TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Juni 2012
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Juni 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de RADLHAUPTSTADT § Der Kampf auf Münchens Straßen § Die neue Taxischule Konzept und Referenten § EM 2012 Umsatz durch Public Viewing § Biergärten Wichtige Taxi-Infos zum Saisonstart TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 1
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Viele anspruchsvolle Kunden wissen, dass wahre Größe ihren Ausdruck am besten durch Understatement fi ndet. Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A6* geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Denn noch weniger Gewicht und noch sparsamere Motoren haben aus dem Audi A6 einen wahren Musterschüler in Sachen Effi zienz gemacht. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen edle Material- und Ausstattungsqualität. Ihre Entscheidung für den neuen Audi A6 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A6 als Mietwagen. * Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 8,2–4,9; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 190–129. Die Audi Mietwagen. Ein Audi. Für viele. TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 2
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3TAXIKURIER JUNI 2012 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum Der Blick zurück | Der Juni vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 4 Editorial | Bürgerentscheid 4 Die Genossenschaft | 3. Startbahn und viele Meldungen 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Nur eine Kleinigkeit 10 Der Landesverband | Benzin und Sommerreifen 11 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 12 Zum Titelbild | 12 Spruch des Monats | 12 Promitalk | Sebastian Goder 13 Taxameter des Monats | Zweiräder 13 Radlhauptstadt | Jetzt reicht’s 14 Messe München | Juni-Programm 16 Die fünf Weisheiten des Monats | 16 Recht um’s Taxi | Fahrtenbuch 17 Die versteckten Schätze Münchens | Kutscherei Hans Holzmann 18 Verkehrssünde des Monats | Ampelwahnsinn Friedenheimer Brücke 20 München-Splitter | Neues aus der Stadt 20 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 21 Taxlers Service | Aktualisierte Zusammenfassung 22 Rose des Monats | OB Christian Ude 23 Zitrone des Monats | Sahin Vedat, Taxi 2053 23 Die neue Taxischule | Konzept und Referenten 24 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Verwechslungsgefahr 25 Gastro „M“ | s’Wirtshaus am Sendlinger Tor 27 EM 2012 | Public Viewing 28 Schrottis Fiaker-ABC | „W“ wie Wahnsinn 30 Biergarten | Taxi-Infos 32 Taxi-Check München | Trinkgeld 35 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 36 Witz des Monats | 37 Top-Termine Juni 2012 | Hier glüht der Taxameter 38 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 41 Leserbrief e/ Forum | 41 Vorschau Juli 2012 | 42 Impressum | 42 § SOFORTBEST ELLUNG § VORB ESTELL UNGEN § KRE DIT KART EN § GROSSRAUM TAXIS § STAND PLÄTZE § RUFSÄULEN DIE iPHON E- APP DER TAXI-MÜNCHEN eG AB SOFORT GRATIS IM AP P- STORE! Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 3
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4 TAXIKURIER JUNI 2012 Editorial Bürgerentscheid Im Juni … Der Blick zurück In der Antike wurden viele Entscheidungen direkt vom Volk getroffen. Dies war wegen der geringen Bevölkerungszahlen möglich. Heute, in der modernen Demokratie, werden die Interessen der Bürger durch gewählte Repräsentanten vertreten. Aus organisatorischen Gründen ist die direkte Mitentscheidung nur noch auf lokaler Ebene durchführbar. Das dafür vorgesehene Mittel des Bürgerentscheides erlebt zurzeit eine Wiederbelebung. Das Projekt „Stuttgart 21“ war und ist ein zentrales Element der von der Europäischen Union und den Mitgliedsstaaten beschlossenen Transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN). Eine Mehrheit von 58,8 Prozent stimmte in Baden- Württemberg gegen den Ausstieg des Landes aus dem Milliardenvorhaben. Leider wurde der demokratisch festgestellte Wille des Volkes von den Gegnern des Umbaus nicht akzeptiert. Ähnliches ist zu erwarten, wenn am 17. Juni 2012 eine Mehrheit für den Bau einer dritten Startbahn stimmt. Die Wirtschaft Bayerns profitiert in verstärktem Umfang vom Münchner Flughafen. Seit seiner Eröffnung war er treibende Kraft bei der Erschließung neuer Absatzmärkte und leistet seitdem einen nicht unerheblichen Beitrag zur steigen - den Wirtschaftskraft der Region. Auch unser Gewerbe profitiert erheblich davon. Der Verkehr vom und zum Flughafen stellt einen, wenn nicht sogar den wichtig - sten, Umsatzfaktor für die örtlichen Taxiunternehmen dar. Der Anstieg der Kauf - kraft in der Landeshauptstadt kommt besonders dem Dienstleistungssektor ent - gegen. Steigende Besucherzahlen und Touristen aus aller Welt sorgen für eine bessere Auslastung unserer Fahrzeuge. Das Taxigewerbe wird auch Nutznießer des geplanten Ausbaus und steigender Fluggastzahlen sein. Aus diesen Gründen hat sich die Taxi-München eG als Interessenvertreter des Münchner Taxigewerbes deutlich positioniert. Als Partner im Bündnis für die 3. Startbahn stehen wir Seite an Seite mit den politischen Parteien und den Be - fürwortern aus Wirtschaft, Behörden und Kammern. Der Entscheid am 17. Juni ist für das wirtschaftliche Auskommen der Taxiunternehmer und deren Fahrper - sonal von wesentlicher Bedeutung. Es ist unabdingbar, dass sich jeder an der Wahl beteiligt, um mit seiner Stimme den Willen des Volkes auszudrücken. Demokratie lebt von Mitwirkung. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller … vor 100 Jahren (1912) 5. Juni – Geburt Josef Neckermann. … vor 75 Jahren (1937) 8. Juni – Uraufführung von „Carmina Burana“ von Carl Orff in Frankfurt am Main. 16. Juni – Bernd Rosemeyer er - reicht mit einem Auto-Union- Rennwagen einen neuen Geschwin - digkeits-Weltrekord (360,27 km/h) vor 50 Jahren (1962) 4. Juni – Vera Brühne wird in München zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt. 10. Juni – Die deutsche National - mannschaft verliert bei der Fußball- WM in Chile gegen Jugoslawien das Viertelfinale mit 0:1. … vor 25 Jahren (1987) 6. Juni – Steffi Graf gewinnt ihr erstes „Grand Slam“-Turnier in Paris gegen Martina Navratilova. 14. Juni – Hans-Jochen Vogel wird als Nachfolger des zurückgetrete - nen Willy Brandt zum SPD-Vorsit - zenden gewählt. … vor 1 Jahr (2011) 12. Juni – Dirk Nowitzky gewinnt als erster Deutscher die NBA- Meisterschaft mit den Dallas Mavericks. 28. Juni – Die Kultkneipe „Schwa - binger 7“ wird dicht gemacht. (PR) TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 4
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Die Genossenschaft Flughafenausbau: Argumente der Startbahn-Gegner auf dem Prüfstand 1. „Zwei Bahnen reichen. Der Flughafen hat noch Kapazitäten.“ Fakt ist: Die Zahl der Flugbewegungen hat sich seit Eröffnung des Flughafens im Jahr 1992 mehr als verdoppelt, die Passa - giernachfrage im selben Zeitraum sogar verdreifacht. Die Kapazität des Bahnsy - stems zu den Spitzenstunden ist schon heute völlig erschöpft, Staus und Warte - zeiten gehören deshalb zur Tagesord - nung. Anfragen nach zusätzlichen Starts und Landungen müssen abgewiesen wer - den. Nur mit einer 3. Startbahn schaffen wir die notwendigen Kapazitäten für den Bedarf der Zukunft. 2. „Die Flugbewegungen sind rückläufig.“ Im Zeitraum der vergangenen 20 Jahre ist die Zahl der Starts- und Landungen von 192.000 auf 410.000 gestiegen. Der leich - te Rückgang in den Jahren 2009 und 2010 war eine Folgewirkung der Finanzund Wirtschaftskrise. Daraus einen an - haltenden Abwärtstrend abzuleiten ist unseriös. Vielmehr haben die Flugbewe - gungen im Jahr 2011gegenüber dem Vorjahr um 5,1 % zugelegt. Dennoch ist ein Trend erkennbar: Die Steigerung bei den Flugbewegungen verläuft moderater, auch weil die Kapazität des Bahnsystems längst an der Leistungsgrenze angekom - men ist und deshalb, soweit möglich, größere Flugzeuge eingesetzt werden. Für den Bedarf der Zukunft ist eine 3. Startund Landebahn unerlässlich. Das belegen belastbare Prognosen. 3. „Die 3. Bahn wird durch Steuergelder finanziert.“ Nein, die Flughafen München GmbH finanziert die 3. Bahn aus eigener Kraft und ohne Inanspruchnahme von Steuer - geldern. Mit einem Cashflow von über 300 Millionen Euro aus der laufenden Geschäftstätigkeit kann der Flughafen die Finanzierung dieses Zukunftsprojekts ohne weiteres gewährleisten. 4. „Den Menschen vor Ort wird nicht geholfen.“ Für tatsächlich vom Ausbau betroffene Bürger sollen individuelle und faire Lösungen gefunden werden. Dazu gehören Übernahmeangebote zum Kauf von Immobilien, insbesondere in Atta - ching, wo die Bewohner von etwa 100 Wohngebäuden betroffen sind. Fluglärm - betroffene haben nach den Richtlinien des Fluglärmgesetzes Anspruch auf Ent - schädigungen und erhalten den erforder - lichen Schallschutz. Zur Abmilderung be - sonderer Härten im Zusammenhang mit dem Bau der 3. Start- und Landebahn hat die FMG freiwillig einen 100-Millionen- Euro Umlandfonds zur Verfügung gestellt. 5. „Der Flughafen München ist Bayerns größter Klimakiller.“ Das ist aus der Luft gegriffen. Von jähr - lich 85 Millionen Tonnen Kohlendioxid, die jährlich in Bayern freigesetzt werden, ist der Flughafen München für 550.000 Tonnen verantwortlich – weniger als ein Prozent. Mit dem Bau der 3. Startbahn werden darüber hinaus wertvolle ökologi - sche Ausgleichsflächen entstehen, um den Eingriff in die Natur zu minimieren. Rund 800 Hektar Ausgleichsflächen sind vorgesehen, das ist eine Fläche doppelt so groß wie der Englische Garten. 6. „Kerosin wird immer teurer, der Ölpreis steigt. Künftig wird also weniger geflogen.“ Moderne Flugzeuge verbrauchen immer weniger Kerosin – dank technischem Fortschritt und intelligent geführter Flugrouten. Ein weiterer Anstieg der Ölpreise ist zwar absehbar, ist aber bereits in den Bedarfsplanungen für eine 3. Startbahn berücksichtigt. Aus Erfahrung wissen wir aber, dass steigende Kraftstoffpreise das Mobilitätsbedürfnis der Menschen nur wenig beeinflussen. In Zukunft werden darüber hinaus neue Biokraftstoffe her - kömmliches Kerosin substituieren. 7. „Am Flughafen entstehen nur Niedriglohn-Jobs.“ Das ist Unsinn! Das durchschnittliche Einkommen der am Flughafen Beschäf - tigten liegt bei 37.089 Euro pro Jahr. Durchweg werden ordentliche Löhne und Gehälter gezahlt, Mitarbeiter der FMG und ihrer Tochterunternehmen erhalten sogar übertarifliche Stundenlöhne. Am Flughafen München arbeiten über 30.000 Menschen und täglich kommen durchschnittlich zwei weitere Arbeitsplätze dazu. Mit der 3. Bahn werden zusätzlich 11.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Unser Airport schafft Arbeits - plätze für alle Qualifikationen – vom Monteur bis zum Manager. Und am Flug - hafen finden eben auch Ungelernte eine Chance, eine Stelle zu finden. Klar, Traumgehälter für un- oder angelernte Arbeitskräfte werden auch am Flughafen nicht gezahlt. 8. Die 3. Bahn nutzt nur Managern und Vielfliegern.“ Nein! Von der 3. Startbahn profitieren alle. Der Ausbau sorgt für viele neue Ver - bindungen, eröffnet neue Exportchancen und lässt Tausende neuer Jobs entstehen. Damit werden zusätzliche Steuereinnah - men generiert, die auch einer besseren Infrastruktur oder sozialen Projekten in München zugutekommen. 9. „Lieber ein großer Flieger als viele kleine.“ München ist ein ausgesprochen erfolgreicher Drehkreuzflughafen, an dem die Verkehre effizient gebündelt werden. Etwa 40% der Passagiere sind Umsteiger, die ab München zu ihren jeweiligen Rei - sezielen starten. Der Airport gilt als zu - verlässig, das Umsteigen klappt reibungs - los. Deshalb nutzen zahlreiche Passagiere die Zubringerflüge nach München. Für den wirtschaftlichen Bestand einer Flugverbindung ist aber grundsätzlich eine gute Auslastung erforderlich, letzt - lich entscheidet der Markt oder die Nachfrage über die richtige Flugzeug - größe. In München gibt es einen ausge - wogenen Verkehrsmix aus Zubringerund Langstreckenflugzeugen. Wir Mün - chner profitieren davon doppelt, wir kön - nen einerseits ein dichtes Europanetz nutzen, uns aber andererseits über viele attraktive Langstreckenziele freuen. Die 3. Bahn ermöglicht zusätzliche Frequen - zen im Deutschland- und Europaverkehr TAXIKURIER JUNI 2012 6 Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 6
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Die Genossenschaft sowie neue Non-Stop-Verbindungen zu Zielen in aller Welt. 10. „Wer sich im Bündnis „JA zur 3. Start - bahn“ engagiert, wird dafür bezahlt.“ Das ist einfach daneben! Sowohl unsere prominenten Botschafter als auch die vie - len Unterstützer und Helfer setzen sich ehrenamtlich und aus innerer Überzeu - gung für ein wichtiges Zukunftsprojekt ein und werden dafür nicht bezahlt. (FK) Ja zur 3. Startbahn Wolfgang Fierek: „Wir dürfen uns der Zukunft nicht ver - schließen und müssen für Gäste optimal erreichbar bleiben. München braucht die 3. Startbahn, damit es auch unsere Kinder und Enkelkinder rich - tig gut haben.“ Reinhold Messner: „Ich bin für die 3. Startbahn, weil da - mit die notwendigen Kapazitäten am Mün - chner Flughafen geschaffen werden können. Bei allem Ver - ständnis für die Sorgen der Anlieger – wir müssen mobil bleiben. Das gelingt nicht durch Halbherzigkeit, sondern nur mit einer optimalen Infrastruktur. Damit sind wir auch in Zukunft bestens vernetzt und international angebunden.“ Toni Roiderer: „München muss inter - national mithalten, muss fortschrittlich bleiben und fit gemacht werden für eine erfolg - reiche Zukunft. Wir Wiesnwirte sagen JA zur 3. Startbahn. Unsere Stadt bleibt da - durch eng vernetzt mit allen Märkten und Ländern der Welt. Gleichzeitig sollten die Anwohner vor Ort eine vernünftige Ent - schädigung erhalten.“ Tür-Beklebung mit dem Wappen der Genossenschaft Vor einigen Monaten wurde in einer ge - meinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtrat die Frage gestellt, inwieweit das Wappen der Taxi-München eG zur besseren Kenntlichmachung von Taxis der Genossenschaft verwendet werden könne. Zwei Mitglieder des Aufsichtsrates übernahmen die Initiative und ließen auf eigene Kosten einen Entwurf anfertigen. Seitdem fahren diese beiden Taxis mit der entsprechenden Kennzeichnung (s. Foto) im Rahmen eines Feldversuchs durch die Stadt. Aus Kollegenkreisen hat die Genossen - schaft ausschließlich positive Reaktionen Trau mca r-Autov erm ietu ng und Taxiverleih GmbH · Ri che lstraß e 6 (direkt an der Donnersberge r Brück e) 8063 4 München Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (08 9) 1 67 96 02 W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekan nt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axikaput t - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbs t keine Schul d, trotzdem hat man jede Menge Ärge r und Unannehm lichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterb eschäftigt werden wollen , Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienst ausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. Wir si nd 24 Stu nden für Sie er reic hb ar (auch an So nn- u. Fe ie rtag en un d am Woche nen de) . Ihr Er satz tax i ste ht binne n kürz ester Zeit für S ie bereit bzw . wird bei Ihnen ange lie fert . Selb stver st änd l i ch sin d sowoh l Fun k als au ch T axameter entsprec hend Ih ren Erfor dern iss en programm ie rt. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e ü b e r u n s a b (Da iml erChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf order lic hen behör dli chen Fo rma lit äten . Be i un vers chulde te n Verkehrsu nfä ll e n rech nen wi r di e Mi ett axirechnun g direk t mit der ge gne ris che n Versic he rung ab (Ra hmena bkommen mi t vi ele n Vers ich erern ). Übe rb rüc kungsta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeug verka uft haben, da s neue noch nicht aus gelie fer t wurde. Un se r Ersat zta xen - un d Mietw ag en fuhrpa rk besteht aus den neuest en Limousinen, Kombis, V an s un d Taxi busse n fas t a lle r nam ha fte n H e r s te l - l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW... ) TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 7
