TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Februar 2019
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2019. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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MÜNCHEN LEUCHTET ➔ UNSER LICHT DAMALS UND HEUTE ZUKUNFT LED-TECHNIK ALS NACHFOLGER DER GLÜHLAMPE SPORTLICH TOLLES MESSEPROGRAMM IM FEBRUAR MIT ISPO UND FREE URTEIL WEITERE NIEDERLAGE FÜR UBER VOR DEM BGH OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 59. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE FEBRUAR 2019
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App geht’s München. Taxi München eG und IsarFunk ermöglichen Sixt Kunden jetzt die Taxi Buchung. Sixt freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Münchner Taxigewerbe.
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung / Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen / Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: atelier-tacke.de Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10 Service ⁄ Stadtplanung 10 Titelthema ⁄ München leuchtet 12 12 14 Aus dem Polizeibericht ⁄ Wichtige Informationen 22 Stadtinfo ⁄ Faschingsbälle 2019 24 Stadtinfo ⁄ 100 Jahre Krone-Bau – Circus Krone feiert Jubiläum 24 Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Februar 2019 25 Wussten Sie schon, dass ... ⁄ Christian Reithmann 25 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26 Service ⁄ Veranstaltungskalender Februar 2019 30 Messe München ⁄ Der Februar wird sportlich 32 Ausbildungstermine ⁄ Februar 2019 34 Impressum 34 App geht’s München. Taxi München eG und IsarFunk ermöglichen Sixt Kunden jetzt die Taxi Buchung. Sixt freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Münchner Taxigewerbe. FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
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Bewertungssystem Bei allen über unsere App „TAXI DEUTSCH- LAND“ bestellten Fahraufträgen und bei telefonischer Bestellung über die Taxizentrale der Taxi-München eG unter (089) 2161- 0 können Kunden nach der Fahrt die Dienstleistung bewerten. Bisher erhielten insgesamt 2.362 Fahrzeuge und 3.969 Fahrerinnen oder Fahrer eine Bewertung. Wie sah es im letzten Jahr aus? Erfreulicherweise können wir berichten, dass die Teilnehmerzahl nochmals gestiegen ist. Die Fahrzeuge bei der Münchner Taxigenossenschaft wurden von Fahrgästen mit 4,6 von 5 möglichen Punkten bewertet. Auch unsere Taxifahrerinnen und Taxifahrer bekamen in 2018 mit der Durchschnittsnote 4,6 ein deutliches Lob von den Kunden ausgesprochen. Die Spitzenreiter bei der Fahrzeugbewertung Taxi 1719 mit 34 mal 5 Sterne Taxi 132 mit 27 mal 5 Sterne Taxi 669 mit 24 mal 5 Sterne Taxi 1507 mit 24 mal 5 Sterne Taxi 19 mit 23 mal 5 Sterne Taxi 2608 mit 23 mal 5 Sterne Taxi 552 mit 22 mal 5 Sterne Taxi 1145 mit 22 mal 5 Sterne Taxi 1916 mit 22 mal 5 Sterne Taxi 638 mit 21 mal 5 Sterne Aber kein Licht ohne Schatten. Leider gab es auch vereinzelte Fahrzeuge, die von den Kunden nicht gut bewertet wurden: Taxi 117 und Taxi 1399 bekamen jeweils nur 2,2 von 5 möglichen Punkten im Durchschnitt, bei 12 bzw. 11 Bewertungen. Die Spitzenreiter bei der Fahrerbewertung Fahrerin ⁄ Fahrer 981 mit 48 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 4322 mit 40 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 3141 mit 36 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 126 mit 34 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 2030 mit 34 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 477 mit 33 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 1411 mit 33 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 201 mit 30 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 5315 mit 30 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 2644 mit 29 mal 5 Sternen Fahrerin ⁄ Fahrer 6490 mit 29 mal 5 Sternen Aus datenschutzrechtlichen Gründen mussten wir die vorstehenden Informationen einschränken. Wir haben uns aber bei allen Kolleginnen und Kollegen mit einem kleinen Präsent für die Unterstützung und das Engagement bedankt. Wie gewohnt finden Sie nachfolgend Kommentare unserer Kunden. Einige zum Schmunzeln, andere sollten nachdenklich machen. ➔ Super Service Jeden Euro wert ➔ Von Neuried zum Laim-Bahnhof 25EUR???? für 6,5 Kilometer ist das viel zu teuer!!!! ➔ War super großes Lob an den Fahrer, hab mich nicht übergeben müssen trotz alkohol Upsi lol ➔ Absolut großartiger Taxifahrer! Wirklich netter Typ, kompetent, hat einen ausgezeichneten Musikgeschmack. Großartiger Mensch!!! ➔ my trip was great, the driver is a great person, very friendly, best driver I have had. ➔ Fahrer war beleidigend, wollte nicht navigieren lassen obwohl Navi Kapuze war … Umweg gefahren ➔ Taxi war puenktlich, und der Fahrer war sehr freundlich als auch sehr hilfsbereit. vielen Dank ➔ Sehr netter professioneller Fahrer! ➔ Fahrer hat die ganze Zeit gegessen und war insofern etwas unkonzentriert ➔ Bisher der freundlichste Fahrer, den ich bis jetzt hatte. Danke fuer diese angenehme Fahrt und die nette Unterhaltung. Hoffe, das die nächste Fahrt eine längere Strecke wird ;-) :-) ➔ Hundekrankentransport, Danke fürs Fahren ➔ War sehr zufrieden mit der Schnelligkeit in der Taxizentrale ➔ war einfach scheiße ➔ So sollte Taxi sein. Ganz große Klasse. ➔ Sehr netter Fahrer. Bitte bestellen sie ihm, dass ich meinen Zug dank ihm noch bekommen habe. ➔ Stark nach Rauch riechendes Taxi, sehr ruppiger Fahrstil. ➔ Leider brauch ich nur zu selten ein Taxi ➔ Taxi war in 2 min. da, sehr netter Fahrer ➔ Fahrerin war sehr ungehalten wegen der kurzen Fahrt!? Hat nicht geholfen die 3 Gepäckstücke zu entladen!!! Trinkgeld war klein ausgefallen, weil sie während der gesamten Fahrt rumgrantelte. ➔ Good driver and super taxi ➔ Der Fahrer fragte mich, wie er in die Occamstraße kommt, er wüsste es nicht. Ich musste mein Navi auf der Handy- App aktivieren und ihm den Weg weisen ➔ Taxifahrer war sehr freundlich. In der Displayanzeige ist der Verschleiß der Bremsbeläge angezeigt worden. (FK) Dauerbaustelle Föhringer Ring Ab 2019 ist im Münchner Norden wegen des Ausbaus des Föhringer Rings mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Zum Jahreswechsel wurde bereits mit vorbereitenden Maßnahmen begonnen. Von 2019 bis 2021 wird ein neues Brückenbauwerk südlich der Herzog-Heinrich- Brücke errichtet. Der Abschnitt zwischen der Ostseite der Isar bis zur Kreisstraße M3 wird zwischen 2020 und 2022 auf zwei durchgehende Fahrstreifen und einen Verflechtungsstreifen je Richtung ausgebaut. Der Abriss der alten Herzog-Heinrich- Brücke und ein Neubau an gleicher Stelle sind ab 2022 geplant. Im Anschluss daran wird der westliche Abschnitt des Föhringer Rings zwischen Isar und Autobahn A 9 auf vier durchgehende Fahrspuren erweitert. Die gesamten Maßnahmen werden voraussichtlich bis 2025 andauern. Die Kosten dafür werden mit 42 Millionen vom Freistaat und mit je 5 Millionen Euro von München und Unterföhring getragen. (FK) ➔ DIE GENOSSENSCHAFT 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019 AKTUELLE INFORMATIONEN
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Taxi-Imagefilme Im Rahmen der Imagekampagne „verlässlich ist modern“ stellt der Deutsche Taxiund Mietwagenverband BZP dem Gewerbe drei Kurzfilme kostenlos zur Verfügung. Diese wurden in der Zusammenarbeit mit dem Hamburger „Institute of Design“ unter Begleitung des BZP-Fachausschusses realisiert. Kernaussage der drei Filme „Kaffeeklatsch“, „Party“ und „Trennung“ ist, dass alle Kunden sich im Taxi in einem geschützten Raum befinden, in dem Mann und Frau in jeder Lebenssituation gut und zuverlässig aufgehoben sind. Dementsprechend auch die Kernaussage: „Wir bringen jede Geschichte sicher nach Hause“ . Die Filme können von allen Taxizentralen und -unternehmen kostenlos genutzt werden, z. B. für soziale Medien wie Facebook und Co. Es besteht auch die Möglichkeit, die Filme per Nachbearbeitung mit dem Zentralenlogo zu branden, sofern der Film ansonsten unverändert und das Logo „verlässlich ist modern“ erhalten bleibt. Wir hoffen auf fleißige Nutzung, damit die Kernaussage „Wir bringen jede Geschichte sicher nach Hause“ und die Kampagne „verlässlich ist modern“ möglichst weit transportiert werden. Die Image-Filme finden Sie auf BZP.ORG oder auf dem YouTube-Kanal der Taxi-München eG unter youtu.be/uKlwumq4uAI.(FK) Neue Parklizenzgebiete Ab Mitte 2019 werden 13 zusätzliche Parklizenzgebiete ausgewiesen. Damit steigt die Zahl im Münchner Stadtgebiet auf 75. Die neuen Zonen liegen in der Alte Heide, nördlich und südlich vom Rotkreuzplatz, Thalkirchen, Wettersteinplatz, in der Schönstraße Nord und Süd sowie in den Neubaugebieten Parkstadt Schwabing und Domagkpark. Eine Erweiterung bestehender Parklizenzgebiete erfolgt am Ackermannbogen, Arnulfpark, Bavariapark und am Rosa-Luxemburg-Platz. Die Taxistandplätze sind davon nicht betroffen. Wer in einem Parklizenzgebiet wohnt oder mit einem Gewerbe niedergelassen ist, kann einen Parkausweis beantragen. Für einen Anwohner-Ausweis müssen Sie mit Haupt- oder Nebenwohnsitz im Lizenzgebiet gemeldet sein und für das auf Sie zugelassene Fahrzeug keine private Abstellmöglichkeit haben. Im Anwohner-Parkausweis können bis zu drei (auf den Antragsteller zugelassene) Fahrzeuge eingetragen werden. Bitte beachten Sie auch, dass ein bestehender Anwohner- Parkausweis umgeschrieben werden muss, wenn sich das Kennzeichen ändert, wie z. B. bei Neuanschaffung. Es ist nicht möglich, ein Fahrzeug in unterschiedliche Parkausweise für verschiedene Gebiete eintragen zu lassen. Sollten Sie Ihren Betrieb in einem Parklizenzgebiet haben, wird in der Regel nur ein Parkausweis ausgestellt, ohne Zuordnung zu einem speziellen Fahrzeug, der von verschiedenen Personen genutzt werden kann. Voraussetzung hierbei ist: Geschäft, Betrieb oder Firma liegen im Lizenzgebiet und Sie verfügen über keine private Abstellmöglichkeit. In der Altstadt sind keine Parkausweise für Gewerbetreibende oder gewerbliche Anlieger möglich. Der Anwohner-Ausweis kostet 30 Euro im Jahr. Für einen gewerblichen Parkausweis werden jährlich 120 Euro fällig. Etwa sechs Wochen vor Einrichtung der neuen Zonen bzw. Ablauf einer vorhandenen Lizenz sollten Sie den Parkausweis neu beantragen. Die neuen Parklizenzgebiete, Formulare und ––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
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weitere Informationen finden Sie unter: www.muenchen.de ⁄ dienstleistungsfinder ⁄ muenchen ⁄ info ⁄ parklizenz (FK) Standplatz-News ➔ Neu gestalteter Standplatz Petuelring Nach 10 Monaten Bauzeit ist der Platz in der Wendeschleife fertig und für den Verkehr frei gegeben. Damit kann der Taxistandplatz „Petuel“ in vollem Umfang genutzt werden. Die Rufsäule ist in Betrieb. Er wurde jedoch gekürzt. Es ist jetzt am nördlichen Ende noch eine Fahrspur für vier Taxis vorhanden. Dafür besteht „über die Straße“ im Bereich der Parkplätze für die Bewohner der Birnauer Straße direkt an der Schleißheimer Straße ein Nachrückplatz von 06 – 20 Uhr für fünf Fahrzeuge. ➔ Neue Standplätze Baierbrunner Straße und Drygalski Allee 117 Die Standplätze sind fertig eingerichtet und mit Rufsäulen versehen. Wir haben eine Werbekampagne gestartet, um eine gute Akzeptanz der Plätze zu erreichen. Nicht nur der gut gewählte Platz soll den Kunden in die Augen fallen oder das Taxi über die Rufsäule schnell erreichbar sein. Wir möchten langfristig Kunden in diesem Einzugsgebiet gewinnen – deshalb haben wir Flyer an alle in der Nähe bestehenden Firmen, Unternehmen, medizinische Dienste usw. verteilt und Annoncen in Zeitungen geschaltet. Der Bezirksausschuss hat ebenfalls über eigene Medienwege für die Standplätze geworben. Für alle drei Standplätze gilt: Jetzt ist es an den Taxlern, die Kunden nicht zu enttäuschen und zu verprellen. Auch wenn es – wie immer – Anlaufschwierigkeiten geben wird, so sollten die Plätze auf alle Fälle ausreichend bedient werden. Vor allem am Petuelring dürfte der Ruf nach Auflösung des Nachrückplatzes schnell erschallen, wenn dort „nie ein Taxi“ steht. (RM) Neue Straßennamen ➔ Heinz-Goerke-Straße Heinz Goerke, geb. 13.12.1917 in Allenstein, gest. 16.06.2014 in München, Medizinhistoriker von internationaler Bedeutung. Heinz Goerke wuchs in Potsdam auf und legte dort 1937 das Abitur ab. Von 1939 bis 1943 studierte er in Berlin Medizin und interessierte sich sehr früh für deren Geschichte. Nach dem 2. Weltkrieg betrieb er erst in Potsdam eine allgemeinmedizinische Praxis, bevor er 1952 nach Schweden ging, wo er als Röntgenarzt arbeitete. 1955 erlangte er die Anerkennung als Facharzt für Röntgenologie und Strahlenheilkunde. 1957 kam er nach Berlin zurück, arbeitete als Chefarzt, habilitierte 1960 und erhielt 1960 ⁄ 61 einen Lehrauftrag für Geschichte der Medizin an der Freien Universität Berlin. Ab 1967 war er Ärztlicher Direktor des Klinikums Steglitz in Berlin. 1968 erhielt er auf seine Bewerbung den Ruf an das Münchener Ordinariat für Geschichte der Medizin. 1970 erfolgte seine Ernennung zum Ersten Ärztlichen Direktor des neuen Klinikums Großhadern. Diese Stelle hatte er bis 1982 inne. Goerke engagierte sich akademisch und wissenschaftlich als Hochschullehrer und unterhielt dabei umfassenden internationalen Gedankenaustausch. Außerdem war er in der Gesundheits- und Wissenschaftspolitik tätig, Förderer des wissenschaftlichen Nachwuchses und als Klinikorganisator hoch geschätzt. Er hat zahlreiche Schriften zur Geschichte der Medizin veröffentlicht und war maßgeblich an der Gründung des Deutschen Medizinhistorischen Museums in Ingolstadt beteiligt. Verlauf: Von der Marchioninistraße nach Süden bis zum Max-Lebsche-Platz und zur Elisabeth-Stoeber-Straße. Stadtbezirk: 20 Hadern Standplatz: Sauerbruch ➔ Georg-Heberer-Straße Georg Heberer, geb. 09.06.1920 in Dietzenbach, gest. 21.03.1999 in Arosa, deutscher Chirurg, Vorreiterrolle in der Gefäß- und Koronarchirurgie. Georg Heberer wuchs in Offenbach am Main auf und besuchte dort die Oberrealschule. Von 1940-1945 studierte er in Marburg, Gießen, Heidelberg und Tübingen Medizin. 1948 begann er seine chirurgische Ausbildung und war später Oberarzt und Professor in Marburg. 1959 ging er nach Köln und wurde dort Direktor der Universitätsklinik und Dekan der medizinischen Fakultät. Ab 1973 war er in München tätig, erst als Direktor der Chirurgischen Klinik in der Nußbaumstraße und in Folge als Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Großhadern. Heberer war ein international anerkannter Chirurg und Hochschullehrer. Verlauf: Von der Heinz-Goerke-Straße zunächst ca. 91 m nach Osten, von dort beschränkt befahrbar nach weiteren ca. 30 m Richtung Norden abbiegend und nach ca. 63 m als Sackgasse endend. Stadtbezirk: 20 Hadern Standplatz: Sauerbruch ➔ Heckenstallertunnel Urban Heckenstaller (Geburtsdaten unbekannt), gest. 05.02.1748 in München. Kurfürstlich Bayerischer Geheimer Ratssekretär. Heckenstaller war Mitverfasser des Manifests der „Kurbayerischen Landesdefension Oberland“, das zum Oberländer Aufstand gegen die Österreicher 1705 ⁄ 06 führte. Nach der Niederschlagung der Erhebung floh er in das Freisinger Franziskanerkloster. Ab 1715 stand er wieder in kurfürstlichen Diensten. Er leistete dem engsten Kreis um den Kurfürsten Max Emanuel bei der bayerischen Landeserhebung wertvolle Dienste. Ausflug (aus: Deutsche Biographie, in Originalton): Mitbegründer der sogenannten Isargesellschaft in München. Im März 1702 stifteten zu München 20 Männer, meist Beamte und Geistliche, die „Nutz und Lust erweckende Gesellschaft der vertrauten Nachbarn am Isarstrome", welche den Zweck verfolgte, neben Verherrlichung des baierischen Kurhauses, die „im Vaterlande eingeschobenen verführerischen Bücher zu verbannen“, und durch ihre Arbeiten Lust zur Wissenschaft zu erwecken und Nacheiferung hervorzurufen. Die aus diesem Grunde veröffentlichten „vertrauliche politische und historische Discourse über allerhand zeit-läuffige Begebenheiten und dadurch veranlassende Materien“ behandeln mit einem Anfluge von Humor, jedoch im geschmacklosen Stile jener Zeit in Form von Wechselgesprächen politische, staatsrechtliche, auch religiöse Streit- und Zeitfragen. Verlauf: Tunnel von der Passauerstraße bis zum Luise-Kiesselbach-Platz. Stadtbezirk: 7 Sendling – Westpark Standplatz: Partnach ➔ Elisabeth-Winterhalter-Weg Elisabeth Winterhalter, geb. 17.12.1856 in München, gest. 12.02.1952 in Hofheim am Taunus, erste deutsche Chirurgin. Elisabeth Winterhalter entstammte einer angesehenen Arztfamilie und wuchs in München auf. Obwohl sie sich für die Medizin interessierte, wurde sie auf Betreiben ihrer Eltern Lehrerin. Ein Medizinstudium war damals in Deutschland für Frauen nicht möglich. Gegen den Widerstand ihrer Mutter immatrikulierte sie sich jedoch 1884 in Zürich und schloss dort das Medizinstudium 1890 mit der Promotion ab. Im folgenden Jahr erwarb sie die Facharzt ausbildung durch Studienaufenthalte in Frauenkliniken in Paris, Stockholm und Wien. 1891 gründete sie in Frankfurt eine Frauenarztpraxis und obwohl ihre 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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Approba tion in Deutschland nicht anerkannt war, wurde sie häufig bei gynäkologischen Operationen als Assistentin heran gezogen. Gleichzeitig gründete sie die Frauenpoliklinik im Krankenhaus des Vaterländischen Frauenvereines. 