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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier November 2019

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2019. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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➔ ZEITZEUGEN UND ERINNERUNGEN
GLANZPUNKTE WIE DENKMÄLER DAS STADTBILD PRÄGEN
MEHR ALS EIN FRAGEBOGEN WARUM DAS FUNKTIONSFÄHIGKEITSGUTACHTEN WICHTIG IST
APOTHEKEN PHARMAZEUTISCHE VERSORGUNG RUND UM DIE UHR
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 59. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE NOVEMBER 2019
DENKMÄLER

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IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Thomas Kroker (TK), 
Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), 
Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung:
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373
E-Mail: reich@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Thomas Kroker, Jörg Wohlfahrt
Grundkurs (Ortskunde-Unterricht)
Montag, 11.11., 25.11., jeweils 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 06.11., 13.11., 27.11., jeweils 17.30–19.30 Uhr
Samstag, 02.11., 09.11., 16.11., 23.11., 30.11., jeweils 17.30–19.30 Uhr 
Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund stark rückläufiger Nachfrage ab Beginn 
des Jahres 2020 keine Vorbereitungskurse zur Ortskundeprüfung für Taxifahrer mehr 
anbieten können und den Schulungsbetrieb deshalb einstellen müssen.
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 21.11., von 13 bis 16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 22.11., von 13 bis 16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 27.11., von 15 bis 17 Uhr
➔ Dauer: ca. 2 Std.
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 6 ⁄ 2019 vom 05. November bis 03. Dezember 2019
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung zum Unternehmer-Kurs bei Manuela Müller, 
Telefon: (089) 21 61-367 oder E-Mail: manuela.mueller@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ NOVEMBER 2019
AUSBILDUNG
2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: manuela.mueller@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung ⁄ Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen ⁄ Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Manuela Müller, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: manuela.mueller@taxi-muenchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: atelier-tacke.de
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ November 2019 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Taxi-Ticker ⁄ Kurzmeldungen aus der Branche 08
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10
Kurioses ⁄ Kollision mit einem großen Hamster 12 
Wichtige Informationen ⁄ Aus dem Polizeibericht 12
Wussten Sie schon, dass … ⁄ Mitteleuropäische Zeit 13
Wussten Sie schon, dass … ⁄ Wärmekraftwerk 13
Titelthema ⁄ Denkmäler – Zeitzeugen und Erinnerungen 14
Wissenswertes ⁄ Apotheken – pharmazeutische Versorgung rund um die Uhr 20
VIP im Taxi ⁄ Peter Weck 22
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise November 2019 23
Taxlergeschichten ⁄ Heute: Karl Valentin 23
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 24
Nachlese ⁄ Das war die Wiesn 2019 27
Service ⁄ Veranstaltungskalender November 2019 28
Messe München ⁄ Endspurt 2019 31
atelier-tacke.de
NOVEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Wechsel im Vorstandssekretariat
Unsere langjährige Mitarbeiterin, Frau Elke 
Choleva, hat am 1. Oktober ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Frau Choleva 
übernahm am 1. Februar 2003 die Aufgaben 
im Vorstandssekretariat der Taxi-München eG 
und des Landesverbandes Bayerischer Taxiund Mietwagenunternehmen. 
„Den ganzen Tag Parteiverkehr ist zwar 
furchtbar hektisch, aber das macht mir 
Spaß“, erwähnte Frau Choleva einmal. 
 Daran hat sich bis zu Letzt nichts geändert. 
In ihrer Zeit sah sie mehrere Vorstandsmitglieder kommen und gehen, aber eines 
blieb immer gleich: In ihrem Zimmer lief 
alles auf, was anderenorts nicht gelöst 
 werden konnte. Neben den Tätigkeiten für 
den Vorstand erteilte Frau Choleva Auskünfte an Mitglieder, beantwortete Beschwerden von Fahrgästen und organisierte 
selbstständig Termine und Versammlungen. 
Das umfangreiche Aufgabengebiet meisterte sie nach kurzer Zeit tadellos. So war 
Frau Choleva schnell für ihre Sorgfalt bekannt und stets zur Stelle, auch wenn 
der „Chef“ mal was vergessen hatte. Dafür 
 gebührt ihr unser aufrichtiger Dank und 
wir wünschen Frau Choleva für den neuen 
 Lebensabschnitt alles Gute. 
Seit Mai 2019 wurde eine Nachfolgerin ein - 
ge arbeitet. Die Aufgaben im Vorstandssekretariat wurden nun von Frau Manuela Müller 
 übernommen. Frau Müller wird die gute und 
angenehme Zusammenarbeit fortführen und 
wie gewohnt allen Mitgliedern, Fahrern und 
Kunden mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.
Standplatz-News
➔ Hauptbahnhof Nord – der Kahlschlag 
geht weiter
Ende September rückten die Bauzäune 
noch ein Stück näher an den Taxispeicher. 
Der direkte Zugang zum Bahnhof wurde 
 abgeriegelt, die drei Stellplätze zum Einsteigen sind weggefallen. Dies wird sich 
bis 2020 noch weiter verschlimmern. 
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger St r. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
Funktionsfähigkeitsgutachten
In den letzten Wochen wurden an gut die Hälfte aller Münchner Taxiunternehmer 
Fragebögen zur Datenerhebung versandt. Jeder Mehrwagenbetrieb sowie zufällige 
Stichproben aus den Einzelunternehmen sind aufgefordert, die zugeleiteten 
 Fragebögen vollständig ausgefüllt an das Gutachterbüro Linne + Krause GmbH 
 zurück- zusenden, das im Auftrag der Landeshauptstadt München ein Funktionsfähigkeitsgutachten über das Münchner Taxigewerbes erstellt.
Zur Erinnerung: Nach geltender Rechtsprechung müssen Behörden in angemessenem 
Zeitraum prüfen, ob die Zahl der genehmigten Taxi-Konzessionen angemessen ist. 
Dazu bedarf es eines Gutachtens, mit dessen Hilfe eine Prognose über die weitere 
 Entwicklung des Taximarktes erstellt werden kann. Je nach Ergebnis werden daraufhin 
weitere Taxis genehmigt oder es wird ein Beobachtungszeitraum beschlossen, der 
 einen weiteren Anstieg der Zahl der Fahrzeuge verhindert.
Die Unternehmen leisten durch die Beantwortung der Fragebögen einen wichtigen 
 Beitrag zur Erstellung der Prognose. Daher besteht eine Mitwirkungspflicht. Sollten 
 Unternehmen sich weigern oder unvollständige Angaben machen, muss die Behörde 
aufsichtliche Schritte gegen diese Unternehmen prüfen und gegebenenfalls einleiten. 
Das Kreisverwaltungsreferat erhält die abgegebenen wirtschaftlichen Daten der Taxibetriebe aber nur als Gesamtauswertung im Gutachten. Die Vertraulichkeit bleibt 
 dadurch gewahrt.
Wir möchten Sie ermutigen, sofern sie ein Anschreiben erhalten haben, die Fragebögen 
 gewissenhaft auszufüllen und an die Linne + Krause GmbH zurückzusenden. 
Für Fragen zu den Fragebögen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 
Linne + Krause GmbH unter Tel. (040) 24 19 29 60 gerne zur Verfügung.
 
Wir bedanken uns vorab für die aktive Unterstützung des Münchner Taxigewerbes. 
Verkehrmedizinische
Untersuchungen in Schwabing 
Dr. Josef Venczel und Dr. Marta Venczel
Betriebsärzte
Adelheidstr. 23 . 80798 München
Tel: 089 - 27 29 460
Handy: 0172 - 89 16 575
Alle med. Untersuchungen für 
Ersterwerb oder Verlängerung des 
Führerscheins für Berufsfahrer
(Taxi, LKW, Bus etc. )
Um telefonische Vereinbarung wird 
gebeten 
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019
AKTUELLE INFORMATIONEN

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Nach derzeitiger Planung soll nur noch 
Platz für zwölf Fahrzeuge übrigbleiben. 
Und nicht einmal dafür konnte man sich 
bislang auf eine Stelle einigen. Wir stehen 
in direktem Kontakt mit dem Baustellen- 
Koordinator des Baureferates und dem 
 Leiter des Ingenieurbüros, welches mit 
 allen Verkehrsführungen beauftragt ist. 
Aber trotz intensiver Bemühungen liegt 
noch kein Ergebnis vor. Wir hoffen, nach 
Schließung des Bahnhofplatzes und dessen 
 Abkopplung vom Verkehr auf die Bayerstraße zu kommen. Was wir aber dringend 
erbitten, ist, dass die Bauarbeiter vor Ort 
nicht von den Taxlern angegangen werden, 
wie leider in der Vergangenheit geschehen. 
Diese Leute vollziehen Anordnungen und 
können für die Pro bleme wirklich nichts. 
➔ Hermann-Sack-Straße
Der Standplatz ist nach langer Baustelle 
wieder frei und beschildert. Bitte auch 
 anfahren, er steht immer noch im Fokus, 
aufgelöst zu werden. Seit 2017 bemühen 
wir uns, ihn an die Sendlinger Straße heranzuschieben. Nachdem unser allseits beliebter Sachbearbeiter den Vorgang vorsätzlich 
liegen ließ, hat ihn jetzt ein Unterabteilungsleiter an sich genommen. Und siehe 
da, es wurden zumindest das Baureferat und 
das Planungsreferat um Stellungnahmen 
 gebeten. Das hätte man vor zwei Jahren 
auch schon machen können. Wir bleiben 
dran.
➔ Sonnenstraße am Kaufhof
Im Zuge der Maßnahmen am Hauptbahnhof 
wird planungsgemäß der Standplatz am 
Kaufhof Anfang November aufgelöst. Hier 
werden Bushaltestellen als Ersatz für die 
Arnulfstraße eingerichtet. Wir werden uns 
bemühen, zumindest für die Nachtzeit 
 südlich der Adolf-Kolping-Straße einen 
 Ersatzplatz zu bekommen.
➔ Willy-Brandt-Platz
Endlich ausgeschildert: Zum Monatswechsel 
September ⁄ Oktober wurde der Standplatz 
am Hotel „Novotel“ am Willi-Brandt-Platz 
nach fast drei Jahren ausgeschildert. Damit 
ist dem selbsternannten Umweltschützer, 
welcher mit unendlichen Anzeigen Polizei, 
Messe und uns nervte, die Grundlage entzogen. Die Taxis können sich endlich 
 ordnungsgemäß aufstellen. Dass die Ausschilderung überhaupt geklappt hat ist der 
Tatsache geschuldet, dass der vorherige 
Sachbearbeiter im KVR nicht mehr zuständig ist und er damit unsere Vorgänge nicht 
mehr vorsätzlich auf dem Tisch verfaulen 
lassen kann. Nachdem die Taxivorgänge in 
andere Hände gingen, tut sich was. (RM)
Taxifund
Findet der Unternehmer in seinem eigenen 
Taxi einen Gegenstand, dann ist er Finder. 
Passiert dies dem angestellten Fahrer, dann 
bleibt weiterhin der Unternehmer verantwortlich für den Fundgegenstand. Selbiges 
gilt für Fahrgäste: auch sie können in 
 einem Taxi gefundene Gegenstände nicht 
einfach behalten, der Unternehmer bleibt 
in der Verantwortung.
Was tun?
Jeder Gegenstand, der nicht direkt dem 
 Besitzer zurückgegeben werden kann, ist 
unverzüglich „der Fundbehörde anzuzeigen“, wie es im Bürgerlichen Gesetzbuch 
(BGB) heißt. Bedeutet: Zumindest sofortiger Anruf, dann Gegenstand abliefern. 
Die im Gesetz enthaltene Bagatellgrenze 
bei einem Wert der Fundsache unter 10 Euro 
gilt nicht für den Öffentlichen Personennahverkehr, und damit auch nicht im Taxi. 
Nicht angezeigt bzw. abgegeben werden 
müssen dagegen leicht verderbliche oder 
bereits verdorbene Waren. Fundsachen mit 
erheb lichem Wert, z. B. höhere Bargeldbeträge, oder Gegenstände, die unter das 
Strafgesetz fallen, wie Waffen und Drogen, 
sollten unverzüglich bei der nächsten 
 Polizeidienststelle abgegeben werden.
Was muss ich beachten?
Die BOKraft schreibt vor, dass nach jeder 
Fahrt der Fahrzeugführer festzustellen hat, 
ob Gegenstände im Fahrzeug zurückgeblieben sind. Aber mal ehrlich: Wer schaut nach 
jeder einzelnen Fahrt auf die Rückbank und 
in die Fußräume? Der Kontrollblick kann 
aber böse Überraschungen verhindern. Unter 
§ 246 Strafgesetzbuch (StGB) ist nachzulesen, dass man mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis drei Jahren bestraft werden kann, 
wenn man den Fund einbehält. Eine „rechtswidrige Zueignung“ liegt zumeist dann 
vor, wenn die Sache länger nicht angezeigt 
oder zurückgegeben wird. Im Zweifelsfall 
hat dann der Finder nachzuweisen, dass er 
die Sache nicht einbehalten wollte und alle 
Möglichkeiten zur Rückgabe ausschöpfte.
Hinweis in eigene Sache
Die Taxi-München eG ist nicht das Fundbüro. Das befindet sich in der Oetztaler 
Straße 19 in 81373 München und ist unter 
Tel. (089) 23 39 60 45 erreichbar. 
Verkehrsurteil im Saarland: 
Blitzermessungen sind oft angreifbar
Der saarländische Verfassungsgerichtshof 
hält ein gängiges Prinzip von Blitzern für 
hochproblematisch. Er gab der Verfassungsbeschwerde eines Autofahrers gegen seine 
Verurteilung wegen eines Tempoverstoßes 
statt. Der Verfassungsgerichtshof des Saarlands hat die Verurteilung eines Autofahrers 
wegen eines Tempoverstoßes aufgehoben – 
weil nach seiner Ansicht die Geschwindigkeitsmessung mit einer verbreiteten Geräteart im Streitfall nicht verwertbar ist. Der 
Gerichtshof gab in einem nun veröffentlichten Urteil der Verfassungsbeschwerde gegen 
ein wegen einer Geschwindigkeitsübertretung verhängtes Bußgeld statt. Begründung: Die angegriffenen Entscheidungen 
der Gerichte verletzten die Grundrechte des 
Autofahrers auf ein faires Verfahren und 
eine effektive Verteidigung (Az. Lv 7 ⁄ 17).
Der Autofahrer war zu einer Geldbuße von 
100 Euro verurteilt worden und hatte einen 
Punkt in Flensburg bekommen, weil er im 
saarländischen Friedrichsthal in einer 
30er-Zone angeblich 27 Kilometer pro Stunde zu schnell fuhr. Er wurde dabei mit einem zugelassenen Messgerät geblitzt. ➔ 
Schillerstraße 21 
80336 München
MICHAEL BAUER
Fachanwalt Verkehrsrecht
ANWALTSKANZLEI
MICHAEL BAUER
SILVIA KOBER
Schwerpunkt Strafrecht
Tel: 089-515569-30 
Fax: 089-515569-55
Unfallabwicklung
Personenbeförderungsrecht
Strafsachen
Bußgeldsachen
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NOVEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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Die saarländischen Verfassungsrichter 
 rügten aber nun gestützt auf Gutachten, 
dass bei dem genutzten Gerät keine zuverlässige nachträgliche Kontrolle der Messung 
möglich ist. Dies wäre aber bei „einer, ohne 
größeren Aufwand technisch möglichen, 
Speicherung der sogenannten Rohmessdaten möglich“ . Es werde nicht bezweifelt, 
dass die Geschwindigkeitsmessung durch 
den Blitzer ein standardisiertes Messverfahren darstelle, erklärte der Verfassungsgerichtshof. Wenn sich aber ein Betroffener 
gegen das Messergebnis wende, müsse er 
die Möglichkeit haben, die Messung zu 
überprüfen.
Neue Straßennamen 
➔ Steinkauzweg
Der Steinkauz gehört mit ca. 22 cm zu den 
kleinsten Vertretern der Familie der „eigentlichen Eulen“, das Gefieder ist dunkelbraun 
mit weißlichen Flecken, die Augen sind 
gelb. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich 
von Nordafrika über West- und Mitteleuropa 
quer durch Eurasien bis China. Die Zahl der 
Steinkäuze, zu deren klassischen Brutbiotopen alte Streuobstwiesen gehören, geht 
in Mitteleuropa beständig zurück. Hauptursache hierfür ist der Verlust an geeignetem Lebensraum. Die Nahrung des Steinkauzes besteht aus Mäusen, Insekten, 
Würmern, Käfern, Amphibien, Vögeln und 
Regen würmern. Der Steinkauz gehört mit 
zu den Ansitzjägern. Blitzartig fliegt er zum 
Boden um Käfer und Würmer zu erbeuten. 
Seine Feinde sind Parasiten, Uhu, Sperber, 
Ha bicht, Krähen und der Mensch. In 
Deutschland steht er auf der roten Liste 
und gilt als stark gefährdet.
Verlauf: Stichstraße, ca. 70 m südlich 
der Einmündung der Pirolstraße in die 
Lochhausener Straße beginnend, von der 
Pirolstraße ca. 150 m nach Südosten 
 verlaufend.
Stadtbezirk: 22. Stadtbezirk 
Aubing-Lochhausen-Langwied
Standplatz: Bahnhof Lochhausen
Engelhardstraße 6
81369 München 
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www.kfzwerkstatt-glas.de
+49 (0) 89 77 99 62
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Es gibt keine Wiederholungen – allenfalls Fortsetzungen
B
Branchenverzeichnis Eintragungsantrag
Branchenbuch Bayern Eintragungsantrag
Branchenbuch für Region, München und Umgebung Eintragungsantrag
BranchenSeiten München Eintragungsantrag
D
DF Deutsche Domain Domain Registrierung
Deutsches Firmenregister zur Erfassung u. RegistrierungErfassung gewerbl. Firmendaten
Deutsches Gewerbeverzeichnis – Ihr BranchenverzeichnisEintragungsantrag
Druck & Verlag Dimitrov Eintragungsantrag
G
Das intern. Branchenverzeichnis europa.trade Eintragungsantrag
Gewerbeauskunft-Zentrale.de Eintragungsantrag
Gelbes Branchenbuch Eintragungsantrag
Gewerberegisterzentrale Handelsregisterbekanntmachung
H
Handelsregister f. Gewerbetreibende Handelsregisterbekanntmachung
HRA – Registerauskunft Veröffentliche Firmendaten
M
Muenchen.Regista.online Registrierungsofferte
N
Neue Branchenbuch.AG Eintragungsantrag
U
Unternehmensdatenbank.info Anforderung Unternehmerdaten
Z
ZR Datenverarbeitung mbH Handelsregistereintrag
Erneut müssen wir einen deutlichen Anstieg von Beschwerden verzeichnen, bei denen 
Taxiunternehmer auf dubiose Angebote hereingefallen sind. Nach wie vor scheint die 
Abzocke für Einträge in sogenannte Branchenverzeichnisse oder Gewerberegister zu 
funktionieren, wie sonst wäre das zweifelhafte „Geschäftsmodell“ aufrecht zu halten?
Im Kleingedruckten werden Einträge auf hauseigenen Internetseiten für z. B. 400 bis 
600 Euro pro Jahr angeboten, bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Wir haben erhebliche 
Zweifel, dass die angebotenen Leistungen die Kosten rechtfertigen. Die Aufmachung 
der Anschreiben gleicht dabei bekannten seriösen Branchenverzeichnissen, mit denen 
eventuell ein Vertag besteht, vermehrt werden aber auch Begriffe verwendet, die ein 
öffentliches Verzeichnis vorspiegeln sollen, wie z. B. das von den Kommunalverwaltungen geführte Handelsregister. Im Folgenden finden Sie eine Sammlung von Firmenbezeichnungen, die uns bereits gemeldet wurden:
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019

