Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier März 2017

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2017. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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HINTER DEN KULISSEN AUFGABEN UND FUNKTIONEN DER AUTOBAHNDIREKTION SÜDBAYERN
STRASSENVERKEHRSRECHT VERHALTENSREGELN UND BUSSGELDER AUF DEN AUTOBAHNEN
AUSBILDUNG BEENDET 18 NEUE GEPRÜFTE TAXI GUIDES IM EINSATZ
➔ DAS FERNSTRASSENNETZ RUND UM DIE ISARMETROPOLE
AUTOBAHNEN
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 57. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE MÄRZ 2017

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IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), 
Norbert Laermann (NL), Rainer Mennicke (RM), 
Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Michelle Moultrie, Telefon: (0 89) 21 61-368
E-Mail: michelle.moultrie@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ MÄRZ 2017
Grundkurs
Montag, 06.03., 20.03., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 01.03., 08.03., 15.03., 22.03., 29.03., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 04.03., 11.03., 18.03., 25.03., jeweils von 10–13 Uhr
Leistungskurs
Samstag, 04.03., 11.03., 18.03., 25.03., jeweils von 13–17 Uhr
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich!
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Samstag, 04.03., 8.30 – 10 Uhr
Montag, 13.03., 17.30 – 19 Uhr
Samstag, 18.03., 8.30 – 10 Uhr
Montag, 27.03.,17.30 – 19 Uhr
Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 16.03., von 13–16 Uhr 
Funkkurs, Teil 2: Freitag, 17.03., von 13–16 Uhr
 
➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, 
Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 15.03., 15 bis 17 Uhr
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 2 / 2017 vom 07. März bis 04. April 2017
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61–367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: atelier-tacke.de
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ März 2017 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10
Messe München ⁄ Programm März 2017 12
➔ Autobahnen ⁄ Das Fernstraßennetz rund um die Isarmetropole 14
➔ Autobahnen ⁄ Ein kurzer Ausflug in die Geschichte 16
➔ Autobahnen ⁄ Verhaltensregeln und Bußgelder 22
➔ Autobahnen ⁄ Interview mit dem Pressesprecher Josef Seebacher 26
➔ Autobahnen ⁄ Infografiken 29
Wichtige Information ⁄ Aus dem Polizeibericht 32
Stadt-Info ⁄ St. Patrick’s Day München 32
Stadt-Info ⁄ Alkoholverbot am Hauptbahnhof 33
Stadt-Info ⁄ 3. Programm im Circus Krone 33
VIP im Taxi ⁄ Matthias Kofler 34
Wussten Sie … ⁄ Autobahn und Kraftfahrstraße 35
Service ⁄ Veranstaltungskalender März 2017 36
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungen im März 39
istockphoto
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München
 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
Brotzeiten/Getränke...
...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr
WERBEN IM TAXIKURIER
WIR UNTERBREITEN IHNEN
GERNE EIN ANGEBOT …
MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
KVR – Änderungen in der 
 Verwaltungspraxis
Das Kreisverwaltungsreferat München (KVR) 
teilte uns Ende Januar folgende geänderte 
Vorgehensweisen in Bezug auf Verkehrsgenehmigungen mit:
1. Wiedererteilung von Genehmigungen 
zur Durchführung von Gelegenheitsverkehren (Taxi, Mietwagen, Ausflugsfahrten mit 
Pkw, Ferienzielreisen mit Pkw)
Die nachfolgenden Änderungen betreffen 
erstmalig die Unternehmen, deren Genehmigung am 30.04.2017 abläuft.
➔ Die Bearbeitungszeit für Anträge auf 
Wiedererteilung beträgt 12 Wochen. 
Dem Antrag müssen alle im beigefügten 
Merkblatt (Anlage 1) aufgeführten Bescheinigungen und Unterlagen beigefügt sein. Fehlende oder zu spät eingereichte Dokumente können zu einer 
Verzögerung in der Sachbearbeitung 
führen.
➔ Dem Antrag sind eine Fahrzeugliste 
(Anlage 2) sowie eine Auflistung aller 
im Unternehmen beschäftigten Personen (Anlage 3) entsprechend der Vorgaben des KVR Vorgaben beizulegen. 
Auch Büroangestellte, Reinigungskräfte, 
Hilfskräfte, Werkstattmitarbeiter etc. 
sind in die Liste einzutragen. Dies gilt 
unabhängig davon, ob die Beschäftigung in Vollzeit, Teilzeit oder auf Basis 
einer geringfügigen Entlohnung (Minijobber) ausgeübt wird. Zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse sind ebenso zu 
erfassen. Von jeder Krankenversicherung, bei der ein Unternehmen Beschäftigte gemeldet hat, muss auch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vorgelegt 
werden. Konkret bedeutet dies, dass von 
jeder in der Personalliste (Anlage 3) genannten Krankenkasse eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vorgelegt werden 
muss. Ansonsten liegt kein vollständiger 
Antrag vor und die Sachbearbeitung 
kann nicht abgeschlossen werden. 
Bei geringfügig Beschäftigten ist eine 
Unbedenklichkeitsbescheinigung von 
der Bundesknappschaft einzuholen.
➔ Eine sofortige Antragsprüfung ist 
nicht mehr möglich. Nach Beendigung 
des Prüfungsverfahrens erhalten die 
 Unternehmerinnen und Unternehmer 
eine Aufforderung zur Abholung der 
Unter lagen.
➔ Die Auskunft aus der Schuldnerkartei 
muss nicht mehr vorgelegt werden.
Keine Neuerung, aber erwähnenswert ist, 
dass ein verspätet, also nach dem Ablaufdatum der Genehmigung, eingereichter Antrag immer zum Verlust der Taxigenehmigung führt! Der letztmögliche Tag, an dem 
ein Antrag auf Wiedererteilung gestellt 
werden kann, ist immer das Ablaufdatum 
der Genehmigung. Sollte das Prüfungsverfahren nicht vor Ablauf der bisherigen Genehmigung abgeschlossen sein, hat dies 
zur Folge, dass der Gewerbebetrieb dann 
bis zur Wiedererteilung ruhen muss, vorausgesetzt es wurde fristgerecht, also vor 
Ablauf der Genehmigung, ein Antrag auf 
Wiedererteilung gestellt. Wurde kein fristgerechter Antrag gestellt, ist die Genehmigung durch Zeitablauf erloschen und kann 
nicht wiedererteilt werden.
Fragen zum Genehmigungsverfahren beantworten Herr Schmid (233-45163) oder Herr 
Mestrovic (233-45168). Sofern möglich, 
wird gebeten, die Anfragen schriftlich per 
E-Mail an taxibuero.kvr@muenchen.de zu 
richten.
2. Untersuchung von Fahrzeugen
Nach Hauptuntersuchungen hat der Unternehmer bzw. die Unternehmerin eine Ausfertigung des Untersuchungsberichts unverzüglich dem Kreisverwaltungsreferat als 
Genehmigungsbehörde vorzulegen (§ 41 
Abs. 2 BOKraft). Gemeint ist hier der Bericht über die Hauptuntersuchung, das Protokoll der Abgasuntersuchung sowie der 
Nachweis über die Begutachtung nach § 41 
BOKraft. Sollten geringe oder erhebliche 
Mängel festgestellt und im Prüfbericht ausgewiesen sein, gilt Folgendes:
➔ Bei geringen Mängeln hat der Halter 
diese unverzüglich, spätestens jedoch 
innerhalb eines Monats, beheben zu 
 lassen (Anlage VIII Nr. 3.1.4.2 zu § 29 
Abs. 1 bis 4, 7, 9, 11 und 13). Die 
Pflicht zur zeitgerechten Beseitigung ist 
auch Bestandteil der Instandhaltungspflicht nach § 3 Abs. 1 Satz 2 BOKraft. 
Verstöße hiergegen tangieren die persönliche Zuverlässigkeit des Unternehmers bzw. der Unternehmerin im Sinne 
des § 13 Abs. 1 Nr. 2 PBefG.
➔ Hat das Fahrzeug eine neue Hauptuntersuchungsplakette zugeteilt bekommen, 
kann es auch weiterhin zur Personenbeförderung eingesetzt werden.
➔ Anders verhält es sich, wenn keine neue 
Plakette zugeteilt wurde oder erhebliche 
Mängel festgestellt und dokumentiert 
wurden. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem 
alle erheblichen Mängel abgestellt 
 wurden, darf das Fahrzeug nicht in der 
gewerblichen Personenbeförderung 
 eingesetzt werden. Die vorgenannten 
Fristen gelten auch hier (Anlage VIII 
Nr. 3.1.4.3 zu § 29 Abs. 1 bis 4, 7, 
9, 11 und 13). Verstöße hiergegen 
 betreffen ebenfalls die persönliche 
 Zuverlässigkeit der verantwortlichen 
Person.
➔ Das Kreisverwaltungsreferat kontrolliert 
alle vorgelegten Prüfberichte unter diesen Gesichtspunkten. Um den Arbeitsaufwand auf beiden Seiten so gering 
wie möglich zu halten, sollten Nachweise über die Reparatur wie z.B. eine 
Werkstattrechnung oder bei Eigenleistung eine Rechnung für die Ersatzteile 
zusammen mit einer schriftlichen Erklärung, wann diese eingebaut wurden, 
 gemeinsam mit den Untersuchungsberichten an das Kreisverwaltungsreferat 
geschickt werden. ➔
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017
AKTUELLE INFORMATIONEN

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Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran.
Bernd Obkirchner 
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Johannes Huber 
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gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für 
gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere 
Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.
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Hauspreis (brutto): /two.lf/five.lf./eight.lf/two.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf €
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Effektiver Jahreszins: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf %
Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate
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Die Unternehmerinnen und Unternehmer 
werden gebeten, die erläuterten rechtlichen Vorgaben unbedingt zu beachten. 
 Neben einer kostenpflichtigen Betriebsprüfung ist mit empfindlichen Bußgeldern 
oder mit Verwaltungsmaßnahmen zu 
 rechnen, die letztlich zum Widerruf der 
 Genehmigung führen können.
Für Auskünfte zu diesem Thema steht Herr 
Himpel (089) 23 34 51 66 zur Verfügung. 
Auch hier bitten wir bevorzugt um schriftliche Kontaktaufnahme per E-Mail unter: 
taxibuero.kvr@muenchen.de
(Quelle: KVR)
Starkbierausschank am Nockherberg
Vom 10. März 2017 bis zum 2. April 2017 
findet im Paulaner Keller am Nockherberg 
der traditionelle Salvatorausschank statt. 
Für diesen Zeitraum wird gegenüber des 
Haupteingangs ein Taxistand eingerichtet, 
für 20 Taxis täglich von 17 bis 24 Uhr. Weiter wird die Einfahrt in die Hochstraße aus 
Richtung Nockherberg ab nördlich Ruhestraße für jeden Verkehr mit Zeichen 267 
und mit dem Zusatz „Taxi frei“ gesperrt und 
südlich der Ruhestraße mit Zeichen 209-20 
StVO ebenfalls mit dem Zusatz „Taxi frei“ 
angezeigt. Der traditionelle Salvatoranstich 
mit dem Promi-Derblecken findet übrigens 
am Mittwoch den 8. März 2017 statt. (TK)
Wir trauern um unseren 
langjährigen Kollegen
Hubert Böck 
(ehemals Taxi 2773)
Herr Böck war von 1969 bis 2013 
Mitglied der Taxi-München eG und 
 verstarb im Alter von 77 Jahren.
D r . H a n s B a k e v. B a k i n
85 60 9 A s c h h e i m ·T a s s i l o s t r a ße 23
Taxi, Mietwagen, Bus, LKW
Erst- und Verlängerungs US
T . 0 89/ 37 0 65 6 90
Mo bi l : 0 172 / 6 5 2 3 8 0 5
Bakin_Tassilostrasse_Juli_2015_56x30mm 09.06.1 
Merkblatt
für die neuerliche Erteilung von Genehmigungen zum Taxi-, 
Mietwagenverkehr, Ausflugsfahrten und Ferienzielreisen
Grundsätzlich ist über Anträge auf Erteilung von PBefG-Genehmigungen innerhalb 
von drei Monaten nach Eingang bei der Genehmigungsbehörde zu entscheiden.
Nach einem Urteil des OVG Magdeburg vom 29.02.1996 (NZV 1996, 383) 
kann die Genehmigungsfiktion des § 15 Abs. 1 PBefG überhaupt nur dann eintreten, 
wenn ein vollständiger Genehmigungsantrag gestellt wurde.
1. Antrag auf die Verlängerung der Genehmigung zum Taxen- und Mietwagenverkehr 
inklusive Anlagen (ist beim KVR 1/43 mittels eines besonderen Antragsformulars 
durch die zur Führung der Geschäfte bestellten Person zu stellen).
2. Vorzulegen sind weiterhin Unbedenklichkeitsbescheinigungen für den Genehmigungsinhaber sowie der für die Führung der Geschäfte bestellten Person von
a) dem Kassen- und Stadtsteueramt, Herzog-Wilhelm-Str. 11, 80331 München oder der 
sonst örtlich zuständigen Gemeindesteuerstelle,
b) Träger der Sozialversicherung des Genehmigungsinhabers sowie Unbedenklichkeitsbescheinigungen aller Sozialträger der im Unternehmen beschäftigten Personen
c) der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft, 
Ottenser Hauptstraße 54, in 22765 Hamburg,
d) dem Finanzamt, das für die zur Führung der Geschäfte bestellten Person zuständig ist,
e) dem zuständigen Insolvenzgericht
3. Nachweise der finanziellen Leistungsfähigkeit (§ 2 Berufszugangsverordnung) des 
 Antragstellers. Formblätter, die bei uns erhältlich sind, müssen nach den Vorgaben 
 ausgefüllt und bestätigt werden
4. Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde für den Antragsteller sowie für die zur 
 Führung der Geschäfte zu bestellenden Person (wird direkt vom Taxibüro beantragt)
5. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister zur Vorlage bei einer Behörde für den 
 Antragsteller sowie die zur Führung der Geschäfte zu bestellenden Person (wird direkt 
vom Taxibüro beantragt).
6. Zusätzlich NUR bei Mietwagen: Mietvertrag oder Eigentumsnachweis über den Betriebs - 
sitz und Nachweis über Stellplatz/Stellplätze (1 Stellplatz pro genehmigtem Fahrzeug).
Allgemeiner Hinweis:
Die Sachbearbeitung dauert ab vollständiger Vorlage aller o.g. Unterlagen ca. 12 Wochen. 
Sie werden über den Verfahrensausgang schriftlich informiert.
Landeshauptstadt München 
Kreisverwaltungsreferat HA 1/43
Gewerblicher Kraftverkehr Stand: 01.04.2017
Das Original-Merkblatt mit den entsprechenden Formularen 
für die Genehmigung erhalten Sie durch schriftliche Kontaktaufnahme per E-Mail unter: 
taxibuero.kvr@muenchen.de
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017

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www.taxido.tv / info@taxido.tv
▶ KOSTENLOSE UNTE RHALTUNG FÜR DEN FAHR GAST 
▶ WERBE EINAHME N OHNE AUFWAND
▶ ALLE S AUS EINE R HAND
TAXIdo.tv 
IHR INFOTAINMENT
IM TAXI

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Horst Wiegand 
Endlich kann ich fundiert über die Stadt 
erzählen, in der ich seit über 30 Jahren 
Taxi fahre. Die Ausbildung hat ausgesprochen Spaß gemacht. Die Rundfahrt sitzt. 
Als nächstes jedoch möchte ich mich in 
die Thematik von „München als Hauptstadt der Bewegung“ plus KZ Dachau 
 einarbeiten und als Kontrastprogramm 
dazu mich näher mit Schloss Nymphenburg beschäftigen. Im Übrigen: Supernette Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Freue mich auf die Rundfahrten. 
In Englisch muss ich die Prüfung leider 
noch einmal absolvieren. Es ist eben 
noch kein Meister vom Himmel gefallen, 
zumindest nicht meine Person.
Rolf Meyer
Ich war überrascht, wie umfangreich die 
Ausbildung war. Das Wissen wurde großartig vermittelt und durch die vielen 
 Führungen hautnah erlebt. Es entstanden 
Lern- und Freizeitgruppen, die auch nach 
bestandener Prüfung fortbestehen. Jetzt 
freue ich mich auf meine erste eigene 
 Führung durch unser schönes München.
Günter Pöpperl 
Mit einer gehörigen Portion Neugier und 
viel Unternehmergeist ging ich den Taxi 
Guide Kurs an. Anfängliche Skepsis wurde 
durch die stets offene, Mitarbeit fordernde 
Art der hervorragenden Dozenten schnell 
weggefegt. Eine gelungene Mischung aus 
Theorie- und Praxisunterricht lockerte das 
Lernpensum auf. Die Zusammensetzung der 
Teilnehmer entwickelte eine Eigendynamik. 
Gemeinsame Praxisfahrten, gemeinsames 
Lernen, Einbringen von Spezialwissen und 
Prüfungsvorbereitung füllten Tag und 
Nacht.
➔ HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
18 neue Geprüfte Taxi Guides der 
Landeshauptstadt München
Im Jahr 1999 wurde das Projekt „Taxi 
 Guide“ ins Leben gerufen. Taxi Guides 
sind von München Tourismus (früher: 
Tourismus amt) ausgebildete und geprüfte 
Stadtführer, die geführte Stadtrundfahrten 
und Ausflugsfahrten im Taxi anbieten. 
Sehr viele dieser Stadtrundfahrten und 
Stadtführungen organisiert der Verein 
„Taxi Guide München e.V.“ Er wird geführt 
von den Taxiunternehmern und Vorständen 
des Vereins, Stephan Gehr und Harald Moser.
In der Zeit von Oktober bis Dezember 2016 
fand durch München Tourismus und Taxi 
Guide München e.V. die nächste Ausbildungsstaffel zum „Geprüften Taxi Guide 
der Landeshauptstadt München“ statt. Die 
theoretischen Schulungen erfolgten in den 
Räumen der Taxischule in der Engelhardstraße 6. Nach der Prüfung am Ende der 
Ausbildung erhielten 18 neue Taxi Guides 
ihre Zertifikate und Ausweise der Stadt 
München überreicht. Die Vorbereitung und 
Planung dieses Kurses lag in den Händen 
von Alexander Kardaschenko (Geprüfter 
Taxi Guide der LHST München). 
Über die Erlebnisse während dieser 
3- monatigen Ausbildung berichten unsere 
neuen Taxi Guides. (TK)
TAXI GUIDE MÜNCHEN E.V.
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017

