TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier November 2018
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2018. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.
36 von 36 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.
Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →
Seite 1
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ LÖSUNGEN FÜR MOBILITÄT IN DER ZUKUNFT SMARTER TOGETHER MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE NOVEMBER 2018 TAXI-DEMO 700 TAXIFAHRER DEMONSTRIEREN AUF DER LUDWIGSTRASSE JUBILÄUM DER FREISTAAT BAYERN FEIERT SEINEN 100. GEBURTSTAG OBERWIESENFELD NACH ÜBER DREI JAHREN WURDE DER TAXISTAND VERLÄNGERT OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 58. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
Seite 2
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Birgit Heller Tel.: (0 89) 21 61-877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Jörg Wohlfahrt, Reinhard Zielinski Grundkurs Montag, 12.11., 26.11., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr Mittwoch, 07.11, 14.11, 21.11., 28.11., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr Samstag, 03.11., 10.11., 17.11., 24.11., jeweils von 10 bis 13 Uhr Leistungskurs Bis auf weiteres finden keine Leistungskurse statt! Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer Montag, 05.11., 17.30 Uhr Samstag, 10.11., 8.30 Uhr Montag, 19.11., von 17.30 Uhr Samstag, 24.11., 8.30 Uhr Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 22.11., von 13 bis 16 Uhr Funkkurs, Teil 2: Freitag, 23.11., von 13 bis 16 Uhr ➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 21.11., von 15 bis 17 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 6 ⁄ 2018 vom 6. November bis 4. Dezember 2018 Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de AUSBILDUNG ➔ NOVEMBER 2018 2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 3
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung / Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen / Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: atelier-tacke.de Impressum 02 Ausbildungstermine ⁄ November 2018 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 11 Stadtinfo ⁄ Lange Nacht der Museen 12 Stadtinfo ⁄ Münchner Wissenschaftstage 12 Titelthema ⁄ Smarter Together – Lösungen für Mobilität in der Zukunft 14 Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise November 2018 19 Wissenswertes ⁄ 100 Jahre Freistaat Bayern 20 Baustellenbericht ⁄ Herbst ⁄ Winter 22 Stadtkunde München ⁄ Ramersdorf 24 VIP im Taxi ⁄ Hardy Krüger jr. 27 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 28 Service ⁄ Veranstaltungskalender November 2018 32 Messe München ⁄ Aktuelles Programm 35 atelier-tacke.de Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachanwältin: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fa chanwältin: Mietrecht Privatinsolvenzen NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
Seite 4
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Taxi-Demonstrationen in Bayern am 18. September 2018 Am Dienstag, den 18. September 2018, demonstrierten auf der Münchner Ludwigstraße vor dem Siegestor an die 700 Taxifahrer gegen die geplanten Änderungen im Personenbeförderungsrecht und den damit einhergehenden nachteiligen Veränderungen für das Taxigewerbe. Am gleichen Tag fand eine weitere Demonstration in Nürnberg mit etwa 300 Teilnehmern statt. Unter der Schirmherrschaft des „Landesverbands Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V.“ organisierte die Taxi- München eG in enger Zusammenarbeit mit dem Taxiverband München sowie der Taxizentrale Isarfunk eine Sternfahrt aus zwei Richtungen in die Ludwigstraße bis vor das Siegestor. Dort konnten bei einer Schlusskundgebung Vertreter aus dem Deutschen Bundestag, dem Bayerischen Landtag sowie aus der Münchner Kommunalpolitik als Redner gewonnen werden. In Nürnberg rief die Taxi-Nürnberg eG zur Kundgebung auf, zu der auch Taxiunternehmer aus Berlin anreisten. Eine herbe Enttäuschung war das Verhalten der Christlich-Sozialen Union (CSU), welche den aktuellen (Scheuer) wie auch die vorangegangenen (Ramsauer, Dobrindt) Bundesminister für Verkehr stellt. Scheinbar hat das Taxigewerbe hier inzwischen eine Priorität inne, die es nicht mal mehr erfordert, auf eine Einladung zu antworten, ja es erfolgte nicht einmal eine Absage, obwohl sich auch die CSU mitten im bayerischen Wahlkampf befindet. Und wo bitte findet eine Partei ein besseres Auditorium als vor zahlreichen mittelständischen Unternehmern? Auf Nachfrage haben wir zumindest eine Absage des amtierenden bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) auf unsere Einladung erhalten, der aber momentan auch an unzähligen Fronten kämpfen muss. Wenn Sie diesen Beitrag lesen, liegen die Landtagswahlen in Bayern bereits schon wieder einige Wochen zurück. Die Arbeit hört aber nicht auf. Politik, Behörden und auch die Bürger müssen stets darin erinnert werden, dass der Verkehr mit Taxis zur Daseinsvorsorge gehört und nicht zum Spielplatz für private Investoren werden darf. Hier kann jeder seinen Teil beitragen, sei es als Gewerbevertreter gegenüber den Entscheidungsträgern oder als Fahrer, der mit seine Kunden spricht. Aber zurück zur Demo: In München sammelten sich mehrere hundert Taxifahrer an den Startpunkten in der Olympia-Parkharfe sowie am Busparkplatz in der Hansastraße. An dieser Stelle danken wir den Herren Koser und Rettenbacher vom Bayerischen Roten Kreuz für die Überlassung dieser Aufstellflächen. Die Sternfahrt zum Veranstaltungsort wurde vorbildlich durch die Polizei geregelt, auch hier gebührt unser Dank den eingesetzten Beamten. Durch die Fahrzeugkolonnen kam es zu Behinderungen für andere Verkehrsteilnehmer. Als Entschuldigung verteilte ein Promotion- Team an genervt Autofahrer und Passanten eine Tüte Gummibärchen und Informationsmaterial, um über den Hintergrund der Demonstration zu informieren. Übrigens legen wir großen Wert darauf, dass die Veranstaltung eine Demonstration war und kein Streik. Einem automobilkonzerngesteuerten App-Vermittler ist der Unterschied offenbar nicht geläufig, wie wir der Presse entnehmen mussten. Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert einen Streik wie folgt: „Kampfmaßnahme der Arbeitnehmerseite im Arbeitskampf; gemeinsame und planmäßige Arbeitsniederlegung durch eine größere Anzahl von Arbeitnehmern mit dem Ziel, einen bestimmten Kampfzweck zu erreichen und nach Erreichung des Kampfzweckes die Arbeit wieder aufzunehmen.“ Bei den Veranstaltungen in München und Nürnberg haben die Taxiunternehmer, also die Arbeitgeberseite, unter anderem für die Interessen und Rechte ihrer angestellten Fahrer demonstriert. Trotzdem hat jeder Kunde sein Taxi bekommen – ohne dass in dieser Zeit unsere Fahrpreise in die Höhe schossen, wie es bei anderen Transporteuren durchaus üblich ist. Vor der Bühne am Münchner Siegestor bot sich bei hochsommerlichen Temperaturen eine imposante Kulisse: Taxis, soweit das Auge reichte. In fünf Reihen geparkt machten an die 700 Taxifahrer ihrem Unmut Luft und bewiesen durch ihre Präsenz die Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation: Die Stadt München wird überschwemmt mit Mietwagen-Neuzulassungen. Ebenso drängen auswärtige Beförderer aus ganz Bayern ins Münchner Stadtgebiet und nutzen den vermeintlich rechtsfreien Raum aus. Die Behörden tun sich schwer gegen den Wildwuchs anzukämpfen. Verstöße gegen die Rückkehrpflicht im Mietwagenverkehr, unerlaubte Auftragsannahme durch das Fahrpersonal auf öffentlichem Verkehrsgrund, oder die Unterhaltung von Schein-Betriebssitzen sind mittlerweile täglich und flächendeckend zu beobachten. Mindestlohn, Aufzeichnungspflichten, Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft sind aber weder ein Privileg noch eine Erfindung des Taxigewerbes. Hier muss der Fokus viel mehr auf diese Marktteilnehmer gerichtet werden, die alle anderen Vorschriften und Gesetze ebenso ignorieren. Im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung wurde die Erneuerung des Personenbeförderungsrechts festgeschrieben. Mittlerweile liegen Änderungsvorschläge der Mietwagen-Lobbyisten vor, die 1:1 ins Gesetz einfließen sollen, während das Taxigewerbe bei der Politik kein Gehör findet. „Wir sind das Taxigewerbe – Billige Kopien sind die Anderen“ war daher der Tenor der Schlusskundgebung, die vom Chefredakteur der Fachzeitschrift Taxi-Times, Jürgen Hartmann, moderiert wurde. Die Demonstration wurde von allen Münchner Gewerbevertretungen unterstützt. Neben dem Bayerischen Landesverband waren Vertreter des Taxiverbands München sowie der IsarFunk- Taxizentrale und der Taxi-München eG vor Ort, um gemeinsam für den Erhalt des Taxigewerbes zu kämpfen. Dabei wurde kein Blatt vor den Mund genommen. ➔ DIE GENOSSENSCHAFT 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018 AKTUELLE INFORMATIONEN
Seite 5
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
„Es wäre das erste Mal in der Bundesrepublik, dass ein Gesetzgeber es zulässt, eine ganze Branche den Bach runtergehen zu lassen“ machte der Vorsitzende des Landesverbandes, Frank Kuhle, deutlich und kritisierte die politische Ignoranz gegenüber den 250.000 Beschäftigten und den Millionen Kunden der Taxibranche: „Die Mobilitätsbedürfnisse der Bürger dürfen nicht zum Spielplatz von Investoren werden.“ Und weiter: „Eine Novellierung der Personenbeförderungsrichtlinien könne weder am Kundenschutz oder am Taxigewerbe vorbei diskutiert werden“, so Kuhle. Bundestagsabgeordneter Florian Post (SPD) nannte das Geschäftsmodell von Uber „ein Paradebeispiel für Rosinenpickerei“, das keine Beförderungsgarantie oder Preissicherheit bietet. „Das ist für mich das perfekte Beispiel von Marktradikalismus in schärfster Form. Das lehnen wir ganz klar ab.“ Dem Taxigewerbe sprach er aber Mut zu: „kein Gesetz verlässt das Parlament so, wie es eingebracht wurde. Selbstverständlich werden auch Vertreter des Taxigewerbes als Sachverständige gehört und nicht nur Lobbyisten, die im Vorfeld mit Politikern Kaffee trinken oder Essen gehen“, so der Bundestagsabgeordnete. Der Landtagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der Grünen in Bayern, Markus Ganserer, sprach sogar von einer PR-Lüge: „Die neuen Mitbewerber wollen nicht teilen, sondern den Markt für sich alleine“, so Ganserer, und das wäre „keine Sharing Economy, sondern auf gut bayerisch eine gscherte Economy und da machen wir nicht mit.“ Der Stadtrat und seniorenpolitische Sprecher der Münchner CSU, Dr. Reinhold Babor, warnte ebenfalls vor den Folgen einer Freigabe. Allein in München gibt es über 300.000 Menschen über 65 Jahre und „eine Aufweichung der Vorschriften bringt Nachteile besonders für ältere und mobilitätseingeschränkte Bürger.“ Diese brauchen aber eine zuverlässige und sichere Beförderung – kein Chaos. An vielen Taxis waren Botschaften angebracht, wie: „Schluss mit der Uberisierung – Fairplay gilt auch digital“, „Bits und Bytes tragen keine Koffer“ oder „Nur Taxi kann Rollstuhl, Kinderwagen, Krankentransport“ . Alle Redner versprachen, sich für das Taxigewerbe einzusetzen, müssen aber letztendlich ihren Worten auch Taten folgen lassen. Um seine Solidarität mit dem Münchner Taxigewerbe zum Ausdruck zu bringen, besuchte Alt-OB Christian Ude die Veranstaltung und erklärte sich zu einer spontanen Rede bereit: „Funktionierende Strukturen dürfen nicht leichtfertig zerstört werden. Taxifahrer müssen den Fahrgästen immer und immer wieder über ihre Probleme berichten, denn schnell kann es zu spät sein.“ Das Taxigewerbe sichert den Kunden zu jeder Zeit ein Beförderungsangebot zu einem verlässlichen Preis. Es schützt also nicht nur den Taxiunternehmer vor unwirtschaftlichen Leistungen, es schützt vor allen Dingen den Kunden vor überhöhten Preisen. Auch in Nürnberg berichtete Wolfgang Ziegler, Vorstandsmitglied im Bayerischen Landesverband und in der Nürnberger Taxigenossenschaft, über den Hintergrund ANZEIGE ANSPRECHEND UND AUTHENTISCH FAHRZEUGWERBUNG DER TAXI-MÜNCHEN EG Als Teil der Corporate Identity bietet die Taxi-München eG ihren Mitgliedsbetrieben ab sofort Fahrzeugwerbung zur Förderung der Tourenvermittlung an. Bei Teilnahme erhalten Sie pro Taxi und Monat 30 Euro zzgl. USt. für die von uns angemieteten Flächen der seitlichen Fahrzeugtüren. Die Mindestlaufzeit beträgt 6 Monate. Der Zuschlag wird in der Reihenfolge der Vormerkungen erteilt. Das Angebot muss bei hoher Nachfrage eingeschränkt werden. Interesse? Wenden Sie sich bitte an Herrn Wohlfahrt, Telefon: (089) 2161 - 881 oder per E-Mail: joerg.wohlfahrt@taxi-muenchen.de Fahrzeug-Anforderungen: Gepflegter Zustand, freie Türflächen, einige Fahrzeug-Typen können nicht beklebt werden. NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
Seite 6
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
der Demonstrationen: „Wir wollen die öffentliche Diskussion anregen und verhindern, dass Änderungen am PBefG hinter verschlossenen Türen vorgenommen werden.“ Ride-Sharing oder Ride-Pooling könne man auch als Sammelverkehr mit PKW ins Deutsche übersetzen, was das Taxigewerbe z. B. in Form von AST-Verkehren schon lange vornehmlich im ländlichen Bereich durchführt. „Änderungen am PBefG haben Auswirkungen auf alle Bürger in allen Städten“, warnte Ziegler die 300 Teilnehmer. Deshalb: „Hände weg vom Taxitarif!“ Sebastian Brehm, Bundestagsabgeordneter für die CSU aus dem Wahlkreis Nürnberg, erklärte sich solidarisch mit dem Gewerbe: „Wir werden nicht zulassen, dass internationale Großkonzerne den Markt komplett übernehmen und den Mittelstand kaputtmachen. Wir stehen zu den Taxiunternehmern und Taxifahrern, weil sie Löhne und Gehälter und damit Steuern zahlen. Deshalb haben Sie als Taxifahrerin und Taxifahrer meine volle Rückendeckung in Berlin.“ Markus Ganserer von den Bayerischen Grünen konnte trotz enggepacktem Terminkalender auch den fränkischen Kollegen seine uneingeschränkte Unterstützung zusichern: „Dank Taxi werden kranke und mobilitätseingeschränkt Bürger befördert, auch wenn der Weg nur zwei Kilometer lang ist, und wenn es mal besonders eilig ist, sogar bis nach München. Er teilte mit, dass er Uber- Vertreter gleich wieder heimgeschickt hat, als diese mit ihm reden wollten. Denn: „Der Rechtsstaat gilt für alle, auch für große amerikanische Unternehmen, die sich hier nicht wie wildgewordene Cowboys aufführen können.“ Weitere Unterstützung kam in Nürnberg auch von Natascha Kohnen, Landtagsabgeordnete der SPD und Spitzenkandidatin in Bayern: „Taxiverkehr muss in Städten und Landkreisen funktionieren. Wir werden es nicht zulassen, dass internationale Konzerne kommen, Milliarden auf dem Kapitalmarkt einsammeln und die Branche mit Dumpingangeboten kaputtmacht.“ Das ist nicht im Sinne der SPD. Man brauche auch in Zukunft feste Strukturen und Verlässlichkeit bei Taxifahrten. Die nahe Zukunft wird zeigen, wann wir das nächste Mal demonstrieren müssen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch die aktive Mitwirkung und persönliches Engagement die Demonstrationen zu einem Erfolg werden ließen. Besonders hervorzuheben ist die Moderation beider Veranstaltungen von Jürgen Hartmann, Taxi-Times, dem es trotz der schweren Themen stets gelungen ist, die Veranstaltungen mit Charme und Witz zu begleiten. (TK ⁄ FK) Was sagt die Presse? Süddeutsche Zeitung: „Taxifahrer in München und Nürnberg protestieren gegen Uber“ Im Kampf gegen konkurrierende Fahrdienstleister wie Uber hat das traditionelle Taxi- Gewerbe in München und Nürnberg gleiche Wettbewerbsbedingungen gefordert. Mit Protestfahrten in beiden Städten forderten mehrere Hundert Taxifahrer am Dienstag, bei der Politik mit dem eigenen Anliegen stärker Gehör zu finden. Taxi-Times: „Taxidemo in München: Bits und Bytes tragen keine Koffer“ 750 Taxis haben am Dienstag in München mit einer Sternfahrt und auf einer Kundgebung demonstriert. Sie wollen keine Aufweichung des Personenbeförderungsgesetzes nach den Vorstellungen der digitalen Wettbewerber. Taxi-Times: „Taxidemo in Nürnberg: Hände weg vom Taxitarif“ Rund 300 Taxis haben am Dienstagabend eine viel befahrene Straße in Nürnberg blockiert. Die Demonstration stand unter dem Motto „Hände weg vom Taxitarif – Uber darf keine Gesetze diktieren“ . Bayerischer Rundfunk: „Taxidemos in München und Nürnberg gegen ‚Uberi sierung‘“ Die Münchner Ludwigstraße war gesperrt und zum Großteil von Taxis zugeparkt. Auf den Fahrzeugen waren Losungen wie „Bits und Bytes tragen keine Koffer“ und „Stirbt das Taxigewerbe, zahlt der Fahrgast“ angebracht. Die Welt: „Taxifahrer in München und Nürnberg protestieren gegen Uber“ Mit Protestfahrten in beiden Städten forderten mehrere Hundert Taxifahrer am Dienstag, bei der Politik mit dem eigenen Anliegen stärker Gehör zu finden. Während für die eigenen Fahrer umfangreiche Pflichten und Auflagen gälten, zahlten die Wettbewerber teils nicht einmal den Mindestlohn an ihre Fahrer, sagte Florian Bachmann vom Taxi-Verband München am Dienstag. Süddeutsche Zeitung – Regionalausgabe Bayern Region: „Voll in Fahrt“ „Wir sind Taxi, alles andere billige Kopien“, ist das Motto der Demonstration, zu der die beiden Münchner Taxizentralen, die Verbände und viele Taxiunternehmer aufgerufen haben und die so ähnlich auch in Nürnberg stattfindet. „Wir verstehen uns als Teil des öffentlichen Verkehrs“, sagen unisono Frank Kuhle, Vorsitzender des Landesverbands der bayerischen Taxiund Mietwagenunternehmen, und Florian Bachmann, Sprecher des Münchner Taxi- Verbands. 95.5 Charivari München: „Münchens Taxifahrer demonstrieren“ Münchens Taxifahrer leiden an Umsatzschwund. Insbesondere Anbieter wie Uber seien verantwortlich für sinkende Umsätze im klassischen Taxibetrieb. Während jeder Taxifahrer – auch bei einer Bestellung per Taxi-App – eindeutige Verbraucherschutzregeln und Tarifbestimmungen erfüllen muss, würden Anbieter wie „Uber“ diese unterlaufen. Abendzeitung München: „Ludwigstraße lahmgelegt – Münchner Taxifahrer demonstrieren gegen Uber“ Die Münchner Taxler fühlen sich unfair behandelt und fürchten Verdrängung – dagegen haben sie jetzt demonstriert. Autofahrer in der Maxvorstand und in Schwabing hatten das Nachsehen. Münchner Merkur: „Den Taxlern reicht’s“ Damit diese Regeln erhalten bleiben und Anwendung finden, versammelten sich gestern Vormittag insgesamt 600 Taxler und fuhren in der Kolonne Richtung Innenstadt. Dort blockierten sie bis in den Nachmittag die Ludwigstraße. Auch in Nürnberg wurde protestiert. Denn, „wenn die dieselbe Tätigkeit wie wir ausführen, müssen die auch dieselben Regeln haben“, schimpften die Taxler am Dienstag. Heise Online: „Anti-UBER-Demo in München: Taxi ist sexy“ Ob der Münchner Triumphbogen, ursprünglich dem Bayerischen Heere gewidmet, aber auch für einen glorreichen Sieg des Heeres bayerischer Kraftdroschken über das noch immer mit seinen in und um München herumlungernden Pseudotaxis des gesetzeswidrig agierenden US-Konzerns stehen wird, bleibt weiter ungewiss. Die Uber- Autos verstopfen jedenfalls noch immer den Verkehr und besetzen weiterhin den hartnäckig umkämpften Parkraum in der bayerischen Landeshauptstadt. 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 7