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8 TAXIKURIER JUNI 2012 für diese Gestaltung erhalten. Als beson - ders angenehm wurde empfunden, dass die Kennzeichnung nicht aufdringlich und fordernd, sondern seriös und zurück - haltend wirke. Es kamen von Kollegen immer wieder Anfragen, ob man nicht auch solch eine Beklebung bekommen könne. Die Befragung der Test-Fahrer ergab, dass auch die Fahrgäste von der Form der Kenntlichmachung sehr ange - tan waren. So könnten sie ein bestelltes Fahrzeug gleich auf den ersten Blick erkennen. Viele Kunden äußerten den Wunsch, dass es mehr Taxis dieser Art geben sollte. Die Genossenschaft greift diese Wünsche auf und legt in der näch - sten Zeit nach Klärung einiger Rechtsfra - gen das weitere Vorgehen fest. (MN, WH) Erfahrungsbericht zur Beklebungsaktion mit dem Genossenschaftswappen Zu dem Artikel im Genossenschaftsteil möchten wir unsere persönlichen Erfahrungen und Gedanken mitteilen. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Beklebung auf unseren beiden Taxis (Fo - tos s. oben) im Kollegen- und Kunden - kreis mit großer Zustimmung aufgenom - men wurde. Am positivsten wurde das Wappen der Genossenschaft mit der Kon - zessionsnummer beurteilt. Der ebenfalls angebrachte Türstreifen wurde weit kriti - scher gesehen. Manche stießen sich dar - an, dass sowohl im Streifen wie auch im Wappen die Bezeichnung „Taxi München e.G.“ auftauche, was doppelt gemoppelt sei. Ferner wurde ein durchgängiger, über beide Türen laufender Streifen gewünscht. Auch die gelbe Farbe des Streifens und die Verwendung der Karos gaben Anlass zur Kritik. Es wurde vorgeschlagen, die Farbe des Streifens in hellelfenbein bzw. durchsichtig mit schwarzer Schrift zu wählen, da dies in Verbindung mit dem Wappen sehr stilvoll und edel wirke. Andere Meinungen gin - gen dahin, auf den Streifen ganz zu ver - zichten und sich nur auf das Wappen als zentrales Element zu beschränken. Dort solle die Telefonnummer eingefügt und die Konzessionsnummer wegfallen. Wir beide sind allerdings der Ansicht, dass die Konzessionsnummer ins Wappen gehören muss. Dies hebt jedes Fahrzeug aus der Masse hervor und gibt ihm eine gewisse Individualität. Es sind nicht mehr „die Taxis“ sondern das Taxi 455 oder 2060 usw.. Die in den Heckscheiben an - gebrachten Konzessionsnummern haben letztlich keine Außenwirkung. Schon aus fünf Metern Entfernung sind sie kaum noch erkennen, weil sie teilweise sehr flach angebracht oder aufgrund getönter Scheiben nicht sichtbar sind. Erst wenn man die Nase auf die Scheibe legt, sind sie zu erkennen. Das war und ist der Kundschaft nicht zumutbar. Wir wollen allerdings nicht verschwei - gen, dass die „individuelle“ Variante ein wenig teurer ist, als die „allgemeine“ Lösung mit der Telefonnummer im Wappen. Sie erfordert einen höheren logistischen Aufwand, da im Falle eines Fahrzeugwechsels oder nach einem Unfall/Beschädigung eine erneute Einzel - anfertigung erforderlich ist. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist dies jedoch in kurzer Zeit und zu einem erschwinglich Preis möglich. Auch der oben erwähnte Streifen sollte vorgesehen werden. Denn sonst könnte die Situation entstehen, dass das Wappen unterhalb des Seitenstreifens eines Mitbewerbers, der uns ein Dorn im Auge ist, angebracht werden könnte. Das darf auf gar keinen Fall geschehen. Daher halten wir den Seitenstreifen unterhalb des Fensters für unverzichtbar, unabhängig von der Farb- und Formgebung. In den Steifen eingedruckt gehören nach unserer Auf - fassung der Name der Genossenschaft, die Telefonnummer und die QR-Codes für Smartphones. Wir sehen diese Kennzeichnung der Taxis auch als klares Bekenntnis zur Genossen - schaft und zu unserem Beruf. Wir scheu - en uns nicht, jederzeit zu zeigen, dass wir im Taxigewerbe tätig sind. Dahinter soll - ten private Interessen wie ein Sonntags - ausflug und Urlaubsfahrt im sogenannten „Privatfahrzeug“ zurückstehen. Hans-Michael Nowak (Taxi 455), Werner Hillermann (Taxi 2060) Taxi-München eG geht in den Untergrund Der Taxiverkehr hat die Aufgabe, den Li - nienverkehr zu ersetzen, ergänzen und zu verdichten. Die Genossenschaft hat sich daher entschlossen, den Nutzern der MVG unsere Dienstleistung näher zu bringen. Ab sofort sind zwei U-Bahn-Züge mit Werbung der Taxi-München eG unter - wegs. Damit werden wir in den nächsten drei Jahren zahlreiche neue Kunden an - sprechen. Benutzung der Rufsäulen In letzter Zeit wurde uns wiederholt ge - meldet, dass bei einigen Rufsäulen die Kontaktfläche zur Annahme von Aufträ - gen nicht funktioniert. Bitte beachten Sie, dass nicht die Stärke des Drucks ent - scheidend ist, sondern eine möglichst großflächige Kontaktaufnahme an der entsprechenden Stelle. Wie bei den U-Bahn-Zügen der MVG, empfehlen wir daher die Sensorfläche unserer Rufsäulen mit Antippen von mindestens zwei Fingern zu bedienen, um Gespräche ent - gegennehmen zu können. Das bloße Berühren mit einem spitzen Gegenstand oder einem Fingernagel löst in der Regel keinen Schaltimpuls aus. (FK) Die Genossenschaft TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 8
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Polizei sucht Zeugen Wegen schwerer Körperverletzung bittet die Kriminalpolizei um Unterstützung. Am 25.03.2012 gegen 1.15 Uhr waren auf Höhe Nymphenburger Straße 1 vier Personen in eine Schlägerei verwickelt. Ein Mann aus der Gruppe wurde von einem anderen Mann mit Faustschlägen zu Boden gestreckt und am Boden lie - gend gezielt mit dem Fuß gegen den Kopf getreten. Wer hat zur Tatzeit in Nähe des Tatortes Personen aufgenommen, auf die folgende Beschreibung passt: Der Täter ist ca. 185- 190 cm groß, 28 bis 32 Jahre alt, kräfti - ger Körperbau, aschblonde kurze Haar und Drei-Tage-Bart. Bekleidet war er mit einer dunklen Kniebundlederhose, hellen Kniestrümpfen, dunkelbraunen Lederhaferlschuhen und einem dunklen Woll - janker mit silbernen Knöpfen und hellem Hemd. Eine Frau von ca. 160 cm Größe, 24 bis 25 Jahre alt mit normaler schlanker Fi - gur, dunkelbraunen Augen und dunklem, schulterlangen Haar, das sie mit Seiten - scheitel und Klippspange aus dem Gesicht trug. Sie sprach Hochdeutsch und trug einen schwarzen Trenchcoat und dunkle Pumps. Der zweite Mann ist ca. 180 cm groß, Anfang 30 mit fülligem, mittelblondem, kurzem Haar. Sein mittelblonder Schnurr - bart war senkrecht weg stehend gezwir - Die Genossenschaft belt. Außerdem trug er ein Kinnbärtchen und eine Brille mit feinem dunklen Rand. Bekleidet war er mit heller Kniebundlatz - lederhose, hellen Socken, Haferlschuhen aus hellem, grünlichem Wildleder, hellem Trachtenhemd, heller Wolljacke und ei - nem roten Halstuch mit weißen Punkten. Er sprach Hochdeutsch mit bayerischem Einschlag. (FK) Für sachdienliche Hinweise wenden Sie sich bitte an das Kriminalfachdezernat 2, Kommissariat 25, Frau KHKin Stiegler, Telefon: 089/14982-242. Datenfunk-Tipps Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Endgeräte bei Schichtende NIE im Sichtfeld des Fahrzeugs lassen! TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 9
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10 TAXIKURIER JUNI 2012 Die Genossenschaft Streiflicht des Aufsichtsrats Ein Freund besucht den auch zu seiner Zeit schon bekannten Künstler Michel Angelo und beobachtet genüsslich den Maler, der letzte Hand an eines seiner Bilder legt, bis er kritisch anmerkt: „alles, was Du änderst, sind ja nur Kleinigkeiten“ .Michel Angelo erwidert seinem Freund: „Sicher, es handelt sich nur um Kleinigkeiten, aber es sind immer die Kleinigkeiten, die zur Voll - endung führen – und Vollendung, dies wirst Du mir sicher zugestehen, ist ihrerseits bestimmt keine Kleinigkeit.“ Vollendeten Service zu fordern geht sicher zu weit, aber Kleinigkeiten in seinem Verhalten zu ändern, das wer - den Sie mir sicher zugestehen, ist für jeden machbar. Nehmen wir zum Bei - spiel einen Euro. Kein Vermögen, aber den Euro für einen Münzstaubsauger verwendet, beseitigt er Staub und Schmutz aus unseren Fahrzeugen. Ein freundliches Wort, Toleranz und Menschlichkeit kosten nichts, tragen aber wesentlich zur Zufriedenheit unserer Fahrgäste bei. Neben der Sauberkeit des Fahrzeuges trägt auch die Sauberkeit des Fahrers bzw. der Fahrerin zu einem guten Service bei. Es ist nur eine Kleinigkeit, sich regelmäßig zu duschen, ein Deo zu verwenden und ein frisches Hemd anzuziehen. Apropos frische Wäsche: Nicht nur sauber, sondern lang sollte das Hosenbein sein. Und auch die männlich beharrte Brust, und sei sie noch so muskulös, gehört bedeckt. Wenn dann noch Fahrsicherheit, eine gute Ortskenntnis und Zuverlässigkeit hinzukommen, dann ist der Sprung zum vollendeten Service nur noch ei - ne Kleinigkeit. Für viele Kolleginnen und Kollegen ist dies kein Thema, son - dern eine Selbstverständlichkeit. Wenn sich der Rest nun auch noch anpassen würde, wäre das ein super Service. Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen, wünsche ich gute Geschäfte und stets eine unfallfrei Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Nur eine Kleinigkeit Immer wieder passiert es, dass Fahrzeuge aufgebrochen werden und das Daten - funkgerät entwendet wird. Deshalb be - achten Sie, dass Sie sich bei Schichtende ordnungsgemäß am Datenfunksystem ab - melden und anschließend das Gerät mit - nehmen oder zumindest aus dem direkten Sichtfeld im Fahrzeug entfernen. Somit besteht von außen kein Anreiz, das Fahr - zeug wegen des Datenfunkgerätes aufzu - brechen. Vorsicht ist übrigens auch in Ausübung des Fahrdienstes geboten! Gerade wenn Sie Kunden beim Aussteigen oder Gepäck behilflich sind, lassen Sie nie Ihr Daten - funkgerät oder Ihre Geldbörse aus den Augen. Gefahr kann auch von vorbeilau - fenden Passanten drohen. (NL) Wir trauern um den langjährigen Kollegen Herrn Wilhelm Fehrer Taxi 3469 Er verstarb am 16. April im Alter von 63 Jahren. Die Bestattung fand am Montag, den 30. April 2012, auf dem Nordfriedhof statt. Karosseriebeschichtungen, Scheiben-Tönung für Kfz und Gebäude, Werbebeschriftungen, Digitaldrucke, Gra/f_ikdesign, Professionelle Verarbeitung, 3 Jahre Garantie - NEU - Autoglas (Reparatur und Austausch) Abrechnung mit Versicherung möglich! NEU! - NEU! - NEU! TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 10
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Der Landesverband Benzin ist zu teuer! Mit diesem aktuellen Thema setzt sich die Internetseite www.tank-abzocke.de aus - einander. Der Betreiber verzichtet dabei aber nicht auf eine gewisse Portion Hu - mor, wie auch der Auto-Aufkleber „Ich wollte Benzin, kein Gold!“ beweist. Wer den Aufkleber bestellen möchte, kann dies durch Überweisung von 2 Euro mit Angabe des Vor- und Nachnamen sowie der vollständigen Adresse auf das Konto: Thomas Hansen, Konto-Nr. 2 225 555, Bankleitzahl 380 400 07 (Commerzbank). TAXAT Sommerreifen – günstige Preise für die gesamte Produktpalette Auch 2012 Jahr bietet Mercedes-Benz seinen Taxi- und Mietwagenkunden günstige und langlebige Sommerreifen mit hohem Fahrkomfort. Zu den besonderen Vorteilen der TAXAT-Reifen gehören gleichmäßiger Abrieb durch eine spezielle Gummimischung, ein Rollwiderstandsenkendes Profil und – dadurch bedingt – geringere Treibstoffkosten. Zudem überzeugen die TAXAT-Sommerreifen durch niedrige Abroll - geräusche und ausgezeichnete Federungseigenschaften. Der TAXAT ist über den Mercedes-Benz Handel erhältlich. Die Angebote gelten, solange der Bestand reicht. Die Preise für die angebotene Produktpalette gelten das gesamte Jahr über und bieten dem Taxi- und Mietwagenunternehmer somit auch für den Einzelbedarf Planungsund Kalkulationssicherheit. Die angegebenen Preise sind unverbindlich und inkl. Mehrwertsteuer: Dimension 195 / 65 R 15 91H 75,00 Euro Dimension 205 / 55 R 16 91V 90,00 Euro Dimension 205 / 65 R 15 94H 91,00 Euro Dimension 215 / 55 R 16 93V 143,00 Euro Dimension 225 / 55 R 16 95V 143,00 Euro Dimension 205 / 60 R 16 92V 127,00 Euro BZP AR.Nr. 12/12 11 TAXIKURIER JUNI 2012 TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 11
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12 TAXIKURIER JUNI 2012 VDK – Wir sind der Taxispezialist Nr. 1 Service und Erfahrung – die VDK ist ihr verlässlicher Partner! 31--/3,32$3/-1)/$13,-3/)/,32/3'32 1 32)1%'3/)/$21-,3/3231%'* Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. SIGNAL IDUNA Gruppe G V ertriebsdirektion VDK G Joseph-Scherer-Str. 3 G 44139 Dortmund Telefon (02 31) 1 35-21 20 G Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 www.vdk-online.de G info@vdk-online.de Zum Titelbild Der Taxifahrer ist nicht nur Taxifahrer, son - dern auch Privatfahrer, vielleicht Radfahrer und Fußgänger. Er mutiert und ändert seine Einstellung zu anderen Verkehrsteilnehmern entsprechend seiner Perspektive. Die Ver - kehrspolitik der Stadt München schürt den Kampf auf der Straße, indem sie besonders den Radfahrern huldigt. Für uns Grund, ein Titelthema zu dieser Problematik zu produ - zieren. Die fotografische Umsetzung ist hof - fentlich gelungen“ (PR) „Man kann über alles reden, nur nicht über zehn Minuten.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats „Mit Hasen im Taxi kenn’ i mi aus – aber mit Mardern?“ Kollege Heinz Neumann hat mit diesem treffenden Satz eine Taxifahrerausbildung in der neuen Taxischule der Taxi-Mün - chen eG für eine beliebige Person gewon - nen. Herzlichen Glückwunsch! And the winner i s... § ÜBER 25 MIL LIONEN FAH RGÄSTE PRO JAHR § STEL LFLÄC HEN AN MÜNCH ENS LUKR ATIVSTEN PLÄTZEN § MIT TAXIWERB UNG AUF DEM KÜRZESTEM WEG ZUM STADTGESPR ÄCH WIR BRINGEN IHR E WERB UNG DIREK T ZUM KUNDEN! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373, E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! Bilderwitz aus der Mai-Ausgabe Foto: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 12
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13 TAXIKURIER JUNI 2012 Der in Ost-Berlin geborene Schauspieler lebt mittlerweile im Ammerland am Starn - berger See. Vor ein paar Jahren stieg er in ein Münchner Taxi mit einer Wegbe - schreibung zu einem „Kuhdorf in Niederbayern“, um dort bei einem Dreh dabei zu sein. Der freundliche Taxifahrer hatte gerade ein neues Navi und gab den Ort ein. Ohne Goders Wegbeschreibung fuhr er los. Navigationsgeräte waren damals erst kurz auf dem Markt. Nach unerklärlichen „Links-Rechts“-Befehlen war man irgend - wo in der Pampa. Kurz vor einem dichten Wald dann die Ansage „Hier endet unser digitaler Bereich“ .Einige Kilometer zurück und der peinlich berührte Taxifahrer fand den Drehort – mit der exakten Beschreibung von Sebastian Goder, der in der aktuellen Komödie „Butterbrot“ in der Komödie im Bayerischen Hof vom 23. Mai bis 14. Juli eine Hauptrolle bekleidet. (PR) Promitalk Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi Sebastian Goder Foto: Susanne Baehre Taxameter des Monats Zweiräder Fahrrad-Kuriere – Ähnlich den Münchner Taxifahrern sind Fahrrad-Kuriere die wahren Profis auf ihrem Verkehrsmittel. Schnelligkeit und Zuverlässig - keit, gepaart mit Rücksicht und Sicherheitsbewusstsein, sind die Marken - zeichen, die den Fahrradkurier so attraktiv machen. Rennradler – Das sich vielleicht am schnellsten fortbewegende Fahrzeug in der Stadt ... Obwohl es häufig nervt, wenn anstatt auf dem Radweg die Pedalritter auf der Fahrbahn unterwegs sind, muss man doch zur Kenntnis nehmen, dass sie uns fast immer davonfahren. Elektro-Radler – Die entspannte Form der sportlichen Ertüchtigung auf zwei Rädern ist das E-Bike, wo ein Elektromotor die Muskelkraft unter - stützt. Allerdings sind diese Sportler im Stadtgebiet eher selten, vermehrt im Umland und in den Außenbezirken verstärkt anzutreffen. Innenstadt-Rambos – Die vermutlich einzige Spezies, die vollständig von den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung befreit ist. Rotlichtverstöße, nachts ohne Licht, gegen die Fahrtrichtung, auf dem Gehweg, Vorfahrts - verletzungen, mit dem Handy telefonierend, usw. Die Litanei an Verstößen könnte beliebig erweitert werden. Beruhigend ist, dass hier die Polizei sehr engagiert ist und viel unternimmt und regelmäßig Radfahrer kontrolliert und beanstandet. Rikschas – Verkehrsteilnehmer mit der Lizenz zum Betrügen und Steuer - hinterziehen. Diese Banditen genießen den Status der Vogelfreien. Aufstellen, wo man will, kassieren wie viel man will, fahren wo und wie man will, ohne Ortskunde und nicht registriert, werden Einheimische und Touristen zu horrenden Preisen durch die Stadt gestrampelt. Hier existiert dringender Handlungsbedarf seitens des Gesetzgebers bzw. der Ordnungs - behörden. (TK) IhrAugen Augen Augen Augen Augen arzt PraxisteamDr.med.univ.Dorigoni Dr. med. univ. Hermann Dorigoni Facharzt für Allgemeinmedizin Facharzt für Augenheilkunde Vekehrsmedizinische Qualifikation Taxi, Bus, LKW und Mietwagen Führerscheingutachten im Herzen Münchens direkt am Bahnhofplatz Bayerstr. 27 · 80335 München Tel.: 0 89 / 16 39 90 40 Fax: 0 89 / 16 39 90 419 Mobil: 01 75 / 56 96 670 E-Mail: augenarzt@praxis-dorigoni.de www.praxis-dorigoni.de Dr. med. univ. HansBake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 Sprechzeiten jeweils nach tel. Vereinbarung. Freitags i. d. Engelhardstr. 6 - 81369 München www.fuehrerscheinuntersuchung.de T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- und Verlängerungsuntersuchung T . 089/ 370 656 90 M. 0172/ 6 52 38 05 TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 12:21 Uhr Seite 13
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14 TAXIKURIER JUNI 2012 Titelthema Am 15. Dezember 1957 wurde der ein-millionste Münchner geboren, die Stadt wurde damit weltweit die 70. Stadt mit mehr als 1 Million Einwohner. Im Jahre 2012 zählt Bayerns Landeshauptstadt 1,37 Millionen Menschen, die hier ihren Wohnsitz haben. Nur wenige Städte haben in den vergangenen Jahrzehnten einen ähnlichen Zuzug erfahren wie München. Und die Stadt wächst weiter. Allerdings ist der Platz, wohin die Stadt wachsen kann, begrenzt. 1,37 Millionen Menschen brauchen jedoch nicht nur Platz zum Wohnen, sie brauchen auch Platz um sich zu bewegen. Mobilität ist eines der wichtigsten Bedürfnisse des Menschen. Durch das stete Wachstum der Stadt hat sich auch die Mobilität verändert. Radlhauptstadt München: „Jetzt reicht’s“ Am eindrucksvollsten zeigt sich dieser Wandel bei der Entwicklung im Straßen - verkehr. So hat der Anteil des Fahrrad - verkehrs in den letzten 10 Jahren um 70% zugenommen. 70% mehr Radfahrer brauchen wiederum Platz. Platz für Ver - kehrsflächen, die nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind. Bekommt die eine Fraktion etwas hinzu, muss es der ande - ren weggenommen werden. Mit anderen Worten, es wird nichts hinzugewonnen, sondern umverteilt. Die Kuchenstücke werden kleiner, und irgendwann reicht der Kuchen nicht mehr für alle. Dem Ver - kehrswegenetz droht der Infarkt. Dabei sind viele Probleme in München hausgemacht: Staufallen und Verkehrsbehinderungen entstehen durch sinnfreie Beschleunigungsschaltungen an Kreuzun - gen mit Bus und Bahn, und überdimen - sionierte Radwege tragen ebenfalls ihren Anteil dazu bei. Anstatt mit politischen und ökologischem Weitblick diese Probleme zu lösen, zieht man die populistische Lösung vor und definiert das Ziel neu: München wird Radlhauptstadt. Von einem Extremum ins andere. Anstatt Lösungen zu suchen und zu finden, die alle mobilen Fraktionen zufrieden stellen, wird auf Verderb und Gedeih das große Ziel „Radlhauptstadt“ avisiert. Koste es was es wolle. Dabei kann es nur miteinander gehen und nicht nach dem Motto: „Radler ge - gen den Rest der Welt“! Leider wird diese These Tag für Tag mehr zur Praxis. Es bleibt nichts unversucht, um die unter - schiedlichen Verkehrsarten gegeneinander auszuspielen. Anstatt mit einem soliden Konzept zur „Hauptstadt der Verkehrspro - blem-Lösungen“ zu werden, öffnet man Einbahnstraßen für Radfahrer im Gegen - verkehr en masse`, ohne sich bewusst zu sein, welch hohes Unfallrisiko dadurch entsteht. Für die Öffnung von Einbahn - straßen für Radfahrer im Gegenverkehr gibt es gesetzliche Vorgaben, was die Mindestbreite sowie Ausweichstellen betrifft. Solche Vorschriften werden in München von der Verkehrsbehörde ein - fach mißachtet, um das von oberster Stel - le gesetzte Ziel, nämlich Radlhauptstadt zu werden, zu erreichen. Doch die Öffnung der Einbahnstraßen ist nur eine Kleinigkeit gegenüber der großen Masse von Maßnahmen, die aktiv auf den Verkehrsfluss Einfluss haben. Die Rede ist von neu erstellten Fahrradwegen, zugunsten deren ganze Fahrstreifen von Hauptverkehrsstraßen zurückgebaut wur - den und dadurch umweltunverträgliche Stausituationen verursacht wurden, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen. Dabei ist es auch nicht eine Frage der Verkehrswege, sondern auch der Abstell - möglichkeiten für Zweiräder im Stadtgebiet. An fast jeder Laterne, ja sogar an unseren Telefonrufsäulen, hängen Fahrräder an der Kette und verschönern das Stadtbild. Der Mangel an Fahrradstän - dern ist nicht zu übersehen. Besondere Ausmaße nimmt dieses Phänomen an den Bahnhöfen an, wo regelmäßig mit Lkw’s geparkte Fahrräder abgeholt und entfernt werden müssen. 70% mehr Radverkehr bedeutet aber auch mehr Verkehrsunfälle, an denen Radfah - rer beteiligt sind. Im ersten Halbjahr 2011 waren über 40% mehr Unfälle mit Rad - fahrern zu verzeichnen als im Vorjahr, Tendenz steigend. Unfallursache ist in vielen Fällen Leichtsinn und Rücksichts - losigkeit. Vor allem die Tatsache, ohne Nummernschild quasi „anonym“ unter - wegs zu sein, macht die Spezies Radfah - rer zum Rambo unter den Verkehrsteil - nehmern, die oft vergessen, dass sie zwar die großen Unbekannten, aber auch die Schwächeren und Ungeschützten sind, die meist den Kürzeren ziehen, wenn es kracht. Paragraph 1 der Straßenverkehrsordnung sagt: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegensei - tige Rücksicht“ .Mit diesem Credo im Ge - betbuch aller Verkehrsteilnehmer ist im Prinzip alles gesagt, was das reibungslose Fotos: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 14
