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Taxikurier Februar und März 2026Seite 4
Archivierte Ausgabe. Angaben beziehen sich auf den Erscheinungszeitpunkt.

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EDITORIAL
START IN EIN NEUES JAHR
Wenn Sie diese Ausgabe des TAXIKURIER in Ihren Händen ergebnis 2026 besser zu gestalten. Noch ist der Abschluss für
halten, tun Sie dies etwa zwei Wochen später als es vorgese- 2025 nicht erstellt, aber es zeichnet sich erneut ein negatives
hen war, denn aufgrund der erforderlichen außerordentlichen Bilanzergebnis ab, was nach dem turbulenten Verlauf in 2025
Generalversammlung am 28. Januar 2026 haben wir uns ent- auch nicht anders zu erwarten war. Das große Ziel ist, spätes-
schlossen, mit der Produktion des Heftes zu warten, bis wir tens im Abschluss des Jahres 2026 wieder eine Schwarze Null
die Ergebnisse der Wahlen und Abstimmungen von der außer- zu Papier zu bringen.
ordentlichen Generalversammlung hier abdrucken können.
Für die bevorstehende Starkbierzeit wünschen wir Ihnen alle
Mit der Kommunalwahl 2026 in Bayern werden auch in München gute Geschäfte und vor allem stets gute und unfallfreie Fahrt.
Oberbürgermeister, Stadtrat und Bezirksausschüsse neu ge-
wählt. Die Ergebnisse dieser Wahlen führen zu neuen, elemen-
taren Weichenstellungen für die künftige Ausrichtung der Mit freundlichen Grüßen
kommunalen Verkehrspolitik und damit unmittelbar zu den Ihre Taxi-München eG
Fragen der Existenz des Münchner Taxigewerbes während der
Koexistenz von Uber & Co. als größtenteils ordnungs- und Ertekin Kocer, Thomas Kroker, Max Weiland
gesetzeswidrig agierender Mitbewerber. Wenn wir unser Kreuz (Vorstand Taxi-München eG)
am 8. März 2026 machen, sollten wir im Gedächtnis haben,
dass wir mit dieser Wahl die Zukunft unserer Branche beein-
flussen.
Die fetten Jahre sind vorbei. Auch wenn umfangreicher, schul-
denfreier Immobilien- und Grundbesitz sowie unsere Rücklagen
immer noch ein sehr komfortables Polster unserer Genossen-
schaft darstellen, so darf nicht verkannt werden, dass die
Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben sich permanent
öffnet, und die Aufwendungen erheblich schneller wachsen,
während unsere Einnahmen und Erlöse eher stagnieren und
nur minimal zunehmen. Sparen bei den Ausgaben und Steige-
rungen bei den Einnahmen lautet der Ansatz, um das Jahres-
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