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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Oktober 2018

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2018. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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➔ AUF GEHT’S – ZUM 185. OKTOBERFEST IN MÜNCHEN
WIESN 2018
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE OKTOBER 2018
WIESN TRADITION UND NEUES INNERHALB DER SPERRRINGE
MESSE GROSSE PROBLEME MIT DEM FESTPREIS UND DER KREDITKARTENAKZEPTANZ
WAHL DIE GROSSEN PARTEIEN STEHEN REDE UND ANTWORT
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 58. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE

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T6 Caravelle Trendline 2.0 l TDI BMT 9-Sitzer
110 kW (150 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Kraftstoffverbrauch l/100 km nach NEFZ*: 
innerorts: 7,3; außerorts: 5,9 ; kombiniert: 6,4 
CO
2 -Emissionen kombiniert: 168 g/km, Effizienzklasse: B
Lackierung: Hellelfenbein
Ausstattung: 
· Langer Radstand: 3.400 mm
· Klimaanlage
· Licht & Sicht
· Mobiltelefon-Schnittstelle
· Sitzheizung
· Alarmanlage für Taxi mit Vorbereitung für passiven Alarm
· elektrische Fensterheber und elektrisch verstell- und 
beheizbare Außenspiegel
· Funkvorbereitung Taxi/Funkmietwagen mit Antenne
· Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat)
· Kraftstofftank mit 80 l Tankvolumen
· Radio „Composition Audio“
· Sitzbezüge in Kunstleder
· Taxameter Microtax-06 (Fa. HALE)
· Vorbereitung für Taxi-Dachzeichen (Fa. Kienzle)
MAHAG Hauspreis
*Die nach Maßgabe des WLTP ermittelten Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden von den NEFZ-Werten sehr wahrscheinlich abweichen. Zum heutigen Tag können wir Ihnen die nach Maßgabe der WLTP 
ermittelten Werte für die Fahrzeuge aber leider noch nicht mitteilen, sondern nur die aktuellen NEFZ-Werte. Sobald uns die offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte nach dem neuen Prüfzyklus WLTP für die 
neuen Modelle vorliegen, werden wir Sie im Falle einer Bestellung unverzüglich unterrichten. Für den Fall, dass Sie die Lieferung eines Fahrzeugs des neuen Modells nicht wünschen, bieten wir Ihnen an, innerhalb 
von 14 Tagen nach Mitteilung der Werte vom Vertrag zurückzutreten. Details erklärt Ihnen unser Verkaufsteam.
1 TaxiGarantiePLUS wird als Versicherungsleistung durch Mobile Garantie Deutschland erbracht und durch die Volkswagen AG vermittelt. Weitere Informationen über die Leistungen und Ausschlüsse der Baugruppengarantie TaxiGarantie PLUS entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Mobile Garantie Deutschland für Volkswagen Nutzfahrzeuge. 2 Gültig bei Inzahlungnahme eines nicht Volkswagen 
Konzernprodukts. Das Fahrzeug muss mind. 3 Monate auf Sie zugelassen sein. 3 Ein Finanzierungsangebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig. Für Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten. 
Bonität vorausgesetzt. Angebot gilt bis 31.12.2018. 4 Am Ende der Laufzeit haben Sie die Wahl: Sie können das Auto zurückgeben und ein neues aussuchen, es bequem weiter finanzieren oder das Auto kaufen. 
Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO 2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. Alle Preise inkl. Werksabholung in Hannover.
AutoCredit - Finanzierungsangebot 2,3
Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, 
Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig
Anzahlung: 11.900,00 €
Nettodarlehnsbetrag: /three.lf1.594,50 €
Sollzins (gebunden) p.a.: 1,99 %
Effektiver Jahreszins: 1,99 %
Laufzeit: 48 Monate
Gesamtbetrag/Darlehnssumme: 33.459,36 €
48 mtl. Finanzierungsraten 381,95 €
Schlussrate
3 bei 30.000 km/Jahr: 15.125,76 €
Mtl. Finanzierungsrate á 381,59 €
Alle Preise inkl. Werksabholung in Hannover
www.mahag-nutzfahrzeuge.de
Volkswagen Nutzfahrzeugzentrum München
MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Karl-Schmid-Straße 12
81829 München
Julian Schöllhammer
Verkaufsberater für Taxi und Mietwagen
Tel.: 089 / 4 80 01-774
julian.schoellhammer@mahag.de
 www.facebook.com/
vwnutzfahrzeugzentrum
Bis 500.000 km
kostenfreie Garantieverlängerung
1 
auf 4 Jahre bei Bestellung bis 
31.12.2018
36.550,- € netto
43.494,50€ brutto
3.570,-€
Eroberungsprämie
2 beim Kauf eines 
neuen Caravelle Taxi zusätzlich. 
Bestellungen bis 31.12.2018.
Neue Euro6d Temp-
EVAP Abgasnorm
+
B
A+
A
B
C
D
E
F
G
CO₂-Effizienz 
Auf der Grundlage der gemessenen C0₂-
Emissionen unter Berücksichtigung der 
Masse des Fahrzeuges ermittelt.

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 
oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva
Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Titelmotiv: atelier-tacke.de
T6 Caravelle Trendline 2.0 l TDI BMT 9-Sitzer
110 kW (150 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Kraftstoffverbrauch l/100 km nach NEFZ*: 
innerorts: 7,3; außerorts: 5,9 ; kombiniert: 6,4 
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2 -Emissionen kombiniert: 168 g/km, Effizienzklasse: B
Lackierung: Hellelfenbein
Ausstattung: 
· Langer Radstand: 3.400 mm
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von 14 Tagen nach Mitteilung der Werte vom Vertrag zurückzutreten. Details erklärt Ihnen unser Verkaufsteam.
1 TaxiGarantiePLUS wird als Versicherungsleistung durch Mobile Garantie Deutschland erbracht und durch die Volkswagen AG vermittelt. Weitere Informationen über die Leistungen und Ausschlüsse der Baugruppengarantie TaxiGarantie PLUS entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Mobile Garantie Deutschland für Volkswagen Nutzfahrzeuge. 2 Gültig bei Inzahlungnahme eines nicht Volkswagen 
Konzernprodukts. Das Fahrzeug muss mind. 3 Monate auf Sie zugelassen sein. 3 Ein Finanzierungsangebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig. Für Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten. 
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Effektiver Jahreszins: 1,99 %
Laufzeit: 48 Monate
Gesamtbetrag/Darlehnssumme: 33.459,36 €
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Schlussrate
3 bei 30.000 km/Jahr: 15.125,76 €
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Alle Preise inkl. Werksabholung in Hannover
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MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Karl-Schmid-Straße 12
81829 München
Julian Schöllhammer
Verkaufsberater für Taxi und Mietwagen
Tel.: 089 / 4 80 01-774
julian.schoellhammer@mahag.de
 www.facebook.com/
vwnutzfahrzeugzentrum
Bis 500.000 km
kostenfreie Garantieverlängerung
1 
auf 4 Jahre bei Bestellung bis 
31.12.2018
36.550,- € netto
43.494,50€ brutto
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neuen Caravelle Taxi zusätzlich. 
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➔ INHALT
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
➔ Die Genossenschaft ⁄ Messe – ESC Kongress 2018 05
Leserbrief 07
➔ Landtagswahl 2018 ⁄ Fragen und Antworten 08
Wichtige Informationen ⁄ Aus dem Polizeibericht 11 
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 12
Stadtinfo München ⁄ München-Marathon 13
Wussten Sie schon, dass … ⁄ Fußball-Nationalmannschaft 1954 13
➔ Wiesn 2018 ⁄ 185. Oktoberfest in München 14
➔ Wiesn 2018 ⁄ Wiesn-Tipps 17
➔ Wiesn 2018 ⁄ Rund um die Wiesn 17
➔ Wiesn 2018 ⁄ Wiesn-Kalender 18
➔ Wiesn 2018 ⁄ Jahre ohne Wiesn 19
➔ Wiesn 2018 ⁄ Interview – After-Wiesn-Party 20
Wussten Sie schon, dass … ⁄ Die größte Laugenbrezn der Welt 21
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 22
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Oktober 2018 26
Messe München ⁄ Aktuelles Programm 26
Service ⁄ Veranstaltungskalender Oktober 2018 28 
Ausbildungstermine ⁄ Oktober 2018 31
Impressum 31
FooTToo ⁄ Shutterstock.com
OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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Wiesn-Bändchen
Wie in jedem Jahr stellt die Taxi-München eG 
wieder für Mitgliedsunternehmen kostenfrei 
Wiesn-Bändchen zur Anbringung am Fahrzeug zur Verfügung. Die Farben repräsentieren die Landeshauptstadt München 
 sowie den Freistaat Bayern und demonstrieren die Verbundenheit der Münchner 
 Taxifahrer mit dem größten Volksfest der 
Welt. Die Wiesn-Bändchen liegen an der 
Hauptkasse, Engelhardstraße 6, Rückgebäude 1. Stock, zur Abholung bereit. (TK)
Änderungen bei der 
Schülerbeförderung
Bei den Fahrten im Auftrag der Landeshauptstadt München (Schulreferat) werden 
ab dem Schuljahr 2018/19 einige Änderungen herbeigeführt. 
Mit Schulbeginn im September 2018 bringen die Schüler ihre Kindersitze selber mit, 
damit auch mehrere Kinder im Fahrzeug 
 sicher befördert werden können. Dies gilt 
nicht bei Fahrten mit Vorschul- oder Kindergartenkindern (Klasse 1). Hier werden 
weiterhin nur Taxis eingesetzt, die die entsprechenden Kindersitze im Fahrzeug vorhalten.
Weiter wurde vereinbart, dass die Eltern 
ihre Kinder bei Abholung von der Wohnadresse zum Taxi bringen. Bei der Rückfahrt sollen die Schüler durch die Eltern am 
Fahrzeug erwartet und abgeholt werden. 
Sind Schüler zum jeweiligen Abholtermin 
nicht auffindbar oder abfahrbereit, wurde 
eine Wartezeit von maximal 5 Minuten 
 vereinbart. Danach ist die nächste Adresse 
anzufahren. Sollte es nur eine Abholadresse 
geben, so wird für die entstandene Leerfahrt eine Anfahrtspauschale vergütet. 
(TK)
Taxi-München eG investiert 
in Gesundheit
Die Genossenschaft Taxi-München eG setzt 
sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter 
ein. Partner ist das bundesweite Kliniknetzwerk „Wir für Gesundheit“, dem auch 
das Helios Klinikum München West angehört. Die PlusCard enthält eine betriebliche 
Krankenzusatz-Versicherung und ermöglicht 
bei einer stationären Behandlung den Anspruch auf Komfortleistungen. „Als einer 
der bedeutendsten Gesundheitsdienstleister 
im Münchner Westen freuen wir uns, für 
PlusCard-Inhaber und damit auch für Mitarbeiter von Taxi-München eG als Partnerklinik zur Verfügung zu stehen“, sagt 
 Florian Aschbrenner, Geschäftsführer des 
Helios Klinikums München West.
Als mitgliederstärkste Taxi-Genossenschaft 
Deutschlands bietet die Taxi-München eG 
ihren Mitarbeitern in der Münchner Zentrale 
die Möglichkeit, die Vorteile der PlusCard zu 
nutzen. Vorstandsvorsitzender Frank Kuhle: 
„Als kleines Unternehmen mit knapp 90 Angestellten haben wir ein besonderes Interesse an langfristigen Bindungen. Auch wenn 
einige Mitarbeiter seit mehr als 40 Jahren 
beschäftigt sind, suchen wir stets nach 
 neuen Möglichkeiten zur Motivation der Belegschaft. Da der Kostendruck im Gesundheitswesen steigt, die Leistungen der Versicherungsnehmer sinken, stellte sich auch 
bei unseren Mitarbeitern das Gefühl einer 
Zwei-Klassen-Gesellschaft im Krankheitsfall 
ein. ‚Wir für Gesundheit‘ bot uns die Gelegenheit dagegen anzusteuern. Unsere 
 Angestellten können nun Privatpatienten- 
Komfort und erweiterte Leistungen im medizinischen Bereich erhalten, für ein angemessenes Entgelt. Das dient dem Wohlbefinden unserer Mitarbeiter, die wesentlichen 
Einfluss am ökonomischen Erfolg unseres 
Unternehmens haben. Wir waren von der 
 Zusatzversicherung sofort überzeugt.“ 
Vier Tarife stehen bei der PlusCard von 
„Wir für Gesundheit“ zur Auswahl, von der 
Unterbringung im Zweibett- oder Einbettzimmer über Chefarztbehandlung bis zu 
Check-Ups alle zwei Jahre. Mit der Option 
PlusCard Family können Karten-Inhaber 
 zudem ihre gesamte Familie (Ehepartner 
➔ DIE GENOSSENSCHAFT
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018
AKTUELLE INFORMATIONEN

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und alle Kinder) absichern. Zudem bietet 
„Wir für Gesundheit“ Sonderkonditionen 
bei ausgewählten Partnern aus den Bereichen Sport, Freizeit, Familie und Gesundheit. Neben dem Privatpatientenkomfort 
steht PlusCard-Inhabern eine kostenlose 
Hotline zur Verfügung. Diese koordiniert 
Facharzt-Termine sowie die medizinische 
Zweitmeinung bei Spezialisten aus dem 
Netzwerk. „Gesetzlich versicherte Mitarbeiter berichten immer wieder über ausgedehnte Wartezeiten auf Behandlungstermine. Der psychische Druck und die 
Verunsicherung wachsen mit jeder weiteren 
Absage, was sich auf die Arbeitsleistung 
und die Motivation der Betroffenen niederschlägt. Besonders der Facharzt-Terminservice von ‚Wir für Gesundheit‘ war für uns 
der ausschlaggebende Punkt, die betriebliche Kranken zusatzversicherung abzuschließen.“ sagt Kuhle ergänzend weiter. Geplant 
ist auch, das Angebot auf die Mitgliedsunternehmen der Genossenschaft auszuweiten: „Im Taxigewerbe herrscht Fahrermangel. Mit der Krankenzusatz-Versicherung 
könnten An reize geschaffen werden, um 
neues Fahrpersonal zu gewinnen“, so der 
Vorsitzende der Taxigenossenschaft. Entsprechende Gespräche laufen gerade mit 
dem Kliniknetzwerk.
(Pressemitteilung „Wir für Gesundheit“)
ESC Kongress 2018 – eine Rückblende
Nach konjunkturell eher bescheidener erster 
Augustwoche folgte mit dem ESC 2018, dem 
Kongress der Kardiologen, noch ein spürbar 
warmer Regen für das Münchner Taxigewerbe. Vom 25. bis zum 29. August weilten bis 
zu 30.000 Herzspezialisten in der Landeshauptstadt und sorgten nicht nur in der 
 Hotellerie für klingelnde Kassen. 
Aber kein Licht ohne Schatten: Die langen 
Warteschlangen am Eingang West der Messe 
München waren Wasser auf die Mühlen der 
Kreativität bei Münchens Fiakern. An einigen Beispielen wollen wir darstellen, wie 
das Taxigewerbe an der Messe auf dem besten Weg ist, Mitbewerbern Nährboden zu 
liefern und Fahrgäste en masse zu vergraulen und zu verprellen.
➔ „Ein Kongress ist keine Messe und 
 deshalb gilt der Messefestpreis während 
des ESC nicht.“
➔ „Der Messefestpreis gilt nur bei Barzahlung, bei Zahlung mit Kreditkarte 
kostet die Fahrt 80 Euro.“
➔ „Wer zum Flughafen will, bitte zu mir, 
ich fahre nur zum Airport.“
➔ „Mein Kreditkartengerät funktioniert nur 
am Flughafen.“
➔ „Ich warte hier jetzt über eine Stunde. 
Für eine Kurzfahrt gehen Sie bitte zu 
den letzten Taxis in der Reihe, gleich da 
hinten gegenüber von den Riem-Arcaden.“
➔ „Nehmen Sie Kreditkarte? – Das kommt 
drauf an, wo Sie hinwollen.“
➔ „Kreditkarten ja – aber erst ab 50 Euro.“
➔ „Wenn Sie nach Dornach ins Hotel wollen, nehmen sie am besten den Linienbus, mir ist diese Strecke zu kurz.“
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
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Seite 6

