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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Juni 2012

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de 
TAXIKURIER | Ausgabe Juni 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 
RADLHAUPTSTADT 
§ Der Kampf auf Münchens Straßen
§ Die neue Taxischule 
Konzept und Referenten 
§ EM 2012
Umsatz durch Public Viewing 
§ Biergärten 
Wichtige Taxi-Infos zum Saisonstart 
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Viele anspruchsvolle Kunden wissen, dass wahre Größe ihren Ausdruck am besten durch Understatement fi ndet.
Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A6* geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Denn noch 
weniger Gewicht und noch sparsamere Motoren haben aus dem Audi A6 einen wahren Musterschüler in Sachen 
Effi zienz gemacht. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen edle Material- und Ausstattungsqualität. Ihre 
Entscheidung für den neuen Audi A6 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – 
und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A6 
als Mietwagen.
* Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 8,2–4,9; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 190–129.
Die Audi Mietwagen.
Ein Audi. Für viele.
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3TAXIKURIER JUNI 2012 
Inhalt 
Taxi-München eG 
Haus des Taxigewerbes 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Taxizentrale-Taxiruf: 
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0
Fax: (089) 74 70 260
Leiter der Zentrale: 
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351 
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Stellvertreter: 
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352 
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62 
Öffnungszeiten: 
Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr 
Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr 
Reklamationsservice: 
Fax: (089) 77 24 62 
Buchhaltun g/ Kasse: 
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Schulunge n/ Lehrgänge: 
Unternehmerkurs 
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 
Taxifahrer-Ausbildung: 
Infotelefon: (089) 76 42 70
Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr 
Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr 
Anmeldung 15 Minuten vor
Kursbeginn im Schulungsraum
Der Blick zurück | Der Juni vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 4
Editorial | Bürgerentscheid 4
Die Genossenschaft | 3. Startbahn und viele Meldungen 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Nur eine Kleinigkeit 10 
Der Landesverband | Benzin und Sommerreifen 11 
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 12 
Zum Titelbild | 12 
Spruch des Monats | 12 
Promitalk | Sebastian Goder 13 
Taxameter des Monats | Zweiräder 13 
Radlhauptstadt | Jetzt reicht’s 14 
Messe München | Juni-Programm 16 
Die fünf Weisheiten des Monats | 16 
Recht um’s Taxi | Fahrtenbuch 17 
Die versteckten Schätze Münchens | Kutscherei Hans Holzmann 18 
Verkehrssünde des Monats | Ampelwahnsinn Friedenheimer Brücke 20 
München-Splitter | Neues aus der Stadt 20 
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 21 
Taxlers Service | Aktualisierte Zusammenfassung 22 
Rose des Monats | OB Christian Ude 23 
Zitrone des Monats | Sahin Vedat, Taxi 2053 23 
Die neue Taxischule | Konzept und Referenten 24 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Verwechslungsgefahr 25 
Gastro „M“ | s’Wirtshaus am Sendlinger Tor 27 
EM 2012 | Public Viewing 28 
Schrottis Fiaker-ABC | „W“ wie Wahnsinn 30 
Biergarten | Taxi-Infos 32 
Taxi-Check München | Trinkgeld 35 
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 36 
Witz des Monats | 37 
Top-Termine Juni 2012 | Hier glüht der Taxameter 38 
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 41 
Leserbrief e/ Forum | 41 
Vorschau Juli 2012 | 42 
Impressum | 42 
§ SOFORTBEST ELLUNG 
§ VORB ESTELL UNGEN 
§ KRE DIT KART EN 
§ GROSSRAUM TAXIS 
§ STAND PLÄTZE 
§ RUFSÄULEN 
DIE iPHON E- APP DER TAXI-MÜNCHEN eG
AB SOFORT GRATIS IM AP P- STORE! 
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
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4 TAXIKURIER JUNI 2012 
Editorial 
Bürgerentscheid 
Im Juni … 
Der Blick zurück 
In der Antike wurden viele Entscheidungen direkt vom Volk getroffen. Dies war 
wegen der geringen Bevölkerungszahlen möglich. Heute, in der modernen 
Demokratie, werden die Interessen der Bürger durch gewählte Repräsentanten 
vertreten. Aus organisatorischen Gründen ist die direkte Mitentscheidung
nur noch auf lokaler Ebene durchführbar. Das dafür vorgesehene Mittel des 
Bürgerentscheides erlebt zurzeit eine Wiederbelebung. 
Das Projekt „Stuttgart 21“ war und ist ein zentrales Element der von der 
Europäischen Union und den Mitgliedsstaaten beschlossenen Transeuropäischen 
Verkehrsnetze (TEN). Eine Mehrheit von 58,8 Prozent stimmte in Baden- 
Württemberg gegen den Ausstieg des Landes aus dem Milliardenvorhaben. 
Leider wurde der demokratisch festgestellte Wille des Volkes von den Gegnern 
des Umbaus nicht akzeptiert. Ähnliches ist zu erwarten, wenn am 17. Juni 2012 
eine Mehrheit für den Bau einer dritten Startbahn stimmt. 
Die Wirtschaft Bayerns profitiert in verstärktem Umfang vom Münchner Flughafen. Seit seiner Eröffnung war er treibende Kraft bei der Erschließung neuer 
Absatzmärkte und leistet seitdem einen nicht unerheblichen Beitrag zur steigen -
den Wirtschaftskraft der Region. Auch unser Gewerbe profitiert erheblich davon.
Der Verkehr vom und zum Flughafen stellt einen, wenn nicht sogar den wichtig -
sten, Umsatzfaktor für die örtlichen Taxiunternehmen dar. Der Anstieg der Kauf -
kraft in der Landeshauptstadt kommt besonders dem Dienstleistungssektor ent -
gegen. Steigende Besucherzahlen und Touristen aus aller Welt sorgen für eine 
bessere Auslastung unserer Fahrzeuge. Das Taxigewerbe wird auch Nutznießer 
des geplanten Ausbaus und steigender Fluggastzahlen sein. 
Aus diesen Gründen hat sich die Taxi-München eG als Interessenvertreter des 
Münchner Taxigewerbes deutlich positioniert. Als Partner im Bündnis für die 
3. Startbahn stehen wir Seite an Seite mit den politischen Parteien und den Be -
fürwortern aus Wirtschaft, Behörden und Kammern. Der Entscheid am 17. Juni 
ist für das wirtschaftliche Auskommen der Taxiunternehmer und deren Fahrper -
sonal von wesentlicher Bedeutung. Es ist unabdingbar, dass sich jeder an der 
Wahl beteiligt, um mit seiner Stimme den Willen des Volkes auszudrücken. 
Demokratie lebt von Mitwirkung. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. 
Frank Kuhle,
Reinhard Zielinski,
Alfons Haller 
… vor 100 Jahren (1912) 
5. Juni – Geburt Josef Neckermann. 
… vor 75 Jahren (1937) 
8. Juni – Uraufführung von 
„Carmina Burana“ von Carl Orff in 
Frankfurt am Main. 
16. Juni – Bernd Rosemeyer er -
reicht mit einem Auto-Union- 
Rennwagen einen neuen Geschwin -
digkeits-Weltrekord (360,27 km/h) 
vor 50 Jahren (1962) 
4. Juni – Vera Brühne wird in 
München zu einer lebenslangen 
Zuchthausstrafe verurteilt. 
10. Juni – Die deutsche National -
mannschaft verliert bei der Fußball- 
WM in Chile gegen Jugoslawien 
das Viertelfinale mit 0:1. 
… vor 25 Jahren (1987) 
6. Juni – Steffi Graf gewinnt ihr 
erstes „Grand Slam“-Turnier in 
Paris gegen Martina Navratilova. 
14. Juni – Hans-Jochen Vogel wird 
als Nachfolger des zurückgetrete -
nen Willy Brandt zum SPD-Vorsit -
zenden gewählt. 
… vor 1 Jahr (2011) 
12. Juni – Dirk Nowitzky gewinnt 
als erster Deutscher die NBA- 
Meisterschaft mit den Dallas 
Mavericks. 
28. Juni – Die Kultkneipe „Schwa -
binger 7“ wird dicht gemacht. (PR) 
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Die Genossenschaft 
Flughafenausbau: Argumente der
Startbahn-Gegner auf dem Prüfstand 
1. „Zwei Bahnen reichen. Der Flughafen 
hat noch Kapazitäten.“ 
Fakt ist: Die Zahl der Flugbewegungen 
hat sich seit Eröffnung des Flughafens im 
Jahr 1992 mehr als verdoppelt, die Passa -
giernachfrage im selben Zeitraum sogar 
verdreifacht. Die Kapazität des Bahnsy -
stems zu den Spitzenstunden ist schon 
heute völlig erschöpft, Staus und Warte -
zeiten gehören deshalb zur Tagesord -
nung. Anfragen nach zusätzlichen Starts 
und Landungen müssen abgewiesen wer -
den. Nur mit einer 3. Startbahn schaffen 
wir die notwendigen Kapazitäten für den 
Bedarf der Zukunft. 
2. „Die Flugbewegungen sind rückläufig.“ 
Im Zeitraum der vergangenen 20 Jahre ist 
die Zahl der Starts- und Landungen von 
192.000 auf 410.000 gestiegen. Der leich -
te Rückgang in den Jahren 2009 und 
2010 war eine Folgewirkung der Finanzund Wirtschaftskrise. Daraus einen an -
haltenden Abwärtstrend abzuleiten ist 
unseriös. Vielmehr haben die Flugbewe -
gungen im Jahr 2011gegenüber dem 
Vorjahr um 5,1 % zugelegt. Dennoch ist 
ein Trend erkennbar: Die Steigerung bei 
den Flugbewegungen verläuft moderater, 
auch weil die Kapazität des Bahnsystems 
längst an der Leistungsgrenze angekom -
men ist und deshalb, soweit möglich, 
größere Flugzeuge eingesetzt werden. Für 
den Bedarf der Zukunft ist eine 3. Startund Landebahn unerlässlich. Das belegen 
belastbare Prognosen. 
3. „Die 3. Bahn wird durch Steuergelder 
finanziert.“ 
Nein, die Flughafen München GmbH 
finanziert die 3. Bahn aus eigener Kraft 
und ohne Inanspruchnahme von Steuer -
geldern. Mit einem Cashflow von über 
300 Millionen Euro aus der laufenden 
Geschäftstätigkeit kann der Flughafen die 
Finanzierung dieses Zukunftsprojekts 
ohne weiteres gewährleisten. 
4. „Den Menschen vor Ort wird nicht 
geholfen.“ 
Für tatsächlich vom Ausbau betroffene 
Bürger sollen individuelle und faire 
Lösungen gefunden werden. Dazu 
gehören Übernahmeangebote zum Kauf 
von Immobilien, insbesondere in Atta -
ching, wo die Bewohner von etwa 100 
Wohngebäuden betroffen sind. Fluglärm -
betroffene haben nach den Richtlinien 
des Fluglärmgesetzes Anspruch auf Ent -
schädigungen und erhalten den erforder -
lichen Schallschutz. Zur Abmilderung be -
sonderer Härten im Zusammenhang mit 
dem Bau der 3. Start- und Landebahn hat 
die FMG freiwillig einen 100-Millionen- 
Euro Umlandfonds zur Verfügung 
gestellt. 
5. „Der Flughafen München ist Bayerns 
größter Klimakiller.“ 
Das ist aus der Luft gegriffen. Von jähr -
lich 85 Millionen Tonnen Kohlendioxid, 
die jährlich in Bayern freigesetzt werden, 
ist der Flughafen München für 550.000 
Tonnen verantwortlich – weniger als ein 
Prozent. Mit dem Bau der 3. Startbahn 
werden darüber hinaus wertvolle ökologi -
sche Ausgleichsflächen entstehen, um 
den Eingriff in die Natur zu minimieren. 
Rund 800 Hektar Ausgleichsflächen sind 
vorgesehen, das ist eine Fläche doppelt so 
groß wie der Englische Garten. 
6. „Kerosin wird immer teurer, der Ölpreis 
steigt. Künftig wird also weniger 
geflogen.“ 
Moderne Flugzeuge verbrauchen immer 
weniger Kerosin – dank technischem 
Fortschritt und intelligent geführter Flugrouten. Ein weiterer Anstieg der Ölpreise 
ist zwar absehbar, ist aber bereits in den 
Bedarfsplanungen für eine 3. Startbahn 
berücksichtigt. Aus Erfahrung wissen wir 
aber, dass steigende Kraftstoffpreise das 
Mobilitätsbedürfnis der Menschen nur 
wenig beeinflussen. In Zukunft werden 
darüber hinaus neue Biokraftstoffe her -
kömmliches Kerosin substituieren. 
7. „Am Flughafen entstehen nur 
Niedriglohn-Jobs.“ 
Das ist Unsinn! Das durchschnittliche 
Einkommen der am Flughafen Beschäf -
tigten liegt bei 37.089 Euro pro Jahr. 
Durchweg werden ordentliche Löhne und 
Gehälter gezahlt, Mitarbeiter der FMG 
und ihrer Tochterunternehmen erhalten 
sogar übertarifliche Stundenlöhne.
Am Flughafen München arbeiten über 
30.000 Menschen und täglich kommen 
durchschnittlich zwei weitere Arbeitsplätze dazu. Mit der 3. Bahn werden 
zusätzlich 11.000 neue Arbeitsplätze 
entstehen. Unser Airport schafft Arbeits -
plätze für alle Qualifikationen – vom 
Monteur bis zum Manager. Und am Flug -
hafen finden eben auch Ungelernte eine 
Chance, eine Stelle zu finden. Klar, 
Traumgehälter für un- oder angelernte 
Arbeitskräfte werden auch am Flughafen 
nicht gezahlt. 
8. Die 3. Bahn nutzt nur Managern und 
Vielfliegern.“ 
Nein! Von der 3. Startbahn profitieren 
alle. Der Ausbau sorgt für viele neue Ver -
bindungen, eröffnet neue Exportchancen 
und lässt Tausende neuer Jobs entstehen. 
Damit werden zusätzliche Steuereinnah -
men generiert, die auch einer besseren 
Infrastruktur oder sozialen Projekten in 
München zugutekommen. 
9. „Lieber ein großer Flieger als viele 
kleine.“ 
München ist ein ausgesprochen erfolgreicher Drehkreuzflughafen, an dem die 
Verkehre effizient gebündelt werden. 
Etwa 40% der Passagiere sind Umsteiger, 
die ab München zu ihren jeweiligen Rei -
sezielen starten. Der Airport gilt als zu -
verlässig, das Umsteigen klappt reibungs -
los. Deshalb nutzen zahlreiche Passagiere 
die Zubringerflüge nach München. 
Für den wirtschaftlichen Bestand einer 
Flugverbindung ist aber grundsätzlich 
eine gute Auslastung erforderlich, letzt -
lich entscheidet der Markt oder die 
Nachfrage über die richtige Flugzeug -
größe. In München gibt es einen ausge -
wogenen Verkehrsmix aus Zubringerund Langstreckenflugzeugen. Wir Mün -
chner profitieren davon doppelt, wir kön -
nen einerseits ein dichtes Europanetz 
nutzen, uns aber andererseits über viele 
attraktive Langstreckenziele freuen. Die 
3. Bahn ermöglicht zusätzliche Frequen -
zen im Deutschland- und Europaverkehr 
TAXIKURIER JUNI 2012 6
Verkehrsmedizinische
Untersuchungen in Schwabing
Dr. Josef Venczel
Dr. Marta Venczel
Betriebsärzte
Adelheidstr.23
80798 München
T el:2729460 Fax: 27294614
Handy: 0172 / 8916575
Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb
oder Verlängerung des Führerscheins
für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc)
bei Bedarf auch am Wochenede.
TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 6

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Die Genossenschaft 
sowie neue Non-Stop-Verbindungen zu 
Zielen in aller Welt. 
10. „Wer sich im Bündnis „JA zur 3. Start -
bahn“ engagiert, wird dafür bezahlt.“ 
Das ist einfach daneben! Sowohl unsere 
prominenten Botschafter als auch die vie -
len Unterstützer und Helfer setzen sich 
ehrenamtlich und aus innerer Überzeu -
gung für ein wichtiges Zukunftsprojekt 
ein und werden dafür nicht bezahlt. (FK) 
Ja zur 3. Startbahn 
Wolfgang Fierek: 
„Wir dürfen uns der 
Zukunft nicht ver -
schließen und müssen 
für Gäste optimal 
erreichbar bleiben. 
München braucht die 
3. Startbahn, damit es 
auch unsere Kinder und Enkelkinder rich -
tig gut haben.“ 
Reinhold Messner: 
„Ich bin für die 
3. Startbahn, weil da -
mit die notwendigen 
Kapazitäten am Mün -
chner Flughafen 
geschaffen werden 
können. Bei allem Ver -
ständnis für die Sorgen der Anlieger – 
wir müssen mobil bleiben. Das gelingt 
nicht durch Halbherzigkeit, sondern nur 
mit einer optimalen Infrastruktur. Damit 
sind wir auch in Zukunft bestens vernetzt 
und international angebunden.“ 
Toni Roiderer: 
„München muss inter -
national mithalten, 
muss fortschrittlich 
bleiben und fit gemacht 
werden für eine erfolg -
reiche Zukunft. Wir 
Wiesnwirte sagen JA 
zur 3. Startbahn. Unsere Stadt bleibt da -
durch eng vernetzt mit allen Märkten und 
Ländern der Welt. Gleichzeitig sollten die 
Anwohner vor Ort eine vernünftige Ent -
schädigung erhalten.“ 
Tür-Beklebung mit dem Wappen der
Genossenschaft 
Vor einigen Monaten wurde in einer ge -
meinsamen Sitzung von Vorstand und 
Aufsichtrat die Frage gestellt, inwieweit 
das Wappen der Taxi-München eG zur 
besseren Kenntlichmachung von Taxis 
der Genossenschaft verwendet werden 
könne. Zwei Mitglieder des Aufsichtsrates 
übernahmen die Initiative und ließen auf 
eigene Kosten einen Entwurf anfertigen. 
Seitdem fahren diese beiden Taxis mit der 
entsprechenden Kennzeichnung (s. Foto) 
im Rahmen eines Feldversuchs durch die 
Stadt. 
Aus Kollegenkreisen hat die Genossen -
schaft ausschließlich positive Reaktionen 
Trau mca r-Autov erm ietu ng und Taxiverleih GmbH · Ri che lstraß e 6 (direkt an der Donnersberge r Brück e) 8063 4 München 
Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (08 9) 1 67 96 02 
W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! 
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekan nt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axikaput t - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - 
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. 
Meist trifft einen zwar selbs t keine Schul d, trotzdem hat man jede Menge Ärge r 
und Unannehm lichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen 
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterb eschäftigt werden wollen , Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienst ausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. 
 Wir si nd 24 Stu nden für Sie er reic hb ar (auch an So nn- u. Fe ie rtag en un d 
am Woche nen de) . 
 Ihr Er satz tax i ste ht binne n kürz ester Zeit für S ie bereit bzw . wird bei 
Ihnen ange lie fert . 
Selb stver st änd l i ch sin d sowoh l Fun k als au ch T axameter entsprec hend Ih ren 
Erfor dern iss en programm ie rt. 
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. 
 Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e 
ü b e r u n s a b (Da iml erChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . 
 I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf order lic hen behör dli chen Fo rma lit äten . 
 Be i un vers chulde te n Verkehrsu nfä ll e n rech nen wi r di e Mi ett axirechnun g 
direk t mit der ge gne ris che n Versic he rung ab (Ra hmena bkommen mi t vi ele n Vers ich erern ). Übe rb rüc kungsta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeug verka uft haben, da s neue noch nicht aus gelie fer t wurde. 
 Un se r Ersat zta xen - un d Mietw ag en fuhrpa rk besteht aus den neuest en 
Limousinen, Kombis, V an s un d Taxi busse n fas t a lle r nam ha fte n H e r s te l - 
l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW... ) 
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8 TAXIKURIER JUNI 2012 
für diese Gestaltung erhalten. Als beson -
ders angenehm wurde empfunden, dass 
die Kennzeichnung nicht aufdringlich 
und fordernd, sondern seriös und zurück -
haltend wirke. Es kamen von Kollegen 
immer wieder Anfragen, ob man nicht 
auch solch eine Beklebung bekommen 
könne. Die Befragung der Test-Fahrer 
ergab, dass auch die Fahrgäste von der 
Form der Kenntlichmachung sehr ange -
tan waren. So könnten sie ein bestelltes 
Fahrzeug gleich auf den ersten Blick 
erkennen. Viele Kunden äußerten den 
Wunsch, dass es mehr Taxis dieser Art 
geben sollte. Die Genossenschaft greift 
diese Wünsche auf und legt in der näch -
sten Zeit nach Klärung einiger Rechtsfra -
gen das weitere Vorgehen fest. (MN, WH) 
Erfahrungsbericht zur Beklebungsaktion 
mit dem Genossenschaftswappen 
Zu dem Artikel im Genossenschaftsteil 
möchten wir unsere persönlichen Erfahrungen und Gedanken mitteilen. 
