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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier September 2016

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2016. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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DAS BMW FESTIVAL ALLES RUND UM DIE GROSSE PARTY
WIE ALLES BEGANN VON DEN FLUGZEUG-WERKEN ZUM GLOBAL PLAYER
REKORD 20 MILLIONEN BESUCHER IN DER BMW WELT
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 56. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
100 JAHRE BMW
➔ DIE BAYERISCHEN MOTOREN WERKE FEIERN GEBURTSTAG
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE SEPTEMBER 2016

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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
 
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), 
Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: 
Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Michelle Moultrie, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: michelle.moultrie@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ SEPTEMBER 2016
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 12.09., 26.09., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 07.09., 14.09., 21.09., 28.09., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 03.09., 10.09., 17.09., 24.09., jeweils von 10–13 Uhr
Leistungskurs
Montag, 05.09., 12.09., 19.09., 26.09., jeweils von 20–22 Uhr 
Mittwoch, 07.09., 14.09., 21.09., 28.09., jeweils von 20–22 Uhr 
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Montag, 05.09., um 17.30 Uhr
Samstag, 10.09., um 8.30 Uhr
Montag, 19.09., um 17.30 Uhr
Samstag, 24.09., um 8.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 15.09., von 13–17 Uhr
 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 14.09., ab 15 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 5/2016 vom 20. September bis 18. Oktober 2016
➔ Kurs 6/2016 vom 08. November bis 06. Dezember 2016
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61- 367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung / Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: atelier-tacke.de
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ September 2016 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 08
Künstlerhaus München ⁄ Veranstaltungskalender September 10
➔ 100 Jahre BMW ⁄ Die Bayerischen Motoren Werke feiern Geburtstag 12
➔ BMW Welt ⁄ Eine Heimat für die Fahrfreude 14
➔ BMW ⁄ Die Geburt eines Autos miterleben 16
➔ BMW Festival ⁄ Alles rund um die große Party 18
➔ BMW und das Taxigewerbe ⁄ Eine hundertjährige Geschichte 20
Wichtige Information ⁄ Aus dem Polizeibericht 21
Allgemeine Information ⁄ Die Taxischule der Taxi-München eG 22
Wussten Sie schon, dass … ⁄ „Drückebergergasse“ 22
Messe München International ⁄ September-Programm 23
Leserbriefe ⁄ 23
Historisches München ⁄ Bayerische Ausflüge in die europäische Politik 24
Wissenswertes ⁄ Auf humanitärer Mission 26
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 28
Wussten Sie schon, dass … ⁄ „Albert Einstein“ 31
Service ⁄ Veranstaltungskalender September 2016 32
SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
 
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
atelier-tacke.de

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
44 Wohnungen in Berlin anbietet. Eindeutig gewerbliche Handlungen, so auch das 
Ergebnis einer Studie der Fachhochschule 
Potsdam. Der normale Mieter muss auf der 
Strecke bleiben.
Nachdem wir bereits als „Kartell“, „Mafia“ 
und „Arschloch“ bezeichnet wurden, 
 können uns die Behauptungen der gewerbefremden Trittbrettfahrer nicht mehr 
 schockieren, auch die eingesessenen Taxizentralen wären nichts anderes als Internetvermittler, die gegen die gleichen 
 Gebühren Aufträge verteilen. Von der Taxizentrale der Taxi-München eG erhält jedes 
angeschlossene Fahrzeug durchschnittlich 
700 Aufträge im Jahr. Bei einem mittleren 
Umsatz von 15 Euro pro Fahrt ergeben 
sich Vermittlungsgebühren in Höhe von 
1.575 Euro jährlich, bei einem Marktdurchschnitt von 15 Prozent Provision. Unser 
Mitglied zahlt für die Teilnahme an der 
 Datenfunkvermittlung aber nur 480 Euro 
jährlich. Ein Drittel davon. Von allen anderen Leistungen, die eine Genossenschaft 
ihren Mitgliedern zudem erbringt, werden 
wir hier weder Automobilkonzerne, noch 
Investorengruppen rund um Goldman- 
Sachs, Google und Amazon erzählen. 
Zur Fusion erklärte der Deutsche Taxi- und 
Mietwagenverband (BZP): Wir beobachten 
die Entwicklung „mit Sorge“ . App-Anbietern 
wie MyTaxi und Hailo gehe es „weder um 
zusätzliche Angebote für Fahrgäste noch 
um neue Kunden für das Taxigewerbe“, monierte Verbandspräsident Michael Müller. 
Stattdessen würden „bestehende Kundenkontakte abgeworben“ . Das Geschäft der 
Taxizentralen werde „mit Millionenaufwand 
angegriffen“ . Am Ende werde der Verbraucher die Zeche zahlen, warnte Müller. Richtig, denn wie in der Hotelbranche müssen 
die Preise steigen, wenn der ausübende 
Unternehmer nicht mehr kostendeckend 
 arbeiten kann. (FK)
Magnetkartenleser für Kreditkarten
Wie bereits berichtet, werden Kreditkarten 
auf Magnetstreifenbasis abgeschafft. Hintergrund ist, dass auf Grund der mangelnden Sicherheit der kryptografische Schlüssel zur Authentifizierung der PIN nicht 
mehr auf Kreditkartenterminals oder Bankautomaten gespeichert werden darf. Bei 
jeder Transaktion muss ein Rechenzentrum 
die PIN online prüfen und bestätigen. Die 
Rechtsgrundlage hierfür findet sich in der 
europäischen SEPA-Verordnung [Verordnung 
(EU) Nr. 260/2012] und den von der europäischen Kreditwirtschaft entwickelten 
Zahlverfahren. In den vergangenen Jahren 
wurden alle 93 Millionen Magnetstreifenkarten in Deutschland durch Exemplare 
mit den sogenannten EMV-Chips ersetzt. 
60.000 Geldautomaten und der Einzelhandel in Deutschland sind nahezu flächendeckend umgestellt. Der Druck auf 
die verbliebenen, nicht umgerüsteten 
 Akzeptanzstellen steigt.
In den letzten Monaten haben wir energisch mit unserer Acquirer verhandelt. Die 
Acquiring Bank ist das Kreditinstitut, welches die Kartenzahlungen abrechnet und 
die Vorgaben der Kreditwirtschaft und der 
Bankenaufsicht erfüllen muss. Entgegen 
der bisher erfolgten Ankündigungen können wir nun berichten, dass die Akzeptanz 
des alten Magnetkarten-Systems bis zum 
Jahresende sichergestellt ist. Wir müssen 
aber darauf hinweisen, dass eine Verlängerung über den 31. Dezember 2016 hinaus 
nicht mehr möglich ist. Die Taxi-München 
eG wird an der Verpflichtung zur Annahme 
von Kreditkarten bei Auftragsvermittlung 
über den Datenfunk ab 2017 nicht mehr 
festhalten. Wie zu Sprechfunkzeiten, müssen Sie nun wieder für jedes Fahrzeug die 
Möglichkeit zur Annahme von Kreditkarten 
hinterlegen, um solche Aufträge zu erhalten. Ausnahme davon sind alle Fahrzeuge, 
in denen das von der Genossenschaft angebotene Kreditkartenterminal Ingenico 
ict250 eingebaut wurde. Hier wird das 
 Vermittlungskürzel zur Annahme von 
 Karten von uns eingerichtet, eine separate 
AKTUELLE INFORMATIONEN
Fusion von Mytaxi und Hailo
Nach der Übernahme von Mytaxi weitet die 
Daimler AG das Engagement in der Personenbeförderung aus. Das Unternehmen verleibt sich die britische Taxi-App Hailo ein. 
Bis Mitte 2017 soll die Marke Hailo verschwinden und unter MyTaxi fortgeführt 
werden. 
Dazu Dieter Schlenker, Vorsitzender von 
Taxi Deutschland: „Die Fusion bringt für 
Verbraucher keine wesentlichen Vorteile. 
Für Taxiunternehmen bedeutet sie eine 
weitere Konzentration auf dem Vermittlungsmarkt: Mittelfristig haben Taxifahrer 
weniger im Geldbeutel. Mytaxi nimmt bereits heute eine erheblich höhere Provision 
für die Vermittlung als die meisten Taxizentralen. Wo die Taxizentralen umfassende 
persönliche Kundenbetreuung bundesweit 
und in der Fläche bereitstellen – inklusive 
Apps, 24/7-Callcenter, Krankentransport 
und ÖPNV –, betreiben Mytaxi und Hailo 
nur Rosinenpickerei, indem sie automatisiert per App den Straßenmarkt in Großstädten bedienen.“
Die Taxi-München eG hat ihre Mitglieder 
seit langem vor der Entwicklung gewarnt. 
Was zwischenzeitlich in der Hotelbranche 
üblich ist, drängt nun in das Taxigewerbe. 
Laut „Hotelier TV“ wurden in Hotelbuchungsportalen zeitweise bis zu 50 Prozent 
an Kommission gezahlt. 15 Prozent Provision gelten hier als Marktdurchschnitt. 
 Zudem wurde den Hotels verboten, die 
 Zimmer über eigene Vertriebswege billiger 
anzubieten. 
In den Köpfen der Hoteliers war aber lange 
nicht präsent, dass der kurzfristige Erfolg 
auf lange Sicht das eigene Grab schaufeln 
wird. Wegen der zusätzlichen Kosten mussten Preise angehoben werden. Das rief Systeme wie Airbnb auf den Markt. Hier stellen sich nicht nur steuerrechtliche Fragen, 
auch die Mietpreise steigen, denn durch 
die Internetplattformen geht Wohnraum 
verloren. Der Stern berichtete im Januar 
2016, dass „Power-User Martin“ stolze 
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016

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Mitteilung des Unternehmers ist nicht 
 notwendig. 
Die Vermittlung von Kreditkartenfahrten 
wird ab Januar 2017 umgestellt und erfolgt 
dann nur noch bei entsprechendem Fahrzeugkürzel. Bei Mitteilung von Fahrgastseite, dass eine Kreditkarte bei Auftragsvermittlung über die Taxi-München eG 
nicht angenommen wurde, wird das Merkmal gelöscht, bis eine Klärung erfolgt ist. 
Über den zukünftigen Verwaltungsaufwand 
und die Zusatzkosten für unsere Mitglieder 
sind wir auch nicht begeistert, können uns 
aber nicht über die Vorgaben der Kreditwirtschaft stellen. In diesem Zusammenhang können wir Ihnen aber erfreulicherweise mitteilen, dass der Vorstand eine 
Senkung der Bearbeitungsgebühren beschlossen hat. Ab dem 1. Januar 2017 wird 
der gesamte bargeldlose Zahlungsverkehr, 
also auch Rechnungsfahrten und Fahrschecks, sowie die Abrechnung von Kreditkarten um 12 % auf eine Bearbeitungsgebühr von 3 % netto reduziert. Die Gebühr 
für die Abrechnung von Girokarten wird auf 
1,5 % netto gesenkt. Wir bitten Sie nun, 
die notwendigen Schritte einzuleiten, 
 damit der Übergang möglichst reibungslos 
erfolgt. (FK)
Luftreinhaltung in München
Das Verwaltungsgericht München hat den 
Freistaat Bayern am 29. Juni 2016 verpflichtet, wirksamere Maßnahmen als bislang zur schnellstmöglichen Einhaltung des 
gesetzlichen Immissionsgrenzwertes für 
Stickstoffdioxid (NO
2) in der Stadt München 
zu ergreifen. Kläger in zwei Verfahren 
 waren der Verkehrsclub Deutschland e.V. 
(VCD) und der Verein Deutsche Umwelthilfe 
(DUH). 
Zur Begründung des Urteils führte die 
1. Kammer des Gerichts aus, dass die 
NO
2-Belastung an den Messstellen Landshuter Allee und Stachus im Jahresmittel 
 erheblich über dem gesetzlich festgelegten 
Grenzwert liege. Die bisher eingeleiteten 
Maßnahmen seien nicht wirksam genug. 
Dagegen legte sich das Gericht nicht 
fest, welche konkreten Handlungen 
 notwendig sind. Angesichts des behördlichen Gestaltungsspielraums hätten auch 
die beiden Umweltschutzverbände, die 
z.B. eine City-Maut oder Verkehrsbeschränkungen für besonders belastete Bereiche 
fordern, keinen Anspruch auf Festlegung 
einer bestimmten Maßnahme durch das 
 Gericht.
Gegen die Entscheidungen (M 1 K 15.5714 
und M 1 V 15.5203) kann der unterlegene 
Freistaat Bayern (im Verfahren des VCD 
auch die beteiligte Landeshauptstadt München) Rechtsmittel beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einlegen. Der Freistaat 
Bayern geht selbst davon aus, dass der 
Grenzwert an den genannten Messstationen 
ohne zusätzliche Maßnahmen keinesfalls 
vor dem Jahr 2025 (Stachus) bzw. 2030 
Stickstoffdioxid (NO2) im Jahr 2015 nach Jahresmittelwert: 
Gemeinde ⁄ Standort Jahresmittelwert 
in μg/m³
Zahl der Stundenwerte 
> 200 μg/m³
Stuttgart 
Am Neckartor
87 61
München 
Landshuter Allee
84 30
Stuttgart 
Hohenheimer Straße
77 15
Reutlingen 
Lederstraße Ost
70 3
Köln 
Clevischer Ring 3
66 1
Kiel 
Theodor-Heuss-Ring
65 20
Heilbronn 
Weinsberger Straße Ost
64 3
München 
Stachus
64 0
Quelle: Umweltbundesamt – Fachgebiet II 4.2 „Beurteilung der Luftqualität“
SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
 
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
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Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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Für Tag/Nacht 
und Wochenende Schicht
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Standort: Berg am Laim
Tel: 0172 82 444 52 
istockphoto

