Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Januar 2019

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2019. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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ARBEITSUNFALL
➔ GEWERBLICHE BERUFSGENOSSENSCHAFTEN
POLITIK BUNDESVERKEHRSMINISTER SCHEUER WILL FÜR UBER DIE GESETZE LOCKERN
FRAUEN-TAXI DAS NEUE PROJEKT VON RADIO GONG 96,3 UND DER TAXI-MÜNCHEN EG
HAUPTBAHNHOF EIN HISTORISCHER VERKEHRSKNOTENPUNKT AM SCHEIDEWEG
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 59. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE JANUAR 2019

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Bleiben Sie mobil. 
Für Taxifahrer ist die aktuelle Dieseldebatte von besonderer Bedeutung. 
Deshalb möchten wir Sie unterstützen: Tauschen Sie jetzt Ihren Diesel 
mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 5 in ein neues Mercedes-Benz Taxi und 
sichern Sie sich bis zu 10.000 € Umtauschprämie*.
*Umtauschprämien gelten bei Erwerb eines B-Klasse, E-Klasse oder S-Klasse Taxis mit EU 6c oder 6d TEMP oder eines Vito und V-Klasse Taxis mit EU 6 und bei 
gleichzeitiger Inzahlungnahme eines Diesel-Gebrauchtfahrzeuges mit Pkw-Zulassung (M1) der Abgasnorm EU 4 bis EU 5 bzw. bei Verschrottung eines Diesel-Altfahrzeugs durch den Taxi- und Mietwagenkunden mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 3 in den von der Bundesregierung definierten Schwerpunktregionen. Prämienberechtigt sind gewerbliche Taxi- und Mietwagenkunden als Einzelkunden und Mehrwagenunternehmer mit Kunden- oder Firmenadresse und zugelassenem 
Taxi-Altfahrzeug vor dem 01.10.2018 auf eine Adresse innerhalb der Schwerpunktregionen. Das Umtauschprogramm gilt mit Bestellung ab 08.10.2018. Es ist eine 
freiwillige Aktion und gilt bis auf weiteres. Die Umtauschprämie beträgt für B-Klasse und Vito Taxi 3.000 €, für V-Klasse und E-Klasse Taxi 6.000 € sowie für die 
S-Klasse Taxi 10.000 €. Die Umtauschprämie wird zusätzlich zu anderen Rabatten gewährt. Details finden Sie unter www.mercedes-benz.de/umtauschpraemie
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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: atelier-tacke.de
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 08 
 Messe München ⁄ Start in ein ganz besonderes Messejahr 10
Titelthema ⁄ Arbeitsunfall – Gewerbliche Berufsgenossenschaften 12
12
14
Stadtinfo ⁄ Lange Nacht der Architektur 18
Stadtinfo ⁄ 100 Jahre Krone-Bau 19
VIP im Taxi ⁄ Heiner Lauterbach 20
Wissenswertes ⁄ Luftreinhaltung 21
Stadtkunde München ⁄ Hauptbahnhof 22
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Januar 2019 25
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26
Service ⁄ Veranstaltungskalender Januar 2019 30
Aus dem Polizeibericht ⁄ Wichtige Informationen 33
Ausbildungstermine ⁄ Januar 2019 34
Impressum 34
iStockphoto
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*Umtauschprämien gelten bei Erwerb eines B-Klasse, E-Klasse oder S-Klasse Taxis mit EU 6c oder 6d TEMP oder eines Vito und V-Klasse Taxis mit EU 6 und bei 
gleichzeitiger Inzahlungnahme eines Diesel-Gebrauchtfahrzeuges mit Pkw-Zulassung (M1) der Abgasnorm EU 4 bis EU 5 bzw. bei Verschrottung eines Diesel-Altfahrzeugs durch den Taxi- und Mietwagenkunden mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 3 in den von der Bundesregierung definierten Schwerpunktregionen. Prämienberechtigt sind gewerbliche Taxi- und Mietwagenkunden als Einzelkunden und Mehrwagenunternehmer mit Kunden- oder Firmenadresse und zugelassenem 
Taxi-Altfahrzeug vor dem 01.10.2018 auf eine Adresse innerhalb der Schwerpunktregionen. Das Umtauschprogramm gilt mit Bestellung ab 08.10.2018. Es ist eine 
freiwillige Aktion und gilt bis auf weiteres. Die Umtauschprämie beträgt für B-Klasse und Vito Taxi 3.000 €, für V-Klasse und E-Klasse Taxi 6.000 € sowie für die 
S-Klasse Taxi 10.000 €. Die Umtauschprämie wird zusätzlich zu anderen Rabatten gewährt. Details finden Sie unter www.mercedes-benz.de/umtauschpraemie
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JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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Was ändert sich 2019 für Autofahrer?
Jedes Jahr werden die Teilnehmer am motorisierten Straßenverkehr mit Neuerungen 
beglückt. Einige sollen das Autofahrerleben 
erleichtern, andere stellen große Herausforderungen dar. Im Weiteren finden Sie die 
wichtigsten Änderungen, die im neuen Jahr 
in Kraft treten werden oder in Vorbereitung 
sind:
Online-Service für Kraftfahrzeuge 
Im Laufe des Jahres sollen auch Erstzulassungen, Ummeldungen in einen anderen 
Zulassungsbezirk, Adressänderungen oder 
Umschreibungen auf einen neuen Halter 
online möglich sein. Abmeldungen und 
Wiederzulassungen sind bereits unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die 
Regelung soll nach Zustimmung von Bundesrat und Bundestag im Laufe des Jahres 
in Kraft treten. Nutzer benötigen für den 
Online-Service einen Personalausweis mit 
Online-Funktion.
HU-Plakette 
Fahrzeuge mit einer orangefarbenen 
TÜV-Plakette müssen in 2019 zur Hauptuntersuchung (HU). Bei einer Überziehung 
von mehr als zwei Monaten wird ein Verwarnungsgeld von 15 Euro fällig. Jedoch 
wird die dann anstehende Fahrzeuguntersuchung genauer durchgeführt und kostet 
20 Prozent mehr als eine reguläre HU. 
Die neue Plakette (2021) ist dann gelb.
Neue Abgastests für Neuzulassungen 
Um sich die umfangreichen technischen 
Abkürzungen zu sparen, hier kurz erläutert:
Die bisherigen Abgas-Testverfahren haben 
nichts gebracht. Das neue Messverfahren 
(RDE) beinhaltet eine Prüfung sowohl 
auf dem Rollenprüfstand als auch unter 
 realistischen Fahrbedingungen. Ab dem 
1. September 2019 ist das Verfahren für 
alle Neuzulassungen verbindlich.
Fahrverbote für Dieselfahrzeuge 
Im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart gilt 
ab 01.01.2019 ein Fahrverbot für Diesel- 
Fahrzeuge mit Euro-4-Abgasnorm oder 
 weniger. Für Anwohner und Handwerksbetriebe gilt eine Übergangsfrist bis zum 
1. April 2019. Nicht unter das Verbot fallen 
Taxis, Reisebusse, Oldtimer mit entsprechendem Kennzeichen sowie Einsatz- und 
Hilfsfahrzeuge. Das Bußgeld bei Verstößen 
liegt bei 80 Euro. In Frankfurt gibt es voraussichtlich innerhalb der derzeitigen Umweltzone ein Fahrverbot für Diesel-Autos 
mit der Abgasnorm Euro 4 oder schlechter. 
Zusätzlich gilt das Fahrverbot auch für 
Benziner mit Euro 1 und Euro 2. Zu den 
 genannten Städten können im Laufe des 
Jahres noch einige mehr hinzukommen.
Warnsignale für E-Autos 
Nach einer EU-Verordnung müssen ab 
dem 1. Juli 2019 zugelassene Elektround Hybridfahrzeuge ein akustisches 
 Warnsignal haben. Das „Acoustic Vehicle 
Alerting System“, kurz AVAS, ertönt bis 
zu einem Tempo von 20 km/h sowie 
beim Rückwärtsfahren und ist nicht 
 abschaltbar. Es soll die Sicherheit von 
Fußgängern, Sehbehinderten und Rad 
 Fahrenden erhöhen.
Neue Typ- und Regionalklassen 
Zum Jahreswechsel werden die neuen 
Kfz-Versicherungstarife fällig. Deren Höhe 
wird anhand der Typ- und Regionalklassen 
ermittelt. Diese spiegeln die Schaden- und 
Unfallbilanzen eines jeden in Deutschland 
zugelassenen Automodells in der jeweiligen 
Region wider. Für Neuverträge mit sofortiger Wirkung und für bestehende Verträge 
zur nächsten Hauptfälligkeit, in der Regel 
der 1. Januar eines Jahres, können Versicherungsunternehmen die neue Einstufung 
vornehmen.
 PKW-Maut 
Der Termin für die PKW-Mauteinführung 
wurde verschoben. Nach derzeitigen Plänen 
soll die Maut nun im Jahr 2020 kommen, 
spätestens 2021. Ein konkreter Termin 
 wurde vom Verkehrsministerium aber nicht 
genannt. (RM)
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4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
AKTUELLE INFORMATIONEN

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Projekt „Taxi von Frauen für Frauen“
Im November 2018 führten zwei Vorfälle zu 
negativen Schlagzeilen für das Münchner 
Taxigewerbe: Im ersten Fall erfolgte eine 
Straftat in einem Pkw-Mercedes, wobei 
hier nicht bewiesen werden konnte, dass 
es sich um ein Taxi handelte. Im zweiten 
Fall wurde eine junge Frau eindeutig durch 
den Fahrer eines dunklen Pkw sexuell 
 belästigt. 
Einzelne Medien berichteten über Taxifahrer als Täter. Durch eine sofort verfasste 
Pressemitteilung konnten wir weiteren 
Schaden abwenden. Die meisten Pressevertreter änderten daraufhin ihre Mitteilungen. Eine große Münchner Tageszeitung 
 allerdings druckte am nächsten Tag trotz 
besseren Wissens die Schlagzeile „Sex-Falle 
Taxi“ ab. Seriöser Journalismus sieht für 
uns anders aus.
Der Fall zeigt die immer noch vorherrschende Unkenntnis, was Taxiverkehr wirklich 
ist. Als Teil des Öffentlichen Personennahverkehrs unterliegt das Taxigewerbe 
strengen Kontrollen, sowohl in Bezug auf 
die Fahrzeuge, als auch der Fahrer. Internationale Konzerne unternehmen gewaltige 
Anstrengungen, ihre Fahrdienste mit dem 
Taxiverkehr gleichzustellen. Sei es durch 
Einfluss auf den Gesetzgeber oder durch 
 Irreführung der Verbraucher. Daher muss 
immer wieder gesagt werden: Nur wo Taxi 
draufsteht, ist auch wirklich Taxi drin!
Aufgrund dieser Vorfälle kontaktierte der 
Radiosender Gong 96,3 die Taxi-München eG. 
Wie viele ortsansässige Taxizentralen vermittelt auch die Münchner Genossenschaft 
auf Wunsch Taxifahrerinnen an weibliche 
Fahrgäste. Das Problem: Von den knapp 
8.000 bei der Taxi-München eG angemeldeten Teilnehmern sind weniger als fünf 
 Prozent weiblichen Geschlechts. Um den 
Anteil zu erhöhen, wurde zusammen mit 
 Radio Gong 96,3 das Projekt „Taxi von 
Frauen für Frauen“ ins Leben gerufen. Der 
Radiosender startete einen umfangreichen 
Aufruf. Bereits in wenigen Tagen meldeten 
sich über 100 Damen aus München und 
dem nahen Umland, die Interesse an der 
Taxiausbildung hatten.
Am 23. November 2018 wurden die ersten 
Damen in die Taxischule der Taxi-München eG 
eingeladen, um allgemeine Informationen 
über das Taxifahren zu erhalten. Radio Gong 
96,3 berichtete live aus dem Schulungsraum, 
der mit über 50 Teilnehmerinnen sehr gut 
 besucht war.
Nach einer weiteren Informationsveranstaltung konnten dann zwei Sonder-Ausbildungskurse für die angehenden Kolleginnen 
gestartet werden. Am 1. Dezember 2018 
begann das erste Schulungswochenende für 
die neuen Taxifahrerinnen in der Taxischule 
der Taxi-München eG. Über 40 Damen bereiten sich in den theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten nun intensiv 
auf die anspruchsvolle Ortskundeprüfung 
vor. Neben vielen Lerneinheiten mit Adressen, Straßen und Objekten hat auch die 
Praxis mit den kürzesten Fahrstrecken im 
Rahmen der Ausbildung einen hohen Stellenwert. Der zweite Kurs findet während 
der Weihnachtsferien statt. Wir halten Sie 
über den Fortgang dieses Projektes auf 
dem Laufenden. (TK)
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Zivilrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
Fachanwalt 
für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen
Frank Kuhle (Vorstand Taxi-München eG) und Andreas Werner (Radio Gong 96,3) mit den Schülerinnen der Aktion
JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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Die Eisbachstudios
Seit 2016 befinden sie die vor 30 Jahren 
gegründeten Eisbachstudios in der Grasbrunner Straße 20 in München-Daglfing. 
Der ehemalige Standort musste einer 
Wohnbebauung weichen. Leider werden 
auch nach mehr als zwei Jahren immer 
 wieder Fahrgäste nach Pasing verbracht.
Die Eisbachstudios sind ein bedeutender 
Teil des Medienstandortes München und ein 
mittelständisches Familienunternehmen, 
das in einer viel zu schnelllebigen Zeit in 
einer Branche, die nicht immer mit Qualität 
brillierte, Qualität und menschliches 
 Engagement auf seine Fahnen geschrieben 
hat. Der neue Standort in Daglfing bietet 
viel Raum und Möglichkeiten. Bis zu zehn 
Meter hohe Studios mit Raumtiefen bis zu 
60 Metern, ausgestattet mit modernster 
Technik, lassen keine Wünsche offen und 
bieten Raum für Kreativität. Die Künstler 
fühlen sich hier gut aufgehoben. Boris 
 Becker feierte hier Geburtstag, Oliver Kahn 
drehte Werbung, um nur einige zu nennen.
Als außergewöhnliche Location werden sie 
häufig auch für exklusive Veranstaltungen 
oder Events für bis zu 2700 Personen gebucht. Weiter finden Produktpräsentationen, Workshops oder auch Hausmessen in 
den Studios im Münchner Osten statt. Da 
eine Grasbrunner Straße auch in fast allen 
Nachbargemeinden Münchens vorhanden 
ist, ist die Verwirrung vorprogrammiert, 
 sofern sich Ortsunkundige nur auf ihre 
 Navigationssysteme verlassen. Dazu kommt 
noch die etwas irritierende Beschilderung, 
wenn man die A94 in westlicher Richtung 
befährt und die Abfahrt Daglfing nutzt. Am 
Kreisverkehr ist nur ein Hinweis bezüglich 
der Autobahn A94 in entgegengesetzter 
Richtung (Passau) zu finden. Viele denken 
nun, dass sie hier wieder auf die Autobahn 
geleitet würden.
➔ Wichtiger Hinweis 
Die Anfahrt zu den Eisbachstudios erfolgt 
aus Richtung Stadtmitte über die A 94 
 Passau und die Ausfahrt München-Daglfing.
Unmittelbar nach der Autobahnausfahrt 
biegen Sie rechts in die Grasbrunner Straße 
ab. Sollten Sie über die A 94 Passau stadteinwärts kommen oder über die Riemer 
Straße anfahren, müssen Sie die Autobahn 
in Höhe der Anschlussstelle München- 
Daglfing unterqueren und bis zum Ende 
der Grasbrunner Straße fahren. Die Eisbachstudios befinden sich am Ende der Straße 
am Wendehammer. (BH)
Effektive Urlaubsplanung 
im Jahr 2019
Auch im Jahre 2019 ergeben sich durch die 
an Wochentage ungebundenen Feiertage 
gute Möglichkeiten von verlängerten 
 Wochenenden.
Der 1. Mai wird 2019 an einem Mittwoch 
begangen. Wer vor oder nach diesem Tag 
noch zwei Tage Urlaub nimmt, hat fünf 
freie Tage zu erwarten.
Da Mariä Himmelfahrt, 15. August 2019, 
und der Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober 2019, jeweils auf den Donnerstag 
 fallen, kann bei Inanspruchnahme des 
 darauffolgenden Freitags als Urlaubstag 
zwei lange Wochenenden genießen.
Allerheiligen, 1. November 2019, ein Freitag, verkürzt die Arbeitswoche und spart 
Urlaub.
Weihnachten und der Jahreswechsel liegen 
2019 wieder sehr günstig. Wer Heiligabend 
und Silvester frei hat, braucht nur die beiden Montage, 23. und 30. Dezember 2019, 
und den Freitag, 27. Dezember 2019, 
 Urlaub zu nehmen und könnte dann ab 
21. Dezember 2019 bis 2. Januar 2020 die 
freien Tage genießen. Der erste Arbeitstag 
im neuen Jahr ist ein Donnerstag.
Wie in jedem Jahr bieten sich die Freitage 
nach Christi Himmelfahrt, 30. Mai 2019, 
und Fronleichnam, 20. Juni 2019, als 
 Brückentage an, da beide Feiertage immer 
auf einen Donnerstag fallen, da sie zehn 
Tage vor bzw. nach Pfingsten begangen 
werden. (BH)
Neue Straßennamen 
➔ Alma-Siedhoff-Buscher-Weg
Alma Siedhoff-Buscher, geboren am 
04.01.1899 in Kreuztal bei Siegen, 
 gestorben am 25.09.1944 in Buchschlag 
bei Frankfurt am Main während eines 
 Bombenangriffs; Kunsthandwerkerin.
Sie studierte von 1922 bis 1925 am Bauhaus in Weimar. Als Frau bekam sie keinen 
Ausbildungsplatz in der von ihr bevorzugten Richtung Holzbildhauerei. Sie bot sich 
deshalb an, als Gast mitzuarbeiten und 
konnte so ihre bereits konkreten Ideen 
 umsetzen und bis zur Serienreife bringen. 
Ihre bekannten Werke sind das Kinderzimmer im „Musterhaus am Horn“ (1923), 
ihr erfolgreiches „kleines Schiffsbauspiel“ 
(1923), Wurfpuppen für Kinder (1923), 
die Bastelbögen „Kran“ und „Segelboot“ 
(1927) sowie Malfibeln für Schulanfänger 
(1930).
Verlauf: Von der Untermenzinger Straße 
ca. 200 m in südöstliche Richtung.
Stadtbezirk: 10 Moosach
Standplatz: Memminger Platz 
➔ Josef-Thurner-Platz
Josef Thurner, geboren am 05.06.1927 und 
gestorben am 02.11.2013 in München, 
 Gewerkschafter; er war mehr als 40 Jahre 
Mitglied im Bezirksausschuss 8 Schwanthalerhöhe, davon 21 Jahre als Vorsitzender. 
Josef Thurner setzte sich vehement für die 
Sanierung und Erneuerung seines Stadtbezirks ein, für sein außerordentliches 
 Engagement erhielt er u.a. das Bundes-
Je nach Ihrem Bedarf sind unsere Ersatztaxen sowohl mit 
EG Datenfunk als auch mit Isarfunk ausgestattet . 
Wir verfügen über Mercedes Benz E-Klassen und bieten 
24 Stunden/ 7 Tage Service an. 
 