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15 TAXIKURIER JUNI 2012 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6 Tel. 770550 GUTSCHEIN 1 Tasse Kaffee Besuchen Sie uns im neuen Taxishop im ehemalingen Schulungsraum. Gültigincl.31.08.2012 Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Miteinander auf unseren Straßen ermög - lichen sollte. In der Praxis sieht es allerdings etwas anders aus: Nicht alle Beteiligten halten sich an die Spielregeln, die der Gesetzgeber vorgegeben hat. Deshalb hat die Kontrolle des Radverkehrs bei der Mün - chner Verkehrspolizei einen hohen Stel - lenwert, vor allem zum eigenen Schutz der Radfahrer. Nachts ohne Licht, Rot - lichtverstöße oder während der Fahrt zu telefonieren sind keine Kavaliersdelikte, sondern gefährden nicht nur den Pedal - ritter selbst, sondern auch seine Umge - bung im Verkehr. Fazit: Es ist unbestritten, dass dem Rad - verkehr die Zukunft gehört. Steigende Spritpreise, Parkplatzknappheit und über - füllte Straßen sind unter anderem auslö - sende Momente, die zum Umstieg auf den Drahtesel Lust machen. Trotzdem darf aus der Euphorie, zur (selbsternannten) Radl - hauptstadt zu werden, kein hysterischer Radlwahnsinn werden, der Rücksichtslo - sigkeit und Egoismus forciert. Die Lösung kann nur ein vernünftiges Nebeneinander sein. Nicht nur zwischen Auto und Fahr - rad, sondern, und das noch viel mehr, zwischen Fahrrad und Fußgänger. (TK) TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 12:19 Uhr Seite 15
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16 TAXIKURIER JUNI 2012 Juni-Programm Messe München International INTERSOLAR EUROPE 2012 § 13. bis 15. Juni 2012 Die Intersolar Europe, die weltweit größte Fachmesse für Solartechnik, findet dieses Jahr zum fünften Mal in München statt. Nachdem im vergangenen Jahr sowohl ein Aussteller- als auch ein Besucherrekord erzielt wurde, wird für die Intersolar Europe 2012 mit weiteren Rekorden gerechnet. Insgesamt 180.000 Quadratmeter stehen dieses Jahr für die rund 2.400 erwarteten Aussteller zur Verfügung. Das entspricht einem erneuten Flächenwachstum von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Ausstellungsfläche umfasst neben dem Freigelände zum ersten Mal alle 16 Hallen des Münchner Messegeländes. Neu ist auch die Erweiterung der Ausstellungsfläche für die Fertigung von Photovoltaik- Produkten. Neben den Höchstwerten der Besucher- und Ausstellerzahlen der In - tersolar Europe 2011 war das vergangene Jahr auch ein Rekordjahr für die Solar - branche. Erstmals hatte die Photovoltaik einen größeren Anteil an der deutschen Energieproduktion als die Wasserkraft. Der zunehmende Anteil von Solarstrom zeigt sowohl die Chancen der Technologie für die Energieversorgung der Zukunft als auch die hohe Bedeutung der größten Fachmesse für Solartechnik. Angesichts des weltweiten Wandels der Solarwirtschaft soll die Intersolar Europe 2012 dazu beitragen, neue Märkte zu öffnen, technologische Potentiale aufzuzei - gen und die Unternehmen noch stärker zu vernetzen. Auch dieses Jahr fördert die größte Fachmesse der Solarwirtschaft zusammen mit dem Bundesministeri - um für Wirtschaft und Technologie (BMWi) junge und innovative Unternehmen der Solarbranche, um ihnen den Einstieg in den globalen Solarmarkt zu erleich - tern und die heimische Wirtschaft zu unterstützen Auch auf der parallel stattfindenden Intersolar Europe Conference im ICM – Internationales Congress Center München diskutieren Fachleute vom 11. bis 14. Juni über das Thema der dynamischen Entwicklungen in der Solarbranche. So gut besucht war die Intersolar Europe im letzten Jahr § 2.286 Aussteller § 76.738 Besucher aus 154 Ländern § 2.543 Teilnehmer an der Intersolar Europe Conference Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Die fünf Weisheiten des Monats § Ein Formel-1-Lenkrad kostet 33.000,00 Euro. Darauf sind 22 Knöpfe. § Insgesamt sechsmal sind die Rolling Stones im Olympiastadion aufgetreten (1982, 1990, 1995, 1998, 2003, 2006). § In der Multi-Kulti-Stadt Mün - chen leben 42.263 Türken, aber nur 1 Bürger aus Monaco. § 2003 war seit Beginn der Wet - teraufzeichnung das sonnigste Jahr in München. Dank des Jahrhundert-Sommers wurden 2.171 Sonnenstunden gezählt. § Weltweit sitzen derzeit rund 10,1 Millionen Menschen hinter Gittern. (PR) Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 13. Juni 2012 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Juni 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de RADLHAUPTSTADT § Der Kampf auf Münchens Straßen § Die neue Taxischule Konzept und Referenten § EM 2012 Umsatz durch Public Viewing § Biergärten Wichtige Taxi-Infos zum Saisonstart TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 16
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Recht um’s Taxi Fahrtenbuch Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrsordnungswidrigkeiten spezialisiert. Angenommen, wir sind Einzeltaxiunter - nehmer. Unser Taxi wird nicht nur beruf - lich, sondern auch privat genutzt, von uns, von unserem Ehepartner und von unserem Aushilfsfahrer. Als Halter be - kommen wir ein Schreiben von der Poli - zeibehörde. Vor 2 Monaten sei das Taxi sei zu schnell gefahren. Beweismittel: ein Foto. Neben einer Geldbuße droht ein Punkt. Wir werden gebeten, den Fahr - zeugführer zur Tatzeit mitzuteilen. Wir sind sicher, dass wir selbst das Taxi zur Tatzeit gefahren sind. Wir bitten die Poli - zei um das Foto. Es ist ziemlich unscharf. Wir selbst erkennen uns zwar; ob jedoch andere das tun, ist fraglich. Können wir uns herauswinden? Wir schreiben der Po - lizei zurück, wir würden uns nicht erin - nern können, wer gefahren ist. Wir haben Glück, das Verfahren gegen uns wird eingestellt. Wird man uns mit einem Fahrtenbuch "bestrafen"? 1. Aussageverweigerungsrecht Ganz gewiss müssen wir uns nicht selbst beschuldigen. Das ist ein unumstößlicher allgemeiner Rechtsgrundsatz. Wir könn - ten sogar schweigen, wenn unser Ehe - partner gefahren wäre. Eheleute haben untereinander ein Zeugnisverweigerungs - recht. Aber – und das ist jetzt wichtig – daraus folgt nicht, dass auch die Auflage eines Fahrtenbuchs unzulässig wäre. 2. Die Lüge Angenommen, nicht wir sind gefahren, sondern unser Aushilfsfahrer. Können wir ihn verschonen, indem wir zuerst der Po - lizei sagen, unser Ehepartner sei gefah - ren, um dann nach 3 Monaten diese Aus - kunft als „Irrtum“ zu korrigieren und den wahren Fahrer mitzuteilen? Das hätte für unseren Aushilfsfahrer den Vorteil, dass zwischenzeitlich nach 3 Monaten die Tat verjährt ist. Solch ein „Irrtum“ unserer - seits kann natürlich mal passieren, aber eigentlich ist unser Verhalten ziemlich übel und durchsichtig. Das wird sich die Polizei zu Recht in der Regel nicht gefal - len lassen. Sie wird uns ein Fahrtenbuch aufdrücken. 3. Voraussetzungen eines Fahrtenbuchs Solch eine Auflage ist nach dem Gesetz möglich, wenn die Feststellung des Fahr - zeugführers nach einem Verstoß gegen die Straßenverkehrsvorschriften nicht möglich ist. Unmöglich ist diese Ermitt - lung nur dann, wenn die Polizei alle an - gemessenen und zumutbaren Maßnah - men getroffen hat. Zu diesen zumutbaren Maßnahmen gehört, dass die Polizei den Halter zeitnah nach dem Verkehrsverstoß angeschrieben hat. Faustregel: 2 Wochen. 3 Wochen würden auch noch gehen. Aber nicht 2 Monate wie im Beispiel oben. Gleichwohl, so sagen die Gerichte, entla - stet diese Verspätung einen Halter nicht, Angaben zur Person des Fahrzeugführers zu machen. 4. Umfang der Mitteilungspflicht. Der Halter ist verpflichtet, den auf einem Radarfoto erkannten Fahrer zu benennen, zumindest den Täterkreis einzugrenzen, z.B. durch Nachfragen im Kreis der Nut - zungsberechtigten. Lehnt ein Halter dies ab – wie im Eingangsbeispiel –, ist es nicht die Verspätung der Anhörung, die den Ermittlungserfolg vereitelte. Denn wir als Halter waren ja ohnehin und ganz offensichtlich nicht bereit, bei der Auf - klärung mitzuwirken. Bleibt noch die Frage, ob wir der Polizei nicht entgegen - halten können, sie hätte uns doch selbst anhand unseres Passbildes und des Tatfotos identifizieren können. Das wird keinen Richter überzeugen. Es ist allein Sache der Polizeibehörde, darüber zu befinden, ob das Beweismittel eine aus - reichende Beweisqualität hat. Wir selbst hatten ja ebenfalls Zweifel, ob andere uns auf dem Foto erkennen können. 17 TAXIKURIER JUNI 2012 Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung: Im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Info: (089) 21 61-333 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 21.06.2012 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 § Kurs 5 19.06.12 –17.07.12 § Kurs 6 18.09.12 –16.10.12 § Kurs 7 06.11.12 –04.12.12 Ausbildung im Juni 2012 TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 17
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„Am 7. November 1917 wurde die Genos - senschaft der Pferde- und Kraftdrosch - kenbesitzer gegründet.“ So steht es im Internetauftritt der Taxi-München eG zu lesen. Als Droschke bezeichnet man ein leichtes, offenes und gefedertes Gefährt für bis zu fünf Personen. Dabei unter - scheidet man zwischen einer Pferde - droschke, auch Fiaker genannt, die von Pferden gezogen wird, und einer motor - getriebenen Kraftdroschke, die weltweit auch als „Taxi“ bekannt ist. Der Lenker einer solchen Droschke wird Droschken - kutscher genannt, ein Begriff, der auch auf uns Anwendung findet und meist etwas abschätzig gemeint ist. Dass wir dabei „auf dem Bock“ sitzen, verweist außerdem auf die Vergangenheit der Ein-, Zwei und Vierpferdestärken. Als Fiaker wird sowohl eine zweispännige Lohnkut - sche bezeichnet als auch deren Kutscher selbst. Der Begriff „Fiaker“ wurde im 18. Jahrhundert aus dem Französischen entlehnt: In der Rue de Saint Fiacre in Paris befand sich der erste Standplatz für Lohnkutschen. Die Rue de Saint Fiacre wiederum hat als Namenspatron den Ein - siedler Fiacrius, der im 7. Jahrhundert von Irland nach Frankreich kam und in einem Waldstück bei Paris eine Einsiede - lei gründete. Heute ist das Wort „Fiaker“ im deutschen Sprachraum nur noch in Bayern und Österreich gebräuchlich. Ge - rade in Österreich und hier insbesondere in Wien findet man die Fiaker, um die sich zahllose, meist melancholische und Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ .Nicht immer ist daran etwas „dran“, denn gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Aber in vielen Bereichen stößt man in München auf das Unerwartete, Erstaunliche und Besondere. Der TAXIKURIER stellt solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen diese versteckten Schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen. skurrile Geschichten und Lieder ranken, und in Wien gibt es sogar den Fiakerplatz mit passendem Fiakerdenkmal sowie der Polizeiinspektion 4; so weit haben wir es in München allerdings noch nicht ge - bracht. Bei uns geht noch ein einziges Unternehmerpaar der Fiakerei, der Lohn - kutscherei nach, nämlich Hans Holzmann und seine Frau Susanne Schimmer. Die Adresse des Unternehmens lautet Schwe - re-Reiter-Straße 22, doch hat dies nichts Näheres zu bedeuten, da Holzmann und Schimmer ja nicht auf ihren Pferden sit - zen, sondern wie gesagt auf dem Bock. Der Betrieb Bereits vor dem Kriegsende am 30. April 1945 betrieb Thea Pfeffer (1906 –1990) Kutscherei Hans Holzmann, Schwere-Reiter-Straße 22 Die versteckten Schätze Münchens 18 TAXIKURIER JUNI 2012 AUTO-ANKAUF - gebr aucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalscha den) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH Münc hen Lan dsberge r Str. 455 Tel: 0 179/1 4 15 280 Fax : 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe 60 Jahre Hans Holzmann vor dem Standesamt in der Mandlstraße Tätigkeitsschwerpunkte Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewährleistungsrecht. Langjährige Erfahrung in der Unfallabwicklung im Taxigewerbe Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH Bavariaring 9/II - Concordiahaus 80336 München T . 089 / 53 29 51 - 0 F . 089 / 53 24 29 . voigt@kanzlei-voigt.de TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 12:22 Uhr Seite 18
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eine Spedition, die sich mit Pferden begnügen musste, nachdem Lastwagen kriegsbedingt nicht für sinnvolle Zwecke zur Verfügung standen und auch die meisten Männer an den Fronten kämpfen mussten. Den damaligen Zeiten entspre - chend, transportierte Frau Pfeffer Brenn - stoffe wie Kohle und Holz, aus dem Bom - benschutt gerettete Habseligkeiten, den Schutt der zerstörten Häuser und sogar die Leichen von Bombenopfern zu den Friedhöfen, meistens zum Nordfriedhof. Nach dem Krieg erlaubte ihr die US-Mi - litärregierung, zwei Pferde zu behalten und ihre Speditionstätigkeit fortzusetzen. Die so genannte Barbarasiedlung zwi - schen Schwere-Reiter- / Infanterie- und Barbarastraße – heute unter Denkmal - schutz stehend – war von Angehörigen des Militärs bewohnt gewesen, die nun 1945 aber keine Betätigung mehr hatten. Eines der sodann leer stehenden Häuser konnte Thea Pfeffer mit ihrer Pferde-Spe - dition beziehen, das Anwesen Schwere- Reiter-Straße 22, wo sie im hinteren Bereich einen Stall für ihre Pferde und Abstellplätze für ihre Anhänger errichten ließ und von wo sie bis in die 1960er Jahre arbeitete. Dann war das Ende der Pferdefuhrwerke endgültig gekommen, und Thea Pfeffer sattelte sozusagen auf die Fiakerei um. Im Jahr 1989 übernah - men dann Hans Holzmann und Susanne Schimmer das Geschäft. Das Personal Bereits als Bub half Hans Holzmann Thea Pfeffer beim Versorgen der Pferde und lernte von ihr den Umgang mit Kutschen und Geschirren. Schon mit 15 Jahren lenkte er erstmals selbstständig für Frau Pfeffer Hochzeitskutschen durch Mün - chen – als Aushilfskutscher, denn noch arbeitete er als Fernmeldemechaniker. Seit 1973 lebt er nun hauptberuflich als Lohnkutscher. Susanne Schimmer ist eine ausgezeichnete Sattlerin, weshalb sie 1982 den Bundessiegerpreis im Sattler - handwerk entgegennehmen konnte. Jetzt kutschiert sie nicht nur, sondern kümmert sie sich auch um die historischen Kut - schen und Pferdegeschirre und um die umfangreiche Sammlung von Zylinder - hüten, die zur Berufsbekleidung der Fia - ker und Fiakerinnen gehören. Alles wird von eigener Hand instand gehalten. Bei der Arbeit unterstützen eine fest ange - stellte Kutscherin und, wenn besonders viel zu tun ist, mehrere Aushilfskutscher das Ehepaar. Die Gespanne In den Ställen hinter dem Wohnhaus hal - ten sich sechs Pferde auf, deren Mist zweimal die Woche in die Gärtnerei im Englischen Garten gefahren wird. Die Anwohner können daran nichts Anrüchi - ges finden – im Gegenteil: Sie schätzen diese versteckte ländliche Idylle inmitten der Großstadt, auch weil ihre Kinder dar - an ihre Freude haben. Die 17 Kutschen stehen wettergeschützt in Remisen, wie eine solche Garage in der Fachsprache heißt. Es müssen mehr Kutschen als Pfer - de sein, weil dieselben Pferde verschiede - ne Kutschen für die unterschiedlichsten Anlässe ziehen. Diese historischen Kut - schen wurden alle um 1900 gebaut und befinden sich dank der Pflege, die ihnen angedeiht, in einem hervorragenden Zu - stand. Für alle Anlässe steht die passende Kutsche zur Verfügung: Fünf verschie - denfarbige Victoriakutschen für Fahrten im Englischen Garten mit ausreichend Platz für vier Personen; zwei weiße zweibeziehungsweise viersitzige Hochzeitskut - schen; fünf verschiedene Landauer, ein im 18. und 19. Jahrhundert in ganz Euro - pa beliebtes Reisegefährt, sowie ein zwei- 19 TAXIKURIER JUNI 2012 Übernahme derAusbildungskostenTaxifahrer/in gesucht!! - 24-Stunden-Betrieb - Parkmöglichkeiten in unserer Parkgarage - Eco-Taxen vorhanden (Elektro/Hybrid/Erdgas) info@muenchner-taxi-zentrum.de www.muenchner-taxi-zentrum.de 089 / 540 46 9666 Occamstr.20 80802 München Schwabing Hans Holzmann und Susanne Schimmer mit Horst Seehofer TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 19