1895 führte sie als erste Ärztin in Deutschland einen Kaiserschnitt durch. Als Frauen auch an deutschen Universitäten zum Medizinstudium zugelassen waren, erwarb sie 1903 ⁄ 1904 Physikum und Staatsexamen und die deutsche Approbation. Neben Ihrer medizinischen Tätigkeit engagierte sich Elisabeth Winter halter für Gleichberechtigung und Frauenrechte, im Speziellen für die Schulbildung der Frauen. Sie war Mitbegründerin des Vereins Frauenbildung – Frauenstudium, der maßgeblich an der Gründung des ersten Mädchengymnasiums in Frankfurt beteiligt war. Verlauf: Von der Marchioninistraße nach Süden, dann nach Westen abbiegend bis zur Heinz-Goerke-Straße Stadtbezirk: 20 Hadern Standplatz: Sauerbruch ➔ Elisabeth-Stoeber-Straße Elisabeth Stoeber, geb. 05.05.1909 in Nürnberg, gest. 26.04.2007 in München, Ärztin, Begründerin der deutschen Kinderrheumatologie. Elisabeth Stoeber wuchs in München auf und studierte dort Medizin. Nach ihrem Staatsexamen 1933 ging sie nach Freiburg im Breisgau und führte am Pathologischen Institut der Universität Freiburg ihre Ausbildung fort. Dort begründete sich auch ihr spezielles Interesse an rheumatischen Erkrankungen. Verschiedene wissenschaftliche Veröffentlichungen und ihre Ausbildung zur Kinderärztin brachten sie zurück nach München an das Hauner'sche Kinderspital. Später übernahm sie dessen Leitung. 1952 gelang ihr in Garmisch-Partenkirchen die Gründung der ersten Klinik für rheumakranke Kinder auf dem europäischen Kontinent. Elisabeth Stoebers Lebenswerk galt der Forschung und Lehre, sie hielt unzählige Vorträge und war Mitglied des Lehrkörpers der Maximilians- Universität in München. Ihre Studien und umfangreichen Aufzeichnungen begründen die deutsche Kinderrheumatologie und waren auf diesem Gebiet bahnbrechend. Verlauf: Von der Marchioninistraße nach Süden, dann rechtwinklig nach Osten abbiegend und nach einer langgezogenen S-Kurve nach Norden versetzt bis zum Max-Lebsche- Platz und der Heinz-Goerke -Straße. Stadtbezirk: 20 Hadern Standplatz: Sauerbruch ANZEIGE ANSPRECHEND UND AUTHENTISCH FAHRZEUGWERBUNG DER TAXI-MÜNCHEN EG Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben ab sofort Fahrzeugwerbung zur Förderung der Tourenvermittlung an. Bei Teilnahme erhalten Sie pro Taxi und Monat 30 Euro zzgl. USt. für die von uns angemieteten Flächen der seitlichen Fahrzeugtüren. Die Mindestlaufzeit beträgt 6 Monate. Der Zuschlag wird in der Reihenfolge der Vormerkungen erteilt. Das Angebot muss bei hoher Nachfrage eingeschränkt werden. Interesse? Wenden Sie sich bitte an Herrn Wohlfahrt, Telefon: (089) 2161 - 881 oder per E-Mail: joerg.wohlfahrt@taxi-muenchen.de Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden. Wir trauern um unseren langjährigen Kollegen Alexander Miklósy (Taxi 1193) Herr Miklósy verstarb am 12. Dezember 2018 im Alter von 69 Jahren. FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
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App-Anrufe Im Rahmen eines neuen Projektes regte unser Partner an, dass es möglich sein sollte, dass ein Kunde bei App-Bestellungen den Fahrer direkt anrufen kann, ohne dass der Kunde die Mobilrufnummer des Fahrers erfährt. Diese Variante sollte, so war unsere Forderung, dann auch umgekehrt möglich sein, dass nämlich der Fahrer auch den Kunden anrufen kann, ohne dass er die Rufnummer des Kunden erfährt. Dies war in der Tat eine sehr herausfordernde Anregung, die natürlich auch uns interessierte, weil wir bisher aus diversen und auch datenschutzrechtlichen Gründen die Rufnummern der Kunden nicht mit dem Auftrag übertragen. Die Lösung ist eine sogenannte „Rufnummern-Verschleierung“; auch „Rufnummern-Clearing“ genannt. Hier bekommt sowohl der Kunde als auch der Fahrer eine nur für die aktive Zeit des App-Auftrags besondere Nebenstellennummer der Telefonanlage der Taxi-München eG übertragen. Mit den jeweiligen Rufnummern kann dann sowohl der Kunde den Fahrer als auch der Fahrer den Kunden direkt anrufen, ohne dass einer von beiden dessen tatsächliche Rufnummer erfährt. Diese besonderen Rufnummern bleiben nur solange gültig, so lange der App- Auftrag „aktiv“ ist. Aktiv ist ein Auftrag dann nicht mehr, wenn entweder das Taxa meter wieder auf „frei“ geschaltet wurde, der Fahrer sich abgemeldet hat oder der Fahrer irgendeinen anderen Auftrag bekommen hat. Ist ein App-Auftrag aus einem der genannten Gründe nicht mehr aktiv, erhalten sowohl der Fahrer als auch der Kunde, wenn sie nochmals diese besondere Nummer anrufen, einen entsprechenden Sprachhinweis unserer Telefonanlage und beide können nicht mehr miteinander telefonieren. Nach einer gemeldeten Leerfahrt eines App-Auftrags bleibt die telefonische Erreichbarkeit beiderseitig noch kurzfristig erhalten. Der Kunde kann während der „Aktiv-Zeit“ des Auftrags über das grüne Telefon- Symbol der Taxi-Deutschland-App (siehe nebenstehenden Screenshot) den Fahrer anrufen und der Fahrer über sein Mobiltelefon den Kunden. Damit der Kunde den Fahrer anrufen kann, ist die Voraussetzung, dass der Fahrer in der EDV der Taxi-München eG seine Mobilnummer hinterlegen ließ. Die Rufnummer des Kunden ist generell vorhanden, weil dieser seine Handynummer in der App hinterlegen muss, damit diese überhaupt funktioniert. Diese Lösung wird demnächst die Testphase verlassen und in den Echtbetrieb gehen. (NL) Datenfunk-Tipps Je nach Ihrem Bedarf sind unsere Ersatztaxen sowohl mit EG Datenfunk als auch mit Isarfunk ausgestattet . Wir verfügen über Mercedes Benz E-Klassen und bieten 24 Stunden/ 7 Tage Service an. Neue Adresse: Waldfriedhofstraße 30, 81377 München Tel: 089 / 90 16 40 87, Mobil 1: 0160 / 187 22 88, Mobil 2: 0163 / 470 70 36 L E I H T A X I S E R V I C E 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran. Bernd Obkirchner Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf Johannes Huber Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf /one.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Es besteht ein gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagen.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Touran Trendline /two.lf./zero.lf TDI SCR, /eight.lf/one.lf kW (/one.lf/one.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, DSG Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /five.lf,/six.lf/außerorts /four.lf,/three.lf/kombiniert /four.lf,/seven.lf/CO₂-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/two.lf/four.lf. Ausstattung: /seven.lf-Sitzer, Gepäckraumklappe mit elektrischer Öffnung und Schließung, Geschwindigkeitsregelanlage inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Parklenkassistent „Park Assist“ inkl. ParkPilot, Scheibenwaschdüsen vorn automatisch beheizt, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, zu /six.lf/five.lf % abgedunkelt, Vordersitze beheizbar, Warnleuchte für Waschwasserstand, LED-TAXI-Dachzeichen (Fa. Hale) ohne stillem Alarm, Lederlenkrad, Radio „Composition Media“ , Taxi-Mietwagen-Sitzpaket Kunstleder, /two.lf Kindersitze mit Seitenhalt und Seitenkopfstütze, Sitzbezüge in Kunstleder, Vorbereitung für Taxameter, USB-Schnittstelle und Multimediabuchse AUX-IN u. v. m. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer unbegrenzten jährlichen Fahrleistung. Hauspreis (brutto): /two.lf/seven.lf./seven.lf/zero.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € inkl. Überführungskosten Anzahlung: /five.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Nettodarlehensbetrag: /two.lf/two.lf./seven.lf/zero.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € Sollzinssatz (gebunden) p. a.: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Effektiver Jahreszins: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate Schlussrate: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Gesamtbetrag: /two.lf/seven.lf./seven.lf/zero.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € /four.lf/eight.lf mtl. Finanzierungsraten à /four.lf/seven.lf/three.lf,/zero.lf/zero.lf € /one.lf Ihre Ansprechpartner:www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. /one.lf/two.lf-/one.lf/six.lf, /eight.lf/one.lf/six.lf/six.lf/nine.lf München
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➔ DER LANDESVERBAND Weitere Niederlage für Uber Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 13. Dezember 2018 geurteilt, dass der Limousinenservice Uber Black gegen deutsche Gesetze verstößt. Im Februar 2018 hat der amerikanische Fahrtenvermittler bereits seine Revisionsklage beim BGH im Fall Uber Pop zurückgezogen. Damit wurde das Urteil des OLG Frankfurt (AZ 6U-73 ⁄ 15) rechtskräftig, das diesen Dienst verbot. Nun entschied der BGH auch über Uber Black, nach Angaben des Fahrtvermittlers ein hochwertiger Limousinenservice. In den Vorinstanzen hatte bereits das Berliner Landgericht (Urt. v. 9.02.2015, Az. 101 O 125 ⁄ 14) sowie das Kammergericht in Berlin (Urt. v. 11.12.2015, Az. 5 U 31 ⁄ 15) der Unterlassungsklage aus dem Taxigewerbe gegen Uber Black stattgegeben. Das Revisionsverfahren war im Mai 2017 angesetzt. Allerdings wartete der BGH noch auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshof (EuGH), die im Dezember 2017 erfolgte (Urt. v. 20.12.2017, Az. C-434 ⁄ 15). Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs: „Die Verwendung der beanstandeten Version der App UBER Black verstößt gegen § 49 Abs. 4 Satz 2 PBefG. Nach dieser Bestimmung dürfen mit Mietwagen nur Fahraufträge ausgeführt werden, die zuvor am Betriebssitz des Unternehmens eingegangen sind. Dagegen können Fahrgäste den Fahrern von Taxen unmittelbar Fahraufträge erteilen. Die Bedingung, dass Fahraufträge für Mietwagen zunächst am Betriebssitz des Unternehmers eingehen müssen, ist nicht erfüllt, wenn der Fahrer den Fahrauftrag unmittelbar erhält, auch wenn das Unternehmen, das den Mietwagen betreibt, zugleich unterrichtet wird. In dieser Auslegung ist § 49 Abs. 4 Satz 2 PBefG gegenüber den Mietwagenunternehmen und der Beklagten eine verfassungsrechtlich unbedenkliche Berufsausübungsregelung. Sie ist zum Schutz des Taxiverkehrs gerechtfertigt, für den – anders als für Mietwagenunternehmen – feste Beförderungstarife gelten und ein Kontrahierungszwang besteht. Für die Wettbewerbsverstöße der mit ihr kooperierenden Mietwagenunternehmer und Fahrer haftet die Beklagte (Anmerkung: Uber) als Teilnehmerin.“ Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) zur Entscheidung: „Wir begrüßen das Urteil, denn der Bundesgerichtshof hat klar die Rückkehrpflicht für Mietwagen hervorgehoben. Dieser Unterschied zwischen Taxis, die Fahrtaufträge unterwegs annehmen dürfen, und Mietwagen ist im Personenbeförderungsgesetz geregelt. Außerdem wird mehr als deutlich, dass Uber mit seiner Plattform eindeutig der Mittäter bei Verstößen gegen das Gesetz ist. Uber hatte nach den Verstößen gegen das Personenbeförderungsgesetz und aus Angst vor solch einer klaren Entscheidung noch nach der Verhandlung vor dem BGH angesichts der sich abzeichnenden Niederlage eine Unterlassungserklärung abgegeben. Nun steht trotz dieses juristischen Schachzuges fest: Rosinenpicker sollen eben keine Chance haben, wenn sie bestehende Gesetze mit Füßen treten. Uber ist mit seinem Angebot ein Verkehrsdienstleister und kein IT-Unternehmen, somit unterliegt es auch den geltenden Gesetzen. Das Personenbeförderungsgesetz garantiert feste Beförderungstarife und die Beförderungspflicht der Taxis als Teil des öffentlichen Verkehrs. Das sorgt für Verlässlichkeit. Auch der Umweltschutz spielt eine wichtige Rolle. Hätte sich Uber durchgesetzt, würden Mietwagen auf Kundensuche die Innenstädte verstopfen. Aktuelle Studien aus den USA bestätigen diese Auswüchse ungebremster Zulassung neuer Dienste. Unser Wunsch wäre, dass die Bedenken der höchsten Bundesrichter auch bei möglichen Veränderungen beim Personenbeförderungsgesetz berücksichtigt werden.“ Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer im Gespräch Am 13.12.2018 hat das Bundesverkehrsministerium zu einem intensiven und konstruktiven Meinungsaustausch mit dem Deutschen Taxi- und Mietwagenverband (BZP) eingeladen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die beiden Themen, welche die vom Bundesverband vertretenen 36.000 Unternehmen derzeit besonders berühren: Wie geht es weiter mit den alternativen Antrieben und wie sieht der kommende Ordnungsrahmen aus? Sehr zufrieden äußerte sich Michael Müller, Präsident des Bundesverbandes, über die interessanten Anhaltspunkte für die weitere gewerbepolitische Arbeit, welche in der Diskussion entwickelt wurden. Bundesminister Scheuer führte ein, dass für ihn das Taxigewerbe von sehr wichtiger Bedeutung bei der Gewährleistung der Mobilität ist: Das Gewerbe sollte dringend die Chance ergreifen, eine Leuchtturmfunktion bei den alternativen Antrieben einzunehmen. Der Bundesverband kritisierte zu dem Thema, dass die bisherige Gestaltung der Förderrichtlinien für die Anschaffung von alternativen angetriebenen Fahrzeugen und Infrastruktur, welche zudem durch letztlich drei Ministerien verwaltet werden, so nicht zur kleinständischen Struktur des Gewerbes passt. Der Verkehrsminister forderte den Verband auf, den Finger in die offene Wunde zu legen und die Probleme bei der Antragsstellung auch belegt vorzutragen, dann werde er sich dafür einsetzen, dass z. B. im Taxibereich einzelne Fahrzeuge gefördert werden können. Zudem spreche er sich dafür aus, dass im kommenden Recht den Kommunen die Option gegeben wird, den Taxiunternehmen in den belasteten Städten technische Vorschriften für die Antriebsart vorschreiben zu können. Ebenfalls sagte er die Prüfung zu, ob nicht die Förderquote im öffentlichen Verkehr, also unter Einbeziehung der Taxenunternehmen, einheitlich festgesetzt wird. Im Moment erhalten Busse 80 % der Mehrkosten zu den bisher eingesetzten Fahrzeugmodellen, Taxen erhalten aber vergleichsweise nur geringe 40 %. Beim zweiten Hauptthema, der künftigen Gestaltung des Rechtsrahmens, konnte das BZP-Präsidium zunächst verdeutlichen, wie digital die Branche schon jetzt aufgestellt ist. Insbesondere der Verweis auf die Vernetzung der Kern-Apps über die BZP- Schnittstelle sowie die bereits erreichte einheitliche Bestellung über die Taxi-Apps des Taxigewerbes in vielen europäischen Ländern und der geplante weitere internationale Ausbau wurde mit großem Interesse aufgenommen. Scheuer legte beim Thema „PBefG-Novelle“ zunächst dar, dass er keinesfalls die von der Presse kolportierte Aussage, er wolle Uber zulassen, so getätigt habe. Seine Aussage habe vielmehr gelautet, dass er sich neuen Anbietern nicht in den Weg stellen werde, sofern sie intelligente Konzepte für die kommende Mobilität vorlegen können. Michael Müller replizierte, dass man von Seiten des Gewerbes keinerlei Vorbehalte gegen on-demand- Konzepte habe, diese müsse und könne man mit dem sehr intelligenten System der gesetzlichen Experimentierklausel überprüfen, ob sie denn der Daseinsvorsorge dienten. Wogegen man etwas habe, sei das Rosinenpicken, das Herausschneiden besonders lohnend erscheinender Teile aus dem ÖPNV-„Gesamtkuchen“ . Minister Scheuer fasste fünf Punkte zusammen, die in seinen Augen bei den anstehenden Diskussionen zu berücksichtigen sind: 1. Die Kunden entsagen sich vom eigenen Fahrzeug. 2. Der Rechtsrahmen müsse ein gesundes und faires Umfeld garantieren; dies mit Standards, die zwecks Qualitätssteigerung von Seiten des Gesetzgebers gesetzt würden, denn Qualität müsse sich mehr als bisher auszahlen. 3. Das Personenbeförderungsgesetz soll sich nicht verschlechtern. 4. Der Gesetzgeber habe zu berücksichtigen, dass der Trend zu on-demand in der Gesellschaft angekommen ist. 5. Die Folgen des Rückzuges der Betriebe mit Großfahrzeugen aus dem ländlichen Raum sei eine Riesenchance für das Taxi- und Mietwagengewerbe. Die BZP-Vertreter antworteten zu dem Katalog mit dem Verweis darauf, dass die Experimentierklausel des § 2 Abs. 7 des Personenbeförderungsgesetzes eine hervorragende Vorschrift sei, die auch von den Unternehmen des vertretenen Gewerbes stärker genutzt werden könnte. Im ländlichen Raum sei die fehlende Einbeziehung des Gewerbes mit einer der großen Hindernisgründe, deshalb sollte es stärker in die Nahverkehrsplanung eingebunden werden. Den Gedanken fand Andreas Scheuer ausgesprochen interessant, er werde diesen Punkt bei einem im Frühjahr stattfindenden Kommunalgipfel einführen. Fazit der Gesprächspartner des Taxi- und Mietwagengewerbes war, dass sie sich darüber freuen, wie wichtig der Bundesverkehrsminister die Leistungen des Gewerbes im Gesamt-Mobilitätsangebot einordnet. Sie zeigten sich auch gleichzeitig sehr zufrieden darüber, dass ihm die Problemlagen des Gewerbes sehr am Herzen liegen und er die Bereitschaft verdeutlichte, die Branchenanliegen bei den kommenden Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachanwältin: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fa chanwältin: Mietrecht Privatinsolvenzen FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
