TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Februar 2017
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2017. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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ENTWICKLUNG VOM VORORTZUG ZUM HIGHTECH-SHUTTLE TRADITION EIN BESUCH IM MARSTALLMUSEUM EINBLICK POLIZEIHUNDESTAFFEL – DIENST AUF VIER PFOTEN ➔ MOBILITÄTSGARANT FÜR DIE GESAMTE REGION S-BAHN MÜNCHEN OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 57. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE FEBRUAR 2017
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IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), Alfred Huber (AH), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Birgit Heller Tel.: (0 89) 21 61-877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Michelle Moultrie, Telefon: (0 89) 21 61-368 E-Mail: michelle.moultrie@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller AUSBILDUNG ➔ FEBRUAR 2017 Grundkurs Montag, 06.02., 20.02., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 01.02., 08.02., 15.02., 22.02., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Samstag, 04.02., 11.02., 18.02., 25.02., jeweils von 10–13 Uhr Leistungskurs Montag, 30.01., 06.02., 13.02., 20.02., jeweils von 20–22 Uhr Mittwoch, 01.02., 08.02., 15.02., 22.02., jeweils von 20–22 Uhr ➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich! ➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule! Infoveranstaltung Samstag, 04.02., 8.30 – 10 Uhr Montag, 13.02., 17.30 – 19 Uhr Samstag, 18.02., 8.30 – 10 Uhr Montag, 27.02.,17.30 – 19 Uhr Funkkurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Funkkurs, Teil 1: Donnerstag, 16.02., von 13–17 Uhr Funkkurs, Teil 2: Freitag, 17.02., von 13–16 Uhr ➔ Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung im Datenfunk-Büro, Rückgebäude 2. Stock, während der Bürozeiten möglich! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 15.02., 15 bis 17 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 1 / 2017 vom 17. Januar bis 14. Februar 2017 ➔ Kurs 2 / 2017 vom 07. März bis 04. April 2017 Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61–367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de 2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung / Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen / Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: atelier-tacke.de Impressum 02 Ausbildungstermine ⁄ Februar 2017 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 ➔ S-Bahn München ⁄ Mobilitätsgarant für die gesamte Region 08 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 16 Stadt-Info ⁄ 2. Programm im Circus Krone 18 Stadt-Info ⁄ Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt 19 Information ⁄ Faschingstermine 2017 19 Stadtkunde München ⁄ Marstallmuseum Nymphenburg 20 Wissenswertes ⁄ Polizeihundestaffel – Dienst auf vier Pfoten 22 Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungen im Februar 24 Wissenswertes ⁄ München und seine Faschingstradition 24 Messe München ⁄ Termine Januar ⁄ Februar 2017 25 Service ⁄ Veranstaltungskalender Febuar 2017 26 atelier-tacke.de ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT Hotel-Gerüchte In den frühen Morgenstunden eines kalten, dunklen Dezembertages bemerkten an einem Halteplatz bereitstehende Taxifahrer nach eigener Aussage die wiederholte Vorfahrt von Mietwagen zu einem in Sichtweite gelegenen Hotel am Münchner Hauptbahnhof. Da Gäste mit Gepäck zustiegen und sich vermutlich zum Flughafen verbringen ließen, war der Schluss schnell gezogen, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Zwei der Fahrer liefen zum Empfangsbereich und warfen dem Hotelmitarbeiter persönliche Vorteilsnahme bzw. die Annahme von Schmiergeldern vor. Um seinem Ärger Luft zu machen, verfasste einer der Taxler einen kritischen Beitrag auf der Internetplattform „Facebook“ und erhob damit schwere Vorwürfe und Anschuldigungen gegen das Personal vom Hotel. Die Direktion des Hotels kontaktierte daraufhin die Taxi-München eG und bat um ein klärendes Gespräch. In der darauffolgenden Aussprache konnten die Missverständnisse geklärt und ausgeräumt werden. Viele Gäste in 5-Sterne-Häusern bevorzugen die Fahrt in der schwarzen Limousine. Entsprechend den Wünschen der Gäste kommen bei diesen Hotels viele Mietwagenbestellungen zustande. Ursächlich hierfür ist ausschließlich der Wunsch des Gastes und nicht eine willkürliche Zuteilung durch das Hotelpersonal. Sollte es in Zukunft zu Problemen mit Hotelpersonal bezüglich unredlicher Auftragsvergabe, Annahme von Handgeldern oder den Einsatz auswärtiger Taxiunternehmen geben, wenden Sie sich bitte an den Vorstand der Taxi-München eG. Bedenken Sie bitte die möglichen Rechtsfolgen einer Beleidigung oder üblen Nachrede, auch wenn solche Vorwürfe „nur“ in einem Social Network erfolgen. (FK) 20. Münchner Stoff Frühling Der Münchner Stoff Frühling e.V. feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Auch in diesem Jahr präsentieren nam - hafte Hersteller ihre Kollektionen in vielen Showrooms, die mittels einer Shuttle- Bus-Linie verbunden sind. Die Veran staltung findet in diesem Jahr von Freitag, den 24. März, bis Montag, den 27. März 2017, statt. Die Taxi-München eG hat auch in diesem Jahr wieder den Zuschlag für die Organisation und Ausführung dieses Shuttle- Services erhalten. Zum Einsatz kommen bis zu 34 Großraumtaxis, die auf zwei entgegengesetzt laufenden Linien die Showrooms miteinander verbinden. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Shuttle-Service sind folgende Kriterien: ➔ Taxibus für 8 Fahrgäste ➔ keine Außenwerbung ➔ Datenfunk ➔ Sprechfunk mit betriebsbereitem Kanal 7 ➔ optisch und technisch einwandfreie, gepflegte Fahrzeuge. Die Bezahlung erfolgt entsprechend der vertraglichen Sondervereinbarung nach einer Stundenpauschale. Die Anmeldung für den Shuttle-Service ist möglich ab Dienstag, den 7. März 2017, um 8 Uhr in der Engelhardstraße 6, 1. Stock Rückgebäude, im Kunden-Büro. Es ist ausschließlich eine persönliche Anmeldung möglich, telefonische Meldungen können leider nicht berücksichtigt werden. Eine Teilnahme im vergangenen Jahr garantiert nicht die Teilnahme in 2017. Entscheidend ist die Reihenfolge der Anmeldung! Wir weisen darauf hin, dass die eingesetzten Fahrzeuge während der gesamten Laufzeit der Veranstaltung die oben genannten Kriterien erfüllen müssen. (TK) Änderung der TO und TTO Wie in der letzten Ausgabe berichtet, traten Änderungen in der Taxitarifordnung (TTO) und Taxiordnung (TO) für das Taxigewerbe in der Landeshauptstadt München in Kraft. Anfang Januar wurde uns nun mitgeteilt, dass entgegen der bisherigen Aussage das Mitführen des von uns ausgegebenen Änderungsblattes nicht ausreichend ist. Die TO und TTO sind in vollem Umfang in der aktuellen Version im Fahrzeug mitzuführen und auf Verlangen dem Fahrgast vorzulegen. Die Taxi-München eG wird daher die Verordnungen neu drucken lassen. Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran. Bernd Obkirchner Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf Johannes Huber Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf /one.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Touran Trendline /two.lf./zero.lf TDI SCR, /eight.lf/one.lf kW (/one.lf/one.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, DSG Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /five.lf,/six.lf/außerorts /four.lf,/three.lf/kombiniert /four.lf,/seven.lf/CO₂-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/two.lf/four.lf. Ausstattung: Gepäckraumklappe mit elektr. Öffnung und Schließung, Geschwindigkeitsregelanlage inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Parklenkassistent „Park Assist“ inkl. ParkPilot, Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, Vordersitze beheizbar, Kunstleder, LED-TAXI-Dachzeichen, /two.lf Kindersitze mit Seitenhalt und Seitenkopfstütze, Vorbereitung für Taxameter, Taxi-Alarmanlage, Müdigkeitserkennung, Klimaanlage, Reifenkontrollanzeige u. v. m. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von /four.lf/zero.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf km. Hauspreis (brutto): /two.lf/five.lf./eight.lf/two.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg Anzahlung: /six.lf./seven.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Nettodarlehensbetrag: /one.lf/nine.lf./one.lf/two.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € Sollzinssatz (gebunden) p. a.: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Effektiver Jahreszins: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate Schlussrate: /one.lf/zero.lf./five.lf/three.lf/two.lf,/zero.lf/zero.lf € Gesamtbetrag: /two.lf/five.lf./eight.lf/two.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € /four.lf/eight.lf mtl. Finanzierungsraten à /one.lf/seven.lf/nine.lf,/zero.lf/zero.lf € /one.lf Ihre Ansprechpartner:www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. /one.lf/two.lf-/one.lf/six.lf, /eight.lf/one.lf/six.lf/six.lf/nine.lf München Jetzt mit /zero.lf,/zero.lf % Finanzierung. /one.lf AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017 AKTUELLE INFORMATIONEN
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Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran. Bernd Obkirchner Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf Johannes Huber Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf /one.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Touran Trendline /two.lf./zero.lf TDI SCR, /eight.lf/one.lf kW (/one.lf/one.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, DSG Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /five.lf,/six.lf/außerorts /four.lf,/three.lf/kombiniert /four.lf,/seven.lf/CO₂-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/two.lf/four.lf. Ausstattung: Gepäckraumklappe mit elektr. Öffnung und Schließung, Geschwindigkeitsregelanlage inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Parklenkassistent „Park Assist“ inkl. ParkPilot, Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, Vordersitze beheizbar, Kunstleder, LED-TAXI-Dachzeichen, /two.lf Kindersitze mit Seitenhalt und Seitenkopfstütze, Vorbereitung für Taxameter, Taxi-Alarmanlage, Müdigkeitserkennung, Klimaanlage, Reifenkontrollanzeige u. v. m. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von /four.lf/zero.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf km. Hauspreis (brutto): /two.lf/five.lf./eight.lf/two.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg Anzahlung: /six.lf./seven.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Nettodarlehensbetrag: /one.lf/nine.lf./one.lf/two.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € Sollzinssatz (gebunden) p. a.: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Effektiver Jahreszins: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate Schlussrate: /one.lf/zero.lf./five.lf/three.lf/two.lf,/zero.lf/zero.lf € Gesamtbetrag: /two.lf/five.lf./eight.lf/two.lf/four.lf,/zero.lf/zero.lf € /four.lf/eight.lf mtl. Finanzierungsraten à /one.lf/seven.lf/nine.lf,/zero.lf/zero.lf € /one.lf Ihre Ansprechpartner:www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. /one.lf/two.lf-/one.lf/six.lf, /eight.lf/one.lf/six.lf/six.lf/nine.lf München Jetzt mit /zero.lf,/zero.lf % Finanzierung. /one.lf