 Neue Adresse: Waldfriedhofstraße 30, 81377 München 
Tel: 089 / 90 16 40 87, Mobil 1: 0160 / 187 22 88, Mobil 2: 0163 / 470 70 36 
L E I H T A X I S E R V I C E 
 
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

Seite 7

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verdienstkreuz und die Medaille „München 
leuchtet“ .
Verlauf: Platz an der südwestlichen Ecke 
der Kreuzung Gollierstraße, Trappentreustraße und Gollierplatz.
Stadtbezirk: 8 Schwanthalerhöhe
Standplatz: Riedler 
➔ Nanette-Bald-Straße
Nanette Bald, geboren am 03.12.1920 in 
Berlin, gestorben am 25.11.1996 in München, Lyrikerin, Journalistin, Regie- und 
Dramaturgiestudium in München und Ingolstadt, zusammen mit ihrem Mann leitete 
sie in den 1960er Jahren die Kleinkunstbühne „Schwabinger Katakombe“, für ihre 
Kulturarbeit wurde sie mit der Medaille 
„München leuchtet“ ausgezeichnet
Verlauf: Stichstraße, von der Bassermannstraße ca. 300 m nach Norden 
 verlaufend, östlich und parallel zur 
 Lipperheidestraße.
Stadtbezirk: 21 Pasing-Obermenzing
Standplatz: August-Exter 
➔ Paul-Renner-Weg
Paul Renner, geboren am 09.08.1878 in 
Wernigerode, gestorben 25.04.1956 in Hödingen, Typograf, Grafikdesigner, Urheber 
der Schriftart „Futura“, Mitbegründer der 
Schule für „Illustration und Buchgewerbe“ 
in München, Mitglied des Deutschen Werkbundes, ab 1927 Leiter der „Meisterschule 
für Deutschlands Buchdrucker“, 1933 wurde 
er von der NS verhaftet und aus dem Amt 
entlassen, daraufhin emigrierte er in die 
Schweiz.
Verlauf: Von der Otl-Aicher-Straße nach 
Osten bis zur Haltestelle Domagkstraße der 
Tramlinie 23 verlaufend.
Stadtbezirk: 12 Schwabing-Freimann
Standplatz: Leopold 
(RM)
Weihnachtspräsent 2018
Wir mussten leider feststellen, dass bei 
 einigen Weihnachtspräsenten die Bedienungsanleitung nur in italienischer Sprache 
beigelegt war. Deshalb haben wir eine 
deutsche Version auf unserer Homepage 
eingestellt. Diese finden Sie unter: 
www.taxi-muenchen.de ⁄ key
ANZEIGE
ANSPRECHEND UND AUTHENTISCH
FAHRZEUGWERBUNG DER TAXI-MÜNCHEN EG
Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben 
ab sofort Fahrzeugwerbung zur Förderung der Tourenvermittlung an. 
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Das Angebot muss bei hoher Nachfrage eingeschränkt werden. Interesse? Wenden Sie sich bitte an Herrn Wohlfahrt, 
Telefon: (089) 2161 - 881 oder per E-Mail: joerg.wohlfahrt@taxi-muenchen.de
Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden.
Wir trauern um unseren 
langjährigen Kollegen
 
Alexis-Marie Djoumessi 
(Taxi 3059)
Herr Djoumessi verstarb 
am 21. November 2018 im Alter 
von 64 Jahren. 
JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

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➔ DER LANDESVERBAND
Verkehrsminister will Gesetze 
für Uber lockern
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer 
(CSU) will den Markt für Fahrdienste wie 
Uber noch in dieser Wahlperiode öffnen. 
Das helfe vor allem älteren Menschen auf 
dem Land: „Gerade auf dem Land können 
wir mit Fahrdiensten und Pooling-Systemen 
ganz neue Möglichkeiten, gerade für ältere 
Bewohner, schaffen“, sagte der CSU-Politiker dem Magazin Focus. „Ich bin gegen 
Verbote und Einschränkungen, ich bin für 
Anreize. Wir können beim Megathema Mobilität ja nicht einen Anbieter ausschließen“, sagte Scheuer. Man müsse aber auch 
die Interessen des Taxi-Gewerbes berücksichtigen.
Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) 
hat eine Anfrage zur Öffnung des 
Personenbeförderungsmarktes für 
Unternehmen wie Uber wie folgt 
beantwortet:
„Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag angekündigt, das Personenbeförderungsrecht zu modernisieren. Hintergrund 
dieser Ankündigung sind die sich ändernden Mobilitätsbedürfnisse der Menschen 
und neue technische Entwicklungen. Dabei 
achten wir darauf, dass ein fairer Ausgleich 
zwischen den unterschiedlichen Beförderungsformen gewahrt bleibt und die Kommunen entsprechende Steuerungsmöglichkeiten erhalten. Ein guter ÖPNV sowie ein 
funktionierendes Taxengewerbe wird auch 
in Zukunft das Rückgrat der städtischen 
Mobilität bleiben und ein wichtiges Kernelement inter- und multimodaler Reiseketten sein. Von der Öffnung des Mietwagenmarktes für eine bedarfsgerechte 
Beförderung – auch mehrerer Personen – 
erwarten wir auch eine Verbesserung der 
Mobilität im ländlichen Raum und eine 
 Entlastung des Individualverkehrs. 
Wie der im Koalitionsvertrag formulierte 
Auftrag zur Modernisierung des PBefG 
 umgesetzt wird, wird derzeit im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geprüft. Dabei werden auch die 
Positionen und Stellungnahmen der Verkehrsverbände, Interessenvertreter und 
 übrigen kommunalen Spitzenverbände in 
die Überlegungen einbezogen.“
Dieter Schlenker, ehrenamtlicher 
Vorsitzender des Vorstands der Taxi 
Deutschland eG, erklärt dazu:
„Grundsätzlich begrüßen wir die Absicht, 
die Mobilitätsangebote in Deutschland 
 weiter zu entwickeln. Mobilität ist ein 
Grundrecht für alle. Wir haben aber starke 
Zweifel daran, dass die sogenannten neuen 
Mobilitätsdienstleister (wie z. B. Uber) 
den Mangel an Beförderungsmöglichkeiten 
in den ländlichen Regionen beheben 
 können und wollen. Carsharing-Dienste 
und Vermittler von Mobilitätsdiensten meiden die einwohnerschwachen ländlichen 
Regionen und drängen sich in den ohnehin 
vom Verkehr belasteten Großstädten, weil 
dort einfach ein höherer Umsatz erwartet 
wird.
Wir haben heute die Situation, dass sich 
die Versorgung des öffentlichen Personennahverkehrs in ländlichen Regionen aufgrund zu geringer Nachfrage deutlich verschlechtert hat.
Allein die Taxibetriebe in ländlichen 
 Regionen bieten mit ihrer 24stündigen 
Fahrbereitschaft und den Einsatz von Sammeltaxis, die oft als Kleinbusse mehrere 
Fahrgäste gemeinsam befördern, eine Möglichkeit, ohne eigenes Auto mobil zu sein. 
Hier fährt man sicher, komfortabel und 
ohne Umwege zum festen Preis.
Uber betont immer wieder kein Verkehrsunternehmen zu sein. Uber will nur die 
Leistungen von kleinen und mittelständischen Verkehrsunternehmen vermitteln und 
dabei bis zu 30% Provision abkassieren. 
Mit diesem Geschäftsmodell wird kein einziger Bürger befördert. Für die Beförderung 
braucht es Verkehrsunternehmen, die mit 
Personal und Fahrzeugen die Mobilität für 
den einzelnen Bürger sicherstellen.
Scheuer erklärte weiter, dass das Thema 
in dieser Legislaturperiode angegangen 
werde. Er sei gegen Verbote und 
Einschränkungen, er sei für Anreize. Man 
könne beim Thema Mobilität nicht einen 
Anbieter (gemeint ist Uber) ausschließen. Dieter Schlenker erklärt dazu: 
„Wir haben in Deutschland einen freien 
Markt, von dem niemand ausgeschlossen 
ist. Uber ist heute bereits als Fahrtenvermittler für Mietwagen in Düsseldorf, München und Berlin tätig. Ein Teil des Uber 
Angebotes wurde gerichtlich verboten, 
nachdem das bisherige Geschäftsmodell 
konsequent gegen deutsche Gesetze verstieß. Das hat nichts damit zu tun, einzelne Anbieter auszuschließen. Es war die folgerichtige Sanktion für ein unlauteres und 
nicht gesetzeskonformes Geschäftsmodell.
Das Personenbeförderungsgesetz dient den 
Fahrgästen und soll sie vor unfairen Geschäftspraktiken, unausgebildeten Fahrern 
und schlecht gewarteten Fahrzeugen schützen. Feste Tarife schützen vor überhöhten 
Preisen in Zeiten starker Nachfrage. Wir 
sind für einen fairen Wettbewerb, der eine 
sichere und erschwingliche Beförderung für 
alle gewährleistet. Allerdings dürfen Gesetzesänderungen im Rahmen der Digitalisierung nicht zu Verschlechterungen des Verbraucherschutzes führen.“
(Quellen: Focus-online, Taxi Deutschland 
Servicegenossenschaft)
Neue Funktionen der Signiereinheit 
SEI-03M von HALE
MID-Taxameter oder Wegstreckenzähler, die 
noch über keine Signierfunktion verfügen, 
können mit der Signiereinheit SEI-03M fiskaltauglich gemacht werden. Über Display 
und Tastatur ermöglicht sie nun dem Fahrer 
auch Zusatzeingaben, wie z.B. die Eingabe 
von Fahrttypen, Pauschalpreisen oder Ver-
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

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rechnungsnummern. Über Modem werden 
die signierten Fiskaldaten vollautomatisch 
ans HALE Datencenter gesendet. Auch detaillierte Betriebsdaten mit Arbeitszeiten 
und aktiven/passiven Pausenzeiten können 
übertragen werden. Das erleichtert den 
täglichen Taxi-Betrieb, Fahrer-Abrechnungen und -kontrolle. Vor allem für Mehrwagenunternehmer ein großer Vorteil: 
 Diese wissen somit jederzeit, was in ihren 
Taxis läuft.
➔ Fahrttypeneingabe im Taxi
Die Selektion der Fahrttypen inkl. vorbelegter Mehrwertsteuer ist mit der neuen 
SEI-03M-Version direkt im Taxi durch den 
Fahrer möglich. Das Gerät bietet hier die 
Auswahl zwischen Normalfahrt, Botenfahrt 
und Pauschalfahrt. Zusätzlich können auch 
individuelle Fahrttypen im HALE Datencenter durch den Taxiunternehmer angelegt 
werden – z.B. Dialysefahrt, Krankenfahrt, 
Schülerfahrt uvm. Diese werden anschließend auf die SEI-03M synchronisiert und 
stehen dem Fahrer zur Auswahl.
➔ Pauschalpreiseingaben
Die SEI-03M bietet für Fahrten außerhalb 
des Pflichtfahrgebiets nun die Möglichkeit, 
einen Pauschalpreis bei Fahrtbeginn einzugeben. Dieser wird während der Fahrt angezeigt. Die SEI-03M speichert die Fahrt abschließend inklusive Besetzt-Kilometer 
automatisch ab. Eine nachträgliche Eingabe 
im Büro ist somit nicht notwendig – und 
die Fahrt ist im Einzelfahrtprotokoll gleich 
richtig gereiht.
➔ Bequeme Verrechnungsnummerneingabe
Nach Auswahl der Zahlungsart – bar, Kreditkarte oder Lieferschein – können mit der 
neuen Version auch Verrechnungsnummern 
direkt in der SEI-03M eingegeben werden. 
Mittels Tastatur im Gegensatz zum Taxameter auch deutlich bequemer! Das ermöglicht die vollautomatische Zuordnung von 
Fahrten zum jeweiligen Kunden und beschleunigt die Stammkunden-Abrechnung 
über das HALE Datencenter.
➔ Weitere interessante Features
HALEs Signiereinheit SEI-03M bietet auch 
die Option, zu Schichtbeginn und -ende 
den Kilometerstand laut Tachometer einzugeben. Eine praktische – und kostenlose – 
Mehrwertfunktion hinsichtlich der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei 
Bargeschäften.
Ab 2019 sollen hilfreiche Geofunktionen 
der neuen SEI-03MVersion verfügbar sein. 
Das Modul Routendarstellung ermöglicht 
eine nachträgliche Routenverfolgung, aus 
der ersichtlich ist, wann und wo das Fahrzeug „in Besetzt“ oder „in Frei“ unterwegs 
war. Zudem können Schichtberichte mit Abfahrts- und Ankunftsort erstellt werden. 
Die neuen Funktionen stehen HALE Operations-Kunden ab SEI-03M-Version 4.0 zur 
Verfügung.
Weitere Steuervorteile für 
 Elektrofahrzeuge
Unternehmer oder Angestellte, die den 
 Firmenwagen privat nutzen, müssen den 
geldwerten Vorteil versteuern. Der private 
Nutzungsanteil wird entweder dem steuerpflichtigen Gewinn des Unternehmers oder 
dem zu versteuernden Gehalt des Angestellten angerechnet. Dies kann durch zwei 
verschiedene Methoden geschehen: Durch 
Nachweis des tatsächlich entstandenen 
Aufwands mittels Fahrtenbuch oder nach 
der Ein-Prozent-Regelung.
Bei der Fahrtenbuchmethode werden die 
Anschaffungskosten für das Kraftfahrzeug 
in Form der Abschreibung berücksichtigt. 
Für Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge, 
die ab dem Kalenderjahr 2019 und bis 
31. Dezember 2021 angeschafft werden, 
wird die Abschreibung halbiert. Wird ein 
geleastes Kraftfahrzeug genutzt, sind die 
Leasingkosten ebenfalls nur zur Hälfte zu 
berücksichtigen.
Bei der Ein-Prozent-Regelung galt bisher 
für Elektrofahrzeuge, Plug-in-Hybride und 
Brennstoffzellenautos der Bruttolistenpreis 
als Basis für die Berechnung des geldwerten Vorteils, der sich um einen jährlichen 
Wert verringert, der vom Zeitpunkt der 
 Anschaffung sowie der Größe der Batterie 
abhängt. Der Obergrenze lag im 2018 bei 
7.500 Euro im Jahr und sinkt jährlich um 
500 Euro bis auf 5.500 Euro im Jahr 2022, 
wenn die Förderung ausläuft. Für alle ab 
dem Kalenderjahr 2019 angeschafften Elektrofahrzeuge, die extern aufladbar sind, 
 sowie für aufladbare Hybridfahrzeuge entfällt nun diese komplizierte Berechnung. 
Stattdessen können Sie ab 2019 einfach 
den halben Bruttolistenpreis für die 
Ein-Prozent-Regelung ansetzen. Die Halbierung gilt auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit. Auf Hybridfahrzeuge kann 
die neue Regelung nur angewendet werden, 
wenn diese eine Kohlendioxidemission von 
höchstens 50 Gramm je gefahrenen Kilometer haben und die Reichweite unter ausschließlicher Nutzung der elektrischen 
 Antriebsmaschine mindestens 40 Kilometer beträgt. Für vor 2019 angeschaffte 
oder geleaste Elektro- und Hybrid elektrofahrzeuge gelten die bisherigen Regelungen 
unverändert weiter. Die neuen und alten 
Bemessungsgrundlagen finden Sie in § 6 
Einkommensteuergesetz. (FK)
Bundestag beschließt Pflege personal-
Stärkungsgesetz
Union und SPD haben am 9. November 
2018 eine bessere Unterstützung von 
 Pflegebedürftigen und deren Familien 
 beschlossen. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) tritt am 1. Januar 2019 in 
Kraft. Ab dem neuen Jahr wird danach das 
Verfahren zur Fahrkostenübername durch 
Krankenkassen vereinfacht. Für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 3 und Menschen mit 
Behinderungen gilt eine Taxifahrt bereits 
mit der ärztlichen Verordnung als genehmigt. Durch die Änderung soll der bürokratische Aufwand für alle Betroffenen erleichtert werden. (FK)
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JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

