TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier April 2016
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2016. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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➔ AUF DEM WEG ZU NEUEN REKORDEN OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 56. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE HOTELLERIE DIE NACHFRAGE BESTIMMT DEN PREIS STRATEGIEN DIE STEUERUNG DER VERKEHRSSTRÖME WIRTSCHAFT DIE SYNERGIEEFFEKTE DER MESSE BAUMA 2016 MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE APRIL 2016
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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Kai-Georg Frey (KGF), Alfons Haller (AH), Birgit Heller (BH), Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Hansjörg Roidl (HR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Birgit Heller Tel.: (0 89) 21 61-877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller AUSBILDUNG ➔ APRIL 2016 Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 11.04., 25.04., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 06.04., 13.04., 20.04., 27.04., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Samstag, 02.04., 09.04., 16.04., 23.04., 30.04., jeweils von 10–13 Uhr Leistungskurs Samstag, 02.04., 09.04., 16.04., 23.04., jeweils von 13–17 Uhr ➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich ➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule! Infoveranstaltung Montag, 04.04., um 17.30 Uhr Samstag, 09.04., um 8.30 Uhr Montag, 18.04., um 17.30 Uhr Samstag, 23.04., um 8.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 21.04., von 13–17 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 20.04., ab 15 Uhr ➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 3/2016 vom 05. April bis 03. Mai 2016 ➔ Kurs 4/2016 vom 07. Juni bis 05. Juli 2016 Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: istockphoto Impressum 02 Ausbildungstermine ⁄ April 2016 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10 Wichtige Information ⁄ Aus dem Polizeibericht 12 ➔ Titelthema ⁄ Bauma 2016 – mit weltweitem Netzwerk 14 ➔ Verkehrslogistisches Gesamtkonzept 15 ➔ Die Bauma schiebt die Wirtschaft an 16 ➔ Bauma – der Film 17 ➔ Stimmen zur Bauma ⁄ Münchner Unternehmen 18 ➔ Stimmen zur Bauma ⁄ Interview mit Ulrich Brandl 20 ➔ Ein Segen für Hotels, Pensionen und deren Partner 22 ➔ Vom Volksfest zum internationalen Event 23 Rückblick ⁄ Die Bauma 2010 – TAXIKURIER vor 6 Jahren 24 In eigener Sache ⁄ München Tourismusbilanz 2015 25 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26 Historisches München ⁄ Die Lilienthalallee 28 Wissenswertes ⁄ Die Hofstatt 30 Künstlerhaus München am Lenbachplatz ⁄ Veranstaltungshinweise 31 Wussten Sie schon ⁄ Kältester Punkt Europas 31 Service ⁄ Veranstaltungskalender April 2016 32 Messe München International ⁄ April-Programm 35 ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3 istockphoto
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT Anfrage zu multiresistenten Erregern Die Taxi-München eG hat beim Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München (RGU) nachgefragt, wie sich Taxifahrer bei zu befördernden Fahrgästen mit multiresistenten Erregern verhalten sollen. Recherchen beim Krankentransport und Rettungsdienst haben ergeben, dass dort nach Krankenbeförderung mit MRSA grundlegende Desinfektions- und Reinigungsarbeiten in den Fahrzeugen vorgeschrieben sind. Daher die Frage, ob aus Sicht des Referats für Gesundheit und Umwelt Taxifahrgäste mit der Diagnose MRSA-positiv bedenkenlos befördert werden dürfen oder ob hier seitens der Gesundheitsbehörde Maßnahmen zum Schutze unseres Fahrpersonals und auch nachfolgender Fahrgäste empfohlen oder vielleicht sogar vorgeschrieben sind. Antwort der Behörde: Sehr geehrte Damen und Herren, der Umgang mit Fahrgästen, die mit multiresistenten Erregern (MRE) besiedelt sind und befördert werden sollen, wirft immer wieder Fragen bei den Personen auf, die mit der Durchführung beauftragt sind. Meist beziehen sich diese Fragen auf den MRSA (Methicillin resitenten Staphylococcus aureus), gleiches gilt aber auch für andere multiresistente Erreger (MRE), zu denen der oben genannte Erreger gehört. Falls MRE positive Fahrgäste mit dem Taxi im Auftrag von medizinischen Einrichtungen transportiert werden, handelt es sich um einen sogenannten „nicht qualifizierten Krankentransport". Darunter fallen das Taxigeschäft, der Patientenfahrdienst, der Behindertentransport und die reguläre Personenbeförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Transportart ist dadurch charakterisiert, dass während der Beförderung keine medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen am Patienten vorgenommen werden. Weiterhin sollen dafür nur solche Patienten angemeldet werden, bei denen das Risiko einer Keimstreuung während des Transportes im Vergleich zur Normalbevölkerung nicht erhöht ist. Außerhalb medizinischer Einrichtungen gelten für MRE positive Patienten keine Einschränkungen, besondere Maßnahmen sind bei der Benutzung oben genannter Verkehrsmittel nicht erforderlich. Die Besiedelung einer Person mit MRE stellt weder für den Fahrer, die mitfahrenden Personen, noch für die nachfolgend zu befördernden Fahrgäste, eine erhöhte Gefahr für die Gesundheit dar. Die von Ihnen zitierten Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen beziehen sich ausschließlich auf den qualifizierten Krankentransport und Rettungsdienst. Das Referat für Gesundheit und Umwelt weist weiter daraufhin, dass eine Nennung des MRE Status bei der Taxibenützung somit nicht nur unnötig ist, da sich hieraus keine Konsequenzen ableiten, sondern auch datenschutzrechtlichen Bestimmungen zuwider läuft und somit unzulässig ist. Wir hoffen Ihre Anfrage hinreichend beantwortet zu haben. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an uns. Mit freundlichen Grüßen Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München Das Merkblatt für Patienten und Angehörige der LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger (LARE BAYERN) führt dazu folgendes aus: ➔ Jeder Mensch ist natürlicherweise mit Bakterien besiedelt. Auf der Haut, den Schleimhäuten und erst recht im Stuhl leben Millionen solcher Mikroben. An diese haben wir uns nicht nur gewöhnt, wir brauchen sie sogar, um gesund zu AKTUELLE INFORMATIONEN 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachanwältin: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fa chanwältin: Mietrecht Privatinsolvenzen
