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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Dezember 2019

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2019. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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➔ JETZT BEGINNT DIE STAADE ZEIT
WINTER 1 CHRISTKINDL- UND WEIHNACHTSMÄRKTE
WINTER 2 IMMER DIE PASSENDE BEREIFUNG BEI EIS UND SCHNEE
WINTER 3 WIE DIE KALTE JAHRESZEIT DEN UMSATZ FÖRDERT
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 59. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE DEZEMBER 2019
ADVENT, ADVENT ...

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IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Thomas Kroker (TK), 
Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), 
Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung:
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373
E-Mail: reich@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Thomas Kroker, Jörg Wohlfahrt
Grundkurs (Ortskunde-Unterricht)
Der letzte Unterrichtstag der Taxischule ist Mittwoch, der 18.12.2019.
Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund stark rückläufiger Nachfrage ab Beginn 
des Jahres 2020 keine Vorbereitungskurse zur Ortskundeprüfung für Taxifahrer mehr 
anbieten können und den Schulungsbetrieb deshalb einstellen müssen.
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 12.12., von 13 bis 16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 13.12., von 13 bis 16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 18.12., von 15 bis 17 Uhr
➔ Dauer: ca. 2 Std.
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 1 vom 09.01.2020 bis 06.02.2020
➔ Kurs 2 vom 03.03.2020 bis 31.03.2020
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung zum Unternehmer-Kurs bei Manuela Müller, 
Telefon: (089) 21 61-367 oder E-Mail: manuela.mueller@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ DEZEMBER 2019
AUSBILDUNG
2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: manuela.mueller@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung ⁄ Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen ⁄ Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Manuela Müller, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: manuela.mueller@taxi-muenchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv (Fotocomposing): atelier-tacke.de
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ Dezember 2019 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 08
Wichtige Informationen ⁄ Aus dem Polizeibericht 10 
Titelthema ⁄ Advent, Advent – Jetzt beginnt die staade Zeit 12
Titelthema ⁄ Märkte im Überblick 14
Titelthema ⁄ Tipps für die kalte Jahreszeit 16
Taxi-Ticker ⁄ Kurzmeldungen aus der Branche 20
Taxlergeschichten ⁄ Heute: Stammkunden 20
Wussten Sie schon, dass … ⁄ Zebrastreifen 21
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 22
Stadtkunde München ⁄ Sendling 24
Wussten Sie schon, dass … ⁄ Erster Wetterbericht der Welt 27
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Dezember 2019 27
Letzte Meldung ⁄ Dank an unbekannten Taxifahrer 27
Service ⁄ Veranstaltungskalender Dezember 2019 28
Messe München ⁄ Jahresendspurt 2019 31
istockphoto
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Die Lächerlichkeit der Taxi-Lobby 
ist kaum zu überbieten.
Gegenkommentar von Frank Kuhle
Diese Überschrift eines Kommentars war 
am 14. Oktober 2019 auf dem Onlinemagazin gründerszene.de zu lesen, das 
von der Vertical Media GmbH in Berlin betrieben wird. Als Tochterunternehmen der 
Axel Springer SE ist Vertical Media wohl 
verpflichtet, regelmäßig positive Berichte 
über Uber abzuliefern bzw. das deutsche 
Taxigewerbe in ein schlechtes Licht zu 
 rücken. Warum? Na, ganz einfach: Der Medienkonzern Axel Springer hat sich 2016 
am Fahrdienst-Vermittler Uber beteiligt.
In dem Artikel ist nachzulesen, dass das 
Personenbeförderungsgesetz geändert werden soll, damit die neuen Anbieter legal 
arbeiten können. Hier muss die Frage erlaubt sein: Wurde denn bisher illegal gearbeitet? Die einen sagen so, die anderen 
sind die Gerichte. Nach Meinung des Verfassers ist eine Änderung der personenbeförderungsrechtlichen Vorschriften notwendig, da es dem Mietwagenverkehr nicht 
erlaubt wäre, während einer Fahrt neue 
Aufträge anzunehmen. Vermutlich hat der 
Autor diese Information in einem Glückskeks gefunden. Richtig ist: Mietwagenfahrer dürfen Aufträge während der Fahrt 
annehmen, sofern diese am Betriebssitz 
eingehen und vom Mietwagenunternehmen 
an die eigenen Fahrzeuge weitergleitet 
werden. 
Das ganze Unvermögen wird aber besonders deutlich, als der Kommentator die Frage stellt: „Und was sollen in Zukunft die 
voll autonom fahrenden Taxis machen? 
Brav zur Station zurückfahren, wo ihnen 
dann per Hand ein neuer Auftrag übergeben wird?“ Nun – zum einen werden Fahrtaufträge im Taxigewerbe schon lange nicht 
mehr per Hand, Brieftaube oder Buschtrommel vermittelt. Andererseits dürfen Taxis 
als öffentlicher Verkehrsträger tatsächlich 
Kunden spontan auf der Straße aufnehmen. 
Im Gegenzug hat der Mietwagenverkehr 
aber keine Beförderungspflicht zu von der 
Behörde festgelegten Preisen. Unterschiede 
erkannt? Deshalb werden die beiden Verkehrsformen strikt voneinander getrennt. 
In seiner Weisheit verkündet der Verfasser 
schließlich noch: Eigentlich sollte die 
Rückkehrpflicht aus dem Gesetz gestrichen 
werden. Sagt wer? Zwischen Wunsch und 
Realität zu unterscheiden, lernen bereits 
Kinder, wenn das erhoffte Weihnachtsgeschenk wieder einmal nicht durch den 
 Kamin gepasst hat. Richtig ist: Verschiedene Interessengruppen haben sehr unterschiedliche Ansichten, die derzeit diskutiert und geprüft werden. Wen wundert es 
also noch, dass sich der Verfasser schließlich erstaunt zeigt, „dass der (Taxi-)Lobby 
die Kurzsichtigkeit und Lächerlichkeit ihres 
 eigenen Tuns nicht auffällt.“ Diese Frage 
könnte auch an den Verfasser zurückgespiegelt werden. Jedoch fällt es vielmehr auf, 
wenn von Finanzkonzernen gesteuerte 
Kommentare verfasst werden, die in Peinlichkeit kaum zu überbieten sind.
Verkehrsregelung in der Brienner Straße
Verbot der Einfahrt in Fahrtrichtung 
 Osten zwischen Amiraplatz und Odeonsplatz
Das Kreisverwaltungsreferat bittet um 
 Bekanntgabe folgenden Hinweises:
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Brienner Straße zwischen Amiraplatz 
und Odeonsplatz wurde auf Grund eines 
Stadtratsbeschlusses und auf Anordnung der 
Verkehrsbehörde zur Erhöhung der Verkehrssicherheit des Fuß- und Radverkehrs vor 
 einigen Wochen ein Verbot der Einfahrt in 
Fahrtrichtung Odeonsplatz eingerichtet. 
Im Rahmen von Verkehrsbeobachtungen und 
Polizeikontrollen vor Ort wurde festgestellt, 
dass die Einfahrtsperre (Zeichen 267 StVO) 
von zahlreichen Kraftfahrern missachtet 
wird. Dies mag an Unkenntnis oder an noch 
nicht angepassten Navigationsgeräten liegen. Auch gewisse Übergangszeiträume zur 
Gewöhnung sind anzusetzen. 
Die Polizei hat allerdings festgestellt, dass 
die neue Regelung auch von zahlreichen 
 Taxifahrer*innen kontinuierlich missachtet 
wird.
Bei Berufskraftfahrer*innen muss die Kenntnis von aktuellen Verkehrszeichen und die 
Beachtung von Verkehrsregeln im besonderen Maße vorausgesetzt werden.
Ich bitte Sie, Ihre Mitglieder deutlich 
darauf hinzuweisen, dass der Taxistandplatz 
Odeonsplatz sowie die Ludwigstraße 
stadtauswärts vom Platz der Opfer des 
 Nationalsozialismus kommend über den 
 Oskar-von-Miller-Ring anzufahren sind.
Ich gehe davon aus, dass auch von Ihrer 
Seite großes Interesse daran besteht, dass 
das geltende Verbot der Einfahrt (Zeichen 
267 StVO) durch die Taxifahrer*innen künftig beachtet wird.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Böhle, berufsmäßiger Stadtrat
Annahme der Fahrschecks
Die Bearbeitung der Fahrschecks wird immer mehr durch fehlerhafte oder unvollständige Angaben erschwert. Aus diesem 
Grund müssen wir erneut darauf hinweisen, 
dass nur vollständig ausgefüllte Fahrschecks bearbeitet werden können. 
Alle Angaben sind mit dem Kunden vollständig zu dokumentieren und die Unterschrift des Fahrgastes und des Fahrers sind 
zwingend erforderlich. Da wir dem Kunden 
eine Rechnung stellen, wird der Fahrpreis 
und der enthaltene Umsatzsteuersatz geprüft. Bei fehlehrhaften Angaben müssen 
wir den Fahrscheck zurückweisen. Selbstverständlich sollten alle Einträge gut leserlich vorgenommen werden. Bitte denken 
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019
AKTUELLE INFORMATIONEN

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sie auch daran, die Fahrschecks auf der 
Rückseite mit Ihrem Unternehmerstempel 
zu versehen, damit wir die Gutschrift eindeutig zuordnen können. 
Bei fehlenden oder falschen Angaben kann 
keine Buchung erfolgen und damit auch 
kein Geld ausgezahlt werden. Die Fahrschecks können Sie während der Öffnungszeiten an unserer Hauptkasse einreichen, 
Engelhardstr. 6, Rückgebäude 1. Stock, 
oder rund um die Uhr in den weißen Briefkasten am Eingangsbereich zum Rückgebäude einwerfen.
Amazon-Gutscheine der Firma Sixt
Fahrer, die eine Mail auf Grund ihrer Fahrten während der Wiesn für die Sixt App erhalten haben, sollten sich bitte umgehend 
melden. Senden Sie bitte eine Mail mit 
 Ihrem Namen und Ihrer Fahrernummer an: 
gutschein@taxi-muenchen.de
Toilettennutzung Bayerischer Hof
Am 24. Oktober wurde der Palais Keller im 
Hotel Bayerischer Hof wiedereröffnet. Das 
Hotel bittet die Taxifahrer, die dort befindlichen Toiletten nicht zu nutzen. Diese sind 
ausschließlich den Restaurantbesuchern 
vorbehalten. Taxifahrerinnen und Taxifahrer 
können aber die Toiletten des Night Clubs 
im Bayerischen Hof nutzen. Bitte respektieren Sie den Wunsch des Hotels, um Diskussionen zu vermeiden und niemanden zu 
verärgern.
Neue Straßennamen
➔ Clara-Schumann-Straße
Clara Schumann, geboren am 13.09.1819 in 
Leipzig, gestorben am 20.05.1896 in 
Frankfurt am Main, Pianistin und Komponistin.
Clara Schumann, geborene Wieck, wuchs in 
einer musikalischen Familie auf, wodurch 
ihr Talent bereits im Kindesalter erkannt 
und gefördert wurde. Sie begann früh zu 
komponieren und erhielt intensiven Klavierunterricht. Mit neun Jahren trat sie das 
erste Mal öffentlich auf, mit knapp 19 Jahren wurde sie in Wien zur „kaiserlich königlichen Kammer-Virtuosin“ ernannt. 1840 
heiratete sie Robert Schumann und unterbrach ihre Karriere für einige Jahre. Nicht 
zuletzt auf Grund der finanziellen Situation 
der Familie ging sie jedoch bald wieder auf 
Konzertreisen. Ihr letztes Konzert gab sie 
mit 71 Jahren.
Verlauf: Von der Straße „Am Gleisdreieck“ 
aus ca. 95 m nach Süden, als Sackgasse 
endend
Stadtbezirk: 22. Stadtbezirk Aubing- 
Lochhausen-Langwied
Standplatz: Limes
➔ Frei-Otto-Straße
Frei Otto, geboren am 31.05.1925 in Siegmar (Chemnitz), gestorben am 09.03.2015 
in Warmbronn. Er zählt zu den bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts und 
gilt als Wegbereiter der Leichtbauweise und 
damit für ressourcenschonendes und energieeffizientes Bauen. Lange bevor die Thematik in den Fokus der Öffentlichkeit rückte, erkannte Frei Otto die vom Menschen 
verursachten Umweltprobleme. Auf den 
Grundlagen seiner Forschungen und Anregungen entwickelte sich ein wachsendes 
Interesse und Verständnis für ökologisches 
Bauen. Zu seinen wichtigsten Werken gehört der Deutsche Pavillon für die EXPO 
1967 in Montreal, der zu den Meilensteinen 
der Architektur zählt, die Dachlandschaft 
der Bauten zur Olympiade 1972 in München, die in Zusammenarbeit mit Günter 
Behnisch entstand, die Multihalle in Mannheim und die Berliner Ökohäuser. Frei Otto 
wurde für seine herausragende Leistung 
vielfach und weltweit ausgezeichnet. Er erhielt u.a. die Ehrendoktorwürden der Universität Essen und der TU München, den 
Agha Khan Award for Architecture, den 
Praemium Imperiale sowie den Pritzker- 
Architektur-Preis, der als weltweit renommiertester Preis für die Architektur der 
 Moderne gilt. Der britische Architekt Norman Foster nannte ihn eine Inspiration.
Verlauf: Von der Verlängerung der Heßstraße bis zur Infanteriestraße verlaufend, 
nordwestlich und parallel zur Günter- 
Behnisch-Straße.
4. Stadtbezirk: Schwabing- West
Standplatz: Leonrod
➔ Fritz-Schuster-Straße
Fritz Schuster, geboren am 30.10.1917 und 
gestorben am 22.01.2010 in München, gelernter Dreher, Betriebsratsvorsitzender der 
Firma Josef Rathgeber AG. Er engagierte 
sich viele Jahre in der Gewerkschaft, war 
langjähriges SPD-Stadtratsmitglied (1956–
1990) und setzte sich als Koreferent des 
U-Bahnreferats maßgeblich für den Ausbau 
des öffentlichen Personennahverkehrs und 
für die Olympiateilnahme Münchens ein. In 
der Kommunalpolitik engagierte er sich vor 
allem für die Sicherung und Versorgung 
Münchens mit Strom, Gas und Wasser. Von 
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BILD DES MONATS
Standplatz Reichenbach: „Wo ist die Verkehrsüberwachung, wenn man sie einmal braucht?“
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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der Stadt München wurde er mit der 
 „Medaille München leuchtet“, mit der 
 „Goldenen Bürgermedaille“ und für seine 
herausragenden Verdienste um den Sport 
in München mit dem „Goldenen Ehrenring“ 
ausgezeichnet.
Verlauf: Von der Günter-Behnisch-Straße 
nach Nordwesten zur Frei-Otto-Straße 
 verlaufend, südwestlich und parallel zur 
 Infanteriestraße.
4. Stadtbezirk: Schwabing- West
Standplatz: Leonrod
➔ Günter-Behnisch-Straße
Günter Behnisch, geboren am 12.06.1922 
in Lockwitz bei Dresden, gestorben am 
12. Juli 2010 in Stuttgart, Architekt. Er 
gilt als einer der wichtigsten Vertreter der 
modernen Architektur in Deutschland. 
Weltweit bekannt wurde er durch die gemeinsam mit Frei Otto konzipierte Dachlandschaft der Bauten zur Olympiade 1972 
in München. Günter Behnisch war Mitglied 
der sächsischen Akademie der Künste und 
der Akademie der Künste in Berlin. Geehrt 
wurde er u.a. mit der Ehrendoktorwürde der 
Universität Stuttgart, dem großen Architekturpreis des Bundes deutscher Architekten und dem Bundesverdienstkreuz.
Verlauf: Von der Verlängerung der 
Heß straße bis zur Fritz-Schuster-Straße 
verlaufend, südöstlich und parallel zur 
 Frei- Otto-Straße. 
4. Stadtbezirk: Schwabing- West
Standplatz: Leonrod
➔ Maria-Arndts-Straße
Maria Arndts, geboren am 05.04.1823 in 
München, gestorben am 23.05.1882 in 
München, Schriftstellerin und Komponistin.
Maria Arndts, geborene Vespermann, wuchs 
als Tochter eines Hofschauspielers und einer Sängerin in München auf. Sie zeigte 
früh musikalisches Talent und trat im Alter 
von 12 Jahren das erste Mal auf. Im Jahr 
1844 heiratete sie den Schriftsteller Guido 
Görres und bekam drei Töchter. Nachdem 
sie seit 1852 Witwe war, heiratete sie 1860 
den Juristen und Politiker Carl Ludwig 
Arndts. Maria Arndts war Malerin, komponierte Musikstücke (u.a. einen Liederzyklus) und verfasste Novellen, Gedichte und 
Dramen.
Verlauf: Von der Clara-Schumann-Straße 
ca. 80 m nach Westen und im weiteren 
 Verlauf ca. 55 m als Geh- und Radweg bis 
zur Trimburg- und Leisaustraße.
22. Stadtbezirk: Aubing-Lochhausen- 
Langwied
Standplatz: Limes
➔ Michael-Öchsner-Straße
Michael Öchsner, geboren am 02.02.1816 
in München, gestorben am 08.10.1893 in 
München, Lehrer, Publizist, Musiker.
Michael Öchsner wuchs bei seinem Vormund, einem Lehrer, im Münchner Umland 
auf. Er erhielt ein Stipendium für das Lehrerseminar in Freising. Später war er in verschiedenen oberbayerischen Dörfern, ab 
1848 in München als Lehrer tätig. Bis 1860 
gehörte er der liberal geprägten Lieder- 
Sänger-Zunft an. Ab 1856 war er Herausgeber verschiedener Schulzeitungen für 
Lehrer und Schüler, wovon die „Bayerische 
Schulzeitung“ 1860 wegen kritischer Artikel über die Zustände in bayerischen Schulen verboten wurde. Öchsner veröffentlichte außerdem Schulbücher und Liederbücher 
mit eigenen Dichtungen und Kompositionen. 1860 verfasste er das Gedicht „Für 
Bayern“, das später zur „Bayernhymne“ 
wurde.
Verlauf: Als Verlängerung der Voglerstraße 
nach Südosten bis zur Paosostraße.
22. Stadtbezirk: Aubing-Lochhausen- 
Langwied
Standplatz: Limes
Öffnungszeiten zum Jahreswechsel
Auf Grund der Lage der Feiertage steht 
 Ihnen die Verwaltung der Taxi-München eG 
in der Weihnachtswoche nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. In der 52. KW können Sie uns nur am Montag, 23. Dezember 
2019 erreichen. Zwischen Dienstag, 24. Dezember und Freitag, 27. Dezember 2019 ist 
die Verwaltung geschlossen. In der darauffolgenden Woche stehen wir Ihnen mit 
Ausnahme von Silvester (31.12) und Neujahrstag (01.01.) zur Verfügung. Für Ihre 
Planung berücksichtigen Sie bitte auch den 
Feiertag am Montag, 06. Januar 2020, an 
dem die Verwaltung erneut geschlossen 
bleibt.
Ex-KVR-Chef Hans-Peter Uhl gestorben
Am 27. Oktober 2019 ist Hans-Peter Uhl im 
Alter von 75 Jahren gestorben. Zwischen 
1987 und 1998 leitete er die Münchner 
Ordnungsbehörde mit klaren Vorstellungen 
von Recht und Ordnung, was ihm nicht nur 
Freunde eingebracht hatte. Trotz Kritik 
blieb Uhl seiner Linie stets treu, wie z.B. 
bei der Abschiebung des jugendlichen 
 Serienstraftäters „Mehmet“, die bundesweit 
für Schlagzeilen gesorgt hatte.
Der Jurist wurde 1978 erstmals in den 
Stadtrat gewählt. Nach seiner Tätigkeit als 
Verkehrmedizinische
Untersuchungen in Schwabing 
Dr. Josef Venczel und Dr. Marta Venczel
Betriebsärzte
Adelheidstr. 23 . 80798 München
Tel: 089 - 27 29 460
Handy: 0172 - 89 16 575
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Ersterwerb oder Verlängerung des 
Führerscheins für Berufsfahrer
(Taxi, LKW, Bus etc. )
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gebeten 
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(auch Totalschaden)
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Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019

