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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier April 2016

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2016. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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➔ AUF DEM WEG ZU NEUEN REKORDEN
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 56. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
HOTELLERIE DIE NACHFRAGE BESTIMMT DEN PREIS
STRATEGIEN DIE STEUERUNG DER VERKEHRSSTRÖME
WIRTSCHAFT DIE SYNERGIEEFFEKTE DER MESSE
BAUMA 2016
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE APRIL 2016

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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
 
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Kai-Georg Frey (KGF), Alfons Haller (AH), Birgit Heller (BH), 
Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), 
Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Hansjörg Roidl (HR), 
Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), 
Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Birgit Heller
Tel.: (0 89) 21 61-877
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ APRIL 2016
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 11.04., 25.04., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 06.04., 13.04., 20.04., 27.04., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 02.04., 09.04., 16.04., 23.04., 30.04., jeweils von 10–13 Uhr
Leistungskurs
Samstag, 02.04., 09.04., 16.04., 23.04., jeweils von 13–17 Uhr
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Montag, 04.04., um 17.30 Uhr
Samstag, 09.04., um 8.30 Uhr
Montag, 18.04., um 17.30 Uhr
Samstag, 23.04., um 8.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 21.04., von 13–17 Uhr
 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 20.04., ab 15 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 3/2016 vom 05. April bis 03. Mai 2016
➔ Kurs 4/2016 vom 07. Juni bis 05. Juli 2016
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: istockphoto 
Impressum 02
Ausbildungstermine ⁄ April 2016 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10
Wichtige Information ⁄ Aus dem Polizeibericht 12
➔ Titelthema ⁄ Bauma 2016 – mit weltweitem Netzwerk 14
➔ Verkehrslogistisches Gesamtkonzept 15
➔ Die Bauma schiebt die Wirtschaft an 16
➔ Bauma – der Film 17
➔ Stimmen zur Bauma ⁄ Münchner Unternehmen 18
➔ Stimmen zur Bauma ⁄ Interview mit Ulrich Brandl 20
➔ Ein Segen für Hotels, Pensionen und deren Partner 22
➔ Vom Volksfest zum internationalen Event 23
Rückblick ⁄ Die Bauma 2010 – TAXIKURIER vor 6 Jahren 24
In eigener Sache ⁄ München Tourismusbilanz 2015 25
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26
Historisches München ⁄ Die Lilienthalallee 28
Wissenswertes ⁄ Die Hofstatt 30
Künstlerhaus München am Lenbachplatz ⁄ Veranstaltungshinweise 31
Wussten Sie schon ⁄ Kältester Punkt Europas 31 
Service ⁄ Veranstaltungskalender April 2016 32
Messe München International ⁄ April-Programm 35
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
istockphoto

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Anfrage zu multiresistenten Erregern
Die Taxi-München eG hat beim Referat für 
Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München (RGU) nachgefragt, wie sich 
Taxifahrer bei zu befördernden Fahrgästen 
mit multiresistenten Erregern verhalten 
sollen. Recherchen beim Krankentransport 
und Rettungsdienst haben ergeben, dass 
dort nach Krankenbeförderung mit MRSA 
grundlegende Desinfektions- und Reinigungsarbeiten in den Fahrzeugen vorgeschrieben sind. Daher die Frage, ob aus 
Sicht des Referats für Gesundheit und 
 Umwelt Taxifahrgäste mit der Diagnose 
MRSA-positiv bedenkenlos befördert werden dürfen oder ob hier seitens der Gesundheitsbehörde Maßnahmen zum Schutze 
unseres Fahrpersonals und auch nachfolgender Fahrgäste empfohlen oder vielleicht 
sogar vorgeschrieben sind.
Antwort der Behörde:
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Umgang mit Fahrgästen, die mit multiresistenten Erregern (MRE) besiedelt sind 
und befördert werden sollen, wirft immer 
wieder Fragen bei den Personen auf, die mit 
der Durchführung beauftragt sind. Meist 
 beziehen sich diese Fragen auf den MRSA 
(Methicillin resitenten Staphylococcus 
 aureus), gleiches gilt aber auch für andere 
multiresistente Erreger (MRE), zu denen der 
oben genannte Erreger gehört.
Falls MRE positive Fahrgäste mit dem Taxi im 
Auftrag von medizinischen Einrichtungen 
transportiert werden, handelt es sich um 
 einen sogenannten „nicht qualifizierten 
Krankentransport". Darunter fallen das Taxigeschäft, der Patientenfahrdienst, der 
 Behindertentransport und die reguläre Personenbeförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Transportart ist dadurch charakterisiert, dass während der Beförderung 
keine medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen am Patienten vorgenommen werden. 
Weiterhin sollen dafür nur solche Patienten 
angemeldet werden, bei denen das Risiko einer Keimstreuung während des Transportes 
im Vergleich zur Normalbevölkerung nicht erhöht ist.
Außerhalb medizinischer Einrichtungen gelten für MRE positive Patienten keine Einschränkungen, besondere Maßnahmen sind 
bei der Benutzung oben genannter Verkehrsmittel nicht erforderlich. 
Die Besiedelung einer Person mit MRE stellt 
weder für den Fahrer, die mitfahrenden 
 Personen, noch für die nachfolgend zu 
 befördernden Fahrgäste, eine erhöhte Gefahr 
für die Gesundheit dar. Die von Ihnen zitierten Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen beziehen sich ausschließlich auf 
den qualifizierten Krankentransport und 
 Rettungsdienst.
Das Referat für Gesundheit und Umwelt 
weist weiter daraufhin, dass eine Nennung 
des MRE Status bei der Taxibenützung somit 
nicht nur unnötig ist, da sich hieraus keine 
Konsequenzen ableiten, sondern auch datenschutzrechtlichen Bestimmungen zuwider 
läuft und somit unzulässig ist.
Wir hoffen Ihre Anfrage hinreichend 
 beantwortet zu haben. Bei weiteren Fragen 
wenden Sie sich bitte an uns.
Mit freundlichen Grüßen
Referat für Gesundheit und Umwelt 
der Landeshauptstadt München
Das Merkblatt für Patienten und Angehörige der LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger (LARE BAYERN) führt dazu 
folgendes aus:
➔ Jeder Mensch ist natürlicherweise mit 
Bakterien besiedelt. Auf der Haut, den 
Schleimhäuten und erst recht im Stuhl 
leben Millionen solcher Mikroben. An 
diese haben wir uns nicht nur gewöhnt, 
wir brauchen sie sogar, um gesund zu 
AKTUELLE INFORMATIONEN
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Zivilrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
Fachanwalt 
für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen

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bleiben. Im Falle einer Erkrankung oder 
eines Unfalls kann es aber passieren, 
dass diese Bakterien zur Ursache einer 
zusätzlichen Infektionserkrankung werden. Insbesondere Patienten im Krankenhaus sind, häufig bedingt durch ihre 
Grunderkrankung, in Gefahr, an ihren 
 eigenen Bakterien zu erkranken.
➔ Bakterien können Mechanismen entwickeln, die die Wirksamkeit einzelner 
oder ganzer Gruppen von Antibiotika 
abschwächen oder aufheben (Resistenz). Daher gibt es kein Antibiotikum, 
das gegen alle Erreger wirksam ist und 
kaum ein Bakterium, das gegen alle Antibiotika empfindlich ist. Multiresistente 
Bakterien sind in besonderem Maße 
 unempfindlich (resistent) gegen Antibiotika, die im Fall einer Infektion mit 
solchen Bakterien zur Therapie normalerweise eingesetzt werden können. 
Dies führt dann zu zusätzlichen Problemen, z.B. kann dadurch die notwendige 
Therapie sehr aufwendig und für den 
 Patienten belastend sein und einen 
Krankenhausaufenthalt verlängern. 
➔ In den meisten Fällen sind multiresistente Bakterien jedoch von sich aus 
nicht mehr krankheitserregend als 
 „normale“ infektionsverursachende 
 Bakterien.
➔ Nach der Entlassung in den häuslichen 
Bereich kann eine Person, bei der ein 
MRE nachgewiesen wurde, ihr tägliches 
Leben mit den alltäglichen sozialen 
Kontakten weiterführen wie vor dem 
Nachweis des MRE. Für Gesunde, 
Schwangere und Kinder besteht keine 
erhöhte Gefährdung durch den Umgang 
mit ihnen/ ihren Angehörigen mit 
MRE-Nachweis. 
 
➔ Sollten jedoch im Haushalt weitere Personen leben, die schwer bzw. chronisch 
krank sind (z.B. Kinder mit Leukämie, 
Tumorerkrankte, Personen mit offenen 
Wunden oder entzündlichen Hauterkrankungen), dann können bestimmte 
 Hygienemaßnahmen (vor allem hygienische Händedesinfektion) angebracht 
sein, um eine Übertragung auf diese 
Personen zu verhindern. (TK)
Zeitumstellung
Am 27. März 2016 beginnt die Sommerzeit in der Europäischen Union. In der 
Nacht von Samstag auf Sonntag, den 
27.03., müssen die Uhren von 2.00 Uhr 
auf 3.00 Uhr vorgestellt werden. Die Sommerzeit bleibt bis zum 30. Oktober 2016 
bestehen. Danach werden die Uhren wieder 
auf die Winterzeit, die eigentliche Normalzeit, umgestellt. (FK)
istockphoto
 
Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft
einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder
Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft
einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und
Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an
Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern,
die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den
meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich
diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
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Wochenende).
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Satellitenterminal am 
Münchner Flughafen
Im April 2016 soll die Erweiterung für das 
Terminal 2, mit der Bezeichnung Satellitenterminal, am Münchner Flughafen in Betrieb gehen. Der Neubau ist eine Ergänzung. Das Satellitenterminal ist nur mit 
einer Mini-U-Bahn mit dem Terminal 2 
verbunden, es gibt keine öffentliche 
Verkehrs anbindung. 
Taxigutscheine Straßlach-Dingharting
Seit 2010 fördert die Gemeinde Straßlach- 
Dingharting Einzelfahrten mittels Taxigutscheinen von oder nach Straßlach- 
Dingharting innerhalb des MVV-Gebiets. 
Bei den Bürgerinnen und Bürgern findet 
die Maßnahme großen Anklang. Zwischen 
20.00 Uhr und 5.00 Uhr kann für Taxifahrten von oder nach Straßlach-Dingharting 
ein Gutschein im Wert von 10 Euro in Abzug gebracht werden. Die Gutscheine sind 
von den Fahrgästen vorab im Rathaus 
Straßlach-Dingharting zu erwerben. 
Die Taxi-München eG hat ab Anfang März 
eine Kooperation mit der Gemeinde 
 Straßlach-Dingharting über die Abrechnung 
der von der Gemeinde ausgegebenen 
 Taxigutscheine getroffen. Bitte beachten 
Sie hierbei:
➔ Der Abfahrts- oder Zielort muss 
innerhalb der Gemeinde Straßlach- 
Dingharting liegen.
➔ Gutscheine können nur zwischen 20 Uhr 
und 5 Uhr akzeptiert werden.
➔ Pro Fahrt kann nur ein Gutschein, 
auch bei mehreren Fahrgästen, 
eingelöst werden.
➔ Bei Vorlage eines Gutscheines im Wert 
von 10 Euro müssen die Fahrgäste 
den Rest des Beförderungsentgeltes 
in bar bezahlen.
Gemeinde Straßlach - Dingharting 
Schulstr.21, 82064 Straßlach-Dingharting 

Fahrgutschein für Anruf taxi - Service 
 
Gültig für eine Fahrt aus oder nach Straßlach-
Dingharting. Beginnend um 20.00 Uhr bis spätestens 
05.00 Uhr. 
Abfahrt um: Taxi - Nummer: 
 
________________ Uhr ______________ 
Von: 
 
_____________________________________ 
Nach: 
 
_____________________________________ 
 
Einer der Abfahrts- oder Zielort muss innerhalb 
der Gemeinde Straßlach-Dingharting liegen! 

Nr. 00001 

Wert: 10,00 € 
(Gemeindezuschuss 8,00 € + 
Schutzgebühr 2,00 €) 

Dieser Gutschein verfällt am 
(Rückgabe ausgeschlossen) 

Anruftaxi-Service 
Beförderungsservice der Gemeinde Straßlach-Dinghart ing 
Taxiunternehmen: 
 
Taxi Bavaria mit Sitz an der Großhesseloher Brücke Tel.: 089/649649980 
 
Dieter Schwuchow aus Wolfratshausen Tel.: 08171/910222 
 
Hans-Peter Sachenbacher aus Egling Tel.: 08171/21130 
 
Taxi München e.G. Tel.: 089/21610 (Info für Taxifahrer: Einzulösen bei Taxi Zentrale München) 
 
Taxi München Süd Sitz in Grünwald Tel.: 089/25544220 
 
Bestellung spätestens eine halbe Stunde vor dem gew ünschten Abfahrtszeitpunkt! 
Bitte, bei Bestellung angeben: 
- Name, Telefonnummer 
- Gewünschter Abfahrts- und Zielort (innerhalb des M VV-Gebiets) 
- Fahrgastzahl (Mitfahrer) 
Wie viel muss ich zahlen? 
Der Fahrpreis richtet sich nach der Tarifzone Ihres Fahrzieles. Auf den Fahrpreis geben Sie 
einen Gutschein je Fahrt im Wert von 10,00 € in Zah lung. Den Rest zahlen Sie im Taxi bar 
dazu. Bitte beachten: Auch bei mehreren Fahrgästen kann je Fahrt nur ein Gutschein eingelöst 
werden. 
Es gelten die „Beförderungsbedingungen“ in der jeweiligen Fassung. 
 
Gemeinde Straßlach - Dingharting 
Schulstr.21, 82064 Straßlach-Dingharting 
 
Fahrgutschein für Anruf taxi - Service 
 
Gültig für eine Fahrt aus oder nach Straßlach-
Dingharting. Beginnend um 20.00 Uhr bis spätestens 
05.00 Uhr. 
Abfahrt um: Taxi - Nummer: 
 
________________ Uhr ______________ 
Von: 
 
_____________________________________ 
Nach: 
 
_____________________________________ 
 
Einer der Abfahrts- oder Zielort muss innerhalb 
der Gemeinde Straßlach-Dingharting liegen! 

Nr. 00001 

Wert: 10,00 € 
(Gemeindezuschuss 8,00 € + 
Schutzgebühr 2,00 €) 

Dieser Gutschein verfällt am 
(Rückgabe ausgeschlossen) 

Anruftaxi-Service 
Beförderungsservice der Gemeinde Straßlach-Dinghart ing 
Taxiunternehmen: 
 
Taxi Bavaria mit Sitz an der Großhesseloher Brücke Tel.: 089/649649980 
 
Dieter Schwuchow aus Wolfratshausen Tel.: 08171/910222 
 
Hans-Peter Sachenbacher aus Egling Tel.: 08171/21130 
 
Taxi München e.G. Tel.: 089/21610 (Info für Taxifahrer: Einzulösen bei Taxi Zentrale München) 
 
Taxi München Süd Sitz in Grünwald Tel.: 089/25544220 
 
Bestellung spätestens eine halbe Stunde vor dem gew ünschten Abfahrtszeitpunkt! 
Bitte, bei Bestellung angeben: 
- Name, Telefonnummer 
- Gewünschter Abfahrts- und Zielort (innerhalb des M VV-Gebiets) 
- Fahrgastzahl (Mitfahrer) 
Wie viel muss ich zahlen? 
Der Fahrpreis richtet sich nach der Tarifzone Ihres Fahrzieles. Auf den Fahrpreis geben Sie 
einen Gutschein je Fahrt im Wert von 10,00 € in Zah lung. Den Rest zahlen Sie im Taxi bar 
dazu. Bitte beachten: Auch bei mehreren Fahrgästen kann je Fahrt nur ein Gutschein eingelöst 
werden. 
Es gelten die „Beförderungsbedingungen“ in der jeweiligen Fassung. 
 