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bleiben. Im Falle einer Erkrankung oder eines Unfalls kann es aber passieren, dass diese Bakterien zur Ursache einer zusätzlichen Infektionserkrankung werden. Insbesondere Patienten im Krankenhaus sind, häufig bedingt durch ihre Grunderkrankung, in Gefahr, an ihren eigenen Bakterien zu erkranken. ➔ Bakterien können Mechanismen entwickeln, die die Wirksamkeit einzelner oder ganzer Gruppen von Antibiotika abschwächen oder aufheben (Resistenz). Daher gibt es kein Antibiotikum, das gegen alle Erreger wirksam ist und kaum ein Bakterium, das gegen alle Antibiotika empfindlich ist. Multiresistente Bakterien sind in besonderem Maße unempfindlich (resistent) gegen Antibiotika, die im Fall einer Infektion mit solchen Bakterien zur Therapie normalerweise eingesetzt werden können. Dies führt dann zu zusätzlichen Problemen, z.B. kann dadurch die notwendige Therapie sehr aufwendig und für den Patienten belastend sein und einen Krankenhausaufenthalt verlängern. ➔ In den meisten Fällen sind multiresistente Bakterien jedoch von sich aus nicht mehr krankheitserregend als „normale“ infektionsverursachende Bakterien. ➔ Nach der Entlassung in den häuslichen Bereich kann eine Person, bei der ein MRE nachgewiesen wurde, ihr tägliches Leben mit den alltäglichen sozialen Kontakten weiterführen wie vor dem Nachweis des MRE. Für Gesunde, Schwangere und Kinder besteht keine erhöhte Gefährdung durch den Umgang mit ihnen/ ihren Angehörigen mit MRE-Nachweis. ➔ Sollten jedoch im Haushalt weitere Personen leben, die schwer bzw. chronisch krank sind (z.B. Kinder mit Leukämie, Tumorerkrankte, Personen mit offenen Wunden oder entzündlichen Hauterkrankungen), dann können bestimmte Hygienemaßnahmen (vor allem hygienische Händedesinfektion) angebracht sein, um eine Übertragung auf diese Personen zu verhindern. (TK) Zeitumstellung Am 27. März 2016 beginnt die Sommerzeit in der Europäischen Union. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 27.03., müssen die Uhren von 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr vorgestellt werden. Die Sommerzeit bleibt bis zum 30. Oktober 2016 bestehen. Danach werden die Uhren wieder auf die Winterzeit, die eigentliche Normalzeit, umgestellt. (FK) istockphoto Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen Formalität en. /x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1
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Satellitenterminal am Münchner Flughafen Im April 2016 soll die Erweiterung für das Terminal 2, mit der Bezeichnung Satellitenterminal, am Münchner Flughafen in Betrieb gehen. Der Neubau ist eine Ergänzung. Das Satellitenterminal ist nur mit einer Mini-U-Bahn mit dem Terminal 2 verbunden, es gibt keine öffentliche Verkehrs anbindung. Taxigutscheine Straßlach-Dingharting Seit 2010 fördert die Gemeinde Straßlach- Dingharting Einzelfahrten mittels Taxigutscheinen von oder nach Straßlach- Dingharting innerhalb des MVV-Gebiets. Bei den Bürgerinnen und Bürgern findet die Maßnahme großen Anklang. Zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr kann für Taxifahrten von oder nach Straßlach-Dingharting ein Gutschein im Wert von 10 Euro in Abzug gebracht werden. Die Gutscheine sind von den Fahrgästen vorab im Rathaus Straßlach-Dingharting zu erwerben. Die Taxi-München eG hat ab Anfang März eine Kooperation mit der Gemeinde Straßlach-Dingharting über die Abrechnung der von der Gemeinde ausgegebenen Taxigutscheine getroffen. Bitte beachten Sie hierbei: ➔ Der Abfahrts- oder Zielort muss innerhalb der Gemeinde Straßlach- Dingharting liegen. ➔ Gutscheine können nur zwischen 20 Uhr und 5 Uhr akzeptiert werden. ➔ Pro Fahrt kann nur ein Gutschein, auch bei mehreren Fahrgästen, eingelöst werden. ➔ Bei Vorlage eines Gutscheines im Wert von 10 Euro müssen die Fahrgäste den Rest des Beförderungsentgeltes in bar bezahlen. Gemeinde Straßlach - Dingharting Schulstr.21, 82064 Straßlach-Dingharting Fahrgutschein für Anruf taxi - Service Gültig für eine Fahrt aus oder nach Straßlach- Dingharting. Beginnend um 20.00 Uhr bis spätestens 05.00 Uhr. Abfahrt um: Taxi - Nummer: ________________ Uhr ______________ Von: _____________________________________ Nach: _____________________________________ Einer der Abfahrts- oder Zielort muss innerhalb der Gemeinde Straßlach-Dingharting liegen! Nr. 00001 Wert: 10,00 € (Gemeindezuschuss 8,00 € + Schutzgebühr 2,00 €) Dieser Gutschein verfällt am (Rückgabe ausgeschlossen) Anruftaxi-Service Beförderungsservice der Gemeinde Straßlach-Dinghart ing Taxiunternehmen: Taxi Bavaria mit Sitz an der Großhesseloher Brücke Tel.: 089/649649980 Dieter Schwuchow aus Wolfratshausen Tel.: 08171/910222 Hans-Peter Sachenbacher aus Egling Tel.: 08171/21130 Taxi München e.G. Tel.: 089/21610 (Info für Taxifahrer: Einzulösen bei Taxi Zentrale München) Taxi München Süd Sitz in Grünwald Tel.: 089/25544220 Bestellung spätestens eine halbe Stunde vor dem gew ünschten Abfahrtszeitpunkt! Bitte, bei Bestellung angeben: - Name, Telefonnummer - Gewünschter Abfahrts- und Zielort (innerhalb des M VV-Gebiets) - Fahrgastzahl (Mitfahrer) Wie viel muss ich zahlen? Der Fahrpreis richtet sich nach der Tarifzone Ihres Fahrzieles. Auf den Fahrpreis geben Sie einen Gutschein je Fahrt im Wert von 10,00 € in Zah lung. Den Rest zahlen Sie im Taxi bar dazu. Bitte beachten: Auch bei mehreren Fahrgästen kann je Fahrt nur ein Gutschein eingelöst werden. Es gelten die „Beförderungsbedingungen“ in der jeweiligen Fassung. Gemeinde Straßlach - Dingharting Schulstr.21, 82064 Straßlach-Dingharting Fahrgutschein für Anruf taxi - Service Gültig für eine Fahrt aus oder nach Straßlach- Dingharting. Beginnend um 20.00 Uhr bis spätestens 05.00 Uhr. Abfahrt um: Taxi - Nummer: ________________ Uhr ______________ Von: _____________________________________ Nach: _____________________________________ Einer der Abfahrts- oder Zielort muss innerhalb der Gemeinde Straßlach-Dingharting liegen! Nr. 00001 Wert: 10,00 € (Gemeindezuschuss 8,00 € + Schutzgebühr 2,00 €) Dieser Gutschein verfällt am (Rückgabe ausgeschlossen) Anruftaxi-Service Beförderungsservice der Gemeinde Straßlach-Dinghart ing Taxiunternehmen: Taxi Bavaria mit Sitz an der Großhesseloher Brücke Tel.: 089/649649980 Dieter Schwuchow aus Wolfratshausen Tel.: 08171/910222 Hans-Peter Sachenbacher aus Egling Tel.: 08171/21130 Taxi München e.G. Tel.: 089/21610 (Info für Taxifahrer: Einzulösen bei Taxi Zentrale München) Taxi München Süd Sitz in Grünwald Tel.: 089/25544220 Bestellung spätestens eine halbe Stunde vor dem gew ünschten Abfahrtszeitpunkt! Bitte, bei Bestellung angeben: - Name, Telefonnummer - Gewünschter Abfahrts- und Zielort (innerhalb des M VV-Gebiets) - Fahrgastzahl (Mitfahrer) Wie viel muss ich zahlen? Der Fahrpreis richtet sich nach der Tarifzone Ihres Fahrzieles. Auf den Fahrpreis geben Sie einen Gutschein je Fahrt im Wert von 10,00 € in Zah lung. Den Rest zahlen Sie im Taxi bar dazu. Bitte beachten: Auch bei mehreren Fahrgästen kann je Fahrt nur ein Gutschein eingelöst werden. Es gelten die „Beförderungsbedingungen“ in der jeweiligen Fassung. 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 D r . H a n s B a k e v. B a k i n 85 60 9 A s c h h e i m ·T a s s i l o s t r a ße 23 Taxi, Mietwagen, Bus, LKW Erst- und Verlängerungs US T . 0 89/ 37 0 65 6 90 Mo bi l : 0 172 / 6 5 2 3 8 0 5 Bakin_Tassilostrasse_Juli_2015_56x30mm 09.06.1 Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