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Reporter24.com: „Taxifahrer demonstrieren in Nürnberg und München“ Hunderte Taxifahrer haben heute in Nürnberg und München demonstriert. Sie warnen vor Änderungen im Personenbeförderungsgesetz durch Konkurrenten wie Uber oder My Taxi. Radio Eins: „Uber weist Vorwürfe des bayerischen Taxigewerbes zurück“ Der Fahrdienstleister Uber hat die Kritik des bayerischen Taxigewerbes am eigenen Geschäftsmodell zurückgewiesen. Die Prüfungen der Industrie- und Handelskammern für Mietwagen-Fahrer seien die gleichen wie bei Taxi-Unternehmern, erwiderte Uber in der Stellungnahme. Radio 8 Nürnberg: „Protestfahrten gegen Uber“ In Nürnberg sind am Abend viele Taxifahrer unterwegs gewesen und haben ihrem Ärger Luft gemacht. Dahinter steckte nämlich eine Protestaktion. Traditionelle Taxi- Unternehmen fühlen sich im Vergleich zu anderen Anbietern ungerecht behandelt. Radio Plassenburg: „Taxifahrer in München und Nürnberg protestieren gegen Uber“ Das Unternehmen MyTaxi, das unter dem Dach von Daimler Taxi-Fahrten per App vermittelt, äußerte Verständnis für die Sorgen des Gewerbes, kritisierte aber den Streik als Mittel. Nürnberger Nachrichten: „Engpässe und Staus drohen: Taxifahrer demonstrieren“ Die Taxi-Zentralen in Erlangen, Fürth und Nürnberg sowie der Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmer protestieren dagegen, dass das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) nach Maßgaben des Online-Vermittlungsdienstes Uber geändert wird. Nürnberger Zeitung: „Billigkonkurrenz bedroht die Taxis“ Die Taxifahrer protestieren mit der Aktion gegen eine geplante Gesetzesänderung, die es digitalen Anbietern wie Uber erleichtern könnte, in Deutschland Fuß zu fassen. Die bayerische Landespolitik verspricht Rückendeckung. Die Linke Kreisverband München: „Regulierter Taxibetrieb statt Profite für Uber und Co.“ Der heutige Protest der der Taxifahrerinnen und Taxifahrer ist wichtig, um auf die Risiken der Liberalisierung der Personenbeförderung aufmerksam zu machen. Konzerne wir der US-amerikanische Dienstleister Uber wollen die Mindeststandards senken und damit in einem ruinösen Preiskampf die Taxiunternehmen verdrängen. Genau dazu wurden im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung die Weichen gestellt. Video-Berichte: www.ardmediathek.de ⁄ tv ⁄ Frankenschauaktuell ⁄ Taxifahrer-Demo ⁄ BR-Fernsehen ⁄ Video?bcastId=14913732&documentId=56145044 www.br.de ⁄ mediathek ⁄ video ⁄ taxifahrerdemo-taxifahrer-demo-av:5ba13bf233443e- 0018d78ce7 www.br.de ⁄ nachricht ⁄ streit-umtaxikonzept-uber-100.html Vermittlungsgebühren in 2019 Seit 2004 sind die Umlagen für unsere Mitglieder stabil. Nun wurde eine Änderung notwendig. Mit der Gebührenanpassung gleichen wir nicht nur gestiegene Kosten der letzten Jahre aus, ein Großteil der Mittel wird für die Eigenwerbung auf den Mitgliedsfahrzeugen verwendet. Wir haben für unsere Entscheidung alle von uns angebotenen Leistungen überprüft und uns im Anschluss gegen eine lineare Anhebung entschieden. Die Anpassung richtet sich nach der Leistungsabnahme und dem damit verbundenen Nutzen für unsere Mitgliedsbetriebe. Auf Grund der Personalkosten in der Vermittlungszentrale wurde der monatliche Beitrag für die Funkvermittlung um 5 Euro auf 45 Euro erhöht, der Mehrwagenzuschlag steigt um 2 Euro pro Monat, die Werbungspauschale monatlich von 6,66 Euro auf 10 Euro. Der Kollege mit einem Taxi ohne Funkvermittlung wird so mit 7,46 % mehr belastet, ein Mehrwagenfahrzeug in der Vollvermittlung mit 10,69 %. Die Gebührenrechnungen werden wie gewohnt in den ersten Wochen des neuen Jahres verschickt. Die Umlagen sind bis zum 31. März 2019 zu entrichten. Bei vorzeitiger Zahlung bis zum 31. Januar 2019 wird ein Rabatt in Höhe von 5 % gewährt. Dabei gilt das Datum des Zahlungseinganges bei der Taxi-München eG. Bei nicht fristgerechter Zahlung können Taxis ohne vorherige Ankündigung von den Vermittlungsleistungen der Taxi-München eG ausgeschlossen werden. Umlagen 2019 Teilnahmegebühr inklusive Telefoneinrichtungen: ➔ 456 Euro ⁄ Jahr (bisher: 456 Euro) Gebühren für Datenfunkvermittlung: ➔ 540 Euro ⁄ Jahr (bisher: 480 Euro) Mehrwagenzuschlag ab dem zweiten Taxi: ➔ 168 Euro ⁄ Jahr (bisher: 144 Euro) Werbungspauschale pro Taxi: ➔ 120 Euro ⁄ Jahr (bisher: 80 Euro) Die Bearbeitungsgebühr für bargeldlosen Zahlungsverkehr, mit Ausnahme von Girokarten, liegt unverändert bei 3,00 % netto vom Umsatz. Für Girokarten fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,26 % netto an. Alle Beträge verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von 19 %. Die Umlagen enthalten die Gebühr für die Bereitstellung auf den von der Taxi-München eG angemieteten Taxistandplätzen auf Bahngrund sowie den Beitrag zum Landesverband. (FK) Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 Unsere Fahrzeuge sind sowohl mit Isarfunk als auch mit EG Datenfunk ausgestattet. Mercedes E-Klassen 24 Stunden Service Neue Adresse: Waldfriedhofstraße 30 81377 München Tel: 089/ 90 16 40 87 Mobil: 0160/ 187 22 88 NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
Seite 8
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Feedback der Feuerwehr zum ersten Wiesnwochenende Auf Nachfrage des TAXIKURIERS erhielten wir von Brandoberinspektor Florian Hörhammer, dem Pressesprecher der Berufsfeuerwehr München, die Mitteilung, dass am ersten Wiesnwochenende die Mannschaft der Wiesnwache zu sechs Feuerwehreinsätzen auf dem Festgelände ausrückte. Wirklich Spektakuläres war nicht dabei. Lediglich der umgestürzte Zaun von der „Oidn Wiesn“ musste gesichert werden. Außerdem waren die Führungsdienste für die Vorgehensweise zur Unwetterwarnung am Sonntagabend für den Veranstalter beratend tätig. Die Wachabteilungsführer der Feuerwache 3 meldeten, dass es keine Probleme mit den Taxis im Bereich Heimeranstraße und Alter Messeplatz gab. Dies ist insofern erfreulich, weil es hier in den vergangenen Jahren immer wieder mal Schwierigkeiten mit unerlaubt bereitgestellten und auch wendenden Taxis gab. Vielleicht ist diese Verbesserung ja ein erster Schritt für einen neuen Taxistand am Alten Messeplatz zur Wiesn 2019, denn brauchen würden wir diesen Standplatz dringend. (BH) SEV-Magnetschilder Zur verbesserten Kenntlichmachung der Taxis im SEV-Einsatz stehen ab sofort Magnetschilder zur Verfügung. Neben den seitlichen Türen darf aufgrund einer Allgemeinverfügung der LH München auch auf der (vorderen) Motorhaube ein SEV-Schild angebracht werden. Die Magnetschilder sind erhältlich bei der Taxi-München eG, der Preis für drei Stück im Set beträgt 12 Euro zzgl. MwSt. Wir bitten, insbesondere die Taxibusse mit diesen Schildern auszustatten, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu präsentieren und damit unsere Dienstleistung abermals aufzuwerten. (TK) Standplatzarbeit: Neuer Taxistand am Stahlgruberring Am Stahlgruberring wurde vor der Hausnummer 20 gegenüber dem Laufhaus Cesars World ein Taxistand eingerichtet, der täglich von 22 bis 6 Uhr genutzt werden kann. Wir bedanken uns hierfür ganz besonders beim Bezirksausschuss Trudering sowie bei Herrn Stadler von der Polizeiinspektion 25, durch deren Engagement dieser neue Taxistand in relativ kurzer Zeit ermöglicht werden konnte. (TK) Standplatzarbeit: Taxistand am Oberwiesenfeld oder die unendliche Geschichte Im Dezember 2010 eröffnete die U-Bahn die Verlängerung der Linie 3 nach Moosach. Wenige Monate vorher nahm in der Moosacher Straße 80 das große Hotel Leonardo Royal den Betrieb auf. Bereits in 2008 wurde im Zuge der Fertigstellung der Fahrbahnen und Parkplatzanlagen in der Moosacher Straße ein Taxistand für vier Taxis sowie ein Behindertenparkplatz für neun Fahrzeuge eingerichtet, beides voneinander baulich durch eine flache Aufpflasterung in der Größe 2 x 2 Meter getrennt. Seit Einrichtung dieser Plätze wurden hier selten Nutzer der Behindertenparkplätze gesehen, dafür aber wurde der Taxistand vom ersten Tag an intensiv genutzt. Mit zunehmender Anzahl an Gewerbebetrieben, Schulen und vor allem Hotels am Oberwiesenfeld erfreute sich dieser Taxistand großer Beliebtheit. Die vier Stellplätze reichten schon bald nicht mehr aus, und die Taxis standen regelmäßig überzählig hinten im rechten Fahrstreifen der Moosacher Straße und verursachten hier Behinderungen. Im April 2015, nach weiteren Hotel-Eröffnungen am Oberwiesenfeld, entschied sich nach interner Beratung die Taxi-München eG, eine Verlängerung dieses Taxistandplatzes einzureichen und dabei die ungenutzten Behindertenparkplätze in Taxistellplätze umzuwandeln. Am 25. Juni 2015 beantragte die Taxi- München eG schriftlich beim zuständigen Mitarbeiter im KVR die Verlängerung des Taxistandplatzes um weitere vier Taxis auf damit insgesamt acht Taxistellplätze und eine entsprechende Reduzierung der Behindertenparkplätze von neun auf fünf. Am Freitag, den 15. Juli 2015 erfolgte eine sogenannte Bereisung, also ein Termin mit Vertretern mehrerer Behörden vor Ort, wo man sich zusammen mit Polizei, KVR und Gewerbevertretung auf die gewünschte Verlängerung verständigen konnte. Dabei war vonnöten, dass durch das Baureferat die Aufpflasterung entfernt und der Übergang planiert wird, um ein ungehindertes Aufstellen der Taxis zu ermöglichen. Im Juli 2016 stellten wir fest, dass dieser Antrag inzwischen ein Jahr im KVR unbearbeitet vorliegt und auch an das Baureferat noch keine Anfrage zum Abtragen der Aufpflasterung erfolgte. Auch im September 2016 erhielten wir abermals die Auskunft, dass der zuständige Sachbearbeiter, für den es keine Urlaubsoder Krankheitsvertretung gibt, aufgrund Überlastung durch andere Tätigkeiten noch immer keine Zeit für die Bearbeitung unseres Antrags gefunden hätte. Daraufhin wandten wir uns an die Behördenleitung und erhielten von der damaligen Stadtdirektorin Frau Dr. Vollmer ein Schreiben, in dem uns ein persönliches Gespräch zur Klärung der Sache mit der Hauptabteilungsleiterin Frau Effner zugesagt wurde. Dieses Gespräch fand kurz darauf statt, allerdings ohne die verhinderte Hauptabteilungsleiterin Effner, dafür mit dem Abteilungsleiter, Herrn Geck. In diesem Gespräch erklärte uns Herr Geck die dramatischen Personalengpässe im KVR und sicherte uns aber zu, dass noch im Jahr 2016 die drei ältesten, also die am längsten unbearbeiteten Vorgänge zum Abschluss gebracht werden würden. (An dieser Stelle sei angemerkt, dass es zu dieser Zeit eine endlos lange Liste unbearbeiteter Vorgänge gab). Im Anschluss an das Gespräch mit Herrn Geck erfolgte eine Aussprache mit dem Sachbearbeiter selbst sowie zwei Vorstandsmitgliedern der Taxi-München eG und dem Verfasser dieses Berichts. Im Oktober 2016 trat der im Polizeipräsidium München für Verkehrsrecht zuständige Erster Polizeihauptkommissar Rainer Männicke seinen Ruhestand an und begann im November seine Tätigkeit als Teilzeitbeschäftigter im Verkehrsplanungsbüro der Taxi-München eG. Ein absoluter Fachmann und Kenner der Szene wechselte quasi zum „Feind“, der noch in dienstlicher Eigenschaft bei der Bereisung anwesend war und der Verlängerung zustimmte. Ende 2016 stellten wir fest, dass immer noch kein einziges Projekt und kein einziger Antrag erledigt wurden. 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 9
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Ab Januar 2017 erfolgten regelmäßige, monatliche Gespräche zwischen Herrn Männicke von der Taxi-München eG und dem zuständigen Sachbearbeiter für Taxistandplätze im KVR. Dabei wurde uns immer wieder mitgeteilt, dass auch im zweiten Jahr nach Antragstellung dieser immer noch unbearbeitet auf dem Schreibtisch des Beamten liegt. Die Unzufriedenheit seitens der Taxi-München eG nahm mit jedem verstrichenen Monat zu, und nachdem auch seitens der Behördenleitung, auch nach dem Wechsel des Referenten, niemand im Hause des KVR Interesse an den Belangen des Taxigewerbes zeigte, entschied man sich in der Taxigenossenschaft, einen anderen Weg zu gehen: Aufgrund der Generalvollmacht des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt München liegt die Entscheidungskompetenz bei Neueinrichtung, Veränderung oder Auflösung eines Taxistandplatzes beim jeweiligen Bezirksausschuss. Nun ist es so geregelt, dass Anträge von Stadtrat oder Bezirksausschuss innerhalb von drei Monaten durch die Behörde zu erledigen sind. Ein „Verhungern lassen“ am ausgestreckten Arm, wie in diesem Fall durch den Sachbearbeiter, ist bei einem Antrag über den BA nicht möglich. Daher wandten wir uns Anfang 2018 direkt an den zuständigen Bezirksausschuss 11 mit dem Vorsitzenden Fredy Hummel-Haslauer. Die BA-Mitglieder zeigten hier großes Verständnis für unsere Belange, setzten den Verlängerungsantrag spontan auf die Tagesordnung und beschlossen die Umsetzung. Nach gut zwei Monaten konnten wir den Vollzug feststellen. Dies war auch nur deshalb möglich, weil sich der BA direkt mit dem Baureferat kurzschloss. Dieses entfernte innerhalb kürzester Zeit die Aufpflasterung und sorgte für die Beschilderung des verlängerten Standplatzes. An dieser Stelle ein herzliches Vergeltsgott dem Bezirksausschuss 11, der durch sein vorbildliches Engagement diesem Trauerspiel ein Ende setzte und nach drei Jahren, drei Monaten und drei Tagen unseren Antrag Wirklichkeit werden ließ. Zum Vergleich: Baubeginn der Allianz Arena war am 21. Oktober 2002, das erste Spiel am 19. Mai 2005, also nur zwei Jahre und sieben Monate. Aber da war auch nicht das KVR die maßgebende Behörde. (TK) Winterzeit Am 28. Oktober 2018 werden die Uhren von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Durch die Zeitverschiebung wird die Nacht von Samstag auf Sonntag 1 Stunde länger. Die doppelt vorhandene Stunde von 2 Uhr bis 3 Uhr wird amtlich als 2A und 2B bezeichnet. Bitte achten Sie auf die Zeitumstellung besonders bei Terminen und Vorbestellungen in diesem Zeitraum. In Deutschland geschieht die Zeitumstellung zweimal im Jahr. Am letzten Sonntag im März erfolgt die Zeitumstellung von Winterzeit auf Sommerzeit und am letzten Sonntag im Oktober von Sommerzeit auf Winterzeit. (FK) Neue Straßennamen ➔ Annemarie-Renger-Straße Annemarie Renger, geboren 07.10.1919 in Leipzig, gestorben 03.03.2008 in Remagen, deutsche Politikerin. Nach dem Besuch des Lyzeums absolvierte Annemarie Renger, geborene Wildung eine Verlagslehre in Berlin. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete sie bis 1945 als Verlagskauffrau. Als überzeugte Sozialdemokratin trat sie nach dem Krieg in die SPD ein und arbeitete als Chefsekretärin für den Vorsitzenden Kurt Schumacher. Ab 1946 leitete sie das Büro des SPD-Parteivorstandes. 1953 wurde sie in den Bundestag gewählt und gehörte diesem bis 1990 an. Von 1962 bis 1973 war sie im SPD-Bundesvorstand, von 1970–73 im Präsidium. 1972 wurde sie als erste Frau zur Präsidentin des Deutschen Bundestags gewählt. Annemarie Renger war unter Anderem Präsidentin des Arbeiter-Samariter- Bundes und engagierte sich besonders für das deutsch-jüdisch-israelische Verhältnis. Verlauf: Von der Aubinger Allee nach Westen zur Hans-Dietrich-Genscher-Straße Stadtbezirk: 22. Aubing-Lochhausen- Langwied Standplatz: S-Bahnhof Freiham ➔ Hans-Dietrich-Genscher-Straße Hans-Dietrich Genscher, geboren 21.03.1927 in Halle (Saale), gestorben 31.03.2016 in Wachtberg-Pech, deutscher Politiker. Hans-Dietrich Genscher besuchte bis 1943 in Halle das Städtische Reformrealgymnasium. Er nahm am Zweiten Weltkrieg teil und geriet 1945 in Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung legte er 1946 die Ergänzungsreifeprüfung ab. Danach folgte bis 1949 das Studium der Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Halle-Wittenberg und Leipzig. 1952 übersiedelte Genscher in die Bundesrepublik Deutschland und trat der FDP bei. Er arbeitete erst als Referendar beim Hanseatischen Oberlandesgericht und nach dem zweiten juristischen Staatsexamen 1954 in einer Bremer Anwaltskanzlei. Im gleichen Jahr wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der Jungdemokraten in Bremen gewählt. Genscher war von 1959 an erst FDP-Fraktionsgeschäftsführer, dann stellvertretender Bundesvorsitzender und schließlich 1974 bis 1983 Bundesvorsitzender der FDP. 1969 war er maßgeblich an der Bildung der sozialliberalen Koalition in der Bundesrepublik beteiligt. Er war von 1969 bis 1974 Bundesinnenminister und von 1974 bis 1992 Bundesaußenminister und Vizekanzler. Verlauf: Von der Bodenseestraße nach Norden zur Annemarie-Renger-Straße Stadtbezirk: 22. Stadtbezirk Aubing- Lochhausen-Langwied Standplatz: S-Bahnhof Freiham ➔ Hildegard-Hamm-Brücher-Straße Hildegard Hamm-Brücher, geboren 11.05.1921 in Essen, gestorben 07.12.2016 in München, deutsche Politikerin. Hildegard Brücher lebte bis zum Tod ihrer Eltern in Berlin und zog 1932 mit ihren Geschwistern nach Dresden zu ihrer Großmutter. Zunächst besuchte sie dort das Mädchengymnasium, das Abitur legte sie 1939 in Konstanz ab. Anschließend studierte sie in München Chemie und promovierte 1945. Während des Studiums hatte sie Kontakt zu Mitgliedern der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ . Nach dem Krieg war sie Wissenschaftsredakteurin bei der Neuen Zeitung, 1949 und 1950 studierte sie im Rahmen eines Stipendiums Politische Wissenschaften an der Universität in Harvard. Sie kandidierte 1948 für die FDP für den Münchner Stadtrat, dem sie bis 1954 angehörte. 1963 wurde sie in den Bundesvorstand der FDP gewählt. Von 1950 bis 1966 sowie 1970 bis 1976 war sie Mitglied des Bayerischen Landtages, 1976 bis 1990 des Deutschen Bundestages. 1976 bis 1982 bekleidete sie das Amt der Staatsministerin im Auswärtigen Amt in der Regierung Schmidt. 1994 trat sie für die FDP zur Wahl des Bundespräsidenten an, unterlag jedoch Roman Herzog. 2002 trat sie aus der FDP aus. Hildegard Hamm-Brücher engagierte sich stets für Demokratie und rief sowohl den Hildegard Hamm-Brücher-Förderpreis für Demokratie, als auch den Münchner Bürgerpreis gegen Vergessen – für Demokratie, ins Leben. NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9