Seite 7

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KVR-Referent saß Uhl von 1998 bis 2017 
im Bundestag und war unter anderem 
 innenpolitischer Sprecher der CDU ⁄ CSU- 
Fraktion. Zuletzt war Uhl gezeichnet von 
schwerer Krankheit. Er war in zweiter Ehe 
verheiratet und hinterlässt vier Söhne, ein 
engagierter Politiker, der am liebsten noch 
weitergemacht hätte. „Er war sicher einer 
der streitbarsten Politiker, der weder sich 
noch andere geschont hat und ist dabei 
seiner Linie immer treu geblieben“, so 
Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).
Taxi Deutschland Online-Blog
Wir leben in einer Zeit, die von Übertreibungen und oftmals falschen Erwartungen 
 geprägt ist. Viele Informationen werden verbreitet, nicht alle sind richtig. Um 
eine ausgewogene Meinungsbildung zu unseren Themen zu ermöglichen, hat die 
Taxi Deutschland eG einen Online-Blog ins Leben gerufen, auf dem wir aktuelle 
Marktentwicklungen kommentieren, Studien vorstellen und uns aktiv in die politische 
Diskussion zur Liberalisierung der Personenbeförderung einmischen werden.
Diesen erreichen Sie unter: http: ⁄⁄ blog.taxi-deutschland.net
Dort finden Sie auch das von der Genossenschaft Taxi Deutschland erstellte „Schwarzbuch Neue Mobilität“ zum kostenlosen Download. Das Schwarzbuch liefert aktuelle 
Zahlen zur Personenbeförderung, erklärt Fachbegriffe und liefert Hintergrundwissen 
auf Basis zahlreicher Studien in einer kompakten Form. Zudem zeigt das Schwarzbuch 
auf, welche Folgen durch die Liberalisierung der Personenbeförderungen auf die Bürger, die Politik und das Land zukommen. Zudem werden die Argumente neuer Mobilitätsanbieter auf den Prüfstand gestellt und mit Erfahrungen aus anderen Ländern 
 widerlegt. Es trägt somit zur Meinungsbildung bei und soll Journalisten und Politikern 
eine neue Bewertung der Aussagen aus der New Mobility ermöglichen.
Die Werbung für die Taxi-Deutschland APP – die echte Taxi-App – erstrahlt in neuem Glanz. 
Ab sofort stellen wir für interessierte Kolleginnen und Kollegen Aufkleber für die Werbung an den 
 seitlichen Fahrzeugtüren kostenlos zur Verfügung. Die Anbringung der Werbung erfolgt durch einen 
Fachbetrieb und ist für unsere Mitglieder ebenfalls kostenlos. Eine Vergütung ist für diese Werbung 
nicht vorgesehen. Interessenten melden sich bitte im Büro der Taxi-München eG bei Frau Müller, 
Telefon: (089) 21 61 - 367. Unterstützen auch Sie unsere App – nur gemeinsam sind wir stark! 
München und Taxi-Deutschland: Meine Stadt – Meine App!
AKTION
AUSSENWERBUNG TAXI-DEUTSCHLAND
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

Seite 8

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➔ DER LANDESVERBAND
Haftung beim Rückwärtsfahren 
in Einbahnstraßen
Kommt es in einer Einbahnstraße zwischen 
einem anfahrenden Pkw und einem rückwärtsfahrenden Pkw zu einer Kollision, haftet der auf der Fahrbahn befindliche Rückwärtsfahrer für die Unfallfolgen. Zwar sei ein 
bloßes Rückwärtseinparken in Einbahnstraßen zulässig, jedoch stelle das Rückwärtsfahren zu einer Parklücke ein Fahren gegen 
die vorgeschriebene Fahrtrichtung dar.
Beim Oberlandesgericht Düsseldorf lag folgender Fall zugrunde: An einem Abend in 
Februar 2015 kam es in einer Einbahnstraße 
in Wuppertal zwischen einem Taxi und einem Pkw zu einem Verkehrsunfall. Das Taxi 
stand an einem rechtsseitig der Fahrbahn 
befindlichen Taxihaltestand. Nachdem der 
Fahrer einen Fahrgast aufgenommen hatte, 
fuhr er vorwärts auf die Fahrbahn. Als er 
etwa 30-40 cm aus der Parklücke herausgefahren war, bemerkte er einen Pkw, der rückwärts die Einbahnstraße entlangfuhr. Obwohl der Taxifahrer sein Fahrzeug sofort 
stoppte, kam es zu einer Kollision. Die Fahrerin des rückwärtsfahrenden Pkw wollte 
durch ihr Fahrmanöver eine freie Parklücke 
erreichen. Schließlich klagte der Taxifahrer 
gegen die Pkw-Fahrerin und deren Haftpflichtversicherung auf Zahlung von Schadensersatz.
Entgegen der Vorinstanz, sah das OLG Düsseldorf die Haftung am Unfall allein bei der 
rückwärtsfahrenden Verkehrsteilnehmerin. 
In Einbahnstraßen muss niemand mit entgegenkommendem Verkehr rechnen, egal ob in 
Vorwärts- oder Rückwärtsfahrt. Zudem habe 
die Fahrerin nicht die Sorgfaltsanforderungen aus § 9 Abs. 5 StVO beachtet, wonach 
beim Rückwärtsfahren sich so verhalten 
werden muss, dass eine Gefährdung anderer 
Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Zwar 
müsse sich auch ein Anfahrender gemäß 
§ 10 StVO ebenfalls so verhalten, dass eine 
Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist, jedoch könne sich derjenige, der verbotswidrig eine Straße entgegen 
der einzig zugelassenen Fahrtrichtung benutzt, nicht auf § 10 StVO berufen, nachdem ein vom Straßenrand anfahrender Verkehrsteilnehmer auf den auf der Fahrbahn 
befindlichen Verkehr achten muss. Der Taxifahrer habe auch nicht gegen § 1 Abs. 2 
StVO (Grundregel zur Vorsicht) verstoßen, 
da dieser sein Fahrzeug sofort gestoppt hat. 
Damit habe er seinen Pflichten genüge getan. Der Lenker des Taxis habe erwarten 
dürfen, dass die Rückwärtsfahrende ihn 
ebenfalls wahrnehmen und ihre Fahrt beenden würde.
(Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 
24.10.2017, Az. I-1 U 133 ⁄ 16)
Unternehmerkurse des 
 Landesverbandes 2020
➔ München
Kurs 1 vom 09.01.2020 bis 06.02.2020
Kurs 2 vom 03.03.2020 bis 31.03.2020
Kurs 3 vom 21.04.2020 bis 19.05.2020
Kurs 4 vom 16.06.2020 bis 14.07.2020
Kurs 5 vom 08.09.2020 bis 06.10.2020
Kurs 6 vom 10.11.2020 bis 08.12.2020
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 
18 Uhr – 20.30 ⁄ 21 Uhr.
Die Kurse finden im Schulungsraum der 
 Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, 
Vordergebäude, 1. OG statt. 
Anmeldung: Rückgebäude 1. OG Verwaltung, 
Frau Manuela Müller, Telefon 089 ⁄ 2161-367.
➔ Nürnberg
Kurs 1 vom 10.02.2020 bis 09.03.2020
Kurs 2 vom 15.06.2020 bis 13.07.2020
Kurs 3 vom 28.09.2020 bis 26.10.2020
Termine: Jeden Montag und Mittwoch 
17.00 Uhr – 20.00 Uhr.
Der Unterricht findet im Schulungszentrum 
der Taxi-Zentrale Nürnberg, Imbuschstr. 63, 
90473 Nürnberg statt. Zufahrt nur über 
Liegnitzer Straße!
Anmeldung: Taxi-Zentrale Nürnberg, bei Frau 
Monika Simcic, Telefon 0911 ⁄ 952 100.
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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019
AKTUELLE INFORMATIONEN

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Uber auf dem Land
Am 04. November 2019 startete der umstrittene amerikanische 
Fahrtenvermittler ein neues Angebot im ländlichen Raum. 
In einem Pilotprojekt wird Uber für einen Zeitraum von drei 
 Monaten alle Fahrten in Kirchheim und zu fünf Nachgemeinden 
zum Festpreis für 5 Euro anbieten. Damit scheint die Investorengruppe auf die Kritik reagieren zu wollen, lediglich Rosinenpickerei in den vermeintlich lukrativen Ballungsräumen zu 
 betreiben. „Das Kirchheim-Projekt hat auch für Uber absoluten 
Modell-Charakter", so Deutschland-Chef Weigler und „mit 
dem Pilotprojekt wollen wir verstehen, wie ein On-Demand- 
Fahrservice auch in weniger dicht besiedelten Regionen und 
 unter den Herausforderungen des aktuellen deutschen Rechtsrahmens funktionieren kann.“ 
Die Aussage mag Brancheninsider irritieren, da gerade Uber bislang 
gebetsmühlenartig verlauten ließ, dass derartige Geschäftsmodelle 
unter den geltenden Vorschriften nicht möglich wären. Neben den 
Fahrten in der Gemeinde Kirchheim bietet Uber aber auch von Mitternacht bis fünf Uhr des darauffolgenden Tages Festpreise in Höhe 
von 15 Euro nach München oder zurück an. Bleibt abzuwarten, ob 
damit nicht nur ein Vorwand geschaffen werden soll, die Kirchheimer Mietwagen ohne Auftrag und damit unerlaubt in München bereitzuhalten. Durch das Preisdumping ist auch eine Abwanderung 
von Fahrgästen im Omnibus- und Schienenverkehr zu befürchten. 
Das Projekt scheint wohl eher dem ersten Frontalangriff gegen 
 öffentliche Linienverkehrsträger zu dienen. Für die Mobilitätsversorgung der Bewohner in ländlichen Gegenden hoffen wir, dass 
Kurzsichtigkeit und Schnäppchenmentalität nicht die Oberhand 
 gewinnen.
Uber-Urteil in Köln
Wieder einmal hatte ein Taxi-Unternehmer gegen die Konkurrenz von Uber geklagt. Bereits im Juli hat das Landgericht (LG) 
Köln den Beförderungsdienst UberX deutschlandweit verboten. 
Das Urteil konnte aber noch nicht zugestellt werden.
Für den Mietwagenverkehr gilt eine Rückkehrpflicht zum Betriebssitz, solange kein weiterer Auftrag vorliegt. Damit soll eine Überbeanspruchung des öffentlichen Verkehrsraums vermieden werden. 
Zudem stellt sich die Frage nach einem Strohmanngeschäft, wenn 
Uber die Preise vorgibt und angestellte Mietwagenfahrer selbstständig entscheiden, ob Aufträge gefahren werden oder nicht. So 
war auch der Knackpunkt der Klage, wie Uber-Fahrer an ihre Aufträge 
kommen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Mietwagenchauffeure selbstständig auf spontane Kundenanfragen über die 
Uber-App reagieren, und zwar überall im Stadtgebiet – so, wie es 
 eigentlich den Taxis vorbehalten ist. Damit verstoße die Umsetzung 
des Dienstes UberX gegen das Personenbeförderungsgesetz, heißt es 
in der einstweiligen Verfügung des LG Köln.
Warum sind dann Uber-Fahrer immer noch in deutschen Städten unterwegs? Die Verfügung wurde an die Konzernzentrale in Amsterdam zugestellt. Leider in deutscher Sprache. Weil keine niederländische Übersetzung beigefügt war, hat Uber die Annahme der Zustellung schlicht 
verweigert. Ob der Umstand zwischenzeitlich mit einer weiteren Zustellung behoben wurde, war bis Redaktionsschluss nicht bekannt. Eine 
ähnliche Klage ist auch beim Landgericht Frankfurt anhängig. Wir werden Sie weiter über die laufenden Verfahren informieren.
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Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6 
81369 München
 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877
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Internet: www.taxi-muenchen.de
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Seite 10

