Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier November 2016

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2016. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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ERLEBNIS EINE FÜHRUNG DURCH DIE SAMMLUNGEN
VERKEHR GEFAHREN IN HERBST UND WINTER
DATENFUNK JETZT GIBT ES AUCH STAMMFAHRER
➔ VON MEISTERWERKEN DER NATURWISSENSCHAFTEN 
DEUTSCHES MUSEUM
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 56. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE NOVEMBER 2016

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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), 
Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Michelle Moultrie, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: michelle.moultrie@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ NOVEMBER 2016
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 07.11., 21.11., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 02.11, 09.11., 16.11., 23.11., 30.11., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 12.11., 19.11., 26.11., jeweils von 10–13 Uhr
Achtung: Am Samstag, den 5. November 2016 ist die Taxischule geschlossen!
Leistungskurs
Samstag: 29.10., 12.11., 19.11. und 26.11., jeweils von 20–22 Uhr 
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Montag, 14.11., um 17.30 Uhr
Samstag, 19.11., um 8.30 Uhr
Montag, 28.11., um 17.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 17.11., von 13–17 Uhr
 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 16.11., ab 15 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 6/2016 vom 08. November bis 06. Dezember 2016
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: atelier-tacke.de
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ November 2016 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 08
Wichtige Information ⁄ Aus dem Polizeibericht 10
VIP im Taxi ⁄ Volker Lechtenbrink 12
➔ Deutsches Museum ⁄ 14
➔ Deutsches Museum ⁄ Von Meisterwerken der Naturwissenschaften 16
➔ Deutsches Museum ⁄ Wann waren Sie zuletzt im Deutschen Museum? 18
Wichtige Information ⁄ Besondere Witterungsverhältnisse 22
Veranstaltung ⁄ „Sweet Dreams“ – Schuhbecks neues Programm im teatro 24
Interview ⁄ Cordula Weidenbach 25
Stadtkunde München ⁄ Sendlinger Tor 26
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 28
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungskalender 31
Allgemeine Information ⁄ Winterzeit 31
Wussten Sie schon, dass … ⁄ Raumschiffbasis 104 31
Service ⁄ Veranstaltungskalender November 2016 32
Messe München ⁄ November-Programm 35
NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
 
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
atelier-tacke.de

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
AKTUELLE INFORMATIONEN
Umbau Datenfunkbüro
Zwischen 27. Oktober und 31. Oktober 2016 ist das Datenfunkbüro, Rückgebäude 
2. Stock in der Engelhardstraße 6, wegen Umbaumaßnahmen geschlossen. Bitte wenden Sie sich in diesen Tagen an die Mitarbeiter der Funkdienststellenleitung. Durch die 
eingeschränkte Leistungsfähigkeit können jedoch längere Wartezeiten auftreten. Versuchen Sie am besten Ihre Angelegenheiten nicht an den Umbautagen zu erledigen. 
(FK)
Vermittlungsgebühren 2017
Wie in den vergangenen Jahren können wir 
Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, 
dass der Vorstand die Umlagen für das 
nächste Jahr nicht erhöhen wird. Die gestiegenen Ausgaben konnten durch andere 
Maßnahmen aufgefangen werden. 
Die Gebührenrechnungen werden in den 
ersten Wochen des neuen Jahres verschickt. Die Umlagen für das Jahr 2017 
sind bis zum 31. März 2017 zur Zahlung 
fällig. Bei vorzeitiger Zahlung bis zum 
31. Januar 2017 wird ein Rabatt in Höhe 
von 5 Prozent gewährt. Hier gilt das Datum 
des Zahlungseinganges bei der Taxi-München eG. Bei nicht fristgerechter Zahlung 
können Taxis ohne vorherige Ankündigung 
von den Vermittlungsleistungen der Taxi- 
München eG ausgeschlossen werden.
Umlagen 2017
➔ Teilnahmegebühr inkl. 
Telefoneinrichtungen 456 Euro / Jahr
➔ Gebühren für Datenfunkvermittlung 480 Euro / Jahr
➔ Mehrwagenzuschlag ab 
dem zweiten Taxi 144 Euro / Jahr
➔ Werbungspauschale 
pro Taxi 80 Euro / Jahr
Die Bearbeitungsgebühr für den gesamten 
bargeldlosen Zahlungsverkehr, mit Ausnahme von Girokarten, wird von der Taxi- 
München eG ab dem 1. Januar 2017 von 
derzeit 3,36 auf 3,00 Prozent gesenkt. 
Für Girokarten fällt ab dem 1. Januar nur 
noch eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 
1,5 Prozent (bisher 1,68 Prozent) an.
Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der 
gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von 
19 Prozent. Die Umlagen enthalten die Gebühr für die Bereitstellung auf den von der 
Taxi-München eG angemieteten Taxistandplätzen auf Bahngrund sowie den Beitrag 
zum Landesverband. (FK)
Kundenpflege sollte jeder können
Manchmal fragt man sich, ob einige Taxifahrer so viel Geduld ihrer Fahrgäste verdient haben. Die Taxi-München eG erreichte 
wieder einmal eine Beschwerde, dass es 
Fahrer gäbe, die bevorzugt bei älteren Damen und Herren den Begriff der kürzesten 
Fahrstrecken kreativ auslegen, um den 
Fahrpreis zu ihren Gunsten zu schönen. 
Schade nur, denn es handelt sich bei diesen Fahrgästen oft um unsere treuesten 
Kunden, die seit vielen vielen Jahren unseren Service nutzen. 
Wenn ein Taxifahrer dann auch noch eine 
Quittung ausstellt, die völlig unbrauchbar 
ist, dann sollte dem Kollegen bewusst sein, 
dass es sich dabei um einen Verstoß handelt. Oder ist der Kollege etwa nicht in der 
Lage, eine ordnungsgemäße Quittung auszustellen? Sollte dem so sein, wäre eine 
Nachschulung dringend angeraten. 
Die Dame, der die nachfolgende Quittung 
ausgestellt wurde, hat bisher ihren Glauben 
an die Qualität der Münchener Taxifahrer 
nicht verloren und ist deshalb umso enttäuschter über solche Dreistigkeit. Sollte 
der Aussteller dieser Quittung auf den Ruf 
seines Gewissens hören, möge er doch bitte der Dame die 20 Euro zurückerstatten. 
Diese Geste würde den Schaden, den er 
dem Münchner Taxigewerbe zugefügt hat, 
zumindest mindern. 
Es sei an dieser Stelle noch einmal daran 
erinnert, dass das korrekte Ausstellen einer 
Quittung eine Selbstverständlichkeit ist 
und einfach zum Service gehört, wie 
Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit 
von Fahrer und Fahrzeug und Hilfsbereitschaft. Weiter müssen wir darauf hinweisen, dass es die Pflicht der Taxiunternehmer ist, ihr Fahr personal entsprechend 
auszubilden. Der Fahrgast wird es ihnen 
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543

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Wir trauern um unsere 
langjährigen Kollegen
Reinbold Scharf 
(ehemals Taxi 1232)
Herr Scharf verstarb am Sonntag, 
den 4. September 2016 im Alter 
von 80 Jahren.
Die Urnenbeisetzung fand am Montag, 
den 26.09.2016, im Friedhof Gröbenzell, Friedenstraße 7, statt.
Engelbert Moitz
(ehemals Taxi 423)
Herr Moitz verstarb 
am Freitag, den 16. September 2016 
im Alter von 71 Jahren.
danken und nicht vergessen: Trinkgeld ist 
keine Selbstverständlichkeit und hängt 
meist von oben genannten Qualitäten ab. 
(BH)
Datenfunk
An dieser Stelle informieren wir Sie über 
eine weitere Neuerung im Datenfunk seit 
September 2016.
Auswahl von „Stammfahrern“ im 
Bewertungsportal
Seit Ende September 2016 können unsere 
Kunden, die ihr Taxi über ein Mobiltelefon 
oder die „Taxi Deutschland App“ bestellt 
haben, neben einer Bewertung den entsprechenden Fahrer auch als Stammfahrer 
auswählen. Nach Abschluss der Fahrt erhält 
der Kunde per SMS einen Link zur Bewertung. Die Bewertungsskala reicht dabei von 
1 Stern (unzufrieden) bis zu 5 Sternen 
(hervorragend). Wird der Fahrer mit 5 Sternen bewertet, kann der Kunde diesen Fahrer als Stammfahrer auswählen: 
Die Auswahl muss vom Kunden im 
 Anschluss bestätigt werden:
Nach abgeschlossener Bewertung erhält der 
Fahrer die entsprechende Mitteilung nach 
einer Stunde auf seinem Datenfunkdisplay, 
spätestens jedoch mit der nächsten Anmeldung im Datenfunksystem der Taxi-München eG. Die Auswahl als Stammfahrer 
muss vom Taxifahrer bestätigt werden, da 
die Funktion bei gelegentlichen oder unregelmäßigen Einsatzzeiten keinen wesentlichen Vorteil bringt. In jedem Fall kann die 
getroffene Auswahl nachträglich nicht 
mehr abgeändert werden: 
Was bedeutet Stammfahrer?
Wenn ein Fahrer vom Kunden als Stammfahrer ausgewählt wurde, hat dies zur Folge, dass er bei den nächsten Bestellungen 
des Kunden bevorzugt wird. Eine Bevorzugung ist aber nur möglich, wenn sich der 
Fahrer in der Nähe des Kunden befindet. 
Bei Auftragsvermittlung am Halteplatz oder 
bei Raumaufträgen erhält ein Stammfahrer 
als Erstes den Auftrag angeboten. Sollten 
mehrere Stammfahrer vorhanden sein, erhält der vordere bzw. nähere Stammfahrer 
den Auftrag. Ist kein Stammfahrer zum Bestellzeitpunkt verfügbar, wird der Auftrag 
von der Automatik wie bisher vermittelt.
Kunden können beliebig viele Fahrer als 
Stammfahrer auswählen. Genauso können 
sich dienstleistungsbereite Taxifahrer einen 
Pool von Stammkunden aufbauen. Damit 
wächst zusammen, was zusammen gehört.
NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
 
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
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...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr

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Bezahlung von APP-Aufträgen über 
Smartphone
Seit Mai 2015 können Kunden, nach Hinterlegung einer Kreditkarte oder eines Pay-
Pal-Kontos, alle über die App bestellten 
Fahrten bargeldlos bezahlen. Auf Wunsch 
vieler Kollegen beschreiben wir an dieser 
Stelle nochmals die Bezahlung von über die 
„Taxi Deutschland App“ gebuchten Aufträgen per Smartphone. 
Smartphone-Besteller müssen die aktuelle 
Softwareversion der „Taxi Deutschland 
APP“ auf ihrem iPhone (ab Software-Version: 4.3.978.1) oder ihrem Android-Gerät 
(ab Version: 4.1.6) installiert haben. In der 
App muss die Bezahlung mit Kreditkarte 
oder über PayPal vom Kunden hinterlegt 
worden sein. Die bargeldlose Bezahlung im 
Taxi funktioniert nur mit folgenden Softwareversionen unserer Datenfunkgeräte
➔ HALE TT-01: ab Version 1.6.35 
(aktuelle Version: 1.6.62)
➔ iPAQ und HTC: ab Version 1.147.0.26 
(aktuelle Version: 1.148.0.21)
Nach Durchführung einer über die „Taxi 
Deutschland APP“ bestellten Fahrt kann der 
Kunde die Bezahlung über sein Smartphone 
vornehmen. Nach Mitteilung an den Taxifahrer muss dieser im Menü des Datenfunkgeräts die Bezahlvariante „APP Zahlung“ 
auswählen.
Die einzelnen Schritte beim Gerätetyp 
HALE-TT-01
Beim Gerätetyp HALE TT-01 finden Sie diese Möglichkeit im Hauptmenü der Vermittlungssoftware, welches Sie über die drei 
farbigen Kreise unten links erreichen:
Im folgenden Untermenu müssen Sie 
den Fahrpreis manuell eingeben oder die 
per Fahrdatensatz übermittelten Daten 
 bestätigen: 
Die Angaben sind vom Fahrer mit dem grünen Häkchen links nochmal zu bestätigen:
Die einzelnen Schritte bei den Gerätetypen iPAQ und HTC
Bei diesen Gerätetypen finden Sie die Bezahlvariante unter „Quittung“ mit dem Bild 
einer Registrierkasse. Das Hauptmenü erreichen Sie über das Datum/Uhrzeit-Feld 
rechts unten:
 
Im Untermenü Quittung wählen Sie 
 Zahlungsart „App-Zahlung“:
Anschließend müssen Sie den Fahrpreis 
manuell eingeben oder die per Fahrdatensatz übermittelten Daten bestätigen, und 
mit dem grünen Häkchen unten bestätigen:
Weiter müssen Sie noch den Autorisierungsvorgang durch erneutes Drücken auf 
das grüne Häkchen bestätigen:
Die weiteren Schritte gelten für alle 
Gerätetypen
Der Kunde erhält auf seinem Smartphone 
eine Nachricht. Zuerst ist die bargeldlose 
Bezahlung der Fahrtkosten vom Kunden zu 
bestätigen:
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016

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Im Folgenden sieht der Kunde den vom Taxifahrer eingegebenen Fahrpreis (hier 1,20 
Euro) und kann ein Trinkgeld hinzufügen. 
Sollte der Fahrpreis falsch eingegeben worden sein, kann der Kunde den Bezahlvorgang mit der Pfeiltaste oben abbrechen:
Die gemachten Angaben müssen vom Kunden mit seinem persönlichen Code bestätigt werden. Den Code, oder die PIN-Nummer, erhält der Kunde nach Einrichtung der 
Smartphone-Bezahlung innerhalb der „Taxi 
Deutschland APP“:
Sollte der Kunde eine Kreditkarte und ein 
PayPal-Konto hinterlegt haben, kann er die 
gewünschte Bezahlvariante auswählen. Von 
einer hinterlegten Kreditkartennummer 
werden aus Sicherheitsgründen nur die 
letzten drei Stellen angezeigt:
Zum Abschluss der Zahlung erhält der Kunde eine Mitteilung. Der gesamte Bezahlvorgang wird durch einen zertifizierten 
 Abrechnungsdienstleister durchgeführt:
 