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
D r . H a n s B a k e v. B a k i n
85 60 9 A s c h h e i m ·T a s s i l o s t r a ße 23
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Mo bi l : 0 172 / 6 5 2 3 8 0 5
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Schillerstraße 21 
80336 München
MICHAEL BAUER
Fachanwalt Verkehrsrecht
ANWALTSKANZLEI
MICHAEL BAUER
SILVIA KOBER
Schwerpunkt Strafrecht
Tel: 089-515569-30 
Fax: 089-515569-55
Unfallabwicklung
Personenbeförderungsrecht
Strafsachen
Bußgeldsachen
kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de
Stimmer & Sohn GmbH
L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en
A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3
Taxiwerkstätte
• Un fallin stan dsetz un g
• Kfz-R epar atu r wer kstätte
• spon tan e Hilfe
60
Jahre
Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011

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➔ Der vollständig ausgefüllte Gutschein 
muss innerhalb von 7 Tagen bei der 
 Taxi-München eG zur Abrechnung eingereicht werden.
Gemeinde Straßlach-Dingharting
Schulstraße 21 
82064 Straßlach-Dingharting
Nach der Satzung der Taxi-München eG sind 
Mitglieder und deren Fahrpersonal verpflichtet, am bargeldlosen Zahlungsverkehr 
der Genossenschaft teilzunehmen. Mitgliedsunternehmen erhalten ihre Gutschrift 
wie gewohnt über unsere Abrechnungen. 
(FK)
TAXIdo.TV – the new digital SignAge
„Kennen Sie die Bildschirme in den Supermärkten und Tankstellen? Damit hat vor 
fast 20 Jahren alles bei mir angefangen“, 
erklärte der auf In-Store-Video und 
In-Store-TV spezialisierte Vertriebsprofi 
 Harald Strahler. Seitdem hatte er einen von 
Deutschlands führenden Anbietern dieser 
besonderen Vermarktungsform von Grund 
an aufgebaut. 
„Und das wollen Sie jetzt mobil machen!?“ 
stellte sich Gerhard Fischer, TV- und Werbespezialist, der technisch und inhaltlich 
sehr anspruchsvollen Herausforderung. 
Dies war die Geburtsstunde der TAXIdo.TV 
GmbH, sagen die beiden innovativen 
 Gründer heute. „Ich fand Haralds Idee 
 direkt sehr spannend“, führt Gerhard 
 Fischer weiter aus: „Noch vor 2–3 Jahren 
wäre unser System so nicht machbar oder 
 einfach zu teuer gewesen, aber mit der 
 aktuellen Technik, unseren Kontakten und 
dem gemeinsamen Know-how fügten sich 
schon zu diesem Zeitpunkt viele Dinge 
 zusammen. In Abstimmung mit den Taxigenossenschaften in München und Hannover haben wir unser System bis zur Marktreife entwickelt und können stolz darauf 
sein, jetzt einen echten Mehrwert für den 
Fahrgast und gleichzeitig eine neue Zusatzeinnahme für jeden Taxiunternehmer 
geschaffen zu haben.“
Thomas Witte (Geschäftsführer des Taxiunternehmens Hatscher in Oldenburg) war 
einer der ersten Befürworter von dem 
durchdachten Konzept und von Anfang an 
begeistert. „Er bestätigte uns darin, dass 
wir hier eine echte Unterstützung für das 
gesamte Taxigewerbe anbieten können“, 
erklärt Harald Strahler. 
Und tatsächlich sind die Fakten in allen 
Belangen überzeugend. Mit TAXIdo.TV sichert sich jeder Taxi-Unternehmer einen 
Mehrverdienst ohne zusätzlichen Aufwand, 
also keinerlei weitere Arbeit für Unternehmer und/oder Fahrer. Die TAXIdo.TV GmbH 
kümmert sich um die gesamte Abwicklung, 
vom Einbau bis zur Wartung und Bespielung der Displays aus der Ferne. Einmal 
hinter der Beifahrerkopfstütze installiert 
liefern die eigens zu diesem Zweck konstruierten und zertifizierten Bildschirme direkt 
aktuelle Nachrichten (national und regional), Wettervorhersagen, Veranstaltungstipps und natürlich interessante Werbeinhalte für den jeweiligen Fahrgast – ein 
Mehrwert, der auf der jahrelangen Medienkompetenz des gesamten TAXIdo.TV Teams 
beruht.
Doch der Komplett-Service geht noch einen 
Schritt weiter. Die Mitglieder der Taxi- 
München eG erhalten ihre Beteiligung an 
den Werbeeinahmen der teilnehmenden 
Fahrzeuge ganz bequem per Abrechnung 
über die Genossenschaft. Eine 
Bearbeitungs gebühr fällt nicht an. Hierzu 
hat die Taxi München eG mit der TAXIdo.TV 
GmbH eine langfristige Kooperation geschlossen, um diese Möglichkeit 
der Zusatzeinnahmen für alle ihre Mitglieder zur Verfügung stellen zu können.
Bei Interesse und für weitere Informationen besuchen Sie die Webseite 
www.taxido.tv oder wenden Sie sich direkt 
an TAXIdo.TV GmbH, Roter Steinweg 1e, 
26188 Edewecht, info@taxido.tv, 
Telefon: +49 4486/93 83 701. (FK)
Wir trauern um unsere 
langjährigen Kollegen
Fritz Werner
(Taxi 9)
Herr Werner verstarb für uns 
alle überraschend am Dienstag, 
den 16. Februar 2016 im Alter 
von 86 Jahren.
Majid Bodoohi
(Taxi 1054, 3290, 3659)
Herr Bodoohi verstarb plötzlich 
und unerwartet am Dienstag, 
den 16. Februar 2016 im Alter 
von 63 Jahren.
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
 
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Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
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Reklamationen zu befürchten.
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543

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Datenfunk-Tipps
An dieser Stelle geben wir Ihnen immer 
wieder Tipps und Hinweise, die bei der 
Nutzung des Datenfunks zu beachten sind, 
oder hilfreich sein können.
Kurzinfo für eine Änderung in der 
neuen Softwareversion 1.148.0.15 des 
„com4cab“ (für iPAQ und HTC)
Da wir in der Testphase der Softwareversion 
1.148.0.11 einen kleinen Darstellungsfehler entdeckten, haben wir diesen korrigiert 
und in der Folge die Softwareversion 
1.148.0.15 veröffentlicht.
Bei dem Fehler handelte es sich um einen 
Anzeigefehler im Display bei fahrpreispflichtigen Aufträgen. Es wurden nach der 
Übertragung des Fahrpreises die evtl. enthaltenen Zuschläge nicht mehr angezeigt. 
Der Fahrpreis wurde aber inklusive der 
 Zuschläge richtig übertragen.
Zum Zustand des Displays nach Übertragung des Fahrpreises bei fahrpreispflichtigen Aufträgen wollten wir noch anmerken, 
dass man im Anschluss immer auf „besetzt“ 
steht. Dies ist kein Fehler, sondern bewusst 
so programmiert, damit das Procedere der 
Fahrpreisübertragung in keinem Fall durch 
einen neuen Auftrag unterbrochen werden 
kann.
Sie müssen sich im Anschluss nur noch 
 manuell auf „frei“ setzen (Tippen auf „rote 
Taxinummer) und schon kann es weitergehen. 
Bei allen anderen Aufträgen, bei denen der 
Fahrdatensatz des Taxameters benutzt wird, 
wird man im Anschluss automatisch auf 
„frei“ gesetzt. (NL)
Abbildung 1: Senden des Fahrpreises an Zentrale
Abbildung 2: Auswahl des MwSt-Satzes Abbildung 5: Zustand nach Übertragung des Fahrpreises
Abbildung 3: Meldung bei Übertragung des Fahrpreises
Abbildung 4: Anzeige des übertragenen Fahrpreises 
ggf. inklusive enthaltener Zuschläge
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
 
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➔ DER LANDESVERBAND
AMI kann 2016 nicht 
ausgerichtet werden
Da zahlreiche Aussteller ihre bereits vertraglich gebuchte Messepräsenz storniert 
haben, haben die Leipziger Messe und der 
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK e.V.) entschieden, die AMI 
2016 nicht auszurichten. Damit findet auch 
kein Taxitag statt, der in die Messe eingegliedert war. 
„Wir haben gemeinsam mit dem VDIK gekämpft und über viele Monate hart daran 
gearbeitet, eine attraktive AMI 2016 mit 
großem Erlebnischarakter vorzubereiten. 
Bis vor wenigen Tagen verzeichneten wir 
einen Anmeldestand auf dem Niveau der 
AMI 2014 und waren zuversichtlich, dass 
uns eine erfolgreiche Messe gelingen wird 
– obwohl wichtige Volumenhersteller nicht 
teilnehmen wollten und sich die Ausstellungsflächen deutlich reduziert hatten“, 
sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer 
der Leipziger Messe am 22. Februar 2016. 
Er ergänzt: „In den vergangenen Tagen 
setzte jedoch eine beispiellose Entwicklung ein: Viele Pkw-Hersteller haben in 
kurzer Folge entschieden, ihre Messepräsenz zu stornieren. Dies lässt uns leider 
keine andere Möglichkeit, als in diesem 
Jahr auf die Ausrichtung der AMI zu 
 verzichten. Besonders mit Blick auf die 
autobegeisterten Besucher und Fans der 
AMI in Mitteldeutschland bedauern wir 
sehr, dass wir diese Entscheidung treffen 
mussten.“
Anfang Februar waren noch 22 Pkw-Hersteller mit 27 Marken für die AMI 2016 
 gemeldet. Bis heute haben 13 Automobilhersteller mit 17 Marken ihre Teilnahme 
an der Automobilmesse zurückgezogen. 
VDIK-Präsident Volker Lange zu den Gründen: „Viele Pkw-Hersteller entwickeln 
 zurzeit neue Vertriebs- und Marketingstrategien, die auch alternative Kommunikationskonzepte beinhalten. Aufgrund 
dieser Entwicklungen, des Fernbleibens 
von Mitbewerbern und der damit einhergehenden Verkleinerung der Ausstellungsfläche haben kurzfristig viele Hersteller 
ihr Engagement auf der AMI 2016 überprüft und entschieden, die Teilnahme 
 abzusagen.“
Messechef Martin Buhl-Wagner richtet den 
Blick nach vorn: „Für die Leipziger Messe 
spielt das Thema Mobilität sowohl in diesem Jahr als auch in Zukunft weiterhin 
eine Rolle.“ Am 12. und 13. April findet 
die new mobility 2016 – Fachmesse zur 
 zukünftigen, verkehrsträgerübergreifenden 
Mobilität in vernetzten Infrastrukturen 
von Städten und Regionen – statt. Auf die 
Fachbesucher wartet ein hochkarätiges 
Kongressprogramm und eine begleitende 
Ausstellung zum Thema „Mobilität neu 
denken“ . Der VDIK-Kongress „Alternative 
Antriebe“, in dessen Verlauf die Frage 
 beantwortet werden soll, was uns morgen 
antreibt, ist ebenfalls auf den 12. April 
 terminiert.
Die Entwicklung ist mit Blick auf das 
25-jährige Jubiläum besonders traurig, 
das in 2016 gefeiert werden sollte. Als 
erste ostdeutsche Automesse wurde die 
AMI nach der Wiedervereinigung 1991 in 
Leipzig ins Leben gerufen, damals noch 
unter dem Namen „Auto ’91 – aber sicher“ . 
Erst fünf Jahre später erfolgte die Umbenennung in Auto Mobil International 
(AMI). 1996 setzte die Autoshow als 
 Eröffnungsveranstaltung für das neue 
Leipziger Messegelände sogar Rekordmarken. 1998 fand erstmals die AMITEC im 
Verbund mit der AMI statt. 2009 wurde 
 jedoch die Entscheidung getroffen, die 
AMI nach 2010 in den Zweijahresrhythmus 
übergehen zu lassen. Mit einer Automesse, 
die nur in den Jahren ohne IAA stattfindet, sollte für die internationale Automobilindustrie eine Bühne für Produktpräsentationen rund um die Fahrzeughaltung im 
jährlichen Wechsel bereitet werden. Allerdings kamen im Jahr 2014 nur noch rund 
240.000 Besucher, etwa 44.000 weniger 
als in 2012. (FK)
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Wende im Taxi-Streit am Kölner 
Hauptbahnhof und Bahnhof Deutz
Nach intensiver rechtlicher Prüfung der 
komplexen Gesamtproblematik hat die 
Stadt Köln die Deutsche Bahn AG darauf 
hingewiesen, dass die Taxiflächen am 
Bahnhofsvorplatz, am Breslauer Platz und 
am Ottoplatz in Deutz unterschiedslos allen Taxiunternehmen zur Verfügung stehen, 
die die nötigen personenbeförderungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Eine 
Einschränkung der Nutzung auf ein einzelnes Unternehmen ist demnach nicht 
 möglich. Die derzeit geltende allgemeine 
Taxibeschilderung wird an diesen Stellplätzen deshalb nicht geändert.
Auslöser des Streits waren die gescheiterten Verhandlungen zwischen der Deutschen 
Bahn AG und dem Taxi-Ruf Köln. Der 
Grundstückseigentümer der Bahnhofsflächen wollte die Pacht auf mehr als 
100.000 Euro anheben, statt rund 6.000 
Euro, wie bisher. Das lehnte der Taxi-Ruf 
Köln ab. Im Dezember wurde bekannt, dass 
der APP-Vermittler MyTaxi den Zuschlag 
 erhalten hatte. Laut Kölner Stadt-Anzeiger 
für 160.000 Euro pro Jahr. Daraufhin demonstrierten die Kölner Taxifahrer am 
14.12.2015 gegen MyTaxi in der Kölner 
 Innenstadt. 
Ab Januar 2016 konnten sich an den genannten Bahnhöfen nur noch Taxis bereitstellen, deren Fahrer eine entsprechende 
Plakette für 120,00 Euro bei der Daimler- 
Tochter erworben hatten. Die Mitarbeiter 
der DB-Sicherheit sollten die Anbringung 
auf der Windschutzscheibe der Fahrzeuge 
kontrollieren. „MyTaxi setze die Unternehmer unter Druck, verlange in anderen 
Städten längst Umsatzbeteiligungen und 
vermittle die Fahrten am Ende an den, 
der das meiste zahle“, sagt Aleksandar 
Dragicevic, Vorstandsmitglied im Taxi-Ruf 
Köln. „Wir sind ein Teil des öffentlichen 
Personennahverkehrs und haben eine 
 Beförderungspflicht.“ Der neue Anbieter 
kann die Taxiversorgung am Hauptbahnhof 
Köln gar nicht sicherstellen. Dragicevic 
befürchtet auch, dass die Plakette nur 
der Einstieg in ein System ist, „bei 
dem wir am Ende nichts mehr zu sagen 
haben“ .
Die Stadt stützt sich bei der rechtlichen 
Bewertung auf die Tatsache, dass es sich 
bei den genannten Flächen am Bahnhofsvorplatz und am Breslauer Platz um öffentlich gewidmetes Straßenland handelt 
und die Widmung des Ottoplatzes zwingend vorgesehen ist. Die Widmung setzt 
die Nutzungsart der Flächen fest und 
überlagert gegebenenfalls auch die Verfügungsgewalt der Deutschen Bahn AG 
als Eigentümerin des jeweiligen Grundstücks.
(Quelle: Stadt Köln)
Abzocke
Einmal mehr müssen wir auf dubiose Anschreiben hinweisen, die Ihnen Einträge in 
Branchenverzeichnisse oder Internetplattformen anbieten. Die Anbieter unter Namen 
wie „Gewerbedatenbank“, „Gewerbeauskunft-Zentrale.de“ oder „Unternehmerdatenbank.info“ bieten kostenpflichtige Einträge auf den eigenen Internetseiten für 
rund 400 bis 600 Euro pro Jahr, bei einer 
Laufzeit von 24 Monaten, an. Wir haben 
erhebliche Zweifel, dass die angebotenen 
Leistungen die oben genannten Kosten 
rechtfertigen. (FK)
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
 