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Zum Tode von Leo Müllner
Am Mittwoch, 4. September 2019, ist KommR Leopold Müllner in 
Wien im Alter von 77 Jahren verstorben. 1971 übernahm „Leo“ 
Müllner mit 29 Jahren die Leitung der Wiener Taxizentrale V.Ö.T. 
(heute Taxi 40100). Als Vorstand gelang es ihm, innerhalb von 
drei Jahren den Wagenstand zu verdoppeln und die Auftragslage 
zu verdreifachen. Als 1982 schwere wirtschaftliche Zeiten auf das 
Unternehmen zukamen, machte Leopold Müllner das, was er immer gemacht hat, er kämpfte für das Unternehmen und die 
 Taxibranche und konnte unter größtem persönlichen Einsatz den 
drohenden Untergang abwenden.
Müllner war über Jahrzehnte Vordenker und Architekt der österreichischen Taxiwelt. Unter seiner Federführung wurde 1987 in 
Wien die EDV-gestützte Auftragsvermittlung eingeführt. Zentralen aus ganz Europa, wie auch die Taxi-München eG, informierten 
sich bei den südlichen Nachbarn über die neue Technik. Im Jahr 
2000 war KommR Müllner maßgeblich am Kauf eines Grundstückes beteiligt, auf dem die Verwaltung und Vermittlungszentrale 
der Taxi 40100, ein Kundencenter sowie die Taxischule zusammengeführt wurden. Leopold Müllner scheute sich aber auch 
nicht, eine Qualitätsprüfung und Dienstkleidung einzuführen, 
ebenso wenig wie die Auftragsvermittlung 2006 auf Digitalfunk 
umzustellen. 
Wenn es um seine Taxler ging, dann konnte „Leo“ zum echten 
Löwen werden. Er sorgte für einen intensiven Gedankenaustausch 
des Taxigewerbes in Österreich, Deutschland und der Schweiz und 
war Architekt einer gemeinsamen Lobbyarbeit bei der Europäischen Union. Bis zuletzt kämpfte er in seiner Heimatstadt mit 
Erfolg für den Schutz des Taxigewerbes vor unlauteren Mitbewerbern. Die Geschäftsführung der Taxi 40100 verließ er im Februar 
2019, nach gut 50 Jahren im Dienst des Taxigewerbes. Durch seine charmante und humorvolle Art war das Urgestein des Wiener 
Taxigewerbes weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. „Leo“ 
wird in den Herzen seiner Angehörigen, Freunde und Kollegen 
weiterleben und immer in Erinnerung bleiben.
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ANSPRECHEND UND AUTHENTISCH
FAHRZEUGWERBUNG DER TAXI-MÜNCHEN EG
Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben 
ab sofort Fahrzeugwerbung zur Förderung der Tourenvermittlung an. 
Bei Teilnahme erhalten Sie pro Taxi und Monat 30 Euro zzgl. USt. für die von uns angemieteten Flächen der seitlichen Fahrzeugtüren. 
Die Mindestlaufzeit beträgt 6 Monate. Der Zuschlag wird in der Reihenfolge der Vormerkungen erteilt. 
Das Angebot muss bei hoher Nachfrage eingeschränkt werden. Interesse? Wenden Sie sich bitte an Herrn Wohlfahrt, 
Telefon: (089) 2161 - 881 oder per E-Mail: joerg.wohlfahrt@taxi-muenchen.de
Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden.
NOVEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

Seite 8

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TAXI-TICKER – KURZMELDUNGEN AUS DER BRANCHE 
01.09.19 Preetz Polizei findet betrunkenen Rollerfahrer im Taxi wieder. Als Fahrer.
01.09.19 Galloway Schottische Sparsamkeit? Antrag auf 
offene Tuk-Tuk-Taxis abgelehnt. 
03.09.19 München Taxischläger zu 1 Jahr und vier 
 Monaten auf Bewährung verurteilt. 
06.09.19 München Mann flüchtet in Kreuth aus Taxi und 
bleibt 120 Euro schuldig.
09.09.19 Lohmar 23-Jähriger will Taxi stehlen. 
Fahrer zieht Schlüssel und steigt aus.
10.09.19 Nienburg Nach Einbruch in Verkehrsamt mit 
Taxi geflüchtet. Festnahme.
14.09.19 Schwallungen Fahrerin verliert Kontrolle und rammt 
Taxi. Fünf Verletzte.
14.09.19 Cham Fahrgäste streiten sich vor Disco um 
Taxi. Zu Fuß nach Hause.
15.09.19 Bad Segeberg Mit 1,48 Promille in Taxi gekracht. 
10.000 Euro Schaden.
21.09.19 Oberhausen Vom „Resteessen“ zum Kultklassiker: 
Taxiteller (Currywurst + Gyros)
22.09.19 Berlin Betrunkener übergibt sich, zeigt 
 Hitlergruß und raubt Taxler aus.
25.09.19 Barth Technischer Defekt: Großraumtaxi 
geht in Flammen auf.
25.09.19 Leipzig Taxigewerbe: CleverShuttle kostet uns 
720.000 Euro Umsatz/Jahr.
27.09.19 Lüdinghausen Polizei verfolgt Flüchtigen mit Taxi, 
nach Unfall mit Streifenwagen.
28.09.19 Bielefeld Fahrgast mit Taxipreis nicht einverstanden. Fahrer schwer verletzt.
28.09.19 München 19-Jähriger überquert unachtsam 
Fahrbahn. Von Taxi erfasst.
28.09.19 Dresden Junge Fahrerin ignoriert Rotlicht und 
rammt Taxi.
28.09.19 Sinsheim Schon wieder: Vollbesetztes Taxi 
fängt Feuer. 
29.09.19 Hamburg Zu langsam? SUV überholt Taxi im 
 Gegenverkehr. Fünf Verletzte.
29.09.19 Liverpool Vollrausch: Premier-League-Star 
 verteilt Pommes im Taxi. Streit.
30.09.19 München SOS-Ruf? FreeNow warnt vor 
 „Verwässerung“ der PBefG-Reform. 
30.09.19 Lippetal Stiller Alarm ausgelöst. Polizei findet 
1 Kilo Marihuana bei Fahrgast.
30.09.19 Nottingham Gans kracht durch Seitenscheibe und 
bleibt im Taxi liegen.
01.10.19 Kaufbeuren Polizei verhaftet aggressiven Handydieb aus Taxi.
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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019

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➔ DER LANDESVERBAND
Hilfefinder für Verkehrsunfallopfer
Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat in 
Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat eine Internetseite ins 
Leben gerufen, auf der sich Bürger nach 
Straßenverkehrsunfällen über hilfeleistende 
Institutionen in Ihrer Nähe, aber auch über 
Behandlung, rechtliche Aspekte oder aktuelle Forschungsprojekte informieren können.
Der Hilfefinder richtet sich insbesondere an 
jene Personen, die einen Verkehrsunfall außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften, Unfallkassen) erlitten haben, 
also z.B. in der Freizeit. Selbstverständlich 
sind aber alle Betroffenen, also Unfallopfer, 
Zeugen, Angehörige, Helfende usw. eingeladen, sich hier zu informieren.
Die Internetseite erreichen Sie unter: 
www.hilfefinder.de
Mobilität in Bayern
Eine neue Mobilitätsstudie gewährt neue 
Einblicke über die Mobilität und die bevorzugten Verkehrsmittel. In Bayern wurden 
dafür 100.000 Personen befragt, die in einer 
Zeitspanne von mehr als einem Jahr rund 
300.000 Wege zurückgelegt haben. 
Das Verkehrsaufkommen hat sich gegenüber den letzten Erhebungen aus den Jahren 2002 und 2008 nur wenig verändert 
und liegt bei rund 40 Millionen Wegstrecken pro Tag. Dabei fallen etwa 506 Millionen Personenkilometer an. Im Durchschnitt 
pro Einwohner und Tag 3,2 Wege mit gesamt 39 Kilometer, für die 80 Minuten aufgewendet werden. Die Werte geben aber 
nicht die regionalen Unterschiede wieder. 
In Oberbayern besitzt ein Viertel der Haushalte kein Auto, in Niederbayern liegt die 
Besitzquote dagegen bei 90 Prozent. In 
Großstädten steigt das Verkehrsaufkommen 
weiter, nicht zuletzt durch den dortigen 
Bevölkerungszuwachs. Jedoch sinkt der Anteil der Autonutzung des einzelnen Bürgers 
und liegt bei 40 Prozent der Personenkilometer. In den ländlich geprägten Bezirken 
zählt ein Auto im Haushalt weiterhin zur 
Grundversorgung. Außerhalb der Großstädte wird das Auto zu 60 Prozent genutzt, in 
dünn besiedelten ländlichen Kreisen steigt 
der Wert nochmals an. 
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019
AKTUELLE INFORMATIONEN

