Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Oktober 2017

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2017. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.

36 von 36 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.

Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →

Seite 1

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

WIESN 2017
➔ DER AUFTAKT IN EINEN UMSATZSTARKEN HERBST
ZUM SCHUTZ DAS OKTOBERFEST UNTER NEUEN SICHERHEITSSTANDARDS
ZUR DISKUSSION VERKEHRSEXPERTEN IM GESPRÄCH ÜBER DIE SCHWARZE KONKURRENZ
ZUR WAHL DEUTSCHLAND WÄHLT EINEN NEUEN BUNDESTAG
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 57. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE OKTOBER 2017

Seite 2

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), 
Norbert Laermann (NL), Rainer Männicke (RM), 
Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Regina Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373
E-Mail: reich@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Grundkurs
Montag, 02.10., 16.10., 25.10., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr
Mittwoch, 04.10., 11.10., 18.10., 25.10., jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr 
Samstag, 07.10., 14.10., 21.10., 28.10., jeweils von 10 bis 13 Uhr
Leistungskurs
Montag, 02.10., 09.10., 16.10., 23.10., jeweils von 20 bis 22 Uhr
Mittwoch, 04.10., 11.10., 18.10., 25.10., jeweils von 20 bis 22 Uhr
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich!
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung für angehende Taxifahrer
Montag, 09.10., von 17.30 bis 19 Uhr
Samstag, 14.10., von 8.30 bis 10 Uhr
Montag, 23.10., von 17.30 bis 19 Uhr
Samstag, 28.10., von 8.30 bis 10 Uhr
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 19.10., von 13 bis 16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 20.10., von 13 bis 16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 18.10., von 15 bis 17 Uhr
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 6 ⁄ 2017 vom 07. November bis 05. Dezember 2017
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-bayern.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
AUSBILDUNG
➔ OKTOBER 2017
2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017

Seite 3

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: istockphoto
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ Oktober 2017 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
➔ Bundestagswahl 2017 ⁄ Fragen und Antworten 06
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 12
Leserbriefe ⁄ 13
➔ Wiesn 2017 ⁄ Der Auftakt in einen umsatzstarken Herbst 14
➔ Wiesn 2017 ⁄ Illegale Personenbeförderung 18
➔ Wiesn 2017 ⁄ Interview – Thema Sicherheit 20
➔ Wiesn 2017 ⁄ Interview – Zehn Jahre Wiesnzelt 21
➔ Wiesn 2017 ⁄ Die wichtigsten Termine 22
Wussten Sie schon, dass … ⁄ „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ 23
Wussten Sie schon, dass … ⁄ Personenbeförderung 23
VIP im Taxi ⁄ Michaela May 24
Wichtige Informationen ⁄ Aus dem Polizeibericht 25 
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26
Stadtkunde München ⁄ Parkstadt Schwabing 28
Stadtinfo München ⁄ 40 Jahre Circus Roncalli 30
Stadtinfo München ⁄ Lange Nacht der Museen 30
Service ⁄ Veranstaltungskalender Oktober 2017 32 
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungshinweise Oktober 2017 35
istockphoto
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

Seite 4

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Auftragsscheine ⁄ Fahrschecks
Wir dürfen in Erinnerung bringen, dass Auftragsscheine innerhalb von 7 Tagen bei der 
Genossenschaft einzureichen sind. Unsere 
Rechnungskunden verlangen die Abrechnung zeitnah. Die Belege für bargeldlose 
Fahrten können rund um die Uhr auch in 
den weißen Briefkasten am Eingang zum 
Rückgebäude Engelhardstraße 6 eingeworfen werden. Der Briefkasten verfügt über 
Griffschutz und wird jeden Werktag von uns 
geleert. Bitte denken Sie daran, die Belege 
vollständig auszufüllen und mit Ihrer 
 Unternehmeranschrift und Stempel zu 
 versehen. (FK)
Notfall App für München – 
Taxifahrer als Ersthelfer
CrowdProtect ist ein von Stiftungen finanziertes, soziales Projekt aus München 
für schnelle Hilfe in Notfällen. Taxifahrer 
sind vertrauenswürdig, mobil und zu 
jeder Tageszeit unterwegs und damit die 
idealen Ersthelfer oder Begleiter. 
Was ist das Ziel von CrowdProtect?
Der Aufbau einer Gemeinschaft von hilfsbereiten Menschen. Wer sich verfolgt 
fühlt, angegriffen wird oder dringend 
 medizinische Versorgung braucht, kann 
einfach um Hilfe bitten. Vertrauenspersonen, Community Mitglieder im Umkreis, die 
CrowdProtect Notrufzentrale und die Polizei 
beziehungsweise der Rettungsdienst werden unmittelbar gerufen. Die Helfer erhalten Sprachaufzeichnungen, das Notfall- 
Profil und die Standorte aller Beteiligten. 
Dadurch kann deutlich schneller geholfen 
werden. 
Welche Kern-Probleme löst 
 CrowdProtect?
1. Polizei und Rettungsdienste brauchen 
durchschnittlich 10 Minuten bis zum Einsatzort. Sowohl ernste medizinische Notfälle als auch Gewaltverbrechen erfordern 
 jedoch sofortige Hilfe. Ersthelfer erfahren 
durch die App von Notfällen in ihrer Umgebung, bei denen sie sofort helfen können. 
2. Nur wenige Menschen sind ausgebildet 
in Zivilcourage, unter Schock anwendbarer 
Selbstverteidigung sowie Erster Hilfe. 
 CrowdProtect arbeitet hierzu mit erfahrenen Ausbildern zusammen und zählt über 
100 Experten aus Rettungsdiensten, 
 Feuerwehr und Polizei zum Beraterkreis.
3. Der staatliche Notruf ist nicht digitalisiert (keine GPS Übertragung, ausschließlich Telefon-Kommunikation). Einsatzkräften fehlen kritische Informationen 
zu Tathergang oder Krankheiten. Oftmals 
fehlen im Nachgang Beweise.
Wir würden uns freuen, wenn sich die Taxifahrer-Community für das soziale Projekt 
begeistern könnte, insbesondere jetzt, zur 
Wiesnzeit! Die CrowdProtect Notfall App 
finden Sie ganz einfach in den offiziellen 
App Stores. Weitere Informationen erhalten 
Sie auch unter: www.crowdprotect.de oder 
www.facebook.com/groups/crowdprotect.
Vorstellung des Förderprogramms 
der Stadt München für E-Taxis
Am 8. August stellte die Referentin für, 
Frau Gesundheit und Umwelt, Stephanie 
Jacobs, in ihrer Behörde das Förderprogramm für Elektrotaxis vor. Die Überschrift: 2 Millionen für saubere E-Mobilität. „Mit unserer neuen E-Taxi-Förderung 
leisten wir einen Beitrag zur Luftreinhaltung in unserer Stadt. Wir bieten Taxi- 
Unternehmen (nach § 47 PBefG) eine 
 attraktive finanzielle Unterstützung, um 
auf abgasfreie und leise E-Fahrzeuge 
 umzusteigen“, so Jacobs. Es ist auch die 
Errichtung dreier Schnell- Ladesäulen nur 
für den Taxiverkehr geplant. Die Taxi- 
München eG steht in engem Kontakt mit 
der Behörde und wird an der Planung 
der Säulenstandorte beteiligt sein. 
➔ Was wird gefördert?
Rund 3.500 Taxis fahren im Jahr ca. 190 Mio. 
Kilometer. Jeder Fahrgast-Kilometer wird 
mit 20 Cent gefördert, bis zu 40 % der 
 Anschaffungskosten (incl. Taxipaket) des 
E-Taxis (egal, was dieses kostet). Das sind 
etwa 10 Mio. E-Taxi-Fahrgast-Kilometer 
oder 250 Erdumrundungen. Dies gilt sowohl 
für Energiespeicher-Fahrzeuge als auch für 
Brennstoffzellen-Fahrzeuge.
➔ Welche Voraussetzungen müssen 
 vorliegen?
Das E-Taxi muss einen Fiskal-Taxameter 
 besitzen, der nach dem INSIKA-Verfahren 
abrechnet. Außerdem muss es 36 Monate 
auf Münchner Straßen unterwegs sein. 
Es kann jedes Fahrzeugmodell sein. 
Der Unternehmer muss seinen Betriebssitz in München haben. 
➔ Was gibt es zusätzlich?
Jeder Taxiunternehmer hat die Möglichkeit, 
mit seiner Lizenz zusätzlich ein Benzin-/ 
E-Taxi zu betreiben, damit er während der 
Ladezeit des E-Taxis mit dem Benziner weiterfahren kann. Der ADAC schleppt jedes im 
Programm registrierte E-Taxi kostenlos zur 
nächsten Ladesäule, wenn es mit leerer 
Batterie liegen bleibt. Hierzu muss man 
kein Mitglied sein. 
➔ Wo kann ich den Antrag stellen?
Antragsformulare und den Text der Richtlinie gibt ab sofort auf www.muenchen.de/
emobil. Für Fragen hat das Referat von 
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
AKTUELLE INFORMATIONEN

Seite 5

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter 
Telefon: (089) 23 34 77 11 ein Service- 
Telefon eingerichtet. Der Antrag kann auch 
für bereits in Verkehr befindliche Fahrzeuge 
gestellt werden. (RM)
Zusätzlicher Feiertag 2017
Der 500. Jahrestag des Thesenanschlages 
von Wittenberg durch Martin Luther und 
die damit verbundenen Feierlichkeiten bescheren uns in diesem Jahr einmalig einen 
zusätzlichen Feiertag. So verdanken die 
 berufstätigen Bayern dem großen Reformator am Dienstag, 31. Oktober 2017, einen 
erholsamen Tag und durch Allerheiligen 
am 01. November eine sehr kurze Arbeitswoche. (BH)
Standplatzarbeit
➔ Pasing Marienplatz
Dieser Platz ist mittlerweile zu klein. 
 Deshalb haben wir die Verlegung des 
 Platzes auf die gegenüberliegende Seite 
beantragt: den vorderen Teil vor den 
 Wohnhäusern für ständig, den hinteren 
Teil für tagsüber Montag bis Freitag als 
Nachrückplatz.
➔ Standplatz Sendlinger
Wird die Sendlinger Straße endgültig Fußgängerzone? Vor Drucklegung dieses Heftes 
war die Entscheidung des Stadtrates noch 
nicht gefallen. Wir gehen aber aufgrund der 
vielen öffentlichen Meinungsäußerungen 
stark davon aus, dass dies geschehen wird.
Dies kann eine Chance für uns sein. Der als 
Ersatz für die Sendlinger Straße eingerichtete Standplatz „Hermann-Sack-Straße“ 
liegt nach unserer Ansicht etwas zu weit 
„hinten“ und wird durch den Fahrradständer verdeckt. Wir haben deshalb bei der 
Stadt einen Antrag laufen, dass die Fahrräder zurück verlegt und damit der Standplatz direkt an die Fußgängerquerung 
 verschoben wird. Damit kann man von der 
Fußgängerzone aus das erste Taxi gut 
 erkennen. Wir erhoffen uns von dieser 
Maßnahme ein deutlich besseres Einstiegsverhalten. Allerdings muss der Standplatz 
dann auch entsprechend bedient werden. 
Derzeit ist er relativ verwaist, was in der 
Stadt schon die Meinung aufkommen ließ, 
dass er wohl nicht benötigt wird und damit 
aufgelöst werden kann.
Wir teilen diese Meinung in keinem Fall 
und haben das der Stadt gegenüber bereits 
verdeutlicht. Jedoch brauchen wir hierfür 
auch die Unterstützung der Taxifahrer. 
Ohne entsprechende Bereitstellungen 
 haben wir schlechte Karten.
➔ Standplatz Stahlgruberring
Nicht nur der gute alte Cäsar hätte seine 
Freude gehabt - „Cesar’s World“ ist auch 
für heutige Kundschaft eine gute Adresse. 
Und damit für Taxis. Aber es gibt nur Parkplätze und ein Haltverbot. Deshalb haben 
wir für die Nächte einen festen Standplatz 
in der Parkreihe gegenüber dem Laufhaus 
beantragt. (RM)
Neue Straßennamen
➔ Aubinger Allee
Der westlichste Stadtteil Münchens geht 
zurück auf das bäuerlich geprägte Dorf 
 Aubing, erstmals urkundlich erwähnt im 
Jahr 1010. Die selbstverwaltete Gemeinde 
Aubing entstand durch das bayerische 
 Gemeindeedikt vom 17. Mai 1818. Die Eingemeindung erfolgte am 01. April 1942.
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Zivilrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
Fachanwalt 
für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen
Straßenverlauf: Nördlich der Bodenseestraße in nordwestliche, später in nordöstliche Richtung bis zum Germeringer Weg.
➔ Maria-Sibylla-Merian-Straße
Maria Sibylla Merian, geboren am 
02.04.1647 in Frankfurt am Main, gestorben am 13.01.1717 in Amsterdam, Naturund Insektenforscherin, Künstlerin; Tochter 
des Kupferstechers und Verlegers Matthäus 
Merian; bereits mit 13 Jahren beobachtet 
und zeichnet sie die Verwandlung von 
 Seidenraupen; sie unternimmt, gegen alle 
Konventionen der damaligen Zeit, als Frau 
eine Forschungsreise in die schwer zugänglichen Urwälder Surinams; bekannt ist sie 
vor allem durch ihre detailgetreuen Zeichnungen von Pflanzen und Tieren, die in 
mehreren Büchern veröffentlicht sind, 
 darunter ihr Hauptwerk „Metamorphosis 
 insectorum Surinamensium“; Maria Sibylla 
Merian gilt als wichtige Wegbereiterin der 
modernen Insektenkunde.
Straßenverlauf: Von der Lautenschlägerstraße, gegenüber der Einmündung der 
 Robert-Hartig-Straße, ca. 50 m nach Nordosten, dann im rechten Winkel nach Nordwesten bis zum Oertelplatz. (TK ⁄ RM)
Das KVR teilt mit, dass das Taxibüro 
am Montag, dem 9. Oktober auf Grund 
einer Fortbildungsmaßnahme ganztägig 
geschlossen ist. Es wird gebeten, bei 
Terminangelegenheiten nicht bis zum 
letzten Tag zu warten, weil sonst mit 
 langen Wartezeiten zu rechnen ist. (TK)
LETZTE MELDUNG
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

Seite 6

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Am 24. September 2017 findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt. Nach Artikel 38 des Grundgesetzes für die 
 Bundesrepublik Deutschland werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und 
geheimer Wahl für die Dauer von 4 Jahren gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden 
und nur ihrem Gewissen unterworfen. Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat. Wählbar ist, wer das Alter 
erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt.
➔ BUNDESTAGSWAHL 2017
Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag
istockphoto
Stimmenthaltung schwächt die Demokratie
Damit Demokratie lebendig bleiben und funktionieren kann, bedarf 
sie eines möglichst hohen Maßes an Bürgerbeteiligung. Sonst 
 gerät sie in Legitimationsnöte. In den vergangenen Jahrzehnten 
ist die Wahlbeteiligung tendenziell zurückgegangen. Politikverdrossenheit wird oft als Ursache angeführt. Wer aber seine Stimme 
verweigert, verschenkt nicht nur die Chance mitzubestimmen, 
 vielmehr unter stützen Nichtwähler letztlich immer den Wahlgewinner, ob sie das nun wollen oder nicht. Mit der Stimmabgabe können Wähler ganz konkret die Zukunft mitgestalten. Doch die Einflussnahme ist umfassender und langfristiger als der kurze Wahlakt 
suggeriert. Die gewählte Regierung bleibt der Wählerschaft in der 
gesamten Wahlperiode gegenüber verantwortlich. Deshalb: Nicht 
andere entscheiden lassen, selbst zur Wahl gehen!
Wahlkampf
Vor der Bundestageswahl buhlen die Parteien um unsere Stimmen. 
Schlagworte fallen: Stabilität, Wachstum, Gerechtigkeit, Digitalisierung, Umweltschutz. Nun weiß aber jeder, dass der Wahlkampf 
etwas anderes ist als die nach dem Urnengang sicher notwendigen 
 Koalitionsverhandlungen. Wer sich dann mit seinen Vorstellungen 
durchsetzen kann, steht auf einem anderen Blatt. 
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) hat bei den 
 P arteien nachgefragt, wie diese sich die Zukunft für unsere 36.000 
kleinen und mittelständischen Unternehmen mit ihren 250.000 
Fahrerinnen und Fahrern sowie der gewerbetragenden Taxizen tralen 
vorstellen. Einige Positionen zeichnen sich klar ab, andere müssen 
mindestens zweimal gelesen werden. Aber urteilen Sie selbst:
istockphoto
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
 TITELTHEMA

Seite 7

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Frage 1
Wird Ihre Partei an Betriebspflicht, Beförderungspflicht und Tarifpflicht festhalten, um die Verlässlichkeit der Personenbeförderung 
zu erhalten?
CDU ⁄ CSU
CDU und CSU werden an Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht 
des Taxis festhalten. Auch bei einem modernisierten Rechtsrahmen 
für die Personenbeförderung muss der ÖPNV der Daseinsvorsorge 
gerecht werden, hier gehört das Taxi zwingend dazu.
SPD
Der SPD ist die Verlässlichkeit wichtig. Ja, wir möchten diese drei 
Säulen auch weiterhin gewahrt wissen. Taxis sind Teil des öffentlichen Personennahverkehrs und erfüllen damit einen Beitrag zur 
Daseinsvorsorge. Daher sehen wir auch das Taximarkt-Gutachten 
des Wissenschaftlichen Beirates des Bundesverkehrsministeriums 
kritisch, laut welchem mit einem flexiblen Preismechanismus auf 
Angebots- und Nachfrageschwankungen reagiert und die Preise 
entsprechend zeitnah angepasst werden sollen. Damit zielt der 
Beirat zudem auf die Aufhebung der Beförderungspflicht, was wir 
nicht gutheißen können.
DIE LINKE
Ja. Betriebs- und Beförderungspflicht halten wir für zentral, um 
die flächendeckende Versorgung durch Taxen für Alle zu gewährleisten. Würde es beispielsweise zulässig sein, sich auf bestimmte 
lukrative Strecken oder Fahrgäste zu konzentrieren, dann wäre dies 
gefährdet. Die Tarifpflicht bietet darüber hinaus allen Taxiunternehmern ein Mindestmaß an Einkommenssicherheit, verhindert 
Preisdumping zu Lasten kleiner Unternehmen und ermöglicht die 
Zahlung des Mindestlohns.
GRÜNE
Für uns ist das Taxi elementarer Bestandteil des öffentlichen Verkehrs. Damit sind an den Taxiverkehr grundsätzlich die Anforderungen der Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht anzulegen. 
Die Besonderheiten des Taximarkts machen weiterhin eine Preisregulierung erforderlich, so dass eine vollständige Abschaffung der 
Tarifpflicht für uns nicht auf der Agenda steht. Bei der Betriebspflicht zeigen sich allerdings im bestehenden Ordnungsrahmen 
 erhebliche Defizite. Den an sieben Tagen der Woche bestehenden 
„Rund-um-die Uhr-Service“ des Taxiverkehrs in Großstädten und 
Ballungsräumen sucht der Fahrgast im ländlichen Raum vergebens. 
Im Gegenteil: Durch den demografischen Wandel, der in einigen 
Regionen schon heute mit schrumpfenden Einwohnerzahlen seine 
Spuren hinterlässt, wird der klassische Taxiverkehr wirtschaftlich 
immer stärker in Bedrängnis geraten. Das Taxigeschäft ist hier 
schlichtweg nicht mehr auskömmlich und daher auf dem Rückzug. 
Die Abwärtsspirale von Angebotsreduktion, Nachfrageschwund, 
Margendruck und abermaliger Angebotsreduktion muss durchbrochen werden. Daher sind hier neue Lösungsansätze gefragt. Die 
Grüne Bundestagsfraktion hat in einer Studie zum Reformbedarf 
beim Personenbeförderungsgesetz gerade auch neue Modelle für 
den Taxiverkehr im ländlichen Raum in den Blick genommen. Wenn 
der Taxiverkehr in ländlichen Regionen wieder ein wichtiger Bestandteil der Alltagsmobilität werden soll, dann müssen Lösungen 
gesucht werden, wie die Betriebspflicht auf andere Weise abgesichert werden kann. Eine Möglichkeit wäre die Ausschreibung 
„erweiterter Betriebspflichten“ . Im Rahmen einer Ausschreibung – 
also eines öffentlichen Dienstleitungsauftrags – könnte der 
Pflichtfahrbereich, der tägliche Einsatzzeitraum, die Zahl der 
 verfügbaren Fahrzeuge sowie spezielle Fahrzeuganforderungen 
 geregelt werden. Dies setzt politisch die Bereitschaft voraus, 
 öffentliche Mittel für das Taxi als Bestandteil der Daseinsvorsorge 
einzusetzen, um so ungedeckte Betriebskosten abzudecken.
FDP
Ja. IM ÖPNV und somit auch im Taxibe reich soll es bei Betriebs-, 
Beförderungs- und Tarifpflicht bleiben. Das Personenbeförderungsrecht wollen wir aber für neue Beförderungskonzepte öffnen. 
 Dabei müssen faire Wettbewerbsbedingungen für das Taxigewerbe 
gewährleistet werden.
Frage 2
Was wird Ihre Partei unternehmen, um die Umstellung auf 
 Elektro-Taxis zu fördern?
CDU ⁄ CSU
Unser Ziel für die Zukunft sind emissionsfreie Mobilitätslösungen. 
Wir wollen, dass Deutschland führend wird in der Produktion alternativer umweltfreundlicher Antriebe, wie der Elektromobilität. 
 Neben dem Umweltbonus beim Kauf gibt es auch die Steuerfreiheit 
für Elektro-Fahrzeuge. Die Käufer von Elektroautos sind für zehn 
Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Das Ziel, Deutschland zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität zu machen, bekräftigen wir. Deshalb werden die Investitionen in den flächendeckenden Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur deutlich erhöht. 
Mit der Förderrichtlinie Elektromobilität unterstützt das BMVI die 
Beschaffung von Elektrofahrzeugen mit dem Ziel der Erhöhung 
der Fahrzeugzahlen, insbesondere in kommunalen Flotten und der 
hierfür benötigten Ladeinfrastruktur. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind antragsberechtigt, sofern die Kommune 
 bestätigt, dass die Maßnahme Teil eines kommunalen Elektromobilitätskonzeptes ist. Wir werden die staatlichen und gesetzlichen 
Rahmenbedingungen weiter verbessern. Wir wollen die Umrüstung 
der Fuhrparks von Behörden, Handwerksbetrieben und Taxiunternehmen, von Bussen und Bahnen energisch vorantreiben und 
 fördern.
SPD
Wir wollen die Anschaffung von Taxis mit alternativen Antrieben 
fördern. Dies hilft dabei, die Umweltbelastung in den Innenstädten zu reduzieren und die Menschen spürbar vor Lärm, Schadstoffen und Umweltgiften zu schützen. Wichtig ist daneben der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Stadt und Land, welchen wir weiter 
fördern werden. Batterieelektrische Mobilität, Brennstoffzellen-
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

