TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Januar 2019
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2019. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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ARBEITSUNFALL ➔ GEWERBLICHE BERUFSGENOSSENSCHAFTEN POLITIK BUNDESVERKEHRSMINISTER SCHEUER WILL FÜR UBER DIE GESETZE LOCKERN FRAUEN-TAXI DAS NEUE PROJEKT VON RADIO GONG 96,3 UND DER TAXI-MÜNCHEN EG HAUPTBAHNHOF EIN HISTORISCHER VERKEHRSKNOTENPUNKT AM SCHEIDEWEG OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 59. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE JANUAR 2019
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Bleiben Sie mobil. Für Taxifahrer ist die aktuelle Dieseldebatte von besonderer Bedeutung. Deshalb möchten wir Sie unterstützen: Tauschen Sie jetzt Ihren Diesel mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 5 in ein neues Mercedes-Benz Taxi und sichern Sie sich bis zu 10.000 € Umtauschprämie*. *Umtauschprämien gelten bei Erwerb eines B-Klasse, E-Klasse oder S-Klasse Taxis mit EU 6c oder 6d TEMP oder eines Vito und V-Klasse Taxis mit EU 6 und bei gleichzeitiger Inzahlungnahme eines Diesel-Gebrauchtfahrzeuges mit Pkw-Zulassung (M1) der Abgasnorm EU 4 bis EU 5 bzw. bei Verschrottung eines Diesel-Altfahrzeugs durch den Taxi- und Mietwagenkunden mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 3 in den von der Bundesregierung definierten Schwerpunktregionen. Prämienberechtigt sind gewerbliche Taxi- und Mietwagenkunden als Einzelkunden und Mehrwagenunternehmer mit Kunden- oder Firmenadresse und zugelassenem Taxi-Altfahrzeug vor dem 01.10.2018 auf eine Adresse innerhalb der Schwerpunktregionen. Das Umtauschprogramm gilt mit Bestellung ab 08.10.2018. Es ist eine freiwillige Aktion und gilt bis auf weiteres. Die Umtauschprämie beträgt für B-Klasse und Vito Taxi 3.000 €, für V-Klasse und E-Klasse Taxi 6.000 € sowie für die S-Klasse Taxi 10.000 €. Die Umtauschprämie wird zusätzlich zu anderen Rabatten gewährt. Details finden Sie unter www.mercedes-benz.de/umtauschpraemie MB_1_1_AZ_210x297_Taxi_Diesel_ICv2.indd 1 30.10.18 18:05
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung / Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen / Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: atelier-tacke.de Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 08 Messe München ⁄ Start in ein ganz besonderes Messejahr 10 Titelthema ⁄ Arbeitsunfall – Gewerbliche Berufsgenossenschaften 12 12 14 Stadtinfo ⁄ Lange Nacht der Architektur 18 Stadtinfo ⁄ 100 Jahre Krone-Bau 19 VIP im Taxi ⁄ Heiner Lauterbach 20 Wissenswertes ⁄ Luftreinhaltung 21 Stadtkunde München ⁄ Hauptbahnhof 22 Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Januar 2019 25 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26 Service ⁄ Veranstaltungskalender Januar 2019 30 Aus dem Polizeibericht ⁄ Wichtige Informationen 33 Ausbildungstermine ⁄ Januar 2019 34 Impressum 34 iStockphoto Bleiben Sie mobil. Für Taxifahrer ist die aktuelle Dieseldebatte von besonderer Bedeutung. Deshalb möchten wir Sie unterstützen: Tauschen Sie jetzt Ihren Diesel mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 5 in ein neues Mercedes-Benz Taxi und sichern Sie sich bis zu 10.000 € Umtauschprämie*. *Umtauschprämien gelten bei Erwerb eines B-Klasse, E-Klasse oder S-Klasse Taxis mit EU 6c oder 6d TEMP oder eines Vito und V-Klasse Taxis mit EU 6 und bei gleichzeitiger Inzahlungnahme eines Diesel-Gebrauchtfahrzeuges mit Pkw-Zulassung (M1) der Abgasnorm EU 4 bis EU 5 bzw. bei Verschrottung eines Diesel-Altfahrzeugs durch den Taxi- und Mietwagenkunden mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 3 in den von der Bundesregierung definierten Schwerpunktregionen. Prämienberechtigt sind gewerbliche Taxi- und Mietwagenkunden als Einzelkunden und Mehrwagenunternehmer mit Kunden- oder Firmenadresse und zugelassenem Taxi-Altfahrzeug vor dem 01.10.2018 auf eine Adresse innerhalb der Schwerpunktregionen. Das Umtauschprogramm gilt mit Bestellung ab 08.10.2018. Es ist eine freiwillige Aktion und gilt bis auf weiteres. Die Umtauschprämie beträgt für B-Klasse und Vito Taxi 3.000 €, für V-Klasse und E-Klasse Taxi 6.000 € sowie für die S-Klasse Taxi 10.000 €. Die Umtauschprämie wird zusätzlich zu anderen Rabatten gewährt. Details finden Sie unter www.mercedes-benz.de/umtauschpraemie MB_1_1_AZ_210x297_Taxi_Diesel_ICv2.indd 1 30.10.18 18:05 JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
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Was ändert sich 2019 für Autofahrer? Jedes Jahr werden die Teilnehmer am motorisierten Straßenverkehr mit Neuerungen beglückt. Einige sollen das Autofahrerleben erleichtern, andere stellen große Herausforderungen dar. Im Weiteren finden Sie die wichtigsten Änderungen, die im neuen Jahr in Kraft treten werden oder in Vorbereitung sind: Online-Service für Kraftfahrzeuge Im Laufe des Jahres sollen auch Erstzulassungen, Ummeldungen in einen anderen Zulassungsbezirk, Adressänderungen oder Umschreibungen auf einen neuen Halter online möglich sein. Abmeldungen und Wiederzulassungen sind bereits unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die Regelung soll nach Zustimmung von Bundesrat und Bundestag im Laufe des Jahres in Kraft treten. Nutzer benötigen für den Online-Service einen Personalausweis mit Online-Funktion. HU-Plakette Fahrzeuge mit einer orangefarbenen TÜV-Plakette müssen in 2019 zur Hauptuntersuchung (HU). Bei einer Überziehung von mehr als zwei Monaten wird ein Verwarnungsgeld von 15 Euro fällig. Jedoch wird die dann anstehende Fahrzeuguntersuchung genauer durchgeführt und kostet 20 Prozent mehr als eine reguläre HU. Die neue Plakette (2021) ist dann gelb. Neue Abgastests für Neuzulassungen Um sich die umfangreichen technischen Abkürzungen zu sparen, hier kurz erläutert: Die bisherigen Abgas-Testverfahren haben nichts gebracht. Das neue Messverfahren (RDE) beinhaltet eine Prüfung sowohl auf dem Rollenprüfstand als auch unter realistischen Fahrbedingungen. Ab dem 1. September 2019 ist das Verfahren für alle Neuzulassungen verbindlich. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge Im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart gilt ab 01.01.2019 ein Fahrverbot für Diesel- Fahrzeuge mit Euro-4-Abgasnorm oder weniger. Für Anwohner und Handwerksbetriebe gilt eine Übergangsfrist bis zum 1. April 2019. Nicht unter das Verbot fallen Taxis, Reisebusse, Oldtimer mit entsprechendem Kennzeichen sowie Einsatz- und Hilfsfahrzeuge. Das Bußgeld bei Verstößen liegt bei 80 Euro. In Frankfurt gibt es voraussichtlich innerhalb der derzeitigen Umweltzone ein Fahrverbot für Diesel-Autos mit der Abgasnorm Euro 4 oder schlechter. Zusätzlich gilt das Fahrverbot auch für Benziner mit Euro 1 und Euro 2. Zu den genannten Städten können im Laufe des Jahres noch einige mehr hinzukommen. Warnsignale für E-Autos Nach einer EU-Verordnung müssen ab dem 1. Juli 2019 zugelassene Elektround Hybridfahrzeuge ein akustisches Warnsignal haben. Das „Acoustic Vehicle Alerting System“, kurz AVAS, ertönt bis zu einem Tempo von 20 km/h sowie beim Rückwärtsfahren und ist nicht abschaltbar. Es soll die Sicherheit von Fußgängern, Sehbehinderten und Rad Fahrenden erhöhen. Neue Typ- und Regionalklassen Zum Jahreswechsel werden die neuen Kfz-Versicherungstarife fällig. Deren Höhe wird anhand der Typ- und Regionalklassen ermittelt. Diese spiegeln die Schaden- und Unfallbilanzen eines jeden in Deutschland zugelassenen Automodells in der jeweiligen Region wider. Für Neuverträge mit sofortiger Wirkung und für bestehende Verträge zur nächsten Hauptfälligkeit, in der Regel der 1. Januar eines Jahres, können Versicherungsunternehmen die neue Einstufung vornehmen. PKW-Maut Der Termin für die PKW-Mauteinführung wurde verschoben. Nach derzeitigen Plänen soll die Maut nun im Jahr 2020 kommen, spätestens 2021. Ein konkreter Termin wurde vom Verkehrsministerium aber nicht genannt. (RM) ➔ DIE GENOSSENSCHAFT AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 www.weisser-ring.de Gefährde Dich nicht selbst. Kümmere Dich um das Opfer. Anzeige 56 x 60_Layout 1 22.09.15 09:43 Seite 1 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019 AKTUELLE INFORMATIONEN
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Projekt „Taxi von Frauen für Frauen“ Im November 2018 führten zwei Vorfälle zu negativen Schlagzeilen für das Münchner Taxigewerbe: Im ersten Fall erfolgte eine Straftat in einem Pkw-Mercedes, wobei hier nicht bewiesen werden konnte, dass es sich um ein Taxi handelte. Im zweiten Fall wurde eine junge Frau eindeutig durch den Fahrer eines dunklen Pkw sexuell belästigt. Einzelne Medien berichteten über Taxifahrer als Täter. Durch eine sofort verfasste Pressemitteilung konnten wir weiteren Schaden abwenden. Die meisten Pressevertreter änderten daraufhin ihre Mitteilungen. Eine große Münchner Tageszeitung allerdings druckte am nächsten Tag trotz besseren Wissens die Schlagzeile „Sex-Falle Taxi“ ab. Seriöser Journalismus sieht für uns anders aus. Der Fall zeigt die immer noch vorherrschende Unkenntnis, was Taxiverkehr wirklich ist. Als Teil des Öffentlichen Personennahverkehrs unterliegt das Taxigewerbe strengen Kontrollen, sowohl in Bezug auf die Fahrzeuge, als auch der Fahrer. Internationale Konzerne unternehmen gewaltige Anstrengungen, ihre Fahrdienste mit dem Taxiverkehr gleichzustellen. Sei es durch Einfluss auf den Gesetzgeber oder durch Irreführung der Verbraucher. Daher muss immer wieder gesagt werden: Nur wo Taxi draufsteht, ist auch wirklich Taxi drin! Aufgrund dieser Vorfälle kontaktierte der Radiosender Gong 96,3 die Taxi-München eG. Wie viele ortsansässige Taxizentralen vermittelt auch die Münchner Genossenschaft auf Wunsch Taxifahrerinnen an weibliche Fahrgäste. Das Problem: Von den knapp 8.000 bei der Taxi-München eG angemeldeten Teilnehmern sind weniger als fünf Prozent weiblichen Geschlechts. Um den Anteil zu erhöhen, wurde zusammen mit Radio Gong 96,3 das Projekt „Taxi von Frauen für Frauen“ ins Leben gerufen. Der Radiosender startete einen umfangreichen Aufruf. Bereits in wenigen Tagen meldeten sich über 100 Damen aus München und dem nahen Umland, die Interesse an der Taxiausbildung hatten. Am 23. November 2018 wurden die ersten Damen in die Taxischule der Taxi-München eG eingeladen, um allgemeine Informationen über das Taxifahren zu erhalten. Radio Gong 96,3 berichtete live aus dem Schulungsraum, der mit über 50 Teilnehmerinnen sehr gut besucht war. Nach einer weiteren Informationsveranstaltung konnten dann zwei Sonder-Ausbildungskurse für die angehenden Kolleginnen gestartet werden. Am 1. Dezember 2018 begann das erste Schulungswochenende für die neuen Taxifahrerinnen in der Taxischule der Taxi-München eG. Über 40 Damen bereiten sich in den theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten nun intensiv auf die anspruchsvolle Ortskundeprüfung vor. Neben vielen Lerneinheiten mit Adressen, Straßen und Objekten hat auch die Praxis mit den kürzesten Fahrstrecken im Rahmen der Ausbildung einen hohen Stellenwert. Der zweite Kurs findet während der Weihnachtsferien statt. Wir halten Sie über den Fortgang dieses Projektes auf dem Laufenden. (TK) Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachanwältin: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fa chanwältin: Mietrecht Privatinsolvenzen Frank Kuhle (Vorstand Taxi-München eG) und Andreas Werner (Radio Gong 96,3) mit den Schülerinnen der Aktion JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
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Die Eisbachstudios Seit 2016 befinden sie die vor 30 Jahren gegründeten Eisbachstudios in der Grasbrunner Straße 20 in München-Daglfing. Der ehemalige Standort musste einer Wohnbebauung weichen. Leider werden auch nach mehr als zwei Jahren immer wieder Fahrgäste nach Pasing verbracht. Die Eisbachstudios sind ein bedeutender Teil des Medienstandortes München und ein mittelständisches Familienunternehmen, das in einer viel zu schnelllebigen Zeit in einer Branche, die nicht immer mit Qualität brillierte, Qualität und menschliches Engagement auf seine Fahnen geschrieben hat. Der neue Standort in Daglfing bietet viel Raum und Möglichkeiten. Bis zu zehn Meter hohe Studios mit Raumtiefen bis zu 60 Metern, ausgestattet mit modernster Technik, lassen keine Wünsche offen und bieten Raum für Kreativität. Die Künstler fühlen sich hier gut aufgehoben. Boris Becker feierte hier Geburtstag, Oliver Kahn drehte Werbung, um nur einige zu nennen. Als außergewöhnliche Location werden sie häufig auch für exklusive Veranstaltungen oder Events für bis zu 2700 Personen gebucht. Weiter finden Produktpräsentationen, Workshops oder auch Hausmessen in den Studios im Münchner Osten statt. Da eine Grasbrunner Straße auch in fast allen Nachbargemeinden Münchens vorhanden ist, ist die Verwirrung vorprogrammiert, sofern sich Ortsunkundige nur auf ihre Navigationssysteme verlassen. Dazu kommt noch die etwas irritierende Beschilderung, wenn man die A94 in westlicher Richtung befährt und die Abfahrt Daglfing nutzt. Am Kreisverkehr ist nur ein Hinweis bezüglich der Autobahn A94 in entgegengesetzter Richtung (Passau) zu finden. Viele denken nun, dass sie hier wieder auf die Autobahn geleitet würden. ➔ Wichtiger Hinweis Die Anfahrt zu den Eisbachstudios erfolgt aus Richtung Stadtmitte über die A 94 Passau und die Ausfahrt München-Daglfing. Unmittelbar nach der Autobahnausfahrt biegen Sie rechts in die Grasbrunner Straße ab. Sollten Sie über die A 94 Passau stadteinwärts kommen oder über die Riemer Straße anfahren, müssen Sie die Autobahn in Höhe der Anschlussstelle München- Daglfing unterqueren und bis zum Ende der Grasbrunner Straße fahren. Die Eisbachstudios befinden sich am Ende der Straße am Wendehammer. (BH) Effektive Urlaubsplanung im Jahr 2019 Auch im Jahre 2019 ergeben sich durch die an Wochentage ungebundenen Feiertage gute Möglichkeiten von verlängerten Wochenenden. Der 1. Mai wird 2019 an einem Mittwoch begangen. Wer vor oder nach diesem Tag noch zwei Tage Urlaub nimmt, hat fünf freie Tage zu erwarten. Da Mariä Himmelfahrt, 15. August 2019, und der Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober 2019, jeweils auf den Donnerstag fallen, kann bei Inanspruchnahme des darauffolgenden Freitags als Urlaubstag zwei lange Wochenenden genießen. Allerheiligen, 1. November 2019, ein Freitag, verkürzt die Arbeitswoche und spart Urlaub. Weihnachten und der Jahreswechsel liegen 2019 wieder sehr günstig. Wer Heiligabend und Silvester frei hat, braucht nur die beiden Montage, 23. und 30. Dezember 2019, und den Freitag, 27. Dezember 2019, Urlaub zu nehmen und könnte dann ab 21. Dezember 2019 bis 2. Januar 2020 die freien Tage genießen. Der erste Arbeitstag im neuen Jahr ist ein Donnerstag. Wie in jedem Jahr bieten sich die Freitage nach Christi Himmelfahrt, 30. Mai 2019, und Fronleichnam, 20. Juni 2019, als Brückentage an, da beide Feiertage immer auf einen Donnerstag fallen, da sie zehn Tage vor bzw. nach Pfingsten begangen werden. (BH) Neue Straßennamen ➔ Alma-Siedhoff-Buscher-Weg Alma Siedhoff-Buscher, geboren am 04.01.1899 in Kreuztal bei Siegen, gestorben am 25.09.1944 in Buchschlag bei Frankfurt am Main während eines Bombenangriffs; Kunsthandwerkerin. Sie studierte von 1922 bis 1925 am Bauhaus in Weimar. Als Frau bekam sie keinen Ausbildungsplatz in der von ihr bevorzugten Richtung Holzbildhauerei. Sie bot sich deshalb an, als Gast mitzuarbeiten und konnte so ihre bereits konkreten Ideen umsetzen und bis zur Serienreife bringen. Ihre bekannten Werke sind das Kinderzimmer im „Musterhaus am Horn“ (1923), ihr erfolgreiches „kleines Schiffsbauspiel“ (1923), Wurfpuppen für Kinder (1923), die Bastelbögen „Kran“ und „Segelboot“ (1927) sowie Malfibeln für Schulanfänger (1930). Verlauf: Von der Untermenzinger Straße ca. 200 m in südöstliche Richtung. Stadtbezirk: 10 Moosach Standplatz: Memminger Platz ➔ Josef-Thurner-Platz Josef Thurner, geboren am 05.06.1927 und gestorben am 02.11.2013 in München, Gewerkschafter; er war mehr als 40 Jahre Mitglied im Bezirksausschuss 8 Schwanthalerhöhe, davon 21 Jahre als Vorsitzender. Josef Thurner setzte sich vehement für die Sanierung und Erneuerung seines Stadtbezirks ein, für sein außerordentliches Engagement erhielt er u.a. das Bundes- Je nach Ihrem Bedarf sind unsere Ersatztaxen sowohl mit EG Datenfunk als auch mit Isarfunk ausgestattet . Wir verfügen über Mercedes Benz E-Klassen und bieten 24 Stunden/ 7 Tage Service an. Neue Adresse: Waldfriedhofstraße 30, 81377 München Tel: 089 / 90 16 40 87, Mobil 1: 0160 / 187 22 88, Mobil 2: 0163 / 470 70 36 L E I H T A X I S E R V I C E 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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verdienstkreuz und die Medaille „München leuchtet“ . Verlauf: Platz an der südwestlichen Ecke der Kreuzung Gollierstraße, Trappentreustraße und Gollierplatz. Stadtbezirk: 8 Schwanthalerhöhe Standplatz: Riedler ➔ Nanette-Bald-Straße Nanette Bald, geboren am 03.12.1920 in Berlin, gestorben am 25.11.1996 in München, Lyrikerin, Journalistin, Regie- und Dramaturgiestudium in München und Ingolstadt, zusammen mit ihrem Mann leitete sie in den 1960er Jahren die Kleinkunstbühne „Schwabinger Katakombe“, für ihre Kulturarbeit wurde sie mit der Medaille „München leuchtet“ ausgezeichnet Verlauf: Stichstraße, von der Bassermannstraße ca. 300 m nach Norden verlaufend, östlich und parallel zur Lipperheidestraße. Stadtbezirk: 21 Pasing-Obermenzing Standplatz: August-Exter ➔ Paul-Renner-Weg Paul Renner, geboren am 09.08.1878 in Wernigerode, gestorben 25.04.1956 in Hödingen, Typograf, Grafikdesigner, Urheber der Schriftart „Futura“, Mitbegründer der Schule für „Illustration und Buchgewerbe“ in München, Mitglied des Deutschen Werkbundes, ab 1927 Leiter der „Meisterschule für Deutschlands Buchdrucker“, 1933 wurde er von der NS verhaftet und aus dem Amt entlassen, daraufhin emigrierte er in die Schweiz. Verlauf: Von der Otl-Aicher-Straße nach Osten bis zur Haltestelle Domagkstraße der Tramlinie 23 verlaufend. Stadtbezirk: 12 Schwabing-Freimann Standplatz: Leopold (RM) Weihnachtspräsent 2018 Wir mussten leider feststellen, dass bei einigen Weihnachtspräsenten die Bedienungsanleitung nur in italienischer Sprache beigelegt war. Deshalb haben wir eine deutsche Version auf unserer Homepage eingestellt. Diese finden Sie unter: www.taxi-muenchen.de ⁄ key ANZEIGE ANSPRECHEND UND AUTHENTISCH FAHRZEUGWERBUNG DER TAXI-MÜNCHEN EG Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben ab sofort Fahrzeugwerbung zur Förderung der Tourenvermittlung an. Bei Teilnahme erhalten Sie pro Taxi und Monat 30 Euro zzgl. USt. für die von uns angemieteten Flächen der seitlichen Fahrzeugtüren. Die Mindestlaufzeit beträgt 6 Monate. Der Zuschlag wird in der Reihenfolge der Vormerkungen erteilt. Das Angebot muss bei hoher Nachfrage eingeschränkt werden. Interesse? Wenden Sie sich bitte an Herrn Wohlfahrt, Telefon: (089) 2161 - 881 oder per E-Mail: joerg.wohlfahrt@taxi-muenchen.de Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden. Wir trauern um unseren langjährigen Kollegen Alexis-Marie Djoumessi (Taxi 3059) Herr Djoumessi verstarb am 21. November 2018 im Alter von 64 Jahren. JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
