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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Dezember 2018

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2018. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE DEZEMBER 2018
BAUREFERAT
➔ STRUKTUREN UND ABTEILUNGEN IM TECHNISCHEN RATHAUS 
STÄDTISCHE BAUBEHÖRDE BAU, PLANUNG, UNTERHALT
PBEFG WARUM DIE RÜCKKEHRPFLICHT FÜR MIETWAGEN SO ENORM WICHTIG IST
ADVENT ALLES ÜBER DIE MÜNCHNER CHRISTKINDLMÄRKTE
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 58. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
LH-München ⁄ Baureferat

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Bleiben Sie mobil. 
Für Taxifahrer ist die aktuelle Dieseldebatte von besonderer Bedeutung. 
Deshalb möchten wir Sie unterstützen: Tauschen Sie jetzt Ihren Diesel 
mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 5 in ein neues Mercedes-Benz Taxi und 
sichern Sie sich bis zu 10.000 € Umtauschprämie*.
*Umtauschprämien gelten bei Erwerb eines B-Klasse, E-Klasse oder S-Klasse Taxis mit EU 6c oder 6d TEMP oder eines Vito und V-Klasse Taxis mit EU 6 und bei 
gleichzeitiger Inzahlungnahme eines Diesel-Gebrauchtfahrzeuges mit Pkw-Zulassung (M1) der Abgasnorm EU 4 bis EU 5 bzw. bei Verschrottung eines Diesel-Altfahrzeugs durch den Taxi- und Mietwagenkunden mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 3 in den von der Bundesregierung definierten Schwerpunktregionen. Prämienberechtigt sind gewerbliche Taxi- und Mietwagenkunden als Einzelkunden und Mehrwagenunternehmer mit Kunden- oder Firmenadresse und zugelassenem 
Taxi-Altfahrzeug vor dem 01.10.2018 auf eine Adresse innerhalb der Schwerpunktregionen. Das Umtauschprogramm gilt mit Bestellung ab 08.10.2018. Es ist eine 
freiwillige Aktion und gilt bis auf weiteres. Die Umtauschprämie beträgt für B-Klasse und Vito Taxi 3.000 €, für V-Klasse und E-Klasse Taxi 6.000 € sowie für die 
S-Klasse Taxi 10.000 €. Die Umtauschprämie wird zusätzlich zu anderen Rabatten gewährt. Details finden Sie unter www.mercedes-benz.de/umtauschpraemie
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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: LH-München ⁄ Baureferat
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 06 
Service ⁄ Advent – Alles über die Münchner Christkindlmärkte 08
Stadtinfo ⁄ Tollwood Winter-Festival 2018 10
Titelthema ⁄ Baureferat – Strukturen und Abteilungen im Technischen Rathaus 12
12
14
Wissenswertes ⁄ Bobby 18
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Dezember 2018 19
Messe München ⁄ Aktuelles Programm 20
Leserbrief ⁄ 21
Wussten Sie schon, dass ... ⁄ Höchstgelegene Kirche 21
Museen in München ⁄ Alpines Museum 24
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 22
Service ⁄ Veranstaltungskalender Dezember 2018 24
Ausbildungstermine ⁄ Dezember 2018 28
Impressum 31
LH-München ⁄ Baureferat
Bleiben Sie mobil. 
Für Taxifahrer ist die aktuelle Dieseldebatte von besonderer Bedeutung. 
Deshalb möchten wir Sie unterstützen: Tauschen Sie jetzt Ihren Diesel 
mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 5 in ein neues Mercedes-Benz Taxi und 
sichern Sie sich bis zu 10.000 € Umtauschprämie*.
*Umtauschprämien gelten bei Erwerb eines B-Klasse, E-Klasse oder S-Klasse Taxis mit EU 6c oder 6d TEMP oder eines Vito und V-Klasse Taxis mit EU 6 und bei 
gleichzeitiger Inzahlungnahme eines Diesel-Gebrauchtfahrzeuges mit Pkw-Zulassung (M1) der Abgasnorm EU 4 bis EU 5 bzw. bei Verschrottung eines Diesel-Altfahrzeugs durch den Taxi- und Mietwagenkunden mit der Abgasnorm EU 1 bis EU 3 in den von der Bundesregierung definierten Schwerpunktregionen. Prämienberechtigt sind gewerbliche Taxi- und Mietwagenkunden als Einzelkunden und Mehrwagenunternehmer mit Kunden- oder Firmenadresse und zugelassenem 
Taxi-Altfahrzeug vor dem 01.10.2018 auf eine Adresse innerhalb der Schwerpunktregionen. Das Umtauschprogramm gilt mit Bestellung ab 08.10.2018. Es ist eine 
freiwillige Aktion und gilt bis auf weiteres. Die Umtauschprämie beträgt für B-Klasse und Vito Taxi 3.000 €, für V-Klasse und E-Klasse Taxi 6.000 € sowie für die 
S-Klasse Taxi 10.000 €. Die Umtauschprämie wird zusätzlich zu anderen Rabatten gewährt. Details finden Sie unter www.mercedes-benz.de/umtauschpraemie
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DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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Fehlerteufel
Leider hat sich ein Fehler in die abgedruckte Version der Vermittlungsgebühren für 
das Jahr 2019 eingeschlichen. Wie bereits 
im Kalenderjahr 2018 fällt für die Bearbeitung von Girokarten eine Gebühr von 1,5 % 
netto an, also die Hälfte der normalen Bearbeitungsgebühr in Höhe von 3 %. Um 
Missverständnisse zu vermeiden, führen wir 
im Weiteren nochmal die kompletten Vermittlungsgebühren für das Jahr 2019 mit 
allen Bedingungen auf:
Vermittlungsgebühren
Seit 2004 sind die Umlagen für unsere 
 Mitglieder stabil. Nun wurde eine Änderung 
notwendig. Mit der Gebührenanpassung 
gleichen wir nicht nur gestiegene Kosten 
der letzten Jahre aus, ein Großteil der 
 Mittel wird für die Eigenwerbung auf den 
Mitgliedsfahrzeugen verwendet. 
Wir haben für unsere Entscheidung alle von 
uns angebotenen Leistungen überprüft und 
uns im Anschluss gegen eine lineare Anhebung entschieden. Die Anpassung richtet 
sich nach der Leistungsabnahme und dem 
damit verbundenen Nutzen für unsere 
 Mitgliedsbetriebe. Auf Grund der Personalkosten in der Vermittlungszentrale wurde 
der monatliche Beitrag für die Funkvermittlung um 5 Euro auf 45 Euro erhöht, der 
Mehrwagenzuschlag steigt um 2 Euro pro 
Monat, die Werbungspauschale monatlich 
von 6,66 Euro auf 10 Euro. Der Kollege mit 
einem Taxi ohne Funkvermittlung wird so 
mit 7,46 % mehr belastet, ein Mehrwagenfahrzeug in der Vollvermittlung mit 10,69 %.
Die Gebührenrechnungen werden wie gewohnt in den ersten Wochen des neuen 
Jahres verschickt. Die Umlagen sind bis 
zum 31. März 2019 zu entrichten. Bei vorzeitiger Zahlung zum 31. Januar 2019 wird 
ein Rabatt in Höhe von 5 % gewährt. Dabei 
gilt das Datum des Zahlungseinganges bei 
der Taxi-München eG. Bei nicht fristgerechter Zahlung können Taxis ohne vorherige 
Ankündigung von den Vermittlungsleistungen der Taxi-München eG ausgeschlossen 
werden.
Umlagen 2019
Teilnahmegebühr inklusive Telefoneinrichtungen: 
➔ 456 Euro ⁄ Jahr (bisher: 456 Euro)
Gebühren für Datenfunkvermittlung: 
➔ 540 Euro ⁄ Jahr (bisher: 480 Euro)
Mehrwagenzuschlag ab dem zweiten Taxi: 
➔ 168 Euro ⁄ Jahr (bisher: 144 Euro)
Werbungspauschale pro Taxi: 
➔ 120 Euro ⁄ Jahr (bisher: 80 Euro)
Die Bearbeitungsgebühr für bargeldlosen 
Zahlungsverkehr, mit Ausnahme von Girokarten, liegt unverändert bei 3,00 % netto 
vom Umsatz. Für Girokarten fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,50 % 
 netto an. Alle Beträge verstehen sich zzgl. 
der gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe 
von 19 %. Die Umlagen enthalten die Gebühr für die Bereitstellung auf den von der 
Taxi-München eG angemieteten Taxistandplätzen auf Bahngrund sowie den Beitrag 
zum Landesverband. (FK)
AOK-Fahrten außerhalb des 
 Pflichtfahrgebietes
Am 26. Juni 2017 beschlossen die Mitglieder auf der Generalversammlung der Taxi- 
München eG über das Beförderungsentgelt 
für Fahrten von Versicherten der AOK Bayern 
außerhalb des Pflichtfahrgebietes. Gemäß 
des Votums haben wir den Vertrag gekündigt und die Verhandlungen aufgenommen. 
Leider konnte keine Einigung erzielt werden. Seit dem Scheitern der Verhandlungen unterbreiten wir der Kasse in jedem 
Einzelfall ein Angebot. Gemäß des Mitgliederbeschlusses bieten wir Beförderungsleistungen für 1,70 Euro brutto pro Besetztkilometer an. 
Wie wir nun erfahren haben, versucht die 
AOK individuelle Verträge mit Münchner 
 Taxibetrieben abzuschließen. In den 
Schreiben wird auf das Scheitern der 
 Verhandlungen hingewiesen: „… die 
 For derungen der Taxi-München eG waren 
un ermesslich und nicht zu erfüllen …“ 
Das Angebot der Kasse liegt bei 1,45 Euro 
 brutto je Besetztkilometer, was wir für 
 unermesslich niedrig halten, besonders, 
wenn der Bruttoumsatz eine abzuführende 
Mehrwertsteuer von 19 % enthält. Selbstverständlich können Sie Fahrten außerhalb 
des Pflichtfahrgebietes jederzeit frei vereinbaren. Wir geben jedoch zu bedenken, 
dass zukünftige Vertragsverhandlungen 
 erschwert werden, sollten einzelne Unternehmen diese Fahrten zu Dumpingpreisen 
durchführen. (FK)
SEV-Schilder
In der letzten Ausgabe des TAXIKURIER 
hatten wir – leider etwas voreilig – angekündigt, dass wir künftig bei SEV-Einsätzen 
mit drei Magnetschildern präsent sein werden. Das dritte Magnetschild, das für die 
Motorhaube vorgesehen war, bedarf einer 
Allgemeinverfügung durch die Verkehrsbehörde.
Nachdem verschiedene Stellungnahmen 
und Gutachten eingeholt wurden, erhielten 
wir die Nachricht, dass die Genehmigung 
eines Magnetschildes für die Motorhaube 
nicht möglich sei. Vor allem wegen sicherheitsrelevanter Aspekte. Danach verliert die 
Magnetbeschichtung bei höheren Temperaturen der Motorhaube an Haftkraft und 
kann bei Ablösung zu einer gefährlichen 
Sichtbehinderung des Fahrers führen. Dies 
bedeutet, dass wir die neuen Magnetschilder nur auf den seitlichen Fahrzeugtüren 
anbringen dürfen und nicht auf der Motorhaube. Wir bitten Sie, dies unbedingt zu 
berücksichtigen, um im Zweifelsfalle nicht 
in eine missliche Lage zu geraten und 
 wegen unzulässiger Kenntlichmachung 
 eines Taxis mit einem Bußgeld belangt zu 
werden. 
➔ DIE GENOSSENSCHAFT
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018
AKTUELLE INFORMATIONEN