Zuletzt wird im Taxi automatisch ein Beleg 
über die „bargeldlose Zahlung“ mit dem 
entsprechenden Betrag erstellt. Der Taxifahrer kann sich im Anschluss über nachfolgende Funktion eine Kopie des Beleges 
ausdrucken: 
(NL)
NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
 
istockphoto

Seite 8

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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
➔ DER LANDESVERBAND
Statement des Deutschen Taxi- und 
Mietwagenverbands BZP zur Erklärung 
der Monopolkommission
Zur Erklärung der Monopolkommission, wonach auf die behördliche Festsetzung von 
Taxitarifen verzichtet werden könne, erklärt 
Thomas Grätz, Geschäftsführer des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes BZP: 
„Die Forderung nach freien Tarifen im Taxigewerbe ist ebenso alt wie nicht praktikabel. Sie kann damit nicht mal mehr als 
 alter Wein in neuen Schläuchen gelten. Wir 
haben stets darauf hingewiesen: Ein flächendeckendes und weitgehend verfügbares 
Beförderungsangebot mit bezahlbaren 
 Preisen muss als notwendige Ergänzung des 
Linienverkehrs bereit stehen. Das ist mit 
einem rein wettbewerblich ausgerichteten 
Angebot nicht zu schaffen. 
Während sich in Ballungsräumen Anbieter 
einen vermutlichen ruinösen Preiskampf 
liefern, würden ländliche Gegenden als 
wirtschaftlich unattraktiv abgestempelt – 
und vom Verkehr abgeschnitten. Gerade auf 
dem Land ist das Taxi teilweise heute 
schon die einzige Verbindung für die von 
der demografischen Entwicklung, von Kaufkraftverlusten und Infrastrukturabbau besonders betroffenen Gegenden. Als bezahlbares Beförderungsangebot fahren die 
Kolleginnen und Kollegen mit ihren Taxis 
auch dann noch, wenn der öffentliche kommunale Linienverkehr längst nicht mehr 
unterwegs ist.“
(Quelle: BZP)
London unterstützt Black Cabs 
gegen Uber
Die englische Hauptstadt will die traditionellen Black Cabs im Wettbewerb mit privaten Fahrtenvermittlern wie Uber stärken. 
Bürgermeister Sadiq Khan stellte einen 
neuen Aktionsplan vor, der strengere Regeln für und eine genauere Prüfung von 
privaten Anbietern vorsieht. Echte Taxis 
wiederum dürfen verstärkt Busspuren nutzen. Zugleich will London die Black Cabs 
grüner machen und fördert ab 2017 Taxifahrer, die von alten Dreckschleudern auf 
moderne umweltfreundliche Fahrzeuge 
 umsteigen.
Private Anbieter, wie die etwa 30.000 
Uber-Fahrer in London, sehen sich indes 
mit verschärften Bestimmungen konfrontiert. So soll es strengere Versicherungspflichten geben. Zudem sollen Kunden vorab mehr Informationen, darunter ein Foto 
des Fahrers, erhalten. Geplant ist auch, die 
Zahl der Kontrolleure auf Londons Straßen 
zu vervierfachen. Ab 1. Oktober 2016 sieht 
die Verkehrs-Dachorganisation „Transport 
for London“ verpflichtende schriftliche 
Englisch-Tests für private Fahrtendienstleister vor. Ob diese Regel wirklich uneingeschränkt Bestand haben wird, bleibt aber 
abzuwarten. Denn Uber zieht deswegen 
vor Gericht und will Ausnahmen für seine 
Fahrer erwirken.
(Quelle: www.pressetext.com/
news/20160914004)
Abzugsfähigkeit von beruflich 
genutzten Räumen
Mit Urteil entschied der Bundesfinanzhof 
(BFH), dass die nicht nur untergeordnete 
private Mitbenutzung eines in die häusliche Sphäre eingebundenen Raums den Abzug von Betriebsausgaben für diesen Raum 
auch dann ausschließt, wenn es sich um 
einen nicht dem Typus des häuslichen Arbeitszimmers entsprechend eingerichteten 
Raum handelt.
Der vor dem Finanzgericht München verhandelte Fall vom 31. Mai 2011 wurde als 
unbegründet zurückgewiesen. Die Klägerin 
machte für einen Raum in der von den Klägern angemieteten Wohnung Miet- und 
Mietnebenkosten als Betriebsausgaben für 
ein häusliches Arbeitszimmer geltend. Die 
Finanzgerichte verneinten die Abzugsfähigkeit auf Grund einer nicht untergeordneten 
privaten Mitbenutzung des Raums: „Ist der 
Raum ein häusliches Arbeitszimmer gemäß 
§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG, scheitert der 
Betriebsausgabenabzug an der Voraussetzung, dass der Raum nahezu ausschließlich 
betrieblich genutzt werden muss.“ Der Senat weiter: „Nur ein ausschließlich beruflich genutztes Arbeitszimmer führt dem 
Grunde nach zu beruflich veranlasstem Aufwand, der als typischer Erwerbsaufwand 
nach dem objektiven Nettoprinzip grundsätzlich von der Bemessungsgrundlage abzuziehen ist und nicht dem Abzugsverbot 
des § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG unterfällt.“ 
Die vollständige Versagung des Betriebsausgabenabzugs aufgrund der privaten 
Mitbenutzung eines Raums ist verfassungsgemäß, so der BFH. Dies gilt auch dann, 
wenn es sich um ein häusliches Arbeitszimmer handelt, das den Mittelpunkt der 
gesamten betrieblichen und beruflichen 
Betätigung des Steuerpflichtigen bildet.
(BFH Urteil v. 22.3.2016 AZ: VIII R 24/12)
Taxifahrer unterwegs 2017/2018
Der Verlag Heinrich Vogel hat sein Jahrbuch „Taxifahrer unterwegs 2017/2018“ 
sorgfältig überarbeitet und um aktuelle 
Themen wie die Anschnallpflicht für Taxifahrer und das Fiskaltaxameter ergänzt. Das 
Jahrbuch für Taxifahrer und selbstfahrende 
Unternehmer enthält neben allen wichtigen 
Informationen rund um den Taxi-Alltag 
auch ein zweijähriges Kalendarium für das 
Tagesgeschäft, mit aktuellen Daten wie 
Veranstaltungen und wichtigen Adressen. 
Zusätzlich bietet es viele nützliche Tipps 
und Erste Hilfe für Notfälle – egal ob Panne, Rechtsstreit oder Unfall. Es kann außerdem für die interne Kostenabrechnung und 
den Jahresabschluss verwendet werden. 
Das Jahrbuch kann im Internet bestellt 
werden: www.heinrich-vogel-shop.de
AKTUELLE INFORMATIONEN

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Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran.
Bernd Obkirchner 
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Johannes Huber 
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Ihre Ansprechpartner:www.mahag.de
taxi@mahag.de
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
WICHTIGE INFORMATION
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Schwabing – Taxifahrer fährt Fußgänger an, 
Ermittlungen begründen einen versuchten Mord
Wie bereits berichtet, kam es am Sonntag, 28.08.2016, gegen 
22.45 Uhr, in der Schwabinger Franzstraße zu einem Konflikt zwischen einem 25-jährigen Fußgänger und einem 58-jährigen Taxifahrer. Der Taxifahrer bog mit überhöhter Geschwindigkeit von der 
Siegesstraße kommend in die Franzstraße ein, wobei er von einem 
Fußgänger durch Zeichen aufgefordert wurde, langsamer zu fahren. 
Nachdem der Fußgänger beim Vorbeifahren gegen die rechte Seitenscheibe des Taxis geklopft hatte, hielt der Taxifahrer an, setzte 
an dem Fußgänger vorbei zurück und fuhr dann wieder vorwärts. 
Dieses Mal auf den Fußgänger zu. Ehe sich dieser versah, wurde er 
von der Front des Taxis erfasst und fiel schließlich vor dem Fahrzeug auf die Fahrbahn. Der Taxifahrer fuhr dessen ungeachtet weiter und überfuhr den am Boden Liegenden. Danach hielt er kurz an 
und setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Der Fußgänger erlitt erhebliche Verletzungen und musste zur 
stationären Behandlung in eine Klinik verbracht werden. Der 
58-jährige Taxifahrer stellte sich kurze Zeit später bei der Polizeiinspektion 13 (Schwabing). Dort erklärte er, dass er an dem Unfall 
in der Franzstraße beteiligt gewesen sei. 
Der Sachverhalt wurde zunächst von der VPI Verkehrsunfallaufnahme aufgenommen und bearbeitet. Das Taxi wurde zur Spurensicherung abgeschleppt. Nach den ersten Zeugenaussagen und Prüfung 
durch die Staatsanwaltschaft wurde der Vorgang als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft. Aus diesem Grund wurden die Ermittlungen 
der Mordkommission (Kommissariat 11) übertragen. Auf Antrag der 
Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter am 02.09.2016 
Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen den Taxifahrer. Dieser 
wurde am gleichen Tag festgenommen und in Untersuchungshaft 
genommen. Der Fußgänger wurde zwischenzeitlich aus der Klinik 
entlassen. Die Ermittlungen dauern an – ein unfallanalytisches 
Gutachten wurde in Auftrag gegeben. 
Kontrolle eines Taxis führt zur Festnahme 
einer Drogendealerin
Am Freitag, 09.09.2016, kurz vor Mitternacht unterzogen Beamte 
der Verkehrsüberwachung ein Taxi einer Verkehrskontrolle, da dieses knapp bei Gelblicht über eine Ampel fuhr. Bei der Kontrolle 
stellten die Beamten starken Marihuana-Geruch fest. Der Taxifahrer 
sowie das Fahrzeug wurden daraufhin einer eingehenden Kontrolle 
und Durchsuchung unterzogen. Diese verlief jedoch negativ. Da 
sich die Beamten über den Geruch jedoch sicher waren, wurden 
nun auch die mitgeführten Gegenstände des Fahrgastes, einer 
28-jährigen arbeitslosen Münchnerin, durchsucht. Hierbei konnten 
in ihrer Handtasche, genauer in einem versteckten Fach im Futter 
der Seitenwand, zahlreiche verkaufsfertig abgepackte Druckverschlusstütchen mit Methamfetamin, Crystal, Speed und mehreren 
XTC-Tabletten sowie LSD-Trips aufgefunden werden. 
Die Beschuldigte war mit dem Taxi auf dem Weg in eine Münchner 
Elektro-Diskothek, um das Betäubungsmittel dort zu verkaufen. 
Der Marihuana-Geruch erklärte sich nun dadurch, dass die Beschuldigte nach eigenen Angaben gemeinsam mit anderen Personen 
erst wenige Minuten vor Betreten des Taxis Marihuana konsumiert 
hatte. Die 28-jährige Münchnerin wurde durch die Beamten vorläufig festgenommen. In der Wohnung der Beschuldigten konnten 
weitere Betäubungsmittel, umfangreiches Verpackungsmaterial, 
Feinwaagen, Bargeld und weitere Utensilien aufgefunden und sichergestellt werden. Insgesamt konnten der Beschuldigten über 
neun Gramm Crystal, 88 Gramm Speed, 35 XTC-Tabletten und neun 
LSD-Trips zugeordnet werden. Am Samstag, 10.09.2016, erließ der 
zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen die 28-Jährige. 
Ludwigsvorstadt – Fußgänger übersieht beim Überqueren 
der Straße ein Taxi, wird überrollt und schwer verletzt
Am Samstag, 17.09.2016, gegen 23.00 Uhr, wollte ein 44-jähriger 
Brite die Paul-Heyse-Straße auf Höhe der Kreuzung zur Schwanthalerstraße überqueren. Hierbei rannte er zwischen mehreren Fahrzeugen hindurch, welche an der roten Ampel an der Kreuzung 
standen. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen, stolperte er auf 
Höhe der Fahrbahnmitte und fiel direkt vor ein auf der Paul-Heyseistockphoto
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Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de

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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
 
Straße fahrendes Taxi. Da der 44-Jährige direkt vor das Taxi fiel, 
konnte der 37-jährige Taxifahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen 
und überrollte den Brustkorb des Briten mit seinem vorderen linken Reifen. Der 44-Jährige blieb schwerverletzt unter dem Taxi 
bäuchlings und eingeklemmt liegen. Er kam unter laufender Reanimation in ein Münchner Klinikum, wo er aufgrund seiner schweren 
Verletzungen stationär behandelt wird. Er schwebt aktuell noch 
in akuter Lebensgefahr. Der 37-jährige Taxifahrer erlitt durch den 
Unfall einen Schock und wurde durch das Kriseninterventionsteam 
noch an der Unfallstelle versorgt. Aufgrund der Unfallaufnahme 
war die Paul-Heyse-Straße in diesem Bereich für ca. drei Stunden 
gesperrt. Es kam zu keinen relevanten Verkehrsbeeinträchtigungen. 
Lediglich die Buslinie 58 war von der Sperrung betroffen. 
Isarvorstadt – MVG-Bus zur Vollbremsung gezwungen; 
vier Fahrgäste verletzt
Am Sonntag, 25.09.2016, gegen 00.20 Uhr, war eine 41-Jährige aus 
dem östlichen Münchner Landkreis zu Fuß auf der Kapuzinerstraße 
unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 27 wollte sie dann die Fahrbahn überqueren, um ein Taxi zu erreichen. Dieses stand auf der anderen Fahrbahnseite in Richtung stadteinwärts und wartete. Als sie 
die Straße überquerte, übersah sie einen MVG-Bus der Linie 58, der 
in Richtung Isar fuhr. Der Busfahrer war dabei in Begriff die nahgelegene Haltestelle „Kapuzinerstraße“ anzufahren. Um einen Zusammenstoß mit der 41-Jährigen zu vermeiden, führte der 20-jährige 
Busfahrer sofort eine Notbremsung durch. Dadurch stürzten mehrere 
Fahrgäste, die an der Haltestelle aussteigen wollten. 
Eine 59-jährige Thailänderin prallte dabei gegen eine Trennscheibe 
im Bus, die dadurch zu Bruch ging. Die Frau verletzte sich schwer 
und wurde stationär in ein Krankenhaus gebracht. Eine 39-jährige 
Münchnerin, eine 28-jährige Münchnerin und ein 36-jähriger 
Münchner wurden jeweils leicht verletzt und vor Ort ambulant 
 behandelt. Die 41-jährige Fußgängerin entfernte sich nach dem 
Unfall vom Unfallort, ohne ihre Personalien feststellen zu lassen 
bzw. die Art ihrer Beteiligung klären zu lassen. Sie stieg in das 
wartende Taxi und dieses fuhr anschließend los. Der Busfahrer 
konnte sich jedoch das Kennzeichen des Taxis notieren. Durch 
 Polizeibeamte konnte kurz darauf das Taxi angehalten und die Personalien der geflüchteten Fußgängerin festgestellt werden. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizei präsidiums München 
für die Textvorlagen.
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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
➔ VOLKER LECHTENBRINK
In der Komödie am Promenadeplatz wird 
Volker Lechtenbrink mit dem Stück „Leben, so wie ich es mag“ gastieren. Seine 
mehr als 60-jährige Bühnenkariere hat 
ihn oft nach München geführt. Das weihnachtliche Flair der Stadt oder auch das 
Oktoberfest mit den vielen kulinarischen 
Köstlichkeiten weiß der Schauspieler sehr 
zu schätzen. Eigentlich ist für ihn ein 
Gastspiel in der Landeshauptstadt wie 
nach Hause kommen, aber diesmal ist 
 alles anders. Es ist seine erste Verpflichtung nach dem Tod der Intendantin, Margit Bönisch, mit der er mehr als 30 Jahre 
eng befreundet war. Da überwiegt Wehmut die Freude. Lechtenbrink wurde 1944 
in Cranz in Ostpreußen geboren. Schon 
als Achtjähriger sprach er im NDR-Kinderfunk, zwei Jahre später stand er im Weihnachtsmärchen des Deutschen Schauspielhauses Hamburg auf der Bühne. 
Bundesweit bekannt wurde er 1959 durch 
die Rolle des Klaus Hager in Bernhard 
Zum Stück
Ein Mann blickt zurück auf sein Leben, ein Leben mit allen Höhen und Tiefen: wild, bewegt, lustig, dramatisch, emotional, abgründig und unkonventionell – auf und neben 
der Bühne. Als Schauspieler und Sänger, als Ehemann und Vater. So viele Rollen, so viele 
Begegnungen. Schicksale verkörpert, Schicksalsschläge gemeistert – und immer in die 
Spur des Lebens zurück gefunden. Glück gehabt. Aber was wäre gewesen, wenn alles anders gelaufen wäre, als es gelaufen ist, auf dem schmalen Grat zwischen Erfolg und Absturz. Der Obdachlose vor dem Theater – auch das hätte er sein können. Wie fühlt sich 
dessen Leben an? Die Übergänge sind fließend. Der Mann schlüpft in die fremde Haut …
Das Theaterstück, das Saskia Ehlers ihrem Vater Volker Lechtenbrink zum 70. Geburtstag 
geschenkt und mit Ronald Renner inszeniert hat, markiert auch das 60-jährige Bühnenjubiläum des Schauspielers, Regisseurs, Intendanten und Sängers, der bereits mit zehn 
Jahren auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg stand.
Und nun singt er nach 25 Jahren zum ersten Mal wieder seine Hits auf einer Bühne. Vom 
rockigen „Leben, so wie ich es mag“ über den im Countrysound angesiedelten „Macher“ bis 
hin zu nachdenklichen Songs wie „Keiner gewinnt“ oder „Sonntagmorgen“ stehen diese 
Lieder aber nicht für sich, sie sind dramaturgisch eingebunden in die – mit viel Selbstironie und Augenzwinkern erzählte – Geschichte eines Menschen, der süchtig ist nach 
 Leben und Liebe, der im Lauf der Jahre aber auch so manche Grenze überschritten hat.
„Leben, so wie ich es mag!“ – Schauspiel mit den Hits von Volker Lechtenbrink – 
ein Stück von seiner Tochter, das diese ihm zum 70. Geburtstag geschrieben hat in der 
Komödie im Bayerischen Hof am 21. und 22. November 2016. (BH)
Informationen und Tickets unter www.komoedie-muenchen.de
 Wickis Antikriegsfilm „Die Brücke“ . Viele 
Film- und Fernsehproduktionen folgten. 
Daneben arbeitet er als Synchronsprecher 
(Kris Kristofferson / Burt Reynolds) und im 
Rundfunk. 2007 erhielt er den Deutschen 
Hörbuch Preis als bester Interpret. 2014 
wurde Volker Lechtenbrink von der Hamburger Kultursenatorin Prof. Barbara 
 Kisseler mit der Senator-Biermann- Ratjen-
Medaille ausgezeichnet. Bereits 1976 nahm 
er seine erste Schallplatte auf. Neben eigenen Chansons schrieb er auch Texte für 
Künstler wie Peter Maffay. Vielen ist der 
deutsche Beitrag von 1983 beim Eurovision 
Song Contest in Erinnerung geblieben. Die 
Brüder Hoffmann belegten mit „Rücksicht“ 
den 5. Platz.
Volker Lechtenbrink lässt in Hamburg meistens sein Auto stehen und fährt Taxi. Als er 
vor einiger Zeit bei Marcus Lanz in der Sendung gastierte und die Aufzeichnung beendet war, fuhren seine Frau und er mit dem 
Taxi nach Hause. Sie änderten auf dem 
Weg ihr Ziel und machten es sich in einem Cafè unweit seiner Wohnung gemütlich. Plötzlich vermisste seine Frau ihre 
Handtasche mit allen Papieren, Schlüsseln und Telefon. Da er selbst kein Handy 
dabei hatte, machte er sich selbst zu 
Fuß auf den Weg in die Wohnung, um das 
Taxi telefonisch zu kontaktieren. 
Auf halbem Wege kam ihm der Fahrer bereits entgegen und sagte ihm lachend, 
dass er da etwas hätte, das Familie Lechtenbrink doch vielleicht noch brauchen 
könnte. Die Erleichterung war groß. An 
Taxifahrten in München erinnert sich der 
Schauspieler besonders gern. Da meistens 
nach den Vorstellungen viele Gaststätten 
bereits geschlossen sind und er doch ein 
Nachtmensch ist, hatten die Taxler Mitleid mit ihm. Dann wurde er einfach in 
die Stammkneipen mitgenommen und 
diese Ausflüge waren urgemütlich.
Prominente berichten über ihre Erfahrungen
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Komödie im Bayerischen Hof