Grundsätzlich kann man sagen, dass die 
Beklebung auf unseren beiden Taxis (Fo -
tos s. oben) im Kollegen- und Kunden -
kreis mit großer Zustimmung aufgenom -
men wurde. Am positivsten wurde das 
Wappen der Genossenschaft mit der Kon -
zessionsnummer beurteilt. Der ebenfalls 
angebrachte Türstreifen wurde weit kriti -
scher gesehen. Manche stießen sich dar -
an, dass sowohl im Streifen wie auch im 
Wappen die Bezeichnung „Taxi München 
e.G.“ auftauche, was doppelt gemoppelt 
sei. Ferner wurde ein durchgängiger,
über beide Türen laufender Streifen 
gewünscht. Auch die gelbe Farbe des 
Streifens und die Verwendung der Karos 
gaben Anlass zur Kritik. Es wurde vorgeschlagen, die Farbe des Streifens in 
hellelfenbein bzw. durchsichtig mit 
schwarzer Schrift zu wählen, da dies in 
Verbindung mit dem Wappen sehr stilvoll 
und edel wirke. Andere Meinungen gin -
gen dahin, auf den Streifen ganz zu ver -
zichten und sich nur auf das Wappen als 
zentrales Element zu beschränken. Dort 
solle die Telefonnummer eingefügt und 
die Konzessionsnummer wegfallen.
Wir beide sind allerdings der Ansicht, 
dass die Konzessionsnummer ins Wappen 
gehören muss. Dies hebt jedes Fahrzeug 
aus der Masse hervor und gibt ihm eine 
gewisse Individualität. Es sind nicht mehr 
„die Taxis“ sondern das Taxi 455 oder 
2060 usw.. Die in den Heckscheiben an -
gebrachten Konzessionsnummern haben 
letztlich keine Außenwirkung. Schon aus 
fünf Metern Entfernung sind sie kaum 
noch erkennen, weil sie teilweise sehr 
flach angebracht oder aufgrund getönter 
Scheiben nicht sichtbar sind. Erst wenn 
man die Nase auf die Scheibe legt, sind 
sie zu erkennen. Das war und ist der 
Kundschaft nicht zumutbar.
Wir wollen allerdings nicht verschwei -
gen, dass die „individuelle“ Variante
ein wenig teurer ist, als die „allgemeine“ 
Lösung mit der Telefonnummer im 
Wappen. Sie erfordert einen höheren 
logistischen Aufwand, da im Falle eines 
Fahrzeugwechsels oder nach einem 
Unfall/Beschädigung eine erneute Einzel -
anfertigung erforderlich ist. Mit den 
heutigen technischen Möglichkeiten ist 
dies jedoch in kurzer Zeit und zu einem 
erschwinglich Preis möglich. Auch der 
oben erwähnte Streifen sollte vorgesehen 
werden. Denn sonst könnte die Situation 
entstehen, dass das Wappen unterhalb 
des Seitenstreifens eines Mitbewerbers, 
der uns ein Dorn im Auge ist, angebracht 
werden könnte. Das darf auf gar keinen 
Fall geschehen. Daher halten wir den 
Seitenstreifen unterhalb des Fensters
für unverzichtbar, unabhängig von der 
Farb- und Formgebung. In den Steifen 
eingedruckt gehören nach unserer Auf -
fassung der Name der Genossenschaft, 
die Telefonnummer und die QR-Codes für 
Smartphones. 
Wir sehen diese Kennzeichnung der Taxis 
auch als klares Bekenntnis zur Genossen -
schaft und zu unserem Beruf. Wir scheu -
en uns nicht, jederzeit zu zeigen, dass wir 
im Taxigewerbe tätig sind. Dahinter soll -
ten private Interessen wie ein Sonntags -
ausflug und Urlaubsfahrt im sogenannten 
„Privatfahrzeug“ zurückstehen. 
Hans-Michael Nowak (Taxi 455),
Werner Hillermann (Taxi 2060) 
Taxi-München eG geht in den Untergrund 
Der Taxiverkehr hat die Aufgabe, den Li -
nienverkehr zu ersetzen, ergänzen und zu 
verdichten. Die Genossenschaft hat sich 
daher entschlossen, den Nutzern der MVG 
unsere Dienstleistung näher zu bringen. 
Ab sofort sind zwei U-Bahn-Züge mit 
Werbung der Taxi-München eG unter -
wegs. Damit werden wir in den nächsten 
drei Jahren zahlreiche neue Kunden an -
sprechen. 
Benutzung der Rufsäulen 
In letzter Zeit wurde uns wiederholt ge -
meldet, dass bei einigen Rufsäulen die 
Kontaktfläche zur Annahme von Aufträ -
gen nicht funktioniert. Bitte beachten
Sie, dass nicht die Stärke des Drucks ent -
scheidend ist, sondern eine möglichst 
großflächige Kontaktaufnahme an der 
entsprechenden Stelle. Wie bei den
U-Bahn-Zügen der MVG, empfehlen wir 
daher die Sensorfläche unserer Rufsäulen 
mit Antippen von mindestens zwei 
Fingern zu bedienen, um Gespräche ent -
gegennehmen zu können. Das bloße 
Berühren mit einem spitzen Gegenstand 
oder einem Fingernagel löst in der Regel 
keinen Schaltimpuls aus. (FK) 
Die Genossenschaft 
TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 8

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Polizei sucht Zeugen 
Wegen schwerer Körperverletzung bittet 
die Kriminalpolizei um Unterstützung. 
Am 25.03.2012 gegen 1.15 Uhr waren
auf Höhe Nymphenburger Straße 1 vier 
Personen in eine Schlägerei verwickelt. 
Ein Mann aus der Gruppe wurde von 
einem anderen Mann mit Faustschlägen 
zu Boden gestreckt und am Boden lie -
gend gezielt mit dem Fuß gegen den Kopf 
getreten.
Wer hat zur Tatzeit in Nähe des Tatortes 
Personen aufgenommen, auf die folgende 
Beschreibung passt: Der Täter ist ca. 185- 
190 cm groß, 28 bis 32 Jahre alt, kräfti -
ger Körperbau, aschblonde kurze Haar 
und Drei-Tage-Bart. Bekleidet war er mit 
einer dunklen Kniebundlederhose, hellen 
Kniestrümpfen, dunkelbraunen Lederhaferlschuhen und einem dunklen Woll -
janker mit silbernen Knöpfen und hellem 
Hemd. 
Eine Frau von ca. 160 cm Größe, 24 bis 
25 Jahre alt mit normaler schlanker Fi -
gur, dunkelbraunen Augen und dunklem, 
schulterlangen Haar, das sie mit Seiten -
scheitel und Klippspange aus dem Gesicht 
trug. Sie sprach Hochdeutsch und trug 
einen schwarzen Trenchcoat und dunkle 
Pumps. 
Der zweite Mann ist ca. 180 cm groß, 
Anfang 30 mit fülligem, mittelblondem, 
kurzem Haar. Sein mittelblonder Schnurr -
bart war senkrecht weg stehend gezwir -
Die Genossenschaft 
belt. Außerdem trug er ein Kinnbärtchen 
und eine Brille mit feinem dunklen Rand. 
Bekleidet war er mit heller Kniebundlatz -
lederhose, hellen Socken, Haferlschuhen 
aus hellem, grünlichem Wildleder, hellem 
Trachtenhemd, heller Wolljacke und ei -
nem roten Halstuch mit weißen Punkten. 
Er sprach Hochdeutsch mit bayerischem 
Einschlag. (FK) 
Für sachdienliche Hinweise wenden Sie 
sich bitte an das Kriminalfachdezernat 2, 
Kommissariat 25, Frau KHKin Stiegler, 
Telefon: 089/14982-242. 
Datenfunk-Tipps 
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps
und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres 
Datenfunks zu beachten sind. 
Endgeräte bei Schichtende NIE im 
Sichtfeld des Fahrzeugs lassen! 
TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 9

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10 TAXIKURIER JUNI 2012 
Die Genossenschaft 
Streiflicht des Aufsichtsrats 
Ein Freund besucht den auch zu seiner 
Zeit schon bekannten Künstler Michel 
Angelo und beobachtet genüsslich den 
Maler, der letzte Hand an eines seiner 
Bilder legt, bis er kritisch anmerkt: 
„alles, was Du änderst, sind ja nur 
Kleinigkeiten“ .Michel Angelo erwidert 
seinem Freund: „Sicher, es handelt 
sich nur um Kleinigkeiten, aber es sind 
immer die Kleinigkeiten, die zur Voll -
endung führen – und Vollendung, dies 
wirst Du mir sicher zugestehen, ist 
ihrerseits bestimmt keine Kleinigkeit.“ 
Vollendeten Service zu fordern geht 
sicher zu weit, aber Kleinigkeiten in 
seinem Verhalten zu ändern, das wer -
den Sie mir sicher zugestehen, ist für 
jeden machbar. Nehmen wir zum Bei -
spiel einen Euro. Kein Vermögen, aber 
den Euro für einen Münzstaubsauger 
verwendet, beseitigt er Staub und 
Schmutz aus unseren Fahrzeugen.
Ein freundliches Wort, Toleranz und 
Menschlichkeit kosten nichts, tragen 
aber wesentlich zur Zufriedenheit 
unserer Fahrgäste bei. 
Neben der Sauberkeit des Fahrzeuges 
trägt auch die Sauberkeit des Fahrers 
bzw. der Fahrerin zu einem guten 
Service bei. Es ist nur eine Kleinigkeit, 
sich regelmäßig zu duschen, ein Deo 
zu verwenden und ein frisches Hemd 
anzuziehen. Apropos frische Wäsche: 
Nicht nur sauber, sondern lang sollte 
das Hosenbein sein. Und auch die 
männlich beharrte Brust, und sei sie 
noch so muskulös, gehört bedeckt. 
Wenn dann noch Fahrsicherheit, eine 
gute Ortskenntnis und Zuverlässigkeit 
hinzukommen, dann ist der Sprung 
zum vollendeten Service nur noch ei -
ne Kleinigkeit. Für viele Kolleginnen 
und Kollegen ist dies kein Thema, son -
dern eine Selbstverständlichkeit. Wenn 
sich der Rest nun auch noch anpassen 
würde, wäre das ein super Service. 
Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen, 
wünsche ich gute Geschäfte und stets 
eine unfallfrei Fahrt. 
Mit kollegialen Grüßen 
Ihre
Christine Reindl 
Aufsichtsratsvorsitzende 
Nur eine Kleinigkeit 
Immer wieder passiert es, dass Fahrzeuge 
aufgebrochen werden und das Daten -
funkgerät entwendet wird. Deshalb be -
achten Sie, dass Sie sich bei Schichtende 
ordnungsgemäß am Datenfunksystem ab -
melden und anschließend das Gerät mit -
nehmen oder zumindest aus dem direkten 
Sichtfeld im Fahrzeug entfernen. Somit 
besteht von außen kein Anreiz, das Fahr -
zeug wegen des Datenfunkgerätes aufzu -
brechen.
Vorsicht ist übrigens auch in Ausübung 
des Fahrdienstes geboten! Gerade wenn 
Sie Kunden beim Aussteigen oder Gepäck 
behilflich sind, lassen Sie nie Ihr Daten -
funkgerät oder Ihre Geldbörse aus den 
Augen. Gefahr kann auch von vorbeilau -
fenden Passanten drohen. (NL) 
Wir trauern um den
langjährigen Kollegen 
Herrn Wilhelm Fehrer 
Taxi 3469 
Er verstarb am 16. April
im Alter von 63 Jahren. 
Die Bestattung fand am Montag,
den 30. April 2012, 
auf dem Nordfriedhof statt. 
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TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 10

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Der Landesverband 
Benzin ist zu teuer! 
Mit diesem aktuellen Thema setzt sich die 
Internetseite www.tank-abzocke.de aus -
einander. Der Betreiber verzichtet dabei 
aber nicht auf eine gewisse Portion Hu -
mor, wie auch der Auto-Aufkleber „Ich 
wollte Benzin, kein Gold!“ beweist. Wer 
den Aufkleber bestellen möchte, kann 
dies durch Überweisung von 2 Euro mit 
Angabe des Vor- und Nachnamen sowie 
der vollständigen Adresse auf das Konto: 
Thomas Hansen, Konto-Nr. 2 225 555, 
Bankleitzahl 380 400 07 (Commerzbank). 
TAXAT Sommerreifen – günstige Preise für die gesamte Produktpalette 
Auch 2012 Jahr bietet Mercedes-Benz seinen Taxi- und Mietwagenkunden günstige 
und langlebige Sommerreifen mit hohem Fahrkomfort. Zu den besonderen Vorteilen 
der TAXAT-Reifen gehören gleichmäßiger Abrieb durch eine spezielle Gummimischung, ein Rollwiderstandsenkendes Profil und – dadurch bedingt – geringere 
Treibstoffkosten. Zudem überzeugen die TAXAT-Sommerreifen durch niedrige Abroll -
geräusche und ausgezeichnete Federungseigenschaften.
Der TAXAT ist über den Mercedes-Benz Handel erhältlich. Die Angebote gelten, 
solange der Bestand reicht.
Die Preise für die angebotene Produktpalette gelten das gesamte Jahr über und bieten 
dem Taxi- und Mietwagenunternehmer somit auch für den Einzelbedarf Planungsund Kalkulationssicherheit.
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Dimension 205 / 55 R 16 91V 90,00 Euro 
Dimension 205 / 65 R 15 94H 91,00 Euro 
Dimension 215 / 55 R 16 93V 143,00 Euro 
Dimension 225 / 55 R 16 95V 143,00 Euro 
Dimension 205 / 60 R 16 92V 127,00 Euro 
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11 TAXIKURIER JUNI 2012 
TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 11

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12 TAXIKURIER JUNI 2012 
VDK – Wir sind der
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Zum Titelbild 
Der Taxifahrer ist nicht nur Taxifahrer, son -
dern auch Privatfahrer, vielleicht Radfahrer 
und Fußgänger. Er mutiert und ändert seine 
Einstellung zu anderen Verkehrsteilnehmern 
entsprechend seiner Perspektive. Die Ver -
kehrspolitik der Stadt München schürt den 
Kampf auf der Straße, indem sie besonders 
den Radfahrern huldigt. Für uns Grund, ein 
Titelthema zu dieser Problematik zu produ -
zieren. Die fotografische Umsetzung ist hof -
fentlich gelungen“ (PR) 
„Man kann über alles reden, nur nicht über 
zehn Minuten.“ 
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) 
Spruch des Monats 
„Mit Hasen im Taxi kenn’ i mi aus –
aber mit Mardern?“
Kollege Heinz Neumann hat mit diesem 
treffenden Satz eine Taxifahrerausbildung 
in der neuen Taxischule der Taxi-Mün -
chen eG für eine beliebige Person gewon -
nen. Herzlichen Glückwunsch! 
And the winner i s... 
§ ÜBER 25 MIL LIONEN FAH RGÄSTE PRO JAHR 
§ STEL LFLÄC HEN AN MÜNCH ENS LUKR ATIVSTEN PLÄTZEN 
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Bilderwitz aus der Mai-Ausgabe 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 12

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13 TAXIKURIER JUNI 2012 
Der in Ost-Berlin geborene Schauspieler lebt mittlerweile im Ammerland am Starn -
berger See. Vor ein paar Jahren stieg er in ein Münchner Taxi mit einer Wegbe -
schreibung zu einem „Kuhdorf in Niederbayern“, um dort bei einem Dreh dabei zu 
sein. Der freundliche Taxifahrer hatte gerade ein neues Navi und gab den Ort ein. 
Ohne Goders Wegbeschreibung fuhr er los. Navigationsgeräte waren damals erst 
kurz auf dem Markt. Nach unerklärlichen „Links-Rechts“-Befehlen war man irgend -
wo in der Pampa. Kurz vor einem dichten Wald dann die Ansage „Hier endet unser 
digitaler Bereich“ .Einige Kilometer zurück und der peinlich berührte Taxifahrer 
fand den Drehort – mit der exakten Beschreibung von Sebastian Goder, der in der 
aktuellen Komödie „Butterbrot“ in der Komödie im Bayerischen Hof vom 23. Mai 
bis 14. Juli eine Hauptrolle bekleidet. (PR) 
Promitalk 
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi 
Sebastian Goder 
Foto: Susanne Baehre 
Taxameter des Monats 
Zweiräder 
Fahrrad-Kuriere – Ähnlich den Münchner Taxifahrern sind Fahrrad-Kuriere 
die wahren Profis auf ihrem Verkehrsmittel. Schnelligkeit und Zuverlässig -
keit, gepaart mit Rücksicht und Sicherheitsbewusstsein, sind die Marken -
zeichen, die den Fahrradkurier so attraktiv machen.
Rennradler – Das sich vielleicht am schnellsten fortbewegende Fahrzeug
in der Stadt ... Obwohl es häufig nervt, wenn anstatt auf dem Radweg die 
Pedalritter auf der Fahrbahn unterwegs sind, muss man doch zur Kenntnis 
nehmen, dass sie uns fast immer davonfahren. 
Elektro-Radler – Die entspannte Form der sportlichen Ertüchtigung auf 
zwei Rädern ist das E-Bike, wo ein Elektromotor die Muskelkraft unter -
stützt. Allerdings sind diese Sportler im Stadtgebiet eher selten, vermehrt 
im Umland und in den Außenbezirken verstärkt anzutreffen. 
Innenstadt-Rambos – Die vermutlich einzige Spezies, die vollständig von 
den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung befreit ist. Rotlichtverstöße, 
nachts ohne Licht, gegen die Fahrtrichtung, auf dem Gehweg, Vorfahrts -
verletzungen, mit dem Handy telefonierend, usw. Die Litanei an Verstößen 
könnte beliebig erweitert werden. Beruhigend ist, dass hier die Polizei sehr 
engagiert ist und viel unternimmt und regelmäßig Radfahrer kontrolliert 
und beanstandet.
Rikschas – Verkehrsteilnehmer mit der Lizenz zum Betrügen und Steuer -
hinterziehen. Diese Banditen genießen den Status der Vogelfreien. Aufstellen, wo man will, kassieren wie viel man will, fahren wo und wie man 
will, ohne Ortskunde und nicht registriert, werden Einheimische und 
Touristen zu horrenden Preisen durch die Stadt gestrampelt. Hier existiert 
dringender Handlungsbedarf seitens des Gesetzgebers bzw. der Ordnungs -
behörden. (TK) 
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14 TAXIKURIER JUNI 2012 
Titelthema 
Am 15. Dezember 1957 wurde der ein-millionste Münchner geboren, die Stadt wurde damit weltweit die 70. Stadt mit mehr als
1 Million Einwohner. Im Jahre 2012 zählt Bayerns Landeshauptstadt 1,37 Millionen Menschen, die hier ihren Wohnsitz haben.
Nur wenige Städte haben in den vergangenen Jahrzehnten einen ähnlichen Zuzug erfahren wie München. Und die Stadt wächst 
weiter. Allerdings ist der Platz, wohin die Stadt wachsen kann, begrenzt. 1,37 Millionen Menschen brauchen jedoch nicht nur Platz 
zum Wohnen, sie brauchen auch Platz um sich zu bewegen. Mobilität ist eines der wichtigsten Bedürfnisse des Menschen.
Durch das stete Wachstum der Stadt hat sich auch die Mobilität verändert. 
Radlhauptstadt München: „Jetzt reicht’s“
Am eindrucksvollsten zeigt sich dieser 
Wandel bei der Entwicklung im Straßen -
verkehr. So hat der Anteil des Fahrrad -
verkehrs in den letzten 10 Jahren um 
70% zugenommen. 70% mehr Radfahrer 
brauchen wiederum Platz. Platz für Ver -
kehrsflächen, die nicht in ausreichendem 
Maße vorhanden sind. Bekommt die eine 
Fraktion etwas hinzu, muss es der ande -
ren weggenommen werden. Mit anderen 
Worten, es wird nichts hinzugewonnen, 
sondern umverteilt. Die Kuchenstücke 
werden kleiner, und irgendwann reicht 
der Kuchen nicht mehr für alle. Dem Ver -
kehrswegenetz droht der Infarkt.