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Die Kenntlichmachung am Fahrzeug ist 
analog der Außenwerbung nur an den seitlichen Fahrzeugtüren gestattet. Beachten 
Sie deshalb bitte, dass auch die bisher 
 benutzen SEV-Schilder aus Hartplastik im 
Fahrzeuginneren als nicht mehr zulässig 
 erachtet werden! Für Rückfragen steht der 
Kundenservice unserer Taxizentrale gerne 
zur Verfügung. (TK)
Anfahrt Hotel Roomers in der 
 Landsberger Straße
Vor dem Hotel ist die Straße mit dem 
 amtlichen Verkehrszeichen „eingeschränktes Haltverbot“ mit dem Zeitzusatz 
„15 – 18 Uhr“ ausgeschildert. Das bedeutet, 
dass die Taxis für Anfahrt und Abholung in 
dieser Zeit auf der Straße stehen müssen. 
Das Halten auf dem Gehweg und dem Radweg werden seitens der Polizei künftig 
nicht mehr geduldet. Wir bitten alle Taxifahrerinnen und Taxifahrer dringend, dies 
zu beachten. (RM)
Standplatznews
➔ Baierbrunner Straße
Der Standplatz wurde an einen wesentlich 
günstigeren Platz verlegt. Er befindet sich 
jetzt schräg gegenüber dem Einkaufs- und 
Ärztezentrum am Fußgängerüberweg und in 
Sichtweite der S-Bahn. Eine Rufsäule ist 
ebenfalls installiert. Wir bitten, den Stand 
regelmäßig anzufahren, um Patienten des 
Zentrums und S-Bahn-Kunden als Einsteiger 
zu gewinnen.
➔ Neuer Standplatz Drygalski-Allee 117
Direkt am Geschäftszentrum ist jetzt ein 
neuer Taxistandplatz – unmittelbar vor der 
Bushaltestelle – eingerichtet. Eine Rufsäule 
wird hier auch in Kürze installiert. Wir 
 bitten, diesen neuen Stand zahlreich anzufahren. Patienten aus dem Ärztehaus 
und Kunden des Geschäftszentrums können 
wir als Einsteiger gewinnen. Weiterhin 
ist gegenüber ein großes Wohngebäude 
(DEBA-Hochhaus). (RM)
Neue Straßennamen 
➔ Paul-Renner-Weg
Paul Renner, geboren am 09.08.1878 in 
Wernigerode, gestorben 25.04.1956 in Hödingen, Typograf, Grafikdesigner, Urheber 
der Schriftart „Futura“, Mitbegründer der 
Schule für „Illustration und Buchgewerbe“ 
in München, Mitglied des Deutschen Werkbundes, ab 1927 Leiter der „Meisterschule 
für Deutschlands Buchdrucker“, 1933 wurde 
er von der NS verhaftet und aus dem Amt 
entlassen, daraufhin emigrierte er in die 
Schweiz.
Verlauf: Von der Otl-Aicher-Straße nach 
 Osten bis zur Haltestelle Domagkstraße der 
Tramlinie 23 verlaufend.
Stadtbezirk: 12 ⁄ Schwabing-Freimann
Standplatz: „Leopold“
➔ Carl-Amery-Platz
Carl Amery, (bürgerlicher Name Christian 
Anton Mayer), geboren am 09.04.1922 und 
gestorben am 24.05.2005 in München, 
Schriftsteller, Studium der Sprach- und 
 Literaturwissenschaft an der Ludwig- 
Maximilians-Universität München und 
an der Catholic University of America in 
Washington; Leiter der Städtischen Bibliotheken München (1967–1971), Mitglied 
der Gruppe 47, Vorsitzender des Verbandes 
Deutscher Schriftsteller, Präsident des 
PEN-Zentrums Deutschland. Politisches 
 Engagement und die Auseinandersetzung 
mit dem Katholizismus sind prägende Konstanten seines Werkes. Carl Amery wurde mit 
zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter der Literaturpreis der Landeshauptstadt 
München, die Ludwig-Thoma-Medaille der 
Stadt München, das Bundesverdienstkreuz, 
der Bayerische Friedenspreis, der Naturschutzpreis des Bundes Naturschutz in 
 Bayern. Sein literarisches Hauptwerk „Die 
Wallfahrer“ veröffentlichte er im Jahr 1986.
Ausflug: Der größte schriftstellerische 
 Erfolg von Carl Amery war sein 1975 veröffentlichter postapokalyptischer Science- 
Fiction-Roman „Der Untergang der Stadt 
Passau“ . Inspiriert hat ihn der Science- 
Fiction-Roman „Lobgesang auf Leibowitz“ 
des US-amerikanischen Schriftstellers 
 Walter M. Miller Jr. Sein Roman erzählt von 
Geschehnissen in den postapokalyptischen 
USA nach einem globalen Atomkrieg. Als 
das Werk entstand, war der Umweltaktivist 
Amery von den Eindrücken der sogenannten „ersten Ölkrise“ des Jahres 1973, der 
zunehmenden Umweltzerstörung und Umweltverschmutzung, knapper werdenden 
Rohstoffen und damit einhergehenden bzw. 
dadurch ausgelösten gesellschaftlichen und 
politischen Veränderungen geprägt. 
Der Roman handelt im Jahr 2112 und spielt 
in Passau und Umgebung. In Europa leben 
dann noch 50.000 Menschen, in Passau 50. 
Das gesamte Land ist verwüstet und verwildert. Die Handlung des Romans findet 
sich wieder in der Fernsehserie „The 
 Walking Dead“, welche allerdings auf 
einer Comic-Serie beruht und weder mit 
Miller noch mit Amery etwas zu tun hat. 
Aber verdächtig ähnlich sind sich alle 
 miteinander…
Verlauf: Platz südlich der Einmündung der 
Welfenstraße in die Regerstraße
Stadtbezirk: 05 ⁄ Au-Haidhausen
Standplatz: Ostfriedhof (RM)
Warnung vor Fahrgast
Bitte seien Sie gewarnt, wenn Sie in den 
Morgenstunden einen männlichen Fahrgast 
vom Pfanzeltplatz in die Zechstraße befördern sollen. Der Herr hat regelmäßig seinen Geldbeutel verloren und bietet eine 
Bezahlung per Überweisung an. Das Geld 
kommt aber nur nach erheblicher Mühewaltung an. (FK)
Wir trauern um unsere 
langjährigen Kollegen
Max Giglberger 
(Taxi 2139, 3364, 3576)
Herr Giglberger verstarb 
am 14. Oktober 2018 im Alter 
von 80 Jahren. 
 
Arthur Reichenbach 
(Taxi 434 und 165)
Herr Reichenbach verstarb 
am 20. August 2018 im Alter 
von 76 Jahren. 
 
Paul Ermer 
(Taxi 2380)
Herr Ermer verstarb 
am 12. September 2018 im Alter 
von 65 Jahren.
Monika Scheucher 
(Taxi 333)
Frau Scheucher verstarb 
am 6. November 2018 im Alter 
von 55 Jahren.
DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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➔ DER LANDESVERBAND
Warum die Rückkehrpflicht für 
Mietwagen beibehalten werden muss
Ein Kommentar von Rechtsanwalt 
Herwig Kollar
In der aktuellen Diskussion über eine Reform des Personenbeförderungsrechts wird 
vorgeschlagen, dass die bestehende Rückkehrpflicht für Mietwagen aufgehoben werden sollte. Zur Begründung wird angeführt, 
dass die Rückkehrpflicht angesichts der 
 modernen Technologien überflüssig sei und 
die durch die Rückkehrpflicht verursachten 
Leerfahrten eine unzumutbare Umweltbelastung seien. Die Rückkehrpflicht wurde 
mit der sog. „Taxinovelle“ 1982 in das 
PBefG aufgenommen. Sie sollte die Abgrenzung zwischen dem (im öffentlichen Verkehrsinteresse liegenden) Taxiverkehr und 
dem privaten Mietwagenverkehr verbessern. 
Durch die Einführung „moderner Technologien“ in den 60er Jahren (Funkdisposition) 
war die bisherige Abgrenzung zwischen 
 Taxis und Mietwagen in der Praxis weitgehend auf gehoben. Zahlreiche Mietwagenflotten wurden wie Taxiverkehr betrieben 
und unterliefen dadurch die im Interesse 
der Allgemeinheit geltenden Regelungen für 
den Taxiverkehr (Betriebs-, Beförderungsund Tarifpflicht). Mit der neu eingeführten 
Rückkehrpflicht sollte das für Mietwagen 
geltende Bereithaltungsverbot ohne konkreten Fahrauftrag durchgesetzt werden.
Die gegen die Rückkehrpflicht vorgebrachten verfassungsrechtlichen Bedenken wurden mit einer Grundlagenentscheidung des 
BVerfG zurückgewiesen (Beschluss vom 
14.11.1989, 1 BvL 14 ⁄ 85).
Das BVerfG hat dazu festgestellt, dass
➔ an der Existenz- und Funktionsfähigkeit 
des Taxenverkehrs ein wichtiges Interesse der Allgemeinheit besteht;
➔ das Bedürfnis nach einem funktionsfähigen Taxenverkehr nicht geringer 
 geworden ist, obwohl sich Bestand an 
privaten Pkw deutlich erhöht hat;
➔ mit dem Verbot, Mietwagen auf öffentlichen Straßen und Plätzen taxiähnlich 
bereitzustellen, ein besonders wichtiges 
Interesse der Allgemeinheit verfolgt 
wird;
➔ das Rückkehrgebot grundsätzlich zur Erreichung des angestrebten Zwecks erforderlich ist und ein gleich wirksames, die 
Betroffenen weniger belastendes Mittel 
zur Erreichung des gewünschten Erfolges 
nicht ersichtlich ist;
➔ die gleichwohl verbleibende Belastung 
durch die Rückkehrpflicht den Mietwagenunternehmern zumutbar ist, weil das 
Rückkehrgebot letztlich der Erhaltung 
von Existenz- und Funktionsfähigkeit 
des Taxenverkehrs dient, die der Gesetzgeber als besonders wichtigen Belang 
des Gemeinwohls ansehen durfte.
Auch zu den mit der Rückkehrpflicht verbundenen Leerfahrten hat das BVerfG 
 Stellung bezogen. Es wurde darauf hingewiesen, dass auch beim Taxiverkehr Leerfahrten anfallen, weil die Bereithaltung der 
Taxis nur in der Betriebssitzgemeinde und 
nur an behördlich gekennzeichneten Stellen (sog. Halteplätze) erlaubt ist. Tatsächlich unterscheiden sich die Quoten für 
 Besetzt- und Leerfahrten im Taxi- und 
Mietwagenverkehr nur marginal. Während 
im Taxiverkehr das Verhältnis zwischen 
Leer- und Besetztfahrten ca. 50:50 beträgt, 
weist der Mietwagenverkehr nach entsprechenden Verkehrsuntersuchungen eine 
 Quote von ca. 40 % Besetzt- zu 60 % Leerfahrten aus. (vgl. die Marktuntersuchungen 
von Linne + Krause; FG Düsseldorf, Urt. vom 
03.06.2008, 14 V 1214/08 A (E)). Die 
Rückkehrpflicht führt demnach nicht zu 
 einer signifikant höheren Leerfahrtenquote 
im Mietwagenverkehr. Eine unzumutbare 
Umweltbelastung ist durch die Rückkehrpflicht gerade nicht zu verzeichnen. 
Die Abschaffung der Rückkehrpflicht im 
Mietwagenverkehr führt nach den Erfahrungen in London und New York dazu, dass die 
Mietwagen nach der Ausführung eines Beförderungsauftrages unverzüglich (leer) in 
die Stadtzentren zurückfahren, weil dort 
die meisten Beförderungsaufträge zu erwarten sind. Neben dem zusätzlichen Verkehrsaufkommen in den Stadtzentren führt 
das auch zu erheblichen Problemen auf den 
öffentlichen Park- und Halteflächen, bzw. 
zu einem Anstieg des umherfahrenden Verkehrs. In den meisten Städten steht heute 
schon kein ausreichender Bereithaltungsraum für die konzessionierten Taxis zur Verfügung. Sollten in Folge der Abschaffung 
der Rückkehrpflicht noch unzählige Miet-
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6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018

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wagen dazu kommen, ist der Verkehrskollaps in den Stadtzentren absehbar. Die 
Aufhebung der Rückkehrpflicht würde zudem den Taxiverkehr gegenüber dem Mietwagenverkehr eklatant benachteiligen. 
Die Bereithaltung von Fahrzeugen zur 
 Personenbeförderung hat sich durch die 
„App-Technologie“ grundlegend verändert. 
Die in Echtzeit erteilten Fahraufträge werden direkt in die zur Beförderung bereitgehaltenen Fahrzeuge (Taxis oder Mietwagen) 
übermittelt. Die Bedeutung der Bereithaltung von Taxis an ausgewiesenen Halteplätzen hat sich dadurch in der Praxis 
 erheblich verringert. Lediglich an sog. 
Hotspots wie Bahnhöfen oder Flughäfen erfüllen die Taxihalteplätze noch die hergebrachte Funktion.
Taxis dürfen sich gem. § 47 Abs. 1 PBefG 
nur an behördlich zugelassenen Stellen 
 bereithalten. Bei der Aufhebung der Rückkehrpflicht dürften sich Mietwagen ohne 
jede Einschränkung überall für die Personenbeförderung bereithalten. Die Auftragserteilung über sog. „App-Vermittlungen“, 
die in Echtzeit die Verbindung zwischen 
dem Fahrgast und dem Beförderungsunternehmen herstellt, führt dazu, dass der auf 
öffentlichen Straßen überall bereitgehaltene Mietwagen jeden Beförderungsauftrag 
sofort und unverzüglich ausführen kann. 
Ein an ein Taxi erteilter Fahrauftrag würde 
die Anfahrt vom jeweils nächst gelegenen 
Halteplatz erfordern. Im Ergebnis könnten 
Mietwagen die erteilten Fahraufträge 
schneller ausführen als Taxis.
Diese Benachteiligung des Taxiverkehrs 
wird auch nicht dadurch aufgehoben, dass 
man dem Mietwagen nur die Ausführung 
von bestellten Fahrten erlaubt und das 
sog. „street-hailing“ den Taxis vorbehält. 
Das Abwinken von Taxis oder das Aufsuchen von Taxihalteplätzen hat durch die 
Entwicklung der „App-Vermittlungen“ weitgehend an Bedeutung verloren. Der Wettbewerb um Fahrgastbestellungen findet 
heute zunehmend über die „App-Vermittlungen“ statt. 
Fazit: Wenn auch zukünftig im Interesse 
der Allgemeinheit ein funktionierendes 
 Taxigewerbe mit den verbraucherschützenden ÖPNV-Pflichten (Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht) gewünscht wird, 
muss die Rückkehrpflicht zur Abgrenzung 
zwischen dem Taxi- und Mietwagenverkehr 
beibehalten werden. 
Zum Verfasser: Herr Kollar ist Anwalt in 
Frankfurt am Main und vertritt Unternehmer, Genossenschaften und Fachverbände 
aus dem Taxi- und Mietwagengewerbe.
Volkswagen bietet seinen Kunden ab 
November Umtauschprämien
Kurz vor Redaktionsschluss präsentierte 
Volkswagen sein Angebot, bundesweit 
alte Diesel-Pkw mit den Abgasnormen 
Euro 1 bis 4 gegen eine Prämie von bis zu 
8.000 Euro zu verschrotten. Voraussetzung 
ist, dass die Halter einen Neu- oder Jahreswagen von VW kaufen.
Dies soll deutschlandweit und sowohl für 
den Erwerb eines neuen VW-Modells als 
auch eines VW-Jahreswagens gelten. Details geben die einzelnen Konzernmarken 
bekannt, darunter VW, Audi und Skoda. In 
den 14 Städten mit besonders belasteter 
Luft will VW Haltern eines beliebigen Euro-
4- oder Euro-5-Dieselfahrzeugs eine Wechselprämie bis zu 7.000 Euro und die Anrechnung des Restwerts des Altfahrzeugs 
anbieten.
Mercedes gewährt Umtauschprämie 
bis 10.000 Euro
Bei Mercedes-Benz gilt die „Umtauschprämie“ für Pkw und Vans ebenfalls nur „in 
den von der Bundesregierung definierten 
Schwerpunktregionen“ . Laut Unternehmen 
ist von bis zu 10.000 Euro die Rede, die 
bei der Wahl eines Neufahrzeugs möglich 
sein sollen. 
Bei einer Umtauschprämie von 6.000 Euro 
und einer Inzahlungnahmeprämie von 
4.000 Euro für ein Diesel EU5-Fahrzeug 
 reduziert sich der Preis für das E-Klasse 
Taxi Sondermodell E 200 d „Das Taxi“ auf 
20.930,00 Euro (ohne Mehrwertsteuer). 
Dieser Preisvorteil ergibt sich aus dem 
 aktuellen Listenpreis der E-Klasse E 200 d 
„Das Taxi“ von 30.930,00 Euro (ohne Mehrwertsteuer). In den anderen Regionen 
Deutschlands außerhalb der „Schwerpunktregionen“ gelten geringere Umtauschprämien. Bedingung ist, dass das Altfahrzeug vor 
dem 1. Oktober 2018 (Stichtagsprinzip) auf 
den Käufer zugelassen gewesen sein muss.
Mitglieder sparen bis zu 264 Euro 
bei mobile GARANTIE
Die mobile GARANTIE Deutschland GmbH 
hat anlässlich der Europäischen Taximesse 
in Köln die BZP-Sonderkonditionen der Taxi 
und Mietwagen-Garantie noch einmal bis 
Ende des Jahres 2018 neu aufgelegt. Wer 
sich frühzeitig für den Abschluss einer 
 Anschlussgarantie entscheidet, der wird 
mit besonderen Vorteilen belohnt. 
Voraussetzung ist die Bestätigung der 
 Mitgliedschaft durch den Landesverband. 
Bei dem Entschluss für eine dreijährige 
 Garantieverlängerung innerhalb der ersten 
90 Tage nach Fahrzeugneukauf werden nur 
1.085 Euro (264 Euro Ersparnis) berechnet. 
Das heißt, Absicherung und sorgenfrei 
 fahren für nicht einmal einen Euro pro Tag. 
Wenn Sie sich in den ersten 12 Monaten 
für die Anschlussgarantie von mobile 
 GARANTIE Deutschland GmbH entscheiden, 
bezahlen Sie nur 1.235 Euro (254 Euro 
 Ersparnis). 200 Euro können diejenigen 
sparen, die sich vom 12. bis 18. Monat 
entschließen und nur 1.399 Euro zahlen. 
(Quelle: BZP)
Urteil über Uber Black fällt am 13. Dezember 2018
Eigentlich war das Urteil schon eher erwartet worden. Aber die Richter sahen noch 
 Beratungsbedarf. Wegen Verstoß gegen das Personenbeförderungsgesetz und unlauteren Wettbewerb hatte schon das Berliner Kammergericht Uber Black untersagt. Aber 
das Unternehmen ging in die Revision, vielleicht auch in der Hoffnung, dass die 
 Gegenseite die Prozesskosten scheuen würde? 
Das Verfahren landete jedenfalls beim Bundesgerichtshof (BGH). Doch die Karlsruher 
Richter warteten zunächst eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu 
einem ähnlichen Uber-Verfahren in Spanien ab. In Luxemburg wurde dann klar gestellt: 
Uber ist ein Verkehrsdienstleister und kein IT-Unternehmen, als das es sich selbst gern 
bezeichnet. Und für Verkehrs dienstleister gelten eben die nationalen Personenbeförderungsgesetze. Wie die Bundesrichter den Fall genau sehen und wie sie ihn begründen, 
werden wir Mitte Dezember erfahren. Vielleicht gibt es ja ein kleines vorweihnachtliches Präsent. (Quelle: BZP)
DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