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(Landshuter Allee) eingehalten werden 
könne.
Das Bundesumweltminsterium will aber 
schon im Herbst 2016 eine blaue Plakette 
für das Befahren von Umweltzonen einführen. Betroffen wären 13 Millionen Fahrzeughalter, deren Dieselautos nicht mindestens die Abgasnorm Euro 6 erfüllen oder 
Benziner mit Euro 1 oder Euro 2. Noch hält 
aber das Bundesverkehrsministerium dagegen: „Es sei nicht sinnvoll, Autos mit Verboten zu belegen, die ein- oder zweimal im 
Monat in die Stadt führen. Stattdessen 
müsse es um Fahrzeuge wie Taxen, Busse 
oder Behördenautos gehen, die auf alternative Antriebe umgestellt werden sollten. 
Dies diene der Reduzierung von Stickoxiden 
mehr als ein Einfahrverbot“, so Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Gegenwind kommt auch vom Automobilverband 
VDA sowie Wirtschafts- und Verkehrspolitikern aus verschiedenen Fraktionen. Sogar 
Umweltverbände halten die blaue Plakette 
für den falschen Weg: Der Schadstoffausstoß und die Umweltbelastung müssen 
nachhaltig reduziert werden. Auf die 
 Euro-Normen ist kein Verlass, wie die 
 Messungen gezeigt hätten.
Auf jeden Fall bereitet sich die Bayerische 
Staatsregierung, die weitere Fahrverbote 
explizit ablehnt, auf den Ernstfall vor. Laut 
Bericht des Münchner Merkurs sollen im 
Fall des Falles Ausnahmeregelungen für gewerblichen Zulieferverkehr mit Diesel-Pkw 
und -Lkw erlaubt sein, zur Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Lebens. (FK)
Wiesn-Bändchen
Wie in jedem Jahr stellt die Taxi-München 
eG auch heuer wieder die begehrten 
Wiesn-Bändchen kostenlos für unsere 
 Mitgliedsunternehmen zur Verfügung. Die 
Farben repräsentieren den Freistaat Bayern 
und die Landeshauptstadt München als 
 Veranstaltungsort des weltgrößten Volksfestes. Die Wiesn-Bändchen liegen eine 
Woche vor Beginn der Wiesn an der Hauptkasse, Engelhardstraße 6, Rückgebäude 
1. Stock, zur Abholung bereit. (FK)
SMS-Auftragsbestätigung bei der 
Taxi-München eG
Seit 21. Juli 2016 sendet die Taxi-München 
eG an alle Besteller, die eine Fahrt mit 
 ihrem Mobiltelefon in unserer Zentrale bestellt haben, automatisch eine Bestätigung 
über die Ankunft des Taxis. Mit der Benachrichtigung wird auch die Taxi-Nummer 
des bestellten Fahrzeuges übermittelt. Wir 
bitten jedoch zu beachten, dass der Dienst 
nur bei Aufträgen von mobilen Endgeräten 
erfolgen kann. Daher ist es weiterhin erforderlich, den Kunden über das Eintreffen des 
bestellten Fahrzeuges zu informieren.
Der neue Dienst ist als zusätzlicher Service 
für den Kunden zu sehen. Dieser weiß, 
wann und welches Taxi bei ihm eintrifft. 
Das erspart Nachfragen zum Bestellvorgang. Die bisherigen Rückmeldungen unserer Kunden sind durchweg positiv. (NL)
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
 
Von Dienstag, 30. August 2016, bis Donnerstag, 1. September, findet im MOC in 
der Lilienthalallee wieder die große Messe „Munich Fabric Start“ statt. An allen drei 
Veranstaltungstagen herrscht jeweils großer Taxibedarf. Wir bitten alle Kollegen, 
sich diesen Termin vorzumerken und an diesen Tagen durch zahlreiche Präsenz am 
MOC eine opti male Taxiversorgung zu ermöglichen.
Die Bereitstellung erfolgt wieder in der Anlieferzone des MOC und auch die hinteren 
Durchfahrten der Messehallen dürfen wieder als Taxispeicher genutzt werden.
Am ersten Messetag, Dienstag den 30.08.2016, findet auf dem Gelände der Zenithhalle 
gegenüber des MOC das große Sommerfest der MFS statt. Dabei wird ein Sondertaxistand 
eingerichtet, um der besonders großen Nachfrage gerecht zu werden. Das Fest endet 
 gegen Mitternacht.
Die Öffnungszeiten der Munich Fabric Start sind am 30. und 31. August von 
9.30 Uhr bis 18.30 Uhr sowie am 1. September von 9.30 Uhr bis 16 Uhr. (TK)
WICHTIGER HINWEIS
➔ MESSE „MUNICH FABRIC START 2016”

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Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran.
Bernd Obkirchner 
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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
➔ DER LANDESVERBAND
Europäische Taximesse 2016
Im Herbst wird Köln wieder der Mittelpunkt 
des deutschen und europäischen Taxigewerbes. Am 4. und 5. November 2016 hält 
die Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi-Mietwagen e.V. unter Beteiligung des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. (BZP) die Europäische 
Taximesse ab. Zum fünften Male wird die 
Veranstaltung in der Kölner Messehalle 4.1 
stattfinden, in der alle Aussteller Platz finden. Der Eintritt ist frei. Es stehen 3.800 
kostenlose Parkplätze zur Verfügung. 
Den Besuchern wird wie gewohnt eine breite Palette an Produkten und Leistungen geboten. Von Fahrzeugherstellern über Taxizentralenausrüster bis Zubehörlieferanten 
ist alles unter einem Dach vereint, was für 
den Geschäftsbetrieb notwendig ist. Die 
International Transport Road Union (IRU) 
nutzt die Plattform für das siebte internationale Taxiforum. Am Freitag, den 
04.11.2016 um 15.30 Uhr, spricht Michael 
Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und 
Mietwagenverbandes e.V. (BZP) zum Thema 
Gewerbepolitik. Im Anschluss daran findet 
eine Tombola mit wertvollen Preisen statt.
Im Rahmen der Abschlusskundgebung der 
BZP Mitgliederversammlung wird es am 
Samstag, den 05. November 2016 um 
15.30 Uhr eine verkehrspolitische Diskussion mit Vertretern der im Bundestag vertretenen Parteien geben. Als Highlight wird 
im Rahmen einer Tombola der Hauptpreis, 
ein Mercedes-Benz E-Klasse Sondermodell 
„Das Taxi" in gehobener Ausstattung, 
 verlost. Taxi- und Mietwagenunternehmer 
sollten sich den Termin der Messe schon 
einmal vormerken. (FK)
Telekom-Aktion „Microsoft Office 365 
im Telekom-Cloud-Portal“
Viele nutzen die Microsoft Office-Software 
stationär auf ihren Computern. Mit der 
 Online-Lösung Microsoft Office 365 der 
Telekom eröffnen sich aber viel bessere 
Möglichkeiten, nicht nur in der Zusammenarbeit mit anderen, sondern Sie haben 
auch den großen Vorteil, die Daten immer 
und überall auf all Ihren mobilen Geräten 
verfügbar zu haben. Für den Einstieg in 
diese Office 365-Lösung bietet die Telekom 
nun den Mitgliedern des Landesverbandes 
eine 3-monatige Befreiung auf die Monatsgebühr von 9,95 Euro bei 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit. 
Das Angebot ist in Kooperation mit dem 
Deutschen Taxi- und Mietwagenverband 
(BZP) entstanden. Weitere Informationen 
erhalten Mitglieder im internen Teil der 
Landesverbandsseite unter 
www.taxi-bayern.de
Die Ängste vor dem Umstieg auf eine neue 
Software werden im Übrigen dadurch genommen, dass Sie einen kostenfreien telefonischen Einrichtungsservice unter der 
Hotline 0800-333 4444 nutzen können. 
Auch wenn nach der Einrichtung Fragen bestehen oder die Software mal haken sollte, 
werden Sie hochprofessionell und kostenfrei telefonisch von den Hotline-Mitarbeitern unterstützt. (FK)
AKTUELLE INFORMATIONEN 
D r . H a n s B a k e v. B a k i n
85 60 9 A s c h h e i m ·T a s s i l o s t r a ße 23
Taxi, Mietwagen, Bus, LKW
Erst- und Verlängerungs US
T . 0 89/ 37 0 65 6 90
Mo bi l : 0 172 / 6 5 2 3 8 0 5
Bakin_Tassilostrasse_Juli_2015_56x30mm 09.06.1 
Langjähriger BZP-Vizepräsident Hans-Günther Bartels verstorben
Anfang Juli ist der Oldenburger Hans-Günther „Gustav“ Bartels mit 75 Jahren an den 
Folgen einer heimtückischen Krankheit verstorben. In seiner Heimatstadt galt er als 
Vorzeigeunternehmer. Zusammen mit seiner Ehefrau Gundi betrieb Hans-Günther 
 Bartels über mehrere Jahrzehnte erfolgreich das von den Schwiegereltern übernommene Unternehmen „Auto Bald“ und leitet die Taxizentrale Taxiring Oldenburg.
Das Interesse an den Sorgen und Nöten, aber auch die Vorstellungen seiner Kolleginnen und Kollegen bewegten ihn und er begann ehrenamtliche Aufgaben in der Verbandsarbeit zu übernehmen. Seit 1980 im Vorstand des Gesamtverbandes des Verkehrsgewerbes Niedersachsen (GVN) tätig, war er von 1995 bis 2007 auch Vorsitzender der 
Fachvereinigung Taxi und Mietwagen des Verbandes. 2007 wurde er Ehrenvorsitzender 
des GVN. Zum BZP stieß Hans-Günther Bartels 1991 als Vorstandsmitglied, von 1995 
bis 2007 war er dessen Vizepräsident. Mit seiner absolut ruhigen und besonnenen 
 Weise gelang es ihm immer, selbst schwierigste Aufgaben zu lösen. Dabei fehlte es ihm 
 jedoch auch nie an der richtigen Portion Humor. 
Besonderes Engagement galt seinen zahlreichen Ehrenämtern im Vorstand der Taxistiftung Deutschland, diversen Ausschüssen der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen wie auch dem örtlichen Turnverein in seiner Heimatstadt Oldenburg, wo 
er 1. Vorsitzender war. Für sein langjähriges Wirken im berufsständischen Bereich 
und seine zahlreichen sozialen Ehrendienste wurde Hans-Günther Bartels 2003 das 
Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland 
verliehen.
Wir trauern mit seiner Familie um „Gustav“ Bartels 
und werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.

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SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9
 
Entwurf des Gesetzes zum Schutz 
vor Manipulation und digitalen 
Grundaufzeichnungen
Am 13.07.2016 hat das Bundeskabinett 
nach Durchführung der Verbändeanhörung 
einen geänderten Entwurf eines Kassengesetzes beschlossen. Gleich vorweg: den 
Forderungen des Gewerbes zur Herstellung 
von eindeutiger Verfahrenssicherheit wurde 
wieder nicht entsprochen. 
Geändert wurde in der neuen Kabinettsvorlage der Zeitpunkt, ab wann die Unternehmen zertifizierte technische Sicherheitseinrichtungen in ihren elektronischen 
Aufzeichnungssystemen/elektronischen 
 Registrierkassen einzusetzen haben. Was 
aber ab dem 01.01.2020 gelten soll, ist 
ebenso unklar, wie die gesamte Fiskaltaxameter-Diskussion. 
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband 
(BZP) berichtet, dass einerseits zwar das 
INSIKA-Konzept unverändert als derzeit 
nicht den europäischen Sicherheitsvorgaben entsprechend beschrieben wird, dann 
aber in der deutlich positiver gefassten 
 Begründung zum Gesetzentwurf ausgeführt 
wird, dass mit einer entsprechenden Ergänzung des Sicherheitsmoduls, welche ohne 
größeren Aufwand möglich wäre, auch 
die INSIKA-Smartcard die gesetzlichen Anforderungen des Zertifizierungsverfahrens 
erfüllen kann. Oder, wie in einer Presseerklärung vom 13.07.16 aus dem Bundesministerium der Finanzen formuliert wird: 
„die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt entwickelte INSIKA-Smartcard 
erfüllt heute schon viele Anforderungen 
des vorgesehenen Zertifizierungsverfahrens. 
Die INSIKA-Smartcard dürfte somit ohne 
großen Aufwand nach kleineren, noch erforderlichen Anpassungen als ein technisches Sicherheitsmodul zertifiziert werden 
können“ . 
Zumindest verdichtet sich damit, dass Taxiunternehmer durch freiwillige Nutzung 
 eines INSIKA-Systems erst einmal auf der 
fiskaltechnischen sicheren Seite sind. Als 
Lachnummer ist aber zu bezeichnen, dass 
die ausgebende Stelle keine INSIKA-Karten 
für das Mietwagengewerbe zur Verfügung 
stellt. 
Weiter enthält der Gesetzentwurf nun eine 
Belegerteilungspflicht auf Verlangen des 
Beteiligten, also regelmäßig des Abnehmers, in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit dem Geschäftsvorfall. Es 
bleibt aber bei der Aussage, dass die verpflichtende Verwendung eines elektronischen Aufzeichnungssystems im Sinne 
 einer allgemeinen Registrierkassenpflicht 
nicht vorgesehen ist. Taxameter und 
Wegstreckenzähler sind auch in der neuen 
Version nicht enthalten. Es bleibt also 
 vorerst alles beim Alten: viele Fragen und 
keine Antworten. (FK)
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
/x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen,
Wochenende).
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Ihnen angelie fert.
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/x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend
Ihren Erfordernissen programmiert.
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/x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über
uns ab.
/x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen
Formalität en.
/x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes
Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde.
/x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten
Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften
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Wir helfen sofort und unbürokratisch!
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Seite 10

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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
 
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
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DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
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KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ
Do. 01.09. 19.30 Uhr, Festsaal: Figurentheater „PICASSO L’AMOROSO“
Fr. 02.09. 19.30 Uhr, Festsaal: Figurentheater „PICASSO L’AMOROSO“
Sa. 03.09. 19.30 Uhr, Festsaal: Figurentheater „PICASSO L’AMOROSO“
Mo. 05.09. 19.30 Uhr, Festsaal: Dance Theater of Munich: „Abused with love“
Di. 06.09. 19.30 Uhr, Festsaal: Dance Theater of Munich: „Abused with love“
Mi. 07.09. 19.30 Uhr, Innenhof: „Flamenco puro“
Fr. 09.09. 19.30 Uhr, Innenhof: „Flamenco puro“
Do. 08.09. 19.30 Uhr, Clubräume: Suchers Leidenschaften: „Pablo Picasso und seine Frauen“
Fr. 16.09. 19.30 Uhr, Festsaal: Figurentheater „PICASSO L’AMOROSO“
Sa. 17.09. 19.30 Uhr, Festsaal: Figurentheater „PICASSO L’AMOROSO“
So. 18.09. 19.30 Uhr, Festsaal: Figurentheater „PICASSO L’AMOROSO“
➔ Große Sommerausstellung „Hommage à Picasso“
➔ begleitende Lithografie-Workshops für Kinder und Erwachsene zur großen Sommerausstellung „Hommage à Picasso“
➔ begleitende Kunstworkshops für Kinder zur großen Sommerausstellung „Hommage à Picasso“
Rainer Spitzenberger
Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte 
machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinie renden 
Ort für Veranstaltungen jeder Art.