Dabei sind viele Probleme in München 
hausgemacht: Staufallen und Verkehrsbehinderungen entstehen durch sinnfreie 
Beschleunigungsschaltungen an Kreuzun -
gen mit Bus und Bahn, und überdimen -
sionierte Radwege tragen ebenfalls ihren 
Anteil dazu bei. 
Anstatt mit politischen und ökologischem 
Weitblick diese Probleme zu lösen, zieht 
man die populistische Lösung vor und 
definiert das Ziel neu: München wird 
Radlhauptstadt. Von einem Extremum ins 
andere. Anstatt Lösungen zu suchen und 
zu finden, die alle mobilen Fraktionen 
zufrieden stellen, wird auf Verderb und 
Gedeih das große Ziel „Radlhauptstadt“ 
avisiert. Koste es was es wolle.
Dabei kann es nur miteinander gehen 
und nicht nach dem Motto: „Radler ge -
gen den Rest der Welt“! Leider wird diese 
These Tag für Tag mehr zur Praxis. Es 
bleibt nichts unversucht, um die unter -
schiedlichen Verkehrsarten gegeneinander 
auszuspielen. Anstatt mit einem soliden 
Konzept zur „Hauptstadt der Verkehrspro -
blem-Lösungen“ zu werden, öffnet man 
Einbahnstraßen für Radfahrer im Gegen -
verkehr en masse`, ohne sich bewusst zu 
sein, welch hohes Unfallrisiko dadurch 
entsteht. Für die Öffnung von Einbahn -
straßen für Radfahrer im Gegenverkehr 
gibt es gesetzliche Vorgaben, was die 
Mindestbreite sowie Ausweichstellen 
betrifft. Solche Vorschriften werden in 
München von der Verkehrsbehörde ein -
fach mißachtet, um das von oberster Stel -
le gesetzte Ziel, nämlich Radlhauptstadt 
zu werden, zu erreichen. 
Doch die Öffnung der Einbahnstraßen
ist nur eine Kleinigkeit gegenüber der 
großen Masse von Maßnahmen, die aktiv 
auf den Verkehrsfluss Einfluss haben. Die 
Rede ist von neu erstellten Fahrradwegen, 
zugunsten deren ganze Fahrstreifen von 
Hauptverkehrsstraßen zurückgebaut wur -
den und dadurch umweltunverträgliche 
Stausituationen verursacht wurden, die in 
keinem Verhältnis zum Nutzen stehen. 
Dabei ist es auch nicht eine Frage der 
Verkehrswege, sondern auch der Abstell -
möglichkeiten für Zweiräder im Stadtgebiet. An fast jeder Laterne, ja sogar an 
unseren Telefonrufsäulen, hängen Fahrräder an der Kette und verschönern das 
Stadtbild. Der Mangel an Fahrradstän -
dern ist nicht zu übersehen. Besondere 
Ausmaße nimmt dieses Phänomen an den 
Bahnhöfen an, wo regelmäßig mit Lkw’s 
geparkte Fahrräder abgeholt und entfernt 
werden müssen. 
70% mehr Radverkehr bedeutet aber auch 
mehr Verkehrsunfälle, an denen Radfah -
rer beteiligt sind. Im ersten Halbjahr 2011 
waren über 40% mehr Unfälle mit Rad -
fahrern zu verzeichnen als im Vorjahr, 
Tendenz steigend. Unfallursache ist in 
vielen Fällen Leichtsinn und Rücksichts -
losigkeit. Vor allem die Tatsache, ohne 
Nummernschild quasi „anonym“ unter -
wegs zu sein, macht die Spezies Radfah -
rer zum Rambo unter den Verkehrsteil -
nehmern, die oft vergessen, dass sie zwar 
die großen Unbekannten, aber auch die 
Schwächeren und Ungeschützten sind, 
die meist den Kürzeren ziehen, wenn es 
kracht. 
Paragraph 1 der Straßenverkehrsordnung 
sagt: „Die Teilnahme am Straßenverkehr 
erfordert ständige Vorsicht und gegensei -
tige Rücksicht“ .Mit diesem Credo im Ge -
betbuch aller Verkehrsteilnehmer ist im 
Prinzip alles gesagt, was das reibungslose 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 14

Seite 15

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Miteinander auf unseren Straßen ermög -
lichen sollte.
In der Praxis sieht es allerdings etwas 
anders aus: Nicht alle Beteiligten halten 
sich an die Spielregeln, die der Gesetzgeber vorgegeben hat. Deshalb hat die 
Kontrolle des Radverkehrs bei der Mün -
chner Verkehrspolizei einen hohen Stel -
lenwert, vor allem zum eigenen Schutz 
der Radfahrer. Nachts ohne Licht, Rot -
lichtverstöße oder während der Fahrt zu 
telefonieren sind keine Kavaliersdelikte, 
sondern gefährden nicht nur den Pedal -
ritter selbst, sondern auch seine Umge -
bung im Verkehr.
Fazit: Es ist unbestritten, dass dem Rad -
verkehr die Zukunft gehört. Steigende 
Spritpreise, Parkplatzknappheit und über -
füllte Straßen sind unter anderem auslö -
sende Momente, die zum Umstieg auf den 
Drahtesel Lust machen. Trotzdem darf aus 
der Euphorie, zur (selbsternannten) Radl -
hauptstadt zu werden, kein hysterischer 
Radlwahnsinn werden, der Rücksichtslo -
sigkeit und Egoismus forciert. Die Lösung 
kann nur ein vernünftiges Nebeneinander 
sein. Nicht nur zwischen Auto und Fahr -
rad, sondern, und das noch viel mehr, 
zwischen Fahrrad und Fußgänger. (TK) 
TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 12:19 Uhr Seite 15

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16 TAXIKURIER JUNI 2012 
Juni-Programm 
Messe München International 
INTERSOLAR EUROPE 2012 
§ 13. bis 15. Juni 2012 
Die Intersolar Europe, die weltweit größte Fachmesse für Solartechnik, findet 
dieses Jahr zum fünften Mal in München statt. Nachdem im vergangenen Jahr 
sowohl ein Aussteller- als auch ein Besucherrekord erzielt wurde, wird für die 
Intersolar Europe 2012 mit weiteren Rekorden gerechnet. 
Insgesamt 180.000 Quadratmeter stehen dieses Jahr für die rund 2.400 erwarteten 
Aussteller zur Verfügung. Das entspricht einem erneuten Flächenwachstum von 
6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Ausstellungsfläche umfasst neben dem 
Freigelände zum ersten Mal alle 16 Hallen des Münchner Messegeländes. Neu ist 
auch die Erweiterung der Ausstellungsfläche für die Fertigung von Photovoltaik- 
Produkten. Neben den Höchstwerten der Besucher- und Ausstellerzahlen der In -
tersolar Europe 2011 war das vergangene Jahr auch ein Rekordjahr für die Solar -
branche. Erstmals hatte die Photovoltaik einen größeren Anteil an der deutschen 
Energieproduktion als die Wasserkraft. Der zunehmende Anteil von Solarstrom 
zeigt sowohl die Chancen der Technologie für die Energieversorgung der Zukunft 
als auch die hohe Bedeutung der größten Fachmesse für Solartechnik. 
Angesichts des weltweiten Wandels der Solarwirtschaft soll die Intersolar Europe 
2012 dazu beitragen, neue Märkte zu öffnen, technologische Potentiale aufzuzei -
gen und die Unternehmen noch stärker zu vernetzen. Auch dieses Jahr fördert 
die größte Fachmesse der Solarwirtschaft zusammen mit dem Bundesministeri -
um für Wirtschaft und Technologie (BMWi) junge und innovative Unternehmen 
der Solarbranche, um ihnen den Einstieg in den globalen Solarmarkt zu erleich -
tern und die heimische Wirtschaft zu unterstützen 
Auch auf der parallel stattfindenden Intersolar Europe Conference im ICM – 
Internationales Congress Center München diskutieren Fachleute vom 11. bis
14. Juni über das Thema der dynamischen Entwicklungen in der Solarbranche. 
So gut besucht war die Intersolar Europe im letzten Jahr 
§ 2.286 Aussteller
§ 76.738 Besucher aus 154 Ländern 
§ 2.543 Teilnehmer an der Intersolar Europe Conference 
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de 
Die fünf Weisheiten des Monats 
§ Ein Formel-1-Lenkrad kostet 
33.000,00 Euro. Darauf sind 
22 Knöpfe. 
§ Insgesamt sechsmal sind die 
Rolling Stones im Olympiastadion aufgetreten (1982, 1990, 
1995, 1998, 2003, 2006). 
§ In der Multi-Kulti-Stadt Mün -
chen leben 42.263 Türken, aber 
nur 1 Bürger aus Monaco. 
§ 2003 war seit Beginn der Wet -
teraufzeichnung das sonnigste 
Jahr in München. Dank des 
Jahrhundert-Sommers wurden 
2.171 Sonnenstunden gezählt. 
§ Weltweit sitzen derzeit rund 
10,1 Millionen Menschen hinter 
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direkt an der Hauptkasse in der 
Engelhardstraße 6 im 1. Stock,
bei der Taxi-München eG auf. 
Anzeigenschluss ist der 13. Juni 2012 
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe Juni 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
RADLHAUPTSTADT
§ Der Kampf auf Münchens Straßen 
§ Die neue Taxischule
Konzept und Referenten
§ EM 2012 
Umsatz durch Public Viewing
§ Biergärten
Wichtige Taxi-Infos zum Saisonstart
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Seite 17

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Recht um’s Taxi 
Fahrtenbuch
Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen.
Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer 
ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrsordnungswidrigkeiten spezialisiert. 
Angenommen, wir sind Einzeltaxiunter -
nehmer. Unser Taxi wird nicht nur beruf -
lich, sondern auch privat genutzt, von 
uns, von unserem Ehepartner und von 
unserem Aushilfsfahrer. Als Halter be -
kommen wir ein Schreiben von der Poli -
zeibehörde. Vor 2 Monaten sei das Taxi 
sei zu schnell gefahren. Beweismittel: ein 
Foto. Neben einer Geldbuße droht ein 
Punkt. Wir werden gebeten, den Fahr -
zeugführer zur Tatzeit mitzuteilen. Wir 
sind sicher, dass wir selbst das Taxi zur 
Tatzeit gefahren sind. Wir bitten die Poli -
zei um das Foto. Es ist ziemlich unscharf. 
Wir selbst erkennen uns zwar; ob jedoch 
andere das tun, ist fraglich. Können wir 
uns herauswinden? Wir schreiben der Po -
lizei zurück, wir würden uns nicht erin -
nern können, wer gefahren ist. Wir haben 
Glück, das Verfahren gegen uns wird 
eingestellt. Wird man uns mit einem 
Fahrtenbuch "bestrafen"? 
1. Aussageverweigerungsrecht 
Ganz gewiss müssen wir uns nicht selbst 
beschuldigen. Das ist ein unumstößlicher 
allgemeiner Rechtsgrundsatz. Wir könn -
ten sogar schweigen, wenn unser Ehe -
partner gefahren wäre. Eheleute haben 
untereinander ein Zeugnisverweigerungs -
recht. Aber – und das ist jetzt wichtig – 
daraus folgt nicht, dass auch die Auflage 
eines Fahrtenbuchs unzulässig wäre.
2. Die Lüge 
Angenommen, nicht wir sind gefahren, 
sondern unser Aushilfsfahrer. Können wir 
ihn verschonen, indem wir zuerst der Po -
lizei sagen, unser Ehepartner sei gefah -
ren, um dann nach 3 Monaten diese Aus -
kunft als „Irrtum“ zu korrigieren und den 
wahren Fahrer mitzuteilen? Das hätte für 
unseren Aushilfsfahrer den Vorteil, dass 
zwischenzeitlich nach 3 Monaten die Tat 
verjährt ist. Solch ein „Irrtum“ unserer -
seits kann natürlich mal passieren, aber 
eigentlich ist unser Verhalten ziemlich 
übel und durchsichtig. Das wird sich die 
Polizei zu Recht in der Regel nicht gefal -
len lassen. Sie wird uns ein Fahrtenbuch 
aufdrücken. 
3. Voraussetzungen eines Fahrtenbuchs 
Solch eine Auflage ist nach dem Gesetz 
möglich, wenn die Feststellung des Fahr -
zeugführers nach einem Verstoß gegen 
die Straßenverkehrsvorschriften nicht 
möglich ist. Unmöglich ist diese Ermitt -
lung nur dann, wenn die Polizei alle an -
gemessenen und zumutbaren Maßnah -
men getroffen hat. Zu diesen zumutbaren 
Maßnahmen gehört, dass die Polizei den 
Halter zeitnah nach dem Verkehrsverstoß 
angeschrieben hat. Faustregel: 2 Wochen. 
3 Wochen würden auch noch gehen. Aber 
nicht 2 Monate wie im Beispiel oben. 
Gleichwohl, so sagen die Gerichte, entla -
stet diese Verspätung einen Halter nicht, 
Angaben zur Person des Fahrzeugführers 
zu machen. 
4. Umfang der Mitteilungspflicht.
Der Halter ist verpflichtet, den auf einem 
Radarfoto erkannten Fahrer zu benennen, 
zumindest den Täterkreis einzugrenzen, 
z.B. durch Nachfragen im Kreis der Nut -
zungsberechtigten. Lehnt ein Halter dies 
ab – wie im Eingangsbeispiel –, ist es 
nicht die Verspätung der Anhörung, die 
den Ermittlungserfolg vereitelte. Denn 
wir als Halter waren ja ohnehin und ganz 
offensichtlich nicht bereit, bei der Auf -
klärung mitzuwirken. Bleibt noch die 
Frage, ob wir der Polizei nicht entgegen -
halten können, sie hätte uns doch selbst 
anhand unseres Passbildes und des Tatfotos identifizieren können. Das wird 
keinen Richter überzeugen. Es ist allein 
Sache der Polizeibehörde, darüber zu 
befinden, ob das Beweismittel eine aus -
reichende Beweisqualität hat. Wir selbst 
hatten ja ebenfalls Zweifel, ob andere uns 
auf dem Foto erkennen können. 
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Seite 18

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„Am 7. November 1917 wurde die Genos -
senschaft der Pferde- und Kraftdrosch -
kenbesitzer gegründet.“ So steht es im 
Internetauftritt der Taxi-München eG zu 
lesen. Als Droschke bezeichnet man ein 
leichtes, offenes und gefedertes Gefährt 
für bis zu fünf Personen. Dabei unter -
scheidet man zwischen einer Pferde -
droschke, auch Fiaker genannt, die von 
Pferden gezogen wird, und einer motor -
getriebenen Kraftdroschke, die weltweit 
auch als „Taxi“ bekannt ist. Der Lenker 
einer solchen Droschke wird Droschken -
kutscher genannt, ein Begriff, der auch 
auf uns Anwendung findet und meist 
etwas abschätzig gemeint ist. Dass wir 
dabei „auf dem Bock“ sitzen, verweist 
außerdem auf die Vergangenheit der Ein-, 
Zwei und Vierpferdestärken. Als Fiaker 
wird sowohl eine zweispännige Lohnkut -
sche bezeichnet als auch deren Kutscher 
selbst. Der Begriff „Fiaker“ wurde im 
18. Jahrhundert aus dem Französischen 
entlehnt: In der Rue de Saint Fiacre in 
Paris befand sich der erste Standplatz für 
Lohnkutschen. Die Rue de Saint Fiacre 
wiederum hat als Namenspatron den Ein -
siedler Fiacrius, der im 7. Jahrhundert 
von Irland nach Frankreich kam und in 
einem Waldstück bei Paris eine Einsiede -
lei gründete. Heute ist das Wort „Fiaker“ 
im deutschen Sprachraum nur noch in 
Bayern und Österreich gebräuchlich. Ge -
rade in Österreich und hier insbesondere 
in Wien findet man die Fiaker, um die 
sich zahllose, meist melancholische und 
Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ .Nicht immer ist daran etwas „dran“, denn gerade in
der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet.
Aber in vielen Bereichen stößt man in München auf das Unerwartete, Erstaunliche und Besondere. Der TAXIKURIER stellt solche
versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen diese versteckten Schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen. 
skurrile Geschichten und Lieder ranken, 
und in Wien gibt es sogar den Fiakerplatz 
mit passendem Fiakerdenkmal sowie der 
Polizeiinspektion 4; so weit haben wir es 
in München allerdings noch nicht ge -
bracht. Bei uns geht noch ein einziges 
Unternehmerpaar der Fiakerei, der Lohn -
kutscherei nach, nämlich Hans Holzmann 
und seine Frau Susanne Schimmer. Die 
Adresse des Unternehmens lautet Schwe -
re-Reiter-Straße 22, doch hat dies nichts 
Näheres zu bedeuten, da Holzmann und 
Schimmer ja nicht auf ihren Pferden sit -
zen, sondern wie gesagt auf dem Bock.
Der Betrieb 
Bereits vor dem Kriegsende am 30. April 
1945 betrieb Thea Pfeffer (1906 –1990) 
Kutscherei Hans Holzmann,
Schwere-Reiter-Straße 22 
Die versteckten Schätze Münchens 
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eine Spedition, die sich mit Pferden 
begnügen musste, nachdem Lastwagen 
kriegsbedingt nicht für sinnvolle Zwecke 
zur Verfügung standen und auch die 
meisten Männer an den Fronten kämpfen 
mussten. Den damaligen Zeiten entspre -
chend, transportierte Frau Pfeffer Brenn -
stoffe wie Kohle und Holz, aus dem Bom -
benschutt gerettete Habseligkeiten, den 
Schutt der zerstörten Häuser und sogar 
die Leichen von Bombenopfern zu den 
Friedhöfen, meistens zum Nordfriedhof. 
Nach dem Krieg erlaubte ihr die US-Mi -
litärregierung, zwei Pferde zu behalten 
und ihre Speditionstätigkeit fortzusetzen. 
Die so genannte Barbarasiedlung zwi -
schen Schwere-Reiter- / Infanterie- und 
Barbarastraße – heute unter Denkmal -
schutz stehend – war von Angehörigen 
des Militärs bewohnt gewesen, die nun 
1945 aber keine Betätigung mehr hatten. 
Eines der sodann leer stehenden Häuser 
konnte Thea Pfeffer mit ihrer Pferde-Spe -
dition beziehen, das Anwesen Schwere- 
Reiter-Straße 22, wo sie im hinteren 
Bereich einen Stall für ihre Pferde und 
Abstellplätze für ihre Anhänger errichten 
ließ und von wo sie bis in die 1960er 
Jahre arbeitete. Dann war das Ende der 
Pferdefuhrwerke endgültig gekommen, 
und Thea Pfeffer sattelte sozusagen auf 
die Fiakerei um. Im Jahr 1989 übernah -
men dann Hans Holzmann und Susanne 
Schimmer das Geschäft.
Das Personal 
Bereits als Bub half Hans Holzmann Thea 
Pfeffer beim Versorgen der Pferde und 
lernte von ihr den Umgang mit Kutschen 
und Geschirren. Schon mit 15 Jahren 
lenkte er erstmals selbstständig für Frau 
Pfeffer Hochzeitskutschen durch Mün -
chen – als Aushilfskutscher, denn noch 
arbeitete er als Fernmeldemechaniker. 
Seit 1973 lebt er nun hauptberuflich als 
Lohnkutscher. Susanne Schimmer ist eine 
ausgezeichnete Sattlerin, weshalb sie 
1982 den Bundessiegerpreis im Sattler -
handwerk entgegennehmen konnte. Jetzt 
kutschiert sie nicht nur, sondern kümmert 
sie sich auch um die historischen Kut -
schen und Pferdegeschirre und um die 
umfangreiche Sammlung von Zylinder -
hüten, die zur Berufsbekleidung der Fia -
ker und Fiakerinnen gehören. Alles wird 
von eigener Hand instand gehalten. Bei 
der Arbeit unterstützen eine fest ange -
stellte Kutscherin und, wenn besonders 
viel zu tun ist, mehrere Aushilfskutscher 
das Ehepaar.