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MESSE MÜNCHEN
➔ START IN EIN GANZ BESONDERES MESSEJAHR
Digital und vernetzt: Zukunft des Bauens auf der BAU 2019
Das große Messejahr 2019 beginnt am 14. Januar mit der BAU 
(bis 19. Januar). Zu der Weltleitmesse für Architektur, Materialien 
und Systeme kommen alle zwei Jahre mehr als 2.000 Aussteller 
aus 45 Ländern und über 250.000 Besucher. In 19 Hallen werden 
Innovationen und Lösungen für den Wirtschafts-, Wohnungsund Innenaus-bau im Neubau und Bestand präsentiert. Die 
Leitthemen der diesjährigen BAU sind: Digital: Prozesse + 
Architektur, Vernetzt: Wohnen + Arbeiten, Integral: Systeme + 
Konstruktionen und Smart: Licht + Gebäude. Für all diese Themen 
gibt es anschauliche Produkt- und Projektbeispiele, in Foren 
 werden sie außerdem unter verschiede-nen Aspekten beleuchtet.
➔ BAU 2019 
Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme 
Messe München 
14.–19. Januar 2019 
Montag bis Freitag: 9.30–18 Uhr 
Samstag: 9.30–16 Uhr
Weitere Veranstaltungen im Januar ⁄ Februar 2019
➔ TrendSet Winter 2019
 Internationale Fachmesse für Interiors, 
Inspiration und Lifestyle 
Messe München 
03.–05. Januar 2019 
Donnerstag und Freitag: 9–18 Uhr 
Samstag: 9–17 Uhr
➔ WMM – Werbemittelmesse München 2019
 MOC Veranstaltungscenter 
23.–24. Januar 2019 
Mittwoch: 9.30–18 Uhr 
Donnerstag: 9.30–17 Uhr
➔ opti 2019
 Die internationale Messe für Optik & Design 
Messe München 
25.–27. Januar 2019 
Freitag: 10–19 Uhr 
Samstag: 9–19 Uhr 
Sonntag: 9–17 Uhr
➔ ISPO MUNICH 2019
 Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode 
Messe München 
03.–06. Februar 2019 
Sonntag bis Dienstag: 9–18 Uhr 
Mittwoch: 9–17 Uhr
➔ fr.e.e 2019
 Die Reise- und Freizeitmesse 
Messe München 
20.–24. Februar 2019 
Mittwoch bis Sonntag: 10–18 Uhr
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
Messe München
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

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Otto von Bismarck
Am 6. Juli 1884 wurde in Deutschland das 
erste Unfallversicherungsgesetz der Geschichte beschlossen und trat nach einer 
Übergangsfrist am 1. Oktober 1885 in 
Kraft. Damit war die rechtliche Voraussetzung für die Berufsgenossenschaften gelegt. Otto von Bismarck hatte auf Druck der 
aufblühenden Sozialdemokratie in Deutschland die Idee einer Sozialgesetzgebung und 
konnte Kaiser Wilhelm I. von deren Notwendigkeit überzeugen. 
Das vorrangige Anliegen des Gesetzes war 
es, eine Versicherung für Arbeiter gegen 
Betriebsunfälle ins Leben zu rufen. Die zunehmende Industrialisierung und der mangelnde Arbeitsschutz sorgten bei den meist 
in ärmlichsten Verhältnissen lebenden Industriearbeitern in den Städten für Unmut 
und Verzweiflung. 
Ursprünglich war von Otto von Bismarck 
geplant, diese kooperativen Genossenschaften nicht nur zum Wohle der Arbeiter 
zu nutzen, sonders darüber hinaus als 
Grundlage für künftige Volksvertretungen 
auszubauen. Dies wurde nie umgesetzt. Die 
kooperativen Genossenschaften standen 
unter staatlichem Schutz und Förderung. 
Damit hatte der Staat die Aufgabe, die 
 Finanzierung und Organisation sicher zu 
übernehmen.
Grundsätzlich stellten die Genossenschaften selbstverwaltete Zusammenschlüsse 
von Unternehmern dar – sogenannte Berufsgenossen, die nach Wirtschaftszweigen 
strukturiert waren. Sehr schnell entstanden 
die verschiedensten Berufsgenossenschaften. Im Jahre 1887 gab es bereits 62 mit 
366 Sektionen. Diese Entwicklung setzte 
sich bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 
1945 fort. 
Neubeginn nach dem Zweiten 
 Weltkrieg
Die Teilung Deutschlands stellte eine 
grundlegende Zäsur auch für die Arbeit der 
Berufsgenossenschaften dar. Im sowjetisch 
besetzten Teil wurden sie ersatzlos aufgelöst. In den 1950er Jahren erweiterte der 
Gesetzgeber der Bundesrepublik Deutschland die Aufgaben und Strukturen. So 
 wurde für die Berufsgenossenschaften das 
Paritätsprinzip eingeführt. Die Vertreterversammlungen waren bis zu diesem Zeitpunkt 
ausschließlich mit den Unternehmern der 
jeweiligen Branche besetzt. Nun mussten 
zu gleichen Teilen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vertreten sein. Dies galt auch für 
die Vorstände.
Neben Strukturveränderungen wurde auch 
die Finanzierung neu gestaltet. So ist heute jeder Arbeitgeber verpflichtet, Mitglied 
der für ihn zuständigen Berufsgenossenschaft zu sein und dort seine Beiträge nach 
dem Umlageverfahren zu entrichten. Diese 
Beitragsfinanzierung löste die Finanzierung 
durch den Staat ab. Im Gegenzug ist der 
Arbeitgeber von jeglichen Forderungen des 
Arbeitnehmers auf Grund von Arbeits- oder 
Wegeunfällen, Berufskrankheiten oder Gesundheitsgefahren befreit. Diese Beitragsfinanzierung ist bis heute immer wieder in 
der Kritik. Nach der Wende schossen die 
Beiträge für die Arbeitgeber in die Höhe, 
da im Beitrittsgebiet die Berufsgenossenschaften auf eine marode Wirtschaft trafen, 
aber die Rechte der Arbeitnehmer nicht 
eingeschränkt werden konnten. Diese 
Lohnnebenkosten, die ausschließlich der 
Arbeitgeber trägt, ist gerade in Zeiten 
schlechter Konjunktur eine enorme 
 Belastung gerade für kleine und mittlere 
Unternehmen.
Beitragsberechnung der 
 Berufsgenossenschaften
Der Beitrag eines Unternehmens errechnet 
sich nach der Formel:
 
Die Gefahrklasse ist die jeweilige Gefährdungseinstufung des Unternehmens, die 
sich aus der Zugehörigkeit zu einem Unternehmenszweig ergibt. Durch die Gefahrklasse wird erreicht, dass die Beiträge nach 
dem Risiko gestaffelt werden. Die Veranlagung ihres Unternehmens nach dem Gefahrtarif entnehmen die Unternehmer ihrem 
Veranlagungsbescheid. Die Berechnung von 
Gefahrklassen ist gesetzlich geregelt. 
iStockphoto
Gewerbliche Berufsgenossenschaften sind Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und Körperschaften 
des öffentlichen Rechts, die auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurückblicken können. 
Arbeitsentgelt × 
Gefahrklasse × 
Beitragsfuß (Umlageziffer)
1.000
ARBEITSUNFALL
➔ GEWERBLICHE BERUFSGENOSSENSCHAFTEN
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
TITELTHEMA

Seite 13

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Das Arbeitsentgelt ist die vom Unternehmen im Lohnnachweis gemeldete Summe 
der an die Beschäftigten gezahlten Bruttoentgelte. Sofern ein Lohnnachweis nicht 
eingereicht wurde, werden die Arbeitsentgelte geschätzt.
Der Beitragsfuß, auch Umlageziffer genannt, errechnet sich aus den im Lohnnachweis gemeldeten Entgeltsummen und 
den Ausgaben der Berufsgenossenschaft.
Reform der Berufsgenossenschaften
Heute sind die Berufsgenossenschaften 
auch ein bedeutender Arbeitgeber. Fast 
20.000 Beschäftigte arbeiten in Verwaltungen, medizinischen Einrichtungen oder 
auch im Außendienst. 
Im Jahre 2008 beschloss der Deutsche 
Bundestag das Gesetz zur Modernisierung 
der gesetzlichen Unfallversicherung. Um 
Verwaltungskosten zu senken und die 
Struktur der Berufsgenossenschaften zu 
 optimieren, wurde die Zahl der gewerblichen Berufsgenossenschaften von 23 auf 
neun reduziert.
Neben den gewerblichen Berufsgenossenschaften ist noch die landwirtschaftliche 
Berufsgenossenschaft eine Ausnahme, da 
sie sich nicht durch Beiträge finanziert. 
Die gesamte Finanzierung wird aus Steuermitteln getragen.
Gemeindeunfallversicherung
Eine weitere Ausnahme stellt die Gemeindeunfallversicherung dar. Sie ist eine Unfallversicherung der Städte und Gemeinden 
und schützt diese vor Ansprüchen von Personen, die auf dem Gebiet oder Einrichtungen dieser Örtlichkeiten zu Schaden kommen. Dies betrifft auch verunfallte Schüler 
oder Kinder in Kindergarten oder -krippe, 
aber auch sogenannte Nothelfer, die bei 
 einem Einsatz verletzt wurden. Nothelfer 
sind nicht nur Personen, die beruflich zum 
Helfen verpflichtet sind wie Sanitäter oder 
Feuerwehrler. Auch Menschen, die einem 
in Not geratenen zu Hilfe eilen und dabei 
einen Schaden erleiden, sind durch die 
 Gemeindeunfallversicherung abgesichert.
Leistungen der Berufsgenossenschaften
Die Aufgabenpalette umfasst neben der 
 finanziellen Hilfe für Arbeitnehmer, die am 
Arbeitsplatz oder von oder zur Arbeit einen 
Schaden erlitten haben, Beratungen und 
Kontrollen für Arbeitgeber betreffend des 
Arbeitsschutzes und medizinische Betreuung und Rehabilitation von verunfallten 
Arbeitnehmern. Zu letzterem Zwecke 
 unterhalten die Berufsgenossenschaften 
Rehabilitationskliniken und Krankenhäuser, 
um eine Rückkehr der Arbeitnehmer ins 
 Arbeitsleben zu ermöglichen und zu 
 erleichtern.
Während der Rehabilitationsmaßnahmen 
erhalten die Versicherten, soweit sie in 
dieser Zeit kein Gehalt beziehen, Entgeltersatzleistungen in Form von Verletztenund Übergangsgeld. Damit sind sie während der medizinischen oder beruflichen 
Rehabilitation finanziell abgesichert.
Nicht immer sind Heilbehandlungen und 
Reha-Maßnahmen so erfolgreich, dass die 
Versicherten wieder uneingeschränkt am 
Erwerbsleben teilnehmen können. Abhängig von der verbleibenden Einschränkung 
kann eine Rente gezahlt werden. Es gilt 
aber immer der Leistungsgrundsatz: Rehabilitation vor Rente. Für Versicherte, die im 
täglichen Leben in erheblichem Umfang 
fremder Hilfe benötigen, wird Pflegegeld 
gezahlt.
Verunfallte Arbeitnehmer können auch 
 einen Anspruch auf Verletztengeld oder 
 sogar Verletztenrente habe.
Verletztengeld ist eine Entgeltersatzleistung. Voraussetzung für die Zahlung von 
Verletztengeld ist, dass durch den Versicherungsfall ein Ausfall der eigenen Entgeltversorgungsmöglichkeit eingetreten ist und 
zuvor ein Entgelt bezogen wurde, das ersetzt werden kann. Dies ist z. B. der Fall, 
wenn Arbeitnehmer wegen unfallbedingter 
Arbeitsunfähigkeit oder wegen ganztägiger 
Heilbehandlungsmaßnahmen kein Arbeitsentgelt verdienen können. Verletztengeld 
wird grundsätzlich für jeden Kalendertag, 
für den die Voraussetzungen erfüllt sind, 
gezahlt. Monate mit einem durchgehenden 
Verletztengeldbezug werden mit 30 Tagen 
angesetzt, egal, wie viele Tage der Monat 
tatsächlich hat (also auch der Februar).
Die Berufsgenossenschaften zahlen im Fall 
eines Arbeitsunfall oder einer Berufserkrankung eine Rente, wenn die Erwerbsfähigkeit durch den Versicherungsfall länger als 
ein halbes Jahr um mindestens 20 GdS gemindert ist.
Der Anspruch auf Rentenzahlung beginnt 
stets im Anschluss an die medizinische Rehabilitation. Ist im Einzelfall kein Anspruch 
auf Verletztengeld gegeben, kann die Rente 
auch mit dem Tag nach dem Eintritt des 
Arbeitsunfalls oder der Berufskrankheit 
beginnen.
Während der Teilnahme an qualifizierten 
Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben 
erhalten Versicherte Übergangsgeld, soweit 
sie kein Arbeitsentgelt erzielen. Dies wird 
erforderlich, weil diese nicht gleichzeitig, 
neben der Maßnahmenteilnahme, für ihren 
eigenen und ggf. den Lebensunterhalt ihrer 
Familie sorgen können. Hierdurch soll 
 einerseits fehlendes Einkommen ausgeglichen und andererseits motiviert werden, 
eine solche Maßnahme aufzunehmen und 
erfolgreich zu Ende zu führen.
Die Höhe des Übergangsgeldes bestimmt 
sich nach sozialen Gesichtspunkten. Es 
 orientiert sich regelmäßig am Einkommen 
der Betroffenen vor Beginn der Maßnahme 
und den Familienverhältnissen zur Zeit 
der Erbringung der Maßnahme zur Teilhabe 
am Arbeitsleben. Beim Übergangsgeld 
 handelt es sich demnach um eine konkrete 
Entgeltersatzleistung.
Das Übergangsgeld beträgt, abhängig vom 
Einzelfall, entweder 75 % oder 68 % des 
Verletztengeldes, nachdem es sich berechnet. Zusätzlich zum Übergangsgeld werden 
von Seiten der Berufsgenossenschaft die 
Sozialversicherungsbeiträge in voller Höhe 
übernommen (Beiträge zur Kranken-, 
 Renten- und Pflegeversicherung).
Sollten Versicherte durch die Folgen eines 
Versicherungsfalls pflegebedürftig werden, 
erhalten sie, regelmäßig neben einer Versichertenrente, auch Pflegegeld oder Pflege 
als Sachleistung. Die Höhe des Pflegegeldes ist unterschiedlich und hängt von der 
Art oder Schwere des Gesundheitsschadens 
sowie des Umfangs der erforderlichen Hilfe 
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JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

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ab. Diesen individuell vorliegenden Grad 
der Hilflosigkeit hat die Berufsgenossenschaft festzustellen.
Leider kommt es trotz aller Unfallverhütungsmaßnahmen immer wieder zu 
 tödlichen Arbeitsunfällen oder tödlich 
 verlaufenen Berufskrankheiten. Die Berufsgenossenschaften sichern in diesen Fällen 
die Hinterbliebenen mit finanziellen 
 Leistungen ab.
Dabei können folgende Zahlungen in Frage 
kommen:
➔ Sterbegeld, Überführungskosten, 
Hinterbliebenenrenten, Renten an 
Witwen und Witwer
➔ Waisenrenten, Hinterbliebenenbeihilfen 
und Sterbegeld.
Arbeits- und Wegeunfall
Ein Arbeitnehmer, der einen Arbeitsunfall 
erleidet, sollte dies unverzüglich dem Arbeitgeber melden. Der Leistungskatalog der 
Berufsgenossenschaften ist umfangreicher 
als der der Krankenkassen. So fallen keine 
Zuzahlungen auf Medikamente, Hilfsmittel 
oder Krankenhaustagegeld an. Der Abrechnungssatz für den Leistungserbringer für 
Behandlungen, Anwendungen, Untersuchungen und Rehamaßnahmen sind bei 
Weitem höher als das, was die Krankenkassen zahlen. Dies hat den Vorteil, dass 
 Patienten, die als sogenannter BG-Fall zu 
einem Arzt gehen, mit Privatpatienten 
gleichgestellt werden. Daraus ergeben sich 
z. B. Bevorzugung bei der Terminvergabe, 
großes Volumen der Verordnungen für 
 Physiotherapien und Wiedereingliederungsmaßnahmen. 
Dazu ein Beispiel:
Ein Patient, dessen Kostenträger die Berufsgenossenschaft ist, muss ein Rezept für 
eine physiotherapeutische Maßnahme innerhalb von sieben Tagen einlösen. D. h. 
die Behandlung muss innerhalb dieses 
 Zeitraumes beginnen, im Gegensatz zu 
den Krankenkassen, deren Verordnungen 
spätestens nach zwei Wochen eingelöst 
werden müssen. 
Eine weitere Besonderheit ist die Wahl des 
behandelnden Arztes. Wer Opfer eines Arbeits- oder Wegeunfalls geworden ist, muss 
sich von einem von den Berufsgenossenschaften zugelassenen Arzt behandelt lassen, sogenannten Durchgangs (D)-Ärzten. 
Was zuerst einmal nach erheblicher Einschränkung der freien Arztwahl klingt, hat 
durchaus Vorteile. Diese Ärzte sind meist 
Spezialisten, die die Anforderungen der 
 Berufsgenossenschaften gut kennen. Sie 
sind nicht dem Budgetierungszwang der 
Krankenkassen unterworfen.
Für Taxifahrer interessant ist die Tatsache, 
dass BG-Patienten leichter als andere eine 
Genehmigung für Fahrten mit einem Taxi 
von und zu den Behandlungen erhalten. 
Diese Fahrten werden dann ganz normal 
nach Taxitarif abgerechnet. Des Weiteren 
haben Umfragen ergeben, dass die Abrechner mit den Berufsgenossenschaften deutlich weniger Reklamationen bei der Bearbeitung der gestellten Rechnungen haben 
als mit anderen Leistungsträgern. 
Sollte es ein Arbeitgeber absichtlich oder 
unabsichtlich versäumt haben, einen Angestellten bei der Berufsgenossenschaft zu 
melden, hat das für den Arbeitnehmer im 
Schadensfall keine Konsequenzen. Dieser 
wird einem gemeldeten Kollegen gleich gestellt. Für den Arbeitgeber ist dieses Versäumnis strafbewehrt. So drohen drastische 
Strafzahlungen und in schwerwiegenden 
Fällen Strafverfahren.
Abschließend kann man sagen, dass es 
zwar ein langwieriger Prozess sein kann, 
bis ein Schaden in Folge eines Arbeitsoder Wegeunfalls anerkannt wird. Dies sollte aber niemanden davon abhalten, diesen 
Weg zu gehen. 
Deshalb sollte jeder Fall gemeldet werden, 
denn es ist nie sicher, ob ein kleiner Unfall 
nicht in einigen Jahren einen chronischen 
Schaden zur Folge hat. Wenn dann die Meldung von der Ausgangslage fehlt, ist guter 
Rat teuer und noch ein Hinweis für unsere 
Taxler, die in Gefahr sind, Opfer einer Straftat zu werden. Im Versicherungsrecht gilt 
eine Straftat als Unfall, denn dieser wird 
als unvorhergesehenes Ereignis definiert 
und ist deshalb immer ein Fall für die Berufsgenossenschaft! (BH)
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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

