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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Oktober 2016

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2016. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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SICHERHEIT EIN ZAUN SOLL DIE WIESN SCHÜTZEN
STADTKUNDE WIE UNSERE STRASSEN ZU IHREN NAMEN KOMMEN
KULTUR DAS BIER- UND OKTOBERFESTMUSEUM
➔ DAS 183. OKTOBERFEST IM SCHATTEN DER ANGST
WIESN 2016
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 56. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE OKTOBER 2016

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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
 
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), 
Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Michelle Moultrie, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: michelle.moultrie@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ OKTOBER 2016
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 10.10., 24.10., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 05.10., 12.10., 19.10., 26.10., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 01.10., 08.10., 15.10, 22.10., 29.10., jeweils von 10–13 Uhr
Leistungskurs
Montag, 03.10., 10.10., 17.10., 24.10., jeweils von 20–22 Uhr 
Mittwoch, 05.10., 12.10., 19.10., 26.10., jeweils von 20–22 Uhr 
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Samstag, 08.10., um 8.30 Uhr
Montag, 17.10., um 17.30 Uhr
Samstag, 22.10., um 8.30 Uhr
Montag, 29.10., um 17.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 20.10., von 13–17 Uhr
 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 19.10., ab 15 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 5 ⁄ 2016 vom 20. September bis 18. Oktober 2016
➔ Kurs 6 ⁄ 2016 vom 08. November bis 06. Dezember 2016
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61- 367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: istockphoto
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ Oktober 2016 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Wichtige Information ⁄ Aus dem Polizeibericht 08
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10
Messe München International ⁄ Oktober-Programm 14
VIP im Taxi ⁄ Karin Dor 15
➔ Wiesn 2016 ⁄ Das 183. Oktoberfest im Schatten der Angst 16
➔ Wiesn 2016 ⁄ Die Angst feiert mit 18
➔ Wiesn 2016 ⁄ Daten, Termine, Öffnungszeiten 20
➔ Kultur ⁄ Bier- und Oktoberfestmuseum München 22
Das Wiesn-Event-Zelt ⁄ Im Gespräch mit Philip Greffenius 24
Wussten Sie schon, dass … ⁄ „Down Under – Jeans und Jogginghose“ 25
Stadtkunde München ⁄ Straßenbenennungen 26
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 28
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungskalender 31
Service ⁄ Veranstaltungskalender Oktober 2016 32
OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
 
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
istockphoto

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
FlexiSteuer soll Benzinpreise 
hoch halten
In der Urlaubszeit machte ein Vorschlag 
aus dem Hause von Bundeswirtschafts- und 
Energieminister Siegmar Gabriel (SPD) die 
Runde. Nach einer großen Welle der Empörung wurde das Modell vom Vorsitzenden 
der SPD schnell nur noch als Diskussionsvorschlag bezeichnet. 
Geht es nach dem Willen des auch schon 
mal als „Mister Zickzack“ bezeichneten 
Gabriel, dürfen sich Deutschlands Autofahrer nicht mehr über sinkende Energiepreise 
freuen. In diesen Fällen soll eine als Flexisteuer getarnte Steuererhöhung erfolgen, 
damit wir nicht so viel Energie verschwenden. Vorteil für alle laut Gabriel: Wenn der 
Preis steigt, sinkt die Steuer. 
„Gerade der Wirtschaftsminister sollte sich 
Gedanken darüber machen, die Wirtschaft 
zu stärken. Da viele Unternehmen auf automobile Mobilität angewiesen sind, müssen 
sie ihre Fahrzeuge tanken. Mit und ohne 
Steueraufschlag. Daher ist so eine Flexi-
Steuer definitiv keine Lösung“, so der Vorsitzender des vom Bundesverband Fuhrparkmanagement Marc-Oliver Prinzing. Auf 
den Punkt bringt es aber Präsident Mario 
Ohoven vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW): „In Zeiten steigender Strompreise ist jedenfalls niemand 
auf den Gedanken gekommen, die Steuern 
nach unten flexibel anzupassen.“
Selbstredend kann auch das Taxigewerbe 
von dem Vorschlag nicht begeistert sein. 
Die betrieblichen Ausgaben sind durch Einführung des Mindestlohnes gestiegen. Bisher konnten insbesondere die seit Jahren 
niedrigen Kraftstoffkosten massive Tariferhöhungen verhindern. Ein gutes Jahr vor 
der Bundestagswahl scheint sich aber die 
Politik mit immer neuen Hiobsbotschaften 
gegenüber dem Transport- und Verkehrsgewerbe zu überschlagen. Im Januar dachte 
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble 
(CSU) über eine neue Benzin-Steuer nach, 
um die Ausgaben für die Flüchtlinge zu 
AKTUELLE INFORMATIONEN
Beförderungsausschluss von E-Scootern verhindern
Am 5. September 2016 wurde vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter 
e.V. eine Petition gestartet mit dem Ziel, 
einen allgemeinen Beförderungsausschluss für Elektromobile (E-Scooter) in 
Bussen und Bahnen zu verhindern. Seit 
2014 werden Menschen mit Behinderung, 
die auf ihr Hilfsmittel E-Scooter angewiesen sind, von Verkehrsbetrieben nicht 
mehr befördert. Nach Informationen des 
Vereins sind die Leidtragenden Millionen 
Menschen, die aufgrund einer Körperbehinderung oder einer altersbedingten 
Mobilitätseinschränkung auf die Nutzung 
ihrer Hilfsmittel in den Fahrzeugen der 
Verkehrsbetriebe angewiesen sind. Ihnen 
wird damit die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verwehrt, was nach dem 
 Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz 
(AGG) einer Diskriminierung entsprechen 
könnte.
Da es bislang keine bundeseinheitliche 
Regelung für den Umgang bei der Mitnahme von Elektromobilen und Elektrorollstühlen in Bussen und Bahnen gibt, 
besteht eine Rechtsunsicherheit. Um zeitnah eine einheitliche politische und gesetzgeberische Lösung zu finden, hat der 
Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., BSK, am 5. September eine 
bundesweite online-Petition gestartet. 
Ziel der Petition ist, eine Beförderungspflicht auch für Elektromobile in Bussen 
und Bahnen gesetzlich festzuschreiben 
und dass der Bundestag folgende Änderungen beschließt: 
➔ einheitliche gesetzliche Definitionen 
der Elektromobile
➔ Festschreibung der Voraussetzungen 
für die sichere Beförderung von 
Elektromobilen 
➔ die Verpflichtung und Kontrolle zur 
 Umsetzung von Barrierefreiheit durch 
die Verkehrsbetriebe
Um eine öffentliche Anhörung zu erreichen, benötigt der BSK 50.000 Unterzeichner. (FK)
Weitere Infos und einen Link zur 
Petition finden Sie auf: 
➔ Bundesverband Selbsthilfe 
Körperbehinderter e.V.
➔ www.bsk-ev.org 
➔ facebook.com/bskev
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
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finanzieren. Das SPD-geführte Bundesumweltministerium hielt kurz darauf mit 
einem Vorschlag zur Erhöhung der Dieselsteuer dagegen, um eine Kaufprämie für 
Elektroautos zu ermöglichen. In das Konzept passt auch der neue Diskussionsvorschlag von Siegmar Gabriel. 
Der mit dem Auto fahrende Bürger soll sich 
schon einmal auf neue Belastungen einstellen. Schließlich wurde auch die um die 
Jahrtausendwende eingeführte „Ökosteuer“ 
vergessen, die gelegentlich als Rasen-fürdie-Rente-Steuer bezeichnet wurde. Des 
Wählers kurzes Gedächtnis. Darauf scheint 
die Politik zu bauen. Wir dürfen also gespannt sein, was von den Vorschlägen bis 
zur Bundestagswahl übrig bleibt und ob der 
Wähler wieder das politische Motto „Was 
interessiert mich mein Geschwätz von 
 gestern“ akzeptiert. (FK)
Aufträge der Taxi-Deutschland 
Service Gesellschaft
Mit Schreiben vom 22.08.2016 wurden wir 
informiert, dass alle Fahrtaufträge, die über 
technische Einrichtungen der Taxi-Deutschland Service Gesellschaft generiert und an 
die Taxi-München eG weitergeleitet werden, 
zukünftig nur noch an Taxis vermittelt werden dürfen, die keine Werbung für Konkurrenzdienste zur Taxi-Deutschland Service 
 Gesellschaft aufweisen. Hiervon betroffen 
sind Taxis, die Werbung für „Uber“, 
 „mytaxi“ oder „taxi.eu“ aufweisen. Die 
 Regelung gilt für alle Fahrtaufträge, die 
über die Bestell-App „Taxi-Deutschland“, 
den „Taxi-Messenger“, „WhatsApp Taxi“ 
oder die bundesweite Taxiruf-Nr. „22456“ 
an die Taxi-München eG weitergeleitet und 
von uns vermittelt werden. (FK)
TÜV-Berichte an das KVR
Wie jedes Jahr wollen wir Sie daran erinnern, dass jeder Taxiunternehmer nach der 
jährlichen Fahrzeughauptuntersuchung 
(TÜV) unverzüglich eine Ausfertigung des 
Untersuchungsberichtes an die Genehmigungsbehörde übermitteln muss (BOKraft 
§ 41 Abs. 2). Nach Auskunft des KVR genügt es, wenn Sie den Bericht unter der 
Nummer (089) 233-27507 per Fax an die 
Behörde senden. (FK)
Erdinger Taxi
In den letzten Wochen haben uns wiederholt Kollegen darüber informiert, dass sich 
ein Taxi mit dem amtlichen Kennzeichen 
M-EA 910 an Standplätzen innerhalb der 
Landeshauptstadt München bereithält. Das 
Fahrzeug mit der Ordnungsnummer 7056 
ist vom Landratsamt Erding genehmigt und 
darf sich in München nicht bereitstellen. 
Sollten Sie das Taxi an einem Münchner 
Halteplatz sehen, bitten wir um Mitteilung 
mit Ort, Datum und Zeit des Vorfalls. (FK)
Lange Nacht der Museen am 
15. Oktober 2016
Am Samstag, 15. Oktober 2016, findet 
 wieder die Lange Nacht der Museen statt. 
Etwa 90 Veranstaltungsorte in der Landeshauptstadt öffnen in dieser Nacht ihre Pforten für die Besucher. Nicht nur große und 
kleine Museen, sondern auch Galerien, Kirchen, Kunstvereine und Sammlungen laden 
zu Sonderaktionen, Führungen und Konzerten ein. Die verschiedensten Museen geben 
einen Einblick in ihre Sammlungen, aber 
auch in die Geschichte der Museen selbst. 
Oft werden auch Objekte gezeigt, die sonst 
der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. 
Gerade das, verbunden mit Liveauftritten 
von Bands und Performances, macht den 
Reiz dieser Nacht aus. Ein besonderer Event 
wird das sogenannte Rollende Museum sein. 
Rund 80 Oldtimerbesitzer haben sich bereit 
erklärt, ihre rollenden Schätze den Besuchern Münchens in dieser Nacht bis 24 Uhr 
zur Verfügung zu stellen. Als Fahrgast in 
 einem dieser besonderen Fahrzeuge können 
Interessierte eine Zeitreise in einem Oldtimer bei einer Fahrt durch die Stadt erleben. Bei winterlichen Straßenverhältnissen 
kann diese Rundfahrt nicht stattfinden.
Von 19 bis 2 Uhr kann sich der Besucher 
seinen Interessen entsprechend seine persönliche Museumsroute zusammenstellen. 
Auf Grund der großen Taxinachfrage in den 
vergangenen Jahren bitten wir Sie, diesen 
Termin in Ihrer Schichtplanung zu berücksichtigen. (BH)
Aktion Fahrzeugwäsche
Der Kfz-Meisterbetrieb Helmut Glas lud am 
Donnerstag, den 25.08.16, nachmittags die 
Münchner Taxifahrer zu einer kostenlosen 
Wagenwäsche in die Waschstraße im Haus 
des Taxigewerbe in der Engelhardstraße 6 
in München ein. Das Angebot erfreute sich 
großer Beliebtheit, unzählige Taxifahrer 
nutzten diese freundliche Geste. Es kam 
teilweise zu Warteschlangen vor der Waschanlage im Hause der Taxi-München eG. Das 
Münchner Taxigewerbe bedankt sich bei der 
Firma Helmut Glas. (TK)
Wir trauern um unseren 
langjährigen Kollegen
Joseph Baumann
(ehemals Taxi 442, 560 und 3435)
Herr Baumann verstarb 
am Freitag, den 29. Juli 2016 
im Alter von 77 Jahren.
OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
 
Schnell. Preiswert. Kompetent.

Seite 6

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Das neue Bewertungssystem 
der Taxi-München eG
Seit dem 1. Juli 2016 erhalten Kunden, 
die mit einem Mobiltelefon ein Taxi bestellen, eine Bestätigungs-SMS kurz vor Ankunft des Taxis. Zum 1. August 2016 haben 
wir den SMS-Service für unsere Kunden erweitert. Nach Fahrtende erhält der Kunde 
die Möglichkeit, Fahrer, Taxi und die Zentrale zu bewerten. Wir haben uns bewusst 
dazu entschieden, auch die Dienstleistung 
unserer Zentrale bewerten zu lassen. Dies 
gibt uns die Möglichkeit, Mängel und 
Schwachstellen zu erkennen und auch 
 abzustellen, und dadurch bestmöglichen 
Service zu bieten.
Wie funktioniert die Bewertung?
Der Besteller erhält die erste SMS kurz bevor das Taxi bei ihm eintrifft. Darin sieht er 
auch die Wagennummer. Nachdem die Taxifahrt beendet ist, erhält der Gast eine weitere SMS mit einem Link, der ihn zum Bewertungsportal führt (Abb. 1). Jeder Link 
und somit jeder Auftrag kann nur einmal 
zur Bewertung genutzt werden. Bei Leerfahrten oder stornierten Aufträgen kann 
keine Bewertung abgegeben werden.
Im Bewertungsportal besteht nun die Möglichkeit, das Taxi, den Fahrer und auch die 
Zentrale mit Noten von einem bis zu fünf 
Sternen zu bewerten (Abb. 2).
Dabei sind fünf Sterne die beste Note, ein 
Stern ist ein Zeichen der Unzufriedenheit. 
Unterhalb der Anzeige der Sterne hat der 
Kunde zusätzlich die Möglichkeit, einen 
freien Kommentar einzutragen (Abb. 3 
und 4).
Mit Klick auf den Button „Bewertung abschicken“ wird nach einer Sicherheitsabfrage das Ergebnis gesendet und der Benutzer erhält eine schriftliche Bestätigung 
(Abb. 5).
Die Bewertungen werden zeitversetzt über 
das Datenfunkterminal der Taxi-München 
eG an den entsprechenden Fahrer gesendet. 
Die Bewertung erscheint etwa 4 Stunden 
später auf dem Display in Form einer Nachricht. Damit soll verhindert werden, dass 
bei schlechter Bewertung eine Konfrontation zwischen Kunden und Fahrer entsteht. 
Die Bewertung der Zentrale können Fahrer 
und Unternehmer nicht einsehen.
Welche Konsequenzen haben schlechte 
Bewertungen?
Wenn ein Kunde einen Fahrer oder ein Taxi 
mit „1 Stern“ bewertet, müssen wir davon 
ausgehen, dass der Kunde mit der Leistung 
des Fahrers oder mit dem Fahrzeug äußerst 
unzufrieden war. Daher werden für diesen 
Kunden das Fahrzeug oder der Fahrer, gegebenenfalls auch beides, bei weiteren Bestellungen nicht mehr berücksichtigt. Der 
Kunde erhält darüber eine Nachricht. Die 
Bewertungen über die Leistung der Zentrale 
fließen in unsere interne Qualitätskontrolle 
ein, um mögliche Mängel zu erkennen und 
abzustellen.
Erste Erkenntnisse über das 
Bewertungssystems
Die bisherigen Rückmeldungen der Kunden 
sind überwiegend positiv. Zum Zeitpunkt 
 dieser Niederlegung wurden 1.500 Bewertungen abgegeben. Dabei wurden die 
 Taxifahrer durchschnittlich mit 4,7 von 
5 Sternen, die Fahrzeuge mit 4,6 und die 
Taxizentrale der Taxi-München eG mit 
4,7 Sternen beurteilt. Die Kunden nutzen 
die Kommentarfunktion nicht nur um 
 Missstände zu beschreiben, in sehr vielen 
Bewertungen bedanken sich Fahrgäste für 
die profes sionelle Fahrt oder bei dem 
freundlichen Fahrer.
Mitglieder der Taxi-München eG können die 
für die eigenen Taxis eingegangen Bewertungen über das Unternehmerportal aufrufen. Dazu nutzen Sie die Menüfunktion 
„Fahrer ➝ Bewertungen“ auf der linken 
Seite. Im Folgenden geben wir Ihnen ein 
paar Beispiele von Kundenkommentaren im 
Original wieder, die bei uns eingegangen 
sind:
➔ Sehr sehr nett. Jederzeit wieder! 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5) 
Abbildung 1 Abbildung 2 Abbildung 3
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016

