Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier März 2019

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2019. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.

39 von 40 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 1 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.

Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →

Seite 1

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

DER LANDTAG
➔ EIN BESUCH IM MAXIMILIANEUM
NEU GEWÄHLT JUNGE ABGEORDNETE UND IHRE POSITION ZUM TAXIGEWERBE
NEUER TARIF AB DEM 1. MÄRZ WIRD ES KOMPLIZIERT!
NEUES URTEIL AUCH DER BGH STUFT UBER ALS VERKEHRSDIENSTLEISTER EIN
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 59. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE MÄRZ 2019

Seite 2

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Thomas Kroker (TK), 
Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), 
Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung:
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373
E-Mail: reich@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Jörg Wohlfahrt, Reinhard Zielinski 
Grundkurs (Ortskunde-Unterricht)
Montag, 04.03., 18.03., jeweils 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 13.03., 20.03., 27.03., jeweils 17.30–19.30 Uhr
Samstag, 02.03., 09.03., 16.03., 23.03., 30.03., jeweils 10.00–13.00 Uhr 
(am Aschermittwoch, 06.03., findet kein Unterricht statt)
Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer
Samstag, 02.03., 9.00 Uhr
Montag, 11.03., 17.30 Uhr
Samstag, 16.03., 9.00 Uhr
Montag, 25.03., 17.30 Uhr
Samstag, 30.03., 9.00 Uhr
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 21.03., von 13 bis 16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 22.03., von 13 bis 16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 27.03., von 15 bis 17 Uhr
➔ Dauer: ca. 2 Std.
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 2 ⁄ 2019 vom 12. März bis 9. April 2019
➔ Kurs 3 ⁄ 2019 vom 7. Mai bis 6. Juni 2019
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ MÄRZ 2019
AUSBILDUNG
2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 3

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung ⁄ Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen ⁄ Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: atelier-tacke.de
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ Februar 2019 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Aus dem Polizeibericht ⁄ Wichtige Informationen 11 
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 12
Titelthema ⁄ Der Landtag – Ein Besuch im Maximilianeum 14
14
VIP im Taxi ⁄ Gila von Weitershausen 24
Wissenswertes ⁄ Bayern auf dem zweiten Platz im Stau-Ranking 25
Stadtinfo ⁄ 100 Jahre Krone-Bau – Circus Krone feiert Jubiläum 25
Mobilitätsdienstleistung ⁄ SIXT-Fakten 26
Mobilitätsdienstleistung ⁄ SIXT-Statements 28
Erlebnis im Taxi ⁄ Geburtshelfer wider Willen 30
Wussten Sie schon, dass ... ⁄ Bad Füssing 31
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 32
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise März 2019 35
Service ⁄ Veranstaltungskalender März 2019 36
Messe München ⁄ Das aktuelle Programm 39
atelier-tacke.de
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

Seite 4

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Informationen für die 
 Auftragsvermittlung
Im Koalitionsvertrag der derzeitigen 
 Bundesregierung ist die flächendeckende 
Versorgung mit schnellem Internetzugang 
vorgesehen. Derzeit wird von den Netzbetreibern die Installation des 5G-Netzes 
vorbereitet, das wesentlich höhere Übertragungsraten ermöglicht. Im Gegenzug gibt 
es Überlegungen, die deutlich langsamere 
Verbindungstechnik 2G abzuschalten. Sollte dies geschehen, werden die alten Datenfunkendgeräte von HP (silberfarben) und 
HTC (schwarz) aller Voraussicht nicht mehr 
funktionieren.
Die Genossenschaft wird daher neben dem 
professionellen Endgerät HALE TT-01 in 
 Zukunft auch eine kleinere Lösung auf 
Smartphone-Basis anbieten. Dabei ist jedoch darauf hinzuweisen, dass Leistungsumfang und Möglichkeiten bei der Sparversion reduziert sind. Bei dem neuen 
Android-System ist keine auftragsgestützte 
Navigation möglich, ebenso ist die, aller 
Voraussicht nach kommende, digitale 
 Aufzeichnungspflicht in Verbindung mit 
 INSIKA-Verschlüsselung nicht über dieses 
Endgerät möglich. Allerdings kann das von 
der Genossenschaft für Mitglieder zur Verfügung gestellte Kreditkartenterminal mit 
allen Funktionen angeschlossen werden. 
Für die Android-Lösung benötigt der Teilnehmer ein eigenes Smartphone mit Betriebssystem Android-Version 7 oder höher, 
eine Datenkarte sowie eine Fahrzeughalterung mit Stromversorgung. 
Zurzeit befinden wir uns im Echtzeitbetrieb 
in der letzten Phase des Testbetriebes. Wir 
gehen davon aus, das Android-System noch 
im März 2019 für alle Mitglieder freigeben 
zu können. Wie gehabt können unsere Mitglieder die technische Ausrüstung erwerben, 
auch mit Ratenzahlung, oder das Equipment 
gegen eine zusätzliche monat liche Gebühr 
mieten. Die geringere Leistungsfähigkeit im 
Vergleich zum HALE TT-01 spiegelt sich im 
Preis wider: Alle benötigten und von uns zur 
Verfügung gestellten Komponenten (Bluetooth-Combox, Lizenzgebühren, Anschlusskabel und -adapter) können von Mitgliedern 
zum Preis von 575,00 Euro netto erworben 
werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte 
an die Funkdienststellenleitung, die Ihnen 
gerne detaillierte Auskünfte über die Datenfunksysteme erteilt.
Neben der Umstellung der Datenfunknetze 
sind auch die Analogfrequenzen im Fokus 
der Netzbetreiber. Wir gehen zum jetzigen 
Zeitpunkt davon aus, dass noch in 2020 
die ersten Analogfrequenzen seitens der 
Bundesnetzagentur gekündigt werden. 
Daraus ergibt sich, dass wir mittelfristig 
den Sprechfunkbetrieb beenden müssen. 
An einer Ersatzlösung wird derzeit intensiv 
gearbeitet. Mit Blick in die Zukunft werden 
wir ab sofort jedoch nicht mehr auf den 
Einbau von Sprechfunkgeräten bestehen. 
Solange die Sprechfunkfrequenzen in Betrieb sind, können Sie diese selbstverständlich wie gewohnt nutzen. (FK)
Anmeldung Bürgerbüros
Das KVR informiert, dass der Besuch in den 
Bürgerbüros des Kreisverwaltungsreferats 
planbar werden soll. Ab dem 14. Januar 
 arbeiten alle Bürgerbüros mit Terminvereinbarung. Damit gibt es praktisch keine 
Wartezeiten mehr vor Ort. Bürger müssen 
lediglich am vereinbarten Datum zur vereinbarten Uhrzeit ins Bürgerbüro kommen.
Die Termine können auf drei Wegen vereinbart werden. Online unter buergerbueromuenchen.de, telefonisch über die Behördennummer 115 oder das Bürgerbüro- 
Servicetelefon 233 96 000 und persönlich 
vor Ort an den Serviceschaltern der Bürgerbüros.
Häufig müssen Sie auch gar nicht mehr 
zum Amt kommen. Meldebescheinigungen, 
Melderegisterauskünfte, Geburtsurkunden, 
Heiratsurkunden, Bescheinigungen über 
den Aufenthaltstitel und vieles mehr können Sie von zu Hause online bestellen. Alle 
Online-Services der Stadt München finden 
Sie unter muenchen.de/onlineservices.
Standplatz-News
Was kommt 2019 an Baustellen auf uns zu, 
welche einen Standplatz betreffen?
Fernwärme, Fernkälte, Gasleitungen, Glasfaserkabel, Gleiserneuerungen, 2. Stammstrecke – um nur die wichtigsten Gründe 
für Baustellen zu nennen. 2019 wird ein 
schlimmes „Aufreiß-Jahr“ mit ganz erheblichen Einschränkungen im Zentrum. Die 
angegebenen Baubeginnzeiten sind Planungszeiten. Wann tatsächlich gearbeitet 
wird, ist immer erst kurz vorher bekannt. 
Hier eine Aufstellung der Baustellen, welche uns derzeit bekannt sind.
➔ Romanplatz – Ab Anfang März wird 
der Platz komplett umgestaltet, die Gleise 
erneuert. Es wird ein drittes Gleis für die 
künftige Tram-Westtangente eingebaut. Der 
Standplatz wird in die Romanstraße verlegt. Dort soll auch die endgültige Position 
nach Ende der Bauarbeiten sein. Diese werden vsl. bis Ende des Jahres dauern.
➔ Sendlinger Straße – Ab Mai wird die 
restliche Sendlinger Straße als Fußgängerzone hergerichtet. Während der Bauarbeiten bleibt eine Fahrspur erhalten. Damit 
können die Arztpraxen weiterhin angefahren werden. 
➔ Siegestor – Ab März wird rund um das 
Siegestor die gesamte Straßenprofilierung 
geändert. Der Taxistandplatz wird wieder 
an gleicher Stelle eingerichtet. Die Bauarbeiten dauern bis September 2020. Bis 
2021 werden neue Bäume gepflanzt.
➔ Maximilianstraße – Ab März werden 
die Tramgleise zwischen Hofgraben und 
Max-II-Denkmal – und in Abschnitten weiter bis Maria-Theresia-Straße – erneuert. 
Hotel Vier Jahreszeiten: Standplatz wird 
von Anfang Mai an für etwa sechs Wochen 
in die Wurzerstraße verlegt. Neben der 
Rohrverlegung für Fernkälte und Fernwärme 
 erfolgt noch die Gleiserneuerung mit Umlegung des Verkehrs.
➔ DIE GENOSSENSCHAFT
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019
AKTUELLE INFORMATIONEN

Seite 5

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Max-Joseph-Platz: Ab 25.03. wird der 
Standplatz für etwa sechs Wochen vsl. auf 
die Platzfläche verlegt. Wegen der Gleiserneuerung wird die Fläche für den Verkehr benötigt, die gegenüber liegende 
Seite ebenso.
Bedarfs-Standplatz am Thomas- 
Wimmer- Ring: Ab Anfang Mai eingeschränkt oder nicht nutzbar. Näheres ist 
derzeit nicht bekannt.
➔ Willibaldplatz – Ab März wird der 
 Willibaldplatz umgestaltet. Der Standplatz 
im Innenbereich wird aufgelöst. Laut Planung sollen wir auf die angrenzende Straße 
in der Parkbucht in Fahrtrichtung verlegt 
 werden. Aber diese Planung ist völlig unbrauchbar. Wir haben bereits einen Antrag 
auf einen Standplatz diagonal gegenüber 
bei den Wohnhäusern gestellt. Das Ergebnis steht noch aus.
➔ Hauptbahnhof – In der Gesamtheit 
bleibt es dabei, dass alle drei Standplätze 
ersatzlos wegfallen werden. Wir drängen 
aber trotzdem auf Ersatzplätze, auch wenn 
uns allseits wenige Chancen eingeräumt 
werden.
Hbf Nord ⁄ Arnulfstraße: Ab Mai wir die 
Oberfläche umgestaltet, eine Schallschutzwand entlang der Arnulfstraße aufgestellt. Teile des Standplatzes werden 
noch eine Zeit lang erhalten bleiben. Sollte 
er wegfallen (Zeitpunkt unbekannt), wird 
versucht, auf der gegenüber liegenden Seite einen Ersatzplatz zu finden. Allerdings 
haben Stellplätze für Fahrzeuge der Bundespolizei Vorrang. Der zuerst angepeilte 
Abriss des Starnberger Flügelbahnhofs 
wird wohl sehr viel später kommen. Die 
Schienen in der Arnulfstraße kommen 
raus (durch den Einbau des 3. Gleises vor 
dem Bahnhof fährt ohnehin keine Tram), 
der Verkehr wird über diese freie Fläche 
 geführt.
Hbf Mitte ⁄ Bahnhofsplatz: Die MVG wird 
das dritte Gleis auf dem Bahnhofsvorplatz 
verlegen und den Kreuzungsbereich am 
nördlichen Ende ebenfalls umgestalten. 
Es gab einen Erörterungstermin am 
26.11.2018 in der Regierung von Oberbayern über Einwendungen der Planunterlagen. Über einen Beschluss der Regierung 
ist uns bisher nichts bekannt. Also wissen 
wir auch nicht, wann tatsächlich mit 
den Bauvorbereitungen begonnen wird. 
Bekannt ist, dass die Bahn ab Februar am 
nördlichen Ende unmittelbar vor dem 
Bahnhof eine Baueinrichtungsfläche 
herstellen wird. Dazu wird der nördliche 
Teil des Taxistandplatzes wegfallen. Ab 
April wird der Standplatz dann endgültig 
aufgehoben. Der gesamte Vorplatz vor dem 
Gebäude wird mit einer Schallschutzwand 
versehen. Es geht um den Bahnhofsneubau 
(und damit zuerst um einen Abriss) und 
Bauarbeiten für die 2. Stammstrecke.
Hbf Süd ⁄ Bayerstraße: Hierüber ist noch 
nichts bekannt. Es droht aber immer noch 
die Baueinrichtungsfläche.
➔ Schillerstraße – Ab April wird der 
Standplatz nach Süden verschoben. 
Im Laufe des Jahres kann er auch ganz 
wegfallen, wenn die Baustelle Richtung 
Schwanthalerstraße wandert. Neben der 
Fernkälte und Fern wärme kommt ein 
ANZEIGE
ANSPRECHEND UND AUTHENTISCH
FAHRZEUGWERBUNG DER TAXI-MÜNCHEN EG
Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben 
ab sofort Fahrzeugwerbung zur Förderung der Tourenvermittlung an. 
Bei Teilnahme erhalten Sie pro Taxi und Monat 30 Euro zzgl. USt. für die von uns angemieteten Flächen der seitlichen Fahrzeugtüren. 
Die Mindestlaufzeit beträgt 6 Monate. Der Zuschlag wird in der Reihenfolge der Vormerkungen erteilt. 
Das Angebot muss bei hoher Nachfrage eingeschränkt werden. Interesse? Wenden Sie sich bitte an Herrn Wohlfahrt, 
Telefon: (089) 2161 - 881 oder per E-Mail: joerg.wohlfahrt@taxi-muenchen.de
Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden.
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

Seite 6

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Hotelneubau Schillerstraße 3 und die Gebäudesanierung Bayerstraße 25 (Eckgebäude). Damit werden die verbliebenen Verkehrsflächen für den Verkehr benötigt.
➔ Rosental und Viktualienmarkt – Ab 
11.03. bis 30.06. werden wohl beide 
Standplätze wegfallen (abwechselnd bei 
zwei Bauphasen). Der Rosentalstand könnte auch verschoben werden. Genaueres ist 
noch nicht bekannt. Über diese Baustelle 
muss das Rathaus noch entscheiden.
➔ Hotel Mandarin Anfahrt – Ab 20.03. 
für etwa sechs Monate Verlegung in die 
 Marienstraße Ostseite in die Parkbucht.
➔ Promenadeplatz – Der Standplatz vor 
dem Hotel Bayerischer Hof und der Nachrückplatz auf der Südseite werden zeitweise eingeschränkt. Hier kommen die 
Langtransporte für die Schachtung des 
 Marienhofes (z.B. Tiefenbohrmaschinen 
oder Spundwände für die Tiefenbohrung) 
durch. Die Schleppkurven könnten in 
die Standplätze reichen. Näheres ist nicht 
 bekannt.
➔ Ettstraße – Der Platz wird zeitweilig für 
sechs Wochen wegfallen. Zeitpunkt unbekannt.
➔ Leonrodplatz – Die Durchfahrt für den 
Standplatz fällt weg. Neue Zufahrt muss 
noch gefunden werden (Baueinrichtungsfläche für Gleiserneuerung).
➔ Amalienstraße – Die Kreuzung mit der 
Theresienstraße könnte während der Rohrverlegungen umgestaltet werden und damit 
der Standplatz in der Amalienstraße betroffen sein.
➔ Herzog-Heinrich-Straße – während des 
Oktoberfestes, aber der Zeitpunkt für die 
Baustelle steht noch nicht fest.
➔ Balanstraße 105 Ecke Chiemgaustraße –
Der Standplatz muss verlegt werden. Der 
Zeitpunkt für die Baustelle steht noch 
nicht fest.
➔ Marsstraße – In der 2. Jahreshälfte 
wird vor dem Kronebau die Straße aufgerissen. Verlegung in die Wredestraße ist 
in Planung.
Ausblick auf künftige Baustellen, die 
größere Verkehrsbeeinträchtigungen mit 
sich bringen:
2020: Die Rohrverlegungen treffen die 
Schwanthalerstraße. Die Standplätze 
vor dem Deutschen Theater und an der 
 Mittererstraße müssen verlegt werden.
2021: Erneuerung des Tram-Gleises in der 
Zweibrückenstraße, der Ludwigsbrücke und 
dem Gasteig (zwischen Thierschstraße und 
Innere Wiener Straße) mit neuer größerer 
Haltestelle auf der Museumsbrücke.
2023: Isarring: Ring-Überbau (Tunnel) zur 
Verbindung des Englischen Gartens.
2024: Umprofilierung und Tieferlegung der 
Rosenheimer Straße zwischen Orleansstraße und St.-Martin-Straße mit Erneuerung 
der Bahnüberführung. 
Wir werden weiter berichten. (RM)
Anmeldung zum Shuttle-Service 
„Münchner Stoff Frühling 2019“
Von Freitag, den 22. März, bis Montag, den 
25. März 2019, findet die Messe „Münchner 
Stoff Frühling“ statt. Die Taxi-München eG 
hat auch in diesem Jahr wieder den Zuschlag für die Organisation und Ausrichtung des Shuttle-Service erhalten. 
Voraussetzung für die Teilnahme an diesem 
Shuttle-Service sind folgende Kriterien:
➔ Taxibus für 8 Fahrgäste
➔ keine Außenwerbung
➔ Datenfunk
➔ Sprechfunk mit betriebsbereitem Kanal 7
➔ optisch einwandfreie und gepflegte 
Fahrzeuge.
Die Bezahlung erfolgt entsprechend der 
vertraglichen Sondervereinbarung nach 
 einer Stundenpauschale. 
Die Anmeldung für den Shuttle-Service 
ist ab Dienstag, 12. März 2019, 8 Uhr 
nur persönlich in der Engelhardstraße 6, 
1. Stock Rückgebäude, im Kunden-Büro 
bei Frau Weigl oder Herrn Luber möglich. 
Eine Teilnahme im vergangenen Jahr 
 garantiert nicht die Teilnahme in 2019. 
Entscheidend ist die Reihenfolge der 
 Anmeldung!
Wir weisen darauf hin, dass die eingesetzten Fahrzeuge während der gesamten Laufzeit der Veranstaltung die oben genannten 
Kriterien erfüllen müssen. (TK)
Änderung der Taxitarifordnung ⁄ 
Neuer Taxitarif
Der Stadtrat der Landeshauptstadt München 
hat in seiner Sitzung vom 23.01.2019 eine 
Änderung der Taxitarifordnung beschlossen, 
welche zum 1. März 2019 in Kraft treten 
wird. Die Neufassung der Taxi tarifordnung 
sieht folgende Änderungen vor:
➔ Grundpreis: 
3,50 Euro (unverändert)
➔ Mindestfahrpreis: 
3,70 Euro (unverändert)
➔ Kilometer 0 bis 5: 
2,00 Euro/km (bisher 1,90 Euro/km)
➔ Kilometer 5 bis 10: 
1,80 Euro/km (bisher 1,70 Euro/km)
➔ ab 10 Kilometer: 
1,70 Euro/km (bisher 1,60 Euro/km)
➔ Wartezeit: 
30,00 Euro/Std (bisher 28,00 Euro/Std), 
entspricht 0,50 Euro/Minute bzw. 
0,20 Euro pro 25,7 Sekunden
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 7

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Gestrichen wurde die Bestimmung, dass der 
Taxitarif auch für Besorgungsfahrten (Auftragsfahrten ohne Personenbeförderung) 
anzuwenden ist. Hierzu werden wir für Besorgungsfahrten, die über unsere Zentrale 
vermittelt werden, in Kürze eine Neuregelung schaffen und bekanntgeben, um unseren Kunden weiterhin transparente Fahrpreise anzubieten.
Eine einschneidende Änderung erfolgt 
bei den anzuwendenden Zuschlägen. Die 
Zuschlagseinheit bei Bestellung, Gepäck 
und Tieren wurde von bisher 0,60 Euro 
 erhöht auf nun 0,70 Euro erhöht. Damit 
 ergeben sich folgende Zuschläge:
➔ Bestellung: 
1,40 Euro (bisher 1,20 Euro)
➔ Gepäck: 
0,70 Euro (bisher 0,60 Euro) 
(Ab einer Größe von 55 x 40 x 20 cm)
➔ Tiere: 
0,70 Euro (bisher 0,60 Euro)
Völlig neu geregelt wurden die Zuschläge 
für Großraumtaxis und Combifahrzeuge. 
Neu ist ein Bestell-Zuschlag für Kombitaxis 
mit größerer Ladefläche oder für Großraumtaxis:
Wird ein Kombitaxi oder ein Großraumtaxi 
für weniger als fünf Fahrgäste bestellt, ist 
ein Zuschlag von 5,00 Euro zu erheben. 
(Ein Kombitaxi ist ein Fahrzeug entsprechend der EU-Fahrzeugklasse M1AC mit 
Platz für 50 kg Gepäck in abgetrenntem 
 Laderaum). Der Großraumtaxi-Zuschlag 
 beträgt bei Beförderung von fünf bis acht 
Personen 7,00 Euro. Bei beiden Zuschlägen 
(5,00 Euro und 7,00 Euro) sind jeweils drei 
Gepäckstücke enthalten.
Der Festpreis für die Fahrt zwischen 
Flughafen und Messe München beträgt 
ab dem 1. März 67,00 Euro (bisher 
63,00 Euro). In diesem Festpreis sind 
die Zuschläge für Bestellung, Combi und 
Gepäck bereits enthalten. Es kommt 
 lediglich der Großraumzuschlag zur 
 Anwendung, falls mehr als vier Fahrgäste 
befördert werden.
Wir versuchen, spätestens ab Freitag, den 
1. März 2019, die neue Auflage der Taxitarifordnung in gedruckter Form sowie die 
Aufkleber für das Armaturenbrett bei uns in 
der Verwaltung an der Kasse für Sie bereitzuhalten. Der Abgabepreis für eine Taxitarifordnung beträgt 4,00 Euro inkl. MwSt.
(TK)
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
istockphoto
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