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www.taxido.tv / info@taxido.tv ▶ KOSTENLOSE UNTE RHALTUNG FÜR DEN FAHR GAST ▶ WERBE EINAHME N OHNE AUFWAND ▶ ALLE S AUS EINE R HAND TAXIdo.tv IHR INFOTAINMENT IM TAXI Schnell. Preiswert. Kompetent. Diese werden ab Februar 2017 zur Verfügung stehen und können wie gewohnt an der Hauptkasse 1. Stock erworben werden. (FK) Satzung Auf Wunsch einzelner Kollegen weisen wir nochmals darauf, dass die aktuelle Fassung der Satzung inklusive der Änderungen von Mitte 2016 für jedes Mitglied in der Buchhaltung zur kostenlosen Mitnahme bereit liegt. (FK) Odeonsplatz Vom 9. Januar bis voraussichtlich 30. April 2017 wird auf dem Platz vor der Feldherrnhalle und in der Residenzstraße ein Schachtbauwerk für Fernkälte erstellt. Um die Baustellenzufahrt in die Residenzstraße zu ermöglichen, wird die Taxistellfläche Odeonsplatz in der Kurve unterbrochen. Zur Verdeutlichung wird eine Sperrfläche auf den Taxispuren markiert. Das Kreisverwaltungsreferat teilt uns mit, dass die Zufahrten zur Residenzstraße und Fußgängerzone ständig gewährleistet sein müssen. Wir bitten um Beachtung. (FK) E-Taxi-Offensive Zukunftsweisende Partnerschaft im Bereich der Elektromobilität: Die Landeshauptstadt München bezuschusst im Rahmen einer Kooperation das vom ADAC Südbayern initiierte Projekt „TaxE“ . Dies hat der Stadtrat in einer Sitzung mit großer Mehrheit beschlossen. München und der ADAC Südbayern gehen somit Hand in Hand und wollen Luftschadstoffe verringern. Die Münchner Umweltreferentin Stephanie Jacobs betont: „Wir als Stadt unterstützen ‚TaxE‘ als eine der konkreten Maßnahmen, um München zum Vorreiter in Sachen E-Mobilität zu machen. E-Fahrzeuge bedeuten saubere Luft und weniger Lärm in Münchens Straßen. Für die Taxi-Unternehmer bedeuten sie weniger Wartung und Verschleiß. Je mehr E-Fahrzeuge auf unseren Straßen unterwegs sind, desto schneller schaffen wir die Verkehrstrendwende weg von fossilbetriebenen Fahrzeugen hin zu moderner, sauberer Mobilität, wie sie zu einer schnell wachsenden Metropole wie München passt.“ Eine Umsetzung der TaxE-Idee soll bereits 2017 erfolgen, das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Die Münchner Taxler legen jährlich 150 Millionen Kilometer zurück, 80 Prozent der Fahrleistung erfolgt auf innerstädtischem Gebiet – und die meisten Autos werden noch mit Diesel angetrieben. Hier wollen die Landeshauptstadt München und der ADAC Südbayern ansetzen: Taxi-Betreiber, die auf ein elektrisch betriebenes E-Taxi umsteigen und solche Modelle anschaffen, sollen unterstützt werden: Die Landeshauptstadt bezuschusst die Fahrleistung mit bis zu 20 Cent pro elektrisch gefahrenem Fahrgast-Kilometer und unterstützt das Projekt darüber hinaus durch die Vergabe von Doppelkonzessionen. Mit der TaxE-Initiative soll ferner die Bestellbarkeit der Modelle ermöglicht bzw. der Anreiz zur Nachfrage geschaffen werden. Durch die auffällige Gestaltung mit einem Logo an den Seitentüren soll zudem die Sichtbarkeit der E-Taxis im Stadtbild erzeugt werden. Außerdem ist die Schaffung eines dichteren Netzes an Schnellladesäulen ein weiteres Ziel der Initiative. Insgesamt hat die Landeshauptstadt München eine Summe von zwei Millionen Euro in Aussicht gestellt, was 10 Millionen Fahrgast-Kilometern entspricht. Fachlich am Projekt beteiligt sind die Referate für Gesundheit und Umwelt, Arbeit und Wirtschaft, Stadtplanung und Bauordnung sowie das Kreisverwaltungsreferat. Der ADAC Südbayern als moderner Mobilitätsdienstleister verspricht sich viel von diesem Projekt. „E-Taxis sind nicht nur Imageträger für alternative Antriebe, sondern sie stehen auch für ein fortschrittliches und weiterdenkendes München“, betont Projektleiter Florian Hördegen. Sie könnten fahrendes Vorbild werden für andere Verkehrsteilnehmer, diese zum Umstieg auf einen alternativen Pkw animieren und generell die Elektromobilität voranbringen. „München ist bereits Landeshauptstadt und Radlhauptstadt – und vielleicht bald auch Ladehauptstadt“, hofft Hördegen. Mit dem TaxE-Projekt startet der ADAC Südbayern den nächsten Schritt in puncto alternative Antriebsformen bei der Personenbeförderung. Der mit 1,8 Millionen Mitgliedern drittgrößte aller 18 deutschen Regionalclubs zeichnet bereits seit 2010 umweltschonende, etwa mit Hybrid betriebene Fahrzeuge mit dem Eco-Taxi-Zertifikat aus. Mittlerweile sind über 300 solcher Fahrzeuge auf den Münchner Straßen unterwegs. Das Eco-Taxi wird von zahlreichen Unterstützerfirmen wie O2, Osram, Bayerischem Rundfunk, Schörghuber Stiftung, Stadtwerke München und diversen Kliniken unterstützt. Diese priorisieren bei der Bestellung für ihre Kunden ein Eco-Taxi. In das E-Taxi-Projekt will der Flughafen München als Partner einsteigen. Denkbar wäre, dort etwa separate Taxistände oder -spuren für elektrisch betriebene Modelle zu schaffen. Zudem laufen Gespräche mit der Messe München. (Quelle: ADAC Südbayern e.V.) D r . H a n s B a k e v. B a k i n 85 60 9 A s c h h e i m ·T a s s i l o s t r a ße 23 Taxi, Mietwagen, Bus, LKW Erst- und Verlängerungs US T . 0 89/ 37 0 65 6 90 Mo bi l : 0 172 / 6 5 2 3 8 0 5 Bakin_Tassilostrasse_Juli_2015_56x30mm 09.06.1 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017
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www.taxido.tv / info@taxido.tv ▶ KOSTENLOSE UNTE RHALTUNG FÜR DEN FAHR GAST ▶ WERBE EINAHME N OHNE AUFWAND ▶ ALLE S AUS EINE R HAND TAXIdo.tv IHR INFOTAINMENT IM TAXI
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➔ MOBILITÄTSGARANT FÜR DIE GESAMTE REGION S-BAHN MÜNCHEN TITELTHEMA 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017
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atelier-tacke.de In Vorfreude auf die anstehenden Olympischen Spiele nimmt die S-Bahn – und mit ihr der MVV – am 28. Juli 1972 ihren Betrieb auf. Ab dem Zeitpunkt des Zuschlags im April 1966 wurden in kurzer Zeit die organisatorischen und baulichen Voraus setzungen geschaffen, das bis dahin herrschende Neben- und auch Durcheinander insbesondere im Schienen-Nah - verkehr zu beenden und gleichzeitig einen leistungsfähigen Verkehrsverbund zu schaffen. Eine Erfolgsgeschichte beginnt, deren Ursprünge jedoch viel weiter zurückliegen. Dass dieses Ereignis im Taxigewerbe durchaus mulmige Gefühle hervorrief, ist kein wirkliches Geheimnis: schließlich befürchtete man nicht völlig zu Unrecht drohende Fahrgastverluste. Doch kann dies natürlich nur ein Aspekt von vielen sein, die es bei diesem Thema zu betrachten gilt. 44 Jahre später sollte ein vorurteilsfreier Blick auf den Konkurrenten und Partner im Transportgewerbe auch die für uns spürbaren positiven Aspekte aufzeigen können. Denn unbestreitbar wäre die heutige Verkehrssituation in München ohne die S-Bahn mit dem Begriff „katastrophal“ richtig zu beschreiben. Auch die durch Zugausfälle erzielbaren Extra-Umsätze sowohl durch Spontanfahrgäste wie durch SEV (Schienenersatzverkehr) stellen erkennbare Größen dar und seien daher schon jetzt erwähnt. FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9
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Der technische Fortschritt ermöglichte jedoch zügig Verbesserungen der Lokomotivleistungen und verkürzte die Fahrzeiten deutlich. Somit waren die Vororte Münchens nun rascher zu erreichen und wurden schnell als Wohn- und Wirtschaftsstandorte interessant. An Wochenenden kam der Ausflugsverkehr hinzu. Die Industrialisierung führte zu erheblichem Bevölkerungswachstum (in München um 1800 von ca. 30.000 Einwohnern auf knapp 500.000 Einwohner um 1900). Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam es folgerichtig zu ersten Planungen für ein Schnellbahnsystem. Sogar eine Ringlinie wurde schon 1889 (!) vorgeschlagen. Sie hätte von der Friedenheimer Brücke ausgehend die Stadt über den heutigen Südring, den Ostbahnhof, nördlich über Schwabing und weiter über Nymphenburg im Kreis umrundet. Bedauerlich, dass diese weit vorausschauende Planung nie realisiert wurde – und umso schlimmer, wenn man sich das heutige Geschehen bei der Verkehrspolitik anschauen muss. Bei weiteren Planungen kam es um 1910 zu ersten Gedanken einer unterirdischen Verbindung zwischen Haupt- und Ostbahnhof. In den Jahren von 1935–1944 wurde neben der West-/Ost- auch eine Nord-/Süd-Verbindung mit einem Verbindungsknoten am Karlsplatz (Stachus) ins Spiel gebracht. Erste Tunnelgrabungen begannen in der Lindwurmstraße (heute U 3, U 6), doch der Zweite Weltkrieg verhinderte eine weitere Umsetzung dieser Ideen. Nach 1945 schlug der damalige Stadtbaurat Karl Meitinger vor, in Anbetracht der Zerstörungen und der insgesamt acht auf den Hauptbahnhof zulaufenden Eisenbahnstrecken, die zunächst die wichtigere West-/Ost-Verbindung zu realisieren. Dann dauerte es jedoch noch bis in die 60’er Jahre, ehe schließlich im Zuge der nahenden Olympischen Spiele endgültig entschieden wurde, von Westen nach Osten einen S-Bahn- Tunnel zu bauen (unter Regie der Bahn) und die Nord-/Süd-Verbindung als U-Bahn (unter Regie der Stadt) auszugestalten. Es geht los Organisatorisch wurde ab 1968 der Vorläufer des MVV (Münchener Verkehrs- und Tarifverbund) ins Leben gerufen und am 5. April 1971 ging es offiziell los: nicht nur mussten vor allem die Bauarbeiten der heutigen Stammstrecke fertiggestellt werden, sondern insbesondere das bis dahin bestehende Nebeneinander der verschiedenen Verkehrssysteme vereinheitlicht werden. Dabei dürfte die Neu-Nummerierung der Bus-, Tram- und neuen S-Bahnlinien noch das geringste Problem dargestellt haben. Es war gleichzeitig erstmals ein nachvollziehbares und praktikables Tarifsystem zu kreieren – heute bekannt durch das Ring- und Zonensystem. Damals eine Revolution, doch ermöglichte es endlich, mit nur einem Fahrschein ohne kompliziertes Nachlösen beim Umsteigen von einem aufs andere Verkehrssystem von A nach B zu fahren. Von den seinerzeitigen Anfängen bis heute gab es zahlreiche Verbesserungen und Verfeinerungen. Einzig negativ: die zuverlässigen jährlichen Tariferhöhungen. Da haben es unsere Taxifahrgäste besser. Die Planungen für die Beförderungsleistungen gingen für alle Verkehrsmittel von etwa 250 Millionen Fahrgästen im Jahr aus. Schon im ersten vollen Betriebsjahr wurde die kalkulierte Zahl mit 358 Millionen Passagieren locker überboten. Bis Ende 2015 wuchsen die Beförderungszahlen stetig und kräftig weiter auf über 692 Millionen – ein Bei der Eröffnung der ersten Bahntrecke von der seinerzeitigen königlichen Haupt- und Residenzstadt am 1. Oktober 1839 nach Lochhausen war noch keineswegs die spätere stürmisch fortschreitende Entwicklung des Eisenbahnsystems absehbar. So dauerte es zum Beispiel bis 1854, ehe die Linie nach Starnberg eröffnet werden konnte. Ab 1855 ging es über Freising nach Landshut, 1875 folgte die Strecke Richtung Memmingen (über Grafrath und Geltendorf) und von 1902 an ging es über Unterpfaffenhofen nach Herrsching. Die Reisezeiten waren in keiner Weise mit den heutigen vergleichbar. So dauerte die Fahrt auf der 1840 von Lochhausen nach Augsburg verlängerten Strecke sage und schreibe 16,5 Stunden. Von und nach Freising waren es zunächst 7 Stunden. ➔ DIE S-BAHN – TRAGENDE SÄULE DES MVV atelier-tacke.de 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017 TITELTHEMA
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beeindruckender Wert. Denn das Streckennetz speziell der Bahnen ist nicht annähernd so stark erweitert worden. Zwar verlängerten sich die U-Bahn-Linien von ursprünglich bescheidenen 14 auf mittlerweile 95 Kilometer, doch die S-Bahn nahm „nur“ von 380 auf 434 Kilometer zu. Da sich übrigens von 1972 bis 2015 auch die Stadt-Omnibuslinien von 290 auf 495 Kilometer Streckenlänge erweiterten, ist auch klar, wo die Hauptursache für eine Fahrgastverlagerung vom Taxi weg zu vermuten ist – sicher nicht bei der S-Bahn. Das Prinzip S-Bahn München Bis 1972 wurde auf den vom Hauptbahnhof und Ostbahnhof aus der Stadt führenden Strecken ein Vorortverkehr der Deutschen Bundesbahn betrieben. Dieser befriedigte nach heutigen Maßstäben eine Grundversorgung, mehr nicht. Unregelmäßige, nicht getaktete Fahrpläne trugen nicht gerade zu hoher Attraktivität bei. Die Fahrzeiten sowie der Komfort bewegten sich in übersichtlichen Verhältnissen. Fahrgäste waren „Beförderungsfälle“, was an sich schon viel über die seinerzeitige Kundenpflege aussagt. Insofern stellte die Einführung des S-Bahn- Systems (bzw. des „MVV“) einen erheblichen Fortschritt dar. Die Fahrpläne waren jetzt vereinheitlicht. Für die Berufsverkehrszeiten wurde ein 20 Minuten-Takt eingeführt, der auf „nicht stadtnahen Strecken“ ansonsten im Allgemeinen auf 40 Minuten gedehnt wurde. Wer sich erinnern möchte: auf der damaligen S 1 galt im Abschnitt zwischen Kreuzstraße und Aying ein 80-Minuten-Takt und die seinerzeitige S 10 nach Wolfratshausen fuhr nur stündlich. Immerhin konnte man sich aber nunmehr auf klar definierte Abfahrtsminuten verlassen. Dazu kamen die Liniennummern, die eine wesentlich einfachere Orientierung ermöglichten. Ergänzt wurde dies durch neuartige übersichtliche Pläne, bei denen die farbige Gestaltung und schematisierte Linienführung die Streckendarstellung vereinfachte. Außerdem tauchte neben den neuen Einheitsfahrscheinen der ET 420 auf. Damit ist in der Eisenbahner-Sprache der Elektrotriebwagen gemeint, der uns allen als der S-Bahn-Zug schlechthin in Erinnerung ist. Ganz zu Beginn besaß er noch einige Abteile für die 1. Klasse und geraucht werden durfte teilweise auch noch. Eine Zuggarnitur (Kurzzug) bestand aus 3 Wagen. Fuhren ganz zu Anfang „nur“ Kurz- und Vollzüge (2 Garnituren), so folgten bald schon die Langzüge mit 3 Garnituren, also 9 Wagen – eine Notwendigkeit, die sich aufgrund der von Anfang an hohen und permanent steigenden Fahrgastzahlen von selbst ergab. Immerhin konnten mit letzerem offiziell 1.452 Fahrgäste gleichzeitig fahren. Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser Wert häufig über boten wurde. Charakteristisch war damals die Farbgebung der Züge: zunächst wurden auf Wunsch von zahlreichen Fahrgästen Fahrzeuge in bayerisch angehauchtem Blau/Kieselgrau eingesetzt. Sie wurden zum optischen Markenzeichen der Münchner S-Bahn. Später folgten Wagen in Orange/Kieselgrau, die Schritt für Schritt die blauen Züge ersetzten. Markant war die Abteilgestaltung mit ihren hohen Trennwänden und den Verbindungstüren. Bei voller Belegung der Sitze erlaubten sie ein einigermaßen bequemes Stehen. Auch die sogenannten Taschen-Schiebetüren in den Eingängen dürften noch gut bekannt sein. Aufgrund ihrer Konstruktionsweise „zogen“ sie Regenwasser und Schnee nahezu magisch an. Speziell im Winter neigten ebendiese Türen zum Einfrieren und stellten zum Missvergnügen der Lokführer und vor allem der Fahrgäste jegliche Öffnungsoder Schließtätigkeit ein – natürlich ohne Vorwarnung. Und wir alle wissen recht gut, wie lang so ein Winter in Bayern dauern kann. Umgekehrt heizten sich die Wagen im Sommer sehr stark auf, sodass bei längeren Standzeiten die Fahrgäste in den kostenlosen Besuch einer Sauna kamen. Der Ur-ET 420, in orange mit der Ordnungsnummer ET 420-001, ist noch lange nach seiner regulären Dienstzeit für Sonderfahrten eingesetzt worden. Ende 2016 trat er zum Leidwesen seiner Fans zu seiner letzten Fahrt ins Verkehrsmuseum Nürnberg an. Der ET 420-002, er war das erste in blau lackierte Exemplar, wurde teilweise verschrottet. Ein Teil von ihm ist auf der Theresienhöhe in der Verkehrsabteilung des Deutschen Museums ausgestellt. Der dritte ET 420-003, er war in cremeweiß/rot lackiert, blieb ein Einzelstück. Von ihm ist nichts erhalten. Eine weitere Sonderlackierung sei noch erwähnt: zur Eröffnung des Flughafens gab es eine in den „Flughafenfarben“ geschmückte hellblaue Bahn, die einige Jahre ihren Dienst tat. Streckennetz und Fahrtenangebot Das Streckennetz der S-Bahn umfasste 1972 schon im Wesentlichen den Verlauf der heutigen Linien. Bei einer Länge von 380 Kilometern wurden 140 Bahnhöfe bedient. Im allerersten Fahrplanbuch wird noch fein säuberlich unterschieden und extra darauf hingewiesen, dass alle S-Bahnhöfe oberirdisch angelegt sind – außer denen vom Hauptbahnhof bis zum Rosenheimer Platz. Sorgsam auch der Hinweis, dass am Hauptbahnhof, am Stachus und am Marienplatz gesonderte Ein- und Ausstiegsbahnsteige vorhanden sind. Darüber hinaus wird noch genau beschrieben, wie am Marienplatz die einzelnen Etagen angelegt und untereinander verbunden sind. Die wichtigste Achse im gesamten S-Bahn-Netz stellt selbstverständlich die FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
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Stammstrecke von Pasing zum Ostbahnhof dar. Sie bildet das zentrale Rückgrat des gesamten Münchner S-Bahn-Netzes und ist gleichzeitig seine Achillesferse – führen doch (außer der heutigen S 20) alle Linien durch sie hindurch. Das bedeutet einerseits eine äußerst dichte Zugfolge, wodurch die Stammstrecke als die am dichtest befahrene Eisenbahnstrecke Deutschlands gilt. Zur Ertüchtigung ist vor einigen Jahren in einer aufwendigen Aktion eine neue Signaltechnik (Linienzugbeeinflussung) eingebaut worden. Seitdem können pro Stunde in jede Richtung 30 Züge durch den Stammstreckentunnel fahren. Bei Störungen hingegen wird genau das zum größten Nachteil der Stammstrecke, denn ein liegengebliebener Zug löst eine Kettenreaktion an Verspätungen aus, deren Nachwirkungen sich häufig über Stunden hinziehen. Da hilft es auch nicht, die S-Bahn-Linien in Pasing oder im Ostbahnhof zu kappen oder zum Teil über den Südring zu schicken. Hauptursache für Störungen sind neben technischen Problemen oder Personenschäden gerne einmal Luftballons mit Metallic-Beschichtung. Fliegen diese in die Oberleitung ist für längere Zeit Stillstand angesagt. Nach langwierigen Diskussionen ist seit letztem Jahr der ebenso lang geplante Bau einer zweiten Stammstrecke begonnen worden. Erstaunlich war, wie zäh und unnachgiebig sehr viele Grundstückseigentümer sich dagegen gewehrt haben. Hauptbegründung war in der Regel ein befürchteter Werteverlust der Immobilien und mögliche Gebäudeschäden. Auch der Baustellenverkehr wurde immer wieder als Hinderungsgrund angeführt. Dieselben Herrschaften hatten übrigens keine Probleme damit, dass in der Zwischenzeit am Mittleren Ring nicht nur der äußerst aufwendige Bau dreier langer Straßentunnel realisiert wurde. Deren Anlieger mussten – und konnten (!) – diese Baustellenaktivitäten trotz viel Lärm, noch mehr Staub und teilweise länger eingeschränkter Erreichbarkeit ihrer Grundstücke bzw. Wohnungen auch aushalten. Was die zweite Stammstrecke angeht, ist neben den bekannten baulichen Herausforderungen und der teilweise noch immer nicht völlig geklärten Finanzierung und Baurechte die Frage, ob nicht auch heutzutage eine S-Bahn-Ringlinie nach Berliner Vorbild (in diesem Fall, denn es geht ja nicht um einen Flughafen) die bessere Lösung wäre. Denn auch die zweite Stammstrecke löst ein sehr entscheidendes Münchner Problem nicht: die radiale Streckenführung der Bahnlinien (und das betrifft S- und U-Bahnen) macht es auch heute noch nötig, dass nahezu alle Fahrten aus einem zu einem anderen Stadtteil zwingend eine Reise durch das Stadtzentrum erforderlich machen. Ein Effekt, der durch eine Ringlinie in sehr vielen Fällen überflüssig gemacht und der speziell an den Knotenpunkten im Innenstadtbereich eine fühlbare Entlastung bringen würde. Aber da fehlt dann der Mut zu einer im Wortsinne „großen“ Entscheidung – was im Übrigen nicht nur in dieser Publikation kritisiert wird. So beklagte erst unlängst eine große Münchner Tageszeitung die Konzeptionslosigkeit der Verkehrspolitik in Anbetracht der unverändert steigenden Bevölkerungszahlen und der damit automatisch verbundenen Verkehrsentwicklungen. Mehr Bevölkerung = mehr Verkehr = mehr erforderliches Verkehrsangebot. Die nötigen Entscheidungen zu den Folgen dieser Zwangsformel werden nur zögerlich bis überhaupt nicht angegangen – was nicht die Schuld der S-Bahn ist. Mittlerweile beträgt die Streckenlänge des S-Bahnnetzes 434 Kilometer und die Anzahl der Bahnhöfe ist auf 150 gestiegen. Im Stadtgebiet hielten sich die Ergänzungen in Grenzen – mit Hirschgarten und Untermenzing gibt es zwei neue Bahnhöfe und der Halt in Freiham wurde nach einer langjährigen Pause zwischenzeitlich wieder reaktiviert. Nicht mehr benötigt wird der Bahnhof Olympiastadion. Er wurde von der Sonderlinie S 11 (später S 8) bei Großveranstaltungen bedient. Dem Verfall preisgegeben bietet er heute ein eher trauriges Bild und wäre heutzutage schon völlig verschwunden, wenn der Transrapid zum Flughafen gebaut worden wäre. Echte Verlängerungen von Strecken bzw. Linien sind im Außenbereich zu verzeichnen. Seit Mai 1992 fährt die jetzige S 8 von Ismaning zum Flughafen und die S1 wurde 1998 ab Neufahrn über die „Spange“ ebenfalls dorthin geführt. Die Strecke von Maisach nach Mammendorf (S 3) konnte nach dem Bau zusätzlicher Gleise ins Gesamtnetz integriert werden. Seit gut zwei Jahren fährt auch die frühere Dachauer Lokalbahn (Linie A) auf modernisierten Gleisen als Teil der S 2. Diese Strecke ist vor allem durch die Geschichten Ludwig Thomas bekannt geworden. Mit seinen exakten Beschreibungen hat er den Menschen des Dachauer Hinterlandes ein poetisches Denkmal gesetzt. Im Laufe der Zeit war selbstverständlich das Wagenmaterial zu erneuern. So fahren modernisierte Fahrzeuge des Typs ET 420 nur noch auf einigen Außenstrecken (vor allem auf der S 20). Das Bild bestimmen nunmehr die roten Heuler vom Typ ET 423. Sie kamen mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 1990 erstmals zum Einsatz. Neben ihrem typischen Fahrgeräusch fallen sie durch breitere Schwenk-Türen auf, die bei 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017 TITELTHEMA
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weitem weniger „winteranfällig“ sind. Im Unterschied zu den 420’ern sind die Fahrzeuge im Rahmen einer aus vier Wagen bestehenden Kurzzug-Garnitur auch durchgängig. Für jeden Kurzzug gibt es insgesamt zwölf Türen, drei mehr als beim ET 420. Das ermöglicht von Haus aus ein schnelleres Ein- und Aussteigen, wenn die Fahrgäste mitspielen. Die (reguläre) Kapazität eines 423’er-Kurzzugs liegt bei 1.632 Passagieren. Die Steh-Qualität hat sich hingegen verschlechtert: die Trennwände sind schmaler geworden, sodass sich nur noch eine Person anlehnen kann; und die spürt dann noch die häufig angebrachten Reklamehalter im Kreuz. Aufgrund der Vier-Wagen-Konstruktion ergibt sich eine andere Anordnung der Raddrehgestelle: an den Wagenübergängen findet sich nurmehr eines, auf dem beide Wagenenden aufliegen. Hierbei handelt es um ein sogenanntes Jakobs-Drehgestell. Auf die bis heute stetig steigenden Fahrgastzahlen wurde auch mit Taktverdichtungen reagiert. Diese wurden durch den Ausbau vorhandener Gleisanlagen ermöglicht. Auf mehreren stadtnahen Strecken kann somit in der Berufsverkehrszeit ein 10 Minuten-Takt angeboten werden. Auf diese Weise sollen die schlimmsten Folgen der starken Frequentierung abgemildert und der berüchtigte Ölsardinen-Dosen-Effekt verringert werden. Diesem Zweck dienen auch Linien-Neu-Ordnungen, die zum heutigen Nummernsystem führen. Im Weiteren sollen ergänzende Feinjustierungen für noch mehr Effizienz sorgen. So werden zum Beispiel seit kurzer Zeit auf der Stammstrecke bei Stopps in den Bahnhöfen sämtliche Türen eines Zuges zentral vom Fahrer geöffnet. Auch wenn das im Einzelfall nur wenige Sekunden bringt: die Summe über den Tag macht es aus und sorgt für mehr Pünktlichkeit. Wird diese nicht erreicht, ist das immer wieder der am meisten beklagte Punkt, da hier stets eine große Anzahl von Fahrgästen gleichzeitig betroffen ist. Schnittpunkte mit dem Taxi Innerhalb der Stadt München sind die Schnittpunkte mit dem Taxi im Allgemeinen überschaubar. Besonders die Endpunkte der Stammstrecke mit den Bahnhöfen Pasing und Ostbahnhof profitieren von einem einigermaßen regelmäßigen Fahrgastaufkommen. Hier ist glücklicherweise immer noch eine größere Anzahl von S-Bahn-Fahrgästen taxiaffin: man fährt bis zu diesen beiden Bahnhöfen und benutzt zur Weiterfahrt bewusst das Taxi. Bei den bereits im vorigen Absatz angesprochenen Zugausfällen profitiert das Taxigewerbe in der Regel ebenfalls, da zuverlässig ein guter Teil von Spontanfahrten entsteht, die sonst nicht zustande gekommen wären. An dieser Stelle sei der Hinweis gestattet, dass gerade in einem solchen Fall ein guter Service am Kunden wichtig ist. Schimpfen auf die S-Bahn bringt nichts, Verständnis und ein wenig Mitgefühl aber eventuell doch einen neuen Stammgast. Das gilt übrigens auch bei U-Bahn-Ausfällen. SEV In den Außenbereichen sind die vorher beschriebenen Möglichkeiten der Fahrgastgewinnung natürlich nicht so häufig. Dennoch gibt es auch hier Berührungspunkte, die sich über den SEV (Schienenersatzverkehr) ergeben. Bei absehbar längeren Zugausfällen wird dieser in der Regel mit dem Taxi abgewickelt. Die hierzu geltenden Spielregeln sind in einem Allgemeinvertrag zwischen der S-Bahn-München und der Taxi-München e.G. geregelt. Diese kann ihrerseits mittels entsprechender Fahrerverträge einen Pool an Fahrzeugen anbieten, der entsprechend tätig wird. Im Unterschied zum Tram-SEV sind hierbei aufgrund der höheren zu erwartenden Fahrgastzahlen natürlich Taxi-Busse im Vorteil. Eine gute Ortskenntnis in den Außenbereichen ist als selbstverständlich vorauszusetzen. Als überraschendes Highlight in diesem Zusammenhang ist der Sturm Niklas von Ende März 2015 zu nennen, der unerwartet lange Einsätze mit sich brachte. Aber auch „normale“ Störungen tragen zu erfreulichen Einnahmeverbesserungen für das Gewerbe bei. Für und Wider Die S-Bahn hat viel dazu beigetragen, die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen. Allein die einfachere Erreichbarkeit des Münchner Umlandes ist schon ein gewaltiger Vorteil, erspart er doch eine enorme Anzahl ansonsten erforderlicher Fahrten mit dem privaten PKW in die Stadt oder auch umgekehrt, um vom Wohnort zur Arbeitsstätte zu gelangen. Zusätzliche Angebote, wie „Park + Ride“, „Bike + Ride“ sowie der erfolgte barrierefreie Ausbau der mittlerweile meisten S-Bahnhöfe erhöhen die Attraktivität zusätzlich. Ergänzend wird in den Außenbereichen auch das Fahrplanangebot durch Omnibusse immer wieder angepasst. Besonders an den Wochenenden sind Freizeitziele gut zu erreichen. So seien die 34 Wanderbahnhöfe genannt, die 111 landschaftlich attraktive Strecken schnell und bequem erreichbar machen. Auch für Fahrradfahrer gibt es ein ähnliches Angebot. Nachteilig wirkt sich aus, dass die Immobilienpreise in S-Bahn-Gemeinden auf Münchner Niveau geklettert sind. Diese Situation spiegelt aber gleichzeitig die Attraktivität der bayerischen Landeshauptstadt und ihrer Umgebung wider, denn nicht nur im Stadtgebiet sondern auch in der Region steigen aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage die Bevölkerungszahlen und der Bedarf an Wohnraum. Zahlen und Daten Die Münchner S-Bahn fährt mit 8 Linien auf einer Strecke von 434 Kilometern. Aufgrund Mehrfachbelegung (Stammstrecke oder S 4 und S 6 zwischen Ostbahnhof und FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13