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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
 
DEUTSCHES MUSEUM
atelier-tacke.de
Das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt

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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
TITELTHEMA
atelier-tacke.de
➔ VON MEISTERWERKEN DER NATURWISSENSCHAFTEN 
Das Deutsche Museum ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Es reflektiert mit 50 Bereichen 
und 28.000 Objekten die Geschichte und Entwicklung der Naturwissenschaften und der Technik. 
Jedes Jahr besuchen etwa 1,5 Millionen 
Menschen das Museum. Es ist nicht nur ein 
Ort der Bewahrung von historischen Gegenständen, sondern eine Stätte der Forschung 
und Bildung. So existieren neben den ausgestellten Objekten in einer Studiensammlung noch weitere 94.000 Exponate. Die 
Spezialbibliothek verfügt über 850.000 
Bände, die die Geschichte der Naturwissenschaften und Technik dokumentieren.
Die Gründungs- und Aufbaujahre
Das Deutsche Museum, wie wir es heute 
kennen, kann auf eine interessante Geschichte zurückblicken. Der berühmte Bauund Elektroingenieur Oskar von Miller 
(1855–1934) hatte bereits gegen Ende des 
19. Jahrhunderts zeitlich begrenzte technische Ausstellungen organisiert und wollte 
ein technisches Museum gründen, das dem 
Besucher durch eigenes Handeln neue Einblicke und Erkenntnisse verschafft. Dieser 
Ansatz der Präsentation war für seine Zeit 
revolutionär. Auf dieses Konzept geht auch 
der im Eingangsbereich des Museums zu lesende Aphorismus Millers zurück: „In diesem Haus darf jeder machen, was ich will!“
Das Jahr 1903 gilt als die Geburtsstunde 
des Deutschen Museums. Von Miller war es 
gelungen, durch seine guten Beziehungen 
zu Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad 
Röntgen, Carl von Linde, Georg Krauß, 
Hugo von Maffei und Rudolf Diesel, die er 
bereits seit seiner Schulzeit kannte, Spender und Förderer zu gewinnen. Bis 1925 
wurden die stets wachsenden Sammlungen 
in provisorischen Räumlichkeiten gezeigt, 
wie z.B. im alten Gebäude des Bayerischen 
Nationalmuseums in der Maximiliansstraße, 
in dem heute das Museum Fünf Kontinente 
angesiedelt ist. Erst 1925 konnte der Neubau auf der sogenannten Kohleninsel bezogen werden. Trotz der Wirren im und nach 
dem ersten Weltkrieg mit all seinen politischen Verwerfungen war es von Miller gelungen, sein Projekt „Naturwissenschaftlich-technisches Museum“ weiter voran zu 
bringen. 
Bereits in den späten 1920er Jahren musste von Miller sein Konzept gegen politische 
Einflüsse verteidigen. Er war stets darauf 
bedacht, das Museumsprojekt unpolitisch 
zu führen. Diese Haltung gipfelte 1931 im 
sogenannten Bismarckstreit. Ein Vorstandsmitglied des Museums schlug die Aufstellung einer Statue des ehemaligen Reichskanzlers Bismarck im Eingangsbereich des 
Museums vor. Dies lehnte von Miller ab. Mit 
dem Machtantritt der Nationalsozialisten 
1933 konnte er dieses Konzept nicht weiter 
durchsetzen. Man warf ihm mangelnden 
 Patriotismus vor und verwehrte ihm die 
Feierlichkeiten zum 30-jährigen Gründungsjubiläum. Am 7. Mai 1933 erklärte von Miller seinen Rücktritt. Trotz des wachsenden 
Einflusses der NSDAP konnte die Mehrheit 
des Vorstandes bis 1945 die Umstrukturierung des Museum verhindern und 
den eigentlichen Charakter erhalten. 1944 
wurden durch Bombentreffer 80 Prozent der 
Gebäude auf der Museumsinsel zerstört. 
Vier Fünftel des Sammlungsbestandes 
konnten gerettet werde.

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Oskar von Miller (1855 bis 1934) 
7. Mai 1855 Oskar von Miller kommt als Sohn des Erzgießers und Ersten Inspektors der 
Königlichen Erzgießerei München Ferdinand von Miller zur Welt.
1875 bis 1878 Studium des Bauingenieurwesens an der Technischen Hochschule München 
und Beginn der Freundschaft mit Rudolf Diesel
1878 Eintritt in den bayerischen Staatsbaudienst
1881 unbezahlter Sonderurlaub für den Besuch der Pariser Elektrizitätsausstellung
1882 Organisation der ersten elektrotechnischen Ausstellung in Deutschland bei der 
zum ersten Mal elektrischer Strom über eine Strecke von 60 km (von Miesbach nach 
München)übertragen wurde
1883 bis 1889 Direktor der Deutschen Edison-Gesellschaft (später AEG) gemeinsam mit Emil Rathenau
1884 Bau des ersten Elektrizitätswerkes Deutschlands in München und Heirat mit 
der Kunstmalerin Marie Seitz. Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor.
1890 Gründung seines ersten eigenen Ingenieurbüros
1891 Übernahme der Leitung der Internationalen elektrotechnischen Ausstellung 
in Frankfurt am Main
1892 Eröffnung des Wasserkraftwerkes Schöngeising. Damit wurde Fürstenfeldbruck mit 
Strom versorgt. Die Anlage arbeitet bis heute und steht unter Denkmalschutz.
1903 Gründung des Deutschen Museums
1918 bis 1924 Projektleiter beim Bau des größten Speicherkraftwerkes der Welt – 
dem Walchenseekraftwerk.
1919 technischer Berater der Friedensdelegation Deutschlands in Versailles
1922 bis 1933 Mitglied des Senates der Kaiser Wilhelm Gesellschaft
7. Mai 1925 Eröffnung des Deutschen Museums auf der Museumsinsel (Kohleninsel)
9. April 1934 Tod im Deutschen Museum als Folge eines Herzanfalls
NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
 
Wiederaufbau und Erweiterung
Bereits im Oktober 1947 begann mit einer 
Dieselmotorenschau der Neubeginn. Offiziell wurde am 7. Mai 1948 das Museum 
wieder eröffnet. Es sollte aber noch mehr 
als 20 Jahre dauern, bis die Ausstellungsfläche der Vorkriegszeit wieder erreicht 
wurde. Das Gebäude wurde dabei nach den 
alten Plänen wieder originalgetreu aufgebaut. Die Konzeption der Ausstellungen 
musste aber der Moderne angepasst werden. Dabei konnte man auf die Ideen von 
Millers zurückgreifen. Seine pädagogischen 
Ansätze wurden weiter entwickelt, die 
Sammlungen erweitert, dem technischen 
Wandel entsprechend neu präsentiert. 1992 
konnte die erste Außenstelle auf dem Gelände des Schleißheimer Flughafens den 
Besuchern übergeben werden. Drei Jahre 
später folgten das Deutsche Museum in 
Bonn und 2003 das Verkehrszentrum auf 
der Münchner Theresienhöhe.
Seit Herbst 2015 werden nun das in die 
Jahre gekommene Museum generalsaniert 
und viele Ausstellungen modernisiert. Diese Maßnahmen sollen bis 2025 abgeschlossen sein. Große Bereiche mussten dafür für 
den Besucherverkehr geschlossen werden. 
Trotzdem ist der Besucheransturm ungebrochen. Ganz im Geiste Oskar von Millers entdecken technikbegeisterte und neugierige, 
junge und alte Menschen aus aller Welt 
 Naturwissenschaften und Technik. Vom 
 Kindergartenkind bis zum Greis bietet das 
Museum hochinteressante pädagogische 
Führungen und Projekte. Die Möglichkeiten, Technik lebendig zu erleben und 
 auszuprobieren sind fast unbegrenzt. 
 Schüler können hier eine völlig neue 
Art der Wissensvermittlung jenseits der 
Mauern der Klassenräume erleben, Erfahrungen sammeln und eigene Talente 
 entdecken. (BH)

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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
Ein Besuch des Deutschen Museums lohnt 
sich immer. Also entschloss ich mich, dieses Abenteuer zu wagen. Ich war skeptisch, 
da viele Abteilungen geschlossen sind. Für 
ein Museum dieser Größenordnung sollte 
der Besucher eigentlich viele Tage einplanen. So entschloss ich mich, an einer der 
angebotenen Führungen teilzunehmen, die 
„Highlights“ des Hauses in zwei Stunden. 
Bereits beim Betreten des neoklassizistischen Baus fallen die vielen Renovierungsmaßnahmen auf. Die Kassen sind im Innenhof in Containern untergebracht. Durch die 
schweren Türen eintretend, stehe ich in 
 einer runden Säulenhalle. Der Lärm ist 
 gewaltig. Viele Schulklassen nutzen die ungeheuren Möglichkeiten, die sich für fast 
jede naturwissenschaftliche Fachrichtung 
hier bieten. 
Eine Museumsführung 
der besonderen Art
Neben dem Zugang zur eigentlichen Ebene 
der Ausstellungsflächen des Erdgeschosses 
ist der Treffpunkt für die Führung markiert. 
Ein Hinweis informiert, dass die Tour 
1,5 km lang ist und zwei Stunden dauern 
soll. Der Andrang ist nicht groß. Drei Touristen aus Franken und Thüringen gesellen 
sich noch zu mir und dann erscheint auch 
schon der Tourleiter. Bei der Vorstellung 
muss ich schmunzeln. Helmut Fischer habe 
ich als Monaco Franze in ganz anderer 
 Erinnerung. Aber der Humor dieses Mannes 
erweist sich als durchaus ebenbürtig.
Zuerst einmal werden uns Vorschläge gemacht, welche Abteilungen wir bevorzugen 
würden. Schnell wird klar, dass auf keinen 
Fall alle Besonderheiten des Hauses gezeigt 
werden können. Herr Fischer geleitet uns 
zu Beginn in die erste Etage und lässt uns 
einen Blick aus dem Fenster auf die Turmuhr werfen. Sie stellt eine absolute Rarität 
dar, da sie als einzige weltweit über einen 
Sekundenzeiger verfügt. Im Ehrensaal erläutert der Tourguide die Philosophie des 
Museums, seiner Geschichte und heutigen 
Bedeutung. Umgeben von den Büsten bedeutender, fast immer deutscher Ingenieure 
und Wissenschaftler betreten wir die Abteilung Museumsgeschichte. Vorbei an Stifterurkunden und den Werkzeugen der Grundsteinlegung stehe ich plötzlich vor den 
originalen Magdeburger Halbkugeln, mit 
denen Otto von Guericke 1654 auf dem 
Reichstag in Regensburg und 1657 am Hof 
des Kurfürsten Friedrich Wilhelm die Wirkung des Luftdrucks und die Wirkung der 
Erdatmosphäre demonstrierte.
Unsere kleine Gruppe steigt unter der Führung von Herrn Fischer ins Untergeschoss 
und steht vor einem Bergwerksstollen. Hier 
hat man das Gefühl, dass man sich tatsächlich unter Tage befindet. Einzig die Luft der 
Klimaanlage verrät, dass man nicht einmal 
auf der Höhe der das Museum umfließenden 
Isar angekommen ist. Die plastischen Darstellungen der harten Arbeit der Knappen 
und die technische Entwicklung des Bergbaus sind beeindruckend. Für uns wird die 
alte Technik zum Laufen gebracht und es ist 
schon bemerkenswert, mit welchem Erfindergeist sich die Menschen vor dem High 
Tech Zeitalter mit einfachsten Mitteln die 
schwere körperliche Arbeit erleichterten. 
➔ WANN WAREN SIE ZULETZT IM DEUTSCHEN MUSEUM?
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Seite 19

