TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier November 2016
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2016. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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ERLEBNIS EINE FÜHRUNG DURCH DIE SAMMLUNGEN VERKEHR GEFAHREN IN HERBST UND WINTER DATENFUNK JETZT GIBT ES AUCH STAMMFAHRER ➔ VON MEISTERWERKEN DER NATURWISSENSCHAFTEN DEUTSCHES MUSEUM OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 56. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE NOVEMBER 2016
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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Birgit Heller Tel.: (0 89) 21 61-877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Michelle Moultrie, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: michelle.moultrie@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller AUSBILDUNG ➔ NOVEMBER 2016 Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 07.11., 21.11., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 02.11, 09.11., 16.11., 23.11., 30.11., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Samstag, 12.11., 19.11., 26.11., jeweils von 10–13 Uhr Achtung: Am Samstag, den 5. November 2016 ist die Taxischule geschlossen! Leistungskurs Samstag: 29.10., 12.11., 19.11. und 26.11., jeweils von 20–22 Uhr ➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich ➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule! Infoveranstaltung Montag, 14.11., um 17.30 Uhr Samstag, 19.11., um 8.30 Uhr Montag, 28.11., um 17.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 17.11., von 13–17 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 16.11., ab 15 Uhr ➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 6/2016 vom 08. November bis 06. Dezember 2016 Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61 - 367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung / Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen / Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: atelier-tacke.de Impressum 02 Ausbildungstermine ⁄ November 2016 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 08 Wichtige Information ⁄ Aus dem Polizeibericht 10 VIP im Taxi ⁄ Volker Lechtenbrink 12 ➔ Deutsches Museum ⁄ 14 ➔ Deutsches Museum ⁄ Von Meisterwerken der Naturwissenschaften 16 ➔ Deutsches Museum ⁄ Wann waren Sie zuletzt im Deutschen Museum? 18 Wichtige Information ⁄ Besondere Witterungsverhältnisse 22 Veranstaltung ⁄ „Sweet Dreams“ – Schuhbecks neues Programm im teatro 24 Interview ⁄ Cordula Weidenbach 25 Stadtkunde München ⁄ Sendlinger Tor 26 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 28 Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungskalender 31 Allgemeine Information ⁄ Winterzeit 31 Wussten Sie schon, dass … ⁄ Raumschiffbasis 104 31 Service ⁄ Veranstaltungskalender November 2016 32 Messe München ⁄ November-Programm 35 NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3 ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND atelier-tacke.de
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT AKTUELLE INFORMATIONEN Umbau Datenfunkbüro Zwischen 27. Oktober und 31. Oktober 2016 ist das Datenfunkbüro, Rückgebäude 2. Stock in der Engelhardstraße 6, wegen Umbaumaßnahmen geschlossen. Bitte wenden Sie sich in diesen Tagen an die Mitarbeiter der Funkdienststellenleitung. Durch die eingeschränkte Leistungsfähigkeit können jedoch längere Wartezeiten auftreten. Versuchen Sie am besten Ihre Angelegenheiten nicht an den Umbautagen zu erledigen. (FK) Vermittlungsgebühren 2017 Wie in den vergangenen Jahren können wir Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass der Vorstand die Umlagen für das nächste Jahr nicht erhöhen wird. Die gestiegenen Ausgaben konnten durch andere Maßnahmen aufgefangen werden. Die Gebührenrechnungen werden in den ersten Wochen des neuen Jahres verschickt. Die Umlagen für das Jahr 2017 sind bis zum 31. März 2017 zur Zahlung fällig. Bei vorzeitiger Zahlung bis zum 31. Januar 2017 wird ein Rabatt in Höhe von 5 Prozent gewährt. Hier gilt das Datum des Zahlungseinganges bei der Taxi-München eG. Bei nicht fristgerechter Zahlung können Taxis ohne vorherige Ankündigung von den Vermittlungsleistungen der Taxi- München eG ausgeschlossen werden. Umlagen 2017 ➔ Teilnahmegebühr inkl. Telefoneinrichtungen 456 Euro / Jahr ➔ Gebühren für Datenfunkvermittlung 480 Euro / Jahr ➔ Mehrwagenzuschlag ab dem zweiten Taxi 144 Euro / Jahr ➔ Werbungspauschale pro Taxi 80 Euro / Jahr Die Bearbeitungsgebühr für den gesamten bargeldlosen Zahlungsverkehr, mit Ausnahme von Girokarten, wird von der Taxi- München eG ab dem 1. Januar 2017 von derzeit 3,36 auf 3,00 Prozent gesenkt. Für Girokarten fällt ab dem 1. Januar nur noch eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,5 Prozent (bisher 1,68 Prozent) an. Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent. Die Umlagen enthalten die Gebühr für die Bereitstellung auf den von der Taxi-München eG angemieteten Taxistandplätzen auf Bahngrund sowie den Beitrag zum Landesverband. (FK) Kundenpflege sollte jeder können Manchmal fragt man sich, ob einige Taxifahrer so viel Geduld ihrer Fahrgäste verdient haben. Die Taxi-München eG erreichte wieder einmal eine Beschwerde, dass es Fahrer gäbe, die bevorzugt bei älteren Damen und Herren den Begriff der kürzesten Fahrstrecken kreativ auslegen, um den Fahrpreis zu ihren Gunsten zu schönen. Schade nur, denn es handelt sich bei diesen Fahrgästen oft um unsere treuesten Kunden, die seit vielen vielen Jahren unseren Service nutzen. Wenn ein Taxifahrer dann auch noch eine Quittung ausstellt, die völlig unbrauchbar ist, dann sollte dem Kollegen bewusst sein, dass es sich dabei um einen Verstoß handelt. Oder ist der Kollege etwa nicht in der Lage, eine ordnungsgemäße Quittung auszustellen? Sollte dem so sein, wäre eine Nachschulung dringend angeraten. Die Dame, der die nachfolgende Quittung ausgestellt wurde, hat bisher ihren Glauben an die Qualität der Münchener Taxifahrer nicht verloren und ist deshalb umso enttäuschter über solche Dreistigkeit. Sollte der Aussteller dieser Quittung auf den Ruf seines Gewissens hören, möge er doch bitte der Dame die 20 Euro zurückerstatten. Diese Geste würde den Schaden, den er dem Münchner Taxigewerbe zugefügt hat, zumindest mindern. Es sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, dass das korrekte Ausstellen einer Quittung eine Selbstverständlichkeit ist und einfach zum Service gehört, wie Freundlichkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit von Fahrer und Fahrzeug und Hilfsbereitschaft. Weiter müssen wir darauf hinweisen, dass es die Pflicht der Taxiunternehmer ist, ihr Fahr personal entsprechend auszubilden. Der Fahrgast wird es ihnen 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543
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Wir trauern um unsere langjährigen Kollegen Reinbold Scharf (ehemals Taxi 1232) Herr Scharf verstarb am Sonntag, den 4. September 2016 im Alter von 80 Jahren. Die Urnenbeisetzung fand am Montag, den 26.09.2016, im Friedhof Gröbenzell, Friedenstraße 7, statt. Engelbert Moitz (ehemals Taxi 423) Herr Moitz verstarb am Freitag, den 16. September 2016 im Alter von 71 Jahren. danken und nicht vergessen: Trinkgeld ist keine Selbstverständlichkeit und hängt meist von oben genannten Qualitäten ab. (BH) Datenfunk An dieser Stelle informieren wir Sie über eine weitere Neuerung im Datenfunk seit September 2016. Auswahl von „Stammfahrern“ im Bewertungsportal Seit Ende September 2016 können unsere Kunden, die ihr Taxi über ein Mobiltelefon oder die „Taxi Deutschland App“ bestellt haben, neben einer Bewertung den entsprechenden Fahrer auch als Stammfahrer auswählen. Nach Abschluss der Fahrt erhält der Kunde per SMS einen Link zur Bewertung. Die Bewertungsskala reicht dabei von 1 Stern (unzufrieden) bis zu 5 Sternen (hervorragend). Wird der Fahrer mit 5 Sternen bewertet, kann der Kunde diesen Fahrer als Stammfahrer auswählen: Die Auswahl muss vom Kunden im Anschluss bestätigt werden: Nach abgeschlossener Bewertung erhält der Fahrer die entsprechende Mitteilung nach einer Stunde auf seinem Datenfunkdisplay, spätestens jedoch mit der nächsten Anmeldung im Datenfunksystem der Taxi-München eG. Die Auswahl als Stammfahrer muss vom Taxifahrer bestätigt werden, da die Funktion bei gelegentlichen oder unregelmäßigen Einsatzzeiten keinen wesentlichen Vorteil bringt. In jedem Fall kann die getroffene Auswahl nachträglich nicht mehr abgeändert werden: Was bedeutet Stammfahrer? Wenn ein Fahrer vom Kunden als Stammfahrer ausgewählt wurde, hat dies zur Folge, dass er bei den nächsten Bestellungen des Kunden bevorzugt wird. Eine Bevorzugung ist aber nur möglich, wenn sich der Fahrer in der Nähe des Kunden befindet. Bei Auftragsvermittlung am Halteplatz oder bei Raumaufträgen erhält ein Stammfahrer als Erstes den Auftrag angeboten. Sollten mehrere Stammfahrer vorhanden sein, erhält der vordere bzw. nähere Stammfahrer den Auftrag. Ist kein Stammfahrer zum Bestellzeitpunkt verfügbar, wird der Auftrag von der Automatik wie bisher vermittelt. Kunden können beliebig viele Fahrer als Stammfahrer auswählen. Genauso können sich dienstleistungsbereite Taxifahrer einen Pool von Stammkunden aufbauen. Damit wächst zusammen, was zusammen gehört. NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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Bezahlung von APP-Aufträgen über Smartphone Seit Mai 2015 können Kunden, nach Hinterlegung einer Kreditkarte oder eines Pay- Pal-Kontos, alle über die App bestellten Fahrten bargeldlos bezahlen. Auf Wunsch vieler Kollegen beschreiben wir an dieser Stelle nochmals die Bezahlung von über die „Taxi Deutschland App“ gebuchten Aufträgen per Smartphone. Smartphone-Besteller müssen die aktuelle Softwareversion der „Taxi Deutschland APP“ auf ihrem iPhone (ab Software-Version: 4.3.978.1) oder ihrem Android-Gerät (ab Version: 4.1.6) installiert haben. In der App muss die Bezahlung mit Kreditkarte oder über PayPal vom Kunden hinterlegt worden sein. Die bargeldlose Bezahlung im Taxi funktioniert nur mit folgenden Softwareversionen unserer Datenfunkgeräte ➔ HALE TT-01: ab Version 1.6.35 (aktuelle Version: 1.6.62) ➔ iPAQ und HTC: ab Version 1.147.0.26 (aktuelle Version: 1.148.0.21) Nach Durchführung einer über die „Taxi Deutschland APP“ bestellten Fahrt kann der Kunde die Bezahlung über sein Smartphone vornehmen. Nach Mitteilung an den Taxifahrer muss dieser im Menü des Datenfunkgeräts die Bezahlvariante „APP Zahlung“ auswählen. Die einzelnen Schritte beim Gerätetyp HALE-TT-01 Beim Gerätetyp HALE TT-01 finden Sie diese Möglichkeit im Hauptmenü der Vermittlungssoftware, welches Sie über die drei farbigen Kreise unten links erreichen: Im folgenden Untermenu müssen Sie den Fahrpreis manuell eingeben oder die per Fahrdatensatz übermittelten Daten bestätigen: Die Angaben sind vom Fahrer mit dem grünen Häkchen links nochmal zu bestätigen: Die einzelnen Schritte bei den Gerätetypen iPAQ und HTC Bei diesen Gerätetypen finden Sie die Bezahlvariante unter „Quittung“ mit dem Bild einer Registrierkasse. Das Hauptmenü erreichen Sie über das Datum/Uhrzeit-Feld rechts unten: Im Untermenü Quittung wählen Sie Zahlungsart „App-Zahlung“: Anschließend müssen Sie den Fahrpreis manuell eingeben oder die per Fahrdatensatz übermittelten Daten bestätigen, und mit dem grünen Häkchen unten bestätigen: Weiter müssen Sie noch den Autorisierungsvorgang durch erneutes Drücken auf das grüne Häkchen bestätigen: Die weiteren Schritte gelten für alle Gerätetypen Der Kunde erhält auf seinem Smartphone eine Nachricht. Zuerst ist die bargeldlose Bezahlung der Fahrtkosten vom Kunden zu bestätigen: 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
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Im Folgenden sieht der Kunde den vom Taxifahrer eingegebenen Fahrpreis (hier 1,20 Euro) und kann ein Trinkgeld hinzufügen. Sollte der Fahrpreis falsch eingegeben worden sein, kann der Kunde den Bezahlvorgang mit der Pfeiltaste oben abbrechen: Die gemachten Angaben müssen vom Kunden mit seinem persönlichen Code bestätigt werden. Den Code, oder die PIN-Nummer, erhält der Kunde nach Einrichtung der Smartphone-Bezahlung innerhalb der „Taxi Deutschland APP“: Sollte der Kunde eine Kreditkarte und ein PayPal-Konto hinterlegt haben, kann er die gewünschte Bezahlvariante auswählen. Von einer hinterlegten Kreditkartennummer werden aus Sicherheitsgründen nur die letzten drei Stellen angezeigt: Zum Abschluss der Zahlung erhält der Kunde eine Mitteilung. Der gesamte Bezahlvorgang wird durch einen zertifizierten Abrechnungsdienstleister durchgeführt: Zuletzt wird im Taxi automatisch ein Beleg über die „bargeldlose Zahlung“ mit dem entsprechenden Betrag erstellt. Der Taxifahrer kann sich im Anschluss über nachfolgende Funktion eine Kopie des Beleges ausdrucken: (NL) NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7 istockphoto
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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 ➔ DER LANDESVERBAND Statement des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands BZP zur Erklärung der Monopolkommission Zur Erklärung der Monopolkommission, wonach auf die behördliche Festsetzung von Taxitarifen verzichtet werden könne, erklärt Thomas Grätz, Geschäftsführer des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes BZP: „Die Forderung nach freien Tarifen im Taxigewerbe ist ebenso alt wie nicht praktikabel. Sie kann damit nicht mal mehr als alter Wein in neuen Schläuchen gelten. Wir haben stets darauf hingewiesen: Ein flächendeckendes und weitgehend verfügbares Beförderungsangebot mit bezahlbaren Preisen muss als notwendige Ergänzung des Linienverkehrs bereit stehen. Das ist mit einem rein wettbewerblich ausgerichteten Angebot nicht zu schaffen. Während sich in Ballungsräumen Anbieter einen vermutlichen ruinösen Preiskampf liefern, würden ländliche Gegenden als wirtschaftlich unattraktiv abgestempelt – und vom Verkehr abgeschnitten. Gerade auf dem Land ist das Taxi teilweise heute schon die einzige Verbindung für die von der demografischen Entwicklung, von Kaufkraftverlusten und Infrastrukturabbau besonders betroffenen Gegenden. Als bezahlbares Beförderungsangebot fahren die Kolleginnen und Kollegen mit ihren Taxis auch dann noch, wenn der öffentliche kommunale Linienverkehr längst nicht mehr unterwegs ist.“ (Quelle: BZP) London unterstützt Black Cabs gegen Uber Die englische Hauptstadt will die traditionellen Black Cabs im Wettbewerb mit privaten Fahrtenvermittlern wie Uber stärken. Bürgermeister Sadiq Khan stellte einen neuen Aktionsplan vor, der strengere Regeln für und eine genauere Prüfung von privaten Anbietern vorsieht. Echte Taxis wiederum dürfen verstärkt Busspuren nutzen. Zugleich will London die Black Cabs grüner machen und fördert ab 2017 Taxifahrer, die von alten Dreckschleudern auf moderne umweltfreundliche Fahrzeuge umsteigen. Private Anbieter, wie die etwa 30.000 Uber-Fahrer in London, sehen sich indes mit verschärften Bestimmungen konfrontiert. So soll es strengere Versicherungspflichten geben. Zudem sollen Kunden vorab mehr Informationen, darunter ein Foto des Fahrers, erhalten. Geplant ist auch, die Zahl der Kontrolleure auf Londons Straßen zu vervierfachen. Ab 1. Oktober 2016 sieht die Verkehrs-Dachorganisation „Transport for London“ verpflichtende schriftliche Englisch-Tests für private Fahrtendienstleister vor. Ob diese Regel wirklich uneingeschränkt Bestand haben wird, bleibt aber abzuwarten. Denn Uber zieht deswegen vor Gericht und will Ausnahmen für seine Fahrer erwirken. (Quelle: www.pressetext.com/ news/20160914004) Abzugsfähigkeit von beruflich genutzten Räumen Mit Urteil entschied der Bundesfinanzhof (BFH), dass die nicht nur untergeordnete private Mitbenutzung eines in die häusliche Sphäre eingebundenen Raums den Abzug von Betriebsausgaben für diesen Raum auch dann ausschließt, wenn es sich um einen nicht dem Typus des häuslichen Arbeitszimmers entsprechend eingerichteten Raum handelt. Der vor dem Finanzgericht München verhandelte Fall vom 31. Mai 2011 wurde als unbegründet zurückgewiesen. Die Klägerin machte für einen Raum in der von den Klägern angemieteten Wohnung Miet- und Mietnebenkosten als Betriebsausgaben für ein häusliches Arbeitszimmer geltend. Die Finanzgerichte verneinten die Abzugsfähigkeit auf Grund einer nicht untergeordneten privaten Mitbenutzung des Raums: „Ist der Raum ein häusliches Arbeitszimmer gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG, scheitert der Betriebsausgabenabzug an der Voraussetzung, dass der Raum nahezu ausschließlich betrieblich genutzt werden muss.