TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Juli 2019
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2019. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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➔ 105 AUSLANDSVERTRETUNGEN IN MÜNCHEN GESPRÄCH 1 EINE KONSULIN UND ZWEI KONSULN IM INTERVIEW GESPRÄCH 2 DER LANDESVERBAND BEIM BAYERISCHEN VERKEHRSMINISTER GESPRÄCH 3 GREGOR BEINER UND SEINE E-JAGUAR-FLOTTE OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 59. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE JULI 2019 KONSULATE
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IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Birgit Heller (BH), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Birgit Heller Tel.: (0 89) 21 61-877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Jörg Wohlfahrt Grundkurs (Ortskunde-Unterricht) Montag, 08.07., 22.07., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr Mittwoch, 03.07., 10.07., 17.07., 24.07., 31.07., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr Samstag, 06.07., 13.07., 20.07., 27.07., jeweils von 10 bis 13 Uhr Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer Montag, 01.07., 17.30 Uhr Samstag, 06.07., 9.00 Uhr Montag, 15.07., 17.30 Uhr Samstag, 20.07., 9.00 Uhr Montag, 29.07., 17.30 Uhr Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 18.07., von 13 bis 16 Uhr Funkkurs, Teil 2: Freitag, 19.07., von 13 bis 16 Uhr ➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 24.07., von 15 bis 17 Uhr ➔ Dauer: ca. 2 Std. ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 4 ⁄ 2019 vom 25. Juni bis 23. Juli 2019 ➔ Kurs 5 ⁄ 2019 vom 10. September bis 10. Oktober 2019 Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ JULI 2019 AUSBILDUNG 2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung ⁄ Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen ⁄ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: atelier-tacke.de Ausbildungstermine ⁄ Juli 2019 02 Impressum 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 08 Service ⁄ Spiegeltechnologie „Night Vision Safety System“ von HALE 13 Titelthema ⁄ Konsulate – 105 Auslandsvertretungen in München 14 VIP im Taxi ⁄ Isabel Varell 24 Taxi-Ticker ⁄ Kurzmeldungen aus der Branche 25 Wichtige Informationen ⁄ Aus dem Polizeibericht 26 Wussten Sie schon, dass … ⁄ Leuchte, Lampe, Ampel 26 Leserbrief ⁄ „The Fast and the Furious“ 27 Kurioses aus der „Taxi-Welt“ ⁄ Baby an Bord 27 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 28 Stadtinfo ⁄ Tollwood Sommerfestival und Magdalenenfest 31 Im Gespräch ⁄ E-Mobilität im Münchner Taxi-Zentrum 32 Service ⁄ Veranstaltungskalender Juli 2019 36 Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Juli 2019 38 Messe München ⁄ Das aktuelle Programm 39 atelier-tacke.de JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT Wir kämpfen um die Existenz unserer Branche! Herr Scheuer setzt sich für den Wegfall der Rückkehrpflicht ein. Dagegen zeigen wir Flagge und sind mit Aktionen und Demonstrationen aktiv. Jetzt wollen wir eine Schippe drauf legen! Ab sofort könnt Ihr der Politik Eure Meinung sagen: Mit dem Selfie-Generator des Bundesverbandes Taxi + Mietwagen. Lade ein Foto von Dir hoch und beteilige Dich an unserem Protest. Unter Deinem Bild ist Platz für Deinen Text. Es wäre gut, wenn Du schreiben würdest, wie lange Du schon im Taxi-Gewerbe bist – und was Dein Beruf Dir bedeutet. Wir sammeln Eure Stimmen und werden ein Buch zusammenstellen, das jeder Politiker erhält. Macht alle mit – wir brauchen Euch! ➔ Profilbild-Generator unter: www.verlaesslich-ist-modern.de ⁄scheuerwehr-2 ➔ UNSER PROTEST BRAUCHT DEINE STIMME AKTIONTaxistand Pasing Bahnhof Süd Der Bezirksausschuss des 21. Stadtbezirks (Pasing) musste sich mit einer Beschwerde befassen, weil Taxis im verkehrsberuhigten Bereich am Pasinger Bahnhof zum einen zu schnell fahren und zum anderen am dortigen Taxistand die Motoren laufen lassen.Wir bitten daher alle Kollegen, ihr Verhalten entsprechend auszurichten und keinen Anlass mehr für Beschwerden zu geben. Die Einrichtung des Taxistandes an der jetzigen Stelle erforderte viel Energie und Geduld, sodass dieser Standort nicht auf Grund von Beschwerden leichtfertig wieder in die Diskussion von Politik und Presse kommen sollte. Wir danken für Ihre Unterstützung. ANZEIGE ANSPRECHEND UND AUTHENTISCH FAHRZEUGWERBUNG DER TAXI-MÜNCHEN EG Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben ab sofort Fahrzeugwerbung zur Förderung der Tourenvermittlung an. Bei Teilnahme erhalten Sie pro Taxi und Monat 30 Euro zzgl. USt. für die von uns angemieteten Flächen der seitlichen Fahrzeugtüren. Die Mindestlaufzeit beträgt 6 Monate. Der Zuschlag wird in der Reihenfolge der Vormerkungen erteilt. Das Angebot muss bei hoher Nachfrage eingeschränkt werden. Interesse? Wenden Sie sich bitte an Herrn Wohlfahrt, Telefon: (089) 2161 - 881 oder per E-Mail: joerg.wohlfahrt@taxi-muenchen.de Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden. 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019 AKTUELLE INFORMATIONEN
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➔ EINLADUNG ➔ MITTWOCH, 26. JUNI 2019 ➔ ARNULFSTRASSE 52 ➔ SAAL IM AUGUSTINER KELLER ➔ BEGINN: 10.00 UHR, EINLASS: 9.00 UHR WICHTIGE INFORMATION ⁄ GENOSSENSCHAFT DER MÜNCHNER TAXI-UNTERNEHMEN EG ORDENTLICHE GENERALVERSAMMLUNG Die Mitglieder der Genossenschaft erhalten die Einladung sowie die Tagesordnung wie immer per Post. MITMACHEN UND GEWINNEN Während der Generalversammlung erfolgt die Verlosung eines neuen Datenfunksystems vom Typ HALE TT-01 unter den anwesenden Mitgliedern. Viel Glück! Schienen-Ersatz-Verkehr Leider müssen wir feststellen, dass es im Rahmen von SEV-Einsätzen immer häufiger zu Beschwerden kommt. Kontrollen durch unseren Außendienst und auch durch unsere Auftraggeber haben gezeigt, dass viele Taxis die erforderliche Kennzeichnung mit den Magnet-Schildern an den Türen nicht anbringen. Die ordentliche Kenntlichmachung des Taxis als SEV-Fahrzeug ist Bestandteil unserer Kooperationsvereinbarung. Sollte es künftig dahingehend zu weiteren Beschwerden kommen, sieht sich unser Auftraggeber außerstande und auch nicht willens, für unvollständig oder mangelhaft erbrachte Leistungen zu bezahlen. Es ist daher künftig verstärkt mit Kontrollen bei den SEV-Einsätzen durch die Auftraggeber und auch durch die Taxi- München eG zu rechnen. Sollten dabei Beanstandungen erfolgen, behalten wir uns vor, entsprechende Taxis noch vor Ort aus dem laufenden Einsatz herauszunehmen und für den weiteren Einsatz zu sperren. Wir appellieren deshalb an alle Unternehmen, die mit Ihren Fahrzeugen am SEV teilnehmen möchten: Prüfen Sie bitte, ob Sie die Kooperationsvereinbarung für die Teilnahme am SEV unterzeichnet haben. Führen Sie in den Fahrzeugen die erforderliche Anzahl an Magnetschildern mit. Wie Sie wissen, sind ausschließlich die Magnetschilder für die Fahrzeugtüren zulässig, die Benutzung von Hartplastiktafeln im Wageninneren ist nicht gestattet. Bei der Vermittlung dieser Aufträge ist unser Ziel, ausschließlich Fahrzeuge einzusetzen, für die eine Koopera tionsvereinbarung vorliegt. Aufgrund der hohen Anzahl an SEV-Fahrten in den vergangenen Jahren sollte möglichst jedes Taxi, besonders aber die Großraumfahrzeuge und Taxibusse, diese Voraussetzungen erfüllen. Magnetschilder erhalten Sie bei der Taxi-München eG in der Verwaltung im ersten Stock an der Kasse. Taxi-Situation rund um den Hauptbahnhof Im Hinblick auf die bevorstehenden verkehrlichen Maßnahmen und deren Auswirkungen rund um den Hauptbahnhof wegen Abriss und Neubau des Bahnhofs sowie wegen des Baus der zweiten S-Bahn- Stamm strecke lud die Taxi-München eG am Dienstag, 4. Juni 2019, zu einer großen Gesprächsrunde ein. Zahlreiche Vertreter fast aller zuständigen Behörden, Institutionen und Firmen wie der Deutschen Bahn, dem Polizeipräsidium München, mehrerer Polizeidienststellen, des Bauund des Kreisverwaltungsreferats, ein Vertreter der S-Bahn München sowie der Baustellenko ordinator der Landeshauptstadt München folgten unserer Einladung in die Engel hardstraße. Der leitende Bauingenieur stellte alle Maßnahmen vor. Nachdem diese Runde nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe stattfand, berich - ten wir ausführlich über die Ergebnisse und die Zukunft des Hauptbahnhofs in den nächsten Aus gaben des TAXIKURIER. Wir trauern um unseren langjährigen Kollegen Eberhard Koros (ehemals Taxi 1839) Herr Koros verstarb am 20. April 2019 im Alter von 55 Jahren. JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
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Datenfunk-Tipps Datenschutzabfragen für besondere Aufträge Wie Sie inzwischen sicher alle wissen, ist im Mai 2018 die „Europäische Datenschutz-Grundverordnung“ (EU-DSGVO) und somit auch das neue deutsche Datenschutzgesetz (DSG neu) in Kraft getreten. Dies hat zur Folge, dass sich alle Firmen verpflichtend an die Inhalte dieser Gesetze halten und bei Zuwiderhandlungen mit Strafen rechnen müssen. Sollten Auftraggeber von uns Daten oder Informationen wünschen, die eigentlich nicht für die Durchführung eines Auftrages erforderlich sind, brauchen wir für die Weitergabe Ihr Einverständnis. So ist beispielsweise bei App-Aufträgen von Kundenseite erwünscht, vorab ein Bild vom vermittelten Fahrer zu erhalten. Das schafft Vertrauen und vermeidet Leerfahrten. Dazu benötigen wir aber Ihre Erlaubnis. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, werden diese Aufträge nicht an Sie vermittelt. Eine Übertragung des Fotos findet nicht statt. Um uns und Ihnen Aufwand zu ersparen, haben wir ein elektronisches System für datenschutzrechtliche Einverständniserklärungen entwickelt. Ab sofort finden Sie im Menu Ihres Datenfunkgerätes ein neues Symbol mit der Bezeichnung „Datenschutz“ (siehe Abbildung 1). Bei den iPAQ- und HTC-Geräten finden Sie dieses Symbol unter der Rubrik „Serviceanfragen“ . Abbildung 1 – Menupunkt „Datenschutz“ mit Paragraphen-Symbol Liegt eine neue Datenschutzanfrage vor, bekommen Sie bei der Fahreranmeldung einen Hinweis. Bei jeder Anfrage wird ein kurzer Link auf unsere Homepage mitgeschickt, über den Sie sich in aller Ruhe über den Hintergrund der Anfrage, welche Aufträge oder welchen Empfängerkreis es betrifft und über alle datenschutzrechtlichen Angaben informieren können. Solange Sie keine Entscheidung treffen, wird Ihnen die Option „später“ angeboten (Abbildung 2). Abbildung 2 – Beispiel Anfrage mit Auswahl „ja“ – bedeutet, dass Sie für den jeweiligen Fall Ihr Einverständnis geben und ab sofort die Aufträge hierzu vermittelt bekommen. „nein“ – bedeutet, dass Sie diese Einwilligung und diese Fahrten ablehnen. „später“– bedeutet, dass Sie sich noch nicht entschieden haben. Solange dies nicht geschieht, gilt der Status „später“ wie eine Ablehnung. Bei der nächsten Fahreranmeldung erhalten Sie erneut den Hinweis, dass noch eine ungeklärte Anfrage vorliegt. Da wir damit rechnen müssen, dass es in Zukunft verschiedene Einverständniserklärungen für unterschiedliche Auftragsgruppen geben wird, erhalten Sie bei Aufruf des Menus „Datenschutz“ eine Übersicht aller Ihrer bisher getroffenen Entscheidungen. Für jede Anfrage – hier „Muster 1“ und „Muster 2“ – sehen Sie den derzeitigen Status (Abbildung 3). Abbildung 3 – Übersicht mit aktuellem Status Jede einzelne Anfrage können Sie durch Antippen des entsprechenden Eintrages aufrufen. Dabei ist wichtig: Hier können Sie jederzeit Ihre Entscheidung ändern, z.B. eine bereits erteilte Zustimmung widerrufen. 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Taxi-Versicherung vom Spezialisten Versicherungsvergleich Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für Neugründer Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Mit Sicherheit ein guter Partner TK_2015_v2.indd 1 24.06.15 09:53 All in One. Speziell entwickelt für die hohen Anforderungen des Taxigewerbes! HALE MID-Taxameter integriert Gefos com4cab-Vermittlung Sygic® Taxi-Navigation Brillantes, automotives TFT-Display INSIKA vorbereitet Aktive und passive Pause Fahrerabrechnung & Betriebsdatenerfassung mit HALE operations HALE electronic GmbH | A-5020 Salzburg | E: vertrieb-d@hale.at www.fiskaltaxameter.expert www.dachzeichen.de www.hale.at Taxameter-Terminal TT-01 STELLENANZEIGE Zur Verstärkung unseres Teams in der Auftragsannahme unserer Taxi-Zentrale in München-Sendling suchen wir VOLLZEIT - MITARBEITER FÜR DIE TELEFONISCHE AUFTRAGSANNAHME Wenn Sie Interesse an einer abwechslungsreichen Tätigkeit in einer modernen Taxizentrale haben und Spät-, Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste für Sie kein Hindernis sind, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung inklusive Lebenslauf per Email unter info@taxi-muenchen.de oder per Post an die Taxi-München eG, Taxizentrale, Engelhardstraße 6, 81369 München. www.taxi-muenchen.de JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
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➔ DER LANDESVERBAND Gespräch mit dem Bayerischen Verkehrsminister Am 23. Mai 2019 fand ein Treffen mit Herrn Staatsminister Dr. Hans Reichhart und Herrn Ministerialrat Carsten Fregin, Abteilungsleiter im Bayerischen Verkehrsministerium, im Bayerischen Landtag statt. Gemeinsam mit den Vertretern des Taxiund Mietwagengewerbes in Bayern, Herrn Frank Kuhle und Herrn Wolfgang Ziegler, wurden die kommenden Herausforderungen im Zuge der geplanten Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes angesprochen und verschiedene Lösungsansätze diskutiert. Auf Grund der zahlreichen Themen wurde eine Zusammenfassung der unterschiedlichen Punkte erbeten, die wir Ihnen hiermit gerne als Argumentationshilfe oder Diskussionsgrundlage zur Verfügung stellen. Das Gespräch verlief in offener und lockerer Atmosphäre und dauerte etwa 60 Minuten. Positionen des Bayerischen Landesverbandes der Taxi- und Mietwagenunternehmer e.V.: I. Einheitsgewerbe Dem Taxigewerbe kommt als Teil des öf fent lichen Personennahverkehrs eine Sonderstellung zu. Diese Sonderstellung beinhaltet Pflichten, insbesondere Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht, und greift damit massiv in die Vertragsfreiheit der Taxiunternehmer ein. Die gesetzlichen hohen Anforderungen an den Taxibetrieb, den Taxiunternehmer und den Taxifahrer dienen dem Schutz der Fahrgäste, z. B. vor Preiswillkür. Ungeachtet davon wird gelegentlich die Frage aufgeworfen, ob die Trennung von Taxi- und Mietwagenverkehr noch zeitgemäß sei. Die Rechtsprechung hat im Verlauf der Jahrzehnte seit Existenz des PBefG immer wieder Gelegenheit gehabt, zu diesbezüglichen Fragen Stellung zu nehmen, zuletzt im BGH-Urteil vom Dezember 2018. In der Diskussion sollte unstreitig sein, dass der privatrechtliche Mietwagenverkehr niemals vollumfänglich den Pflichten des Taxigewerbes unterworfen werden kann. Die besonderen Taxipflichten sind das Ergebnis der Eingliederung in den ÖPNV und können dem freien Markt nicht auferlegt werden. Eine Gleichsetzung der Verkehrsformen kann also nur das Ziel verfolgen, den Verkehr mit Taxis abzuschaffen. Daraus resultiert eine Verknappung des Mobilitätsangebotes. Der Bürger hätte nicht mehr die Auswahl zwischen dem regulierten Taxiverkehr und privaten Mobilitätsangeboten. Nach unserer Einschätzung wäre eine Gleichsetzung zudem auch verfassungsrechtlich problematisch, da die dem Taxigewerbe zugewiesene Daseinsvorsorgefunktion nicht mehr erfüllt werden kann. Das neu geschaffene Einheitsgewerbe wird Leistungen nur zu Zeiten und an Orten anbieten, an denen es sich wirtschaftlich lohnt. Das Ziel einer flächendeckenden Grundversorgung ist nicht mehr aufrecht zu erhalten. II. Rückkehrpflicht Die Rückkehrpflicht ist das zentrale Abgren zungselement zwischen den Verkehrsformen Taxi und Mietwagen. Als Ausgleich zur auferlegten Tarif- und Beförderungspflicht ist nur dem Taxigewerbe die Annahme von Fahrtaufträgen auf öf fentlichem Verkehrsgrund gestattet. Ihre Rechtfertigung findet die Abgrenzung darin, dass der Mietwagenverkehr nicht den ÖPNV-Pflichten unterliegt. Durch Bereithaltung des Mietwagenverkehrs auf öffentlichen Flächen, ohne Beförderungspflicht und Preisfestlegung, wäre der Verkehr mit Taxis auf Grund von mangelnder Flexibilität einem ungleichen Wettbewerb ausgesetzt. Das gilt auch für den öffentlichen Linienverkehr, dem Fahrgäste an Haltestellen durch Rabattschlachten abgeworben werden könnten. Der Zuschussbedarf zu Lasten der Steuerzahler würde steigen. Die Streichung der Rückkehrpflicht im Mietwagenverkehr gefährdet also ÖPNV und Taxiverkehr gleichermaßen. Der Einrede, ein Wegfall der Rückkehrpflicht im Mietwagenverkehr würde besonders ökologischen Gründen dienen, treten wir vehement entgegen. Studien aus den USA belegen eine Zunahme der Verkehrsbelastung und eine damit verbundene Absenkung der durchschnittlichen Geschwindigkeit aller Verkehrsteilnehmer. Angemerkt sei hierbei, dass sich die privatrechtlichen Mobilitätsanbieter in Amerika im öffentlichen Verkehrsraum bereithalten dürfen. In Deutschland werden Mietwagen durch die digitalisierte Auftragsannahme leer und ohne konkreten Beförderungsauftrag von teilweise bis zu 50 km entfernten Betriebssitzen zu Ballungsräumen gefahren. Das erzeugt unnötig höheren Schadstoffausstoß. Vorsorglich treten wir dem Argument entgegen, dass sich die Verhältnisse der Besetztkilometer zu den Leerkilometern im Taxi- und Mietwagenverkehr wesentlich unterscheiden. Während im Taxiverkehr das Verhältnis zwischen Leer- und Besetztfahrten von ca. 50:50 beträgt, weist der Mietwagenverkehr nach entsprechenden Verkehrsuntersuchungen eine Quote von ca. 40 % Besetztfahrten zu 60 % Leerfahrten aus. (vgl. die Marktuntersuchungen von Linne + Krause, FG Düsseldorf, Urt. vom 03.06.2008, 14 V 1214 ⁄ 08 A (E)). Bekanntermaßen wird die Rückkehrpflicht im Besonderen von über digitale Vermittlungsplattformen vermittelten Marktteilnehmern missachtet. Damit müsste deren Leerfahrtenanteil um einen wesentlichen Faktor niedriger liegen. Die Rückkehrpflicht führt demnach nicht zu einer signifikant höheren Leerfahrtenquote im Mietwagenverkehr. Eine unzumutbare Umweltbelastung ist durch die Rückkehrpflicht nicht zu verzeichnen. Zudem ist die Frage zu klären, ob die Rückkehrpflicht nur für den Mietwagenverkehr aufgehoben werden soll. Das Taxigewerbe unterliegt nach Durchführung einer Fahrt 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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zu einem außerhalb gelegenen Ziel auch einer Rückkehrpflicht zu der in der Genehmigungsurkunde aufgeführten Betriebssitzgemeinde. Dies dient einerseits dem Verbraucherschutz, da in jedem Genehmigungsbereich ein anderer Taxitarif fest gelegt werden kann. Zum anderen wirkt die Regelung als Schutz der örtlichen Verkehrsunternehmen und stellt die Aufrechterhaltung eines funktionierenden, öffentlichen Gelegenheitsverkehrs mit Taxis sicher. Zusammenfassend stellt der Vorschlag zur Abschaffung der Rückkehrpflicht eine ein seitige Begünstigung des Mietwagen - ver kehrs zum Nachteil aller anderen Ver kehrs träger dar. Sollte dies trotzdem in Erwägung gezogen werden, sind zumindest andere Abgrenzungselemente zur Trennung der Verkehrsformen und -arten zwingend notwendig. Hier könnte beispielsweise eine Zeitspanne angedacht werden, die zwischen Auftragsannahme und Durchführung liegen muss. Bereits in Barcelona praktiziert, wird damit die spontane Fahrgastaufnahme im Mietwagenverkehr verhindert und für einen fairen Wettbewerb zwischen den Verkehrsformen gesorgt. III. Digitalisierung Die Digitalisierung bietet die Chance, den Verkehr neu und besser zu organisieren. Sie darf aber nicht dazu führen, dass bestehende und bewährte Strukturen zerstört werden oder die im Gewerbe tätigen Unternehmer und Beschäftigten durch Missbrauch ihre Existenzgrundlagen verlieren. Die Taxiund Mietwagenbranche will die Modernisierung mitgestalten, um auch in Zukunft einen flächendeckenden Service anzubieten und sichere und gute Arbeitsplätze zu schaffen. Die Internettechnologie ermöglicht die Organisation von Sammelfahrten, im Weiteren „Ride-Sharing“ genannt. Für diese Sharing-Modelle müssen transparente Regeln für den Zugang, die Durchführung und die Aufteilung des Fahrpreises geschaffen werden. Das heißt: Wer sie anbietet, muss das für alle Kunden tun und zu verlässlichen Preisen. Daher halten wir eine Genehmigungspflicht für Sammelverkehre für erforderlich. Vorgeschlagen wird die Einführung einer besonderen Vorschrift im PBefG, die vorhandene Verkehre ergänzen, aber nicht ersetzen soll. Darin können die spezifischen Fragen zum Ride-Sharing unter Berücksichtigung der öffentlichen Verkehrsinteressen und des Verbraucherschutzes geregelt werden. Besonders in Ballungsräumen ist bei der Organisation und Durchführung von Ride-Sharing darauf zu achten, dass keine übermäßige Konkurrenz zu den ÖPNV- An geboten eröffnet wird. Die verkehrsund umweltpolitischen Vorteile von Sammelverkehren können sich schnell in zusätzliche Belastungen wandeln, wenn deren Zunahme ein Verlust von Fahrgästen im ÖPNV gegenübersteht. Daher muss Ride- Sharing in die Nahverkehrspläne der Ballungsräume eingearbeitet und mit dem übrigen Verkehrsangebot abgestimmt werden. In der Fläche muss das Taxi- und Mietwagengewerbe zwingend in das Ride- Sharing-Angebot einbezogen werden. Nur so können die Mobilitätsbedürfnisse der Bürger im ländlichen Raum weiter bedient werden. Hierfür ist eine effektive Kooperation mit den Linienverkehren notwendig. Daher sollte unsere Branche frühzeitig in eine Nahverkehrsplanung eingebunden werden. Betreiber von Ride-Sharing-Plattformen müssen im Interesse des Bürgers Neutralität wahren. Dafür sind geeignete Regeln zu schaffen, die alle an einer Plattform teilnehmenden Verkehrsunternehmer den gleichen Bedingungen unterwerfen. Nur so können einheitliche Qualität, Sicherheit und Service gewährleistet werden. Bei der Personenbeförderung entsteht heute eine Vielzahl von Daten über Fahrzeuge, Kunden und Touren. Der Schutz dieser Daten vor Missbrauch muss an oberster Stelle stehen. Der Besitzer umfangreicher Datensammlungen hat die besten Ressourcen, um innovativ tätig zu werden. Problematisch ist dabei, dass damit auch Missbrauch betrieben werden kann. Verkehrsdaten sollten zur Optimierung von Verkehrsströmen und -planungen verwendet werden und können die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (u. a. Steuerrecht) stärken. Neben den Daten aus Fiskaltaxametern und geeigneten Instrumenten im Mietwagenverkehr sollten den Behörden daher auch Daten aus den Ride-Sharing-Diensten zur Verfügung gestellt werden. Die Digitalisierung sollte nicht nur für neue Angebote und Dienste in Betracht gezogen werden. Vielmehr ergeben sich damit auch weitreichende Potenziale, die Verlässlichkeit und Sicherheit in der Personenbeförderung zu erhalten und gute Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. IV. Kontrollmaßnahmen der Behörden Vorab sei darauf hingewiesen, dass die Hilflosigkeit von Ordnungsbehörden nicht als Argumentation zu einer Gesetzesänderung angeführt werden kann. Kommunale Aufsichtsbehörden müssen – mehr als bisher – JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9