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➔ Vielen Dank! War sehr hilfreich und 
professionell. 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5) 
➔ Ein wirklich äußerst zuvorkommender 
Fahrer. Vielen Dank 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5) 
➔ Ausgezeichneter Fahrstil. Sehr höflich. 
Hilfsbereit. So sollte es sein. Großes 
Lob an den Fahrer für sein Verständnis, 
dass es einem Fahrgast nach langer 
Busreise nicht gut ging. Top. 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Sehr freundlich und aufmerksam. 
Interessantes Gespräch 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5) 
➔ Danke 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Alles Bestens!!! 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Unmöglich 
(Fahrer 1, Fahrzeug 1, Zentrale 4)
➔ Das war einer der schlechtesten Fahrten 
mit dem Taxi. Fahrer sollte sich öfter 
mal waschen und Autofahren sollte er 
auch lernen. Außerdem war er sehr 
blind oder nächtelang. 
(Fahrer 1, Fahrzeug 2, Zentrale 5)
➔ Super Service :) 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Alles gut. Danke. 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Ihr seits super! 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Kam schnell und pünktlich und wusste 
wo er lang fahren musste 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Alles gut! 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Sehr netter Fahrer, sichere und 
kurzweilige Fahrt 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Der Fahrer hat mich mit Kopfverletzung 
vom Krankenhaus abgeholt. Ich hatte 
Kopfschmerzen und war daraufhin 
nicht kompatibel zu seiner extrem 
 lauten afrikanischen Musik. Auf Bitte 
die Musik auszuschalten wurde mir 
 gesagt, dass das nicht geht! Absolutes 
no go! Ich mit Kopfverletzung und 
Kopfschmerzen noch dazu diese Dröhnung von Krach! 
(Fahrer 1, Fahrzeug 4, Zentrale 5)
➔ Wir hatten ausdrücklich ein Taxi mit 
Kreditkartenbezahlung bestellt. Am 
Flughafen angekommen war Zahlung 
nicht möglich da Gerät defekt. Da wir 
zum Flieger mussten, war die Situation 
sehr unangenehm. Als Fahrgast gehe ich 
davon aus, dass ein Taxifahrer sein 
Fahrzeug vor Dienstbeginn checkt und 
sicherstellt, dass z.B. Kartenzahlung 
funktioniert. Als Fahrgast verlässt man 
sich darauf. Sehr enttäuschend! 
(Fahrer 1, Fahrzeug 1, Zentrale 3)
➔ Sehr nett 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Der Fahrer war sehr pünktlich 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Leider hat sich der Fahrer nicht ausgekannt. Obwohl er so getan hat und 
Navi hatte! 
(Fahrer 1, Fahrzeug 3, Zentrale 1)
➔ Sehr angenehme Musik in der 
Warteschleife 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
➔ Alles gut gelaufen! 
(Fahrer 5, Fahrzeug 4, Zentrale 5)
➔ Perfekt. Vielen Dank. 
(Fahrer 5, Fahrzeug 5, Zentrale 5)
(NL/FK)
Abbildung 4 Abbildung 5
OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
 
WICHTIGE INFORMATION
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Altstadt – Pkw fährt auf stehendes Taxi auf; 
fünf Personen verletzt
Am Sonntag, 14.08.2016, um 04.25 Uhr, fuhr ein 22-jähriger 
Münchner mit seinem Mercedes Pkw auf der Sonnenstraße in der 
Altstadt. Bei ihm im Auto befanden sich noch ein 25-jähriger 
Münchner und zwei Münchnerinnen (22 und 32 Jahre). 
Zur gleichen Zeit stand eine 45-jährige Taxifahrerin aus München 
mit ihrem Mercedes Taxi an einem dortigen Taxistand. Vor ihr 
stand ein 60-jähriger Taxifahrer aus München mit einem weiteren 
Mercedes Taxi. Vor einer dortigen Baustelle, die mit einer Warnbake abgesichert ist, beschleunigte der 22-Jährige seinen Mercedes so stark, dass er mit der Bake kollidierte. Beim Gegenlenken 
kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit dem Heck 
des Taxis der 45-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde 
das Taxi teilweise auf den Gehweg geschleudert. Dabei wurde auch 
das Taxi des 60-Jährigen beschädigt. Die Taxifahrerin wurde bei 
dem Unfall schwer verletzt und musste von Rettungsdienstkräften 
zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. 
Die vier Insassen in dem Fahrzeug des 22-Jährigen verletzten sich 
bei dem Unfall jeweils leicht und sie wurden alle zur stationären 
Behandlung in verschiedene Krankenhäuser gebracht. An dem 
Mercedes des Unfallverursachers und an dem Taxi der 45-Jährigen 
entstanden jeweils wirtschaftliche Totalschäden. Bei dem Unfall 
entstand ein Gesamtschaden von über 80.000 Euro. Der Unfallverursacher wurde wegen einer fahrlässigen Körperverletzung bei 
einem Verkehrsunfall angezeigt.
Schwabing – Taxifahrer fährt Fußgänger an; 
eine Person schwer verletzt
Am Sonntag, 28.08.2016, um 22.45 Uhr, überquerte ein 25-jähriger Münchner mit zwei weiteren Fußgängern die Franzstraße. Anschließend lief er auf der Fahrbahn weiter in Richtung Siegesstraße. Zeitgleich befuhr ein 58-jähriger Taxifahrer aus München mit 
seinem Daimler die Siegesstraße stadteinwärts. 
An der Einmündung zur Franzstraße bog er nach rechts in diese 
ab. Hierbei fuhr er sehr zügig an den auf der Fahrbahn gehenden 
Fußgängern vorbei. Der 25-Jährige schlug deshalb mit der flachen 
Hand gegen die hintere rechte Scheibe des Taxis. Der 58-Jährige 
bremste ab und setzte zurück. Anschließend fuhr das Taxi wieder 
an und fuhr auf den 25-Jährigen frontal zu. Dieser wurde auf die 
Motorhaube aufgeladen und anschließend zu Boden geschleudert. 
Das Taxi fuhr noch einige Meter weiter, hielt dann kurz an und 
setzte seine Fahrt in Richtung Leopoldstraße fort. Der 25-Jährige 
wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und musste mit dem 
Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus 
gebracht werden. Etwa zehn Minuten nach dem Unfall suchte der 
Taxifahrer die nächstgelegene Polizeiinspektion auf und stellte 
sich dort. Während der Unfallaufnahme war die Franzstraße total 
gesperrt. Es kam zu keinerlei Verkehrsbehinderungen.
Einbruch in Bäckereifiliale – zwei Täter festgenommen
Durch einen aufmerksamen Taxifahrer wurde am 28.08.2016, um 
00.25 Uhr die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München verständigt. Der Taxifahrer meldete einen Einbruch in eine Bäckereifiliale in der Ismaninger Straße. Die sofort alarmierten Beamten 
konnten die zwei Einbrecher, es handelt sich um zwei 23 bzw. 
27 Jahre alte Männer noch am Tatort antreffen und vorläufig festnehmen. Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass sie die zweiteilige 
 Zugangsschiebetüre offensichtlich mit massiver körperlicher 
 Gewalt aufgezogen hatten. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizei präsidiums München 
für die Textvorlagen.
istockphoto
➔ MORD
Die Mordkommission München bittet um Ihre Mithilfe!
BURZIG Roland, 45 Jahre, ist dringend tatverdächtig 
seine 45-jährige ehemalige Lebensgefährtin am Dienstag, 
16.08.2016, gegen 15.30 Uhr, in München-Obergiesing 
 getötet zu haben. Seither befindet er sich auf der Flucht.
Herr Burzik ist ca. 180–185 cm groß und schlank. 
Es besteht die Möglichkeit, dass der Tatverdächtige einen 
kurz geschnittenen Oberlippen-Kinnbart trägt.
Hinweise jeglicher Art bitte an das Polizeipräsidium München 
Telefon: (089) 29 10-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
V.i.S.d.P: Polizeipräsidium München, Ettstraße 2–4, 80803 München, Tel. (089) 29 10-0

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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
➔ DER LANDESVERBAND
Urteil des Bundesarbeitsgerichts 
zum Schülerverkehr
Mit Urteil vom 18.11.2015 (Az: 5 AZR 
814/14) äußerte sich das BAG zu sittenwidriger Arbeitsvergütung in Schülerverkehren. Danach liegt Sittenwidrigkeit vor, 
wenn der ortsübliche Lohn mindestens 
doppelt so hoch ist wie der tatsächlich 
 gezahlte. Bei der Lohnberechnung sind 
 dabei nicht nur Besetztfahrten, sondern 
auch Leerfahrten und vom Arbeitgeber 
 veranlasste Untätigkeitszeiten zu berücksichtigen. 
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband 
(BZP) teilte mit, dass es bei einigen überregional operierenden Unternehmen im 
Schüler- und Behindertenverkehr nicht unüblich sein soll, Fahrer und Begleitpersonal 
nur für die besetzten Beförderungsstrecken 
zu bezahlen. So hat sich das Landesarbeitsgericht Düsseldorf mit mehreren solcher 
Fälle befasst und derartige Praktiken für 
sittenwidrig erklärt. 
Einer dieser Fälle lag jetzt dem BAG vor. 
Die klagende Busbegleiterin war für Transporte von Menschen mit geistigen und 
 körperlichen Behinderungen eingestellt 
worden. Mündlich wurde ihr dabei eine Vergütung von 7,50 Euro pro Tour zugesagt, 
mithin pro Arbeitstag 15 Euro. Leerfahrten 
und Wartezeiten sollten mit dieser Pauschale abgegolten sein. Gleichzeitig wurde 
die Arbeitnehmerin darauf hingewiesen, 
dass die Tarifverträge für die gewerblichen 
Arbeitnehmer des privaten Omnibusgewerbes des Landes Nordrhein-Westfalen in ihrer jeweils letzten Fassung Anwendung finden. Diese hatte vormittags gemeinsam mit 
der Busfahrerin die behinderten Schüler an 
verschiedenen Zustiegspunkten abzuholen, 
zur T-Schule in E zu bringen und nachmittags von dort wieder abzuholen und zurück 
nach Hause zu begleiten. Dabei wurde sie 
selbst für beide Touren von zu Hause abgeholt und dorthin zurückgebracht. 
In dem einige Monate nach Tätigkeitsaufnahme geschlossenen schriftlichen Arbeitsvertrag hieß es dann zum Arbeitsort, der 
„Der Einsatz beginnt am Betriebssitz …, 
oder an der vom Arbeitgeber bekanntgegebenen Einsatzstelle“ . Zur Tätigkeitsvergütung: „Eine Vergütung erfolgt nach gefahrenen Touren bzw. nach Einsatzplan. Die 
Zeiten zwischen den jeweils angewiesenen 
Touren sind Freizeiten und werden nicht 
vergütet. 
Nach arbeitgeberseitiger Beendigung des 
Arbeitsverhältnisses klagte die Busbegleiterin auf Unwirksamkeit der Kündigung und 
verlangte u.a. die Zahlung weiterer Vergütung, die sie mit der Sittenwidrigkeit des 
gezahlten Lohnes begründete. Die täglich 
für den Arbeitseinsatz von rund 4,42 Stunden gezahlten 15 Euro stünden in einem 
eklatanten Missverhältnis zu den tarifvertraglich geschuldeten 9,76 Euro. Mit dieser 
Ansicht drang die Klägerin erfolgreich 
durch. 
Das BAG bestätigte die Vorentscheidung 
des LAG Düsseldorf (8 Sa 764/13) inhaltlich und stellte klar, dass es in vielen Fällen nicht ausreichend ist, nur gesetzliche 
bzw. tarifliche Mindestlohnvorschriften 
einzuhalten. Die Sittenwidrigkeit einer Vergütungsvereinbarung sei nicht nach dem 
Maßstab des gesetzlichen Mindestlohns, 
sondern nach der üblichen Vergütung zu 
beurteilen. 
Insbesondere die pauschale Abgeltung der 
Leerfahrten und Wartezeiten akzeptierte 
das BAG nicht: Arbeit als Leistung der versprochenen Dienste i.S.d. § 611 Abs. 1 BGB 
sei dabei nicht nur jede Tätigkeit, die als 
solche der Befriedigung eines fremden Bedürfnisses dient. Arbeit in diesem Sinn sei 
auch die vom Arbeitgeber veranlasste Untätigkeit, während derer der Arbeitnehmer 
am Arbeitsplatz anwesend sein muss und 
nicht frei über die Nutzung des Zeitraums 
bestimmen kann, er also weder eine Pause 
noch Freizeit hat (mit Verweis auf BAG 
20. April 2011 – 5 AZR 200/10 – Rn. 21).
Daher entstand mit Leerfahrten arbeitstäglich eine Arbeitszeit von 4,42 Stunden und 
mit der Pauschalabrechnung eine sittenwidrig zu niedrige Vergütung. Ein besonders grobes Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung liegt nach BAG 
vor, weil der objektive Wert der Leistung 
mindestens doppelt so hoch ist (hier: 
9,76 Euro pro Stunde gemäß dem hier einschlägigen Lohntarifvertrag und nicht etwa 
der Mindestlohn!) wie der Wert der Gegenleistung (hier 3,50 Euro pro Stunde, errechnet aus 15 Euro für 4,42 Arbeitsstunden). Dies lasse im vorliegenden Fall auch 
den tatsächlichen Schluss auf eine verwerfliche Gesinnung des Begünstigten (also 
hier des Arbeitgebers) zu. 
Als Rechtsfolge der Sittenwidrigkeit entsteht nach § 138 BGB die Nichtigkeit der 
Vergütungsvereinbarung, an deren Stelle 
ein Anspruch auf die übliche Vergütung 
nach § 612 Abs. 2 BGB tritt (BAG 26. April 
2006 – 5 AZR 549/05 – Rn. 26). Diese 
stellten hier nicht die gesetzlichen Mindestlohnvorschiften, sondern der einschlägige Lohntarifvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer im privaten Omnibusgewerbe 
des Landes NRW dar (bei Taxi- und Mietwagenunternehmen dürfte dies allerdings 
i.d.R. der Mindestlohn in der jeweils gültigen Fassung sein). Entsprechende Vergütung wurde der Klägerin zugesprochen. 
Der BZP-Ausschuss „Arbeit, Soziales und 
Fortbildung“ sieht sich durch die Entschei-
AKTUELLE INFORMATIONEN 
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543

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OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
 
dung in seiner langjährig vertretenen 
 Auffassung bestätigt, dass Leerfahrten 
 sowohl bei Fahrpersonal wie auch bei Busbegleitern zur Arbeitszeit gehören und 
 entsprechend entlohnt werden müssen. 
Im Hinblick auf vor Ort bekannte ähnliche 
wettbewerbsverzerrende Praktiken von Behinderten- und Schülertransportanbietern 
wurde aus der Mitte des Ausschusses auch 
angeregt, mit dem Hinweis auf das BAG- 
Urteil Kommunen, Kreise und Landschaftsverbände anzugehen, die teilweise unter 
50 % des Taxitarifes zahlen. 
(Quelle: BZP)
MPU im Wiedererteilungsverfahren 
nach Entziehung der Fahrerlaubnis
Nach dem Urteil des BayVGH vom 17. November 2015 müssen sich Trunkenheitsfahrer, denen wegen einer strafbewehrten 
 Alkoholfahrt – im vorliegenden Fall 
1,28 Promille Blutalkoholkonzentration – 
von einem Strafgericht die Fahrerlaubnis 
entzogen worden ist, im behördlichen 
 Verfahren zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis einer medizinisch-psychologischen Begutachtung stellen. 
Entziehe ein Strafgericht die Fahrerlaubnis wegen eines Vergehens der Trunkenheit 
im Verkehr oder einer alkoholbedingten 
 Gefährdung des Straßenverkehrs, so erfolge 
dies der Sache nach wegen fehlender 
 Eignung im Hinblick auf zu erwartenden 
zukünftigen Alkoholmissbrauch, das heißt 
dem Unvermögen, Fahren und verkehrssicherheitsrelevantes Trinken trennen zu 
können. Das Strafgericht stelle hierbei 
eine Prognose über das zukünftige Verhalten auf.
Um eine einmal wegen Alkoholmissbrauchs 
verloren gegangene Fahreignung wieder zu 
erlangen, bedürfe es einer Änderung des 
Trinkverhaltens, die durch ein medizinischpsychologisches Gutachten nachzuweisen 
ist. Die Eignung werde nicht durch bloßen 
Zeitablauf (etwa während der Sperrfrist) 
wiedererlangt. Die Sperrfrist führe nur 
dazu, dass innerhalb dieses Zeitraums keinesfalls von einer Wiedererlangung der 
Fahreignung ausgegangen werden könne. 
Das Erfordernis einer medizinisch-psychologischen Untersuchung besteht nach Auffassung des Gerichts unabhängig davon, ob 
die strafgerichtliche Entziehung einer Fahrerlaubnis wegen absoluter Fahrunsicherheit 
(ab einschließlich 1,1 Promille Blutalkoholkonzentration) erfolgt ist, oder wegen relativer Fahrunsicherheit (ab einschließlich 
0,3 Promille Blutalkoholkonzentration 
bis unter 1,1 Promille Blutalkoholkonzentration verbunden mit alkoholbedingten 
Fahrfehlern).
(Quelle: Pressestelle des Bayerischen 
 Verwaltungsgerichtshofs)
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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
 