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➔ „Kreditkarte – kostet 5 Euro Zuschlag.“
➔ „Der Messefestpreis gilt nur von Montag 
bis Freitag – leider muss ich heute am 
Sonntag mit Taxameter fahren, und 
dann kostet die Fahrt ca. 80 Euro.“
➔ „Ich habe bald eine Abholung am Flughafen, ich kann jetzt nur zum Flughafen 
fahren, für Kurzstrecken bitte zum 
 Kollegen“
➔ „Mit meiner S-Klasse kann ich nicht zum 
Billig-Festpreis fahren, wenn Sie für 
63 Euro fahren wollen, gehen Sie bitte 
zu einem Toyota!“
Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, die 
ganz hervorragende Arbeit geleistet haben 
und zehntausende Fahrgäste in Blockabfertigung in die Taxis gesetzt haben, mussten 
ab dem zweiten Tag die Taxifahrer zuerst 
fragen, ob diese Kreditkarten akzeptieren 
und dementsprechend die Fahrgäste zuweisen. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an 
Thomas Zeuke und seine Truppe. Häufig 
kam es vor, dass vom Taxifahrer zuerst die 
Kreditkartenakzeptanz zugesagt wurde, und 
dann nach Einstieg und Nennung des Fahrziels die Gäste wieder aussteigen mussten, 
weil die Stecke zu kurz oder plötzlich das 
Kreditkartengerät defekt war. Andere 
 Kollegen behinderten die Blockabfertigung, 
weil sie an Ort und Stelle das Navi programmieren mussten, um nach Dornach ins 
Hotel zu finden. Wer nun nicht wusste, 
dass Dornach ein Teil der Gemeinde Aschheim ist, und im Navi die Adresse nicht 
fand, musste leider seine Fahrgäste wieder 
aussteigen lassen. 
Kurzum: nach dem Umzug des Flughafens 
vor gut 25 Jahren nahm die Anzahl der 
Fahrten zwischen Messe und Flughafen 
 dramatisch ab, die damals Verantwortlichen 
versuchten mit einem attraktiven, aber 
auch wirtschaftlich zumutbaren Festpreis 
die Gäste wieder ins Taxi zu holen. Die Idee 
konnte Fuß fassen und die Flughafenfahrten nahmen sprungartig wieder zu. Nun, 
gut 20 Jahre später, vergessen viele diese 
Ursprünge, und betrachten den Messefestpreis als ein Hindernis, das mit allen nur 
erdenklichen Ausreden umgangen werden 
muss.
Dabei ist der Messefestpreis Teil des Taxitarifs und damit verbindlich anzuwenden. 
Es gibt keine Alternative oder gar das 
Recht, den Fahrgast zu befragen, wie er 
denn gerne fahren will, ob zum „Billigpreis 
über Feldwege“ oder nicht doch den attraktiven Weg über die Autobahn, der mal 
schnell 40% mehr kostet. In der Tarifordnung steht, die Fahrt von der Messe zum 
Flughafen oder umgekehrt kostet 63 Euro. 
Den Tarif korrekt anwenden muss der Taxifahrer. Es liegt nicht in der Verantwortung 
des Fahrgastes, den Taxifahrer um die Anwendung des Festpreises zu bitten oder gar 
zu reklamieren, weshalb der Messefestpreis 
nicht geschaltet wurde. Wenn der Fahrgast 
an der Messe einsteigt und das Ziel Flughafen nennt, kostet diese Fahrt 63 Euro. 
Die Tarifordnung sagt: „Außer der Fahrgast 
wählt einen anderen Weg“! Da steht nicht: 
„Der Taxifahrer hat das Recht zu fragen, 
wie der Kunde fahren will!“ Auch an der 
Messe und am Flughafen gilt grundsätzlich 
der kürzeste Weg.
Viele Taxifahrer monieren die rapide Zunahme schwarzer Mietwagenfahrzeuge an der 
Messe und am Flughafen. Wer vor Ort erlebt, was sich am Taxistand an der Messe 
abspielt, wenn sich aufgrund wartender 
Fahrgäste das selektive Verhalten durchsetzt, der wird verstehen, warum immer 
mehr Fahrgäste von hellelfenbein auf 
schwarz umsteigen. Wie war das? Der größte Feind des Taxifahrers ist der Taxifahrer. 
Der ESC 2018 war der beste Beweis! (TK)
Leben und leben lassen
Der Taxistand an der Messe für Taxis aus 
der Gemeinde Oberding wurde aufgrund § 4 
der Vereinbarung zwischen den Landratsämtern Erding, Freising und München sowie 
der Landeshauptstadt München vom 
12.06.1991 eingerichtet. Diese Regelung 
stellt einen Ausgleich dar, weil sich Taxis 
aus der LH München am Flughafen München, also im Gemeindegebiet Oberding, 
bereithalten dürfen. 
Einfacher dargestellt, würden die Oberdinger Fahrzeuge nicht an der Messe, am 
Hauptbahnhof oder am Hotel Sheraton 
 stehen können, dann gäbe es auch keine 
Bereithaltung der Münchner Taxifahrer 
am Flughafen. Eigentlich eine einfache, 
verständliche Regelung. Trotzdem fehlt 
 vielen Kollegen die Einsicht, die Oberdinger Kollegen an diesen Standplätzen 
rechtmäßig ihrer Tätigkeit nachgehen zu 
lassen. 
So kam es beispielweise an der Messe West 
am dritten Tag des ESC-Kongresses zu 
tumult artigen Szenen, als ein korrekt bereitgestelltes Oberdinger Taxi Fahrgäste 
zum Flughafen aufnahm. Zuvor lehnten drei 
Münchner Kollegen die Fahrt geschlossen 
ab, da mit Kreditkarte bezahlt werden sollte. Das hielt die Helden der Zunft aber 
nicht davon ab, sowohl den Fahrer als auch 
einen Security-Mitarbeiter der Messe zu 
 attackieren und zu beschimpfen, als die 
Fahrgäste in das Oberdinger Taxi einsteigen 
wollten. In diesem Zusammenhang gebührt 
einem Kollegen der Preis für die wohl 
dümmste Aussage: „Wenn wir alle zusammenhalten, dann zahlen die schon bar.“ 
Wann ist der Dienstleister zum Beherrscher 
des Kunden geworden? Seit wann muss der 
Kunde betteln, um sein Geld auszugeben? 
Kollege – ab in die Ecke mit der Eselskappe 
und nachdenken!
Leben und leben lassen. Stellt man die 
Fahrten vom Flughafen, die mit Münchner 
Taxis durchgeführt werden, allen Beförderungen der Oberdinger Unternehmer von 
den eingerichteten Sonderstandplätzen 
zum Flughafen gegenüber, haben wir 
ein Verhältnis von 1 : 30.000 errechnet, 
zum Vorteil der Münchner Kollegen. 
Auf dreißigtausend Taxifahrten mit 
 Münchner Taxis kommt also gerademal 
eine Fahrt eines Oberdinger Taxis vom 
 Spezialstand Messe-West zum Flughafen. 
Jegliche Diskussion über die Regelung 
 sollte bei diesen Zahlen im Ansatz verstummen. 
Zusammen mit der Messe München werden 
wir versuchen, mittels einer besseren Beschilderung die Rechtmäßigkeit der Bereitstellung der Oberdinger Kollegen zu verdeutlichen. Zudem werden wir zusammen 
mit der Messeleitung beraten, ob in Zukunft bei großen Veranstaltungen zwei 
 unterschiedliche Taxispuren gebildet werden: Eine für dienstleistungsbereite Kollegen mit Kreditkartenakzeptanz im Fahrzeug 
und eine – sagen wir mal – für alle Eckensteher. (FK)
Schillerstraße 21 
80336 München
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Tel: 089-515569-30 
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kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018

Seite 7

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LESERBRIEF
An den Taxi-Kurier,
es gibt Standplätze, an denen bleibt man stehen und schaut 
mit großen Augen zu, wie die My-Taxler die Fahrgäste abholen. 
Mir ist es am „Westin Grand“ passiert, sodass ich mich entschloss, versuchsweise auch bei My-Taxi mitzumachen.
Wie Sie vielleicht wissen, habe ich bei Amazon die „99 Episoden 
aus 33 Jahren im Taxi“ als Kindle e-book veröffentlicht. Ich 
habe damals geglaubt, alle Verrücktheiten, die im Taxi-Alltag 
möglich sind, erlebt zu haben und somit den Neulingen in unseren Reihen Zugang zu meinem Fachwissen zu verschaffen. Nun 
finde ich mit My-Taxi Aufträgen täglich neuen Stoff für meine 
Kuriositätensammlung, so dass ich an eine Erweiterung denke:
Hier einige Beispiele:
– „Von der Tann Straße Gaggenau“ erweist sich nach mehrmaligem Umrunden des Grünstreifens und Telefonat als: 
„P1 Straße“, eine Stelle also, die vom Prinz Carl Palais 
 ziemlich unerreichbar ist.
– Die „Milch-Bar“ ist auch nicht Sonnen 32, sondern gegenüber.
– Genauso wie Stollbergstr. 15 in der Stollbergstraße ist und 
nicht draußen auf der Maximilian oder Arabella 10 nicht auf 
der Denninger Straße … und die Rampe der Donnersbergerbrücke mit „Schwanthaler-Höhe“ wenig gemeinsam hat.
– Beim telefonischen Rückruf zur Leerfahrt am „Novotel 
 Airport“ meldet sich die Telekom Zeitansage!
– Und unter „B2R 178a“ konnte ich mir trotz meiner, als ehemaliger Spezialist im ärztlichen Notdienst hervorragenden 
Stadtkenntnisse, nichts vorstellen. Ich erhielt diesen Auftrag 
um 1uhr27 am „Mangfall“, folgte also den Pfeilen des My- 
Taxi-Navi … die Nauplia südwärts, die Säbener stadteinwärts, 
Reginfried, TeLa rechts … hier begann mir die Lösung des 
Rätsels zu dämmern: Der Spielsalon Tela 178a! Und wirklich, 
hier leuchtete das „Angekommen“ auf. Und die Fahrgäste, 
die, wie sie mir dann versicherten, eigentlich in TeLa 189 auf 
die Appbestellung gedrückt hatten, liefen über die 3 Autobahn-ähnlichen Fahrspuren, kletterten über die Mittelstreifen-Leitschienen und rannten über die nächsten 3 Schnellstraßenspuren, um glücklich strahlend in meinem Taxi Platz 
zu nehmen … und den Sendlinger Tor Platz zu ordern!
– Den Herrn, der meinen 8-Sitzer in die Arndtstraße bestellte, 
um mich dort zum Möbelpacker zu degradieren und meine 
 Caravelle zum Möbelwagen umzuwidmen, ohne auf meine 
 Einwände, dass sowohl Befestigungspunkte, wie Spanngurte 
für eine, deutschen Polizisten gerechte Fahrt zu ermöglichen, 
fehlten, möchte ich nicht mehr befördern.
Ich habe einen ähnlichen Brief an die My-Taxi-Macher geschrieben und um Verbesserung des Systems gebeten und kann 
 meinen EG -Kollegen nur empfehlen: bleibt erreichbar für 
EG-Aufträge, die Suchspiele, die Euch das My-Taxi-Spiel einbringt, kosten viel Zeit und Leerkilometer!
Kollegiale Grüße
Roland Arnberger
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der 
Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht über einstimmen.
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Am 14. Oktober 2018 findet im Freistaat die 18. Wahl des Bayerischen Landtags statt. Die Vertreter werden alle 5 Jahre vom Volk neu 
gewählt, frühestens 59 Monate, spätestens 62 Monate nach der vorausgehenden Landtagswahl. 
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GRÜNE
Die entgeltliche Personenbeförderung ist in Deutschland gewerberechtlich im PBefG geregelt. Für das Taxi gilt wie für den liniengebundenen Allgemeinen ÖPNV eine Betriebspflicht, Beförderungspflicht und Tarifpflicht. Das ist auch gut so und soll so bleiben. 
Verlässlicher ÖPNV braucht verlässliche Regeln. Das beinhaltet 
auch die regelmäßige Anpassung der Taxitarife. Taxitarife müssen 
auskömmlich für Unternehmen und MitarbeiterInnen sein. Entgegen landläufiger Meinung ist das Taxi kein teures sondern ein 
preis wertes Verkehrsmittel. Die Wertschätzung für das Taxi ist in 
bestimmten Kreisen leider unterwickelt. Wir teilen nicht die Sicht 
der Monopolkommission in Sachen Taxi.
SPD
Das Taxigewerbe erfüllt einen wichtigen öffentlichen Auftrag und 
stellt neben dem ÖPNV eine zweite Säule der Personenbeförderung 
dar. Deshalb wollen wir an Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht im Taxiverkehr festhalten. Gemäß dem Koalitionsvertrag 
will die SPD das Personenbeförderungsrecht (PBeFG) modernisieren 
und die Rahmenbedingungen für den öffentlichen Verkehr und 
neue Bedienformen im Bereich geteilter Nutzungen (Ride Pooling) 
an die sich ändernden Mobilitätsbedürfnisse der Menschen und 
neue technische Entwicklungen anpassen.
Wir streben eine dritte Säule für plattformbasierte Mobilitätsdienste 
an. Neue plattformbasierte digitale Mobilitätsangebote brauchen 
eine rechtssichere Grundlage für ihre Zulassung. Dabei wollen wir 
Regelungen für einen Ordnungsrahmen schaffen, der einen fairen 
und funktionsfähigen Wettbewerb (level playing field) zwischen 
 etablierten und neuen Marktakteuren bzw. den unterschiedlichen 
Beförderungsformen gewährleistet. Kommunen müssen entsprechende Steuerungsmöglichkeiten zur Regulierung und Lizenzierung der 
dritten Säule erhalten. Hierbei muss ein Wildwuchs wie bei den 
 Online-Fahrradverleihern verhindert werden. Gute soziale Rahmenbedingungen zum Schutz der Beschäftigten sind für uns eine zentrale Voraussetzung wie die Einführung technischer Standards, um 
Das Parlament setzt sich aus 180 Abgeordneten zusammen; 91 Abgeordnete werden mit der Erststimme im Stimmkreis, die übrigen 
89 Abgeordneten mit der Zweitstimme auf Wahlkreislisten gewählt. 
Die Stimmabgabe erfolgt auf zwei Stimmzetteln. Als großes Bundesland kann die neu zu wählende bayerische Staatsregierung durchaus 
Einfluss auf die geplante Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes nehmen. Wir haben daher bei den bayerischen Parteien 
nachgefragt, wie diese sich die Zukunft für unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen und ihre Angestellten vorstellen.
Frage 1
Wird Ihre Partei an Betriebspflicht, Beförderungspflicht und 
Tarifpflicht im Taxiverkehr festhalten, um die Verlässlichkeit der 
Personen beförderung zu erhalten?
CSU
Die Verlässlichkeit der Personenbeförderung ist für uns ein hohes 
Gut. Bei der Modernisierung des Personenbeförderungsrechts 
 werden wir darauf achten, dass ein fairer Ausgleich zwischen den 
unterschiedlichen Beförderungsformen gewahrt bleibt. Kommunen 
sollen entsprechende Steuerungsmöglichkeiten erhalten.
FDP
Ja. Im ÖPNV und somit auch im Taxibereich soll es bei Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht bleiben. Das Personenbeförderungsrecht wollen wir aber für neue Beförderungskonzepte öffnen. Dabei müssen faire 
Wettbewerbsbedingungen für das Taxigewerbe gewährleistet werden.
FW
Die FREIEN WÄHLER stehen voll zu Betriebspflicht, Beförderungspflicht und Tarifpflicht im Taxiverkehr.
➔ LANDTAGSWAHL 2018
Die Wahl zum 18. Bayerischen Landtag
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018
 TITELTHEMA