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Großes Jubiläum: 
20 Jahre Weihnachts- und Wintermarkt des Flughafens München
Der Weihnachts- und Wintermarkt 2018 
steht ganz im Zeichen seines Jubiläums. 
Bereits zum 20. Mal verwandelt sich das 
MAC Forum am Flughafen München in eine 
winterliche Zauberlandschaft. Inmitten 
 eines Tannenwalds rund um die große Eisfläche warten täglich ab 11 Uhr jede Menge 
kulinarische Schmankerl und reichlich gute 
Stimmung auf die Besucher aus nah und 
fern. Mehr als 40 Verkaufsstände stehen 
unter dem Dach des München Airport 
 Centers und verführen täglich von 11 bis 
21 Uhr (freitags und samstags haben die 
Gastronomen bis 22 Uhr geöffnet) zum 
Bummeln und Schlemmen, an Heiligabend 
bis 17 Uhr. Über 450 echte Weihnachtsbäume und ein 15 Meter hoher Riesenchristbaum hüllen den Flughafen in vorweihnachtliche Stimmung. Ein besonderes 
Angebot ist in diesem Jahr die Lichterfahrt. Wenn die Dämmerung herein bricht, 
werden die Besucher über das Gelände des 
Airports gefahren und können den Glanz 
der tausenden Lichter genießen.
Christkindlmarkt am Sendlinger Tor 
Der Christkindlmarkt am Sendlinger Tor ist 
eine Institution unter den Münchner Weihnachtsmärkten. 1996 wurde hier die alte 
Markttradition wieder aufgenommen. Vom 
26. November bis 22. Dezember können die 
Besucher vor der Kulisse des Stadttores, 
das wunderschön illuminiert wird, diesen 
historischen Christkindlmarkt genießen.
Mittelaltermarkt am 
Wittelsbacher Platz
Zwar nennen ihn viele Besucher einfach 
liebevoll „Mittelaltermarkt“, doch auch seinen offiziellen Namen „Münchner Adventsspektakel“ trägt der Christkindlmarkt zu 
Recht. Am Wittelsbacher Platz können die 
Münchner und ihre Gäste vom 26. November 
bis 23. Dezember einen Abstecher in die 
Welt der Ritter und Gaukler unternehmen.
Wer wissen will, wie vor 500 Jahren Weihnachten gefeiert wurde, ist hier genau richtig. So können beim „Zaubertrank“-Trinken 
plötzlich einer Gruppe Ritter in schwerer 
Rüstung dem Besucher gegenüberstehen 
oder die fahrenden Spielmannsleut‘ von ihren Abenteuern vorsingen. Die Musik auf 
dem Mittelaltermarkt ist überhaupt einzigartig unter den Münchner Weihnachtsmärkten. Mittelalter-Rock, Pagan und Folk 
lassen an alles denken, aber nicht an das 
rotnasige Rentier Rudolph. 
Das Original unter den Münchner 
Christkindlmärkten – rund um den 
Marienplatz
Der Christkindlmarkt rund um den Marienplatz wird vom 27. November bis 24. Dezember wieder beliebter Treffpunkt für 
Münchner und Touristen. Die Besucher des 
traditionsreichsten Christkindlmarktes in 
München dürfen sich auf Musik, Kunsthandwerk, Glühwein und kulinarische 
 Spezialitäten freuen.
Weihnachtsmarkt am 
Chinesischen Turm
Fernöstlich geht es nicht zu am Chinesischen Turm. Aber der Weihnachtsmarkt, der 
vom 29. November bis 23. Dezember stattfindet, ist längst ebenso eine Institution 
wie das namensgebende Bauwerk. Hier 
hat der Weihnachtsmarktfan viel Platz, der 
unter anderem zum gemütlichen Eisstockschießen genutzt werden kann.
Die Feuerzangenbowle am 
Isartor ist Kult
Am Isartor geht es heiß her in der kalten 
Jahreszeit. Die Münchner Feuerzangenbowle lädt vom 27. November bis 6. Januar 
zum gemütlich-besinnlichen Beisammensein. Verzaubert vom hellen Licht der 
 Flammen über dem Feuerzangenbowlen- 
Kessel entsteht ein romantischer Ort der 
Wärme und Behaglichkeit inmitten der 
Münchner Innenstadt. Im einzigartigen 
historischen Ambiente des Isartors, vereinigt die Münchner Feuerzangenbowle 
winterliche Gemütlichkeit mit kulturellem 
Engagement.
➔ ADVENT
Alles über die Münchner Christkindlmärkte
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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018
INFORMATION

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Dieser Markt schimmert 
am schönsten – 
Blutenburger Christkindlmarkt
Ein Christkindlmarkt im Hof einer echten 
Burg, umgeben von Wassergraben und 
 festlich beleuchteten Mauern: Das Wort 
Traumkulisse ist für die Blutenburger Weihnacht (6. bis 9. Dezember) eigentlich noch 
untertrieben. Ein Weihnachtsmarkt ohne 
Glühwein, hübsche Deko und Essen wäre 
wohl eine Themaverfehlung und das alles 
gibt es natürlich auch in der Blutenburg. 
Aber das Programm geht weit über das 
 hinaus, was man ohnehin erwartet. Eine 
Kunstausstellung, Krippenbasteln, Kinderlesungen, festliche Musik, ein Nikolausempfang und Adventssingen drängen sich 
im dicht gepackten Programm dieses zweiten Adventswochenendes.
Bogenhausener Weihnachtsmarkt
In diesem Jahr feiert dieser Traditionsweihnachtsmarkt sein zehnjähriges Jubiläum. Besonders angenehm für die Besucher sind die zwei großen beheizten Zelte, 
was eine Unabhängigkeit von Wetterkapriolen garantiert. In einem dieser Zelte wird 
ein Großteil der Kunsthandwerker-Standl 
untergebracht sein. Das 1. Glühweinfestival 
wird in diesem Jahr besonders viele Besucher anziehen. 25 verschiedene Glühweine 
wollen verkostet werden. Ob mit oder ohne 
Alkohol und auch Bio-Glühweine bieten für 
jeden Geschmack etwas.
Das Gelände vor dem Cosimabad verwandelt 
sich in einen Winterzauberwald und vom 
23. November bis 6. Januar können große 
und kleine Weihnachtsmarktfans ausgiebig 
Schlemmen und Genießen. Für die Kleinen 
gibt es ein Kasperltheater, ein nostalgisches Kinderkarussell und eine historische 
Bimmelbahn. Es treten Gaukler, Feuerkünstler und ein Kristallkugelmagier auf 
sowie eine Märchenerzählerin, die das junge Publikum mit weihnachtlichen Geschichten und Märchen verzaubert.
Schwabinger Weihnachtsmarkt
Seit vier Jahrzehnten ist der stimmungsvolle Schwabinger Weihnachtsmarkt eine 
Münchner Institution, ein magischer Ort 
mitten in München. Vom 30.11. bis 
23.12.2018 ist die Münchner Freiheit ein 
Ort zum Schauen, Staunen und Entdecken 
– genau der richtige Platz für Genießer und 
Menschen, die das Besondere lieben. Jahr 
für Jahr erschaffen Schwabinger Künstler 
hier eine zauberhafte Weihnachtswelt. 
Sie wollen mit Kunst, Kunsthandwerk und 
Kulinarischem die Menschen aufhellen, 
 beflügeln und inspirieren.
Der Weihnachtsmarkt bietet jedes Jahr wieder besondere Highlights wie das Kunstzelt, 
einen Skulpturenpfad und Installationen, 
kostenlose Konzerte, Performances, Stadtführungen (deutsch und englisch) und viele 
Kinderaktionen. Auf der Bühne werden viele 
kulturelle Höhepunkte geboten, neben traditionellen Weihnachtsliedern für Besucher 
ein umfangreiches Musik- und Showprogram. 
Besonders interessant sind auch die angebotenen Stadtteilführungen durch Altschwabing. 
Neben der Bühne steht ein Weihnachtsbaum 
voller bunter Herzen. Die „KulturKinder 
München“ haben ihre Weihnachtswünsche 
(bis maximal 20 Euro), ihren Namen und ihr 
Alter auf die Herzen geschrieben und an den 
Baum gehängt. Die Besucher des Weihnachts marktes können einen Wunsch pflücken, ihn erfüllen und dann das Geschenk 
bis zum 15. Dezember wieder am Markt abgeben. Am 3. Advent werden die Geschenke 
um 15.30 Uhr auf der Musikbühne an die 
Kinder überreicht. (BH)
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DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

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Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben 
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Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden.
Am 23. November ist es wieder so weit. 
Das Tollwood Winter Festival öffnet 
seine Pforten auf der Theresienwiese. 
Bis Silvester bieten die Veranstalter in 
verschiedenen Zelten und unter freiem 
Himmel Konzerte, kulinarische Köstlichkeiten und Kunsthandwerk aus aller Welt.
Unter dem Motto „Gut geht besser“ 
 widmet sich das Tollwood Winter Festival 
Geschichten des guten Gelingens als eine 
Antwort auf Negativ-Nachrichten und 
düstere Zukunftsvisionen. Weit gereiste 
Gäste erwarten die Veranstalter in diesem 
Jahr aus Australien. Der Zirkus Oz aus 
Melbourne wird die Besucher mit seinen 
artistischen Vorführungen begeistern. 
Dieser Zirkus ist etwas ganz besonderes.
Das Konzept ist vergleichbar mit dem 
 später gegründeten Cirque du Soleil. Auf 
klassische Elemente wie Tiernummern wird 
verzichtet und stattdessen eine Mischung 
aus Artistik, Theaterkunst und Livemusik 
geboten. Ein Dutzend Darsteller bestreiten 
die Show in den verschiedenen Rollen, 
vom Artisten bis zum Musiker. 
Faszinierende Akrobatik und Humor aus 
Down Under: Mit der Deutschlandpremiere 
„Model Citizens“ bringt die berühmte australische Compagnie die Mythen des modernen Australiens auf die Bühne. Im Winter 
1994 gastierte Circus Oz zum ersten Mal 
auf dem Tollwood. Der Erfolg war riesig. 
Die Münchner Abendzeitung titelte damals: 
„Ich habe die Zukunft des Zirkus gesehen“ . 
Das zweistündige Programm nimmt die 
Zuschauer auf eine visuelle und emotional 
aufgeladene Reise mit.
Zum umfangreichen Programm des Festivals gehören auch Podiumsdiskussionen.
Dabei werden prominente Gäste ihre Zukunftsentwürfe vorstellen. Viele Konzerte, 
Kabarettabende und ein umfangreiches 
Kinderprogramm runden die Angebote ab.
Vor der Kulisse des weihnachtlich gestalteten „Marktes der Ideen“ mit bio-zertifizierter Gastronomie und Kunsthandwerk 
aus aller Welt finden ca. 70 Prozent aller 
Veranstaltungen bei freiem Eintritt statt. 
Das Festival endet mit der Silvesterparty 
und der Silvestergala auf der Theresienwiese. (BH)
STADTINFO
➔ TOLLWOOD WINTER FESTIVAL 2018
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018

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BAUREFERAT
➔ STRUKTUREN UND ABTEILUNGEN IM TECHNISCHEN RATHAUS
LH-München ⁄ Baureferat
Das Baureferat plant, baut und unterhält Schulen und Kindergärten, Parks, Grünflächen und öffentliche Plätze, Spiel- und Sportanlagen, Straßen, Geh- und Radwege, die Isar mit ihren Ufern und Wehren, die Stadtbäche und Badeseen, Museen und Theater, 
Brücken und Unterführungen, Tunnels und U-Bahnlinien, Abwasserkanäle und Klärwerke. Dafür arbeiten etwa 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Baureferates und der Münchner Stadtentwässerung unter dem Dach des Technischen Rathauses und an 
weiteren Standorten in der Stadt. Um die unterschiedlichen Aufgaben bewältigen zu können, versammelt das Baureferat unterschiedlichste Kompetenzen aus den Bereichen Architektur, Technik und Ingenieurwesen, Garten- und Landschaftsbau, Wasserbau 
und Geologie, Verwaltung und Recht, Handwerk, Straßenbau und -reinigung sowie Abwasserbeseitigung. Die fünf Hauptabteilungen des Baureferates sind: Gartenbau, Hochbau, Ingenieurbau, Tiefbau und Verwaltung und Recht. Die Münchner Stadtentwässerung wird unter dem Dach des Baureferates als Eigenbetrieb geführt.
 
DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

Seite 14

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atelier-tacke.de
➔ BAUREFERAT
Der Haushaltsplan des Baureferates
Im Schnitt gibt das Baureferat (ohne 
Münchner Stadtentwässerung) pro Jahr 
1,2 Milliarden Euro für Baumaßnahmen 
 sowie deren Unterhalt und Betrieb aus. 
Dazu zählt zum einen das Bauen eigener 
Anlagen (Straßen, Brücken, Tunnel, Grünanlagen usw.), zum anderen das Bauen 
stadteigener Gebäude wie Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Theater und 
 Museen, Verwaltungsgebäude u. a. im 
 Zuständigkeitsbereich des Referates für 
 Bildung und Sport sowie des Kommunalreferates.
Etwa 60 Prozent der Ausgaben gehen in 
Neubauten und Generalinstandsetzungen, 
sogenannte Investitionsmaßnahmen und 
40 Prozent fallen auf Betrieb und Unterhalt, sogenannte konsumtive Ausgaben. 
2016 gab das Baureferat insgesamt 
3,8 Milliarden Euro für Bau und Planung 
aus.
Übersicht (Stand: Dez. 2016)
Straßen 2.369 km
Radwege 974 km
Gehwege 4.431 km
Fußgängerzone 120.105 m²
Brücken und Unterführungen 251.036 m²
Wasserläufe 128 km
Seenfläche 189 ha
Straßenleuchten(ohne 
Unterführungs- u. Straßentunnelbeleuchtung) 97.713
Verkehrsleittechnik (Lichtanlagen, 
Verkehrs- und Parkleitsystemstandorte) 1.116
Parkscheinautomaten 
(Parkraummanagement) 4.500
Struktur des Baureferates
Frau Baureferentin Rosemarie Hingerl leitet 
das Referat seit 2004 in dritter Amtszeit, 
die Referatsgeschäftsleitung hat Herr 
 Daniel Bauer inne.
Die fünf Hauptabteilungen des 
Baureferates:
1. Hauptabteilung Gartenbau
Bäume, Grünanlagen, Spielplätze, öffentlicher Raum und Platzgestaltung werden von 
590 Beschäftigten betreut.
Öffentliche und städtische Grünflächen, 
Deponien und Biotope und auch Förderprogramme für mehr Grün in München liegen 
ebenfalls in der Hand der Hauptabteilung 
Gartenbau. Diese plant, baut und bewirtschaftet derzeit insgesamt 2.300 Hektar 
öffentliche Grünanlagen, Grünzüge und 
 Naherholungsgebiete, Kinderspielplätze, 
Kleingarten anlagen, Friedhöfe, Verkehrsbegleitgrün mit rund 110.000 Straßenbäumen 
inklusive Schmuckbeeten und Pflanztrögen, 
wie wir sie aus der Fußgängerzone kennen.
Ebenso plant, baut und unterhält der 
 Gartenbau im Auftrag anderer städtischer 
 Referate die Grünflächen von Schulen, 
Krankenhäusern, Kindergärten und Krippen, 
Horten, Freizeitzentren sowie von Sportanlagen, Bädern und sonstigen öffentlichen 
Gebäuden. Der Gartenbau wirkt bei allen 
grün- und freiflächenbezogenen Planungen 
im Stadtgebiet mit.
Die Fachleute begleiten Umweltschutzmaßnahmen mit Landschaftsgestaltung, rekultivieren Abbau- und Deponieflächen und 
planen, bauen und unterhalten schützenswerte Biotope.
2. Hauptabteilung Hochbau
720 Beschäftigte kümmern sich um Bauwerke wie Schul- und Sportbauten, Kindertagesstätten, Bürgerhäuser, Sozialgebäude, 
Kultur- und Verwaltungsgebäude, Friedhöfe, 
Feuerwachen, Betriebsbauten, Brunnen und 
Denkmäler.
Die Hauptabteilung Hochbau erstellt und 
betreut kommunale Bauten und technische 
Anlagen. Zum Leistungsspektrum der Abteilung Hochbau gehören Ingenieur- und 
Architektenleistungen bei Entwicklung, 
Planung und Ausführung städtischer Hochbauten.
Im Auftrag ihrer Bauherren (andere städtische Referate) übernimmt der Hochbau in 
erster Linie das Projektmanagement für 
Neubauten, Sanierungen, Umbauten und 
Unterhaltsmaßnahmen. Für rund 2.600 
städtische Gebäude wickelt der Hochbau 
im Rahmen der Objektbetreuung das haustechnische Facility Management ab.
3. Hauptabteilung Tiefbau
Die Hauptabteilung Tiefbau mit ihren 1240 
Beschäftigten ist zuständig für Straßenbau- und Unterhalt, Reinigung und Winterdienst, Straßenbeleuchtung und Verkehrsleittechnik. 
Der Bau und die Planung von Straßen, 
Plätzen, Geh- und Radwegen ist nur ein 
Teil der Aufgaben der Hauptabteilung Tief-
LH-München ⁄ Baureferat
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018
TITELTHEMA

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bau. Sie ist darüber hinaus auch für Unterhalt und Betrieb dieser Anlagen sowie für 
Straßenreinigung und Winterdienst zuständig. Zudem erfolgt die Planung und Organisation aller öffentlichen Beleuchtungsanlagen in München (inklusive städtischer 
Christbäume) sowie die Versorgung der 
 gesamten Infrastruktur der Verkehrsleittechnik durch den Tiefbau. 
4. Hauptabteilung Ingenieurbau
Zum Aufgabengebiet gehören U-Bahnplanung und -bau, Tunnel, Brücken und 
Wasserbau mit 220 Beschäftigten.
Ohne den Bereich U-Bahn stehen ca. 1.300 
Bauwerke in der Obhut des Ingenieurbaus. 
Weiterhin werden regelmäßige Bauwerksprüfungen durchgeführt. Sie sind Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Qualitäts- und Erhaltungsmanagement von 
Ingenieurbauwerken.
Das U-Bahn-Netz umfasst eine Länge von 
rund 100 Kilometern mit rund 100 Bahnhöfen. An vielen U-Bahnhöfen ist eine 
 einzigartige, sehenswerte Architektur im 
Untergrund entstanden.
Im gesamten Stadtgebiet leistet der Ingenieurbau auch die Gewässerpflege. Dabei 
sind vor allem der Hochwasserschutz, die 
Renaturierung der Isar und die Unterhaltung und Entwicklung der Stadtbäche zu 
nennen. Die Isarrenaturierung als Gemeinschaftsprojekt mit dem Wasserwirtschaftsamt erstreckt sich auf eine Länge von insgesamt acht Kilometern und schafft neue, 
attraktive Lebensräume, mitten in der 
Stadt.
5. Hauptabteilung Verwaltung 
und Recht 
Die Hauptabteilung Verwaltung & Recht 
steht für rechtliche Kompetenz bei Bau und 
Betrieb der städtischen Infrastruktur sowie 
für Vergabe, Verträge und Gebühren mit 
110 Beschäftigten. 
Sie rechnen Erschließungsbeiträge und 
Straßenreinigungsgebühren ab, bezuschussen Schallschutzfenster, führen Widmungsverfahren durch, kümmern sich um Entschädigungsansprüche im Rahmen des 
Tunnel- und U-Bahn-Baus und vieles mehr.
Die Vergabeverfahren des Baureferates 
 wickelt das Submissionsbüro zentral ab. 
Ebenso leistet „Verwaltung & Recht“ umfassende juristische Betreuung und Unterstützung bei den Projekten des Hoch-, 
Tief- und Gartenbaus sowie des Ingenieurbaus.
Stadtentwässerung (Eigenbetrieb)
970 Beschäftigte sind im Einsatz für 
Grundstücksentwässerung, Abwasserüberwachung, Kanalbau, Kanalwache, Klärwerksbau, Dichtheitsprüfung und Anwesenentwässerung.
Ein Kanalnetz von rund 2.400 Kilometern 
Länge liegt im Münchner Untergrund verborgen. Die Aufgabe der Stadtentwässerung 
ist die Reinigung, Instandhaltung, Sanierung sowie der Ausbau dieses Netzes.
Die zwei Großklärwerke im Münchner 
 Norden mit insgesamt drei Millionen Einwohnerwerten reinigen täglich 560.000 Kubikmeter Abwasser aus Haushalt und 
 Industrie. Seit April 1998 betreibt die 
Stadtentwässerung eine Klärschlammverbrennungsanlage, die einen Großteil des 
Klärschlammes thermisch verwertet – der 
Entsorgungsweg, der die Umwelt am geringsten belastet.
Straßenreinigung
Wie sorgt das Baureferat für Sauberkeit 
auf Münchens Straßen?
Die Straßen werden nach ihrer Verkehrsbedeutung und den erforderlichen Reinigungsarbeiten in vier Reinigungsklassen 
innerhalb des Vollanschlussgebietes eingeteilt. (Reinigungsklassen S, 1 +, 1, 2 und 3). 
Die Klasse „F“ ist für Hauptverkehrsstraßen 
außerhalb des Vollanschlussgebietes festgelegt. Der Reinigungsturnus der Klassen 
variiert bedarfsgerecht von zweimal täglich 
(Fußgängerzone) bis hin zu einmal wöchentlich (Anliegerstraße). Zu welcher Reinigungsklasse eine Straße gehört, kann in 
der „Satzung über die Straßenreinigung“ 
nachgelesen werden.
Im Vollanschlussgebiet übernimmt das 
Baureferat die Straßenreinigung. Es umfasst ungefähr die Fläche innerhalb des 
Mittleren Rings sowie den Kernbereich von 
Pasing. Für diese Leistungen erhebt die 
Stadt München Straßenreinigungsgebühren. 
Außerhalb des Vollanschlussgebietes müssen die Eigentümer, deren Grundstücke an 
öffentliche Straßen, Wege oder Plätze angrenzen, selbst für die Reinigung sorgen. 
Eine Ausnahme bilden die großen Straßen 
mit hohem Verkehrsaufkommen. Auf diesen 
Straßen werden Fahrbahn und der Radweg 
vom Baureferat sauber gehalten.
Die 450 Beschäftigten der Straßenreinigung beginnen ihre Arbeit bereits in den 
frühen Morgenstunden. In reinen Wohngebieten rücken die Männer der städtischen 
Straßenreinigung erst nach sieben Uhr 
morgens mit ihren Fahrzeugen an, um die 
Lärmbelästigung so gering wie möglich zu 
halten. Zudem achtet das Baureferat bei 
der Beschaffung neuer Straßenreinigungsistockphoto
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DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

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fahrzeuge darauf, dass diese möglichst 
 lärmarm ausgestattet sind. Mit Hilfe von 
Kehrmaschinen, Kleintraktoren und Lastkraftwagen beseitigen sie im Vollanschlussgebiet fast 6.500 Tonnen Kehricht im Jahr. 
Dies entspricht einer täglichen Abfallmenge 
von etwa 25 Tonnen. Allein in der Fußgängerzone fallen jeden Tag drei Tonnen Abfall 
an. Hier stehen 150 Abfallbehälter, die 
dreimal täglich geleert werden. Insgesamt 
hat die Straßenreinigung im Vollanschlussgebiet ungefähr 2.000 Abfallbehälter 
 aufgestellt.
Zu den jahreszeitlich bedingten Aufgaben 
der städtischen Straßenreinigung gehören 
die Laubbeseitigung auf den öffentlichen 
Verkehrsflächen, pro Saison etwa 6.000 Kubikmeter, der Winterdienst sowie die Splittabkehr im Frühjahr, je nach Wintersaison 
bis zu 5.500 Tonnen pro Jahr.
Die Leistungen der städtischen 
 Straßenreinigung in Zahlen
Gesamtlänge der Fahrbahnen 
im Münchner Straßennetz 2.300 km
Gereinigte Strecken insgesamt 1.200 km
Gereinigte Radwege insgesamt 940 km 
Gereinigte Gehwege 800 km
Gereinigte Plätze 104.000 m²
Abfallbehälter 2.000 Stück
Abfallmenge 
(Durchschnittswerte pro Saison):
Kehricht 6.500 t
Splitt 6.700 t
Kehricht täglich 50 t
Laub 3.400 t
Reinigungsfahrzeuge insgesamt 256
Beschäftigte in der Straßenreinigung 450
Hier nicht eingerechnet sind die Abfallbeseitigungen bei Großveranstaltungen. Auf 
der Wiesn waren das im Jahr 2018 allein 
95 t und an Silvester 2017/18 etwa 60 t.
Straßenbeleuchtung
Die Abteilung Straßenbeleuchtung und 
 Verkehrsleittechnik gehört zur Hauptabteilung Tiefbau des Baureferats. Hier werden 
alle Beleuchtungsanlagen geplant und 
 organisiert, die Infrastruktur der Verkehrsleittechnik versorgt. Dazu gehört auch 
die Betriebstechnik aller Tunnelanlagen 
im Stadtgebiet. Alle Leitungen laufen am 
Betriebshof Schragenhofstraße zusammen. 
In der dortigen Schaltzentrale werden die 
Beleuchtungs- und Ampelanlagen aller 
Straßen und die Betriebstechnik der Tunnels geschaltet, gesteuert und überwacht. 
Zu den Aufgaben gehört auch ein steter 
Blick in die etwa 2.300 Schaltschränke, die 
Überprüfung von Kabeln oder die Prüfung 
der Standsicherheit der Masten. 
Über den Betriebshof Schragenhofstraße 
haben wir bereits in Ausgabe 7/17 berichtet. Über „Licht in München“ werden wir 
ein eigenes Hauptthema verfassen.
Winterdienst
„Der Winter kommt immer so plötzlich“
München gilt als die schneereichste Großstadt Deutschlands, vor allem wegen der 
Höhenlage der Stadt von mehr als 500 Metern über dem Meeresspiegel. Über 1.000 
Einsatzkräfte sowie mehr als 600 Fahrzeuge stehen bereit, in sechs Hallen lagern 
13.600 Tonnen Streusalz und 3.000 Tonnen 
Streusplitt. Einen hundertprozentig perfekten Winterdienst kann es jedoch nicht 
 geben. Jeder sollte sich deshalb darauf 
einstellen, dass Glätte und ungünstige 
Straßenverhältnisse jederzeit auftreten 
können. Besonders nachts, außerhalb der 
Räum- und Streuzeiten zwischen 22 und 
7 Uhr, sollte man darauf achten. 
Wann ist der städtische Winterdienst 
unterwegs?
In der Regel beginnen die Räum- und 
Streuarbeiten bei Schneefall von mindestens drei Zentimetern oder bei Gefahr von 
Straßenglätte um 4 Uhr morgens, bei Bedarf auch früher. Gegen 7 Uhr müssen verkehrssichere Straßen und Wege gewährleistet sein. Wenn starker Schneefall in den 
Morgenstunden einsetzt, kommen allerdings auch Räumdienste im Berufsverkehr 
nur eingeschränkt voran. 
Das Baureferat sorgt bis 22 Uhr für den 
Winterdienst und damit zwei Stunden länger als der Gesetzgeber das vorschreibt. Bei 
extremen Winterwetterverhältnissen sind 
nötigenfalls Sonder- und Notdienste rund 
um die Uhr eingerichtet. Auf prognostizierte kritische Wettersituationen kann sich 
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018
TITELTHEMA