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durch regelmäßige Kontrollen sicherstellen, dass die Regeln für die Personenbeförderung von allen Marktteilnehmern eingehalten werden. Nur so bleibt das Vertrauen in die staatlichen Organe und in die vom Staat beauftragten Behörden gewahrt. Kontrollmaßnahmen dienen dem Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutz sowie der Einhaltung von steuer- und arbeitsrechtlichen Vorschriften. Dies gilt sowohl im Verkehr mit Taxis als auch im Mietwagenverkehr. Die politische Zielrichtung der besseren Kontrolle in Bezug auf Ordnungswidrigkeiten, Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft ist derzeit nicht zu erfüllen. Aufsichtsbehörden müssen personelle, fachliche und finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, um ihren Aufgaben zeitnah und zielführend nachzukommen. Dies kann unserer Auffassung nach nur durch Unterstützung von Bund und Ländern geschehen. Um die Kontrolltätigkeiten effektiver zu gestalten, sollte das bereits eingeführte elektronische Zentralregister für Güter- und Omnibusverkehr auf Taxi- und Mietwagenbetreiber ausgeweitet werden. Damit wird sichergestellt, dass Verkehrsunternehmer trotz wiederholter schwerwiegender Verstöße nicht auf Unkenntnis in anderen Genehmigungsbereichen hoffen können. Zudem wird somit eine Angleichung der Verfahrensweisen erwirkt. Beispielsweise wird die Einschätzung der persönlichen Zuverlässigkeit sehr unterschiedlich von den Genehmigungsbehörden praktiziert. Im Zuge der Einführung eines fiskaltauglichen Taxameters müssen wir im Interesse eines fairen Wettbewerbes und der Gleichbehandlung auf ein geeignetes Eichgerät zur Aufzeichnung und Speicherung von Daten im Mietwagenverkehr bestehen. Letztlich dürfte den Wegstreckenzähler im Mietwagenverkehr vom Taxameter nur unterscheiden, dass keine laufende Ausweisung des Fahrpreises erfolgt. Alle anderen Daten, wie Datum, Uhrzeit, gefahrene- und Besetzt-Kilometer können mit den bereits heute im Verkehr befindlichen Mietwagengeräten erfasst werden. Dazu ist es jedoch unabdingbar, dass Ausnahmegenehmigungen zum Wegfall des Wegstreckenzählers im Mietwagenverkehr gestrichen werden. Die im PBefG enthaltene Reglung zur Aufzeichnung der angenommenen Beförderungsaufträge im Mietwagenverkehr muss in der heutigen Form auf den Prüfstand gestellt werden. Die Vorschrift dient vor allem dazu, den Mietwagenunternehmer bei Zustieg des Kunden auf öffentlichem Verkehrsgrund durch den Nachweis des zuvor angenommenen Auftrages zu entlasten. Eine elektronische Form der Aufzeichnung könnte die Vorschrift beleben. In Anlehnung an die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) sollten die Daten unveränderbar, in chronologischer Reihenfolge und maschinell auswertbar aufgezeichnet und den zuständigen Kontrollbehörden auf Anfrage in auswertbarem Datenformat zur Verfügung gestellt werden. Weiter fordern wir die Einführung einer Kennzeichnung für Fahrzeuge in der gewerblichen Personenbeförderungen. Ein im Verkehr befindliches Taxi ist an den vorgeschriebenen Ausstattungsmerkmalen (Farbe, Taxidachzeichen, Ordnungsnummer) leicht zu erkennen. Anders sieht es aus, wenn das Fahrzeug aus dem Taxiverkehr genommen wird und beispielsweise als Mietwagen im Freistellungsverkehr oder privat eingesetzt wird. Es gibt mehrere Fälle, in denen Beförderungen mit nicht – oder nicht mehr – zugelassenen Taxis durchgeführt wurden, die leicht nachgerüstet werden können. Am Mietwagen dürfen keine sichtbaren Merkmale verwendet werden, die zu einer Verwechslung mit dem Taxiverkehr führen. Sehr wohl haben aber die (ordentlichen) Mietwagenunternehmer hohes Interesse daran, vom Kunden bei Abholung des Fahrgastes erkannt zu werden. Wir sprechen uns daher für eine Lösung mit einer abweichenden Grundfarbe des amtlichen Kennzeichens aus, wie beispielsweise in Holland praktiziert. Dabei sollte zwischen Taxi- und Mietwagenverkehr unterschieden werden. Weiter muss für Mischkonzessionen eine Lösung gefunden werden. Der Eingriff in die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) sollte gering sein. Jedoch ist darauf zu achten, dass künftig bei Abmeldung eines gewerblichen Fahrzeuges die entsprechende Kennzeichnung ebenfalls entfällt, um Missbrauch zu vermeiden. Die vorgenannten Bausteine dienen den Verkehrsbedürfnissen und Sicherheitsinteressen der Bürger und erleichtern die Kontrolltätigkeiten der Behörden. Durch die Maßnahmen wird wieder ein Level-Playing- Field geschaffen, das gleiche und faire Wettbewerbsbedingungen für alle Teilnehmer des Marktes schafft. V. Ausnahmen von der gewerblichen bzw. entgeltlichen Personenbeförderung Die private Mitnahme von Personen muss aus steuerlichen, versicherungsrechtlichen und wettbewerblichen Gründen eindeutig von der gewerblichen Personenbeförderung abgegrenzt werden. Die bisherige Reglung ist dafür nicht geeignet. Die variablen Fahrzeugkosten können nur unzureichend berechnet bzw. nachgewiesen werden. In Anlehnung an das Bundesreisekostengesetz schlagen wir daher eine Fixierung der maximalen Kostenbeteiligung in Höhe von 30 Cent pro Kilometer vor. Dieser Grenz wert ist für jedermann leicht verständlich und nachvollziehbar. Wir sehen dringenden Handlungsbedarf, die Verordnung über die Befreiung bestimmter Beförderungsfälle von den Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes (FrStllgV) zu überarbeiten. Nach unserer Auffassung ist das Regelwerk unklar formuliert, verwirrend und als Abgrenzungsvorschrift ungeeignet. Als Beispiel sei hier der Schülerverkehr ➔ Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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genannt, der trotz Freistellung von den Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes, der Fahrzeugausrüstung nach der dem Gesetz anhängenden Betriebsordnung (BOKraft) unterliegt. VI. Taxiverkehr Die Anpassung an technische Entwicklungen wird befürwortet. Das Taxigewerbe steht für die Mobilitätswende bereit und will die Weichenstellungen mitgestalten. Neben der bereits zuvor beschriebenen Möglichkeit auch Ride-Sharing-Verkehre anzubieten, sehen wir einen wichtigen Meilenstein für die Modernisierung des Taxigewerbes im Angebot von pauschalierten Festpreisen. Dabei gilt weiterhin: Taxitarife werden unter Berücksichtigung der öffentlichen Verkehrsinteressen von den örtlichen Genehmigungsbehörden festgesetzt. Sie dienen sowohl den Verbrauchern als auch den Angestellten als Schutz vor einem ruinösen Preiswettbewerb im Taximarkt. Wir schlagen daher eine Regelung zur Bildung eines Preiskorridors vor, der sich an dem von der jeweiligen Behörde festgelegten Taxitarif orientiert. Denkbar wäre ein Verhandlungsspielraum in Höhe von 10 % in beide Richtungen, die als Oberbzw. Untergrenze definiert werden. Unstreitig sollte sein, dass Entgeltverhandlungen im Taxiverkehr nicht vor Ort stattfinden können. Die Preisfindung sollte ausschließlich über Vermittler erfolgen, damit der Bürger auch die Gelegenheit hat, sich im Vorfeld über Angebote zu informieren. Zudem sind diese Fahrten ausnahmslos bargeldlos abzurechnen. Zum einen kann dadurch Missbrauch vermieden werden, zum anderen dient die Abrechnung des Vermittlers mit dem Leistungserbringer gemäß den steuerrechtlichen Vorschriften bis zu 10 Jahre als Nachweis einer ordentlichen Verfahrensweise. Der vorgeschlagene Tarifkorridor im Taxiverkehr kommt den üblichen Marktmechanismen entgegen, insbesondere der Preisfindung gemäß Angebot und Nachfrage. Um zu verhindern, dass kapitalkräftige Vermittler durch Rabatte den Taxitarif aushöhlen, indem sie, um Marktanteile zu gewinnen, den Kunden Beförderungsleistungen weit unter den Kosten anbieten, sollte Vermittlern die Gewährung von Rabatten außerhalb des Tarifkorridors grundsätzlich untersagt werden. Dagegen sprechen wir uns deutlich gegen eine Festlegung des Taxitarifs als Obergrenze aus. Die Verkehrsunternehmer haben beim Einsatz von Fahrpersonal eine schmale Nettoumsatzrendite. Sollten die Angestellten mit dem Kunden vor Ort weitreichende Preisnachlässe vereinbaren, ist die Wirtschaftlichkeit der Taxibetriebe gefährdet. Zudem könnte die Beförderungspflicht mit der Argumentation ausgehebelt werden, dass ein Fahrpreis nicht ausgehandelt werden konnte. Ein Gegenbeweis dürfte nur schwer zu erbringen sein. Grundsätzlich halten wir eine Ortskundeprüfung sowohl für Taxi- und Mietwagenfahrer für erforderlich. Durch den einseitigen Wegfall der Ortskundeprüfung für Mietwagenfahrer entstand dem Taxiverkehr ein erheblicher Nachteil bei der Gewinnung von Fahrpersonal. Gerade in großen Städten müssen Taxifahrer eine mehrmonatige Ausbildung durchlaufen, während Mietwagenfahrer ohne weiteren Eignungsnachweis ihre Tätigkeit unmittelbar aufnehmen können. Im Rahmen eines fairen Wettbewerbs (level playing field) müssen Verpflichtungen für beide Gruppen in gleicher Weise bestehen und dürfen nicht einseitig nur Taxis betreffen und damit schlechter stellen. Daher fordern wir im Rahmen der Reform des PBefG die Einführung einheitlicher Qualifikationsvoraussetzungen für Taxi- und Mietwagenfahrer. Dazu gehört auch der Nachweis ausreichender Ortskenntnisse. Sollte die Politik diese Forderung nicht erfüllen, wäre die einzige rich tige Konsequenz die Abschaffung oder Aussetzung der Ortskundeprüfung für Taxifahrer, um weitere Wettbewerbsnachteile für das Taxigewerbe zu vermeiden. Aus Sicht des bayerischen Landesverban - des ist in der Gesamtschau an der Kontingentierung des Taxigewerbes festzuhalten. Die getätigten Investitionen in den Taxibetrieb werden von den vielen Klein- und Kleinstunternehmern in unserem Gewerbe als Altersvorsorge eingeplant, sofern der Betrieb später gegen Zahlung einer Ablöse an einen Nachfolger übergeben wird. Weiter kann ein Wegfall der Kontingentierung den Verkehrsmarkt erheblich stören, wie das zum Beispiel in der Stadt Berlin geschehen ist. Sollte eine Aufhebung der Kontingentierung trotzdem angedacht werden, ist für einen angemessenen Übergangszeitraum zu sorgen, damit sich die Verkehrsunternehmer auf die neue Situation einstellen können. Wir gehen hierbei von 10 Jahren aus, da eine Aufrechterhaltung der Funk tions fähigkeit des örtlichen Taxigewerbes bei gleichzeitiger Aufhebung der Kontingentierung nach unserer Auffassung nur von einer intensiven Überprüfung und Überwachung der Marktteilnehmer durch die zuständigen Genehmigungsbehörden erfolgen darf. Solange dies nicht gesichert ist, empfehlen wir dringend an der bisherigen Entscheidungsfreiheit der Kommunen festzuhalten. AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr www.weisser-ring.de Gefährde Dich nicht selbst. Kümmere Dich um das Opfer. 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➔ 105 AUSLANDSVERTRETUNGEN IN MÜNCHEN KONSULATE Die Botschaften – auch als Gesandtschaften bezeichnet – befinden sich in der Hauptstadt und vertreten die diplomatischen Interessen ihrer Regierung gegenüber der Regierung des Gastlandes. Ein Konsulat hingegen ist eine Einrichtung, die von einem Staat im Ausland eingerichtet wird, um dort Fragen des Handels und des kulturellen Austausches zu regeln, sowie die Interessen der einzelnen Staatsbürger zu vertreten, beispielsweise Pass- und Reiseangelegenheiten, Beglaubigungen oder standesamtliche Beurkundungen. Die Konsulate betreuen so genannte Konsulatsbezirke. In München sind dies Bayern, manchmal auch Baden-Württemberg oder sogar ganz Süddeutschland. Je nach Wichtigkeit des Standortes im Ausland gibt es Generalkonsulate und Konsulate, die mit Beamten besetzt werden, oder Honorarkonsulate, in denen sich ein Land von einer einheimischen Person vertreten lässt. So unterhalten beispielsweise die USA oder Russland in München Generalkonsulate, während sich etwa der karibische Inselstaat Barbados von der Honorarkonsulin und Unternehmerin Regine Sixt vertreten lässt. Kurfürstentum Bayern 1623-1805 Das Herzogtum Bayern erhielt im Jahr 1623 die Kurwürde, also das Recht, die deutschen Kaiser zu wählen. Seit Maximilian I. (1573–1651) entwickelte sich das neue Kurfürstentum Bayern langsam aber stetig in Richtung eines modernen Staates mit festen Verwaltungsstrukturen, so wie wir ihn heute kennen. Und dazu gehörten auch eine Außenpolitik mit Beziehungen zu anderen Staaten und damit die Einrichtung von bayerischen Gesandtschaften in den ausländischen Hauptstädten sowie ausländischen Gesandtschaften in der Hauptstadt München. Ein Beispiel dafür ist die ehrgeizige Außenpolitik des Kurfürsten Max Emanuel (1679–1726). Ihm war Bayern nicht wohlhabend und daher nicht auspressbar genug, weshalb er sein Kurfürstentum mit dem reichen Belgien tauschen wollte. Als Verbündeter Frankreichs erlebte er 1704 in der Schlacht von Höchstädt eine Niederlage gegen die verbündeten Armeen aus britischen, holländischen, dänischen, preußischen, hannoveranischen, hessischen und österreichischen Einheiten. Maximilian musste ins Exil flüchten, während Bayern von österreichischen Truppen besetzt wurde. Die direkte Folge war der Bauernaufstand von 1705 gegen die brutale öster reichische Besatzungspolitik, der am 25. Dezember 1705 bei der Sendlinger Kirche an der heutigen Kreuzung der Lindwurm- mit der Plinganserstraße sein blutiges Ende fand. Ihren Ausdruck fand diese Außenpolitik in der französischen Gesandtschaft, die bereits 1624 in München entstanden war. Im Jahr 1745 kamen die Vertretungen des deutschen Kaisers – traditionsgemäß der österreichische König – und 1784 die des Vatikans, die päpstliche Nuntiatur, hinzu, weil Bayern das wichtigste katholische Land in Deutschland außer Österreich war. Königreich Bayern 1806-1918 Am 1. Januar 1806 stieg Bayern zum Königreich auf, und zwar von Gnaden des französischen Kaisers Napoleon I. (1769– 1821). Der bayerische Kurfürst Maximilian IV. Joseph (1756–1825) wurde damit zu König Maximilian I. Joseph (Max-Joseph- Platz von 1806, Max-Joseph-Straße von 1807, Maximiliansplatz von 1808). Die Tradition der engen bayerisch-französischen Beziehungen setzte sich damit also fort, und Bayern war nunmehr ein völlig eigenständiger, unabhängiger Staat. Außer der französischen Gesandtschaft ließen sich wichtige Staaten in München vertreten und umgekehrt das Königreich Bayern in den jeweiligen Hauptstädten, beispielsweise das Zarenreich Russland, Großbritannien, das Königreich Preußen oder Österreich-Ungarn. Mit der Gründung des deutschen Kaiserreichs 1871 wurde die Außenpolitik Auf - gabe des Reichs. Dennoch zogen anschließend nicht alle Staaten ihre diplomatischen Missionen aus München ab. Am V orabend des Ersten Weltkrieges 1914 bestanden so neben der päpstlichen Nuntiatur acht auswärtige Gesandtschaften in München, nämlich aus Frankreich, Großbritannien, Russland, Italien, Österreich- Ungarn, Preußen, Sachsen und Baden. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges (1914– 1918) schlossen die Botschaften der gegen Deutschland kämpfenden Staaten, also Frankreich, Großbritannien, Russland und Italien. In München gehen 105 (Stand November 2018) Honorarkonsulate, Honorar-Generalkonsulate, Konsulate sowie Generalkonsulate ihren Aufgaben nach. Das Wort „Konsulat“ leitet sich vom lateinischen „Consul“ ab, dem Titel des höchsten Staatsbeamten in der antiken römischen Republik (509 bis 27 vor Christus). istockphoto 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019 TITELTHEMA