Seite 15

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BG für Transport und 
Verkehrs wirtschaft
Die Berufsgenossenschaft für Transport und 
Verkehrswirtschaft wurde als „Fuhrwerks- 
Berufsgenossenschaft“ mit Hauptsitz in 
Berlin am 1. Juli 1886 gegründet.
1945 erfolgte die Umbenennung in „Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen“ 
(BGF). Acht Jahre später wurde dann, den 
politischen Gegebenheiten entsprechend, 
der Hauptsitz nach Hamburg verlegt. Bezirksverwaltungen werden in Hamburg, 
Hannover, Berlin, Dresden, Wuppertal, 
Wiesbaden und München unterhalten. Etwa 
1480 Mitarbeiter sind für diese BG tätig. 
Im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends erfolgten die Fusionen mit der Binnenschifffahrts-BG und der See-Berufsgenossenschaft. Seit 2010 trägt diese große 
Berufsgenossenschaft den Namen Transport 
und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr).
2016 erweiterte die BG ihren Arbeitsbereich durch die Fusion mit der Unfallkasse 
Post und Telekom. Der Name trug dieser 
Tatsache Rechnung und wurde um Post- 
Logistik und Telekommunikation erweitert. 
Heute ist die BG für alle Unternehmen des 
Güter- und Personentransports, der Entsorgung, Postlogistik, der Luftfahrt, der Binnenschifffahrt und Fischerei, aber auch der 
Flieger- und Fahrschulen, Abschleppdienste, Bestattungsunternehmen, Reittierhaltung, Finanzdienstleistungen und Telekommunikation zuständig.
Unternehmen und Versicherte 
Mitgliedsunternehmen: 196.000
Versicherte (Vollarbeiter)*: 1.702.343
Unfallgeschehen und Berufskrankheiten
meldepflichtige Unfälle**: 81.272
– davon Arbeitsunfälle 73.302
– davon Wegeunfälle 7.970
– davon tödliche Unfälle 93
neue Unfallrenten: 1.574
Anzeigen auf Verdacht einer 
Berufskrankheit: 1.926
anerkannte Berufskrankheiten: 339
neue Renten wegen Berufskrankheit: 79
Rentenbestand insgesamt: 46.152
Gesamtausgaben (in Mio. Euro): 837
* abhängig Beschäftigte und Unternehmer
** Arbeitsunfähigkeit von mindestens drei 
Kalendertagen
Stand: 01.11.2018
Wie wird der Beitrag für die 
Berufsgenossenschaft berechnet?
Mindestbeitrag
Die BG Verkehr erhebt einen einheitlichen 
Mindestbeitrag in Höhe von 62 Euro, wenn 
die Beitragsberechnung einen Wert unterhalb des Mindestbeitrags ergibt. Es ist ein 
Jahresbeitrag, der unabhängig von der tatsächlichen Versicherungsdauer gezahlt werden muss. Mit ihm wird sichergestellt, dass 
das Versicherungsrisiko und die Aufwendungen der BG Verkehr gedeckt werden 
können.
Der Beitrag eines Unternehmens 
errechnet sich nach dieser Formel:
Entgelte x Gefahrklasse x Beitragsfuß 
geteilt durch 1.000
Entgelte sind die Bruttoentgelte der Beschäftigten, die von den Unternehmen mit 
dem Entgeltnachweis gemeldet wurden.
Die Gefahrklasse steht für das Unfallrisiko 
im Unternehmen. Je höher das Risiko 
ist, desto höher ist die Gefahrklasse und 
damit auch der Beitrag. Über die Gefahrklassen wird der Beitrag also risikogerecht 
verteilt.
Der Beitragsfuß errechnet sich aus den 
Entgelt- und Versicherungssummen, den 
Gefahrklassen und den Aufwendungen 
der BG Verkehr des abgelaufenen Jahres. 
Er wird jährlich vom Vorstand neu festgesetzt und ist für alle Beitragspflichtigen 
gleich.
Lastenverteilung
Ein Teil der Rentenlasten wird unter den 
Berufsgenossenschaften solidarisch ausgeglichen. Das System trennt die Rentenlast 
jeder Berufsgenossenschaft in zwei Komponenten: Die Strukturlast und die Überaltlast.
Jede Berufsgenossenschaft bringt zunächst 
die Rentenlasten in Höhe ihrer Strukturlast 
auf. Diese entspricht in etwa der Belastung, die die Berufsgenossenschaft hätte, 
wenn sie schon immer so viele Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten verzeichnet 
hätte, wie derzeit. Der Teil der eigenen 
Rentenlasten, der diesen mathematisch ermittelten Wert übersteigt, ist die Überaltlast und fließt in einen „Solidartopf“ . Die 
Überaltlasten aller Berufsgenossenschaften 
werden dann auf die ausgleichspflichtigen 
Berufsgenossenschaften verteilt. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass 70 % der 
Überaltlast nach Entgelten (wirtschaftliche 
Leistungskraft der Mitglieder einer BG) und 
30 % nach Neurenten (Unfallrisiko) zu verteilen sind. Letzteres bedeutet, dass für 
 einen Teil der Überaltlast auch die Gefahrklassen der Unternehmen Einfluss auf den 
Beitrag zur Lastenverteilung haben.
Bei dem Teil der Überaltlast, der nach 
 Entgelten zu verteilen ist, wird für jedes 
Unternehmen ein Lohnsummen-Freibetrag 
berücksichtigt:
Gefahrtarif
Das Unfallrisiko ist in den Branchen, die 
bei der BG Verkehr versichert sind, unterschiedlich hoch. Unternehmen mit einer 
ähnlichen Gefährdung werden zu Risikogemeinschaften zusammengefasst, die einer 
Gefahrklasse zugeordnet sind. Die einzelnen Gefahrklassen stellt die BG Verkehr in 
einem Gefahrtarif zusammen, der eine wesentliche Grundlage für die Beitragsberechnung ist.
Der Gefahrtarif wird spätestens alle sechs 
Jahre von der Vertreterversammlung überprüft und neu beschlossen. Dazu werden 
die Ausgaben der vergangenen sechs Jahre 
für Unfälle und Berufskrankheiten ermittelt 
und ins Verhältnis zur Entgeltsumme der 
jeweiligen Risikogemeinschaft gesetzt. 
Unternehmer und Angestellte der 
Taxi-München eG
Die Verwaltungsangestellten und Zentralisten der Taxi-München eG sind bei der BG 
Handel und Warenlogistik versichert, Taxifahrer bei der BG Transport und Verkehrswirtschaft. Wie alle Berufsgenossenschaften hat die Berufsgenossenschaft (BG) 
Transport und Verkehrswirtschaft zwei 
Selbstverwaltungsorgane: Vertreterversammlung und Vorstand. Beide sind paritätisch mit Vertretern der Arbeitgeber und 
der Arbeitnehmer besetzt.
Im Zuge der Sozialwahl 2017 hat die Vertreterversammlung derzeit insgesamt 
60 Mitglieder, der Vorstand 28. Über eine 
Spartenversammlung und einen Spartenbeirat werden die Interessen der Fusionspartnerin Unfallkasse Post und Telekom 
in Vertreterversammlung und Vorstand 
 eingebracht. ➔
➔ AUFBAU DER BG TRANSPORT UND VERKEHR
JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

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Der Vorsitz von Vertreterversammlung und 
Vorstand sind alternierend, die Wechsel erfolgen jeweils zum 1. Oktober eines Jahres. 
Die Aufgaben der Gremien der Selbstverwaltung sind in der Satzung der BG Verkehr 
bestimmt.
Außer in Vertreterversammlung und Vorstand wirken die Mitglieder der Selbstverwaltung in verschiedenen Ausschüssen 
an den Aufgaben und Themen der BG 
Transport und Verkehrswirtschaft mit. Von 
besonderer Bedeutung sind dabei die Rentenausschüsse, die vor Ort in den Bezirksverwaltungen tagen. Sie entscheiden über 
die erstmalige Gewährung oder Ablehnung 
von Renten, Leistungen bei Pflegebedürftigkeit, über Abfindungen und Beihilfen. 
Wird gegen Entscheidungen der Berufsgenossenschaft Widerspruch oder Einspruch 
erhoben, gehen Sie zur Prüfung und Entscheidung in die Widerspruchs- und Einspruchsausschüsse der Vertreterversammlung. Dieser überprüft die Ablehnungen des 
Rentenausschusses. Hält die Ablehnung 
stand, wird nochmals von der Verwaltung 
die Entscheidung überprüft und dem Geschädigten mitgeteilt. Erst danach ist eine 
Klage vor dem Sozialgericht möglich. Der 
2. stellvertretende Vorsitzende auf Arbeitgeberseite des Rentenausschusses der Bezirksverwaltung München ist der Vorstand 
der Taxi-München eG Frank Kuhle. 
Ferner gibt es eine Reihe von Ausschüssen, 
die Entscheidungen der Gremien vorbereiten. Dazu gehören u. a. Finanz-, Gefahrtarif- und Satzungsausschüsse. Der Präventionsausschuss gewährleistet zudem eine 
direkte Anbindung der Präventionsarbeit 
an die Praxis. 
Die BG Transport und Verkehrswirtschaft 
wird aber nicht allein durch die Selbstverwaltung gelenkt. Eine dreiköpfige 
 Geschäftsführung führt hauptamtlich die 
laufenden Verwaltungsgeschäfte. Ihre 
Mitglieder gehören dem Vorstand mit beratender Stimme an.
(BH mit freundlicher Unterstützung der 
Pressestelle der BG Verkehr)
BG Verkehr – Die Bezirksverwaltung 
München
Viele unserer Leser werden von der BG Verkehr durch die Bezirksverwaltung München 
betreut. Diese Bezirksverwaltung befindet 
sich in der Deisenhofener Straße 74 in 
München-Giesing. An diesem Standort sind 
74 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig 
und betreuen im Bundesland Bayern 6.176 
Unternehmen, die mit der Gefahrentarifstelle 530 (Taxiunternehmen) veranlagt sind. 
5.736 Unternehmen sind davon ausschließlich als Taxiunternehmen veranlagt, der 
Rest betreibt noch andere Geschäfte. (TK)
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft 
(BG BAU)
Berufsgenossenschaft Handel und 
 Waren logistik (BGHW)
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro 
Medienerzeugnisse (BG ETEM)
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft – 
 Berufsgenossenschaft der Banken, 
 Versicherungen, Verwaltungen, freien 
 Berufe, besonderen Unternehmen, 
 Unternehmen der keramischen und Glas- 
Industrie sowie Unternehmen der Straßen-, 
U-Bahnen und Eisenbahnen (VBG)
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und 
 Chemische Industrie (BG RCI)
Berufsgenossenschaft für Transport und 
Verkehrswirtschaft (BG Verkehr)
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und 
Gastgewerbe (BGN)
Berufsgenossenschaft Holz und Metall 
(BGHM)
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
➔ GEWERBLICHE BERUFSGENOSSENSCHAFTEN IN DEUTSCHLAND
Gegenwärtig gibt es in der Bundesrepublik Deutschland neun gewerbliche Berufsgenossenschaften, die als Körperschaften des öffentlichen Rechts und Träger der 
 gesetzlichen Unfallversicherung für die Unternehmen der deutschen Privatwirtschaft 
und deren Beschäftigte zuständig sind.
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

Seite 17

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LH-München ⁄ Baureferat
TAXIKURIER: Herr Zander, schildern Sie uns bitte einmal die 
 Aufgaben und die Struktur Ihrer Organisation.
PETER ZANDER: Die Berufsgenossenschaften haben neben 
ihren Präventionsaufgaben mit der Entschädigung von Unfallereignissen und Berufskrankheiten zu tun. Dabei unterscheidet 
man zwischen Unfällen, die während der Arbeit und am Arbeitsplatz passieren und Wegeunfällen auf direktem Weg von oder zur 
Arbeit.
Ob der Versicherte Anspruch auf Entschädigungsleistungen hat, 
wird zunächst in einer der neun Bezirksverwaltungen der BG Verkehr geprüft. Dann tritt der Rentenausschuss zusammen, der aus 
 einem Arbeitgebervertreter und einem Versichertenvertreter der 
Selbstverwaltung besteht. Hier wird dem Anspruch der Versicherten in den überwiegenden Fällen stattgegeben.
Dabei wird auch die Höhe der Entschädigung festgelegt. Wird der 
Antrag abgelehnt oder ist der Anspruchsteller mit der Entscheidung des Ausschusses unzufrieden, kann er dagegen Einspruch 
einlegen. Die Entscheidung über diese Einsprüche obliegt dem 
Widerspruchs- und Einspruchsausschuss. Davon gibt es mehrere 
und sie sind bei der Hauptgeschäftsstelle in Hamburg angesiedelt. In einem dieser Ausschüsse bin ich jetzt seit vielen Jahren 
tätig. Mit meinem Kollegen von der Versichertenseite und natürlich mit Unterstützung der Verwaltung wird dann entschieden, 
ob dem Begehren des Versicherten stattgegeben wird, oder ob 
dieses abgelehnt werden muss.
Dabei müssen natürlich gesetzliche Vorgaben und ärztliche 
 Erkenntnisse berücksichtigt werden. So reicht es zum Beispiel 
nicht, dass ein Arbeitnehmer während der Arbeitszeit krank geworden ist. Es muss immer ein Unfallereignis vorliegen, oder bei 
einer Berufskrankheit müssen ganz genau definierte Voraussetzungen, wie zum Beispiel die Anzahl der Jahre, die man in einem 
gefährdeten Bereich gearbeitet hat, erfüllt sein.
TAXIKURIER: Wie oft tritt der Ausschuss zusammen?
PETER ZANDER: Der Ausschuss tritt einmal im Monat zu einer 
zweitägigen Sitzung zusammen. Das gilt auch für die Rentenausschüsse, in denen übrigens auch mehrere Taxiunternehmer 
mitarbeiten. Die Entscheidungen werden also nicht von einer 
 anonymen Verwaltung ohne Praxisbezug, sondern von Unternehmern und Versichertenvertretern gefällt.
TAXIKURIER: Gibt es Problemfälle, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben oder Ihnen besonders nahe gegangen sind?
PETER ZANDER: Dabei gibt es natürlich Fälle, die einem 
 besonders nahe gehen. So tut ein tätlicher Übergriff auf einen 
Personenbeförderer besonders weh. Dabei schließe ich die Busfahrer ausdrücklich mit ein, obwohl es bei Taxlern natürlich 
noch härter trifft. Vor allen Dingen habe ich einen Kölner Fall in 
Erinnerung, wo ein Kollege, den ich auch noch persönlich kannte, mit einem Samurai Schwert angegriffen und verletzt wurde. 
Die körperlichen Verletzungen waren relativ schnell verheilt, aber 
die psychischen Probleme waren derart massiv, dass der Kollege 
sein Unternehmen aufgeben musste. Die BG hat in diesem Fall 
übrigens neben finanzieller Unterstützung für den Betroffenen 
direkt, auch die Kosten für einen Betriebsleiter während der 
 stationären Klinikaufenthalte übernommen, die natürlich auch 
bezahlt wurden. 
TAXIKURIER: Welchen Anteil hat die Taxibranche am Fallvolumen 
der BG Verkehr?
PETER ZANDER: Es ist im Übrigen nicht so, dass ich als Taxler 
nur die Taxifälle auf den Tisch bekomme. Außer den Unfällen 
im Bereich der Seeschifffahrt und der Post⁄Telekom, bei denen 
es noch Übergangsfristen gibt, werden in unseren Ausschüssen 
alle Fälle behandelt. Wie viele Taxifälle dabei sind, kann ich 
nicht genau sagen, aber schätzungsweise um die 5–6 %.
Wichtig ist vielleicht noch, dass bei einer Ablehnung der Ansprüche durch die BG der Versicherte nicht ins Bodenlose fällt. Die 
Ansprüche gegen die Krankenkasse bleiben hiervon unberührt. 
Die Entgeltfortzahlung wird in den ersten sechs Wochen sowieso 
vom Unternehmer getragen, egal um welche Art von Unfall oder 
Erkrankung es sich handelt.
TAXIKURIER: Herr Zander, wir danken für das Gespräch.
(Das Interview führte Birgit Heller)
INTERVIEW
➔ IM GESPRÄCH MIT PETER ZANDER (BG VERKEHR)
Die BG Verkehr ist für viele von uns ein anonymes Gebilde, unter dem sich nur wenige etwas vorstellen können. 
Im Gespräch mit dem TAXIKURIER berichtet der Vorsitzende des Fachbeirates Taxi, Herr Peter Zander aus Bergisch Gladbach, 
von seiner Tätigkeit in dieser Funktion.
JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17