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND

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WICHTIGE INFORMATION
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Taxifahrer handelt mit Kokain
Durch kriminalpolizeiliche Ermittlungen ergab sich der Verdacht 
gegen einen 40-jährigen rumänischen Taxifahrer, dass er während 
seiner beruflichen Tätigkeit einen regen Kokainhandel betreibt. 
Am Samstag, 06.02.2016, wurde der Tatverdächtige am Taxistand 
an der Münchner Freiheit angetroffen. Nachdem der Taxifahrer mit 
den Tatvorwürfen konfrontiert wurde, räumte er ein, im Taxi eine 
größere Menge an Kokain vorrätig zu halten. Bei der Durchsuchung 
des Taxis konnten 35 Gramm Kokain und Verkaufsutensilien sichergestellt werden. Zudem gab er zu, in seinem Privatfahrzeug weitere 30 Gramm Kokain aufzubewahren, welches ebenfalls sichergestellt wurde. Als Grund für seinen Kokainhandel gab er finanzielle 
Probleme an und die Suche nach einer größeren Wohnung für seine Familie. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der 40-Jährige einen regen Handel mit Kokain betrieb und dieses mit seinem Taxi an die „Kundschaft“ auslieferte. 
Gegen den Taxifahrer erging Haftbefehl.
Landkreis Dachau/Markt Indersdorf – 
Überfall auf eine Taxifahrerin 
Am Sonntag, 14. Februar 2016, gegen 19.20 Uhr, nahm eine Taxifahrerin am Bahnhof in Dachau einen männlichen Fahrgast auf. 
Der Mann dirigierte die Fahrerin in englischer Sprache zunächst zu 
einem Baumarkt in Dachau. Da sich dort relativ viele Personen 
aufhielten, forderte er die Taxifahrerin auf, Richtung Markt Indersdorf zu fahren. Auf einem Feldweg nahe dem dortigen Golfplatz 
forderte er die Fahrerin auf, anzuhalten und bedrohte sie mit einem Messer. Die Fahrerin stieg aus und zog den Schlüssel ab. Der 
Täter stieg ebenfalls aus. Sofort forderte der Mann die Herausgabe 
des Fahrzeugschlüssels. Als die Fahrerin sich weigerte, wurde sie 
mit dem Messer attackiert und erlitt dabei Schnittverletzungen an 
den Händen und Unterarmen. Zudem versetzte der Mann ihr Schläge und Tritte. Der Täter nahm dann die Schlüssel an sich, startete 
das Taxi und fuhr Richtung Markt Indersdorf/Straßlach davon. Im 
geraubten Taxi befanden sich noch die Geldbörse und das Mobiltelefon der Fahrerin. Die Taxifahrerin hielt mehrere hundert Meter 
vom Tatort entfernt ein anderes Taxi auf und verständigte von dort 
Polizei und Rettungsdienst. Anschließend musste sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden. 
Die sofort durch die Polizeiinspektion Dachau eingeleiteten 
 Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos. Das geraubte Taxi 
konnte ebenfalls noch nicht aufgefunden werden. 
Personenbeschreibung: 
Der Täter war ca. 35 – 40 Jahre alt, 175 cm groß und schlank. Er 
hatte blonde bis dunkelblonde, knapp schulterlange Haare. Er trug 
eine schwarze Jacke, vermutlich eine Lederjacke, einen Pullover 
mit mehreren Farben und eine beige Stoffhose. Er sprach nur englisch mit der Fahrerin.
Die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf den Täter werden unter der 
 Rufnummer 08141/612-0 entgegen genommen. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizei präsidiums München 
für die Textvorlagen.
istockphoto
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016

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Der neue Touran als Taxi.

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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
TITELTHEMA
istockphoto
BAUMA 2016
➔ MIT WELTWEITEM NETZWERK
Die Tradition von Baumaschinen Messen 
der Messe München reicht weit zurück: 
Die erste bauma fand 1954 auf einem Teilbereich des ehemaligen Flughafens Oberwiesenfeld – dem heutigen Olympiaparkgelände – statt. 1967 wechselte die bauma 
erstmals ihren Standort und zog auf das 
damalige Messegelände an der Theresienhöhe. Die angrenzende Theresienwiese 
diente als Freigelände. Der Umzug auf das 
Messe gelände in Riem 1998 eröffnete für 
die bauma gänzlich neue Perspektiven 
und Wachstumschancen. 
Seit ihrer ersten Durchführung ist die 
 bauma rasant gewachsen – von 20.000 
Quadratmetern im Jahr 1954 auf rund 
605.000 Quadratmeter, die sie im April 
2016 belegen wird. Während die bauma in 
den 50er Jahren jährlich stattfand, liegt 
der Turnus heute bei drei Jahren. 
In den vergangenen Jahren hat die Messe 
München ihr Auslandsgeschäft stark ausgebaut – sie organisiert heute Baumaschinen 
weltweit. Die bauma ist ein Paradebeispiel 
für die Auslandsstrategie der Messe München: Das langjährige Erfolgskonzept der 
bauma wird in verschiedene Länder exportiert, jeweils unter Berücksichtigung der 
regionalen Märkte und deren Anforderungen. Erstmals 2004 veranstaltete die 
Messe München die extrem erfolgreiche 
bauma China in Shanghai. 2016 wird diese 
jeden der 300.000 verfügbaren Quadratmeter im Shanghai New international Expo 
(SNIEC) belegen. Im Jahr 2011 exportierte 
die Messe München die bauma dann zusammen mit der Association of Equipment 
Manufactures (AEM), der Organisator von 
CONEXPO CON/AGG in den USA, als bC India 
nach Indien. Seit 2015 firmiert diese als 
BAUMA CONEXPO INDIA.
Weiteren Zuwachs erhielt die bauma- 
Familie 2013 in Süd Afrika mit der bauma 
Africa, der heutigen BAUMA CONEXPO 
 AFRICA. 2015 kamen weit über 600 Aussteller aus 42 Ländern nach Johannesburg, 
um an dieser wichtigsten Messe Süd 
Afrikas teilzunehmen.
Ende 2015 schließlich erweiterte die Messe 
München ihr bauma-Cluster noch einmal: 
Mit dem Zukauf der größten Baumaschinen 
Messe Russlands, der CTT Moskau, tritt die 
Messe München in einen weiteren wichtigen Markt ein – und wird damit auf Anhieb 
der viertgrößte ausländische Messeveranstalter in Russland. (TK)
Die bauma 2016 ist die 31. Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge 
und Baugeräte. In einem Turnus von drei Jahren zeigt diese Veranstaltung die Grenzen des Machbaren auf dem Messe gelände 
in München Riem. Es ist eine Show der Superlative in den Kategorien Besucher, Aussteller, Fläche, Umsatz, Wirtschaftswert, Verkehr 
und vielem anderen. Auch für die Taxibranche setzt diese Veranstaltung Maßstäbe, nicht nur während der Laufzeit, sondern bereits 
im Vorfeld während des Aufbaus und auch in den Wochen des Abbaus. Wir stellen Ihnen vor, was die bauma im Detail mit sich bringt, 
wer alles in diesem Netzwerk verknüpft ist und wo welche Räder ineinander greifen. Auf geht’s zur bauma 2016!
atelier-tacke.de

Seite 15

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Während der bauma 2016 sind an folgenden 
Messe-Eingängen Taxistandplätze eingerichtet:
Wichtige Messe-Information für Taxifahrer!
Öffnungszeiten für Besucher:
➔ Montag bis Freitag 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr
➔ Samstag 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr
➔ Sonntag 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr
www.taxi-münchen.de
➔ TAXISTANDPLÄTZE
Messe-Nord und Freigelände Nord-West:
Aus der Stadtmitte kommend zur Messe-Nord sowie zum 
 Frei gelände Nord-West verlassen Sie die A94 an der Ausfahrt 
„Messe-ICM“, die ca. 200 Meter nach der Ausfahrt „Riem“ 
 beginnt!
Von Feldkirchen kommend fahren Sie zur Messe-Nord über 
die Ausfahrt „Riem“ und dann rechts zur beschilderten Zufahrt 
über die Riemer Straße! 
Tipp zur Anfahrt aus der Stadtmitte zur Messe 
bei hohem Verkehrsaufkommen:
 
Wir empfehlen als Anfahrtsweg für unbesetzte Taxis 
die Route über:
➔ Ifflandstraße 
➔ Isarring 
➔ Effnertunnel 
➔ Richard-Strauß-Tunnel 
➔ A94
➔ Messe-ICM 
➔ Messe-West 
➔ Messe-Ost 
➔ Messe-Nord 
➔ Freigelände Nord-Ost
➔ Freigelände Nord-West
Hinweise zur Anfahrt Messe-West und Messe-ICM: 
➔ A94 Ausfahrt Moosfeld 
➔ Am Hüllgraben 
➔ Paul-Wassermann-Straße 
➔ Joseph-Wild-Straße
Vermeiden Sie das Linksabbiegen von der 
Olof-Palme-Straße zur Messe-West!
Während der bauma 2016 ist der Taxispeicher 
in der Olof-Palme-Straße nicht freigegeben!
Messe-Ost und Freigelände Nord-Ost:
Der Eingang Messe-Ost kann nur über die Willy-Brandt-Allee 
angefahren werden, da die Paul-Henri-Spaak-Straße 
zwischen den Toren 11 und 17 für den Verkehr gesperrt ist! 
Anfahrt zur Messe-Ost:
➔ A94 Ausfahrt Feldkirchen-West
➔ De-Gasperi-Bogen 
➔ Willy-Brandt-Allee 
➔ Messe-Ost
THE HEARTBEAT OF OUR INDUSTRY
11. bis 17. April 2016
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
 
Besucherstarke Veranstaltungen stehen bei der Messe München auf der Tagesordnung. Großveranstaltungen mit vielen 
Zehntausend Besuchern und Ausstellern stellen die Messe München GmbH aufgrund individueller Planung und Gestaltung vor sich 
stets ändernde Herausforderungen. Dabei ist die Zunahme der Besucher- und Ausstellerzahlen nicht nur eine Herausforderung 
für die Planung der Messe selbst, sondern vor allem auch eine verkehrslogistisch äußerst knifflige Aufgabe.
Durch den Fortschritt der Bebauung der 
Messestadt werden die zur Verfügung stehenden Parkplatzflächen jährlich kleiner. 
Auch der Parkplatzbedarf der Anwohner 
 sowie der motorisierte Individualverkehr 
nehmen dagegen stetig zu. Das lobenswerte Konzept eines autofreien Stadtteils 
„Messestadt“ wäre nicht zum Scheitern 
 verurteilt, wäre da nicht das Messegelände 
mit seinen Veranstaltungen. 
Um den Verkehr in einigermaßen geordneten Bahnen fließen zu lassen, bedarf es 
 einer akribischen Planung, individuell 
für jede Veranstaltung zugeschnitten wie 
ein Maßanzug. Dafür gibt es eine eigene 
Abteilung der Messe München GmbH mit 
dem Namen „Verkehr und Sicherheit“ . Abteilungsleiter Frank Pastior und sein Team 
 erarbeiten für jede Messe ein passendes 
Verkehrskonzept, das im sogenannten Verkehrsleitfaden unter allen Beteiligten kommuniziert wird. Das sind viele Menschen 
und Institutionen, die in ihrer täglichen 
Arbeit mit dem Verkehrsgeschehen in Kontakt kommen bzw. auch Möglichkeiten haben, auf den Verkehr Einfluss zu nehmen. 
Die Logistik ist bei der bauma besonders 
anspruchsvoll. Aufgrund der Belegung des 
großen Freigeländes fallen zusätzlich viele 
Parkplätze weg. Die Planungen und Vorgespräche strecken sich über einen Zeitraum 
von mehr als zwei Jahren, mit anderen 
Worten, nach der bauma ist vor der bauma. 
An diesen Abstimmungsgesprächen, die 
unter Federführung der Messe München 
GmbH stehen, beteiligen sich Vertreter 
von Kreisverwaltungsreferat, Polizei, MVG, 
S-Bahn, Baureferat, Busunternehmen, 
 Parkplatzmanagement und natürlich das 
 Taxigewerbe.
An erster Stelle steht die Parkplatz-Organisation. Da die Stellflächen rund um das 
Messegelände nicht ausreichen, ist auch 
ein dezentrales Parken Teil der Planung. 
Dabei werden Parkplätze und -häuser genutzt und die Gäste von dort zum Messegelände gebracht. Bei diesem Konzept wird 
in den Park&Ride-Anlagen geparkt, an 
 speziellen Tagen auch zusätzlich in den 
große Parkhäusern wie z.B. im BMW-Parkhaus am Hart. Der Transfer zur Messe erfolgt dann mit extra Shuttle-Bussen, um 
die U-Bahn zu entlasten, die ebenfalls an 
ihre Kapazitätsgrenzen stößt.
Für das Taxigewerbe gibt es während der 
bauma einige Änderungen am Messegelände: 
➔ Am Haupteingang Nord ist der Taxistand 
nur über das Tor 19 zu erreichen.
➔ An den beiden Eingängen am Freigelände Nord-Ost und Nord-West sind zusätzliche Taxistandplätze eingerichtet.
➔ Am Standplatz Messe-West ist die 
Nachrück-Möglichkeit in der Olof-Palme- 
Straße nicht freigegeben, da aufgrund 
der Sperre der Paul-Henri-Spaak-Straße 
die südliche Umfahrung des Messegeländes zusätzlich belastet ist.
Die Freihaltung der Olof-Palme-Straße hat 
während der bauma eine hohe Priorität! 
Für einen reibungslosen Ablauf der Taxiversorgung setzt die Taxi-München eG mehrere 
Außendienst-Mitarbeiter ein. Im Besonderen ist die Sperre der Paul-Henri-Spaak-Str. 
vom 29.03. bis zum 22.04.2016 für alle 
 Taxifahrer von großer Bedeutung.
Info-Flyer für Taxifahrer
Umfangreiche Vorbereitungen für diese 
Großveranstaltung gibt es natürlich auch 
bei der Taxi-München eG. Neben der Teilnahme an den Verkehrsbesprechungen 
 wurde von der Taxi-München eG in enger 
Zusammenarbeit mit der Messe München 
GmbH ein Info-Flyer erstellt, um alle Taxifahrer über die Situation der Taxiversorgung sowie die geänderten Verkehrsführungen rund um die 
bauma optimal zu 
informieren. Der Info-Flyer wird bereits 
im Vorfeld verteilt 
und liegt auch in 
der Zentrale, der 
Verwaltung sowie 
im Taxi-Shop auf. 
(TK)
➔ VERKEHRSLOGISTISCHES GESAMTKONZEPT

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Mit rund 535.000 Besuchern aus 200 
Ländern und etwa 3.400 Ausstellern ist 
die bauma einer der wichtigsten Umsatzfaktoren für München und die ganze 
Region. Wie eine große belebte Insel 
liegt das Messegelände am Rande der 
Stadt. Von außen ahnt man die enorme 
Energie, die hinter dem weitläufigen 
Areal steckt. Wenn Messen und Kongresse stattfinden, wird das richtig greifbar, 
bei einer bauma nochmal um ein Vielfaches mehr. 
Dann vernehmen die Münchner in der 
volleren U-Bahn eine babylonische 
Sprachenvielfalt, sie erleben die gespannte, heitere Erwartung von Ausstellern und Besuchern aus aller Welt – und 
in der Stadt geht es noch lebendiger zu. 
Doch diese Messe-Insel ist kein Selbstzweck: Sie ist für München und für die 
ganze Region ein handfester Wirtschaftsfaktor. Denn jeder Euro Umsatz 
für die Messe löst zusätzlich zehn Euro 
bei Dritten aus: in den Läden, in den 
Restaurants, in Hotels, bei Taxifahrern 
oder bei vielen Handwerksbetrieben. 
Das Schlüsselwort dafür heißt Umwegrentabilität: In einem normalen Messejahr sind das rund 2,63 Milliarden Euro, 
die aufgrund der Messe verdient werden. 
Und zur bauma, der größten Messe der 
Welt, sind es alle drei Jahre sogar bis zu 
3,6 Milliarden Euro.
Daten zur bauma:
➔ Dauer: Montag, 11. April, bis 
Sonntag, 17. April 2016
➔ Besuchererwartung: über 500.000
➔ Aussteller: ca. 3.500
➔ Ausstellungsfläche: ca. 580.000 qm
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
TITELTHEMA
➔ DIE BAUMA SCHIEBT DIE WIRTSCHAFT AN