Seite 8

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

DATENFUNK-TIPPS
APP-Aufträge mit anschließender Bezahlung per APP
Da es bei diesem Thema immer wieder zu Problemen zwischen Kunden und Taxifahrern 
kommt, möchten wir in dieser 
Ausgabe nochmals ausführlich 
auf die unterschiedlichen 
Möglichkeiten hinsichtlich der 
Bezahlung der mit Taxi- 
Deutschland-APP bestellten 
Aufträge eingehen.
Es kann nicht sein, dass die 
Taxi-München eG neue Auftragsarten für Kunden und 
Unternehmer erschließt und 
diese dann bei der Umsetzung 
vor Ort nicht funktionieren, 
weil Fahrer über diese neue 
Bezahloptionen nicht Bescheid wissen, obwohl diese 
bereits mehrfach im Taxikurier 
veröffentlicht wurden. Zukünftig werden wir bei Kundenbeschwerden die verantwortlichen Fahrer solange für 
alle Taxi-Deutschland-Aufträge 
sperren, bis diese ihre „Wissenslücke“ durch eine Nachschulung bei der Taxi-München eG geschlossen haben.
Die Möglichkeiten der 
bargeldlosen Bezahlung mit 
der Taxi-Deutschland-APP:
1. Die häufigste Variante ist, 
dass der Kunde bei Bestellung 
über die Taxi-Deutschland- 
APP auswählt, dass er die 
Fahrt mittels APP bezahlen 
will. Dabei kann der Kunde in 
der APP zwischen den Bezahlvarianten per „APP-Zahlung“ 
oder auf „Rechnung“ wählen. 
Für unsere Taxiunternehmer 
spielt es keine Rolle, welche 
dieser Bezahlvarianten der 
Kunde gewählt hat, da diese 
im Datenfunkterminal als 
„fahrpreispflichtig“ gekennzeichnet sind. Die Handhabung fahrpreispflichtiger Auf-
Wenn Sie jetzt „OK“ drücken, 
gelangen Sie zu nachfolgender 
Seite:
Abbildung 5 
Sie können jetzt optional 
 einen Ausdruck der Kopie der 
Taxi-Deutschland-Zahlung 
 machen, oder das Dialogfeld 
über das Symbol „3 Kreise“ 
verlassen.
➔ weitere Schritte bei 
iPAQ oder HTC:
Nach Drücken der orangen 
Taxinummer und Eingabe des 
Fahrpreises (oder Übernahme 
des Fahrpreises vom Taxameter) – wie bei fahrpreispflichtigen Aufträgen bereits 
gewohnt, gelangen Sie zu 
nachfolgendem Bildschirm:
Abbildung 6 
Hier tippen Sie auf den grünen Haken und es erscheint 
z.B. nachfolgender Hinweis:
Abbildung 7 
Im Anschluss muss der Kunde 
an seinem Smartphone tätig 
werden und Sie erhalten abschließend folgende Mitteilung über die erfolgreiche 
 Bezahlung:
und iPAQ/HTC, für APP-Aufträge, die vom Kunden bereits vorab so bestellt wurden, dass sie 
über die APP bezahlt werden:
In diesen ist der Auftrag im 
Display des Datenfunks abschließend als „fahrpreispflichtig“ gekennzeichnet.
Abbildung 1 (HALE TT-01)
Abbildung 2 (iPAQ)
➔ weitere Schritte bei 
HALE TT-01:
Nach Tippen auf die gelbe Taxinummer und nach Absenden der 
Zahlung durch das Datenfunk- 
Endgerätes (hier HALE TT-01) 
erhalten Sie folgenden Hinweis: 
Abbildung 3 
Im Anschluss muss der Kunde 
an seinem Smartphone tätig 
werden und Sie erhalten abschließend folgende Mitteilung 
über die erfolgreiche Bezahlung: 
Abbildung 4 
träge ist nahezu allen Fahrern 
bekannt und sollte in der Folge 
auch bei der Abwicklung dieser 
fahrpreispflichtigen APP-Aufträge kein Problem darstellen. 
2. Der Kunde kann die mit der 
Taxi-Deutschland-APP bestellte 
Fahrt mit „EC-Karte“ oder „Kreditkarte“ direkt im Fahrzeug 
bezahlen, ohne Daten bei Taxi- 
Deutschland zu hinterlegen. 
Wie bei allen anderen Auftragsgruppen erhalten diese Fahrten 
nur jene Fahrzeuge, die bei uns 
für die Annahme von Kreditkarten oder Girocards hinterlegt 
sind. Der Fahrer erhält mit der 
Auftragsvermittlung den Hinweis, dass der Kunde die Fahrt 
per „EC- oder Kreditkarte“ bezahlt. 
3. Der Kunde kann eine Taxifahrt auch dann mit der Taxi- 
Deutschland-APP bargeldlos bezahlen, wenn er das Taxi nicht 
über die APP bestellt hat. Das 
funktioniert aber nur, wenn das 
Taxi bei der Taxi-München eG 
angeschlossen ist und über ein 
Datenfunksystem verfügt. Der 
Bezahlvorgang muss vom Taxifahrer am Datenfunk über den 
Menüpunkt „TD App Zahlung“ 
angestoßen werden. Nach Eingabe des Fahrpreises wird dieser dem Kunden auf sein Smartphone an die Taxi Deutschland 
App gesendet. Der Kunde startet die Bezahlvariante in seiner 
App, muss auf seinem Handy 
die Taxinummer eingeben, mit 
seiner PIN bestätigen und erhält den Fahrpreis vom Taxi 
auf sein Smartphone. Anschließend bestätigt er den Fahrpreis 
(ggf. mit Trinkgeld). Der Taxifahrer erhält im Anschluss die 
Zahlungsbestätigung. Damit 
ist der Bezahlvorgang abgeschlossen.
Variante 1: 
Schritte für Abwicklung der 
APP-Zahlung am HALE TT-01 
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019
 
DATENFUNK-TIPPS

Seite 9

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

DATENFUNK-TIPPS
➔ Bei HALE TT-01:
Hier muss der Fahrer über das 
Menü die App-Zahlung initialisieren.
Abbildung 9 
Anschließend den Fahrpreis 
 manuell oder durch Fahrpreisübernahme abschicken.
Abbildung 10 
Der Kunde muss dann auf seinem Smartphone in der Taxi 
Deutschland App die bargeldlose Zahlung starten, die Taxinummer eingeben, mit PIN 
 bestätigen und abschließend 
den vom Taxifahrer erhaltenen 
Fahrpreis ggf. mit Trinkgeld 
 bestätigen.
➔ Bei iPAQ/HTC:
Hier muss der Fahrer über das 
nachfolgende Menü (Untermenü 
von „Kasse“) die App-Zahlung 
initialisieren.
Abbildung 11 
Abbildung 8 
Variante 2:
Normale Abrechnung über 
 Kredit- oder EC-Karte. 
Variante 3:
Schritte für Abwicklung der 
APP-Zahlung am HALE TT-01, 
iPAQ ⁄ HTC, für APP-Aufträge, 
wenn der Kunde erst nach 
 Abschluss der Fahrt mitteilt, 
dass er über die APP bezahlen 
will:
Anschließend den Fahrpreis 
manuell oder durch Fahrpreisübernahme abschicken.
Abbildung 12
Der Kunde muss dann auf 
 seinem Smartphone in der 
Taxi Deutschland App die 
 bargeldlose Zahlung starten, 
die Taxinummer eingeben, 
mit PIN bestätigen und abschließend den vom Taxifahrer 
erhaltenen Fahrpreis ggf. mit 
Trinkgeld bestätigen. (NL)
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
/x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen,
Wochenende).
/x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei
Ihnen angelie fert.
Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München
T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02
/x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend
Ihren Erfordernissen programmiert.
/x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem.
/x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über
uns ab.
/x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen
Formalität en.
/x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes
Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde.
/x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten
Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften
Hersteller.
Wir helfen sofort und unbürokratisch!
TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1
Traumcar Autovermietung und Taxiverleih GmbH 
Engelhardstraße 6 • 81369 München • Tel.: (089) 167 54 40 • Fax: (089) 167 96 02
Alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem.

Seite 10

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ KARTEN-TERMINALS DER TAXI-MÜNCHEN EG
TECHNIK
Wichtiges Software-Update
Wegen systembedingen Umstellungen bei Ingenico müssen ab 
sofort sämtliche Karten-Terminals der Firma Ingenico auf einen 
aktuellen Softwarestand gebracht werden, da ansonsten Kreditund EC-Kartenzahlungen in naher Zukunft mit der alten Software 
nicht mehr möglich sein werden. Betroffen sind alle iCT250-Terminals, die Sie von der Taxi-München eG auf Leihbasis erhalten 
haben. Nachdem wir inzwischen das Vorgehen mit dem Hersteller 
soweit vereinfachen konnten, dass jeder selbst in der Lage sein 
sollte, das Software-Update durchführen zu können, erhalten Sie 
nachfolgend die detaillierte Beschreibung der hierzu notwendigen Vorgehensweise.
Bitte beachten Sie, dass der Vorgang ca. 30 Minuten dauern wird 
und während dieser Dauer sollte die Datenverbindung zum Server 
der Firma Ingenico nicht abreißen; was bedeutet, dass Sie sich 
während dieser Zeit mit Ihrem Taxi nicht bewegen sollten.
Screenshots während der genannten Schritte für das Download 
der Software:
Screenshots während des Neustartes, das automatisch nach dem erfolgreichen 
Download und der Installation der neuen Software erfolgt:
Bild 1
Bild 5
Bild 2
Bild 6
Bild 3
Bild 7
Bild 4
Das Software-Update sollte im Laufe des Februars 2019 durchgeführt werden.
Vorgehensweise:
➔ F-Taste 2x drücken bis Funktionscode gefordert wird und 
„740“ eingeben (Bild 1) + mit „OK“ bestätigen.
➔ Händler-Passwort „12345“ eingeben + mit „OK“ bestätigen 
(Bild 2).
➔ Serviceruf durchführen mit „JA“ oder „OK“ bestätigen (Bild 3).
➔ Bevor der Download beginnt wird ein Kassenschnitt 
 ausgeführt.
➔ Anschließend beginnt der Download (Bild 4).
Nach dem erfolgreichen Download nimmt sich das Terminal wieder automatisch in Betrieb. Im Zuge dessen wird auch nochmal 
ein Kassenschnitt durchgeführt (Bilder 5–7).
Dieser gesamte Vorgang kann ca. 30 Minuten dauern!
Hinweise:
➔ Sollte das Software-Update 
an Ihrem Gerät bereits 
durchgeführt worden sein, 
führt das Gerät nach dem 
Abruf des Software-Update 
sofort einen Neustart 
durch und ist binnen 
1–2 Minuten wieder betriebsbereit.
➔ Wenn Sie das Software- 
Update unterbrechen, kann 
es in der Folge passieren, 
dass Ihr Karten-Terminal 
anschließend nicht mehr 
funktionsfähig ist! (NL)
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 11

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n
T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7
I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F )
k o n t a k t @ e r - t a x . d e
• S p i e g e lt a x a me t e r
• Ta x i - Da c h ze i c h e n
• Ce y- S ys t e m
• S p r e c h fu n k g e r ät e
• Da t e n fu n k - S ys t e me
• Ta x i - No t a la r ma n la g e n
• Qu i t t u n g s d r u c k e r
• Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g
• K o n fo r mi t ät s be we r t u n g
E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g
T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g
ER - TAX
GmbH
F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n
T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7
I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F )
k o n t a k t @ e r - t a x . d e
• S p i e g e lt a x a me t e r
• Ta x i - Da c h ze i c h e n
• Ce y- S ys t e m
• S p r e c h fu n k g e r ät e
• Da t e n fu n k - S ys t e me
• Ta x i - No t a la r ma n la g e n
• Qu i t t u n g s d r u c k e r
• Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g
• K o n fo r mi t ät s be we r t u n g
E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g
T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g
ER - TAX
GmbH
F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n
T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7
I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F )
k o n t a k t @ e r - t a x . d e
• S p i e g e lt a x a me t e r
• Ta x i - Da c h ze i c h e n
• Ce y- S ys t e m
• S p r e c h fu n k g e r ät e
• Da t e n fu n k - S ys t e me
• Ta x i - No t a la r ma n la g e n
• Qu i t t u n g s d r u c k e r
• Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g
• K o n fo r mi t ät s be we r t u n g
E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g
T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g
ER - TAX
GmbH
Taxameterdienst
& Taxiausrüstung
Frankfurter Ring 97 • 80807 München • Tel.: 089 30748047
Ihr Ansprechpartner: Günther Kurrer (GF) kontakt@er-tax.de
• Spiegeltaxameter
• Taxi-Dachzeichen
• Cey-System
• Sprechfunkgeräte
• Lichtschrankenüberwachung
• Datenfunk-Systeme
• Taxi-Notalarmanlagen
• Quittungsdrucker
• Konformitätsbewertung
• Sitzüberwachung
F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n
T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7
I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F )
k o n t a k t @ e r - t a x . d e
• S p i e g e lt a x a me t e r
• Ta x i - Da c h ze i c h e n
• Ce y- S ys t e m
• S p r e c h fu n k g e r ät e
• Da t e n fu n k - S ys t e me
• Ta x i - No t a la r ma n la g e n
• Qu i t t u n g s d r u c k e r
• Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g
• K o n fo r mi t ät s be we r t u n g
E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g
T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g
ER - TAX
GmbH
ER-TAX - für Ihren Erfolg
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
Versicherungsabwicklung 
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
Während einer Kaffeepause bei uns
wechseln wir Ihre Scheibe.
Truderinger Straße 330 • 81825 München
www.autoglaskraft.de
Telefon 089 / 6 90 87 82
Raub auf Taxifahrerin - Zamdorf
Am Samstag, 02.02.2019, gegen 23.25 Uhr, nahm eine 56-jährige 
Münchner Taxifahrerin am Ostbahnhof zwei Fahrgäste auf. Als 
Fahrtziel wurde hier zunächst die Süßkindstraße genannt. Einer 
der beiden Männer nahm am Beifahrersitz, der andere am Rücksitz 
Platz. Nach Erreichen der Süßkindstraße wurde die 56-Jährige 
dann noch weiter in die Lüderitzstraße auf Höhe Haus-Nr. 47 gelotst. Dies war gegen 23.35 Uhr. Dort wurde sie plötzlich unvermittelt von dem Mann auf dem Rücksitz mit dem Unterarm von 
hinten gewürgt. Nun wurde Geld von ihr gefordert. Während sie fixiert war, durchsuchte der zweite Mann das Taxi nach Wertsachen. 
Die beiden nahmen schließlich das Mobiltelefon, ein Ausweismäppchen und die Schlüssel des Taxis an sich und flüchteten aus 
dem Taxi in Richtung Nettelbeckstraße. Ein aufmerksamer 42-jähriger Zeuge, der zufällig am Tatort vorbeikam, verfolgte die beiden 
Täter nun mit seinem Fahrrad. Er stellte sie in Tatortnähe und forderte die gestohlenen Gegenstände zurück. Die beiden Männer 
händigten ihm nun alles aus und flohen. Der 42-Jährige fuhr zurück zur Taxifahrerin und übergab alles an sie. 
Eine polizeiliche Sofortfahndung nach den beiden Tätern verlief 
leider ohne Ergebnisse. 
Täterbeschreibung
Täter 1: Männlich, ca. 23 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze, 
schwarze Haare, orientalisches Aussehen, trug evtl. eine schwarze 
Kapuze, sprach akzentfrei Deutsch, ist nach eigenen Angaben aus 
dem Irak
Täter 2: Männlich, ca. 23 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze, 
schwarze Haare, orientalisches Aussehen, schwarz gekleidet, 
sprach ebenfalls akzentfrei Deutsch und kommt auch nach eigenen 
Angaben aus dem Irak
Zeugenaufruf
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Lüderitzstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen 
könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, 
 Telefon (089) 29 10 - 0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in 
Verbindung zu setzen.
Falscher Polizeibeamter / Zeugenaufruf
Wer hatte am Montag, den 5. November 2018, in der Zeit von 
11.30 bis 13.30 Uhr eine Fahrt vom Hauptbahnhof nach Pasing in 
die Fritz-Berne-Straße und evtl. nach einer längeren Wartezeit 
wieder zurück zum Hauptbahnhof? Wer hatte an diesem Tag evtl. 
eine Fahrt von der Fritz-Berne-Straße zum Hauptbahnhof mit einem oder zwei jüngeren Männern arabischen Aussehens. Meldung 
bitte im Kriminalfachdezernat 3, AG Phänomene, Landsberger Straße 315, 80687 München, Telefon (089) 54 65 20. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München 
für die Textvorlagen.
istockphoto
WICHTIGE INFORMATION
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
istockphoto
 
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11

Seite 12

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DER LANDESVERBAND
BGH Urteilsbegründung Uber Black
Die Begründung des Urteils gegen Uber 
Black liegt nun vor: der BGH stuft Uber 
Black als Verkehrsdienstleister ein und bestätigt das Verbot der Smartphone-Applikation Uber Black wegen unzulässiger Annahme von Beförderungsaufträgen durch 
Mietwagenfahrer (Az. l ZR 3 ⁄ 16).
Der Bundesgerichtshof stellte klar fest, 
dass das inzwischen eingestellte Produkt 
Uber Black gegen das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) verstößt. Mit Mietwagen, so der 1. Zivilsenat des Bundesgerichtes, dürfen nur Fahraufträge ausgeführt 
werden, die am Betriebssitz des Unternehmens eingegangen sind. Nur Taxifahrer dürfen ihre Aufträge direkt vom Fahrgast annehmen, Mietwagenfahrer nicht. Auch dann 
nicht, wenn das Unternehmen zeitgleich 
informiert wird – unabhängig davon, ob die 
Auftragserteilung durch die Fahrgäste 
selbst oder für sie handelnde Vermittler erfolgt. Die Bestimmungen des § 49 Abs. 4 
PBefG über die Ausführung von Beförderungsaufträgen durch Mietwagen sind 
Marktverhaltensregelungen im Sinne des 
Wettbewerbsrechts, denen Uber als Verkehrsdienstleister unterliegt.
In der vorliegenden Urteilsbegründung bestätigt der BGH nun das Urteil des Kammergerichts Berlin klar. Hier die wesentlichen Punkte:
➔ Zwar stelle ein Vermittlungsdienst, der 
in der Herstellung einer Verbindung zwischen einem Fahrer und einem Fahrgast 
besteht, grundsätzlich eine Dienstleistung dar, die sich von einer (reinen) 
Verkehrsdienstleistung unterscheidet, 
die in der körperlichen Handlung der 
Beförderung von Personen oder Waren 
von einem Ort zum anderen mittels 
 eines Fahrzeugs besteht. Jedoch sei ein 
Vermittlungsdienst dann als Verkehrsdienstleistung im Sinne des Art. 2 Abs. 2 
Buchst. d der Richtlinie 2006 ⁄ 123 ⁄ EG 
einzustufen, wenn er integraler Bestandteil einer Gesamtdienstleistung 
ist, die hauptsächlich aus einer Verkehrsdienstleistung besteht. Dies sei 
etwa der Fall, wenn der Anbieter des 
Vermittlungsdienstes entscheidenden 
Einfluss auf die Bedingungen der Leistungserbringung nimmt und die Fahrgäste ohne den Vermittlungsdienst die 
konkreten Dienste des jeweils darüber 
vermittelten Fahrers nicht in Anspruch 
nehmen würden (mit Bezug auf EuGH, 
GRUR 2018, 308 Rn. 39 Elite Taxi). Unabhängig von der Eigenschaft der kooperierenden Mietwagenunternehmer als 
selbständige und den Weisungen von 
Uber nicht unterworfene Unternehmen 
organisiere Uber eine an sich gebundene Flotte von Fahrzeugen mit Fahrern 
mit einem einheitlichen Marktauftritt, 
in dem die zur Flotte gehörenden Fahrzeuge in der Werbung als „Uber“ bezeichnet werden. Die Preisgestaltung, 
Abwicklung des Zahlungsverkehrs und 
die Werbung für bei allen Fahrzeugen 
der Flotte gültige Rabattaktionen erfolgten durch Uber; für die Fahraufträge 
gelten die Uber-Bedingungen. Der Vermittlungsdienst sei damit integraler 
 Bestandteil einer hauptsächlich aus 
 einer Verkehrsdienstleistung bestehenden Gesamtdienstleistung, die in Anlehnung an die EuGH-Rechtsprechung als 
„Dienstleistungen im Bereich des Verkehrs“ anzusehen sind (vgl. BGH l ZR 
3 ⁄ 16, Randnummern 46-50). Dabei sei 
es auch ohne Bedeutung, dass es beim 
EuGH zugrundeliegenden spanischen 
Fall um ein Geschäftsmodell handelte, 
in dem das eigene Fahrzeug nutzende 
Privatfahrer die Verkehrsdienstleistung 
erbrachten. Damit unterliege Uber 
 eindeutig als Verkehrsdienstleister 
 nationalem Recht (BGH, Randnummern 52–55).
➔ Konkret verstößt Uber nach den Feststellungen des BGH gegen die in § 49 
PBefG geregelten Grundsätze des Mietwagenverkehrs, speziell § 49 Abs. 4 Satz 
2 PBefG, wonach mit „Mietwagen nur 
Beförderungsaufträge ausgeführt werden 
dürfen, die am Betriebssitz oder in der 
Wohnung des Unternehmers eingegangen sind“ .
➔ Aus dem Gesamtzusammenhang der in 
§ 49 Abs. 4 PBefG getroffenen Regelungen ergebe sich, dass es sich bei den 
fernmündlich während der Fahrt erhaltenen Beförderungsaufträgen im Sinne 
von Satz 3 dieser Bestimmung (Rückkehrpflicht) nur um solche handeln 
kann, die zuvor gemäß Satz 2 am Betriebssitz des Unternehmers eingegangen und dem Fahrer von dort mitgeteilt 
worden sind. Dabei erfasse der Übermittlungsweg „fernmündlich“ zwar im 
Taco Company in der Maxvorstadt
Sonderangebot für Taxifahrer
• alle Kaffees/Tee nur 2,50 € 
Cappucino, Americano, Latte Macchiato,
Doppel-Espresso, Tee, Bio-Schokolade Mit Bio-Milch
• 10% Rabatt auf alle Speisen 
(Tacos, Burritos, Salate, Suppen) 
 und Kaltgetränke
Amalienstraße 69 (gleich hinter der Uni)
Mo-Fr 8:00-20:00 Uhr, Sa 09:30-20:00 Uhr
www.taco-company.de | 089/90143881
Stimmer & Sohn GmbH
L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en
A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3
Taxiwerkstätte
• Un fallin stan dsetz un g
• Kfz-R epar atu r wer kstätte
• spon tan e Hilfe
60
Jahre
Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 13