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SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
 
T6 Caravelle Trendline 2.0 l TDI BMT
110 kW (150 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Kraftstoffverbrauch l/100 km: 
innerorts: 6,6; außerorts: 5,5; kombiniert: 5,9 
CO 2 -Emissionen kombiniert: 153 g/km, Effizienzklasse: B
Lackierung: Hellelfenbein
Ausstattung: 
· Radstand: 3.400 mm
· Klimaanlage
· Licht & Sicht
· Mobiltelefon-Schnittstelle
· Sitzheizung
· Alarmanlage für Taxi mit Vorbereitung für passiven Alarm
· elektrische Fensterheber und elektrisch verstell- und 
beheizbare Außenspiegel
· Funkvorbereitung Taxi/Funkmietwagen mit Antenne
· Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat)
· Kraftstofftank mit 80 l Tankvolumen
· Radio „Composition Audio“
· Sitzbezüge in Kunstleder
· Taxameter Microtax-06 (Fa. HALE)
· Vorbereitung für Taxi-Dachzeichen (Fa. Kienzle)
MAHAG Hauspreis:
1 TaxiGarantiePLUS wird als Versicherungsleistung durch Mobile Garantie Deutschland, Wedemark erbracht und durch die Volkswagen AG vermittelt. Weitere Informationen über die Leistungen und Ausschlüsse der 
Baugruppengarantie TaxiGarantie PLUS entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Mobile Garantie Deutschland für Volkswagen Nutzfahrzeuge. 2 Gültig bei Inzahlungnahme eines Volkswagen Caddy, Volkswagen PKW oder nicht Volkswagen Konzernprodukts. Das Fahrzeug muss mind. 3 Monate auf Sie zugelassen sein. 3 Ein Finanzierungsangebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 
Braunschweig. Für Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten. Bonität vorausgesetzt. Angebot gilt bis 31.12.2016. 4 Am Ende der Laufzeit haben Sie die Wahl: Sie können das Auto zurückgeben und ein neues aussuchen, 
es bequem weiter finanzieren oder das Auto kaufen. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO 2 -Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. eis. Alle 
Preise inkl. Werksabholung in Hannover. 5 Gültig bei Inzahlungnahme eines Fremdfabrikates (nicht Volkswagen Konzern), das Fahrzeug muss mindestens 3 Monate auf Sie zugelassen sein.
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Bestellungen bis 30.09.2016.
+

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➔ DIE BAYERISCHEN MOTOREN WERKE FEIERN GEBURTSTAG
100 JAHRE BMW
atelier-tacke.de ⁄ istockphoto
SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
 
TITELTHEMA
atelier-tacke.de
➔ EINE HEIMAT FÜR DIE FAHRFREUDE
In einem offenen Architekturwettbewerb wurde die beste Idee gesucht. 275 der weltbesten 
Architekturbüros beteiligten sich an der Ausschreibung, die Jury entschied einstimmig …
BMW WELT
Gewonnen hatte der faszinierende Entwurf 
von Prof. Wolf D. Prix und dem Wiener Büro 
Coop Himmelb(l)au. Schon als Student 
 besuchte Prof. Prix die Vorlesungen von 
Prof. Karl Schwanzer, dem Architekten 
des BMW Hochhauses, dem so genannten 
Vierzylinder, und des BMW Museums. 
 Während einer dieser Vorlesungen war 
Prof. Schwanzer plötzlich hinaus gerufen 
worden. Als er zurückkehrte, sagte er zu 
seinen Studenten: „Für mich ist heut’ 
schon Weihnachten – ich habe den BMW 
Turm gewonnen!”
Exakt 30 Jahre später hält Prof. Prix selber 
eine Vorlesung in Wien. Auch er wird hinaus gerufen: „Sie haben den Wettbewerb 
der BMW Welt gewonnen!“
Im Herbst 2011 traf der Vorstand der BMW 
Group die strategische Entscheidung, die 
BMW Welt um alle aktiven Marken des 
 Konzerns zu erweitern. Nach einer Umbauphase in 2012 im laufenden Betrieb wurde 
die Erweiterung der BMW Welt am 
20.⁄ 21. Oktober 2012 mit einem großen 
Erlebniswochenende mit Besuchern aus 
ganz Bayern groß gefeiert. Seitdem erleben 
die Besucher nicht nur die Modelle und die 
Faszination der Marke BMW, sondern auch 
die von MINI und Rolls-Royce.

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SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
 
2003 ➔ Die Planung und Bauvorbereitung
2004 ➔ Die Grundsteinlegung
2005 ➔ Das Richtfest
2006 ➔ Die Gebäudefertigstellung
2007 ➔ Der Innenausbau
2007 ➔ Der Festakt zur Eröffnung
2007 ➔ Die Publikumseröffnung
2008 ➔ Feierliche Übergabe: Die BMW Welt ist „Ort im Land der Ideen“
2008 ➔ Eine Million Besucher: Die BMW Welt begrüßt ihren Jubiläumsgast
2008 ➔ Ausgezeichnete Architektur: Die BMW Welt gewinnt den RIBA European Award
2008 ➔ Die BMW Welt gewinnt beim World Architecture Festival
2008 ➔ Geprüfte Qualität: BMW Welt erhält ISO und VDA Zertifikate
2009 ➔ Wallpaper Design Award: BMW Welt ist „Best New Public Building”
2011 ➔ Rekordjahr für die BMW Welt
2012 ➔ 10.000.000ster Besucher
2012 ➔ Erweiterung BMW Welt
2013 ➔ 100.000ste Automobil-Auslieferung
2015 ➔ 20.000.000ster Besucher
➔ DIE HIGHLIGHTS VON 2003 BIS 2015

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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
TITELTHEMA
atelier-tacke.de
➔ BMW – DIE GEBURT EINES AUTOS MITERLEBEN
Nach der ersten ausgiebigen Stärkung 
 erfolgt dann durch einen persönlichen 
 Betreuer ein Anruf beim wartenden Kunden 
und die Vorführung des Traumwagens kann 
beginnen: zunächst theoretisch im modernen, multimedialen Product Info Center, 
dann mit ausführlichen Erläuterungen aller 
Details und Vorzüge des neuen Gefährts 
 direkt am eigenen Fahrzeug. Der Kunde 
darf dann, wenn er sich traut und möchte, 
das Fahrzeug eigenhändig aus dem 
 Gebäude fahren und übergibt dann den 
Schlüssel einem Servicemitarbeiter, der 
die Fahrt in die Tiefgarage übernimmt. 
In dieser Phase sollen schon Freudentränen 
geflossen sein! Nach diesem schicksalsträchtigen Augenblick ist es wieder Zeit für 
eine Stärkung in der Lounge am Buffet. 
So lässt sich die Zeit bis zur Werksführung 
hervorragend überbrücken. Die Besichtigung der Münchner BMW-Werke als Abschluss eines solchen Tages ist unbedingt 
empfehlenswert. Der Kunde soll sehen, 
wie, wo und von wem sein Fahrzeug gebaut 
wurde.
Die Begrüßung durch einen BMW Mitarbeiter im Arbeitskittel, nicht im Anzug, macht 
die Sache sehr sympathisch. Man merkt 
dem Mann seine Verbundenheit mit dem 
Unternehmen und seiner Geschichte an. 
Ein Film führt in die einhundertjährige 
 Geschichte des Werkes ein. Über ein Audiosystem werden die Teilnehmer mit dem 
 Leiter der Führung verbunden. Dies lässt 
schon ahnen, dass die Lautstärke in den 
Produktionshallen nichts für schwache Gemüter ist. Nach einigen Sicherheitshinweisen überquert die Gruppe die Lerchenauer 
Straße und betritt fast andächtig die erste 
Halle. Auf Höhe der ersten Etage schauen 
die Teilnehmer auf eine riesige Halle, in der 
die ersten Bleche der Neuwagen gestanzt 
werden. Der Lärm ist gewaltig und es werden Ohrstöpsel verteilt. Es ist angenehm, 
dass die Erklärungen für alle verständlich 
sind und nicht in technische Details ausarten. Besonders interessant sind die 
 Hintergrundinformationen über die Arbeitsabläufe, die Arbeitsverhältnisse für die 
 Mitarbeiter und die Sicherheitsmaßnahmen. 
Auf dem mehr als drei Kilometer langen 
Weg durch die Produktionshallen fällt die 
fast klinische Sauberkeit auf. Keiner der Arbeiter wirkt gestresst oder hektisch. Es ist 
beeindruckend zu erfahren, dass selbst die 
Größe und Lage der Pausenräume danach 
ausgerichtet wurde, den Wohlfühlfaktor für 
die Mitarbeiter so optimal wie möglich zu 
gestalten. Um die Fließbandarbeit auf keinen Fall stupide werden zu lassen, sind bei 
der Montage stets unterschiedliche Modelle 
aneinander gereiht. Auf dem Weg durch die 
Hallen steht die Gruppe plötzlich vor einem 
futuristisch anmutenden Saal, in dem nur 
zwei Arbeiter zu sehen sind. Auf jedes zu 
bauende Auto stürzen sich wie von Geisterhand gesteuert gleichzeitig zwölf Roboterarme und stanzen, schweißen und pressen 
die entsprechenden Teile ineinander. 
Interessant sind die kleinen Details, die 
den künftigen Besitzern der hier produzierten Wagen sichtlich Freude bereiten. So 
werden in der Lackiererei zum Entstauben 
Federn von weiblichen Emus benutzt. Diese 
haben nach vielen Versuchen die besten 
 Ergebnisse gebracht. Nach mehr als zwei 
Stunden steht die Gruppe wieder vor dem 
Eingang der BMW Welt. Jeder nimmt andere 
Eindrücke mit. Vielen Männern sind die 
BMW macht für Kunden, die einen Neuwagen ab Werk abholen, diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. 
Der künftige Neuwagenbesitzer wird in der dritten Etage des futuristisch anmutenden Baus der BMW Welt 
empfangen und um seine persönlichen Daten gebeten. Danach kann er die erste Aufregung am Büffet ablegen. 
Der loungeähnliche Raum lässt den Kunden zur Ruhe kommen und er kann den Blick von oben über die immer 
wieder hereinfahrenden Neuwagen schweifen lassen.

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SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
 
technischen Details wichtig. Frauen nehmen wohl eher die Atmosphäre auf, sind 
beeindruckt von der Organisation der Arbeitsabläufe und den Arbeitsbedingungen 
für die Mitarbeiter.
Nach der Rückkehr zum Haupteingang wird 
von einem Mitarbeiter der Neuwagen vorgefahren und endlich hält der Kunde seinen 
Autoschlüssel in der Hand. Nach der Werksführung sehen viele ihr neues Auto mit anderen Augen – auch mit dem Wissen – wie 
viele Hände dieses technische Meisterwerk, 
mit sehr viel Fleiß mitten in der Landeshauptstadt München gebaut haben. (BH)

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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
 
TITELTHEMA
Das BMW Festival Tagesprogramm
Mit dem BMW Festival präsentiert sich die Marke BMW am 10. September 2016 mit den Submarken BMW M und BMW i sowie BMW 
Motorrad und BMW Lifestyle, und zeigt Spannendes und Unterhaltsames rund um die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft der 
Marke BMW und deren Fahrzeuge. 
Dieser einzigartige Auftritt macht die emotionalen Werte und die 
Faszination von BMW für die Besucher und die über 1.000 BMW 
Clubmitglieder, die von überall aus der Welt anreisen werden, intensiv erlebbar. In zwangloser, unterhaltsamer Festivalatmosphäre 
können sie in die Themen Mobilität und Konnektivität der Zukunft 
eintauchen. Dabei können sie aktiv am Geschehen teilnehmen, 
oder sich auch nur inspirieren, informieren und unterhalten lassen. 
Das Tagesprogramm hält für jedes Alter und jeden Geschmack 
kurzweilige Unterhaltung und zahlreiche Überraschungen bereit.
Das BMW Festival Tagesprogramm im Überblick: 
➔ Abwechslungsreiches Tagesprogramm in der BMW Welt, dem 
BMW Museum sowie auf der Parkharfe des Olympiastadions
 
Programmhighlights 
➔ Ausstellung des Visionsfahrzeugs BMW VISION NEXT 100 im 
Rahmen der BMW Group Zukunftsausstellung in der BMW Welt 
➔ Jubiläumsausstellung „100 Meisterstücke“ im BMW Museum
➔ BMW Clubs aus aller Welt mit 1.000 automobilen Schmuckstücken auf der Parkharfe des Olympiastadions
Die BMW Festival Night im Überblick: 
➔ Ticketverkauf auf bmw-festival.de 
➔ Temporeiche, musikalische BMW Jahrhundertshow 
mit hochkarätigen Gästen 
➔ Veranstaltung am 10. September 2016 
➔ Olympiastadion München 
➔ Einlass ab 17.00 Uhr 
➔ Showbeginn: 20.00 Uhr 
➔ Showende: 22.30 Uhr
(Presse-Information BMW Group)
Die BMW Festival Night 
Am Abend des 10. September 2016 setzt die BMW Festival Night 
im Münchner Olympias tadion die Erfolgsgeschichte der Marke 
BMW in Szene und läutet das nächste Jahrhundert ein: Thomas 
Gottschalk führt durch die Jahrhundertshow, die mit hochkarätigen 
Gästen, legendären Automobilen und Motorrädern das Publikum 
begeistern wird. Internationale Stars sorgen für musikalische 
 Höhepunkte von Klassik bis Pop: Münchner Philharmoniker, Eva 
Lind, Peter Kraus, Lena, Simply Red und Sunrise Avenue. 
Abgerundet wird das Programm durch faszinierende Showeinlagen, 
wie die weltbekannte Performance „Red Bull Flying Bach“ der 
 Breakdance-Weltmeister Flying Steps.
Weitere Informationen unter www.bmw-festival.de
➔ BMW FESTIVAL AM 10. SEPTEMBER 2016 
BMW Group München

Seite 19

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www.taxido.tv / info@taxido.tv
▶ KOSTENLOSE UNTE RHALTUNG FÜR DEN FAHR GAST 
▶ WERBE EINAHME N OHNE AUFWAND
▶ ALLE S AUS EINE R HAND
TAXIdo.tv 
IHR INFOTAINMENT
IM TAXI