Seite 11

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Die Pkw-Flotte in Bayern ist auf 7,7 Mio. 
Fahrzeuge angewachsen. Damit kommt mehr 
als ein Auto auf jeden Haushalt. Bei der 
Wahl der Fortbewegung oder des Verkehrsmittels fallen in Bayern gemäß der Erhebung 20 Prozent für ausschließlich zu Fuß 
zurückgelegte Wege an, 11 Prozent werden 
mit dem Fahrrad zurückgelegt, 45 Prozent 
für Wege der Pkw-FahrerInnen sowie 14 Prozent für die der Pkw-MitfahrerInnen. Der öffentliche Verkehr einschließlich des Fernverkehrs erreicht einen Anteil von 10 Prozent 
des gesamten Verkehrsaufkommens. 
„Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Und sie befindet sich gerade in einem starken Wandel. Für uns heißt das: Mobilität nicht einschränken, sondern weiter 
verbessern und vereinfachen“, so Verkehrsminister Hans Reichhart (CSU). Die Studie 
zeige besonders den Unterschied zwischen 
den Städten und den ländlichen Regionen. 
Während die Menschen in den Ballungsräumen immer öfter auf das Auto verzichten, 
ist der ländliche Raum laut Reichhart nach 
wie vor sehr stark auf das Auto angewiesen. 
„Wir wollen alle Verkehrsmittel im Blick haben und nicht das eine gegen das andere 
ausspielen. Es gibt auch nicht das eine Verkehrskonzept, das überall in Bayern passt. 
Deswegen wollen wir den Kommunen einen 
Werkzeugkasten an die Hand geben, aus 
dem sie sich bedienen können. Wir haben 
jetzt verlässliche Daten und wissen, wie sich 
die Menschen in den Regionen bevorzugt 
fortbewegen. Auf dieser Grundlage kann 
jetzt von den Kommunen und Landkreisen 
das Angebot passgenau verbessert werden“, 
so der Verkehrsminister.
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Staatsschutzdelikt in der Münchner Innenstadt
Am Sonntag, 15.09.2019, gegen 2.55 Uhr, bedrohte ein 42-jähriger Rumäne, ohne festen Wohnsitz, mehrere Taxifahrer am Münchner Hauptbahnhof, in dem er mit einem Taschenmesser Schnittbewegungen auf Höhe seines eigenen Kopfes andeutete. Außerdem 
beschimpfte der 42-Jährige die Taxifahrer mit ausländerfeindlichen 
Parolen und machte erniedrigende Bewegung in deren Richtung. 
Nach dem der 42-Jährige durch die gerufenen Polizeibeamten festgenommen werden konnte, beleidigte er noch die selbigen und 
versuchte sie anzuspucken. Der 42-Jährige wurde nach Beendigung 
der Sachbearbeitung der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und wurde am selbigen Tag dem Ermittlungsrichter 
zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Volksverhetzung, Bedrohung und Beleidigung.
Fußgänger will Fahrbahn überqueren und übersieht Taxi 
Am Samstag, 28.09.2019, gegen 23.20 Uhr, ging ein 19-Jähriger 
aus München mit mehreren Freunden auf einer parallel zur Putzbrunner Straße befindlichen Nebenfahrbahn stadtauswärts. Zur 
 selben Zeit befuhr ein 60-jähriger Taxifahrer aus München mit seinem Fahrgast die Putzbrunner Straße, ebenfalls stadtauswärts.
Auf Höhe der Hausnummer 353 überquerte der 19-Jährige zunächst den Grünstreifen und anschließend die Fahrbahn, ohne auf 
den fließenden Verkehr zu achten. Er wurde daraufhin durch das 
Taxi frontal erfasst, aufgeladen und auf die Fahrbahn geschleudert. 
Die in der Nähe befindlichen Polizeibeamten des Unterstützungskommandos München wurden auf das Unfallgeschehen aufmerksam 
und übernahmen die Erstversorgung des 19-Jährigen bis zum Eintreffen des Notarztes. Der 19-Jährige wurde anschließend durch 
den Rettungsdienst in ein Klinikum gebracht. Er wurde bei dem 
Unfall schwer verletzt. Der Taxifahrer erlitt einen Schock und 
musste ebenfalls vor Ort betreut werden.
Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Putzbrunner Straße in 
beide Fahrtrichtungen für ca. eineinhalb Stunden gesperrt. Es kam 
zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München 
für die zur Verfügung gestellten Textvorlagen.
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Kollision mit einem großen Hamster 
mit sehr großen Zähnen
In der Nacht zum 9. September meldete ein Taxler aus dem 
Landkreis Freising einen Wildunfall. Er habe gerade einen 
 großen Hamster mit sehr großen Zähnen angefahren. Die 
 verdutzten Polizeibeamten hatten sofort den Verdacht, dass es 
sich um eine Alkoholfahrt handeln würde. Dem war nicht so. 
Der Taxler war absolut nüchtern. Der Hamster entpuppte sich 
als mittelgroßes Wildschwein, was nach dem Zusammenstoß 
mit dem Taxi auf der Straße verendete. Wir würden dem Kollegen dringend einen Besuch im Zoo empfehlen, um seine 
 Kenntnisse der heimischen Fauna etwas aufzufrischen. (BH)
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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019

Seite 13

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… die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) erst am 1. April 1893 
in Deutschland eingeführt wurde?
Jahrhundertelang orientierten sich die Menschen am Stand 
der Sonne. Mittag, also 12 Uhr, war dann, wenn die Sonne am 
höchsten stand. Erst mit dem Bau der Eisenbahn wurde es 
 nötig, die Zeit zu vereinheitlichen. Entlang der Bahnlinien 
 hatten die Orte verschiedene Zeiten. Das sorgte für Verwirrung, 
die verheerende Folgen haben konnte. Am 12. August 1853 
zeigte die Taschenuhr eines Lokführers in den USA die falsche 
Zeit an, der Mann steuerte die Dampflokomotive mit den 
 Waggons auf ein Gleis. Deshalb stießen in Virginia Falls zwei 
Züge zusammen, 13 Menschen starben. 
Einheitszeiten für Staatsgebilde waren in Deutschland durch 
die Kleinstaaten keine Hilfe. Die Proklamation des Deutschen 
Reiches 1871 war der Beginn eines langen Prozesses der 
 Synchronisation der Zeit. Da allein zwischen Düsseldorf und 
Berlin ein Zeitunterschied von 27 Minuten lag und die Züge 
sich nach der Berliner Zeit richteten, war die Verwirrung vorprogrammiert. Auch die Einheitszeit für ganz Deutschland, die 
wie andere Staaten eben nur für das Gebiet des Nationalstaates 
galt, sorgte gerade in den Grenzregionen für Verwirrung.
So galten rund um den Bodensee durch die fünf Anrainerstaaten fünf verschiedene Zeiten. Orientierung versprach ein System aus 24 weltweiten Zeitzonen, das den Staaten 1884 auf 
 einer Konferenz in Washington empfohlen wurde. Sie unterscheiden sich voneinander jeweils um eine ganze Stunde. Die 
Aufteilung der Erde in 24 solcher Stundenzonen bewirkt, dass 
die Sonne ungefähr um 12 Uhr mittags im Zenit steht – und 
das weltweit. Somit lebe jeder in einer ihm vertrauten Zeit, 
die sich an dem Stand der Sonne orientiere. In Deutschland 
stieß diese Regelung auf Vorbehalte. Erst am 1. April 1893 
wurde die MEZ eingeführt. (BH)
… unter König Ludwig II. das weltweit erste fest installierte 
Wärmekraftwerk der Welt in Betrieb genommen wurde?
In der Venusgrotte von 
Schloss Linderhof wurde 1878 
die elektrische Beleuchtungsanlage installiert. Ihre 24 Dynamo maschinen des Herstellers Siemens & Halske gelten 
als erstes bayerisches Elektrizitätswerk sowie als erstes 
fest installiertes Kraftwerk 
der Welt. Eine in einem eigens 
dafür gebauten Maschinen - 
haus untergebrachte Dampfmaschine trieb diese Dynamos 
an. (BH)
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Fotos: atelier-tacke.de
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019
TITELTHEMA

Seite 15

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➔ ZEITZEUGEN UND ERINNERUNGEN
DENKMÄLER
NOVEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

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Bayerische Herrscher
Herzog Otto I., genannt der Rotkopf 
(1117–1183), begründete 1180 die Herrschaft der Wittelsbacher über Bayern, die 
erst mit der Revolution im November 1918 
endete. Im Jahr 1911 erhielt er vor dem 
Armeemuseum, der heutigen Staatskanzlei, 
ein Standbild, das ihn in idealisierter Form 
hoch zu Ross zeigt. Dies soll zeigen, dass 
er der Herrscher war und über seinen Untertanen stand. Ähnlich das Reiterstandbild 
für Kaiser Ludwig den Bayern (1282–1347) 
im Zentrum des nach ihm benannten Platzes. Es steht dort seit 1905 und war vom 
Brauereibesitzer Matthias Pschorr (1834–
1900) gestiftet worden. Der Zeitgeschmack 
änderte sich, aber der Ansatz blieb derselbe, als 1967 am nördlichen Eingang des 
 Alten Hofes ein zweites Reiterstandbild für 
Kaiser Ludwig errichtet wurde, dieses Mal 
stilisiert und schlicht, aber eben wie gehabt ein Reiterstandbild. Ludwig war im 
Alten Hof geboren worden und regierte von 
hier aus das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Nun zum Denkmal auf dem 
Max-Joseph-Platz für den ersten bayerischen König, Maximilian I. Joseph (1756–
1825), König von Bayern seit 1806. Sein 
Sohn König Ludwig I. veranlasste 1835 die 
➔ DENKMÄLER – ZEITZEUGEN UND ERINNERUNGEN
Das Wort „Denkmal“ steht für ein Kunstwerk, das das Gedächtnis der Nachwelt an eine wichtige Person oder ein einschneidendes, nicht alltägliches Ereignis wach halten soll, beispielsweise eine Statue, eine Gedenktafel, ein Kriegerdenkmal oder ein 
Mahnmal. Einer besonderen Form des Denkmals begegnen wir auf Schritt und Tritt, nämlich den Platz- und Straßennamen. 
Sehr viele von ihnen erinnern an frühere Zeiten: An Herrscher (beispielsweise Prinzregentenstraße, Ludwigstraße), an geografische Gegebenheiten (Theresienhöhe, Hochstraße), an ehemaliges Gewerbe (Dreimühlenstraße, Siemensallee), an Örtlichkeiten, 
in deren Richtung sie führen (Dachauer Straße, Rosenheimer Straße) sowie an bedeutende Persönlichkeiten, die in München 
wirkten (Stiglmaierplatz, Franz-Josef-Strauß-Ring). Dies soll hier aber nicht das Thema sein, sondern hier geht es um die 
 Kunstwerke, und davon platzbedingt lediglich eine kleine Auswahl. Und es werden ebenfalls aus Platzgründen nicht immer die 
Künstler genannt, die diese Denkmäler schufen.
Fotos: atelier-tacke.de
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019
TITELTHEMA

Seite 17

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Errichtung dieses Denkmales und in ihm 
steckt eine Besonderheit, denn Maximilian 
sitzt nicht etwa hoch oben auf einem 
Pferd, sondern auf einem Stuhl. Der Grund 
hierfür lag in Folgendem: Zwischen Maximilian und seinem Sohn bestanden keine sonderlich harmonischen Beziehungen. Ein privater Grund dafür waren Ludwigs ewige, 
außereheliche Frauengeschichten, ein politischer Grund lag in Maximilians Frankreich-Freundlichkeit, während Ludwig ein 
Franzosen-Fresser und deutscher Nationalist war. Diese Differenzen zeigen sich auch 
in dem Denkmal. Eigentlich wollte Maximilian noch zu Lebzeiten herrschaftlich stehend abgebildet werden, starb aber zuvor. 
Nach seinem Tod holte Sohn Ludwig aus: Er 
gab einen Entwurf, der seinen Emotionen 
entsprach, in Auftrag und seitdem muss 
sein Vater – wenn auch über seinen Untertanen erhöht – gutbürgerlich auf einem 
Stuhl sitzen. Dadurch kam Ludwig zwar seiner Verpflichtung nach, seinem Vater ein 
Denkmal zu setzen, konnte aber gleichzeitig seinem Missfallen Ausdruck verleihen. 
Auf dem Odeonsplatz ließ König Ludwig I. 
(1786–1868) nach seiner Abdankung 1848 
sein eigenes Reiterstandbild errichten, und 
zwar im Jahr 1862. 
Im Gegensatz zu seinem Vater kommt er 
majestätisch hoch zu Ross daher und 
schaut dabei stadteinwärts, so als wolle er 
die Bürger zu Respekt ihm gegenüber ermahnen. Kurz darauf, im Jahr 1865, errichtete die Stadt München dem kurz zuvor 
verstorbenen König Maximilian II. (1811–
1864) in der nach ihm benannten Maximilianstraße eine monumentale Erinnerung. 
Nicht hoch zu Ross, aber auf einem fünf 
Meter hohen Podest aus Granit steht der 
König und schaut majestätisch und überlebensgroß auf seine Untertanen in Richtung 
Stadt. Maximilians Nachfolger war der sagenumwobene König Ludwig II. (1845–
1886). Ludwig konnte München und seine 
höfische Gesellschaft nicht leiden und ließ 
deshalb auf dem Land bauen. In München 
selbst hinterließ er weder Prachtbauten 
noch ein Denkmal für sich selbst. Lange 
nach seinem Tod allerdings konnte er sich 
naturgemäß nicht mehr dagegen wehren, 
dass ihm doch noch ein Denkmal errichtet 
wurde. Etwas versteckt in den Maximiliansanlagen rechts der Isar findet man sein 
Bronzestandbild von 1967: Auf einem hohen Sockel steht er nun überlebensgroß da. 
Ludwigs Bruder Otto I. (1848–1916) litt an 
schweren seelischen Krankheiten und 
konnte daher die Regierung nicht antreten. 
Folglich gibt es auch kein Denkmal für ihn. 
Nach Ludwigs Tod übernahm sein Onkel 
Luitpold (1821–1912) als Prinzregent die 
Amtsgeschäfte. An der nach ihm benannten Straße beim Bayerischen Nationalmuseum enthüllte man 1913 sein Standbild. 
Auch er kommt hoch zu Ross und erhöht 
daher und schaut in Richtung Stadt. Auf 
dem Denkmalsockel liest man die unterwürfige Inschrift: „Die dankbare Stadt München“ . Jetzt fehlt noch der letzte bayerische König, Ludwig III. (1845–1921), Sohn 
des Prinzregenten. Infolge der kostspieligen Kriegsvorbereitungen und des Ersten 
Weltkrieges (1914–1918) selbst konnte er 
weder Prachtbauten noch Denkmäler für 
sich selbst hinterlassen. Die Revolution 
vom November 1918 beendete schließlich 
die Herrschaft der Wittelsbacher.
Kriegerdenkmäler
Der Obelisk am Karolinenplatz ragt 29 Meter in die Höhe und besteht aus einer 
bronzenen Außenschicht und einem Kern 
aus Ziegeln. Sinnigerweise besteht die 
bronzene Hülle aus eingeschmolzenen Geschützen türkischer Kriegsschiffe, die 1827 
im Seegefecht bei Navarino versenkt worden waren. Errichtet wurde der Obelisk allerdings als Ehrenmal für die bei Napoleons 
Russlandfeldzug (1812–1813) gefallenen 
Soldaten der Bayerischen Armee. Die Aufschriften auf dem Sockel lauten: „Errichtet 
von Ludwig I. Koenig von Bayern“, „Vollendet am XVIII October MCLLLXXXIII“ 
(= 18. Oktober 1833)“, „Auch sie starben 
für des Vaterlandes Befreyung“ sowie „Den 
Drey ssigtausend Bayern die im russischen 
Kriege den Tod fanden“ . Es steht hier also 
zu lesen, dass 30.000 Soldaten ihre Heimat 
gegen die Russen verteidigt hätten und 
nicht etwa nach Russland eingefallen waren, wie es der Wirklichkeit entsprach. Diese Verdrehung der Wahrheit und Verherrlichung eines sinnlosen und massenhaften 
Todes sollte typisch für Kriegerdenkmäler 
bleiben. Selbst der Friedensengel ist entgegen seinem Namen ein Kriegerdenkmal, 
errichtet 1896–1899 anlässlich des 25sten 
Jahrestages des deutschen Sieges über 
Frankreich 1871. Die Säule ist 23 Meter 
hoch, der vergoldete Engel, der die griechische Göttin des Sieges Nike symbolisiert, 
noch einmal sechs Meter. Die Mosaiken im 
Unterbau sollen die Themen „Segen der 
Kultur“, „Frieden“, „Krieg“ und „Sieg“ 
 darstellen, also eine bunte Mischung aus 
unvereinbaren Gegensätzen. Im Jahr 1984 
entschloss sich der Stadtrat für die Benennung des östlich anschließenden Europaplatzes – ein Name, der sich im Gegensatz 
dazu symbolisch auf die Idee der Freundschaft und Zusammenarbeit der europäischen Völker bezieht.
Seit 1924 kann man das Münchner Kriegerdenkmal im Hofgarten besuchen. Es erin-
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nert an die 13.000 Münchner, die im Ersten 
Weltkrieg fielen und deren Namen im Inneren eingemeißelt waren. Diese Namen hat 
ein Bombentreffer des Zweiten Weltkrieges 
zerstört, ansonsten konnte er dem Denkmal 
wenig anhaben. Im Untergeschoss liegt 
ein toter Soldat, der lediglich zu schlafen 
scheint, obwohl ein Gefallener tatsächlich 
erheblich anders ausschaut. Auch hier zeigt 
sich die Verherrlichung des Todes auf den 
mörderischen Schlachtfeldern. Nach dem 
Zweiten Weltkrieg musste eine zusätzliche 
Inschrift angebracht werden, denn nun 
 waren zusätzlich 17.000 Münchner Soldaten und 6.000 Bombenopfer hinzugekommen. Von den zahlreichen anderen Opfern 
des Dritten Reiches ist nicht die Rede, 
denn sie fielen nicht dem Krieg zum Opfer, 
sondern den Terrormaßnahmen des Staates. 
Jedes der später nach München eingemeindeten Dörfer besitzt ein Kriegerdenkmal. 
Dabei wird in der Kirche oder im öffentlichen Raum den Toten für ihr trostlos-sinnloses Sterben für die Heimat gedankt, obwohl die Kriege 1870 ⁄ 1871 und der Erste 
Weltkrieg außerhalb der deutschen Grenzen 
stattfanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg 
wurde man auf diesem Gebiet nach außen 
hin jedenfalls etwas vorsichtiger, aber 
nicht immer: Im Jahr 1960 wurde in der 
Schönfeldstraße das Denkmal der Deutschen Kavallerie des Münchner Bildhauers 
und ehemaligen Nationalsozialisten Bernhard Bleeker (1881–1968) enthüllt. Bei 
dieser Gelegenheit zeigte sich das Gedankengut, das noch nach dem Zweiten Weltkrieg (1939–1945) hinter solchen Denkmälern stand. Der General der Panzertruppen 
der ehemaligen Wehrmacht, Dietrich von 
Saucken (1892–1980), sprach in seiner 
Festrede von der „großen Liebe zur alten 
Waffe“, schwadronierte über die „großen 
Zeiten der deutschen Kavallerie“ und verlor 
sich in der Schilderung der verschiedenen 
Schlachten, die diese Waffengattung angeblich glorreich geschlagen hatte. Seine 
Denkungsart enthüllte er vollständig, als er 
die Eigenschaften des „deutschen Soldatenpferdes“ schilderte: Es sei „fromm, willig und ausdauernd bis zum letzten Atemzug“ gewesen, so als hätten selbst Pferde 
eine Staatsangehörigkeit und unterschieden sich von Pferden anderer Nationalitäten. Hierin zeigte sich der Zweck der meisten Kriegerdenkmäler, nämlich nicht die 
Trauer um den Tod der Soldaten, sondern 
vielmehr die Verherrlichung ihres Todes.
Doch die Zeiten änderten sich, wie sich 
fünf Jahre später zeigen sollte. Im Jahr 
1965 wurde der größte Soldatenfriedhof in 
der Bundesrepublik eingeweiht, die Kriegsgräberstätte an der Tischlerstraße. In 
3.543 identischen Gräbern ruhen seitdem 
dort 1.988 Opfer des Ersten und 1.555 Opfer des Zweiten Weltkrieges, unter ihnen 
nicht nur Soldaten, sondern auch Zivilisten. Außer den deutschen Opfern liegen 
auch 343 Ausländer aus 18 europäischen 
Ländern, darunter 105 sowjetische Soldaten, auf dem Friedhof. Die Namen aller Bestatteten, von denen allerdings 83 nicht 
identifiziert werden konnten, sind in eine 
Wand eingelassen. Da alle dem Krieg zum 
Opfer fielen, erhielten alle das gleiche 
Grab. Diese für Kriegerdenkmäler damals 
noch ungewohnte Konzeption zeigte sich 
auch bei der Einweihungsfeierlichkeit. 
Etliche tausend Menschen aus mehreren 
westeuropäischen Ländern waren gekommen, ebenso Vertreter der Bundeswehr. In 
seiner Rede erklärte ein Vertreter der Bayerischen Staatsregierung, die Gedenkstätte 
solle nicht nur dem Gedächtnis an die 
 Gefallenen dienen, sondern auch daran 
mahnen, den Frieden künftig zu wahren. 
Deshalb sei ihr Opfertod nicht vergeblich 
gewesen, hoffte er. Oberbürgermeister 
Hans-Jochen Vogel sagte: „Wenn wir es 
nicht mehr zulassen, dass sich totalitäre 
Systeme und Diktatoren unser bemächtigen, wenn wir unsere Verantwortung für 
den Frieden, die Freiheit und eine gerechte 
Ordnung in der Welt erkennen und wenn 
wir uns nie mehr verblenden und verführen 
lassen von denen, die dem Machtrausch 
verfallen sind, dann werden die Menschen 
aller Völker im Leben vereint sein und 
nicht erst wie hier im grausamen Tode. Das, 
so glaube ich, wollen uns die Toten sagen.“ 
Am Ende stiegen 7.000 Brieftauben auf, 
um symbolisch die Kunde von der Einweihung der Gedenkstätte in alle Winde zu 
tragen. Im Münchner Stadtgebiet gibt es 
drei Denkmäler gegen den Krieg, die zwar 
nicht zu übersehen sind, die aber kaum als 
solche wahrgenommen werden. Es sind dies 
die drei Berge, die aus dem Bombenschutt 
des Zweiten Weltkrieges aufgeschüttet wurden, nämlich der Olympiaberg, der Berg im 
Luitpoldpark sowie etwas weniger auffällig 
der Neuhofener Berg. 
Politische Opfer
Lange nach dem Zweiten Weltkrieg (1939–
1945) entstanden Denkmäler für Opfer des 
Nationalsozialismus. So wurde im Jahr 1969 
der Gedenkstein für die 1938 zerstörte 
Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße 
enthüllt. Die Stadt München gab 1982 ein 
Denkmal an der Knorrstraße ⁄ Ecke Troppauer 
Straße in Auftrag, das an das dort von 
Fotos: atelier-tacke.de
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019
TITELTHEMA