Seite 10
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Datenfunk-Tipps Verlauf: Von der Bodenseestraße nach Norden zur Helmut-Schmidt-Allee. Stadtbezirk: 22. Stadtbezirk Aubing- Lochhausen-Langwied Standplatz: S-Bahnhof Freiham ➔ Roman-Herzog-Straße Roman Herzog, geboren 05.04.1934 in Landshut, gestorben 10.01.2017 in Bad Mergentheim, deutscher Politiker. Roman Herzog studierte nach seinem Abitur im Jahr 1953 in München Rechtswissenschaften. 1957 machte er das erste, 1961 das zweite juristische Staatsexamen und promovierte 1958 zum Dr. jur. Nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent und später Privatdozent an der Universität München wechselte er 1965 an die Freie Universität Berlin. 1969 ging er nach Speyer an die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften und war dort 1971 und 1972 Rektor. 1970 trat Herzog in die CSU ein und gehörte ab 1979 dem Bundesverband an. 1973 bis 1978 war er Staats sekretär in Rheinland-Pfalz, von 1978 bis 1980 Minister für Kultus und danach bis 1983 Innenminister des Landes Baden-Württemberg. 1983 wurde er zum Vizepräsidenten und 1987 zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes ernannt. Beim Einigungsvertrag zwischen der letzten Regierung der DDR und der Bundesregierung 1990, spielte er eine wichtige Rolle. Roman Herzog war von 1994 bis 1999 deutscher Bundespräsident. Verlauf: Von der Aubinger Allee nach Westen bis zur Hans-Dietrich- Genscher- Straße. Stadtbezirk: 22. Stadtbezirk Aubing- Lochhausen-Langwied Standplatz: S-Bahnhof Freiham (RM) Direktaufträge der Zentrale Auf vielfachen Wunsch der Mitglieder haben wir die Anzeige von Direktaufträgen am Datenfunkgerät umgestellt. Direktaufträge sind direkt durch den Disponenten an das Taxi zugewiesene Aufträge, wenn die Automatik einen Auftrag nicht vermitteln konnte. Bei diesen Aufträgen werden von den Funkdisponenten der Zentrale die Taxis geortet und dem nächstgelegen Taxi direkt zugeteilt, es geht kein Angebot und keine Bewerbung voraus. Bis dato konnte der ⁄ die Fahrer ⁄ in zum einen die Annahme nicht ablehnen und zum anderen nicht unterscheiden, um welche Art von Auftrag es sich handelte, weil bei beiden Typen der Begriff „Raumauftrag“ angezeigt wurde. Das ist jetzt korrigiert und Sie erkennen derartige Aufträge im Display als „Direktauftrag“ . Diese müssen Sie zukünftig nicht mehr annehmen, sondern können entscheiden, ob Sie den Auftrag annehmen wollen ⁄ können oder nicht. (NL) Abbildung 1 (HALE TT-01) Abbildung 2 (iPAQ) 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 11
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ DER LANDESVERBAND Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen Formalität en. /x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1 Traumcar Autovermietung und Taxiverleih GmbH Engelhardstraße 6 • 81369 München • Tel.: (089) 167 54 40 • Fax: (089) 167 96 02Neue Adresse! Alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. Auf Anfrage aus dem Gewerbe teilte der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen zwischenzeitlich mit, dass es bei Abrechnung von Krankenfahrten unter Einbeziehung von Rechenzentren keiner Einwilligung der Versicherten bedarf. Die materiell-rechtliche Grundlage bei der Abrechnung hätte sich durch die Datenschutz- Grundverordnung nicht wesentlich geändert. Eine Pflicht zur Löschung dieser Daten bestehe nicht, da die Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich sind. Auch die bisher geltenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen werden durch die Datenschutz-Grundverordnung nicht berührt. (FK) Datenschutz: Keine Einwilligung des Patienten bei Abrechnung einer Krankenbeförderung erforderlich iStockphoto AKTUELLE INFORMATIONEN
Seite 12
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
T6 Caravelle Trendline 2.0 l TDI BMT 9-Sitzer 110 kW (150 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe Kraftstoffverbrauch l/100 km nach NEFZ*: innerorts: 7,3; außerorts: 5,9 ; kombiniert: 6,4 CO 2 -Emissionen kombiniert: 168 g/km, Effizienzklasse: B Lackierung: Hellelfenbein Ausstattung: · Langer Radstand: 3.400 mm · Klimaanlage · Licht & Sicht · Mobiltelefon-Schnittstelle · Sitzheizung · Alarmanlage für Taxi mit Vorbereitung für passiven Alarm · elektrische Fensterheber und elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel · Funkvorbereitung Taxi/Funkmietwagen mit Antenne · Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat) · Kraftstofftank mit 80 l Tankvolumen · Radio „Composition Audio“ · Sitzbezüge in Kunstleder · Taxameter Microtax-06 (Fa. HALE) · Vorbereitung für Taxi-Dachzeichen (Fa. Kienzle) MAHAG Hauspreis *Die nach Maßgabe des WLTP ermittelten Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden von den NEFZ-Werten sehr wahrscheinlich abweichen. Zum heutigen Tag können wir Ihnen die nach Maßgabe der WLTP ermittelten Werte für die Fahrzeuge aber leider noch nicht mitteilen, sondern nur die aktuellen NEFZ-Werte. Sobald uns die offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte nach dem neuen Prüfzyklus WLTP für die neuen Modelle vorliegen, werden wir Sie im Falle einer Bestellung unverzüglich unterrichten. Für den Fall, dass Sie die Lieferung eines Fahrzeugs des neuen Modells nicht wünschen, bieten wir Ihnen an, innerhalb von 14 Tagen nach Mitteilung der Werte vom Vertrag zurückzutreten. Details erklärt Ihnen unser Verkaufsteam. 1 TaxiGarantiePLUS wird als Versicherungsleistung durch Mobile Garantie Deutschland erbracht und durch die Volkswagen AG vermittelt. Weitere Informationen über die Leistungen und Ausschlüsse der Baugruppengarantie TaxiGarantie PLUS entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Mobile Garantie Deutschland für Volkswagen Nutzfahrzeuge. 2 Gültig bei Inzahlungnahme eines nicht Volkswagen Konzernprodukts. Das Fahrzeug muss mind. 3 Monate auf Sie zugelassen sein. 3 Ein Finanzierungsangebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig. Für Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten. Bonität vorausgesetzt. Angebot gilt bis 31.12.2018. 4 Am Ende der Laufzeit haben Sie die Wahl: Sie können das Auto zurückgeben und ein neues aussuchen, es bequem weiter finanzieren oder das Auto kaufen. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO 2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. Alle Preise inkl. Werksabholung in Hannover. AutoCredit - Finanzierungsangebot 2,3 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig Anzahlung: 11.900,00 € Nettodarlehnsbetrag: /three.lf1.594,50 € Sollzins (gebunden) p.a.: 1,99 % Effektiver Jahreszins: 1,99 % Laufzeit: 48 Monate Gesamtbetrag/Darlehnssumme: 33.459,36 € 48 mtl. Finanzierungsraten 381,95 € Schlussrate 3 bei 30.000 km/Jahr: 15.125,76 € Mtl. Finanzierungsrate á 381,59 € Alle Preise inkl. Werksabholung in Hannover www.mahag-nutzfahrzeuge.de Volkswagen Nutzfahrzeugzentrum München MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Karl-Schmid-Straße 12 81829 München Julian Schöllhammer Verkaufsberater für Taxi und Mietwagen Tel.: 089 / 4 80 01-774 julian.schoellhammer@mahag.de www.facebook.com/ vwnutzfahrzeugzentrum Bis 500.000 km kostenfreie Garantieverlängerung 1 auf 4 Jahre bei Bestellung bis 31.12.2018 36.550,- € netto 43.494,50€ brutto 3.570,-€ Eroberungsprämie 2 beim Kauf eines neuen Caravelle Taxi zusätzlich. Bestellungen bis 31.12.2018. Neue Euro6d Temp- EVAP Abgasnorm + B A+ A B C D E F G CO₂-Effizienz Auf der Grundlage der gemessenen C0₂- Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeuges ermittelt. STADTINFO STADTINFO ➔ SPOT AN UND TÜREN AUF! ➔ ARBEITSWELTEN Die 20. Lange Nacht der Münchner Museen Am Samstag, den 20. Oktober 2018, heißt es zum 20. Mal „Spot an und Türen auf!“ zur Langen Nacht der Münchner Museen. Auch zur Jubiläumsnacht laden wieder über 90 Museen, Sammlungen und Galerien zum nächtlichen Rundgang durch Kunst, Kultur, Naturwissenschaft und Technik ein. Im Kunstareal haben alle Pinakotheken und Museen geöffnet. Die Alte Pinakothek präsentiert sich in neuem Glanz, das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst hält für Wissbegierige „Uschebtis“ (= Antworter) parat, während die Glyptothek Sonderführungen zum berühmten Barberinischen Faun bietet. Ebenfalls einen nächtlichen Besuch abstatten kann man dem Lenbachhaus, dem Amerikahaus, dem NS-Dokumentationszentrum oder der Hochschule für Film und Fernsehen, während man im Paläontologischen Museum den Archaeopteryx bestaunen und viel über die Entwicklungsgeschichte des Lebens lernen kann. Im Münchner Norden gibt es gleich an zwei Orten eine Lange- Nacht-Premiere: In der FC Bayern Erlebniswelt wird durch Ausstellungen und Führungen der Mythos FC Bayern dokumentiert, und die BMW Group Classic zeigt ihre sonst nicht öffentlich zugängliche Fahrzeugsammlung. Im Münchner Stadtmuseum locken nicht nur die Ausstellungen zur Münchner Geschichte, sondern auch ein außergewöhnliches Rahmenprogramm mit Führungen, Konzerten und Theater. Den Wandel des Münchner Nahverkehrs kann man im MVG Museum erleben. Mit dem Oldtimershuttle geht es vom Odeonsplatz in die Ständlerstraße und zurück. Alle Häuser sind mit extra eingerichteten Shuttlebussen der MVG miteinander vernetzt. Im Deutschen Museum lautet das Motto: „Von der Steinzeit zur Mensch-Maschine – Eine Chronologie der Technik.“ Von hier aus heißt es „Einsteigen und Geschichte erleben“ mit dem Rollenden Museum, denn Oldtimer pendeln von der Museumsinsel zum Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe. In manchen Museen beginnt die Museumsnacht bereits am Nachmittag: Von 14 bis 18 Uhr wird für den Nachwuchs ein Kinderprogramm geboten: Von der Antike bis zum Design von morgen gibt es Führungen, Workshops und verschiedenste Mitmachangebote. Feiern kann man in der Museumsnacht natürlich auch: Die traditionelle Lange-Nacht-Party findet im Night Club des Hotels Bayerischer Hof statt. (BH) (Quelle: Münchner Kultur GmbH) 18. Münchner Wissenschaftstage Vom 10. bis 13. November 2018 finden die 18. Münchner Wissenschaftstage unter dem Motto „Arbeitswelten – Ideen für eine bessere Zukunft“ statt. Mehr als 300 Experten treten in den Dialog mit interessierten Laien. Das Thema Arbeitswelt, deren Digitalisierung und die Auswirkungen auf die Menschen steht diesmal im Mittelpunkt der Veranstaltungen. 28 Vorträge und vier Themenabende, über 20 Marktstände, viele Workshops und ein attraktives Kinderprogramm erwarten den Besucher in der Alten Kongresshalle auf der Theresienhöhe. Im gegenüberliegenden Verkehrszentrum des Deutschen Museums finden weitere Veranstaltungen statt. Spezielle Workshops und Führungen wenden sich an Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrkräfte. Kinder von vier bis sieben Jahren und ihre Eltern können gemeinsam in einem offenen Angebot am Samstag- und Sonntagvormittag Roboter nach eigenen Vorstellungen aus Pappe, Folien, Holz und einfachen LED-Verbindungen bauen. In den Vorträgen erläutern Spitzenwissenschaftler in der Alten Kongresshalle die neuen Triebkräfte, die unsere Arbeitswelt verändern. Sie erklären, was Roboter und Künstliche Intelligenz eigentlich können. Sie fragen, wie viele und welche Arbeitsplätze durch sie in Gefahr sind und welche neu geschaffen werden. Sie fragen: „Wie wirkt sich die zunehmende Digitalisierung auf die Psyche aus?“, „Ist die sozial-ökologische Transformation der Arbeitsgesellschaft möglich?“, „Wo bleibt die Würde des Menschen in der künftigen Arbeitswelt?“ oder „Welche Chancen und Risiken bietet die Migration für die Arbeitswelt und die Wirtschaft?“ . In Workshops, Führungen und Vorträgen wird dezentral im Großraum München unter anderem gezeigt, wie man mit 3D-Druckern und Lasercuttern umgeht, was Architektur, Design und Arbeit miteinander verbindet und was uns die großen Philosophen zum Thema Arbeit zu sagen haben. Die Kapazitäten einiger Räume, Führungen und Workshops sind begrenzt; deshalb benötigen manche Angebote eine Anmeldung. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Das vollständige Programm, weitere Informationen, Anmeldekontakte und Kennzeichnung freier bzw. ausgebuchter Angebote finden Sie unter: www.muenchner-wissenschaftstage.de (BH) 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 13
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
T6 Caravelle Trendline 2.0 l TDI BMT 9-Sitzer 110 kW (150 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe Kraftstoffverbrauch l/100 km nach NEFZ*: innerorts: 7,3; außerorts: 5,9 ; kombiniert: 6,4 CO 2 -Emissionen kombiniert: 168 g/km, Effizienzklasse: B Lackierung: Hellelfenbein Ausstattung: · Langer Radstand: 3.400 mm · Klimaanlage · Licht & Sicht · Mobiltelefon-Schnittstelle · Sitzheizung · Alarmanlage für Taxi mit Vorbereitung für passiven Alarm · elektrische Fensterheber und elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel · Funkvorbereitung Taxi/Funkmietwagen mit Antenne · Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat) · Kraftstofftank mit 80 l Tankvolumen · Radio „Composition Audio“ · Sitzbezüge in Kunstleder · Taxameter Microtax-06 (Fa. HALE) · Vorbereitung für Taxi-Dachzeichen (Fa. Kienzle) MAHAG Hauspreis *Die nach Maßgabe des WLTP ermittelten Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden von den NEFZ-Werten sehr wahrscheinlich abweichen. Zum heutigen Tag können wir Ihnen die nach Maßgabe der WLTP ermittelten Werte für die Fahrzeuge aber leider noch nicht mitteilen, sondern nur die aktuellen NEFZ-Werte. Sobald uns die offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte nach dem neuen Prüfzyklus WLTP für die neuen Modelle vorliegen, werden wir Sie im Falle einer Bestellung unverzüglich unterrichten. Für den Fall, dass Sie die Lieferung eines Fahrzeugs des neuen Modells nicht wünschen, bieten wir Ihnen an, innerhalb von 14 Tagen nach Mitteilung der Werte vom Vertrag zurückzutreten. Details erklärt Ihnen unser Verkaufsteam. 1 TaxiGarantiePLUS wird als Versicherungsleistung durch Mobile Garantie Deutschland erbracht und durch die Volkswagen AG vermittelt. Weitere Informationen über die Leistungen und Ausschlüsse der Baugruppengarantie TaxiGarantie PLUS entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Mobile Garantie Deutschland für Volkswagen Nutzfahrzeuge. 2 Gültig bei Inzahlungnahme eines nicht Volkswagen Konzernprodukts. Das Fahrzeug muss mind. 3 Monate auf Sie zugelassen sein. 3 Ein Finanzierungsangebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig. Für Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten. Bonität vorausgesetzt. Angebot gilt bis 31.12.2018. 4 Am Ende der Laufzeit haben Sie die Wahl: Sie können das Auto zurückgeben und ein neues aussuchen, es bequem weiter finanzieren oder das Auto kaufen. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO 2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. Alle Preise inkl. Werksabholung in Hannover. AutoCredit - Finanzierungsangebot 2,3 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig Anzahlung: 11.900,00 € Nettodarlehnsbetrag: /three.lf1.594,50 € Sollzins (gebunden) p.a.: 1,99 % Effektiver Jahreszins: 1,99 % Laufzeit: 48 Monate Gesamtbetrag/Darlehnssumme: 33.459,36 € 48 mtl. Finanzierungsraten 381,95 € Schlussrate 3 bei 30.000 km/Jahr: 15.125,76 € Mtl. Finanzierungsrate á 381,59 € Alle Preise inkl. Werksabholung in Hannover www.mahag-nutzfahrzeuge.de Volkswagen Nutzfahrzeugzentrum München MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Karl-Schmid-Straße 12 81829 München Julian Schöllhammer Verkaufsberater für Taxi und Mietwagen Tel.: 089 / 4 80 01-774 julian.schoellhammer@mahag.de www.facebook.com/ vwnutzfahrzeugzentrum Bis 500.000 km kostenfreie Garantieverlängerung 1 auf 4 Jahre bei Bestellung bis 31.12.2018 36.550,- € netto 43.494,50€ brutto 3.570,-€ Eroberungsprämie 2 beim Kauf eines neuen Caravelle Taxi zusätzlich. Bestellungen bis 31.12.2018. Neue Euro6d Temp- EVAP Abgasnorm + B A+ A B C D E F G CO₂-Effizienz Auf der Grundlage der gemessenen C0₂- Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeuges ermittelt.