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Hinblick auf die zwischenzeitliche 
 technische Entwicklung ohne weiteres 
auch die Benachrichtigung des Fahrers 
per E-Mail, SMS oder auf einem anderen 
Weg mobiler Kommunikation. Unverändert gelte aber nach wie vor, dass der 
Beförderungsauftrag nicht unmittelbar 
dem Fahrer erteilt werden darf, sondern 
zuerst am Betriebssitz des Unternehmens eingehen muss. Nur dieses Verständnis sei mit der vom Gesetzgeber 
beabsichtigten Abgrenzung zwischen 
Taxi- und Mietwagenverkehr vereinbar 
(vgl. BGH, Randnummer 33). Dabei sei 
entscheidendes Abgrenzungsmerkmal, 
dass die unmittelbare Annahme von 
 Beförderungsaufträgen durch den Fahrer 
während der Fahrt Taxen vorbehalten 
ist. Die zwingende Bedingung, dass 
Miet wagen erteilte Beförderungsaufträge zunächst am Betriebssitz des 
 Unternehmers eingehen müssen, sei 
nicht erfüllt, wenn der Fahrer unmittelbar und gleichzeitig mit dem Betriebssitz Uber von einem Beförderungsauftrag unterrichtet wird. Die unmittelbare 
Auftragserteilung an Fahrer von Mietwagen sei unabhängig davon unzulässig, ob sie durch die Fahrgäste selbst 
oder für sie handelnde Vermittler erfolgt 
(vgl. BGH, Randnummer 34). Dabei 
 handele es sich um gegenüber Uber 
und auch gegenüber mit dieser kooperierenden Mietwagenunternehmen 
 geltende, verfassungsrechtlich unbedenkliche Berufsausübungsregelungen, 
die als gesetzliche Abgrenzung der 
 Berufsbilder des Mietwagen- und Taxiunternehmers dem Schutz der Existenzund Funktionsfähigkeit des Taxenverkehrs dienen, an dem ein wichtiges 
Interesse der Allgemeinheit besteht (in 
Anlehnung an BVerfGE 81, 70, Randnummern 84 bis 97). Auf der Grundlage 
der BVerfG-Rechtsprechung, so der 
BGH, ist auch das Gebot des Auftragseingangs am Betriebssitz verfassungsgemäß. Andernfalls könnte die 
Aufzeichnungspflicht nicht damit gerechtfertigt werden, die Einhaltung 
 dieses Gebots zu gewährleisten (BGH, 
Randnummer 38).
➔ Unabhängig von der Fragestellung, ob 
Uber selber Adressat der Marktverhaltensregelungen des § 49 Abs. 4 PBefG 
ist, haftet Uber nach Feststellung des 
BGH zumindest als Teilnehmer an den 
Wettbewerbsverstößen der kooperierenden Mietwagenunternehmen und der bei 
diesen tätigen Fahrern (BGH, Randnummern 29, 62-65). Denn Uber war bewusst, dass die Beförderungsaufträge 
unmittelbar den Mietwagenfahrern zugeleitet wurden und hat damit zumindest bedingt vorsätzlich den Wettbewerbsverstoß durch diese gefördert. 
Hinreichendes Indiz hierfür ist nach 
Auffassung des BGH die gleichzeitig neben dem Fahrer erfolgende Benachrichtigung des Mietwagenunternehmers, die 
der Umgehung des § 49 Abs. 4 PBefG 
dient. 
➔ Weiter verwirft der BGH auch die Argumentation von Uber, dass der Taxiverkehr aufgrund der geänderten gesellschaftlichen Verhältnisse nicht mehr 
dieselbe Bedeutung wie zum Zeitpunkt 
der BVerfG-Entscheidung im Jahr 1989 
hat. So habe Uber keine für den Streitfall erhebliche Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse dargelegt, die 
zu zwischenzeitlich abweichenden verfassungsrechtlichen Beurteilung des 
§ 49 Abs. 4 PBefG und insbesondere 
des Satzes 2 dieser Bestimmung Anlass 
geben könnte.
➔ Auch aus dem XX. Hauptgutachten der 
Monopolkommission, das eine Liberalisierung des Taxi-Konzessionierungssystems und den Wegfall des § 49 
Abs. 4 Satz 2 PBefG befürwortet, ergeben sich nach Auffassung des BGH 
 mangels juristischer Bewertung in dem 
Gutachten keine Anhaltspunkte für eine 
Verfassungswidrigkeit (vgl. BGH, Randnummer 4l). Dagegen erklärt der BGH 
die Argumentation des klagenden Taxiunternehmers für plausibel, wonach gerade in großen Städten der Autobesitz 
wegen mangelnden Parkraums, aber 
auch aus finanziellen Gründen rückläufig 
ist, so dass allen Formen des öffentlichen Personennahverkehrs einschließlich der Taxen gesteigerte Bedeutung 
zukommt. Summa summarum sieht der 
BGH keinen Anlass einer veränderten 
verfassungsrechtlichen Bewertung des 
§ 49 PBefG.
Trotz aller juristischen Tricks und Finessen 
hat Uber vor dem BGH eine saftige Niederlage eingesteckt. Mit seiner sorgfältigen 
Argumentation wiegt das Bundesgericht 
nicht nur nationales Personenbeförderungsrecht und Europarecht im aktuellen Kontext 
sachgerecht ab, sondern betont auch die 
unveränderte Bedeutung der verfassungsrechtlich geschützten Funktionsfähigkeit 
des Taxiverkehrs. Es stärkt damit dem Taxigewerbe in schwierigen Zeiten den Rücken. 
Auch wenn die streitgegenständliche App 
Uber Black in Deutschland vom Markt genommen wurde, müssen sich nicht nur gegenwärtige und zukünftige App-Angebote 
des US-Konzerns, sondern auch andere 
Wettbewerber des Taxigewerbes und deren 
Angebote an den Maßstäben der Entscheidung messen lassen.
(Quelle: BZP)
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Zivilrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
Fachanwalt 
für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

Seite 15

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Das Maximilianeum gehört ohne Frage zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten Münchens, 
allein schon wegen seiner exponierten Lage am Ende der repräsentativen Maximilianstraße 
und erhöht am Hochufer der Isar.
DER LANDTAG
➔ EIN BESUCH IM MAXIMILIANEUM
Fotos: atelier-tacke.de
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Geplanter Zweck
Die Säkularisation des Jahres 1803 hatte 
die Aufhebung der katholischen Klöster 
und Schulen und deren Besitz gebracht. 
Dies bedeutete einen großen materiellen 
Gewinn für den bayerischen Staat, aber 
auch einen Rückschlag für die höhere Bildung der heranwachsenden männlichen 
 Jugend, denn die katholische Kirche war 
hauptsächliche Trägerin dieser Bildung. Das 
Königreich Bayern sah sich nun gezwungen, die höhere Bildung selbst in die Hand 
zu nehmen. Maximilian II. plante jetzt in 
diesem Zusammenhang, „auf der Isarhöhe 
bei München einen großen Nationalbau zur 
Hebung des monarchischen nationalen 
Volksgeistes“ errichten zu lassen mit dem 
Ziel, „talentvollen bayerischen Jünglingen 
jeglichen Standes die Erreichung jener Stufe wissenschaftlicher und geistiger Ausbildung zu erleichtern, welche zur Lösung der 
höheren Aufgaben des Staatsdienstes erforderlich ist“ . 
Diese Jünglinge sollten nach ihren Schulleistungen ausgewählt werden und aus dem 
gesamten Königreich, zu dem bis 1945 
auch das heutige Bundesland Rheinland- 
Pfalz sowie ein Teil des südlichen Saarlandes gehörte, stammen können. Damit die 
jungen Herren ohne finanzielle Probleme 
an der Münchner Universität studieren 
konnten, hatte Maximilian II. bereits 1852 
eine Stiftung eingerichtet und mit Geld 
ausgestattet. In der Stiftungsurkunde 
heißt es: „Diese Anstalt ist bestimmt, 
die vorhandenen Unterrichtsanstalten zu 
ergänzen. Jeder Bayer, welchen Standes 
er auch sei, kann in dieselbe eintreten, 
zeigt er sich hierfür befähigt.“ Nicht wie 
damals üblich der familiäre Hintergrund, 
sondern ausschließlich die geistigen 
und „sittlichen“ Verdienste sollten für die 
Aufnahme in diese Anstalt Bedingungen 
sein. Weiterhin nimmt man zur Kenntnis: 
„Mein Volk besitzt Eigenschaften des Geistes und des Herzens wie nicht leicht ein 
anderes; es braucht ihm nur Gelegenheit 
gegeben werden, sie zu entfalten.“ Wohnen 
sollten die Begabten kostenfrei im „Nationalbau“, der nach dem König selbst benannt wurde, nämlich im Maximilianeum 
hoch über der Altstadt. Als Stipendiaten 
werden bis heute jährlich sechs bis acht 
Abiturienten aus Bayern, Rheinland-Pfalz 
und dem Saarland ausgewählt, die ohne 
materielle Sorgen ursprünglich Rechts- und 
Staatswissenschaft, inzwischen aber auch 
andere Fächer studieren können. Der Stiftung gehören bis heute die Gebäude des 
Maximilianeums.
Vorbild
König Ludwig I. lebte von 1786 bis 1868 
und regierte von 1825 bis 1848. Unter seiner Herrschaft entstand die erste Prachtstraße Münchens, die, von der Altstadt 
ausgehend, in Richtung Norden führte und 
die städtebauliche Verbindung mit Schwabing herstellte. Zu seinem 36sten Geburtstag machte sich der Noch-Kronprinz 1822 
ein wahrhaft fürstliches Geschenk und 
 befahl, die Straße nach sich selbst zu benennen, nämlich Ludwigstraße. Optisch 
 abgeschlossen wurde der Boulevard von 
zwei beeindruckenden Gebäuden, nämlich 
der Feldherrnhalle und dem Siegestor, und 
am Odeonsplatz kam ein Standbild von 
Ludwig I. selbst zu stehen. Damit war das 
Baumuster für weitere Prachtstraßen in 
München vorgegeben.
Städtebauliche Situation der 
 Maximilianstraße 
Ludwigs erstgeborener Sohn Maximilian II. 
lebte von 1811 bis 1864 und regierte von 
1848 bis zu seinem Tod. Maximilian wollte 
nicht hinter seinem Vater hintanstehen und 
ließ seine eigene Prachtstraße – im rechten 
Winkel zur Ludwigstraße – anlegen, um die 
Vorstadt Lehel an die Altstadt anzubinden. 
Das Lehel stellte bis Mitte des 19. Jahrhunderts ein hochwassergefährdetes Gebiet 
dar, das den Launen der Isar ausgeliefert 
war. Erst die Kanalisierung des Flusses und 
die daraus resultierende Absenkung des 
Wasserspiegels um mehrere Meter ermöglichte die städtische Bebauung des Geländes, so wie wir sie heute kennen. Dennoch 
erwies sich eine Aufschüttung vor Anlage 
der Prachtstraße als notwendig, heute noch 
sichtbar an der Absenkung zur Alfons- 
Goppel-Straße, zum Kosttor, zur Adelgundenstraße und zur Sankt-Anna-Straße hin. 
Die Straße und ihre imposanten Gebäude 
entstanden seit 1853 nach Plänen des Architekten Friedrich Bürklein (1813–1872), 
der im Jahr 1888 seine eigene Straße erhielt, interessanterweise und typisch für 
die Herrschaftsverhältnisse im Schatten 
der von ihm entworfenen Gebäude. Bereits 
1858 hatte Maximilian II. die Benennung 
der repräsentativen Straße nach sich selbst 
angeordnet plus die Errichtung seines 
Max-II-Denkmales, das allerdings erst ein 
Jahr nach seinem Tod aufgestellt werden 
konnte. Im Gegensatz zur Ludwigstraße 
gibt es aber nur einen optischen Abschluss, und zwar stadtauswärts das Maximilianeum am östlichen Isarufer, das allerdings hoch über der Stadt thront. Die 
Maximilianstraße sollte neben der Anbindung des Lehels darüber hinaus die Altstadt mit dem 1854 eingemeindeten 
 Haidhausen auf der linken Seite der Isar 
verbinden, erreichbar über die Maximiliansbrücke, errichtet ab 1857 unter Leitung 
von Arnold Zenetti (1824-1891, Zenettiplatz und -straße von 1893). Auf Haidhauser 
Seite hieß der Straßenzug bis zum heutigen Max-Weber-Platz seit 1867 Äußere 
 Maximilianstraße und erhielt aus praktischen Gründen im Jahr 1956 ihre jetzige 
Bezeichnung Max-Planck-Straße.
Architektur-Wettbewerb
Die Erwartungen des Königs an das Äußere 
seines geplanten Maximilianeums waren so 
hochgesteckt, dass er die Entwürfe verschiedener Architekten ablehnte. Schließlich entschloss er sich 1850 zu einer in 
Deutsch, Englisch und Französisch abgefassten „Einladung zu einer Preisbewerbung“, einem der größten internationalen 
Architekturwettbewerbe des 19. Jahrhunderts. Der Ausschreibungstext beengte die 
potentiellen Bewerber bis ins Kleinste. So 
konnte es nicht verwundern, dass der vorgesehene Teilnahmeschluss mangels Bewerber zweimal verlängert werden musste und 
die Jury schließlich über nur 17 Einsendungen zu entscheiden hatte. Der erste Preis 
wurde 1854 zwar dem Berliner Oberbaurat 
Wilhelm Stier zuerkannt, doch lehnte Maximilian II. auch diesen Entwurf ab. Er beauftragte schließlich Friedrich Bürklein, der 
auf die königlichen Vorstellungen und 
Wünsche einzugehen bereit war.
Friedrich Bürklein
Friedrich Bürklein lebte von 1813 bis zu 
seinem trostlosen Tod im Jahr 1872. Als 
Architekt arbeitete er im gesamten Königreich Bayern hauptsächlich für die öffentliche Hand, wobei sein Schwerpunkt auf 
Bahnhofsgebäuden lag. Allein in München 
zeichnete er hier für folgende Bauwerke 
verantwortlich: den Alten Pasinger Bahnhof 
plus das ehemalige Pumpenhaus an der 
Kaflerstraße 16 zur Betankung von Dampflokomotiven auch des Münchner Hauptbahnhofes mit dem weichen Wasser der 
Würm, weil das Wasser der Isar für diesen 
Zweck zu kalkhaltig war; den alten Ostbahnhof sowie den im Zweiten Weltkrieg 
zerstörten Hauptbahnhof; außerdem die 
Frauengebäranstalt in der Sonnenstraße 
24–26, jetzt ein Veranstaltungsort sowie 
die Isarklinik in einem. Sein größtes Bau-
Fotos: atelier-tacke.de
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019
TITELTHEMA

Seite 17

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

projekt war jedoch die Maximilianstraße 
und das Maximilianeum. Mit diesen repräsentativen und zugleich funktionalen, 
 ästhetisch und technisch überzeugenden 
Gebäuden erwarb er sich großes Ansehen, 
auch bei König Maximilian II. Kurz vor dem 
Tod seines Förderers König Maximilian II. 
im Jahr 1864 allerdings gewannen Bürkleins 
Kritiker und Neider, die seinen Baustil als 
Kachelofenstil abqualifiziert hatten, die 
Oberhand und der König servierte Bürklein 
ab. Bereits diese Kritik hatte Bürklein noch 
im Amt sehr zugesetzt, nun aber verfiel der 
sensible Künstler in Depressionen. Er starb 
mit lediglich 59 Jahren in geistiger Umnachtung in einem Pflegeheim. Sein Grab 
fand er auf dem Alten Südlichen Friedhof 
in München (Gräberfeld 13, Reihe 1, 
Platz 7).
Der Grundstein
Die feierliche Grundsteinlegung fand am 
6. Oktober 1857 bei regnerischem und 
stürmischem Wetter statt. So stürmisch, 
dass das für den König und seine Ehrengäste vorgesehene Zeltdach weggeblasen wurde und die Herrschaften in ihren Mänteln 
und Hüten dem Wetter trotzen mussten. 
Architekt Bürklein nahm Maximilian II. in 
Empfang und geleitete ihn auf die nunmehr 
ungeschützte Tribüne. Ein Chor sang das 
eigens von Generalmusikdirektor Franz 
Lachner (1803–1890, Lachnerstraße von 
1890) komponierte Festlied mit dem Text: 
„Auf den Höhen soll es ragen, edler Bildung sichrer Hort, reiche Geistesfrucht zu 
tragen, als ein stiller Musenort, Bayerns 
hoffnungsvollen Söhnen bauet Max hier ein 
Asyl, alles Wahren, Guten, Schönen Sterne 
sind ihr leuchtend Ziel.“ Anschließend 
führte der König in traditioneller Form die 
ersten drei Schläge auf den Grundstein aus. 
Weder die Redner noch später die Zeitungen berichteten über den Inhalt des Grundsteines, dessen Existenz im Laufe der Zeit 
in Vergessenheit geriet. Dieses Geheimnis 
sollte erst sehr viel später, nämlich im Jahr 
1998, durch einen Zufall gelüftet werden.
Inhalt des Grundsteines
Bei Bauarbeiten im Februar 1998 kam in 
einem Hohlraum eine Bleikassette ans 
 Tageslicht, die sich schnell als der vergessenen Grundstein herausstellte. Dieser 
enthielt Portraits von König Maximilian II. 
und seiner Frau Marie von Preußen (1825–
1889), gemalt auf Nymphenburger Porzellan, die Grundstein-Urkunde mit Bauplänen 
sowie sämtliche im Jahr 1857 im Königreich Bayern kursierende Münzen, vom 
Golddukaten bis zum Heller. Die eigentliche 
Sensation allerdings stellte ein ursprünglich voll funktionstüchtiges Modell einer 
britischen Dampflokomotive im Maßstab 
1:10 dar. Sie befand sich in einer Glasvitrine und gehörte zur Baureihe Patentee, der 
auch der Adler zuzurechnen ist, der erstmals 1835 in Deutschland einen Zug zwischen Nürnberg und Fürth, also in Bayern, 
antrieb. Vermutlich war es Friedrich Bürklein, der dem König diese ungewöhnliche 
Idee vermittelt hatte, denn Bürklein besaß 
als Architekt vieler bayerischer Bahnhöfe 
eine Nähe zu diesem neuartigen Verkehrsmittel, mit dem die industrielle Entwicklung Bayerns begann. Darüber hinaus nahm 
im Oktober 1857 ein wichtiges Teilstück 
der Bahnlinie München-Rosenheim-Salzburg 
ihren Betrieb auf und der alte, 1858 eröffnete Rosenheimer Bahnhof stand gerade 
nach Bürkleins Plänen kurz vor der Fertigstellung. Die Lokomotive ist 57,5 Zentimeter lang, 20 Zentimeter breit und mit 
Kamin 47 Zentimeter hoch; der Tender hat 
eine Länge von 88 Zentimeter, eine Breite 
von 21 Zentimeter und eine Höhe von 
27 Zentimeter. Das aus Eisen, Messing, 
Kupfer und Holz bestehende Modell wiegt 
insgesamt 20 Kilogramm und trägt die Signierung „Blochmann Dresden 1838“ . Hergestellt hat das Modell im Jahr 1838 Rudolf 
Blochmann (1784–1871) in seinem Atelier 
für optische und mechanische Messinstrumente in Dresden. Dieses älteste erhaltene 
Dampflokomotiven-Modell in Deutschland, 
ein einzigartiges Zeitzeugnis aus der Frühphase der Industrialisierung, gehört der 
Stiftung Maximilianeum und wird im Steinernen Saal des Gebäudes ausgestellt.
Baugeschichte
Die Bauarbeiten zogen sich von 1857 bis 
1874 hin, bedingt allein schon durch die 
komplizierte Hanglage mit ihren versteckten Wasserläufen. Die Erdarbeiten und die 
Errichtung der umfangreichen Konstruktionen zur Stützung im Untergrund dauerten 
lange. Selbst heute noch dürfen zwei Straßenbahnen nicht gleichzeitig entlang der 
Außenmauer aufwärts und abwärts fahren 
und der Einbau der Tiefgarage unter dem 
Maximilianeum im Jahr 1993 erforderte 
umfangreiche Sicherungsarbeiten. Maximilian II. starb überraschend im Jahr 1864 
und sein Sohn Ludwig II. (1845–1886) trat 
die Herrschaft an. Maximilian II. hatte die 
Baukosten weitgehend aus seinen privaten 
Mitteln bestritten, nun mussten sie aus 
den Zinserträgen der Stiftung finanziert 
werden, weshalb sich die Fertigstellung des 
Gebäudes hinzog und ganze 17 Jahre lang 
dauerte. Der Baukomplex steht heute verständlicherweise unter Denkmalschutz mit 
der Begründung: „Maximilianstil, 1857–74 
von Friedrich Bürklein; auf hoher Terrasse 
am östlichen Isarhang, von kreisförmiger 
Quadermauer umgeben.“
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17

Seite 18

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Studierende
Die Stiftung Maximilianeum ermöglicht bis 
heute hoch begabten Abiturienten und seit 
1980 auch hoch begabten Abiturientinnen 
ein von materiellen Sorgen freies Studium. 
Nachdem die Vergangenheit bekanntlich 
 einen langen Atem hat, stammen diese gemäß der Stiftungsurkunde aus dem Jahr 
1852 nicht nur aus dem heutigen Bayern, 
sondern auch aus seinen ehemaligen linksrheinischen Gebieten in Rheinland-Pfalz 
und dem Saarpfalz-Kreis, der dem heutigen 
Saarland zugehört. Die Stipendiaten und 
Stipendiatinnen wohnen im Maximilianeum. 
In den oben genannten Gebieten erreichen 
jährlich etwa 400 Abiturienten einen 
 Notendurchschnitt von 1,0. Aufgenommen 
werden aber jährlich nur sechs bis acht 
Kandidaten und Kandidatinnen. Seit 
der Gründung der Anstalt haben rund 
800 Studenten und Studentinnen die Vorzüge der Stiftung genossen.
Bayerischer Landtag und Senat
Das Gebäude des Bayerischen Landtages an 
der Prannerstraße 8 (damals 16–23) wurde 
im Krieg 1944 durch Bomben zerstört. Am 
1. Dezember 1946 fand die erste Landtagswahl nach dem Krieg statt und der neue 
Landtag konstituierte sich am 16. Dezember 1946 in der teilzerstörten Universität, 
wo er zum Januar 1947 blieb. Seine nächste Station bis Mai 1947 war die stark zerstörte Residenz, anschließend tagte man 
bis Januar 1949 in der unzerstört gebliebenen Oberfinanzdirektion an der Sophienstraße 6. Im Januar 1949 schließlich fand 
der Landtag im Maximilianeum seine endgültige Bleibe bis zum heutigen Tag. Die 
bis dahin stets klamme finanzielle Situation der Stiftung besserte und stabilisierte 
sich durch diesen Einzug erheblich, denn 
der Landtag zahlte jährlich 70.000 DM an 
Miete und – was besonders wichtig war – 
übernahm die Unterhaltspflicht für die 
 Gebäude. Im Laufe der Zeit kamen zur 
Max-Planck-Straße hin etliche notwendige 
Neubauten hinzu. Ebenfalls 1946 bildete 
sich der Bayerische Senat, eine zweite 
Kammer der Volksvertretung neben dem 
Bayerischen Landtag und ebenfalls seit 
1949 im Maximilianeum ansässig. Seine 
60 Mitglieder wurden nach einem festen 
Sitzverhältnis intern von den sozialen, 
wirtschaftlichen, gemeindlichen und kulturellen Körperschaften für sechs Jahre gewählt, beispielsweise den Religionsgemeinschaften, den Gewerkschaften und auch 
den Genossenschaften. Der Senat hatte im 
Wesentlichen beratende und gutachterliche 
Aufgaben. Ein Einspruch des Senats konnte 
vom Landtag mit einfacher Mehrheit überstimmt werden. In einem im Jahr 1998 abgehaltene Volksentscheid zum Anliegen 
„Schlanker Staat ohne Senat“ entschied 
sich die Mehrheit der Teilnehmenden für 
die Abschaffung des Senats. 
Bannmeile
Das Bayerische Versammlungsgesetz aus 
dem Jahr 2008 verbietet Versammlungen 
im direkten Umfeld des Landtages, um die 
Arbeit seiner Abgeordneten nicht durch direkt einwirkende Proteste einzuschränken. 
In diesem befriedeten Bezirk sind Versammlungen unter freiem Himmel grundsätzlich verboten. Die Grenzen dieser 
Bannmeile verlaufen im Uhrzeigersinn von 
der Ludwigsbrücke entlang des westlichen 
Isarufers zur Prinzregentenbrücke, hinauf 
zum Friedensengel, entlang der Ismaninger 
Straße und Inneren Wiener Straße, den 
 Gasteig wieder hinunter und zurück zur 
Ludwigsbrücke.
Sehenswürdigkeit
Von der 1863 für den Verkehr geöffneten 
Maximiliansbrücke aus sieht man nördlich 
vom Maximilianeum die goldene Statue des 
Friedensengels von 1899 sowie südlich das 
1985 eröffnete Kulturzentrum des Gasteigs, 
wie sie zusammen mit dem Maximilianeum 
aus den Grünanlagen herausragen. Eine besonders sehenswerte städtebauliche Situation, insbesondere beim Untergang der 
Sonne, die das Maximilianeum in Gold- und 
Rottöne taucht. Viele nichtdeutsche Fahrgäste sind darüber hinaus erstaunt, dass 
der deutsche Föderalismus Bayern ein eigenes Parlament außerhalb der Hauptstadt 
Berlin ermöglicht. (BW)
Fotos: atelier-tacke.de
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019
TITELTHEMA