Seite 9

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Billigkonkurrenz zu Lasten der Taxis zu verhindern. Sowohl der 
Taxi- wie auch der Mietwagenbetrieb sollen von regulatorischen 
Entlastungen profitieren. Im Personenbeförderungsgesetz ist, wie 
im Koalitionsvertrag vereinbart, auch klarzustellen, dass über die 
Nahverkehrspläne soziale Standards zum Schutz der Beschäftigten 
sowie qualitative und ökologische Standards auch für eigenwirtschaftliche Verkehre gelten.
Frage 2
Was wird ihre Partei tun, um die mittelständisch organisierte 
 Taxi-Branche vor Preisdumping und unfairer, gegen Gesetze 
 verstoßende Konkurrenz zu schützen?
CSU
Wer auf unseren Straßen Beförderungsleistungen anbietet, muss 
sich auch an das Personenbeförderungsrecht halten. Unfaires und 
gesetzwidriges Verhalten wird nicht toleriert! Das haben auch entsprechende Gerichtsurteile gezeigt. Bei der Modernisierung des 
Personenbeförderungsrechts werden wir auch auf gute soziale 
Standards zum Schutz der Beschäftigten achten.
FDP
Der Wettbewerb zwischen Taxi- und Mietwagenverkehr ist in den 
letzten Jahren intensiver geworden. Wir Freie Demokraten haben 
Vertrauen in den Markt und in die freien Entscheidungen der Marktteilnehmer und damit der Bürgerinnen und Bürger. Wenn neue 
Marktakteure wie Uber etablierte Branchen wie das Taxigewerbe herausfordern, wollen wir fairen Wettbewerb herstellen. Das wollen wir 
durch die Befreiung des Taxigewerbes von bürokratischem Ballast 
und durch die Einführung sozialer Mindeststandards bei Uber erreichen. Unnötige Hürden, die einen Preis- und Qualitätswettbewerb 
zwischen den Angeboten verhindern, sollen schrittweise auslaufen. 
Wettbewerb funktioniert freilich nur auf der Basis fairer Regeln im 
Gewerbe- und Arbeitsrecht. Geltendes Recht muss auch durchgesetzt 
werden. Hierzu braucht es eine leistungsfähige Gewerbeaufsicht von 
der auch die Taxi- und Mietwagenbranche profitiert.
FW
Wenn neue „Wettbewerber“ gegen Gesetze verstoßen, muss der 
Rechtsstaat mit allen Mitteln dagegen vorgehen. Dahinter stehen 
wir voll und ganz. Ferner werden wir mit allen Beteiligten neue 
„Geschäftsmodelle“ genau unter die Lupe nehmen und Maßnahmen 
gegen Preisdumping und unfaire Wettbewerber einleiten.
GRÜNE
Das Gewerberecht ist konsequent durchzusetzen. Auch die andernorts viel gelobte Plattformökonomie hat sich an geltendes Recht 
zu halten. Wir sind ein Rechtsstaat. Regeln sind zu beachten. Wer 
den geltenden Rechtsrahmen nicht gut findet, muss versuchen, ihn 
zu ändern und nicht zu unterlaufen. Dass das geht, hat unsere 
 Justiz mit Urteilen untermauert. So verfahren auch unsere zivilisierten Nachbarländer in der EU. Die Verkehrswende wird nur 
 gelingen, wenn bedarfsgesteuerte Verkehre deutlich an Bedeutung 
gewinnen. Das Taxigewerbe ist der geborene Partner für diese 
 Verkehre, insbesondere auf dem Land. Wir brauchen das Taxi.
SPD
Siehe Antwort zu Punkt 1. Bei Berücksichtigung dieser Aspekte und 
der skizzierten Regelungen wird das Originalgeschäftsmodell, z. B. von 
Uber in Deutschland und Bayern, auf Dauer keine Chance haben. Die 
BayernSPD wird auch den vielfachen Missbrauch im privaten Busgewerbe mit Verstößen gegen Mindestlohn, Arbeitszeit sowie Lenkzeit eindämmen, um die „Schmutzkonkurrenz“ im Busgewerbe als eine weitere 
Form von Wettbewerb gegenüber dem soliden Taxigewerbe zu beenden.
Frage 3
Wird Ihre Partei die klare Trennung zwischen Taxi- und Mietwagenverkehr erhalten?
CSU
Taxi- und Mietwagenverkehr ist nicht dasselbe. Deswegen macht hier 
eine Unterscheidung durchaus Sinn. Wir unterstützen Pläne, sowohl 
den Taxi- als auch den Mietwagenverkehr regulatorisch zu entlasten.
FDP
Wir Freie Demokraten halten an einer Trennung zwischen Taxis und 
Mietwagen fest. Der Wettbewerb zwischen Taxi- und Mietwagenverkehr ist in den letzten Jahren intensiver geworden. Unnötige 
Hürden, die einen Preis- und Qualitätswettbewerb zwischen den 
Angeboten verhindern, sollen schrittweise auslaufen. So können 
etwa unnötige Leerfahrten für Mietwagen durch eine Aufhebung 
der Rückkehrpflicht verhindert werden. Umgekehrt sollen die 
Pflichtfahrbereiche für das Taxigewerbe entfallen, so dass etwa 
 Taxifahrer überall Fahrgäste vom Straßenrand aufnehmen dürfen.
FW
Wir als FREIE WÄHLER werden die klare Trennung zwischen Taxiund Mietwagenverkehr erhalten.
GRÜNE
Solange für Taxi und Mietwagen unterschiedliche Markteintrittshürden gelten, ist an unterschiedlichen Regeln für Taxi und Mietwagen festzuhalten.
SPD
Die BayernSPD wird an der klaren Trennung festhalten, da auch die 
Rückkehrpflicht zur Basisstation Bestand haben soll. Mit stationsbasierten Mietwägen sinkt auch der Bedarf für ein eigenes Auto 
besonders in innenstadtnahen Wohnlagen. Nutzer, die auf ein 
 eigenes Auto verzichten wollen, haben trotzdem die Verlässlichkeit 
OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

Seite 10

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eines in ihrem Wohnumfeld bereitgestellten Fahrzeugs und die 
Möglichkeit einer langfristigen Vorausreservierung. Außerdem werden nicht mehr genutzte Parkflächen nicht durch nachrückende 
Autos zugeparkt. Städte und Gemeinden können die frei werdenden Flächen für Fußgänger, Fahrradfahrer mehr Grünflächen oder 
Spielplätze nutzen. Unsere Städte erhalten mehr Lebensqualität 
und dennoch kann das Mobilitätsverhalten flexibler werden.
Frage 4
Was wird Ihre Partei unternehmen, um die Umstellung auf 
 Elektro-Taxis zu fördern?
CSU
Die Beschaffung von Elektrofahrzeugen im Taxigewerbe wird bereits 
jetzt im Rahmen des milliardenschweren „Sofortprogramms Saubere 
Luft“ gefördert, das im letzten Jahr gestartet wurde. Dies ist uns ein 
wichtiges Anliegen. Das Programm werden wir fortschreiben!
FDP
Wichtigste Maßnahme zur Förderung der Elektromobilität ist ein 
gut ausgebautes Netz von Ladestationen. Davon werden auch Taxis 
profitieren. Kaufprämien für Elektroautos oder einen staatlich geplanten Ausstieg aus der Nutzung von Verbrennungsmotoren lehnen wir ab. Daher machen wir auch keine Vorgaben bezüglich des 
Anteils der Elektromobilität am Gesamtverkehrsaufkommen. Welche Marktanteile einzelne Technologien einnehmen werden, entscheiden die Verbraucher und Fahrzeuganbieter im Wettbewerb.
FW
Um die Wirtschaftlichkeitslücke zwischen Diesel- bzw. Benzin-Taxis 
und Elektro-Taxis zu überbrücken, wollen wir ein Förderprogramm 
einsetzen, das den Erwerb von Elektrotaxis fördert. Hierfür sollen 
Mittel aus dem Topf des sogenannten „Diesel-Gipfels“ verwendet 
werden, in den auch die Automobilindustrie einbezahlt hat.
GRÜNE
Zum Thema Elektromobilität verweise ich auf unseren Fraktionsbeschluss von Regensburg. Die Umstellung auf Elektro-Taxis muss 
staatlicherseits nicht gefördert werden, weil sie sich betriebswirtschaftlich rechnet. Das gilt zumindest in Städten und für Hybride.
SPD
Im Koalitionsvertrag konnte die SPD für gewerblich genutzte 
 Elektrofahrzeuge eine auf fünf Jahre befristete Sonder-AfA (Abschreibung für Abnutzung) von 50 Prozent im Jahr der Anschaffung verankern. Zudem wird u.a. die Förderung für die Umrüstung 
und Anschaffung von E-Taxis verstetigt.
Die BayernSPD will eine Förderung von E-Taxis durch den Freistaat. 
Im Kampf gegen zu schmutzige Luft in den Städten braucht es als 
einen Baustein auch bestimmte Anreize für Elektrofahrzeuge bei 
Taxis. Wenn wir umfassende Fahrverbote für Diesel verhindern 
 wollen, müssen wir schadstoffarmen Verkehr fördern, nur dann 
wird die Luft in den Städten sauberer. Wir schlagen vor, dass der 
Freistaat die bestehende Bundesprämie für den Kauf von E-Taxis 
auf 8.000 Euro verdoppeln soll. Die 2016 eingeführte Bundesprämie beträgt für reine Elektrowagen mit Batterie 4.000 Euro, 
für Hybridautos sind es 3.000 Euro. Finanziert werden die Prämien 
je zur Hälfte vom Bund und vom jeweiligen Hersteller. Bayernweit 
waren Ende 8.195 Taxis konzessioniert, davon nur zehn Elektrotaxis (0,12 Prozent) und 515 Hybridfahrzeuge (6,3 Prozent). 
Das Bayerische Innenministerium zögert, da noch zu wenige für 
den Taxieinsatz geeignete Elektrofahrzeuge auf dem Markt erhältlich seien, und beobachtet gegenwärtig die weitere Marktentwicklung und die Entwicklung von Förderprogrammen auf Bundesebene 
wie bei einem Schwarzer-Peter-Spiel der „Schwarzen“ in Bund und 
Freistaat. Dabei ließe sich ein größerer Teil des Taxiverkehrs bereits heute elektrifizieren. Die lautlose E-Limousine schafft mit 
 einer Batterieladung je nach Jahreszeit bis zu 400 Kilometer – das 
würde ausreichen.
Andere Länder zeigen dagegen ein fortschrittliches Engagement: 
Thüringen hat ein Förderprogramm für gewerbliche Elektrofahrzeuge aufgelegt, das auch Taxifahrzeuge umfasst. Berlin hat ein Förderprogramm des Landes zur Umrüstung der Taxiflotte auf umweltfreundliche Fahrzeuge angekündigt. Die Stadt München fördert seit 
September E-Taxis mit einem Etat von zwei Millionen Euro und im 
Schweizer Kanton Basel werden E-Taxis mit bis zu 10.000 Franken 
gefördert. Warum nicht auch in Bayern?
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018

Seite 11

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➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
WICHTIGE INFORMATIONEN
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Freimann – Fußgänger kollidiert mit Pkw, 
eine Person schwer verletzt 
Am Samstag, 18.08.2018, gegen 15.00 Uhr fuhr ein 69-jähriger 
Taxifahrer mit seinem Taxi auf der Heidemannstraße. An der 
Kreuzung zur Grusonstraße wollte er geradeaus weiterfahren. 
Die Ampel zeigte für seine Fahrtrichtung grün. Im Taxi befanden sich zwei Fahrgäste auf der Rücksitzbank. Ein 51-jähriger 
Münchner wollte zu diesem Zeitpunkt von der Grusonstraße 
kommend, die Heidemannstraße als Fußgänger überqueren. Dabei benutzte er nicht die nahegelegene Fußgängerfurt, welche 
durch eine Ampel geschützt gewesen wäre, sondern die Fahrbahn der Grusonstraße. Die Ampel für Fußgänger zeigte rot. Der 
51-jährige betrat die Fahrbahn der Heidemannstraße ohne auf 
den Fahrzeugverkehr zu achten. Als der 69-jährige Taxifahrer 
den von rechts kommenden Fußgänger bemerkte, wich er mit 
dem Taxi auf den Fahrstreifen links von ihm aus und versuchte 
abzubremsen. Er konnte allerdings nicht verhindern, dass er mit 
der vorderen rechten Seite des Taxis gegen die linke Körperseite des 51-jährigen stieß. Der Fußgänger schlug vermutlich mit 
dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und gegen die Scheibe 
der Beifahrertür. Von dort fiel er zu Boden. Der 51-Jährge wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt und mit einem 
Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der 
69jährige Taxifahrer und seine beiden Fahrgäste blieben unverletzt. Das Taxi wurde schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wurde auf etwa 
10.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme musste 
die Heidemannstraße in westlicher Fahrtrichtung für die Dauer 
von etwa einer Stunde gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. 
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München 
für die Textvorlagen. (TK)
Freising – Geflüchteter Autodieb bei Mailand 
 festgenommen, 25-jähriger Rumäne in Haft 
Nur wenige Tage nach einem Autodiebstahl in Kirchdorf an der 
Amper konnte der nach Italien geflüchtete Tatverdächtige im 
Zuge der schnellen Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei 
Erding in der Nähe von Mailand festgenommen werden. Der 
 ledige Tatverdächtige arbeitete bis Mai 2018 als Auslieferer für 
einen großen Paketzusteller im Lkrs. Freising. In dieser Zeit 
 unterschlug der 25-Jährige ca. 25 Pakete. Dem Arbeitgeber gegenüber täuschte er die ordnungsgemäße Zustellung vor, indem 
er die Zustellscheine mit den echten Kundennamen unterschrieb. Nachdem der Schwindel aufflog, erfolgte die sofortige 
Entlassung.
Am Samstag, 04.08.2018, besuchte der 25-Jährige unvermittelt 
seine ehemaligen Arbeitskollegen in Kirchdorf an der Amper. 
Dabei entwendete er die Schlüssel eines Auslieferungsfahrzeuges VW-Crafter im Wert von ca. 40.000 Euro und flüchtete mit 
diesem nach Italien. Aufgrund sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen und der Erwirkung eines Europäischen Haftbefehls 
konnte der Tatverdächtige am 06.08.2018 in der Nähe von Mailand festgenommen und das gestohlene Fahrzeug sichergestellt 
werden. 
Inwieweit der Festgenommene noch für weitere Straftaten in 
Frage kommt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Nach 
bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Beschuldigte vor dem 
Kfz-Diebstahl am 04.08.2018 in Heidelberg aufgehalten. Von 
dort war er zusammen mit einem unbekannten Komplizen in 
 einem Taxi nach Freising gefahren. Dort angekommen, flüchteten beide aus dem Taxi ohne den zuvor vereinbarten Fahrpreis 
in Höhe von 700 Euro zu bezahlen. Die Staatsanwaltschaft 
Landshut wird in den nächsten Tagen die Überstellung des Inhaftierten beantragen.
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OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11