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Überlegungen insgesamt ausgleichend in die Novelle einzuarbeiten. (Quelle: BZP) EuG verneint Lockerung der Grenzwerte für Euro-6-Diesel Am Donnerstag, 13.12.2018, hat das Gericht der Europäischen Union (EuG) die von der Europäischen Kommission festgelegte Aufweichung der Emissionsgrenzwerte für Euro-6-Diesel für rechtswidrig beurteilt. Das könnte zu Fahrverboten auch für neuere Dieselautos führen. Das Gericht ist eine im Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingegliederte, eigenständige Kammer, die über Klagen von Einzelpersonen und Unternehmen, in manchen Fällen auch über die EU-Verwaltung urteilen kann. Bei Einführung des neuen Abgastests RDE (Real Drive Emissions), bei dem die Schadstoffe im Fahrbetrieb und nicht auf dem Prüfstand gemessen werden, hatte die Europäische Kommission die Grenzwerte für eine Übergangszeit erhöht. Das beanstandeten die Städte Paris, Brüssel und Madrid und klagten gegen die Schonfrist. Mit seinem Urteil erklärte das erstinstanzliche EU-Gericht, dass Städte gegen die erweiterten Grenzwerte vorgehen können. In einem Test stellte der ADAC bereits 2017 fest, dass manche Euro-6-Modelle im Straßenverkehr sogar mehr Schadstoffe emittieren als ihre Vorgängermodelle. Der Ausstoß von maximal 80 Milligramm muss im praktischen Fahrbetrieb und damit bei den RDE-Prüfungen eingehalten werden, so das Gericht. Die befristete Anhebung der Grenz werte würden die Bemühungen und Verpflichtungen der Städte zur Luftreinhaltung gefährden. Bislang konnten diese nicht gegen die Regelung einschreiten. Nun können auch Fahrverbote für neue Dieselautos verhängt werden, sofern andere Maßnahmen nicht greifen. Zudem sei die EU-Kommission für Änderungen der Euro-6- Norm gar nicht zuständig gewesen, da die ursprüngliche Verordnung durch das EU-Parlament verabschiedet worden war. Unklar ist, wie es weitergeht. Zum einen tritt das Urteil erst ab Frühjahr 2020 in Kraft, damit die Rechtssicherheit gewahrt bleibt. Die EU-Kommission kann innerhalb von 2 Monaten Rechtsmittel beim EuGH einlegen. Zum anderen sollen die umstrittenen Stickoxid-Grenzwerte überprüft und gegebenenfalls neu geregelt werden. Selbständige Kraftfahrer „Selbständige“ Taxi- und Mietwagenfahrer gibt es nicht, das stellte das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr mit Schreiben vom 20.06.1980 fest. Zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit für die entgeltliche oder geschäftsmäßige Beförderung von Personen ist nach § 1 PBefG Abs. 3 der Besitz einer Genehmigung erforderlich. Wer einen „selbständigen Taxifahrer“ beschäftigt ist Schuldner der Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosenund gesetzlichen Unfallversicherung und hat Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteile abzuführen. Dazu die Rechtsprechung: Taxifahrer, die kein eigenes Fahrzeug verwenden, gehören aufgrund der damit verbundenen persönlichen Abhängigkeit zu den abhängig Beschäftigten. Dagegen gelten Taxifahrer mit eigenem Fahrzeug als Selbständige, sofern sie über eine Konzession verfügen. Eine Arbeitgebereigenschaft der „Taxizentrale“ gegenüber den zuletzt genannten Personen schei det aus. (LSG Hamburg vom 04.12.2013, AZ: L 2 R 116 ⁄ 12) Entgegen der Auffassung des Klägers ist vorliegend nicht allein entscheidend, dass die Fahrer des „Mietmodells“ naturgemäß weder beim Fahren selbst noch bei der Auftragsannahme keinerlei Weisungen seitens des Klägers unterlegen haben und ihre Arbeitszeiten und Arbeitsorte und die Höhe ihrer Einnahmen damit selbst bestimmen konnten. Entscheidend ist vielmehr, dass die im Rahmen einer selbständigen Tätigkeit unabdingbaren typischen Merkmale, das sind die Verfügbarkeit über eigene Betriebsmittel und das Tragen eines echten Unternehmerrisikos, weder bei den Fahrern des „Mietmodells“ noch bei den Fahrern mit Provisionsregelung, nicht gegeben waren. (SG Hamburg vom 25.01.2011, AZ: S 28 KR 841 ⁄ 06) Das Bundessozialgericht hat in einem weiteren Fall allerdings klar gestellt: Von einer abhängigen Beschäftigung der an dem „Mietmodell“ beteiligten Taxifahrer kann nicht allein deshalb ausgegangen werden, weil sie weder über eine Konzession noch über ein eigenes Taxi verfügten. Der sozialversicherungsrechtliche Status richtet sich, ausgehend von den eine Beschäftigung einerseits und eine selbstständige Tätigkeit andererseits kennzeichnenden Umständen, nach dem Gesamtbild der Arbeitsleistung und hängt davon ab, welche Merkmale überwiegen. (BSG, Urteil vom 23. 5. 2017 – B 12 KR 9 ⁄ 16 R) Das Urteil bestätigt die aktuellen Tendenzen in der Rechtsprechung. Danach wird zunehmend nicht auf pauschale Bewertungen, sondern auf den konkreten Einzelfall abgestellt. Das bedeutet aber keinesfalls, dass nun grundsätzlich „Selbständige Taxiund Mietwagenfahrer“ erlaubt sind. Vielmehr müssen die Umstände eines Falles gegeneinander abgewogen werden, wie z. B. Vorbehaltseigentum, getroffene Vereinbarungen, Weisungsgebundenheit, Verfügungshoheit sowie Arbeitszeit und -leistung. Die möglichen Folgen einer falschen Einschätzung für den Unternehmer: Fällt ein Beschäftigungsverhältnis im Rahmen einer Betriebsprüfung auf und wird anders beurteilt, kann dies für den Unternehmer existentielle Folgen nach sich ziehen. Dem Arbeitgeber drohen dann: ➔ Nachentrichtung der Sozialversicherungsbeiträge rückwirkend für 4 Jahre ➔ Strafverfahren wegen des Veruntreuens oder Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen ➔ Nachentrichtung der Lohnsteuer ➔ Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung ➔ Säumniszuschläge und Zinsen ➔ die „Selbstständigen“ werden zu Arbeitnehmern mit allen Rechten und Pflichten Im Bereich der Personenbeförderung mit PKW gelten eigene Kriterien für die Einordnung, ob eine Arbeitskraft selbstständig oder abhängig (also sozialversicherungspflichtig) tätig wird. Entscheidend ist also nicht, wie viele verschiedene Auftraggeber ein Kraftfahrer hat, wie in anderen Branchen. Auch eine ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung spielt für die Einordnung keine Rolle. Die Deutsche Rentenversicherung hat bisher in keinem einzigen bekannten Fall eine Selbstständigkeit anerkannt, wenn ein Taxi- oder Mietwagenfahrer ohne eigenes Fahrzeug tätig wurde. Bei Unklarheit, ob eine Tätigkeit als „selbständig“ oder abhängige Beschäftigung (scheinselbständig) eingestuft wird, kann bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung eine so genanntes Statusfeststellung von den Beteiligten und Betroffenen beantragt werden. (FK) 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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Neuperlach – Hanns-Seidel-Platz In München-Neuperlach entsteht ein urbanes und durchmischtes Stadtteilzentrum. Die Grundsteinlegung am 11. Mai 2017 fand genau 50 Jahre nach der ersten Grundsteinlegung für den Stadtteil statt und bezieht sich so direkt auf die Historie Neuperlachs. Unter dem Namen „Kulturquadrat" entstehen unter anderem Wohn- und Einzelhandelsflächen und ein Zentrum für kulturelle Veranstaltungen rund um eine attraktive Grünanlage. Neuperlach wurde in den 1960er-Jahren als sogenannte „Entlastungsstadt" geplant, die die Wohnungsnot in München spürbar lindern sollte. Heute wohnen in dem Stadtteil im Südosten der Landeshauptstadt rund 55.000 Menschen. Durch eine Vielzahl an national und international agierenden Unternehmen ist Neuperlach auch ein bedeutender Bürostandort in München. Das Kulturquadrat soll nun einen deutlichen Anstieg der Lebensqualität mit sich bringen. SERVICE Für die räumliche und strukturelle Gesamtentwicklung der Landeshauptstadt München werden vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung verschiedene Strategien und Konzepte entwickelt. In loser Folge stellen wir Ihnen einige davon vor. ➔ STADTPLANUNG Isarvorstadt – Viehhofgelände „Zusammen mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung schlägt das Kommunalreferat dem Stadtrat vor, die einmalige Chance zu nutzen und das Viehhofgelände zu einem qualitätvollen innerstädtischen Quartier mit einer Mischnutzung aus Wohnraum, Gewerbe und öffentlichen Freiflächen zu entwickeln“, erläutert Kommunalreferent Axel Markwardt. „Die wichtigste Botschaft: Das Areal bleibt auch nach der Überplanung komplett in städtischer Hand. Auf dem früheren Viehhof wird deshalb mit Sicherheit kein Luxusquartier entstehen. Vielmehr laden wir alle Münchnerinnen und Münchner ein, sich an den einzelnen Planungsprozessen zu beteiligen. Dafür erarbeiten wir ein entsprechendes Beteiligungskonzept“ . Das Viehhofgelände liegt im 2. Stadtbezirk Ludwigsvorstadt- Isarvorstadt zwischen dem Schlachthof an der Zenettistraße, der Thalkirchner Straße im Osten, der Tumblingerstraße im Westen und den Bahngleisen im Süden. Die Fläche befindet sich gänzlich im Eigentum der Stadt München, umfasst ca. 7,1 Hektar und wird verwaltet durch die Markthallen München. (Quelle: Magazin kommmit des Kommunalreferats der Stadt München) istockphoto Fotos: istockphoto FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13
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atelier-tacke.de Von der Pechpfanne aus dem Jahr 1700 bis zur LED heute – in München erstrahlen rund 125.000 Leuchten. Ein weiter Weg bis dahin – im 18. Jahrhundert gab es Licht nur an besonderen Fest- und Feiertagen. Jedoch auch nur dann, wenn sich die Bürger selbst darum kümmerten. Als Brennstoff diente vom Metzger geliefertes Hautfett von Rindern und Schafen. 1705 gab es 40 Pechpfannen, ansonsten war München dunkel. MÜNCHEN LEUCHTET ➔ UNSER LICHT DAMALS UND HEUTE 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019 TITELTHEMA
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Die Geschichte der eigentlichen Münchner Stadtbeleuchtung beginnt im Jahr 1729. Mit Gründung des „Illuminationsamtes“ wurde die flächendeckende Beleuchtung vorangetrieben, schon bald gab es über 700 solcher Laternen. Um dies zu finanzieren, wurde den Hauseigentümern eine „Laternensteuer“ auferlegt. 1818 wurde das Beleuchtungsamt eine offizielle städtische Behörde. Nach Eröffnung des ersten Münchner Gaswerks 1850 in der Thalkirchner Straße wurden 1.150 Gas-Straßenlaternen aufgestellt und angeschlossen. Das „Stadtgas“ wurde gewonnen, indem Kohle unter Luftabschluss auf 1.200 Grad erhitzt wurde. Die Gaslaternen wurden nach und nach verfeinert, technisch verändert und in ihrer Leistung gesteigert. 1889 gab es in Schwabing die erste mit Gleichstrom betriebene elektrische Bogenlampe. Die erste Kraftanlage für die Stromerzeugung entwickelte 300 PS. 1893 waren es 280 Bogenlampen, im Jahr 1920 gab es schon 3.400 elektrische Glühlampen. 1950 wurde in der Wendl- Dietrich-Straße die erste Leuchtstofflampe mit der neuen „Neonröhre“ in Betrieb genommen. 1966 erlosch vor dem Nymphenburger Schloss die letzte Gaslaterne. Brannten Leuchtstofflampen im Schnitt noch 16.000 Stunden, so wurde die Leuchtdauer stetig über die Natriumdampf-Hochdrucklampe bis zur Licht-Emittierenden- Diode (LED) auf 100.000 Stunden bei geringerem Stromverbrauch ausgedehnt. Auch die Schaltungen haben sich gewandelt: Wurden die Pechpfannen und die Gasleuchten noch einzeln angezündet, respektive angeschaltet (und gelöscht), so waren 1958 jeden Abend 76 Radfahrer unterwegs, um die ca. 450 Beleuchtungsstellen in der Stadt anzuschalten. Seit 1972 ist der Schalt- und Kontrolldienst zentralisiert. Die Abteilung Straßenbeleuchtung und Verkehrsleittechnik gehört zur Hauptabteilung Tiefbau des Baureferats. Hier werden alle Beleuchtungsanlagen geplant und organisiert, die Infrastruktur der Verkehrsleittechnik versorgt. Dazu gehört auch die Betriebstechnik aller Tunnelanlagen im Stadtgebiet. Alle Leitungen laufen am Betriebshof Schragenhofstraße zusammen. In der dortigen Schaltzentrale werden die Beleuchtungs- und Ampelanlagen aller Straßen und die Betriebstechnik der Tunnel geschaltet, gesteuert und überwacht. Zu den Aufgaben gehört auch ein steter Blick in die etwa 2.300 Schaltschränke, die Überprüfung von Kabeln oder die Prüfung der Standsicherheit der Masten. Die Leuchtmittel der Zukunft Bei der energiesparenden Umstellung von Straßenlaternen und Ampeln gehört München zu den bundesweiten Vorreitern. In München sind seit Jahren keine Quecksilberdampf-Hochdrucklampen mehr im Einsatz. Bereits seit 1999 werden in der Straßenbeleuchtung beim Austausch bzw. bei neuen Leuchten grundsätzlich elektronische Vorschaltgeräte und Hochleistungs- Spiegelreflektoren eingesetzt, die eine maximale Lichtausbeute bei geringer Wattzahl ermöglichen. Seit 2010 werden im Rahmen des städtischen Klimaschutzprogramms pro Jahr 2.000 Lampen durch energetisch optimierte ersetzt. Energiesparpotenzial: 50 Prozent pro Leuchte. Etwa 40 Anlagen werden jährlich altersbedingt ausgetauscht und in diesem Zuge mit LED-Technik ausgestattet. Im Vergleich zur herkömmlichen Glühlampentechnik mit 230 Volt erreicht die Niedervolt-Technik Energieeinsparungen von bis zu 75 Prozent und die LED-Technik von bis zu 90 Prozent. LED-Pilotprojekt in Freiham Mit der Realisierung des neuen Stadtquartiers ergibt sich die Chance, ein LED- Gesamtkonzept für die Beleuchtung aller öffentlichen Straßen und Wege in Freiham Nord von der Anliegerstraße bis zum Stadtteilzentrum umzusetzen. Warme und kalte Lichtfarben helfen bei der Orientierung, Kreuzungspunkte werden unterschiedlich akzentuiert. Durch die LED-Technik wird CO 2 eingespart und die sogenannte Lichtverschmutzung minimiert. Die Münchner Leuchtenfamilie An den Verkehrsstraßen stehen üblicherweise sog. Langfeldleuchten, bestückt mit Leuchtstoffröhren. Ist ein besonders hohes Lichtniveau nötig, stehen da Kofferleuchten mit Natriumdampf-Hochdrucklampen. Diese Leuchten sind auch an Abspannseilen über den Straßen angebracht. An repräsentativen Straßen (z. B. Ludwig- oder Maximilianstraße) ergänzen Gusskandelaber mit Kugelleuchten die Architektur. Für die Lichtpunkthöhe gilt: Straßenbreite ist gleich Mastenhöhe. Eine einmalige Beleuchtung befindet sich am Olympiastadion: 630 Scheinwerfer an 23 Masten leuchten bis auf 35 m Höhe auf den Mittleren Ring. Weitere Leuchten sind „Alt München“ und „Bavaria“ auf Wegen und Plätzen und die „Hochleite“ steht in den Grünanlagen. Die „Laterne München“ ist in Zusammenarbeit mit dem Baureferat entstanden und steht in der Messestadt Riem. In der Fußgängerzone stehen letztendlich schalenförmige Aufsatzleuchten. Fotos: istockphoto FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