Seite 20

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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
Eine hundertjährige Geschichte 
Im November 1917 wurde in München 
aufgrund der Knappheit der Betriebsmittel die Einkaufsgenossenschaft der 
Kraft- und Pferdedroschkenunternehmen 
gegründet, die im kommenden Jahr unter 
dem heutigen Namen Taxi-München eG 
 ihren 100. Geburtstag feiern darf. Aus 
der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto 
ging 1916 auf staatliches Betreiben die 
Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) 
 hervor. Aus den Rapp Motoren werken 
 entstanden parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 
zur AG umgewandelt wurden. 1922 übertrug die BMW AG ihren Motorenbau samt 
dem Firmen- und Marken namen an die 
BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 
7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren 
Werke AG.
Seit dem Jahr 1922 ist das Areal zwischen 
Lerchenauer Straße und Riesenfeldstraße 
nördlich des Petuelrings der Stammsitz der 
BMW Group. Neben der Geschäftsleitung 
im Hochhaus am Petuelring 130 befindet 
sich hier das BMW Werk München, eines 
der modernsten Fahrzeug-Werke der Gegenwart. Um die 10.000 Mitarbeiter gehen 
an diesem Standort ihrer Beschäftigung 
nach. Neben dem Werk ist die BMW Group 
in der Bayerischen Landeshauptstadt noch 
an vielen anderen Adressen zu finden. Das 
FIZ (Forschungs- und Innovationszentrum) 
auf dem weiträumigen Gelände entlang 
der Schleißheimer Straße und der Knorrstraße stellt beinahe einen eigenen Stadtteil dar. Für Münchens Taxifahrer sind 
 folgende BMW-Standorte aufgrund regelmäßiger Taxibestellungen von besonderer 
Bedeutung:
Die heutige BMW Group und die Taxi-München eG sind seit vielen Jahrzehnten Kooperationspartner. Bereits zu Zeiten der 
Autoruf e.G. nutzten die Bayerischen Motorenwerke die Dienste des Münchner Taxigewerbes und zählten zu den ersten Nutzern 
der damals neu eingeführten Fahrtauftragscheine zur bargeldlosen Abrechnung, einer 
damals bahnbrechenden Neuerung. 
Im Jahr 2015 wurde die bargeldlose Mitarbeiterbeförderung vertraglich und organisatorisch neu geregelt. Im Rahmen einer 
öffentlichen Ausschreibung konnte die 
 Taxi-München eG den Zuschlag erhalten. 
Für die Versorgung der Pforten und Tore 
rund um die Uhr mit Taxis sind vollautomatische Bestellsysteme im Einsatz, die 
stets eine schnelle und zuverlässige Taxianfahrt garantieren. Zur Abwicklung von 
Problemfällen im Zuge der Neufahzeug- 
Auslieferung wurde ein sogenanntes 
Customer- Care-Programm eingerichtet, 
 womit Fahr zeugabholer bei Verzögerungen 
mittels Taxi unmittelbar bedient werden 
können. Kundenservice auf höchstem 
 Niveau, für einen der wichtigsten Arbeitgeber in der Landeshauptstadt. (TK)
➔ BMW UND DAS TAXIGEWERBE IN MÜNCHEN
BMW Werk Tor 1 
Dostlerstraße 3
BMW Werk Tor 2 
Lerchenauer Straße (ggü. U-Bahn)
BMW Werk Tor 3 
Lerchenauer Straße ⁄ Preußenstraße 
BMW Werk Tor 5 
Riesenfeldstraße 41
BMW Zentrale 
Petuelring 130 (Hochhaus ⁄ 4-Zylinder)
BMW Museum 
Am Olympiapark 2
BMW Welt 
Am Olympiapark 1
BMW FIZ 
Knorrstraße 147
BMW FIZ Tor Nord 
Schleißheimer Straße 422
BMW FIZ Projekthaus 
BMW-Allee
BMW Motorrad Zentrum 
Frankfurter Ring 29
BMW Bank 
Heidemannstraße 164
BMW Teststrecke 
Speicherseeweg ⁄ Ismaning
BMW Driving Experience 
Am Flugplatz ⁄ Maisach-Gernlinden 
BMW Pavillon 
Lenbachplatz 7a
BMW Auslieferung 
Lilienthalallee 26 bis 30
BMW Gebrauchtwagen 
Werner-Heisenberg-Allee 10
Weitere Informationen unter: 
www.bmw.de
TITELTHEMA
atelier-tacke.de

Seite 21

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WICHTIGE INFORMATION
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Am Hart – Fahrraddiebe auf frischer Tat ertappt 
Am Donnerstag, 30.06.2016, gegen 00.30 Uhr, kam ein 36-jähriger 
Taxifahrer aus München mit seinem Pkw von der Arbeit heim. Als 
er gerade in die Hofeinfahrt in der Bernaysstraße einfahren wollte, 
kam ihm ein Pärchen entgegen, das jeweils ein Fahrrad schob. 
Zu seiner Überraschung musste er feststellen, dass es sich dabei 
um sein Fahrrad und das Rad seines Sohnes handelte. Er hatte 
 beide Räder im Hinterhof unversperrt abgestellt. Der Taxifahrer 
verließ seinen Pkw und stellte beide zur Rede. 
Die männliche Person ließ sofort das Fahrrad fallen und rannte 
weg. Die junge Frau gab zu, das Rad vom Grundstück geholt zu 
 haben. Sie entschuldigte sich dafür. Der Taxifahrer ging zu seinem 
Pkw zurück. Er wollte sein Handy holen, um die Polizei zu verständigen. Die Frau nutzte dies aus, um zu fliehen. Allerdings kam sie 
nach kurzer Zeit ohne Fremdbeteiligung zu Sturz. Der 36-Jährige 
konnte sie einholen und am Arm festhalten. Nun kam auch ein unbeteiligter Radfahrer vorbei. Der 36-Jährige bat ihn die Polizei zu 
verständigen. Einer Streife der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) gelang es kurze Zeit später die Radeldiebin festzunehmen. 
Es handelt sich um eine 17-jährige Schülerin aus München. Sie 
wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen. 
Der männliche Täter hatte sich in der Nähe aufgehalten und wurde 
ebenfalls festgenommen. Es handelt sich hierbei um einen 19-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz. Er wurde der Haftanstalt 
überstellt, wo er heute zur Klärung der Haftfragte dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt wird. 
Bei seiner Vernehmung gab der 19-Jährige die Tat zu. Er wollte 
mit seiner Freundin nur zu einer Tankstelle gehen, um etwas 
zum Trinken zu holen. Um nicht länger zu Fuß gehen zu müssen, 
hatten sie die Räder entwendet. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizei präsidiums München 
für die Textvorlagen.
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Ansprechpartner: 
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Seite 22

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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
 
WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
… München eine „Drückebergergasse“ hatte?
Den Odeonsplatz mit der dem bayerischen Heer gewidmeten 
Feldherrnhalle kennt jeder Münchner. Doch man muss nur ein 
paar Schritte hinter die Feldherrnhalle gehen und erlebt in der 
Viscardigasse eine recht unbekannte, aber bewegende Sehenswürdigkeit. Im Dritten Reich wurde sie Drückebergergasse genannt, da die Münchner auf diesem Weg zum Odeonsplatz den 
SS-Wachen vor der Feldherrnhalle entgehen konnten, die mit 
„Heil Hitler” zu grüßen waren. Eine bronzene Spur auf dem 
Pflasterboden erinnert heute an den zivilen Widerstand. (BH)
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➔ DIE TAXISCHULE DER TAXI-MÜNCHEN EG
Wie wird man eigentlich Taxifahrer? Diese Frage gilt es von mehreren Seiten zu betrachten: Da wären zuerst einmal die rechtlichen 
Voraussetzungen, die zu erfüllen sind, um den Beruf des Taxifahrers 
ausüben zu können. Neben einer gültigen Fahrerlaubnis für Personenkraftwagen und ärztlicher Fahreignungsuntersuchung ist vor allem der Nachweis über die Ortskenntnisse erforderlich. Um die Ortskundeprüfung erfolgreich zu absolvieren, bedarf es der Teilnahme an 
einem Vorbereitungslehrgang. Diese Kurse zur Hinführung auf die 
 Prüfung bietet die Taxischule der Taxi-München eG an. Das ist sozusagen der theoretische Teil der Ausbildung, wobei auch hier bereits 
viel Bezug zur späteren Praxis enthalten ist.
Den „echten” praktischen Teil der Taxifahrerausbildung bietet die 
Taxischule München auch an: Durch Schulungsangebote wie dem 
 Basiskurs und die Datenfunkschulung wird dem angehenden Taxifahrer das Werkzeug mit auf den Weg gegeben, um im Fahrdienst zu 
bestehen. Das Taxigewerbe lebt vom Vertrauen der Fahrgäste, und 
das darf nicht enttäuscht werden, schon gar nicht durch mangelhaft 
ausgebildete Berufseinsteiger. Das Taxigewerbe steht und fällt mit 
der Qualität seiner Fahrer. Nur durch eine bodenständige, qualifizierte Fahrerausbildung wird die Grund lage geschaffen, auch in Zukunft 
über gutes Fahrpersonal zu verfügen, welches den Anforderungen 
eines modernen Personenbeförderungsgewerbes gerecht wird. Zusätzlich zur äußerst anspruchsvollen Ortskundeprüfung in München, 
muss sich das Hauptaugenmerk der Gewerbepolitik auf die Verbesserung und Steigerung der Qualität und des Service ausrichten. Zur 
Umsetzung dieses Gedankens muss eine Taxischule weitaus mehr anbieten als nur die Vorbereitung auf die Ortskundeprüfung. Hier sind 
Kenntnisse im Beförderungsrecht, in der Anwendung des Taxitarifs, 
der legalen Bereitstellung, Lösen von Konfliktsituationen und vieles 
mehr zu vermitteln, um dem Berufsanfänger auf den harten täglichen Einsatz vorzubereiten.
Die Taxi-Schule der Taxi-München eG erweitert hier das umfassende 
Angebot an Schulungen und Fortbildungsangeboten, vom ersten 
Hilfe-Kurs über Rollstuhltraining und Tarifkunde bis hin zur Ortskunde-Auffrischung für langjährige Taxifahrer. Die Taxi-Schule der 
Taxi-München eG arbeitet neutral. Jedes Mitglied der Taxi-München 
eG kann seine zukünftigen Taxifahrer hier ausbilden lassen. (TK)
ALLGEMEINE INFORMATION
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Seite 23

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SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
 
Liebes Team der Taxi-München eG, 
ich fahre seit etwa sieben Jahren regelmäßig mit Ihren Fahrern 
zur Arbeit in den BR oder von dort nach Hause, was sehr früh am 
 Morgen oder spätnachts ist. Größtenteils leisten Ihre Kollegen wunderbare Arbeit und ich bin sehr zufrieden. Was mir in den letzten ein 
bis zwei Jahren aufgefallen ist, ist allerdings, dass bei Fahrten zur 
Arbeit gerade junge Fahrer mich gerne auch bei strömendem Regen 
auf die andere Straßenseite zu sich laufen lassen – obwohl direkt neben der Haustüre eine Einfahrt ist und obwohl sie anschließend ohnehin wenden müssen, um zum Funkhaus zu fahren. Dort eingetroffen, darf ich bei besagten Fahrern dann zumeist auch wieder bei 
jeder Witterung alleine aussteigen, an der Pforte meinen Taxischein 
holen und ihn samt Trinkgeld dem Fahrer in den Wagen reichen. 
Das war einst anders und ist es bei älteren Fahrern noch, was ich 
sehr zu schätzen weiß – es ist eine freundliche Geste. Wie Sie als 
 Genossenschaft dazu stehen, das weiß ich nicht. Ich wolle es Ihnen 
nur einmal mitteilen.
Herzliche Grüße! 
Eine Mitarbeiterin des Bayerischen Rundfunks
MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ SEPTEMBER-PROGRAMM
15.000 Diabetologen tagen Mitte September in München
52. EASD Kongress vom 12. bis 16. September 2016 im ICM 
Internationales Congress Center München
Der jährliche EASD Kongress (European Association for the 
 Study of Diabetes) findet diesen September zum zweiten Mal in 
München statt. Weltweit anerkannte Forscher und Spezialisten 
treffen sich im ICM – Internationales Congress Center München 
am Messegelände Riem, um sich über neueste Forschungsergebnisse rund um den Bereich Diabeteserkrankungen auszutauschen. Dieses Jahr werden mehr als 15.000 Besucher aus über 
130 Ländern erwartet.
➔ EASD 
Messe für Forschung im Bereich Diabeteserkrankungen 
12.–16. September 2016, ICM 
Dienstag bis Donnerstag 10–17 Uhr 
Freitag 9.30–12 Uhr 
ICM – Internationales Congress Center München
Weitere Veranstaltungen im September
 
➔ MUNICH FABRIC START 
INTERNATIONAL FABRIC TRADE FAIR 
30. August bis 1. September 
Dienstag und Mittwoch 9.30–18.30 Uhr 
Donnerstag 9.30–16 Uhr 
MOC Veranstaltungscenter München
➔ MODA MADE IN ITALY 
Die Schuhmesse der Europäischen Top-Marken 
9.–11. September 2016, 
Freitag bis Sonntag 9–18 Uhr 
MOC Veranstaltungscenter München 
➔ cinec 
Internationale Fachmesse 
für Cine Equipment und Technologie 
17.–19. September 2016 
MOC Veranstaltungscenter München 
Samstag und Sonntag 10–18 Uhr 
Montag 10–17 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München, Halle 1–4
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
Hinweis: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und 
Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung 
des Verfassers und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
LESERBRIEFE
atelier-tacke.de

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24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
 