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➔ DER LANDESVERBAND Verkehrsminister will Gesetze für Uber lockern Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will den Markt für Fahrdienste wie Uber noch in dieser Wahlperiode öffnen. Das helfe vor allem älteren Menschen auf dem Land: „Gerade auf dem Land können wir mit Fahrdiensten und Pooling-Systemen ganz neue Möglichkeiten, gerade für ältere Bewohner, schaffen“, sagte der CSU-Politiker dem Magazin Focus. „Ich bin gegen Verbote und Einschränkungen, ich bin für Anreize. Wir können beim Megathema Mobilität ja nicht einen Anbieter ausschließen“, sagte Scheuer. Man müsse aber auch die Interessen des Taxi-Gewerbes berücksichtigen. Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) hat eine Anfrage zur Öffnung des Personenbeförderungsmarktes für Unternehmen wie Uber wie folgt beantwortet: „Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag angekündigt, das Personenbeförderungsrecht zu modernisieren. Hintergrund dieser Ankündigung sind die sich ändernden Mobilitätsbedürfnisse der Menschen und neue technische Entwicklungen. Dabei achten wir darauf, dass ein fairer Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Beförderungsformen gewahrt bleibt und die Kommunen entsprechende Steuerungsmöglichkeiten erhalten. Ein guter ÖPNV sowie ein funktionierendes Taxengewerbe wird auch in Zukunft das Rückgrat der städtischen Mobilität bleiben und ein wichtiges Kernelement inter- und multimodaler Reiseketten sein. Von der Öffnung des Mietwagenmarktes für eine bedarfsgerechte Beförderung – auch mehrerer Personen – erwarten wir auch eine Verbesserung der Mobilität im ländlichen Raum und eine Entlastung des Individualverkehrs. Wie der im Koalitionsvertrag formulierte Auftrag zur Modernisierung des PBefG umgesetzt wird, wird derzeit im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geprüft. Dabei werden auch die Positionen und Stellungnahmen der Verkehrsverbände, Interessenvertreter und übrigen kommunalen Spitzenverbände in die Überlegungen einbezogen.“ Dieter Schlenker, ehrenamtlicher Vorsitzender des Vorstands der Taxi Deutschland eG, erklärt dazu: „Grundsätzlich begrüßen wir die Absicht, die Mobilitätsangebote in Deutschland weiter zu entwickeln. Mobilität ist ein Grundrecht für alle. Wir haben aber starke Zweifel daran, dass die sogenannten neuen Mobilitätsdienstleister (wie z. B. Uber) den Mangel an Beförderungsmöglichkeiten in den ländlichen Regionen beheben können und wollen. Carsharing-Dienste und Vermittler von Mobilitätsdiensten meiden die einwohnerschwachen ländlichen Regionen und drängen sich in den ohnehin vom Verkehr belasteten Großstädten, weil dort einfach ein höherer Umsatz erwartet wird. Wir haben heute die Situation, dass sich die Versorgung des öffentlichen Personennahverkehrs in ländlichen Regionen aufgrund zu geringer Nachfrage deutlich verschlechtert hat. Allein die Taxibetriebe in ländlichen Regionen bieten mit ihrer 24stündigen Fahrbereitschaft und den Einsatz von Sammeltaxis, die oft als Kleinbusse mehrere Fahrgäste gemeinsam befördern, eine Möglichkeit, ohne eigenes Auto mobil zu sein. Hier fährt man sicher, komfortabel und ohne Umwege zum festen Preis. Uber betont immer wieder kein Verkehrsunternehmen zu sein. Uber will nur die Leistungen von kleinen und mittelständischen Verkehrsunternehmen vermitteln und dabei bis zu 30% Provision abkassieren. Mit diesem Geschäftsmodell wird kein einziger Bürger befördert. Für die Beförderung braucht es Verkehrsunternehmen, die mit Personal und Fahrzeugen die Mobilität für den einzelnen Bürger sicherstellen. Scheuer erklärte weiter, dass das Thema in dieser Legislaturperiode angegangen werde. Er sei gegen Verbote und Einschränkungen, er sei für Anreize. Man könne beim Thema Mobilität nicht einen Anbieter (gemeint ist Uber) ausschließen. Dieter Schlenker erklärt dazu: „Wir haben in Deutschland einen freien Markt, von dem niemand ausgeschlossen ist. Uber ist heute bereits als Fahrtenvermittler für Mietwagen in Düsseldorf, München und Berlin tätig. Ein Teil des Uber Angebotes wurde gerichtlich verboten, nachdem das bisherige Geschäftsmodell konsequent gegen deutsche Gesetze verstieß. Das hat nichts damit zu tun, einzelne Anbieter auszuschließen. Es war die folgerichtige Sanktion für ein unlauteres und nicht gesetzeskonformes Geschäftsmodell. Das Personenbeförderungsgesetz dient den Fahrgästen und soll sie vor unfairen Geschäftspraktiken, unausgebildeten Fahrern und schlecht gewarteten Fahrzeugen schützen. Feste Tarife schützen vor überhöhten Preisen in Zeiten starker Nachfrage. Wir sind für einen fairen Wettbewerb, der eine sichere und erschwingliche Beförderung für alle gewährleistet. Allerdings dürfen Gesetzesänderungen im Rahmen der Digitalisierung nicht zu Verschlechterungen des Verbraucherschutzes führen.“ (Quellen: Focus-online, Taxi Deutschland Servicegenossenschaft) Neue Funktionen der Signiereinheit SEI-03M von HALE MID-Taxameter oder Wegstreckenzähler, die noch über keine Signierfunktion verfügen, können mit der Signiereinheit SEI-03M fiskaltauglich gemacht werden. Über Display und Tastatur ermöglicht sie nun dem Fahrer auch Zusatzeingaben, wie z.B. die Eingabe von Fahrttypen, Pauschalpreisen oder Ver- 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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rechnungsnummern. Über Modem werden die signierten Fiskaldaten vollautomatisch ans HALE Datencenter gesendet. Auch detaillierte Betriebsdaten mit Arbeitszeiten und aktiven/passiven Pausenzeiten können übertragen werden. Das erleichtert den täglichen Taxi-Betrieb, Fahrer-Abrechnungen und -kontrolle. Vor allem für Mehrwagenunternehmer ein großer Vorteil: Diese wissen somit jederzeit, was in ihren Taxis läuft. ➔ Fahrttypeneingabe im Taxi Die Selektion der Fahrttypen inkl. vorbelegter Mehrwertsteuer ist mit der neuen SEI-03M-Version direkt im Taxi durch den Fahrer möglich. Das Gerät bietet hier die Auswahl zwischen Normalfahrt, Botenfahrt und Pauschalfahrt. Zusätzlich können auch individuelle Fahrttypen im HALE Datencenter durch den Taxiunternehmer angelegt werden – z.B. Dialysefahrt, Krankenfahrt, Schülerfahrt uvm. Diese werden anschließend auf die SEI-03M synchronisiert und stehen dem Fahrer zur Auswahl. ➔ Pauschalpreiseingaben Die SEI-03M bietet für Fahrten außerhalb des Pflichtfahrgebiets nun die Möglichkeit, einen Pauschalpreis bei Fahrtbeginn einzugeben. Dieser wird während der Fahrt angezeigt. Die SEI-03M speichert die Fahrt abschließend inklusive Besetzt-Kilometer automatisch ab. Eine nachträgliche Eingabe im Büro ist somit nicht notwendig – und die Fahrt ist im Einzelfahrtprotokoll gleich richtig gereiht. ➔ Bequeme Verrechnungsnummerneingabe Nach Auswahl der Zahlungsart – bar, Kreditkarte oder Lieferschein – können mit der neuen Version auch Verrechnungsnummern direkt in der SEI-03M eingegeben werden. Mittels Tastatur im Gegensatz zum Taxameter auch deutlich bequemer! Das ermöglicht die vollautomatische Zuordnung von Fahrten zum jeweiligen Kunden und beschleunigt die Stammkunden-Abrechnung über das HALE Datencenter. ➔ Weitere interessante Features HALEs Signiereinheit SEI-03M bietet auch die Option, zu Schichtbeginn und -ende den Kilometerstand laut Tachometer einzugeben. Eine praktische – und kostenlose – Mehrwertfunktion hinsichtlich der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften. Ab 2019 sollen hilfreiche Geofunktionen der neuen SEI-03MVersion verfügbar sein. Das Modul Routendarstellung ermöglicht eine nachträgliche Routenverfolgung, aus der ersichtlich ist, wann und wo das Fahrzeug „in Besetzt“ oder „in Frei“ unterwegs war. Zudem können Schichtberichte mit Abfahrts- und Ankunftsort erstellt werden. Die neuen Funktionen stehen HALE Operations-Kunden ab SEI-03M-Version 4.0 zur Verfügung. Weitere Steuervorteile für Elektrofahrzeuge Unternehmer oder Angestellte, die den Firmenwagen privat nutzen, müssen den geldwerten Vorteil versteuern. Der private Nutzungsanteil wird entweder dem steuerpflichtigen Gewinn des Unternehmers oder dem zu versteuernden Gehalt des Angestellten angerechnet. Dies kann durch zwei verschiedene Methoden geschehen: Durch Nachweis des tatsächlich entstandenen Aufwands mittels Fahrtenbuch oder nach der Ein-Prozent-Regelung. Bei der Fahrtenbuchmethode werden die Anschaffungskosten für das Kraftfahrzeug in Form der Abschreibung berücksichtigt. Für Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge, die ab dem Kalenderjahr 2019 und bis 31. Dezember 2021 angeschafft werden, wird die Abschreibung halbiert. Wird ein geleastes Kraftfahrzeug genutzt, sind die Leasingkosten ebenfalls nur zur Hälfte zu berücksichtigen. Bei der Ein-Prozent-Regelung galt bisher für Elektrofahrzeuge, Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenautos der Bruttolistenpreis als Basis für die Berechnung des geldwerten Vorteils, der sich um einen jährlichen Wert verringert, der vom Zeitpunkt der Anschaffung sowie der Größe der Batterie abhängt. Der Obergrenze lag im 2018 bei 7.500 Euro im Jahr und sinkt jährlich um 500 Euro bis auf 5.500 Euro im Jahr 2022, wenn die Förderung ausläuft. Für alle ab dem Kalenderjahr 2019 angeschafften Elektrofahrzeuge, die extern aufladbar sind, sowie für aufladbare Hybridfahrzeuge entfällt nun diese komplizierte Berechnung. Stattdessen können Sie ab 2019 einfach den halben Bruttolistenpreis für die Ein-Prozent-Regelung ansetzen. Die Halbierung gilt auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit. Auf Hybridfahrzeuge kann die neue Regelung nur angewendet werden, wenn diese eine Kohlendioxidemission von höchstens 50 Gramm je gefahrenen Kilometer haben und die Reichweite unter ausschließlicher Nutzung der elektrischen Antriebsmaschine mindestens 40 Kilometer beträgt. Für vor 2019 angeschaffte oder geleaste Elektro- und Hybrid elektrofahrzeuge gelten die bisherigen Regelungen unverändert weiter. Die neuen und alten Bemessungsgrundlagen finden Sie in § 6 Einkommensteuergesetz. (FK) Bundestag beschließt Pflege personal- Stärkungsgesetz Union und SPD haben am 9. November 2018 eine bessere Unterstützung von Pflegebedürftigen und deren Familien beschlossen. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) tritt am 1. Januar 2019 in Kraft. Ab dem neuen Jahr wird danach das Verfahren zur Fahrkostenübername durch Krankenkassen vereinfacht. Für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 3 und Menschen mit Behinderungen gilt eine Taxifahrt bereits mit der ärztlichen Verordnung als genehmigt. Durch die Änderung soll der bürokratische Aufwand für alle Betroffenen erleichtert werden. (FK) GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9
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MESSE MÜNCHEN ➔ START IN EIN GANZ BESONDERES MESSEJAHR Digital und vernetzt: Zukunft des Bauens auf der BAU 2019 Das große Messejahr 2019 beginnt am 14. Januar mit der BAU (bis 19. Januar). Zu der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme kommen alle zwei Jahre mehr als 2.000 Aussteller aus 45 Ländern und über 250.000 Besucher. In 19 Hallen werden Innovationen und Lösungen für den Wirtschafts-, Wohnungsund Innenaus-bau im Neubau und Bestand präsentiert. Die Leitthemen der diesjährigen BAU sind: Digital: Prozesse + Architektur, Vernetzt: Wohnen + Arbeiten, Integral: Systeme + Konstruktionen und Smart: Licht + Gebäude. Für all diese Themen gibt es anschauliche Produkt- und Projektbeispiele, in Foren werden sie außerdem unter verschiede-nen Aspekten beleuchtet. ➔ BAU 2019 Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme Messe München 14.–19. Januar 2019 Montag bis Freitag: 9.30–18 Uhr Samstag: 9.30–16 Uhr Weitere Veranstaltungen im Januar ⁄ Februar 2019 ➔ TrendSet Winter 2019 Internationale Fachmesse für Interiors, Inspiration und Lifestyle Messe München 03.–05. Januar 2019 Donnerstag und Freitag: 9–18 Uhr Samstag: 9–17 Uhr ➔ WMM – Werbemittelmesse München 2019 MOC Veranstaltungscenter 23.–24. Januar 2019 Mittwoch: 9.30–18 Uhr Donnerstag: 9.30–17 Uhr ➔ opti 2019 Die internationale Messe für Optik & Design Messe München 25.–27. Januar 2019 Freitag: 10–19 Uhr Samstag: 9–19 Uhr Sonntag: 9–17 Uhr ➔ ISPO MUNICH 2019 Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode Messe München 03.–06. Februar 2019 Sonntag bis Dienstag: 9–18 Uhr Mittwoch: 9–17 Uhr ➔ fr.e.e 2019 Die Reise- und Freizeitmesse Messe München 20.–24. Februar 2019 Mittwoch bis Sonntag: 10–18 Uhr Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de Messe München atelier-tacke.de 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran. Bernd Obkirchner Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf Johannes Huber Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf /one.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Es besteht ein gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagen.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Touran Trendline /two.lf./zero.lf TDI SCR, /eight.lf/one.lf kW (/one.lf/one.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, DSG Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /five.lf,/six.lf/außerorts /four.lf,/three.lf/kombiniert /four.lf,/seven.lf/CO₂-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/two.lf/four.lf. Ausstattung: /seven.lf-Sitzer, Gepäckraumklappe mit elektrischer Öffnung und Schließung, Geschwindigkeitsregelanlage inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Parklenkassistent „Park Assist“ inkl. ParkPilot, Scheibenwaschdüsen vorn automatisch beheizt, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, zu /six.lf/five.lf % abgedunkelt, Vordersitze beheizbar, Warnleuchte für Waschwasserstand, LED-TAXI-Dachzeichen (Fa. Hale) ohne stillem Alarm, Lederlenkrad, Radio „Composition Media“ , Taxi-Mietwagen-Sitzpaket Kunstleder, /two.lf Kindersitze mit Seitenhalt und Seitenkopfstütze, Sitzbezüge in Kunstleder, Vorbereitung für Taxameter, USB-Schnittstelle und Multimediabuchse AUX-IN u. v. m. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer unbegrenzten jährlichen Fahrleistung. Hauspreis (brutto): /two.lf/seven.lf./seven.lf/zero.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € inkl. Überführungskosten Anzahlung: /five.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Nettodarlehensbetrag: /two.lf/two.lf./seven.lf/zero.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € Sollzinssatz (gebunden) p. a.: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Effektiver Jahreszins: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate Schlussrate: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Gesamtbetrag: /two.lf/seven.lf./seven.lf/zero.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € /four.lf/eight.lf mtl. Finanzierungsraten à /four.lf/seven.lf/three.lf,/zero.lf/zero.lf € /one.lf Ihre Ansprechpartner:www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. /one.lf/two.lf-/one.lf/six.lf, /eight.lf/one.lf/six.lf/six.lf/nine.lf München