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KONSULATE Freistaat Bayern 1918–1933 Nach dem Ersten Weltkrieg entstand die demokratisch verfasste Weimarer Republik und innerhalb ihr der Freistaat Bayern mit stark eingeschränkten Sonderrechten, beispielsweise die Schulpolitik. Dennoch be stand das bayerische Außenministerium weiter, und zwar am Promenadeplatz an der Ecke zur Kardinal-Faulhaber-Straße, jetzt zum Hotel Bayerischer Hof gehörig. Der Bayerische Ministerpräsident amtierte dort gleichzeitig als bayerischer Außenminister. Dieses Außenministerium blieb notwendig, weil sich auch im Freistaat noch zwei Botschaften befanden. Einmal die päpstliche Nuntiatur als einzige in Deutschland mit ihrem Nuntius Eugenio Pacelli (1876-1958), seit 1939 Papst Pius XII. Anlässlich seines 75. Geburtstages 1951 benannte der Stadtrat ihm zu Ehren und wegen seiner angeblichen Verdienste um München die Pfandhausstraße in Pacellistraße um. Die Nuntiatur befand sich an der Brienner Straße zwischen Königs- und Karolinenplatz und fiel dem Bombenkrieg zum Opfer. Der Vatikan eröffnete im Jahr 1920 eine zweite Nuntiatur in der Reichshauptstadt Berlin, die bald wichtiger wurde als die in München. Pacelli verließ München 1925 in Richtung Berlin, und die Münchner Nuntiatur schloss schließlich 1934 ihre Pforten. Dies war Ausdruck der Tatsache, dass im Dritten Reich (1933– 1945) auch die letzten Reste der Eigenständigkeit der deutschen Länder beseitigt wurden. Frankreich wiederbelebte seine bei Kriegsausbruch geschlossene, traditionsreiche Gesandtschaft in München 1920, so dass es nun in Deutschland auch zwei davon gab, eine in Berlin und eine in München. Es versteht sich von selbst, dass die Berliner wichtiger war, weswegen der französische Amtsträger in München seit 1920, Aimé Leroy, gleichzeitig als Generalkonsul in Genf arbeiten konnte. Leroy ging seiner Tätigkeit im Erdgeschoss des prachtvollen Gebäudes an der Steinsdorffstraße 10 nach. Nach der Schließung der hiesigen Botschaft 1933 und Umwandlung in ein Generalkonsulat vertrat Leroy sein Land in Norwegen und dann in Portugal. Ebenfalls 1933 beendete daher das bayerische Außenministerium seine Tätigkeit. In München unterhielten nunmehr 41 Staaten ihre Konsulate, bis zu Beginn des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) war ihre Zahl auf 34 zurückgegangen. Während des Krieges ließen sich lediglich einige neutrale oder mit Deutschland verbündete Staaten in München konsularisch vertreten. Freistaat Bayern 1945–1955 Das Generalkonsulat der USA war am 8. Dezember 1941 geschlossen worden, drei Tage vor der deutschen Kriegserklärung an die USA. Die US-Armee marschierte am 30. April 1945 in München ein und übernahm die Macht in der Stadt und der Freistaat Bayern entstand wieder am 19. September 1945. Am 26. März 1946 nahm das Generalkonsulat seine Arbeit wieder auf, und zwar im Gebäude des heutigen Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten an der Ludwigstraße 2. Allerdings kümmerte sich das Generalkonsulat weniger um die Belange der in München und Bayern lebenden US-Bürger, die als Militärangehörige der Armee unterstanden. Vielmehr bearbeitete man die unzähligen Anträge auf Auswanderung in die USA, die von Deutschen und hier infolge der Kriegswirren gestrandeten Ausländern gestellt wurden. Die Süddeutsche Zeitung titelte 1946: „Das Tor der 1.000 Hoffnungen“ und berichtete von den Menschenmassen, die sich in den Gängen stauten, um der Hoffnungslosigkeit und dem Chaos in Deutschland zu entkommen. Da die Linienflüge, die vom Flughafen Riem starteten, nicht ausreichten, mussten Sondermaschinen der US-Luftwaffe eingesetzt werden. Am 10. Mai 1960 bestieg der 1.000.000ste deutsche Auswanderer zusammen mit 87 anderen in Riem eine Sondermaschine in Richtung USA, abgewickelt über das Generalkonsulat in München. Ähnlich verhielt es sich mit dem britischen Generalkonsulat, ebenfalls in der Ludwigstraße 2 ansässig. Seine Hauptaufgabe war die Organisation der Auswanderung von überlebenden Juden nach Palästina, über das damals noch Groß britannien die Kontrolle ausübte. Ebenso nicht mit eigenen Bürgern, sondern vielmehr mit Ausreisewilligen, beschäftigten sich die so genannten Auswanderungs- Missionen verschiedener Staaten in München bis hin ins Jahr 1955. Gezielt suchten sie nach Deutschen mit ganz bestimmten Berufen, die der hiesigen Armut entgehen wollten. Zum Beispiel warben Chile und Venezuela um deutsche Bauern, die dort siedeln wollten und dafür eigene Kolonien mit komplett eingerichteten Häusern und Ausrüstungen versprochen erhielten. Australien benötigte Feldarbeiter sowie Hausangestellte, Kanada denselben Personenkreis plus Krankenschwestern. Außerdem suchte Belgien nach qualifizierten Bergarbeitern und auch der Iran zeigte sich an Fachkräften verschiedener Qualifikation interessiert. Auf diese Weise verließen Zehntausende Deutsche ihre Heimat in der Hoffnung auf ein besseres Leben in der Ferne. Nichts Neues also unter der Sonne. Normalisierung Im Jahr 1950 gab es lediglich elf Konsulate in München, darunter auch das des Staates Israel, der 1948 gegründet worden war. Seine Aufgabe bestand in der Organisation der Auswanderung der jüdischen Überlebenden der Konzentrationslager nach Israel. Das Konsulat schloss seine Pforten schon wieder 1953. Im Jahr 1975 unterhielten wieder 66 Staaten Generalkonsulate und Konsulate in München – Ausdruck der Normalisierung der Beziehungen nach dem Krieg und auch der wachsenden wirtschaftlichen Kraft der Bundesrepublik Deutschland und insbesondere Münchens. Heute Weltweit gibt es derzeit 206 Staaten, von denen 105 (Stand November 2018) eine Vertretung in München unterhalten. In der Stadt mit ihren 1.500.000 Einwohnern haben 35 Prozent eine nicht-deutsche Herkunft aus insgesamt 180 Nationen. Die größten Nationalitätengruppen bilden an erster Stelle die Türken, gefolgt von Kroaten, Österreichern, Italienern, Griechen, Bosniern, Serben, Polen, Irakern, Franzosen und Angehörige der Russischen Föderation. Die einzelnen EU-Ausländer unter ihnen können sich innerhalb der EU frei bewegen, ihre Konsulate kümmern sich daher in erster Linie um kulturelle und wirtschaftliche Angelegenheiten. Bei Nicht-EU-Ausländern sieht dies anders aus, denn sie müssen in ihren jeweiligen Konsulaten auch ihre persönlichen Belange regeln lassen, beispielsweise Ausweis- Angelegenheiten oder Geburtsurkunden. Nachdem in Bayern sehr viele türkische Staatsbürger leben, gibt es nicht nur ein Generalkonsulat in München mit dem Konsulatsbezirk Ober- und Niederbayern sowie Schwaben, sondern auch eines in Nürnberg JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
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mit dem Konsulatsbezirk Nordbayern. Und hier zeigt sich die Taxi-Relevanz der Konsulate: Wer von außerhalb Münchens kommt und die Dienste eines zuständigen Konsulats in Anspruch nehmen muss, fährt oft mit der Bahn an und setzt dann die Fahrt mit dem Taxi fort. Hierbei ist folgendes zu bemerken: Konsulate und insbesondere Generalkonsulate benötigen große Immobilien für ihre Tätigkeit und ziehen daher nur sehr selten um. Im Gegensatz dazu stehen Honorarkonsulate, die häufiger ihre Adresse wechseln können, weil sie manchmal nur aus wenigen Räumen innerhalb einer anderen Einrichtung bestehen. Europäische Union in München Auch die Europäische Kommission unterhält eine Vertretung in München, und zwar im Europäischen Patentamt am Bob-van- Benthem-Platz 1 mit Zufahrt von der Corneliusstraße und zuständig für Bayern und Baden-Württemberg. Weil die EU kein Nationalstaat, sondern ein Staatenbund ist, tritt ihre Vertretung nicht als Konsulat auf, sondern als Ansprechpartner. Ihre Aufgabe sieht die Stelle in der Information und Diskussion über europäische Probleme, darüber hinaus beherbergt sie das Europäischen Dokumentationszentren für ganz Deutschland. Bayern in Berlin und Brüssel Die Bundesrepublik Deutschland besteht aus 16 Bundesländern, die natürlich keine eigenständigen Staaten sind und daher in Berlin keine Konsulate, sondern lediglich Repräsentanzen unterhalten. Bayern ist bekanntlich ein ganz besonderes Land, und dies erkennt man an der Lage seiner Repräsentanz in einem aufwändig hergerichteten, historischen Gebäude in Berlin an der Behrenstraße 21, offiziell bezeichnet als „Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund-Bayerische Staatkanzlei“ . Gleich hinter dem Brandenburger Tor und in Nachbarschaft der Botschaften der Großmächte Frankreich, Großbritannien, Russland sowie der USA zeigt hier der Freistaat Bayern Flagge. Auch bei der Europäischen Union in Brüssel ist der Freistaat vertreten und nutzt dafür seit 2001 ein aus dem Jahr 1905 stammendes, ebenfalls historisches Gebäude an prominenter Stelle, nämlich an der Rue du Remorqueur in unmittelbarer Nachbarschaft zum Europäischen Parlament. Falsche Konsuln Das Wort „Konsul“ umweht ein Geruch von Wichtigkeit und Exklusivität, so dass sich auch selbst ernannte Konsuln im Scheinwerferlicht der daran interessierten Öffentlichkeit sonnen, obwohl sie keinen Staat vertreten, sondern sich ihren Titel irgendwo gekauft oder sonst wie besorgt haben. Ein Beispiel ist der schillernde Titelhändler Hans-Hermann Weyer, der sich in den Medien als „Konsul Weyer“ bezeichnen lässt und selbst sogar als „Consul Weyer Graf von Yorck“ auftritt. Er würde sich sicherlich noch mehr aufblasen, wenn die Yorckstraße in Neuhausen nach ihm benannt wäre, ist sie aber nicht. Sie entstand im Jahr 1921 und erinnert an den preußischen General Ludwig Graf Yorck von Wartenberg (1759–1830). (BW) „Corps Consulaire“: Kennzeichen an Kraftfahrzeugen konsularischer Vertretungen istockphoto CC 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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Die konsularische Landschaft der Landeshauptstadt ist sehr vielfältig. Sowohl die Struktur als auch die Konsularbezirke unterscheiden sich zwischen den verschiedenen General- und Honorarkonsulaten. Wir sprachen mit der Generalkonsulin der USA in Bayern, Frau Meghan Gregonis, dem Generalkonsul der Republik Österreich, Herrn Josef Saiger, und dem Honorarkonsul der Demokratischen Sozialistischen Republik Sri Lanka, Herrn Hans Hammer. ➔ INTERVIEW TITELTHEMA Die USA unterhalten in München ihr wohl bedeutendstes Gene ralkonsulat in Europa. Die Generalkonsulin Meghan Gregonis gewährte im Gespräch mit dem TAXIKURIER interessante Einblicke in die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen und ihre Arbeit in der Landeshauptstadt. TAXIKURIER – Frau Generalkonsulin Gregonis, was verbindet Sie mit Europa? MEGHAN GREGONIS – So viel! Ich denke wirklich, dass es auf die Werte ankommt, die die Vereinigten Staaten und Europa teilen. Ich habe in Italien studiert und dort habe ich beschlossen, die Vereinigten Staaten als Diplomatin im Ausland zu vertreten. Mein Aufenthalt in Italien war jedoch vor allem von den vielen deutschen Gymnasiasten inspiriert, die ich davor getroffen hatte. Wir hatten eine Reihe von deutschen Schülerinnen und Schülern an meiner High School in Philadelphia zu Gast. Die Möglichkeit, als Gymnasiastin Ideen auszutauschen – ganz ehrlich und offen – hat mich tief beeindruckt. Und dann haben meine Eltern und Schwestern auch noch zwei deutsche Mädchen aufgenommen, nachdem ich mein Elternhaus in Richtung Universität verlassen hatte. Diese Gelegenheiten zeigen den Studenten, dass wir so viele gemeinsame Werte teilen und in dieser globalen Welt so eng verbunden sind. Ich ermutige alle jungen Menschen, solche Möglichkeiten wahrzunehmen. TAXIKURIER – Sie können eine beeindruckende internationale Diplomatenkarriere vorweisen. Ob in Islamabad, Riad, Rom oder Jerusalem, weltweit waren sie an den diplomatischen Vertretungen der USA tätig. Was war für Sie als Frau die schwierigste Aufgabe? MEGHAN GREGONIS – Ich kann nicht sagen, dass eine Aufgabe schwieriger war als eine andere. Jede Aufgabe hat einzigartige Herausforderungen mit sich gebracht. Dazu muss ich sagen, dass das Geschlecht meinen Job nicht schwieriger, aber vielleicht meine Erfahrungen noch einzigartiger gemacht hat. In Saudi-Arabien zum Beispiel, einer Gesellschaft mit Geschlechtertrennung, habe ich mein Land genauso gut vertreten wie meine männlichen Kollegen. Aber ich hatte einen einzigartigen Zugang zur familiären Seite dieser Kultur, die stark und reichhaltig ist und einige großartige weibliche Führungskräfte hervorgebracht hat. TAXIKURIER: Erfolgte die Berufung zur Generalkonsulin durch den Präsidenten und welche Rolle spielt dabei die Botschaft in Berlin? MEGHAN GREGONIS – All unsere Diplomaten sind damit beauftragt, die Politik unseres Landes voranzubringen, und dazu gehören auch die Initiativen des Weißen Hauses. Es gibt einen enormen Koordinationsaufwand zwischen Berlin und Washington. Deswegen stehe ich in engem Kontakt mit Berlin, um auf dem Laufenden zu bleiben und unsere Bemühungen abzustimmen. Ich bin Berufsdiplomatin und das Verfahren zur Auswahl einer Generalkonsulin ähnelt eigentlich dem, welches wir im privaten Sektor sehen. Ich habe eine Bewerbung eingereicht, die aufzeigte, wie meine Qualifikationen in München von Nutzen sein würden. Und das Komitee, das Führungskräfte für Einsätze auf der ganzen Welt auswählt, hat mich für diese Aufgabe bestimmt. Ich gehe davon aus, dass viel harte Arbeit und etwas Glück mich hierher gebracht haben! TAXIKURIER – War die Berufung nach Bayern Ihr Wunsch und wie empfinden Sie die im Gegensatz zu den bisherigen Stationen sicher ruhiger wirkende bayerische Hauptstadt? MEGHAN GREGONIS – Zweifellos war München meine mit Abstand erste Wahl! Die Partnerschaft zwischen den USA und Bayern ist so reichhaltig, dass es ein Privileg ist, hier als führende Vertreterin der USA zu fungieren. Und ich habe die große Chance, mit so vielen wunderbaren Partnern und Kontakten zusammenzuarbeiten – vom Amerikahaus in München und dem Deutsch-Amerikanischen Institut in Nürnberg bis hin zu Politik, Wissenschaft, Medien und so vielen unserer Alumni-Kontakte in ganz Bayern. Und nicht zu vergessen: In Bayern sind rund 15.000 US-Soldaten und ihre Familien zu Hause, auf einem der weltweit führenden Ausbildungsstützpunkten, wo die NATO jährlich 41.000 Soldaten trainiert. Außerdem sind mehr als 200 amerikanische Unternehmen hier vertreten. Die Vereinigten Staaten sind Bayerns Handelspartner Nummer eins und große amerikanische Kontingente nehmen an zwei der jährlichen Höhepunkte in Bayern teil: Dem Oktoberfest und der Münchner Sicherheitskonferenz. Tatsächlich führte in diesem Jahr unser Vizepräsident die größte US-Delegation in der Geschichte der Münchner Sicherheitskonferenz an. Ich würde also nicht sagen, dass München ein ruhiger Posten ist – es ist tatsächlich ziemlich viel los hier! TAXIKURIER – Wie würden Sie derzeit die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland beschreiben? MEGHAN GREGONIS – Stark, tief und langlebig. Wir sind Freunde, Partner und NATO-Verbündete. Diese Bindungen reichen von den geteilten Werten wie Demokratie und Grundfreiheiten bis hin JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
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zu den persönlichen Freundschaften, die wir in unseren Gesellschaften teilen. Als Repräsentantin von Bayerns wichtigstem Handelspartner bin ich stolz darauf, dass dieser Teil der Beziehung weiter wächst. 800 bayerische Unternehmen investieren in den Vereinigten Staaten und finden dort ein angenehmes Klima, weil das amerikanische Bild von Deutschland so positiv ist. Dies rührt von so vielen Deutschen her, die im Laufe der Jahre in die Vereinigten Staaten einwanderten, und von den Hunderttausenden amerikanischer Soldaten, die stolz darauf waren, Deutschland in der Nachkriegszeit als Heimat zu bezeichnen. Die meisten Menschen wissen nicht, dass etwa 15 % der US-Bevölkerung – über 45 Millionen Menschen – ihre Wurzeln in Deutschland haben. Und wussten Sie, dass es 33 Städtepartnerschaften zwischen US-amerikanischen und bayerischen Städten gibt? TAXIKURIER – Haben die Deutschen in den vergangenen Jahren vergessen, was sie den Vereinigten Staaten zu verdanken haben? Gibt es einen Unterschied in den Anschauungen zwischen Bayern und Berlin im Denken und Handeln? MEGHAN GREGONIS – Niemand sollte die Rolle vergessen, die die Vereinigten Staaten in der Nachkriegszeit gespielt haben. Die USA halfen Europa beim Wiederaufbau und unterstützten es dabei, sich zu der Wirtschaftsmacht zu entwickeln, die es heute ist. Dank der NATO-Allianz lebt Europa seit 70 Jahren in Frieden. Die Bindungen zwischen den Vereinigten Staaten und Bayern sowie ganz Deutschland sind in dieser langjährigen Partnerschaft verwurzelt. Und ich muss sagen, dass wir weiterhin in die Beziehung investieren, weil wir wissen, dass wir gemeinsam stärker sind, als Partner und Freunde. Deshalb unterstützen wir weiterhin Programme wie den Schüleraustausch, das International Visitor Leadership Program des Außenministeriums, Pressereisen und Stipendien sowie Studienplätze, die dazu beitragen, diese Bindung kontinuierlich zu pflegen und zu stärken. TAXIKURIER – Wie wurden Sie hier aufgenommen und welche Probleme oder auch angenehme Überraschungen gab es für Sie und Ihre Familie? MEGHAN GREGONIS – Die Anzahl der Partner, die wir hier haben, ist wirklich beeindruckend. Überall finde ich alte und neue Freunde der Vereinigten Staaten, die alle möglichen wunderbaren Ideen haben, wie wir zusammenarbeiten können. Obwohl ich alle diese Ideen unterstützen möchte, ist mein Zeitbudget immer ein einschränkender Faktor. Ich kann nur eine begrenzte Anzahl von Aktivitäten in einen Tag packen! Aber die Qualität von Austausch und Partnerschaft ist vielleicht wichtiger als das Volumen der Engagements. Ich bin immer wieder beeindruckt von der Qualität des Ideenaustausches – immer direkt, offen und ehrlich – auf den ich zähle, um Möglichkeiten zur Stärkung unserer Partnerschaft zu finden. TAXIKURIER – Was schätzen Sie an München? MEGHAN GREGONIS – München ist eine besondere Stadt und die Region Bayern ist genauso besonders. Ich liebe die Mischung aus Tradition und Moderne sehr. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ich Dirndl und Lederhosen im täglichen Gebrauch sehe, nicht nur bei besonderen Anlässen. Und ich kann nicht genug von den Grünflächen Münchens bekommen. Sie können mich bei schönem Wetter immer draußen beim Genießen der Natur finden. TAXIKURIER – Ist es Ihnen oder Ihrer Familie möglich, hier Taxi zu fahren, oder ist es aus sicherheitsrelevanten Gründen schwierig? MEGHAN GREGONIS – Obwohl ich aus Sicherheitsgründen nicht kommentieren kann, wie ich in München unterwegs bin, kann ich sagen, dass ich hier fast alle Verkehrsmittel benutzt habe, einschließlich Taxis. Die Taxi App ist so komfortabel – sie ist beim gesamten Team des Konsulats sehr beliebt. TAXIKURIER – Sie und Ihr Mann sind begeisterte Fahrradfahrer. Wann ist es Ihnen bei einem so dichten Terminkalender wie dem Ihren möglich, Stadt und Land zu erkunden? Stellt das nicht auch Ihr Sicherheitspersonal vor besondere Herausforderungen, dieser so sportlichen Chefin gerecht zu werden? MEGHAN GREGONIS – Ja, mein Mann und ich trainieren hier weiter. Ich mache das Radfahren zu einer Priorität, weil ich es für wichtig halte, ein Gegengewicht zu meinem vollen Terminkalender zu haben. Ich habe letztes Jahr die BR Radltour mit Menschen aus ganz Bayern genossen. Hoffentlich werde ich dieses Jahr noch mehr Engagements im Sinne der „Radldiplomatie“ haben. Wer sagt denn, dass man diplomatische Geschäfte nicht mit Vergnügen verbinden kann? Meghan Gregonis Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika Foto: Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika istockphoto istockphoto 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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Interview mit Josef Saiger – dem Generalkonsul der Republik Österreich für Bayern und Baden Württemberg – gab dem TAXIKURIER einen Einblick in seine Aufgaben und Tätigkeiten im Rahmen eines Interviews in seiner Residenz. Wir trafen einen Diplomaten, der neben Freude an seiner Arbeit unaufdringliche Bürgernähe vermittelt. TAXIKURIER – Sie sind seit dem 15. Januar 2018 Jahr österreichischer Generalkonsul in München. Welche Unterschiede zu Ihren vorherigen diplomatischen Stationen in Moskau, Athen, Kairo oder Istanbul sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben? JOSEF SAIGER – Ich bin bereits seit 29 Jahren im diplomatischen Dienst. Meine diplomatische Karriere begann in Moskau. Dort war gerade die Zeit der Perestroika angebrochen. Meine Familie, ich habe zwei Söhne, erlebten dort eine spannende Zeit des Umbruchs. Wir waren Zeugen der Unruhen während des Wechsels von Michail Gorbatschow zu Boris Jelzin. Wir erlebten neben den politischen Wirren auch die Mangelwirtschaft, die meine Frau immer wieder vor Probleme bei der Bewirtung unserer Gäste stellte. Prägend war für uns dann auch die Zeit in Ankara, später Istanbul. In den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts war die Türkei ein blühendes Land, das einen starken wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Mir war immer bei der Entscheidung, eine diplomatische Position zu übernehmen, wichtig, dass die Städte eine gute deutsche Schule für unsere Söhne bieten konnten. Das war auch in Kairo der Fall. Wir erlebten Ägypten als tolles Land, dass bei uns tiefe Eindrücke hinterließ. Das Interessante an unseren Auslandsaufenthalten war, dass wir immer in Länder gegangen sind, in denen wir quasi exotische Fremdsprachen lernen mussten. Das ist besonders den Kindern zu Gute gekommen. So ist Bayern für mich die erste Auslandsstation, wo ich mich meiner Muttersprache bedienen darf und keine exotische Fremdsprache lernen muss. München ist aber nicht weniger spannend. Ich bin zuständig für Bayern und Baden Württemberg. Wir betreuen die hier lebenden Auslandsösterreicherinnen und Auslands österreicher. Etwas 140.000 sind offiziell gemeldet, darüber hinaus schätzen wir, dass noch einige 10.000 hier leben und arbeiten. Wir sehen uns als Partner und Unterstützer unserer Landsleute. Besonders bei Pass- oder auch Staatsbürgerschaftsangelegenheiten stehen wir diesen Menschen mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem sind wir eine von drei österreichischen Vertretungsbehörden in der Schengenzone, die Visabefugnis haben. Dies ist besonders wichtig für Menschen, die sich bereits im Schengengebiet befinden, aber ein Visum für Österreich benötigen. Dies trifft z. B. auf Studenten zu. TAXIKURIER – Von wem wurden Sie in die Funktion des Generalkonsuls berufen? JOSEF SAIGER – Botschafter oder auch Generalkonsuln werden auf Vorschlag des Außenministers/der Außenministerin der Republik Österreich durch einen Ministerratsbeschluss durch den Bundespräsidenten mit der Leitung einer österreichischen Vertretung betraut. TAXIKURIER – Welche Voraussetzungen muss man für den diplomatischen Dienst in Österreich mitbringen? JOSEF SAIGER – Im diplomatischen Dienst Österreichs gibt es drei Karrieremöglichkeiten. Das Eine ist der Fachdienst. Dabei handelt es sich um Assistenten, Sekretärinnen und Sekretäre. Das Zweite ist der gehobene Dienst für die Maturanten und dann noch den höheren Dienst, das ist die Akademikerlaufbahn. Alle müssen ein Auswahlverfahren des Außenministeriums durchlaufen. Es genügt nicht, diesen Test mit einem schriftlichen und mündlichen Teil nur zu bestehen, denn nur die Besten haben eine Chance auf eine Stelle im diplomatischen Dienst. TAXIKURIER – Welche Schwerpunkte setzen Sie bei Ihrer Tätigkeit in München und welche Dinge sind Ihnen besonders wichtig? JOSEF SAIGER – Besonders wichtig ist mir eine serviceorientierte Betreuung aller Auslandsösterreicherinnen und Auslandsösterreicher. Wir verstehen uns als kompetente Servicestelle für Österreicherinnen und Österreicher und auch für Menschen, die ein Leben in Österreich planen. Daneben sind die Pflege und der weitere Ausbau der sehr guten wirtschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Bayern und Baden Württemberg ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit. Bayern und Baden Württemberg sind zwei der wichtigsten Handelspartner der Republik Österreich. TAXIKURIER – Den Bayern wird ja eine besondere emotionale Nähe zu Österreich nachgesagt. Welche Gemeinsamkeiten bemerken Sie und welche Unterschiede sind auffällig? JOSEF SAIGER – Es gibt sehr sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen Bayern und Österreichern. Es gibt ja eine geschichtlich bedingte, sehr weit zurück reichende gute Beziehung auf Grund der gemeinsamen Interessenlagen der beiden Länder. Die Republik Österreich und der Freistaat Bayern sehen sich als privilegierte Partner mit so manchen gemeinsamen Interessen. Dies kam besonders in den letzten Jahren wieder zum Tragen. Es gibt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, die Mentalität ist sehr ähnlich, wir sprechen die gleiche Sprache. Viele gelebte Städtepartnerschaften zeigen die kulturellen Gemeinsamkeiten. Dazu zählt auch die Küche der beiden Länder. Meine Frau betont aber immer, dass die Küche in vielen Bereichen sehr ähnlich ist, aber regional ihren eigenen Touch hat, was manche Zutaten oder Varianten beweisen. Nachdem viele Bayern ihre Wochenenden in Tirol verbringen, ist aber immer ein guter genussvoller Austausch im Gange. Aufgefallen ist mir in Bayern, dass hier das Brauchtum sehr stark gelebt wird, sei es die oft getragene Tracht, die Musik oder das Theater. Traditionen werden hier intensiver gelebt und machen ja auch die Identität der Menschen aus. JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
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TAXIKURIER – Fahren Sie in München Taxi oder ist dies aus Sicherheitsgründen nicht möglich? JOSEF SAIGER – München ist eine wunderbar sichere Stadt. Ich habe nie das Gefühl der Unsicherheit. Ich fahre meist dann Taxi, wenn ich bei einer Veranstaltung länger bin und meinen Fahrer nicht so lange auf mich warten lassen will. Ich muss sagen, dass ich mit allen Taxifahrern, mit denen ich bis jetzt gefahren bin, nur positive Erfahrungen gemacht habe. Ich versuche gern, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Da merkt man gleich, mit wem man es zu tun hat und es waren immer positive Erlebnisse. TAXIKURIER – Welche Unterschiede gibt es aus Ihrer Sicht zwischen dem Taxiverkehr in Bayern und Österreich? JOSEF SAIGER – Hier ist es mir ein paar Mal schon passiert, dass mich der Taxifahrer gefragt hat, wo sich die Zieladresse befindet. Ich habe das nie negativ empfunden und die Frage war auch immer nett gestellt. Oft musste ich den Fahrern sagen, wohin sie fahren mussten. Diese Erfahrung habe ich in Wien noch nicht gemacht. Aber vielleicht habe ich in Wien auch immer nur Glück gehabt. Trotzdem hatte ich in München immer sehr nette Fahrerinnen und Fahrer und es war immer eine Freude, mit diesen Menschen zu fahren. Josef Saiger Generalkonsul der Republik Österreich für Bayern und Baden Württemberg Sri Lanka, eine Insel im Süden des indischen Subkontinentes, so groß wie Bayern und bewohnt von etwa 21 Millionen Einwohnern unterhält in München, in unmittelbarer Nachbarschaft der Taxi-München eG, ein Honorarkonsulat. Als 1990 das Land für den boomenden Wirtschaftsstandort München einen Honorarkonsul suchte, fiel die Wahl auf den Vater von Hans Hammer, der durch seine wirtschaftlichen Aktivitäten und Entwicklungshilfe international einen exzellenten Ruf, jedoch bis zu diesem Zeitpunkt keine Verbindung zu Sri Lanka, hatte. Hans Hammer, Vorstandsvorsitzender der Hammer AG, folgte seinem Vater 1999 als Honorarkonsul auf diese Position. Neben seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Hammer AG ist Hans Hammer heute der Honorarkonsul der Demokratischen Sozia listischen Republik Sri Lanka, Vizepräsident des Wirtschaftsbeirates Bayern und Schatzmeister der CSU München. TAXIKURIER – Herr Hammer, was verbindet Sie mit Sri Lanka? Hans Hammer – Das ist eine stete Entwicklung. Wir haben bayrische Unternehmen betreut, die in Sri Lanka aktiv sind oder sein wollten, sowie Firmen aus Sri Lanka begleitet, die mit Bayern Interessen verknüpfen. Wir haben das Land durch viele Auf und Abs begleitet, wie auch Naturkatastrophen wie den Tsunami von 2004. So wächst man in diese Aufgabe hinein. Es entwickeln sich persönliche Beziehungen, ob Delegationsreisende, die zu Besuch in Bayern sind, oder auch Reisen in das Land selbst. Es bilden sich Freundschaften mit Menschen vor Ort oder Menschen, die hier leben. Auch politische Kontakte entstehen. So war der jetzige Sprecher des Parlaments Sri Lankas in den 90er Jahren Botschafter des Landes in Deutschland, damals noch in Bonn. Besonders erwähnenswert ist für mich, dass der Konflikt zwischen Tamilen und Singhalesen nie hierher getragen wurde. Die Sri Lanker leben hier friedlich miteinander und haben so die heutige Entwicklung im Land vorausgenommen. TAXIKURIER – Welche Aufgaben erfüllt das Konsulat? Hans Hammer – Für die politische Beziehungspflege ist die Botschaft in Berlin zuständig. Unser Schwerpunkt liegt in der Pflege und Herstellung wirtschaftlicher Kontakte zwischen Bayern und Sri Lanka. Außerdem unterstützen wir den Austausch zwischen Bildungseinrichtungen wie Universitäten und Schulen. Sri Lanka verfügt über ein gutes Bildungssystem. 92 % der Singh alesen und Tamilen können Lesen und Schreiben, einer der höchsten Werte in Asien. Darauf ist man zu Recht stolz. Mit Sirimavo Bandaranaike hatte das Land die erste frei gewählte Regierungschefin der Erde bereits 1960, also eine progressive Tradition. Natürlich betreuen wir auch die hier lebenden Bürger Sri Lankas in verwaltungsrelevanten Angelegenheiten. Als Honorarkonsulat dürfen wir keine Dokumente ausstellen, aber wir nehmen z. B. Anträge in Passangelegenheiten entgegen. Die Ausstellung selbst übernimmt die Botschaft. Etwa 8.000 Singhalesen und Tamilen leben in München, in ganz Bayern etwa 20.000. Viele sind im Zuge des Konfliktes in den 1980er und 1990er Jahren hierher gekommen und alle sind sehr gut integriert. Außerdem beraten wir Deutsche, die nach Sri Lanka reisen wollen, ob im Urlaub oder aus geschäftlichen Gründen. TAXIKURIER – Wie finanziert sich das Konsulat? Foto: Generalkonsulat der Republik Österreich 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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Hans Hammer Honorarkonsul von Sri Lanka Hans Hammer – Ich bin Honorarkonsul. Der Begriff Honorar kommt eigentlich ursprünglich von Honorat und daher, dass ursprünglich Persönlichkeiten vor Ort dafür honoriert wurden, die Vertretung eines Landes hier vor Ort zu übernehmen. Das hat sich schon vor langer Zeit zumindest in Deutschland gewandelt. Das „Honorar“ ist heute die Anerkennung, die der Posten mit sich bringt. Ein Land, das einen Honorarkonsul sucht, setzt fast immer voraus, dass dieser alle Unkosten selbst trägt und so ist es auch in meinem Fall. Die Kosten der Räumlichkeiten im Rahmen der Hammer AG sowie alle anderen Kosten trage ich selbst. Es gehört Idealismus dazu, aber es ist befriedigend, wenn man ein Projekt weitergebracht hat oder auch eine Idee in die Tat umsetzen konnte. Es ist unsere Art von Entwicklungshilfe. Weder ich noch die Hammer AG unterhalten heute Geschäftsbeziehungen nach Sri Lanka. TAXIKURIER – Wie ist Ihre Beziehung zum Taxigewerbe? Hans Hammer – Meine Familie und ich, wir fahren viel Taxi. So ist es für mich selbstverständlich, dass ich bei Besuchen von Veranstaltungen oft mit dem Taxi fahre, denn auch nach einem Glas Wein setze ich mich selbst nicht mehr ans Steuer meines Autos. Außerdem ist die leidige Parkplatzsuche in München mühsam. Auch meine Kinder lasse ich immer wieder Taxi fahren, da übernehme ich gern die Kosten für das letzte Taxi in der Nacht, in der Gewissheit, dass sie heil zu Hause ankommen oder wenn sie im radial angelegten ÖPNV-System von München erst in die Stadt und wieder hinaus fahren müssten. Wichtig ist es, dass das Fahrzeug schnell vor Ort ist und der Fahrer gute Ortskenntnisse besitzt. Die Qualität des deutschen Taxigewerbes weiß ich seit meinem Aufenthalt in den USA zu schätzen. TAXIKURIER – Wir bedanken uns bei Frau Generalkonsulin Gregonis, Herrn Generalkonsul Saiger und Herrn Konsul Hammer für die uns gewährten Einblicke. (BH) INFORMATION WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Foto: Honorarkonsulat von Sri Lanka
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➔ Afghanistan Generalkonsulat der Islamischen Republik Afghanistan Nördliche Münchener Straße 12, (Grünwald) ➔ Albanien Generalkonsulat der Republik Albanien Ehrenbreitsteiner Straße 28 ➔ Angola Honorarkonsulat der Republik Angola Ismaninger Straße 102 ➔ Antigua und Barbuda Honorarkonsulat von Antigua und Barbuda Amalienstraße 11 ➔ Äthiopien Honorarkonsulat der Demokratischen Republik Äthiopien Ismaninger Straße 140 ➔ Bangladesch Honorargeneralkonsulat der Volksrepublik Bangladesch Wittelsbacher Platz 1 ➔ Barbados Honorargeneralkonsulat von Barbados Seitzstraße 9-11 ➔ Belarus (vormals Weißrussland) Generalkonsulat der Republik Belarus Georg-Meisenbach-Straße 1 ➔ Belgien Honorarkonsulat des Königreichs Belgien Altheimer Eck 13 ➔ Belgien Handelsabteilung Maximiliansplatz 12a ➔ Benin Honorarkonsulat der Republik Benin Tengstraße 27 ➔ Bolivien Honorarkonsulat des Plurinationalen Staates Bolivien Effnerstraße. 46 ➔ Bosnien und Herzegowina Generalkonsulat von Bosnien und Herzegowina Karlstraße 60 ➔ Botsuana Honorarkonsulat der Republik Botsuana Theresienhöhe 12 ➔ Brasilien Generalkonsulat der Föderativen Republik Brasilien Sonnenstraße 31 ➔ Bulgarien Generalkonsulat der Republik Bulgarien Walhallastraße 7 ➔ Burkina Faso Honorarkonsulat der Republik Burkina Faso Maximilianstr. 54 ➔ Chile Generalkonsulat der Republik Chile Innere Wiener Straße 11a ➔ China Generalkonsulat der Volksrepublik China Romanstraße 107 ➔ Dänemark Generalkonsulat des Königreichs Dänemark Türkenstraße 7 ➔ Ecuador Honorarkonsulat der Republik Ecuador Liebigstraße 22 ➔ El Salvador Honorargeneralkonsulat der Republik El Salvador Promenadeplatz 11 ➔ Elfenbeinküste Honorarkonsulat der Republik Elfenbeinküste Residenzstraße 24 ➔ Estland Honorarkonsulat der Republik Estland Gut Keferloh 1a, Grasbrunn ➔ Finnland Honorarkonsulat der Republik Finnland Maria-Theresia-Straße 6 ➔ Frankreich Generalkonsulat der Französischen Republik Heimeranstraße 31 ➔ Georgien Honorarkonsulat von Georgien Ottostraße 13 ➔ Ghana Honorarkonsulat der Republik Ghana Waldstraße 7 ➔ Griechenland Generalkonsulat der Griechischen Republik Möhlstraße 22 ➔ Großbritannien Generalkonsulat des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirland Möhlstraße 5 ➔ Guatemala Honorarkonsulat der Republik Guatemala Grafinger Straße 2 ➔ Guinea Honorarkonsulat der Republik Guinea Landsberger Straße 439 ➔ Honduras Honorarkonsulat der Republik Honduras Widenmayerstraße 6 ➔ Indien Generalkonsulat der Republik Indien Widenmayerstraße 15 ➔ Indonesien Honorarkonsulat der Republik Indonesien Maria-Theresia-Straße 6 ➔ Iran Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran Mauerkircherstraße 59 ➔ Irland Honorargeneralkonsulat der Republik Irland Denninger Straße 15 ➔ Island Honorarkonsulat der Republik Island Mühldorfer Straße 15 ➔ Israel Generalkonsulat der Staates Israel Barer Straße 19 ➔ Italien Generalkonsulat der Italienischen Republik Möhlstraße 3 ➔ Jamaika Honorarkonsulat von Jamaika Freischützstraße 96 ➔ Japan Generalkonsulat von Japan Karl-Scharnagl-Ring 7 ➔ Kanada Konsulat von Kanada Tal 29 ➔ Kasachstan Konsulat der Republik Kasachstan Redwitzstraße 4 ➔ Katar Staat Generalkonsulat des Staates Katar Arabellastraße 6 (Westin Grand) ➔ Kirgisische Republik Honorarkonsulat der Kirgisischen Republik Hans-Urmiller-Ring 46a (Wolfratshausen) ➔ Kongo Honorarkonsulat der Republik Kongo Ludwigstraße 11 ➔ Korea Honorarkonsulat der Republik Korea Lessingstraße 11 ➔ Kosovo Generalkonsulat der Republik Kosovo Ehrenbreitsteiner Straße 28 ➔ Kroatien Generalkonsulat der Republik Kroatien Oberföhringer Str. 6 ➔ Lesotho Honorarkonsulat des Königreichs Lesotho Ottostraße 5 ➔ Lettland Honorarkonsulat der Republik Lettland Ohmstraße 20 ➔ Liberia Honorarkonsulat der Republik Liberia Schatzbogen 39 ➔ Liechtenstein Honorarkonsulat des Fürstentums Liechtenstein Nymphenburger Straße 4 ➔ Litauen Honorarkonsulat der Republik Litauen Max-Bill-Straße 48 ➔ Luxemburg Honorarkonsulat des Großherzogtums Luxemburg Fischerschlößlstraße 17a (Schäftlarn) ➔ Madagaskar Honorarkonsulat der Republik Madagaskar Kafkastraße 6 ➔ Malediven Honorarkonsulat der Republik der Malediven Goethestraße 68 ➔ Mali Honorarkonsulat der Republik Mali Bayerstraße 53 ➔ Malta Honorarkonsulat der Republik Malta August-Exter-Straße 4 ➔ Marokko Honorarkonsulat des Königreichs Marokko Zugspitzstraße 21 (Tutzing) ➔ Mauritius Honorarkonsulat der Republik Mauritius Landwehrstraße 10 ➔ Mazedonien Generalkonsulat der ehem. jugoslawischen Republik Mazedonien Brienner Straße 56 ➔ Moldau Honorarkonsulat der Republik Moldau Ohmstraße 18 ➔ Monaco Honorarkonsulat des Fürstentums Monaco Brienner Straße 28 ➔ KONSULATE IN MÜNCHEN 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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➔ Mongolei Honorargeneralkonsulat der Mongolei Reitmorstraße 15 ➔ Montenegro Generalkonsulat von Montenegro Fürstenstraße 6 ➔ Mosambik Honorargeneralkonsulat der Republik Mosambik Bayerstraße 33 ➔ Nepal Honorargeneralkonsulat von Nepal Residenzstaße 25 ➔ Nicaragua Honorarkonsulat der Republik Nicaragua Osterwaldstraße 95 ➔ Niederlande Generalkonsulat des Königreichs der Niederlande Nymphenburger Straße 20a ➔ Norwegen Honorarkonsulat des Königreichs Norwegen Maffeistraße 3 ➔ Österreich Generalkonsulat der Österreichischen Republik Ismaninger Straße 136 ➔ Österreich Handelsabteilung Ludwigstraße 19 ➔ Pakistan Honorarkonsulat der Islamischen Republik Pakistan Habenschadenstraße 13 (Pullach) ➔ Panama Honorarkonsulat der Republik Panama Robert-Bosch-Straße 14 (Sauerlach) ➔ Paraguay Honorarkonsulat der Republik Paraguay Bomhardtstraße 12 (Grünwald) ➔ Peru Generalkonsulat der Republik Peru Herzog-Heinrich-Straße 23 ➔ Philippinen Honorarkonsulat der Republik Philippinen Habenschadenstraße 16 (Pullach) ➔ Polen Generalkonsulat der Republik Polen Röntgenstraße 5 ➔ Portugal Honorarkonsulat der Portugiesischen Republik Möhlstraße 6 ➔ Ruanda Honorarkonsulat der Republik Ruanda Benediktenweg 11d (Tutzing) ➔ Rumänien Generalkonsulat von Rumänien Richard-Strauss-Straße 149 ➔ Russland Generalkonsulat der Russischen Föderation Maria-Theresia-Straße 17 ➔ Sambia Honorarkonsulat der Republik Sambia Residenzstraße 24 ➔ San Marino Honorarkonsulat der Republik San Marino Maximilianstraße 2 ➔ Schweden Honorarkonsulat des Königreichs Schweden Brienner Straße 9 ➔ Schweiz Generalkonsulat der Schweiz Prinzregentenstraße 20 ➔ Serbien Generalkonsulat der Republik Serbien Bömerwaldplatz 2 ➔ Sierra Leone Honorarkonsulat der Republik Sierra Leone Schloßstraße 14b (Grünwald) ➔ Singapur Honorarkonsulat der Republik Singapur Maximilianstaße 32 ➔ Slowakei Generalkonsulat der Slowakischen Republik Vollmannstraße 25d ➔ Slowenien Generalkonsulat der Republik Slowenien Lindwurmstraße 14 ➔ Spanien Generalkonsulat des Königreichs Spanien Oberföhringer Straße 45 ➔ Sri Lanka Honorarkonsulat der Demokratischen Sozialistischen Republik Sri Lanka Sylvensteinstraße 2 ➔ Südafrika Generalkonsulat der Republik Südafrika Sendlinger-Tor-Platz 5 ➔ Thailand Honorargeneralkonsulat des Königreichs Thailand Prinzenstraße 13 ➔ Togo Honorarkonsulat der Republik Togo Reitmorstraße 14 ➔ Trinidad und Tobago Honorarkonsulat der Republik Trinidad und Tobago Leipziger Straße 16 (Unterhaching) ➔ Tschechische Republik Generalkonsulat der Tschechischen Republik Libellenstraße 1 ➔ Tunesien Konsulat der Tunesischen Republik Herzog-Heinrich-Straße 1 ➔ Türkei Generalkonsulat der Republik Türkei Menzinger Straße 3 ➔ Ugand Honorarkonsulat der Republik Uganda Neckarstraße 14 ➔ Ukraine Generalkonsulat der Ukraine Lessingstraße 14 ➔ Ungarn Generalkonsulat der Republik Ungarn Vollmannstraße 2 ➔ Uruguay Honorarkonsulat der Republik Uruguay Sendlinger-Tor-Platz 8 ➔ USA Generalkonsulat der Vereinigen Staaten von Amerika Königinstraße 5 ➔ Vereinigte Arabische Emirate Generalkonsulat der Vereinigten Arabischen Emirate Lohengrinstraße 21 ➔ Zypern Honorarkonsulat der Republik Zypern Orleansplatz 3 atelier-tacke.de JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