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1941 bis 1943 befindliche Sammellager für 
Juden erinnert, von wo die Menschen in 
die Vernichtungslager transportiert wurden. 
Im Jahr 1985 schließlich kam das Mahnmal 
für die Opfer des Nationalsozialismus ganz 
allgemein am gleichnamigen Platz hinzu. 
Der Bildhauer Hubertus von Pilgrim schuf 
ein Werk, das ausgehungerte Gestalten 
zeigt, die sich dahinschleppen. Diese erinnern an den Todesmarsch aus dem Konzentrationslager Dachau in Richtung Süden am 
27. April 1945. Drei Abgüsse befinden sich 
entlang der Wegstrecke durch München an 
der Höcherstraße, beim Schloss Blutenburg 
gleich hinter dem Schirmer-Stand und an 
der Kaflerstraße. 
Während der Olympischen Sommerspiele 
von 1972 in München warf der Nahost-Konflikt seine Schatten bis in die Stadt. Am 
5. September 1972 ermordeten acht palästinensische Terroristen elf israelische 
Sportler. An dieses Ereignis erinnern seit 
1972 eine Tafel an der Connollystraße 31, 
der Unterkunft der Sportler, sowie seit 
2017 das Denkmal „Der Einschnitt“ am 
 Kolehmainenweg 11. Einschnitt, weil dieser 
Tag ein Einschnitt in der Geschichte Münchens und der Olympischen Spiele ganz 
 allgemein war, und genauso wurde das 
Denkmal auch architektonisch gestaltet. 
Erwähnt sei auch das Denkmal an den Anschlag auf das Oktoberfest vom 18. September 1980, wo durch die Bombe eines 
Rechtsterroristen 13 Tote und mehr als 200 
Verletzte zu beklagen waren. Es steht am 
Haupteingang zur Wies’n. Mitglieder des 
Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) 
ermordeten in München in den Jahren 2001 
und 2005 ausländische Bürger. An den Tatorten hängen heute identische Tafeln, und 
zwar an der Bad-Schachener-Straße 14 und 
an der Trappentreustraße 4. 
Einzelne Ereignisse
Am 25. Dezember 1705 sammelten sich 
Bauern aus dem bayerischen Oberland, um 
bewaffneten Widerstand gegen österreichische Truppen zu leisten, die das Land terrorisierten und ausplünderten. An der Kirche Sankt Margaret an der Lindwurm- ⁄ Ecke 
Plinganserstraße kam es zum Gefecht, das 
die hoffnungslos unterlegenen Aufständischen verloren. Ihr Anführer, der vermutlich nie existierende Schmied von Kochel, 
steht nun seit 1911 Fahnen schwingend 
und bewaffnet gegenüber der Kirche. Zusätzlich wurden in den letzten Jahren viele 
Straßenschilder in Sendling mit erklärenden Tafeln versehen. 
Johann Georg Elser (1903–1945) war ein 
Schreiner, der das nationalsozialistische 
Regime beenden wollte. Am 8. November 
1939 führte er im Münchner Bürgerbräukeller ein Bomben-Attentat auf Adolf Hitler 
und nahezu die gesamte Führungsspitze 
aus, das aber knapp scheiterte. Elser hätte 
damit den Lauf der Weltgeschichte geändert. An der Stelle des Attentates, dem 
heutigen GEMA-Gebäude, befindet sich seit 
1989 im Pflaster eine Gedenkplatte. 
Der unscheinbare Manchesterplatz in 
Kirchtrudering erhielt 2008 seinen Namen. 
Er erinnert an den Absturz eines Flugzeuges im Jahr 1958, in dem die Mannschaft 
von Manchester United saß, die einige 
 Todesopfer zu beklagen hatte. Das dortige 
Denkmal ist völlig ungewöhnlich: Es zeigt 
die Linien eines Fußballfeldes und Inschriften auf Deutsch und Englisch. Der Manchesterplatz hat sich zu einem Gedenkort 
für United-Anhänger entwickelt, weswegen 
immer wieder Schals mit den Vereinsfarben 
am Straßenschild hängen. Ein ähnliches 
Denkmal befindet sich an der Martin- Greif-
Straße und erinnert an einen Flugzeugabsturz im Jahr 1960. Im damals noch dichten Flugverkehr über der Stadt blieb eine 
Maschine infolge Triebwerksproblemen am 
Turm der Sankt-Pauls-Kirche hängen und 
stürzte an dieser Stelle ab. 
Positive Denkmäler
Man glaubt es kaum, aber es gibt auch 
Denkmäler mit positivem Hintergrund. 
 Einige sehr wenige seien hier genannt. 
In der späteren Fußgängerzone erinnert 
seit 1962 ein sieben Meter hoher Brunnen 
an den in München geborenen Komponisten Richard Strauss (1864–1949). Der als 
„Monaco Franze“ bekannt gewordene 
Schauspieler Helmut Fischer (1926–1997), 
aufgewachsen in der Donnersbergerstraße, 
lümmelt sympathisch auf seinem Stuhl in 
einem Café an der Münchner Freiheit. An 
der Adlzreiterstraße 12 weist eine Tafel darauf hin, dass hier der Physiker und Nobelpreisträger Albert Einstein (1875–1955) 
von 1885 bis 1894 seine frühe Jugend verbrachte. Auf dem Viktualienmarkt wird mit 
kleinen Statuen die Erinnerung an die 
Volkssänger und Volkssängerinnen Liesl 
Karlstadt, Karl Valentin, Elise Aulinger, 
Weiß Ferdl und den Roider Jackl wach gehalten. Und unübersehbar thront seit 1850 
die Bavaria, die Symbolfigur Bayerns, über 
der Theresienwiese. Hinter ihr befindet sich 
die Ruhmeshalle von 1853, in der man sich 
anhand von derzeit rund 95 Büsten verdienstvoller Bayern und inzwischen auch 
Bayerinnen ein Vorbild nehmen kann. 
Fazit
München ist voller Denkmäler, die man oft 
leicht übersehen kann, wenn man sie nicht 
gezielt aufsucht. Im Grunde genommen besteht jeder einzelne Friedhof aus einer Unzahl von Denkmälern verschiedener Größe 
und Aussagekraft, denn die Gräber erinnern 
an verstorbene Personen. Unsere Gegenwart wird also überall von der Vergangenheit umgeben. (BW)
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Erst zwischen 1231 und 1243 wurde durch den Stauferkaiser 
Friedrich II. die Trennung der Berufe Arzt und Apotheker im 
„Edict von Salerno“ gesetzlich festgeschrieben. Ärzte durften 
keine Apotheken besitzen oder daran beteiligt sein. Arzneimittelpreise wurden vorgeschrieben, um Preistreibereien zu 
 unterbinden und Bereicherungen der Ärzte zu verhindern. Diese 
Gesetzgebung, die zuerst nur für das Königreich Sizilien galt, 
später aber für viele Gebiete auch nördlich der Alpen übernommen, wurde Vorbild der Apothekengesetzgebung in ganz Europa. 
Der Apotheker des Mittelalters war bis ins 14. Jh. ein fliegender 
Händler. Erst danach wandelte sich das Berufsbild zum wohlhabenden Patrizier, der nicht nur mit Heilpflanzen, Gewürzen und 
Drogen handelte, sondern auch selbst Medikamente herstellte. 
Die älteste Apotheke Deutschlands, die noch am ursprünglichen 
Ort betrieben wird, ist die Trierer Löwenapotheke. 
Mit Beginn der Neuzeit entwickelten sich die deutschen Apotheken vom Ort der Arzneimittelherstellung zum Ort der Forschung. 
Dies war den Fortschritten in der Chemie geschuldet. Vor allem 
in Berlin, Thüringen und Sachsen konzentrierte sich die pharmazeutisch-chemische Forschung und Lehre in Deutschland. Die 
sich entwickelnde pharmazeutische Industrie wandelte das Bild 
der Apotheken. Statt Medikamente selbst herzustellen, beschäftigte sich die Apotheke zunehmend mit der Prüfung der Qualität 
und Identität von Arzneimitteln und der Beratung rund um 
 Arzneimittel.
Der Fortschritt schränkte die Kompetenzen der Apotheker ein. 
Hatten sie bisher die Salben, Tinkturen und Pillen selbst hergestellt, geschah dies nun fast ausschließlich industriell. Damit 
nahm auch die Bevölkerung Apotheken eher als Medikamentenausgabestellen war. Diesem Trend wirkten die Apotheker erfolgreich entgegen. Das Wirtschaftswunder und seinen Krankheitsfolgen, die Besinnung auf gesunde Ernährung und das Misstrauen 
gegenüber der chemischen Industrie eröffneten den Apothekern 
neue und auch alte Betätigungsfelder. So stand und steht bis 
heute die Beratung und die Kontrolle sowie die Wechsel wirkungen von Medikamenten im Vordergrund. Auch das Sortiment der 
Apotheken hat sich in den letzten 100 Jahren gewandelt. Neben 
den klassischen Arzneimitteln werden zunehmend auch Kosmetika und andere Drogerieprodukte 
angeboten. Heute versorgen 
in der Bundesrepublik 
19.748 öffentliche Apotheken die Bevöl kerung. 
Etwa eine Milliarde 
 Patientenkontakte pro 
Jahr verzeichnen diese. 
Apothekenpflicht
Arzneimittel, die einer Beratung bedürfen und daher nur in 
 Apotheken verkauft werden dürfen, unterliegen der Apothekenpflicht. Dadurch soll die Arzneimittelsicherheit gewährt werden. 
Ein Rezept ist dafür nicht erforderlich, solange das Medikament 
nicht verschreibungspflichtig ist.
Apotheke ist nicht gleich Apotheke
➔ Zum Schutze der Gesundheit der Bevölkerung darf nur ein 
 approbierter Apotheker eine Apotheke besitzen (Fremdbesitzverbot). Kapitalgesellschaften dürfen hingegen keine Apotheken betreiben.
➔ Seit 1. Januar 2004 dürfen in Deutschland die Apothekeninhaber neben ihrer (dann) Hauptapotheke bis zu drei weitere 
öffentliche Apotheken, sog. Filialapotheken, betreiben.
➔ Nur ein approbierter Apotheker mit einer (Haupt-)Apotheke, 
in der er selbst verantwortlich tätig ist, kann Filialapotheken 
eröffnen bzw. besitzen.
➔ Eine Filialapotheke muss in demselben oder zumindest in einem benachbarten Kreis (bzw. der kreisfreien Stadt) liegen.
➔ Eine Filialapotheke ist sowohl in sachlicher als auch in personeller Hinsicht genauso auszustatten wie eine Vollapotheke.
➔ Für jede Filiale ist ein ebenfalls approbierter Apotheker als 
 verantwortlicher Apothekenleiter zu benennen.
Nach der Novellierung des Arzneimittelgesetzes (AMG) und des 
Apothekengesetzes (ApoG) im Jahr 2004 eröffnete Apotheker 
Franz Bichler 2005 eine der ersten deutschen Versandapotheken. 
Die Stifts-Apotheke, welche als Filialapotheke hinter dem Onlineshop steht, wurde schon 1982 von Bichler gegründet. Versandapotheken bieten meist nicht verschreibungspflichtige Medikamente preisgünstiger als lokale Apotheken an. Der Nachteil ist 
aber die mangelnde Beratung, die nur auf Nachfrage des Käufers 
erfolgen kann. Der Versand verschreibungspflichtiger Medikamente erfolgt zeitverzögert, da das Rezept im Original per Post vom 
Kunden eingereicht werden muss. Da die Apotheken feste Öffnungszeiten haben, Medikamente aber oft auch nachts oder an 
Sonn- und Feiertagen von den Patienten gebraucht werden, ist 
ein Apothekennotdienst vorgeschrieben. Rollierend sind die städtischen Apotheken an der Reihe und gewährleisten so, die Versorgung der Bevölkerung. Am Flughafen München ist eine Filialapotheke mit zwei Standorten vertreten. Um die Abgabe der 
Medikamente zu optimieren, wurde mit Hilfe einer App die Abholung bzw. vorherige Bestellung von Arzneimitteln rund um die 
Uhr möglich gemacht.
➔ APOTHEKEN
WISSENSWERTES
Das griechische Wort „pharmakeia“ (Heilmittel) ist der Ursprung unseres Begriffes „Pharmazie“ . Mit dem griechischlateinischen Begriff „apotheca“ war ursprünglich ein Lagerraum für Waren unterschiedlichster Art gemeint. Für dessen 
Verwalter benutzte man das lateinische "apothecarius". Die Heilkunde beinhaltete seit der Antike sowohl die Diagnose 
als auch die Behandlung mit den vom Arzt erstellten Heilmitteln.
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Bereits bestellte Medikamente und andere Produkte des Sortiments können gratis – mittels einer per E-Mail oder Textnachricht erhaltenen PIN – jederzeit in Empfang genommen werden. 
Um diesen Info-Service zu nutzen, laden Sie bitte die App 
„callmyapo“ aus dem Appstore für „Apple“ oder „Google“ Betriebssysteme. Fügen Sie die Postleitzahl „85356“ hinzu. Dieser 
Service ist nicht nur für internationale Kunden interessant. Auch 
die Taxifahrer, die zu jeder Tages- und Nachtzeit am Flughafen 
stehen, können durch die Nutzung dieses Services die Zeit sinnvoll nutzen und Wartezeiten oder nochmaliges Anfahren der Apotheke vermeiden, da ein immer wiederkehrendes Ärgernis nicht 
auf Lager befindliche Medikamente sind. 
Für die Taxifahrer der Taxi-München eG liegen in der Verwaltung Flyer mit dem Hinweis auf den App Download und den 
QR Code aus. Außerdem sind für die Fahrgäste Visitenkarten 
vorhanden, die bei Airportzubringern ausgehändigt werden 
können. Für beide Personengruppen gibt es auf freiverkäufliche Medikamente und Produkte aus dem Sortiment interessante Rabatte. Unter „call my apo“ kann im Appstore oder 
Google Play Store die App herunter geladen werden. Wie 
 gewohnt ist über den Datenfunk entsprechend des Standortes 
des Taxis die nächstgelegene Notdienstapotheke abrufbar. 
Auch eine solche Hilfeleistung gehört zum Service eines 
 modernen Taxiunternehmens. (BH)
 