Seite 14
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
atelier-tacke.de ➔ SMARTER TOGETHER Lösungen für Mobilität in der Zukunft Im Rahmen des EU-Projektes „Smarter Together“, dem Smart-City-Leuchtturmprojekt im Rahmen des Programms „Horizont 2020“ der Europäischen Union, wurde den SWM die Leitung des Tasks 4.5 „Nachhaltige Mobilität für München“ übertragen. Neu im Stadtbild: Die Mobilitätsstation Mobilitätsstationen zielen darauf ab, einen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität in Stadtentwicklungsgebieten zu leisten. Durch Hervorbringen einer gleichwertigen Alternative zum Pkw soll der Mensch motiviert werden, Autonutzung und Autobesitz zu reduzieren. Die Stärke von Mobilitätsstationen liegt daher in der Bereitstellung eines breiten, einfach nutzbaren und wohnortnahen Angebotes an Mobilitätsalternativen. Mobilitätsstationen sind ein bauliches Abbild eines sich wandelnden Mobilitätsverhaltens. Statt starr an einem Verkehrsmittel verhaftet zu sein, entscheidet der Nutzer immer häufiger nach rationalen Kriterien und persönlichen Präferenzen, welches Verkehrsmittel er für einen Weg benutzt. Auch der öffentliche Verkehr muss auf diese Änderungen reagieren und ebenfalls eine Veränderung von bestehenden Angeboten einleiten. Das Auto ist nicht mehr das Statussymbol wie früher (na ja, bis auf einige Ausnahmen …). Vor allem junge Menschen wollen unabhängig und umweltfreundlich unterwegs sein. Der Anteil der unter-dreißig-Jährigen in Innenstädten, die gar kein Auto mehr haben, hat die 50 %-Marke schon überschritten. Vier Gründe für Mobilitätsstationen 1. Mobilitätsstationen stärken den Umweltverbund 2. Mobilitätsstationen fördern die Multimodalität 3. Mobilitätsstationen schaffen eine Mobilitätsgarantie 4. Mobilitätsstationen tragen zum Ausbau der E-Ladeinfrastruktur bei Vorteile für die Mobilität in neuen Stadtentwicklungsgebieten 1. Mobilitätsstationen reduzieren Stell plätze 2. Mobilitätsstationen bündeln Angebote und erhöhen damit deren Sichtbarkeit 3. Mobilitätsstationen tragen zu einer Erhöhung der Aufenthaltsqualität im Quartier bei 4. Mobilitätsstationen schaffen leistbare Mobilitätsangebote Die multimodale, intermodale und multioptionale Verkehrsmittelnutzung nimmt zu Die Fixierung auf ein Verkehrsmittel hat in den letzten Jahren stetig abgenommen und somit werden im weiteren Zeitverlauf immer häufiger verschiedene Verkehrsmittel genutzt. Je nach Altersklassen profitieren hiervon der Radverkehr und der ÖPNV, damit auch das Taxi. Es handelt sich hierbei um ein multimodales Verkehrsverhalten, also um die grundsätzliche Nutzung verschiedener Verkehrsmittel innerhalb eines bestimmten Zeitraums (Woche, Monat). Potenzial für ein multimodales Verkehrsverhalten besteht vor allem bei Haushalten, die weniger Pkw besitzen als fahrberechtigte Haushaltsmitglieder. Hier ist anzunehmen, dass nicht alle Haushaltsmitglieder ständig einen Pkw zur Verfügung haben und somit auch andere Verkehrsmittel nutzen, um ihre täglichen Aktivitäten wahrzunehmen. Sowohl gesellschaftliche und politische als auch technologische Entwicklungen lassen darauf schließen, dass sich der Trend zu multimodalem Verhalten weiter verstärken und somit auch eine verstärkte Nachfrage nach multimodalen Angeboten entstehen wird. Beim intermodalen Verkehrsverhalten werden unterschiedliche Verkehrsmittel auf einem Weg genutzt, um die Vorteile des jeweiligen Verkehrsmittels miteinander kombinieren zu können. So wird beispielsweise das Fahrrad für den Weg zur nächsten Haltestelle von Tram oder Bahn genutzt und von dort aus der Weg auf der Schiene fortgesetzt. Dies ist auch der größte Anteil an den möglichen Kombinationen. Multioptionalität prägt zunehmend das Mobilitätsverhalten. Multioptionale Mobilität meint, dass die Personen, welche verschiedene Verkehrsmittel nutzen auch verschiedene Optionen haben, wie sie ihre Wünsche oder Bedürfnisse rund um die Mobilität erfüllen können. Diese Optionen finden zuerst im Kopf statt. atelier-tacke 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018 TITELTHEMA
Seite 15
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Im Gegensatz dazu steht die monomo dale Verkehrsmittelnutzung: Es wird ständig nur ein Verkehrsmittel zur Mobilität verwendet; z. B. eine Person fährt immer mit dem Auto. Elektrik ist nicht gleich Elektrik Batterieelektrische Fahrzeuge (BEV – Battery Electric Vehicle) werden nur mit elektrischem Strom betrieben. Die Batterie wird an Ladepunkten aufgenommen und versorgt den Elektromotor. Plug-In-Hybride (PHEV – Plugin-Hybrid Electric Vehicle) haben einen Netzanschluss, der neben der Betankung mit Kraftstoff für die Energie bereitstellung verwendet werden kann. Batterieelektrische Fahrzeuge mit Range Extender (REEV – Range Extended Electric Vehicle) sind neben der Batterie mit zusätzlichen Aggregaten, die die Reichweite des Fahrzeugs erhöhen, ausgestattet. Meist wird dazu ein Generator eingesetzt. Dieser versorgt den Akkumulator und Elektromotor mit Strom. CarSharing ist nicht gleich CarSharing Hinsichtlich der beteiligten Akteure lässt sich kommerzielles Carsharing („Businessto-Consumer“-Angebote) vom privaten Carsharing („Consumer-to-Consumer“- Angebote) unterscheiden. Beim privaten Carsharing erfolgt die gemeinsame Autonutzung zwischen Privatpersonen. Die Vermittlung kann professionell organisiert und von kommerziell ausgerichteten Anbietern durchgeführt werden oder eben privat bzw. nachbarschaftlich. Grundsätzlich sollen autobesitzende mit autolosen Nutzern zusammengebracht werden und die Nutzung einfach und sicher gestaltet werden. Beim Peer-to-peer-Carsharing bringen Autobesitzer ihr privates Fahrzeug in einen Pool ein, aus dem andere private Interessenten unter Einschaltung einer internet-basierten Vermittlungsplattform gegen Zahlung einer Gebühr Autos ausleihen können. Das Car Pooling entspricht Fahrgemeinschaften, bei der die Teilnehmer Fahrten gemeinsam in einem Fahrzeug zurücklegen. Die Organisation erfolgt meist über internetgestützte Vermittlungsplattformen. In jüngerer Zeit entwickelten sich – unter Anwendung moderner IuK-Techniken – auch Portale, die spontane Mitnahmen/Mitfahrten nach dem Prinzip des Trampens ermöglichen. Bei Business-to-Consumer-Angeboten wird die gemeinschaftliche Nutzung der Kraftfahrzeuge von Carsharing-Anbietern organisiert, die in unterschiedlichen Rechtsformen (Vereine, Genossenschaften, Unternehmen) organisiert sein können. Die Anbieter verfügen in der Regel über verschiedene Fahrzeugtypen, die den registrierten Vereinsmitgliedern oder Kunden minuten-, stunden- oder tageweise überlassen werden. Kommerzielle Carsharing-Angebote können unterschieden werden in stationsbasierte und stationsungebundene Angebote, auch Fix- oder Flex-bzw. free-floating-Angebote genannt. Beim stationsbasierten Carsharing kann das Fahrzeug nach vorheriger verbindlicher Buchung selbstständig an den Stationen eines dezentralen Stationsnetzes ausgeliehen und an der gleichen Station wieder zurückgegeben werden. Dabei wählt der Nutzer die Start- und Rückgabezeit, den Fahrzeugtyp sowie die gewünschte Carsharing-Station. Free-floating-Carsharing-Angebote ermöglichen die stationsunabhängige und zeitlich flexible Nutzung von Carsharing-Fahrzeugen, die an einem beliebigen öffentlichen Stellplatz innerhalb eines definierten Geschäftsgebiets ausgeliehen und zurückgegeben werden. Die Geschäftsmodelle erfordern grundsätzlich keine Vorab-Buchung, diese ist jedoch bei manchen Anbietern gefordert. Fachbegriffe Postfossile Mobilität „Die postfossile Mobilität ist die durch erneuerbare Energieträger, hohe Energieeffizienz und Körperkraft ermöglichte Bewegung und Beweglichkeit im Sinne von Potenzialen für die Ortsveränderung von Personen, Gütern und Informationen.“ (Schindler, 2009, S. 129) Alternative Antriebsformen Im Bestreben, konventionelle Antriebe sparsamer, umweltfreundlicher und vom Erdöl unabhängiger zu machen, zeichnen sich folgende Wege ab: ➔ Verbesserung der Verbrauchswerte klassischer Verbrennungsmotoren ➔ Ersatz von Benzin und Diesel durch Gas (Erdgas, Autogas) ➔ Ersatz von klassischen Treibstoffen durch Biokraftstoffe ➔ die Elektromobilität. Biokraftstoffe Biokraftstoffe sind flüssige oder gasförmige Treibstoffe, die aus der Biomasse nachwachsender Rohstoffe für den Betrieb von Verbrennungsmotoren hergestellt werden. Mobilitätsstationen in München Im Projektgebiet Neuaubing – Westkreuz – Freiham werden acht Mobilitätsstationen errichtet. Die E-Mobilitätsstationen werden in einer einheitlichen, wiedererkennbaren Gestaltung errichtet. Es werden Fahrradständer für Rad, Pedelecs und e-Lastenräder errichtet. Dazu erhält jede Station eine E-Lade säule sowie eine Infostele mit Monitor. Dazu kommen Stellplätze für stationäres Car-Sharing bzw. Laden von Elektrofahr zeugen mit speziellen Piktogrammen und Markierungsstreifen. Zudem werden zwei e-Mobilitätsstationen mit Quartiersboxen ausgestattet. An den E-Mobilitätsstationen verknüpft die MVG das Kernangebot des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mit weiteren Mobilitätsbausteinen: MVG Rad, MVG eRad, MVG eTrike, sowie E-Carsharing-Fahrzeuge von STATTAUTO und Ladesäulen. Zur Information und als zentraler Zugang zur Buchung dienen digitale Informationsstelen vor Ort und die München SmartCity App. Die Standorte der ersten vier E-Mobilitätsstationen: ➔ Am Westkreuz Friedrichshafener Straße 11 ➔ Neuaubing Bodenseestraße 238 ➔ Aubing Colmdorfstraße 34 ➔ Wiesentfelser Straße 53 Bis Ende 2018 werden weitere vier E-Mobilitätsstationen eröffnet. An der Mobilitätsstation Westkreuz testen SWM ⁄ MVG auch eine Quartiersbox. Eine zweite Box soll bis Ende 2018 im Quartier in Betrieb gehen. NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
Seite 16
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Definitionen: Was ist eSharing? Die SWM ⁄ MVG liefern mit den E-Ladesäulen die Infrastruktur für den Einsatz von E-Carsharing-Fahrzeugen. An zwei Stationen wird es eine E-Ladesäule für jeweils zwei Fahrzeuge von STATTAUTO geben, an den anderen sechs Stationen ist je ein Parkplatz für privates Laden und ein Parkplatz für STATTAUTO vorgesehen. Was passiert an den Infostelen? An den weithin sichtbaren Infostelen mit dem markanten „M“ im Kopf finden sich alle Informationen zum Mobilitätsangebot vor Ort: Wo steht das nächste verfügbare MVG Rad? Wann fährt der nächste Bus? Antworten auf all diese Fragen findet sich an den Stelen mit den interaktiven Bildschirmen und in der SmartCity App. Man findet auch Infos zu nahegelegenen Restaurants, Sehenswürdigkeiten, städtischen Dienstleistungen, Ärzten und vielem mehr. An der Stele und in der App findet man gleich alle Infos dazu, wie man am bequemsten an den gewünschten Ort kommt. MVG eRad und eTrike Ganz neu in der MVG Radfamilie ist das MVG eRad. Es handelt sich dabei um ein motorunterstütztes Elektrorad, mit dem auch weitere Distanzen ohne große Anstrengung zurückgelegt werden können. Die eRäder stehen an allen acht Stationen zur Verfügung und müssen auch an einer dieser Stationen zurückgegeben werden, um den Akku wieder aufzuladen. Auch neu ist das MVG eTrike, das im Projektgebiet Neuaubing-Westkreuz zur Verfügung steht. Es handelt sich dabei um ein eigens entwickeltes, motorunterstütztes Lastendreirad, mit dem sich etwa Einkäufe bequem transportieren lassen. Dank der dreirädrigen Konstruktion ist das eTrike auch für mobilitätseingeschränkte Personen geeignet. Übrigens: Da passt ein Kasten Bier rein! Erste Mobilitätsstation am Domagkpark eröffnet Oberbürgermeister Dieter Reiter eröffnete am 31. Mai 2016 die erste E-Mobilitätsstation Münchens im Neubaugebiet Domagkpark. Die Station ist Herzstück des Mobilitätskonzeptes für das gesamte Quartier. Zum Ausleihen stehen zwei E-Scooter, zwei E-Bikes, zwei Lastenräder – davon ein E-Lastenrad und 5 PKW zur Verfügung, die alle über die Buchungsplattform von STATTAUTO München geordert werden können. Die Station ist im WOGENO-Haus Fritz- Winter-Straße verortet. Der Strom wird über eine PV-Anlage auf dem Dach gewonnen und über Ladepunkte in die Fahrzeuge eingespeist. Demnächst wird ein Speicher installiert, um jederzeit CO 2-freie Mobilität zu gewährleisten. In der Tiefgarage wird flexibles Parkplatzmanagement in Kooperation mit ParkU erprobt. Freie Stellplätze können durch Dritte genutzt werden, die Buchung und Abrechnung erfolgt über eine App, der Zugang zur Tiefgarage über einen Sensor. Schließlich ist im WOGENO-Haus die Radlstation von Dynamo Fahrradservice angesiedelt, die sich auch um die Wartung der Zweiräder der Mobilitätsstation kümmert. Es stellt sich nur die Frage: Wenn schon sämtliche Leitungen verlegt wurden, warum ist die Station dann nicht gleich auch ein WLAN-Punkt? Neue Mobilitätsstationen in München mit Anbindung für car2go Kunden An den Mobilitätsstationen Parkstadt Schwabing und Domagkpark wird es insgesamt 13 Stellplätze für Anbieter von free-floating Carsharing geben. Im Verlauf des Jahres werden zudem 15 weitere Carund Bikesharing-Parkplätze in der Gertrud- Grunow-Straße sowie der Max-Bill-Straße eingerichtet, also ebenfalls in Laufnähe zu den beiden neuen Mobilitätsstationen. 2019 soll in München eine weitere Mobilitätsstation in der Anni-Albers-Straße hinzukommen, ebenfalls mit Stellplätzen für free-floating Carsharing. Am Standort München können die rund 80.000 car2go Nutzerinnen und Nutzer auf insgesamt 550 car2go Fahrzeuge zurückgreifen. Das Münchner Geschäftsgebiet umfasst 89 Quadratkilometer. Rückblick: Münchens erste Mobilitätsstation 2014 haben die SWM und die MVG an der Münchner Freiheit Münchens erste Mobilitätsstation eröffnet. Ziel war es, den öffentlichen Personennahverkehr mit neuen individuellen und flexiblen Mobilitätsangeboten zu verknüpfen. So gibt es neben dem Angebot von U-Bahn, Bus und Tram dort eine MVG Radstation, eine Ladesäule für E-Fahrzeuge, einen Stellplatz für STATTAUTO und Parkplätze für Carsharer wie DrvieNow und car2go. Eine weithin sichtbare Stele mit interaktivem Bildschirm informiert über alle Mobilitätsangebote vor Ort. atelier-tacke 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018 TITELTHEMA
Seite 17
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Komplettiert wird das Angebot durch P+R-Parkplätze, B+R-Stellplätze und einen Taxistand in unmittelbarer Umgebung. So soll den Bürgerinnen und Bürgern der Umstieg vom eigenen Auto hin zu nachhaltigeren Fortbewegungsformen erleichtert werden. Es handelt sich hier um ein Pilotprojekt unter Realbedingungen, bei dem technische, rechtliche und betriebliche Aspekte erprobt werden sollen. 2017 wurde etwa in Zusammenarbeit mit dem Münchner Sart-Up „Park Here“ eine energieautarke Parksensorik verbaut, die via App in Echtzeit über den Belegungszustand der vorhandenen Parkplätze informiert. Was bedeutet das für das Taxi in München heute und in Zukunft? Der Kampf um die Kunden wird weiter bestehen bleiben. Aber auch die Notwendigkeit des Taxis im heutigen Sinne wird sich nicht ändern. Das Taxigewerbe in München hat einen guten Stand und einen guten Ruf. Das muss erhalten und in die Zukunft mitgenommen werden. Ein missgünstiger Blick auf die neuen und immer mehr um sich greifenden Mobilitätsangebote bedeuten Stagnation im Gewerbeangebot und damit ein Zurückbleiben. Die neuen Mobilitätsangebote müssen jeden Tag neu im Kopf aufgenommen und als eine Chance, in diesem Marktsegment mitzulaufen, angesehen werden. Jede Veränderung des Mobilitätsverhaltens muss als eine neue Chance für das Taxi beurteilt werden. Das gilt auch für die Technik. Das Elektrotaxi rundweg abzulehnen, nur weil es derzeit keine brauchbare Lade-Infrastruktur gibt, erinnert mich an die erste Eisenbahn. Diese wurde als extrem gesundheitsgefährdend und für den menschlichen Körper und Geist als völlig inakzeptabel betrachtet, angesichts der irrwitzigen Geschwindigkeit von 30 km/h. Die einen nahmen weiterhin das Pferd. Die anderen packten die Chance beim Schopf und wurden reich. Es gibt einfach zu viele Facetten des menschlichen Lebens, als dass man die Mobilität vollständig dem Angebot von ÖPNV und Leih-Transportmitteln überlassen kann. Aber ändern wird sich trotzdem Vieles: ➔ Der Benzinmotor wird bald nur noch im Museum zu sehen sein. ➔ Der Taxler muss sich mit den anderen Mobilitätsangeboten vernetzen. ➔ Es muss beim Taxler ein Umdenken stattfinden: der Kunde sucht sich raumgreifend ein Mobilitätsangebot. Und hier muss das Taxi mit auftauchen. ➔ Service, Pünktlichkeit, Freundlichkeit, Sauberkeit, Verfügbarkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis: diese Begriffe werden auch künftig zentraler Bestandteil der Akzeptanz eines Taxis beim Kunden bleiben. Selbst wenn eines Tages Flugtaxis vor dem Münchner Hauptbahnhof starten und landen sollten (oder werden?): Der Gast muss deswegen auch erst dorthin kommen oder will von dort aus weiter. Dann sollte das (Fahr-)Taxi bereit stehen. (RM) Bestand an Elektrofahrzeugen in Deutschland aus (BMVI 01.01.2016) Kraftfahrzeuge Hybridfahrzeuge 131.186 Elektrofahrzeuge 37.951 (darunter 7.300 Krafträder) Lastkraftwagen 4.367 Elektro-Fahrräder 720.000 Zuwachs von 19 % (2017) Carsharing mit Veränderung zum Vorjahr Anzahl Fahrberechtigte 1.260.000 Zuwachs von 21,2 % zum 01.01.2018 2,1 Mio. Zuwachs von 67 % München 2017 1.900 atelier-tacke
Seite 18
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Lokale Gewerbetreibende können Ihre Produkte ebenfalls in die Quartiersbox legen und somit Ihren Kunden eine Abholung rund um die Uhr ermöglichen. Der Paketbote kommt just immer dann, wenn man nicht da ist? Das gehört mit der Quartiersbox der Vergangenheit an. Sie kann von Unternehmen und Privatleuten genutzt werden und dient auch dem lokalen Handel als Lieferstation. Empfindlichere Ware ist mit ihr kein Problem: Es gibt Raumtemperatur-, Kühl- und sogar Tiefkühlfächer. Sie kann schon bald den Alltag der Bürger vereinfachen. So einfach läuft’s mit der Quartiersbox Warenbestellung: 1. Auf www.getnow.de, dem Kooperationspartner der Quartiersboxen gehen. 2. Postleitzahl der Lieferadresse der Quartiersbox (81243) angeben, aus über 12.000 Artikeln die gewünschten Waren aussuchen und in den Warenkorb legen. 3. Als Wunsch-Liefermöglichkeit die Quartiersbox auswählen, das gewünschte Abhol fenster und die Zahlungsart festlegen und dann die Bestellung abschließen. 4. Anschließend erhält man eine Bestätigungsmail mit einem entsprechenden Abholcode. 5. Die Bestellung wird zum gewünschten Zeitpunkt in der Quartiersbox hinterlegt. Zur Abholung einfach den Abholcode an der Quartiersbox scannen oder eingeben. Das Fach mit Ihrem Einkauf öffnet sich und die Bestellung steht zur Entnahme bereit. Je nach Bestellung werden auch mehrere Fächer mit einem Bestellvorgang belegt. Bei Entnahme öffnen sich die Fächer nacheinander. Die Produkte werden aus einem Fach entnommen, wieder geschlossen und das nächste Fach öffnet sich automatisch. Am Ende alle Fächer wieder schließen. Hier kann man auch ein Schließfach buchen Gegenstände einschließen und bei Bedarf teilen: 1. Klicken auf www.getnow.de auf das Banner „Schließfachbuchungen“ . 2. Formular für die verbindliche Fachbuchung ausfüllen. Einmalig registrieren oder mit den bestehenden SWM ⁄ MVG Benutzerdaten einloggen. Anschließend die Fachbuchung bestätigen. 3. Es folgt eine Bestätigungsmail mit PIN-Nummer und einem entsprechenden QR-Code. 4. Am Bedienterminal der Quartiersbox die PIN-Nummer eingeben oder den QR-Code einscannen. Das zugeteilte Fach öffnet sich automatisch. Gegenstände dort einlegen und Fach schließen. Um Gegenstände zu teilen, wird die PIN-Nummer an den Abholenden weitergegeben. 5. Zur Wiederentnahme der hinterlegten Gegenstände, am Bedienterminal die PIN-Nummer eingeben oder den QR- Code scannen. Das entsprechende Fach öffnet sich automatisch. Rechtzeitig vor Ablauf des gebuchten Zeitraums alle Gegenstände entnehmen und das Fach schließen. (RM) Schnell. Preiswert. Kompetent. ➔ WAS IST EINE QUARTIERSBOX? Dorthin kann man sich Einkäufe und Waren von teilnehmenden Shops liefern lassen und ganz flexibel abholen. Die Quartiersboxen bieten zusätzlich eine intelligente Schließfachfunktion: Die Fächer kann man für sich selbst als normales Schließfach mieten oder zum Teilen von Waren oder Werkzeug nutzen. Der Tauschpartner kann die Sachen an der Quartiersbox abholen und nach Benutzung wieder dort deponieren. Foto: SWM 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018 TITELTHEMA
Seite 19
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
INFORMATION WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe. Truderinger Straße 330 • 81825 München www.autoglaskraft.de Telefon 089 / 6 90 87 82 WUSSTEN SIE SCHON, DASS … Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art. Fr. 02.11., 19.30 Uhr, 1. Portraitkonzert mit dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper Mo. 05.11., 19.30 Uhr, Uraufführung: Macbeth – Modernes Musiktheater nach William Shakespeare Di. 06.11., 10.00 Uhr, Schulaufführung: Macbeth – Modernes Musiktheater nach William Shakespeare Di. 06.11., 19.30 Uhr, Macbeth – Modernes Musiktheater nach William Shakespeare Sa. 10.11., 19.30 Uhr, Mein alter Simpl VI mit Toni Netzle Di. 13.11., 19.30 Uhr, Ein Abend mit Dagmar Nick im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Borchmeyer Fr. 16.11., 19.30 Uhr, Konzert mit Uwaga! Mo. 19.11., 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung von und mit der Fotografin Barbara Gass: Herbert Achternbusch – Fotografien aus 30 Jahren Sa. 24.11., 17.00 Uhr, Bucherzählungen für Kinder mit Anja Bever: „Hinter verzauberten Fenstern“ von Cornelia Funke Fr. 30.11., 20.30 Uhr, Matthias Bublath’s Solo Piano Visions Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ ➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE Rainer Spitzenberger