Seite 12

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Uber-Beschränkungen für New York
Der New Yorker Stadtrat hat am 08.08.2018 
zugestimmt, die Anzahl der Lizenzen für 
Fahrdienste wie UBER für ein Jahr zu begrenzen, was den Unternehmen, die sich 
auf das größte US-Großraumgebiet verlassen haben, einen Schlag versetzt hat. Die 
erste derartige Obergrenze einer größeren 
US-amerikanischen Stadt war Teil eines 
Maßnahmenpakets, das auch die Festsetzung eines Mindestlohns für Fahrer vorsieht. 
Der Bürgermeister von New York, Bill de 
Blasio, will die Gesetze unterzeichnen 
und den 12-monatigen Zeitraum beginnen 
lassen, in dem keine neuen Führerscheingenehmigungen ausgestellt würden, mit 
Ausnahme von rollstuhlgerechten Fahrzeugen: „Diese Aktion wird den Zustrom 
von Autos stoppen, die zur Entlastung 
 unserer Straßen beitragen“, so de Blasio. 
Die Zahl der in der Stadt fahrenden Autos 
von Fahrdienstleistern ist von 12.600 im 
Jahr 2015 auf etwa 80.000 in diesem Jahr 
angestiegen, so die New York City Taxi- und 
Limousinen-Kommission. Etwa 14.000 gelbe Taxis sind in der Stadt tätig. 
Der Rückgang der Einkommen hat viele 
Fahrer demoralisiert und die New York Taxi 
Workers Alliance sagte, dass es in den letzten Monaten sechs Selbstmorde unter Taxifahrern gegeben hat. Die Bemühungen, die 
Dienstleistungen in New York, dem größten 
US-Markt von Uber, zu beschränken, wurde 
auch von den Unternehmen Lyft und Via 
abgelehnt, die allerdings im gleichen 
Marktsegment tätig sind. „Die 12-monatige 
Pause der Stadt auf neue Fahrzeuglizenzen 
wird eine der wenigen zuverlässigen Transportmöglichkeiten bedrohen, während sie 
nichts tun wird, um die U-Bahnen zu reparieren oder Staus zu lindern“, sagte Uber in 
einer Erklärung. 
In E-Mails an fast 5 Millionen New Yorker 
im vergangenen Monat, drohte Uber mit 
höheren Preisen, längeren Wartezeiten und 
weniger Service in den äußeren Vororten 
der Stadt, sollten die Maßnahmen greifen. 
Die New York Taxi Workers Alliance, eine 
Gewerkschaft mit 18.000 Mitgliedern, die 
die Taxifahrer der Stadt vertritt, begrüßte 
die Abstimmung des Rates als Sieg. „New 
York City ist die erste Stadt im Land, in der 
die Forderungen der Fahrer in die Gesetzgebung umgesetzt werden“, hieß es auf seiner Website.
(Quelle: Reuters)
Taxi- und Mietwagen-Pakete für Tesla 
Model X erhältlich
Ab sofort kann parallel zum Neuwagenkauf 
eines Tesla Model X das Taxi- oder Mietwagen-Paket gleich mitbestellt werden. Wie 
schon beim Model S werden aufgrund aller 
vorausgegangenen Tests der Serien-Komponenten sämtliche eichrechtliche Vorschriften erfüllt. Da die Tesla Stores nicht flächendeckend vertreten sind, können die 
fertigen Taxis nicht nur direkt bei INTAX 
abgeholt werden, sondern werden als besonderer Service auf Wunsch auch direkt 
bis zur Haustür des Taxiunternehmens geliefert. Die bereits ausgelieferten Model X 
können nach dem Muster der Neuwagen bei 
INTAX ausgerüstet werden. Die Betreuung 
des Taxi-Sektors erfolgt komplett über 
die INTAX Kundenbetreuung. Das Team ist 
über Tel. 0 44 11 33 44 oder info@intax.de 
erreichbar. Zudem finden sich Sie Vordrucke, Informationen und Fotos unter 
www.INTAX.de/tesla
(Quelle: INTAX Innovative Fahrzeuglösungen 
GmbH)
Achtung beim Ausparken in einer 
Einbahnstraße
Das Oberlandesgericht Oldenburg hat entschieden, dass ein Autofahrer beim Ausparken in einer Einbahnstraße stets beide 
Fahrtrichtungen absichern muss, da grundsätzlich damit gerechnet werden muss, dass 
ein Fahrzeug mit Sonderrechten oder auch 
ein Fußgänger die Einbahnstraße in der 
entgegengesetzten Richtung nutzt.
Im zugrunde liegenden Streitfall wollte ein 
Verkehrsteilnehmer rückwärts aus einer 
Parkbucht auf einem Autobahnparkplatz 
ausparken. Dabei kollidierte er mit einem 
Fahrzeug der Straßenbaubehörde, das die 
Fahrgasse entgegen der Einbahnstraßenregelung befuhr. Diese vertrat die Ansicht, 
dass ihr Fahrzeug die Einbahnstraße in 
entgegengesetzter Richtung befahren durfte, weil es sich um eine Fahrt zur Kontrolle 
des Parkplatzes auf mögliche Schäden gehandelt habe. Das Behördenfahrzeug sei 
auch ordnungsgemäß durch weiß-roteweiße Warneinrichtungen gekennzeichnet 
gewesen und sei extrem langsam gefahren. 
Der Autofahrer argumentierte, dass er mit 
dem „verbotswidrigen“ Verhalten des Behördenmitarbeiters beim Ausparken nicht 
habe rechnen müssen. Dieser hätte den Bereich auch unschwer zu Fuß kontrollieren 
können. Beide Parteien gaben sich gegenseitig die Schuld und forderten jeweils 
Schadensersatz voneinander.
Das Oberlandesgericht Oldenburg entschied 
für die Straßenbaubehörde. Ein Fahrzeugführer muss sich beim Rückwärtsausparken 
laufend darüber vergewissern, dass niemand zu Schaden komme. Der Verkehrsteilnehmer hätte beim Ausparken beide Fahrtrichtungen absichern müssen, da immer 
damit gerechnet werden muss, dass ein 
Fahrzeug mit Sonderrechten oder auch ein 
Fußgänger die Einbahnstraße in der entgegengesetzten Richtung nutze. Der übrige 
Verkehr dürfe darauf vertrauen, dass der 
Ausparkende auch bei einem bereits begonnenen Ausparkmanöver andere Verkehrsteilnehmer wahrnehme und darauf reagiere. 
(OLG Oldenburg vom 23.04.2018 – 
4 U 11/18)
 
➔ DER LANDESVERBAND
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018

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STADTINFO
➔ MÜNCHEN-MARATHON
Tinkerbellpic ⁄ Shutterstock.comAls 490 v.Ch. vor den Toren der griechischen Stadt Marathon 
die Schlacht der Athener gegen die Perser stattfand, hatte sicher keiner der Kämpfer geahnt, dass am Ende der Kampfhandlungen eine Sportart geboren wurde, die mehr als 2000 Jahre 
die Menschen in Atem halten wird. Die kleine Stadt liegt etwa 
40 km nordöstlich von Athen. Die Legende besagt, dass der 
Bote Pheidippides die Kunde vom Sieg über die Perser vom 
Schlachtfeld nach Athen gebracht haben und nach Überbringung der Nachricht an Erschöpfung verstorben sei. 
Heute ist sich die Wissenschaft sicher, dass es sich um eine 
 Legende handelt. Die Erzählung ist erst 600 Jahre nach dem 
 Ereignis von Plutarch niedergeschrieben worden. Da die alten 
Griechen ihr Informationsnetz mit Hilfe von trainierten Läufern 
erfolgreich aufrechterhielten, ist nicht anzunehmen, dass Pheidippides starb, wenn er überhaupt existierte. Herodot hat wenige Jahrzehnte nach der Schlacht diese ausführlich beschrieben 
und kein Wort über diese uns so vertraute Begebenheit überliefert. Andererseits berichtet Herodot von einem Läufer gleichen 
Namens, der die Strecke von Athen nach Sparta, immerhin 
245 km, in zwei Tagen bewältigt hat. Warum also sollte ein 
trainierter Läufer nach 40 km sterben? Noch tausende Jahre 
nach Überlieferungen über heldenhafte Läufer wird die Legende 
als sportliche Herausforderung am Leben erhalten. Am 14. Oktober kann wieder jeder beweisen, wie fit er ist. Der München- 
Marathon gilt als einer der schnellsten weltweit. Start und Ziel 
sind im Olympiapark, dazwischen liegt ein hartes Stück Laufarbeit von Schwabing, über die Altstadt, die Au und Bogenhausen. Nach olympischen Vorgaben beträgt die Streckenlänge 
exakt 42,195 km. Wem die Marathon-Distanz zu lang ist, hat es 
beim Halbmarathon und auf der 10-Kilometer-Strecke leichter. 
Am Tag vor dem Marathon findet der Trachtenlauf statt. Als 
„Funktionskleidung“ sind Lederhosen und Dirndl angesagt. Dieser Teil des Events ist ein ziemlicher Spaß, der im nicht ganz so 
ernsten Teil der Münchner Läuferszene mittlerweile fast schon 
Kultcharakter hat. (BH)
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WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
… die deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1954 ihren 
Sieg über die Ungarn einer bayerischen Erfindung zu 
 verdanken hatten? 
Der in Herzogenaurach beheimatete Adolf Dassler fabrizierte 
bereits 1920 erste Rennschuhe. Später hatte er die Idee, die 
hohen Fußballstiefel durch knöchelfreie Schuhe zu ersetzen. 
Statt der vierfach genagelten Stollen gaben nun Schraubstollen 
aus Nylon den Spielern Halt. 1953 waren die ersten Stollenfußballschuhe produktionsreif. Als Zeugwart der Fußballnationalmannschaft von 1954 stattete er das Team mit seinen neuen 
Schuhen aus. Die Folge war verblüffend. Während die Ungarn 
im Matsch des Spielfeldes versanken, spielten die Deutschen 
zur Höchstform aus. Aus seinem Anteil des Familienunternehmens ging unter Adolf Dassler die Firma Adidas hervor. Sein 
Bruder Rudolf machte Puma zur direkten Konkurrenz. (BH)
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OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

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Neues von der Wiesn 
Das „Chaos Pendel“ von Hanspeter Maier 
ist „ein Fahrgeschäft für die jüngere Generation“, das den Adrenalinspiegel in Sekundenschnelle in die Höhe steigen lässt. 
Zwei Kabinen mit je acht Fahrgästen drehen sich wie ein Propeller im Kreis und um 
sich selbst. 
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde kommen in 42 Metern 
Höhe völlig unterschiedliche und auch 
 unerwartete schlangenartige Bewegungen 
zustande. Enorme Kräfte von 4,5 G wirken 
dabei auf die Gäste. 
Genau so actionreich wie im gleichnamigen 
US-amerikanischen Science-Fiction-Film 
geht es auch bei Willy Kaisers mit seinem 
Überkopffahrgeschäft „Predator“ zu. 
An zwei hydraulisch hochfahrenden Masten 
sind zehn Gondeln montiert, die sich in 
 variablem Tempo drehen. Bei Erreichen von 
15 Metern Höhe dreht sich der Gondelkreis 
und überschlägt sich, bis die Fahrgäste 
schließlich kopfüber sind. Ausgestattet mit 
„Moving Heads“, Nebelmaschine und moderner LED-Beleuchtung ist diese Wiesn- 
Neuheit mit seiner Lichtshow abends ein 
echter Hingucker. 
Als „Wellenflieger“ gleitet Peter Lechners 
nagelneues Karussell gen Himmel – bestückt mit aufwendiger LED-Beleuchtung, 
die im Einbruch der Dunkelheit den Wellenflieger perfekt in Szene setzt. Wer seinen 
Liebsten eine Freude bereiten möchte, 
kann ganz romantisch gemeinsam, vielleicht sogar Hand in Hand, Platz nehmen: 
neben Einzel- sind auch Zweier-Sitze 
am Karussell angebracht. Das Dschungelbuch und insbesondere die Realityshow 
 eines deutschen Fernsehsenders inspirierten Angelo Agtsch zur Wiesn-Neuheit 
„Dschungelcamp“ . Es verspricht auf drei 
Etagen mit über 200 Metern Laufstrecke 
mit Hindernissen Abenteuer pur. Den 
 Besucher erwarten nicht nur die neuesten 
Effekte, sondern auch einige „Dschungelprüfungen“ . Premiere im Museumszelt feiert 
der nostalgische Verkaufswagen „Alpenhaus“ von Willy Kinzler jun. aus dem Jahr 
1954. Hier werden die süßen Leckereien 
mit historischen Geräten produziert: Gebrannte Mandeln und Nüsse von Hand 
 gerührt im Kupferkessel, Zuckerwatte und 
Vom 22. September bis zum 7. Oktober 2018 findet auf der Münchner Theresienwiese das 185. Oktoberfest statt. Das Festgelände 
erstreckt sich in diesem Jahr über eine Fläche von 34,5 Hektar. 556 Betriebe wurden in diesem Jahr zugelassen, darunter 148 aus 
der Gastronomie, 163 Schaustellergeschäfte, 234 Marktkaufleute sowie mehrere Servicebetriebe mit rund 13.000 Personen sind 
auf dem Oktoberfest beschäftigt. Die Wiesn ist ein Fest der Landeshauptstadt München, Veranstalter ist das Referat für Arbeit und 
Wirtschaft, der Festleiter ist der Referent, der zweite Bürgermeister Josef Schmid. Anno 1810 zur Feier der Hochzeit von Kronprinz 
Ludwig von Bayern mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen erstmals stattgefunden, ist das Oktoberfest zu einem Begriff in aller Welt geworden. Auf die Frage, „Was verbinden Sie mit München?“ antworten an die 90% mit Oktoberfest. Selbst in 
Ländern südlich des Äquators ist die Wiesn ein Begriff. 
➔ OKTOBERFEST 2018
Auf geht’s – zum 185. Oktoberfest in München
Bucchi Francesco ⁄ Shutterstock.com
atelier-tacke.de
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018
TITELTHEMA