➔ INTERVIEW
Dr. Peter Sandmann, ehrenamtlicher Pressesprecher der 
bayerischen Landesapothekerkammer und des bayerischen 
Apothekerverbands für den Bezirk München und Inhaber von 
vier Apotheken in München beantwortete uns einige Fragen.
TAXIKURIER: Wie viele Apotheken gibt es in München?
DR. SANDMANN: Zurzeit sind es 355 Apotheken in München, etwa 
zehn Prozent weniger als 2017.
TAXIKURIER: Wie ist die Apothekendichte in Vergleich zu anderen 
Städten zu beurteilen?
DR. SANDMANN: Die Dichte in München ist vergleichbar mit der 
Dichte in vergleichbaren deutschen Großstädten. Im europäischen 
Vergleich liegt die Apothekenzahl pro Einwohner knapp unter dem 
Durchschnitt.
TAXIKURIER: Warum ist es gerade in den letzten Jahren immer 
 wieder nötig, dass Patienten ihre Medikamente erst später abholen 
können, weil diese nicht vorrätig sind?
DR. SANDMANN: Dies hat mehrere Ursachen: zum einen müssen 
Apotheker eine Vielzahl an Rabattverträgen der Krankenkassen 
 beachten, zum anderen sind einige Arzneimittel schlecht oder gar 
nicht lieferbar. Daher muss zum Teil erst Rücksprache mit dem Arzt 
genommen werden bevor Verordnungen beliefert werden dürfen.
TAXIKURIER: Werden die Versandapotheken die Apotheken vor Ort 
verdrängen?
DR. SANDMANN: Wie an der sinkenden Zahl der Apotheken erkennbar ist, stehen Apotheken wirtschaftlich unter Druck. Mit Sicherheit 
verschärfen die Versandapotheken gerade bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln die Situation. Zurzeit sehe ich aber keine 
Verdrängungsgefahr durch Versandapotheken.
TAXIKURIER: Wer ist für die Preisgestaltung der Medikamente 
 zuständig und welche Rolle spielt dabei der Apotheker?
DR. SANDMANN: Man muss Medikamente zur genaueren Betrachtung in zwei Bereiche teilen:
1. Verschreibungspflichtige Arzneimittel unterliegen der Arzneimittelpreisverordnung und sind damit im Preis durch den Gesetzgeber festgelegt. Boni, Preisnachlässe und sogar Zugaben 
sind für die verschreibungspflichtigen Medikamente verboten.
2. Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel besitzen in vielen 
 Fällen eine unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, können aber frei durch die Apotheke kalkuliert werden. Für diesen 
Bereich gelten keine gesetzlichen Vorschriften.
TAXIKURIER: Wir danken Dr. Sandmann für das Gespräch.
istockphotoistockphoto
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Münchens Theaterfreunde können sich im November auf einen 
ganz besonderen Mimen freuen. Peter Weck wird in dem Stück 
„Sonny Boys“ in der Komödie im Bayerischen Hof auf der Bühne 
stehen. Dem deutschen Publikum ist Peter Weck in mehr als 
60 Jahren Fernseh- und Bühnenpräsenz ans Herz gewachsen. Der 
gebürtige Wiener, der zu Österreichs Multitalenten gehört, feierte 
in diesem Jahr seinen 89. Geburtstag. Sein Vater, ein Ingenieur 
und Fabrikant, schickte den Sohn zu den Wiener Sängerknaben, 
um ihm in Zeiten der Besatzung und des Krieges eine angenehme 
Kindheit zu ermöglichen. Nach Ende des Krieges begann Peter 
Weck Musik und Maschinenbau zu studieren. Letzteres war dem 
Wunsch des Vaters geschuldet, der in dem Sohn seinen Nachfolger sah. Mit beiden Studiengängen war der Künstler nicht glücklich. Erst am berühmten Max Reinhardt Seminar fühlte er sich 
wohl und schloss dort 1953 seine Ausbildung mit Auszeichnung 
ab. Heute sagt Peter Weck, dass er bereits als Jugendlicher die 
Menschen sehr genau beobachtete und sie gut kopieren konnte. 
Das war in einer Zeit, in der die russischen Besatzer nicht gerade 
mit Humor gesegnet waren, nicht immer ungefährlich. Seine 
Mutter warnte ihn immer wieder und bat ihn, solche schauspielerischen Experimente zu unterlassen. „Verschau dich nicht, die 
Russen sind gefährlich.“, sagte sie, um Peter seinen jugendlichen 
Leichtsinn auszutreiben. 
Es hat ihm nicht geschadet und heute engagiert sich der Künstler für leukämiekranke Kinder in Sankt Petersburg.
Peter Weck kann auf eine beispiellose Karriere als Schauspieler 
zurück schauen und sie geht weiter. Ob im Theater oder vor 
der Fernsehkamera, ob als Generalintendant in Wien oder als 
Filmproduzent und Regisseur, wenn er etwas in die Hand nahm, 
war der Erfolg vorprogrammiert. Die Filme der Nachkriegszeit 
wie „Mariandl“ oder „Sissi“, um nur einige zu nennen, bleiben 
bis heute dem Publikum in Erinnerung. Wer in der Gegenwart 
die Nase über diese Unterhaltung rümpft, sollte sich bewusst 
machen, dass diese Kassenschlager auf sehr hohem Niveau 
mit großartigen Schauspielern die Menschen für einige Zeit ihre 
Sorgen vergessen ließen. 
Peter Weck schaffte es, alle schauspielerischen Genres zu bedienen ohne in die berühmt-berüchtigten Schubladen gesteckt zu 
werden. Ob am Theater in Stücken von Gogol oder Shaw oder 
heiteren Film- oder Fernsehrollen, immer gab er seinen Rollen 
eine Seele und das Publikum dankte es ihm. Er war es, der die 
berühmten Musicals nach Wien brachte und wer erinnert sich 
nicht an Angelika Milster in „Cats“? 
Auf die Frage, was der Österreicher mit München verbindet, antwortet er lachend: „Sehr viel! Ende der 60er Jahre habe ich sieben Jahre in München Schwabing gelebt. Es war eine aufregende 
Zeit.“ Bewundernswert ist die Energie und Lebensfreude, die 
 Peter Weck ausstrahlt. In einem Alter, in dem andere längst froh 
sind, wenn sie noch vor die Tür gehen können, spielt er die Jungen mit Energie und Freude an der Schauspielerei locker an die 
Wand. Er meint, dass sei eine Frage der eigenen Lebensfreude 
und man muss das 100 %ig durchziehen
Als vielbeschäftigter Mann fährt Peter Weck Taxi und schätzt dieses Verkehrsmittel. Mit Bedauern stellt er fest, dass in Wien immer weniger Ur-Wiener Taxler sind und das Navigationsgerät die 
Ortskunde ersetzt. Nun hofft er, dass das in München anders ist. 
Hoffentlich wird er nicht enttäuscht. Dass die Berliner Taxler ein 
eigenes Völkchen sind, erlebte er vor einigen Jahren. Nachdem er 
sein Ziel dem Fahrer gesagt hatte, meinte dieser zu ihm: „Ihre 
Stimme kenn ick doch!“ Das war ein ganz besonderes Kompliment, denn ihn an der Stimme zu erkennen, war Peter Weck noch 
nie passiert. 
Am 6. November hat das Stück „ Sonny Boys“ von Neil Simon 
Premiere. Mit Peter Weck als Al Lewis und Friedrich von Thun als 
Willie Clark ist es gelungen, zwei der ganz großen Schauspieler 
des deutschsprachigen Raumes auf die Bühne zu bringen. In dieser Komödie spielen sie ein unschlagbares Komikerduo – Willie 
Clark und Al Lewis, 43 Jahre lang frenetisch gefeiert auf den 
größten amerikanischen Varietébühnen. Was jedoch keiner ahnte: Privat konnten die „Sonny Boys“ einander nicht ausstehen! 
Deshalb hatte Al Schluss gemacht – elf Jahre ist das her, von 
 einem Tag auf den anderen. Er lebt seitdem bei der Familie seiner Tochter in einer Villa in New Jersey, während Willie in einem 
heruntergekommenen Hotel am Broadway vor dem Fernseher 
 dahindämmert. 
Einmal in der Woche kommt sein Neffe Ben vorbei, bringt Dosensuppen und Teebeutel und manchmal ein Angebot für den Auftritt in einem kleinen Werbespot. Bis eines Tages im Fernsehen 
eine Nostalgiesendung über die Geschichte der Komödie in den 
Vereinigten Staaten angesetzt wird. Ben versucht, die beiden zu 
überreden, noch ein einziges Mal gemeinsam auf die Bühne zu 
gehen … (BH)
➔ Premiere 6. November 2019, 19.30 Uhr
➔ Weitere Vorstellungen fast täglich 
vom 7. November 2019 bis 6. Januar 2020
Weitere Informationen unter: www.komoedie-muenchen.de
VIP IM TAXI
Prominente berichten über ihre Erfahrungen
➔ PETER WECK
Micky Amon-Kröll
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019