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➔ Der vollständig ausgefüllte Gutschein muss innerhalb von 7 Tagen bei der Taxi-München eG zur Abrechnung eingereicht werden. Gemeinde Straßlach-Dingharting Schulstraße 21 82064 Straßlach-Dingharting Nach der Satzung der Taxi-München eG sind Mitglieder und deren Fahrpersonal verpflichtet, am bargeldlosen Zahlungsverkehr der Genossenschaft teilzunehmen. Mitgliedsunternehmen erhalten ihre Gutschrift wie gewohnt über unsere Abrechnungen. (FK) TAXIdo.TV – the new digital SignAge „Kennen Sie die Bildschirme in den Supermärkten und Tankstellen? Damit hat vor fast 20 Jahren alles bei mir angefangen“, erklärte der auf In-Store-Video und In-Store-TV spezialisierte Vertriebsprofi Harald Strahler. Seitdem hatte er einen von Deutschlands führenden Anbietern dieser besonderen Vermarktungsform von Grund an aufgebaut. „Und das wollen Sie jetzt mobil machen!?“ stellte sich Gerhard Fischer, TV- und Werbespezialist, der technisch und inhaltlich sehr anspruchsvollen Herausforderung. Dies war die Geburtsstunde der TAXIdo.TV GmbH, sagen die beiden innovativen Gründer heute. „Ich fand Haralds Idee direkt sehr spannend“, führt Gerhard Fischer weiter aus: „Noch vor 2–3 Jahren wäre unser System so nicht machbar oder einfach zu teuer gewesen, aber mit der aktuellen Technik, unseren Kontakten und dem gemeinsamen Know-how fügten sich schon zu diesem Zeitpunkt viele Dinge zusammen. In Abstimmung mit den Taxigenossenschaften in München und Hannover haben wir unser System bis zur Marktreife entwickelt und können stolz darauf sein, jetzt einen echten Mehrwert für den Fahrgast und gleichzeitig eine neue Zusatzeinnahme für jeden Taxiunternehmer geschaffen zu haben.“ Thomas Witte (Geschäftsführer des Taxiunternehmens Hatscher in Oldenburg) war einer der ersten Befürworter von dem durchdachten Konzept und von Anfang an begeistert. „Er bestätigte uns darin, dass wir hier eine echte Unterstützung für das gesamte Taxigewerbe anbieten können“, erklärt Harald Strahler. Und tatsächlich sind die Fakten in allen Belangen überzeugend. Mit TAXIdo.TV sichert sich jeder Taxi-Unternehmer einen Mehrverdienst ohne zusätzlichen Aufwand, also keinerlei weitere Arbeit für Unternehmer und/oder Fahrer. Die TAXIdo.TV GmbH kümmert sich um die gesamte Abwicklung, vom Einbau bis zur Wartung und Bespielung der Displays aus der Ferne. Einmal hinter der Beifahrerkopfstütze installiert liefern die eigens zu diesem Zweck konstruierten und zertifizierten Bildschirme direkt aktuelle Nachrichten (national und regional), Wettervorhersagen, Veranstaltungstipps und natürlich interessante Werbeinhalte für den jeweiligen Fahrgast – ein Mehrwert, der auf der jahrelangen Medienkompetenz des gesamten TAXIdo.TV Teams beruht. Doch der Komplett-Service geht noch einen Schritt weiter. Die Mitglieder der Taxi- München eG erhalten ihre Beteiligung an den Werbeeinahmen der teilnehmenden Fahrzeuge ganz bequem per Abrechnung über die Genossenschaft. Eine Bearbeitungs gebühr fällt nicht an. Hierzu hat die Taxi München eG mit der TAXIdo.TV GmbH eine langfristige Kooperation geschlossen, um diese Möglichkeit der Zusatzeinnahmen für alle ihre Mitglieder zur Verfügung stellen zu können. Bei Interesse und für weitere Informationen besuchen Sie die Webseite www.taxido.tv oder wenden Sie sich direkt an TAXIdo.TV GmbH, Roter Steinweg 1e, 26188 Edewecht, info@taxido.tv, Telefon: +49 4486/93 83 701. (FK) Wir trauern um unsere langjährigen Kollegen Fritz Werner (Taxi 9) Herr Werner verstarb für uns alle überraschend am Dienstag, den 16. Februar 2016 im Alter von 86 Jahren. Majid Bodoohi (Taxi 1054, 3290, 3659) Herr Bodoohi verstarb plötzlich und unerwartet am Dienstag, den 16. Februar 2016 im Alter von 63 Jahren. APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7 AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543
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Datenfunk-Tipps An dieser Stelle geben wir Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung des Datenfunks zu beachten sind, oder hilfreich sein können. Kurzinfo für eine Änderung in der neuen Softwareversion 1.148.0.15 des „com4cab“ (für iPAQ und HTC) Da wir in der Testphase der Softwareversion 1.148.0.11 einen kleinen Darstellungsfehler entdeckten, haben wir diesen korrigiert und in der Folge die Softwareversion 1.148.0.15 veröffentlicht. Bei dem Fehler handelte es sich um einen Anzeigefehler im Display bei fahrpreispflichtigen Aufträgen. Es wurden nach der Übertragung des Fahrpreises die evtl. enthaltenen Zuschläge nicht mehr angezeigt. Der Fahrpreis wurde aber inklusive der Zuschläge richtig übertragen. Zum Zustand des Displays nach Übertragung des Fahrpreises bei fahrpreispflichtigen Aufträgen wollten wir noch anmerken, dass man im Anschluss immer auf „besetzt“ steht. Dies ist kein Fehler, sondern bewusst so programmiert, damit das Procedere der Fahrpreisübertragung in keinem Fall durch einen neuen Auftrag unterbrochen werden kann. Sie müssen sich im Anschluss nur noch manuell auf „frei“ setzen (Tippen auf „rote Taxinummer) und schon kann es weitergehen. Bei allen anderen Aufträgen, bei denen der Fahrdatensatz des Taxameters benutzt wird, wird man im Anschluss automatisch auf „frei“ gesetzt. (NL) Abbildung 1: Senden des Fahrpreises an Zentrale Abbildung 2: Auswahl des MwSt-Satzes Abbildung 5: Zustand nach Übertragung des Fahrpreises Abbildung 3: Meldung bei Übertragung des Fahrpreises Abbildung 4: Anzeige des übertragenen Fahrpreises ggf. inklusive enthaltener Zuschläge 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 Schnell. Preiswert. Kompetent.