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Ebersberg) ergibt sich eine „Linienlänge“ von 509 Kilometern. Eingesetzt werden 253 S-Bahn-Züge (davon 238 ET 423, ferner 15 ET 420). Täglich benutzen 840.000 Fahrgäste die S-Bahn und die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit beträgt 50 km/h. Der S-Bahn-Bereich erfasst knapp 2,7 Millionen Menschen und im Laufe eines Jahres werden über 20 Millionen Kilometer zurückgelegt. Pro Tag führt die S-Bahn 1.000 Fahrten durch. Präsentation, Kommunikation In früheren Zeiten waren Aushangfahrpläne und das Fahrplanbuch die Hauptkommunikationsmittel zwischen MVV und Fahrgast. Dies hat sich im Zeitalter der Kleincomputer natürlich deutlich geändert. Zwar wurde im Januar dieses Jahres nochmals stolz darauf hingewiesen, dass das Fahrplanbuch (1972 mit 368 Seiten gestartet, aktuell in 2017 sind es 1224 Seiten) immer noch sehr stark verbreitet sei. Der Trend gehe aber zu Kleinfahrplänen für einzelne Linien und selbstverständlich zu APP’s, die auch die S-Bahn in mehrfacher Form anbietet (DB Navigator, DB Zugradar, München Navigator). Auch der Internet-Auftritt wird permanent den aktuellen Bedürfnissen angepasst und bietet zahlreiche Serviceleistungen. Anderswo (Ursprünge und Vorbilder) Das erste S-Bahn-System, das diesen Namen auch zur Recht führte, entstand in den 20’er Jahren des letzten Jahrhunderts in Berlin. Es entwickelte sich aus dem seinerzeit dort bestehenden Schienensystem: ganz im Anfang (Mitte 19. Jhdt.) wurden mehrere Einzelstrecken an die Stadt herangeführt. Diese mündeten in Kopfbahnhöfen vor den Toren der Stadt. Schon bald wurden diese durch eine Ringstrecke miteinander verbunden. Diese sogenannte Vorortbahn wurde durch eine Ost-/West-Strecke ergänzt. Es entwickelte sich eine Art Schnellverkehr, der mit Dampfzügen bestritten wurde und für den weitsichtig bereits 1882 eigene Gleise verlegt wurden. Im Zuge der technischen Weiterentwicklung und erforderlichen Modernisierung erfolgte ab 1924 eine komplette Umstellung auf mittels einer Stromschiene angetriebenen Fahrzeugen. Die nun in Stadtschnellbahn umbenannte Vorortbahn wurde in der Umgangssprache zur S-Bahn „verkürzt“ und damit quasi eine eigene Marke geschaffen. Im Zuge dessen wurde auch das heute so bekannte und populäre Zeichen mit dem weißen „S“ auf grünem Grund entwickelt, das bis heute das typische Erkennungszeichen für regionalen Schnellverkehr darstellt. Im Norden folgte Hamburg gegen Ende des 19. Jahrhunderts ebenfalls mit einem Dampfzug-Vorort-Verkehr, der ab 1940 dem Berliner Vorbild folgend schrittweise durch über Stromschienen geführte Triebwagen ersetzt wurde. Wie in Berlin wurde der ab dann so bezeichnete S-Bahn-Verkehr auf eigenen Gleisen unabhängig vom Fernverkehr geführt – ein großer Vorteil, der ein stabileres Betreiben des Nahverkehrssystems ermöglicht. Erst relativ spät entwickelten sich in anderen Regionen Deutschlands „S-Bahnen“ (u. a. Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Stuttgart, Nürnberg, Hannover). Grenzüberschreitende Systeme gibt es zum Beispiel in Basel und Salzburg. In unseren Nachbarländern findet man S-Bahnen in Wien, Zürich, Brüssel oder Prag. Paris besitzt mit dem RER (Résau Expres Regional = regionales Express-Netz) ein vergleichbares System. Baustellen Natürlich unterliegt auch das S-Bahn-Netz einem Verschleiß und muss „auf Vordermann“ gebracht werden. Vom 24. April bis 11. Juni 2017 werden die Gleise zwischen Grafing Bahnhof und Ebersberg erneuert. Während dieser Zeit ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet – zu unserem Leidwesen nicht mit Taxis. Die Strecke Moosach – Feldmoching ist vom 5. bis 24. August unterbrochen. Auch hier wird ein SEV eingerichtet. Da auf diese Weise aber eine der beiden Flughafenlinien betroffen ist und gleichzeitig der betroffene Bauabschnitt in der Stadt München liegt, ergibt sich vielleicht eher die Möglichkeit auf einen Hafenstich außer der Reihe. Ausblick Nach der Bahnreform von 1994 hat die Deutsche Bahn zahlreiche Konkurrenten bekommen (im Raum München z.B. erkennbar durch BOB, Meridian und Alex). In diesem Zusammenhang ist auch die DB-eigene Betriebsgesellschaft „S-Bahn München“ entstanden, in der alle Aktivitäten (Betrieb der Linien, Reparatur und Unterhalt von Zügen und Gleisen) mit eigenem Personal zusammengefasst sind. Sie betreibt gegenwärtig und noch mindestens bis zum Jahre 2030 die Münchner S-Bahn. Spätestens zu diesem Termin wird eine Neuausschreibung erfolgen, bei der u.U. ein anderer Bewerber zum Zuge kommen könnte. Inwieweit ein Wechsel realistisch bzw. sinnvoll sein kann, soll an dieser Stelle dahingestellt bleiben. Faktum ist, dass bei einem möglichen Wechsel erhebliche Reibungsverluste auftreten dürften, weshalb sich durchaus die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Maßnahme stellt. In Nürnberg hat der Gewinner der Ausschreibung sich mittlerweile zurückgezogen, sodass hier weiterhin die DB AG mit der „S-Bahn-Nürnberg“ zum Zuge kommt. Aufgrund der weiterhin dynamischen Entwicklung der Metropolregion München (von heute 1,5 Millionen Einwohnern wird im Jahr 2030 in der Stadt eine Einwohnerzahl von über 1,7 Millionen erwartet), die in der heutigen Zeit idealerweise mit umweltfreundlicher Mobilität verbunden werden soll, ist ein Ausbau der Öffentlichen Personennahverkehrssysteme im Allgemeinen und der S-Bahn im Besonderen eine permanente Aufgabe. Der sogenannte Ringschluss Erding steht auf dem Plan. Im letzten Jahr wurde mit dem Bau der sogenannten Neufahrner Spange begonnen. Durch ihn wird die Schienen-Anbindung von Ostbayern kommend an den Flughafen verbessert. (WH) Quellen: Wikipedia „S-Bahn“; www.s-bahn-muenchen.de; www.mvv-muenchen.de; Verbundfahrplan Sommer 1972 – Hrsg. MVV München; Gesamtfahrplan 2017 – Hrsg. MVV München; Karl Meitinger „Das Neue München“ – Hrsg. der Neuauflage Dipl.-Ing. Arch. M. Pfeil, Bay. Landesamt f. Denkmalpflege, Volk-Verlag 2014; „Ein Jahrhundert wird mobil“, div. Autoren – Hrsg. Pasinger Fabrik, Buchendorfer-Verlag 1994; Andreas Knipping: Das große Buch der Reichsbahnzeit, GeraMond-Verlag 2004; Michael Dostal: Das große Handbuch der Eisenbahn, GeraMond-Verlag 2004; Chronik der Eisenbahn – div. Autoren, Heel-Verlag 2006 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017 TITELTHEMA
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INFORMATION WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Kfz-Meisterbetrieb für aller Fabrikate gut • preiswert • schnell • zuverlässig Sonderpreis Reparatur/Inspektion Unfallinstandsetzung TÜV & AU, und vieles mehr EURO-TAXI Handels GmbH München Schießstättstr. 12 • 80339 München • Tel. 089 7470145 Öffnungszeiten Montag-Freitag 8.00-18.00 Uhr INFORMATION Die S-Bahn München und das Taxigewerbe haben an vielen S-Bahnhöfen Gemeinsamkeiten – Taxistandplätze. An folgenden Bahnhöfen finden Fahrgäste der S-Bahn immer ein Taxi vor: ➔ Allach ➔ Fasanerie ➔ Daglfing ➔ Donnersbergerbrücke ➔ Feldmoching ➔ Giesing Bahnhof ➔ Harras ➔ Hauptbahnhof ➔ Heimeranplatz ➔ Hirschgarten ➔ Isartor An allen anderen Bahnhöfen besteht immer die Möglichkeit, ein Taxi über die Zentrale zu bestellen. (TK) ➔ Johanneskirchen ➔ Karlsplatz ➔ Laim ➔ Lochhausen ➔ Moosach ➔ Neuperlach Süd ➔ Ostbahnhof ➔ Pasing ➔ Rosenheimer Platz ➔ Solln ➔ Trudering Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ AMPELN – Welche Lichtzeichenanlagen (LZA) uns bei neuen Trambahnlinien drohen, wissen wir spätestens seit Eröffnung der Strecke nach St. Emmeram durch die Englschalkinger- und Cosimastraße. Wer von uns hätte damals gedacht, dass es so viele Mauselöcher, TG-Einfahrten und Fußwege gibt, die mit eigens errichteten Lightshows totgeampelt werden können! Jetzt hat uns die kürzlich in Betrieb genommene Trambahn nach Steinhausen (Hultschiner Straße) eine brandneue Fußgängerampel direkt am nördlichen Ende der S-Bahnunterführung Berg am Laim beschert, obwohl keine 100 Meter nördlich davon (Hultschiner / Zamilastraße) schon eine Ampelanlage existiert. Aber auch die hat’s in sich: hier verkehrt nämlich die erwähnte neue Trambahn und schaltet sich, wie üblich, ihre freie Fahrt per automatischer Funkfernsteuerung. Die Bahn fährt hier tagsüber pro Richtung alle zehn Minuten, was also stadteinwärts und – auswärts durchschnittlich alle fünf Minuten einen zusätzlichen (!) Ampelstopp für die Autofahrer bedeutet. Natürlich hat währenddessen auch der Parallelverkehr der Trambahn (Truderinger- / Zamilastraße) Sendepause, wie wir das schon seit vielen Jahren z. B. aus der Arnulfstraße kennen. Erst dann darf mit einer kurzen Grünphase gerechnet werden. Demnächst werden die Autofahrer noch dazu verpflichtet werden, beim Herannahen einer Trambahn den Wagen zu verlassen und mit gesenktem Kopf daneben niederzuknieen, bis Ihre Heiligkeit außer Sicht ist. Dabei gibt es aber auf dem 1.400 Meter langen Stück von der Ecke Kreiller- / Baumkirchner zur Ecke Hultschiner- / Eggenfeldener Straße jetzt insgesamt sieben Ampeln, also durchschnittlich alle 200 Meter eine LZA – nebenbei bemerkt: natürlich alle im 24-Stunden-Dauerbetrieb. Tatsächlich sieht es so aus, dass die neue Fußgängerampel auf „grün“ schaltet, während 70 oder 80 Meter weiter Ihre Heiligkeit, die Trambahn, die Hultschiner Straße zu queren wünscht. Und umgekehrt. Und so weiter. Wie gesagt: alle 200 Meter eine Ampel. Zwischenzeitlich hat es massive Anwohnerproteste über die seither endlosen Staus im weiten Umkreis gegeben, worüber der Münchner Merkur (MM) im Dezember berichtete. Der Schreiber hat den Artikel versehentlich dem Wertstoffkreislauf zugeführt (weggeworfen) und kann deshalb nur aus dem Gedächtnis daraus zitieren. Jedenfalls sagte ein Oberer aus der Ampelmännerabteilung sinngemäß, man habe sich die Sache angesehen und keine Probleme erkannt. Tatsächlich. Da schau her. Dummerweise hält sich die Zahl der Ausweichrouten in sehr engen Grenzen: wer in einem Zug die A 94 und die Bahnlinie über- oder unterqueren will, hat erst wieder am Schatzbogen die nächste Möglichkeit dazu. Da fragt man sich schon, wozu gut bezahlte studierte „Stadtplaner“ in der Münchner Verwaltung auf entscheidenden Posten sitzen, wenn sie solche Engpässe nicht erkennen. Aber vielleicht wollen sie das ja auch gar nicht. Schließlich haben die Grünen während ihrer 24-jährigen Mitregentschaft im Münchner Rathaus (1990 bis 2014) von den OB Kronawitter und Ude den Bereich „Verkehrsplanung“ kampflos überlassen bekommen. Die entsprechenden Leute sitzen seither auf den entsprechenden Stellen … Wie gesagt: da wundert einen nichts mehr. ➔ BAUSTELLEN – Dem Münchner Merkur (MM) vom 4. Januar 2017 war die neue Folterliste für das laufende Jahr zu entnehmen, woraus einige Beispiele genannt seien: 1. Laimer Kreisel (bei uns auch als Standplatz Laimer Bahnhof bekannt): hier wird während der Sommerferien eine Fahrbahnsanierung vorgenommen. Freilich: können wir uns nicht ganz, gaaanz dunkel daran erinnern, dass da erst in 2016 mehrmonatige Baumaßnahmen u.a. zur Verlegung unseres Standplatzes geführt haben? 2. Westendstraße: hier werden im Bereich Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017 UNTERHALTSAMES