Die Gespanne 
In den Ställen hinter dem Wohnhaus hal -
ten sich sechs Pferde auf, deren Mist 
zweimal die Woche in die Gärtnerei im 
Englischen Garten gefahren wird. Die 
Anwohner können daran nichts Anrüchi -
ges finden – im Gegenteil: Sie schätzen 
diese versteckte ländliche Idylle inmitten 
der Großstadt, auch weil ihre Kinder dar -
an ihre Freude haben. Die 17 Kutschen 
stehen wettergeschützt in Remisen, wie 
eine solche Garage in der Fachsprache 
heißt. Es müssen mehr Kutschen als Pfer -
de sein, weil dieselben Pferde verschiede -
ne Kutschen für die unterschiedlichsten 
Anlässe ziehen. Diese historischen Kut -
schen wurden alle um 1900 gebaut und 
befinden sich dank der Pflege, die ihnen 
angedeiht, in einem hervorragenden Zu -
stand. Für alle Anlässe steht die passende 
Kutsche zur Verfügung: Fünf verschie -
denfarbige Victoriakutschen für Fahrten 
im Englischen Garten mit ausreichend 
Platz für vier Personen; zwei weiße zweibeziehungsweise viersitzige Hochzeitskut -
schen; fünf verschiedene Landauer, ein 
im 18. und 19. Jahrhundert in ganz Euro -
pa beliebtes Reisegefährt, sowie ein zwei- 
19 TAXIKURIER JUNI 2012 
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20 TAXIKURIER JUNI 2012 
Ampelwahnsinn an der 
Friedenheimer Brücke 
Verkehrssünde des Monats 
Nachdem jahrelang die Ampel-Anlage an der Ausfahrt vom Briefzentrum in die 
Wilhelm-Hale-Straße Münchens Steuerzahler Nummer Eins mit Dauerrot genervt 
hat, folgt nun die nächste Attacke auf die Autofahrer: 
Nicht ganz hundert Meter westlich der bestehenden Ampel wurde eine zusätzli -
che Ampel aufgebaut, um die Querung der Wilhelm-Hale-Str in Höhe des Birket -
weges zu vereinfachen.
Abgesehen davon, dass für die Ausfahrt vom Postgelände eine Kontaktschaltung 
die ideale Lösung wäre, damit der durchgehende Verkehr von der Arnulfstraße 
zur Landsberger Straße nur dann behindert wird, wenn wirklich einer von der 
Post herausfährt, hätte man hier nun eine kombinierte, abgestimmte Ampel -
schaltung installieren können, die nicht zur Mausefalle wird und den Verkehr 
noch stärker behindert als es bisher die eine Ampelanlage schon tut.
Ein weiterer Meilenstein des Münchner Ampelwahnsinns … (TK) 
oder vierspännig gefahrener Mylord. 
Außerdem stehen zwei Gesellschaftswagen bereit, in denen jeweils zwölf 
Personen bequem Platz finden und die 
gepolsterte Bänke und einen großen Tisch 
haben. Sie sind wetterfest dank der Pla -
nen mit Fenstern, die seitlich angebracht 
werden können. Einen Arbeitswagen für 
den Materialtransport sowie einen Pfer -
deschlitten gibt es ebenfalls. Gerade in 
letzterem kann man ähnlich dem Mär -
chenkönig Ludwig II. (1845-1886) durch 
verschneite Landschaften – hier den 
Englischen Garten – fahren. Er ist mit 
einer Hydraulik ausgestattet, so dass auf 
schneearmen Wegen schnell und bequem 
auf Gummibereifung umgestellt werden 
kann. Die Gespanne bieten mit den 
prächtigen Geschirren der Pferde und der 
passenden Berufsbekleidung des Fuhrper -
sonals einen perfekten und nostalgischen 
Anblick.
Die Kundschaft 
Die Kutschen und Geschirre kommen bei 
den Fahrten durch die Stadt und im Eng -
lischen Garten mit dem festen Standplatz 
am Chinesischen Turm zum Einsatz, 
außerdem beim Film und Fernsehen und 
vor allem auf vielen Hochzeiten, anderen 
privaten Feiern und insbesondere den 
großen Festzügen in unserer Stadt. Zu 
den Fahrgästen zählt viel Prominenz, bei -
spielweise seit 1982 die bayerischen 
Ministerpräsidenten, die sich von Hans 
Holzmann und Susanne Schimmer auf 
das Oktoberfest fahren lassen. Auch zahl -
reiche Hotels gehören zur Kundschaft, 
wenn sie ihren Gästen etwas Besonderes 
bieten wollen. Der Aktionsradius liegt da -
bei im Stadtgebiet innerhalb eines Durch -
messers von zwölf Kilometern, was in 
zwei Stunden Fahrtzeit erreichbar ist. 
Wenn wir also einmal insbesondere auf 
der Elisabeth- und Franz-Joseph- und 
Martiusstraße glauben, uns durch ein 
Pferdefuhrwerk ausgebremst zu sehen, 
sollten wir an diesen versteckten Schatz 
denken. Herr Holzmann gehört zu den 
gelegentlichen Taxi-Fahrgästen. Seine Er -
fahrungen mit seinen motorisierten Kol -
legen sind dabei leider zwiespältig, aller -
dings nicht unbedingt negativ: Nach 
seiner Beobachtung sind viele Droschken -
kutscher an Gesprächen mit den Fahrgästen nicht interessiert, dabei aber we -
der freundlich noch unfreundlich, also 
gar nichts. Umso mehr freut er sich über 
die Aufgeschlossenen unter uns. (BW) 
Kontakt: Kutscherei Hans Holzmann 
Schwere-Reiter-Straße 22 
80797 München 
Telefon: (089) 18 06 08 
www.kutschen-muenchen.de 
E-Mail: holzmann@kutschen-muenchen.de 
§ Am Stiglmaierplatz hat „Daller 
Tracht“ eröffnet. Auf 1.200 m² 
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liegt das Angebot zwischen 
Angermeier und Loden Frey. 
§ Nach wenigen Monaten hat
das „Chacha Chacha“ am Maxi -
miliansplatz geschlossen. 
§ Das Gärtnerplatztheater wird 
saniert. Bis 2015 dauern die 
Umbau-Arbeiten. Das Ensemble 
tritt bis dahin an anderen Spielorten (z.B. Prinzregententheater) 
auf. (PR) 
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21 TAXIKURIER JUNI 2012 
Ohne Worte 
3093 
Gleiches Geld für
gleiche Leistung 
98 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass 
Frauen und Männer gleich verdienen sollten, hat eine 
kürzlich durchgeführte Umfrage des Familienministeriums ergeben. Doch exakt diese Form der Gleichbe -
rechtigung findet in Deutschland nicht statt. 
Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2011 
zeigen, dass das weibliche Geschlecht durchschnittlich 
pro Stunde 23 Prozent weniger als ihre männlichen 
Kollegen verdienen. Mit diesen 23 Prozent schneidet 
Deutschland so schlecht ab wie kaum ein anderes 
europäisches Land. Im Macho-Land Italien beispielsweise liegt das Gefälle nur bei 5,5 Prozent. 
Zwei Personen, die den gleichen Job machen, sollten 
auch die identische Entlohnung erhalten. Warum das in 
unserem Land immer noch anders ist, ist schwer zu 
verstehen. Es ist eine traurige Ungerechtigkeit, dass 
Männer in genau gleichen Berufen mehr verdienen als 
Frauen. Deutschland kann es sich im Kampf gegen den 
Fachkräftemangel nicht erlauben, weibliches Personal 
zu benachteiligen. 
Guter Ratgeber für die Wirtschaft wäre die Taxibranche. 
Hier existiert kein Geschlechter-Unterschied. Taxifahre -
rinnen verdienen mindestens das Gleiche wie die Män -
ner der Zunft. Die meisten sogar mehr, da Frauen oft 
den Dienstleistungsgedanken besser verinnerlicht haben 
und beim Trinkgeld aufgrund ihrer Hilfsbereitschaft 
und Freundlichkeit besser abschneiden als manch gran -
tiger Kollege. 
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22 TAXIKURIER JUNI 2012 
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(089) 21 61-396 /- 372
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(089) 21 61-337/-362 /- 394 
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23 TAXIKURIER JUNI 2012 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
Rose des Monats 
 Zitrone des Monats 
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch 
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Sahin Vedat, Fahrer Taxi 2053 
Am Mittwoch, den 11.04.2012,stand das Taxi 2053 nachts 
um 1 Uhr am Taxistand Neumarkter Straße. Zur Verrich -
tung seiner Notdurft begab sich der Taxifahrer Sahin Vedat 
in den Vorgarten des Anwesens direkt neben dem Taxi -
standplatz und pinkelte dort ins Gebüsch.
Gerade dieser Standplatz, der aufgrund der Unratablage -
rungen durch Taxifahrer mehrmals in der Diskussion stand 
und aufgelöst hätte werden sollen, wird seit mehreren 
Jahren von einer fleißigen Kollegin regelmäßig vom Müll 
befreit und in optisch einwandfreiem Zustand gehalten.
Seit dieser Maßnahme gab es dort keine Beschwerden mehr. 
Ein rücksichtsloses Verhalten wie das des oben genannten 
Kollegen Sahin ist in keinster Weise zu tolerieren und wird 
deshalb mit der Zitrone des Monats hier an den Pranger 
gestellt. (TK) 
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders 
taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol 
und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Christian Ude, OB der LH München 
Im Herbst 2011 eröffneten in der Orleansstraße 83 zwei 
große Hotels. Bereits lange vor Fertigstellung beantragte 
die Taxi-München eG beim KVR zur Sicherstellung des 
zu erwartenden Verkehrsaufkommens einen Taxistand -
platz in unmittelbarer Nähe zum Hoteleingang. Nach 
einem Ortstermin mit Polizei und KVR ging der Antrag 
an den zuständigen Bezirksausschuss, der entgegen der 
Meinung der Fachleute nur einen Bedarf für zwei Taxis 
sah. Mit diesem Beschluss gab sich sowohl das KVR als 
auch die Taxi-München eG nicht zufrieden. Das Direkto -
rium im Rathaus wurde um Klärung der Angelegenheit 
gebeten. 
Gut Ding will Weile haben! Nach 9 Monaten wurde der 
praxisferne Beschluss des Bezirksausschusses vom OB 
aufgehoben und der Einrichtung eines Taxistandes auf 
ganzer Länge der Parkbucht zugestimmt. Diese Nach -
richt wurde vom Taxigewerbe mit Freude aufgenommen 
und ist der Anlass, weshalb wir an dieser Stelle Herrn 
Oberbürgermeister Ude die Rose des Monats verleihen.
Mit dieser Rose verbinden wir zugleich den Wunsch, die 
Kompetenz in Sachen Einrichtung, Änderung und Auf -
hebung von Taxistandplätzen wieder die Hände der 
Fachabteilungen in den Verkehrsbehörden zu legen. Zum 
einen gehen durch den jetzigen Weg oftmals Monate bis 
Jahre ins Land, bis ein Taxistand letztendlich beschildert 
ist, zum anderen liegt die Kompetenz und das Fachwis -
sen, über Größe und Ort eines Taxistandes besser bei den 
Fachleuten von Behörden und dem Taxigewerbe. (TK) 
Ballnath Assekuranz
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Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr 
Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr 
(oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) 
Information 
Homepage: www.taxi-münchen.de 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
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Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr 
Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr 
Kursgebühr: 120 Euro 
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24 TAXIKURIER JUNI 2012 
Höfliches Auftreten und fachliche Kom -
petenz hinterlassen beim Fahrgast den 
besten Eindruck. Dies ist das Ktiterium 
dafür, ob der Kunde gerne mit dem Taxi 
unterwegs ist und dem Gewerbe erhalten 
bleibt, oder beim nächsten Mal einen an -
deren Weg der Fortbewegung wählt. 
Die Qualitätsmerkmale der Dienstleistung 
„Taxi“ sind die Grundlage unseres Ein -
kommens. Die Erhaltung und Sicherung 
einer gleichbleibenden Qualität ist Aufga -
be des Taxigewerbes. Den Löwenanteil 
dieser Aufgabe stellt dabei die Ausbil -
dung neuer Taxifahrer und Taxifahrerin -
nen dar. Nur mit einer soliden, umfassen -
den und praxisnahen Ausbildung werden 
die Voraussetzungen geschaffen, auch in 
den kommenden Jahrzehnten die Qualität 
des Münchner Taxigewerbes auf gewohnt 
hohem Niveau zu halten. 
Unser Angebot: Alles ist möglich! 
Zur Ausbildung neuer Taxifahrer betreibt 
die Taxi-München eG eine eigene Taxi -
schule. Die Taxischule der Taxi-München 
eG bietet ein umfassendes Kursangebot in 
allen Fachbereichen.
Neben den Vorbereitungskursen zur Orts -
kundeprüfung für zukünftige Taxifahrer 
finden auch die Kurse des Landesverban -
des zur Vorbereitung zur Fachkundeprü -
fung für angehende Taxi- und Mietwa -
genunternehmer statt.
Die Basiskurse für Berufseinsteiger mit 
allem notwendigen Grundwissen für die 
ersten Schichten im Taxi sind ebenso im 
Angebot enthalten wie der Funkunterricht 
für die Teilnahme am Sprechfunk sowie 
die Technikschulung zur Teilnahme am 
Datenfunksystem der Taxi-München eG. 
In unregelmäßigen Abständen werden 
auch Erste-Hilfe-Fortbildungen und 
verkehrsrechtliche Seminare durch die 
Verkehrspolizei angeboten.
Die Vorbereitungskurse zur Ortskunde -
prüfung lagen lange Jahren in den Hän -
den des bewährten Kollegen und Partners 
Tony Doll. Mit Beginn des Jahres 2012 
trat Tony Doll seinen wohlverdienten 
Ruhestand an, und es stellte sich für die 
Taxi-München eG die Frage, wie die Aus -
bildung neuer Taxifahrer künftig weiter -
geführt werden sollte. 
Die neue Taxischule in der
Engelhardstraße 
Der erste Schritt auf dem Weg zu einer 
neuen Taxischule war die Einrichtung 
eines neuen Schulungszentrums im Haus 
des Taxigewerbes in der Engelhardstraße 
6. Hier entstand ein großer, lichtdurchfluteter Schulungsraum mit einem Platz -
angebot für mehr als 50 Schüler.
Der Raum verfügt über modernste Vor -
tragstechnik mit einer doppelten Projektions-Einrichtung, bestehend aus zwei 
Hochleistungs-Beamern mit Verstärker 
sowie einem Overhead-Projektor. Außer -
dem wurde eine professionelle Beschal -
lungstechnik installiert, die den Referen -
ten mit schnurlosen Headsets eine 
flexible Unterrichtsgestaltung ermöglicht. 
Die Anbindung der Computer an das 
Netzwerk der Taxizentrale ermöglicht den 
Einsatz des Internets und den Zugriff auf 
aktuelle Daten zu Schulungszwecken.
Die Ausbildung neuer Taxifahrer ist das 
Herz unserer neuen Taxischule. Deshalb 
Titelthema 
Im europäischen ADAC-Taxitest schnitt das Münchner Taxigewerbe mit einem hervorragenden zweiten Platz ab. Bewertet wurde 
neben den Fahrzeugeigenschaften auch das Verhalten der jeweiligen Taxifahrer. Der Test hat gezeigt, worauf das Hauptaugenmerk 
liegen muss. Taxifahrten sind Dienstleistungen, die aus weit mehr bestehen, als einer Fahrt von A nach B. 
Die neue Taxischule der Taxi-München eG 
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7HO)D[
0RELO
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TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 24

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25 TAXIKURIER JUNI 2012 
wurde die Taxischule nicht nur räumlich 
in ein neues Gewand gesteckt, sondern 
auch inhaltlich und strukturell völlig neu 
gestaltet.
Die Anforderungen bei der Ortskundeprüfung, deren Bestehen Voraussetzung 
für den Erhalt des Personenbeförderungs -
scheines für Taxifahrer ist, bewegen sich 
auf hohem Niveau. Die Prüfung zählt
zu den schwersten ihrer Art in ganz 
Deutschland. Dies ist auch der Anspruch, 
den wir an zukünftige Taxifahrer haben. 
Deshalb sehen wir uns in der Verantwor -
tung, bei der Ausbildung neuer Taxifah -
rer weitaus mehr zu bieten als die Schüler 
schlichtweg „durch die Prüfung zu brin -
gen“ und dann ins kalte Wasser fallen zu 
lassen.
Wie ist die Ausbildung gestaffelt? 
Der Vorbereitungskurs zur Ortskundeprü -
fung erfolgt in zwei Leistungsklassen: In 
einem Grundkurs vermitteln die Referen -
ten in 6 Unterrichtseinheiten das Basis -
wissen des Prüfungsstoffes. Im Grundkurs 
erhält der Schüler alle Tipps und Tricks, 
wie er den umfangreichen Prüfungsstoff 
verstehen und lernen kann. Der Grund -
kurs gibt dem angehenden Taxifahrer alle 
Mittel zur Hand, die ca. 1.800 Prüfungs -
punkte zu verinnerlichen und bei Bedarf 
abzurufen. Zum Nachschlagen dieser In -
halte hat die Taxischule der Taxi-Mün -
chen eG ein neues Lehrbuch erstellt, das 
auf Grund der Anforderungen laufenden 
Änderungen unterworfen ist und regel -
mäßig aktualisiert werden muss. 
Der Grundkurs wird parallel als Abend -
kurs, Montag und Mittwoch von 
17.30 Uhr bis 19.30 Uhr, und als Tages -
kurs am Samstag zwischen 8.30 Uhr und 
12.30 Uhr angeboten. 
Zum Abschluss des Grundkurses erfolgt 
eine Zwischenprüfung, deren Ergebnis 
darüber Aufschluss gibt, ob der Schüler 
die Voraussetzungen für den Eintritt in 
die nächste Ausbildungsstufe, den soge -
nannten Leistungskurs, erreicht hat.
Der Leistungskurs ist der zweite Abschnitt 
der Ausbildung. In kleinen Gruppen 
erfolgt an 8 Abenden mit jeweils 120 Mi -
nuten eine individuelle, intensive Schu -
lung zu den anspruchsvollsten Prüfungs -
aufgaben. Insbesondere die Vorbereitung 
auf den Prüfungsteil zu den kürzesten 
Fahrtstrecken nimmt hier viel Platz ein, 
Prüfungsrelevante Details aus der Fahr -
praxis, wie z.B. Einbahnstraßen, Abbiegeverbote oder besondere Verkehrs -
führungen, sollen unsere Schüler nicht 
nur für die Prüfung, sondern auch
für den zukünftigen Fahrbetrieb fit 
machen. Die Taxischule der Taxi-Mün -
chen eG gibt Berufsanfängern das benötigte Handwerkszeug für einen guten 
Start als ortkundiger Taxifahrer mit auf 
den Weg. 
Mit Zwischenprüfung und Probeprüfung 
unter „echten“ Bedingungen werden 
Defizite und Mankos erkannt und durch 
individuelle Lernmaßnahmen abgestellt.
Die Ergebnisse dieser neuen Ausbildungs -
strategie können sich sehen lassen; 
mehrere Absolventen unserer Taxischule 
legten die Prüfung bereits im ersten 
Anlauf mit großem Erfolg ab. 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren 
Aus dem TAXIKURIER, Juni-Ausgabe 2006 „Genossenschaft“ 
Immer noch: 
„Verwechslungsgefahr“ 
Die Hotels Orbis Mercure am Karl-Marx-Ring und das Mercure München am 
Rudolf-Vogel-Bogen werden regelmäßig verwechselt und die Fahrgäste werden 
dazwischen spazierengefahren. 
Unsere Ausbilder: 
Wie eingangs erwähnt, hat sich auch bei 
den Ausbildern ein Wechsel ergeben: Das 
neue Team der Referenten hat drei Ge -
sichter, die allesamt keine Unbekannten 
im Münchner Taxigewerbe sind. Neben 
pädagogischen Fähigkeiten bringen diese 
vor allem ihr langjähriges praxis-bezo -
genes Fachwissen in die Taxischule ein.
Die Referenten in den Abendkursen, je -
weils Montag und Mittwoch, sind Herr 
Jürgen Hartmann, der auf jahrelange 
Erfahrung in der Ausbildung von Taxi -
fahrern zurückblicken kann, sowie Herr 
Alfred Lehmair, vielen bekannt von den 
Technikschulungen zum Datenfunksystem der Taxi-München eG. In den 
Vorbereitungskursen am Samstag referiert 
Herr Thomas Kroker, vielen noch bekannt 
als langjähriger Funksprecher der Taxi -
DR. JÜRGEN STAHLBERG
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26 TAXIKURIER JUNI 2012 
zentrale mit ausgezeichneter Ortskenntnis 
sowie als Moderator der Funkunterrichte 
und Basiskurse in den vergangenen 
7 Jahren. 
Alle drei Referenten sind als Taxifahrer 
regelmäßig hinter dem Lenkrad anzutref -
fen. Der fortlaufende Bezug zur Praxis ist 
für unsere Ausbilder von enormer Bedeu -
tung, insbesondere was aktuelle Verände -
rungen der Straßenverläufe und andere 
verkehrsrechtliche Maßnahmen betrifft. 