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www.volkswagen-taxi.de Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Besonders für Sie. Der neue Touran als Taxi. Mit variablem Raumkonzept. Der neue Touran bietet mit seinen optionalen sieben Sitzplätzen nicht nur viel Platz – sondern auch reichlich Komfort und Flexibilität. So bringen Sie neben Ihren Fahrgästen dank im Handumdrehen umklappbarer Rücksitze auch größere Gegenstände problemlos ans Ziel. Und falls die Fahrgäste mal ein wenig kleiner sein sollten, hat der Touran auch hier eine Lösung parat: mit zwei optional integrierten Kindersitzen. Viel Platz für viele. Und vieles. Grabarz & Partner Volkswagen AG Job-Nr. A-VW-26-150253-N Sonderfahrzeuge Taxi: Touran / Platz (TO1713) Format: 210 x 297 mm Grundreinzeichnung DU 00.00. VW_SF Tax P Tou_A4_.indd 1 07.03.16 11:21
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➔ DER LANDESVERBAND AMI kann 2016 nicht ausgerichtet werden Da zahlreiche Aussteller ihre bereits vertraglich gebuchte Messepräsenz storniert haben, haben die Leipziger Messe und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK e.V.) entschieden, die AMI 2016 nicht auszurichten. Damit findet auch kein Taxitag statt, der in die Messe eingegliedert war. „Wir haben gemeinsam mit dem VDIK gekämpft und über viele Monate hart daran gearbeitet, eine attraktive AMI 2016 mit großem Erlebnischarakter vorzubereiten. Bis vor wenigen Tagen verzeichneten wir einen Anmeldestand auf dem Niveau der AMI 2014 und waren zuversichtlich, dass uns eine erfolgreiche Messe gelingen wird – obwohl wichtige Volumenhersteller nicht teilnehmen wollten und sich die Ausstellungsflächen deutlich reduziert hatten“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe am 22. Februar 2016. Er ergänzt: „In den vergangenen Tagen setzte jedoch eine beispiellose Entwicklung ein: Viele Pkw-Hersteller haben in kurzer Folge entschieden, ihre Messepräsenz zu stornieren. Dies lässt uns leider keine andere Möglichkeit, als in diesem Jahr auf die Ausrichtung der AMI zu verzichten. Besonders mit Blick auf die autobegeisterten Besucher und Fans der AMI in Mitteldeutschland bedauern wir sehr, dass wir diese Entscheidung treffen mussten.“ Anfang Februar waren noch 22 Pkw-Hersteller mit 27 Marken für die AMI 2016 gemeldet. Bis heute haben 13 Automobilhersteller mit 17 Marken ihre Teilnahme an der Automobilmesse zurückgezogen. VDIK-Präsident Volker Lange zu den Gründen: „Viele Pkw-Hersteller entwickeln zurzeit neue Vertriebs- und Marketingstrategien, die auch alternative Kommunikationskonzepte beinhalten. Aufgrund dieser Entwicklungen, des Fernbleibens von Mitbewerbern und der damit einhergehenden Verkleinerung der Ausstellungsfläche haben kurzfristig viele Hersteller ihr Engagement auf der AMI 2016 überprüft und entschieden, die Teilnahme abzusagen.“ Messechef Martin Buhl-Wagner richtet den Blick nach vorn: „Für die Leipziger Messe spielt das Thema Mobilität sowohl in diesem Jahr als auch in Zukunft weiterhin eine Rolle.“ Am 12. und 13. April findet die new mobility 2016 – Fachmesse zur zukünftigen, verkehrsträgerübergreifenden Mobilität in vernetzten Infrastrukturen von Städten und Regionen – statt. Auf die Fachbesucher wartet ein hochkarätiges Kongressprogramm und eine begleitende Ausstellung zum Thema „Mobilität neu denken“ . Der VDIK-Kongress „Alternative Antriebe“, in dessen Verlauf die Frage beantwortet werden soll, was uns morgen antreibt, ist ebenfalls auf den 12. April terminiert. Die Entwicklung ist mit Blick auf das 25-jährige Jubiläum besonders traurig, das in 2016 gefeiert werden sollte. Als erste ostdeutsche Automesse wurde die AMI nach der Wiedervereinigung 1991 in Leipzig ins Leben gerufen, damals noch unter dem Namen „Auto ’91 – aber sicher“ . Erst fünf Jahre später erfolgte die Umbenennung in Auto Mobil International (AMI). 1996 setzte die Autoshow als Eröffnungsveranstaltung für das neue Leipziger Messegelände sogar Rekordmarken. 1998 fand erstmals die AMITEC im Verbund mit der AMI statt. 2009 wurde jedoch die Entscheidung getroffen, die AMI nach 2010 in den Zweijahresrhythmus übergehen zu lassen. Mit einer Automesse, die nur in den Jahren ohne IAA stattfindet, sollte für die internationale Automobilindustrie eine Bühne für Produktpräsentationen rund um die Fahrzeughaltung im jährlichen Wechsel bereitet werden. Allerdings kamen im Jahr 2014 nur noch rund 240.000 Besucher, etwa 44.000 weniger als in 2012. (FK) AKTUELLE INFORMATIONEN 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Dr. Manfred Hingerle Seit 1979 Führerscheinuntersuchungen zu besonders fairen und freundlichen Bedingungen Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende der Untersuc hungszeiten. Am Brunnen 17, Kir c hheim b . Münc hen Tel.: 089/903 6110 od. 99 18 80-18 www .verk ehrsmedizin-dr .hingerle .de Mo . - Fr . 08:00 bis 12:00 Mo . / Do . 14:00 bis 18:30