Seite 20
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Seit September 1917 diskutiert, wurde am 2. November 1918 eine umfangreiche Verfassungsreform durch ein Abkommen zwischen der Kgl. Staatsregierung und allen Landtagsfraktionen geschlossen, die unter anderen die Einführung des Verhältniswahlrechts vorsah. König Ludwig III. stimmte noch am selben Tage der Umwandlung der konstitutionellen in eine parlamentarische Monarchie zu. Dieser Schritt kam für den König zu spät. Am 7. November 1918 proklamierte der Journalist und USPD Politiker Kurt Eisner den Freistaat Bayern und erklärte den König für abgesetzt. Die Monarchie hatte längst ihren Rückhalt verloren. Ohne einen Schuss abzugeben konnten alle Münchner Kasernen, Polizeistationen und Zeitungen von den Aufständischen eingenommen werden. Angeblich soll Ludwig III. die Lage völlig falsch eingeschätzt haben. Erst ein Passant soll ihm die Nachricht über die revolutionäre Lage im Englischen Garten bei einem Spaziergang mitgeteilt haben. Als er ins Schloss zurückkehrte, fand er dieses fast menschenleer vor. Seine Minister rieten ihm zur Flucht. Am 13. November 1918 entband Ludwig III. mit der Anifer Erklärung die bayerischen Beamten und Soldaten ihres Treueeides und stellte damit den Fortgang der Verwaltung sicher, verweigerte jedoch die Abdankung. Mit seiner Absetzung endete die 738 Jahre währende Herrschaft der Wittelsbacher Dynastie über Bayern. Kurt Eisner und das erste Jahrzehnt Kurt Eisner wurde von den Arbeiter- und Soldatenräten zum ersten Ministerpräsidenten des jungen Freistaates erklärt. Seine separatistischen Visionen konnte er aber nicht verwirklichen. So schwebte ihm eine Herauslösung Bayerns aus Deutschland vor. Eine Donauförderation, ein Staatenbund Bayern-Österreich-Tschechoslowakei, sollte Bayern eine neue Perspektive geben. Eisner verlor 1919 die Landtagswahl. Am 21. Februar wurde er von einem Studenten, der der völkisch-nationalen Thule-Bewegung angehörte, an der Seite des Hotels Bayerischer Hof erschossen. Er war gerade auf dem Weg in den Landtag, um seine Rücktrittsrede zu halten. Der Mord an Eisner war der Beginn einer langen Reihe von rechten und linken Attentaten. Bis zum Hitlerputsch 1923 wurde der junge Freistaat durch bewaffnete Verbände, wiederholte Regierungswechsel, Hyperinflation und wirtschaftliche Instabilität erschüttert. Erst unter Ministerpräsident Heinrich Held von der Bayerischen Volkspartei stabilisierte sich die Lage. Trotz dieser Geburtswehen des demokratischen Bayerns gelang es, die Akzeptanz für die neue Ordnung schneller als anderswo in Deutschland zu festigen. Vielleicht spielt dabei die Grundhaltung der Bayern eine entscheidende Rolle. Thomas Mann schrieb 1923 in der New Yorker Zeitschrift „The Dial“: „Bayern und München im Besonderen war demokratisch, lange bevor in Deutschland von ‚Demokratie‘ in irgendeinem revolutionären Sinne die Rede war. Es war und ist demokratisch im folkhaft-volkstümlichen, das heißt also: in konservativem Geiste.“ Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, was dem bayerischen Freistaat noch bevor stand. Als 1929 die Weltwirtschaftskrise die Arbeitslosigkeit in die Höhe trieb, profitierte die NSDAP mit ihren Versprechungen. Bei den Wahlen 1932 lag sie mit der Bayerischen Volkspartei gleich auf. 32,5 % der Bayern gaben der NSDAP ihre Stimme. Trotz dieses Ergebnisses stießen die Nazis nach der Machtübernahme immer wieder in Bayern an ihre Grenzen. Die Kirchen und das katholische Milieu ließen die Gleichschaltungsmaßnahmen schwieriger werden als in anderen Gegenden. Trotzdem nahm die Akzeptanz zu. So brannten auch in Bayern die Synagogen am 9. November 1938. Zuvor errichteten die Machthaber in Dachau das erste Konzentrationslager für politische Gegner. So stammten aber auch die ersten Gefangenen aus Bayern. Etwa 1,5 Millionen bayerische Soldaten kämpften ab 1939 im 2. Weltkrieg. Davon gerieten etwa zwei Drittel in Gefangenschaft. Bayerns letzter König, Ludwig III., sah im Ersten Weltkrieg seine Chance, Bayern als Gegengewicht zu Preußen zu etablieren. So forderte er wiederholt vom Deutschen Kaiser das Elsass und Teile Belgiens für Bayern. Die Bevölkerung hatte bereits ab 1915 wenig Verständnis für diese Großmachtphantasien. Der Hunger wurde immer mehr zur existentiellen Bedrohung und der Unmut wuchs. Als 1917 sogenannte Hungerdemonstrationen immer häufiger wurden, spitzte sich die Lage zu. ➔ 100 JAHRE FREISTAAT BAYERN Vom Königreich zur Demokratie iStockphoto 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018 WISSENSWERTES
Seite 21
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder Als der Zweite Weltkrieg und damit die Gewaltherrschaft der Nazis 1945 zu Ende ging, hatte der Freistaat das Glück, von den Amerikanern befreit zu werden. Diese ermöglichten die Erneuerung von Staatlichkeit und Demokratie in Bayern. Bald wählte die Bevölkerung Gemeinderäte, Kreistage und schließlich eine verfassungsgebende Landesversammlung und den Landtag. Nach 1945 stieg die Bevölkerungszahl um mehr als zwei Millionen an. Dies war der hohen Zahl der Flüchtlinge geschuldet. Bereits 1946 trat die neue Verfassung des Freistaats Bayern in Kraft. Die ersten Aufgaben der bayerischen Nachkriegspolitik waren der Kampf gegen Hunger, Knappheit und Wohnungsnot sowie die Unterbringung von über zwei Millionen Flüchtlingen und Heimatvertriebenen. Dank der Hilfe aus den USA und der hohen Arbeitsleistung der Bayern erholte sich die Wirtschaft nach der Währungsreform 1948 rasch. Der erste Ministerpräsident, Wilhelm Hoegner, und auch sein Nachfolger, Hans Ehard, setzten sich besonders für eine starke Rolle des föderalen Gedankens in der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland ein. Die 1960er Jahre standen ganz im Zeichen des Wandels vom Agrar- zum Industriestaat Bayern. Der Freistaat gründete Gymnasien und Universitäten, die Städte wuchsen immer schneller und die Infrastruktur legte die Grundlagen für das Wachstum der bayerischen Wirtschaft. So war der Zuschlag für München als Austragungsort der Olympischen Spiele 1972 nicht nur ein Glücksfall für den Freistaat, sondern auch das Ergebnis der Leistung seiner Bewohner. Selbst der Strukturwandel in Industrie und Landwirtschaft in den siebziger und achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ging in Bayern reibungsloser als in anderen Bundesländern von statten. Heute kann der Freistaat Bayern mit Stolz auf seine Geschichte zurückblicken. Trotz der blutigen Anfänge wurde aus einem Agrarstaat ein weltweit begehrter Industriestandort, Forschungs- und Bildungsstätte und Traumziel vieler Nichtbayern. Allein die Wirtschaftskraft übersteigt die vieler europäischer Staaten. Das Zusammenspiel von florierender Wirtschaft, stabilen politischen Verhältnissen, unvergleichlichen Kulturstätten und einer sagenhaft schönen Natur lässt den Freistaat Bayern auch voller Optimismus auf das nächste Jahrhundert schauen. (BH) NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
Seite 22
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Innenstadt Beginnen wir mit unserem Baustellen- Überblick in der Innenstadt. Unverändert ist das Stauvergnügen am Sendlinger Tor. Wir konnten uns schon seit geraumer Zeit an die hier eingerichteten Verschwenkungen gewöhnen und dürfen das noch bis vsl. Mitte 2022 tun. Zwei Jahre früher soll die Tief garage am Thomas-Wimmer-Ring vollendet sein. Wenigstens sieht man hier sichtbare Fortschritte beim Baugeschehen, was an manch anderer Baustelle nicht immer so ausschaut. Noch bis Ende November laufen die Arbeiten im Altstadtringtunnel. Diese waren jedoch nur der Aufgalopp für die ab ca. März 2019 beginnenden „großen“ Umbauarbeiten. Das dicke Ende kommt also noch. Noch bis Ende Dezember beglücken uns die Arbeiten am Fernkälte- und Fernwärmenetz im Bereich Maximiliansplatz. Schmalere Fahrbahnen auf dem Platz und Sperrungen oder Einbahnregelungen in den umliegenden Straßen sind die unerfreuliche Begleiterscheinung. Pünktlich zur Wiesn begannen ähnliche Arbeiten im Bereich der Kreuzung Seidl- ⁄ Marsstraße, wo wir uns seither und noch mindestens bis Mitte Dezember im Stau vereint fühlen dürfen. München-Nord Einigermaßen verschont wird der Norden der Stadt. Die Arbeiten zum Austausch der Trambahngleise einschließlich des barrierefreien Umbaus von Haltestellen in der Schleißheimer Straße kommen an ihr Ende und dürften allerspätestens Anfang Dezember beendet sein. Erwähnenswert ist in diesem Stadtbereich dann noch der, wie das immer so schön im Amtsdeutsch heißt, „erstmalige Straßenausbau“ der Ludwigsfelder Straße. Nach kaum 50 Jahren wird dieser bislang bessere Feldweg endlich für den Verkehr der heutigen Zeit ertüchtigt. In mehreren Bauabschnitten wird bis voraussichtlich August 2019 gearbeitet. Dabei ist im Allgemeinen eine Einbahnregelung in Richtung Westen vorgesehen. Der Verkehr aus Richtung Allach wird folgerichtig über die Eversbusch- und Otto-Warburg-Straße umgeleitet. München-Ost Im Osten der Stadt sollten die langwierigen Bauarbeiten zum Austausch der Trambahngleise in der Ismaninger Straße mit Erscheinen dieses TAXIKURIER beendet sein. Hoffentlich halten die Gleise eine Weile und – hoffentlich – auch die komischen Gummipuffer, die ja schon vor Jahren in der Maximilianstraße so völlig erfolgsfrei Verwendung fanden. Noch bis Ende 2019 verwirklicht sich der Stadtteil Trudering mit dem „Projekt Aktive Zentren Trudering“ . Nachdem heuer schon einiges an Vorleistungen erbracht wurde, ist für die kommende Bausaison die Truderinger Straße zwischen Bajuwaren- und Friesenstraße an der Reihe. Was immer das dann wieder an Behinderungen mit sich bringen wird. Im Süden der Stadt wird die Schönstraße umgebaut. Immerhin soll hier ein kleines Wunder geschehen. Denn ursprünglich war hierfür das ganze kommende Jahr vorgesehen. Jetzt soll schon „Mitte 2019“ alles fertig sein. Wir werden es sehen. Noch bis Mitte November dauert eine Sanierung der Kreuzung Heinrich-Wieland- ⁄ Quiddestraße ⁄ Karl-Marx-Ring. Es kann nur von Osten nach Westen – und umgekehrt – gefahren werden und ein Abbiegen in die Heinrich-Wieland-Straße ist nicht möglich. Gleich in der Nähe, sozusagen an der nächsten Kreuzung Staudinger- ⁄ Plettstraße findet noch ein Straßenumbau statt, der bis Ende November dauern soll. München-West Im westlichen Bereich begannen vor einiger Zeit die Vorbereitungen zur sogenannten Verschönerung des Romanplatzes. Gemeint sind damit vor allem die Umbauten im Bereich der Haltestellen, die üblicherweise auf Kosten des Autoverkehrs stattfinden. Das wird auch hier nicht anders sein. Hauptsache ist, dass nicht ein ähnlich missglücktes Konstrukt, wie an der Münchner Freiheit entsteht, wo nun wirklich nichts verbessert wurde. Der Wirrwarr ist bei weitem größer als früher und das hochgelobte exzeptionell „schöne“ Dach der Haltestelle ist alles andere als toll. Vor allem von oben und glücklicherweise sieht man das von unten nicht so. Was das alles kostet, spielt keine entscheidende Rolle und Fragen danach werden nicht gestellt. Sie sind ja auch gar nicht erwünscht, denn dann könnte auch rauskommen, dass die Trambahnseligkeit gar nicht soooo toll ist, wie man sie uns immer verkaufen will. Wie dem auch sei, zusätzlich ist ein paar Meter weiter in der Arnulfstraße in Höhe der Nibelungenstraße bis ca. Ende November der Bau einer provisorischen Wendeschleife in Arbeit, was zur Folge hat, dass pro Richtung nur eine Spur verbleibt. In der Wotanstraße wird bis Mitte Dezember in Vorbereitung auf die geplanten Verschlimmbesserungen eine Wasserleitung verlegt. Das führt dazu, dass aus der Wotanstraße nur eine Geradeausspur (wie bislang) und nur eine Linksabbiegespur (von dreien) übrig bleibt. Bis Mitte Dezember darf in der Dachauer Straße einwärts zwischen Landshuter Allee und Sprunerstraße Stauvergnügen betrieben werden. Hier wird ein Haus an das Fernwärmenetz angeschlossen. Weshalb auf gut 500 Meter auch besichtigt werden kann, dass unter der heutigen Asphaltschicht noch das gute alte Kopfsteinpflaster liegt, welches nun vorübergehend wieder mit freige- ➔ BAUSTELLEN HERBST ⁄ WINTER Das wohl größte Chaos seit langem … iStockphoto ... haben wir baustellentechnisch, Gott sei Dank, hinter uns. So viele Sommerbaustellen wie heuer waren noch nie zu verzeichnen. Die einzige Entschuldigung, die man gelten lassen kann ist, dass dieses hochkonzentriert zusammengefasste Abarbeiten der Einzelmaßnahmen in der Zukunft einen noch länger anhaltenden Stauärger vermeiden kann. 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018 BAUSTELLENBERICHT
Seite 23
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
legt wird. Man könnte ja, wie am Marienhof noch zusätzlich archäologische Ausgrabungen zur jüngeren Münchner Stadtgeschichte durchführen… Gleiches böte sich an für die Baustelle in Dachauer Straße auswärts zwischen Maßmann- und Lothstraße. Hier steht bis Mitte Dezember wegen der „Verbesserung der Radwegeverkehrsführung“ nur eine Fahrspur zur Verfügung. Das Großkunstwerk in der Menzinger Straße ab der Dall-Armi- Straße zum Wintrichring dürfte vsl. noch in diesem Jahr fertig werden. Schön, wenn das alles wäre. Aber wir sprachen ja gerade, der aufmerksame Leser wird es bemerkt haben, von auswärts. Preisfrage: Was fehlt? Antwort: Die Gegenrichtung einwärts. Die kommt 2019 dran. Mit den entsprechenden Behinderungen. Was gibt es zu gewinnen? Wie bei den manchmal schwer zu ertragenden „Stephans“ in Bayern 3 am Samstagvormittag: Nichts! Positiv ist, dass eine angedrohte weitere Großbaustelle in ihren Auswirkungen mal nicht ganz so dramatisch sein dürfte, wie es der angekündigte Bau einer Wasserleitung in der Landsberger Straße zwischen dem Laimer Kreisel und Am Knie vermuten lassen könnte. Da diese Arbeiten mittels „unter irdischer Vortriebsweise“ stattfinden, ist lediglich der Bau eines Start- und zweier Zielschächte erforderlich. In deren Bereich wird die Fahrbahn verschwenkt. Die vor handenen Fahrspuren bleiben jedoch bestehen. Das wäre ja für 2019 wenigstens ein kleiner Lichtblick. Man wird als Autofahrer bescheiden … Auf den Autobahnen … … um München herum wird fleißig gewerkelt. Am Dreieck Feldmoching (A 92 ⁄ A 99) finden umfangreiche Brückenerneuerungen statt. Im Zuge dessen kommt es auch im kommenden Jahr immer wieder zu Sperrungen von Verbindungsrampen zwischen beiden Autobahnen. Dazu gibt es Fahrspurreduzierungen und –verschwenkungen. Auf der A 99 findet im Bereich des Autobahnringes München-Ost der achtspurige Ausbau statt. Dies wird noch für geraume Zeit für erhebliche Stauungen sorgen. Fallweise kommt es in diesem Zusammenhang auch zu Behinderungen im Bereich der zu erweiternden Brücken und in den Straßen, die unter ihnen durchführen. Beispiel gefällig: Die Verbindung Unterföhring – Ismaning war in diesem Jahr immer wieder mal kurzfristig gesperrt. Damit sollte hier, wie an ähnlichen Stellen, auch im kommenden Jahr gerechnet werden. Im Kreuz München-Ost (A 94 ⁄ A 99) wird das Brückenbauwerk wegen maroden Zustands komplett erneuert. Bis Ende 2019 muss in allen Richtungen mit mehr oder weniger starken Behinderungen gerechnet werden. Blicken wir noch zur A 96. Diese wird zwischen Germering und Oberpfaffenhofen sechsspurig ausgebaut. Es ist auch für das kommende Jahr noch mit erheblichen Behinderungen zu rechnen. Und da der Verkehr generell weiter zunehmen dürfte, ist zumindest schon mal angedacht, dass auch der westliche Autobahnring sechsspurig ausgebaut werden sollte. Ohne jetzt den Besserwisser zu geben: Das war eigentlich schon klar, als dieses Autobahnteilstück eröffnet wurde. Es sei nochmals als Hinweis für die städtischen Planer deutlich herausgestellt: Auch in München wächst die Einwohnerzahl ungebrochen und damit – ob man es nun leiden mag oder nicht – auch der innerstädtische Verkehr. Was zu einem Anwachsen der zugelassen steuerpflichtigen Kfz führen wird. Radfahrer zahlen keine Steuern, stellen aber jede Menge kostspiegliger Ansprüche. Wer zahlt? Keine Überraschung: Der Autofahrer! Zu guter Letzt, in der Einleitung schon angedeutet, sei noch eine mittlerweile abgeschlossene Maßnahme auf der A 9 angesprochen. Hier wurden die Rastplätze Echinger Gfild und Brunngras über einen langen Zeitraum aufwendig erweitert. Die wenigsten der erforderlichen Arbeiten betrafen die Fahrspuren auf der Autobahn. Fürsorglich war während der gesamten Bauzeit hier die erlaubte Höchstgeschwindigkeit dauerhaft auf Tempo 80 reduziert. Bei allem Respekt für Sicherheit auf Baustellen wäre zu überlegen, ob das so umfangreich angeordnet werden muss. Betreffen die Bauarbeiten die Zu- und Abfahrten der Rastplätze, ist das ohne Wenn und Aber in Ordnung. Insbesondere im letzen halben Jahr fanden jedoch eher überhaupt keine Arbeiten mehr statt, nicht im Bereich der Zu- und Abfahrten, nicht auf den Rastplätzen. Dass man dann über die Sinnhaftigkeit solcher Anordnungen schwer in Zweifel ist, kann wohl kaum verwundern. Was bleibt? Auch im kommenden Jahr stark sein, denn – auch wenn wir uns das noch so sehr wünschen – Besserung in unserem Sinne ist eher nicht zu erwarten. Deshalb: Gut informiert ist, wer immer wieder mal in den Computer schaut. Auf der Homepage der Genossenschaft unter www.taxi-muenchen.de finden sich so ziemlich alle Baustellen in München und Umgebung. Wie immer genügen zwei Klicks zum Baustellenbericht und der Profifahrer weiß, wann und wo er streckenmäßig eine Alternative in petto haben sollte. (WH) KLEINANZEIGE 2 Taxikonzessionen für München zu verkaufen ⁄ Telefon: 0171 – 3315 768 NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
Seite 24
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ RAMERSDORF Vom Dorf zum Stadtteil Fotos: Formenreich Vorgeschichte Das unscheinbare Dorf gruppierte sich um die Kirche Mariä Himmelfahrt an der Aribonenstraße 9. Einige der dortigen Gebäude aus dem ländlich-vorstädtischen 19. Jahrhundert stehen unter Denkmalschutz. Der Gasthof Alter Wirt an der Aribonenstraße 6 hingegen, der ursprünglich aus dem 17. Jahrhundert stammt, verlor 2013 seinen Status als Denkmal, nachdem er umfassend umgestaltet worden war. Die Aribonen waren ein Adelsgeschlecht aus dem deutschen Südosten, das im 12. Jahrhundert ausstarb und schließlich im Jahr 1960 in München ihre Straße erhielt. Die benachbarte Ramersdorfer Straße entstand bereits 1914 zur Erhaltung des Ortsnamens. Die dörfliche Bewohnerschaft lebte von der Landwirtschaft oder arbeitete in den Ziegeleien, aus deren Produktion zahlreiche Gebäude in München entstanden. Seit dem Gemeinde-Edikt von 1818 bestand Ramersdorf als begrenzt eigenständige Gemeinde im Kreis Oberbayern und wurde schließlich am 1. Januar 1864 nach München eingemeindet. Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt Die auch als Maria Ramersdorf bezeichnete Kirche liegt meist unbeachtet seitlich der Verkehrsströme auf der Rosenheimer Straße und dem Mittleren Ring, obwohl ihr Turm weithin sichtbar ist. Dieses Zentrum des alten Dorfkerns muss man gezielt aufsuchen und wird eine unerwartete, barocke Pracht und dörflich Ruhe inmitten der Stadt finden. Die Ausstattung der Kirche stammt unter anderem von Erasmus Grasser (1450– 1518, Grasserstraße von 1886) und Jan Pollack (1435–1519, Jan-Pollack-Straße von 1931). Die Kirche steht – heute noch erkennbar – auf einem Hügel, der früher als Friedhof genutzt wurde. Dieser ist mit einer Mauer umschlossen, die ein eigenes Torhaus, heute Mesnerhaus genannt, besitzt. Eine Passionskapelle wurde im 17. Jahrhundert an die Innenseite der Friedhofsmauer angebaut. Im 18. Jahrhundert wurde noch ein kurfürstliches Jagdhaus in die Mauer eingesetzt. Dies deutet darauf hin, dass die bayerischen Herrscher hier der Jagd frönten. Sie ritten dafür zum nicht weit südlich liegenden Fasangarten oder nach Perlach, dessen Name ursprünglich „Wald mit Bären und Wildschweinen“ bedeutete. Die katholische Kirche Maria Ramersdorf gehört zu den ältesten und wichtigsten Wallfahrtskirchen im Erzbistum München und Freising, die erstmals 1315 urkundlich in Erscheinung tritt, allerdings ursprünglich aus dem 11. Jahrhundert stammen dürfte. Seit dem 14. Jahrhundert war ein Marienbild Ziel der Wallfahrten. Eine dieser Wallfahrten heißt Frauendreißiger, nach der seit 2013 die Frauendreißigerstraße an der Ottobrunner Straße heißt. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) belagerte im Jahr 1632 der schwedische König Gustav Adolf (1594–1632, Gustav-Adolf-Straße von 1938) die Stadt München. Um ihrer Zerstörung zu entgehen, musste die Stadt 42 Geiseln stellen, die nach Augsburg verbracht wurden. Nach ihrer Befreiung kehrten sie in ihre Heimat zurück und stifteten zum Dank für ihre glückliche Rückkehr im Jahr 1635 ein Votivbild für Maria Ramersdorf, wo eine Tafel das Schicksal dieser Gefangenen wach hält. Anlässlich der Eingemeindung von Laim 1900 benannte der Magistrat dort die Straßen großer Gebiete nach diesen Geiseln, beispielsweise die Agricolastraße oder die Aindorferstraße. Das gesamte Ensemble der Kirche Maria Ramersdorf steht unter Denkmalschutz und stellt eine bemerkenswert geschlossene Baugruppe dar. Bauliche Entwicklung In Ramersdorf gab es viele freie Flächen und Grund und Boden waren preiswert. Seit 1900 entstanden große Wohnanlagen für die schnell wachsende Bevölkerung. Dies fand beispielsweise seinen Ausdruck im Bau der Volksschule an der Führichstraße 53 Während München im Jahr 1158 gegründet wurde, erwähnte eine um das Jahr 1010 herum datierte Urkunde erstmals eine Ansiedlung Rumoltesdorf, benannt nach einem fränkischen Adligen Rumolt, der damals hier das Sagen hatte. Zu seiner Erinnerung entstand 1954 die Ramoltstraße. 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018 STADTKUNDE MÜNCHEN