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Sahnekaramellbonbons, vor Ort nach einem 
alten Rezept gefertigt. Ebenso neu ist ein 
„Museumsstandl“, an dem exklusiv Nachdrucke von Oktoberfestplakaten der Jahre 
1952 bis 2017 zum Preis von 12 Euro pro 
Plakat erworben werden können. Die diesjährige Sonderausstellung im Museumszelt 
widmet sich dem „Gross-Schauunternehmer“ Carl Gabriel (1857–1931), einer 
 Oktoberfest-Legende, bekannt für seine 
Völkerschauen und Innovationen wie das 
Teufelsrad, die Steilwand und das Hippodrom. Ein Comeback nach zwei Jahren Pause feiert im Museumszelt das „Humoristische Velodrom“ mit seinen Scherzrädern. 
Erstmalig gibt es auch Gastplätze im Freien: Im gemütlichen Museumsgarten kann 
man dem Volksfesttreiben zusehen, dem 
Klang der Jahrmarktsorgeln lauschen und 
die Fahrten der alten Bulldogs und Zugmaschinen bestaunen.
Taxi
Für das Taxigewerbe gibt es in diesem Jahr 
nichts Neues. Auch in 2018 wird ein Sicherheitsgürtel rund um die Theresienwiese 
deklariert, der nicht befahren werden darf. 
Taxistandplätze an der Wiesn gibt es wie 
im Vorjahr in der Schwanthalerstraße, wo 
der Theresienhöhestand bis zum Bavariaring verlängert wird sowie auf der Nord seite 
der Schwanthalerstraße von der Martin- 
Greif-Straße bis zur Hermann-Lingg-Straße. 
Im Westen steht abends wieder die rechte 
Spur in der Hans-Fischer-Straße als Aufstellmöglichkeit zur Verfügung, und im östlichen Bereich wird die Herzog-Heinrich- 
Straße von der Mozartstraße bis zum 
 Kaiser-Ludwig-Platz zu einem großen Taxistand. Die Erfahrungen in den vergangenen 
beiden Jahren mit diesen Plätzen waren 
durchaus positiv.
Das Wiesn-Angebot
Festbier und Kulinarisches. In den 16 Festhallen mit zusammen rund 119.000 Sitzplätzen werden die speziellen Oktoberfestbiere der sechs Münchner Großbrauereien 
(Augustiner, Hacker-Pschorr, Löwenbräu, 
Paulaner, Spaten und Staatliches Hofbräuhaus) mit einer Stammwürze von rund 
13 Prozent ausgeschenkt. Dazu schmecken 
bayerische Schmankerl wie das klassische 
Brathendl, Radi, Obatzda, Schweinswürstl 
oder Steckerlfisch. 
Eine Wiesn-Spezialität sind die Ochsen am 
Spieß in der Ochsenbraterei. Insgesamt 
 laden 132 gastronomische Mittel- und 
Kleinbetriebe zum Feiern ein. 
Bierpreis 2018
10,70 Euro – 11,50 Euro 
(2017: 10,60 – 10,95 Euro) 
Alkoholfreies Bier ist zum gleichen Preis 
erhältlich. 
Immer wieder rundherum: 
163 Fahr-, Schau- und Belustigungsgeschäfte stehen für die Gaudi auf der Wiesn 
bereit. Typisch für das Oktoberfest ist die 
besondere Mischung aus Hightech und 
 Nostalgie. Neben spektakulären Großfahr-
Lightix ⁄ Shutterstock.com
Lightix ⁄ Shutterstock.com
OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

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geschäften wie „Höllenblitz“ oder „Sky 
Fall“ finden sich Traditionsbetriebe, die 
nur noch auf dem Oktoberfest anzutreffen 
sind, zum Beispiel das „Teufelsrad“, die 
„Krinoline“ und die Wiesn-Institution 
 „Varieté Schichtl“ . Rund 90 Prozent der 
Schaustellerbetriebe haben ihre Wurzeln im 
19. Jahrhundert; dazu gehören unter anderem die Schiffschaukeln, Rutschbahnen und 
Irrgärten.
Die Oide Wiesn 
Auf der Oidn Wiesn im Südteil der Theresienwiese haben Volksfest-Tradition, bayerisches Brauchtum, Münchner Gastlichkeit, 
traditionelle und jugendfrische Volksmusik 
einen festen Platz bekommen. Zum gemütlichen Feiern mit Altmünchner Schmankerln 
lädt das Festzelt Tradition ein. 
Das „Herzkasperlzelt“ gibt der jungen bayerischen Volks- und Tanzkultur eine Bühne, 
wo sie sich in ihrer ganzen Vielfalt präsentiert: lebendig, interkulturell, frech, wild. 
„Zur Schönheitskönigin“ heißt das Volkssängerzelt, das die alte Münchner Wirtshaustradition der Volkssängerei pflegt. Ein 
Museumszelt ist der Geschichte der Schaustellerei gewidmet. Im Marionettentheater 
wird kräftig aufgespielt. Volksfestattraktionen und Fahrgeschäfte von anno dazumal 
können zum Sonderpreis von einem Euro 
ausprobiert werden. Die Oide Wiesn ist täglich von 10 bis 22.30 Uhr geöffnet und 
kostet 3 Euro Eintritt (Kinder bis 14 Jahre 
frei). 
Öko-Wiesn 
1997 wurde das Oktoberfest mit dem Bundesprojektpreis für „Umweltrichtlinien für 
Großveranstaltungen“, dem sogenannten 
„ÖkoOscar“, ausgezeichnet. Auch heute 
setzt das größte Volksfest der Welt Maßstäbe bei der Umsetzung umweltverträglicher 
und ökologisch relevanter Maßnahmen bei 
Großveranstaltungen: Abfallreduzierung, 
Wasser-Recycling, Verwendung von 
M-Ökostrom und Schmankerlangebote aus 
zertifiziertem Bio-Anbau und artgerechter 
Tierhaltung.
Die günstige Wiesn 
Gute Gelegenheiten für einen preiswerten 
Wiesn-Bummel geben zwei Familientage. 
Hier gibt es ermäßigte Fahr-, Eintritts- und 
Verkaufspreise. Familientage 2018: 
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018
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ZEITTAFELFÜR EINEN GELUNGENEN OKTOBERFEST-BESUCH 
➔ RUND UM DIE WIESN➔ WIESN-TIPPS
➔ 1819: Nach neun Jahren übernahm die Stadt München die 
Leitung der bis dahin privat finanzierten Veranstaltung. 
➔ 1835: Zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. 
von Bayern und Prinzessin Therese fand erstmals ein 
 Trachtenumzug statt.
➔ 1850: Die „Bavaria“ wurde auf der Theresienwiese 
 eingeweiht.
➔ 1867: Der Schottenhammel, das älteste Festzelt auf 
der Wiesn, wurde mit Platz für 50 Leute eröffnet. Heute 
10.000 Plätze.
➔ 1869: Der „Schichtl“ eröffnet. Das Illusionskabinett gilt 
als ältester Schaustellerbetrieb.
➔ 1880: Die Stadtverwaltung genehmigt den Bierverkauf. 
Bis dahin gab es den Gerstensaft nur in den umliegenden 
Wirtshäusern außerhalb des Festgeländes.
➔ 1881: Die erste Hendlbraterei eröffnete.
➔ 1887: Als feierlicher Auftakt zog erstmals ein Wirt samt 
 Personal, Blaskapelle und einer Bierladung auf die 
Theresienwiese. Seit 1935 gemeinsamer Einzug der Festwirte.
➔ 1899: Der Verein „Verband zur Bekämpfung betrügerischen 
Einschenkens e. V.“ wird gegründet.
➔ 1910: Die Besucher tranken 12 Millionen Maß Bier. 
Heute etwa 7 Millionen.
➔ 1913: Das größte Bierzelt aller Zeiten war die 
Pschorr-Bräu-Rosl mit etwa 12.000 Plätzen.
➔ 1950: Der Wiesnanstich wurde vom damaligen OB Thomas 
Wimmer eingeführt. „O’zapft is“ mit rekordverdächtigen 
17 Schlägen.
➔ 1985: Mit 7,1 Millionen Menschen besuchten die meisten 
Gäste das Oktoberfest.
➔ 2011: 118 Ochsen am Stück wurden verzehrt. So viele wie 
nie zuvor.
➔ 2017: Oliver Strümpfel stellt seinen eigenen Rekord ein: 
29 Bierkrüge über 40 Meter getragen.
➔ Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird dringend 
empfohlen. 
➔ Wer es gern gemütlich hat, sollte die Freitagabende und 
Samstage für den Besuch meiden und für den Wiesn-Bummel 
die ruhigeren Tage unter der Woche wählen. Das Wiesn- 
Barometer im Internet (www.oktoberfest.eu) zeigt an, wann 
es auf dem Festplatz ruhiger zugeht. 
➔ Rucksäcke und große Taschen sind auf der Wiesn grundsätzlich verboten. Am besten zuhause lassen, was zum Feiern 
nicht benötigt wird. Am schnellsten ist auf der Wiesn, wer 
keine Taschen oder keinen Rucksack dabei hat. 
➔ Mitgebrachte Taschen und Rucksäcke dürfen nicht größer als 
20 cm x 15 cm x 10 cm sein und ein Volumen von höchstens 
drei Litern haben. 
➔ Das darf auch nicht in die kleinste Tasche: Gassprühdosen 
mit schädlichem Inhalt, ätzende oder färbende Substanzen 
oder Gegenstände, die als Hieb-, Stoß oder Stichwaffen 
 verwendet werden können. Dazu zählen auch so genannte 
Trachtenmesser oder Hirschfänger. Und auch Glasflaschen 
dürfen nicht mitgebracht werden. 
➔ „Wiesnhits für Kids“: Spezielle Angebote und Serviceleistungen für Kinder und Familien finden sich im Internet unter 
www.oktoberfest.eu, im Oktoberfest-Magazin und über 
die offizielle Oktoberfest App www.muenchen.de/app. 
➔ Erziehungsberechtigte haben darauf zu achten, dass sich 
Kinder unter sechs Jahren – auch in Begleitung Erwachsener 
– nach 20 Uhr nicht mehr in Bierzelten aufhalten dürfen. 
Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist die Anwesenheit auf der Festwiese ab 20 Uhr nur in Begleitung eines 
 Erziehungsberechtigten gestattet. 
➔ Kinderwagen sind auf dem Festgelände Sonntag bis Freitag 
nur bis 18 Uhr erlaubt, an Samstagen und am Feiertag „Tag 
der deutschen Einheit“ (3. Oktober) sind Kinderwagen auf 
der Wiesn generell untersagt. Kleinkinder schauen sich die 
Wiesn am Besten vom Buggy aus an. Große Kinderwagen 
sind zwar nicht generell verboten, das Sicherheitspersonal 
wird diese aber überprüfen. 
➔ Solides Schuhwerk wird empfohlen, Flip-Flops oder Balle rinas 
mit dünnen Sohlen sind für das Gelände nicht geeignet.
➔ Jeder noch so schöne Volksfestabend geht einmal zu Ende. 
Zwischen 1.30 Uhr und 9 Uhr ist der Aufenthalt auf der Festwiese nicht gestattet.
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PRESSEINFORMATION
➔ WIESN-KALENDER 2018
Datum Uhrzeit Oktoberfest-Event
Samstag, 22.9. 10.45 Uhr Einzug der Wiesn-Wirte
(ab August Akkreditierung beim Festring 
München e.V., E-Mail: info@festring.de)
Samstag, 22.9. 12 Uhr Eröffnung der Wiesn 
im Festzelt Schottenhamel
Sonntag, 23.9. 10 Uhr Oktoberfest-Trachten- und Schützenzug 
(ab August Akkreditierung beim Festring 
München e.V., E-Mail: info@festring.de)
Dienstag, 25.9. bis 19 Uhr 1. Familientag mit ermäßigten Fahr-, Eintrittsund Imbisspreisen
Dienstag, 25.9. 10 Uhr Wiesn-Bummel für 1.000 Vorschulkinder, 
eingeladen von der Landeshauptstadt München, 
den Schaustellern, den Wirten der Festzelte und 
der gastronomischen Mittelbetriebe.
Mittwoch, 26.9. 11.30 Uhr Alt-Schausteller-Stammtisch im Marstall Festzelt
Donnerstag, 27.9. 10 Uhr Traditioneller Oktoberfest- und Gedenkgottesdienst 
im Marstall Festzelt
Sonntag, 30.9. 11 Uhr Standkonzert der Wiesn-Kapellen zu Füßen 
der Bavaria
Sonntag, 30.9. 13 Uhr Halbzeit-Pressegespräch (gesonderte Einladung)
Dienstag, 2.10. bis 19 Uhr 2. Familientag mit ermäßigten Fahr-, Eintrittsund Imbisspreisen
Sonntag, 7.10. 12 Uhr Böllerschießen auf den Stufen zur Bavaria anlässlich 
des Oktoberfest-Landesschießens des Bayerischen 
Sportschützenbunde
Sonntag, 7.10. 13 Uhr Pressegespräch zum Wiesn-Schluss mit vorläufigem 
Schlussbericht (gesonderte Einladung)
Änderungen vorbehalten. 
Herausgeber: Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft
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WIESN-INFO
➔ JAHRE OHNE WIESN
Das Oktoberfest wurde im Laufe seiner Geschichte mehrfach abgesagt. Schon im vierten Jahr nach Einführung konnte die Wiesn nicht stattfinden. Schuld war ein Franzose. 
Bayern kämpfte 1813 gegen Napoleon und den Münchnern stand damals nicht der Sinn 
nach Volksfestfreuden. In den Jahren 1854 und 1873 erfassten Choleraepidemien die 
Stadt und forderten weit mehr als 3000 Tote. Das ließ keinen Raum für Festgelage. 
Zwölf Jahre später war es wieder ein Krieg, der Preußisch-Österreichische, der seinen 
Tribut forderte. Der Friede wurde zwar am 23. August 1866 geschlossen, die Opfer 
 waren aber zu groß, um ans Feiern zu denken.
Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges fand das Oktoberfest ebenfalls nicht 
statt. Hunger und die Entbehrungen zwangen die Münchner dazu, in den Jahren 1919 
und 1920 nur das kleinere „Herbstfest“ auf der Theresienwiese zu feiern. Wegen der 
Hyperinflation fiel die Wiesn 1923 und 1924 dem Rotstift zum Opfer. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde von 1946 bis 1948 nur das kleinere „Herbstfest“ ausgerichtet. 
Seit 1949 findet das Oktoberfest auf der Theresienwiese ohne weitere Unterbrechung 
statt. Nur aus Anlass des Olympiaattentates 1972 wurde die Wiesn für einen Tag unterbrochen. (BH)
 