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VIP IM TAXI ➔ ISABEL VARELL Wenn man in unserem Land nach Künstlern sucht, die Singen, Tanzen, Schauspielern, Moderieren und Bücher schreiben können, ist Isabel Varell eine der wenigen, die dies alles mit sehr viel Herzblut und hoher Qualität bietet. Die gebürtige Rheinländerin, die heute dafür dankbar ist, dass andere Menschen ihr immer viel zugetraut haben und sich selbst immer gern den Aufgaben gestellt hat, ohne zaudern, hat einen vollen Terminkalender. Ob als Moderatorin in der ARD Produktion „Live nach Neun“, als Schauspielerin, Sängerin oder auch Autorin, immer spürt das Publikum, dass die aktuelle Arbeit für sie derzeit am Wichtigsten ist. Alles macht ihr Spaß und diese Energie gibt sie an die Menschen in ihrer Umgebung weiter. Ihre Kraftquelle hat sie vom Herrgott mitbekommen, wie sie selbst sagt, aber dieser Akku muss mit Disziplin und Ausdauer am Laufen gehalten werden. So hält sie sich mit Yoga und Laufsport fit. Diese Kondition ist es auch, die sie bei ihrem Engagement in der Komödie im Bayerischen Hof ab dem 19.6. brauchen wird. Diese Zweimannkomödie verlangt konditionell von ihr viel ab. In dem turbulenten Stück, ganz unkonventionell und sehr modern, spielt Isabel Varell eine übergriffige Frau, die laut und nicht immer vornehm, einem Mann nahe kommen will. Die Rolle lässt keinen Raum für Erholungspausen für die Darstellerin. Aber Isabel Varell sagt selbst, dass gerade solche Rollen sie reizen. Theaterspielen ist etwas Besonderes für sie. Jeder Abend ist anders. Nichts wiederholt sich. Die Reaktion des Publikums lässt immer wieder eine neue Atmosphäre entstehen. Diese Nähe erlaubt aber auch keine Fehler, ist auch Ansporn, denn die Menschen im Zuschauerraum haben sich eine gute Vorstellung verdient. Isabel Varell ist sehr gern in München und liebt diese Stadt, ihre Architektur und das Flair. Sie wird in der Nähe des Viktualienmarktes wohnen, den sie so gern immer wieder erkundet. In ihrem Leben ist die beliebte Künstlerin schon viel mit dem Taxi gefahren und möchte diese tolle Erfindung – wie sie selbst das Taxi nennt – nicht missen. Gerade die Vielfalt der beruflichen Hintergründe, Lebensläufe und Nationalitäten der Fahrerinnen und Fahrer machen ihr besonderen Spaß und jedes Mal ist sie wieder gespannt auf die Begegnungen. Besonders die weiblichen Fahrer bewundert sie und die immer wieder spannenden Gespräche sind für sie interessant. Wenn sie mit dem schweren Koffer an einem Bahnhof ankommt und dann nur für eine Kurzstrecke in ein Taxi steigt, würde sie sich wünschen, dass ihr nicht so oft ein schlechtes Gefühl vermittelt würde. Sie denkt dann auch immer an Kranke oder Senioren, die ja das gleiche Problem wie sie haben und dann vielleicht gar nicht erst den Taxiservice in Anspruch nehmen. Ein nörgelnder, schimpfender Taxler ist für jeden Fahrgast eine Zumutung. Als besonders unangenehm empfindet Isabel Varell schlechte Gerüche im Taxi. Sie berichtet von Taxis, in denen man merkt, dass der Fahrer penible Ordnung und Sauberkeit hält. Wenn sie aber am frühen Morgen zum Flughafen München muss und das Taxi nach Rauch und Schweiß riecht, dann erträgt sie die Fahrt nur schwer. Sie sagt selbst, dass sie das nicht verstehen kann, denn das Taxi ist ein sehr intimer Raum und die Menschen sitzen näher beieinander als in einem Restaurant. Da sollte es doch selbstverständlich sein, auf Sauberkeit und Hygiene zu achten. Wie recht sie hat! (BH) Prominente berichten über ihre Erfahrungen Jürgen Frahm Jürgen Frahm Max Heydenreich 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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TAXI-TICKER – KURZMELDUNGEN AUS DER BRANCHE 04.05.19 Saarland Frauenbeauftragte machen Front gegen Bordell-Werbung auf Taxis. 05.05.19 Houston Amerikanerin bestellt Fahrdienst Lyft und wird von Fahrer belästigt. 06.05.19 Mettenheim Betrunkene hüpfen vor Taxi und wollen überfahren werden. 07.05.19 Wien Gericht weist Uber-Klage wegen Kontrollen durch Taxi 40100 ab. 08.05.19 USA Uber-Fahrer streiken in Chicago, San Francisco, L.A. und New York. 09.05.19 San Francisco Universitäts-Studie: 44 % mehr Stau wegen neuer Fahrdienste. 09.05.19 Berlin Vom Taxi zum Fahrrad: Uber verleiht nun E-Bikes. 10.05.19 Düsseldorf Handelsblatt: Verkehrsminister Scheuers Pläne stehen vor dem Aus. 11.05.19 Bad Berleburg Taxifahrten umsonst? 20-Jähriger zu 1.350 Euro Geldbuße verurteilt. 11.05.19 Hamburg Abendblatt testet ob Moia, Taxi, U-Bahn schneller ist? Taxi gewinnt. 12.05.19 Marburg Widerlich: Falschparker spuckt 70-jähriger Taxi-Oma ins Gesicht. 18.05.19 Garmisch-P. Zwei Männer streiten sich um ein Taxi. Ein Schwerverletzter. 18.05.19 Stuttgart Betrunkener Autofahrer rammt Taxi. 100 000 Euro Schaden. 18.05.19 Oldenburg Taxifahrer lehnt Überbesetzung ab. Brutal attackiert. 20.05.19 Frankfurt Eltern vergessen Neugeborenes im Taxi. 22.05.19 Köln Geldbörse mit 1000 Euro zurück gebracht. Taxifahrer: „Ehrensache“ 23.05.19 Frankfurt Hunderte Taxifahrer protestieren gegen Marktöffnung für Uber. 23.05.19 Berlin Start-Up: Flug-Taxi kostet vielleicht das Doppelte einer Taxifahrt. 24.05.19 Triberg Supermarkt zu: Senioren erhalten Taxi-Gutscheine für Einkauf. 25.05.19 Augsburg Frau übergibt sich in Taxi und schlägt Fahrer. 26.05.19 Neunkirchen Betrunkener fährt lieber selber und kracht in bestelltes Taxi. 27.05.19 Amberg Taxifahrer fährt in Bushaltestelle. Schild trifft 62-Jährige. 27.05.19 Zell 19-Jähriger fährt ungebremst in Taxi. 4 Verletzte und Sachschaden. 27.05.19 Luxemburg Taxiausrüster fms will AG gründen und Investoren gewinnen. 27.05.19 Köln Taxler kracht in Zufahrtsschranke. Großer Stau am Flughafen. 29.05.19 Australien Am Great Barrier Reef gibt es jetzt Taxi-U-Boote für Touristen. DAS STÜCK Bei Adam und Eva ist sie das erste Mal schiefgegangen, die Sache mit der platonischen Liebe – die Folgen sind bekannt. Seitdem haben sich Generationen von Philosophen mit ihrer Möglichkeit oder Unmöglichkeit beschäftigt. Hollywood schließlich bescherte der Psychologie sogar das „Harry-und- Sally-Syndrom“ . Aber niemand hat bis heute abschließend die Frage beantwortet: Können Mann und Frau einfach nur gute Freunde sein – oder kommt zwangsläufig irgendwann die Schlange dazwischen? Hier ist es die fröhliche Floristin Charlotte mit ihrer Vorliebe für Schlager und Chansons. Sie ist attraktiv, wenn auch nicht mehr ganz so jung und frisch, wie sie es gerne wäre – und sie ist verliebt. Seit fünf Jahren. Platonisch – notgedrungen, denn das Objekt ihrer Leidenschaft, der gut aussehende Valentin, sieht in ihr nur einen guten Kumpel, einen Freund, mit dem man unkomplizierte Abende vor dem Fernseher oder beim Fußball verbringen kann, mehr nicht. All die Jahre, die sie sich nun kennen, hatte sie nie den Mut, Valentin ihre Liebe zu gestehen – doch das soll sich jetzt endlich ändern: Charlotte hat beschlossen, es ihm zu sagen. Heute. In ihrem Blumenladen. Denn was eignete sich besser für ein Liebesgeständnis als die Sprache der Blumen? Valentin aber kennt weder die Symbolik von Rosen und Männertreu, noch kapiert er, was Charlotte ihm Geheimnisvolles sagen möchte: Hat sie sich in einen Kunden verliebt? Oder in den Japaner von neulich beim Karaoke? Ist sie etwa schwanger? Hauptsache, es ist nichts Unangenehmes, denn er freut sich nach einem anstrengenden Arbeitstag doch nur auf einen richtigen Kumpelsabend. Aus dem aber wird nichts, denn Charlottes heimliche Liebe bleibt nicht das einzige Geheimnis, das an diesem Abend gelüftet wird. Und zu behaupten, dass Valentin seiner Freundin auch nicht alles über sein Leben erzählt hätte, wäre – gelinde gesagt – eine starke Untertreibung … Wunderbar humorvoll – mit umwerfendem Wortwitz und vielen mitreißenden bekannten und weniger bekannten Musikstücken – geht der französische Autor in dieser schwungvollen Komödie der ewigen Frage nach: Kann es platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau geben? Muss die Liebe der Freundschaft immer in die Parade fahren? Und er stellt ein Paar auf die Bühne, das dieses Rätsel beinahe gelöst hätte, wäre da nicht Amors Pfeil geflogen. ➔ Vorstellungen vom 20. Juni bis 28. Juli 2019 ➔ Außer 8. und 9. Juli 2019 Weitere Informationen unter www.komoedie-muenchen.de JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
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Olympiapark – Fußgänger beim Überqueren der Fahrbahn angefahren und verletzt. Fahrer flüchtet von der Unfall stelle Am Freitag, 10.05.2019, gegen 23.30 Uhr, überquerte ein 21- jähriger Münchner zu Fuß die Fahrbahn der Ackermannstraße vom Olympiapark aus kommend. Zur gleichen Zeit fuhr ein Taxifahrer auf der Ackermannstraße in Richtung Westen. Ein Zeuge konnte beobachten, wie der Fußgänger von diesem Taxi erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Der Fahrer des Taxis entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Bei dem Taxi handelt es sich um einen Mercedes mit der seitlichen Aufschrift myTaxi. Der Fußgänger wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus wurde an den Händen des 21-Jährigen blaue Farbe festgestellt. Bei einer Nachschau an der Unfallörtlichkeit in der Ackermannstraße wurden an fünf geparkten Fahrzeugen Beschädigungen in Form von Schmierschriften in blauer Farbe festgestellt. Unter den Schmierschriften befanden sich u.a. Hakenkreuze. Bei dem 21-Jährigen konnte ein blauer Stift festgestellt werden. Es besteht der Verdacht, dass der 21-Jährige der Verursacher dieser Schmierschriften ist. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Telefon: (089) 6216 - 3322, in Verbindung zu setzen. Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München für die Textvorlagen. ➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT WICHTIGE INFORMATION istockphoto AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe. 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Vom Lateinischen ampulla, was für kleine Flasche für Salben oder Öle stand, entwickelte sich die spätere Bedeutung „Leuchte“ oder „Lampe“ . Lampen hängen oft an der Decke, daher sprechen wir auch von „Blumenampeln“ . Da in den meisten Ländern die Lichtzeichenanlagen über den Straßen hängen, setzte sich der Begriff „Ampel“ langsam im täglichen Sprachgebrauch der Gegenwart durch. Nach Errichtung der ersten Lichtanlage zur Verkehrsregelung in Deutschland auf dem Potsdamer Platz in Berlin 1924 nahm das Wort nach und nach seine heutige Bedeutung als Verkürzung von Verkehrsampel an. Andere Quellen nennen eine Anlage, die bereits 1922 am Hamburger Stephansplatz aufgestellt wurde, als erste Ampel Deutschlands. 1927 folgte Münchens erste Ampelanlage am Bahnhofsplatz. Die erste Lichtsignalanlage der Welt wurde am 10. Dezember 1868 in London auf dem Parliament Square aufgestellt. Sie wurde mit Gaslicht betrieben und explodierte nach kurzer Zeit. WUSSTEN SIE SCHON, DASS … istockphoto 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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LESERBRIEF Am 24. Mai 2019 erreichte uns folgende Fahrgastbeschwerde. Nachdem sich der Verfasser mächtig ins Zeug gelegt hat und den Vorfall in Worten inszenierte, wollen wir unseren Lesern dieses Schreiben nicht vorenthalten! Sehr geehrte Damen und Herren, als mich heute Morgen um 04.50 Uhr in Fröttmaning das Taxi 1214 zu meinem Dienst bei der MVG abholte, ahnte ich noch nichts schlimmes … Doch es kam alles anders! Kennen Sie den Film „The Fast and the Furious“? Ich durfte heute Komparse im neunten Teil der Filmreihe sein (dieser erscheint übrigens am 20.05.2020 in den deutschen Kinos). Leider saß jedoch nicht Vin Diesel am Steuer sondern einer Ihrer „Fahrer“ . Es fing damit an, dass ihr enthusiastisch veranlagter Kollege anscheinend heute früh zum ersten Mal das Gaspedal entdeckt hat und ausprobieren wollte, was der Karren so alles hergibt. Wir fuhren (mit noch zwei meiner Kollegen) in Fröttmaning auf die Autobahn. Dort noch nicht mal drauf, brach das Heck des „Fluchtwagens“ leicht aus. Diese (un)gewollte Drifteinlage hielt ihn jedoch nicht davon ab, auf der Autobahn „Vollgas“ zu geben (140 km ⁄ h ist für ein Hybridfahrzeug nicht schlecht). Nach dem er das dritte 80 km ⁄ h Schild entdeckte, fiel ihm wieder ein, dass es ja noch ein Pedal gibt. Sie ahnen was jetzt kommt … Er deaktivierte mit seinem Notaus-Schalter (Bremspedal) den Warpantrieb und aktivierte zeitgleich den Rückwärts-Schub, sodass meinen MVG-Kollegen und mir das Abendessen des jeweils anderen fast näher kam, als uns lieb war. Nachdem wir die Ausfahrt München-Schwabing der A9 noch bekommen und Gott sei Dank lebend verlassen haben, behielt er diesen „Alarm für Cobra 11“-würdigen Fahrstil (ein wahres Stakkato von Bremse und Gas) innerstädtisch bei (teilweise 75 km ⁄ h bei erlaubten 50). Da unser selbsternannter Mariokart-Worldcup-Champion anscheinend aus Frust über fehlende Bananenschalen an einigen Ampeln für das seelische Gleichgewicht „Kavalierstarts“ hinlegte, erlaubte ich meine Kollegen zu fragen, ob es denn jemand eilig hätte. Dies wurde mit kreidebleichem Gesichtsausdruck verneint. Allem Anschein nach hat der Fahrer diesen Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstanden und setzte sein imaginäres Rennen gegen die Zeit fort. Im Betriebshof angekommen, stiegen wir aus, holten tief Luft und schickten ein Stoßgebet gen Himmel. Ich bitte darum, dass Sie dem verantwortlichen Fahrer eine Nachschulung geben, was Fahrgastbeförderung bedeutet. Des Weiteren bitte ich Sie, uns diesen Kollegen nicht mehr zu schicken, da ich sonst nicht mehr von einer Anzeige absehen kann. Mit freundlichen Grüßen Alexander B. (U-Bahn-Fahrer bei der MVG – dessen Fahrgäste noch nie während der Fahrt Ihr Testament verfassen mussten) Als ein Fahrgast im Mai am Hamburger Airport in ein Taxi einstieg, bemerkte er einen Säugling auf der Rückbank. Der Taxifahrer hatte vor seiner Mittagspause ein Paar aus einer Klinik abgeholt und nach Hause gefahren. Danach fuhr er sein Taxi in eine Tiefgarage und legte seine Mittagspause ein. Auch auf dem Weg zum Flughafen bemerkte er das schlafende Baby nicht. Als sich Fahrer und Fahrgast vom ersten Schreck erholt hatten, verständigte der Taxler sofort die Polizei. Diese war schon von den Eltern alarmiert worden. Die frisch gebackenen Eltern hatten das Neugeborene im Taxi vergessen. Nachdem das Taxi wieder los gefahren war, bemerkte der Vater das Missgeschick, konnte aber den Wagen nicht mehr einholen. Auch über die Taxizentrale war eine Identifikation des Taxis nicht möglich. Die „am Boden zerstörten Eltern“ holten dann unverzüglich ihr Baby im Polizeikommissariat in Hamburg Bramfeld ab und vielleicht hat der neue Erdenbürger ja gleich bei seinem ersten Abenteuer einen besonderen Bezug zur Taxibranche entwickelt. Die Fahrt scheint ihm ja gefallen zu haben! KURIOSES AUS DER „TAXI-WELT“ Wir bieten Ihnen für T axen und Mietwagen: Preisgünstige Sondertarife für Taxen und Mietwagen Besondere Flottenkonditionen ab 3 Konzessionen Sondereinstufungen für Neueinsteiger Rechtschutz- und Betriebshaftpflichtkonzepte Taxi-Schutzbrief inkl. Leistung für Leihtaxi Carl-Zeiss-Str. 49 85521 Riemerling/Ottobrunn T elefon 089 / 58 90 96 70 Web www.fvo-finanz.de E-Mail info@fvo-finanz.de UNTER STÜTZER DES TA XI GEWERBES Ihr Spezialist für T axiversicherungen in München Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ BÖRSE – Am Freitag, 10. Mai, gingen unsere Freunde von „Uber“ an die New Yorker Börse, um für die weitere Expansion Geld bei Anlegern einzusammeln. Schließlich macht das Unternehmen seit seiner Gründung 2011 ständig kräftige Verluste. Zunächst hatte der aktuelle Ober-Uber namens Dara Khosrowshahi (für den Namen kann wohl nicht mal er selbst was) mit mindestens 90 Milliarden Dollar Einnahmen aus den Anteilsverkäufen gerechnet. Die einzelne Aktie wurde mit 45 Dollar pro Stück angeboten, sank dann aber am ersten Handelstag auf 41,57 Dollar. Auch drei Wochen später (Redaktionsschluss dieses TK) bewegte sich ihr Handelswert um die 41 Dollar. Kommt da ein bisserl Schadenfreude auf? Nein: sehr viel! Im Münchner Merkur vom 8. Mai berichtete dessen USA- Korrespondent Friedemann Diederichs ausführlich über Uber: er, Diederichs, fuhr selbst ein Jahr lang aus journalistischem Interesse („Des Geldes wegen lohnt es sich nicht“) einmal pro Woche, Samstagnacht, für unsere Lieblinge. Nachfolgend sei etwas ausführlicher aus diesem Bericht zitiert: „Die wohl wichtigste Erkenntnis zuerst: Die Strategie von Uber, mit seinen Niedrig-Tarifen traditionelle Taxis an den Rand der Existenz zu drängen und sich wesentliche Marktanteile zu sichern, funktioniert nur, weil die Firma über einen nicht enden wollenden Strom an Fahrern verfügt, die als moderne Sklaven für einen Hungerlohn Passagiere befördern und teilweise sogar dafür ihre Wagen auf Pump kaufen. Und das ohne Krankenversicherung, garantierten Minimallohn oder Überstundenvergütung. Einer in den USA veröffentlichten Studie zufolge soll der Stundenlohn bei achteinhalb Dollar liegen – weniger, als Angestellte in Schnell restaurants durch das Grillen von Burgern verdienen. (…)“ Ist das fair? Gary Davies analysiert die Geschäftsmodelle von Uber und Co. Er sagt: Ubers Brot und Butter ist, tausende von „Angestellten“ zu finden, die dumm genug sind, sich als „unabhängige Unternehmer“ zu betätigen, die Billigarbeit leisten und Geld einem Konzern verschaffen, dessen ultimatives Ziel es ist, die gleichen Fahrer irgendwann durch selbstfahrende Autos zu ersetzen." Nach einem Bericht der „Taxi-Times“ vom 28. Mai hat die Fraktion der Linkspartei im Bundestag unter dem Titel „Taxigewerbe schützen“ einen Antrag eingebracht, der sich scharf gegen Bundesverkehrsminister Scheuers berüchtigte „Eckpunkte“ abgrenzt, der die Fahrdienste Uber und Co. sowie Vermittler wie myTaxi usw. in die Schranken weisen soll und eine Rückkehr zur klaren Unterscheidung von Taxi- und Mietwagenverkehr fordert. Nach diesem Antrag soll die Vermittlung und Ausführung solcher Arten der Personenbeförderung dem Taxigwerbe als „… unverzichtbarer Teil des ÖPNV“ in Ergänzung des öffentlichen Linienverkehrs verbleiben und nicht internationalen Konzernen überlassen werden, die im „gesetzlichen Graubereich“ agieren. Schrotti, der Ex-SPDler, hofft inständig, dass sich seine ehemalige Partei endlich wieder ihrer sozialdemokratischen Wurzeln erinnert und hier ebenfalls klare Kante zeigt. Aber bislang hört er von dort eher großkoalitionäres Harmoniegeschwurbel, wie z.B. von SPD-Fraktionsvize Sören Bartol im Merkur vom 6. Mai, der dort indirekt zitiert wird: er, Bartol, könne bei Scheuer „noch keine klare Linie erkennen“ . Einschub Schrotti: wir Taxler schon! Dann Bartol wörtlich zitiert: „Ich halte persönlich nichts von der Abschaffung der Rückkehrpflicht von Mietwagen“ . Na toll: diese und ähnliche, früher hier schon zitierte, „persönliche Meinung“en von Bundestags-Sozis gibt es durchaus, aber halt keine klare Festlegung der Fraktions- und Parteispitze. Da könnte die SPD ja als „linke“ Partei gelten – igitt! Aktuelle Ergänzung: wenige Stunden vor Fertigstellung dieses „Taxler-Lexikon“ wurde bekannt, dass Andrea Nahles als Vorsitzende der SPD und ihrer Bundestagsfraktion zurückgetreten ist. Wer neue(r) Parteivorsitzende(r) wird, ist Anfang Juni nicht absehbar. Und ob die SPD die Große Koalition (GroKo) verläßt, ebensowenig. Wenn ja, so könnte es – wie schon Ende 2017 – zu einem neuen Anlauf für eine „Jamaika“-Koalition aus Union, Grünen und FDP kommen, wobei wir Taxler mindestens beim Zusammenspiel von Union und FDP schlechte Karten hätten. Wie sich die Grünen in einer solchen Koalition zu Scheuers Plänen verhalten würden, steht in den Sternen. Vielleicht würden sie dann im Rahmen des üblichen Koalitionsgeschachers im Gegenzug zur Einführung einer CO²-Steuer den Plänen von CDU ⁄ CSU und FDP zustimmen. Wenn die SPD jedoch in der GroKo bliebe und sich zudem endlich hochoffiziell gegen Uber-Andis (Scheuer) Pläne zur faktischen Abschaffung des Taxigewerbes positionieren würde, hätten wir zumindest bis zur nächsten regulären Bundestagswahl 2021 unsere Ruhe. Aber das ist alles nur Kaffeesatzleserei. ➔ FLUSSBAD – Schon im letzten Jahr berichtete der Schreiber hier mehrmals über die – seiner Meinung nach – grandiose Schnapsidee, an der innerstädtischen Isar, etwa zwischen Cornelius- und Ludwigsbrücke, ein „Isar-Flussbad“ zu bauen. Das hätte u.a. bedeutet, die erst vor wenigen Jahren renaturierten Uferränder einzufassen, Terrassen für Gastronomie anzulegen und Umkleidekabinen zu errichten. Und: das Ganze einzuzäunen – natürlich gegen Eintrittsgebühr, wo bisher das Baden kostenlos war. Na gut, mit dem Baden in der Isar isses so eine Sache – schließlich wärmt sich das Luder auf den vielleicht 80 Kilometern vom Karwendelgebirge bis nach München auch in den wärmsten Sommern selten über 20 Grad auf – aber das ist selbstverständlich nur ein „Totschlagsargument“ der ewigen Meckerer. Dennoch: eine Mehrheit aus CSU, Grünen und FDP im Münchner Rathaus war im Juli 2018 dafür, in eine „vertiefte Planung“ einzusteigen. Mitte Mai 2019 vollzog die FDP eine Kehrtwende, womit die erforderliche Stadtratsmehrheit weg gewesen wäre. Jetzt hat die FDP ihr Nein wieder relativiert, da die Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019 UNTERHALTSAMES
