Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Februar 2019

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2019. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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MÜNCHEN LEUCHTET
➔ UNSER LICHT DAMALS UND HEUTE
ZUKUNFT LED-TECHNIK ALS NACHFOLGER DER GLÜHLAMPE
SPORTLICH TOLLES MESSEPROGRAMM IM FEBRUAR MIT ISPO UND FREE
URTEIL WEITERE NIEDERLAGE FÜR UBER VOR DEM BGH
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 59. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE FEBRUAR 2019

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App geht’s München. 
Taxi München eG und IsarFunk ermöglichen 
Sixt Kunden jetzt die Taxi Buchung. 
Sixt freut sich auf die Zusammenarbeit 
mit dem Münchner Taxigewerbe.

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: atelier-tacke.de
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10 
Service ⁄ Stadtplanung 10
Titelthema ⁄ München leuchtet 12
12
14
Aus dem Polizeibericht ⁄ Wichtige Informationen 22
Stadtinfo ⁄ Faschingsbälle 2019 24
Stadtinfo ⁄ 100 Jahre Krone-Bau – Circus Krone feiert Jubiläum 24
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Februar 2019 25
Wussten Sie schon, dass ... ⁄ Christian Reithmann 25
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26
Service ⁄ Veranstaltungskalender Februar 2019 30
Messe München ⁄ Der Februar wird sportlich 32
Ausbildungstermine ⁄ Februar 2019 34
Impressum 34
App geht’s München. 
Taxi München eG und IsarFunk ermöglichen 
Sixt Kunden jetzt die Taxi Buchung. 
Sixt freut sich auf die Zusammenarbeit 
mit dem Münchner Taxigewerbe.
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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Bewertungssystem
Bei allen über unsere App „TAXI DEUTSCH-
LAND“ bestellten Fahraufträgen und bei 
telefonischer Bestellung über die Taxizentrale der Taxi-München eG unter (089) 
2161- 0 können Kunden nach der Fahrt die 
Dienstleistung bewerten. Bisher erhielten 
insgesamt 2.362 Fahrzeuge und 3.969 Fahrerinnen oder Fahrer eine Bewertung. 
Wie sah es im letzten Jahr aus? Erfreulicherweise können wir berichten, dass die 
Teilnehmerzahl nochmals gestiegen ist. Die 
Fahrzeuge bei der Münchner Taxigenossenschaft wurden von Fahrgästen mit 4,6 
von 5 möglichen Punkten bewertet. Auch 
unsere Taxifahrerinnen und Taxifahrer 
 bekamen in 2018 mit der Durchschnittsnote 4,6 ein deutliches Lob von den 
 Kunden ausgesprochen. 
Die Spitzenreiter bei der 
 Fahrzeugbewertung
Taxi 1719 mit 34 mal 5 Sterne
Taxi 132 mit 27 mal 5 Sterne
Taxi 669 mit 24 mal 5 Sterne
Taxi 1507 mit 24 mal 5 Sterne
Taxi 19 mit 23 mal 5 Sterne
Taxi 2608 mit 23 mal 5 Sterne
Taxi 552 mit 22 mal 5 Sterne
Taxi 1145 mit 22 mal 5 Sterne
Taxi 1916 mit 22 mal 5 Sterne
Taxi 638 mit 21 mal 5 Sterne
Aber kein Licht ohne Schatten. Leider gab 
es auch vereinzelte Fahrzeuge, die von den 
Kunden nicht gut bewertet wurden: Taxi 
117 und Taxi 1399 bekamen jeweils nur 2,2 
von 5 möglichen Punkten im Durchschnitt, 
bei 12 bzw. 11 Bewertungen. 
Die Spitzenreiter bei der 
 Fahrerbewertung
Fahrerin ⁄ Fahrer 981 mit 48 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 4322 mit 40 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 3141 mit 36 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 126 mit 34 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 2030 mit 34 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 477 mit 33 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 1411 mit 33 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 201 mit 30 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 5315 mit 30 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 2644 mit 29 mal 5 Sternen
Fahrerin ⁄ Fahrer 6490 mit 29 mal 5 Sternen
Aus datenschutzrechtlichen Gründen mussten wir die vorstehenden Informationen 
einschränken. Wir haben uns aber bei allen 
Kolleginnen und Kollegen mit einem kleinen Präsent für die Unterstützung und das 
Engagement bedankt. Wie gewohnt finden 
Sie nachfolgend Kommentare unserer 
 Kunden. Einige zum Schmunzeln, andere 
sollten nachdenklich machen.
➔ Super Service Jeden Euro wert
➔ Von Neuried zum Laim-Bahnhof 
25EUR???? für 6,5 Kilometer ist das viel 
zu teuer!!!!
➔ War super großes Lob an den Fahrer, 
hab mich nicht übergeben müssen trotz 
alkohol Upsi lol
➔ Absolut großartiger Taxifahrer! Wirklich 
netter Typ, kompetent, hat einen 
 ausgezeichneten Musikgeschmack. 
 Großartiger Mensch!!!
➔ my trip was great, the driver is a great 
person, very friendly, best driver I have 
had.
➔ Fahrer war beleidigend, wollte nicht 
 navigieren lassen obwohl Navi Kapuze 
war … Umweg gefahren
➔ Taxi war puenktlich, und der Fahrer war 
sehr freundlich als auch sehr hilfsbereit. 
vielen Dank
➔ Sehr netter professioneller Fahrer!
➔ Fahrer hat die ganze Zeit gegessen und 
war insofern etwas unkonzentriert
➔ Bisher der freundlichste Fahrer, den ich 
bis jetzt hatte. Danke fuer diese angenehme Fahrt und die nette Unterhaltung. Hoffe, das die nächste Fahrt eine 
längere Strecke wird ;-) :-)
➔ Hundekrankentransport, Danke fürs 
 Fahren
➔ War sehr zufrieden mit der Schnelligkeit 
in der Taxizentrale
➔ war einfach scheiße
➔ So sollte Taxi sein. Ganz große Klasse.
➔ Sehr netter Fahrer. Bitte bestellen sie 
ihm, dass ich meinen Zug dank ihm 
noch bekommen habe.
➔ Stark nach Rauch riechendes Taxi, sehr 
ruppiger Fahrstil. 
➔ Leider brauch ich nur zu selten ein Taxi
➔ Taxi war in 2 min. da, sehr netter Fahrer
➔ Fahrerin war sehr ungehalten wegen der 
kurzen Fahrt!? Hat nicht geholfen die 
3 Gepäckstücke zu entladen!!! Trinkgeld 
war klein ausgefallen, weil sie während 
der gesamten Fahrt rumgrantelte.
➔ Good driver and super taxi
➔ Der Fahrer fragte mich, wie er in die 
 Occamstraße kommt, er wüsste es nicht. 
Ich musste mein Navi auf der Handy- 
App aktivieren und ihm den Weg weisen
➔ Taxifahrer war sehr freundlich. In der 
Displayanzeige ist der Verschleiß der 
Bremsbeläge angezeigt worden. (FK)
Dauerbaustelle Föhringer Ring
Ab 2019 ist im Münchner Norden wegen 
des Ausbaus des Föhringer Rings mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Zum Jahreswechsel wurde bereits mit 
vorbereitenden Maßnahmen begonnen. 
Von 2019 bis 2021 wird ein neues Brückenbauwerk südlich der Herzog-Heinrich- 
Brücke errichtet. Der Abschnitt zwischen 
der Ostseite der Isar bis zur Kreisstraße M3 
wird zwischen 2020 und 2022 auf zwei 
durchgehende Fahrstreifen und einen Verflechtungsstreifen je Richtung ausgebaut. 
Der Abriss der alten Herzog-Heinrich- 
Brücke und ein Neubau an gleicher Stelle 
sind ab 2022 geplant. Im Anschluss daran 
wird der westliche Abschnitt des Föhringer 
Rings zwischen Isar und Autobahn A 9 auf 
vier durchgehende Fahrspuren erweitert. 
Die gesamten Maßnahmen werden voraussichtlich bis 2025 andauern. Die Kosten 
dafür werden mit 42 Millionen vom Freistaat und mit je 5 Millionen Euro von München und Unterföhring getragen. (FK)
➔ DIE GENOSSENSCHAFT
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
AKTUELLE INFORMATIONEN

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Taxi-Imagefilme
Im Rahmen der Imagekampagne „verlässlich ist modern“ stellt der Deutsche Taxiund Mietwagenverband BZP dem Gewerbe 
drei Kurzfilme kostenlos zur Verfügung. 
Diese wurden in der Zusammenarbeit mit 
dem Hamburger „Institute of Design“ unter 
Begleitung des BZP-Fachausschusses realisiert.
Kernaussage der drei Filme „Kaffeeklatsch“, 
„Party“ und „Trennung“ ist, dass alle Kunden sich im Taxi in einem geschützten 
Raum befinden, in dem Mann und Frau in 
jeder Lebenssituation gut und zuverlässig 
aufgehoben sind. Dementsprechend auch 
die Kernaussage: „Wir bringen jede Geschichte sicher nach Hause“ . Die Filme 
 können von allen Taxizentralen und -unternehmen kostenlos genutzt werden, z. B. für 
soziale Medien wie Facebook und Co. Es 
besteht auch die Möglichkeit, die Filme per 
Nachbearbeitung mit dem Zentralenlogo 
zu branden, sofern der Film ansonsten 
 unverändert und das Logo „verlässlich ist 
modern“ erhalten bleibt.
Wir hoffen auf fleißige Nutzung, damit die 
Kernaussage „Wir bringen jede Geschichte 
sicher nach Hause“ und die Kampagne 
„verlässlich ist modern“ möglichst weit 
transportiert werden. Die Image-Filme 
 finden Sie auf BZP.ORG oder auf dem 
 YouTube-Kanal der Taxi-München eG unter 
youtu.be/uKlwumq4uAI.(FK)
Neue Parklizenzgebiete
Ab Mitte 2019 werden 13 zusätzliche Parklizenzgebiete ausgewiesen. Damit steigt die 
Zahl im Münchner Stadtgebiet auf 75. Die 
neuen Zonen liegen in der Alte Heide, nördlich und südlich vom Rotkreuzplatz, Thalkirchen, Wettersteinplatz, in der Schönstraße 
Nord und Süd sowie in den Neubaugebieten 
Parkstadt Schwabing und Domagkpark. Eine 
Erweiterung bestehender Parklizenzgebiete 
erfolgt am Ackermannbogen, Arnulfpark, 
 Bavariapark und am Rosa-Luxemburg-Platz. 
Die Taxistandplätze sind davon nicht betroffen. Wer in einem Parklizenzgebiet wohnt 
oder mit einem Gewerbe niedergelassen ist, 
kann einen Parkausweis beantragen.
Für einen Anwohner-Ausweis müssen Sie 
mit Haupt- oder Nebenwohnsitz im Lizenzgebiet gemeldet sein und für das auf Sie 
zugelassene Fahrzeug keine private Abstellmöglichkeit haben. Im Anwohner-Parkausweis können bis zu drei (auf den 
 Antragsteller zugelassene) Fahrzeuge 
 eingetragen werden. Bitte beachten Sie 
auch, dass ein bestehender Anwohner- 
Parkausweis umgeschrieben werden muss, 
wenn sich das Kennzeichen ändert, wie 
z. B. bei Neuanschaffung. Es ist nicht 
 möglich, ein Fahrzeug in unterschiedliche 
Parkausweise für verschiedene Gebiete 
 eintragen zu lassen.
Sollten Sie Ihren Betrieb in einem Parklizenzgebiet haben, wird in der Regel nur 
ein Parkausweis ausgestellt, ohne Zuordnung zu einem speziellen Fahrzeug, der 
von verschiedenen Personen genutzt 
 werden kann. Voraussetzung hierbei ist: 
Geschäft, Betrieb oder Firma liegen im 
 Lizenzgebiet und Sie verfügen über keine 
private Abstellmöglichkeit. In der Altstadt 
sind keine Parkausweise für Gewerbetreibende oder gewerbliche Anlieger möglich.
Der Anwohner-Ausweis kostet 30 Euro im 
Jahr. Für einen gewerblichen Parkausweis 
werden jährlich 120 Euro fällig. Etwa sechs 
Wochen vor Einrichtung der neuen Zonen 
bzw. Ablauf einer vorhandenen Lizenz sollten Sie den Parkausweis neu beantragen. 
Die neuen Parklizenzgebiete, Formulare und 
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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weitere Informationen finden Sie unter: 
www.muenchen.de ⁄ dienstleistungsfinder ⁄ 
muenchen ⁄ info ⁄ parklizenz (FK)
Standplatz-News
➔ Neu gestalteter Standplatz Petuelring
Nach 10 Monaten Bauzeit ist der Platz in 
der Wendeschleife fertig und für den Verkehr frei gegeben. Damit kann der Taxistandplatz „Petuel“ in vollem Umfang genutzt werden. Die Rufsäule ist in Betrieb. 
Er wurde jedoch gekürzt. Es ist jetzt am 
nördlichen Ende noch eine Fahrspur für vier 
Taxis vorhanden. Dafür besteht „über die 
Straße“ im Bereich der Parkplätze für die 
Bewohner der Birnauer Straße direkt an der 
Schleißheimer Straße ein Nachrückplatz 
von 06 – 20 Uhr für fünf Fahrzeuge.
➔ Neue Standplätze Baierbrunner Straße 
und Drygalski Allee 117
Die Standplätze sind fertig eingerichtet 
und mit Rufsäulen versehen. Wir haben 
eine Werbekampagne gestartet, um eine 
gute Akzeptanz der Plätze zu erreichen. 
Nicht nur der gut gewählte Platz soll den 
Kunden in die Augen fallen oder das Taxi 
über die Rufsäule schnell erreichbar sein. 
Wir möchten langfristig Kunden in diesem 
Einzugsgebiet gewinnen – deshalb haben 
wir Flyer an alle in der Nähe bestehenden 
Firmen, Unternehmen, medizinische Dienste usw. verteilt und Annoncen in Zeitungen 
geschaltet. Der Bezirksausschuss hat ebenfalls über eigene Medienwege für die 
Standplätze geworben.
Für alle drei Standplätze gilt: 
Jetzt ist es an den Taxlern, die Kunden nicht 
zu enttäuschen und zu verprellen. Auch 
wenn es – wie immer – Anlaufschwierigkeiten geben wird, so sollten die Plätze auf alle 
Fälle ausreichend bedient werden. Vor allem 
am Petuelring dürfte der Ruf nach Auflösung 
des Nachrückplatzes schnell erschallen, 
wenn dort „nie ein Taxi“ steht. (RM)
Neue Straßennamen
➔ Heinz-Goerke-Straße
Heinz Goerke, geb. 13.12.1917 in Allenstein, gest. 16.06.2014 in München, Medizinhistoriker von internationaler Bedeutung. Heinz Goerke wuchs in Potsdam auf 
und legte dort 1937 das Abitur ab. Von 
1939 bis 1943 studierte er in Berlin Medizin und interessierte sich sehr früh für 
 deren Geschichte. Nach dem 2. Weltkrieg 
betrieb er erst in Potsdam eine allgemeinmedizinische Praxis, bevor er 1952 nach 
Schweden ging, wo er als Röntgenarzt arbeitete. 1955 erlangte er die Anerkennung 
als Facharzt für Röntgenologie und Strahlenheilkunde. 1957 kam er nach Berlin 
 zurück, arbeitete als Chefarzt, habilitierte 
1960 und erhielt 1960 ⁄ 61 einen Lehrauftrag für Geschichte der Medizin an der 
 Freien Universität Berlin. Ab 1967 war er 
Ärztlicher Direktor des Klinikums Steglitz in 
Berlin. 1968 erhielt er auf seine Bewerbung den Ruf an das Münchener Ordinariat 
für Geschichte der Medizin. 1970 erfolgte 
seine Ernennung zum Ersten Ärztlichen 
 Direktor des neuen Klinikums Großhadern. 
Diese Stelle hatte er bis 1982 inne. Goerke 
engagierte sich akademisch und wissenschaftlich als Hochschullehrer und unterhielt dabei umfassenden internationalen 
Gedankenaustausch. Außerdem war er in 
der Gesundheits- und Wissenschaftspolitik 
tätig, Förderer des wissenschaftlichen 
Nachwuchses und als Klinikorganisator 
hoch geschätzt. Er hat zahlreiche Schriften 
zur Geschichte der Medizin veröffentlicht 
und war maßgeblich an der Gründung des 
Deutschen Medizinhistorischen Museums in 
Ingolstadt beteiligt.
Verlauf: Von der Marchioninistraße nach 
Süden bis zum Max-Lebsche-Platz und zur 
Elisabeth-Stoeber-Straße. 
Stadtbezirk: 20 Hadern
Standplatz: Sauerbruch
➔ Georg-Heberer-Straße
Georg Heberer, geb. 09.06.1920 in Dietzenbach, gest. 21.03.1999 in Arosa, deutscher 
Chirurg, Vorreiterrolle in der Gefäß- und Koronarchirurgie. Georg Heberer wuchs in Offenbach am Main auf und besuchte dort die 
Oberrealschule. Von 1940-1945 studierte er 
in Marburg, Gießen, Heidelberg und Tübingen Medizin. 1948 begann er seine chirurgische Ausbildung und war später Oberarzt 
und Professor in Marburg. 1959 ging er 
nach Köln und wurde dort Direktor der Universitätsklinik und Dekan der medizinischen 
Fakultät. Ab 1973 war er in München tätig, 
erst als Direktor der Chirurgischen Klinik in 
der Nußbaumstraße und in Folge als Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik 
Großhadern. Heberer war ein international 
anerkannter Chirurg und Hochschullehrer.
Verlauf: Von der Heinz-Goerke-Straße zunächst ca. 91 m nach Osten, von dort beschränkt befahrbar nach weiteren ca. 30 m 
Richtung Norden abbiegend und nach ca. 
63 m als Sackgasse endend.
Stadtbezirk: 20 Hadern
Standplatz: Sauerbruch
➔ Heckenstallertunnel
Urban Heckenstaller (Geburtsdaten unbekannt), gest. 05.02.1748 in München. 
 Kurfürstlich Bayerischer Geheimer Ratssekretär. Heckenstaller war Mitverfasser 
des Manifests der „Kurbayerischen Landesdefension Oberland“, das zum Oberländer 
Aufstand gegen die Österreicher 1705 ⁄ 06 
führte. Nach der Niederschlagung der 
 Erhebung floh er in das Freisinger Franziskanerkloster. Ab 1715 stand er wieder in 
kurfürstlichen Diensten. Er leistete dem 
engsten Kreis um den Kurfürsten Max 
 Emanuel bei der bayerischen Landeserhebung wertvolle Dienste. 
Ausflug (aus: Deutsche Biographie, in Originalton): Mitbegründer der sogenannten 
Isargesellschaft in München. Im März 1702 
stifteten zu München 20 Männer, meist Beamte und Geistliche, die „Nutz und Lust erweckende Gesellschaft der vertrauten Nachbarn am Isarstrome", welche den Zweck 
verfolgte, neben Verherrlichung des baierischen Kurhauses, die „im Vaterlande eingeschobenen verführerischen Bücher zu verbannen“, und durch ihre Arbeiten Lust zur 
Wissenschaft zu erwecken und Nacheiferung hervorzurufen. Die aus diesem Grunde 
veröffentlichten „vertrauliche politische 
und historische Discourse über allerhand 
zeit-läuffige Begebenheiten und dadurch 
veranlassende Materien“ behandeln mit 
 einem Anfluge von Humor, jedoch im geschmacklosen Stile jener Zeit in Form von 
Wechselgesprächen politische, staatsrechtliche, auch religiöse Streit- und Zeitfragen.
Verlauf: Tunnel von der Passauerstraße bis 
zum Luise-Kiesselbach-Platz.
Stadtbezirk: 7 Sendling – Westpark
Standplatz: Partnach
➔ Elisabeth-Winterhalter-Weg
Elisabeth Winterhalter, geb. 17.12.1856 in 
München, gest. 12.02.1952 in Hofheim am 
Taunus, erste deutsche Chirurgin. Elisabeth 
Winterhalter entstammte einer angesehenen 
Arztfamilie und wuchs in München auf. Obwohl sie sich für die Medizin interessierte, 
wurde sie auf Betreiben ihrer Eltern Lehrerin. 
Ein Medizinstudium war damals in Deutschland für Frauen nicht möglich. 
Gegen den Widerstand ihrer Mutter immatrikulierte sie sich jedoch 1884 in Zürich und 
schloss dort das Medizinstudium 1890 mit 
der Promotion ab. Im folgenden Jahr erwarb 
sie die Facharzt ausbildung durch Studienaufenthalte in Frauenkliniken in Paris, Stockholm und Wien. 1891 gründete sie in Frankfurt eine Frauenarztpraxis und obwohl ihre 
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