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atelier-tacke.de Otto von Bismarck Am 6. Juli 1884 wurde in Deutschland das erste Unfallversicherungsgesetz der Geschichte beschlossen und trat nach einer Übergangsfrist am 1. Oktober 1885 in Kraft. Damit war die rechtliche Voraussetzung für die Berufsgenossenschaften gelegt. Otto von Bismarck hatte auf Druck der aufblühenden Sozialdemokratie in Deutschland die Idee einer Sozialgesetzgebung und konnte Kaiser Wilhelm I. von deren Notwendigkeit überzeugen. Das vorrangige Anliegen des Gesetzes war es, eine Versicherung für Arbeiter gegen Betriebsunfälle ins Leben zu rufen. Die zunehmende Industrialisierung und der mangelnde Arbeitsschutz sorgten bei den meist in ärmlichsten Verhältnissen lebenden Industriearbeitern in den Städten für Unmut und Verzweiflung. Ursprünglich war von Otto von Bismarck geplant, diese kooperativen Genossenschaften nicht nur zum Wohle der Arbeiter zu nutzen, sonders darüber hinaus als Grundlage für künftige Volksvertretungen auszubauen. Dies wurde nie umgesetzt. Die kooperativen Genossenschaften standen unter staatlichem Schutz und Förderung. Damit hatte der Staat die Aufgabe, die Finanzierung und Organisation sicher zu übernehmen. Grundsätzlich stellten die Genossenschaften selbstverwaltete Zusammenschlüsse von Unternehmern dar – sogenannte Berufsgenossen, die nach Wirtschaftszweigen strukturiert waren. Sehr schnell entstanden die verschiedensten Berufsgenossenschaften. Im Jahre 1887 gab es bereits 62 mit 366 Sektionen. Diese Entwicklung setzte sich bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 fort. Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg Die Teilung Deutschlands stellte eine grundlegende Zäsur auch für die Arbeit der Berufsgenossenschaften dar. Im sowjetisch besetzten Teil wurden sie ersatzlos aufgelöst. In den 1950er Jahren erweiterte der Gesetzgeber der Bundesrepublik Deutschland die Aufgaben und Strukturen. So wurde für die Berufsgenossenschaften das Paritätsprinzip eingeführt. Die Vertreterversammlungen waren bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich mit den Unternehmern der jeweiligen Branche besetzt. Nun mussten zu gleichen Teilen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vertreten sein. Dies galt auch für die Vorstände. Neben Strukturveränderungen wurde auch die Finanzierung neu gestaltet. So ist heute jeder Arbeitgeber verpflichtet, Mitglied der für ihn zuständigen Berufsgenossenschaft zu sein und dort seine Beiträge nach dem Umlageverfahren zu entrichten. Diese Beitragsfinanzierung löste die Finanzierung durch den Staat ab. Im Gegenzug ist der Arbeitgeber von jeglichen Forderungen des Arbeitnehmers auf Grund von Arbeits- oder Wegeunfällen, Berufskrankheiten oder Gesundheitsgefahren befreit. Diese Beitragsfinanzierung ist bis heute immer wieder in der Kritik. Nach der Wende schossen die Beiträge für die Arbeitgeber in die Höhe, da im Beitrittsgebiet die Berufsgenossenschaften auf eine marode Wirtschaft trafen, aber die Rechte der Arbeitnehmer nicht eingeschränkt werden konnten. Diese Lohnnebenkosten, die ausschließlich der Arbeitgeber trägt, ist gerade in Zeiten schlechter Konjunktur eine enorme Belastung gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Beitragsberechnung der Berufsgenossenschaften Der Beitrag eines Unternehmens errechnet sich nach der Formel: Die Gefahrklasse ist die jeweilige Gefährdungseinstufung des Unternehmens, die sich aus der Zugehörigkeit zu einem Unternehmenszweig ergibt. Durch die Gefahrklasse wird erreicht, dass die Beiträge nach dem Risiko gestaffelt werden. Die Veranlagung ihres Unternehmens nach dem Gefahrtarif entnehmen die Unternehmer ihrem Veranlagungsbescheid. Die Berechnung von Gefahrklassen ist gesetzlich geregelt. iStockphoto Gewerbliche Berufsgenossenschaften sind Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und Körperschaften des öffentlichen Rechts, die auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurückblicken können. Arbeitsentgelt × Gefahrklasse × Beitragsfuß (Umlageziffer) 1.000 ARBEITSUNFALL ➔ GEWERBLICHE BERUFSGENOSSENSCHAFTEN 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019 TITELTHEMA
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Das Arbeitsentgelt ist die vom Unternehmen im Lohnnachweis gemeldete Summe der an die Beschäftigten gezahlten Bruttoentgelte. Sofern ein Lohnnachweis nicht eingereicht wurde, werden die Arbeitsentgelte geschätzt. Der Beitragsfuß, auch Umlageziffer genannt, errechnet sich aus den im Lohnnachweis gemeldeten Entgeltsummen und den Ausgaben der Berufsgenossenschaft. Reform der Berufsgenossenschaften Heute sind die Berufsgenossenschaften auch ein bedeutender Arbeitgeber. Fast 20.000 Beschäftigte arbeiten in Verwaltungen, medizinischen Einrichtungen oder auch im Außendienst. Im Jahre 2008 beschloss der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung. Um Verwaltungskosten zu senken und die Struktur der Berufsgenossenschaften zu optimieren, wurde die Zahl der gewerblichen Berufsgenossenschaften von 23 auf neun reduziert. Neben den gewerblichen Berufsgenossenschaften ist noch die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft eine Ausnahme, da sie sich nicht durch Beiträge finanziert. Die gesamte Finanzierung wird aus Steuermitteln getragen. Gemeindeunfallversicherung Eine weitere Ausnahme stellt die Gemeindeunfallversicherung dar. Sie ist eine Unfallversicherung der Städte und Gemeinden und schützt diese vor Ansprüchen von Personen, die auf dem Gebiet oder Einrichtungen dieser Örtlichkeiten zu Schaden kommen. Dies betrifft auch verunfallte Schüler oder Kinder in Kindergarten oder -krippe, aber auch sogenannte Nothelfer, die bei einem Einsatz verletzt wurden. Nothelfer sind nicht nur Personen, die beruflich zum Helfen verpflichtet sind wie Sanitäter oder Feuerwehrler. Auch Menschen, die einem in Not geratenen zu Hilfe eilen und dabei einen Schaden erleiden, sind durch die Gemeindeunfallversicherung abgesichert. Leistungen der Berufsgenossenschaften Die Aufgabenpalette umfasst neben der finanziellen Hilfe für Arbeitnehmer, die am Arbeitsplatz oder von oder zur Arbeit einen Schaden erlitten haben, Beratungen und Kontrollen für Arbeitgeber betreffend des Arbeitsschutzes und medizinische Betreuung und Rehabilitation von verunfallten Arbeitnehmern. Zu letzterem Zwecke unterhalten die Berufsgenossenschaften Rehabilitationskliniken und Krankenhäuser, um eine Rückkehr der Arbeitnehmer ins Arbeitsleben zu ermöglichen und zu erleichtern. Während der Rehabilitationsmaßnahmen erhalten die Versicherten, soweit sie in dieser Zeit kein Gehalt beziehen, Entgeltersatzleistungen in Form von Verletztenund Übergangsgeld. Damit sind sie während der medizinischen oder beruflichen Rehabilitation finanziell abgesichert. Nicht immer sind Heilbehandlungen und Reha-Maßnahmen so erfolgreich, dass die Versicherten wieder uneingeschränkt am Erwerbsleben teilnehmen können. Abhängig von der verbleibenden Einschränkung kann eine Rente gezahlt werden. Es gilt aber immer der Leistungsgrundsatz: Rehabilitation vor Rente. Für Versicherte, die im täglichen Leben in erheblichem Umfang fremder Hilfe benötigen, wird Pflegegeld gezahlt. Verunfallte Arbeitnehmer können auch einen Anspruch auf Verletztengeld oder sogar Verletztenrente habe. Verletztengeld ist eine Entgeltersatzleistung. Voraussetzung für die Zahlung von Verletztengeld ist, dass durch den Versicherungsfall ein Ausfall der eigenen Entgeltversorgungsmöglichkeit eingetreten ist und zuvor ein Entgelt bezogen wurde, das ersetzt werden kann. Dies ist z. B. der Fall, wenn Arbeitnehmer wegen unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit oder wegen ganztägiger Heilbehandlungsmaßnahmen kein Arbeitsentgelt verdienen können. Verletztengeld wird grundsätzlich für jeden Kalendertag, für den die Voraussetzungen erfüllt sind, gezahlt. Monate mit einem durchgehenden Verletztengeldbezug werden mit 30 Tagen angesetzt, egal, wie viele Tage der Monat tatsächlich hat (also auch der Februar). Die Berufsgenossenschaften zahlen im Fall eines Arbeitsunfall oder einer Berufserkrankung eine Rente, wenn die Erwerbsfähigkeit durch den Versicherungsfall länger als ein halbes Jahr um mindestens 20 GdS gemindert ist. Der Anspruch auf Rentenzahlung beginnt stets im Anschluss an die medizinische Rehabilitation. Ist im Einzelfall kein Anspruch auf Verletztengeld gegeben, kann die Rente auch mit dem Tag nach dem Eintritt des Arbeitsunfalls oder der Berufskrankheit beginnen. Während der Teilnahme an qualifizierten Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten Versicherte Übergangsgeld, soweit sie kein Arbeitsentgelt erzielen. Dies wird erforderlich, weil diese nicht gleichzeitig, neben der Maßnahmenteilnahme, für ihren eigenen und ggf. den Lebensunterhalt ihrer Familie sorgen können. Hierdurch soll einerseits fehlendes Einkommen ausgeglichen und andererseits motiviert werden, eine solche Maßnahme aufzunehmen und erfolgreich zu Ende zu führen. Die Höhe des Übergangsgeldes bestimmt sich nach sozialen Gesichtspunkten. Es orientiert sich regelmäßig am Einkommen der Betroffenen vor Beginn der Maßnahme und den Familienverhältnissen zur Zeit der Erbringung der Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben. Beim Übergangsgeld handelt es sich demnach um eine konkrete Entgeltersatzleistung. Das Übergangsgeld beträgt, abhängig vom Einzelfall, entweder 75 % oder 68 % des Verletztengeldes, nachdem es sich berechnet. Zusätzlich zum Übergangsgeld werden von Seiten der Berufsgenossenschaft die Sozialversicherungsbeiträge in voller Höhe übernommen (Beiträge zur Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung). Sollten Versicherte durch die Folgen eines Versicherungsfalls pflegebedürftig werden, erhalten sie, regelmäßig neben einer Versichertenrente, auch Pflegegeld oder Pflege als Sachleistung. Die Höhe des Pflegegeldes ist unterschiedlich und hängt von der Art oder Schwere des Gesundheitsschadens sowie des Umfangs der erforderlichen Hilfe iStockphoto JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13
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ab. Diesen individuell vorliegenden Grad der Hilflosigkeit hat die Berufsgenossenschaft festzustellen. Leider kommt es trotz aller Unfallverhütungsmaßnahmen immer wieder zu tödlichen Arbeitsunfällen oder tödlich verlaufenen Berufskrankheiten. Die Berufsgenossenschaften sichern in diesen Fällen die Hinterbliebenen mit finanziellen Leistungen ab. Dabei können folgende Zahlungen in Frage kommen: ➔ Sterbegeld, Überführungskosten, Hinterbliebenenrenten, Renten an Witwen und Witwer ➔ Waisenrenten, Hinterbliebenenbeihilfen und Sterbegeld. Arbeits- und Wegeunfall Ein Arbeitnehmer, der einen Arbeitsunfall erleidet, sollte dies unverzüglich dem Arbeitgeber melden. Der Leistungskatalog der Berufsgenossenschaften ist umfangreicher als der der Krankenkassen. So fallen keine Zuzahlungen auf Medikamente, Hilfsmittel oder Krankenhaustagegeld an. Der Abrechnungssatz für den Leistungserbringer für Behandlungen, Anwendungen, Untersuchungen und Rehamaßnahmen sind bei Weitem höher als das, was die Krankenkassen zahlen. Dies hat den Vorteil, dass Patienten, die als sogenannter BG-Fall zu einem Arzt gehen, mit Privatpatienten gleichgestellt werden. Daraus ergeben sich z. B. Bevorzugung bei der Terminvergabe, großes Volumen der Verordnungen für Physiotherapien und Wiedereingliederungsmaßnahmen. Dazu ein Beispiel: Ein Patient, dessen Kostenträger die Berufsgenossenschaft ist, muss ein Rezept für eine physiotherapeutische Maßnahme innerhalb von sieben Tagen einlösen. D. h. die Behandlung muss innerhalb dieses Zeitraumes beginnen, im Gegensatz zu den Krankenkassen, deren Verordnungen spätestens nach zwei Wochen eingelöst werden müssen. Eine weitere Besonderheit ist die Wahl des behandelnden Arztes. Wer Opfer eines Arbeits- oder Wegeunfalls geworden ist, muss sich von einem von den Berufsgenossenschaften zugelassenen Arzt behandelt lassen, sogenannten Durchgangs (D)-Ärzten. Was zuerst einmal nach erheblicher Einschränkung der freien Arztwahl klingt, hat durchaus Vorteile. Diese Ärzte sind meist Spezialisten, die die Anforderungen der Berufsgenossenschaften gut kennen. Sie sind nicht dem Budgetierungszwang der Krankenkassen unterworfen. Für Taxifahrer interessant ist die Tatsache, dass BG-Patienten leichter als andere eine Genehmigung für Fahrten mit einem Taxi von und zu den Behandlungen erhalten. Diese Fahrten werden dann ganz normal nach Taxitarif abgerechnet. Des Weiteren haben Umfragen ergeben, dass die Abrechner mit den Berufsgenossenschaften deutlich weniger Reklamationen bei der Bearbeitung der gestellten Rechnungen haben als mit anderen Leistungsträgern. Sollte es ein Arbeitgeber absichtlich oder unabsichtlich versäumt haben, einen Angestellten bei der Berufsgenossenschaft zu melden, hat das für den Arbeitnehmer im Schadensfall keine Konsequenzen. Dieser wird einem gemeldeten Kollegen gleich gestellt. Für den Arbeitgeber ist dieses Versäumnis strafbewehrt. So drohen drastische Strafzahlungen und in schwerwiegenden Fällen Strafverfahren. Abschließend kann man sagen, dass es zwar ein langwieriger Prozess sein kann, bis ein Schaden in Folge eines Arbeitsoder Wegeunfalls anerkannt wird. Dies sollte aber niemanden davon abhalten, diesen Weg zu gehen. Deshalb sollte jeder Fall gemeldet werden, denn es ist nie sicher, ob ein kleiner Unfall nicht in einigen Jahren einen chronischen Schaden zur Folge hat. Wenn dann die Meldung von der Ausgangslage fehlt, ist guter Rat teuer und noch ein Hinweis für unsere Taxler, die in Gefahr sind, Opfer einer Straftat zu werden. Im Versicherungsrecht gilt eine Straftat als Unfall, denn dieser wird als unvorhergesehenes Ereignis definiert und ist deshalb immer ein Fall für die Berufsgenossenschaft! (BH) iStockphoto iStockphoto iStockphoto 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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BG für Transport und Verkehrs wirtschaft Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft wurde als „Fuhrwerks- Berufsgenossenschaft“ mit Hauptsitz in Berlin am 1. Juli 1886 gegründet. 1945 erfolgte die Umbenennung in „Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen“ (BGF). Acht Jahre später wurde dann, den politischen Gegebenheiten entsprechend, der Hauptsitz nach Hamburg verlegt. Bezirksverwaltungen werden in Hamburg, Hannover, Berlin, Dresden, Wuppertal, Wiesbaden und München unterhalten. Etwa 1480 Mitarbeiter sind für diese BG tätig. Im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends erfolgten die Fusionen mit der Binnenschifffahrts-BG und der See-Berufsgenossenschaft. Seit 2010 trägt diese große Berufsgenossenschaft den Namen Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr). 2016 erweiterte die BG ihren Arbeitsbereich durch die Fusion mit der Unfallkasse Post und Telekom. Der Name trug dieser Tatsache Rechnung und wurde um Post- Logistik und Telekommunikation erweitert. Heute ist die BG für alle Unternehmen des Güter- und Personentransports, der Entsorgung, Postlogistik, der Luftfahrt, der Binnenschifffahrt und Fischerei, aber auch der Flieger- und Fahrschulen, Abschleppdienste, Bestattungsunternehmen, Reittierhaltung, Finanzdienstleistungen und Telekommunikation zuständig. Unternehmen und Versicherte Mitgliedsunternehmen: 196.000 Versicherte (Vollarbeiter)*: 1.702.343 Unfallgeschehen und Berufskrankheiten meldepflichtige Unfälle**: 81.272 – davon Arbeitsunfälle 73.302 – davon Wegeunfälle 7.970 – davon tödliche Unfälle 93 neue Unfallrenten: 1.574 Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit: 1.926 anerkannte Berufskrankheiten: 339 neue Renten wegen Berufskrankheit: 79 Rentenbestand insgesamt: 46.152 Gesamtausgaben (in Mio. Euro): 837 * abhängig Beschäftigte und Unternehmer ** Arbeitsunfähigkeit von mindestens drei Kalendertagen Stand: 01.11.2018 Wie wird der Beitrag für die Berufsgenossenschaft berechnet? Mindestbeitrag Die BG Verkehr erhebt einen einheitlichen Mindestbeitrag in Höhe von 62 Euro, wenn die Beitragsberechnung einen Wert unterhalb des Mindestbeitrags ergibt. Es ist ein Jahresbeitrag, der unabhängig von der tatsächlichen Versicherungsdauer gezahlt werden muss. Mit ihm wird sichergestellt, dass das Versicherungsrisiko und die Aufwendungen der BG Verkehr gedeckt werden können. Der Beitrag eines Unternehmens errechnet sich nach dieser Formel: Entgelte x Gefahrklasse x Beitragsfuß geteilt durch 1.000 Entgelte sind die Bruttoentgelte der Beschäftigten, die von den Unternehmen mit dem Entgeltnachweis gemeldet wurden. Die Gefahrklasse steht für das Unfallrisiko im Unternehmen. Je höher das Risiko ist, desto höher ist die Gefahrklasse und damit auch der Beitrag. Über die Gefahrklassen wird der Beitrag also risikogerecht verteilt. Der Beitragsfuß errechnet sich aus den Entgelt- und Versicherungssummen, den Gefahrklassen und den Aufwendungen der BG Verkehr des abgelaufenen Jahres. Er wird jährlich vom Vorstand neu festgesetzt und ist für alle Beitragspflichtigen gleich. Lastenverteilung Ein Teil der Rentenlasten wird unter den Berufsgenossenschaften solidarisch ausgeglichen. Das System trennt die Rentenlast jeder Berufsgenossenschaft in zwei Komponenten: Die Strukturlast und die Überaltlast. Jede Berufsgenossenschaft bringt zunächst die Rentenlasten in Höhe ihrer Strukturlast auf. Diese entspricht in etwa der Belastung, die die Berufsgenossenschaft hätte, wenn sie schon immer so viele Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten verzeichnet hätte, wie derzeit. Der Teil der eigenen Rentenlasten, der diesen mathematisch ermittelten Wert übersteigt, ist die Überaltlast und fließt in einen „Solidartopf“ . Die Überaltlasten aller Berufsgenossenschaften werden dann auf die ausgleichspflichtigen Berufsgenossenschaften verteilt. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass 70 % der Überaltlast nach Entgelten (wirtschaftliche Leistungskraft der Mitglieder einer BG) und 30 % nach Neurenten (Unfallrisiko) zu verteilen sind. Letzteres bedeutet, dass für einen Teil der Überaltlast auch die Gefahrklassen der Unternehmen Einfluss auf den Beitrag zur Lastenverteilung haben. Bei dem Teil der Überaltlast, der nach Entgelten zu verteilen ist, wird für jedes Unternehmen ein Lohnsummen-Freibetrag berücksichtigt: Gefahrtarif Das Unfallrisiko ist in den Branchen, die bei der BG Verkehr versichert sind, unterschiedlich hoch. Unternehmen mit einer ähnlichen Gefährdung werden zu Risikogemeinschaften zusammengefasst, die einer Gefahrklasse zugeordnet sind. Die einzelnen Gefahrklassen stellt die BG Verkehr in einem Gefahrtarif zusammen, der eine wesentliche Grundlage für die Beitragsberechnung ist. Der Gefahrtarif wird spätestens alle sechs Jahre von der Vertreterversammlung überprüft und neu beschlossen. Dazu werden die Ausgaben der vergangenen sechs Jahre für Unfälle und Berufskrankheiten ermittelt und ins Verhältnis zur Entgeltsumme der jeweiligen Risikogemeinschaft gesetzt. Unternehmer und Angestellte der Taxi-München eG Die Verwaltungsangestellten und Zentralisten der Taxi-München eG sind bei der BG Handel und Warenlogistik versichert, Taxifahrer bei der BG Transport und Verkehrswirtschaft. Wie alle Berufsgenossenschaften hat die Berufsgenossenschaft (BG) Transport und Verkehrswirtschaft zwei Selbstverwaltungsorgane: Vertreterversammlung und Vorstand. Beide sind paritätisch mit Vertretern der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer besetzt. Im Zuge der Sozialwahl 2017 hat die Vertreterversammlung derzeit insgesamt 60 Mitglieder, der Vorstand 28. Über eine Spartenversammlung und einen Spartenbeirat werden die Interessen der Fusionspartnerin Unfallkasse Post und Telekom in Vertreterversammlung und Vorstand eingebracht. ➔ ➔ AUFBAU DER BG TRANSPORT UND VERKEHR JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