Seite 19

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ VIER ABGEORDNETE – FÜNF FRAGEN
INTERVIEW
Am 14. Oktober 2018 wurde in Bayern ein neuer Landtag 
gewählt, dessen Abgebordnete am 5. November zu ihrer 
konstituierenden Sitzung zusammenkamen. An diesem Tag 
nahmen die neu gewählten Abgeordneten zum ersten Mal 
ihre Plätze im Plenarsaal ein. Viele Parlamentarier der alten 
Garde waren 2018 nicht mehr zur Landtagswahl angetreten 
oder sie wurden nicht wieder gewählt. Das machte den Weg 
frei für den parlamentarischen Nachwuchs. Vertreter von fast 
allen Parteien, die nun neu im Maximilianeum sitzen, 
standen dem TAXIKURIER Rede und Antwort und erzählten 
von ihren ersten Erfahrungen bei der neuen Tätigkeit als 
Abgeordneter. 
Von der CSU stand Benjamin Miskowitsch (35) aus dem 
Stimmkreis Fürstenfeldbruck-Ost unserem Magazin Rede und 
Antwort. Alexander Hold (56), Vizepräsident des bayerischen Landtages, beantwortete für die FREIEN WÄHLER 
unsere Fragen. Der 38-jährige Sebastian Körber sitzt für die 
Farben der FDP im Parlament und ist verkehrspolitischer 
Sprecher seiner Fraktion. Außerdem sitzt er dem Ausschuss 
für „Wohnen, Bau und Verkehr“ im Bayerischen Landtag vor. 
Die Partei der GRÜNEN wird durch Benni Adjei (28) für den 
Stimmkreis München Moosach vertreten, der sich ebenfalls 
mit unseren Fragen auseinandersetzte. Von der SPD und von 
AFD erhielten wir leider gar keine Antworten.
TAXIKURIER: Als neu gewählter Abgeordneter ist Ihr Arbeitsplatz 
seit dem 5. November 2018 das Maximilianeum. Welche Erwartungen hatten Sie, als Sie dieses historische Gebäude an diesem 
Tag betraten?
BENJAMIN MISKOWITSCH: Am ersten Tag bin ich schon sehr 
 demütig und gespannt in das Maximilianeum gegangen. Es ist 
 etwas Besonderes, dass man dort arbeiten darf. Die Erwartungen 
sind natürlich groß. Nach der Wahl ist man hochmotiviert, man 
will sofort mit der Arbeit beginnen. Es dauert allerdings ein 
wenig, bis sich der Landtag und seine Gremien konstituieren. 
Mittlerweile sind auch die Ausschüsse eingesetzt und arbeiten. 
Und dann ist man plötzlich mittendrin. 
ALEXANDER HOLD: Das imposante Gebäude lässt keinen Zweifel 
am Gewicht der Aufgabe aufkommen. Trotzdem bin ich in der 
freudigen Erwartung durchs Tor gegangen, die nächsten fünf 
 Jahre hier ganz unverkrampft und über alle Parteigrenzen hinweg 
 etwas zum Wohl der Menschen in Bayern zu bewegen.
SEBASTIAN KÖRBER: Mit großer Freude und Dankbarkeit betrete 
ich die historischen Räume des Maximilianeums jeden Tag aufs 
Neue. Mit der Fraktion der Freien Demokraten ist nun endlich 
wieder eine Partei im „Hohen Haus“ vertreten, die sich für die 
Mitte der Gesellschaft und deren Interessen einsetzt. Persönlich 
habe ich als gelernter Architekt natürlich große Sympathie für 
die vielen historischen Details in den Räumen und entdecke hier 
jeden Tag etwas Neues. Ferner erwarte ich mir, dass ich mein 
Praxiswissen, welches ich auch täglich in meinem Beruf mitnehme, einbringen und auch hierzu meine Argumente und Beispiele 
in die Diskussion für die besten Lösungen einbringen kann.
BENJAMIN ADJEI: Ich bin mit sehr viel Vorfreude in das Amt 
 gestartet, habe aber gleichwohl auch Respekt vor meiner neuen 
Aufgabe. Wir haben als Grüne ein sehr gutes Ergebnis erzielt und 
sind nun in der Rolle der Oppositionsführerin. Dadurch können 
wir unsere Themen und Konzepte für ein modernes, zukunftsgerichtetes und ökologisches Bayern deutlicher und wahrnehmbarer 
in den politischen Diskurs einbringen. Gleichzeitig heißt dies 
Benjamin Miskowitsch (CSU) Alexander Hold (Freie Wähler) Sebastian Körber (FDP) Benjamin Adjei (Die Grünen)
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

Seite 20

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

aber auch, dass wir die Erwartungen, die unsere vielen Wählerinnen und Wähler in uns gesetzt haben, erfüllen müssen, auch 
ohne in der Regierung vertreten zu sein. Deshalb hoffe ich, dass 
die Staatregierung gute Vorschläge von uns aufnimmt und bereit 
ist konstruktiv zusammenzuarbeiten.
TAXIKURIER: Was war für Sie besonders ungewohnt im täglichen 
Alltag als Abgeordneter?
BENJAMIN MISKOWITSCH: Sehr ungewohnt ist, dass kein Tag 
wie der andere ist. Mal sind Termine in München, dann wieder im 
Stimmkreis. Mal beginnt der Tag schon sehr früh, mal erst später. 
Abgeordneter ist definitiv kein 8–17 Uhr Job. Mein Kalender 
ist voll mit Terminen, auch oft am Wochenende und ist mein 
wichtigster Begleiter.
ALEXANDER HOLD: Überrascht hat mich die exakte Taktung der 
Sitzungstermine. In der Kommunalpolitik, aber auch in anderen 
Bereichen, weiß man nie so ganz genau, wie lange eine Sitzung 
dauert. Im Landtag sind Redezeiten auf die Minute genau festgelegt und Sitzungen beginnen nicht nur auf die Minute genau, sie 
haben auch ein exakt definiertes Ende. Angesichts der Sitzungen 
im Stundentakt ginge das aber auch nicht anders.
SEBASTIAN KÖRBER: Da ich bereits einmal für die FDP im Deutschen Bundestag sitzen durfte, bin ich mit vielen Abläufen vertraut. Ungewohnt ist für mich, dass mit der AfD- Fraktion nun 
auch Politiker im Parlament vertreten sind, die sich nicht durch 
Argumente, Ideen und Vorschläge hervortun, sondern durch 
 Populismus versuchen, sich um das Vortragen von Argumenten 
zu drücken. Ferner überrascht es mich auch nicht, dass mit den 
 Freien Wählern in der Staatsregierung die CSU genauso weitermacht, wie bisher. Einen Unterschied zur CSU-Alleinregierung 
kann ich bisher nicht erkennen.
BENJAMIN ADJEI: Im Moment ist noch alles in der Findungsphase. Mein Landtagsbüro werde ich erst ab Februar beziehen 
können und die Gremien sind bisher noch dabei, sich zu strukturieren. Das politische Tagesgeschäft fängt also gerade erst an. 
Trotzdem habe ich schon viele Termine und bin bayernweit unterwegs im Austausch mit Firmen, Hochschulen und Verbänden. 
Obwohl ich bisher als IT-Consultant einen sehr abwechslungsreichen Job hatte, ist das schon sehr ungewohnt aber auch super 
spannend – denn jeder Tag ist anders.
TAXIKURIER: Wie vereinbaren Sie die grundgesetzlich verbriefte 
Unabhängigkeit im Abstimmungsverhalten als Abgeordneter mit 
dem sogenannten Fraktionszwang?
BENJAMIN MISKOWITSCH: Wir diskutieren innerhalb der CSU- 
Landtagsfraktion im Vorfeld viel über anstehende Entscheidungen. Sowohl in den Ausschüssen und Arbeitskreisen, als auch in 
der Fraktion bilden sich dann Meinungen, die sodann gemeinsam 
nach außen vertreten werden. Viele Entscheidungen sind auch 
losgelöst von einem „Fraktionszwang“ . Die Bezeichnung „Zwang“ 
müsste eigentlich durch „Meinung“ getauscht werden, denn ich 
selbst wurde noch nie gezwungen, die Meinung der Fraktion 
mit zu tragen. Letztlich fühle ich mich aber vor allem meinem 
Gewissen und meinen Wählern verpflichtet.
ALEXANDER HOLD: Dass ein Abgeordneter nur dem eigenen 
 Gewissen verantwortlich ist, ist ein wichtiger Baustein einer 
funk tionierenden Demokratie. Gerade bei uns FREIEN WÄHLERN 
wird dieser Grundsatz besonders hoch gehalten. In der Regierungsverantwortung ergibt sich aber auch die Verpflichtung, innerhalb der Koalition dafür zu sorgen, dass gemeinsame Projekte 
auch eine gesicherte Mehrheit haben. Dies muss jeder unserer 
Abgeordneten für sich abwägen – ein Zwang entsteht daraus 
aber nicht.
SEBASTIAN KÖRBER: Im Bayerischen Abgeordnetengesetz ist 
 bereits im Artikel 1 klar geregelt, dass ich nur meinem Gewissen 
verantwortlich bin. So habe ich auch bereits in meiner Zeit im 
Deutschen Bundestag bei einigen Themen abweichend von der 
Meinung der Fraktion abgestimmt. Diese Unabhängigkeit werde 
ich mir auch im Bayerischen Landtag bewahren.
Fotos: atelier-tacke.de
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019
TITELTHEMA

Seite 21

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

BENJAMIN ADJEI: Bei uns in der Fraktion gibt es keinen Fraktionszwang. Natürlich besprechen wir Abstimmungen im Vorfeld 
und versuchen mit einer einheitlichen Stimme zu sprechen. Und 
es gehört nun mal zum demokratischen Diskurs, sich innerhalb 
einer Fraktion auf gute Kompromisse zu einigen. Bei sehr kontroversen Themen nimmt es bei uns aber niemand übel, wenn doch 
mal jemand anders als die Fraktionsmehrheit abstimmt.
TAXIKURIER: Haben Sie einen Bezug zum Taxigewerbe? Welche 
Erfahrungen haben Sie beim Taxifahren gemacht?
BENJAMIN MISKOWITSCH: Ich bin ein zufriedener Nutzer von 
Taxis. Im Taxi ergibt sich oft ein netter „Ratsch“ und verkürzt 
die Zeit bis zum Ziel. Zwischen zwei Terminen ist eine Taxifahrt 
eine gute Gelegenheit, einmal kurz durchzuschnaufen.
ALEXANDER HOLD: Ich habe als Student alle möglichen Jobs 
 nebenbei erledigt. Der Klassiker Taxifahren war nicht dabei. Aber 
das Taxifahren als Fahrgast hat mich in meinem Berufsleben 
doch sehr stark begleitet. Diesen Fahrten verdanke ich manch 
sehr intensives Gespräch. Es ist sogar schon vorgekommen, dass 
ich am späten Abend vor einem Hotel oder vor der eigenen 
 Haustür angesichts wunderbar tiefsinniger Diskussionen mit 
 Philosophen, Politologen oder einfach Lebenskünstlern am 
 Lenkrad noch über eine Stunde im Taxi sitzen blieb.
SEBASTIAN KÖRBER: In meinem Berufsalltag oder bei Urlaubsreisen fahre ich immer wieder mit dem Taxi und schätze es sehr, dass 
ich hier schnell und effektiv von A nach B befördert werden kann. 
Dankbar bin ich auch immer, wenn ich nach einem schönen 
Abend mit Freunden vielleicht mal ein Glas zu viel getrunken 
habe und mich darauf verlassen kann, auch deutlich nach Mitternacht, sicher nach Hause gefahren zu werden. Ich bewundere 
es auch, wie gut viele Taxifahrer einschätzen können, ob der 
Gast sich etwa gerade unterhalten möchte oder nicht. Außerdem 
bin ich auch immer für Insidertipps der Taxifahrer dankbar, wenn 
ich etwa Restaurantempfehlungen oder andere Geheimtipps 
 benötige.
BENJAMIN ADJEI: Ich persönlich habe keinen direkten Bezug 
zum Taxigewerbe und fahre auch nur sehr selten Taxi. Die Verfügbarkeit von Taxiangeboten ist für mich aber ein wichtiger Teil der 
Daseinsvorsorge.
TAXIKURIER: Wie stehen Sie zur Liberalisierung des 
 Personenbeförderungsrechts?
BENJAMIN MISKOWITSCH: Ich sehe das durchaus kritisch. Die 
Branche steht sicherlich vor großen Herausforderungen, was zunächst der Digitalisierung geschuldet ist. Ein bestehendes Gewerbe und ein bewährtes System sollten aber nicht so einfach aufgegeben werden. Qualität und Sicherheit dürfen keinesfalls auf der 
Strecke bleiben. Hier ist der Staat gefordert, einen angemessenen 
Ordnungsrahmen zu schaffen, der sowohl den Bedürfnissen der 
Taxiunternehmen als auch denen der Kunden gerecht wird.
ALEXANDER HOLD: In diesem Bereich werden uns in den 
 nächsten Jahren schon aufgrund neuer Technologien (wie autonomes Fahren) so oder so gravierende Umwälzungen bevorstehen. Die Erfahrungen damit sollten wir abwarten. 
Wo neue Angebote in verkehrsschwachen Gebieten oder Zeiten 
das Angebot an Bussen und Bahnen ergänzen können, sollten 
wir dies mit der gebotenen Vorsicht, aber ohne Denkverbote 
 diskutieren. Im Übrigen wäre in der derzeit schwierigen Situation 
der Branche eine Liberalisierung Gift für die Sicherheit und die 
Verlässlichkeit des Taxiverkehrs.
SEBASTIAN KÖRBER: Die Große Koalition in Berlin will die 
 gesetzlichen Rahmenbedingungen für digitale Mobilitätsangebote verbessern. Auch hat der Bundesgerichtshof hier 
 deutlich gemacht, dass Handlungsbedarf besteht. Die Digita lisierung zieht auch im Bereich der Personenbeförderung mit 
dem Pkw ein. Gesetzliche Veränderungen sind daher unabdingbar, so dass eine Novelle des Personenbeförderungsgesetzes 
 notwendig ist.
Da Taxis als ein wesentlicher Bestandteil des Öffentlichen Nahverkehrs anzusehen sind, müssen hier faire und gleiche Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer im Bereich der Personenbeförderung hergestellt werden, ohne sich neuen Modellen und 
Möglichkeiten zu verschließen. Im Bayerischen Landtag haben 
wir hierauf nur bedingt Einfluss. Ich werde persönlich immer ein 
Taxi bestellen, wenn ich sicher von A nach B befördert werden 
möchte, da ich da weiß, woran ich bin. Gerne stehe ich hierzu 
auch im Namen meiner Fraktion für Gespräche und Anregungen 
zur Verfügung.
BENJAMIN ADJEI: Die Digitalisierung führt in vielen Bereichen 
zu grundlegenden Veränderungen – auch im Bereich der Personenbeförderung. 
Besonders im ländlichen Raum sind Taxi-Dienstleistungen 
häufig unrentabel und immer mehr auf dem Rückzug. Gleich zei - 
 tig ist das Nahverkehrsangebot in diesen Gebieten auch meist 
eher schlecht ausgebaut. Hier kann dem Taxigewerbe durch 
 moderne und flexible Taxi-Sharing-Angebote weiterhin eine 
wichtige Rolle in der Daseinsvorsorge geboten werden. Zudem 
lässt sich durch eine landesweite Mobilitäts-App, die verschiedene Verkehrsträger (Bus, Bahn, Taxi, Bike- und Carsharing) 
 zu sammenführt und gleichzeitig eine einfache Abrechnung 
 ermöglicht, eine flexible und ökologische Verkehrsgestaltung 
 erreichen.
Ich finde es wichtig, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, 
ohne jedoch bewährte Regulationen aufzulösen. Entsprechend 
sollte das Personenbeförderungsrecht den Gegebenheiten der 
heutigen Zeit angepasst, nicht aber völlig dereguliert bzw. 
 liberalisiert werden.
TAXIKURIER: Wir danken den Abgeordneten für die Beantwortung unserer Fragen. (BH)
 
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Als am 15. Juni 1311 der Wittelsbacher 
Herzog Otto III. von Niederbayern dem 
niederbayerischen Adel als Gegenleistung 
für eine neue Steuer eine Ständevertretung 
gewährte, war dies der Beginn einer langen 
parlamentarischen Geschichte in Bayern.
Die sogenannte landständische Vertretung 
wurde auch „Landschaft“ genannt und kam 
zu den sogenannten „Landtagen“ zusammen. Zu den Landständen gehörten der 
Adel, die Geistlichkeit und Vertreter von 
Städten und Märkten. Mit der Wiedervereinigung der Herzogtümer Ober- und Niederbayern unter Herzog Albrecht IV. zu Beginn 
des 16. Jahrhunderts tagten die Landstände in Straubing, Landshut, Ingolstadt und 
München, später nur noch in München. 
Etwa 150 Jahre später, der Zeit des Absolutismus, wurde die Macht der Landstände 
immer mehr verdrängt. 1669 versammelte 
sich der altbayerische „Landtag“ ein letztes 
Mal. Eine erneute Einberufung fand nicht 
mehr statt. 
Als 150 Jahre später die napoleonische Zeit 
in Bayern Einzug hielt und 1808 Bayern 
während der gleichnamigen Kriege fast 
bankrott war, schien nur eine moderne Verfassung mit einer Volksvertretung die Einheit des Staates zu retten. König Max I. 
Joseph erließ am 1. Mai 1808 eine Konstitution, die einige bürgerliche Rechte einräumte. Durch eine gleichzeitig erlassene 
Verordnung löste der König die alten 
„Landschaften“ auf. Die in der Konstitution 
angekündigte neue Volksvertretung wurde 
nie einberufen. Zehn Jahre später wurde 
dann die erste bayerische Verfassung erlassen, die aber ohne ein Parlament zustande 
kam. Nach englischem Vorbild wurde eine 
Ständeversammlung bestimmt, die aus 
zwei gleichberechtigten Kammern bestand. 
In der ersten Kammer, der „Kammer der 
Reichsräte“, saßen hochrangige Vertreter 
des Adels, der Geistlichkeit und vom König 
ernannte Personen. Abhängig von der 
 Steuerleistung durften nach sogenanntem 
Zensuswahlrecht bayerische Bürger die 
zweite Kammer wählen. Erst 1848 wurden 
dann Wahlkreise eingeführt und jeder 
männliche steuerzahlende Bürger ab 
25 Jahren war aktiv und passiv wahlberechtigt.
Der Beginn des 20. Jahrhunderts war auch 
der Anfang der parlamentarischen Geschichte in Bayern, wie wir Parlamentarismus heute verstehen. Bereits 1906 setzten 
Zentrumspartei und Sozialdemokraten die 
direkte Mehrheitswahl durch. Von diesem 
Zeitpunkt an war die Wahl allgemein, 
gleich, unmittelbar und geheim, wenn 
auch nur für Männer.
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und 
den revolutionären Wirren im November 
1918 wurde aus dem Königreich Bayern 
eine Republik, ausgerufen vom Führer der 
USPD, Kurt Eisner. Er ließ sich ohne Legitimation durch eine freie Wahl zum Ministerpräsidenten ausrufen. Erst am 12. Januar 
1919 wählten die Bayern zum ersten Mal in 
ihrer Geschichte einen souveränen Landtag. Das Wahlrecht galt nun auch für alle 
Bayern, egal ob männlich oder weiblich. 
14 Jahre konnte der bayerische Landtag 
die erste parlamentarische Demokratie auf 
bayerischen Boden führen und prägen. Am 
29. April 1933 tagte dieses Gremium zum 
letzten Mal, bevor es 1934 ersatzlos wie 
alle Länderparlamente Deutschlands von 
den Nationalsozialisten aufgelöst wurde. 
Fotos zeigen, dass diese Sitzung bereits 
unter dem riesigen Hakenkreuz stattfand – 
ein Menetekel für eine schreckliche Zukunft 
der Parlamentarier. 
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 
und dem anfänglichen Verbot einer eigenständigen politischen Betätigung der 
 bayerischen Bevölkerung wurden durch die 
amerikanische Militärregierung in Bayern 
wieder Parteien zugelassen. 
Am 26. Februar 1946 trat in der Aula der 
Münchner Universität ein „Beratender Landesausschuss“ als Vorparlament zusammen. 
Die amerikanische Militärregierung hatte 
bereits Dr. Wilhelm Hoegner (1887–1980) 
von der SPD als Ministerpräsidenten eingesetzt. 128 Parlamentarier, von Parteien 
berufen und vom Ministerpräsidenten 
 ernannt, berieten in insgesamt drei Sitzungen über die erste freie Wahl und das weitere Vorgehen auf dem Weg zum neuen 
bayerischen Parlament. Der erste landesweite Urnengang für die verfassungsgebende Versammlung in Bayern wurde am 
30. Juni 1946 durchgeführt. Der Verfassungsentwurf wurde vom Wahlvolk ein halbes Jahr später, am 1. Dezember 1946, 
 gebilligt. Gleichzeitig konnten die Bürger 
seit 1932 erstmals wieder einen Landtag 
wählen. Da das Parlamentsgebäude in 
der Prannerstraße durch Bomben zerstört 
worden war, tagten die Volksvertreter am 
16. Dezember 1946 in der Aula der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität.
Die 180 Abgeordneten waren sich der geschichtlichen Bedeutung dieser konstituierenden Sitzung bewusst. Die Mitglieder aus 
fünf Parteien (CSU, SPD, FDP, KPD und 
WAV) einte der Wille nach einem demokratischen Neuanfang. Allein die Vita vieler 
Abgeordneter war Garant für den Wunsch 
nach Schaffung eines demokratisch-parlamentarischen Freistaates Bayern. 70 Volksvertreter waren in der Nazizeit in Konzen-
➔ DER BAYERISCHE LANDTAG
Von der landständischen Vertretung zum obersten Staatsorgan
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019
 TITELTHEMA