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Sicher durch den Tunnel 400 Tunnel und Unterführungen wollen richtig ausgeleuchtet sein. Die LED-Technik kommt auch in den Münchner Straßentunneln zur Anwendung in Form von Wechselverkehrszeichen, Fluchttür-Umrandungsbeleuchtung, Fluchtweghinweisen, visuellen Leiteinrichtungen usw. Der Kontrast zwischen Tageslicht (oder Nachtbeleuchtung) und der Einfahrtstrecke verlangt besondere Lichtlösungen. Damit der Übergang von hell auf dunkel für das Auge leichter erfolgt, gibt es an den Tunneleinfahrten sog. Gegenstrahlleuchten. Weiterhin ist das Beleuchtungsniveau im Tunnel höher als die Beleuchtung der Straße. In den Tunnelstrecken laufen an den Seiten Lichtbänder mit „Langfeldleuchten“ . Am Effnerplatz befindet sich eine Lichtschleuse im Tunnel. Weil hier auf der einen Seite noch Tageslicht einfällt, aber bereits das helle Ende zu sehen ist, gibt es in der Mitte eine starke Aufhellung. Damit wird der Tunnel optisch in zwei Hälften geteilt. Licht regelt den Straßenverkehr: Unsere Ampel-Anlagen 1927 leuchtete die erste Münchner Ampel am Hauptbahnhof Nord. Im Jahr 2001 wurden die LED-Signalgeber erstmals normiert und im Stadtgebiet an Ampelanlagen eingesetzt. Bereits seit 2004 werden beim Austausch oder Neubau von Ampelanlagen ausschließlich LED-Signalgeber verwendet. Von den rund 1100 Ampelanlagen in der Landeshauptstadt sind bereits fast 100 Prozent durch moderne LED-Technik ersetzt worden. Über die Verkehrsleitzentrale im Baureferat haben wir einen Extraartikel in Taxikurier 7/2017 veröffentlicht. Bei Anruf Licht! Diese Aktion des Baureferats ist seit dem Jahr 2002 ein großer Erfolg. Störungen an Anlagen können unter der Service-Telefonnummer 089/233-96222 gemeldet werden. Dies ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr möglich. Dazu kommt ein Online-Formular, mit dem ebenfalls defekte Beleuchtungs- oder Ampelanlagen gemeldet werden können. In den Jahren 2016 und 2017 haben aufmerksame Bürgerinnen und Bürger über 8.500 Störungen gemeldet. Die Fachleute der Abteilung „Straßenbeleuchtung und Verkehrsleittechnik“ sorgen dann meistens innerhalb von drei Tagen für Abhilfe, sofern eine Anlage nicht komplett ausgetauscht werden muss. Auch viele Taxler beteiligen sich daran. Projekt: „München im Licht“ Das ist ein städtisches Projekt, das sehr stark von Sponsoring abhängt. Hierbei werden etwa 100 sehenswerte Bauwerke der Stadt nachts angestrahlt. Das kostet natürlich, aber die Strahlkraft Münchens wird hierdurch wesentlich gestärkt. Wir danken dem Baureferat München für die fachliche Unterstützung. Lichtverschmutzung und Lichtmüll Straßenlaternen, Ampeln, Wohnbeleuchtung: Unsere Nächte werden immer heller, mit erheblichen Folgen: Lichtmüll raubt Tieren die Orientierung und macht Menschen krank! Die Umweltbeeinflussung durch künstliches Licht – auch Lichtverschmutzung genannt – fristet in der öffentlichen Diskussion noch ein Schattendasein. Gründe, das nächtliche Lichtermeer zu verringern, gibt es viele: Sie reichen vom Insektensterben bis hin zur Beeinflussung von Zugvogel- Flugrouten. Auch der Mensch ist betroffen: So kann zu viel Licht in der Nacht die Erholung stören. Ist es nachts zu hell, produziert der Körper zu geringe Mengen des Hormons Melatonin, das den Tag-Nacht- Rhythmus des Menschen steuert. Die in den Industrie nationen lebenden Menschen leiden unter den unerwünschten Folgen der erleuchteten Nächte – vielleicht sogar mehr, als ihnen bewusst ist. Tagsüber arbeiten sie im Büro bei relativ niedrigem Lichtniveau, nachts verlängern sie den Tag durch künstliche Beleuchtung. Der Unterschied zwischen Tag und Nacht schwindet, der natürliche Rhythmus gerät aus dem Gleichgewicht. Schlafstörungen, Benommenheit oder Kreislaufstörungen können die Folge sein. Zudem scheint das Zuviel an Licht zu weiteren gravierenden Gesundheitsproblemen zu führen, zu Magen-Darm-Erkrankungen oder bestimmten Krebsarten. In Israel wiesen Wissenschaftler der Universität Haifa kürzlich auf Basis der Daten aus 164 Ländern nach, dass Prostatakrebs bei Männern in besonders hell erleuchteten Gebieten 80 Prozent häufiger auftritt als in dunkleren Regionen. istockphoto Fotos: istockphoto 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019 TITELTHEMA
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Doch wie genau bewirkt das nächtliche Licht die Erkrankungen? Wissenschaftler sehen die wesentliche Ursache in einer Störung des Hormonhaushalts, vor allem bei der Bildung von Melatonin. Das Hormon wird in der Nacht im Gehirn gebildet und steuert den Tag-Nacht-Rhythmus im Organismus, also den Wechsel von Aktivitätsund Regenerationsphasen. Zudem kann es vermutlich das Wachstum von Krebs hemmen. Ist die Melatoninbildung gestört, kann sich das daher negativ auswirken: „Wir vermuten, dass das nachts einwirkende künstliche Licht die Melatoninbildung angreift“, sagt Barbara Griefahn vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung in Dortmund. Bewiesen sei das jedoch nur für das am Arbeitsplatz einwirkende Licht, das in der Regel heller ist als die nächtliche Lichtverschmutzung. Astronomen kennen das Phänomen schon seit Jahrzehnten: Unsere Nächte werden immer heller. Straßenlaternen, Ampeln, beleuchtete Schriftzüge und Werbetafeln, aber auch Autoscheinwerfer und elektrisches Licht in Häusern und Wohnungen lassen den Nachthimmel nicht mehr dunkel werden, sondern versetzen ihn in einen künstlichen Dämmerzustand. Die sogenannte Lichtverschmutzung nimmt ständig zu, in Deutschland Schätzungen zufolge jährlich um fünf bis sechs Prozent. Der Blick in den Himmel ist dadurch in vielen Regionen heutzutage sehr viel begrenzter als früher. Professionelle Himmelsforscher bauen ihre Observatorien daher längst fernab dicht besiedelter Gebiete auf den Kanaren, in der Atacamawüste von Chile, auf Hawaii oder gleich im Weltall. Doch auch die alltägliche Wahrnehmung des Nachthimmels ändert sich massiv. Denn Sterne sind oft nur noch vereinzelt zu sehen. Die Hälfte der europäischen Bevölkerung kann die Milchstraße einer Veröffentlichung der Leibniz-Institute zufolge prinzipiell nicht mehr erkennen. Recht eindeutig ist die verheerende Wirkung des künstlichen Lichts auf Insekten: Schätzungen zufolge fallen jeder Straßenlampe in einer warmen Sommernacht im Durchschnitt etwa 150 Insekten zum Opfer. Mücken und Falter werden an den Leuchtinseln leichte Beute für ihre Fressfeinde wie Spinnen oder Fledermäuse – oder sie sterben schlicht vor Erschöpfung beim Versuch, einer Lichtquelle nahezukommen. Das sind Milliarden Insekten, die in Deutschland durch Straßenlaternen aus den Ökosystemen gezogen werden, ein permanenter Staubsaugereffekt. Und diese Milliarden reißen eine Lücke in das empfindliche Gefüge der Natur: Sie fehlen als Bestäuber und als Nahrung für größere Tiere. Verwirrung schafft die künstliche Beleuchtung auch bei anderen Tieren. So verwechseln Vögel Lampen vielfach mit natürlichen Orientierungspunkten wie dem Mond oder den Sternen. Beleuchtete Brücken könnten für wandernde Fischarten zu schwer überwindbaren Barrieren werden. Aber nicht nur punktuelle Lichtquellen, sondern auch die Gesamtaufhellung stört die natürlichen Systeme. Wenn der Mensch die Nacht zum Tage macht, können Konkurrenzsituationen zwischen tag- und nachtaktiven Arten entstehen, die sich sonst kaum begegnen. So könnten sich beispielsweise Vögel und Fledermäuse plötzlich bei der Nahrungssuche ins Gehege kommen. Licht am und im Taxi Was ein Taxi alles an Beleuchtungseinrichtungen vorweisen muss, dürfte allgemein bekannt sein. Wir schauen hier auf die taxispezifischen Besonderheiten für die heikle Situationen: Was tun, wenn das Taxischild rot blinkt? Ein rot blinkendes Taxidachzeichen bedeutet, dass der Fahrer in Schwierigkeiten ist. Es sollte sofort die Polizei gerufen werden! Die roten LED-Leuchten blinken, wenn der Fahrer zuvor mit dem Drücken eines Knopfs oder einer ähnlichen Vorrichtung den sogenannten „stillen Alarm“ ausgelöst hat. Wenn ein Fahrer sich in einer brenzligen Situation befindet, ist es oft besser, wenn der Angreifer von dem Alarm nichts mitbekommt, um ihn nicht zusätzlich zu provozieren. Die roten LED-Leuchten sind nur von außen zu sehen. Bei manchen Taxis blinkt während des stillen Alarms jedoch das gesamte Schild. Das spiegelt sich aber unter Umständen in Schaufenstern, sodass mögliche Angreifer eventuell doch darauf aufmerksam werden können. Die Funktion „lauter Alarm“ ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Deutsche Taxiverband empfiehlt seit Mitte der neunziger Jahre, dass alle Taxis über eine „Stille Alarm“-Funktion verfügen. Pflicht sei diese Sicherheitsvorrichtung für Taxis allerdings nicht. Löst der Fahrer den lauten Alarm aus, setzt ein lautes Hupen in Intervallen ein und die Scheinwerfer sowie die hinteren Blinker leuchten auf. FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
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Das Tagfahrlicht An sich eine gute Einrichtung, doch sie hat das Problem, dass nur eine Vorderbeleuchtung vorhanden ist, die Rücklichter brennen nicht! Das sollte man vor allem in winterlichen Monaten bedenken. Hat das Auto eine Automatik für das Einschalten des Fahrlichts (also vorne Abblendlicht und hinten Rückleuchten), dann könnte es sein, dass sie nicht ausreichend reagiert. Bei schlechter Sicht sollte man immer prüfen, ob das Fahrlicht eingeschaltet ist. Hier kommt auch schon Problem Nr. 2 in diesem Zusammenhang: Beim Einfahren in Tunnel und Unterführungen braucht das System „ein paar Meter“, um zu registrieren, dass es hier schlagartig dunkler wird. Der Fahrer sollte sich bewusst sein, dass seine Rückleuchten erst einschalten, wenn er schon im Tunnel fährt. Fernlicht-Abblendautomatik Oft genug wird man in Tunnel und Unterführungen, aber auch ganz gern an anderen Stellen (man denke nur an Kuppen) vom Fernlicht des Entgegenkommenden – wenn auch nur kurz – geblendet. Das liegt an der Automatik. Das Auto muss erst registrieren, dass hier plötzlich ein Licht entgegen kommt resp. eine Tunnelbeleuchtung vorhanden ist. Dann wird erst abgeblendet. Der versierte Autofahrer weiß das und blendet vorher schon händisch ab. Das alte Problem: Nebelschlussleuchte! Am freien Land sind sie überlebenswichtig. Aber in der Stadt? Man kann jetzt darüber streiten, wieviel Prozent Autofahrer auf deutschen Straßen überhaupt wissen, wie die Bestimmungen lauten. Man kann jetzt auch darüber streiten, wie viel Prozent der eingeschalteten Nebelschlussleuchten nach Gesetz zulässig sind (wenn überhaupt ein Prozent zusammen kommt). Aber wie sind die Bestimmungen? Wir schauen hier in die StVO, in folgende zwei Paragraphen: § 17 Abs. 3 sagt: „Behindert Nebel, Schneefall oder Regen die Sicht erheblich, dann ist auch am Tage mit Abblendlicht zu fahren. Nur bei solcher Witterung dürfen Nebelscheinwerfer eingeschaltet sein. Nebelschlussleuchten dürfen nur dann benutzt werden, wenn durch Nebel die Sichtweite weniger als 50 m beträgt.“ Dann ein weiterer Blick in § 3 Abs.1, der gerne mal vergessen wird: „Beträgt die Sichtweite durch Nebel, Schneefall oder Regen weniger als 50 m, darf nicht schneller als 50 km/h gefahren werden, wenn nicht eine geringere Geschwindigkeit geboten ist.“ Fazit: 50 m Sicht durch Nebel, dann Nebelschlussleuchte, dann aber auch 50 km ⁄ h. Jedoch ist das Einschalten der Leuchte keine Pflicht! Aber, wie gesagt: wer weiß denn sowas … (RM) Fotos: istockphoto 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019 TITELTHEMA
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Leuchtdiode Eine Leuchtdiode (kurz LED von englisch light-emitting diode „lichtemittierende Diode“, auch Lumineszenz-Diode) ist ein lichtemittierendes Halbleiter-Bauelement, dessen elektrische Eigenschaften denen einer Diode entsprechen. Fließt durch eine Diode elektrischer Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht, Infrarotstrahlung oder auch Ultraviolettstrahlung mit einer vom Halbleitermaterial und der Dotierung abhängigen Wellenlänge ab. Die rund ersten drei Jahrzehnte seit ihrem Markteinzug 1962 diente die LED zunächst als Leuchtanzeige und zur Signalübertragung. Durch technologische Verbesserungen wurde die Lichtausbeute immer größer und es folgten Ende der 1990er Jahre Anwendungen im Bereich der LED-Leuchtmittel im Alltagsgebrauch. Glühbirne Eine Glühlampe oder Glühfadenlampe (früher Glühlicht) ist eine künstliche Lichtquelle. Umgangssprachlich werden Glühlampen wegen ihrer Form als Glühbirnen bezeichnet. In der Glühlampe wird ein elektrischer Leiter durch elektrischen Strom aufgeheizt und dadurch zum Leuchten angeregt. Die weit verbreitete Bauform der Glühlampe mit Schraubsockel wird fachsprachlich als Allgebrauchslampe bezeichnet (abgekürzt A-Lampe oder AGL). Sie wird heute noch sehr oft zur Wohnraumbeleuchtung eingesetzt. Da sie jedoch sehr ineffizient ist (ca. 10–22 Lumen ⁄ Watt verglichen mit 61–140 Lumen ⁄ Watt für weiße LEDs), gibt es in einer Reihe von Staaten ein Herstellungs- und Vertriebsverbot von Glühlampen mit geringer Energieeffizienz. Neonröhre Die Leuchtröhren sind Gasentladungsröhren, zwischen deren Elektroden durch Anlegen einer hohen Spannung eine Glimmentladung zündet, deren ausgedehnte positive Säule abhängig vom Füllgas farbig leuchtet. Die Kathode ist ungeheizt und emittiert daher kaum thermische Elektronen. Die roten Neonröhren waren die ersten praktisch einsetzbaren Leuchtröhren, entwickelt um 1909 vom Franzosen Georges Claude. Sie enthalten tatsächlich Neon als Füllgas und gaben den Leuchtröhren ihren Trivialnamen. Energiesparlampe Eine Kompaktleuchtstofflampe ist eine besonders kleine Leuchtstofflampe und wird umgangssprachlich auch als Energiesparlampe bezeichnet. Der Begriff Energiesparlampe umfasst zudem verschiedene andere energiesparende Leuchtmittel. Die Röhre, in der die Gasentladung stattfindet, ist bei diesen Lampen gegenüber Leuchtstofflampen im Durchmesser verkleinert und verkürzt sowie gebogen, gewendelt oder mehrfach gefaltet, um sie platzsparender unterzubringen, daher der Vorsatz kompakt~. Bei Kompaktleuchtstofflampen muss zwischen Lampen mit und ohne integriertem Vorschaltgerät unterschieden werden. Lampen mit integriertem Vorschaltgerät besitzen zumeist einen Schraubsockel, um sie als direkten Ersatz für Glühlampen mit Edison-Gewinde einsetzen zu können. Kompaktleuchtstoffröhren weisen eine deutlich bessere Umweltbilanz auf als herkömmliche Glühlampen und Halogenlampen, haben jedoch deutlich größere Umweltauswirkungen als LED-Lampen, die zudem auch fast doppelt so energieeffizient sind wie eine Kompaktleuchtstoffröhre. Natriumdampflampe Eine Natriumdampflampe ist eine Gasentladungslampe. Bei der Gasentladung von Dampf des Elementes Natrium kommt es zu einer Emission von praktisch monochromatischem Licht. Die Natriumdampflampe gehört in die Kategorie der Metalldampflampen. Anders als Leuchtstofflampen benötigen Natriumdampflampen keinen fluoreszierenden Leuchtstoff. Bei diesen Lampen erzeugt die Gasentladung selbst schon sichtbares Licht, und es muss nicht erst in dieses umgewandelt werden. Dadurch wird der Wirkungsgrad deutlich erhöht, zumal das menschliche Auge in diesem Farbbereich besonders empfindlich ist. Andere Gasentladungslampen, wie z. B. die Quecksilberdampflampe, gehören auch in diese Kategorie. Halogenlampe Durch Verwendung eines kompakten Quarzglaskolbens und Zugabe des Halogens Iod (früher auch Brom) lassen sich Glühlampen konstruieren, die auch bei erhöhten Betriebstemperaturen von 2.800 bis 3.100 Kelvin eine Lebensdauer von 2.000 bis 5.000 Stunden haben. Diese sogenannten Halogenglühlampen haben ein weißeres Licht und Lichtausbeuten von 10 lm ⁄ W (Lumen ⁄ Watt) bis 19,5 lm ⁄ W (herkömmliche Glühlampe 12–15 lm ⁄ W, Energiesparlampe 40–60 lm ⁄ W, aktuelle LED-Lampen bis über 100 lm ⁄ W). ➔ ➔ ES WERDE LICHT … WISSENSWERTES Interessante und heitere Definitionen rund um die Geschichte der Lichtquellen FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