Seite 8

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

antriebe und andere emissionsarme Antriebstechnologien wollen 
wir am Wirtschaftsstandort Deutschland weiter bei Forschung und 
Entwicklung stärken.
DIE LINKE
Während wir die Kaufprämie für Elektro-Pkw ablehnen, weil sie viel 
zu breit "streut" und bei durchschnittlich lediglich einer halben 
Stunde täglicher Fahrleistung eines Pkw wenig Umweltnutzen 
birgt, wollen wir Elektromobilität insbesondere im öffentlichen 
Verkehr fördern. Gerade Taxen und Busse im Nahverkehr, die vorwiegend innerhalb von mit Stickoxiden und Feinstaub hochbelasteten Innenstädten fahren, sollten vorrangig ersetzt werden. 
 Konkret stellen wir uns Kaufzuschüsse vor, um die Preisdifferenz 
auszugleichen, sowie die finanzielle Förderung spezifischer 
 Ladestationen.
GRÜNE
Der Einsatz von E-Taxis hat über den unmittelbaren Umweltvorteil 
hinaus einen wichtigen Signalcharakter: Taxis sind in allen Städten 
überdurchschnittlich präsent und werden von vielen Passanten und 
Autofahrenden wahrgenommen. Werden in Taxiflotten E-Autos eingesetzt, kann die Branche hier eine Vorreiterrolle übernehmen, um 
die Elektromobilität auf Straßen voranzutreiben. Daher ist aus unserer Sicht ein auf die Bedürfnisse der Taxibranche zugeschnittenes Förderprogramm notwendig. Das Land Baden-Württemberg 
geht mit gutem Beispiel voran und fördert auch die Anschaffung 
von E-Taxis. Schon im November 2015 hat Verkehrsminister Winfried Hermann den 50. Förderbescheid an einen Taxiunternehmer 
überreicht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Förderung der Ladeinfrastruktur. Die spezifischen Einsatzbedingungen 
von Taxis, die durch lange Einsatzzeiten, hohe Fahrleistungen und 
„Stop-and-go-Verkehr“ geprägt sind, erfordern ein dichtes Ladenetz und vor allen die Möglichkeit der Schnellladung. Auch die 
Vorzüge des induktiven Ladens – beispielsweise im Bereich stark 
frequentierter Taxistände - sollten über Modellprojekte in der 
Taxibranche getestet werden. Die Fahrzeugförderung allein reicht 
also nicht aus, sondern muss immer mit der darauf abgestimmten 
Ladeinfrastruktur zusammenspielen. Um die Reichweite der 
E-Fahrzeuge zu erhöhen, ist in erster Linie natürlich die Automobilindustrie gefordert entsprechende Fahrzeuge zu entwickeln, 
die den hohen Anforderungen des Taxibetriebs gerecht werden.
FDP
Wichtigste Maßnahme zur Förderung der Elektromobilität ist ein 
gut ausgebautes Netz von Ladestationen. Davon werden auch Taxis 
profitieren. Die Bezuschussung des Kaufs von Elektrofahrzeugen 
über das bereits beschlossene Maß hinaus wollen wir indes nicht.
Frage 3
Wird Ihre Partei Taxi-Sharing durch klare Regeln im Personenbeförderungsgesetz zum Durchbruch verhelfen?
CDU ⁄ CSU
CDU und CSU werden die Modellprojekte sorgfältig auswerten. Die 
bisherigen Ergebnisse klingen vielversprechend. Mehrere Kunden 
können sich den Preis teilen, dazu muss jedoch noch eine praktikable Möglichkeit gefunden werden. Mit der mobilen Vernetzung 
werden auch moderne und intelligente Beförderungskonzepte wie 
die gemeinschaftliche Nutzung an Bedeutung gewinnen.
SPD
Dies ist aus unserer Sicht ein interessanter Ansatz, eine klare 
 Benennung im Personenbeförderungsgesetz durchaus vorstellbar. 
Wichtig wird es sein, zuvor die Ergebnisse der bestehenden 
 Modellprojekte umfassend auszuwerten.
DIE LINKE
Ja. Sammelfahrten in Taxen begrüßen wir als Beitrag für eine umweltfreundlichere Mobilität, die wir ebenfalls als Ergänzung zum 
ÖPNV ansehen, aber auch Zeichen dessen Wandels ist. Wir stimmen 
Ihnen zu, dass dies am besten bundeseinheitlich grundsätzlich mit 
einheitlichen, klaren Merkmalen im Personenbeförderungsgesetz 
geregelt werden sollte. Nur so lässt sich vermeiden dass die Menschen – wie leider oftmals im Nahverkehr – sich diesbezüglich in 
jeder Stadt auf neue Bedingungen einstellen müssen.
GRÜNE
Die klare Regelung von Sammelfahrten mit dem Taxi sollte unserer 
Auffassung nach im Personenbeförderungsgesetz künftig geregelt 
werden. Dies macht allein aus ökologischen Gründen Sinn. Wo 
Fahrten gebündelt werden können, wird am Ende auch Energie 
 gespart, werden Emissionen vermieden und der städtische Verkehr 
sowie die Umwelt entlastet. Sobald die Testläufe wie beispielsweise in Hamburg beendet sind, sollten wir die Ergebnisse gründlich 
auswerten und die Erfahrungen in eine entsprechende gesetzliche 
Regelung einfließen lassen, die Sammelfahrten mit dem Taxi aus 
der Grauzone holen.
istockphoto
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017

Seite 9

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

FDP
Ja, das sollte Bestandteil der nächsten PBefG-Novelle werden.
Frage 4
Was wird ihre Partei tun, um die mittelständisch organisierte Taxi- 
Branche vor Preisdumping und unfairer Konkurrenz zu schützen?
CDU ⁄ CSU
Für CDU und CSU ist klar, dass gleiche Regeln für alle gelten 
 müssen, die in der kommerziellen Personenbeförderung tätig 
sind. Deshalb wollen wir prüfen, welche gesetzlichen Regelungen 
geändert werden müssen, um diese neuen Beförderungsmodelle 
zu ermöglichen ohne den Wettbewerb zu verzerren. Wir sehen die 
Notwendigkeit, dass Taxiangebote wesentlicher Bestandteil von 
 internetbasierten Mobilitätsplattformen sein müssen, um attraktive verkehrsmittel-übergreifende Mobilität anbieten zu können.
SPD
In vielen Branchen fordern sog. „Sharing-Plattformen“ etablierte 
Marktteilnehmer heraus, wie es die Beispiele von „Uber“ im Taxigewerbe oder „Airbnb“ in der Unterkunftsbranche zeigen. Die 
 neuen Geschäftsmodelle müssen nicht unbedingt und immer als 
Gefahr für traditionelle Unternehmen gesehen werden. Jedoch zeigen sich insbesondere in Bezug auf sozialpolitische Fragestellungen eine Reihe von Risiken. Deshalb muss die Politik die richtigen 
Rahmenbedingungen setzen, damit die Share Economy möglichst 
vielen Menschen zugutekommt, ohne etablierte Branchen zu gefährden. Regelungen, die dem Schutz des öffentlichen Interesses 
dienen, wie etwa dem Verbraucher-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, müssen beachtet werden und im Interesse eines fairen 
Wettbewerbs genauso auf neue Anbieter übertragen werden. 
Dies gilt auch für Regelungen der sozialen Sicherheit und der 
 Vergütung.
DIE LINKE
Durch Digitalisierung und Automatisierung wird sich der Straßenverkehr erheblich wandeln, mit großen Chancen und Risiken. Es ist 
davon auszugehen, dass sich insbesondere durch Mitfahr-Apps die 
Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Verkehr verwischen 
werden. Spätestens mit autonom fahrenden Fahrzeugen sind der 
Phantasie von Verkehrsangeboten kaum noch Grenzen gesetzt. 
Wir wollen den Wandel so gestalten, dass er sowohl eine bessere 
Mobilität ermöglicht, als auch die Umweltbelastungen des Verkehrs 
drastisch senkt, durch mehr öffentlichen Verkehr, durch mehr 
geteiltes Fahren. Was wir aber nicht wollen, sind Profite für 
UBER & Co., die zum Niedergang des öffentlichen Verkehrs und 
der Taxibranche führen. Taxen spielen für uns auch in der Zukunft 
eine große Rolle, die Branche muss sich aber frühzeitig auf den 
Wandel einstellen.
GRÜNE
Wir wollen, dass es im Taxigewerbe auch künftig auskömmliche 
Beschäftigungsverhältnisse gibt. Einem weiteren Abwärtstrend bei 
Sozialstandards oder gar Sozialdumping werden wir nicht den Weg 
bereiten. Das Beispiel des Hamburger Taximarkts zeigt, was dafür 
notwendig ist. Die Limitierung der Taxikonzessionen wurde abgeschafft und im Gegenzug dafür gesorgt, dass im Gewerbe die Spielregeln eingehalten werden. Mit verstärkten Kontrollen der Arbeitsund Sozialbedingungen aber auch technischer Standards wird 
gegen „schwarze Schafe“ vorgegangen. Bisher ist unklar, welche 
Potentiale Rideselling bietet und welche Folge damit in Bezug auf 
Mobilitätsverhalten, den Modal Split sowie andere öffentlichen 
 Interessen verbunden sind. Der Rechtsrahmen sollte also zunächst 
Experimente zulassen. Eine dauerhafte Zulassung neuer Angebote 
darf aber nur erfolgen, wenn negative Auswirkungen auf das öffentliche Verkehrsinteresse (z. B. Verkehrssicherheit, Flächenbedarf 
des ruhenden Verkehrs oder Klima- und Umweltverträglichkeit) 
ausgeschlossen werden, bzw. diese durch Auflagen vermieden 
 werden können.
FDP
Der Wettbewerb zwischen Taxi- und Mietwagenverkehr ist in den 
letzten Jahren intensiver geworden. Wir Freie Demokraten haben 
Vertrauen in den Markt und in die freien Entscheidungen der 
Marktteilnehmer und damit der Bürgerinnen und Bürger. Wenn 
neue Marktakteure wie Uber etablierte Branchen wie das Taxigewerbe herausfordern, wollen wir fairen Wettbewerb herstellen. 
Das wollen wir durch die Befreiung des Taxigewerbes von bürokratischem Ballast und durch die Einführung sozialer Mindeststandards bei Uber erreichen. Unnötige Hürden, die einen Preisund Qualitätswettbewerb zwischen den Angeboten verhindern, 
sollen schrittweise auslaufen. Wettbewerb funktioniert freilich 
nur auf der Basis fairer Regeln im Gewerbe- und Arbeitsrecht. 
Geltendes Recht muss auch durchgesetzt werden. Hierzu braucht 
es eine leistungsfähige Gewerbeaufsicht, von der auch die Taxiund Mietwagenbranche profitiert.
istockphoto
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

Seite 10

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Frage 5
Wird Ihre Partei die klare Trennung zwischen Taxi- und Mietwagenverkehr erhalten?
CDU ⁄ CSU
CDU und CSU sprechen sich weiterhin für eine klare Abgrenzung 
zwischen Taxis und Mietwagen aus.
SPD
Wir sehen derzeit auch weiterhin eine klare Trennung zwischen 
Taxi- und Mietwagenverkehr als geboten an. Die Rückkehrpflicht 
könnte aber zumindest modifiziert werden.
DIE LINKE
Ja. Wir wollen die Trennung zwischen Mietwagen mit Fahrern 
und Taxen erhalten. Mietwagen mit Fahrern, die geringeren Anforderungen als Taxen unterliegen, können das flächendeckende 
Angebot mit Taxen untergraben, wenn sie zum „Rosinen picken“ 
führen und Taxen eine wichtige Einnahmequelle entginge. Anderen 
Möglichkeiten zur Abgrenzung als der Rückkehrpflicht zum Betriebssitz stehen wir offen gegenüber, weil diese aus Umweltsicht 
nachteilig ist.
GRÜNE
Wir sind für eine Koexistenz von Taxi- und Mietwagengewerbe. 
Die teilweise geforderte Abschaffung der Rückkehrpflicht wird aus 
bestimmten Kreisen als „Konkurrenzvermeidungsklausel“ diskreditiert. Allerdings ist dies die entscheidende Regelung zur Abgrenzung beider Gewerbezweige. Würde sie abgeschafft, könnte der 
Mietwagenbetreiber praktisch wie ein Taxi unterwegs sein, ohne 
dass er der Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht unterliegt. 
Mietwagenunternehmen hätten also alle Vorteile des Taxis ohne 
die Pflichten des Taxis zu erfüllen und könnten folglich mit günstigeren Tarifen eine Abwärtsspirale zu Lasten des Taxigewerbes in 
Gang setzen. Es ist also zu kurz gesprungen, nur an der Schraube 
„Rückkehrpflicht“ zu drehen, ohne die Wirkungen auf das gesamte 
Marktgefüge im Blick zu haben. Denkbar wäre aber eine Modifizierung der Rückkehrpflicht.
FDP
Ja.
Frage 6
Wird sich Ihre Partei für die Einführung von Entgeltgrenzen für 
Mitfahrgelegenheiten einsetzen?
CDU ⁄ CSU
Der BZP-Vorschlag einer rechtssicher definierten Abgrenzung 
von privatem Mitfahren und gewerblicher Beförderung durch fixe 
Entgeltgrenzen wird von uns unterstützt.
SPD
Die Einführung einer Entgeltgrenze für Mitfahrgelegenheiten könnte durchaus zielführend sein und ist aus unserer Sicht zu prüfen.
DIE LINKE
Ja. Wie die Erfahrungen mit UBER gezeigt haben, benötigt es 
 dringendst einer klaren Abgrenzung zwischen dem gewerblichen 
Verkehr u. a. durch Taxen und dem nichtgewerblichen Mitnehmen 
bzw. dem ride-sharing. Dieses begrüßen wir durchaus, weil es die 
Umweltbelastungen des Straßenverkehrs mindert. Was aber nicht 
geht, sind angeblich gemeinwirtschaftlich sinnvolle Angebote, 
die die Konten von Großinvestoren füllen. Die Entgeltgrenzen für 
die Mitnahme müssen deswegen eindeutig geregelt werden und 
dabei muss verhindert werden, dass Fahrten nur für die Mitnahme 
angeboten werden, es also keine echte Mitnahme ist. Deswegen 
dürfen die Entgelte die Betriebskosten auf keinen Fall übersteigen. Die zulässigen Sätze sind somit angesichts der Möglichkeit 
der Mitnahme mehrerer Personen also niedrig zu halten, 30 Cent 
pro Kilometer sind hierbei für uns das Maximum. Zusätzlich ist 
aber auch eine wirkungsvolle Kontrolle solcher Angebote zu gewährleisten, damit sich nicht erneut de facto gewerbliche Angebote entwickeln.
GRÜNE
Aus unserer Sicht muss die gemeinschaftliche Nutzung privater 
Pkw klar geregelt werden. Das heißt konkret: Die nach dem Personenbeförderungsgesetz zulässige „Gefälligkeitsmitnahme“ muss 
von der „gewerblichen Personenbeförderung“ eindeutig abgegrenzt 
werden. Bisher überlässt es die Politik der Rechtssprechung, wann 
die Grenze zulässiger Kostendeckungsbeiträge in Richtung eines 
„unzulässigen Gewinns“ überschritten wird. Es fehlt also eine bundeseinheitliche Lösung. Diese kann das Bundesverkehrsministerium als Verordnungsgeber schnell schaffen, indem es die maximal 
zulässigen Erlöse in Cent je Kilometer festlegt. Als Bemessungsgrundlage sind die Betriebskosten und deren Entwicklung (zyklische Überprüfung) heranzuziehen. Weiterhin sollte der Bund in der 
notwendigen Verordnung regeln, dass die Anschaffungskosten der 
Fahrzeuge nicht berücksichtigt werden. Damit wird ein lukrativer 
Graubereich mit abgeschriebenen Altfahrzeugen von vornherein 
ausgeschlossen.
FDP
Entgeltgrenzen für Mitfahrgelegenheiten gibt es schon heute. 
Rein private Mitfahrgelegenheiten sehen wir nicht als Konkurrenz 
zum Taxi. Wer privat eine Mitfahrgelegenheit anbietet, sollte ein 
Entgelt bekommen können, das sich an den tatsächlich entstandenen Kosten der Fahrt orientiert. Gewinnerzielung bleibt ausgeschlossen.
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017

Seite 11

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Touran Taxi Wochen.
Bernd Obkirchner 
Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf
Johannes Huber 
Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf
/one.lf Im Aktionszeitraum vom /zero.lf/eight.lf./zero.lf/eight.lf./two.lf/zero.lf/one.lf/seven.lf bis /three.lf/one.lf./one.lf/two.lf./two.lf/zero.lf/one.lf/seven.lf erhalten Sie beim Erwerb (Kauf, Leasing, Finanzierung) eines ausgewählten 
Fahrzeugmodells der Marke Volkswagen Pkw und nachgewiesener Verwertung Ihres Diesel-Pkw-Altfahrzeugs (Schadstoffklasse 
Euro /one.lf–/four.lf) eine modellabhängige Umweltprämie. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer. Das zu 
verschrottende Altfahrzeug muss zum Zeitpunkt der Neufahrzeugbestellung mindestens /six.lf Monate auf Sie zugelassen sein und 
bis spätestens einen Kalendermonat nach Zulassung des Neufahrzeugs durch einen zertifizierten Verwerter verschrottet werden. 
Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. 
/two.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung 
nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme 
von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Es besteht ein gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher. 
Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.
Touran Trendline /two.lf./zero.lf TDI SCR, /eight.lf/one.lf kW (/one.lf/one.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, DSG
Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /five.lf,/six.lf/außerorts /four.lf,/three.lf/kombiniert /four.lf,/seven.lf/CO₂-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/two.lf/four.lf.
Ausstattung: /seven.lf-Sitzer, Gepäckraumklappe mit elektrischer Öffnung und Schließung, Geschwindigkeitsregelanlage inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Parklenkassistent „Park Assist“ inkl. ParkPilot, Scheibenwaschdüsen vorn 
automatisch beheizt, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, zu /six.lf/five.lf % abgedunkelt, 
Vordersitze beheizbar, Warnleuchte für Waschwasserstand, LED-TAXI-Dachzeichen (Fa. Hale) ohne stillem Alarm, Lederlenkrad, 
Radio „Composition Media“ , Taxi-Mietwagen-Sitzpaket Kunstleder, /two.lf Kindersitze mit Seitenhalt und Seitenkopfstütze, Sitzbezüge 
in Kunstleder, Vorbereitung für Taxameter, USB-Schnittstelle und Multimediabuchse AUX-IN u. v. m.
Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer unbegrenzten 
jährlichen Fahrleistung.
Hauspreis (brutto): /two.lf/zero.lf./six.lf/four.lf/nine.lf,/zero.lf/zero.lf €
inkl. Überführungskosten
inkl. Umweltprämie (inkl. MwSt.): /six.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf €¹ 
Anzahlung: /three.lf./four.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf €
Nettodarlehensbetrag: /one.lf/seven.lf./two.lf/four.lf/nine.lf,/zero.lf/zero.lf €
Sollzinssatz (gebunden) p. a.: /one.lf,/nine.lf/seven.lf %
Effektiver Jahreszins: /one.lf,/nine.lf/nine.lf %
Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate
Schlussrate: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf €
Gesamtbetrag: /two.lf/one.lf./three.lf/five.lf/two.lf,/zero.lf/zero.lf €
/four.lf/eight.lf mtl. Finanzierungsraten à /three.lf/seven.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € /one.lf,/two.lf
Ihre Ansprechpartner:www.mahag.de
taxi@mahag.de
MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Volkswagen Zentrum München
Schleibingerstr. /one.lf/two.lf-/one.lf/six.lf, /eight.lf/one.lf/six.lf/six.lf/nine.lf München
Nur solange der 
Vorrat reicht.
 6.000 €
Umweltprämie
 sichern
6.000 €
Umweltprämie