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der Bahnunterführung zwischen Ridler- und Zschokkestraße Fernwärme- und Fernkälteleitungen (was es nicht alles gibt) verlegt, was dort zu einer Totalsperrung der Straße – Achtung – von März bis Jahresende (!) führen wird. Viel Vergnügen! 3. Dreispitz Schäftlarn-, Lagerhaus- und Isartalstraße: hier steht in den Großen Ferien eine Fahrbahnsanierung mit zeitweiligen Komplettsperrungen an. Schrottis uralter Vorschlag: da alle drei Einmündungen jeweils zweispurig sind, wäre es allerhöchste Zeit, wenigstens die rechten Spuren von der (wie meist: 24-stündigen) Ampelpflicht zu entkoppeln und so z. B. das Rechtsabbiegen von der Lagerhaus- in die Schäftlarnstraße lediglich mit einem fetten Stopp-Schild und einem Zebrastreifen für die hier wahrlich nicht in Massen auftretenden Fußgänger zu regeln. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! – Aber leider geht es bei unseren Münchner Verkehrsplanern nach einem anderen Motto: „Es genügt nicht, keine Ahnung zu haben, man muss auch anderer Meinung sein“ (Klaus Klages). Der Schreiber hört vor seinem geistigen Auge, äh, Ohr, schon den Aufschrei der hauptberuflichen Reichsbedenkenträger „das geht doch nicht!“, weil so ein freier Rechtsabbieger trotz Stoppschild und / oder Zebrastreifen bevorrechtigte Autos und Fußgänger übersehen könnte. Ja, könnte. Warum geht es dann am Sendlinger-Tor- Platz (Rechtsabbiegen vom Oberanger in die Sonnenstraße), vor dem Hotel Königshof (Rechtsabbiegen in die Bayerstraße mit blechernem Grünpfeil) oder ebenso von der Sonnen- in die Schwanthalerstraße? Warum geht es da? – Blöde Antwort: weil es einfach geht! Wie die zwischenzeitlich vieljährige Erfahrung an den genannten Stellen auch eindrucksvoll zeigt. Und das, obwohl hier nachts und vor allem an den Wochenenden Horden von besoffenen Fußgängern unterwegs sind, generell aber hundertoder gar tausendmal so viele Fußgänger wie am vorgenannten Dreispitz um die Lagerhausstraße. Aber nochmal zur Folterliste: die Erneuerung von Trambahngleisen steht uns ins Haus an der Ecke Dachauer- / Hanauer Straße (den älteren unter uns noch als „Borstei-Stand“ bekannt), Landsberger Straße zwischen Martin-Greif- und Holzapfelstraße sowie am Stiglmaierplatz, inklusive angekündigter (zusätzlicher) Dauerstaus. So umweltfreundlich ist die Trambahn. ➔ HEUTE – ist die gute alte Zeit von morgen, wusste schon Karl Valentin. Da denkt der zur altersbedingten Sentimentalität neigende Fiaker z. B. an den früheren Harras-Stand zurück, an dem man noch ohne Lebensgefahr aus dem Wagen aussteigen konnte, oder an die Friedenheimer Brücke / Wilhelm-Hale-Straße, als man zwischen Landsberger- und Arnulfstraße noch ampelfrei fahren konnte. Als die Trambahn noch keine Heilige Kuh war, fast jeder Fiaker noch deutsch konnte, das Normaltaxi noch völlig ausreichende 55 PS hatte, der Taxameter noch „klack, klack, klack“ machte, oder die Ortskunde (bzw. die freie Interpretation des momentanen Standortes, aber das ist letztlich dasselbe) noch darüber entschied, wer am Funk die mehreren Stiche machte. Als zahlungsunwillige Kunden noch vom Fiaker, spätestens aber von herbeigerufenen Kollegen oder der Polizei Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen Formalität en. /x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1
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kurzerhand eine aufs Maul bekamen; als die Wirte ihre Gäste (ohne Rauchverbot) noch bis zum Eintreffen des Taxis im Lokal halten konnten; als einer, der direkt neben dem besetzten Stand Einsteiger mitnahm, bald besonders viele Leerfahrten hatte; als … als … als … ➔ SELBSTFAHRENDE AUTOS – Für den Schreiber ist das ein weiteres Beispiel für die freiwillige Selbstverblödung der Menschheit. Wer keine Lust dazu hat, oder zu blöd dazu ist, sich auf das Lenken eines Kfz zu konzentrieren, soll es verdammt nochmal einfach bleiben lassen! Andererseits: wenn man so manche Leute hinter dem Steuer ihres Autos sitzen sieht, wünscht man sich diese technische Neuerung dann doch herbei. Schlimmer kann’s nämlich nicht mehr werden. Oder doch? Ein Schulfreund des Schreibers, zwischenzeitlich in den höheren Regionen der Fahrzeug entwicklung bei BMW angekommen, bekommt mindestens einmal pro Jahr ein brandneues Auto kostenlos zur Verfügung gestellt, um – offiziell – damit Praxistests auszuführen. Na gut, dass er hauptberuflich reiner Schreibtischtäter ist und den Wagen wie ein Privatauto nur für Allerwelts- und Urlaubsfahrten hernimmt, und dass seine Frau damit früher die Kinder zum Klavierunterricht brachte und heute selbst zum „Shopping“ fährt, steht auf einem anderen Blatt. Eigentlich wäre das eine zu versteuernde Lohnzusatzleistung (oder wie das im Finanz- Chinesisch heißt) – aber er ist ja „Testfahrer“ . Doch zurück zum Thema: vor kurzem waren er und seine Gattin (letztere, weil nüchtern, am Steuer) nach einer Privatfeier auf der Autobahn nahe Holzkirchen unterwegs, als sich ein Überholer unmittelbar vor ihnen auf die rechte Spur quetschte, weil er die Autobahn verlassen wollte. Die Folge war eine unvermittelte Vollbremsung des „Testwagens“ inklusive Tätigwerden des ABS, wo ein normaler Fahrer allenfalls sanft gebremst hätte. Frau Gattin kam darob so in Panik, dass sie das Steuer verriss und fast in die Leitplanke gefahren wäre. Aber es war morgens um zwei Uhr und man war weitgehend unter sich… Welche Folgen das an gleicher Stelle nachmittags im Kolonnenverkehr zwischen Rosenheim und München gehabt hätte, möge man sich ausmalen! Und ob der Göttergatte, wenn nüchtern und selbst am Steuer, souveräner reagiert hätte, darf auch dahingestellt bleiben. Wer sich im bequemen Flugzeugsessel wähnt, aber dann in Sekundenbruchteilen den Piloten ersetzen soll, wird immer in Panik kommen. Aber es könnten sich auch ganz andere Konstellationen ergeben: wer z. B. seine Garage (neudeutsch: „Carport“) unerwarteterweise leer vorfindet, sollte vielleicht erstmal nachschauen, ob nicht der Wagen auf dem Wohnzimmertisch eine Nachricht hinterlassen hat, wie „Ich bin dann mal weg“, oder „bin noch schnell beim Einkaufen“ . Wer nach dem Bezahlvorgang an der Autobahnraststätte plötzlich ohne Auto dasteht, wird ernsthaft damit rechnen müssen, dass das Gefährt ohne ihn in den Urlaub gefahren ist und sich dabei denkt „bin i den Deppn endlich los“ . Männer, die ihren motorisierten Freund vermissen, sollten sich vor dem Anruf bei der Polizei sicherheitshalber beim Wirt ihrer Stammkneipe erkundigen, ob der Karren schon wieder vorgefahren ist, und Frauen, die ihren schicken Flitzer suchen, sollten vorher vielleicht mal beim nächsten Reifenhändler nachfragen, ob ihr Cabrio dort eventuell gerade die neue Sommerkollektion sichtet … 2. Programm im Circus Krone Vom 1. Februar bis zum 28. Februar präsentiert der Circus Krone das 2. Programm der Winterspielzeit 2016/17. Circus Krone ist das letzte und einzige Circus-Unternehmen in Deutschland, das neben dem reisenden Zelt-Circus auch im Winter im einzigen festen Circus-Gebäude Deutschlands von Dezember bis April drei völlig verschiedene, internationale Circus-Programme bietet. Für das Taxigewerbe bringen die Circus-Vorstellungen viele zusätzliche Taxifahrten von und zur Marsstraße. Vorstellungszeiten 2. Programm 1. Februar bis 26. Februar: Montag: Keine Vorstellung Dienstag und Donnerstag: 20.00 Uhr Mittwoch, Freitag und Samstag: 15.00 und 20.00 Uhr Sonntag: 14.30 und 18.30 Uhr 27. und 28. Februar (Faschingsferienwoche) täglich: 15.00 und 20.00 Uhr (TK) STADT-INFO atelier-tacke.de 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017
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Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt Ein Höhepunkt des Münchner Faschings ist der Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt am Faschingsdienstag. Diese so beliebte Tradition, die jedes Jahr viele Einheimische und Gäste anlockt, hat ihren Ursprung erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Marktfrauen mussten auch im Fasching wie jeden Tag ihre Stände auf dem Viktualienmarkt betreuen und hatten keine Zeit, Fasching zu feiern. So wollten sie sich den Spaß wenigstens am letzten der tollen Tage nicht ganz verderben lassen und tanzten auf dem Markt, einige auch kostümiert. Erst in den frühen 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erinnerten sich die Marktfrauen wieder dieser Tradition. Von Jahr zu Jahr wurde das Treiben professioneller und weit über die Stadtgrenzen bekannt. In den 1980er Jahren wurde der Tanz auf eine Bühne im Biergarten des Marktes verlegt und 1987 wurde die Tradition dann in größerem Rahmen wiederbelebt. Auf der Bühne präsentieren sich seitdem jeweils zwölf Marktfrauen mit dem amtierenden Oberbürgermeister und der Narrhalla. Die am Markttanz Beteiligten üben die Choreografie schon vier Monate im Voraus ein und treten jedes Jahr in fantasievollen und selbstgestalteten Kostümen auf, die sich auf das Marktgeschehen beziehen. (BH) INFORMATION Faschingstermine 2017 ➔ Weiberfastnacht am Donnerstag, 23.02.2017 ➔ Faschingssonnabend am Samstag, 25.02.2017 ➔ Rosenmontag am Montag, 27.02.2017 ➔ Fastnacht am Dienstag, 28.02.2017 ➔ Aschermittwoch am Mittwoch, 01.03.2017 ➔ Oide Wiesn Bürgerball Freitag 27.01.2017, 20 Uhr, Deutsches Theater ➔ Narrhalla Soirée Samstag 28.01.2017, 20 Uhr, Deutsches Theater ➔ Ball Total Freitag 03.02.2017, 20 Uhr, Deutsches Theater ➔ Pumuckl Kinderball Sonntag 05.02.2017, 13.30 Uhr, Hotel Bayerischer Hof ➔ Gaudeamus Freitag 10.02.2017, 20.15 Uhr, Deutsches Theater ➔ Ball der Sterne Samstag 18.02.2017, 20 Uhr, Deutsches Theater ➔ Faschingsumzug der Damischen Ritter Sonntag 19.02.2017, 13.10 Uhr, Diverse Orte in München ➔ Carneval in Rio Samstag 25.02.2017, 20.30 Uhr, Hotel Bayerischer Hof ➔ München narrisch Sonntag 26.02.2017, 11 Uhr, Diverse Orte in München ➔ Tanz der Marktfrauen Dienstag 28.02.2017, 10.30 Uhr, Viktualienmarkt ➔ Karneval wie dazumal Dienstag 28.02.2017, 16 Uhr, Deutsches Theater STADT-INFO istockphoto FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
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Hier, am Schloss Nymphenburg, wurde schon 1923 in der ehemaligen Hofreitschule das erste Marstallmuseum eröffnet. Der Erhalt der wertvollen Exponate ist dem Umstand zu verdanken, dass die Sammlung während des Zweiten Weltkrieges nach Schloss Nymphenburg ausgelagert wurde und dort verblieb. Mit über vierzig repräsentativen Kutschen, Schlitten und Reitzubehör aus Wittelsbacher Besitz verspricht das Museum die Präsentation von dreihundert Jahren fürstlicher Wagenbaukunst sowie Fahr- und Reitkultur. Das Marstallmuseum zählt aufgrund der reichen Sammlung zu den bedeutendsten seiner Art weltweit. Der Eingang wirkt eher unscheinbar, die Kasse ist fast zu übersehen. Am Beginn des Rundgangs fällt der Blick auf die Leibsänfte der Kurfürstin Maria Antonia, der Frau des Kurfürsten Maximilian II. Emanuel von Bayern. Vier Männer waren nötig, um die Sänfte in Bewegung zu setzen. Diese Fortbewegungsart mag zwar umweltfreundlich gewesen sein, anstrengend für alle Beteiligten war sie allemal. Das Zentrum des Raumes füllt das Prunkstück der Ausstellung aus: Der Krönungswagen von Kurfürst Karl Albrecht von Bayern. Um die Relationen beeindruckend darzustellen, wurde vor dem Prachtstück eine Gartenkalesche für junge Prinzen von 1697 gestellt. Der königliche Nachwuchs sollte früh an das Führen der Pferde herangeführt werden. Der bereits erwähnte Krönungswagen mit acht weißen Pferden im Prunkgeschirr diente dem Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern als repräsentativer Rahmen für seinen Einzug in Frankfurt am 31. Januar 1742, um die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation entgegen zu nehmen und als Kaiser Karl VII. eine recht glücklose dreijährigen Regierungszeit anzutreten. Im Stile des Rokoko glänzt diese gigantische Kutsche mit ihren riesigen Rädern und Unmengen an Goldverzierungen. Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass das Gefährt auch ein Beispiel der ausufernden Verschwendungssucht des Herrschers war, denn 35% des Staatshaushaltes wurden ausschließlich für den Hofstaat verwendet. Auch folgende Generationen gingen nicht sparsamer mit dem Staatshaushalt um, was die beiden Krönungswagen von 1813 beweisen. Schlitten Für den Winter standen Galaschlitten zur Verfügung. Die Ausstellungsstücke bezeugen die sportlichen Ansprüche ihrer Besitzer. So sind die Rennschlitten mit Darstellungen der griechischen Mythologie geschmückt. In den Zeiten des Barock und Rokoko war in Nymphenburg das sogenannte Schlittenkarussell ein beliebter Zeitvertreib des Adels. Ein Parcours mit Wendepunkten gab den Weg vor, den der Schlittenlenker absolvieren musste. Ihm zur Seite gestellt war eine Dame, die dann an vorgegebenen Stationen mit Hilfe einer Lanze, eines Degens oder später einer Pistole einen Metallring treffen musste. Manchmal wurde der Metallring durch einen Puppenkopf ersetzt, der einen Türken darstellte. Damit sollte der Feind der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Wer barocke Pracht in herrlichem Ambiente sucht, ist am Schloss Nymphenburg genau richtig. Viele Besucher besichtigen zwar die Räumlichkeiten des Schlosses und bewundern die Parkanlagen, übersehen aber das Marstallmuseum in der historischen „Leibpferd-Stallung“ der südlichen Kavaliersgebäude. Dort wurden die edelsten Pferde der Wittelsbacher nahe des Schlosses in den Sommermonaten untergebracht, im Winter befanden sich die Remisen und Hauptstallungen am Marstallplatz nahe der Residenz. Eines der bedeutendsten Museen seiner Art weltweit ➔ MARSTALLMUSEUM NYMPHENBURG Dr. Manfred Hingerle Seit 1979 Führerscheinuntersuchungen zu besonders fairen und freundlichen Bedingungen Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende der Untersuc hungszeiten. Am Brunnen 17, Kir c hheim b . Münc hen Tel.: 089/903 6110 od. 99 18 80-18 www .verk ehrsmedizin-dr .hingerle .de Mo . - Fr . 08:00 bis 12:00 Mo . / Do . 14:00 bis 18:30 istockphoto GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Leihtaxi für Taxiunternehmer Tel.: 089 / 90 16 40 87 Mobil: 0160 / 187 22 88 Taxi Özdes UG (haftungsbeschränkt) 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017 STADTKUNDE MÜNCHEN