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Kerze Eine Kerze ist ein Leuchtmittel aus Wachs, Stearin, Paraffin, Talg oder Walrat mit einem Docht in der Mitte, das mit offener Flamme brennend Licht und Wärme gibt. Mit steinernen Lampenschalen, in denen ein Docht in flüssigem Talg oder Tran brannte, trotzten wahrscheinlich schon die Cro-Magnon-Menschen vor ca. 40.000 Jahren der Dunkelheit. Die Erfindung der Kerze selbst liegt Schätzungen zufolge mindestens 5.000 Jahre zurück. Ein saugfähiger Docht, meist aus geflochtenen Baumwollfäden, ist umgeben von Wachs oder einem ähnlichen Brennstoff, der bei niedriger Temperatur schmilzt (typisch sind etwa 60 °C). Nach Anzünden des Dochts schmilzt das Wachs. Durch die Kapillarwirkung des Dochts wird Wachs in die Flamme transportiert, wo es verdampft, um dann in Gegenwart von Sauerstoff zu verbrennen. Die Kerze erlischt, wenn der Sauerstoffgehalt auf etwa 10–14 % sinkt. Erst ab 1725 gab es mit dem Walrat einen von sich aus weißen Kerzengrundstoff, der vornehmlich für Luxuskerzen benutzt wurde. Erste Stearinkerzen wurden 1820 erzeugt. 1823 meldete Eugène Chevreul, der Begründer der Fettchemie, ein Patent für nichttropfende Kerzen an. Kerzen bestehen gegenwärtig oft aus etwa zwei Dritteln Paraffin und einem Drittel Stearin, hochschmelzende Härtungszusätze in kleinen Mengen, Trübungsmitteln (Alkohole, Aceton) und ggf. Farbpigmenten. Der Docht wird aus Baumwolle gesponnen. Weitere Lampen mit Docht unterscheiden sich im Grundsatz nur noch durch anderes Brennmaterial (z. B. Petroleumlampe). Wer hat die Glühbirne erfunden? Viele Menschen antworten auf diese Frage mit Thomas Alva Edison. Dabei zeigte Louis Jacques Thénard bereits 1801, dass man Metalldrähte durch den galvanischen Strom zur hellen Glut bringen kann. Am 25. Juli 1835 führte der Schotte James Bowman Lindsay bei einem öffentlichen Meeting in Dundee ein konstantes elektrisches Licht vor. Frederick de Moleyns erhielt 1841 das erste bekannte Patent auf eine Glühlampe. Der Amerikaner John Wellington Starr erhielt 1845 in London ebenfalls ein Patent auf eine Glühlampe. 1845 veröffentlichte der Engländer William Robert Grove die Konstruktion einer von ihm 1840 entwickelten Glühlampe mit Platinglühfaden in Spiralform. Die Entwickler scheiterten mit der Herstellung länger haltender Glühlampen zunächst an der Vakuumtechnik. Die Brenndauer der Konstruktionen lag bei unter zehn Stunden. Der britische Physiker und Chemiker Joseph Wilson Swan entwickelte 1860 ebenfalls eine Glühlampe, bei der er als Glühfaden verkohltes Papier in einem luftleeren Glaskolben benutzte. Erst 1878 gelang ihm die Herstellung einer praktisch brauchbaren elektrischen Glühlampe. Er erwarb sein Patent in England 1878 somit zwei Jahre früher als Edison sein vergleichbares Patent in den USA. Thomas Alva Edison verbesserte die Glühlampe und erhielt am 27. Januar 1880 das Basispatent Nummer 223898 für seine Entwicklungen in den USA. Das in verschiedenen Darstellungen verbreitete Erfindungsdatum 21. Oktober 1879 gilt indes als Legende. Dadurch wurde ein Energieversorgungsnetz für Elektrizität technisch machbar und mit Netzen für Gaslampen wettbewerbsfähig. Insbesondere konnte Edison mit seinen hochohmigen Lampen auch das Problem der Teilbarkeit des Lichts lösen. Alle vorherigen Lösungen erforderten für wenige Lampen jeweils eine eigene Stromquelle. Deswegen wird die Erfindung der praktisch nutzbaren Glühlampe gemeinhin Thomas Alva Edison zugeschrieben. Edisons Konstruktion war die erste Glühlampe, die in nicht nur geringer Stückzahl in Werkstätten hergestellt wurde, sondern in einer eigens errichteten Fabrik in Serienfertigung ging. Der oder das Walrat (auch Spermazeti ⁄ Spermaceti, Weißer Amber, Cetaceum) ist eine fett- und wachshaltige Substanz aus der Melone im Kopf von Pottwalen. Wegen seiner vielfältigen Anwendungen wurden Pottwale zu einem bevorzugten Objekt des industriellen Walfangs. Ursprünglich ging man davon aus, dass Spermaceti das Sperma des Pottwals sei (Ceti = Seeungeheuer oder Wal). Bis heute wird der Pottwal auf Englisch sperm whale genannt. Die deutsche Bezeichnung Walrat rührt daher, dass die Substanz als Heilmittel galt (16. Jhdt. rath thut = gut tut). Paraffin (lateinisch parum affinis: wenig verwandt oder wenig reaktionsfähig) bezeichnet ein Gemisch aus acyclischen Alkanen (gesättigten Kohlenwasserstoffen). Paraffin ist leichtflüssig, ölig oder wachsartig, brennbar, geruch- und geschmacklos, ungiftig und elektrisch isolierend, wasserabstoßend, mit Fetten und Wachsen zusammenschmelzbar und gegenüber vielen Chemikalien reaktionsträge. Stearin ist ein Gemisch aus Stearin- und Palmitinsäure, das aus den entsprechenden Triglyceriden (pflanzliche und tierische Fette und Öle) durch Verseifung und Ansäuern der Seifenlauge gewonnen wird. Was brennt in einer Flamme? Von unten nach oben: In Zone 1 wird das Wachs verdampft und lediglich teilweise verbrannt, da Sauerstoff von außen nicht genügend schnell hinein diffundiert. Die Temperatur liegt hier bei etwa 600 bis 800 °C und steigt in Zone 2 auf 1.000 °C. Die bläuliche Farbe entsteht durch Strahlungsübergänge angeregter Moleküle der Verbrennungsgase. In Zone 3, der Glühzone, wird das vor allem aus Kohlenwasserstoffketten bestehende Wachs durch den Verbrennungsprozess zerlegt. Dieser wandelt den Kohlenstoff der Kohlenwasserstoff ketten in Kohlenstoffdioxid und den Wasserstoff in Wasserdampf um. Durch einen unvollständig ablaufenden Verbrennungsprozess lagert sich Kohlenstoff zu Rußteilchen zusammen, die bei 1.200 °C glühen und dadurch das helle Leuchten erzeugen. Die Zone 4, die Flammenoberfläche, ist die aktivste Zone der Kerze. Die brennbaren Bestandteile aus dem Wachs finden genügend Sauerstoff für die vollständige Verbrennung und erzeugen hier Temperaturen von bis zu 1.400 °C. (RM) Fotos: istockphoto 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019 TITELTHEMA
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Auch wenn im Laufe der Jahrhunderte die Lichtquellen komfortabler wurden, so mussten doch mehr oder weniger offene Flammen die Wohnräume, Städte und Dörfer erhellen. Daran hat sich in Tausenden von Jahren Menschheitsgeschichte nichts geändert. So wurden die Höhlen der Jäger und Sammler genauso mit primitiven Fackeln und Feuerstellen erleuchtet, wie in späteren Jahrhunderten die Bauernhäuser unserer Vorfahren. Ob Kerzen oder Öllampen, immer war es eine offene Flamme, die für die Ausleuchtung sorgte. Zwischen dem 2. Jh. und dem frühen 19. Jh. haben sich die Lichtquellen kaum verändert. Nachdem aus den Öllampen im römischen Reich Kerzen in Gebrauch kamen, blieben diese fast 1.700 Jahre die wichtigsten Leuchtmittel der Menschen auf der Welt. Erst im Zuge der Industrialisierung und Nutzung der Elektrizität trennten sich im 19. Jahrhundert reine Wärmequellen und Licht. Dennoch verlor das Feuer nie seine Faszination auf die Menschen als besondere Lichtquelle. Alle Religionen maßen dem Licht des Feuers besondere Bedeutung zu. Eines der ältesten Lichterfeste ist Chanukka. Seit mehr als 2000 Jahren gedenken Juden in aller Welt an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Chr. Eine Öllampe brannte trotz sehr geringer Menge Öls acht Tage lang bis neues Öl bereitet war und so das ewige Licht im Tempel nicht verlöschte. Diese Tradition von ewigem Licht ist auch im Christentum bekannt. Besonders an Weihnachten wird die Bedeutung von Licht in den Vordergrund der religiösen Betrachtung gestellt. Allein im christlichen Kulturkreis gibt es eine Vielzahl von Festen, die einen direkten Lichtbezug haben. Dabei werden oft auch vorchristliche Traditionen aufgegriffen. So sind die Osterbräuche mit den beliebten Osterfeuern heidnischen Ursprungs. Dies trifft auch auf das schwedische Luciafest zu. Bis 1752 fiel der 13. Dezember auf die Wintersonnenwende und war der Gedenktag für die Heilige Lucia. Aus den Wintersonnenwendfeiern wurden so die Lichterprozessionen für die Heilige. Noch heute wird in katholischen und lutherischevangelischen Gegenden Mariä Lichtmess am 2. Februar gefeiert. Ursprünglich ein Fest zu Ehren Jesu, der am 40. Tag nach seiner Geburt wie jeder Erstgeborene Junge in den Tempel gebracht wurde. Im Laufe der Tradition verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Lichtprozession, die den erstmaligen Einzug Jesu in Jerusalem begleitete. Dieser Tag beendet die Weihnachtszeit und hatte auch große weltliche Bedeutung. Mit ihm verbanden sich Zahlungsfristen, zeitliche Fixierungen von Arbeitsverhältnissen sowie der Beginn des sogenannten Bauernjahres. Ob im Iran oder Thailand, ob in Japan oder China, überall auf der Welt werden Lichterprozessionen abgehalten, werden Laternen und Lampions, Fackel und Kerzen durch die Straßen getragen und so der Faszination des Lichts Rechnung getragen. Wie sehr uns alle offenen Lichtquellen wie Kerzen und Fackeln faszinieren, wird oft besonders an Weihnachten deutlich. Ein Weihnachtsbaum mit echten Kerzen oder der Adventskranz mit seinem warmen Kerzenlicht ist nicht zu vergleichen mit künstlicher Beleuchtung. Auch wenn Sicherheitsaspekte dagegen sprechen, kaum jemand kann sich dem entziehen. Diese Tatsache wurde und wird auch politisch genutzt. Wenn man die Fackelzüge nach dem Wahlsieg Hitlers 1933 betrachtet und nach Gründung der DDR die der FDJ 1949 ist im Schein der Flammen kaum ein Unterschied zu sehen. Diktatoren wussten schon immer die emotionale Kapazitäten von Licht und Feuer zu nutzen. Die Menschen waren sich zu allen Zeiten der Bedeutung des Lichts bewusst. Ob in der Bibel, der Tora oder den Schriften asiatischer Religionen. Überall spielt Licht in Gleichnissen und Redewendungen eine große Rolle. Wer wird sich schon dessen bewusst, wenn er von „Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen…“ spricht? So soll uns ein Licht aufgehen oder wir können auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Bei der Geburt erblicken wir das Licht der Welt und wir können Licht ins Dunkel bringen. Keiner will das Schlusslicht bilden, aber jeder eine Erleuchtung haben, auch wenn er keine große Leuchte ist. Wir wollen ins rechte Licht gerückt werden und manchmal jemanden hinters Licht führen. Dann haben wir lichte Momente und beim Licht am Ende des Tunnels haben wir wieder einen Lichtblick im Leben. (BH) ➔ AM ANFANG WAR DAS FEUER … Seit Urzeiten war für die Menschen das Feuer neben seiner Schutz- und Wärmefunktion auch immer Lichtquelle. Es schützte vor wilden Tieren, erleuchtete die Höhlen und spendete Wärme. Feuer war damit die Grundlage neben Wasser und Nahrung für das Überleben der Menschen. Als Lichtquelle sorgte es für Sicherheit und Geborgenheit. Noch heute fühlen wir uns in Dunkelheit unsicher. FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
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Auseinandersetzung in der Isarvorstadt Am Donnerstag, 06.12.2018, kam gegen 7.00 Uhr ein 34-jähriger Münchner blutüberströmt in der Wohnung seiner Freundin an. Er konnte ihr nur noch berichten, dass er nach dem Verlassen einer Bar in der Thalkirchner Straße mit zwei jungen Männern in Streit geraten sei. Dann war er Richtung Sendlinger-Tor-Platz gegangen. Hier sollen ihm die beiden Männer nun aufgelauert und tätlich angegriffen haben. Der 34-Jährige hatte eine stark blutende Hinterkopfwunde und weitere Gesichtsverletzungen davongetragen. Er konnte sich noch vage an einen bislang unbekannten Zeugen erinnern, der ihm gegenüber von einem Metallgegenstand sprach, der von den Tätern verwendet worden sein soll. Der 34-Jährige war im Anschluss mit dem Taxi vom Tatort direkt zu seiner Freundin weggefahren. Diese brachte ihn nun unverzüglich in ein Krankenhaus, wo seine Verletzungen versorgt wurden. Da der 34-Jährige dort randalierte, wurde nun auch die Polizei hinzugezogen. Er blieb dann vor Ort zur Beobachtung in stationärer Behandlung. Bei einer erneuten Vernehmung durch die Kriminalpolizei am 07.12.2018 konnte der Sachverhalt auch nicht weiter aufgehellt werden, da der 34-Jährige mittlerweile so gut wie keine Erinnerung mehr an den Vorfall hat. Täterbeschreibung: Zwei unbekannte Männer im Alter von jeweils ca. 20 Jahren. Zeugenaufruf: Wer hat zum Tatzeitpunkt Beobachtungen machen können, die das erfolgte Tatgeschehen aufhellen können? Insbesondere wären die Identität des bislang unbekannten Zeugen und die Feststellung des Taxifahrers, der den 34-Jährigen zur Wohnung seiner Freundin transportiert hat, von großer Bedeutung. Personen, die hier sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat 23, Ettstraße 2, 80333 München, Telefon: 089 ⁄ 2910-0, oder auch an jede andere Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Ludwigsvorstadt – Lkw kollidiert auf Kreuzung mit Taxi, drei Personen verletzt Am Montag, 10.12.2018, gegen 4.55 Uhr, fuhr ein 65-jähriger Taxifahrer aus dem südlichen Landkreis München mit zwei Fahrgästen auf der Goethestraße in Richtung Hauptbahnhof. Als der Taxifahrer über die Kreuzung zur Bayerstraße fuhr, fuhr zeitgleich ein 37-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Aichach-Friedberg von der Bayerstraße kommend in die Kreuzung ein. Der Lkw prallte frontal gegen die rechte hintere Fahrzeugseite des Taxis. Durch den Zusammenstoß wurde das Taxi um 180 Grad gedreht und schleuderte anschließend gegen einen Laternenmast. Die Vorfahrt an dieser Kreuzung ist durch eine Ampelanlage geregelt. Wer von den beiden Verkehrsteilnehmern das Rotlicht missachtete, ist derzeit unklar. Infolge des Verkehrsunfalls wurden der 65-jährige Taxifahrer und einer seiner beiden Fahrgäste, ein 54-jähriger Münchner, leicht verletzt. Die andere Mitfahrerin, eine 66-jährige Münchnerin, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und wird stationär in einem Krankenhaus behandelt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen sowie dem Laternenmast und einem Verkehrszeichen entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 14.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, weil sie nicht mehr fahrbereit waren. Aufgrund der frühen Morgenstunden kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zur Schaltung der Ampel zum Unfallzeitpunkt machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Telefon: 089 ⁄ 6216-3322, in Verbindung zu setzen. Altstadt –Körperverletzung mit lebensbedrohlichen Verletzungen Am Samstag, 15.12.2018, gegen 00.00 Uhr, konnten eine 30-jährige Rosenheimerin sowie ein 47-jähriger Mann aus München im Tal auf Höhe der Heilig Geist Kirche beobachten, wie ein ihnen unbekannter Mann auf einen männlichen Mitbürger einschlug. istockphoto WICHTIGE INFORMATION ➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe. Truderinger Straße 330 • 81825 München www.autoglaskraft.de Telefon 089 / 6 90 87 82 Fotos: istockphoto 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München • Tel.: 089 30748047 Ihr Ansprechpartner: Günther Kurrer (GF) kontakt@er-tax.de • Spiegeltaxameter • Taxi-Dachzeichen • Cey-System • Sprechfunkgeräte • Lichtschrankenüberwachung • Datenfunk-Systeme • Taxi-Notalarmanlagen • Quittungsdrucker • Konformitätsbewertung • Sitzüberwachung F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH ER-TAX - für Ihren Erfolg INFORMATION WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Der Mann schlug dem 56-jährigen Münchner mit der Faust ins Gesicht und brachte in dadurch zu Boden. Der Münchner schlug durch den Schlag mit dem Kopf auf. Der unbekannte Täter flüchtete in Begleitung einer weiteren unbekannten männlichen Person mit einem Taxi. Die Rosenheimerin und der in München wohnhafte Zeuge verständigten umgehend die Polizei sowie den Rettungsdienst, der den 56-Jährigen in ein chirurgisches Klinikum verbrachte, wo schwerwiegende Verletzungen diagnostiziert wurden. Aufgrund der Verletzungen, bei denen Lebensbedrohlichkeit nicht ausgeschlossen werden kann, wurde er zur weiteren Behandlung stationär aufgenommen. Der Täter wird wie folgt beschrieben Täter 1: Zwischen 170 und 180 cm groß, 20–25 Jahre alt, etwas kräftige Statur südländische arabische Erscheinung, vermutlich unrasiert, bzw. Dreitagebart; dunkle Jacke, auffällig rotes Käppi Die Beschreibung des Mannes, der den Täter begleitete: ca. 165 cm groß, Statur etwas dünner als der Täter selbst, geschätzt 20–25 Jahre alt, dunkle etwas längere Haare, ebenfalls eine südländische arabische Erscheinung; er war mit grauer Jacke und dunkler Hose bekleidet. Der Fahrer des Taxis, das zur Flucht genutzt wurde, konnte ermittelt werden. Die Vernehmung sowie weiterführende Ermittlungen zu Tathergang und Hintergrund laufen anhaltend beim zuständigen Fachkommissariat. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Telefon: (089) 29 10 - 0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (TK) Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München für die Textvorlagen.