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Approba tion in Deutschland nicht anerkannt 
war, wurde sie häufig bei gynäkologischen 
Operationen als Assistentin heran gezogen. 
Gleichzeitig gründete sie die Frauenpoliklinik 
im Krankenhaus des Vaterländischen Frauenvereines. 1895 führte sie als erste Ärztin in 
Deutschland einen Kaiserschnitt durch. 
Als Frauen auch an deutschen Universitäten 
zum Medizinstudium zugelassen waren, erwarb sie 1903 ⁄ 1904 Physikum und Staatsexamen und die deutsche Approbation. Neben 
Ihrer medizinischen Tätigkeit engagierte sich 
Elisabeth Winter halter für Gleichberechtigung 
und Frauenrechte, im Speziellen für die 
Schulbildung der Frauen. Sie war Mitbegründerin des Vereins Frauenbildung – Frauenstudium, der maßgeblich an der Gründung des 
ersten Mädchengymnasiums in Frankfurt beteiligt war.
Verlauf: Von der Marchioninistraße nach 
 Süden, dann nach Westen abbiegend bis 
zur Heinz-Goerke-Straße
Stadtbezirk: 20 Hadern
Standplatz: Sauerbruch
➔ Elisabeth-Stoeber-Straße
Elisabeth Stoeber, geb. 05.05.1909 in Nürnberg, gest. 26.04.2007 in München, Ärztin, 
Begründerin der deutschen Kinderrheumatologie. Elisabeth Stoeber wuchs in München 
auf und studierte dort Medizin. Nach ihrem 
Staatsexamen 1933 ging sie nach Freiburg 
im Breisgau und führte am Pathologischen 
Institut der Universität Freiburg ihre Ausbildung fort. Dort begründete sich auch ihr 
spezielles Interesse an rheumatischen Erkrankungen. Verschiedene wissenschaftliche 
Veröffentlichungen und ihre Ausbildung zur 
Kinderärztin brachten sie zurück nach München an das Hauner'sche Kinderspital. Später 
übernahm sie dessen Leitung. 1952 gelang 
ihr in Garmisch-Partenkirchen die Gründung 
der ersten Klinik für rheumakranke Kinder 
auf dem europäischen Kontinent. Elisabeth 
Stoebers Lebenswerk galt der Forschung und 
Lehre, sie hielt unzählige Vorträge und war 
Mitglied des Lehrkörpers der Maximilians- 
Universität in München. Ihre Studien und 
umfangreichen Aufzeichnungen begründen 
die deutsche Kinderrheumatologie und waren 
auf diesem Gebiet bahnbrechend.
Verlauf: Von der Marchioninistraße nach 
 Süden, dann rechtwinklig nach Osten abbiegend und nach einer langgezogenen S-Kurve 
nach Norden versetzt bis zum Max-Lebsche- 
Platz und der Heinz-Goerke -Straße. 
Stadtbezirk: 20 Hadern
Standplatz: Sauerbruch
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ANSPRECHEND UND AUTHENTISCH
FAHRZEUGWERBUNG DER TAXI-MÜNCHEN EG
Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben 
ab sofort Fahrzeugwerbung zur Förderung der Tourenvermittlung an. 
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Die Mindestlaufzeit beträgt 6 Monate. Der Zuschlag wird in der Reihenfolge der Vormerkungen erteilt. 
Das Angebot muss bei hoher Nachfrage eingeschränkt werden. Interesse? Wenden Sie sich bitte an Herrn Wohlfahrt, 
Telefon: (089) 2161 - 881 oder per E-Mail: joerg.wohlfahrt@taxi-muenchen.de
Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden.
Wir trauern um unseren 
langjährigen Kollegen
Alexander Miklósy 
(Taxi 1193)
Herr Miklósy verstarb 
am 12. Dezember 2018 im Alter 
von 69 Jahren.
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

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App-Anrufe
Im Rahmen eines neuen Projektes regte unser Partner an, dass es möglich sein 
sollte, dass ein Kunde bei App-Bestellungen den Fahrer direkt anrufen kann, ohne 
dass der Kunde die Mobilrufnummer des Fahrers erfährt. 
Diese Variante sollte, so war unsere Forderung, dann auch umgekehrt möglich sein, 
dass nämlich der Fahrer auch den Kunden anrufen kann, ohne dass er die Rufnummer des Kunden erfährt. Dies war in der Tat eine sehr herausfordernde Anregung, 
die natürlich auch uns interessierte, weil wir bisher aus diversen und auch datenschutzrechtlichen Gründen die Rufnummern der Kunden nicht mit dem Auftrag 
übertragen. Die Lösung ist eine sogenannte „Rufnummern-Verschleierung“; auch 
„Rufnummern-Clearing“ genannt. Hier bekommt sowohl der Kunde als auch der 
Fahrer eine nur für die aktive Zeit des App-Auftrags besondere Nebenstellennummer der Telefonanlage der Taxi-München eG übertragen. Mit den jeweiligen 
Rufnummern kann dann sowohl der Kunde den Fahrer als auch der Fahrer den Kunden direkt anrufen, ohne dass einer von beiden dessen tatsächliche Rufnummer 
 erfährt. Diese besonderen Rufnummern bleiben nur solange gültig, so lange der 
App- Auftrag „aktiv“ ist. Aktiv ist ein Auftrag dann nicht mehr, wenn entweder 
das Taxa meter wieder auf „frei“ geschaltet wurde, der Fahrer sich abgemeldet hat 
oder der Fahrer irgendeinen anderen Auftrag bekommen hat. 
Ist ein App-Auftrag aus einem der genannten Gründe nicht mehr aktiv, erhalten 
sowohl der Fahrer als auch der Kunde, wenn sie nochmals diese besondere Nummer 
anrufen, einen entsprechenden Sprachhinweis unserer Telefonanlage und beide 
können nicht mehr miteinander telefonieren.
Nach einer gemeldeten Leerfahrt eines App-Auftrags bleibt die telefonische 
 Erreichbarkeit beiderseitig noch kurzfristig erhalten.
Der Kunde kann während der „Aktiv-Zeit“ des Auftrags über das grüne Telefon- 
Symbol der Taxi-Deutschland-App (siehe nebenstehenden Screenshot) den Fahrer 
anrufen und der Fahrer über sein Mobiltelefon den Kunden. Damit der Kunde 
den Fahrer anrufen kann, ist die Voraussetzung, dass der Fahrer in der EDV der 
 Taxi-München eG seine Mobilnummer hinterlegen ließ. Die Rufnummer des Kunden 
ist generell vorhanden, weil dieser seine Handynummer in der App hinterlegen 
muss, damit diese überhaupt funktioniert. Diese Lösung wird demnächst die Testphase verlassen und in den Echtbetrieb gehen. (NL) 
Datenfunk-Tipps
Je nach Ihrem Bedarf sind unsere Ersatztaxen sowohl mit 
EG Datenfunk als auch mit Isarfunk ausgestattet . 
Wir verfügen über Mercedes Benz E-Klassen und bieten 
24 Stunden/ 7 Tage Service an. 
 
 Neue Adresse: Waldfriedhofstraße 30, 81377 München 
Tel: 089 / 90 16 40 87, Mobil 1: 0160 / 187 22 88, Mobil 2: 0163 / 470 70 36 
L E I H T A X I S E R V I C E 
 
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

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Zu jedem Einsatz bereit. 
Der Touran.
Bernd Obkirchner 
Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf
Johannes Huber 
Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf
/one.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden 
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➔ DER LANDESVERBAND
Weitere Niederlage für Uber
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 13. Dezember 2018 geurteilt, dass der Limousinenservice Uber Black gegen deutsche Gesetze 
verstößt. Im Februar 2018 hat der amerikanische Fahrtenvermittler bereits seine Revisionsklage beim BGH im Fall Uber Pop zurückgezogen. Damit wurde das Urteil des OLG 
Frankfurt (AZ 6U-73 ⁄ 15) rechtskräftig, das 
diesen Dienst verbot.
Nun entschied der BGH auch über Uber 
Black, nach Angaben des Fahrtvermittlers 
ein hochwertiger Limousinenservice. In den 
Vorinstanzen hatte bereits das Berliner 
Landgericht (Urt. v. 9.02.2015, Az. 101 
O 125 ⁄ 14) sowie das Kammergericht in Berlin (Urt. v. 11.12.2015, Az. 5 U 31 ⁄ 15) der 
Unterlassungsklage aus dem Taxigewerbe 
gegen Uber Black stattgegeben. Das 
 Revisionsverfahren war im Mai 2017 angesetzt. Allerdings wartete der BGH noch 
auf eine Entscheidung des Europäischen 
Gerichtshof (EuGH), die im Dezember 2017 
erfolgte (Urt. v. 20.12.2017, Az. C-434 ⁄ 15).
Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs:
„Die Verwendung der beanstandeten Version der App UBER Black verstößt gegen 
§ 49 Abs. 4 Satz 2 PBefG. Nach dieser 
 Bestimmung dürfen mit Mietwagen nur 
Fahraufträge ausgeführt werden, die zuvor 
am Betriebssitz des Unternehmens eingegangen sind. Dagegen können Fahrgäste 
den Fahrern von Taxen unmittelbar Fahraufträge erteilen. Die Bedingung, dass 
Fahraufträge für Mietwagen zunächst am 
Betriebssitz des Unternehmers eingehen 
müssen, ist nicht erfüllt, wenn der Fahrer 
den Fahrauftrag unmittelbar erhält, auch 
wenn das Unternehmen, das den Mietwagen betreibt, zugleich unterrichtet wird. 
In dieser Auslegung ist § 49 Abs. 4 Satz 2 
PBefG gegenüber den Mietwagenunternehmen und der Beklagten eine verfassungsrechtlich unbedenkliche Berufsausübungsregelung. Sie ist zum Schutz des 
Taxiverkehrs gerechtfertigt, für den – anders als für Mietwagenunternehmen – feste 
Beförderungstarife gelten und ein Kontrahierungszwang besteht. Für die Wettbewerbsverstöße der mit ihr kooperierenden 
Mietwagenunternehmer und Fahrer haftet 
die Beklagte (Anmerkung: Uber) als Teilnehmerin.“
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) zur Entscheidung:
„Wir begrüßen das Urteil, denn der Bundesgerichtshof hat klar die Rückkehrpflicht 
für Mietwagen hervorgehoben. Dieser Unterschied zwischen Taxis, die Fahrtaufträge 
unterwegs annehmen dürfen, und Mietwagen ist im Personenbeförderungsgesetz geregelt. Außerdem wird mehr als deutlich, 
dass Uber mit seiner Plattform eindeutig 
der Mittäter bei Verstößen gegen das Gesetz ist. 
Uber hatte nach den Verstößen gegen das 
Personenbeförderungsgesetz und aus Angst 
vor solch einer klaren Entscheidung noch 
nach der Verhandlung vor dem BGH angesichts der sich abzeichnenden Niederlage 
eine Unterlassungserklärung abgegeben. 
Nun steht trotz dieses juristischen Schachzuges fest: Rosinenpicker sollen eben keine 
Chance haben, wenn sie bestehende Gesetze mit Füßen treten.
Uber ist mit seinem Angebot ein Verkehrsdienstleister und kein IT-Unternehmen, 
 somit unterliegt es auch den geltenden Gesetzen. Das Personenbeförderungsgesetz 
garantiert feste Beförderungstarife und die 
Beförderungspflicht der Taxis als Teil des 
öffentlichen Verkehrs. Das sorgt für Verlässlichkeit. Auch der Umweltschutz spielt 
eine wichtige Rolle. Hätte sich Uber durchgesetzt, würden Mietwagen auf Kundensuche die Innenstädte verstopfen. Aktuelle 
Studien aus den USA bestätigen diese 
 Auswüchse ungebremster Zulassung neuer 
Dienste. Unser Wunsch wäre, dass die 
 Bedenken der höchsten Bundesrichter 
auch bei möglichen Veränderungen beim 
Personenbeförderungsgesetz berücksichtigt 
werden.“
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