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Reinhard Heidemann 
5 Sterne für die Ausbildung, warum?
In der heutigen Zeit, in der wir durch 
 zunehmenden Wettbewerb im Geschäft herausgefordert werden, ist es eine wunderbare Möglichkeit, sich als Taxi Guide in 
München abzusetzen. Die Ausbildung war 
sehr fundiert und daher entsprechend 
 herausfordernd: innerhalb von 8 Wochen 
wurde die Geschichte Münchens ansprechend aufgearbeitet und alles Wichtige für 
künftige Taxi-Rundfahrten festgehalten. 
Es hat sich gelohnt!
Das Erstaunliche: man wird nach der Ausbildung immer neugieriger auf noch mehr 
Münchner Geschichten.
Alexander Kardaschenko
Nach der langwierigen und aufwändigen 
Vorbereitungszeit des Kurses ging es am 
8.10.2016 endlich mit der Musterrundfahrt 
durch München im großen Reisebus los, die 
ich auch noch selbst durchführen durfte. 
Besonders schön war es zu sehen, wie sich 
der Kurs mehr und mehr zu einer eingeschworenen Gemeinschaft entwickelte, die 
ein gemeinsames Ziel verfolgte: das erfolgreiche Absolvieren des Kurses, mit dem Ziel 
„Geprüfter Taxi Guide der Landeshauptstadt 
München“ zu werden. Große Titel sind aber 
nur das eine. Ich war überrascht über das 
unglaubliche Engagement und den Wissensdurst der beteiligten Kollegen. Ständig 
wurden bereits Pläne für die Zeit nach dem 
Kurs gemacht und so freut es mich, dass 
bereits einige Kollegen Interesse an weiteren Ausbildungen (so zum Beispiel in der 
KZ-Gedenkstätte Dachau oder auch den 
„großen Gästeführerkurs“ von München 
Tourismus) bekundet haben.
Ein besonders schöner Moment war der 
Tag der Abschlussfeier, als die neuen 
Taxi Guides von der Chefin von München 
Tourismus, Frau Geraldine Knudson, die 
Zertifikate der Landeshauptstadt München 
überreicht bekamen. In allen Gesichtern 
war ein nicht zu übersehender Stolz zu 
erkennen, wenn auch allen Eines klar 
 geworden ist: man hat während der Ausbildung zwar das Handwerkszeug bekommen, aber die eigentliche Arbeit geht 
jetzt erst richtig los! Das Erlernte will 
 erhalten und vertieft werden. 
Ich möchte mich an dieser Stelle auch 
bei all denjenigen bedanken, die diesen 
Kurs ermöglicht haben. Bei den Taxizentralen, bei den Taxiunternehmen, die 
den Kurs mitbeworben haben, und bei 
den Kollegen, die den Kurs aktiv beworben haben. Ohne diese Unterstützung 
wäre die neue Ausbildungsrunde nicht 
 zustande gekommen. 
Die frisch gebackenen Taxi Guides 
nach dem Erhalt ihrer Ausweise 
MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

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Gesetz zum Schutz vor Manipulationen 
an digitalen Grundaufzeichnungen 
verabschiedet
Der Bundestag hat am 15.12.2016 das 
 „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an 
digitalen Grundaufzeichnungen“ beschlossen, mit dem bisher bestehende technische 
Möglichkeiten zur Manipulation von digitalen Grundaufzeichnungen, wie z. B. bei 
elektronischen Kassen, verhindert werden 
sollen. Nach einigen Änderungen im 
 Finanzausschuss stimmte am 16.12.2016 
der Bundesrat zu. 
Taxameter und Wegstreckenzähler sind 
 derzeit nicht erfasst. Die auch von den 
Bundesländern unterstützte Forderung des 
Gewerbes auf Rechtssicherheit wurde nicht 
erfüllt. Allerdings wird das BMF ermächtigt, 
per Verordnung zu regeln, welche „elektronischen Aufzeichnungssysteme“ zur Erfassung von Geschäftsvorfällen in den Regelungsbereich einzubeziehen sind. Eine 
solche Verordnung (z. B. zur Einbeziehung 
von Taxametern und Wegstreckenzählern) 
bedarf aber der Zustimmung von Bundestag 
und Bundesrat.
Weiterhin wurde die Aufzeichnungspflicht 
(einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht, 
geordnet und unveränderbar) ausdrücklich 
auch für die Nutzung elektronischer Aufzeichnungssysteme in die Abgabenordnung 
(AO) aufgenommen. Die Daten müssen 
nach dem neu geschaffenen § 146a AO zudem auf einem Speichermedium gesichert 
und verfügbar gehalten werden. Alle elektronischen Aufzeichnungssysteme und die 
digitalen Aufzeichnungen sind durch eine 
zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung zu schützen, die aus einem Sicherheitsmodul, einem Speichermedium und 
 einer einheitlichen digitalen Schnittstelle 
besteht. Hierdurch sollen direkte Nachprüfungen ermöglicht und nachträgliche 
Manipulationen ausgeschlossen werden. 
Für die Sicherheitseinrichtungen in den 
Kassensystemen wird durch das Bundesamt 
für Sicherheit in der Informationstechnik 
(BSI) ein „technologieoffenes“ Zertifizierungsverfahren eingeführt, technische 
 Details für die elektronischen Aufzeichnungssysteme und die zertifizierte Sicherheitseinrichtung werden noch in einer 
 gesonderten Rechtsverordnung festgelegt. 
Die Erfassungspflichten des neuen § 146 a 
gelten ab Kalenderjahr 2020.
Neu mit aufgenommen wurde eine verpflichtende Belegausgabe in unmittelbarem 
zeitlichem Zusammenhang mit dem Geschäftsvorfall (nicht wie bisher nur auf 
 Verlangen des Kunden). Lediglich bei 
 Unternehmen, die Waren an eine Vielzahl 
von nicht bekannten Personen verkaufen, 
kann die Finanzbehörde von der generellen 
Pflicht zur Erteilung einer Kassenquittung 
aus Zumutbarkeitsgründen befreien. Eine 
generelle Registrierkassenpflicht wurde 
aber nicht eingeführt (!).
Ebenfalls neu aufgenommen ist eine Meldepflicht für die eingesetzten elektronischen 
Aufzeichnungssysteme und zertifizierten 
technischen Sicherheitseinrichtungen. Wer 
ein elektronisches Aufzeichnungssystem anschafft oder außer Betrieb nimmt, hat dies 
innerhalb eines Monats mitzuteilen. Ergänzend wird als neues Instrument der Steuerkontrolle bereits ab 1.1.2018 mit § 146b AO 
eine Kassen-Nachschau eingeführt. Die während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeit 
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017

Seite 11

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unangemeldet mögliche Kassen-Nachschau 
ist in formeller Hinsicht keine Außenprüfung 
im Sinne des § 193 AO, sondern ein eigenständiges Verfahren zur zeitnahen Aufklärung steuererheblicher Sachverhalte und 
(unabhängig von einer Verpflichtung nach 
§ 134 a AO) bei allen Betrieben möglich. 
Werden hierbei Mängel festgestellt, kann 
ohne vorherige Prüfungsanordnung zu einer 
Außenprüfung übergegangen werden. Wohnräume dürfen gegen den Willen des Inhabers 
aber nur zur Verhütung dringender Gefahren 
für die öffentliche Sicherheit und Ordnung 
betreten werden. 
Um die Umsetzung der neuen Vorschriften 
in der Praxis auch rechtlich abzusichern, 
wurden in § 379 AO neue Steuergefährdungstatbestände eingeführt. Für Regi strierkassen, die nach dem 25.11.2010 und vor 
dem 1.1.2020 angeschafft worden sind und 
den Anforderungen des BMF-Schreibens 
vom 26.11.2010 entsprechen, bauartbedingt nicht jedoch nach- bzw. aufrüstbar 
sind, gilt eine Übergangsregelung bis zum 
31.12.2022.
Zusammenfassung: 
➔ Taxameter und Wegstreckenzähler sind 
derzeit vom Gesetz nicht betroffen, 
können aber durch Verordnung des 
BMF jederzeit erfasst werden. Diese 
 Verordnung bedarf der Zustimmung von 
Bundestag und Bundesrat. 
➔ Sollten Taxameter und/oder Wegstreckenzähler per Verordnung des BMF 
einbezogen werden, gilt eine gesetzliche Ausrüstungspflicht – und damit 
auch eine generelle Belegausgabepflicht 
– ab 1.1.2020. 
➔ Für die Sicherheitseinrichtungen in den 
Kassensystemen wird ein „technologieoffenes“ Zertifizierungsverfahren eingeführt. Das „INSIKA-Verfahren“ wird 
im Gesetz nicht ausdrücklich erwähnt. 
Unternehmer, die auf INSIKA setzen 
bzw. gesetzt haben, sollten aber – 
wenn Taxameter und/oder Wegstreckenzähler per Verordnung des BMF nachträglich erfasst werden – zumindest von 
der Übergangsregelung profitieren können, wenn INSIKA nicht anerkannt wird.
➔ Die unangemeldete Kassen-Nachschau 
ist ab 1.1.2018 möglich.
(Quelle: BZP)
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Seite 12

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MESSE MÜNCHEN
➔ PROGRAMM MÄRZ
➔ CCE International 2017
 Internationale Fachmesse für die Wellpappenund Faltschachtelindustrie
 Messe München, Hallen B5-6, Eingang Ost
 21.–23. März 2017
 Dienstag und Mittwoch 9–18 Uhr, Donnerstag 9–16 Uhr
➔ ICE Europe 2017
 Internationale Leitmesse für die Veredelung und 
Verarbeitung von Papier, Film und Folie
 Messe München, Hallen A5-6, Eingang Ost
 21.–23. März 2017
 Dienstag und Mittwoch 9–18 Uhr, Donnerstag 9–16 Uhr
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
➔ INTERNET WORLD
 Die E-Commerce Messe
 Messe München, Hallen A5-6, Eingang Ost
 7.– 8. März 2017
 Dienstag 9–18 Uhr, Mittwoch 9–17 Uhr
➔ VDI nachrichten Recruiting Tag München
 MOC Veranstaltungscenter München
 16. März 2017
 Donnerstag 11–17 Uhr
➔ IHM Internationale Handwerksmesse
 Messe München, Hallen A1-2, B1-3, C2-3, Eingang Nord, West 
8.–14. März 2017 
Mittwoch–Dienstag, jeweils 9.30–18 Uhr
Es wird wieder gehämmert, gesägt und geschraubt
Vom 8. bis 14. März dreht sich bei der Messe München alles um das Handwerk. Vor Frühlingsstart zeigen die rund 1.000 Aussteller 
der Internationalen Handwerksmesse, der Garten München und der Handwerk & Design wieder die neusten Trends aus den Bereichen 
Wohnen & Arbeiten, Kunsthandwerk, Küchen, Bauen & Modernisieren, Werkzeug, Technik sowie Gartengestaltung. Dieses Jahr ist 
das Fokusthema „Digitalisierung praktisch gestalten“ . Das vielfältige Rahmenprogramm bietet Vorträge, Diskussionsforen, Live- 
Werkstätten und Sonderschauen. Erwartet werden mehr als 130.000 private Besucher und Fachbesucher, die entweder Inspirationen 
für das eigene Heim suchen oder sich mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern austauschen möchten.
Weitere Veranstaltungen im März:
Messe München
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Zivilrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
Fachanwalt 
für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
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N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen
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110 kW (150 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Kraftstoffverbrauch l/100 km: 
innerorts: 6,6; außerorts: 5,5; kombiniert: 5,9 
CO 2 -Emissionen kombiniert: 153 g/km, Effizienzklasse: B
Lackierung: Hellelfenbein
Ausstattung: 
· Radstand: 3.400 mm · Kraftstofftank mit 80 l Tankvolumen
· Klimaanlage · Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat) 
· Licht & Sicht · Sitzbezüge in Kunstleder
· Mobiltelefon-Schnittstelle
 · Sitzheizung
· Radio „Composition Audio“ · Funkvorbereitung Taxi/Funkmietwagen 
· Alarmanlage für Taxi mit mit Antenne
 Vorbereitung für passiven Alarm · elektrische Fensterheber und elektrisch 
· Taxameter Microtax-06 (Fa. HALE) stell- und beheizbare Außenspiegel
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1 TaxiGarantiePLUS wird als Versicherungsleistung durch Mobile Garantie Deutschland erbracht und durch die Volkswagen AG vermittelt. Weitere Informationen über die Leistungen und 
Ausschlüsse der Baugruppengarantie TaxiGarantie PLUS entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Mobile Garantie Deutschland für Volkswagen Nutzfahr -
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www.mahag-nutzfahrzeuge.de
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Tel.: 089 / 4 80 01-774
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AUTOBAHNEN
➔ DAS FERNSTRASSENNETZ RUND UM DIE ISARMETROPOLE
TITELTHEMA
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017

Seite 15

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atelier-tacke.de
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MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

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… dessen 21. Ausgabe aus dem Jahre 2006 
definiert eine Autobahn als „Schnellverkehrsstraße, die mit getrennten Richtungsfahrbahnen kreuzungsfrei geführt wird“ 
und die „in Dtl. nur für Kraftfahrzeuge mit 
einer Mindestgeschwindigkeit von 60 km/h 
zugelassen“ sind. Interessanterweise lautet 
das nächstfolgende Stichwort „Autobahngebühr“, worüber wir nicht gar so gerne 
sprechen. Seit ihren Ursprüngen Ende der 
1920er-Jahre wuchs das Netz von knapp 20 
auf mittlerweile gut 12.950 km Länge an. 
Grund genug, sich damit näher zu beschäftigen, denn eine Autobahn heutiger Prägung ist nicht mehr nur zwangsläufig eine 
Fernverkehrsstraße, sondern auch für mittlere und Nahverkehrsstrecken prägnant – 
auch der Begriff der Flughafenautobahn 
ist nicht nur eine Münchner Besonderheit. 
Daneben halten sich unverändert einige 
Mythen, denen zufolge die Nazis die Autobahn erfunden hätten oder ausschließlich 
LKW die rechten Spuren benutzen müssen. 
Und trotz vieler Staus stellen sich speziell 
auf dem Münchner Autobahnnetz gerne 
einmal Urlaubsgefühle ein – kein Wunder, 
wenn auf den Hinweisschildern Fahrziele 
wie Salzburg und Innsbruck bzw. die Länderkennzeichen A, CH und vor allem I 
 auftauchen. 
Ursprünge in Europa
In Europa beginnt verkehrstechnisch alles 
im Mittelmeerraum. Während die Griechen 
sich den Kontinent vor allem per Schifffahrt eroberten, kam durch das Schritt für 
Schritt wachsende Römische Reich der 
Landverkehr als weiterer Faktor dazu. Um 
ihr Riesenreich unter Kontrolle halten zu 
können, benötigten die Römer leistungsfähige Fernstraßen. Praktischerweise entwickelten sie dabei gleichzeitig klar definierte Standards, mittels derer der Bau 
solcher Straßen normiert wurde und dabei 
gleichzeitig eine lange Nutzungsdauer gewährleistet werden konnte. Es ist darum 
nicht wirklich verwunderlich, dass die erste 
Autobahn Europas in den 1920ern im heutigen Italien gebaut wurde (Mailand – 
Varese). 
In das germanische Territorium führte in 
alter Zeit u.a. die Via Claudia, kommend 
vom heutigen Trient über den Brenner nach 
Augsburg. Weitere Straßen folgten, die 
 ihren Verlauf entsprechend den Siedlungsschwerpunkten nahmen. Schrittweise 
 wurden aus ursprünglichen Militärstraßen 
dann Handelswege. Schon 1779 entwickelte 
Christian Friedrich von Lüder einen ersten 
Plan für diese Fernverbindungen, für die er 
eine zwingende Grundausstattung forderte: 
Rasthöfe, Pferdetränken, Übernachtungsmöglichkeiten. Sein Plan nahm auf verblüffende Weise unser heutiges Autobahn- 
Grundnetz vorweg (die Autobahnen mit 
den einstelligen Nummern).
Einer dieser Handelswege war eine Salzhandelsstraße, an deren Verlauf 1158 eine kleine Ansiedlung in der Nähe einer Isarbrücke 
– „apud munichen“ („bei den Mönchen“) – 
ins Leben trat, die sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer Großstadt mit über 
1,5 Millionen Einwohnern entwickelte und 
heute als einer der lebenswertesten Plätze 
der Welt gilt. Natürlich handelt es sich 
 dabei um München und um die Erreichbarkeit der Stadt zu ermöglichen, hat sich 
straßenbautechnisch seit dem Mittelalter 
einiges getan. 
München von 1200 bis 1900
Über lange Zeit waren die beiden sich am 
Marienplatz kreuzenden Fernhandelsstraßen 
die zentralen Lebensadern der Stadt. Die 
schon erwähnte Salzstraße lief vom Isartor 
zum Neuhauser bzw. Karlstor (ab 1799 so 
genannt). Die von Süd nach Nord führende 
Verbindung darf mit einigem Recht nach 
einem der Haupthandelsgüter als Weinstraße bezeichnet werden. Die über das 
Sendlinger Tor führende Route hieß später 
in den Landkarten „Straße nach Italien“ . 
Heute ist es die Lindwurmstraße, benannt 
nach einem der früheren Leiter der Klinik 
links der Isar. 
Mit dem Abriss der Befestigungsanlagen 
(etwa ab 1780) entwickelte Benjamin Graf 
Rumford Pläne für eine großzügige Ringstraße anstelle der bisherigen Stadtmauer. 
Sie wurde zwar begonnen, aber letztlich 
nie wirklich fertiggestellt. Die angefangenen Bauarbeiten wurden – auch aus 
 finanziellen Gründen – etwa ab Mitte des 
19. Jahrhunderts nicht mehr weiterver-
Befragt man ausländische Gäste, was sie mit dem Begriff „Deutschland“ verbinden, ist neben den üblichen Stereotypen 
(Bier, Oktoberfest, Gemütlichkeit, Pünktlichkeit, viel Fleisch beim Essen, Fußball im Allgemeinen, FC Bayern im Besonderen) 
eine der Antworten: die Autobahn. Damit verbunden werden dann meistens noch Autos deutscher Hersteller und – ganz wichtig – 
dass dort ohne Geschwindigkeitsbegrenzung gefahren werden darf. Was, wie wir wissen, so nicht ganz stimmt. Gehen wir es etwas 
 emotionsloser an und blicken in den Brockhaus …
➔ AUTOBAHNEN – EIN KURZER AUSFLUG IN DIE GESCHICHTE
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017
 