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20 TAXIKURIER JUNI 2012 Ampelwahnsinn an der Friedenheimer Brücke Verkehrssünde des Monats Nachdem jahrelang die Ampel-Anlage an der Ausfahrt vom Briefzentrum in die Wilhelm-Hale-Straße Münchens Steuerzahler Nummer Eins mit Dauerrot genervt hat, folgt nun die nächste Attacke auf die Autofahrer: Nicht ganz hundert Meter westlich der bestehenden Ampel wurde eine zusätzli - che Ampel aufgebaut, um die Querung der Wilhelm-Hale-Str in Höhe des Birket - weges zu vereinfachen. Abgesehen davon, dass für die Ausfahrt vom Postgelände eine Kontaktschaltung die ideale Lösung wäre, damit der durchgehende Verkehr von der Arnulfstraße zur Landsberger Straße nur dann behindert wird, wenn wirklich einer von der Post herausfährt, hätte man hier nun eine kombinierte, abgestimmte Ampel - schaltung installieren können, die nicht zur Mausefalle wird und den Verkehr noch stärker behindert als es bisher die eine Ampelanlage schon tut. Ein weiterer Meilenstein des Münchner Ampelwahnsinns … (TK) oder vierspännig gefahrener Mylord. Außerdem stehen zwei Gesellschaftswagen bereit, in denen jeweils zwölf Personen bequem Platz finden und die gepolsterte Bänke und einen großen Tisch haben. Sie sind wetterfest dank der Pla - nen mit Fenstern, die seitlich angebracht werden können. Einen Arbeitswagen für den Materialtransport sowie einen Pfer - deschlitten gibt es ebenfalls. Gerade in letzterem kann man ähnlich dem Mär - chenkönig Ludwig II. (1845-1886) durch verschneite Landschaften – hier den Englischen Garten – fahren. Er ist mit einer Hydraulik ausgestattet, so dass auf schneearmen Wegen schnell und bequem auf Gummibereifung umgestellt werden kann. Die Gespanne bieten mit den prächtigen Geschirren der Pferde und der passenden Berufsbekleidung des Fuhrper - sonals einen perfekten und nostalgischen Anblick. Die Kundschaft Die Kutschen und Geschirre kommen bei den Fahrten durch die Stadt und im Eng - lischen Garten mit dem festen Standplatz am Chinesischen Turm zum Einsatz, außerdem beim Film und Fernsehen und vor allem auf vielen Hochzeiten, anderen privaten Feiern und insbesondere den großen Festzügen in unserer Stadt. Zu den Fahrgästen zählt viel Prominenz, bei - spielweise seit 1982 die bayerischen Ministerpräsidenten, die sich von Hans Holzmann und Susanne Schimmer auf das Oktoberfest fahren lassen. Auch zahl - reiche Hotels gehören zur Kundschaft, wenn sie ihren Gästen etwas Besonderes bieten wollen. Der Aktionsradius liegt da - bei im Stadtgebiet innerhalb eines Durch - messers von zwölf Kilometern, was in zwei Stunden Fahrtzeit erreichbar ist. Wenn wir also einmal insbesondere auf der Elisabeth- und Franz-Joseph- und Martiusstraße glauben, uns durch ein Pferdefuhrwerk ausgebremst zu sehen, sollten wir an diesen versteckten Schatz denken. Herr Holzmann gehört zu den gelegentlichen Taxi-Fahrgästen. Seine Er - fahrungen mit seinen motorisierten Kol - legen sind dabei leider zwiespältig, aller - dings nicht unbedingt negativ: Nach seiner Beobachtung sind viele Droschken - kutscher an Gesprächen mit den Fahrgästen nicht interessiert, dabei aber we - der freundlich noch unfreundlich, also gar nichts. Umso mehr freut er sich über die Aufgeschlossenen unter uns. (BW) Kontakt: Kutscherei Hans Holzmann Schwere-Reiter-Straße 22 80797 München Telefon: (089) 18 06 08 www.kutschen-muenchen.de E-Mail: holzmann@kutschen-muenchen.de § Am Stiglmaierplatz hat „Daller Tracht“ eröffnet. Auf 1.200 m² wird Tracht angeboten. Preislich liegt das Angebot zwischen Angermeier und Loden Frey. § Nach wenigen Monaten hat das „Chacha Chacha“ am Maxi - miliansplatz geschlossen. § Das Gärtnerplatztheater wird saniert. Bis 2015 dauern die Umbau-Arbeiten. Das Ensemble tritt bis dahin an anderen Spielorten (z.B. Prinzregententheater) auf. (PR) München-Splitter Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Doc-manager Munich GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Di / Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 20
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21 TAXIKURIER JUNI 2012 Ohne Worte 3093 Gleiches Geld für gleiche Leistung 98 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass Frauen und Männer gleich verdienen sollten, hat eine kürzlich durchgeführte Umfrage des Familienministeriums ergeben. Doch exakt diese Form der Gleichbe - rechtigung findet in Deutschland nicht statt. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2011 zeigen, dass das weibliche Geschlecht durchschnittlich pro Stunde 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. Mit diesen 23 Prozent schneidet Deutschland so schlecht ab wie kaum ein anderes europäisches Land. Im Macho-Land Italien beispielsweise liegt das Gefälle nur bei 5,5 Prozent. Zwei Personen, die den gleichen Job machen, sollten auch die identische Entlohnung erhalten. Warum das in unserem Land immer noch anders ist, ist schwer zu verstehen. Es ist eine traurige Ungerechtigkeit, dass Männer in genau gleichen Berufen mehr verdienen als Frauen. Deutschland kann es sich im Kampf gegen den Fachkräftemangel nicht erlauben, weibliches Personal zu benachteiligen. Guter Ratgeber für die Wirtschaft wäre die Taxibranche. Hier existiert kein Geschlechter-Unterschied. Taxifahre - rinnen verdienen mindestens das Gleiche wie die Män - ner der Zunft. Die meisten sogar mehr, da Frauen oft den Dienstleistungsgedanken besser verinnerlicht haben und beim Trinkgeld aufgrund ihrer Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit besser abschneiden als manch gran - tiger Kollege. HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/43 9011-9 www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at © we werbeKÄFER G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen Microtax ® -06 Der Nachfolger des 100.000 mal verkauften Klassikers Microtax ® -05 Die Microtax ® -06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten bietet die ideale Basis für Taxifl otten. Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 21
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22 TAXIKURIER JUNI 2012 Augenarzt Dr. med. univ. Hermann Dorigoni Bayerstraße 27 (089) 16 39 90 Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Doc-manager Munich GmbH Ridlerstraße 8 (089) 50 91 44 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 9 91 88 00 Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 (089) 2 72 94 60 Eichamt Eichamt Franz-Schrank-Straße 11 (089) 1 79 01-0 Essen nach Mitternacht Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 Fahrzeugaufbereitun g/ Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Landsberger Straße 234 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Bilals Foliengarage Utzschneiderstraße 8, Rgb. (089) 24 26 88 09 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Fundbüro Ötztaler Straße 19 (089) 23 34 59 07 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachte r/ Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 8 90 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 IHK IHK Max-Joseph-Straße 2 (089) 51 16 12 38 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 6 08 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, Rgb. (089) 52 80 40 Gambs Schleißheimer Straße 63 Garching (089) 3 16 24 14 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St.-Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kinderkrankenhäuser Kinderklinik Dritter Orden Franz-Schrank-Str. 8 (089) 1 79 50 Haunersche Kinderklinik Lindwurmnstraße 4 (089) 5 16 00 Schwabinger Kinderklinik Parzivalstraße 16: - Internistische Nothilfe (089) 30 68 25 89 - Chirurgische Nothilfe (089) 30 68 24 59 Harlachinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Sanatoriumplatz 2 (089) 62 10 27 17 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notruf e/ Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 8 14 38 56 26 Sucht-Hotline (089) 28 28 22 Tierklinik (089) 2 18 00 Tierrettung (01805) 84 37 73 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 1 39 94 60 Kanzlei Voigt Bavariaring 9 (089) 53 29 5 1-0 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 3 30 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08122) 2 28 34 00 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 1 41 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396 /- 372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362 /- 394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Frankfurter Ring 97 (Er-Tax) (089) 30 74 80 47 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 8 98 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 7 2-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerlin g/ Ottobrunn (089) 58 90 9 6-70 Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! Ê § TAX IFAHRER SIND KONS UME NTE N UND MEINUN GSMU LTIPLIK ATOREN § TÄG LICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRG ÄST E AUF DIE EMPFEHL UNGEN DER MÜNC HNER TAXI FAHRER § MIT IHRE R ANZE IGE ERRE ICH EN SIE KOSTEN GÜN STIG DIE MEINU NGSBILDNER MÜNCHENS ANZEIGEN IM TAXIKUR IER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBO T! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:03 Uhr Seite 22
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23 TAXIKURIER JUNI 2012 Fotos: www.atelie r- tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Sahin Vedat, Fahrer Taxi 2053 Am Mittwoch, den 11.04.2012,stand das Taxi 2053 nachts um 1 Uhr am Taxistand Neumarkter Straße. Zur Verrich - tung seiner Notdurft begab sich der Taxifahrer Sahin Vedat in den Vorgarten des Anwesens direkt neben dem Taxi - standplatz und pinkelte dort ins Gebüsch. Gerade dieser Standplatz, der aufgrund der Unratablage - rungen durch Taxifahrer mehrmals in der Diskussion stand und aufgelöst hätte werden sollen, wird seit mehreren Jahren von einer fleißigen Kollegin regelmäßig vom Müll befreit und in optisch einwandfreiem Zustand gehalten. Seit dieser Maßnahme gab es dort keine Beschwerden mehr. Ein rücksichtsloses Verhalten wie das des oben genannten Kollegen Sahin ist in keinster Weise zu tolerieren und wird deshalb mit der Zitrone des Monats hier an den Pranger gestellt. (TK) Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Christian Ude, OB der LH München Im Herbst 2011 eröffneten in der Orleansstraße 83 zwei große Hotels. Bereits lange vor Fertigstellung beantragte die Taxi-München eG beim KVR zur Sicherstellung des zu erwartenden Verkehrsaufkommens einen Taxistand - platz in unmittelbarer Nähe zum Hoteleingang. Nach einem Ortstermin mit Polizei und KVR ging der Antrag an den zuständigen Bezirksausschuss, der entgegen der Meinung der Fachleute nur einen Bedarf für zwei Taxis sah. Mit diesem Beschluss gab sich sowohl das KVR als auch die Taxi-München eG nicht zufrieden. Das Direkto - rium im Rathaus wurde um Klärung der Angelegenheit gebeten. Gut Ding will Weile haben! Nach 9 Monaten wurde der praxisferne Beschluss des Bezirksausschusses vom OB aufgehoben und der Einrichtung eines Taxistandes auf ganzer Länge der Parkbucht zugestimmt. Diese Nach - richt wurde vom Taxigewerbe mit Freude aufgenommen und ist der Anlass, weshalb wir an dieser Stelle Herrn Oberbürgermeister Ude die Rose des Monats verleihen. Mit dieser Rose verbinden wir zugleich den Wunsch, die Kompetenz in Sachen Einrichtung, Änderung und Auf - hebung von Taxistandplätzen wieder die Hände der Fachabteilungen in den Verkehrsbehörden zu legen. Zum einen gehen durch den jetzigen Weg oftmals Monate bis Jahre ins Land, bis ein Taxistand letztendlich beschildert ist, zum anderen liegt die Kompetenz und das Fachwis - sen, über Größe und Ort eines Taxistandes besser bei den Fachleuten von Behörden und dem Taxigewerbe. (TK) Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH )Y\KLYT OSZ[YH 4 UJOLU ; LS! -H_! PUMV'IHSSUH[OKL ^^^IHSSUH[OKL Wir versichern das was wichtig ist ; H_P=LYZPJOLY\UNH\JO5L\LPUZ[LPNLY\UK-SV[[LU 9LJO[ZZJO\[a]LYZPJOLY\UNPURS-VYKLY\UNZTHUHUNLTLU[ )L[YPLIZ/HM[WÅPJO[]LYZPJOLY\UN 2YHURLU]LYZPJOLY\UN (S[LYZ]VYZVYNL \UKHR[P]LZ:JOHKLUTHUHNLTLU[ Mit Sicherheit ein guter Partner Anmeldung Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 23
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24 TAXIKURIER JUNI 2012 Höfliches Auftreten und fachliche Kom - petenz hinterlassen beim Fahrgast den besten Eindruck. Dies ist das Ktiterium dafür, ob der Kunde gerne mit dem Taxi unterwegs ist und dem Gewerbe erhalten bleibt, oder beim nächsten Mal einen an - deren Weg der Fortbewegung wählt. Die Qualitätsmerkmale der Dienstleistung „Taxi“ sind die Grundlage unseres Ein - kommens. Die Erhaltung und Sicherung einer gleichbleibenden Qualität ist Aufga - be des Taxigewerbes. Den Löwenanteil dieser Aufgabe stellt dabei die Ausbil - dung neuer Taxifahrer und Taxifahrerin - nen dar. Nur mit einer soliden, umfassen - den und praxisnahen Ausbildung werden die Voraussetzungen geschaffen, auch in den kommenden Jahrzehnten die Qualität des Münchner Taxigewerbes auf gewohnt hohem Niveau zu halten. Unser Angebot: Alles ist möglich! Zur Ausbildung neuer Taxifahrer betreibt die Taxi-München eG eine eigene Taxi - schule. Die Taxischule der Taxi-München eG bietet ein umfassendes Kursangebot in allen Fachbereichen. Neben den Vorbereitungskursen zur Orts - kundeprüfung für zukünftige Taxifahrer finden auch die Kurse des Landesverban - des zur Vorbereitung zur Fachkundeprü - fung für angehende Taxi- und Mietwa - genunternehmer statt. Die Basiskurse für Berufseinsteiger mit allem notwendigen Grundwissen für die ersten Schichten im Taxi sind ebenso im Angebot enthalten wie der Funkunterricht für die Teilnahme am Sprechfunk sowie die Technikschulung zur Teilnahme am Datenfunksystem der Taxi-München eG. In unregelmäßigen Abständen werden auch Erste-Hilfe-Fortbildungen und verkehrsrechtliche Seminare durch die Verkehrspolizei angeboten. Die Vorbereitungskurse zur Ortskunde - prüfung lagen lange Jahren in den Hän - den des bewährten Kollegen und Partners Tony Doll. Mit Beginn des Jahres 2012 trat Tony Doll seinen wohlverdienten Ruhestand an, und es stellte sich für die Taxi-München eG die Frage, wie die Aus - bildung neuer Taxifahrer künftig weiter - geführt werden sollte. Die neue Taxischule in der Engelhardstraße Der erste Schritt auf dem Weg zu einer neuen Taxischule war die Einrichtung eines neuen Schulungszentrums im Haus des Taxigewerbes in der Engelhardstraße 6. Hier entstand ein großer, lichtdurchfluteter Schulungsraum mit einem Platz - angebot für mehr als 50 Schüler. Der Raum verfügt über modernste Vor - tragstechnik mit einer doppelten Projektions-Einrichtung, bestehend aus zwei Hochleistungs-Beamern mit Verstärker sowie einem Overhead-Projektor. Außer - dem wurde eine professionelle Beschal - lungstechnik installiert, die den Referen - ten mit schnurlosen Headsets eine flexible Unterrichtsgestaltung ermöglicht. Die Anbindung der Computer an das Netzwerk der Taxizentrale ermöglicht den Einsatz des Internets und den Zugriff auf aktuelle Daten zu Schulungszwecken. Die Ausbildung neuer Taxifahrer ist das Herz unserer neuen Taxischule. Deshalb Titelthema Im europäischen ADAC-Taxitest schnitt das Münchner Taxigewerbe mit einem hervorragenden zweiten Platz ab. Bewertet wurde neben den Fahrzeugeigenschaften auch das Verhalten der jeweiligen Taxifahrer. Der Test hat gezeigt, worauf das Hauptaugenmerk liegen muss. Taxifahrten sind Dienstleistungen, die aus weit mehr bestehen, als einer Fahrt von A nach B. Die neue Taxischule der Taxi-München eG 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf Foto: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 24
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25 TAXIKURIER JUNI 2012 wurde die Taxischule nicht nur räumlich in ein neues Gewand gesteckt, sondern auch inhaltlich und strukturell völlig neu gestaltet. Die Anforderungen bei der Ortskundeprüfung, deren Bestehen Voraussetzung für den Erhalt des Personenbeförderungs - scheines für Taxifahrer ist, bewegen sich auf hohem Niveau. Die Prüfung zählt zu den schwersten ihrer Art in ganz Deutschland. Dies ist auch der Anspruch, den wir an zukünftige Taxifahrer haben. Deshalb sehen wir uns in der Verantwor - tung, bei der Ausbildung neuer Taxifah - rer weitaus mehr zu bieten als die Schüler schlichtweg „durch die Prüfung zu brin - gen“ und dann ins kalte Wasser fallen zu lassen. Wie ist die Ausbildung gestaffelt? Der Vorbereitungskurs zur Ortskundeprü - fung erfolgt in zwei Leistungsklassen: In einem Grundkurs vermitteln die Referen - ten in 6 Unterrichtseinheiten das Basis - wissen des Prüfungsstoffes. Im Grundkurs erhält der Schüler alle Tipps und Tricks, wie er den umfangreichen Prüfungsstoff verstehen und lernen kann. Der Grund - kurs gibt dem angehenden Taxifahrer alle Mittel zur Hand, die ca. 1.800 Prüfungs - punkte zu verinnerlichen und bei Bedarf abzurufen. Zum Nachschlagen dieser In - halte hat die Taxischule der Taxi-Mün - chen eG ein neues Lehrbuch erstellt, das auf Grund der Anforderungen laufenden Änderungen unterworfen ist und regel - mäßig aktualisiert werden muss. Der Grundkurs wird parallel als Abend - kurs, Montag und Mittwoch von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr, und als Tages - kurs am Samstag zwischen 8.30 Uhr und 12.30 Uhr angeboten. Zum Abschluss des Grundkurses erfolgt eine Zwischenprüfung, deren Ergebnis darüber Aufschluss gibt, ob der Schüler die Voraussetzungen für den Eintritt in die nächste Ausbildungsstufe, den soge - nannten Leistungskurs, erreicht hat. Der Leistungskurs ist der zweite Abschnitt der Ausbildung. In kleinen Gruppen erfolgt an 8 Abenden mit jeweils 120 Mi - nuten eine individuelle, intensive Schu - lung zu den anspruchsvollsten Prüfungs - aufgaben. Insbesondere die Vorbereitung auf den Prüfungsteil zu den kürzesten Fahrtstrecken nimmt hier viel Platz ein, Prüfungsrelevante Details aus der Fahr - praxis, wie z.B. Einbahnstraßen, Abbiegeverbote oder besondere Verkehrs - führungen, sollen unsere Schüler nicht nur für die Prüfung, sondern auch für den zukünftigen Fahrbetrieb fit machen. Die Taxischule der Taxi-Mün - chen eG gibt Berufsanfängern das benötigte Handwerkszeug für einen guten Start als ortkundiger Taxifahrer mit auf den Weg. Mit Zwischenprüfung und Probeprüfung unter „echten“ Bedingungen werden Defizite und Mankos erkannt und durch individuelle Lernmaßnahmen abgestellt. Die Ergebnisse dieser neuen Ausbildungs - strategie können sich sehen lassen; mehrere Absolventen unserer Taxischule legten die Prüfung bereits im ersten Anlauf mit großem Erfolg ab. Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Aus dem TAXIKURIER, Juni-Ausgabe 2006 „Genossenschaft“ Immer noch: „Verwechslungsgefahr“ Die Hotels Orbis Mercure am Karl-Marx-Ring und das Mercure München am Rudolf-Vogel-Bogen werden regelmäßig verwechselt und die Fahrgäste werden dazwischen spazierengefahren. Unsere Ausbilder: Wie eingangs erwähnt, hat sich auch bei den Ausbildern ein Wechsel ergeben: Das neue Team der Referenten hat drei Ge - sichter, die allesamt keine Unbekannten im Münchner Taxigewerbe sind. Neben pädagogischen Fähigkeiten bringen diese vor allem ihr langjähriges praxis-bezo - genes Fachwissen in die Taxischule ein. Die Referenten in den Abendkursen, je - weils Montag und Mittwoch, sind Herr Jürgen Hartmann, der auf jahrelange Erfahrung in der Ausbildung von Taxi - fahrern zurückblicken kann, sowie Herr Alfred Lehmair, vielen bekannt von den Technikschulungen zum Datenfunksystem der Taxi-München eG. In den Vorbereitungskursen am Samstag referiert Herr Thomas Kroker, vielen noch bekannt als langjähriger Funksprecher der Taxi - DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 25