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Bundesverkehrsminister 
Andreas Scheuer im Gespräch
Am 13.12.2018 hat das Bundesverkehrsministerium zu einem intensiven und konstruktiven Meinungsaustausch mit dem 
Deutschen Taxi- und Mietwagenverband 
(BZP) eingeladen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die beiden Themen, welche die vom Bundesverband vertretenen 
36.000 Unternehmen derzeit besonders 
 berühren: Wie geht es weiter mit den alternativen Antrieben und wie sieht der kommende Ordnungsrahmen aus?
Sehr zufrieden äußerte sich Michael Müller, 
Präsident des Bundesverbandes, über die 
interessanten Anhaltspunkte für die weitere gewerbepolitische Arbeit, welche in der 
Diskussion entwickelt wurden. Bundesminister Scheuer führte ein, dass für ihn 
das Taxigewerbe von sehr wichtiger Bedeutung bei der Gewährleistung der Mobilität 
ist: Das Gewerbe sollte dringend die Chance ergreifen, eine Leuchtturmfunktion bei 
den alternativen Antrieben einzunehmen. 
Der Bundesverband kritisierte zu dem 
 Thema, dass die bisherige Gestaltung der 
Förderrichtlinien für die Anschaffung von 
alternativen angetriebenen Fahrzeugen und 
Infrastruktur, welche zudem durch letztlich 
drei Ministerien verwaltet werden, so nicht 
zur kleinständischen Struktur des Gewerbes 
passt. Der Verkehrsminister forderte den 
Verband auf, den Finger in die offene 
 Wunde zu legen und die Probleme bei der 
Antragsstellung auch belegt vorzutragen, 
dann werde er sich dafür einsetzen, dass 
z. B. im Taxibereich einzelne Fahrzeuge 
 gefördert werden können. Zudem spreche er 
sich dafür aus, dass im kommenden Recht 
den Kommunen die Option gegeben wird, 
den Taxiunternehmen in den belasteten 
Städten technische Vorschriften für die Antriebsart vorschreiben zu können. Ebenfalls 
sagte er die Prüfung zu, ob nicht die Förderquote im öffentlichen Verkehr, also unter Einbeziehung der Taxenunternehmen, 
einheitlich festgesetzt wird. Im Moment 
 erhalten Busse 80 % der Mehrkosten zu den 
bisher eingesetzten Fahrzeugmodellen, 
Taxen erhalten aber vergleichsweise nur 
geringe 40 %.
Beim zweiten Hauptthema, der künftigen 
Gestaltung des Rechtsrahmens, konnte das 
BZP-Präsidium zunächst verdeutlichen, wie 
digital die Branche schon jetzt aufgestellt 
ist. Insbesondere der Verweis auf die 
 Vernetzung der Kern-Apps über die BZP- 
Schnittstelle sowie die bereits erreichte 
einheitliche Bestellung über die Taxi-Apps 
des Taxigewerbes in vielen europäischen 
Ländern und der geplante weitere internationale Ausbau wurde mit großem Interesse 
aufgenommen. Scheuer legte beim Thema 
„PBefG-Novelle“ zunächst dar, dass er keinesfalls die von der Presse kolportierte 
Aussage, er wolle Uber zulassen, so getätigt habe. Seine Aussage habe vielmehr gelautet, dass er sich neuen Anbietern nicht 
in den Weg stellen werde, sofern sie intelligente Konzepte für die kommende Mobilität vorlegen können. Michael Müller replizierte, dass man von Seiten des Gewerbes 
keinerlei Vorbehalte gegen on-demand- 
Konzepte habe, diese müsse und könne 
man mit dem sehr intelligenten System 
der gesetzlichen Experimentierklausel überprüfen, ob sie denn der Daseinsvorsorge 
dienten. Wogegen man etwas habe, sei das 
Rosinenpicken, das Herausschneiden besonders lohnend erscheinender Teile aus 
dem ÖPNV-„Gesamtkuchen“ . 
Minister Scheuer fasste fünf Punkte zusammen, die in seinen Augen bei den anstehenden Diskussionen zu berücksichtigen sind:
1. Die Kunden entsagen sich vom eigenen 
Fahrzeug.
2. Der Rechtsrahmen müsse ein gesundes 
und faires Umfeld garantieren; dies mit 
Standards, die zwecks Qualitätssteigerung von Seiten des Gesetzgebers gesetzt würden, denn Qualität müsse sich 
mehr als bisher auszahlen.
3. Das Personenbeförderungsgesetz soll 
sich nicht verschlechtern. 
4. Der Gesetzgeber habe zu berücksichtigen, dass der Trend zu on-demand in 
der Gesellschaft angekommen ist.
5. Die Folgen des Rückzuges der Betriebe 
mit Großfahrzeugen aus dem ländlichen 
Raum sei eine Riesenchance für das 
Taxi- und Mietwagengewerbe.
Die BZP-Vertreter antworteten zu dem 
 Katalog mit dem Verweis darauf, dass die 
Experimentierklausel des § 2 Abs. 7 des 
Personenbeförderungsgesetzes eine hervorragende Vorschrift sei, die auch von den 
Unternehmen des vertretenen Gewerbes 
stärker genutzt werden könnte. Im ländlichen Raum sei die fehlende Einbeziehung 
des Gewerbes mit einer der großen Hindernisgründe, deshalb sollte es stärker in die 
Nahverkehrsplanung eingebunden werden. 
Den Gedanken fand Andreas Scheuer ausgesprochen interessant, er werde diesen 
Punkt bei einem im Frühjahr stattfindenden 
Kommunalgipfel einführen. 
Fazit der Gesprächspartner des Taxi- und 
Mietwagengewerbes war, dass sie sich 
 darüber freuen, wie wichtig der Bundesverkehrsminister die Leistungen des Gewerbes im Gesamt-Mobilitätsangebot einordnet. Sie zeigten sich auch gleichzeitig sehr 
zufrieden darüber, dass ihm die Problemlagen des Gewerbes sehr am Herzen liegen 
und er die Bereitschaft verdeutlichte, die 
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Überlegungen insgesamt ausgleichend in 
die Novelle einzuarbeiten. (Quelle: BZP)
EuG verneint Lockerung der 
Grenzwerte für Euro-6-Diesel
Am Donnerstag, 13.12.2018, hat das Gericht der Europäischen Union (EuG) die von 
der Europäischen Kommission festgelegte 
Aufweichung der Emissionsgrenzwerte für 
Euro-6-Diesel für rechtswidrig beurteilt. 
Das könnte zu Fahrverboten auch für neuere Dieselautos führen.
Das Gericht ist eine im Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingegliederte, eigenständige Kammer, die über Klagen von Einzelpersonen und Unternehmen, in manchen 
Fällen auch über die EU-Verwaltung urteilen kann. Bei Einführung des neuen Abgastests RDE (Real Drive Emissions), bei dem 
die Schadstoffe im Fahrbetrieb und nicht 
auf dem Prüfstand gemessen werden, hatte 
die Europäische Kommission die Grenzwerte 
für eine Übergangszeit erhöht. Das beanstandeten die Städte Paris, Brüssel und 
Madrid und klagten gegen die Schonfrist. 
Mit seinem Urteil erklärte das erstinstanzliche EU-Gericht, dass Städte gegen die erweiterten Grenzwerte vorgehen können. In 
einem Test stellte der ADAC bereits 2017 
fest, dass manche Euro-6-Modelle im 
 Straßenverkehr sogar mehr Schadstoffe 
emittieren als ihre Vorgängermodelle. Der 
Ausstoß von maximal 80 Milligramm muss 
im praktischen Fahrbetrieb und damit bei 
den RDE-Prüfungen eingehalten werden, so 
das Gericht. Die befristete Anhebung der 
Grenz werte würden die Bemühungen und 
Verpflichtungen der Städte zur Luftreinhaltung gefährden. Bislang konnten diese 
nicht gegen die Regelung einschreiten. 
Nun können auch Fahrverbote für neue Dieselautos verhängt werden, sofern andere 
Maßnahmen nicht greifen. Zudem sei die 
EU-Kommission für Änderungen der Euro-6-
Norm gar nicht zuständig gewesen, da die 
ursprüngliche Verordnung durch das 
EU-Parlament verabschiedet worden war.
Unklar ist, wie es weitergeht. Zum einen 
tritt das Urteil erst ab Frühjahr 2020 in 
Kraft, damit die Rechtssicherheit gewahrt 
bleibt. Die EU-Kommission kann innerhalb 
von 2 Monaten Rechtsmittel beim EuGH 
einlegen. Zum anderen sollen die umstrittenen Stickoxid-Grenzwerte überprüft und 
gegebenenfalls neu geregelt werden.
Selbständige Kraftfahrer
„Selbständige“ Taxi- und Mietwagenfahrer 
gibt es nicht, das stellte das Bayerische 
Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr mit Schreiben vom 20.06.1980 fest. 
Zur Ausübung einer selbständigen Tätigkeit 
für die entgeltliche oder geschäftsmäßige 
Beförderung von Personen ist nach § 1 
PBefG Abs. 3 der Besitz einer Genehmigung 
erforderlich. Wer einen „selbständigen 
 Taxifahrer“ beschäftigt ist Schuldner der 
Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosenund gesetzlichen Unfallversicherung und 
hat Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteile 
abzuführen.
Dazu die Rechtsprechung:
Taxifahrer, die kein eigenes Fahrzeug 
 verwenden, gehören aufgrund der damit 
verbundenen persönlichen Abhängigkeit 
zu den abhängig Beschäftigten. Dagegen 
gelten Taxifahrer mit eigenem Fahrzeug 
als Selbständige, sofern sie über eine 
 Konzession verfügen. Eine Arbeitgebereigenschaft der „Taxizentrale“ gegenüber 
den zuletzt genannten Personen schei det 
aus. (LSG Hamburg vom 04.12.2013, 
AZ: L 2 R 116 ⁄ 12)
Entgegen der Auffassung des Klägers ist 
vorliegend nicht allein entscheidend, dass 
die Fahrer des „Mietmodells“ naturgemäß 
weder beim Fahren selbst noch bei der Auftragsannahme keinerlei Weisungen seitens 
des Klägers unterlegen haben und ihre Arbeitszeiten und Arbeitsorte und die Höhe 
ihrer Einnahmen damit selbst bestimmen 
konnten. Entscheidend ist vielmehr, dass 
die im Rahmen einer selbständigen Tätigkeit unabdingbaren typischen Merkmale, 
das sind die Verfügbarkeit über eigene 
 Betriebsmittel und das Tragen eines echten 
Unternehmerrisikos, weder bei den Fahrern 
des „Mietmodells“ noch bei den Fahrern 
mit Provisionsregelung, nicht gegeben 
 waren. (SG Hamburg vom 25.01.2011, 
AZ: S 28 KR 841 ⁄ 06)
Das Bundessozialgericht hat in einem 
 weiteren Fall allerdings klar gestellt: Von 
einer abhängigen Beschäftigung der an 
dem „Mietmodell“ beteiligten Taxifahrer 
kann nicht allein deshalb ausgegangen 
werden, weil sie weder über eine Konzession noch über ein eigenes Taxi verfügten. 
Der sozialversicherungsrechtliche Status 
richtet sich, ausgehend von den eine 
 Beschäftigung einerseits und eine selbstständige Tätigkeit andererseits kennzeichnenden Umständen, nach dem Gesamtbild 
der Arbeitsleistung und hängt davon ab, 
welche Merkmale überwiegen. (BSG, Urteil 
vom 23. 5. 2017 – B 12 KR 9 ⁄ 16 R) 
Das Urteil bestätigt die aktuellen Tendenzen in der Rechtsprechung. Danach wird 
zunehmend nicht auf pauschale Bewertungen, sondern auf den konkreten Einzelfall 
abgestellt. Das bedeutet aber keinesfalls, 
dass nun grundsätzlich „Selbständige Taxiund Mietwagenfahrer“ erlaubt sind. Vielmehr müssen die Umstände eines Falles 
 gegeneinander abgewogen werden, wie 
z. B. Vorbehaltseigentum, getroffene Vereinbarungen, Weisungsgebundenheit, 
 Verfügungshoheit sowie Arbeitszeit und 
-leistung. 
Die möglichen Folgen einer falschen 
Einschätzung für den Unternehmer:
Fällt ein Beschäftigungsverhältnis im Rahmen einer Betriebsprüfung auf und wird 
anders beurteilt, kann dies für den Unternehmer existentielle Folgen nach sich ziehen. Dem Arbeitgeber drohen dann:
➔ Nachentrichtung der Sozialversicherungsbeiträge rückwirkend für 4 Jahre
➔ Strafverfahren wegen des Veruntreuens 
oder Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen
➔ Nachentrichtung der Lohnsteuer
➔ Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung
➔ Säumniszuschläge und Zinsen
➔ die „Selbstständigen“ werden zu 
 Arbeitnehmern mit allen Rechten und 
Pflichten
Im Bereich der Personenbeförderung mit 
PKW gelten eigene Kriterien für die Einordnung, ob eine Arbeitskraft selbstständig 
oder abhängig (also sozialversicherungspflichtig) tätig wird. Entscheidend ist also 
nicht, wie viele verschiedene Auftraggeber 
ein Kraftfahrer hat, wie in anderen Branchen. Auch eine ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung spielt für die Einordnung keine 
Rolle. Die Deutsche Rentenversicherung hat 
bisher in keinem einzigen bekannten Fall 
eine Selbstständigkeit anerkannt, wenn ein 
Taxi- oder Mietwagenfahrer ohne eigenes 
Fahrzeug tätig wurde.
Bei Unklarheit, ob eine Tätigkeit als „selbständig“ oder abhängige Beschäftigung 
(scheinselbständig) eingestuft wird, kann 
bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung eine so genanntes Statusfeststellung von den Beteiligten und Betroffenen beantragt werden. (FK)
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

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Neuperlach – Hanns-Seidel-Platz
In München-Neuperlach entsteht ein urbanes und durchmischtes 
Stadtteilzentrum. Die Grundsteinlegung am 11. Mai 2017 fand 
genau 50 Jahre nach der ersten Grundsteinlegung für den Stadtteil statt und bezieht sich so direkt auf die Historie Neuperlachs. 
Unter dem Namen „Kulturquadrat" entstehen unter anderem 
Wohn- und Einzelhandelsflächen und ein Zentrum für kulturelle 
Veranstaltungen rund um eine attraktive Grünanlage.
Neuperlach wurde in den 1960er-Jahren als sogenannte „Entlastungsstadt" geplant, die die Wohnungsnot in München spürbar 
lindern sollte. Heute wohnen in dem Stadtteil im Südosten der 
Landeshauptstadt rund 55.000 Menschen. Durch eine Vielzahl an 
national und international agierenden Unternehmen ist Neuperlach auch ein bedeutender Bürostandort in München. Das Kulturquadrat soll nun einen deutlichen Anstieg der Lebensqualität mit 
sich bringen.
SERVICE
Für die räumliche und strukturelle Gesamtentwicklung der 
Landeshauptstadt München werden vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung verschiedene Strategien und Konzepte 
entwickelt. In loser Folge stellen wir Ihnen einige davon vor.
➔ STADTPLANUNG
Isarvorstadt – Viehhofgelände
„Zusammen mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung 
schlägt das Kommunalreferat dem Stadtrat vor, die einmalige 
Chance zu nutzen und das Viehhofgelände zu einem qualitätvollen innerstädtischen Quartier mit einer Mischnutzung aus Wohnraum, Gewerbe und öffentlichen Freiflächen zu entwickeln“, 
 erläutert Kommunalreferent Axel Markwardt. „Die wichtigste Botschaft: Das Areal bleibt auch nach der Überplanung komplett in 
städtischer Hand. Auf dem früheren Viehhof wird deshalb mit 
 Sicherheit kein Luxusquartier entstehen. Vielmehr laden wir alle 
Münchnerinnen und Münchner ein, sich an den einzelnen Planungsprozessen zu beteiligen. Dafür erarbeiten wir ein entsprechendes Beteiligungskonzept“ .
Das Viehhofgelände liegt im 2. Stadtbezirk Ludwigsvorstadt- 
Isarvorstadt zwischen dem Schlachthof an der Zenettistraße, der 
Thalkirchner Straße im Osten, der Tumblingerstraße im Westen 
und den Bahngleisen im Süden. Die Fläche befindet sich gänzlich 
im Eigentum der Stadt München, umfasst ca. 7,1 Hektar und wird 
verwaltet durch die Markthallen München.
(Quelle: Magazin kommmit des Kommunalreferats 
der Stadt München)
istockphoto
Fotos: istockphoto
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

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atelier-tacke.de
Von der Pechpfanne aus dem Jahr 1700 bis zur LED heute – in München erstrahlen rund 125.000 Leuchten. 
Ein weiter Weg bis dahin – im 18. Jahrhundert gab es Licht nur an besonderen Fest- und Feiertagen. Jedoch auch nur dann, 
wenn sich die Bürger selbst darum kümmerten. Als Brennstoff diente vom Metzger geliefertes Hautfett von Rindern 
und Schafen. 1705 gab es 40 Pechpfannen, ansonsten war München dunkel.
MÜNCHEN LEUCHTET
➔ UNSER LICHT DAMALS UND HEUTE
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
TITELTHEMA

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Die Geschichte der eigentlichen Münchner 
Stadtbeleuchtung beginnt im Jahr 1729. 
Mit Gründung des „Illuminationsamtes“ 
wurde die flächendeckende Beleuchtung 
vorangetrieben, schon bald gab es über 
700 solcher Laternen. Um dies zu finanzieren, wurde den Hauseigentümern eine 
„Laternensteuer“ auferlegt. 1818 wurde das 
Beleuchtungsamt eine offizielle städtische 
Behörde. 
Nach Eröffnung des ersten Münchner Gaswerks 1850 in der Thalkirchner Straße wurden 1.150 Gas-Straßenlaternen aufgestellt 
und angeschlossen. Das „Stadtgas“ wurde 
gewonnen, indem Kohle unter Luftabschluss auf 1.200 Grad erhitzt wurde. Die 
Gaslaternen wurden nach und nach verfeinert, technisch verändert und in ihrer Leistung gesteigert. 1889 gab es in Schwabing 
die erste mit Gleichstrom betriebene elektrische Bogenlampe. Die erste Kraftanlage 
für die Stromerzeugung entwickelte 300 PS. 
1893 waren es 280 Bogenlampen, im Jahr 
1920 gab es schon 3.400 elektrische 
Glühlampen. 1950 wurde in der Wendl- 
Dietrich-Straße die erste Leuchtstofflampe 
mit der neuen „Neonröhre“ in Betrieb genommen. 1966 erlosch vor dem Nymphenburger Schloss die letzte Gaslaterne. 
Brannten Leuchtstofflampen im Schnitt 
noch 16.000 Stunden, so wurde die Leuchtdauer stetig über die Natriumdampf-Hochdrucklampe bis zur Licht-Emittierenden- 
Diode (LED) auf 100.000 Stunden bei 
geringerem Stromverbrauch ausgedehnt. 
Auch die Schaltungen haben sich gewandelt: Wurden die Pechpfannen und die Gasleuchten noch einzeln angezündet, respektive angeschaltet (und gelöscht), so waren 
1958 jeden Abend 76 Radfahrer unterwegs, 
um die ca. 450 Beleuchtungsstellen in der 
Stadt anzuschalten. Seit 1972 ist der 
Schalt- und Kontrolldienst zentralisiert.
Die Abteilung Straßenbeleuchtung und Verkehrsleittechnik gehört zur Hauptabteilung 
Tiefbau des Baureferats. Hier werden alle 
Beleuchtungsanlagen geplant und organisiert, die Infrastruktur der Verkehrsleittechnik versorgt. Dazu gehört auch die 
 Betriebstechnik aller Tunnelanlagen im 
Stadtgebiet. Alle Leitungen laufen am Betriebshof Schragenhofstraße zusammen. In 
der dortigen Schaltzentrale werden die Beleuchtungs- und Ampelanlagen aller Straßen und die Betriebstechnik der Tunnel 
geschaltet, gesteuert und überwacht. Zu 
den Aufgaben gehört auch ein steter Blick 
in die etwa 2.300 Schaltschränke, die 
Überprüfung von Kabeln oder die Prüfung 
der Standsicherheit der Masten. 
Die Leuchtmittel der Zukunft
Bei der energiesparenden Umstellung von 
Straßenlaternen und Ampeln gehört München zu den bundesweiten Vorreitern. In 
München sind seit Jahren keine Quecksilberdampf-Hochdrucklampen mehr im 
 Einsatz. Bereits seit 1999 werden in der 
Straßenbeleuchtung beim Austausch bzw. 
bei neuen Leuchten grundsätzlich elektronische Vorschaltgeräte und Hochleistungs- 
Spiegelreflektoren eingesetzt, die eine 
 maximale Lichtausbeute bei geringer Wattzahl ermöglichen. Seit 2010 werden im 
Rahmen des städtischen Klimaschutzprogramms pro Jahr 2.000 Lampen durch energetisch optimierte ersetzt. Energiesparpotenzial: 50 Prozent pro Leuchte. 
Etwa 40 Anlagen werden jährlich altersbedingt ausgetauscht und in diesem Zuge mit 
LED-Technik ausgestattet. Im Vergleich zur 
herkömmlichen Glühlampentechnik mit 
230 Volt erreicht die Niedervolt-Technik 
Energieeinsparungen von bis zu 75 Prozent 
und die LED-Technik von bis zu 90 Prozent.
LED-Pilotprojekt in Freiham
Mit der Realisierung des neuen Stadtquartiers ergibt sich die Chance, ein LED- 
Gesamtkonzept für die Beleuchtung aller 
öffentlichen Straßen und Wege in Freiham 
Nord von der Anliegerstraße bis zum Stadtteilzentrum umzusetzen. Warme und kalte 
Lichtfarben helfen bei der Orientierung, 
Kreuzungspunkte werden unterschiedlich 
akzentuiert. Durch die LED-Technik wird 
CO
2 eingespart und die sogenannte Lichtverschmutzung minimiert. 
Die Münchner Leuchtenfamilie
An den Verkehrsstraßen stehen üblicherweise sog. Langfeldleuchten, bestückt mit 
Leuchtstoffröhren. Ist ein besonders hohes 
Lichtniveau nötig, stehen da Kofferleuchten mit Natriumdampf-Hochdrucklampen. 
Diese Leuchten sind auch an Abspannseilen 
über den Straßen angebracht. An repräsentativen Straßen (z. B. Ludwig- oder Maximilianstraße) ergänzen Gusskandelaber mit 
 Kugelleuchten die Architektur. Für die 
Lichtpunkthöhe gilt: Straßenbreite ist 
gleich Mastenhöhe. Eine einmalige Beleuchtung befindet sich am Olympiastadion: 
630 Scheinwerfer an 23 Masten leuchten 
bis auf 35 m Höhe auf den Mittleren Ring. 
Weitere Leuchten sind „Alt München“ und 
„Bavaria“ auf Wegen und Plätzen und die 
„Hochleite“ steht in den Grünanlagen. Die 
„Laterne München“ ist in Zusammenarbeit 
mit dem Baureferat entstanden und steht 
in der Messestadt Riem. In der Fußgängerzone stehen letztendlich schalenförmige 
Aufsatzleuchten.
Fotos: istockphoto
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