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Ludwig II. Eine ganze Abteilung ist Ludwig II. gewidmet. An den Beispielen seiner Kutschen sieht der Betrachter, dass pseudobarocker Prunk nicht im Gegensatz zu moderner Technik seiner Zeit stehen muss. So konnten die Sitzbänke der Kutscher jeweils auf deren Körpergröße eingestellt und verschoben werden. Wenn man die Höhe bedenkt, von der aus der Wagenlenker agieren musste, war dies sicherlich auch eine Sicherheitsmaßnahme. Allein schon die Räder vieler Kutschen hatten einen Durchmesser von etwa 1,5 m. Sie waren mit Eisen beschlagen und Federungen im heutigen Sinne unbekannt. Lange Reisen waren schon deshalb eine Tortur, da auch die Qualität der Straßen unbeschreiblich schlecht war. Historische Photographien gewähren relativ realistische Einblicke auf die Gestalt des Königs. Der Hofmaler Wilhelm Pfeiffer (1822–1891) portraitierte die Pferde Ludwigs. So entstand die Galerie der Leibreitpferde. Diese Vollblutpferde stammten meist aus eng lischen Züchtungen und lagen dem Monarchen sehr am Herzen. Die Galapferdeschlitten runden das Bild ab. Kutschen und Schlitten bis zum Zeitalter des Automobils Der zweite Teil der Ausstellung umfasst eine Vielzahl von Kutschen und Schlitten der vergangenen 150 Jahre, die die Entwicklung dieser Fortbewegungsmittel und Vorläufer unserer modernen Fahrzeuge zeigen. Sie sind eher schlicht gehalten und zweckdienlich. Nach der Verschwendung der Haushaltsmittel durch Ludwig II. wird hier deutlich, wie sehr seine Nachfolger auf eine stilvolle Bescheidenheit Wert legten. Der Blick fällt auf den Leichenwagen, der die sterblichen Überreste von Kronprinz Rupprecht von Bayern (1869–1955) auf seinem Weg durch München beherbergte. Dieser schlichte Wagen, einem großen Sarg nachempfunden, stammt aus dem Jahre 1886. In einem separaten Raum ist das Lieblingspferd Ludwig II. Cosa Rara, mit Sattel und Zaumzeug präpariert, zu bestaunen. Als Besucher ist man etwas irritiert, da diese Präsentation eigentlich in den Komplex rund um den bayerischen Märchenkönig gehört. Eine Etage höher ist eine Ausstellung von Nymphenburger Porzellan zu besichtigen. Sehr schön ist das sogenannte Tapetenzimmer, das nicht betreten werden darf, da sogar der Boden mit Tapeten belegt wurde. Die Wände erinnern an moderne Motivtapeten. Die Tafelkultur des 19. Jahrhunderts und Gemälde, die auf Porzellan gemalt wurden, runden eigentlich die Ausstellung ab, wäre da nicht unvermutet wieder die Ausstellung in mehreren Räumen von Peitschen, Decken, Geschirren und Kupferstichen zum Thema Pferd. Die Ausstellung lässt die höfische Welt des Reisens und Repräsentierens lebendig werden und hat viele Prunkstücke zu bieten. Die Präsentation wirkt stellenweise etwas unstrukturiert, ist aber durchaus einen Besuch wert. (BH) Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachanwältin: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fa chanwältin: Mietrecht Privatinsolvenzen FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
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Diensthundestaffel München – Polizeiinspektion ED 5 Hunde im Polizeidienst sind für Außenstehende etwas Besonderes. Seit 1908 gibt es eine Polizeidiensthundeabteilung in München. Der Start erfolgte mit zwölf Tieren, und da sich der Wert der neuen Mitarbeiter schnell bestätigte, stieg deren Zahl stetig an. Heute dienen 46 Beamte mit ihren vierbeinigen Begleitern in der Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums München. In Bayern stehen 380 Hunde im Dienst der Polizei. Die Mehrheit der Münchner Polizeihunde sind Malinois (Belgische Schäferhunde). Daneben gibt es Deutsche Schäferhunde und andere Rassen, aber auch ein Beagle versieht treu seinen Dienst. Der immer gut gelaunte, geduldige Beagle wird als Personensuchhund eingesetzt, für die Jagdhunde besonders geeignet sind. Alle Diensthunde werden ein bis zwei Jahre geschult und bis auf die Personensuchhunde als Schutzhund ausgebildet. Zusätzlich nutzt der Ausbilder die natürlichen Talente des Tieres und es erfolgt die Spezialisierung als Drogen-, Sprengstoff-, Leichenoder Banknotensuchhund. Im Regelfall erhält der Hundeführer sein Tier im Alter von etwa einem Jahr. Zuerst muss getestet werden, ob Mensch und Hund harmonieren und die private Umgebung mit dem neuen Familienmitglied zurechtkommt. Genau das ist der Unterschied zum normalen Polizeidienst. Die Kollegen trennen sich meistens nach Feierabend und man geht seiner Wege. Der Partner mit Fell und vier Pfoten teilt sein ganzes Leben mit seinem Hundeführer. Selbst wenn der Hund nach etwa zehn Jahren in Pension geschickt wird, in der Fachsprache heißt das ausgemustert, bleibt er bei seinem Herrn. Manche Hundeführer versuchen dann für den Dienst einen weiteren Hund zu erhalten. Das ist nicht einfach, da die Diensthunde meistens Alpharüden sind. Einige Polizisten nehmen dann als zweiten Diensthund eine Hündin, die dann im Regelfall mit dem alten Alpharüden harmoniert. Der Dienst in der Diensthundestaffel ist eine große Belastung für Mensch und Tier. Der Hundeführer lebt mit seinem Hund. Sehr viel Training und mindestens ein Lehrgang pro Jahr verlangen der Familie viel Verständnis ab. Wenn der vierbeinige Kollege krank wird, muss der Dienst durch den Polizisten nachgeholt werden. Wer nun meint, dass ein Hundeführer einen üppigen Zuschlag zum Gehalt bekommt, der irrt. Er bekommt ein sogenanntes Dienst-, Futter- und Wartungsgeld, das sehr begrenzt ist. Wer selbst einen Hund hat, der weiß, wie schnell Utensilien für den Vierbeiner ins Geld gehen können. Da der Diensthund als rechtliches Hilfsmittel der körperlichen Gewalt wie z. B. Pfefferspray und Schlagstock geführt wird, unterliegt er dem dafür vorgesehenen Budget. Wenn der Hund aus dem Polizeidienst ausscheidet, kann sein Hundeführer über einen Pflegevertrag seinen Hund übernehmen. Dann erhält er einen sehr kleinen Zuschuss zum Futtergeld. Alle anfallenden Tierarztkosten sind selbst zu tragen. Da die Tiere durch den Dienst oft kränkeln, kann das sehr schnell hohe Belastungen nach sich ziehen. Durch das intensive Training, Treppensteigen, Springen und Einatmen von Giften bei der Sprengstoffund Drogensuche ist die Gesundheit oft angegriffen. Nun könnte man argumentieren, der Diensthundeführer muss ja das Tier nicht übernehmen. Jeder, der selbst Hundehalter ist, weiß, dass man so etwas einfach nicht übers Herz bringt. Schließlich ist hier die Bindung noch sehr viel stärker und wer gibt schon seinen Lebensretter weg, nur weil er alt geworden ist? Nicht ohne Grund steht auf dem Flyer der Diensthundestaffel München „Ein Mensch und seine Seele“ . Der tägliche Dienst der hochspezialisierten Vierbeiner fordert Herr und Hund sehr viel ab. Bei Wind und Wetter muss das Gelernte immer wieder rekapituliert werden. Die Einsätze erfordern höchste Konzentration. Für Hausdurchsuchungen und Razzien werden die Spezialisten der Diensthundestaffel angefordert. Dabei kommen nicht nur Sprengstoff- und Drogensuchhunde zum Einsatz. Auch Falschgeld oder echte Banknoten werden erschnüffelt. Besonders bedrückend ist die Leichensuche. Leichenhunde können Tote ab dem zweiten Tag nach Eintritt des Todes, aber auch Körperflüssigkeiten, aufspüren. Trotz aller Qualifikationen sind all diese Helden auf vier Pfoten in erster Linie Schutzhunde, die ihre Hundeführer im täglichen Dienst begleiten und schützen. Instinktiv erspüren sie die Aggressionen des Delinquenten und oft reicht schon ein Knurren, um den Bösewicht ruhig zu stellen, leider nicht immer. Erinnern wir uns an den getöteten belgischen Polizeihund, der bei der Festnahme eines Terroristen starb. PHM Wichtler und sein „Kommissar Rex“ heißt Tiger Einer dieser Helden auf vier Pfoten ist Tiger, ein dreieinhalbjähriger Malinois, ein belgischer Schäferhund. Tiger ist ein wunderschönes Tier, elegant und wirkt auf seine Umgebung kein bisschen aggressiv. Sein Diensthundeführer ist Polizeihauptmeister Wichtler, ein erfahrener Polizist, der bereits 16 Jahre WISSENSWERTES ➔ DIENST AUF VIER PFOTEN Symbolbild ⁄ istockphoto 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017
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seinen Dienst für unsere Sicherheit tut. Er hatte das Glück, Tiger ausgebildet von einem Kollegen zu bekommen. Tiger ist für seine elf und acht Jahre alten Kinder ein treuer Spielgefährte, der jeden Morgen mit seinem Herrn zum Dienst fährt. Etwa 30 Einsätze hat Tiger bereits erfolgreich hinter sich gebracht. Erst bei Beobachtung des Trainings kann man erkennen, wie viel Kraft und Intelligenz hinter diesem schönen Hund steckten. Da sitzt jedes Kommando und wenn er sich in sein Spielzeug verbeißt und von seinem Herrn im Kreis herumgewirbelt wird, sieht man einen fliegenden Hund, der nur mit der Kraft seines Gebisses der Fliehkraft trotzt. Solange PHM Wichtler es erlaubt, lässt sich Tiger auch Leckerlis geben und streicheln und genießt es. Aber der sich immer wiederholende Blickkontakt zu seinem Herrn erinnert daran, dass es sich um einen Diensthund handelt. Herr und Hund sind aufeinander angewiesen. Nur durch ständiges Training kann Tiger seine Pflichten an der Seite von PHM Wichtler und seinen Kollegen tun. Das kostet Kraft und Zeit für alle Beteiligten. Es ist aber auch ein klein bisschen Sicherheit für unsere Polizisten, die von vielen unserer Zeitgenossen beschimpft, bespuckt und leider auch mit dem Leben bedroht werden. Für diesen Schutz sei Tiger und all seinen Kollegen auf vier Pfoten unser Dank gewiss und möge er immer seinen Polizisten erfolgreich gegen alle Angriffe schützen. (BH) Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Taxi-Versicherung vom Spezialisten Versicherungsvergleich Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für Neugründer Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Mit Sicherheit ein guter Partner TK_2015_v2.indd 1 24.06.15 09:53 Das Opfer nicht alleine lassen! Jahr für Jahr leiden Millionen von Menschen unter den Folgen krimineller Übergriffe. Die Täter stehen sehr oft im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Opfer werden zumeist vergessen. Das muss sich ändern! rtner Der WEISSE RING hilft Opfern mit Rat und Tat. Auch Sie können mithelfen! WEISSER RING e. V. 55130 Mainz www.weisser-ring.de ✁ Wir wollen etwas tun. Wir möchten gerne Mitglied im WEISSEN RING werden. (Monatlicher Mindestbetrag, Einzelmitgliedschaft € 2,50, Ehepaare € 3,75, Jugendliche € 1,25.) Name: Straße: PLZ/Ort: Unterschrift: AZ Verzweifelte Frau 86x120mm.indd 1 23.09.15 10:18 Symbolbild ⁄ istockphoto FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