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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
 
Schifffahrt auf und unter Wasser
Weiter geht die Tour in die Abteilung 
Schifffahrt. Das Steuerhaus eines Frachters 
lässt realitätsnah Hochseeabenteuer lebendig werden. Die Einsicht in die Kabinen 
und in die Frachträume, in denen Tausende 
am Ende des 19. Jahrhunderts ihre Auswanderung unter widrigsten Umständen 
wagten, ist berührend. Die bedrückende 
Enge und die mangelnde Hygiene erklärt, 
warum jeder zehnte Auswanderer das Land 
seiner Träume nie betrat. Wenig später 
 stehen wir vor dem Herzstück des Untergeschosses. Oskar von Miller erhielt das 
erste deutsche U-Boot als Geschenk für 
sein Museum. Als technischer Berater der 
deutschen Delegation bei den Friedensverhandlungen von Versailles 1919 verfügte er 
über viele Kontakte und so gelang es ihm, 
das U-Boot vor seiner Vernichtung zu retten. Dabei ging es ihm nicht um die Rettung von Kriegsmaterial, sondern um die 
Bewahrung und Dokumentation der technischen Leistung der Erbauer. Das U-Boot 
wurde vor der Montage der Kellerdecke in 
die Kellerräume eingelassen und aufgeschnitten, um dem Besucher einen Eindruck vom Antrieb, den Bedingungen an 
Bord und der Bewaffnung zu verschaffen. 
Die Enge muss bedrückend für die Mannschaft gewesen sein, von den hygienischen 
Problemen und dem ständigen Dieselgestank ganz zu schweigen. Trotzdem handelt 
es sich im eigentlichen Sinne um einen 
hochmodernen Hybrid antrieb, denn über 
Wasser wurde mit einem Dieselantrieb gefahren und nach dem Abtauchen sorgten 
Batterien für die nötige Energie.
Auf unserem Weg ins erste Obergeschoss 
geht man vorbei an unzähligen Exponaten. 
Interessant ist der Vergleich verschiedener 
Wasserdrücke in bestimmten Tiefen. Mit 
Hilfe eines beweglichen Cent Stückes kann 
man vergleichen, welcher Kraft es bedarf, 
um dieses Cent Stück in einer Tiefe von 
400 m zu heben. Wieder im Erdgeschoss 
angekommen, können wir das Prachtstück 
der Ausstellung bewundern. Bereits beim 
Betreten des Museums kann man einen 
Blick auf den Fischer Ewer aus Hamburg 
Finkenwerder von 1900 werfen. Mit solchen 
Schiffen wurde in der Nordsee und der Elbmündung gefischt. Mit seiner flachen Bauweise konnte bei Ebbe im Watt aufgesetzt 
und bei Flut ohne Schaden zu nehmen weiter gesegelt werden. ➔

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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
Ohne Kraftmaschinen 
keine Industrialisierung
Vorbei an detailgetreuen Modellen von berühmten Schiffen folgen wir Helmut Fischer 
in die Ausstellung der Kraftmaschinen. Hier 
werden wir daran erinnert, dass die Menschenkraft die erste Antriebsmöglichkeit 
war. Die Entwicklung der Kraftmaschinen 
ist eine Geschichte von großen Erfindungen, aber auch von viel Leid von Mensch 
und Tier. Vele Tiere mussten Wasser räder 
antreiben, selbst Hunde wurden in solche 
Vorrichtungen gesperrt. 
Besonders erschreckend war für mich die 
Walze einer Mainburger Färberei, die noch 
bis in die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts lief und an der Menschen für den Antrieb sorgten, indem Sie über ein ausgeklügeltes Gestängesystem mit Muskelkraft die 
Maschine bewegten. Da es sich hierbei nicht 
um eine gradlinige Bewegung handelte und 
sich die Person nach einer halben Drehung 
der Walze in die entgegengesetzte Richtung 
bewegen musste, waren Tiere dafür ungeeignet. Was wären die Kraftmaschinen ohne 
James Watt? Ein Nachbau seiner Dampfmaschine wird von Herrn Fischer in Bewegung 
gesetzt – ein beeindruckendes Bild. Bereits 
vor dem berühmten Briten hatten sich frühe 
Ingenieure an der Nutzung der Dampfkraft 
versucht. Watts Technik war der Quantensprung der Ingenieurskunst und die Geburtsstunde der Industrialisierung.
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München aus der Vogelperspektive
Nach so viel Technik zieht es unsere Gruppe 
an die frische Luft. Auf dem Dach des Museums verspricht uns unser Führer einen 
schönen Blick über München. Enttäuschend 
ist der Weg dahin. Die Fahrstühle fassen 
maximal fünf Personen, wobei ab 450 kg 
keine Beförderung mehr stattfindet. Vier 
Fahrstühle sind im Eingangsbereich vorhanden. Im Fahrstuhl erkennt der erstaunte 
Besucher, dass nicht jeder in die 6. Etage 
mit dem Dachgeschoss fährt. Ebenso wird 
nicht jedes Stockwerk angefahren. Es ist 
befremdlich, dass ein solches Museum mit 
einem Besucheransturm, der an manchen 
Wochenenden leicht 12.000 Besucher erreichen kann, über keine leistungsfähigen 
Liftsysteme verfügt. An mangelnden technischen Möglichkeiten kann es ja wohl 
nicht liegen. 
Auf dem Dach angekommen, werden wir 
mit einem herrlichen Blick über München 
entschädigt. Eigentlich sollte dies das Ende 
der Führung sein. Helmut Fischer erklärt 
geduldig und mit einer gehörigen Portion 
Humor Münchner Sehenswürdigkeiten, erzählt kleine Anekdoten und entschließt 
sich dann, uns noch einen kleinen Einblick 
in die Luftfahrtabteilung zu gewähren. So 
kommen wir noch in den Genuss des originalen ersten Motorflugzeuges der Gebrüder 
Wright. Auch ein Nachbau der Maschine des 
Roten Barons (Manfred von Richthofen) 
scheint sich gerade im Flug auf die Besucher zu stürzen.
Nach 2,5 Stunden habe ich viel Wissen aufgefrischt und noch mehr gelernt. Helmut 
Fischer geht in seinem Beruf auf und man 
merkt ihm deutlich seinen Enthusiasmus 
an. Da ist nichts von trockener Wissensvermittlung zu spüren und auch Menschen wie 
ich, deren Lieblingsfächer in der Schulzeit 
nicht gerade Physik und Technik waren, 
werden begeistert. Hier wird nicht einfach 
Wissen vermittelt, hier wird Geschichte der 
Menschheit lebendig und bewusst gemacht, 
unter welchen Entbehrungen der Fortschritt 
erkämpft werden musste.
Ich kann diese Führung sehr empfehlen. 
Wenn man sich einen Eindruck von den 
Schätzen des Deutschen Museums verschaffen will, ist man hier genau richtig. Wer 
näher ins Detail gehen will, der sollte sehr 
genau planen, welche Abteilungen er sich 
anschauen will, oder an einer der vielen 
Spezialführungen teilnehmen. Der Eintritt 
mit 11,00 Euro ist völlig gerechtfertigt. 
Führungen kosten extra. Die Highlight 
 Führung schlug mit 3,00 Euro Aufpreis zu 
Buche. Leider sind nur wenige Möglichkeiten vorhanden, um sich auszuruhen. Rückzugsmöglichkeiten sucht man vergebens. 
Nicht nur die langen Wege, auch die Geräuschkulisse macht den Besuch anstrengend. Bis 2025 zum 100-jährigen Jubiläum 
soll das Deutsche Museum wieder in altem 
Glanz mit modernem Inhalt erstrahlen. 
Aber warten Sie nicht bis dahin, auch heute lohnt sich ein Ausflug in die Welt der 
Wissenschaft, Forschung und Technik. (BH)
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Seite 22

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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
Der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist unter § 3 folgende Definition zu entnehmen: „Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell 
fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und 
 Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den 
Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen.“ Und weiter: „Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der 
übersehbaren Strecke gehalten werden kann. Auf Fahrbahnen, 
die so schmal sind, dass dort entgegenkommende Fahrzeuge 
 gefährdet werden könnten, muss jedoch so langsam gefahren 
werden, dass mindestens innerhalb der Hälfte der übersehbaren 
Strecke gehalten werden kann.“
In den Bußgeldbescheiden ist die „nicht angepasste Geschwindigkeit“ ein Klassiker. Nach oben genannter Vorschrift kann tatsächlich jede Geschwindigkeit zu hoch sein, wenn damit ein 
 Unfall verursacht wird. Dies gilt sogar für Schrittgeschwindigkeit. 
Von einem Verkehrsteilnehmer wird also gefordert, dass er seine 
Geschwindigkeit so anpasst, dass er mit den Straßen-, Verkehrsund Witterungsverhältnissen fertig wird. Des Weiteren muss 
er gelegentliche Unaufmerksamkeiten kompensieren können 
 sowie auf unvorhersehbare Ereignisse, wie z. B. Wildwechsel oder 
Gegenständen auf der Fahrbahn, angemessen reagieren.
In Streckenabschnitten, die bekannt sind für gefährliche Situationen unter besonderen Umständen, werden Zusatzschilder als 
Warnhinweise aufgestellt. An diesen Stellen ist eine deutliche 
Verringerung der Geschwindigkeit angebracht. Die Rechtsprechung geht teilweise von etwa 30 km/h aus, was aber von der 
örtlichen Gegebenheit und der aktuelle Situation abhängig ist. 
In jedem Fall ist eine erhöhte Aufmerksamkeit gefordert, um auf 
die angezeigte Gefahr richtig reagieren zu können.
Nässe
Zusatzeichen 1052-36
Das Zusatzzeichen „bei Nässe“ in 
 Verbindung mit Geschwindigkeitsbegrenzungen ist weit verbreitet. Viele 
Verkehrsteilnehmer sind jedoch verunsichert, was unter Nässe genau zu 
verstehen ist. Dazu hat sich der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 20.12.1977 (Az. 4 StR 560/77) 
wie folgt geäußert: „Das Zeichen 274 StVO in Verbindung mit 
dem Zusatzschild ,Bei Nässe‘ ordnet wirksam an, dass, solange 
die Fahrbahn nass ist, die angegebene Höchstgeschwindigkeit 
nicht überschritten werden darf.“ Und weiter: „Der Begriff 
Nach einem unerwarteten Wintereinbruch ist es zu zahllosen Verkehrsunfällen gekommen. Solche und ähnliche Meldungen 
sind in den Wintermonaten keine Seltenheit. Unfallursache ist nahezu in allen Fällen eine, der jeweiligen Situation 
 unangemessene Geschwindigkeit. Bleibt aber die Frage, was unter einer angepassten Geschwindigkeit zu verstehen ist?
 ,Nässe‘ ist für den Verkehrsteilnehmer allgemein verständlich und 
nicht mehrdeutig. Da nach dem allgemeinen Sprachgebrauch eine 
bloße Feuchtigkeit noch nicht darunter fällt, kann die Fahrbahn 
nur dann als nass bezeichnet werden, wenn sich auf ihrer Oberfläche erkennbar eine, sei es auch nur dünne, Wasserschicht gebildet hat. Die Fahrbahn muss insgesamt mit einem Wasserfilm 
überzogen sein.“
Regen alleine reicht also für eine Wirksamkeit des Zusatzzeichens 
„bei Nässe“ nicht aus. Im Sommer könnte das Wasser auf der 
Fahrbahn sofort verdampfen, ohne eine Wasserschicht zu bilden. 
Auch bei einzelne Wasserlachen oder stehendem Wasser in Spurrillen gilt die mit dem Zusatzzeichen in Verbindung stehende 
 Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht. Die Fahrbahn muss vielmehr komplett mit einem Wasserfilm überzogen sein. Dem muss 
aber entgegen gehalten werden, dass Nässe immer eine akute 
Gefahrenquelle darstellen kann. Spritwasser von vorausfahrenden 
 Autos kann die Sicht behindern. Für Aquaplaning reicht auch 
 stehendes Wasser in Spurrillen aus. Zudem muss mit einem 
 Abbremsen anderer Verkehrsteilnehmer gerechnet werden, 
und sei es nur, weil diese den Begriff Nässe anders auslegen. 
Eine vorsichtige Fahrweise ist bei Regen oder Nässe also 
immer ratsam.
Schnee- oder Eisglätte 
Zusatzzeichen 1007-30
Das früher als Gefahrenzeichen 113 
bekannte Symbol weist Verkehrsteilnehmer auf besondere Gefahren unter 
der angezeigten Situation hin, meist 
in Kombination mit dem Allgemeinen 
Gefahrzeichen (Zeichen 101 Gefahrstelle) oder in Verbindung mit Geschwindigkeitsbegrenzungen. 
Hier gilt: Wer bei Schneefall oder Glatteis in einen Unfall verwickelt ist, haftet beinahe immer mit, auch bei größter Vorsicht. 
Dazu stellte das OLG Frankfurt folgenden Leitsatz auf: „Wenn ein 
Kraftfahrer auf glatter Fahrbahn die Gewalt über sein Fahrzeug 
verliert, ist anzunehmen, dass er entweder nicht mit der straßenund witterungsbedingt zulässigen Geschwindigkeit gefahren ist 
oder aber ein unangepasstes Fahrmanöver durchführte“ .
Zur Frage, ob eine Geschwindigkeitsbegrenzungen in Verbindung 
mit dem Zusatz „Schneeflocke“ auch dann gilt, wenn es gerade 
nicht schneit, urteilte das OLG Hamm wie folgt: „Der Umstand, 
dass die Fahrbahn zum Tatzeitpunkt nach den Feststellungen 
 trocken war, berechtigte nicht, eine höhere als die angeordnete 
WICHTIGE INFORMATION
➔ BESONDERE WITTERUNGSVERHÄLTNISSE

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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
 