Seite 17

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bauma – DER FILM
Tausende Bagger, Krane und Sattelzugmaschinen, mehr als 535.000 Besucher 
auf einer Fläche so groß wie 80 Fußballfelder – die bauma in München ist eine 
Messe der Superlative und tatsächlich 
die größte Messe der Welt. Spektakulär 
ist auch „bauma – der Film“: Ein Parcours-Runner erobert mit waghalsigen 
Stunts die Messe.
Sie kennen den Film noch nicht? Salto 
aus der Riesenröhre, Luftsprung auf dem 
Kran, Abrollen vom 600-Tonnen-Muldenkipper – der Parcours-Runner ist wenig 
zimperlich. Der Baumaschinen-affine 
 Zuschauer staunt und erkennt: 
Die bauma in München ist eine Sensation. Sollte er bislang noch gezögert 
haben, ist jetzt klar: Bei der nächsten 
Ausgabe 2016 ist er dabei – und das 
Ziel der Film- und Online Kampagne 
„Heartbeat“ erreicht. Deshalb ist der 
Film auch mit dem renommierten Deutschen Preis für Onlinekommunikation 
2014 in der Kategorie B2B ausgezeichnet worden, den das Magazin „pressesprecher“ jährlich verleiht. Natürlich 
nicht nur, weil er Spaß macht. Wobei es 
genau das Besondere ist, dass er eine 
Fachmesse spannend und emotional 
 rüberbringt. Aber auch, weil er über 
Mailings an bauma-Aussteller und -Besucher sowie über Facebook-Advertising 
sehr erfolgreich breitflächig an eine 
spitze Zielgruppe kommuniziert wurde. 
Weil die bauma viele Menschen aus 
 ihrer Branche erreicht hat – in einer 
Phase, in der es eher still um sie ist: 
Im Frühjahr 2014 war die Weltpremiere 
in Las Vegas, wenige Wochen später 
Deutschlandpremiere in Berlin, also 
 exakt ein Jahr nach der vergangenen 
bauma im Jahr 2013 und zwei Jahre 
vor der kommenden bauma 2016.
Verantwortlich für Konzept und Produktion des Films zeichnet die Münchner 
Filmproduktion just gmbh audiovisuelle 
produktionen unter der Regie von 
 Christian Geisler. Ein Jahr Vorbereitung 
und ein Storyboard mit über 140 Einstellungen zeugen von einem bisher 
 ungekannten Aufwand im Bereich 
Messeimagefilm. Dabei ist er gerade 
kein klassischer Imagefilm! Der Regisseur packte die Messe der Superlative 
in eine mitreißende Story mit tollen 
 Bildern und machte die spektakulären 
Riesenmaschinen zu glänzenden 
Co-Stars. Klicken Sie auf www.bauma.de. 
Denn „bauma – der Film“ macht 
einfach Spaß. (Messe-München GmbH)
 
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
Messe München
➔ BAUMA – DER FILM

Seite 18

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Wenn Messen sind, dann fährt die U-Bahn 
im Akkord. Herbert König, Chef der 
Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), listet auf: „Allein die Rekordmesse bauma 
hat uns 2013 an die 500.000 zusätzliche 
Fahrgäste gebracht. Das funktioniert nur 
mit einem Rekordeinsatz der U-Bahn, 
ähnlich wie auch zu Wiesn-Zeiten: Alle 
3,5 Minuten fahren U-Bahnen während 
der bauma von und zur Messe, das sind 
16.000 Plätze pro Stunde und 50 Prozent 
mehr als an durchschnittlichen Großmessetagen. Dazu brauchen wir 65 zusätzliche Mitarbeiter auf den Bahnsteigen 
entlang der U2. Während der bauma 2013 
legte die U-Bahn zwischen Innenstadt 
und Messe 11.000 Kilometer zusätzlich 
zurück. Dafür ist eine intensive Vorbereitung nötig – auch mit vorgezogenen 
 Wartungsarbeiten beim Wagenpark. 
Schließlich gehen wir für die bauma an 
unsere Leistungsgrenzen.“
Für die Hotels und Pensionen sind Messen Hoch-Zeiten. Conrad Mayer, Kreisvorsitzender des Bayerischen Hotel- und 
Gaststättenverbands, erklärt: „13 Millionen Übernachtungen haben die 530 Hotels im Raum München 2014 gezählt, 
fast jede fünfte bucht ein Messegast: Die 
bauma führt eine halbe Million Gäste 
aus 200 Ländern in die Stadt. Während 
der BAU sucht ein Großteil der rund 
250.000 Besucher Hotelzimmer. Die 
drinktec füllt die Hotelbetten, kurz bevor das Oktoberfest zigtausende Touristen bringt. Auch die EXPO REAL im Oktober oder die electronica im November 
bringen uns Hochsaison zeiten. Hotelzimmerpreise sind heute wie der Börsenpreis, sie wechseln stündlich. Und an 
 Messetagen? Verdoppelt sich der Orientierungspreis von 108 Euro pro Doppelzimmer. Ein Grund mehr für uns Münchner 
Hoteliers, die Messe zu lieben.“
Wie wohnen die Messe- und Kongress gäste 
am liebsten? Was machen sie im Hotel am 
Abend? Innegrit Volkhardt, die Chefin des 
Fünf-Sterne-Hotels Bayerischer Hof, erzählt: Wenn Messeriesen stattfinden, sind 
vier von fünf Gästen Messe besucher. 2014 
haben fast 130.000 Gäste aus aller Welt in 
ihrem Hotel übernachtet. 
Frau Volkhardt, haben Sie eine 
Lieblingsmesse? 
Innegrit Volkhardt: Ich freue mich immer, 
wenn die EXPO REAL kommt, die BAU, die 
bauma, aber auch die electronica oder die 
INHORGENTA MUNICH. Diese Messen bringen besonders lebendige Menschen zu uns. 
Ich sehe sie oft noch lange abends an der 
Bar sitzen. Da wird viel kontaktet und gelacht. Zumal einige dieser Gäste mit ihren 
Firmen in Gruppen auch aus dem Ausland 
anreisen. 
Können Sie Messegäste von 
Touristen unterscheiden? 
Innegrit Volkhardt: Primär sind es Alleinreisende, häufig Männer, denen man ansieht, dass sie hotelerfahrene Vielreiser 
sind. Geschäftsleute im Anzug, die konkrete Ansprüche haben. Sie fragen sofort nach 
Die größte Messe in den Augen von Münchner Unternehmen.
einem WLAN-Zugang, nach Adaptern und 
internationalen TV-Sendern. Für sie ist es 
wichtig, dass das Zimmer komfortabel und 
geräumig ist und der Spa- und Fitnessbereich abends bis 23 Uhr auf hat. Und 
die Bar sowieso – bis gegen 2 Uhr. Für 
den Komfort sind sie auch bereit, höhere 
Preise zu bezahlen.
Weil sie nach langen Messetagen 
nicht mehr ausgehen wollen? 
Innegrit Volkhardt: Wer allein reist und 
in der Stadt keine Freunde besucht, will 
abends noch unkompliziert an seinem 
Laptop arbeiten. Oder sich noch etwas 
Gutes tun: in die Sauna gehen, sporteln, 
gut essen. Und an der Bar noch seinen 
Lieblingsdrink nehmen. 
Was mixen Ihre Barleute für die 
 internationalen Gäste? 
Innegrit Volkhardt: Die Gäste aus den 
USA lieben Ketel One, das ist ein Wodka 
aus den Niederlanden. Die Briten trinken 
Gin Tonic oder Martini-Cocktails auf 
Gin-Basis und natürlich Bier. Die Italiener 
Weiß- und Rotwein, die Schweizer 
 Champagner und Martini-Cocktails. Und 
die Australier sind überglücklich mit 
deutschen Produkten: Bier, deutsche 
Obstbrände, deutsche Gins und deutsche 
 Wodkas. 
Sehen Sie Messegäste auch mal wieder 
– als normale München- Besucher? 
Innegrit Volkhardt: Das kommt durchaus vor. Dann kommen Geschäftsleute 
privat mit ihren Familien wieder. Hätte 
die Messe sie nicht angelockt, würden 
sie auf diese Idee vielleicht gar nicht 
kommen. Viele internationale Messebesucher werden daheim von München 
erzählen – und auch von unserem 
Haus. Sie tragen unseren Namen in 
die Welt. Schönere Werbung gibt es 
doch gar nicht.
(aus dem Geschäftsbericht der 
Messe München GmbH)
➔ STIMMEN ZUR BAUMA
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
TITELTHEMA
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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
TITELTHEMA
Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. ist der 
 Unternehmer-, Wirtschafts- und Dienstleistungsverband des Gastgewerbes in 
Bayern. Der Verein vertritt mehr als 
11.500 Mitgliedsbetriebe mit ca. 10.500 
Auszubildenden und fast 354.000 Beschäftigten in Bayern, mit einem Umsatz 
von über 13 Mrd. Euro pro Jahr. Der Taxikurier sprach mit Herrn Brandl, Präsident 
des DEHOGA Bayern und selbst Hotelier.
TAXIKURIER: Die Zahl der Übernachtungen lag im vergangenen Jahr bei mehr als 
88 Millionen laut statistischem Bundesamt. Welche Bedeutung haben in diesem 
Zusammenhang Messen überhaupt und 
die bauma im Besonderen?
Herr Brandl: Der Tourismus in Bayern hat 
2015 die Rekordergebnisse von 2014 
nochmals übertroffen. Bayerns Hoteliers 
und Gastronomen haben als Hauptleistungsträger des Tourismus dabei einmal 
mehr Großartiges geleistet. Dass in einer 
touristisch immer besser erschlossenen 
Welt Jahr für Jahr immer mehr Gäste ausgerechnet in Bayern Urlaub machen, ist 
ein deutliches Zeichen für ein herausragendes touristisches Gesamtprodukt. Mit 
zunehmenden Gäste-, Umsatz- und Mitarbeiterzahlen wächst zugleich auch 
die volkswirtschaftliche Bedeutung des 
Tourismus für Bayern. 
Ein Blick in die Statistiken verrät, dass 
Bayern nicht nur für Urlaubsgäste hochattraktiv ist, sondern auch für Geschäftsreisende. Messen haben hierbei an allen 
bayerischen Standorten eine wichtige Bedeutung, dies gilt für die bauma in ganz 
besonderem Maße. Ihr Einzugsbereich 
reicht weit über München und dessen 
Grenzen hinaus.
TAXIKURIER: Die Hotelszene in München 
kann das Besucheraufkommen der bauma 
in diesen Dimensionen nicht bewältigen. 
Wie groß ist der Einzugsbereich, in dem 
die Auswirkungen der bauma im Hotelund Gaststättengewerbe spürbar sind und 
welche Strecken nehmen Hotelgäste in 
Kauf, um täglich von der Schlafstelle zur 
Messe zu pendeln?
Herr Brandl: Die Gäste der bauma buchen 
Hotels im gesamten südlichen Bayern, 
selbstverständlich insbesondere in den 
Kommunen und Städten entlang der Hauptverkehrsrouten Richtung München. Von 
Garmisch bis Nürnberg, vom Allgäu bis Niederbayern reicht dabei das Einzugsgebiet, 
wobei nicht vergessen werden darf, dass 
Sie von Nürnberg aus nur eine Stunde mit 
dem ICE nach München benötigen, von 
Augsburg aus sogar nur 30 Minuten – da 
Interview mit Herrn Ulrich Brandl, Präsident des DEHOGA Bayern und Hotelier.
sind Sie innerhalb Münchens oftmals 
 länger unterwegs, wenn Sie nicht gerade 
direkt an der Messe wohnen.
TAXIKURIER: In nahezu allen Medien ist 
über die Symbiose bauma und Gastgewerbe zu lesen. Wie wirkt sich die größte 
Baumaschinenmesse der Welt auf die örtliche Gastronomie aus?
Herr Brandl: Die besten Geschäfte tätigt 
man seit je her im angenehmen Ambiente 
eines schönen Restaurants oder Wirtshauses, erfolgreiche Abschlüsse feiert man 
➔ STIMMEN ZUR BAUMA
atelier-tacke.de

Seite 21

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APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
 
ebenfalls am besten dort, zudem machen 
lange Messetage hungrig und durstig. 
Kurzum: Die bauma beflügelt die Umsätze 
der Gastronomie. 
TAXIKURIER: Gibt es Personalengpässe 
in dieser Zeit und wenn ja, wie lösen Sie 
dieses Problem? Gibt es auf dem Arbeitsmarkt noch Personalreserven und was 
 halten sie von dem Vorschlag, Flüchtlinge 
zu beschäftigen? Welche Rolle spielt der 
Mindestlohn dabei?
Herr Brandl: Hotellerie und Gastronomie 
sind es gewohnt, auf derartige Situationen zu reagieren, es ist ihr tägliches 
 Geschäft. Hierbei darf nicht übersehen 
werden, dass die bauma zwar sehr wichtig ist, die professionelle Abwicklung 
 anderer Großveranstaltungen wie das 
 Oktoberfest, der Kardiologenkongress 
oder sportliche Events zum Standard der 
Branche gehören.
Gute Fachkräfte sucht unsere Branche 
 immer – unabhängig von der bauma. 
Hinsichtlich der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt darf nicht zu 
kurzfristig an eine Messe gedacht werden. 
Hier gilt es zunächst Deutschkenntnisse 
zu schulen und ihnen die nötige fachliche 
Ausbildung zukommen zu lassen. Das 
 alles benötigt Zeit. Unsere Branche übernimmt aber Verantwortung: Rund 400 
Ausbildungs- und Arbeitsplätze bieten 
 aktuell Hotels und Gastronomiebetriebe 
aus allen Regierungsbezirken Bayerns 
Menschen mit Flüchtlingsgeschichte. 
Der Mindestlohn spielt hierbei keine Rolle, vielmehr bereitet mir der nach wie vor 
anhaltende Trend von Betriebsaufgaben 
insbesondere auf dem Land Sorge, sind 
Betriebe außerhalb der Städte doch Voraussetzung dafür, dass Tourismus dort 
überhaupt stattfinden kann. Wirte wollen 
für ihre Gäste da sein, statt Formulare 
auszufüllen. Die immer größer werdende 
Verordnungslawine zieht immer mehr Betrieben den Boden unter den Füßen weg, 
zugleich bedarf es dringend der Anpassung jahrzehntealter Gesetze, die nicht 
mehr der Alltagsrealität entsprechen. 
 Allen voran ist das Arbeitszeitgesetz zu 
nennen, hier bedarf es der Umstellung 
von einer täglichen auf eine monatliche 
Höchstarbeitszeit. Es geht nicht darum, 
dass Mitarbeiter mehr arbeiten sollen, 
sondern – oft genug auch auf deren eigenen Wunsch hin – flexibler einsetzbar 
sind, wie aktuell zur bauma.
TAXIKURIER: Die bauma gilt als Publikumsmagnet. Nicht nur Fachbesucher bzw. 
Geschäftsleute, sondern auch Familien 
mit Kindern – besonders Väter mit ihren 
Söhnen – sind Ihre Gäste. Wie stellen sich 
die Hotels auf diese sehr verschiedenen 
Besuchergruppen ein und welche Herausforderungen sind dabei zu bewältigen?
Herr Brandl: Hier kommt dem bayerischen Gastgewerbe zu Gute, dass es nicht 
einseitig auf eine bestimmte Gästeklientel spezialisiert ist. Der bayerische Tourismus ist extrem breit und vor allem hoch 
qualifiziert aufgestellt. Das Betreuen der 
unterschiedlichsten Gästegruppen ist für 
unsere Hoteliers und Gastronomen absoluter Standard, jedoch auf höchstem 
 Niveau, was die aktuellen Zahlen einmal 
mehr eindrucksvoll belegen.
TAXIKURIER: Wie schätzen Sie die Qualität der Zusammenarbeit der Hotels und 
Gaststätten mit dem Taxigewerbe ein?
Herr Brandl: Der Gast erlebt eine Taxifahrt, eine Übernachtung oder ein Abendessen nicht als Einzelerlebnis. Vielmehr 
handelt es sich um eine Servicekette, die 
bei der Erstanfrage nach einem Hotelzimmer beginnt und im Nachgang mit der 
Beurteilung des Erlebten von zuhause aus 
endet. Folglich empfiehlt es sich, dass 
 Taxifahrer, Hoteliers und Gastronomen, 
als sehr wichtige Bestandteile dieser Erlebniskette, zusammenarbeiten, um einen 
bestmöglichen Erfolg zu erreichen. Diesbezüglich bin ich aber sehr guten Mutes, 
nicht umsonst ist Bayern, und mit ihm 
seine Landeshauptstadt, für seine Gastfreundschaft weltbekannt.
TAXIKURIER: Gerade in Zeiten hoher 
 Auslastung wird die Hotelbranche immer 
wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, mit 
Wucher-Preisen Zimmer zu vermarkten, 
die von der normalen Reservierung ausgenommen wurden, um Last-Minute ein 
Vielfaches des Normalpreises zu erzielen. 
Wie steht der Verband zu diesem Verhalten? Spiegelt eine derartige Preispolitik 
nur wirtschaftliches Denken und Handeln 
wider, oder bewerten Sie die spontanen 
Höchstpreise als verwerflich?
Herr Brandl: Innerhalb der Welt hat 
 Europa die niedrigsten Zimmerraten und 
innerhalb Europas liegt Deutschland im 
untersten Drittel, wenn es um Hotelzimmerpreise geht – und da sind die Preise 
der bauma bereits mit eingerechnet. 
Die oftmals nicht durch Gäste sondern 
durch Medien lancierte Diskussion über 
Wucherpreise entbehrt jeglicher Grundlage: Schauen Sie doch einmal, was 
 Hotelzimmer in vergleichbaren europäischen Städten wie London, Paris oder 
Moskau bei vergleichbaren Spitzenevents 
kosten. In dieser Liga spielt München 
nämlich mit.
Über einzelne Ausreißer, die dem Ruf 
 einer ganzen anständig wirtschaftenden 
Branche schaden, brauchen wir nicht zu 
sprechen – das regelt der Markt oder die 
Justiz.
TAXIKURIER: Herr Brandl, wir bedanken 
uns für das Interview und für die interessanten Einblicke in Ihre Branche. (BH)
Ulrich N. Brandl, Präsident Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V.