Seite 18

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1 Nacht – 50 Gebäude – 35.000 Besucher 
Bereits zum fünften Mal findet in München die Lange Nacht 
der Architektur statt. Aller zwei Jahre veranstaltet die Messe 
München im Rahmen der „Bau“ Messe, die in diesem Jahr 
vom 14. bis 19. Januar stattfindet, diese außergewöhnliche 
Veran staltung. Im Jahre 2017 nutzten mehr als 30.000 Menschen 
das Angebot. Architektur hat einen nicht zu unterschätzenden 
Anteil an unserem Heimatgefühl. Gerade deshalb wird immer wieder darüber gestritten und regt Bürger dazu an, sich für das Gesicht der Heimatstadt zu engagieren. Nicht nur die historischen 
Innenstädte machen diese identitätsstiftende Ansicht aus. Es ist 
die Symbiose von Historie und Moderne, die Architektur interessant erscheinen lässt. Am 18. Januar 2019 haben die Münchner 
und ihre Gäste die Möglichkeit, den architektonischen Besonderheiten Münchens auf die Spur zu kommen. Ab 19 Uhr bis Mitternacht verbinden kostenfreie Shuttlebusse die einzelnen Stationen. Neun Bus routen mit zentralem Haltepunkt Odeonsplatz 
ermöglichen es, die mehr als 50 Stationen dieses außergewöhnlichen Events zu erkunden. Auf der Internetseite der Nacht der 
Architektur 2019 findet der Interessierte Erläuterungen zu allen 
teilnehmenden Lokalitäten. Es ist ratsam, sich im Vorfeld selbst 
eine Tour zusammen zustellen, um bei der Vielfalt des Angebots 
nicht den Überblick zu verlieren. Ein besonderes Highlight ist die 
Möglichkeit eines Besuchs der Microsoft Deutschland GmbH. Auf 
26.000 Quadratmetern, sieben Etagen und elf Dachterrassen ist 
eine ganz neue, moderne Arbeitswelt entstanden. Mitarbeiter 
zeigen, wie eines der modernsten Bürogebäude Europas in einer 
vernetzten Arbeitswelt funktioniert. 
Im Kontrast dazu gibt es die Möglichkeit, beispielsweise die 
 Neuapostolische Kirche Laim zu besuchen. Die Führung wird 
 Einblicke in moderne Sakralarchitektur und deren Anspruch an 
Umwelt- und Emissionsschutz verbunden mit zukunftsweisender 
Lichtgestaltung und Akustik geben. Die Veranstalter rechnen mit 
mehr als 35.000 Besuchern. Daher kann es zu Wartezeiten kommen. Sicherlich lohnt es sich auch, die ganz persönliche Tour zu 
planen und mit dem Taxi die großartige Architektur der Landeshauptstadt München zu erkunden. (BH)
STADTINFO
➔ LANGE NACHT DER ARCHITEKTUR
Locations von A-Z
A
absolutely upside east®
ADAC ZentraleAIT 
MUCAAkademie der Bildenden 
Künste
Ambright GmbH
Architekturgalerie München 
Architekturgalerie München im 
BUNKER
B
Brainlab am Tower Riem
Büroräume Oliv Architekten
C
CityQuartier FÜNF HÖFE
CSMM – architecture matters
D
Das OSKARDB 
Infozentrum 2. Stammstrecke 
München
G
GasteigGravity Lab
Großmarkthalle München
H
Haus der Architektur 
Haus der bayerischen 
 Landkreise
Herz Jesu KircheHofstatt
I
Ingo Maurer Showroom
K
KARE Kraftwerk
L
Lokalbaukommission
M
Microsoft Deutschland GmbH
MMG Photovoltaik Dach
Monacensia im Hildebrandhaus
N
Neuapostolische Kirche Laim
NOVE by Citterio
NS-Dokumentationszentrum
O
Olympiapark + Olympiaturm
Osram
P
Presseclub München e.V.
pro aurum Goldhaus
R
Rathausgalerie
S
Schotten & Hansen Showroom 
Ludwigspalais
Showpalast München
Siemens Headquarters
SKYGARDEN Arnulfpark
smartvillage – welcome to 
your playground! Dein 
Workshop, Coworking und 
 Office Space in München
St. Lukas (evangelischlutherische Kirche) 
St. Markus
Staatliches Museum 
 Ägyptischer Kunst 
Staatstheater am Gärtnerplatz
Steelcase Learning + 
Innovation Center 
Studentenwohnanlage 
Agnes- ⁄Adelheidstraße
T
Techpilot – DynamicMarkets 
GmbH
V
Vitsœ
Vorhoelzer Forum
W
WERK12
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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

Seite 19

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INFORMATION
WERBEN IM TAXIKURIER
WIR UNTERBREITEN IHNEN
GERNE EIN ANGEBOT …
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6 
81369 München
 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
HIER 
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STADTINFO
➔ 100 JAHRE KRONE-BAU 
Der größte Circus der Welt feiert Jubiläum!
Vom 25. Dezember 2018 bis zum 31. Januar 2019 präsentiert 
der Circus Krone sein erstes von drei Jubiläumsprogrammen im 
Circusgebäude in der Marsstraße. Die Premiere ist traditionell 
am Ersten Weihnachtsfeiertag um 14.30 Uhr und um 18.30 Uhr. 
Auf dem Programm steht eine Show mit energiegeladenen 
 Einlagen des Circus-Theater Bingo. Außergewöhnliche Kraftakrobatik der Truppe Khadgaa aus der Mongolei, eine Jonglage 
mit Slapstick-Elementen vom Duo Fomenko aus Russland, Zsófia 
Komenda am Flying Pole aus Ungarn sowie die Clownerie von 
Steve & Jones aus Italien werden für beste Unterhaltung sorgen. Tierisch gut wird es mit den Huskies der Familie Saabel 
bei einer turbulenten „Petersburger Schlittenfahrt“ . Martin 
Lacey jr. wird die größte Löwen- und Tiger-Show der Welt präsentieren und Jana Mandana Lacey-Krone zeigt edle Hengste 
sowie die Wappentiere des Hauses Krone, die Elefanten. Bei 
Vorstellungsende werden wie immer viele Taxis am Kronebau 
benötigt. Daher nimmt der Circus Krone auch bei den Münchner 
Taxlern eine wichtige Rolle ein. (TK)
Vorstellungszeiten
Bis zum 6. Januar gibt es täglich zwei Vorstellungen: 
Werktags um 15 und 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 
14.30 Uhr und 18.30 Uhr. 
Ab dem 8. Januar 2019 lauten die Vorstellungszeiten 
➔ Dienstag und Donnerstag: 20 Uhr
➔ Mittwoch, Freitag und Samstag: 15 und 20 Uhr
➔ Sonntag: 14.30 Uhr und 18.30 Uhr
➔ Montag: spielfrei

Seite 20

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VIP IM TAXI 
➔ HEINER LAUTERBACH
In der Komödie am Bayerischen Hof gastiert zur Freude des 
Münchner Publikums zum wiederholten Male Heiner Lauterbach. 
Das Stück „Jahre später, gleiche Zeit“, eine Komödie von Bernard 
Slade, steht für anspruchsvolle kurzweilige Unterhaltung.
Bereits seit dem 19. Lebensjahr steht Heiner Lauterbach auf der 
Bühne und vor der Kamera. Der gebürtige Kölner entdeckte sehr 
schnell seine Liebe zu München und Bayern und verbrachte 
 bereits in den Anfangsjahren seiner Karriere viel Zeit in Schwabing. Heute lebt er seit 1997 am Starnberger See. Er selbst sagt, 
dass München die beste Stadt zum Leben sei, die er kennt. Es 
gäbe nichts Vergleichbares. Das Stadtbild, die Menschen, die 
 Sicherheit und Sauberkeit, die optimale Lage und die Nähe zu 
den Bergen, den Seen und Italien sind für ihn konkurrenzlos. 
Viele seiner Kollegen sind in die Hauptstadt Berlin gezogen, was 
er nicht verstehen kann. Sein Motto: sollen sie doch alle nach 
Berlin ziehen, dann wird München noch schöner!
Heiner Lauterbach kann auf eine lange erfolgreiche Karriere zurück blicken. Filme wie „Dresden“ oder „Wir sind das Volk“ sind 
nur zwei Highlights seines umfangreichen Werdegangs. Dabei 
versucht der Schauspieler trotz der emotionalen Thematik zwar 
die Drehbücher zu verinnerlichen, aber gleichzeitig Abstand zu 
erhalten. Seine Filmografie liest sich wie ein Querschnitt deutscher Filmgeschichte. Ob Drama, Krimi, Komödie – als Kinofilm 
oder Serie – der Allrounder fühlt sich in jedem Genre zu hause. 
So ist er auch seit 1975 regelmäßiger Gast auf Theaterbühnen.
Neben zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen war der 
Mime immer wieder als Synchronsprecher tätig. So lieh er seine 
Stimme Richard Gere und Kevin Kostner, aber auch 2017 in dem 
Animationsfilm „Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf“ Papa 
Schlumpf.
Für sein soziales Engagement erhielt er 2016 die Bayerische 
Staatsmedaille für soziale Verdienste. Heiner Lauterbach ist es 
ein Anliegen, alle Möglichkeiten zu nutzen, Menschen, denen es 
nicht so gut geht, zu unterstützen. Für ihn ist es eine sinnvolle 
Aufgabe, die auch Freude vermittelt. Seit Langem engagiert er 
sich gemeinsam mit seiner Frau für ein Kinderheim. Die Kinder 
kommen aus komplizierten Familienverhältnissen und fassen 
schwer Vertrauen. Umso befriedigender ist es, ihre Entwicklung 
zu verfolgen und sie bei ihrem Weg zu unterstützen. Wenn 
 Heiner Lauterbach mit ihnen kocht, ist das für den Schauspieler 
und die Kinder eine Bereicherung der besonderen Art.
Berufsbedingt fahren Heiner Lauterbach und seine Familie viel 
Taxi. Sie haben einige feste Fahrer, mit denen sie mehr als zufrieden sind. Wichtig sind Lauterbach besonders eine vernünftige Fahrweise und ein sauberes Fahrzeug. Wenn dann der Fahrer 
auch noch sehr nett und die Musik nicht so laut ist, weiß der 
Schauspieler das sehr zu schätzen.
Das Stück
Doris und George feiern das 25-jährige Jubiläum ihrer Beziehung – in einem Hotelzimmer in Kalifornien. Vor einem Vierteljahrhundert hatten sie sich hier zum ersten Mal getroffen, 
 hatten sich Hals über Kopf ineinander verliebt, eine Nacht miteinander verbracht und beschlossen, sich im Jahr darauf am 
selben Tag hier wiederzusehen. Und so wurde diese Verabredung zum Motto ihrer Beziehung: Nächstes Jahr, gleiche Zeit. 
Dazwischen keine Ansprüche, keine Telefonate, keine Briefe. 
Zwar waren sie beide mehr oder weniger glücklich verheiratet, 
hatten Kinder und ihre ganz banalen Alltagssorgen, doch aus 
dem Seitensprung wurde mit den Jahren und Jahrzehnten eine 
ungewöhnliche und tiefe Liebe, die alle Höhen und Tiefen 
 überdauerte. Ihre Vertrautheit lässt sie miteinander beinahe 
umgehen wie ein altes Ehepaar, und auch die Gesprächsthemen 
haben sich gewandelt: Auf einmal spielen Kontaktlinsen, 
 Hörgeräte und Haarfärbemittel eine Rolle, werden voller Stolz 
die Fotos der Enkel präsentiert. Jedes Mal, wenn sich der 
 Vorhang öffnet – zu den „Dates“ der Jahre 1976, ’80, ’81, ’86, 
’92 und ’93 – sind die Karten völlig neu gemischt: Ob George 
behutsam eine Tragetasche mit einem Säugling ins Zimmer 
trägt oder Doris offensichtlich vom Joggen kommt und sich 
umgehend auf die Suche nach Streichhölzern für eine Zigarette 
macht – immer ist die Situation neu und spannend. Und wenn 
das letzte Bild mit einem gemeinsamen Frühstück beginnt – 
ein festliches Kleid und ein dunkler Anzug mit Ansteckblume 
liegen bereit – dann wird die Geschichte noch einmal richtig 
fesselnd … (BH)
➔ Vorstellungen vom 20. Dezember 2018 bis 24. Februar 2019
➔ Weitere Vorstellungen vom 1.11.2018 bis 16.12.2018
Weitere Informationen unter www.komoedie-muenchen.de
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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

Seite 21

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WISSENSWERTES
➔ LUFTREINHALTUNG
Das Bundesumweltministerium teilte daraufhin mit, dass die 
 Antwort in der Bundesregierung nicht abgestimmt worden sei. 
Scheinbar sind sich Umwelt- und Verkehrsministerium in dieser 
Frage nicht einig. Die Frage nach dem richtigen Standort der 
Messstationen stellt aber ein größeres und komplexeres Problem 
dar, das ganz Deutschland betrifft. In Oldenburg wurde am 
21. Oktober 2018 ein Höchstwert von 54 Mikrogramm ermittelt. 
Bemerkenswert: Zu diesem Zeitpunkt war die Straße wegen eines 
 Marathonlaufs gesperrt. Wird in München richtig gemessen? 
Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. Um Messwerte zu erhalten wurden in Deutschland 
250 sogenannte „verkehrsnahe“ Messstationen errichtet. Diese 
sollen nicht weiter als 10 Meter vom Fahrbahnrand und mindestens 25 Meter entfernt von einer verkehrsreichen Kreuzung aufgestellt werden. Zusätzlich müssen auch Störfaktoren wie Bäume 
oder Bebauungen bei der Standortwahl berücksichtigt werden 
und die Anforderungen an die Datenqualität erfüllt werden. So 
muss bei ortsfesten Messungen (das sind Messungen, die bei 
 einem Belastungsniveau bereits etwas unterhalb des Grenzwerts 
durchzuführen sind) mindestens 90 % der Zeit eines Kalenderjahres durch Messungen abgedeckt werden. Die Unsicherheit der 
Messungen darf zudem 15 % nicht überschreiten.
Im Stadtgebiet von München betreibt das Bayerische Landesamt 
für Umweltschutz fünf ortsfeste Messstationen mit kontinuierlicher Messung der Luftschadstoffe SO
2 (Schwefeldioxid), NO2 
(Stickstoffdioxid), CO (Kohlenmonoxid), O3 (Ozon) und PM10 
(Feinstaub). Die Messstellen an Landshuter Allee und am Stachus 
liefern die Schadstoffüberschreitungen, die in der bayerischen 
Landeshauptstadt zu Fahrverboten führen können. 
Das ARD-Politmagazin plusminus beauftragte eine eigene Messung an der vielbefahrenen Landshuter Allee. Hier wird offiziell 
auf einer Höhe von 4 Metern gemessen, was eigentlich den 
 gesetzlichen Vorgaben entspricht. Bei der Probe-Messung von 
Meteorologie-Studenten auf nur 1,50 Metern Höhe ergaben sich 
aber deutlich höhere Werte. Allerdings wird die Anlage an der 
Landshuter Allee nur durch einen Bordstein von der achtspurigen, stark befahrenen Fahrbahn getrennt. Die Messstation am 
Stachus steht schon seit 40 Jahren am gleichen Ort. Damals hat 
es noch keine EU-Verordnung gegeben – und damit auch noch 
keine 25-Meter-Abstandsbestimmung. Als die dann kam, hat das 
bayerische Landesamt für Umwelt die Station einfach an der 
Kreuzung Sonnenstraße Ecke Schwanthalerstraße belassen, wo 
sie immer noch steht.
Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat im letzten Jahr 
alle Vorwürfe zurückgewiesen, dass die Abgasmessstationen in 
München falsch stehen würden. Die Behörde war der Meinung, 
dass größere Abstände keine anderen Messwerte liefern würden. 
Untersuchungen der Universität Stuttgart ergaben jedoch, dass 
die Konzentration von NO
2 stark mit der Entfernung abnimmt. 
Dem wird wiederum entgegengehalten, in die Ergebnisse fließen 
auch Entfernung, Bebauung, Kfz-Aufkommen, usw. ein. Ein 
 größerer Abstand oder eine andere Höhe würden die gleichen 
modellierten Messergebnisse ergeben. Das ist nur bedingt 
richtig, da es verschiedene Verfahren gibt. Der Wissenschaftliche 
Dienst des Bundstages beurteilte die Methode mit Passivsammler 
als hochkomplex und nicht geeignet, die Belastung zwischen den 
Messzeitpunkten zu berechnen: „Durch Messung mit Passivsammlern kann lediglich gesagt werden, wie hoch die Belastung im 
Mittel über einen bestimmten Zeitraum war.“ Spitzenwerte bei 
einem Verkehrsstau oder Tiefstwerte während eines Herbststurms, 
können gar nicht einzeln ermittelt werden. 
Unabhängig von dem Streit über die Lage der Messstationen muss 
aber festgehalten werden, dass sich nicht alle Bürger min destens 
25 Meter von Kreuzungsbereichen entfernt aufhalten können, sei 
es als Fußgänger, Radfahrer oder Anwohner. Und eine vielbefahrene Kreuzung ist nur deshalb viel befahren, weil sich dort viele 
 Autofahrer befinden, die ebenfalls Schadstoffe einatmen. (FK)
Im Oktober 2018 fragte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion im Bundestag: 
„… ob Deutschland vielleicht weltweit die einzige Insel der Dieselfahrverbote sei, weil wir anders messen als 
der Rest von Europa?“ Die Antwort von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer: ein schlichtes „Ja.“ 
Schnell. Preiswert. Kompetent.
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JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