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Sicher durch den Tunnel
400 Tunnel und Unterführungen wollen 
richtig ausgeleuchtet sein. Die LED-Technik 
kommt auch in den Münchner Straßentunneln zur Anwendung in Form von Wechselverkehrszeichen, Fluchttür-Umrandungsbeleuchtung, Fluchtweghinweisen, visuellen 
Leiteinrichtungen usw. Der Kontrast zwischen Tageslicht (oder Nachtbeleuchtung) 
und der Einfahrtstrecke verlangt besondere 
Lichtlösungen. Damit der Übergang von 
hell auf dunkel für das Auge leichter erfolgt, gibt es an den Tunneleinfahrten sog. 
Gegenstrahlleuchten. Weiterhin ist das Beleuchtungsniveau im Tunnel höher als die 
Beleuchtung der Straße. In den Tunnelstrecken laufen an den Seiten Lichtbänder mit 
„Langfeldleuchten“ . Am Effnerplatz befindet sich eine Lichtschleuse im Tunnel. Weil 
hier auf der einen Seite noch Tageslicht 
einfällt, aber bereits das helle Ende zu 
 sehen ist, gibt es in der Mitte eine starke 
Aufhellung. Damit wird der Tunnel optisch 
in zwei Hälften geteilt. 
Licht regelt den Straßenverkehr: 
Unsere Ampel-Anlagen
1927 leuchtete die erste Münchner Ampel 
am Hauptbahnhof Nord. Im Jahr 2001 wurden die LED-Signalgeber erstmals normiert 
und im Stadtgebiet an Ampelanlagen eingesetzt. Bereits seit 2004 werden beim 
Austausch oder Neubau von Ampelanlagen 
ausschließlich LED-Signalgeber verwendet. 
Von den rund 1100 Ampelanlagen in der 
Landeshauptstadt sind bereits fast 100 
Prozent durch moderne LED-Technik ersetzt 
worden. Über die Verkehrsleitzentrale im 
Baureferat haben wir einen Extraartikel in 
Taxikurier 7/2017 veröffentlicht.
Bei Anruf Licht!
Diese Aktion des Baureferats ist seit dem 
Jahr 2002 ein großer Erfolg. Störungen an 
Anlagen können unter der Service-Telefonnummer 089/233-96222 gemeldet werden. 
Dies ist an sieben Tagen in der Woche 
rund um die Uhr möglich. Dazu kommt ein 
Online-Formular, mit dem ebenfalls defekte 
Beleuchtungs- oder Ampelanlagen gemeldet werden können. In den Jahren 2016 
und 2017 haben aufmerksame Bürgerinnen 
und Bürger über 8.500 Störungen gemeldet. Die Fachleute der Abteilung „Straßenbeleuchtung und Verkehrsleittechnik“ 
 sorgen dann meistens innerhalb von drei 
Tagen für Abhilfe, sofern eine Anlage 
nicht komplett ausgetauscht werden muss. 
Auch viele Taxler beteiligen sich daran.
Projekt: „München im Licht“
Das ist ein städtisches Projekt, das sehr 
stark von Sponsoring abhängt. Hierbei werden etwa 100 sehenswerte Bauwerke der 
Stadt nachts angestrahlt. Das kostet natürlich, aber die Strahlkraft Münchens wird 
hierdurch wesentlich gestärkt. Wir danken 
dem Baureferat München für die fachliche 
Unterstützung.
Lichtverschmutzung und Lichtmüll
Straßenlaternen, Ampeln, Wohnbeleuchtung: Unsere Nächte werden immer heller, 
mit erheblichen Folgen: Lichtmüll raubt 
Tieren die Orientierung und macht Menschen krank!
Die Umweltbeeinflussung durch künstliches 
Licht – auch Lichtverschmutzung genannt 
– fristet in der öffentlichen Diskussion 
noch ein Schattendasein. Gründe, das 
nächtliche Lichtermeer zu verringern, gibt 
es viele: Sie reichen vom Insektensterben 
bis hin zur Beeinflussung von Zugvogel- 
Flugrouten. Auch der Mensch ist betroffen: 
So kann zu viel Licht in der Nacht die Erholung stören. Ist es nachts zu hell, produziert der Körper zu geringe Mengen des 
Hormons Melatonin, das den Tag-Nacht-
Rhythmus des Menschen steuert.
Die in den Industrie nationen lebenden 
Menschen leiden unter den unerwünschten 
Folgen der erleuchteten Nächte – vielleicht 
sogar mehr, als ihnen bewusst ist. Tagsüber 
arbeiten sie im Büro bei relativ niedrigem 
Lichtniveau, nachts verlängern sie den 
Tag durch künstliche Beleuchtung. Der 
 Unterschied zwischen Tag und Nacht 
schwindet, der natürliche Rhythmus gerät 
aus dem Gleichgewicht. Schlafstörungen, 
 Benommenheit oder Kreislaufstörungen 
können die Folge sein. Zudem scheint 
das Zuviel an Licht zu weiteren gravierenden Gesundheitsproblemen zu führen, 
zu Magen-Darm-Erkrankungen oder bestimmten Krebsarten. In Israel wiesen 
 Wissenschaftler der Universität Haifa kürzlich auf Basis der Daten aus 164 Ländern 
nach, dass Prostatakrebs bei Männern in 
besonders hell erleuchteten Gebieten 
80 Prozent häufiger auftritt als in dunkleren Regionen.
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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Doch wie genau bewirkt das nächtliche 
Licht die Erkrankungen? Wissenschaftler 
sehen die wesentliche Ursache in einer 
Störung des Hormonhaushalts, vor allem 
bei der Bildung von Melatonin. Das Hormon 
wird in der Nacht im Gehirn gebildet und 
steuert den Tag-Nacht-Rhythmus im Organismus, also den Wechsel von Aktivitätsund Regenerationsphasen. Zudem kann es 
vermutlich das Wachstum von Krebs hemmen. Ist die Melatoninbildung gestört, 
kann sich das daher negativ auswirken: 
„Wir vermuten, dass das nachts einwirkende künstliche Licht die Melatoninbildung 
angreift“, sagt Barbara Griefahn vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung in Dortmund. Bewiesen sei das jedoch nur für das 
am Arbeitsplatz einwirkende Licht, das in 
der Regel heller ist als die nächtliche Lichtverschmutzung.
Astronomen kennen das Phänomen schon 
seit Jahrzehnten: Unsere Nächte werden 
immer heller. Straßenlaternen, Ampeln, 
 beleuchtete Schriftzüge und Werbetafeln, 
aber auch Autoscheinwerfer und elektrisches Licht in Häusern und Wohnungen lassen den Nachthimmel nicht mehr dunkel 
werden, sondern versetzen ihn in einen 
künstlichen Dämmerzustand.
Die sogenannte Lichtverschmutzung nimmt 
ständig zu, in Deutschland Schätzungen 
zufolge jährlich um fünf bis sechs Prozent. 
Der Blick in den Himmel ist dadurch in vielen Regionen heutzutage sehr viel begrenzter als früher. Professionelle Himmelsforscher bauen ihre Observatorien daher 
längst fernab dicht besiedelter Gebiete auf 
den Kanaren, in der Atacamawüste von 
 Chile, auf Hawaii oder gleich im Weltall. 
Doch auch die alltägliche Wahrnehmung 
des Nachthimmels ändert sich massiv. Denn 
Sterne sind oft nur noch vereinzelt zu sehen. Die Hälfte der europäischen Bevölkerung kann die Milchstraße einer Veröffentlichung der Leibniz-Institute zufolge 
prinzipiell nicht mehr erkennen. Recht eindeutig ist die verheerende Wirkung des 
künstlichen Lichts auf Insekten: Schätzungen zufolge fallen jeder Straßenlampe in 
einer warmen Sommernacht im Durchschnitt 
etwa 150 Insekten zum Opfer. Mücken und 
Falter werden an den Leuchtinseln leichte 
Beute für ihre Fressfeinde wie Spinnen oder 
Fledermäuse – oder sie sterben schlicht 
vor Erschöpfung beim Versuch, einer Lichtquelle nahezukommen. Das sind Milliarden 
Insekten, die in Deutschland durch Straßenlaternen aus den Ökosystemen gezogen 
werden, ein permanenter Staubsaugereffekt. Und diese Milliarden reißen eine 
 Lücke in das empfindliche Gefüge der 
 Natur: Sie fehlen als Bestäuber und als 
Nahrung für größere Tiere.
Verwirrung schafft die künstliche Beleuchtung auch bei anderen Tieren. So verwechseln Vögel Lampen vielfach mit natürlichen 
Orientierungspunkten wie dem Mond oder 
den Sternen. Beleuchtete Brücken könnten 
für wandernde Fischarten zu schwer überwindbaren Barrieren werden.
Aber nicht nur punktuelle Lichtquellen, 
sondern auch die Gesamtaufhellung stört 
die natürlichen Systeme. Wenn der Mensch 
die Nacht zum Tage macht, können Konkurrenzsituationen zwischen tag- und nachtaktiven Arten entstehen, die sich sonst 
kaum begegnen. So könnten sich beispielsweise Vögel und Fledermäuse plötzlich bei 
der Nahrungssuche ins Gehege kommen.
Licht am und im Taxi
Was ein Taxi alles an Beleuchtungseinrichtungen vorweisen muss, dürfte allgemein 
bekannt sein. Wir schauen hier auf die 
 taxispezifischen Besonderheiten für die 
heikle Situationen:
Was tun, wenn das Taxischild rot blinkt?
Ein rot blinkendes Taxidachzeichen bedeutet, dass der Fahrer in Schwierigkeiten ist. 
Es sollte sofort die Polizei gerufen werden! 
Die roten LED-Leuchten blinken, wenn der 
Fahrer zuvor mit dem Drücken eines Knopfs 
oder einer ähnlichen Vorrichtung den sogenannten „stillen Alarm“ ausgelöst hat. 
Wenn ein Fahrer sich in einer brenzligen 
Situation befindet, ist es oft besser, wenn 
der Angreifer von dem Alarm nichts mitbekommt, um ihn nicht zusätzlich zu 
 provozieren.
Die roten LED-Leuchten sind nur von außen 
zu sehen. Bei manchen Taxis blinkt während des stillen Alarms jedoch das gesamte 
Schild. Das spiegelt sich aber unter Umständen in Schaufenstern, sodass mögliche 
Angreifer eventuell doch darauf aufmerksam werden können. Die Funktion „lauter 
Alarm“ ist gesetzlich vorgeschrieben. Der 
Deutsche Taxiverband empfiehlt seit Mitte 
der neunziger Jahre, dass alle Taxis über 
eine „Stille Alarm“-Funktion verfügen. 
Pflicht sei diese Sicherheitsvorrichtung für 
Taxis allerdings nicht. Löst der Fahrer den 
lauten Alarm aus, setzt ein lautes Hupen in 
Intervallen ein und die Scheinwerfer sowie 
die hinteren Blinker leuchten auf. 
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17

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Das Tagfahrlicht
An sich eine gute Einrichtung, doch sie hat 
das Problem, dass nur eine Vorderbeleuchtung vorhanden ist, die Rücklichter brennen nicht! Das sollte man vor allem in winterlichen Monaten bedenken. Hat das Auto 
eine Automatik für das Einschalten des 
Fahrlichts (also vorne Abblendlicht und 
hinten Rückleuchten), dann könnte es 
sein, dass sie nicht ausreichend reagiert. 
Bei schlechter Sicht sollte man immer prüfen, ob das Fahrlicht eingeschaltet ist.
Hier kommt auch schon Problem Nr. 2 in 
diesem Zusammenhang: Beim Einfahren in 
Tunnel und Unterführungen braucht das 
System „ein paar Meter“, um zu registrieren, dass es hier schlagartig dunkler wird. 
Der Fahrer sollte sich bewusst sein, dass 
seine Rückleuchten erst einschalten, wenn 
er schon im Tunnel fährt.
Fernlicht-Abblendautomatik
Oft genug wird man in Tunnel und Unterführungen, aber auch ganz gern an anderen 
Stellen (man denke nur an Kuppen) vom 
Fernlicht des Entgegenkommenden – wenn 
auch nur kurz – geblendet. Das liegt an der 
Automatik. Das Auto muss erst registrieren, 
dass hier plötzlich ein Licht entgegen 
kommt resp. eine Tunnelbeleuchtung vorhanden ist. Dann wird erst abgeblendet. 
Der versierte Autofahrer weiß das und blendet vorher schon händisch ab.
Das alte Problem: Nebelschlussleuchte!
Am freien Land sind sie überlebenswichtig. 
Aber in der Stadt? Man kann jetzt darüber 
streiten, wieviel Prozent Autofahrer auf 
deutschen Straßen überhaupt wissen, wie 
die Bestimmungen lauten. Man kann jetzt 
auch darüber streiten, wie viel Prozent der 
eingeschalteten Nebelschlussleuchten nach 
Gesetz zulässig sind (wenn überhaupt ein 
Prozent zusammen kommt). Aber wie sind 
die Bestimmungen?
Wir schauen hier in die StVO, in 
folgende zwei Paragraphen: 
§ 17 Abs. 3 sagt: „Behindert Nebel, 
Schneefall oder Regen die Sicht erheblich, 
dann ist auch am Tage mit Abblendlicht zu 
fahren. Nur bei solcher Witterung dürfen 
Nebelscheinwerfer eingeschaltet sein. 
 Nebelschlussleuchten dürfen nur dann 
 benutzt werden, wenn durch Nebel die 
Sichtweite weniger als 50 m beträgt.“
Dann ein weiterer Blick in § 3 Abs.1, der 
gerne mal vergessen wird: „Beträgt die 
Sichtweite durch Nebel, Schneefall oder Regen weniger als 50 m, darf nicht schneller 
als 50 km/h gefahren werden, wenn nicht 
eine geringere Geschwindigkeit geboten 
ist.“
Fazit: 50 m Sicht durch Nebel, dann Nebelschlussleuchte, dann aber auch 50 km ⁄ h. 
Jedoch ist das Einschalten der Leuchte keine Pflicht! 
Aber, wie gesagt: wer weiß denn sowas …
(RM)
Fotos: istockphoto
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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Leuchtdiode
Eine Leuchtdiode (kurz LED von englisch 
light-emitting diode „lichtemittierende 
 Diode“, auch Lumineszenz-Diode) ist ein 
lichtemittierendes Halbleiter-Bauelement, 
dessen elektrische Eigenschaften denen 
 einer Diode entsprechen. Fließt durch eine 
Diode elektrischer Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht, Infrarotstrahlung 
oder auch Ultraviolettstrahlung mit einer 
vom Halbleitermaterial und der Dotierung 
abhängigen Wellenlänge ab. Die rund ersten drei Jahrzehnte seit ihrem Markteinzug 
1962 diente die LED zunächst als Leuchtanzeige und zur Signalübertragung. Durch 
technologische Verbesserungen wurde die 
Lichtausbeute immer größer und es folgten 
Ende der 1990er Jahre Anwendungen im 
Bereich der LED-Leuchtmittel im Alltagsgebrauch.
Glühbirne
Eine Glühlampe oder Glühfadenlampe (früher Glühlicht) ist eine künstliche Lichtquelle. Umgangssprachlich werden Glühlampen 
wegen ihrer Form als Glühbirnen bezeichnet. In der Glühlampe wird ein elektrischer 
Leiter durch elektrischen Strom aufgeheizt 
und dadurch zum Leuchten angeregt. Die 
weit verbreitete Bauform der Glühlampe 
mit Schraubsockel wird fachsprachlich als 
Allgebrauchslampe bezeichnet (abgekürzt 
A-Lampe oder AGL). Sie wird heute noch 
sehr oft zur Wohnraumbeleuchtung eingesetzt. Da sie jedoch sehr ineffizient ist 
(ca. 10–22 Lumen ⁄ Watt verglichen mit 
61–140 Lumen ⁄ Watt für weiße LEDs), gibt 
es in einer Reihe von Staaten ein Herstellungs- und Vertriebsverbot von Glühlampen 
mit geringer Energieeffizienz. 
Neonröhre
Die Leuchtröhren sind Gasentladungsröhren, zwischen deren Elektroden durch Anlegen einer hohen Spannung eine Glimmentladung zündet, deren ausgedehnte positive Säule abhängig vom Füllgas farbig 
leuchtet. Die Kathode ist ungeheizt und 
emittiert daher kaum thermische Elektronen. Die roten Neonröhren waren die 
ersten praktisch einsetzbaren Leuchtröhren, entwickelt um 1909 vom Franzosen 
Georges Claude. Sie enthalten tatsächlich 
Neon als Füllgas und gaben den Leuchtröhren ihren Trivialnamen.
Energiesparlampe
Eine Kompaktleuchtstofflampe ist eine besonders kleine Leuchtstofflampe und wird 
umgangssprachlich auch als Energiesparlampe bezeichnet. Der Begriff Energiesparlampe umfasst zudem verschiedene andere 
energiesparende Leuchtmittel. Die Röhre, 
in der die Gasentladung stattfindet, ist 
bei diesen Lampen gegenüber Leuchtstofflampen im Durchmesser verkleinert und 
verkürzt sowie gebogen, gewendelt oder 
mehrfach gefaltet, um sie platzsparender 
unterzubringen, daher der Vorsatz kompakt~. Bei Kompaktleuchtstofflampen muss 
zwischen Lampen mit und ohne integriertem Vorschaltgerät unterschieden werden. 
Lampen mit integriertem Vorschaltgerät 
besitzen zumeist einen Schraubsockel, um 
sie als direkten Ersatz für Glühlampen mit 
Edison-Gewinde einsetzen zu können. Kompaktleuchtstoffröhren weisen eine deutlich 
bessere Umweltbilanz auf als herkömmliche 
Glühlampen und Halogenlampen, haben jedoch deutlich größere Umweltauswirkungen 
als LED-Lampen, die zudem auch fast doppelt so energieeffizient sind wie eine Kompaktleuchtstoffröhre.
Natriumdampflampe
Eine Natriumdampflampe ist eine Gasentladungslampe. Bei der Gasentladung von 
Dampf des Elementes Natrium kommt es zu 
einer Emission von praktisch monochromatischem Licht. Die Natriumdampflampe 
 gehört in die Kategorie der Metalldampflampen. Anders als Leuchtstofflampen 
 benötigen Natriumdampflampen keinen 
 fluoreszierenden Leuchtstoff. Bei diesen 
Lampen erzeugt die Gasentladung selbst 
schon sichtbares Licht, und es muss nicht 
erst in dieses umgewandelt werden. Dadurch wird der Wirkungsgrad deutlich erhöht, zumal das menschliche Auge in diesem Farbbereich besonders empfindlich 
ist. Andere Gasentladungslampen, wie z. B. 
die Quecksilberdampflampe, gehören auch 
in diese Kategorie.
Halogenlampe
Durch Verwendung eines kompakten 
 Quarzglaskolbens und Zugabe des Halogens 
Iod (früher auch Brom) lassen sich Glühlampen konstruieren, die auch bei erhöhten Betriebstemperaturen von 2.800 bis 
3.100 Kelvin eine Lebensdauer von 2.000 
bis 5.000 Stunden haben. Diese sogenannten Halogenglühlampen haben ein weißeres Licht und Lichtausbeuten von 10 lm ⁄ W 
(Lumen ⁄ Watt) bis 19,5 lm ⁄ W (herkömmliche Glühlampe 12–15 lm ⁄ W, Energiesparlampe 40–60 lm ⁄ W, aktuelle LED-Lampen 
bis über 100 lm ⁄ W). ➔ 
➔ ES WERDE LICHT …
WISSENSWERTES
Interessante und heitere Definitionen rund um die Geschichte der Lichtquellen
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