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➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ Fr. 03.02. 20.00 Uhr, Traditioneller Gauklerball – Münchens schönstes Kostümfest So. 05.02. 17.00 Uhr, Junges Programm: Thabo, Detektiv und Gentleman von Kirsten Boie Fr. 10.02. 19.30 Uhr, 3. Portraitkonzert der Bayerischen Staatsoper Sa. 11.02. 19.30 Uhr, „Ich pfeif auf die Oper“ Concilium musicum Wien & Nikolaus Habjan (Festsaal) Sa. 11.02. 20.00 Uhr, La Triviata – Die Impro-Oper (Millerzimmer) So. 12.02. 17.00 Uhr, Münchner Philharmoniker 5. Kammerkonzert Mi. 22.02. 19.00 Uhr, Ausstellungseröffnung „Hobis et amicis“ Fr. 24.02. 20.30 Uhr, Jazz: Roger Janotta & Thorsten Klentze Project Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art. Buchhaltung „Taxi-Spezial“ vom Fachmann (Buchhalter und Ex-Kollege) Buchung der laufenden Geschäftsvorfälle Lohn-/Gehaltsabrechnung Belegverwaltung u.v.m. Individuelles Angebot unter / 089-20 35 20 39 a.hildebrandt@online.de / www.bueroservice-hildebrandt.de WISSENSWERTES München und seine Faschingstradition Seit Gründung der Stadt im Jahre 1158 wurde in München Fastnacht gefeiert. Dabei standen Essen und Trinken im Vordergrund, um vor der bevorstehenden Fastenzeit noch einmal richtig zu schlemmen. Erst seit etwa 120 Jahren begann sich eine echte Münchner Faschingstradition zu entwickeln. Das aufstrebende Bürgertum der Stadt vergnügte sich auf großen Bällen mit opulenten Kostümen. Besonders die großen Brauereien erkannten schnell den ökonomischen Aspekt und finanzierten großzügig die Aktivitäten der ersten „Carnevalsgesellschaft“, die 1893 gegründet wurde. So war es möglich, einen richtigen Faschingsumzug zum ersten Mal abzuhalten. Bereits 1894 konnte München einen Faschingsprinzen küren. Die Wahl fiel auf den Antiquitätenhändler August Humpelmayer, der als „Prinz Gustl I.“ dieses Amt übernahm. Leider kann die Stadt nicht auf eine kontinuierliche Faschingstradition zurückschauen. So wurden in den Jahren kurz vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg keine Bälle und Umzüge abgehalten. 1925 fand zwar im Salvatorkeller ein großer Faschingsball statt und in den späteren Jahren auch kleinere Bälle oder Umzüge, aber es entwickelte sich keine kontinuierliche Tradition. Zwischen 1970 und 2006 gab es überhaupt keinen Faschingsumzug in München. Erst seit zehn Jahren wird in unserer Stadt wieder zünftig Fasching mit großen Bällen, dem Tanz der Marktfrauen und einem großen, der Stadt würdigen Faschingsumzug, gefeiert. (BH) Rainer Spitzenberger AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017
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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL ➔ TERMINE JANUAR ⁄ FEBURAR ➔ wmm – werbemittelmesse münchen 2017 Fachmesse für Werbemitteltrends und Neuheiten MOC Veranstaltungscenter München 25.–26. Januar 2017 Mittwoch 9.30–18 Uhr, Donnerstag 9.30–17 Uhr ➔ opti Die Internationale Messe für Optik & Design Messe München, Hallen C1–C4, Eingang Nord-West, Nord 28.–30. Januar 2017 Samstag und Sonntag jeweils 9–19 Uhr, Montag 9–17 Uhr ➔ MUNICH FABRIC START Internationale Textilien-Messe MOC Veranstaltungscenter München 31. Januar–1. Februar 2017 Dienstag und Mittwoch jeweils 9.30–18 Uhr Donnerstag 9.30–16 Uhr ➔ IMOT Internationale Motorrad Ausstellung MOC Veranstaltungscenter München 17.–19. Februar 2016 Freitag–Sonntag jeweils 9:00–18.00 Uhr ➔ INHORGENTA Leitmesse für bezahlbaren Luxus im Bereich Schmuck, Uhren und Lifestyle Messe München, Hallen A1–2, B1–2, C1–2, Eingang West, Nord-West 18.–21. Februar 2017 Samstag–Montag jeweils 9–18 Uhr, Dienstag 9–17 Uhr ➔ Golftage München Die Golfmesse im Süden Messe München, Halle C3, Eingang Nord 24.–26. Februar 2017 Freitag–Sonntag jeweils 10–18 Uhr ➔ Münchner Autotage Süddeutschlands größte Automobil-Verkaufsmesse Messe München, Halle C4, Eingang Nord 22.–26. Februar 2017 Freitag–Sonntag jeweils 10–18 Uhr Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de ➔ ISPO MUNICH 2017 Internationale Leitmesse für das Sport-Business Messe München, Hallen A1-6, B1-6, C1-C4, Eingang West, Ost und Nord 5.–8. Februar 2017 Sonntag–Dienstag jeweils 9–18 Uhr, Mittwoch 9–17 Uhr ➔ f.re.e Die Reise- und Freizeitmesse Messe München, Hallen A4–6, B3–B6, Eingang Ost 22.–26. Februar 2016 Freitag–Sonntag jeweils 10–18 Uhr Sportlich ins neue Jahr mit der ISPO MUNICH und der f.re.e Von 5. bis 8. Februar 2017 findet wie jedes Jahr die ISPO MUNICH statt. Dafür werden rund 80.000 Fachbesucher der Sport- Branche aus 110 Ländern auf dem Münchner Messegelände erwartet. In 16 Hallen präsentieren rund 2.600 internationale Aussteller aus den Bereichen Outdoor, Ski, Action, Performance Sports, Textrends, Health & Fitness und Sourcing ihre neusten Produkte. Auch die Publikumsmesse f.re.e öffnet im Februar wieder ihre Tore: Vom 22. bis 26. Februar 2017 können die über 122.000 Besucher eintauchen in die Welt des Reisens und der Freizeit. 1.200 Aussteller präsentieren in den unterschiedlichen Bereichen Reisen, Gesundheit & Wellness, Caravaning & Mobile Freizeit, Wassersport, Outdoor und Fahrrad ihre Neuentwicklungen und Angebote. Weitere Veranstaltungen im Januar ⁄ Februar: atelier-tacke.de FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER FEBRUAR 2017 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Mittwoch, 01. Februar ➔ 19.00 Uhr, Muffatwerk, Nick Waterhouse ➔ 19.00 Uhr, Arri-Kino, Ringlstetter ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 3. Mittwochs um halb acht ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, C. Orff: Carmina Burana ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Anette Darda „La Maruja“ y grupo ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Boris Godunow ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Coogans Bluff ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Mozart ➔ 21.30 Uhr, Strom, Shoveles & Rope Donnerstag, 02. Februar ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Die schöne Helena ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, La Strada ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Fledermaus ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Hotelier + Crying ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Vita & Virginia ➔ 20.15 Uhr, Backstage, D’Artagnan ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Munick Rocks – Fun for free Freitag, 03. Februar ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, La Strada ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Der Freischütz ➔ 19.00 Uhr, Hirschau München, Zimt & Zynakali – Finale Grande ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Die schöne Helena ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, La Fille mal gardée ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Ball der Steuerberaterkammer München ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Au, Fünf Frauen und ein Mord ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Pretty Reckless ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Vita & Virginia ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, ball.total Samstag, 04. Februar ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, Münchner G'schichten ➔ 19.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, don’t forget to die ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Die schöne Helena ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, La Fille mal gardée ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Florian Simbeck ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Au, Fünf Frauen und ein Mord ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Münchner Tanznacht ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Nikita Gorbunov ➔ 20.15 Uhr, Strom, Fates Warning ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Benedikt Jahnel Trio Sonntag, 05. Februar ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, BMW Welt Jazz Award – Bass erstaunt – 2. Matinée ➔ 11.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Die 3 von der Zapfsäule ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Faschingsfee ➔ 14.00 Uhr, Bürgerpark Oberföhring, Kinderfaschingsball ➔ 14.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Pumuckl und der Faschingsprinz ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, München – Die Weltstadt mit Herz in Sand gemalt ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Der Rosenkavalier ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Bayerischer Landwirtschaftlicher Hofball ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Florian Christl & Ensemble ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Sabaton ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Die schöne Helena ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, SNFU + Guests ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Hotel Books Montag, 06. Februar ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Tegan & Sara ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Almanac ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Der Theaterbesuch und weitere Katastrophen ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Patricia Kaas ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Touché Amoré Dienstag, 07. Februar ➔ 18.30 Uhr, Backstage, Deez Nutz & Comeback Kid ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, La Fille mal gardée ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Medea ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, BR-Klassik-Studiokonzert – Liederabend ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Fred & Toody ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, GRiZ ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Lemaitre ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Jeff "Tain" Watts Trio Mittwoch, 08. Februar ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Der Rosenkavalier ➔ 19.00 Uhr, Arri-Kino, Ringlstetter ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday on Ice – Believe ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Apocalyptica ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Der Theaterbesuch und weitere Katastrophen ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Year of the Goat, The Order of Israfel, Tombstones ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Four Year Strong ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Dr. Lonnie Smith Trio ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Rumble Revenge Tour 2017 Donnerstag, 09. Februar ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday on Ice – Believe ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Fledermaus ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Turbobier ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Walzerträume ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Mokoomba ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Astronautalis Freitag, 10. Februar ➔ 16.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday on Ice – Believe ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 19.30 Uhr, Theaterfabrik, The Temper Trap ➔ 20.00 Uhr, FestSpielHaus, Das Gastmahl des Trimalchio ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Eisfabrik, Scheuber, Evo-Lution ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Münchner Soirée 2017 ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Vita & Virginia ➔ 20.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, Zwischen Himmel und Hölle ➔ 20.15 Uhr, Deutsches Theater, Gaudeamus Ball ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Arne Jansen Trio ➔ 21.00 Uhr, Strom, Beach Slang ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Che Sudaka Samstag, 11. Februar ➔ 16.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday on Ice – Believe ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Der Rosenkavalier ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Nymphenburger Schlosskonzerte – Johann-Strauss-Gala ➔ 19.30 Uhr, Altes Rathaus, 1. Münchner Redoute ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 67. Ball der Nationen ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Barock ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ewigheim, The Fright ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Gabi Lodermeier und Laurenz Schoon ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Sum 41 ➔ 20.00 Uhr, Theater Mathilde Westend, Vita & Virginia ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Die Mondkanone ➔ 21.00 Uhr, Strom, Moulettes Sonntag, 12. Februar ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, BMW Welt Jazz Award – Bass erstaunt – 3. Matinée ➔ 12.30 Uhr, Olympiahalle, Holiday on Ice – Believe ➔ 13.00 Uhr, Löwenbräukeller, Kinderball ➔ 14.00 Uhr, Augustiner-Keller, Kinderfasching ➔ 14.