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Einmal winkte Karl Valentin am Münchner Viktualienmarkt ein 
Taxi heran und ließ sich heim nach Planegg chauffieren. Als 
sie dort ankamen, zahlte er, stieg aus und wollte gehen. Da 
rief ihm der Taxifahrer nach: „Wiederschaun, Herr Meier!“ Der 
Komiker fuhr herum und meinte: „Moment, ich bin doch der 
Valentin!“ „Das ist net möglich“, widersprach der Taxier, „der 
Valentin gibt nämlich immer a Trinkgeld.“
HEUTE: KARL VALENTIN
NOVEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ AUSSTEIGEN – An einem Freitagabend 
im September bestellte der Schreiber nach 
einem Besuch der „Kriminalbühne“ in der 
Blutenburgstraße 35 ein Taxi für eine ältere 
Dame (77), die ebenfalls das Theater besucht hatte. Der Name der Dame stand auch 
im Auftrag drin. Der Fahrer des Taxis hielt 
es nach seinem Eintreffen bei der Adresse 
jedoch nicht für nötig, auszusteigen und 
mal unschuldig nach seinem Fahrgast zu 
fragen, sondern blieb gemütlich in seinem 
Wagen, schräg gegenüber dem Theater, sitzen. Vermutlich hätte er der Zentrale nach 
ein paar Minuten eine Leerfahrt gemeldet, 
wenn es dem Schreiber nicht zu dumm geworden wäre. Ja, er sei das bestellte Taxi, 
gab er auf Nachfrage kund. Natürlich machte er auch keine Anstalten, sich von seinem 
Thron zu erheben und z. B. die Türe aufzuhalten, als die leicht geh- und sehbehinderte Dame zum Taxi begleitet wurde. Und so 
ist es leider kein Wunder, dass viele Kunden 
uns Fiaker für ungehobelte Bauernschädel 
halten, die zuvor schon in der Metzgerlehre 
oder als Eisenflechter beruflich gescheitert 
sind. Einfach nur traurig sowas!
➔ BRIENNER STRASSE – Es begab sich im 
Jahre 1814, dass der preußische Feldmarschall Blücher unter Mitwirkung bayerischer 
Truppen Napoleon besiegte – und zwar bei 
der französischen Stadt Brienne-la-Chateau, 
wonach die Straße bald darauf, gottlob in 
der Kurzversion, benannt wurde. Zwar hat 
eine andere, naja, bayerische Truppe (immerhin Thomas Müller ist gebürtiger Bayer) 
Anfang Oktober eine ausländische Fußballmannschaft recht deutlich mit 7 : 2 abgefieselt, aber von einer „Tottenhamstraße“ in 
München ist dem Schreiber bislang noch 
nichts bekannt.
Aber eine heiße Spur (englisch: „Hotspur“ 
– kleiner Scherz) ist die Brienner Straße für 
uns seit Sommer sehr wohl. Da kam nämlich 
die Einbahnregelung auf den ersten hundert 
Metern, so dass wir nicht mehr auf den 
Odeonsplatz zufahren dürfen. Die Stadt 
folgt damit einmal mehr dem Prinzip der 
maximalen Schadensherstellung, wird doch 
auch der Altstadttunnel wegen langwieriger 
Sanierungsarbeiten immer mehr zum Nadelöhr. Ach ja, Linienbusse und Radfahrer sind 
von der Einbahnregelung ausgenommen. 
Wir Fiaker selbstverständlich nicht.
➔ DEREGULIERUNG – Vor rund 15 Jahren 
ist in Deutschland die Meisterpflicht für 
52 Handwerksberufe aufgehoben worden. 
Zunehmender, teils lebensgefährlicher, 
Pfusch war und ist oftmals die Folge dieser 
fatalen Entscheidung. Nach langjährigen 
Protesten hat der Zentralverband des Handwerks jetzt endlich erreicht, dass vorläufig 
in zwölf Handwerksberufen die Meisterpflicht wieder eingeführt wird, dass also nur 
Handwerksmeister einen entsprechenden 
Betrieb führen dürfen.
Was hat das mit uns zu tun? Sehr viel, weil 
auch wir fordern, dass nur möglichst gut 
ausgebildete Profis in unserem Bereich 
 tätig werden dürfen. Derzeit läuft es bekanntlich anders, wie auch die Schließung 
unserer Taxischule zum Jahresende traurig 
belegt. Seit Sommer 2017 gibt es die Ortskundepflicht für Mietwagenfahrer nicht 
mehr, während gleichzeitig die zahlreichen 
Uber- Lobbyisten (Scheuer, Lindner usw.) 
eben diesen Leuten zu unserem existenzbedrohenden Nachteil Tür und Tor öffnen 
wollen. Haben denn diese Totengräber des 
Taxigewerbes aus dem oben genannten 
Wegfall der Meisterpflicht im Handwerk 
nichts gelernt? Nein, haben sie nicht. Wer 
zahlt, schafft an. Und Uber zahlt die Herren 
bestimmt sehr gut.
Aber es gibt auch erfreuliche Signale: 
die SPD im Münchner Stadtrat will jetzt 
ernsthaft für das Taxigewerbe tätig werden, 
wie Stadtrat Christian Vorländer (Mitglied 
der Taxikommission) gegenüber dem 
Münchner Merkur vom 9.9.2019 versprach. 
Die SPD-Fraktion fordert in einem Antrag an 
das KVR, die Mietwagenfahrer von Uber und 
Co. wesentlich stärker auf die Einhaltung 
der Rückkehrpflicht zu überwachen und 
dass bei P-Scheinen oder bei Anträgen bezüglich der Taxistände deutlich schneller 
und flexibler reagiert wird. Laut Vorländer, 
der übrigens als (echter) Rechtsanwalt zehn 
Jahre lang in der Nachmittagssendung 
„Richter Alexander Hold“ mitspielte, soll für 
das Münchner Taxigewerbe eine Qualitätsoffensive kommen, die die Freundlichkeit 
der Fahrer, saubere Autos usw. fördern soll. 
Und die, so Schrottis Ergänzung, hoffentlich solchen Stinkstiefeln – wie eingangs 
geschildert– im wahrsten Sinne des Wortes 
Beine macht. Vorländer: „Deshalb stehen 
wir klar und kämpferisch an der Seite des 
Taxigewerbes“ . Klingt mindestens schon mal 
sehr gut. Wir werden Sie gerne daran messen, Herr Vorländer. Ansonsten beantragen 
wir Ihre Vereidigung!
➔ FREE NOW – Nicht wenige Fiaker sind in 
den letzten Jahren begeisterte Anhänger 
von „My Taxi“ geworden, bot diese Vermittlungs-App doch die Möglichkeit, mit einem 
Auftrag als Letzter vom Stand grinsend 
 hinter den Vorderleuten rauszufahren. Nur 
leider haben sie damit, was doch wirklich 
absehbar war, die Konkurrenz des herkömmlichen Taxigewerbes gefüttert. „Der Mohr 
hat seine Schuldigkeit getan. Der Mohr 
kann gehen“, gilt jetzt wie bei Friedrich 
Schiller für die ehemaligen „My Taxler“ . Die 
Daimler-Tochter firmiert nun als „Free Now“ 
und nützt ihre Unmengen von gesammelten 
Kundendaten, um – wie Uber und Konsorten 
– die ehemaligen Taxikunden gleich von 
Autos mit Mietwagenkonzession befördern 
zu lassen. Das süße Krokodilbaby, das in 
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24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019
 UNTERHALTSAMES

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der heimischen Badewanne noch so putzig 
rüberkam, beginnt nun, seine Pflegeeltern 
aufzufressen – und die unschuldige Nachbarschaft gleich mit. Jetzt sind einige 
Münchner Taxiunternehmer, die mit rund 
800 Konzessionen als „My Taxler“ erfolgreich an ihrem und unser aller Ast gesägt 
haben, endlich aufgewacht und haben am 
Mittwoch, 18.9., ihre Verträge mit – jetzt – 
„Free Now“ gekündigt. Spät, aber nicht zu 
früh, sozusagen. Aber hier kommt gleich 
nochmal die Stadtratsfraktion der SPD ins 
Spiel: in einer Anfrage unter dem Titel 
 „Taxigewerbe sichern“ will sie wissen, 
 welche Möglichkeiten das KVR sieht, „die 
Taxipreise einheitlich zu halten, wenn mit 
dem Umgehungstatbestand eines Mietwagengeschäfts diese Preise unterboten werden sollen“ . Ferner wollen die SPDler vom 
KVR wissen, wie sichergestellt werden soll, 
dass Free Now den Taxifahrern den Mindestlohn zahlt und etwaige Haftungsrisiken 
nicht auf sie abwälzt und wie die Einhaltung der Rückkehrpflicht und diverse andere 
Auflagen der Mietwagenbranche besser kontrolliert werden können. Auch sollen Taxieigene Vermittlungs-Apps wie taxi.eu und 
Taxi Deutschland gefördert werden. (MM 
vom 20.9.19) Das klingt gleich noch besser! Auf die Vereidigung Herrn Vorländers 
werden wir erstmal verzichten.
➔ GRETA – Nein, nicht die Schwester von 
Hänsel ist gemeint (kalt), auch nicht das 
ähnlich aussehende schwedische Mädel mit 
den langen Strümpfen (heiß), sondern Pipi, 
falsch, Greta Thunberg, die berühmteste 
Schulschwänzerin der Welt, die am 23. September vor der UNO den versammelten 
Staats- und Regierungschefs die Leviten 
las. Mit gut einstudierter Mimik verstieg sie 
sich zu der Frage „wie könnt Ihr es wagen, 
meine Träume und meine Kindheit zu stehlen mit Euren leeren Worten?“ Da steigt 
beim Schreiber schon ein Ansatz von Wut 
auf, denn abgesehen von ihrem dem Grunde 
nach höchst berechtigten Anliegen nach 
mehr Umweltschutz hätte sie vielleicht 
doch ein bisserl weniger die Ego-Karte ziehen sollen. Welchem Kind geht es denn 
besser als ihr? Den Kindern in Slums, den 
verhungernden Kindern weltweit, den Kindern in Kriegsgebieten etwa? 
Michael Jackson dreht sich doch vor Neid 
im Grabe um, wenn er sieht, dass ihn Frl. 
Thunberg als internationaler Popstar komplett in den Schatten gestellt hat. Nach ihrem bezahlten Abenteuerurlaub, vermarktet 
als umweltfreundlicher Segeltörn über den 
Atlantik, bei dem wegen des (gewollten) 
medialen Rummels wahrscheinlich mehr 
 Abgase anfielen als wenn sie tausend Mal 
mit einem Linienflug nach New York gedüst 
wäre, ist das einmal mehr starker Tobak!
➔ GRÜNE VISIONEN – „Wer Visionen hat, 
sollte zum Arzt gehen“, meinte dereinst 
Helmut Schmidt in einem Interview. Und da 
kannte er die Münchner Grünen noch nicht. 
Auf der aktuellen Forderungsliste steht neben einer einspurigen Landsberger Straße 
oder einer vom Autoverkehr völlig befreiten 
Barer Straße seit August auch eine Sperrung der Höglwörther Straße. Im MM vom 
13. August fordert der verkehrspolitische 
Sprecher der Grünen-Fraktion, Paul Bickelbacher, die „Wiedervereinigung des Südparks mit dem Sendlinger Wald“, wozu es 
genügen würde, „eine nicht dringend benötigte Straße aufzulassen“ . An anderer Stelle 
ist jedoch wiederum von der „viel befahrenen Höglwörther Straße“ die Rede. Könnte 
es sein, so Schrottis Frage, dass die Straße 
deshalb so viel befahren wird, weil sie eben 
doch dringend benötigt wird? Also was 
denn jetzt? ➔
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NOVEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

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„Die großen neuen Wohnbauflächen in 
Obersendling erfordern als Pendant qualitätsvolle und große zusammenhängende 
Grün- und Erholungsflächen, die möglichst 
wenig verlärmt sein sollten“, wird Bickelbacher zitiert. Dass neue Wohnviertel bei 
gleichzeitiger Sperrung schon bestehender 
Straßen zwangsläufig anderswo noch viel 
mehr Stau und Lärm erzeugen müssen, wird 
dabei von ihm offensichtlich komplett ausgeblendet. Selbstverständlich sollen Busse 
und Radler auch dann noch fahren dürfen. 
Vom Taxi ist – wie immer – nicht die Rede, 
und das übrigens bei jemandem, der für die 
Grünen in der Taxikommission sitzt. Wahrscheinlich als Taxiabschaffungsbeauftragter.
Die Parlamentsverwaltung des Deutschen 
Bundestages teilte im August mit, dass von 
allen BT-Abgeordneten die Grünen im Jahr 
2018 mit Abstand die meisten Dienstflüge 
hatten, nämlich 1,9 pro Kopf, gefolgt von 
der FDP (1,4), der Union (1,3), der SPD 
(1,1), der Linken (1,0) und der AfD (0,5 
Flüge pro Kopf). Zitat MM vom 12.8.19: 
„Die Grünen teilten mit, die Fraktion kompensiere die Flüge ihrer Abgeordneten in 
 Eigenregie mit Klimaschutzzahlungen“ . Ist 
doch so toll, dass man sich gleich im Tollhaus wähnt. Der Kabarettist Dieter Nuhr 
kommentierte das folgendermaßen: „das ist 
so, als wenn ein Mann seine Frau ins Krankenhaus prügelt und dann sagt: macht 
nichts, ich zahle ja die Arztkosten“ . Aber 
auch „Klimakanzlerin“ Merkel zeigte eine 
beachtliche Doppelmoral, als sie am 22.9. 
mit ihrem voluminösen Regierungsflieger 
ausgerechnet zur vorerwähnten Wutrede 
von Pipi ⁄ Greta zur Klimakonferenz der UNO 
in New York aufbrach: ein Platz für die 
CDU-Vorsitzende und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), die 
zeitgleich einen Termin in Washington 
 hatte, war in dem fast leeren A340 ums 
Verrecken nicht zu finden, weshalb AKK 30 
Minuten später mit einem anderen Regierungs-Airbus im Windschatten der Kanzlerin 
hinterher flog. Ursprünglich war geplant 
gewesen, dass Merkel nach NYC fliegt und 
AKK anschließend ein paar Kilometer weiter 
nach Washington, aber dann wurde Annegret aus Angies güldener Flugkutsche Hals 
über Kopf wieder ausgeladen. „Organisatorische Gründe“ waren laut Kanzleramt daran 
schuld, dass Merkel die Tramperin nicht 
mitnehmen konnte. So viel zum Thema Klimaschutz. Aber noch was zum Thema Geld: 
nicht nur der Parallelflug der Damen kostete 
unser Steuergeld, sondern auch die Vereidigung AAKs als Ministerin im Juli 2019: da 
noch die parlamentarische Sommerpause 
tobte, wurden extra zur Vereidigung unserer 
neuen Kriegsministerin alle 709 Abgeordneten aus dem Urlaub zurückgerufen. AKK war 
zwar schon vom Bundespräsidenten ernannt 
worden, musste aber nach Art. 64 GG noch 
vor dem Bundestag (!) ihren Amtseid ablegen. Die juristischen Meinungen gehen zwar 
auseinander, ob eine Vereidigung auch nach 
Ende der Sommerpause (Ende August) noch 
statthaft gewesen wäre, aber man hätte es 
ja einfach mal so machen können. Im Falle 
einer erfolgreichen Klage dagegen hätte 
man diesen rein zeremoniellen Akt nochmal 
nachholen können. Pustekuchen. Und so 
durften wir Steuerzahler auch noch genau 
193.530 Euro und 18 Cent für die Flüge der 
Abgeordneten vom und zum Urlaubsort 
 berappen, wie die BT-Verwaltung Ende September penibel vorrechnete.
➔ ZUM SCHLUSS – Für Verblüffung beim 
Schreiber sorgte ein Rezeptionist des Hotels Westin, als er am Telefon bat, man 
möge doch bitte die „Line“ (gesprochen 
englisch, etwa „Lain“) auffüllen. Nach mehreren Nachfragen Schrottis, der seit Schulzeiten allenfalls noch Aiwanger-Englisch 
 reden kann, erklärte er pikiert, damit sei 
der Taxistand gemeint. Vermutlich derselbe 
Hansel fragte den Kollegen Michi Rott, was 
denn (englisch gesprochen) unsere „E-T-A“ 
sei. Selbst Kollege Rott, der die Sprache 
wirklich sehr gut beherrscht, konnte damit 
nichts anfangen, bis der Oberwichtige ihn 
aufklärte, das sei abgekürzt die „estimated 
time of arrival“ . Auf bairisch: „Wia lang 
dauerts?“
Für allgemeine Erheiterung auch in der 
Presse sorgte ein Fiaker, der am Morgen des 
9.9. gegen ca. 3.00 Uhr bei der Polizei anrief und mitteilte, er habe soeben einen 
„großen Hamster mit sehr großen Zähnen“ 
überfahren. Die Polizisten, die zunächst an 
einen Scherzanruf geglaubt hatten, fanden 
schließlich auf einer Landstraße nähe Freising den Taxler mit seiner erlegten Beute 
vor: es war ein mittelgroßer Wildsau-Eber. 
Oder doch ein Hamster-Wolpertinger, kurz: 
ein Hamstertinger?
Kopfschütteln verursachte am 1.10. abends 
gegen 19.30 Uhr ein Tourist aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, als er mit 
 seinem gemieteten Range Rover und der 
2-jährigen Tochter sowie deren Kindermädchen an Bord (man gönnt sich ja sonst 
nichts) am Alois-Gilg-Weg in Sendling, 
 zwischen dem Margaretenplatz und dem 
Bahngleis, eine Treppe hinunterfahren wollte. Das Navi hatte es ihm so empfohlen. 
Niemand wurde verletzt, ebenso wie bei 
den beiden Chinesen, die am 26.9. mit ihrem gemieteten VW Tiguan bei der U-Bahntreppe in der Dienerstraße den Weg in eine 
vermeintliche Tiefgarage gesucht hatten. 
An genau der Stelle übrigens, an der im 
 August schon ein französischer Fahrer nach 
wenigen Stufen gescheitert war. Jetzt will 
die Stadt Blumenkübel davor aufstellen.
Dagegen haben die Anruferinnen, die beim 
Kollegen Gram in der Zentrale am 1.10. 
(Oktoberfest) um 2.50 Uhr ein Taxi zur 
Prinzregentenstraße 3 vor dem Nationalmuseum bestellten, wirklich mitgedacht: 
„Wir sind leicht zu erkennen: wir sind drei 
Mädels im Dirndl“ .
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019