TITELTHEMA

Seite 17

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folgt. Erst gegen 1890 lebten die Ideen 
wieder auf. Sie wurden vor allem durch den 
Bauunternehmer Jakob von Heilmann und 
den Stadtplaner Theodor Fischer wieder 
aufgegriffen. Auch ein Ringstraßensystem 
war schon vorgesehen. Die Prioritäten 
 lagen jedoch noch nicht beim Automobil. 
Dies wird verständlich, wenn man bedenkt, 
dass im Jahr 1899 in der königlichen 
Haupt- und Residenzstadt erst 25 Kraftfahrzeuge zugelassen waren. Im Übrigen 
meldeten sich auch schon seinerzeit anliegende Grundstückbesitzer mit allerlei Einsprüchen zur Gestaltung der Straßen zu 
Wort. Eine erste „richtige“ Autostraße wurde erst 1907 geplant – außerhalb der Stadt 
im damals noch selbständigen Forstenried. 
Zu dieser Zeit kam es auch zu Überlegungen, dem Wandel der Verkehrsentwicklung 
Rechnung zu tragen und Verkehrsteilnehmer bzw. Verkehrsarten in verschiedene 
Spuren zu trennen. 
Die Sache nimmt Fahrt auf
1909 wurde in Berlin die „Automobil- 
Verkehrs- und Übungsstraßen GmbH“ gegründet mit dem Ziel, eine dem modernen 
Verkehr entsprechende Straße zu bauen. 
Von 1913–1921 entstand die AVUS (heute 
A 115), eine schnurgerade 10 Kilometer 
lange Straße, die mit ihren beiden damals 
acht Meter breiten Spuren erstmals in 
Deutschland eine autobahnähnliche Straße 
darstellte. Weitere Planungen verzögerten 
sich durch den ersten Weltkrieg. So kam 
es erst in den 20er Jahren des letzten 
Jahrhunderts zu zahlreichen Vorschlägen 
und Plänen, ein leistungsfähiges modernes 
Fernstraßennetz zu bauen. Zwei der 
 wichtigsten Projekte seien erwähnt: die 
HAFRABA (Hamburg – Frankfurt – Basel) 
und die MÜLEIBERL (München – Leipzig – 
Berlin). Für beide Fernstraßentrassen waren 
neue Wegeführungen vorgesehen, die sich 
vor allem als Umfahrungen von Städten 
 bemerkbar gemacht hätten. Die schlechte 
Wirtschaftslage verhinderte die Ausführung 
und spielte so den Nazis in die Hand. Sie 
konnten ab 1933 diese und andere schon 
lange existierende Straßenbaupläne für ihre 
(Propaganda-) Zwecke nutzen. 
So wurde von ihnen kurzerhand auch die 
erste richtige Autobahn im Deutschen 
Reich nicht als solche anerkannt: am 6. Dezember 1932 wurde vom damaligen Kölner 
Oberbürgermeister Konrad Adenauer die 
1929 begonnene Strecke von Köln nach 
Bonn (heute A 555) eröffnet. Diese Missachtung trug viel zu dem falschen und bis 
heute bestehenden Mythos von „Hitlers 
 Autobahnen“ bei. 
Im Dritten Reich
Den propagandistischen Wert der Autobahnen erkennend, handelten die braunen 
Machthaber schnell. Schon im Februar 1933 
erklärte der Diktator die „Inangriffnahme 
und Durchführung eines großzügigen 
 Straßenbausystems“ für vordringlich und 
dabei müsse „der Kraftverkehr die für 
ihn erforderlichen Autostraßen erhalten“ . 
Dass damit in Wahrheit militärstrategische 
 Gesichtspunkte verfolgt werden sollten, 
wurde der Bevölkerung wohlweislich verschwiegen. Den ersten Ankündigungen 
schlossen sich weitere an. Am 1. Mai 1933 
wurden öffentlichkeitswirksam an vielen 
Orten im Deutschen Reich Autobahnbaustellen als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 
proklamiert und begonnen. Es hieß, dass 
„für das Straßenbauprogramm Milliardenausgaben vorgesehen“ seien und Widerstände würden „aus dem Weg geräumt“ . 
In gewohnter Unbescheidenheit erklärte 
Hitler, er habe „als Einziger die wirtschaftlichen Möglichkeiten erschaut, welche sich 
Deutschland mit einer weiteren Motorisierung erschließen“ würden. Es begann in 
der Tat ein gewaltiges Bauprogramm, welches unter Federführung der Reichsbahn 
durch das von ihr gegründete Zweigunternehmen „Reichsautobahn“ gesteuert wurde. 
Der spätere Generalbauinspektor Fritz Todt 
wurde mit umfassenden Vollmachten ausgestattet, um das Vorhaben zu realisieren. 
Im Umfeld Münchens begannen erst im 
 Oktober 1933 die ersten Vorbereitungen 
mit Holzfällarbeiten im Brunnthaler Forst. 
Der offizielle Spatenstich für die Autobahn 
nach Salzburg erfolgte am 21. März 1934 – 
aber nicht, wie man hätte erwarten können 
– am Autobahnanfang in Ramersdorf, sondern in Unterhaching. Die Begründung 
hierfür war wenig schmeichelhaft für die 
Verwaltung der nachmaligen „Hauptstadt 
der Bewegung“: „Sie hat sich als saumselig 
erwiesen und die Verhandlungen bezüglich 
der Bauarbeiten sind in einer bürokratischen Weise vor sich gegangen, die jeden 
flotten Fortschritt gehemmt hat.“ So die 
Beschwerde von Fritz Todt gegenüber Karl 
Fiehler, damals Münchner Oberbürgermeister. 
Autobahnring um München?
Die vorhandenen alten Pläne führten 
zwangsläufig auch zu Überlegungen für den 
Bau eines Autobahnringes um München 
 herum. Interessanterweise wurden dabei 
zunächst die Planungen für einen Südring 
vorangetrieben. Als problematisch wurde 
damals schon die Straßenführung durch 
die Waldgebiete sowie durch Harlaching 
 erkannt – eine Situation, die unverändert 
fortbesteht. Ab 1938 lagen Pläne für einen 
geschlossenen Ring vor. Hierbei wäre dessen östlicher Abschnitt durch das Stadtgebiet zwischen Berg-am-Laim und Trudering 
entlang der Straße Am Mitterfeld verlaufen 
– also noch westlich des ehemaligen Riemer Flughafens. Der Zweite Weltkrieg verhinderte, dass die Gedankenspiele umgesetzt werden konnten. Es wurde zwar an 
vielen Stellen mit dem Bau begonnen, aber 
nur die auf München zulaufenden Autobahnen wurden wirklich fertiggestellt. Über 
lange Jahrzehnte erinnerte auf der heutigen Stuttgarter Autobahn bei Lochhausen 
eine dort stehende Brücke daran, dass über 
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sie einmal der Autobahnring hätte kreuzen 
sollen. 
Rasche Fortschritte machten hingegen die 
Bauarbeiten der auf München zulaufenden 
Strecken. Am 29. Juni 1935 wurde das erste Teilstück der Salzburger Autobahn bis 
Holzkirchen eröffnet. Drei weitere Teilstücke bis zum Samerberg folgten 1936 und 
im Oktober 1937 war Bad Reichenhall erreicht. Auch die Nürnberger und die Stuttgarter Autobahn wurden in raschen Schritten fertiggestellt und im Herbst bzw. im 
Dezember 1938 eröffnet – die Nürnberger 
Autobahn reichte da schon bis Berlin. Hier 
ist anzumerken, dass der Autobahnbeginn 
in München nicht wie gewünscht hatte 
ausgeführt werden können: es konnten 
„Fragen der architektonischen Ausgestaltung der Autobahneinführung mit der 
Stadtverwaltung nicht rechtzeitig geklärt 
werden“ . Erst mit der Eröffnung des sogenannten Tatzelwurms Anfang der sechziger 
Jahre wurde Abhilfe geschaffen. Und noch 
bis weit in die siebziger Jahre hinein stand 
auf der Nürnberger Autobahn einwärts etwa 
in Höhe der heutigen Arena im Bereich 
des damaligen Standstreifens ein Wohngebäude, das erst mit dem Ausbau auf drei 
Spuren abgerissen wurde.
Die seit 1938 vorliegenden Baupläne für 
München beschäftigten sich nicht nur mit 
Autobahnen. Die Monumentalplanungen 
für die über vier Kilometer lange „Große 
Straße“ vom Stachus bis Pasing mit dem 
möglichen neuen Hauptbahnhof in Laim 
überlagerten alle anderen Planungen. Im 
Bereich Straßenbau war im Wesentlichen 
eine Führung aller Autobahnen in die 
Stadt hinein vorgesehen – und dazu ein 
geschlossener Autobahnring. 
Nach dem Krieg
Karl Meitinger, der erste Stadtbaurat im 
Nachkriegsmünchen hätte gerne die Chancen genutzt, die er aus den Zerstörungen 
heraus erkannt hatte. Zum Straßenbau 
schrieb er u.a.: „… wir müssen überall in 
der Stadt viel Raum frei lassen, die Hauptverkehrswege breit anlegen, damit die 
Stadt in ihrer Entfaltung allen kommenden 
Erfordernissen gewachsen ist.“ Die gleichen 
Maßstäbe sah er auch für die neu zu errichtenden Wohngebäude und für Grünanlagen vor. Der Altstadtring hätte eine Breite 
von 50–70 Meter haben sollen und man 
habe „die einmalige Gelegenheit, das vor 
120 Jahren bei der Niederlegung der Wälle 
und Bastionen Versäumte nachzuholen“ . 
Auch für die acht Haupt-Ausfallstraßen war 
eine Breite von 50 Metern vorgesehen. Sie 
sollten durch zwei entsprechende (Mittlere 
und Äußere) Ringstraßen miteinander 
 verbunden werden, um unnötige Fahrten 
durch die Innenstadt zu vermeiden. Vorgesehen waren für diese Verbindungsstraßen 
drei Spuren pro Richtung und ein Mittelstreifen für die Trambahn! 
Bezüglich des Autobahnbaus kam erst 
 wieder in den fünfziger Jahren richtiger 
Schwung in die Diskussion. Lange wurden 
dabei noch Streckenführungen in die Stadt 
hinein und dabei die sogenannte Sternlösung favorisiert. Diese hätte die Zusammenführung von Salzburger, Stuttgarter 
und Nürnberger Autobahn zunächst in der 
Nähe des Sendlinger Tors, nach späteren 
Planungen dann bei der Theresienwiese 
 bedeutet. Die „Stuttgarter“ wäre von ihrem 
heutigen Ende südlich um den Nymphenburger Schlosspark zur Blumenau und von 
dort in einer Linkskurve über Ammerseestraße und Westpark geführt worden. Die 
„Nürnberger“ wäre etwa über Belgrad- und 
Nordendstraße etwa zum Altstadtring und 
die „Salzburger“ ungefähr über den Nockherberg und die Müllerstraße verlaufen. In 
diesem Fall ist der Kelch an der Stadt und 
ihren Einwohnern vorübergegangen. Denn 
es hätte nach heutigen Maßstäben sehr 
abenteuerliche Straßenführungen gegeben: 
in Form von aufgeständerten Hochstraßen, 
tiefergelegten Gräben und – insbesondere 
im Bereich des Altstadtrings – umfangreichen Tunnelführungen. Zu Kosten, die 
schon damals nicht mehr wirklich verantwortbar gewesen wären. Eine von vielen 
Ideen beinhaltete auch einen autobahngleichen Ausbau entlang der Isar (Auen-/
Wittelsbacherstr. – Erhardtstr. – Steinsdorfstr. – Widenmayerstr. – Ifflandstr.). Beim 
heutigen Kfz-Bestand wäre das eine 
 Dauerstaustrecke geworden. 
Mittlerer Stadt- und ¾-Autobahn-Ring 
(Ost-, Nord-, Westring)
Auch unter diesen Eindrücken kam es dann 
Anfang 1958 zu einer Entscheidung, bei 
der das heute bestehende Hauptstraßensystem mit dem Mittleren Ring als innerstädtische Verbindungsstraße (idealerweise 
kreuzungsfrei!) für das Münchner Stadtgebiet festgelegt wurde. Mit der ergänzenden 
Maßgabe, dass der Englische Garten nicht 
betroffen sein dürfe. Was also dort einen 
Tunnelbau erforderlich gemacht hätte, den 
es knapp 60 Jahre später noch immer nicht 
gibt. Im Norden wurde der Tatzelwurm fertig (1960), außerdem Föhringer Ring und 
Effnerstraße als Verbindung von Nürnberger 
und Salzburger Autobahn. Weitere Ideen 
für das Umland sahen vor, die auf München 
zulaufenden Autobahnen mittels eines Ostund Südrings (!) zu verbinden – was dann 
wieder in der Planungsschublade verschwand. Es dauerte noch bis 1967, ehe 
endgültig festgelegt wurde, den Ostring 
nun außerhalb der Stadtgrenzen zu führen. 
Auch gab es jetzt klarere Planungen für 
den Nordring mit dem Allacher und den 
Westring mit dem Aubinger Tunnel. 
Im Osten wurde 1973 der Abschnitt Ismaning – Haar eröffnet. Ihm schloss sich im 
Dezember 1975 das Teilstück zum Kreuz 
Brunnthal (heute: München-Süd) an. Der 
Endausbau dieser Strecke umfasste drei 
Spuren pro Richtung, wobei der Mittelteiler 
so breit angelegt worden war, dass der nun 
anstehende Ausbau auf vier Spuren keine 
größeren Probleme mehr bereitet. 
Der Nordring wurde ab 1977 gebaut und 
war ab Juli 1978 vom Kreuz München-Nord 
über das Dreieck Feldmoching bis zur Anschlussstelle Oberschleißheim befahrbar. 
Von hier ging es über die B 471 an Dachau 
vorbei zur Stuttgarter Autobahn – eine 
Strecke, deren Stauanfälligkeit berüchtigt 
war. Von Feldmoching aus dauerte es dann 
sage und schreibe 14 weitere Jahre ehe 
1992 Ludwigsfeld und der Anschluss zur 
B 304 erreicht war. Das nächste Teilstück – 
mit dem Allacher Tunnel nicht ganz unkompliziert zu bauen – wurde im September 
1998 eröffnet und führte über die Eschenrieder Spange zur Stuttgarter Autobahn. 
Der nunmehr entstehende Westring verlängerte sich im Dezember 1999 bis 
 Lochhausen. Über zwei Jahre und viele 
 erbitterte Diskussionen und Protestversammlungen später begann der Bau des 
 Allacher Tunnels. Er hätte eine Länge 
von einem Kilometer haben sollen. Die 
Proteste der Anwohner führten schließlich 
zu einer Verdoppelung der ursprünglich 
 geplanten Länge, wodurch er gleichzeitig 
mit 1.956 Metern zum längsten deutschen 
Autobahntunnel wurde. Möglich wurde 
dies auch, weil die anfallenden Mehrkosten 
von seinerzeit 13 Millionen DM zum größten Teil durch die Stadt München getragen 
wurden. Berüchtigt wurde der Tunnel durch 
die ersten sogenannten Schwarzblitzer: die 
im Tunnel installierten Radarfallen arbeiten 
ohne den charakteristischen Rotlicht-Blitz. 
So wurden in den ersten vier Wochen über 
1.500 Tempoverstöße registriert. Die gesamte Strecke vom Kreuz M.-Süd-/West war 
ab Februar 2006 befahrbar.
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Die unendliche Geschichte: der Südring
Wie schon beschrieben, hätte der Autobahnring schon längst geschlossen sein 
sollen. Das funktionierte aber bereits im 
Anfang der Planungen in den dreißiger 
Jahren nicht. Mit mehreren Zwischenstufen 
wurden schließlich in der 2007 initiierten 
„Machbarkeitsstudie Südring“ sage und 
schreibe 95 (!) Varianten für den Bau der 
Strecke ermittelt. Die drei Jahre später im 
Abschlussbericht genannten beiden Empfehlungen lösen unverändert nicht die zentralen Probleme der erforderlichen Eingriffe 
in den Forstenrieder Park und Perlacher 
Forst sowie der nötigen Querungen durch 
Planegg/Krailling, Pullach/Grünwald oder 
Solln/Pullach/Geiselgasteig sowie schließlich noch Taufkirchen. 
Zweifellos ist das keine Entscheidung, die 
leicht fällt, aber ob es einem nun passt 
oder nicht: der Umgehungsverkehr, der 
 immer noch durch München fahren muss, 
ist vorhanden und kann nicht einfach wegerklärt werden. Alternativmöglichkeiten 
(Eisenbahn) sind nicht in ausreichendem 
Maß vorhanden oder jetzt schon überlastet 
(A 99 über den Nord- und Ostring) – und 
das immer wieder gerne hervorgekramte 
Fahrrad ist auch keine Lösung. Man stelle 
sich bitte nur vor, dass an einem Autobahnende ein 40-Tonnen-LKW abgeladen, 
die Güter per Lastenrad (mit viel Glück 
bringt man auf eines 500 kg Last) zum anderen Autobahnende gefahren werden und 
dort der nächste LKW neu beladen werden 
soll. Fragt sich, was man derweilen mit den 
Hunderten anderer LKW macht, die vor der 
derselben Situation stünden. Auch eine 
Trambahnverbindung von Langwied nach 
Ramersdorf wurde einmal ernstlich vorgeschlagen. Wie hätten die Privat-PKW die 
Strecke zurücklegen sollen? 
Die Tunnelvarianten in der Stadt (hier vor 
allem Langer Tunnel Südwest) haben genug 
mit dem innerstädtischen Verkehr zu tun 
oder fehlen noch (Giesing). Vergleichen wir 
einmal: der Altstadtring wurde 1972 als 
Dreiviertelring fertig, also 175 Jahre nach 
seinen ersten Anfängen, der Autobahnring 
benötigte gute 80 Jahre, ehe er in seiner 
heutigen Form entstand. Demnach könnte 
seine Schließung im Jahr 2180 erfolgen – 
vielleicht …
Autobahnen in Deutschland
Es begannen die Planungen für das Autobahnsystem in den zwanziger Jahren des 
letzten Jahrhunderts. Während des Dritten 
Reichs wurde das Grundnetz gebaut. Als 
Folge des zweiten Weltkriegs dauerte es bis 
in die sechziger Jahre, ehe in großen 
 Würfen das heutige dichte Netz begonnen 
wurde. Das Motto lautete seinerzeit: die 
maximale Strecke bis zum Erreichen einer 
Autobahnauffahrt soll nicht mehr als 40 
 Kilometer betragen. Im Zuge der immer 
geltenden Wirtschaftswunder-Euphorie 
 wurde angefangen. Den ersten Dämpfer gab 
es 1973 mit Fahrverboten während der 
 sogenannten Ölkrise und der Preis für 
 einen Liter Benzin kletterte über die 1 DM- 
Schwelle (ja, das sind etwas weniger als 
50 Euro-Cent). In der Folge wurde der ursprüngliche Elan deutlich eingebremst und 
im Zuge des wachsenden Umweltbewusstseins der Autobahnneubau deutlich zurückgefahren. 
Im Jahre 1974 wurden die heutigen Autobahnnummern vergeben. Große Fernverbindungen erhielten einststellige Nummern. 
Ungerade Ziffern bezeichnen Nord-/Süd- 
Verbindungen, die geraden die West-/Ost- 
Routen. Nach demselben Schema wurden 
zweistellige Nummern verteilt, die sich im 
Allgemeinen an dem seinerzeit gültigen 
Postleitzahlengebiet orientierten. Eine Ausnahme bildete der Raum München, wo die 
Nummern mit einer 9 begannen. Die Feinverteilung für kleinere Teilstücke wurde 
schließlich mit dreistelligen Zahlenkombinationen erreicht. 
Die durch die Autobahnen zu absolvierende 
Verkehrslast ist mittlerweile erheblich. Bis 
zu 186.000 Fahrzeuge muss z.B. die A 100 
in Berlin täglich verkraften, weit mehr als 
jemals vorgesehen. Insbesondere der starke 
LKW-Verkehr führt vielerorts zu Schäden, 
die über lange Zeit nur unzureichend repariert wurden. Sehr viele Brücken haben 
durch die hohen Achslasten Risse erlitten 
(berüchtigt ist die Rheinbrücke bei Leverkusen, die momentan nur für Fahrzeuge mit 
maximal 3,5 Tonnen zugelassen ist). Nach 
der Wiedervereinigung waren für die neuen 
Länder erhebliche Infrastrukturmittel erforderlich, um u.a. das dortige marode Straßennetz aufzumöbeln. Dies führte in den 
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alten Ländern zu verlängerten Investitionsintervallen. Auch wurden Neubauten in vermeintlich sparsamerer Weise ausgeführt, 
was in den letzten Jahren besonders in 
Bayern die gefürchteten „blow-ups“ zur 
Folge hatte. Immerhin sind diese negativen 
Folgen einigermaßen behoben. 
Die Breite einer insgesamt vierspurigen 
 Autobahn bemisst sich mit allen erforderlichen Einrichtungen auf 29 Meter. Je 
3,75 Meter ist die Regelbreite für eine 
Fahrspur (bei neueren Autobahnen teilweise weniger). Der stark angewachsene 
Verkehr macht mittlerweile Erweiterungen 
auf drei und vier Fahrspuren erforderlich, 
wobei häufig der Standstreifen für eine 
zeitweise Benutzung hergenommen wird. 
Die Gesamtbreite einer insgesamt achtspurigen Autobahn kann also auf über 
60 Meter steigen. Für die Errichtung und 
den Unterhalt der Autobahnen ist übrigens grundsätzlich der Bund zuständig, 
der diese Aufgaben mittels der Autobahndirektionen (im Raum München die Direktion Südbayern) erfüllt. Die Autobahndirektionen wiederum teilen sich in mehrere 
Autobahnmeistereien auf. Für die Festlegung, ob und wo eine Autobahn bzw. 
Bundesstraße gebaut wird, ist der Bundesverkehrswegeplan maßgeblich. Er wird in 
längeren Abständen immer wieder aktualisiert und (idealerweise) den tatsächlichen 
Bedürfnissen angepasst. In der neuesten 
Ausgabe sind für den Raum München mehrere Teilstücke des Autobahnnetzes aufgeführt, die auszu bauen sind (u.a. A 9, 
A 92, A 96, A 99).
Der Mythos der „freien Fahrt für freie 
 Bürger“, sprich: keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen 
ist tatsächlich immer noch existent. 
Nachdem die Leistungsfähigkeit der frühen Kfz-Motoren eher übersichtlich war 
und auch in den dreißiger Jahren nicht 
wirklich viele Fahrzeuge zugelassen waren, 
konnte auf den neuen Autobahnen auf 
eine feste Höchstgeschwindigkeit verzichtet werden. Insbesondere in der Nähe von 
Städten hat sich das natürlich heute 
grundsätzlich infolge des hohen Verkehrsaufkommens geändert. Nicht nur aus Sicherheitsgründen sondern auch, um den 