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Der Vorsitz von Vertreterversammlung und Vorstand sind alternierend, die Wechsel erfolgen jeweils zum 1. Oktober eines Jahres. Die Aufgaben der Gremien der Selbstverwaltung sind in der Satzung der BG Verkehr bestimmt. Außer in Vertreterversammlung und Vorstand wirken die Mitglieder der Selbstverwaltung in verschiedenen Ausschüssen an den Aufgaben und Themen der BG Transport und Verkehrswirtschaft mit. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Rentenausschüsse, die vor Ort in den Bezirksverwaltungen tagen. Sie entscheiden über die erstmalige Gewährung oder Ablehnung von Renten, Leistungen bei Pflegebedürftigkeit, über Abfindungen und Beihilfen. Wird gegen Entscheidungen der Berufsgenossenschaft Widerspruch oder Einspruch erhoben, gehen Sie zur Prüfung und Entscheidung in die Widerspruchs- und Einspruchsausschüsse der Vertreterversammlung. Dieser überprüft die Ablehnungen des Rentenausschusses. Hält die Ablehnung stand, wird nochmals von der Verwaltung die Entscheidung überprüft und dem Geschädigten mitgeteilt. Erst danach ist eine Klage vor dem Sozialgericht möglich. Der 2. stellvertretende Vorsitzende auf Arbeitgeberseite des Rentenausschusses der Bezirksverwaltung München ist der Vorstand der Taxi-München eG Frank Kuhle. Ferner gibt es eine Reihe von Ausschüssen, die Entscheidungen der Gremien vorbereiten. Dazu gehören u. a. Finanz-, Gefahrtarif- und Satzungsausschüsse. Der Präventionsausschuss gewährleistet zudem eine direkte Anbindung der Präventionsarbeit an die Praxis. Die BG Transport und Verkehrswirtschaft wird aber nicht allein durch die Selbstverwaltung gelenkt. Eine dreiköpfige Geschäftsführung führt hauptamtlich die laufenden Verwaltungsgeschäfte. Ihre Mitglieder gehören dem Vorstand mit beratender Stimme an. (BH mit freundlicher Unterstützung der Pressestelle der BG Verkehr) BG Verkehr – Die Bezirksverwaltung München Viele unserer Leser werden von der BG Verkehr durch die Bezirksverwaltung München betreut. Diese Bezirksverwaltung befindet sich in der Deisenhofener Straße 74 in München-Giesing. An diesem Standort sind 74 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig und betreuen im Bundesland Bayern 6.176 Unternehmen, die mit der Gefahrentarifstelle 530 (Taxiunternehmen) veranlagt sind. 5.736 Unternehmen sind davon ausschließlich als Taxiunternehmen veranlagt, der Rest betreibt noch andere Geschäfte. (TK) Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Berufsgenossenschaft Handel und Waren logistik (BGHW) Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) Verwaltungs-Berufsgenossenschaft – Berufsgenossenschaft der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufe, besonderen Unternehmen, Unternehmen der keramischen und Glas- Industrie sowie Unternehmen der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen (VBG) Berufsgenossenschaft Rohstoffe und Chemische Industrie (BG RCI) Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ➔ GEWERBLICHE BERUFSGENOSSENSCHAFTEN IN DEUTSCHLAND Gegenwärtig gibt es in der Bundesrepublik Deutschland neun gewerbliche Berufsgenossenschaften, die als Körperschaften des öffentlichen Rechts und Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Unternehmen der deutschen Privatwirtschaft und deren Beschäftigte zuständig sind. iStockphoto 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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LH-München ⁄ Baureferat TAXIKURIER: Herr Zander, schildern Sie uns bitte einmal die Aufgaben und die Struktur Ihrer Organisation. PETER ZANDER: Die Berufsgenossenschaften haben neben ihren Präventionsaufgaben mit der Entschädigung von Unfallereignissen und Berufskrankheiten zu tun. Dabei unterscheidet man zwischen Unfällen, die während der Arbeit und am Arbeitsplatz passieren und Wegeunfällen auf direktem Weg von oder zur Arbeit. Ob der Versicherte Anspruch auf Entschädigungsleistungen hat, wird zunächst in einer der neun Bezirksverwaltungen der BG Verkehr geprüft. Dann tritt der Rentenausschuss zusammen, der aus einem Arbeitgebervertreter und einem Versichertenvertreter der Selbstverwaltung besteht. Hier wird dem Anspruch der Versicherten in den überwiegenden Fällen stattgegeben. Dabei wird auch die Höhe der Entschädigung festgelegt. Wird der Antrag abgelehnt oder ist der Anspruchsteller mit der Entscheidung des Ausschusses unzufrieden, kann er dagegen Einspruch einlegen. Die Entscheidung über diese Einsprüche obliegt dem Widerspruchs- und Einspruchsausschuss. Davon gibt es mehrere und sie sind bei der Hauptgeschäftsstelle in Hamburg angesiedelt. In einem dieser Ausschüsse bin ich jetzt seit vielen Jahren tätig. Mit meinem Kollegen von der Versichertenseite und natürlich mit Unterstützung der Verwaltung wird dann entschieden, ob dem Begehren des Versicherten stattgegeben wird, oder ob dieses abgelehnt werden muss. Dabei müssen natürlich gesetzliche Vorgaben und ärztliche Erkenntnisse berücksichtigt werden. So reicht es zum Beispiel nicht, dass ein Arbeitnehmer während der Arbeitszeit krank geworden ist. Es muss immer ein Unfallereignis vorliegen, oder bei einer Berufskrankheit müssen ganz genau definierte Voraussetzungen, wie zum Beispiel die Anzahl der Jahre, die man in einem gefährdeten Bereich gearbeitet hat, erfüllt sein. TAXIKURIER: Wie oft tritt der Ausschuss zusammen? PETER ZANDER: Der Ausschuss tritt einmal im Monat zu einer zweitägigen Sitzung zusammen. Das gilt auch für die Rentenausschüsse, in denen übrigens auch mehrere Taxiunternehmer mitarbeiten. Die Entscheidungen werden also nicht von einer anonymen Verwaltung ohne Praxisbezug, sondern von Unternehmern und Versichertenvertretern gefällt. TAXIKURIER: Gibt es Problemfälle, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben oder Ihnen besonders nahe gegangen sind? PETER ZANDER: Dabei gibt es natürlich Fälle, die einem besonders nahe gehen. So tut ein tätlicher Übergriff auf einen Personenbeförderer besonders weh. Dabei schließe ich die Busfahrer ausdrücklich mit ein, obwohl es bei Taxlern natürlich noch härter trifft. Vor allen Dingen habe ich einen Kölner Fall in Erinnerung, wo ein Kollege, den ich auch noch persönlich kannte, mit einem Samurai Schwert angegriffen und verletzt wurde. Die körperlichen Verletzungen waren relativ schnell verheilt, aber die psychischen Probleme waren derart massiv, dass der Kollege sein Unternehmen aufgeben musste. Die BG hat in diesem Fall übrigens neben finanzieller Unterstützung für den Betroffenen direkt, auch die Kosten für einen Betriebsleiter während der stationären Klinikaufenthalte übernommen, die natürlich auch bezahlt wurden. TAXIKURIER: Welchen Anteil hat die Taxibranche am Fallvolumen der BG Verkehr? PETER ZANDER: Es ist im Übrigen nicht so, dass ich als Taxler nur die Taxifälle auf den Tisch bekomme. Außer den Unfällen im Bereich der Seeschifffahrt und der Post⁄Telekom, bei denen es noch Übergangsfristen gibt, werden in unseren Ausschüssen alle Fälle behandelt. Wie viele Taxifälle dabei sind, kann ich nicht genau sagen, aber schätzungsweise um die 5–6 %. Wichtig ist vielleicht noch, dass bei einer Ablehnung der Ansprüche durch die BG der Versicherte nicht ins Bodenlose fällt. Die Ansprüche gegen die Krankenkasse bleiben hiervon unberührt. Die Entgeltfortzahlung wird in den ersten sechs Wochen sowieso vom Unternehmer getragen, egal um welche Art von Unfall oder Erkrankung es sich handelt. TAXIKURIER: Herr Zander, wir danken für das Gespräch. (Das Interview führte Birgit Heller) INTERVIEW ➔ IM GESPRÄCH MIT PETER ZANDER (BG VERKEHR) Die BG Verkehr ist für viele von uns ein anonymes Gebilde, unter dem sich nur wenige etwas vorstellen können. Im Gespräch mit dem TAXIKURIER berichtet der Vorsitzende des Fachbeirates Taxi, Herr Peter Zander aus Bergisch Gladbach, von seiner Tätigkeit in dieser Funktion. JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
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1 Nacht – 50 Gebäude – 35.000 Besucher Bereits zum fünften Mal findet in München die Lange Nacht der Architektur statt. Aller zwei Jahre veranstaltet die Messe München im Rahmen der „Bau“ Messe, die in diesem Jahr vom 14. bis 19. Januar stattfindet, diese außergewöhnliche Veran staltung. Im Jahre 2017 nutzten mehr als 30.000 Menschen das Angebot. Architektur hat einen nicht zu unterschätzenden Anteil an unserem Heimatgefühl. Gerade deshalb wird immer wieder darüber gestritten und regt Bürger dazu an, sich für das Gesicht der Heimatstadt zu engagieren. Nicht nur die historischen Innenstädte machen diese identitätsstiftende Ansicht aus. Es ist die Symbiose von Historie und Moderne, die Architektur interessant erscheinen lässt. Am 18. Januar 2019 haben die Münchner und ihre Gäste die Möglichkeit, den architektonischen Besonderheiten Münchens auf die Spur zu kommen. Ab 19 Uhr bis Mitternacht verbinden kostenfreie Shuttlebusse die einzelnen Stationen. Neun Bus routen mit zentralem Haltepunkt Odeonsplatz ermöglichen es, die mehr als 50 Stationen dieses außergewöhnlichen Events zu erkunden. Auf der Internetseite der Nacht der Architektur 2019 findet der Interessierte Erläuterungen zu allen teilnehmenden Lokalitäten. Es ist ratsam, sich im Vorfeld selbst eine Tour zusammen zustellen, um bei der Vielfalt des Angebots nicht den Überblick zu verlieren. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit eines Besuchs der Microsoft Deutschland GmbH. Auf 26.000 Quadratmetern, sieben Etagen und elf Dachterrassen ist eine ganz neue, moderne Arbeitswelt entstanden. Mitarbeiter zeigen, wie eines der modernsten Bürogebäude Europas in einer vernetzten Arbeitswelt funktioniert. Im Kontrast dazu gibt es die Möglichkeit, beispielsweise die Neuapostolische Kirche Laim zu besuchen. Die Führung wird Einblicke in moderne Sakralarchitektur und deren Anspruch an Umwelt- und Emissionsschutz verbunden mit zukunftsweisender Lichtgestaltung und Akustik geben. Die Veranstalter rechnen mit mehr als 35.000 Besuchern. Daher kann es zu Wartezeiten kommen. Sicherlich lohnt es sich auch, die ganz persönliche Tour zu planen und mit dem Taxi die großartige Architektur der Landeshauptstadt München zu erkunden. (BH) STADTINFO ➔ LANGE NACHT DER ARCHITEKTUR Locations von A-Z A absolutely upside east® ADAC ZentraleAIT MUCAAkademie der Bildenden Künste Ambright GmbH Architekturgalerie München Architekturgalerie München im BUNKER B Brainlab am Tower Riem Büroräume Oliv Architekten C CityQuartier FÜNF HÖFE CSMM – architecture matters D Das OSKARDB Infozentrum 2. Stammstrecke München G GasteigGravity Lab Großmarkthalle München H Haus der Architektur Haus der bayerischen Landkreise Herz Jesu KircheHofstatt I Ingo Maurer Showroom K KARE Kraftwerk L Lokalbaukommission M Microsoft Deutschland GmbH MMG Photovoltaik Dach Monacensia im Hildebrandhaus N Neuapostolische Kirche Laim NOVE by Citterio NS-Dokumentationszentrum O Olympiapark + Olympiaturm Osram P Presseclub München e.V. pro aurum Goldhaus R Rathausgalerie S Schotten & Hansen Showroom Ludwigspalais Showpalast München Siemens Headquarters SKYGARDEN Arnulfpark smartvillage – welcome to your playground! Dein Workshop, Coworking und Office Space in München St. Lukas (evangelischlutherische Kirche) St. Markus Staatliches Museum Ägyptischer Kunst Staatstheater am Gärtnerplatz Steelcase Learning + Innovation Center Studentenwohnanlage Agnes- ⁄Adelheidstraße T Techpilot – DynamicMarkets GmbH V Vitsœ Vorhoelzer Forum W WERK12 iStockphoto 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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INFORMATION WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! STADTINFO ➔ 100 JAHRE KRONE-BAU Der größte Circus der Welt feiert Jubiläum! Vom 25. Dezember 2018 bis zum 31. Januar 2019 präsentiert der Circus Krone sein erstes von drei Jubiläumsprogrammen im Circusgebäude in der Marsstraße. Die Premiere ist traditionell am Ersten Weihnachtsfeiertag um 14.30 Uhr und um 18.30 Uhr. Auf dem Programm steht eine Show mit energiegeladenen Einlagen des Circus-Theater Bingo. Außergewöhnliche Kraftakrobatik der Truppe Khadgaa aus der Mongolei, eine Jonglage mit Slapstick-Elementen vom Duo Fomenko aus Russland, Zsófia Komenda am Flying Pole aus Ungarn sowie die Clownerie von Steve & Jones aus Italien werden für beste Unterhaltung sorgen. Tierisch gut wird es mit den Huskies der Familie Saabel bei einer turbulenten „Petersburger Schlittenfahrt“ . Martin Lacey jr. wird die größte Löwen- und Tiger-Show der Welt präsentieren und Jana Mandana Lacey-Krone zeigt edle Hengste sowie die Wappentiere des Hauses Krone, die Elefanten. Bei Vorstellungsende werden wie immer viele Taxis am Kronebau benötigt. Daher nimmt der Circus Krone auch bei den Münchner Taxlern eine wichtige Rolle ein. (TK) Vorstellungszeiten Bis zum 6. Januar gibt es täglich zwei Vorstellungen: Werktags um 15 und 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 14.30 Uhr und 18.30 Uhr. Ab dem 8. Januar 2019 lauten die Vorstellungszeiten ➔ Dienstag und Donnerstag: 20 Uhr ➔ Mittwoch, Freitag und Samstag: 15 und 20 Uhr ➔ Sonntag: 14.30 Uhr und 18.30 Uhr ➔ Montag: spielfrei
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VIP IM TAXI ➔ HEINER LAUTERBACH In der Komödie am Bayerischen Hof gastiert zur Freude des Münchner Publikums zum wiederholten Male Heiner Lauterbach. Das Stück „Jahre später, gleiche Zeit“, eine Komödie von Bernard Slade, steht für anspruchsvolle kurzweilige Unterhaltung. Bereits seit dem 19. Lebensjahr steht Heiner Lauterbach auf der Bühne und vor der Kamera. Der gebürtige Kölner entdeckte sehr schnell seine Liebe zu München und Bayern und verbrachte bereits in den Anfangsjahren seiner Karriere viel Zeit in Schwabing. Heute lebt er seit 1997 am Starnberger See. Er selbst sagt, dass München die beste Stadt zum Leben sei, die er kennt. Es gäbe nichts Vergleichbares. Das Stadtbild, die Menschen, die Sicherheit und Sauberkeit, die optimale Lage und die Nähe zu den Bergen, den Seen und Italien sind für ihn konkurrenzlos. Viele seiner Kollegen sind in die Hauptstadt Berlin gezogen, was er nicht verstehen kann. Sein Motto: sollen sie doch alle nach Berlin ziehen, dann wird München noch schöner! Heiner Lauterbach kann auf eine lange erfolgreiche Karriere zurück blicken. Filme wie „Dresden“ oder „Wir sind das Volk“ sind nur zwei Highlights seines umfangreichen Werdegangs. Dabei versucht der Schauspieler trotz der emotionalen Thematik zwar die Drehbücher zu verinnerlichen, aber gleichzeitig Abstand zu erhalten. Seine Filmografie liest sich wie ein Querschnitt deutscher Filmgeschichte. Ob Drama, Krimi, Komödie – als Kinofilm oder Serie – der Allrounder fühlt sich in jedem Genre zu hause. So ist er auch seit 1975 regelmäßiger Gast auf Theaterbühnen. Neben zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen war der Mime immer wieder als Synchronsprecher tätig. So lieh er seine Stimme Richard Gere und Kevin Kostner, aber auch 2017 in dem Animationsfilm „Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf“ Papa Schlumpf. Für sein soziales Engagement erhielt er 2016 die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste. Heiner Lauterbach ist es ein Anliegen, alle Möglichkeiten zu nutzen, Menschen, denen es nicht so gut geht, zu unterstützen. Für ihn ist es eine sinnvolle Aufgabe, die auch Freude vermittelt. Seit Langem engagiert er sich gemeinsam mit seiner Frau für ein Kinderheim. Die Kinder kommen aus komplizierten Familienverhältnissen und fassen schwer Vertrauen. Umso befriedigender ist es, ihre Entwicklung zu verfolgen und sie bei ihrem Weg zu unterstützen. Wenn Heiner Lauterbach mit ihnen kocht, ist das für den Schauspieler und die Kinder eine Bereicherung der besonderen Art. Berufsbedingt fahren Heiner Lauterbach und seine Familie viel Taxi. Sie haben einige feste Fahrer, mit denen sie mehr als