HISTORISCHES MÜNCHEN
Ausdruck fand dies unter anderem in der 
Tatsache, dass allein im Jahr 1905 sage 
und schreibe 163 neue Straßen benannt 
wurden. Und diese Benennungen waren oft 
getragen von königlich-bayerischem Patriotismus. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 
 benannte der Stadtrat lediglich 16 neue 
Verkehrsflächen.
Unteilbarkeit des altbayerischen 
Herzogtums
späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit, also um das Jahr 1500 herum, wurde 
nach dem Tod eines Herrschers erbittert 
und oft mit Waffengewalt um dessen Nachfolge gekämpft, so auch im Herzogtum 
Bayern, dem heutigen Altbayern, bestehen 
aus Niederbayern, Oberbayern und der 
Oberpfalz. Nach dem Tod von Herzog Georg 
dem Reichen (1455–1503) trat dieser Erbfall wieder einmal ein und der Landshuter 
Erbfolgekrieg (1504–1505) begann, aus 
dem Herzog Albrecht IV. (1447–1508, 
 Albrechtstraße von 1890) als Sieger hervorging. Im Jahr 1506 erließ er die Primogenitur-Ordnung, nach der immer nur der 
Erstgeborene über das Land herrschen durfte. Der Magistrat, der heutige Stadtrat, 
nahm die 400-jährige Wiederkehr dieses 
 Ereignisses im Jahr 1905 zum Anlass, im 
gerade neu entstehenden Herzogpark Straßen zu benennen. Im Protokoll der Sitzung 
heißt es: „Die Straßennamen sind einer 
Zentenarfeier [Jahrhundertfeier, d.V.] Bayerns gewidmet: Im Jahre 1906 werden es 
400 Jahre, dass Herzog Albrecht IV. das 
Primogeniturgesetz erließ und dadurch 
nach langer, durch die Landesteilungen 
verursachter Ohnmacht den Grund legte zu 
der beispiellosen Machtentwicklung Bayerns im 16. und 17. Jahrhundert.“ Es waren 
dies: Herzog-Albrecht-Anlage: „Herzog 
 Albrecht IV. (1447–1508) erließ das Primogeniturgesetz.“; Kufsteiner Platz und Kufsteiner Straße: „Hauptmann Pienzenauer 
hat im Kampfe der Fürsten gegen Kaiser 
Maximilian I. die Festung Kufstein 1503 
heldenhaft verteidigt.“; Mauerkircherstraße 
und Kolbergerstraße: „Mauerkircher und 
Kolberger waren weitsichtige bayerische 
Staatsmänner, die wesentlich diese Einigung vorbereiteten.“; Pienzenauerstraße: 
„Die Verteidigung Kufsteins durch Ritter 
Hans von Pienzenau und des letzteren 
schmachvolle Hinrichtung auf kaiserlichen 
Befehl ist in Geschichte und Volkslied berühmt.“; Schönbergstraße: „Die Namen 
Schönberg und Vilshofen erinnern an einen 
bedeutenden Sieg der Bayern im Landshuter Erbfolgekrieg beziehungsweise an die 
ruhmvolle Verteidigung der Stadt Vilshofen.“ sowie die Vilshofener Straße selbst: 
„Ruhmvolle Verteidigung der Stadt Vilshofen durch die Bayern im Landshuter Erbfolgekrieg 1504–1505.“ Damit begann der 
Weg Bayerns zu einer ernst zu nehmenden 
Macht in Deutschland und später sogar 
 Europa. Das Königlich-Bayerische Innenministerium, bis zum Ende der Monarchie 
1918 als Aufsichtsbehörde für die Genehmigung zuständig, erteilte diese Genehmigung natürlich gerne. 
Schweden
Im Jahr 1905 holte der Magistrat bis ins 
nordische Schweden aus und benannte die 
auch heute noch ziemlich unbedeutende 
Schwedenstraße in Schwabing mit der 
 bedeutungsschweren Erklärung: „Zum 
 Gedächtnis der drei gewaltigen Schwedenkönige aus kurpfälzischem Stamme im 
17. und 18. Jahrhundert.“ Es waren dies 
die Wittelsbacher aus der Linie Pfalz- 
Zweibrücken Karl X. (1622–1660), Karl XI. 
(1655–1697) und Karl XII. (1682–1718). 
Alle drei wurden in Schweden geboren und 
starben dort auch, blieben aber gleichzeitig Herzöge von Pfalz-Zweibrücken. Karls X. 
Vater war nämlich Johann Kasimir von 
Pfalz-Zweibrücken und seine Mutter Katharina Wasa, die Tochter des Königs Karl IX. 
von Schweden. Auf diese Weise kamen 
Karl X., sein Sohn sowie sein Enkel auf den 
schwedischen Königsthron. Die Zweibrückenstraße allerdings bezieht sich auf die 
Isarbrücke, die den Fluss in zwei Bögen 
überspannte und immer noch überspannt, 
und verweist auf die heutige Museumsinsel, da man im Mittelalter zum Bau einer 
einzigen, weit gespannten Brücke technisch noch nicht in der Lage war. Dieses 
Stromspaltungsgebiet war die Voraussetzung zur Gründung Münchens im Jahr 
1158. Die Karlstraße, die 1808 zu Ehren 
und zu Lebzeiten des Prinzen Karl (1795–
1875) benannt wurde, hat demnach mit 
den genannten schwedischen Herrschern 
nichts zu tun. Die persönliche Verbindung 
zwischen Schweden und Bayern und München bekam erst wieder Aktualität, als 
 König Karl Gustav XVI. während der Olympischen Sommerspiele 1972 die Hostess 
Silvia Sommerlath kennen lernte, die heutige schwedische Königin. 
Belgien, Holland, Luxemburg
Ebenfalls 1905 schlug der Magistrat dem 
Innenministerium eine ganze Reihe von 
Benennungen in Neubaugebieten vor, die 
die territoriale Entwicklung und Ausdehnung Bayerns zur Nord- und Ostsee hin in 
Erinnerung riefen. In Schwabing kamen aus 
dem 14. Jahrhundert folgende Landstriche 
zum Zug: „Länder, die Kaiser Ludwig der 
Bayer [1282–1347, Kaiser-Ludwig-Platz von 
1886, d.V.] der wittelsbachischen Haus-
➔ IN STRASSENNAMEN FESTGEHALTEN
Bayerische Ausflüge in die europäische Politik
Die Wittelsbacher regierten das Land von 1180 bis 1918. Diese bayerischen Herrscher hinterlassen bis heute ihre 
Spuren, allerdings ist ihr Vermächtnis außerhalb Bayerns fast vergessen. Nicht so in München, wo zahlreiche 
Straßennamen an die Ausflüge der Wittelsbacher in die europäische Politik erinnern. Während der Jahre der angeblich 
guten, alten Prinzregentenzeit unter Prinz Luitpold (Prinzregentenstraße von 1890, Prinzregentenplatz von 1896), also von 
1886 bis 1912, wuchs München explosionsartig in einem Ausmaß, das das heutige Wachstum bescheiden erscheinen lässt.

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SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
 
macht angegliedert hatte, die aber infolge 
der Teilungen wieder verloren gingen.“ Es 
waren dies die folgenden, heute noch bestehenden Brabanter Straße, Brandenburger 
Straße und Hollandstraße. Später gaben 
diese Ländereien den thematischen Anlass 
für weitere Straßennamen mit Bezug auf 
jene Gegenden, die damals unter dem 
 Sammelbegriff „Niederlande“ zusammengefasst waren, nämlich die Antwerpener 
Straße und die Brüsseler Straße von 1911: 
„Die Straßen erinnern an die von Kaiser 
Ludwig dem Bayern seinerzeit der wittelsbachischen Hausmacht einverleibten 
Nieder lande. Die Straßen sollen nach 
den damals bedeutendsten Städten der 
Niederlande benannt werden.“ Weitere 
 Benennungen aus den „Niederlanden“ 
 waren die Genter Straße von 1921: „Benannt nach der Stadt Gent (Handelsplatz 
in Belgien)“, die Luxemburger Straße 
von 1931: „Nach dem Großherzogtum 
 Luxemburg“, die Nordseestraße von 1937; 
„Nach der Nordsee“ sowie aus dem Jahr 
1962 als lediglich thematisch passende 
Nachzüglerin die Amsterdamer Straße: 
„Hauptstadt der Niederlande“ .
Bayerische Herrschaft am Rhein
Ein weiteres Territorialviertel entstand 
1905 in einem Neubaugebiet in Schwabing 
mit der Begründung: „Zum Gedächtnis der 
fast 200-jährigen Herrschaft der Wittelsbacher am Niederrhein und der verschiedenen 
kurpfälzischen Linien“ . Folgende Örtlichkeiten kamen zu Ehren: Aachener Straße, 
Bonner Platz, Bonner Straße, Düsseldorfer 
Straße, Heidelberger Straße, Kölner Platz, 
Mainzer Straße, Mannheimer Straße, Rheinstraße sowie Speyerer Straße. Für Heidelberg gab es noch einen Zusatz, der der damaligen politischen Stimmung nicht lange 
vor dem Ersten Weltkrieg (1914–1918) 
 entsprang: „Badische Universitätsstadt im 
Neckartal mit dem berühmten Schloss, dessen Bau zu Anfang des 13. Jahrhunderts 
begonnen und das 1689 von den Franzosen 
zum Teil in die Luft gesprengt wurde.“ 
In den Akten heißt es darüber hinaus erklärend: „Aachen und Mainz wurden als 
nahe gelegene, altehrwürdige Kaiserstädte 
mit aufgenommen.“ Des Weiteren entstanden die Birkenfeldstraße: „Ursprünglich 
pfälzische Nebenlinie des Hauses Wittelsbach, gegründet 1569“, die Simmernstraße 
nach der Stadt im heutigen Bundesland 
Rheinland-Pfalz und die Sulzbacher Straße: 
„Bezirksamtsstadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz, ehemals Hauptstadt 
und Residenz des Fürstentums Sulzbach 
und Sitz der durch den Pfalzgraf August 
1615 gegründeten und mit dem Kurfürsten 
Karl Theodor von Pfalz-Bayern 1799 erloschenen wittelsbachischen Nebenlinie 
 Sulzbach.“ Es sei noch bemerkt, dass 
die benachbarte Karl-Theodor-Straße bereits 1893 nicht nach dem Kurfürsten, 
 sondern nach dem Augenarzt Karl Theodor 
(1839–1910), Herzog in Bayern, zu seinen 
Leb zeiten benannt wurde. 
Griechenland
Im 19. Jahrhundert griff Bayern in die 
Weltpolitik ein, als es den seit 1821 währenden griechischen Kampf um nationale 
Unabhängigkeit gegen die osmanisch-türkische Oberherrschaft unterstützte. Ähnlich 
den wirklichen Großmächten Großbritannien, Frankreich und Russland schickte König 
Ludwig I. (1786–1868) finanzielle und 
 militärische Unterstützung an die Aufständischen. Als diese im Jahr 1830 ihr Ziel 
 erreicht hatten, erhob sich die Frage, wer 
neuer griechischer König werde. Die drei 
Großmächte einigten sich 1831 im Vertrag 
von London auf einen bayerischen Prinzen, 
weil dieser über keine reale Macht verfügte 
und ihnen daher im strategisch wichtigen 
östlichen Mittelmeerraum nicht in die 
 Quere kommen konnte, und ließen die 
 griechische Nationalversammlung in diesem 
Sinne abstimmen. So trat 1832 der siebzehnjährige Prinz Otto (1815–1867) das 
griechische Königtum an und sein Vater 
Ludwig konnte seine hochfliegenden Pläne 
für Bayern nun auch politisch ausleben, 
wenn er in der Residenz ausländische Gesandte empfing, die anschließend ihre Aufwartung im bayerischen Außenministerium 
machten, das sich damals im Gebäude am 
Promenadeplatz/Ecke Kardinal-Faulhaber- 
Straße befand und heute zum Hotel Bayerischer Hof gehört.
Im Jahr 1862 musste König Otto allerdings 
einer Volksempörung weichen und verbrachte den Rest seines Lebens im heimischen 
Bamberg. Diese bayerische Außen politik in 
Richtung Naher Osten fand 1909 in Harlaching ihren Niederschlag. Folgende Plätze 
und Straßen entstanden mit den entsprechenden Erklärungen: Armanspergstraße: 
„Nach dem Vorsitzenden der ersten griechischen Regentschaft, Grafen Armansperg 
1832–1835“; Athener Platz und Athener 
Straße: „Nach der Hauptstadt Griechenlands“; Bozzarisstraße: „Costa Bozzaris, 
hervorragender griechischer Freiheitskämpfer, Mitglied der Deputation, welche dem 
Prinzen Otto den Königsthron anbot 1832“; 
Griechenstraße: „Zur Erinnerung an die 
Wahl des Prinzen Otto von Bayern durch 
die griechische Nationalversammlung am 
8. August 1832 zum König der Griechen“; 
Hertlingstraße: „General major Freiherr von 
Hertling war Höchstkommandierender des 
Bayerischen Hilfskorps in Griechenland 
1832–1835.“ sowie die Naupliastraße: 
„Zur Erinnerung an die erste Landung König 
Ottos von Griechenland in Nauplia im Frühjahr 1833“ . Im Jahr 1922 entstanden dann 
noch die thematisch passende Athosstrasse, 
1929 der Griechenplatz und schließlich 
1930 als Verlängerung der Naupliastraße die 
 Peter-Auzinger-Straße. Dieser bayerische 
Dichter (1836–1914) war in Athen geboren 
worden. 
Schottland
Hätte sich Schottland in der Volksabstimmung von 2014 von Großbritannien unabhängig erklärt und wäre anschließend das 
Königreich Schottland tatsächlich wieder 
auferstanden, dann würde der heutige Chef 
des Hauses Wittelsbach, Herzog Franz von 
Bayern, Thronanwärter sein. In diesem 
mehr als unwahrscheinlichen Fall hätte 
München vielleicht irgendwann einmal 
 einige Straßen mit Bezug auf Schottland 
erhalten. Den Edinburghplatz haben wir ja 
bereits seit 2004 in der Messestadt Riem 
mit der Erklärung: „Edinburgh, Hauptstadt 
von Schottland, am Firth of Forth gelegen, 
ist der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt des Landes. Mit Edinburgh ist die 
Landeshauptstadt München 1954 die erste 
Städtepartnerschaft eingegangen.“ (BW)
Der Wittelsbacher Brunnen in München
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Seite 26

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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
 