Seite 23

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

trationslagern oder anderen Gefängnissen 
inhaftiert und sieben hatten Erfahrungen 
in der Emigration und/oder dem Widerstand. Die drei ersten Landtagspräsidenten, 
Michael Horlacher, Georg Stang und Alois 
Hundhammer (alle BVP-CSU) waren im KZ 
Dachau inhaftiert. 
Ein Novum in der parlamentarischen Geschichte des Freistaates war es, dass bis 
zum Inkrafttreten des Grundgesetzes der 
Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 
1949 der Bayerische Landtag im Wortsinne 
souverän war, er also keine übergeordnete 
Gewalt hatte. Die ersten Jahre waren 
 geprägt von der Wiederherstellung der 
Rechtsgrundlagen des Staates, Ernährungsund Versorgungsfragen, Wiederaufbaumaßnahmen, Entnazifizierung und die Behebung der Flüchtlingsnot. Am 19. und 
20. Mai 1949 fand die Debatte um das 
Grundgesetz statt. Nach 15-stündiger Debatte lehnte der Landtag mit 101 gegen 
63 Stimmen bei neun Enthaltungen den 
Entwurf als einziges Land ab, bejahte aber 
gleichzeitig die Rechtsverbindlichkeit.
„Wenn die deutsche Bundesrepublik auf 
Grund der vorgeschriebenen Genehmigungen und Abstimmungen zustande kommt, 
dann ist Bayern ein Teil dieses Bundesstaates, ob wir zum Grundgesetz ja oder nein 
sagen“, erklärte der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard damals. Aus diesem 
Grund gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland seit dem 23. Mai 1949 
auch in Bayern, auch wenn der Freistaat 
ihm bis heute niemals offiziell zugestimmt 
hat. Hintergrund war u.a. auch die deutsche Frage in Zusammenhang mit einer 
Weststaatsgründung. Die ersten Jahre des 
Landtages waren geprägt durch die sich im 
Auf- und Umbruch befindliche Parteienlandschaft des Freistaates. Neugründungen 
wie die CSU, der BHE (Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten), die FDP, die 
Bayernpartei und die WAV (Wirtschaftliche 
Aufbauvereinigung) suchten ihren Platz im 
politischen Gefüge. Andere Gruppierungen 
wie z.B. die Bayerische Heimat- und Königspartei wurden bereits nach sechs 
 Monaten wieder verboten. Relativ schnell 
stabilisierte sich das Parteienspektrum 
Bayerns, was auch für die Reife der Wähler 
in der wiedergewonnenen Demokratie 
sprach. Die SPD konnte zu ihrer alten Stärke und Stammwählern zurück finden. Der 
neugegründeten CSU gelang es, den Wählerschwund der Bayernpartei für sich zu 
nutzen und dem Wunsch der Wähler nach 
konservativer Stabilität eine neue Heimat 
zu geben. Damit war die Grundlage für den 
wirtschaftlichen Aufschwung gelegt, der 
ohne ein stabiles demokratisches Gerüst 
unmöglich gewesen wäre.
Als 1966 die NPD in den Landtag mit 7,4 % 
einzog, war der Aufschrei in Deutschland 
groß. Diese vierjährige Episode zeigte aber 
nur, dass eine gesunde Demokratie Solches 
aushalten kann und muss. Dies sollten wir 
uns auch heute immer wieder vergegenwärtigen. In den Anfangsjahren war vergleichbar die KPD vertreten, ohne dem Land 
Schaden zufügen zu können. Die Zahl der 
Abgeordneten ohne Überhangmandate ist 
auf 180 festgelegt und lehnt sich seit 2003 
wieder an die Ursprünge von 1946 an. Zwischen 1950 und 2003 waren es 204 Parlamentssitze. Das Wählbarkeitsalter hatte 
1946 noch 25 Jahre betragen. 1970 wurde 
die Altersgrenze auf 21 Jahre festgesetzt. 
Im Jahre 2003 stellte der Landtag die Weichen für eine Verfassungsänderung. Als Anpassung an die Wählbarkeit zum Deutschen 
Bundestag wurde nun festgelegt: „Wählbar 
ist jeder wahlfähige Staatsbürger, der das 
18. Lebensjahr vollendet hat“ (Art. 13 
Abs. 2 der Bayerischen Verfassung).
Das Durchschnittsalter der Mitglieder des 
Bayerischen Landtages liegt wie 1946 bei 
etwa 50 Jahren. Interessanterweise war 
ab 1966, und nicht mit dem Einzug der 
Grünen 1986, eine Verjüngung um etwa 
fünf Jahre zu beobachten, die aber wieder 
stetig auf den Ausgangswert stieg. Der 
Frauenanteil, der in der ersten Legislaturperiode bei 1,7 % lag, stieg bis heute auf 
mehr als 30 %. Damit befindet sich Bayern 
im guten Mittelfeld, was nicht heißt, dass 
sich diese Quote nicht noch verbessern 
könnte. Dabei sollte aber bitte auf Qualifikation und nicht auf Quotenfrauen gesetzt 
werden. Mit der konstituierenden Sitzung 
am 5. November 2018 begann die 18. Wahlperiode des Bayerischen Landtags. Bei der 
Landtagswahl am 14. Oktober 2018 schafften sechs Parteien den Einzug in den 
 Landtag. In der 18. Wahlperiode (2018 
bis 2023) stellt die Christlich-Soziale 
Union (CSU) 85 Abgeordnete, die Fraktion 
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 38 Abgeordnete, 
die FREIEN WÄHLER 27 Abgeordnete, die 
AfD 22 Abgeordnete, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 22 Abgeordnete und die FDP 11 Abgeordnete.
Bei aller Politikerschelte sollten wir als 
Wähler, aber auch die Abgeordneten, immer 
in dem Bewusstsein agieren, dass wir unserem demokratischen Parlamentarismus mit 
dem Schutz der Menschenrechte und Grundwerte unsere Freiheit und unseren Wohlstand zu verdanken haben. Schützen wir 
diese nicht, egal ob sie aus dem rechten 
oder linken Parteienspektrum angegriffen 
werden, verlieren wir alles, was unsere 
 Vorfahren aufgebaut haben – ein starkes 
Bayern. (BH)
Fotos: atelier-tacke.de
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

Seite 24

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

VIP IM TAXI
➔ GILA VON WEITERSHAUSEN
Eine Preußin, die Bayern – und besonders München – in ihr Herz 
geschlossen hat, ist Gila von Weitershausen. Die Tochter eines 
preußischen Offiziers steht seit mehr als 50 Jahren auf der Bühne 
und vor der Kamera und hat seit Jahrzehnten einen festen Platz in 
den Herzen der Zuschauer. Sie avancierte zur Grand Dame der 
deutschen Film- und Theaterszene. Ihre Medienpräsenz beweist 
die Gunst einer großen Fangemeinde. Gila von Weitershausen, 
 eigentlich Gisela Freiin von Weitershausen, entstammt einer schlesischen Offiziersfamilie. Noch im Krieg geboren, erlebte sie mit 
 ihren fünf Geschwistern, die sie Gila nannten, die Wirren des 
Kriegsendes und die Härten der Nachkriegszeit. Die Eltern erzogen 
die Kinder trotz aller Entbehrungen liberal und frei. Disziplin, Verlässlichkeit und gutes Benehmen waren tragende Eckpunkte. Diese 
Tugenden sind der beliebten Schauspielerin bis heute wichtig. 
In unzähligen Filmen und Serien verkörperte sie die verschiedensten Frauengestalten. Scheinbar mühelos gelang es ihr, die Rollen 
glaubhaft mit Leben zu füllen. Darunter waren auch Rollen wie die 
der Ruth Mönkmann in „Blut und Ehre – eine Jugend unter Hitler“ . 
Das Thema interessierte sie seit ihrer Kindheit, denn wie in vielen 
deutschen Familien wurde diese Thematik, wenn überhaupt, nur 
aus der Opferrolle heraus beleuchtet. Ob „Herrliche Zeiten im 
Spessart“ oder „Traumschiff“, ob als Frau des Landarztes oder in 
der SOKO Köln, seit 50 Jahren berührt sie die Menschen, ob auf 
nachdenkliche, dramatische oder humoristische Weise, aber immer 
mit einer angemessenen Ernsthaftigkeit dem Beruf gegenüber. Das 
spürt und dankt ihr das Publikum. 
In Bayern ist Gila von Weitershausen aufgewachsen, München zur 
Heimat geworden. Hier schöpft sie Kraft und Mut. Sie sagt selbst, 
dass die Landeshauptstadt trotz der vielen Menschen als Großstadt 
klein geblieben ist. Der Einzelne verliert sich nicht. Was kaum zu 
glauben ist, am 21. März begeht diese große Schauspielerin ihren 
75. Geburtstag. Dieses Ereignis hält sie nicht davon ab, auf der 
Bühne zu stehen. Sie findet es gerade toll, ihren Geburtstag mit 
Ihrer Arbeit zu begehen. Die Familie wird in der Vorstellung sein 
und danach wird gefeiert. Die Schauspielerin hat eine Ausbildung 
in München und Los Angeles genossen und auch in Paris gelebt. 
In der französischen Hauptstadt wollte sie nie Auto bzw. Taxi fahren. Ihr war der ständige Stau unerträglich. Also war nur die Metro 
eine Alternative. Leider befürchtet sie, dass München auf dem 
besten Wege dahin ist. Seit 20 Jahren vertritt sie die Meinung, 
dass endlich der Altstadtbereich für den Individualverkehr gesperrt 
werden, dafür aber die Taxis und Busse engmaschig den Personentransport übernehmen sollten. Für die Ignoranz den Taxis gegenüber hat die Schauspielerin kein Verständnis.
Auf die Frage, wie sie mit den Münchner Taxlern zufrieden sei, 
antwortet sie prompt mit der Nennung der Telefonnummer 21610. 
„Da rufe ich an und das Taxi ist da.“ Im Gegensatz zu den Berliner 
Taxlern sind die Münchner nicht so ruppig. Seit 50 Jahren fährt 
Gila von Weitershausen in München Taxi und das immer mit einem 
guten Gefühl. Tun wir alles, damit es auch weiterhin so bleibt. 
Das Stück
Es beginnt auf einem Hundespielplatz in Hoboken, New Jersey – 
direkt gegenüber von Manhattan. Ralph hat keinen Hund – und so 
richtig weiß er auch gar nicht, warum er hier sitzt. Doch wenn 
eine Frau wie Carol vorbeikommt, deren ganzer Lebensinhalt in 
Tarzan zu bestehen scheint, ihrem Chihuahua-Mischlingshündchen, annektiert er einfach mal einen fremden Hund, um ins 
 Gespräch zu kommen. Denn Ralph heißt eigentlich Rafael, er ist 
Italiener. Und er redet gern. Er macht gern Komplimente. Und er 
macht gern Scherze. Aber sein Humor ist nicht jedermanns Sache 
– vor allem nicht Carols. Noch nicht … Und dann ist da noch Rose, 
Ralphs Schwester. Sie wacht mit Argusaugen über ihren Bruder, ist 
neugierig und bestimmend, sie mag keine Hunde und sie mag es 
nicht, wenn ihr Bruder Damenbekanntschaften macht. Doch eigentlich hat auch sie nur Angst vor dem Alleinsein. Carol kommt 
zum Hundespielplatz zurück. Und Ralph redet. Erzählt von seiner 
großen Leidenschaft, der Oper, von seinem Vorsingen an der Met, 
von seinem Traum, einmal in die alte Heimat zu fliegen, einmal in 
die Scala zu gehen. Und Carol hört zu. Carol, die noch nie in der 
Oper war. So fasziniert hört sie zu, dass sie Tarzans Verschwinden 
nicht bemerkt. Doch Ralph wird Tarzan zurückbringen – er hat’s ja 
versprochen! Eine Liebesgeschichte, ganz schlicht, ganz einfach, 
ganz ehrlich, ganz wundervoll. Die Dialoge der Protagonisten 
sprühen vor Charme und Esprit, wir durchleben mit ihnen das gesamte Gefühlsspektrum frisch Verliebter: Annäherung und Ablehnung – Verlangen und Distanz. Dass das Liebespaar in dieser bezaubernden Geschichte die 70 bereits überschritten hat, ist dabei 
nicht nur kein Hindernis für die Liebe, sondern verleiht dieser Komödie eine großartige Tiefe: Wie geht man mit großen, zärtlichen 
Gefühlen um, wenn die Zeit knapp wird? Wenn über Wünschen und 
Sehnsüchten das Damoklesschwert der menschlichen Endlichkeit 
schwebt? Noch einmal verliebt ist eine Hommage an das Leben in 
jedem Alter, wunderbar einfach und plausibel gesponnen, heiter 
und leicht. Das i-Tüpfelchen auf dieser bitter-süßen Romanze aber 
sind die Szenenübergänge: Ein junger Sänger verkörpert Ralphs 
 Erinnerung an seine eigene Jugend und seine Vorstellung davon, 
was aus ihm hätte werden können, hätte ihn nur damals der 
 Rückruf aus der Met erreicht … Der großartige junge Münchner 
Bariton Niklas Clarin macht aus einem schon überdurchschnittlichen Theaterabend eine kleine musikalische Sternstunde.
➔ Premiere 27. Februar 2019, 19.30 Uhr
➔ Weitere Vorstellungen vom vom 28. Februar bis 7. April 2019 
(außer 18. und 19. März 2019)
Weitere Informationen unter www.komoedie-muenchen.de
Prominente berichten über ihre Erfahrungen
Foto: Thomas Lüders
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 25

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

STADTINFO
➔ 100 JAHRE KRONE-BAU 
Vom 1. März 2019 bis zum 31. März 2019 präsentiert der Circus 
Krone sein letztes von drei Jubiläumsprogrammen im Circusgebäude in der Marsstraße. Für die richtig lauten Lacher werden im März-Programm klassische Clowns von internationalem 
Format sorgen, das Clown-Trio Balder. Im tierischen Bereich 
setzt Krone – wie seit über 100 Jahren – auf Pferde, Elefanten, 
 Löwen & Co. Actionreich wird es im dritten Programm mit einer 
Motorrad-Hochseil-Show der Extraklasse, Artistik auf schwankenden Masten in schwindelerregender Höhe sowie Rola-Rola 
Artistik mit atemberaubenden Stunts. Eine charmante Tango- 
Jonglage sowie Handstand-Artisten der Extraklasse werden Sie 
zudem begeistern. (TK)
➔ Täglich wochentags: 15 Uhr und 20 Uhr (Montag: spielfrei)
➔ Sonntag: 14.30 Uhr und 18.30 Uhr 
➔ In der Faschingswoche Mo.–Sa. 15 Uhr und 20 Uhr
➔ STOP AND GO
WICHTIGE INFORMATION
Bayern auf dem zweiten Platz im Stau-Ranking 
Deutschlandweit bildeten sich täglich 2000 Staus auf unseren 
Straßen. 2018 stieg die Zahl um 5 Prozent. Auf bayerischen 
 Auto bahnen gab es mehr Stillstand als je zuvor. Auf mehr als 
275.000 Kilometern standen die Autofahrer in fast 130.000 
Staus. Die zur Ruhe gezwungenen Fahrzeuglenker verbrachten 
75.000 Stunden in ihren stehenden Fahrzeugen. Spitzenreiter 
war, wie schon in den vergangenen Jahren, die A 3 zwischen 
Suben und Passau. Dieser Streckenabschnitt ist nur 16 km lang, 
konnte aber 911 km Stau im vergangenen Jahr verzeichnen. 
Damit wurde der deutschlandweite Rekord gehalten. Rekordmeister beim Stauvorkommen insgesamt ist Nordrhein-Westfalen. Ein Drittel aller Staus in Deutschland verzeichnete der 
ADAC in diesem Bundesland mit 35 Prozent. Auf Platz 2 liegt 
Bayern mit 17 Prozent aller Staus, gefolgt von Baden-Württemberg mit 11 Prozent. Damit spielten sich rund zwei Drittel des 
gesamten Staugeschehens in diesen drei Bundesländern ab. 
Alle in Deutschland registrierten Staus haben eine Strecke, die 
38-mal um den Globus reichen würde.
Der bundesweit längste Stau baute sich am Donnerstag, 
26. April 2018, auf der A 8 zwischen der Anschlussstelle Holzkirchen-Süd und dem Autobahndreieck Inntal auf. Hier war 
über den Zeitraum von zehn Stunden hinweg ein Stau von bis 
zu 33 Kilometern entstanden. An diesem Tag wurde aufgrund 
eines italienischen Feiertags am Vortag am Grenzübergang 
 Kiefersfelden von den Tiroler Behörden je Stunde nur eine begrenzte Anzahl an Lkw durchgelassen. Das gleiche Problem war 
auch auf der A 93 zu verzeichnen. Dort kam es am Donnerstag 
nach Pfingsten 2018 zu 24 km Stau, die A 8 zwischen Anger 
und Bad Reichenhall konnte ähnliche Staulängen vorweisen. 
Besonders stauanfällig waren auch im vergangenen Jahr die 
A 99, Ost- und Westumfahrungen, und die A 9 zwischen Garching Süd und dem Autobahnkreuz München Nord. Dort hat 
auch in diesem Jahr wieder der genervte Fahrer die Chance, von 
Norden kommend, ab Garching, die A 99 Ostumfahrung bis zum 
Kreuz München Süd und weiter auf der A 8 in Richtung Holzkirchen übergangslos als Parkplatz zu nutzen. Leider wird uns 
die Ostumfahrung der A 99 durch Dauerbaustellen und darin 
stattfindenden LKW-Unfällen noch weitere Jahre die Freude der 
stetigen Entschleunigung machen. (BH)
Circus Krone München
istockphoto
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

Seite 26

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

ON-DEMAND-FAHRTEN
Wer vor drei Monaten auf der Europäischen Taximesse genau 
 hingeschaut hat, konnte schon ahnen, in welche Richtung sich 
Sixt demnächst bewegen wird – das weltweit tätige Münchner 
Unternehmen war dort erstmals mit einem Stand vertreten und 
zeigte ein Münchner Taxi. Das war kein Zufall, denn zu diesem 
Zeitpunkt waren die Gespräche zwischen Sixt und den beiden 
Münchner Taxizentralen IsarFunk und Taxi-München eG sowie 
dem Taxiverband München bereits weit fortgeschritten. 
Ziel der Verhandlungen: die Integration des Münchner Taxigewerbes in die Sixt-Mobilitäts-App. Mit diesem neuen Service soll die 
Palette der Sixt-Mobilitätslösungen sinnvoll um On-Demand- 
Fahrten erweitert werden. Dafür will Sixt auf vorhandene und für 
das Unternehmen wertvolle Strukturen des Taxigewerbes zurückgreifen. Eine bedeutende Entscheidung des Konzerns, an deren 
Umsetzung ein ganzes Team seit Monaten arbeitet, wie die Projektverantwortlichen Konrad Thoma und Johannes Boeinghoff auf 
Seite 29 beschreiben. Auch die Münchner Taxizentralen sehen in 
der Kooperation mit Sixt eine klassische Win-win-Situation, was 
sowohl Christian Hess von IsarFunk als auch Frank Kuhle von der 
Taxi München eG auf den nachfolgenden Seiten erläutern.
Neben München wird auch das Taxigewerbe in weiteren deutschen Städten eingebunden sein, dort ebenfalls über die Zentralen. Für den Kunden funktioniert der Service so: 
Die Startadresse wird entweder manuell in die Sixt-App eingegeben oder über das Standort-Tracking ermittelt. Bei der Zieladresse werden auch Abkürzungen wie beispielsweise HBF für Hauptbahnhof oder OEZ für Olympia-Einkaufszentrum erkannt. Ist die 
Strecke definiert, erhält der Kunde eine realitätsnahe Fahrpreisschätzung und kann derzeit zwischen vier Fahrzeugkategorien 
auswählen: „Großraum-“, „Premium-“, „Elektro-“ oder „Standardtaxi“ . Bereits bei der Registrierung hinterlegt der Kunde seine 
Kreditkarte, sodass jede Taxifahrt bargeldlos abläuft. Sobald ein 
Fahrzeug vermittelt wurde, sieht der Kunde die Anfahrt des Taxis 
in der App. Über den Fahrpreis wird der Kunde per E-Mail informiert. Durch die E-Mail erhält er außerdem die Möglichkeit, Fahrt 
und Fahrer zu bewerten – sofern eine Bewertung nicht schon 
 direkt über die App erfolgt ist. Auch für den Fahrer ist die durch 
Sixt vermittelte Fahrt unkompliziert: Am Ende der Fahrt muss 
weder ein Voucher abgegeben noch eine Kreditkarte gelesen und 
auch keine Bestätigung per Handy transferiert werden.
➔ SIXT UND TAXI – GEMEINSAM FÜR DEN KUNDEN
In seiner App will der finanzstarke Mobilitätsdienstleister Sixt für seine Kunden zukünftig auch On-Demand-Fahrten 
 integrieren. Mit den beiden Zentralen IsarFunk und Taxi-München eG ist das Taxigewerbe in München dabei bereits an Bord. 
Teamwork: Bei der Integration des Taxigewerbes in die Sixt-App haben viele Mitarbeiter des Pullacher Unternehmens mitgewirkt.
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 27