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Wende im Taxi-Streit am Kölner Hauptbahnhof und Bahnhof Deutz Nach intensiver rechtlicher Prüfung der komplexen Gesamtproblematik hat die Stadt Köln die Deutsche Bahn AG darauf hingewiesen, dass die Taxiflächen am Bahnhofsvorplatz, am Breslauer Platz und am Ottoplatz in Deutz unterschiedslos allen Taxiunternehmen zur Verfügung stehen, die die nötigen personenbeförderungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Eine Einschränkung der Nutzung auf ein einzelnes Unternehmen ist demnach nicht möglich. Die derzeit geltende allgemeine Taxibeschilderung wird an diesen Stellplätzen deshalb nicht geändert. Auslöser des Streits waren die gescheiterten Verhandlungen zwischen der Deutschen Bahn AG und dem Taxi-Ruf Köln. Der Grundstückseigentümer der Bahnhofsflächen wollte die Pacht auf mehr als 100.000 Euro anheben, statt rund 6.000 Euro, wie bisher. Das lehnte der Taxi-Ruf Köln ab. Im Dezember wurde bekannt, dass der APP-Vermittler MyTaxi den Zuschlag erhalten hatte. Laut Kölner Stadt-Anzeiger für 160.000 Euro pro Jahr. Daraufhin demonstrierten die Kölner Taxifahrer am 14.12.2015 gegen MyTaxi in der Kölner Innenstadt. Ab Januar 2016 konnten sich an den genannten Bahnhöfen nur noch Taxis bereitstellen, deren Fahrer eine entsprechende Plakette für 120,00 Euro bei der Daimler- Tochter erworben hatten. Die Mitarbeiter der DB-Sicherheit sollten die Anbringung auf der Windschutzscheibe der Fahrzeuge kontrollieren. „MyTaxi setze die Unternehmer unter Druck, verlange in anderen Städten längst Umsatzbeteiligungen und vermittle die Fahrten am Ende an den, der das meiste zahle“, sagt Aleksandar Dragicevic, Vorstandsmitglied im Taxi-Ruf Köln. „Wir sind ein Teil des öffentlichen Personennahverkehrs und haben eine Beförderungspflicht.“ Der neue Anbieter kann die Taxiversorgung am Hauptbahnhof Köln gar nicht sicherstellen. Dragicevic befürchtet auch, dass die Plakette nur der Einstieg in ein System ist, „bei dem wir am Ende nichts mehr zu sagen haben“ . Die Stadt stützt sich bei der rechtlichen Bewertung auf die Tatsache, dass es sich bei den genannten Flächen am Bahnhofsvorplatz und am Breslauer Platz um öffentlich gewidmetes Straßenland handelt und die Widmung des Ottoplatzes zwingend vorgesehen ist. Die Widmung setzt die Nutzungsart der Flächen fest und überlagert gegebenenfalls auch die Verfügungsgewalt der Deutschen Bahn AG als Eigentümerin des jeweiligen Grundstücks. (Quelle: Stadt Köln) Abzocke Einmal mehr müssen wir auf dubiose Anschreiben hinweisen, die Ihnen Einträge in Branchenverzeichnisse oder Internetplattformen anbieten. Die Anbieter unter Namen wie „Gewerbedatenbank“, „Gewerbeauskunft-Zentrale.de“ oder „Unternehmerdatenbank.info“ bieten kostenpflichtige Einträge auf den eigenen Internetseiten für rund 400 bis 600 Euro pro Jahr, bei einer Laufzeit von 24 Monaten, an. Wir haben erhebliche Zweifel, dass die angebotenen Leistungen die oben genannten Kosten rechtfertigen. (FK) APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11 ––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND
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WICHTIGE INFORMATION ➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT Taxifahrer handelt mit Kokain Durch kriminalpolizeiliche Ermittlungen ergab sich der Verdacht gegen einen 40-jährigen rumänischen Taxifahrer, dass er während seiner beruflichen Tätigkeit einen regen Kokainhandel betreibt. Am Samstag, 06.02.2016, wurde der Tatverdächtige am Taxistand an der Münchner Freiheit angetroffen. Nachdem der Taxifahrer mit den Tatvorwürfen konfrontiert wurde, räumte er ein, im Taxi eine größere Menge an Kokain vorrätig zu halten. Bei der Durchsuchung des Taxis konnten 35 Gramm Kokain und Verkaufsutensilien sichergestellt werden. Zudem gab er zu, in seinem Privatfahrzeug weitere 30 Gramm Kokain aufzubewahren, welches ebenfalls sichergestellt wurde. Als Grund für seinen Kokainhandel gab er finanzielle Probleme an und die Suche nach einer größeren Wohnung für seine Familie. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der 40-Jährige einen regen Handel mit Kokain betrieb und dieses mit seinem Taxi an die „Kundschaft“ auslieferte. Gegen den Taxifahrer erging Haftbefehl. Landkreis Dachau/Markt Indersdorf – Überfall auf eine Taxifahrerin Am Sonntag, 14. Februar 2016, gegen 19.20 Uhr, nahm eine Taxifahrerin am Bahnhof in Dachau einen männlichen Fahrgast auf. Der Mann dirigierte die Fahrerin in englischer Sprache zunächst zu einem Baumarkt in Dachau. Da sich dort relativ viele Personen aufhielten, forderte er die Taxifahrerin auf, Richtung Markt Indersdorf zu fahren. Auf einem Feldweg nahe dem dortigen Golfplatz forderte er die Fahrerin auf, anzuhalten und bedrohte sie mit einem Messer. Die Fahrerin stieg aus und zog den Schlüssel ab. Der Täter stieg ebenfalls aus. Sofort forderte der Mann die Herausgabe des Fahrzeugschlüssels. Als die Fahrerin sich weigerte, wurde sie mit dem Messer attackiert und erlitt dabei Schnittverletzungen an den Händen und Unterarmen. Zudem versetzte der Mann ihr Schläge und Tritte. Der Täter nahm dann die Schlüssel an sich, startete das Taxi und fuhr Richtung Markt Indersdorf/Straßlach davon. Im geraubten Taxi befanden sich noch die Geldbörse und das Mobiltelefon der Fahrerin. Die Taxifahrerin hielt mehrere hundert Meter vom Tatort entfernt ein anderes Taxi auf und verständigte von dort Polizei und Rettungsdienst. Anschließend musste sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die sofort durch die Polizeiinspektion Dachau eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos. Das geraubte Taxi konnte ebenfalls noch nicht aufgefunden werden. Personenbeschreibung: Der Täter war ca. 35 – 40 Jahre alt, 175 cm groß und schlank. Er hatte blonde bis dunkelblonde, knapp schulterlange Haare. Er trug eine schwarze Jacke, vermutlich eine Lederjacke, einen Pullover mit mehreren Farben und eine beige Stoffhose. Er sprach nur englisch mit der Fahrerin. Die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf den Täter werden unter der Rufnummer 08141/612-0 entgegen genommen. (TK) Wir danken der Pressestelle des Polizei präsidiums München für die Textvorlagen. istockphoto 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