Die Besetzung der Taxischule mit diesen 
hochkarätigen Referenten ist die Grund -
lage einer erfolgreichen Ausbildung. 
Regelmäßige Informations- 
Veranstaltungen 
Taxifahren ist kein Beruf, sondern eine 
Berufung. Behaupten zumindest viele 
Taxifahrer. In der Tat gibt es keine „offi -
zielle“ Berufsausbildung, obwohl dies 
durchaus wünschenswert wäre, z.B. in 
Form einer kleinen Fachkundeprüfung. 
Momentan sind die Hürden auf dem Weg 
hinter das Taxilenkrad relativ überschau -
bar. 
Allen, die Interesse an der Ausbildung 
zum Taxifahrer haben, bietet die Taxi -
schule der Taxi-München eG viermal im 
Monat eine 2-stündige Einführungsver -
anstaltung an, in der alle wichtigen 
Schritte auf dem Weg zum Personenbe -
förderungsschein detailliert beschrieben 
und erklärt werden. Hier besteht die 
Möglichkeit, vorab Fragen zu stellen und 
Unklarheiten zu beseitigen, bevor die 
Entscheidung zur Ausbildung in der Taxi -
schule getroffen wird. 
Die Informationsveranstaltung ist kosten -
los und findet in jeder geraden Kalender -
woche, jeweils Montag um 17.30 Uhr 
sowie Samstag um 8.30 Uhr, statt. Die 
genauen Termine entnehmen Sie unten -
stehender Terminübersicht oder unserer 
Homepage www.taxischule.info 
Was kostet die Ausbildung? 
Der Besuch der einführenden Informationsveranstaltung ist kostenlos. Für die 
Teilnahme am Grundkurs muss eine 
Gebühr von 120 Euro entrichtet werden. 
Darin enthalten ist der wiederholte Be -
such aller 6 verschiedenen Grundkurs- 
Kapitel, das Lehrbuch sowie diverses 
Papier- und Schreibmaterial, aber auch 
die empfohlene Zwischenprüfung. 
Der anschließende Leistungskurs mit 
8 Unterrichtseinheiten zu je 2 Stunden 
kostet 150 Euro incl. aller Lehrmaterialen 
sowie eigens erstellten Spezialplänen und 
Kopien. 
Die Anmeldung zu den Kursen ist jeder -
zeit in der Verwaltung der Taxi-Mün -
chen eG (während der Geschäftszeiten) 
sowie unmittelbar vor den Unterricht -
seinheiten und im Zuge der Einführungs -
veranstaltung möglich. 
Informationen zur Taxischule erhalten
Sie auch unter unserer Service-Telefon -
nummer (089) 2161-333 oder unter
schule@taxi-muenchen.de (TK) 
Komfort im Fahrdienst
mit dem Anrufmelder der 
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Schluss mit dem starren Blick auf die Rufsäule oder steifen Nacken durch 
Belastung der Halswirbelsäule. Auch wenn die Sicht verstellt ist, meldet Ihnen 
der Anrufmelder der Taxi-München eG den eingehenden Anruf am Standplatztelefon mit einem akustischen Signal. 
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19% MwSt. beträgt 29,75 Euro.
Erhältlich bei der Taxi-München eG an
der Hauptkasse der Verwaltung (1. Stock)
Engelhardstraße 6, 81369 München. 
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27 TAXIKURIER JUNI 2012 
Gastro „M“ 
s'Wirtshaus am Sendlinger Tor 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Schrotti stellt Ihnen gasronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt.
Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt
oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. 
s’Wirtshaus am Sendlinger Tor 
Sendlinger-Tor-Platz 11,
Eingang zwischen Kino und Sonnen- 
Waldbarth-Stand 
Ohne Ruhetag 24 Stunden täglich! 
Man geht ebenerdig in das Wirtshaus, 
welches eher ein großes Stüberl mit ca. 
50 Sitzplätzen ist und mit recht viel dun -
klem Holz und den patinierten Lederbän -
ken einen gemütlichen Eindruck macht. 
Davor gibt es eine üppig bemessene 
Freischankfläche mit ca. 150 Plätzen 
unter großen Schirmen. In lauen Som -
mernächten wird dieser Freibereich auch 
durchgehend bewirtschaftet. Die Halbe 
Hacker-Pschorr Hell kostet 3.60 Euro, das 
Weißbier 3.80, und das Tafelwasser ist 
mit – umgerechnet auf 0,5 Liter – 3.- Eu -
ro merklich billiger. Die Spirituosensind 
mit 2.50 für 2 cl (z.B. Jägermeister) bis 
3.- Euro (z.B. Jim Beam) für Nacht -
schwärmer durchaus interessant, wie 
auch das Haferl Kaffee, Milchkaffee oder 
Capuccino zu 3.20 Euro. 
Der morgentliche Einstieg kann mit einem 
Frühstück erfolgen, wobei die üppige 
Variante zu 7.50 mit Brotkorb, Butter, 
gemischtem Schinken-, Wurst- und Käse -
teller, Marmelade oder Honig sowie einem 
gekochten Ei keine Wünsche mehr offen 
lässt. Die Brotzeiten (5.40 –8.90) bieten 
nahezu alles, was das Herz (oder vielmehr 
der Magen) begehrt, von zwei Paar Wie -
ner mit Kartoffelsalat über Currywurst mit 
Pommes und feuriger Soße oder den 
Wurtssalat mit Brot bis zum umgfangrei -
chen Brotzeitbrett'l. Viererlei vegetarische 
Gerichte (7.50 –8.50) und fünf Salatvaria -
tionen – echt vegetarisch, oder aber mit 
Thunfisch, Schinken oder gebratener 
Hühnerbrust – zu 7.50 bis 9.50 lassen 
keine Wünsche unbefriedigt. Die Haupt -
gerichte reichen (auszugsweise) von 
Schinkennudeln mit Ei und Salat (6.80), 
Tellerfleisch (8.90), dem Schweinekru -
stenbraten (9.50) und einem „Allgäuer 
Filetpfanderl“ (12.80) bis zum argentini -
schen Rumpsteak zu 15.80, woraus zu 
ersehen ist, dass das Angebot für alle 
Geschmäcker ausgelegt – und zudem 
preislich sehr reell – ist. Wer dann immer 
noch Platz findet, kann bei Apfelstrudel 
mit Vanillesauce oder Apfelkücherln mit 
Eis und Sahne (4.50 / 5.50) die Kalorien -
zufuhr gepflegt beenden. 
Die liebenswürdige Kellnerin, die unter -
tags auch dieServiceleiterin ist, bringt an 
unserem Besuchs-Vormittag (ca. 9.30 
Uhr) das erbetene Helle ruckzuck, um 
dann die, zugegeben, etwas seltsame Be -
stellung „Pfannkuchensuppe, dann drei 
Weißwürste mit zwei Brezn“ aufzuneh -
men. Die Weißwürste sind zu dieser Zeit 
übrigens im Sonderangebot und kosten 
pro Stück gerade mal einen Euro. Aber 
der Reihe nach: die „Tafelspitzbrühe mit 
Pfannkuchenstreifen“ (3.20) entpuppt 
sich als Terrine mit geschätzten drei (ge -
schnippelten) Pfannkuchen, kommt heiß 
und dampfend daher und schmeckt ein -
fach nur hervorragend.
Die „Tafelspitzbrühe“ ist offenkundig 
wirklich eine solche und nicht nur ein 
verkappter Suppenwürfel. Die Weißwürste 
– wie sich's gehört im Wasserbad geliefert 
– sind ebenfalls erstklassig und haben 
Bauch- oder Gaßner-Qualität. Münchner 
Oberliga! Mit einem kleinen Schmunzeln 
sei bemerkt, dass der junge Kellner, der 
sich vorübergehend auch um des Tetsters 
Verköstigung kümmert, hörbar ein wohl 
noch nicht ganz akklimatisierter Beute- 
Sachse aus Neufünfland ist, der die 
Weißwürste schon bringt, als der Gast 
noch mit der zweiten Hälfte der Monster- 
Suppe kämpft. Dafür vergisst er den Senf 
und fragt den Tester nach dessen entspre -
chender Bitte „welschn wöllnse denn?“ 
Dafür ist es dann aber auch der „richtige“ 
und nicht etwa eine billige Supemarkt- 
Pampe. Sehr gut! 
Auf Nachfragen erklärt die Serviceleiterin 
noch ein paar allgemeine Dinge: während 
es hier früher noch zwei verschiedene 
Karten mit Tages- und (höheren) Nacht -
preisen gab, gibt es seit einiger zeit nur 
mehr eine Karte, deren Preise unverän -
dert 24 Stunden lang gelten. 
Morgens zwischen ca. 8.00 und 9.00 Uhr 
ist die Küche ganz zu; zwischen ca. 
9.00 und 11.00 Uhr gibt es nur ein kleines 
Speisenangebot, wie z.B. eben die Weißwürste. Ab dann bis zum nächsten Mor -
gen geht es wieder rund. Taxifahrer dür -
fen die Toiletten jederzeit benützen und 
sind zudem auf einen Kaffee gerne eingeladen. Ein schönes Lokal mit einem 
„runden“ Angebot und – zumal für die 
Lage und die Öffnungszeiten – sehr 
zivilen Preisen. Die nachts und frühmor -
gens oft gestellte Frage „Wo kriegt mein 
Fahrgast jetzt in der Innenstadt noch was 
Ordentliches zu essen?“ darf als beant -
wortet gelten. Absolut empfehlenswert! 
(MS) 
Bodenseestr. 14 - 81241 München
Tel.: 089 / 820 855 07
Fax: 089 / 820 855 08
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00 - 05.00 Uhr
Durchgehend warme Küche.
Piano Bar
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TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 27

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28 TAXIKURIER JUNI 2012 
Der Spielplan –
Alle Spiele bei der Fußball-EM 2012 
Gruppenspiele 
Freitag, 08.06.2012: Gruppe A
Polen – Griechenland
18.00 Uhr in Warschau (ARD) 
Russland – Tschechien
20.45 Uhr in Breslau (ARD) 
Samstag, 09.06.2012: Gruppe B
Niederlande – Dänemark
18.00 Uhr in Charkow (ARD) 
Deutschland – Portugal
20.45 Uhr in Lwiw (ARD) 
Sonntag, 10.06.2012: Gruppe C
Spanien – Italien
18.00 Uhr in Danzig (ZDF) 
Irland – Kroatien
20.45 Uhr in Posen (ZDF) 
Montag, 11.06.2012: Gruppe D
Frankreich – England
18.00 Uhr in Donezk (ZDF) 
Ukraine – Schweden
20.45 Uhr in Kiew (ZDF) 
Dienstag, 12.06.2012: Gruppe A
Griechenland – Tschechien
18.00 Uhr in Breslau (ARD) 
Polen – Russland
20.45 Uhr in Warschau (ARD) 
Mittwoch, 13.06.2012: Gruppe B 
Dänemark – Portugal
18.00 Uhr in Lemberg (ZDF) 
Niederlande – Deutschland
20.45 Uhr in Charkow (ZDF) 
Donnerstag, 14.06.2012: Gruppe C 
Italien – Kroatien
18.00 Uhr in Posen (ARD) 
Spanien – Irland
20.45 Uhr in Danzig (ARD) 
Freitag, 15.06.2012: Gruppe D
Schweden – England
18.00 Uhr in Donezk (ZDF) 
Ukraine – Frankreich
20.45 Uhr in Kiew (ARD) 
Samstag, 16.06.2012: Gruppe A 
Griechenland – Russland
20.45 Uhr in Warschau (ZDF) 
Tschechien – Polen
20.45 Uhr in Breslau (ZDF) 
Sonntag, 17.06.2012: Gruppe B
Portugal – Niederlande
20.45 Uhr in Lwiw (ARD) 
Dänemark – Deutschland
20.45 Uhr in Charkow (ARD) 
Montag, 18.06.2012: Gruppe C
Kroatien – Spanien
20.45 Uhr in Danzig (ZDF) 
Italien – Irland
20.45 Uhr in Posen (ZDF) 
Die EM 2012 
Mehrumsatz durch Public Viewing 
Titelthema 
Vom 8. Juni bis 1. Juli ist es wieder soweit: Deutschland hofft auf ein weiteres Sommermärchen. Tausende werden beim Public 
Viewing in Biergärten, Kneipen, Hallen und Gaststätten mit der deutschen Nationalmannschaft mitfiebern. Die Endrunde der
14. Fußball-Europameisterschaft findet in diesem Jahr in Polen und der Ukraine statt. Die Anstoßzeiten sind sehr taxifreundlich.
Die Spiele beginnen entweder um 18.00 Uhr oder 20.45 Uhr. ARD und ZDF übertragen alle Spiele live. 
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29 TAXIKURIER JUNI 2012 
Dienstag, 19.06.2012: Gruppe D
Schweden – Frankreich
20.45 Uhr in Donezk (ARD) 
England – Ukraine
20.45 Uhr in Kiew (ARD) 
Finalspiele 
Donnerstag, 21.06.2012: Viertelfinale 
1. Gruppe A – 2. Gruppe B
20.45 Uhr in Warschau 
Freitag, 22.06.2012: Viertelfinale
1. Gruppe B – 2. Gruppe A
20.45 Uhr in Danzig 
Samstag, 23.06.2012: Viertelfinale
1. Gruppe C - 2. Gruppe D 
20.45 Uhr in Donezk 
Sonntag, 24.06.2012: Viertelfinale
1. Gruppe D – 2. Gruppe C 
20.45 Uhr in Kiew 
Mittwoch, 27.06.2012: Halbfinale 
Sieger A 1/ B2 – Sieger C 1/ D2 
20.45 Uhr in Donezk 
Donnerstag, 28.06.2012: Halbfinale
Sieger B 1/ A2 – Sieger D 1/ C2 
20.45 Uhr in Warscha u
Sonntag, 01.07.2012: Finale 
Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2
20.45 Uhr in Kiew 
Fußball live 
Wer Fußball live schauen will, begibt sich 
in eine Sportsbar, Fußball-Kneipe oder 
Biergarten. Rechtzeitig vor Anpfiff einen 
Platz sichern, denn Reservierungen 
werden nur selten vorgenommen. 
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30 TAXIKURIER JUNI 2012 
Unterhaltsames 
Schrottis Fiaker-ABC 
W
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, 
manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis.
In diesem Monat der Buchstabe „W“ . 
Wahnsinn – An einem Abend im April 
dieses Jahres hatte der Kollege 1791 eine 
Fahrt von einem Stüberl in der Landsber -
ger Straße zur Donnersberger Brücke am 
S-Bahn-Abgang. Am Ziel war der Kunde 
dann jedoch nicht bereit, die Bestellge -
bühr von 1,20 Euro zu akzeptieren und 
verweigerte schließlich mit dem Hinweis 
auf's Prinzip und angeblich gefahrene 
Umwege gleich jegliche Zahlung. Kolle -
gen und die Polizei wurden gerufen. Der 
Fahrgast machte sich während dessen in 
Richtung des S-Bahn-Abganges aus dem 
Staub und versuchte, über die Bahngleise 
seinen Verfolgern zu entkommen. Darauf -
hin wurde der gesamte (!) Zugverkehr 
unterhalb der Donnerbrücke angehalten, 
also z.B. auch der Fernverkehr mit ICE- 
Zügen. Nach geraumer Zeit wurde der 
Mann von der Polizei aufgegriffen. Neben 
diversen Anzeigen dürfte diesen Irren 
nunmehr ein Mehrtausenfaches des ur -
sprünglich strittigen Betrages von 1,20 
Euro an Schadensersatzforderungen er -
warten. So kann man sein Geld auch 
loswerden. Polt würde sagen: „Da ganze 
Bua a Depp“ . 
Werbung – Die unsäglichen Werbe-Dach -
schilder und die in den Kopfstützen der 
Vordersitze eingelassenen kleinen Bild -
schirme, durch die die im Fond sitzenden 
Fahrgäste mit Nachrichten des Privatsen -
ders „NTV“ – und natürlich dessen Wer -
beeinspielungen – traktiert werden, zei -
gen deutlich den Niedergang eines Teiles 
des Münchner Taxigewerbes. Namentlich 
des Teiles, der sich mit Haut und Haar der 
Firma aus der Rosenheimer Straße ausge -
liefert hat. Wahrscheinlich wird in der 
nächsten Stufe den Fahrern und auch 
Fahrerinnen das Tragen von Hemdkrägen 
mit Reklameaufschrift (wie bei manchen 
der bitterarmen Bundesligatrainer) vorge -
schrieben, um dann noch lila „Milka“- 
Käppis anzuordnen. Ein auf die Hand -
rücken oder die Stirn tätowierter Merce -
desstern oder ein buntes VW-Emblem 
wäre auch recht schick … 
Zur Werbung gehört natürlich auch die 
Anti-Werbung, also das Schlechtmachen 
der Konkurrenten. So hat sich leider in 
der schwulen und lesbischen Szene das 
falsche, aber von interessierter Seite ge -
schickt lancierte Gerücht herumgespro -
chen, die Fahrer der Taxi-München e.G. 
seien allesamt intolrerante Hardcore- 
Islamisten, während die fiakernden Tur -
ban- und Rauschebartträger anderer Fir -
men unsere Mädels beiderlei Geschlechts 
immer mit höchster Zuvorkommenheit 
beförderten … 
Dazu ganz kurz ein kleines Quiz: wer war 
der erste Außenminister der Bundesrepu -
blik Deutschland? – nein, nicht Heinrich 
von Brentano, sondern Konrad Adenauer. 
Der hatte die Ämter des Bundeskanzlers 
und Außenministers anfangs (also ab 
1949) zunächst in Personalunion inne. 
Brentano folgte ihm erst in diesem Amt. 
Nächste Frage: Wer war der erste schwule 
Aussenminister der BRD? – nein, nicht 
Guido Westerwelle, sondern Heinrich 
von Brentano. Adenauer war bekanntlich 
nicht nur (bei Bedarf) ein knorriger Erz- 
Katholik, sondern auch ein praktitzieren -
der Pragmatiker … 
Aber zurück zum Thema „Werbung“: die 
beste Reklame ist und bleibt ein gutes 
Fahrpersonal in ebensolchen Autos, mit 
Höflichkeit, Kompetenz und gesittetem 
Fahrstil. Rollende Litfaßsäulen mit Fah -
rern, die ihre Kollegen mit glatten Lügen 
schlechtmachen und so die Kundschaft zu 
sich ziehen wollen, gehören jedenfalls 
nicht dazu.
Wie (1.) – bekommt man die Schrift auf 
dem Datenfunk (DF)-Display wieder klein, 
wenn sie im Laufe der Zeit (bzw. einer 
Schicht) immer größer geworden ist? –
Diese Frage hören die Zentralisten der 
Engelhardshöhe immer wieder. Ganz, 
ganz einfach! Also: wenn Sie mit dem 
nackten Finger (Stift o. ä. nicht erforder -
lich) in das linke obere Kreuzeck des Dis -
plays drücken, wird die Schrift von Druck 
zu Druck kleiner – und der Auftrag mal 
um mal übersichtlicher. Beim Tippen mit 
dem „nackerten“ Finger in's rechte obere 
Kreuzeck ist es umgekehrt und die 
Buchstaben werden wieder größer. Kann 
unendlich oft geübt werden. Und sollte 
gerade währenddessen ein Auftrag her -
einkommen (wie z. B. auch beim An -
schauen der aktuellen Radarmeldungen 
usw.), „klingelt“ es trotzdem. Kein Auf -
trag geht verloren. 
Wie (2.) – kann man überprüfen, ob die 
Fahrpreisübermittlung bei einem „fahr -
preispflichtigen“ Auftrag (z.B. Dialyse, 
MVG) bei der Zentrale wirklich ange -
kommen ist? – Fast genau so einfach:
1. rechts unten auf das Feld mit Datum 
und Uhrzeit drücken. 
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31 TAXIKURIER JUNI 2012 
2. beim ersten Menü-Bild oben Mitte auf 
„Aufträge“ tippen. Die Liste der letzen 
Aufträge erscheint.