zufrieden sind. Wichtig sind Lauterbach besonders eine vernünftige Fahrweise und ein sauberes Fahrzeug. Wenn dann der Fahrer auch noch sehr nett und die Musik nicht so laut ist, weiß der Schauspieler das sehr zu schätzen. Das Stück Doris und George feiern das 25-jährige Jubiläum ihrer Beziehung – in einem Hotelzimmer in Kalifornien. Vor einem Vierteljahrhundert hatten sie sich hier zum ersten Mal getroffen, hatten sich Hals über Kopf ineinander verliebt, eine Nacht miteinander verbracht und beschlossen, sich im Jahr darauf am selben Tag hier wiederzusehen. Und so wurde diese Verabredung zum Motto ihrer Beziehung: Nächstes Jahr, gleiche Zeit. Dazwischen keine Ansprüche, keine Telefonate, keine Briefe. Zwar waren sie beide mehr oder weniger glücklich verheiratet, hatten Kinder und ihre ganz banalen Alltagssorgen, doch aus dem Seitensprung wurde mit den Jahren und Jahrzehnten eine ungewöhnliche und tiefe Liebe, die alle Höhen und Tiefen überdauerte. Ihre Vertrautheit lässt sie miteinander beinahe umgehen wie ein altes Ehepaar, und auch die Gesprächsthemen haben sich gewandelt: Auf einmal spielen Kontaktlinsen, Hörgeräte und Haarfärbemittel eine Rolle, werden voller Stolz die Fotos der Enkel präsentiert. Jedes Mal, wenn sich der Vorhang öffnet – zu den „Dates“ der Jahre 1976, ’80, ’81, ’86, ’92 und ’93 – sind die Karten völlig neu gemischt: Ob George behutsam eine Tragetasche mit einem Säugling ins Zimmer trägt oder Doris offensichtlich vom Joggen kommt und sich umgehend auf die Suche nach Streichhölzern für eine Zigarette macht – immer ist die Situation neu und spannend. Und wenn das letzte Bild mit einem gemeinsamen Frühstück beginnt – ein festliches Kleid und ein dunkler Anzug mit Ansteckblume liegen bereit – dann wird die Geschichte noch einmal richtig fesselnd … (BH) ➔ Vorstellungen vom 20. Dezember 2018 bis 24. Februar 2019 ➔ Weitere Vorstellungen vom 1.11.2018 bis 16.12.2018 Weitere Informationen unter www.komoedie-muenchen.de Prominente berichten über ihre Erfahrungen AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe. Truderinger Straße 330 • 81825 München www.autoglaskraft.de Telefon 089 / 6 90 87 82 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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WISSENSWERTES ➔ LUFTREINHALTUNG Das Bundesumweltministerium teilte daraufhin mit, dass die Antwort in der Bundesregierung nicht abgestimmt worden sei. Scheinbar sind sich Umwelt- und Verkehrsministerium in dieser Frage nicht einig. Die Frage nach dem richtigen Standort der Messstationen stellt aber ein größeres und komplexeres Problem dar, das ganz Deutschland betrifft. In Oldenburg wurde am 21. Oktober 2018 ein Höchstwert von 54 Mikrogramm ermittelt. Bemerkenswert: Zu diesem Zeitpunkt war die Straße wegen eines Marathonlaufs gesperrt. Wird in München richtig gemessen? Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. Um Messwerte zu erhalten wurden in Deutschland 250 sogenannte „verkehrsnahe“ Messstationen errichtet. Diese sollen nicht weiter als 10 Meter vom Fahrbahnrand und mindestens 25 Meter entfernt von einer verkehrsreichen Kreuzung aufgestellt werden. Zusätzlich müssen auch Störfaktoren wie Bäume oder Bebauungen bei der Standortwahl berücksichtigt werden und die Anforderungen an die Datenqualität erfüllt werden. So muss bei ortsfesten Messungen (das sind Messungen, die bei einem Belastungsniveau bereits etwas unterhalb des Grenzwerts durchzuführen sind) mindestens 90 % der Zeit eines Kalenderjahres durch Messungen abgedeckt werden. Die Unsicherheit der Messungen darf zudem 15 % nicht überschreiten. Im Stadtgebiet von München betreibt das Bayerische Landesamt für Umweltschutz fünf ortsfeste Messstationen mit kontinuierlicher Messung der Luftschadstoffe SO 2 (Schwefeldioxid), NO2 (Stickstoffdioxid), CO (Kohlenmonoxid), O3 (Ozon) und PM10 (Feinstaub). Die Messstellen an Landshuter Allee und am Stachus liefern die Schadstoffüberschreitungen, die in der bayerischen Landeshauptstadt zu Fahrverboten führen können. Das ARD-Politmagazin plusminus beauftragte eine eigene Messung an der vielbefahrenen Landshuter Allee. Hier wird offiziell auf einer Höhe von 4 Metern gemessen, was eigentlich den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Bei der Probe-Messung von Meteorologie-Studenten auf nur 1,50 Metern Höhe ergaben sich aber deutlich höhere Werte. Allerdings wird die Anlage an der Landshuter Allee nur durch einen Bordstein von der achtspurigen, stark befahrenen Fahrbahn getrennt. Die Messstation am Stachus steht schon seit 40 Jahren am gleichen Ort. Damals hat es noch keine EU-Verordnung gegeben – und damit auch noch keine 25-Meter-Abstandsbestimmung. Als die dann kam, hat das bayerische Landesamt für Umwelt die Station einfach an der Kreuzung Sonnenstraße Ecke Schwanthalerstraße belassen, wo sie immer noch steht. Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat im letzten Jahr alle Vorwürfe zurückgewiesen, dass die Abgasmessstationen in München falsch stehen würden. Die Behörde war der Meinung, dass größere Abstände keine anderen Messwerte liefern würden. Untersuchungen der Universität Stuttgart ergaben jedoch, dass die Konzentration von NO 2 stark mit der Entfernung abnimmt. Dem wird wiederum entgegengehalten, in die Ergebnisse fließen auch Entfernung, Bebauung, Kfz-Aufkommen, usw. ein. Ein größerer Abstand oder eine andere Höhe würden die gleichen modellierten Messergebnisse ergeben. Das ist nur bedingt richtig, da es verschiedene Verfahren gibt. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundstages beurteilte die Methode mit Passivsammler als hochkomplex und nicht geeignet, die Belastung zwischen den Messzeitpunkten zu berechnen: „Durch Messung mit Passivsammlern kann lediglich gesagt werden, wie hoch die Belastung im Mittel über einen bestimmten Zeitraum war.“ Spitzenwerte bei einem Verkehrsstau oder Tiefstwerte während eines Herbststurms, können gar nicht einzeln ermittelt werden. Unabhängig von dem Streit über die Lage der Messstationen muss aber festgehalten werden, dass sich nicht alle Bürger min destens 25 Meter von Kreuzungsbereichen entfernt aufhalten können, sei es als Fußgänger, Radfahrer oder Anwohner. Und eine vielbefahrene Kreuzung ist nur deshalb viel befahren, weil sich dort viele Autofahrer befinden, die ebenfalls Schadstoffe einatmen. (FK) Im Oktober 2018 fragte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion im Bundestag: „… ob Deutschland vielleicht weltweit die einzige Insel der Dieselfahrverbote sei, weil wir anders messen als der Rest von Europa?“ Die Antwort von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer: ein schlichtes „Ja.“ Schnell. Preiswert. Kompetent. iStockphoto JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
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Im Osten Die Altstadt lag bis um 1800 von den mittelalterlichen Stadtmauern eingeengt innerhalb des heutigen Altstadtringes, wie dessen Name wissen lässt. Ein Teil des Warenverkehres lief auf Flößen über das Wasser der Isar. Insbesondere das zum Bauen und Heizen notwendige Holz wurde aus dem Oberland kommend hier angelandet. Aber auch der Personenverkehr flussabwärts über die Donau bis nach Wien florierte, auch wenn für diese Reise etwas Geduld vonnöten war. Die Ländstraße von 1893 erinnert bis heute daran. Die Anlandung war möglich, weil die Isar damals noch auf der Höhe ihres westlichen Ufers floss. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts kanalisierte man den Fluss, der sich durch die dadurch erzeugte erhöhte Fließgeschwindigkeit mehrere Meter eingrub. Damit gehörten die regelmäßigen Überschwemmungen der Vergangenheit an und die Vorstadt des Lehels konnte großstädtisch bebaut werden, so wir es heute kennen. Im Westen Die Kanalisierung der Isar steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den städtebaulichen Entwicklungen westlich der Stadt, nämlich mit dem Zeitalter der Eisenbahn. Dieses begann in Bayern 1835 mit der Strecke Nürnberg-Fürth. Bald darauf, am 1. September 1839, eröffnete König Ludwig I. die Bahnstrecke zwischen München und Lochhausen, die bereits 1840 bis nach Augsburg verlängert wurde. Der Münchner Bahnhof selbst war lediglich eine provisorische Holzkonstruktion zwischen der heutigen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke von 50 Metern Breite, 90 Metern Länge und 18 Metern Hallenweite. Auf den zwei Gleisen verkehrten täglich drei Zugpaare. Der Schwerpunkt des Münchner Verkehrs verlagerte sich damit in kurzer Zeit vom Osten in den Westen. Jetzt erst konnte die Isar gezähmt werden. Lage zur Altstadt Ein Blick auf den Stadtplan praktisch aller Städte und Ortschaften weltweit, nicht nur Münchens, zeigt, dass die Bahnhöfe des 19. Jahrhunderts immer außerhalb der Altstädte und Ortskerne angelegt wurden, entweder als Kopf- oder Durchgangsbahnhöfe. Der Grund war stets derselbe: Die mittelalterliche Bebauung und ihre engen Straßen und Gassen ließen einfach keinen Platz für die Anlage der neuartigen Bahnhöfe mit ihrem ausgedehnten Platzbedarf, der infolge der zunehmenden Industrialisierung darüber hinaus stetig zunahm. Dagegen sprachen außerdem auch die Besitzverhältnisse bei den Häusern, die einem eventuellen Abbruch entgegenstanden. Und so war es auch in München: Kurz westlich vor dem Karlstor entstand der Bahnhof, der bis heute der einzige Bahnhof in der Nähe der Altstadt geblieben ist. Er entstand an der Nahtstelle zweier Neubaugebiete, der Max-Vorstadt und der Ludwigs-Vorstadt, und gehört heute politisch zur letzteren. Die unterirdischen S- und U-Bahnhöfe sind hier ein anderes Thema aus neuerer Zeit. Kopfbahnhof Ein Kopfbahnhof benötigt weniger Betriebsfläche als ein Durchgangsbahnhof, weil der zweite Teil der Gleisanlagen nicht existiert. Die meisten Kopfbahnhöfe entstanden in der Mitte des 19. Jahrhundert am Rand größerer Städte als Endpunkte von Eisenbahnstrecken. Diese Bauform ermöglichte es, Bahnhöfe ziemlich nah an das Stadtzentrum heranzuführen. Ein typisches Merkmal von Kopfbahnhöfen ist der verbindende Querbahnsteig am Ende der Gleise, der ein Umsteigen erleichtert, denn Aufzüge gab es erst seit 1856, und das anfangs auch nur als seltenen Luxus. Außerdem steht bei Kopfbahnhöfen das Empfangsgebäude quer zu den Gleisen, also zu allen Bahnsteigen gleich weit entfernt. Zu dieser kundenfreundlichen Variante gab es allerdings in München auch keine Alternative. Zum einen waren die Straßenzüge von Max-Vorstadt und Ludwigs-Vorstadt bereits angelegt und teilweise bebaut, so dass ein Durchgangsbahnhof weit vor den Toren der Stadt hätte angelegt werden müssen. Außerdem stellten die Isar und insbesondere ihr Hochufer im Osten damals ein fast unüberwindliches Hindernis dar. Und schließlich führte die neue Bahnlinie nach Westen, nämlich nach Augsburg. ➔ HAUPTBAHNHOF Ein historischer Verkehrsknotenpunkt am Scheideweg Das Gebäude des Bahnhofes zum Bahnhofplatz hin steht zum Abriss bereit, erkennbar an den leer stehenden Geschäften und Schaltern außen und innen. Als erstes wird Anfang 2019 das markante Pilzdach entfernt und damit auch unser dortiger Standplatz. Nachdem auch der Starnberger Flügelbahnhof – obwohl denkmalgeschützt – ebenso wie die Seitenflügel abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden, wird offensichtlich die bahnhofsnahe Versorgung mit Taxis auf lange Zeit wegfallen, und zwar zu Lasten aller Beteiligten. Es bietet sich jetzt also an, sich der Vorgeschichte und der Geschichte des bisherigen Bahnhofes zu erinnern. atelier-tacke.de iStockphoto 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019 STADTKUNDE MÜNCHEN
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Gebäude Im Jahr 1849 war es so weit, dass der Neubau näher an der Stadt eröffnet werden konnte. Fünf Gleise lagen nun in der Halle, doch machte der schnelle Ausbau des Schienennetzes ständige Erweiterungen und schließlich 1921 den Bau des Holzkirchener und Starnberger Flügelbahnhofes notwendig. Der neue „Centralbahnhof“, seit 1904 „Hauptbahnhof“, entstand nach Plänen von Friedrich Bürklein (1813–1872, Bürkleinstraße von 1888). Die neue Bahnhofshalle war 111 Meter lang, 29 Meter breit, 20 Meter hoch und bot Platz für fünf Gleise. Die Gebäude im Rundbogenstil bestanden aus gelbem und rotem Backstein, ähnlich den heute unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden des Alten Pasinger Bahnhofes, die auch von Bürklein stammten. Nach dem Bau der beiden Flügelbahnhöfe umfasste der Hauptbahnhof insgesamt 36 Gleise, wie man beim Durchqueren der Paul-Heyse-Unterführung erkennen kann; jetzt sind es noch 32 Gleise. Drittes Reich und Zerstörung Bereits während der 1920er Jahre entstanden Planungen, den Kopfbahnhof wegen der zunehmenden Fahrgastzahlen zu einem Durchgangsbahnhof umzubauen und zu diesem Zweck zwischen die Donnersberger- und Friedenheimer Brücke zu verlegen, aber die Weltwirtschaftskrise seit 1929 verhinderte dies. Als im Jahr 1933 das Dritte Reich begann, ließ dessen Führer und Münchner Bürger Adolf Hitler (1889–1945), privat wohnhaft am Prinzregentenplatz 16, neue Pläne an derselben Stelle für den Hauptbahnhof erstellen. Ein gewaltiger Kuppelbau mit 136 Metern Höhe und 265 Metern Durchmesser sollte den neuen Hauptbahnhof überspannen und eine überdimensionale Prachtstraße vom ehemaligen Bahnhofplatz bis hierher entstehen. Für diese Prachtstraße sah der Größte Führer Aller Zeiten in aller Bescheidenheit seinen eigenen Namen vor. Als vorbereitende Maßnahme fielen viele Bäume des südlichen Hirschgartens der Motorsäge zum Opfer, dann aber mussten die Bauarbeiten auch schon wieder eingestellt werden, weil sich die Bombenangriffe der Alliierten ab 1943 intensivierten. Und diese Angriffe ließen auch vom Hauptbahnhof selbst lediglich Ruinen übrig. Die Aufräumarbeiten nach Kriegsende am 30. April 1945 ermöglichten dann bald wieder den Zugverkehr, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Wiederaufbau Im Jahr 1949 wurde die einsturzgefährdete Bahnsteighalle gesprengt und die restlichen Ruinen abgerissen, um einen Wiederaufbau zu ermöglichen. Den Neuanfang nach dem Krieg markierte 1950 der Neubau des Starnberger Flügelbahnhofs. 1951 eröffnete im Südteil des Bahnhofs ein Hotel, das spätere Intercity-Hotel. Die Schalterhalle ging 1953 wieder in Betrieb und 1960 wurde die Hallenkonstruktion der Haupthalle fertig gestellt. Diese Halle weist eine beeindruckende Weite von 140 Metern und eine Länge von 222 Metern auf. Sie hat neben den Randstützen bei 70 Metern Stützweite nur noch eine einzige Mittelstützenreihe, was für die damalige Zeit ungewöhnlich war. Sie wird nicht im Rahmen der Umbaumaßnahmen abgerissen, denn sie steht unter Denkmalschutz mit der Begründung: „Gleishalle des Hauptbahnhofes, weit gespannte, zweischiffige Halle mit je 70 Meter Breite, Stahlkonstruktion mit quer zu den Gleisen liegenden, im Querschnitt trapezförmigen Kastenträgern und seitlich angelehnten Oberlichtern, Seitenwände in der oberen Zone verglast, nach Entwurf der Firmen Krupp, Rheinhausen, und Maurer & Söhne, München, unter Leitung von Franz Hart, 1958–1960.“ Fahrgäste Den Hauptbahnhof benutzten in seinen ersten Jahren jährlich rund 142.000 Reisende. Im Jahr 1875 waren es bereits 1.253.000, 1890 schon 2.100.000, 1900 sogar 4.600.000 und 1910 6.600.000. Heute sind es 142.400.000 Menschen, atelier-tacke.de atelier-tacke.de JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