Seite 12

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Wegfall der Ortskunde im 
 Mietwagenverkehr
Im Bundesgesetzblatt Nr. 58 vom 23.08.17 
wurde im Rahmen der Zwölften Verordnung 
zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung 
die Neuformulierung von § 48 FEV bekannt 
gegeben. In Absatz 4 Nummer 7 wurden 
folgende Wörter gestrichen: „,oder – falls 
die Erlaubnis für Mietwagen oder Krankenkraftwagen gelten soll – die erforderlichen 
Ortskenntnisse am Ort des Betriebssitzes 
besitzt; dies gilt nicht, wenn der Ort des 
Betriebssitzes weniger als 50 000 Einwohner hat“ . Die Änderung trat am Tag nach 
der Verkündung in Kraft. (FK) 
Volkswagen bietet dem Gewerbe 
zusätzliche Umweltprämien für 
Altdiesel
Volkswagen hat mitgeteilt, dass Taxi- und 
Mietwagenunternehmen von den herstellerseitigen Prämien profitieren können. Die 
Umweltprämien gelten auch bei Taxis oder 
Mietwagen, die mit der Inhaberregelung 
angeschafft werden. Wichtig: Die bisherigen Nachlässe für das Gewerbe bleiben 
 bestehen!
Beim Kauf eines neuen Taxis oder Mietwagen der Marke VW und gleichzeitiger 
Verschrottung eines alten Dieselfahrzeugs 
können Unternehmer von folgenden gesonderten Prämien profitieren:
Touran: 
6.000 Euro brutto (5.042,02 Euro netto)
Passat: 
8.000 Euro brutto (6.722,69 Euro netto)
Sharan: 
8.000 Euro brutto (6.722,69 Euro netto)
Caddy Life: 
4.000 Euro brutto (3.361,34 Euro netto)
T6 Kombi: 
6.000 Euro brutto (5.042,02 Euro netto)
T6 Caravelle: 
7.000 Euro brutto (5.882,35 Euro netto)
Multivan: 
10.000 Euro brutto (8.403,35 Euro netto)
Die Bedingungen für die Inanspruchnahme der Umweltprämie:
➔ Prämierung von Auftragseingängen bei 
gleichzeitiger Verschrottung von Dieselfahrzeugen mit PKW-Zulassung (M1) der 
Abgasstandards EURO 1 – EURO 4), (max. 
Erstzulassung bis 31.12.2011), Hersteller-unabhängig.
➔ Das zu verschrottende Gebrauchtfahrzeug muss bei Auftragseingang des Neuwagens mind. 6 Monate auf den Kunden 
zugelassen sein (eine Durchgängigkeit 
der sechsmonatigen Haltedauer ist nicht 
erforderlich).
➔ Verschrottung durch einen zertifizierten 
Verwerter im Zeitraum vom 08.08.2017 
bis spätestens einen Kalendermonat 
nach Zulassung des Neufahrzeuges.
➔ Eine frühere Stilllegung vor Verschrottungszeitpunkt führt nicht zum 
Ausschluss der Umweltprämie.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem 
Händler oder unter www.volkswagen.de 
(FK)
➔ DER LANDESVERBAND
AKTUELLE INFORMATIONEN 
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
Brotzeiten/Getränke...
...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr
Schillerstraße 21 
80336 München
MICHAEL BAUER
Fachanwalt Verkehrsrecht
ANWALTSKANZLEI
MICHAEL BAUER
SILVIA KOBER
Schwerpunkt Strafrecht
Tel: 089-515569-30 
Fax: 089-515569-55
Unfallabwicklung
Personenbeförderungsrecht
Strafsachen
Bußgeldsachen
kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de
istockphoto
istockphoto
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017

Seite 13

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

istockphoto
LESERBRIEFE 
Liebe Kollegen,
am Samstagnachmittag, 1. Juli 2017, fand am Kulturzentrum 
Trudering eine Oldtimerpräsentation statt, die ich besuchte. 
 Besonders freute mich ein schwarzes Taxi aus dem Jahr 1971, 
mit dem ich damals als Taxifahrerin begonnen habe. Nach der 
Ausstellung ging ich zur Wasserburger Landstraße Ecke Feldbergstraße, um mir ein Taxi aufzuhalten. Es kamen zwar unbesetzte Fahrzeuge vorbei, jedoch immer nur auf der linken Seite 
der Straße.
Trotzdem ich mich gut sichtbar direkt an der Straße aufstellte, 
deutlich winkte und dabei „Taxi“ rief, hielt niemand an. Nach 
etwa 5 leeren Taxis dachte ich mir, das ziehst du einfach durch 
und schaust, wann nun tatsächlich ein Taxi anhält. Ich hätte ja 
in den Bus steigen oder ein Taxi bei der Zentrale bestellen können. Langsam fragte ich mich aber, wo die unbesetzten Taxis 
 eigentlich hin wollen. An einem Samstagnachmittag gibt es bestimmt nicht so viele Aufträge. 90 Minuten später sind zwanzig 
Taxis an mir vorbeigefahren. Die Fahrer starrten alle wie ein Karnickel auf die Möhre in Richtung Innenstadt. Fahren die sich nur 
noch selbst spazieren? Ich reagiere noch immer, wenn sich im 
Augenwinkel etwas rührt, obwohl ich seit 2 Jahren nicht mehr 
aktiv bin. Wenn ich damals nicht sofort anhalten konnte, wendete ich bei der nächsten Gelegenheit. Sind denn heute 20 Euro 
nichts mehr wert? Und das für einen Stich ohne Wartezeit? 
 Liebe Unternehmer, was sind das für Fahrer, die für euch fahren? 
Zu guter Letzt hat mich dann doch ein älterer, erfahrener Taxifahrer gesehen und aufgenommen. Gott sei Dank – sonst stände 
ich jetzt noch da.
Marianne Beil, ehemalige 3580
Sehr geehrte Damen und Herren,
im August hatte ich eine Taxifahrt der eher unheimlichen Art. 
Sie als Taxi-München eG können nichts dafür, trotzdem möchte 
ich diesen Kanal nutzen, um mein „Erlebnis“ mitzuteilen. Gegebenenfalls möchten Sie ja irgendwelche Aktivitäten hieraus ableiten. Ich hatte um ca. 6 Uhr früh das Hotel Westin Grand verlassen und wollte zur S-Bahn-Station Englschalking. Es war eine 
kleine Taxi-Schlange vor dem Hotel. Der Fahrer des Fahrzeugs 
mit dem Kennzeichen M-SL 3503 stieg aus, hat mir mein Gepäck 
 abgenommen und verstaut. Das war die erste und leider auch 
letzte adäquate Interaktion. Nachdem ich mein Fahrziel nannte 
(Englschalking S-Bahn), setzte sich der Wagen in Bewegung. 
Auf meinen Versuch Smalltalk zu machen („oh, Prius in Volllederausstattung, sieht man auch selten“) wurde nicht eingegangen, muss man ja auch nicht. Er fragte mich aber in mehr 
als gebrochenem Deutsch, wo denn das Ziel sei. Ich erwiderte, 
dass ich das auch nicht mehr wüsste und wies auf sein Navi hin. 
Dazu benötigt er aber einen Straßennamen, war die Antwort. 
Im Anschluss versuchte der Fahrer mittels seinem Smartphone 
und Spracheingabe das Fahrziel zu ermitteln (Wo Englschalking 
Bahnhof, S-Bahn Englschalking Adresse). Leider nicht mit Erfolg.
Im weiteren Verlauf der Fahrt hat er mir dargelegt, dass er ja 
seit 3 Uhr morgens am Westin Stand wartete und eigentlich auf 
eine Fahrt zum Flughafen gehofft hätte. Das Gesamtauftreten 
habe ich als sehr aggressiv empfunden. Auch wollte er mich 
 unterwegs immer wieder an irgendwelchen Haltestellen des 
 Linienverkehrs aus dem Wagen komplimentieren („Da S-Bahn“). 
Schließlich hat er doch noch eine Adresse gefunden, leider die 
falsche. Wir sind wieder am Ursprungsort angekommen, nämlich 
dem Westin Grand Hotel. Fahrpreis 10 Euro und eine Viertelstunde Lebenszeit. Ich habe für diese Dienstleistung nicht bezahlt. 
Er hat wohl verstanden, dass er eine solche Diskussion besser 
nicht anfangen sollte. Über die Zentrale der Taxi-München eG 
(Kompliment an Frau Schneider!) konnte ich ein anderes Taxi 
bestellen, und nach einem Hinweis auch den Fahrer der vorherigen Fahrt über die Ordnungsnummer explizit ausschließen. 
Meinen Flieger habe ich dann – wenn auch knapp – noch 
 bekommen. Warum schreibe ich ihnen das nun? 
Nun, ich fahre viel Taxi. Gerade durch meine Aufenthalte in 
 Berlin bin ich, was das elfenbeinfarbene Gewerbe angeht, 
 Kummer gewohnt. Sei es Fahrstil, Ortskenntnis, Zustand der 
Fahrzeuge etc. Man hat also ein leidlich dickes Fell bekommen. 
In München habe ich bisweilen mehrheitlich gute Erfahrungen 
gemacht. Das Erlebnis heute bringt mich aber zu der Frage, 
wie jemand ohne entsprechende Ortkenntnis und nicht mal mit 
rudimentären Sprachkenntnissen in der Lage ist, in München 
ein Taxi zu fahren. Unter Umständen wäre es einmal angebracht 
zu prüfen, ob „mein Fahrer“ tatsächlich eine entsprechende Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung hat, und nicht nur für einen 
Freund oder Familienangehörigen fährt. Das oben geschilderte 
Verhalten schadet nicht zuletzt dem Ansehen Münchens und der 
Genossenschaft.
(Name der Redaktion bekannt)
Hinweis: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und 
Telefon nummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist 
 Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
Versicherungsabwicklung 
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
Während einer Kaffeepause bei uns
wechseln wir Ihre Scheibe.
Albert-Schweitzer-Str. 68 • 82008 Unterhaching
(Agip-Tankstelle) www.autoglaskraft.de
Telefon 089 / 6 90 87 82
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

Seite 14

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Das Oktoberfest ist ein Fest der Landeshauptstadt München. Veranstalter ist das 
städtische Referat für Arbeit und Wirtschaft 
(RAW). Für die Organisation und Abwicklung 
der Wiesn ist der Leiter des RAW, Bürgermeister Josef Schmid, verantwortlich. 
545 Betriebe wurden in diesem Jahr zugelassen, darunter 143 aus der Gastronomie, 
151 Schaustellergeschäfte, 251 Marktkaufleute sowie mehrere Servicebetriebe (zum 
Beispiel die Wiesn-Post). Rund 13.000 Personen sind auf dem Oktoberfest beschäftigt. 
Mehr als 8.000 Arbeitnehmer in Festanstellung, die zusätzlich von 5.000 wechselnden 
Arbeitskräften unterstützt werden. Die 
 Zahlen belegen, dass es sich bei der Wiesn 
um ein wirtschaftliches und logistisches 
Großunternehmen auf Zeit handelt. 
Strom, Gas und Wasser
Um alle Betriebe mit Elektrizität zu versorgen, mussten 48 Kilometer Kabel verlegt 
werden. Der Stromverbrauch der Wiesn entspricht etwa 15 % des durchschnittlichen 
 Tagesverbrauches der Landeshauptstadt 
München. Insgesamt werden rund drei 
 Millionen Kilowattstunden benötigt. Damit 
könnten 1.200 Haushalte rund ein Jahr 
mit Strom versorgt werden. Auch die Bereitstellung von Erdgas muss gesichert werden, 
besonders zum Kochen und für Heizstrahler. 
Die Stadt rechnet mit einem Verbrauch von 
200.000 Kubikmeter Erdgas. Damit könnten 
85 Einfamilienhäuser ihren Bedarf an Heizung und Warmwasser decken. Der Wasserverbrauch während des gesamten Oktoberfestes beträgt rund 120 Millionen Liter. 
Sieben Kilometer fest verlegte Anschlussleitungen mit mehr als zehn Kilometer 
 Leitungen und 81 Hydranten gewährleisten 
die permanente Versorgung mit Wasser sowohl für die Gastronomie und Schausteller, 
die Besucher und auch den Brandschutz. 
Seit 1980 ist die Zahl der Besucher von 5,1 
auf 6,4 Millionen – in einigen Jahren sogar 
auf 6,9 Millionen – gestiegen. Das hat zur 
Folge, dass die Abfallbeseitigung zu einer 
großen Herausforderung geworden ist. 
Allein im Jahr 2016 beseitigte die städtische Straßenreinigung 99 Tonnen Kehricht 
auf der Theresienwiese. Die Abfallwirtschaftsbetriebe entsorgten 774 Tonnen 
Restmüll und 458 Tonnen Speisereste. 
Ab fünf Uhr früh beseitigen die mobilen 
Reinigungsdienste innerhalb von vier Stunden täglich Müll und Glasbruch, um den 
 Besuchern ein gepflegtes Bild zu bieten.
Ursprung
Als im Jahre 1810 anlässlich der Hochzeit 
von Kronprinz Ludwig und Therese von 
Sachsen-Hildburghausen ein großes fünf 
Tage währendes Fest für die Bürger Münchens ausgerichtet wurden, ahnte sicher 
niemand, welche geradezu gigantischen 
 Dimensionen das Oktoberfest annehmen 
würde. Ursprünglich handelte es sich um 
eine Danksagung des Herrscherhauses an 
das Volk, das unter der französischen Einflussnahme erhebliche Einschränkungen 
und unliebsame Veränderungen hinnehmen 
musste. Mit dieser Hochzeit wollte der 
 künftige König Ludwig I. einer arrangierten 
Hochzeit durch Napoleon zuvor kommen. 
Dass diese Entscheidung die richtige war, 
beweisen die neun Kinder des Paares. Auch 
die Affäre mit Lola Montez änderte daran 
nichts. Ludwig war für Bayern ein Glücksfall. 
Als Patriot führte er die Bayern aus der 
napolionischen Zeit und stärkte das bayerische Selbstverständnis. Sein Thronverzicht 
zu Gunsten seines Sohnes 1848 war nur 
konsequent, da er die Idee des „Volkssouveräns“ nicht nachvollziehen konnte.
Soziales Engagement
Wer nun meint, dass den Schaustellern und 
Wiesnwirten heute ausschließlich die ökonomische Komponente der Wiesn am Herzen 
liegt, der irrt. An den beiden Dienstagen 
sind bis 19 Uhr die Verkaufs-und Fahrpreise 
ermäßigt. Viele Schausteller reduzieren auch 
an Werktagen die Fahr- und Eintrittspreise. 
Das Sozialreferat wählt jedes Jahr 1.500 bedürftige Münchner aus, die dann an einem 
Tag die Wiesn besuchen können. Die Kosten 
für die Bewirtung übernehmen die Gastrobetriebe. Alljährlich übergibt die Vereinigung der Wiesnwirte dem Münchner Oberbürgermeister eine größere Geldspende für 
soziale Zwecke. Über 1.000 Vorschulkinder 
soll das Oktoberfest als Kulturgut durch 
Auf geht’s zur Wiesn 2017! Vom 16. September bis zum 3. Oktober findet auf der Theresienwiese das Oktoberfest statt. In diesem 
Jahr wird es ganze 18 Tage dauern, weil bis zum Tag der Deutschen Einheit am Dienstag, den 3. Oktober, gefeiert werden kann. 
Heuer gibt es kein Zentral-Landwirtschaftsfest. Das Festgelände reicht bis an das südliche Ende der Theresienwiese. Die große Wiesn nimmt 
damit eine stattliche Fläche von 34,5 Hektar ein. Wie jedes Jahr haben im Südteil der Theresienwiese unsere Volksfesttradition, bayerisches 
Brauchtum, Münchner Gastlichkeit, traditionelle und jugendfrische Volksmusik einen festen Platz im Rahmen der „Oidn Wiesn“ bekommen.
➔ WIESN 2017 – DER AUFTAKT IN EINEN UMSATZSTARKEN HERBST
istockphoto
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
TITELTHEMA