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www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. /one.lf/two.lf-/one.lf/six.lf, /eight.lf/one.lf/six.lf/six.lf/nine.lf München Ihre Ansprechpartner: Zu jedem Einsatz bereit. Passat Variant Trendline BlueMotion Technology /two.lf./zero.lf TDI /one.lf/one.lf/zero.lf kW (/one.lf/five.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /five.lf,/three.lf/außerorts /four.lf,/one.lf/kombiniert /four.lf,/five.lf/ CO/two.lf-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/one.lf/nine.lf. Ausstattung: Hellelfenbein, Taxi-Mietwagen-Sitzpaket in Kunstleder, Klimaanlage, Komfortblinker, Müdigkeitserkennung, Multifunktionslenkrad, Start-Stopp-System, Geschwindigkeitsregelanlage, LED-Taxi-Dachzeichen, ParkPilot, Winterpaket, /two.lf integrierte Kindersitze u. v. m. /one.lf Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell und beim Kauf eines neuen Volkswagen Passat Variant Taxi und gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres Taxi Gebrauchtwagens (ausgenommen Audi, SEAT, ŠKODA) mit mind. /four.lf Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen zahlen wir Ihnen bis zu /one.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf € über dem von uns ermittelten DAT-Gebrauchtwagenwert. /two.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von /four.lf/zero.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf km. Hauspreis (brutto): /two.lf/nine.lf./four.lf/three.lf/nine.lf,/six.lf/zero.lf € /one.lf inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg Anzahlung: /six.lf./five.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Nettodarlehensbetrag: /two.lf/two.lf./nine.lf/three.lf/nine.lf,/six.lf/zero.lf € Bis zu /one.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf € Inzahlungnahmeprämie sichern./one.num Bernd Obkirchner Tel.: /zero.lf/eight.lf/nine.lf//four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf Johannes Huber Tel.: /zero.lf/eight.lf/nine.lf//four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf Sollzinssatz (gebunden) p.a.: /two.lf,/nine.lf/five.lf % Effektiver Jahreszins: /two.lf,/nine.lf/nine.lf % Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate Schlussrate: /one.lf/one.lf./five.lf/six.lf/five.lf,/zero.lf/one.lf € Gesamtbetrag: /three.lf/one.lf./five.lf/zero.lf/two.lf,/six.lf/one.lf € /four.lf/eight.lf Monatsraten à /two.lf/seven.lf/nine.lf,/nine.lf/five.lf € /one.lf,/two.lf Demnächst bei der MAHAG: Der neue Touran als Taxi.
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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 TITELTHEMA istockphoto BAUMA 2016 ➔ MIT WELTWEITEM NETZWERK Die Tradition von Baumaschinen Messen der Messe München reicht weit zurück: Die erste bauma fand 1954 auf einem Teilbereich des ehemaligen Flughafens Oberwiesenfeld – dem heutigen Olympiaparkgelände – statt. 1967 wechselte die bauma erstmals ihren Standort und zog auf das damalige Messegelände an der Theresienhöhe. Die angrenzende Theresienwiese diente als Freigelände. Der Umzug auf das Messe gelände in Riem 1998 eröffnete für die bauma gänzlich neue Perspektiven und Wachstumschancen. Seit ihrer ersten Durchführung ist die bauma rasant gewachsen – von 20.000 Quadratmetern im Jahr 1954 auf rund 605.000 Quadratmeter, die sie im April 2016 belegen wird. Während die bauma in den 50er Jahren jährlich stattfand, liegt der Turnus heute bei drei Jahren. In den vergangenen Jahren hat die Messe München ihr Auslandsgeschäft stark ausgebaut – sie organisiert heute Baumaschinen weltweit. Die bauma ist ein Paradebeispiel für die Auslandsstrategie der Messe München: Das langjährige Erfolgskonzept der bauma wird in verschiedene Länder exportiert, jeweils unter Berücksichtigung der regionalen Märkte und deren Anforderungen. Erstmals 2004 veranstaltete die Messe München die extrem erfolgreiche bauma China in Shanghai. 2016 wird diese jeden der 300.000 verfügbaren Quadratmeter im Shanghai New international Expo (SNIEC) belegen. Im Jahr 2011 exportierte die Messe München die bauma dann zusammen mit der Association of Equipment Manufactures (AEM), der Organisator von CONEXPO CON/AGG in den USA, als bC India nach Indien. Seit 2015 firmiert diese als BAUMA CONEXPO INDIA. Weiteren Zuwachs erhielt die bauma- Familie 2013 in Süd Afrika mit der bauma Africa, der heutigen BAUMA CONEXPO AFRICA. 2015 kamen weit über 600 Aussteller aus 42 Ländern nach Johannesburg, um an dieser wichtigsten Messe Süd Afrikas teilzunehmen. Ende 2015 schließlich erweiterte die Messe München ihr bauma-Cluster noch einmal: Mit dem Zukauf der größten Baumaschinen Messe Russlands, der CTT Moskau, tritt die Messe München in einen weiteren wichtigen Markt ein – und wird damit auf Anhieb der viertgrößte ausländische Messeveranstalter in Russland. (TK) Die bauma 2016 ist die 31. Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. In einem Turnus von drei Jahren zeigt diese Veranstaltung die Grenzen des Machbaren auf dem Messe gelände in München Riem. Es ist eine Show der Superlative in den Kategorien Besucher, Aussteller, Fläche, Umsatz, Wirtschaftswert, Verkehr und vielem anderen. Auch für die Taxibranche setzt diese Veranstaltung Maßstäbe, nicht nur während der Laufzeit, sondern bereits im Vorfeld während des Aufbaus und auch in den Wochen des Abbaus. Wir stellen Ihnen vor, was die bauma im Detail mit sich bringt, wer alles in diesem Netzwerk verknüpft ist und wo welche Räder ineinander greifen. Auf geht’s zur bauma 2016! atelier-tacke.de