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Kerze
Eine Kerze ist ein Leuchtmittel aus Wachs, 
Stearin, Paraffin, Talg oder Walrat mit 
 einem Docht in der Mitte, das mit offener 
Flamme brennend Licht und Wärme gibt. 
Mit steinernen Lampenschalen, in denen 
ein Docht in flüssigem Talg oder Tran 
brannte, trotzten wahrscheinlich schon die 
Cro-Magnon-Menschen vor ca. 40.000 Jahren der Dunkelheit. Die Erfindung der Kerze 
selbst liegt Schätzungen zufolge mindestens 5.000 Jahre zurück.
Ein saugfähiger Docht, meist aus geflochtenen Baumwollfäden, ist umgeben von 
Wachs oder einem ähnlichen Brennstoff, 
der bei niedriger Temperatur schmilzt (typisch sind etwa 60 °C). Nach Anzünden des 
Dochts schmilzt das Wachs. Durch die Kapillarwirkung des Dochts wird Wachs in die 
Flamme transportiert, wo es verdampft, 
um dann in Gegenwart von Sauerstoff zu 
verbrennen. Die Kerze erlischt, wenn der 
Sauerstoffgehalt auf etwa 10–14 % sinkt.
Erst ab 1725 gab es mit dem Walrat einen 
von sich aus weißen Kerzengrundstoff, der 
vornehmlich für Luxuskerzen benutzt wurde. Erste Stearinkerzen wurden 1820 erzeugt. 1823 meldete Eugène Chevreul, der 
Begründer der Fettchemie, ein Patent für 
nichttropfende Kerzen an. Kerzen bestehen 
gegenwärtig oft aus etwa zwei Dritteln Paraffin und einem Drittel Stearin, hochschmelzende Härtungszusätze in kleinen 
Mengen, Trübungsmitteln (Alkohole, Aceton) und ggf. Farbpigmenten. Der Docht 
wird aus Baumwolle gesponnen.
Weitere Lampen mit Docht unterscheiden 
sich im Grundsatz nur noch durch anderes 
Brennmaterial (z. B. Petroleumlampe).
Wer hat die Glühbirne erfunden? 
Viele Menschen antworten auf diese Frage 
mit Thomas Alva Edison. Dabei zeigte Louis 
Jacques Thénard bereits 1801, dass man 
Metalldrähte durch den galvanischen Strom 
zur hellen Glut bringen kann. Am 25. Juli 
1835 führte der Schotte James Bowman 
Lindsay bei einem öffentlichen Meeting in 
Dundee ein konstantes elektrisches Licht 
vor. Frederick de Moleyns erhielt 1841 das 
erste bekannte Patent auf eine Glühlampe. 
Der Amerikaner John Wellington Starr erhielt 1845 in London ebenfalls ein Patent 
auf eine Glühlampe. 1845 veröffentlichte 
der Engländer William Robert Grove die 
Konstruktion einer von ihm 1840 entwickelten Glühlampe mit Platinglühfaden in 
Spiralform.
Die Entwickler scheiterten mit der Herstellung länger haltender Glühlampen zunächst 
an der Vakuumtechnik. Die Brenndauer der 
Konstruktionen lag bei unter zehn Stunden. 
Der britische Physiker und Chemiker Joseph 
Wilson Swan entwickelte 1860 ebenfalls 
eine Glühlampe, bei der er als Glühfaden 
verkohltes Papier in einem luftleeren Glaskolben benutzte. Erst 1878 gelang ihm die 
Herstellung einer praktisch brauchbaren 
elektrischen Glühlampe. Er erwarb sein 
 Patent in England 1878 somit zwei Jahre 
früher als Edison sein vergleichbares Patent 
in den USA. 
Thomas Alva Edison verbesserte die 
Glühlampe und erhielt am 27. Januar 1880 
das Basispatent Nummer 223898 für seine 
Entwicklungen in den USA. Das in verschiedenen Darstellungen verbreitete Erfindungsdatum 21. Oktober 1879 gilt indes 
als Legende. Dadurch wurde ein Energieversorgungsnetz für Elektrizität technisch 
machbar und mit Netzen für Gaslampen 
wettbewerbsfähig. Insbesondere konnte 
Edison mit seinen hochohmigen Lampen 
auch das Problem der Teilbarkeit des Lichts 
lösen. Alle vorherigen Lösungen erforderten für wenige Lampen jeweils eine eigene 
Stromquelle. Deswegen wird die Erfindung 
der praktisch nutzbaren Glühlampe gemeinhin Thomas Alva Edison zugeschrieben. 
Edisons Konstruktion war die erste Glühlampe, die in nicht nur geringer Stückzahl 
in Werkstätten hergestellt wurde, sondern 
in einer eigens errichteten Fabrik in Serienfertigung ging.
Der oder das Walrat (auch Spermazeti ⁄ Spermaceti, Weißer Amber, Cetaceum) ist eine 
fett- und wachshaltige Substanz aus der 
Melone im Kopf von Pottwalen. Wegen seiner vielfältigen Anwendungen wurden Pottwale zu einem bevorzugten Objekt des 
 industriellen Walfangs. Ursprünglich ging 
man davon aus, dass Spermaceti das Sperma des Pottwals sei (Ceti = Seeungeheuer 
oder Wal). Bis heute wird der Pottwal auf 
Englisch sperm whale genannt. Die deutsche Bezeichnung Walrat rührt daher, dass 
die Substanz als Heilmittel galt (16. Jhdt. 
rath thut = gut tut).
Paraffin (lateinisch parum affinis: wenig 
verwandt oder wenig reaktionsfähig) bezeichnet ein Gemisch aus acyclischen 
 Alkanen (gesättigten Kohlenwasserstoffen). 
Paraffin ist leichtflüssig, ölig oder wachsartig, brennbar, geruch- und geschmacklos, 
ungiftig und elektrisch isolierend, wasserabstoßend, mit Fetten und Wachsen zusammenschmelzbar und gegenüber vielen 
Chemikalien reaktionsträge.
Stearin ist ein Gemisch aus Stearin- und 
Palmitinsäure, das aus den entsprechenden 
Triglyceriden (pflanzliche und tierische Fette und Öle) durch Verseifung und Ansäuern 
der Seifenlauge gewonnen wird. 
Was brennt in einer Flamme?
Von unten nach oben: In Zone 1 wird das 
Wachs verdampft und lediglich teilweise 
verbrannt, da Sauerstoff von außen nicht 
genügend schnell hinein diffundiert. Die 
Temperatur liegt hier bei etwa 600 bis 
800 °C und steigt in Zone 2 auf 1.000 °C. 
Die bläuliche Farbe entsteht durch Strahlungsübergänge angeregter Moleküle der 
Verbrennungsgase. 
In Zone 3, der Glühzone, wird das vor allem 
aus Kohlenwasserstoffketten bestehende 
Wachs durch den Verbrennungsprozess zerlegt. Dieser wandelt den Kohlenstoff der 
Kohlenwasserstoff ketten in Kohlenstoffdioxid und den Wasserstoff in Wasserdampf 
um. Durch einen unvollständig ablaufenden 
Verbrennungsprozess lagert sich Kohlenstoff zu Rußteilchen zusammen, die bei 
1.200 °C glühen und dadurch das helle 
Leuchten erzeugen. Die Zone 4, die Flammenoberfläche, ist die aktivste Zone der 
Kerze. Die brennbaren Bestandteile aus 
dem Wachs finden genügend Sauerstoff für 
die vollständige Verbrennung und erzeugen 
hier Temperaturen von bis zu 1.400 °C. 
(RM)
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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
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Auch wenn im Laufe der Jahrhunderte die Lichtquellen komfortabler wurden, so mussten doch mehr oder weniger offene Flammen die Wohnräume, Städte und Dörfer erhellen.
Daran hat sich in Tausenden von Jahren Menschheitsgeschichte 
nichts geändert. So wurden die Höhlen der Jäger und Sammler 
genauso mit primitiven Fackeln und Feuerstellen erleuchtet, wie 
in späteren Jahrhunderten die Bauernhäuser unserer Vorfahren. 
Ob Kerzen oder Öllampen, immer war es eine offene Flamme, die 
für die Ausleuchtung sorgte. Zwischen dem 2. Jh. und dem frühen 19. Jh. haben sich die Lichtquellen kaum verändert. Nachdem aus den Öllampen im römischen Reich Kerzen in Gebrauch 
kamen, blieben diese fast 1.700 Jahre die wichtigsten Leuchtmittel der Menschen auf der Welt.
Erst im Zuge der Industrialisierung und Nutzung der Elektrizität 
trennten sich im 19. Jahrhundert reine Wärmequellen und Licht. 
Dennoch verlor das Feuer nie seine Faszination auf die Menschen 
als besondere Lichtquelle. Alle Religionen maßen dem Licht des 
Feuers besondere Bedeutung zu. Eines der ältesten Lichterfeste 
ist Chanukka. Seit mehr als 2000 Jahren gedenken Juden in aller 
Welt an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem 
im Jahr 164 v. Chr. Eine Öllampe brannte trotz sehr geringer 
Menge Öls acht Tage lang bis neues Öl bereitet war und so das 
ewige Licht im Tempel nicht verlöschte. Diese Tradition von ewigem Licht ist auch im Christentum bekannt. Besonders an Weihnachten wird die Bedeutung von Licht in den Vordergrund der religiösen Betrachtung gestellt. Allein im christlichen Kulturkreis 
gibt es eine Vielzahl von Festen, die einen direkten Lichtbezug 
haben. Dabei werden oft auch vorchristliche Traditionen aufgegriffen. So sind die Osterbräuche mit den beliebten Osterfeuern 
heidnischen Ursprungs. Dies trifft auch auf das schwedische 
 Luciafest zu. Bis 1752 fiel der 13. Dezember auf die Wintersonnenwende und war der Gedenktag für die Heilige Lucia. Aus 
den Wintersonnenwendfeiern wurden so die Lichterprozessionen 
für die Heilige. Noch heute wird in katholischen und lutherischevangelischen Gegenden Mariä Lichtmess am 2. Februar gefeiert. 
Ursprünglich ein Fest zu Ehren Jesu, der am 40. Tag nach seiner 
Geburt wie jeder Erstgeborene Junge in den Tempel gebracht 
wurde. Im Laufe der Tradition verlagerte sich der Schwerpunkt 
auf die Lichtprozession, die den erstmaligen Einzug Jesu in Jerusalem begleitete. Dieser Tag beendet die Weihnachtszeit und 
hatte auch große weltliche Bedeutung. Mit ihm verbanden sich 
Zahlungsfristen, zeitliche Fixierungen von Arbeitsverhältnissen 
sowie der Beginn des sogenannten Bauernjahres.
Ob im Iran oder Thailand, ob in Japan oder China, überall auf der 
Welt werden Lichterprozessionen abgehalten, werden Laternen 
und Lampions, Fackel und Kerzen durch die Straßen getragen und 
so der Faszination des Lichts Rechnung getragen. 
Wie sehr uns alle offenen Lichtquellen wie Kerzen und Fackeln 
faszinieren, wird oft besonders an Weihnachten deutlich. Ein 
Weihnachtsbaum mit echten Kerzen oder der Adventskranz mit 
seinem warmen Kerzenlicht ist nicht zu vergleichen mit künstlicher Beleuchtung. Auch wenn Sicherheitsaspekte dagegen sprechen, kaum jemand kann sich dem entziehen. Diese Tatsache 
wurde und wird auch politisch genutzt. Wenn man die Fackelzüge 
nach dem Wahlsieg Hitlers 1933 betrachtet und nach Gründung 
der DDR die der FDJ 1949 ist im Schein der Flammen kaum ein 
Unterschied zu sehen. Diktatoren wussten schon immer die emotionale Kapazitäten von Licht und Feuer zu nutzen. 
Die Menschen waren sich zu allen Zeiten der Bedeutung des 
Lichts bewusst. Ob in der Bibel, der Tora oder den Schriften 
 asiatischer Religionen. Überall spielt Licht in Gleichnissen und 
Redewendungen eine große Rolle. 
Wer wird sich schon dessen bewusst, wenn er von „Sein Licht 
nicht unter den Scheffel stellen…“ spricht? So soll uns ein Licht 
aufgehen oder wir können auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Bei der Geburt erblicken wir das Licht der Welt und wir können Licht ins Dunkel bringen. Keiner will das Schlusslicht bilden, 
aber jeder eine Erleuchtung haben, auch wenn er keine große 
Leuchte ist. Wir wollen ins rechte Licht gerückt werden und 
manchmal jemanden hinters Licht führen. Dann haben wir lichte 
Momente und beim Licht am Ende des Tunnels haben wir wieder 
einen Lichtblick im Leben. (BH)
➔ AM ANFANG WAR DAS FEUER …
Seit Urzeiten war für die Menschen das Feuer neben seiner Schutz- und Wärmefunktion auch immer Lichtquelle. 
Es schützte vor wilden Tieren, erleuchtete die Höhlen und spendete Wärme. Feuer war damit die Grundlage neben Wasser 
und Nahrung für das Überleben der Menschen. Als Lichtquelle sorgte es für Sicherheit und Geborgenheit. Noch heute 
fühlen wir uns in Dunkelheit unsicher.
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