➔ AUF HUMANITÄRER MISSION
In der alten Heimat entdeckte er das Taxifahren für sich, was für ihn eine Droge 
wurde, wie er selbst sagt. Zwischen seinen 
Auslandsaufenthalten freut er sich immer 
wieder, mit seinen Fahrgästen ins Gespräch 
zu kommen, ihnen Mut zu machen, wenn 
sie griesgrämig daherkommen. Allein seine 
Visitenkarte bringt die Menschen zum 
Schmunzeln. Da ist von Beicht- und Beratungstaxi die Rede und man merkt, dass 
ihm niemand egal ist. Als Puppenspieler 
hat er auch immer eine Handpuppe auf 
den Reisen dabei und das macht es leicht, 
mit den Einheimischen ins Gespräch zu 
kommen.
Seine Liebe zu den Menschen war es auch, 
die ihn aufhorchen ließ, als er einen Radiobericht über einen Verein hörte, der sich 
der Rettung von Schiffsbrüchigen im Mittelmeer verschrieben hat. SEA-EYE e.V. 
startete im Herbst 2015 auf Initiative des 
Regensburger Unternehmers Michael Buschheuer. Er wollte nicht tatenlos zusehen, 
wie immer mehr Flüchtlinge im Mittelmeer 
ertranken. Mit Spendengeldern kaufte er einen ehemaligen Hochseefischkutter, baute 
ihn um und bereits im April 2016 nahm er 
mit freiwilligen Helfern den Dienst vor der 
Küste Libyens auf. Gerade zurückgekehrt 
von einem solchen Einsatz berichtete uns 
Hanns Reil von seiner Zeit auf der Sea-Eye:
TAXIKUIER: Herr Reil, Sie sind heute 
68 Jahre alt und andere Menschen Ihres 
 Alters genießen im heimischen Garten den 
wohlverdienten Ruhestand. Was motiviert 
Sie, ehrenamtlich auf einem kleinen Schiff 
anzuheuern und vor der Küste Libyens auf 
Patrouille zu gehen?
Hanns Reil: Menschen und ihr Schicksal 
 haben mich schon immer interessiert und 
wenn ich helfen konnte, dann wurde eben 
geholfen. Auch als Taxifahrer wird man immer wieder mit Schicksalen konfrontiert. 
Da ich als Taucher Erfahrungen mit der Seefahrt im weitesten Sinne habe, bot ich 
spontan meine Mitarbeit an und wurde 
 genommen.
TAXIKUIER: Welche Vorbereitungen mussten Sie treffen, bevor Sie an Bord gehen 
konnten?
Hanns Reil: Zuerst einmal wird empfohlen, 
verschiedene Impfungen zu erneuern oder 
erstmalig durchführen zu lassen. So ist es 
wichtig, gegen Hepatitis A und B, aber 
auch Tetanus geimpft zu sein. Dann kann 
es losgehen. Zuerst bin ich nach Malta geflogen, wo die Sea-Eye ihren Heimathafen 
hat. Dort hat der Verein eine Betreuerin, 
die die neuen Crewmitglieder einweist. 
 Jeder zahlt seine Kosten selbst. Um zu sparen, hat der Verein ein kleines Haus angemietet. Dort übernachten die Neuen. Die 
Sea-Eye ist immer zwei Wochen unterwegs, 
kehrt dann nach Malta zurück, um die Besatzung auszutauschen und benötigt etwa 
30 Stunden, um wieder in die Gewässer vor 
der Libyschen Küste zurück zu kehren. 
TAXIKUIER: In welcher Funktion waren 
Sie mit an Bord und wie läuft ein solcher 
Einsatz ab?
Hanns Reil: Ich war auf der 5. Mission im 
Juni 2016 mit an Bord. Die Besatzung bestand aus neun Männern aus ganz Deutschland, die zum Teil auch im Ausland leben. 
Als Koch habe ich mich gern nützlich gemacht. Bayerische Küche ist auch unter 
der Sonne des Mittelmeeres beliebt. Die 
Sea-Eye kreuzt auf ihren Einsätzen vor 
der libyschen Küste in internationalen Gewässern. Wenn wir Flüchtlinge auf ihren 
Schlauchbooten oder Flößen entdecken, 
werden unsere Boote zu Wasser gelassen 
und wir nehmen Kontakt zu den Menschen 
Hanns Reil – unterwegs aus Liebe zu den Menschen 
WISSENSWERTES
Hanns Reil, Taxifahrer seit 1970 und Unternehmer seit 1991, reist seit fast vierzig Jahren um die Welt. 
Nach seinem Studium und der Tätigkeit als Unternehmensberater ergriff ihn die Reiselust. Nicht als Tourist mit 
„all inclusive Garantie“ wollte er die Welt entdecken. Mit Rucksack und Gottvertrauen zog er los, lernte die 
Menschen kennen und versuchte sich erfolgreich in vielen Berufen. Auf den Malediven lebte er als Tauchlehrer und 
kehrte erst zurück, als seine Frau, eine dort lebende Deutsche, ihr Baby in Deutschland zur Welt bringen wollte.

Seite 27

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SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
 