Seite 25
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
in den Jahren 1915 bis 1918, die schon 1933 wieder erweitert werden musste. Wollani- ⁄ Maria-Lehner-Straße Die erste große Baumaßnahme war die Wohnanlage für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse zwischen der Wollanistraße und der Maria-Lehner- Straße (beide von 1907) aus den Jahren 1907 bis 1927. Die lange Bauzeit erklärt sich aus der Unterbrechung durch den Ersten Weltkrieg (1914–1918), während dem der Wohnungsbau daniederlag. Die Anlage gilt als Musterbeispiel malerischen Städtebaus und steht deshalb unter Denkmalschutz. GEWOFAG Die städtische Gemeinnützige Wohnungsfürsorge Aktiengesellschaft (GEWOFAG) entstand im Jahr 1928 auf Initiative von Karl Preis (1884–1946), dem damaligen Leiter des Münchner Wohnungs- und Siedlungsreferates und Stadtrat der Münchner SPD. Ziel war es, die damalige katastrophale Wohnungsnot zu lindern, und zu diesem Zweck reiste Oberbürgermeister Karl Scharnagl (1881–1963, Karl-Scharnagl-Ring von 1964) mit dem Dampfer nach New York, um Kredite als Anschubfinanzierung lockerzumachen. Als erste von fünf Großwohnsiedlungen der GEWOFAG entstand Neu-Ramersdorf, das 1928 bis 1930 nördlich des alten Dorfkernes entlang der Anzinger Straße (1924), der Melusinenstraße (1929) und dem Piusplatz (1931) erbaut wurde und die erste Siedlung des sozialen Wohnungsbaus in München überhaupt war. Infolge der Weltwirtschaftskrise seit 1929 konnten allerdings anfangs nur 1.350 von geplanten 3.500 Wohneinheiten fertig gestellt werden. Der Melusinenplatz, der bereits 1899 auf offenem Feld benannt worden war, erhielt im Jahr 1946 Karl Preis zu Ehren seinen heutigen Namen Karl-Preis-Platz. Bis Ende März 2018 befand sich die Zentrale der GEWOFAG in der Kirchseeoner Straße 3, seitdem werden die rund 35.000 Wohnungen vom Gustav-Heinemann-Ring 111 aus verwaltet. Mustersiedlung Zwischen Frauenchiemseestraße und Herrenchiemseestraße öffnete 1934 anlässlich der Deutschen Siedlungsausstellung die Mustersiedlung Ramersdorf ihre Türen. Mit Beginn des Dritten Reiches 1933 hatte der Nationalsozialist Guido Harbers (1897– 1977) Karl Preis als Wohnungsreferenten abgelöst. Über „Sinn und Ziel“ der Siedlungsausstellung schrieb Harbers nun: „Die Ausstellung geht von dem nationalen Grundgedanken aus, dem Deutschen im eigenen Land das Leben wieder lebenswert zu machen. Ihm liegt der soziale Gedanke inne, der gesunden deutschen Familie ihren weiteren Erholungs- und Bewegungsraum in der deutschen Landschaft sowie ihren eigenen Lebensraum auf eigener Scholle zu verschaffen und zu erhalten.“ Anders ausgedrückt: Im Rahmen der Aufrüstung zum Zweiten Weltkrieg (1939–1945) sollten die Bewohner auf ihren großen Grundstücken zur Selbstversorgung schreiten, um das Deutsche Reich unabhängiger von Lebensmittel-Importen zu machen. ➔ Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Neugründer Versicherungsvergleich TK_1/2 Seite_v3.indd 1 06.07.15 08:49 Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Neugründer Versicherungsvergleich TK_1/2 Seite_v3.indd 1 06.07.15 08:49 Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Neugründer Versicherungsvergleich TK_1/2 Seite_v3.indd 1 06.07.15 08:49 Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Neugründer Versicherungsvergleich TK_1/2 Seite_v3.indd 106.07.15 08:49 Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Neugründer Versicherungsvergleich TK_1/2 Seite_v3.indd 106.07.15 08:49
Seite 26
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Es versteht sich von selbst, dass nur bewährte Nationalsozialisten die Häuser beziehen durften. Dies war auch der Grund, warum die gesamte Siedlung 1945 von der US-Armee beschlagnahmt wurde und bis 1955 blieb. Heute merkt man von der Entstehungszeit der Mustersiedlung nichts mehr. Auch nicht davon, dass die Straßen seit 1934 nach toten Nationalsozialisten des Hitler-Putsches von 1923 benannt waren, an deren Stelle dann gleich nach Kriegsende 1945 idyllisch klingende Örtlichkeiten des Chiemgaus traten. Als thematischer Aufhänger diente hier die bereits seit 1905 bestehende Chiemgaustraße. So wurde aus der Allfahrt straße der Schlechinger Weg, aus der Bauriedlstraße die Bernauer Straße, aus der Casellastraße die Herrenchiemseestraße, aus der Ehrlichstraße die Stephanskirchener Straße, aus der Hechenbergerstraße die Krottenmühlstraße, aus der Laforcestraße die Hohenaschauer Straße, aus der Neu bauerstraße die Törwanger Straße sowie schließlich aus der Scheubner-Richter-Straße die Frauenchiemseestraße. Die gesamte Mustersiedlung steht inzwischen unter Denkmalschutz. Ein Wort noch zur protestantischen Gustav- Adolf-Kirche an der Hohenaschauer Straße 1. Entworfen von Guido Harbers selbst und fertig gestellt 1935, muss ihr Name als direkter Affront gegen die von den Nationalsozialisten ungeliebte katholische Kirche gewertet werden, wenn man die unmittelbare Nähe von Maria Ramersdorf berücksichtigt. US-Siedung Triester Straße Entlang der Rosenheimer Straße zwischen Wageneggerstraße (1909) und Wilramstraße (1907) entstanden zwischen 1925 und 1927 Mietshäuser, die heute unter Denkmalschutz stehen. Die Wohnanlage dahinter, entlang der Triester Straße, gibt es seit 1949. Auftraggeber für die 450 Wohneinheiten war die US-Armee, Auftragnehmer die GEWOFAG. Die zunächst von Armee- Angehörigen genutzten Wohnungen sollten später der Münchner Bevölkerung zur Verfügung stehen. Das Geschäft an der Wageneggerstraße war ein PX-Laden zur Versorgung der US-Bürger und das eigene Kraftwerk dort sorgte für eine unabhängige Stromversorgung. Mit der Fertigstellung der US-Siedlung im Perlacher Forst 1955 wurden die Wohnungen ebenso wie die Häuser der Mustersiedlung freigegeben. Autogerechtes Viertel Der Siegeszug des Automobils begann in den 1920er Jahren. In jenen Jahren wandelte sich Ramersdorf vom Dorf zum Stadtteil Münchens und dies lässt sich bis heute an den Baulinien erkennen. Die Häuserfronten lassen viel Platz für breite Verkehrsschneisen, denn man plante damals im großen Stil die autogerechte Stadt, was sich gerade in Ramersdorf zeigt. Die Überlegungen des Generalbaulinien-Planes aus dem Jahr 1927 sahen den Bau eines Mittleren Ringes vor, der sich in Ramersdorf entlang der Ampfingstraße (1876), Aschheimer Straße (1937), Melusinenstraße (1929), Claudius-Keller-Straße (1919) sowie Werinherstraße (1898) hinziehen sollte. Gleichzeitig waren breite Zufahrtsstraßen beziehungsweise Abflussmöglichkeiten in der Planung, nämlich die Anzinger (1924) und Bad-Schachener-Straße (1926). Die Weltwirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg verzögerten diese Vorhaben, aber die Häuserfronten haben sich erhalten. Ende der 1950er Jahre wurde die Trasse des Mittleren Ringes nach Osten verschoben und verläuft damit weiterhin auf Ramersdorfer Gebiet, nämlich auf der Chiemgaustraße (1905) und dem Innsbrucker Ring (1959). Zu diesem Thema gehört auch die Rosenheimer Straße, die bis 1875 den ländlichen Namen Ramersdorfer Lüften trug. Das alte Dorf Ramersdorf lag an dieser Fernstraße, die – wie sollte es anders sein – München und Rosenheim verband. Bereits in den 1920er Jahren wurde die Autobahn von Salzburg nach München angedacht und die Häuserfronten dementsprechend weit auseinander angelegt, um den erwarteten Verkehr bis zum Marienplatz zu leiten. Dies gelang allerdings lediglich bis zur Bahnunterführung des Ostbahnhofes. Als dann 1934 diese Autobahn tatsächlich angelegt wurde, verlor die östlich parallel verlaufende Rosenheimer Straße ihre Bedeutung an den modernen Verkehrsweg. Von Ramersdorf bis zum Pfanzeltplatz in Perlach gab es die Äußere Rosenheimer Straße, die weiter über Neubiberg bis nach Ottobrunn verlief, wo man bekanntlich heute noch die Rosenheimer Landstraße hat. Die Äußere Rosenheimer Straße wurde 1956 in Rosenheimer Straße und gleichzeitig in die heutige Neubiberger Straße umbenannt und 1960 wurde aus der südlichen Rosenheimer die Ottobrunner Straße. Zurück zur Autobahn Salzburg: Am 21. März 1934 erfolgte der erste Spatenschicht bei Unterhaching durch Adolf Hitler höchstpersönlich. Bereits im Jahr 1931 hatte die Ständlerstraße ihren Namen erhalten und verlief anfangs lediglich auf Giesinger Gebiet. Nachdem der Stadtrat 1965 den Bau von Neuperlach beschlossen hatte, wurde die Ständlerstraße entlang der Grenze zwischen Ramersdorf und Perlach verlängert, um den neuen Stadtteil zu erschließen. Ihre Trasse wurde vierspurig angelegt, wie man heute noch erkennen kann, auch wenn sie schließlich teilweise nur zweispurig ausgeführt wurde. Auf alle Fälle kam Ramersdorf auf diese Weise sogar zu einem eigenen autobahn ähnlichen Kreuz, das allerdings den Namen Anschlussstelle München-Perlach trägt. Heute Die oben beschriebenen Wohnanlagen in Ramersdorf bestechen durch ihre großen Innenhöfe und ruhigen Anliegerstraßen. Inzwischen ist das ehemalige Dorfgebiet weitgehend mit Wohnhäusern bebaut, eine Entwicklung, die weiterhin anhält. (BW) GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 27
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
VIP IM TAXI ➔ HARDY KRÜGER JR. Vom 31. Oktober bis 16. Dezember erwartet das Münchner Publikum in der Komödie am Bayerische Hof einen der beliebtesten Schauspieler unseres Landes – Hardy Krüger jr. Wenn auf einen Künstler das Wort „multikulti“ zutrifft, dann auf ihn. Im Tessin als Sohn von Hardy Krüger und der Italienerin Francesca Marazzi geboren, verbrachte er seine frühe Kindheit in Tansania. Seine schauspielerische Ausbildung erhielt er in den USA, bevor er nach München kam und dort zum Koch avancierte. Doch rasch bekam er erste Rollenangebote und etablierte sich in der deutschen Film- und Fernsehlandschaft. Auf die Frage, was er als seine Heimat empfindet, antwortet der sympathische Künstler, dass es für ihn diesen Begriff im ursprünglichen Sinne nicht gibt. Er sei immer da zu Hause, wo seine Liebsten sind. Er begreift sich als ein Reisender, der nie ankommen will. Heute lebt er in Berlin, erinnert sich an München aber als seine erste Station nach der Ausbildung, als die Stadt, in der er eine wichtige und schöne Zeit seines Lebens verbrachte und in der seine Söhne leben. Hardy Krüger jr. hatte das Glück, nie im Schatten seines berühmten Vaters zu stehen. Ihm war es stets wichtig, als eigenständige Person wahrgenommen zu werden. Er sagt selbst, dass sein Vater und er ganz verschiedene Generationen sind, was sich auch im Schauspielberuf widerspiegelt. Heute kann Hardy Krüger jr. auf eine sehr erfolgreiche Schauspielkarriere zurückblicken. Vielen wird er unvergessen als Förster in der Serie „Forsthaus Falkenau“ in Erinnerung geblieben sein. Neben den vielen Film- und Fernsehrollen seiner Karriere brillierte Krüger 2004 als Adjutant Werner von Haeften in „Stauffenberg“ . Die Vorbereitungen auf diese historische Rolle waren für den Schauspieler Ehre und Herausforderung zugleich. Dabei suchte er den Kontakt mit den noch lebenden Verwandten, hörte ihre persönlichen Geschichten, arbeitete sich durch Bilder und Briefe und war sich immer der großen Verantwortung bewusst, die es mit sich bringt, einer historische Person Leben einzuhauchen. Diese Arbeit war für ihn inspirierend und bedrückend zugleich. Neben seinen vielen Film- und Fernsehengagements ist Hardy Krüger jr. auch immer wieder auf den Theaterbühnen unseres Landes zu sehen. Damit nicht genug, in diesem Jahr erschien sein erster Roman „Der leise Ruf des Schmetterlings“, in dem er auch autobiographische Aspekte verarbeitete. Wenn nun der beliebte Künstler in unserer Landeshauptstadt gastiert, wird er auch auf das Taxi als Verkehrsmittel zurückgreifen. Wie er uns selbst verriet, fährt er häufig und gern Taxi. Für ihn sind die Taxifahrer das Spiegelbild der jeweiligen Stadt, in der er sich gerade aufhält. Dieser Aussage sollten sich alle unsere Kollegen jeden Tag bewusst sein. Auf Erlebnisse im Taxi angesprochen, verriet Hardy Krüger jr., dass er es fast als bedrückend empfand, als ein Berliner Taxifahrer, der sich als Türke mit deutschem Pass zu erkennen gab, ihm erzählte, dass er Probleme mit einigen türkischen Landsleuten hätte und er in einige Stadtviertel nicht fährt, um keine Schwierigkeiten zu bekommen. In Wien stieg der Schauspieler einmal in ein Taxi ein, dessen Fahrer ein Inder mit einem riesigen Turban war. Dieser drehte sich zu ihm um und fragte in schönstem Wienerisch, wo er den hin wolle. Hardy Krüger jr. war begeistert. So wird man immer wieder überrascht. Das Stück Zwei Selbstmordkandidaten, die das Schicksal in einem Hotel zusammenführt: Arthur, geschieden, Sportlehrer und Nichtraucher, leidet unheilbar an Lungenkrebs. Er hat sich für ein letztes „Festmahl“ ganz alleine nach Amsterdam zurückgezogen, um am nächsten Tag in einer Sterbeklinik seinem Leben ein würdevolles Ende zu setzen. Alles ist friedlich, nur die laute Musik aus dem Nachbarzimmer stört. Als Arthur nach nebenan stürmt, um sich zu beschweren, macht er die Bekanntschaft der jungen Claire, die gerade dabei ist, sich ihrerseits einen Strick um den Hals zu legen: Sie hat bei einem Autounfall Mann und Kind in den Tod gefahren, kommt über das Trauma nicht hinweg. Die folgende sarkastische Auseinandersetzung zwischen den beiden über den Sinn und Unsinn von Leben und Tod, von sterben wollen und sterben müssen, mündet schließlich in den Beschluss, den letzten Abend gemeinsam zu verbringen – in dieser herrlichen Stadt, die so viel mehr zu bieten hat als Sterbekliniken. Am nächsten Morgen – gemeinsam in Arthurs Bett – erinnern sich beide an eine berauschte, rauschende Liebesnacht. Aber: Was war das jetzt? Schlussakkord oder Ouvertüre? Wie rechtfertigt man den eigenen Todeswunsch, wenn man den anderen vom Leben überzeugen will? Claire setzt alles daran, Arthur zum Weiterleben zu motivieren … Stefan Vögel versteht es, aus einer traurigen Ausgangssituation eine federleichte Komödie wachsen zu lassen – das beherrschen nur Ausnahmeautoren dieses Genres. Man spürt die schmerzvollen Seiten irdischen Daseins und muss trotzdem lachen. In klugen, witzigen Dialogen kreisen die beiden Lebensmüden um die Dinge, die das Leben wirklich ausmachen, und sie beschließen, sich diesem Leben zu stellen und es auszukosten. Bis zum letzten Augenblick. Ein bezauberndes Spiel um die menschliche Existenz, die sich tapfer ihren Weg zum Happy End erkämpft. (BH) ➔ Premiere 31. Oktober 2018, 19.30 Uhr ➔ Weitere Vorstellungen vom 1.11.2018 bis 16.12.2018 Weitere Informationen unter www.komoedie-muenchen.de Prominente berichten über ihre Erfahrungen NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
Seite 28
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ TAXLER-LEXIKON ➔ ANALPHABETEN – Laut einer Studie des DGB gibt es unter Bayerns Berufstätigen ca. 500.000 funktionale Analphabeten, die also sehr schlecht oder gar nicht lesen und schreiben können. Schrotti war ganz entsetzt, als ihm diese Meldung vorgelesen wurde. Auch für das Münchner Taxigewerbe scheint dies zu gelten, wie man aus den Fehlleistungen einiger Superhelden unserer Zunft schlussfolgern kann. Da gibt es z. B. immer wieder die Künstler, die trotz genauester Anfahrtsbeschreibung zum S-Bahnhof Harthaus bei MVG-Aufträgen irgendwo südlich des Bahngleises herumgeistern, während der Kunde zum dritten Mal reklamiert und die MVG-Leitstelle bereits die Einsatzpläne umschreiben muss. Oder die Spezialisten, die einen Datenfunkauftrag in ihr privates Navi eintippen und dabei zu ganz erstaunlichen Ergebnissen kommen. Nur leider nie zum wartenden Fahrgast. Aber, ehrlich sei’s berichtet, auch der hier schreibende Schlaumeier hat als Fiaker u. a. auch schon dieses Eigentor geschossen: nach einem Datenfunkauftrag in die „Isabellastraße 13, xx” fuhr er in die Elisabethstraße 13 und meldete nach erfolgloser Suche an der Klingeltafel an die Zentrale, in der Elisabethstraße 13 gebe es keinen „xx“ – las die falsche Adresse also auch noch vor, während die Richtige auf dem Display stand. „Ja, megst du vielleicht dein’ Auftrag amoi richtig lesen?“, war die pädagogisch einfühlsame Antwort der Kollegin von Kanal 4, welche zu einer blitzartigen Aufhebung aller Denk- und Leseblockaden führte. Aber das bleibt bitte unter uns! ➔ AUTOFREIE INNENSTADT – Bei der Diskussion über den „Masterplan“ des Münchner Oberbürgermeisters Reiter für eine autofreie Innenstadt hat sich insofern etwas getan, als man zwischenzeitlich auch die Existenz des Münchner Taxigewerbes zur Kenntnis genommen hat. Im Münchner Merkur (MM) vom 5. 9. 2018 wird der SPD- Stadtrat Jens Röver indirekt zitiert, „... Auch das Taxigewerbe sei zu berücksichtigen ...“ und an anderer Stelle „Der Masterplan solle (...) neben den Anwohnern und dem ÖPNV, Taxis und dem Radverkehr auch das Gewerbe und den Lieferverkehr berücksichtigen“ . Na also, geht doch – wenngleich aus dem zweiten Zitat zu folgern ist, dass das Taxi wohl nicht zum ÖPNV gehören soll. Sei’s drum! Das ist halt so eine „durchdachte“ Formulierung, wie man sie oft lesen oder in Fernsehnachrichten hören muss, wie z. B. „Er hatte Drogen und Alkohol zu sich genommen!“ Bevor wir uns drüber aufregen, soll’s uns wurscht sein. ➔ CLEVER? – Ein Schulbusfahrer in Frankreich ließ einen Schüler in das Testgerät des Busses blasen, da das Gefährt neuerer Bauart ohne diese vorherige Alkoholkontrolle nicht anspringen konnte. Weil die Sache erst nachträglich bekannt wurde, konnte ihm eine Fahrt unter Alkoholeinfluss nicht nachgewiesen werden und es kam nur zu einer Strafe von 370 Euro. (MM vom 7.9.). Dazu auch eine Geschichte, die Schrotti von seinem dienstältesten (Schul-)Freund, heute Rechtsanwalt, aus dessen Studienzeiten mal gehört hat: zwei Hanseln waren mit dem Auto unterwegs und fuhren, mittelschwer bezecht, auf menschenleerer Straße in einen Graben, aus dem sie nicht mehr herauskamen. Als die Polizei eintraf, saßen sie beide auf der Rücksitzbank und bezichtigten den jeweils anderen, er sei der Fahrer gewesen … ➔ CLUBS – Die an der Hofer Straße gelegenen Etablissements aus dem Bereich der vergleichenden Anatomie, früher mal als „Puffs“ oder – von gebildeten Menschen – als „Bordelle“ bezeichnet, sollen bald Konkurrenz bekommen. Jedenfalls, wenn es nach den Plänen eines Investors geht, der dort (Hofer Straße 21-25, leerstehendes Bürogebäude) ein Altersheim bauen will. Verzeihung: eine Senioren-Wohnanlage mit 350 bis 500 Plätzen. Die zukünftigen Bewohnerinnen der Anlage dürften den Altersdurchschnitt der Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. www.weisser-ring.de Gefährde Dich nicht selbst. Kümmere Dich um das Opfer. Anzeige 56 x 60_Layout 1 22.09.15 09:43 Seite 1 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018 UNTERHALTSAMES
Seite 29
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