Geschwindigkeit zu fahren. Anders als bei dem Schild „bei Nässe” 
enthält das vorliegende Zusatzschild eben gerade keine solche 
verbale zeitliche Einschränkung. Auch bei trockener Fahrbahn 
war zudem die geschwindigkeitsbeschränkende Anordnung nicht 
etwa nichtig und damit unbeachtlich.“ Eine durch das Zusatzschild "Schneeflocke" angeordnete Geschwindigkeitsbegrenzung 
gilt also auch dann, wenn keine winterlichen Straßenverhältnisse 
herrschen.
Wildwechsel
Zeichen 142
In bewaldeten Gebieten tritt häufig 
das Verkehrszeichen „Achtung Wildwechsel“ auf. Auf diese Weise wird 
vor Tieren gewarnt, die an dieser 
Stelle häufig die Fahrbahn queren. 
Das Schild zeichnet sich durch seine 
dreieckige Form mit einer roten Umrandung aus, auf dem ein Reh 
oder Hirsch abgebildet ist. Die Sprungrichtung des Tieres kann in 
beiden Richtungen angezeigt werden (142-10, 142-20). Schlecht 
beraten ist aber derjenige Verkehrsteilnehmer, der nur Wildwechsel von der angezeigten Seite aus erwartet. Vielmehr muss auf 
dem gesamten Streckenabschnitt mit plötzlichem Auftauchen 
von Wild aus allen Richtungen gerechnet werden.
Wildunfälle stellen besonders in den Morgenstunden und bei 
Abenddämmerung einen hohen Anteil am Gesamtunfallgeschehen 
dar. Kommt es zu einer Kollision, können die Schäden durchaus 
beträchtlich sein. War ein Zusammenstoß nicht vermeidbar, gilt 
es zuerst die Unfallstelle zu sichern. Erst danach ist die Polizei 
zu benachrichtigen, es sei denn, es handelte sich um Kleintiere 
wie Igel oder Frösche. Ob Ihre Versicherung die Schäden an 
 Ihrem Unfallwagen übernimmt, hängt davon ab, welche Versicherung Sie für Ihr Fahrzeug abgeschlossen haben.
Generell dürfen Sie die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit 
nicht überschreiten. Bei einer angezeigten Gefahrenstelle ist 
 jedoch erhöhte Aufmerksamkeit und eine Verringerung der Geschwindigkeit geboten. Das OLG Dresden urteilte hierzu: „Zwar 
möge es auf der Straße üblich gewesen sein, 80 bis 100 km/h zu 
fahren“, so die Richter. „Auch habe es sich um eine gerade und 
übersichtliche Strecke gehandelt. Jedoch hätte der Verkehrsteilnehmer aufgrund der Warnhinweise an der Unfallstelle mit Wildwechsel rechnen müssen. Deshalb wäre er verpflichtet gewesen, 
seine Geschwindigkeit auf 60 bis 70 km/h zu reduzieren.“
Tiere können Geschwindigkeiten bis 60 km/h richtig einschätzen. 
Diese weit verbreitete Meinung ist falsch. Ebenso verwirren 
plötzliche Lichtwechsel das Wild, ein Aufblenden mit Fernlicht 
ist daher kontraproduktiv. Sollten Sie eine Bewegung am Straßenrand entdecken, reduzieren Sie die Geschwindigkeit und 
 versuchen Sie das Wild durch Hupen zu verscheuchen. Steht das 
Tier bereits auf der Straße, können unkontrollierte Ausweichmanöver einen größeren Schaden als ein Zusammenstoß zur 
 Folge haben.
Nebel
Für diese Witterungsverhältnisse gibt es kein eigenes Verkehrszeichen. In der Regel wird der Zusatz in Verbindung mit Zeichen 
101 (Gefahrstelle) angebracht, dabei wird vor Stellen mit hoher 
Nebelgefahr gewarnt, oder in Verbindung mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, z.B. als Anzeige im Verkehrsleitsystem. Viele 
 Autofahrer wissen nicht, dass bei Nebel alle Gegenstände weiter 
entfernt scheinen, als sie tatsächlich sind. Zur Orientierung 
 können die Leitpfosten auf Landstraßen und Autobahnen herangezogen werden, die im Abstand von 50 Meter aufgestellt sind. 
Eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es bei Nebel 
nicht. Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) muss der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug aber immer so groß sein, 
dass der Fahrer das Fahrzeug anhalten kann, wenn das vorausfahrende Auto plötzlich abbremst. Als Faustregel gilt Abstand 
gleich halber Tacho. Bei Nebel aber Abstand ist gleich Geschwindigkeit.
Die Nebelschlussleuchte dient dazu, das Fahrzeug bei schlechter 
Sicht besser erkennbar zu machen. Nach der StVO dürfen Nebelschlussleuchten aber nur benutzt werden, wenn die Sichtweite 
durch Nebel weniger als 50 m beträgt. In diesem Fall darf auch 
nicht schneller als 50 km/h gefahren werden, wenn nicht sogar 
eine geringere Geschwindigkeit geboten ist. Sobald sich die 
Sichtverhältnisse gebessert haben, müssen Autofahrer die 
Schlussleuchte sofort wieder ausschalten, da sonst der nachfolgende Verkehr geblendet wird. (FK)
 
istockphoto

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VERANSTALTUNG
➔ „SWEET DREAMS“ 
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
Lassen Sie sich von 
unseren international erfolgreichen 
Künstlern verzaubern und genießen 
Sie dazu das traumhafte Menü aus der 
Feder von Sternekoch Alfons Schuhbeck. Getreu dem 
Showmotto „Sweet 
Dreams“ präsentiert 
Alfons Schuhbeck 
natürlich ein traumhaftes Dessert: 
Bayrisch Creme mit Michel Cluizel Schokolade-Panna Cotta im 
 Himbeermantel: Eine süße Fantasie, die zudem mit Waldbeeren 
und Mango-Chili-Eis auf Joghurt-Hafer-Streusel jeden Gaumen 
 verführt und den krönenden Abschluss eines wunderbaren Abends 
darstellt. Zuvor serviert Alfons Schuhbeck einen edlen Hirschrücken, rosa gebraten und butterzart, an Serviettenknödel, Portweinkirschen und glasiertem Kürbisgemüse. Ein samtiges Maronenschaumsüppchen als Zwischengang, das nicht nur die Seele wärmt, 
sondern auch mit Waldpilztortellini und Pancetta-Chip die Geschmacksnerven tanzen lässt. Zu Beginn gibt es „Vitello Forello“ – 
Kalbslendenröllchen gefüllt mit Forellenmousse auf Thunfischsauce 
und Gemüsesalat. Einfach genießen und träumen.
Das vorzügliche Menü wird perfekt ergänzt vom sensationellen 
Showprogramm. Kongenial und zugleich unverwechselbar komisch 
werden Anne Schilling als „Madame Ruccola” und Denis Jaquillard 
als feinsinniger Restaurantleiter durch den Abend führen. 
Otto Wessely ist der international erfolgreichste österreichische 
 Varieté-Künstler: Seine Vorführung zu beschreiben ist eine Gratwanderung zwischen Chaos, Genialität und schriller Komik. Oxana 
Solamanchuk zeigt mit vier Bändern eine Performance, die absolute Ästhetik, Kraft, Flexibilität und Eleganz auf außergewöhn liche 
Weise miteinander verbindet. Verschlafen steht auch der Seemann 
da, spielt anfangs ganz nebenbei mit ein paar Bällen, die er in die 
Luft wirft. Doch was der Ukrainer Oleksandr Koblykov auf die Bühne zaubert, ist Jonglierkunst auf allerhöchstem Niveau. Wir freuen 
uns außerdem sehr, Andrei Tazlauanu mit seinem kraftvollen und 
ausdrucksstarken Strapaten-Act erstmalig in Deutschland präsentieren zu können. Das bezaubernde Trio Queen begeistert mit einer 
sinnlichen Bodenakrobatik voller Kraft, Ästhetik und Charme! 
 Keinen Drahtseilakt, sondern vielmehr einen Tanz auf dem 
Schlappseil präsentiert die bezaubernde Vietnamesin Thu Hien, 
die mit ihren Darbietungen einen ganzen Saal in gespannte 
Stille versetzen kann. Die Pellegrini Brothers entstammen einer 
berühmten Zirkusdynastie, gehören zur Weltspitze der Handstandakrobaten und wurden bereits mit dem Goldenen Clown in Monte 
Carlo ausgezeichnet. Auf dem sogenannten Teeterboard zeigt das 
Trio Bokafi spektakuläre Salti bis unter die Zeltkuppel und meistert 
präzise sein atemberaubendes Luftspektakel. Vervollständigt 
wird der perfekte Showabend mit modernen Interpretationen 
und musikalischem Entertainment durch unsere „teatro singing 
waiters“ . 
In „Schuhbecks teatro“ staunen Sie jedes Jahr aufs Neue über 
 außergewöhnliche Künstler, die mit ihren herausragenden Darbietungen nicht nur zu den Weltbesten gehören, sondern auch ihrer 
charmanten Persönlichkeiten wegen ein Teil der großen teatro- 
Familie geworden sind. Staunen und genießen Sie in „Schuhbecks 
teatro“ – Sie werden es lieben.
Sondereinladung für Taxifahrer:
Für die Shows am 25. Oktober und am 26. Oktober lädt das teatro 
alle Taxifahrer zum Vorzugspreis von 86 Euro pro Ticket inklusive 
Menü (anstatt 119 Euro) ein. Die Buchung dieser Tickets zur 
 Sondereinladung erfolgt telefonisch unter (089) 2 55 49 37 20 
mit dem Stichwort „Taxi” . (TK)
Mit „Sweet Dreams“ präsentiert Schuhbecks teatro das neue Programm. 
Einen Spaziergang durch eine Welt der Träume, der Inspiration und unwiderstehlicher Versuchungen. 
Für zwei Shows bietet das teatro eine Sondereinladung für Taxifahrer an!
Schnell. Preiswert. Kompetent.

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INTERVIEW
➔ „OHNE GURT KOSTET 50 EXTRA“
NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
 
„Ohne Gurt kostet 50 extra“ ist eine unterhaltsame Sammlung 
von Erfahrungsberichten von mehr als 250 Taxifahrern aus aller 
Welt. Da Cordula Weidenbach ein echtes Münchner Kindl ist und 
aus einer literaturbegeisterten Münchner Familie stammt, nehmen 
die Geschichten, die sie von Münchner Taxifahrern gehört hat, 
 einen besonderen Raum ein.
TAXIKURIER: Frau Weidenbach, Ihre Taxifahrten haben Sie zu 
 diesem Buch inspiriert. Wie haben sie die Geschichten ausgewählt 
und welche wurden bewusst nicht verwendet?
Cordula Weidenbach: Das Buch soll den Leser unterhalten und 
nicht schockieren. Ich habe nicht nur Geschichten zum Schmunzeln heraus gesucht, sondern auch nachdenkliche Berichte der 
Fahrer haben ihren Weg in die Sammlung gefunden. Kriminalfälle 
wurden bewusst nicht berücksichtigt. Es sollte kurzweilige Unterhaltung sein, was nicht heißt, dass nicht auch sehr skurrile 
 Begebenheiten wiedergegeben werden.
TAXIKURIER: Welche Erfahrungen haben Sie bei Ihren Fahrten 
durch München gemacht, und was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Cordula Weidenbach: Ich habe eigentlich nur gute Erfahrungen 
gemacht. Sicherlich spielt es, wie immer im Leben, eine Rolle, wie 
man auf die Menschen zugeht. Taxifahrer sind zwar eine besondere 
Spezies, lassen sich aber nicht „über einen Kamm scheren“ . Bei 
 allen unterschiedlichen Nationalitäten, Bildungsgraden und Altersstufen sind mir aber viele Lebenskünstler begegnet, die sich ihre 
Cordula Weidenbach 
„Ohne Gurt kostet 
50 extra“ 
Die schrägsten 
Taxigeschichten
HEYNE 
Taschenbuch 
ISBN 
9783453602700
Unabhängigkeit bewahren wollen. Münchner Taxifahrer haben 
 besonders viel Humor und selbst die Grantler unter ihnen nehmen 
sich nicht ganz ernst. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir 
die unglaublichen Oktoberfestgeschichten und was die Fahrer dort 
mit den seltsamsten Gästen erleben.
TAXIKURIER: Was wünschen Sie sich von einem Taxifahrer und was 
ist für Sie das absolute NO GO?
Wenn ich in ein Taxi einsteige, möchte ich auf dem schnellsten 
Weg von A nach B gebracht werden. Wenn dabei ein freundliches 
Wort fällt ist das toll. Als Fahrgast möchte ich die Fahrt angstfrei 
absolvieren. So simpel es klingen mag, das Einhalten der Verkehrsregeln hilft dabei, denn wenn der Fahrer es bevorzugt, die Kreuzungen bei roten Ampeln zu überqueren, stärkt das nicht gerade 
mein Wohlbefinden. Mir ist es auch einmal in Südamerika passiert, 
dass ein Taxifahrer in der Nacht auf das Einschalten des Lichtes 
verzichtete. Da macht sich dann langsam leichte Panik breit und 
man hofft, dass man die Fahrt heil übersteht.
TAXIKURIER: Können wir uns auf weitere unterhaltsame 
 Geschichten freuen?
Cordula Weidenbach: Gerade ist mein drittes Buch „Oma hat noch 
Dinosaurier gekannt ...“ erschienen. Darin findet man eine Sammlung heiterer Sprüche und Anekdoten von Kindern. Die Illustrationen stammen von den Urhebern der kleinen Geschichten und Ansichten aus der Kinderperspektive. Natürlich habe ich schon einige 
neue Ideen, über die ich aber noch nicht sprechen möchte.
TAXIKURIER: Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen 
viel Erfolg mit ihrem nächsten Buch. (BH)
Cordula Weidenbach, Jahrgang 1974, verh. 2 Kinder (10 und 11 Jahre alt), hat nach einem Tourismusstudium und 
vielen Jahren in einer Veranstaltungsagentur vor drei Jahren ihr erstes Buch geschrieben. Durch ihre Tätigkeit war sie 
in Taxis der verschiedensten Länder unterwegs.
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
 