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Isarvorstadt – Pkw überquert bei Rotlicht Kreuzung, 
erfasst Fußgängerin und flüchtet
Am Montag, 07.10.2019, gegen 1.30 Uhr, befand sich eine 22-jährige Münchnerin auf dem Gehweg der Häberlstraße und überquerte 
bei Grünlicht die Lindwurmstraße in Richtung Goethestraße. Zeitgleich befuhr ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer mit 
 einem silbernen Audi, Teilkennzeichen Aichach (AIC-??) die Lindwurmstraße stadteinwärts. Hierbei missachtete der Fahrzeugführer 
das für ihn geltende Rotlicht am Goetheplatz und fuhr in den 
Kreuzungsbereich ein. Ein unbeteiligtes Taxi, welches die Häberlstraße über den Goetheplatz in Richtung Goethestraße befuhr, 
konnte mittels einer sofortigen Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß mit dem querenden silberfarbenen Audi verhindern. Der Fahrer 
des Audi setzte seine Fahrt anschließend fort und erfasste daraufhin 
die 22-jährige Fußgängerin, die sich gerade auf der Fußgängerfurt 
befand, frontal. Bei dem Zusammenstoß wurde die junge Frau 
schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein 
 Klinikum gebracht werden.
Der bislang unbekannte Fahrzeugführer entfernte sich anschließend mit seinem Audi unerlaubt von der Unfallstelle und flüchtete 
auf der Lindwurmstraße in Richtung Sendlinger-Tor-Platz. Während 
der Unfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zum silberfarbenen Audi mit dem Teilkennzeichen AIC ?? 
und dessen Insassen machen können, werden gebeten, sich mit 
dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: (089) 62 16 33 22, in Verbindung zu setzen.
Obergiesing – Raub zum Nachteil eines Taxifahrers
Am Montag, 14.10.2019, gegen 2 Uhr, stieg ein bislang unbekannter Täter am Partnachplatz in ein Taxi. Nachdem die Untersbergstraße erreicht wurde, griff der Täter in einem günstigen Augenblick nach der Geldbörse und entriss ihm diese. Der Taxifahrer 
verständigte sofort die Polizei. Die eingesetzten Streifen konnten 
im Nahbereich den flüchtigen Täter nicht mehr feststellen. Dem 
 Unbekannten gelang es, dem 78-jährigen Taxifahrer den braunen 
Bedienungsgeldbeutel mit mehreren Hundert Euro Bargeld zu 
 entwenden.
Der Täter wird folgt beschrieben:
Männlich, ca. 25–30 Jahre alt, 175 cm groß, 75 kg schwer, kein 
Bart, keine Brille, schwarze nach hinten gegelte Haare; bekleidet 
mit einer dunkelblauen Jeans und mit einer schwarzen Lederjacke; 
der Täter sprach gebrochenes Deutsch und hatte eine dunkle Hautfarbe.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, 
Tel. (089) 29 10 - 0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in 
 Verbindung zu setzen.
Neuperlach – Raubüberfall zum Nachteil eines Taxifahrers
Am Sonntag, 27.10.2019, gegen 6:30 Uhr, stieg ein unbekannter 
männlicher Fahrgast in ein Taxi eines 54-Jährigen. Ohne ein 
 konkretes Ziel zu nennen, ließ sich der Unbekannte in Richtung 
Neuperlach fahren. Der Mann wies den Taxifahrer in der Quiddestraße an, kurz an einer Tankstelle zu halten. Nachdem der Fahrgast sich in der Tankstelle etwas gekauft hatte, ging die Fahrt 
weiter in Richtung Neuperlach. Noch in der Quiddestraße wies der 
Fahrgast den 54-Jährigen an, an einer Bank zu halten. Zur gleichen Zeit hielt der Unbekannte dem Taxifahrer einen unbekannten 
Gegenstand in den Hüftbereich und forderte ihn zur Herausgabe 
von Bargeld auf.
Nachdem ihm der Taxifahrer einen geringen Bargeldbetrag übergeben hatte, stieg der Tatverdächtige aus dem Taxi und flüchtete in 
unbekannte Richtung. Der Taxifahrer wurde bei dem Vorfall nicht 
verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief negativ.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlanke bzw. athletische Figur, kurze, schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit schwarzer knielanger Jacke.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, 
Tel. (089) 29 10 - 0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in 
 Verbindung zu setzen.
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München 
für die zur Verfügung gestellten Textvorlagen.
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
WICHTIGE INFORMATIONEN
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019

Seite 11

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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019
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ADVENT, ADVENT ...
➔ JETZT BEGINNT DIE STAADE ZEIT
Die Geschichte der Christkindlmärkte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. 
Im Spätmittelalter wurden in vielen Städten eintägige Verkaufsmessen abgehalten, 
um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich mit Fleisch und dem Bedarf für die 
kalte Jahreszeit zu bevorraten. Später kamen Spielzeugmacher, Korbflechter und 
Zuckerbäcker hinzu. Auch wurden bereits geröstete Kastanien, Nüsse und Mandeln 
verkauft. Da die Adventszeit eine strenge Fastenzeit war, wurden die Produkte meist 
für die Kinder als kleine Geschenke für Weihnachten gekauft. 
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

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Christkindl- und Weihnachtsmärkte in München
Christkindlmarkt am Marienplatz
Der bekannteste und meistbesuchte Weihnachtsmarkt in München 
ist gleichzeitig auch der Zentralste. Vor dem Neuen Rathaus stehen 
zwischen dem 27. November und Heiligabend zahlreiche Stände, 
die Glühwein, weihnachtliche Schmankerl, Spielzeug, Kleidung und 
Geschenke verkaufen. 
Öffnungszeiten
Montag bis Samstag: 10–21 Uhr
Sonntag: 10–20 Uhr
Heiligabend: 10–14 Uhr
Weihnachtsmarkt am Sendlinger Tor
Trotz der umfangreichen Bauarbeiten ist wie jedes Jahr am Sendlinger Tor der Christkindlmarkt einen Besuch wert. Der kleine 
Christkindlmarkt an einem der historischen Münchner Stadttore ist 
gerade bei Einheimischen als Treffpunkt nach der Arbeit oder nach 
einer Shoppingtour sehr beliebt.
Öffnungszeiten 
vom 25.11. bis 22.12.2019 
täglich: 10.30–21.30 Uhr
Kripperlmarkt am Richard-Strauss-Brunnen, Neuhauser Straße
Wer auf der Suche nach Krippenfiguren ist, der wird im Advent 
 unweit des Marienplatzes sicherlich fündig. Denn hier findet einer 
der größten Krippenmärkte Deutschlands statt. Es gibt Krippen 
und Figuren in sämtlichen Größen und Formen sowie Zubehör zu 
kaufen. Besondere Highlights des Kripperlmarkts sind die Oberammergauer Großkrippe und die wertvollen orientalischen und 
 alpenländischen Prunkkrippen.
Öffnungszeiten 
Montag bis Samstag: 10–21 Uhr 
Sonntag: 10–20 Uhr 
Heiligabend: 10–14 Uhr
Haidhauser Christkindlmarkt
Am Weißenburger Platz im Münchner Stadtteil Haidhausen findet 
im Advent ein stimmungsvoller Christkindlmarkt statt. An rund 
60 Ständen werden die traditionellen Weihnachtsmarktklassiker 
angeboten. Nachmittags gibt es für Kinder ein abwechslungsreiches Programm und abends treten Kapellen, Chöre und Bands 
auf, die Weihnachtslieder zum Besten geben. Jeden Freitag findet 
um 17 Uhr die Haidhauser Lichternacht statt, bei der die Kinder 
einen Lichterumzug veranstalten.
Öffnungszeiten:
Sonntag bis Mittwoch: 11–20.30 Uhr
Donnerstag, Freitag, Samstag: 11–21 Uhr
Heiligabend: 10–14 Uhr
Christkindlmarkt am Chinesischen Turm
Besondere Atmosphäre bietet der Christkindlmarkt am Chinesischen Turm. Vom Turm aus erklingt jeden Abend weihnachtliche 
Blasmusik. 
Öffnungszeiten
vom 28.11. bis 23.12.2019
Montag bis Freitag: 12–20.30 Uhr
Samstag und Sonntag: 11–20.30 Uhr
Mittelaltermarkt am Wittelsbacherplatz
Einen Ausflug ins Mittelalter kann man unweit des Odeonsplatzes 
machen. Die Fans von Ritterspielen und Mittelalterspektakel kommen hier auf ihre Kosten. Mittelalterbräuche und Christkindlmarkt 
sind hier eine besondere Symbiose eingegangen. Es gibt Schmankerl wie frisch geräucherten Fisch, Spanferkel vom Spieß, Bratäpfel, heiße Maroni und vieles mehr. 
Öffnungszeiten
vom 25.11. bis 23.12.2019
täglich: 11–21 Uhr
Weihnachtsdorf in der Münchner Residenz
Wer es etwas edler mag, ist in der Münchner Residenz richtig. Der 
Kaiserhof der Residenz bietet das Ambiente für diesen außergewöhnlichen Christkindlmarkt. Das Weihnachtsdorf mit seinen wunderbaren Alpenhütten, einer kleinen Kapelle und einer lebensgroßen Krippe lädt zum Verweilen und genießen ein. Täglich gibt es 
am Nachmittag ein wechselndes Musikprogramm.
Öffnungszeiten 
vom 21.11. bis 22.12.2019 
täglich: 11–21 Uhr (am 22.12. von 11–20 Uhr)
➔ MÄRKTE IM ÜBERBLICK
SERVICE
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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019
TITELTHEMA

Seite 15

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Schwabinger Christkindlmarkt
Direkt an der Münchner Freiheit befindet sich ein schöner Christkindl markt, der sich über mehrere Ebenen erstreckt. Auf dem 
 terrassenförmigen Zugang zur U-Bahnhaltestelle finden sich zahlreiche Stände, die Glühwein, köstliche Speisen und Kunsthandwerk 
an bieten. Besonderheit des Marktes ist das umfangreiche kulturelle Angebot sowie der Skulpturenpark, in dem Künstler ihre 
Werke ausstellen.
Öffnungszeiten 
vom 29.11. bis 24.12.2019 (am 29.11. von 18–20.30 Uhr)
Montag bis Freitag: 12–20.30 Uhr
Samstag und Sonntag: 11–20.30 Uhr
am 24.12.: 11–14 Uhr
Wintertollwood auf der Theresienwiese:
Auf der Theresienwiese zieht ab Ende November das Wintertollwood die Besucher an. Das Tollwood Festival ist an sich kein 
 klassischer Weihnachtsmarkt, gehört aber fest zur Münchner Vorweihnachtszeit dazu. Auf dem „Markt der Ideen“ sowie in den verschiedenen Zelten werden internationale und ökologische Waren 
und Produkte angeboten. Dazu gibt es ein breites Angebot an 
 Musik, Kabarett und Theater.
Öffnungszeiten 
vom 26.11. bis 31.12.2019
Montag bis Freitag: 14–1 Uhr
Samstag und Sonntag: 11–1 Uhr
Hoffest im Schmuckhof des Landwirtschaftsministeriums
Zum Start der Adventszeit lädt am Samstag, den 30. November, 
das Landwirtschaftsministerium zu einem etwas anderen Christkindlmarkt in seinen Schmuckhof (Ludwigstr. 2) ein. Unter dem 
Motto „Ländliches Leben in der Vorweihnachtszeit“ ist hier allerlei 
geboten: Fuikl- und Lederhosenmacher sowie Federkielsticker aus 
dem Berchtesgadener Land präsentieren traditionelle, vielfach in 
Vergessenheit geratene bäuerliche Handwerkskunst, die früher in 
den Wintermonaten auf den Höfen ausgeübt wurde. Wer selbst 
Hand anlegen mag, kann sich beim Drechseln und Schnitzen versuchen oder beim Ernten von Topinambur-Knollen helfen – alles 
unter professioneller Anleitung versierter Fachleute. Vor dem 
 Ministerium lädt eine Pferdekutsche zur Spazierfahrt durch den 
Hofgarten ein. Die kleinen Gäste können sich an der Holzkegelbahn versuchen, weihnachtlich schminken lassen oder beim Stofftaschenbedrucken selbst kreativ sein. Ein Genussmarkt bietet eine 
Fülle regionaler Schmankerl – vom Apfelglühwein über Salzstollenschinken, Wildspezialitäten und Räucherfisch bis zum Bratapfel. 
Für weihnachtliche Klänge sorgen die Dießfurter Schlossbläser. 
Öffnungszeiten 
Samstag, 30. November, von 11–20 Uhr
Moosacher Hüttenzauber
Ab Donnerstag, 21. November, erwartet die Münchner auf dem 
Moosacher St. Martins Platz der Moosacher Hüttenzauber. Täglich 
ab 14 Uhr können weihnachtliche Schmankerl genossen werden. 
Bogenhauser Weihnachtszauberwald
Kleine Tannenbäume mit funkelnden Lichtern verwandeln das 
 Festivalgelände vor dem Cosimabad vom 22.11.2019 bis zum 
6.1.2020 in einen kleinen Weihnachtszauberwald.
Zwei große Weihnachtszelte verleihen dem Weihnachtszauberwald 
ein neues Gesicht, denn ein Großteil der Kunsthandwerker-Standl 
ist heuer in den festlich geschmückten Zelten aufgebaut. Dort 
kann der Besucher Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter 
schauen. Präsentiert werden Kunsthandwerk wie Unikatschmuck, 
Holzfiguren, Engelfiguren, Krippen, Windglöckchen aus Keramik 
und handgefertigte Lampen. Natürlich dürfen auch die Essens- und 
Glühweinstände nicht fehlen. Diverse Glühweinsorten, herzhafte 
Spezialitäten sowie hausgemachte Strauben und Knödel auf der 
Schlemmermeile erwarten die Münchner.
Darüber hinaus ist das „2. Glühwein-Festival“ in den Bogenhauser 
Weihnachtszauberwald integriert. Mit 25 verschiedenen Glühweinen gibt es ein ganz besonderes vielfältiges und hochwertiges 
 Angebot.
Öffnungszeiten 
vom 22.11. bis 06.01.2020 
Montag bis Freitag: 15–21 Uhr 
Samstag und Sonntag: 12–21 Uhr
Die Münchner Feuerzangenbowle am Isartor
Verzaubert vom hellen Licht der Flammen über dem Feuerzangenbowlen-Kessel entsteht ein romantischer Ort der Wärme und Behaglichkeit inmitten der Münchner Innenstadt. Im einzigartigen 
historischen Ambiente des Isartors, vereinigt die Münchner Feuerzangenbowle winterliche Gemütlichkeit mit kulturellem Engagement.
Öffnungszeiten 
vom 27.11. bis 31.12.2019 
täglich: 11–22 Uhr
 