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Im Osten
Die Altstadt lag bis um 1800 von den 
 mittelalterlichen Stadtmauern eingeengt 
innerhalb des heutigen Altstadtringes, 
wie dessen Name wissen lässt. Ein Teil des 
Warenverkehres lief auf Flößen über das 
Wasser der Isar. Insbesondere das zum 
 Bauen und Heizen notwendige Holz wurde 
aus dem Oberland kommend hier angelandet. Aber auch der Personenverkehr flussabwärts über die Donau bis nach Wien 
 florierte, auch wenn für diese Reise etwas 
Geduld vonnöten war. Die Ländstraße von 
1893 erinnert bis heute daran. Die Anlandung war möglich, weil die Isar damals 
noch auf der Höhe ihres westlichen Ufers 
floss. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts kanalisierte man den Fluss, der sich durch die 
dadurch erzeugte erhöhte Fließgeschwindigkeit mehrere Meter eingrub. Damit gehörten die regelmäßigen Überschwemmungen der Vergangenheit an und die Vorstadt 
des Lehels konnte großstädtisch bebaut 
werden, so wir es heute kennen.
Im Westen
Die Kanalisierung der Isar steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den städtebaulichen Entwicklungen westlich der 
Stadt, nämlich mit dem Zeitalter der Eisenbahn. Dieses begann in Bayern 1835 mit 
der Strecke Nürnberg-Fürth. Bald darauf, 
am 1. September 1839, eröffnete König 
Ludwig I. die Bahnstrecke zwischen München und Lochhausen, die bereits 1840 
bis nach Augsburg verlängert wurde. Der 
Münchner Bahnhof selbst war lediglich eine 
provisorische Holzkonstruktion zwischen 
der heutigen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke von 50 Metern Breite, 90 Metern 
Länge und 18 Metern Hallenweite. Auf den 
zwei Gleisen verkehrten täglich drei Zugpaare. Der Schwerpunkt des Münchner Verkehrs verlagerte sich damit in kurzer Zeit 
vom Osten in den Westen. Jetzt erst konnte die Isar gezähmt werden.
Lage zur Altstadt
Ein Blick auf den Stadtplan praktisch aller 
Städte und Ortschaften weltweit, nicht nur 
Münchens, zeigt, dass die Bahnhöfe des 
19. Jahrhunderts immer außerhalb der Altstädte und Ortskerne angelegt wurden, 
entweder als Kopf- oder Durchgangsbahnhöfe. Der Grund war stets derselbe: Die 
mittelalterliche Bebauung und ihre engen 
Straßen und Gassen ließen einfach keinen 
Platz für die Anlage der neuartigen Bahnhöfe mit ihrem ausgedehnten Platzbedarf, 
der infolge der zunehmenden Industrialisierung darüber hinaus stetig zunahm. Dagegen sprachen außerdem auch die Besitzverhältnisse bei den Häusern, die einem 
eventuellen Abbruch entgegenstanden. 
Und so war es auch in München: Kurz 
westlich vor dem Karlstor entstand der 
Bahnhof, der bis heute der einzige Bahnhof in der Nähe der Altstadt geblieben 
ist. Er entstand an der Nahtstelle zweier 
Neubaugebiete, der Max-Vorstadt und der 
Ludwigs-Vorstadt, und gehört heute politisch zur letzteren. Die unterirdischen 
S- und U-Bahnhöfe sind hier ein anderes 
Thema aus neuerer Zeit. 
Kopfbahnhof 
Ein Kopfbahnhof benötigt weniger Betriebsfläche als ein Durchgangsbahnhof, 
weil der zweite Teil der Gleisanlagen nicht 
existiert. Die meisten Kopfbahnhöfe entstanden in der Mitte des 19. Jahrhundert 
am Rand größerer Städte als Endpunkte 
von Eisenbahnstrecken. Diese Bauform 
 ermöglichte es, Bahnhöfe ziemlich nah an 
das Stadtzentrum heranzuführen. Ein typisches Merkmal von Kopfbahnhöfen ist der 
verbindende Querbahnsteig am Ende der 
Gleise, der ein Umsteigen erleichtert, denn 
Aufzüge gab es erst seit 1856, und das 
 anfangs auch nur als seltenen Luxus. 
Außerdem steht bei Kopfbahnhöfen das 
Empfangsgebäude quer zu den Gleisen, also 
zu allen Bahnsteigen gleich weit entfernt. 
Zu dieser kundenfreundlichen Variante gab 
es allerdings in München auch keine Alternative. Zum einen waren die Straßenzüge 
von Max-Vorstadt und Ludwigs-Vorstadt bereits angelegt und teilweise bebaut, so 
dass ein Durchgangsbahnhof weit vor den 
Toren der Stadt hätte angelegt werden 
müssen. Außerdem stellten die Isar und 
insbesondere ihr Hochufer im Osten damals 
ein fast unüberwindliches Hindernis dar. 
Und schließlich führte die neue Bahnlinie 
nach Westen, nämlich nach Augsburg.
➔ HAUPTBAHNHOF 
Ein historischer Verkehrsknotenpunkt am Scheideweg
Das Gebäude des Bahnhofes zum Bahnhofplatz hin steht zum Abriss bereit, erkennbar an den leer stehenden Geschäften 
und Schaltern außen und innen. Als erstes wird Anfang 2019 das markante Pilzdach entfernt und damit auch unser dortiger 
Standplatz. Nachdem auch der Starnberger Flügelbahnhof – obwohl denkmalgeschützt – ebenso wie die Seitenflügel abgerissen 
und durch Neubauten ersetzt werden, wird offensichtlich die bahnhofsnahe Versorgung mit Taxis auf lange Zeit wegfallen, 
und zwar zu Lasten aller Beteiligten. Es bietet sich jetzt also an, sich der Vorgeschichte und der Geschichte des bisherigen 
 Bahnhofes zu erinnern.
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STADTKUNDE MÜNCHEN

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Gebäude
Im Jahr 1849 war es so weit, dass der 
 Neubau näher an der Stadt eröffnet werden 
konnte. Fünf Gleise lagen nun in der Halle, 
doch machte der schnelle Ausbau des 
Schienennetzes ständige Erweiterungen 
und schließlich 1921 den Bau des Holzkirchener und Starnberger Flügelbahnhofes 
notwendig. Der neue „Centralbahnhof“, 
seit 1904 „Hauptbahnhof“, entstand nach 
Plänen von Friedrich Bürklein (1813–1872, 
Bürkleinstraße von 1888). Die neue Bahnhofshalle war 111 Meter lang, 29 Meter 
breit, 20 Meter hoch und bot Platz für fünf 
Gleise. Die Gebäude im Rundbogenstil bestanden aus gelbem und rotem Backstein, 
ähnlich den heute unter Denkmalschutz 
stehenden Gebäuden des Alten Pasinger 
Bahnhofes, die auch von Bürklein stammten. Nach dem Bau der beiden Flügelbahnhöfe umfasste der Hauptbahnhof insgesamt 
36 Gleise, wie man beim Durchqueren der 
Paul-Heyse-Unterführung erkennen kann; 
jetzt sind es noch 32 Gleise.
Drittes Reich und Zerstörung
Bereits während der 1920er Jahre entstanden Planungen, den Kopfbahnhof 
 wegen der zunehmenden Fahrgastzahlen 
zu einem Durchgangsbahnhof umzubauen 
und zu diesem Zweck zwischen die Donnersberger- und Friedenheimer Brücke zu 
verlegen, aber die Weltwirtschaftskrise 
seit 1929 verhinderte dies. Als im Jahr 
1933 das Dritte Reich begann, ließ dessen 
Führer und Münchner Bürger Adolf Hitler 
(1889–1945), privat wohnhaft am Prinzregentenplatz 16, neue Pläne an derselben 
Stelle für den Hauptbahnhof erstellen. 
Ein gewaltiger Kuppelbau mit 136 Metern 
Höhe und 265 Metern Durchmesser sollte 
den neuen Hauptbahnhof überspannen 
und eine überdimensionale Prachtstraße 
vom ehemaligen Bahnhofplatz bis hierher 
entstehen. Für diese Prachtstraße sah 
der Größte Führer Aller Zeiten in aller Bescheidenheit seinen eigenen Namen vor. 
Als vorbereitende Maßnahme fielen viele 
Bäume des südlichen Hirschgartens der 
Motorsäge zum Opfer, dann aber mussten 
die Bauarbeiten auch schon wieder eingestellt werden, weil sich die Bombenangriffe der Alliierten ab 1943 intensivierten. Und diese Angriffe ließen auch vom 
Hauptbahnhof selbst lediglich Ruinen übrig. Die Aufräumarbeiten nach Kriegsende 
am 30. April 1945 ermöglichten dann bald 
wieder den Zugverkehr, wenn auch unter 
erschwerten Bedingungen.
Wiederaufbau
Im Jahr 1949 wurde die einsturzgefährdete 
Bahnsteighalle gesprengt und die restlichen Ruinen abgerissen, um einen Wiederaufbau zu ermöglichen. Den Neuanfang 
nach dem Krieg markierte 1950 der Neubau 
des Starnberger Flügelbahnhofs. 1951 eröffnete im Südteil des Bahnhofs ein Hotel, 
das spätere Intercity-Hotel. Die Schalterhalle ging 1953 wieder in Betrieb und 1960 
wurde die Hallenkonstruktion der Haupthalle fertig gestellt. Diese Halle weist eine 
beeindruckende Weite von 140 Metern und 
eine Länge von 222 Metern auf. Sie hat 
 neben den Randstützen bei 70 Metern 
Stützweite nur noch eine einzige Mittelstützenreihe, was für die damalige Zeit ungewöhnlich war. Sie wird nicht im Rahmen 
der Umbaumaßnahmen abgerissen, denn 
sie steht unter Denkmalschutz mit der Begründung: „Gleishalle des Hauptbahnhofes, 
weit gespannte, zweischiffige Halle mit je 
70 Meter Breite, Stahlkonstruktion mit quer 
zu den Gleisen liegenden, im Querschnitt 
trapezförmigen Kastenträgern und seitlich 
angelehnten Oberlichtern, Seitenwände in 
der oberen Zone verglast, nach Entwurf der 
Firmen Krupp, Rheinhausen, und Maurer & 
Söhne, München, unter Leitung von Franz 
Hart, 1958–1960.“
Fahrgäste
Den Hauptbahnhof benutzten in seinen 
ersten Jahren jährlich rund 142.000 Reisende. Im Jahr 1875 waren es bereits 
1.253.000, 1890 schon 2.100.000, 1900 
sogar 4.600.000 und 1910 6.600.000. 
 Heute sind es 142.400.000 Menschen, 
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ein enormes Potential auch für unser Geschäftsfeld. Möglich geworden ist diese 
große Zahl durch die sehr enge Taktung der 
Züge und den Wegfall der umständ lichen 
Rangier- und Wartungsarbeiten an den 
 Lokomotiven in früheren Zeiten. Nach dem 
Frankfurter und dem Hamburger Hauptbahnhof weist der Münchner damit die 
drittstärkste Nutzung in Deutschland auf. 
Verkehrszentrum
Der Hauptbahnhof ist das Verkehrszentrum 
Münchens schlechthin und deshalb wurden 
auch alle Pläne, die bisweilen auf den 
Tisch kamen und seine Verlegung in Richtung Westen vorsahen, irrelevant. Züge, 
Trambahnen, Busse, U-Bahnen, S-Bahnen 
mitsamt ihrer zweiten Stammstrecke und 
auch Taxis – alle diese verknoten sich am 
Hauptbahnhof. Seit 2000 war geplant, unter dem Hauptbahnhof die Endhaltestelle 
einer Transrapid-Strecke zum Flughafen zu 
 bauen. Dieses Projekt wurde jedoch im 
Jahr 2008 nach heftigen Diskussionen aus 
Kostengründen eingestellt. In diesem Zusammenhang sei an die bizarre Rede des 
damaligen Ministerpräsidenten Edmund 
Stoiber erinnert, mit der er 2002 für den 
Transrapid zu werben versuchte. Stoiber 
führte aus: „Wenn Sie vom Hauptbahnhof 
in München ... mit zehn Minuten, ohne, 
dass Sie am Flughafen noch einchecken 
müssen, dann starten Sie im Grunde 
 genommen am Flughafen ... am ... am 
Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten. Schauen Sie sich 
mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in 
Heathrow in London oder sonst wo, meine 
sehr … äh, Charles de Gaulle in Frankreich 
oder in … in … in Rom. Wenn Sie sich 
mal die Entfernungen anschauen, wenn Sie 
Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie 
feststellen, dass zehn Minuten Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen, um ihr 
Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug … vom 
… vom Hauptbahnhof starten. Sie steigen 
in den Hauptbahnhof ein, Sie fahren mit 
dem Transrapid in zehn Minuten an den 
Flughafen in … an den Flughafen Franz 
Josef Strauß. Dann starten Sie praktisch 
hier am Hauptbahnhof in München. Das 
bedeutet natürlich, dass der Hauptbahnhof 
im Grunde genommen näher an Bayern … 
an die bayerischen Städte heranwächst, 
weil das ja klar ist, weil auf dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.“ Stoibers Ausführungen 
 zeigten damals bereits, dass es keine 
 vernünftigen Argumente für den Bau des 
Transrapid gab.
Bahnhofstraße
Die mittelalterlichen Befestigungsanlagen 
waren seit 1800 geschleift worden, aber 
die Altstadt hatte sich in ihrer Ausdehnung 
erhalten. Erkennbar blieb und bleibt bis 
heute dies an der Herzog-Wilhelm-Straße 
und Sonnenstraße, die durch den Abriss der 
Mauern auf deren Areal entstanden. Die 
neuen Vorstädte, hier im Westen der Altstadt die Maxvorstadt und die Ludwigsvorstadt, dehnten sich mit ihren planmäßig 
geometrisch angelegten Straßenzügen um 
den Bahnhof herum aus. Und so gab der 
Magistrat im Jahr 1843 dem Weg, der vom 
Karlstor aus zum Bahnhof führte, nahe liegender Weise den Namen Bahnhofstraße. 
Die Unterlagen im Stadtarchiv geben leider 
keine konkrete Auskunft über die Gründe, 
die den Magistrat 1886 zur Umbenennung 
dieser Straße bewogen. Auf alle Fälle heißt 
die Bahnhofstraße seitdem Prielmayerstraße nach dem Juristen Franz Xaver Freiherr 
von Prielmayer (1766–1824), der hier ein 
vorstädtisches Anwesen besaß. Dadurch 
sollte die Erinnerung an das Gebäude und 
seinen Besitzer wach gehalten werden, 
denn ein Jahr zuvor, im Jahr 1885, war das 
Haus abgerissen worden, um dem Justizpalast Platz zu machen. Wenigstens weist 
der 1867 benannte Bahnhofplatz heute 
noch darauf hin, dass sich hier Münchens 
zentraler Verkehrsknoten befindet. Vielleicht könnte man das ja glatt übersehen. 
(BW)
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JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ BAUGRUBE – Mitte 2019 will die Deutsche Bahn (DB) mit den Aushubarbeiten 
für eine 40 Meter tiefe Baugrube am Marienhof, also hinter dem Rathaus, beginnen, 
wo eine der Stationen der zweiten S-Bahnstammstrecke entstehen soll. Das ganze 
Projekt ist nicht nur nach Schrottis Meinung völlig überflüssig, weil es wesentlich 
günstigere Möglichkeiten zur Ergänzung 
der heillos überlasteten bisherigen Stammstrecke gäbe, wie z. B. einen S-Bahn- 
Südring entlang der bisher schon existierenden Bahngleise. 
Aber direkt zum Marienhof: die Baugrube 
wird ausgehoben, bevor dort die unterirdisch vorgetriebenen Bahngleise ankommen werden. Folge: der Aushub muss 
 mithilfe von 40-Tonnen-LKW über den Hofgraben und die Maximilianstraße zur A 94 
abtransportiert werden! Die DB prognostiziert die Zahl dieser Fahrten übrigens auf 
38.500 am Marienhof und auf 75.000 am 
Hauptbahnhof. Was das für den Verkehr in 
der Innenstadt bedeutet, können wir uns 
ausrechnen.
Jetzt meldete sich der Tunnelbauexperte 
Ralf Porzig zu Wort mit dem Vorschlag, zunächst in der bewährten „Maulwurf-Methode“ die Bahngleise zum Marienhof vorzutreiben, erst danach mit den Grabungen für 
die Station zu beginnen und den Aushub 
dann gleich über die neuen Tunnelgleise 
unterirdisch abzutransportieren. Ingenieur 
Porzig, der sich die Details dieser Methode 
im Jahre 2005 hat patentieren lassen, 
schrieb nach eigener Aussage (Münchner 
Merkur vom 8.11.) an den Münchner OB 
Reiter, an Ex-OB Ude sowie an das Eisenbahn-Bundesamt, erhielt aber nur Absagen. 
Die Begründung dafür lautete unisono: der 
Bau würde sich dadurch verzögern. Und 
 dabei liegt das Projekt doch so gut in der 
Zeit, wenn man von kleineren Verschiebungen absieht. Okay, die Fertigstellung (!) 
der 2. Stammstrecke hätte ursprünglich mal 
im Jahre 2016 erfolgen sollen, aber das 
sind doch nur Marginalien. 
Da will man schon im Zeitplan bleiben! 
➔ BESCHLUSS – Die Lindwurmstraße wird 
zur Fahrradhauptroute, wie der Bauausschuss des Stadtrates Anfang November beschlossen hat. 
Zitat Münchner Merkur vom 7. November: 
„Gegen die Stimmen von CSU und Bayernpartei hat der Bauausschuß gestern entschieden, stadteinwärts einen neuen 
1,85 Meter breiten Radfahrstreifen auf der 
Fahrbahn zu markieren. Die Fahrspuren für 
den motorisierten Verkehr werden hierzu 
verschmälert. Außerdem fallen 25 Parkplätze weg. Stadtauswärts wird der bestehende 
Radweg erneuert und auf 1,60 Meter verbreitert.“ Der Baubeginn soll frühestens 
Ende 2019 sein. Die Pappeln sollen erhalten werden.
Für Verwirrung beim Schreiber sorgte allerdings dieser nachfolgende Passus: „Zudem 
hat das Gremium auf Antrag der SPD einen 
Prüfauftrag verabschiedet: die Verwaltung 
soll klären, ob auch stadtauswärts zwischen 
Ziemssenstraße und Goetheplatz eine Fahrspur wegfallen könne".
Ja was denn jetzt? Sollen die bestehenden 
Fahrspuren „nur“ verschmälert werden 
oder soll je eine Spur pro Richtung ganz 
wegfallen?
Übrigens: die eigene Hinrichtung durch 
diese Maßnahmen dürfen die Autofahrer 
und damit auch wir als Berufskraftfahrer 
mit vorläufig angesetzten vier Millionen 
Euro durch unsere Kfz- und Mineralölsteuer 
wie immer selbst finanzieren.
➔ DIESEL – Am 8. November 2018 verhandelten die Autobauer BMW, Mercedes und 
VW mit Bundesverkehrsminister Andreas 
Scheuer (CSU), um einen Weg aus den drohenden und teils schon vollzogenen Fahrverboten zu finden. Heraus kam ein windiger Kompromiss mit etlichen „wenn“ und 
„aber“, der selbst Fachleute ratlos zurückließ. 
Ja, so ließen die Konzerne durch ihren 
obersten Handelsvertreter Scheuer hernach 
mitteilen, man könne eine Prämie von „bis 
zu 3.000 Euro“ beim Umstieg auf ein Neufahrzeug zahlen, lehne aber Umbauten an 
den alten Fahrzeugen grundsätzlich ab, 
 zumal bis heute keine zertifizierten Bauteile dafür existierten, außerdem könne 
die Auszahlung einer Prämie auf solche 
 Besitzer von alten Diesel-Kfz begrenzt 
 werden, die in Städten mit Fahrverbot 
wohnen usw. usw.
Anschließend pries Scheuer in diversen 
Fernsehsendern dieses Verhandlungsergebnis als riesigen Erfolg und addierte die von 
den Konzernen unverbindlich zugesagten 
Prämien munter auf wie ein zwielichtiger 
Gebrauchtwagenverkäufer aus Belutschistan. Immerhin sicherte ihm dieser peinliche Auftritt große Medienpräsenz in mehreren Satiresendungen. 
Einen für 27. November geplanten „Diesel- 
Gipfel“ der EU-Verkehrsminister ließ Scheuer 
platzen, indem er schon über eine Woche 
vorher aus „Termingründen“ absagte. Offensichtlich gab es an diesem Tag für ihn 
wichtigere Dinge zu tun. Wahrscheinlich 
verhandelte er da mit der deutschen Autoindustrie vertrauensvoll über seine berufliche Zukunft, wie der Schreiber hier vermutet. Über Herrn Scheuer wird leider später 
noch zu sprechen (bzw. zu lesen) sein. 
In letzter Zeit ist es zu verschärfter Kritik 
an der Aufstellung der Luft-Messstationen 
gekommen, die teils viel näher am Straßenrand stehen, als von der EU-Norm vorgeschrieben. In München betrifft dies z. B. 
die Messpunkte Landshuter Allee ⁄ Schlörstraße, direkt an einer Bushaltestelle, oder 
Schwanthaler- ⁄ Sonnenstraße am Grünstreifen mitten in der Kreuzung (Schrotti berichtete). Auch die Verkehrsminister der 
Bundesländer haben zwischenzeitlich zweimal eine Überprüfung der Messstellen gefordert. Jetzt lässt das Bundesumweltministerium die Standorte der Messstellen auf 
seine Kosten deutschlandweit durch den 
TÜV untersuchen, um durch diese unabhängige Begutachtung der Kritik mit „klaren 
Fakten“ entgegenzuwirken, wie Umwelt- 
Staatssekretär Florian Pronold (SPD) laut 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019
 UNTERHALTSAMES