weiblichen Bevölkerung in dieser Straße nur unwesentlich erhöhen, und die älteren Herren werden vielleicht nicht mehr nur über versteifte Gelenke klagen. Interessant ist, dass es dann eine Fahrverbindung zwischen der Hofer und der Neubiberger Straße geben soll – derzeit beides Sackgassen, deren Enden tatsächlich nur ca. 30 Meter auseinander liegen. Frage: Warum bedarf es erst eines neuen Altenheimes für diesen überfälligen Schachzug unserer genialen Verkehrs planer? ➔ HINDERNIS – Die „Alpina“-Achterbahn hatte bereits ihren Platz auf der Wiesn bezogen und war schon teilweise aufgebaut, als ein Mitarbeiter der Stadt bemerkte, dass sie nicht ganz am richtigen Platz stand. Da, wo sie gerade aufgebaut wurde, behinderte sie einen geplanten Rettungsweg und musste deshalb ab- und knapp daneben erneut aufgebaut werden. Die Betreiber nahmen die Sache auf die eigene Kappe und räumten ein, man habe die Standortvergabe der Stadt wohl nicht korrekt umgesetzt. (MM vom 11.9.) Aber jetzt, geneigte Leserinnen und Leser, stellen wir uns einmal vor, ein aufmerksamer städtischer Mitarbeiter oder einfach nur ein Spaziergänger würde entdecken, dass sich auf bzw. unter der Theresienwiese ein Exemplar des besonders seltenen blauäugigen Rüsselmaulwurfes angesiedelt hat, oder ein Schwarm der gelbgebänderten Springwürmer (eine zuvor als ausgestorben geltende Unterart des irischen Regenwurmes). Gar nicht auszudenken! Die Wiesn müsste sich dann einen neuen Standort suchen, ebenso wie das Winter-Tollwood, wenn dort gerade die zweischnäbelige Weihnachtsgans ihre Küken bebrütet. ➔ SMOMBIES – Dieser Begriff brachte es 2015 zum „Jugendwort des Jahres“ und ist zusammengesetzt aus den Wörtern „Smartphone“ und „Zombies“ . Beides kennen auch diejenigen unter uns, die noch kein kluges Telefon haben und die Filme über die Untoten nie gesehen haben. Letztere kamen nämlich jüngst ganz real wieder einmal 16 Tage lang als Fahrgäste noch häufiger vor als in Nicht-Wiesnzeiten. Und „Smombies“ sind halt diejenigen, die sich aus dem echten Leben weitgehend verabschiedet haben und nur mehr in der virtuellen Welt des (mobilen) Internets leben. Der Schreiber hat es wirklich schon mit eigenen Augen gesehen, wie eine junge Frau am helllichten Tag, während des Gehens auf ihrem Smartphone herumtippend, gegen ein Parkverbotsschild gelaufen ist! Und regelmäßig können er und sein Spezi beim sonntäglichen Treff im Augustiner (Neuhauser Straße) kopfschüttelnd beobachten, wie vier oder fünf Leute am Tisch allesamt fasziniert auf ihren Deppenkisten herumhacken und währenddessen minutenlang kein Wort reden. Wahrscheinlich chatten sie miteinander, weil sie die Sprache bereits verlernt haben. Jeder von uns hat schon Leute im Auto gehabt (besonders häufig bei Damen osteuropäischer Herkunft zu beobachten), die bereits beim Einsteigen in ihr Händi oder Smartphone reinquatschen, natürlich ohne „Grüß Gott“ oder „Hallo“ Platz nehmen und erst auf mehrmalige Aufforderung dazu bereit sind, ihren Redeschwall zu unterbrechen und ein Fahrtziel Wir bieten Ihnen für T axen und Mietwagen: Exklusive Sondertarife für Einzel- und Mehrwagenbetriebe Vergleich verschiedener Flottenversicherungen Sondereinstufungen für Neueinsteiger Rechtschutz- und Betriebshaftpflichtkonzepte Taxi-Schutzbrief inkl. Leistung für Leihtaxi Gerne erstellen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich Ihr persönliches Angebot. 089 / 58 90 96 70 Vergleichen Sie bis zum 30.11. Ihre T axi- oder Mietwagenversicherung und profitieren Sie von unseren exklusiven Sondertarifen! Carl-Zeiss-Str. 49 | 85521 Riemerling/Ottobrunn Website www.taxiversicherungen-deutschland.de E-Mail info@fvo-finanz.de T elefon 089 / 58 90 96 70 IHR SPEZIALIST FÜR TAXIVERSICHERUNGEN IN MÜNCHEN UNTER STÜTZER DES TA XI GEWERBES
Seite 30
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
zu nennen. Und die auch am Ziel noch eine Stunde lang weiterquasseln würden, wenn man sie nicht mit erhobener Stimme zum Zahlen und Aussteigen überreden würde. Die Zentralisten dürfen sich mit ca. zehn Prozent der Anrufer herumschlagen, die irgendwelche Phantasieadressen angeben (z. B. Hausnummern, die es in der Straße gar nicht gibt), bis aufs Messer darauf bestehen, dass sie GENAU HIER stehen, und dann quasi zum Beweis der Angaben auf ihre aktuelle Google-Maps-Ortung verweisen. Wahrscheinlich machen sich solche Leute in der eigenen Wohnung ins Gewand, weil ihnen ihr Smartphone den falschen Weg zum Klo angezeigt hat. Und dann muss ihnen noch eine App erklären, ob man zuerst die Hose runterlassen muss oder zuerst … ➔ TARIFREFORM – Der Münchner Verkehrsverbund (MVV) hatte seine geplante Tarifreform nach langen Verhandlungen fast unterschriftsreif, als der damalige Wahlkämpfer Markus Söder (CSU) Anfang September 2018 die Idee eines 365-Euro- Tickets (für ein Jahr und den gesamten MVV-Bereich) aus dem Hut zauberte. Gut, ganz so neu war die Idee zwar nicht, hatten die Grünen im Landtag das doch bereits 2015 gefordert – was natürlich von der CSU-Mehrheit abgeschmettert worden war. Aber was soll’s: im Wahlkampf und vor allem bei schlechten Umfrageergebnissen kann man früher abgelehnte Anträge der Konkurrenz schon mal mit der eigenen Unterschrift versehen und sie plötzlich ganz toll finden. Weniger toll fanden sie insbesondere die zum MVV-Bereich gehörenden Landkreise, welche deutliche Mindereinnahmen befürchteten, und zogen die Zustimmung zur fast fertigen Tarifreform (s. o.) zurück. Schließlich sei sie hinfällig, wenn vor ihrem Inkrafttreten schon wieder die nächste Reform im Rohr sei. Söders Verkehrsministerin Ilse Aigner und andere waren daraufhin bemüht, die Sache nur als Gedankenspiel ihres Ministerpräsidenten herunter zu reden. Dass es nur ein weiterer Versuchsballon des hyperaktiven, um sein Stimmenergebnis fürchtenden Wahlkämpfers war, konnte man zwischen den Zeilen herauslesen. Zum Redaktionsschluss dieses TAXIKURIER war die Sache noch in der Schwebe. Ach ja, was hat das mit unserem Taxigewerbe zu tun? – Einiges! Weil ein gut funktionierender und preislich attraktiver MVV mit einer übersichtlicheren Tarifstruktur als bisher ein paar Leute mehr aus ihren eigenen Autos in die Busse und Bahnen lockt. Die gehen uns im Straßenverkehr schon mal nicht mehr im Weg um. Einerseits werden dadurch auch Kunden vom Taxi weggelockt; andererseits werden Einige ihr eigenes Auto schlicht ganz aufgeben und deshalb früher oder später auch mal im Taxi sitzen, wo sie früher noch mit dem eigenen Wagen gefahren wären, wenn z. B. die MVV-Verbindung ungünstig ist, Gepäck zu befördern ist oder man schlicht und einfach keine Lust mehr hat, sich an eine Haltestelle zu begeben. Und: bisherige Gelegenheits- Autofahrer werden bald feststellen, dass eine Mischung aus MVV- und Taxinutzung finanziell wesentlich günstiger ist, als ein niegelnagelneues Auto meist nur in der Garage stehen zu haben. ➔ TAXI-DEMO – Die Kundgebung der Münchner Taxler am 18.9. mit ca. 900 Teilnehmern ⁄ Autos (laut MM vom 19.9.) war ein erfreuliches Zeichen für den Zusammenhalt der Münchner Fiaker. Die Redner, darunter eG-Chef Frank Kuhle, verwiesen auf die unlauteren Geschäftspraktiken insbesondere von „Uber“ und die drohende Liberalisierung des Taximarktes, die gerade durch diese Firma mittels höchst intensiver Lobbyarbeit zu ihren Gunsten gestaltet werden soll. Ein herzlicher Dank an die Teilnehmer und besonders auch an die Organisatoren, die im Vorfeld wieder einmal mit viel, viel Zusatzarbeit beschäftigt waren! ➔ ZUBEHÖR – Als der Schreiber im Jahre 2008 nach längerer Front-Abstinenz wieder mit dem aktiven Fiakern begann, hatten sich die Autos ziemlich verändert. Insbesondere eine Nachtschicht auf einer damals brandneuen E-Klasse bleibt in Erinnerung: der Wagen hatte in den Speichen des Lenkrades viele putzige Knöpfchen und zudem im Armaturenbrett ein Display, auf dem man zahlreiche interessante Dinge abrufen konnte. Oder: hätte abrufen können. Schrotti hat’s nämlich bis heute nicht mit dieser neumodischen, depperten Knöpferldrückerei. Zur vorhergehenden Schicht, auf einem nicht so neuen Wagen, hatte er sich vom Unternehmer u.a. noch erklären lassen, wo der Schalter für die Alarmanlage ist (ein und aus, ist ja nicht immer der Selbe) und wo man z. B. die Reklame von Hand einund ausschalten kann. Jetzt aber diese rollende Playstation: kein Schalter für die Reklame! Ein schneller Anruf beim Unternehmer brachte vorübergehende Erhellung, dass man dazu nämlich mit einer der Lenkradtasten ein „Menü“ aufrufen müsse („erscheint am Display“) und so die Funktion für die Reklame erreiche. Aha. Kurzum: irgendwann erschienen auf dem Mäusekino nur mehr kyrillische Schriftzeichen (oder waren es chinesische?), und je hektischer der Schreiber mit Schweißperlen auf der gefletschten Stirn an den Knöpferln herumdrückte, desto schlimmer wurde es: das Schiebedach ging auf und die Klimaanlage lief los, der Kofferraumdeckel ging nach oben und die Rückenlehne nach vorne, die Innenbeleuchtung wurde zum Stroboskop, das Radio brüllte immer lauter, die Außenspiegel klappten sich ein und aus, das Gebläse wurde zum Orkan und die Heckscheibe begann zu glühen. Oder so ähnlich. Vielleicht war’s in Wirklichkeit nicht ganz so schlimm, aber das arme Schrottilein fühlte sich jedenfalls wie Charlie Chaplin in „Moderne Zeiten“ oder wie Loriot, als der beim Versuch, ein schief hängendes Bild gerade zu rücken, so nebenbei ein Wartezimmer in Trümmer legte. Wahrscheinlich hatte der Wagen auch noch einen von außen verstellbaren Innenspiegel, ein extriges ABS für den Reservereifen, ausfahrbare Schwimmflügel für größere Pfützen, per „Menü“ einstellbare Kolbenrückholfedern sowie einen spritsparenden Dreitakt-Modus. Was man halt so braucht. Aber da der Schreiber in der restlichen Schicht das Lenkrad, wie ein Gehirnchirurg bei der OP, nur mehr mit besonders spitzen Fingern anlangte, konnte er wenigstens den Test dieser Funktionen umgehen. Schon seltsam: während das Händi am Steuer – zu Recht – nicht benützt werden darf, dürfen die Autofahrer mit solchen „Features“ (zu deutsch: überflüssiger Schnickschnack) zur Verzweiflung gebracht werden. Ach, waren das noch Zeiten, als selbst bei teuren Autos die wesentlichen Funktionen mit vielleicht vier Kipp- oder Drehschaltern bedient werden konnten, die man auch in stockdunkler Nacht an der gewohnten Stelle ertasten konnte, ohne den Blick von der Fahrbahn nehmen zu müssen! Das einzige, was der Schreiber noch in jedem Taxi vermisst hat, ist ein Schleudersitz für besonders nette Beifahrer. Käme z. B. gerade in der Laimer Unterführung bei der Kundschaft bestimmt sehr gut an. Nach diesem Erfahrungsbericht wisst Ihr jetzt jedenfalls, weshalb Schrotti auch heute noch gelegentlich schreiend und nassgeschwitzt aus üblen Albträumen erwacht. (MS) 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 31
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
www.taxido.tv / info@taxido.tv ▶ KOSTENLOSE UNTE RHALTUNG FÜR DEN FAHR GAST ▶ WERBE EINAHME N OHNE AUFWAND ▶ ALLE S AUS EINE R HAND TAXIdo.tv IHR INFOTAINMENT IM TAXI
Seite 32
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ VERANSTALTUNGSKALENDER NOVEMBER 2018 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Donnerstag, 01. November ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Mondlaterne ➔ 17.15 Uhr, Nationaltheater, Jewels ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Dantons Tod ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München – Eisbären Berlin ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Let it Be ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Beat it! ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Henning Venske ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Mann ist Mann ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Martin Zingsheim + Matthias Matuschik ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Maxi Schafroth ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Atmen Freitag, 02. November ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Mondlaterne ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Rigoletto ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Cinderella ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Wildschütz ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Let it Be ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Beat it! ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Glitterama ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Henning Venske ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sebastian Schnoy ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Stefan Kröll ➔ 21.00 Uhr, Strom, Stu Larsen & Natsuki Kurai Samstag, 03. November ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Mondlaterne ➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Let it Be ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Arien zeigen ➔ 15.30 Uhr, Allianz Arena, FC Bayern München – SC Freiburg ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Italia con Amore ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Cinderella ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Jewels ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 3 Männer nur mit Gitarre ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Benjamin Eisenberg ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Blözinger ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Clavier in Nymphenburg ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Don Giovanni ➔ 20.00 Uhr, Schauburg, Girls Boys Love Crash ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Jan Philipp Zymny ➔ 21.00 Uhr, Strom, Sharon Shannon + Band Sonntag, 04. November ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, BR-Symphonieorchester – Brandenburgische Konzerte ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Ludwig van Beethoven ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Olchis ➔ 14.00 Uhr, Nationaltheater, Mädchen-SpielBallett – Alice im Wunderland ➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Let it Be ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Die kleine Hexe ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Kasperl und die wilden Tiere ➔ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, Cinderella ➔ 17.00 Uhr, St. Maximilian, J. S. Bach – Messe h-Moll ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Dantons Tod ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Eugen Onegin ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Wi kiip in tatsch – Das Theater ist ein Tollhaus ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Barbara Dennerlein Duo – Stardust ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Atmen ➔ 19.00 Uhr, Feierwerk, Vincent Gross ➔ 20.00 Uhr, Hofbräuhaus, Der varreckte Hof ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sir John Eliot Gardiner & Orchestre Révolutionnaire et Romantique ➔ 21.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Diva – Les grandes allures ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Kennedy Administration ➔ 21.00 Uhr, Strom, Welshly Arms Montag, 05. November ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Cinderella ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Juliane Braun ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Khalid Bounouar ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Quast & Philipp Moselter ➔ 20.30 Uhr, Nationaltheater, Geliebt, gehasst und trotzdem treu ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Coathangers Dienstag, 06. November ➔ 10.30 Uhr, Prinzregententheater, Rundfunkorchester ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Anna Karenina ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, BR Klassik Studiokonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Horst Evers ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Reineke Fuchs ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Joe Louis Walker Mittwoch, 07. November ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, HeimSpiel ➔ 16.30 Uhr, Schauburg, Theater-LAB ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Eugen Onegin ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Prague Royal Philharmonic ➔ 21.00 Uhr, Allianz Arena, FC Bayern München – AEK Athen Donnerstag, 08. November ➔ 19.00 Uhr, Hofbräuhaus, Kathreintanz ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Hans Sigl – Auf einmal war ich Arzt ➔ 20.00 Uhr, Audi Dome, FC Bayern München – Darussafaka Istanbul ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Geflügelte Worte ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, JIM Jazzfest München 2018 – Nils Kugelmann Trio ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Atmen ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Nicole Jäger + Ralf Winkelbeiner ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, Flo & Wisch ➔ 20.30 Uhr, Nationaltheater, Geliebt, gehasst und trotzdem treu ➔ 21.30 Uhr, Gasteig, JIM Jazzfest München 2018 – Ströer Bros. & Tom Hauser Freitag, 09. November ➔ 11.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Der kleine Lord ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer des kleinen Bären ➔ 18.40 Uhr, Zenith, Powerwolf ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Wiener Blut ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, BR-Symphonieorchester – Sonderkonzert ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Der kleine Prinz ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, JIM Jazzfest München 2018 – Chop e Espresso ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Quast & Philipp Moselter ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Scala & Kolacny Brothers ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Soul meets Classic – Mano Michael & friends ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, d’Hundskrippln ➔ 20.30 Uhr, Nationaltheater, Geliebt, gehasst und trotzdem treu Samstag, 10. November ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Abenteuer des kleinen Bären ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Himmel und Hände ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Die Jahreszeiten – Herbst ⁄ Winter von J. Haydn ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Don Giovanni ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Les Vêpres siciliennes ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Black Eyed Peas ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, ECM ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, JIM Jazzfest München 2018 - Giedrius Nakas Trio ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Leonhardsberger & Die Pompfüneberger ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Maxi Gstettenbauer ➔ 20.00 Uhr, Harry Klein, Münchener Kammerorchester – BMW Clubkonzerte ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, Rocks n’ Pebbles ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Veronika von Quast & Barbara Dorsch ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Vijay Iyer Sextet & Nik Bärtsch’s Ronin ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters ➔ 21.30 Uhr, Gasteig, JIM Jazzfest München 2018 – Embryo Sonntag, 11. November ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 40 Jahre Jubiläum: Matinee der Heinz-Bosl-Stiftung ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Frühlingsprodukt im Herbst ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Tannhäuser – Der singende Ritter ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Ude & Friends ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen! ➔ 15.00 Uhr, Feierwerk, Bummelkasten ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Der Zauberer von Oz ➔ 17.00 Uhr, Dom Zu Unserer Lieben Frau, Domkonzert ➔ 18.00 Uhr, München Marriott Hotel, ABBA Deluxe ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 18.00 Uhr, Audi Dome, FC Bayern München – EWE Baskets Oldenburg ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Wiener Blut ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Eugen Onegin ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Leonhardsberger & Die Pompfüneberger ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Maxi Schafroth ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Atmen ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, The World of Hans Zimmer – A Symphonic Celebration ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Voodoo Jürgens singt Ludwig Hirsch Montag, 12. November ➔ 09.00 Uhr, Schauburg, Himmel und Hände ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Susi oder so – Kaiserin von Österreich ➔ 20.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Die Montagsmörder ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Frauenstimmen – Frauen im Laufe der Zeit ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Martin Kohlstedt ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sisters of comedy ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, VolxGesang ➔ 20.30 Uhr, Nationaltheater, Geliebt, gehasst und trotzdem treu ➔ 21.00 Uhr, Strom, My Baby Dienstag, 13. November ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Les Vêpres siciliennes ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Susi oder so – Kaiserin von Österreich ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Kylie Minogue ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Stephan Lucas ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Maurer ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Middle Kids Mittwoch, 14. November ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Hilfe, die Herdmanns kommen ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, Franziska und die Wölfe ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Bring Me The Horizon ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Nightwish ➔ 19.30 Uhr, Backstage, August Burns Red 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 33