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TAXIKURIER: Herr Reinbold hat im Frühjahr den Löwenbräukeller übernommen 
und ist nun von Münchens jüngstem 
Wiesn Wirt zu einem der jüngsten Großgastronomen avanciert. Ist diese Tatsache 
ein Vorteil oder gibt es Widerstände der 
„alten Hasen“ in der Szene?
LUDWIG REINBOLD: Widerstände gibt es 
überhaupt nicht. Auch habe ich den Löwenbräukeller ja nicht alleine übernommen, sondern mein Vater, mein Bruder 
und ich sind hier ein super „Dreiergespann“ . Selbstverständlich schauen die 
anderen Wirte was wir aus dem Löwenbräukeller machen. Ich bin mir sicher, 
dass dies nur Vorteile hat, da wir Wirte 
uns gegenseitig helfen und keine Steine 
in den Weg legen.
TAXIKURIER: Wie lange kennen Sie sich 
beide schon und auf welche Neuerungen 
werden sich die Besucher der legendären 
After-Wiesn Partys einstellen können? 
PHILIP GREFFENIUS: Die Familien Reinbold und Greffenius kennen sich generationsübergreifend seit langer Zeit. Das 
 After-Wiesn Format im Löwenbräukeller 
wird in diesem Jahr tatsächlich neu aufgesetzt. Mit unserem Partner Futurecom, 
der Weltmarktführer in Sachen Eventausstattung ist, werden wir ein einzigartiges Raumkonzept während der Wiesnzeit umsetzen. Der Saal wird weiterhin 
traditionell bespielt (original Wiesnstimmung mit unserer Haus und Hof Band 
 „Bergluft"), das Turmstüberl, der Bennosaal und die Terrasse, werden in eine 
 lässige und beeindruckende Clubbing 
 Szenerie aufwendig für die Oktoberfestzeit 
umgebaut.
LUDWIG REINBOLD: Wir kennen uns schon 
viele Jahre, arbeiten auch schon seit Längerem zusammen. Das „Wiesnzelt“ im 
 Löwenbräukeller ist ein weiteres Projekt. 
Die Gäste können sich auf Stimmung wie 
auf der Wiesn, natürlich ohne Sperrstunde, 
freuen. Ein neues Barkonzept und unsere 
DJ Giulia Siegel wird den Tanz und Flirtfaktor zum Höhepunkt bringen.
TAXIKURIER: Die Oktoberfestpreise geben 
immer wieder Anlass zu Diskussionen. Herr 
Reinbold sprach in einem Interview von 
den zu hohen Bierpreisen. Können Sie hier 
Abhilfe schaffen und moderate Preise Ihren 
Gästen bieten?
LUDWIG REINBOLD: Hier habe ich von den 
Bierpreisen in der Innenstadt gesprochen, 
die aufgrund der hohen Pachten aber sicher 
gerechtfertigt sind. Da müsste man die 
 Hebel wo anders ansetzen. Wir bieten 
im Löwenbräukeller moderate Bierpreise. 
Im Restaurant kostet die halbe Hell 
3,50 Euro.
TAXIKURIER: Die Besucherzahlen des 
 Oktoberfestes waren 2017 rückläufig. Mit 
welchem Besucherandrang rechnen Sie 
in diesem Jahr?
LUDWIG REINBOLD: Die Prognose ist 
wirklich gut. Dieses Jahr gehen wir von 
einem Besucherplus aus.
PHILIP GREFFENIUS: Das „Wiesnzelt“ 
am Stiglmaierplatz erfreut sich in 
diesem Jahr, im Gegensatz zu letztem 
Jahr, an einem Besucherzuwachs. 
Es gibt aber noch Tickets unter: 
www.daswiesnzelt.de 
TAXIKURIER: Welche Rolle spielt in 
der Planung der After-Wiesn-Partys die 
An- und Abfahrt der Taxis?
PHILIP GREFFENIUS: Der Löwenbräukeller genießt das Privileg, direkt vor der 
Türe einen großzügigen Taxistand zu haben. Sehr viele Besucher nutzen den Weg 
von der Wiesn zu uns und wieder nach 
Hause. Wir gehen davon aus, dass wir als 
After-Wiesn-Location das höchste Taxiaufkommen in der Stadt haben. Der 
 Traffic beginnt bereits ab 18.30 Uhr mit 
den Gästen, die an den besonders vollen 
➔ AFTER-WIESN-PARTY IM LÖWENBRÄUKELLER 
INTERVIEW
Auch in diesem Jahr wird im Löwenbräukeller die beliebte After-Wiesn-Party steigen. Wir sprachen mit Ludwig Reinbold, 
dem neuen Löwenbräukellerwirt und Philip Greffenius über das neue Konzept.
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
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für Verkehrsrecht
Zivilrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
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für Familienrecht
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J. Buchberger *
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für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
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N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018
TITELTHEMA

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Tagen auf der Wiesn kein Glück hatten, 
einen Platz zu ergattern.
LUDWIG REINBOLD: Wir würden uns 
 natürlich wünschen, dass alle Taxifahrer 
unsere Wiesngäste, die noch weiter feiern 
möchten, den Löwenbräukeller besonders 
das After-Wiesn-Clubbing empfehlen. Die 
An- und Abfahrt ist sehr einfach und gut 
organisiert. Ein unkompliziertes Ein- bzw. 
Aussteigen ist direkt unter dem Turm 
möglich.
TAXIKURIER: Wie sieht die Zusammenarbeit mit den Taxiunternehmen aus 
und welche Wünsche haben Sie an die 
Fahrer?
PHILIP GREFFENIUS: Bisher läuft die 
 Zusammenarbeit hervorragend. Die 
Fahrer sollten wissen, dass wir jeden 
Tag geöffnet haben außer sonntags und 
wir uns über jeden Taxigast freuen. Die 
Gäste dürfen sich gerne beim Check-In 
bei unseren Hostessen auf die Kooperation mit Taxi München berufen und erhalten im Falle längerer Schlangen einen 
 bevorzugten Einlass. Wer ganz sicher 
 gehen will und mit einem Smartphone 
ausgestattet ist, kann sich über unsere 
responsive Seite www.daswiesnzelt.de 
 bequem während der Taxifahrt die Tickets 
vorbestellen.
TAXIKURIER: Herr Greffenius, Herr Reinbold, Sie haben beide sehr jung angefangen zu arbeiten, was in der heutigen Zeit 
eher selten ist. Sie arbeiten beide in 
 Berufen, die Sonn- und Feiertagsarbeit 
voraussetzen und Achtstundentage sind 
sicher selten. Haben Sie den frühen Einstieg ins Berufsleben je bereut und was 
würden Sie jungen Leuten heute mit auf 
den Weg geben?
LUDWIG REINBOLD: Den jungen Einstieg 
habe ich nur anfangs bereut, als alle 
Freunde noch im Studium waren und dadurch natürlich viel mehr Freizeit hatten. 
Heute müssen sich diese Freunde erst 
einmal in der Arbeitswelt beweisen. 
Heutzutage bereue ich es nicht mehr.
PHILIP GREFFENIUS: Nein, bereut habe 
ich den frühen Einstieg ins Berufsleben 
nie. Allerdings habe ich meine Freunde, 
die sich etwas mehr Zeit gelassen haben, 
schon beneidet. Man sollte die „Studienphase“ des Lebens mit seinen Freiheiten 
und Vorzügen auskosten. Sie kehrt nie 
wieder zurück!!
Wir bedanken uns bei Ludwig Reinbold 
und Philip Greffenius für das Gespräch. 
(BH)
WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
DANKE
… die größte Laugenbrezn der Welt 
aus Neufahrn bei München kam? 
Am 29. Oktober 2008 um 18 Uhr wurde 
in der Großbäckerei Müller aus 450 Kilo 
Teig, 20 Liter Wasser, 1,6 Liter Natronlauge sowie einem Kilo Salz eine acht 
Meter lange und 386 Kilo schwere 
Brezn gebacken. Das Laugengebäck 
war 8,20 mal 3,10 Meter groß. Jedoch 
wurde am 25. Oktober 2015 bei der 
 CIFCO in San Salvador eine 783,81 kg 
schwere Bretzn hergestellt und verschafft seitdem dem Unternehmen den 
begehrten Platz im Buch Guinness World 
Records. (BH)
Das „Charivari“ für das Titelmotiv und 
das Motiv auf Seite 14 (oben) wurde 
dem TAXIKURIER freundlicherweise 
 umsonst zur Verfügung gestellt von:
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OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ BETRUG – Nein, es geht nicht schon 
wieder um die Abgas-„Manipulationen“ 
oder die „Schummelsoftware“, wie der 
 milliardenschwere Betrug an den Autokäufern in schöner Verbalkosmetik verharmlost wird, sondern um die LKW-Maut, 
die ja bekanntlich um die „Ausländermaut“ 
(O-Text des damaligen CSU-Generalsekretärs 
Alexander Dobrindt im Bundestagswahlkampf 2013) auf PKW erweitert werden soll 
und dann auch uns beträfe.
Also: im Jahre 2002 wurde die Fa. „Toll 
Collect“ (nachfolgend als „TC“ abgekürzt) 
zur Einführung und Erhebung der LKW-Maut 
in Deutschland gegründet. Anteilseigner zu 
je 45 % die deutschen Konzerne Daimler 
und Telekom; mit 10 % ist die französische 
VINCI-Gruppe beteiligt.
Die Inbetriebnahme sollte zum 1.9.2003 
erfolgen, verzögerte sich aber wegen 
 technischer Unzulänglichkeiten bis zum 
1.1.2005 (eingeschränkter Betrieb) bzw. 
zum 1.1.2006 (Vollbetrieb). Deshalb wurden auch im Oktober 2003 der Geschäftsführer und der Aufsichtsratsvorsitzende von 
TC abgesetzt. Die Neuen hielten sich aber 
nur bis März 2004, bis wieder zwei neue 
Hanseln auf diese Posten gehievt wurden. 
Seit 1.7.2018 werden auch die Bundesstraßen für LKW bemautet; mit einer 
 Tariferhöhung ab 1.1.2019 wird jährlich 
mit Einnahmen von gut sieben Milliarden 
Euro im Jahr gerechnet. 
Am 1. September diesen Jahres ist der Vertrag mit TC ausgelaufen, weshalb vorübergehend der Staat die Sache selbst in die 
Hand nimmt.
Gegen einen neuen Vertrag mit TC regen 
sich einige Widerstände, da es in der Vergangenheit zu – gelinde gesagt – Unregelmäßigkeiten in der Abrechnung gekommen 
sein soll. TC hat die Abrechnung für den 
Bund nämlich nicht aus caritativer Motivation übernommen (das verlangt auch niemand), sondern offensichtlich über viele 
Jahre hinweg viel zu hohe Beträge für 
 Betriebskosten usw. in Ansatz gebracht. 
Dazu gehörten auch lustige Oldtimer- 
Ralleys oder rauschende Feste in Fünf- 
Sterne-Hotels. 
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mazars 
konnte bei der stichprobenartigen Überprüfung von drei abgerechneten Jahren 
 bereits Überforderungen in Höhe von 
298 Mio. Euro feststellen – also zu Lasten 
des Bundes und damit zu unser aller 
 Schaden als Steuerzahler. Mehr konnte 
nicht überprüft werden, weil die Abrechnungen der Fa. TC weitgehend geheim 
sind. Originalzitat aus Wikipedia: „Mit 
 Auslaufen des Vertrages zum 1.9.2018 
wird der Bund das Unternehmen vorübergehend verstaatlichen und wird damit 
 erstmals volle Einsicht in die Geschäftsunterlagen erhalten.“
Das lasse man nochmals auf sich wirken: 
Der Staat (= wir alle als Steuerzahler) hat 
also fast 14 Jahre lang die Abrechnungen 
von TC blind akzeptiert!
Als ein damaliger führender Mitarbeiter der 
Fa. TC Strafanzeige wegen Abrechnungsbetruges erstattete und die Staatsanwaltschaft zu ermitteln begann, befleißigte 
sich ausgerechnet ein Spitzenbeamter des 
Bundesverkehrsministeriums, Gerhard 
Schulz, also eigentlich einer von der Seite 
der Betrogenen, dem Staatsanwalt mitzuteilen, man fühle sich gar nicht betrogen 
und die Abrechnungen seien schon in 
 Ordnung. 
Schulz wurde dafür vom neuen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit einem 
Posten als Staatssekretär belohnt, während 
die Ermittlungen gegen TC eingestellt 
 werden mussten. Wo kein Kläger, da kein 
Richter.
Freilich kam es intern zwischen den Vertragspartnern Bund und TC schon länger zu 
Streitigkeiten, die aber fernab der Öffentlichkeit in einem geheimen (!) Schieds-
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018
 UNTERHALTSAMES

Seite 23

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verfahren angeblich mit einem Vergleich 
endeten, wonach TC an den Bund letztlich 
1,1 Milliarden Euro netto zurückerstatten 
musste. Aber: nix g’wieß woaß ma net, 
weils ja geheim war und uns als letztlich 
geprellte Steuerzahler schließlich gar 
nichts angeht! 
Ach ja, der TC-Mitarbeiter Joachim Wendler, 
der die Anzeige erstattet hatte, wurde 
 zwischenzeitlich nach dem erfolglosen Versuch, ihn zu kündigen, durch die interne 
Versetzung in ein Büro ohne Telefon und 
Computer, mit der verantwortungsvollen 
Tätigkeit als Bürohilfskraft, aus der Firma 
TC hinausgemobbt. 
Bundesverkehrsminister Scheuer würde den 
ausgelaufenen Vertrag mit TC oder einer 
anderen Privatfirma gerne verlängern. Da ja 
eines Tages auch die PKW-Maut kommen 
soll, wäre das Geschäft für solche Abrechnungsbetrüger, die von den Betrogenen 
(zufällig Parteispendenempfänger der Anteilseigner Daimler und Telekom) gedeckt 
wurden und werden, noch viel lukrativer 
als bisher.
Leider erfahren wir aus den Medien solche 
Nachrichten allenfalls als Randnotiz 
 zwischen Lottozahlen und Wetterbericht.
Aber eine Bananenrepublik sind wir trotzdem nicht. Oder seit wann wachsen bei uns 
Bananen?
➔ DEUTSCHE UMWELTHILFE (DUH) – Die 
DUH ist ein als gemeinnützig anerkannter, 
klageberechtigter Verbraucherschutzverband, 1975 gegründet, und hat aktuell ca. 
300 Mitglieder.
Im Jahre 2005 wurde die DUH bundesweit 
bekannt durch die Kampagne zur Einführung von Dieselpartikelfiltern, wobei einer 
der beiden Geschäftsführer der DUH, Jürgen Resch, bei einer Pressekonferenz erst 
auf ausdrückliche Nachfrage einräumte, 
dass der Verband dazu auch 100.000 Euro 
bei Herstellern von Dieselpartikelfiltern 
eingesammelt hatte. 
Zwischenzeitlich verdanken wir den erfolgreichen gerichtlichen Klagen der DUH 
auch die tatsächlich vollzogenen Diesel- 
Fahrverbote in Hamburg und entsprechende 
drohende Maßnahmen z. B. auch in 
 München.
Bei einer Talkshow im ZDF (1.3.2018) 
räumte Resch ein, dass die DUH seit rund 
20 Jahren von der Firma Toyota mit jährlich rund 70.000 Euro gesponsert wird. 
 Privat fährt er: einen Toyota. Ob er dafür 
einen klitzekleinen Rabatt bekommen hat, 
wurde er leider nicht gefragt und hätte er 
wahrscheinlich auch nicht verraten.
Die Fa. Toyota übrigens unterstützt unsere 
Freunde von „Uber“ nunmehr mit umgerechnet 428 Millionen Euro zur gemeinsamen Entwicklung von selbstfahrenden 
Autos (Münchner Merkur vom 29.8.2018). 
➔ FLUSSBAD – Unser neuer Ministerpräsident Söder ist von der Schnapsidee eines 
Isar-Flussbades (Schrotti berichtete schon 
mehrmals) so begeistert, dass er eine 
 finanzielle Beteiligung des Freistaates in 
Höhe eines „hohen einstelligen Millionenbetrages“ zusagte (Merkur vom 29.8.2018). 
Und wörtliches Zitat Söder aus dem Artikel: 
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Seite 24