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STADTINFO ➔ 100 JAHRE KRONE-BAU ➔ FASCHINGSBÄLLE 2019 STADTINFO Der größte Circus der Welt feiert Jubiläum! Vom 1. bis zum 28. Febraur 2019 präsentiert der Circus Krone sein zweites von drei Jubiläumsprogrammen im Circusgebäude in der Marsstraße. Das Plakatmotiv im Februar ziert „Houschma-Housch“; der russische Star-Clown war sieben Jahre lang der Superstar im Pariser Lido – im Februarprogramm wird er dem Krone-Publikum ganz alleine gehören. Schlag auf Schlag wird es auch bei Vlad Olandar und seinen Angorakatzen zugehen. Zurück aus Monte Carlo wird Martin Lacey jr. seine Lieblinge, die Löwen und Tiger, in einer tempogeladenen Darbietung zeigen. Jana Mandana Lacey-Krone wird die schönsten Pferde des Hauses Krone präsentieren und natürlich dürfen die Elefanten nicht fehlen. Krone wäre nicht Krone, wenn nicht auch der artistische Teil mit außergewöhnlichen Highlights besetzt wäre. Ob mit ungewöhnlichen Schlagzeug-Jonglagen, einer Sensation aus China, The Ninth Wave und Up in the Sky oder den Anastasini Brothers mit atemberaubenden ikarischen Spielen. Allesamt beherrschen die Krone-Artisten ihr Metier in meisterlicher Perfektion. (TK) Vorstellungszeiten ➔ Dienstag und Donnerstag: 20 Uhr ➔ Mittwoch, Freitag und Samstag: 15 und 20 Uhr ➔ Sonntag: 14.30 Uhr und 18.30 Uhr ➔ Montag: spielfrei Der Fasching in München endet in diesem Jahr am Faschingsdienstag 05.03.2019 bzw. am darauffolgenden Aschermittwoch. Im Folgenden eine Auswahl der Veranstaltungen. (BH) 01. Februar 2019 ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Münchner Soirée ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Oide Wiesn Bürgerball 02. Februar 2019 ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Bal paré de charcutier ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Narhalla Festball 08. Februar 2019 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Bayerischer Landwirtschaftlicher Hofball 09. Februar 2019 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Nationen 10. Februar 2019 ➔ 14.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Pumucklball 14. Februar 2019 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Walzerträume 15. Februar 2019 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Gaudeamus Ball 16. Februar 2019 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Sterne 22. Februar 2019 ➔ 18.00 Uhr, Kulturzentrum Trudering, Faschingsparty für Kids ➔ 19.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Filserball ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, ball.total 23. Februar 2019 ➔ 19.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Schabernackt ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, Hippiefasching ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Magnolienball ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Münchner Tanznacht 24. Februar 2019 ➔ 13.13 Uhr, Sendllinger Straße, Faschingsumzug der Damischen Ritter ➔ 14.00 Uhr, Augustiner-Keller, Kinderfasching ➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Kinderfasching 28. Februar 2019 ➔ 19.00 Uhr, Zum Spöckmeier, Schlagerfasching ➔ 19.00 Uhr, Viktualienmarkt, Fasching hat Herz ➔ 20.00 Uhr, Augustiner-Keller, Moosacher Weiberfasching 01. März 2019 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Rosengala 05. März 2019: ➔ 11.00 Uhr, Viktualienmarkt, Tanz der Marktweiber ➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Karneval Wie Dazumal 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art. Di. 05.02. 19.30 Uhr, Strauss und Hoffmannsthal. Musikalischer Vortrag mit Prof. C. Bernd Sucher und den Schauspielern Peter Blum und Leon Haller Mi. 06.02. 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung Menschen – Tiere – Mythen: Bronzeskulpturen von Pedro Requejo Novoa Ausstellungsdauer: 07.02.2019 bis 29.03.2019 Fr. 08.02. 14.30 Uhr, Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V.: Kreative Schreibwerkstatt. Geschichten hinter historischen Mauern. Fr. 08.02. 19.30 Uhr, 3. Portraitkonzert der Bayerischen Staatsoper – Liederabend mit Anna El-Khashem und Boris Prýgl Sa. 09.02. 20.00 Uhr, Traditioneller Gauklerball – Münchens schönstes Kostümfest! Motto 2019: Die Gaukler in den Tiefen des Meeres So. 17.02. 15.00 Uhr, Sternschnuppe Konzert – Bayerische Kinderlieder Drunt in der greana Au Mi. 20.02. 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung von Gerlinde Mader – Lebenstanz. Ausstellungsdauer: 21.02.2019 bis 08.03.2019 Fr. 22.02. 20.30 Uhr, Jazz mit dem Till Martin Trio – „Knit for Elly“ Sa. 23.02. 17.00 Uhr, Bucherzählungen für Kinder mit Anja Bever: „Der Wind in den Weiden“ von Kenneth Graham So. 24.02. 11.00 Uhr, Münchner Philharmoniker: V. Kammerkonzert – Capriccio Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ ➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Taxi-Versicherung vom Spezialisten Versicherungsvergleich Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für Neugründer Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Mit Sicherheit ein guter Partner TK_2015_v2.indd 1 24.06.15 09:53 Rainer Spitzenberger WUSSTEN SIE SCHON, DASS … … der Münchner Uhrmacher und Erfinder des Viertaktmotors, Christian Reithmann (1818 – 1909), das Glockenspiel am Neuen Rathaus entwickelte? Seine größte Erfindung aber, den Viertaktmotor, hatte er bereits drei Jahre vor Nicolaus Otto vorgestellt. Er gewann auch gegen Otto einen Patentstreit, überließ diesem aber gegen eine großzügige Abfindung das Patent und so blieb uns Nicolaus Otto als Vater des Viertaktmotors in Erinnerung. (BH) FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ ALTSTADTTUNNEL – Dieser Tunnel, 1972 in Betrieb genommen und von Schrotti am Funk versehentlich mal als „Altstadt- Ringel“ (sollte „Altstadtring- Tunnel“ heißen), ist in die Jahre gekommen und treibt Brandschützern auch ohne Feuer die Schweißperlen auf die Stirn. Jetzt muss eine Wand zwischen den Fahrtrichtungen eingezogen werden, neue Fluchtwege sind erforderlich usw. Von März 2019 bis 2023 wird es zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen. Die Brücke über den Eisbach, östlich vom Haus der Kunst, wird von März bis November 2019 auch gleich erneuert. Lustig ist das Fiakerleben. Dazu paßt die Meldung, dass das städtische Planungsreferat bis 2035 mit ca. 300.000 zusätzlichen Einwohnern in München rechnet. Der innerstädtische Verkehr werde aber schon ab 2030 den Zustand des dauerhaften Zusammenbruches erleben, also eine 100%ige Auslastung der Straßen wochentags von 6 bis 21 Uhr. Immerhin hat man bei der MVG nach einer Meldung des Münchner Merkur vom 10.12.2018 erkannt, dass neue Buslinien als Gegenmaßnahme erfolgversprechender seien als Trambahnlinien, da sie schneller, flexibler und billiger einzurichten seien. Warum, so fragt sich Schrotti zum hundertsten Male, gilt das nicht auch für die „Trambahn-Westtangente“ durch die Boschetsrieder- und Fürstenriederstraße? Das Festhalten der Grünen und der SPD im Stadtrat an dieser unendlich teuren und sinnlosen Schnapsidee erinnert einen schon an den Altersstarrsinn, mit dem die Herren Strauß und Stoiber in ihrer jeweiligen Spätphase wider alle Vernunft an der Wiederaufbereitungsanlage (WAA) in Wackersdorf bzw. am Transrapid festgehalten haben. Kaum waren sie weg, landeten die Pläne schon da, wo sie auch hin gehörten: in der Schublade. Worauf wir bei der West-Trambahn leider nicht zu hoffen brauchen. ➔ BRAUSEBAD – Es gab noch Zeiten, in denen für 16 Tage pro Jahr der „Brausebad“-Stand das Zentrum der Münchner Fiakerwelt war. Wenn der Bär noch nicht tobte, stellte man sich, vom Messeplatz kommend, in die Taxischlange und wartete sich bergabwärts durch bis zum Wiesn- Haupt eingang. Zum Nachrücken genügte es auch, bei ausgeschaltetem Motor die Kiste einfach nur leicht rollen zu lassen. Wer dann als Jungfiaker seine ersten Erfahrungen mit zweibeinigen Wiederkäuern oder Auslaufmodellen gemacht hatte, stellte sich fürderhin höchstens noch oben bei der Bavaria auf, weil diejenigen Kunden, die es von der Theresienwiese dort rauf geschafft hatten, in der Regel schon nicht mehr ganz so besoffen waren. Das Brausebad selbst, auf der Verkehrsinsel beim Zusammentreffen von Theresienhöhe und Bavariaring gelegen, ist den (dienst-)jüngeren Kollegen unter uns längst kein Begriff mehr, nachdem seit einigen Jahren zur Wiesnzeit dort die Taxiaufstellung und -vorfahrt nicht mehr erlaubt ist. Erbaut wurde das Gebäude als öffentliches Brause- und Wannenbad im Jahre 1894, als die allermeisten Privatwohnungen noch nicht mit solchem Luxus ausgestattet waren und die Leute aus der Umgebung froh waren, sich irgendwann mal ordentlich waschen zu können. Später war nur noch die angeschlossene öffentliche Toilette in Betrieb, bis ein langer Dornröschenschlaf folgte. Aber jetzt hat dort nach langer Umbauzeit ein neues Lokal eröffnet – „Das Bad“, Bavariaring 5, in dem neben ortsüblichen Speisen die Halbe Augustiner für 3,70 käuflich zu erwerben ist. Was raus will, muss schließlich vorher erst mal rein. ➔ DEUTSCHE UMWELTHILFE (DUH) – Dieser Verein hat zwischenzeitlich erfolgreich einige Diesel-Fahrverbote herbeigeklagt, bekommt jetzt allerdings Gegenwind aus Wirtschaft und Politik. Der japanische Autobauer Toyota streicht künftig seine Sponsorengelder für Projekte der DUH, ebenso wie Mercedes, die Telekom oder die Brauerei Krombacher das bereits getan haben, die allesamt früher mal meinten, sich mit diesem Geld ein grünes Mäntelchen umhängen zu können. Und einige Politiker fragen bereits, wie ein solcher Abmahnverein (ca. 25 % der jährlichen Einnahmen resultieren aus Abmahnungen) beim Finanzamt als gemeinnützig eingestuft sein kann, der neue Mitglieder nur dann aufnimmt, wenn sie zuvor durch den Vereinsvorstand in einem persönlichen Gespräch auf ihre Gesinnung geprüft worden sind oder eine Art „Bürgen“ angeben können. Man wolle sich schließlich, so Geschäftsführer Resch, nicht von Gegnern unterwandern lassen. Offensichtlich fallen viele potenzielle Neumitglieder durch diese Prüfung, weshalb die DUH nur 347 Mitglieder hat (Wikipedia, Stand 2018). Schließlich will man die fetten Fleischtöpfe nur mit möglichst wenigen Anderen teilen. ➔ ENTSORGUNG – Am Gehweg vor einer Bahnschranke in Oberfranken hat ein bislang Unbekannter den alten Motorblock seines Autos entsorgt – und zwar direkt unter dem Schild „Bei geschlossener Bahnschranke bitte den Motor abstellen. Danke“ . Wie er dann nach dem Öffnen der Schranke weitergefahren ist, konnte die Polizei bislang nicht ermitteln. (Münchner Merkur vom 19.12.2018) ➔ HÖHENKONTROLLE – Einen Schildbürgerstreich lieferte die Bahn im November, als sie die gewölbte Decke der S-Bahnunterführung Berg am Laim mit einem direkt davor montierten Stahlträger sicherte. Damit er nicht so auffiel, wurde als Farbe ein schickes Grau gewählt. Dumm nur, dass dieser Querträger die Durchfahrtshöhe von 3,60 auf 3,50 Meter verringerte, worauf aber bei den Vorwarnschildern in der Umgebung nicht hingewiesen wurde. Dort wurden noch 3,60 Meter angegeben. Erst direkt davor war die richtige, neue Höhe von dreifünfzig beschildert. Einem 18-Tonner wurde das Mitte November zum Verhängnis, der nach ein paar Metern im Tunnel als Cabrio zu stehen kam. Gottlob keine Verletzten. Die Bahnler stotterten hernach einige Erklärungen heraus, wonach ja immerhin direkt am Stahlträger die korrekte Höhe angegeben gewesen sei, außerdem sei der LKW überhaupt viel zu hoch gewesen und Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019 UNTERHALTSAMES
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auch bei 3,60 nicht mehr durchgekommen usw. usw. Kurzum, Anfang Dezember wurde der Querträger zehn Zentimeter höher angebracht, was man also gleich so hätte machen können, und jetzt stimmt wieder alles. Die Bahn und die LKW-Versicherung streiten sich nunmehr um die Schuldzuweisung bei dem oben geschilderten Unfall. Und die Rechtsanwälte freuen sich. ➔ HOTELS – Und endlich wird es im Münchner Bahnhofsviertel zwei neue Hotels geben! Ist ja auch höchste Zeit geworden. Dazu plant ein Immobilieninvestor in der Schillerstraße 3 und 3a ein siebengeschossiges Gebäude, ein anderer Investor will in der Bayerstraße 25 ein weiteres Hotel bauen. Beide Herbergen sollen vom Konzern „Motel One“ betrieben werden und zusammen 457 Zimmer (rund 900 Betten) haben. Dazu müssen in der Schillerstraße ca. 35 Wohnungen weichen – der Investor hat nur 15 gezählt – sowie ein inhabergeführtes Familienhotel. Schrottis Kommentar: damit breiten sich die internationalen Hotelkonzerne in München weiter wie ein Krebsgeschwür aus und machen neben bisherigem Wohnraum auch die letzten alten Familienbetriebe platt! Immerhin regt sich jetzt im Rathaus Widerstand gegen diese Pläne. Oder ein Widerständchen. Denn der gültige Bebauungsplan von 1996 legt die südliche Bahnhofsgegend als solche mit vorwiegender Gewerbenutzung aus, wie Stadtbaurätin Merk auf eine Anfrage der SPD ausführte, und da könne man ein neues Hotel einfach nicht ablehnen. So kann sich der Immobilien investor Hubert Haupt (Concrete Capital) großkotzig geben: „Es kann sich jeder Stadtrat auf die Hinterfüße stellen, der Bauantrag wird genehmigt werden“ (Zitat Münchner Merkur vom 15. ⁄ 16. Dezember 2018). Immerhin hat OB Dieter Reiter das Planungsreferat jetzt um Prüfung gebeten, wie man einer weiteren Gentrifizierung des Bahnhofsviertels entgegenwirken könne. Schrottis Tipp: den Bebauungsplan ändern! ➔ REKLAME – Anfang Dezember flatterte vielen Haltern älterer Dieselfahrzeuge Post vom Kraftfahrtbundesamt (KBA), einer direkt dem Bundesverkehrsministerium (BMV) unterstellten Behörde, ins Haus, in dem darauf hingewiesen wurde, die „Flottenerneuerung“ sei maßgeblicher Bestandteil der Pläne „zur Verbesserung der Luft in unseren Städten“ . Wer einen älteren Diesel in Zahlung gebe, dem winkten „Umtauschprämien, Leasingangebote oder Rabatte der Fahrzeughersteller“ . Praktischerweise waren im Briefkopf dieses Schreibens auch gleich die Kontaktadressen der Autobauer BMW, Daimler und VW angegeben. Von einem eventuellen sog. „Hardware- Umbau”, also z. B. dem Nachrüsten älterer Kisten mit add-blue-Technik usw., war nicht die Rede. Da hat sich also unser Scheuer Andi, Bundesverkehrsminister (CSU), einmal mehr zum Büttel der deutschen Automobilindustrie gemacht und auf Steuerzahlerkosten Reklame für die Verursacher des Riesenbetruges mit manipulierten Abgaswerten gemacht. Denn für die käme es einem Sechser, ach, einem Siebener im Lotto gleich, wenn längst noch fahrfähige Autos weit vor der Zeit vorschrottet und durch Neue ersetzt würden. Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen Formalität en. /x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1 Traumcar Autovermietung und Taxiverleih GmbH Engelhardstraße 6 • 81369 München • Tel.: (089) 167 54 40 • Fax: (089) 167 96 02 Alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem.