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

UBER-Kunden zurückholen
Viele der Funktionalitäten kennen Kunden von den Apps von 
taxi.eu, Taxi Deutschland oder auch von Uber. Und gerade letzteres Unternehmen ist das Argument, das aus Sicht des Taxigewerbes für eine Zusammenarbeit mit Sixt gesprochen hat. Vor allem 
die ausländischen Kunden, die mittlerweile größtenteils die 
Uber-App nutzen, lassen sich über Vertriebspartner wie Sixt 
 wieder zum Taxi zurückholen. Auch weltweit agierende Konzerne 
drängen bei Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter darauf, künftig 
auch Taxifahrten über eine zentrale Abrechnungsstelle laufen zu 
lassen. Und last, but not least hat Sixt mehr als nur einen Fuß 
in vielen Reisebuchungsportalen, über die Kunden längst die 
komplette Reisekette buchen können. Jetzt ist auch das Taxi 
ein Glied dieser Kette. Für Sixt ist dabei besonders wichtig, 
einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben. Diesen hat 
der Konzern mit dem Taxigewerbe in München und den beiden 
Münchner Zentralen gefunden. Die Münchner Taxi-Zentralen vereinen mehr Fahrzeuge als mytaxi und eine wesentlich höhere 
Verfügbarkeit als das Unternehmen Uber – das noch dazu als 
Fahrtenvermittler in München mit einer wesentlich kleineren 
Fahrzeugflotte arbeitet. Diese Kriterien waren für den Aufbau 
und Abschluss der langfristigen Vereinbarung mit den beiden 
 Taxizentralen entscheidend.
Bargeldlose Fahrten
Damit alle Taxibestellungen kompatibel sind mit den Vermittlungssystemen von IsarFunk und der Taxi München eG, hat man eine 
Schnittstelle zu fms bzw. Gefos geschaffen. Die Verteilung orientiert sich an der jeweiligen Flottenstärke. Die Weiterentwicklung 
der Vermittlung wird durch regelmäßige Feedbackgespräche mit 
Sixt vorangetrieben, um so in Zusammenarbeit das Kundenerlebnis 
zu verbessern und das Taxi im digitalen Wettbewerb noch leistungsfähiger zu machen. Für die Anschlusspartner der Funkzentralen sind die über die Sixt-App vermittelten Fahrten ganz normale 
Aufträge von „ihrer Zentrale“ – so wie jeder andere Auftrag auch, 
nur eben bargeldlos. Die Fahrer senden den Fahrpreis über das 
 Display an die Zentrale, die wiederum schreiben den Betrag dem 
Taxiunternehmen gut und stellen ihn Sixt in Rechnung. Sixt 
 wiederum klärt die Abrechnung direkt mit seinen Kunden.
Aktuell wird der neue Service von allen Beteiligten getestet, um 
ihn bei Bedarf vor dem Start verbessern zu können. Für den reibungslosen Ablauf – und somit ein reibungsloses Kundenerlebnis 
– ist aber nicht nur eine einwandfrei funktionierende Technologie 
notwendig. Die Fahrer müssen in den Systemen der Zentrale angemeldet und mit dem Konzept der beleglosen Rechnungsfahrt über 
das Datenfunkgerät vertraut sein. Nur so kann eine Zusammenarbeit entstehen, die in einem hart umkämpften Gewerbe für jede 
Seite das Wichtigste hervorbringt: das Beste für den Kunden.
(Jürgen Hartmann, Beitrag aus Taxi Times München)
 
Wenn ein Kunde die Fahrzeugkategorie „Premium“ auswählt, bekommt er mindestens 
eine E-Klasse geschickt.
Je nach Verfügbarkeit steht in der Sixt-App auch die Bestellung eines E-Taxis zur Auswahl.
INFORMATION
HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN!
WERBEN IM TAXIKURIER
WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT …
Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München
Ansprechpartner: Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877, E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de, Internet: www.taxi-muenchen.de
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

Seite 28

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Frank Kuhle, Vorstand der Taxi-München eG: „Mit Sixt hat das 
Taxigewerbe einen Partner, um verschiedene Verkehrsdienstleistungen unter einem Dach zu vereinen. Das ist ein großer 
Schritt in Richtung Mobilitätsplattform. Ein Feld, das wir nicht 
reinen Internetvermittlern ohne eigene Fahrzeuge überlassen 
können. Große Konzerne aus den USA und aus Asien versuchen 
ebenso wie sämtliche Automobilkonzerne dieser Welt, den Markt 
der Personenbeförderung völlig neu zu regeln und aufzuteilen. 
Das erhöht den Druck auf die kleineren Firmen, die eigenen 
 Stärken zu bündeln und überlebensfähige Lösungen anzubieten. 
Der einzelne Taxiunternehmer kann da nicht gegenhalten, auch 
nicht die regionale Taxizentrale. Ebenso wenig wird sich das 
Leihwagenunternehmen behaupten können, das weiterhin ausschließlich auf die Vermietung seiner Pkw setzt.
Für ausländische Kunden
Der Kunde will einfache Strukturen. Mit der Kooperation ermöglichen wir auch ausländischen Gästen den vollen Zugriff auf die 
Dienstleistungen des Taxigewerbes, im Gegenzug vervollständigen wir das Angebot von Sixt. Die Taxizentralen und der aus 
München stammende Autovermieter ergänzen sich hervorragend, 
um den Kunden Alternativen zu den kapitalstarken Investorengruppen im Bereich der Mobilität zu bieten. Das schützt vor 
Preiswillkür und ist richtig so, da eine Beförderung von Menschen mehr als Daten- oder Kapitaltransfer ist. Wir freuen uns, 
mit Sixt einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner 
 gefunden zu haben, der wie das Taxigewerbe die Wünsche und 
Anforderungen der Kunden berücksichtigt, und sind sicher, 
mit unserem Angebot zu überzeugen.“
ON-DEMAND-FAHRTEN
➔ DAS SAGEN DIE BETEILIGTEN
Bei Kooperationen sprechen die Partner gerne von der sogenannten „Win-win-Situation” . 
Wo sehen Sixt und die Taxizentralen ihre Vorteile? Frank Kuhle zählt die Argumente der Taxi-München eG auf, 
für IsarFunk beantwortet Christian Hess die Frage. Stellvertretend für das Sixt-Team äußern sich 
Johannes Boeinghoff und Konrad Thoma.
Frank Kuhle
istockphoto
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 29

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Christian Hess, Geschäftsführer der IsarFunk Taxizentrale GmbH 
& Co. KG: „Wir freuen uns, dass IsarFunk als Teil des Münchner 
Taxi gewerbes jetzt mit einem Partner zusammenarbeiten kann, 
der all das schätzt, was unsere Branche ausmacht: Gemeint ist 
unser spontanes Mobilitätsversprechen, die Preisstabilität und 
die 24/7-Verfügbarkeit, gepaart mit einem hohen Qualitäts-, 
 Umwelt- und Sicherheitsstandard sowohl beim Fahrpersonal als 
auch bei den Fahrzeugen.
Um als Taxigewerbe unsere bisherige wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch wichtige Position innerhalb der Personenbeförderung zu behalten, müssen wir mit einer Stimme sprechen und 
Kooperationen eingehen. Dazu braucht es neben einem vertrauensvollen Verhältnis zwischen den örtlichen Taxizentralen auch 
jene Zusammenarbeit mit externen Anbietern, wie wir sie jetzt 
mit der Taxi-München eG und Sixt vereinbaren konnten.
Kunden wollen die große, die allumfassende Lösung. Am liebsten 
einen Ansprech- und Abrechnungspartner für alle weltweiten 
 Aktivitäten. Sixt hat viele solcher Kunden und wird künftig auch 
die Taxibestellung anbieten können. Das sind Kunden, die wir 
sonst an Uber oder mytaxi verlieren könnten – wenn es nicht 
 sogar schon passiert ist. Das Versprechen von Sixt, hier in München, aber auch in anderen Städten ausschließlich mit den Taxizentralen zusammenzuarbeiten, ist ein großer Vertrauensbeweis 
in unsere Stärke als Taxizentrale, aber auch in die Leistungsfähigkeit aller Unternehmer und Fahrer. Das haben wir uns über 
all die Jahre und Jahrzehnte erarbeitet und das macht uns heute 
zu einem gleichberechtigten Partner im Haifischbecken der 
 Personenbeförderung. Ich wünsche uns allen gute (zusätzliche) 
Umsätze und zufriedene Taxikunden.“
Johannes Boeinghoff, Geschäftsführer der Sixt Ride GmbH & Co. KG: 
„Das Taxigewerbe und Sixt – das sind zwei starke Partner. Beide 
sind ein fester Begriff in der Mobilität und sind für Reisende in 
Deutschland die erste Wahl, um mit einem Auto unkompliziert 
und flexibel ans Ziel zu kommen. Insofern ist es ein logischer 
Schritt, unsere Stärken und Kompetenzen nun im Bereich der 
On-Demand-Fahrten zu vereinen.
Für die Taxibranche bringt diese Partnerschaft mehrere Vorteile: 
Wir eröffnen den Zentralen, die mit uns zusammenarbeiten, zusätzliche Zielgruppen. Besucher aus dem Ausland etwa sind es 
bislang gewohnt, für ihre Fahrten andere Produkte als klassische Taxis zu nutzen. Künftig können wir diese Fahrgäste ganz 
einfach an die Zentralen vermitteln. Ein weiterer wichtiger 
 Aspekt ist die Zunahme von Taxi-Ausschreibungen seitens der 
Unternehmen. Durch die Zusammenarbeit mit Sixt wird das 
 Taxigewerbe von mehreren unserer Stärken profitieren, darunter 
dem hohen Bekanntheitsgrad unseres Unternehmens, unseren 
Erfahrungen im Bereich Geschäftskunden oder Services, sowie 
ein einheitlicher Buchungs- und Zahlungsweg. So können Unternehmen des Taxigewerbes ihre Chancen bei Ausschreibungen 
nachhaltig erhöhen. Zudem profitieren die Taxis von unseren 
bestehenden Partnerschaften mit Anbietern aus dem Reisegewerbe. Wir haben ein schlagkräftiges Team für die Vermarktung 
von Taxi-Buchungen aufgebaut und freuen uns sehr auf die 
künftige Zusammenarbeit mit unserem neuen langfristigen Partner, dem Taxigewerbe. Wir sind sicher, dass diese Partnerschaft 
ein attraktives Angebot für die Fahrgäste sowie nicht zuletzt 
zahlreiche Vorteile für die Zentralen schaffen wird.“ 
Konrad Thoma, Geschäftsführer der Sixt Ride GmbH & Co. KG: 
„Das Taxigewerbe ist ein starker und zuverlässiger Partner im 
Angebot von sogenannten On-Demand-Fahrten. Die Taxibranche 
agiert auf einem hohen technologischen Niveau, bietet komfortable und zuverlässige Mobilitätsservices für seine Kunden 
und vielfach zukunftsstarke Lösungen wie etwa Carpooling. 
Wir haben die ersten Testfahrten mit unseren Partnern aus 
dem Taxigewerbe absolviert und sind für die weitere Zusammenarbeit sehr zuversichtlich. So haben wir viele sympathische und 
freundliche Fahrer kennengelernt. Und wir haben wichtige Erfahrungen mit der Abrechnung der Fahrten gemacht, damit sie 
reibungslos verläuft. Gemeinsam mit den Zentralen werden wir 
daran arbeiten, die Buchungs- und Zahlungsprozesse weiter zu 
optimieren – um den Kunden ein besonders attraktives Angebot 
und den Fahrern einwandfreie Prozesse zu eröffnen. Wir sind 
überzeugt, dass alle Beteiligten von dieser Partnerschaft profitieren werden.“
 
Johannes Boeinghoff (links) und Konrad ThomaChristian Hess
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

IN EIGENER SACHE
Schwangere fahren häufig mit dem Taxi zur Entbindung und jeder 
ist wohl froh, wenn die Mutter mit dem Kleinen im Mutterleib, 
mit Betonung auf „im Mutterleib“, wohlbehalten der Klinik übergeben wurde. In der Nacht vom 9. auf den 10. Januar 2019 sollte 
es anders kommen. Hardy Schottmüller stand mit seinem Taxi am 
Harras und erhielt kurz vor halb eins einen Auftrag in Sendling. 
Eine Schwangere sollte abgeholt und nach Pasing ins Krankenhaus gefahren werden. Eigentlich nichts Ungewöhnliches! An 
der Abholadresse angekommen, merkte der Taxler schon, dass es 
der Frau nicht besonders gut ging. Der Ehemann konnte seine 
schwangere Frau nicht begleiten, da die drei Kinder der Familie 
betreut werden mussten. Hartmut Schottmüller war klar, dass 
hier Eile geboten war. Die Fruchtblase war bereits geplatzt und 
dem Stöhnen der Frau entnahm er, dass die Wehen im Gange waren. Um einen Beistand bei der bevorstehenden Geburt zu haben, 
wollte die werdende Mutter mit dem Taxi noch ihre Schwester 
und den Schwager abholen und dann schnell in die Klinik fahren.
Als er auf dem Weg nach Pasing auf der Landsberger Straße die 
Friedenheimer Brücke passierte, wollte er seinen Fahrgästen Mut 
machen und teilte mit, dass sie in zehn Minuten das Krankenhaus erreichen würden. Der Nachwuchs hatte sich aber bereits 
auf den Weg gemacht und in Höhe des Laimer Bahnhofs hörte 
unser Taxler ein Kind schreien. Ab 00:46 Uhr war München um 
ein echtes Kindl reicher. Nun hatte er einen Fahrgast mehr in 
seinem Taxi. Für ihn gab es nur noch einen Gedanken: Mutter 
und Kind schnellstens in ärztliche Obhut übergeben. Keine Sekunde dachte er daran anzuhalten. Die Frage des Schwagers der 
Frau, ob er eine Schere hätte, brachte unseren tapferen Taxler 
auch nicht aus dem Konzept. Er versuchte die Polizei anzurufen, 
was zwar gelang, aber die Beamten erkannten den Ernst der Lage 
nicht und verwiesen auf die Kollegen der Feuerwehr. Diese hielten unser Taxi zuerst für einen Krankenwagen, weil die Meldung 
über eine Geburt im Taxi so surreal für sie war. Das Taxi hatte 
nun bereits den Pasinger Marienplatz erreicht und die Meldung 
war vom Bearbeiter des Notrufes an das Krankenhaus Pasing weiter geleitet worden. Herr Schottmüller war also auf sich allein 
gestellt, hatte die Warnblinkanlage eingeschaltet und Gas gegeben, immer in der Hoffnung, dass alles gut gehen würde und 
er den Neubürger mit seiner Mutter unbeschadet in der Klinik 
 abliefern kann. Dort wurde er schon erwartet. Krankenschwestern 
und eine Gynäkologin nahmen die Fahrgäste in Empfang und 
noch im Taxi wurde die Nabelschnur fachmännisch durchtrennt. 
Hartmut Schottmüller sagte später, er habe ja eine Schere im 
Taxi gehabt, aber Anhalten und damit Zeit verlieren, war für ihn 
nie eine Option.
Als Mutter und Kind versorgt waren, machte er sich daran, sein 
Taxi zu inspizieren und mit der Reinigung zu beginnen. Das sollte er aber nicht allein bewerkstelligen müssen. Es kamen einige 
Schwestern und reinigten ihm mit Desinfektionsmittel fachmännisch die Rückbank. Dafür war er sehr dankbar. Als die Aufregung 
etwas nachließ, fuhr er die nächste Tankstelle an, kaufte einen 
Snack und einen starken Kaffee und informierte dann die Zentrale über „seine Entbindung“ im Taxi. Aber statt sich eine Pause 
zu gönnen, holte er wie gewohnt eine Stammkundin ab und beendete am frühen Morgen seine Schicht. Gegen Mittag erhielt 
unser Taxler dann eine Info, dass er sich dringend im Standesamt 
Pasing melden müsse. Die Frage der Dame war erheiternd: „Wissen Sie denn, wann das Kind in Ihrem Fahrzeug entschlüpft ist?“ 
Da sage noch einer, Beamten hätten keinen Humor. 
Seit 1969 fährt Hartmut Schottmüller Taxi. Heute ist er 71 Jahre 
alt und fährt seit 25 Jahren nachts durch die Stadt, aber so eine 
Fahrt hatte er noch nie. Sicherlich war es der langen Berufserfahrung zu verdanken, dass er in jedem Augenblick die Ruhe bewahrt hat und so Mutter und Kind unbeschadet in die Obhut des 
Krankenhauses bringen konnte. 
Die Taxi-München eG hat der Familie gratuliert und die neue Mitbürgerin mit einem kleinen Präsent bedacht. Die Kleine hat noch 
zwei Schwestern und einen Bruder. Auch wenn ihr Papa lieber 
noch einen Sohn gehabt hätte, ist er jetzt froh und dankbar, 
dass alles so gut ausgegangen ist. (BH)
➔ GEBURTSHELFER WIDER WILLEN 
Hartmut Schottmüller ist das passiert, was vielen Taxlerkollegen 
den Schweiß auf die Stirn treibt, wenn sie nur daran denken. 
Schnell. Preiswert. Kompetent.
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 31

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
… Bad Füssing sein heilsames Thermalwasser 
der Suche nach Rohöl zu verdanken hat?
Bei den ersten Bohrungen 1938 hofften die Ingenieure, Erdöl zu 
finden. Die Nationalsozialisten, die die Suche in Auftrag gegeben 
hatten, brauchten dringend Treibstoff für ihren geplanten Krieg. 
Stattdessen aber sprudelte 56 Grad heißes Wasser aus dem Boden. Dessen wohltuende Wirkung entdeckten nach dem Zweiten 
Weltkrieg als Erste die amerikanischen Besatzungssoldaten. 
 Ironie der Geschichte! (BH)
Ballnath Assekuranz
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH
Brudermühlstr. 48a
81371 München
Tel.: 089/89 80 61-0
Fax: 089/89 80 61-20
info@ballnath.de
www.ballnath.de
Taxi-Versicherung vom Spezialisten
 Versicherungsvergleich
 Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten
 Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe
 Sondertarife für Neugründer
Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, 
Schutzbrief, Garantie
Mit Sicherheit ein guter Partner
TK_2015_v2.indd 1 24.06.15 09:53
INFORMATION
WERBEN IM TAXIKURIER
WIR UNTERBREITEN IHNEN
GERNE EIN ANGEBOT …
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6 
81369 München
 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
HIER 
KÖNNTE 
IHRE 
ANZEIGE 
STEHEN!
istockphoto

Seite 32

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ TAXLER-LEXIKON
➔ AUTONOMES FAHREN – Dieses erlebte 
ein Mann am frühen Morgen des 8. Januar 
mal anders, nachdem er mit seinem Smart 
in der Ingolstädter Straße auf das vorausfahrende Fahrzeug einer Frau aufgefahren 
war. Als er und die Geschädigte sich die 
Bescherung ansahen, heulte laut Polizeibericht der noch laufende Motor des Smart 
plötzlich von selbst auf und der führerlose 
Wagen fuhr nochmal in das andere Auto, 
wobei diesmal freilich die Unfallgegnerin 
mittelschwer verletzt wurde. 
Ein Kandidat für echtes autonomes Fahren 
– oder besser gleich für einen Führerschein entzug und eine Dauerkarte des MVV 
– wäre definitiv der 25-Jährige, der am 
10. Januar auf der A 95 kurz hinter der 
Stadtgrenze bei Fürstenried mit seinem 
Porsche bei schneebedeckter Fahrbahn ein 
anderes Auto überholen wollte und (laut 
eigener Aussage) bei 160 km ⁄ h ins Schleudern kam. Er benutzte einen Schneehaufen 
als Sprungschanze, fällte einen 20 cm dicken Baum in der Höhe von drei Metern 
und blieb mit seinem Wagen nach einem 
Flug von insgesamt 70 Metern an einem 
weiteren Baum hängen. Finale in Blech. 
Leichte Verletzungen und 80.000 Euro 
Sachschaden. Wahrscheinlich hatte er sich 
gedacht „was Kingsley Coman (der Bayernspieler) kann, das kann ich auch“, denn der 
war praktisch an gleicher Stelle schon am 
23. Dezember mit seinem 720 PS starken 
McLaren (des braucht ma scho) überfordert 
und hatte, immerhin standesgemäß, ohne 
Feindeinwirkung, gleich 240.000 Euro in 
den Sand gesetzt. Oder vielmehr über eine 
Strecke von 150 Metern in Einzelteilen auf 
der Fahrbahn verteilt.
„Dene Rotzlöffen wer i’s zoagn“ dachte sich 
daraufhin der 97-jährige englische Prinz 
Philip, Ehemann der ebenso unverwüstlichen Lisbeth, als er am 17. Januar beim 
Ausfahren von einem seiner Land güter auf 
die Hauptstraße mit seinem SUV ein anderes Auto übersah, in dem zwei Frauen und 
ein zehn Monate altes Baby saßen. Die 
wurden allesamt leicht verletzt, während 
der alte Haudegen trotz mindestens eines 
Überschlages unverletzt blieb. Zwei Tage 
später wurde er schon wieder am Steuer 
 eines anderen Wagens gesichtet. Seine vorherigen Unfallgegnerinnen warteten eineinhalb Wochen auf eine Entschuldigung 
des Prinzgemahles, bis dieser sich unter 
dem Druck der empörten Öffentlichkeit 
dazu bequemte, ein paar Floskeln des Bedauerns zu Papier zu bringen. Schuld war 
überhaupt nur die Sonne, denn die hatte 
ihn vor dem genannten Unfall nach eigener 
Aussage geblendet. Und wenn man nichts 
sieht, fährt man halt einfach los.
Das macht man auch bei Prinzens so.
➔ FEUERWERK – Bei der Knallerei zu 
 Silvester wird nach Auswertung der Meßstellen des Bayerischen Landesamtes für Umwelt 
ungefähr so viel Feinstaub freigesetzt, wie 
der gesamte Straßenverkehr Deutschlands in 
zwei Monaten produziert. Da bekommt der 
oberste Prozeßbeauftragte der hier schon 
mehrfach behandelten Abmahnsekte „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH), Jürgen Resch, bestimmt Dollarpupillen und überlegt bereits, 
wen er jetzt verklagen könnte.
➔ FLUGBEREITSCHAFT – Da wir ja bald 
alle Flugtaxis durch die Lüfte steuern werden, sei nochmal ein Blick zu unserer künftigen Konkurrenz von der Flugbereitschaft 
der Bundeswehr (den Regierungsfliegern) 
gestattet: da wollte in der zweiten Januarwoche unser Entwicklungshilfeminister 
Gerd Müller (CSU), der übrigens, nebenbei 
bemerkt, auch nach Ansicht von Nicht-Parteifreunden eine recht vernünftige Arbeit 
macht, die afrikanischen Staaten Malawi, 
Sambia und Namibia besuchen.
Malawi ging noch. Doch der Weiterflug 
nach Sambia, ähem, verzögerte sich etwas, 
da an der Maschine irgendein Ventil kaputt 
war. Zwar wurden flugs (ein schönes Wort 
in diesem Zusammenhang) ein paar deutsche Mechaniker eingeflogen (!), die aber 
nichts machen konnten, weil das Ersatzteil 
in Südafrika festhing. Immerhin ging es 
nach 24 Stunden doch weiter nach Sambia. 
Aber nicht mehr weg. Weil sich vor dem 
Weiterflug nach Namibia ein erneuter Defekt am Flieger einstellte, musste die bereits an Bord befindliche Regierungsdelegation wieder aussteigen, Namibia ausfallen 
lassen und per Linienflug in die deutschen 
Lande zurückkehren. Müller schäumte vor 
Wut, und die Selbstverteidigungministerin 
Ursula von der Leyen, oberste Chefin der 
Flugbereitschaft, drückte ihr Bedauern aus. 
Vermutlich auch gegenüber dem Bundespräsidenten Steinmeier, der am 29. Januar 
mit seiner Regierungsmaschine „Theodor 
Heuss“, einer A 340, wegen eines Problemes mit der Druckluft mehrere Stunden im 
äthiopischen Addis Abeba auf die Heimreise warten durfte … 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
istockphoto
Schillerstraße 21 
80336 München
MICHAEL BAUER
Fachanwalt Verkehrsrecht
ANWALTSKANZLEI
MICHAEL BAUER
SILVIA KOBER
Schwerpunkt Strafrecht
Tel: 089-515569-30 
Fax: 089-515569-55
Unfallabwicklung
Personenbeförderungsrecht
Strafsachen
Bußgeldsachen
kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger St r. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019
 UNTERHALTSAMES