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Münchner Stadtentwässerung (MSE) zufällig genau im betreffenden Bereich ohnehin einige Baumaßnahmen, wie Kanalerneuerungen usw., vornehmen muss. Nunmehr will also die FDP erst noch prüfen lassen, ob bei Nutzung von „Synergieeffekten“ (m.a.W.: wenn man da sowieso schon herumbauen muss) die bisher veranschlagten Kosten des Flußbades von derzeit geschätzten 19 Millionen Euro verringert werden könnten. Schrottis Kommentar: der Schmarrn ist also noch immer nicht endgültig vom Tisch. Verlangt doch einfach Eintritt für das Großlappener Klärwerk! Ein Haferl Kaffee oder Bier am Rande des Faulbeckens, beim Duft wie von frisch geodelten Wiesen, serviert von Kellnerinnen in dunkel besprenkelten Gummistiefeln, wäre doch ein echtes Erlebnis, welches einem den Kreislauf der Natur so richtig nahe brächte. Und das Baden in der Isar wäre für die Hartgesottenen weiterhin überall kostenlos. ➔ MÜNCHEN IM SOMMER – Im Münchner Stadtrat wird bei Redaktionsschluss darüber debattiert, ob der Alpenplatz in Obergiesing, der Bereich Schwanthaler- ⁄ Parkstraße und eventuell auch die Westenriederstraße über den Sommer zeitweilig zu Fußgängerzonen bzw. verkehrsberuhigten Zonen werden sollen. Im gen. Bereich auf der Schwanthalerhöhe sollen am Straßenrand sogenannte „Parklets“ aufgestellt werden – hölzerne Podeste mit Bänken und Tischen, die zum gemütlichen Verweilen einladen sollen. In Berlin gab es 2016 solche Versuche bereits, wobei die Konstruktionen (Einzelpreis: 50.000 Euro) sehr zum Ärger der Anwohner nicht nur Parkplätze am Straßenrand belegten, sondern insbesondere die Trinkerszene, Vandalen und Grafitti-Schmierer anlockten und damit wesentlich zu einer weiteren nächtlichen Ruhestörung beitrugen. Im Bereich Alpenplatz ⁄ Edelweißstraße soll über den Sommer für zehn Wochen eine Fußgängerzone eingerichtet werden, um die „Aufenthaltsqualität“ zu erhöhen. Einige Mitglieder des Stadtrates hatten sich diese Idee bei einem Kegelausflug, äh, Verzeihung, bei einer steuerfinanzierten Informationsreise nach Stockholm im Sommer 2018 in der schwedischen Hauptstadt abgeschaut. Okay, es mag ja sein, dass in Skandinavien der Sommer wesentlich kürzer und zugleich der Preis für alkoholische Getränke dramatisch höher ist als bei uns. Mag auch sein, dass Stockholm diese Aktion nur zum Zwecke der Förderung des Tourismus gestartet hat (lt. „wikipedia“), was München vielleicht nicht mehr unbedingt braucht. Und es mag auch sein, dass dadurch in einem Stadtviertel, dessen Häuser ohnehin kaum über Tiefgaragen verfügen, weitere Parkplätze wegfallen – aber was ficht das die „grüne“ Vorsitzende des örtlichen Bezirksausschusses (BA) Carmen Dullinger-Ostwald an, die diese Idee ganz toll findet? Der CSU-Sprecher im BA, Stefan Reinwald, befürchtet einen „Schildbürgerstreich“ durch zunehmenden Parksuchverkehr in den geplanten zehn Wochen der Aktion, worauf die Frau Vorsitzende souverän kontert: „davon sind ja auch noch sechs Wochen Sommerferien“ (MM vom 16.5.). Ist doch logisch, weil die Leute bekanntlich zu ihren Urlaubsflügen das Auto im Handgepäck mitnehmen. Aber Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen Formalität en. /x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1 Traumcar Autovermietung und Taxiverleih GmbH Engelhardstraße 6 • 81369 München • Tel.: (089) 167 54 40 • Fax: (089) 167 96 02 Alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem.
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dafür werden die verbliebenen Anwohner, die sich keinen Sommerurlaub leisten können, eingehakt im Kreis mit den restlichen Anwohnern und angelockten Touristen auf der Straße, Sirtaki tanzend, die Völkerverständigung feiern und sich am Trubel vor ihren Schlafzimmern auch dann noch erfreuen, wenn sie schon im Bett liegen und sich auf das Aufstehen nächsten Morgen freuen. Schließlich müssen ein paar Leute den Laden auch am Laufen halten, wenn die anderen im Urlaub sind. Und Frau Dullinger-Ostwald wird im Herbst den kleinen Mädchen und Buben der „Zurückgebliebenen“ bestimmt sehr einfühlsam erklären können, weshalb es jetzt plötzlich nicht mehr ratsam ist, mitten auf der Straße die Puppen zu wickeln oder Spielzeugautos zu reparieren. ➔ MÜNCHEN IM HERBST – Da kommt was auf uns zu: nein, natürlich nicht das Oktoberfest. Also schon, aber das haken wir ja routiniert ab. Dafür bekommen wir ab 20. September, also mit der Eröffnung der diesjährigen Wiesn, als special-feature eine Sperrung der Laimer Unterführung für die Dauer von voraussichtlich drei Monaten – geplant bis 20. Dezember. Die berüchtigte Trambahn-„Westtangente“ wirft ihre Schatten voraus, weil die Elektrische auf ihrem Weg von der Fürstenrieder- in die Wotanstraße schließlich auch irgendwie die Eisen bahngleise queren muss. Dazu wird östlich, also stadteinwärts gleich neben der bisherigen Röhre, ein neuer Tunnel gegraben, der jetzt schon den schönen Namen „Umweltverbundröhre“ trägt und natürlich nicht für Autos vorgesehen ist. Aber die brauchen auch spätestens ab dann keine zweite Fahrspur pro Richtung mehr, die in den letzten Jahrzehnten so hilfreich gewesen wäre, weil wegen der neuen Tram in der Fürstenrieder- und Wotanstraße ohnehin jeweils eine Fahrspur wegfällt. Im nördlichen Teil der Wotanstraße dürfen die Autos dann hinter der Trambahn her zuckeln und jede ihrer Haltestellen genießen, weil es da ja bereits heute nur je eine Fahrspur pro Richtung gibt. Ach ja, die Beleuchtung der alten Röhre muss auch noch erneuert werden, weshalb man auf eine Sperrung von insgesamt geplanten drei Monaten kommt. In der Fraunhoferstraße sollen 120 Parkplätze wegfallen, damit die Gehwege breiter werden können und – vor allem – ein großzügiger Radweg abmarkiert werden kann. Die Anwohner, für die es bei der alten Bausubstanz hier kaum Tiefgaragenplätze gibt, wird’s bestimmt freuen. Ebenso wie die Anwohner der Ludwig- und Leopoldstraße (bis zur Münchner Freiheit): da gibt es zwar beidseitig Radwege, aber die SPD und die Grünen im Rathaus halten die für viel zu schmal. Die Radverkehrsbeauftragte der SPD-Fraktion, Bettina Messinger, und ihr grüner Gesinnungsgenosse Herbert Danner kündigen bereits an, dass im genannten Bereich entweder mindestens 900 Parkplätze oder aber „die ein oder andere Fahrspur geopfert werden“ müssten. Das erinnert den Schreiber an die Zeiten der Heiligen Inquisition, als den Delinquenten großzügig die Wahl gelassen wurde, ob sie vor der lethalen Erhitzung auf dem Scheiterhaufen noch gefoltert oder aber gleich hingerichtet werden wollten. Das Endergebnis stand jedenfalls so oder so bereits fest. ➔ ZUM SCHLUSS – Einen raffinierten Plan heckte in der Nacht vom 24. auf 25. Mai ein 54-jähriger Autofahrer im Kreis Rosenheim aus, nachdem er an einer Autobahnbaustelle (erlaubt: 60 km ⁄ h) von einem mobilen Radargerät mit rund 200 Sachen geblitzt worden war: er fuhr zurück, bohrte ein Loch in die Anlage und füllte Benzin ein, um das Photostudio abzufackeln. Da die Kiste aber über eine Alarmanlage verfügte, war zwischenzeitlich die Polizei eingetroffen. Die Daten konnten noch ausgelesen werden. Etwas zu schnell war Anfang Mai auch ein 20-jähriger auf einer Berliner Stadtautobahn (erlaubt: 80) unterwegs, als er – nach Abzug der Toleranz – 222 km ⁄ h auf das Erinnerungsphoto brachte. Wegen mehrerer Tempoverstöße hatte der Mann bereits vorher eine Verlängerung der Probezeit verpasst bekommen … Unter der Rubrik „Urteil der Woche“ teilte das Münchner Amtsgericht lt. MM vom 14. Mai 2019 folgendes mit: ein Jahr zuvor, am 23. Mai 2018, war ein 24jähriger mit seinem Auto am Mittleren Ring unterwegs und wurde dort zwischen 00.19 Uhr und 01.27 Uhr insgesamt elf Mal (!) geblitzt. An den verschiedenen Meßstellen war er mit 94 bis zu 114 km ⁄ h registriert worden. Zusammenaddiert wären 3.670 Euro Bußgeld fällig geworden. Vor Gericht machte der Mann keine Angaben zu seinen Beweggründen; eine eventuelle Alkoholisierung bzw. Beeinflussung durch sonstige Drogen konnte nachträglich natürlich nicht mehr bewiesen werden. Und da der arme Junge als Meisterschüler wenig verdiente und zudem nach den jeweiligen Einzelverstößen nicht über die Verwerflichkeit seiner Missetaten belehrt werden konnte, bekam er vom Gericht einen kräftigen Rabatt, musste nur 1.504 Euro bezahlen und seinen Führerschein lediglich für drei Monate abgeben. Ist doch schön, dass den anderen Verkehrsteilnehmern ein solcher Intelligenzasket nach nur dreimonatiger Sperre wieder als Sparringspartner zur Verfügung gestellt wurde! Und noch so ein Denksportler war am Freitag, 10. Mai, nachmittags in München unterwegs: bereits in der Einsteinstraße fiel er wegen überhöhtem Tempo und aggressiver Fahrweise auf; auf der Riemer Autobahn bedrängte er danach mehrere Vorausfahrende, fuhr zu dicht auf und zeigte schließlich einem der Fahrer beim Rechtsüberholen den Mittelfinger. Der solcherart Beglückte und sein Beifahrer waren allerdings Zivilpolizisten, die den Mann, einen 48-jährigen aus dem Landkreis EBE, in Riem herauszogen und bei ihm „drogentypische Ausfallerscheinungen“ feststellten. Gibt‘s dafür beim Münchner Amtsgericht auch einen Rabatt? Schnell. Preiswert. Kompetent. 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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Tollwood Sommerfestival 2019 Am 26. Juni ist es wieder soweit. Das Tollwood Sommerfestival wird den Besuchern bis zum 21. Juli auf ca. 30.000 qm im Olympiapark 500 Veranstaltungen bieten. Für jeden der erwarteten 900.000 Besucher wird etwas Interessantes dabei sein. Das erste Tollwood Festival fand im Sommer 1988 auf dem Gelände des Olympiaparks Süd statt. Der Veranstalter, die Tollwood GmbH, ist eine privatwirtschaftliche Gesellschaft für kulturelle Veranstaltungen und Umweltaktivitäten. Der beliebte „Markt der Ideen“ mit seinen 220 Ständen aus 20 Ländern finanziert zum größten Teil die kulturellen Veranstaltungen und ökologischen Projekte. Seit Anbeginn ist das Festival darauf ausgerichtet, Spiegelbild einer multikulturellen Gesellschaft zu sein. Deswegen sind Toleranz, Internationalität und Offenheit die Grundpfeiler eines jeden Festivals. Dies spiegelt sich auf allen Ebenen wider, in der Programmatik ebenso wie in der Struktur des „Marktes der Ideen“ oder in der Auswahl der gastronomischen Angebote. In diesem Jahr steht das Tollwood Sommerfestival unter dem Motto „REICHT LEICHT!“ . Damit wollen die Veranstalter auf den Konsumwahnsinn und seine Folgen für die Erde hinweisen und die Besucher zum Nachdenken anregen. Es soll nicht um Askese gehen, was auch bei dem reichhaltigen gastronomischen Angebot ein Widerspruch in sich wäre. Es geht darum, Lust und Bedürfnis mit Maß und Ziel zu stillen. Wie viel Paar Schuhe können zwei Füße tragen? Wer weniger Fleisch verzehrt, lebt gesünder und rettet, so vermessen das auch klingt, ein bisschen Regenwald. Das umfangreiche Kinderprogramm vereint pädagogischen Anspruch mit Spaß und Unterhaltung. Eine Besonderheit in diesem Jahr werden die Tauschschränke neben der Kasse sein. Unter dem Motto „Tauschen, Finden, Freuen“ kann jeder Dinge, die er nicht mehr braucht, in die Schränke einsortieren und sich etwas, was ihn interessiert, dafür mitnehmen. Mit gelebtem Umweltschutz, denn Wiederverwertung und Ressourcenschonung lassen den ökologischen Fußabdruck ein wenig kleiner werden, kann jeder mit gutem Gewissen vielleicht ein Objekt finden, das ihm besondere Freude macht. Ob Bücher oder Haushaltsgegenstände, die schon ewig ungenutzt die Küche verzieren, ein anderer hat vielleicht gerade diesen Gegenstand schon seit Langem gesucht. Wie in jedem Jahr werden viele Künstler mit Musik und Tanz das Publikum b egeistern. Besondere Höhepunkte werden sicher die Abschiedskonzerte der Ersten Allgemeinen Verunsicherung sein. Die EAV wird noch einmal live mit drei Konzerten Abschied vom Münchner Publikum nehmen. Diese Gelegenheit sollte man sich nicht entgehen lassen. Das Tollwood Sommerfestival wird am Mittwoch, 26.6., seine Pforten öffnen. Montags bis freitags können die Besucher ab 14 Uhr, samstags und sonntags ab 11 Uhr das Festgelände erkunden. Bis nach Mitternacht kann man es sich schmecken lassen und die Atmosphäre genießen. Magdalenenfest 2019 Das Magdalenenfest im Hirschgarten erwartet vom 6. bis 21. Juli seine Gäste. Dieses Volksfest bietet den Münchnern und ihren Gästen mitten in der Stadt ein Markttreiben im Grünen. Es kann auf eine lange Tradition zurück schauen. Bereits 1728 ist das Magdalenenfest urkundlich belegt. Bis 1958 fand es im Schlosspark Nymphenburg statt. Der Hirschgarten macht dieses Volksfest heute zu etwas ganz Besonderem. Das Magdalenenfest ist das einzige Volksfest der Stadt, das noch komplett auf einer grünen Wiese veranstaltet wird. Die Nähe zum beliebten Biergarten, die Schausteller und die ca. 25 Stände, die für die Münchner die „Minidult“ sind, machen einen Besuch zum Erlebnis. Die Kinder toben sich an Attraktionen wie Auto-Scooter und Kinderkarussell aus oder trauen sich mal etwas Ungewöhnliches wie Bungee- Trampolin. Die etwas Älteren freuen sich vor dem Biergenuss oder dem Verzehr der Genüsse der Wurstbraterei auf eine Runde mit dem Kettenkarussell. Das Magdalenenfest ist mit seiner Überschaubarkeit besonders für Familien und Besucher, die vor den Menschenmassen der Wiesn zurückschrecken, eine wunderbare Alternative in mitten der Natur. ➔ 500 VERANSTALTUNGEN – 900.000 BESUCHER STADTINFO JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
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➔ IM GESPRÄCH Interview mit dem Geschäftsführer des „Münchner Taxi-Zentrums“ Gregor Beiner atelier-tacke.de TAXIKURIER – Herr Beiner. Wir sitzen hier in einem E-Jaguar. Warum dieses Fahrzeug? GREGOR BEINER – Das ist ganz einfach beantwortet: wir beschäftigen uns seit zwei Jahren mit der E-Mobilität. Jaguar bot das einzige Fahrzeug mit der geforderten Qualität und Reichweite. Die Reichweite ist ein zentraler Punkt. Eigentlich gab es vorher nur Tesla, und sonst nichts. Aber Tesla hat sich für uns nicht ergeben. Das Gesamtpaket hat für uns nicht gepasst. Wir haben uns auch ein chinesisches Produkt angeschaut und Kontakt zu BYD in China aufgenommen. Das Auto machte einen soliden Eindruck, wir haben es getestet. Aber am Ende war die Reichweite für uns zu knapp und das Raumangebot für den Fahrer nicht ausreichend. Außerdem fokussiert der Konzern den Verkauf von Stückzahlen, mit denen wir ganz München ausrüsten könnten. TAXIKURIER – Für Sie war also zuerst „das Auto“ wichtig. GREGOR BEINER – Jaguar hat schon immer Autos produziert. Da konnten wir uns gleich auf das „Auto“ verlassen. Wir haben erfahren, dass Jaguar ein E-Taxi-Konzept aufgestellt hat. Deshalb haben wir uns an die Konzernzentrale in England gewandt und erhielten Zuspruch von der Konzernspitze. Herr Dr. Speth sieht das Taxigewerbe als einen wichtigen Partner für den Konzern. Ganz im Gegensatz zu anderen Automobilkonzernen möchte Jaguar mit dem Gewerbe zusammenarbeiten. Das gab uns ein gutes Gefühl. Wir wussten, wir werden ernst genommen. Jaguar hat uns gleich von Anfang an unterstützt und Herr Dr. Speth fand auch den Standort München besonders. TAXIKURIER – Jaguar war schon so weit, ein taxitaugliches Fahrzeug zu liefern? GREGOR BEINER – Jaguar lieferte dann das Gesamtpaket „Taxi“ und hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, die Voraussetzungen für ein deutsches Taxi zu erfüllen. Man stelle sich vor: sie haben in einem halben Jahr die Konformität erreicht. Es dauerte vom ersten Kontakt bis zum Einsteigen in das erste Taxi nicht mal ein Jahr: von Oktober 2017 bis Juli 2018. Das bietet keine andere Marke. TAXIKURIER – Keine deutsche Marke? GREGOR BEINER – Unsere deutschen Marken haben die Entwicklung schlichtweg verschlafen. Da gibt es nichts, was auch nur annähernd mit Jaguar aktuell mithalten kann. TAXIKURIER – Hat die Firma Jaguar das Auto gleich mit taxispezifischer Technik ausgerüstet? GREGOR BEINER – Die Firma INTAX macht das. In enger Abstimmung mit Jaguar konnte hierfür die richtige Basis geschaffen werden. Auch INTAX hat sich ordentlich ins Zeug gelegt, damit der I-Pace schnellstens umgerüstet wurde. TAXIKURIER – Wird es schon in „Taxigelb“ (hellelfenbein) angeboten? GREGOR BEINER – Die Farbe gibt es nicht serienmäßig, aber INTAX foliert auch. Das war also kein Problem. TAXIKURIER – Warum sind Sie ausgerechnet im August 2018 gestartet? GREGOR BEINER – Die Flotte sollte noch vor den Sommerferien laufen. Das war unser Ziel. Das Datum hat sich auch aus dem vorher Gesagten ergeben. Wir hätten die Fahrzeuge gerne auch schon 2017 gehabt, denn da lief die Förderung der Stadt München an. Jedoch gab es zu diesem Zeitpunkt noch kein passendes Produkt. TAXIKURIER – Fahren Sie nur im Stadtgebiet? Wie sieht es mit dem Flughafen aus? GREGOR BEINER – Wir fahren alles! Es handelt sich um ein vollwertiges Taxi, was uns immer wichtig war. Wir wollten keine Einschränkungen erleben. TAXIKURIER – Was ist mit dem Umland? Wie weit „raus“ fahren die Fahrzeuge? GREGOR BEINER – (Lacht) Einfach Alles! Wir waren in Passau, am Memminger Flughafen und in Nürnberg. Zum Beispiel. Falls notwendig, kann dann einfach vor Ort für die Rückfahrt geladen werden. TAXIKURIER – Wie lange fahren die Fahrzeuge tatsächlich bis zum Laden? GREGOR BEINER – Die Fahrzeuge fahren in zwei Blöcken: bis zu 10 Stunden fahren, dann zwei Stunden laden. Damit sind die Fahrzeuge überlappend 24 Stunden verfügbar. Wir sind damit das erste Unternehmen deutschlandweit, das einen Mehrschichtenbetrieb mit einer reinen Elektroflotte durchführt. Die Autos kommen nach der Die Diskussion um E-Mobilität nimmt auch am Taxigewerbe einen hohen Stellenwert ein. Seit einigen Jahren fördert die Landeshauptstadt München die Anschaffung und den Unterhalt elektrischer Fahrzeuge. Vor einigen Monaten nahm das Taxizentrum München zehn neue E-Taxis des Herstellers Jaguar in die große Taxiflotte auf. Der TAXIKURIER war vor Ort und führte eine Gespräch mit dem Geschäftsführer des Münchner Taxizentrum, Herrn Gregor Beiner. 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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Schicht mit immer noch 30–40 % Ladekapazität zurück. Wir haben in München somit kein Reichweitenproblem. TAXIKURIER – Wie ist die Ladezeit im Schnitt? GREGOR BEINER – Wir laden dann etwa eineinhalb Stunden am Schnelllader DC 50 KW. Wir haben 5 Ladestationen, die sowohl mit einem herkömmlichen Stecker für das einfache Laden als auch mit dem Spezialstecker CCS für das Schnellladen ausgestattet sind. Zusätzlich bietet die Ladestation auch den CHAdeMo-Stecker an. Damit könnte also jedes Elektrofahrzeug an unseren Stationen laden. Die Ladeinfrastruktur wurde in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken in atemberaubend kurzer Zeit installiert. Die haben sich richtig reingehängt. Denn wir mussten die Strom-Kapazitäten vor Ort verdoppeln. TAXIKURIER – Sie sagten, jeder könne laden. Haben Sie etwas Bestimmtes vor? GREGOR BEINER – Wir wollen ein Elek tro- Ladezentrum werden und dazu bauen wir den e-Mobilitäts-Hub auf. Bei uns sollen künftig alle Elektrotaxis laden können. Wir haben aufgrund unseres Schichtbe triebes an jeder Ladesäule theoretisch noch 16 Stunden Ladezeit frei! TAXIKURIER – Wie viele Fahrten unternehmen Ihre Fahrzeuge pro Tag oder Woche? GREGOR BEINER – Wir fahren ganz normalen Taxibetrieb. Die Autos laufen so, wie sie gebraucht und gerufen werden. So sind wir in den ersten sechs Monaten schon 240.000 km mit der e-Flotte unterwegs gewesen. Die Besetzt-Kilometer liegen bei mehr als 50 %. TAXIKURIER – Können Sie eine Empfehlung für Einzelunternehmer geben? GREGOR BEINER – Absolut. Es rechnet sich. Der Anschaffungspreis ist derzeit noch höher als bei anderen Autos. Das wird sich aber in der Zukunft deutlich ändern. Wenn man aber die geringeren Betriebskosten, kaum Verschleiß und damit kaum Werkstattkosten, die Kilometerleistung und dann noch die Förderung durch die Stadt München einrechnet, dann liegt man unterm Strich sogar günstiger als bei vielen Diesel oder Hybrid-Benzinern. Dazu kommt unsere Erwartung, dass der Wiederverkaufswert nach – sagen wir mal – drei bis vier Jahren höher sein wird. TAXIKURIER – Was machen Sie, wenn ein anderer Hersteller mit einem besseren Angebot kommt? GREGOR BEINER – Aktuell gibt es keinen Hersteller, der im Bereich Taxi-eMobilität ein passendes Produkt liefern könnte. Dazu kommt auch immer wieder die Notwendigkeit, dass eine Marke bereit sein muss, das Auto auch als Taxi anzubieten. Dahin scheint es kurzfristig keine Entwicklung zu geben. Wir arbeiten eng mit Jaguar Land Rover zusammen, um auch in der Zukunft passende Produkte fürs Gewerbe zu haben. Verlässlichkeit ist in der aktuellen Zeit enorm wichtig, wo der Druck auf unser Gewerbe zunimmt. TAXIKURIER – Wie sieht es mit dem Reparaturservice bei Schäden aus? Wie schnell sind Ersatzteile vorhanden? GREGOR BEINER – Wir sind mit der Firma „Avalon“, dem Service-Partner von Jaguar Land Rover, verbunden. Dort haben wir Priorisierung für unsere Fahrzeuge. Das heißt, dass diese sofort behandelt werden. Ersatzteile sind immer vorrätig oder kommen justin-time. Außerdem haben wir ein 13. Fahrzeug in Reserve. Auch einem Brexit schauen wir entspannt entgegen, denn die Fahrzeuge werden in Graz ⁄ Österreich produziert. TAXIKURIER – Wird von Kunden explizit der I-Pace angefordert? GREGOR BEINER – Sehr gerne sogar. Und das auch an Standplätzen. Viele Kunden können nicht glauben, dass sie in einem Jaguar sitzen. Und dann fährt dieser auch noch elektrisch. Nach der Fahrt ist jeder Kunde über die Fahrqualität begeistert. Ich denke, die Kunden werden in Sachen Umweltschutz auch hier wählerischer. TAXIKURIER – Kommen wir zur Preisgestaltung: verlangen Sie einen höheren Fahrpreis aufgrund des höheren Anschaffungspreises? GREGOR BEINER – Dafür gibt es nur ein Wort: Taxitarif. Und wir sind froh darüber. Denn damit grenzen wir uns auch gegen unlautere Wettbewerber wie z. B. Uber ab. Andere Anbieter verlangen bei hoher Auftragslage oder bei teuren Autos einen höheren Preis. Das schreckt Kunden ab oder versperrt ihnen den Zugang zur eMobilität. Uns ist es wichtig, diese Erfahrung für jeden möglich zu machen. TAXIKURIER – Ich bin begeistert von der technischen Ausstattung. Was bietet das Fahrzeug hier? GREGOR BEINER – Jaguar hat schon bei der Konstruktion des Fahrzeugs größten Wert auf Kundenfreundlichkeit gelegt. Und wir auch. Stichwort: Konnektivität. Das heißt: vorne und hinten USB-Ports und WLAN. Das lieben Touristen wie Geschäftsleute. Für den Fahrer steht die neueste Technik in den Bedienungs- und Anzeigefeldern zur Verfügung. Und er kann sich sein eigenes Profil anlegen. Wir haben eine „Ionisierungskanone“ . Damit werden Gerüche im Fahrzeug neutralisiert. Wir fahren somit nicht nur emissionslos, sondern machen die Luft noch ein Bisschen besser. TAXIKURIER – Was fühlt der Fahrgast? Für den Fahrgast ist die Reise wie ein schwebender Teppich. Kein Motorgeräusch, angenehme gleichmäßige Beschleunigung, durch das „One-Pedal-System“ auch gleichmäßigere Verzögerung, der Innenraum ist deutlich größer, hinten besteht eine bessere Kopffreiheit, weil die Karosserie über JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