Verkehr überhaupt noch flüssig zu halten, 
sind Tempolimits erforderlich. Sie werden 
in der Regel durch Wechsellichtzeichen 
angezeigt und können im Idealfall Staus 
(und Unfälle) reduzieren. Dazu kommen 
im Raum München speziell auf der Flughafenroute sogenannte dynamische Hinweisschilder, die bei Staus oder Sperrungen 
andere als die „gewohnten“ Routen zu einem Fahrtziel anzeigen. 
Autobahnen um München
Im Bereich München ist zunächst die A 8 
zu nennen. Sie hat heute eine Gesamtlänge 
von 505 Kilometern, die sich über drei Teilstücke erstrecken. Ihr Beginn ist an der 
luxemburgischen Grenze bei Schengen/
Perl-Nennig und führt zunächst über Saarbrücken nach Pirmasens. Das zweite Teilstück startet am Dreieck Karlsruhe und 
läuft über Stuttgart, Ulm und Augsburg 
nach M-Langwied; der dritte Teil fängt in 
M-Ramersdorf an und endet an der österreichischen Grenze am Walserberg. Im Münchner Raum wurde in den letzten Jahren der 
Abschnitt Brunnthal – Holzkirchen erweitert, um den erheblichen Reiseverkehr 
 besser bewältigen zu können. In Richtung 
Augsburg fand gleichfalls ein Ausbau statt, 
der die völlig unzureichende Ausstattung 
aus der Reichsautobahnzeit (zwei Spuren 
pro Richtung mit einem sehr schmalen 
Standstreifen, Aus-/Einfahrten ohne Verzögerungs-/Beschleunigungsstreifen) an 
das heutige Verkehrsaufkommen anpasste. 
Dieser Abschnitt wurde im sogenannten 
PPP-System (Private Public Partnership) 
umgebaut. Das bedeutet, der Bund hat 
eine private Firma mit dem Bau, Betrieb 
und Unterhalt beauftragt (hier: „autobahnplus“). Diese erhält im Gegenzug über 
einen Zeitraum von dreißig Jahren die 
 anfallenden LKW-Mauteinnahmen. Nach 
dem Ablauf dieser Frist ist das Autobahnteilstück an den Bund zurückzugeben.
Die zweite große Autobahn ist die A 9 
 Berlin – München. Sie beginnt am Berliner 
Ring (Dreieck Potsdam, zu DDR-Zeiten: Abzweig Leipzig) und endet in Schwabing an 
der Schenkendorfstraße. Natürlich seinerzeit zweispurig pro Richtung ausgeführt ist 
sie heute ab Frankfurter Ring bis Berlin 
mindestens dreispurig, vom Kreuz M.-Nord 
bis zum Kreuz Neufahrn vierspurig und im 
Bereich der Allianz-Arena sogar fünfspurig. 
Seit letztem Jahr ist auch der Abschnitt 
von Neufahrn bis zum Dreieck Holledau 
durch die erfolgte Ertüchtigung des Standstreifens bei hohem Verkehrsaufkommen 
auf vier Spuren erweiterbar. Aufgrund 
von Lärmschutzvorgaben ist nachts von 
22–6 Uhr im Bereich Garching die erlaubte 
Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 100 reduziert. Nach dem neuesten Bundesverkehrswegeplan (BVW) soll nun auch das 
letzte noch zweispurige Teilstück zwischen 
Frankfurter Ring und Schwabing auf drei 
Spuren erweitert werden. Angemerkt seien 
noch zwei Dinge: Die Lärmschutzwände 
zwischen Fröttmaning und Frankfurter Ring 
gelten als die größten Deutschlands und 
die auswärts auf der linken Seite liegende 
Allianz-Arena dürfte wohl das einzige 
 Fußballstadion Deutschlands sein, das per 
Kfz nur über die Autobahn erreichbar ist. 
Erzählungen über extrem gestiegene Unfallzahlen auf der A 9 während des Baus der 
Arena sind in das Reich der Fabeln zu verweisen. Zweifellos hat es solche Unfälle 
gegeben, aber nicht in den behaupteten 
Ausmaßen. 
Die A 92 vom Dreieck Feldmoching nach 
Deggendorf (134 km lang) ist für uns 
Münchner Taxifahrer als Flughafenautobahn 
von besonderer Bedeutung. Auch diese war 
ursprünglich nur zweispurig ausgeführt. 
Aufgrund des sehr stark anschwellenden 
Verkehrs nach der Eröffnung des neuen 
Flughafens war rasch die Erweiterung auf 
drei Spuren zwischen Kreuz Neufahrn und 
Dreieck Flughafen erforderlich. Während 
dieser Baumaßnahme waren starke Nerven 
erforderlich. Die zur Verfügung stehende 
Fahrbahnbreite war so schmal, dass im 
Prinzip Dauerstau herrschte und jede Menge Auffahrunfälle passierten – meistens 
morgens zur Rushhour in Richtung Flughafen. Laut aktuellem BVW ist zwischen 
Feldmoching und Neufahrn nun der dreispurige und zwischen Neufahrn und Flughafen der vierspurige Ausbau vorgesehen. 
Von Steinhausen nach Passau führt über 
ca. 155 km die A 94, die Messeautobahn. 
Sie ist sozusagen die „Unendliche Geschichte“ in Punkto Autobahnbau, soll 
sie doch die überaus unfallträchtige B 12 
entlasten. Dies geschieht jedoch nur 
 stückweise. Aktuell wird am Teilstück 
 Pastetten – Heldenstein gebaut (wie bei 
der A 8 im PPP-System, die ausführende 
Firma ist die „Isentalautobahn GmbH“). 
Die Streckenführung war lange Zeit sehr 
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umstritten, führt sie doch durch leidlich 
unberührte Landschaft. In München 
hat diese Autobahn als Kuriosum einen 
Straßennamen, nämlich Töginger Straße. 
Die Hausnummer 400 war an den früheren 
Riemer Flughafen vergeben. Seit Februar 
1998 befindet sich dort das hochmoderne 
Messegelände, das mittlerweile schon 
mehrmals erweitert werden musste. Ein Ort, 
dessen Erreichbarkeit aufgrund zu wenig 
leistungsfähiger Straßen eher suboptimal 
ist – was einem viele Fahrgäste im Taxi 
gerne und ungefragt mitteilen – und fragen, warum die aus ihrer Sicht „angebliche“ Weltstadt München nicht in der Lage 
war, in dieser Hinsicht etwas Vernünftiges 
zu bauen. Nicht nur beim Hinfahren treten 
große Staus auf, auch beim Wegfahren. 
Spätestens beim Erreichen der Einsteinstraße weiß man, dass man sich in der selbsternannten Radlhauptstadt befindet. Und 
speziell im Winter fahren ja so viele Menschen so gerne Rad … Es sei der Ordnung 
halber angemerkt: auch im Sommer sind es 
nicht annähernd so viele, wie mancher 
Stadtverantwortliche es gerne hätte. 
Die Ausflugsautobahn schlechthin ist die 
A 95 von M.-Kreuzhof nach Garmisch-P. 
Halt auf, ganz so weit geht es noch immer 
nicht: das Ende ist nach 67 km in Eschenlohe erreicht. Und das am Luise-Kiesselbach-Platz beginnende Teilstück ist zwar 
autobahnmäßig ausgebaut und beschildert, 
gehört aber rein rechtlich nicht zur Autobahn. Was wohl mit dazu führt, dass hier 
bis heute keine Lärmschutzwände errichtet 
wurden – obwohl sie bitter nötig wären. 
Einwärts hat man ab der Kurve beim 
Schloss Fürstenried am Tage einen wunderschönen Fernblick auf die Türme der 
 Frauenkirche – eine Blickachse, die durch 
entsprechende Baurechtsvorschriften auch 
erhalten bleibt. Am Dreieck Starnberg 
zweigt die A 952 ab. Diese 5 km lange 
Strecke wurde 1972 zur Entlastung der B 2 
ausgebaut. Der Stau in Starnberg gehört 
seit dieser Zeit zum Alltag. Ab der Ausfahrt 
Fürstenried/Forstenried ist die A 95 bei 
Fahrern aus dem Ausland besonders beliebt, gilt sie doch als längste Autobahn 
in Deutschland ohne Geschwindigkeitsbeschränkung. Was so zwar nicht völlig 
stimmt, aber gerne hergenommen wird für 
die vermeintliche Freiheit, seinen Wagen 
mal so richtig laufen lassen zu können. 
Fragt sich nur, ob jeder Lenker sein Fahrzeug auch beherrscht – was stark zu bezweifeln ist. Und als serviceorientierter 
 Taxifahrer sollte man eh im Gefühl haben, 
ob Fahrgäste die Raserei wirklich so gut 
finden …
Die Lindauer Autobahn – A 96 – führt nach 
Westen aus der Stadt heraus. Wie ihr östliches Gegenstück hat auch diese Autobahn 
einen Straßennamen und heißt Ammerseestraße. Er weist auf eines der Hauptausflugsziele hin. Wie bei der A 94 erfolgte 
der Ausbau zur Autobahn, um die B12 zu 
entlasten. Bis Memmingen läuft die A 96 
ziemlich gerade nach Westen. Hier hätte 
sie auch enden sollen, was man im Kreuz 
Memmingen (A 7) anhand der dortigen 
Straßenführung auch heute noch erkennen 
kann. Es wurde jedoch der Weiterbau nach 
Lindau bzw. zur österreichischen Grenze bei 
Bregenz beschlossen, die von München aus 
nach 173 km erreicht wird. Die A 96 ist von 
ihrem Anfang bis hinter Germering dreispurig ausgebaut. Der stark anwachsende Verkehr macht eine Erweiterung der Dreispurigkeit bis mindestens Oberpfaffenhofen 
erforderlich. Vorbereitende Arbeiten hierfür 
begannen bereits im letzten Jahr. Sie verdeutlichen, dass so ein Straßenbau in 
Deutschland eine komplizierte Angelegenheit ist. Denn der Umbau der etwas über 
8 km langen Strecke umfasste – in der 
 gedruckten Form des Planfeststellungsverfahrens – sage und schreibe 940 Seiten. 
Und dabei ging es „lediglich“ um eine Art 
Anbau an etwas Bestehendes. Wobei in den 
Unterlagen auch stand, dass die Baumaßnahme das Ziel hatte, den Verkehrsfluss 
zu verbessern und die Stauanfälligkeit zu 
reduzieren. Und weiter: „Der dadurch weitgehend entfallende Stopp- and Go-Verkehr 
mit sehr vielen Anfahr- und Bremsvorgängen verringert die Emissionen deutlich.“ 
Interessante Formulierung, die man sich 
auch andernorts mal zu Gemüte führen 
sollte. In den Unterlagen stand übrigens 
nichts von ständigem Fahren unter Höchstgeschwindigkeit …
Die A 995 ist das wohl kürzeste Stück 
 Autobahn im Münchner Raum. Denn nur 
der Abschnitt von Sauerlach bis zum Kreuz 
M.-Süd ist tatsächlich als Autobahn gewidmet. Auch wenn die weitere Strecke nach 
München zum McGraw-Graben wie eine 
 Autobahn beschildert ist, gilt sie offiziell 
als „B 13 neu“ . Doch gleich ob Bundesstraße oder Autobahn: auf den 11 Kilometern 
ab Giesing lassen sich schon mal gut erste 
Urlaubsgefühle einüben. Darüber hinaus 
bildet dieses Straßenstück eine ganz wichtige Verbindung von den südlichen Münchener Vororten Sauerlach, Taufkirchen und 
Unterhaching nach und von München. Gäbe 
es die Straße nicht, fänden sich sehr viele 
Autofahrer auf der A 8 nach Ramersdorf 
wieder …
Die große und immer noch nicht vollendete 
Klammer aller dieser Autobahnen ist die 
A 99, der 54 km lange Autobahnring um 
München. Seine Entstehungs- und Baugeschichte wurde schon weiter vorne in 
diesem Bericht ausführlich beschrieben. 
Er ist – vor allem im westlichen und nördlichen Bereich – mit durchschnittlich 
120.000 Fahrzeugen die am stärksten befahrene Autobahn Bayerns. Auch deshalb 
soll jetzt im gesamten westlichen Teil einschließlich der Tunnel Allach und Aubing 
die Erweiterung auf drei Spuren erfolgen. 
So steht es im aktuellen BVW. 
Dass im Jahr 2010 die Autobahndirektion 
Südbayern festgestellt hat, der südliche 
Lückenschluss sei grundsätzlich sinnvoll 
und realisierbar, kann nicht wirklich verwundern. Bei allem Verständnis für Naturschutz und für die Bewohner von Würmund Isartal: über ½ Million Münchner 
würden diesen Autobahnbau begrüßen. 
(WH)
Quellen: 
Brockhaus Enzyklopädie, 21. Auflage 2006, 
Bände 3, 26, F.A. Brockhaus GmbH, 
 Leipzig; Bibliographisches Institut und F.A. 
Brockhaus AG, Mannheim – Roland Gabriel, 
Wolfgang Wirth: „Mitten hindurch oder 
 außen herum“, Franz Schiermeier- Verlag, 
2013 – Karl Meitinger. „Das neue München 
– Vorschläge zum Wiederaufbau“, neu 
 herausgegeben von Mathias Pfeil, 
 Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, 
Volk-Verlag 2014 – Wikipedia, Stichwort 
Autobahn – www.adsb.bayern.de
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Zügig auf die Autobahn fahren 
Sie sollten zügig beschleunigen und dabei 
den gesamten Beschleunigungsstreifen 
ausnutzen. Ideal ist es, wenn Sie beim Einfädeln die gleiche Geschwindigkeit erreichen wie der übrige Verkehr. Aber Achtung: 
manchmal bremst der Vordermann am Ende 
des Beschleunigungsstreifens plötzlich ab!
 Rechtsfahrgebot 
Was muss laut StVO beachtet werden?
Das Rechtsfahrgebot besagt, dass Autofahrer in Deutschland auf den Straßen möglichst weit rechts fahren müssen, insbesondere beim Überholtwerden, an Kuppen, in 
Kurven oder bei Unübersichtlichkeit. Das 
Rechtsfahrgebot gilt zwar im Allgemeinen, 
aber das Verkehrsrecht sieht auch Ausnahmen vom Rechtsfahrgebot vor.
Wenn die Verkehrsdichte 
es rechtfertigt
Ein Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot 
liegt dann nicht vor, wenn der Fahrzeugführer auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung unterwegs ist 
und die Verkehrsdichte auf der Straße dem 
Pkw eine Abweichung vom Rechtsfahrgebot 
rechtfertigt (zum Beispiel bei stockendem 
Verkehr auf der Autobahn).
 Rechtsfahrgebot auf der Autobahn
Ein Rechtsfahrgebot auf Autobahnen gilt 
generell. Nach dem Überholvorgang hat 
sich der Fahrzeughalter entsprechend wieder auf der rechten Seite einzuordnen. 
Wenn der Fahrer auf den Fahrstreifen hin 
und her wechselt und gerade auf Autobahnen die linke Spur ohne Grund verwendet, 
liegt hier ein Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot vor. Auch bei Autobahnen mit 
mehr als zwei Spuren muss grundsätzlich 
der rechte Fahrstreifen verwendet werden, 
allerdings ist durchgängiges Fahren auf der 
zweiten (oder weiteren) Spur erlaubt, wenn 
in der rechts daneben liegenden Spur zumindest „hin und wieder“ ein Fahrzeug 
fährt und keine Verkehrsteilnehmer behindert werden. Aber was interessiert schon 
den gedankenlosen Fahrer auf der „Pattexspur“, dass der Verkehr dahinter gerne vorbei fahren würde, wo doch rechts ewig lang 
alles frei ist.
Was bedeutet „hin und wieder“? 
Konkret erlaubt die Straßenverkehrsordnung, dass Kraftfahrzeuge den mittleren 
Fahrstreifen durchgängig befahren können, 
wenn zumindest „hin und wieder“ rechts 
davon ein Fahrzeug fährt. Es ist also nicht 
vorgeschrieben, dass man jede Lücke 
 nutzen muss, die rechts auftaucht. Entscheidend ist, dass man keinen anderen 
Verkehrsteilnehmer behindert, wenn man 
auf der Mittelspur bleibt. Und der Gesetzgeber erlaubt damit nicht, mittig zu fahren, wenn man allein auf der Autobahn unterwegs ist. Es stellt sich allerdings die 
Frage, was in dem Paragrafen mit „hin und 
wieder“ gemeint ist. Kann ein Fahrer 
 absehen, dass er schon bald den nächsten 
Wagen auf der rechten Spur überholen 
kann, darf er auf dem mittleren Fahrstreifen bleiben. Nur: Was heißt das? Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat in einem 
 Urteil festgelegt, wenn ein Fahrer nach 
 einem Überholvorgang deutlich länger als 
20 Sekunden mit gleicher Geschwindigkeit 
auf der rechten Spur fahren könnte, dann 
muss er dorthin wechseln. 
Überholen und Drängeln
Richtig überholen 
Möchten Sie überholen, ist ein regelmäßiger Blick in den Rückspiegel wichtig. Bei 
einer großen Lücke sollten Sie den Blinker 
rechtzeitig setzen und erst dann einen 
Wechsel auf die linke Spur vornehmen. 
 Andere Verkehrsteilnehmer müssen rechtzeitig sehen, welche Absichten Sie haben. 
Den Verkehr auf der Autobahn 
immer im Blick haben! 
Der wichtigste Tipp, um sicher zu überholen: Auf der Autobahn sollten Sie den 
Verkehr hinter sich immer im Blick haben. 
Bevor Sie die Spur wechseln, sollten Sie 
absolut sicher sein, dass Sie dadurch einen 
schnelleren Hintermann nicht gefährden 
oder gar zum Bremsen zwingen. Hier gibt 
es zwei Lager: Offiziell wird geraten – auch 
in Fahrschulen – nach dem Blick in den 
 Außenspiegel den „Schulterblick“ auszu-
Autobahnen gelten gemeinhin als die „Lebensadern“ eines Landes. Na ja, manchmal stimmt das auch, wenn man sieht, 
wie viel Zeit ihres Lebens so manche Menschen – und nicht nur Berufsfahrer – auf den Autobahnen verbringen. Paragraphen 
sind ja ganz nett und bestimmt wichtig. Wir haben auch Ausschnitte davon abgedruckt. Aber was heißt das schon oftmals? 
Deshalb haben wir uns mehr darauf konzentriert, das Fahrverhalten auf der Autobahn unter Zugrundelegung des Rechts näher 
zu betrachten. Im folgenden beschreiben wir, wie man sich auf der Autobahn richtig verhalten sollte und welche Konsequenzen ein 
falsches Verhalten nach sich zieht. Natürlich gibt es über viele Punkte auch geteilte Meinungen. Wir möchten hier eine allgemein 
anerkannte Richtschnur geben.
➔ AUTOBAHNEN – VERKEHRSREGELN UND BUSSGELDER
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017
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führen, um sicher zu gehen, dass sich kein 
Fahrzeug im toten Winkel befindet. Hier 
besteht aber die Gefahr, dass dabei auch 
das Lenkrad leicht nach links verzogen 
wird. Befindet sich tatsächlich ein Fahrzeug daneben, könnte der Fahrer durch den 
Linksschwenk irritiert werden. Erfahrene 
Autobahnfahrer raten, ständig über den 
Rückspiegel und den Außenspiegel den 
 Verkehr von rückwärts zu beobachten. 
Wenn sich ein Überholvorgang abzeichnet, 
„weiß“ man, welches Fahrzeug sich auf der 
linken Spur von hinten nähert und kann 
warten, bis es vorbei ist. Über die ständige 
Beobachtung des rückwärtigen Verkehrs 
über die beiden Spiegel ist ersichtlich, 
wann gefahrlos überholt werden kann. 
Sicher überholen: 
Niemals ohne blinken! 
Jeder Überholvorgang muss durch Blinken 
deutlich angekündigt werden. Setzen Sie 
den Blinker nicht zu früh. Wenn Sie schon 
„eine Ewigkeit“ blinken und doch nicht 
überholen, könnte das zu Irritationen führen. Überholen Sie nur mit deutlich höherer 
Geschwindigkeit. Trödeln Sie nicht einfach 
am rechten Fahrzeug vorbei. Dies behindert 
den Verkehr erheblich. Eine zügige Beschleunigung bringt Sie schnell am überholten Fahrzeug vorbei. Scheren Sie dann 
nicht zu früh ein. Denken Sie an den Sicherheitsabstand. Es gilt als Faustregel, 
erst dann wieder auf die rechte Spur zurückzufahren, wenn das überholte Fahrzeug 
im Rückspiegel zu erkennen ist.
Größte Gefahren: Drängeln und 
rechts überholen 
Fährt ein langsames Fahrzeug auf der linken Spur, nicht drängeln. Dichtes Auffahren 
unter Benutzung der Lichthupe kann zur 
Nötigung werden. Verboten ist das rechts 
überholen. Rechts dürfen Sie nur schneller 
fahren, wenn sich auf dem linken Fahrstreifen Kolonnen bilden und die Geschwindigkeit unter 60 km/h liegt. Wenn gleichzeitig 
ein Auto von der rechten und eines von der 
linken auf die mittlere Spur fahren wollen, 
gilt hier rechts vor links nicht. In diesem 
Fall gibt es keine eindeutige Lösung. Die 
Fahrer müssen sich per Blickkontakt untereinander verständigen. Sicher ist jedenfalls: runter vom Gas!
Nötigung beim Drängeln und 
das Verkehrsstrafrecht
Drängeln auf der Autobahn kann zu erheblichen Konsequenzen führen. Neben einem 
Bußgeldbescheid wegen einer Ordnungswidrigkeit kann gegebenenfalls auch eine 
Straftat, allen voran die Nötigung nach 
§ 240 StGB, erfüllt sein. Aber ab wann ist 
ein zu dichtes Auffahren wirklich ein nichterlaubtes Drängeln? Eine feste Definition 
gibt es nicht, jedoch hat das Oberlandesgericht Hamm diese Frage beantwortet:
Die Richter sahen ein Drängeln auf der 
 Autobahn dann als gegeben an, wenn der 
vorgeschriebene Abstand für mindestens 
3 Sekunden oder für eine Fahrtstrecke von 
mindestens 140 Metern nicht eingehalten 
wurde, auch wenn durch Fahrmanöver – 
zum Beispiel Abbremsen des vorausfahrenden Fahrzeuges oder Einscheren eines dritten Fahrzeuges – der Sicherheitsabstand 
verkürzt wurde.
Die StVO schreibt einen Sicherheitsabstand 
vor, der so groß sein muss, dass auch bei 
einem plötzlichen Bremsen der Hinterherfahrende rechtzeitig zum Stehen kommt. 
Der Abstand hängt also primär von der 
 Geschwindigkeit und den Witterungsverhältnissen ab. Außerhalb geschlossener 
Ortschaften gilt als Faustformel: Abstand 
gleich halber Tacho. 
Ab wann ist Drängeln eine 
Nötigung im Strafrecht?
Solange das zu dichte Auffahren lediglich 