“ Der Senat weiter: „Nur ein ausschließlich beruflich genutztes Arbeitszimmer führt dem Grunde nach zu beruflich veranlasstem Aufwand, der als typischer Erwerbsaufwand nach dem objektiven Nettoprinzip grundsätzlich von der Bemessungsgrundlage abzuziehen ist und nicht dem Abzugsverbot des § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG unterfällt.“ Die vollständige Versagung des Betriebsausgabenabzugs aufgrund der privaten Mitbenutzung eines Raums ist verfassungsgemäß, so der BFH. Dies gilt auch dann, wenn es sich um ein häusliches Arbeitszimmer handelt, das den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung des Steuerpflichtigen bildet. (BFH Urteil v. 22.3.2016 AZ: VIII R 24/12) Taxifahrer unterwegs 2017/2018 Der Verlag Heinrich Vogel hat sein Jahrbuch „Taxifahrer unterwegs 2017/2018“ sorgfältig überarbeitet und um aktuelle Themen wie die Anschnallpflicht für Taxifahrer und das Fiskaltaxameter ergänzt. Das Jahrbuch für Taxifahrer und selbstfahrende Unternehmer enthält neben allen wichtigen Informationen rund um den Taxi-Alltag auch ein zweijähriges Kalendarium für das Tagesgeschäft, mit aktuellen Daten wie Veranstaltungen und wichtigen Adressen. Zusätzlich bietet es viele nützliche Tipps und Erste Hilfe für Notfälle – egal ob Panne, Rechtsstreit oder Unfall. Es kann außerdem für die interne Kostenabrechnung und den Jahresabschluss verwendet werden. Das Jahrbuch kann im Internet bestellt werden: www.heinrich-vogel-shop.de AKTUELLE INFORMATIONEN
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Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran. Bernd Obkirchner Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf Johannes Huber Tel. /zero.lf/eight.lf/nine.lf / /four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf /one.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Touran Trendline /two.lf./zero.lf TDI SCR, /eight.lf/one.lf kW (/one.lf/one.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, DSG Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /five.lf,/six.lf/außerorts /four.lf,/three.lf/kombiniert /four.lf,/seven.lf/CO₂-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/two.lf/four.lf. Ausstattung: Gepäckraumklappe mit elektr. Öffnung und Schließung, Geschwindigkeitsregelanlage inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Parklenkassistent „Park Assist“ inkl. ParkPilot, Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt, Vordersitze beheizbar, Kunstleder, LED-TAXI-Dachzeichen, /two.lf Kindersitze mit Seitenhalt und Seitenkopfstütze, Vorbereitung für Taxameter, Taxi-Alarmanlage, Müdigkeitserkennung, Klimaanlage, Reifenkontrollanzeige u. v. m. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von /four.lf/zero.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf km. Hauspreis (brutto): /two.lf/five.lf./five.lf/two.lf/zero.lf,/eight.lf/one.lf € inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg Anzahlung: /six.lf./six.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Nettodarlehensbetrag: /one.lf/eight.lf./nine.lf/two.lf/zero.lf,/eight.lf/one.lf € Sollzinssatz (gebunden) p. a.: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Effektiver Jahreszins: /zero.lf,/zero.lf/zero.lf % Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate Schlussrate: /one.lf/zero.lf./three.lf/two.lf/nine.lf,/two.lf/nine.lf € Gesamtbetrag: /two.lf/five.lf./five.lf/two.lf/zero.lf,/eight.lf/one.lf € /four.lf/eight.lf mtl. Finanzierungsraten à /one.lf/seven.lf/eight.lf,/nine.lf/nine.lf € /one.lf Ihre Ansprechpartner:www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. /one.lf/two.lf-/one.lf/six.lf, /eight.lf/one.lf/six.lf/six.lf/nine.lf München Jetzt mit /zero.lf,/zero.lf % Finanzierung. /one.lf
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 WICHTIGE INFORMATION ➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT Schwabing – Taxifahrer fährt Fußgänger an, Ermittlungen begründen einen versuchten Mord Wie bereits berichtet, kam es am Sonntag, 28.08.2016, gegen 22.45 Uhr, in der Schwabinger Franzstraße zu einem Konflikt zwischen einem 25-jährigen Fußgänger und einem 58-jährigen Taxifahrer. Der Taxifahrer bog mit überhöhter Geschwindigkeit von der Siegesstraße kommend in die Franzstraße ein, wobei er von einem Fußgänger durch Zeichen aufgefordert wurde, langsamer zu fahren. Nachdem der Fußgänger beim Vorbeifahren gegen die rechte Seitenscheibe des Taxis geklopft hatte, hielt der Taxifahrer an, setzte an dem Fußgänger vorbei zurück und fuhr dann wieder vorwärts. Dieses Mal auf den Fußgänger zu. Ehe sich dieser versah, wurde er von der Front des Taxis erfasst und fiel schließlich vor dem Fahrzeug auf die Fahrbahn. Der Taxifahrer fuhr dessen ungeachtet weiter und überfuhr den am Boden Liegenden. Danach hielt er kurz an und setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Der Fußgänger erlitt erhebliche Verletzungen und musste zur stationären Behandlung in eine Klinik verbracht werden. Der 58-jährige Taxifahrer stellte sich kurze Zeit später bei der Polizeiinspektion 13 (Schwabing). Dort erklärte er, dass er an dem Unfall in der Franzstraße beteiligt gewesen sei. Der Sachverhalt wurde zunächst von der VPI Verkehrsunfallaufnahme aufgenommen und bearbeitet. Das Taxi wurde zur Spurensicherung abgeschleppt. Nach den ersten Zeugenaussagen und Prüfung durch die Staatsanwaltschaft wurde der Vorgang als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft. Aus diesem Grund wurden die Ermittlungen der Mordkommission (Kommissariat 11) übertragen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter am 02.09.2016 Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen den Taxifahrer. Dieser wurde am gleichen Tag festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Der Fußgänger wurde zwischenzeitlich aus der Klinik entlassen. Die Ermittlungen dauern an – ein unfallanalytisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben. Kontrolle eines Taxis führt zur Festnahme einer Drogendealerin Am Freitag, 09.09.2016, kurz vor Mitternacht unterzogen Beamte der Verkehrsüberwachung ein Taxi einer Verkehrskontrolle, da dieses knapp bei Gelblicht über eine Ampel fuhr. Bei der Kontrolle stellten die Beamten starken Marihuana-Geruch fest. Der Taxifahrer sowie das Fahrzeug wurden daraufhin einer eingehenden Kontrolle und Durchsuchung unterzogen. Diese verlief jedoch negativ. Da sich die Beamten über den Geruch jedoch sicher waren, wurden nun auch die mitgeführten Gegenstände des Fahrgastes, einer 28-jährigen arbeitslosen Münchnerin, durchsucht. Hierbei konnten in ihrer Handtasche, genauer in einem versteckten Fach im Futter der Seitenwand, zahlreiche verkaufsfertig abgepackte Druckverschlusstütchen mit Methamfetamin, Crystal, Speed und mehreren XTC-Tabletten sowie LSD-Trips aufgefunden werden. Die Beschuldigte war mit dem Taxi auf dem Weg in eine Münchner Elektro-Diskothek, um das Betäubungsmittel dort zu verkaufen. Der Marihuana-Geruch erklärte sich nun dadurch, dass die Beschuldigte nach eigenen Angaben gemeinsam mit anderen Personen erst wenige Minuten vor Betreten des Taxis Marihuana konsumiert hatte. Die 28-jährige Münchnerin wurde durch die Beamten vorläufig festgenommen. In der Wohnung der Beschuldigten konnten weitere Betäubungsmittel, umfangreiches Verpackungsmaterial, Feinwaagen, Bargeld und weitere Utensilien aufgefunden und sichergestellt werden. Insgesamt konnten der Beschuldigten über neun Gramm Crystal, 88 Gramm Speed, 35 XTC-Tabletten und neun LSD-Trips zugeordnet werden. Am Samstag, 10.09.2016, erließ der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen die 28-Jährige. Ludwigsvorstadt – Fußgänger übersieht beim Überqueren der Straße ein Taxi, wird überrollt und schwer verletzt Am Samstag, 17.09.2016, gegen 23.00 Uhr, wollte ein 44-jähriger Brite die Paul-Heyse-Straße auf Höhe der Kreuzung zur Schwanthalerstraße überqueren. Hierbei rannte er zwischen mehreren Fahrzeugen hindurch, welche an der roten Ampel an der Kreuzung standen. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen, stolperte er auf Höhe der Fahrbahnmitte und fiel direkt vor ein auf der Paul-Heyseistockphoto INFORMATION HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München Ansprechpartner: Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de
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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11 Straße fahrendes Taxi. Da der 44-Jährige direkt vor das Taxi fiel, konnte der 37-jährige Taxifahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen und überrollte den Brustkorb des Briten mit seinem vorderen linken Reifen. Der 44-Jährige blieb schwerverletzt unter dem Taxi bäuchlings und eingeklemmt liegen. Er kam unter laufender Reanimation in ein Münchner Klinikum, wo er aufgrund seiner schweren Verletzungen stationär behandelt wird. Er schwebt aktuell noch in akuter Lebensgefahr. Der 37-jährige Taxifahrer erlitt durch den Unfall einen Schock und wurde durch das Kriseninterventionsteam noch an der Unfallstelle versorgt. Aufgrund der Unfallaufnahme war die Paul-Heyse-Straße in diesem Bereich für ca. drei Stunden gesperrt. Es kam zu keinen relevanten Verkehrsbeeinträchtigungen. Lediglich die Buslinie 58 war von der Sperrung betroffen. Isarvorstadt – MVG-Bus zur Vollbremsung gezwungen; vier Fahrgäste verletzt Am Sonntag, 25.09.2016, gegen 00.20 Uhr, war eine 41-Jährige aus dem östlichen Münchner Landkreis zu Fuß auf der Kapuzinerstraße unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 27 wollte sie dann die Fahrbahn überqueren, um ein Taxi zu erreichen. Dieses stand auf der anderen Fahrbahnseite in Richtung stadteinwärts und wartete. Als sie die Straße überquerte, übersah sie einen MVG-Bus der Linie 58, der in Richtung Isar fuhr. Der Busfahrer war dabei in Begriff die nahgelegene Haltestelle „Kapuzinerstraße“ anzufahren. Um einen Zusammenstoß mit der 41-Jährigen zu vermeiden, führte der 20-jährige Busfahrer sofort eine Notbremsung durch. Dadurch stürzten mehrere Fahrgäste, die an der Haltestelle aussteigen wollten. Eine 59-jährige Thailänderin prallte dabei gegen eine Trennscheibe im Bus, die dadurch zu Bruch ging. Die Frau verletzte sich schwer und wurde stationär in ein Krankenhaus gebracht. Eine 39-jährige Münchnerin, eine 28-jährige Münchnerin und ein 36-jähriger Münchner wurden jeweils leicht verletzt und vor Ort ambulant behandelt. Die 41-jährige Fußgängerin entfernte sich nach dem Unfall vom Unfallort, ohne ihre Personalien feststellen zu lassen bzw. die Art ihrer Beteiligung klären zu lassen. Sie stieg in das wartende Taxi und dieses fuhr anschließend los. Der Busfahrer konnte sich jedoch das Kennzeichen des Taxis notieren. Durch Polizeibeamte konnte kurz darauf das Taxi angehalten und die Personalien der geflüchteten Fußgängerin festgestellt werden. (TK) Wir danken der Pressestelle des Polizei präsidiums München für die Textvorlagen. Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen Formalität en. /x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1
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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 ➔ VOLKER LECHTENBRINK In der Komödie am Promenadeplatz wird Volker Lechtenbrink mit dem Stück „Leben, so wie ich es mag“ gastieren. Seine mehr als 60-jährige Bühnenkariere hat ihn oft nach München geführt. Das weihnachtliche Flair der Stadt oder auch das Oktoberfest mit den vielen kulinarischen Köstlichkeiten weiß der Schauspieler sehr zu schätzen. Eigentlich ist für ihn ein Gastspiel in der Landeshauptstadt wie nach Hause kommen, aber diesmal ist alles anders. Es ist seine erste Verpflichtung nach dem Tod der Intendantin, Margit Bönisch, mit der er mehr als 30 Jahre eng befreundet war. Da überwiegt Wehmut die Freude. Lechtenbrink wurde 1944 in Cranz in Ostpreußen geboren. Schon als Achtjähriger sprach er im NDR-Kinderfunk, zwei Jahre später stand er im Weihnachtsmärchen des Deutschen Schauspielhauses Hamburg auf der Bühne. Bundesweit bekannt wurde er 1959 durch die Rolle des Klaus Hager in Bernhard Zum Stück Ein Mann blickt zurück auf sein Leben, ein Leben mit allen Höhen und Tiefen: wild, bewegt, lustig, dramatisch, emotional, abgründig und unkonventionell – auf und neben der Bühne. Als Schauspieler und Sänger, als Ehemann und Vater. So viele Rollen, so viele Begegnungen. Schicksale verkörpert, Schicksalsschläge gemeistert – und immer in die Spur des Lebens zurück gefunden. Glück gehabt. Aber was wäre gewesen, wenn alles anders gelaufen wäre, als es gelaufen ist, auf dem schmalen Grat zwischen Erfolg und Absturz. Der Obdachlose vor dem Theater – auch das hätte er sein können. Wie fühlt sich dessen Leben an? Die Übergänge sind fließend. Der Mann schlüpft in die fremde Haut … Das Theaterstück, das Saskia Ehlers ihrem Vater Volker Lechtenbrink zum 70. Geburtstag geschenkt und mit Ronald Renner inszeniert hat, markiert auch das 60-jährige Bühnenjubiläum des Schauspielers, Regisseurs, Intendanten und Sängers, der bereits mit zehn Jahren auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg stand. Und nun singt er nach 25 Jahren zum ersten Mal wieder seine Hits auf einer Bühne. Vom rockigen „Leben, so wie ich es mag“ über den im Countrysound angesiedelten „Macher“ bis hin zu nachdenklichen Songs wie „Keiner gewinnt“ oder „Sonntagmorgen“ stehen diese Lieder aber nicht für sich, sie sind dramaturgisch eingebunden in die – mit viel Selbstironie und Augenzwinkern erzählte – Geschichte eines Menschen, der süchtig ist nach Leben und Liebe, der im Lauf der Jahre aber auch so manche Grenze überschritten hat. „Leben, so wie ich es mag!“ – Schauspiel mit den Hits von Volker Lechtenbrink – ein Stück von seiner Tochter, das diese ihm zum 70. Geburtstag geschrieben hat in der Komödie im Bayerischen Hof am 21. und 22. November 2016. (BH) Informationen und Tickets unter www.komoedie-muenchen.de Wickis Antikriegsfilm „Die Brücke“ . Viele Film- und Fernsehproduktionen folgten. Daneben arbeitet er als Synchronsprecher (Kris Kristofferson / Burt Reynolds) und im Rundfunk. 2007 erhielt er den Deutschen Hörbuch Preis als bester Interpret. 2014 wurde Volker Lechtenbrink von der Hamburger Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler mit der Senator-Biermann- Ratjen- Medaille ausgezeichnet. Bereits 1976 nahm er seine erste Schallplatte auf. Neben eigenen Chansons schrieb er auch Texte für Künstler wie Peter Maffay. Vielen ist der deutsche Beitrag von 1983 beim Eurovision Song Contest in Erinnerung geblieben. Die Brüder Hoffmann belegten mit „Rücksicht“ den 5. Platz. Volker Lechtenbrink lässt in Hamburg meistens sein Auto stehen und fährt Taxi. Als er vor einiger Zeit bei Marcus Lanz in der Sendung gastierte und die Aufzeichnung beendet war, fuhren seine Frau und er mit dem Taxi nach Hause. Sie änderten auf dem Weg ihr Ziel und machten es sich in einem Cafè unweit seiner Wohnung gemütlich. Plötzlich vermisste seine Frau ihre Handtasche mit allen Papieren, Schlüsseln und Telefon. Da er selbst kein Handy dabei hatte, machte er sich selbst zu Fuß auf den Weg in die Wohnung, um das Taxi telefonisch zu kontaktieren. Auf halbem Wege kam ihm der Fahrer bereits entgegen und sagte ihm lachend, dass er da etwas hätte, das Familie Lechtenbrink doch vielleicht noch brauchen könnte. Die Erleichterung war groß. An Taxifahrten in München erinnert sich der Schauspieler besonders gern. Da meistens nach den Vorstellungen viele Gaststätten bereits geschlossen sind und er doch ein Nachtmensch ist, hatten die Taxler Mitleid mit ihm. Dann wurde er einfach in die Stammkneipen mitgenommen und diese Ausflüge waren urgemütlich. Prominente berichten über ihre Erfahrungen VIP IM TAXI Komödie im Bayerischen Hof