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MM vom 1. ⁄ 2. Dezember 2018 dem Deutschen Bundestag mitteilte. Freilich nannte 
er gleichzeitig die Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Standorte „Propaganda“, als 
wüsste er schon, dass die Kritik nur üble 
Meinungsmache sei. Ein besonders schlaues 
Kerlchen mit hellseherischen Fähigkeiten, 
unser Flori, der ein paar Jahre auch den 
Landesvorsitzenden der Bayern-SPD hat 
 mimen dürfen, bis er von den erleichterten 
bayerischen Genossen endgültig nach Berlin weggelobt werden konnte. 
➔ EILIG – Mit 80 km ⁄ h war kürzlich ein 
Mann in seinem Auto unterwegs, als er an 
der Kreuzung Moosacher ⁄ Lerchenauer Straße nachts um 02.14 Uhr geblitzt wurde. 
 Allerdings hatte nicht nur er es eilig, sondern auch das Mädchen im Bauch seiner 
hochschwangeren Frau, die bereits heftige 
Wehen hatte. Acht Minuten später wurde 
die Klinik in der Taxisstraße erreicht und 
nur weitere fünf Minuten später war die 
kleine Temposünderin auf der Welt. Nachdem das Krankenhaus diesen Zeitablauf so 
bestätigt hatte, stellte die Polizei das Verfahren ein und schickte den frischgebackenen Eltern statt eines Bußgeldbescheides 
eine Glückwunschkarte.
Eilig hatte es übrigens auch ein Regionalzug in Münchberg (Kreis Hof), der mit 
93 km ⁄ h auf einem parallel zur Straße verlaufenden Gleis von der Polizei geblitzt 
wurde. Der Beamte hatte das Messgerät 
falsch eingestellt, so dass versehentlich 
auch die Bahnstrecke damit erfasst wurde. 
Der Lokführer kam ohne Verwarnung davon. 
Zumal es sich um einen Eilzug gehandelt 
hatte. 
➔ FREISTAAT – In der Nacht zum 8. November 1918 rief der 1867 in Berlin geborene Journalist und sozialistische Politiker 
Kurt Eisner bei einer Versammlung im „Matthäser“ (heute ein Kino) als Ministerpräsident den Freistaat Bayern aus. Die Bezeichnung „Freistaat“ ist in dem Zusammenhang 
zu sehen, dass vorher die Monarchie abgeschafft worden war, Bayern war also frei 
von Monarchie. Nur dreieinhalb Monate 
später, am 21. Februar 1919, wurde Eisner 
am Promenadeplatz von einem Attentäter 
ermordet.
Genau 100 Jahre später gelang es dem 
heutigen Ministerpräsidenten Söder bei 
 einer Feier in der Residenz anlässlich der 
Ausrufung des Freistaates, seinen Vor-Vor 
(...)-gänger mit keinem einzigen Wort (!) 
zu erwähnen. Die noch lebenden Enkel 
 Eisners waren nicht einmal zu dem Empfang eingeladen. Das hat Stil.
➔ MÜNCHNER EISZAUBER – heißt der 
Bretterverschlag um eine künstliche Eislaufbahn, der seit einigen Jahren zur 
 Winterzeit direkt neben dem Stachusrondell aufgebaut wird. Abgesehen davon, 
dass unser Taxistand von der Fußgängerzone her nicht mehr zu sehen ist, stellt 
dieser ekelhafte Kommerzrummel mit 
Wurstbuden, Glühwein usw. direkt am Eingang zur Neuhauser Straße eine einzige 
Verschandelung unserer schönen Altstadt 
dar. Aber Großwirt Siegfried Able, dem 
durch die Landeshauptstadt München vor 
einigen Jahren nach Sepp Krätz’ Steueraffäre im Hauruckverfahren das Wiesnzelt Hippodrom (jetzt „Marstall“) zugeschanzt wurde, scheint gute Beziehungen 
zu haben. 
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
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➔ NARHALLA – Dieser Münchner Faschingsverein hat den Austropop-Sänger 
Andreas Gabalier als Träger des Karl-Valentin-Ordens für 2019 nominiert. Da fragt 
sich der Schreiber, was denn bitteschön 
diese österreichische Schmalzbacke mit 
 unserem armen Karl Valentin zu tun hat. 
Die ihm, Gabalier, nachgesagte Nähe zur 
FPÖ (vergleichbar unserer AfD) bestimmt 
nicht. Vielleicht aber sein unglaublich witziger Spruch: „Es ist nicht leicht auf dieser 
Welt, wenn man als Manderl heute noch 
auf ein Weiberl steht“ . Wir gratulieren. 
Sei ’s drum, Gabalier steht als Träger dieses 
Preises damit in einer Reihe mit anderen 
vor Humor strotzenden Stimmungskanonen 
wie dem langjährigen Außenminister Hans- 
Dietrich Genscher, dem damaligen Joseph 
Kardinal Ratzinger (zwischenzeitlich emeritierter Papst Benedikt XVI.) sowie Edmund 
Stoiber. Letzterer freilich ist erst nach seiner Auszeichnung mit dem Orden (1996) 
zur Höchstform aufgelaufen mit Sprüchen, 
wie „Ich weiß, wie es ist, Mutter von drei 
Kindern zu sein“, oder „Ich mache nicht 
nur leere Versprechungen, ich halte mich 
auch daran“, natürlich ganz abgesehen von 
seinen humoristischen Glanzleistungen zum 
Transrapid oder dem Problembären Bruno. 
➔ STRASSENBAHN – Bereits seit 8. Oktober 2018 finden im Bereich Sendlinger Torplatz ⁄ Müllerstraße wieder einmal Gleisbauarbeiten statt. Betroffen davon sind nicht 
weniger als fünf Trambahnlinien bzw. deren 
potenzielle Fahrgäste und natürlich wir 
durch weitere Fahrbahnverschwenkungen 
und -verengungen. 
Ende November rückte die MVG mit der 
Meldung raus, dass die geplante Fertigstellung zum 8. Dezember nicht zu halten sei, 
vielmehr werde man erst zum 10. Februar 
2019 abschließen können. Also schlicht 
eine Verdoppelung der Bauzeit von zwei 
auf vier Monate. „Parallel arbeiteten Ingenieure noch daran, die technischen und 
planrechtlichen Nachweise für den Neubau 
zu erstellen“, wird MVG-Sprecher Matthias 
Korte dazu im Münchner Merkur vom 
29.11.2018 indirekt zitiert. Hätte man 
das nicht vorher machen können?
Da kam also mal wieder die typische 
Münchner Vorgehensweise zum Einsatz: 
erst alles aufreißen – und dann: schaun ma 
amoi. Is ja eh scho wurscht. 
➔ UBER – Und damit wären wir, wie bereits oben angedroht, wieder bei Herrn 
Scheuer. Wie? Was hat der Bundesverkehrsminister damit zu tun? Leider einiges. Wie 
er Mitte November gegenüber dem „Focus“ 
äußerte, will er bis spätestens 2021 dafür 
sorgen, dass Fahrtvermittler wie Uber ihre 
Dienste auch in Deutschland anbieten können. Und wörtlich: „Ich bin gegen Verbote 
und Einschränkungen, ich bin für Anreize. 
Wir können beim Mega-Thema Mobilität 
ja nicht einen Anbieter ausschließen (...) 
 natürlich (hat das) auch Auswirkungen auf 
das Taxigewerbe. Und deren Interessen 
müssen wir auch berücksichtigen.“ Abgesehen davon, dass es „dessen Interessen“ 
heißen müsste, stellt sich die Frage: auf 
welche Weise sollen unsere Interessen berücksichtigt werden? Worin bestehen denn 
die „Anreize“, die Scheuer seinen amerikanischen Freunden bieten will? Schrotti 
mutmaßt, dass schlicht und einfach die 
Rückkehrpflicht für Mietwagenfahrer aufgehoben wird – eine winzige Änderung im 
Personenbeförderungsgesetz, in dem nur 
der dritte Satz von § 49 Absatz 4 gestrichen werden müsste. Und schon hätte Herr 
Scheuer eine weitere berufliche Option für 
die Zeit, wenn er mal keine Lust mehr auf 
einen schlecht bezahlten Ministerposten 
hat. Das ist die (Aufsichts-)Räterepublik, 
die bereits Friedrich Merz (bei Erscheinen 
dieses TAXIKURIER vielleicht schon 
CDU-Vorsitzender und damit potenzieller 
Kanzlerkandidat der Union) zum Angehörigen des gehobenen Mittelstandes gemacht 
hat, wo er sich mit seinem angeblichen 
Brutto-Jahresgehalt von einer Million Euro 
und zwei Privatflugzeugen selbst verortet. 
Ach ja, wie man mit einer läppischen Million brutto pro Jahr zwei Flieger unterhalten 
kann, wird uns Herr Merz vielleicht irgendwann mal erklären.
Jedenfalls will unser Andi, der ehemalige 
„Dr.“ Scheuer, da auch hin! Viele Aufsichtsrats- und Vorstandsposten locken verführerisch. Schließlich ist er zu allem fähig, 
aber zu nichts zu gebrauchen, und genau 
solche Leute können die Ganoven von Uber 
und die Betrüger in den Vorstandsetagen 
der Autoindustrie immer verwenden. 
➔ ZUM SCHLUSS – Nach so viel Meckerei 
gab es im ablaufenden Jahr aber auch 
 Gutes zu berichten. Eine kleine Auswahl 
davon:
– Kanzlerin Merkel kam Ende November 
doch noch beim G20-Gipfel in Argentinien an, auch wenn sie nach einer Panne 
mit der Regierungsmaschine der Luftwaffe (Bundeswehr) letztlich zwölf Stunden 
später mit einem Linienflug hatte anreisen müssen. Auch der Rückflug verzögerte sich entsprechend, weil für den zwischenzeitlich nachgeschickten 
Regierungsflieger überraschenderweise 
keine ausgeruhten Piloten verfügbar waren. Trotzdem: das für die Rückreise bereits flottgemachte Tretboot musste nicht 
eingesetzt werden. 
– A propos Bundeswehr: Flinten-Uschi 
 bekommt nächstes Jahr für ihre marode 
Truppe 43 Milliarden Euro, immerhin eine 
Steigerung des Etats um rund zehn Prozent gegenüber 2018. Schließlich müssen 
wir Deutschland ggf. auch am Hindukusch verteidigen (ehem. Minster Peter 
Struck, SPD), und potenzielle Invasoren 
wie z.B. die Schweiz, Liechtenstein oder 
die Freiwillige Feuerwehr Miesbach sollen 
doch gehörig vor unseren Landesverteidigern zittern.
– Die SPD blieb bei den Landtagswahlen in 
Bayern und Hessen über fünf Prozent. 
– Die Bayerische Staatsregierung ernennt 
wieder mehrere „Beauftragte“ für Sonderaufgaben. Zwar hatten die Freien Wähler 
vor der Wahl noch gegen diese Zusatzposten geklagt, aber jetzt erhielten sie 
selbst zwei davon. Sama wieda guat!
– SPD-Chefin Andrea Nahles, die vor Jahren 
mal am Rednerpult des Bundestages mit 
einer virtuosen Gesangseinlage brilliert 
hatte, hat – abgesehen von eben diesem 
Beweis ihrer musikalischen Begabung – 
niemandem in die Fresse gehauen und 
nimmt statt dessen jetzt Gesangsunterricht. 
– Das amerikanische Trumpelstilzchen hat 
den 3. Weltkrieg nicht erklärt. Der Akku 
war leer. Kim Jong Un und der saudische 
Prinz wurden seine besten Freunde, weil 
ihm beide vormachen, wie man mit unbotmäßigen Journalisten fertig wird.
– Die bayerische Grünen-Chefin Katharina 
Schulze hat während einer halbstündigen 
Wahlkampfrede nachweislich mindestens 
zwei mal Luft geholt.
Aber Schrotti hält jetzt die Luft an und 
wünscht Euch allen frohe Weihnachten und 
ein gutes neues Jahr! (MS)
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

Seite 29

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER JANUAR 2019
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Dienstag, 01. Januar
 ➔ 12.00 Uhr, Hofgarten, Neujahrslauf
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch – Opern mal anders
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 17.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Die Zauberflöte
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Neujahrskonzert – Buon anno a Venezia
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festliches Neujahrskonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic!
Mittwoch, 02. Januar
 ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Aschenputtel
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Die kleine Hexe
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic!
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Staatliches 
Russisches Ballett Moskau – 
 
Schwanensee
 ➔ 18.45 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
 ➔ Der Nussknacker
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey EHC Red Bull München – 
Thomas Sabo Ice Tigers
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hosea Ratschiller
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Kurze 
Interviews mit fiesen Männern
Donnerstag, 03. Januar
 ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Pettersson feiert Weihnachten
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Holiday On Ice – Atlantis
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Das kleine Gespenst
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic!
 ➔ 17.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Die verkaufte Braut
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig’ Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Spieler
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, STAR WARS in 
Concert 2019
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Schirenc plays 
Pungent Stench, Carnation, 
 
Theotoxin & Irdorath
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Tschechische Kammerphilharmonie
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Am Ende beginnt.
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Kurze Interviews mit fiesen Männern
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
Freitag, 04. Januar
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, 
Himmel und Hände
 ➔ 10.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Froschkönig
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Zauberer von Oz
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Grand Ballett 
Classique de Paris – Schwanensee
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Holiday On Ice – Atlantis
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic!
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Nussknacker
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Don Juan
 ➔ 18.45 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Schloss
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey „br“ EHC Red Bull München 
– Schwenninger Wild Wings
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
STAR WARS in Concert 2019
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Axel Zwingenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Motorjesus
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Rauhnacht
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Stefan 
Leonhardsberger & Martin Schmid
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Breuer-Hermenau Quartet
Samstag, 05. Januar
 ➔ 14.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Abenteuer Oper
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Froschkönig
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Grand Ballet 
Classique de Paris – Der Nussknacker
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Holiday On Ice – Atlantis
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, 
STAR WARS in Concert 2019
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Schwanensee
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Balkon
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Norma
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
La Magia dell’Opera
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Am Ende beginnt.
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Rauhnacht
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Stefan 
Leonhardsberger & Martin Schmid
Sonntag, 06. Januar
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Conni – Das Schul-Musical
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, 
Himmel und Hände
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 13.00 Uhr, Olympiahalle, 
Holiday On Ice – Atlantis
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, Basketball 
FC Bayern München – medi Bayreuth
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der kleine Lord
 ➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Schwanensee
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, 
 
Alice im Wunderland
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die verkaufte Braut
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zu Tisch bei König Ludwig II
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, HG Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
 Bananafishbones
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Josef Brustmann
Montag, 07. Januar
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Don Karlos
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Volpone
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Alexander Liegl
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Django Asül
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Christian Elsässer Jazz Orchestra
Dienstag, 08. Januar
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, 
Himmel und Hände
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Christoph Well – Mit Humor ins 
 
neue Jahr
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jonas Kaufmann + 
Sinfonieorchester Basel
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Marat ⁄ Sade
Mittwoch, 09. Januar
 ➔ 09.00 Uhr, Schauburg, 
Himmel und Hände
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Norma
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, 6ix9ine
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
So machen’s alle
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Couplet-AG
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Endspiel
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Kurze Interviews mit fiesen Männern
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Pam Pam Ida
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus, 
Veronika Faber
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Tiktaalik
Donnerstag, 10. Januar
 ➔ 18.30 Uhr, Gasteig, Harriet Krijgh, 
Violine & Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
 
Die Kameliendame
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Marshall & Alexander
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Pam Pam Ida
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Pigor und Eichhorn
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zu Tisch bei König Ludwig II
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Solisten Ensembles im Oratorium
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Zydeco Annie & Swamp Cats – 
The Spirit of New Orleans
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.15 Uhr, Backstage, 28 Jahre 
Backstage – Weiherer & Band
Freitag, 11. Januar
 ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, 
IHF Handball WM 2019 – 
Vorrunde Gruppe B
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Die Kameliendame
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, One Hit Wonder 
Show – Die ultimativen Charthits aus 
40 Jahren
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Richard III
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 19.45 Uhr, Backstage, 28 Jahre 
Backstage – The Peacocks, 
 