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ein enormes Potential auch für unser Geschäftsfeld. Möglich geworden ist diese große Zahl durch die sehr enge Taktung der Züge und den Wegfall der umständ lichen Rangier- und Wartungsarbeiten an den Lokomotiven in früheren Zeiten. Nach dem Frankfurter und dem Hamburger Hauptbahnhof weist der Münchner damit die drittstärkste Nutzung in Deutschland auf. Verkehrszentrum Der Hauptbahnhof ist das Verkehrszentrum Münchens schlechthin und deshalb wurden auch alle Pläne, die bisweilen auf den Tisch kamen und seine Verlegung in Richtung Westen vorsahen, irrelevant. Züge, Trambahnen, Busse, U-Bahnen, S-Bahnen mitsamt ihrer zweiten Stammstrecke und auch Taxis – alle diese verknoten sich am Hauptbahnhof. Seit 2000 war geplant, unter dem Hauptbahnhof die Endhaltestelle einer Transrapid-Strecke zum Flughafen zu bauen. Dieses Projekt wurde jedoch im Jahr 2008 nach heftigen Diskussionen aus Kostengründen eingestellt. In diesem Zusammenhang sei an die bizarre Rede des damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber erinnert, mit der er 2002 für den Transrapid zu werben versuchte. Stoiber führte aus: „Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München ... mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen ... am ... am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow in London oder sonst wo, meine sehr … äh, Charles de Gaulle in Frankreich oder in … in … in Rom. Wenn Sie sich mal die Entfernungen anschauen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen, dass zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, um ihr Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug … vom … vom Hauptbahnhof starten. Sie steigen in den Hauptbahnhof ein, Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Flughafen in … an den Flughafen Franz Josef Strauß. Dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in München. Das bedeutet natürlich, dass der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Bayern … an die bayerischen Städte heranwächst, weil das ja klar ist, weil auf dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.“ Stoibers Ausführungen zeigten damals bereits, dass es keine vernünftigen Argumente für den Bau des Transrapid gab. Bahnhofstraße Die mittelalterlichen Befestigungsanlagen waren seit 1800 geschleift worden, aber die Altstadt hatte sich in ihrer Ausdehnung erhalten. Erkennbar blieb und bleibt bis heute dies an der Herzog-Wilhelm-Straße und Sonnenstraße, die durch den Abriss der Mauern auf deren Areal entstanden. Die neuen Vorstädte, hier im Westen der Altstadt die Maxvorstadt und die Ludwigsvorstadt, dehnten sich mit ihren planmäßig geometrisch angelegten Straßenzügen um den Bahnhof herum aus. Und so gab der Magistrat im Jahr 1843 dem Weg, der vom Karlstor aus zum Bahnhof führte, nahe liegender Weise den Namen Bahnhofstraße. Die Unterlagen im Stadtarchiv geben leider keine konkrete Auskunft über die Gründe, die den Magistrat 1886 zur Umbenennung dieser Straße bewogen. Auf alle Fälle heißt die Bahnhofstraße seitdem Prielmayerstraße nach dem Juristen Franz Xaver Freiherr von Prielmayer (1766–1824), der hier ein vorstädtisches Anwesen besaß. Dadurch sollte die Erinnerung an das Gebäude und seinen Besitzer wach gehalten werden, denn ein Jahr zuvor, im Jahr 1885, war das Haus abgerissen worden, um dem Justizpalast Platz zu machen. Wenigstens weist der 1867 benannte Bahnhofplatz heute noch darauf hin, dass sich hier Münchens zentraler Verkehrsknoten befindet. Vielleicht könnte man das ja glatt übersehen. (BW) atelier-tacke.de 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art. Mi. 09.01., 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung von Sigrid W. Mathews, „Inbrunst-Feuereifer-Linien“ . Ausstellungsdauer: 10.01.2019 bis 15.02.2019 Sa. 12.01., 19.30 Uhr, Hohenloher Puppentheater: Carlo Goldoni – Diener zweier Herren So. 13.01., 15.00 Uhr, Hohenloher Puppentheater: Aladin und die Wunderlampe Sa. 19.01., 19.30 Uhr, Der Handschuh: Friedrich von Schiller, Ein musikalisches Balladenspektakel mit Erich Schleyer und dem Duo Sain Mus Mo. 21.01., 19.30 Uhr, Mignons Sehnen – Lieder des spät romantischen Komponisten Hans Sommer Fr. 25.01., 20.30 Uhr, Christian Christl & Edwin Kimmler – „Saiten in Blues“ Sa. 26.01., 17.00 Uhr, in der Galerie von little ART: „Lippels Traum“ von Paul Maar. Eine Bucherzählung für Kinder mit Anja Bever Sa. 26.01., 19.30 Uhr, Schlag ½ 8 Die vier Schlagzeuger der Münchner Philharmoniker Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ ➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Taxi-Versicherung vom Spezialisten Versicherungsvergleich Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für Neugründer Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Mit Sicherheit ein guter Partner TK_2015_v2.indd 1 24.06.15 09:53 Starkes Duo! Nutzen Sie das vorhandene Modem in Ihrem Taxiterminal! Ideale Ergänzung zu Spiegeltaxameter SPT-03 Einfach Spiegeltaxameter anschließen − und Daten automatisch ans HALE Datencenter übertragen Fiskaldaten und/oder Operations-Daten (Betriebsdaten wie Arbeitszeiten, aktive/passive Pausen, ...) übertragbar TT-01 gleich bei Ihrem Kundendienst updaten lassen! HALE electronic GmbH | A-5020 Salzburg | Email: vertrieb-d@hale.at www.hale.at | www.dachzeichen.de SPT-03 + TT-01-ETM HALE CAN Die Zukunft im Taxi. Rainer Spitzenberger JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ BAUGRUBE – Mitte 2019 will die Deutsche Bahn (DB) mit den Aushubarbeiten für eine 40 Meter tiefe Baugrube am Marienhof, also hinter dem Rathaus, beginnen, wo eine der Stationen der zweiten S-Bahnstammstrecke entstehen soll. Das ganze Projekt ist nicht nur nach Schrottis Meinung völlig überflüssig, weil es wesentlich günstigere Möglichkeiten zur Ergänzung der heillos überlasteten bisherigen Stammstrecke gäbe, wie z. B. einen S-Bahn- Südring entlang der bisher schon existierenden Bahngleise. Aber direkt zum Marienhof: die Baugrube wird ausgehoben, bevor dort die unterirdisch vorgetriebenen Bahngleise ankommen werden. Folge: der Aushub muss mithilfe von 40-Tonnen-LKW über den Hofgraben und die Maximilianstraße zur A 94 abtransportiert werden! Die DB prognostiziert die Zahl dieser Fahrten übrigens auf 38.500 am Marienhof und auf 75.000 am Hauptbahnhof. Was das für den Verkehr in der Innenstadt bedeutet, können wir uns ausrechnen. Jetzt meldete sich der Tunnelbauexperte Ralf Porzig zu Wort mit dem Vorschlag, zunächst in der bewährten „Maulwurf-Methode“ die Bahngleise zum Marienhof vorzutreiben, erst danach mit den Grabungen für die Station zu beginnen und den Aushub dann gleich über die neuen Tunnelgleise unterirdisch abzutransportieren. Ingenieur Porzig, der sich die Details dieser Methode im Jahre 2005 hat patentieren lassen, schrieb nach eigener Aussage (Münchner Merkur vom 8.11.) an den Münchner OB Reiter, an Ex-OB Ude sowie an das Eisenbahn-Bundesamt, erhielt aber nur Absagen. Die Begründung dafür lautete unisono: der Bau würde sich dadurch verzögern. Und dabei liegt das Projekt doch so gut in der Zeit, wenn man von kleineren Verschiebungen absieht. Okay, die Fertigstellung (!) der 2. Stammstrecke hätte ursprünglich mal im Jahre 2016 erfolgen sollen, aber das sind doch nur Marginalien. Da will man schon im Zeitplan bleiben! ➔ BESCHLUSS – Die Lindwurmstraße wird zur Fahrradhauptroute, wie der Bauausschuss des Stadtrates Anfang November beschlossen hat. Zitat Münchner Merkur vom 7. November: „Gegen die Stimmen von CSU und Bayernpartei hat der Bauausschuß gestern entschieden, stadteinwärts einen neuen 1,85 Meter breiten Radfahrstreifen auf der Fahrbahn zu markieren. Die Fahrspuren für den motorisierten Verkehr werden hierzu verschmälert. Außerdem fallen 25 Parkplätze weg. Stadtauswärts wird der bestehende Radweg erneuert und auf 1,60 Meter verbreitert.“ Der Baubeginn soll frühestens Ende 2019 sein. Die Pappeln sollen erhalten werden. Für Verwirrung beim Schreiber sorgte allerdings dieser nachfolgende Passus: „Zudem hat das Gremium auf Antrag der SPD einen Prüfauftrag verabschiedet: die Verwaltung soll klären, ob auch stadtauswärts zwischen Ziemssenstraße und Goetheplatz eine Fahrspur wegfallen könne". Ja was denn jetzt? Sollen die bestehenden Fahrspuren „nur“ verschmälert werden oder soll je eine Spur pro Richtung ganz wegfallen? Übrigens: die eigene Hinrichtung durch diese Maßnahmen dürfen die Autofahrer und damit auch wir als Berufskraftfahrer mit vorläufig angesetzten vier Millionen Euro durch unsere Kfz- und Mineralölsteuer wie immer selbst finanzieren. ➔ DIESEL – Am 8. November 2018 verhandelten die Autobauer BMW, Mercedes und VW mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), um einen Weg aus den drohenden und teils schon vollzogenen Fahrverboten zu finden. Heraus kam ein windiger Kompromiss mit etlichen „wenn“ und „aber“, der selbst Fachleute ratlos zurückließ. Ja, so ließen die Konzerne durch ihren obersten Handelsvertreter Scheuer hernach mitteilen, man könne eine Prämie von „bis zu 3.000 Euro“ beim Umstieg auf ein Neufahrzeug zahlen, lehne aber Umbauten an den alten Fahrzeugen grundsätzlich ab, zumal bis heute keine zertifizierten Bauteile dafür existierten, außerdem könne die Auszahlung einer Prämie auf solche Besitzer von alten Diesel-Kfz begrenzt werden, die in Städten mit Fahrverbot wohnen usw. usw. Anschließend pries Scheuer in diversen Fernsehsendern dieses Verhandlungsergebnis als riesigen Erfolg und addierte die von den Konzernen unverbindlich zugesagten Prämien munter auf wie ein zwielichtiger Gebrauchtwagenverkäufer aus Belutschistan. Immerhin sicherte ihm dieser peinliche Auftritt große Medienpräsenz in mehreren Satiresendungen. Einen für 27. November geplanten „Diesel- Gipfel“ der EU-Verkehrsminister ließ Scheuer platzen, indem er schon über eine Woche vorher aus „Termingründen“ absagte. Offensichtlich gab es an diesem Tag für ihn wichtigere Dinge zu tun. Wahrscheinlich verhandelte er da mit der deutschen Autoindustrie vertrauensvoll über seine berufliche Zukunft, wie der Schreiber hier vermutet. Über Herrn Scheuer wird leider später noch zu sprechen (bzw. zu lesen) sein. In letzter Zeit ist es zu verschärfter Kritik an der Aufstellung der Luft-Messstationen gekommen, die teils viel näher am Straßenrand stehen, als von der EU-Norm vorgeschrieben. In München betrifft dies z. B. die Messpunkte Landshuter Allee ⁄ Schlörstraße, direkt an einer Bushaltestelle, oder Schwanthaler- ⁄ Sonnenstraße am Grünstreifen mitten in der Kreuzung (Schrotti berichtete). Auch die Verkehrsminister der Bundesländer haben zwischenzeitlich zweimal eine Überprüfung der Messstellen gefordert. Jetzt lässt das Bundesumweltministerium die Standorte der Messstellen auf seine Kosten deutschlandweit durch den TÜV untersuchen, um durch diese unabhängige Begutachtung der Kritik mit „klaren Fakten“ entgegenzuwirken, wie Umwelt- Staatssekretär Florian Pronold (SPD) laut Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019 UNTERHALTSAMES
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MM vom 1. ⁄ 2. Dezember 2018 dem Deutschen Bundestag mitteilte. Freilich nannte er gleichzeitig die Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Standorte „Propaganda“, als wüsste er schon, dass die Kritik nur üble Meinungsmache sei. Ein besonders schlaues Kerlchen mit hellseherischen Fähigkeiten, unser Flori, der ein paar Jahre auch den Landesvorsitzenden der Bayern-SPD hat mimen dürfen, bis er von den erleichterten bayerischen Genossen endgültig nach Berlin weggelobt werden konnte. ➔ EILIG – Mit 80 km ⁄ h war kürzlich ein Mann in seinem Auto unterwegs, als er an der Kreuzung Moosacher ⁄ Lerchenauer Straße nachts um 02.14 Uhr geblitzt wurde. Allerdings hatte nicht nur er es eilig, sondern auch das Mädchen im Bauch seiner hochschwangeren Frau, die bereits heftige Wehen hatte. Acht Minuten später wurde die Klinik in der Taxisstraße erreicht und nur weitere fünf Minuten später war die kleine Temposünderin auf der Welt. Nachdem das Krankenhaus diesen Zeitablauf so bestätigt hatte, stellte die Polizei das Verfahren ein und schickte den frischgebackenen Eltern statt eines Bußgeldbescheides eine Glückwunschkarte. Eilig hatte es übrigens auch ein Regionalzug in Münchberg (Kreis Hof), der mit 93 km ⁄ h auf einem parallel zur Straße verlaufenden Gleis von der Polizei geblitzt wurde. Der Beamte hatte das Messgerät falsch eingestellt, so dass versehentlich auch die Bahnstrecke damit erfasst wurde. Der Lokführer kam ohne Verwarnung davon. Zumal es sich um einen Eilzug gehandelt hatte. ➔ FREISTAAT – In der Nacht zum 8. November 1918 rief der 1867 in Berlin geborene Journalist und sozialistische Politiker Kurt Eisner bei einer Versammlung im „Matthäser“ (heute ein Kino) als Ministerpräsident den Freistaat Bayern aus. Die Bezeichnung „Freistaat“ ist in dem Zusammenhang zu sehen, dass vorher die Monarchie abgeschafft worden war, Bayern war also frei von Monarchie. Nur dreieinhalb Monate später, am 21. Februar 1919, wurde Eisner am Promenadeplatz von einem Attentäter ermordet. Genau 100 Jahre später gelang es dem heutigen Ministerpräsidenten Söder bei einer Feier in der Residenz anlässlich der Ausrufung des Freistaates, seinen Vor-Vor (...)-gänger mit keinem einzigen Wort (!) zu erwähnen. Die noch lebenden Enkel Eisners waren nicht einmal zu dem Empfang eingeladen. Das hat Stil. ➔ MÜNCHNER EISZAUBER – heißt der Bretterverschlag um eine künstliche Eislaufbahn, der seit einigen Jahren zur Winterzeit direkt neben dem Stachusrondell aufgebaut wird. Abgesehen davon, dass unser Taxistand von der Fußgängerzone her nicht mehr zu sehen ist, stellt dieser ekelhafte Kommerzrummel mit Wurstbuden, Glühwein usw. direkt am Eingang zur Neuhauser Straße eine einzige Verschandelung unserer schönen Altstadt dar. Aber Großwirt Siegfried Able, dem durch die Landeshauptstadt München vor einigen Jahren nach Sepp Krätz’ Steueraffäre im Hauruckverfahren das Wiesnzelt Hippodrom (jetzt „Marstall“) zugeschanzt wurde, scheint gute Beziehungen zu haben. Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen Formalität en. /x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1 Traumcar Autovermietung und Taxiverleih GmbH Engelhardstraße 6 • 81369 München • Tel.: (089) 167 54 40 • Fax: (089) 167 96 02 Alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem.
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➔ NARHALLA – Dieser Münchner Faschingsverein hat den Austropop-Sänger Andreas Gabalier als Träger des Karl-Valentin-Ordens für 2019 nominiert. Da fragt sich der Schreiber, was denn bitteschön diese österreichische Schmalzbacke mit unserem armen Karl Valentin zu tun hat. Die ihm, Gabalier, nachgesagte Nähe zur FPÖ (vergleichbar unserer AfD) bestimmt nicht. Vielleicht aber sein unglaublich witziger Spruch: „Es ist nicht leicht auf dieser Welt, wenn man als Manderl heute noch auf ein Weiberl steht“ . Wir gratulieren. Sei ’s drum, Gabalier steht als Träger dieses Preises damit in einer Reihe mit anderen vor Humor strotzenden Stimmungskanonen wie dem langjährigen Außenminister Hans- Dietrich Genscher, dem damaligen Joseph Kardinal Ratzinger (zwischenzeitlich emeritierter Papst Benedikt XVI.) sowie Edmund Stoiber. Letzterer freilich ist erst nach seiner Auszeichnung mit dem Orden (1996) zur Höchstform aufgelaufen mit Sprüchen, wie „Ich weiß, wie es ist, Mutter von drei Kindern zu sein“, oder „Ich mache nicht nur leere Versprechungen, ich halte mich auch daran“, natürlich ganz abgesehen von seinen humoristischen Glanzleistungen zum Transrapid oder dem Problembären Bruno. ➔ STRASSENBAHN – Bereits seit 8. Oktober 2018 finden im Bereich Sendlinger Torplatz ⁄ Müllerstraße wieder einmal Gleisbauarbeiten statt. Betroffen davon sind nicht weniger als fünf Trambahnlinien bzw. deren potenzielle Fahrgäste und natürlich wir durch weitere Fahrbahnverschwenkungen und -verengungen. Ende November rückte die MVG mit der Meldung raus, dass die geplante Fertigstellung zum 8. Dezember nicht zu halten sei, vielmehr werde man erst zum 10. Februar 2019 abschließen können. Also schlicht eine Verdoppelung der Bauzeit von zwei auf vier Monate. „Parallel arbeiteten Ingenieure noch daran, die technischen und planrechtlichen Nachweise für den Neubau zu erstellen“, wird MVG-Sprecher Matthias Korte dazu im Münchner Merkur vom 29.11.2018 indirekt zitiert. Hätte man das nicht vorher machen können? Da kam also mal wieder die typische Münchner Vorgehensweise zum Einsatz: erst alles aufreißen – und dann: schaun ma amoi. Is ja eh scho wurscht. ➔ UBER – Und damit wären wir, wie bereits oben angedroht, wieder bei Herrn Scheuer. Wie? Was hat der Bundesverkehrsminister damit zu tun? Leider einiges. Wie er Mitte November gegenüber dem „Focus“ äußerte, will er bis spätestens 2021 dafür sorgen, dass Fahrtvermittler wie Uber ihre Dienste auch in Deutschland anbieten können. Und wörtlich: „Ich bin gegen Verbote und Einschränkungen, ich bin für Anreize. Wir können beim Mega-Thema Mobilität ja nicht einen Anbieter ausschließen (...) natürlich (hat das) auch Auswirkungen auf das Taxigewerbe. Und deren Interessen müssen wir auch berücksichtigen.“ Abgesehen davon, dass es „dessen Interessen“ heißen müsste, stellt sich die Frage: auf welche Weise sollen unsere Interessen berücksichtigt werden? Worin bestehen denn die „Anreize“, die Scheuer seinen amerikanischen Freunden bieten will? Schrotti mutmaßt, dass schlicht und einfach die Rückkehrpflicht für Mietwagenfahrer aufgehoben wird – eine winzige Änderung im Personenbeförderungsgesetz, in dem nur der dritte Satz von § 49 Absatz 4 gestrichen werden müsste. Und schon hätte Herr Scheuer eine weitere berufliche Option für die Zeit, wenn er mal keine Lust mehr auf einen schlecht bezahlten Ministerposten hat. Das ist die (Aufsichts-)Räterepublik, die bereits Friedrich Merz (bei Erscheinen dieses TAXIKURIER vielleicht schon CDU-Vorsitzender und damit potenzieller Kanzlerkandidat der Union) zum Angehörigen des gehobenen Mittelstandes gemacht hat, wo er sich mit seinem angeblichen Brutto-Jahresgehalt von einer Million Euro und zwei Privatflugzeugen selbst verortet. Ach ja, wie man mit einer läppischen Million brutto pro Jahr zwei Flieger unterhalten kann, wird uns Herr Merz vielleicht irgendwann mal erklären. Jedenfalls will unser Andi, der ehemalige „Dr.