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26 TAXIKURIER JUNI 2012 zentrale mit ausgezeichneter Ortskenntnis sowie als Moderator der Funkunterrichte und Basiskurse in den vergangenen 7 Jahren. Alle drei Referenten sind als Taxifahrer regelmäßig hinter dem Lenkrad anzutref - fen. Der fortlaufende Bezug zur Praxis ist für unsere Ausbilder von enormer Bedeu - tung, insbesondere was aktuelle Verände - rungen der Straßenverläufe und andere verkehrsrechtliche Maßnahmen betrifft. Die Besetzung der Taxischule mit diesen hochkarätigen Referenten ist die Grund - lage einer erfolgreichen Ausbildung. Regelmäßige Informations- Veranstaltungen Taxifahren ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Behaupten zumindest viele Taxifahrer. In der Tat gibt es keine „offi - zielle“ Berufsausbildung, obwohl dies durchaus wünschenswert wäre, z.B. in Form einer kleinen Fachkundeprüfung. Momentan sind die Hürden auf dem Weg hinter das Taxilenkrad relativ überschau - bar. Allen, die Interesse an der Ausbildung zum Taxifahrer haben, bietet die Taxi - schule der Taxi-München eG viermal im Monat eine 2-stündige Einführungsver - anstaltung an, in der alle wichtigen Schritte auf dem Weg zum Personenbe - förderungsschein detailliert beschrieben und erklärt werden. Hier besteht die Möglichkeit, vorab Fragen zu stellen und Unklarheiten zu beseitigen, bevor die Entscheidung zur Ausbildung in der Taxi - schule getroffen wird. Die Informationsveranstaltung ist kosten - los und findet in jeder geraden Kalender - woche, jeweils Montag um 17.30 Uhr sowie Samstag um 8.30 Uhr, statt. Die genauen Termine entnehmen Sie unten - stehender Terminübersicht oder unserer Homepage www.taxischule.info Was kostet die Ausbildung? Der Besuch der einführenden Informationsveranstaltung ist kostenlos. Für die Teilnahme am Grundkurs muss eine Gebühr von 120 Euro entrichtet werden. Darin enthalten ist der wiederholte Be - such aller 6 verschiedenen Grundkurs- Kapitel, das Lehrbuch sowie diverses Papier- und Schreibmaterial, aber auch die empfohlene Zwischenprüfung. Der anschließende Leistungskurs mit 8 Unterrichtseinheiten zu je 2 Stunden kostet 150 Euro incl. aller Lehrmaterialen sowie eigens erstellten Spezialplänen und Kopien. Die Anmeldung zu den Kursen ist jeder - zeit in der Verwaltung der Taxi-Mün - chen eG (während der Geschäftszeiten) sowie unmittelbar vor den Unterricht - seinheiten und im Zuge der Einführungs - veranstaltung möglich. Informationen zur Taxischule erhalten Sie auch unter unserer Service-Telefon - nummer (089) 2161-333 oder unter schule@taxi-muenchen.de (TK) Komfort im Fahrdienst mit dem Anrufmelder der Taxi-München eG Schluss mit dem starren Blick auf die Rufsäule oder steifen Nacken durch Belastung der Halswirbelsäule. Auch wenn die Sicht verstellt ist, meldet Ihnen der Anrufmelder der Taxi-München eG den eingehenden Anruf am Standplatztelefon mit einem akustischen Signal. Der Preis inklusive zwei Batterien und 19% MwSt. beträgt 29,75 Euro. Erhältlich bei der Taxi-München eG an der Hauptkasse der Verwaltung (1. Stock) Engelhardstraße 6, 81369 München. 5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 26
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27 TAXIKURIER JUNI 2012 Gastro „M“ s'Wirtshaus am Sendlinger Tor Foto: www.atelie r- tacke.de Schrotti stellt Ihnen gasronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt. Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. s’Wirtshaus am Sendlinger Tor Sendlinger-Tor-Platz 11, Eingang zwischen Kino und Sonnen- Waldbarth-Stand Ohne Ruhetag 24 Stunden täglich! Man geht ebenerdig in das Wirtshaus, welches eher ein großes Stüberl mit ca. 50 Sitzplätzen ist und mit recht viel dun - klem Holz und den patinierten Lederbän - ken einen gemütlichen Eindruck macht. Davor gibt es eine üppig bemessene Freischankfläche mit ca. 150 Plätzen unter großen Schirmen. In lauen Som - mernächten wird dieser Freibereich auch durchgehend bewirtschaftet. Die Halbe Hacker-Pschorr Hell kostet 3.60 Euro, das Weißbier 3.80, und das Tafelwasser ist mit – umgerechnet auf 0,5 Liter – 3.- Eu - ro merklich billiger. Die Spirituosensind mit 2.50 für 2 cl (z.B. Jägermeister) bis 3.- Euro (z.B. Jim Beam) für Nacht - schwärmer durchaus interessant, wie auch das Haferl Kaffee, Milchkaffee oder Capuccino zu 3.20 Euro. Der morgentliche Einstieg kann mit einem Frühstück erfolgen, wobei die üppige Variante zu 7.50 mit Brotkorb, Butter, gemischtem Schinken-, Wurst- und Käse - teller, Marmelade oder Honig sowie einem gekochten Ei keine Wünsche mehr offen lässt. Die Brotzeiten (5.40 –8.90) bieten nahezu alles, was das Herz (oder vielmehr der Magen) begehrt, von zwei Paar Wie - ner mit Kartoffelsalat über Currywurst mit Pommes und feuriger Soße oder den Wurtssalat mit Brot bis zum umgfangrei - chen Brotzeitbrett'l. Viererlei vegetarische Gerichte (7.50 –8.50) und fünf Salatvaria - tionen – echt vegetarisch, oder aber mit Thunfisch, Schinken oder gebratener Hühnerbrust – zu 7.50 bis 9.50 lassen keine Wünsche unbefriedigt. Die Haupt - gerichte reichen (auszugsweise) von Schinkennudeln mit Ei und Salat (6.80), Tellerfleisch (8.90), dem Schweinekru - stenbraten (9.50) und einem „Allgäuer Filetpfanderl“ (12.80) bis zum argentini - schen Rumpsteak zu 15.80, woraus zu ersehen ist, dass das Angebot für alle Geschmäcker ausgelegt – und zudem preislich sehr reell – ist. Wer dann immer noch Platz findet, kann bei Apfelstrudel mit Vanillesauce oder Apfelkücherln mit Eis und Sahne (4.50 / 5.50) die Kalorien - zufuhr gepflegt beenden. Die liebenswürdige Kellnerin, die unter - tags auch dieServiceleiterin ist, bringt an unserem Besuchs-Vormittag (ca. 9.30 Uhr) das erbetene Helle ruckzuck, um dann die, zugegeben, etwas seltsame Be - stellung „Pfannkuchensuppe, dann drei Weißwürste mit zwei Brezn“ aufzuneh - men. Die Weißwürste sind zu dieser Zeit übrigens im Sonderangebot und kosten pro Stück gerade mal einen Euro. Aber der Reihe nach: die „Tafelspitzbrühe mit Pfannkuchenstreifen“ (3.20) entpuppt sich als Terrine mit geschätzten drei (ge - schnippelten) Pfannkuchen, kommt heiß und dampfend daher und schmeckt ein - fach nur hervorragend. Die „Tafelspitzbrühe“ ist offenkundig wirklich eine solche und nicht nur ein verkappter Suppenwürfel. Die Weißwürste – wie sich's gehört im Wasserbad geliefert – sind ebenfalls erstklassig und haben Bauch- oder Gaßner-Qualität. Münchner Oberliga! Mit einem kleinen Schmunzeln sei bemerkt, dass der junge Kellner, der sich vorübergehend auch um des Tetsters Verköstigung kümmert, hörbar ein wohl noch nicht ganz akklimatisierter Beute- Sachse aus Neufünfland ist, der die Weißwürste schon bringt, als der Gast noch mit der zweiten Hälfte der Monster- Suppe kämpft. Dafür vergisst er den Senf und fragt den Tester nach dessen entspre - chender Bitte „welschn wöllnse denn?“ Dafür ist es dann aber auch der „richtige“ und nicht etwa eine billige Supemarkt- Pampe. Sehr gut! Auf Nachfragen erklärt die Serviceleiterin noch ein paar allgemeine Dinge: während es hier früher noch zwei verschiedene Karten mit Tages- und (höheren) Nacht - preisen gab, gibt es seit einiger zeit nur mehr eine Karte, deren Preise unverän - dert 24 Stunden lang gelten. Morgens zwischen ca. 8.00 und 9.00 Uhr ist die Küche ganz zu; zwischen ca. 9.00 und 11.00 Uhr gibt es nur ein kleines Speisenangebot, wie z.B. eben die Weißwürste. Ab dann bis zum nächsten Mor - gen geht es wieder rund. Taxifahrer dür - fen die Toiletten jederzeit benützen und sind zudem auf einen Kaffee gerne eingeladen. Ein schönes Lokal mit einem „runden“ Angebot und – zumal für die Lage und die Öffnungszeiten – sehr zivilen Preisen. Die nachts und frühmor - gens oft gestellte Frage „Wo kriegt mein Fahrgast jetzt in der Innenstadt noch was Ordentliches zu essen?“ darf als beant - wortet gelten. Absolut empfehlenswert! (MS) Bodenseestr. 14 - 81241 München Tel.: 089 / 820 855 07 Fax: 089 / 820 855 08 Mobil: 0174 / 410 50 88 Öff nungszeiten: tägl. 18. 00 - 05.00 Uhr Durchgehend warme Küche. Piano Bar Szymanski‘s TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 27
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28 TAXIKURIER JUNI 2012 Der Spielplan – Alle Spiele bei der Fußball-EM 2012 Gruppenspiele Freitag, 08.06.2012: Gruppe A Polen – Griechenland 18.00 Uhr in Warschau (ARD) Russland – Tschechien 20.45 Uhr in Breslau (ARD) Samstag, 09.06.2012: Gruppe B Niederlande – Dänemark 18.00 Uhr in Charkow (ARD) Deutschland – Portugal 20.45 Uhr in Lwiw (ARD) Sonntag, 10.06.2012: Gruppe C Spanien – Italien 18.00 Uhr in Danzig (ZDF) Irland – Kroatien 20.45 Uhr in Posen (ZDF) Montag, 11.06.2012: Gruppe D Frankreich – England 18.00 Uhr in Donezk (ZDF) Ukraine – Schweden 20.45 Uhr in Kiew (ZDF) Dienstag, 12.06.2012: Gruppe A Griechenland – Tschechien 18.00 Uhr in Breslau (ARD) Polen – Russland 20.45 Uhr in Warschau (ARD) Mittwoch, 13.06.2012: Gruppe B Dänemark – Portugal 18.00 Uhr in Lemberg (ZDF) Niederlande – Deutschland 20.45 Uhr in Charkow (ZDF) Donnerstag, 14.06.2012: Gruppe C Italien – Kroatien 18.00 Uhr in Posen (ARD) Spanien – Irland 20.45 Uhr in Danzig (ARD) Freitag, 15.06.2012: Gruppe D Schweden – England 18.00 Uhr in Donezk (ZDF) Ukraine – Frankreich 20.45 Uhr in Kiew (ARD) Samstag, 16.06.2012: Gruppe A Griechenland – Russland 20.45 Uhr in Warschau (ZDF) Tschechien – Polen 20.45 Uhr in Breslau (ZDF) Sonntag, 17.06.2012: Gruppe B Portugal – Niederlande 20.45 Uhr in Lwiw (ARD) Dänemark – Deutschland 20.45 Uhr in Charkow (ARD) Montag, 18.06.2012: Gruppe C Kroatien – Spanien 20.45 Uhr in Danzig (ZDF) Italien – Irland 20.45 Uhr in Posen (ZDF) Die EM 2012 Mehrumsatz durch Public Viewing Titelthema Vom 8. Juni bis 1. Juli ist es wieder soweit: Deutschland hofft auf ein weiteres Sommermärchen. Tausende werden beim Public Viewing in Biergärten, Kneipen, Hallen und Gaststätten mit der deutschen Nationalmannschaft mitfiebern. Die Endrunde der 14. Fußball-Europameisterschaft findet in diesem Jahr in Polen und der Ukraine statt. Die Anstoßzeiten sind sehr taxifreundlich. Die Spiele beginnen entweder um 18.00 Uhr oder 20.45 Uhr. ARD und ZDF übertragen alle Spiele live. TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 28
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29 TAXIKURIER JUNI 2012 Dienstag, 19.06.2012: Gruppe D Schweden – Frankreich 20.45 Uhr in Donezk (ARD) England – Ukraine 20.45 Uhr in Kiew (ARD) Finalspiele Donnerstag, 21.06.2012: Viertelfinale 1. Gruppe A – 2. Gruppe B 20.45 Uhr in Warschau Freitag, 22.06.2012: Viertelfinale 1. Gruppe B – 2. Gruppe A 20.45 Uhr in Danzig Samstag, 23.06.2012: Viertelfinale 1. Gruppe C - 2. Gruppe D 20.45 Uhr in Donezk Sonntag, 24.06.2012: Viertelfinale 1. Gruppe D – 2. Gruppe C 20.45 Uhr in Kiew Mittwoch, 27.06.2012: Halbfinale Sieger A 1/ B2 – Sieger C 1/ D2 20.45 Uhr in Donezk Donnerstag, 28.06.2012: Halbfinale Sieger B 1/ A2 – Sieger D 1/ C2 20.45 Uhr in Warscha u Sonntag, 01.07.2012: Finale Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2 20.45 Uhr in Kiew Fußball live Wer Fußball live schauen will, begibt sich in eine Sportsbar, Fußball-Kneipe oder Biergarten. Rechtzeitig vor Anpfiff einen Platz sichern, denn Reservierungen werden nur selten vorgenommen. Sportsbars, Fußball-Kneipen, Gaststätten § 35 millimeter § Atzinger § Bareve § Berni’s Nudelbrett § Cadu § Cafe Munich § Champions Sportbar § Clemensburg § Coellner im Paragraph § Dicker Mann § Dillinger § Eiscafe Venezia § El Mirador § Erdinger Sportsbar § Faun § Feuerberg § Großwirt § Irish Folk Pub § Kennedy’s § Lloyd’s § Rumpler § Sappralot § Sax § Soccerworld Sportsbar § Sport-Cafe Schiller § Stadion an der Schleißheimer Straße § Substanz § Treffpunkt Sportsbar § Valentinstüberl § Ysenegger Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Cey-System Cab Assistant Das meist verwendete TAXI- Abrechnungssystem - die Nummer 1 in Europa! Kostenlose Testsoftware unter www.hale.de/cey Biergärten mit Leinwand § Altes Hackerhaus § Augustiner Keller § Aumeister § Backstage § Chinesischer Turm § Forschungs-Brauerei § Fürstenegger § Hirschgarten § Hofbräukeller § Kleine Schmausefalle § Löwenbräukeller § Max-Emanuel-Brauerei § Menterschwaige § Michaeligarten § Muffathalle § Parkcafe § Paulaner am Nockherberg § Seehaus § Tassilogarten § Wirtshaus am Bavariapark (PR) TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 12:22 Uhr Seite 29
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30 TAXIKURIER JUNI 2012 Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC W Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „W“ . Wahnsinn – An einem Abend im April dieses Jahres hatte der Kollege 1791 eine Fahrt von einem Stüberl in der Landsber - ger Straße zur Donnersberger Brücke am S-Bahn-Abgang. Am Ziel war der Kunde dann jedoch nicht bereit, die Bestellge - bühr von 1,20 Euro zu akzeptieren und verweigerte schließlich mit dem Hinweis auf's Prinzip und angeblich gefahrene Umwege gleich jegliche Zahlung. Kolle - gen und die Polizei wurden gerufen. Der Fahrgast machte sich während dessen in Richtung des S-Bahn-Abganges aus dem Staub und versuchte, über die Bahngleise seinen Verfolgern zu entkommen. Darauf - hin wurde der gesamte (!) Zugverkehr unterhalb der Donnerbrücke angehalten, also z.B. auch der Fernverkehr mit ICE- Zügen. Nach geraumer Zeit wurde der Mann von der Polizei aufgegriffen. Neben diversen Anzeigen dürfte diesen Irren nunmehr ein Mehrtausenfaches des ur - sprünglich strittigen Betrages von 1,20 Euro an Schadensersatzforderungen er - warten. So kann man sein Geld auch loswerden. Polt würde sagen: „Da ganze Bua a Depp“ . Werbung – Die unsäglichen Werbe-Dach - schilder und die in den Kopfstützen der Vordersitze eingelassenen kleinen Bild - schirme, durch die die im Fond sitzenden Fahrgäste mit Nachrichten des Privatsen - ders „NTV“ – und natürlich dessen Wer - beeinspielungen – traktiert werden, zei - gen deutlich den Niedergang eines Teiles des Münchner Taxigewerbes. Namentlich des Teiles, der sich mit Haut und Haar der Firma aus der Rosenheimer Straße ausge - liefert hat. Wahrscheinlich wird in der nächsten Stufe den Fahrern und auch Fahrerinnen das Tragen von Hemdkrägen mit Reklameaufschrift (wie bei manchen der bitterarmen Bundesligatrainer) vorge - schrieben, um dann noch lila „Milka“- Käppis anzuordnen. Ein auf die Hand - rücken oder die Stirn tätowierter Merce - desstern oder ein buntes VW-Emblem wäre auch recht schick … Zur Werbung gehört natürlich auch die Anti-Werbung, also das Schlechtmachen der Konkurrenten. So hat sich leider in der schwulen und lesbischen Szene das falsche, aber von interessierter Seite ge - schickt lancierte Gerücht herumgespro - chen, die Fahrer der Taxi-München e.G. seien allesamt intolrerante Hardcore- Islamisten, während die fiakernden Tur - ban- und Rauschebartträger anderer Fir - men unsere Mädels beiderlei Geschlechts immer mit höchster Zuvorkommenheit beförderten … Dazu ganz kurz ein kleines Quiz: wer war der erste Außenminister der Bundesrepu - blik Deutschland? – nein, nicht Heinrich von Brentano, sondern Konrad Adenauer. Der hatte die Ämter des Bundeskanzlers und Außenministers anfangs (also ab 1949) zunächst in Personalunion inne. Brentano folgte ihm erst in diesem Amt. Nächste Frage: Wer war der erste schwule Aussenminister der BRD? – nein, nicht Guido Westerwelle, sondern Heinrich von Brentano. Adenauer war bekanntlich nicht nur (bei Bedarf) ein knorriger Erz- Katholik, sondern auch ein praktitzieren - der Pragmatiker … Aber zurück zum Thema „Werbung“: die beste Reklame ist und bleibt ein gutes Fahrpersonal in ebensolchen Autos, mit Höflichkeit, Kompetenz und gesittetem Fahrstil. Rollende Litfaßsäulen mit Fah - rern, die ihre Kollegen mit glatten Lügen schlechtmachen und so die Kundschaft zu sich ziehen wollen, gehören jedenfalls nicht dazu. Wie (1.) – bekommt man die Schrift auf dem Datenfunk (DF)-Display wieder klein, wenn sie im Laufe der Zeit (bzw. einer Schicht) immer größer geworden ist? – Diese Frage hören die Zentralisten der Engelhardshöhe immer wieder. Ganz, ganz einfach! Also: wenn Sie mit dem nackten Finger (Stift o. ä. nicht erforder - lich) in das linke obere Kreuzeck des Dis - plays drücken, wird die Schrift von Druck zu Druck kleiner – und der Auftrag mal um mal übersichtlicher. Beim Tippen mit dem „nackerten“ Finger in's rechte obere Kreuzeck ist es umgekehrt und die Buchstaben werden wieder größer. Kann unendlich oft geübt werden. Und sollte gerade währenddessen ein Auftrag her - einkommen (wie z. B. auch beim An - schauen der aktuellen Radarmeldungen usw.), „klingelt“ es trotzdem. Kein Auf - trag geht verloren. Wie (2.) – kann man überprüfen, ob die Fahrpreisübermittlung bei einem „fahr - preispflichtigen“ Auftrag (z.B. Dialyse, MVG) bei der Zentrale wirklich ange - kommen ist? – Fast genau so einfach: 1. rechts unten auf das Feld mit Datum und Uhrzeit drücken. LIVEMUSIK & GUTES ESSEN Café tRestaurant tBar Im Herzen der Kultfabrik Restaurant t Bar LIVEIN DER LIVE IN DER JEDEN DI+MI+DO//EINTRITT FREI www.KANTINE-MUENCHEN.DE/LIVE LIVEMUSIK & GUTES ESSEN www. KANTINE-MUENCHEN.DE/LIVE FUSSBALL EM-ÜBERTRAGUNG STATT LIVEMUSIK VOM 7.JUNI - 3.JULI EINTRITT FREI www. Dr. med. Manfred C. G. Hingerle Alle Untersuchungen für Führerscheinerwerb und Führerscheinverlängerungen seit 1979 zu besonders kostengünstigen, fairen und freundlichen Bedingungen Untersuchungszeiten: Montag bis Freitag : 8:00-12:00 Montag, Dienstag, Donnerstag: 14:00-19:00 Zur „kleinen Untersuchung“ kommen Sie ohne Anmeldung, Zur „großen Untersuchung“ wenn möglich mit Anmeldung. Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 30
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31 TAXIKURIER JUNI 2012
2. beim ersten Menü-Bild oben Mitte auf
„Aufträge“ tippen. Die Liste der letzen
Aufträge erscheint.