Seite 15

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

einen Wiesn besuch näher gebracht werden. 
Neben den Referaten für Arbeit und Wirtschaft und für Bildung und Sport organisieren und finanzieren die Schausteller und 
Festwirte diese Initiative. 
Essen und Trinken
Heute denken die wenigsten Besucher der 
Wiesn an das Herrscherpaar, dem sie dieses 
Fest zu verdanken haben. Ob in diesem 
Jahr wieder fast 200 Ochsen und Kälber, 
400.000 Brathendl und etwa 30.000 Kilogramm gebrannte Mandeln verzehrt werden, 
hängt von vielen Faktoren ab. Das Wetter 
spielt immer eine große Rolle, denn wer 
geht schon gern im strömenden Regen auf 
die Wiesn? Sicherlich ist auch die aktuelle 
Sicherheitslage für Viele ein Grund, ob und 
wann der Theresienwiese besucht wird. Aber 
wie jedes Jahr werden Millionen Gäste auf 
das Oktoberfest kommen und weit mehr als 
6 Millionen Mass Bier durch die durstigen 
Kehlen fließen lassen. Erfahrungsgemäß 
ist nach einigen Mass Bier die Nutzung der 
Toilette nötig. Ca. 1.400 „Sitzplätze“ und 
ein Kilometer „Stehplätze“ stehen zur Verfügung. Da die Benutzung kostenlos ist, muss 
niemand seine Manieren, so er welche hat, 
vergessen und umliegende Hauseingänge 
oder Parkanlagen als Ersatz nutzen.
Und sollte der Alkoholpegel dann doch etwas hoch sein, ist eine Taxifahrt unbedingt 
zu empfehlen. Zuvor bitte darauf achten, ob 
der Wiesnbesucher auch alle wichtigen Dinge bei sich hat und nichts vergessen wurde. 
Das Wiesnfundbüro hat im vergangenen Jahr 
neben 764 Ausweisen und Kreditkarten, 
 diversen Kleidungsstücken, Hörgeräten und 
Gebissen auch eine Verlustanfrage der besonderen Art erhalten. Ein echter Bayer 
fragte mit den Worten: „I lost mei Oide“ . 
Leider konnte dem Mann in dieser Angelegenheit nicht geholfen werden. 
Die Wiesn wird noch sicherer
Seit Jahren wurde das Sicherheitskonzept 
für das Oktoberfest immer wieder ergänzt 
und weiter entwickelt. Die allgemeine 
 Terrorlage wirkte sich auch auf das größte 
Volksfest der Welt aus. Um den Besuchern 
einen unbeschwerten Besuch zu ermöglichen, wurde Jahr für Jahr analysiert, welche 
Maßnahmen sich bewährt haben und wo 
Nachbesserungen stattfinden müssen. 
In diesem Jahr reagierten die Verantwortlichen auf die Anschläge mit LKWs, die als 
Waffe gegen Menschen eingesetzt wurden. 
So ist es notwendig geworden, Fahrer und 
Mitfahrer von Lastwagen vor dem Befahren 
der Theresienwiese einer Sicherheitsprüfung 
zu unterziehen. Alle Insassen eines Lieferwagens müssen sich vorab beim Kreisverwaltungsreferat gemeldet und einen Zugangskontrollbeleg beantragt haben. Bis 
spätestens 9 Uhr hat der Lieferverkehr das 
Gelände zu verlassen, da erst zu diesem 
Zeitpunkt der Besuchereinlass beginnt. 
Wie schon 2016 wird das gesamte Gelände 
umzäunt und die Zugangswege mit zum 
Teil versenkbaren Pollern gesichert. Die 
eingesetzten Polizisten sollen wegen der 
gestiegenen Übergriffe auf Beamte erstmals 
Bodycams tragen.
Neu ist auch eine leistungsstarke Lautsprecheranlage, die jeden Winkel des Areals 
erreichen kann. Der Hintergrund dieser 
 Maßnahme ist nicht nur eine eventuell 
 eintretende Terrorlage, sondern auch Unwetterereignisse oder Unfälle können 
 Evakuierungsmaßnahmen notwendig machen. Mittels Umschalteinheiten können 
die Verantwortlichen die Musik stumm 
schalten und so die Durchsagen für jeden 
deutlich hörbar machen. Dabei ist es auch 
möglich, ganz gezielt bestimmte Bereiche 
akustisch zu erreichen. 
Die Besucher haben sich mittlerweile daran 
gewöhnt, bei Konzerten oder Großveranstaltungen keine Rucksäcke oder Taschen mitzubringen. Die Eingangskontrollen werden 
konsequent durchgeführt. Es bleibt zu hoffen, dass alle Maßnahmen eine friedliche 
Wiesn gewährleisten und die Besucher mit 
Vernunft, Gelassenheit und Respekt gegenüber den Sicherheitskräften das diesjährige 
Oktoberfest genießen werden. (BH)
istockphoto
istockphoto
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Verkehrsregelungen rund um 
die Theresienwiese während des 
Oktoberfest 2017
➔ Äußerer Sperrring – Sperrungen im 
weiteren Umfeld der Theresienwiese 
Rund um die Festwiese wird ein weiträumiger Sperrbereich eingerichtet. Er wird 
 begrenzt durch die Lindwurmstraße, 
 Herzog-Heinrich-Straße, Paul-Heyse-Straße, 
Schwanthalerstraße, Schießstättstraße, 
 Heimeranstraße, Ganghoferstraße, Hans- 
Fischer-Straße und Poccistraße. 
Die Einfahrt in diesen Bereich ist nur für 
berechtigte Anlieger, also für diejenigen, 
deren Ziel oder Quelle im gesperrten Bereich liegt, zulässig. So ist die Zufahrt für 
Anwohner, aber auch für den Liefer- und 
Kundenverkehr jederzeit möglich. Das 
 Parken auf der Straße ist nur mit Lizenz 
möglich. Gleiches gilt für das Wohngebiet 
Bavariapark. Für die Einfahrt ist keine 
 Zufahrtserlaubnis notwendig. 
➔ Mittlerer Sperrring – 
Bavariaring, Theresienhöhe 
Die beiden direkt an das Festgelände angrenzenden Straßen „Bavariaring“ und 
„Theresienhöhe“ werden für den Kfz-Verkehr gesperrt. Das Parken sowie das kurzzeitige Halten von Fahrzeugen ist vom 
16. September bis 3. Oktober nicht erlaubt. 
Die in den Bavariaring oder in die Theresienhöhe einmündenden Seitenstraßen 
werden zu Sackgassen. Eine Durchfahrt für 
Fahrzeuge ist nicht möglich. Bestehende 
Einbahnregelungen werden aufgehoben.
Es werden Schranken gebaut. Ab 8. September beginnen die Aufbauarbeiten. Die 
Sackgassen bestehen somit bereits einige 
Tage vor Beginn des Oktoberfestes. Ab 
 diesem Zeitpunkt ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen beziehungsweise sind 
Umfahrungen notwendig.
Die Einfahrt in den Mittleren Sperrring 
ist über die im Plan dargestellten Durchlassstellen nur mit einer Zufahrtserlaubnis 
möglich. Diese kann beim Kreisverwaltungsreferat beantragt werden. Die 
Hans-Fischer-Straße und die Poccistraße 
bleiben für den Kfz-Verkehr geöffnet. 
Die Buslinie 134 wird umgeleitet. Die alternative Routenführung verläuft entlang 
der Ganghoferstraße, Kazmairstraße, 
 Trappentreustraße und zurück. 
Bewohnerparken
Innerhalb des gesamten Äußeren Sperrringes sowie in den Parklizenzgebieten 
Theresienhöhe, südlich der Landsberger 
Straße, und Herzog-Ernst-Platz, östlich der 
Pfeuferstraße benötigen Sie von 9 bis 23 
Uhr eine Bewohnerparklizenz, die für das 
jeweilige Parklizenzgebiet gültig ist. Um zu 
verhindern, dass „Fremdparker“ die Stellplätze der Anwohner belegen, werden die 
Kontrollen in diesem Bereich verstärkt. 
 Falschparker müssen nicht nur mit einem 
Strafzettel rechnen – verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden auch abgeschleppt.
Empfehlung für Gäste: 
ohne Auto zum Oktoberfest 
Rund um die Theresienwiese dürfen ausschließlich Anwohner mit den entsprechenden Parkausweisen ihr Auto abstellen. Das 
Oktoberfest ist jedoch gut mit öffentlichen 
Verkehrsmitteln zu erreichen. 
In und um München gibt es zum Beispiel 
mehr als 40 P+R-Anlagen, die kostengünstig genutzt werden können. Die 
 Großanlagen in Fröttmaning und der 
 Messestadt-Ost haben jeweils mehr als 
1.000 Stellplätze, auf denen länger als 
24 Stunden geparkt werden darf. Mit der 
U-Bahn erreicht man die Innenstadt in 
etwa 20 Minuten. 
Taxistandplätze
➔ Im Norden an der Kreuzung Schwanthalerstraße ⁄ Theresienhöhe und sowie in 
der Schwanthalerstraße zwischen Martin-Greif-Straße und St.-Paul-Straße.
➔ Im Osten: Kaiser-Ludwig-Platz zwischen 
Beethoven- und Schubertstraße sowie 
zwischen Kaiser-Ludwig-Platz und 
 Mozartstraße.
➔ Im Süden: Hans-Fischer-Straße zwischen 
Südzugang Theresienwiese und Einmündung Theresienhöhe (täglich ab 19 bis 
5 Uhr).
Wieder im Brennpunkt: 
Das Aussteigen von Taxifahrgästen
Auch in 2017 stellt sich wieder die Frage, 
an welchen Stellen Taxifahrer gesetzeskonform und sicher Wiesnbesucher aus dem 
Taxi aussteigen lassen dürfen. 
Was sagt die StVO
Das Ein- und Aussteigen an eingerichteten 
Bushaltestellen ist gesetzlich erlaubt. Allerdings dürfen Busse nicht behindert werden. Im Bedarfsfall muss das Taxi sofort 
abfahren oder warten. Die einzig vernünftige Bushaltestelle zum Ein- und Aussteigen 
von Taxifahrgästen ist südlich der Wiesn 
die Haltestelle „Hans-Fischer-Straße“, 
beidseitig in der Theresienhöhe. Ansonsten 
sind die Taxi-Standplätze anzufahren. 
Wir warnen explizit davor, die Kunden im 
Wiesnbereich „irgendwo“ aussteigen zu 
 lassen. Die Polizei wird hier keine Kulanz 
zeigen.
Dieses Jahr genehmigt die Stadt einen 
 Ausstiegsbereich (Haltverbot mit Zusatzzeichen „Taxi frei“) in der Bavariastraße 
Südseite, direkt vor der Kreuzung zur 
 Poccistraße. Allerdings kann dieser Bereich 
nur von der Lindwurmstraße her (von 
 Süden) direkt angefahren werden.
Neuer Taxistand am Campingplatz
Neu ist dieses Jahr auch der Taxistand am 
Campingplatz Thalkirchen (gleich nach der 
Schranke links), welcher für die Zeit der 
Wiesn genehmigt und von der Campingplatzverwaltung extra gewünscht wurde. 
Dies dürfte ein interessanter Stand werden. 
Wir sind gespannt, wie er „läuft“ .
Park-and-Ride
Bei Anreise mit dem PKW aus der Region 
wird empfohlen, die Innenstadt zu meiden 
und von der Autobahn aus direkt die 
Dr. Manfred Hingerle
Seit 1979
Führerscheinuntersuchungen
zu besonders fairen und 
freundlichen Bedingungen
Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den
Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests 
benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende 
der Untersuc hungszeiten.
Am Brunnen 17, Kir c hheim b . Münc hen
Tel.: 089/903 6110 od. 99 18 80-18
www .verk ehrsmedizin-dr .hingerle .de
Mo . - Fr . 08:00 bis 12:00
Mo . / Do . 14:00 bis 18:00
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
TITELTHEMA

Seite 17

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Park-and-Ride-Stationen anzufahren. 
Von dort können die öffentlichen Verkehrsmittel zur Wiesn benutzt werden. An den 
meisten Park&Ride-Stationen stehen auch 
rund um die Uhr Taxis an den dortigen 
 Taxistandplätzen bereit.
Reisebusse und Busparkplätze
Vom 16. September bis zum 4. Oktober 
wird rund um die Theresienwiese ein Sperrring eingerichtet, der auch für Omnibusse 
gilt. Die Polizei toleriert keine Busse in 
diesem Bereich. Deshalb wird dringend 
empfohlen, die Theresienwiese nicht anzufahren. Busparkplätze gibt es in der Hansastraße 51 (IGA-Parkplatz), im ehemaligen 
Viehhof in der Zenettistraße 21, in der 
 Tübinger Straße auf öffentlichem Verkehrsgrund, in den P+R-Anlagen Fröttmaning 
und Messestadt Ost sowie in Fröttmaning 
auf dem Busparkplatz Mitte, also beim 
 Taxistand Arena-Nord. 
Von besonderer Bedeutung ist auch der 
ZOB in der Arnulfstraße, der für das Taxigewerbe wieder eine besondere Rolle spielen wird, zumal hier die 5 Taxiplätze wieder 
bei weitem nicht ausreichen werden und 
zum anderen wegen der Sperrung der Hackerbrücke der Weg zur Wiesn immer wieder 
eine besondere Herausforderung darstellt.
Wohnmobile
Rund um die Theresienwiese bestehen keine Parkmöglichkeiten für Wohnmobile. Es 
steht eine Sonderfreiflache auf dem Messegelände in München-Riem, De-Gasperi- 
Bogen, als Parkraum mit sanitären Einrichtungen für ca. 1.500 Wohnmobile zur 
 Verfügung. Am Ausgang dieses Wohnmobilcamps betreibt die Taxi-München eG seit 
mehreren Jahren einen Taxistandplatz, 
der sich stets regen Zuspruchs erfreut. 
Die Campingplätze München-Obermenzing, 
Lochhausener Straße 59, und München- 
Thalkirchen, Zentralländstraße 49, nehmen 
ebenfalls Wohnmobile auf.
Neu ist am Campingplatz Thalkirchen ein 
 Taxistandplatz, der gewünschte Taxistand 
am Campingplatz Obermenzing konnte 
aus Platzgründen leider nicht eingerichtet 
werden. 
Gäste mit Handicap
➔ Behindertenparkplätze 
Für Personen mit Behinderungen stehen 
Parkplätze auf dem Südteil der Theresienwiese zur Verfügung. Zum Behindertenparkplatz gelangt man nur aus südlicher Richtung über die Hans-Fischer-Straße oder 
Poccistraße, ohne dass man den Mittleren 
Sperrring befahren muss. Das Parken auf 
dem Behindertenparkplatz Theresienwiese 
erfordert einen gültigen blauen EU-Behindertenausweis. Taxis dürfen in den Behindertenparkplatz nicht einfahren! (RM)
Klimawartung & Desinfektion für Taxis
– schnell und günstig!
Jetzt 20,– Euro Rabatt!*
Sichern Sie sich gleich Ihren Termin unter 089-51 95 188
* Normalpreis: z. B. 65,– Euro für Klimacheck (für R134a), 
zusätzliche Desinfektion 15,– Euro, Zeitaufwand ca. 
1 ½ Stunden, Aktion bis zum 28.02.2018. Der Service 
wird nur für Pkw mit intakter Klimaanlage angeboten.
20 Jahre München
170807 ADAC-Anzeige-Taxikurier_A5quer_RZ.indd 1 30.08.17 15:41

Seite 18

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Thomas Kroker, langjähriger Mitarbeiter des TAXIKURIER, sprach 
hierüber mit Ulrike Hofmann und Rainer Männicke. Frau Hofmann 
war lange Jahre im Taxikontrolldienst des KVR tätig und führt jetzt 
im Namen der Taxi-München eG gewerbe-interne Kontrollen von 
Taxis und Mietwagen durch.
Rainer Männicke, pensionierter Polizeibeamter aus der Verkehrsabteilung im Polizeipräsidium München, unterstützt nun die 
 Taxi-München eG bei der gesamten Verkehrsplanung und ist kompetenter Ansprechpartner für alle verkehrsrechtlichen Fragen.
TAXIKURIER: Frau Hofmann, im Zuge Ihrer Tätigkeit bei der 
 Kon trolle von Taxis fallen regelmäßig vor allem auswärtige Taxis 
auf, die sich nicht an die Spielregeln halten. Welche einschlägi gen 
 Bestimmungen werden rund um die Wies`n häufig von diesen 
 auswärtigen Taxis missachtet?
ULI HOFMANN: Taxis dürfen grundsätzlich nur in der Gemeinde 
 bereitgehalten werden, in der das Unternehmen seinen Betriebssitz hat. Auch das Anwerben von Fahrgästen durch Ansprechen 
o. ä. ist laut Taxiordnung untersagt. Gleiches gilt für das wiederholte Befahren einer Straße in anbieterischer Weise. Außerdem 
kann es zu Fahrpreisüberforderungen kommen, weil auswärtige 
 Taxis mit anderen Tarifen im Taxameter programmiert sind.
TAXIKURIER: Welche Ansatzpunkte ergeben sich aus polizei licher 
Sicht durch illegale Personenbeförderer?
RAINER MÄNNICKE: Da ist zum einen das Finanzamt. Bei illegalen 
Transporten wird dies wohl kaum der Steuer mitgeteilt. Das ist 
dann eine Sache der Steuerfahndung und des Zolls. Weiterhin sind 
gewerberechtliche Verstöße gegeben, weil solche Transporte sicher 
nicht im Gewerberegister eingetragen sind. Dann haben wir noch 
den astreinen Betrug und dabei vielfach auch die Urkundenfälschung, wenn der Fahrer sich selbst „Papiere“ ausstellt, die wie 
echte Urkunden aussehen. Zum Schluss bleiben noch Verstöße 
 gegen das Personenbeförderungsgesetz und vielleicht auch die 
Fahrerlaubnisverordnung. Wenn dann in solchen Fällen die Versicherung bei einem Unfall nicht zahlt, ist das Paket vollständig.
TAXIKURIER: Woran erkennt denn der Laie ein Taxi, das nicht in 
München-Stadt zugelassen ist und trotzdem unerlaubt Ausschau 
nach Fahrgästen hält?
ULI HOFMANN: Auswärtige erkennt man an der Ordnungsnummer 
und am Kennzeichen. Beginnt das Kennzeichen mit M-, sind nur 
die Ordnungsnummern von 1 bis 3686 in München-Stadt zugelassen. Größere Ordnungsnummern ab 9000 erteilt nur das Landratsamt München. Seit der Änderung der StVZO 2007 ist es noch 
 problematischer, ein „Nicht-Münchner-Taxi“ anhand des amtlichen 
Kennzeichens zu erkennen, weil seitdem die „alte“ Regel (2 Buchstaben, 3 bzw. 4 Ziffern) nicht mehr gilt und somit Fahrzeuge 
aus Stadt und Landkreis anhand des Kennzeichens nicht mehr 
 unterschieden werden können.
TAXIKURIER: Und was könnte man dagegen tun?
ULI HOFMANN: Die Ideal-Lösung wäre, wenn der Landkreis 
 München ein anderes Unterscheidungszeichen führt. Anstatt 
M- z. B. ein MÜL- … (Anm. der Redaktion: Ein Kfz-Kennzeichen 
 besteht immer aus dem Unterscheidungszeichen [bis zu drei 
Buchstaben, links vom Siegel] und der Erkennungsnummer [bis zu 
zwei Buchstaben und bis zu vier Ziffern]).
TAXIKURIER: Auch die Nutzung überregionaler Taxi-Apps schafft 
nicht-ortsansässigen Taxis die Möglichkeit, in „fremden“ Gebieten 
tätig zu werden. Kann es denn sein, dass sich sogenannte Landtaxis gezielt im Stadtgebiet aufhalten, um von einer App einen 
Fahrtauftrag zugeteilt zu bekommen? Wie wäre so etwas zu 
 be werten?
RAINER MÄNNICKE: Ausdrücklich wurde im PBefG festgelegt, dass 
Taxis nur in der Gemeinde bereitgehalten werden dürfen, in der 
der Unternehmer seinen Betriebssitz hat. Die vorsätzliche Bereithaltung außerhalb der Betriebssitzgemeinde, auch in fahrendem 
Zustand, stellt einen Ordnungswidrigkeiten-Tatbestand dar. 
ULI HOFMANN: Durch dieses Verhalten kommen ggf. Taxifahrer 
ohne die erforderlichen Ortskenntnisse zum Einsatz, was wieder 
zum Nachteil des Fahrgastes gereichen kann. Dies schadet dem 
Vertrauen, das der Bürger ins Taxi setzt und es macht das Gewerbe 
kaputt.
TAXIKURIER: Wenn nun ein Münchner Taxifahrer ein illegales Taxi 
feststellt, was raten Sie ihm zu tun bzw. wie soll er vorgehen?
ULI HOFMANN: Um eine Ordnungswidrigkeit bei der Verwaltungsbehörde anzuzeigen sind folgende Informationen nötig: Datum, 
Ort und Zeit des Vorfalles sowie Kennzeichen, Ordnungsnummer, 
Typ und Farbe des betroffenen Fahrzeuges. Außerdem ist ein Foto 
der Situation stets von Vorteil. Besonders wichtig sind dabei auch 
weitere Zeugen, die mit Ihrer Aussage zur Verfügung stehen.
Der immerwährende Kampf um Fahrgäste während der Wiesn – Das Areal rund um das Oktoberfest entwickelt sich Jahr für Jahr 
 stärker zum Tatort illegaler Personenbeförderung. Waren es bis vor wenigen Jahren überwiegend Privat-Pkw, die Festgäste zu Wucherpreisen beförderten, so ist in jüngster Vergangenheit eine explosionsartige Zunahme an nicht-ortsansässigen Taxi- und Mietwagenbetrieben festzustellen, die hier gegen alle Regeln des Gewerbes sowie gegen viele Gesetze und Verordnungen verstoßen und mit allen 
nur erdenklichen Methoden um die Gunst der Fahrgäste buhlen.
VERKEHR RUND UM DIE WIESN
➔ ILLEGALE PERSONENBEFÖRDERUNG
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
TITELTHEMA

Seite 19

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

RAINER MÄNNICKE: Man kann dies eigentlich nur dem Taxibüro 
der Stadt melden. Natürlich darf man auch vor Ort die Polizei 
 hinzuziehen. Aber das wird nicht viel bringen. Was sollen die 
 machen? Es ist eine Frage der Beweissicherung. Es müssten schon 
umfangreiche Kenntnisse direkt vor Ort vorliegen, um einen Anfangsverdacht eines Betruges o.ä. zu erzeugen. Wie soll ich einen 
Fahrgast aufhalten, befragen, ob er bezahlt hat und dies dann 
auch später noch vor Gericht aussagt? Das ist wohl sehr theoretisch. Wie soll der Polizeibeamte vor Ort wissen, ob ein Dokument 
nicht mehr gültig ist? Die meisten Erkenntnisse ergeben sich 
erst nach einer Kontrolle durch die Verwaltungsbehörde. Was die 
Sicherung von Beweismitteln anbelangt, so schließe ich mich 
Frau Hofmann an.
Es ist nun mal nicht verboten mit einem Fahrzeug, das wie ein 
Taxi aussieht, herumzufahren, so lange es nicht gegen Ausrüstungsvorschriften verstößt. Aber selbst einem falschen Taxi-Schild 
auf dem Dach kommt man nur nach entsprechenden Hinweisen 
drauf.
TAXIKURIER: Wie verhält sich die Sache bei illegalen Miet wagen? 
Welche Vorschriften werden hier verletzt?
ULI HOFMANN: Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen 
 einem Mietwagen und einem Leihwagen (Selbstfahrer-Mietwagen). 
Unter illegalem Mietwagenverkehr betrachten wir den Verkehr 
ohne die erforderlichen verkehrs- und gewerberechtlichen Erlaubnisse. In den meisten Fällen fehlt das Auftragseingangsbuch. Auch 
die Rückkehrpflicht wird oftmals nicht beachtet. Fahrer haben 
meist keine Ortskundeprüfung bzw. sogar gar keinen Personenbeförderungsschein. Bei einem genehmigten Mietwagen sind u. a. die 
drei angesprochenen Punkte im PBefG festgelegt.
TAXIKURIER: Wenn man nun Zweifel an der Ordnungsmäßigkeit 
 eines Mietwagens hat, sollte man eine Meldung machen?
ULI HOFMANN: Ja, und zwar bei der jeweiligen Behörde für den 
 gewerblichen Kraftverkehr. Dort lässt sich überprüfen, ob eine 
 Genehmigung für Mietwagenverkehr vorliegt. Auch hierfür benötigt 
das Amt das amtl. Kennzeichen, den Ort und das Datum, den 
 KFZ-Typ und Farbe sowie eine kurze Schilderung des Vorfalls mit 
Angabe von Zeugen und Fotos.
TAXIKURIER: Frau Hofmann, Herr Männicke, ich danke Ihnen für 
dieses Gespräch. (TK)
 