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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15 DEUTSCHES MUSEUM atelier-tacke.de Das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 TITELTHEMA atelier-tacke.de ➔ VON MEISTERWERKEN DER NATURWISSENSCHAFTEN Das Deutsche Museum ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Es reflektiert mit 50 Bereichen und 28.000 Objekten die Geschichte und Entwicklung der Naturwissenschaften und der Technik. Jedes Jahr besuchen etwa 1,5 Millionen Menschen das Museum. Es ist nicht nur ein Ort der Bewahrung von historischen Gegenständen, sondern eine Stätte der Forschung und Bildung. So existieren neben den ausgestellten Objekten in einer Studiensammlung noch weitere 94.000 Exponate. Die Spezialbibliothek verfügt über 850.000 Bände, die die Geschichte der Naturwissenschaften und Technik dokumentieren. Die Gründungs- und Aufbaujahre Das Deutsche Museum, wie wir es heute kennen, kann auf eine interessante Geschichte zurückblicken. Der berühmte Bauund Elektroingenieur Oskar von Miller (1855–1934) hatte bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts zeitlich begrenzte technische Ausstellungen organisiert und wollte ein technisches Museum gründen, das dem Besucher durch eigenes Handeln neue Einblicke und Erkenntnisse verschafft. Dieser Ansatz der Präsentation war für seine Zeit revolutionär. Auf dieses Konzept geht auch der im Eingangsbereich des Museums zu lesende Aphorismus Millers zurück: „In diesem Haus darf jeder machen, was ich will!“ Das Jahr 1903 gilt als die Geburtsstunde des Deutschen Museums. Von Miller war es gelungen, durch seine guten Beziehungen zu Persönlichkeiten wie Wilhelm Conrad Röntgen, Carl von Linde, Georg Krauß, Hugo von Maffei und Rudolf Diesel, die er bereits seit seiner Schulzeit kannte, Spender und Förderer zu gewinnen. Bis 1925 wurden die stets wachsenden Sammlungen in provisorischen Räumlichkeiten gezeigt, wie z.B. im alten Gebäude des Bayerischen Nationalmuseums in der Maximiliansstraße, in dem heute das Museum Fünf Kontinente angesiedelt ist. Erst 1925 konnte der Neubau auf der sogenannten Kohleninsel bezogen werden. Trotz der Wirren im und nach dem ersten Weltkrieg mit all seinen politischen Verwerfungen war es von Miller gelungen, sein Projekt „Naturwissenschaftlich-technisches Museum“ weiter voran zu bringen. Bereits in den späten 1920er Jahren musste von Miller sein Konzept gegen politische Einflüsse verteidigen. Er war stets darauf bedacht, das Museumsprojekt unpolitisch zu führen. Diese Haltung gipfelte 1931 im sogenannten Bismarckstreit. Ein Vorstandsmitglied des Museums schlug die Aufstellung einer Statue des ehemaligen Reichskanzlers Bismarck im Eingangsbereich des Museums vor. Dies lehnte von Miller ab. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 konnte er dieses Konzept nicht weiter durchsetzen. Man warf ihm mangelnden Patriotismus vor und verwehrte ihm die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Gründungsjubiläum. Am 7. Mai 1933 erklärte von Miller seinen Rücktritt. Trotz des wachsenden Einflusses der NSDAP konnte die Mehrheit des Vorstandes bis 1945 die Umstrukturierung des Museum verhindern und den eigentlichen Charakter erhalten. 1944 wurden durch Bombentreffer 80 Prozent der Gebäude auf der Museumsinsel zerstört. Vier Fünftel des Sammlungsbestandes konnten gerettet werde.
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Oskar von Miller (1855 bis 1934) 7. Mai 1855 Oskar von Miller kommt als Sohn des Erzgießers und Ersten Inspektors der Königlichen Erzgießerei München Ferdinand von Miller zur Welt. 1875 bis 1878 Studium des Bauingenieurwesens an der Technischen Hochschule München und Beginn der Freundschaft mit Rudolf Diesel 1878 Eintritt in den bayerischen Staatsbaudienst 1881 unbezahlter Sonderurlaub für den Besuch der Pariser Elektrizitätsausstellung 1882 Organisation der ersten elektrotechnischen Ausstellung in Deutschland bei der zum ersten Mal elektrischer Strom über eine Strecke von 60 km (von Miesbach nach München)übertragen wurde 1883 bis 1889 Direktor der Deutschen Edison-Gesellschaft (später AEG) gemeinsam mit Emil Rathenau 1884 Bau des ersten Elektrizitätswerkes Deutschlands in München und Heirat mit der Kunstmalerin Marie Seitz. Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor. 1890 Gründung seines ersten eigenen Ingenieurbüros 1891 Übernahme der Leitung der Internationalen elektrotechnischen Ausstellung in Frankfurt am Main 1892 Eröffnung des Wasserkraftwerkes Schöngeising. Damit wurde Fürstenfeldbruck mit Strom versorgt. Die Anlage arbeitet bis heute und steht unter Denkmalschutz. 1903 Gründung des Deutschen Museums 1918 bis 1924 Projektleiter beim Bau des größten Speicherkraftwerkes der Welt – dem Walchenseekraftwerk. 1919 technischer Berater der Friedensdelegation Deutschlands in Versailles 1922 bis 1933 Mitglied des Senates der Kaiser Wilhelm Gesellschaft 7. Mai 1925 Eröffnung des Deutschen Museums auf der Museumsinsel (Kohleninsel) 9. April 1934 Tod im Deutschen Museum als Folge eines Herzanfalls NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17 Wiederaufbau und Erweiterung Bereits im Oktober 1947 begann mit einer Dieselmotorenschau der Neubeginn. Offiziell wurde am 7. Mai 1948 das Museum wieder eröffnet. Es sollte aber noch mehr als 20 Jahre dauern, bis die Ausstellungsfläche der Vorkriegszeit wieder erreicht wurde. Das Gebäude wurde dabei nach den alten Plänen wieder originalgetreu aufgebaut. Die Konzeption der Ausstellungen musste aber der Moderne angepasst werden. Dabei konnte man auf die Ideen von Millers zurückgreifen. Seine pädagogischen Ansätze wurden weiter entwickelt, die Sammlungen erweitert, dem technischen Wandel entsprechend neu präsentiert. 1992 konnte die erste Außenstelle auf dem Gelände des Schleißheimer Flughafens den Besuchern übergeben werden. Drei Jahre später folgten das Deutsche Museum in Bonn und 2003 das Verkehrszentrum auf der Münchner Theresienhöhe. Seit Herbst 2015 werden nun das in die Jahre gekommene Museum generalsaniert und viele Ausstellungen modernisiert. Diese Maßnahmen sollen bis 2025 abgeschlossen sein. Große Bereiche mussten dafür für den Besucherverkehr geschlossen werden. Trotzdem ist der Besucheransturm ungebrochen. Ganz im Geiste Oskar von Millers entdecken technikbegeisterte und neugierige, junge und alte Menschen aus aller Welt Naturwissenschaften und Technik. Vom Kindergartenkind bis zum Greis bietet das Museum hochinteressante pädagogische Führungen und Projekte. Die Möglichkeiten, Technik lebendig zu erleben und auszuprobieren sind fast unbegrenzt. Schüler können hier eine völlig neue Art der Wissensvermittlung jenseits der Mauern der Klassenräume erleben, Erfahrungen sammeln und eigene Talente entdecken. (BH)
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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 Ein Besuch des Deutschen Museums lohnt sich immer. Also entschloss ich mich, dieses Abenteuer zu wagen. Ich war skeptisch, da viele Abteilungen geschlossen sind. Für ein Museum dieser Größenordnung sollte der Besucher eigentlich viele Tage einplanen. So entschloss ich mich, an einer der angebotenen Führungen teilzunehmen, die „Highlights“ des Hauses in zwei Stunden. Bereits beim Betreten des neoklassizistischen Baus fallen die vielen Renovierungsmaßnahmen auf. Die Kassen sind im Innenhof in Containern untergebracht. Durch die schweren Türen eintretend, stehe ich in einer runden Säulenhalle. Der Lärm ist gewaltig. Viele Schulklassen nutzen die ungeheuren Möglichkeiten, die sich für fast jede naturwissenschaftliche Fachrichtung hier bieten. Eine Museumsführung der besonderen Art Neben dem Zugang zur eigentlichen Ebene der Ausstellungsflächen des Erdgeschosses ist der Treffpunkt für die Führung markiert. Ein Hinweis informiert, dass die Tour 1,5 km lang ist und zwei Stunden dauern soll. Der Andrang ist nicht groß. Drei Touristen aus Franken und Thüringen gesellen sich noch zu mir und dann erscheint auch schon der Tourleiter. Bei der Vorstellung muss ich schmunzeln. Helmut Fischer habe ich als Monaco Franze in ganz anderer Erinnerung. Aber der Humor dieses Mannes erweist sich als durchaus ebenbürtig. Zuerst einmal werden uns Vorschläge gemacht, welche Abteilungen wir bevorzugen würden. Schnell wird klar, dass auf keinen Fall alle Besonderheiten des Hauses gezeigt werden können. Herr Fischer geleitet uns zu Beginn in die erste Etage und lässt uns einen Blick aus dem Fenster auf die Turmuhr werfen. Sie stellt eine absolute Rarität dar, da sie als einzige weltweit über einen Sekundenzeiger verfügt. Im Ehrensaal erläutert der Tourguide die Philosophie des Museums, seiner Geschichte und heutigen Bedeutung. Umgeben von den Büsten bedeutender, fast immer deutscher Ingenieure und Wissenschaftler betreten wir die Abteilung Museumsgeschichte. Vorbei an Stifterurkunden und den Werkzeugen der Grundsteinlegung stehe ich plötzlich vor den originalen Magdeburger Halbkugeln, mit denen Otto von Guericke 1654 auf dem Reichstag in Regensburg und 1657 am Hof des Kurfürsten Friedrich Wilhelm die Wirkung des Luftdrucks und die Wirkung der Erdatmosphäre demonstrierte. Unsere kleine Gruppe steigt unter der Führung von Herrn Fischer ins Untergeschoss und steht vor einem Bergwerksstollen. Hier hat man das Gefühl, dass man sich tatsächlich unter Tage befindet. Einzig die Luft der Klimaanlage verrät, dass man nicht einmal auf der Höhe der das Museum umfließenden Isar angekommen ist. Die plastischen Darstellungen der harten Arbeit der Knappen und die technische Entwicklung des Bergbaus sind beeindruckend. Für uns wird die alte Technik zum Laufen gebracht und es ist schon bemerkenswert, mit welchem Erfindergeist sich die Menschen vor dem High Tech Zeitalter mit einfachsten Mitteln die schwere körperliche Arbeit erleichterten. ➔ WANN WAREN SIE ZULETZT IM DEUTSCHEN MUSEUM? TITELTHEMA atelier-tacke.de
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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19 Schifffahrt auf und unter Wasser Weiter geht die Tour in die Abteilung Schifffahrt. Das Steuerhaus eines Frachters lässt realitätsnah Hochseeabenteuer lebendig werden. Die Einsicht in die Kabinen und in die Frachträume, in denen Tausende am Ende des 19. Jahrhunderts ihre Auswanderung unter widrigsten Umständen wagten, ist berührend. Die bedrückende Enge und die mangelnde Hygiene erklärt, warum jeder zehnte Auswanderer das Land seiner Träume nie betrat. Wenig später stehen wir vor dem Herzstück des Untergeschosses. Oskar von Miller erhielt das erste deutsche U-Boot als Geschenk für sein Museum. Als technischer Berater der deutschen Delegation bei den Friedensverhandlungen von Versailles 1919 verfügte er über viele Kontakte und so gelang es ihm, das U-Boot vor seiner Vernichtung zu retten. Dabei ging es ihm nicht um die Rettung von Kriegsmaterial, sondern um die Bewahrung und Dokumentation der technischen Leistung der Erbauer. Das U-Boot wurde vor der Montage der Kellerdecke in die Kellerräume eingelassen und aufgeschnitten, um dem Besucher einen Eindruck vom Antrieb, den Bedingungen an Bord und der Bewaffnung zu verschaffen. Die Enge muss bedrückend für die Mannschaft gewesen sein, von den hygienischen Problemen und dem ständigen Dieselgestank ganz zu schweigen. Trotzdem handelt es sich im eigentlichen Sinne um einen hochmodernen Hybrid antrieb, denn über Wasser wurde mit einem Dieselantrieb gefahren und nach dem Abtauchen sorgten Batterien für die nötige Energie. Auf unserem Weg ins erste Obergeschoss geht man vorbei an unzähligen Exponaten. Interessant ist der Vergleich verschiedener Wasserdrücke in bestimmten Tiefen. Mit Hilfe eines beweglichen Cent Stückes kann man vergleichen, welcher Kraft es bedarf, um dieses Cent Stück in einer Tiefe von 400 m zu heben. Wieder im Erdgeschoss angekommen, können wir das Prachtstück der Ausstellung bewundern. Bereits beim Betreten des Museums kann man einen Blick auf den Fischer Ewer aus Hamburg Finkenwerder von 1900 werfen. Mit solchen Schiffen wurde in der Nordsee und der Elbmündung gefischt. Mit seiner flachen Bauweise konnte bei Ebbe im Watt aufgesetzt und bei Flut ohne Schaden zu nehmen weiter gesegelt werden. ➔
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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 Ohne Kraftmaschinen keine Industrialisierung Vorbei an detailgetreuen Modellen von berühmten Schiffen folgen wir Helmut Fischer in die Ausstellung der Kraftmaschinen. Hier werden wir daran erinnert, dass die Menschenkraft die erste Antriebsmöglichkeit war. Die Entwicklung der Kraftmaschinen ist eine Geschichte von großen Erfindungen, aber auch von viel Leid von Mensch und Tier. Vele Tiere mussten Wasser räder antreiben, selbst Hunde wurden in solche Vorrichtungen gesperrt. Besonders erschreckend war für mich die Walze einer Mainburger Färberei, die noch bis in die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts lief und an der Menschen für den Antrieb sorgten, indem Sie über ein ausgeklügeltes Gestängesystem mit Muskelkraft die Maschine bewegten. Da es sich hierbei nicht um eine gradlinige Bewegung handelte und sich die Person nach einer halben Drehung der Walze in die entgegengesetzte Richtung bewegen musste, waren Tiere dafür ungeeignet. Was wären die Kraftmaschinen ohne James Watt? Ein Nachbau seiner Dampfmaschine wird von Herrn Fischer in Bewegung gesetzt – ein beeindruckendes Bild. Bereits vor dem berühmten Briten hatten sich frühe Ingenieure an der Nutzung der Dampfkraft versucht. Watts Technik war der Quantensprung der Ingenieurskunst und die Geburtsstunde der Industrialisierung. atelier-tacke.de