Auf kurz oder lang kann es jeden Taxi- und Mietwagenunternehmer treffen: Ein Fahrgast wird geschädigt und verlangt Schadensersatz. Sei es, weil ein Fahrer bei der Begleitung eines gebrechlichen Fahrgastes zur Haustür stolpert und diesen mit sich zu 
Boden reißt, worauf kostspielige Operationen erfolgen müssen; 
oder weil beim Schließen einer Tür ein Fuß des Fahrgastes gequetscht oder ein Designermantel ruiniert wird. Die möglichen 
Schadensszenarien sind unüberschaubar, und die geforderten 
Summen können ein Unternehmen schnell an den Rand einer 
Pleite befördern. Umso mehr, als auch betriebliche Gebäude und 
Grundstücke – aber ebenso Baustellen – Gefahrenquellen bergen, 
für die das Unternehmen geradestehen muss. Doch nicht nur in 
puncto Haftpflicht drohen Taxi- und Mietwagenfirmen Risiken für 
den Geschäftsbetrieb: Auch Betriebsinhalte abseits der Fahrzeuge, also beispielsweise die IT in der Zentrale, benötigen Schutz. 
Andernfalls kann ein Brand oder Einbruchdiebstahl das Unternehmen lahmlegen – und über Rücklagen für eine Neu ausstattung 
verfügen auf dem hartumkämpften Taximarkt die wenigsten 
 Firmen. 
Zwar gibt es schon lange Betriebshaftpflicht und Inhaltsversicherungen, die auch Taxi- und Mietwagenunternehmen abschließen 
können. Allerdings sind diese Angebote in aller Regel nicht 
 speziell auf die branchentypischen Risiken gemünzt. Die Konsequenz: Als Kunde bezahlt man für Schutz mit, den man gar nicht 
braucht; auf der anderen Seite gibt es meist Schutzlücken, die im 
Ernstfall zu viel Ärger führen. Optimal ist demgegenüber eine 
Versicherungslösung, die genau auf die Zielgruppe Taxi- und 
Mietwagenunternehmen zugeschnitten ist und dabei maximale 
Flexibilität ermöglicht. 
Seit Kurzem gibt es ein solches Angebot: die BetriebsPolice 
select der VdK SIGNAL IDUNA. Die VdK (Versicherer der Kraftfahrt) ist nicht irgendeine Gesellschaft; sie wurde 1907 von Berliner Droschkenbesitzern gegründet, also von – Taxiunternehmern. Heute gehört sie zur starken, finanzkräftigen SIGNAL 
IDUNA Gruppe und ist somit ein erstklassiger Partner für Unternehmen.
Das innovative Konzept der BetriebsPolice select fußt auf einer 
Betriebshaftpflichtversicherung, um die herum sich die Kunden 
ihren Deckungsumfang aus verschiedenen Bausteinen selbst zusammenstellen können. Erhältlich sind neben einer Inhalts- etwa 
auch eine Betriebsunterbrechungs-, eine Glas-/Werbeanlagenoder eine Elektronikversicherung. Die jeweiligen Bedingungen 
und abgesicherten Risiken tragen den spezifischen Bedürfnissen 
der mobilen Branche zielgenau Rechnung. So sind beispielsweise 
Passgenauer Schutz für Taxi- und Mietwagenunternehmen
Ein Taxi- oder Mietwagenunternehmen ist spezifischen Risiken ausgesetzt, manche davon existenzbedrohend. 
Mit einer neuartigen, auf die besonderen Branchenbedürfnisse zugeschnittenen Versicherungslösung nach dem 
Baukastenprinzip können sie wirksam entschärft werden.
sonstige Tätigkeitsschäden (wie durch Starthilfe bei PKWs) inklusive Datenlöschung bis 100.000 Euro abgesichert. Auch die gesetzliche Haftpflicht wegen Schäden an durch Taxen und Mietwagen beförderten Gegenständen ist bis 100.000 Euro abgedeckt 
(bei einer Selbstbeteiligung von 250 Euro). Die pauschale Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden kann je nach 
Kundenwunsch 3 Millionen, 5 Millionen oder 7,5 Millionen Euro 
betragen. Inklusive sind ebenfalls betriebliche Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, Internet- und Umweltschadens- sowie betriebliche Bauherrenhaftpflicht. Einzelne Deckungspositionen 
lassen sich individuell erhöhen.
Auch die weiteren Bausteine der BetriebsPolice select überzeugen mit kundenfreundlichen Bedingungen. So gilt beispielsweise 
in der Inhaltsversicherung die sogenannte Goldene Regel: Es 
wird also nicht der Zeitwert des betroffenen Inventars ersetzt, 
sondern der Neuwert. Und dieses pralle Leistungspaket gibt es 
zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Nie war die Zeit 
für eine umfassende Zukunftsvorsorge für Taxi- und Mietwagenunternehmen günstiger.
Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem 
regionalen Vertreter der VdK SIGNAL IDUNA auf.
(Quelle: Signal Iduna)
SIGNAL IDUNA INFORMIERT
➔ VERSICHERUNGSSCHUTZ IM TAXIBETRIEB
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Seite 13

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OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13
 
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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
 
MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ OKTOBER-PROGRAMM
➔ cinec 
Internationale Fachmesse für Cine Equipment und Technologie 
17.–19. September 2016 
 Sa und So 10–18 Uhr, Mo 10–17 Uhr 
MOC Veranstaltungscenter München
➔ Personalmesse 
Fachmesse für Recruiting, Personalmanagement 
und Weiterbildung 
5. Oktober, Mi 9–17 Uhr 
MOC Veranstaltungscenter München 
➔ cid infotage dental 2016 
Der regionale Treffpunkt der Dental-Branche 
8. Oktober 2016, Sa 9–17 Uhr 
Messe München, Halle A6, Eingang Ost
➔ expopharm 
Die größte pharmazeutische Fachmesse Europas 
12.–15. Oktober 2016, 9–18 Uhr 
Messe München, Hallen C4, B4, B5 und B6, Eingang Ost
➔ Babywelt 
Die Messe rund ums Kind 
14.–16. Oktober 2016, Fr und Sa 10–18 Uhr, So 10–17 Uhr 
MOC Veranstaltungscenter München
➔ EXPO REAL 
19. Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen 
4.–6. Oktober 2016, Di und Mi 9–19 Uhr, Donnerstag 9–16 Uhr 
Messe München, Hallen A1, A2, B1, B2, C1, C3, Eingang West
➔ CarTec München 2016 
World’s biggest B2B Trade Fair for Electric & Hybrid Mobility 
18.–20. Oktober 2016, 9–18 Uhr 
Messe München, Hallen A5 + A6, Eingang Ost
➔ maintain 
Leitmesse und Konferenz für industrielle Instandhaltung 
18.–20. Oktober 2016, Di bis Do 9–17 Uhr 
ICM – Internationales Congress Center München
➔ BEAUTY FORUM MÜNCHEN 2016 
Europas Kosmetik-Fachmesse Nr. 1 im Herbst 
22.–23. Oktober 2016, Sa 9–18 Uhr, So 9–17 Uhr 
Messe München, Hallen C1, C2, C3, Eingang Nord
➔ AIRTEC 2016 
11th International Aerospace Supply Fair 
25.–27. Oktober 2016 
Di und Mi 9–18 Uhr, Do 9–17 Uhr 
Messe München, Halle A1 + A2, Eingang West
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
EXPO REAL – Treffpunkt der internationalen 
Immobilien- und Investmentindustrie 
Wie jedes Jahr im Oktober trifft sich auch 2016 wieder Europas wichtigstes Netzwerk für Immobilien und Investitionen 
auf dem Münchner Messegelände. Bei der EXPO REAL geht es um konkrete Geschäftsabschlüsse, ebenso wie um die Pflege von 
Kontakten. Aber auch um die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen, wie zum Beispiel die Folgen des Brexit 
oder den Blick in die großen europäischen Märkte. 2015 begrüßte die Messe 37.857 Teilnehmer aus 74 Ländern.
Weitere Veranstaltungen im Oktober:

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OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
 
➔ KARIN DOR
Mit Karin Dor steht im Stück „Der dressierte Mann“ von John von Düffel nach 
dem Bestseller von Esther Vilar eine wahre Hochkaräterin auf den Brettern der 
 Komödie am Promenadeplatz. Die Schauspielerin wurde in Wiesbaden geboren, 
ihre erste kleine Sprechrolle erhielt sie 
in dem Film „Rosen-Resli“ . Der Regisseur 
Harald Reinl war so von ihr angetan, dass 
er ihr nicht nur eine wichtige Rolle in 
 seinem nächsten Film „Der schweigende 
 Engel“ (1954) gab, sondern sie im gleichen Jahr heiratete. Unter seinen Fittichen machte Karin Dor schnell Filmkarriere und zählte bald zu den populärsten 
Darstellerinnen des deutschen Kinos. 
Für Karin Dor ist das Taxi eines der wichtigsten Verkehrsmittel. In besonderer Erinnerung ist Karin Dor ein Taxifahrer aus 
Barcelona. Nach Dreharbeiten mit Eddi 
Arent sah sie beim Verlassen des Hotels 
eine Vitrine mit wunderschönen Kleidern. 
Karin Dor stellte ihren Aktenkoffer auf 
dem Boden neben die Vitrine und war von 
diesen Kleidern so begeistert, dass sie bei 
der Abfahrt vom Hotel ihren Aktenkoffer 
stehen ließ. Ein Taxifahrer bemerkte dies, 
nahm den Aktenkoffer und verfolgte den 
Wagen von Eddi Arent und Karin Dor. 
Nachdem er sie einholen und zum Anhalten motivieren konnte, übergab er den 
Aktenkoffer. Dieser Taxifahrer ist quasi das 
Sinnbild eines Taxifahrers für Karin Dor.
In ihrer weiteren Karriere erwies sie sich 
u.a. als Idealbesetzung im Rollenfach der 
„verfolgten Unschuld“ in den Edgar-Wallace-Krimis und Karl-May-Verfilmungen. Mit 
der Rolle der Brunhilde in dem zweiteiligen 
„Nibelungen“-Filmepos begann sie sich von 
diesem Image zu lösen. 1967 war Karin Dor 
als bisher einziges deutsches Bond-Girl in 
einer Hauptrolle in dem fünften James-
Bond-Film „You Only Live Twice“ neben 
Sean Connery zu sehen. 1969 holte sie 
Alfred Hitchcock für die Rolle der Juanita 
de Cordoba in dem Spionagethriller „Topaz“ 
nach Hollywood. Danach konzentrierte 
sie ihre Arbeit für das Spiel am Theater 
und machte sich vor allem an deutschen 
Boulevardtheatern einen Namen. Ab dem 
28. September 2016 schlüpft Karin Dor in 
die Rolle der Konstanze Engelbrecht im 
Stück „Der dressierte Mann“ an der Seite 
von Michael von Au.
Zum Stück 
Bastian ist geschockt: Nicht ihm, sondern 
seiner Freundin Helen – vor kurzem noch 
als Azubi von ihm gefördert – wurde der 
Chefposten mit dem zehnfach höheren 
 Gehalt angeboten! Gekränkt verlässt er 
die Wohnung, die Verlobung der beiden 
scheint geplatzt.
Jetzt mischen sich die Mütter ein: Helens 
Mutter Konstanze, Zahnarztgattin in dritter Ehe und Bastians Mutter Elisabeth, 
die Radikal-Emanze, wissen beide, wie 
man Männer zu behandeln hat, allerdings 
auf ganz unterschiedliche Weise. Gnadenlos pragmatisch entwickeln die beiden 
gemeinsam mit Helen eine neue weibliche 
Strategie für das 21. Jahrhundert. Und 
das Versuchskaninchen heißt – Bastian!
„Der dressierte Mann“ – ein Stück von 
John von Dülfel in der Komödie im Bayerischen Hof von 28. September bis 12. 
November 2016. Informationen und Tickets unter www.komoedie-muenchen.de 
(TK)
Prominente berichten über ihre Erfahrungen
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Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen

Seite 17

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➔ DAS 183. OKTOBERFEST IM SCHATTEN DER ANGST
WIESN 2016
 
OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
istockphoto

Seite 18

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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
 
TITELTHEMA
atelier-tacke.de
➔ DIE ANGST FEIERT MIT, … 
… denn beim Oktoberfest dreht sich alles um die Sicherheit. Ganze 17 Tage lang können sich vom 17. September bis zum 
3. Oktober 2016 Oktoberfest-Fans und solche, die es werden wollen, auf dem größten Volksfest der Welt amüsieren. Da Montag, 
der 3. Oktober, ein Feiertag ist, geht die Wiesn in die Verlängerung. Das Fest beginnt wie in jedem Jahr mit dem Ausruf „O’zapft is!” 
vom Oberbürgermeister beim traditionellen Fassanstich am Eröffnungstag um 12 Uhr in der Schottenhamel-Festhalle.
WIESN 2016
Diese Wiesn 2016 wird eine sogenannte 
„kleine“ Wiesn, weil auf dem Südteil der 
Theresienwiese das Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) stattfindet und deshalb dieser 
Teil nicht fürs Oktoberfest zur Verfügung 
steht.
Seinen Ursprung fand das Oktoberfest anno 
1810 in den Hochzeitsfeierlichkeiten des 
Kronprinzen Ludwig, des späteren König 
Ludwig I. von Bayern, und der Prinzessin 
Therese von Sachsen-Hildburghausen. Nach 
ihr ist auch das Festgelände mitten in der 
Stadt benannt: die Theresienwiese, von den 
Einheimischen liebevoll zur „Wiesn“ verkürzt. 24 Oktoberfeste mussten bisher 
 ausfallen – in den Kriegs- und Nachkriegsjahren, wegen Cholera-Epidemien in den 
Jahren 1854 und 1873. In diesem Jahr 
wird zum 183. Mal unterhalb der Bavaria 
wieder Lebenslust und Lebensfreude zu 
spüren sein, wenn es heißt: „Auf geht’s zur 
Wiesn!“
Das Oktoberfest ist zu einem Synonym für 
München in aller Welt geworden. Auf die 
Frage, „Was verbinden Sie mit München?“ 
antworten an die 90% mit „Oktoberfest“ . 
Selbst in Ländern südlich des Äquators ist 
die Wiesn ein Begriff. Veranstalter des 
 Festes ist die Landeshauptstadt München. 
Aufgrund der aktuellen weltpolitischen 
Lage und nicht zuletzt auch aufgrund der 
Geschehnisse in München, insbesondere 
nach dem Amoklauf am OEZ, ist der Sicherheitsaspekt mehr denn je in den Mittelpunkt gerückt. Auch die ständige Zunahme 
der Besucherzahlen und die gnadenlose 
Überfüllung der Zelte sowie des gesamten 
Festgeländes an manchen Tagen sind ein 
Grund, weshalb die Veranstalter zum ersten 
Mal einen Zaun rund um die Theresienwiese 
aufbauen und Einlasskontrollen durchführen. Rucksäcke und große Taschen werden 
verboten, es erfolgen an allen Eingängen 
Personen- und Gepäckkontrollen. Die Entscheidung für diese neuen Maßnahmen fiel 
am 17. August 2016 in Kooperation des 
Kreisverwaltungsreferates und des Referates für Arbeit und Wirtschaft. Das Oktoberfest 2016 wird also abgeriegelt. Münchens 
Polizeipräsident Hubertus Andrä sieht den 
Zaun als die einzig sinnvolle Lösung, denn 
was würden Zugangskontrollen an den 
Haupteingängen bringen, wenn die beiden 
langen Seitenflanken völlig unkontrolliert 
wären. 
Ob die neuen Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen, oder eventuell sogar kontraproduktiv sein könnten und im Falle eines 
Falles die Evakuierung des Geländes blockieren, wird sich erst zeigen. Im Vorfeld 
des Oktoberfestes war generell eine zurückhaltende Stimmung in der Bevölkerung zu 
vernehmen, viele Münchnerinnen und 
Münchner nehmen die Sicherheitsproblematik doch sehr ernst und überlegen sich 
einmal mehr, zu den bekannten Stoßzeiten 
auf die Wiesn zu gehen. So sicher ein Zaun 
auch sein mag, die ganze Veranstaltung 
verliert damit an Gemütlichkeit, und das 
typische Volksfest für die Münchnerinnen 
und Münchner ist die Wiesn eh schon lange 
nicht mehr. 
Bayerische Tradition, gespickt mit einer 
Unzahl von bewaffneten Polizeibeamten 
und Security-Kräften – ist das wirklich das, 
was der Münchner Bürger von „seiner“ 
Wiesn erwartet? Doch genau hier liegt der 
Fehler: Gerade der Münchner Bürger ist 
eben genau der Wiesn-Gast, den der Veranstalter doch eigentlich gar nicht will. Denn 
er konsumiert nur auf der Wiesn. Und erlaubt sich, vorbei am Big-Business „Tourismus“ SEIN Volksfest zu besuchen. Ohne dabei ein Hotelzimmer zu utopischen Preisen 
zu buchen. Ohne dabei in der Fußgängerzone zu shoppen. Ohne dabei Souvenirs zu 
erstehen. Ohne dabei ein Flugzeug oder die 
Bahn zu nutzen, ohne, ohne… einfach nur 
als Münchner auf die Wiesn gehen, und damit eine weitere Steigerung des Gesamtwirtschaftswertes des Oktoberfestes zu gefährden. Ja, so ist er, der Münchner Bürger, 
er geht einfach nur auf seine Wiesn, weil 
es so der gute alte Brauch ist.
Seit dem unter Ude und Weishäupl das Fest 
touristisch bis in die Haarspitzen ausgeschlachtet wurde und nach dem Motto 
„Koste es, was es wolle“ jedes Mittel recht 
war, um auch noch den letzten Ureinwohner Neuseelands nach Bayern zu lotsen und 
damit die Tourismuszahlen nach oben 
schnellen zu lassen, kämpft nun die nächste Generation unter Schmid und Reiter 
 gegen den Größenwahn ihrer Vorgänger. 
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Seite 19