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„Wenn das Flußbad fertig ist, wäre ich 
 gerne unter den Ersten, die hier baden 
 gehen“ .
Im Hinblick auf die Landtagswahl im 
nächsten Monat (14.10.) und die momentanen Umfragewerte der CSU mutmaßt 
Schrotti, dass Söder dazu nicht auf das 
Flussbad warten muss …
➔ GREENPEACE – So sehr der Schreiber 
das Engagement von Greenpeace (nachfolgend abgekürzt GP) gegen Meeresverschmutzung, Kohlekraftwerke, Atommüll 
usw. schätzt – auch diesen Herrschaften 
geht manchmal der Gaul durch und die 
Wahrheit wird zur Nebensache: 
Da veröffentlichte GP laut Münchner Merkur 
vom 29.8. eine Studie, wonach München im 
Vergleich deutscher Großstädte mit einem 
finanziellen Einsatz von 2,30 Euro pro Jahr 
und Kopf der Bevölkerung für die Förderung 
des Radverkehres ganz hinten läge.
Erst auf Nachfrage einer Presseagentur 
räumte GP ein, dieser errechnete Betrag 
stamme aus einer „groben Kennzahl“ auf 
Basis der letzten Haushaltspläne. Ja gut, 
manche Städte würden die Ausgaben für 
den Radverkehr nicht gesondert ausweisen, 
weshalb der genannte Betrag von 2,30 Euro 
pro Kopf und Jahr daher „deutlich von der 
tatsächlichen Höhe der investierten Mittel 
abweichen“ könne. 
Aha: erst mal eine „Studie“ raushauen und 
dann kleinlaut einräumen, dass die Zahlen 
ungefähr so belastbar sind wie eine 
Schneeflocke in der Sauna. 
So kann man seine Glaubwürdigkeit auch 
verspielen.
➔ MOBILITÄTSREFERAT – In einem Zeitungsinterview mit dem Münchner Merkur 
(30.8.2018) regt OB Dieter Reiter (SPD) die 
Einrichtung eines Mobilitätsreferates an, in 
dem die bisher auf die Referate KVR, Planung, Bau, Umwelt und Arbeit verteilten 
Zuständigkeiten zum Thema Mobilität (Verkehr) zusammengefasst werden sollen. 
Nach Schrottis Meinung eine sehr gute und 
längst überfällige Maßnahme!
Ein bisserl enttäuscht ist er allerdings, dass 
in dem gesamten Gespräch das Wort „Taxi“ 
kein einziges Mal fällt. Da erwägt Reiter 
zwar eine Ausweitung der Fußgängerzone 
auf das Tal und andere Straßen der Altstadt 
und sagt wörtlich: „Ausnahmen muss es für 
den Lieferverkehr geben, für die Blaulichtfahrzeuge und für Menschen, die aus 
 gesundheitlichen Gründen auf das Auto 
 angewiesen sind“, aber, wie gesagt: wir 
kommen wie immer nicht vor. Leider auch 
nicht bei den positiven Reaktionen der 
Stadtratsparteien CSU und FDP, die am 
nächsten Tag in der Zeitung abgedruckt 
wurden. Lediglich ein Kollege, der Truderinger Fiaker Klaus Bröcheler, kommt in einem 
Kurzinterview mit Bild dazu, auch die 
 Interessen des Taxigewerbes anzumelden. 
➔ WLTP – Kennt Ihr nicht? Ganz einfach: 
das ist die „World Harmonized Light 
 Vehicles Test Procedure“ . Oder mit anderen 
Worten: der seit dem 1.9.2018 vorgeschriebene Test von Neufahrzeugen auf ihren 
 tatsächlichen (!) Verbrauch und damit 
auch ihre Schadstoffemissionen – also eine 
Messung im Straßenverkehr und nicht nur 
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24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018

Seite 25

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auf dem Rollenprüfstand. Deshalb musste 
ja auch VW die Freifläche des neuen Berliner Flughafens „BER“, dessen Eröffnung 
sich bekanntlich geringfügig verzögert, 
als Parkplatz für die Neuwagen anmieten, 
die nicht mehr rechtzeitig die Zulassung 
nach dem neuen Testmodus erlangten 
(kein Witz!). 
Da die Autos danach plötzlich, wie von 
Zauberhand, einen höheren Verbrauch haben werden als in den hochglanzpolierten 
bisherigen Märchenbüchern, äh, Prospekten, werden die Käufer bedauerlicherweise 
eine höhere KFZ-Steuer berappen müssen, 
die sich ja an den Schadstoffemissionen 
bemisst. Bundesfinanzminister Scholz hält 
sich bislang bedeckt (Stand Anfang September), ob er stattdessen die Sätze insgesamt senken will, damit es letztendlich für 
die Autofahrer beim Gleichen bleibt.
Aber da werden die Lobbyisten der notleidenden deutschen Autoindustrie, wie 
z. B. Susanne Klatten, die als private Miteigentümerin von BMW eine der reichsten 
Deutschen ist mit einem Privatvermögen in 
zweistelliger Milliardenhöhe und gelegentlich Privataudienzen bei Kanzlerin Merkel 
erhält, schon noch ein Wörterl mitreden 
dürfen. Und das letzte Wort haben. Wie 
bisher auch. 
Artikel 65 Grundgesetz: „Der Bundeskanzler 
bestimmt die Richtlinien der Politik und 
trägt dafür die Verantwortung (…)“ . 
Selten so gelacht! 
➔ ZUM SCHLUSS – gibt es aber auch gute 
Nachrichten: Harald Glööckler (kein 
Schreibfehler!), der Modedesigner mit dem 
angemalten tiefschwarzen Vollbart, hat 
 unter der Bezeichnung „Pompöös“ (wieder 
kein Schreibfehler) rechtzeitig zur Wiesn 
eine neue Dirndl-Kollektion herausgebracht! Im MM vom 23.8. wird er indirekt 
zitiert, „in der Vergangenheit sei die 
Tracht stilmäßig jedoch oft regelrecht 
 ,vergewaltigt‘ worden, so dass sie gar 
nichts mehr mit einem echten Dirndl zu 
tun gehabt habe. Er setze deshalb in 
seiner Kollektion auf klassische Schnitte 
und lasse sich zusätzlich von Barock und 
Rokoko inspirieren“ . 
Darauf hat die bayerische Tracht gewartet, 
von einem extrovertierten Wahl-Berliner 
aus der stilistischen Vergewaltigung errettet zu werden. Und jetzt wissen schon mal 
die Mädels unter uns, was so angesagt ist. 
Aber der beschniedelte Teil unserer Fiakergemeinde? Wird von Glööckler (sein Geburtsname wird mit einem „ö“ weniger geschrieben) schnööde, äh, schnöde im Stich 
gelassen! 
Schrotti rauft sich weiterhin die Haare ob 
der Frage, was er zum Oktoberfest anziehen 
soll. Obwohl: eine Krachlederne aus rosa 
Nappaleder, eng tailliert, damit der Hopfenspoiler so richtig zur Geltung kommt 
und dazu ein gelber Sepplhut (oder wie 
heißt das in Bayern?) nebst strassbesetzten Wadensocken (? – w.o.), das wäre dann 
doch ein echter Hingucker, wie wir hier zu 
sagen pflegen. 
Man(n) will sich ja zur Wiesn passend 
 kleiden.
Ihr werdet schon sehen, Kolleginnen und 
Kollegen, nächstes Jahr werden Glööcki 
und Schrooti gemeinsam die bairische 
Tracht revolutionieren!
Aber auch ein Blick zurück sei an dieser 
Stelle gestattet: es dürfte 1989 oder 1990 
gewesen sein, als die Zentralisten der – 
 damals noch – Utzschneiderstraße 6 auf 
dem Oktoberfest zur geselligen Behopfung 
beisammen waren. Das Blöde an der Sache 
war, dass für den Schreiber hernach noch 
eine Nachtschicht auf Kanal 1 im Schichtplan stand. Die Wiesn 1988 kann es übrigens nicht gewesen sein, denn da wurde 
Jung-Schrotti (damals 29) gerade erst in 
der Zentrale angelernt. 
Kurzum, trotz einer zu Anfang der Schicht 
angeblich etwas verwaschenen Sprache soll 
der heutige Schreiber meist die zutreffenden Stände gerufen und auch die richtigen 
Taxis mit den Stichen beauftragt haben – 
wie ihm jedenfalls hernach bescheinigt 
wurde.
Und überhaupt: damals hat man solche 
Dinge generell etwas lockerer gesehen. 
 Früher war sowieso alles besser. Bis auf 
das, was schlechter war. 
Ihr, liebe Kolleginnen und Kollegen, denkt 
zur Wiesn an den Rat von Karl Valentin: 
Versaufts net Euer ganzes Geld, kaufts Euch 
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OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

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Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte 
machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden 
Ort für Veranstaltungen jeder Art.
Mi. 10.10. 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung: 
Natacha Ivanova – Modern Mythology
Fr. 12.10. 19.30 Uhr, Strauss und Hofmannsthal, ein Vortrag 
mit Prof. Dr. C. Bernd Sucher
So. 14.10. 11.00 Uhr + 15.30 Uhr, Paddington Bärs erstes 
Konzert
Fr. 19.10. 14.30 Uhr, Kreative Schreibwerkstatt für Kinder
Fr. 19.10. 19.30 Uhr, Taschenphilharmonie, Hörakademie I: 
Was macht eigentlich ein Dirigent? Johannes Brahms: 
„Tragische Ouvertüre“ d-Moll op. 81
Sa. 20.10. ab 19.00 Uhr, Lange Nacht der Museen: 
Zeit-Schichten, eine Installation von Georg Jenisch
Do. 25.10. 19.30 Uhr, Irish Folk mit John Doyle und 
Mick McAuley
Fr. 26.10. 20.30 Uhr, Jazz mit dem Esther Kaiser Quartett
Sa. 27.10. 17.00 Uhr, Bucherzählungen für Kinder: 
„Das kleine Gespenst“
Sa. 27.10. 20.30 Uhr, Jazz mit dem Johannes Ochsenbauer 
Trio
So. 28.10. 19.30 Uhr, Dichter lieben, ein Abend über 
Heinrich Heine und Kurt Tucholsky
Weitere Informationen unter www.kuenstlerhaus-muc.de
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➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE
MESSE MÜNCHEN
➔ DER MESSE-HERBST 2018
Der Messe-Herbst der Messe München wird bunt! 
Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Den Auftakt macht die eMove360° Europe 2018. Sie ist die 
weltweit größte Fachmesse für die Mobilität 4.0 – Elektromobilität, Vernetztes und Autonomes Fahren und findet von 
16.–18. Oktober statt. 
Einen Höhepunkt stellt der Kongress der European Society 
for Medical Oncology (ESMO) dar, der von 19.–23. Oktober 
erstmals zu Gast in München ist. An diesem Kongress im ICM 
werden mehr als 20.000 Onkologiespezialisten aus ganz Europa 
teilnehmen. 
Die 32. MEDIENTAGE MÜNCHEN finden von 24.–26. Oktober 
auf dem Messegelände statt und sind mit über 7.000 Teilnehmern, über 400 Referenten und mehr als 100 Einzelveranstaltungen eine der größten Informations- und Networking-Plattformen der Medien- und Kommunikationsbranche in Europa.
Die Veranstaltungen im September ⁄ Oktober 2018
➔ bits & pretzels
 The Founders Festival 2018
 ICM – Internationales Congress Center München
 30. September bis 1. Oktober 2018
 Sonntag und Montag 8–18 Uhr
➔ eMove360° Europe 2018
 Internationale Fachmesse für Mobilität 4.0
 Messe München
 16. bis 18. Oktober 2018
 Dienstag und Mittwoch 9–18 Uhr, Donnerstag 9–17 Uhr
➔ Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO)
 Securing access to optimal cancer care
 ICM – Internationales Congress Center München 
 19. bis 23. Oktober 2018
 Freitag 13–17 Uhr, Samstag und Sonntag 10–17 Uhr
 Montag 10–16.30 Uhr
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER OKTOBER 2018
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Montag, 01. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Grünfläche Eisnergutbogen, 
Münchner Sommer-Spiel-Aktion
 ➔ 15.00 Uhr, Schauburg, Schostako What?
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Marat/Sade
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Chefket
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Fard
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
I am from Austria
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Jubiläumsfestwoche – Geliebt, gehasst 
und Vorhang auf
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lisa 
Eckhart
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Unblock – munich 
 recorder sounds
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Will Varley
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Jazoum
Dienstag, 02. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, La traviata
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christoph Theussl
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Pathos Theater, 
Die Metamorphose des Dick Marko
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Dreiviertelblut
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Junk
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kim Wilde
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Tory Lanez
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Fratellis
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Jazoum
Mittwoch, 03. Oktober
 ➔ 14.00 Uhr, Gasteig, Feuerwehrmann 
Sam rettet den Zirkus
 ➔ 15.00 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – SC Rasta Vechta
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Die kleine Hexe
 ➔ 15.00 Uhr, Schauburg, Meet the Girls
 ➔ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Von Einem und Anderen
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Don Karlos
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Jubiläumsfestwoche – Geliebt, gehasst 
und Vorhang auf
 ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, 
 
Hilfe, die Herdmanns kommen
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Susi oder so – Kaiserin von 
Österreich
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
 
In den Straßen keine Blumen
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert im Cuvilliés-Theater
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Michael Mittermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Mutter Sprache
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, The Original 
Gypsies
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Major Parkinson
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Jazoum
Donnerstag, 04. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Verlobung in St. Domingo
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 5/8erl in Ehr'n
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Geldkomplex
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Duck Tape 
Das groovende Streichtrio
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Kathi Wolf
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines 
Spiel, Mann ist Mann
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Masego
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Michael Mittermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
ScienceBusters
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Stefan Leonshardsberger
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Thomas Godoj
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Toll – Toller 
– Tolerant
 ➔ 20.30 Uhr, Neue Theaterfabrik, Dermot 
Kennedy
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, The Moonband
Freitag, 05. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Theater für 
Kinder, Der Zauberer von Oz
 ➔ 15.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Einmal Prinzessin in Schloss 
Nymphenburg
 ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, Hilfe, die 
Herdmanns kommen
 ➔ 19.00 Uhr, Schuhbecks Teatro, 
 
Der Teufel der Rennbahn
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, La traviata
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Shania Twain
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Volpone
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Crown The 
Empire
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Ein Volksfeind
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Konstantin Schmidt
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Pink Floyd 
performed by Echoes
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Soheil Nasseri 
spielt Brahms' Ungarische Tänze
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Toll – Toller 
– Tolerant
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Veedel Kaztro
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Drunken Swallows
Samstag, 06. Oktober
 ➔ 09.00 Uhr, Zentrale Hochschulsportanlage im Olympiapark, 40. Oktoberfest 
Rugby Sevens
 ➔ 14.30 Uhr, Haus der Kunst, Mixed 
Media
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig' Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
La Strada
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Maluma
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Wir, ewig Reisende
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Besserwisser
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Carpark North
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Das Bildnis 
des Dorian Gray
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Helter Skelter
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Im Auftrag 
des Herrn – Eine Verneigung vor Tom 
Waits
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Kriminaltango
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Matthias Deutschmann
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Patrizia 
Moresco
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Raymonda
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, United Stars – 
Peace, Love & Harmony
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Donavon 
Frankenreiter
Sonntag, 07. Oktober
 ➔ 09.00 Uhr, Zentrale Hochschulsportanlage im Olympiapark, 40. Oktoberfest 
Rugby Sevens
 ➔ 13.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Dionysus Stadt
 ➔ 14.30 Uhr, Haus der Kunst, 
 