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Auseinandersetzung in der Isarvorstadt
Am Donnerstag, 06.12.2018, kam gegen 7.00 Uhr ein 34-jähriger 
Münchner blutüberströmt in der Wohnung seiner Freundin an. Er 
konnte ihr nur noch berichten, dass er nach dem Verlassen einer 
Bar in der Thalkirchner Straße mit zwei jungen Männern in Streit 
geraten sei. Dann war er Richtung Sendlinger-Tor-Platz gegangen. 
Hier sollen ihm die beiden Männer nun aufgelauert und tätlich angegriffen haben. Der 34-Jährige hatte eine stark blutende Hinterkopfwunde und weitere Gesichtsverletzungen davongetragen. Er 
konnte sich noch vage an einen bislang unbekannten Zeugen erinnern, der ihm gegenüber von einem Metallgegenstand sprach, der 
von den Tätern verwendet worden sein soll. Der 34-Jährige war im 
Anschluss mit dem Taxi vom Tatort direkt zu seiner Freundin weggefahren. Diese brachte ihn nun unverzüglich in ein Krankenhaus, 
wo seine Verletzungen versorgt wurden. Da der 34-Jährige dort 
randalierte, wurde nun auch die Polizei hinzugezogen. Er blieb 
dann vor Ort zur Beobachtung in stationärer Behandlung. Bei einer erneuten Vernehmung durch die Kriminalpolizei am 07.12.2018 
konnte der Sachverhalt auch nicht weiter aufgehellt werden, da 
der 34-Jährige mittlerweile so gut wie keine Erinnerung mehr an 
den Vorfall hat. 
Täterbeschreibung:
Zwei unbekannte Männer im Alter von jeweils ca. 20 Jahren. 
Zeugenaufruf: 
Wer hat zum Tatzeitpunkt Beobachtungen machen können, die das 
erfolgte Tatgeschehen aufhellen können? Insbesondere wären die 
Identität des bislang unbekannten Zeugen und die Feststellung 
des Taxifahrers, der den 34-Jährigen zur Wohnung seiner Freundin 
transportiert hat, von großer Bedeutung. Personen, die hier sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem 
zuständigen Kommissariat 23, Ettstraße 2, 80333 München, 
Telefon: 089 ⁄ 2910-0, oder auch an jede andere Polizeidienststelle 
in Verbindung zu setzen.
Ludwigsvorstadt – Lkw kollidiert auf Kreuzung mit Taxi, 
drei Personen verletzt 
Am Montag, 10.12.2018, gegen 4.55 Uhr, fuhr ein 65-jähriger 
 Taxifahrer aus dem südlichen Landkreis München mit zwei Fahrgästen auf der Goethestraße in Richtung Hauptbahnhof. Als der 
Taxifahrer über die Kreuzung zur Bayerstraße fuhr, fuhr zeitgleich 
ein 37-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Aichach-Friedberg 
von der Bayerstraße kommend in die Kreuzung ein. Der Lkw prallte 
frontal gegen die rechte hintere Fahrzeugseite des Taxis. Durch 
den Zusammenstoß wurde das Taxi um 180 Grad gedreht und 
schleuderte anschließend gegen einen Laternenmast. Die Vorfahrt 
an dieser Kreuzung ist durch eine Ampelanlage geregelt. Wer von 
den beiden Verkehrsteilnehmern das Rotlicht missachtete, ist 
 derzeit unklar. 
Infolge des Verkehrsunfalls wurden der 65-jährige Taxifahrer und 
einer seiner beiden Fahrgäste, ein 54-jähriger Münchner, leicht 
verletzt. Die andere Mitfahrerin, eine 66-jährige Münchnerin, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und wird stationär in einem 
Krankenhaus behandelt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen sowie dem Laternenmast und einem Verkehrszeichen entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 14.000 Euro. 
Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, weil sie nicht 
mehr fahrbereit waren. Aufgrund der frühen Morgenstunden kam es 
zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. 
Zeugenaufruf: 
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zur Schaltung der Ampel zum Unfallzeitpunkt machen 
können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Telefon: 089 ⁄ 6216-3322, 
in Verbindung zu setzen.
Altstadt –Körperverletzung mit 
lebensbedrohlichen Verletzungen 
Am Samstag, 15.12.2018, gegen 00.00 Uhr, konnten eine 30-jährige Rosenheimerin sowie ein 47-jähriger Mann aus München im Tal 
auf Höhe der Heilig Geist Kirche beobachten, wie ein ihnen unbekannter Mann auf einen männlichen Mitbürger einschlug. 
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

Seite 23

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Der Mann schlug dem 56-jährigen Münchner mit der Faust ins 
 Gesicht und brachte in dadurch zu Boden. Der Münchner schlug 
durch den Schlag mit dem Kopf auf. Der unbekannte Täter flüchtete in Begleitung einer weiteren unbekannten männlichen Person 
mit einem Taxi. Die Rosenheimerin und der in München wohnhafte 
Zeuge verständigten umgehend die Polizei sowie den Rettungsdienst, der den 56-Jährigen in ein chirurgisches Klinikum verbrachte, wo schwerwiegende Verletzungen diagnostiziert wurden. 
Aufgrund der Verletzungen, bei denen Lebensbedrohlichkeit nicht 
ausgeschlossen werden kann, wurde er zur weiteren Behandlung 
stationär aufgenommen. 
Der Täter wird wie folgt beschrieben
Täter 1: 
Zwischen 170 und 180 cm groß, 20–25 Jahre alt, etwas kräftige 
Statur südländische arabische Erscheinung, vermutlich unrasiert, 
bzw. Dreitagebart; dunkle Jacke, auffällig rotes Käppi 
Die Beschreibung des Mannes, der den Täter begleitete: 
ca. 165 cm groß, Statur etwas dünner als der Täter selbst, geschätzt 20–25 Jahre alt, dunkle etwas längere Haare, ebenfalls 
eine südländische arabische Erscheinung; er war mit grauer Jacke 
und dunkler Hose bekleidet. Der Fahrer des Taxis, das zur Flucht 
genutzt wurde, konnte ermittelt werden. Die Vernehmung sowie 
weiterführende Ermittlungen zu Tathergang und Hintergrund 
 laufen anhaltend beim zuständigen Fachkommissariat. 
Zeugenaufruf: 
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, 
Telefon: (089) 29 10 - 0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in 
 Verbindung zu setzen. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München 
für die Textvorlagen.

Seite 24

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STADTINFO
➔ 100 JAHRE KRONE-BAU ➔ FASCHINGSBÄLLE 2019
STADTINFO
Der größte Circus der Welt feiert Jubiläum!
Vom 1. bis zum 28. Febraur 2019 präsentiert der Circus Krone 
sein zweites von drei Jubiläumsprogrammen im Circusgebäude 
in der Marsstraße. Das Plakatmotiv im Februar ziert „Houschma-Housch“; der russische Star-Clown war sieben Jahre lang 
der Superstar im Pariser Lido – im Februarprogramm wird er 
dem Krone-Publikum ganz alleine gehören. Schlag auf Schlag 
wird es auch bei Vlad Olandar und seinen Angorakatzen zugehen. Zurück aus Monte Carlo wird Martin Lacey jr. seine Lieblinge, die Löwen und Tiger, in einer tempogeladenen Darbietung 
zeigen. Jana Mandana Lacey-Krone wird die schönsten Pferde 
des Hauses Krone präsentieren und natürlich dürfen die Elefanten nicht fehlen. Krone wäre nicht Krone, wenn nicht auch der 
artistische Teil mit außergewöhnlichen Highlights besetzt wäre.
Ob mit ungewöhnlichen Schlagzeug-Jonglagen, 
 einer Sensation aus China, The Ninth Wave und 
Up in the Sky oder den Anastasini Brothers mit 
atemberaubenden ikarischen Spielen. Allesamt 
 beherrschen die Krone-Artisten ihr Metier in 
 meisterlicher Perfektion. (TK)
Vorstellungszeiten
➔ Dienstag und Donnerstag: 20 Uhr
➔ Mittwoch, Freitag und Samstag: 15 und 20 Uhr
➔ Sonntag: 14.30 Uhr und 18.30 Uhr
➔ Montag: spielfrei
Der Fasching in München endet in diesem Jahr am Faschingsdienstag 05.03.2019 bzw. am darauffolgenden Aschermittwoch. 
Im Folgenden eine Auswahl der Veranstaltungen. (BH)
01. Februar 2019 
➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Münchner Soirée
➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Oide Wiesn Bürgerball
02. Februar 2019 
➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Bal paré de charcutier
➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Narhalla Festball
08. Februar 2019 
➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Bayerischer Landwirtschaftlicher Hofball
09. Februar 2019 
➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Nationen
10. Februar 2019 
➔ 14.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Pumucklball
14. Februar 2019 
➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Walzerträume
15. Februar 2019 
➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Gaudeamus Ball
16. Februar 2019 
➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Sterne
22. Februar 2019 
➔ 18.00 Uhr, Kulturzentrum Trudering, Faschingsparty für Kids
➔ 19.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Filserball
➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, ball.total
23. Februar 2019
➔ 19.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Schabernackt
➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, Hippiefasching
➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Magnolienball
➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Münchner Tanznacht
24. Februar 2019 
➔ 13.13 Uhr, Sendllinger Straße, 
 Faschingsumzug der Damischen Ritter
➔ 14.00 Uhr, Augustiner-Keller, Kinderfasching
➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Kinderfasching 
28. Februar 2019 
➔ 19.00 Uhr, Zum Spöckmeier, Schlagerfasching
➔ 19.00 Uhr, Viktualienmarkt, Fasching hat Herz
➔ 20.00 Uhr, Augustiner-Keller, 
 Moosacher Weiberfasching
01. März 2019 
➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Rosengala
05. März 2019: 
➔ 11.00 Uhr, Viktualienmarkt, Tanz der Marktweiber
➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
 Karneval Wie Dazumal
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

Seite 25

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Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte 
machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden 
Ort für Veranstaltungen jeder Art.
Di. 05.02. 19.30 Uhr, Strauss und Hoffmannsthal. Musikalischer Vortrag mit Prof. C. Bernd Sucher 
und den Schauspielern Peter Blum und Leon Haller
Mi. 06.02. 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung Menschen – Tiere – Mythen: Bronzeskulpturen von Pedro Requejo Novoa
Ausstellungsdauer: 07.02.2019 bis 29.03.2019
Fr. 08.02. 14.30 Uhr, Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V.: Kreative Schreibwerkstatt. Geschichten hinter historischen Mauern. 
Fr. 08.02. 19.30 Uhr, 3. Portraitkonzert der Bayerischen Staatsoper – Liederabend mit Anna El-Khashem und Boris Prýgl
Sa. 09.02. 20.00 Uhr, Traditioneller Gauklerball – Münchens schönstes Kostümfest! Motto 2019: Die Gaukler in den Tiefen des Meeres
So. 17.02. 15.00 Uhr, Sternschnuppe Konzert – Bayerische Kinderlieder Drunt in der greana Au
Mi. 20.02. 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung von Gerlinde Mader – Lebenstanz. Ausstellungsdauer: 21.02.2019 bis 08.03.2019
Fr. 22.02. 20.30 Uhr, Jazz mit dem Till Martin Trio – „Knit for Elly“
Sa. 23.02. 17.00 Uhr, Bucherzählungen für Kinder mit Anja Bever: „Der Wind in den Weiden“ von Kenneth Graham
So. 24.02. 11.00 Uhr, Münchner Philharmoniker: V. Kammerkonzert – Capriccio
Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de
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➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE
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… der Münchner Uhrmacher und Erfinder des Viertaktmotors, 
Christian Reithmann (1818 – 1909), das Glockenspiel am 
Neuen Rathaus entwickelte?
Seine größte Erfindung aber, den Viertaktmotor, hatte er bereits 
drei Jahre vor Nicolaus Otto vorgestellt. Er gewann auch gegen 
Otto einen Patentstreit, überließ diesem aber gegen eine großzügige Abfindung das Patent und so blieb uns Nicolaus Otto als 
Vater des Viertaktmotors in Erinnerung. (BH)
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

Seite 26

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ ALTSTADTTUNNEL – Dieser Tunnel, 
1972 in Betrieb genommen und von 
Schrotti am Funk versehentlich mal als 
„Altstadt- Ringel“ (sollte „Altstadtring- 
Tunnel“ heißen), ist in die Jahre gekommen und treibt Brandschützern auch ohne 
Feuer die Schweißperlen auf die Stirn. 
Jetzt muss eine Wand zwischen den Fahrtrichtungen eingezogen werden, neue 
Fluchtwege sind erforderlich usw. Von März 
2019 bis 2023 wird es zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen. Die Brücke 
über den Eisbach, östlich vom Haus der 
Kunst, wird von März bis November 2019 
auch gleich erneuert. Lustig ist das Fiakerleben. Dazu paßt die Meldung, dass das 
städtische Planungsreferat bis 2035 mit 
ca. 300.000 zusätzlichen Einwohnern in 
München rechnet. Der innerstädtische Verkehr werde aber schon ab 2030 den Zustand des dauerhaften Zusammenbruches 
erleben, also eine 100%ige Auslastung 
der Straßen wochentags von 6 bis 21 Uhr. 
Immerhin hat man bei der MVG nach einer 
Meldung des Münchner Merkur vom 
10.12.2018 erkannt, dass neue Buslinien 
als Gegenmaßnahme erfolgversprechender 
seien als Trambahnlinien, da sie schneller, 
flexibler und billiger einzurichten seien. 
Warum, so fragt sich Schrotti zum hundertsten Male, gilt das nicht auch für die 
„Trambahn-Westtangente“ durch die Boschetsrieder- und Fürstenriederstraße? Das 
Festhalten der Grünen und der SPD im 
Stadtrat an dieser unendlich teuren und 
sinnlosen Schnapsidee erinnert einen 
schon an den Altersstarrsinn, mit dem 
die Herren Strauß und Stoiber in ihrer jeweiligen Spätphase wider alle Vernunft an 
der Wiederaufbereitungsanlage (WAA) in 
Wackersdorf bzw. am Transrapid festgehalten haben. Kaum waren sie weg, landeten 
die Pläne schon da, wo sie auch hin gehörten: in der Schublade.
Worauf wir bei der West-Trambahn leider 
nicht zu hoffen brauchen.
➔ BRAUSEBAD – Es gab noch Zeiten, in 
denen für 16 Tage pro Jahr der „Brausebad“-Stand das Zentrum der Münchner 
 Fiakerwelt war. Wenn der Bär noch nicht 
tobte, stellte man sich, vom Messeplatz 
kommend, in die Taxischlange und wartete 
sich bergabwärts durch bis zum Wiesn-
Haupt eingang. Zum Nachrücken genügte es 
auch, bei ausgeschaltetem Motor die Kiste 
einfach nur leicht rollen zu lassen. Wer 
dann als Jungfiaker seine ersten Erfahrungen mit zweibeinigen Wiederkäuern oder 
Auslaufmodellen gemacht hatte, stellte 
sich fürderhin höchstens noch oben bei der 
Bavaria auf, weil diejenigen Kunden, die es 
von der Theresienwiese dort rauf geschafft 
hatten, in der Regel schon nicht mehr ganz 
so besoffen waren. Das Brausebad selbst, 
auf der Verkehrsinsel beim Zusammentreffen von Theresienhöhe und Bavariaring gelegen, ist den (dienst-)jüngeren Kollegen 
unter uns längst kein Begriff mehr, nachdem seit einigen Jahren zur Wiesnzeit dort 
die Taxiaufstellung und -vorfahrt nicht 
mehr erlaubt ist. Erbaut wurde das Gebäude 
als öffentliches Brause- und Wannenbad im 
Jahre 1894, als die allermeisten Privatwohnungen noch nicht mit solchem Luxus ausgestattet waren und die Leute aus der Umgebung froh waren, sich irgendwann mal 
ordentlich waschen zu können. Später war 
nur noch die angeschlossene öffentliche 
Toilette in Betrieb, bis ein langer Dornröschenschlaf folgte.
Aber jetzt hat dort nach langer Umbauzeit 
ein neues Lokal eröffnet – „Das Bad“, 
 Bavariaring 5, in dem neben ortsüblichen 
Speisen die Halbe Augustiner für 3,70 
käuflich zu erwerben ist. Was raus will, 
muss schließlich vorher erst mal rein.
➔ DEUTSCHE UMWELTHILFE (DUH) – Dieser Verein hat zwischenzeitlich erfolgreich 
einige Diesel-Fahrverbote herbeigeklagt, 
bekommt jetzt allerdings Gegenwind aus 
Wirtschaft und Politik. Der japanische 
 Autobauer Toyota streicht künftig seine 
Sponsorengelder für Projekte der DUH, 
ebenso wie Mercedes, die Telekom oder die 
Brauerei Krombacher das bereits getan haben, die allesamt früher mal meinten, sich 
mit diesem Geld ein grünes Mäntelchen 
umhängen zu können. Und einige Politiker 
fragen bereits, wie ein solcher Abmahnverein (ca. 25 % der jährlichen Einnahmen resultieren aus Abmahnungen) beim Finanzamt als gemeinnützig eingestuft sein kann, 
der neue Mitglieder nur dann aufnimmt, 
wenn sie zuvor durch den Vereinsvorstand 
in einem persönlichen Gespräch auf ihre 
Gesinnung geprüft worden sind oder eine 
Art „Bürgen“ angeben können. Man wolle 
sich schließlich, so Geschäftsführer Resch, 
nicht von Gegnern unterwandern lassen. 
Offensichtlich fallen viele potenzielle Neumitglieder durch diese Prüfung, weshalb 
die DUH nur 347 Mitglieder hat (Wikipedia, 
Stand 2018). Schließlich will man die fetten Fleischtöpfe nur mit möglichst wenigen 
Anderen teilen.
➔ ENTSORGUNG – Am Gehweg vor einer 
Bahnschranke in Oberfranken hat ein bislang Unbekannter den alten Motorblock 
seines Autos entsorgt – und zwar direkt 
unter dem Schild „Bei geschlossener Bahnschranke bitte den Motor abstellen. Danke“ . 
Wie er dann nach dem Öffnen der Schranke 
weitergefahren ist, konnte die Polizei bislang nicht ermitteln. (Münchner Merkur 
vom 19.12.2018)
➔ HÖHENKONTROLLE – Einen Schildbürgerstreich lieferte die Bahn im November, 
als sie die gewölbte Decke der S-Bahnunterführung Berg am Laim mit einem direkt 
davor montierten Stahlträger sicherte. Damit er nicht so auffiel, wurde als Farbe ein 
schickes Grau gewählt. Dumm nur, dass 
dieser Querträger die Durchfahrtshöhe von 
3,60 auf 3,50 Meter verringerte, worauf 
aber bei den Vorwarnschildern in der Umgebung nicht hingewiesen wurde. Dort wurden noch 3,60 Meter angegeben. Erst direkt davor war die richtige, neue Höhe von 
dreifünfzig beschildert. Einem 18-Tonner 
wurde das Mitte November zum Verhängnis, 
der nach ein paar Metern im Tunnel als Cabrio zu stehen kam. Gottlob keine Verletzten. Die Bahnler stotterten hernach einige 
Erklärungen heraus, wonach ja immerhin 
direkt am Stahlträger die korrekte Höhe angegeben gewesen sei, außerdem sei der 
LKW überhaupt viel zu hoch gewesen und 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019
 UNTERHALTSAMES