3. auf den enstprechenden Auftrag (in der 
Regel der Letzte/Oberste) drücken: der 
Auftrag wird wieder komplett ange -
zeigt. Steht der Fahrpreis drin, hat die 
Übermittlung geklappt! Steht der Preis 
nicht drin, sollten Sie in der Tat bei der 
Zentrale nachfragen. 
Diese Hinweise sind wichtig, weil Sie bei 
entsprechenden Rückfragen am Sprech -
funk evtl. längere Zeit auf Auskunft war -
ten müssen. Schließlich sind alle Funker 
zugleich als annehmende Telefonisten 
tätig und können daher nicht alle Rück -
fragen sofort beantworten. Umgekehrt 
hindert jede Rückfrage am Sprechfunk 
die Zentralisten an der Annahme weiterer 
Kundenanrufe. Und die bedeuten be -
kanntlich bares Geld für uns alle. 
Wieder zurück – In der letzten Aprilwoche 
hatte ein Kollege abends eine Fahrt von 
der Innenstadt zum Hotel „Holiday Inn“ 
in der Effnerstraße. Ein paar Minuten 
später rief der Hotelportier in der Zentrale 
an, der Kunde hätte im Taxi sein Handy 
vergessen. Auf die sofortige Suchdurch -
sage meldete sich der betreffende Kollege, 
ja, das Ding sei im Wagen und er stehe 
jetzt am Ismaninger/Langer-Stand. Beim 
Rückruf im Hotel meckerte der Portier, es 
müsse doch eine Selbstverständlichkeit 
sein, dass der Fahrer das Handy kostenlos 
– also ohne eingeschaltete Uhr – zurück -
bringe, so etwas sei doch wohl im Service 
inbegriffen. Nur murrend und knurrend 
akzeptierte er, dass sein Trinkgeld wohl 
dadurch geschmälert werden könnte, 
wenn der Fahrer schon ca. 10 Euro für 
die Rücklieferung des Telefones aufrufen 
würde. Schrottis Hinweis, der „Service“ 
der Münchner Hotels zeige sich auch dar -
an, dass man die Preise zum Oktoberfest, 
guten Messen und anderen Gelegenheiten 
schlagartig auf das Mehrfache erhöhe, 
während das Taxi 365 Tage und Nächte 
im Jahr ohne kurzfristige „Top-Zuschlä -
ge“ arbeite, ignorierte der gute Mann 
vollständig. Vielleicht hat er es auch gar 
nicht verstanden. 
Wiederholung – Ende April, Anfang Mai 
2001 machte Schrotti mit drei Freunden 
Urlaub in Portugal, ein paar Kilometer 
südlich von Lissabon in einem angemie -
teten Ferienhaus. Unmittelbar nach dem 
Halbfinal-Sieg der Bayern über Real 
Madrid, an einem Mittwochabend kurz 
vor Mitternacht, machte sich Schrotti mit 
seinem alten 319er Mercedes (Baujahr 
1960, Höchstgeschwindigkeit 95 KM/h, 
im freien Fall auch mal 100), dem Ur -
großvater der heutigen „Sprinter“-Gene -
ration, und mit zwei schweren Motorrä -
dern im Laderaum, auf den Weg zum 
Urlaubsort, während die drei Freunde am 
darauffolgenden Samstag frühmorgens 
ein Flugzeug bestiegen. In der Nähe der 
spanischen Hauptstadt winkten zwei Poli -
zisten den feuerwehrroten Oldtimer mit 
seinem Münchner Kennzeichen auf einen 
Parkplatz, um dem verdutzten Fahrer in 
einer mehrminütigen Schimpfkanonade 
zu erklären, dass – sinngemäß – „Scholl 
ein Verbrecher“ (Scholl hatte einen Mad -
rilenen rotverdächtig gefoult, aber keine 
Karte erhalten) und „Bayern Mist“ sei –
um dann wieder abzuziehen, ohne auch 
nur die Papiere des Fahrers angeschaut zu 
haben. Letztlich war Schrotti dann schon 
am Freitag Abend, nach ca. 46 Stunden, 
am Ziel und konnte noch eine erholsame 
Nacht zum Treff am nächsten Vormittag 
in einem Hotel verbringen. Zwei Wochen 
später, bei der Rückfahrt, sah sich der 
langstreckenerprobte Oldtimerfahrer das 
Endspiel im Rasthof Pforzheim an und 
konnte den Sieg der Bayern live – am 
Fernseher – verfolgen. Diesmal ist der 
Schreiber zwar leider nicht im Urlaub, 
aber wiederum hat Bayern im Halbfinale 
Madrid ausgeschaltet. Deshalb behauptet 
Schrotti ohne Netz und doppelten Boden 
(bis zum Finale sind diese Zeilen längst 
gedruckt und nicht mehr korrigierbar), 
dass 'Bayern' die Champignon-Liga (klei -
ner Scherz) auch diesmal wieder gewin -
nen wird! Zugegeben, gewagt, aber man 
darf sich ja mal mutig aus dem Kellerfen -
ster lehnen …
Und was hat das jetzt mit dem Taxige -
werbe zu tun? – Eigentlich nichts, außer, 
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dass das Finale heuer in München statt -
finden wird bzw. dann stattgefunden ha -
ben wird, und dass bei dem erwähnten 
Urlaub ein weiterer damaliger Zentralen- 
Kollege (Hans Stein) dabei war. 
Wir – müssen ja nicht alles wissen, und 
so hat unser Dritter Bürgermeister, Hep 
Monatzeder (Grüne), seinen vor ein paar 
Wochen erlittenen Verkehrsunfall ge -
heimzuhalten versucht. Freilich gelang 
dies doch nicht, weil Monatzeder wegen 
der recht schweren Verletzungen wochen -
lang ausfiel und mehrmals operiert wer -
den musste. Natürlich kann man diese 
Geheimniskrämerei mit dem nachvoll -
ziehbaren Interesse des Betroffenen auf 
Wahrung seiner Privatsphäre begründen.
Allerdings sickerten doch einige pikante 
Details durch, z.B. dass der Pechvogel auf 
den Philippinen mit einem Moped unter -
wegs war und dabei in den Unfall ver -
wickelt wurde. 
Pikant findet der Schreiber dies deshalb, 
weil ausgerechnet Münchens oberster 
Kohlendioxid- und Feinstaubverhinderer 
zum Urlaub fast um die halbe Welt jettet, 
um dann mit einem Moped herumzudü -
sen, welches wohl kaum den europäi -
schen Abgasnormen entsprochen haben 
dürfte. 
In München hätte er sich wahrscheinlich 
erst einen vom Kostümverleih gemieteten 
Vollbart unters Kinn geschnallt, um nur 
ja nicht erkannt zu werden. Das kommt 
einem ein bisserl so vor, als wenn sich 
Hochwürden Herr Pfarrer ausgerechnet 
im Puff einen Herzinfarkt holt. Wasser 
predigen und Wein saufen … Aber trotz 
aller (verkehrs-) politischen Gegensätze: 
gute Besserung und vollständige Gene -
sung! 
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Titelthema 
Der Biergarten ist fast so typisch für Bayern wie die Lederhose. Sommer, Bäume, Bier und mitgebrachtes Essen –
so funktioniert diese Institution des bayerischen Lebensgefühls nun schon seit 200 Jahren. 
Das tägliche Sommerfest 
32 TAXIKURIER JUNI 2012 
Die bayerische Monarchie hat sich für ihr 
Land schon immer verdient gemacht. Und 
so ist es auch nicht weiter verwunderlich, 
dass es es ausgerechnet ein König war, 
der sich um die so wichtige Institution 
des Münchner Biergartens verdient ge -
macht hat. Am 4. Januar 1812 beendete 
König Max I. Joseph von Bayern (1756- 
1825) einen Wirtestreit, der sich über 
mehrere Jahrzehnte hinzog. Da beschwer -
ten sich die Wirte, dass die Bierbrauer in 
ihren Märzenkellern Bier an Privatleute 
verkauften und sie in ihren Gärten kein 
Geschäft mehr machten. Unter diesen 
Streit zog König Max I. mit seinem De -
kret ein Schlussstrich. Darin wurde be -
stimmt, „… den hiesigen Bierbrauern solle 
gestattet sein, auf ihren Märzenkellern in 
den Monaten Juni, Juli, August und Sep -
tember ihre Gäste derselbst mit Bier und 
Brot zu bedienen. Das Abreichen von 
Speisen und anderen Getränken bleibt 
ihnen aber ausdrücklich verboten.“ 
Das war die Geburtsstunde des weltweit 
einzigartigen Kulturgutes, dass Biergar -
tenbesucher ihre Brotzeit selbst mitbrin -
gen dürfen. Und das schon seit 200 Jah -
ren. Eigentlich erstaunlich in einer Zeit, 
in der an allem herumgemäkelt wird und 
scheinbar kluge Köpfe alles noch besser 
machen wollen. Aber an den Beschluss 
des Königs traut sich zum Glück keiner 
ran! 
Das große Biergartengefühl hat auch eine 
wichtige soziale und kommunikative 
Komponente. Das wird schon in der Wer -
bung präsentiert, wo der Japaner neben 
dem Bayern sein Weißbier schlabbert. 
Nun wissen viele aus eigener Erfahrung, 
dass es besser wäre, der Japaner schlab -
bert überhaupt kein Bier, weil er es näm -
lich nicht verträgt. Aber wir Bayern sind 
ja tolerant. Und wer weiß, nach reichlich 
Biergenuss wird seine Zunge ja so beweg -
lich, dass er den privaten bayerischen 
Sprachkurs mit einem „Du Brunzkache, 
du ogsoachte“ beendet. Das wäre dann 
allerdings schon diplomwürdig. Ein feiner 
Zug ist es außerdem, wenn man dem 
Fremden erklärt, dass es nicht notwendig 
ist, beim Ertönen des Bayerischen Defi -
liermarsches aufzustehen und zu sa -
lutiern. Auch wenn es König Max I. 
verdient hätte. 
Der Biergarten ist im Sommer das Wohn -
zimmer der Münchner. Kein warmer 
Abend, kein Wochenende an dem man 
nicht gemütlich im Biergarten sitzen 
möchte. Für „Zuagroaßte“ beginnt da ein 
lebenslanger Lernprozess und eine Sucht, 
von der noch keiner verschont geblieben 
ist. Die Frage, die sich viele Touristen 
stellen – „Kann man alle Biergärten in 
einem Leben besuchen?“ – lässt sich ver -
mutlich mit „Nein“ beantworten. Selbst 
wenn man so alt wird wie Jopi Heesters. 
Allein in München gibts es rund 1000 
Bier- und Wirtsgärten, die allerdings 
nach Meinung von Puristen miteinander 
„so viel zu tun haben wie ein Leberkäs 
mit einem Hund“ (Karl Forster/SZ). Dem 
Bayern ist das sowieso egal. Der hat sei -
nen Lieblingsbiergarten und deswegen 
keinerlei Veranlassung, jemals woanders 
hinzugehen. 
Zum Normalzustand gehört immer noch 
– wer weiß wie lange bei unseren regle -
mentierungswütigen Amokläufern – dass 
im Biergarten geraucht werden darf. Und 
zwar hemmungslos. Anständige Men -
schen nehmen auf andere natürlich im -
mer Rücksicht, aber bei militanten Nich -
trauchern kann man sich schon mal seine 
Virginia anzünden. Rein rechtlich, zu -
mindest. 
Möge der Sommer warm, trocken und 
durstig werden, das freut den Wirt und 
die Gäste und dann herrscht Frieden über 
den Tischen. Wenn dann noch genügend 
Taxis für den Nachhauseweg bereitstehen, 
kann der Biergartenbesuch zum täglichen 
Vergnügen werden. (PG). 
Schmankerl und Ambiente 
Das Prinzip eines perfekt gedeckten Bier -
gartentisches hat sich im Lauf von 200 
Jahren kaum geändert. Der Bayer liebt es 
eben traditionell. Schon damals hat die 
Hausfrau nahezu die gleichen Schmankerl 
in das Leinentuch gewickelt, was die 
Speisekammer zu bieten hatte. Und das 
sind sie, die bayerischen Klassiker: 
Die Tischdecke 
Natürlich kann man in einem Biergarten 
die Tische nicht edel schmücken, die 
Dekoration sollte an den Charme des 
Biergartens angepasst sein. Und dazu 
gehört das stilvolle Tuch mit den weißblauen Rauten. Da kann man heimisch 
werden. 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
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33 TAXIKURIER JUNI 2012 
Das Trachtenmesser 
Es wird heutzutage kaum noch beim Es -
sen verwendet, da die Teller aus Keramik 
und nicht wie zur damaligen Zeit aus 
Holz sind. Zum Aufschneiden von Wurst, 
Brot, Speck oder Käse ist es aber nach 
wie vor sehr gut geeignet. Es passt gut in 
jede Lederhose und ist hauptsächlich in 
Bayern sehr beliebt. 
Allgäuer Emmenthaler 
Das ist der Käse fürs Leben. Wenn er jung 
ist hat er ein leicht nussiges Aroma, aus -
gereift hat er einen würzig pikanten Ge -
schmack. Die Kinder lieben ihn wegen 
seiner Löcher. Er gehört in jeden Brotzeit -
korb und gehört darüber hinaus zum 
Weltgenusserbe Bayerns. 
Die Regensburger 
Die knackige Regensburger Wurst wurde 
das erstemal in der zweiten Hälfte des 
19. Jahrhunderts hergestellt. Natürlich in 
Regensburg. Die bayerische Spezialität 
mit dem charaktervollen Geschmack ist 
die ideale Grundlage für einen Wurstsalat 
mit Senfdressing, Essig, Öl und feinen 
Zwiebeln. 
Der Obatzte 
Im Gegensatz zu seiner Schreibweise: 
Obatzda, Obatzder, Obazdn ist er der un -
umstrittene Käse-Klassiker im Biergarten. 
Den besten Obazdn macht man natürlich 
selbst. Und zwar so: 200 Gramm vollrei -
fen Camembert und 100 Gramm Butter 
mit einer Gabel zerdrücken und vermi -
schen, eine feingewürfelte Zwiebel zu -
sammen mit einem Teelöffel gemahlenem 
Kümmel und 100 ml Bier zum Käsege -
misch geben und mit Salz, Pfeffer und 
Paprika abschmecken. Dazu passt am 
besten ein dunkles, herzhaftes Brot. 
Die Brezn 
Wer sie erfunden hat, weiß niemand so 
genau. Aber eine Geschichte wird immer 
gerne kolportiert,die vom Uracher Hof -
bäcker Frieder, der so schlechtes Brot 
backte, dass man ihn dafür köpfen wollte. 
Seinen Kopf könne er nur aus der Schlinge 
ziehen, wenn er ein Brot erfindet, durch 
das „Dreimal die Sonne scheint“ .Das war 
angeblich die Geburtsstunde der Brezn. 
Radi und Radieserl 
Die beiden dürfen in keinem Schmankerl -
korb fehlen. Sie sorgen für Frische und 
leichte Verdaulichkeit. 
Die Mass 
Sie ist die Hauptdarstellerin. Eine frisch 
gezapfte Mass, die einzig vernünftige 
Maßeinheit aus der man Bier zu sich neh -
men sollte. Da kann er sich schleichen, 
der Kölner mit seinem Kölsch … 
Die Zigarre 
Auch wenn den rückratlosen Finanzminister Markus Söder der Verbotswahn 
befallen hat, eins soll er sich gleich mal 
merken: Im Biergarten ist Rauchen er -
laubt! Das hat sein Parteifreund, der CSU- 
Landtagsabgeordnete Konrad Kobler, 
richtig erkannt: „Es gibt wichtigere Din -
ge, als die Menschen zu bevormunden, zu 
drangsalieren und zu schikanieren.“ 
„Mutter, hier ist was los!“
Die beliebtesten Ausschankstätten der Stadt 
Augustiner-Keller 
Nach einem halben Jahr Umbau und 
einer siebenstelligen Investition erstrahlt 
der Augustiner-Keller in neuem Glanz. 
Und das ist neu in den deutlich überdi -
mensionierten Hütten, die der stolze Wirt 
Christian Vogler hier errichten ließ: Ein 
größeres Bierkühlhaus, eine High-Tech- 
Küche, Brezn-Bäckerei, Strudel-Theke 
und sechs neue Kastanienbäume. Ob die 
neuen hübschen Kellnerinnen das ange -
stammte, angenehm grantelnde Personal 
ersetzen können, muss sich erst noch 
rausstellen. Stammgäste können da sehr 
eigen sein. An der Qualität des Edellstoffs 
hat sich natürlich nix geändert. Und dar -
auf kommt’s schließlich an! 
§ Arnulfstraße 52, tägl. 11 –24 Uhr,
Taxistand ab 19 Uhr vor der Türe,
meist leider zugeparkt 
Aumeister 
Im 19.Jahrhundert befand sich das Revier 
des Aujägermeisters zwischen Isar und 
dem Oberjägermeisterbach. Der Jägermei -
ster war nicht nur für die Hege und Pfle -
ge des Wildes in den Isarauen zuständig, 
sondern auch für die Verköstigung der 
Jagdteilnehmer. War die Jagd erfolgreich, 
wurde sie mit ein paar Mass Hofbräu be -
gossen. Je nach Wetter in oder vor dem 
1811 errichtetem Walmdachhaus. Die 
Tage der Hofjagden sind Vergangeheit, 
geblieben ist die idyllische Lage und das 
besondere Flair des 150 Jahre alten Bier -
gartens. Seit 2004 sind Thomas und 
Katrin König die Pächter im Aumeister. 
§ Sondermeierstraße 1, tägl. 10 –23 Uhr,
Taxistand Freimann 
Chinesischer Turm 
Der Biergarten ist der zweitgrößte Bier -
garten Münchens und der größte im 
Innenstadtbereich. Der Chinesische Turm 
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34 TAXIKURIER JUNI 2012 
verdankt seine Existent dem Kurfürst
Karl Theodor und seiner Leidenschaft für 
Asien. 1944 brannte er komplett nieder 
und wurde mit Holz aus dem Schlosspark 
Linderhof 1951/52 originalgetreu wieder 
aufgebaut. Heute führen Anneliese Haberl 
mit ihrer Tochter Antje Schneider den bei 
Münchnern und Touristen gleichermaßen 
beliebten Treffpunkt. 
§ Englischer Garten 3, tägl. 10 –23 Uhr, 
nächster Taxistand ist Hilton Park 
Königlicher Hirschgarten 
Der Königliche Hirschgarten, kurz Hirsch -
garten, beherbergt mit 8000 Plätzen 
Europas größten Biergarten. Ursprünglich 
wurde der Hirschgarten mit seinen Ge -
bäuden um 1780 unter Kurfürst Karl 
Theodor als Landschaftspark und Jagdrevier für den Adel angelegt. Noch heute 
kann hier ein zwei Hektar großes Gehege 
mit Damwild bewundert werden. Da kann 
es schon passieren, dass einem beim Bier -
gartenbesuch plötzlich ein Hirsch durch 
den Zaun die Nase entgegenstreckt und 
neugierig in den Augustinerkrug spechtet. 
Auf 7.000 Plätzen ist Selbstbedienung, 
1.000 mit Bedienung. Herr über die Hir -
sche (Viecherl und Holzfässer) ist Johann 
Eichmeier, und das schon seit 21 Jahren. 
§ Hirschgarten 1, tägl. 11 –24 Uhr,
Taxistand vor der Türe 
(Zwei läppische Plätze) 
Hofbräukeller 
Bei schönem Wetter geht es im Biergarten 
des Hofbräukellers recht eng zu. Aber ge -
rade das ist es, was die unverwechselbare 
Stimmung ausmacht und für traditionelle 
Biergarten-Gemütlichkeit sorgt. Unter den 
alten Kastanien mitten in der malerischen 
und geschäftigen Umgebung des Wiener -
platzes gelegen, serviert man hier zum 
bekannten Hofbräu-Bier gute bayerische 
Küche. Die wenigen, welche dieses 
schmackhafte Angebot nicht nutzen wol -
len, dürfen aber selbstverständlich auch 
die eigene Brotzeit mitbringen. Seit 2004 
können Besucher in der Sausalitos- 
Sommerbar im Liegestuhl feine Cocktails 
schlürfen. „Ein wunderbares Beispiel, wie 
gut das bayerische Motto „Leben und 
leben lassen“ doch funktioniert“, sagt 
Hofbräukeller-Wirt Friedrich Steinberg. 
§ Innere Wiener Str. 19, tägl 10 –23 Uhr, 
Taxistand Kellerstraße bzw. direkt vor 
dem Eingang (ab 22 Uhr) 
Hofbräuhaus 
Das ist Biergarten-Idylle in Reinkultur. 