Seite 22

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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
BAUMA 2016
➔ EIN SEGEN FÜR HOTELS, PENSIONEN UND DEREN PARTNER
Diese Ausnahme ist die bauma. Wer clever 
war und die Zeichen der Zeit erkannte, 
buchte schon bei der Abreise von der letzten bauma 2013 die Zimmer für 2016 und, 
wer hätte das gedacht, bereits zu einem 
so frühen Zeitpunkt kann das gewünschte 
Hotel ausgebucht oder zumindest die gewünschte Zimmerkategorie nicht mehr 
 verfügbar sein. Spätestens 18 Monate vor 
Beginn der nächsten bauma geht der Run 
auf die Übernachtungsbetriebe in die heiße 
Phase. Man kann Glück haben und von einer Stornierung profitieren. Sich darauf zu 
verlassen, gleicht aber einem Glücksspiel 
mit sehr schlechten Erfolgsaussichten. 
Die Verkehrsanbindung an München ist dabei auch ein Aspekt. Städte wie Rosenheim 
oder Augsburg sind dabei natürlich viel 
schneller ausgebucht, als kleine Hotels und 
Pensionen auf dem Land. Wie heißt es so 
schön: wer zu spät kommt, den bestraft 
das Leben. Hoteliers und Betreiber von 
Pensionen wissen seit Jahrzehnten diese 
Messe zu schätzen. Da wird möglichst noch 
die letzte Besenkammer mit einem Bett 
 bestückt. Der Gast ist trotz allem dankbar, 
sein müdes Haupt nach einem anstrengenden Messebesuch in ein Kissen drücken 
zu können.
Aber nicht nur München und das direkte 
Umland profitieren vom Besucheransturm. 
Eine Umfrage hat erstaunliche Ergebnisse 
hervor gebracht. Auf die Frage, was die 
bauma für Ihr Hotel bedeutet, antwortete 
ein Rezeptionistin in Rosenheim: „Das ist 
das Beste, was es für uns gibt! Egal, wo ich 
vorher gearbeitet habe, ob in Nürnberg, 
Bad Reichenhall oder jetzt Rosenheim, die 
Hotels sind voll – kein Bett ist mehr zu bekommen und auch die Restaurants und 
Gaststätten müssen Personal für diese Zeit 
einstellen.“ Unsere Recherche hat diese 
Aussage bestätigt. Alle Hotels und Pensionen in und um Rosenheim, bis hin ins 
Berchtesgadener Land, sind restlos ausgebucht. Ähnliche Aussagen bekommt der Besucher in Augsburg oder Ingolstadt, um nur 
einige Städte zu nennen. In Nürnberg hat 
man noch eine Chance, eine Herberge zu 
finden, muss dann aber die weite Anreise 
in Kauf nehmen. Für die Gastronomie der 
genannten Regionen ist dieser Besucheransturm ein willkommenes Zusatzgeschäft 
im April. Nicht alle Gäste, ob Geschäftsleute oder reiner Messebesucher, nehmen 
im Hotel oder auf der Messe ihre Mahlzeiten ein. Sie wollen am Abend den Tag in 
gemütlicher Runde ausklingen lassen. Davon profitieren gastronomische Lokalitäten 
aller Kategorien, aber auch Vergnügungsetablissements. Es sind nicht nur die 
 Geschäftsleute und Besucher der bauma, 
die aus aller Welt anreisen. Schon im Vorfeld sind tausende Techniker, Monteure, 
Dekorateure und andere Handwerker mit 
dem Aufbau der Messestände beschäftigt. 
Viele bleiben auch währende der Messe in 
München und Umgebung, um dann vor Ort 
für den Abbau verfügbar zu sein. 
Der Synergieeffekt ist nicht zu unterschätzen. Für die Taxiunternehmer im Raum 
München stellt die bauma einen Höhepunkt im Geschäftsjahr dar. Als Shuttle 
zwischen Hotels, Bahnhöfen, Airport und 
Messe sind wir gerne Partner des Hotelund Gaststättengewerbes. Hier gilt der 
Grundsatz besonders: Geht es der Hotellerie 
gut, blüht auch das Taxigewerbe auf. (BH)
Bayern ist ein Bundesland, das schon immer auf hohe Gästezahlen eingestellt war. Hotels und Pensionen verfügen über 
große Kapazitäten. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 88 Millionen Übernachtungen in bayerischen Hotels und 
Pensionen gezählt. Ob Tourist oder Geschäftsmann, jeder kann sicher sein, dass er eine Bleibe findet. Aber wie wir alle wissen: 
Ausnahmen bestätigen die Regel.
TITELTHEMA
atelier-tacke.deistockphoto

Seite 23

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Man darf nicht den Fehler machen, unsere 
heutigen Industrie- und Handelsmessen 
mit den damaligen Messen zu vergleichen. Bis weit ins 18. Jahrhundert hinein 
waren Messen ein Waren- und Geldmarkt. 
Meist wurden die Termine mit einem 
kirchlichen Fest verbunden. Da die Messeplätze immer an Kreuzungen des Fernhandels entstanden, konnte die Bevölkerung 
den Kirchenbesuch mit dem Kauf seltener 
Handelsgüter, dem Abwickeln von Geldgeschäften und dem Informationsaustausch 
verbinden. Oft galten Messen auch als 
Fälligkeitstermine für Kredite in Zusammenhang mit Wechseln. 
Der Rhythmus von Frühjahr und Herbst im 
Handel ist bis heute erhalten geblieben. 
Mittelalterliche Messen wurden nicht 
ohne Grund eher als Jahrmärkte bezeichnet und ähnelten eher einem Volksfest als 
unseren heutigen Messeveranstaltungen 
mit gestressten Vertretern und Geschäftsleuten. In Leipzig wird bis heute im Frühjahr die sogenannte Kleinmesse abgehalten, die ein reines Volksfest ist. Vom 
eigentlichen Messegeschehen in unserem 
heutigen Verständnis ist nichts übrig 
 geblieben, es hat sich der Volksfestcharakter erhalten.
In einer Schenkungsurkunde für Saint 
 Denis bei Paris des merowingischen Königs 
Dagobert aus dem Jahre 634 ist zum ersten 
Mal von einer Messe die Rede. Bis ins späte 
Mittelalter sind die Quellen spärlich, beziehen sich aber fast ausschließlich auf Handelsplätze in Frankreich. Belegt sind besonders Champagnermessen, die sich bis 
ins 14. Jahrhundert behauptet haben. Eine 
weitere bedeutende mittelalterliche Messe 
war die Schonische Messe in Südschweden. 
Hauptsächlich wurde der in der Ostsee gefangene Hering neben Holz, Pelzen, Wachs 
und Eisen gehandelt. Später verlor der 
Handelsplatz seine Bedeutung und reduzierte sich auf einen reinen Heringsmarkt.
Die ältesten deutschen Messeplätze sind 
Köln und Aachen, etwas später dann auch 
Duisburg. Erst im 12. Jahrhundert etablierten sich diese Städte mit ihren Handelsbeziehungen als feste Messeveranstalter. 
Zweihundert Jahre später kamen dann 
Leipzig und Frankfurt hinzu. Durch die zunehmende Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde es praktisch unmöglich, den 
direkten Handel während einer Messe zu 
 realisieren. Daher setzten sich recht schnell 
die Mustermessen durch, wie wir sie heute 
noch kennen. Der Händler musste nicht 
mehr seine gesamten Waren zum Messestandort befördern und der Kunde konnte 
in Ruhe aussuchen und seine Order aufgeben. Die Ware wurde dann abgeholt oder 
zum gewünschten Ort geliefert. 
Messen wie wir sie heute kennen, werden erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts abgehalten. 
Damals wie heute dienten sie dem nationalen und internationalen Handel und Geldverkehr.
Nach der Reichsgründung 1871 konnte 
sich nur Leipzig als einzige internationale 
Messe behaupten. Bis zum Ersten Weltkrieg galten die Weltausstellungen als 
Darstellung des industriellen Fortschritts. 
Messen spielten eigentlich eine untergeordnete Rolle.
Erst nach dem Krieg, in den 20er Jahren 
des 20. Jahrhunderts, erlebten die Messen in Deutschland einen Aufschwung. 
Leipzig boomte neben Köln und Frankfurt. Bis dahin waren aber alle Branchen 
vertreten. Einige Jahre später fanden die 
ersten Fachmessen statt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg musste 
sich auf Grund der politischen Situation 
die Wirtschaft völlig neu orientieren. 
Leipzig als Messestandort war nur noch 
sehr begrenzt nutzbar und konnte sich 
dann als Schnittstelle des Ost-West Handels behaupten. Auf Grund der wirtschaftlichen Entwicklung boomten in 
ganz Deutschland kleinere und größere 
Messestandorte. Es entstand die Deutsche Messe- und Ausstellungs AG, die 
die Arbeit der verschiedenen Messegesellschaften koordinierte und dies als 
Deutsche Messe AG gegenwärtig sehr 
 erfolgreich tut.
Bis heute schreitet auf Grund des Volumens und des Fortschritts in allen Branchen die Spezialisierung der Messen voran. So werden auch die Publikumsmesse 
und die Fachbesuchermesse unterschieden. Heute sind viele deutsche Messeveranstalter auch sehr erfolgreich im 
Ausland tätig. Deutschland hat sich 
 international als bedeutender Messestandort etabliert. Dies spiegelt sich 
auch in den Hallenkapazitäten und 
 Größen der Freigelände wider. Allein 
die Hannovermesse verfügt über eine 
reine Hallenausstellungsfläche von 
448.900 qm. Die Messe München bietet 
eine Freifläche von 425.000 qm, was 
 natürlich gerade für Messen wie die 
 derzeit stattfindende bauma ein 
 Glücksfall ist. (BH)
➔ VOM VOLKSFEST ZUM INTERNATIONALEN EVENT
Die bauma auf dem Gelände der Messe München
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
 
istockphoto

Seite 24

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DIE BAUMA 2010
➔ TAXIKURIER VOR 6 JAHREN
Volle Hotels – die Häuser mit Autobooking 
der Taxi-München eG profitieren davon! Wer 
während der bauma noch ein Hotelzimmer 
sucht, sollte besser schon mal Schlafsack 
und ISO-Matte einpacken ... denn im Umkreis von knapp 70 km um München gibt es 
während der bauma 2010 kein freies
Bett mehr. Für 2013 liegen bereits Hotelbuchungen vor! Volle Hotels bedeuten viele 
Taxifahrten. Die Häuser, die in den vergangenen Jahren unser professionelles Autobooking-System nutzten, werden auch 
während dieser Mammut-Messe davon profitieren. Zur Zufriedenheit der Gäste.
Die Welt blickt auf München – Sieben Tage 
bauma bedeuten aber nicht nur eine 
 Woche Baumaschinenmesse, sondern der 
Focus der Medien zentriert sich in diesen 
Tagen auf München. Alle Gazetten und 
Fernsehsender berichten aus Riem, unsere 
Stadt steht im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Eine bessere Werbung für unsere Stadt 
gibt es nicht, auch im Hinblick auf die 
 Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018.
Schmiergeld-Orgien im Rotlichtmilieu – 
Messezeit ist Rotlichtzeit. Wobei mit Rotlichtzeit nicht die Dauer die Rotphasen an 
hunderten sinnlosen Ampelanlagen gemeint ist, sondern der unnachgiebige 
Drang der Messebesucher nach ... Sie 
 wissen schon. Die Anzahl der Laufhäuser 
in München ist zu vernachlässigen. Das 
Hauptgeschäft spielt sich in den Clubs ab, 
von denen es in München zu viele gibt. 
 Daher ist ein regelrechter Kampf um jeden 
Besucher entbrannt und auch manch braver 
Taxifahrer lässt sich hier für seine beratende Hilfeleistung fürstlich entlohnen. Ob 
dieses Verhalten als moralisch verwerflich 
betrachtet werden kann? Nun ja, solange 
es andere machen, schon ...
Programmierter Verkehrsinfarkt – Wer unter 
Betrachtung der bisherigen Aspekte beinahe 
ins Schwärmen geraten ist, wird mit einem 
kurzen Blick auf die zu erwartenden Verkehrsprobleme schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Alle drei Jahre 
(und inzwischen auch regelmäßig dazwischen) werden wieder die kapitalen Fehler 
der Verkehrs- und Städteplaner bis ins Detail aufgezeigt. Fehlende Parkmöglichkeiten, nicht vorhandene Busterminals, völlig 
unterdimensionierte Taxistandplätze, die 
 indiskutable Verkehrsanbindung des Wohnund Gewerbegebietes in Riem machen deutlich, wie wichtig der Einsatz von Praktikern 
wäre und was dabei herauskommt, wenn ein 
Student vom Lehrinstitut sofort ans Reißbrett darf und dann so ein Gesamtwerk verbricht. Das i-Tüpfelchen in Sachen Verkehr 
ist der nun eröffnete, viel gepriesene 
Richard-Strauss-Tunnel, der dem Messeverkehr keinerlei Verbesserung bringen wird, 
weil die dazu nötigen Voraussetzungen 
(ampelfreie Anbindung zum Mittleren Ring 
Süd, ampelfreie Anbindung der A94 
stadtauswärts) weggespart wurden. (TK)
Die Grand Dame unter den Messen – Die bauma ist mit über einer halben Million Quadratmetern Ausstellungsfläche die mit 
 Abstand größte und eindrucksvollste Messe der Branche. Internationale Aussteller präsentieren ihre Produkte einem breitgefächerten 
 Publikum. Hier sind alle Marktführer und Key-Player vertreten, hier werden Innovationen für alle Bereiche präsentiert. Es gibt kein Land 
der Erde, das nicht unter den Messebesuchern vertreten ist. Vom Baggerfahrer bis zum Staatsoberhaupt. Auf dieser Ausstellung trifft man 
Besucher aus allen Bereichen. Beim Anblick der imposanten Bagger, Kräne und sonstigen Baumaschinen leuchten nicht nur Kinderaugen.
RÜCKBLICK
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
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APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
 