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

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Geschenke in Form von üppigen Umsätzen 
bringt der Jahresendspurt alle Jahre wieder 
auch für das Taxigewerbe. Zwar sind unsere 
Präsente nicht in Geschenkpapier verpackt, 
aber wir müssen auch nicht bis Heiligabend 
warten, um die Packerl zu öffnen. Das 
Weihnachtsgeschäft geht bereits Ende November los, wenn die ersten Weihnachtsfeiern stattfinden und dabei einen Schub an 
Fahrtaufträgen in den Abendstunden insbesondere von gastronomischer Seite auslösen. Vor allem im Bereich der organisierten Weihnachtsfeiern mit vorbestellten 
Großraumtaxis und geplanten Heimfahrt- 
Touren ist in den letzten Jahren ein enormer Zuwachs zu verzeichnen. 
Diese Dienstleistungen können natürlich 
nur Anbieter erbringen, die über den 
 entsprechenden Fuhrpark sowie die erforderliche Logistik verfügen. In diesem Geschäftsfeld ist die Taxi-München eG mit 
über 300 Großraumtaxis deutschlandweit 
der Vorreiter, nicht nur aufgrund der hohen 
Fahrzeuganzahl, sondern besonders wegen 
der exklusiven Planung und Durchführung 
der Fahrten und dem mannigfaltigen Einsatz der Großraumflotte.
München wird an den Samstagen im Advent zum Zentrum der Weihnachtseinkäufe 
und der Zustrom an Konsumenten und 
Touristen, teils gekoppelt mit großen 
Events wie Fußballspielen oder Konzerten, 
bringt Leben in die Stadt und generiert 
zusätzlichen Umsatz. Doch nicht nur das 
Weihnachtsfest sorgt für zufriedene Taxifahrer und -unternehmer. Allein die Tatsache, dass die kalte Jahreszeit täglich hunderte von Autobatterien zur Kapitulation 
zwingt und viele Taxis für Starthilfen 
 benötigt werden, trägt ein iges zum Gesamtumsatz bei. Es sei angemerkt, dass 
mittlerweile immer weniger Taxifahrer 
 bereit sind, Starthilfe zu geben, da eine 
Direkt-Starthilfe mit Überbrückungskabeln 
Schäden an der Elektronik verursachen 
kann. Ein großer Automobil-Club greift 
deshalb aus Haftungsgründen bei Schäden 
durch Taxistarthilfen inzwischen leider 
nicht mehr auf unsere Dienstleistungen 
zurück.
Zum Thema Starthilfe zeigen wir hier noch 
einmal die richtige Vorgehensweise auf.
Schwache Batterien und Starthilfe
So machen Sie es richtig: 
(siehe Grafik rechte Seite)
1. Verbinden Sie zuerst die beiden 
Plus pole (➀, ➁). Nehmen Sie dazu 
das rote Kabel des Starthilfesets.
2. Klemmen Sie das schwarze Kabel an 
den Minuspol des Fahrzeugs, welches 
Starthilfe gibt (➂).
3. Klemmen Sie das andere Ende des 
schwarzen Kabels an den Motorblock 
oder an die Karosserie des Fahrzeugs, 
welches Starthilfe erhält (➃). Dabei 
sollten Sie darauf achten, das schwarze 
Kabel so weit wie möglich von der 
 Batterie entfernt anzuschließen. 
 Im Falle von Funkenbildung können 
sich so keine Gase entzünden. 
4. Starten Sie den Motor des Fahrzeugs, 
das Starthilfe gibt. So vermeiden Sie, 
das dessen Batterie entleert wird.
5. Starten Sie jetzt den Motor des liegengebliebenen Fahrzeugs.
Übrigens: Bei Autos mit Katalysator sollten Sie immer ein Starthilfekabel benutzen. 
Durch Anschieben oder Anschleppen kann 
unverbrannter Treibstoff in den Kat gelangen und diesen beschädigen.
Wo sind die Pole?
Manche Autos haben die Batterie im Kofferraum. Meist gibt es aber im Motorraum 
einen so genannten Fremdstartpunkt, der 
leichter zugänglich ist.
Motor starten
Zuerst den Motor am Spenderfahrzeug, 
dann den Zündschlüssel im Pannenfahrzeug 
rumdrehen. Wenn der Motor anspringt, einen starken Stromverbraucher einschalten, 
z. B. die Heckscheibenheizung. Das verhindert Spannungsspitzen in der Elektronik.
Abklemmen
Hier gilt: Zuerst die schwarze Zange am 
Motor des Pannenfahrzeugs, dann die am 
wMinuspol der Spenderbatterie abnehmen. 
Die rote Zange am Pluspol des schwachen-
Akkus und zuletzt an der Spenderbatterie 
entfernen.
➔ TIPPS FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT
Von guten Umsätzen im Advent und von weißen Weihnachten.
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019
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Seite 17

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Batterie aufladen
Nachdem der Motor wieder läuft, unbedingt 
mehrere Kilometer fahren. 20 Kilometer 
 reichen meist nicht, um die schwache 
 Batterie wieder aufzuladen. Am besten in 
der Werkstatt überprüfen lassen.
Keine Angst vor Fehlern: Für vorsichtige 
Autofahrer gibt es auch Starthilfekabel mit 
Überlastschutz. Der verhindert Spannungsspitzen und kostet nur zehn Euro mehr.
Verpackung nicht wegwerfen
Starthilfekabel gibt es immer in einem 
Beutel zu kaufen, auf dem die nötigen 
Schritte stehen. Unbedingt aufheben, 
 damit im Ernstfall immer die Anleitung zur 
Hand ist.
Unterschied zwischen Diesel und 
Benzinern
Manchmal gibt es Probleme, wenn ein 
 Benziner einem größeren Diesel-Fahrzeug 
Starthilfe gibt. Der braucht einfach mehr 
Power. Dann reicht unter Umständen das 
normale Starthilfe-Kabel mit 16 Quadratmillimetern Querschnitt nicht aus. Dafür 
gibt es Kabel mit einem Querschnitt von 
25 Quadratmillimetern.
Batterie
Autobatterien halten im Durchschnitt rund 
4 Jahre. Wird die Batterie, zum Beispiel 
durch ständiges Fahren im Kurzstreckenbereich stärker beansprucht, kann sie auch 
schon nach 3 Jahren zusammenbrechen. 
Bei guter Pflege hält sie auch schon einmal 
6–7 Jahre. Wenn die Starterbatterie in 
 Ihrem Fahrzeug drei Winter hinter sich 
hat, sollten Sie auf erste Anzeichen einer 
Schwäche achten. Dreht an Frosttagen der 
Motor beim morgendlichen Start spürbar 
langsamer, dann sollten Sie die Batterie 
austauschen, auch wenn das Fahrzeug doch 
noch anspringt, denn bei Tagen mit Dauerfrost um –10°C wird die Batterie wahrscheinlich zusammenbrechen.
Besorgen Sie sich einen neuen Akkumulator 
im Fachhandel. Vor dem Kauf sollten Sie 
aber prüfen, ob die Schwäche vielleicht nur 
an dem niedrigen Flüssigkeitsstand liegt. 
Der kann in einer Werkstatt behoben 
 werden.
Umweltschutz und Laufen lassen 
der Motoren ⁄ Straßenverkehr und 
Umweltschutz: 
Motoren nicht unnötig laufen lassen, da 
ein Bußgeld droht! Vor allem in der kalten 
Jahreszeit lebt die Unsitte, den Motor im 
Stand laufen zu lassen, wieder auf. Viele 
Autofahrer befreien dabei ihr Fahrzeug von 
Eis und Schnee und wollen den Innenraum 
vorwärmen. Dabei ist ein Aufwärmen des 
Motors im Stand nach Aussagen von 
Kfz-Herstellern und Verkehrsclubs wirtschaftlich und technisch völlig unsinnig: 
Ein Motor erreicht die Betriebstemperatur 
am schnellsten beim Fahren im mittleren 
Drehzahlbereich. Und: Drei Minuten Leerlauf verbrauchen soviel Sprit, wie eine 
Fahrt von einem einzigen Kilometer. Das 
unnötige Laufen lassen im Stand belastet 
die Umwelt mit Lärm und Schadstoffen und 
schadet dabei auch der Gesundheit: Ein 
kalter Motor stößt die doppelte bis dreifache Menge an Schadstoffen aus und ist 
aufgrund der Drehzahl besonders laut. Die 
Schadstoffe bleiben in Bodennähe und 
 belasten besonders die Personen, die sich 
direkt am Auto aufhalten. Dem Motor 
 schadet das Warmlaufen lassen ebenfalls: 
Die Verbrennungsvorgänge sind in der 
 Kaltphase unvollständig, das angereicherte 
Kraftstoffgemisch schlägt sich an den 
 Zylinderwänden nieder, der Ölfilm wird 
2 3 1
4
Weitere Lösungen
Im Handel sind tragbare sogenannte „Powerpacks“ erhältlich, mit 
 denen auch Pannenfahrzeuge an 
ungünstigen Stellen gestartet werden können. Hier kommt es allerdings immer wieder vor, dass der 
Akku dieses Systems zu schwach 
ist, so dass dann doch mit der herkömmlichen Methode gearbeitet 
werden muss.
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17

Seite 18

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abgewaschen, was wiederum den Verschleiß 
des Motors erhöht. Zudem ist unnötiges 
Laufen lassen von Motoren im Stand laut 
der Straßenverkehrsordnung (§§ 30, 49 
StVO) und dem Bayerischen Immissionsschutzgesetz eine bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit, mit Regelsätzen bis zu 
2.500 Euro. Allein schon aus diesem Aspekt 
sollte man am Taxistand genau überlegen, 
ob man den Motor im Stand zum Heizen laufen lässt. Es gibt meist einen Hintermann, 
der dann in der Abgaswolke sitzt und dieses 
Gemisch tief inha lieren muss. 
Doch die Diesel qualmen nicht nur zu 
Heizzwecken, sondern vor allem, weil in 
dieser Jahreszeit nicht nur der Schnee, 
sondern auch der Umsatz rieselt: Zahlreiche 
Weihnachtsfeiern im Advent beleben 
 besonders das Donnerstag- und Freitag- 
Nachtgeschäft. Auch die Massen von 
 Weihnachtseinkäufern und Christkindlmarktbesuchern steigen gern mal zu uns 
um und sorgen für ein frohes Fest.
Winterreifen
Erfreulich ist ein früher Wintereinbruch allemal, denn es ist nicht nur stimmungsvoll 
und romantisch, wenn die Stadt wie überzuckert aussieht, sondern auch äußerst lukrativ. Die mitunter wichtigste Ausrüstung 
des Taxis im Winter sind jedoch die passenden Reifen, um stets sicher ans Ziel zu gelangen. 
In Deutschland gilt eine Verpflichtung, dass 
bei winterlichen Straßenverhältnissen Winterreifen aufgezogen sein müssen: also bei 
Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisoder Reifglätte. Dabei ist kein genaues Datum vorgegeben. Es droht aber ein Bußgeld, 
wer unter oben genannten Wetterverhältnissen mit falschen Reifen unterwegs ist.
Bei Reifen, die nach dem 31.12.2017 hergestellt wurden, erkennen Sie zugelassene 
Winterreifen an dem „Alpine“-Symbol, ein 
dreigezacktes Bergpiktogramm mit einer 
Schneeflocke in der Mitte. Ältere Reifen 
müssen mindestens eine „M+S“-Kennzeichnung haben. Das Herstellungsdatum von 
Reifen finden Sie in der sogenannten 
DOT-Nummer, eine 4-stellige Ziffernfolge, 
die von einem ovalen Rand eingerahmt ist. 
Dabei gilt: Die ersten beiden Ziffern geben 
die Produktionswoche, die letzten beiden 
das Produktionsjahr an.
In Deutschland ist für alle Reifen ein Mindestprofil von 1,6 mm vorgeschrieben, 4 mm 
sind bei Winterreifen empfehlenswert. Es 
dürfen nur Reifen aufgezogen werden, die 
einer der im Fahrzeugschein erlaubten Reifengröße entsprechen. Verboten ist auch 
eine Kombination von Diagonal- mit Radialreifen auf einer Achse, die sogenannte 
Mischbereifung. Dagegen dürfen Sie Reifen 
unterschiedlicher Hersteller verwenden, sofern diese allen Anforderungen entsprechen. 
Empfohlen werden kann das allerdings nicht, 
da sich Winterreifen je nach Herstellungsprozess unterschiedlich auf der Fahrbahn 
verhalten. In Bezug auf die Fahrsicherheit 
sollten auch keine Reifen mit stark abweichender Profiltiefe gefahren werden, auch 
wenn die Vorgaben von mindestens 1,6 mm 
erfüllt sind. Zuletzt gehören Reifen mit mehr 
Profil immer auf die Hinterachse, sowohl bei 
Front- als auch bei Hecktrieblern.
Bei Verstößen gegen die Pflicht zur geeigneten Bereifung drohen Bußgelder. Daneben 
können auch versicherungsrechtliche Probleme entstehen, wie z. B. eine Leistungskürzung der Kaskoversicherung wegen grober 
Fahrlässigkeit oder eine Mithaftung bei 
Fremdschäden. Der aktuelle Bußgeldkatalog 
sieht für Verstöße in Deutschland folgende 
Regelsätze vor:
Fahren mit dem Kfz …
➔ … ohne geeignete Winterreifen 
60 Euro, 1 Punkt
➔ … ohne geeignete Winterreifen 
mit Behinderung Anderer 
80 Euro, 1 Punkt
➔ … ohne geeignete Winterreifen 
mit Gefährdung Anderer 
100 Euro, 1 Punkt
➔ … ohne geeignete Winterreifen 
mit Unfallfolge 
120 Euro, 1 Punkt
Im Ausland gelten andere Regelungen. Dabei 
sollten Sie sich bei Fahrten in Nachbarländer 
vorab mit den jeweiligen Vorschriften vertraut machen. Im Folgenden eine Übersicht:
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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019
TITELTHEMA

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Österreich:
➔ Winterreifenpflicht vom 1. November bis 
15. April, sofern winterliche Verhältnisse.
➔ Regelverstoß 35 Euro, bei Behinderung, 
Gefährdung oder Schaden bis zu 
5.000 Euro.
Schweiz:
➔ Keine generelle Winterreifenpflicht, aber 
Nutzung von geeigneten Reifen vorgeschrieben.
➔ Regelverstoß ca. 90 Euro (100 Franken). 
Kann im Einzelfall deutlich höher 
 ausfallen.
Italien:
➔ Winterreifenpflicht auf der Brennerautobahn (A22) und im Stadtgebiet Bozen.
➔ Einzelne Strecken durch entsprechende 
Beschilderung möglich.
➔ Regelverstoß 85 Euro, bei Behinderung, 
Gefährdung oder Schaden bis zu 345 Euro.
Tschechien:
➔ Winterreifenpflicht vom 1. November bis 
31. März oder unter 4 Grad Celsius.
➔ Mindestprofiltiefe von 4 mm vorgeschrieben. Regelverstoß 55 bis 95 Euro. 
Frankreich:
➔ Winterreifen können durch Beschilderung 
angeordnet werden.
➔ Regelverstoß 135 Euro.
Belgien, Dänemark, Niederlande, Polen:
➔ Bei winterlichen Verhältnissen Winterreifen- oder Schneekettenpflicht.
Krafträder sind in Deutschland nicht von 
der Winterreifenpflicht erfasst. Ebenso 
 wenig gilt dies für motorisierte Rollstühle, 
Fahr räder oder Schuhsohlen. Aber egal mit 
 welchen Reifen Sie unterwegs sind, eine 
vorsichtige Fahrweise ist nicht nur im 
 Winter der beste Schutz vor Unfällen.
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Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden.
Beispiel „Verkehrskontrolle in Italien“
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DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