eine Ordnungswidrigkeit ist, drohen Geldbußen, Punkte in Flensburg und möglicherweise ein Fahrverbot. Begeht man durch 
seine Fahrweise dagegen auch eine Straftat, drohen Fahrverbot, Führerscheinentzug, Geldstrafen und möglicherweise sogar 
eine Freiheitsstrafe.
Bei der Nötigung reicht es aus, wenn sich 
psychische Gewalt beim Opfer körperlich 
auswirkt, zum Beispiel wenn ein Angstzustand ausgelöst wird. Ob es sich um eine 
Nötigung handelt, hängt stark von der Einzelfallbetrachtung ab. Kommt zum zu dichten Auffahren noch aggressive Fahrweise 
und der umfangreiche Einsatz von Hupe 
und Lichthupe hinzu, wird in der Regel von 
Nötigung ausgegangen. 
 „Drängeln“ im Bußgeldkatalog
Hier wird es im Bußgeldkatalog kompliziert. Es gibt dort eine Unzahl von Tatbeständen, die jeweils auf die gefahrene 
Geschwindigkeit und den tatsächlichen 
 Abstand abstellen. Die Verwarnungs- und 
Bußgelder reichen von 25 Euro (z. B. bei 
unter 80 km/h) bis 600 Euro mit 3 Monaten Fahrverbot (z. B. bei über 130 km/h).
Lichthupe auf der Autobahn
Nötigung oder legitim? 
Die Lichthupe ist nicht automatisch eine 
Nötigung. Sie kann auch legitim sein.
Was versteht man unter Lichthupe? 
Bei der Lichthupe wird unter Verwendung 
des Fernlichts am Auto ein kurzes, flackerndes Signal gegeben, welches die Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteilnehmer erlangen soll. In der Straßenverkehrsordnung 
taucht der Begriff Lichthupe nicht auf, hingegen ist der einschlägige Art. 16 mit dem 
Begriff „Warnzeichen“ überschrieben. Im 
Text wird dann von Schall- und Leuchtzeichen gesprochen. Sie dürfen nur dann 
gegeben werden, wenn man außerhalb 
 geschlossener Ortschaften überholt, oder 
wenn man sich oder andere Verkehrsteilnehmer gefährdet sieht. 
Warum die Lichthupe oft als Nötigung 
verstanden wird 
Die Lichthupe wird von vielen Verkehrsteilnehmern als Nötigung und Bedrängung 
verstanden. Dies ist allerdings nicht ganz 
richtig. Es kommt vielmehr auf den Zusammenhang an, in welchem die Lichthupe 
eingesetzt wird.
Wie reagieren Sie, wenn Ihr Hintermann 
Lichthupe gibt? 
Sollte es passieren, dass Ihr Hintermann 
die Lichthupe betätigt, bleiben Sie gelassen. Lassen Sie sich unter gar keinen Umständen unter Druck setzen und zu einer 
bestimmten Handlung nötigen. Überlegen 
Sie, warum er geblinkt haben könnte. Vielleicht fahren Sie in Gedanken verloren auf 
der linken Spur, obwohl die rechte Fahrbahn frei ist. Jetzt sollten Sie einfach den 
Blinker setzen und auf die rechte Spur 
wechseln. Oder er will sagnilisieren, dass 
etwas mit ihrem Auto nicht in Ordnung ist.
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Überholen Sie allerdings gerade selbst ein 
Fahrzeug, sollten Sie sich nicht bedrängen 
lassen oder gar unkontrolliert nach rechts 
ziehen. Beenden Sie Ihren Überholvorgang 
in aller Ruhe. Denken Sie aber hierbei 
 daran, dass Sie mit deutlich höherer Geschwindigkeit überholen müssen. 
Was Sie auf gar keinen Fall tun sollten 
Das Antippen der Bremse, um den Hintermann ebenfalls zu ärgern, sollten Sie tunlichst unterlassen. Unnötiges Bremsen ist 
seinerseits nicht erlaubt. Reagiert nun 
der Hintermann falsch und es kommt zum 
Unfall, kann Ihnen eine Mitschuld angerechnet werden.
Stau
Alle Jahre wieder: Stau zum 
Ferienbeginn 
Vor dem Beginn des Urlaubs wird die Geduld vieler Autofahrer alljährlich auf eine 
harte Probe gestellt. Daher ist es wichtig, 
dass Sie möglichst ruhig bleiben. Mit Wut 
im Bauch kommen Sie auch nicht schneller 
voran. Aussteigen im Stau ist grundsätzlich 
verboten. 
➔ Das Wichtigste im Stau ist die Bildung 
einer Rettungsgasse. 
➔ Ohne Stau ist das Halten auf der Autobahn und auf dem Standstreifen verboten. 
➔ Auch während eines Staus ist das Telefonieren ohne Freisprechanlage strikt 
verboten, sofern der Motor nicht ausgeschaltet ist. 
➔ Wer im Stau steht, darf die Fahrbahn 
grundsätzlich nicht betreten – außer im 
Notfall. Dazu zählen aber weder die Pinkelpause noch das Wickeln eines Kindes. 
In solchen Fällen müssen Sie bis zum 
nächsten Park- oder Rastplatz weiterfahren. Das Betreten ist nur zur Unfallsicherung erlaubt. 
➔ Rechts zu überholen ist nur dann erlaubt, wenn der Verkehr auf dem linken 
Fahrstreifen steht oder mit höchstens 
60 km/h fährt. Auf der rechten Spur 
darf der Verkehr höchstens 20 km/h 
schneller sein als auf der linken. 
➔ Der Seitenstreifen darf nicht dazu 
 genutzt werden, um schneller zum 
 Rastplatz oder zur Autobahnausfahrt 
zu gelangen. 
➔ Rückwärtsfahren oder gar zu wenden ist 
natürlich auch im Stau tabu – es sei 
denn, die Polizei fordert dazu auf. 
➔ Das Hindurchschlängeln von Motorrädern ist verboten. Links zu überholen 
ist zwar erlaubt, in den meisten Fällen 
bleibt dem Motorradfahrer jedoch nicht 
genug Platz, um einen ausreichenden 
Sicherheitsabstand zur Fahrzeugkolonne 
einzuhalten.
➔ Blockiert eine Baustelle einen Fahr - 
s treifen, dann gilt das Reißverschlussverfahren. Dabei reiht man sich erst 
 direkt vor Beginn der Baustelle in die 
freie Spur ein. 
Warnblinker bei Stauende 
Wenn Sie auf ein Stauende zufahren, 
dann schalten sie die Warnblinkanlage 
ein. So warnen Sie Teilnehmer hinter 
 Ihnen, die dann genug Zeit haben, ihr 
Tempo zu drosseln. Orientieren sie sich 
zu den Fahrbahnrändern, denn so bildet 
sich eine Gasse. Diese ist bei zweispurigen Autobahnen in der Mitte, bei mehrspurigen Autobahnen zwischen der linken 
Fahrspur und der rechts daneben liegenden 
(s. Zeichnung). 
Unfall
Auto(bahn)unfall: Kühlen Kopf bewahren und Warn blinklicht einschalten 
Vor dem Halten Ihres Pkw auf dem Standoder Seitenstreifen ist das Einschalten der 
Warnblinkanlage wichtig. So erkennen alle 
anderen Verkehrsteilnehmer Ihre brenzlige 
Situation und können sich entsprechend 
anpassen.
Unfall auf der Autobahn: Warnweste 
anziehen und Verkehr beobachten 
Nach dem Halten auf dem Seitenstreifen 
sollten Sie vor dem Absichern der Unfallstelle in jedem Fall sofort Ihre Warnweste 
anziehen, damit Sie von den anderen 
 Verkehrsteilnehmern nach dem Aussteigen 
direkt registriert werden. Lagern Sie die 
Warnweste daher nicht im Kofferraum, 
 sondern griffbereit in unmittelbarer Reichweite. Sind Sie mit mehreren Insassen 
 unterwegs, sollten Sie ausreichend Sicherheitswesten zur Verfügung haben. Nach 
dem Anlegen gilt es dann, den nachfolgenden Verkehr aufmerksam zu beobachten. 
Schalten Sie bei Dunkelheit die Beleuchtung des Fahrzeugs nicht aus.
Vor dem Absichern der Unfallstelle – 
Wo steige ich aus? 
Steigen Sie auf dem Standstreifen aber 
nicht auf der Fahrerseite aus, sondern 
 rutschen Sie auf den Beifahrersitz und verlassen das Auto auf der für Sie sicheren 
rechten Seite. Holen Sie ihr Warndreieck 
und gehen Sie hinter die Leitplanke.
Die richtige Entfernung des 
 Warndreiecks 
Auf der Autobahn sollten es mindestens 
150 m sein. Überprüfen Sie einmal jährlich 
die Funktion Ihres Warndreiecks zu Hause.
Unfallstelle gesichert: 
Rufen Sie jetzt Hilfe 
Nach der Absicherung der Unfallstelle rufen 
Sie Hilfe. Bleiben Sie dabei möglichst ruhig 
und geben Sie wichtige Informationen wie 
z. B. Schwere des Unfalls, Anzahl der beteiligten Fahrzeuge, Verletzte usw. durch, 
bei Hilferuf mit dem Handy auch die Autobahnstrecke, Fahrtrichtung, Streckenkiloistockphoto
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meter oder ähnliche markante Punkte. 
 Leisten Sie Erste Hilfe. 
Die Mehrheit glaubt, eh nichts tun zu können oder sogar was falsch zu machen. Das 
stimmt aber nicht. Hier hilft meist schon, 
Verletzten einfach nur Beistand zu leisten 
und ihnen gut zuzureden. A bisserl was 
geht immer… Wenn es möglich ist, bringen 
Sie Verletzte hinter die Leitplanke oder 
 zumindest auf die Seite. 
Auf Hilfe warten – 
Sicherheitsabstand zur Unfallstelle 
Bei einfachen Unfällen oder einer Panne 
begeben Sie sich hinter die Leitplanken. 
Ein Öffnen des Kofferraums und der Motorhaube sind gute Zeichen, schon von weitem gesehen zu werden. Bleiben sie in keinem Fall im Auto. Das ist wegen der Gefahr 
des Auffahrens viel zu gefährlich. 
Den Standstreifen nur im Notfall 
benutzen 
Der Standstreifen ist für zwei Dinge 
 gedacht: 
1) als sichere Abstellzone für Fahrzeuge 
mit einer Panne und 
2) für Rettungsfahrzeuge, die über den 
Standstreifen schnell den Einsatzort 
 erreichen. 
Im Notfall vom Fahrstreifen auf den Standstreifen fahren und dort erst ausrollen oder 
abbremsen. Für Sie als Autofahrer ist es 
verboten, ihn als vorzeitige Ausfahrt in 
 einem Stau oder als Parkplatz für kurze 
Pausen zu benutzen.
Bei der Ausfahrt wachsam sein 
Wenn Sie die Autobahn verlassen wollen, 
setzen Sie rechtzeitig den Blinker – 
 idealerweise an der 300-Meter-Marke 
(dreistreifige Bake ). Drosseln Sie erst 
Ihr Tempo, wenn Sie sich auf dem Verzögerungsstreifen befinden, um andere 
 Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern. 
Genügend Sprit im Tank haben 
Wenn Sie wegen 
Spritmangels liegen 
bleiben, kann 
unter Umständen 
gegen Sie ein 
Bußgeld erhoben 
werden. (RM)
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TAXIKURIER: Welche Autobahnen betreut die Autobahndirektion 
Südbayern und wie viele Autobahnkilometer umfasst dieses 
 Gebiet?
Josef Seebacher: Die Autobahndirektion Südbayern betreut die 
Autobahnen in Südbayern im Raum zwischen Passau, Regensburg, Neu-Ulm, Lindau und Salzburg. Wir sind zuständig für die 
Autobahnen A 3 von Parsberg bis Passau, für die A 7 von Neu-
Ulm bis Füssen, für die A 8 von Neu-Ulm bis Salzburg, für die A 9 
von Köschinger Forst bis München, für die A 92 von München 
bis Deggendorf, für die A 94 von München bis Pocking (z.T. noch 
in Bau und Planung), für die A 95 von München bis Eschenlohe, 
für die A 96 von München bis Lindau und für den Autobahnring 
München A 99 sowie die Teilstrecken A 995 Autobahnkreuz München-Süd bis München, A 952 Autobahnzubringer Starnberg und 
A 980 bei Kempten als Autobahnteilstück der ehemals geplanten 
Voralpenautobahn von Rosenheim nach Freiburg. Darüber hinaus 
kümmern wir uns um Planung und Bau der B 15neu zwischen 
 Regensburg und Rosenheim und die B2neu zwischen Eschenlohe 
und Garmisch-Partenkirchen. Insgesamt sind wir für 1.198,2 Kilometer Autobahn und 49,3 Kilometer Bundestraßen zuständig.
TAXIKURIER: Entscheidet und plant die ABDSB eigenständig oder 
unterliegt man der Verwaltung und der Politik?
Josef Seebacher: Der Bedarf von großen Neubauten und Erweiterungen wird im Bundesverkehrswegeplan und den Ausbaugesetzen durch das Bundesverkehrsministerium und den Deutschen 
Bundestag festgelegt. Grundlage für den Bundesverkehrswegeplan ist eine Nutzen-/Kostenbewertung auf Basis der von der Autobahndirektion gelieferten Planungsdaten. Wir planen dann diese Projekte. Für die Genehmigung der technischen Ausgestaltung 
und des Umfangs der Projekte lässt sich das Bundesverkehrsministerium einen Vorentwurf vorlegen, den wir dann mit Auflagen 
zurück erhalten.
Erhaltungsmaßnahmen legen wir auf Basis unserer Pavement- 
Managementsysteme und der Brückenerhaltungsstrategie fest. 
Auch hier müssen wir für größere Maßnahmen einen Vorentwurf 
zur Prüfung vorlegen. Die rechtliche Genehmigung von Projekten 
erfolgt im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens durch die 
jeweilige Bezirksregierung. Alle Maßnahmen und Projekte werden 
eng mit der Obersten Baubehörde abgestimmt.
TAXIKURIER: Das Baustellenmanagement auf den Autobahnen 
steht immer wieder in der Kritik vor allem der Pendler und 
 welche Kriterien werden bei die Baustellenkoordination berücksichtigt, und mit welcher Priorität? Wie läuft die Baustellenplanung ab? 
Josef Seebacher: Dreh- und Angelpunkt bei der Planung und 
Vorbereitung von Baumaßnahmen ist die Verkehrsführung in den 
Baustellen und das Ziel, die Verkehrsteilnehmer so wenig wie 
möglich zu beeinträchtigen. Dazu werden im Vorfeld umfangreiche Untersuchungen über die Auswirkungen von Baumaßnahmen 
durchgeführt. Die Projekte werden mit den anderen Baulastträgern für das sogenannte strategische Netzt aufeinander abgestimmt. Gerade im Großraum München gibt es aber das Problem, 
dass es überhaupt keine geeigneten Ausweich- und Alternativstrecken gibt. So gibt es für den Autobahnring A 99 im Münchner Osten keine leistungsstarke Ausweichstrecke. Bei der Festlegung der Verkehrsführungen wird daher im Großraum München in 
der Regel festgelegt, dass in den Hauptverkehrszeiten alle Fahrspuren aufrechterhalten werden müssen. Spursperrungen führen 
wir dann nur noch in verkehrsärmeren Zeiten und vor allem in 
der Nacht durch. Auch Fahrbahnerneuerungen können wir auf der 
A 9 oder der A 99 im Raum München häufig nur noch an Wochenenden durchführen. Die Maßnahmen starten dann am Freitag 
nach dem Berufsverkehr und sind bis Montag vor Einsetzen des 
Berufsverkehrs einschließlich Markierung wieder abgeschlossen. 
TAXIKURIER: Wie muss man sich die Kooperation Ihrer Behörde 
mit der Polizei vorstellen?
Josef Seebacher: Mit der Polizei arbeiten wir sehr eng zusammen. Gerade bei der Planung von Großbaustellen ist die Polizei 
eng eingebunden. Wir haben festgestellt, dass der wichtigste 
Punkt bei der Stauvermeidung die Unfallvermeidung ist. Und 
bei strikter Überwachung der zulässigen Geschwindigkeit in den 
Baustellen durch die Polizei sinkt die Unfallrate deutlich ab und 
Staus können vermeiden werden. Jeder Stau auf der Autobahn 
bedeutet auch Verzögerung bei der An- und Ablieferung von 
 Baumaterial und damit Stillstand auf der Baustelle. Daher führen 
Der Bau der Autobahnen obliegt den Autobahndirektionen. Doch nicht nur der Bau, sondern auch die Verwaltung, 
der Erhalt und vor allem der Betrieb unseres leistungsfähigen Fernstraßennetzes befinden sich bei den Autobahndirektionen 
in besten Händen. Josef Seebacher, Pressesprecher der Autobahndirektion Südbayern, stand dem TAXIKURIER für alle Fragen 
rund die südbayerischen Autobahnen Rede und Antwort.
INTERVIEW
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017
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wir das Abtragen alter Asphaltschichten und den Antransport der 
neuen Asphaltschichten nach Möglichkeit weitgehend in der 
Nacht durch. 
TAXIKURIER: Auf welche Baustellen muss sich der Autofahrer im 
Großraum München im Jahr 2017 einstellen?
Josef Seebacher: Der Autobahnring A 99 wird ab diesem Jahr 
ein Schwerpunkt unserer Arbeit sein. Neben dem 8-streifigen 
Ausbau zwischen Autobahnkreuz München-Nord und der Anschlussstelle Aschheim/Ismaning werden wir in diesem Jahr auch 
die Kreuzungsbauwerke am Autobahnkreuz München-Ost und am 
Autobahndreieck München-Feldmoching abreißen und neu bauen. 
Nach dem Abschluss der Straßenbaumaßnahmen auf der A 9 zwischen dem Autobahndreieck Holledau und dem Autobahnkreuz 
Neufahrn können wir auch auf der A 92 mit der grundhaften Erneuerung anfangen. In diesem Jahr startet der erste Abschnitt 
zwischen Erding und Moosburg-Süd. 
In den nächsten Jahren wird die gesamte Autobahn zwischen 
dem Autobahnkreuz Neufahrn und Dingolfing erneuert. Im Frühjahr beginnt der 6-streifige Ausbau der A 96 zwischen Germering 
und Oberpfaffenhofen. Bis Ende des Jahres stellen wir den Aufbau der Verkehrsbeeinflussungsanlage auf der A 96 zwischen 
dem Autobahnende München-Sendling und München-Laim fertig. 
Wegen der hohen Verkehrsbelastung können wir dort nur nachts 
und in den verkehrsarmen Zeiten arbeiten. Dies führt natürlich 
zu einer längeren Bauzeit, verringert aber die Stauungen und 
 Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer. Bei allen genannten 
Projekten haben wir die Projekte so vorbereitet, dass jederzeit 
alle vorhandenen regulären Fahrspuren aufrechterhalten bleiben. 
Aus unseren Kapazitätsmessungen in Baustellen wissen wir aber, 
dass durch die Ablenkung der Verkehrsteilnehmer durch die Baustelle und die Baumaschinen die Leistungsfähigkeit gegenüber 
der Autobahn ohne Baustelle um rund ein Viertel absinkt. 
Unsere Empfehlung ist es daher die Baustellenbereichen gleichmäßig und zügig mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit zu 
durchfahren und sich nicht vom Baustellengeschehen ablenken 
zu lassen. Dann erreichen wir zusammen mit dem Verkehrsteilnehmer die höchste Leistungsfähigkeit in der Baustelle. Auf 
Basis einer umfangreichen Kapazitätsuntersuchung der A 99 
für die anstehenden Baustellen 
haben wir die Beschilderungen 
und Geschwindigkeitsbegrenzungen so aufeinander abgestimmt, dass wir bei der sehr 
hohen Verkehrsbelastung auf 
der A 99 dennoch eine möglichst hohe Leistungsfähigkeit 
erreichen. 
Da sich trotz aller Maßnahmen 
Stauungen nicht vermeiden 
lassen, bitten wir die Verkehrsteilnehmer sich rechtzeitig auf 
die Situation einzustellen und während der Baustellenzeiten ausreichend Zeit einzuplanen und auch alternative Verkehrsmittel 
zu nutzen. Die Baustellen dienen der Kapazitätserweiterung des 
chronisch überlasteten Autobahnnetzes.
TAXIKURIER: Wie sieht die Planung der Autobahnerweiterungen 
in den kommenden 10 Jahren aus?
Josef Seebacher: Der 8-streifige 
Ausbau der A 99 wird in den nächsten Jahren schrittweise vom am 
stärksten belasteten Bereich am 
 Autobahnkreuz München-Nord über 
das Autobahnkreuz München-Ost bis 
zum Autobahnkreuz München-Süd 
fortgeführt. Für den 6-streifigen 
 Ausbau der A 92 zwischen dem Autobahndreieck München-Feldmoching 
und dem Autobahnkreuz Neufahrn 
läuft das Planfeststellungsverfahren. 
Nach Erlangung des Baurechts beabsichtigen wir mit dem Ausbau zu 
beginnen. Für den sehr stark belasteten Bereich der A 99 zwischen dem 
Autobahndreieck München-Allach 
und dem Autobahnkreuz München- 
Feldmoching arbeiten wir zweigleisig. Um kurzfristig dem 
staugeplagten Verkehrsteilnehmer Entlastung zu verschaffen 
arbeiten wir an einer Seitenstreifenfreigabe im Tunnel 
 Allach. Gleichzeitig beginnen wir mit Planungen für eine Erweiterung des Tunnels Allach durch eine zusätzliche Tunnelröhre. Da diese Planungen sehr aufwändig und wegen der 
beengten und ökologisch hochwertigen Verhältnisse sehr 
schwierig und langwierig sind, planen wir als Übergangsmaßnahme die Freigabe des Seitenstreifens. Da ein Ausbau 
des Autobahnnetzes alleine die Verkehrsprobleme im Raum 
München nicht lösen kann, plant die Autobahndirektion 
auch verschiedene Netzerweiterungen im Schienennetz – 
vor allem zur Anbindung des Münchner Flughafens.
TAXIKURIER: Wie muss man sich die Arbeit der Betriebsund Verkehrsrechenzentrale vorstellen?
Josef Seebacher: In der Verkehrsrechner- und Betriebszentrale der Autobahndirektion Südbayern in München- 
Freimann werden die Verkehrsbeeinflussungsanlagen, die 
Anlagen zur Freigabe der Seitenstreifen und die Tunnel 
in ganz Südbayern überwacht und gesteuert. Die Operatoren 
arbeiten Rund-um-die-Uhr im Schichtbetrieb. Die Systeme 
erfassen die Verkehrsbelastung und die Witterungsverhältnisse und steuern die Anzeigen der Verkehrsbeeinflussungsanlagen automatisch. Der Operator überwacht über Kameras 
die korrekte Funktion der Systeme und hat die Möglichkeit 
Unfälle und Baustellen einzupflegen und Fehlsteuerungen 
zu korrigieren. ➔
 
MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

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Bei den Systemen der Seitenstreifenfreigabe macht das 
 System auf Basis der gemessenen Verkehrsbelastung eine 
Empfehlung für die Freigabe des 
Seitenstreifens. Der Operator 
muss dann mit den Kameras die 
gesamte Strecke kontrollieren 
(„abfahren“), um sich davon zu 
überzeugen, dass keine Fahrzeuge oder Gegenstände auf 
dem Seitenstreifen sind und die 
Not haltebuchten frei sind. Wenn 
diese Überprüfung erfolgreich 
abgeschlossen ist, gibt der Operator den Seitenstreifen frei.
Bei der Tunnelüberwachung werden Unfälle oder Gefahrensituationen über die Kameras oder die zahlreichen Sensoren im Tunnel 
erfasst. Abgestimmt auf die jeweilige Gefahrensituation werden 
dann Anzeigen und Durchsagen im Tunnel geschaltet, sowie 
die Rettungskräfte alarmiert. Ziel ist die schnelle Evakuierung 
 aller Personen aus der Gefahrenzone im Tunnel und die zielgerichtete Zuführung der Rettungskräfte. In einem modernen 
 Autobahntunnel, wie im Tunnel Aubing oder Allach, liefern 
bis zu 15.000 Sensoren ständig Informationen über die verschiedensten Zustände im Tunnel.
TAXIKURIER: Wie schnell können Sie auf Unfälle und Staus 
 reagieren?
Josef Seebacher: In Autobahnbereichen mit Verkehrsbeeinflussungsanlagen und Systemen zur Seitenstreifenfreigabe können 
wir über Sensoren und Kameras Unfälle im Erfassungsbereich der 
Kameras und Sensoren sehr schnell erfassen und innerhalb weniger Minuten geeignete Warnhinweise und Geschwindigkeitsbegrenzungen schalten. Außerdem können wir eine Meldung an die 
Rettungskräfte und die Landesmeldestelle zur Information der 
angeschlossenen Radiosender absetzen. Ein Redakteur unseres 
Informationsportals www.bayerinfo.de sitzt in der Verkehrsrechner- und Betriebs zentrale und gibt erfasste und erkannte Gefahrenmeldungen in unsere Informationssystem ein.
TAXIKURIER: Wir bedanken uns bei Josef Seebacher für die 
 umfangreichen und interessanten Informationen. Das Interview 
führten Birgit Heller und Thomas Kroker.
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➔ DIE NUMMERIERUNG DEUTSCHER AUTOBAHNEN
Im „Bedarfsplan Bundesfernstraßen 1971–1985“ wurde 1971 ein 
System für die Nummerierung von Deutschen Autobahnen entwickelt, indem alle einstellig nummerierten Autobahnen von 
 Berlin ausgehenden Strecken zugeordnet werden sollten. Schnell 
wurde klar, dass sich dies nicht durchsetzen würde. Daher wurde 
entschieden, die Bedeutung, die geographische Ausrichtung und 
die bis 1993 gültigen vierstelligen Postleitzahlen in Deutschland 
(außer in Süddeutschland) als Grundlage für die Nummerierung 
zu nutzen. Bundesautobahnen mit bundesweiter bzw. grenzüberschreitender Bedeutung erhielten einstellige Nummern. 
Bei zweistelliger Nummerierung ist von einer überregionalen und 
bei dreistelligen Nummern von einer regionalen oder städtischen 
Bedeutung auszugehen. Um dem geographischen Aspekt Rechnung zu tragen, verlaufen Autobahnen mit geraden Endziffern 
überwiegend in West-Ost-Richtung, jene mit ungerader Endziffer 
in Nord-Süd-Richtung. Die Beschilderung der Fahrtziele richtet 
sich bei deutschen Autobahnen nach den im Autobahnverzeichnis der Bundesanstalt für Straßenwesen aufgeführten Endstellen 
der einzelnen Autobahnteilabschnitte. Aus diesem Grunde werden viele große Städte, an denen eine Autobahn vorbeiführt, oft 
erst kurz vor der Ausfahrt auf der Beschilderung erwähnt, was 
besonders ausländische Kraftfahrer verwirrt. (BH)
INFOGRAFIK
Bundesautobahn Hauptlinien
1 A 1 Heiligenhafen – Oldenburg – Hamburg – Bremen – Münster – Dortmund – Köln – Trier – Saarbrücken 749 km 
2 A 2 Oberhausen – Gelsenkirchen – Dortmund – Bielefeld – Hannover – Braunschweig – Magdeburg – AD Werder 473 km
3 A 3 Wesel – Oberhausen – Düsseldorf – Köln – Frankfurt am Main – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – 
 Deggendorf – Passau – Pocking (– Wien) 769 km
4 A 4 Aachen – Köln – Kirchheimer Dreieck – Eisenach – Erfurt – Weimar – Jena – Gera – Chemnitz – Dresden – 
Bautzen – Görlitz (– Breslau) 583 km
5 A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt am Main – Darmstadt – Heidelberg – Karlsruhe – Freiburg – 
Weil am Rhein (– Basel) 440 km
6 A 6 (Paris) – Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg – Amberg – Waidhaus (–Prag) 484 km
7 A 7 (Aalborg –) Flensburg – Hamburg – Hannover – Kassel – Fulda – Würzburg – Ulm – Kempten – Füssen 962 km
8 A 8 (Luxemburg) – Saarlouis – Pirmasens – Karlsruhe – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Rosenheim − 
Bad Reichenhall – (Salzburg) 505 km
9 A 9 AD Potsdam (Potsdam) – Dessau – Leipzig – Hof – Bayreuth – Nürnberg – Ingolstadt – München 530 km
 