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Zivilrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
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für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen
auf. Dann werden Schwimmwesten und 
Wasser verteilt. Gleichzeitig werden Schiffe 
in der Nähe bzw. die Marine der EU von den 
Gegebenheiten vor Ort in Kenntnis gesetzt. 
Diese organisieren dann die eigentliche 
Aufnahme der Flüchtlinge. Oft sind die 
Boote völlig überladen und die Katastrophe 
ist vorprogrammiert. Gemeinsam mit der 
italienischen Küstenwache, der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ und „Migrant 
Offshore Aid Station (MOAS)“, die dann die 
Menschen z.B. nach Lampedusa bringen, 
konnten so viele Katastrophen verhindert 
werden.
TAXIKUIER: Birgt die Anwesenheit Ihres 
Schiffes nicht auch die Gefahr in sich, dass 
die Menschen auf Ihre Hilfe vertrauen und 
so noch mehr Flüchtlinge den gefährlichen 
Weg über das Mittelmeer wählen und die 
Schlepper noch größere Geschäfte machen?
Hanns Reil: Sicherlich ist diese Gefahr 
 gegeben. Aber wer weiß schon, wie viele 
sich auch ohne unsere Anwesenheit auf 
den Weg gemacht hätten. Wenn die Menschen geborgen worden sind, werden die 
Schlauchboote vernichtet, d.h. direkt auf 
See verbrannt, damit sie nicht von Schleppern erneut genutzt werden können. Mir ist 
auch aufgefallen, dass unter den Flüchtlingen, die ja aus ganz verschiedenen Ländern 
kommen, oft die Stärksten ihr Recht verteidigen, wenn es um das lebensnotwendige 
Wasser oder die Schwimmwesten geht. Das 
sind aber keine Gründe, diese Menschen 
 ihrem Schicksal zu überlassen. Hier ist die 
Politik gefragt, etwas gegen die Ursachen 
zu unternehmen. 
TAXIKUIER: Wie war die Zusammenarbeit 
mit den anderen Rettungsschiffen und 
 würden Sie noch einmal auf der Sea Eye 
 anheuern?
Hanns Reil: Die Zusammenarbeit war sehr 
sehr gut. Es war keine Spur von Konkurrenz 
zu erkennen. Zum Abschluss haben wir im 
Hafen von Malta mit den Kollegen des 
Schiffes von „Ärzte ohne Grenzen“ und 
von „MOAS“ einen Grillabend gemacht. Es 
war toll. Gern würde ich diese Reise wiederholen, aber jetzt zieht es mich erst mal 
wieder nach Irland zum Puppenspielen.
TAXIKUIER: Wir danken Herrn Reil für das 
Gespräch und wünschen ihm alles Gute. (BH) 
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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ CHRISTOPHER STREET (DAY) – oder 
kurz CSD und Radl-CORSO. In der Christopher Street (New York) fand eines Tages im 
Jahre 1969 in einer Schwulenbar wieder 
einmal eine polizeiliche Razzia statt, die 
von den betroffenen Gästen – wohl nicht 
zu Unrecht – als reine Schikane empfunden 
wurde. Während in den anderen Bars und 
Discos der ansonsten damals schon nicht 
prüden Stadt die Promis, Reichen und 
Schönen ungeniert (und unbehelligt) ihre 
LSD- und kokaingeschwängerten Parties 
feiern durften, galten für die „vom anderen 
Ufer” schärfere Regeln: nur der pure Verdacht, einer der Gäste könnte Drogen dabei 
haben, genügte für die komplette erkennungsdienstliche Erfassung aller Anwesenden, was nicht selten zur wirtschaftlichen 
Existenzvernichtung der Betroffenen führte. Aus den Ereignissen in der Christopher 
Street entstand erstmals ein landesweiter 
Protest gegen die Diskriminierung Homosexueller in den USA, der auch von vielen 
„Normalen” bzw. „Heteros” unterstützt 
wurde. Daraus entstand später eben der 
 Gedenktag „CSD“ . Im gleichen Jahr 1969 
ließ die in Deutschland frisch an die Macht 
gekommene sozialliberale Koalition der Regierung Brandt (SPD) / Scheel (FDP) den bis 
dato in der Naziversion geltenden Paragraphen 175 StGB, der jegliche (!) sexuellen 
Kontakte zwischen Männern verbot (auch 
wenn beide z. B. 40 Jahre alt waren), in einem ersten Schritt wesentlich entschärfen. 
Ab dann griff der berüchtigte „175er” nur 
mehr, wenn der jüngere der beiden unter 
21 Jahre alt war – das war das damalige 
Volljährigkeitsalter. Mit der Senkung der 
Volljährigkeit auf 18 Jahre sank auch diese 
Strafbarkeitsgrenze. Mitte der 1990er Jahre 
war es immerhin die Regierung Kohl (CDU), 
die den „175er” gänzlich abschaffte; seither liegt das sogenannte „Schutzalter” einheitlich bei 16 Jahren. Schwul zu sein ist 
also seit rund 20 Jahren bei uns nicht mehr 
strafbar. Und das ist auch gut so. In anderen Ländern wie z. B. Saudi Arabien, mit 
dem zum Wohle der deutschen Wirtschaft 
seit Jahrzehnten der Deal „Waffen gegen 
Öl” gilt, sieht man das ein bisserl weniger 
gelassen: da werden Schwule (so sie nicht 
Angehörige des Königshauses sind) schon 
mal öffentlich aufgeknüpft, wie auch vergewaltigte (!) Frauen wegen „Sex vor der 
Ehe” gesteinigt werden … 
Aber schon vom römischen Kaiser Vespasian 
wissen wir, dass Geld nicht stinkt („pecunia 
non olet“), als er eine Gebühr für die Benutzung öffentlicher Toiletten einführte. 
Aber nochmal zurück zum CSD: wenig Freude kam am Samstag, 9. Juli, auf, als die 
CSD-Parade durch die Innenstadt – immerhin nur dort – für mehrere Stunden (ca. 
11 bis 15 Uhr) den Verkehr lahmlegte. Freilich war das noch harmlos gegen das, was 
folgen sollte. Denn auch die Nachtfahrer 
unter uns bekamen ihr Fett weg: um 
20.30 Uhr gab OB Reiter am Königsplatz 
den Startschuss für die „gemütliche zwölf 
Kilometer lange Fahrt“ (Münchner Merkur) 
mit ca. 10.000 teilnehmenden Radlern, 
welche über die Theresienwiese und den 
Baldeplatz teils weiträumig um die Altstadt 
zurück zum Königsplatz herumführte. 
Schrotti, in dieser ganzen Nacht vom Glück 
gesegnet, hatte nach einem einleitenden 
„Blitz” gegen 21 Uhr seine tatsächlich erste Fahrt – wie könnte es anders sein – natürlich vom Raum „Nordbad” zum ZOB, was 
zu einer unfreiwilligen Weltreise ausartete. 
Immerhin war eine halbe Stunde nach 
dem geplanten Abfahrtstermin am ZOB der 
Reisebus der Fahrgästinnen noch gar nicht 
eingetroffen, was deutlich zu deren Entspannung beitrug. Die nächste Fahrt (ein 
Busauftrag mit sieben Personen) hätte eigentlich vom Glockenbachviertel nach Zamdorf gehen sollen. Da aber der „gemütliche“ Radlercorso nach Auskunft der Polizei 
gerade alle Straßen zwischen Theresienwiese, Baldeplatz, der Isarparallele und 
der Prinzregentenstraße verstopfte, riet 
Schrotti, der Grundehrliche (andere sagen: 
der Depperte), seinen Fahrgästen, sie zur 
U-Bahnhaltestelle Fraunhoferstraße zu fahren, von wo aus sie versuchen sollten, mit 
der menschlichen Flaschenpost irgendwie 
über die Isar (bzw. unten durch) zu kommen und erst dort wieder einen anderen 
Taxibus zu bestellen. So geschah es auch. 
Aber halt wieder ein Schuss ins Knie. Erst 
hat man kein Glück, und dann kommt auch 
noch Pech dazu. Da es auch nicht mehr 
besser wurde, gab der Schreiber nach ein 
paar Stunden den verlockenden Rufen einer 
Halben Bier in seinem heimischen Kühlschrank („trink mich, trink mich”) entnervt 
nach und warf das Handtuch. Manchmal 
mag’s einen halt nicht.
➔ CHAOS – Mitte Juli kam es schon zu 
vereinzelten Ganz- oder Teilsperrungen des 
Isarringes, bei dem ab August dauerhaft 
für ca. drei Monate eine Fahrspur Richtung 
Schwabing entfallen wird. Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe kam freilich 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
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die Meldung, daß nunmehr ein Tunnel zur 
Unterquerung des Englischen Gartens (auf 
Höhe vom „Seehaus”) beschlossene Sache 
sei. Ja was denn jetzt? Die Befürworter 
des genannten Tunnels sprechen von der 
 „Wiedervereinigung“ des Englischen Gartens, der seit Jahrzehnten vom Mittleren 
Ring durchschnitten wird. Naja, mit „Wiedervereinigungen“ haben wir ja so unsere 
Erfahrungen – man denke nur an die mit 
schöner Verbalkosmetik verbrämte Steuererhöhung namens „Solidaritätszuschlag“, 
welche eigentlich nur für zwei, drei Jahre 
erhoben werden sollte …
Aber nochmal zum Isarring: jetzt wird also 
der technisch recht komplizierte Anbau einer Einfädelspur von der Ifflandstraße 
Richtung Schwabing vorgenommen, nur um 
kurz darauf den ganzen Schamott unter die 
Erde zu verlegen – ja geht’s noch? A propos 
Baustellen: Mitte Juli war der Schreiber 
wochentags mal in der Auerfeldstraße (zu 
diesem Zeitpunkt schon seit mehreren Wochen baustellenbedingte Einbahnstraße) 
unterwegs, um gegen 15 Uhr ganze zwei – 
in Worten: zwei! – Hanseln bei der Zigarettenpause zu beobachten. Weitere menschliche Baudenkmäler waren nicht zu sehen. 
Immerhin: Ende Juli waren die als Arbeiter 
verkleideten Schaufensterpuppen verschwunden und – simsalabim – die ganze 
Baustelle auch! Ein typisches Wunder der 
Münchner Art! Am Dienstag, 19. Juli, gegen 16 Uhr war der Schreiber mit seinem 
motorunterstützten Zweirad beim Michaeli-Stand, um sich die dortige Situation anzuschauen (s. auch „Michaeli”). Die Kreuzung dort war zum genannten Zeitpunkt 
ausschließlich in Ost-West-Richtung befahrbar, also nur von der Heinrich-Wielandzur Bad-Schachener-Straße und umgekehrt. 
Die Einmündungen der St.-Michael-Straße 
(also direkt beim Taxistand), Hofanger- und 
Hechtseestraße waren komplett gesperrt. 
Das gleiche Bild: zwei, drei gelangweilte 
Herren taten so, als wären sie Bauarbeiter, 
ansonsten: Nichts! Niemand! – Während 
der umgeleitete Linienbus in der viel zu 
engen Krumbadstraße (zwischen Bad-Schachener und Hechtseestraße) heillos verkeilt 
war und das Chaos noch vergrößerte. Mittwoch, 20. Juli, gegen 16 Uhr in der Bodenseestraße, Höhe Freiham: wieder das Gleiche; Stau in allen Richtungen und keinerlei 
erkennbare Bautätigkeit! Wie lange lassen 
sich die Autofahrer und insbesondere die 
Berufskraftfahrer, deren Arbeitsplatz nun 
mal die Straße ist, das eigentlich noch gefallen? – Aber so lange man in München als 
Autofahrer in der sozialen Rangfolge noch 
unter „Kinderschänder” und „Massenmörder” eingestuft wird, traut sich keiner, das 
Maul aufzumachen. Ein Vergleich mit dem 
Eingangsthema (Entstehen des CSD) sei 
hier schon erlaubt. Alter „Sponti”-Spruch: 
„wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“
➔ MICHAELI – Der Stand bleibt für die 
Zeit der „Bauarbeiten” (ha ha) verlegt, und 
zwar auf den P&R-Parkplatz auf der Ostseite der St.-Michael-Straße – also da, wo 
man hinschaut, wenn man am alten Michaeli-Stand steht. Innerhalb des Parkplatzes 
liegt der Taxistand an der südwestlichsten 
Ecke, m. a. W. an der Stelle, die der Aral-
Tank am nächsten gelegen ist.
➔ LIMES – Vielleicht hat es sich bei Erscheinen dieses Heftes schon erledigt, aber 
der Taxistand ist (oder war) verlegt in die 
Zwernitzer- Ecke Altenburgstraße – also 
etwa da, wo der Letzte vom alten Limes- 
Stand warten durfte. Das Taxitelefon wurde 
von uns auch sofort dorthin verlegt. Immerhin hat die Stadt hier auch ein Halteverbot für Privatfahrzeuge beschildert. Für 
Taxistandschilder hat es aber leider nicht 
gereicht, weshalb monatelang immer wieder Kollegen insbesondere nachts am Funk 
nachfragten, wo eigentlich der Ersatzstand 
sei. – Man stelle sich einmal den öffentlichen Aufschrei vor, wenn eine Bus- oder 
Trambahnhaltestelle verlegt würde, die Ersatzhaltestelle bekäme aber keine entsprechende Kennzeichnung, weil halt gerade 
keine Schilder mehr da seien … Aber mit 
uns und unseren Fahrgästen kann man’s ja 
machen!
➔ MORDVERSUCH – Am 12. Dezember 
2015 stiegen zwei Männer bei unserem 
62-jährigen Kollegen Jozsef N. am Odeonsplatz in dessen Taxi ein. Wenige 100 Meter 
nach der Münchner Freiheit übergab sich 
einer der Männer im Taxi, weshalb Kollege 
N. nicht weiterfahren wollte und eine Reinigungspauschale von 30 Euro verlangte. 
Der andere Mann streckte den Fiaker daraufhin per Faustschlag und Bauchtritten 
nieder, setzte sich auf dessen Brustkorb 
und traktierte ihn mit weiteren Schlägen, 
stand auf, und dann – jetzt Originalzitat 
des Oberstaatsanwaltes lt. Münchner Merkur vom 13. 7. 2016 – „hat (er) regelrecht 
Fußball gespielt mit dem Kopf des Mannes“ . 
Den tagelangen Kampf gegen den Tod auf 
der Schwabinger Intensivstation wegen einer massiven Gehirnblutung hat Kollege 
Jozsef überlebt, muss aber wegen Doppelbildern eine Augenklappe tragen und wird 
eventuell nie mehr arbeiten können. Immerhin hat die Staatsanwaltschaft die ursprüngliche Anklage wegen versuchtem 
Totschlag nunmehr auf Mordversuch hochgestuft, was hoffen lässt, dass der Täter 
nicht mit ein paar Sozialstunden und einem steuerfinanzierten pädagogischen 
Abenteuerurlaub davonkommen dürfte.
Aber eine schwere Jugend (wir hatten’s 
 dagegen ja alle so leicht) und die alkohol-
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bedingte Enthemmung des Täters werden 
bestimmt zu großzügig bemessenen Milderungsgründen führen. Ach, übrigens: wird 
jemand als Radfahrer (!) mit zu viel Sprit 
im Blut aufgehalten, verliert er ab 1,6 Promille auch den Führerschein, so er denn 
 einen hat. Ist er beruflich darauf angewiesen, z. B. als Taxi-, LKW- oder Busfahrer 
und verliert deshalb auch seinen Arbeitsplatz, so darf er sich vom Richter anhören: 
„das hätten Sie sich früher überlegen müssen!“ . Der hauptberufliche Radlkurier muss 
nur die anfallende Geldstrafe zahlen, darf 
aber am nächsten Tag wieder als solcher 
arbeiten. Der in seiner Freizeit als betankter Radler erwischte Berufskraftfahrer jedoch nicht. Und ein angeklagter Mörder 
oder Totschläger, dessen geschickter Verteidiger emsig auf die „alkoholbedingte 
Enthemmung” seines Mandanten hinarbeitet, muss sich vom Gericht nicht sagen lassen „das hätten Sie sich vorher überlegen 
sollen!“ Im Gegenteil. Hier gilt der von 
Schrotti gereimte Grundsatz „Wenn du zu 
viel gesoffen hast, wirst du nicht mehr so 
hart bestraft“ . Schon seltsam: einmal wirkt 
Alkohol strafmildernd, ein andermal strafverschärfend. „Es ist was faul im Staate 
D(...)“, wusste schon Willi Schüttelbier um 
1599 in „Hamlet“, dort freilich bezogen auf 
den Staat Dänemark. „Der Rest ist Schweigen“ (dito). Dem Kollegen Jozsef N. gelten 
jedenfalls unsere herzlichsten Genesungswünsche!
➔ OLYMPIAPARK (1.) – Schon im vorletzten Heft hat sich Schrotti recht „freundlich” über die Olympiapark-GmbH und die 
dort vorherrschende Pickelhaubenmentalität ausgelassen; dazu gibt es freilich bereits zwei aktuelle Nachträge. Hier also der 
erste: in der berühmten OEZ-Amoknacht, 
genauer am Samstag, 23.7.2016 gegen 
3 Uhr, erhielt der Schreiber als Taxibus 
 einen Auftrag ins Oly-Gelände zur Wernervon-Siemens-Halle gegenüber dem Ehrengastbereich des Stadions. Dort war eine 
provisorische Betreuungs- und Sammelstelle für diejenigen Menschen eingerichtet 
worden, die einige Stunden zuvor wegen 
der Evakuierung des OEZ (unter Zurücklassung aller ihrer Habseligkeiten) quasi heimatlos geworden waren, zudem als Zeugen 
befragt werden mussten und – neben der 
Versorgung mit Speis und Trank – teilweise 
auch psychologischer Hilfe bedurften. Tatsächlich ging es hier um eine Familie mit 
zwei kleinen Kindern, die der Schießerei 
knapp entgangen war und Leichen hatte 
liegen sehen, wie sich später herausstellte. 
Schrotti lief also mit seinem Taxibus an der 
berühmten Schranke nach dem Parkdeck 
auf, die natürlich geschlossen und auch 
nicht auf „Automatik” geschaltet war, 
 rollte seinen grazilen Körper aus dem Auto 
und begab sich per pedes zu dem Herren 
im Pförtnerhäusel. Dieser, ein ca. 30-jähriger Beuteorientale, machte einen eher gelangweilten Eindruck – ob seines nervenzerfetzenden Jobs nachvollziehbar – und 
meinte dann auch auf Fiakers Hinweis der 
Bestellung (s.o.), die Zufahrt sei geschlossen. Vielleicht lag es ja an Schrottis Gesichtsausdruck, der eine wilde Entschlossenheit signalisierte, seinen 105 kg 
Schlachtgewicht, der leicht erhobenen 
Stimme (bavarian spoken), dem Trachtenhut, oder halt an allem zusammen; jedenfalls murmelte der personifizierte Schließmuskel (natürlich nur bezogen auf die 
Schranke) zwischen zwei Gähnanfällen, er 
könne ja mal eine Ausnahme machen und 
drückte mit einer Geste, die man früher bei 
Staatspräsidenten sehen konnte, wenn sie 
Atomkraftwerke in Betrieb nahmen, den 
Knopf für das Öffnen der Schranke. Sein 
Glück. Sonst hätte Schrotti dies im Wege 
der Ersatzvornahme getan. Inklusive einer 
spontanen Personalstandsänderung an diesem Posten. – Kurz und klein: selbst in einer solchen Situation sind Fiaker und ihre 
Fahrgäste im Oly-Bereich von der Gnade eines gelangweilten Narkoleptikers abhängig! 
➔ OLYMPIAPARK (2.) – Nochmal zur 
 vorgenannten Amoknacht: das Tollwood- 
Gelände wurde auf Anraten der Polizei 
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frühzeitig geräumt; ein laufendes Konzert 
wurde abgebrochen und die Gäste wurden 
aufgefordert, sich baldmöglich nachhause 
zu begeben. Zu dieser Zeit bestand die Vermutung, dass weitere Täter existieren und 
diese sich evtl. noch in der Umgebung aufhalten könnten. Das hinderte unsere Freunde vom Oly-Park freilich nicht, alle (!) abfahrenden Autos vom Parkdeck oder der 
Parkharfe einzeln penibel abzukassieren, 
anstatt die Schranken einfach zu öffnen 
und – sinngemäß – zu sagen „schaugts, 
dass’s wegkemmts“! Vor den Kassenautomaten bildeten sich lt. Zeitung endlose 
Schlangen von teils hysterischen Leuten 
mit ebensolchen Kindern… Einfach unglaublich: da hocken die Verantwortlichen 
der Olympiapark-GmbH daheim vor dem 
Fernseher, vielleicht selbst auf dem Tollwood oder wo auch immer, aber keiner davon kommt auf die Idee, wenigstens telefonisch seinen Parkwachteln die Anweisung 
zum Öffnen aller Schranken zu erteilen. Die 
Verluste durch entgangene Parkgebühren 
hätten die (theoretisch) Weisungsbefugten 
bestimmt nicht von ihren kärglichen Gehältern abziehen müssen. Wie war das nochmal mit den Pickelhauben?
➔ VERDUMMUNG – Die Verdummung eines 
großen Teiles der Menschheit schreitet unaufhörlich voran, wovon die „Generation 
Smartphone” besonders stark betroffen ist. 
Die Rückentwicklung zu praehominiden 
 Cerebralstrukturen (vulgo: Affenhirn) ist 
unübersehbar, wenn z. B. Fiaker bei der vergeblichen Suche nach ihrem Fahrgast auf 
unsere Frage, wo sie denn gerade seien, 
außer „Navi hat gesagt …“ nichts Sinnstiftenderes mehr stammeln können, oder 
wenn Kunden am Telefon als Standortangabe („Wo sind sie denn jetzt bitte?“) nur 
„die große Straße an der roten Ampel“ zu 
nennen wissen. Würden sie wenigstens von 
einer „grünen Ampel“ reden, wäre die 
 Auswahl in München schon wesentlich 
 geringer … Nicht selten bekommen wir 
Callgirls und Callboys auf der Engelhardshöhe – schließlich arbeiten wir (neudeutsch) in einem „Callcenter” namens 
 Taxizentrale – auch die Gegenfrage zu hören „können sie mich denn nicht orten?“ . 
Antworten wir mit „nein, wir sind hier 
nicht beim BND“, so meint ein Teil dieser 
Anrufer schon, er habe wohl die neueste 
„App” verschlafen und BND stehe nicht für 
Bundesnachrichtendienst, sondern für 
„Brauche nun Daxi“ .
Vielleicht kommen ja bald die von irgendwem ernsthaft vorgeschlagenen in den 
Gehweg eingelassenen Rot- und Grünsignale, damit der Smartphonebenutzer vor dem 
Überqueren der Fahrbahn gar nicht mehr 
von seiner Affenkiste aufschauen muss. 
Aber wer warnt dann vor auf dem Gehweg 
einbetonierten Halteverbotsschildern? – 
Wie wäre es mit einem gepolsterten Aufprallschutz um die Pfosten herum – den 
 sogenannten „Vollpfosten”? Besser wäre 
freilich die Pflicht zum Tragen eines Integralhelmes für diese Leute: dann könnten 
sie sich zur Musikberieselung aus der eingebauten 100-Watt-Anlage auch noch 
gleich hübsche Computerbilder von innen 
auf das Visier spiegeln lassen, z. B. die 
hochaktuellen gelben „Pokemon”-Monster. 
Ist die Enzephalomalazie (Gehirnerweichung) so weit fortgeschritten, dass der 
Monsterjäger schon vergisst, seinen Helm 
aufzusetzen, wird er in der freien Wildbahn 
mit einem Jubelschrei jedes freie Taxi anspringen. Was freilich am Rande stark befahrener Straßen zu suboptimalen Ergebnissen führen könnte. Suboptimal deshalb, 
weil das so hässliche Flecken gibt. (MS)
SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
 
WUSSTEN SIE SCHON, DASS …
… Albert Einstein in München aufwuchs?
Einzelne Quellen geben an, dass Einsteins Familie bereits kurz nach seiner Geburt im 
Jahr 1880 nach München umzog. Andere sprechen davon, dass der im württembergischen Cannstatt geborene Junge als Sechsjähriger an die Isar kam. Sicher ist jedoch, 
dass die Familie bis 1894 in der Adlzreiterstraße wohnte. Seine Ausbildung begann 
Einstein am Münchner Luitpold-Gymnasium, heute Albert-Einstein-Gymnasium, welches 
er ohne Abschluss verließ, um seiner Familie nach Mailand zu folgen. Das Gerücht, 
dass Einstein im Allgemein ein schlechter Schüler war, ist falsch. Er lernte erst mit drei 
Jahren zu sprechen und fiel zunächst keineswegs als Wunderkind auf. Seine weitere 
Entwicklung muss jedoch als Beweis reichen, einen der klügsten Köpfe der Menschheitsgeschichte beherbergt zu haben. (FK)
istockphoto