Ballnath Assekuranz
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH
Brudermühlstr. 48a
81371 München
Tel.: 089/89 80 61-0
Fax: 089/89 80 61-20
info@ballnath.de
www.ballnath.de
Taxi-Versicherung vom Spezialisten
 Versicherungsvergleich
 Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten
 Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe
 Sondertarife für Neugründer
Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, 
Schutzbrief, Garantie
Mit Sicherheit ein guter Partner
TK_2015_v2.indd 1 24.06.15 09:53
15.09. - 02.10.17 (außer sonntags)
IM LÖWENBRÄUKELLER MÜNCHEN
 WWW.DASWIESNZELT.DE
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

Seite 20

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

TAXIKURIER: Herr Riehlein, was empfiehlt die Polizei dieses Jahr 
den Gästen bei der An- und Abfahrt?
RIEHLEIN: Im Allgemeinen werden Besucher des Oktoberfestes 
gebeten, auf Grund der angespannten Verkehrs-/Parksituation, 
aber auch wegen des Konsums alkoholischer Getränke, auf das 
Auto zu verzichten und öffentliche Transportmittel zu nutzen. 
An- und Abfahrten mit Taxis sind nur zu bzw. ab den ausgewiesenen Taxiständen möglich. Bei der Benutzung von Taxis sollte vor 
Fahrtantritt auf Zahlungsfähigkeit geachtet werden. Die Besucher 
sollten auf offizielle Taxis (Schild, Ordnungsnummer) achten, um 
nicht Opfer von Straftaten zu werden. 
TAXIKURIER: Das Thema Sicherheit bekommt – zumindest gefühlt – jedes Jahr eine größere Bedeutung. Wir wissen, dass die 
Münchner Polizei alles dafür tut, dass die Wiesn nicht nur das 
größte sondern auch das sicherste Volksfest der Welt bleibt. Was 
empfiehlt hierbei die Polizei dieses Jahr den Gästen?
RIEHLEIN: Nach aktuellen Bewertungen liegen für das Oktoberfest 2017 keine konkreten Gefährdungserkenntnisse vor. Die 
 bereits in den vergangenen Jahren bewährten Sicherungseinrichtungen in und um die Wiesn wurden ergänzt und verbessert. 
Herausragender Tipp für die Besucher der Wiesn 2017 dürfte der 
Hinweis auf das wieder geltende Taschenverbot sein. Die Besucher dürfen zudem keine gefährlichen Gegenstände mit sich 
 führen. Das Betreten des Festgeländes ist täglich erst um 9 Uhr 
möglich. Sollten Sie verdächtige Personen oder Gegenstände 
wahrnehmen, melden Sie diese sofort dem nächsten Sicherheitspersonal, oder wählen Sie den Notruf der Polizei, 110.
TAXIKURIER: Zum Schluss noch eine Frage, die unser Gewerbe 
natürlich interessiert: Was empfiehlt die Polizei den Taxlern?
RIEHLEIN: Gerade für alkoholisierte Fußgänger ergeben sich im 
Straßenverkehr auf Grund ihrer koordinativen und kognitiven 
 Beeinträchtigungen erhebliche Gefahrenpotentiale. In diesem 
 Zusammenhang werden die Taxifahrer gebeten, im Nahbereich 
des Oktoberfestgeländes und in der Innenstadt besonders 
 vorsichtig zu fahren, sowie entsprechend den Verkehrs- und 
 Witterungsverhältnissen, insbesondere bei Regen oder zur Nachtzeit, ihre Geschwindigkeit so zu wählen, dass sie bei alkoholisierten Fußgänger bzw. Fußgängergruppen rechtzeitig reagieren 
können.
Die Bereitstellung der Taxis hat an den o.g. Taxiständen zu 
 erfolgen. Die Einfahrt in den Sperrring ist nicht zulässig. Nur 
 Taxifahrer, die Fahrgäste mit Gehbehinderung befördern, steht 
der Südteil der Theresienwiese als Anfahrtsmöglichkeit zur 
 Verfügung.
Ferner wird wegen des zeitlich begrenzten Taxistandplatzes 
Hans-Fischer-Straße dieses Jahr zusätzlich probeweise die 
neue Ausstiegsmöglichkeit Bavariastraße an der Poccistraße 
 angeboten. (RM)
Wir haben in diesem Zusammenhang auch mit der Polizei gesprochen. Herr Riehlein von der Pressestelle des 
Polizeipräsidium München war so freundlich, uns ein Interview zu gewähren, wofür wir herzlich danken.
➔ THEMA SICHERHEIT
INTERVIEW
istockphoto
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
TITELTHEMA

Seite 21

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Der Oktoberfestwirt Christian Schottenhamel und der Event-Manager Philip Greffenius im Gespräch mit dem TAXIKURIER 
über das „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz, Party ohne Sperrstunde und Tränen bei Robbie Williams zum Finale.
➔ ZEHN JAHRE „WIESNZELT“
INTERVIEW
Sie sind zwei echte Profis, wenn es um das Oktoberfest geht: 
 Christian Schottenhamel und Event-Manager Philip Greffenius. Der 
eine ist Gastronom und Wiesnwirt des gleichnamigen Schottenhamel-Zeltes, der andere Münchner Event-Manager (Edition Sportiva), 
der schon seit vielen Jahren die VIPs am ersten Wiesn-Sonntag 
zum legendären „Almauftrieb“ in der „Käfer-Schänke“ versammelt. 
Die beiden sind auch die Macher und Gründer des „Wiesnzelt“ am 
Stiglmaierplatz. Vor zehn Jahren kamen die beiden auf die Idee, 
 insofern gibt es dieses Mal ein Jubiläum zu feiern. 
TAXIKURIER: Sie feiern in diesem Jahr ein Jubiläum mit dem 
 „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz. Wie stolz macht Sie das?
PHILLIP GREFFENIUS: In diesem Jahr findet es in der Tat schon 
zum zehnten Mal statt. An so einen großen Erfolg hätten wir anfangs nie gedacht. Das „Wiesnzelt“ war für uns überraschenderweise 
vom ersten Jahr an ein voller Erfolg. Münchner und Auswärtige 
 feiern dort genauso ausgelassen wie auf der Wiesn. Insofern macht 
uns das natürlich sehr stolz. Die ursprüngliche Idee war es, eine 
 Afterwiesn-Party ins Leben zu rufen, die Raum für viele Feierbegeisterte schafft. Nach und nach kamen immer mehr Anfragen zu 
Tischreservierungen. Und so ist das „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz 
immer weiter gewachsen.
TAXIKURIER: Was erwartet die Gäste und was macht den Reiz des 
„Wiesnzelt“ aus?
PHILLIP GREFFENIUS: Die Gäste erwartet absolut authentische 
Wiesn-Stimmung an Bierbänken im großen Festsaal. Wie immer mit 
dabei ist unsere Top-Oktoberfest-Band „Bergluft“, die für Gänsehautmomente und Partystimmung sorgt. Zu späterer Stunde wird auf 
der Afterwiesn im Löwenbräukeller gefeiert und getanzt – und das 
alles unter einem Dach. Unweit von der Theresienwiese lässt es sich 
hier ausgelassen feiern. Natürlich mit Bier und bayerischen Schmankerln und in Tracht, aber lässig entspannt und ohne Reservierungszwang. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass im „Wiesnzelt“ einen 
Tag länger gefeiert wird: Wir starten schon am Freitag den 15. September, also einen Tag vor dem offiziellen Anstich am 16. September. Und zum gewöhnlichen Zeltschluss ist noch lange nicht Schluss. 
Die Party geht bis spät in der Nacht – dann zu coolem DJ-Sound.
TAXIKURIER: Herr Schottenhamel mit einem eigenen Festzelt, Herr 
Greffenius mit dem Almauftrieb … Man dürfte annehmen, Sie hätten 
während des Oktoberfests genug zu tun. Warum liegt ihnen das 
„Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz so am Herzen?
CHRISTIAN SCHOTTENHAMEL: Natürlich sind das immer lange 
 Arbeitstage mit wenig Schlaf vor und während der Wiesn. Aber wenn 
es dann endlich losgeht, wenn die Tische voll sind und die Gäste 
feiern, dann ist das ein wunderbares Gefühl und entschädigt den 
Aufwand und die kurzen Nächte. 
TAXIKURIER: Ist das nur etwas für die Jüngeren? Oder haben auch 
die Älteren Ihren Spaß? Wo liegt der Altersdurchschnitt?
PHILLIP GREFFENIUS: Alle sind bei uns willkommen, egal ob Jung 
oder Alt. Nur über 18 Jahre alt sollte man sein.
TAXIKURIER: Worin liegt der Unterschied zur Wiesn? Wo liegen 
die Vorteile?
CHRISTIAN SCHOTTENHAMEL: Die Vorteile sind ganz klar: Man hat 
die Festzelt-Atmosphäre und die Afterwiesn unter einem Dach. 
 Ansonsten sind die Unterschiede gar nicht so groß zum Festzelt. 
Wir haben allerdings keine Sperrzeit. Das heißt: Party Open End. 
Und das ist der Vorteil zur Wiesn, wo in den meisten Zelten ja schon 
vor Mitternacht Schluss ist.
TAXIKURIER: Das Oktoberfest ist vielen zu teuer. Lässt es sich bei 
Ihnen im Wiesnzelt etwas günstiger feiern? Was kostet die Maß? 
Und muss man Eintritt bezahlen?
PHILLIP GREFFENIUS: Die Maß im Wiesnzelt am Stiglmaierplatz ist 
definitiv günstiger. Der Preis richtet sich immer nach dem Bierpreis 
vom Vorjahr auf der Wiesn – also Oktoberfest Bierpreis von 2016 
ohne Erhöhung. Der Sitzplatz im „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz 
 kostet 42 Euro, 19 Euro Verzehr sind dabei inklusive. Die Saalkarte 
ab 20 Uhr kostet 15 Euro und das Afterwiesn-Ticket ab 22 Uhr 
 kostet 10 Euro. Im „Wiesnzelt“ gibt es noch an fast allen Tagen 
 Tickets unter www.daswiesnzelt.de. Natürlich kommen viele Kurzentschlossene nach Zeltschluss zu uns zur Afterwiesn.
TAXIKURIER: Wie sieht es in kulinarischer Hinsicht aus. Lässt es 
sich auch dort gemütlich ein Hendl genießen? Oder ist das eher für 
die Partypeople?
CHRISTIAN SCHOTTENHAMEL: Es gibt im „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz alle Schmankerl, die man auch aus den großen Festzelten kennt.
TAXIKURIER: Was war Ihr bislang schönstes Erlebnis im Wiesnzelt?
PHILLIP GREFFENIUS: Am letzten Abend kommt immer die gesamte 
Belegschaft auf die Bühne und alle singen zusammen mit der Band 
den Song „Angels“ von Robbie Williams. Das ist immer ein besonderer Moment und es fließt bei dem ein oder anderen schon mal ein 
Tränchen.
Das Interview führte Andrea Vodermayr.
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Oktoberfest 2017 kompakt: Das sind die wichtigsten Termine 
Datum Uhrzeit Oktoberfest-Event
Samstag, 16.09.2017 11 Uhr Einzug der Wiesn-Wirte
Samstag, 16.09.2017 12 Uhr Eröffnung der Wiesn im Schottenhamel-Festzelt
Sonntag, 17.09.2017 10 Uhr Oktoberfest-Trachten-und Schützenzug
Montag, 18.09.2017 12 Uhr Wiesn-Wirte laden Kinder und hilfsbedürftige 
 Senioren ein (Teilnahme nur mit persönlicher 
Einladung). 
Dienstag, 19.09.2017 12 bis 19 Uhr 1. Familientag mit ermäßigten Preisen
Mittwoch, 20.09.2017 (und 
 immer von Montag bis Freitag)
mittags Mittagswiesn: Von Montag bis Freitag kann man 
mittags (bis 15 Uhr) günstiger essen und trinken.
Donnerstag, 21.09.2017 10 Uhr Traditioneller Oktoberfest- und Gedenkgottesdienst
Freitag, 22.09.2017 ganztags Das mittlere Wiesn-Wochenende beginnt. Das 
Wochenende vom 22. bis 24. September 2017 
gilt auch als Italiener-Wochenende. Erfahrungsgemäß sind dann die Gäste aus bella Italia 
 besonders stark vertreten.
Sonntag, 24.09.2017 11 Uhr Standkonzert der Wiesn-Kapellen (bei der Bavaria)
Montag, 25.09.2017 mittags Mittagswiesn: Von Montag bis Freitag kann man 
mittags (bis 15 Uhr) günstiger essen und trinken.
Dienstag, 26.09.2017 12 bis 19 Uhr 2. Familientag mit ermäßigten Preisen
Mittwoch, 27.09.2017 12 Uhr Stammtisch der Alt-Schausteller in der Fischer 
Vroni (Teilnahme nur mit persönlicher Einladung). 
Donnerstag, 28.09.2017 ganztags Der letzte Tag vor dem Wiesn-Ansturm. 
Am Donnerstag vor dem letzten Oktoberfest- 
Wochenende hat man vermutlich noch die Chance 
auf einen einigermaßen gemütlichen Wiesn-Tag. 
Freitag, 29.09.2017 mittags An diesem Tag ist es 2017 die letzte Gelegenheit, 
eine vergünstigte Mittagswiesn zu genießen.
Samstag, 30.09.2017 ganztags Heute wird es eng in den Zelten. Das letzte 
 Wochenende auf dem Oktoberfest 2017 beginnt.
Sonntag, 01.10. 2017 ganztags Der letzte Sonntag auf dem Oktoberfest 2017. 
Auch heute dürfte es schwierig werden, einen 
Platz in einem der Festzelte zu bekommen.
Montag, 02.10.2017 ganztags An diesem Tag ist es auf dem Oktoberfest 2017 
die letzte Gelegenheit, eine vergünstigte 
Mittagswiesn zu genießen.
Dienstag, 03.10.2017 12 Uhr Böllerschießen anlässlich des Oktoberfest-Landesschießen des Bayerischen Sportschützenbundes
Dienstag, 03.10.2017 ganztags Tag der Deutschen Einheit und zugleich letzter 
Tag der 184. Wiesn
(Quelle: tz)
➔ DIE WICHTIGSTEN TERMINE
istockphoto
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
TITELTHEMA

Seite 23

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Wir bieten Ihnen für T axen und Mietwagen:
 Exklusive Sondertarife für Einzel- und Mehrwagenbetriebe 
 Vergleich verschiedener Flottenversicherungen 
 Sondereinstufungen für Neueinsteiger
 Rechtschutz- und Betriebshaftpflichtkonzepte
 Taxi-Schutzbrief inkl. Leistung für Leihtaxi
Gerne erstellen wir Ihnen kostenlos und 
unverbindlich Ihr persönliches Angebot.
 089 / 58 90 96 70
Vergleichen Sie bis zum 30.11. Ihre T axi- oder 
Mietwagenversicherung und profi tieren Sie 
von unseren exklusiven Sondertarifen!
Carl-Zeiss-Str. 49 | 85521 Riemerling/Ottobrunn
Website www.taxiversicherungen-deutschland.de 
E-Mail info@fvo-finanz.de
T elefon 089 / 58 90 96 70
TAXIVERSICHERUNG: 
GÜNSTIGE TARIFE 
VOM SPEZIALISTEN!
WUSSTEN SIE SCHON, DASS … WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
… der berühmte Trinkspruch 
„Ein Prosit der Gemütlichkeit“, der 
regelmäßig mit einem kräftigen 
Schluck aus dem Maßkrug begleitet 
wird, nicht aus Bayern stammt? 
Er wurde von dem Chemnitzer 
Musiker Bernhard Dittrich 
verfasst, hat also sächsischen Ursprung. (BH)
... es für die Personenbeförderung seit 1688 
gesetzliche Regelungen gibt?
Eine Sänfte ist ein von Menschen getragener, meist kastenförmiger, Sitz. Lange waren sie gegenüber Kutschen aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse im Vorteil. Diese 
„Portechaisen“ hatten vor allem im 18. Jahrhundert in Berlin 
ihre Blütezeit. Sie wurden als öffentliches Verkehrsmittel für 
kurze Strecken genutzt und sind Wegbereiter des Taxiverkehrs.
Am 1. Januar 1688 wurden für die Berliner Sänftenträger gesetzliche Regelungen erlassen, das Berliner Reglement. So 
musste unbedingt die Fahrbahn benutzt werden, auf dem Bürgersteig waren Beförderungen nicht erlaubt. Die Träger mussten 
bei Einstellung ein gutes Zeugnis mitbringen und einen Eid auf 
Rechtschaffenheit ablegen. Mit dem Gesetz wurden erstmals 
feste Standplätze geschaffen: je vier Sänften auf dem Schlossplatz, beim Berliner Rathaus und auf dem Friedrichswerder. 
Für die Stunde sollten höchstens 4 und für einen Weg nicht 
mehr als drei Groschen verlangt werden. Aufgrund von Beschwerden musste Kurfürst Friedrich III. am 16. April 1694 
die Preise per Erlass vorschreiben. Die Vorstufe der bis heute 
existierenden Taxitarifordnungen. (BH)
istockphoto