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OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
 
Die Taxistandplätze rund um die Wiesn
➔ Taxi – Für das Taxigewerbe gibt es in 
diesem Jahr nichts Neues. Auch für die 
Wiesn 2016 wurde ein Sicherheitsgürtel 
rund um die Theresienwiese deklariert, der 
nicht befahren werden darf. Taxistandplätze an der Wiesn gibt es wie im Vorjahr in 
der Schwanthalerstraße, wo der Theresienhöhe-Stand bis runter zum Bavariaring verlängert wird. Ebenfalls stehen die Taxis auf 
der Nordseite der Schwanthalerstraße von 
der Martin-Greif-Straße bis zur Hermann- 
Lingg-Straße. 
Im Westen steht abends bereits ab 19 Uhr 
wieder die rechte Spur in der Hans-Fischer- 
Straße als Aufstellmöglichkeit zur Verfügung. Im östlichen Bereich wird die Herzog-Heinrich-Straße von der Mozartstraße 
bis zum Kaiser-Ludwig-Platz zu einem 
 großen Taxistand. Die Erfahrungen in den 
vergangenen Jahren an diesen Plätzen 
 waren durchaus positiv, auch wenn hier 
viel Wildwuchs durch Taxiunternehmen aus 
dem Umland sein Unwesen treibt, allen 
 voran die Fahrzeuge mit den Kennzeichen 
M-TP und zwei Ziffern.
Generell ist das Areal rund um die Festwiese wieder der Spielplatz für zahllose 
 illegale Personenbeförderer: Neben den 
 bereits erwähnten Landkreis-Taxis, die 
„nur“ ordnungswidrig handeln, trifft man 
hier reihenweise auf Kleinkriminelle, die 
mit Leihfahrzeugen namhafter Autovermieter während der Wiesn den großen Reibach 
machen und dabei nicht einen einzigen 
Cent an Steuern und Abgaben entrichten. 
Systematische Fahrgastabzocke durch 
 Privatpersonen mit deren Privatfahrzeugen, 
ohne jegliche Versicherung und gewerblicher Erlaubnis, paart sich mit echten, angeblich vorbestellten Taxis, deren Fahrer 
im Wagen sitzen und von innen verriegelt 
auf den meistbietenden Gast warten. Eine 
Schande für das Münchner Taxigewerbe.
Was ist neu auf der Wiesn 2016?
Ein schneeweißes Spitzdach krönt die 
 Kaffeetheke im Retroschick von Edi’s 
 Kaffeetreff. Hier lädt Familie Eckl zu Kaffee 
und Kuchen (im Glas) ein. Vertraut und 
 gemütlich – so soll es an der Schnapsund Cocktailbar „Beim Biermann“ zugehen. 
Inszeniert ist die Anlaufstelle für alle, 
die Hochprozentiges genießen wollen, als 
Jagdhütte. Michael Töppers Saftbar „Der 
Saft“ lockt Gesundheitsbewusste und diejenigen, die es werden wollen, weg vom Bier 
zum Fruchtsaft. Einem überdimensionalen 
Joghurtbecher nachempfunden ist der Verkaufstand „Jo Kurt“, wo zur Erfrischung der 
Wiesn-Besucher Michael Courtney trendige 
„Frozen Yoghurt“ in Bio-Qualität anbietet. 
Rundum erneuert steht die traditionsreiche 
Hühner- und Entenbraterei Poschner wieder 
auf dem Oktoberfest. Der „Himmel der 
 Bayern“ hat ein nagelneues Domizil bekommen: Der Neubau der Hacker-Festhalle, 
die ihren typischen Charakter behalten 
hat, bringt einige Verbesserungen für die 
Besucher und das Servicepersonal. 
Das Wiesn Angebot 
Festbier und Kulinarisches:
In den 14 Festhallen mit zusammen rund 
98.000 Sitzplätzen werden die speziellen 
Oktoberfestbiere der sechs Münchner Großbrauereien (Augustiner, Hacker-Pschorr, 
 Löwenbräu, Paulaner, Spaten und Staatliches Hofbräuhaus) mit einer Stammwürze 
von rund 13 Prozent ausgeschenkt. Dazu 
schmecken bayerische Schmankerl wie 
das klassische Brathendl, Radi (Rettich), 
Obatzda (angemachter Käse), Schweinswürstl oder Steckerlfisch. Eine Wiesn- 
Spezialität sind die Ochsen am Spies in der 
Ochsenbraterei. Insgesamt laden 127 gastronomische Mittel- und Kleinbetriebe zum 
Feiern ein. Der Bierpreis liegt im Jahr 2016 
zwischen 10,40 Euro und 10,70 Euro. (Im 
Vergleich zu 2015: 10 Euro bis 10,40 Euro) 
Alkoholfreies Bier ist zum gleichen Preis 
erhältlich.
Immer wieder rundherum
115 Fahr-, Schau- und Belustigungsgeschäfte stehen zur Gaudi auf der Wiesn 
bereit. Typisch für das Oktoberfest ist die 
besondere Mischung aus Hightech und 
 Nostalgie. Neben spektakulären Großfahrgeschäften wie „Höllenblitz“ oder „Sky 
Fall“ finden sich Traditionsbetriebe, die 
nur noch auf dem Oktoberfest anzutreffen 
sind, zum Beispiel das „Teufelsrad“, die 
„Krinoline“ und die Wiesn-Institution 
 Variete Schichtl. Rund 90 Prozent der 
Schaustellerbetriebe haben ihre Wurzeln 
im 19. Jahrhundert; dazu gehören unter 
anderem die Schiffschaukeln, Rutschbahnen und Irrgärten. (TK)
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Mandelstand 
Alfred Wachinger
auf der Wiesn
Der erste Stand rechts am Eingang Esperantoplatz 
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Seite 20

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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
TITELTHEMA
WICHTIGE INFORMATION 
➔ WIESN-TERMINE
➔ WIESN-ÖFFNUNGSZEITEN
➔ WIESN-DATEN
Das Wichtigste im Überblick 
Das Wichtigste zuerst ... wann gibt’s Musik und Bier? 
Das Festgelände Theresienwiese 
➔ Oktoberfest-Areal „Kleine Wiesn“: 
mit 26 Hektar (alle vier Jahre, wenn das 
Gelände mit dem Bayerischen Zentral- 
Landwirtschaftsfest geteilt wird)
➔ Oktoberfest-Areal „Große Wiesn“ 
mit 34,5 Hektar (inkl. Oide Wiesn mit 
3,5 Hektar), wieder 2017
➔ Bewerber 2016 
insgesamt: 1.266, zugelassen: 524
➔ Warenverkauf: 249
➔ Schaustellungen: 115
➔ Gastro-Betriebe: 
127 (darunter 14 Großzelte, 
19 Mittelbetriebe)
➔ Serviceeinrichtungen: 15
➔ Wiesn-Beschäftigte: 
rund 8.000 fest angestellte und 
5.000 wechselnde Arbeitskräfte
 Gastronomische Wiesn-Betriebe
➔ Gastplätze (gesamt): rund 106.000
➔ Größte Festhalle (inkl. Garten): 
Hofbräu (9.991 Gastplätze)
➔ Kleinste Gastro-Betriebe: 
 Café Schiebl und Café Guglhupf 
 (je 60 Gastplätze)
➔ Toilettenanlagen: 
ca. 1.400 „Sitzplätze“ und 
ca. 1 Kilometer „Stehplätze“
➔ Behindertengerechte Toiletten: 31 
Die Benutzung aller Toiletten ist 
 kostenlos.
Datum Offizielle Veranstaltungen und Events
Sa, 17.09. Festlicher Einzug der Wiesnwirte auf die Theresienwiese
Sa, 17.09. Traditionelle Eröffnung vom Oktoberfest 2016 im Schottenhamel-Zelt
So, 18.09. Wunderschöner Trachten- und Schützenumzug aufs Festgelände
So, 18.09. Heute ist der „Gay Sunday“ in der Bräurosl (schwuler Wiesntermin)
Di, 20.09. 1. Familientag mit tollen Rabatten für alle Kinder und Familien
Do, 22.09. Oktoberfest-Gottesdienst aller Konfessionen in der Fischer Vroni
Sa, 24.09. Bella Italia – Das Italiener Wochenende auf der Theresienwiese
So, 25.09. Halbzeit und Wiesn-Standkonzert aller Fest-Kapellen (vor Bavaria)
Mo, 26.09. Heute wird die „Prosecco-Wiesn“ gefeiert (schwuler Gay-Event)
Di, 27.09. 2. Familientag mit kleinen Preisen für Kinder auf dem Oktoberfest
Sa, 01.10. Auf geht’s zur Wiesnparty – Das letzte Wochenende beginnt!
So, 02.10. Am letzten Wiesn-Sonntag noch einmal gemütlich feiern!
So, 02.10. Traditionelles Böllerschießen – Salut auf den Stufen der Bavaria
Mo, 03.10. Am heutigen Feiertag (Tag der deutschen Einheit) wird es voll!
Mo, 03.10. Heute ist der letzte Tag – Ausklang vom größten Volksfest der Welt
Mo, 03.10. Kurz vor Mitternacht ist alles vorbei! Wir warten auf die Wiesn 2017
Bierzelte
Montag – Freitag 10.00–22.30 Uhr
Sa., So. und Feiertag 09.00–22.30 Uhr
Sperrstunde 23.30 Uhr 
Die kleineren Zelte schenken noch bis 
23 Uhr Bier aus. „Käfers Wiesn schänke“ 
und das „Weinzelt“ haben bis 1 Uhr 
 geöffnet. Ab 00.15 Uhr gibts aber auch 
da kein Bier mehr …
Verkaufsstände
Montag – Freitag 10.00–23.30 Uhr
Samstag und 02.10. 09.00–24.00 Uhr
So. und Feiertag 09.00–23.30 Uhr
Fahrgeschäfte
Montag – Freitag 10.00–23.30 Uhr
Samstag und 02.10. 10.00–24.00 Uhr
So. und Feiertag 10.00–23.30 Uhr

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Seite 22

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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
KULTUR
istockphoto
➔ BIER- UND OKTOBERFESTMUSEUM MÜNCHEN
Zuerst einmal musste ich mein Parkplatzproblem lösen, das sich im gesamten Innenstadtbereit und besonders im Tal als 
schwierig erweist. Nachdem ich diese Hürde genommen hatte und die Sterneckerstraße betrat, umfing mich eine eigenartige 
Stille, denn nur wenige Touristen nehmen 
die schmale Gasse war. Das Haus, in dem 
sich das Museum befindet, ist schon äußerlich eine Augenweide. 
Das älteste Bürgerhaus Münchens
Kurz nach dem großen Brand von 1327, der 
die Stadt fast völlig zerstörte, wurde dieses 
Haus erbaut. Dendrochronologische Untersuchungen der Balken ergaben, dass diese 
aus den 40er Jahren des 14. Jahrhunderts 
stammen. Jahrhundertelang wurde es als 
Bürgerhaus genutzt und verfiel zusehends. 
Mit Hilfe der Edith-Haberland-Wagner- 
Stiftung konnte es nach drei Jahren der Sanierung und Rekonstruktion am 7. Oktober 
2005 wiedereröffnet werden und steht 
 unter Denkmalschutz. Der Architekt Stefan 
Ebeling aus Regensburg sorgte für detailgetreue Wiederherstellung sowohl beim 
 Innenausbau als auch bei der Fassadengestaltung. Nachdem ich die schwere, niedrige Tür durchschritten habe, stehe ich in 
einem gemütlichen kleinen Gastraum des 
zum Museum gehörenden Bierstüberls. Nur 
wenige Gäste finden hier Platz. Gleich daran angrenzend befindet sich die Kasse und 
der Rundgang kann beginnen. 
Über schmale, steile Treppen steige ich 
 einige Stufen hinauf und stehe vor einem 
alten Braukessel und dem Eingang zu 
 einem zweiten Gastraum, der durch seine 
 alten Dielen und Hölzer besticht. 
Braugeschichte in München
Im ersten Obergeschoss angekommen, 
 betrete ich die Ausstellung über Bier und 
die Menschen, die sich seiner Herstellung 
verschrieben haben. Schnell verliere ich die 
Orientierung. Jeder Winkel bietet neue 
Überraschungen. Die Nischen werden zur 
Darstellung von Szenen wie z.B. einer 
Schwarzküche aus dem 16. Jahrhundert genutzt. Dabei erhielten diese Küchen ihren 
Namen wegen der durch das offene Feuer 
gerußten Wände. Dort brauten die Frauen 
des Hauses in kleinen Braukesseln ihr Bier. 
Darstellungen von lebensgroßen Figuren 
von Schäfflern und Bierkutschern mit ihren 
Arbeitsgeräten lassen Geschichte lebendig 
werden. 
Das Glanzstück des Museums finde ich heute leider nicht. Die Zunftlade der Münchner 
Brauer aus dem 17. Jahrhundert befindet 
sich derzeit im Stadtmuseum als Leihgabe 
für die Ausstellung“ Bier, Macht, München“ . 
Auf diese Zunftlade müssen die Brauereidirektoren am Brauereitag in St. Peter ihren 
Braueid immer wieder erneuern. Bilder von 
Brauereigründern und Münchnern, die die 
Braugeschichte prägten, Bierkrüge, aber 
auch Darstellungen technischer Entwicklungen im Brauereigewerbe, vervollständigen 
die historische Präsentation.
Oktoberfestmuseum
Nachdem ich abermals durch niedrige Türen 
und enge Treppen eine Etage höher gestiegen bin, stehe ich im Oktoberfestmuseum. 
In einem Jahr, in dem das bayerische Reinheitsgebot ein halbes Jahrtausend besteht, ist es ein Muss, das Bier- und 
Oktoberfestmuseum zu besuchen. Leider stellte ich fest, dass dieses Unterfangen schon wegen der Lage nicht einfach ist.
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Seite 23

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OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
 