Seite 33

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

A propos Bedauern: auch der 1958 für die 
Bundesmarine als Schulschiff gebaute Dreimaster „Gorch Fock“ liegt seit rund drei 
Jahren auf einer Werft bei Bremen, übrigens für die klitzekleine Liegegebühr von 
10.000 Euro pro Tag. Die Kosten für die 
 Reparatur waren ursprünglich mit rund 
10 Millionen Euro veranschlagt. Nachdem 
sich noch ein paar weitere belanglose Stellen (z.B. der gesamte Kiel) als unrettbar 
herausgestellt hatten, liegt die Kostenschätzung jetzt bei 135 Millionen. Die 
 bisher bereits ausgegebenen Gelder belaufen sich lt. Süddeutscher Zeitung vom 
26. ⁄ 27. Januar auf die Summe von rund 
70 Millionen Euro.
Ach ja, einer der Spitzenbeamten in 
 Flinten-Uschis Ministerium hat zwischenzeitlich eingeräumt, von einer der beauftragten Firmen als kleinen Dank für 
die Auftragserteilung ein besonders günstiges Darlehen über 800.000 Euro für 
 private Zwecke bekommen zu haben. 
Noch Fragen?
➔ NACHWUCHSGEWINNUNG – Am frühen 
Morgen des 10. Januar gegen 00.30 Uhr 
zeigte unser Kollege Hartmut Schottmüller 
im Dienst einiges Geschick bei der Gewinnung zusätzliche Fahrgäste: während einer 
Fahrt mit drei Kunden von Sendling nach 
Pasing stöhnte und schrie eine der Frauen 
an Bord ständig, was der Hardy freilich von 
seinen Fahrgästen ohnehin gewohnt ist. 
Beim Laimer Bahnhof fand sich ein weiterer Fahrgast im Taxi ein, allerdings ohne 
dazu extra zugestiegen zu sein. Diese Person begann jetzt ebenfalls zu schreien, 
während sich die Erst-Stöhnerin langsam 
beruhigte.
Kollege Hardy, des Geschreis langsam überdrüssig, rief die Feuerwehr an und ließ einen gebührenden Empfang der – zwischenzeitlich – vier Personen in der Pasinger 
Klinik vorbereiten. Kurzum: wir gratulieren 
unserem frischgebackenen „Papi“, der vom 
Münchner Merkur (MM, 12. ⁄ 13. Januar) für 
seine Nervenstärke zurecht gelobt wurde, 
zu dieser außergewöhnlichen Fahrt und vor 
allem zum glücklichen Ausgang der Geburt 
in seinem Taxi!
➔ RENTE – Daimler-Chef Dieter Zetsche 
wird im Mai dieses Jahres seinen Vorstands posten aufgeben. Ab 2020 wird er 
eine Rente in Höhe von 1,05 Millionen 
Euro jährlich erhalten. „Darüber hinaus 
können weitere Ansprüche entstehen“, 
 erklärte ein Firmensprecher.
➔ SCHWABINGER TOR – Das neu bebaute 
Areal in der Leopoldstraße, wo es früher 
mal einen „Metro“-Großmarkt und noch 
früher das „Holiday Inn Nord“ gab, wird die 
Münchner bald mit tollen neuen Läden 
und, natürlich, einem neuen Hotel erfreuen. Oder zumindest einen kleinen Teil von 
uns. Zitat MM vom 23.1.: „Im Februar und 
März öffnen gleich mehrere Projekte ihre 
Pforten und mit ihnen hält der Luxus 
 Einzug“ . Endlich! 
In der neuen Herberge „Hyatt-Hotel Andaz“ 
kosten die Zimmer zwischen 300 und 5.000 
Euro pro Nacht, womit also auch für den 
kleinen Geldbeutel etwas dabei ist. „Die 
Bar und die Terrasse im 13. Stock sind für 
jedermann zugänglich“ lesen wir weiter in 
der Zeitung und werden vermutlich erst 
beim Versuch dort eingelassen zu werden 
erfahren, dass dazu ein bescheidener Obolus zu entrichten ist. Aber auch speziell 
an die Damenwelt wird im neuen Areal 
 gedacht: ein Schönheitssalon namens 
 „Beauty carousel“ dreht sich 60 Minuten 
im Kreis. „Auf einem eigenen Monitor kann 
die Kundin online shoppen und Selfies 
 machen“ .
Da fragt sich Schrotti, was daran so neu 
sein soll. Sowas ähnliches gibt es nämlich 
schon auf der Wiesn – zwar ohne Monitore 
aber dafür mit Blasmusik, unter dem 
 Namen „Krinoline“ . 
Da kommt dem Schreiber die Idee, wie 
es denn wäre, wenn man das „Beauty 
 carousel“, sagen wir mal, ein bisserl „anheizen“ könnte! Ein paar Umdrehungen pro 
 Minute (in der ersten Stufe) oder Sekunde 
(in der Version für Fortgeschrittene) zusätzlich würden den Spaßfaktor für die 
Kundinnen bestimmt erhöhen, zumal ein 
Großteil der Damen garantiert sowieso mit 
irgendwelchen 400-PS-Schüsseln aus Grünwald, Ellenbogenhausen oder Starnberg 
 anreisen und folglich höhere Geschwindigkeiten gewöhnt sein wird. Ach, träumen 
wird man ja noch dürfen.
➔ 2. STAMMSTRECKE – Die Fertigstellung 
der zweiten S-Bahnröhre wird sich um zwei 
weitere Jahre bis 2028 hinziehen. Das ist 
den Planern jetzt (!) eingefallen, weil ja 
auch noch die geplante neue U 9 den 
Hauptbahnhof unterqueren muss. Wo 
kimmt denn die jetz auf oamoi her?
➔ TARIFERHÖHUNG – Zum 1. März tritt 
der neue Taxitarif in Kraft, bei dem die 
„Grundgebühr“ gleich bleibt. Der Kilometer 
wird jeweils 10 Cent teurer, ebenso der 
 Gepäckzuschlag. Ob jedoch die Idee, für 
die Bestellung (!) eines Combis zukünftig 
5 Euro extra aufzurufen, besonders glücklich ist, bezweifelt der Schreiber hier ausdrücklich. Aber er wurde ja, wie so viele 
andere auch, nicht gefragt.
➔ TEMPOLIMIT – Kurz vor Redaktionsschluss dieses Heftes kochte wieder mal die 
Diskussion über ein allgemeines Tempolimit 
von 130 km ⁄ h für Autobahnen auf. Die 
DUH verlangt, wie könnte es anders sein, 
nur 120 km ⁄ h als Höchstgeschwindigkeit 
auf Autobahnen und 80 km ⁄ h auf Bundesstraßen. Bundesverkehrsminister Scheuer 
(CSU) lehnte das sofort klar ab und musste 
sich dazu wohl nicht einmal, wie sonst 
 üblich, erst einen Befehl der Autobosse 
 erteilen lassen.
Etwas weniger klar drückte sich die Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) 
aus, als sie am Sonntag, 27.1., in der 
ZDF-Sendung „Berlin direkt“ von Thomas 
Walde satte fünf (!) Mal vergeblich nach 
ihrer persönlichen Meinung zu dem Thema 
befragt wurde. Wie ein mit Vaseline eingeschmierter Aal wand sie sich um die Beantwortung der Frage herum und hätte beim 
sechsten Versuch wahrscheinlich noch ein 
Kochrezept zum Besten gegeben, wenn 
Walde nicht die Segel gestrichen hätte.
Schrottis persönliche Meinung dazu: 
 eigentlich gar keine. Sein 22 Jahre alter 
Fiesta, vor vier Jahren mal für 900 Euro gekauft, läuft eh nur knapp über 130 und 
wird sowieso nur für Kurzstrecken benützt. 
Und sein 37 Jahre alter Oldtimer VW LT 28, 
knapp zwei Tonnen schwer, 75 PS, würde 
130 Sachen ohnehin nur im freien Fall 
schaffen. Halt, stopp, da gibt’s aber noch 
ein Motorrad … Also doch eine Meinung: 
Tempolimit nix gut! Allerdings, wer wegen 
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
Brotzeiten/Getränke...
...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

Seite 34

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

unangepasster Geschwindigkeit einen 
 Unfall verursacht (s. ganz oben), sollte 
nicht einfach mit ein paar Markl Bußgeld 
davonkommen. Und „unangepasst“ – das 
können auch 30 km ⁄ h schon sein, wenn 
ein Kleinkind am Gehwegrand herumturnt. 
Umgekehrt können 200 km ⁄ h bei freier 
 Autobahn und einwandfreien Verhältnissen 
völlig angemessen sein.
➔ VERSUCH – Nach einem Bericht des 
ZDF-Mittagsmagazines vom 17. Januar haben ein paar Ingenieure einen gebrauchten 
BMW X 6 Diesel mit Originalteilen („Made 
in Germany“) der Firma BMW nachgerüstet 
und so beim selben Fahrzyklus den tatsächlichen Stickoxidausstoß von über 800 
auf 219 Mikrogramm pro Kilometer senken 
können. Besonders interessant: die Teile 
mussten, obwohl in Deutschland produziert, in den USA bestellt werden, da sie 
für den deutschen Markt nicht ausgeliefert 
werden. Und: der immerhin sechs Jahre 
alte Wagen war bereits ab Werk für diese 
Nachrüstung ausgelegt. Die Kosten der 
 Aktion beliefen sich deshalb nur auf rund 
1.500 Euro. In Trump’s own Country ist 
also schon seit Jahren für vergleichsweise 
billiges Geld das möglich, was bei uns nach 
Aussagen aller deutschen Autobauer (also 
auch BMW) aus welchen Gründen auch immer unmöglich sein soll. Leute, wir werden 
so verarscht … 
Dazu passt es, dass sich Ende Januar 112 
Fachleute zu Wort gemeldet und die geltenden Grenzwerte für Stickoxide und 
Feinstaub in der Atemluft für mutmaßlich 
völlig überzogen erklärt haben. Und zwar 
keine selbsternannten „Experten“, sondern 
u.a. der ehemalige Präsident der Deutschen 
Gesellschaft für Pneumologie (Lungenheilkunde), Dieter Köhler, der Leiter der Abteilung Kinderpneumologie in der Haunerschen Kinderklinik, Matthias Griese, der 
ehemalige Chefarzt der Gautinger Lungenklinik, Karl Häußinger, sowie der leitende 
Physiotherapeut am Herzzentrum München, 
Lukas Hermann. Also keine Hinterbänkler 
aus der Ärzteschaft, die auch mal in der 
Zeitung stehen wollen, sondern echte 
Fachleute. 
Dazu ein paar Auszüge aus der Erklärung 
(Quelle: Münchner Merkur vom 24.1.2019): 
„Es ist sehr wahrscheinlich, dass die wissenschaftlichen Daten, die zu diesen 
scheinbar hohen Todeszahlen führen, einen 
systematischen Fehler enthalten. Eine genaue Analyse der Daten zeigt, dass diese 
extrem einseitig interpretiert wurden, immer mit der Zielsetzung, dass Feinstaub 
und NOx schädlich sein müssen. Andere 
 Interpretationen der Daten sind aber möglich, wenn nicht viel wahrscheinlicher.“
Die Experten stellen einen Vergleich mit 
der Schädlichkeit von Zigarettenrauch an:
„Die Konzentration an Feinstaub im Hauptstrom des Zigarettenrauches (...) ist damit 
bis zu 1 Million Mal größer als der Grenzwert. (...) Raucher (eine Packung ⁄ Tag angenommen) erreichen in weniger als zwei 
Monaten die Feinstaubdosis, die sonst ein 
80-jähriger Nichtraucher im Leben einatmen würde. Beim NOx sind die Unterschiede ähnlich, wenn auch etwas geringer. (...) 
Rauchen verkürzt die Lebenserwartung 
etwa um zehn Jahre, wenn über 40 bis 
50 Jahre eine Packung am Tag geraucht 
wird. Würde die Luftverschmutzung ein solches Risiko darstellen und entsprechend 
hohe Todeszahlen generieren, so müssten 
die meisten Raucher nach wenigen Monaten alle versterben, was offensichtlich 
nicht der Fall ist.“
Wir werden also doppelt für dumm verkauft: einerseits mit offensichtlich absurden Grenzwerten, für die es keine seriöse 
Basis gibt, und andererseits von der 
 Autoindustrie, die diese Grenzwerte, so 
schwachsinnig sie auch sein mögen, mühelos einhalten könnte. Das wird alles auf 
unserem Buckel ausgetragen: so gilt seit 
dem 1. Januar in Stuttgart für die Innenstadt ein Fahrverbot für Euro-4-Diesel und 
darunter, mit einer Übergangsfrist bis April 
2019 für Anwohner. Danach dürfen sie mit 
ihren Autos, auch wenn sie in der Innenstadt wohnen oder arbeiten, nicht mehr 
fahren. Für Handwerker usw. gibt es lediglich zeitlich begrenzte Ausnahmeregelungen. Und dann „isch over“, wie Wolfgang 
Schäuble sagen würde. Stuttgart ist übrigens nicht weit von München … 
Das ist nicht weniger als eine faktische 
Enteignung der Autobesitzer und die pathologischen Autohasser einerseits sowie 
die Herrschaften von der Autoindustrie andererseits, die sich schon auf viele zusätzliche Neuwagenverkäufe freuen, klopfen 
sich ausnahmsweise gegenseitig auf die 
Schulter!
➔ UBER – Der Münchner Merkur (MM) berichtete am 30.1.2019 u.a. über die Verkehrssituation in New York, das ebenfalls 
schon seit Jahrzehnten unter dem ständig 
zunehmenden Verkehr leidet. Zitat aus dem 
Bericht: „Verblüffend ist, dass es gar nicht 
die Pendler sind, die das Problem verschärft haben. Seit 2010 hat sich die Zahl 
jener ,black cars‘, die für Mitfahr-Unternehmer wie Uber fahren, verdreifacht – rund 
110.000 von ihnen sind täglich in der 
Stadt unterwegs“ .
Die Kollegen in Barcelona und in Madrid 
protestierten Ende Januar massiv gegen 
unsere Freunde von „Uber“ und legten 
über mehrere Tage wichtige Straßen ihrer 
Städte durch Blockaden komplett still. Bei 
Redaktionsschluss noch kein Ergebnis. 
➔ VERKEHRSKONZEPT FÜR MÜNCHEN – 
Am 30. Januar kam es im Münchner Stadtrat zu einer längeren Debatte über ein 
künftiges Konzept, wie der absehbare 
 totale Verkehrskollaps abgewendet werden 
kann. Dabei meldete sich der SPD-Mann 
Jens Röver folgendermaßen zu Wort: „Ja, 
wir wollen eine autofreie Innenstadt, ja, 
wir wollen viel mehr Busspuren und mehr 
Investitionen in die E- Mobilität und Car- 
Sharing“ . Und seine Fraktionskollegin Bettina Messinger wurde (ebenfalls im MM vom 
31. Januar) zitiert: „Wir wollen mehr Platz 
schaffen für Menschen, die zu Fuß, mit 
dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Stadt unterwegs sind.“
Ob Frau Messinger mit den „öffentlichen 
Verkehrsmitteln“ auch die Taxis meint, 
kann längst nicht als gesichert angesehen 
werden. Und ob Herr Röver auch an eine 
Mitbenutzung der Busspuren durch uns Taxler denkt, leider ebenso wenig. Überhaupt 
kam das Wort „Taxi“ leider wieder einmal in 
keinem einzigen der abgedruckten Zitate 
vor, was uns, gelinde gesagt, nervös machen sollte. 
➔ WEITE REISEN – „Eigentlich wollt i a 
Weltreise macha, aber dann bin i woanders 
hing’fahrn“, sagte dereinst Karl Valentin. 
Aber anders als er, der weite Reisen hasste 
und deshalb sogar lukrative Auftrittsangebote in Amerika absagte (kein Scherz!), 
haben andere Leute da schon weit weniger 
Vorbehalte: Reisen bildet, das lehrt uns 
schon Goethe, und so zog es die bayerische 
Grünen-Vorsitzende Katharina Schulze 
über Weihnachten 2018 nach Kalifornien. 
Damit auch alle von ihrem Bildungshunger 
erfahren, veröffentlichte sie im Internet 
ein Foto ihres Eisbechers, den sie unter 
US-amerikanischer Sonne vor die Kamera 
hielt. Ein „Shitstorm“ (zu Deutsch etwa: 
elektronischer Durchfall) war die Folge, 
weil u.a. einige besonders Findige den Eisbecher und den darin befindlichen Löffel 
als aus nicht recyclingfähigen Material be-
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 35

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

stehend erkannt hatten. Viele aber, und 
nicht zuletzt Schrotti, fragen sich, wie Frau 
Sch. eigentlich nach Kalifornien gekommen 
ist - mit dem Tretboot etwa, durch den 
Panamakanal zur amerikanischen Westküste? Kurzum: auf (hin und zurück) insgesamt ca. 19.000 Kilometern Strecke in 
mehr als zehntausend Metern Flughöhe 
Kerosinabgase über dem Rest der Menschheit zu verteilen, ist schon in Ordnung, 
wenn man Grünen-Vorsitzende ist. Da 
hat man ja qua Amt die Deutungshoheit 
darüber, wer eine Umweltsau ist und wer 
nicht. „Wasser predigen und Wein saufen“ 
nennt man das wohl.
Auch Cem Özdemir, der ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen, sendete herzliche 
Grüße aus seinem letzten Weihnachtsurlaub, 
den er in den südamerikanischen Anden 
verbracht hatte. Flugstrecke hin und zurück 
ca. 22.000 Kilometer. Da erinnert sich der 
Schreiber an den damaligen 3. Bürgermeister Münchens, Hep Monatzeder („Hep“ ist 
nicht die Abkürzung von „Hepatitis"; eigentlich heißt er mit Vornamen Joseph), 
der seinen Osterurlaub 2012 auf den Philippinen verbracht und dazu insgesamt 
ca. 21.000 Flugkilometer zurückgelegt hatte. Dort hatte er sich ein Moped ausgeliehen – nein, kein Radl – und war bei einem 
unverschuldeten Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt worden. Erst dadurch war 
die halbe Weltreise bekannt geworden, die 
Monatz eder eigentlich gerne geheim gehalten hätte. Statt weiterer Kommentare dazu 
ein Zitat von Bernhard Freidank, ca. 1170–
1230: „Kommt ein Ochs in fremdes Land, 
wird er doch als Rind erkannt.“
➔ ZUM SCHLUSS – Die niedersächsische 
Landeshauptstadt Hannover führt jetzt 
(kein Witz) verbindlich für ihre Verwaltung 
eine neue Sprachregelung ein – zum Zwecke der „Aufhebung des sprachlichen Geschlechterdualismus“ (MM vom 23.1.2019). 
So soll z.B. aus dem „Rednerpult“ das 
„Redepult“ werden – weil „Redner“ halt die 
grammatikalisch männliche Form ist und 
sich die Rednerinnen dadurch diskriminiert 
fühlen könnten. Aus „Teamleiter“ wird 
„Teamleitung“, aus „Lehrern“ werden „Lehrende“, aus „Studenten“ jetzt „Studierende“ und so weiter.
Auch der alte „Fachmann“ hat ausgedient 
(jetzt „Fachleute“) – aber da fragt sich 
Schrotti, was eigentlich aus dem alten 
„Flachmann“ wird, den mancher Zeitgenosse – Verzeihung: Zeitgeniessende – zum 
Zwecke der schnellen Einnahme eines 
hochprozentigen Schlückchens in der Innentasche mitführt. „Flachleute“, oder 
was?
Wenn die neutrale Form nicht möglich oder 
nicht angezeigt ist, muss der „Gender-Star“ 
zum Einsatz kommen, also z. B. „Redner* 
innen“ oder „Fahrer*innen“ . Wenn ein Text 
von einem Redner – zefix – Redenden vorgetragen wird, so ist (alles kein Witz!) 
beim Sternchen eine Atempause zu machen, also z. B. „Liebe Wähler*(Atempause)
innen“ . Da haben sich die in Hannover*in 
aber was einfallen lassen!
Wer jetzt meint, das sei der typische 
Schmarrn eines Sozis im Rathaus von Hannover, hat Unrecht. Schmarrn zwar schon, 
aber auch die vom politisch anderen Ufer 
haben die Zeichen der Zeit erkannt. So 
führt auch die Stadt Augsburg den neuen 
Gendersprech ein, obwohl sie von einem 
Oberbürgerinnen- und Bürgermeister mit 
dem Parteibuch der CSU regiert wird! Allerdings lehnt der dortige OB Kurt Gribl den 
„Gender-Star“ ab, weil er nicht den Regeln 
der deutschen Rechtschreibung entspreche. 
Noch nicht. Also, liebe Leser*(Atempause)
innen, übt schon mal fleißig, auf dass Ihr 
nicht wegen falscher Anrede Euerer Mitfahrer*(Atempause)innen von der Sprachpolizei verhaftet werdet! (MS)
Mi. 13.03. 19:00 Uhr: Vernissage Bernd Sannwald, Clubräume
Ausstellungsdauer: 14.03.2019 bis 27.04.2019
Sa. 16.03. 19:30 Uhr: Münchner Klaviertrio
Di. 26.03. 19:30 Uhr: Die Schumanns und Johannes Brahms 
Ein Vortrag mit Prof. Dr. C. Bernd Sucher und zwei Schauspielstudenten
Fr. 29.03. 20:30 Uhr: Andrea Hermenau – Tim Collins Duo
Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de
KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ
➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE
Je nach Ihrem Bedarf sind unsere Ersatztaxen sowohl mit 
EG Datenfunk als auch mit Isarfunk ausgestattet . 
Wir verfügen über Mercedes Benz E-Klassen und bieten 
24 Stunden/ 7 Tage Service an. 
 