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Die albernen Prämien von „bis zu 3.000 Euro“ usw. (s. letzes Heft) sind in die Neuwagenkosten doch längst eingepreist. Das kritisierten auch der ADAC und die Verbraucherzentralen und warfen unserem Ministerdarsteller mangelnde Distanz zur deutschen Autoindustrie vor. Das Ministerium replizierte daraufhin, in dem Schreiben sei schließlich ein Passus enthalten, wonach man sich auch bei anderen Herstellern über laufende Umtauschaktionen informieren könne. Ach was – da wäre doch niemand von alleine draufgekommen! Die Kontaktadressen der „anderen Hersteller“ waren aber leider im Schreiben des KBA nicht angegeben. (Münchner Merkur 7.12.2018) Franz-Josef Strauß dreht sich im Grabe um. Nicht, weil der Andi sowas macht, sondern weil er es so offensichtlich tut. Und im Nicht-Erwischen-Lassen war FJS zumindest in seiner Spätphase ein echter Lehrmeister. Da fragt man sich wirklich, wann selbst der CSU, die nach der Koalitionsabsprache das Bundesverkehrsministerium besetzen darf, solche Hamperer zu blöd werden! ➔ SEILBAHN – Am 18.12. 2018 gab die Stadt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag, um die angedachte Seilbahnverbindung zwischen den U-Bahnhöfen „Studentenstadt“ (das ist unser Freimann-Stand) und „Oberwiesenfeld“ voranzubringen. Zur Erinnerung (vergl. Taxikurier 9 ⁄ 2018): diese Seilbahnkabinen könnten mit 4.500 Menschen pro Stunde 50 % mehr Fahrgäste transportieren als eine Trambahnlinie. Dabei wären der Stromverbrauch, die Lärmentwicklung im Fahrbetrieb und die Baukosten teils deutlich geringer als bei der Straßenbahn. Und auf der Straße müssten keine Fahrspuren wegfallen. Der neue bayerische Verkehrsminister Hans Reichhart hat die Zusage seiner Vorgängerin Ilse Aigner (beide CSU) erneuert, wonach sich der Freistaat an den Kosten einer solchen Seilbahnlinie beteiligen würde. Aber da hätten wir die Rechnung ohne unsere Stadtrats-Grünen gemacht: sie kritisieren (Münchner Merkur vom 15.12.) die wenigen geplanten Haltestellen der Seilbahn und fänden eine Tram besser, die von St. Emmeram (unser Cosima-Stand) über den Föhringer- und Frankfurter Ring nach Moosach fahren soll – wohl mit dem Vorteil aus der Sicht der Grünen, was der Schreiber hiermit jedenfalls zwanglos unterstellt, dass man durch den deshalb nötigen Wegfall von Fahrspuren die Autofahrer, Lieferanten, Taxler und und und … einmal mehr so richtig ärgern könnte. Aber die wesentlich höheren Kosten für Bau und Unterhalt einer Trambahnlinie? Die deutlich höhere Lärmbelastung für die Anwohner durch die Funkenkutsche – im Vergleich zur Seilbahn? Die nochmal erhöhte Abgasbelastung der Anwohner durch wieder verlän gerte Staus? Das ist unseren grünen Umwelt- und Menschenschützern einfach alles wurscht! Das Geld für die erheblichen Mehrkosten einer Trambahn wächst doch bekanntlich auf dem Baum. Und wer am Frankfurter Ring wohnt, ist halt selber schuld. Mehr ideologische Verbohrtheit geht wirklich nicht mehr. ➔ WINDRAD – Westlich der A 9, gegenüber dem bisherigen Windrad aus den frühen Neunzigern, ensteht bald eine neue Windkraftanlage in Fröttmaning. Sie wird eine Turmhöhe von 80 Metern sowie eine Flügellänge von 69 Metern haben und damit 3,5 Megawatt leisten, was für die Versorgung von ca. 2.000 Haushalten ausreicht. Fertigstellung vermutlich im Jahre 2020. ➔ ZUM SCHLUSS – Den Wiesnwirt Ludwig „Wiggerl“ Hagn (78) hat’s erwischt. Genauer gesagt: man hat ihn erwischt. Und zwar dabei, dass er nach der Wiesn 2017 zwei Millionen Euro Umsatz, sagen wir mal, vergessen hat. Das hätte neben dem Finanzamt aber auch die Stadt gerne gewusst, weil gerade seit 2017 für die Wiesnwirte eine umsatzabhängige Pacht erhoben wird, die in diesem Falle 110.000 Euro höher ausgefallen wäre. Wäre! Aber grau ist alle Theorie. Hagn sieht im Bekanntwerden dieser Geschichte eine Indiskretion von Leuten, die ihm Böses wollen, und beklagt sich darüber, dass dadurch sein Ruf ruiniert worden sei. Schuld daran, also an den vergessenen zwei Millionen, seien der komplizierte Abrechnungsmodus und überhaupt sein neuer Steuerberater! Aber das stellt natürlich keine Rufschädigung dar. Da fragt sich der Ex-Gastronom Schrotti, und sicher nicht nur er, wie es einem trotz höherer Besucherzahlen und höherer Preise als im Vorjahr (wie immer halt) nicht auffallen kann, dass innerhalb von 16 Tagen zwei Millionen Euro Umsatz durch das Papier der Steuererklärung diffundieren können. Und Steuerberater verarbeiten üblicherweise genau die Zahlen, die sie vom Mandanten geliefert bekommen. Oder halt nicht. Jetzt befürchtet Hagn, dass er zur Wiesn 2019 sein Zelt an einen anderen Wirt abgeben muss. (Wegen Redaktionsschluss: Stand 21.12.2018) Jedenfalls: wir sammeln schon mal für den „Fonds für verarmte Wiesnwirte“ . ➔ GANZ ZUM SCHLUSS – Dieses Taxler- Lexikon sei Alexander Miklosy gewidmet, der Mitte Dezember 2018 im Alter von 68 Jahren einem Krebsleiden erlegen ist. Alexander, Mitglied der Rosa Liste, war seit 2002 bis zu seinem Tod Vorsitzender des BA 2 (Ludwigsvorstadt ⁄ Isarvorstadt) und dort über die Parteigrenzen als ruhiger und ausgleichender Mensch geschätzt, der mit Beharrlichkeit in der Sache, aber auch viel Humor, „seinen“ BA zu leiten wusste. Als langjährigem Taxiunternehmer lagen ihm auch die Bedürfnisse unserer Zunft und die Mobilität der Bewohner stets am Herzen. Gute Reise, Alex! (MS) Dr. Manfred Hingerle Seit 1979 Führerscheinuntersuchungen zu besonders fairen und freundlichen Bedingungen Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende der Untersuc hungszeiten. 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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER FEBRUAR 2019 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Freitag, 01. Februar ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Portrait Wayne McGregor ➔ 19.30 Uhr, Schloss Blutenburg, Requiem für Onkel Knut ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Alles Liebe, Schall & Rauch ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Besserwisser ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August ➔ 20.00 Uhr, FestSpielHaus, Johanna von Orleans ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Lisa Fitz ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Münchner Soirée 2019 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Oide Wiesn Bürgerball ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Zentaur-Quartett Samstag, 02. Februar ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Fidelio ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Carmen ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 19.00 Uhr, Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, Der Teufel der Rennbahn ➔ 19.30 Uhr, Kleine Olympiahalle, Andreas Kieling live ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Drei Männer im Schnee ➔ 19.30 Uhr, Alte Kongresshalle, Jimmy Carr ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 53. Bal paré de charcutier ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Maxi Schafroth ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Narhalla Festball – Münchner Leben 2019 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball (br) FC Bayern München – Science City Jena Sonntag, 03. Februar ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Karl V. ➔ 11.00 Uhr, Residenz, Klassik meets Jazz – Odeon Konzert ➔ 14.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, Eishockey EHC Red Bull München – Düsseldorfer EG ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Stuttgarter Philharmoniker ➔ 17.00 Uhr, Schwere Reiter, Splitter ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Drei Männer im Schnee ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- Universität, Semesterabschlusskonzert ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, L’elisir d’amore ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni. Höfner ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Renzo Vitale – Disorders ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Years & Years Montag, 04. Februar ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Good Charlotte ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Italia con Amore ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Melanie Haupt ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Thomas Quasthoff Dienstag, 05. Februar ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Susi oder so – Kaiserin von Österreich ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Fluch der Karibik – in Concert ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Helmuth Steierwald ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Massive Attack Mittwoch, 06. Februar ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Architects ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, L’elisir d’amore ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Neue Studiobühne, Angriffe auf Anne ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Fluch der Karibik – in Concert ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Nachklang ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Stefan Waghubinger ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stephan Zinner Donnerstag, 07. Februar ➔ 20.00 Uhr, Neue Studiobühne, Angriffe auf Anne ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, El Mago Masin ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Fräulein Else ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Für eine Handvoll Wasser ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Michael Altinger ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Michael Benker ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stephan Zinner Freitag, 08. Februar ➔ 18.15 Uhr, Nationaltheater, L’elisir d’amore ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Bayerischer Landwirtschaftlicher Hofball ➔ 20.00 Uhr, Neue Studiobühne, Angriffe auf Anne ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Brainbuster ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Da Bobbe + Keirut Wenzel ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stephan Zinner ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, John Scofield Solo Samstag, 09. Februar ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, The Firebirds ➔ 18.30 Uhr, Allianz Arena, FC Bayern München – FC Schalke 04 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Nabucco ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Stückchenweise ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Nationen ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Das Forte und Piano ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Drei Männer im Schnee ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, André Rieu und sein Johann Strauss Orchester ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Faltsch Wagoni ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stephan Zinner Sonntag, 10. Februar ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Bitte, Mami, hol mich ab ➔ 14.00 Uhr, Nationaltheater, Mädchen-SpielBallett – Alice im Wunderland ➔ 14.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Pumucklball ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, Basketball FC Bayern München – BG Göttingen ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Kristóf Baráti, Violine & Mariinsky Orchester St. Petersburg ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Schostako – Was? ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Karl V ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Musik der Dringlichkeit ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Beatrix Doderer ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl Montag, 11. Februar ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Stützen der Gesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller Dienstag, 12. Februar ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Nabucco ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Blue October ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Helmut Lotti + Golden Symphonic Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin Frank ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Viagra Boys ➔ 21.00 Uhr, Strom, Seafret Mittwoch, 13. Februar ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Ozzy Osbourne ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Karl V ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Chris Boettcher ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Cobario – Eine Wiener Melange ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Franziska Wanninger ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin Frank Donnerstag, 14. Februar ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Für eine Handvoll Wasser ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jonas Kaufmann, Tenor ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Martin Zingsheim ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Royal Republic ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, TBC – Totales Bamberger Cabaret ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Walzerträume 2019 Freitag, 15. Februar ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Nabucco ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Parkway Drive ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, Eishockey EHC Red Bull München – Thomas Sabo Ice Tigers ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Barbara Weinzierl ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Ehrlich Brothers ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Gaudeamus Ball ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Mathias Tretter ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Nabucco ➔ 20.30 Uhr, Neue Theaterfabrik, Brian Fallon Solo Samstag, 16. Februar ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, Der Sängerkrieg der Heidehasen ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Disney in Concert – Wonderful Worlds ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Karl V VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM FEBRUAR 2019 ➔ 01.02-28.02. Di+Do 20.00 Uhr, Mi+Fr+Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Circus Krone, 100 Jahre Circus Krone – 2. Jubiläumsprogramm ➔ 01.02.-28.02. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Fashion ➔ 01.02.-24.02. Mo-Sa 19.30 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Jahre später – gleiche Zeit ➔ 01.02.-16.02. Di-Sa 20.00 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Und dann gab's keines mehr ➔ 01.02.-16.02. Do+Fr 19.30 Uhr, Theater in der Au, Wenn du geredet hättest, Desdemona! ➔ 05.02.-28.02. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔ 14.02.-28.02. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August ➔ 14.02.-23.02. Do-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Kleiner Mann - was nun? ➔ 16.02.-28.02. Di+Mi 18.30 Uhr, Do+Fr 19.30 Uhr, Sa 15.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Werk7, Die fabelhafte Welt der Amélie 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 5. Ball der Sterne ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, DREIaloa ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Joan Baez & Band ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, The Folky Side Of Town ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters Sonntag, 17. Februar ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 14.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Jungen-SpielBallett – Alice im Wunderland ➔ 18.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, Chinesischer Nationalcircus ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Festkonzert ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Portrait Wayne McGregor ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Alle Wege führen nach Ruhm ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Eros Ramazzotti ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lisa Eckhart ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Verra Montag, 18. Februar ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Alexej Gerassimez & Friends ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Axel Pätz ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Eros Ramazzotti – Zusatzkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Musik-Forum München Dienstag, 19. Februar ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Nabucco ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, GDT Comedy Slam ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Harold López-Nussa Trio Mittwoch, 20. Februar ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Göteborger Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Jazz Live – Bühne frei im Studio 2 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Jazz im Hofspielhaus ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Kay Ray + Stephan Lucas ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Dirty Nil Donnerstag, 21. Februar ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Karl V ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Bewie Bauer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Für eine Handvoll Wasser ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gankino Circus ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Nicki Minaj & Future Freitag, 22. Februar ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Das Phantom der Oper ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Alice im Wunderland ➔ 19.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Filserball 2019 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Abdelkarim ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Annette von Bamberg ➔ 20.00 Uhr, Kulturhaus Milbertshofen, Lisa Fitz ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Sound of Classic Motown ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, ball.total Samstag, 23. Februar ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Das Phantom der Oper ➔ 18.00 Uhr, LMU, Sinfoniekonzert des Münchner Behördenorchesters ➔ 19.