STADTKUNDE MÜNCHEN
Der Löwenturm vom Anfang des 15. Jahrhunderts am Rindermarkt gehört trotz seines Aussehens allerdings nicht dazu. Zwischen Rosental und Färbergraben befand 
sich eines der Stadttore, über das man auf 
die Fernstraße über die Dörfer Sendling, 
Wolfratshausen und Mittenwald nach Innsbruck und von dort schließlich über den 
Brenner nach Italien gelangte.
Stadterweiterung
Die Stadt München nahm an Bedeutung zu 
und wurde unter dem Wittelsbacher Kaiser 
Ludwig dem Bayern (1283–1347, Kaiser 
seit 1328) sogar Residenzstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, 
das sich von Norditalien bis zum heutigen 
Schleswig-Holstein und von Belgien bis zur 
heutigen Tschechischen Republik sowie 
Slowenien erstreckte. Dies alles führte zur 
Verzehnfachung des Stadtgebietes und 
zwischen 1285 und 1337 zu einer dementsprechenden Verlegung der Befestigungsanlagen nach außen, ungefähr entlang des 
Altstadtringes unserer Tage. Eine Vielzahl 
kleiner Tore, durch die man aus Sicherheitsgründen nicht zu Pferd in die Stadt 
gelangen konnte, gestattete den Zugang. 
Einige Beispiele, an die heute noch 
 Straßenbenennungen erinnern: Jungfernturmstraße, Falkenturmstraße, Am Kosttor, 
Neuturmstraße, Am Einlass und die Angertorstraße. Die vier großen Stadttore gewährten Reitern und Pferdefuhrwerken 
 Zugang zur Stadt: Das Schwabinger Tor, 
 abgerissen 1817 und 1841 durch die Feldherrnhalle am Odeonsplatz ersetzt, das 
Neuhauser Tor, 1792 in Karlstor umbenannt, das Isartor und eben das Sendlinger 
Tor. Infolge dieser Stadterweiterung verlor 
das alte, nunmehrige „innere“ und erst 
1808 abgerissene Tor in Richtung Sendling 
seine Funktion und wurde durch das neue, 
jetzt „äußere“ Sendlinger Tor ersetzt. Zwischen beiden Befestigungen hat sich bis 
heute die Benennung Sendlinger Straße 
erhalten, eine uralte Benennung aus der 
Zeit lange vor 1318.
Straßennamen als Gedächtnis der Stadt
Die Stadtmauer verlief als typische Festungsarchitektur in doppelter baulicher 
Ausführung: Wenn ein Feind von außen 
den äußeren Mauerring überwunden hatte, 
stand immer noch die zweite Mauer zur 
Verteidigung bereit. Den Zwischenraum 
nannte man den Zwinger, woran die Zwingerstraße von 1869 erinnert. Die Straße 
Am Einlass von ebenfalls 1869 kennzeichnet die Lage eines der kleinen Stadttore. 
Die Doppelmauer südöstlich des Sendlinger 
Tores verlief ungefähr entlang der heutigen 
Blumen- und Frauenstraße einerseits und 
der Müller- und Rumfordstraße andererseits, alle entstanden nach dem Abbruch 
und auf dem Areal der mittelalterlichen Befestigungen anfangs der 19. Jahrhunderts. 
Und dann noch die unscheinbare Wallstraße von 1829 direkt südlich des Sendlinger 
Tores, benannt nach der Aufschüttung vor 
der gerade eben abgetragenen Mauer. Leider kann sich die hiesige Ausgabe nicht an 
Wichtigkeit mit der New Yorker Wall Street 
messen, beide Namen beziehen sich aber 
auf dieselbe historische Situation. Nördlich 
des Sendlinger Tores verläuft die Herzog- 
Wilhelm-Straße von 1886 bis zum Karl s tor, 
davor trug der Straßenzug den sprechenden 
Namen Am Graben. Auch hier zeigt sich im 
parallelen, gedoppelten Verlauf der Straße 
der ehemalige doppelte Verlauf der Befestigungsanlagen. Ein Blick auf den Stadtplan 
lohnt sich auch in diesem Fall. 
Sendlinger Tor
Im Jahre 1318 erstmals als Startpunkt für 
den Weg nach Italien urkundlich erwähnt, 
sah das Sendlinger Tor ursprünglich anders 
aus als heute. Es besaß lediglich einen Mittelturm, der um 1420 durch zwei sechseckige Flankentürme ergänzt wurde. Dieser Mittelturm wurde 1808 abgerissen. Im Jahr 
1860 führte Stadtbauingenieur Arnold Zenetti (1824–1891, Zenettistraße von 1893) 
eine Restaurierung der beiden erhaltenen 
Flankentürme und der Binnenmauer mit 
Auf den Spuren der Münchner Stadtmauer
Nach der Gründung Münchens im Jahr 1158 entstand die erste Stadtmauer, von der sich zwar kein Bauwerk 
mehr erhalten hat, die aber sehr wohl im heutigen Straßenverlauf erkennbar geblieben ist: Färbergraben, Augustinerstraße, 
Schäfflerstraße, Hofgraben, Sparkassenstraße sowie das Rosental. Ein Blick auf den Stadtplan verdeutlicht dies. 
➔ SENDLINGER TOR
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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
 
den drei Toreingängen durch. 1906 wurden 
diese Toreingänge wegen des zunehmenden 
Straßenverkehrs durch einen großen Mittelbogen ersetzt und unter den Seitentürmen 
Durchgänge für Fußgänger errichtet. Glücklicherweise erlitt das Tor während des 
Zweiten Weltkrieges kaum Schäden, so dass 
es heute im Zustand von 1906 erhalten 
 geblieben ist. Auch ist noch ein Rest der 
Stadtmauer erhalten, der sich in Richtung 
der Herzog-Wilhelm-Straße zieht. Die alte 
Funktion des Sendlinger Tores als Weg aus 
der Stadt hinaus in Richtung entfernterer 
Dörfer lässt sich heute noch erkennen. Das 
erste Dorf, das man von München aus auf 
dem Weg nach Italien erreichte, war Sendling, im Jahr 782 erstmals urkundlich erwähnt und dann 1877 nach München eingemeindet. Seit ungefähr 1370 hieß die 
Straße dorthin bis zur alten Dorfkirche 
Sankt Margaret (heute Plinganserstraße 1) 
„Sendlinger Weg“, später „Sendlinger Landstraße“, andersherum befahren auch als 
„Chaussee von Wolfratshausen“ bezeichnet. 
Im Jahr 1877 entschied sich der Münchner 
Magistrat für den Namen Lindwurmstraße 
nach dem Arzt Josef von Lindwurm (1824–
1874), weil inzwischen das Gebiet zwischen München und Sendling, also Isarvorstadt und Ludwigsvorstadt, städtisch 
bebaut worden war, unter anderem mit den 
heute noch bestehenden Kliniken. Auch 
nach Thalkirchen führte der Weg südlich 
aus dem Sendlinger Tor hinaus. Diese alte 
Verbindung zwischen der Stadt und dem 
erstmals 1268 urkundlich erwähnten und 
1900 eingemeindeten Dorf führte entlang 
der erst seit 1850 kanalisierten und dadurch entschärften Isar, die als reißender 
Gebirgsfluss bis dahin eine städtische Bebauung unmöglich gemacht hatte. Der Weg 
trug schon lange die inoffizielle Bezeichnung „Thalkirchner Straße“, aber erst im 
Jahr 1911 machte der Magistrat diese Benennung offiziell. 
Sendlinger-Tor-Platz
Die Benennung Sendlinger-Tor-Platz entstand um 1830 nach dem Abbruch eines 
großen Teiles der mittelalterlichen Befestigungen. Er besaß schon immer die heute 
noch aktuelle halbrunde Form und diente 
als sternförmiger Ausgangspunkt für Straßen der neu entstehenden Isar- und Ludwigsvorstadt, der heutigen Thalkirchner 
Straße, Müllerstraße, Lindwurmstraße, Nußbaumstraße, Pettenkoferstraße sowie Sonnenstraße. Mit den wachsenden und wechselnden Verkehrsanforderungen änderte er 
sein Aussehen, insbesondere seit 1877 die 
Straßenbahn dort verkehrte. Bis 1963 besaß die Straßenbahn zwei Wendeschleifen, 
eine in der Platzmitte um den Brunnen herum, eine in der Südostecke des Platzes vor 
dem Gebäude der Kreissparkasse. Der Straßenbahnverkehr verlief kreisförmig um die 
Mittelplatte herum, außen umgeben vom 
ebenfalls kreisenden Autoverkehr. In den 
Jahren 1970 bis 1972 bot sich im Zuge 
der U-Bahn-Arbeiten die Gelegenheit, den 
ohnehin nicht mehr ausreichenden Kreisverkehr durch eine leistungsfähigere Kreuzungsanlage zu ersetzen, so wie wir sie 
heute kennen. (BW)
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Seite 28

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ CETA – Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen 
 Union (EU) und Kanada hat insofern eine 
bedeutende Hürde genommen, als sich 
die SPD Mitte September 2016 nach einem 
nicht öffentlichen Parteikonvent grundsätzlich für CETA ausgesprochen hat. Es 
war zwar ein „ja, aber …“ . Einige Punkte 
des Abkommens, das eigentlich längst als 
unterschriftsreif galt, sollen noch nachverhandelt werden. Ob das wirklich geschieht und was dann tatsächlich noch 
 dabei herauskommt … 
Die vorgenannte Grundsatzentscheidung 
der SPD ist jedenfalls deshalb so wichtig, 
weil CDU und CSU ohnehin für CETA sind 
und damit die Große Koalition sozusagen 
komplett ist. Wer in kindlicher Naivität 
(wie das ehemalige SPD-Mitglied Schrotti) 
insgeheim noch gehofft hatte, die politischen Erben Willy Brandts würden sich dem 
frechen Drängen der Weltkonzerne entgegenstellen, wurde wieder einmal enttäuscht. Sigmar Gabriel wäre dann als 
SPD-Vorsitzender vermutlich zurückgetreten 
und die Partei hätte sich ihren nächsten 
Chef und Kanzlerkandidaten per Jobanzeige 
in dem Blatt mit den vier großen Buchstaben suchen können. So weit ist es gekommen mit der SPD. Na gut, das ist die persönliche Vergangenheitsbewältigung des 
Schreibers. 
Da von anderen EU-Mitgliedsstaaten ohnehin kein Widerstand gegen CETA bekannt 
ist, blüht uns dieses europäisch-kanadische 
Freihandelsabkommen wohl noch in diesem 
Jahr. Und im Hintergrund brodelt weiterhin 
TTIP im Topf, also das Freihandelsabkommen mit den USA. Doch auch wenn TTIP 
vorläufig nicht kommen sollte, sondern nur 
in der „light”-Version als CETA mit Kanada, 
sieht der Schreiber hier fatale Entwicklungen auf uns zukommen. Und zwar auf uns 
als Taxler: die liebe Firma UBER, die bekanntlich schon in vielen Ländern – eben 
auch bei uns – unter Umgehung bestehender Gesetze taxiähnliche Personenbeförderung durchführt, wird ruckzuck in Kanada 
einen Firmensitz anlegen und dann von 
dort aus erfolgreich gegen die restriktiven 
deutschen Bestimmungen des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) und der Betriebs- und Ausrüstungsordnung für Kraftfahrzeuge (BOKraft) klagen können. TTIP 
und CETA beziehen sich nämlich nicht nur 
auf den Handel mit Waren, sondern auch 
mit Dienstleistungen. 
Die Bundesregierung wird damit erpressbar: 
entweder sie akzeptiert immense Schadensersatzforderungen dieser „global player” 
wegen der Behinderung des freien Handels, 
oder sie ändert die Gesetze in deren Sinne. 
Wie das ausgeht, ist jetzt schon klar. Das 
wird das Ende des deutschen Taxigewerbes 
in der heutigen Form! Zu den zwei anderen 
im aktuellen Bundestag vertretenen Parteien: Grüne und Linke, die kleinen (und einzigen) Oppositionsparteien, sind definitiv 
gegen die Freihandelsabkommen, sei es, 
wie die Grünen, hauptsächlich wegen der 
Angst vor Verschlechterungen im Umweltschutz, oder, wie die Linken, vor allem wegen des drohenden Abbaus von Arbeitnehmerrechten. Aber sie haben halt zusammen 
nur rund ein Viertel der Sitze im Bundestag. Zur derzeitigen außerparlamentarischen Opposition: die wieder erstarkende 
FDP, die nach Umfragen von Ende September bei der nächsten Bundestagswahl 
(Herbst 2017) mit 6 % und also dem Wiedereinzug ins Parlament rechnen darf, beweist ihren ungezügelten Wirtschaftsliberalismus mit begeisterter Zustimmung zu 
TTIP und CETA. Die (momentane) Haltung 
der Ein-Thema-Partei AfD hierzu ist dem 
Schreiber, ehrlich gesagt, nicht bekannt. 
Und dass die EU-Kommission, deren heutiger Präsident Jean Claude „Bussi rechts, 
Bussi links” Juncker damals noch als Luxemburgischer Finanzminister zu den größten Steuerbetrügern und Industrielieblingen aller Zeiten gehörte, hier noch einen 
Riegel vorschiebt, ist so wahrscheinlich wie 
die Mitternachtssonne am Äquator. Uns 
geht es leider wie im Spätsommer: freuen 
wir uns über die letzten schönen Tage!
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
istockphoto
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
UNTERHALTSAMES

Seite 29

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➔ ELEKTROMOBILITÄT – Da die EU-weit 
festgelegten Grenzwerte für Dieselabgase 
ständig überschritten werden, wird es für 
solche Autos – sehr wohl auch in München 
– in nächster Zukunft Fahrverbote geben. 
Taxis werden sicherlich eine Übergangsfrist 
bekommen, was aber den Wiederverkaufswert dieser Autos kaum steigern dürfte. Unseren heimischen Autobauern ist dazu bekanntlich nichts besseres eingefallen, als die 
Meßwerte zu manipulieren. Um die Herren 
Martin Winterkorn (langjähriger Vorstandschef von VW) und Ferdinand Piech (privater 
Miteigentümer und langjähriger Aufsichtsratschef bei Volkswagen) ist es plötzlich 
auffallend ruhig geworden. Zuvor hatten sie 
ihre märchenhaften Gehälter und Bonuszahlungen noch mit der ungeheuer großen Verantwortung gerechtfertigt, die sie als Lenker 
eines Weltkonzernes zu tragen hatten.
Schrottis bescheidene Frage: wie wäre es 
denn – wegen Verdunkelungsgefahr – mit 
ein paar hübschen Handschellen, zeitgleich 
verabreicht mit der Beschlagnahme des gesamten Privatvermögens, bis dieser gigantische Betrug lückenlos aufgeklärt ist? Ein 
paar Monate in St. Adelheim zwischen Drogenhändlern und Zuhältern würden die Kooperationsbereitschaft dieser Herrschaften 
bestimmt deutlich erhöhen. Aber aus den 
weltweit zusammengeräuberten Latifundien, sei es ein Penthaus in New York, eine 
„kleine” Finca in Spanien und eine Privatinsel in der Südsee, und mit dem Rest des 
dreistelligen privaten Millionenvermögens 
in der Hinterhand, sicher geparkt bei 
 Steueroasen in Panama oder auf den Mond, 
kann man natürlich bequemer beobachten, 
wie eine Armada hochbezahlter Spitzenanwälte die überforderten Staatsanwaltschaften alt aussehen lässt. Während man selber 
in aller Ruhe Beweise vernichten darf 
(= „Verdunkelung”). 
Aber zurück zum Thema der Überschrift: da 
müssen schon die Japaner kommen, um mit 
ihrem halbelektrischen Toyota Prius zu 
 zeigen, daß zumindest in einer Übergangsphase solche Autos – beispielsweise als 
 Taxis – alltagstauglich sein können. Die 
Firma Mercedes Benz betreibt zwar zu unser 
aller Schaden den Auftragsvermittler „my 
taxi“, schaut aber sichtlich gelangweilt 
 dabei zu, wie großenteils japanische Autos 
(s.o.) diese Aufträge fahren. Doch es 
kommt noch besser: da muss die Deutsche 
Post selbst (ja, wirklich!) vollelektrische 
Autos für den Eigenbedarf entwickeln, weil 
dieses Thema den Herren in den Vorstandsetagen der deutschen Automobilindustrie 
am … äh … Gesäß vorbeigeht. Die sind 
nämlich damit beschäftigt, mit SUV und 
Co., also Privatpanzern ab zwei Tonnen 
Leergewicht und mindestens 300 PS, natürlich schadstoffarm, ha ha, phantastische 
Gewinne (geschätzt um die 30 %) einzufahren. Welche, am Rande bemerkt, neben 
den liebevoll bemessenen Grundgehältern 
dieser Herrschaften ihre Bonuszahlungen 
in ebenso phantastische Höhen treiben. 
 Unglaublich: man kann es sich bei den 
deutschen Autobauern tatsächlich leisten, 
diesen milliardenschweren Zukunftsmarkt 
Anderen zu überlassen, bis alle Züge abgefahren sind. Weil man nämlich eines aus 
Erfahrung sicher weiß: ist die Kacke erst 
am dampfen, kommt „Mutti” daher und erklärt die Rettung der deutschen Automobilindustrie zur existenziellen Aufgabe der 
Nation. Und die erfolgt, wie schon in der 
Vergangenheit (s.u.), ausnahmslos mit 
 unseren Steuergeldern. 
➔ MILLIONEN UND MILLIARDEN – Da der 
Schreiber ständig damit um sich wirft, 
wenn auch leider nur mit den Zahlen, seien 
sie mal praktisch erläutert: eine Million 
Euro (1.000.000) ergeben druckfrisch – 
also ohne Knicke und Luft dazwischen – 
übereinander gestapelt einen Papierhaufen 
von geschätzt lächerlichen 40 cm Höhe, 
nämlich 2.000 x 500 Euro. Nur wenige Zentimeter hin oder her. Eine Milliarde Euro, 
also tausend Millionen (1.000.000.000), 
wieder in 500-Euro-Scheinen, ergibt einen 
Papierstapel von 400 Metern Höhe. Viermal 
so hoch wie die Frauentürme. Nur zur 
 Klarstellung. Als Herr Wendelin Wiedeking 
vor wenigen Jahren als Chef des Porsche- 
Vorstandes entfernt wurde, weil er sich mit 
seinen Plänen zur Übernahme von VW verspekuliert hatte, bekam er als Abschiedsgeschenk, bestehend aus Jahresgehalt, 
 Bonuszahlungen und Abfindung, auf einen 
Sitz lt. Zeitungsberichten 60 Millionen Euro 
ausbezahlt. Oder umgerechnet 24 Meter. 
Als Belohnung fürs Scheitern. In einem 
Jahr. Der Schreiber hätte, wie sonst auch, 
schon ein paar Zentimeter hingenommen. 
Sogar gerne. 
➔ TRAMBAHN-WESTTANGENTE – Die 
schon länger geplante neue Trambahnstrecke vom Ratzinger- zum Romanplatz, also 
u.a. durch die Fürstenrieder- und Wotanstraße, hat von der Großen (SPD/CSU) 
 Koalition im Münchner Rathaus Mitte September grünes Licht bekommen. Mit anderen Worten: die CSU ist eingeknickt und 
hat ihren Widerstand dagegen aufgegeben. 
Zwar, wie die Bundes-SPD beim Thema 
„CETA“ (s. ganz oben) mit einem „ja, 
aber …“, doch sie ist eingeknickt. Und das, 
obwohl der Schreiber, der sich oben wieder 
mal als tendenzieller „Sozi“ geoutet hat, 
vor zweieinhalb Jahren bei der letzten 
Münchner Stadtratswahl nur wegen der 
grünroten Verkehrspolitik in München von 
1990 bis 2014 tatsächlich erstmals in seinem Leben eine CSU-Liste angekreuzt hatte. So kann man reinfallen. Mit ihrem „ja, 
aber…“ fügt sich die Stadtrats-CSU zwar in 
NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29
 