Mixed Media
 ➔ 15.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, 
Der Wiesnräuber
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Klassik – 
Jazz – Liedermacher
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig' Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
La Strada
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Maluma
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, munich blue notes 
– mit Vollgas durch die 80er!
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Besserwisser
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Das Bildnis 
des Dorian Gray
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Helter Skelter
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Im Auftrag 
des Herrn – Eine Verneigung vor 
Tom Waits
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Kriminaltango
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Matthias Deutschmann
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Patrizia 
Moresco
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Raymonda
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, This is not an 
Elephant & Scoff
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, United Stars – 
 
Peace, Love & Harmony
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Donavon 
Frankenreiter
Montag, 08. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, Hilfe, die 
Herdmanns kommen
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Schöne Neue Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Das Bildnis des Dorian Gray
 ➔ 20.00 Uhr, Pathos Theater, 
Der Tod des Empedokles
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Gert Steinbäcker & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Heilig 
Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Maurer & Novovesky
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Monuments
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Samuel Hope
Dienstag, 09. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, 
Hilfe, die Herdmanns kommen
 ➔ 17.30 Uhr, Schauburg, 
Start Writers-LAB
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
„Meine Seele weinte“
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
La traviata
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München – 
Malmö Redhakws
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Stars im Prinze
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Against The Current
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Café Voyage
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Crossfaith
 ➔ 20.00 Uhr, Pathos Theater, Der Tod des 
Empedokles
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Homevideo
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Deafheaven
Mittwoch, 10. Oktober
 ➔ 09.30 Uhr, Gasteig, Die fabelhafte Welt 
der Tiere
 ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Homevideo
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Raymonda
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Ein Volksfeind
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Elias Prinz 
& Nico Franz – Swingtette de Bavière
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Reineke Fuchs
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Stefan Zinner
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Subsignal
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Manolito 
Simonet y su Trabuco – La Salsa de 
Cuba
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Jon Snodgrass
Donnerstag, 11. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Il trovatore
 ➔ 19.30 Uhr, Funkhaus München, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
 
Die Verlobung in St. Domingo
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Mein Kampf
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Münchner Ärzte Big 
Band „Groove Hospital“
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines 
Spiel, Mann ist Mann
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 
Mathias Kellner
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Michael Tasche und Ball & Jabara
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Michele singt, Paolo Conte nicht
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Milliarden
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, FeierAbend!
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
 
Die Prokrastination
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Gisela João
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Stelzner & Bauer
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Blossoms
Freitag, 12. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Schauburg, Peter und der 
Wolf
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
 
La traviata
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Jugend musiziert
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, 
Godsground & Floating Nutshells
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018
 
SERVICE

Seite 29

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➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Lui Hill
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, The Soul of 
Mantra – Deva Premal + Miten with 
Manose
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Artemis Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
 
Herbst der Untertanen
 ➔ 20.00 Uhr, Blutenburg-Theater, 
Und dann gab's keines mehr
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Erschlagt die Armen!
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Martin Herrmann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Northern Lite
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Nostalphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Tim Fischer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Woyzeck
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
 
FC Bayern München – Anadolu Efes 
Istanbul
 ➔ 20.30 Uhr, Residenztheater, Tartuffe
Samstag, 13. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker Familienkonzert 
 ➔ 15.00 Uhr, Bezirkssportanlage, Rugby 
(Herren): München RFC – SC Neuenheim
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Don Juan
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Chelsea Grin
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Serenvivity
 ➔ 20.00 Uhr, Blutenburg-Theater, 
 
Und dann gab's keines mehr
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Für immer schön
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Jack White
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Jubiläumsfestwoche – Geliebt, gehasst 
und Vorhang auf
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Kaya Yanar
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Eröffnungskonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Tim Fischer
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Wasteland
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Woyzeck
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Lea
 ➔ 20.30 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Ute Lemper & Band
Sonntag, 14. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Olympiahalle, Laufen: 
München Marathon
 ➔ 10.30 Uhr, Alte Pinakothek, Luxus pur
 ➔ 11.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Akademiekonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker Geburtstags-Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Schauburg, Peter und 
 
der Wolf
 ➔ 11.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol
 ➔ 14.30 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker Blasmusik – Frack trifft 
Tracht
 ➔ 15.00 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Die Reise einer Wolke
 ➔ 15.00 Uhr, Circus Krone, 
 
Willis wilde Wege
 ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München – 
Düsseldorfer EG
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
My Fair Lady
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Ball & Jabara
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Der junge Verdi
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Il trovatore
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Kiddo Kat
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Matthias Ningel
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Volpone
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Emma Blackery
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maxi Schafroth
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Reef
Montag, 15. Oktober
 ➔ 09.00 Uhr, Schauburg, Peter und 
der Wolf
 ➔ 19.00 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
Dubioza Kolektiv
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Dantons Tod
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Egersdörfer, Schulz, Müller
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, GOP Comedy Club
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kovacs + 
MarieMarie
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer-
 
Kulturstiftung, Komponisten in Bayern
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Verra
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Tartuffe
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Adicts
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Özcan Cosar
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Magic Gang
Dienstag, 16. Oktober
 ➔ 09.00 Uhr, Schauburg, Peter und 
der Wolf
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Anton aus dem Opernhaus
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Verlobung in St. Domingo
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Chuckamuck
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Egersdörfer, Schulz, Müller
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Halestorm + 
Ohrenpost & Octavian
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Summerless
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Tina Dico
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
 
FC Bayern München – Panathinaikos 
Athen
 ➔ 20.30 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
Killing Joke
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Pale Waves
Mittwoch, 17. Oktober
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Anton aus dem Opernhaus
 ➔ 18.00 Uhr, Backstage, Mike Singer
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Il trovatore
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Mittwochs um halb acht – En Travesti
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 19.45 Uhr, Backstage, The Sonics
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
 
Das Schlangenei
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni. Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Heilig Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Herbert Pixner Project
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert 
„Arranging I“ & „Arranging II“
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, The Anytime Late 
Night + Ätna
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Liesl Weapon
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Kilkennys
Donnerstag, 18. Oktober
 ➔ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Anton aus dem Opernhaus
 ➔ 19.00 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
Dir En Grey
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München – 
Schwenninger Wild Wings
 ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, Threshold
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, UR
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Frank-Markus 
Barwasser alias Erwin Pelzig
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines 
Spiel, Mann ist Mann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Nadja Maleh
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert 
„Arranging I“ & „Arranging II“
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Tarja, 
Stratovarius & Serpentyne
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Liesl Weapon
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Jonas Platin
Freitag, 19. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Feierwerk, 
Keep It Low Festival 2018
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Aus einem Totenhaus
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, UR
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Chippendales 2018
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Chris Kolonko
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Kurt Vile & The Violators
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Lord Of The Lost
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nadja Maleh
 ➔ 20.30 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
Kodaline
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Liesl Weapon
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Marc Broussard
Samstag, 20. Oktober
 ➔ 14.00 Uhr, Bezirkssportanlage, Rugby 
(Herren): München RFC – RC Rottweil
 ➔ 15.00 Uhr, Feierwerk, Keep It Low 
Festival 2018
 ➔ 18.00 Uhr, Schauburg, Tür zu
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Wolfsfest 2018
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Rigoletto
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Axel Pätz
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
 
Bavarian Burlesque Festival
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Chippendales 2018
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Chris Kolonko
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Cyborg
positive emotions ⁄ Shutterstock.com
OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

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➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Im Auftrag 
des Herrn – Eine Verneigung vor 
Tom Waits
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Radiostar
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Stephan Bauer
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Kids of Adelaide
Sonntag, 21. Oktober
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen!
 ➔ 16.00 Uhr, Schauburg, Tür zu
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, 16 Jahre Duo 
Pasión – Amor y Pasión
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 18.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
Almsommer
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
 
Aus einem Totenhaus
 ➔ 18.00 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – Telekom Baskets 
Bonn
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Chris Kolonko
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
 
Ein Volksfeind
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Verdi-Nacht
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, Lo Malinke
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Chippendales 2018
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Dirt Box Disco & Dead Kittens
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Jason Derulo
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jüdisches Neujahrskonzert 5779
Montag, 22. Oktober
 ➔ 18.30 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker – 1. Jugendkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
Flatbush Zombies
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Marat/Sade
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
 
Musical Tenors – Older but not wiser
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, UR
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Philipp Weber
Dienstag, 23. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Bluewave 
Jazztrio – Jazz alive
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Jesper Munk – 
Favourite Stranger
 ➔ 20.00 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
 
Leon Bridges
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler & Lisa Eckhart
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Black Queen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Theaterbar
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Eskies
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Vintage Caravan
Mittwoch, 24. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Wildschütz
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Räuber
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Der Streit
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Jazz 
Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Neue Theaterfabrik, 
Mac DeMarco
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Olaf Schubert & Seine Freunde
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Plusmacher
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler & Lisa Eckhart
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
Susanne Brantl
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Lygo
Donnerstag, 25. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Die Lochis
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Räuber
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Rigoletto
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dämonen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Philipp Lahm
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Roosevelt
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler & Lisa Eckhart
 ➔ 20.30 Uhr, Wirtshaus im Fraunhofer, 
One More Mile – Tom Waits meets 
Lightnin’ Hopkins
 ➔ 21.00 Uhr, Hide Out München, 
 
Acoustic Sessions
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Slaves
Freitag, 26. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Ein Fall für Felix Spürnase
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Don Karlos
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Abenteuer eines Lesers
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, And One
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Aus einem Totenhaus
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Franziska Wanninger + Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
 
Maria und die Callas
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler & Lisa Eckhart
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – Baskonia Vitoria 
Gasteiz
Samstag, 27. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Ein Fall für Felix Spürnase
 ➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Landeier – Bauern suchen Frauen
 ➔ 18.00 Uhr, Feierwerk, 18. Schall
-
druck-Festival – Heavy Fallout
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Pumuckl – Das Musical
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Jewels
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Am 
Kältepol – Erzählungen aus dem Gulag
 ➔ 20.00 Uhr, Hofbräuhaus, 
Der varreckte Hof
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Drangsal
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Edwin Kimmler
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Fat Freddy’s Drop
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Junk
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Kriminaltango
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Maria und die Callas
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Martha Argerich & friends
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Symphonic Rock in Concert – 
Neue Philharmonie Frankfurt
Sonntag, 28. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Für immer schön
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Confrontations mit 
Graham Waterhouse, Cello
 ➔ 11.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 14.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey: EHC Red Bull München – 
Iserlohn Rooters
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Mondlaterne
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
 
Opern auf Bayrisch – Opern mal anders
 ➔ 16.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Cagey Strings
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Bonjour Kathrin
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig’ Leben
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Landeier – Bauern suchen Frauen
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Don Giovanni
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Don Juan
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Bullet For My 
Valentine
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Jewels
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Korff/Ludewig
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Mon Amie la Rose
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Akademie für Alte Musik Berlin
 ➔ 20.00 Uhr, Hofbräuhaus, 
 
Der varreckte Hof
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Ilse DeLange
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Fiona Grond Quartett
Montag, 29. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsoper, 
Rigoletto
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig’ Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der nackte Wahnsinn
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Lordi
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Szenen und Monologe
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christoph & Lollo
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Nachts und nebenbei – Für immer 
schön
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Sébastien 
Lemoine – Chanson Francaise
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Uriah Heep
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Black Peaks
Dienstag, 30. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Szenen und Monologe
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, „Sing mal wieder“
 ➔ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Don Giovanni
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Macbeth
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dämonen
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Let it Be
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christoph & Lollo
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Duo Millefleurs – Voyages
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stefan Leonhardsberger
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Fakear
 ➔ 20.30 Uhr, Nationaltheater, Geliebt, 
gehasst und trotzdem treu
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Marmozets
Mittwoch, 31. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Mondlaterne
 ➔ 19.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Arthur & Claire
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Cinderella
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dämonen
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
 
Die lustige Witwe
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Let it Be
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Axel Zwingenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus im Schlachthof, 
Helmut A. Binser
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
 
Henning Venske
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Milestones of Rock
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Oliver Pocher
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Cosmo Sheldrake
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM OKTOBER 2018
 ➔ 01.10.-26.10. Mo-Sa 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Landeier – Bauern suchen Frauen
 ➔ 01.10.-07.10. Oktoberfest 2018
 ➔ 01.10.-06.10. täglich 18.30 Uhr, Löwenbräukeller, Wiesnzelt
 ➔ 02.10.-28.10. Di-Do 20.00 Uhr, Fr + Sa 17.30 Uhr, So + Feiertag 14.30 Uhr, GOP, Dummy
 ➔ 02.10.-07.10. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Mamma Mia!
 ➔ 03.10.-13.10. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Kein Honigschlecken
 ➔ 06.10.-28.10. Sa+So 14.00 Uhr, Showpalast München, Apassionata – Equila
 ➔ 09.10.-13.10. täglich 20.00 Uhr, Lach und Schieß, HG Butzko
 ➔ 10.10.-18.10. Di-Do 19.30 Uhr, Zentraltheater München, Immer nie am Meer
 ➔ 10.10.-14.10. Mi-Fr 19.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Boybands forever
 ➔ 16.10.-31.10. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Und dann gab's keines mehr
 ➔ 16.10.-28.10. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Carmen La Cubana
 ➔ 17.10.-27.10. Mi-Sa 14.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Internationales Figurentheaterfestival
 ➔ 17.10.-27.10. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Der Krawattenclub
 ➔ 17.10.-26.10. Mi-So 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, Herbst der Untertanen
 ➔ 17.10.-26.10. Mi-Sa 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Mamma Mia Bavaria
 ➔ 17.10.-21.10. 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 20.000 Meilen unter dem Meer
 ➔ 18.10.-27.10. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, FeierAbend!
 ➔ 27.10.-31.10. täglich 15.00 Uhr, Münchner Stadtbibliothek, Herbstfilmtage – Großes KinderKino
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2018

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Mittwoch, 03.10., 10.10., 17.10., 24.10., 31.10., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr 
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Leistungskurs
Bis auf weiteres finden keine Leistungskurse statt!
Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer
Montag, 08.10., 17.30 Uhr
Samstag, 13.10., 8.30 Uhr
Montag, 22.10., 17.30 Uhr
Samstag, 27.10., 8.30 Uhr
➔ Dauer: ca. 1 Stunde
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 18.10., von 13 bis 16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 19.10., von 13 bis 16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 17.10., von 15 bis 17 Uhr
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 6 ⁄ 2018 06. November bis 4. Dezember 2018
➔ jeweils Dienstag und Donnerstag, von 18 bis 21 Uhr
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de
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OKTOBER 2018 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

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Prius + MPV Hybrid Comfort
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), Systemleistung 73 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe, Neuwagen.
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket
- Bremsassistent
- Berganfahrassistent
- Pre-Crash Safety Sytem
- Reifendruckwarnsystem
- Spurhalteassistent
- el. Außenspiegel einklappbar und beheizt
- Privacy-Glas
- Wärmeschutzverglasung
- Nebelscheinwerfer
- Regensensor
- LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent
- LED-T agfahrlicht
- Multimedia Audiosystem T oyota T ouch 2
- 6,1-Zoll Display mit T ouchscreenfunktion
- Start-Stopp-System
- Start-Stopp-System
- Smart-Key-System
- Bluetooth-Freisprecheinrichtung
- USB / AUX Anschlüsse
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- Klimaautomatik
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1) Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 2) Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Hersteller/Importeurs/Listenpreis. 3) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln, für die das Autohaus als ungebundener Vertreter tätig ist. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus 
vermittelt Darlehensverträge verschiedener Darlehensgeber. Abbildung zeigt Sonderausstattung.