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München aus der Vogelperspektive Nach so viel Technik zieht es unsere Gruppe an die frische Luft. Auf dem Dach des Museums verspricht uns unser Führer einen schönen Blick über München. Enttäuschend ist der Weg dahin. Die Fahrstühle fassen maximal fünf Personen, wobei ab 450 kg keine Beförderung mehr stattfindet. Vier Fahrstühle sind im Eingangsbereich vorhanden. Im Fahrstuhl erkennt der erstaunte Besucher, dass nicht jeder in die 6. Etage mit dem Dachgeschoss fährt. Ebenso wird nicht jedes Stockwerk angefahren. Es ist befremdlich, dass ein solches Museum mit einem Besucheransturm, der an manchen Wochenenden leicht 12.000 Besucher erreichen kann, über keine leistungsfähigen Liftsysteme verfügt. An mangelnden technischen Möglichkeiten kann es ja wohl nicht liegen. Auf dem Dach angekommen, werden wir mit einem herrlichen Blick über München entschädigt. Eigentlich sollte dies das Ende der Führung sein. Helmut Fischer erklärt geduldig und mit einer gehörigen Portion Humor Münchner Sehenswürdigkeiten, erzählt kleine Anekdoten und entschließt sich dann, uns noch einen kleinen Einblick in die Luftfahrtabteilung zu gewähren. So kommen wir noch in den Genuss des originalen ersten Motorflugzeuges der Gebrüder Wright. Auch ein Nachbau der Maschine des Roten Barons (Manfred von Richthofen) scheint sich gerade im Flug auf die Besucher zu stürzen. Nach 2,5 Stunden habe ich viel Wissen aufgefrischt und noch mehr gelernt. Helmut Fischer geht in seinem Beruf auf und man merkt ihm deutlich seinen Enthusiasmus an. Da ist nichts von trockener Wissensvermittlung zu spüren und auch Menschen wie ich, deren Lieblingsfächer in der Schulzeit nicht gerade Physik und Technik waren, werden begeistert. Hier wird nicht einfach Wissen vermittelt, hier wird Geschichte der Menschheit lebendig und bewusst gemacht, unter welchen Entbehrungen der Fortschritt erkämpft werden musste. Ich kann diese Führung sehr empfehlen. Wenn man sich einen Eindruck von den Schätzen des Deutschen Museums verschaffen will, ist man hier genau richtig. Wer näher ins Detail gehen will, der sollte sehr genau planen, welche Abteilungen er sich anschauen will, oder an einer der vielen Spezialführungen teilnehmen. Der Eintritt mit 11,00 Euro ist völlig gerechtfertigt. Führungen kosten extra. Die Highlight Führung schlug mit 3,00 Euro Aufpreis zu Buche. Leider sind nur wenige Möglichkeiten vorhanden, um sich auszuruhen. Rückzugsmöglichkeiten sucht man vergebens. Nicht nur die langen Wege, auch die Geräuschkulisse macht den Besuch anstrengend. Bis 2025 zum 100-jährigen Jubiläum soll das Deutsche Museum wieder in altem Glanz mit modernem Inhalt erstrahlen. Aber warten Sie nicht bis dahin, auch heute lohnt sich ein Ausflug in die Welt der Wissenschaft, Forschung und Technik. (BH) Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Neugründer Versicherungsvergleich TK_1/2 Seite_v3.indd 1 06.07.15 08:49 Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten bis zum 30.11. 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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 Der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist unter § 3 folgende Definition zu entnehmen: „Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen.“ Und weiter: „Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann. Auf Fahrbahnen, die so schmal sind, dass dort entgegenkommende Fahrzeuge gefährdet werden könnten, muss jedoch so langsam gefahren werden, dass mindestens innerhalb der Hälfte der übersehbaren Strecke gehalten werden kann.“ In den Bußgeldbescheiden ist die „nicht angepasste Geschwindigkeit“ ein Klassiker. Nach oben genannter Vorschrift kann tatsächlich jede Geschwindigkeit zu hoch sein, wenn damit ein Unfall verursacht wird. Dies gilt sogar für Schrittgeschwindigkeit. Von einem Verkehrsteilnehmer wird also gefordert, dass er seine Geschwindigkeit so anpasst, dass er mit den Straßen-, Verkehrsund Witterungsverhältnissen fertig wird. Des Weiteren muss er gelegentliche Unaufmerksamkeiten kompensieren können sowie auf unvorhersehbare Ereignisse, wie z. B. Wildwechsel oder Gegenständen auf der Fahrbahn, angemessen reagieren. In Streckenabschnitten, die bekannt sind für gefährliche Situationen unter besonderen Umständen, werden Zusatzschilder als Warnhinweise aufgestellt. An diesen Stellen ist eine deutliche Verringerung der Geschwindigkeit angebracht. Die Rechtsprechung geht teilweise von etwa 30 km/h aus, was aber von der örtlichen Gegebenheit und der aktuelle Situation abhängig ist. In jedem Fall ist eine erhöhte Aufmerksamkeit gefordert, um auf die angezeigte Gefahr richtig reagieren zu können. Nässe Zusatzeichen 1052-36 Das Zusatzzeichen „bei Nässe“ in Verbindung mit Geschwindigkeitsbegrenzungen ist weit verbreitet. Viele Verkehrsteilnehmer sind jedoch verunsichert, was unter Nässe genau zu verstehen ist. Dazu hat sich der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 20.12.1977 (Az. 4 StR 560/77) wie folgt geäußert: „Das Zeichen 274 StVO in Verbindung mit dem Zusatzschild ,Bei Nässe‘ ordnet wirksam an, dass, solange die Fahrbahn nass ist, die angegebene Höchstgeschwindigkeit nicht überschritten werden darf.“ Und weiter: „Der Begriff Nach einem unerwarteten Wintereinbruch ist es zu zahllosen Verkehrsunfällen gekommen. Solche und ähnliche Meldungen sind in den Wintermonaten keine Seltenheit. Unfallursache ist nahezu in allen Fällen eine, der jeweiligen Situation unangemessene Geschwindigkeit. Bleibt aber die Frage, was unter einer angepassten Geschwindigkeit zu verstehen ist? ,Nässe‘ ist für den Verkehrsteilnehmer allgemein verständlich und nicht mehrdeutig. Da nach dem allgemeinen Sprachgebrauch eine bloße Feuchtigkeit noch nicht darunter fällt, kann die Fahrbahn nur dann als nass bezeichnet werden, wenn sich auf ihrer Oberfläche erkennbar eine, sei es auch nur dünne, Wasserschicht gebildet hat. Die Fahrbahn muss insgesamt mit einem Wasserfilm überzogen sein.“ Regen alleine reicht also für eine Wirksamkeit des Zusatzzeichens „bei Nässe“ nicht aus. Im Sommer könnte das Wasser auf der Fahrbahn sofort verdampfen, ohne eine Wasserschicht zu bilden. Auch bei einzelne Wasserlachen oder stehendem Wasser in Spurrillen gilt die mit dem Zusatzzeichen in Verbindung stehende Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht. Die Fahrbahn muss vielmehr komplett mit einem Wasserfilm überzogen sein. Dem muss aber entgegen gehalten werden, dass Nässe immer eine akute Gefahrenquelle darstellen kann. Spritwasser von vorausfahrenden Autos kann die Sicht behindern. Für Aquaplaning reicht auch stehendes Wasser in Spurrillen aus. Zudem muss mit einem Abbremsen anderer Verkehrsteilnehmer gerechnet werden, und sei es nur, weil diese den Begriff Nässe anders auslegen. Eine vorsichtige Fahrweise ist bei Regen oder Nässe also immer ratsam. Schnee- oder Eisglätte Zusatzzeichen 1007-30 Das früher als Gefahrenzeichen 113 bekannte Symbol weist Verkehrsteilnehmer auf besondere Gefahren unter der angezeigten Situation hin, meist in Kombination mit dem Allgemeinen Gefahrzeichen (Zeichen 101 Gefahrstelle) oder in Verbindung mit Geschwindigkeitsbegrenzungen. Hier gilt: Wer bei Schneefall oder Glatteis in einen Unfall verwickelt ist, haftet beinahe immer mit, auch bei größter Vorsicht. Dazu stellte das OLG Frankfurt folgenden Leitsatz auf: „Wenn ein Kraftfahrer auf glatter Fahrbahn die Gewalt über sein Fahrzeug verliert, ist anzunehmen, dass er entweder nicht mit der straßenund witterungsbedingt zulässigen Geschwindigkeit gefahren ist oder aber ein unangepasstes Fahrmanöver durchführte“ . Zur Frage, ob eine Geschwindigkeitsbegrenzungen in Verbindung mit dem Zusatz „Schneeflocke“ auch dann gilt, wenn es gerade nicht schneit, urteilte das OLG Hamm wie folgt: „Der Umstand, dass die Fahrbahn zum Tatzeitpunkt nach den Feststellungen trocken war, berechtigte nicht, eine höhere als die angeordnete WICHTIGE INFORMATION ➔ BESONDERE WITTERUNGSVERHÄLTNISSE
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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23 Geschwindigkeit zu fahren. Anders als bei dem Schild „bei Nässe” enthält das vorliegende Zusatzschild eben gerade keine solche verbale zeitliche Einschränkung. Auch bei trockener Fahrbahn war zudem die geschwindigkeitsbeschränkende Anordnung nicht etwa nichtig und damit unbeachtlich.“ Eine durch das Zusatzschild "Schneeflocke" angeordnete Geschwindigkeitsbegrenzung gilt also auch dann, wenn keine winterlichen Straßenverhältnisse herrschen. Wildwechsel Zeichen 142 In bewaldeten Gebieten tritt häufig das Verkehrszeichen „Achtung Wildwechsel“ auf. Auf diese Weise wird vor Tieren gewarnt, die an dieser Stelle häufig die Fahrbahn queren. Das Schild zeichnet sich durch seine dreieckige Form mit einer roten Umrandung aus, auf dem ein Reh oder Hirsch abgebildet ist. Die Sprungrichtung des Tieres kann in beiden Richtungen angezeigt werden (142-10, 142-20). Schlecht beraten ist aber derjenige Verkehrsteilnehmer, der nur Wildwechsel von der angezeigten Seite aus erwartet. Vielmehr muss auf dem gesamten Streckenabschnitt mit plötzlichem Auftauchen von Wild aus allen Richtungen gerechnet werden. Wildunfälle stellen besonders in den Morgenstunden und bei Abenddämmerung einen hohen Anteil am Gesamtunfallgeschehen dar. Kommt es zu einer Kollision, können die Schäden durchaus beträchtlich sein. War ein Zusammenstoß nicht vermeidbar, gilt es zuerst die Unfallstelle zu sichern. Erst danach ist die Polizei zu benachrichtigen, es sei denn, es handelte sich um Kleintiere wie Igel oder Frösche. Ob Ihre Versicherung die Schäden an Ihrem Unfallwagen übernimmt, hängt davon ab, welche Versicherung Sie für Ihr Fahrzeug abgeschlossen haben. Generell dürfen Sie die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten. Bei einer angezeigten Gefahrenstelle ist jedoch erhöhte Aufmerksamkeit und eine Verringerung der Geschwindigkeit geboten. Das OLG Dresden urteilte hierzu: „Zwar möge es auf der Straße üblich gewesen sein, 80 bis 100 km/h zu fahren“, so die Richter. „Auch habe es sich um eine gerade und übersichtliche Strecke gehandelt. Jedoch hätte der Verkehrsteilnehmer aufgrund der Warnhinweise an der Unfallstelle mit Wildwechsel rechnen müssen. Deshalb wäre er verpflichtet gewesen, seine Geschwindigkeit auf 60 bis 70 km/h zu reduzieren.“ Tiere können Geschwindigkeiten bis 60 km/h richtig einschätzen. Diese weit verbreitete Meinung ist falsch. Ebenso verwirren plötzliche Lichtwechsel das Wild, ein Aufblenden mit Fernlicht ist daher kontraproduktiv. Sollten Sie eine Bewegung am Straßenrand entdecken, reduzieren Sie die Geschwindigkeit und versuchen Sie das Wild durch Hupen zu verscheuchen. Steht das Tier bereits auf der Straße, können unkontrollierte Ausweichmanöver einen größeren Schaden als ein Zusammenstoß zur Folge haben. Nebel Für diese Witterungsverhältnisse gibt es kein eigenes Verkehrszeichen. In der Regel wird der Zusatz in Verbindung mit Zeichen 101 (Gefahrstelle) angebracht, dabei wird vor Stellen mit hoher Nebelgefahr gewarnt, oder in Verbindung mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, z.B. als Anzeige im Verkehrsleitsystem. Viele Autofahrer wissen nicht, dass bei Nebel alle Gegenstände weiter entfernt scheinen, als sie tatsächlich sind. Zur Orientierung können die Leitpfosten auf Landstraßen und Autobahnen herangezogen werden, die im Abstand von 50 Meter aufgestellt sind. Eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es bei Nebel nicht. Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) muss der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug aber immer so groß sein, dass der Fahrer das Fahrzeug anhalten kann, wenn das vorausfahrende Auto plötzlich abbremst. Als Faustregel gilt Abstand gleich halber Tacho. Bei Nebel aber Abstand ist gleich Geschwindigkeit. Die Nebelschlussleuchte dient dazu, das Fahrzeug bei schlechter Sicht besser erkennbar zu machen. Nach der StVO dürfen Nebelschlussleuchten aber nur benutzt werden, wenn die Sichtweite durch Nebel weniger als 50 m beträgt. In diesem Fall darf auch nicht schneller als 50 km/h gefahren werden, wenn nicht sogar eine geringere Geschwindigkeit geboten ist. Sobald sich die Sichtverhältnisse gebessert haben, müssen Autofahrer die Schlussleuchte sofort wieder ausschalten, da sonst der nachfolgende Verkehr geblendet wird. (FK) istockphoto
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VERANSTALTUNG ➔ „SWEET DREAMS“ 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 Lassen Sie sich von unseren international erfolgreichen Künstlern verzaubern und genießen Sie dazu das traumhafte Menü aus der Feder von Sternekoch Alfons Schuhbeck. Getreu dem Showmotto „Sweet Dreams“ präsentiert Alfons Schuhbeck natürlich ein traumhaftes Dessert: Bayrisch Creme mit Michel Cluizel Schokolade-Panna Cotta im Himbeermantel: Eine süße Fantasie, die zudem mit Waldbeeren und Mango-Chili-Eis auf Joghurt-Hafer-Streusel jeden Gaumen verführt und den krönenden Abschluss eines wunderbaren Abends darstellt. Zuvor serviert Alfons Schuhbeck einen edlen Hirschrücken, rosa gebraten und butterzart, an Serviettenknödel, Portweinkirschen und glasiertem Kürbisgemüse. Ein samtiges Maronenschaumsüppchen als Zwischengang, das nicht nur die Seele wärmt, sondern auch mit Waldpilztortellini und Pancetta-Chip die Geschmacksnerven tanzen lässt. Zu Beginn gibt es „Vitello Forello“ – Kalbslendenröllchen gefüllt mit Forellenmousse auf Thunfischsauce und Gemüsesalat. Einfach genießen und träumen. Das vorzügliche Menü wird perfekt ergänzt vom sensationellen Showprogramm. Kongenial und zugleich unverwechselbar komisch werden Anne Schilling als „Madame Ruccola” und Denis Jaquillard als feinsinniger Restaurantleiter durch den Abend führen. Otto Wessely ist der international erfolgreichste österreichische Varieté-Künstler: Seine Vorführung zu beschreiben ist eine Gratwanderung zwischen Chaos, Genialität und schriller Komik. Oxana Solamanchuk zeigt mit vier Bändern eine Performance, die absolute Ästhetik, Kraft, Flexibilität und Eleganz auf außergewöhn liche Weise miteinander verbindet. Verschlafen steht auch der Seemann da, spielt anfangs ganz nebenbei mit ein paar Bällen, die er in die Luft wirft. Doch was der Ukrainer Oleksandr Koblykov auf die Bühne zaubert, ist Jonglierkunst auf allerhöchstem Niveau. Wir freuen uns außerdem sehr, Andrei Tazlauanu mit seinem kraftvollen und ausdrucksstarken Strapaten-Act erstmalig in Deutschland präsentieren zu können. Das bezaubernde Trio Queen begeistert mit einer sinnlichen Bodenakrobatik voller Kraft, Ästhetik und Charme! Keinen Drahtseilakt, sondern vielmehr einen Tanz auf dem Schlappseil präsentiert die bezaubernde Vietnamesin Thu Hien, die mit ihren Darbietungen einen ganzen Saal in gespannte Stille versetzen kann. Die Pellegrini Brothers entstammen einer berühmten Zirkusdynastie, gehören zur Weltspitze der Handstandakrobaten und wurden bereits mit dem Goldenen Clown in Monte Carlo ausgezeichnet. Auf dem sogenannten Teeterboard zeigt das Trio Bokafi spektakuläre Salti bis unter die Zeltkuppel und meistert präzise sein atemberaubendes Luftspektakel. Vervollständigt wird der perfekte Showabend mit modernen Interpretationen und musikalischem Entertainment durch unsere „teatro singing waiters“ . In „Schuhbecks teatro“ staunen Sie jedes Jahr aufs Neue über außergewöhnliche Künstler, die mit ihren herausragenden Darbietungen nicht nur zu den Weltbesten gehören, sondern auch ihrer charmanten Persönlichkeiten wegen ein Teil der großen teatro- Familie geworden sind. Staunen und genießen Sie in „Schuhbecks teatro“ – Sie werden es lieben. Sondereinladung für Taxifahrer: Für die Shows am 25. Oktober und am 26. Oktober lädt das teatro alle Taxifahrer zum Vorzugspreis von 86 Euro pro Ticket inklusive Menü (anstatt 119 Euro) ein. Die Buchung dieser Tickets zur Sondereinladung erfolgt telefonisch unter (089) 2 55 49 37 20 mit dem Stichwort „Taxi” . (TK) Mit „Sweet Dreams“ präsentiert Schuhbecks teatro das neue Programm. Einen Spaziergang durch eine Welt der Träume, der Inspiration und unwiderstehlicher Versuchungen. Für zwei Shows bietet das teatro eine Sondereinladung für Taxifahrer an! Schnell. Preiswert. Kompetent.