Seite 20

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TAXLERGESCHICHTEN
Das vom Münchner Turm schreiber 
und Mundart- Dichter Alfons 
Schweiggert im Jahr 1994 veröffentlichte Buch „Der Lohnkutscher“ 
ist eine Dokumentation das 
 Münchner Taxi-Alltags schlechthin. 
Insbesondere heitere Anekdoten und lustige Erlebnisse vom 
 Leben im Taxi und am Standplatz machen dieses Buch 
 lesenswert. In den nächsten Ausgaben des TAXIKURIER wollen 
wir Auszüge aus diesem einzigartigen Werk vorstellen.
Früher erkannten echte Taxier ihre Stammkunden oft an der 
Stimme, so wie jenen Pater, der sich immer von der Frühmesse 
in der Haasklinik, im Taxlerjargon „Karnickelstall“ genannt, 
 abholen ließ. Wenn am Taxistand Stiglmaierplatz das Telefon 
klingelte, hörte der sich meldende Taxifahrer nur den Satz: 
„Wo bleibst denn so lang?“ Wenn einer nun nicht wusste, dass 
das der Pater war, hängte dieser sofort wieder ein, denn er fuhr 
mit keinem, der ihn nicht erkannte.
Wer den Pater als Fahrgast hatte, musste sich einiges gefallen 
lassen. So stellte der Geistliche gleich beim Einsteigen die Uhr 
selbst ein, um sich dann lautstark beschweren zu können: 
„Du, des mag i fei nedt, wenn du die Uhr schon vorm Wegfahrn 
einschaltest.“ Nahm das der Fahrer mit Humor hin, bot ihm der 
Pater eine Brasil an, die der so Eingeladene auch rauchen musste, sonst bekam er zu hören: „Wenn du s’ net vertragst, kannst 
mich gleich wieder aussteigen lassen, weil mit so am Millibuberl will i net fahrn.“ Das Fahrgeld hatte der Pater immer in 
 einem kleinen Beutel parat. Aber wehe, man zählte nach, dann 
krakelte er sofort: „Ja, moanst vielleicht, dass d’ Schwestern 
da z’ wenig nei tean?“
HEUTE: STAMMKUNDEN
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TAXI-TICKER – KURZMELDUNGEN AUS DER BRANCHE
01.10.19 Aachen Sekundenschlaf: Unbesetztes Taxi 
fährt gegen Ampel.
03.10.19 Bochum Zahlstreit: Taxifahrer fährt Fahrgast 
an und flüchtet.
09.10.19 Schwelm Taxler bemerkt bremsenden PKW zu 
spät. 5 Verletzte.
10.10.19 Lörrach Fehlende Genehmigung: Kein Taxi für 
82-jährige in Fußgängerzone.
10.10.19 Remscheid 60-jährige Taxifahrerin kracht in 
 parkende Fahrzeuge.
13.10.19 Bonn Betrunkener E-Scooter-Fahrer nimmt 
Taxi Vorfahrt. Schwer verletzt.
13.10.19 Würzburg Bis zu sieben Menschen prügeln sich 
vor Disko um Taxi.
14.10.19 Hamburg 200.000 Euro Fördergelder weg. 
 Clever-Shuttle stellt Betrieb ein.
14.10.19 Wiesbaden 3-Jähriger rennt auf Straße und wird 
von Taxi angefahren.
15.10.19 Offenbach Rotes Kreuz klagt: Rettungswagen soll 
oft nur das Taxi ersetzen.
16.10.19 Buchholz Betrunkener will auf Autobahn halten 
und hält Taxifahrer Augen zu.
16.10.19 Deutschland Japanische Mischkonzern Mitsui 
 beteiligt sich an Clever-Shuttle.
18.10.19 Viersen Jugendliche nehmen Taxi-Zuschuss 
am Wochenende gut an.
19.10.19 Garbsen 3 alkoholisierte Männer schlagen 
 vierten Fahrgast in Taxi.
20.10.19 Dortmund 45 Jahre alter Mann raubt Taxi und 
baut Unfall.
21.10.19 Langenhagen Festnahme: 2 Männer rauben erst 
Bank, dann Taxifahrer aus.
23.10.19 Höxter Landkreis will Betriebspflicht 
 zwischen 22–6 Uhr abschaffen.
25.10.19 Schwalmstadt Vorschriftsmäßig gehalten – doch 
Radler fährt auf Taxi auf. 
26.10.19 Minden Kein Geld. Kunde bedroht Taxifahrer 
mit Luftgewehr.
26.10.19 Öhringen Frau schlägt männlichen Begleiter mit 
High-Heels im Taxi.
27.10.19 Esslingen Taxi-Fahrer übersieht Roller beim 
 Abbiegen – zwei Verletzte.
28.10.19 Hagen Von Straße abgekommen. Taxifahrer 
ernsthaft verletzt.
28.10.19 Erlangen Nach Streit: Taxifahrer fährt Fußgängerin an.
29.10.19 Miesbach PKW und Taxi krachen frontal 
 zusammen. Ungeborenes stirbt.
29.10.19 Deutschland Clever-Shuttle wirbt: „Wie Koks-Taxi. 
Nur ohne Koks.“ 
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019

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Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
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… der Zebrastreifen seinen Namen nicht nur wegen der dicken 
weißen Streifen erhielt, sondern ZEBRA die Abkürzung für 
„Zeichen eines besonders rücksichtsvollen Autofahrers“ ist?
1954 wurden in Hamburg Verkehrsübergänge für Fußgänger 
 gekennzeichnet, in der Amtssprache „Dickstrichkette“ genannt. 
 Dabei sollten besonders rücksichtsvolle Autofahrer ermittelt 
 werden. Die ausgezeichneten Fahrer erhielten Gutpunkte, die 
mit einem Zebra verziert waren. Durch diese Aktion erhielt der 
Zebrastreifen seinen Namen.
Die ersten Fußgängerüberwege gab es bereits im antiken Rom. 
Es wurden höhere Steine auf den Straßen verlegt, über die die 
Fußgänger gehen konnten. Die Abstände waren so konzipiert, 
dass die Wagenräder bequem dazwischen durchfahren konnten.
Mit dem zunehmenden Automobilverkehr nach 1945 wurden die 
Konflikte zwischen Fußgängern und Kraftfahrern größer. 1949 
wurde in London die erste Straßenmarkierung mit zwei parallel 
punktierten Linien als Fußgängerfurt angebracht. 1951 schaffte 
es der Zebrastreifen dann in Gesetzgebung Großbritanniens.
1952 führte Deutschland den Fußgängerüberweg ein. München 
gehörte zu den ersten Städten, die den Übergangsbereich für 
Fußgänger einführte. Fahrzeuge mussten zu dieser Zeit dort noch 
nicht anhalten. Der Vorrang für Fußgänger wurde erst am 1. Juni 
1964 festgelegt. Von diesem Zeitpunkt an wurden die Kraftfahrer 
gesetzlich verpflichtet, am Zebrastreifen Rücksicht zu nehmen 
und nötigenfalls zu halten. Sehr schön auch § 37 Abs. 2 StVO: 
„Fußgänger haben die Fahrbahnen in angemessener Eile auf dem 
kürzesten Weg quer zur Fahrtrichtung zu überschreiten.“ Das gelingt nicht jedem und es sei daran erinnert, dass die Vorteile der 
Zebrastreifen laut Gesetz nur für Fußgänger, Fahrer von Krankenfahrstühlen und Rollstuhlfahrer gelten und nicht für Radfahrer. 
(BH)
istockphoto

Seite 22

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ AUSTRITT – Ende September ist Alexander Reissl (61) aus der Stadtratsfraktion der 
SPD im Münchner Rathaus ausgetreten. Das 
wäre an sich nichts besonderes mehr, sind 
doch seit der letzten Kommunalwahl 2014 
bis Redaktionsschluss dieses TK bereits 
zwölf Stadtratsmitglieder aus ihren Parteien 
aus- und teilweise in andere Parteien 
 übergetreten. Reissl war übrigens erst der 
Zehnte; nach ihm folgten im Oktober noch 
eine SPD-Frau und ein CSU-Mann diesem 
Beispiel. Reissl freilich war bis zu diesem 
 Paukenschlag rund elf Jahre Fraktionsvorsitzender der Rathaus-SPD und nahm in 
der darauffolgenden Sitzung in den Reihen 
der CSU-Fraktion Platz – vorläufig als 
 Parteiloser. Das ist etwa so, als würde Uli 
 Hoeneß nach seinem Ausscheiden als 
FCB-Präsident jetzt Berater bei den Dortmundern werden. 
Die ehemaligen Parteifreunde mutmaßen, 
dass sein relativ schlechter Platz bei der 
Listenaufstellung der SPD zur nächsten 
Stadtratswahl für seine Entscheidung ausschlaggebend war. Reissl selbst gab als 
Grund inhaltliche Differenzen an und nahm 
insbesondere die Verkehrspolitik seiner 
 ehemaligen Parteifreunde aufs Korn: die 
Münchner SPD werde „nicht so schnell 
strampeln können auf dem Fahrrad, um die 
Grünen zu überholen“ .
Und damit wird er nach Schrottis Meinung 
auch Recht behalten.
➔ DAGEGEN – „Eigenartige Rad-Debatte in 
Obergiesing“ titelte der Münchner Merkur 
(MM) in seiner Ausgabe vom 30.10. auf 
 Seite 36 und berichtete von einer Sitzung 
im Bezirksausschuss (BA) Obergiesing- 
Fasangarten: da hatte die Stadtteil-SPD 
u. a. neue Radl-Stellplätze in der Deisenhofener Straße und am Schwanseeplatz beantragt. Die Grünen im BA lehnten das jedoch 
ab, weil nach den Plänen der SPD dabei 
 keine Auto-Parkplätze wegfallen sollten. 
Dann lieber gar keine neuen Stellplätze für 
Fahrräder. Das nennt man Konsequenz! Oder 
wie lautet nochmal das Fremdwort für 
 Verbohrtheit?
➔ FRAUNHOFERSTRASSE – Wer die Fraunhoferstraße als Weg von A nach B benützt, 
kann seit ihrer segensreichen Umgestaltung 
vom vergangenen Sommer in der Regel dort 
zügiger fahren als vorher. Wer freilich als 
Lieferant oder, wie wir, als Fiaker genau 
dort halten muss, um seinem Beruf nachzugehen, hat nichts zu lachen. Die über fast 
ein Vierteljahrhundert (1990 bis 2014 in 
der Stadtratskoalition) von den Grünen gezüchtete Aggressivität mancher Radler gegen Autofahrer führt schon mal dazu, dass 
einem absichtlich gegen das Auto getreten 
oder der Rückspiegel demoliert wird – von 
den Beschimpfungen dabei ganz abgesehen. Das ortsansässige Kleingewerbe und 
viele Anwohner laufen bekanntlich bereits 
Sturm gegen diese typische Verschlimmbesserung der Münchner Art.
Grünen-Stadtrat Paul Bickelbacher wird 
dazu im MM vom 18. 10. wie folgt zitiert: 
„Das ist ein Pilotprojekt für ganz München 
und wieder rückbaubar. Dann folgt ein Umbau, der langfristig Bestand haben wird. 
Das wird aber noch dauern. Breitere Gehsteige und auch eine Begrünung sind dabei 
möglich“ . Die Münchner Straßen sind also 
der Versuchsraum für die Sandkastenspiele 
der selbsternannten „Verkehrsexperten“ . 
Kostet ja alles nicht ihr Geld. Und bis diese 
Leuchten erkannt haben, dass das kostenintensive Versuch- und Irrtum-Spiel gescheitert ist, sind auch noch die letzten 
kleinen Gewerbebetriebe erfolgreich aus der 
Straße vertrieben worden!
➔ GEWERBE STATT WOHNEN – Nördlich 
der Aral-Tankstelle in der Schenkendorfstraße gibt es noch unbebaute Flächen, die 
nach einer Vereinbarung zwischen der Stadt 
und dem Investor „Argenta“ für den Bau 
von rund 800 teils öffentlich geförderten 
Wohnungen genutzt werden sollten. Nunmehr will aber die genannte Firma dort 
doch Büros und – hurra! – ein neues Hotel 
bauen. Die Stadtbaurätin Elisabeth Merk 
verweist auf den Bebauungsplan von 1999, 
nachdem auf dem Areal Gewerbebauten zulässig sind, und befindet sich daher in der 
undankbaren Rolle einer Bittstellerin gegenüber der Immobilienheuschrecke. Derzeit arbeiten auf dem Gelände zwischen 
A 9, Domagk-, Ingolstädter- und Schenkendorfstraße 12.000 Menschen; 2.500 wohnen 
dort. Und mehr Bewohner werden es also 
auch nicht werden. Aber dafür noch mehr 
Angestellte, die ja irgendwie zu ihren Arbeitsplätzen kommen müssen.
➔ LIEFERDIENSTE – Nach einer Studie 
der Universität Bamberg wurden im 
Jahre 2018 in Deutschland jedes sechste 
Paket bzw. 487 Millionen einzelne Artikel 
an die Online- Händler zurückgeschickt. 
Also 487 Millionen Artikel, die zweimal 
(nämlich hin und zurück) völlig sinnlos 
durch die Republik gekarrt werden. Getoppt 
wird dieser Verkehrs- und Umweltwahnsinn 
noch dadurch, dass ein erheblicher Teil 
dieser Retouren von den Versandhändlern 
anschließend vernichtet wird, weil das 
billiger ist, als sie auf Wiederverwertbarkeit zu prüfen und ggf. neu zu 
 verschicken.
➔ MAUT – Nein, nicht schon wieder! Doch, 
sagt der Schreiber, da müssen wir durch. 
Aber irgendwie, zumindest indirekt, ist es 
auch erfreulich: unser aller Freund, Uber- 
Andi Scheuer, wird sich vor einem Untersuchungsausschuss des Bundestages dafür 
verantworten müssen, dass er bereits vor 
dem „Todesurteil“ des EuGH weitreichende 
Verträge mit den vorgesehenen Mautbetreibern „Kapsch“ und „CTS Eventim“ unterschrieben hat, die jetzt zu Schadensersatzansprüchen in dreistelliger Millionenhöhe 
gegen den Bund (= uns alle als Steuerzahler) führen können.
Geradezu witzig ist da die Meldung von 
 Mitte Oktober (MM 14.10.), wonach sich 
ausgerechnet Andi darüber aufregt, dass 
Daimler eine „mittlere sechsstellige Zahl“ 
an Fahrzeugen zurückrufen muss, die mit 
einer unzulässigen Abgastechnik ausgerüstet sind. Zitat aus dem Artikel: „Scheuer 
kritisierte die Haltung des Autobauers, die 
dem Motto folge: ,wir haben manipuliert, 
aber Behörden, sucht mal schön den Fehler 
selbst‘ . Der Minister sprach von ,Trickserei‘ 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019
 UNTERHALTSAMES