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der städtische Winterdienst bestmöglich 
einstellen, da das Baureferat via Internet 
an einen speziellen Straßenwetterdienst 
angeschlossen ist.
Welche Straßen und Wege werden 
geräumt und gestreut?
Oberste Priorität haben etwa 10.000 Fußgängerüberwege und 275 Gefahrenstellen 
(zum Beispiel starke Gefälle- und Steigungsstrecken, Bahnübergänge und Haltestellen). Vorrangig wird das Hauptstraßennetz geräumt und gegebenenfalls gestreut 
sowie Straßen, auf denen Busse und Tram 
unterwegs sind. 
Wann streut der Winterdienst Salz?
Salz wird im Sinne des Umweltschutzes 
 unmittelbar nach dem Räumen und nur 
im Hauptstraßennetz, auf Straßen mit Buslinienverkehr und an Gefahrenstellen eingesetzt. Im Nebenstraßennetz wird nur in 
Sonderfällen bei Glätte Splitt gestreut.
Winterdienst in Zahlen 2017 ⁄ 2018 
Gefallene (kumulierte) Schneehöhe 87 cm
Schneefalltage 31
Frosttage 91
Streusalzverbrauche 14.166 t
Splittverbrauch 16.956 t
Kosten 17,6 Mio Euro
Verkehrszeichenbetrieb
Zu den Aufgaben des Baureferates/Tiefbau 
gehört das Aufstellen und Anbringen von 
Verkehrszeichen, Hinweisschildern, Straßennamen u.a. Schildern. Viele werden bei 
Bedarf eigens hergestellt. Für häufigen Bedarf an bestimmten Schildern, besonders 
bei temporären Anlässen, gibt es ein Lager 
im Technischen Betriebszentrum in der 
Schragenhofstraße. Sämtliche Verkehrszeichen und Schilder werden ausschließlich 
aufgrund einer verkehrsrechtlichen Anordnung des Kreisverwaltungsreferats durch 
das Baureferat aufgestellt.
Schwertransporte
Bei anfallenden Schwertransporten wird die 
beantragte Route hinsichtlich der Tragfähigkeit der Bauwerke und der Durchfahrtshöhen überprüft. Die eigentliche Schwertransportgenehmigung erteilt dann die 
Straßenverkehrsbehörde.
Baustellenkoordination
Die Baustellenkoordinierungsstelle sorgt 
dafür, dass auf den 550 Kilometern des 
Münchner Hauptstraßennetzes Baustellen 
nicht zu Staustellen und damit zum öffentlichen Ärgernis werden. Das Team betreut 
jedes Jahr mehrere hundert Baustellen. 
Dazu gehören die verschiedensten Maßnahmen wie beispielsweise die Gas-, Wasser-, 
Strom- und Fernwärmeversorgung der 
Stadtwerke, der Straßen-, Wege-, Brückenund Tunnelbau des Baureferates oder die 
Glasfaserversorgung der Telekommunikationsbetriebe sowie die Abwasserversorgung der Stadtentwässerung.
Zu den Aufgaben gehört die Information 
der Öffentlichkeit und der Presse. Anlieger 
werden mit Faltblättern und Broschüren informiert. Zur Öffentlichkeitsarbeit der Koordinationsstelle gehören auch Vorträge, Hinweisschilder, Plakate und die wöchentlich 
in der Rathausumschau erscheinende Übersicht „Baustellen aktuell“, sowie der laufend aktualisierte Baustellenbericht im Internet unter www.muenchen.de/baustellen. 
Die Baustellenkoordinierung ist für Bürger 
auch Ansprechpartner bei Fragen zu Baustellen im Münchner Straßenraum.
Technisches Rathaus
Das Technische Rathaus in der 
Frieden straße – viel Glas erzeugt 
Werkstatt-Charakter 
Das Baureferat hat seinen Sitz seit dem 
Jahr 2000 im Technischen Rathaus an der 
Friedenstraße 40, zwischen Berg-am-Laimund Trausnitzstraße. Der 63 Meter hohe 
Turm setzt ein weithin sichtbares Zeichen. 
Das Baureferat präsentiert sich als ein 
transparentes Haus. Überall gibt es Einblicke und Durchblicke. Die Besucher 
 erleben Menschen bei der Arbeit. Niemand 
verschanzt sich hinter Wänden, verschlossenen Türen oder Aktenbergen. Das Haus 
verkörpert den von der Belegschaft gelebten Geist: Die öffentliche und transparente 
Verwaltung, die für die Bürgerinnen und 
Bürger da ist. Viele hundert Mitarbeiter 
und Mitarbeiterinnen arbeiten außerdem in 
den über München verteilten Stützpunkten 
der städtischen Straßenreinigung bzw. des 
Winterdienstes und des Gartenbaus. 
Daten zum Technischen Rathaus
Grundstücksgröße 23.500 m²
Bruttogeschossfläche 82.000 m²
Hauptnutzfläche 282.000 m²
Büroräume 1.200
Tiefgaragenstellplätze 263
Kosten 142 Mio
Wir danken der Pressestelle des Bau referates und den beteiligten Mitarbeitern 
für die Unterstützung bei der Gestaltung 
dieses Themas. (RM)
LH-München ⁄ Baureferat
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DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17

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WISSENSWERTES
…und was hat er mit Scotland Yard zu tun?
Bobby ist die umgangsspachliche Bezeichnung für einen britischen Polizisten. Und es ist die Kurzbezeichnung für Robert. 
Der Name geht auf den britischen Innenminister Sir Robert 
Peel, 2. Baronet (1778 bis 1850), zurück. Lange Zeit waren 
die Politiker besorgt über die Probleme mit Recht und Gesetz 
in London. 1829 beschloss Peel, die Art der polizeilichen 
 Bewachung Londons zu reorganisieren und veranlasste die 
Gründung der Metropolitan Police, der ersten uniformierten 
 Polizeitruppe im Vereinigten Königreich. Insbesondere die Abteilung für Kriminalfälle (Criminal Investigation Department, 
CID) erlangte aufgrund ihrer Ermittlungsmethoden (z. B. mittels 
Fingerabdrücken) weltweiten Ruhm, welche von vielen Staaten 
zum Vorbild genommen wurden. 
Obwohl anfangs unpopulär, erwiesen sich die Maßnahmen als 
sehr erfolgreich in der Verbrechensbekämpfung. Daher wurden 
nach seiner Amtszeit 1835 alle Städte im Vereinigten Königreich angewiesen, eigene Polizeikräfte zu bilden.
Diese Behörde hatte ihren Sitz in einer kleinen Seitenstraße 
mit Namen Scotland Yard. Es ist eine übliche Bezeichnung für 
die in diesem Gebäude residierende Polizeibehörde Metropolitan 
Police Service (MPS). Umgangssprachlich ist im deutschsprachigen Raum mit „Scotland Yard“ meist die Londoner Kriminalpolizei gemeint.
Der Name Scotland Yard leitet sich aus der ursprünglichen Lage 
des ersten Hauptquartiers in Whitehall Place 4 ab, an dessen 
Rückseite sich in der Straße Great Scotland Yard eine Polizeistation befand. Der genaue Ursprung dieses Namens ist allerdings unbekannt. Nach einer verbreiteten Erklärung war es vor 
der Vereinigung von England und Schottland der Standort der 
Residenz der schottischen Botschafter sowie der schottischen 
Könige, wenn sie in England waren. 
Die Bezeichnung New Scotland Yard entstand zum ersten Mal, 
als der Metropolitan Police Service 1890 mit seinem Hauptquartier in ein Gebäude am Victoria Embankment, nahe dem 
heutigen Verteidigungsministerium, umzog. Zu dieser Zeit hatte 
sich Scotland Yard bereits als Name für das Hauptquartier eingebürgert, so dass die Polizeiorganisation entschied, diese 
 Bezeichnung weiter beizubehalten. Als Erkennungszeichen für 
den neuen Standort fügten sie jedoch den Zusatz New hinzu. 
Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Den ursprünglichen Scotland Yard übernahm die British Army 
und richtete dort ein Rekrutierungsbüro und das Hauptquartier 
der Militärpolizei ein. Heute ist der einzige erhaltene Teil des 
ursprünglichen Scotland Yard ein Stall der Metropolitan Police. 
Der erste New Scotland Yard wird nun Norman Shaw Building 
genannt, ein Teil davon wird immer noch als Polizeirevier für 
den Bereich Westminster genutzt. (RM)
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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018

Seite 19

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Freitag und Samstag: 9–16 Uhr
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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018

Seite 21

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LESERBRIEF WUSSTEN SIE SCHON, DASS ...
Sehr geehrte Redaktion des TAXIKURIER,
ich habe gerade den eindringlichen Artikel in der letzten Ausgabe des TAXIKURIER gelesen: „ ... für Kurzstrecken bitte zum 
Kollegen!“ u. ä. Da stand ich mit meinem Taxi am Ostbahnhof. 
Drei Herren stiegen vor mir in das erste Taxi und nach etwa 
 einer Minute wieder aus. Einer kam zu mir ans Fenster und 
 fragte mich: „Fahren Sie uns auch zur Schweppermannstraße?“ 
Ich antwortete wahrheitsgemäß: „Ich fahre Sie überall hin.“
Ich erkundigte mich, was soeben geschehen war, und erfuhr, 
dass der Kollege die Fahrt abgelehnt habe, da sie ihm „zu kurz“ 
gewesen sei. Er habe auch schon „eineinhalb Stunden“ gewartet. Für den Fall, dass es jemand genauer wissen will: Es 
war der 23. Oktober 2018, um 00.57 Uhr. Der Kollege vor mir 
war mit einem Toyota Prius unterwegs. Mehr dazu kann ich 
nicht sagen, da er einen persönlichen Kontakt mit mir ablehnte. Im Übrigen hatte ich hinter dem Kollegen gerade einmal 
20 Minuten gewartet. 
Schade, schade, schade. Es scheint einfach Kollegen zu geben, 
die rein gar nichts begreifen und außer der tz oder AZ auch 
nichts lesen. Doch mehr Professionalität wäre unentbehrlich, 
wollten wir die schäbige Konkurrenz, die in den letzten Jahren 
entstanden ist, wieder loswerden. 
Mit besten Grüßen
Kurt Franke
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der 
Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht über einstimmen.
➔ THEMA KURZSTRECKEN
... auf dem 1.838 Meter hohen 
Wendelstein Deutschlands 
höchst gelegene Kirche steht?
Im Sommerhalbjahr werden hier jeden Sonntag katholische 
Messen gefeiert. Noch etwas höher ist die Wendelinkapelle. Sie 
feierte im Jahr 2018 bereits ihr 300-jähriges Jubiläum. (BH)
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DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

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Nach dem Krieg bezog der Deutsche Alpenverein mit seiner Verwaltung die Räume. 
Das hatte zur Folge, dass die Stadt München sich des Wertes des Anwesens besann 
und in den 1990er Jahren das Gebäude zurückforderte, da sie die Zweckbindung als 
Museum nicht mehr erfüllt sah. Um dies zu 
verhindern, wurde der Kulturbeauftragte 
des Deutschen Alpenvereins, Helmuth 
 Zebhauser, beauftragt, die Ausstellung neu 
zu konzipieren. 1996 konnte das Museum 
wiedereröffnet werden.
Das Museum auf der Praterinsel
Überquert der Besucher die Brücke zur Praterinsel tritt man in eine Zone der Ruhe 
und der Natur mitten in der Großstadt ein. 
Der Eingang zum Museum befindet sich auf 
der Rückseite des Gebäudes, was mich 
zwingt, durch eine parkähnliche Anlage mit 
altem Baumbestand zu gehen. Völlig unaufdringlich ohne pädagogischen Zeigefinger liegen am Rande des verschlungenen 
Weges Findlinge. Kleine Tafeln erläutern 
Herkunft und Alter des Gesteins. Dieses 
 Alpengestein ist Millionen von Jahren alt 
und macht deutlich, wie kurz die Zeit der 
menschlichen Existenz auf der Erde ist. Ein 
Modell der Praterinsel und den sie umgebenden Flussläufen der Isar mit interessanten Erklärungen und interaktiver Technik 
lädt zum Experimentieren ein.
Der Eingangsbereich des Museums ist 
gleichzeitig ein Café und wirkt fast gemütlich. Ich betrete den ersten Raum und bin 
umgeben von Darstellungen und Erläuterungen zu Reisen berühmter Herrscher, 
Dichter und Wissenschaftler vergangener 
Jahrhunderte durch und in die Alpen. Oft 
war die Intention nicht, die Bergwelt zu 
 erleben, sondern Italien, als Sehnsuchtsort 
vieler Deutscher, zu besuchen. Ob Goethe, 
Ludwig I. von Bayern oder Alexander von 
Humboldt, sie waren fasziniert von der 
 majestätischen Bergwelt. Aber nicht nur 
die Alpen waren Forschungsziele.
Entdeckung der alpinen Bergwelt
Die Bergsteigerpioniere vergangener Zeiten 
entdeckten im Zuge der Kolonialisierung 
auch den Himalaya. Hier werden die Brüder 
Schlaginweit besonders gewürdigt. Sie waren die ersten Europäer, die wissenschaftlich das Karakorum und den Himalaya systematisch erforschten. Von ihnen stammt 
auch die Sammlung von Zeichnungen, die 
fast fotografisch genau die Bergwelt dokumentierten.
Die Zeit der Romantik im 19. Jahrhundert 
ließ die Natur ins Bewusstsein der Menschen rücken. Eine Vitrine hält Erklärungen, aber auch eine Dokumentation der 
Motivation der Reisenden bereit. Alpenreisen kamen in Mode beim wohlhabenden 
Bürgertum und beim Adel. Die Industrialisierung machte das Reisen einfacher und 
bequemer. Die Eisenbahn eroberte das Gebirge und brachte immer mehr Menschen in 
die ruhigen Bergdörfer. Mir geht der Gedanke durch den Kopf, wie sich wohl die Bewohner der Bergtäler gefühlt haben mögen, als diese Herrschaften ihre Berge als 
Spielplatz der Reichen und Schönen entdeckten. Aber wie bis heute sind Bergvölker flexibel, Katastrophen gewohnt und 
wissen sich anzupassen. 
Die neu gegründeten Alpenvereine wetteiferten um die Erstbesteigungen der 
 Alpengipfel. Dabei ist es sicher genau 
so gewesen wie im Himalaya. Ohne die 
Sherpas, oder hier eben die Einheimischen, 
wäre wohl keine Besteigung von Erfolg 
 gekrönt gewesen. Dieser Aspekt kommt 
ein wenig kurz in der Ausstellung. Ein besonders interessanter Teil der Ausstellung 
widmet sich der Kartographierung. Eine 
 Anleitung zum kartographischen Zeichnen 
für eine königlich-bayerische Unteroffiziersschule hilft die Komplexität zu verstehen. Dabei sollte der kritische Betrachter 
nicht vergessen, dass dies nicht nur dem 
militärischen Bereich diente, sondern 
auch Bergsteigern und -rettern große 
Hilfe war.
Ein anderer Teil der Ausstellung widmet 
sich der technischen Entwicklung in den 
Bergregionen. Ein Schaufelrad einer Pelton- 
Turbine, die die Memminger Hütte fast das 
gesamte 20. Jahrhundert mit Strom versorgte, oder auch die Zahnstange einer 
Zahnradbahn zeigt die technische Entwicklung der Region. Leider verzichten die Aussteller auf eine Erklärung, wie schwierig 
der Bau und die Materialtransporte ins 
Hochgebirge waren. Allein die genannten 
Bauteile aus Eisen in große Höhen zu 
➔ OASE AUF DER ISARINSEL
Alpines Museum München
Fotos: B. Probst ⁄ Formenreich
Als am 14. Juli 1907 in Innsbruck die Generalversammlung des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins tagte, wurde 
 einstimmig beschlossen, ein alpines Museum zu errichten. Die Stadt München bot den beiden Alpenvereinen an, das auf der 
 Praterinsel gelegene Café & Restaurant Isarlust unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das 
Gebäude zerstört. Die Exponate waren bereits mit Beginn der Luftangriffe auf München in österreichischen Bergwerksstollen 
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018
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Seite 23