3. auf den enstprechenden Auftrag (in der
Regel der Letzte/Oberste) drücken: der
Auftrag wird wieder komplett ange -
zeigt. Steht der Fahrpreis drin, hat die
Übermittlung geklappt! Steht der Preis
nicht drin, sollten Sie in der Tat bei der
Zentrale nachfragen.
Diese Hinweise sind wichtig, weil Sie bei
entsprechenden Rückfragen am Sprech -
funk evtl. längere Zeit auf Auskunft war -
ten müssen. Schließlich sind alle Funker
zugleich als annehmende Telefonisten
tätig und können daher nicht alle Rück -
fragen sofort beantworten. Umgekehrt
hindert jede Rückfrage am Sprechfunk
die Zentralisten an der Annahme weiterer
Kundenanrufe. Und die bedeuten be -
kanntlich bares Geld für uns alle.
Wieder zurück – In der letzten Aprilwoche
hatte ein Kollege abends eine Fahrt von
der Innenstadt zum Hotel „Holiday Inn“
in der Effnerstraße. Ein paar Minuten
später rief der Hotelportier in der Zentrale
an, der Kunde hätte im Taxi sein Handy
vergessen. Auf die sofortige Suchdurch -
sage meldete sich der betreffende Kollege,
ja, das Ding sei im Wagen und er stehe
jetzt am Ismaninger/Langer-Stand. Beim
Rückruf im Hotel meckerte der Portier, es
müsse doch eine Selbstverständlichkeit
sein, dass der Fahrer das Handy kostenlos
– also ohne eingeschaltete Uhr – zurück -
bringe, so etwas sei doch wohl im Service
inbegriffen. Nur murrend und knurrend
akzeptierte er, dass sein Trinkgeld wohl
dadurch geschmälert werden könnte,
wenn der Fahrer schon ca. 10 Euro für
die Rücklieferung des Telefones aufrufen
würde. Schrottis Hinweis, der „Service“
der Münchner Hotels zeige sich auch dar -
an, dass man die Preise zum Oktoberfest,
guten Messen und anderen Gelegenheiten
schlagartig auf das Mehrfache erhöhe,
während das Taxi 365 Tage und Nächte
im Jahr ohne kurzfristige „Top-Zuschlä -
ge“ arbeite, ignorierte der gute Mann
vollständig. Vielleicht hat er es auch gar
nicht verstanden.
Wiederholung – Ende April, Anfang Mai
2001 machte Schrotti mit drei Freunden
Urlaub in Portugal, ein paar Kilometer
südlich von Lissabon in einem angemie -
teten Ferienhaus. Unmittelbar nach dem
Halbfinal-Sieg der Bayern über Real
Madrid, an einem Mittwochabend kurz
vor Mitternacht, machte sich Schrotti mit
seinem alten 319er Mercedes (Baujahr
1960, Höchstgeschwindigkeit 95 KM/h,
im freien Fall auch mal 100), dem Ur -
großvater der heutigen „Sprinter“-Gene -
ration, und mit zwei schweren Motorrä -
dern im Laderaum, auf den Weg zum
Urlaubsort, während die drei Freunde am
darauffolgenden Samstag frühmorgens
ein Flugzeug bestiegen. In der Nähe der
spanischen Hauptstadt winkten zwei Poli -
zisten den feuerwehrroten Oldtimer mit
seinem Münchner Kennzeichen auf einen
Parkplatz, um dem verdutzten Fahrer in
einer mehrminütigen Schimpfkanonade
zu erklären, dass – sinngemäß – „Scholl
ein Verbrecher“ (Scholl hatte einen Mad -
rilenen rotverdächtig gefoult, aber keine
Karte erhalten) und „Bayern Mist“ sei –
um dann wieder abzuziehen, ohne auch
nur die Papiere des Fahrers angeschaut zu
haben. Letztlich war Schrotti dann schon
am Freitag Abend, nach ca. 46 Stunden,
am Ziel und konnte noch eine erholsame
Nacht zum Treff am nächsten Vormittag
in einem Hotel verbringen. Zwei Wochen
später, bei der Rückfahrt, sah sich der
langstreckenerprobte Oldtimerfahrer das
Endspiel im Rasthof Pforzheim an und
konnte den Sieg der Bayern live – am
Fernseher – verfolgen. Diesmal ist der
Schreiber zwar leider nicht im Urlaub,
aber wiederum hat Bayern im Halbfinale
Madrid ausgeschaltet. Deshalb behauptet
Schrotti ohne Netz und doppelten Boden
(bis zum Finale sind diese Zeilen längst
gedruckt und nicht mehr korrigierbar),
dass 'Bayern' die Champignon-Liga (klei -
ner Scherz) auch diesmal wieder gewin -
nen wird! Zugegeben, gewagt, aber man
darf sich ja mal mutig aus dem Kellerfen -
ster lehnen …
Und was hat das jetzt mit dem Taxige -
werbe zu tun? – Eigentlich nichts, außer,
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dass das Finale heuer in München statt -
finden wird bzw. dann stattgefunden ha -
ben wird, und dass bei dem erwähnten
Urlaub ein weiterer damaliger Zentralen-
Kollege (Hans Stein) dabei war.
Wir – müssen ja nicht alles wissen, und
so hat unser Dritter Bürgermeister, Hep
Monatzeder (Grüne), seinen vor ein paar
Wochen erlittenen Verkehrsunfall ge -
heimzuhalten versucht. Freilich gelang
dies doch nicht, weil Monatzeder wegen
der recht schweren Verletzungen wochen -
lang ausfiel und mehrmals operiert wer -
den musste. Natürlich kann man diese
Geheimniskrämerei mit dem nachvoll -
ziehbaren Interesse des Betroffenen auf
Wahrung seiner Privatsphäre begründen.
Allerdings sickerten doch einige pikante
Details durch, z.B. dass der Pechvogel auf
den Philippinen mit einem Moped unter -
wegs war und dabei in den Unfall ver -
wickelt wurde.
Pikant findet der Schreiber dies deshalb,
weil ausgerechnet Münchens oberster
Kohlendioxid- und Feinstaubverhinderer
zum Urlaub fast um die halbe Welt jettet,
um dann mit einem Moped herumzudü -
sen, welches wohl kaum den europäi -
schen Abgasnormen entsprochen haben
dürfte.
In München hätte er sich wahrscheinlich
erst einen vom Kostümverleih gemieteten
Vollbart unters Kinn geschnallt, um nur
ja nicht erkannt zu werden. Das kommt
einem ein bisserl so vor, als wenn sich
Hochwürden Herr Pfarrer ausgerechnet
im Puff einen Herzinfarkt holt. Wasser
predigen und Wein saufen … Aber trotz
aller (verkehrs-) politischen Gegensätze:
gute Besserung und vollständige Gene -
sung!
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Titelthema Der Biergarten ist fast so typisch für Bayern wie die Lederhose. Sommer, Bäume, Bier und mitgebrachtes Essen – so funktioniert diese Institution des bayerischen Lebensgefühls nun schon seit 200 Jahren. Das tägliche Sommerfest 32 TAXIKURIER JUNI 2012 Die bayerische Monarchie hat sich für ihr Land schon immer verdient gemacht. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass es es ausgerechnet ein König war, der sich um die so wichtige Institution des Münchner Biergartens verdient ge - macht hat. Am 4. Januar 1812 beendete König Max I. Joseph von Bayern (1756- 1825) einen Wirtestreit, der sich über mehrere Jahrzehnte hinzog. Da beschwer - ten sich die Wirte, dass die Bierbrauer in ihren Märzenkellern Bier an Privatleute verkauften und sie in ihren Gärten kein Geschäft mehr machten. Unter diesen Streit zog König Max I. mit seinem De - kret ein Schlussstrich. Darin wurde be - stimmt, „… den hiesigen Bierbrauern solle gestattet sein, auf ihren Märzenkellern in den Monaten Juni, Juli, August und Sep - tember ihre Gäste derselbst mit Bier und Brot zu bedienen. Das Abreichen von Speisen und anderen Getränken bleibt ihnen aber ausdrücklich verboten.“ Das war die Geburtsstunde des weltweit einzigartigen Kulturgutes, dass Biergar - tenbesucher ihre Brotzeit selbst mitbrin - gen dürfen. Und das schon seit 200 Jah - ren. Eigentlich erstaunlich in einer Zeit, in der an allem herumgemäkelt wird und scheinbar kluge Köpfe alles noch besser machen wollen. Aber an den Beschluss des Königs traut sich zum Glück keiner ran! Das große Biergartengefühl hat auch eine wichtige soziale und kommunikative Komponente. Das wird schon in der Wer - bung präsentiert, wo der Japaner neben dem Bayern sein Weißbier schlabbert. Nun wissen viele aus eigener Erfahrung, dass es besser wäre, der Japaner schlab - bert überhaupt kein Bier, weil er es näm - lich nicht verträgt. Aber wir Bayern sind ja tolerant. Und wer weiß, nach reichlich Biergenuss wird seine Zunge ja so beweg - lich, dass er den privaten bayerischen Sprachkurs mit einem „Du Brunzkache, du ogsoachte“ beendet. Das wäre dann allerdings schon diplomwürdig. Ein feiner Zug ist es außerdem, wenn man dem Fremden erklärt, dass es nicht notwendig ist, beim Ertönen des Bayerischen Defi - liermarsches aufzustehen und zu sa - lutiern. Auch wenn es König Max I. verdient hätte. Der Biergarten ist im Sommer das Wohn - zimmer der Münchner. Kein warmer Abend, kein Wochenende an dem man nicht gemütlich im Biergarten sitzen möchte. Für „Zuagroaßte“ beginnt da ein lebenslanger Lernprozess und eine Sucht, von der noch keiner verschont geblieben ist. Die Frage, die sich viele Touristen stellen – „Kann man alle Biergärten in einem Leben besuchen?“ – lässt sich ver - mutlich mit „Nein“ beantworten. Selbst wenn man so alt wird wie Jopi Heesters. Allein in München gibts es rund 1000 Bier- und Wirtsgärten, die allerdings nach Meinung von Puristen miteinander „so viel zu tun haben wie ein Leberkäs mit einem Hund“ (Karl Forster/SZ). Dem Bayern ist das sowieso egal. Der hat sei - nen Lieblingsbiergarten und deswegen keinerlei Veranlassung, jemals woanders hinzugehen. Zum Normalzustand gehört immer noch – wer weiß wie lange bei unseren regle - mentierungswütigen Amokläufern – dass im Biergarten geraucht werden darf. Und zwar hemmungslos. Anständige Men - schen nehmen auf andere natürlich im - mer Rücksicht, aber bei militanten Nich - trauchern kann man sich schon mal seine Virginia anzünden. Rein rechtlich, zu - mindest. Möge der Sommer warm, trocken und durstig werden, das freut den Wirt und die Gäste und dann herrscht Frieden über den Tischen. Wenn dann noch genügend Taxis für den Nachhauseweg bereitstehen, kann der Biergartenbesuch zum täglichen Vergnügen werden. (PG). Schmankerl und Ambiente Das Prinzip eines perfekt gedeckten Bier - gartentisches hat sich im Lauf von 200 Jahren kaum geändert. Der Bayer liebt es eben traditionell. Schon damals hat die Hausfrau nahezu die gleichen Schmankerl in das Leinentuch gewickelt, was die Speisekammer zu bieten hatte. Und das sind sie, die bayerischen Klassiker: Die Tischdecke Natürlich kann man in einem Biergarten die Tische nicht edel schmücken, die Dekoration sollte an den Charme des Biergartens angepasst sein. Und dazu gehört das stilvolle Tuch mit den weißblauen Rauten. Da kann man heimisch werden. Foto: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 32
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33 TAXIKURIER JUNI 2012 Das Trachtenmesser Es wird heutzutage kaum noch beim Es - sen verwendet, da die Teller aus Keramik und nicht wie zur damaligen Zeit aus Holz sind. Zum Aufschneiden von Wurst, Brot, Speck oder Käse ist es aber nach wie vor sehr gut geeignet. Es passt gut in jede Lederhose und ist hauptsächlich in Bayern sehr beliebt. Allgäuer Emmenthaler Das ist der Käse fürs Leben. Wenn er jung ist hat er ein leicht nussiges Aroma, aus - gereift hat er einen würzig pikanten Ge - schmack. Die Kinder lieben ihn wegen seiner Löcher. Er gehört in jeden Brotzeit - korb und gehört darüber hinaus zum Weltgenusserbe Bayerns. Die Regensburger Die knackige Regensburger Wurst wurde das erstemal in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hergestellt. Natürlich in Regensburg. Die bayerische Spezialität mit dem charaktervollen Geschmack ist die ideale Grundlage für einen Wurstsalat mit Senfdressing, Essig, Öl und feinen Zwiebeln. Der Obatzte Im Gegensatz zu seiner Schreibweise: Obatzda, Obatzder, Obazdn ist er der un - umstrittene Käse-Klassiker im Biergarten. Den besten Obazdn macht man natürlich selbst. Und zwar so: 200 Gramm vollrei - fen Camembert und 100 Gramm Butter mit einer Gabel zerdrücken und vermi - schen, eine feingewürfelte Zwiebel zu - sammen mit einem Teelöffel gemahlenem Kümmel und 100 ml Bier zum Käsege - misch geben und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Dazu passt am besten ein dunkles, herzhaftes Brot. Die Brezn Wer sie erfunden hat, weiß niemand so genau. Aber eine Geschichte wird immer gerne kolportiert,die vom Uracher Hof - bäcker Frieder, der so schlechtes Brot backte, dass man ihn dafür köpfen wollte. Seinen Kopf könne er nur aus der Schlinge ziehen, wenn er ein Brot erfindet, durch das „Dreimal die Sonne scheint“ .Das war angeblich die Geburtsstunde der Brezn. Radi und Radieserl Die beiden dürfen in keinem Schmankerl - korb fehlen. Sie sorgen für Frische und leichte Verdaulichkeit. Die Mass Sie ist die Hauptdarstellerin. Eine frisch gezapfte Mass, die einzig vernünftige Maßeinheit aus der man Bier zu sich neh - men sollte. Da kann er sich schleichen, der Kölner mit seinem Kölsch … Die Zigarre Auch wenn den rückratlosen Finanzminister Markus Söder der Verbotswahn befallen hat, eins soll er sich gleich mal merken: Im Biergarten ist Rauchen er - laubt! Das hat sein Parteifreund, der CSU- Landtagsabgeordnete Konrad Kobler, richtig erkannt: „Es gibt wichtigere Din - ge, als die Menschen zu bevormunden, zu drangsalieren und zu schikanieren.“ „Mutter, hier ist was los!“ Die beliebtesten Ausschankstätten der Stadt Augustiner-Keller Nach einem halben Jahr Umbau und einer siebenstelligen Investition erstrahlt der Augustiner-Keller in neuem Glanz. Und das ist neu in den deutlich überdi - mensionierten Hütten, die der stolze Wirt Christian Vogler hier errichten ließ: Ein größeres Bierkühlhaus, eine High-Tech- Küche, Brezn-Bäckerei, Strudel-Theke und sechs neue Kastanienbäume. Ob die neuen hübschen Kellnerinnen das ange - stammte, angenehm grantelnde Personal ersetzen können, muss sich erst noch rausstellen. Stammgäste können da sehr eigen sein. An der Qualität des Edellstoffs hat sich natürlich nix geändert. Und dar - auf kommt’s schließlich an! § Arnulfstraße 52, tägl. 11 –24 Uhr, Taxistand ab 19 Uhr vor der Türe, meist leider zugeparkt Aumeister Im 19.Jahrhundert befand sich das Revier des Aujägermeisters zwischen Isar und dem Oberjägermeisterbach. Der Jägermei - ster war nicht nur für die Hege und Pfle - ge des Wildes in den Isarauen zuständig, sondern auch für die Verköstigung der Jagdteilnehmer. War die Jagd erfolgreich, wurde sie mit ein paar Mass Hofbräu be - gossen. Je nach Wetter in oder vor dem 1811 errichtetem Walmdachhaus. Die Tage der Hofjagden sind Vergangeheit, geblieben ist die idyllische Lage und das besondere Flair des 150 Jahre alten Bier - gartens. Seit 2004 sind Thomas und Katrin König die Pächter im Aumeister. § Sondermeierstraße 1, tägl. 10 –23 Uhr, Taxistand Freimann Chinesischer Turm Der Biergarten ist der zweitgrößte Bier - garten Münchens und der größte im Innenstadtbereich. Der Chinesische Turm TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 33
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34 TAXIKURIER JUNI 2012 verdankt seine Existent dem Kurfürst Karl Theodor und seiner Leidenschaft für Asien. 1944 brannte er komplett nieder und wurde mit Holz aus dem Schlosspark Linderhof 1951/52 originalgetreu wieder aufgebaut. Heute führen Anneliese Haberl mit ihrer Tochter Antje Schneider den bei Münchnern und Touristen gleichermaßen beliebten Treffpunkt. § Englischer Garten 3, tägl. 10 –23 Uhr, nächster Taxistand ist Hilton Park Königlicher Hirschgarten Der Königliche Hirschgarten, kurz Hirsch - garten, beherbergt mit 8000 Plätzen Europas größten Biergarten. Ursprünglich wurde der Hirschgarten mit seinen Ge - bäuden um 1780 unter Kurfürst Karl Theodor als Landschaftspark und Jagdrevier für den Adel angelegt. Noch heute kann hier ein zwei Hektar großes Gehege mit Damwild bewundert werden. Da kann es schon passieren, dass einem beim Bier - gartenbesuch plötzlich ein Hirsch durch den Zaun die Nase entgegenstreckt und neugierig in den Augustinerkrug spechtet. Auf 7.000 Plätzen ist Selbstbedienung, 1.000 mit Bedienung. Herr über die Hir - sche (Viecherl und Holzfässer) ist Johann Eichmeier, und das schon seit 21 Jahren. § Hirschgarten 1, tägl. 11 –24 Uhr, Taxistand vor der Türe (Zwei läppische Plätze) Hofbräukeller Bei schönem Wetter geht es im Biergarten des Hofbräukellers recht eng zu. Aber ge - rade das ist es, was die unverwechselbare Stimmung ausmacht und für traditionelle Biergarten-Gemütlichkeit sorgt. Unter den alten Kastanien mitten in der malerischen und geschäftigen Umgebung des Wiener - platzes gelegen, serviert man hier zum bekannten Hofbräu-Bier gute bayerische Küche. Die wenigen, welche dieses schmackhafte Angebot nicht nutzen wol - len, dürfen aber selbstverständlich auch die eigene Brotzeit mitbringen. Seit 2004 können Besucher in der Sausalitos- Sommerbar im Liegestuhl feine Cocktails schlürfen. „Ein wunderbares Beispiel, wie gut das bayerische Motto „Leben und leben lassen“ doch funktioniert“, sagt Hofbräukeller-Wirt Friedrich Steinberg. § Innere Wiener Str. 19, tägl 10 –23 Uhr, Taxistand Kellerstraße bzw. direkt vor dem Eingang (ab 22 Uhr) Hofbräuhaus Das ist Biergarten-Idylle in Reinkultur. Unter uralten Kastanienbäumen, umfasst von den historischen Mauern des Hof - bräuhauses, befindet sich der sommerli - che Treffpunkt für alle, die dem Trubel der Innenstadt entgehen wollen. Durch den imposanten Torbogen gelangt man in diese Oase, als tue sich eine andere Welt auf. Fast 400 Gäste finden in dem Biergarten Platz, in dem Wolfgang und Michael Sperber die Geschicke des Hof - bräuhauses leiten. Ein echter Geheimtipp! Nicht weitersagen! § Am Platzl 9, tägl. 9-23.30 Uhr, Taxistand Bräuhaus Löwenbräukeller 120 Jahre hat der Löwenbräukeller schon auf dem Buckel, dabei gilt er heute als einer der modernsten und best ausgestat - tetsten Biergärten Münchens. Bereits 1883 eröffnet, hat der Biergarten als Teil der städtischen Kulturszene Geschichte geschrieben. Um die Jahrhundertwende musizierten hier weltbekannte Militärka - pellen, darunter die renommierten Wiener Deutschmeister und der amerikanische Marschkomponist John Philipp Sousa mit seinem Orchester. Heute kann man den Löwenbräukeller getrost als Kleinod und Oase gepflegter bayerischer Gastlichkeit unter Leitung von Johanna und Christian Schottenhammel bezeichnen. Ca. 1.000 Sitzplätze. § Nymphenburgerstr. 2, tägl. 10-23 Uhr, Taxistand Stiglmaierplatz Nockherberg Die große Bühne furs Derblecken im Herbst jeden Jahres tauscht im Sommer den Schauplatz. Da wird der Nockherberg eine echte Freilichtbühne der Münchner Biergartenkultur. Bekannt durch Funk und Fernsehen ist der Nockherberg natür - lich Anlauftelle für viele Touristen, die auch mal dabei sein wollen. Da die 3.000 Plätze immer gut besucht sind, wird auch der Taxistand gerne angefahren. Beson - ders schlaue „Kollegen“ stauben leider gerne am Haupteingang ab. § Hochstraße 77, tägl. ab 10 Uhr, Taxistand vor der Türe Viktualienmarkt Der Biergarten am Viktualienmarkt kann sich rühmen, der zentralste und unge - wöhnlichste Biergarten Münchens zu sein. Mitten im Herzen der Stadt, umge - ben von den bunten Ständen des weltbe - kannten Marktes treffen sich hier Men - schen aus aller Welt und allen Schichten zu einer erfrischenden Maß. Ob Bayer oder Preuße, Deutscher oder Japaner, Bauarbeiter oder Bürgermeister – hier sitzen sie alle friedlich beisammen. Die einzigartige Lage des Biergartens macht noch eine weitere Besonderheit aus. Mitten im „Schlaraffenland“, umge - ben von Verkaufsständen mit Spezialitä - ten aus aller Herren Länder, kann man hier im Selbstbedienungsbereich nicht nur seine echt-bayerische Brotzeit ge - nießen, sondern hat das wohl vielfältigste Essensangebot der ganzen Stadt. Alle paar Wochen wechselt der Bierlieferant, mal Augustiner, mal Hofbräu, mal Spa - ten, mal Löwenbräu, mal Paulaner, mal Hacker-Pschorr – alle kommen gleich - mäßig zum Zug. Ca. 1.000 Plätze. § Viktualienmarkt 9, Mo –Fr 9 –22 Uhr, Sa. 9 –19 Uhr, So. geschlossen., Taxistand Viktualienmarkt Waldwirtschaft Wohl einer der schönsten Biergärten, die München zu bieten hat, ist die Waldwirt - schaft – auch WaWi genannt. Seit dem 15. Jahrhundert wird hier Bier ausge - schenkt. Heute ist Sepp Krätz der Wirt der Waldwirtschaft, der den Biergarten 1982 als Pächter übernahm. Zu einem kühlen Spaten-Franziskaner Bier schlemmen die Besucher hier neben typisch bayerischen Speisen gerne saftige Spareribs und/oder die original Waldwirtschaft Auszognen, während sie unter hohen Kastanien sit - zend der fröhlichen Live-Jazzmusik lau - schen und den einmaligen Ausblick auf das Isartal genießen. Die Waldwirtschaft ist ein urgemütlicher, romantischer und charmanter Biergarten, der unbedingt einen Ausflug wert ist. Ca. 2.500 Sitzplätze. § Georg-Kalb-Str. 3, tägl. ab 10.30 Uhr, Taxistand Solln (PG) TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 34