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die Reihen derer (SPD, MVG …) ein, die mit 
treuseligem Augenaufschlag versichern, die 
Beeinträchtigungen für Autofahrer sollten 
so gering wie möglich ausfallen, aber … 
dass die Rad- und Gehwege schmäler als 
bisher sein werden, oder dass ein neues 
Trambahngleis nicht zwangsläufig zum 
Wegfall je einer Fahrspur für Autos führen 
wird, glauben wohl nur Yeti und Nessie, 
wenn sie sich mit Fuchs und Hase zum 
 Gute-Nacht-Sagen im Schlachthof treffen.
Die bisherigen Sonderspuren im nördlichen 
Teil der Fürstenrieder Straße und in der 
Wotanstraße, die wir als Taxler derzeit noch 
mitbenützen dürfen, werden sich dann erledigt haben. Die reinen Baukosten – wir 
reden also nicht vom laufenden Unterhalt 
– dieses Schildbürgerstreiches werden 
 momentan mit „mindestens 70 Millionen 
Euro” veranschlagt. Was das Wort „mindestens” bedeutet, wissen wir als Bürger und 
Steuer zahler. Und das Ganze, als hätte es 
bisher entlang der genannten Trasse keinen 
Linienverkehr gegeben! Der Schreiber 
selbst war als Fünftklässler ab 1970 hier 
schon im Gelenkbus vom/zum EGG (Erasmus-Grasser-Gymnasium, von uns auch als 
Orgasmus-Grasser-Schimpansium bezeichnet) unterwegs; zuvor hatte es dort schon 
mal einen O-Bus (elektrisch betriebenen 
Oberleitungsbus) gegeben, der also bereits 
abgasfrei unterwegs war, als das Wort 
 „Umweltschutz” noch nicht mal im Lexikon 
stand. Die MVG fährt seit Jahren rußfreie 
Busse, nimmt demnächst den ersten rein 
elektrischen Linienbus (ohne Oberleitung) 
testweise in Betrieb, hat Busse mit Anhängern im Einsatz usw. usw. – aber die Wegnahme je einer Fahrspur zugunsten einer 
neuen Trambahn wird wieder einmal „alternativlos” sein. Kennt man das Wort nicht 
schon von irgendwo her? Der Schreiber jedenfalls sieht vor seinem geistigen Auge 
die zur Raute geformten Hände einer Dame 
im pastellfarbenen Hosenanzug ... 
Was könnte man mit den „mindestens 70 
Millionen Euro” (nach obiger Umrechnung 
28 Meter …) stattdessen anfangen? Man 
könnte z.B. die Taktzeiten der Busse verkürzen und/oder zusätzlich Gelenkbusse 
mit Anhängern (!) einsetzen, die entlang 
der genannten Trasse bekanntlich nicht 
durch enge Altstadtkurven rangieren müssen; man könnte – warum eigentlich nicht 
– wieder O-Busse (s.o.) einsetzen, wobei 
die Installation von elektrischen Oberleitungen nur einen Bruchteil des Baus eines 
eigenen Trambahngleises kosten würde und 
keine Fahrspur wegfallen müsste; zusätzlich könnte und sollte man für hochmotorisierte Privatwagen (SUV und Co.) die Steuern kräftig erhöhen, um dadurch den Kauf 
kleinerer und sparsamerer Autos interessant 
zu machen. Da hört der Schreiber schon 
den Aufschrei der üblichen Reichsbedenkenträger: Verkürzte Taktzeiten erhöhen 
die Personalkosten! 
Tatsächlich wurde erst Anfang September, 
wie jedes Jahr üblich, der nächste Preissprung von mindestens zwei Prozent für die 
Münchner Busse und Bahnen angekündigt 
(2014: 3,6 %, 2015: 2,8 %; die letzte Nullrunde datiert aus dem Jahre 2003!), natürlich unter dem Hinweis auf die steigenden 
Personalkosten. Vermutlich beziehen sich 
diese nur auf die Vorstandsgehälter, denn 
als Nachtfiaker, der gelegentlich MVG-Aufträge erwischt, hört man von den „Frontkämpfern” während der Heimfahrt mehr 
von Personalkürzungen und stetig sinkenden Einstellungsgehältern. Die „ständig 
steigenden Spritkosten” hat man sich 
wohlweislich diesmal als Begründung verkniffen. Kommen aber bestimmt wieder. 
Nächster Einwand: Gelenkbusse mit Anhängern wären wegen ihrer Überlänge nicht 
genehmigungsfähig! Gegenargument: wozu 
sitzt eigentlich die CSU in der Bundesregierung wie auch im Münchner Stadtrat in 
 jeweils Großen Koalitionen? Bei der 
 Regierung von Oberbayern (s.u.) und im 
Bayerischen Landtag hat sie sogar das 
 alleinige Sagen. Nicht zuletzt stellt sie 
seit Jahren den Bundesverkehrsminister. 
Es müsste doch ein Kinderspiel sein, unter 
diesen politischen Rahmenbedingungen für 
städtische Verkehrsunternehmen, wie eben 
z.B. die MVG, Ausnahmegenehmigungen zu 
erreichen. Wenn nicht jetzt, wann dann? 
Tatsächlich rosten seit mehreren Jahren in 
Fröttmaning ehemals brandneue U-Bahngarnituren im Wert von -zig Millionen Euro 
vor sich hin, weil die Regierung von Oberbayern bis heute die Betriebsgenehmigung 
nicht erteilt hat. Für längst angeschaffte 
Trambahnzüge gilt das Gleiche. Solche 
spätpubertären Sandkastenstreitereien 
(Meine Zuständigkeit! ./. Deine Zuständigkeit!) sind es doch, die die Kosten wirklich 
in die Höhe treiben. Die Anstellung von ein 
paar zusätzlichen Busfahrern wäre nichts 
als ein Fliegenschiss dagegen. Von den eingesparten „mindestens 70 Millionen Euro” 
könnte man deren Löhne locker bis zur 
nächsten Eiszeit finanzieren!
Na ja, und was kräftig erhöhte Steuern für 
die von Schrotti früher schon öfters so 
 bezeichneten atombombensicheren Amphibienpanzer (SUV usw.) betrifft: das Totschlagsargument der „sozialistischen Neidhammelei” hört sich der Schreiber gelassen 
an. Es ist erst wenige Jahre her, dass die 
Neukäufer solcher albernen Kisten auf Allgemeinheitskosten (!) noch die „Abwrackprämie” in Höhe von 5.000 Euro geschenkt 
bekamen, während die kleinen Leute, die 
sich nicht mal ein neues Goggomobil 
 hätten leisten können, auch noch dafür 
 bezahlen durften. Und sei es nur mit der 
anfallenden Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel im Supermarkt. Merke: auch 
wer als Kleinverdiener keine Lohnsteuer 
zahlen muss, finanziert auf diesem Wege 
den Staat – und solche Subventionen – 
mit. Oder auch als Raucher mit der Tabaksteuer. Hier macht’s der Staat doch vor: 
wenn er etwas nicht will, z. B. das Rauchen, kann er es 1. verbieten oder 2. mit 
solchen Steuern belegen, dass es zunehmend uninteressant wird.
Und das sagt der Schreiber, selbst Raucher, 
der in seiner Sturm- und Drangphase unbedingt einen alten Mercedes 600 (zwei 
Tonnen Leergewicht, aber nur lächerliche 
250 PS), einen Magirus Eckhauber (6 t, 
160 PS) oder einen Setra S 6 (4,5 t, 90 PS) 
haben musste. Wer es sich leisten kann und 
will, soll dafür zahlen; wer nicht, soll es 
einfach bleiben lassen! Ein 20 Jahre alter 
Fiesta mit 65 PS tut’s auch für die Fahrt 
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So. 20.11. 17.00 Uhr, 
LittleART: Literatur für Kinder, Kalle Blomquist
Do. 24.11. 19.30 Uhr, 
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… dass sich die Raumschiffbasis 104 
mitten in München befindet? 
Drei Jahre vor der ersten Mondlandung war Fernseh-Deutschland von einer in den Bavaria Film Studios gedrehten Science- 
Fiction-Serie begeistert: Raumschiff Orion. Nein, damit ist nicht 
der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) an der Hackerbrücke gemeint, sondern die Abenteuer einer Raumpatrouille rund um 
Major Cliff Allister McLane, gespielt von Dietmar Schönherr. Bei 
der Erstausstrahlung im Jahr 1966 erreichten die Folgen Einschaltquoten von bis zu 80 Prozent. Ein wichtiger Ort der Serie, 
der mehr als einmal auftauchte, war die Raumschiffbasis 104. 
Hier diente der leergeräumte Münchner Königsplatz als Kulisse 
für den Landeplatz des Raumkreuzers. Leider wurde die Kultserie nach sieben Episoden wieder abgesetzt. Als Grund wurden 
die enormen Produktionskosten für Spezialeffekte vorgebracht. 
Vielleicht war aber auch nur die Miete für die Nutzung des 
 Königsplatzes zu hoch. (FK)
Winterzeit – Am 30.10.2016 werden die Uhren in der Nacht 
von Samstag auf Sonntag von 3 Uhr früh auf 2 Uhr zurückgestellt. In Deutschland erfolgt die Zeitumstellung zweimal im 
Jahr. Am letzten Sonntag im März erfolgt die Zeitumstellung 
von Winterzeit auf Sommerzeit und am letzten Sonntag im 
 Oktober von Sommerzeit auf Winterzeit. (FK)
Rainer Spitzenberger

Seite 32

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER NOVEMBER 2016
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Dienstag, 01. November
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Figaros Hochzeit
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Iwanow
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Sinfonie in C/ 
In the Night / Adam is
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Der Watzmann ruft
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Quartetto Savinio
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Red Hot Chili Peppers
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Mick Jenkins
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Dino Saluzzi Group
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Silje Nergaard Trio
 ➔ 22.15 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
Mittwoch, 02. November
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Architects
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maxi Schafroth
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Michl Müller
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Pat Capocci
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Requiem
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Rette mich wer kann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Soil, Saliva, Sons of Texas
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, This Wild Life
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Loyle Carner
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Reizwerk
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
John Pizzarelli Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
The Phunkguerilla & Cosmo Klein
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Doug Seegers
Donnerstag, 03. November
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
WWE Live 2016
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Türkiye Reloaded Heimat … los!
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Andrè Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Blind Date
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Eckart von Hirschhausen
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Jess & the Ancient Ones, 
Sahg, Poweder for Pigeons
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kate Tempest
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Madame Bovary
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Passenger
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Prinz 
Friedrich von Homburg
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Rette mich wer kann
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Tobias Öller
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol
 ➔ 20.30 Uhr, Rationaltheater, Peter Pux
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Reizwerk
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Jenny Evans
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Lacuna Coil
Freitag, 04. November
 ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Gauthier Dance – Infinity
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Schuld und Sühne
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Türkiye Reloaded Heimat…los!
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
20 Years of Placebo
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Andrè Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die vierzig Tage des Musa Dagh
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Georg Ringsgwandl & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Moving Shadows
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Rette mich wer kann
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Richard Rigan & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Runrig
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sormeh
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Zwoa Bier
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Black Mountain
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Point of no return
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Reizwerk
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, 
Silversun Pickups
Samstag, 05 November
 ➔ 12.00 Uhr, Münchner Stadtbibliothek, 
111 Jahre Musikbibliothek
 ➔ 18.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Welt / Bühne
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Emil Steinberger
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Gauthier Dance – Infinity
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Lehman Brothers – 
Aufstieg und Fall einer Dynastie
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Türkiye Reloaded Sultan Tunç
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Andrè Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Arienabend des Opernstudios
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Chippendales
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Sphinx von Giesing – Teil 2
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Dritte Wahl
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Hoffmanns Erzählungen
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Kuchipudi Rangapravesam
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Pony Express
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Rette mich wer kann
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sasan-Mirarab 
Ensemble
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Jodelfisch
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Brandt Brauer Frick
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Takuya Kuroda Quintet
Sonntag, 06. November
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, All-Chopin
 ➔ 11.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut – 
Eine Gegendarstellung
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Sphinx von Giesing – Teil 2
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Pasadena Roof 
Orchestra - A Night of Swing Classics
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, René Kollo – Mein Leben und 
die Musik
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Geldkomplex
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Hexenjagd
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Gauthier Dance – Infinity
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Chippendales
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 Dreiviertelblut
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Philippe Jaroussky, Countertenor
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Rico 
Rohs & Das Ines Fleiwa Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Russkaja
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Seiler und Speer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Symphonic Rock in Concert
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Nathaniel 
Rateliff & The Night Sweats
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Omer Avital Quintet
Montag, 07. November
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kevin Gates
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Magic Monday
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Rico 
Rohs & Das Ines Fleiwa Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Tage der Dunkelheit
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
The Dark Ages
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Tinie Tempah
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk + Swans
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Alessandro De Santis Big Band
Dienstag, 08. November
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, 111 Jahre 
Musikbibliothek - Blaue Stunde
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Dr. Houstoun’s Conjuring
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Patrizia Moresco
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Slackers, 
Bar Stool Preachers, Sentilo Sono
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Woodsidejumpers
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Twenty One Pilots
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Black Patti & Red Hot Serenades
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Jacob Karlzon
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Brandee Younger
Mittwoch, 09. November
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Katzelmacher
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Blind Date
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Philipp Weber
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Schwarzer Engel, Mundtot
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Maurer
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Hundreds
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, White Lies
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Nils Wülker
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Blaudzun
Donnerstag, 10. November
 ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, 
Munich Indoors 2016
 ➔ 11.00 Uhr, Volkstheater, Katzelmacher
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Big Fish
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
A tribute to Simon and Garfunkel
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Brant Bjork
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Dubioza Kolektiv
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Gerd Dudenhöffer
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Hanky Tonk Five
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
La Psychotta (und die Halbe Miete)
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Stephan Zinner
 ➔ 20.00 Uhr, Strom, The Growlers
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Maurer
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Beatrix Doderer
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Munich Rocks! – Fun for Free
 ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Judas
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Julian Lage Trio
Freitag, 11. November
 ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, 
Munich Indoors 2016
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
8. Nymphenburger Soirée
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Der Aufsatz
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Carminho & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Dubioza Kolektiv
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Gerd Dudenhöffer
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Unterfahrt, 
Junger Münchner Jazzpreis 2016
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Offbeat Offensive
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Maurer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Beatrix Doderer
 ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, *Omar Souleyman
 ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, 
Radio Gong Ü30
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
SERVICE