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München Tourismusbilanz 2015
Seit dreizehn Jahren verzeichnet der Münchner Tourismus ausschließlich Zuwachs. Im Februar veröffentlichte das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München die Tourismusbilanz für 2015. Die bayerische Metropole ist demnach weiter auf 
Wachstumskurs. Die Zahl der Übernachtungen stieg 2015 gegenüber dem Vorjahr um 4,6 Prozent auf 14,1 Millionen an. In den 
Monaten März bis einschließlich Dezember gab es jeweils über 
eine Million Übernachtungen. Die meisten Gäste kommen nach 
wie vor aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die deutschsprachigen Besucher generieren mit 7,9 Millionen Übernachtungen 
rund 56 Prozent der Gesamtbilanz. Doch auch der ausländische 
Markt bleibt stark. Die meisten Besucher kamen, wie in den Vorjahren, aus den USA – über 849.000 Gäste aus den Vereinigten 
Staaten übernachteten in München, ein Zuwachs von über 13 Prozent. Aber auch die Arabischen Golfstaaten, die mit rund 683.000 
Übernachtungen den drittgrößten Markt darstellen, legten im 
 Vergleich zu 2014 kräftig zu. Ebenfalls stark im Plus war der 
 asiatische Markt mit insgesamt 1,7 Millionen Übernachtungen, 
 besonders die chinesischen Gäste trugen mit 288.000 Übernachtungen dazu bei. Bürgermeister und Leiter des Referats für Arbeit 
und Wirtschaft, Josef Schmid, sieht München weiterhin als eine 
der führenden Tourismusdestinationen in Europa. Und auch die 
Prognose für 2016 ist vielversprechend.
(Quelle: Referat für Arbeit und Wirtschaft, LHM)
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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ AMPELN – Ein neues „High-Light” erfreut uns seit kurzem an der Loth-/Ecke 
Heßstraße. Die Heßstraße ist zwar auf der 
stadtauswärtigen Seite eine Sackgasse und 
führt stadteinwärtig von der Lothstraße als 
Einbahn nur weg, d. h., mit in die Lothstraße einmündenden Fahrzeugen ist hier 
selten zu rechnen, aber dennoch haben es 
wohl wieder einmal „besorgte Bürger” geschafft, der Stadtverwaltung eine neue Ampel abzutrotzen. Ein Zebrastreifen hätte es 
natürlich auch getan, zumal die Lothstraße 
an dieser Stelle pro Richtung nur einspurig 
ist. Aber das wäre viel zu einfach gewesen 
und hätte zudem weitaus weniger gekostet 
– und schied deshalb als Alternative aus. 
So isses halt mal.
➔ FUSSBALL – Im letzten Heft, auf Seite 
27, erklärte uns Frank Kuhle (FK), dass der 
TSV 1860 damals als „Münchner Turnverein“ 
eigentlich schon 12 Jahre früher, also 
1848, gegründet worden ist. Nach dem 
mittelmäßig geglückten – kurz: missglückten – Rückrundenstart mit einem Punkt aus 
drei Spielen (Stand 22.2.) vermutet Schrotti, dass die Sechzger auch noch 12 Jahre 
früher im Nirwana verschwinden werden, 
als selbst die größten Pessimisten je befürchtet haben. Ha ha! Guter Witz! Da können die „Bayern” nur lachen. Na ja, sie haben auch Probleme, z. B. einen ehemaligen 
Präsidenten, der wohl bei Erscheinen dieses Heftes immerhin schon wieder zuhause 
im eigenen Bett schlafen darf, oder einen 
Vorstandsvorsitzenden der FC-Bayern AG, 
Karl-Heinz Rummenigge, der ebenfalls 
rechtskräftig vorbestraft ist. Der hat sich 
nämlich vor ca. drei Jahren, quasi im Windschatten der Hoeneß-Affäre, am Münchner 
Flughafen dabei erwischen lassen, wie er 
eine Armbanduhr im Wert von rund 
100.000 Euro (oder waren es Dollar?) unverzollt einschmuggeln wollte. Die Erklärung, er habe gedacht, ein Geschenk sei 
nicht zu verzollen, mag aus seiner Sicht irgendwie verständlich sein: wer, wie z. B. 
wir, von seinem selbst erarbeiteten Geld im 
Ausland etwas kauft, darf auch noch den 
Einfuhrzoll an den Fiskus berappen, aber 
wenn ein Multimillionär etwas geschenkt 
bekommt … Übrigens war die Uhr eine milde Gabe des Emirs von Katar, wo Rummenigge damals gerade herkam – und wo machen die „Bayern”, wie auch zuletzt wieder, 
ihr winterliches Trainingslager? Und wo 
 findet die WM 2022 statt? Aber unsere 
Lichtgestalt, Kaiser Franz, mit dem Herr 
Rummenigge bestimmt sehr selten spricht 
und der bei der Entscheidung für 2022 
 mitgemischt hat, hat ja schon vor einiger 
Zeit messerscharf erkannt, dass er in 
Katar nichts erkannt hat. Weder Sklaven 
in Ketten, noch Menschen, die ausgepeitscht würden. Na gut, Herr Beckenbauer 
steht ja unter Korruptionsverdacht, freilich 
(derzeit) nur wegen der WM-Vergabe für 
2006, erfüllt damit aber eine wesentliche 
Voraussetzung für ein hohes Amt in diesem 
Verein. 
Was hat das jetzt mit dem Taxigewerbe zu 
tun? Richtig: nix! Allenfalls noch dies, dass 
wir Taxler und unsere Fahrgäste bei der 
Planung der Arena wieder einmal vergessen 
worden sind (siehe auch Interview mit 
PHK Müller, letztes Heft, Seite 17). Wer als 
„Bayern”-Boss mit dem für ihn kostenlosen 
Super-V.I.P.- Luxuslimou sinen-Shuttle- 
Service an den Wartenden vorbeigewinkt 
wird und zudem noch drittklassige Ramsch- 
Uhren für lächerliche 100.000 Mark annehmen muss, hat dafür vielleicht auch keinen 
Nerv mehr übrig. Mia san mia. Mit vollen 
Hosen (und stets ausverkauftem Haus) ist 
gut stinken!
➔ TARIFERHÖHUNG – Schon bei früheren 
Gelegenheiten hat sich der Schreiber hier, 
sagen wir mal, wenig begeistert gezeigt, 
wenn eine Tariferhöhung anstand. Ein 
Gastwirt (Schrottis Lieblingsvergleich), 
dessen Lokal zu oft leer ist, wird die Besucherzahl schwerlich durch eine Preiserhöhung steigern können. Die Probleme durch 
die vermutlich illegale Konkurrenz „Uber” 
oder durch „Mytaxi” mit den illegalen 
Preisnachlässen sind unseren (noch) treuen 
Stammkunden verständlicherweise egal, 
aber auch mit gestiegenen Kosten lässt 
sich angesichts rekordverdächtig niedriger 
Spritpreise derzeit schlecht argumentieren. 
Dass im Taxigewerbe auch noch andere 
Kostenfaktoren, wie z. B. der Mindestlohn 
usw. eine Rolle spielen, ist vielen unserer 
Kunden nur schwer vermittelbar, ebenso 
wie die Tatsache, dass der Winter bisher 
(Stand 22. Februar, s.o.) komplett ausgefallen ist. Wichtiger wären guter Service, 
freundliches und kompetentes Verhalten 
des Fahrers … – ach Gott, schon wieder 
kommt Schrottis Gebetsmühle zum Einsatz. 
Erst kürzlich konnte bzw. musste er am 
„Nordbad” abends gegen 21 Uhr folgende 
Situation beobachten: der Erste am Stand 
hockte zeitunglesend im Auto, als sich von 
vorne (!) ein Kunde mit Rollkoffer zielsicher dem Taxi näherte. Da die Lektüre des 
Fahrers offensichtlich sehr spannend war, 
musste der Kunde erst am Beifahrerfenster 
klopfen, woraufhin Herr „Kollege” immerhin die Scheibe herunter ließ. Vermutlich 
fragte der Mann den Taxler, ob er samt 
 seinem Gepäck gnädigerweise mitfahren 
dürfe, weshalb plötzlich „von Zauberhand” 
(Fernentriegelung) der Kofferraumdeckel 
des Taxis nach oben schwebte. Während 
der Kunde selber (!) den Koffer im Gepäckabteil verstaute, blieb der Arsch, Verzeihung, der Fahrer, auf selbigem sitzen, 
schaltete die Uhr ein und drückte bereits 
die Taste für den Gepäckzuschlag, wie der 
Schreiber als entgeisterter Zuschauer des 
Trauerspieles genau sehen konnte. Unfassbar, einfach unfassbar! Das kommt einem 
vor, als wenn (Vergleich w. o.) ein Gast den 
schlafenden Kellner erst wecken muss und 
dann auf die Frage „könnte ich ein Bier 
 haben?“ zur Antwort bekommt „da ist der 
Kühlschrank, kostet 3,50“ . Solche hirnamputierten Lenkradfesthalter machen das 
Taxigewerbe kaputt! Ist doch kein Wunder, 
wenn sich mancher Kunde danach umschaut, ob er beschissenen Service und 
völlig inkompetentes Fahrpersonal auch 
billiger haben kann. 
➔ UMWEGE – erweitern die Ortskenntnis, 
sollten aber besser nur ohne Fahrgast genommen werden. Bei dieser Gelegenheit sei 
darauf hingewiesen, dass die MVG-Personalfahrten seit einigen Monaten von einem 
eigenen Programm auf ihre Plausibilität 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
UNTERHALTSAMES

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hinsichtlich des Verhältnisses von Fahrpreis 
und kürzester Fahrtstrecke überprüft werden. Mit anderen Worten: hat der Computer 
für die Fahrt einen realistischen Gesamtpreis von z.B. 30,10 Euro vorberechnet, der 
Fiaker will aber 32,10 Euro per Datenfunk 
übermitteln, so wird diese Summe als „zu 
hoch“ nicht akzeptiert und der Taxler zur 
Kontaktaufnahme mit der Zentrale per 
Sprechfunk aufgefordert. Das hat bei einigen Fahrern schon zu Wutausbrüchen geführt, da sie sich gegängelt und ungerecht 
behandelt fühlten. Und in der Tat: auch 
bei der wirklich kürzesten Fahrtstrecke 
 zwischen allen Abholstationen kann es zu 
Unstimmigkeiten kommen, da das System 
nicht erkennt, wenn man z.B. nach Mitnahme des ersten MVG-lers mit laufender Uhr 
auf den zweiten Kandidaten 15 Minuten 
warten muss. Dann lässt sich das Problem 
nach Rücksprache mit der Zentrale sehr 
schnell aus der Welt schaffen. Aber andererseits haben wir Zentralisten (für uns ist 
es ja nur mehr Arbeit) bzw. das genannte 
Computerprogramm wirklich auch schon die 
wildesten Umwege herausgefischt; für manche Fiaker führt der kürzeste Weg von der 
Hans-Thonauer in die Truderinger Straße 
prinzipiell nur über den Mittleren Ring, 
 wobei es dann auch schon wurscht ist, ob 
man den Weg über den Nord- oder den Südpol nimmt. Die häufig zu hörende Erklärung 
dafür ist meist die, der erste Schaffner 
habe den Weg so angeordnet. Zur Klarstellung: die Bus-, U-Bahn- oder Trambahnfahrer haben uns den Weg nicht vorzuschreiben, da sie die Fahrt ja auch nicht 
bezahlen. Auftraggeberin und Bezahlerin 
ist die MVG (Münchner Verkehrs-Gesellschaft), und diese legt aus naheliegenden 
Gründen Wert auf die kürzeste Fahrtstrecke. 
Und außerdem: schreiben wir etwa, wenn 
wir mal mit der Konkurrenz fahren, einem 
Trambahner vor, er solle jetzt mit seiner 
Funkenkutsche gefälligst über den 
 Mittleren Ring fahren, weil's uns gerade 
pressiert?
➔ VERKEHR – Während in vielen Gegenden 
Deutschlands – übrigens auch in Bayern 
(Oberpfalz, Oberfranken) – die Städte und 
Dörfer unter Einwohnerschwund leiden, haben die Millionenstädte und insbesondere 
München einen Rekordzuzug nach dem anderen zu verkraften. Aktuellstes Beispiel 
bei uns ist die im Bau befindliche Siedlung 
Freiham nordwestlich des Ecks Bodensee-/
Wiesentfelser Straße, wo gerade um die 
10.000 Wohnungen entstehen. Bislang 
existiert dort nur eine S-Bahnlinie; ob aber 
auch die Trambahn von Pasing aus oder 
die U-Bahn von Laim dorthin verlängert 
werden sollen, ist immer noch Zankapfel im 
Münchner Rathaus. Und: sollte, rein theoretisch, morgen eine politische Entscheidung darüber getroffen werden, käme erst 
mal der langwierige Prozess der Planfeststellung usw. in Gang. Erst dann könnte 
mit dem Bau begonnen werden – und wie 
lange das dauert, wissen wir alle. Die 
 Wohnungen werden also schon jahrelang 
bezogen sein, bis neben der traditionell 
störanfälligen S-Bahn ein leistungsfähiges 
Massenverkehrsmittel zur Verfügung steht. 
Wie es bis dahin auf der Bodenseestraße 
aussehen wird, darf man sich getrost ausmalen. 
➔ VOLKSHOCHSCHULE – Nicht zu verwechseln mit der „Volksschule“ (heute 
„Grundschule“), in die die Älteren von uns 
noch gegangen sind. So manche Begriffe 
haben sich im Lauf der Jahre geändert.
Was z. B. heute als „Weiterbildung“ bezeichnet wird, nannten wir früher noch die 
2. Klasse der Volksschule … Aber im Ernst: 
die Münchner Volkshochschule hat ihre 
Zentrale im Gasteig (Rosenheimer Straße 5) 
und bietet so viele Kurse an, dass sie – 
 ungelogen – in einem Verzeichnis mit der 
Dicke eines Telefonbuches aufgeführt sind. 
Und da hat sich, man lese und staune, der 
Schreiber für einen Computerkurs (Seite 
545) angemeldet! Ein Einstiegskurs für Senioren ohne jegliche Vorkenntnisse am PC. 
Sozusagen die nullte Klasse der Volksschule, aber – sicher ist sicher. Die Einschreibungszeremonie war leider recht länglich, 
da von vier vorgesehenen Annahmeplätzen 
nur zwei besetzt waren und sich einige der 
Interessenten erst dort beraten ließen, 
welcher Kurs für sie wohl der richtige sei. 
Das hätte man, wie Schrotti-Oberschlau, 
auch schon am vorgelagerten Informationsschalter tun können. Kurzum: bei acht 
Vor-Stehern ergab sich eine Zeit in der 
Warteschlange von ca. 25 Minuten, ohne 
Sitzgelegenheit oder Nummernsystem. Da 
fühlte man sich fast wie in der alten Zulassungsstelle, als sie noch aus einer einzigen 
ebenerdigen Halle bestand und man in der 
Warteschlange stehend auch gerne mal 
zwei Stunden lang die Schuppen am Kopf 
des Vordermannes zählen konnte. Gut, ganz 
so schlimm war‘s ja nicht. Aber wenn man 
schon als 60jähriger durchgeht… Ach ja, 
das fehlt noch: der genannte Kurs, wie 
 gesagt, ist eigentlich für 'Senioren', heißt 
also hier, für Leute ab 60 Jahren. Als die 
Dame am Info-Schalter angesichts des eingetragenen Geburtsdatums (1959) etwas 
 irritiert schaute, bat der Schreiber sie mit 
treuherzigem Blick, ihn nochmals genau 
anzuschauen. Das tat sie auch und meinte 
dann aufrichtig: „passt scho!“ (MS)
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
 