 Neue Adresse: Waldfriedhofstraße 30, 81377 München 
Tel: 089 / 90 16 40 87, Mobil 1: 0160 / 187 22 88, Mobil 2: 0163 / 470 70 36 
L E I H T A X I S E R V I C E 
 
Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner 
Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art.
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35

Seite 36

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ VERANSTALTUNGSKALENDER MÄRZ 2019
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Freitag, 01. März
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer der kleinen Maus
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Don Karlos
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Backyard Babies, 
The Bones & Audrey Horne
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Symphonie fantastique
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, The Lemonheads
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Angelika Beier
 ➔ 20.00 Uhr, Augustiner-Keller, 
Ball des Faschingsclubs Laim e.V.
 ➔ 20.00 Uhr, Pepper Theater, 
Beschränkung
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Cantosonor
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Die Puderdose
 ➔ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Die große Ballnacht der 
Damischen Ritter
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Onegin
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Rock Meets Classic
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
 Rosengala 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Stefan Otto
 ➔ 20.00 Uhr, Max Emanuel Brauerei, 
Weiße Feste
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Alinea
Samstag, 02. März
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer der kleinen Maus
 ➔ 18.15 Uhr, Deutsches Theater, 
Rock That Swing Ball
 ➔ 18.45 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Onegin
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Così fan tutte
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Die Hauptsache
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dämonen
 ➔ 19.30 Uhr, Kulturzentrum 
Trudering, Großer Faschingsball
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Altmünchner Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Angelika Beier
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im 
Schlachthof, Blaulicht Fasching
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Das Abschiedsdinner
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Florence + The Machine
 ➔ 20.00 Uhr, Strom, Fortnight Circus
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Frank Lüdecke
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Heilig Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Heino
 ➔ 20.00 Uhr, Max Emanuel Brauerei, 
Weiße Feste
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Ólafur Arnalds
 ➔ 21.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Carneval in Rio
Sonntag, 03. März
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
More Letters of Note
 ➔ 14.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
EHC Red Bull München – Fischtown 
Pinguins Bremerhaven
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, FC Bayern 
München – Eisbären Bremerhaven
 ➔ 15.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, Fröhliche Valentinade
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Spuk im Spielzeugladen
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Orchester der KlangVerwaltung
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Liebe ist ein seltsames Spiel
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 18.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Jamboree Ball
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Das Abschiedsdinner
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Möwe
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
München – Weltstadt mit Herz 
in Sand gemalt
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Elektra
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Melissa Etheridge
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Said & Brenk Sinatra
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Timi Hendrix
 ➔ 21.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Fiesta Latina
Montag, 04. März 
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Helge Schneider
 ➔ 18.00 Uhr, Ratskeller München, 
Rosenmontag im Münchner 
Ratskeller
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Elektra
 ➔ 19.30 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Medizinerball Classic
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Ammunition
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Bastille
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Brandford Marsalis, Saxofon & Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Das Abschiedsdinner
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Saba
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sirenia
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Teresa Rizos
 ➔ 20.00 Uhr, Max Emanuel Brauerei, 
Weiße Feste
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, SWMRS
Dienstag, 05. März
 ➔ 16.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Karneval wie dazumal
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Don Giovanni
 ➔ 19.00 Uhr, Hofbräukeller, 
Kehraus der Faschingsgesellschaft 
Gleisenia
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Spieler
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Herakles
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
King Arthur
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Abay
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Coach Esume
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Buchinger
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Post Malone
 ➔ 20.00 Uhr, Max Emanuel Brauerei, 
Schwarzes Fest
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Perturbator
Mittwoch, 06. März
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Spuk im Spielzeugladen
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Dave Matthews Band
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Lizzy Aumeier
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer 
Bayern, Lucia Cadotsch – Speak Low
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Buchinger
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Midas Fall
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Rhapsody Of Fire
Donnerstag, 07. März
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, 
Das hässliche Entlein
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Spieler
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Andrea Bongers
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Haken
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Mauser
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Michelle David & The Gospel Sessions
 ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Robotermärchen oder Traum und Terror
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, 
The Australian Pink Floyd Show
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Wellküren
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, FC Bayern 
München – Maccabi Fox Tel Aviv
Freitag, 08. März
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Spuk im Spielzeugladen
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Don Giovanni
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Schloss
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
King Arthur
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Andy Sauerwein
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
En suite – Allein mit Audrey Hepburn
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Jazsour
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Madchild
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Osan Yaran
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Quadro Nuevo & Prof. Harald Lesch 
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Wellküren
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Windhand
Samstag, 09. März
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Cavalluna – Welt der Fantasie
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Spuk im Spielzeugladen
 ➔ 15.30 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – VfL Wolfsburg
 ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, 
Das hässliche Entlein
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Eine Odyssee
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Herakles
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
King Arthur
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Onegin
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Ach, diese Lücke, 
diese entsetzliche Lücke
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Der Nino aus Wien
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Duell der Magier – 
Master of Illusions
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Janine Jansen, Violine
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Marat ⁄ Sade
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Münchner Irische Nacht 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Oomph!
Sonntag, 10. März
 ➔ 11.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La fanciulla del West
 ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, BMW Welt Jazz 
Award – Saxophone Worlds
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters
 ➔ 14.00 Uhr, Olympiahalle, 
Cavalluna – Welt der Fantasie
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM MÄRZ 2019
 ➔ 01.03-31.02. Di+Do 20.00 Uhr, Mi+Fr+Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, 
Circus Krone, 100 Jahre Circus Krone – 3. Jubiläumsprogramm
 ➔ 01.03.-31.03. Mo-Sa 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Noch einmal verliebt
 ➔ 01.03.-31.03. Di+Mi 18.30 Uhr, Do+Fr 19.30 Uhr, Sa 15.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Werk7, Die fabelhafte Welt der Amélie
 ➔ 01.03.-17.03. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Fashion
 ➔ 01.03.-15.03. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
 ➔ 02.03.-31.03. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Pater Brown & Der grüne Mann
 ➔ 02.03.-31.03. Sa+So 14.00 Uhr, Showpalast München, Equila
 ➔ 03.03.-31.03. So 13.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Kinder können Kunst ...
 ➔ 07.03.-30.03. Do-Sa Augustiner-Keller, Starkbierfest im Augustiner Keller
 ➔ 14.03.-30.03. Mo-Sa 18.00 Uhr, Löwenbräukeller, Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 14.03.-23.03. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Kleiner Mann, was nun?
 ➔ 15.03.-31.03. täglich ab 11.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Starkbierfest
 ➔ 15.03.-30.03. Mi-So 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Bakchen - Lasst uns tanzen
 ➔ 16.03.-30.03. Fr+Sa 20.00 Uhr, Prinzregententheater, John & Jen
 ➔ 20.03.-30.03. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Törless
 ➔ 20.03.-28.03. Di-So 20.00 Uhr, Metropoltheater, Das Abendland
 ➔ 21.03.-31.03. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Humorzone
 ➔ 21.03.-30.03. Do-Sa 20.00 Uhr, Pepper Theater, Arsen und Spitzenhäubchen
 ➔ 23.03.-31.03. Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz
 ➔ 26.03.-30.03. Di 11.00 Uhr, Mi-Sa 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 29.03.-31.03. Fr-So 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer der kleinen Maus
36 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019
SERVICE

Seite 37

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte für Kinder
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, 
Das hässliche Entlein
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Grenzenlos
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Don Giovanni
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Don Juan
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 18.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Mitch Ryder
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Balkon
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ude & Friends
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Jan-Peter Petersen
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Romeo und 
Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Skryabin
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Aline Frazão
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Puderdose
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Erste Allgemeine Verunsicherung
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
The Music of Game of Thrones
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Megan Davies
Montag, 11. März 
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, 
Das hässliche Entlein
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Christian Springer
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, GOP Comedy Club
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Melanie 
Haupt, Judith Jakob & Stephanie Theiß
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Moritz Krämer & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sinfonietta Isartal
 ➔ 20.45 Uhr, Backstage, Blaze Bayley
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Christian Elsässer Jazz Orchestra
Dienstag, 12. März
 ➔ 09.00 Uhr, Schauburg, 
Das hässliche Entlein
 ➔ 18.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Starkbieranstich 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Ein Volksfeind
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, L. van Beethoven 
– Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
O.R.K. & Lifesigns
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stefan Leonhardsberger
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Döll
Mittwoch, 13. März
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Ass-Dur
 ➔ 20.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
Barbara Schöneberger
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Dirty Shirt
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Homevideo
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Lil Xan
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Lisa Eckhart
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Silvia Doberenz
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Brendan Perry
 ➔ 21.00 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – FC Liverpool
Donnerstag, 14. März
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Don Giovanni
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Im Weißen Rössl
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Manticora, 
Loch Vostok & Hexed
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Bembers
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Geldkomplex
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die lächerliche Finsternis
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Nathan Gray
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines 
Spiel, Wal de Mar und die Wasserköpfe
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zu Tisch bei König Ludwig II
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Angelika Beier
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Generations
Freitag, 15. März
 ➔ 11.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Così fan tutte
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Dinosaurier – Im Reich der 
Giganten
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Eine Odyssee
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Herakles
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Endspiel
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Vogelfrey
 ➔ 20.00 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
White Lies
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Angelika Beier
Samstag, 16. März
 ➔ 11.00 Uhr, Olympiahalle, 
Dinosaurier – Im Reich der 
Giganten
 ➔ 13.00 Uhr, Deutsches Museum, 
Wissenschaftler sein für einen Tag
 ➔ 14.00 Uhr, Haus der Kunst, 
Natur und Film – Natur und Ton
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Mondlaterne
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Lumi
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La fanciulla del West
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Fabelhafte Welt der Filmmusik
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Im Weißen Rössl
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Geld liegt auf der Fensterbank, 
Marie
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Don Giovanni
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Emerson String Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Flo’s Overdrive – 
Good Rockin’ Stuff
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
G.Rag y los Hermanos Patchekos
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Gruppe Kildan
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Kurze Interviews mit fiesen Männern
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Le Fly
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Angelika Beier
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Capsize
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Lina Maly
Sonntag, 17. März
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Andreas Ottensamer, Klarinette
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Connexions
 ➔ 11.00 Uhr, Olympiahalle, 
Dinosaurier – Im Reich der 
Giganten
 ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La bohème
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen!
 ➔ 14.00 Uhr, Schauburg, Lumi
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, 
FC Bayern München – 
Mitteldeutscher Basketball Club
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Mondlaterne
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Pinocchio
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar und das ewig’ 
Leben
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Der Spieler
 ➔ 18.00 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – 1. FSV Mainz
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gitarrenkonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Im Weißen Rössl
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Roberto Devereux
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Michael Altinger
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Musik einer Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Robert Palfrader
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Royal
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, 102 Boyz
Montag, 18. März 
 ➔ 18.30 Uhr, Muffatwerk, Hoodie Allen
 ➔ 18.30 Uhr, Gasteig, 3. Jugendkonzert 
der Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Onegin
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Susi oder so – 
Kaiserin von Österreich
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Big Country
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Felix Oliver Schepp
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Marat ⁄ Sade
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Mike Shinoda
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Komponisten in Bayern
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Laibach
Dienstag, 19. März
 ➔ 11.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La fanciulla del West
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Im Weißen Rössl
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Italia con Amore
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Heilig Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Herbert Grönemeyer
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kelvyn Colt
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Moskauer Kathedralchor
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Normandie
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Soen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Schreckenberger
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Gus Dapperton
Mittwoch, 20. März
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer des kleinen 
Bären
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Roberto Devereux
Wir bieten Ihnen für T axen und Mietwagen:
 Preisgünstige Sondertarife für Taxen und Mietwagen
 Besondere Flottenkonditionen ab 3 Konzessionen 
 Sondereinstufungen für Neueinsteiger
 Rechtschutz- und Betriebshaftpflichtkonzepte
 Taxi-Schutzbrief inkl. Leistung für Leihtaxi
Carl-Zeiss-Str. 49
85521 Riemerling/Ottobrunn
T elefon 089 / 58 90 96 70
Web www.fvo-finanz.de
E-Mail info@fvo-finanz.de
UNTER 
STÜTZER
DES TA XI 
GEWERBES
Ihr Spezialist für 
T axiversicherungen
in München
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 37

Seite 38

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
L’Ancêtre
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Jannik Brunke
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Endspiel
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Herbert Grönemeyer
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Jazz Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Michael Wigge
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Stefan Jürgens
 ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Sweeter than roses
Donnerstag, 21. März
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Opern auf bayrisch
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Shawn Mendes
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Volpone
 ➔ 20.00 Uhr, Audi Dome, 
FC Bayern München – 
FC Barcelona Lassa
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Colter Wall
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Ein Volksfeind
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gayle Tufts
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Josef Brustmann
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Michael Fitz
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Orchestre 
Symphonique de Montréal
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Thomas Godoj
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Emile Parisien Quartet
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Skinny Lister
Freitag, 22. März
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 17.00 Uhr, Flaucheranlagen, Yamabushi 
resurrection – eine Rekonstruktion
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La fanciulla del West
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
L’Ancêtre
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Eine 
göttliche Komödie. Dante < > Pasolini
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
ABBAmania – The Show
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Amsterdam (DSE)
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Bengio
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Doro
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Josef Brustmann
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Juliane Braun
Samstag, 23. März
 ➔ 10.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Ballett extra – (fast) Spartacus
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stephan Zinner
 ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Die Sara, die zum Circus will
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer des kleinen 
Bären
 ➔ 17.00 Uhr, Flaucheranlagen, Yamabushi 
resurrection – eine Rekonstruktion
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Roberto Devereux
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Im Weißen Rössl
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dämonen
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, L 
a vita è un Pied-à-terre
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Carmina Burana
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Katie Freudenschuss
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Majka
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Nugat
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Till Reiners & Moritz Neumeier
Sonntag, 24. März
 ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, BMW Welt Jazz 
Award – Saxophone Worlds
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Chinese Whispers
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Golden Violin
 ➔ 15.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Das Bayerische Aschenputtel
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus & 
Theater, Hans Hrasko
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Prague Royal Philharmonic
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
56. Regionalwettbewerb München 
„Jugend musiziert“ 2019
 ➔ 16.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Parsifal
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Così fan tutte
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Der Spieler
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Amsterdam (DSE)
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Mozart
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, HG Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Revolverheld
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rias Kammerchor & Akademie für Alte 
Musik Berlin
Montag, 25. März 
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
21. Münchner Rudelsingen
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Spartacus
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Christine Eixenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Die größten Musical Hits aller Zeiten
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Estas Tonne, Gitarre
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin 
Puntigam & Matthias Egersdörfer
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Newton Faulkner
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Thunder
Dienstag, 26. März
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La fanciulla del West
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
L’Ancêtre
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer 
Bayern, Klavierklasse Noriko Kondo
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blonder Engel
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die lächerliche Finsternis
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, LEA
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Quill
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Weval
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Yassin
Mittwoch, 27. März
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer der kleinen Maus
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Roberto Devereux
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Eine 
göttliche Komödie. Dante < > Pasolini
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La Strada
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die lächerliche Finsternis
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Dominik Plangger
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Horst Evers
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Incantation
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, MadeinTYO
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Philipp Weber
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Tiwayo
Donnerstag, 28. März
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
L’Ancêtre
 ➔ 16.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Parsifal
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
The Harlem Globetrotters
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La bohème
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die lächerliche Finsternis
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Ennio Marchetto
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mauro Peter, Tenor
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Philipp Weber
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Skyharbor
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The BossHoss
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Jon & Roy
Freitag, 29. März
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Die Wanze
 ➔ 18.45 Uhr, Nationaltheater, Spartacus
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Das Große Schlagerfest – 
Die Party des Jahres 2019
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Eine 
göttliche Komödie. Dante < > Pasolini
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La Strada
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Eva Eiselt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Jan Philipp Zymny
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Ruffiction + Russkaja
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Stephan Lucas + Stephan Zinner
Samstag, 30. März
 ➔ 10.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
SpielOper – Die Entführung aus dem 
Serail
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, 
Ratatouille in Concert
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Lumi
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Kannst du pfeifen, Johanna
 ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, 
Peter und der Wolf
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Verdi-Gala
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La fanciulla del West
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
L’Ancêtre
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Elektra
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La bohème
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Black Purple – 
Black Night
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Ein ungleiches Paar
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Emma in Love
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Johann König
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Peter Vollmer
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Philipp Scharrenberg
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Tina Teubner
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Turbobier
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Dust Bolt
Sonntag, 31. März
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, FC Bayern 
München – MHP Riesen Ludwigsburg
 ➔ 15.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
DeSchoWieda
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, 
Ratatouille in Concert
 ➔ 16.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Parsifal
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Nymphenburger Klavierabende – 
Schwanengesang
 ➔ 18.00 Uhr, München Marriott Hotel, 
ABBA Deluxe
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Children of Tomorrow
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Elektra
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Emma in Love
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Griechischer Liederabend
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, HG Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Ein ungleiches Paar
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Familie Lässig
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Jadu
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jagd auf 007
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Meisterkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Simo
istockphoto
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
38 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2019

Seite 39

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

MESSE MÜNCHEN
➔ DAS AKTUELLE PROGRAMM
 Glanz und Glamour – INHORGENTA MUNICH 2019
Am 22. Februar startet die Internationale Fachmesse für Uhren, 
Schmuck und Edelsteine auf dem Münchner Messegelände.
Prachtvolle Schmuckkollektionen, inspirierender Design-Schmuck, 
edle Chronometer und sportliche Smartwatches. Auf der 
 INHORGENTA MUNICH, einer der führenden Fachmessen für 
 Uhren, Schmuck und Edelsteine, präsentieren über 1.000 Aussteller aus über 40 Ländern ihre neuesten Kreationen. In sechs 
Messehallen dürfen die rund 27.000 Fachbesucher die vielfältigen Kostbarkeiten der Branche bewundern. Tägliche After Show 
Parties, die glamourösen Jewelry Shows und die Verleihung des 
Branchenpreises INHORGENTA AWARD am Messesonntag zählen 
zu den Highlights. Im Mittelpunkt der diesjährigen INHORGENTA 
MUNICH und ihres umfassenden Seminarprogramms stehen die 
Themen Digitalisierung und E-Commerce.
➔ INHORGENTA MUNICH 2019 
Internationale Fachmesse für Uhren, Schmuck und Edelsteine 
Messe München, Eingang West 
22.–25.02.2019 
Freitag bis Sonntag: 9–18 Uhr 
Montag: 9–17 Uhr
Weitere Veranstaltungen im März 2019
➔ CCE International 2019
 Internationale Fachmesse für die Wellpappen- und 
Faltschachtelindustrie 
Messe München, Eingang Ost 
12.–14. März 2019 
Dienstag und Mittwoch: 9–17 Uhr 
Donnerstag: 9–16 Uhr
➔ ICE Europe 2019 
Internationale Leitmesse für die Veredelung und 
Verarbeitung von Papier, Film & Folie 
Messe München, Eingang Ost 
12.–14. März 2019 
Dienstag und Mittwoch: 9–17 Uhr 
Donnerstag: 9–16 Uhr
➔ Internationale Handwerksmesse 
Messe fürs Bauen, Sanieren und Modernisieren 
Messe München, Eingang West und Nord 
13.–17. März 2019 
Mittwoch bis Sonntag: 9.30–18 Uhr
➔ Handwerk und Design 
Auf der Internationalen Handwerksmesse 
Messe München, Eingang West 
13.–17. März 2019 
Mittwoch bis Sonntag: 9.30–18 Uhr
➔ Garten München 
Süddeutschlands größte Indoor-Gartenmesse 
Messe München, Eingang Nord 
13.–17. März 2019 
Mittwoch bis Sonntag: 9-30–18 Uhr
➔ Industrieforum Pneumologie 
ICM – Internationales Congress Center München 
13.–16. März 2019 
Mittwoch 12–19 Uhr 
Donnerstag bis Samstag: 8–18 Uhr
➔ 60. Kongress der DGP 
ICM – Internationales Congress Center München 
13.–16. März 2019 
Mittwoch: 8–18 Uhr 
Donnerstag: 6.15–21 Uhr 
Freitag: 6.15–18 Uhr 
Samstag: 6.15–12 Uhr
➔ LOPEC 
Internationale Fachmesse und Kongress für 
gedruckte Elektronik 
Messe München 
19.–21. März 2019 
Dienstag: 9–18 Uhr 
Mittwoch: 9–19.30 Uhr 
Donnerstag: 9–17 Uhr
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
atelier-tacke.de
MÄRZ 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 39

Seite 40

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

TOYOTA
(Anzeige U4-Platzierung)
DIESE PREISE KOMMEN WIE GERUFEN
Landsberger Straße 222
80687 München
T elefon: 089/547 177-95
info.lbs@toyota-dit.de
Frankfurter Ring 166
80807 München
T elefon: 089/3509667-30
info.ffr@toyota-dit.de
Neumarkter Straße 80
81673 München
T elefon: 089/437370-25
info.nms@toyota-dit.de
Prius + MPV Hybrid Comfort
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), Systemleistung 73 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe, Neuwagen.
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket
- Bremsassistent
- Berganfahrassistent
- Pre-Crash Safety Sytem
- Reifendruckwarnsystem
- Spurhalteassistent
- el. Außenspiegel einklappbar und beheizt
- Privacy-Glas
- Wärmeschutzverglasung
- Nebelscheinwerfer
- Regensensor
- LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent
- LED-T agfahrlicht
- Multimedia Audiosystem T oyota T ouch 2
- 6,1-Zoll Display mit T ouchscreenfunktion
- Start-Stopp-System
- Start-Stopp-System
- Smart-Key-System
- Bluetooth-Freisprecheinrichtung
- USB / AUX Anschlüsse
- Rückfahrkamera
- Klimaautomatik
- Lederausstattung
- Leichtmetall-Felgen
Anzahlung 2.030,00 €
Nettodarlehensbetrag 25.201,68 €
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
Sollzins geb. p.a. 3,99 %
eff ektiver Jahreszins 3,99 %
Vertragslaufzeit 48 Monate
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3.9/3.9/3.5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieeffizienyklasse A+.
UPE 1) 36.509,41 € 
Ihr Preisvorteil 2) 6.519,41 € Hauspreis 29.990 €
Monatl. Finanzierungsrate 3) (inkl. MwSt.und Fracht) 569 €
1) Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 2) Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 3) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln, für die das Autohaus als ungebundener Vertreter tätig ist. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus 
vermittelt Darlehensverträge verschiedener Darlehensgeber. Abbildung zeigt Sonderausstattung.