Zuerst einmal fällt der Blick auf die Bilder 
von Kronprinz Ludwig und Prinzessin 
 Therese. Die Feierlichkeiten aus Anlass 
 ihrer Hochzeit am 12. Oktober 1810 zogen 
sich fünf Tage hin und zum Abschluss 
am 17. Oktober wurde ein Pferderennen 
vor den Toren der Stadt veranstaltet. Zu 
Ehren der Braut wurde dieser Ort später 
Theresienwiese genannt. 
Interessant sind die noch erhaltenen 
 Jetons, kleine Münzen, die nur zu diesem 
 Anlass geprägt wurden und die das Kronprinzenpaar ins Volk warf. 1999 fanden 
Ausgrabungen auf der Theresienwiese statt. 
Alte Krugscherben sind von dieser Grabung 
in Vitrinen neben Krügen der Festwirte zu 
sehen. Eine reich bestickte Preisfahne vom 
Oktoberfestschießen aus dem Jahre 1849 
zieht meinen Blick an. Nach den Wirren der 
Revolution von 1848 ließen die Münchner 
sich also auch ein Jahr später das Oktoberfest nicht vermiesen.
Plakate aus den Jahren 1912 bis 1926 zeigen, wie groß die Unterschiede der Vergnügungen zwischen gestern und heute sind. 
So wird auf einem Plakat auf eine Schaubude aufmerksam gemacht, in der Menschen 
mit Handicap ausgestellt wurden: Kleinwüchsige, stark Übergewichtige u. ä. – heute undenkbar. Auch die Form der Festzelte 
hat sich verändert. Seit 1960 gibt es die 
uns so bekannte dreischiffige Zeltform mit 
der Bühne im Zentrum und Boxen an der 
Seite. Die Ursprünge der Wiesn auch als 
weltweit erste Landwirtschaftsausstellung 
werden in Erinnerung gerufen. Heute findet 
das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfeste 
alle vier Jahre neben der Wiesn statt. 
Der Rundgang lässt mich diesen Teil der 
Münchner Geschichte erleben und auch 
verstehen, dass es sich hier um ein Stück 
gelebtes Kulturgut handelt.
Unter dem Dach
Noch eine Etage höher, unter dem Dach des 
alten Hauses, findet derzeit eine Ausstellung von Comics zum Thema Bier statt. Mit 
sehr viel Witz, Verstand und hohem künstlerischem Anspruch kann man alle Facetten 
des Bieres, seiner Geschichte, seiner Herstellung, seines Genusses und dessen Folgen und vieles mehr mit einem Augenzwinkern als Comicdarstellungen erleben. Ich 
nehme die Möglichkeit war und sehe mir 
einen Film über die Geschichte des Bieres 
und die technische Entwicklung seiner Produktion im Münchner Raum an. Viele interessante Details werden gezeigt. Wussten 
Sie, dass die Brauer im Winter an die Seen 
der Umgebung zogen und mit großen Sägen Eisblöcke ausschnitten? Mit diesem Eis 
wurde das Bier in den Kellern unter den 
Isarhängen gekühlt! Eine gefährliche Arbeit, die mit der Erfindung von Kühlsystemen überflüssig wurde. Selbst heute kühlen 
noch viele Gaststätten die Bierfässer mit 
Stangeneis.
Der Abstieg aus dem Dachgeschoss erfolgt 
über die Himmelsleiter, eine gerade Treppe, 
die alle Etagen des Hauses verbindet und 
im süddeutschen Raum typisch für Häuser 
aus der Zeit des Spätmittelalters ist.
Dieses kleine Museum im Herzen der Landeshauptstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Schon allein die Treppen und 
niedrigen Türen, die den Besucher zu einer 
demütigen Haltung zwingen, um sich nicht 
schmerzhaft den Kopf anzustoßen, lassen 
erahnen, wie sich das städtische Leben 
 abspielte. Die Exponate sind liebevoll 
 zusammengetragen und gestatten einen 
 Einblick in Münchner Kulturgeschichte, 
denn Bier ist ein Stück Lebenskultur ganz 
besonderer Art. 
Das Museum ist von Dienstag bis Samstag 
von 13 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 4 Euro (mit Führung 5 Euro) 
und nach dem Besuch kann man sich im 
Bierstüberl ein kühles Helles kredenzen 
 lassen. (BH)
Oktoberfest Stimmung
im Postpalast
16. Sep. bis 2. Okt. • tägl. 18 bis 3 Uhr
3 Bars • bayerische Stimmungsmusik ab 18 Uhr
Late Night Wiesn Party mit den P1 DJs ab 23 Uhr
An- & Abfahrt 
bis vor die 
Türe möglich.
16. Sep. bis 2. Okt.
 tägl. 18 bis 3 Uhr
3 Bars
 • 
bayerische Stimmungsmusik
 ab 18 Uhr
bayerische Stimmungsmusik
 ab 18 Uhr
bayerische Stimmungsmusik
Late Night Wiesn Party
 mit den P1 DJs ab 23 Uhr
Hippodrom im Postpalast, Wredestraße 10, 80335 München | zwischen Hackerbrücke und Circus Krone | Tel. +49 89 242 929 30 | www.hippodrom.de | 
Formenreich
Formenreich

Seite 24

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AFTER-PARTY AM STIGLMAIERPLATZ
➔ DAS WIESN-EVENT-ZELT
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
 
TAXIKURIER: Herr Greffenius, Sie haben zu Anfang Ihres beruflichen Werdegangs als DJ, unter anderem bei Käfer und BAMBI 
aufgelegt. Heute jedoch verbindet man Ihren Namen mit großen 
Events in der LH München. Was war der entscheidende Auslöser, 
eine Eventagentur zu gründen?
Philip Greffenius: Tatsächlich war die Tätigkeit als Disc-Jockey 
eine entscheidende Initialzündung für mich. Ich konnte in dieser 
Zeit viele Eindrücke großer Veranstaltungen sammeln und vor 
 allem den Grundstein meines Netzwerkes legen.
TAXIKURIER: Wenn Sie Veranstaltungen organisieren, bieten Sie 
dem Kunden ein Komplettpaket an, dabei sind auch z. B. Sicherheitskräfte, Catering usw. Stemmen Sie diese Aufgaben mit eigenen Angestellten oder arbeiten Sie mit anderen Firmen zusammen?
Philip Greffenius: Bei größeren Produktionen ist es sinnvoll mit 
verschiedenen Gewerken zusammenzuarbeiten. Letztlich lastet 
aber die meiste Arbeit mit Organisation und Koordination auf 
der Agentur und oft agieren wir als Generalunternehmen. Größere 
Produktionen haben oft einen Vorlauf von 6-12 Monaten.
TAXIKURIER: Lehnen Sie auch Aufträge ab und wenn ja, warum?
Philip Greffenius: Generell helfen wir allen, die uns anfragen. 
 Abgelehnt werden nur wenige Aufträge und das nur, wenn die 
 Kapazitäten der Agentur ausgeschöpft sind, da wir für unsere 
 Auftraggeber 100%ig verfügbar sein wollen und die Qualität 
 unserer Arbeit abgesichert haben wollen.
TAXIKURIER: Herr Greffenius, Sie haben in der Vergangenheit 
 unter vielen anderen Events Präsentationen der Autoindustrie 
 organisiert, den Münchner Stofffrühling oder auch das Wiesenzelt. 
Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit dem Taxigewerbe und 
 welche Probleme gilt es dabei zu lösen?
Philip Greffenius: Unsere Veranstaltungen gehen oft bis spät in 
die Nacht, daher sind viele Gäste dankbar, wenn bereits Taxen vor 
der Tür auf sie warten. Dass unsere Gäste gut nach Hause kommen, ist ein beruhigendes Gefühl als Veranstalter. Kooperationen 
mit dem Taxigewerbe wie beispielsweise im Rahmen des Münchner 
Stofffrühlings funktionieren reibungsfrei. Eine gute Absprache im 
Vorfeld ist immer wichtig.
TAXIKURIER: Herr Greffenius, Sie sind Vorsitzender des Stiftungsrates der von Ihren Eltern gegründeten Gunter und Waltraud 
 Greffenius Stiftung. Diese fördert musisch begabte Kinder aus 
 sozial benachteiligten Familien. Welchen Stellenwert hat für Sie 
Ihre soziale Arbeit? 
Philip Greffenius: Kindern eine Chance zu geben und das Lächeln 
auf ihren Gesichtern zu sehen, hat für mich einen sehr großen 
Stellenwert. Zu beobachten, wie die Kinder große Fortschritte 
 machen und in eine lebensfrohe Zukunft geführt werden, macht 
die soziale Arbeit zu einem sehr wichtigen Bestandteil.
TAXIKURIER: Welche besonderen Projekte plant Edition Sportiva 
GmbH noch in diesem Jahr und welche besonderen Leistungen 
 erwarten Sie dabei vom Taxigewerbe?
Philip Greffenius: Natürlich planen wir unsere ohnehin bekannten 
Events rundum das Oktoberfest, wie zum Beispiel das „Wiesnzelt“ 
am Stiglmaierplatz. Im Dezember schließt dann der „Audi Generation Award“ das Jahr ab. Natürlich freuen wir uns sehr, jeden Taxigast, der nach der Wiesn noch weiterfeiern möchte, bei uns im 
„Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz zu begrüßen. Auch für alle, die keinen Tisch mehr auf der Theresienwiese erhalten haben, finden bei 
uns Platz. Tickets und Infos findet man unter www.daswiesnzelt.de
TAXIKURIER: Als Event Manager bedienen Sie regelmäßig auch 
Wünsche nach VIP- und Shuttle-Services. Welchen Stellenwert 
nimmt dabei für Sie die Frage nach korrekter Lizenzierung dieser 
Betriebe und den erforderlichen Fahrerlaubnissen des hierbei 
 eingesetzten Fahrpersonals ein?
Philip Greffenius: Meistens wird in Rahmen solcher Veranstaltungen der Fahrservice seitens Veranstalters oder Automobilsponsors 
gestellt. Diese beauftragen wiederum professionelle Fahrdienst
-
agenturen. Selbstverständlich sollte der Veranstalter darauf 
 achten, dass die Lizensierung vorliegt und sich von den Agenturen 
bestätigen lassen, dass bei allen Fahrern die erforderlichen Fahrerlaubnisse vorliegen. Der Taxifahrer nimmt vor allem nachts eine 
Wenn man in der Landeshauptstadt eine Eventagentur sucht, kommt man in München kaum an 
Edition Sportiva GmbH vorbei. Philip Greffenius machte sich einen Namen u. a. mit großen Marketingevents 
für die Automobilindustrie, aber auch im kulturellen Bereich ist er aktiv.

Seite 25

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OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
bedeutende Funktion als Multiplikator ein. Viele Besucher von 
 Veranstaltungen und Feierlichkeiten vertrauen auf den Rat 
des Taxifahrers, wenn es um die 
Frage geht, wo die nächtliche Tour hinführt. 
TAXIKURIER: Spielt die Verfügbarkeit von Taxis an einer Location 
in den Planungen eine Rolle? 
Philip Greffenius: Das ist tatsächlich der Fall. Ich veranstalte 
seit 9 Jahren das „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz, das nicht nur 
Oktoberfest-Stimmung bietet, sondern auch mit dem „Wiesnzelt“ 
Clubbing einen super Ruf in München hat. Die Münchner wissen 
das, aber wer sagt es den Gästen, die von überall aus der Welt zur 
Wiesn kommen? Hier ist man froh, wenn die Taxifahrer, die rund 
um die Theresienwiese platziert sind, ihnen mit Rat und Tat zur 
Seite stehen und ihnen das „Wiesnzelt“ empfehlen. Und wir freuen 
uns natürlich auch! Und ja, wenn bei uns zu späterer Stunde viele 
Gäste den Löwenbräukeller verlassen, ist die Verfügbarkeit von 
 Taxis sehr wichtig. Unsere Umfrage hat ergeben, dass ein Großteil 
unserer Gäste den Taxiservice nutzen, obwohl die U-Bahn (Stiglmaierplatz) direkt vor der Tür ist.
TAXIKURIER: Wir danken Herrn Greffenius für das Gespräch. (BH)
 
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Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr 
WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
… in Australien allen Taxifahrern das Tragen von Jeans 
und Jogginghosen verboten ist?
Im Jahre 2011 erhielt ein Taxifahrer im Bundesstaat 
South Australia eine Strafe von 1.415 australischen Dollar 
(1.100 Euro), da er als Taxifahrer eine Jeans trug. Auch 
die Tatsache, dass diese maßgeschneidert war, änderte am 
Strafbefehl nichts. (BH)
Bewerbungen an: 
Taxi.Lechner@t-online.de 
oder Tel.: 0171 / 569 72 36
 
für Festaufträge nach Taufkirchen/Vils 
Taxi-Mietwagen Manfred Lechner 
Gewerbering 5, 84416 Taufkirchen/Vils
GESUCHT
Taxi-/Mietwagenfahrer (m/w)
Philip Greffenius, Edition Sportiva GmbH

Seite 26

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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
 
STADTKUNDE MÜNCHEN
Natürliche Namen
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts trugen 
die Verkehrsflächen „natürliche“ Bezeichnungen: Sie hießen nach Ortschaften, zu 
denen sie führten (Neuhauser Straße, 
Sendlinger Straße), nach an ihnen ansässigen Gewerben (Bräuhausstraße, Färbergraben, Ledererstraße) und Hausbesitzern 
(Dienerstraße, Kaufingerstraße) oder nach 
örtlichen Besonderheiten, beispielsweise 
Hochbrückenstraße, Rindermarkt oder Tal. 
Das ist lediglich eine unvollständige Aufzählung von diesbezüglichen Namen in der 
Altstadt, die sich bis heute erhalten haben. 
Königreich Bayern seit 1806
Mit dem Entstehen des modernen Bayern 
Anfang des 19. Jahrhunderts und dem Beginn des Königreiches Bayern 1806 begann 
das herrschende Fürstenhaus der Wittelsbacher, Platz- und Straßenbenennungen zu 
politisieren und nach sich selbst zu benennen, um seinen Herrschaftsanspruch zu demonstrieren. Den Anfang machte Kurfürst 
Karl Theodor (1724–1799), als er 1797 befahl, die inoffizielle, umgangssprachliche 
Bezeichnung Stachus in Karlsplatz zu ändern. Dieses von oben befohlene Unterfangen gelang bekanntlich nur unzureichend, 
denn noch heute wird die alte Bezeichnung 
der neuen vorgezogen. Als nächster befahl 
König Max I. Joseph (1756–1825) im Jahr 
1806 die Umbenennung des „natürlichen“ 
Residenzplatzes ebenfalls nach sich selbst, 
nämlich in Max-Joseph-Platz. In jener Zeit 
entstand als erste Stadterweiterung außerhalb der mittelalterlichen Befestigungsanlagen die Maxvorstadt, wie selbstverständlich benannt nach König Max I. 
Joseph höchstpersönlich. Die dort neu 
 erbauten Plätze und Straßen erhielten 
ihre Benennungen auf Befehl des Königs. 
Sämtliche Straßen der Maxvorstadt trugen 
nun die Namen der verschiedenen noch 
 lebenden Damen und Herren des Königshauses oder erinnerten an Schlachten, bei 
denen bayerische Einheiten 1814 siegreich 
gegen die französische Armee gekämpft 
hatten, nämlich Arcisstraße, Barer Straße 
sowie Brienner Straße. Den Vogel schoss 
hier der damalige Kronprinz und spätere 
König Ludwig I. (1786–1868) ab, als er 
sich am 25. August 1822 in seiner allseits 
bekannten Bescheidenheit zu seinem eigenen 36. Geburtstag mit der Benennung der 
Ludwigstraße zu verewigen geruhte. 
Gemeindeordnung von 1869
Bis ins Jahr 1868 entstanden Neu- und 
Umbenennungen von Verkehrsflächen auf 
Befehl des Königs. Erst die Gemeindeordnung von 1869 legte ein geregeltes Vorgehen fest: Der Münchner Magistrat beschloss 
auf Anregung von privater oder behördlicher Seite hin Straßenbenennungen und 
teilte diese der Kammer des Inneren der 
Königlichen Regierung von Oberbayern mit. 
Von hier aus gelangten die Vorschläge an 
das Königliche Staatsministerium des Inneren. Dieses nun stellte fest, ob der König 
mit den Vorschlägen einverstanden war, 
was meistens der Fall war, weil die Vorschläge im Vorfeld dementsprechend ausgewählt worden waren. In Ausnahmefällen 
entschied sich der Herrscher gegen einen 
Vorschlag, etwa König Ludwig II. (1845–
1886) im Jahr 1872 bei der von den Anwohnern gewünschten Umbenennung der 
ihnen peinlichen Benennung des Rindermarktes in Peterstraße, weil er den historischen Namen erhalten wissen wollte. Diese 
Allerhöchsten Entscheidungen gingen den 
umgekehrten Amtsweg zurück ins Münchner 
Rathaus, wo der Magistrat den Beschluss 
über das Inkrafttreten der neuen Benennungen fasste. Diese Prozedur behielt ihre 
Gültigkeit bis zum Ende des Königreiches 
im November 1918. 
Freistaat Bayern seit 1918
Im republikanischen Freistaat Bayern erhielten die Kommunen erweiterte Selbstverwaltungsrechte, so auch auf dem Gebiet 
der Straßenbenennungen. Der ehemals 
 Magistrat genannte nunmehrige Stadtrat 
beschloss Neu- und Umbenennungen, ohne 
eine übergeordnete Behörde um Erlaubnis 
bitten zu müssen. Die Vorschläge dazu 
Wie unsere Straßennamen zu ihren Namen kommen
Straßennamen und insbesondere das Wissen um die Lage dieser Verkehrsflächen sind die Grundpfeiler 
des Taxigewerbes. Darüber hinaus erscheinen Hintergrundinformationen über die Entstehung von Straßennamen 
interessant, auch im Hinblick auf Gespräche mit Fahrgästen. 
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OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
 