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Auf der Lilienthalallee fahrend, kreuzt man zwei Eisenbahngleise, die zur Systemtechnik der Deutschen Bahn führen, 
wo Prüf einrichtungen der Bahn angesiedelt sind. Dies sind die spärlichen Überreste des Eisenbahn-Ausbesserungswerkes 
München- Freimann, das 1995 seinen Betrieb einstellte und dessen riesiges Gelände seitdem anderen Nutzungen zugeführt 
wurde. Die wichtigsten werden hier weiter unter aufgeführt.
➔ DIE LILIENTHALALLEE
Freimann Besitz GmbH & Co. KG
 Ergänzung geplant, eine Menge Arbeiterfamilien werden somit unterkommen und 
München selbst wird sich von der Kunststadt zur Schwerindustriestadt entwickeln.“ 
Zur Erklärung sei angefügt, dass damals 
Pläne bestanden, München mit einem Hafen zu versehen und diesen mittels eines 
Kanals an die Donau anzubinden. 
Nach dem Krieg
Nachdem der Krieg 1918 mit der deutschen 
Niederlage geendet hatte, mussten die 
Werkseinrichtungen an die Siegermächte 
Belgien, Frankreich und Großbritannien 
 abgeliefert werden. Die Firma wurde liquidiert und an den Nürnberger Industriellen 
Fritz Ludwig Neumeyer verkauft, der dort 
Turbinen für Wasserkraftwerke herstellen 
ließ, bis die Firma schon 1925 wieder ihren 
Betrieb einstellte. Aus dieser Zeit stammen 
die heute noch erhaltenen Hallen 3 und 5 
und das Kesselhaus an der Lilienthalallee 
sowie der Wasserturm an der Ecke Heidemann-/Kieferngartenstraße. In der Denkmalschutzliste werden diese Gebäude beschrieben mit: „Ehemalige Presswerkstatt, 
seit 1925 Kesselschmiede für die Deutsche 
Reichsbahngesellschaft, dann S-Bahn-Halle, dreischiffige ausgemauert und verputzte 
Stahlbinderkonstruktion mit Firstoberlichtband im erhöhten Mittelschiff, 1916 durch 
die Bayerischen Geschützwerke Friedrich 
Krupp.“ Zum unübersehbaren, 1918 errichteten Wasserturm heißt es: „Über quadratischem Grundriss verjüngender, 40,5 Meter 
hoher Betonbau mit Zeltdach.“
Reichsbahn-Ausbesserungswerk
Im Jahr 1925 erwarb die Deutsche Reichsbahn die leer stehende Liegenschaft und 
richtete dort zwischen 1927 und 1931 ihr 
Ausbesserungswerk Freimann ein. Die 
 gesamte Fläche betrug 363 Hektar, also 
36.300.000 Quadratmeter. Auf diesem riesigen Areal entstanden seit den 1930-Jahren 
umfangreiche Neubauten, beispielsweise 
die gigantische, rund 37.000 Quadratmeter 
große Halle 24, die größte ihrer Art in Süddeutschland. Die Denkmalschutzliste teilt 
dazu mit: „Ehemalige Dampflok-, später 
Elektrolok-Richthalle mit Dienstgebäude, 
zwei einheitlich als monumentaler Stahlbeton-Rasterbau in rhythmischen Wechsel 
von Sichtziegelmauerwerk und wandhoher 
Befensterung gestaltete Hallen sowie 
 östlich vorgelagertem zweigeschossigem 
Flachdachbau mit eingezogenem Obergeschoss, Pfeilervorhalle und Reliefs, 
1938–41 und 1940–42, südliche Richthalle 
als dreischiffige Eisenkonstruktion in Ostwestrichtung quergelagert mit Schiebebühne unter dem überhöhten nördlichen 
Schiff, die nördliche elektrische Teilwerkstätte sechsschiffig mit sechs Kranbahnen 
und südlichen Lichthöfen.“ Diese Erweiterungen standen im Zeichen der Vorbereitungen zum Zweiten Weltkrieg (1939–
1945), denn das Transportwesen auf der 
Schiene spielte eine zentrale Rolle bei der 
Kriegsführung, aber auch der Ausrottungspolitik. Nachdem das Werk im Jahr 1941 
zum Nationalsozialistischen Musterbetrieb 
erklärt worden war, zeigte sich auch hier 
der Nationalsozialismus als Volksbetrug: 
Die Wochenarbeitszeit wurde nämlich von 
52 Stunden auf 65 Stunden heraufgesetzt. 
Während des Krieges wurden auch beschädigte Fahrzeuge aus den vom Deutschen 
Reich besetzten Ländern ausgebessert. Da 
kriegsbedingt zahlreiche männliche Fachkräfte zur Wehrmacht eingezogen oder zu 
anderen Dienststellen abgeordnet worden 
waren, wurden sie durch Frauen, Fremdarbeiter und Zwangsarbeiter aus Konzentrationslagern ersetzt. Gegen Kriegsende 
 arbeiteten rund 2.800 Deutsche und 3.600 
Centralwerkstätte
Die Königlich-Bayerische Staatsbahn- 
Centralwerkstätte München befand sich seit 
ihrer Gründung im Jahr 1871 entlang der 
Richelstraße, dort wo heute die DB-Direktion steht. 1920 wurden die Staatseisenbahnen der einzelnen deutschen Länder zur 
Deutschen Reichsbahn zusammengefasst. 
Die Zentralwerkstätte zog dann bereits 
ab 1927 nach Freimann um. Der heutige 
S-Bahnhof Donnersbergerbrücke trug seit 
seiner Eröffnung 1895 die Bezeichnung 
„München-Hauptwerkstätte“, bis er mit 
dem Beginn des S-Bahn-Betriebes am 
28. April 1972 seinen jetzigen Namen erhielt. 
Bayerische Geschützwerke
Der 2005 vom Stadtrat beschlossene Straßenname Am Nordring erinnert an das 
 Teilstück des Eisenbahnringes um München, 
der seit 1901 verwirklicht wurde. Dieser 
Nordring war die logistische Voraussetzung 
dafür, dass die Firma Friedrich Krupp 1916, 
während des Ersten Weltkrieges, ihre Bayerischen Geschützwerke in Freimann errichtete. Große Hoffnungen für das industriell 
unterentwickelte Oberbayern rankten sich 
um diese Ansiedlung, wie sie beispielsweise im Juni 1916 in der „Münchner Illustrierte Zeitung“ ihren Ausdruck fanden: 
„In München errichtet nun Krupp eine Betriebsfiliale bei Freimann, einesteils um die 
bayerische Armee direkt mit Ausrüstungsmaterial zu versorgen, andererseits um die 
neuen Beziehungen zum Balkan und mit 
dem Türkenreiche geschäftlich auszunützen, wird doch die Donau die große Zukunft nach Osten sichern und aussichtsvolle Verbindungen bringen. München wird 
also viel dabei gewinnen, denn neben 
Krupp sind weitere Großfabriken für Militärfahrzeuge und Luftschiffbauten als 
HISTORISCHES MÜNCHEN
Vom Ausbesserungswerk zur Zenith-Halle
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016

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Ausländer im Ausbesserungswerk, letztere 
unter meist erbärmlichen Bedingungen. 
Das extrem kriegswichtige Werk wurde 
 immer wieder zum Ziel von Luftangriffen 
und dementsprechend schwer getroffen. 
Bundesbahn-Ausbesserungswerk
Die Deutsche Reichsbahn erhielt mit der 
Gründung der Bundesrepublik Deutschland 
1949 die neue Bezeichnung Deutsche Bundesbahn und schließlich 1993 nach der 
Wiedervereinigung der beiden deutschen 
Staaten den Namen Deutsche Bahn. Die 
Beseitigung der Kriegsschäden dauerte 
noch bis 1955 und bereits 1953 war die 
Unterhaltung von Dampflokomotiven aufgegeben worden. Neben dem Ausbesserungswerk Opladen bei Düsseldorf war das 
in München für den gesamten Bestand an 
Elektrolokomotiven der Bundesbahn plus 
die Münchner S-Bahn zuständig. Im Jahr 
1995 allerdings wurde das Ausbesserungswerk Freimann mit seinen 1.200 Arbeitsplätzen endgültig geschlossen, seine gewerbliche Umnutzung hatte aber bereits 
davor begonnen.
Bayerische Motorenwerke
Der Münchner Militär- und Verkehrsflugplatz befand sich bis zu seinem Umzug 
nach Riem im Jahr 1939 auf dem Oberwiesenfeld, dem heutigen Olympiagelände. 
Am nördlichen Rand des Geländes siedelten 
sich 1913 die Bayerischen Motorenwerke 
an, damals ein Hersteller von Flugmotoren. 
Das heutige Logo von BMW bezieht sich auf 
diese Vergangenheit, nämlich der bayerische, weiß-blaue Bewegungsschatten eines 
Propellers. Die ständige Expansion des 
 nunmehrigen Automobilherstellers seit 
Ende des 20. Jahrhunderts richtete dessen 
Interesse auf das große Gelände des Ausbesserungswerkes in Freimann, dessen 
Schließung bevorstand. Und daher benannte der Stadtrat 1989 die dortigen, neu entstehenden Verkehrswege nach Pionieren 
der Luftfahrt, nämlich nach Alois Wolfmüller (1864–1948), Edmund Rumpler (1872–
1940), etwas abseits Charles Lindbergh 
(1902–1974) sowie Otto Lilienthal (1848–
1898). Ob dessen Straße allerdings tatsächlich eine baumbestandene Allee ist, 
darf angezweifelt werden, ähnlich dem benachbarten Euro-Industriepark, der sich 
ebenfalls nicht als Park im herkömmlichen 
Sinn hervortut. Schließlich kam 1997 
noch die Ehrung des Flugpioniers Walter 
Langfeld (1886–1986) hinzu. 
MOC
Der Veranstaltungs- und Messestandort 
 Munich Order Center an der Lilienthalallee 40 öffnete 1993 seine Pforten und 
wird von der Messe München betrieben. 
 Architekt der Hallen ist der 1940 bei Nürnberg geborene US-Amerikaner Helmut Jahn, 
aus dessen Büro in Chicago auch das München Airport Center am Terminal 2, das 
 Hilton-Hotel am Flughafen sowie die beiden Bürotürme am Anfang beziehungsweise 
Ende der Autobahn A 9 stammen. Im 
MOC stehen rund 30.000 Quadratmeter an 
Veranstaltungsflächen zur Verfügung. 
Motorworld
Die deutschlandweit vertretene Firma Motorworld bereitet ihre Eröffnung am Standort München an der Lilienthalallee 35 vor, 
und zwar in Teilen der riesigen, denkmalgeschützten Lokomotivhalle. Hier entsteht 
ein Zentrum für klassische Automobile und 
Sportwagen, es geht also weiterhin um Mobilität, wenn auch nicht auf der Schiene. 
Zenith-Halle, Kesselhaus und Spiegelzelt 
Der Begriff „Zenit“ stammt aus dem Arabischen und bezeichnet laut Duden einen Gipfelpunkt, einen Höhepunkt, an dem sich das 
Höchste an Erfolg und Entfaltung innerhalb 
eines Gesamtablaufes vollzieht. Dies offensichtlich vor Augen und dazu noch mit einem zusätzlichen „h“ versehen, begann im 
Jahr 1996 der Veranstaltungsbetrieb in der 
Zenith-Halle. Das denkmalgeschützte Industriebauwerk entstand von 1916 bis 1917 als 
Geschützwerk der Firma Krupp, im Jahr 1919 
zogen die Bayerischen Maschinenwerke Fritz 
Neumeyer mit ihrer Produktion von Turbinen 
ein und 1925 übernahm die Deutsche 
Reichsbahn die Halle als Kesselschmiede für 
Dampflokomotiven. Seit 1972 diente die 
Halle als Reparaturwerkstätte für die 
S-Bahn. Das Jahr 1995 brachte dann die 
endgültige Schließung des gesamten Ausbesserungswerkes der Deutschen Bundesbahn. In dem Bauwerk mit seiner spektakulären äußeren und insbesondere inneren 
Industrie-Architektur finden Konzerte, Messen und Firmenveranstaltungen statt. Sie 
fasst bis zu 6.000 Personen und hat eine 
Fläche von 5.000 Quadratmetern. Seit 2007 
finden Veranstaltungen auch im Kesselhaus 
statt, zwei ehemaligen Öltanks des Ausbesserungswerkes und dem angrenzenden 
Kohlebunker. Im Jahr 2008 kam schließlich 
noch das neu errichtete Spiegelzelt hinzu. 
Betreiber dieses Komplexes ist der Münchener Gastronom und Unternehmer Wolfgang 
Nöth. Tags wie nachts ist das gesamte Areal 
des ehemaligen Ausbesserungs-Werkes somit 
von hoher Taxi-Relevanz. 
Le Gare Montparnasse
Der Gare Montparnasse ist einer der großen 
Kopfbahnhöfe in Paris. Am 22. Oktober 
1895 ereignete sich dort ein schwerer 
 Unfall, als eine Lokomotive infolge Bremsversagens den Prellblock durchbrach, den 
Querbahnsteig und die Bahnhofsmauer 
durchpflügte und anschließend mit ihrem 
Vorderteil zehn Meter tief auf die Straße 
stürzte. Das Foto dieses spektakulären 
 Ereignisses erfuhr bis heute eine weite 
 Verbreitung und findet sich auch an der 
Frontseite der Zenith-Halle. Dort erinnern 
noch weitere großflächige Wandmalereien 
an die Vergangenheit des Gebäudes, nämlich drei nebeneinander geparkte Dampflokomotiven sowie eine Dampflok, die mit 
Spaten-Bier beladene Waggons zieht. (BW)
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29
 
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Seite 30

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Seit dem 14. Jahrhundert trägt die kleine Gasse südlich des Färbergrabens den Namen „HOFSTATT“ . Der Name „HOFSTATT“ 
selbst bedeutet so viel wie Wirtschaftsgebäude oder Wirtschaftshof. Bis zum Jahr 2009 war die HOFSTATT für Taxifahrer ein Begriff, 
der fest mit dem Süddeutschen Verlag verbunden war. In der HOFSTATT befand sich die Pforte der SZ, wo von der Gründung im 
Jahr 1945 bis zum Umzug nach Zamdorf im Jahr 2009 auch die Taxis anfuhren bzw. Fahrgäste abholten. 
Nach mehrjähriger Bauzeit entstand an 
 dieser exponierten Stelle das Shopping- 
Quartier „HOFSTATT“, eine der edelsten und 
hochwertigsten Einkaufsmeilen der Stadt. 
Neben dem gelungenen Mix aus internationalen und lokalen Läden überzeugt vor 
 allem die gastronomische Vielfalt an dieser 
Adresse. 
Ab 7.30 Uhr erwartet das Cafe Le Copain 
No. 02 mit französischen Spezialitäten 
vom Frühstück bis zum Abendessen. Ein 
Geheimtip für Nachtschwärmer ist die Bar 
„Cole&Porter“, dem neuen Insider-Treff, wo 
neben exquisiten Spirituosen auch sehr 
gute Weine auf der Karte zu finden sind. 
Herzstück der HOFSTATT ist das italienische 
Gastro-Erlebnis „Oh Julia“, wo Erinnerungen an den ersten Italien-Urlaub wach 
 werden. Die Frische der Produkte und das 
mediterrane Flair verleihen mitten in 
 München Gefühle wie in bella italia.
Während des täglichen Fahrdienstes im Taxi 
ist es für den Taxifahrer, quasi nur im Vorbeifahren, schwer zu erkennen, was hier 
an der HOFSTATT geschaffen wurde. Um die 
HOFSTATT auch unter Münchens Taxifahrern 
bekannt zu machen, trifft sich in regelmäßigen Abständen ein Taxifahrer-Stammtisch 
in den gastronomischen Betrieben in der 
HOFSTATT. Interessierte Kolleginnen und 
Kollegen melden sich bitte im Büro der 
 Taxizentrale bei Herrn Kroker.
Übrigens: Wenige Tage vor dem ersten Taxifahrer-Stammtisch in der HOFSTATT gewann 
das Restaurant „Oh Julia“ den Deutschen 
Gastronomiepreis 2016. Wir gratulieren! 
(TK)
➔ DIE HOFSTATT
Hofstatt München
WISSENSWERTES
Hochwertige Einkaufsmeile am Färbergraben
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016

Seite 31

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KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ
Di. 05.04. 18.30 Uhr, Der Kreter / Stiftung Palladion
Fr. 08.04. 20.00 Uhr, La Traviata erOpert das Künstlerhaus
So. 10.04. 17.00 Uhr, Inspektor Maus – ein Käsekrimi
Di. 12.04. 18.00 Uhr, Kreis der Freunde Alt-Münchens
Di. 12.04. 19.00 Uhr, Es ist ein Glück, so einen Schlupfwinkel zu besitzen
Di. 12.04. 19.30 Uhr, Denn wie man sich bettet, so liegt man
Mi. 13.04. 19.00 Uhr, Monika Supé / Schein und Sein – Wandobjekte
Fr. 15.04. 19.30 Uhr, Frau Veiglhofer verpilgert sich
Fr. 16.04. 19.30 Uhr, Frau Veiglhofer verpilgert sich
Mo. 18.04. 18.30 Uhr, Gablonz, Reichenberg und das Böhmische Paradies
Mi. 20.04. 19.00 Uhr, Anton Hörl / Metarmophosen
So. 24.04. 11.00 Uhr, Sinfonische Werkstatt
So. 24.04. 17.00 Uhr, Suchers Leidenschaften / Literatur für Kinder
Mo. 24.04. 19.00 Uhr, Seerosenkreis Bildender Künstler
Di. 24.04. 19.00 Uhr, Geschichte Schwabings
Di. 26.04. 19.30 Uhr, Hass ist ein Mangel an Fantasie
Mi. 27.04. 19.30 Uhr, 4. Portraitkonzert Opernstudio der Bayer. Staatsoper
Do. 28.04. 19.30 Uhr, Kabiraj Lama (Nepal) / Abschlusspräsentation
Fr. 29.04. 20.30 Uhr, Brazilian Jazz: Márcio Tubino ARTet
Sa. 30.04. 20.00 Uhr, Lange Nacht der Musik
➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE
Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner 
Künstlerhaus zu einem faszinierenden Ort für Veranstaltungen jeder Art.
AUFGEPASST!
Gemeinsam mit dem Künstlerhaus 
München werden wir in Zukunft in 
jedem zweiten TAXIKURIER ein 
Gewinnspiel anbieten. Dem Gewinner 
winken Eintritts karten für 
besondere Veranstaltungen im 
Künstlerhaus München.
Künstlerhaus München
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WUSSTEN SIE SCHON ...
dass München einmal der kälteste Punkt Europas war?
Anfang 1956 zog nach einem milden Dezember eine extreme 
 Kältewelle durch Europa. Schneeverwehungen an der Riviera, ein 
meterdicker Eispanzer in Athen, der Rhein war von Bingen bis 
Oberwesel restlos zugefroren. Zwischen Januar und Februar forderte der Kälteeinbruch mehr als 200 Todesopfer in Mitteleuropa. 
In der Nacht vom 11. Februar 1956 wurden im Münchner Stadtteil Nymphenburg 29 Grad unter Null gemessen. An diesem Tag 
der kälteste Punkt Europas. (FK)