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der Scheibe erst ein Stück senkrecht nach oben geht. Damit können auch große Personen hinten bequem sitzen, ohne ständig mit den Haaren die Innenverkleidung zu streifen. TAXIKURIER – Wie sehen die Fahrer das Fahrzeug? GREGOR BEINER – Die Fahrer reagieren extrem positiv auf das neue Fahrgefühl. Man merkt Ihnen die Freude an, dieses Fahrzeug fahren zu dürfen. Um dem Gefühl noch einen weiteren Punkt in Sachen gemeinsame Identität zu geben, tragen alle E-Fahrer ein weißes Hemd. Und das machen sie gerne. Die Identifikation mit ihrem Job ist gestiegen und damit auch die Freude, eine besondere Dienstleistung anzubieten. Ich bekomme sehr viele positive Rückmeldungen sowohl von den Fahrern als auch von Kunden. Dies bestätigt uns in unserer Arbeit und ist enorm wichtig für das Gewerbe. Wir müssen uns mit fortschrittlichen Produkten und bester Qualität von der Konkurrenz absetzen und damit den Kunden begeistern. TAXIKURIER – Sie sagten: Schichtbetrieb. Sie haben einen „Dienstplan“? GREGOR BEINER – Unser Arbeitszeitmodell ist auf ein optimales Verhältnis von Arbeit und Freizeit ausgelegt und erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben. Die Fahrer sind maximal neun Stunden unterwegs und verdienen in dieser Zeit meist mehr als zuvor. Damit steigt auch die Lebensqualität. Und die Qualität der Fahrer bleibt erhalten, weil diese nicht übermüdet sind. TAXIKURIER – Haben Sie weitere Anschaffungen geplant? GREGOR BEINER – Aktuell beobachten wir den Markt, aber die eMobilität ist der richtige Weg und die Zukunft. Der Verbrennungsmotor wird zum Auslaufmodell. Wir wollen nicht mit der Zeit gehen, sondern diese gestalten. Wir haben seit sieben Jahren keinen Diesel mehr und fahren seitdem mit Erdgas oder mit Hybriden. TAXIKURIER – Herr Beiner, wir danken Ihnen für Ihre Ausführungen. Das Interview führte Rainer Männicke. Dabei durfte er die Annehmlichkeiten des Fahrzeugs selbst kennenlernen und auch eine Runde drehen. (RM) Daten und Fakten zum Jaguar I-Pace Das fünfsitzige „Sport Utility Vehicle“ ist 4,7 Meter lang und 1,9 Meter breit und hat ein Leergewicht von 2,2 Tonnen. Durch den kurzen Vorderbau und den langen Radstand rückt die Fahrgastkabine weit nach vorne und nutzt die Vorteile des fehlenden Verbrennungsmotors aus. Der Innenraum ist mit Touchscreens ausgestattet und zeichnet sich durch edle Materialien wie Holz und Leder aus. Beim Fahrwerk greift der I-Pace auf die Achsen des Jaguar F-Pace zurück – also Doppelquerlenker-Vorder- und Integral-Link-Hinterachse. Der niedrige Schwerpunkt – die Batterien liegen zentral zwischen den Achsen im Unterboden – trägt ebenfalls zu einem dynamischen Fahrverhalten bei. Der Antrieb erfolgt über die in Vorderund Hinterachse integrierten permanentmagnet erregten Synchronmaschinen mit einer Spitzenleistung von jeweils 147 kW (200 PS), das maximale Drehmoment beträgt 348 Nm. Insgesamt ergibt sich somit eine Systemleistung von 294 kW (400 PS) und ein maximales Drehmoment von 696 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs ist elektronisch auf 200 km ⁄ h begrenzt, von 0 auf 100 km ⁄ h beschleunigt der Wagen in 4,8 Sekunden. Zur Maximierung der Reichweite trägt der Wärmepumpen-Kreislauf bei, der deutlich effizienter als eine herkömmliche Widerstandsheizung arbeitet. Der Jaguar I-Pace hat mit umgeklappter Rückbank eine Laderaumkapazität von 1.453 Litern. Zusätzlich gibt es vorne ein Ablagefach mit 27 Litern Größe. Der Einstiegspreis des Jaguar I-Pace liegt bei 77.850 Euro. Auf der Rückbank des vollwertigen Fünfsitzers haben Taxi-Kunden 890 Millimeter Beinfreiheit. Auch für größeres Gepäck als nur die Aktentasche ist dank eines 656 Liter fassenden Kofferraums ausreichend Platz. Mit der 90kWh Lithium- Ionen-Batterie – auf die Jaguar acht Jahre Garantie gewährt – steht eine Reichweite von 480 Kilometern (im WLTP-Zyklus unter Idealbedingungen nach Herstellerangabe, nach ADAC-Ecotest 365 km) zur Verfügung. An einer 100 kW Schnellladesäule mit Gleichstrom ist der Akku in 40 Minuten wieder zu 80 Prozent gefüllt. Der Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus (NEFZ) liegt laut Herstellerangaben bei 24,2 kWh pro 100 Kilometer. Wer sind die Konkurrenten? Audi e-tron, VW I.D., Mercedes EQ und BMW iX3/iNext. Diese kommen aber erst in den nächsten zwei bis drei Jahren in den Handel. Dann wird man weiter sehen. Für jeden „elektrischen“ Fahrgast-Kilometer gibt es 20 Cent Förderung Ermöglicht wird dies durch die Initiative E-Mobil der Landeshauptstadt München, die mit ihrem Förderprogramm den Betrieb von eTaxis im Münchner Stadtgebiet unterstützt. Die Stadt bezuschusst jeden gefahrenen Fahrgast-Kilometer mit 20 Cent. Insgesamt stellt die Landeshauptstadt München damit 2 Millionen Euro für den Einsatz von eTaxis zur Verfügung. Das reicht für zirka 250 Erdumrundungen. Auf Münchens Straßen sind heute rund 3.400 Taxis mit einer Jahresfahrleistung von 190 Millionen Kilometern unterwegs. Geschäftsführer Gregor Beiner (links) und Rainer Männicke (Taxi-München eG) atelier-tacke.de 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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Landsberger Straße 222 80687 München T elefon: 089/547 177-95 info.lbs@toyota-dit.de Frankfurter Ring 166 80807 München T elefon: 089/3509667-30 info.ff r@toyota-dit.de Neumarkter Straße 80 81673 München T elefon: 089/437370-25 info.nms@toyota-dit.deMünchen GmbH 1) Unverbiche Preisempfehlung des Herstellers/Importeurs. 2) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota Allee 5, 50858 Köln, Laufzeit 48 Monate, Laufl eistung 10.000km/Jahr, Sollzins geb. p.a. 3,92%, eff . Jahreszins 3,99%. Bearbeitungsgebühr 0 €. Unser Autohaus vermittelt ausschließlich Finanzierungsverträge der T oyota Kreditbank GmbH. Abb. zeigen Sonderausstattung. Corolla Touring Sports Hybrid 1.8 Hybrid mit 72 kW (98 PS), Stufenlose Automatik, Business Edition, 5-türig Ausstattungs-Highlights: T axi-Paket, T eilleder-Ausstattung, Navigationssystem, T oyota T ouch & Go Plus, Sitzheizung vorne, Bluetooth Freisprecheinrichtung, 16“ Leichtmetallfelgen mit Bereifung 205/55 R16, Start-Stop-System, 2-Zonen-Klimaautomatik, USB/AUX Anschlüsse, LED-T agfahrlicht, Spurhalte-Assistent, Rückfahrkamera, Verkehrszeichenerkennung, T empomat, Berganfahrhilfe, Geschwindigkeitsbegrenzer mit Memory-Funktion u.v.m. Unverbindliche Preisempfehlung 1 32.141,20 € Hauspreis 27.090,00 € Monatliche Finanzierungsrate 3 499 € Anzahlung 4.954,17 € Nettodarlehensbetrag 22.135,83 € Gesamtbetrag 28.906,17 € Frachtkosten 795,00 € Kraftstoff verbrauch innerorts/außerorts/komb. 3,2/3,5/3,3 l/100 km. CO2-Emission komb. 76 g/km. Energieeffi zienzklasse A+ Unsere besonderen T axi-Leistungen T erminvereinbarung innerhalb 24 Std unter taxiservice@toyota-dit.de Express Service und Sofortdiagnose Inspektionsfestpreise Hybrid Servicecheck mit UVV Zertifi kat Leihtaxi bei Reparaturen oder Unfällen Inzahlungnahme Ihres bisherigen T axis Garantieverlängerung Richtlinien und AGBs von CarGarantie T axi Umbau A-Z Schnell verfügbare Fahrzeuge aus unserem T axipool ( Prius, Prius+, Corolla 1,8 TS, Corolla 2,0 TS, RAV4, Proace Verso). Genauere Infos fi nden Sie unter www.dit-muenchen.de Ihr persönlicher Ansprechpartner Atilla Döger T elefon: 089 / 54 71 77 211 atilla.doeger@toyota-dit.de Einladung zum T axi-Familientag Hiermit laden wir Sie und Ihre Familie herzlich zu unserem Familientag am Samstag, den 29.06.2019 von 10.00 bis 15.00 Uhr in der Landsberger Straße 222 ein. Neben jeder Menge Informationen erwarten Sie viel Spaß bei einem bunten Rahmenprogramm. Wir freuen uns schon auf Sie, Ihre Familie und Freunde. Unsere Highlights für Sie: Präsentation des neuen T oyota Camry (Das weltweit meist verkaufte T axi) Attraktive Angebote am Aktionstag Vorstellung des neuen Lexus ES. Sehen Sie auch die aktuellen Modelle von Corolla TS, Prius, Prius+ und RAV4 Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Für unsere Kleinen gibt‘s Kinderschminken und einen tollen Kicker. JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER JULI 2019 Montag, 01. Juli ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, La traviata ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino ➔ 19.30 Uhr, Reaktorhalle, Die Brüste des Tiresias ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, À Jour – Cecil Hotel ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Uni-Konzert ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, ZZ Top Dienstag, 02. Juli ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Physiker ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, Space Night in Concert II ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Bakchen – Lasst uns tanzen ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 20.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Salome ➔ 20.00 Uhr, GOP, Spin! – Das Neue Varieté dreht sich ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Lori Williams – From Blues to Swing to Soul ➔ 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Minutemade for Dance Mittwoch, 03. Juli ➔ 16.00 Uhr, Museum Brandhorst, Freistil ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Norma ➔ 19.30 Uhr, Reaktorhalle, Die Brüste des Tiresias ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Big Sandy & The Fly Rite Boys ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Der Souffleur ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Bakchen – Lasst uns tanzen ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Herakles ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Begehren ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Philip H. Anselmo & The Illegals ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Julian Lage Trio Donnerstag, 04. Juli ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Für immer schön ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Frida Kahlo ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, Jewels – Emeralds / Rubies / Diamonds ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Warten auf Godot ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Huckleberry Five ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Knedl & Kraut ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Maipus Versuchung ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Sandmann ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔ 20.30 Uhr, Hofspielhaus, Bilder einer großen Liebe Freitag, 05. Juli ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Le nozze di Figaro ➔ 18.30 Uhr, Olympiastadion, Bon Jovi ➔ 19.00 Uhr, Schauburg, Ela fliegt auf ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Elton John – Zusatzkonzert ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino ➔ 19.30 Uhr, Reaktorhalle, Die Brüste des Tiresias ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Festkonzert ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Frida Kahlo ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Jung + Laut ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Maxi Schafroth ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Rattlesnake Torpedos ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Richie Kotzen + Storm Hammer ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔ 20.30 Uhr, Hofspielhaus, Bilder einer großen Liebe Samstag, 06. Juli ➔ 09.00 Uhr, Bezirkssportanlage, Rugby – Bayerische 7er Meisterschaften ➔ 14.00 Uhr, Fröttmaninger Berg, Auf zu neuen Schafen! ➔ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Frida Kahlo ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Tür zu ➔ 18.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, N Chamber I ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 19.30 Uhr, Lustspielhaus, 5 ⁄ 8erl in Ehr’n ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Glaube Liebe Hoffnung ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Liliom ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Der Streit ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Frank Smilgies ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Infinium ➔ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Platz, Oper für alle 2019 Vol. I ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Havanna meets München ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Neil Young ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Rattlesnake Torpedos ➔ 20.30 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz Sonntag, 07. Juli ➔ 10.00 Uhr, Olympiapark, Laufen: 10. Bavarian Run ➔ 10.00 Uhr, Königsplatz, M-net Münchner Sportfestival ➔ 10.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, Inlineskating ➔ 11.00 Uhr, Dantestadion, American Football (Frauen) ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 14.00 Uhr, Fröttmaninger Berg, Auf zu neuen Schafen! ➔ 14.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, N Chamber II ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, American Football (Männer) ➔ 15.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, LebensLied – Havanna meets München II ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Jahresschlusskonzert des Fördervereins Münchener Musikseminar e.V. ➔ 18.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Almsommer 2019 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Atlantis – Ein Expeditionsballett ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Le nozze di Figaro ➔ 19.00 Uhr, Altes Rathaus, Christopher Street Day – 3. Regenbogenkonzert ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dämonen ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, An Evening with Mark Knopfler & Band ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die bitteren Tränen der Petra von Kant ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Philippe Jaroussky, Countertenor & Ensemble Artaserse ➔ 20.30 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz Montag, 08. Juli ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Susi oder so – Kaiserin von Österreich ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Altinger und Liegl ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die bitteren Tränen der Petra von Kant ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Men At Work ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Erwin Schrott in Concert ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Nora oder Ein Puppenheim ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Tyga Dienstag, 09. Juli ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Ela fliegt auf ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Italia con Amore ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Burt Bacharach ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die bitteren Tränen der Petra von Kant ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Kurze Interviews mit fiesen Männern ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Beethoven & Schubert ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Siamese ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl ➔ 21.00 Uhr, Gasteig, Minutemade for Dance Mittwoch, 10. Juli ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Ela fliegt auf ➔ 11.00 Uhr, Deutsches Theater, Das Sams – Ein Wochenende voller Samstage ➔ 16.00 Uhr, Alte Pinakothek, Freistil ➔ 18.30 Uhr, Sammlung Schack, MIK – Musik im Kunstareal ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, Bigband-Jazz im Doppelpack ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Salome ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Napalm Death ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Physiker ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Liliom ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Joss Stone & Band ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ludwig Müller ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Punk Rock ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, JD Allen Trio Donnerstag, 11. Juli ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La bohème ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Solisten der Barenboim Said Akademie Berlin ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Bullet ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Christian Springer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Foreigner ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ludwig Müller ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Maipus Versuchung ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Sandmann ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Punk Rock ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Stray Cats ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Wolfgang Krebs Freitag, 12. Juli ➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, TKKG – Freundschaft in Gefahr ➔ 16.00 Uhr, Olympiapark, Rudern: Drachenbootrennen der TUM und der LMU ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Otello ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Clemente Trio ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Liliom ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Mein Kampf ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ludwig Müller ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Mensch Meier Samstag, 13. Juli ➔ 11.00 Uhr, Dantestadion, American Football (Frauen) ➔ 11.00 Uhr, Neues Rathaus, Blasmusik, Tracht und Poesie ➔ 12.00 Uhr, Olympiapark, CHIBA 24hrace München ➔ 15.00 Uhr, Schauburg, Das hässliche Entlein ➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, TKKG – Freundschaft in Gefahr ➔ 16.00 Uhr, Dantestadion, American Football (Männer) ➔ 16.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Maipus Versuchung ➔ 17.00 Uhr, Bayerische Volkssternwarte München, Familien-Mondnacht ➔ 18.00 Uhr, Museum Villa Stuck, Münchener Kammerorchester ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Akçag und Elene Khonelidze ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Balkon ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Turandot ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La bohème ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, The Erlkings ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Der Souffleur ➔ 20.00 Uhr, Odeonsplatz, Klassik am Odeonsplatz ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ludwig Müller ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher Sonntag, 14. Juli ➔ 10.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, Inlineskating ➔ 13.00 Uhr, Olympiapark, CHIBA 24hrace München ➔ 14.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Wasser marsch ➔ 16.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Jeffrey Backus Duo ➔ 16.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Maipus Versuchung ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Liliom ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Karl V. ➔ 18.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Oliver! ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Mozart ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Festspielkonzert ATTACCA ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Symphonisches Orchester München Andechs ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 36 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019 SERVICE