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, München Schabernackt ➔ 19.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, We love MMA ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Karl V ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Florian Scheuba ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, Hippiefasching ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Magnolienball ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Marc-Uwe Kling ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Martin Rütter ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Michael Ulbts ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Münchner Tanznacht ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Stephan Bauer ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Sound of Classic Motown Sonntag, 24. Februar ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchener Kammerorchester ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Nemanja Radulovic & Münchener Kammerorchester ➔ 13.13 Uhr, Sendllinger Straße, 14. Münchner Faschingsumzug der Damischen Ritter ➔ 13.15 Uhr, Nationaltheater, Alice im Wunderland ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen! ➔ 14.00 Uhr, Augustiner-Keller, Kinderfasching ➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Kinderfasching im Deutschen Theater ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, The Sound of Classic Motown ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte ➔ 17.00 Uhr, Zenith, Bibi & Tina – Das Konzert ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre ➔ 19.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum Eishockey, EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Altinger und Liegl ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Lany ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Patrick Salmen Montag, 25. Februar ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Pumuckl – Das Musical ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Carmen ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Wagner ⁄ Loriot – Der Ring an 1 Abend ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Altinger und Liegl ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Greta van Fleet ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Alessandro De Santis Orchestra Dienstag, 26 Februar ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Pumuckl – Das Musical ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Alice im Wunderland ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer Bayern, Sängerpodium ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Tschechische Symphoniker Prag – Meisterkonzerte der Klassik ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Zaz Mittwoch, 27. Februar ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Noch einmal verliebt ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Herbert und Schnipsi ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Serhat Dogan ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, Stormy Wednesday Donnerstag, 28. Februar ➔ 19.00 Uhr, Zum Spöckmeier, 4. Schlagerfasching ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Carmen ➔ 19.00 Uhr, Viktualienmarkt, Fasching hat Herz ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Drei Männer im Schnee ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Noch einmal verliebt ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Dreiviertelblut ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Für eine Handvoll Wasser ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Marc-Uwe Kling ➔ 20.00 Uhr, Augustiner-Keller, Moosacher Weiberfasching ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Paul Kalkbrenner ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Unser blauer Planet II – Live in Concert ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Willy Nachdenklich ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, House of Waters istockphoto FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
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MESSE MÜNCHEN ➔ DER FEBRUAR WIRD SPORTLICH ISPO Munich 2019 – Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode Vier Tage lang, vom 3. bis 6. Februar, präsentieren auf dem Gelände der Messe München mehr als 2.800 internationale Aussteller das Neuste der Sportbranche. Rund 80.000 Besucher aus aller Welt werden erwartet, die sich in den 18 Hallen der Messe München die neusten Trends und Produkte der Sportindustrie anschauen. Von Snowsports und Outdoor über Urban und Teamsports bis hin zu innovativen Textilien, die internationale Leitmesse des Sports zeigt seit 1970 das gesamte Angebot an Sportartikeln, Sportbekleidung sowie die neuesten Entwicklungen und gewährt damit einen Gesamtüberblick über den Sportmarkt. ➔ ISPO Munich 2019 Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode Messe München 03.–06. Februar 2019 Sonntag bis Dienstag: 9–18 Uhr Mittwoch: 9–17 Uhr Weitere Veranstaltungen im Januar ⁄ Februar 2019 ➔ OOP 2019 Internationale Fachmesse für Interiors, Inspiration und Lifestyle Messe München 03.–05. Januar 2019 Donnerstag und Freitag: 9–18 Uhr Samstag: 9–17 Uhr ➔ WMM – Werbemittelmesse München 2019 MOC Veranstaltungscenter 23.–24. Januar 2019 Mittwoch: 9.30–18 Uhr Donnerstag: 9.30–17 Uhr ➔ opti 2019 Die internationale Messe für Optik & Design Messe München 25.–27. Januar 2019 Freitag: 10–19 Uhr Samstag: 9–19 Uhr Sonntag: 9–17 Uhr ➔ 11. jobmesse münchen MOC Veranstaltungscenter 09.–10. Februar 2019 Samstag und Sonntag: 10–17 Uhr ➔ fr.e.e 2019 Die Reise- und Freizeitmesse Messe München, Eingang Ost 20.–24. Februar 2019 Mittwoch bis Sonntag: 10–18 Uhr Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de atelier-tacke.de istockphoto 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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03.–05.01.2019 Messe München TrendSet 2019 Internationale Fachmesse für Interiors, Inspiration und Lifestyle 14.–19.01.2019 Messe München BAU 2019 Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme 16.–19.01.2019 Peking, China ISPO Beijing The Leading Multi-Segment Sports Exhibition in Asia 25.–27.01.2019 Messe München opti 2019 Die internationale Messe für Optik & Design 28.–30.01.2019 Algier, Algerien ALGERIA INFRASTRUCTURE 2019 International Exhibition of Transports, Logistics and Mobility 28.–30.01.2019 Algier, Algerien MICA 2019 International Exhibition of Products and Services for Mines and Quarries 02.–05.02.2019 Teheran, Iran IRAN LOGISTICS 2019 International Exhibition of Logistics & Supply Chain, Related Industries and Equipment 03.–06.02.2019 Messe München ISPO Munich 2019 Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode 19.–21.02.2019 Johannesburg, Südafrika AIR CARGO AFRICA 2019 International Biennial Networking Conference & Exhibition 20.–24.02.2019 Messe München f.re.e 2019 Die Reise- und Freizeitmesse 22.–24.02.2019 Messe München Golftage München 2019 Publikumsmesse für Golf, Golftourismus & Wellness 22.–25.02.2019 Messe München INHORGENTA MUNICH 2019 Internationale Fachmesse für Schmuck, Uhren, Design, Edelsteine und Technologie 27.02.–01.03.2019 Gandhinagar, Indien Indian Ceramics 2019 India’s Leading Annual Trade Fair and Conference for Ceramic and Brick Industry 28.02.–02.03.2019 Bengaluru, Indien drink technology India 2019 International Trade Fair for Beverage and Liquid Food Technology 12.–13.03.2019 Messe München INTERNET WORLD 2019 Die E-Commerce Messe 12.–14.03.2019 Messe München CCE International 2019 Internationale Fachmesse für die Wellpappenund Faltschachtelindustrie 12.–14.03.2019 Messe München ICE Europe 2019 Internationale Leitmesse für die Veredelung und Verarbeitung von Papier, Film und Folie 13.–16.03.2019 ICM, München 60. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. in Kooperation mit der Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie e.V. 13.–16.03.2019 ICM, München Industrieforum Pneumologie 13.–17.03.2019 Messe München Handwerk & Design auf der Internationalen Handwerksmesse 13.–17.03.2019 Messe München Internationale Handwerksmesse 2019 Die Leitmesse des Handwerks 13.–17.03.2019 Messe München Garten München 2019 Die Ausstellung für Gartengestaltung und Gartenkultur 19.–21.03.2019 Messe München LOPEC 2019 Driving the future of printed electronics 20.–22.03.2019 Shanghai, China productronica China 2019 International Trade Fair for Electronics Development and Production 20.–22.03.2019 Shanghai, China electronica China 2019 International Trade Fair for Electronic Components, Systems, Applications and Solutions 20.–22.03.2019 Shanghai, China LASER World of PHOTONICS CHINA 2019 China’s Platform for the Photonics Community 24.–28.03.2019 Algier, Algerien BATIMATEC 2019 21st International Exhibition for Construction Materials and Building Technologies 26.–29.03.2019 ICM, München 136th Congress of the German Society of Surgery 28.–30.03.2019 Istanbul, Türkei IFAT Eurasia 2019 Fachmesse für Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling 28.03.–07.04.2019 Goyang / Seoul, Südkorea Seoul Motor Show 2019 03.–05.04.2019 Ho Chi Minh City, Vietnam analytica Vietnam 2019 6th International Trade Fair for Laboratory Technology, Analysis, Biotechnology and Diagnostics 08.–14.04.2019 Messe München bauma 2019 Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte 15.–17.04.2019 Shanghai, China IE expo China 2019 Presented by IFAT CHINA + EPTEE + CWS 15.–17.04.2019 Shanghai, China transport logistic China Forum 15.–20.04.2019 Peking, China CIMT 2019 The 16th China International Machine Tool Show 16.–17.04.2019 Mumbai, Indien analytica Anacon India and India Lab Expo 2019 – Mumbai Internationale Fachmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie mit analytica Anacon India Conference 18.–25.04.2019 Shanghai, China AUTO SHANGHAI 2019 The 18th Shanghai International Automobile Industry Exhibition 30.04.–05.05.2019 Bangkok, Thailand architect 2019 The 33rd ASEAN’s Largest Building Technology Exposition 02.–05.05.2019 Teheran, Iran Iran Oil Show 2019 23rd Iran International Oil, Gas, Refining and Petrochemical Exhibition 03.–05.05.2019 Messe München „Die 66“ 2019 Deutschlands größte 50plus Messe 08.–09.05.2019 Messe München PERFORMANCE DAYS ® FUNCTIONAL FABRIC FAIR TERMINE 2019 EIN ERFOLGREICHES GESCHÄFTSJAHR WILL GUT GEPLANT SEIN. Connecting Global Competence Stand: 21. November 2018 / Auszug messe-muenchen.de Bitte informieren Sie sich auf unserer Website über den aktuellsten Stand der Messeveranstaltungen. FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
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IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Birgit Heller (BH), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Birgit Heller Tel.: (0 89) 21 61-877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Jörg Wohlfahrt, Reinhard Zielinski Ortskunde-Unterricht Montag, 11.02., von 17.30 bis 19.30 Uhr Mittwoch, 06.02., 13.02., 20.02., 27.02., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr Samstag, 02.02., 09.02., 16.02., 23.02., jeweils von 10 bis 13 Uhr Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer Montag, 11.02., 17.30 Uhr Samstag, 16.02., 9.00 Uhr Montag, 25.02., von 17.30 Uhr Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 21.02., von 13 bis 16 Uhr Funkkurs, Teil 2: Freitag, 22.02., von 13 bis 16 Uhr ➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 27.02., von 15 bis 17 Uhr ➔ Dauer: ca. 2 Std. ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 1 ⁄ 2019 vom 15. Januar bis 12. Februar 2019 ➔ Kurs 2 ⁄ 2019 vom 12. März bis 9. April 2019 Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ FEBRUAR 2019 AUSBILDUNG 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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WIR TRAUERN 2018 UM AFGHANIST AN: 25. April Arghand Abdolmanan, Journalist | 30. April T okhi Y ar Mohammad , Kameramann | 30. April Hananzavi Ebadollah, Journalist | 30. April Kakeker Sabvon, Journalist | 30. April Darani Maharam, Journalist | 30. April Rasoli Ghazi, Kameramann | 30. April Rajabi Noroz Ali , Journalist | 30. April F ezi Shah Marai, Journalist | 30. April T alash Salim, Journalist | 30. April Salimi Ali, Journalist | 30. April Shah Ahmad, Journalist | 22. Juli Akhtar Mohammad, Medienassistent | 5. September F aramarz Samim, Journalist | 5. September Ahmadi Ramaz, Journalist | 18. Oktober Inghar Mohammad Salim, Journalist | 4. Dezember Kandehar , Medienassistent – BANGLADESCH: 11. Juni Shahjahan Bachchu, Bürgerjournalist – BRASILIEN: 16. Januar Ueliton Bayer Brizon, Journalist | 17. Januar Jefferson Pureza, Journalist | 21. Juni Jairo Sousa, Journalist | 16. August Marlon de Car valho Araújo, Journalist – INDIEN: 25. März Vijay Singh, Journalist | 25. März Navin Nischal, Journalist | 26. März Sandeep Sharma, Journalist | 15. Juni Shujaat Bukhari, Journalist | 30. Oktober Chandan Tiwari, Journalistin | 30. Oktober Achyutananda Sahu, Journalist – INDONESIEN: 10. Juni Muhammad Y usuf, Journalist – JEMEN: 22. Januar Mohamed al Qadesi, Journalist | 27. Januar Oussama Salem, Blogger | 13. April Abdullah al Qadri, Journalist | 17. Mai Ali Abu al Haya, Blogger | 2. Juni Anwar ar-Rokn, Journalist | 1. August Issa al-Nuaimi, Journalist | 30. August Ahmed al Hamzi, Journalist | 20. September Omar Ezzi Mohammed, Medienassistent – KOLUMBIEN: 12. April Javier Ortega, Journalist | 12. April Paul Rivas, Fotograf | 12. April Efraín Segarra, Medienassistent – MEXIKO: 13. Januar Carlos Domínguez Rodríguez, Journalist | 5. F ebruar Pamela Montenegro, Bürgerjournalistin | 21. März Leobardo Vázquez Atzin, Journalist | 15. Mai Juan Carlos Huerta, Journalist | 29. Mai Héctor González, Journalist | 29. Juni José Guadalupe Chan Dzib, Journalist | 27. Juli Rubén Pat , Journalist | 5. August Rodolfo García González , Blogger | 21. September Mario Gómez, Journalist – NICARAGUA: 21. April Ángel Gahona, Journalist – PAKISTAN: 27. März Zeeshan Ashraf Butt, Journalist | 23. August Abid Hussain, Journalist | 16. Oktober Sohail Khan, Journalist – PALÄSTINENSISCHE GEBIETE: 7. April Y aser Murtaja, Journalist | 25. April Ahmed Abou Hussein, Journalist – PHILIPPINEN: 1. Mai Edmund Sestoso, Journalist | 7. Juni Dennis Denora, Journalist | 20. Juli Joey Llana, Journalist – SAUDI-ARABIEN: 2. Oktober Jamal Khashoggi, Journalist – USA: 28. Mai Michael McCormick , Journalist | 28. Mai Aaron Smeltzer, F otograf | 28. Juni Gerald Fischman , Journalist | 28. Juni Rob Hiaasen, Journalist | 28. Juni John McNamara, Journalist | 28. Juni Wendi Winters, Journalistin – SLOWAKEI: 25. F ebruar Ján Kuciak , Journalist – SOMALIA: 26. Juli Abdirisaq Qasim Iman, Journalist | 18. September Abdirizak Said Osman, Journalist – SYRIEN: 6. F ebruar F ouad Mohammed al Hussein, Blogger | 18. F ebruar Khaled Hamo, T ontechniker | 20. F ebruar Abdul Rahman al Y acine, F reier Journalist | 12. März Bashar al-Attar, F otograf | 14. März Ahmed Hamdan, Blogger | 22. März Sohaib Aion, F reier Journalist | 30. Mai Moammar Bakkor, Blogger | 16. Juli Mostafa Salama, Journalist | 10. August Ahmed Aziza, Blogger | 23. November Raed F ares, Blogger | 23. November Hamoud Jneed, Blogger – ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK: 30. Juli Orchan Dschemal, Journalist | 30. Juli Kirill Radschenko, Kameramann | 30. Juli Alexander Rastorgujew, Dokumentarfilmer Ihre Spende für die Pressefreiheit: www.reporter-ohne-grenzen.de/spenden todesanzeige_2018.qxp_druck quadrat/instagramm 14.12.18 11:43 Seite 1 Schnell. Preiswert. Kompetent. FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
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DIESE PREISE KOMMEN WIE GERUFEN Landsberger Straße 222 80687 München T elefon: 089/547 177-95 info.lbs@toyota-dit.de Frankfurter Ring 166 80807 München T elefon: 089/3509667-30 info.ffr@toyota-dit.de Neumarkter Straße 80 81673 München T elefon: 089/437370-25 info.nms@toyota-dit.de Prius + MPV Hybrid Comfort 1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), Systemleistung 73 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe, Neuwagen. Ausstattungs-Highlights: - T axi-Paket - Bremsassistent - Berganfahrassistent - Pre-Crash Safety Sytem - Reifendruckwarnsystem - Spurhalteassistent - el. Außenspiegel einklappbar und beheizt - Privacy-Glas - Wärmeschutzverglasung - Nebelscheinwerfer - Regensensor - LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent - LED-T agfahrlicht - Multimedia Audiosystem T oyota T ouch 2 - 6,1-Zoll Display mit T ouchscreenfunktion - Start-Stopp-System - Start-Stopp-System - Smart-Key-System - Bluetooth-Freisprecheinrichtung - USB / AUX Anschlüsse - Rückfahrkamera - Klimaautomatik - Lederausstattung - Leichtmetall-Felgen Anzahlung 2.030,00 € Nettodarlehensbetrag 25.201,68 € Bearbeitungsgebühr 0,00 € Sollzins geb. p.a. 3,99 % eff ektiver Jahreszins 3,99 % Vertragslaufzeit 48 Monate Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3.9/3.9/3.5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieeffizienyklasse A+. UPE 1) 36.509,41 € Ihr Preisvorteil 2) 6.519,41 € Hauspreis 29.990 € Monatl. Finanzierungsrate 3) (inkl. MwSt.und Fracht) 569 € 1) Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 2) Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 3) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln, für die das Autohaus als ungebundener Vertreter tätig ist. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus vermittelt Darlehensverträge verschiedener Darlehensgeber. Abbildung zeigt Sonderausstattung.