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INTERVIEW ➔ „OHNE GURT KOSTET 50 EXTRA“ NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25 „Ohne Gurt kostet 50 extra“ ist eine unterhaltsame Sammlung von Erfahrungsberichten von mehr als 250 Taxifahrern aus aller Welt. Da Cordula Weidenbach ein echtes Münchner Kindl ist und aus einer literaturbegeisterten Münchner Familie stammt, nehmen die Geschichten, die sie von Münchner Taxifahrern gehört hat, einen besonderen Raum ein. TAXIKURIER: Frau Weidenbach, Ihre Taxifahrten haben Sie zu diesem Buch inspiriert. Wie haben sie die Geschichten ausgewählt und welche wurden bewusst nicht verwendet? Cordula Weidenbach: Das Buch soll den Leser unterhalten und nicht schockieren. Ich habe nicht nur Geschichten zum Schmunzeln heraus gesucht, sondern auch nachdenkliche Berichte der Fahrer haben ihren Weg in die Sammlung gefunden. Kriminalfälle wurden bewusst nicht berücksichtigt. Es sollte kurzweilige Unterhaltung sein, was nicht heißt, dass nicht auch sehr skurrile Begebenheiten wiedergegeben werden. TAXIKURIER: Welche Erfahrungen haben Sie bei Ihren Fahrten durch München gemacht, und was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben? Cordula Weidenbach: Ich habe eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Sicherlich spielt es, wie immer im Leben, eine Rolle, wie man auf die Menschen zugeht. Taxifahrer sind zwar eine besondere Spezies, lassen sich aber nicht „über einen Kamm scheren“ . Bei allen unterschiedlichen Nationalitäten, Bildungsgraden und Altersstufen sind mir aber viele Lebenskünstler begegnet, die sich ihre Cordula Weidenbach „Ohne Gurt kostet 50 extra“ Die schrägsten Taxigeschichten HEYNE Taschenbuch ISBN 9783453602700 Unabhängigkeit bewahren wollen. Münchner Taxifahrer haben besonders viel Humor und selbst die Grantler unter ihnen nehmen sich nicht ganz ernst. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die unglaublichen Oktoberfestgeschichten und was die Fahrer dort mit den seltsamsten Gästen erleben. TAXIKURIER: Was wünschen Sie sich von einem Taxifahrer und was ist für Sie das absolute NO GO? Wenn ich in ein Taxi einsteige, möchte ich auf dem schnellsten Weg von A nach B gebracht werden. Wenn dabei ein freundliches Wort fällt ist das toll. Als Fahrgast möchte ich die Fahrt angstfrei absolvieren. So simpel es klingen mag, das Einhalten der Verkehrsregeln hilft dabei, denn wenn der Fahrer es bevorzugt, die Kreuzungen bei roten Ampeln zu überqueren, stärkt das nicht gerade mein Wohlbefinden. Mir ist es auch einmal in Südamerika passiert, dass ein Taxifahrer in der Nacht auf das Einschalten des Lichtes verzichtete. Da macht sich dann langsam leichte Panik breit und man hofft, dass man die Fahrt heil übersteht. TAXIKURIER: Können wir uns auf weitere unterhaltsame Geschichten freuen? Cordula Weidenbach: Gerade ist mein drittes Buch „Oma hat noch Dinosaurier gekannt ...“ erschienen. Darin findet man eine Sammlung heiterer Sprüche und Anekdoten von Kindern. Die Illustrationen stammen von den Urhebern der kleinen Geschichten und Ansichten aus der Kinderperspektive. Natürlich habe ich schon einige neue Ideen, über die ich aber noch nicht sprechen möchte. TAXIKURIER: Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen viel Erfolg mit ihrem nächsten Buch. (BH) Cordula Weidenbach, Jahrgang 1974, verh. 2 Kinder (10 und 11 Jahre alt), hat nach einem Tourismusstudium und vielen Jahren in einer Veranstaltungsagentur vor drei Jahren ihr erstes Buch geschrieben. Durch ihre Tätigkeit war sie in Taxis der verschiedensten Länder unterwegs. Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 STADTKUNDE MÜNCHEN Der Löwenturm vom Anfang des 15. Jahrhunderts am Rindermarkt gehört trotz seines Aussehens allerdings nicht dazu. Zwischen Rosental und Färbergraben befand sich eines der Stadttore, über das man auf die Fernstraße über die Dörfer Sendling, Wolfratshausen und Mittenwald nach Innsbruck und von dort schließlich über den Brenner nach Italien gelangte. Stadterweiterung Die Stadt München nahm an Bedeutung zu und wurde unter dem Wittelsbacher Kaiser Ludwig dem Bayern (1283–1347, Kaiser seit 1328) sogar Residenzstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, das sich von Norditalien bis zum heutigen Schleswig-Holstein und von Belgien bis zur heutigen Tschechischen Republik sowie Slowenien erstreckte. Dies alles führte zur Verzehnfachung des Stadtgebietes und zwischen 1285 und 1337 zu einer dementsprechenden Verlegung der Befestigungsanlagen nach außen, ungefähr entlang des Altstadtringes unserer Tage. Eine Vielzahl kleiner Tore, durch die man aus Sicherheitsgründen nicht zu Pferd in die Stadt gelangen konnte, gestattete den Zugang. Einige Beispiele, an die heute noch Straßenbenennungen erinnern: Jungfernturmstraße, Falkenturmstraße, Am Kosttor, Neuturmstraße, Am Einlass und die Angertorstraße. Die vier großen Stadttore gewährten Reitern und Pferdefuhrwerken Zugang zur Stadt: Das Schwabinger Tor, abgerissen 1817 und 1841 durch die Feldherrnhalle am Odeonsplatz ersetzt, das Neuhauser Tor, 1792 in Karlstor umbenannt, das Isartor und eben das Sendlinger Tor. Infolge dieser Stadterweiterung verlor das alte, nunmehrige „innere“ und erst 1808 abgerissene Tor in Richtung Sendling seine Funktion und wurde durch das neue, jetzt „äußere“ Sendlinger Tor ersetzt. Zwischen beiden Befestigungen hat sich bis heute die Benennung Sendlinger Straße erhalten, eine uralte Benennung aus der Zeit lange vor 1318. Straßennamen als Gedächtnis der Stadt Die Stadtmauer verlief als typische Festungsarchitektur in doppelter baulicher Ausführung: Wenn ein Feind von außen den äußeren Mauerring überwunden hatte, stand immer noch die zweite Mauer zur Verteidigung bereit. Den Zwischenraum nannte man den Zwinger, woran die Zwingerstraße von 1869 erinnert. Die Straße Am Einlass von ebenfalls 1869 kennzeichnet die Lage eines der kleinen Stadttore. Die Doppelmauer südöstlich des Sendlinger Tores verlief ungefähr entlang der heutigen Blumen- und Frauenstraße einerseits und der Müller- und Rumfordstraße andererseits, alle entstanden nach dem Abbruch und auf dem Areal der mittelalterlichen Befestigungen anfangs der 19. Jahrhunderts. Und dann noch die unscheinbare Wallstraße von 1829 direkt südlich des Sendlinger Tores, benannt nach der Aufschüttung vor der gerade eben abgetragenen Mauer. Leider kann sich die hiesige Ausgabe nicht an Wichtigkeit mit der New Yorker Wall Street messen, beide Namen beziehen sich aber auf dieselbe historische Situation. Nördlich des Sendlinger Tores verläuft die Herzog- Wilhelm-Straße von 1886 bis zum Karl s tor, davor trug der Straßenzug den sprechenden Namen Am Graben. Auch hier zeigt sich im parallelen, gedoppelten Verlauf der Straße der ehemalige doppelte Verlauf der Befestigungsanlagen. Ein Blick auf den Stadtplan lohnt sich auch in diesem Fall. Sendlinger Tor Im Jahre 1318 erstmals als Startpunkt für den Weg nach Italien urkundlich erwähnt, sah das Sendlinger Tor ursprünglich anders aus als heute. Es besaß lediglich einen Mittelturm, der um 1420 durch zwei sechseckige Flankentürme ergänzt wurde. Dieser Mittelturm wurde 1808 abgerissen. Im Jahr 1860 führte Stadtbauingenieur Arnold Zenetti (1824–1891, Zenettistraße von 1893) eine Restaurierung der beiden erhaltenen Flankentürme und der Binnenmauer mit Auf den Spuren der Münchner Stadtmauer Nach der Gründung Münchens im Jahr 1158 entstand die erste Stadtmauer, von der sich zwar kein Bauwerk mehr erhalten hat, die aber sehr wohl im heutigen Straßenverlauf erkennbar geblieben ist: Färbergraben, Augustinerstraße, Schäfflerstraße, Hofgraben, Sparkassenstraße sowie das Rosental. Ein Blick auf den Stadtplan verdeutlicht dies. ➔ SENDLINGER TOR Formenreich AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27 den drei Toreingängen durch. 1906 wurden diese Toreingänge wegen des zunehmenden Straßenverkehrs durch einen großen Mittelbogen ersetzt und unter den Seitentürmen Durchgänge für Fußgänger errichtet. Glücklicherweise erlitt das Tor während des Zweiten Weltkrieges kaum Schäden, so dass es heute im Zustand von 1906 erhalten geblieben ist. Auch ist noch ein Rest der Stadtmauer erhalten, der sich in Richtung der Herzog-Wilhelm-Straße zieht. Die alte Funktion des Sendlinger Tores als Weg aus der Stadt hinaus in Richtung entfernterer Dörfer lässt sich heute noch erkennen. Das erste Dorf, das man von München aus auf dem Weg nach Italien erreichte, war Sendling, im Jahr 782 erstmals urkundlich erwähnt und dann 1877 nach München eingemeindet. Seit ungefähr 1370 hieß die Straße dorthin bis zur alten Dorfkirche Sankt Margaret (heute Plinganserstraße 1) „Sendlinger Weg“, später „Sendlinger Landstraße“, andersherum befahren auch als „Chaussee von Wolfratshausen“ bezeichnet. Im Jahr 1877 entschied sich der Münchner Magistrat für den Namen Lindwurmstraße nach dem Arzt Josef von Lindwurm (1824– 1874), weil inzwischen das Gebiet zwischen München und Sendling, also Isarvorstadt und Ludwigsvorstadt, städtisch bebaut worden war, unter anderem mit den heute noch bestehenden Kliniken. Auch nach Thalkirchen führte der Weg südlich aus dem Sendlinger Tor hinaus. Diese alte Verbindung zwischen der Stadt und dem erstmals 1268 urkundlich erwähnten und 1900 eingemeindeten Dorf führte entlang der erst seit 1850 kanalisierten und dadurch entschärften Isar, die als reißender Gebirgsfluss bis dahin eine städtische Bebauung unmöglich gemacht hatte. Der Weg trug schon lange die inoffizielle Bezeichnung „Thalkirchner Straße“, aber erst im Jahr 1911 machte der Magistrat diese Benennung offiziell. Sendlinger-Tor-Platz Die Benennung Sendlinger-Tor-Platz entstand um 1830 nach dem Abbruch eines großen Teiles der mittelalterlichen Befestigungen. Er besaß schon immer die heute noch aktuelle halbrunde Form und diente als sternförmiger Ausgangspunkt für Straßen der neu entstehenden Isar- und Ludwigsvorstadt, der heutigen Thalkirchner Straße, Müllerstraße, Lindwurmstraße, Nußbaumstraße, Pettenkoferstraße sowie Sonnenstraße. Mit den wachsenden und wechselnden Verkehrsanforderungen änderte er sein Aussehen, insbesondere seit 1877 die Straßenbahn dort verkehrte. Bis 1963 besaß die Straßenbahn zwei Wendeschleifen, eine in der Platzmitte um den Brunnen herum, eine in der Südostecke des Platzes vor dem Gebäude der Kreissparkasse. Der Straßenbahnverkehr verlief kreisförmig um die Mittelplatte herum, außen umgeben vom ebenfalls kreisenden Autoverkehr. In den Jahren 1970 bis 1972 bot sich im Zuge der U-Bahn-Arbeiten die Gelegenheit, den ohnehin nicht mehr ausreichenden Kreisverkehr durch eine leistungsfähigere Kreuzungsanlage zu ersetzen, so wie wir sie heute kennen. (BW) Wir bieten Ihnen für T axen und Mietwagen: Exklusive Sondertarife für Unternehmer bis 6 Konzessionen Vergleich verschiedener Flottenversicherungen Sondereinstufungen für Neueinsteiger Rechtschutz- und Betriebshaftpflichtkonzepte NEU: Taxi-Schutzbrief inkl. Leistung für Leihtaxi Gerne erstellen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich Ihr persönliches Angebot. 089 / 58 90 96-70 Vergleichen Sie bis zum 30.11. Ihre T axi- oder Mietwagenversicherung und profi tieren Sie von unseren exklusiven Sondertarifen! Carl-Zeiss-Str. 49 | 85521 Riemerling/Ottobrunn Website www.taxiversicherungen-deutschland.de E-Mail info@fvo-finanz.de T elefon 089 / 58 90 96-70 Besuchen Sie uns auch auf der Taximesse in Köln 4./5.11.2016! TAXIVERSICHERUNG: GÜNSTIGE TARIFE VOM SPEZIALISTEN!
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ CETA – Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und Kanada hat insofern eine bedeutende Hürde genommen, als sich die SPD Mitte September 2016 nach einem nicht öffentlichen Parteikonvent grundsätzlich für CETA ausgesprochen hat. Es war zwar ein „ja, aber …“ . Einige Punkte des Abkommens, das eigentlich längst als unterschriftsreif galt, sollen noch nachverhandelt werden. Ob das wirklich geschieht und was dann tatsächlich noch dabei herauskommt … Die vorgenannte Grundsatzentscheidung der SPD ist jedenfalls deshalb so wichtig, weil CDU und CSU ohnehin für CETA sind und damit die Große Koalition sozusagen komplett ist. Wer in kindlicher Naivität (wie das ehemalige SPD-Mitglied Schrotti) insgeheim noch gehofft hatte, die politischen Erben Willy Brandts würden sich dem frechen Drängen der Weltkonzerne entgegenstellen, wurde wieder einmal enttäuscht. Sigmar Gabriel wäre dann als SPD-Vorsitzender vermutlich zurückgetreten und die Partei hätte sich ihren nächsten Chef und Kanzlerkandidaten per Jobanzeige in dem Blatt mit den vier großen Buchstaben suchen können. So weit ist es gekommen mit der SPD. Na gut, das ist die persönliche Vergangenheitsbewältigung des Schreibers. Da von anderen EU-Mitgliedsstaaten ohnehin kein Widerstand gegen CETA bekannt ist, blüht uns dieses europäisch-kanadische Freihandelsabkommen wohl noch in diesem Jahr. Und im Hintergrund brodelt weiterhin TTIP im Topf, also das Freihandelsabkommen mit den USA. Doch auch wenn TTIP vorläufig nicht kommen sollte, sondern nur in der „light”-Version als CETA mit Kanada, sieht der Schreiber hier fatale Entwicklungen auf uns zukommen. Und zwar auf uns als Taxler: die liebe Firma UBER, die bekanntlich schon in vielen Ländern – eben auch bei uns – unter Umgehung bestehender Gesetze taxiähnliche Personenbeförderung durchführt, wird ruckzuck in Kanada einen Firmensitz anlegen und dann von dort aus erfolgreich gegen die restriktiven deutschen Bestimmungen des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) und der Betriebs- und Ausrüstungsordnung für Kraftfahrzeuge (BOKraft) klagen können. TTIP und CETA beziehen sich nämlich nicht nur auf den Handel mit Waren, sondern auch mit Dienstleistungen. Die Bundesregierung wird damit erpressbar: entweder sie akzeptiert immense Schadensersatzforderungen dieser „global player” wegen der Behinderung des freien Handels, oder sie ändert die Gesetze in deren Sinne. Wie das ausgeht, ist jetzt schon klar. Das wird das Ende des deutschen Taxigewerbes in der heutigen Form! Zu den zwei anderen im aktuellen Bundestag vertretenen Parteien: Grüne und Linke, die kleinen (und einzigen) Oppositionsparteien, sind definitiv gegen die Freihandelsabkommen, sei es, wie die Grünen, hauptsächlich wegen der Angst vor Verschlechterungen im Umweltschutz, oder, wie die Linken, vor allem wegen des drohenden Abbaus von Arbeitnehmerrechten. Aber sie haben halt zusammen nur rund ein Viertel der Sitze im Bundestag. Zur derzeitigen außerparlamentarischen Opposition: die wieder erstarkende FDP, die nach Umfragen von Ende September bei der nächsten Bundestagswahl (Herbst 2017) mit 6 % und also dem Wiedereinzug ins Parlament rechnen darf, beweist ihren ungezügelten Wirtschaftsliberalismus mit begeisterter Zustimmung zu TTIP und CETA. Die (momentane) Haltung der Ein-Thema-Partei AfD hierzu ist dem Schreiber, ehrlich gesagt, nicht bekannt. Und dass die EU-Kommission, deren heutiger Präsident Jean Claude „Bussi rechts, Bussi links” Juncker damals noch als Luxemburgischer Finanzminister zu den größten Steuerbetrügern und Industrielieblingen aller Zeiten gehörte, hier noch einen Riegel vorschiebt, ist so wahrscheinlich wie die Mitternachtssonne am Äquator. Uns geht es leider wie im Spätsommer: freuen wir uns über die letzten schönen Tage! Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 UNTERHALTSAMES