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Während der bauma 2016 sind an folgenden Messe-Eingängen Taxistandplätze eingerichtet: Wichtige Messe-Information für Taxifahrer! Öffnungszeiten für Besucher: ➔ Montag bis Freitag 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr ➔ Samstag 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr ➔ Sonntag 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr www.taxi-münchen.de ➔ TAXISTANDPLÄTZE Messe-Nord und Freigelände Nord-West: Aus der Stadtmitte kommend zur Messe-Nord sowie zum Frei gelände Nord-West verlassen Sie die A94 an der Ausfahrt „Messe-ICM“, die ca. 200 Meter nach der Ausfahrt „Riem“ beginnt! Von Feldkirchen kommend fahren Sie zur Messe-Nord über die Ausfahrt „Riem“ und dann rechts zur beschilderten Zufahrt über die Riemer Straße! Tipp zur Anfahrt aus der Stadtmitte zur Messe bei hohem Verkehrsaufkommen: Wir empfehlen als Anfahrtsweg für unbesetzte Taxis die Route über: ➔ Ifflandstraße ➔ Isarring ➔ Effnertunnel ➔ Richard-Strauß-Tunnel ➔ A94 ➔ Messe-ICM ➔ Messe-West ➔ Messe-Ost ➔ Messe-Nord ➔ Freigelände Nord-Ost ➔ Freigelände Nord-West Hinweise zur Anfahrt Messe-West und Messe-ICM: ➔ A94 Ausfahrt Moosfeld ➔ Am Hüllgraben ➔ Paul-Wassermann-Straße ➔ Joseph-Wild-Straße Vermeiden Sie das Linksabbiegen von der Olof-Palme-Straße zur Messe-West! Während der bauma 2016 ist der Taxispeicher in der Olof-Palme-Straße nicht freigegeben! Messe-Ost und Freigelände Nord-Ost: Der Eingang Messe-Ost kann nur über die Willy-Brandt-Allee angefahren werden, da die Paul-Henri-Spaak-Straße zwischen den Toren 11 und 17 für den Verkehr gesperrt ist! Anfahrt zur Messe-Ost: ➔ A94 Ausfahrt Feldkirchen-West ➔ De-Gasperi-Bogen ➔ Willy-Brandt-Allee ➔ Messe-Ost THE HEARTBEAT OF OUR INDUSTRY 11. bis 17. April 2016 APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15 Besucherstarke Veranstaltungen stehen bei der Messe München auf der Tagesordnung. Großveranstaltungen mit vielen Zehntausend Besuchern und Ausstellern stellen die Messe München GmbH aufgrund individueller Planung und Gestaltung vor sich stets ändernde Herausforderungen. Dabei ist die Zunahme der Besucher- und Ausstellerzahlen nicht nur eine Herausforderung für die Planung der Messe selbst, sondern vor allem auch eine verkehrslogistisch äußerst knifflige Aufgabe. Durch den Fortschritt der Bebauung der Messestadt werden die zur Verfügung stehenden Parkplatzflächen jährlich kleiner. Auch der Parkplatzbedarf der Anwohner sowie der motorisierte Individualverkehr nehmen dagegen stetig zu. Das lobenswerte Konzept eines autofreien Stadtteils „Messestadt“ wäre nicht zum Scheitern verurteilt, wäre da nicht das Messegelände mit seinen Veranstaltungen. Um den Verkehr in einigermaßen geordneten Bahnen fließen zu lassen, bedarf es einer akribischen Planung, individuell für jede Veranstaltung zugeschnitten wie ein Maßanzug. Dafür gibt es eine eigene Abteilung der Messe München GmbH mit dem Namen „Verkehr und Sicherheit“ . Abteilungsleiter Frank Pastior und sein Team erarbeiten für jede Messe ein passendes Verkehrskonzept, das im sogenannten Verkehrsleitfaden unter allen Beteiligten kommuniziert wird. Das sind viele Menschen und Institutionen, die in ihrer täglichen Arbeit mit dem Verkehrsgeschehen in Kontakt kommen bzw. auch Möglichkeiten haben, auf den Verkehr Einfluss zu nehmen. Die Logistik ist bei der bauma besonders anspruchsvoll. Aufgrund der Belegung des großen Freigeländes fallen zusätzlich viele Parkplätze weg. Die Planungen und Vorgespräche strecken sich über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren, mit anderen Worten, nach der bauma ist vor der bauma. An diesen Abstimmungsgesprächen, die unter Federführung der Messe München GmbH stehen, beteiligen sich Vertreter von Kreisverwaltungsreferat, Polizei, MVG, S-Bahn, Baureferat, Busunternehmen, Parkplatzmanagement und natürlich das Taxigewerbe. An erster Stelle steht die Parkplatz-Organisation. Da die Stellflächen rund um das Messegelände nicht ausreichen, ist auch ein dezentrales Parken Teil der Planung. Dabei werden Parkplätze und -häuser genutzt und die Gäste von dort zum Messegelände gebracht. Bei diesem Konzept wird in den Park&Ride-Anlagen geparkt, an speziellen Tagen auch zusätzlich in den große Parkhäusern wie z.B. im BMW-Parkhaus am Hart. Der Transfer zur Messe erfolgt dann mit extra Shuttle-Bussen, um die U-Bahn zu entlasten, die ebenfalls an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Für das Taxigewerbe gibt es während der bauma einige Änderungen am Messegelände: ➔ Am Haupteingang Nord ist der Taxistand nur über das Tor 19 zu erreichen. ➔ An den beiden Eingängen am Freigelände Nord-Ost und Nord-West sind zusätzliche Taxistandplätze eingerichtet. ➔ Am Standplatz Messe-West ist die Nachrück-Möglichkeit in der Olof-Palme- Straße nicht freigegeben, da aufgrund der Sperre der Paul-Henri-Spaak-Straße die südliche Umfahrung des Messegeländes zusätzlich belastet ist. Die Freihaltung der Olof-Palme-Straße hat während der bauma eine hohe Priorität! Für einen reibungslosen Ablauf der Taxiversorgung setzt die Taxi-München eG mehrere Außendienst-Mitarbeiter ein. Im Besonderen ist die Sperre der Paul-Henri-Spaak-Str. vom 29.03. bis zum 22.04.2016 für alle Taxifahrer von großer Bedeutung. Info-Flyer für Taxifahrer Umfangreiche Vorbereitungen für diese Großveranstaltung gibt es natürlich auch bei der Taxi-München eG. Neben der Teilnahme an den Verkehrsbesprechungen wurde von der Taxi-München eG in enger Zusammenarbeit mit der Messe München GmbH ein Info-Flyer erstellt, um alle Taxifahrer über die Situation der Taxiversorgung sowie die geänderten Verkehrsführungen rund um die bauma optimal zu informieren. Der Info-Flyer wird bereits im Vorfeld verteilt und liegt auch in der Zentrale, der Verwaltung sowie im Taxi-Shop auf. (TK) ➔ VERKEHRSLOGISTISCHES GESAMTKONZEPT