Unter uralten Kastanienbäumen, umfasst 
von den historischen Mauern des Hof -
bräuhauses, befindet sich der sommerli -
che Treffpunkt für alle, die dem Trubel 
der Innenstadt entgehen wollen. Durch 
den imposanten Torbogen gelangt man
in diese Oase, als tue sich eine andere 
Welt auf. Fast 400 Gäste finden in dem 
Biergarten Platz, in dem Wolfgang und 
Michael Sperber die Geschicke des Hof -
bräuhauses leiten. Ein echter Geheimtipp! 
Nicht weitersagen! 
§ Am Platzl 9, tägl. 9-23.30 Uhr, 
Taxistand Bräuhaus 
Löwenbräukeller 
120 Jahre hat der Löwenbräukeller schon 
auf dem Buckel, dabei gilt er heute als 
einer der modernsten und best ausgestat -
tetsten Biergärten Münchens. Bereits 
1883 eröffnet, hat der Biergarten als Teil 
der städtischen Kulturszene Geschichte 
geschrieben. Um die Jahrhundertwende 
musizierten hier weltbekannte Militärka -
pellen, darunter die renommierten Wiener 
Deutschmeister und der amerikanische 
Marschkomponist John Philipp Sousa mit 
seinem Orchester. Heute kann man den 
Löwenbräukeller getrost als Kleinod und 
Oase gepflegter bayerischer Gastlichkeit 
unter Leitung von Johanna und Christian 
Schottenhammel bezeichnen. Ca. 1.000 
Sitzplätze. 
§ Nymphenburgerstr. 2, tägl. 10-23 Uhr, 
Taxistand Stiglmaierplatz 
Nockherberg 
Die große Bühne furs Derblecken im 
Herbst jeden Jahres tauscht im Sommer 
den Schauplatz. Da wird der Nockherberg 
eine echte Freilichtbühne der Münchner 
Biergartenkultur. Bekannt durch Funk 
und Fernsehen ist der Nockherberg natür -
lich Anlauftelle für viele Touristen, die 
auch mal dabei sein wollen. Da die 3.000 
Plätze immer gut besucht sind, wird auch 
der Taxistand gerne angefahren. Beson -
ders schlaue „Kollegen“ stauben leider 
gerne am Haupteingang ab. 
§ Hochstraße 77, tägl. ab 10 Uhr,
Taxistand vor der Türe 
Viktualienmarkt 
Der Biergarten am Viktualienmarkt kann 
sich rühmen, der zentralste und unge -
wöhnlichste Biergarten Münchens zu 
sein. Mitten im Herzen der Stadt, umge -
ben von den bunten Ständen des weltbe -
kannten Marktes treffen sich hier Men -
schen aus aller Welt und allen Schichten 
zu einer erfrischenden Maß.
Ob Bayer oder Preuße, Deutscher oder 
Japaner, Bauarbeiter oder Bürgermeister –
hier sitzen sie alle friedlich beisammen. 
Die einzigartige Lage des Biergartens 
macht noch eine weitere Besonderheit 
aus. Mitten im „Schlaraffenland“, umge -
ben von Verkaufsständen mit Spezialitä -
ten aus aller Herren Länder, kann man 
hier im Selbstbedienungsbereich nicht 
nur seine echt-bayerische Brotzeit ge -
nießen, sondern hat das wohl vielfältigste 
Essensangebot der ganzen Stadt. Alle 
paar Wochen wechselt der Bierlieferant, 
mal Augustiner, mal Hofbräu, mal Spa -
ten, mal Löwenbräu, mal Paulaner, mal 
Hacker-Pschorr – alle kommen gleich -
mäßig zum Zug. Ca. 1.000 Plätze. 
§ Viktualienmarkt 9, Mo –Fr 9 –22 Uhr,
Sa. 9 –19 Uhr, So. geschlossen.,
Taxistand Viktualienmarkt 
Waldwirtschaft 
Wohl einer der schönsten Biergärten, die 
München zu bieten hat, ist die Waldwirt -
schaft – auch WaWi genannt. Seit dem 
15. Jahrhundert wird hier Bier ausge -
schenkt. Heute ist Sepp Krätz der Wirt der 
Waldwirtschaft, der den Biergarten 1982 
als Pächter übernahm. Zu einem kühlen 
Spaten-Franziskaner Bier schlemmen die 
Besucher hier neben typisch bayerischen 
Speisen gerne saftige Spareribs und/oder 
die original Waldwirtschaft Auszognen, 
während sie unter hohen Kastanien sit -
zend der fröhlichen Live-Jazzmusik lau -
schen und den einmaligen Ausblick auf 
das Isartal genießen. Die Waldwirtschaft 
ist ein urgemütlicher, romantischer und 
charmanter Biergarten, der unbedingt 
einen Ausflug wert ist. Ca. 2.500 Sitzplätze. 
§ Georg-Kalb-Str. 3, tägl. ab 10.30 Uhr, 
Taxistand Solln 
(PG) 
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35 TAXIKURIER JUNI 2012 
Trinkgeld
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer 
Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über 
seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen 
und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
Bei den derzeitigen Wucherpreisen an der 
Zapfsäule freuen sich Taxifahrer mehr 
denn je auf ein gutes Trinkgeld. Doch
wie genau nehmen die Fahrgäste den 
Zuschlag am Ende der Fahrt? Gibt es 
Normen oder kulturell geprägte Unter -
schiede? Gibt es eine Zauberformel für 
die Trinkgeld-Förderung? Um diesem 
ungeschriebenen Gesetz auf die Spur zu 
kommen, war unser Taxi-Scout für eine 
Marktstudie unterwegs. Dabei hat er 
erfahren, dass Trinkgeld Charaktersache 
ist. Unabhängig von sozialem und finan -
ziellem Background.
Taxi 1: 22 
(Nr. 67, 19. April, 11.00 Uhr, Goetheplatz) 
Seit der Jahrtausendwende habe die 
Großzügigkeit der Fahrgäste extrem ab -
genommen, behauptet dieser angehende 
Rentner. Generell sind Araber und Fran -
zosen eher geizig. Daran hat er sich 
schon gewöhnt. Fahrgäste der Gastrono -
mie und Friseure achten Gott sei Dank 
noch auf die korrekte Trinkgeldvergabe. 
Egal wer in seinem Taxi sitzt, er behan -
delt seine Fahrgäste grundsätzlich 
freundlich, doch das hat selten einen 
direkten Einfluss auf die Großzügigkeit. 
Taxi 2: 2222 (Gewinner) 
(Nr. 1272, 19. April, 11.10 Uhr,
Sonnen/Waldbarth) 
Dieser erfahrene Taxler beherrscht sieben 
Sprachen fließend, kennt München wie 
seine rechte Westentasche und hat sein 
Taxi-Herz auf dem rechten Fleck. Die 
wirtschaftliche Lage und nicht die Kun -
den sind dafür verantwortlich, dass die 
fetten Jahre vorbei sind. Mit der zuneh -
mend fehlenden Bereitschaft für einen 
„Bonus“ muss er leben. Service bleibt 
dessen ungeachtet selbstverständlich, 
aber nicht aus Gier für ein paar Cent. 
Taxi 3: 222 
(Nr. 2748, 19. April, 11.25 Uhr, Odeonsplatz) 
Seit gut 10 Jahren spürt dieser freundli -
che Unternehmer eine zurückhaltende 
Trinkgeld-Moral. Trotzdem bietet er gerne 
Extra-Service, obwohl die angemessene 
Entlohnung eher eine Rarität sei. Mit ei -
nem Hauch von schwarzem Humor erin -
nert er sich an eine karge Taxifahrt: Als 
er einst Uli Hoeneß für 3,90 Mark um die 
Ecke kutschierte musste er die 10 Pfennig 
Wechselgeld aushändigen.
Taxi 4: 222 
(Nr. 2756, 19. April, 11.40 Uhr, Feilitzsch) 
Dieser sympathische Gelegenheitsfahrer 
schwört auf seine Stammkunden. Sein 
Service ist Extra-Klasse und deshalb auch 
das Trinkgeld. Stolz präsentiert er seine 
frisch durch die Waschstraße manövrierte 
Mercedes-Limousine. „Für diesen Top- 
Service bekommst normalerweise auch a 
bissel Trinkgeld“, lautet das schlüssige 
Urteil des engagierten Self-Made-Man.
Taxi 5: –
(Nr. 2587, 23. April, 13.50 Uhr,
Marienplatz) 
„Nachtschwärmer mit Promille oder 
weiblicher Begleitung machen schon gern 
mal auf dicke Hose“, so dieser Taxi- 
Fuchs. Schamlos gibt dieser Fahrer zu, 
von den Bewusstseinsstörungen Betrun -
kener auch schon profitiert zu haben. 
Dies sei seiner Meinung nach vertretbar, 
wenn der Fahrgast es offenbar finanziell 
verkraften kann. 
Die Bewertung 
2222 grandios 
222 sehr gut 
22 gut 
2 befriedigend 
– nicht überzeugend 
Taxi-Check München 
Gewinner: Taxi 2
Carlo Etano 
Crusiusstr.1 
80538 München
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36 TAXIKURIER JUNI 2012 
Pinnwand 
Integrierte Einbaulösung für HALE TPD-01 Drucker in E 212 
Besondere Fahrzeuge verlangen besondere Lösungen: Wie 
bereits fu r den E211, konzipierte HALE nun auch für den 
Mercedes-Benz E212 mit Automatik-Schalthebel einen 
speziellen Einbauhalter. Dieser Montagehalter integriert 
den HALE TPD-01 – anstelle des Aschenbechers – elegant 
in die Mittelkonsole. Für den raschen Papierrollenwechsel 
lässt sich der Einbauhalter mit einem einzigen Handgriff 
in Richtung Fahrersitz aufschwenken. 
Ballnath Assekuranz mit neuer Betriebshaftpflicht 
Ballnath Assekuranz bringt eine eigene Rahmenvereinbarung zur Betriebshaftpflicht-Versicherung speziell für 
Taxiunternehmen und Mietwagenunternehmen auf den 
Markt. Das neue Konzept bietet hochwertigen Versiche -
rungsschutz zu einem günstigen Beitrag. Die einzigartige 
„Leistungsupdategarantie“ unterstreicht den hohen Qua -
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
Neues von HALE 
Der HALE Dachzeichenshop in neuem Design
Vier Marken und Suchfunktion nach Fahrzeug 
HALE, der europäische Marktfuhrer im Bereich Taxameter, 
präsentiert sich auch in Sachen Dachzeichen als die Nr. 1: 
Im neuen Webshop www.dachzeichen.de werden Dachzei -
chen von vier Herstellern angeboten, ab einem Warenwert 
von 50,- Euro erfolgt die Lieferung versandkostenfrei. 
Kunden können zwischen verschiedenen Zahlungsoptio -
nen wie z.B. Paypal, Bankuberweisung oder Nachnahme 
wählen. Der HALE Dachzeichenshop bietet die einzigartige 
Suchfunktion nach Fahrzeugtyp: Einfach Fahrzeug, Type 
und Baureihe/Baujahr auswählen – alle passenden Dach -
zeichen von HALE, Splithoff und Hella/Kienzle werden 
ubersichtlich und mit dazugehöriger Haltegruppe gelistet. 
Neben den Dachzeichen mit Haltegruppen werden auch 
Universal-Dachzeichen mit zwei Magnetfußen von HALE, 
Splithoff und MoCar angeboten, diese passen fur jedes 
Fahrzeug. Praktischerweise können Ersatzteile und Zu -
behör ebenfalls uber den Webshop bestellt werden. 
Der HALE Dachzeichenshop in neuem Design: Einfache Suche nach Fahrzeugtyp 
Integrierter Einbauhalter TPD-01 fur Mercedes-Benz E-Klasse Baureihe 212 
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37 TAXIKURIER JUNI 2012 
litätsanspruch. Die Ballnath Assekuranz bietet bereits seit 
1998 ein spezielles Betriebshaftpflichtkonzept für Taxiund Mietwagenunternehmen an, welches seit dem ständig 
verbessert und an aktuelle Marktstandards angepasst 
wurde. Von den verbesserten Leistungen profitiert haben 
Kunden hauptsächlich nur bei Neuabschlüssen. Wollte ein 
Kunde mit einem bestehenden Vertrag auch in den Genuss 
der Leistungsverbesserung kommen musste der Vertrag 
auf die aktuellen Bedingungen umgestellt werden. Die 
neue Leistungsupdategarantie soll es erstmals ermögli -
chen, dass unsere Kunden auch nach Abschluss der Ver -
trages von Bedingungsverbesserungen des Versicherers 
profitieren und das ohne zusätzlichen Aufwand.
Der Vorteil der Leistungsupdategarantie besteht darin, 
dass im Schadensfall die Versicherung automatisch immer 
nach den aktuellsten Versicherungsbedingungen reguliert, 
unabhängig davon wie neu oder alt die vertraglichen Be -
dingungen tatsächlich sind. Das gilt ausschliesslich für 
Bereiche in welchen die Bedingungen für den Kunden 
verbessert wurden. Ein Kunde mit einem alten Vertrag 
wird also im Schadensfall automatisch besser gestellt und 
hat somit keinerlei Nachteile mehr gegenüber einem neu 
abgeschlossenen Vertrag. Nach wie vor deckt das Be -
triebshaftpflichtkonzept der Ballnath Assekuranz auch die 
wichtigen Schäden an im Taxi oder Mietwagen beförder -
ten Sachen ab. Für diese Sachen besteht sonst in der Regel 
kein Versicherungsschutz innerhalb einer Betriebshaft -
pflichtversicherung für Transportunternehmen. Auch in 
der Kfz-Versicherung sind beförderte Sachen teilweise 
oder ganz ausgeschlossen. Im § 11 der Allgemeinen Kfz- 
Pressemitteilung Seite 2/2 der Pressemitteilung der Ball -
nath Assekuranz vom 30.03.2012. Versicherungsbedin -
gungen in welchem die Ausschlüsse geregelt sind heisst es 
„Ausgeschlossen von der Versicherung sind (…) Haft -
pflichtansprüche wegen Beschädigung, Zerstörung oder 
Abhandenkommen von mit dem Fahrzeug beförderten 
Sachen (…)“ .Allerdings weist das Personenbeförderungs -
gesetz (PBefG) in § 23 ausdrücklich auf die Haftung des 
Unternehmens gegenüber dem Fahrgast und der beförder -
ten Sachen hin. 
Mit der Betriebshaftpflichtversicherung der Ballnath Asse -
kuranz kann diese Deckungslücke geschlossen werden. In 
den vergangenen Jahren konnte bereits eine Reduzierung 
der Selbstbeteiligung für Schäden an beförderten Sachen 
von mind. 170 Euro auf aktuell mind. 100 Euro reduziert 
werden. Erfreulich ist auch, dass jetzt gegen den allgemei -
nen Trend erstmals eine Reduzierung der Versicherung -
beiträge in allen Bereichen verhandelt werden konnte. 
Dieses neue Betriebshaftpflichtkonzept gilt für alle ab 
März 2012 abgeschlossenen Verträge automatisch. Für 
Kunden die Ihren bestehenden Vertrag auf das aktuelle 
Konzept umstellen möchten, bietet die Ballnath Asseku -
ranz eine unkomplizierte Lösung an. 
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Hauptniederlassung:
Frankfurter Ring 97 · 80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
kontakt@er-tax.de
- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst
Ein Gynäkologe hat eine Geliebte, die auch seine Patientin 
ist. Er nimmt sie als letzte Patientin dran, und nachher 
serviert er Tee, und sie sitzen gemütlich und zivil an 
einem Tischchen. Auf einmal spitzt er die Ohren und flü -
stert hastig: „Meine Frau kommt – zieh dich aus!“ 
Witz des Monats 
Gewinnen Sie 2x 2 Karten für „Butterbrot“ am
11. Juni 2012 in der Komödie im Bayerischen Hof 
Die ersten beiden Anrufer, die unter Telefon (089) 465021 
wissen, wo Sebastian Göder wohnt, erhalten je zwei 
Karten für obige Komödie. Das Stück läuft vom 23. Mai 
bis 14. Juli 2012. 
Erst Bestsellerroman, dann Bühnenhit 
Stefan und Martin haben nach schief gegangenen Bezie -
hungen die Lösung für ihr Männerleben gefunden: Sie 
teilen sich eine Wohnung und die Aufgaben. Stefan ist 
Schauspieler und macht den Haushalt, Martin ist Archi -
tekt und typisch männlich. Er kommt zu spät, er vergisst 
Geburtstage, aber die beiden verstehen sich prächtig. Sie 
bereiten die Geburtstagsfeier für Freund Peter vor, der mit 
seiner geliebten Lilli zum Abendessen kommen soll. Über -
raschung: Er kommt allein. Ist auch er mit seiner so guten 
Ehe gescheitert?
Dass er seine Frau seit langem betrügt, fällt für ihn nicht 
ins Gewicht, dass sie dasselbe tut, kann er nicht ertragen, 
aber allein sein kann er auch nicht. Also gibt es einen 
Dreimännerhaushalt und trotz kleiner Stolpersteine lebt 
man gut zusammen. Die ideale Lösung? Aber nur so lan -
ge, bis Martin wieder eine Frau trifft, die neue Hoffnung 
in ihm weckt. 
„Man muss mit allem rechnen, auch mit dem Schönen!“ 
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38 TAXIKURIER JUNI 2012 
Top-Termine Juni 2012 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess 
§ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Drei Schwestern 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Der Kirschgarten 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Du mein Tod 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Severin Groebner 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Spirit of India 
§ Sunny Red, Corruna High 
Samstag, 9. Juni 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 19.00 Uhr, Volkstheater,
Drei Schwestern 
§ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Wozzeck 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle,
Built to Last 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Vittorio Grigolo 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Ulan + Bator 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel 
§ 22.00 – 23.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ Tonhalle, R.I.D.S. 