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Friedlich war sie, die Wiesn 2019, die Besucherzahlen waren gut, 
die Wirtsleute und Schausteller waren zufrieden. Das Wetter war 
bis auf wenige Tage traumhaft und die Stimmung war bestens. Wie 
so oft in den vergangenen Jahren jagte ein Rekord den anderen. 
Jedoch gibt es auch einen anderen, allerdings traurigen Rekord zu 
vermelden: Noch nie wurden mehr auswärtige Mietwagenfahrer gesehen als während des Oktoberfest 2019. Systematisch organisierte Verstöße gegen die Rückkehrpflicht zu den Betriebssitzen ließen 
den in § 48 PBefG geregelten Mietwagenverkehr mittlerweile zu 
einer taxiähnlichen, beinahe kriminell-mafiös anmutenden Verkehrsform mutieren, die von der eigentlichen Definition des Mietwagen-Paragraphen meilenweit entfernt ist. Mietwagen werden am 
Fahrbahnrand bereithalten, Mietwagen kreisen systematisch um 
das Festgelände und durch die Innenstadt, um in Taxi-Manier Aufhalter aufzunehmen und zu befördern. Der Großteil dieser Fahrzeuge hat den Betriebssitz in Städten und Gemeinden in auswärtigen 
Landkreisen, daher die Vielzahl der Kennzeichen LL (Landsberg am 
Lech), FS (Freising), DAH (Dachau) usw., aber auch Fahrzeuge aus 
dem Ruhrpott und besonders viele aus Berlin, sogar aus dem benachbarten Ausland wie Österreich und Tschechien bis hin zu Zulassungen in Belgrad ⁄ Serbien beteiligen sich am Wildwuchs im 
Personenbeförderungsmarkt. Hoffnungslos überforderte Behörden 
auf dem flachen Land, wo der gewerbliche Kraftverkehr nur „nebenbei“ abgewickelt wird, genehmigen in unbedarfter Weise Mietwagenbetriebe en masse, ohne sich der Auswirkungen und des vorsätzlichen Missbrauchs dieser bewusst zu sein. Solche Unternehmer 
wiegen sich in der Sicherheit der Anonymität, einen effektiven 
Kontrolldienst gibt es leider nur beim KVR und beim Landratsamt 
München, bei den anderen Landkreisen ist dieser jedoch Fehlanzeige, und sollte sich einmal Ärger anbahnen, wird kurzfristig der 
 Betriebssitz in einen anderen Zulassungsbereich verlegt, und das 
Spiel beginnt aufs Neue. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, um 
dieser Szene das Handwerk zu legen. Tagtäglich erreichen uns 
 hunderte von Fotos, die das Treiben dieser Fahrdienste beweisen. 
Nahezu täglich waren Mitarbeiter der Taxi-München eG rund um 
die Wiesn im Einsatz, um zu dokumentieren und beweisbare Vergehen den Behörden weiterzuleiten. An dieser Stelle möchten wir 
unseren Dank all den Kollegen aussprechen, die trotz des hohen 
Fahrgastaufkommens immer wieder aktiv mitwirken und uns im 
Kampf gegen die unlauteren Mitbewerber unterstützen! (TK) 
➔ DAS WAR DIE WIESN 2019
NACHLESE

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER NOVEMBER 2019
Freitag, 01. November
 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Song Trang
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Spuk im Spielzeugladen
 ➔ 18.00 Uhr, Museum Villa Stuck, Buntes 
Abend-Festprogramm im Hause Stuck
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Der Messias
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Monsieur Claude und seine Töchter
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
 
Die Verlorenen
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Chopin und Skrjabin
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Also sprach 
Zarathustra – Der Skandalprozess 
Vera Brühne
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Gertrude und Tucholsky – 
Ein Fenster für Sophie Scholl
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Heute Abend: Lola Blau
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Kasimir und Kaukasus
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Klassik Radio 
live in Concert 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Severin Gröbner
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Julia Hülsmann
Samstag, 02. November
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Spuk im Spielzeugladen
 ➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
 
The Band
 ➔ 17.30 Uhr, GOP, Song Trang
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, 
Die Verlorenen
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Fidelio
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Lulu
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Monsieur Claude und seine Töchter
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Tod eines Pudels
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Also sprach 
Zarathustra – Der Skandalprozess 
 
Vera Brühne
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Altmünchner Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Bordeaux à Gogo
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 Dreiviertelblut
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Faltsch Wagoni
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Herbert Pixner 
Projekt meets Berliner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
 
Heute Abend: Lola Blau
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Ivan Ivanovich & The Kreml Krauts
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Keirut Wenzel
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Keller Steff Big Band
 ➔ 20.00 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
Lewis Capaldi
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Schuld und Schein – Ein Geldstück
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Linda May Han Oh – Aventurine
Sonntag, 03. November
 ➔ 09.00 Uhr, Blumengroßmarkthalle, 
Sendling: Münchner Modellauto- 
& Spielzeugbörse
 ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Ali Baba und die 40 Räuber
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinée der 
Heinz-Bosl-Stiftung ⁄ Junior Company
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Timmy entdeckt die Oper
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Willy Astor – Der Zoo ist kein logischer 
Garten
 ➔ 12.30 Uhr, Gasteig, Nussknacker, 
 
Wölfe und geheimnisvolle Bilder
 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Song Trang
 ➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, 
The Band
 ➔ 15.00 Uhr, Höffner Möbelgesellschaft 
GmbH & Co. KG, Bayerische 
Philharmonie
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer des kleinen 
Bären
 ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, 
 
Drei Schwestern
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Messias
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Monsieur Claude und seine Töchter
 ➔ 19.00 Uhr, Substanz, Barlhow
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Letzte 3 
Klaviersonaten von Beethoven
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
 
Schuld und Schein – Ein Geldstück
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Tosca
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Hans Gerzlich
 ➔ 19.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
Mathias Kellner
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, Schandmaul
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Also sprach 
Zarathustra – Der Skandalprozess 
 
Vera Brühne
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 Dreiviertelblut
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, MIA.
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Ude & Friends
Montag, 04. November
 ➔ 11.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Jazz Brunch im Palais Keller
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Monster Lab #2
 ➔ 18.30 Uhr, Gasteig, Groove Sistaz – 
Bei Anruf Musik
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 
Angelo Branduardi & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Eclipse
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hans Gerzlich
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Jan van Weyde
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
 
Kurze Interviews mit fiesen Männern
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stephan Zinner
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Harald Rüschenbaum Jazzorchestra
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Keywest
Dienstag, 05. November
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Tanz mal wieder
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Welt machen
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Sommergäste
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Bumillo
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Der gute Tod
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Engst
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Hang on Sloopy
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Kurze Interviews mit fiesen Männern
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Nora Boeckler
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Quatuor BRAC
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Tricia Leonard & Band
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Shake Stew – Gris Gris
Mittwoch, 06. November
 ➔ 19.00 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – 
Olympiakos Piräus
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Verlorenen
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Green Day’s American Idiot
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Cattle Decapitation, Osiah, Tortureslave
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Der große Schlagercircus
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Der gute Tod
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Gunkl und Harald Lesch
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Mark Pusker Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Martin Frank
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Puntigam
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Wolfgang „Wuffi“ Kamm
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Antonio Sanchez and Migration
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ramon Valle Trio
Donnerstag, 07. November
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.00 Uhr, Hofbräuhaus, Kathreintanz
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Rigoletto
 ➔ 19.45 Uhr, Backstage, Marathonmann
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Das Gläserne Meer
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
 
Der gute Tod
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ditsche
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
 
Kleines Spiel, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
ManDoki Soulmates – 
Hungarian Pictures
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Puntigam
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Olli Dittrich alias Dittsche
 ➔ 20.00 Uhr, Waldheim, Philip Simon
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 Suchtpotenzial
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Tamika Campbell
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The Lumineers
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Henning Sieverts – Night Songs
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Joseph
Freitag, 08. November
 ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Philharmoniker – 
Öffentliche Generalprobe
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 11.00 Uhr, Praterinsel München, 
Markt der Sinne
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer des kleinen 
Bären
 ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, 
 
An der Arche um Acht
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Sommergäste
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Green Day’s American Idiot
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Mercure Hotel München Süd 
Messe, Das große Halali
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Androiden aus Mitteldeutschland
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Der Machatschek
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Utting, Devarrow
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Enissa Amani
 ➔ 20.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Junger Münchner Jazzpreis
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Puntigam
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Matthias Matuschik
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Nimmermehr und Immermehr
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Opeth
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Reineke Fuchs
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sissi Perlinger
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Volbeat
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Wolfgang Krebs
Samstag, 09. November
 ➔ 11.00 Uhr, Praterinsel München, 
Markt der Sinne
 ➔ 14.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Peter und der Wolf – Die Ente lebt
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer des kleinen 
Bären
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Neues vom Räuber Hotzenplotz
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Kinderkonzert
 ➔ 16.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Martini-Markt
 ➔ 18.30 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – 
Borussia Dortmund
 ➔ 18.45 Uhr, Nationaltheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Wiener Blut
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Sommergäste
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Der gute Tod
 ➔ 20.00 Uhr, Pepper Theater, 
Die Karpatensaga
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Don Giovanni
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Dylan on the Rocks
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Frank Lüdecke
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Girls
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Glen Hansard
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Puntigam
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Mundstuhl
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Sarah Connor
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Dog’s Breakfast
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Ketil Bjørnstad
Sonntag, 10. November
 ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Tosca
 ➔ 11.00 Uhr, Praterinsel München, 
Markt der Sinne
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019
SERVICE

Seite 29

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➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die tote Stadt
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Gretel und Hänsel
 ➔ 11.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Martini-Markt
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
West-Östlicher Divan
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Ali Baba und die 40 Räuber
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, 
FC Bayern München – Alba Berlin
 ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Green Day’s American Idiot
 ➔ 15.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Die Pecorinos – Ein Krimi-Mäusical
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Mach keinen Zirkus
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, 
An der Arche um Acht
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte
 ➔ 17.00 Uhr, Dom Zu Unserer Lieben Frau, 
J. S. Bach – Ein deutsches Requiem
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Juliane Braun
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Rigoletto
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Wiener Blut
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Verlorenen
 ➔ 18.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Concentricities
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Fabelhafte Welt der Filmmusik
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Blözinger
 ➔ 19.30 Uhr, Konzerthalle an der 
Quiddestraße, Martin Frank
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Michael Bublé
Montag, 11. November
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Green Day’s American Idiot
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
A Midsummer Night's Dream
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Gary Washington
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Juan Diego Flórez, Tenor
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Philipp Scharrenberg
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Thorsten Havener
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
VolxGesang
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
 
John Scofield & Jon Cleary Duo
Dienstag, 12. November
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Das Gespenst von Canterville
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die drei Musketiere
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Neue Jazzschool München
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Art Garfunkel
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Artemis Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Being As An Ocean
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Salim Samatou
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Sisters of Comedy – Nachgelacht
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
The Johnny Cash Roadshow
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, 
Dirty Sound Magnet
Mittwoch, 13. November
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Verlorenen
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Rigoletto
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
 
Die drei Musketiere
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Green Day’s American Idiot
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dagmar Schönleber
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Herbert & Schnipsi
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 
Herbie Hancock & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Prinz Pi
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sam Fender
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Fiva
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Renaud Garcia-Fons & Claire Antonini
Donnerstag, 14. November
 ➔ 19.00 Uhr, Hofbräuhaus, Kathreintanz
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Green Day’s American Idiot
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Tosca
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Max von Milland
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
NDR Elbphilharmonie Orchester
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, PUP
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Prinz Pi
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Tim Fischer
 ➔ 20.15 Uhr, Kunsthalle München, 
Münchener Bach-Orchester
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Autoplay
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Kneebody
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Whitney
Freitag, 15. November
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Amon Amarth
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Verlorenen
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Der Spuk von Darkwood Castle
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Wiener Blut
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
24. Münchner Bluesnacht
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Cantosonor
 ➔ 20.00 Uhr, Berufsschulzentrum Moosach, 
Die Moosacher Jazz-Nacht 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Schauburg, Die Verwandlung
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
 
Sounf of Nashville – James Barker Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Tim Fischer
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Autoplay
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Bobo Stenson Trio
Samstag, 16. November
 ➔ 13.30 Uhr, Backstage, Tanzt! 2019
 ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Die Spielzeugschachtel
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Lumi
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, Try Out
 ➔ 19.00 Uhr, Schauburg, Die Verwandlung
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 19.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, L. van Beethoven – 
 Sinfonie Nr. 9
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Arienabend des Opernstudios
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Peter Kraus
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Tosca
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Wincent Weiss
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
JazzNights – JazzAnimals
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Kiko 
Pedrozo – Finni Melchior – Hansi Zeller
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Majorvoice
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maren Kroymann
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Maxi Schafroth
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, The Bluebusters
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
Waren Sie schon mal in mich verliebt?
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Autoplay
 ➔ 20.30 Uhr, Pacha, Münchener 
Kammerorchester – BMW Clubkonzerte
Sonntag, 17. November
 ➔ 10.00 Uhr, Bayerische Philharmonie, 
Circle Singing
 ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Lebkuchenmann
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Sergei Nakariakov, Flügelhorn
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen!
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, 
FC Bayern München – 
medi Bayreuth
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Die Kuh Rosmarie
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, 
Prague Royal Philharmonic
 ➔ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 16.00 Uhr, Klinikum rechts der Isar, 
Benefizkonzert für die Leukämiehilfe 
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gitarrenkonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
 
Thommy Ten & Amélie van Tass
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, 
Sommergäste
 ➔ 18.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni. Höfner
 ➔ 19.30 Uhr, Konzerthalle, Schulzentrum 
Perlach-Nord, Pasadena Roof Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Buchinger
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Wozzeck
Montag, 18. November
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die tote Stadt
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Italia con Amore
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
 