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ 19.30 Uhr, Funkhaus München, Rundfunkorchester ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, TBC – Totales Bamberger Cabaret ➔ 20.03 Uhr, Isartal, Sissy Engl und Sigi Popp ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, Muriel König ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft Donnerstag, 15. November ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Hilfe, die Herdmanns kommen ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Eugen Onegin ➔ 19.00 Uhr, Hofbräuhaus, Kathreintanz ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Dantons Tod ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Frauenstimmen – Frauen im Laufe der Zeit ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Katinka Buddenkotte ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, Robotermärchen oder Traum und Terror ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, FC Bayern München – CSKA Moskau ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, Muriel König ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Natalie Prass Freitag, 16. November ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, Hilfe, die Herdmanns kommen ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Don Giovanni ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, cro ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 23. Münchner Bluesnacht ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Falk Plücker ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Frauenstimmen - Frauen im Laufe der Zeit ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Ohne Rolf ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Schuld und Schein – Ein Geldstück ➔ 21.00 Uhr, Strom, Axxis Samstag, 17. November ➔ 14.00 Uhr, Bezirkssportanlage, Rugby: München RFC – Heidelberger TV ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für Kinder, Rumpelstilzchen ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Italia con Amore ➔ 18.45 Uhr, Nationaltheater, Alice im Wunderland ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Vivaldi ➔ 19.00 Uhr, Schauburg, Hilfe, die Herdmanns kommen ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Arienabend des Opernstudios ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Wildschütz ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Andreas Gabalier ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Christian Ehring ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, Prognostic ➔ 20.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- Universität, Ralph Ruthe ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Ratzke ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sächsische Staatskapelle Dresden ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, The New Whistle Test ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Theater wie anno dazumal ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Tom Walker Sonntag, 18. November ➔ 10.00 Uhr, Bayerische Philharmonie, Bayerische Philharmonie, Circle Singing ➔ 11.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Otello ➔ 11.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Schloss-Matinée – Flötentöne zum Träumen ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Prager Symphoniker – S. Rachmaninows Klavierkonzerte ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Daniel Ottensamer, Klarinette & Westdeutsche Sinfonia ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Tür zu ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, Eishockey: EHC Red Bull München – Straubing Tigers ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Markus Maria Winkler & Jürgen Wegscheider ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Pumuckl – Das Musical ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 12. Nacht der Pianisten ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Constanze Lindner ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo meets Cairo Steps – Flying Carpet ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Sissi Perlinger ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Theater wie anno dazumal Montag, 19. November ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Hilfe, die Herdmanns kommen ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Pumuckl - Das Musical ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Franziska und die Wölfe ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Feuerzangenbowle ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Münchner Symphoniker ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Wolfgang Ambros – Ambros Pur! Vol. 5 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Christine Prayon ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Godsmack ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Studio für Neue Musik Dienstag, 20. November ➔ 19.30 Uhr, Kulturzentrum Trudering, Alfred Dorfer ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Feuerzangenbowle ➔ 19.30 Uhr, Zentraltheater München, Wir kommen ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Holly Golightly & Band ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Janine Jansen, Violine & Swedish Radio Symphony Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Strom, Mudhoney ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Shinedown ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: FC Bayern München – Olympiacos Piraeus ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, James Carter’s Electric Outlet istockphoto F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München • Tel.: 089 30748047 Ihr Ansprechpartner: Günther Kurrer (GF) kontakt@er-tax.de • Spiegeltaxameter • Taxi-Dachzeichen • Cey-System • Sprechfunkgeräte • Lichtschrankenüberwachung • Datenfunk-Systeme • Taxi-Notalarmanlagen • Quittungsdrucker • Konformitätsbewertung • Sitzüberwachung F r a n k f u r t e r R i n g 9 7 · 8 0 8 0 7 M ün c h e n T elef on 0 8 9 3 0 7 4 8 0 4 7 I h r A n s p r e c h p a r t n e r : G ün t h e r K u r r e r ( G F ) k o n t a k t @ e r - t a x . d e • S p i e g e lt a x a me t e r • Ta x i - Da c h ze i c h e n • Ce y- S ys t e m • S p r e c h fu n k g e r ät e • Da t e n fu n k - S ys t e me • Ta x i - No t a la r ma n la g e n • Qu i t t u n g s d r u c k e r • Li c h t s c h r a n k e n - /S i t zübe r wa c h u n g • K o n fo r mi t ät s be we r t u n g E R - T A X – f ür Ih r e n E r f o l g T a xa me t e r di e n st & T a xi - A u sr üstu n g ER - TAX GmbH ER-TAX - für Ihren Erfolg Kfz-Meisterbetrieb für alle Fabrikate gut • preiswert • schnell • zuverlässig Sonderpreis Reparatur/Inspektion Unfallinstandsetzung TÜV & AU, und vieles mehr EURO-TAXI Handels GmbH München Schießstättstr. 12 • 80339 München • Tel. 089 7470145 Öffnungszeiten Montag-Freitag 8.00-18.00 Uhr NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
Seite 34
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Mittwoch, 21. November ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Franziska und die Wölfe ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der verschwundene Wunschzettel ➔ 15.00 Uhr, Schauburg, Tanz Trommel ➔ 19.30 Uhr, Zentraltheater München, Wir kommen ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Jazz im Hofspielhaus – Von Jazz bis James Bond ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Katie Melua feat. Gori Women’s Choir ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Rick Hollander Quartet feat. Brian Levy ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, Robotermärchen oder Traum und Terror ➔ 20.00 Uhr, Bayerische Volkssternwarte München, Unheimliche Welten ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Wolfgang Krebs Donnerstag, 22. November ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Franziska und die Wölfe ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Alice im Wunderland ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Joja Wendt ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Polly’s Disaster ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Simon Pearce ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Big Chris Barber Band – Giants of Jazz ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, Ensemble Südsehen ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Alexander Knapp ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Otis Taylor Band Freitag, 23. November ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der verschwundene Wunschzettel ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Ein Zauberlehrling für Aschenputtel ➔ 17.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Pumuckl – Das Musical ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Alte Mädchen ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Otello ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München – Fischtown Pinguins Bremerhaven ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Faisal Kawusi ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Klassik Radio live in Concert ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Polly’s Disaster ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, Robotermärchen oder Traum und Terror ➔ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Spätromantische Träume ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, The KVB ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Tobias Mann ➔ 20.30 Uhr, Neue Theaterfabrik, MC50 Samstag, 24. November ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, Franziska und die Wölfe ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der verschwundene Wunschzettel ➔ 15.30 Uhr, Allianz Arena, FC Bayern München – Fortuna Düsseldorf ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Udo Jürgens – Sein Leben, seine Liebe, seine Musik ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Alte Mädchen ➔ 19.00 Uhr, Schauburg, Frühlings Erwachen ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Helpiness ➔ 19.00 Uhr, Hofbräuhaus, Kathreintanz ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Mozart ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Wiener Blut ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Black Stone Cherry ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Faisal Kawusi ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, French Connection ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ingo Börchers ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Jan-Christof Scheibe ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Method!sch inkorrekt ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Simply Soul ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Spider Murphy Gang Unplugged ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The King's Singers ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Vokal Total – A-Cappella-Festival Sonntag, 25. November ➔ 13.15 Uhr, Nationaltheater, Alice im Wunderland ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der verschwundene Wunschzettel ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Hänsel und Gretel ➔ 15.00 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, Loreen schießt in die Luft ➔ 18.00 Uhr, München Marriott Hotel, Der Teufel der Rennbahn ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Juliane Braun ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, G. Verdi – I Due Foscari ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Movie Night 2018 – Filmfoniker ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Rundfunkorchester ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Schuld und Schein – Ein Geldstück ➔ 19.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Sigi Sommer Taler 2018 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Reiner Kröhnert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger Montag, 26. November ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, Frühlings Erwachen ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Kiew Theater Ballett – Cinderella ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Kiew Theater Ballett – Der Nussknacker ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Feuerzangenbowle ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Wiener Blut ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Cr7z ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hans Gerzlich ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Tim Bendzko ➔ 21.00 Uhr, Strom, Larkin Poe Dienstag, 27. November ➔ 11.00 Uhr, Isartor, Die Münchner Feuerzangenbowle ➔ 17.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 19.30 Uhr, Zentraltheater München, Wir kommen ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Avishai Cohen Trio ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hans Gerzlich ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Martin Grubinger, Percussion & Sydney Symphony Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Tahnee ➔ 21.00 Uhr, Allianz Arena, FC Bayern München – Benfica Lissabon Mittwoch, 28. November ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 11.00 Uhr, Isartor, Die Münchner Feuerzangenbowle ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Teddys großes Weihnachtsabenteuer ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Otello ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Disneys Die Schöne und das Biest ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München – Krefeld Pinguine ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 19.30 Uhr, Zentraltheater München, Wir kommen ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Budapest Festival Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The Prodigy ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, Holger Paetz Donnerstag, 29. November ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➔ 11.00 Uhr, Isartor, Die Münchner Feuerzangenbowle ➔ 12.00 Uhr, Chinesischer Turm, Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm ➔ 16.00 Uhr, Leonrodplatz, Märchenbazar ➔ 18.30 Uhr, Olympiahalle, Slayer ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, Così fan tutte ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Disneys Die Schöne und das Biest ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Max Raabe & Palast Orchester ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Rolando Villazón ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, Holger Paetz ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Hunna Freitag, 30. November ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 11.00 Uhr, Isartor, Die Münchner Feuerzangenbowle ➔ 12.00 Uhr, Chinesischer Turm, Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm ➔ 15.00 Uhr, Münchner Stadtbibliothek, Hugo Cabret ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Teddys großes Weihnachts - abenteuer ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Aschenputtels Schwestern ➔ 16.00 Uhr, Leonrodplatz, Märchenbazar ➔ 18.00 Uhr, Münchner Freiheit, Schwabinger Weihnachtsmarkt ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Don Giovanni ➔ 19.00 Uhr, Schauburg, Nothing Twice ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Alice im Wunderland ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Disneys Die Schöne und das Biest ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Bumillo ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Jess Jochimsen ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Max Raabe & Palast Orchester ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Maxi Schafroth ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, Sylvia Brécko ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Atmen VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM NOVEMBER 2018 ➔ 01.11.-30.11. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Trust me ➔ 01.11.-30.11. Mo-Sa 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Arthur & Claire ➔ 01.11.-30.11. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Und dann gab's keines mehr ➔ 01.11.-30.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, FeierAbend! ➔ 03.11.-25.11. Sa+So 14.00 Uhr, Showpalast München, Apassionata – Equila ➔ 04.11.-08.11. So-Do 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, There’s no TIM like the present ➔ 06.11.-09.11. + 26.11-29.11. täglich 20.00 Uhr, Rationaltheater, Jetlag ➔ 07.11.-30.11. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Chagrin pour soi ➔ 08.11.-25.11. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Der Medicus ➔ 09.11.-30.11. Mo+Mi-Fr 19.00 Uhr, Sa 19.30 Uhr, So 15.00 Uhr, Table Magic Theater, 10 Jahre Alexander Krist ➔ 09.11.-24.11. Fr+Sa 20.00 Uhr, Gaststätte Zunfthaus, Immer dieser Zirkus ➔ 15.11-29.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 16.11-30.11. Fr-So 20.00 Uhr, Theater im Kloster, 8 Frauen ➔ 17.11-30.11. täglich Flughafen München, 20. Wintermarkt am Flughafen ➔ 21.11-29.11. Mi-Fr 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft ➔ 22.11-30.11. Mo-Fr 14.00 Uhr, Sa+So 12.00 Uhr, St.-Martins-Platz Moosach, 5. Moosacher Hüttenzauber 2018 ➔ 23.11-30.11. Mo-Fr 14.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Theresienwiese, Tollwood Winterfestival 2018 ➔ 23.11-30.11. Mo-Fr 15.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Festival Gelände, 10. Bogenhauser Weihnachtszauberwald ➔ 26.11-30.11. täglich 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, Christkindlmarkt am Sendlinger Tor ➔ 26.11-30.11. täglich 11.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2018
Seite 35
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
MESSE MÜNCHEN ➔ AKTUELLES PROGRAMM ➔ Medizin-Kongress und Elektronik-Messe Rund 100.000 Besucher werden erwartet In den kommenden Wochen ragen drei große Veranstaltungen aus dem Kalender der Messe München heraus: Der Kongress der Onkologen ESMO, zu dem mehr als 25.000 Mediziner erwartet werden, die Weltleitmesse „electronica“ und die Münchner Medientage. Die Weltleitmesse der Elektroindustrie, die „electronica“, findet seit 1964 im Zweijahres-Turnus statt. Und dieses Jahr ist sie so groß wie nie zuvor: Erstmals werden in 17 Hallen Technologien, Produkte und Lösungen der gesamten Elektronik vorgeführt. Bei der vorigen Veranstaltung 2016 zählte die Messe fast 74.000 Besucher und 3.000 Aussteller. Vor allem für Entwickler und Designer von applikationsbezogenen Elektronikschaltungen und -Produkten, aber auch für Experten der Telekommunikations-, Maschinenbau- oder EDV-Branche, lohnt sich der Besuch der „electronica“ . Die Veranstaltungen im Oktober ⁄ November 2018 ➔ eMove360° Europe 2018 Internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 Messe München 16. bis 18. Oktober 2018 Dienstag und Mittwoch 9–18 Uhr, Donnerstag 9–17 Uhr ➔ Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) Securing access to optimal cancer care ICM – Internationales Congress Center München 19. bis 23. Oktober 2018 Freitag 13–17 Uhr, Samstag und Sonntag 10–17 Uhr Montag 10–16.30 Uhr ➔ electronica 2018 Weltleitmesse und Konferenz der Elektronik Messe München 13. bis 16. November 2018 Dienstag bis Donnerstag 9–18 Uhr, Freitag 9–17 Uhr ➔ 32. MEDIENTAGE MÜNCHEN Weichen stellen. Die neuen Gesetze der Medienwelt Messe München, Conference Center Nord 24. bis 26. Oktober 2018 Mittwoch bis Freitag 9–18 Uhr ➔ THE MUNICH SHOW – MINERALIENTAGE MÜNCHEN 2018 World of Minerals, Gems, Jewellery & Fossils Messe München, Eingang Ost 26. bis 28. Oktober 2018 Freitag bis Sonntag 9–18 Uhr ➔ 27. SPIELWIESN – Das Spiele-Paradies Vier Hallen, drei Freizeitmessen, ein Ticket! MOC Veranstaltungscenter München 16. bis 18. November 2018 Freitag 13–23 Uhr, Samstag 10–20 Uhr, Sonntag 10–18 Uhr Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de atelier-tacke.de NOVEMBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
Seite 36
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
DIESE PREISE KOMMEN WIE GERUFEN Landsberger Straße 222 80687 München T elefon: 089/547 177-95 info.lbs@toyota-dit.de Frankfurter Ring 166 80807 München T elefon: 089/3509667-30 info.ffr@toyota-dit.de Neumarkter Straße 80 81673 München T elefon: 089/437370-25 info.nms@toyota-dit.de Prius + MPV Hybrid Comfort 1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), Systemleistung 73 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe, Neuwagen. Ausstattungs-Highlights: - T axi-Paket - Bremsassistent - Berganfahrassistent - Pre-Crash Safety Sytem - Reifendruckwarnsystem - Spurhalteassistent - el. Außenspiegel einklappbar und beheizt - Privacy-Glas - Wärmeschutzverglasung - Nebelscheinwerfer - Regensensor - LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent - LED-T agfahrlicht - Multimedia Audiosystem T oyota T ouch 2 - 6,1-Zoll Display mit T ouchscreenfunktion - Start-Stopp-System - Start-Stopp-System - Smart-Key-System - Bluetooth-Freisprecheinrichtung - USB / AUX Anschlüsse - Rückfahrkamera - Klimaautomatik - Lederausstattung - Leichtmetall-Felgen Anzahlung 2.030,00 € Nettodarlehensbetrag 25.201,68 € Bearbeitungsgebühr 0,00 € Sollzins geb. p.a. 3,99 % eff ektiver Jahreszins 3,99 % Vertragslaufzeit 48 Monate Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3.9/3.9/3.5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieeffizienyklasse A+. UPE 1) 36.509,41 € Ihr Preisvorteil 2) 6.519,41 € Hauspreis 29.990 € Monatl. Finanzierungsrate 3) (inkl. MwSt.und Fracht) 569 € 1) Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 2) Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 3) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln, für die das Autohaus als ungebundener Vertreter tätig ist. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus vermittelt Darlehensverträge verschiedener Darlehensgeber. Abbildung zeigt Sonderausstattung.