Seite 24

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ MICHAELA MAY
Eine unserer beliebtesten bayerischen 
Schauspielerinnen gastiert in der Komödie im Bayerischen Hof mit dem Stück 
„Die Wunderübung“ .
Michaela May gehört einer aussterbenden 
Spezies an – sie ist ein echtes Münchner 
Kindl und das mit Leib und Seele. Für sie 
ist diese Bühne der schönste Platz der 
Welt, wie sie selbst sagt. 
Ihre Rollen spielt sie immer mit viel Herzblut. Ob als Kommissarin in „Polizeiruf 
110“, was ihr hohe Anerkennung und die 
Auszeichnung „Ehrenkommissarin“ einbrachte, oder in Komödien, immer gelang 
es ihr, überzeugend in die Rollen zu 
schlüpfen. Heute kann Michaela May auf 
eine 40-jährige Bühnen- und Fernsehpräsenz zurück schauen. Sie ist Trägerin 
des Bayerischen Verdienstordens und des 
Grimmepreises, um nur einige zu erwähnen. Ihr umfangreiches künstlerisches 
Repertoire sorgte dafür, dass sie nie in 
eine Schublade gesteckt wurde. So spielte 
sie sich erfolgreich in die Herzen der Zuschauer in mehr als 200 Fernsehfilmen. 
Ob in Norddeutschland oder in Bayern, ob 
komödiantisch oder dramatisch, authentisch ist sie immer. Trotz aller Erfolge hat 
sie ihre Bodenständigkeit nie verloren. 
Vielleicht liegt es auch daran, dass sie bei 
aller Begabung als Balletttänzerin, bereits mit 10 Jahren trat Michaela May im 
Kinderballett auf, eine Ausbildung als 
Kindergärtnerin absolvierte. 
Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich 
die beliebte Künstlerin für Mukoviszidosepatienten. Nur etwa 10.000 Betroffene 
bemühen sich um eine Lobby und für die 
Industrie sind es meist zu wenige Patienten, für die sich die Forschung ohne Förderung kaum lohnt. Durch einen Nachbarjungen wurden sie zum ersten Mal mit 
der sehr seltenen Krankheit konfrontiert. 
Die Mutter des Jungen fragte sie damals, 
ob sie bereit wäre, ihren Namen für eine 
Mailingaktion zur Verfügung zu stellen. 
Selbst erstaunt über den Erfolg, wurde ihr 
dieses Engagement zur Herzensangelegenheit. Sie würde sich wünschen, dass 
mehr Prominente ihre Beliebtheit und 
Glaubwürdigkeit gezielt und konsequent für 
ein oder zwei Projekte längerfristig einsetzen. Wenn die Bürger Hilfsorganisationen 
mit dem Prominenten in Zusammenhang 
bringen und diesem vertrauen, ist der Erfolg groß. 
Michaela May fährt in München immer dann 
Taxi, wenn ihr die Parkplatzsuche zu anstrengend ist oder z. B. ein Wiesnbesuch 
ansteht. Viele Taxler kennen und schätzen 
die bekannte Schauspielerin mit ihrer unkomplizierten Art. Oft hört sie lobende 
Worte für ihre Filme. Sie empfindet die 
Würdigung ihrer Arbeit als Streicheleinheit, 
wie sie selbst sagt. Besonders in Erinnerung ist ihr eine Taxifahrt zur Wiesn geblieben. Michaela May hatte sich ein neues 
hautenges Dirndl zugelegt, das nur hinten 
mit Reißverschluss zu schließen war. An 
 jenem Tag war leider kein Helfer weit und 
breit, ihr Mann war auf Geschäftsreise und 
die Nachbarin nicht verfügbar. Frau May 
hatte schon alles versucht, luftanhaltend 
mit Gabel und Schlinge unter den abenteuerlichsten Verrenkungen wollte sie des 
Reißverschlusses Herr werden – keine 
Chance. Sie bestellte dann ein Taxi, dass 
sie zur Wiesn bringen sollte. Der Taxler 
schaute nicht schlecht, als sie mit offenem Dirndl vor ihm stand und fragte, ob 
er ihr helfen könne. Lachend sorgte der 
Kollege dafür, dass Michaela May ordentlich angezogen auf der Theresienwiese 
ankam. Am Ende der Fahrt bedankte er 
sich mit dem Hinweis, dass dies die 
 tollste Aufgabe als Taxler war, die er je 
gelöst hätte. 
Michaela May hat in München fast immer 
nur gute Erfahrungen mit den Taxifahrern 
gemacht und hofft, dass diese ihren Humor behalten. Den schätzt sie am Meisten 
und lässt alle Taxler herzlich grüßen.
VIP IM TAXIVIP IM TAXI
Foto: Janine Guldener
Prominente berichten über ihre Erfahrungen
Zum Stück
 „Eines würde mich schon interessieren. (Pause.) Warum trennen Sie sich eigentlich 
nicht?“ Joana und Valentin haben sich eigentlich nichts mehr zu sagen, ihre Beziehung 
ist am Tiefpunkt angelangt. Die Stimmung im Therapieraum des Paartherapeuten – eisig. 
Aber Joana hat eine ganze Menge über Valentin zu sagen, und der muss sich verteidigen 
und schießt treffsicher zurück. Doch da Joana immer schon vorher weiß, was ihr Ehemann sagen will, sorgt sie mit einem Redeschwall dafür, dass er oft gar nicht erst zu 
Wort kommt. Die bekannten Klischees von Frauen, die nicht zuhören und ständig reden, 
von Männern, die nicht zu Wort kommen, von Seitensprüngen und der Reue darüber, von 
Therapeuten, die ihrer Klientel nicht gewachsen sind, sie alle werden hier genüsslich 
aufgefächert. Der Therapeut versucht, mit Übungen und Tricks das Eis zu brechen – 
 vergeblich. Erst als er selbst durch einen Anruf seiner Gattin aus dem Gleichgewicht geworfen wird, taut die harte Kruste auf, denn plötzlich wenden sich alle dem wesentlich 
interessanteren Ehedrama des Paartherapeuten zu. Köstlich, feinfühlend ironisch, fast 
zärtlich und mit viel Sympathie führt uns Daniel Glattauer wieder einmal ins Labyrinth 
zwischenmenschlicher Beziehungen.
„Wenn es nicht funktioniert, wenn es einfach nicht und nicht funktioniert, wenn man 
glaubt, dass man schon alles probiert hat, und wenn man noch etwas Zusätzliches 
 probiert, und es funktioniert wieder nicht, dann könnte man ja, dann könnte man ja 
durchaus auf die Idee kommen, dass man sagt, okay, beenden wir es, lassen wir es sein, 
hören wir auf, gehen wir auseinander, trennen wir uns.“ (BH)
➔ 14. September bis 5. November 2017, Mo. bis Sa. 19.30 Uhr, Sonn- u. Feiertage 18 Uhr
Weitere Informationen unter www.komoedie-muenchen.de
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017

Seite 25

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

WICHTIGE INFORMATION
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Westend – Versuchter räuberischer Angriff auf Taxifahrer 
Am Mittwoch, 02.08.2017, gegen 02.45 Uhr, befand sich ein 
21-jähriger Münchner in seiner Tiefgarage an der Theresienhöhe, 
als ein 33-jähriger Portugiese die Tiefgarage durch das noch
offene Rolltor betrat. Der 33-Jährige ging auf den 21-Jährigen zu 
und zeigte auf Englisch Interesse an dessen Fahrzeug. Als sich der 
Portugiese der Fahrertür näherte, trat ihm der Münchner in den 
Weg und forderte ihn auf, die Tiefgarage zu verlassen. Dieser 
 Aufforderung kam der 33-Jährige nach. Auf der Straße hielt der 
Portugiese daraufhin ein Taxi an. Er öffnete die Fahrertür des 
Pkw und schlug unvermittelt auf den 56-jährigen Taxifahrer ein. 
Dieser wurde leicht verletzt.
Der 33-Jährige schrie hierbei: „Get out of the Car“ . Er zog den 
56-Jährigen aus seinem Fahrzeug und setzte sich selbst hinter 
das Steuer. Daraufhin versuchte er mehrfach das Fahrzeug zu 
starten, was ihm jedoch nicht gelang, da das Fahrzeug mit einem 
schlüssellosen System ausgestattet war. 
Passanten verständigten die Polizei. Hinzugerufene Polizeibeamte 
der Polizeiinspektion 14 (Westend) konnten den 33-jährigen Portugiesen noch vor Ort im Fahrzeug des 56-Jährigen festnehmen. 
Da der Täter in München keinen festen Wohnsitz hat, wurde er der 
Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wurde am 
02.08.2017 dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt.
Obergiesing – Auffahrunfall zwischen zwei Pkw nach 
Sekundenschlaf, eine Person schwer, eine leicht verletzt 
Als ein 48-jähriger Pkw-Fahrer am Mittwoch, 02.08.2017, gegen 
23.50 Uhr, die Werinherstraße stadtauswärts befuhr, war er nach 
eigenen Angaben für 2–3 Sekunden eingeschlafen. Aus diesem 
Grund bemerkte er ein vor ihm stehendes Taxi nicht und fuhr ungebremst auf dieses auf. Das Taxi war an der Kreuzung zur Plecherstraße an einer roten Ampel gestanden. In dem Taxi befand sich 
ein 61-jähriger Taxifahrer. Durch den Aufprall wurde das Taxi nach 
rechts in die Plecherstraße geschleudert. Dort prallte es gegen ein 
Verkehrszeichen und einen geparkten Pkw. Das parkende Fahrzeug 
wurde auf ein weiteres geparktes Fahrzeug geschoben. 
Das Fahrzeug des Unfallverursachers schleuderte durch den Aufprall nach links über einen Grünstreifen und prallte dort gegen geparkte Pkw, welche in der Werinherstraße standen. Der 48-jährige 
Unfallverursacher wurde durch den Unfall schwer verletzt und mit 
dem Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Münchner 
Krankenhaus gebracht. Der 61-jährige Taxifahrer wurde leicht verletzt und mit einem Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in 
ein Klinikum gebracht. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Die weiteren Pkw und das Verkehrszeichen wurden leicht beschädigt. Während der Unfallaufnahme musste die Werinherstraße 
bis um 01.45 Uhr gesperrt werden. Es kam zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Maxvorstadt – Rotlicht-Verstoß fordert zwei Verletzte
Eine 61-jährige Taxifahrerin befuhr am Freitag Abend, 04.08.2017, 
gegen 21.20 Uhr mit ihrem Großraumtaxi die Arcisstraße stadteinwärts. Sie beabsichtigte, die Kreuzung mit der Gabelsbergerstraße 
geradeaus zu überqueren. Die Taxifahrerin missachtete die für sie 
geltende rote Ampel und fuhr ungebremst in den Kreuzungsbereich 
ein. Zur gleichen Zeit fuhr ein 35-jähriger Münchner mit seinem 
Skoda auf der Gabelsbergerstraße stadtauswärts. Er wollte bei 
Grünlicht die genannte Kreuzung ebenfalls geradeaus überqueren.
Einen Zusammenstoß mit dem aus seiner Sicht von links kommenden Taxi konnte er nicht mehr verhindern und prallte gegen die 
rechte Seite des Großraumtaxis. Durch den heftigen Aufprall kippte 
das Taxi um und blieb auf der linken Seite liegen. Die 61-jährige 
Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach 
 einer Erstversorgung an der Unfallstelle in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo sie stationär behandelt werden musste. Auch 
der Skodafahrer musste ins Krankenhaus gebracht werden, konnte 
aber nach einer ambulanten Behandlung die Klinik wieder verlassen. Beide Fahrzeuge wurden durch den Unfall schwer beschädigt, 
der Schaden wird auf etwa 33.000 Euro geschätzt. 
Altstadt – Kokainhändler nach umfangreichen 
Ermittlungen festgenommen 
Hinweise auf Kokaingeschäfte, die der Fachdienststelle vorlagen, 
haben zu einer Observation eines Lokals in der Sonnenstraße am 
Mittwoch, 09.08.2017, gegen 17.30 Uhr, geführt. Konkret bezog 
sich die Observation auf einen 24-jährigen Mann. Im Verlauf der 
Beobachtung des genannten Lokals wurde der Tatverdächtige beim 
Verlassen des Lokals beobachtet. Er fuhr mit dem Taxi in die Innenstadt. Nachfolgend wurde er einer Kontrolle unterzogen, dabei 
wurde eine geringe Menge Kokain sowie zwei Schlüssel aufgefunden. Auf Nachfrage zu den Schlüsseln, verstrickte sich der Kontrollierte in erhebliche Widersprüche. Nach intensiven Ermittlungen 
konnte die Wohnung des Mannes ausfindig gemacht werden. Es 
folgte die Durchsuchung der Wohnung. Bei der Durchsuchung wurde neben einem guten halben Kilogramm Kokain, auch diverses 
Zubehör zum Verkauf sowie eine Schuldenliste mit erheblichen 
Bargeldbeträgen aufgefunden. Zudem wurde ein hoher Bargeldbetrag in der Wohnung sichergestellt. Bei diesem handelt es sich 
um mutmaßliches Drogengeld. Alle aufgeführten Gegenstände 
 wurden beschlagnahmt. Vorausgehend hatte der Tatverdächtige 
durch falsche Angaben versucht, seinen Wohnsitz zu verschleiern. 
Da der Verdacht eines Verbrechens nach dem Betäubungsmittelgesetz besteht, wurde der 24-Jährige dem Haftrichter des Polizeipräsidiums München vorgeführt. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München 
für die Textvorlagen.
istockphoto
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

Seite 26

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ TAXLER-LEXIKON
➔ BAUSTELLENKOORDINATOR – Richard 
Bartl ging nach 25 Jahren als städtischer 
Baustellenkoordinator Ende August in 
den Ruhestand und wurde beruflich von 
Stefan Bauer (48) beerbt. In einem Interview Bartels mit dem Münchner Merkur 
(MM – 12. ⁄ 13. August 2017) anlässlich 
seines Ausscheidens wurde deutlich, dass 
ein Baustellenkoordinator häufig zwischen 
den Interessen der Verwaltung und der 
 Privatwirtschaft (fast) zermahlen wird. 
 Nebenbei bemerkt: und dann kommt, wie 
z. B. massiv Ende 2013, auch noch der 
 ekelhafte Schrotti daher und polemisiert 
im Taxikurier gegen die berühmten 
 Endlosbaustellen. Auszugsweise drei 
Zitate aus dem Interview Bartels mit 
dem MM:
1. „Wenn ich etwas bewegen muss, wo 
ich wegen der Größe einen Stadtratsbeschluss brauche, muss ich wissen, 
dass das fast ein Jahr Vorlauf braucht.“ 
2. „Wenn eine Firma eine Straße aufreißt, 
ist sie auch für die Absicherung und 
die Wiederherstellung zuständig. Wenn 
dann in der Folge – und sei es nur einen 
Meter daneben – die nächste Firma aufreißt, steht die wieder in der Haftung. 
Wenn man sagt, die erste Firma soll 
doch bitte die Oberfläche nicht wiederherstellen, dann wird die zweite mit 
 Sicherheit für diese Fläche die Haftung 
nicht übernehmen." 
3. (Auf die Frage des MM: Mit wem haben 
Sie mehr gestritten: mit Baufirmen, Verwaltung oder Bürgern?) – Antwort Bartl: 
„Definitiv intern mit der Verwaltung. Es 
gibt unterschiedliche Zeitvorstellungen, 
es werden unterschiedliche Ausführungsarten für ein Projekt gehandelt. Da 
gibt’s die größten Hakeleien.“
Schrottis Kommentar: gerade beim letzten 
Punkt könnte die Stadt handeln, und hier 
liegt der Ball im Feld des Oberbürgermeisters Dieter Reiter – der beruflich übrigens 
als „Eigengewächs“ der Münchner Stadtverwaltung angefangen hat. An ihm liegt es, 
dieses verwaltungsinterne Chaos zu beseitigen und einem Baustellenkoordinator den 
Rücken zu stärken. Es ist ein Unding, dass 
jedes Referat und innerhalb dessen jede 
Abteilung seinen ⁄ ihren Senf zu geplanten 
Baumaßnahmen abgeben muss, während 
die Zeit verrinnt und sich die Protagonisten 
noch nichtmal intern einig sind, ob z. B. 
möglichst geringe Kosten oder aber ein 
funktionierender Verkehrsfluß wichtiger zu 
bewerten ist. Die jetzt schon exorbitante 
Zahl an Straßenbaustellen wird – nicht zuletzt im direkten Zusammenhang mit dem 
Wohnungsbau – in den nächsten Jahren 
noch größer werden. Herr Bartl ist jetzt im 
hart verdienten Ruhestand, nicht jedoch 
der OB und seine Referatsleiter. Es darf 
nicht sein, dass ein Baustellenkoordinator 
mit Wattebäuschchen und Gummischwertern gegen verkrustete Verwaltungsstrukturen und eine vielleicht noch existierende 
Pickelhaubenmentalität ankämpfen muss. 
Das Thema wird immer brisanter und gehört 
ganz oben auf die Tagesordnung! 
➔ NO
x (STICKOXID) und NO2 (STICK-
STOFFDIOXID) – Am 31. Juli 2017 erschien 
im Münchner Merkur (MM) ein hochinteressanter Artikel von Martin Prem, welcher 
 darin mit einigen Pauschalverdächtigungen 
sowie Fehlinterpretationen vorhandener 
Statistiken aufräumt. Nachfolgend der Versuch einer Zusammenfassung des Artikels: 
Stickoxide (NO
x) – ein Teil davon ist Stickstoffdioxid (NO2) – sollten nach einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation 
WHO 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft 
nicht überschreiten. Diese Empfehlung datiert aus dem Jahr 2005 und basiert auf 
Daten, die ab 2003 für die WHO in vielen 
Städten der Welt erhoben worden sind.
An vielen Stellen Münchens, z. B. in der 
Oettingenstraße (durchschnittlich 60 Mikrogramm), wird dieser Grenzwert häufig 
überschritten. Alle (!) in der Luft vorhandenen Schadstoffe werden – sicher zu 
Recht - für die gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Menschen verantwortlich gemacht. Der spezielle Anteil der 
Stickoxide (NO
x) an der Schädlichkeit dieses gesamten Abgascocktails wurde jedoch 
nie untersucht. Zitat MM: „Doch selbst die 
Epidemiologin Annette Peters, die für noch 
niedrigere NO
x-Grenzwerte eintritt, räumte 
vor den Abgeordneten ein, daß ein direkter 
Zusammenhang von Stickoxiden und Gesundheitsschäden epidemiologisch noch 
nie untersucht wurde. ,Fürs NO
2 in ich mir 
keiner Studie bewusst, die das schon mal 
systematisch angeguckt hat’, sagte sie 
laut Protokoll.“ (Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur VW-Abgasaffäre) Dennoch hat sich die WHO quasi 
stellvertretend für alle Abgase die Stickoxide herausgepickt und dafür einen 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
istockphoto
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
Stimmer & Sohn GmbH
L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en
A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3
Taxiwerkstätte
• Un fallin stan dsetz un g
• Kfz-R epar atu r wer kstätte
• spon tan e Hilfe
60
Jahre
Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
UNTERHALTSAMES

Seite 27

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Grenzwert festgelegt. Hervorzuheben ist, 
dass die für die WHO erhobenen Daten zum 
Teil aus Regionen stammen, in denen 2003 
noch keine Katalysator-Pflicht bestand oder 
diese Technik noch in den Kinderschuhen 
steckte. Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe fielen seither gottlob dem Katalysator zum Opfer, Schwefeldioxid den schwefelfreien Kraftstoffen – weshalb auch der 
„saure Regen“ und das Waldsterben keine 
Themen mehr sind. Die WHO-Daten sind 
also zeitlich und sachlich längst überholt.
Für die Unsinnigkeit, eine einzige Stoffgruppe, eben hier die Stickoxide, pauschal 
für alle Gesundheitsschäden verantwortlich 
zu machen, spricht auch folgende Tatsache: 
Stickoxide wurden toxikologisch im Tierversuch bei Ratten auf ihre Schädlichkeit 
getestet. Bis 2.000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft erlitten die Tiere keinerlei messbaren Schäden; erst bei 8.000 Mikrogramm 
kam es zu Reizungen der Atemwege. Die 
Mittlere Arbeitsplatz-Konzentration (MAK) 
der Luft in Büros oder an sonstigen Arbeitsplätzen darf in Deutschland daher 
dauerhaft bis zu 950 Mikrogramm (das ist 
der aktuelle Grenzwert) betragen – also 
dort, wo Arbeitnehmer 40 Stunden pro 
 Woche zubringen. Das ist fast das Vierundzwanzigfache des Wertes für die „Straßenluft“! Der eklatante Unterschied liegt darin 
begründet, dass eben hier konkret die 
Schädlichkeit der Stickoxide getestet, aber 
nicht (wie durch die WHO) aus einem ganzen Abgascocktail auf die Giftigkeit eines 
einzelnen Stoffes rückgeschlossen wurde. 
Abschließend ein Zitat von Martin Prem 
(Autor des Artikels im MM): „Und unser 
 Angestellter aus der Oettingenstraße sollte 
bis dahin immer wieder mal aus dem Haus 
gehen, um am Straßenrand Luft zu tanken, 
die immerhin besser ist, als der Mief in 
 seinem Büro.“
➔ OLDTIMER – Zugegeben, als Freund der 
alten Schätzchen ist der Schreiber hier 
 parteiisch. Aber es gibt auch sachliche 
Gründe, die alten Kisten, obwohl ohne 
 Katalysator oder Rußfilter, gelegentlich im 
Straßenverkehr zu bewegen und so am 
 Leben zu erhalten. Ein Beispiel: Schrottis 
jüngster Alter, ein VW LT 28 Lieferwagen 
mit 75 Diesel-PS, 35 Jahre alt, wäre bei 
normalem Lebensalter eines Wagens zwischenzeitlich gut zweimal durch einen Neubau ersetzt worden. Ein solcher Neubau 
 beginnt aber in den Eisenerzminen Australiens oder irgendwo in Asien, wobei wir 
alle aus dem Fernsehen (oder der BAUMA 
in München) die hausgroßen Muldenkipper 
für den Transport des Abraumes kennen. 
Die haben keine Rußfilter. Das Material 
wird dann teils über mehr als 1.000 km 
zum nächsten Überseehafen transportiert, 
um anschließend über die halbe Welt z. B. 
nach Rotterdam verschifft zu werden. Auch 
keines der dazu benötigten Riesenschiffe 
verfügt über irgendeine Form der Abgasreinigung. Eisen- und Stahlwerke sind die 
nächste Station, dann die eigentlichen 
 Autobauer, z. B. BMW in München. Kurzum, 
der Energieaufwand und die Abgasproduktion, die für die Herstellung eines fahrfertigen Neuwagens anfallen, betragen ein 
 Vielfaches dessen, womit selbst der unsauberste Oldtimer bei seinen paar Schönwettereinsätzen die Umwelt belastet. 
Die Schätzungen im Internet reichen von 
35.000 bis 150.000 km, die ein „ungereinigter“ Oldtimer fahren muss, bis er soviel 
Abgas produziert hat, wie bei der Herstellung seines Nachfolgers anfallen würden. 
Außerdem sind Oldtimer meist keine Alltagsautos, sondern werden im Schnitt nur 
rund 3.000 km pro Jahr bewegt. Wer nicht 
auf rollende Nintendo-Spielkonsolen (wie 
die heutigen Autos) steht, darf solche 
 Antiquitäten guten Gewissens gelegentlich 
mal ausfahren, ohne als böser Umweltschädling zu gelten.
➔ UNFÄHIG – Kürzlich war der Schreiber 
mit seinem Sieben-Zentner-Eisenschwein 
(Honda „Walküre“) in der Dreimühlenstraße 
unterwegs und erfreute sich eines Wagens, 
besetzt mit zwei jüngeren Männern, der 
vor ihm am helllichten Tage mit Schrittgeschwindigkeit mittig dahinzuckelte. 
Schließlich blieb der Wagen ganz stehen, 
denn der Fahrer hatte einen Parkplatz entdeckt. Natürlich kein Blinker, kein Handzeichen, man solle vorbeifahren, nix. Schrotti 
stehend dahinter, vorschriftsmäßig (Motorrad) mit eingeschaltetem Abblendlicht. 
Dann legte der Fahrer den Rückwärtsgang 
ein, da er bei dem atemberaubenden Tempo von ca. 5 km ⁄ h die Parklücke zu spät 
gesehen hatte. Bis der Schreiber den linken 
Daumen auf dem Hup-Knopf hatte, machte 
es schon „kracks“ und der Mercedes war 
rückwärts genau mittig auf Schrottis Vorderreifen aufgefahren. Da das stehende Motorrad mit Vorder- und Rückbremse fixiert 
war, kam der Mercedes abrupt zum Stillstand, freilich mit gebrochener hinterer 
Plastik-Stoßstange. Dem Vorderreifen des 
Motorrades sowie seinem Fahrer war gar 
nichts passiert. Der Fahrer des Wagens 
stieg aus und erklärte in osteuropäisch gefärbtem Deutsch, er habe den Schreiber 
nicht gesehen, bitte vielmals um Entschuldigung und so weiter. Alles problemlos. 
Nach einem Handschlag und der Empfehlung Schrottis an den Fahrer, er solle vielleicht alle drei bis vier Wochen mal in den 
Rückspiegel schauen, ging die Sache auseinander. Trotzdem bleibt ein schaler Beigeschmack: wie kann es sein, dass jemand 
auf ca. 100 Meter Strecke im Schritttempo 
nicht merkt, dass ein Motorrad mit eingeschaltetem Licht direkt hinter ihm fährt, 
welches also die ganze Zeit im Innenspiegel nicht zu übersehen ist, und dann auch 
noch ohne einen Blick in den Rückspiegel 
arschlings losfährt? Bei welcher Lotterie 
werden solche Führerscheine verschenkt?
Polizist zum Autofahrer: „Zeigen sie mir 
mal ihren Führerschein!“ – Autofahrer: „Der 
muss doch bei euch sein, oder habt’s ihn 
verschlampt?“ (MS)
Schnell. Preiswert. Kompetent.
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