Abfall, Bergland, Cäsar
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Akademie für Alte Musik Berlin
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Aldous Harding
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Black Star Riders
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gernot Kulis
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
J. S. Bach – Brandenburgische Konzerte
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Stephanie Lottermoser & das 
Landes jugend jazzorchester Bayern
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Woidboyz
Dienstag, 19. November
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Spielzeugschachtel
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.00 Uhr, Muffatwerk, Alec Benjamin
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Dermot Kennedy
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Abfall, Bergland, Cäsar
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Corroded
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
GDT Comedy Slam
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Jo Aldingers Downbeatclub
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Julia Fischer, Violine
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Movits!
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, 
FC Bayern München – 
 Olympiakos Piraeus
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Ron Carter Quartet – Foursight
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
The Bad Plus
Mittwoch, 20. November
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Spielzeugschachtel
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Wozzeck
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
20 Jahre Suchers Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Rundfunk 
Studio 2, Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lach- und 
Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Christian Springer
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
 
Schwester von
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Venerea, 
Straightline, Heathcliff
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Wellküren
Donnerstag, 21. November
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Spielzeugschachtel
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Lohengrin
 ➔ 19.00 Uhr, Hofbräuhaus, Kathreintanz
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Amphitryon
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Tosca
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blonder Engel
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Christine Eixenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Greta van Fleet
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
 
Matze Knop
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The New Roses
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Aki Rissanen Trio
Freitag, 22. November
 ➔ 19.00 Uhr, Königlicher Hirschgarten, 
Die sündigen Nonnen von Santa Clara
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
 
Die tote Stadt
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Amphitryon
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Debauchery, 
Eisregen, Balgeroth, Surface, Endlevel
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 19.30 Uhr, Konzerthalle an der 
Quiddestraße, Helmut A. Binser 
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Blutenburg, 
 
Mord au Chocolat
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Axel Zwingenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Utting, Ben Blaskovic
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ehnert vs. Ehnert
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Maxi Gstettenbauer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Scala & Kolacny Brothers
NOVEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

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➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Schwester von
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
The International Guitar Night 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Sound of Classic Motown
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, 
FC Bayern München – 
Panathinaikos Athen
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus 
& Theater, Lüül
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, 
Rhythm & Silence
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Tim Allhoff
Samstag, 23. November
 ➔ 10.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
SpielOper – Hänsel und Gretel
 ➔ 11.00 Uhr, Deutsches Museum, 
Abenteuer Technik – 
 
Forschen, entdecken und erfinden
 ➔ 14.00 Uhr, Schauburg, 
Himmel und Hände
 ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, 
Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Die Spielzeugschachtel
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Hänsel und Gretel
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Pettersson feiert Weihnachten
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Arien zeigen
 ➔ 16.30 Uhr, Backstage, Fall Of Man 2019
 ➔ 18.30 Uhr, Alte Utting, Die Seelords
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.00 Uhr, Hofbräuhaus, Kathreintanz
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
 
Die Verlorenen
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Wozzeck
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Pianistenclub München
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Tosca
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Udo Jürgens – Sein Leben, seine Liebe, 
seine Musik
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Chor des BR
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gayle Tufts
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Hannes Ringlstetter
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jazzrausch Bigband
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nikbakhsh & Oppitz
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Sido
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, 
Rhythm & Silence
Sonntag, 24. November
 ➔ 11.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Schloss-Matinée – Fantasie
 ➔ 12.00 Uhr, Gasteig, 
Komponistinnen in Konzert und Film
 ➔ 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Der Sternenmann
 ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, 
 
Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
 Bruckner Orchester Linz
 ➔ 16.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Lohengrin
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 17.00 Uhr, Jüdisches Zentrum 
München, Polizeiorchester Bayern
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Griechischer Liederabend
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Movie Night 2019
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Günther *Gunkl* Paal
 ➔ 19.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
Stephan Zinner
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Meret & The Tiny Teeth
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, 
Rhythm & Silence
Montag, 25. November
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Ronja Räubertochter
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Monster Lab #2
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Wozzeck
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Tosca
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Beethoven meets Cuba
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Günther *Gunkl* Paal
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mustasch
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Schwester von
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
U.M.P.A. Jazz Orchestra
Dienstag, 26. November
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Welt machen
 ➔ 18.30 Uhr, Backstage, Immolation
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die tote Stadt
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die drei Musketiere
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, 
Klavierklasse Lilija Winter
 ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Hollywood Songbook
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Parov Stelar
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das 
Ensemble der Münchner Lach- und 
Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Skid Row
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Trondheim Soloists
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, 
FC Bayern München – 
ratiopharm Ulm
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Aaron Diehl Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Brooklyn Funk Essentials
Mittwoch, 27. November
 ➔ 17.00 Uhr, Marienplatz, 
Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Amphitryon
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Brasil Arts Orquestra & friends
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Egon M. + Bella C.
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Helgi Jonsson
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Lucy van Kuhl
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin Frank
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Seeed – Zusatzshow
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Vanessa Mai
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Nils Wülker & Arne Jansen Duo
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Roberto Fonseca – 
Yesun
Donnerstag, 28. November
 ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, 
Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, 
Hilfe, die Herdmanns kommen
 ➔ 16.00 Uhr, Leonrodplatz, Märchenbazar
 ➔ 16.15 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Froschkönig
 ➔ 18.30 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker – 1. Jugendkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Der Nussknacker
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Andrea Pancur
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Delain
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Falk
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Jochen Prang
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Julia Chalfin & André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Klaus Doldinger & Passport
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Lulu
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus 
& Theater, Felíz Navidad
 ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Guacáyo
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
Patricia Barber
Freitag, 29. November
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
Die Schöne und das Biest – Das Musical
 ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Dornröschen und die vier Feen
 ➔ 16.00 Uhr, Leonrodplatz, Märchenbazar
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Künstler-Weihnachtsmarkt
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Freiheit, 
Schwabinger Weihnachtsmarkt
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Coppelius
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Harry Potter und 
der Stein der Weisen – In Concert
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Spartacus
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
 
Vor Sonnenaufgang
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Beatrix 
Doderer
 ➔ 20.00 Uhr, Kulturzentrum Einstein, 
Double Feature
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, J. B. O.
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Let’s Dance
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Troubleshooters
Samstag, 30. November
 ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, 
Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 10.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
SpielOper – Hänsel und Gretel
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Attacca Weihnachtskonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
 
Die Schöne und das Biest – Das Musical
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, holperdiestolper
 ➔ 12.00 Uhr, Leonrodplatz, Märchenbazar
 ➔ 12.00 Uhr, Münchner Freiheit, 
Schwabinger Weihnachtsmarkt
 ➔ 14.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Künstler-Weihnachtsmarkt
 ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, 
 
Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Harry Potter und 
der Stein der Weisen – In Concert
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Teddys großes Weihnachts
-
abenteuer
 ➔ 16.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Lohengrin
 ➔ 18.30 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – 
Bayer 04 Leverkusen
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Noch’n Gedicht
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Sommergäste
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Der Riss durch die Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
David Guetta
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Der Wanderer
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lach- und 
Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Olympiapark in the Dark
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Don Giovanni
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Jan Josef Liefers und Axel Prahl lesen 
Mark Twain
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, KC Rebell
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, ZEP
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Josef Pretterer
 ➔ 21.00 Uhr, Jazzclub Unterfahrt, 
 
Jason Seizer New Quartet
 ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Nachtmusik der Moderne
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM NOVEMBER 2019
 ➔ 01.11.-30.11. Di-Sa 20.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Ein Mord wird angekündigt 
 ➔ 01.11.-30.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Victor oder die Kinder an der Macht
 ➔ 01.11.-09.11. Sa+So 16.00 Uhr, Di-Fr 19.00 Uhr, Lothringer 13, Death and birth in my life
 ➔ 02.11.-07.11. Sa 16.00 Uhr, So 14.00 Uhr, Di-Do 10.00 Uhr, Schauburg, Tür zu
 ➔ 06.11.-30.11. außer 18.11. Mo-So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Sonny Boys
 ➔ 07.11.-30.11. Di-So 14.30 Uhr, GOP, Slow
 ➔ 07.11.-30.11. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Bodyguard - Das Musical
 ➔ 08.11-23.11. Fr-So 20.00 Uhr, Theater im Kloster, Hysterikon
 ➔ 10.11.-17.11. Fr-So+Mi 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer der kleinen Maus
 ➔ 13.11.-17.11. Mi-So 19.30 Uhr, Theater Leo 17, JULA Festival
 ➔ 13.11.-30.11. Di-Sa 20.00 Uhr, So 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Ring of Fire
 ➔ 14.11.-16.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 20.11.-27.11. Fr-So+Mi 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der verschwundene Wunschzettel
 ➔ 20.11.-30.11. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Die Babysitterin
 ➔ 21.11.-30.11. Mo-Sa 11.00 Uhr, Viktualienmarkt, Winterzauber auf dem Viktualienmarkt
 ➔ 22.11.-30.11. Di-Fr 15.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Festival Gelände, Bogenhauser Weihnachtszauberwald
 ➔ 25.11.-30.11. Mo-Sa 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, Christkindlmarkt am Sendlinger Tor
 ➔ 25.11.-30.11. Mo-Sa 11.00 Uhr, Weißenburger Platz, Haidhauser Weihnachtsmarkt
 ➔ 25.11.-30.11. Mo-Sa 11.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt
 ➔ 25.11.-30.11. Mo-Sa 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Neuhauser Weihnachtsmarkt
 ➔ 25.11.-30.11. Mo-Fr 16.00 Uhr, Sa 12.00 Uhr, Glockenbachviertel, Pink Christmas
 ➔ 26.11.-30.11. Di-Sa 14.00 Uhr, Theresienwiese, Tollwood Winterfestival 2019
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2019

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MESSE MÜNCHEN
➔ ENDSPURT 2019 
Bunter Messe-Herbst bei der 
Messe München
Die productronica, Weltleitmesse für Entwicklung und Fertigung in der Elektronik, 
schafft in diesem Jahr eine eigene Plattform für Nachwuchskräfte. Vom 12. bis 
zum 15. November haben Studenten, 
 Absolventen, Young Professionals und 
Start-ups die Möglichkeit, auf der productronica Einblicke in die Elektronikfertigung zu erhalten und berufliche Kontakte 
zu knüpfen. Die productronica ist Weltleitmesse für Elektronikfertigung. Sie findet im zweijährigen Rhythmus in München statt. Träger ist der VDMA (Verband 
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau 
e.V.). Vom Mittwoch, 27. November, bis 
 Sonntag, 1. Dezember 2019 gibt es 
Wohn träume zum anfassen und kaufen. 
Die Heim+Handwerk ist Süddeutschlands 
größte Messe für Wohnen und Einrichten. 
Die Messe ist ein Shopping-Paradies im 
Advent. An fünf Messetagen sind über 
1.000 Aussteller, Handwerker und Wohnprofis unter einem Dach vereint! 
Zur gleichen Zeit findet die FOOD & LIFE in 
der Halle C3 statt. Sie ist Deutschlands 
größter Treffpunkt für Essen, Trinken und 
Genießen! Rund 300 Aussteller – Manufakturen, Käsemeister, Kaffeeröster, Winzer, 
Brenner und Brauer – präsentieren handwerklich und regional hergestellte Köstlichkeiten aus ganz Europa. Probieren, 
kaufen und schlemmen heißt es auf dieser 
Food-Messe und zwar nach Herzenslust. 
Weitere Veranstaltungen im 
Oktober ⁄ November 2019:
➔ World of Photonics Congress
 ICM – Intern. Congress Center München
 2. November 2019
 Samstag: 9–18 Uhr
➔ Personalmesse 
 Fachmesse für Recruiting, Personalmanagement und Personalentwicklung
 MOC Veranstaltungscenter München 
 5.–6. November 2019
 Dienstag und Mittwoch: 9–18 Uhr 
➔ Fujitsu Forum 2019 
 Driving a Trusted Future
 ICM – Intern. Congress Center München 
 6.–7. November 2019
 Mittwoch: 9–16 Uhr, Do.: 9–15.15 Uhr 
➔ IHK EXISTENZ 
 Aktions- und Informationstag 
für Existenzgründerinnen und junge 
 Unternehmen 
 MOC – Veranstaltungscenter
 9. November 2019
 Samstag: 9.30–17.30 Uhr
➔ productronica 2019 
 Weltleitmesse für Entwicklung und 
 Fertigung von Elektronik 
 Messe München
 12.–15. November 2019
 Dienstag bis Donnerstag: 9–17 Uhr 
➔ InPrint Munich 2019 
 Internationale Fachmesse für 
 Drucktechnologie zur Anwendung 
in der industriellen Fertigung 
 Messe München 
 12.–14. November 2019
 Dienstag und Mittwoch: 9–16 Uhr 
➔ PERFORMANCE DAYS 2019 
 FUNCTIONAL FABRIC FAIR 
 Messe München 
 13.–14. November 2019
 Mittwoch: 9–19 Uhr, Do.: 9–18 Uhr
➔ Mitmachmesse FORSCHA – 
Das Entdecker-Reich 
 Die Mitmachmesse für alle neugierigen 
Wissenwoller*innen 
 MOC Veranstaltungscenter München 
 15.–17. November 2019
 Fr.: 9–18, Sa.: 10–20, So.: 10–18 Uhr
➔ SPIELWIESN – Das Spiele-Paradies 
 Süddeutschlands größte Messe für 
Brett- und Gesellschaftsspiele 
 MOC Veranstaltungscenter München 
 15.–17. November 2019
 Fr.: 13–23, Sa.: 10–20, So.: 10–18 Uhr
➔ vdi Nachrichten Recruiting 
 Die Karrieremesse für Ingenieure und 
IT-Ingenieure
 MOC Veranstaltungscenter München
 21. November 2019
 Donnerstag: 11–17 Uhr
➔ BIM World MUNICH 
 Das führende Event für innovative BIM 
Lösungen, IT-Anwendungen und neue 
IoT Technologien in der Baubranche 
 ICM – Intern. Congress Center München
 26.–27. November 2019
 Dienstag bis Mittwoch: 9–18 Uhr
➔ FOOD & LIFE 2019 
 Treffpunkt für Genießer 
 Messe München 
 27. November bis 1. Dezember 2019
 Mittwoch bis Sonntag: 9.30–18 Uhr
➔ Heim+Handwerk 2019 
 Messe München 
 27. November bis 1. Dezember 2019
 Mittwoch bis Sonntag: 9.30–18 Uhr
➔ Deutscher Wirbelsäulenkongress 
 Jahrestagung der Deutschen 
Wirbelsäulengesellschaft e.V. 
 MOC Veranstaltungscenter München
 28.–30. November 2019
 Do.: 8–19:30, Fr.: 8–19, Sa.: 8–14 Uhr
Weitere Informationen unter 
www.messe-muenchen.de
Messe München
NOVEMBER 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

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CO2-Emission komb. 102 g/km. Energieeffi zienzklasse A+
Camry Limousine Hybrid
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Ausstattungs-Highlights:
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9-Speichen-Design u.v.m. 
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Kraftstoff verbrauch innerorts/außerorts/komb. 4,8/4,2/4,3 l/100 km. 
CO2-Emission komb. 98 g/km. Energieeffi zienzklasse A+
Landsberger Straße 222
80687 München
T elefon: 089/547 177-95
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T elefon: 089/3509667-30
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