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➔ ELEKTROMOBILITÄT – Da die EU-weit festgelegten Grenzwerte für Dieselabgase ständig überschritten werden, wird es für solche Autos – sehr wohl auch in München – in nächster Zukunft Fahrverbote geben. Taxis werden sicherlich eine Übergangsfrist bekommen, was aber den Wiederverkaufswert dieser Autos kaum steigern dürfte. Unseren heimischen Autobauern ist dazu bekanntlich nichts besseres eingefallen, als die Meßwerte zu manipulieren. Um die Herren Martin Winterkorn (langjähriger Vorstandschef von VW) und Ferdinand Piech (privater Miteigentümer und langjähriger Aufsichtsratschef bei Volkswagen) ist es plötzlich auffallend ruhig geworden. Zuvor hatten sie ihre märchenhaften Gehälter und Bonuszahlungen noch mit der ungeheuer großen Verantwortung gerechtfertigt, die sie als Lenker eines Weltkonzernes zu tragen hatten. Schrottis bescheidene Frage: wie wäre es denn – wegen Verdunkelungsgefahr – mit ein paar hübschen Handschellen, zeitgleich verabreicht mit der Beschlagnahme des gesamten Privatvermögens, bis dieser gigantische Betrug lückenlos aufgeklärt ist? Ein paar Monate in St. Adelheim zwischen Drogenhändlern und Zuhältern würden die Kooperationsbereitschaft dieser Herrschaften bestimmt deutlich erhöhen. Aber aus den weltweit zusammengeräuberten Latifundien, sei es ein Penthaus in New York, eine „kleine” Finca in Spanien und eine Privatinsel in der Südsee, und mit dem Rest des dreistelligen privaten Millionenvermögens in der Hinterhand, sicher geparkt bei Steueroasen in Panama oder auf den Mond, kann man natürlich bequemer beobachten, wie eine Armada hochbezahlter Spitzenanwälte die überforderten Staatsanwaltschaften alt aussehen lässt. Während man selber in aller Ruhe Beweise vernichten darf (= „Verdunkelung”). Aber zurück zum Thema der Überschrift: da müssen schon die Japaner kommen, um mit ihrem halbelektrischen Toyota Prius zu zeigen, daß zumindest in einer Übergangsphase solche Autos – beispielsweise als Taxis – alltagstauglich sein können. Die Firma Mercedes Benz betreibt zwar zu unser aller Schaden den Auftragsvermittler „my taxi“, schaut aber sichtlich gelangweilt dabei zu, wie großenteils japanische Autos (s.o.) diese Aufträge fahren. Doch es kommt noch besser: da muss die Deutsche Post selbst (ja, wirklich!) vollelektrische Autos für den Eigenbedarf entwickeln, weil dieses Thema den Herren in den Vorstandsetagen der deutschen Automobilindustrie am … äh … Gesäß vorbeigeht. Die sind nämlich damit beschäftigt, mit SUV und Co., also Privatpanzern ab zwei Tonnen Leergewicht und mindestens 300 PS, natürlich schadstoffarm, ha ha, phantastische Gewinne (geschätzt um die 30 %) einzufahren. Welche, am Rande bemerkt, neben den liebevoll bemessenen Grundgehältern dieser Herrschaften ihre Bonuszahlungen in ebenso phantastische Höhen treiben. Unglaublich: man kann es sich bei den deutschen Autobauern tatsächlich leisten, diesen milliardenschweren Zukunftsmarkt Anderen zu überlassen, bis alle Züge abgefahren sind. Weil man nämlich eines aus Erfahrung sicher weiß: ist die Kacke erst am dampfen, kommt „Mutti” daher und erklärt die Rettung der deutschen Automobilindustrie zur existenziellen Aufgabe der Nation. Und die erfolgt, wie schon in der Vergangenheit (s.u.), ausnahmslos mit unseren Steuergeldern. ➔ MILLIONEN UND MILLIARDEN – Da der Schreiber ständig damit um sich wirft, wenn auch leider nur mit den Zahlen, seien sie mal praktisch erläutert: eine Million Euro (1.000.000) ergeben druckfrisch – also ohne Knicke und Luft dazwischen – übereinander gestapelt einen Papierhaufen von geschätzt lächerlichen 40 cm Höhe, nämlich 2.000 x 500 Euro. Nur wenige Zentimeter hin oder her. Eine Milliarde Euro, also tausend Millionen (1.000.000.000), wieder in 500-Euro-Scheinen, ergibt einen Papierstapel von 400 Metern Höhe. Viermal so hoch wie die Frauentürme. Nur zur Klarstellung. Als Herr Wendelin Wiedeking vor wenigen Jahren als Chef des Porsche- Vorstandes entfernt wurde, weil er sich mit seinen Plänen zur Übernahme von VW verspekuliert hatte, bekam er als Abschiedsgeschenk, bestehend aus Jahresgehalt, Bonuszahlungen und Abfindung, auf einen Sitz lt. Zeitungsberichten 60 Millionen Euro ausbezahlt. Oder umgerechnet 24 Meter. Als Belohnung fürs Scheitern. In einem Jahr. Der Schreiber hätte, wie sonst auch, schon ein paar Zentimeter hingenommen. Sogar gerne. ➔ TRAMBAHN-WESTTANGENTE – Die schon länger geplante neue Trambahnstrecke vom Ratzinger- zum Romanplatz, also u.a. durch die Fürstenrieder- und Wotanstraße, hat von der Großen (SPD/CSU) Koalition im Münchner Rathaus Mitte September grünes Licht bekommen. Mit anderen Worten: die CSU ist eingeknickt und hat ihren Widerstand dagegen aufgegeben. Zwar, wie die Bundes-SPD beim Thema „CETA“ (s. ganz oben) mit einem „ja, aber …“, doch sie ist eingeknickt. Und das, obwohl der Schreiber, der sich oben wieder mal als tendenzieller „Sozi“ geoutet hat, vor zweieinhalb Jahren bei der letzten Münchner Stadtratswahl nur wegen der grünroten Verkehrspolitik in München von 1990 bis 2014 tatsächlich erstmals in seinem Leben eine CSU-Liste angekreuzt hatte. So kann man reinfallen. Mit ihrem „ja, aber…“ fügt sich die Stadtrats-CSU zwar in NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29 Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. 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die Reihen derer (SPD, MVG …) ein, die mit treuseligem Augenaufschlag versichern, die Beeinträchtigungen für Autofahrer sollten so gering wie möglich ausfallen, aber … dass die Rad- und Gehwege schmäler als bisher sein werden, oder dass ein neues Trambahngleis nicht zwangsläufig zum Wegfall je einer Fahrspur für Autos führen wird, glauben wohl nur Yeti und Nessie, wenn sie sich mit Fuchs und Hase zum Gute-Nacht-Sagen im Schlachthof treffen. Die bisherigen Sonderspuren im nördlichen Teil der Fürstenrieder Straße und in der Wotanstraße, die wir als Taxler derzeit noch mitbenützen dürfen, werden sich dann erledigt haben. Die reinen Baukosten – wir reden also nicht vom laufenden Unterhalt – dieses Schildbürgerstreiches werden momentan mit „mindestens 70 Millionen Euro” veranschlagt. Was das Wort „mindestens” bedeutet, wissen wir als Bürger und Steuer zahler. Und das Ganze, als hätte es bisher entlang der genannten Trasse keinen Linienverkehr gegeben! Der Schreiber selbst war als Fünftklässler ab 1970 hier schon im Gelenkbus vom/zum EGG (Erasmus-Grasser-Gymnasium, von uns auch als Orgasmus-Grasser-Schimpansium bezeichnet) unterwegs; zuvor hatte es dort schon mal einen O-Bus (elektrisch betriebenen Oberleitungsbus) gegeben, der also bereits abgasfrei unterwegs war, als das Wort „Umweltschutz” noch nicht mal im Lexikon stand. Die MVG fährt seit Jahren rußfreie Busse, nimmt demnächst den ersten rein elektrischen Linienbus (ohne Oberleitung) testweise in Betrieb, hat Busse mit Anhängern im Einsatz usw. usw. – aber die Wegnahme je einer Fahrspur zugunsten einer neuen Trambahn wird wieder einmal „alternativlos” sein. Kennt man das Wort nicht schon von irgendwo her? Der Schreiber jedenfalls sieht vor seinem geistigen Auge die zur Raute geformten Hände einer Dame im pastellfarbenen Hosenanzug ... Was könnte man mit den „mindestens 70 Millionen Euro” (nach obiger Umrechnung 28 Meter …) stattdessen anfangen? Man könnte z.B. die Taktzeiten der Busse verkürzen und/oder zusätzlich Gelenkbusse mit Anhängern (!) einsetzen, die entlang der genannten Trasse bekanntlich nicht durch enge Altstadtkurven rangieren müssen; man könnte – warum eigentlich nicht – wieder O-Busse (s.o.) einsetzen, wobei die Installation von elektrischen Oberleitungen nur einen Bruchteil des Baus eines eigenen Trambahngleises kosten würde und keine Fahrspur wegfallen müsste; zusätzlich könnte und sollte man für hochmotorisierte Privatwagen (SUV und Co.) die Steuern kräftig erhöhen, um dadurch den Kauf kleinerer und sparsamerer Autos interessant zu machen. Da hört der Schreiber schon den Aufschrei der üblichen Reichsbedenkenträger: Verkürzte Taktzeiten erhöhen die Personalkosten! Tatsächlich wurde erst Anfang September, wie jedes Jahr üblich, der nächste Preissprung von mindestens zwei Prozent für die Münchner Busse und Bahnen angekündigt (2014: 3,6 %, 2015: 2,8 %; die letzte Nullrunde datiert aus dem Jahre 2003!), natürlich unter dem Hinweis auf die steigenden Personalkosten. Vermutlich beziehen sich diese nur auf die Vorstandsgehälter, denn als Nachtfiaker, der gelegentlich MVG-Aufträge erwischt, hört man von den „Frontkämpfern” während der Heimfahrt mehr von Personalkürzungen und stetig sinkenden Einstellungsgehältern. Die „ständig steigenden Spritkosten” hat man sich wohlweislich diesmal als Begründung verkniffen. Kommen aber bestimmt wieder. Nächster Einwand: Gelenkbusse mit Anhängern wären wegen ihrer Überlänge nicht genehmigungsfähig! Gegenargument: wozu sitzt eigentlich die CSU in der Bundesregierung wie auch im Münchner Stadtrat in jeweils Großen Koalitionen? Bei der Regierung von Oberbayern (s.u.) und im Bayerischen Landtag hat sie sogar das alleinige Sagen. Nicht zuletzt stellt sie seit Jahren den Bundesverkehrsminister. Es müsste doch ein Kinderspiel sein, unter diesen politischen Rahmenbedingungen für städtische Verkehrsunternehmen, wie eben z.B. die MVG, Ausnahmegenehmigungen zu erreichen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Tatsächlich rosten seit mehreren Jahren in Fröttmaning ehemals brandneue U-Bahngarnituren im Wert von -zig Millionen Euro vor sich hin, weil die Regierung von Oberbayern bis heute die Betriebsgenehmigung nicht erteilt hat. Für längst angeschaffte Trambahnzüge gilt das Gleiche. Solche spätpubertären Sandkastenstreitereien (Meine Zuständigkeit! ./. Deine Zuständigkeit!) sind es doch, die die Kosten wirklich in die Höhe treiben. Die Anstellung von ein paar zusätzlichen Busfahrern wäre nichts als ein Fliegenschiss dagegen. Von den eingesparten „mindestens 70 Millionen Euro” könnte man deren Löhne locker bis zur nächsten Eiszeit finanzieren! Na ja, und was kräftig erhöhte Steuern für die von Schrotti früher schon öfters so bezeichneten atombombensicheren Amphibienpanzer (SUV usw.) betrifft: das Totschlagsargument der „sozialistischen Neidhammelei” hört sich der Schreiber gelassen an. Es ist erst wenige Jahre her, dass die Neukäufer solcher albernen Kisten auf Allgemeinheitskosten (!) noch die „Abwrackprämie” in Höhe von 5.000 Euro geschenkt bekamen, während die kleinen Leute, die sich nicht mal ein neues Goggomobil hätten leisten können, auch noch dafür bezahlen durften. Und sei es nur mit der anfallenden Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel im Supermarkt. Merke: auch wer als Kleinverdiener keine Lohnsteuer zahlen muss, finanziert auf diesem Wege den Staat – und solche Subventionen – mit. Oder auch als Raucher mit der Tabaksteuer. Hier macht’s der Staat doch vor: wenn er etwas nicht will, z. B. das Rauchen, kann er es 1. verbieten oder 2. mit solchen Steuern belegen, dass es zunehmend uninteressant wird. Und das sagt der Schreiber, selbst Raucher, der in seiner Sturm- und Drangphase unbedingt einen alten Mercedes 600 (zwei Tonnen Leergewicht, aber nur lächerliche 250 PS), einen Magirus Eckhauber (6 t, 160 PS) oder einen Setra S 6 (4,5 t, 90 PS) haben musste. Wer es sich leisten kann und will, soll dafür zahlen; wer nicht, soll es einfach bleiben lassen! Ein 20 Jahre alter Fiesta mit 65 PS tut’s auch für die Fahrt von A nach B. Oder von T wie Thalkirchner Straße nach Z wie Zentrale. (MS) 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 D r . H a n s B a k e v. B a k i n 85 60 9 A s c h h e i m ·T a s s i l o s t r a ße 23 Taxi, Mietwagen, Bus, LKW Erst- und Verlängerungs US T . 0 89/ 37 0 65 6 90 Mo bi l : 0 172 / 6 5 2 3 8 0 5 Bakin_Tassilostrasse_Juli_2015_56x30mm 09.06.1 Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de
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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31 ➔ VERANSTALTUNGSKALENDER KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ Sa. 12.11. 19.30 Uhr, Millerzimmer: Toni Netzle – Mein Alter Simpl IV Fr. 18.11. 20.30 Uhr, Jazz and beyond: Linda Jo Rizzo, „Motown Goes Blond“ Sa. 19.11. 20.00 Uhr, Millerzimmer: La Triviata, Die Impro-Oper So. 20.11. 17.00 Uhr, LittleART: Literatur für Kinder, Kalle Blomquist Do. 24.11. 19.30 Uhr, Festsaal: Bäsle Quartett mit Christoph Well So. 27.11. 20.00 Uhr, Festsaal: Hörakademie II – Ludwig van Beethoven – Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 36 Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden Ort für Veranstaltungen jeder Art. AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr Die Zukun/f_t im Taxi. Gewohnte Qualität und Funktion au/f.calt neuer leistungs- /f.caltähiger Basis. Gerüstet /f.caltür die Zukun/f_t im Taxi Automatische Abdunkelung durch dimmbares Glas Aktive und passive Pausener/f.caltassung Optional: INSIKA® signierte Fiskaldaten, keine Zusatzbox Neues NFC Card Abrechnungssystem Jetzt erhältlich in Ihrer neuen E-Klasse Spiegeltaxameter SPT-03 HALE electronic GmbH | A-5020 Salzburg | Fax: +43-662/439011-9 www./f.caltiskaltaxameter.expert www.dachzeichen.de www.hale.at Der Echte – signiert selber. WUSSTEN SIE SCHON, DASS … ALLGEMEINE INFORMATION … dass sich die Raumschiffbasis 104 mitten in München befindet? Drei Jahre vor der ersten Mondlandung war Fernseh-Deutschland von einer in den Bavaria Film Studios gedrehten Science- Fiction-Serie begeistert: Raumschiff Orion. Nein, damit ist nicht der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) an der Hackerbrücke gemeint, sondern die Abenteuer einer Raumpatrouille rund um Major Cliff Allister McLane, gespielt von Dietmar Schönherr. Bei der Erstausstrahlung im Jahr 1966 erreichten die Folgen Einschaltquoten von bis zu 80 Prozent. Ein wichtiger Ort der Serie, der mehr als einmal auftauchte, war die Raumschiffbasis 104. Hier diente der leergeräumte Münchner Königsplatz als Kulisse für den Landeplatz des Raumkreuzers. Leider wurde die Kultserie nach sieben Episoden wieder abgesetzt. Als Grund wurden die enormen Produktionskosten für Spezialeffekte vorgebracht. Vielleicht war aber auch nur die Miete für die Nutzung des Königsplatzes zu hoch. (FK) Winterzeit – Am 30.10.2016 werden die Uhren in der Nacht von Samstag auf Sonntag von 3 Uhr früh auf 2 Uhr zurückgestellt. In Deutschland erfolgt die Zeitumstellung zweimal im Jahr. Am letzten Sonntag im März erfolgt die Zeitumstellung von Winterzeit auf Sommerzeit und am letzten Sonntag im Oktober von Sommerzeit auf Winterzeit. (FK) Rainer Spitzenberger