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35 TAXIKURIER JUNI 2012 Trinkgeld Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Bei den derzeitigen Wucherpreisen an der Zapfsäule freuen sich Taxifahrer mehr denn je auf ein gutes Trinkgeld. Doch wie genau nehmen die Fahrgäste den Zuschlag am Ende der Fahrt? Gibt es Normen oder kulturell geprägte Unter - schiede? Gibt es eine Zauberformel für die Trinkgeld-Förderung? Um diesem ungeschriebenen Gesetz auf die Spur zu kommen, war unser Taxi-Scout für eine Marktstudie unterwegs. Dabei hat er erfahren, dass Trinkgeld Charaktersache ist. Unabhängig von sozialem und finan - ziellem Background. Taxi 1: 22 (Nr. 67, 19. April, 11.00 Uhr, Goetheplatz) Seit der Jahrtausendwende habe die Großzügigkeit der Fahrgäste extrem ab - genommen, behauptet dieser angehende Rentner. Generell sind Araber und Fran - zosen eher geizig. Daran hat er sich schon gewöhnt. Fahrgäste der Gastrono - mie und Friseure achten Gott sei Dank noch auf die korrekte Trinkgeldvergabe. Egal wer in seinem Taxi sitzt, er behan - delt seine Fahrgäste grundsätzlich freundlich, doch das hat selten einen direkten Einfluss auf die Großzügigkeit. Taxi 2: 2222 (Gewinner) (Nr. 1272, 19. April, 11.10 Uhr, Sonnen/Waldbarth) Dieser erfahrene Taxler beherrscht sieben Sprachen fließend, kennt München wie seine rechte Westentasche und hat sein Taxi-Herz auf dem rechten Fleck. Die wirtschaftliche Lage und nicht die Kun - den sind dafür verantwortlich, dass die fetten Jahre vorbei sind. Mit der zuneh - mend fehlenden Bereitschaft für einen „Bonus“ muss er leben. Service bleibt dessen ungeachtet selbstverständlich, aber nicht aus Gier für ein paar Cent. Taxi 3: 222 (Nr. 2748, 19. April, 11.25 Uhr, Odeonsplatz) Seit gut 10 Jahren spürt dieser freundli - che Unternehmer eine zurückhaltende Trinkgeld-Moral. Trotzdem bietet er gerne Extra-Service, obwohl die angemessene Entlohnung eher eine Rarität sei. Mit ei - nem Hauch von schwarzem Humor erin - nert er sich an eine karge Taxifahrt: Als er einst Uli Hoeneß für 3,90 Mark um die Ecke kutschierte musste er die 10 Pfennig Wechselgeld aushändigen. Taxi 4: 222 (Nr. 2756, 19. April, 11.40 Uhr, Feilitzsch) Dieser sympathische Gelegenheitsfahrer schwört auf seine Stammkunden. Sein Service ist Extra-Klasse und deshalb auch das Trinkgeld. Stolz präsentiert er seine frisch durch die Waschstraße manövrierte Mercedes-Limousine. „Für diesen Top- Service bekommst normalerweise auch a bissel Trinkgeld“, lautet das schlüssige Urteil des engagierten Self-Made-Man. Taxi 5: – (Nr. 2587, 23. April, 13.50 Uhr, Marienplatz) „Nachtschwärmer mit Promille oder weiblicher Begleitung machen schon gern mal auf dicke Hose“, so dieser Taxi- Fuchs. Schamlos gibt dieser Fahrer zu, von den Bewusstseinsstörungen Betrun - kener auch schon profitiert zu haben. Dies sei seiner Meinung nach vertretbar, wenn der Fahrgast es offenbar finanziell verkraften kann. Die Bewertung 2222 grandios 222 sehr gut 22 gut 2 befriedigend – nicht überzeugend Taxi-Check München Gewinner: Taxi 2 Carlo Etano Crusiusstr.1 80538 München TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 35
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36 TAXIKURIER JUNI 2012 Pinnwand Integrierte Einbaulösung für HALE TPD-01 Drucker in E 212 Besondere Fahrzeuge verlangen besondere Lösungen: Wie bereits fu r den E211, konzipierte HALE nun auch für den Mercedes-Benz E212 mit Automatik-Schalthebel einen speziellen Einbauhalter. Dieser Montagehalter integriert den HALE TPD-01 – anstelle des Aschenbechers – elegant in die Mittelkonsole. Für den raschen Papierrollenwechsel lässt sich der Einbauhalter mit einem einzigen Handgriff in Richtung Fahrersitz aufschwenken. Ballnath Assekuranz mit neuer Betriebshaftpflicht Ballnath Assekuranz bringt eine eigene Rahmenvereinbarung zur Betriebshaftpflicht-Versicherung speziell für Taxiunternehmen und Mietwagenunternehmen auf den Markt. Das neue Konzept bietet hochwertigen Versiche - rungsschutz zu einem günstigen Beitrag. Die einzigartige „Leistungsupdategarantie“ unterstreicht den hohen Qua - Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 Neues von HALE Der HALE Dachzeichenshop in neuem Design Vier Marken und Suchfunktion nach Fahrzeug HALE, der europäische Marktfuhrer im Bereich Taxameter, präsentiert sich auch in Sachen Dachzeichen als die Nr. 1: Im neuen Webshop www.dachzeichen.de werden Dachzei - chen von vier Herstellern angeboten, ab einem Warenwert von 50,- Euro erfolgt die Lieferung versandkostenfrei. Kunden können zwischen verschiedenen Zahlungsoptio - nen wie z.B. Paypal, Bankuberweisung oder Nachnahme wählen. Der HALE Dachzeichenshop bietet die einzigartige Suchfunktion nach Fahrzeugtyp: Einfach Fahrzeug, Type und Baureihe/Baujahr auswählen – alle passenden Dach - zeichen von HALE, Splithoff und Hella/Kienzle werden ubersichtlich und mit dazugehöriger Haltegruppe gelistet. Neben den Dachzeichen mit Haltegruppen werden auch Universal-Dachzeichen mit zwei Magnetfußen von HALE, Splithoff und MoCar angeboten, diese passen fur jedes Fahrzeug. Praktischerweise können Ersatzteile und Zu - behör ebenfalls uber den Webshop bestellt werden. Der HALE Dachzeichenshop in neuem Design: Einfache Suche nach Fahrzeugtyp Integrierter Einbauhalter TPD-01 fur Mercedes-Benz E-Klasse Baureihe 212 TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 36
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37 TAXIKURIER JUNI 2012 litätsanspruch. Die Ballnath Assekuranz bietet bereits seit 1998 ein spezielles Betriebshaftpflichtkonzept für Taxiund Mietwagenunternehmen an, welches seit dem ständig verbessert und an aktuelle Marktstandards angepasst wurde. Von den verbesserten Leistungen profitiert haben Kunden hauptsächlich nur bei Neuabschlüssen. Wollte ein Kunde mit einem bestehenden Vertrag auch in den Genuss der Leistungsverbesserung kommen musste der Vertrag auf die aktuellen Bedingungen umgestellt werden. Die neue Leistungsupdategarantie soll es erstmals ermögli - chen, dass unsere Kunden auch nach Abschluss der Ver - trages von Bedingungsverbesserungen des Versicherers profitieren und das ohne zusätzlichen Aufwand. Der Vorteil der Leistungsupdategarantie besteht darin, dass im Schadensfall die Versicherung automatisch immer nach den aktuellsten Versicherungsbedingungen reguliert, unabhängig davon wie neu oder alt die vertraglichen Be - dingungen tatsächlich sind. Das gilt ausschliesslich für Bereiche in welchen die Bedingungen für den Kunden verbessert wurden. Ein Kunde mit einem alten Vertrag wird also im Schadensfall automatisch besser gestellt und hat somit keinerlei Nachteile mehr gegenüber einem neu abgeschlossenen Vertrag. Nach wie vor deckt das Be - triebshaftpflichtkonzept der Ballnath Assekuranz auch die wichtigen Schäden an im Taxi oder Mietwagen beförder - ten Sachen ab. Für diese Sachen besteht sonst in der Regel kein Versicherungsschutz innerhalb einer Betriebshaft - pflichtversicherung für Transportunternehmen. Auch in der Kfz-Versicherung sind beförderte Sachen teilweise oder ganz ausgeschlossen. Im § 11 der Allgemeinen Kfz- Pressemitteilung Seite 2/2 der Pressemitteilung der Ball - nath Assekuranz vom 30.03.2012. Versicherungsbedin - gungen in welchem die Ausschlüsse geregelt sind heisst es „Ausgeschlossen von der Versicherung sind (…) Haft - pflichtansprüche wegen Beschädigung, Zerstörung oder Abhandenkommen von mit dem Fahrzeug beförderten Sachen (…)“ .Allerdings weist das Personenbeförderungs - gesetz (PBefG) in § 23 ausdrücklich auf die Haftung des Unternehmens gegenüber dem Fahrgast und der beförder - ten Sachen hin. Mit der Betriebshaftpflichtversicherung der Ballnath Asse - kuranz kann diese Deckungslücke geschlossen werden. In den vergangenen Jahren konnte bereits eine Reduzierung der Selbstbeteiligung für Schäden an beförderten Sachen von mind. 170 Euro auf aktuell mind. 100 Euro reduziert werden. Erfreulich ist auch, dass jetzt gegen den allgemei - nen Trend erstmals eine Reduzierung der Versicherung - beiträge in allen Bereichen verhandelt werden konnte. Dieses neue Betriebshaftpflichtkonzept gilt für alle ab März 2012 abgeschlossenen Verträge automatisch. Für Kunden die Ihren bestehenden Vertrag auf das aktuelle Konzept umstellen möchten, bietet die Ballnath Asseku - ranz eine unkomplizierte Lösung an. Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst Ein Gynäkologe hat eine Geliebte, die auch seine Patientin ist. Er nimmt sie als letzte Patientin dran, und nachher serviert er Tee, und sie sitzen gemütlich und zivil an einem Tischchen. Auf einmal spitzt er die Ohren und flü - stert hastig: „Meine Frau kommt – zieh dich aus!“ Witz des Monats Gewinnen Sie 2x 2 Karten für „Butterbrot“ am 11. Juni 2012 in der Komödie im Bayerischen Hof Die ersten beiden Anrufer, die unter Telefon (089) 465021 wissen, wo Sebastian Göder wohnt, erhalten je zwei Karten für obige Komödie. Das Stück läuft vom 23. Mai bis 14. Juli 2012. Erst Bestsellerroman, dann Bühnenhit Stefan und Martin haben nach schief gegangenen Bezie - hungen die Lösung für ihr Männerleben gefunden: Sie teilen sich eine Wohnung und die Aufgaben. Stefan ist Schauspieler und macht den Haushalt, Martin ist Archi - tekt und typisch männlich. Er kommt zu spät, er vergisst Geburtstage, aber die beiden verstehen sich prächtig. Sie bereiten die Geburtstagsfeier für Freund Peter vor, der mit seiner geliebten Lilli zum Abendessen kommen soll. Über - raschung: Er kommt allein. Ist auch er mit seiner so guten Ehe gescheitert? Dass er seine Frau seit langem betrügt, fällt für ihn nicht ins Gewicht, dass sie dasselbe tut, kann er nicht ertragen, aber allein sein kann er auch nicht. Also gibt es einen Dreimännerhaushalt und trotz kleiner Stolpersteine lebt man gut zusammen. Die ideale Lösung? Aber nur so lan - ge, bis Martin wieder eine Frau trifft, die neue Hoffnung in ihm weckt. „Man muss mit allem rechnen, auch mit dem Schönen!“ TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 37
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38 TAXIKURIER JUNI 2012 Top-Termine Juni 2012 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett § 19.30 Uhr, Volkstheater, Drei Schwestern § 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten § 20.00 Uhr, Werkraum, Du mein Tod § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Spirit of India § Sunny Red, Corruna High Samstag, 9. Juni § 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater, Candide § 19.00 Uhr, Volkstheater, Drei Schwestern § 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 20.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Wozzeck § 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, Built to Last § 20.00 Uhr, Philharmonie, Vittorio Grigolo § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ulan + Bator § 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel § 22.00 – 23.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § Tonhalle, R.I.D.S. Sonntag, 10. Juni § Galopprennbahn Riem, Galopp-Rennen § 14.00 – 15.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, La Cenerentola § 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Gyges § 19.00 Uhr, Hubertussaal, Johann-Strauss-Gala § 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 19.30 Uhr, Philharmonie, Sezen Aksu § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dream Musicals § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes Ringlstetter § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy Aumeier Montag, 11. Juni § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das schlaue Füchslein § 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater / Kleine Bühne, Der Kaktus § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagspause § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift § 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel § 20.00 Uhr, Spielhalle, Knistern der Zeit § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § 20.00 Uhr, Philharmonie, Joan Baez § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke Montag, 4. Juni § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sarah Hakenberg § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Christoph Süß § 22.30 Uhr, Marstall, Nachts und Nebenbei § Kranhalle, War on Drugs Dienstag, 5. Juni § 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Solaris § 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, Gesäubert § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Rick Kavanian § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willi Resetarits § Zenith, Lynyrd Skynyrd § Backstage, Obituary § Feierwerk, Tortoise § Kranhalle, Ahab § Kong, Bear in heaven Mittwoch, 6. Juni § 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Brahms-Chor § 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Magdalena § 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen sind weg! § 20.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Wozzeck § 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, Built to Last § 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten § 20.00 Uhr, Philharmonie, Joan Baez § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Horst Evers § Kranhalle, Digger Barnes § Sunny Red, Bitter End § Garage, Satanic Mechanics Donnerstag, 7. Juni (Fronleichnam) § 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, La Cenerentola § 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Zauberflöte § 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Magdalena § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater / Kleine Bühne, Das Maß der Dinge § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner § Backstage Werk, Lamb of God § Sunny Red, Twitching Tongues § Kranhalle, Atomic Bitch War § Orange House, Rosalie Freitag, 8. Juni § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Zauberflöte § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Alienation § 19.30 Uhr, Volkstheater, Drei Schwestern § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview § 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, Built to Last § 20.00 Uhr, Schloss, Josef Hader § 20.00 Uhr, Trabrennbahn Daglfing, München Komplett § 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten § 20.30 – 23.30 Uhr, Olympiahalle, DJ Bobo § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Michi Marchner § Backstage, Farid Bang § Backstage Halle, Stephen Marley Sonntag, 3. Juni § 11.00 Uhr Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 16.30 Uhr, Königsplatz, Paul Kalkbrenner § 18.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Über Leben § 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Dacapo § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Alienation § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner § Sunny Red, Amanda Rodgers Freitag, 1. Juni § 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Friedrich Ani § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Label Night § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Alienation § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Romeo und Julia § 19.30 Uhr, Volkstheater, Drei Schwestern § 20.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Wozzeck § 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, Celtic Woman § 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten § 20.00 Uhr, Trabrennbahn Daglfing, München Komplett § 20.00 Uhr, Schloss, Cavewoman § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Michi Marchner § Backstage, Azad § Atomic Cafe, We are Serenades § Sunny Red, A* § Schlachthof, Helmut Schleich Samstag, 2. Juni § 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, La Cenerentola § 19.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, Über Leben § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff Mehrtägige Termine § 10.05.12 – 12.08.12, 12.00 – 23.00 Uhr, Vater-Rhein-Brunnen, Kulturstrand § 21.05.12 – 16.09.12, 19.00 – 23.00 Uhr, Olympiasee, Kino am Olympiasee § 23.05.12 – 14.07.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Butterbrot § 29.05.12 – 02.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jochen Busse § 30.05.12 – 03.06.12, Muffathalle, Rodeo München § 01.06.12 – 03.06.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher § 05.06.12 – 06.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Freitag § 06.06.12 – 07.06.12, 20.00 Uhr, Olympiapark, 24-Stunden-Lauf § 06.06.12 – 09.06.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Helmut Schleich § 07.06.12 – 09.06.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol § 08.06.12 – 11.07.12, Public Viewing, Fußball-EM § 09.06.12 – 10.06.12, 12.00 Uhr, Olympiapark, 24-Stunden-Race § 09.06.12 – 10.06.12, Ludwig- und Leopoldstr., Streetlife Festival § 10.06.12 – 24.06.12, Di – Sa, 20.00 Uhr, So, 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Avennue Q § 11.06.12 – 14.06.12, 11.06., 12.00 – 18.00 Uhr, 12. – 14.06., 10.00 – 18.00 Uhr, ICM, Intersolar Conference § 12.06.12 – 16.06.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald § 13.06.12 – 15.06.12, 13.06. – 14.06., 9.00 – 18.00 Uhr, 15.06., 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Intersolar § 13.06.12 – 16.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff § 14.06.12 – 15.06.12, 14.06., 9.30 – 18.00 Uhr, 15.06., 9.30 – 16.30 Uhr, MOC, Cosmetic Business § 14.06.12 – 02.09.12, Seebühne Westpark, Kino, Mond und Sterne § 15.06.12 – 17.06.12, Olympia-Regattastrecke, Ruder-Weltcup Finale § 16.06.12 – 17.06.12, Innenstadt, Stadtgründungsfest § 16.06.12 – 22.06.12, Gasteig, Lateinamerikanische Filmtage § 18.06.12 – 19.06.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Schmidbauer § 18.06.12 – 20.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Uwe Steimle § 18.06.12 – 20.06.12, MOC, TDWI-Konferenz § 19.06.12 – 21.06.12, 9.00 – 18.00 Uhr, ICM, LOPE-C § 21.06.12 – 23.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Liegl & Altinger § 23.06.12 – 24.06.12, Waldwirtschaft, Sommerfest § 23.06.12 – 30.07.12, diverse Orte, Münchner Opernfestspiele § 24.06.12 – 25.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Senkrecht & Pusch § 26.06.12 – 30.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied § 27.06.12 – 30.06.12, 19.00 – 22.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Dämmerung § 28.06.12 – 30.06.12, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Das schlaue Füchslein § 28.06.12 – 29.06.12, 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 29.06.12 – 07.07.12, Gasteig, Münchner Filmfest § 29.06.12 – 24.07.12, Olympiapark Süd, Tollwood TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 38