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➔ 20.00 Uhr, Odeonsplatz, Klassik am Odeonsplatz ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Limp Bizkit Montag, 15. Juli ➔ 17.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Oliver! ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, Sinfoniekonzert ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Altinger und Liegl ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Cat Power with Band ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Das Bildnis des Dorian Gray ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Leonce und Lena ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Sinn ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stephan Zinner ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Super Tramp’s Roger Hodgson Dienstag, 16. Juli ➔ 17.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Oliver! ➔ 18.00 Uhr, Olympiastadion, Laufen: B2Run München ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Turandot ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Was wir wollen …! ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Physiker ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die schmutzigen Hände ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jazznacht der Hochschule für Musik und Theater München ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Jessica Lynn & Band ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Leonce und Lena ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Sinn ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stephan Zinner ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Wofgang Niedecken & Bundesjazzorchester Mittwoch, 17. Juli ➔ 17.00 Uhr, Schauburg, Ungerecht? Echt! ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Physiker ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Abdelkarim ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Geldkomplex ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Kinder des Olymp ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Liederabend ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Moka Efti Orchestra Donnerstag, 18. Juli ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Alceste ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Nähe ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La bohème ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Nymphenburger Sommer <br>Quatuor Van Kuijk ➔ 19.30 Uhr, Münchner Schule für Bairische Musik Wastl-Fanderl-Schule, Singkreis ➔ 19.30 Uhr, Tollwood Sommerfestival, Tollwood Sommerfestival 2019 <br>Erste Allgemeine Verunsicherung ➔ 19.30 Uhr, Tollwood Sommerfestival, Tollwood Sommerfestival 2019 <br>Helmut Schleich ➔ 19.30 Uhr, Tollwood Sommerfestival, Tollwood Sommerfestival 2019 <br>Secret Gigs ➔ 19.30 Uhr, Backstage, free & easy <br>Wiener Blond ➔ 20.00 Uhr, Ars Musica – Bühne im Stemmerhof, Acoustic One ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Leonce und Lena ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Lizzy Aumeier ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Munich String Band ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Münchner Opernfestspiele <br>Liederabend ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➔ 20.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, Silicon Delphi ➔ 20.00 Uhr, Backstage, free & easy <br>CJ Ramone, Deine Cousine, Shorline & IQ Zero ➔ 20.00 Uhr, Backstage, free & easy <br>Everlast Freitag, 19. Juli ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Die verkaufte Braut ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Ana de la Vega, Flöte ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Das Schlangenei ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, F. Liszt – Faust-Sinfonie ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Faust-Sinfonie ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Cagey Strings ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Chris Boettcher ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Der Souffleur ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Kinder des Olymp ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Verra Samstag, 20. Juli ➔ 15.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Sommerfest ➔ 16.00 Uhr, Olympiapark, Münchner Sommernachtstraum 2019 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Twogether ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Spanische Sommernacht ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, The Beach Boys ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Volpone ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Band Olga Show ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Chick Corea & The Spanish Heart Band ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Simon Pearce ➔ 20.30 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz Sonntag, 21. Juli ➔ 10.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, Inlineskating ➔ 11.00 Uhr, Tollwood Sommerfestival, Tollwood Sommerfestival 2019 <br>Bungee-Trampolin ➔ 11.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Wie machten sich Prinzen und Prinzessinen schön? ➔ 15.00 Uhr, Unterfahrt, King Luis & Pestalozzi Big Band ➔ 17.00 Uhr, Asam-Schlössl, Clara Schumann Klaviertrio München ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 18.00 Uhr, Schloss Fürstenried, Open-Air-Serenade ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Warten auf Godot ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Andrea Chénier ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Nora oder Ein Puppenheim ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Die vier Elemente – Wasser ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Bananafishbones ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Queens Of Heart ➔ 20.30 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz Montag, 22. Juli ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Die verkaufte Braut ➔ 19.30 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Jazzsommer im Bayerischen Hof ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Szenen und Monologe ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Altinger und Liegl ➔ 20.00 Uhr, Alte Pinakothek, Bachs Welt Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachanwältin: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fa chanwältin: Mietrecht Privatinsolvenzen istockphoto JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 37
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➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Jazzsommer im Bayerischen Hof Dienstag, 23. Juli ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Szenen und Monologe ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Sandmann ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Sound Art + Drama Tricolore 2 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Jazzsommer im Bayerischen Hof Mittwoch, 24. Juli ➔ 17.00 Uhr, Theater im Marstall, Wohin gehst du, wenn du sagst, dass du nach Hause gehst? ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Tash Sultana ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Dimensionen: Anderswelt ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Punk Rock ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Decapitated, Aborted & Ambers ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Jazzsommer im Bayerischen Hof Donnerstag, 25. Juli ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Andrea Chénier ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Buschtrommel ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Dreiviertelblut ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 4. Festspiel-Kammerkonzert ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Black Peaks, Black Tape Lion & The Deadnotes ➔ 20.30 Uhr, Hofspielhaus, Bilder einer großen Liebe ➔ 20.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Finalissimo – Das Beste kommt zum Schluss ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Munich Rocks! Fun for Free Freitag, 26. Juli ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, La fanciulla del West ➔ 19.00 Uhr, Olympiastadion, P!nk ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Britta T. & Band ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Buschtrommel ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Don Juan ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Magie unterm Sternenzelt ➔ 20.00 Uhr, Bayerisches Landesamt für Steuern, Semesterabschlusskonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Otto ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Jazzsommer im Bayerischen Hof Samstag, 27. Juli ➔ 15.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Klassik-Open-Air für Familien ➔ 16.00 Uhr, Dantestadion, American Football (Männer) ➔ 17.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Die Meistersinger von Nürnberg ➔ 17.45 Uhr, BMW Museum, Nachts im Museum ➔ 18.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Klassik-Open-Air für Familien – Scheherazade ➔ 19.00 Uhr, Olympiastadion, P!nk Zusatzkonzert ➔ 19.45 Uhr, Backstage, Life of Agony, All Hail The Yeti & Tenside ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Christian Springer ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Buschtrommel ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, The Hep Cats ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Jazzsommer im Bayerischen Hof Sonntag, 28. Juli ➔ 10.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, Inlineskating ➔ 11.00 Uhr, Dantestadion, American Football (Frauen ➔ 14.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Eine kleine Weltreise ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, American Football (Männer) ➔ 17.45 Uhr, BMW Museum, Nachts im Museum ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, L’elisir d’amore ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Wingenfelder, Kensington Road & Vor Rotterdam ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Romeo + Julia ➔ 20.30 Uhr, Hofspielhaus, Bilder einer großen Liebe ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Maria Grand Trio Montag, 29. Juli ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, La fanciulla del West ➔ 19.45 Uhr, Backstage, The Intersphere & Dankeschatz ➔ 20.00 Uhr, Alte Pinakothek, Bachs Welt ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Liederabend ➔ Dienstag, 30. Juli ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, L’elisir d’amore ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Werner Koczwara ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Cigar, Hit The Switch & Straightline Mittwoch, 31. Juli ➔ 16.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Die Meistersinger von Nürnberg ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Cypecore, Knaat, Amplified Memory & Asmoday ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Kurt Knabenschuh & Otiz ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Werner Koczwara ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Cryssis unplugged & Die Nachtwächter (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM JULI 2019 ➔ 01.07.–31.07. Mo–So 21.15 Uhr, Olympiapark, Kino am Olympiasee im Juni 2019 ➔ 01.07.–29.07. Mo+Do 18.00 Uhr, Westpark, Volleyball im Park ➔ 01.07.–28.07. Mo–Sa 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Diese Nacht – oder nie! ➔ 01.07.–26.07. Mo–Fr ab 14.00 Uhr, Sa+So ab 11.00 Uhr, Tollwood Sommerfestival, Olympiapark Süd ➔ 01.07.–19.07. Mo–So 21.15 Uhr, Westpark, Kino, Mond & Sterne im Juli 2019 ➔ 02.07.–30.07. Di 20.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, Inlineskating ➔ 02.07.–30.07. Di 18.15 Uhr, Dantestadion, Nordic Walking ➔ 07.07.–20.07. Di–Sa 20.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Fisch zu viert ➔ 02.07.–07.07. Di–Fr 19.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Deutsches Theater, Star Dust ➔ 03.07.–31.07. Mi 19.00 Uhr, Dom Zu Unserer Lieben Frau, Orgelkonzerte ➔ 03.07.–14.07. Mi–Fr 20.00 Uhr, Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Waschsalon ➔ 04.07.–27.07. Do–Sa 21.00 Uhr, Amphitheater im Englischen Garten, Das Mädl aus der Vorstadt ➔ 04.07.–14.07. Do–So 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Die Entführung aus dem Serail ➔ 15.07.–24.07. Mo–Mi 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Priscilla – Königin der Wüste ➔ 16.07.–21.07. Di–Fr 19.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Titanic – The Musical ➔ 18.07.–23.07. Do–Di 20.00 Uhr, Schloss Blutenburg, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.07.–31.07. Mi–Fr 20.00 Uhr, Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Song Trang ➔ 23.07.–31.07. Mo–Sa 20.00 Uhr, Metropoltheater, Das Ende des Regens ➔ 23.07.–30.07. Di+Fr+So 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Agrippina ➔ 25.07.–31.07. Mo–So 19.00 Uhr, Theatron im Olympiapark, Musiksommer 2019 ➔ 25.07.–31.07. Di–Sa 19.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Der Watzmann ruft KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ Mi. 03.07. 19 Uhr, Vernissage der Ausstellung von Cornelia von Seidlein im Kunstkabinett. Ausstellungsdauer: 04.07. bis 29.07.2019 Fr. 19.07. 20:30 Uhr, Jazz and beyond: Enji Erkhem Quintett – Mongolia goes Jazz Do. 25.07. 19:30 Uhr, Sommernächte im Künstlerhaus: Montserrat Suarez „Noche Flamenco“ im innenhof Fr. 26.07. 19:30 Uhr, Sommernächte im Künstlerhaus: Montserrat Suarez „Noche Flamenco“ im innenhof Mo. 29.07. 20:00 Uhr, Sommerkino im Künstlerhaus: Liebeszauber, Regie: Carlos Saura, Spielfilm von 1978, 103 Min., FSK 6 Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art. ➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE 38 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2019
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MESSE MÜNCHEN ➔ SPORTLICHE PREMIERE – OUTDOOR BY ISPO IN MÜNCHEN Neuer Standort, neuer Name, neues Konzept: Die OutDoor by ISPO vom 30. Juni bis 3. Juli 2019 ist ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Messe München. Die größte Outdoor-Fachmesse Europas findet erstmals in München statt. Von 1993 bis einschließlich Juni 2018 war Friedrichshafen der Messestandort. Im Zentrum steht ein modernes Outdoor-Verständnis, wie es vom Konsumenten bereits gelebt wird. Neben klassischen Aktivitäten wie Klettern und Wandern gehören dazu unter anderem auch Segmente wie Bike, Trailrunning, Wassersport und Urban Outdoor. Ergänzt wird das Angebot um übergreifende Themen wie Nachhaltigkeit und Technologie. Vorhang auf für die neuesten Trends in Sachen Wohnen, Essen, Freizeit und Schenken im Winter 2019 heißt es dann vom 6. bis 8. Juli 2019: auf der TrendSet Sommer 2019 zeigen Aussteller aus rund 40 Ländern der Welt ihre neuen und innovativen Produkte aus Interiors & Lifestyle. Die Messetermine im Überblick ➔ LASER World of PHOTONICS 2019 Weltleitmesse und Kongress für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Optischen Technologien Messe München 24. bis 27. Juni 2019 Montag: 9–17 Uhr Dienstag: 9–18 Uhr Mittwoch: 9–18 Uhr Donnerstag: 9–16 Uhr ➔ OutDoor by ISPO Die internationale Outdoor-Messe auf dem Weg zu neuen Horizonten! Messe München 30. Juni bis 3. Juli 2019 Sonntag: 9–18 Uhr Montag: 9–18 Uhr Dienstag: 9–18 Uhr Mittwoch: 9–17 Uhr ➔ TrendSet 2019 Internationale Fachmesse für Interiors, Inspiration und Lifestyle Messe München 6. bis 8. Juli 2019 Samstag: 9–18 Uhr Sonntag: 9–18 Uhr Montag: 9–17 Uhr Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de atelier-tacke.de Messe München JULI 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 39
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Corolla Touring Sports Hybrid 2.0 Hybrid mit 112 kW (152 PS), Stufenlose Automatik, Business Edition, 5-türig Ausstattungs-Highlights: T axi-Paket, T eilleder-Ausstattung, Navigationssystem, T oyota T ouch & Go Plus, Sitzheizung vorne, Bluetooth Freisprecheinrichtung, 16“ Leichtmetallfelgen miot Bereifung 205/55 R16, Start-Stop-System, 2-Zonen-Klimaautomatik, USB/AUX Anschlüsse, LED-T agfahrlicht, Spurhalte-Assistent, Rückfahrkamera, Verkehrszeichenerkennung, T empomat, Berganfahrhilfe, Geschwindigkeitsbegrenzer mit Memory-Funktion u.v.m. Unverbindliche Preisempfehlung 1 34.141,20 € Hauspreis 28.690,00 € Monatliche Finanzierungsrate 3 549 € Anzahlung 4.336,48 € Nettodarlehensbetrag 24.353,52 € Gesamtbetrag 30.688,48 € Frachtkosten 795,00 € Kraftstoff verbrauch innerorts/außerorts/komb. 3,4/3,8/3,7 l/100 km. CO2-Emission komb. 84 g/km. Energieeffi zienzklasse A+ RAV4 Hybrid 2.5 Hybrid mit 131 kW (178 PS), Automatikgetriebe CVT (4x2), Business Edition, 5-türig Ausstattungs-Highlights: Lederausstattung, T oter-Winkel-Warner, LED-T agfahrlicht, Spurhalte-Assistent, Rückfahrkamera, Verkehrszeichenerkennung, T empomat, Fahrer-Aufmerksamkeitsassistent, Bluetooth Freisprecheinrichtung, Navigationssystem T oyota T ouch & Go Plus, Sprachsteuerung, Regensensor, el. Fensterheber vorn und hinten, Sitzheizung vorne, 2-Zonen-Klimaautomatik, 17“ Leichtmetallfelgen silbern mit Bereifung 225/65 R17 u.v.m. Unverbindliche Preisempfehlung 1 40.053,10 € Hauspreis 33.990,00 € Monatliche Finanzierungsrate 3 649 € Anzahlung 5.200,35 € Nettodarlehensbetrag 28.789,65 € Gesamtbetrag 36.352,35 € Frachtkosten 895,00 € Kraftstoff verbrauch innerorts/außerorts/komb. 4,3/4,7/4,5 l/100 km. CO2-Emission komb. 102 g/km. Energieeffi zienzklasse A+ Camry Limousine Hybrid 2.5 VVT-i mit 131 kW (178 PS), Stufenlose Automatik, Business Edition, 5-türig Ausstattungs-Highlights: Pre-Collision System, Lederausstattung, LED-T agfahrlicht, Spurhalteassistent, Einparkhilfe vorn und hinten, Verkehrszeichenerkennung, T empomat, Berganfahrhilfe, Smart-Key-System, Sitzheizung vorn, 2-Zonen-Klimaautomatik, Privacy-Glas, 17“-Leichtmetallfelgen im 9-Speichen-Design u.v.m. Unverbindliche Preisempfehlung 1 41.763,10 € Hauspreis 34.690,00 € Monatliche Finanzierungsrate 2 659 € Anzahlung 5.456,59 € Nettodarlehensbetrag 29.233,41,43 € Gesamtbetrag 37.088,59 € Frachtkosten 895,00 € Kraftstoff verbrauch innerorts/außerorts/komb. 4,8/4,2/4,3 l/100 km. CO2-Emission komb. 98 g/km. Energieeffi zienzklasse A+ Landsberger Straße 222 80687 München T elefon: 089/547 177-95 info.lbs@toyota-dit.de Frankfurter Ring 166 80807 München T elefon: 089/3509667-30 info.ff r@toyota-dit.de Neumarkter Straße 80 81673 München T elefon: 089/437370-25 info.nms@toyota-dit.deMünchen GmbH DIE TAXI-SPEZIALISTEN FÜR MÜNCHEN Ihr persönlicher Ansprechpartner Atilla Döger T elefon: 089 / 54 71 77 211 atilla.doeger@toyota-dit.de DIE TAXI-SPEZIALISTEN FÜR MÜNCHEN 1) Unverbiche Preisempfehlung des Herstellers/Importeurs. 2) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota Allee 5, 50858 Köln, Laufzeit 48 Monate, Laufl eistung 10.000km/Jahr, Sollzins geb. p.a. 3,92%, eff . Jahreszins 3,99%. Bearbeitungsgebühr 0 €. Unser Autohaus vermittelt ausschließlich Finanzierungsverträge der T oyota Kreditbank GmbH. Abb. zeigen Sonderausstattung.