Sonntag, 10. Juni 
§ Galopprennbahn Riem,
Galopp-Rennen 
§ 14.00 – 15.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola 
§ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, 
Gyges 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal,
Johann-Strauss-Gala 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Sezen Aksu 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Dream Musicals 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Hannes Ringlstetter 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Lizzy Aumeier 
Montag, 11. Juni 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater / 
Kleine Bühne, Der Kaktus 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagspause 
§ 20.00 – 21.30 Uhr,
Schauspielhaus, Gift 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle,
Knistern der Zeit 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Joan Baez 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Dieter Hildebrandt 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Axel Hacke 
Montag, 4. Juni 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Falstaff 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle,
Built to last 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Sarah Hakenberg 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Christoph Süß 
§ 22.30 Uhr, Marstall,
Nachts und Nebenbei 
§ Kranhalle, War on Drugs 
Dienstag, 5. Juni 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Solaris 
§ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Rick Kavanian 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Felix Gattinger 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Willi Resetarits 
§ Zenith, Lynyrd Skynyrd 
§ Backstage, Obituary 
§ Feierwerk, Tortoise 
§ Kranhalle, Ahab 
§ Kong, Bear in heaven 
Mittwoch, 6. Juni 
§ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Brahms-Chor 
§ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Magdalena 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Eure ganz großen Themen sind weg! 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Wozzeck 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle,
Built to Last 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Der Kirschgarten 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Joan Baez 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Horst Evers 
§ Kranhalle, Digger Barnes 
§ Sunny Red, Bitter End 
§ Garage, Satanic Mechanics 
Donnerstag, 7. Juni (Fronleichnam) 
§ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola 
§ 18.00 Uhr, Prinzregententheater,
Die Zauberflöte 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Magdalena 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater / 
Kleine Bühne, Das Maß der Dinge 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Severin Groebner 
§ Backstage Werk, Lamb of God 
§ Sunny Red, Twitching Tongues 
§ Kranhalle, Atomic Bitch War 
§ Orange House, Rosalie 
Freitag, 8. Juni 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Die Zauberflöte 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Alienation 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Drei Schwestern 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle,
Built to Last 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Josef Hader 
§ 20.00 Uhr, Trabrennbahn Daglfing, 
München Komplett 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Der Kirschgarten 
§ 20.30 – 23.30 Uhr, Olympiahalle,
DJ Bobo 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Michi Marchner 
§ Backstage, Farid Bang 
§ Backstage Halle, Stephen Marley 
Sonntag, 3. Juni 
§ 11.00 Uhr Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 16.30 Uhr, Königsplatz,
Paul Kalkbrenner 
§ 18.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Über Leben 
§ 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Dacapo 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Alienation 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Severin Groebner 
§ Sunny Red, Amanda Rodgers 
Freitag, 1. Juni 
§ 10.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, 
Friedrich Ani 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Label Night 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Alienation 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Romeo und Julia
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Drei Schwestern 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Wozzeck 
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Celtic Woman 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Der Kirschgarten 
§ 20.00 Uhr, Trabrennbahn Daglfing, 
München Komplett 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Cavewoman 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Michi Marchner 
§ Backstage, Azad 
§ Atomic Cafe, We are Serenades 
§ Sunny Red, A* 
§ Schlachthof, Helmut Schleich 
Samstag, 2. Juni 
§ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola 
§ 19.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Über Leben 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner 
Philharmoniker 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Falstaff 
Mehrtägige Termine 
§ 10.05.12 – 12.08.12, 12.00 – 23.00 Uhr, Vater-Rhein-Brunnen, Kulturstrand 
§ 21.05.12 – 16.09.12, 19.00 – 23.00 Uhr, Olympiasee, Kino am Olympiasee 
§ 23.05.12 – 14.07.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Butterbrot 
§ 29.05.12 – 02.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jochen Busse 
§ 30.05.12 – 03.06.12, Muffathalle, Rodeo München 
§ 01.06.12 – 03.06.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher 
§ 05.06.12 – 06.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Freitag 
§ 06.06.12 – 07.06.12, 20.00 Uhr, Olympiapark, 24-Stunden-Lauf 
§ 06.06.12 – 09.06.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Helmut Schleich 
§ 07.06.12 – 09.06.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol
§ 08.06.12 – 11.07.12, Public Viewing, Fußball-EM 
§ 09.06.12 – 10.06.12, 12.00 Uhr, Olympiapark, 24-Stunden-Race 
§ 09.06.12 – 10.06.12, Ludwig- und Leopoldstr., Streetlife Festival 
§ 10.06.12 – 24.06.12, Di – Sa, 20.00 Uhr, So, 19.00 Uhr, 
Deutsches Theater, Avennue Q 
§ 11.06.12 – 14.06.12, 11.06., 12.00 – 18.00 Uhr, 12. – 14.06.,
10.00 – 18.00 Uhr, ICM, Intersolar Conference 
§ 12.06.12 – 16.06.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald 
§ 13.06.12 – 15.06.12, 13.06. – 14.06., 9.00 – 18.00 Uhr, 15.06.,
9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Intersolar 
§ 13.06.12 – 16.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff 
§ 14.06.12 – 15.06.12, 14.06., 9.30 – 18.00 Uhr, 15.06., 9.30 – 16.30 Uhr,
MOC, Cosmetic Business 
§ 14.06.12 – 02.09.12, Seebühne Westpark, Kino, Mond und Sterne 
§ 15.06.12 – 17.06.12, Olympia-Regattastrecke, Ruder-Weltcup Finale 
§ 16.06.12 – 17.06.12, Innenstadt, Stadtgründungsfest 
§ 16.06.12 – 22.06.12, Gasteig, Lateinamerikanische Filmtage 
§ 18.06.12 – 19.06.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Schmidbauer 
§ 18.06.12 – 20.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Uwe Steimle 
§ 18.06.12 – 20.06.12, MOC, TDWI-Konferenz 
§ 19.06.12 – 21.06.12, 9.00 – 18.00 Uhr, ICM, LOPE-C 
§ 21.06.12 – 23.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Liegl & Altinger 
§ 23.06.12 – 24.06.12, Waldwirtschaft, Sommerfest 
§ 23.06.12 – 30.07.12, diverse Orte, Münchner Opernfestspiele 
§ 24.06.12 – 25.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Senkrecht & Pusch 
§ 26.06.12 – 30.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied 
§ 27.06.12 – 30.06.12, 19.00 – 22.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Dämmerung 
§ 28.06.12 – 30.06.12, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Das schlaue Füchslein 
§ 28.06.12 – 29.06.12, 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR 
§ 29.06.12 – 07.07.12, Gasteig, Münchner Filmfest 
§ 29.06.12 – 24.07.12, Olympiapark Süd, Tollwood 
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39 TAXIKURIER JUNI 2012 
Dienstag, 12. Juni 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 19.00 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.30 – 21.40 Uhr, Volkstheater, 
Unendlicher Spaß 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle,
Built to Last 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Hotel Europa 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Volo di notte 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Elina Garanca 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademie-Konzert 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Gewinner Kaktus 2011 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Viva l’opera 
§ Sunny Red, Integrity 
Mittwoch, 13. Juni 
§ 9.15 – 10.10 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Spatz Fritz 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater,
Der Besuch der alten Dame 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Katzelmacher 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 20.00 – 22.00 Uhr Schauspielhaus, 
Satansbraten 
§ Feierwerk, Screw 
Donnerstag, 14. Juni 
§ Gasteig, Deutscher Anwaltstag 
§ 10.30 – 11.45 Uhr, Marstall, 
Katzelmacher 
§ 12.30 Uhr, Funkhaus, Antipasto 
§ 18.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.00 Uhr, Zenith, Rock the Nation 
§ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, 
Lucky Seven 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Leonce und Lena 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Rosenmüller 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Volo di notte 
§ 20.00 Uhr, Alte Pinakothek, 
Münchener Bach-Orchester 
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Marstall,
Das Interview 
§ Feierwerk, Mad Caddies 
§ Kong, Julia Holter 
Freitag, 15. Juni 
§ Gasteig, Deutscher Anwaltstag 
§ 10.30 – 12.20 Uhr, Schauburg, 
Lucky Seven 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Alles nur der Liebe wegen 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.30 Uhr. Marstall,
Das Interview 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle,
Built to Last 
§ 20.00 Uhr, St.-Michaels-Kirche, 
Musica Viva 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Gyges 
§ 21.30 Uhr, Schauburg,
Gmelch-Test 
§ 59:1, Callejon 
§ Ampere, This is the Arrival 
§ Feierwerk, Lagwagon 
Samstag, 16. Juni 
§ 14.00 Uhr, Nationaltheater,
Väter und Söhne 
§ 18.00 – 19.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 18.45 Uhr, Herkulessaal,
Musica Viva 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Eure ganz großen Themen sind weg! 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauburg, 
Lucky Seven 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle,
Built to last 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
40 Jahre Brahms-Chor 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Sascha Grammel 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Musica Viva 
§ 21.00 – 22.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Münchner Kammerkonzert 
§ Backstage, Hammercult 
Sonntag, 17. Juni 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Bläservirtuosen 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ring-Matinee 
§ 17.00 – 18.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Sommerkonzert 
§ 18.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 
Cosi fan tutte 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Festkonzert 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Sascha Grammel 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Mozart-Opernarien 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Dr. E. Noni Höfner 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, String of 
Pearls 
§ Backstage, Lamb of God 
Montag, 18. Juni 
§ 19.00 -23.15 Uhr, Residenztheater, 
Kasimir und Karoline 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Drei Schwestern 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Der Katzelmacher 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Der einsame Weg 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Dallas Youth-Orchester 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Sascha Grammel 
Dienstag, 19. Juni 
§ 9.15 – 10.10 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Spatz Fritz 
§ 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Ludwig II. 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Perrudja 
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Guerilla-Cooking 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Romeo et Juliette 
§ Feierwerk, Ugly Kid Joe 
Mittwoch, 20. Juni 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 11.00 Uhr, Cuvelliestheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Rick Kavanian 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Eroica 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ass Dur 
§ Ampere, Sebel 
§ Muffathalle, Van der Nijhoff 
Donnerstag, 21. Juni 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 19.00 – 20.15 Uhr, Volkstheater, 
Bluthochzeit 
§ 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, 
Kasimir und Karoline 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
E la nave va 
§ 19.30 Uhr, Fraunhofer,
Poetenstammtisch 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester 
§ 20.00 Uhr. Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Ludwig Seuss 
Freitag, 22. Juni 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 16.30 – 22.00 Uhr, Olympiapark, 
Drachenboot-Rennen 
§ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Kindermusical 
§ 18.30 -19.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Volkstheater,
I Hired A Contract Killer 
§ 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, 
Kasimir und Karoline 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein 
Interessant
für Taxifahrer
Nähe
Hofbräuhaus Madam
Cabaret 
Cabaret
Tabledance
Striptease
Ledererstr. 21 - 80331 München
Tel. 089-295938
Täglich geöffnet von 21 - 5 Uhr
www.madamcabaret.com
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40 TAXIKURIER JUNI 2012 
§ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Hiob 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, 
Wunschkonzert 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Münchner Rundfunkorchester 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Bobby Mc Ferrin & Chick Corea 
§ 20.00 Uhr, Fünf Höfe,
Festspiel-Nacht 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Katja Ebstein 
Sonntag, 24. Juni 
§ Galopprennbahn Riem,
Galopp-Rennen 
§ 10.00 Uhr, St. Michael,
Festspiel-Gottesdienst 
§ 17.00 – 20.30 Uhr, Nationaltheater, 
Cosi fan tutte 
§ 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal,
Mystik barock 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Die Schöpfung, 
§ 19.00 Uhr, Herkulessaal, 
Sommerkonzert 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Der Kirschgarten 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, 
Die Perser 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Verleihung Siemens-Musikpreis 
Samstag, 23. Juni 
§ Viktualienmarkt,
Münchner Brauertag 
§ 9.00 Uhr, Olympia-Regatta-Strecke, 
Langstrecken-Schwimmen 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gourmet-Klassik 
§ 14.00 – 15.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ 14.00 Uhr, Nationaltheater,
Väter und Söhne 
§ 17.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Münchner Madrigal-Chor 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Jugendsinfonieorchester 
§ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg,
Die Regentrude 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 
Feste Termine 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 
089 •••••
8 Below •••••
5 9 : 1 •••
8seasons •• • •
Americanos •• •
Atomic Café ••••••
Babalu • •• •••
Backstage •••
Barfly •••
Barysphär •• •
Bash Night •••••••
Cafe am Hochhaus •••• • • •
Call me Drella ••
Cord • •• •
Crash •••
Crowns Club • ••
Crux •
Eat the Rich •
Evergreen •••
GOP Varieté •••••
Hanoi •••
Hansa 39 •••
Heart •••••
Kantine ••••••
Klangwelt •
Kong •••
Kultfabrik •••••• •
Lenbach • ••
Lenbachs & Söhne ••
Max + Moritz • ••
Milchbar ••••••
Muffathalle ••
Nachtgalerie ••
Neuraum ••
New York Club •••
Optimolwerke •••••••
P1 •••••••
Pacha • • •
Palais ••
Pappasitos •• •
Paradiso ••
Pimpernel •••••••
Rockstudio ••
Rote Sonne ••
Ruby ••••
Sauna •••••
Schlachthof •
Substanz •••••••
Sugar • ••
Valentin Stüberl •••••••
Yip Yap •••
Yolo ••
Zoozies •••••••
Top of the Tops 
Unabhängig von Wetter ist die EM wohl das Ereignis des Monats. Public 
Viewing ab 08.06. in der ganzen Stadt. Aufs schöne Wetter hoffen wahrlich 
die Veranstalter von Open-Airs (z.B. Königplatz, Paul Kalkbrenner, 03.06.). 
Am 23. Juni starten die Opernfestspiele mit der Festspiel-Nacht in den 5 
Höfen. Von 13.–15.06. die „Intersolar“ in Riem. An zwei Tagen (16. und 17.) 
das traditionelle Stadtgründungsfest in der Innenstadt. Am 01. und 02. Juni 
Konzerte in der Olympiahalle (Celtic Woman, DJ-Bobo). Zum Monatsende 
(ab 29.06.) die Rikscha-Festspiele, genannt Sommer-Tollwood. Und zuletzt 
eine Veranstaltung, die uns Taxifahrer besonders freut: Das Streetlife-Festi -
val in der Ludwig- und Leopoldstraße am Wochenende 09 ./10.06 ... (PR) 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, 
Wunschkonzert 
§ 20.00 Uhr, Funkhaus, Silke Eberhard 
Donnertag, 28. Juni
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Dämmerung 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Götter weinen 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Böse Buben / Fiese Männer 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Bernhard Ludwig 
Freitag, 29. Juni 
§ Der TAXIKURIER 7/12 erscheint 
§ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz I + II 
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Festspiel-Galakonzert 
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Dämmerung 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Der Kirschgarten 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Eure ganz großen Themen sind weg! 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, 
Die Perser 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater /
Kleine Bühne, Der falsche Inder 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Kinder kriegen 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Du mein Tod 
§ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, 
Paradisi gloria 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Hannes Ringlstetter 
§ Funkhaus, Tag der Filmmusik 
Samstag, 30. Juni 
§ 8.00 – 23.30 Uhr, Olympiapark, 
Herkules-Trophy 
§ 9.00 – 13.00 Uhr, Nationaltheater, 
Ring-Seminar 
§ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz I + II 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Jugendorchester 
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Dämmerung 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Böse Buben / Fiese Männer 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Georgette Dee & Terry Truck 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, 
Liebesgeschichten 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Wiener Nacht 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Richard Rogler 
§ 21.00 Uhr, Glyptothek Innenhof, 
Open Air Nachtkonzert 
§ Augustinerkeller, Sommertanz 
§ Muffathalle, 19 Jahre Muffathalle 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Atropa 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, 
Die Perser 
§ 20.00 Uhr, Haus der Kunst, 
Kunstmusik 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
The Infernal Comedy 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Rebers 
§ Backstage, Evergreen Terrace 
Montag, 25. Juni 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Das schlaue Füchslein 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Drei Schwestern 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, 
Wunschkonzert 
§ 20.00 Uhr, Haus der Kunst, 
Kunstmusik 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
San Francisco Symphony-Ochestra 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Axel Zwingenberger 
§ Backstage, Spudmonsters 
§ Sunny Red, Gustavo Cordera 
§ Feierwerk, Gonjasufi 
Dienstag, 26. Juni 
§ 17.00 Uhr, Skylounge,
After Work Party 
§ 18.30 – 20.40 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Konzert der Orchester 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Rick Kavanian 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Gift 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, 
Die Perser 
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Sprache-Heimat-Exil 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Martin Grubinger 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Wolfgang Krebs 
§ Backstage, Pennywise 
§ Backstage, Pennywise 
§ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Beathotel 
Mittwoch, 27. Juni 
§ 18.30 – 20.40 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Dämmerung 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Italienische 
Sommernacht 
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41 TAXIKURIER JUNI 2012 
Leserbrief e/ Forum 
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer –
gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss
mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. 
Gewinnspiel 
Taxifahrerausbil -
dung zu gewinnen! 
Gewinnen Sie einen Gutschein über eine Teilnahme
an der Taxifahrerausbildung in der neuen Taxischule der 
Taxi-München eG für eine beliebige Person. 
Die „Liebe“ der Taxifahrer zu den Rikschas ist in die -
sem Heft ausführlich beschrieben. Manfred Kraus hat 
wieder einmal die Problematik humorvoll umgesetzt. 
Wenn Sie uns bis 13. Juni 2012 eine dazu passenden 
Text schicken, können Sie obigen Preis gewinnen. 
(Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! (PR)
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) 
darauf achten, dass am Ende “die weniger Gescheiten nicht 
das letzte Wort haben!” 
Peter Gabler, 81539 München 
Ude in Rikscha 
Da war die tz vom 21./22.4.12 aber stolz, als sie berichten 
konnte, dass „Rathaus-Chef Christian Ude … schon mal das 
Maximilianeum umrundet hat – ganz leise und umwelt -
freundlich, mit einer Fahrrad-Rikscha“ .
Was sie vergessen hat zu hinterfragen ist, warum sich der OB 
von jemandem kutschieren lässt, der weder Steuern zahlt 
(oder ist Steuerhinterziehung bei Rikschafahrern erlaubt?), 
den Fahrpreis für seine Fahrten nach gutdünken festlegen 
kann – ohne Kontrolle der Behörden – von „Pedalhelden“, 
die nachts in den seltensten Fällen mit Licht fahren, dafür 
am liebsten gegen die Einbahnstraße und sich schamlos 
überall dort aufstellen, wo sie vehement auch noch die 
Fußgänger behindern, siehe Marienplatz. Gilt die Affenliebe 
des OBs inzwischen also nicht nur den Straßenbahnen, 
sondern jetzt auch den Rikschas? 
Da können wir Taxi-Fahrer lange darauf warten, dass wir 
endlich neue Busspuren ausgewiesen kriegen, die uns der OB 
schon 2005 (!) versprochen hat. Bis heute ist keine einzige 
dazugekommen! 
Wer so einen OB hat, braucht sich nicht zu wundern, dass 
Radfahrer und Straßenbahnen Vorfahrt haben. Zeit wird’s, 
dass er 2014 endlich wegkommt. Für den Job als MP wird’s 
eh nicht reichen. 
Peter Gabler, 81539 München 
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A
Leserbrief zu der „Ampel-Irrsinn“, Heft 3/2012: 
Der absolute Irrsinn 
Das war jetzt schon ein bißchen enttäuschend, dass der 
großartig recherchierte Artikel „Ampel-Irrsinn“ von 
Michael Schrottenloher so wenig Resonanz bekommen 
hat. Da hätte man eigentlich ein Rauschen im Blätter -
wald erwarten dürfen. Denn schließlich betrifft das 
Dilemma nicht nur uns Taxler, sondern jeden Fahr -
zeuglenker, der noch geradeaus denken kann und nicht 
von grünen Ideologien verblendet ist. Denn aus wel -
chem Grund müssen wir Autofahrer unsere PKWs für 
teures Geld mit Partikelfiltern umrüsten, wo doch jeder 
weiß, dass Feinstaub in erster Linie beim Bremsen und 
Anfahren produziert wird und nicht beim Fahren. Das 
interessiert die Beamten unserer Stadtverwaltung aber 
herzlich wenig, sonst müssten sie nämlich selbst darauf 
dringen, dass es für fliesenden Verkehr in erster Linie 
“Grüne Wellen” braucht. Aber wegen der EU-Richtliniengläubigkeit unserer Politiker werden Rot-Gelb- 
Grüne Zonen ausgewiesen von denen selbst ADAC-Un -
tersuchungen bewiesen haben, dass sie völlig sinnlos 
sind. Trotzdem werden sie beibehalten, weil man sich 
vor EU-Sanktionen fürchtet. Ein absoluter Irrsinn, den 
wir aus unsere Tasche finanzieren dürfen. Besonders 
unverständlich ist dabei, dass sich alle darüber aufre -
gen, aber keiner etwas unternimmt! Wie weit hat man 
uns eigentlich schon enteiert? Wir müssen wirklich 
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42 TAXIKURIER JUNI 2012 
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG 
Herausgeber: Taxi-München eG 
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Internet: www.taxi-muenchen.de 
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) 
Objektleiter: Paul Rusch (PR) 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH),
Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK),
Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL),
Michael Nowak (MN), Christine Reindl (CR),
Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS),
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst 
Formenreich , Büro für Gestaltung 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 
E-Mail: probst@formenreich.de 
Internet: www.formenreich.de 
Fotografie: Dirk Tacke 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 
E-Mail: info@atelier-tacke.de
Internet: www.atelier-tacke.de 
Druck: Peradruck GmbH 
Hofmannstraße7, 81379 München 
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 
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Online-Auftritt: Norbert Laermann 
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011 
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de 
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten 
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand 
Erscheinungsweise: monatlich 
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf 
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird.
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. 
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
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Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das 
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Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
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Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: 
Taxi-München eG 10 0%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
gerade war noch Silvester und jetzt ist schon fast wieder das halbe Jahr vorbei, 
das für uns dank Schnee, Champions-League eine gute erste Halbzeit war. Und 
die zweite Hälfte des Jahres, die für uns ja traditionell die bessere darstellt,
bietet auch wieder Highlights en masse. Wir dürfen uns nur von unseren Mitbewerbern, die immer mehr werden, nicht das Wasser abgraben lassen. Dies 
schaffen wir am besten mit Qualität, Qualität, Qualität. Qualität übrigens kommt 
von „Quälen“ . 
Auf geht’s! 
Paul Rusch, Objektleiter 
Das 7er-Heft erscheint am 29. Juni 2012 
§ Trickdiebe 
Die Maschen und wie man sich wehren kann 
§ Fundsachen 
Fundgrube Taxi und die Regeln 
§ Sommer in der Stadt 
Tipps für die warme Jahreszeit
Vorschau Juli 2012 
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Die neue B-Klasse jetzt auch
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1Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert)
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Anzahlung 4.199,00 €
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beinhaltet unter anderem:
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getriebe
• ECO Start-Stopp-Funktion
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