Bundesautobahn Großraum München
92 A 92 Flughafenzubringer AD München-Feldmoching – AK Neufahrn – Landshut – Deggendorf 134 km
93 A 93 AD Hochfranken – Hof – Weiden – Regensburg – AD Holledau
weiter ab AD Inntal: Rosenheim – Kufstein (– Brenner) 268 km
94 A 94
München – Pastetten: Heldenstein – Altötting – Burghausen
in Bau: Pastetten – Dorfen
in Planung: Dorfen – Heldenstein
in Planung: Burghausen – Simbach am Inn – AK Pocking
70 km
95 A 95 München – Garmisch-Partenkirchen 69 km
96 A 96 Lindau – Memmingen – Mindelheim – Landsberg – München 173 km
99 A 99 Umfahrung München: AD Mü-Süd-West – AK Mü-West – AD Mü-Allach – AD Mü-Feldmoching – 
AK Mü-Nord – AK Mü-Ost – AK Mü-Süd 54 km
99a A 99a Eschenrieder Spange: AD Mü-Allach – AD Mü-Eschenried 4 km
MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

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➔ DIE VERKEHRSSTÄRKSTEN AUTOBAHNEN DEUTSCHLANDS
INFOGRAFIK
Autobahn meistbefahrener Abschnitt Durchschnittliche tägliche 
Verkehrsstärke (DTV) 2010
100 A 100 Dreieck Funkturm – Kurfürstendamm (Berlin) 186.1001
3 A 3 Köln-Dellbrück – Kreuz Köln-Ost (Nordrhein-Westfalen) 157.100
7 A 7 Dreieck Hamburg-Nordwest – Hamburg-Stellingen (Hamburg) 151.800
8 A 8 Dreieck Leonberg – Kreuz Stuttgart (Baden-Württemberg) 147.600
9 A 9 Kreuz München-Nord – Garching-Süd (Bayern) 146.200
5 A 5 Frankfurt-Niederrad – Frankfurter Kreuz (Hessen) 145.900
66 A 66 Frankfurt-Höchst – Eschborner Dreieck (Hessen) 133.200
81 A 81 Ludwigsburg-Nord – Ludwigsburg-Süd (Baden-Württemberg) 129.300
2 A 2 Hannover-Herrenhausen – Dreieck Hannover-West (Niedersachsen) 129.000
99 A 99 Aschheim/Ismaning – Kirchheim bei München (Bayern) 121.200
4 A 4 Kreuz Köln-Süd – Köln-Poll (Nordrhein-Westfalen) 120.500
1 A 1 Kreuz Leverkusen-West – Köln-Niehl (Nordrhein-Westfalen) 119.400
57 A 57 Köln-Bickendorf – Köln-Longerich (Nordrhein-Westfalen) 118.500
40 52 A 40/A 52 Dreieck Essen-Ost – Essen-Frillendorf (Nordrhein-Westfalen) 117.200
661 A 661 Offenbach-Kaiserlei – Frankfurt-Ost (Hessen) 116.800
59 A 59 Dreieck Sankt Augustin-West – Dreieck Bonn-Nordost (Nordrhein-Westfalen)115.900
111 A 111 Flughafen Berlin-Tegel – Heckerdamm (Berlin) 114.700
52 A 52 Kreuz Breitscheid – Kreuz Breitscheid (Nordrhein-Westfalen) 111.700
46 A 46 Kreuz Hilden – Hilden (Nordrhein-Westfalen) 111.600
565 A 565 Bonn-Beuel-Nord – Bonn-Auerberg (Nordrhein-Westfalen) 106.500
1vom Dreieck Charlottenburg bis zur Abfahrt Buschkrugallee DTV stets über 100.000
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017
TITELTHEMA

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➔ LANG, LÄNGER …➔ STAUBILDUNG
➔ RETTUNGSGASSE
INFOGRAFIK INFOGRAFIK
Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen
… die 10 längsten Autobahnen DeutschlandsWie ein Stau aus dem Nichts entsteht
1. Überlastungsstaus entstehen bei dichtem Verkehr. Wenn 
ein Autofahrer (gelbes Auto) abrupt abbremst oder die Fahrspur 
wechselt, bremsen auch die nachfolgenden Autofahrer ab. 
Der Stau nimmt seinen Anfang.
2. Während das gelbe Auto, das das Abbremsen des nachfolgenden Verkehrs ursprünglich ausgelöst hat, längst wieder 
freie Fahrt hat, verdichtet sich der Verkehr nach hinten 
immer stärker und entwickelt sich zu einem Stau.
3. Der Stau hat eine enorme Länge bekommen und reicht 
immer weiter nach hinten. Dort, wo er durch ein Bremsmanöver 
ausgelöst wurde, fließt der Verkehr wieder störungsfrei.
So bildet man eine Rettungsgasse
Auf dreispurigen Autobahnen muss die Rettungsgasse zwi - 
schen dem äußersten linken und der direkt daneben liegenden 
Fahrspur gebildet werden. Auf zweispurigen Straßen fahren 
Autos auf der linken Fahrspur an den linken Fahrbahnrand, 
Fahrzeuge auf der rechten Spur an den rechten Rand.
Platz Autobahn Länge
1 Bundesautobahn 7 962 km
2 Bundesautobahn 3 769 km
3 Bundesautobahn 1 749 km (mit Planung: 774 km)
4 Bundesautobahn 4 583 km
5 Bundesautobahn 9 530 km
6 Bundesautobahn 8 505 km
7 Bundesautobahn 6 484 km
8 Bundesautobahn 2 473 km
9 Bundesautobahn 5 440 km
10 Bundesautobahn 20 345 km (mit Planung: 541 km)

MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

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WICHTIGE INFORMATION
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Die Kriminalpolizei bittet um Ihre Mithilfe
Zwei 19-jährige Deutsche aus dem Landkreis Mühldorf bestiegen 
am Samstag, den 07.01.2017, gegen 3.45 Uhr nachts am Ostbahnhof ein Taxi und wollten sich zum Hauptbahnhof fahren lassen. 
Während der Fahrt kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung 
zwischen den beiden und dem 50-jährigen Taxifahrer. Deshalb 
 endete die Fahrt vorzeitig am Sendlinger-Tor-Platz. Dort kam 
es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung, da einer der 
19-Jährigen angab, die Fahrt nicht bezahlen zu wollen. 
Der Streit spielte sich vor dem Taxi ab und der Fahrer flüchtete 
in sein Fahrzeug zurück. Er wartete dort auf das Eintreffen der 
 Polizei. Die beiden 19-jährigen Tatverdächtigen konnten noch in 
Tatortnähe festgenommen werden. Sie wurden der Haftanstalt 
im Polizeipräsidium überstellt. Der Staatsanwalt stellte keinen 
 Antrag auf Haftbefehl. Sie wurden noch am gleichen Tag aus der 
Haft entlassen.
 
Nun wurde bekannt, dass ein unbeteiligter Taxifahrer den Vorfall 
mit seinem Handy aufnahm. Der Taxifahrer bzw. das Video werden 
dringend für die weiteren Ermittlungen benötigt. Dieser Taxifahrer möchte sich bitte umgehend bei der Polizei melden. 
Sollte jemand weitere Hinweise zu diesem Vorfall geben können 
oder Informa tion zum Kollegen haben, der die Tat gefilmt hat, 
bitten wir um Meldung bei der Kripo K21, Herr Petzenhauser, 
Telefon (089) 55172-266. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München 
für die Textvorlagen.
istockphoto
STADT-INFO
St. Patrick’s Day München
Am Sonntag, 12.03.2017, heißt es ab 12 Uhr Grün, Grün und 
nochmals Grün. Bei der 22. Parade zum St. Patrick’s Day in 
 München ziehen wieder zahlreiche Gruppen in traditionellen oder 
kuriosen Kostümen von der Münchner Freiheit über die Leopoldund Ludwigstraße zum Odeonsplatz. Bis zum Abend feiern Münchner und Iren dort mit Musik und Tanz weiter.
Wenn die große Parade am Odeonsplatz endet, wird ab 13 Uhr mit 
irischer Musik bei der After-Parade-Party weitergefeiert. Ein passendes Party-Motto für den deutsch-irischen Tag in München ist 
„Ein Fremder ist ein Freund, den du noch nicht kennst“ . Für die 
richtige Stimmung sorgen Bands mit keltisch-irischer Rockmusik 
und traditionellem Folksound, die den Besuchern auf der grünen 
Insel am Odeonsplatz einheizen. Zudem gibt es mehrere Tanzvorführungen, bei denen man zeitgenössische irische Tänze aus 
der Vergangenheit und Gegenwart bewundern kann. Traditionell 
sind bei der Parade Flaggenträger und Sportclubs, Trachtenvereine 
und Folkloregruppen dabei, die als Guinnessgläser, Highlander, 
Rugbyspieler oder Leprechauns verkleidet sind. Natürlich darf der 
Heilige St. Patrick bei diesem Umzug nicht fehlen. In den Münchner Irish Pubs geht die Party bis in die späte Nacht weiter.
Der Termin der Parade in München ist immer an einem Wochenende rund um den Todestag von St. Patrick, dem 17. März. Die 
 Feierlichkeiten in München gehen auf das Jahr 1996 zurück. Rund 
300 Teilnehmer hatten damals die Veranstalter zu ihrer ersten 
 Parade erwartet. Letzten Endes kamen mehr als 3.000 Menschen. 
Statt auf Gehwegen marschierten die Iren auf der kurzerhand 
 gesperrten Leopoldstraße – der Grundstein für die kommenden 
Jahre war gelegt.
(Quelle: münchen.de)
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017

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Alkoholverbot am Hauptbahnhof
Seit dem 21. Januar 2017 gilt rund um den Münchner Hauptbahnhof ein Alkoholverbot. Dieses gilt zwischen 22.00 und 6.00 Uhr. 
In dieser Zeit sind der Verzehr und das Mitführen alkoholischer 
 Getränke auf Straßen und öffentlichen Flächen im Bereich des 
Hauptbahnhofes und der Paul-Heyse-Unterführung auf Grundlage 
des Bayerischen Landesstraf- und Verordnungsgesetzes (LSTVG) 
verboten. 
Heiko Hamann, Leiter des Bahnhofsmanagements München bei 
DB Station&Service, nennt Gründe für das Alkoholverbot: „Wir 
möchten, dass sich Bahnhofsbesucher und Reisende wohlfühlen. 
Dazu gehört auch, dass sie nicht von alkoholisierten Personen 
 belästigt werden. Dies passt auch nicht zu einem Großstadtbahnhof, der für viele Besucher von München das Tor zur Stadt ist.” 
Bei Verstößen wird die Polizei Aufenthaltsverbote erlassen und 
die Täter werden mit Geldbußen belegt. Um Verdrängungseffekte 
der Alkohol- und Drogenszene zu vermeiden, soll die Aufenthaltsqualität im nahen Alten Botanischen Garten unter anderem durch 
Ausdünnen des Unterholzes, Umbau der Sitzgelegenheiten und 
eine verbesserte Beleuchtung gesteigert werden. 
(Quelle: Polizeipräsidium München und AZ)
3. Programm im Circus Krone
Vom 1. März bis zum 2. April präsentiert der Circus Krone das 
3. Programm der Winterspielzeit 2016/17. Dieses Programm zeigt 
bayerische Kultur in der Manege. Die Truppe „Non-Stop“ präsentiert haushohe Sprünge am Trampolin, und fantastische Momente 
zaubert Vincent Vignaud, der Großmeister der Illusion. Was raus 
kommt, wenn ein Business-Man Extremyoga betreibt, zeigt Ihnen 
Alexandre Batuev. Das Duo Stauberti demonstriert, wie man seine 
Frau an einer langen Stange balanciert und dabei noch mit dem 
Hochrad fährt. Jana-Mandana Krone präsentiert Highlights aus 
dem Krone-Marstall und die Krone-Elefanten. Dazu Martin Lacey jr. 
mit seinen Raubtieren sowie die Clowns Tonito Alexis und Gregory 
Bellini. Für das Taxigewerbe bringen die Circus-Vorstellungen viele 
zusätzliche Taxifahrten von und zur Marsstraße. (TK)
Vorstellungszeiten 3. Programm (1. März bis 2. April 2017)
Montag: Keine Vorstellung 
Dienstag und Donnerstag: 20.00 Uhr 
Mittwoch, Freitag und Samstag: 15.00 und 20.00 Uhr 
Sonntag: 14.30 und 18.30 Uhr
In der Faschingswoche bis So., 5. März tägl. zwei Vorstellungen! 
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MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

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➔ MATTHIAS KOFLER
Geboren und aufgewachsen in Feldkirch 
am Bodensee, ließ er sich in jungen Jahren zum klassischen Sänger ausbilden, 
bevor er seine Leidenschaft zum Theater 
entdeckte und eine vierjährige Lehre an 
der Privatuniversität Konservatorium der 
Stadt Wien absolvierte. Auf Anraten seiner Eltern, die seiner Berufswahl anfangs 
skeptisch gegenüberstanden, entschied 
er sich zusätzlich für ein Studium an der 
Universität Wien und ist somit neben 
 seinem Schauspieldiplom mit einem 
 Bachelor in Theater-, Film- und Medienwissenschaften ausgestattet. Erste Theaterengagements führten ihn ans Theater 
der Jugend in Wien, das Volkstheater und 
an die Volksoper Wien. Von 2006 bis 2008 
war er am Stadttheater Mödling engagiert 
und konnte sich als Charakterdarsteller 
etablieren. Für Film und Fernsehen stand 
Matthias Kofler unter anderem für „Der 
Ferienarzt in der Wachau” und „Johanna 
– Köchin aus Leidenschaft” vor der Kamera. Seine Liebe zur Musik blieb ihm über 
die Jahre erhalten. Mit seinen Bühnenprogrammen Liebeslied–Leibesleid und 
Heiter am Abgrund – Meine Georg Kreisler 
Show versucht er mit eigenen Arrangements alten Schlagern und Chansons 
 neues Leben einzuhauchen. 
Aktuell spielt Matthias Kofler im Stück 
ACHTUNG DEUTSCH in der Komödie im 
Bayerischen Hof die Rolle des „Rudi aus 
Wien“ . Eine Wohngemeinschaft von fünf 
Studenten aus fünf Ländern hat sich im 
mietgünstigen sozialen Wohnungsbau angesiedelt – durch einen bürokratischen 
 Irrtum eingestuft als deutsche Familie mit 
zwei Kindern. Als sich Herr Reize vom Wohnungsamt ankündigt, um „Familie Schlüter“ 
zu überprüfen, stehen die Einbürgerung des 
Syrers Tarik und der gesamte Mietvertrag 
auf dem Spiel. Die Chaotentruppe beschließt kurzerhand, dem Kontrolleur die 
perfekte deutsche Familie, beziehungsweise 
das, was ihnen das Privatfernsehen als solche präsentiert, einfach vorzuspielen. Ein 
urkomisches Karussell aus nationalen Fehleinschätzungen, Multikulti-Stereotypen 
und der Suche nach dem typisch Deutschen 
beginnt sich zu drehen. Vorhang auf für ein 
turbulentes Spiel mit Klischees, herrlich 
frisch, hochaktuell und hintergründig. Das 
Stück „Achtung Deutsch!“ wurde im Juli 
2014 bei den Privattheatertagen in Hamburg mit dem Monica-Bleibtreu-Preis als 
beste Produktion in der Kategorie Komödie 
ausgezeichnet!
Matthias Kofler freut sich auf die Zeit dieses 
Gastspiels in München. Das Stück ACHTUNG 
DEUTSCH spielt vom 28. Februar bis zum 
25. März, und während dieser Zeit wird 
Matthias Kofler des Öfteren in München mit 
dem Taxi unterwegs sein. In besonderer Erinnerung hat der Schauspieler ein Erlebnis mit einem Taxifahrer während eines 
Engagements in Kapstadt in Südafrika, als 
er mit einem sehr sympathischen Taxifahrer namens Trust die Stadt erkundete und 
dieser ihm anbot, tags darauf eine Tour 
durch die Außenbezirke von Kapstadt zu 
fahren. Dies klang interessant, und im 
Rahmen dieses Ausfluges zeigte Trust 
Matthias Kofler seine Heimat in einem 
Township am Rande der Großstadt, wo die 
große Familie des Taxifahrers den Schauspieler herzlich willkommen hieß. Dramatisch wurde es dann bei der Rückfahrt, als 
eine Gruppe bewaffneter Männer das Taxi 
überfallen wollte, der Taxifahrer aber dem 
Überfall geschickt ausweichen konnte und 
die Sache nochmal gut zu Ende ging.
Immer wieder fasziniert ist Matthias Kofler 
von den Vertrauensverhältnissen zwischen 
Taxifahrer und Fahrgast, zwei im Prinzip 
völlig fremden Menschen, die sich gewissenmaßen bei jeder neuen Taxifahrt einander anvertrauen. 
Zu sehen ist Matthias Kofler in der Komödie im Bayerischen Hof bis zum 25. März 
2017 im Stück ACHTUNG DEUTSCH. (TK) 
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Gegenverkehr und besteht aus zwei durch den Mittelstreifen 
 voneinander getrennten Richtungsfahrbahnen. Jede Fahrbahn ist 
dabei in mindestens zwei Fahrstreifen unterteilt. Das Wenden 
ist auf Autobahnen strikt untersagt. Bezeichnung z. B. A1, A100.
Kraftfahrstraße: Bundesstraßen sind autobahnähnliche Verkehrswege mit denselben rechtlichen Vorschriften. Sie können jedoch 
durch andere Straßen gekreuzt werden, Kreisverkehre aufweisen 
u. a. Kreuzungen werden in der Regel durch Ampelanlagen 
 geregelt. Die Richtungsstreifen sind oft nicht voneinander 
 ab getrennt. Bezeichnung z. B. B96. (RM)
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Seite 36