Seite 27

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auch bei 3,60 nicht mehr durchgekommen 
usw. usw. Kurzum, Anfang Dezember wurde 
der Querträger zehn Zentimeter höher angebracht, was man also gleich so hätte 
 machen können, und jetzt stimmt wieder 
alles. Die Bahn und die LKW-Versicherung 
streiten sich nunmehr um die Schuldzuweisung bei dem oben geschilderten Unfall. 
Und die Rechtsanwälte freuen sich.
➔ HOTELS – Und endlich wird es im 
Münchner Bahnhofsviertel zwei neue Hotels 
geben! Ist ja auch höchste Zeit geworden. 
Dazu plant ein Immobilieninvestor in der 
Schillerstraße 3 und 3a ein siebengeschossiges Gebäude, ein anderer Investor will 
in der Bayerstraße 25 ein weiteres Hotel 
bauen. Beide Herbergen sollen vom Konzern „Motel One“ betrieben werden und 
 zusammen 457 Zimmer (rund 900 Betten) 
haben. Dazu müssen in der Schillerstraße 
ca. 35 Wohnungen weichen – der Investor 
hat nur 15 gezählt – sowie ein inhabergeführtes Familienhotel.
Schrottis Kommentar: damit breiten sich 
die internationalen Hotelkonzerne in 
 München weiter wie ein Krebsgeschwür aus 
und machen neben bisherigem Wohnraum 
auch die letzten alten Familienbetriebe 
platt! Immerhin regt sich jetzt im Rathaus 
Widerstand gegen diese Pläne. Oder ein 
 Widerständchen. Denn der gültige Bebauungsplan von 1996 legt die südliche 
Bahnhofsgegend als solche mit vorwiegender Gewerbenutzung aus, wie Stadtbaurätin Merk auf eine Anfrage der SPD 
ausführte, und da könne man ein neues 
Hotel einfach nicht ablehnen. So kann 
sich der Immobilien investor Hubert Haupt 
(Concrete Capital) großkotzig geben: „Es 
kann sich jeder Stadtrat auf die Hinterfüße 
stellen, der Bauantrag wird genehmigt 
 werden“ (Zitat Münchner Merkur vom 
15. ⁄ 16. Dezember 2018). Immerhin hat 
OB Dieter Reiter das Planungsreferat jetzt 
um Prüfung gebeten, wie man einer weiteren Gentrifizierung des Bahnhofsviertels 
entgegenwirken könne. Schrottis Tipp: den 
Bebauungsplan ändern! 
➔ REKLAME – Anfang Dezember flatterte 
vielen Haltern älterer Dieselfahrzeuge Post 
vom Kraftfahrtbundesamt (KBA), einer direkt dem Bundesverkehrsministerium (BMV) 
unterstellten Behörde, ins Haus, in dem 
darauf hingewiesen wurde, die „Flottenerneuerung“ sei maßgeblicher Bestandteil 
der Pläne „zur Verbesserung der Luft in 
 unseren Städten“ . Wer einen älteren Diesel 
in Zahlung gebe, dem winkten „Umtauschprämien, Leasingangebote oder Rabatte der 
Fahrzeughersteller“ . Praktischerweise waren 
im Briefkopf dieses Schreibens auch gleich 
die Kontaktadressen der Autobauer BMW, 
Daimler und VW angegeben.
Von einem eventuellen sog. „Hardware- 
Umbau”, also z. B. dem Nachrüsten älterer 
Kisten mit add-blue-Technik usw., war 
nicht die Rede. Da hat sich also unser 
Scheuer Andi, Bundesverkehrsminister 
(CSU), einmal mehr zum Büttel der deutschen Automobilindustrie gemacht und auf 
Steuerzahlerkosten Reklame für die Verursacher des Riesenbetruges mit manipulierten Abgaswerten gemacht. Denn für die 
käme es einem Sechser, ach, einem Siebener im Lotto gleich, wenn längst noch 
fahrfähige Autos weit vor der Zeit vorschrottet und durch Neue ersetzt würden. 
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
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Die albernen Prämien von „bis zu 3.000 Euro“ 
usw. (s. letzes Heft) sind in die Neuwagenkosten doch längst eingepreist.
Das kritisierten auch der ADAC und die 
 Verbraucherzentralen und warfen unserem 
Ministerdarsteller mangelnde Distanz zur 
deutschen Autoindustrie vor. Das Ministerium replizierte daraufhin, in dem Schreiben 
sei schließlich ein Passus enthalten, wonach man sich auch bei anderen Herstellern über laufende Umtauschaktionen informieren könne. Ach was – da wäre doch 
niemand von alleine draufgekommen! Die 
Kontaktadressen der „anderen Hersteller“ 
waren aber leider im Schreiben des KBA 
nicht angegeben. (Münchner Merkur 
7.12.2018)
Franz-Josef Strauß dreht sich im Grabe um. 
Nicht, weil der Andi sowas macht, sondern 
weil er es so offensichtlich tut. Und im 
Nicht-Erwischen-Lassen war FJS zumindest 
in seiner Spätphase ein echter Lehrmeister. 
Da fragt man sich wirklich, wann selbst der 
CSU, die nach der Koalitionsabsprache das 
Bundesverkehrsministerium besetzen darf, 
solche Hamperer zu blöd werden!
➔ SEILBAHN – Am 18.12. 2018 gab die 
Stadt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag, 
um die angedachte Seilbahnverbindung 
zwischen den U-Bahnhöfen „Studentenstadt“ (das ist unser Freimann-Stand) und 
„Oberwiesenfeld“ voranzubringen. Zur Erinnerung (vergl. Taxikurier 9 ⁄ 2018): diese 
Seilbahnkabinen könnten mit 4.500 Menschen pro Stunde 50 % mehr Fahrgäste 
transportieren als eine Trambahnlinie. Dabei wären der Stromverbrauch, die Lärmentwicklung im Fahrbetrieb und die Baukosten teils deutlich geringer als bei der 
Straßenbahn. Und auf der Straße müssten 
keine Fahrspuren wegfallen.
Der neue bayerische Verkehrsminister Hans 
Reichhart hat die Zusage seiner Vorgängerin Ilse Aigner (beide CSU) erneuert, wonach sich der Freistaat an den Kosten einer 
solchen Seilbahnlinie beteiligen würde. 
Aber da hätten wir die Rechnung ohne 
 unsere Stadtrats-Grünen gemacht: sie kritisieren (Münchner Merkur vom 15.12.) die 
wenigen geplanten Haltestellen der Seilbahn und fänden eine Tram besser, die von 
St. Emmeram (unser Cosima-Stand) über 
den Föhringer- und Frankfurter Ring nach 
Moosach fahren soll – wohl mit dem Vorteil 
aus der Sicht der Grünen, was der Schreiber 
hiermit jedenfalls zwanglos unterstellt, 
dass man durch den deshalb nötigen Wegfall von Fahrspuren die Autofahrer, Lieferanten, Taxler und und und … einmal mehr 
so richtig ärgern könnte. Aber die wesentlich höheren Kosten für Bau und Unterhalt 
einer Trambahnlinie? Die deutlich höhere 
Lärmbelastung für die Anwohner durch 
die Funkenkutsche – im Vergleich zur 
 Seilbahn? Die nochmal erhöhte Abgasbelastung der Anwohner durch wieder 
verlän gerte Staus? Das ist unseren grünen 
Umwelt- und Menschenschützern einfach 
alles wurscht! Das Geld für die erheblichen 
Mehrkosten einer Trambahn wächst doch 
bekanntlich auf dem Baum. Und wer am 
Frankfurter Ring wohnt, ist halt selber 
schuld. Mehr ideologische Verbohrtheit 
geht wirklich nicht mehr.
➔ WINDRAD – Westlich der A 9, gegenüber 
dem bisherigen Windrad aus den frühen 
Neunzigern, ensteht bald eine neue 
Windkraftanlage in Fröttmaning. Sie wird 
eine Turmhöhe von 80 Metern sowie eine 
Flügellänge von 69 Metern haben und 
damit 3,5 Megawatt leisten, was für die 
Versorgung von ca. 2.000 Haushalten 
 ausreicht. Fertigstellung vermutlich im 
 Jahre 2020. 
➔ ZUM SCHLUSS – Den Wiesnwirt Ludwig 
„Wiggerl“ Hagn (78) hat’s erwischt. Genauer gesagt: man hat ihn erwischt. Und zwar 
dabei, dass er nach der Wiesn 2017 zwei 
Millionen Euro Umsatz, sagen wir mal, vergessen hat. Das hätte neben dem Finanzamt aber auch die Stadt gerne gewusst, 
weil gerade seit 2017 für die Wiesnwirte 
eine umsatzabhängige Pacht erhoben wird, 
die in diesem Falle 110.000 Euro höher 
ausgefallen wäre. Wäre! Aber grau ist alle 
Theorie. Hagn sieht im Bekanntwerden 
 dieser Geschichte eine Indiskretion von 
Leuten, die ihm Böses wollen, und beklagt 
sich darüber, dass dadurch sein Ruf ruiniert 
worden sei. Schuld daran, also an den vergessenen zwei Millionen, seien der komplizierte Abrechnungsmodus und überhaupt 
sein neuer Steuerberater! Aber das stellt 
natürlich keine Rufschädigung dar. Da fragt 
sich der Ex-Gastronom Schrotti, und sicher 
nicht nur er, wie es einem trotz höherer 
Besucherzahlen und höherer Preise als im 
Vorjahr (wie immer halt) nicht auffallen 
kann, dass innerhalb von 16 Tagen zwei 
Millionen Euro Umsatz durch das Papier der 
Steuererklärung diffundieren können. Und 
Steuerberater verarbeiten üblicherweise 
 genau die Zahlen, die sie vom Mandanten 
geliefert bekommen. Oder halt nicht. Jetzt 
befürchtet Hagn, dass er zur Wiesn 2019 
sein Zelt an einen anderen Wirt abgeben 
muss. (Wegen Redaktionsschluss: Stand 
21.12.2018) Jedenfalls: wir sammeln 
schon mal für den „Fonds für verarmte 
Wiesnwirte“ .
➔ GANZ ZUM SCHLUSS – Dieses Taxler- 
Lexikon sei Alexander Miklosy gewidmet, 
der Mitte Dezember 2018 im Alter von 
68 Jahren einem Krebsleiden erlegen ist. 
Alexander, Mitglied der Rosa Liste, war seit 
2002 bis zu seinem Tod Vorsitzender des 
BA 2 (Ludwigsvorstadt ⁄ Isarvorstadt) und 
dort über die Parteigrenzen als ruhiger und 
ausgleichender Mensch geschätzt, der mit 
Beharrlichkeit in der Sache, aber auch viel 
Humor, „seinen“ BA zu leiten wusste. Als 
langjährigem Taxiunternehmer lagen ihm 
auch die Bedürfnisse unserer Zunft und die 
Mobilität der Bewohner stets am Herzen.
Gute Reise, Alex! (MS)
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28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER FEBRUAR 2019
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Freitag, 01. Februar
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Portrait Wayne McGregor
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Requiem für Onkel Knut
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Alles Liebe, Schall & Rauch
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Besserwisser
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, August August, August
 ➔ 20.00 Uhr, FestSpielHaus, 
 
Johanna von Orleans
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Lisa Fitz
 ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Münchner Soirée 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Oide Wiesn Bürgerball
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Zentaur-Quartett
Samstag, 02. Februar
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Fidelio
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Carmen
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Hotel Vier Jahreszeiten 
Kempinski, Der Teufel der Rennbahn
 ➔ 19.30 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
Andreas Kieling live
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 19.30 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Jimmy Carr
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
53. Bal paré de charcutier
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Der kleine Prinz
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, August August, August
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Maxi Schafroth
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Narhalla Festball – 
Münchner Leben 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, 
Basketball (br) FC Bayern München – 
Science City Jena
Sonntag, 03. Februar
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Karl V.
 ➔ 11.00 Uhr, Residenz, 
Klassik meets Jazz – Odeon Konzert
 ➔ 14.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey EHC Red Bull München – 
Düsseldorfer EG
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Stuttgarter Philharmoniker
 ➔ 17.00 Uhr, Schwere Reiter, Splitter
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Semesterabschlusskonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Der kleine Prinz
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
L’elisir d’amore
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni. Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Renzo Vitale – Disorders
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Years & Years
Montag, 04. Februar
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Good Charlotte
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Italia con Amore
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Melanie Haupt
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Thomas Quasthoff
Dienstag, 05. Februar
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Susi oder so – Kaiserin von Österreich
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Fluch der Karibik 
– in Concert
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Helmuth Steierwald
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Massive Attack
Mittwoch, 06. Februar
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Architects
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
L’elisir d’amore
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Neue Studiobühne, 
Angriffe auf Anne
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Fluch der Karibik – in Concert
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Nachklang
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Stefan Waghubinger
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Stephan Zinner
Donnerstag, 07. Februar
 ➔ 20.00 Uhr, Neue Studiobühne, 
Angriffe auf Anne
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
El Mago Masin
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Fräulein Else
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines 
Spiel, Für eine Handvoll Wasser
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Michael Altinger
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, August August, August
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
Michael Benker
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stephan Zinner
Freitag, 08. Februar
 ➔ 18.15 Uhr, Nationaltheater, 
L’elisir d’amore
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Bayerischer Landwirtschaftlicher 
Hofball
 ➔ 20.00 Uhr, Neue Studiobühne, 
Angriffe auf Anne
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Brainbuster
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Da Bobbe + Keirut Wenzel
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stephan Zinner
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, August August, August
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
John Scofield Solo
Samstag, 09. Februar
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The Firebirds
 ➔ 18.30 Uhr, Allianz Arena, 
FC Bayern München – FC Schalke 04
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Nabucco
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Stückchenweise
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Ball der Nationen
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Das Forte und Piano
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
André Rieu und sein 
Johann Strauss Orchester
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, August August, August
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Faltsch Wagoni
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stephan Zinner
Sonntag, 10. Februar
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bitte, Mami, hol mich ab
 ➔ 14.00 Uhr, Nationaltheater, 
Mädchen-SpielBallett – 
 
Alice im Wunderland
 ➔ 14.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Pumucklball
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, 
Basketball FC Bayern München – 
BG Göttingen
 ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, 
Kristóf Baráti, Violine & 
Mariinsky Orchester St. Petersburg
 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Schostako – Was?
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Karl V
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Der kleine Prinz
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Musik der Dringlichkeit
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Beatrix Doderer
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl
Montag, 11. Februar
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Die Stützen der Gesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
Dienstag, 12. Februar
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Nabucco
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Blue October
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Helmut Lotti + 
Golden Symphonic Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin Frank
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Viagra Boys
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Seafret
Mittwoch, 13. Februar
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Ozzy Osbourne
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Karl V
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Chris Boettcher
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Cobario – Eine Wiener Melange
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Franziska Wanninger
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin Frank
Donnerstag, 14. Februar
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines 
Spiel, Für eine Handvoll Wasser
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jonas Kaufmann, 
Tenor
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Martin Zingsheim
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Royal Republic
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
TBC – Totales Bamberger Cabaret
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Walzerträume 2019
Freitag, 15. Februar
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Nabucco
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Parkway Drive
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey EHC Red Bull München – 
Thomas Sabo Ice Tigers
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Barbara Weinzierl
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ehrlich Brothers
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Gaudeamus Ball
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Nabucco
 ➔ 20.30 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
Brian Fallon Solo
Samstag, 16. Februar
 ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, 
Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Der kleine Prinz
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Disney in Concert – 
Wonderful Worlds
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Karl V
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM FEBRUAR 2019
 ➔ 01.02-28.02. Di+Do 20.00 Uhr, Mi+Fr+Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, 
Circus Krone, 100 Jahre Circus Krone – 2. Jubiläumsprogramm
 ➔ 01.02.-28.02. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Fashion
 ➔ 01.02.-24.02. Mo-Sa 19.30 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Jahre später – gleiche Zeit
 ➔ 01.02.-16.02. Di-Sa 20.00 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Und dann gab's keines mehr
 ➔ 01.02.-16.02. Do+Fr 19.30 Uhr, Theater in der Au, Wenn du geredet hättest, Desdemona!
 ➔ 05.02.-28.02. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
 ➔ 14.02.-28.02. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August
 ➔ 14.02.-23.02. Do-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Kleiner Mann - was nun?
 ➔ 16.02.-28.02. Di+Mi 18.30 Uhr, Do+Fr 19.30 Uhr, Sa 15.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Werk7, Die fabelhafte Welt der Amélie
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

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➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
5. Ball der Sterne
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
DREIaloa
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Joan Baez & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, The Folky 
Side Of Town
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
Sonntag, 17. Februar
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 14.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Jungen-SpielBallett – 
 
Alice im Wunderland
 ➔ 18.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
Chinesischer Nationalcircus
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Der kleine Prinz
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Portrait Wayne McGregor
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Alle Wege führen nach Ruhm
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Eros Ramazzotti
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Lisa Eckhart
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Verra
Montag, 18. Februar
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alexej Gerassimez & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Axel Pätz
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Eros Ramazzotti – Zusatzkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Musik-Forum München
Dienstag, 19. Februar
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Nabucco
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
GDT Comedy Slam
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
 
Harold López-Nussa Trio
Mittwoch, 20. Februar
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Göteborger 
Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
 