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER SEPTEMBER 2016
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Donnerstag, 01. September
 ➔ 19.30 Uhr, Krist & Münch, 
Fingierte Wunder
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Jane Knieper
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Massimo Rocchi
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mc Fitti
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rüdiger Helbig & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Englischer Garten, 
Theater des hölzernen Gelächters
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Suns Of Thyme
Freitag, 02. September
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Wolf Alice
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Any Given Day + For I Am King
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Big Sandy + Fly Rite Boys
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Der nachte Wahnsinn
 ➔ 20.00 Uhr, Krist & Münch, 
Gregory Wilson
 ➔ 20.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, 
Ilker Aslan & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Light Relic
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Zingsheim
 ➔ 20.00 Uhr, Englischer Garten, 
Theater des hölzernen Gelächters
 ➔ 22.00 Uhr, Feierwerk, Black Opera
Samstag, 03. September
 ➔ 15.00 Uhr, Krist & Münch, 
Gregory Wilson
 ➔ 15.30 Uhr, Olympiapark, CRAFT 
Women’s Run München 2016
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Jagd- und 
Fischereimuseum, 
280 Jahre Bayerischer Hiasl
 ➔ 19.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Rienzi
 ➔ 19.30 Uhr, Krist & Münch, 
Fingierte Wunder
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dagmar Schönleber
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Deadful Greats
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Der nachte Wahnsinn
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Kluge
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, L7
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Skyline Riders
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
The Fall Of Troy + Tiny Moving Parts
 ➔ 20.00 Uhr, Englischer Garten, 
Theater des hölzernen Gelächters
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Bastian Jütte Quartet
 ➔ 23.00 Uhr, P1 Gaststätten GmbH, 
Signature
Sonntag, 04. September
 ➔ 11.00 Uhr, Jüdisches Gemeindezentrum München, 
Europäische Tag der jüdischen Kultur
 ➔ 18.30 Uhr, Krist & Münch, 
Fingierte Wunder
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Klänge aus Taiwan
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Country Dudes
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Der nachte Wahnsinn
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Didi´s Akustik Blues Session
 ➔ 20.00 Uhr, Krist & Münch, 
Gregory Wilson
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nils Heinrich
 ➔ 20.00 Uhr, Englischer Garten, 
Theater des hölzernen Gelächters
Montag, 05. September
 ➔ 20.00 Uhr, Unter Deck, Alte Sau
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Krohnband
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, AaRON
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Sacri Monti
Dienstag, 06. September
 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Intern. Musikwettbewerb
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Little Brother Eli
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Siggy Stardust
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Yellow Boogie Dancers
 ➔ 21.30 Uhr, Substanz, I Hope You Die
 ➔ 22.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
Mittwoch, 07. September
 ➔ 19.00 Uhr, Dom Zu Unserer Lieben 
Frau, Orgelkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Rienzi
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
George Greene & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Kim Carson
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Eden Bar & Club, 
Pink Paradise
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Fantastic Negrito
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Júníus Meyvant
 ➔ 21.00 Uhr, Tumult, Rocking Bones
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ez-Pieces
Donnerstag, 08. September
 ➔ 12.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Intern. Musikwettbewerb
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bernhard Hoëcker
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Blue Cosmic & the rollin´Puppet
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Woodsidejumpers
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Facing the 
Swarm + Create.Use.Shatter
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ez-Pieces
Freitag, 09. September
 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Intern. Musikwettbewerb
 ➔ 19.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Rienzi
 ➔ 19.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Sophie Wegener & Ningu Sorm
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Communia
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Germar Stübler & Freunde
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Matthias Matuschnik
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rattlesnake Torpedos
 ➔ 21.00 Uhr, Nerodom – 
Der Schwarze Club, Rock Shock Party
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Kyle Gass Band
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ez-Pieces
Samstag, 10. September
 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Intern. Musikwettbewerb
 ➔ 19.00 Uhr, Leopold, Corso Crossover
 ➔ 19.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Rienzi
 ➔ 19.30 Uhr, Königlicher Hirschgarten, 
Sakraldinner 2 – 
Das Geheimnis von Ponte dell’Olio
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Carmina Burana
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Christian Schwarzbach
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus 
am Hart, Herr Schröder
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rattlesnake Torpedos
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Sperrstundenkabarett
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
To the Rats and Wolves
 ➔ 21.00 Uhr, Nerodom – 
Der Schwarze Club, Dark Night
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Ez-Pieces
 ➔ 22.00 Uhr, Strom, Momentum
Sonntag, 11. September
 ➔ 14.00 Uhr, Englischer Garten, 
Run for Life
 ➔ 18.30 Uhr, Mohr Villa Freimann, 
Klavierduo Ebnet-Gorospe
 ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Cabaret Voltaire – 100 Jahre Dada
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, T-Zon
 ➔ 19.00 Uhr, Krist & Münch, 
The King of Cards
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni. Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Eine Sommernacht
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Nighthawk
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Peter Crow C.
Montag, 12. September
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bayerischer Kabarettpreis
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Franziska Wanninger
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, John Allen
 ➔ 21.00 Uhr, Tumult, Homeward Bound
Dienstag, 13. September
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bruno Jonas
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Yellow Boogie Dancers
 ➔ 21.00 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Dog’n’Style
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Jochen Rückert Quartet
 ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Hell On Wheels
Mittwoch, 14. September
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
My Dream – Chinesisches Konzert I
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Intern. Musikwettbewerb
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Ben Miller Band
 ➔ 220.00 Uhr, Lustspielhaus, Leo Bassi
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Popzone
 ➔ 20.03 Uhr, Isartal, 
Sissy Engl und Sigi Popp
 ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Fish’n Blues
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Prinz Chaos II
Donnerstag, 15. September
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, My Dream – 
 Chinesisches Konzert II
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Intern. Musikwettbewerb
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Morblus (I)
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Ottfried Fischer und Freunde
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Sascha Grammel
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sono + Torul
 ➔ 20.00 Uhr, Stemmerhof, Sonotros
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Werner Schneyder
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Sandra Hollstein
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Schweifen
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Yawning Man
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Trio Elf
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Tito & Tarantula
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Groove Lords
Freitag, 16. September
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Justin Bieber
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Kagoule
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bruno Jonas
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
3 Männer nur mit Gitarre
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Desasterkids
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Dixie Wheels
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Frank Astor
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Geht auch ein Zauberer?
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
LaTriviata – Die Impro-Oper
 ➔ 20.00 Uhr, Stemmerhof, 
One More Mile
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Isarschixn
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Schweifen
 ➔ 21.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, 
Flo Dabky
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Grub + Pferd des Gärtners
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, The BootyJive
 ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Escape Plan
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Moose Blood
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016
SERVICE

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➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Groove Lords
Samstag, 17. September
 ➔ 11.00 Uhr, Wiesn-Beginn
 ➔ 19.30 Uhr, Garage Deluxe, 
Soylent Gelb
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, 
The Boxer Rebellion
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bruno Jonas
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Dixie Wheels
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Geht auch ein Zauberer?
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Golden Age
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Roykey Creo & 
Jolly Kunjappu – Pure Feelings
 ➔ 20.00 Uhr, Stemmerhof, String Steps
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zefix Halleluja
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Schweifen
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Chico Freeman Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Glockenbachwerkstatt, Elif
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Josh Kelley
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Groove Lords
Sonntag, 18. September
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La traviata
 ➔ 19.00 Uhr, Jüdisches Gemeindezentrum München, 
Annette Postel singt Heymann
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Singen in der Kulisse
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Blazek & Kontrabänd
 ➔ 20.00 Uhr, Stemmerhof, 
Ecco Meinecke
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Golden Age
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Robert Ramisch Blues Band Feat. 
 Ludwig Seuss
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tilman Birr
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Schweifen
Montag, 19. September
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Chris Boettcher
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Gerd Baumann & 
Marcus H. Rosenmüller
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, The Paper Kites
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
The Uptown Jazz Orchestra
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, De Staat
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, MaxxOutt
Dienstag, 20. September
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bruno Jonas
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner 
Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Comedy-Show Seuffer
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, July Talk
 ➔ 221.00 Uhr, Unterfahrt, Travels Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Yob + Black Cobra
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, MaxxOutt
Mittwoch, 21. September
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La traviata
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Emil Steinberger
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bruno Jonas
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner 
Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Drei Monate und ein Tag
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Dynamite + Password Monkey
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Stefan Leonhardsberger & 
Martin Schmid
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Mutilation Rites + Wiegedood
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Renato Kaiser
 ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, Wovenhand
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Erika Stucky & Tuba
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, MaxxOutt
Donnerstag, 22. September
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Emil Steinberger
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Clockwork Psycho
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bruno Jonas
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Drei Monate und ein Tag
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Eine Sommernacht
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Heaven Shall Burn
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Luise Kinseher
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Mesh + Aesthetic Perfection + 
Empathy Test
 ➔ 20.00 Uhr, Stemmerhof, 
Une Nuit Du Jazz Manouche
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Josef Pretterer
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
LBT – Leo Betzl Trio
 ➔ 21.30 Uhr, Backstage, The Soap Girls
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, MaxxOutt
Freitag, 23. September
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Nickelback
 ➔ 19.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Sophie Wegener & Eugen Bazijan
SEPTEMBER 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
 
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM SEPTEMBER 2016
 ➔ 01.–30.09. Di-Sa 20.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Veronicas Zimmer
 ➔ 01.–29.09. Mo+Do 18.00 Uhr, Westpark, Volleyball im Park
 ➔ 01.–25.09. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Der Geizige
 ➔ 01.–18.09. Mi+Do+Sa+So 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Der Barbier von Sevilla
 ➔ 01.–15.09. Mi-Sa 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, Die arabische Nacht
 ➔ 01.–11.09. Do-So 20.00 Uhr, theater … und so fort, Früher kam ich bis ganz runter
 ➔ 01.–10.09. Mi-Sa 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Sigi Zimmerschied
 ➔ 01.–09.09. Mi-Sa 20.00 Uhr, Metropoltheater, Terror
 ➔ 01.–08.09. Mo-So 21.15 Uhr, Olympiapark, Kino am Olympiasee
 ➔ 01.–04.09. Do-So 10.00 Uhr, Funkhaus München, Intern. Musikwettbewerb
 ➔ 03.–07.09. Sa-Mi 11.00 Uhr, Gasteig, Intern. Musikwettbewerb
 ➔ 06.–10.09. Di-Sa 21.00 Uhr, Unterfahrt, Max Merseny Band
 ➔ 07.–30.09. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Wet – The show
 ➔ 09.–30.09. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Les Conjoints
 ➔ 13.–18.09. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 17.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Horror
 ➔ 13.–17.09. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler
 ➔ 15.–24.09. Do-Sa 19.30 Uhr, Mohr Villa Freimann, Ein Sommernachtstraum
 ➔ 16.–30.09. Mo-So ab 18.30 Uhr, Löwenbräukeller, Wiesnzelt
 ➔ 17.–03.10. Mo-So ab 10.00 Uhr, Theresienwiese, Oktoberfest 2016
 ➔ 17.–25.09. Mo-So ab 10.00 Uhr, Theresienwiese, Bayerisches Landwirtschaftsfest (ZLF)
 ➔ 22.–30.09. Do-Sa 20.00 Uhr, theater … und so fort, Holilend
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Seite 34

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➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Emil Steinberger
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Haley Reinhart
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Coppelius
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die Präsidentinnen
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Drei Monate und ein Tag
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Eine Sommernacht
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maxi Schafroth
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Michael Bohlmann
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Munich 
Hardcore Festival Tag 1
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Josef Pretterer
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Lindermayr + Bordenave + 
Klöckner + Fukumori
 ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, 
Greek Connection
Samstag, 24. September
 ➔ 12.00 Uhr, Odeonsplatz, AnderArt
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Helges Leben
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La traviata
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Drei Monate und ein Tag
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Hamlet – Eine Maschine
 ➔ 20.00 Uhr, Stemmerhof, Moon Ra
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Munich Hardcore Festival Tag 2
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Tankcsapda
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Timm Beckmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ulan und Bator
 ➔ 20.15 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Robert Ramisch Blues Band
 ➔ 20.20 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Josef Pretterer
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Julia Kadel Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Pinegrove
 ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, 
Gregor Thresher
 ➔
 ➔ Sonntag, 25. September
 ➔ 15.00 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 15.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Viscardi Varieté
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Holzfällerin
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.00 Uhr, Circus Krone, 
Dieter Nuhr
 ➔ 19.00 Uhr, Mohr Villa Freimann, 
Duo Sabian
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Helges Leben
 ➔ 19.00 Uhr, Krist & Münch, 
The King of Cards
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Katzelmacher
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
.… efa
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Hamlet – Eine Maschine
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Matuschik und Rohrer
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Myrath
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Wladimir Kaminer
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Bühne frei im Fraunhofer
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Big Pop Music
Montag, 26. September
 ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Helges Leben
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
La Sonnambula
 ➔ 19.45 Uhr, Backstage, 
Born Of Osiris + Veil Of Maya + 
Volumes + Black Crown Initiate
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner 
Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Bartók for Europe Festival 2016
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- 
Kulturstiftung, Musik-Forum München
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Sub Rosa + Sinistro
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Zodiac
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Jazzrausch 
Bigband feat. Sara McDonald
Dienstag, 27. September
 ➔ 19.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Der dressierte Mann
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Aya Irizuki – Lizard Queen
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, 
Bars and Melody
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die schmutzigen Hände
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Schuld und Sühne
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner 
Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Sax4quattro
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Simone Solga
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
ECM Artists in Concert
Mittwoch, 28. September
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Tage der Dunkelheit
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Der dressierte Mann
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maren Kroymann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Rome
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Serkan Özkan – Ölümsüz Cicekler 
– Unsterbliche Blumen
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Sigi Popp
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Christian Überschall
 ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Fish´n Blues
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Otherkin + The Jacques
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Rio Som – Brazilian Jazz
Donnerstag, 29. September
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Iwanow
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
F. Mendelssohn Bartholdy – Paulus
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Giselle
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Das Ensemble der Münchner 
Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bairisch-Diatonischer Jodelwahnsinn
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Bartók for Europe Festival 2016 – 
Concerto
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 Bühnenpolka
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Der A-Cappella-Wahnsinn
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut – 
Eine Gegendarstellung
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Geldkomplex
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Der dressierte Mann
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Farid Bang + 18 Karat
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Gutter Demons
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Munich-Tango-Ensemble
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Stephan Weiser Trio
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Wintersleep
 ➔ 22.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Dynamite tonite
 ➔ 23.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Wuss
Freitag, 30. September
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Meistersinger von Nürnberg
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Chris Pureka
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, Fantasy
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gespenster
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
La Sonnambula
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Das musikalische Kaleidoskop
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Fall Mersaut – 
Eine Gegendarstellung
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Der dressierte Mann
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Hannes Ringlstetter
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Jess Jochimsen
 ➔ 20.00 Uhr, Stemmerhof, Lemon Crash
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Lieder und Arien mit Martin Oscity, 
Tenor
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Schramme 11
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Steel Panther
 ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, Alles Lüge!
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Bluesbrothers
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Oded Tzur Quartet
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Ryan Sheridan
 ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, 
Mathias Kaden
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ SEPTEMBER 2016

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Abbildungen zeigen Fahrzeuge mit Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3,9-3,6/3,9-3,6/4,0-3,7 l/100km, CO
2-Emissionen kombiniert 92-85 g/km (nach EU-Messverfahren). Energieeffizienzklasse A+.
Ihr T axi-Ansprechpartner (Landsberger Straße):
Peter Szitar
T el.: 089 / 547177-27
peter.szitar@toyota-dit.de
4x in München
T axi-Kompetenz-Center:
80687 München I Landsberger Str. 222
T axi-Service-Stützpunkte:
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80993 München I Dachauer Str. 463
81673 München I Neumarkter Str. 80
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