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und ,Salamitaktik‘ .“ Ausgerechnet er, der 
seit Monaten die von ihm unterschriebenen 
Mautverträge erst nach gerichtlicher Anordnung und dann nur seitenweise geschwärzt 
herausrückt, beschwert sich über „Trickserei“ und „Salamitaktik“! Das ist ja gerade 
so, als würde sich ein notorischer Schläger 
über die Verrohung unserer Gesellschaft 
aufregen. 
Für Scheuer jedenfalls, der wohl zuhause 
ohne Hilfe seiner Mutti zuerst die Schuhe 
und dann die Socken anzieht, wird sowohl 
sein Totalversagen im Dieselskandal wie 
auch bei den Mautverträgen im schlimmsten Fall dazu führen, dass er nicht länger 
Verkehrsminister spielen darf. Weitere persönliche Konsequenzen, wie z. B. die Einziehung seines Privatvermögens als Beteiligung zur Schadenswiedergutmachung, hat 
er natürlich nicht zu befürchten. Das wird 
schon an uns depperten Steuerzahlern hängen bleiben. Ach ja, Präsident des VDA 
(Verband der Automobilindustrie) wird er 
voraussichtlich auch nicht werden, aber das 
hängt am früheren Wirtschafts- und Außenminister Sigmar Gabriel, dem ehemaligen 
Vorsitzenden und Totengräber der SPD, der 
aktuell für diese präsidiale Aufgabe vorgesehen ist.
➔ STAMMSTRECKE – Über die schier unglaubliche Pannenserie beim Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke berichtete der 
TAXIKURIER neben der restlichen Weltpresse 
schon mehrmals. Trotzdem in Kurzform diese Wiederholung: unter dem Hauptbahnhof 
wird der sog. „Nukleus“ zum Umsteigen 
zwischen U- und S-Bahn umgeplant und um 
50 Meter verschoben. ⁄ Das östliche Ende 
der 2. Stammstrecke am Ostbahnhof wird 
vom Orleansplatz zur Friedenstraße umgeplant und verschoben. ⁄ Die erforderliche 
dritte Röhre (Fluchtröhre) ist über Jahre 
komplett vergessen worden und wird nun 
nachgeplant. ⁄ Die Fertigstellung verzögert 
sich nach Angaben der Bahn bis 2028; nach 
internen (!) Papieren der DB-Märchenonkels 
jedoch bis voraussichtlich 2031 ...
Der Projektleiter dieses Debakels wurde 
nunmehr Anfang Oktober durch die DB „im 
gegenseitigen Einvernehmen“ von seinen 
Aufgaben entbunden. Ob der Mann jedoch 
der Alleinschuldige war, wagt Schrotti hier 
anzuzweifeln. Vielleicht war sein Fehler nur, 
nicht rechtzeitig zu sagen: „dieses Projekt 
in der vorgegebenen Zeit zu diesem Preis – 
das geht nicht!“
Berliner Großflughafen BER, Stuttgart 21, 
zweite Stammstrecke in München: sie könnens nicht. Sie könnens einfach nicht! 
➔ ZUM SCHLUSS – Im Frühsommer hat 
sich der Schreiber endlich dazu überwunden, den Fotznspangler aufzusuchen und 
den oberen Teil seines Esszimmers renovieren zu lassen. Oder mit anderen Worten: 
vom Zahnarzt den (bairisch: das) Oberkiefer 
neu möblieren zu lassen.
Nach einigen Terminen zur – vorläufig unverbindlichen – Bestandsaufnahme mit der 
Anfertigung diverser Abdrücke, Röntgenaufnahmen usw. ging es dann schließlich doch 
zur Sache. Der Dentist, ein Vereinskollege 
des Schreibers, griff zur Betäubungsspritze 
und setzte die Sensorik im oberen Teil der 
Quasselkiste außer Betrieb, um anschließend fünf Zähne des Platzes zu verweisen. 
Diese lagen dann, meist in mehreren Einzelteilen, gar traurig auf der Schlachtbank 
und wurden der schnöden Entsorgung zugeführt. Sie hatten ausgebissen. Nach ein 
paar Tagen waren die Krater so weit ausgeheilt, dass ein Behelfsbau errichtet werden 
konnte, der mehr als nur das Schlabbern 
 irgendwelcher wässrigen Süppchen ermöglichte. Das war auch gut so, nahte doch die 
Sommerpause und entspann sich zusätzlich 
ein Disput mit der Krankenkasse über die 
Notwendigkeit der Maßnahmen, welcher 
 jedoch nach einer Verschnaufpause von 
mehreren Wochen einvernehmlich beendet 
werden konnte. Dann kam die Flex zum Einsatz, da die restlichen Hauer geschliffen 
und in Form gebracht werden mussten. 
Schrotti, der Spritzen aller Art so gerne 
mag wie ein Geschwür am Hintern, verzichtete nur deshalb auf eine erneute Betäubung und biss mannhaft die Zähne zusammen – wobei das in diesem Zusammenhang 
eine eher unglückliche Formulierung ist. 
Wurscht. Auch die mit Unschuldsmine vorgetragene Frage des befreundeten Folterknechtes „meinst Du wirklich, dass wir 
nicht betäuben sollen?“ überhörte er dabei 
konsequent.
Kurzum, der Zahnarztstuhl glich hernach 
dem Turiner Grabtuch, auf dem heute noch 
die Umrisse des Gemarterten zu erkennen 
sind. Und dass nach dem Aufstehen von der 
Walstadt der Foltersitz, von der Kopfstütze 
an, mit Schweiß bedeckt war, lag nicht nur 
an den zu dieser Zeit noch herrschenden 
hochsommerlichen Temperaturen. Hauptsache: keine Nadeln im Fleisch! Dabei hatten 
die zwei Betäubungsspritzen vor den oben 
erwähnten Abrissarbeiten eigentlich gar 
nicht wehgetan – unangenehm halt, aber 
mehr auch nicht – doch was ist schon Logik, wenn es auch ohne sie geht. Oder war 
es etwa logisch, dass Schrottis Vati vor 
Mäusen und die Mutti vor Spinnen Angst 
hatte? Jedenfalls war es Mitte Oktober endlich so weit und die Schlüsselübergabe 
konnte erfolgen.
Jetzt kann der Schreiber seine neuen Beisserchen stolz zur Schau tragen und sich 
mit seinem runderneuerten Haifischlächeln, 
welches Jürgen Klopp vor Neid erblassen 
läßt, darüber hinwegtrösten, dass rund 
8.000 Euronen als Eigenanteil den Besitzer 
wechselten. Und am vorübergehend noch 
existierenden Rest-Sprechfunk ist er auch 
wieder besser zu verstehen. Mit anderen 
Worten: Schrotti hat’s doch nur für Euch 
gemacht! Die Nummer des Spendenkontos 
wird demnächst mitgeteilt. Mahlzeit. (MS)
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

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Das Dorf
Der Dorfkern von Mittersendling lag um die 
Kirche Sankt Achaz an der Fallstraße 7, der 
von Untersendling um die (heute alte) 
 Kirche Sankt Margaret an der Plinganserstraße 1. Aus und zum Sendlinger Tor führte die Sendlinger Landstraße, 1877 in Lindwurmstraße umbenannt, nach Untersendling. Wie heute auch noch, steigt sie zur 
Plinganserstraße hin das ehemalige Hochufer der Isar aus der Eiszeit hinauf. Die 
beiden Dörfer lagen oben, geschützt vor 
den damals noch unberechenbaren Fluten 
des Flusses auf dem so genannten Oberfeld, während das Unterfeld weder bebaut 
noch landwirtschaftlich genutzt werden 
konnte. Allerdings gab es hier einige Mühlen, die das Wasser für ihre Zwecke brauchten. Die Brudermühlstraße erinnert seit 
1890 an eines dieser Gewerbe. Die heutige 
Lindwurmstraße, Plinganserstraße und 
Wolfratshauser Straße, heute die Bundesstraße 11, waren seit uralten Zeiten Teile 
des Fernverkehrsweges über Innsbruck und 
den Brenner nach Italien. Mit der Eröffnung der Eisenbahn nach Holzkirchen im 
Jahr 1854 erhielt Mittersendling seinen 
 eigenen Bahnhof, während Untersendling 
erst 1896 nachzog, heute als Bahnhof 
 Harras bekannt. Mitter- und Untersendling 
wurden am 1. Januar 1877 nach München 
eingemeindet. Dies hatte zwei Gründe: Zum 
einen wuchs München an Einwohnern und 
Fläche, zum anderen machte die Kanalisierung der Isar eine städtische Bebauung des 
Sendlinger Unterfeldes möglich.
Sendlinger Bauernschlacht 1705
Die Fernstraße zwischen München und Italien brachte eine Menge Durchgangsverkehr 
in die beiden Sendlings. Doch traurige Bekanntheit erlangte Untersendling durch die 
Bauernschlacht vom 25. Dezember 1705. 
Im Rahmen europäischer Auseinandersetzungen um den spanischen Thron hatte 
sich Bayern unter Kurfürst Max Emanuel 
(1662–1726) mit Frankreich verbündet. Die 
Verbündeten verloren einige Schlachten gegen den Konkurrenten Österreich, woraufhin Max Emanuel aus Bayern floh und österreichische Truppen das Land nicht nur 
besetzten, sondern auch brutal ausplünderten und drangsalierten. Dagegen erhob sich 
in Bayern, das damals noch aus der Oberpfalz, Oberbayern und Niederbayern bestand, die Bevölkerung und brachte die 
 Besatzer an vielen Orten militärisch in Bedrängnis. Am 22. Dezember 1705 sammelten sich rund 3.000 Aufständische aus dem 
bayerischen Oberland bei Wolfratshausen, 
um auf der Fernstraße nach München zu 
ziehen und die Stadt zu befreien. Gleichzeitig zogen weit überlegene österreichische Truppen in Richtung Untersendling. 
Bei der Kirche Sankt Margaret stießen die 
beiden Kräfte am 25. Dezember 1705 aufeinander. Der sich anschließende Kampf 
führte zum Sieg der Österreicher, die sich 
an ihren Widersachern mit einem beispiellosen Blutbad rächten und einige ihrer Anführer auf dem Schrannenplatz (seit 1854 
Marienplatz) zur Abschreckung öffentlich 
folterten und anschließend hinrichteten. 
Dieses Ereignis brannte sich in das kollektive Gedächtnis ein und wurde beispielsweise durch Straßenbenennungen wach gehalten. Seit dem Jahr der Eingemeindung 
1877 erhielt ein ganzes Viertel von Neubauten Straßennamen nach Personen im 
Zusammenhang mit 1705: Alram, Daiser, 
Dankl, Engelhard, Heckenstaller, Heiß, 
 Kidler, Kyrein, Plinganser, Schmied-Kochel- 
Straße, Schöttl oder Senser. Entsprechende 
Örtlichkeiten finden sich wieder in der 
Gaißacher Straße, Gotzinger Platz und 
 Straße, Königsdorfer Straße, Lenggrieser 
Straße, Oberländerstraße, Reutberger Straße, Reichersbeurer Straße oder Wackersberger Straße – um nicht alle zu nennen. 
An zahlreichen Straßenschildern erläutern 
zusätzliche Schilder die Bedeutung der 
 Benennungen. Eine Besonderheit stellt die 
Passauerstraße dar: Benannt ist sie nach 
Anton Passauer, einem Teilnehmer der 
 Bauernschlacht. Weil sie einer Person gewidmet ist, schreibt man den Namen zusammen. Wenn sie nach der Stadt Passau 
benannt wäre, würde man sie „Passauer 
Straße“ schreiben. Dies hat sich allerdings 
offenbar nicht überall bei der Stadtverwaltung herumgesprochen, denn wenn man 
den Heckenstaller-Tunnel von Osten anfährt, wird die eine Ausfahrt zur „Passauerstraße“ korrekt angezeigt, während es in 
der anderen Richtung fälschlich „Passauer 
Straße“ heißt.
Gemeindebildung 1818
Bayern stieg am 1. Januar 1806 vom Kürfürstentum zum Königreich auf und konnte 
mit der Angliederung von Schwaben und 
Franken seine Fläche um 144 Prozent und 
➔ VOM DORF ZUM STADTTEIL
Benedict Weyerer
 STADTKUNDE MÜNCHEN
Es gibt Ober-, Mitter- sowie Untersendling, drei ehemalige Dörfer, die nach dem Verlauf der Isar, auf deren Hochufer sie lagen, 
benannt sind – ähnlich Obermenzing und Untermenzing entlang der Würm. Ihre Namen beziehen sich auf einen Sentilo aus 
dem 6. Jahrhundert, der sich dort niederließ. Der Name „Sendling“ erscheint urkundlich erstmals um das Jahr 780, also fast 
400 Jahre vor der Gründung Münchens 1158, und seit 1936 erinnert die Sentilostraße an diese frühe Zeit.
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24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019

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seine Bevölkerung um 142 Prozent vergrößern. Das Warum und Wieso können hier 
nicht das Thema sein. Der neue König 
 Maximilian I. Joseph (1756–1825, Max- 
Joseph-Platz von 1805, Maximiliansplatz 
von 1808, Max-Joseph-Straße von 1859) 
und sein Minister Maximilian von Montgelas (1759–1838, Montgelasstraße von 
1897) organisierten nun das stark vergrößerte Königreich. Beispielsweise wurde der 
Staat nach wissenschaftlichen Methoden 
vermessen mit dem nördlichen Turm der 
Frauenkirche als Nullpunkt. Auch sollte die 
Steuerkraft vermehrt werden durch eine 
systematische politische Einteilung des 
Landes in Städte und Gemeinden. Die Gemeindebildung des Jahres 1818 führte 
dann zum Zusammenschluss von Untersendling und Mittersendling mit seinem 
Ortsteil Neuhofen, während Obersendling 
nach Thalkirchen kam.
Denkmalschutz
Der Dorfkern von Untersendling besteht 
heute noch aus einigen wenigen ländlichen 
und vorstädtischen Gebäuden entlang der 
Plinganserstraße. Diese stehen in dichter 
Reihe in unmittelbarer Nachbarschaft zur 
alten Sendlinger Kirche. Haus Nummer 1 
ist die Kirche Sankt Margaret selbst, dann 
folgt auf Nummer 6 der Stemmerhof. Urkundlich erstmals belegt im Jahr 1381, besitzt er seine heutige Form seit der Mitte 
des 19. Jahrhunderts. Der Dreiseithof wurde bis 1992 als Milchwirtschaft betrieben, 
dann etablierten sich verschiedene Geschäfte in dem Anwesen. Die Besitzer des 
Hofes kamen nach der Eingemeindung 
Sendlings 1877 zu Reichtum, weil sie 
 ausgedehnte landwirtschaftlich genutzte 
Flächen als Bauland verkauften. Die Plinganserstraße 9 beherbergte die ehemalige 
Hufschmiede des Dorfes, ihr heutiger Baubestand stammt von 1823. In Hausnummer 
11 befand sich das Wirtshaus Schmiedwirt 
aus der zweiten Hälfte 18. Jahrhundert und 
noch heute erhebt sich zwischen Kirche 
und Wirtshaus der Maibaum – so wie es 
sich für ein oberbayerisches Dorf gehört. 
Auf 14 a und 19 stehen noch vorstädtische 
Kleinhäuser aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Und schließlich das Schulhaus an der 
Plinganserstraße 28, das leicht erhöht in 
einem Garten liegt. Es wurde 1874 eröffnet, also kurz vor der Eingemeindung, und 
musste bereits 1879 aufgestockt werden. 
In Mittersendling steht lediglich die Kirche 
Sankt Achaz unter Denkmalschutz, aber 
nicht die alte Dorfkirche, sondern der Neubau aus dem Jahr 1928. Allerdings erinnern 
seit 1964 der Bauernbräuweg und seit 
2013 der Distlhofweg an zwei bäuerliche 
Anwesen an die vermeintlich gute, alte 
Zeit.
Vom Dorf zum Stadtteil – Eisenbahn
Die städtische Entwicklung Sendlings begann nicht schlagartig mit seiner Eingemeindung nach München im Jahr 1877, 
sondern hatte sich bereits vorher angebahnt. Sendlings Entwicklung zum Stadtteil 
beruhte entscheidend auf der Entstehung 
des Eisenbahnnetzes. Seit 1854 verkehrte 
die Bahnlinie nach Holzkirchen und 1871 
wurde die südliche Umgehung Münchens 
zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof 
eröffnet. In ihrer Folge wurde Sendling 
durch diese Gleisanschlüsse zum Industrieund Gewerbeschwerpunkt. Genannt sei lediglich die Lokomotivfabrik Krauss, die sich 
1872 an der Lindwurmstraße 92 ansiedelte 
und bis 1937 dort produzierte. Oder der 
1985 stillgelegte Südbahnhof an der Ruppertstraße ⁄ Ecke Tumblingerstraße mit seinem ausgedehnten Güterbahnhof, an dem 
auf Sendlinger Gebiet seit 1871 die städtischen Getreidehallen und Lagerhäuser 
 lagen und seit 1910 die Großmarkthalle 
steht. Auch am Bahnhof Mittersendling 
entwickelte sich ein eigenes Industriegebiet mit beispielsweise der Tabakfabrik 
 Zuban, der späteren Philipp Morris an der 
Fallstraße. Nachdem im Jahr 1891 die Isartalbahn in Richtung Bichl eröffnet worden 
war, umgaben Bahnlinien auf drei Seiten 
den nunmehrigen Stadtteil. Der Isartalbahnhof der 1989 aufgelassenen Linie mit 
der Adresse Schäftlarnstraße 9 steht unter 
Denkmalschutz und wird heute von der 
 Johanniter-Unfallhilfe genutzt.
Vom Dorf zum Stadtteil – Bevölkerung
Nach der Eingemeindung 1877 nahm die 
städtische Bebauung, die vorher schon eingesetzt hatte, an Geschwindigkeit zu. Ein 
Ausdruck dieser Entwicklung war bereits 
1871 die Zusammenlegung der beiden 
Friedhöfe Sankt Margaret und Sankt Achaz 
auf den neuen Gemeindefriedhof an der 
Forstenrieder Straße, seit 1962 der Albert- 
Roßhaupter-Straße 5 und auch die Schule 
an der Plinganserstraße 28, die – erst 1874 
eröffnet – bereits 1879 erweitert werden 
musste. Sendling erhielt im Jahr 1894 den 
Anschluss an die Straßenbahn, die den 
neuen Stadtteil entlang der Lindwurmstraße und Plinganserstraße mit dem Sendlinger-Tor-Platz verband. Das Bevölkerungswachstum zeigte sich ebenfalls im Bau 
neuer, großer katholischer Gotteshäuser: 
Die neue Kirche Sankt Margaret am Margaretenplatz 1 wurde 1913 eingeweiht, Sankt 
Korbinian am Gotzinger Platz 2 dann im 
Jahr 1926. Der Zuzug nach München auch 
aus entfernten Gegenden hatte sich bereits 
1897 in der Errichtung einer evangelischen 
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DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