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER APRIL 2016
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Freitag, 01. April
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Un ballo in maschera
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kasimir und Karoline
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Abgesoffen
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Christin Henkel
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Dante
 ➔ 20.00 Uhr, theater ...und so fort, 
Die Ziege oder Wer ist Sylvia
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Rogers + Das Pack
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Roy
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Venedig im Schnee
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, War and Peace
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind jung. Wir sind stark.
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Boris Ruge
Samstag, 02. April
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 3000 Euro
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Ostercamp #1
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Das Chamäleon – Wer „Ich” sagt, 
lügt schonmal
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Bettelstudent
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, The Bosshoss
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Turandot
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, 
Van Canto + Grailknights + Victorius
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Caligula
 ➔ 20.00 Uhr, theater ...und so fort, 
Die Ziege oder Wer ist Sylvia
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Highway Shadows
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Michael Frowin
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Rock Meets Classic 2016
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
 Sauglocknläutn
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Schuld und Schein – Ein Geldstück
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Sternzeichen: Frosch!
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Venedig im Schnee
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Boris Ruge
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Retrogott & Hulk Hodn
 ➔ 23.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Wuss
Sonntag, 03. April
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Helmut Eckls literarisch-satirischmusikalischer Frühschoppen
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Klavierspielkunst Stationen der 
Musikgeschichte – F. Liszt plus
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Bettelstudent
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Zefix Halleluja
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
*Hannah und ihre Schwestern
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016 Für die Kinder 
von gestern, heute und morgen
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Spieler
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Anne Clark feat. herrB
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Barbara Kuster
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Jazz Zombie Session – Druckerfamilie 
goes Avantgarde
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Marathonmann + Wolves Like Us
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Vince Ebert
Montag, 04. April
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016 Für die Kinder 
von gestern, heute und morgen
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Bettelstudent
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
*Hannah und ihre Schwestern
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blözinger
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Nico Semsrott
Dienstag, 05. April
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Albert Herring
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Axel Rudi Pell
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blözinger
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Call Me God
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Die.Bass.Kafé
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Ode to Joy
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Gavin James
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Hans Arndt
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Manu Dibango & Soul Makossa Gang
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Zac Harmon
Mittwoch, 06. April
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Albert Herring
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016 
Die Kameliendame
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Mittwochs um halb acht – 
Ich küsse ihre Hand, Madame
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Ode to Joy
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Anne-Sophie Mutter, Violine
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Bear‘s Den
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Die Abenteurer
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kongress der Autodidakten
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Ostwind
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, a-ha
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Maria Peschek & Helmut Dauner
 ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Judas
Donnerstag, 07. April
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
Junge Solisten (III)
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016 
Terpsichore-Gala XII
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Der W
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Sphinx von Giesing
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Huckleberry Five
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kongress der Autodidakten
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Kristofer Åström
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Macklemore & Ryan Lewis
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sebastian Pufpaff
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, The Fields – Battles
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, 
Wal de Mar und die Wasserköpfe
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Who Killed Bruce Lee + King Pigeon
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Atoa
Freitag, 08. April
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Albert Herring
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Abenteuer des guten Soldaten 
Svejk im Weltkrieg
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Titanic Live
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016 Für die Kinder 
von gestern, heute und morgen
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Frokedal
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Konzertreihe Sonorizzonte 2016 
– Lebenswege
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Die 4. bayerische Luftgitarrenmeisterschaft
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Hair
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Kygo
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Philipp Weber
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Reichstheaterkammer
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Schuld und Schein – Ein Geldstück
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Philharmonics
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Asher Roth + 
Nottz + Saga
 ➔ 23.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Sleepwalker‘s 
Improvi sation Club
Samstag, 09. April
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Albert Herring
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
My Fair Lady + Titanic Live
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016, Le Corsaire
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Du Welt meiner Träume
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Sphinx von Giesing
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ehrlich Brothers
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Eisbrecher
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Frank Lüdecke
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Hair
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
His Statue Falls + Remode + The Rifles
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Madame Bovary
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Meteors
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
SERVICE
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM APRIL 2016
 ➔ 01.-30.04. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Highlights
 ➔ 01.-30.04. außer 18.04. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Ziemlich beste Freunde
 ➔ 01.-30.04. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Mitternachtsspitzen
 ➔ 01.-10.04. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Chicago – Das Musical
 ➔ 05.-09.04. Di-Sa 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Krieg hat kein weibliches Gesicht
 ➔ 07.-16.04. Do-Sa 20.00 Uhr, Pepper, Das Königlich Bayerische Amtsgericht
 ➔ 08.-23.04. Fr+Sa 19.30 Uhr, Volksbühne Haidhausen, D'Giftspritzn
 ➔ 08.-23.04. Fr+Sa 20.00 Uhr, Theater in der Au, Ein Abend mit Anton P.
 ➔ 09.-23.04. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Stühle
 ➔ 12.-24.04. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Jesus Christ Superstar
 ➔ 12.-17.04. Di-So 20.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolución
 ➔ 21.-25.04. Do-Mo 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Christian Springer
 ➔ 26.-30.04. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Irish Celtic – The Spirit of Ireland

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Sonntag, 10. April
 ➔ 08.00 Uhr, Olympiapark, 
City Bike Marathon München
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016 Matinee der 
Heinz-Bosl-Stiftung / Junior Company
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
L. van Beethoven – Cello Plus – 
4. Konzert
 ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, 
Antonius und Cleopatra
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Winnie Frey
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Mittelreich
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Musicals hautnah
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Titanic Live
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Once Upon 
an Ever After / Choreartium
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Fritz Eckenga
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Reichstheaterkammer
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Simone Solga
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The 1975
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Gogo Penguin
Montag, 11. April
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Albert Herring
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Titanic Live
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Jens Neutag
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Torquato Tasso
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Lola Marsh + Patrick Wolf
Dienstag, 12. April
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
BallettFestwoche 2016, 
Das Triadische Ballett 
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Not Punk, Pololo
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Brothers Of The Sonic Cloth
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Dreiviertelblut
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Kabarett Kaktus
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Warum läuft Herr R. 
Amok?
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Elliphant
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Stephan Zinner
Mittwoch, 13. April
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Elektra
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Hexenjagd
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Not Punk, Pololo
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jonas Kaufmann, 
Tenor
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Model / Metric Dozen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Reis
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Protomartyr + Sprungbrett
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Stephan Zinner
Donnerstag, 14. April
 ➔ 09.00 Uhr, Gasteig, 
Wettbewerb um den Musikpreis 
des Kulturkreis Gasteig 2016
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Abenteuer des guten Soldaten 
Svejk im Weltkrieg
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Albert Herring
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
BallettFestwoche 2016, 
Das Triadische Ballett 
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Mariah Carey
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Harry Kulzer
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, 
Noel Gallagher's High Flying Birds
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Roger Cicero & Big Band
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Tischszenen
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, 
Wal de Mar und die Wasserköpfe
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Wilfried Schmickler
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Big Ups + Emily 
Wells + Sprungbrett
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Stephan Zinner
Freitag, 15. April
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Future Shock – Labor
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, You are not alone
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
BallettFestwoche 2016, The Passenger
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Gregorian
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Herbert und Schnipsi
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Jochen Distelmeyer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Magic Acoustic 
Guitars – Walter Abt
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Rocco und seine Brüder
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ulan und Bator
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Brian Fallon & The Crowes
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Exodus
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Munich 
Songsmith Festival
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Stephan Zinner
Samstag, 16. April
 ➔ 08.00 Uhr, Olympiapark, 
Reebok Spartan Race
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Eine Familie
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Rockavaria 
Bandcontest
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Rudi Zapf und Ingrid Westermeier 
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
BallettFestwoche 2016, The Passenger
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Elektra
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, You are not alone
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
A gmade Wiesn
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Dr. Wahn
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Gregorian
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Henning Venske
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Herbert und Schnipsi
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Let's Party! – 20 Jahre LeTra
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Wut
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Exodus
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Vait
Sonntag, 17. April
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016 Matinee der 
Heinz-Bosl-Stiftung / Junior Company
 ➔ 14.00 Uhr, Olympiahalle, 
Die große Schlager-Starparade
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Frühlingskonzert 
des Münchner Jugendorchesters
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Ladon Quartett – Frühlingskonzert
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
A gmade Wiesn
 ➔ 18.00 Uhr, Bayerisches Landesamt 
für Steuern, Dance of Life
 ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Lonard Bernstein – 
 Candide
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Till Brönner Quintett
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Wut
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016, Onegin
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Das Vorsprechen
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Arstidir
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Gabi Lodermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut A. Binser
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Lake Street Dive
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Aaron Goldberg Trio
Montag, 18. April
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, jazz & talk – 
Wie geht eigentlich Improvisation?
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
BallettFestwoche 2016, The Passenger
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Urteile
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Bernhard Hoëcker
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Caspar Western Friedrich
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni. Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Robert Kreis – 
Manche mögen‘s Kreis
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Scott 
Bradlee‘s Postmodern Jukebox
 ➔ 22.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Fux gewinnt 3/3
Dienstag, 19. April
 ➔ 17.00 Uhr, Olympiahalle, 
Monster High
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
BallettFestwoche 2016 Sinfonie in C / 
In the Night / Adam is
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Hexenjagd
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Liebeslichterloh
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Giora Feidmann, Klarinette
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Lisa Batiashvili, 
Violine
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Akua Naru
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Muncie Girls
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
The Body + Full of Hell
 ➔ 21.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Nachts und nebenbei – Ich Ich Ich
Mittwoch, 20. April
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Das Vorsprechen
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Liebeslichterloh
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Lucrezia Borgia
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Konstantin Wecker & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin 
Puntigam und Matthias Egersdörfer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Sollner Kultbühne, 
Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Aldous Harding
 ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, Badke
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Nisse
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Allen Stone
Donnerstag, 21. April
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Liebeslichterloh
 ➔ 18.00 Uhr, Feierwerk, 
Make Or Break Festival 2016
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Nichts von euch auf Erden
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Opening Night – Alles über Laura
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Falk
 ➔ 20.00 Uhr, Flex München, 
Fools for Fun
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Hörakademie V – Gluck
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Konstantin Wecker & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Marty and his Rockin’ Comets
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Nada Surf
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Wal de Mar und die 
Wasserköpfe
Freitag, 22. April
 ➔ 18.00 Uhr, Feierwerk, 
Make Or Break Festival 2016
APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

Seite 34

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➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
AutismusBühnenReflekt, 
Knallende Colts und Salto Wortale
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Elektra
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Opening Night – Alles über Laura
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, 50 Grades of Shame
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Bartholdy Quintett
 ➔ 20.00 Uhr, Kunstforum Arabellapark, 
Modern String Quartet
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rebel Bunch
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Das Leben auf der Praca Roosevelt
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Lichtung
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Northern Lite
 ➔ 20.30 Uhr, Pathos Theater, 
Schnell & Schmutzig
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Lucius
Samstag, 23. April
 ➔ 18.00 Uhr, Feierwerk, 
Make Or Break Festival 2016
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, 
Die Abenteuer des guten Soldaten 
Svejk im Weltkrieg
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Boris Godunow
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
G. F. Händel – Wassermusik
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Jumps
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Blechschaden mit Bob Ross
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Life Divided + 
Schöngeist + La Confianza
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Nichts von euch auf Erden
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Carmina Burana
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Untergang des Hauses Usher
 ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, 
James Morrison
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Kupfer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Das Leben auf der Praca Roosevelt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Tobias Mann
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Wiener Philharmoniker
 ➔ 22.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Fux gewinnt 3/3
Sonntag, 24. April
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Peter Pan
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Der Freischütz
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Abenteuer des guten Soldaten 
Svejk im Weltkrieg
 ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Sinfoniekonzert des 
Münchner Behördenorchesters
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Duo Pasión – 
 Boleros y Canciones
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Kongress der Autodidakten
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Schuld und Schein – Ein Geldstück
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Wut
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Lucrezia Borgia
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Enissa Amani
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Altinger
Montag, 25. April
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind jung. Wir sind stark.
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Vortragsabend
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Boris Godunow
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Episode #5 – 
House of Cards
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hagen Rether
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Schuld und Schein – Ein Geldstück
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Radiation City
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Counterfeit
Dienstag, 26. April
 ➔ 09.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie, August Everding, 
Tschick
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Sing mal wieder
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Hans Zimmer
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Pepe Romero
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
René Marik
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Stefan Waghubinger
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Heather Peace
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Maria João Ogre Trio
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Teleman
Mittwoch, 27. April
 ➔ 09.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie, August Everding, 
Tschick
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Tanz mal wieder
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, 50 Grades of Shame
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Fatih Cevikkollu
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Jazz live – Bühne frei im Studio 2
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, La Sonnambula
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Mensch Meier
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The King‘s Singers
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Dag Nasty
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Matt Simons
Donnerstag, 28. April
 ➔ 09.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theaterakademie, August Everding, 
Tschick
 ➔ 19.00 Uhr, Bay. Akademie der 
Schönen Künste, 
Forum junger Komponisten
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner 
Philharmoniker 4. Jugendkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Fahrenheit 451
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Lucrezia Borgia
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich und Uwe Steimle
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
LaTriviata – Die Impro-Oper
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchener Kammerorchester, 
10. Münchner Aids-Konzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Strictly Bluegrass
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Susn
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
The Dark Ages
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Wal de Mar und die 
Wasserköpfe
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, War and Peace
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, 
Seiler und Speer
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Treetop Flyers
Freitag, 29. April
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Fahrenheit 451
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Boris Godunow
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Das goldene Vlies
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Florian Silbereisen
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Nichts von euch auf Erden
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Chin Meyer
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Reichstheaterkammer
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ute Lemper & Band – 
Last Tango in Berlin
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Chaos Blast Zone
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Peaches Christ Superstar
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Mine
 ➔ 22.00 Uhr, Feierwerk, Black Opera
Samstag, 30. April
 ➔ 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, 
Auer Maidult
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, 
Lange Nacht der Musik
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Nymphenburger Schlosskonzerte – 
Wiener Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Vor dem Ruhestand
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Das Chamäleon – Wer „Ich” sagt, 
lügt schonmal
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, D-A-D
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Fahrenheit 451
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Reichstheaterkammer
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Sven Ratzke
 ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Peaches Christ Superstar
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Fatoni
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016

Seite 35

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APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
 
MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ APRIL-PROGRAMM
bauma 2016
31. bauma vom 11. bis 17. April 2016: 
Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, 
Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte 
➔ Messe München, A1 – A6, B1 – B6, C1 – C4 und Freigelände 
 
Die bauma, die größte Messe der Welt, öffnet vom 11. bis 
17. April 2016 wieder ihre Tore in München. Auch in diesem Jahr 
wird jeder der 605.000 verfügbaren Quadratmeter des Messegeländes belegt sein. Hier trifft sich die Fachbranche, um vom 
 Minibagger bis zu Mining-Fahrzeugen alles zu sehen. Mit circa 
einer halben Million Besuchern während der sieben Veranstaltungstage ist die bauma die meist besuchte Veranstaltung der 
Messe München.
Weitere Veranstaltungen im April:
LOPEC 2016
05.–07. April 2016, Di–Do 9–18 Uhr (letzter Tag bis 16 Uhr)
ICM – Internationales Congress Center München und Halle B 0
DIE 66
08.–10. April, Fr–So 10–17 Uhr
MOC – Veranstaltungscenter München,
Halle 1–4, Konferenzräume
Aviation Electronics Europe 2016
20.–21. April 2016 
MOC – Veranstaltungscenter München, Atrium 4
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
Messe München
Messe München
atelier-tacke.de

Seite 36

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Sparsame und umweltverträgliche Antriebslösungen.
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