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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER NOVEMBER 2016 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Dienstag, 01. November ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Figaros Hochzeit ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Iwanow ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Sinfonie in C/ In the Night / Adam is ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Der Watzmann ruft ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Quartetto Savinio ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Red Hot Chili Peppers ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Mick Jenkins ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Dino Saluzzi Group ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Silje Nergaard Trio ➔ 22.15 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt Mittwoch, 02. November ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Architects ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Maxi Schafroth ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Michl Müller ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Pat Capocci ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Requiem ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Rette mich wer kann ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Soil, Saliva, Sons of Texas ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, This Wild Life ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Loyle Carner ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Reizwerk ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, John Pizzarelli Trio ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, The Phunkguerilla & Cosmo Klein ➔ 21.30 Uhr, Strom, Doug Seegers Donnerstag, 03. November ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, WWE Live 2016 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Türkiye Reloaded Heimat … los! ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andrè Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Blind Date ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Eckart von Hirschhausen ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Jess & the Ancient Ones, Sahg, Poweder for Pigeons ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kate Tempest ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Macbeth ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Madame Bovary ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Passenger ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Rette mich wer kann ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Tobias Öller ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol ➔ 20.30 Uhr, Rationaltheater, Peter Pux ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Reizwerk ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Jenny Evans ➔ 21.00 Uhr, Strom, Lacuna Coil Freitag, 04. November ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Gauthier Dance – Infinity ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Glaube Liebe Hoffnung ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Schuld und Sühne ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Türkiye Reloaded Heimat…los! ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 20 Years of Placebo ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andrè Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die vierzig Tage des Musa Dagh ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Georg Ringsgwandl & Band ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Moving Shadows ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Rette mich wer kann ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Richard Rigan & Band ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Runrig ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sormeh ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Zwoa Bier ➔ 20.30 Uhr, Strom, Black Mountain ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Point of no return ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Reizwerk ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Silversun Pickups Samstag, 05 November ➔ 12.00 Uhr, Münchner Stadtbibliothek, 111 Jahre Musikbibliothek ➔ 18.00 Uhr, Theater im Marstall, Welt / Bühne ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Ekzem Homo ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Emil Steinberger ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Gauthier Dance – Infinity ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Lehman Brothers – Aufstieg und Fall einer Dynastie ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Romeo und Julia ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Türkiye Reloaded Sultan Tunç ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andrè Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Arienabend des Opernstudios ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Chippendales ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing – Teil 2 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Dritte Wahl ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Hoffmanns Erzählungen ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Kuchipudi Rangapravesam ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Pony Express ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Rette mich wer kann ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sasan-Mirarab Ensemble ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Jodelfisch ➔ 21.00 Uhr, Strom, Brandt Brauer Frick ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Takuya Kuroda Quintet Sonntag, 06. November ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, All-Chopin ➔ 11.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol ➔ 15.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Fall Mersaut – Eine Gegendarstellung ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing – Teil 2 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Pasadena Roof Orchestra - A Night of Swing Classics ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, René Kollo – Mein Leben und die Musik ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Geldkomplex ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Hexenjagd ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Gauthier Dance – Infinity ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Chippendales ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Dreiviertelblut ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Philippe Jaroussky, Countertenor ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Rico Rohs & Das Ines Fleiwa Quartett ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Russkaja ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Seiler und Speer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Symphonic Rock in Concert ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Nathaniel Rateliff & The Night Sweats ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Omer Avital Quintet Montag, 07. November ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Drei Schwestern ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kevin Gates ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Magic Monday ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Rico Rohs & Das Ines Fleiwa Quartett ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Tage der Dunkelheit ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, The Dark Ages ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Tinie Tempah ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk + Swans ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Alessandro De Santis Big Band Dienstag, 08. November ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, 111 Jahre Musikbibliothek - Blaue Stunde ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Constanze Lindner ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Dr. Houstoun’s Conjuring ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Patrizia Moresco ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Slackers, Bar Stool Preachers, Sentilo Sono ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, The Woodsidejumpers ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Twenty One Pilots ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Black Patti & Red Hot Serenades ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Jacob Karlzon ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Brandee Younger Mittwoch, 09. November ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Katzelmacher ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Blind Date ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Fall Mersaut ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Philipp Weber ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Schwarzer Engel, Mundtot ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Maurer ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Hundreds ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, White Lies ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Nils Wülker ➔ 21.30 Uhr, Strom, Blaudzun Donnerstag, 10. November ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, Munich Indoors 2016 ➔ 11.00 Uhr, Volkstheater, Katzelmacher ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Big Fish ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Glaube Liebe Hoffnung ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, A tribute to Simon and Garfunkel ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Brant Bjork ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Dubioza Kolektiv ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöffer ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Hanky Tonk Five ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Psychotta (und die Halbe Miete) ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Stephan Zinner ➔ 20.00 Uhr, Strom, The Growlers ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Maurer ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Beatrix Doderer ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Munich Rocks! – Fun for Free ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Judas ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Julian Lage Trio Freitag, 11. November ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, Munich Indoors 2016 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 8. Nymphenburger Soirée ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Der Aufsatz ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Romeo und Julia ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Carminho & Band ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Dubioza Kolektiv ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöffer ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet ➔ 20.00 Uhr, Unterfahrt, Junger Münchner Jazzpreis 2016 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Offbeat Offensive ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Maurer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Beatrix Doderer ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, *Omar Souleyman ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, Radio Gong Ü30 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016 SERVICE
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Samstag, 12. November ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, Munich Indoors 2016 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, MPHIL 360° – Das Festival der Münchner Philharmoniker ➔ 14.00 Uhr, Gasteig, MPHIL 360° – Romeo & Julia ➔ 15.00 Uhr, Backstage, Tanzt! 2016 – Mittelalter- & Folk-Rock/ -Metal Festival ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Mozart ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Der Aufsatz ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Romeo und Julia ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Unschuld ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Aline Frazão & Band ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Bau ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der Goggolori ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Flume ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, Jakarta Blues Band ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Opeth ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Reichstheaterkammer ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Rock’n Rodeo ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Maurer ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Beatrix Doderer ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Point of no return ➔ 21.00 Uhr, Gasteig, MPHIL 360° – Access to Dance ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Maria Baptist Orchestra Sonntag, 13. November ➔ 08.00 Uhr, Olympiahalle, Munich Indoors 2016 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker ➔ 11.00 Uhr, Isartal, Schellack-Salon ➔ 14.00 Uhr, Gasteig, Mariinsky Orchester ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Big Fish ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Liedkunst-Kunstlied 1. Konzert – Frauenliebe und Leben ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Le nozze di Figaro ➔ 19.00 Uhr, Unterfahrt, ArtSession ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die 10. Nacht der Pianisten ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Räuber ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Sie nannten ihn Tico ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dagmar Schönleber ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Silly ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Wellküren Montag, 14. November ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Benefiz für Afrika ACC Deutschland ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Räuber ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Pepe Lienhard Big Band ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Alison Balsom, Trompete ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der große Gatsby ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Die Maxvorstädter Kellermorde ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Ensemble-Liederabend Elsa Benoit und Rachel Wilson ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Flüsterzweieck ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Jake Bugg ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Wir sind Gefangene ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Bastian Baker ➔ 20.30 Uhr, Strom, Kevin Morby ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Joy Formidable Dienstag, 15. November ➔ 10.30 Uhr, Prinzregententheater, Big Fish ➔ 19.15 Uhr, Mathäser der Filmpalast, Live-Übertragung Royal Opera House ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Der Aufsatz ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Glaube Liebe Hoffnung ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Schülerkonzert ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 30. Jüdische Kulturtage München Yamma Ensemble ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, BR-Klassik-Studiokonzert – Klavierabend ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der große Gatsby ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Science Slam ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Agnes Obel ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Christian Scott aTunde Adjuah ➔ 21.30 Uhr, Strom, Hannah Georgas Mittwoch, 16. November ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Le nozze di Figaro ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Nichts von euch auf Erden ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, #4 Fernost - Far West Musikalische Spurensuche ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Amanda Rheaume & Band ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Attacca-Konzert ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Charles Bradley & His Extraordinaires ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Ekzem Homo ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Hilary Hahn, Violine ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Jazz Live – Bühne frei im Studio 2 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Laut Yodeln ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Theaterbar ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Coconami Donnerstag, 17. November ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Der Aufsatz ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, London Philharmonic Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Patrice ➔ 20.00 Uhr, Strom, Sara Hartman ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Seven ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, DADA isst Mus – jam jam jam ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Martin Sprengler & die foischn Wiener ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Heavy ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, The Re’Search ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Joey Calderazzo Trio Freitag, 18. November ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Iwanow ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Le nozze di Figaro ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Così fan tutte ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, DADA isst Mus – jam jam jam ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, *Hören – Decession ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Bau ➔ 20.00 Uhr, Backstage, J.B.O. ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Über die Kunst seinen Chef anzusprechen und ihn um eine Gehaltserhöhung zu bitten ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, Die Nibelungen – Tödliches Geheimnis ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Giulia Valle Trio Samstag, 19. November ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Amon Amarth ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Hexenjagd ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La bohème ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Vivaldi ➔ 19.00 Uhr, Muffatwerk, The Slow Show ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, DADA isst Mus – jam jam jam NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33 VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM NOVEMBER 2016 ➔ 01.-30.11. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Sherlock Holmes jagt Jack The Ripper ➔ 01.-11.11. am 1.11. um 18.00 Uhr, Mo-Sa 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Der dressierte Mann ➔ 01.-06.11. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Wet – The show ➔ 01.-06.11. Fr-Di 20.00 Uhr, Metropoltheater, Die letzte Karawanserei ➔ 02.-30.11. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Tanz der Vampire ➔ 03.-26.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Menschenfabrik ➔ 03.-13.11. Do-So 20.00 Uhr, HochX Theater und Live Art, Die Mauer des Schweigens ➔ 04.-20.11. Fr+Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Leiberheim Wirtshaus & Biergarten, Alle wollen Linda ➔ 11.-30.11. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Rockabilly ➔ 11.-26.11. Fr+Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Theater im Kloster, Im Weißen Rössl ➔ 11.-20.11. Fr-So 20.00 Uhr, Sollner Kultbühne, Mein Freund Harvey ➔ 12.-26.11. Do-Sa 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Oleanna – Ein Machtspiel ➔ 13.-19.11. Mo-Fr 20.00 Uhr, Sa 16.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Das Lächeln der Frauen ➔ 17.-30.11. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Der Sturm ➔ 19.-25.11. Di-Sa 0.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.-30.11. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Auf ein Neues ➔ 21.-30.11. Mo-Do 15.00 Uhr, Fr-So 11.00 Uhr, Festival Gelände, Bogenhauser Weihnachtszauberwald ➔ 23.-30.11. Mo-So 14.00 Uhr, Tollwood Winterfestival, Markt der Ideen ➔ 24.-30.11. Mo-So 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, Christkindlmarkt am Sendlinger Tor ➔ 24.-30.11. Mo-So 10.30 Uhr, 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Neuhauser Weihnachtsmarkt ➔ 25.-30.11. Fr-Mi 11.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt ➔ 25.-30.11. Fr-Mi 12.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindlmarkt Kfz-Meisterbetrieb für aller Fabrikate gut • preiswert • schnell • zuverlässig Sonderpreis Reparatur/Inspektion Unfallinstandsetzung TÜV & AU, und vieles mehr EURO-TAXI Handels GmbH München Schießstättstr. 12 • 80339 München • Tel. 089 7470145 Öffnungszeiten Montag-Freitag 8.00-18.00 Uhr
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➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Al Jarreau & NDR Bigband ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Kluge ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kissin' Dynamite ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, La Sonnambula ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Chris Barber Big Band ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Wir sind Gefangene ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Killing Joke ➔ 20.30 Uhr, Strom, Please Madame ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Heavy ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Jakob Bro Trio Sonntag, 20. November ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, King Arthur ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Lady Macbeth von Mzensk ➔ 11.01 Uhr, Volkstheater, Saubande ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Der Freischütz ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, La Sonnambula ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Le nozze di Figaro ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Così fan tutte ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Gitarrenkonzert ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Rundfunkorchester ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Movie Night 2016 – Bayerische Filmfoniker ➔ 19.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Singen in der Kulisse ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Wiener Walzerträume ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Beach Slang ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni – Die Rhythmus-Poeten ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Ganes Montag, 21. November ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Romeo und Julia ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Akademie für Alte Musik Berlin ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Chris Brenner ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ecco Meineke ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Frightened Rabbit ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Kongress der Autodidakten ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Leben, so wie ich es mag ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Musik-Forum München ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Kvelertak Dienstag, 22. November ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Benefizkonzert für Flüchtlinge ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Così fan tutte ➔ 19.30 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Ottfried Fischer ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Schülerkonzert ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Christoph Everke & friends ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Dresdner Philharmonie ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Leben, so wie ich es mag ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Warten auf morgen ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Nicolas Jaar Live ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Rudi Zapf & Freunde ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Ivan Lins ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Luciano Biondini Quartet ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Town of Saints ➔ 21.30 Uhr, Strom, Dance Gavin Dance Mittwoch, 23. November ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Così fan tutte ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La bohème ➔ 19.00 Uhr, Rationaltheater, Warten auf morgen ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Big Fish ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing – 1. + 2. Teil ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dämonen ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Tiger Army ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, DADA isst Mus – jam jam jam ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Archive ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Auer Gsox Donnerstag, 24. November ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker 1. Jugendkonzert ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Festival Endstation ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Giselle ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Medea ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Maeckes ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Elsener ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Warten auf morgen ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Die Strottern ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Kloppstokk, Bale, No God ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Maxim ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Malia ➔ 21.30 Uhr, Strom, Thomas Godoj Freitag, 25. November ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Der Schweinestall ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Elton John and his Band ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Medea ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Romeo + Julia ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Big Fish ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Beginner ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Cimorelli ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dämonen ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Giselle ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Vokal Total Maybebop ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Die Strottern ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Bojan Z & Nils Wogram ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Egotranic, der Tante Renate ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, The sound of the dead Samstag, 26. November ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La bohème ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Nymphenburger Schlosskonzerte ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Così fan tutte ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Big Fish ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mare nostrum ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Balkan macht frei ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Carmina Burana ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Der beste Stoff der Welt ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Klassik Radio live in concert 2016 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mega 90er ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Vokal Total Viva Voce ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, Wasteland ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Stelzner & Bauer ➔ 21.00 Uhr, Strom, Arkells ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Final Exit Concerts ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Sophie Wegener & Zona Sul Sonntag, 27. November ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Matinée der Heinz-Bosl-Stiftung / Junior Company ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Musikfrühschoppen ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 18.30 Uhr, Feierwerk, SPH Bandcontest ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Schweinestall ➔ 19.00 Uhr, Isartal, Don Camillo Chor ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Georgette Dee ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Sinfonisches Konzert ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, L’elisir d’amore ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Festkonzert ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Gravity of Beauty ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, ... efa ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Große Oper – Belcanto di Napoli ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Händels Heldinnen ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Puntigam ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, The Hillbilly Moon Explosion Montag, 28. November ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Lady Macbeth von Mzensk ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Sinfoniekonzert – Genesis Orchester ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Bastille ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die vierzig Tage des Musa Dagh ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Puntigam ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Musik-Forum München ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Nora oder Ein Puppenheim ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, The High Kings ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Tschechische Philharmonie Prag ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Xavier Naidoo ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, U.M.P.A. ➔ 21.30 Uhr, Strom, Foy Vance Dienstag, 29. November ➔ 13.00 Uhr, Glyptothek, Top Secret ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Liebeslichterloh ➔ 19.30 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Schülerkonzert ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Sturm ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Abgesoffen ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Andalusische Weihnacht und Flamenco ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Billy Talent ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die vierzig Tage des Musa Dagh ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jurassic Park Live ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Nora oder Ein Puppenheim ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Point of no return ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Schatten & Helden ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, The Re’Search Mittwoch, 30. November ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Liebeslichterloh ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, L’elisir d’amore ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Status Quo ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 2. Mittwochs um halb acht ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die schmutzigen Hände ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Glaube Liebe Hoffnung ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Abgesoffen ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Acoustic Guitar Night 2016 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Das Handbuch für den Neustart der Welt ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jurassic Park Live ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, The Re’Search ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Vona, Bo Candy ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, DADA isst Mus – jam jam jam ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Zhenya Strigalev’s Never Group (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2016
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NOVEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35 MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL ➔ NOVEMBER-PROGRAMM ➔ spielwies’n Erlebe dein Spiel! MOC Veranstaltungscenter München 4.–6. November 2016 Freitag + Sonntag 10–18 Uhr Samstag 10–23 Uhr ➔ FORUM VINI 2016 – Internationale Weinmesse Münchens größter Marktplatz für Weinliebhaber MOC Veranstaltungscenter München, Halle 4 11.–13. November 2016 Freitag 15–22 Uhr Samstag 13–21 Uhr Sonntag 12–19 Uhr ➔ Einstieg München Messe zu Ausbildung, Studium und Beruf MOC Veranstaltungscenter München 18.–19. November 2016 Freitag + Samstag 9–16 Uhr ➔ Heim+Handwerk Bauen, Einrichten, Wohnen Messe München, Hallen A1-3, B1-3, C3, Eingang West 23.–27. November 2016 Mittwoch bis Sonntag 9.30–19 Uhr ➔ FOOD & LIFE Treffpunkt für Genießer Messe München, Hallen A1-3, B1-3, C3, Eingang West 23.–27. November 2016 Mittwoch bis Sonntag 9.30–19 Uhr Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de ➔ electronica 2016 27. Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik Messe München, A1-6, B1-6, C4, Eingang West, Ost, Nord 8.–11. November 2016 Dienstag bis Donnerstag 9–18 Uhr, Freitag 8–17 Uhr Alle zwei Jahre findet die electronica auf der Messe München statt. Es dreht sich alles um die Zukunft der Elektronik – Elektrotechnik, Elektronik, Handel (Distributoren), Telekom-munikation, Maschinenbau, Dienstleister, Softwaretechnik, EDV. In 12 Hallen erwarten die Besucher neueste Entwicklungen aus diesen Branchen. Aussteller und Besucher kommen aus der ganzen Welt, um sich auszutauschen, zu informieren und Vorträge und Diskussionen an-zuhören. Die electronica 2014 zählte 73.189 Fachbesucher sowie 2.725 Aussteller aus allen relevanten Branchen. Weitere Veranstaltungen im November: atelier-tacke.de
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