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transportieren, war wohl eine unglaubliche 
menschliche Leistung. Die Freunde von 
 Modelleisenbahnen werden begeistert 
sein, hier ein Modell einer Lokomotive 
der Gotthardbahn mit Anhänger von 1894 
zu sehen. Diese Bahn erreichte eine Geschwindigkeit von 90 km ⁄ h und auch auf 
der Bergstrecke noch 40 km ⁄ h.
Mein Blick fällt auf alte Steigeisen und 
 andere bergsteigerische Hilfsmittel. Die 
technische Entwicklung und der Erfindergeist machten auch vor den Bergsteigern 
nicht halt. Schrittzähler, Ferngläser und 
erste Höhenmesser halfen bei der Orientierung. Sie entwickelten Steigeisen, Haken 
und besondere Techniken, um schwierige 
Auf- und Abstiege am Berg möglich zu machen. Für mich ist es interessant zu sehen, 
dass zwar die Materialien moderner, haltbarer und damit sicherer geworden sind, 
die Art und Weise aber grundsätzlich nur 
wenig verändert wurden. Noch heute 
 klettern Bergsteiger in aller Welt mit Seil, 
Steig eisen und Haken. Das spricht für die 
 Pioniere des Bergsports und lässt ihre Leistungen noch herausragender werden. Historische Skier und Schneeschuhe runden 
das Bild ab. Diese wurden zuerst von den 
Bergsteigern als Hilfsmittel benutzt und 
erst viel später als Sportgeräte entdeckt.
Krieg und Antisemitismus
Die Kriege des 20. Jahrhunderts sind ein 
weiteres Thema dieses Hauses. Dabei wird 
auch auf Antisemitismus eingegangen. 
Dankbar registriere ich, dass nicht verschwiegen wird, dass dieses Problem bei 
Weitem nicht auf die 12 dunklen deutschen 
Jahre beschränkt blieb. Bereits 1921 führten Wiener Alpenvereinssektionen den 
Arierparagraphen ein und beschlossen auf 
der außerordentlichen Hauptversammlung 
des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins den Ausschluss der vorwiegend jüdischen Sektion Donauland. Beweist das, 
dass Bergsteiger auch keine besseren Menschen sind? In der Nazizeit wurden die Berge zu mythischen Orten stilisiert. Der versuchten Erstbesteigung des Nanga Parbat, 
dem angeblichen Schicksalsberg der Deutschen, ist eine Vitrine gewidmet. Die Opfer 
wurden als Heroen verehrt. Hier fehlt ein 
Hinweis auf die treibende Kraft dieses 
Wahnsinns. Himmler mit seinem esoterisch 
wirren Weltbild vermutete in den Weiten 
des Himalayas mystische Orte und Objekte, 
die er sich einverleiben wollte. Der Nanga 
Parbat wurde dann auch erst 1953 bezwungen und hat viele Opfer gefordert.
Nach dem Rundgang lohnt sich ein Gang 
durch den bereits erwähnten Park. Dort ist 
die Höllentalangerhütte von 1894 im Original wieder aufgebaut worden und die historische Inneneinrichtung ist sehenswert. 
Daneben hat die Höllentalgrathütte ihren 
Platz gefunden.
Berührend ist es, eine Betrachtung über 
die Bedeutung der Steine für die Bergbevölkerung zu lesen. Der Fels ist das 
Mate rial, dass die Menschen seit Jahrtausenden begleitet und ihr Leben prägt. Ob 
als Taufstein, Baumaterial für die Häuser, 
Hilfsmittel für die Wasserversorgung, als 
Mühlräder oder Grabsteine, immer war 
es präsent, meist als Hilfe während eines 
entbehrungsreichen Lebens, aber auch 
als bedrohliche Natur. Das Alpine Museum 
München ist eine wunderbare Bereicherung der Museumslandschaft der Landeshauptstadt. Was mich ein wenig irritierte 
ist die Tatsache, dass dem Massentourismus und seinen Folgen, aber auch der 
Bergwacht kein Raum gegeben wurde. Ob 
Bergsteiger oder Wanderer, immer wieder 
muss die Bergwacht unter Einsatz des 
 eigenen Lebens Touristen aus dem unwirtlichen Gelände retten oder bergen, nur 
weil die Menschen an Selbstüberschätzung 
leiden. Warum muss jeder, der über das 
nötige Kleingeld verfügt, mit Hilfe eines 
Sherpas auf den Mount Everest geschleppt 
werden? Aber bleiben wir doch im heimischen Umfeld. Muss die Landschaft mit 
Mountainbikes oder auch noch elektrisch 
motorisierten Bikes misshandelt werden? 
Warum werden die durch eigenes Verschulden verunfallten nicht zur Kasse gebeten 
für den Einsatz von Bergwacht und Einsatzkräften? In anderen Bergregionen ist 
das Klettern im nassen Stein verboten, 
wie z. B. im sächsischen Sandstein. Warum 
werden die Kletterer bei Nichtbeachtung 
nicht bestraft? Wenn diese Aspekte noch 
beleuchtet würden, wäre dem unbestreitbaren Bildungsauftrag dieses Museums 
noch umfassender Genüge getan.
Das Museum ist Dienstag bis Sonntag geöffnet und mit 4,50 Euro Eintritt unbedingt 
einen Besuch wert. Wer die Ruhe sucht, 
kann auch ohne Museumsbesuch im Garten 
unter den alten Bäumen dem Rauschen der 
Isar und dem Vogelgezwitscher zuhören 
und bei einer Tasse Kaffee seinen Blick 
über die Steine und Berghütten streifen 
lassen. (BH)
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DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

Seite 24

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ AUSLÄNDERMAUT – Dieser Kampfbegriff aus dem Bundestagswahlkampf der 
CSU im Jahre 2013 wurde hier vom Schreiber schon oft genug bemüht. Dazu seien 
zwei relativ aktuelle Zahlen nachgereicht: 
1. Die ausscheidende Firma „Toll Collect“, 
die bisher die LKW-Maut eintrieb, hat sich 
vor Gericht eine Nachzahlung in Höhe von 
268 Millionen erstritten. Zu erbringen vom 
Steuerzahler – also von uns! 2. Bundesverkehrsminister Scheuer hat den neuen 
Auftrag zum Einsammeln der Mautgebühren 
(LKW, irgendwann auch PKW) an die österreichische Firma Kapsch vergeben. Er 
 rechnet laut Münchner Merkur (MM) vom 
11.10.2018 mit einer Einführung der PKW-
Maut noch in dieser Legislaturperiode und 
mit Einnahmen in Höhe von vier Milliarden 
Euro jährlich – allerdings, und jetzt 
kommts, durch ausländische PKW in Höhe 
von 500 Millionen. Das ist, so Schrottis 
 Rechenhilfe, ein Achtel der Gesamteinnahmen, oder 12,5 Prozent. Und wird absehbar 
von den Erhebungskosten locker aufgefressen werden. Der überwiegende Teil, also 
87,5 %, wird folglich von uns inländischen 
Autofahrern zu berappen sein, soll aber 
über entsprechende Nachlässe bei der 
KFZ-Steuer zurückerstattet werden – so jedenfalls das ursprüngliche Versprechen des 
Erfinders Alexander Dobrindt (bis Herbst 
2013 noch CSU-Generalsekretär, danach 
Bundesverkehrsminister bis 2017).
Was Schrotti hier exklusiv über Herrn 
 Dobrindt verrät: vor seiner politischen 
 Karriere war er Jahrgangsbester an der 
 Internationalen Akademie für Milchmädchenarithmetik. Wäre er doch hernach Ansager im Taubstummenradio oder Vortänzer 
im Hörfunkballett geworden, dann wäre 
uns viel erspart geblieben. Aber so viel für 
heute zum Rohrkrepierer „Ausländermaut“ . 
➔ BUSSE SOLLEN FAHRT AUFNEHMEN – 
titelte der MM am 13. ⁄ 14. Oktober im 
Münchner Teil und zählte neun Straßenzüge auf (z. B. Brudermühlbrücke Richtung 
Brudermühlstraße), in denen mit zusätzlichen Busspuren und ⁄ oder Sonderregelungen dieses Ziel erreicht werden soll. Vielleicht lag es ja nur an einer Unterlassung 
der Zeitung, dass das Taxi in dem Bericht 
nicht vorkam – wahrscheinlicher ist es jedoch leider, dass wir dabei tatsächlich wieder einmal komplett unter den Tisch fallen. 
Halt, falsch: der Begriff „Taxi“ kam doch 
einmal vor, nämlich bei dem Hinweis, dass 
beim Straßenzug Wilhelm-Hale-Straße ⁄ 
 Friedenheimer Brücke unser bisheriger 
Taxi stand am S-Bahnaufgang zugunsten 
der Busbeschleunigung verlegt werden soll. 
Sage nochmal einer, dass die nicht an uns 
denken würden!
➔ DRITTE STARTBAHN – Nach dem Ergebnis der bayerischen Landtagswahl vom 
14. Oktober dürfte die 3. Startbahn im 
 Erdinger Moos für längere Zeit vom Tisch 
sein. Jetzt werden die CSU (37,3 %) und 
die Freien Wähler (FW, 11,5 %) koalieren. 
FW-Multichef Hubert „Opfeschoale“ Aiwanger hat jedenfalls im Wahlkampf den Verzicht auf die 3. Startbahn zur „conditio 
sine qua non“, also zur absoluten Bedingung, für einen Regierungseintritt gemacht. Mal schauen, ob er sich jetzt auch 
noch daran erinnert. Für uns Fiaker ist 
das folgenlos, weil durch eine zusätzliche 
Startbahn kein einziger Hafen-Stich dazugekommen wäre. Zum Vergleich: London 
Heathrow, der größte Flughafen Europas, 
kommt bis heute bequem mit zwei Startbahnen aus. Auch Lufthansa-Chef Carsten 
Spohr, der uns früher, zusammen mit anderen Endzeitpropheten, den Untergang des 
Abendlandes angekündigt hatte für den 
Fall, dass die neue Rollbahn nicht kommt, 
rudert plötzlich kleinlaut zurück: die Inbetriebnahme einer 3. Startbahn bis zum 
 Jahre 2030 genüge völlig. (MM 16.10.) Da 
schau her! Und wenn, so setzt der Schreiber hinzu, das bisher völlig steuerfreie 
Flugbenzin endlich auch versteuert würde, 
so wie auch der Sprit für Dieselloks und 
Reisebusse (von wegen Chancengleichheit!), würde plötzlich eine Startbahn auch 
völlig ausreichen. Zugegeben, das wäre für 
die Zahl unserer Flughafenfahrten wirklich 
schlecht. Zwei Herzen schlagen, ach, in 
meiner Brust …
➔ EHRLICH – Unser Kollege Ümit Kamaldar 
fuhr amerikanische Gäste von der Wiesn 
in ihr Hotel und fand kurz darauf deren 
verlorene Geldbörse mit rund 1.350 Euro in 
seinem Taxi. Daraufhin brachte er die die 
Fundsache zum Hotel zurück und erhielt 
spontan 20 Euro Finderlohn. Als der 
Münchner Gastgeber der Verlierer tags darauf von der Sache erfuhr, empfand er die 
20 Euro Finderlohn als zu wenig und „fahndete“ nach dem ehrlichen Taxler. Mit Erfolg 
– und mit Hilfe der Tagespresse, so dass 
der Finderlohn nachträglich auf 150 Euro 
„aufgemörtelt“ werden konnte. Ein ausführlicher Bildbericht im Münchner Merkur 
dokumentierte die Sache. DAS ist Reklame 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
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24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018
 UNTERHALTSAMES