“ Scheuer, da auch hin! Viele Aufsichtsrats- und Vorstandsposten locken verführerisch. Schließlich ist er zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen, und genau solche Leute können die Ganoven von Uber und die Betrüger in den Vorstandsetagen der Autoindustrie immer verwenden. ➔ ZUM SCHLUSS – Nach so viel Meckerei gab es im ablaufenden Jahr aber auch Gutes zu berichten. Eine kleine Auswahl davon: – Kanzlerin Merkel kam Ende November doch noch beim G20-Gipfel in Argentinien an, auch wenn sie nach einer Panne mit der Regierungsmaschine der Luftwaffe (Bundeswehr) letztlich zwölf Stunden später mit einem Linienflug hatte anreisen müssen. Auch der Rückflug verzögerte sich entsprechend, weil für den zwischenzeitlich nachgeschickten Regierungsflieger überraschenderweise keine ausgeruhten Piloten verfügbar waren. Trotzdem: das für die Rückreise bereits flottgemachte Tretboot musste nicht eingesetzt werden. – A propos Bundeswehr: Flinten-Uschi bekommt nächstes Jahr für ihre marode Truppe 43 Milliarden Euro, immerhin eine Steigerung des Etats um rund zehn Prozent gegenüber 2018. Schließlich müssen wir Deutschland ggf. auch am Hindukusch verteidigen (ehem. Minster Peter Struck, SPD), und potenzielle Invasoren wie z.B. die Schweiz, Liechtenstein oder die Freiwillige Feuerwehr Miesbach sollen doch gehörig vor unseren Landesverteidigern zittern. – Die SPD blieb bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen über fünf Prozent. – Die Bayerische Staatsregierung ernennt wieder mehrere „Beauftragte“ für Sonderaufgaben. Zwar hatten die Freien Wähler vor der Wahl noch gegen diese Zusatzposten geklagt, aber jetzt erhielten sie selbst zwei davon. Sama wieda guat! – SPD-Chefin Andrea Nahles, die vor Jahren mal am Rednerpult des Bundestages mit einer virtuosen Gesangseinlage brilliert hatte, hat – abgesehen von eben diesem Beweis ihrer musikalischen Begabung – niemandem in die Fresse gehauen und nimmt statt dessen jetzt Gesangsunterricht. – Das amerikanische Trumpelstilzchen hat den 3. Weltkrieg nicht erklärt. Der Akku war leer. Kim Jong Un und der saudische Prinz wurden seine besten Freunde, weil ihm beide vormachen, wie man mit unbotmäßigen Journalisten fertig wird. – Die bayerische Grünen-Chefin Katharina Schulze hat während einer halbstündigen Wahlkampfrede nachweislich mindestens zwei mal Luft geholt. Aber Schrotti hält jetzt die Luft an und wünscht Euch allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! (MS) 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER JANUAR 2019 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Dienstag, 01. Januar ➔ 12.00 Uhr, Hofgarten, Neujahrslauf ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch – Opern mal anders ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, Alice im Wunderland ➔ 17.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Münchner Symphoniker ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Neujahrskonzert – Buon anno a Venezia ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Festliches Neujahrskonzert ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic! Mittwoch, 02. Januar ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Aschenputtel ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Die kleine Hexe ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic! ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Staatliches Russisches Ballett Moskau – Schwanensee ➔ 18.45 Uhr, Bayerische Staatsoper, ➔ Der Nussknacker ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, Eishockey EHC Red Bull München – Thomas Sabo Ice Tigers ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Glaube Liebe Hoffnung ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Kurze Interviews mit fiesen Männern Donnerstag, 03. Januar ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Pettersson feiert Weihnachten ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday On Ice – Atlantis ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Das kleine Gespenst ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic! ➔ 17.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, Die verkaufte Braut ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Spieler ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, STAR WARS in Concert 2019 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Schirenc plays Pungent Stench, Carnation, Theotoxin & Irdorath ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Tschechische Kammerphilharmonie ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Am Ende beginnt. ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Kurze Interviews mit fiesen Männern ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Mensch Meier ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice Freitag, 04. Januar ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Himmel und Hände ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Der Froschkönig ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Der Zauberer von Oz ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Grand Ballett Classique de Paris – Schwanensee ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday On Ice – Atlantis ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic! ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Nussknacker ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Don Juan ➔ 18.45 Uhr, Bayerische Staatsoper, Der Nussknacker ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Schloss ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, Eishockey „br“ EHC Red Bull München – Schwenninger Wild Wings ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, STAR WARS in Concert 2019 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Zwingenberger ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Motorjesus ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Rauhnacht ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Breuer-Hermenau Quartet Samstag, 05. Januar ➔ 14.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Abenteuer Oper ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Der Froschkönig ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Grand Ballet Classique de Paris – Der Nussknacker ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday On Ice – Atlantis ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, STAR WARS in Concert 2019 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Schwanensee ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Der nackte Wahnsinn ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Balkon ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Der große Gatsby ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Norma ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Feuerzangenbowle ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, La Magia dell’Opera ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Am Ende beginnt. ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Die Tage, die ich mit Gott verbrachte ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Rauhnacht ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Sigi Zimmerschied ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid Sonntag, 06. Januar ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Conni – Das Schul-Musical ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, Himmel und Hände ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 13.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday On Ice – Atlantis ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, Basketball FC Bayern München – medi Bayreuth ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Der kleine Lord ➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Feuerzangenbowle ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Schwanensee ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, Alice im Wunderland ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Die verkaufte Braut ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Zu Tisch bei König Ludwig II ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Der große Gatsby ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, HG Butzko ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Bananafishbones ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Josef Brustmann Montag, 07. Januar ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Don Karlos ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Volpone ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Alexander Liegl ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Django Asül ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Christian Elsässer Jazz Orchestra Dienstag, 08. Januar ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Himmel und Hände ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Christoph Well – Mit Humor ins neue Jahr ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jonas Kaufmann + Sinfonieorchester Basel ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Marat ⁄ Sade Mittwoch, 09. Januar ➔ 09.00 Uhr, Schauburg, Himmel und Hände ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Alice im Wunderland ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Norma ➔ 19.30 Uhr, Zenith, 6ix9ine ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, So machen’s alle ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Couplet-AG ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Endspiel ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Kurze Interviews mit fiesen Männern ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Pam Pam Ida ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus, Veronika Faber ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Tiktaalik Donnerstag, 10. Januar ➔ 18.30 Uhr, Gasteig, Harriet Krijgh, Violine & Münchner Philharmoniker ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, Die Kameliendame ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der nackte Wahnsinn ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Marshall & Alexander ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Pam Pam Ida ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Pigor und Eichhorn ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Zu Tisch bei König Ludwig II ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Solisten Ensembles im Oratorium ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Zydeco Annie & Swamp Cats – The Spirit of New Orleans ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.15 Uhr, Backstage, 28 Jahre Backstage – Weiherer & Band Freitag, 11. Januar ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, IHF Handball WM 2019 – Vorrunde Gruppe B ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, Die Kameliendame ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, One Hit Wonder Show – Die ultimativen Charthits aus 40 Jahren ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Richard III ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Romeo und Julia ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 19.45 Uhr, Backstage, 28 Jahre Backstage – The Peacocks, Capones & Monsters of Liedermaching ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Dominik Herzog + Han’s Klaffl ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM JANUAR 2019 ➔ 01.01.-31.01. Di 20.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Mi+Fr+Sa 15.00 Uhr, Circus Krone, 100 Jahre Circus Krone – 1. Jubiläumsprogramm ➔ 01.01.-31.01. Mo-Sa 19.30 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Jahre später, gleiche Zeit ➔ 01.01.-31.01. Di-Sa 20.00 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Und dann gab's keines mehr ➔ 01.01.-06.01. täglich 11.00 Uhr, Isartor, Die Münchner Feuerzangenbowle ➔ 01.01.-06.01. täglich 11.00 Uhr, Viktualienmarkt, Winterzauber auf dem Viktualienmarkt ➔ 01.01.-06.01. Di-Fr 15.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Bogenhauser Weihnachtszauberwald ➔ 02.01.-13.01. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Dirty Dancing ➔ 02.01.-13.01. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Dirty Dancing ➔ 03.01.-31.01. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August ➔ 03.01.-23.01. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft ➔ 16.01.-27.01. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Blue Man Group ➔ 17.01.-26.01. Do-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Der Zauberberg ➔ 17.01.-20.01. Do-So 20.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, Frau F. hat immer noch Angst ➔ 18.01.-31.01. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So+Feiertag 14.30 Uhr, GOP, Fashion ➔ 23.01.-27.01. Mi-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Metropoltheater, Emma in Love 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Ludwig Seuss ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball FC Bayern München – Armani Olimpia Milan Samstag, 12. Januar ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, Oh, du lieber Augustin ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Der Zauberer von Oz ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Hänsel und Gretel ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Neujahrskonzert ➔ 19.00 Uhr, Schauburg, Bodybild! ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Balkon ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Neujahrskonzert HSO München ➔ 19.00 Uhr, Funkhaus München, Peter-Lukas Graf zum 90. ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Glaube Liebe Hoffnung ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Norma ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Udo Jürgens – Sein Leben, seine Liebe, seine Musik ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, La Magia dell’Opera ➔ 19.45 Uhr, Backstage, 28 Jahre Backstage – Seven O + ZSK & Slime ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, „New Years Party With Friends“ ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Daniel Hope, Violine & Ensemble Air ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Der Kleine Prinz – Das Musical ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Ein Volksfeind ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Han’s Klaffl ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Kurze Interviews mit fiesen Männern ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger Sonntag, 13. Januar ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, Der Spieler ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, IHF Handball WM 2019 – Vorrunde Gruppe B ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Budapester Operettengala ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Auf der Mauer auf der Lauer ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte ➔ 18.00 Uhr, Audi Dome, Basketball FC Bayern München – Fraport Skylines ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Gitarrenkonzert ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, ➔ My Fair Lady ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Zu Tisch bei König Ludwig II ➔ 18.45 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Die Tage, die ich mit Gott verbrachte ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Für immer schön ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Evi & das Tier ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Glaube Liebe Hoffnung Montag, 14. Januar ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, IHF Handball WM 2019 – Vorrunde Gruppe B ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Arabella ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Budapester Operettengala ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Grave Digger ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Hagen Rether ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Junk ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff + Maxi Schafroth ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nora Boeckler Dienstag, 15. Januar ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Auf der Mauer auf der Lauer ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Tanz mal wieder ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ensemble-Liederabend ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Jetlag ➔ 20.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, Frau F. hat immer noch Angst ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Marat ⁄ Sade ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff + Maxi Schafroth Mittwoch, 16. Januar ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Das kleine Gespenst ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, IHF Handball WM 2019 – Vorrunde Gruppe B ➔ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Herr der Ringe & Der kleine Hobbit – Das Konzert ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, Ich lieb dich ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, hackbrett and more III ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Macbeth ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Carmina Burana & Boléro ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Christian Springer ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Eunique ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Jetlag ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Mauser ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Maxi Schafroth Donnerstag, 17. Januar ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, IHF Handball WM 2019 – Vorrunde Gruppe B ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dämonen ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der nackte Wahnsinn ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 19.30 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Herr der Ringe & Der kleine Hobbit – Das Konzert ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Die Tage, die ich mit Gott verbrachte ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Zu Tisch bei König Ludwig II ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Egersdörfer & Gankino Circus ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Simon Pearce ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Summer Cem Freitag, 18. Januar ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Peter und der Wolf ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Aladin und die Wunderlampe ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Die Schneekönigin ➔ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, Tom Gaebel - A Perfect Day ➔ 18.