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Samstag, 12. November
 ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, 
Munich Indoors 2016
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
MPHIL 360° – Das Festival der 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 14.00 Uhr, Gasteig, 
MPHIL 360° – Romeo & Julia
 ➔ 15.00 Uhr, Backstage, Tanzt! 
2016 – Mittelalter- & Folk-Rock/ 
-Metal Festival
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Mozart
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Der Aufsatz
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Unschuld
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Aline Frazão & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Bau
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der Goggolori
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Flume
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Jakarta Blues Band
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Opeth
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Reichstheaterkammer
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rock’n Rodeo
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Maurer
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Beatrix Doderer
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Point of no return
 ➔ 21.00 Uhr, Gasteig, 
MPHIL 360° – Access to Dance
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Maria Baptist Orchestra
Sonntag, 13. November
 ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, 
Munich Indoors 2016
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Isartal, Schellack-Salon
 ➔ 14.00 Uhr, Gasteig, 
Mariinsky Orchester
 ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Big Fish
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Liedkunst-Kunstlied 1. Konzert – 
Frauenliebe und Leben
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Le nozze di Figaro
 ➔ 19.00 Uhr, Unterfahrt, ArtSession
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die 10. Nacht der Pianisten
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Sie nannten ihn Tico
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dagmar Schönleber
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Silly
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Wellküren
Montag, 14. November
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Benefiz für Afrika ACC Deutschland
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Pepe Lienhard Big Band
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alison Balsom, Trompete
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Die Maxvorstädter Kellermorde
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
Ensemble-Liederabend 
Elsa Benoit und Rachel Wilson
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Flüsterzweieck
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Jake Bugg
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Bastian Baker
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Kevin Morby
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
The Joy Formidable
Dienstag, 15. November
 ➔ 10.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Big Fish
 ➔ 19.15 Uhr, Mathäser der Filmpalast, 
Live-Übertragung Royal Opera House
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Der Aufsatz
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Schülerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 30. Jüdische 
Kulturtage München Yamma Ensemble
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
BR-Klassik-Studiokonzert – 
Klavierabend
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Science Slam
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Agnes Obel
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Christian Scott aTunde Adjuah
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Hannah Georgas
Mittwoch, 16. November
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Le nozze di Figaro
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Nichts von euch auf Erden
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
#4 Fernost - Far West 
Musikalische Spurensuche
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Amanda Rheaume & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Attacca-Konzert
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Charles Bradley & His Extraordinaires
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Hilary Hahn, Violine
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Jazz Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Laut Yodeln
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Theaterbar
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Coconami
Donnerstag, 17. November
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Der Aufsatz
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, London 
Philharmonic Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Patrice
 ➔ 20.00 Uhr, Strom, Sara Hartman
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Seven
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, 
DADA isst Mus – jam jam jam
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Martin Sprengler & die foischn Wiener
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Heavy
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Re’Search
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Joey Calderazzo Trio
Freitag, 18. November
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Iwanow
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Le nozze di Figaro
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, 
DADA isst Mus – jam jam jam
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, *Hören – Decession
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Bau
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, J.B.O.
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Über die Kunst seinen Chef 
anzusprechen und ihn um eine 
Gehaltserhöhung zu bitten
 ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, 
Die Nibelungen – Tödliches Geheimnis
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Giulia Valle Trio
Samstag, 19. November
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Amon Amarth
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Hexenjagd
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La bohème
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.00 Uhr, Muffatwerk, 
The Slow Show
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
DADA isst Mus – jam jam jam
NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
 
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM NOVEMBER 2016
 ➔ 01.-30.11. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Sherlock Holmes jagt Jack The Ripper
 ➔ 01.-11.11. am 1.11. um 18.00 Uhr, Mo-Sa 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Der dressierte Mann
 ➔ 01.-06.11. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Wet – The show
 ➔ 01.-06.11. Fr-Di 20.00 Uhr, Metropoltheater, Die letzte Karawanserei
 ➔ 02.-30.11. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Tanz der Vampire
 ➔ 03.-26.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Menschenfabrik
 ➔ 03.-13.11. Do-So 20.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, Die Mauer des Schweigens
 ➔ 04.-20.11. Fr+Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Leiberheim Wirtshaus & Biergarten, Alle wollen Linda
 ➔ 11.-30.11. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Rockabilly
 ➔ 11.-26.11. Fr+Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Theater im Kloster, Im Weißen Rössl
 ➔ 11.-20.11. Fr-So 20.00 Uhr, Sollner Kultbühne, Mein Freund Harvey
 ➔ 12.-26.11. Do-Sa 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Oleanna – Ein Machtspiel
 ➔ 13.-19.11. Mo-Fr 20.00 Uhr, Sa 16.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Das Lächeln der Frauen
 ➔ 17.-30.11. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Der Sturm
 ➔ 19.-25.11. Di-Sa 0.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
 ➔ 20.-30.11. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Auf ein Neues
 ➔ 21.-30.11. Mo-Do 15.00 Uhr, Fr-So 11.00 Uhr, Festival Gelände, Bogenhauser Weihnachtszauberwald
 ➔ 23.-30.11. Mo-So 14.00 Uhr, Tollwood Winterfestival, Markt der Ideen
 ➔ 24.-30.11. Mo-So 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, Christkindlmarkt am Sendlinger Tor
 ➔ 24.-30.11. Mo-So 10.30 Uhr, 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Neuhauser Weihnachtsmarkt
 ➔ 25.-30.11. Fr-Mi 11.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt
 ➔ 25.-30.11. Fr-Mi 12.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindlmarkt
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➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Al Jarreau & NDR Bigband
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Kluge
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Kissin' Dynamite
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Chris Barber Big Band
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Killing Joke
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Please Madame
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Heavy
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Jakob Bro Trio
Sonntag, 20. November
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
King Arthur
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, 
Lady Macbeth von Mzensk
 ➔ 11.01 Uhr, Volkstheater, Saubande
 ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Der Freischütz
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Le nozze di Figaro
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gitarrenkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Movie Night 2016 
– Bayerische Filmfoniker
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Singen in der Kulisse
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Wiener Walzerträume
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Beach Slang
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch 
Wagoni – Die Rhythmus-Poeten
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Ganes
Montag, 21. November
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Romeo und Julia
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Akademie für Alte Musik Berlin
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Chris Brenner
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ecco Meineke
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Frightened Rabbit
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kongress der Autodidakten
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Leben, so wie ich es mag
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Musik-Forum München
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Kvelertak
Dienstag, 22. November
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Benefizkonzert für Flüchtlinge
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus 
am Hart, Ottfried Fischer
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Schülerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Christoph Everke & friends
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Dresdner Philharmonie
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Leben, so wie ich es mag
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, 
Warten auf morgen
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Nicolas Jaar Live
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Rudi Zapf & Freunde
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ivan Lins
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Luciano Biondini Quartet
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Town of Saints
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Dance Gavin Dance
Mittwoch, 23. November
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La bohème
 ➔ 19.00 Uhr, Rationaltheater, 
Warten auf morgen
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Big Fish
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Sphinx von Giesing – 1. + 2. Teil
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dämonen
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Tiger Army
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, 
DADA isst Mus – jam jam jam
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Archive
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Auer Gsox
Donnerstag, 24. November
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker 1. Jugendkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Festival Endstation
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Medea
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Maeckes
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Michael Elsener
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, 
Warten auf morgen
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Die Strottern
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Kloppstokk, 
Bale, No God
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Maxim
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Malia
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Thomas Godoj
Freitag, 25. November
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Schweinestall
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Elton John and his Band
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Medea
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Romeo + Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Big Fish
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Beginner
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Cimorelli
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dämonen
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Vokal Total Maybebop
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Die Strottern
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Bojan Z & Nils Wogram
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Egotranic, der Tante Renate
 ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, The sound of the dead
Samstag, 26. November
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La bohème
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Nymphenburger Schlosskonzerte
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Big Fish
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Mare nostrum
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bruno Jonas
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Carmina Burana
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Der beste Stoff der Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Klassik Radio live in concert 2016
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mega 90er
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Vokal Total Viva Voce
 ➔ 20.00 Uhr, 
Rockmuseum im Olympiaturm, 
Wasteland
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Stelzner & Bauer
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Arkells
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Final Exit Concerts
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Sophie Wegener & Zona Sul
Sonntag, 27. November
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Matinée der 
Heinz-Bosl-Stiftung / Junior Company
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Musikfrühschoppen
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 18.30 Uhr, Feierwerk, 
SPH Bandcontest
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Schweinestall
 ➔ 19.00 Uhr, Isartal, Don Camillo Chor
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Georgette Dee
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Sinfonisches Konzert
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, L’elisir d’amore
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gravity of Beauty
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
... efa
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Große Oper – Belcanto di Napoli
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Händels Heldinnen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Puntigam
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
The Hillbilly Moon Explosion
Montag, 28. November
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Lady Macbeth von Mzensk
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Sinfoniekonzert – Genesis Orchester
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Bastille
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die vierzig Tage des Musa Dagh
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Puntigam
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Musik-Forum München
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
The High Kings
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Tschechische Philharmonie Prag
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Xavier Naidoo
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, U.M.P.A.
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Foy Vance
Dienstag, 29. November
 ➔ 13.00 Uhr, Glyptothek, Top Secret
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Liebeslichterloh
 ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Schülerkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Abgesoffen
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Andalusische Weihnacht und 
Flamenco
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Billy Talent
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die vierzig Tage des Musa Dagh
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jurassic Park Live
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Point of no return
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Schatten & Helden
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Re’Search
Mittwoch, 30. November
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Liebeslichterloh
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, L’elisir d’amore
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Status Quo
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
2. Mittwochs um halb acht
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Abgesoffen
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Acoustic Guitar Night 2016
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Das Handbuch für den Neustart 
der Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jurassic Park Live
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Re’Search
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Vona, Bo Candy
 ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, 
DADA isst Mus – jam jam jam
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Zhenya 
Strigalev’s Never Group
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016

Seite 35

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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ NOVEMBER-PROGRAMM
➔ spielwies’n
 Erlebe dein Spiel!
 MOC Veranstaltungscenter München
 4.–6. November 2016
 Freitag + Sonntag 10–18 Uhr
 Samstag 10–23 Uhr
➔ FORUM VINI 2016 – Internationale Weinmesse
 Münchens größter Marktplatz für Weinliebhaber
 MOC Veranstaltungscenter München, Halle 4
 11.–13. November 2016
 Freitag 15–22 Uhr
 Samstag 13–21 Uhr
 Sonntag 12–19 Uhr
➔ Einstieg München
 Messe zu Ausbildung, Studium und Beruf
 MOC Veranstaltungscenter München
 18.–19. November 2016
 Freitag + Samstag 9–16 Uhr
➔ Heim+Handwerk
 Bauen, Einrichten, Wohnen
 Messe München, Hallen A1-3, B1-3, C3, Eingang West
 23.–27. November 2016
 Mittwoch bis Sonntag 9.30–19 Uhr
➔ FOOD & LIFE 
 Treffpunkt für Genießer
 Messe München, Hallen A1-3, B1-3, C3, Eingang West
 23.–27. November 2016
 Mittwoch bis Sonntag 9.30–19 Uhr
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
➔ electronica 2016
 27. Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und 
 Anwendungen der Elektronik
Messe München, A1-6, B1-6, C4, Eingang West, Ost, Nord
8.–11. November 2016
Dienstag bis Donnerstag 9–18 Uhr, Freitag 8–17 Uhr
Alle zwei Jahre findet die electronica auf der Messe München statt. Es dreht sich alles um die Zukunft der Elektronik – 
Elektrotechnik, Elektronik, Handel (Distributoren), Telekom-munikation, Maschinenbau, Dienstleister, Softwaretechnik, EDV. 
In 12 Hallen erwarten die Besucher neueste Entwicklungen aus diesen Branchen. Aussteller und Besucher kommen aus der 
ganzen Welt, um sich auszutauschen, zu informieren und Vorträge und Diskussionen an-zuhören. Die electronica 2014 
zählte 73.189 Fachbesucher sowie 2.725 Aussteller aus allen relevanten Branchen.
Weitere Veranstaltungen im November:
atelier-tacke.de

Seite 36

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Auris T ouring Sports Hybrid Edition S
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), 
Systemleistung 100 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket „Intax“
- Fernlichtassistent
- Abblendautomatik
- Rückfahrkamera
- Pre-Collision System
- Verkehrszeichenerkennung
- Geschwindigkeitsregelanlage
- Sitzheizung vorne
Hauspreis (inkl. MwSt.) 
24.890 €
Monatl. Finanzierungsrate 1) 379 €
Anzahlung in Höhe der MwSt. 4.269,84 €
Nettodarlehensbetrag 20.620,16 €
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
geb. Sollzins p.a. 3,92%
Eff ektiver Jahreszins 3,99%
Laufzeit 60 Monate
Prius+ MPV Hybrid Comfort
1.8 VVT-i Hybrid (Elektro- und Verbrennungsmotor), 
Systemleistung 100 kW (136 PS), stufenloses Automatikgetriebe
Ausstattungs-Highlights:
- T axi-Paket „Intax“
- Scheinwerfer (LED-Abblendlicht)
- Ledersitze (mit Sitzheizung Fahrer/Beifahrer)
- Rückfahrkamera
- T oyota T ouch & Go 2
- Geschwindigkeitsregelanlage, elektronisch
- Smart-Key System 
- Klimaautomatik 
Hauspreis (inkl. MwSt.) 
30.690 €
Monatl. Finanzierungsrate 1) 469 € 
Anzahlung in Höhe der MwSt. 5.173,03 €
Nettodarlehensbetrag 25.516,97€
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
geb. Sollzins p.a. 3,92%
Eff ektiver Jahreszins 3,99%
Laufzeit 60 Monate
Kraftstoffverbrauch und Energieeffizienz: Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3,9/3,9/3,5 l/100 km, CO2-Emissionen komb. 81 g/km. Energieffizienzklasse A+.
1) Ein Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln. Das Angebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus vermittelt Darlehensverträge mehrerer bestimmter 
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