 kamen weiterhin von privater und behördlicher Seite, wobei auch die Oberpostdirektion zu Rate gezogen wurde, damit durch 
leicht zu verwechselnde Adressen die 
 Betriebsabläufe nicht erschwert wurden. 
Der Deutsche Sprachverein wurde ebenfalls 
um seine Meinung gefragt. Wenn Personen 
geehrt werden sollten, entschied darüber 
die Vollversammlung des Stadtrates in 
 geheimer Sitzung.
Drittes Reich seit 1933
Im Dritten Reich verloren die Kommunen 
weite Bereiche ihrer Selbstbestimmung an 
die Berliner Zentralbehörden. Der Stadtrat 
trug dementsprechend seit 1935 nur noch 
den Phantasienamen Versammlung der 
Ratsherren. Oberbürgermeister Karl Fiehler 
(1895–1969) entschied letztendlich gemäß 
dem damals grassierenden Führerprinzip 
über die Straßenbenennungen, beispielsweise 1934 die Umbenennung der Galeriestraße in Trooststraße nach Hitlers Lieblingsarchitekten Paul Ludwig Troost 
(1878–1934), aus dessen Büro das Haus 
der Kunst und die NS-Bauten am Königsplatz stammten. Über Fiehler stand allerdings noch eine allerhöchste Institution: 
Der Münchner Bürger und größte Führer 
 aller Zeiten, Adolf Hitler (1889–1945), der 
als Beauftragter der NSDAP für seine Heimatstadt amtierte und seit 1935 in dieser 
Funktion für sich das letzte Wort auch bei 
den Straßenbenennungen beanspruchte, so 
dass alle Entscheidungen ihm zur Genehmigung vorgelegt werden mussten. Einige 
Male griff er auf dem Gebiet der Umbenennungen ein. Da er aber an Zeitmangel litt, 
bestimmten die Ratsherren in der Praxis 
die Neubenennungen selbst. Auf alle Fälle 
sorgte Hitler dafür, dass es im München 
mit seinen damaligen Grenzen, also ohne 
die Eingemeindungen seit 1938, keine 
Adolf-Hitler-Straße gab, obwohl die Ratsherren immer wieder solche Versuche starteten. Der Hintergrund war seine Eitelkeit, 
denn er wollte eine solche nach sich selbst 
benannte Straße erst nach der Verlegung 
des Hauptbahnhofes nach Westen für die 
dadurch entstehende, monumentale 
Prachtstraße geschaffen wissen.
Nach dem Krieg 1945
Nach dem Einmarsch der US-Armee am 
30. April 1945 setzte diese am 1. August 
1945 einen demokratisch zusammengesetzten Stadtrat ein. Es wurden nun überaus 
zahlreiche Umbenennungen – rund 850 – 
notwendig, sei es aus politischen Gründen 
oder wegen der vielen Eingemeindungen 
seit 1938, wo wegen des Krieges nun mehrfach vorkommende Straßennamen nicht ersetzt worden waren, weil dies als kriegsunwichtige Verwaltungsmaßnahme auf die 
Zeit nach dem erhofften deutschen Endsieg 
verschoben worden war. Die Besatzungsbehörden befahlen der Stadtverwaltung jetzt 
die Änderung politisch problematischer 
Straßennamen, die hauptsächlich in den 
eingemeindeten Bezirken lagen. Gleichzeitig beanspruchten sie das Recht der Genehmigung aller Neu- und Umbenennungen, 
weil demokratische Straßennamen bei der 
Entnazifizierung eine wichtige Rolle spielten. Zum letzten Mal im Jahr 1954 genehmigten die US-Behörden einen Entschluss 
des Münchner Stadtrates, nämlich die Straßennamen der amerikanischen Siedlung im 
Perlacher Forst, die sich bekanntlich alle 
auf Nordamerika beziehen und bei denen 
die US-Behörden ein verständliches Eigeninteresse hatten. In der Praxis traten sie 
bei den Straßenbenennungen seit 1946 immer stärker in den Hintergrund, weil sie 
sich des demokratischen Charakters des 
Münchner Stadtrates sicher waren.
Heute
Bei der Benennung von Straßen und Plätzen wird unterschieden zwischen einer 
 personenbezogenen Benennung und der 
Benennung nach anderen, nicht personenbezogenen Kriterien, beispielsweise Flurnamen, Flora, Fauna oder geografische Bezüge. Die Benennung nach diesen nicht 
personenbezogenen Kriterien obliegt den 
Bezirksausschüssen in eigener Zuständigkeit, das heißt, hier haben die Bezirksausschüsse das alleinige Entscheidungsrecht.
Für die Benennung von öffentlichen Verkehrsflächen nach Persönlichkeiten, die 
auch immer eine Ehrung der zu benennenden Person bedeutet, hat sich der Stadtrat 
das Entscheidungsrecht vorbehalten. Hierbei gelten in München folgende wichtige 
Grundsätze: Nach lebenden Personen werden keine Straßen benannt. Namen, die zu 
Verwechslungen mit bereits bestehenden 
Straßennamen führen, zu Missdeutungen 
oder Verspottung Anlass geben oder die 
Anwohnerinnen und Anwohner verächtlich 
machen, dürfen nicht verwendet werden. 
Neue Straßennamen sollen zu bereits bestehenden Namen der Umgebung möglichst 
einen gemeinsamen sachlichen Bezug aufweisen, womit auch die Auffindbarkeit von 
Straßen erleichtert wird. Straßennamen 
dienen der Orientierung und sollen deshalb 
möglichst kurz, einfach und auch für Einheimische leicht verständlich sein. 
Ausnahmen von den Grundsätzen
Bis 1945 war es unabhängig vom politischen System nichts Ungewöhnliches, Verkehrsflächen nach Lebenden zu benennen. 
Nach 1945 kam dies nur noch zweimal vor. 
Im Jahr 1951 entschied der Stadtrat mehrheitlich die Umbenennung der Pfandhausstraße in Pacellistraße nach dem bürgerlichen Familiennamen des Papstes Pius XII. 
(1876–1958) wegen dessen angeblich überragender Verdienste für die Stadt München 
und ihre Bewohner. Ähnlich verdient erschien Gustav Freiherrn von Rummel (1871–
1958), genannt Gustav Waldau, zu sein, dem 
1956 der Gustl-Waldau-Steig gewidmet wurde – keine Straße, sondern nur ein Fußweg, 
der vom Herkomerplatz hinunter in Richtung 
seiner Wohnung an der Mauerkircherstraße 
89 führt. Problematisch sind Straßennamen, 
die zu Missdeutungen und der Verspottung 
der Anwohner führen könnten. Genannt 
 seien hier nur die Altersheimerstraße, 
Bummstraße, Killerstraße, Lappenweg, 
 Pickelstraße, Schietweg, Schittgablerstraße 
oder gar die Schrottstraße. Auch bei der 
Kürze und Einfachheit konnten die Grundsätze nicht immer eingehalten werden: Die 
Doktor-Walther-von-Miller-Straße zum Beispiel entstand erst 1982 in Neuperlach, eine 
Benennung, die in ihrer vollen Länge auf 
keines der anliegenden Hausnummern-Schilder passt. So steht beispielsweise bei der 
Hausnummer 15 „Dr.-W.-v.-Miller-Str.“ . Was 
die Verständlichkeit für Fremde wie auch 
Einheimische angeht, dürfte der Huuezziplatz von 2013 in Johanneskirchen gegenüber der alten Dorfkirche dem Fass die Krone 
aufsetzen. Glücklicherweise wohnt niemand 
an diesem Platz und es muss daher auch 
keine Adresse angefahren werden. Die Erklärung des bizarren Namens lautet: „Huuezzi 
war Diakon und empfing im Jahr 815 von 
Bischof Hitto des Hochstifts Freising die Kirche St. Johann Baptist bei (Ober-)Föhring 
(an der Stelle der heutigen Kirche in Johanneskirchen) zu Lehen. Huuezzi war dafür zu 
jährlichen Naturalabgaben verpflichtet, darunter auch eine Wagenladung Bier. Die darüber ausgestellte Urkunde von 815 ist damit 
der älteste schriftliche Nachweis für Bier im 
Münchner Raum.“ Also immerhin dies. (BW)
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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ BAADERSTRASSE und BARERSTRASSE –
Benannt nach dem katholischen Theologen 
Franz Xaver von Baader (1765–1841), stellt 
diese Straße manchmal auch für die alten 
Hasen in unserem Gewerbe eine echte Herausforderung dar: zwischen Rumford- und 
Corneliusstraße ist sie in beiden Richtungen befahrbar; zwischen Fraunhofer und 
Cornelius ist sie eine Einbahnstraße stadteinwärts; südlich der Fraunhofer eine Einbahn stadtauswärts. Da kann die Anfahrt 
zum Ziel- bzw. Abholort des Kunden, zumal, 
wenn es sich nicht gerade um eine bekannte Adresse (Wirtshaus, Hotel …) handelt, 
schon zur unfreiwilligen Stadtrundfahrt 
ausarten. Wer sich dabei auf das berühmte 
„Navi” verlässt, kann zusätzliche Überraschungen erleben, weil dort üblicherweise 
die „Taxi frei“-Regelung in der Corneliusstraße zwischen Gärtnerplatz und Isar 
 unbekannt ist. Ebenso wie die baustellenbedingten Einbahnen in der Reichenbachund Klenzestraße jeweils zwischen Gärtnerplatz und Fraunhoferstraße, welche 
hoffentlich nach der unendlichen Kernsanierung des Gärtnerplatztheaters wieder 
aufgehoben werden. Also am Sankt 
 Nimmerleins-Tag. 
Erwähnenswert ist die Baaderstraße freilich 
auch deshalb, weil sie häufig phonetisch 
mit der „Barerstraße” (benannt nach dem 
nordostfranzösischen Ort Bar-sur-Aube) 
verwechselt wird. Zu Letzterer ist anzumerken, dass die Anfahrt zu ihr, vom Lenbachplatz kommend, endlich für Taxis entlang 
der Trambahntrasse freigegeben werden 
sollte, also ohne den schwachsinnigen und 
ständig verstopften Schlenker über Ottound Karlstraße Richtung Karolinenplatz. 
Seitens der Stadt wird freilich dagegen argumentiert, dies führe zu „Nachzieheffekten“ durch Privatfahrer, womit die Sache 
auch schon wieder vom Tisch ist. 
Das Taxi als Bestandteil des ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr)? – Ha ha! Was 
die Pflichten angeht (z. B. Tarif- und Beförderungspflicht): uneingeschränkt ja; aber 
was die Rechte betrifft – da wird’s schon 
ein bisserl enger. Und unlogischer. 
Beispiel: in der Gegenrichtung, also stadteinwärts von der Nordend- zur Barerstraße 
nach der Kreuzung Georgenstraße, dürfen 
wir als Taxler geradeaus durchfahren, während Privatfahrer nach rechts oder links 
über die Georgenstraße abgeleitet werden. 
Hier gilt das Totschlagsargument der 
„Nachzieheffekte“ offenbar nicht – und es 
klappt auch in der Praxis, weil tatsächlich 
so gut wie nie Privatfahrer sich plötzlich 
als Taxler fühlen. Aber im zuvor genannten 
Falle Barer-, Otto-und Karlstraße, da gilt 
der typisch bayerische Argumentations- 
Dreiklang: 1., des hamma scho immer so 
g'macht, 2., des hamma no nia net anders 
g'macht, und 3., do kannt ja jeder kemma!
➔ BARTHSTRASSE – Die Patrizier (bairisch: Großkopferten) der Freiherren von 
Barth aus Harmating, südlich von Wolfratshausen, sind Namensgeber dieser Straße, 
welche seit Juli bis Dezember 2016 mit 
 einer Totalsperrung wegen Fernwärmearbeiten aufwarten kann. Der Schreiber als 
 Gelegenheitsfiaker fuhr prompt mit einem 
Fahrgast auf dem Weg zur Landsberger 
Straße in diese – damals noch neue – Falle, 
staunte allerdings Bauklötze, dass im näheren Umkreis die Einbahnregelungen in der 
Westend-, Guldein-, Gollier-und Astallerstr. 
aufgehoben wurden und somit zumindest 
für Ortskundige Schleichwege zum Ersatz 
der Barthstraße eröffnet sind. Da schau 
her! Und gleich noch ein Wunder: die Ampel Landsberger ⁄ Barth ist für die Dauer der 
Sperrung doch tatsächlich abgeschaltet 
worden! Und das, obwohl die ein oder andere grüngestreifte Gelbbauchunke auf dem 
Weg zu ihren Balzgründen am Bahngelände 
nördlich der Landsberger Straße hier kreuzen könnte.
➔ DEUTSCHE SPRACHE – schwere Sprache, 
sagt ein Sprichwort, und wird selbst durch 
– vermeintliche – Profis bestätigt, die sie 
eigentlich beherrschen sollten. Da wird in 
den „Heute“-Nachrichten des ZDF vom 
„Mädchen und ihrer Puppe“ gesprochen, 
obwohl nur „das Mädchen und seine (!) 
Puppe“ richtig wäre, oder z. B. „Die USA 
hat interveniert“, wobei es sich bei „USA“ 
um eine Mehrzahl-Abkürzung handelt und 
folglich die USA interveniert haben – und 
nicht „hat“ . Dialekte haben ihre eigenen 
Regeln, aber in bundesweit ausgestrahlten 
Nachrichtensendungen sollte man von den 
hochbezahlten Topjournalisten immerhin 
die Grundkenntnisse der deutschen Sprache 
erwarten dürfen. 
In unserer Fiakergemeinde wollen wir die 
Latte nicht so hoch hängen, aber zumindest die Beherrschung der branchenspezifischen Feinheiten wäre schon hilfreich. 
 Erschwerend kommt hinzu, dass viele Fahrgäste – selbst in Deutschland geborene – 
unserer Sprache nur eingeschränkt mächtig 
sind. Und in weiten Teilen West- und 
 Norddeutschlands (die Hälfte dieser Leute 
lebt eh’ schon in München) wird der 
 Buchstabe „r“ fast vollständig durch ein 
„ch“ ersetzt, und so bestellt man ein 
Taxi z. B. in die „Bachtstraße“ anstatt – 
siehe oben – in die Barthstraße. Diese 
 Leute treiben auch „Spocht“ und nicht 
Sport, führen das „Wocht“ und nicht das 
Wort usw. usw. … 
Übrigens auch alles vom ZDF bis zu fast 
 allen Privatsendern zu hören. Rühmliche 
Ausnahme: die Tagesschau der ARD – übrigens die „Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten Deutschlands” – und folglich 
nicht „des ARD“ . Aber das nur nebenbei. Im 
Taxi sollte es eine Grundregel geben: erst 
losfahren, wenn der Fahrgast den Zielort 
klar und eindeutig benannt hat! Ein „fahren sie mich in die XY-Straße oder so ähnlich“ oder „zum Hotel Leonardo City“ muss 
unbedingt zur Rückfrage des Fiakers führen, was denn nun genau gemeint sei. Nahezu jedes „Leonardo” in München führt 
u. a. den Zusatz „City” im Namen, um den 
buchungswilligen Interessenten vorzugaukeln, man befinde sich in unmittelbarer 
Nähe zur Innenstadt. Beispiele: das Hotel 
in der Brudermühlstraße 33 nennt sich „Leonardo Hotel Munich City West“ (wirklich: 
„West“!); das Leonardo in der Dachauer 
421 (am Bauberger-Stand) „Munich City 
Nord“ usw … Diese Verbalkosmetik ist 
 freilich längst nicht auf die „Leonardo”- 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
istockphoto
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
UNTERHALTSAMES