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER MÄRZ 2017
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Mittwoch, 01. März
 ➔ 11.00 Uhr, Marienplatz, 
 Geldbeutelwaschen 2017
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Spieler
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Schloss
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Rolf Miller
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Thommy Ten & 
Ameliié van Tass – Einfach zauberhaft
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Elegy for Television
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
George Greene & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Hamlet
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Helge Schneider
 ➔ 20.00 Uhr, Flex München, Mixwoch
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ude & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Walking Dead on Broadway, 
Fall of Gaia
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
James Brandon Lewis Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Jasmin Bayer & Band
Donnerstag, 02. März
 ➔ 16.00 Uhr, Augustinum 
 München-Nord, Play Luther
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Handbuch für den Neustart 
der Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Das Lächeln einer Sommernacht
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Christian Schwarzbach Band
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die vierzig Tage des Musa Dagh
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Huckleberry Five
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Lindsey Stirling
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Max Giesinger
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Rhonda
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tao
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zwoa Helle & Zwoa Dunkle
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Margret Gilgenreiner
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Ozma
Freitag, 03. März
 ➔ 18.30 Uhr, Staatsoper, Semiramide
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Guana Batz
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Das Lächeln einer Sommernacht
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Konzertreihe Sonorizzonte 2017 – 
 Forelle
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Medea
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, 2 Helle 2 Dunkle 
– Fast ein Fastenabend
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Alfred Mittermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
C. Orff – Carmina Burana
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Lügen der Papageien
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Die Zofen
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Fatherson
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Frank Lüdecke
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Klein Zaches, 
mein Zinnober
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Power! Percussion
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Prozessor II
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Scherf & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Sing mal was auf russisch …
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Stolpersteine Staatstheater
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Clouds Munich
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Nothington
Samstag, 04. März
 ➔ 09.00 Uhr, Olympiapark, 
10. Munich Open
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Figaros Hochzeit
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Das Lächeln einer Sommernacht
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Spartacus
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Christine Eixenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Der Haderlump
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Lügen der Papageien
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Dylan on the Rocks
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Emerson String Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Frank Lüdecke
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
 LaBrassBanda
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Stolpersteine Staatstheater
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Sugar Feet
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Hep Cats
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Vor dem Ruhestand
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Jacob Karlzon Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, 
Philip Boa and the Voodoclub
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Waving the Guns
Sonntag, 05. März
 ➔ 08.00 Uhr, Olympiapark, 
10. Munich Open
 ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, BMW Welt Jazz 
Award Bass erstaunt – 5. Matinée
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Symphonieorchester des BR
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Mein Pianoforte
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Das Lächeln einer Sommernacht
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
KK & The Crush
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Klein Zaches, 
mein Zinnober
 ➔ 18.30 Uhr, Staatsoper, Jenufa
 ➔ 19.00 Uhr, Isartal, Der Haderlump
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Iwanow
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Reineke Fuchs
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Scènes Pittoresques
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, For you my love!
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Nils Heinrich
 ➔ 19.45 Uhr, Backstage, Chelsea Grin, 
Betraying the Martyrs, 
Make them Suffer, Void of Vision
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Philip Simon
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Traumlandschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Sallie Ford
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Volksmusikpreis
Montag, 06. März
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, For you my love!
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Spartacus
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Akademie für Alte Musik Berlin
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
Dienstag, 07. März
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, For you my love!
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Spartacus
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Akademie für Alte Musik Berlin
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
Mittwoch, 08. März
 ➔ 18.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Salvatorprobe 2017
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Schloss
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Jenufa
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
25 Jahre Singer Pur
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Anna Piechotta
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut – 
Eine Gegendarstellung
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Geldkomplex
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Re’Search
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Veronika Faber – Bloss a Mensch
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Vor dem Ruhestand
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Wendja
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Wolfgang Ambros
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Benny Greb's Moving Parts
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Cloud Nothings
 ➔ 21.07 Uhr, Hofspielhaus, 
Man hat halt so eine Sehnsucht 
in sich
Donnerstag, 09. März
 ➔ 19.00 Uhr, Tolstoi Bibliothek, Konzert 
zum Internationalen Frauentag
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbieranstich
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Schloss
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Die Facetten des 
Klaviers – Das singende Klavier
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Eines langen Tages Reise in die Nacht
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Liebeslichterloh
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, América
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Christoph & Lollo
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Fatih Cevikkollu
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Man hat halt so eine Sehnsucht 
in sich
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Ottmar Liebert
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Steve’n’ Seagulls
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Woodsidejumbers
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
 Großstadtgeflüster
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Organic Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Pyogenesis
Freitag, 10. März
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Liebeslichterloh
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Hamlet
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Conny & die Sonntagsfahrer 
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Die Troerinnen
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Spartacus
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Donnerbalkan meets Abaco
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Fatih Cevikkollu
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Im 
Auftrag des Herrn – 
Eine Verneigung vor Tom Waits
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mathias Richling
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Merci Chérie
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Nick Woodland
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Plug in Beats
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Solar Fake Acoustic
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Stadler und Ruoff
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Sebastian Krämer
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
The Mahones, The Restless
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Körner
 ➔ 23.00 Uhr, Muffatwerk, Jonwayne
 ➔ 23.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Re’Search
36 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017
SERVICE

Seite 37

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Samstag, 11. März
 ➔ 09.30 Uhr, Olympiapark, 
 Werner-von-Linde Sportfest
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Donnerbalkan 
meets Abaco
 ➔ 16.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Rima Kamel
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Verdi-Gala
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Wut
 ➔ 19.00 Uhr, Mohr Villa Freimann, 
Zwei Quötchen Frau
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Jenufa
 ➔ 19.30 Uhr, Theaterfabrik, Trivium
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Unschuld
 ➔ 20.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Abdelkarim
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Betontod
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Carmina Burana
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Fledermaus
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hans Gerzlich
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
In einem Jahr mit 13 Monden
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ina Müller & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jagd auf 007 – 
Eine Nacht mit James Bond
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Liebeslichterloh
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Stahlmann
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Sebastian Krämer
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Anke Helfrich Trio
 ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der 
Moderne, Nachtmusik der Moderne
Sonntag, 12. März
 ➔ 10.30 Uhr, Olympiapark, 
Werner-von-Linde Sportfest
 ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, BMW Welt Jazz 
Award Bass erstaunt – 6. Matinée
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Hochzeitskapelle
 ➔ 12.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 13.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ehrlich Brothers – Faszination
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Jagd auf 007 – 
Eine Nacht mit James Bond
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, No Theater
 ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, 
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Rudi Zapf Trio
 ➔ 17.30 Uhr, Feierwerk, Polar, To the 
Wind, Giants, My Only, Empires Fade
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Ein Leben – Peter Alexander
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Hoppla, wir leben
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Andrea Chénier
 ➔ 19.00 Uhr, Krist & Münch, 
The King of Cards
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Katzelmacher
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Matuschik und Rohrer
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mc Rene
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Stabil Elite
Montag, 13. März
 ➔ 09.00 Uhr, Westpark, Westparklauf
 ➔ 18.00 Uhr, Ayinger Bräustüberl, 
Starkbierfest im Ayinger Bräustüberl
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Falstaff
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Moses – Ein Mash-up Musical
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, 
AnnenMayKantereit
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christian Springer
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Die Maxvorstädter Kellermorde
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Dogtown Munich
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Lilja-4-ever
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Oddisee, Good Compny
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Smile and Burn
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, You Me At Six
 ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Tinariwen
Dienstag, 14. März
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Schülerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christian Springer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Franui
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Kofelgschroa & Mrs. Zwirbl
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Marco Mendoza
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stipsits und Rubey
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
The Dark Ages
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, musicAeterna
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Nomfusi
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Zwoa Helle & Zwoa Dunkle
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Shalosh
Mittwoch, 15. März
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Andrea Chénier
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christine Prayon
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Die Zofen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
In einem Jahr mit 13 Monden
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Klein Zaches, 
mein Zinnober
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Name: Sophie Scholl
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Reineke Fuchs
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Todd Day Wait und Band
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, John Garcia
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Warpaint
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Heavytones
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
James Blood Ulmer Trio
Donnerstag, 16. März
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Macbeth
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Urteile
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Clowns!
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Medea
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, América
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Der gute Tod
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
JP Kraemer – PS: Ich liebe euch
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Lukas Graham
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Man hat halt so eine Sehnsucht 
in sich
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Martin Grubinger, Schlagzeug
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Name: Sophie Scholl
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Pigor und Eichhorn
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Reiner Kröhnert
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Robert Ramisch Blues Band
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Schwabinggrad Ballett
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Who killed Bruce Lee
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Till Martin Trio
Freitag, 17. März
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Macbeth
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Clowns!
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Schloss
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Falstaff
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, La Strada
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Der gute Tod
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Fledermaus
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Lars Reichow
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Name: Sophie Scholl
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, No Theater
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Ordinary Days
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Reason 2 Rock
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MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 37

Seite 38

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➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Reiner Kröhnert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie August Everding 
Golem schläft (UA)
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Tory Lanez
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Yasi Hofer und Band
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, I am Jerry
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
The Jazz Passengers
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, St. Patricks Day
Samstag, 18. März
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Clowns!
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Andrea Chénier
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Konzert zum Frühling
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Luther – Das Pop-Oratorium
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Tage der Dunkelheit
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Troerinnen
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, HMBC
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Heirat mich ein bisschen
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Hoffmanns Erzählungen
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Horst Evers
 ➔ 20.00 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, La Strada
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Reiner Kröhnert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie August Everding 
Golem schläft (UA)
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Tscheky, The Bluekings
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Judith Holofernes
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, 
Mr. Irish Bastard, The Bastards
 ➔ 21.00 Uhr, Bob Beaman Club, 
BMW-Clubkonzert
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Joanna Wallfisch solo & 
Kari Ikonen Trio
Sonntag, 19. März
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
A fünferl a durcheinand
 ➔ 11.00 Uhr, Hofbräuhaus, 
Die Blasmusik der Münchner 
Philharmoniker im Hofbräuhaus
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, 
Ama-Deus
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jean und Antonín
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Klarinettissimo!
 ➔ 12.00 Uhr, Staatsoper, The Consul
 ➔ 15.00 Uhr, Unterfahrt, Jazz for Kids 
– Die Pecorinos – Ein Krimi-Mäusical
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Clowns!
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Falstaff
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Night and Day
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, No Theater
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
The Harlem Globetrotters
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Schweinestall
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Handbuch für den Neustart 
der Welt
 ➔ 19.30 Uhr, Lach und Schieß, 
Robert Griess
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Abramowicz
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Car Seat Headrest
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, maschek
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Corvus Corax
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, 
Gregory Alan Isakov
Montag, 20. März
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ed Sheeran
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Barockvioloncelloklasse 
Prof. Kristin von der Goltz
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christoph Reuter
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Günter Grünwald
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Point of no return
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Stefan Jackiw, Violine
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Susn
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Bird Pen
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Mona
Dienstag, 21. März
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
The Taming of the Shrew
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Children of Bodom
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, David Garrett
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kirschgarten
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Dr. Wahn
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Estikay
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Hamlet
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Jasmin Bayer Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Martin Puntigam und 
Matthias Egersdörfer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Salut Salon
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Theo Bleckmann
Mittwoch, 22. März
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Andrea Chénier
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Hexenjagd
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Akani
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Jazz Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kongress der Autodidakten
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Rick Kavanian
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Salut Salon
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Re’Search
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Über die Kunst seinen Chef 
anzusprechen und ihn um eine 
Gehaltserhöhung zu bitten
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Laurence Jones
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Leo Stannard
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Omer Klein Trio
Donnerstag, 23. März
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Musikinsel
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind jung. Wir sind stark.
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kirschgarten
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Axxis
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Fledermaus
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Troerinnen
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Hamlet
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchener Kammerorchester 
11. Münchener Aids-Konzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Rick Kavanian
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Über die Kunst seinen Chef 
anzusprechen und ihn um eine 
Gehaltserhöhung zu bitten
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Pigeon Detectives
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Marc Ribot Ceramic Dog
Freitag, 24. März
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Jazz & Rocktime
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der 
Pasinger Fabrik, Bessere Zeiten
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Christoph Sieber
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Heirat mich ein bisschen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Joja Wendt
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Ladies Night – Ganz oder gar nicht
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Matze Knop
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Sarah Connor
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Senna Gammour
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Sibirien
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Wolf Maahn und Band
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Chaos Blast Zone
 ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Judas
Samstag, 25. März
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Die lustigen Weiber von Windsor
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Xavier Darcy
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum 
im Olympiaturm, Black Purple
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die vierzig Tage des Musa Dagh
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Erik Cohen
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Felicissima Notte
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Fritz Kalkbrenner
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Heirat mich ein bisschen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Joja Wendt
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Magic Monday
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Martin Rütter – nachSITZen
 ➔ 20.00 Uhr, Strom, Milburn
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Sibirien
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, War and Peace
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Schweifen
Sonntag, 26. März
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
54. Regionalwettbewerb München 
„Jugend musiziert“ 2017
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Ariadne auf Naxos
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut – 
Eine Gegendarstellung
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Ein Leben – Peter Alexander
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Erdweger Salonorchester
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im 
Bayerischen Hof, Stephan Sulke – 
Der Typ von nebenan
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM MÄRZ 2017
 ➔ 01.-30.03. Di+Do 20.00 Uhr, Mi+Fr+Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone
 ➔ 01.-25.03. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Achtung deutsch!
 ➔ 01.-12.03. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Wild Boys
 ➔ 02.-18.03. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 02.-11.03. Do-So 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, True Bavarian Blood - Vampire in Plattling
 ➔ 04.-31.03. Do-Sa 19.00 Uhr, Augustiner-Keller, Starkbierfest im Augustiner Keller
 ➔ 04.-31.03. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Die Falle
 ➔ 04.-25.03. Sa+So 15.00 Uhr, Krist & Münch, Magie – Live & hautnah 1
 ➔ 10.-31.03. Mo-Fr 14.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Salvator-Ausschank
 ➔ 11.-18.03. Sa-Di 20.00 Uhr, Metropoltheater, Schuld und Schein - Ein Geldstück
 ➔ 14.-26.03. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, The Adams Family
 ➔ 15.-31.03. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, BackStage
 ➔ 15.-25.03. Mi-Sa 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Sigi Zimmerschied
 ➔ 17.-31.03. Fr+Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Leiberheim Wirtshaus & Biergarten, Drei tolle Väter
 ➔ 21.-25.03. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Blözinger
 ➔ 23.-31.03. Do-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Das Produkt
 ➔ 24.-31.03. Di-So 19.30 Uhr, Metropoltheater, Eisenstein
 ➔ 25.-30.03 Sa-Do 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
38 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2017

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➔ 19.00 Uhr, Krist & Münch, 
The King of Cards
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Amadeus
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Danko Jones
 ➔ 19.30 Uhr, München Marriott Hotel, 
Krimi Dinner
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, Bessere Zeiten
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ksenija Sidorova, Akkordeon
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Schweifen
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Sir the Baptist
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Cold Cave
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Wallace Roney
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Nick Yume
Montag, 27. März
 ➔ 10.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind jung. Wir sind stark.
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Macbeth
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker 3. Jugendkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blonder Engel
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Ein Leben – Peter Alexander
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, GOP Comedy Club
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, KC Rebell
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Lilja-4-ever
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Matthias Brandt & Jens Thomas
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Yvonne Catterfeld
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, King King
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Shobaleader One
Dienstag, 28. März
 ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Lilja-4-ever
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Die Menschen von Oz
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
The Consul
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Thriller – Live
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Antigone
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blonder Engel
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Duo Señor Blues
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Emeli Sandé
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Lauka, Kaind
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Rocco und seine Brüder
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The King’s Singers & Sabine Meyer, 
Klarinette
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Carlos Bica’s 
AZUL feat. Frank Möbus & Jim Black
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, John Scofield
 ➔ 21.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Nachts und nebenbei – 
Glaube Liebe Hoffnung
Mittwoch, 29. März
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Tanz mal wieder
 ➔ 19.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Anderthalb Stunden zu spät
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Thriller – Live
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
Ariadne auf Naxos
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Günther „Gunkl“ Paal
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
In einem Jahr mit 13 Monden
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Jazz-Kompositionsklasse 
Prof. Dr. Andreas Kissenbeck
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Plini
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Till Brönner
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Jon Bellion
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Weiherer – 15 Jahre
Donnerstag, 30. März
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.00 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, 
Die Entdeckung der Langsamkeit
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Andrea Chénier
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Grenzgänger Festival
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
The Consul
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Thriller – Live
 ➔ 19.44 Uhr, Backstage, 
Annisokay, Imminence
 ➔ 19.45 Uhr, Feierwerk, Sam
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Anderthalb Stunden zu spät
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Bilderbuch
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Branford Marsalis & Quartett feat. 
Kurt Elling
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Fledermaus
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Die Selbstmord- 
Schwestern 
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Gojira
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Günther „Gunkl“ Paal
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Loreena McKennitt
 ➔ 20.00 Uhr, Nachtkantine, Soultrain
 ➔ 20.00 Uhr, Krist & Münch, 
The King of Cards
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Ala.ni
 ➔ 20.30 Uhr, Kreativquartier München, 
Trigger
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Weiherer – 15 Jahre
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Raul de Souza
 ➔ 21.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, Zwischen Mars und Venus X 
Polonica
Freitag, 31. März
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, 
Die Entdeckung der Langsamkeit
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Starkbierfest im Löwenbräukeller
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kirschgarten
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Schweinestall
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Parkway Drive
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Pepe Romero, Gitarre
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Philipp Poisel
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
The Consul
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Thriller – Live
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Abraum
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Anderthalb Stunden zu spät
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Anny Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Auftrag
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Heirat mich ein bisschen
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Markus Grimm
 ➔ 20.00 Uhr, Olympia Reitanlagen 
Riem, Monty Roberts Tour 2017
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Pony Express
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Sonya Yoncheva, Sopran
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Parcels
 ➔ 20.30 Uhr, Kreativquartier München, 
Trigger
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Weiherer – 15 Jahre
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Sabeth Pérez
 ➔ 22.00 Uhr, Backstage, 
These are the Breaks
 ➔ 23.59 Uhr, Lustspielhaus, 
Bayernslam 2017
istockphoto
➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE
KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ
So. 05.03. 19.30 Uhr, Georg Kreisler Abend. Ein Musikkabarett aus Wien
Fr. 10.03. 20.00 Uhr, Hörakademie III: Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98
Sa. 11.03. 20.00 Uhr, La Triviata, Die Impro-Oper: Lass dich eropern!
Fr. 17.03. 19.30 Uhr, B&M Dance Company: Cinderella, Ballett in zwei Akten
Sa. 18.03. 19.30 Uhr, David Orlowsky Trio: Paris-Odessa
Fr. 24.03. 20.30 Uhr, Jazz and beyond: Necessarily Two Quintett
Mi. 29.03. 19.00 Uhr, Vernissage der Ausstellung von Gerda Meendsen
Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de
Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das 
Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art.
Rainer Spitzenberger
MÄRZ 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 39

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Laufzeit 60 Monate
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Systemleistung 100 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket „Intax“
- Scheinwerfer (LED-Abblendlicht)
- Ledersitze (mit Sitzheizung Fahrer/Beifahrer)
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- Smart-Key System 
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Monatl. Finanzierungsrate 1) 469 € 
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Kraftstoffverbrauch und Energieeffizienz: Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3,9/3,9/3,5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieffizienzklasse A+.
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