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für das Münchner Taxigewerbe! Und – ganz 
abgesehen von der Fiakerei – der Beweis 
dafür, dass es noch ehrliche Menschen gibt, 
die sich am Pech anderer Leute nicht bereichern wollen. Vielen Dank dafür auch von 
dieser Seite, lieber Kollege Ümit!
➔ EILIG – hatte es nicht nur der Schreiber, als er sich (wie damals ehrlicherweise 
im Kurier berichtet) im August 2016 an 
 einem Sonntagmorgen um 04.01 Uhr mit 
dem unbesetzten Taxi vor dem „Marianum“ 
in der Humboldtstraße mit mehr als 80 Sachen blitzen ließ. Über 100 Euro Geldbuße 
(inkl. Gebühren), ein Punkt in Flensburg 
und ein Monat Zwangspause – genommen 
im Februar 2017 – waren die Folge. Und 
das völlig zu Recht! Selbst wenn man es 
nur auf einen Verstoß gegen das 11. Gebot 
(„Du sollst dich nicht erwischen lassen“) 
reduzieren würde, was der reuige Sünder 
aber nicht tut. Eilig hatte es aber auch ein 
27-jähriger, der am 12.10.2018 in der Einsteinstraße mit 148 km ⁄ h fotografiert wurde – also 98 km ⁄ h mehr als erlaubt; laut 
Münchner Merkur am Steuer eines „Dodge 
Charger SRT Hellcat“ mit 900 PS. Die voraussichtliche Folge: drei Monate Pause, 
zwei Punkte und 1.360 Euro, weil von 
 einem vorsätzlichen Delikt ausgegangen 
wird. Und noch zügiger unterwegs war laut 
MM vom 26.10.18 Daniel K., als er sich am 
3.12.2017 (Uhrzeit im Zeitungsbericht leider nicht genannt) am Steuer seines Audi 
S3 von der Candid- zur Brudermühlstraße 
ein Rennen mit einem unbekannt gebliebenen BMW-Fahrer lieferte, von dem er sich 
nach eigenen Angaben provoziert gefühlt 
hatte, und dabei von einer Streife mit 180 
Sachen (120 mehr als erlaubt) verfolgt 
wurde. Anschließend musste er von den 
Beamten mit vorgehaltener Dienstwaffe 
zum Aussteigen überredet werden. Vor Gericht erreichte er, dass er zwar statt der ursprünglich angesetzten 2.000 Euro nunmehr 3.200 Euro Strafe zahlen muss, dafür 
wurde aber das Fahrverbot von zunächst 
drei auf einen Monat reduziert. Zu den 
Punkten gab es im Bericht leider auch keine Angaben. Schrottis Kommentar: wer, wie 
im ersten Fall, mit einer 900-PS-Schleuder 
auf öffentlichen Straßen unterwegs ist, 
sollte alleine schon deshalb aus dem Verkehr gezogen werden. Übrigens Politiker, 
die die Straßenzulassung solcher Geräte ermöglichen, gleich mit. Punkt. Und wer, wie 
im zweiten Fall, nach der Tat gegenüber 
der Polizei und später auch vor Gericht 
 zugibt, sich mit einem anderen Irren ein 
Rennen geliefert zu haben, darf sich doch 
nicht mit 1.200 Euro von zwei Monaten 
Fahrverbot freikaufen dürfen. Zwischenzeitlich können Teilnehmer von illegalen Autorennen wegen Mordes (!) verurteilt werden, 
wenn deshalb jemand zu Tode gekommen 
ist. Zwar war das hier nicht der Fall, aber 
immerhin waren neben K’s Audi nachweislich schon mal mindestens zwei weitere 
Fahrzeuge in der Nähe auf der Straße, nämlich der andere Irre sowie der Polizeiwagen. 
Ein Monat Fahrverbot – das darf doch nicht 
wahr sein! 
➔ FUSSGÄNGERÜBERWEG – Ein neuer 
 Zebrastreifen, nämlich der zwischen Westend- und Trappentreustraße, gibt Anlass zu 
Mißmut beim Elternbeirat und dem Direktorium der nahegelegenen Guldeinschule: 
der Fußgängerüberweg gilt nur für die 
Trappentreustraße, nicht jedoch auch für 
den dortigen Radweg. Die Fußgänger haben 
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
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zwar gegenüber den Autos Vorrang, wenn 
sie jedoch auch noch den Radweg queren 
wollen, um letztlich auf den Gehweg zu 
 gelangen, müssen sie zuerst die Radfahrer 
passieren lassen, die dort in beiden Richtungen fahren dürfen. Rechtlich sieht es so 
aus, dass der Radweg zum Gehweg gehört 
– und dafür sind Zebrastreifen nicht vorgesehen, wären also quasi eine illegale 
Markierung ohne Bindungswirkung. Gerade 
bei Kindern kann man vielleicht nicht unbedingt davon ausgehen, dass sie diesen 
Unterschied (Vorrang vor Autos, kein Vorrang beim parallel verlaufenden Radweg) 
erkennen können. Und bei Erwachsenen 
erst recht nicht. Das KVR will die Sache beobachten und – jetzt Schrottis Formulierung – sich einen Trick überlegen, wie man 
den Zebrastreifen auch auf den parallelen 
Radweg ausdehnen kann.
Es dürfte spannend werden, zu beobachten, 
wie der ADFC (nicht zu verwechseln mit 
dem ADAC) und andere Radler-Lobbyisten 
darauf reagieren. 
➔ STREETSCOOTER – Diese Firma, eine 
Tochter des Konzerns Deutsche Post ⁄ DHL, 
stellt seit wenigen Jahren ihre vollelektrischen Lieferfahrzeuge selber her, weil sich 
die deutschen Autokonzerne für solche 
 „Peanuts“ nicht interessierten. Die Kisten 
werden zwischenzeitlich mit Gewinn an 
Drittinteressenten verkauft, demnächst 
auch in einer größeren Version mit 
20 Kubikmetern Laderaum. Dazu hat sich 
Streetscooter mit dem Autobauer Ford verbündet. Noch bis zum Ende dieses Jahres 
sollen von der Groß-Version mindestens 
1.000 Stück produziert werden. (MM vom 
9.10.2018) Dazu eine kleine Anekdote über 
Henry Ford, den Gründer der gleichnamigen 
amerikanischen Autofirma: er, der für 
 seinen Geiz bekannt und berüchtigt war, 
buchte für sich ein Hotelzimmer in der 
 billigsten Kategorie. Der Hotelangestellte 
meinte: aber Herr Ford, letzte Woche war 
ihr Sohn hier und hat die teuerste Suite 
genommen, wäre das nicht auch das Richtige für sie? – Woraufhin er gesagt haben 
soll: nein, weil ich keinen so reichen Vater 
habe. 
Weniger erheiternd ist die Tatsache, dass 
Ford sen. ein glühender Antisemit war und 
dem in Deutschland aufkommenden Nationalsozialismus und namentlich Adolf Hitler 
mit unverhohlener Sympathie begegnete, 
bis er, wohl hauptsächlich aus Image- 
Gründen und erst recht nach dem Eintritt 
der Amis in den 2. Weltkrieg, hier ein 
 wenig zurückrudern wollte.
➔ VISION – „Wer Visionen hat, sollte zum 
Arzt gehen“, sagte mal ein Politiker über 
seinen Gegenspieler – aber Schrotti hat 
trotzdem eine. Ist ja auch kein Politiker. 
Also: da gab es mal die zuletzt so benannte Trambahnlinie 8, die von Fürstenried 
West über die Neurieder- und Züricher 
 Straße, Boschetsrieder-, Plinganser-, 
 Lindwurm- und Sonnenstraße Richtung 
Schwabing fuhr. 
Jung-Schrotti fuhr sie im Sommer 1975, 
bei seinem ersten Ferienjob, sechs Wochen 
lang täglich, um 850 Mark für einen 
 gebrauchten Vespa-Roller zusammenzubringen.
Aber zurück zum Thema und zum erstgenannten Teil obiger Fahrtstrecke: wie fuhr 
wohl die Trambahn zwischen Neuriederund Züricher Straße, wo doch auch damals 
schon die Garmischer Autobahn dazwischen 
lag? – Richtig: durch einen Tunnel. Und 
den gibt es heute noch, vom Schreiber 
höchstpersönlich begutachtet. Er (der Tunnel) verschwindet am Ende der Züricher 
Straße im Untergrund, unterquert die Autobahn, und kommt ca. 100 Meter nördlich 
der Neurieder Straße, noch vor der Agip- 
Tank (Neurieder 16), wieder an die Oberfläche. Der Tunnel ist heute auf der einen 
Seitenhälfte ein kombinierter Geh- und 
Radweg; die andere Seite, immer noch in 
der Breite eines kompletten Trambahnzuges, wird nicht genutzt und ist als Müllhalde ein Spielplatz für Ratten und anderes 
possierliches Getier. Da könnte man doch 
wenigstens die brachliegende Seite z. B. als 
Einbahn stadtauswärts für den Straßenverkehr ertüchtigen, um die ungeliebten Autos 
kreuzungs- und ampelfrei aus der Stadt zu 
bekommen. Heute führt der Weg von Forstenried nach Fürstenried (oder in der Fiakersprache: vom Fürstenried I- zum Fürstenried II-Stand) über die tagsüber heillos 
überlastete Kreuzung beim Alten Wirt an 
der Ecke Forstenrieder Allee ⁄ Herterichbzw. Liesl-Karlstadt-Straße. Zudem ein immenser Umweg, der das Taxifahren dortauch für die potenzielle Kundschaft- nicht 
gerade attraktiver macht. Da streiten sich 
die Bürger und Stadtteilpolitiker in Forstenried seit Jahrzehnten (!) leidenschaftlich um einen „Durchstich“ von der Stäblistraße direkt zum Neurieder Knoten, aber 
auf die Idee, den seit ca. 30 Jahren hälftig 
 ungenutzten Trambahntunnel wenigstens 
in einer Richtung für den Autoverkehr zu 
öffnen, kommt scheinbar niemand. 
Übrigens: von der selben Trambahnlinie 
existiert bis heute noch ein zweiter Tunnel 
zwischen der Boschetsriederstraße und der 
Drygalski-Allee. Er verschwindet kurz vor 
Ende der Boschetsriederstraße im Untergrund und kommt an der Drygalski-Allee 
neben dem Thomas-Mann-Gymnasium wieder raus. Aber weitere Träume hierzu sind 
sinnlos, weil da bald die schwachsinnige 
Trambahn-Westtangente oberirdisch weiter 
Richtung Fürstenrieder Straße verlaufen 
wird. Wenn die kommt, würde man sich 
 direkt nochmal ein beherztes Eingreifen der 
alliierten Luftstreitkräfte wünschen. 
➔ ZORN – „Die Würde des Menschen ist 
unantastbar“, heißt es in Artikel 1 Grundgesetz, worauf ein Großteil der Sportjournaille bei einer denkwürdigen Pressekonferenz am 19. Oktober von Karl-Heinz 
Rummenigge und Uli Hoeneß unter wörtlichem Zitat obigen Artikels hingewiesen 
wurde. Hatten sich doch, welch unfassbarer 
verbaler Frevel, Sportreporter mit dem Wort 
„Altherrenfußball“ der Majestätsbeleidigung gegenüber den Spielern Hummels und 
Boateng schuldig gemacht! Auch der Heilige Manuel (Neuer) und andere Kicker waren 
bei den Verlautbarungen aus den subnasalen Kommentaröffnungen mancher Journalisten schlecht weggekommen, was bei den 
beiden vorbestraften Steuerbetrügern (ja, 
auch Herr Rummenigge!) zu vulkanösen 
Spannungszuständen geführt hatte. „Hämisch und polemisch“ (Rummenigge) sowie 
„respektlos und widerlich“ (Hoeneß) seien 
einige der Kommentare zur Spielweise der 
Bayern-Mannschaft in der letzten Zeit gewesen. Man werde sich so etwas zukünftig 
nicht mehr gefallen lassen, erklärte weiter 
Herr Trumpelnigge im Stile des amerikanischen Präsidenten, wobei er und Hoeneß, 
letzterer mit der gesunden Gesichtsfarbe 
eines Hummers im Kochtopf und Halsschlagadern wie ein Feuerwehrschlauch, 
 offen ließen, ob zukünftig das Torwandschießen am lebenden Objekt (je dreimal 
ins Gemächt und dreimal an den Kopf der 
angeketteten Reporter) geprobt werde, 
oder ob man selbige einfach nur von weiteren Pressekonferenzen ausschließen wolle. 
Wenige Sätze später ging Hoeneß, nachdem er von der Deckenlampe wieder abgestiegen war, mit gutem Beispiel voran und 
demonstrierte der staunenden Öffentlichkeit in wohlabgewogenen Worten, wie man 
Kritik an der Spielweise von Fußballern 
auch feinsinnig, poetisch geradezu, formulieren kann, indem er dem (Ex-Bayern) 
Juan Bernat ganz respektvoll und unpolemisch attestierte, dieser habe in seiner Zeit 
beim FCB – so wörtlich – „einen Scheißdreck“ gespielt. Na also, ihr unsensiblen 
Sportreporter, so gehts doch auch! (MS)
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER DEZEMBER 2018
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Samstag, 01. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Nationaltheater, 
SpielOper – Hänsel und Gretel
 ➔ 15.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, 
Countdown
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, 
Auf der Mauer auf der Lauer
 ➔ 17.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Così fan tutte
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 18.30 Uhr, Backstage, Punchfest 2018
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Quatuor Ebène & Danish String Quartet
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
 
D’Raith Schwestern und da Blaimer
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Der kleine Prinz
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Dogtown Munich
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, FeierAbend!
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Franziska Wanninger + Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Lars Reichow
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
 