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Swingie die Tanzmaus ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Semiramide ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- Universität, Semesterabschlusskonzert ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Franco Fagioli, Countertenor ➔ 19.30 Uhr, Strom, The Wonder Years ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Alex Clare ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Handsome Family Montag, 13. Februar ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 20.00 Uhr, theater ...und so fort, Die Maxvorstädter Kellermorde ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Hannes Wader ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Musik-Forum München ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Pictures ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Jazzrausch Bigband feat. Martin Seiler Dienstag, 14. Februar ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Fabelhafte Welt der Filmmusik ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Freedom Call ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Abbamania – The Show ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Ensemble- Liederabend ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Power of Love ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Roberto Herrera Tango Company ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Kakkmaddafakka Mittwoch, 15. Februar ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Semiramide ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker 2. Jugendkonzert ➔ 19.00 Uhr, Arri-Kino, Ringlstetter ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, Roo Ranes ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, A woman's work is never done ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Amberian Dawm, Diabulus in Musica, Crimson Sun ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Fews ➔ 21.00 Uhr, Strom, Brandt Brauer Frick Donnerstag, 16. Februar ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, Alex Mofa Gang ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Grave Digger, Mystic Prophecy, Victorius ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, A woman's work is never done ➔ 20.00 Uhr, FestSpielHaus, Das Gastmahl des Trimalchio ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Fledermaus ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Rival Sons ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Royal Republic ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Shake Stew ➔ 21.30 Uhr, Strom, Mainfelt Freitag, 17. Februar ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Michelle ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, A woman's work is never done ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Chrysanthemenball ➔ 20.00 Uhr, FestSpielHaus, Das Gastmahl des Trimalchio ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, Filserball 2017 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Skunk Anansie ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, Honett – Betont taktvoll ➔ 21.00 Uhr, Strom, Afrob Samstag, 18. Februar ➔ 14.00 Uhr, Prinzregententheater, Faschingskonzert mit Gerhard Polt & Well-Brüder ➔ 17.00 Uhr, Backstage, Heavy Metal’s Calling 2017 – Live ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Semiramide ➔ 19.00 Uhr, Feierwerk, Chaos Blast Meating 2017 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Die Fledermaus ➔ 19.00 Uhr, Theaterfabrik, Köln-Münchner Karnevalsverein – Karnevalsparty 2017 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Liedkunst-Kunstlied 2. Konzert Französische Nächte ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Sterne 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ FEBRUAR 2017 SERVICE
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➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, Hippiefasching ➔ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, München Schabernackt ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Rainhard Fendrich ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Schöner scheitern mit Ringelnatz ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Der Ringer Sonntag, 19. Februar ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Ana Chumachenco und Julia Fischer ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, BMW Welt Jazz Award – Bass erstaunt – 4. Matinée ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, Waldspaziergang ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Symphonieorchester des BR ➔ 12.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, Die Familie Galilei und Kurfürst Maximilian I. ➔ 13.13 Uhr, Sendlinger Straße, 12. Münchner Faschingsumzug der Damischen Ritter ➔ 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Kinderfasching im Deutschen Theater ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Disney in Concert – Das Dschungelbuch ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Hindi Zahra ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Igor Rasteryaev Montag, 20. Februar ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Artemis Quartett ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, The Dark Tenor ➔ 20.30 Uhr, Backstage, The Dillinger Escape Plan ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Tigercub ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Orwells Dienstag, 21. Februar ➔ 18.30 Uhr, Backstage, Togetherfest 2017 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Italienische Operngala ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Aigner. ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Alvaro Soler Mittwoch, 22. Februar ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Jazz Live – Bühne frei im Studio 2 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, MKO Songbook ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Firebirds ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Alex Diehl, Batomae Donnerstag, 23. Februar ➔ 14.00 Uhr, Viktualienmarkt, Fasching hat Herz ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Semiramide ➔ 19.00 Uhr, Zum Spöckmeier, Narrischer Schlagerfasching ➔ 19.00 Uhr, Aumeister, Rache um Mitternacht – La vendetta a mezzanotte ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Fledermaus ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Hirntot, Ruffiction, Tamas ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Taking Back Sunday ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Immanu El Freitag, 24. Februar ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady ➔ 20.00 Uhr, Augustiner-Keller, Ball des Faschingsclubs Laim e.V. ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner ➔ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, Die große Ballnacht der Damischen Ritter ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, MSC Ball ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Meat Loaf ➔ 20.00 Uhr, theater ...und so fort, Metamagicum II – Wunder, Witze, Wissenschaft ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Rosengala 2017 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The XX Samstag, 25. Februar ➔ 11.00 Uhr, Laimer Anger, 14. Faschingstreiben am Laimer Anger ➔ 14.00 Uhr, Alter Wirt Moosach, Kinderfasching ➔ 14.30 Uhr, Prinzregent Garten, Kinderball der Faschingsgesellschaft Würmesia ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Vivaldi ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 19.00 Uhr, Prinzregent Garten, Faschingsparty ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 19.30 Uhr, Altes Rathaus, 2. Münchner Redoute ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Avenged Sevenfold ➔ 19.30 Uhr, Kulturzentrum Trudering, Großer Faschingsball ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Rock That Swing Ball ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Anthray, Among the Kings ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Metamagicum II – Wunder, Witze, Wissenschaft ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Bleu Roi ➔ 21.00 Uhr, Strom, Against the Current ➔ 21.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Carneval in Rio Sonntag, 26. Februar ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Andrea Chénier ➔ 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Faschingstreiben auf dem Rotkreuzplatz ➔ 11.00 Uhr, Fußgängerzone, München narrisch ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, München – Die Weltstadt mit Herz in Sand gemalt ➔ 13.00 Uhr, Bürgerpark Oberföhring, Gaudiwurm ➔ 14.00 Uhr, Schießstätte Allach, Kinderfasching ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Willy Astor ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Fasching mit Blechschaden ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Semiramide ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Gitarrenkonzert ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, The Great Dance of Argentina – Vida II ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Golden Age Jazz Club ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Jamboree Ball ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Cesar Millan – Once Upon A Dog ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Imperial State Electric, Factory Brains ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, John Mayall ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Scooter ➔ 21.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Fiesta Latina ➔ 21.00 Uhr, Strom, Russian Circles Montag, 27. Februar ➔ 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Faschingstreiben auf dem Rotkreuzplatz ➔ 11.00 Uhr, Fußgängerzone, München narrisch ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Romeo und Julia ➔ 19.30 Uhr, Alte Kongresshalle, Die Faschingsfee ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Firewind ➔ 20.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Medizinerball Classic ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ukulele Orchestra of Great Britain ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Groove Hospital Dienstag, 28. Februar ➔ 10.30 Uhr, Viktualienmarkt, Tanz der Marktfrauen ➔ 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Faschingstreiben auf dem Rotkreuzplatz ➔ 11.00 Uhr, Fußgängerzone, München narrisch ➔ 14.00 Uhr, Ruby Danceclub, Kölner Karnevals Party ➔ 16.00 Uhr, Deutsches Theater, Karneval wie dazumal ➔ 19.00 Uhr, Königlicher Hirschgarten, Kehraus mit Prinzenbeerdigung ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Golden Age Jazz Club ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Romeo und Julia ➔ 19.30 Uhr, Alte Kongresshalle, Die Faschingsfee ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Achtung deutsch! ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Helge Schneider ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Herbert & Schnipsi ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Groove Hospital istockphoto VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM FEBRUAR 2017 ➔ 01.-28.02. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Wild Boys ➔ 01.-28.02. Di+Do 20.00 Uhr, Mi+Fr+Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone ➔ 01.-26.02. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Ein Mann fürs Grobe ➔ 01.-18.02. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Sherlock Holmes jagt Jack The Ripper ➔ 02.-25.02. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Der Widerspenstigen Zähmung ➔ 02.-11.02. Do-Sa 20.00 Uhr, theater … und so fort, Oleanna – Ein Machtspiel ➔ 07.-11.02. jeweils 20.00 Uhr, Theater Leo 17, Rudolf-Steiner-Schule Schwabing ➔ 16.-25.02. Di-Do+Sa+So 19.30 Uhr, Alte Kongresshalle, Die Faschingsfee FEBRUAR 2017 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
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