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, MSC Ball ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Don Karlos ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Arabella ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Geldkomplex ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Der Tunnel ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Die Peter Kreuder Story – Seine Münchner Zeit ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Maxi Gstettenbauer ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Snow Patrol ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Solar Fake + Takt32 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tom Gaebel Samstag, 19. Januar ➔ 14.00 Uhr, Olympiahalle, Feuerwerk der Turnkunst – Connected ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, Der Sängerkrieg der Heidehasen ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, Oh, du lieber Augustin ➔ 15.30 Uhr, Schauburg, Peter und der Wolf ➔ 17.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, Eishockey EHC Red Bull München – Augsburger Panther ➔ 18.45 Uhr, Nationaltheater, Raymonda ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Alligatoah ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Baumeister Solness ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Bolschoi Staatsballett Belarus – Schwanensee ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Spieler ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Eleftheria Arvanitaki & Band ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Reload & Wasteland ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Leonhardsberger ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, The Munich Soul Company – Soul Power ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters Sonntag, 20. Januar ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Drei Männer im Schnee ➔ 15.00 Uhr, Theater im Marstall, Das Bayerische Schneewittchen ➔ 17.15 Uhr, Nationaltheater, Raymonda ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Der nackte Wahnsinn ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Der Tunnel ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Pink Floyd Acoustic performed by echoes – Barefoot to the Moon ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Die Fantastischen Vier ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Alice ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das ferne Land ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Ecco Meineke Montag, 21. Januar ➔ 09.00 Uhr, Schauburg, Peter und der Wolf ➔ 18.00 Uhr, Backstage, Emp Persistence Tour 2019 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Günter Grünwald ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Krankenakte Robert Schumann ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin Frank ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Patrizia Moresco ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Please, Mr. Postman Dienstag, 22. Januar ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Das kleine Gespenst ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Arabella ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Amanda und der Wolff ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Chris Boettcher ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Das Phantom der Oper ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Heinz Rudolf Kunze ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Philipp Lahm Mittwoch, 23. Januar ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die schmutzigen Hände ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Schöne Neue Welt ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, ChrisTina Baumer ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Jazz Live – Bühne frei im Studio 2 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sinfonity – The First Electric Guitar Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann ➔ 20.00 Uhr, Residenz, Mozart F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München • Tel.: 089 30748047 Ihr Ansprechpartner: Günther Kurrer (GF) kontakt@er-tax.de • Spiegeltaxameter • Taxi-Dachzeichen • Cey-System • Sprechfunkgeräte • Lichtschrankenüberwachung • Datenfunk-Systeme • Taxi-Notalarmanlagen • Quittungsdrucker • Konformitätsbewertung • Sitzüberwachung F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH ER-TAX - für Ihren Erfolg JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
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Donnerstag, 24. Januar ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Fidelio ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Brainstorm + Face ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Christine Eixenberger ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala ➔ 20.00 Uhr, Residenz, Diogenes Quartett ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Zu Tisch bei König Ludwig II ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Endspiel ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Götz Frittrang ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Philip Bradatsch + Textor und Renz ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann Freitag, 25. Januar ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, holperdiestolper ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Das kleine Gespenst ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Arabella ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, Eishockey EHC Red Bull München – Iserlohn Rooters ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Mein Kampf ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Dietrich ""Piano"" Paul ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Heilig Abend ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Table For Two ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Dark Tenor ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tilman Birr Samstag, 26. Januar ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Im Weißen Rössl ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Andris Nelsons, Leitung & Gewandhausorchester Leipzig ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Ball & Jabara ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Verlobung in St. Domingo ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Etta Scollo ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Ingmar Stadelmann ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Marat ⁄ Sade ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Rudimental ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Till Brönner, Trompete & Dieter Ilg, Kontrabass Sonntag, 27. Januar ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf bayrisch ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Ude & Friends ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, Der Sängerkrieg der Heidehasen ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Aladin und die Wunderlampe ➔ 15.30 Uhr, Allianz Arena, Fußball (Herren) FC Bayern München – VfB Stuttgart ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, München – Die Weltstadt mit Herz in Sand gemalt ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, holperdiestolper ➔ 7.00 Uhr, Residenztheater, Der nackte Wahnsinn ➔ 17.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, Eishockey EHC Red Bull München– Grizzlys Wolfsburg ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Fidelio ➔ 19.00 Uhr, Residenz, Mozart ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Möwe ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, L’Ebreo ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Uta Köbernick Montag, 28. Januar ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, Das Bayerische Schneewittchen ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, Hilfe, die Herdmanns kommen ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Artemis Quartett ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Endspiel ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Philharmonia Orchestra London ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner Dienstag, 29. Januar ➔ 19.00 Uhr, Justizpalast, 4. Themenkonzert – Unwilling or Unable ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Klavierklasse Lioudmila Gourari ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Antigone ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Black Patti ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Han’s Klaffl ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Nora oder Ein Puppenheim ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler Mittwoch, 30. Januar ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Fidelio ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 15. München swingt ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Das Ding ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Herbert und Schnipsi ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Janine Jansen & Friends ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Knedl & Kraut ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Match ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler Donnerstag, 31. Januar ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Drei Männer im Schnee ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Das Ding ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mikuluti ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Stefan Kröll – Gruam ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Tartuffe ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball „br“ FC Bayern München – Fenerbahce Istanbul (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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WICHTIGE INFORMATION ➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT Neuhausen – Fußgänger läuft vor Pkw Am Freitag, 05.10.2018, gegen 01.35 Uhr, fuhr ein 78-jähriger Münchner mit seinem Taxi Dacia die Dachauer Straße stadtauswärts (nordwestliche Richtung). Etwa auf Höhe der Lothstraße trat unmittelbar ein 22-jähriger Fußgänger zwischen geparkten Fahrzeugen hervor auf die Fahrbahn, um das Taxi anzuhalten. Der 78-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen und erfasste den 22-Jährigen mit seiner Fahrzeugfront. Dieser prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und wurde anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Hierbei zog sich der Fußgänger Verletzungen zu, die eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich machten. Am Taxi entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro. Ludwigsvorstadt – Versuchter Raub Am Samstag, 10.11.2018, gegen 04.30 Uhr, traf ein 23-jähriger Münchner mit einem Taxi an seinem Fahrtziel in der Schwanthaler Straße ein. Er wurde dort unvermittelt von zwei unbekannten Männern von der gegenüberliegenden Straßenseite aus beleidigt. Als die beiden Unbekannten zudem mit geballten Fäusten auf den 23-Jährigen zugingen, floh dieser in einen angrenzenden Innenhof. Hierhin folgten ihm die Beiden, wobei einer der Männer unter dem Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Wertsachen forderte. Als ein Zeuge im Anwesen auf das Geschehen aufmerksam wurde, kündigte dieser lautstark die Verständigung der Polizei an. Durch die entstandene Ablenkung konnte der 23-Jährige flüchten und die Polizei verständigen. Die geforderten Gegenstände hatte er noch nicht ausgehändigt. Personenbeschreibung Täter 1: Männlich, ca. 24 Jahre, westeuropäisch, kräftig, ca. 175 cm, ca. 80 kg, dunkle kurze Haare, unrasiert, sprach Hochdeutsch, bewaffnet mit einem Messer, dunkle bis schwarze Jeans, blaue Strickjacke, darüber eine dunkle Jacke. Täter 2: Männlich, ca. 22 Jahre, westeuropäisch, schlank, ca. 175 cm, ca. 70 kg, dunkle kurze Haare, sprach Hochdeutsch, trug ein schwarzes Baseball-Cap, Jeans, dunkle Jacke. Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Schwanthaler Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Altstadt – Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten Fußgänger führt zu Sachbeschädigung am Taxi Am Sonntag, 18.11.2018, gegen 02.30 Uhr, lief ein 22-jähriger Münchner zwischen zwei geparkten Fahrzeugen am Maximiliansplatz auf die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu achten. Hierbei wurde er von einem VW Taxi eines 43-Jährigen aus dem Landkreis München erfasst, welcher stadteinwärts fuhr. Der Fußgänger erlitt durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Daraufhin wollten zwei weitere junge Männer, ein 24-Jähriger und ein 28-Jähriger aus dem Landkreis Weilheim-Schongau sowie eine größere Anzahl von Freunden, den Taxifahrer zur Rede stellen, welcher sich in sein Fahrzeug einschloss. Die beiden Männer traten dann gegen die Fahrerseite des Taxis und beschädigten die Tür sowie den Kotflügel. Durch Türsteher einer nahegelegenen Bar wurde die Polizei verständigt. Der Unfall wurde von der Münchner Verkehrspolizei aufgenommen. Die beiden jungen Männer wurden wegen der Sachbeschädigung angezeigt. Schwabing – Rollstuhlfahrer beim Überqueren der Fahrbahn von Pkw erfasst Am Dienstag, 27.11.2018, gegen 22.30 Uhr, überquerte ein älterer Münchner mit seinem Rollstuhl rückwärtsfahrend die Fußgängerfurt der Leopoldstraße in Richtung Busbahnhof Münchner Freiheit. Bei Grünlicht fuhr er zunächst bis zur dortigen Mittelinsel. Nach einem kurzen Aufenthalt rollte er anschließend erneut auf die Fahrbahn, obwohl die Ampel bereits rot war. Zur gleichen Zeit befuhr ein 39-jähriger Münchner mit seinem Taxi Pkw Daimler die Leopoldstraße stadtauswärts (nördliche Richtung). Er passierte dabei die Grünlicht zeigende Ampel am Busbahnhof Münchner Freiheit. Er konnte dem Rollstuhlfahrer nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder abbremsen und kollidierte mit dem linken Vorderrad des Rollstuhles. Durch den Anstoß fiel der Rollstuhl samt Insasse um, wobei sich dieser verletzte und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Leopoldstraße stadtauswärts bis etwa 23.40 Uhr gesperrt werden. Es kam jedoch zu keinen größeren erkehrsbehinderungen. (TK) Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München für die Textvorlagen. istockphoto JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
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IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Birgit Heller (BH), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Birgit Heller Tel.: (0 89) 21 61-877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Jörg Wohlfahrt, Reinhard Zielinski Bitte beachten: Die Taxischule ist vom 24.12.2018 bis 06.01.2019 geschlossen! Grundkurs Montag, 07.01., 21.01., von 17.30 bis 19.30 Uhr Mittwoch, 09.01., 16.01., 23.01., 30.01., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr Samstag, 12.01., 19.01., 26.01., von 10 bis 13 Uhr Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer Montag, 14.01., 17.30 Uhr Samstag, 19.01., 9.00 Uhr Montag, 28.01., von 17.30 Uhr Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 17.01., von 13 bis 16 Uhr Funkkurs, Teil 2: Freitag, 18.01., von 13 bis 16 Uhr ➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 23.01., von 15 bis 17 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Der letzte Kurs in 2018 endet am 4. Dezember 2018 ➔ Kurs 1 ⁄ 2019 vom 15. Januar bis 12. Februar 2019 ➔ Kurs 2 ⁄ 2019 vom 12. März bis 9. April 2019 Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ JANUAR 2019 AUSBILDUNG 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
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App geht’s München. Taxi München eG und IsarFunk ermöglichen Sixt Kunden jetzt die Taxi Buchung. Sixt freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Münchner Taxigewerbe.
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DIESE PREISE KOMMEN WIE GERUFEN Landsberger Straße 222 80687 München T elefon: 089/547 177-95 info.lbs@toyota-dit.de Frankfurter Ring 166 80807 München T elefon: 089/3509667-30 info.ffr@toyota-dit.de Neumarkter Straße 80 81673 München T elefon: 089/437370-25 info.nms@toyota-dit.de Prius + MPV Hybrid Comfort 1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), Systemleistung 73 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe, Neuwagen. Ausstattungs-Highlights: - T axi-Paket - Bremsassistent - Berganfahrassistent - Pre-Crash Safety Sytem - Reifendruckwarnsystem - Spurhalteassistent - el. Außenspiegel einklappbar und beheizt - Privacy-Glas - Wärmeschutzverglasung - Nebelscheinwerfer - Regensensor - LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent - LED-T agfahrlicht - Multimedia Audiosystem T oyota T ouch 2 - 6,1-Zoll Display mit T ouchscreenfunktion - Start-Stopp-System - Start-Stopp-System - Smart-Key-System - Bluetooth-Freisprecheinrichtung - USB / AUX Anschlüsse - Rückfahrkamera - Klimaautomatik - Lederausstattung - Leichtmetall-Felgen Anzahlung 2.030,00 € Nettodarlehensbetrag 25.201,68 € Bearbeitungsgebühr 0,00 € Sollzins geb. p.a. 3,99 % eff ektiver Jahreszins 3,99 % Vertragslaufzeit 48 Monate Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3.9/3.9/3.5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieeffizienyklasse A+. UPE 1) 36.509,41 € Ihr Preisvorteil 2) 6.519,41 € Hauspreis 29.990 € Monatl. Finanzierungsrate 3) (inkl. MwSt.und Fracht) 569 € 1) Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 2) Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 3) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln, für die das Autohaus als ungebundener Vertreter tätig ist. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus vermittelt Darlehensverträge verschiedener Darlehensgeber. Abbildung zeigt Sonderausstattung.