Maidenhead & Mysterica
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Zep – Whole Lotta Zep
 ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Nachtmusik der Moderne
Sonntag, 02. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Familien-SpielOper – Hänsel und Gretel
 ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
München – Weltstadt mit Herz 
in Sand gemalt
 ➔ 13.00 Uhr, Deutsches Museum, 
Märchen im Museum
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen!
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Lisa Batiashvili, 
Violine & Quatuor Ebène
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte
 ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München – 
Grizzlys Wolfsburg
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 
Dogtown Munich
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Wi kiip in 
tatsch – Das Theater ist ein Tollhaus
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Otello
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Anny Hartmann
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Andy Frasco and the U.N.
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Martin Fröst, 
Klarinette & Quatuor Ebène
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, musicAeterna
Montag, 03. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, 
Auf der Mauer auf der Lauer
 ➔ 17.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Così fan tutte
 ➔ 18.30 Uhr, Backstage, Bury Tomorrow
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Beatrice Egli
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Der Spuk von Darkwood Castle
 ➔ 19.00 Uhr, Schauburg, Nothing Twice
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Alan Walker
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch – Opern mal anders
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
Dienstag, 04. Dezember
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Was macht man mit einer Idee?
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, 
Auf der Mauer auf der Lauer
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, Nothing Twice
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Nitro Circus – You Got This Tour
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Così fan tutte ⁄ Schnellkurs für Liebende
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Altinger und Liegl
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Best of Crazy Bavarian Anarchy
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mustasch
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Stephan Zinner
Mittwoch, 05. Dezember
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Ensemble-Liederabend
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Django 3000 – Chiemgauer Desperados 
Unplugged
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Jett Rebel + Farmer Boys
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Martin Frank
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Pur
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Textpistols
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zu Tisch bei König Ludwig II
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Stephan Zinner
Donnerstag, 06. Dezember
 ➔ 09.00 Uhr, Münchener Tierpark 
Hellabrunn, Nikolaus in Hellabrunn
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Otello
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Hänsel und Gretel
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Baumeister Solness
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, 
Caliban & Lionheart
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Così fan tutte ⁄ Schnellkurs für Liebende
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, The Sound of 
Hans Zimmer & John Williams
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Constanze Lindner + Maxi Schafroth
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Der große Abschied
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Briefs
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – 
Khimki Moscow Region
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Stephan Zinner
Freitag, 07. Dezember
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Aschenputtels Schwestern
 ➔ 18.00 Uhr, Zenith, 
Kreator und Dimmu Borgir
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Im Weißen Rössl
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The Choir of Westminster Abbey
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, The Sound of 
Hans Zimmer & John Williams
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Chris Boettcher + Martin Großmann
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2018
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
The Legendary Pink Dots
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Thomas Borchert
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zu Tisch bei König Ludwig II
Samstag, 08. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Nationaltheater, 
SpielOper – Hänsel und Gretel
 ➔ 14.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Advent – 
Die Reisen des Herodes
 ➔ 15.00 Uhr, Alte Pinakothek, Die 
Geschichte der Heiligen Drei Könige
 ➔ 15.30 Uhr, Allianz Arena, 
Fußball (Herren) 
FC Bayern München – 
1. FC Nürnberg
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Nikolauskonzert
 ➔ 18.15 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das ferne Land
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Wildschütz
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Ciao Weiß-Blau + Stephan Bauer
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Der große Abschied
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Franziska Ball, 
Key-Thomas Märkl und Kim Märkl
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2018
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, RPWL – A Psychedelic 
Christmas, Part 5
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
Sonntag, 09. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Advent – 
Die Reisen des Herodes
 ➔ 13.00 Uhr, Deutsches Museum, 
Märchen im Museum
 ➔ 14.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München – 
 
Adler Mannheim
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2018
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
F. Schubert – Winterreise
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Philipp Weber
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Schöne Neue Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
The Elvis Presley Show
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Academy of St Martin in the Fields
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Christmas meets Cuba
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Der große Abschied
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Matthias Deutschmann
Montag, 10. Dezember
 ➔ 18.00 Uhr, Mercure Hotel München Süd 
Messe, Mord an Bord, Mylord!
 ➔ 18.15 Uhr, Schauburg, Feile deine Texte
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Otello
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Udo Jürgens – 
 
Sein Leben, seine Liebe, seine Musik
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Alain Frei
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Arabella Steinbacher, Violine & London 
Philharmonic Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Cypress Hill
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Ernst Molden & Das Frauenorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Nordische Weihnacht
Schnell. Preiswert. Kompetent.
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018

Seite 29

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➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Unsere Lieblinge
Dienstag, 11. Dezember
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni. Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Leslie Clio
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Rosemary & Garlic
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Susanne Brantl
Mittwoch, 12. Dezember
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Di_ver*se – Ein Stück über die 
 
„Vielfalt Mensch“
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Rüdiger Hoffmann + Özgür Cebe
 ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Winterreise
Donnerstag, 13. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker – Konzertprobe
 ➔ 19.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
Angelo Kelly & Family
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Alex Burkhard
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Clutch
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Di_ver*se – Ein Stück über die 
 
„Vielfalt Mensch“
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Konstantin Wecker
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Susanne Brantl
Freitag, 14. Dezember
 ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Aschenputtels Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München 
– Kölner Haie
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Wiener Blut
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Breuer und Breuer
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Di_ver*se – Ein Stück über die 
 
„Vielfalt Mensch“
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Take 6
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – Zalgiris Kaunas
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus, 
Robert Richter & Titus Waldenfels
Samstag, 15. Dezember
 ➔ 16.30 Uhr, Gasteig, Nussknacker, 
Wölfe und geheimnisvolle Bilder
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Otello
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
 
Abonnementkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Wiener Blut
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Chor des BR
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Di_ver*se – Ein Stück über die 
 
„Vielfalt Mensch“
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Michael Dietmayr
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, The Original 
USA Gospel Singers & Band
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer Wirtshaus, 
Maxi Pongratz
Sonntag, 16. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die verkaufte Braut
 ➔ 11.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Liesl Weapon & Andreas Bittl
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Peter und der Wolf
 ➔ 13.00 Uhr, Deutsches Museum, 
Märchen im Museum
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – ALBA Berlin
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Drei Haselnüsse 
für Aschenbrödel – Der Originalfilm 
mit Live-Orchester
 ➔ 17.15 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
J. S. Bach – Weihnachtsoratorium
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Abonnementkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
Montag, 17. Dezember
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, All That Remains
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Patrizia Moresco
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Wiener Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Within Temptation
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Chase Atlantic
Dienstag, 18. Dezember
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Alt-Bayerische Weihnacht
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Farid
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Jess Jochimsen
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Liesl Weapon & Andreas Bittl
Mittwoch, 19. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Claudia Koreck & Mini Orchestra – 
Weihnachtskonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 Der Wildschütz
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Jahre später, gleiche Zeit
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Claudia Koreck & Mini Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Jazz Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Jazz im 
Hofspielhaus – Gerti Raym & Band
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Subsonica
Donnerstag, 20. Dezember
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alpenländische Weihnacht
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
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DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

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➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Liebe, Triebe und der Rest ...
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tina Häussermann & Fabian Schläper 
Duo zu Zweit
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tölzer Knabenchor – 
Alpenländische Weihnacht
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Abonnementkonzert
Freitag, 21. Dezember
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Aschenputtels Schwestern
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Otello
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Schwanensee
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
 
Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München – 
 
Adler Mannheim
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Wiener Comedian Harmonists
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Merry Jazzmas
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – Real Madrid
Samstag, 22. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Rufus Beck, 
Sprecher & BR-Symphonieorchester
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die verkaufte Braut
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Cameron Carpenter, 
Orgel & Bamberger Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Chris Tall
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Merry Jazzmas
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
The Presley Family
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor
Sonntag, 23. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Vadim Repin, Violine & Kammerorchester der Münchner Philharmoniker
 ➔ 14.00 Uhr, Gasteig, J. S. Bach – 
 
Weihnachtsoratorium Kantaten I-VI
 ➔ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 16.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Die Zauberflöte
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
F. Schubert - Winterreise
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Swing Summit 
Big Band – Christmas with Sinatra 
& Fellows
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, J. S. Bach – 
Weihnachtsoratorium BWV 
248 Kantaten I-VI
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
String of Pearls
Montag, 24. Dezember
Dienstag, 25. Dezember
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 14.30 und 18.30 Uhr, Circus Krone
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Hänsel und Gretel
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die verkaufte Braut
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Jahre später, gleiche Zeit
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert an Weihnachten I
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl
Mittwoch, 26. Dezember
 ➔ 14.30 und 18.30 Uhr, Circus Krone 
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Forever Broadway 
- Die große Musical-Gala
 ➔ 18.00 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
 
FC Bayern München – s.Oliver Würzburg
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert an Weihnachten II
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Jahre später, gleiche Zeit
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
Donnerstag, 27. Dezember
 ➔ 15.00 und 20.00 Uhr, Circus Krone
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Forever Broadway 
– Die große Musical-Gala
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Grand Ballet 
Classique de Paris – Schwanensee
 ➔ 17.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Don Giovanni
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Die Orchesterprobe
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Siegfried – 
Götterschweiß und Heldenblut
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Simon Stäblein
Freitag, 28. Dezember
 ➔ 15.00 und 20.00 Uhr, Circus Krone 
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Grand Ballet 
Classique de Paris – Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München – 
Eisbären Berlin
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Momo
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Der Nussknacker
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Aber die Wahrheit vertragen sie nicht
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Alfons Hasenknopf & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Die Orchesterprobe
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Siegfried – 
Götterschweiß und Heldenblut
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
 
FC Bayern München – Buducnost Voll 
Podgorica
Samstag, 29. Dezember
 ➔ 15.00 und 20.00 Uhr, Circus Krone 
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Grand Ballet 
Classique de Paris – Der Nussknacker
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
 
Die verkaufte Braut
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Don Giovanni
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Klassiker der Filmmusik
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 
New York Gospel Show
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Siegfried – 
Götterschweiß und Heldenblut
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Veronika von Quast & Babsi Dorsch
Sonntag, 30. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Abonnementkonzert
 ➔ 14.30 und 20.00 Uhr, Circus Krone
 ➔ 15.15 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Die Zauberflöte
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Drei Haselnüsse 
für Aschenbrödel – Der Originalfilm mit 
Live-Orchester
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Magic!
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
 
Così fan tutte
Montag, 31. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert Festliche Silvester- Matinée
 ➔ 15.00 und 19.00 Uhr, Circus Krone
 ➔ 13.30 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Dirty Dancing
 ➔ 15.00 und 19.00 Uhr, Circus Krone, 
100 Jahre Circus Krone – 
1. Jubiläumsprogramm
 ➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Magic!
 ➔ 16.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Mozart
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker Silvesterkonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die verkaufte Braut
 ➔ 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, 
Und dann gab’s keines mehr
 ➔ 19.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Lizzy Aumeier
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
 
Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Jahre später, gleiche Zeit
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
 ➔ 21.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 21.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Quadro Nuevo – Late Night
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM DEZEMBER 2018
 ➔ 01.12-30.12. Mi-Fr 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 01.12.-30.12. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So+Feiertag 14.30 Uhr, GOP, Trust me
 ➔ 01.12.-30.12. Sa 19.30 Uhr, So 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Feuerzangenbowle
 ➔ 01.12.-30.12. Sa-Di 14.00 Uhr, Showpalast München, Apassionata – Equila
 ➔ 01.12.-30.12. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Und dann gab’s keines mehr
 ➔ 01.12.-16.12. Di-Do 19.30 Uhr, Fr+So 14.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Disneys Die Schöne und das Biest
 ➔ 01.12.-16.12. Di-Fr+So 19.30 Uhr, Sa 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Arthur & Claire
 ➔ 01.12.-12.12. Di+Mi+Fr+Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Metropoltheater, The Black Rider
 ➔ 04.12.-08.12. täglich 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 18.12.-30.12. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Dirty Dancing
 ➔ 20.12.-30.12. Do+Fr+So 19.30 Uhr, Sa 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Jahre später, gleiche Zeit
 ➔ 22.12.-27.12. Fr-So+Di-Do 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Schwanensee
 ➔ 25.12.-31.12. Di+Mi+So 14.30 Uhr, Do+Fr 15.00 Uhr, Circus Krone, 100 Jahre Circus Krone – 1. Jubiläumsprogramm
 ➔ 27.12.-31.12. täglich 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, Sigi Zimmerschied
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
istockphoto
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2018

Seite 31

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Bitte beachten: Die Taxischule ist vom 24.12.2018 bis 06.01.2019 geschlossen!
Grundkurs
Montag, 10.12., von 17.30 bis 19.30 Uhr
Mittwoch, 05.12, 12.12, 19.12., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr 
Samstag, 01.12., 08.12., 15.12., 22.12., von 10 bis 13 Uhr
Leistungskurs
Bis auf weiteres finden keine Leistungskurse statt!
Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer
Montag, 03.12., 17.30 Uhr
Samstag, 08.12., 9.00 Uhr
Montag, 17.12., von 17.30 Uhr
Samstag, 22.12., 9.00 Uhr
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 20.12., von 13 bis 16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 21.12., von 13 bis 16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 19.12., von 15 bis 17 Uhr
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Der letzte Kurs in 2018 endet am 4. Dezember 2018
➔ Kurs 1 ⁄ 2019 vom 15. Januar bis 12. Februar 2019
➔ Kurs 2 ⁄ 2019 vom 12. März bis 9. April 2019
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ DEZEMBER 2018
AUSBILDUNG IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), 
Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), 
Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373
E-Mail: reich@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
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urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
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Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Jörg Wohlfahrt, Reinhard Zielinski 
DEZEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

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DIESE PREISE KOMMEN WIE GERUFEN
Landsberger Straße 222
80687 München
T elefon: 089/547 177-95
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Frankfurter Ring 166
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T elefon: 089/3509667-30
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Neumarkter Straße 80
81673 München
T elefon: 089/437370-25
info.nms@toyota-dit.de
Prius + MPV Hybrid Comfort
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), Systemleistung 73 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe, Neuwagen.
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket
- Bremsassistent
- Berganfahrassistent
- Pre-Crash Safety Sytem
- Reifendruckwarnsystem
- Spurhalteassistent
- el. Außenspiegel einklappbar und beheizt
- Privacy-Glas
- Wärmeschutzverglasung
- Nebelscheinwerfer
- Regensensor
- LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent
- LED-T agfahrlicht
- Multimedia Audiosystem T oyota T ouch 2
- 6,1-Zoll Display mit T ouchscreenfunktion
- Start-Stopp-System
- Start-Stopp-System
- Smart-Key-System
- Bluetooth-Freisprecheinrichtung
- USB / AUX Anschlüsse
- Rückfahrkamera
- Klimaautomatik
- Lederausstattung
- Leichtmetall-Felgen
Anzahlung 2.030,00 €
Nettodarlehensbetrag 25.201,68 €
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
Sollzins geb. p.a. 3,99 %
eff ektiver Jahreszins 3,99 %
Vertragslaufzeit 48 Monate
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3.9/3.9/3.5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieeffizienyklasse A+.
UPE 1) 36.509,41 € 
Ihr Preisvorteil 2) 6.519,41 € Hauspreis 29.990 €
Monatl. Finanzierungsrate 3) (inkl. MwSt.und Fracht) 569 €
1) Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 2) Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 3) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln, für die das Autohaus als ungebundener Vertreter tätig ist. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus 
vermittelt Darlehensverträge verschiedener Darlehensgeber. Abbildung zeigt Sonderausstattung.