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39 TAXIKURIER JUNI 2012 Dienstag, 12. Juni § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.30 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Unendlicher Spaß § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, Built to Last § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hotel Europa § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Volo di notte § 20.00 Uhr, Philharmonie, Elina Garanca § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademie-Konzert § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Gewinner Kaktus 2011 § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Viva l’opera § Sunny Red, Integrity Mittwoch, 13. Juni § 9.15 – 10.10 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das schlaue Füchslein § 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Katzelmacher § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Candide § 20.00 – 22.00 Uhr Schauspielhaus, Satansbraten § Feierwerk, Screw Donnerstag, 14. Juni § Gasteig, Deutscher Anwaltstag § 10.30 – 11.45 Uhr, Marstall, Katzelmacher § 12.30 Uhr, Funkhaus, Antipasto § 18.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Zenith, Rock the Nation § 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Lucky Seven § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce und Lena § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Rosenmüller § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Volo di notte § 20.00 Uhr, Alte Pinakothek, Münchener Bach-Orchester § 20.30 – 22.00 Uhr, Marstall, Das Interview § Feierwerk, Mad Caddies § Kong, Julia Holter Freitag, 15. Juni § Gasteig, Deutscher Anwaltstag § 10.30 – 12.20 Uhr, Schauburg, Lucky Seven § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.30 Uhr. Marstall, Das Interview § 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, Built to Last § 20.00 Uhr, St.-Michaels-Kirche, Musica Viva § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Gyges § 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test § 59:1, Callejon § Ampere, This is the Arrival § Feierwerk, Lagwagon Samstag, 16. Juni § 14.00 Uhr, Nationaltheater, Väter und Söhne § 18.00 – 19.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 18.45 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva § 19.00 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Der Widerspenstigen Zähmung § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen sind weg! § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauburg, Lucky Seven § 20.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 40 Jahre Brahms-Chor § 20.00 Uhr, Circus Krone, Sascha Grammel § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva § 21.00 – 22.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Münchner Kammerkonzert § Backstage, Hammercult Sonntag, 17. Juni § 11.00 Uhr, Philharmonie, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Bläservirtuosen § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Ring-Matinee § 17.00 – 18.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 17.00 Uhr, Prinzregententheater, Sommerkonzert § 18.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte § 19.00 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum § 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, John Gabriel Borkman § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Festkonzert § 20.00 Uhr, Circus Krone, Sascha Grammel § 20.00 Uhr, Philharmonie, Mozart-Opernarien § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls § Backstage, Lamb of God Montag, 18. Juni § 19.00 -23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das schlaue Füchslein § 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, Gesäubert § 19.30 Uhr, Volkstheater, Drei Schwestern § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Der Katzelmacher § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der einsame Weg § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dallas Youth-Orchester § 20.00 Uhr, Circus Krone, Sascha Grammel Dienstag, 19. Juni § 9.15 – 10.10 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz § 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II. § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Das schlaue Füchslein § 19.30 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Perrudja § 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 20.00 Uhr, Marstall, Guerilla-Cooking § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Romeo et Juliette § Feierwerk, Ugly Kid Joe Mittwoch, 20. Juni § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 11.00 Uhr, Cuvelliestheater, Das schlaue Füchslein § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Rick Kavanian § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Das schlaue Füchslein § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Eroica § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ass Dur § Ampere, Sebel § Muffathalle, Van der Nijhoff Donnerstag, 21. Juni § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 19.00 – 20.15 Uhr, Volkstheater, Bluthochzeit § 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das schlaue Füchslein § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, E la nave va § 19.30 Uhr, Fraunhofer, Poetenstammtisch § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester § 20.00 Uhr. Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ludwig Seuss Freitag, 22. Juni § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 16.30 – 22.00 Uhr, Olympiapark, Drachenboot-Rennen § 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kindermusical § 18.30 -19.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 19.00 – 20.30 Uhr, Volkstheater, I Hired A Contract Killer § 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein Interessant für Taxifahrer Nähe Hofbräuhaus Madam Cabaret Cabaret Tabledance Striptease Ledererstr. 21 - 80331 München Tel. 089-295938 Täglich geöffnet von 21 - 5 Uhr www.madamcabaret.com TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 39
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40 TAXIKURIER JUNI 2012 § 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Hiob § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 Uhr, Werkraum, Wunschkonzert § 20.00 Uhr, Circus Krone, Münchner Rundfunkorchester § 20.00 Uhr, Philharmonie, Bobby Mc Ferrin & Chick Corea § 20.00 Uhr, Fünf Höfe, Festspiel-Nacht § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Katja Ebstein Sonntag, 24. Juni § Galopprennbahn Riem, Galopp-Rennen § 10.00 Uhr, St. Michael, Festspiel-Gottesdienst § 17.00 – 20.30 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte § 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Mystik barock § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Schöpfung, § 19.00 Uhr, Herkulessaal, Sommerkonzert § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter § 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Das schlaue Füchslein § 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, Die Perser § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Verleihung Siemens-Musikpreis Samstag, 23. Juni § Viktualienmarkt, Münchner Brauertag § 9.00 Uhr, Olympia-Regatta-Strecke, Langstrecken-Schwimmen § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet-Klassik § 14.00 – 15.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 14.00 Uhr, Nationaltheater, Väter und Söhne § 17.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Münchner Madrigal-Chor § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Das schlaue Füchslein § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das schlaue Füchslein § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jugendsinfonieorchester § 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Die Regentrude § 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 ••••• 8 Below ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons •• • • Americanos •• • Atomic Café •••••• Babalu • •• ••• Backstage ••• Barfly ••• Barysphär •• • Bash Night ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Call me Drella •• Cord • •• • Crash ••• Crowns Club • •• Crux • Eat the Rich • Evergreen ••• GOP Varieté ••••• Hanoi ••• Hansa 39 ••• Heart ••••• Kantine •••••• Klangwelt • Kong ••• Kultfabrik •••••• • Lenbach • •• Lenbachs & Söhne •• Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle •• Nachtgalerie •• Neuraum •• New York Club ••• Optimolwerke ••••••• P1 ••••••• Pacha • • • Palais •• Pappasitos •• • Paradiso •• Pimpernel ••••••• Rockstudio •• Rote Sonne •• Ruby •••• Sauna ••••• Schlachthof • Substanz ••••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Yip Yap ••• Yolo •• Zoozies ••••••• Top of the Tops Unabhängig von Wetter ist die EM wohl das Ereignis des Monats. Public Viewing ab 08.06. in der ganzen Stadt. Aufs schöne Wetter hoffen wahrlich die Veranstalter von Open-Airs (z.B. Königplatz, Paul Kalkbrenner, 03.06.). Am 23. Juni starten die Opernfestspiele mit der Festspiel-Nacht in den 5 Höfen. Von 13.–15.06. die „Intersolar“ in Riem. An zwei Tagen (16. und 17.) das traditionelle Stadtgründungsfest in der Innenstadt. Am 01. und 02. Juni Konzerte in der Olympiahalle (Celtic Woman, DJ-Bobo). Zum Monatsende (ab 29.06.) die Rikscha-Festspiele, genannt Sommer-Tollwood. Und zuletzt eine Veranstaltung, die uns Taxifahrer besonders freut: Das Streetlife-Festi - val in der Ludwig- und Leopoldstraße am Wochenende 09 ./10.06 ... (PR) § 20.00 Uhr, Werkraum, Wunschkonzert § 20.00 Uhr, Funkhaus, Silke Eberhard Donnertag, 28. Juni § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Dämmerung § 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Böse Buben / Fiese Männer § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig Freitag, 29. Juni § Der TAXIKURIER 7/12 erscheint § 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz I + II § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Festspiel-Galakonzert § 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Dämmerung § 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten § 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen sind weg! § 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, Die Perser § 20.00 Uhr, Volkstheater / Kleine Bühne, Der falsche Inder § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kinder kriegen § 20.00 Uhr, Werkraum, Du mein Tod § 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, Paradisi gloria § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hannes Ringlstetter § Funkhaus, Tag der Filmmusik Samstag, 30. Juni § 8.00 – 23.30 Uhr, Olympiapark, Herkules-Trophy § 9.00 – 13.00 Uhr, Nationaltheater, Ring-Seminar § 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz I + II § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Jugendorchester § 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Dämmerung § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Böse Buben / Fiese Männer § 19.30 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum § 20.00 Uhr, Volkstheater, Georgette Dee & Terry Truck § 20.00 Uhr, Werkraum, Liebesgeschichten § 20.00 Uhr, Brunnenhof, Wiener Nacht § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Richard Rogler § 21.00 Uhr, Glyptothek Innenhof, Open Air Nachtkonzert § Augustinerkeller, Sommertanz § Muffathalle, 19 Jahre Muffathalle § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Atropa § 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, Die Perser § 20.00 Uhr, Haus der Kunst, Kunstmusik § 20.00 Uhr, Philharmonie, The Infernal Comedy § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers § Backstage, Evergreen Terrace Montag, 25. Juni § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Das schlaue Füchslein § 19.30 Uhr, Volkstheater, Drei Schwestern § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 20.00 Uhr, Werkraum, Wunschkonzert § 20.00 Uhr, Haus der Kunst, Kunstmusik § 20.00 Uhr, Philharmonie, San Francisco Symphony-Ochestra § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Zwingenberger § Backstage, Spudmonsters § Sunny Red, Gustavo Cordera § Feierwerk, Gonjasufi Dienstag, 26. Juni § 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party § 18.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Konzert der Orchester § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Rick Kavanian § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Candide § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift § 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, Die Perser § 20.00 Uhr, Werkraum, Sprache-Heimat-Exil § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Martin Grubinger § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Wolfgang Krebs § Backstage, Pennywise § Backstage, Pennywise § 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Beathotel Mittwoch, 27. Juni § 18.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Dämmerung § 19.30 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 Uhr, Brunnenhof, Italienische Sommernacht TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 40
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41 TAXIKURIER JUNI 2012 Leserbrief e/ Forum Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. Gewinnspiel Taxifahrerausbil - dung zu gewinnen! Gewinnen Sie einen Gutschein über eine Teilnahme an der Taxifahrerausbildung in der neuen Taxischule der Taxi-München eG für eine beliebige Person. Die „Liebe“ der Taxifahrer zu den Rikschas ist in die - sem Heft ausführlich beschrieben. Manfred Kraus hat wieder einmal die Problematik humorvoll umgesetzt. Wenn Sie uns bis 13. Juni 2012 eine dazu passenden Text schicken, können Sie obigen Preis gewinnen. (Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! (PR) (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) darauf achten, dass am Ende “die weniger Gescheiten nicht das letzte Wort haben!” Peter Gabler, 81539 München Ude in Rikscha Da war die tz vom 21./22.4.12 aber stolz, als sie berichten konnte, dass „Rathaus-Chef Christian Ude … schon mal das Maximilianeum umrundet hat – ganz leise und umwelt - freundlich, mit einer Fahrrad-Rikscha“ . Was sie vergessen hat zu hinterfragen ist, warum sich der OB von jemandem kutschieren lässt, der weder Steuern zahlt (oder ist Steuerhinterziehung bei Rikschafahrern erlaubt?), den Fahrpreis für seine Fahrten nach gutdünken festlegen kann – ohne Kontrolle der Behörden – von „Pedalhelden“, die nachts in den seltensten Fällen mit Licht fahren, dafür am liebsten gegen die Einbahnstraße und sich schamlos überall dort aufstellen, wo sie vehement auch noch die Fußgänger behindern, siehe Marienplatz. Gilt die Affenliebe des OBs inzwischen also nicht nur den Straßenbahnen, sondern jetzt auch den Rikschas? Da können wir Taxi-Fahrer lange darauf warten, dass wir endlich neue Busspuren ausgewiesen kriegen, die uns der OB schon 2005 (!) versprochen hat. Bis heute ist keine einzige dazugekommen! Wer so einen OB hat, braucht sich nicht zu wundern, dass Radfahrer und Straßenbahnen Vorfahrt haben. Zeit wird’s, dass er 2014 endlich wegkommt. Für den Job als MP wird’s eh nicht reichen. Peter Gabler, 81539 München AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de A Leserbrief zu der „Ampel-Irrsinn“, Heft 3/2012: Der absolute Irrsinn Das war jetzt schon ein bißchen enttäuschend, dass der großartig recherchierte Artikel „Ampel-Irrsinn“ von Michael Schrottenloher so wenig Resonanz bekommen hat. Da hätte man eigentlich ein Rauschen im Blätter - wald erwarten dürfen. Denn schließlich betrifft das Dilemma nicht nur uns Taxler, sondern jeden Fahr - zeuglenker, der noch geradeaus denken kann und nicht von grünen Ideologien verblendet ist. Denn aus wel - chem Grund müssen wir Autofahrer unsere PKWs für teures Geld mit Partikelfiltern umrüsten, wo doch jeder weiß, dass Feinstaub in erster Linie beim Bremsen und Anfahren produziert wird und nicht beim Fahren. Das interessiert die Beamten unserer Stadtverwaltung aber herzlich wenig, sonst müssten sie nämlich selbst darauf dringen, dass es für fliesenden Verkehr in erster Linie “Grüne Wellen” braucht. Aber wegen der EU-Richtliniengläubigkeit unserer Politiker werden Rot-Gelb- Grüne Zonen ausgewiesen von denen selbst ADAC-Un - tersuchungen bewiesen haben, dass sie völlig sinnlos sind. Trotzdem werden sie beibehalten, weil man sich vor EU-Sanktionen fürchtet. Ein absoluter Irrsinn, den wir aus unsere Tasche finanzieren dürfen. Besonders unverständlich ist dabei, dass sich alle darüber aufre - gen, aber keiner etwas unternimmt! Wie weit hat man uns eigentlich schon enteiert? Wir müssen wirklich TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 41
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42 TAXIKURIER JUNI 2012 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Michael Nowak (MN), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich , Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: info@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim - mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver - vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 10 0% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Foto: www.atelie r- tacke.de Liebe Kolleginnen und Kollegen, gerade war noch Silvester und jetzt ist schon fast wieder das halbe Jahr vorbei, das für uns dank Schnee, Champions-League eine gute erste Halbzeit war. Und die zweite Hälfte des Jahres, die für uns ja traditionell die bessere darstellt, bietet auch wieder Highlights en masse. Wir dürfen uns nur von unseren Mitbewerbern, die immer mehr werden, nicht das Wasser abgraben lassen. Dies schaffen wir am besten mit Qualität, Qualität, Qualität. Qualität übrigens kommt von „Quälen“ . Auf geht’s! Paul Rusch, Objektleiter Das 7er-Heft erscheint am 29. Juni 2012 § Trickdiebe Die Maschen und wie man sich wehren kann § Fundsachen Fundgrube Taxi und die Regeln § Sommer in der Stadt Tipps für die warme Jahreszeit Vorschau Juli 2012 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr <ABEE>KLMK:W>yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM>KD>AKLK><AM <AP>KINGDMMK:?K><AM >E×|x || }×z :Q×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>PPP:GP:EM×;:N>K=> TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 42
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24h¥Table Dance¥Nightclub¥Bar¥24h Im eleganten und stilvollen Ambiente, mit zauberha/f_t en, internationalen Tänzerinnen, in knisternder Erotik, beraubt ihnen das Monaco Ihre Sinne. Nightclub Monaco - Gärtnerstr. 60 - 80992 München - Telefon +49 (0) 89 143 906 20 We accept all credit cards 24 h Im eleganten und stilvollen Ambiente, mit zauberha/f_t en, internationalen Tänzerinnen, in knisternder Erotik, Nightclub Monaco - Gärtnerstr. 60 - 80992 München - Telefon +49 (0) 89 143 906 20 We accept all credit cards 24h Im eleganten und stilvollen Ambiente, mit zauberha/f_t en, internationalen Tänzerinnen, in knisternder Erotik, Nightclub Monaco - Gärtnerstr. 60 - 80992 München - Telefon +49 (0) 89 143 906 20 We accept all credit cards Club Monaco First Class Table Dance ¥¥¥¥¥ TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 43
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Die neue B-Klasse jetzt auch als Sondermodell „Das Taxi“. Beim B-Klasse Taxi ist der Innenraum so großzügig und variabel, dass Sie den vielfältigsten und ungewöhnlichsten Transportanforderungen Ihrer Gäste gerecht werden können. Dabei werden sich Ihre Passagiere über einen bequemen Einstieg und ungewöhnlich viel Beinfreiheit freuen. Und Sie sich über den Platz hinter dem Steuer. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstraße 61, Frankfurter Ring/Ecke Ingolstädter Straße 28, Landsberger Straße 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Straße 39, Grünwald – Südliche Münchner Straße 29, Starnberg – Petersbrunner Straße 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Straße 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Deniz Cosar 0 89/12 06-1 1 14, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 *Effektiver Jahreszins. Angebot gültig für Bestellungen vom 01.04. – 31.12.2012 für Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihe E-Klasse (jeweils mit Code P10 oder 965). Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. 1Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 5,5-5,3/4,2-3,9/4,7-4,4 l/100 km; CO2-Emission (kombiniert) 122-1 15 g/km. B 180 CDI BlueEFFICIENCY Sports Tourer1 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 26.299,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 4.199,00 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 22.100,00 € Gesamtbetrag 23.797,20 € Monatliche Rate 396,62 € Das B-Klasse Sondermodell „Das Taxi“ beinhaltet unter anderem: • 7G-DCT automatisiertes Doppelkupplungs - getriebe • ECO Start-Stopp-Funktion • Chrom-Paket • Dachzeichen einarmig • Audio 20 CD • 4-Fach Fensterheber elektrisch • Collision Prevention Assist weitere Infos unter www.taxi-mit-stern.de 1,99 % Taxi- Aktionszins* für die E-Klasse TAXIKURIER_0612_PE.qxp:TAXIKURIER_0612 16.05.2012 11:04 Uhr Seite 44