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Gemeinde an der Oberländerstraße 36, der 
späteren Himmelfahrtskirche, widergespiegelt. Auch zwei neue Volksschulen kündeten vom Anwachsen der Bewohnerzahlen: 
Zum Schuljahr 1906 ⁄ 1907 öffnete die 
Volksschule am Gotzinger Platz 1 ihre Pforten, im Schuljahr 1911 ⁄ 1912 begann der 
Unterricht an der Schule an der Implerstraße 35.
Königreich und Sozialdemokratie
Kurfürst Max Emanuel war im Laufe der 
Auseinandersetzungen um den spanischen 
Thron in die wirtschaftlich florierenden 
Niederlande geflüchtet, wo er für Spanien 
als Statthalter amtierte. Er hatte den verächtlichen Ausspruch getan, ein dortiger 
Heustadel sei ihm lieber als eine ganze 
bayerische Stadt, weil Bayern damals ein 
rückständiges Agrarland war. In die neu 
entstehenden Wohnblocks im Sendling des 
ausgehenden 19. Jahrhunderts zogen nun 
viele Arbeiterfamilien, die infolge ihrer miserablen Lebensbedingungen mehrheitlich 
sozialdemokratisch dachten und auch wählten, sich also ablehnend dem damaligen 
Klassenstaat des Königreiches Bayern gegenüber verhielten. Es galt jetzt demnach, 
durch Propaganda von oben, diesen Tendenzen entgegenzutreten. Auf dem Friedhof der alten Sendlinger Kirche verkündet 
bereits seit 1833 ein Denkmal: „Auch unter 
diesem stillen Grabeshügel ruhen 800 Bauern vom bay’rischen Oberlande, gefallen 
nach blutiger Gegenwehr an den Mauern 
dieses Kirchhofes, im hochherzigen Kampfe 
für Fürst und Vaterland, am Christtage 
1705.“ Diese Inschrift entsprach ganz offensichtlich nicht den Tatsachen, denn die 
besagten Bauern waren ihrem Kurfürsten 
vollständig gleichgültig gewesen. In Sendling bot sich nun aber an, die Straßenbenennungen patriotisch zu gestalten. Die 
Botschaft lautete, die bayerischen Bauern 
hätten 1705 ihrem angestammten Kurfürsten unter Einsatz ihres Lebens wieder zur 
Herrschaft verhelfen wollen. Nun erinnerte 
man die Bewohner des neuen Sendlings an 
ihre vaterländischen Pflichten, denn die internationalen Spannungen nahmen zu und 
der Erste Weltkrieg (1914–1918) stand bald 
vor der Tür. Der Stadtarchivar Ernst von 
Destouche (1843–1916, Destouchestraße 
von 1890) beispielsweise unterbreitete 
dem Magistrat am 17. Oktober 1885 einige 
diesbezügliche Vorschläge für Straßennamen und Denkmäler mit folgender schmalzigen, obrigkeitshörigen Begründung: 
 „Eines der blutigsten und dennoch vom 
Glorienschein des Ruhms verklärten Blätter 
in der Geschichte Münchens bildet jenes, 
welches uns Kunde gibt von der Münchner 
Mordweihnacht 1705 und ihren schaurigen 
Epilogen. Für die Erhaltung ihres angestammten Herrscherhauses, für die Befreiung Münchens aus Feindeshand, hatten 
Tausende von wackeren Oberländern mit einem Teil der Münchner Bürger und Studenten und vormaligen kurbayerischen Offizieren sich verbündet, hatten erstere ihre 
unentwegte Treue zu Fürst und Heimatland 
an jenem blutigen Christtage des Jahres 
1705 mit dem Heldentod auf der Walstatt 
bei Sendling, hatte ein Teil der letzteren 
mit dem Henkerstode besiegelt. Das aber 
ist der rührende Zug, der der ganzen Erhebung trotz oder vielleicht sogar wegen ihres unglücklichen Ausgangs den Stempel 
des edelsten Patriotismus, idealer Verklärung aufdrückt, so dass die Nachwelt in 
den Gefallenen und Gerichteten nicht eidbrüchige Verbrecher und Hochverräter, sondern Helden und Märtyrer für die gerechte, 
heilige Sache des Vaterlandes erblickt und 
feiert.“ Wilhelm von Lindenschmit (1806–
1848) entwarf ein heroisch überhöhendes 
Wandbild der Ereignisse von 1705 für die 
alte Kirche Sankt Margaret, das sein Enkel 
Hermann Lindenschmit dann im Jahr 1896 
ausführte und das sich heute noch dort an 
der Außenmauer befindet. Zur Erinnerung 
erhielt Wilhelm von Lindenschmit im Jahr 
1890 die Lindenschmitstraße. Gegenüber 
schwingt der sagenhafte, vermutlich niemals existierende Schmied von Kochel 
Hammer und Freiheitsfahne. Die Inschriften 
des 1906 enthüllten Denkmales lauten: 
„Zum Gedächtnis der oberbayerischen Landeserhebung und der Sendlinger Bauernschlacht 1705“ und „Bei der II. Hundertjahrfeier der Sendlinger Bauernschlacht 
gestiftet von der Stadtgemeinde München 
im Jahre 1906“ . Einzig der Jakob-Gelb-Platz 
von 1931 liegt rechts der Isar, obwohl er 
sich auf 1705 bezieht. Zur Erklärung heißt 
es in den Akten des Stadtarchives: „Gastwirt, gestorben 1718, nahm sich nach der 
Überlieferung der Witwen und Waisen der 
in der Sendlinger Bauernschlacht (1705) 
getöteten Zimmerleute an. Aus Anlass des 
325-jährigen Jubiläums der Kranken-Unterstützungs- und Sterbekasse der Zimmerleute und Schreiner von der Au.“ Warum der 
Platz dort und nicht in Sendling liegt, ergibt sich aus dem Bezug zum Stadtteil Au. 
Heute
Heute noch kann man die Grenze zwischen 
dem 1877 eingemeindeten Mittersendling 
und dem erst 1900 eingemeindeten Obersendling erkennen. Sie verlief dort, wo drei 
durchgehende Straßenzüge scheinbar ohne 
Grund ihren Namen wechseln: Murnauer 
Straße und Aidenbachstraße, Passauerstraße und Hofmannstraße sowie der Übergang 
von der Plinganserstraße in die Wolfratshauser Straße. Und zum Schluss noch kurz 
zum Anwesen Engelhardstraße 6: Es ging 
im Jahr 1963 in den Besitz der „Autoruf 
Genossenschaft der Münchner Taxiunternehmer, eingetragene Genossenschaft mit 
beschränkter Haftpflicht“ über, der heutigen „Taxi-München eG, Genossenschaft der 
Münchner Taxi-Unternehmer“ . Das im Jahr 
1965 fertig gestellte Gebäude ist heute das 
Haus des Münchner Taxigewerbes. (BW)
Benedict Weyerer
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Sa. 14.12. 20.30 Uhr, 
Jazz and beyond: Stefanie Boltz Trio mit „Midwinter Tales“
So. 15.12. 18.00 Uhr, 
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Do. 26.12. 19.00 Uhr, Premiere: Der Brandner Kaspar – 
Neufassung. Ein phantastisches Spektakulum mit Musik
Fr. 27.12. 19.00 Uhr, Der Brandner Kaspar – Neufassung. 
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Sa. 28.12. 19.00 Uhr, Der Brandner Kaspar – Neufassung. 
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WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
… der erste Wetterbericht der Welt am 14. Mai 1692 in 
 einem Londoner Wochenblatt erschien und eine 100%ige 
Trefferquote hatte?
Dies war der Tatsache geschuldet, dass es sich nicht um eine 
Wettervorhersage sondern um einen Wetterrückblick handelte. 
Am 14. Mai des Jahres 1692 erschien im Londoner Wochenblatt 
„Sammlung für den Fortschritt von Landwirtschaft und Handel“ 
eine Tabelle mit den Luftdruckwerten und Windstärken, gemessen genau ein Jahr zuvor an verschiedenen Standorten in ganz 
England. Die Leser fanden es gut und bald enthielt jede Ausgabe einen solchen Rückblick. Andere Zeitungen ahmten dies 
bald nach. Für uns heute mag dies ungewöhnlich erscheinen, 
aber seit dem der Mensch sesshaft wurde und Ackerbau betrieb, 
waren die Wetterbeobachtungen und eben auch Rückblicke 
wichtig, um die Ernte erfolgreich einzubringen. Aus diesen 
 bewussten Rückblicken entstanden die Bauernregeln, die von 
 vielen Meteorologen bis vor wenigen Jahren belächelt wurden. 
Untersuchungen haben aber ergeben, dass diese Bauernregeln 
eine Trefferquote von 75 bis 90 Prozent haben und damit genau 
so zuverlässig sind wie der Wetterbericht, den Meteorologen 
den Medien zur Verfügung stellen. (BH)
LETZTE MELDUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich – auch im Namen meiner Tochter – herzlich 
 bedanken bei dem unbekannten Taxifahrer, der meiner bewusstlosen Tochter am Freitag, den 1. November um ca. 5 – 6 Uhr 
am St.-Martins-Platz zur Hilfe gekommen ist und einen Krankenwagen gerufen hat. Wenn Sie ihn ausfindig machen können, 
wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unseren Dank an ihn 
 weiterleiten würden. 
Mit freundlichem Gruß, 
Ihre A. Henrickson
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

Seite 28

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER DEZEMBER 2019
Sonntag, 01. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Familien-SpielOper
 ➔ 11.00 Uhr, Landwirtschaftsministerium, 
Hoffest im Advent
 ➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Kinderchor im Rampenlicht
 ➔ 11.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Künstler-Weihnachtsmarkt
 ➔ 11.00 Uhr, FestSpielHaus, 
Lisa schläft nicht
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, Türchen auf
 ➔ 14.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Königliche Schlittenfahrten
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Nenn’ mich nicht mehr Häselein!
 ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, 
Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, 
Ali Baba und die 40 Räuber
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der kleine Lord
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Teddys großes Weihnachtsabenteuer
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Der Wunschkalender
 ➔ 15.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Die Pecorinos – Liebe ist manchmal 
Käse
 ➔ 18.00 Uhr, München Marriott Hotel, 
ABBA Deluxe
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Nussknacker
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die tote Stadt
 ➔ 18.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 18.30 Uhr, Backstage, MTV 
Headbangers Ball Tour 2019
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Xavier Naidoo
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Simon Pearce
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Waltraud Meier, Mezzosopran
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Natalie Elwood Band
Montag, 02. Dezember
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Teddys großes Weihnachtsabenteuer
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Offene Bühne
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Leo 17, 
Free Mandela
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Sherlock Homes und der Fluch der 
Ashtonburrys
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die drei Musketiere
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Szenen und Monologe
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
TKKG – Das unheimliche Dorf
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Violinklasse Mary Mader
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Altin Gün
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
I Musici di Roma
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Lisa Stansfield & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Robert Palfrader
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Stake
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Jazzrausch Bigband
Dienstag, 03. Dezember
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Welt machen
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Leo 17, 
Free Mandela
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Kiew City Theater Ballett & 
Balletttheater Dnepr – 
Schwanensee
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Break the Tango
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Danny Bryant & Bigband
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
NightWash
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Teresa Rizos
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Chris Potter Cicuits Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Holly Golightly
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Zed Mitchell Band
Mittwoch, 04. Dezember
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl - Das Musical
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Teddys großes Weihnachtsabenteuer
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Leo 17, 
Free Mandela
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Spartacus
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Kiew City Theater Ballett & 
Balletttheater Dnepr – Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Kulturzentrum Trudering, 
Lisa Fitz
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Noch ist nicht aller Tage Abend
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Jack Slamer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, New Classics Live
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Schöne Neue Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The National
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Wolfgang Krebs
 ➔ 20.03 Uhr, Isartal, 
Sissy Engl und Sigi Popp
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Zed Mitchell Band
Donnerstag, 05. Dezember
 ➔ 19.00 Uhr, Aumeister, Rache um 
Mitternacht - La vendetta a mezzanotte
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Amadeus – Genie zwischen Freiheit und 
Leidenschaft
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Der haarige Affe
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Boy Harsher
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jazzfest München 
2019 - Nina Michelle Quintett
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Pee Wee Ellis & Band feat. China Moses
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Phil Campbell and the Bastard Sons
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Stephan Zinner
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Tyga
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, Yes Trio
 ➔ 21.30 Uhr, Gasteig, 
Jazzfest München 2019 – Bekmulin 
Findling Duo
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Jazoum
 ➔ 22.30 Uhr, Gasteig, Jazzfest München 
2019 - Bayrisch Jazz Group
Freitag, 06. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Dornröschen und die vier Feen
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Bonez MC & RAF Camora
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die tote Stadt
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Vor Sonnenaufgang
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Duncan Laurence
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Franziska Wanninger
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Georgette Dee
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jazzfest München 
2019 – Seven Steps
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Royal Republic
 ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Stimmen der Seele Lateinamerikas
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Wolf Maahn & Band
 ➔ 21.30 Uhr, Gasteig, 
Jazzfest München 2019 – Titus 
Waldenfels Band feat. Julia Jung
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Jazoum
 ➔ 22.30 Uhr, Gasteig, 
Jazzfest München 2019 – 
JIM trifft Vilnius
Samstag, 07. Dezember
 ➔ 14.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Advent 2019 – Zacharias
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Die Sterntaler
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiapark, 
Winterlauf München
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Nikolauskonzert
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, holperdiestolper
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, We Love The 90’s
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Hedda Gabler
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Leonce und Lena
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
The Original USA Gospel Singers & Band
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 19.30 Uhr, theater … und so fort, 
Theorie einer Verschwörung
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Booze & Glory
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Dieter Bohlen
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Jazzfest München 2019 – 
Modern String Quartet 
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Schön ist die Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, Scrooge – Es ist nie zu spät
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Sylvia Brécko
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Vokal Total – Maybebop
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
 ➔ 21.30 Uhr, Gasteig, 
Jazzfest München 2019 – Elwood & 
Ressle und Ruth Geiersberger
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Jazoum
Sonntag, 08. Dezember
 ➔ 10.15 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 10.30 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Ali Baba und die 40 Räuber
 ➔ 11.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
4. Nymphenburger Matinée
 ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Im Walde
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Advent 2019 – Zacharias
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Stephan Zinner
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, Türchen auf
 ➔ 14.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Adalbert, der 8. Zwerg
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – BG Göttingen
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Hänsel und Gretel
 ➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 16.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Advent in den Bergen
 ➔ 18.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die drei Musketiere
 ➔ 19.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, 2. Themenkonzert 
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Anny Hartmann
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
London Brass
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Warten auf Godot
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Wiener Blut
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Enemy Inside
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Vokal Total – Alte Bekannte
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Chynna
Montag, 09. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Amphitryon
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Ensemble-Liederabend
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Musical Tenors
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Berlin
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni. Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
George Garcia & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Moskauer Kathedralchor – 
Russische Weihnacht
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Piet Klocke
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Weihnachtskonzert der Volksmusik
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Eight Cylinder Bigband
Dienstag, 10. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, The Burg I
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019
SERVICE