Seite 28

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die große Politik schlägt sich häufig genug in 
Straßenbenennungen nieder wie beispielsweise in Schwabing mit den Benennungen nach 
zwei preußischen Königen und deutschen 
Kaisern des späten 19. Jahrhunderts, Wilhelm 
I. und Friedrich, oder dem Schöpfer des 
 damaligen Kaiserreiches, Bismarck. 
Besetzung des Ruhrgebietes 1923
Nach der deutschen Niederlage im Ersten 
Weltkrieg (1914–1918) besetzten belgische 
und französische Truppen deutsche Gebiete 
westlich des Rheins. Außerdem musste sich 
Deutschland zu umfangreichen Reparations
-
leistungen hauptsächlich in Form von Kohle 
und Stahl verpflichten. Nachdem diese nicht 
im erhofften Ausmaß eintrafen, besetzten 
 
die beiden Siegermächte im Januar 1923 das 
Ruhrgebiet, um die Ablieferung selbst in die 
Hand zu nehmen. Die deutsche Regierung 
 
rief dagegen zum passiven Widerstand auf, 
musste diesen jedoch im September desselben Jahres wieder abblasen, weil das Wirtschaftsleben sonst völlig zusammengebrochen wäre. Dieser vergebliche Widerstand 
erregte damals die Gemüter in Deutschland 
aufs Äußerste und ging als „Ruhrkampf“ in 
die Geschichtsbücher ein. 
Straßennamen 1925
Der Münchner Stadtrat entschied 1925 – 
der allgemeinen Stimmung folgend –, das 
neue Gewerbegebiet nördlich der 1903 
 benannten Schenkendorfstraße nach Örtlichkeiten zu benennen, die von den 
Kriegssiegern 1923 besetzt worden waren. 
Thematischer Ausgangspunkt dieser Benennungen war Max von Schenkendorf (1783–
1817) selbst, der sich zur Zeit der französischen Vorherrschaft über große Teile des 
Kontinents unter Kaiser Napoleon im frühen 19. Jahrhundert als Verfasser patriotischer Lieder einen Namen gemacht hatte. 
Es wurden nun benannt: Bochumer Straße, 
Buer Straße [1928 nach Gelsenkirchen eingemeindet, d.V.], Dortmunder Straße, Duisburger Straße, Essener Straße, Mülheimer 
Platz, Rheydter Straße sowie Ruhrortstraße 
nach dem Hafen von Duisburg. Hinzu kam 
noch der Schlageterplatz mit der Erklärung: 
„Albert Leo Schlageter, geboren 12. August 
1894 in Schönau im Wiesenthal, am 9. Mai 
1923 wegen angeblicher Spionage und 
 Sabotage im Ruhrgebiet von den Franzosen 
zum Tode verurteilt und am 26. Mai 1923 
in Düsseldorf erschossen.“ Der Nationalsozialist und militante Aktivist Schlageter 
genoss damals über viele Parteigrenzen 
hinweg großes Ansehen. Im Juni 1934 
wurde sein Platz allerdings in Solinger 
Platz umbenannt, während der Schlageterplatz in Harlaching neu entstand, seit Juni 
1945 der heutige Wörnbrunner Platz gleich 
beim Mangfall-Stand. Die Hintergründe 
 dafür können aber hier aus Platzgründen 
nicht erörtert werden. Ebenfalls 1925 entstand die Lenardstraße nach einem noch 
Lebenden: „Philipp Lenard, 1862-1947, 
Physiker, besonders verdient durch seine 
Versuche mit Kathodenstrahlen und seinen 
Untersuchungen über Phosphoreszenz, 
Spektoskopie und photoelektrische Erscheinungen. 1905 Nobelpreisträger für Physik“ . 
Dieser Geistesriese kam später auf die Idee, 
es gäbe eine spezielle deutsche Physik im 
Gegensatz zur jüdischen etwa eines Albert 
Einstein, weswegen seine Straße im Januar 
1966 in Domagkstraße umbenannt wurde 
nach dem Mediziner und Nobelpreisträger 
von 1939 Gerhard D. (1895–1964). 
Spätere Benennungen bis 1935
Die heutige Autobahn A 9 teilte seit ihrer 
Verlängerung nach Schwabing im Jahr 1960 
die 1907 entstandene Berliner Straße in 
zwei nicht zusammenhängende Teile, weswegen ihr nördlicher Teil 1962 – thematisch 
zur Gegend passend – in Neusser Straße 
 umbenannt wurde. Bereits 1935 waren – 
ebenfalls thematisch passend – der Gelsenkirchner Platz sowie die Wuppertaler Straße 
entstanden. Hinzu kamen Benennungen, die 
mit der Ruhrbesetzung nichts zu tun hatten, 
dem nationalsozialistischen Stadtrat aber 
besonders am Herzen lagen, wie die Erklärungen zeigten. Altonaer Straße: „Hafenstadt an der Elbemündung, mit Hamburg zu 
einem Siedlungskörper verwachsen. Aus der 
Kampfzeit bekannt durch den organisierten 
Überfall auf marschierende SA, wobei es 
15 Tote und 50 Schwerverletzte gab.“ Dann 
die Magdeburger Straße: „Deutsche Stadt an 
der Elbe, reich an geschichtlichen Erinnerungen, schon im Ersten Reich [800–1806, d.V.] 
durch deutsche Herrscher gefördert, im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Weihe des ersten 
Ehrenmals der SA am 23. Februar 1936 
durch Stabschef Viktor Lutze.“ Und schließlich der Weimarer Weg: „Stadt in Thüringen. 
In Geschichte, Literatur und Kunst gleich 
berühmt als Stadt Goethes, Schillers, Nietzsches und Liszts. In Weimar fand am 3. ⁄ 4. 
Juni 1926 der zweite Reichsparteitag der 
NSDAP statt, der erste nach der Neugründung der Partei. Hierbei Gründung der Hitler-Jugend.“ Der Weimarer Weg lag ungefähr 
entlang der heutigen Marianne-Brandt-Straße. Im Juni 1945 erfuhren diese Erläuterungen ihre Beschränkung auf das Geografische. 
Ungutes Gefühl
Die Umbenennung der Lenardstraße war 
bereits ein Hinweis darauf, dass sich der 
Stadtrat bei diesen ganzen Benennungen 
etwas unwohl fühlte, hatten sie doch allesamt mit problematischen Bereichen der 
deutschen Vergangenheit zu tun. Das ganze 
Gelände entwickelte sich im Lauf der Zeit 
zu einem Konglomerat aus Tankstelle, 
 Baumarkt, Kieswerk, Industriehallen, Rotlicht-Etablissements und sonstigen Gewerbebetrieben, auch einige Wohneinheiten 
fanden sich hier. Gegen Ende des letzten 
Jahrtausends begann der große Kahlschlag 
dieses inzwischen zur Industriebrache verkommenen Areals. Übrig geblieben sind nur 
noch die ARAL-Tankstelle, das zum Abbruch 
bestimmte Gelände an der Duisburger Straße 12 mit der heutigen Adresse Wilhelm- 
Wagenfeld-Straße 7 sowie das noch genutzte Gebäude Duisburger Straße 16, heute 
Wilhelm-Wagenfeld-Straße 11. Die nunmehrige Parkstadt Schwabing wurde als modernes Gewerbe- und Wohngebiet ausgewiesen 
und dazu brauchte man neue, unproblema-
➔ PARKSTADT SCHWABING
Ein neuer Stadtteil und seine Straßennamen
istockphoto
STADTKUNDE MÜNCHEN
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017

Seite 29

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

tische Adressen, und zwar nicht irgendwelche Pflanzen und Tiere, sondern im Gegenteil solche, die einen positiven Aspekt der 
deutschen Geschichte darstellten. Und hier 
bot sich das Bauhaus an. 
Das Bauhaus
Der nunmehr aufgelassene Weimarer Weg 
diente als thematischer Anlass für das Bauhaus-Viertel. Das Staatliche Bauhaus wurde 
1919 von Walter Gropius in Weimar als 
Kunstschule gegründet. Das Bauhaus stellte 
die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der modernen Architektur und Kunst 
dar. Es bestand von 1919 bis 1933 und gilt 
bis heute weltweit als Ausgangspunkt der 
Klassischen Moderne auf allen Gebieten der 
freien und angewandten Kunst. Im Jahr 
1925 erfolgte der Umzug nach Dessau, von 
wo das Bauhaus infolge des zunehmenden 
Erfolges des Nationalsozialismus 1932 nach 
Berlin weggeekelt wurde und bereits 1933 
nach der Regierungsübernahme durch die 
NSDAP schließen musste. Seit 1907 gab es 
aber bereits die Berliner Straße und seit 
1926 die Dessauerstraße, die sich allerdings 
nicht auf die Stadt, sondern auf einen preußischen General bezieht. Also blieb nur noch 
eine Straßenbenennung nach der Stadt 
 Weimar, was aber noch etwas dauern sollte. 
Straßenbenennungen 2001 
Der Stadtrat beschloss im Jahr 2001 die 
Straßennamen des gesamten Areals der 
Parkstadt Schwabing nach Persönlichkeiten, die als Architekten und Künstler am 
Bauhaus gewirkt hatten. Es kann hier aus 
Platzgründen nicht auf Details wie Lebensdaten oder Wirkungsfeld eingegangen werden, lediglich die Namen seien genannt: 
Alfred Arndt, Anni Albers, Georg Muche, 
Gunta Stölzl, Hannes Meyer, Herbert Bayer, 
Lilly Reich, Ludwig Hilbersheimer, Ludwig- 
Hilbersheimer-Straße, Lyonel Feininger, 
Marcel Breuer, Marianne Brandt, Mies van 
der Rohe, Oskar Schlemmer, Walter Gropius 
sowie Wilhelm Wagenfeld. Im Taxialltag 
dürfte die Ludwig-Hilbersheimer-Straße 
vermutlich nicht relevant werden, denn auf 
ihren 200 Metern befindet sich keine einzige Adresse, sie ist ein reiner Verkehrsweg. 
Funkkaserne: 
Benennungen nach Personen
In den Jahren 1936 bis 1938 für die 
 deutsche Luftwaffe erbaut, 1945 von der 
US-Armee übernommen und schließlich 
1956 von der Bundeswehr übernommen, 
verließ das Militär 1993 die Funkkaserne. 
Seitdem war ihre Adresse „Domagk 33“ 
ein häufig angefahrenes Ziel. Ehemalige 
Kasernengelände, insbesondere wenn sie 
wie die Funkkaserne aus dem Dritten Reich 
stammten und einer neuen Nutzung zugeführt werden, erhalten in München meist 
Straßenbenennungen nach demokratisch 
verdienten Frauen oder Opfern dieses 
 Dritten Reiches, so auch hier. Nur wenige 
Gebäude am Frankfurter Ring 206 blieben 
erhalten, weil sie unter Denkmalschutz 
 stehen, plus das renovierte Ateliergebäude 
im östlichen Bereich. Alles andere wurde 
neu überplant und mittlerweile auch teilweise mit Wohnhäusern bebaut, und dafür 
braucht man Straßennamen. 
Deshalb benannte der Stadtrat 2011 folgende Verkehrswege nach Mitgliedern des 
Bauhauses, inhaltlich passend zur Gegend 
südlich der Domagkstraße: Fritz-Winter- 
Straße, Gertrud-Grunow-Straße, Johannes- 
Itten-Straße sowie Max-Bill-Straße. Sehr 
schnell stellte es sich allerdings heraus, 
dass Itten zwar bis 1923 dem Bauhaus 
 angehört hatte, aber in keiner Weise ein 
Opfer des Dritten Reiches gewesen war, 
sondern das genaue Gegenteil. Als ähnlicher Spinner wie Lenard und Anhänger des 
Mazdaznan, einer durch Otoman Zar-Adusht 
Ha’nish begründeten Mischlehre aus zarathustrischen, christlichen und hinduistischen 
Elementen, war er nämlich zu der bemerkenswerten Ansicht gelangt, dass die weiße 
Ausprägung der Menschheit die beste sei. 
Also kam 2012 die Entnennung seiner bislang unbebauten Straße, die identisch mit 
der Zufahrt zur ehemaligen Funkkaserne 
von der Domagkstraße 33 aus ist.
Benennungen nicht nach Personen 
Das Jahr 2012 sah die Benennung des Bauhausplatz mit der Erklärung: „Das Staatliche Bauhaus war eine von Walter Gropius 
1919 in Weimar gegründete Schule mit 
Werkstätten für gestaltendes Handwerk, Architektur und bildende Künste. 1925 wurde 
das Bauhaus aus politischen Gründen zuerst nach Dessau, 1932 nach Berlin verlegt 
und 1933 aufgelöst. Vom Bauhaus gingen 
nachhaltige Impulse auf moderne Architektur, Wohnraumgestaltung und Industriedesign aus.“ Im Jahr 2013 kam dann die 
Werkbundstraße, die vom Frankfurter Ring 
aus nach Süden führt: „Der Deutsche Werkbund wurde 1907 in München gegründet 
mit dem Ziel, die gewerbliche Arbeit im 
 Zusammenwirken von Kunst, Industrie und 
Handwerk zu veredeln.“ Und schließlich 
2014 der Weißenhofweg entlang der Trambahn: „Benannt nach der Weißenhofsiedlung in Stuttgart, Markstein des neuen 
Bauens, 1927 vom Deutschen Werkbund 
während der Ägide von Ludwig Mies van 
der Rohe unter Mitwirkung zahlreicher 
namhafter Architekten erbaut.“
Weimarer Straße
Der Weimarer Weg von 1935 lag südlich der 
heutigen Domagkstraße. Im Jahr 2013 nun 
entstand die Weimarer Straße nördlich davon abzweigend. Erheblich angenehmer als 
1935 wird sie erklärt mit: „Weimar, kreisfreie Stadt in Thüringen; zum kulturellen 
Erbe der Stadt gehört neben der Weimarer 
Klassik um Wieland, Goethe, Herder und 
Schiller und der Ausrufung der Weimarer 
Republik auch die Gründung des Bauhauses 
im Jahr 1919 durch Walter Gropius.“ (BW)
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger St r. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Circus Roncalli: Die Reise zum Regenbogen
Mehr als 600.000 begeisterte Zuschauer erlebten seit 2016 das 
neue Jubiläumsprogramm „40 Jahre Reise zum Regenbogen“ . Jetzt 
kommt das umjubelte Spektakel nach München. Das Gastspiel 
 findet vom 07. Oktober bis zum 12. November in München am 
 Leonrodplatz statt.
Auch nach 40 Jahren schafft es Bernhard Paul, Begründer einer 
weltweiten Circus-Renaissance, die Kunst in seiner Manege immer 
wieder neu zu erfinden. Extra für das große Jubiläum hat er seine 
Karawanen ausgesandt, um in der ganzen Welt verborgene Talente 
ausfindig zu machen. Das Publikum darf sich auf ungewohnte, bewährte und neue Höchstleistungen aus der Welt des Circus freuen. 
Nostalgie und Moderne verbinden sich zu einem Gesamtkunstwerk 
und feiern ein großes Fest der Sinne und Emotionen.
80 historische Wagen, 120 Artisten, Musiker, Künstler und Mitarbeiter – was mit einem Traum begann, hat sich bis heute zu einem 
der größten Circus-Unternehmen entwickelt. Verzaubert werden 
die Gäste in einem der schönsten Circuszelte der Welt, beleuchtet 
von über 10.000 Glühbirnen und Messinglampen, welche die ganze 
Roncalli-Stadt in nostalgisches Licht tauchen. Es riecht nach 
 Zuckerwatte und gebrannten Mandeln. Live-Musik und Künstler 
in phantasievollen Kostümen begrüßen die Zuschauer schon am 
Eingang und nehmen sie mit auf die Reise zum Regenbogen.
Gastspieldaten:
Vom 7. Oktober bis 12. November 2017 
München (nähe Leonrodplatz), Zufahrt Dachauer Straße 112–114,
altes Stadtwerkegelände. (TK) 
➔ 40 JAHRE CIRCUS-ZAUBER
STADTINFO
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Frankfurter Ring 97 • 80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
kontakt@er-tax.de
- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst
STADTINFO
Besonderer Termin für Kulturbegeisterte
Zum 19. Mal findet in diesem Jahr die Lange Nacht der Münchner 
Museen am 14. Oktober 2017 statt. Dann, wenn gewöhnlich die 
Lichter ausgehen, heißt es „Spot an!“ und „Türen auf!“ für Kunstund Kulturfans, passionierte Museumsgänger und wissbegierige 
Neulinge. 
Es ist die Vielfalt zur außergewöhnlichen Stunde, die so viele 
 Menschen jedes Jahr in die Münchner Museen zieht. Spannende 
Themen treffen auf besondere Orte, die die Nacht zum Tag werden 
lassen. Mehr als 90 Museen, Kirchen und Galerien öffnen ihre 
 Türen zu ungewohnter Stunde. Um den Besuchern die Möglichkeit 
zu geben, möglichst viele Ausstellungshäuser besuchen zu können, 
werden Shuttlebusse eingesetzt. Start- und Endhaltestelle der 
fünf Shuttlebus-Touren ist der Odeonsplatz. Der Ein- und Ausstieg 
ist an allen Haltestellen möglich. Ein Ticket kostet 15 Euro und 
gilt auch als Eintrittskarte für alle Veranstaltungsorte. (BH)
➔ LANGE NACHT DER MUSEEN
Kfz-Meisterbetrieb
für aller Fabrikate
gut • preiswert • schnell • zuverlässig
Sonderpreis
 
Reparatur/Inspektion
Unfallinstandsetzung
TÜV & AU, und vieles mehr
EURO-TAXI Handels GmbH München
Schießstättstr. 12 • 80339 München • Tel. 089 7470145
Öffnungszeiten Montag-Freitag 8.00-18.00 Uhr
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017

Seite 31

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

www.taxido.tv / info@taxido.tv
▶ KOSTENLOSE UNTE RHALTUNG FÜR DEN FAHR GAST 
▶ WERBE EINAHME N OHNE AUFWAND
▶ ALLE S AUS EINE R HAND
TAXIdo.tv 
IHR INFOTAINMENT
IM TAXI