Seite 29

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Hotels beschränkt. Und ein fiakerischer 
Blindflug in die angesagte „XY-Straße oder 
so ähnlich“ führt fast zwangsläufig zu 
 einem häßlichen Zahlstreit, wenn es halt 
statt der „Barthstraße“ dann doch die 
„Badstraße“ gewesen wäre – Letztere übrigens benannt nach einer öffentlichen Badeanstalt, die es dort mal für die Bürger 
Thalkirchens gegeben hat, als sich private 
Luxusbäder noch auf das Etagenklo im 
zweiten Stock beschränkten. Jedenfalls erfordert die genaue vorherige (!) Abklärung 
des Fahrtzieles auch gewisse Sprachkenntnisse des Taxlers. Würde sie erfordern. Dadat’s. Schee waar’s scho. Aber nicht alle 
Wünsche gehen in Erfüllung. Das Leben ist 
kein Ponyschlecken. Honighof. Oder was 
auch immer.
➔ DURCHFAHRT – Zuvor mit dem Beispiel 
Barer-, Otto-und Karlstraße bereits angedeutet, fallen dem Schreiber schon noch 
ein paar weitere überfällige „Taxi frei“- 
Regelungen ein: Dachauer auswärts ab dem 
Abzweig Augustenstraße (ohne den Schlenker über Augusten- und Karlstraße) ⁄⁄ 
Meindlstraße von der Lindenschmitt zur 
 Albert Roßhaupter (wie bis 2014) ⁄⁄ Lothstraße zwischen Kreittmayr-und Gaiglstraße 
(da verhindern Metallstempen die Durchfahrt) ⁄⁄ Leonrodplatz (Metallstempen 
 direkt neben dem Taxitelefon) ⁄ Ganghofer 
– Kazmairstraße ⁄⁄ Leonrodstraße – Landshuter Allee (vom Rotkreuzplatz Richtung 
Leonrodplatz unter Mitbenutzung der Tramtrasse) ⁄⁄ Rumford – zur Zweibrückenstraße 
(Tramtrasse, ohne den ständig verstopften 
Schlenker über die Baaderstraße) ⁄⁄ vom 
Baldeplatz in die Baldestraße ⁄⁄ vom Papa 
Schmid-Stand zur Müllerstr. Richtung Sendlinger Tor ⁄⁄ Viktualienmarkt Richtung Oberanger (wie bis 2015) ⁄⁄ Gesamtes Klinikviertel (wie bis Anfang der 1990er) ⁄⁄ An der 
Hauptfeuerwache Richtung Roßmarkt ⁄⁄ 
 Tegernseer Landstraße auswärts zur Martin- 
Luther entlang der Tramtrasse … uff, jetzt 
fällt dem Schreiber nichts mehr ein, obwohl es noch etliche weitere Beispiele 
gäbe. Aber man hat sich schon so an die 
aufgespießten Geßlerhüte gewöhnt, dass 
man vor lauter Wald die Bäume nicht mehr 
sieht. Die Aufzählung ist jedenfalls sehr 
unvollständig.
➔ NEUBAUGEBIETE – Bei einer seiner 
 privaten Erkundungstouren landete der 
Schreiber am 7. August wieder mal im 
 ehemaligen Kasernengelände der – vormals 
– Domagkstraße 33, jetzt „Gertrud- Grunow-
Straße“ und „Fritz-Winter-Straße“ . Obwohl 
dort schon in 2015 die ersten Leute eingezogen sind, sucht man Straßennamenschilder immer noch vergeblich. Lediglich ein 
paar provisorisch angebrachte Blätter Papier in Klarsichthülle mit der Aufschrift des 
jeweiligen Straßennamens flattern im 
Wind, um tagsüber wenigstens den Bauarbeitern eine Orientierungshilfe zu geben. 
Aber das arme Fiakerlein, das hier bei 
 Dunkelheit einen Fahrgast suchen soll, wird 
wenig Freude daran haben. Zumal Kollege 
„Navi” in der nicht mehr ganz taufrischen 
Version diese Straßen noch nicht kennt. 
Aber Erbauliches gibt es auch zu berichten: 
am vorgenannten Tage, einem sommerlichen Sonntag in den großen Ferien, waren 
immerhin sämtliche vier Ampeln innerhalb 
der Domagkstraße im Dauerbetrieb, als da 
wären (von Ost nach West aufgezählt) 
1. Domagkstraße Ecke Walter-Gropius-Straße ⁄ 2. Domagk ⁄ Ecke Fritz-Winter-Straße ⁄ 
3. Domagkstraße Ecke Alfred-Arndt-Straße 
und, weil’s so schön ist, 4. die Fußgängerampel ca. 200 Meter westlich des Taxistandes. Vier Ampeln auf ca. 500 Meter Distanz, Sonntagnachmittag im Dauerbetrieb. 
 Wenigstens do samma auf Zack! ➔ 
OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29
 
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
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TAXI DEUTSCHLAND

Seite 30

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➔ POCCI – Franz Graf von Pocci (1807 – 
1876) war Dichter, Zeichner, Komponist, 
Übersetzer (…) sowie Zeremonienmeister 
am Hofe Ludwigs I.; er schrieb u.a. Stücke 
für das Marionettentheater des Josef Leonhard Schmid (gen. „Papa Schmid“, 1822 – 
1912), welches sich seit dem Jahr 1900 bis 
heute an der Blumenstraße befindet. Pocci 
trug daher auch den liebevoll gemeinten 
Beinamen „Kasperlgraf“ . Für gelegentliche 
Erheiterung sorgt es auf der Engelhardshöhe, wenn wieder einmal ein Kunde ein 
Taxi in die (so gesprochen) „Pockistraße“ 
bestellt. Aber das kennen wir Zentralisten 
und Taxler auch in ähnlicher Form, wenn ein 
Fahrgast die (so gesprochen) „Arkisstraße“, 
die „Gulde-instr.“ oder die „Golljestraße“ 
zum Besten gibt. 
Weniger erheiternd ist das Kasperltheater, 
das sich wieder einmal an unserem Taxistand Lindwurm ⁄ Pocci abspielte. Erst letztes 
Jahr kam es zur wochenlangen Verlegung 
des Standes um’s Eck in die Ruppertstraße 
30, aber schon wieder sind wir von unserem 
angestammten Platz schnöde verjagt worden. Am Montag, 22. August, gegen 13.30 
Uhr, sah sich der Schreiber die Sache mal 
tagsüber in Ruhe an und fand – genau dies: 
Ruhe vor. Nein, nicht etwa vom Straßenlärm, der in gewohnter Weise die Kreuzung 
umtoste. Sehr wohl aber ein Bild idyllischer 
Behaglichkeit; ein süßes, kleines Baggerlein, gewandet in grüne und gelbe Farben, 
wartete wie ein im Sandkasten vergessenes 
Spielzeug auf dem Gehweg neben unserem 
Stand, als hoffe es, dass zufällig ein Knabe 
des Weges kommen und endlich wieder damit spielen möge. Scheinbar wartete es aber 
schon länger darauf. Der Schreiber, noch mit 
Sturzhelm und sonstiger Motorradkluft quasi 
die Reinkarnation von Bud Spencer als 
„Highway-Cop” verkörpernd, hatte nämlich 
unter den erstaunten Blicken einiger Umstehender seine Hand auf die Motorhaube des 
putzigen Gerätes gelegt und dabei festgestellt, dass das Leben schon mindestens einige Stunden vorher daraus entwichen sein 
musste. Kalt. Eiskalt. Gefühlt kälter als die 
Umgebungsluft (ca. 20 Grad) an diesem trockenen und leicht sonnigen Werktag. Da das 
Maschinchen gerade die Breite des Gehweges hatte, auf dem es stand, und daneben 
hübsche Abwasserrohre dessen harrten, dass 
sie eines fernen Tages im Erdboden versinken sollten, war unsere Taxispur mit bunten 
Fähnlein geschmückt und zum Geh-und Radweg umgewidmet. Wer nun freilich glaubt, 
der Taxistand sei am Ersatzort (wieder Ruppertstraße 30) umso herrlicher erblüht, irrt. 
Zwei mobile Halteverbotsschilder, jeweils 
mit Zetteln „Taxi frei“ versehen, welche immerhin in Klarsichthüllen gegen die Unbillen 
des diesjährigen Sommers geschützt waren, 
markierten das neue Revier der Münchner 
Droschkenkutscher. Für die gängigen Taxistandschilder hat’s leider nicht gereicht, da 
der Stadtsäckel arge Not leidet, wie man das 
zuletzt auch vom Limes-Stand kannte. Hier 
wie dort hätte man theoretisch auch auf 
die Idee kommen können, die Schilder vom 
regulären Stand abzumontieren und am Ersatzstand anzubringen. Theoretisch. Aber, 
ach, grau ist alle Theorie. Noch gräulicher, 
aber nicht unmöglich, ist die Vorstellung, 
dass eine Polizeistreife die vor der Ruppertstraße 30 wartenden Taxler wegen unerlaubter Bereitstellung zur Anzeige bringt. 
Denn der erwähnte Zusatz „Taxi frei“ erlaubt 
uns Fiakern hier ausnahmsweise nur das 
 Parken im Halteverbot, längst aber nicht die 
„Bereitstellung“ im Sinne der Standplatzordnung! Offensichtlich erwartet man von 
jedem ehemaligen Flüchtling, der nach 
Deutsch- und Integrationskurs auch noch 
die Taxischeinprüfung geschafft hat, mehr 
Kenntnis der Rechtslage des Münchner Taxigewerbes, als man sie bei den Münchner 
 Behörden voraussetzen kann. 
Übrigens: noch nicht mal theoretisch ist die 
Annahme, die Genossenschaft könne hergehen und selbst die Standplatzschilder ummontieren – da würde sich der Ausführende 
nämlich strafbar machen. Das darf nur die 
Stadt. Darf. Muss aber offensichtlich nicht. 
Da würde der lendenlahme Münchner Amtsschimmel schlagartig zum wilden Hengst 
mutieren. Das Recht, nichts zu tun, oder 
wenn, dann falsch, läßt man sich von Niemandem nehmen. Grundregel Nr. 3. (s.o.): 
do kannt ja jeder kemma!
➔ WIESN – Und wieder ist es so weit: die 
berühmt-berüchtigten Wiesntaxler, die 
 unser Gewerbe und die Kundschaft fast 
ein Jahr lang von ihrer Existenz verschont 
haben, tauschen den Platz am bayerischen 
Traktor, dem anatolischen Esel oder dem 
arabischen Kamel gegen den Fahrersitz 
 eines schicken Autos, das sie sich privat 
nie leisten könnten, machen damit buchstäblich wieder unsere Straßen unsicher, 
betätigen den Einschaltknopf des Funkgerätes nur für die obligatorischen „dringend“-Rufe, verfahren sich auf dem Weg 
vom Karlsplatz zum Stachus, verlangen von 
der Schwanthalerhöhe zum Bahnhof (wenn 
sie das „Haus mit Zug“ überhaupt finden) 
50 Euro, zocken so Fahrgäste und Unternehmer gleichermaßen ab, und veranlassen 
die Kundschaft – unsere (!) Kundschaft – 
zu dem Ausruf „oamoi im Jahr braucht ma 
a Taxi – und dann so was!“ 
Bei Aldi und Co. ist die unvermeidliche 
 Oktoberfestkostümierung aus dem Sonderangebot für weniger Betuchte längst abverkauft, aber auch die teuren Boutiquen für 
Anspruchsvolle aus dem Lager der Reichen, 
Schick(s)en und Schönen haben ihren Reibach gemacht. Die Paparazzi aus allen 
Ecken der Welt haben ihre Akkus geladen 
und die Objektive gewienert, immer in der 
Hoffnung, im Käfer-Zelt oder später im P 1 
zum „goldenen Schuss” zu kommen, wenn 
sich die Promis, Bussi links, Bussi rechts, 
vor gezückten Kameras liebkosen, während 
sie sich insgeheim gegenseitig zum Teufel 
wünschen. Gealterte Playboys, längst zu 
Bläh- Boys mutiert, die sich die letzten 
Brusthaare auf die nördliche Festplatte 
transplantieren und nochmal schnell das 
überschüssige Fett von der Greisenwampe 
haben absaugen lassen, treffen auf magersüchtige Sternchen, die nur mehr aus Knochen, Ketten und Zähnen bestehen, oder 
auf atombusige Sexpuppen, die sich seit 
dem Rauchverbot nicht mehr darum sorgen 
müssen, dass eine herabfallende Zigarettenglut sie zur Explo sion bringen könnte. 
Die Damen-und Herrenschneider von der 
Gilde der Schönheitschirurgen immer mittendrin, um jederzeit überprüfen zu können, ob die Donald-Duck-Schnute, die sie 
ihren masochistischen Opfern anoperiert 
haben, auch die gewünschte Wirkung erzielt. Ex-Gespielinnen, deren einzige zählbare Lebensleistung darin besteht, mal von 
Dieter Bohlen, Oliver Kahn oder Boris Becker 
ge…äh…amselt worden zu sein, halten ihre 
maskenhaften Plastik-Lätschen in jede Kamera, stets auf der Suche nach einem neuen 
Wirtstier, welches nach dem absehbar baldigen Ende der Affäre zum Abschied immerhin 
noch eine Schwabinger Dachterrassenwohnung oder zumindest einen dicken Scheck 
dalässt. Mei, is des schee!
Aber jetzt die gute Nachricht: wir müssen 
da gar nicht hin! Jedenfalls nicht zu diesen 
Blitzlichtpuffs der gehobenen Prostitution. 
Unter der Woche, tagsüber, erst recht bei 
passendem Wetter im Freien, können sich 
Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller am Oktoberfest tatsächlich noch erfreuen. Und wegen der weltweiten Terrorangst 
wird es dieses Jahr wohl weniger hektisch 
werden. Der Schreiber schätzt den Besucherrückgang auf 500.000 bis eine Million 
Menschen. Das werden wir zwar als Taxler 
spüren – aber am härtesten trifft es eh’ die 
vorgenannten reinen Wiesnfahrer, während 
wir uns auch um das Geschäft der restlichen 50 Wochen im Jahr kümmern.
Auf eine friedliche Wiesn 2016! (MS)
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016

Seite 31

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OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
 
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
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Wochenende).
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Ihren Erfordernissen programmiert.
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uns ab.
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Formalität en.
/x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes
Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde.
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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER
KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ
So. 02.10. 11.00 Uhr, Festsaal: Kinder-und Jugendtheater – das kleine Gespenst nach Otfried Preußler
Fr. 07.10. 20.00 Uhr, Millerzimmer: La Triviata – Die Impro-Oper
So. 09.10. 11.00 Uhr, Festsaal: Münchner Philharmoniker – 1. Kammerkonzert
So. 09.10. 19.30 Uhr, Festsaal: Konzert, Tangos & Balladen
Mi. 12.10. 19.00 Uhr, Vernissage Ausstellung: Michael Endes Künstlerfreunde (Illustratoren seiner Bücher)
Fr. 14.10. 20.00 Uhr, Festsaal: Taschenphilharmonie – Hörakademie I, Mendelssohn-Bartholdy: „Die Hebriden“
Sa. 15.10. ab 19.00 Uhr, Die Lange Nacht der Museen
Fr. 21.10. 20.30 Uhr, Millerzimmer: Jazz – Linda Jo Rizzo „Motown Goes Blond“
Sa. 22.10. 17.00 Uhr, LittleArt: Literatur für Kinder – Mo und die Krümel
Sa. 22.10. 19.30 Uhr, Millerzimmer: Dement oder Weise – eine literarische Spurensuche über das Älterwerden
Mi. 26.10. 19.00 Uhr, Vernissage Ausstellung: Baldur Geipel – Leben in Holz, Bronze und auf Papier
Fr. 28.10. 19.30 Uhr, Millerzimmer: 1. Portraitkonzert der Bayerischen Staatsoper
Weitere Informationen unter: www.kuenstlerhaus-muc.de
Rainer Spitzenberger
Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte 
machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden 
Ort für Veranstaltungen jeder Art.