Seite 29

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➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Sing mal wieder
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Voodoo Jürgens
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Andreas Ottensamer, Klarinette & 
Camerata Salzburg
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Okilly Dokilly
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
Mittwoch, 11. Dezember
 ➔ 14.00 Uhr, Gasteig, Märchen Marathon
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerisches Landesamt für 
Denkmalpflege (Alte Münze), 
4. Themenkonzert 
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die tote Stadt
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Stadtballett Kiew – Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Vor Sonnenaufgang
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
At the Gates, Nifelheim, Deserted Fear
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
El Mago Masin
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
 ➔ 21.00 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – 
Tottenham Hotspur
Donnerstag, 12. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Stadtballett Kiew – Schwanensee
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Numenorean & Gaerea
Freitag, 13. Dezember
 ➔ 09.00 Uhr, Gasteig, A Christmas Carol
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Punchfest 2019
 ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, Weihnachtskonzert der Schlagzeugklassen
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Alt-Russische Weihnacht
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Nussknacker
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Puderdose
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Jürgen 
Becker
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Wer hat meinen Vater umgebracht
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – 
Zenit St. Petersburg
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Corinna Binzer
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Mambo Kurt
Samstag, 14. Dezember
 ➔ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 15.00 Uhr, Circus Krone, J. S. Bach 
– Weihnachtsoratorium mit barocken 
Pferden
 ➔ 15.30 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – 
SV Werder Bremen
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, 
Auf der Mauer auf der Lauer
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Claudia Koreck
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Italia con Amore
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Leonce und Lena
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Bärbel Stolz
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Geigenhändlerin
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Dirk Maassen
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kollegah
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maxi Schafroth
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Chor des BR
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Unsere Lieblinge
Sonntag, 15. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Peter und der Wolf
 ➔ 11.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
The Snow Queen
 ➔ 13.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stefan Leonhardsberger
 ➔ 14.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Eine Weihnachtsgeschichte
 ➔ 14.00 Uhr, Gasteig, Feuerwehrmann 
Sam – Das große Campingabenteuer
 ➔ 14.00 Uhr, Schauburg, Peter und der Wolf
 ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Verlorenen
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2019
 ➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, 
Royal Danish Orchestra
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Wiener Concert-Verein
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Vivaldi
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Harfenzauber
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Die 12 Celiisten der Berliner 
Philharmoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Patrizia Moresco
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Johnny Armstrong
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maxi Schafroth
Montag, 16. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, A Christmas Carol
 ➔ 17.00 Uhr, Viktualienmarkt, 
Vorweihnachtliche Serenade 2019
 ➔ 18.30 Uhr, GOP, GOP Comedy Club
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Bastian Walcher Quartett
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Ein Leichenschmaus
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Jinjer
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Irish Christmas
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Altbayrischer Advent
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Labetrank der Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Leonhardsberger & Schmid
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Patrizia Moresco
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Sasha
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Stray From The Path
Dienstag, 17. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, A Christmas Carol
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Welt machen
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
J. S. Bach – Weihnachtsoratorium – 
Kantaten I-VI
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die drei Musketiere
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Ein Versuch, sich der Liebe anzunähern
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Irish Christmas
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Jess Jochimsen
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, The Hydden
Mittwoch, 18. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, A Christmas Carol
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Ein Versuch, sich der Liebe anzunähern
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La bohème
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Disney – Die Schöne und das Biest
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Rundfunk 
Studio 2, Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Peter & The Test Tube Babies
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Sissi – Originalfilm mit Live-Orchester
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Weihnachten mit Senta Berger
Donnerstag, 19. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, A Christmas Carol
 ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, 
Ballett in der Reaktorhalle
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kassandra ⁄ Prometheus. Recht auf Welt
 ➔ 19.00 Uhr, Aumeister, 
Tödliche Familienbande – Die späte Rache
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg, 
Poetry Slam 2019 ⁄ 2020
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Disney – Die Schöne und das Biest
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Beier & Hang und Walter Zauner
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Molly Hatchet & King Savage
Freitag, 20. Dezember
 ➔ 09.00 Uhr, Gasteig, A Christmas Carol
 ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Dornröschen und die vier Feen
 ➔ 18.45 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nußknacker
 ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, 
Ballett in der Reaktorhalle
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Das 2. vorweihnachtliche Benefiz- 
Rudelsingen
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der eingebildete Kranke
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
The Kelly Family
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Weihnachten am Münchner Hof
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
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DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

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➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Disney – Die Schöne und das Biest
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Chris Boettcher
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Merry Jazzmas
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Pigor und Eichhorn
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – 
FC Barcelona Lassa
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus, 
Maxi Pongratz
 ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Die Abel Show
Samstag, 21. Dezember
 ➔ 14.30 Uhr, Gasteig, 
Die Zauberflöte für Jung und Alt
 ➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Disney – Die Schöne und das Biest
 ➔ 15.30 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – VfL Wolfsburg
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
The Snow Queen
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of Freestyle München
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Das 2. vorweihnachtliche Benefiz- 
Rudelsingen
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Magic of Christmas
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Sommergäste
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Killerpilze
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Merry Jazzmas
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Pigor und Eichhorn
Sonntag, 22. Dezember
 ➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Disney – Die Schöne und das Biest
 ➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Weltweihnachtskonzert Rudi Zapf & Freunde
 ➔ 17.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La bohème
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Weihnachtliche Trompeten-Gala
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, 
Amphitryon
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, J. S. Bach – 
 Weihnachtsoratorium Kantaten I-VI
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Merry Jazzmas
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Stinger
Montag, 23. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Regensburger Domspatzen
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, 
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – 
Originalfilm mit Live-Orchester
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der eingebildete Kranke
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Don KosakenChor Russland
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, J. S. Bach – 
 Weihnachtsoratorium Kantaten I-VI
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Weihnachten am Münchner Hof
Dienstag, 24. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Die Zauberflöte für Jung und Alt
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
Festliche Musik zum Heiligen Abend
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Christmas Jam
Mittwoch, 25. Dezember
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Lebkuchenmann
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Forever Broadway 
– Die große Musical-Gala
 ➔ 17.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nußknacker
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La bohème
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, The Gospel People
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert zu Weihnachten
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Lisa Wahlandt
Donnerstag, 26. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Lebkuchenmann
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Budapester 
Operettengala
 ➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 16.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
The Snow Queen
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Klassiker der Filmmusik
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Forever Broadway 
– Die große Musical-Gala
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Marionettentheater, Hänsel und Gretel
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert zu Weihnachten
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Al Jones Blues Band
Freitag, 27. Dezember
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Budapester 
Operettengala
 ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Ballet Classique de 
Paris – Der Nussknacker
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Verlorenen
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La bohème
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Forever Broadway 
– Die große Musical-Gala
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, Der Besuch der alten Dame
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 Dreiviertelblut
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Fatoni
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kool Savas
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Ringsgwandl
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
String of Pearls
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – Zalgiris Kaunas
Samstag, 28. Dezember
 ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Ballet Classique de 
Paris – Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Marionettentheater, Hänsel und Gretel
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La bohème
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
The Snow Queen
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Münchner 
Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, Der Besuch der alten Dame
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Glitterama II 
– The Return of the Glitter
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Milking The Goatmachine
Sonntag, 29. Dezember
 ➔ 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Spanisch für Anfängerinnen
 ➔ 14.00 Uhr, Schauburg, Tür zu
 ➔ 14.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nußknacker
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Hänsel und Gretel
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, 
St. Petersburg Festival Ballett – 
 Schwanensee
 ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, 
Ballet Classique de Paris – Schwanensee
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, 
Sommergäste
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Amadeus – Genie zwischen Freiheit und 
Leidenschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Andreas Kümmert
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Julia Kautz
Montag, 30. Dezember
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Ali Baba und die 40 Räuber
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Drei Haselnüsse für 
Aschenbrödel – Originalfilm mit 
Live- Orchester
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
The Snow Queen
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Amphitryon
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic!
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Chopin-Gala
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Django Asül
Dienstag, 31. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Silvester-Matinée
 ➔ 13.00 Uhr, GOP, 
Slow – Silvester-Matinée
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Hänsel und Gretel
 ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Magic!
 ➔ 16.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, Der Besuch der alten Dame
 ➔ 16.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert an Silvester
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Dinner for One
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker - Silvesterkonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Der eingebildete Kranke
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Die Fledermaus
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Veronika von Quast & Barbara Dorsch
 ➔ 18.30 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Lizzy Aumeier
 ➔ 18.30 Uhr, GOP, Slow – Silvestergala
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Marionettentheater, Don Giovanni
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM DEZEMBER 2019
 ➔ 01.12.-31.12. täglich 14.00 Uhr, Theresienwiese, Tollwood Winterfestival 2019
 ➔ 01.12.-31.12. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Slow
 ➔ 01.12.-31.12. täglich 11.00 Uhr, Isartor, Die Münchner Feuerzangenbowle
 ➔ 01.12.-31.12. Mo-Fr 15.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Festival Gelände, Bogenhauser Weihnachtszauberwald
 ➔ 01.12.-31.12. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Ein Mord wird angekündigt 
 ➔ 01.12.-31.12. außer 24.12. Mo-So 10.00 Uhr, Sea Life München, LEGO Unterwasser Abenteuer
 ➔ 01.12.-29.12. außer 24.12. Mo-Fr 16.00 Uhr, Sa 12.00 Uhr, So 11.00 Uhr, Leonrodplatz, Märchenbazar
 ➔ 01.12.-24.12. täglich 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 01.12.-24.12. Mo-Sa 11.00 Uhr, Weißenburger Platz, Haidhauser Weihnachtsmarkt
 ➔ 01.12.-24.12. Mo-Fr 12.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Münchner Freiheit, Schwabinger Weihnachtsmarkt
 ➔ 01.12.-23.12. Mo-So 11.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt
 ➔ 01.12.-23.12. Mo-So 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Neuhauser Weihnachtsmarkt
 ➔ 01.12.-24.12. täglich 18.00 Uhr, Münchner Hauptbahnhof, BeSwingt durch den Advent
 ➔ 01.12.-23.12. Mo-Fr 12.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Chinesischer Turm, Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm
 ➔ 01.12.-22.12. Mo-Sa 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, Christkindlmarkt am Sendlinger Tor
 ➔ 01.12.-15.12. Di-Sa 20.00 Uhr, So 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Ring of Fire 
 ➔ 01.12.-08.12. Do-Mo 19.30 Uhr, Metropoltheater, Eisenstein
 ➔ 02.12.-31.12. Mo-Sa 11.00 Uhr, Viktualienmarkt, Winterzauber auf dem Viktualienmarkt
 ➔ 03.12.-07.12. täglich 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 04.12.-14.12. Mi-Sa 14.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Schöne Bescherung
 ➔ 04.12.-30.12. Mi-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 04.12.-14.12. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Die Babysitterin
 ➔ 17.12.-21.12. Di-Sa 22.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Betty Boom
 ➔ 18.12.-31.12. Mi-Fr 19.30 Uhr, Sa+Feiertag 15.00, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Disney – Die Schöne und das Biest
 ➔ 18.12.-21.12. Mi-Sa 20.00 Uhr, Metropoltheater, Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
 ➔ 20.12.-27.12. außer 24.12. 15.30 Uhr, Prinzregententheater, St. Petersburg Festival Ballett
 ➔ 25.12.-31.12. Mi+Do+So 14.30 Uhr, Fr+Sa+Di 15.00 Uhr, Circus Krone, 1. Winterprogramm
 ➔ 25.12.-29.12. täglich 22.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Euterpa
 ➔ 27.12.-31.12. täglich 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & Theater, Sigi Zimmerschied
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2019

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MESSE MÜNCHEN
➔ JAHRESENDSPURT 2019
Vorweihnachtliche Geschäftigkeit auf dem Messegelände
Innovative BIM Lösungen, IT-Anwendungen und neue IoT Technologien für die Digitalisierung der Bauindustrie: Die BIM World 
MUNICH bringt zum vierten Mal in Folge die gesamte Wertschöpfungskette aus der Baubranche zusammen – am 26. und 27. November 2019 in München. Mit über 180 Ausstellern und einer 
 integrierten Breakout Panel Session, einer Innovations- und 
Start-up Area und erwarteten 6.000 Besuchern, hat sich die BIM 
World MUNICH als führende Netzwerkplattform für die Digitalisierung der Bau- und Real Estate-Branche im deutschsprachigen 
Raum etabliert.
Einmal im Jahr lädt die FOOD & LIFE, Deutschlands größter 
 Treffpunkt für Essen, Trinken und Genießen, auf 10.000 Quadratmeter zum Probieren und Kaufen ein. Mehr als 300 Aussteller 
präsentieren vom 27.11. – 01.12.2019, passend zum Start in die 
Advents- und Weihnachtszeit, ihre hochwertigen und handwerklich hergestellten Köstlichkeiten. Daneben zeigen Starköche auf 
Live-Bühnen ihr Können. Niemals stehen gutes Essen, Genuss 
und kulinarische Geschenke so hoch im Kurs wie zur FOOD & LIFE 
2019.
Zeitgleich findet die Heim+Handwerk 2019, auch bekannt als die 
„Messe für Wohnträume zum Anfassen und Kaufen“, auf 76.000 
Quadratmeter Ausstellungsfläche statt. An fünf Tagen im Jahr 
und perfekt zur Vorweihnachtszeit locken individualisiertes 
Handwerk, Designlabels und Start-ups sowie bekannte Möbelmarken zum Shopping. Nirgendwo sonst trifft man in so kurzer 
Zeit auf eine solch große Vielfalt an Experten in puncto Wohnen, 
Einrichten sowie Bauen, die persönlich, unabhängig und kostenfrei ohne Termin beraten.
Weitere Veranstaltungen im November ⁄ Dezember 2019:
➔ BIM World MUNICH 
 Das führende Event für innovative BIM Lösungen, 
IT-Anwendungen und neue IoT Technologien in der 
Baubranche 
 ICM – Internationales Congress Center München
 26.–27. November 2019
 Dienstag bis Mittwoch: 9–18 Uhr
➔ FOOD & LIFE 2019 
 Treffpunkt für Genießer 
 Messe München 
 27. November bis 1. Dezember 2019
 Mittwoch bis Sonntag: 9.30–18 Uhr
➔ Heim+Handwerk 2019 
 Messe München 
 27. November bis 1. Dezember 2019
 Mittwoch bis Sonntag: 9.30–18 Uhr
➔ Deutscher Wirbelsäulenkongress 
 Jahrestagung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft e.V. 
 MOC Veranstaltungscenter München
 28.–30. November 2019
 Donnerstag: 8–19.30 Uhr
 Freitag: 8–19 Uhr
 Samstag: 8–14 Uhr
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
atelier-tacke.de
DEZEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

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Corolla Touring Sports Hybrid
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CO2-Emission komb. 102 g/km. Energieeffi zienzklasse A+
Camry Limousine Hybrid
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Pre-Collision System, Lederausstattung, LED-T agfahrlicht, Spurhalteassistent, Einparkhilfe vorn und hinten, Verkehrszeichenerkennung, 
T empomat, Berganfahrhilfe, Smart-Key-System, Sitzheizung vorn, 
2-Zonen-Klimaautomatik, Privacy-Glas, 17“-Leichtmetallfelgen im 
9-Speichen-Design u.v.m.
 
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Hauspreis 34.690,00 €
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Finanzierungsrate 2 659 €
Anzahlung 5.456,59 €
Nettodarlehensbetrag 29.233,41,43 €
Gesamtbetrag 37.088,59 €
Frachtkosten 895,00 €
 
Kraftstoff verbrauch innerorts/außerorts/komb. 4,8/4,2/4,3 l/100 km. 
CO2-Emission komb. 98 g/km. Energieeffi zienzklasse A+
Landsberger Straße 222
80687 München
T elefon: 089/547 177-95
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Frankfurter Ring 166
80807 München
T elefon: 089/3509667-30
info.ff r@toyota-dit.de
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81673 München
T elefon: 089/437370-25
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T elefon: 089 / 54 71 77 211 
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