Seite 32

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ VERANSTALTUNGSKALENDER OKTOBER 2017
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Sonntag, 01. Oktober
 ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey 
 ➔ 16.30 Uhr, St. Bonifaz, 
Orgelkonzert zu Erntedank
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Julia Chalfin & André Hartmann
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Das Schlangenei
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Troerinnen
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Let’s Burlesque! – Das Original
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Master, 
Discreation, Leave Scars, Grimgod
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Christina Prayon
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
paradies fluten
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, Spiegelungen – Lichtreflexe
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Fritz Scheuermann
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, John Legend
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Altinger
 ➔ 20.15 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
… efa
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Groove Lords
Montag, 02. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig’ Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Clueso
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Conchita & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, DCVDNS
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sebastian Schnoy
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Verstehen Sie den Dschihadismus 
in acht Schritten!
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Wolfgang Ambros
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Maladroits
 ➔ 21.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Nachts und nebenbei 
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Groove Lords
Dienstag, 03. Oktober
 ➔ 12.00 Uhr, Theresienwiese, 
184. Münchner Oktoberfest 
Böller schießen auf dem 
Oktoberfest
 ➔ 13.30 Uhr, Volkstheater, Mit dem 
Brandner Kaspar auf die Wiesn
 ➔ 17.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – 
Basketball Löwen Braunschweig
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte
 ➔ 18.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey EHC Red Bull München – 
Brynäs IF
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Rückkehr in die Wüste
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Bruckner 4plus
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Divanhana
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Bruckner 4Plus
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Eisbrecher
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Foaie Verde
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Nitrogods
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Sure Shots
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Trettmann
 ➔ 20.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, 
Inlineskating: Dienstags-Skaten 
in und um München
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Josef Pretterer
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Groove Lords
Mittwoch, 04. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kreise ⁄ Visionen
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Simon Pearce
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Tartuffe
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Till Reiners
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Crooked Colours
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Mayday Parade
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Windhand
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Modern English
Donnerstag, 05. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Bärbel Stolz
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Franziska 
Ball, Marty Jabara & Michael Tasche
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Herr Metitsch
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Fräulein Smillas Gespür für Schnee
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Oliver Polak
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sissi Perlinger
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Steelyard Blues Band
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Josepha Sophia Sem & Markus Wagner
 ➔ 20.30 Uhr, Galli Theater München, 
Susanne Karl, Bernd Huber & Erich Lutz
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Michael Nau
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Leslie Clio
Freitag, 06. Oktober
 ➔ 16.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Das kommende Verschwinden
 ➔ 17.00 Uhr, Pressehaus Bayerstraße, 
Schwanthalerhöhe: Streetfood Friday
 ➔ 18.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Oh, Boshokon!
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, FestSpielHaus, 
Das Kaffeehaus
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Django S.
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Herr Metitsch
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Juliane Braun
 ➔ 20.00 Uhr, Galli Theater München, 
Michael Wenk
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Pigor und Eichhorn
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Van Holzen
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Josepha Sophia Sem & Markus Wagner
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Stabil
 ➔ 23.00 Uhr, Strom, Up the Bracket
Samstag, 07. Oktober
 ➔ 10.30 Uhr, Olympiahalle, Trachtenlauf
 ➔ 16.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Das kommende Verschwinden
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Schloss
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Jazzfest 2017 
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Festkonzert „Ton und Erklärung“
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Franziska 
Ball, Marty Jabara & Michael Tasche
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Herr Metitsch
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Pigor und Eichhorn
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Simply Soul
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Tom Thaler & Basil
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Der Weg einer Freiheit
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Josepha Sophia Sem & Markus Wagner
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
The Whiskey Foundation
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Stu Larson
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im 
Hotel Bayerischer Hof, Stabil
 ➔ 22.30 Uhr, Gasteig, Jazzfest 2017 
Sonntag, 08. Oktober
 ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, 
München Marathon
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die lustige Witwe
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Klassik-Matinée
 ➔ 11.15 Uhr, Olympiastadion München, 
Inklusionslauf
 ➔ 11.30 Uhr, Lustspielhaus, 
zehnHOCHeins
 ➔ 14.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey EHC Red Bull München – 
Adler Mannheim
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Franziska 
Ball, Marty Jabara & Michael Tasche
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gitarrenkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Oficina de Cordas
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Ludwig Müller
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Vivaldi + Guano Apes
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Herr Metitsch
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Klassik Radio live in Concert
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Stahlzeit
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Torsten Sträter
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Von wegen Lisbeth
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Flatliners
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, 
The Hillbilly Moon Explosion
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im 
Hotel Bayerischer Hof, Stabil
Montag, 09. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Rückkehr in die Wüste
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Harry G
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Indika
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Wie im Himmel
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Shout Out Louds
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Superstars des Musical – 
Hollywood Dreams
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM OKTOBER 2017
 ➔ 01.-31.10. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Le Club
 ➔ 01.-31.10. Mo-Sa 19.30 Uhr, So+Feiertag 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Wunderübung
 ➔ 03.-15.10. Di-Sa 19.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Boybands forever
 ➔ 04.-21.10. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Huis Clos
 ➔ 05.-14.10. Do-So 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Mei Fähr Lady
 ➔ 05.-12.10. Mi-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Metropoltheater, Zwei alte Mimen warten in der Kantine auf ...?
 ➔ 05.-10.10. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ludwig Müller
 ➔ 07.-14.10. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater Blaue Maus, Fräulein Smillas Gespür für Schnee
 ➔ 13.-31.10. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Zeugin der Anklage
 ➔ 13.-29.10. Fr+Sa 20.00 Uhr, So 13.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Da Franzosenzipfe
 ➔ 14.-28.10. Fr+Sa 20.00 Uhr, Prinzregent Garten, Da is was los am Wellnesshof
 ➔ 17.-21.10. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni
 ➔ 18.-22.10. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Santa Maria
 ➔ 18.-21.10. Mi-Sa 20.00 Uhr, Metropoltheater, Wie im Himmel
 ➔ 19.-25.10. Di-Do+Sa 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe
 ➔ 20.-29.10. Fr-So 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Spiegelungen – Lichtreflexe
 ➔ 24.-31.10. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Grease - Das Musical
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017
SERVICE

Seite 33

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Vulture Industries
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Coronas
Dienstag, 10. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Rückkehr in die Wüste
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Insgeheim Lohengrin
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kreise ⁄ Visionen
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Wie im Himmel
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Quartetto Barinetto
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Reinhard Mey – Mr. Lee
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Satyricon
 ➔ 20.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, 
Inlineskating: Dienstags-Skaten 
in und um München
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Kutiman Orchestra
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Gavin James
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Carolin Roth & Friends
Mittwoch, 11. Oktober
 ➔ 18.15 Uhr, Backstage, Miek Singer
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Insgeheim Lohengrin
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Joel Havea Trio
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Lorde
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Reinhard Mey – Mr. Lee
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Unerfüllte Träume
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Akua Naru
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Marz feat. Bixtie Boys
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Kawehi
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Carolin Roth & Friends
Donnerstag, 12. Oktober
 ➔ 18.30 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Eskimo Callboy
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Troerinnen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Diese Männer
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, La Bayadère
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nepo Fitz
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Ralf Schmitz
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Stomper 98
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Unerfüllte Träume
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Gang of Youths + Orishas
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Husky
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Carolin Roth & Friends
Freitag, 13. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Eskimo Callboy
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Il turco in Italia
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, 
Pogorausch Festival
 ➔ 19.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – 
s.Oliver Würzburg
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Eines langen Tages Reise in die Nacht
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Stars im Prinze
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Amanda
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Die Nacht der klassischen Balladen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Diese Männer
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Dieter Nuhr
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
James Blunt
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kreise ⁄ Visionen
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nepo Fitz
 ➔ 20.00 Uhr, Kunstforum Arabellapark, 
Stefan Noelle & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie August Everding 
Try Out
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Unerfüllte Träume
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Villa Dolorosa – Drei missratene 
Geburtstage
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
ff … 4tissimo
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Folkshilfe
 ➔ 22.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Party zum Spielzeitbeginn
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, The Gypsys
Samstag, 14. Oktober
 ➔ 15.30 Uhr, Olympiahalle, 
Riverdance
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Viva la opera!
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Es ist soweit
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, F. Schubert – Vier 
Impromptus op. 90, Winterreise op. 89
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, La Bayadère
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Milton’s 
Tower oder die Schönheit der Dinge
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Diese Männer
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Henning Venske
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Howl!
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Kinder der Sonne
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
/x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen,
Wochenende).
/x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei
Ihnen angelie fert.
Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München
T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02
/x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend
Ihren Erfordernissen programmiert.
/x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem.
/x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über
uns ab.
/x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen
Formalität en.
/x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes
Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde.
/x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten
Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften
Hersteller.
Wir helfen sofort und unbürokratisch!
TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1

Seite 34

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Clouds Munich
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Villa Dolorosa – Drei missratene 
Geburtstage
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
ff … 4tissimo
 ➔ 20.30 Uhr, Harry Klein, 
BMW Clubkonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Chaos Blast Zone
 ➔ 20.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Götz Alsmann & Band
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im 
Hotel Bayerischer Hof, 
Die lange Nacht der Münchner Museen
Sonntag, 15. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Olympiapark, M-net 
Münchner Outdoor-Sportfestival
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Krinoliner Blaskapelle
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, 
Le nozze di Figaro
 ➔ 11.00 Uhr, Isartal, 
Weiß-Blaues Komödchen
 ➔ 12.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, Zwischen Mars und Venus XI
 ➔ 14.00 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey 
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig’ Leben
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Es ist soweit
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Il turco in Italia
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Macbeth
 ➔ 19.00 Uhr, Isartal, 
Alexander Bachmeier
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Wie im Himmel
 ➔ 19.15 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – 
EWE Baskets Oldenburg
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Blonder Engel
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alumni Preisträgerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Canta & Batuca
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Jesper Munk, Lary & Robot
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lisa Fitz
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Lot
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
 Sleepmakeswaves
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
The Jesus And Mary Chain
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Weiherer
Montag, 16. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Notre Dame de Paris
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie August Eberding 
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Abgebrüht!
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Element of Crime
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Exchange 2
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Francesco de Gregori
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, GOP Comedy Club
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
KallePhil – Shinaz‘ Paintbook
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Zwei alte 
Mimen warten in der Kantine auf …?
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Studio für Neue Musik
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
The Riptide Movement
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Vor dem Ruhestand
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Wolfgang Krebs
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Matt Andersen
Dienstag, 17. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Notre Dame de Paris
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
BR-Klassik-Studiokonzert 
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Café del Mundo
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Troerinnen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
In einem Jahr mit 13 Monden
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Max Prosa
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Zwei alte 
Mimen warten in der Kantine auf …?
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stephan Zinner
 ➔ 20.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, 
Inlineskating: Dienstags-Skaten 
in und um München
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, KT Tunstall
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, INVSN
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Dusko Goykovich Oktett
 ➔ 22.15 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
Mittwoch, 18. Oktober
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Il turco in Italia
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Das Schlangenei
 ➔ 20.00 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – Lietkabelis 
Panevezys
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Eure Mütter
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
GoRunJumpFly
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Jazz-Kompositionsklasse 
Prof. Dr. Andreas Kissenbeck
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Rick Kavanian
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Spielman In Bad Company
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Suzan Baker, 
Gitarre & Dennis Lüddicke, Gitarre
 ➔ 20.45 Uhr, Allianz Arena, 
Fußball: FC Bayern München – 
Celtic Glasgow
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im 
Hotel Bayerischer Hof, 
Dusko Goykovich Oktett
Donnerstag, 19. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker, 1. Jugendkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Howl!
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Kaya Yanar
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kite, 
Beyond Obsession
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Rick Kavanian
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Senkrecht & Pusch
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Tartuffe
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
The Jonny Cash Show
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Fink
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Gewürztraminer
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Zoot Woman
Freitag, 20. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey 
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Gloria
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Antigone
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Chansons Bizarres
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Der Pavillon
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Kammermusik der Nationen
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Roger Jannotta
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Stefan Kröll – Gruam
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Hep Cats
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
The Prosecution, Minipax
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Willi Resetarits und Stubnblues
 ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, 
Digital Analog 2017
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Gewürztraminer
 ➔ 23.00 Uhr, Strom, Momentum
Samstag, 21. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 18.30 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Carmen
 ➔ 19.00 Uhr, St. Emmeram, L. van 
Beethoven – Symphonie Nr. 1 op. 21
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Der Pavillon
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Dustyboots
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Georgette Dee & Terry Truck
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Julia Engelmann – Jetzt, Baby
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kataklysm
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mauser
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Milly – Das Mopsical
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Reflex – Samay
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Sxtn
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Till Brönner – Zusatzkonzert
Sonntag, 22. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
BR-Symphonieorchester Kammerorchester
 ➔ 11.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Krinoliner Blaskapelle
 ➔ 14.00 Uhr, Staatsoper, 
Alice im Wunderland
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Der Pavillon
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Night & Day 
– Zelda & F. Scott Fitzgerald
 ➔ 18.30 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Das Schlangenei
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Pat Metheny & Band
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Phädras Nacht
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kasalla
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Michael Jackson – 
The Symphony Experience
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, 
Philipp Dittberner
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Quadro Nuevo
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, TLC
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Matthias Schriefl feat. Netnakisum
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im 
Hotel Bayerischer Hof, Yolanda Brown
Montag, 23. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Insgeheim Lohengrin
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Phädras Nacht
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Code 
modern #7 – East Goes West
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Die vier Jahreszeiten
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, FiL
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Lisa Catena
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Wie im Himmel
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mauser
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Pegasus
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Quadro Nuevo
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, 
The Darouiche Family & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Uneven Structure
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Triggerfinger
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Satellite Stories
Dienstag, 24. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Sing mal wieder
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Carmen
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Nikulins legendärer Moskauer 
Zirkus – Galaxis
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Beethoven – The next level
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Cuentos del SUR
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, 
Die heißen Apfeltaschen
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Dr. Hans Bake v. Bakin
Erst- und Verlängerungsuntersuchung Taxi-Mietwagen-Lkw-Bus
• einfaches und unkompliziertes Verfahren
• telefonische Terminvergabe möglich
• Mo-Di-Do: 9-12 Uhr, 15-17 Uhr
 und nach Vereinbarung 
85609 Aschheim, Tassilostr. 23
Tel.: 089/37065690 - Mobil 0172/6523805
e-mail: bakebakin@gmx.de
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2017

Seite 35

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Erwin Pelzig
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jüdisches Neujahrskonzert 5778
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.30 Uhr, Max-Joseph-Platz, 
Inlineskating: Dienstags-Skaten 
in und um München
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Nick Mulvey
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Steve Coleman 
& Five Elements
Mittwoch, 25. Oktober
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Alice im Wunderland
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Eines langen Tages Reise in die Nacht
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey 
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Alfred Mittermaier
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Brit Floyd
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Die Ziege oder Wer ist Sylvia?
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Emmanuel Tjeknavorian
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Erwin Pelzig
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Giora Feidman plays Beatles
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Jazz Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Lilja-4-ever
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Omnitah - Solo am Klavier
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, DragonForce
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Godchilla
Donnerstag, 26. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Le nozze di Figaro
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Da Huawa, da Meier und I
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Die Ziege oder Wer ist Sylvia?
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Manfred Kempinger
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, The Slackers
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Villa Dolorosa – Drei missratene 
Geburtstage
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Westernhagen
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Baier & Hang
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Neck Deep
 ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, The Kilkennys
Freitag, 27. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Carmen
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, SPIELART 
Theaterfestival 2017 Minefield
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert zum 20-jährigen 
Jubiläum des Pianistenclubs
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Die Ziege oder Wer ist Sylvia?
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Dixie Wheels
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Gloria
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
In einem Jahr mit 13 Monden
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kadaver, 
Death Alley, Special Guest
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Manfred Kempinger
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stipsits und Rubey
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
The Elvis Presley Show
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ude & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Villa Dolorosa – Drei missratene 
Geburtstage
 ➔ 20.00 Uhr, St. Ludwig, Zerreiß den 
Schleier! - Neue geistliche Musik für 
Stimme und Orgel
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, hackbrett and 
more I – Upon a Ground
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Philippe Loli & Leo Giannol
Samstag, 28. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Le nozze di Figaro
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, SPIELART 
Theaterfestival 2017, Minefield
 ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, Dying Fetus
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La Cenerentola oder „La bontà in 
trionfo“
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Altmünchner Abend
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Die Ziege oder Wer ist Sylvia?
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Gabi Lodermeier & Harald Helfrich
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
H.D. and the CCR Tribute Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hosea Ratschiller
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sarah Hakenberg
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Spider Murphy Gang
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
The Elvis Presley Show
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Venezianische Nacht
 ➔ 20.30 Uhr, Audi Dome, Basketball: 
FC Bayern München – 
Fraport Skyliners
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Sebastian Krämer
 ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, 
SPIELART Theaterfestival 2017 
 ➔ 22.00 Uhr, Strom, Visions Party
Sonntag, 29. Oktober
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch – Opern mal anders
 ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, 
Eishockey 
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Ein Leben – Peter Alexander
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
Hans Reidels Big 9
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gitarrenkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Schweinestall
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Kinder der Sonne
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Lady Macbeth von Mzensk
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Spider Murphy Gang
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
HG Butzko
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
paradies fluten
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Axel Zwingenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Ben Miller Band
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Paradise Lost
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Joco
Montag, 30. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Goethe-Liederabend – Über allen Gipfeln ist Ruh
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Eines langen Tages Reise in die Nacht
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Emil
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Cherubim
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Fury In The Slaughterhouse
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Howard Carpendale
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, A Place To Bury 
Strangers + Aldous Harding
Dienstag, 31. Oktober
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, 
Le nozze di Figaro
 ➔ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La Cenerentola oder „La bontà in 
trionfo“
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Schiller
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Emil
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Antigone
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Cagey Strings
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christoph Reuter
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Hazel Brugger
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Sequoia Doublebass Quartet
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
The Hirsch Effekt
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Zydeco Annie, Swamp Cats
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im 
Hotel Bayerischer Hof, 
Halloween Party
KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ
Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner 
Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art.
➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE
Mi., 04.10., 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung: Sandra Eder „Landschaft und poetische Welten“
So., 08.10., 19.30 Uhr, Festsaal: Mozarts geheimes Tagebuch. Eine musikalische Spurensuche in Jazz & Wort 
mit Hans Jürgen Stockerl, André Hartmann und dem Mostly Mozart Jazztrio
Sa., 14.10., Ganzes Haus: Lange Nacht der Museen: ZEIT-SCHICHTEN, eine Installation von Georg Jenisch
Fr., 20.10., Jazz and beyond: Maximilian Geller & Band – A Tribute to Stan Getz
Sa., 21.10., 19,30 Uhr, Die Nachtigall und die Rose. Über die Liebe in der Lyrik und Musik mit Gerd Lohmeyer und Tommaso Farinetti
So., 22.10., 17.00 Uhr, Literatur für Kinder, Ronja Räubertochter
Mi., 25.10., 19.30 Uhr, Anton Hörl: Vortrag über Bronzeguss
Fr., 27.10., 19.30 Uhr, 1. Portraitkonzert mit dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper
So., 29.10., 11.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung „Erzherzog Ludwig Salvator – Portrait eines Nomadenpronzen“
OKTOBER 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35

Seite 36

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Auris T ouring Sports Hybrid Edition S
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), 
Systemleistung 100 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket „Intax“
- Fernlichtassistent
- Abblendautomatik
- Rückfahrkamera
- Pre-Collision System
- Verkehrszeichenerkennung
- Geschwindigkeitsregelanlage
- Sitzheizung vorne
Hauspreis (inkl. MwSt.) 
24.890 €
Monatl. Finanzierungsrate 1) 379 €
Anzahlung in Höhe der MwSt. 4.269,84 €
Nettodarlehensbetrag 20.620,16 €
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
geb. Sollzins p.a. 3,92%
Eff ektiver Jahreszins 3,99%
Laufzeit 60 Monate
Prius+ MPV Hybrid Comfort
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), 
Systemleistung 100 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket „Intax“
- Scheinwerfer (LED-Abblendlicht)
- Ledersitze (mit Sitzheizung Fahrer/Beifahrer)
- Rückfahrkamera
- T oyota T ouch & Go 2
- Geschwindigkeitsregelanlage, elektronisch
- Smart-Key System 
- Klimaautomatik 
Hauspreis (inkl. MwSt.) 
30.690 €
Monatl. Finanzierungsrate 1) 469 € 
Anzahlung in Höhe der MwSt. 5.173,03 €
Nettodarlehensbetrag 25.516,97€
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
geb. Sollzins p.a. 3,92%
Eff ektiver Jahreszins 3,99%
Laufzeit 60 Monate
Kraftstoffverbrauch und Energieeffizienz: Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3,9/3,9/3,5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieffizienzklasse A+.
1) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus vermittelt Darlehensverträge mehrerer bestimmter 
Darlehensgeber. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen.
HALLO TAXI!
JETZT AUF HYBRID-TECHNOLOGIE UMSTEIGEN!
DIESE PREISE KOMMEN WIE GERUFEN
3 x in München 
T axi-Kompetenz-Center:
80687 München I Landsberger Str. 222
T axi-Service-Stützpunkte:
80807 München I Frankfurter Ring 166
81673 München I Neumarkter Str. 80
Ihr T axi-Ansprechpartner 
(Landsberger Straße):
Peter Szitar
T el.: 089 / 547177-27
peter.szitar@toyota-dit.de
Ihr T axi-Ansprechpartner