Jazz Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Jazz im Hofspielhaus
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Kay Ray + Stephan Lucas
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Dirty Nil
Donnerstag, 21. Februar
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Karl V
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Bewie Bauer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines 
Spiel, Für eine Handvoll Wasser
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Gankino Circus
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Nicki Minaj & Future
Freitag, 22. Februar
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
Das Phantom der Oper
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 19.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Filserball 2019
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Abdelkarim
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Annette von Bamberg
 ➔ 20.00 Uhr, Kulturhaus Milbertshofen, 
Lisa Fitz
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 
The Sound of Classic Motown
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
ball.total
Samstag, 23. Februar
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
Das Phantom der Oper
 ➔ 18.00 Uhr, LMU, Sinfoniekonzert des 
Münchner Behördenorchesters
 ➔ 19.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, München Schabernackt
 ➔ 19.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
We love MMA
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Karl V
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Florian Scheuba
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Hippiefasching
 ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Magnolienball
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Marc-Uwe Kling
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Martin Rütter
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Michael Ulbts
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Münchner Tanznacht
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Stephan Bauer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Sound of Classic Motown
Sonntag, 24. Februar
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchener Kammerorchester
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Nemanja Radulovic & Münchener 
Kammerorchester
 ➔ 13.13 Uhr, Sendllinger Straße, 
14. Münchner Faschingsumzug der 
Damischen Ritter
 ➔ 13.15 Uhr, Nationaltheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen!
 ➔ 14.00 Uhr, Augustiner-Keller, 
Kinderfasching
 ➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Kinderfasching im Deutschen 
Theater
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The Sound of Classic Motown
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
Die Zauberflöte 
 ➔ 17.00 Uhr, Zenith, 
Bibi & Tina – Das Konzert
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre
 ➔ 19.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum 
Eishockey, EHC Red Bull München – 
ERC Ingolstadt
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Altinger und Liegl
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Lany
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Patrick Salmen
Montag, 25. Februar
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Carmen
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
 
Wagner ⁄ Loriot – Der Ring an 1 Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Altinger und Liegl
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Greta van Fleet
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Alessandro De Santis Orchestra
Dienstag, 26 Februar
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
 
Alice im Wunderland
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer 
Bayern, Sängerpodium
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Tschechische Symphoniker Prag – 
 Meisterkonzerte der Klassik
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Zaz
Mittwoch, 27. Februar
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Noch einmal verliebt
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Herbert und Schnipsi
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Serhat Dogan
 ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Stormy Wednesday
Donnerstag, 28. Februar
 ➔ 19.00 Uhr, Zum Spöckmeier, 
4. Schlagerfasching
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Carmen
 ➔ 19.00 Uhr, Viktualienmarkt, 
Fasching hat Herz
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Noch einmal verliebt
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 Dreiviertelblut
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines 
Spiel, Für eine Handvoll Wasser
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Herr 
Blumenkohl gibt sich die Ehre
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Marc-Uwe Kling
 ➔ 20.00 Uhr, Augustiner-Keller, 
Moosacher Weiberfasching
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Paul Kalkbrenner
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Unser blauer Planet II – 
Live in Concert
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Willy Nachdenklich
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, House of Waters
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FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

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MESSE MÜNCHEN
➔ DER FEBRUAR WIRD SPORTLICH
 ISPO Munich 2019 – Internationale Fachmesse 
für Sportartikel und Sportmode
Vier Tage lang, vom 3. bis 6. Februar, präsentieren auf dem 
 Gelände der Messe München mehr als 2.800 internationale Aussteller das Neuste der Sportbranche. Rund 80.000 Besucher aus 
aller Welt werden erwartet, die sich in den 18 Hallen der Messe 
München die neusten Trends und Produkte der Sportindustrie 
 anschauen. Von Snowsports und Outdoor über Urban und 
Teamsports bis hin zu innovativen Textilien, die internationale 
Leitmesse des Sports zeigt seit 1970 das gesamte Angebot an 
Sportartikeln, Sportbekleidung sowie die neuesten Entwicklungen 
und gewährt damit einen Gesamtüberblick über den Sportmarkt.
➔ ISPO Munich 2019 
Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode 
Messe München 
03.–06. Februar 2019 
Sonntag bis Dienstag: 9–18 Uhr 
Mittwoch: 9–17 Uhr
Weitere Veranstaltungen im Januar ⁄ Februar 2019
➔ OOP 2019
 Internationale Fachmesse für Interiors, 
Inspiration und Lifestyle 
Messe München 
03.–05. Januar 2019 
Donnerstag und Freitag: 9–18 Uhr 
Samstag: 9–17 Uhr
➔ WMM – Werbemittelmesse München 2019 
MOC Veranstaltungscenter 
23.–24. Januar 2019 
Mittwoch: 9.30–18 Uhr 
Donnerstag: 9.30–17 Uhr
➔ opti 2019 
Die internationale Messe für Optik & Design 
Messe München 
25.–27. Januar 2019 
Freitag: 10–19 Uhr 
Samstag: 9–19 Uhr 
Sonntag: 9–17 Uhr
➔ 11. jobmesse münchen 
MOC Veranstaltungscenter 
09.–10. Februar 2019 
Samstag und Sonntag: 10–17 Uhr
➔ fr.e.e 2019 
Die Reise- und Freizeitmesse 
Messe München, Eingang Ost 
20.–24. Februar 2019 
Mittwoch bis Sonntag: 10–18 Uhr
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
atelier-tacke.de
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32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

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03.–05.01.2019
Messe München
TrendSet 2019
Internationale Fachmesse für Interiors, 
Inspiration und Lifestyle
14.–19.01.2019
Messe München
BAU 2019
Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme
16.–19.01.2019
Peking, China
ISPO Beijing
The Leading Multi-Segment Sports Exhibition in Asia
25.–27.01.2019
Messe München
opti 2019 
Die internationale Messe für Optik & Design
28.–30.01.2019
Algier, Algerien
ALGERIA INFRASTRUCTURE 2019
International Exhibition of Transports, 
Logistics and Mobility
28.–30.01.2019
Algier, Algerien
MICA 2019
International Exhibition of Products and Services 
for Mines and Quarries
02.–05.02.2019
Teheran, Iran 
IRAN LOGISTICS 2019
International Exhibition of Logistics & Supply Chain, 
Related Industries and Equipment
03.–06.02.2019
Messe München
ISPO Munich 2019
Internationale Fachmesse 
für Sportartikel und Sportmode
19.–21.02.2019
Johannesburg, 
Südafrika
AIR CARGO AFRICA 2019
International Biennial Networking Conference 
& Exhibition 
20.–24.02.2019
Messe München
f.re.e 2019
Die Reise- und Freizeitmesse
22.–24.02.2019
Messe München
Golftage München 2019
Publikumsmesse für Golf, Golftourismus & Wellness
22.–25.02.2019
Messe München
INHORGENTA MUNICH 2019 
Internationale Fachmesse für Schmuck, 
Uhren, Design, Edelsteine und Technologie
27.02.–01.03.2019
Gandhinagar, 
Indien
Indian Ceramics 2019
India’s Leading Annual Trade Fair and Conference 
for Ceramic and Brick Industry
28.02.–02.03.2019
Bengaluru, Indien
drink technology India 2019
International Trade Fair for Beverage and 
Liquid Food Technology
12.–13.03.2019
Messe München
INTERNET WORLD 2019 
Die E-Commerce Messe 
12.–14.03.2019
Messe München
CCE International 2019
Internationale Fachmesse für die Wellpappenund Faltschachtelindustrie
12.–14.03.2019
Messe München
ICE Europe 2019
Internationale Leitmesse für die Veredelung 
und Verarbeitung von Papier, Film und Folie
13.–16.03.2019
ICM, München
60. Kongress der Deutschen Gesellschaft 
für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. 
in Kooperation mit der Gesellschaft für 
Pädiatrische Pneumologie e.V.
13.–16.03.2019
ICM, München Industrieforum Pneumologie
13.–17.03.2019
Messe München
Handwerk & Design
auf der Internationalen Handwerksmesse
13.–17.03.2019
Messe München
Internationale Handwerksmesse 2019
Die Leitmesse des Handwerks
13.–17.03.2019
Messe München
Garten München 2019
Die Ausstellung für Gartengestaltung 
und Gartenkultur
19.–21.03.2019
Messe München
LOPEC 2019
Driving the future of printed electronics
20.–22.03.2019
Shanghai, China
productronica China 2019
International Trade Fair for Electronics Development 
and Production
20.–22.03.2019
Shanghai, China
electronica China 2019
International Trade Fair for Electronic Components, 
Systems, Applications and Solutions
20.–22.03.2019
Shanghai, China
LASER World of PHOTONICS CHINA 2019
China’s Platform for the Photonics Community
24.–28.03.2019
Algier, Algerien
BATIMATEC 2019
21st International Exhibition for Construction Materials 
and Building Technologies
26.–29.03.2019
ICM, München
136th Congress of the German Society 
of Surgery
28.–30.03.2019
Istanbul, Türkei
IFAT Eurasia 2019
Fachmesse für Wasser, Abwasser, 
Abfall und Recycling
28.03.–07.04.2019
Goyang / Seoul, 
Südkorea
Seoul Motor Show 2019
03.–05.04.2019
Ho Chi Minh City, 
Vietnam 
analytica Vietnam 2019
6th International Trade Fair for Laboratory Technology, 
Analysis, Biotechnology and Diagnostics
08.–14.04.2019
Messe München
bauma 2019
Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, 
Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte
15.–17.04.2019
Shanghai, China
IE expo China 2019
Presented by IFAT CHINA + EPTEE + CWS
15.–17.04.2019
Shanghai, China transport logistic China Forum
15.–20.04.2019
Peking, China 
CIMT 2019
The 16th China International Machine Tool Show
16.–17.04.2019
Mumbai, Indien
analytica Anacon India and 
India Lab Expo 2019 – Mumbai
Internationale Fachmesse für Labortechnik, 
Analytik und Biotechnologie mit 
analytica Anacon India Conference
18.–25.04.2019
Shanghai, China
AUTO SHANGHAI 2019
The 18th Shanghai International Automobile 
Industry Exhibition
30.04.–05.05.2019
Bangkok, Thailand 
architect 2019
The 33rd ASEAN’s Largest Building 
Technology Exposition
02.–05.05.2019
Teheran, Iran 
Iran Oil Show 2019
23rd Iran International Oil, Gas, Refining 
and Petrochemical Exhibition
03.–05.05.2019
Messe München
„Die 66“ 2019
Deutschlands größte 50plus Messe
08.–09.05.2019
Messe München
PERFORMANCE DAYS ®
FUNCTIONAL FABRIC FAIR
TERMINE 2019
EIN ERFOLGREICHES GESCHÄFTSJAHR 
WILL GUT GEPLANT SEIN.
Connecting Global Competence
Stand: 21. November 2018 / Auszug
messe-muenchen.de
Bitte informieren Sie sich auf unserer Website 
über den aktuellsten Stand der Messeveranstaltungen.
FEBRUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

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IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Thomas Kroker (TK), 
Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), 
Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung:
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
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Ansprechpartner: 
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Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373
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Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Jörg Wohlfahrt, Reinhard Zielinski 
Ortskunde-Unterricht
Montag, 11.02., von 17.30 bis 19.30 Uhr
Mittwoch, 06.02., 13.02., 20.02., 27.02., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr 
Samstag, 02.02., 09.02., 16.02., 23.02., jeweils von 10 bis 13 Uhr
Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer
Montag, 11.02., 17.30 Uhr
Samstag, 16.02., 9.00 Uhr
Montag, 25.02., von 17.30 Uhr
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 21.02., von 13 bis 16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 22.02., von 13 bis 16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 27.02., von 15 bis 17 Uhr
➔ Dauer: ca. 2 Std.
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 1 ⁄ 2019 vom 15. Januar bis 12. Februar 2019
➔ Kurs 2 ⁄ 2019 vom 12. März bis 9. April 2019
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ FEBRUAR 2019
AUSBILDUNG
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2019

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WIR TRAUERN 2018 UM
AFGHANIST AN: 25. April Arghand Abdolmanan, Journalist | 30. April T okhi Y ar Mohammad , Kameramann |
30. April Hananzavi Ebadollah, Journalist | 30. April Kakeker Sabvon, Journalist | 30. April Darani Maharam, 
Journalist | 30. April Rasoli Ghazi, Kameramann | 30. April Rajabi Noroz Ali , Journalist | 30. April F ezi Shah Marai, 
Journalist | 30. April T alash Salim, Journalist | 30. April Salimi Ali, Journalist | 30. April Shah Ahmad, Journalist |
22. Juli Akhtar Mohammad, Medienassistent | 5. September F aramarz Samim, Journalist | 5. September Ahmadi 
Ramaz, Journalist | 18. Oktober Inghar Mohammad Salim, Journalist | 4. Dezember Kandehar , Medienassistent –
BANGLADESCH: 11. Juni Shahjahan Bachchu, Bürgerjournalist – BRASILIEN: 16. Januar Ueliton Bayer Brizon, 
Journalist | 17. Januar Jefferson Pureza, Journalist | 21. Juni Jairo Sousa, Journalist | 16. August Marlon de 
Car valho Araújo, Journalist – INDIEN: 25. März Vijay Singh, Journalist | 25. März Navin Nischal, Journalist |
26. März Sandeep Sharma, Journalist | 15. Juni Shujaat Bukhari, Journalist | 30. Oktober Chandan Tiwari, 
Journalistin | 30. Oktober Achyutananda Sahu, Journalist – INDONESIEN: 10. Juni Muhammad Y usuf, Journalist –
JEMEN: 22. Januar Mohamed al Qadesi, Journalist | 27. Januar Oussama Salem, Blogger | 13. April Abdullah al 
Qadri, Journalist | 17. Mai Ali Abu al Haya, Blogger | 2. Juni Anwar ar-Rokn, Journalist | 1. August Issa al-Nuaimi, 
Journalist | 30. August Ahmed al Hamzi, Journalist | 20. September Omar Ezzi Mohammed, Medienassistent –
KOLUMBIEN: 12. April Javier Ortega, Journalist | 12. April Paul Rivas, Fotograf | 12. April Efraín Segarra, 
Medienassistent – MEXIKO: 13. Januar Carlos Domínguez Rodríguez, Journalist | 5. F ebruar Pamela Montenegro, 
Bürgerjournalistin | 21. März Leobardo Vázquez Atzin, Journalist | 15. Mai Juan Carlos Huerta, Journalist | 29. Mai 
Héctor González, Journalist | 29. Juni José Guadalupe Chan Dzib, Journalist | 27. Juli Rubén Pat , Journalist |
5. August Rodolfo García González , Blogger | 21. September Mario Gómez, Journalist – NICARAGUA: 21. April Ángel 
Gahona, Journalist – PAKISTAN: 27. März Zeeshan Ashraf Butt, Journalist | 23. August Abid Hussain, Journalist |
16. Oktober Sohail Khan, Journalist – PALÄSTINENSISCHE GEBIETE: 7. April Y aser Murtaja, Journalist | 25. April 
Ahmed Abou Hussein, Journalist – PHILIPPINEN: 1. Mai Edmund Sestoso, Journalist | 7. Juni Dennis Denora, 
Journalist | 20. Juli Joey Llana, Journalist – SAUDI-ARABIEN: 2. Oktober Jamal Khashoggi, Journalist – USA: 28. Mai 
Michael McCormick , Journalist | 28. Mai Aaron Smeltzer, F otograf | 28. Juni Gerald Fischman , Journalist | 28. Juni 
Rob Hiaasen, Journalist | 28. Juni John McNamara, Journalist | 28. Juni Wendi Winters, Journalistin – SLOWAKEI: 
25. F ebruar Ján Kuciak , Journalist – SOMALIA: 26. Juli Abdirisaq Qasim Iman, Journalist | 18. September Abdirizak 
Said Osman, Journalist – SYRIEN: 6. F ebruar F ouad Mohammed al Hussein, Blogger | 18. F ebruar Khaled Hamo, 
T ontechniker | 20. F ebruar Abdul Rahman al Y acine, F reier Journalist | 12. März Bashar al-Attar, F otograf | 14. März 
Ahmed Hamdan, Blogger | 22. März Sohaib Aion, F reier Journalist | 30. Mai Moammar Bakkor, Blogger | 16. Juli 
Mostafa Salama, Journalist | 10. August Ahmed Aziza, Blogger | 23. November Raed F ares, Blogger | 23. 
November Hamoud Jneed, Blogger – ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK: 30. Juli Orchan Dschemal, Journalist | 
30. Juli Kirill Radschenko, Kameramann | 30. Juli Alexander Rastorgujew, Dokumentarfilmer
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DIESE PREISE KOMMEN WIE GERUFEN
Landsberger Straße 222
80687 München
T elefon: 089/547 177-95
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80807 München
T elefon: 089/3509667-30
info.ffr@toyota-dit.de
Neumarkter Straße 80
81673 München
T elefon: 089/437370-25
info.nms@toyota-dit.de
Prius + MPV Hybrid Comfort
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), Systemleistung 73 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe, Neuwagen.
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket
- Bremsassistent
- Berganfahrassistent
- Pre-Crash Safety Sytem
- Reifendruckwarnsystem
- Spurhalteassistent
- el. Außenspiegel einklappbar und beheizt
- Privacy-Glas
- Wärmeschutzverglasung
- Nebelscheinwerfer
- Regensensor
- LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent
- LED-T agfahrlicht
- Multimedia Audiosystem T oyota T ouch 2
- 6,1-Zoll Display mit T ouchscreenfunktion
- Start-Stopp-System
- Start-Stopp-System
- Smart-Key-System
- Bluetooth-Freisprecheinrichtung
- USB / AUX Anschlüsse
- Rückfahrkamera
- Klimaautomatik
- Lederausstattung
- Leichtmetall-Felgen
Anzahlung 2.030,00 €
Nettodarlehensbetrag 25.201,68 €
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
Sollzins geb. p.a. 3,99 %
eff ektiver Jahreszins 3,99 %
Vertragslaufzeit 48 Monate
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3.9/3.9/3.5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieeffizienyklasse A+.
UPE 1) 36.509,41 € 
Ihr Preisvorteil 2) 6.519,41 € Hauspreis 29.990 €
Monatl. Finanzierungsrate 3) (inkl. MwSt.und Fracht) 569 €
1) Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 2) Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 3) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln, für die das Autohaus als ungebundener Vertreter tätig ist. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus 
vermittelt Darlehensverträge verschiedener Darlehensgeber. Abbildung zeigt Sonderausstattung.