Capones & Monsters of Liedermaching
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Dominik Herzog + Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM JANUAR 2019
 ➔ 01.01.-31.01. Di 20.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Mi+Fr+Sa 15.00 Uhr, Circus Krone, 100 Jahre Circus Krone – 1. Jubiläumsprogramm
 ➔ 01.01.-31.01. Mo-Sa 19.30 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Jahre später, gleiche Zeit
 ➔ 01.01.-31.01. Di-Sa 20.00 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Und dann gab's keines mehr
 ➔ 01.01.-06.01. täglich 11.00 Uhr, Isartor, Die Münchner Feuerzangenbowle
 ➔ 01.01.-06.01. täglich 11.00 Uhr, Viktualienmarkt, Winterzauber auf dem Viktualienmarkt
 ➔ 01.01.-06.01. Di-Fr 15.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Bogenhauser Weihnachtszauberwald
 ➔ 02.01.-13.01. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Dirty Dancing
 ➔ 02.01.-13.01. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Dirty Dancing
 ➔ 03.01.-31.01. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, August August, August
 ➔ 03.01.-23.01. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 16.01.-27.01. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Blue Man Group
 ➔ 17.01.-26.01. Do-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Der Zauberberg
 ➔ 17.01.-20.01. Do-So 20.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, Frau F. hat immer noch Angst
 ➔ 18.01.-31.01. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So+Feiertag 14.30 Uhr, GOP, Fashion
 ➔ 23.01.-27.01. Mi-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Metropoltheater, Emma in Love
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

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➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Ludwig Seuss
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball 
FC Bayern München – 
Armani Olimpia Milan
Samstag, 12. Januar
 ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Oh, du lieber Augustin
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Zauberer von Oz
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Hänsel und Gretel
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Neujahrskonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Schauburg, Bodybild!
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Balkon
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Neujahrskonzert 
HSO München
 ➔ 19.00 Uhr, Funkhaus München, 
Peter-Lukas Graf zum 90.
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Norma
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Udo Jürgens – 
 
Sein Leben, seine Liebe, seine Musik
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
La Magia dell’Opera
 ➔ 19.45 Uhr, Backstage, 28 Jahre 
Backstage – Seven O + ZSK & Slime
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, „New Years Party With 
Friends“ 
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Daniel Hope, Violine & Ensemble Air
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Der Kleine Prinz – 
Das Musical
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
 
Ein Volksfeind
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Kurze Interviews mit fiesen Männern
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Altinger
Sonntag, 13. Januar
 ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, Der Spieler
 ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, 
IHF Handball WM 2019 – 
Vorrunde Gruppe B
 ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Budapester 
Operettengala
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, 
Auf der Mauer auf der Lauer
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte
 ➔ 18.00 Uhr, Audi Dome, Basketball 
FC Bayern München – Fraport Skylines
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gitarrenkonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 ➔ My Fair Lady
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
Zu Tisch bei König Ludwig II
 ➔ 18.45 Uhr, Nationaltheater, 
Die Kameliendame
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Für immer schön
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Evi & das Tier
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
Montag, 14. Januar
 ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, 
IHF Handball WM 2019 – 
Vorrunde Gruppe B
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Arabella
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Budapester 
Operettengala
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Grave Digger
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Hagen Rether
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Junk
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Max Uthoff + Maxi Schafroth
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nora Boeckler
Dienstag, 15. Januar
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, 
Auf der Mauer auf der Lauer
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Tanz mal wieder
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig’ Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Ensemble-Liederabend
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Jetlag
 ➔ 20.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, 
Frau F. hat immer noch Angst
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Marat ⁄ Sade
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Max Uthoff + Maxi Schafroth
Mittwoch, 16. Januar
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Das kleine Gespenst
 ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, 
IHF Handball WM 2019 – 
Vorrunde Gruppe B
 ➔ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Herr der Ringe & Der kleine Hobbit 
– Das Konzert
 ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, Ich lieb dich
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
hackbrett and more III
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Macbeth
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Carmina Burana & Boléro
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Christian Springer
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Eunique
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Jetlag
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Mauser
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maxi Schafroth
Donnerstag, 17. Januar
 ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, 
IHF Handball WM 2019 – 
Vorrunde Gruppe B
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dämonen
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Herr der Ringe & Der kleine Hobbit 
– Das Konzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zu Tisch bei König Ludwig II
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Egersdörfer & Gankino Circus
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Simon Pearce
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Summer Cem
Freitag, 18. Januar
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, 
Peter und der Wolf
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Aladin und die Wunderlampe
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Die Schneekönigin
 ➔ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Tom Gaebel - A Perfect Day
 ➔ 18.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
MSC Ball
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Don Karlos
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Arabella
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Luisa Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Geldkomplex
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Der Tunnel
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Die Peter Kreuder Story – 
Seine Münchner Zeit
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Maxi Gstettenbauer
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Snow Patrol
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Solar Fake + Takt32
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tom Gaebel
Samstag, 19. Januar
 ➔ 14.00 Uhr, Olympiahalle, 
Feuerwerk der Turnkunst – 
Connected
 ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, 
Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Oh, du lieber Augustin
 ➔ 15.30 Uhr, Schauburg, 
Peter und der Wolf
 ➔ 17.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey EHC Red Bull München – 
Augsburger Panther
 ➔ 18.45 Uhr, Nationaltheater, Raymonda
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Alligatoah
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
 
Baumeister Solness
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Bolschoi 
Staatsballett Belarus – Schwanensee
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Spieler
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Die lustige Witwe
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Eleftheria Arvanitaki & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
 
Reload & Wasteland
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stefan Leonhardsberger
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, The Munich Soul 
Company – Soul Power
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
Sonntag, 20. Januar
 ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 15.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Das Bayerische Schneewittchen
 ➔ 17.15 Uhr, Nationaltheater, Raymonda
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Der Tunnel
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
Pink Floyd Acoustic performed by 
echoes – Barefoot to the Moon
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Die Fantastischen Vier
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Alice
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Rundfunkorchester
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das ferne Land
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Ecco Meineke
Montag, 21. Januar
 ➔ 09.00 Uhr, Schauburg, 
Peter und der Wolf
 ➔ 18.00 Uhr, Backstage, 
Emp Persistence Tour 2019
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig’ Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Möwe
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Günter Grünwald
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Krankenakte Robert Schumann
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin Frank
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Patrizia Moresco
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Please, Mr. Postman
Dienstag, 22. Januar
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Das kleine Gespenst
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Arabella
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
My Fair Lady
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Amanda und der Wolff
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Chris Boettcher
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Das Phantom der Oper
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Heinz Rudolf Kunze
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Philipp Lahm
Mittwoch, 23. Januar
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Schöne Neue Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
ChrisTina Baumer
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
 
Jazz Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sinfonity – 
The First Electric Guitar Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
 ➔ 20.00 Uhr, Residenz, Mozart
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JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

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Donnerstag, 24. Januar
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Fidelio
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Brainstorm + Face
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Christine Eixenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Die große Andrew 
Lloyd Webber Musical Gala
 ➔ 20.00 Uhr, Residenz, Diogenes Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
Zu Tisch bei König Ludwig II
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Endspiel
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Götz Frittrang
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Philip 
Bradatsch + Textor und Renz
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
Freitag, 25. Januar
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, holperdiestolper
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Das kleine Gespenst
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Arabella
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey EHC Red Bull München – 
Iserlohn Rooters
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Mein Kampf
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker
 ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Dietrich ""Piano"" Paul
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Heilig Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Table For Two
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Dark Tenor
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tilman Birr
Samstag, 26. Januar
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Im Weißen Rössl
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Die Kameliendame
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Andris Nelsons, 
Leitung & Gewandhausorchester Leipzig
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Ball & Jabara
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Verlobung in St. Domingo
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Etta Scollo
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Ingmar Stadelmann
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Marat ⁄ Sade
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Rudimental
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Till Brönner, Trompete & Dieter Ilg, 
Kontrabass
Sonntag, 27. Januar
 ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Opern auf bayrisch
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ude & Friends
 ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, 
Der Sängerkrieg der Heidehasen
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Aladin und die Wunderlampe
 ➔ 15.30 Uhr, Allianz Arena, Fußball 
(Herren) FC Bayern München – 
VfB Stuttgart
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
München – Die Weltstadt mit Herz in 
Sand gemalt
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, holperdiestolper
 ➔ 7.00 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 17.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey EHC Red Bull München– 
Grizzlys Wolfsburg
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
André Hartmann
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Fidelio
 ➔ 19.00 Uhr, Residenz, Mozart
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Möwe
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, L’Ebreo
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Uta Köbernick
Montag, 28. Januar
 ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Das Bayerische Schneewittchen
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, 
Hilfe, die Herdmanns kommen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Artemis Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Endspiel
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Philharmonia Orchestra London
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
Dienstag, 29. Januar
 ➔ 19.00 Uhr, Justizpalast, 
4. Themenkonzert – Unwilling or Unable
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Klavierklasse Lioudmila 
Gourari
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Antigone
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Black Patti
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
Mittwoch, 30. Januar
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Fidelio
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Möwe
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
15. München swingt
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Das Ding
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Herbert und Schnipsi
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Janine Jansen & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Knedl & Kraut
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Match
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Sven Kemmler
Donnerstag, 31. Januar
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Drei Männer im Schnee
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Ach, diese 
Lücke, diese entsetzliche Lücke
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Das Ding
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mikuluti
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
 
Stefan Kröll – Gruam
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Tartuffe
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball „br“ 
FC Bayern München – 
Fenerbahce Istanbul
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
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32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

Seite 33

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WICHTIGE INFORMATION
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Neuhausen – Fußgänger läuft vor Pkw
Am Freitag, 05.10.2018, gegen 01.35 Uhr, fuhr ein 78-jähriger 
Münchner mit seinem Taxi Dacia die Dachauer Straße stadtauswärts (nordwestliche Richtung). 
Etwa auf Höhe der Lothstraße trat unmittelbar ein 22-jähriger 
Fußgänger zwischen geparkten Fahrzeugen hervor auf die Fahrbahn, um das Taxi anzuhalten. Der 78-Jährige konnte nicht mehr 
rechtzeitig bremsen oder ausweichen und erfasste den 22-Jährigen 
mit seiner Fahrzeugfront. Dieser prallte mit dem Kopf gegen die 
Windschutzscheibe und wurde anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Hierbei zog sich der Fußgänger Verletzungen zu, die 
eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich 
machten. Am Taxi entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.
Ludwigsvorstadt – Versuchter Raub 
Am Samstag, 10.11.2018, gegen 04.30 Uhr, traf ein 23-jähriger 
Münchner mit einem Taxi an seinem Fahrtziel in der Schwanthaler 
Straße ein.
Er wurde dort unvermittelt von zwei unbekannten Männern von 
der gegenüberliegenden Straßenseite aus beleidigt. Als die beiden 
Unbekannten zudem mit geballten Fäusten auf den 23-Jährigen 
zugingen, floh dieser in einen angrenzenden Innenhof. Hierhin 
folgten ihm die Beiden, wobei einer der Männer unter dem Vorhalt 
eines Messers die Herausgabe von Wertsachen forderte. Als ein 
Zeuge im Anwesen auf das Geschehen aufmerksam wurde, kündigte 
dieser lautstark die Verständigung der Polizei an. Durch die entstandene Ablenkung konnte der 23-Jährige flüchten und die 
 Polizei verständigen. Die geforderten Gegenstände hatte er noch 
nicht ausgehändigt.
Personenbeschreibung
Täter 1: Männlich, ca. 24 Jahre, westeuropäisch, kräftig, 
ca. 175 cm, ca. 80 kg, dunkle kurze Haare, unrasiert, sprach 
Hochdeutsch, bewaffnet mit einem Messer, dunkle bis schwarze 
Jeans, blaue Strickjacke, darüber eine dunkle Jacke.
Täter 2: Männlich, ca. 22 Jahre, westeuropäisch, schlank, 
ca. 175 cm, ca. 70 kg, dunkle kurze Haare, sprach Hochdeutsch, 
trug ein schwarzes Baseball-Cap, Jeans, dunkle Jacke. 
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum in der 
Schwanthaler Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, 
Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Altstadt – Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten 
Fußgänger führt zu Sachbeschädigung am Taxi
Am Sonntag, 18.11.2018, gegen 02.30 Uhr, lief ein 22-jähriger 
Münchner zwischen zwei geparkten Fahrzeugen am Maximiliansplatz auf die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu achten. Hierbei 
wurde er von einem VW Taxi eines 43-Jährigen aus dem Landkreis 
München erfasst, welcher stadteinwärts fuhr. Der Fußgänger erlitt 
durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen und musste in ein 
Krankenhaus gebracht werden. 
Daraufhin wollten zwei weitere junge Männer, ein 24-Jähriger und 
ein 28-Jähriger aus dem Landkreis Weilheim-Schongau sowie eine 
größere Anzahl von Freunden, den Taxifahrer zur Rede stellen, 
welcher sich in sein Fahrzeug einschloss. Die beiden Männer traten 
dann gegen die Fahrerseite des Taxis und beschädigten die Tür 
 sowie den Kotflügel. Durch Türsteher einer nahegelegenen Bar 
wurde die Polizei verständigt. Der Unfall wurde von der Münchner 
Verkehrspolizei aufgenommen. Die beiden jungen Männer wurden 
wegen der Sachbeschädigung angezeigt.
Schwabing – Rollstuhlfahrer beim Überqueren 
der Fahrbahn von Pkw erfasst
Am Dienstag, 27.11.2018, gegen 22.30 Uhr, überquerte ein älterer 
Münchner mit seinem Rollstuhl rückwärtsfahrend die Fußgängerfurt der Leopoldstraße in Richtung Busbahnhof Münchner Freiheit. 
Bei Grünlicht fuhr er zunächst bis zur dortigen Mittelinsel. Nach 
einem kurzen Aufenthalt rollte er anschließend erneut auf die 
Fahrbahn, obwohl die Ampel bereits rot war. Zur gleichen Zeit befuhr ein 39-jähriger Münchner mit seinem Taxi Pkw Daimler die 
 Leopoldstraße stadtauswärts (nördliche Richtung). Er passierte 
 dabei die Grünlicht zeigende Ampel am Busbahnhof Münchner 
Freiheit. Er konnte dem Rollstuhlfahrer nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder abbremsen und kollidierte mit dem linken Vorderrad 
des Rollstuhles. Durch den Anstoß fiel der Rollstuhl samt Insasse 
um, wobei sich dieser verletzte und zur stationären Behandlung in 
ein Krankenhaus gebracht wurde. An beiden Fahrzeugen entstand 
Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Während der 
Unfallaufnahme musste die Leopoldstraße stadtauswärts bis etwa 
23.40 Uhr gesperrt werden. Es kam jedoch zu keinen größeren 
 erkehrsbehinderungen. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München 
für die Textvorlagen.
istockphoto
JANUAR 2019 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

Seite 34

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IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Thomas Kroker (TK), 
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Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
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Anzeigenverwaltung: 
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Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
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Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
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Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Jörg Wohlfahrt, Reinhard Zielinski 
Bitte beachten: Die Taxischule ist vom 24.12.2018 bis 06.01.2019 geschlossen!
Grundkurs
Montag, 07.01., 21.01., von 17.30 bis 19.30 Uhr
Mittwoch, 09.01., 16.01., 23.01., 30.01., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr 
Samstag, 12.01., 19.01., 26.01., von 10 bis 13 Uhr
Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer
Montag, 14.01., 17.30 Uhr
Samstag, 19.01., 9.00 Uhr
Montag, 28.01., von 17.30 Uhr
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 17.01., von 13 bis 16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 18.01., von 13 bis 16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 23.01., von 15 bis 17 Uhr
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Der letzte Kurs in 2018 endet am 4. Dezember 2018
➔ Kurs 1 ⁄ 2019 vom 15. Januar bis 12. Februar 2019
➔ Kurs 2 ⁄ 2019 vom 12. März bis 9. April 2019
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de
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➔ JANUAR 2019
AUSBILDUNG
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JANUAR 2019

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App geht’s München. 
Taxi München eG und IsarFunk ermöglichen 
Sixt Kunden jetzt die Taxi Buchung. 
Sixt freut sich auf die Zusammenarbeit 
mit dem Münchner Taxigewerbe.

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Prius + MPV Hybrid Comfort
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), Systemleistung 73 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe, Neuwagen.
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket
- Bremsassistent
- Berganfahrassistent
- Pre-Crash Safety Sytem
- Reifendruckwarnsystem
- Spurhalteassistent
- el. Außenspiegel einklappbar und beheizt
- Privacy-Glas
- Wärmeschutzverglasung
- Nebelscheinwerfer
- Regensensor
- LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent
- LED-T agfahrlicht
- Multimedia Audiosystem T oyota T ouch 2
- 6,1-Zoll Display mit T ouchscreenfunktion
- Start-Stopp-System
- Start-Stopp-System
- Smart-Key-System
- Bluetooth-Freisprecheinrichtung
- USB / AUX Anschlüsse
- Rückfahrkamera
- Klimaautomatik
- Lederausstattung
- Leichtmetall-Felgen
Anzahlung 2.030,00 €
Nettodarlehensbetrag 25.201,68 €
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
Sollzins geb. p.a. 3,99 %
eff ektiver Jahreszins 3,99 %
Vertragslaufzeit 48 Monate
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3.9/3.9/3.5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieeffizienyklasse A+.
UPE 1) 36.509,41 € 
Ihr Preisvorteil 2) 6.519,41 € Hauspreis 29.990 €
Monatl. Finanzierungsrate 3) (inkl. MwSt.und Fracht) 569 €
1) Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 2) Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 3) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln, für die das Autohaus als ungebundener Vertreter tätig ist. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus 
vermittelt Darlehensverträge verschiedener Darlehensgeber. Abbildung zeigt Sonderausstattung.