Seite 32

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER OKTOBER 2016
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Samstag, 01. Oktober
 ➔ 18.30 Uhr, Löwenbräukeller, Wiesnzelt
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Fidelio
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Helges Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Five Easy Pieces
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Lehman Brothers – Aufstieg und Fall 
einer Dynastie
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Albrecht von Weech
 ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, 
Ben Harper & The Innocent 
Criminals
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Hannes Ringlstetter
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Holilend
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Jess Jochimsen
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Liesl Weapon und Moses Wolff
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, MuniChor 2016
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Les Conjoints
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, The Baseballs
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
The Robert Cray Band
 ➔ 20.00 Uhr, Blutenburg-Theater, 
Veronicas Zimmer
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Die Drei Damen
 ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Dillon & Choir
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ez-Pieces
Sonntag, 02. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Tom Kress
 ➔ 18.00 Uhr, Reithalle München, 
Frankfurt Diaries ⁄ One Flat Thing
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Helges Leben
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Rote Bühne Burlesque Ensemble
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig’ Leben
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Bernd Regenauer
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dämonen
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Figaros Hochzeit
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Five Easy Pieces
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Flatbush Zombies
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Han‘s Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Kaya Yanar
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Radio Nukular
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Suzanne Vega
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Tobias Mann
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ez-Pieces
Montag, 03. Oktober
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Meistersinger von Nürnberg
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Glücklich die Glücklichen
 ➔ 18.00 Uhr, Reithalle München, 
Frankfurt Diaries/ One Flat Thing
 ➔ 18.30 Uhr, GOP, Wet – The show
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Helges Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, América
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Bernd Regenauer
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Da Huawa, Da Meier und I
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Five Easy Pieces
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Magic Monday
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Stanfour
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Rifles
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Neonschwarz
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Christian Elsässer Jazz Orchestra
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Beards
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ez-Pieces
Dienstag, 04. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Fidelio
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Unschuld
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Bj The Chicago Kid
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut – 
Eine Gegendarstellung
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Holzfällerin
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Lo Malinke
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mob Rules
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Snatam Kaur
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Yellow Boogie Dancers
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Le Butcherettes + The Parlotones
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Vijay Iyer Trio
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Låpsley
 ➔ 22.15 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
Mittwoch, 05. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Jelinek Spezial Wut
 ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Frankfurt Diaries ⁄ One Flat Thing
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Les Conjoints
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Netzwelt
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Moses Wolff
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Serious Black, 
Sinbreed, Hammerschmitt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Verra
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Teesy
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Jeff Lorber Fusion
Donnerstag, 06. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Bau
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Fidelio
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Ilona 
Cudek, Violine & Enrique Ugarte, 
Akkordeon
 ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Frankfurt Diaries ⁄ One Flat Thing
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Les Conjoints
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Alles nur Theater
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Bella Noir – Zwei Zigaretten Demut
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Chakuza
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Henning Venske
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Hot Pepper, Air 
Conditioner and the Farewell Speech
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Mathias Kellner – Kettnkarussell
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rüdiger Helbig & Friends
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Liesl Weapon
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, 
Yashin & Vampires Everywhere
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Okta Logue
Freitag, 07. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Lehman 
Brothers – Aufstieg und Fall einer 
Dynastie
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Philoktet
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Sinfonie in C ⁄ In the Night ⁄ Adam is
 ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Frankfurt Diaries/ One Flat Thing
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Les Conjoints
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Bella Noir – Zwei Zigaretten Demut
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Die Seer
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Henning Venske
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Project Pitchfork
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rock’N Rodeo
 ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, 
Der Katzenmann im Haus des Horrors
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Highasakite
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Stefan Noelle & Band
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Vertigo Trombone Quartet
Samstag, 08. Oktober
 ➔ 10.30 Uhr, Olympiapark, TrachtenLauf
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Meistersinger von Nürnberg
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Hexenjagd
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Jelinek Spezial Wut
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, 
 Pogorausch-Festival 2016
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, BaVarious Voices
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Ben Caplan
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Schuld und Sühne
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Tiger, Tiger!
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Axel Pätz
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Bella Noir – Zwei Zigaretten Demut
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Geldkomplex
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Finsterlieder
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Les Conjoints
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Mein Name ist Prinz Paradox
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Sebastien Bennett
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Mathias Eick Quintet
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Tankard, 
Abandoned
Sonntag, 09. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Olympiapark, 
31. München Marathon
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Orgel & Tuba
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theobald Böhm-Festkonzert zum 
135. Todestag
 ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre
 ➔ 18.00 Uhr, Schwere Reiter, 
Rodeo Festival Zonen 4.2.
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Sinfonie in C ⁄ In the Night ⁄ Adam is
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Philoktet
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Mittelreich
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Nichts von euch auf Erden
 ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, 
Sights & Sounds, Trade Wind
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Unschuld
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Wonnebeats
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni. Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Laith Al-Deen
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Vince Ebert
Montag, 10. Oktober
 ➔ 18.30 Uhr, Feierwerk, Nasty
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Emil Steinberger
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut – 
Eine Gegendarstellung
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Die Maxvorstädter Kellermorde
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, GOP Comedy Club
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Guðrið Hansdóttir
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
King Of The North
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, LaLeLu
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Vor dem Ruhestand
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, YAK
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Red Fang
Dienstag, 11. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Iwanow
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Lucia di Lammermoor
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Emil Steinberger
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Sie nannten ihn Tico
 ➔ 19.45 Uhr, Feierwerk, Danju
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Die Zofen
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2016
SERVICE

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➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Dubioza Kolektiv
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dämonen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG: Butzko
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Beady Belle
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Bê Ignacio
 ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Hell On Wheels
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Sivert Høyem
Mittwoch, 12. Oktober
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
Ensemble-Liederabend Goran Juric
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Gehhirn
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Jürgen von der Lippe
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Lisa Catena
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Schiller
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Sena Ehrhardt
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Zöller & Konsorten
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
s’ Münchner Herz
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Weekend Nachos
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Dida Pelled
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Me & Marie
Donnerstag, 13. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Tage der Dunkelheit
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, 
The greatest show on earth
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Alles nur Theater
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG: Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Pink Floyd performed by echoes
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Steelyard Blues Band
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Truck Stop
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, War and Peace
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Fu Manchu
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Uri Caine Trio
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Kelvin Jones
Freitag, 14. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Iwanow
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Lucia di Lammermoor
 ➔ 19.30 Uhr, Kulturhaus Milbertshofen, 
Bruno Jonas
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Blind Date
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Figaros Hochzeit
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Gehhirn
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG: Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Nimo & Hanybal
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Pony Express
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Skyharbor
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Tabaluga – Es lebe die Freundschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
The Dark Ages
 ➔ 21.15 Uhr, Unterfahrt, 
Max Frankl’s Bundeshuus
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Die geheime Partyband
 ➔ 22.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Eksotik Meksotik
Samstag, 15. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Tabaluga – Es lebe die Freundschaft
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Equilibrium
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Hexenjagd
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, La Bayadère
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Dustyboots
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Gehhirn
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG: Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Kurt Krömer
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Nora oder Ein Puppenheim
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie August Everding
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Sara Gazarek
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Die geheime Partyband
 ➔ 22.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Episode #9 – 
Parks & Recreation
 ➔ 22.00 Uhr, Strom, Momentum
Sonntag, 16. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Olympiapark, 
Münchner Outdoorsportfestival
 ➔ 13.00 Uhr, Olympiahalle, 
Tabaluga – Es lebe die Freundschaft
 ➔ 15.00 Uhr, Staatsoper, La Bayadère
 ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Happy Birthday Hofspielhaus
 ➔ 19.00 Uhr, Circus Krone, 
Beatrice Egli
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die vierzig Tage des Musa Dagh
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Katzelmacher
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
 
Ballnath Assekuranz
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH
Brudermühlstr. 48a
81371 München
Tel.: 089/89 80 61-0
Fax: 089/89 80 61-20
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 ➔ 01.–30.10. Di–Do 20.00 Uhr, Fr + Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Wet – The show
 ➔ 01.–29.10. Do–Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Menschenfabrik
 ➔ 01.–09.10. Sa–Fr 10.00 Uhr, 10.00 Uhr, Flughafen München, Surf & Style
 ➔ 05.–31.10. außer 24.10. Mo 17.00 Uhr, Di–Fr 19.30 Uhr, Sa + So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Tanz der Vampire
 ➔ 09.–30.10. So 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Glücklich die Glücklichen
 ➔ 11.–16.10. Di–So 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 14.–30.10. Fr + Sa 20.00 Uhr, So 13.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Mama chill amoi!
 ➔ 15.–30.10. Di–Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Sherlock Holmes jagt Jack The Ripper
 ➔ 20.–31.10. Do–Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing – Teil 2
 ➔ 20.–27.10. Mi–Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Zusammen ist man weniger allein
 ➔ 26.–30.10. Mi–So 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rick Kavanian
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➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Mittelreich
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Judith Owen & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Watsky
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Don Broco
Montag, 17. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Le Malade Imaginaire
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Lucia di Lammermoor
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
All Them Witches
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blözinger
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Caspar Western Friedrich
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hagen Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Faber
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Frank Carter & The Rattlesnakes
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Munich Lounge Lizards
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Adam Green's
Dienstag, 18. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
BR-Klassik-Studiokonzert – 
Liederabend
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blözinger
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die vierzig Tage des Musa Dagh
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Massive
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Rocco und seine Brüder
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Nomfusi
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Orchestre National de Jazz
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Carrousel
Mittwoch, 19. Oktober
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, Magdalena 
Himmelstürmerin
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
Ladenschlusskonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, La Bayadère
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Fragile
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Less Than Jake
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
New Model Army
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Reiner Kröhnert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ulisse
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Über die Kunst seinen Chef 
anzusprechen und ihn um eine 
Gehaltserhöhung zu bitten
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Trümmer
 ➔ 21.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Nachts und nebenbei
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Guitar Wolf
Donnerstag, 20. Oktober
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Magdalena Himmelstürmerin
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Chris Kolonko
 ➔ 18.45 Uhr, Backstage, Pain
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Back in Town
 ➔ 19.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Ehnert vs. Ehnert
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Philoktet
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
27. Jazzfest München
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Ali As
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Fragile
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Graham Candy
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Honky Tonk 5
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kongress der Autodidakten
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Obscura
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tina Teubner
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Tribute To Whitney Houston
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Vor dem Ruhestand
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Über die Kunst seinen Chef 
anzusprechen und ihn um eine 
Gehaltserhöhung zu bitten
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Mrs. Zwirbl
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Parquet Courts
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Shai Maestro Trio
Freitag, 21. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Dracula
 ➔ 18.30 Uhr, Feierwerk, 
Keep It Low Festival 2016
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Lucia di Lammermoor
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
For you my love!
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
27. Jazzfest München
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Fragile
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Herbert Pixner Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Klaus Major Heuser Band
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tina Teubner
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ulisse
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Mrs. Zwirbl
 ➔ 21.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Anouar Brahem Quartett
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
David Krakauer's Ancestral Groove
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Warhaus
 ➔ 22.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Party zu Spielzeitbeginn
Samstag, 22. Oktober
 ➔ 14.30 Uhr, Feierwerk, 
Keep It Low Festival 2016
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Juive
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Spieler
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Tage der Dunkelheit
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Bunbury oder Von der Notwendigkeit, 
ernst zu sein
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie August Everding 
Tschick
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Angelo Sommerfeld
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Der beste Stoff der Welt
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
For you my love!
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
Fragile
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Herman Van Veen
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Selin Sümbültepe & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Spielbann
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Stars of the Orient
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tina Teubner
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Vicente Amigo & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Wah Wah
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Gulag Beach
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Margarete Gilgenreiner
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Martin Tingvall
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Fortnight Circus
 ➔ 22.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Eksotik Meksotik
 ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Nachtmusik der Moderne
Sonntag, 23. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Olympiahalle, 
Disney on Ice
 ➔ 16.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Hochzeitskapelle
 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie August Everding 
Tschick
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Mia san MIR
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gitarrenkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die vierzig Tage des Musa Dagh
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Wah Wah
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 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, América
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Symphonieorchesters des Bayerischen 
Rundfunks
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
For you my love!
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Unschuld
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
27. Jazzfest München
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Biffy Clyro
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Gabi 
Lodermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Madeline Juno
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, The Computers
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Truckfighters
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Udo Wachtveitl
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
nonSordino
Montag, 24. Oktober
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
For you my love!
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Dracula
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, The Cure
 ➔ 19.45 Uhr, Backstage, Hatesphere
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, 3 Doors Down
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Blind Date
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Die größten Musical-Hits aller Zeiten
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Stipsits und Rubey
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tilman Birr
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Matt Simons
Dienstag, 25. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Hexenjagd
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Urteile
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Benefiz-Konzert für den Neubau der 
Kinderklinik München Schwabing
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Hubert von Goisern & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
José Carreras, Tenor
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Simon Pearce
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ude & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ugly Kid Joe
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Anton Leiss-Huber
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, 
Explosions in the Sky
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Samy Deluxe + Dlx Bnd
 ➔ 21.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Alltag und Rassismus – Keine Schuld?
 ➔ 22.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
El Chorazon
Mittwoch, 26. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Juive
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Tanz mal wieder
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Hoppla, wir leben
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Liebeslichterloh
 ➔ 20.00 Uhr, theater ... und so fort, 
*4. Treffen der Münchner privaten 
Schauspielschulen
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Aigner.
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Hubert von Goisern & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Jazz Live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Norman Stolz & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Angel Olsen
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Sven Kemmler
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Melt Trio
Donnerstag, 27. Oktober
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Liebeslichterloh
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind jung. Wir sind stark.
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch 
Wagoni – Die Rhythmus-Poeten
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Julia Engelmann
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Marty and his Rockin’ Comets
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Point of no return
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Mission
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
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 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Gerard Wolf Kabarett
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, King King
 ➔ 21.00 Uhr, Theater im Marstall, Alltag 
und Rassismus – Worte und Taten
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Captain Planet
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Wolfgang Schmid
Freitag, 28. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind jung. Wir sind stark.
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, BaBa ZuLa
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Glaube Liebe Hoffnung
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Liebeslichterloh
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christoph & Lollo
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Delain
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Karl Valentins Orchesterprobe
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kytes
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Point of no return
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Blind Date
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Selena Gomez
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
dicht & ergreifend
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Slime
Samstag, 29. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, La Bayadère
 ➔ 20.00 Uhr, Strom, Alcest & Mono
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Biréli Lagrène + Stochelo Rosenberg 
& Band
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Dmitri Hvorostovsky, Bariton
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Figaros Hochzeit
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Blind Date
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Helter Skelter
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Karl Valentins Orchesterprobe
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nils Heinrich
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Hep Cats
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Zucchero
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, De ⁄ Vision
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Martin Großmann
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Re’Search
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Ramón Valle Trio
Sonntag, 30 Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Liliom
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Peter Meier, Gitarre
 ➔ 13.00 Uhr, Olympiahalle, 
Wickie – Das Musical
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, La Juive
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Die 
bitteren Tränen der Petra von Kant
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Jelinek Spezial Wut
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Rembetika
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Präsidentinnen
 ➔ 19.30 Uhr, Theaterfabrik, 
Kasalla & Querbeat
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Lehman Brothers – Aufstieg und Fall 
einer Dynastie
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
... efa
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Cajun Roosters
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Chris Boettcher
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Blind Date
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jüdisches Neujahrskonzert 5777
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Karl Valentins Orchesterprobe
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Robert Griess
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Songs of Frank 
Sinatra, Liza Minnelli with Bigband
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, The Album Leaf
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Kaiser Chiefs
Montag, 31. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Favorite
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Unschuld
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Volbeat
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Austrofred
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Belcanto – Das 
Vermächtnis von Luciano Pavarotti
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Cagey Strings
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner Lachund Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut – 
Eine Gegendarstellung
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Der Watzmann ruft
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die Präsidentinnen
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die letzte Karawanserei
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die 
bitteren Tränen der Petra von Kant
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Kontra K + Florian Zack
 ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, Griechisches 
Konzert – Soul and Body
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Re’Search
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Earforce
OKTOBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
 
Wenn alle den Verbrecher
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In der GS 300h TAXI Edition reisen sowohl der Fahrer als auch seine Fahr -
gäste überaus komfortabel. Der innovative V ollhybridantrieb des Lexus GS 300h 
mit einer Systemleistung von 164 kW (223 PS) sichert eine kultivierte Performance 
bei niedrigem V erbrauch und geringen Emissionen. So begnügt sich die Sportlimousine mit durchschnittlich nur 4,7 Litern Kraftstoff*auf 100 Kilometer und CO
2-
Emissionen von 109 g/km*. 
Auszug aus der umfangreichen Ausstattung:
• TAXI-Paket „Intax“
• Hybrid Drive mit stufenlosem Automatikgetriebe (E-CVT)
• Geschwindigkeitsregelsystem „Cruise Control“
• 8-Zoll-Multifunktionsdisplay
• Heckkamera mit Einparkführung 
• Klimatisierungsautomatik
• Ledersitze (mit Sitzheizung Fahrer/Beifahrer)
• Sitzeinstellung Fahrer/Beifahrer (10 W ege, elektrisch); und vieles mehr!
1) Barpreis-Angebot für T axiunternehmen inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Überführungskosten; gültig bis 31.03.2015.
2) Ein Angebot von Lexus Financial Services (eine Marke der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln). V ertragslaufzeit 60 Monate. Nur gültig 
für Geschäftskunden. Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 31.03.2015, zuzüglich Überführungskosten. Das Finanzierungsangebot entspricht dem Beispiel 
nach §6a Abs. 3 PAngV . Unser Autohaus vermittelt ausschließlich Darlehensverträge der T oyota Kreditbank GmbH (Lexus Financial Services).
*Benzintriebwerk, 133 kW (181 PS), und Elektromotor, 105 kW (143 PS), Systemleistung 164 kW (223 PS), Kraftstoffverbrauch GS 300h Business Edition in l/100 
km kombiniert 4,7 (innerorts 4,8/ außerorts 4,5), CO
2-Emissionen kombiniert 109 g/km nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren. 
Abb. zeigt GS 300h Business Edition mit Sonderausstattung.
Hauspreis GS 300h TAXI Edition inkl. Taxi-Paket:
39.757 €
1 
 inkl. MwSt.
Finanzierungskonditionen2
Hauspreis 39.757 ,00 €
Anzahlung 6.380,00 €
Nettodarlehensbetrag 33.377 ,00 €
Bearbeitungsgebühr 0,00 €
Gesamtbetrag 35.940,00 €
gebundener Sollzins 2,95%
effektiver Jahreszins 2, 99%
Laufzeit 60 Monate
60 monatliche Raten á 599,00 €