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Mit rund 535.000 Besuchern aus 200 Ländern und etwa 3.400 Ausstellern ist die bauma einer der wichtigsten Umsatzfaktoren für München und die ganze Region. Wie eine große belebte Insel liegt das Messegelände am Rande der Stadt. Von außen ahnt man die enorme Energie, die hinter dem weitläufigen Areal steckt. Wenn Messen und Kongresse stattfinden, wird das richtig greifbar, bei einer bauma nochmal um ein Vielfaches mehr. Dann vernehmen die Münchner in der volleren U-Bahn eine babylonische Sprachenvielfalt, sie erleben die gespannte, heitere Erwartung von Ausstellern und Besuchern aus aller Welt – und in der Stadt geht es noch lebendiger zu. Doch diese Messe-Insel ist kein Selbstzweck: Sie ist für München und für die ganze Region ein handfester Wirtschaftsfaktor. Denn jeder Euro Umsatz für die Messe löst zusätzlich zehn Euro bei Dritten aus: in den Läden, in den Restaurants, in Hotels, bei Taxifahrern oder bei vielen Handwerksbetrieben. Das Schlüsselwort dafür heißt Umwegrentabilität: In einem normalen Messejahr sind das rund 2,63 Milliarden Euro, die aufgrund der Messe verdient werden. Und zur bauma, der größten Messe der Welt, sind es alle drei Jahre sogar bis zu 3,6 Milliarden Euro. Daten zur bauma: ➔ Dauer: Montag, 11. April, bis Sonntag, 17. April 2016 ➔ Besuchererwartung: über 500.000 ➔ Aussteller: ca. 3.500 ➔ Ausstellungsfläche: ca. 580.000 qm 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 TITELTHEMA ➔ DIE BAUMA SCHIEBT DIE WIRTSCHAFT AN
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bauma – DER FILM Tausende Bagger, Krane und Sattelzugmaschinen, mehr als 535.000 Besucher auf einer Fläche so groß wie 80 Fußballfelder – die bauma in München ist eine Messe der Superlative und tatsächlich die größte Messe der Welt. Spektakulär ist auch „bauma – der Film“: Ein Parcours-Runner erobert mit waghalsigen Stunts die Messe. Sie kennen den Film noch nicht? Salto aus der Riesenröhre, Luftsprung auf dem Kran, Abrollen vom 600-Tonnen-Muldenkipper – der Parcours-Runner ist wenig zimperlich. Der Baumaschinen-affine Zuschauer staunt und erkennt: Die bauma in München ist eine Sensation. Sollte er bislang noch gezögert haben, ist jetzt klar: Bei der nächsten Ausgabe 2016 ist er dabei – und das Ziel der Film- und Online Kampagne „Heartbeat“ erreicht. Deshalb ist der Film auch mit dem renommierten Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2014 in der Kategorie B2B ausgezeichnet worden, den das Magazin „pressesprecher“ jährlich verleiht. Natürlich nicht nur, weil er Spaß macht. Wobei es genau das Besondere ist, dass er eine Fachmesse spannend und emotional rüberbringt. Aber auch, weil er über Mailings an bauma-Aussteller und -Besucher sowie über Facebook-Advertising sehr erfolgreich breitflächig an eine spitze Zielgruppe kommuniziert wurde. Weil die bauma viele Menschen aus ihrer Branche erreicht hat – in einer Phase, in der es eher still um sie ist: Im Frühjahr 2014 war die Weltpremiere in Las Vegas, wenige Wochen später Deutschlandpremiere in Berlin, also exakt ein Jahr nach der vergangenen bauma im Jahr 2013 und zwei Jahre vor der kommenden bauma 2016. Verantwortlich für Konzept und Produktion des Films zeichnet die Münchner Filmproduktion just gmbh audiovisuelle produktionen unter der Regie von Christian Geisler. Ein Jahr Vorbereitung und ein Storyboard mit über 140 Einstellungen zeugen von einem bisher ungekannten Aufwand im Bereich Messeimagefilm. Dabei ist er gerade kein klassischer Imagefilm! Der Regisseur packte die Messe der Superlative in eine mitreißende Story mit tollen Bildern und machte die spektakulären Riesenmaschinen zu glänzenden Co-Stars. Klicken Sie auf www.bauma.de. Denn „bauma – der Film“ macht einfach Spaß. (Messe-München GmbH) APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17 Messe München ➔ BAUMA – DER FILM
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Wenn Messen sind, dann fährt die U-Bahn im Akkord. Herbert König, Chef der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), listet auf: „Allein die Rekordmesse bauma hat uns 2013 an die 500.000 zusätzliche Fahrgäste gebracht. Das funktioniert nur mit einem Rekordeinsatz der U-Bahn, ähnlich wie auch zu Wiesn-Zeiten: Alle 3,5 Minuten fahren U-Bahnen während der bauma von und zur Messe, das sind 16.000 Plätze pro Stunde und 50 Prozent mehr als an durchschnittlichen Großmessetagen. Dazu brauchen wir 65 zusätzliche Mitarbeiter auf den Bahnsteigen entlang der U2. Während der bauma 2013 legte die U-Bahn zwischen Innenstadt und Messe 11.000 Kilometer zusätzlich zurück. Dafür ist eine intensive Vorbereitung nötig – auch mit vorgezogenen Wartungsarbeiten beim Wagenpark. Schließlich gehen wir für die bauma an unsere Leistungsgrenzen.“ Für die Hotels und Pensionen sind Messen Hoch-Zeiten. Conrad Mayer, Kreisvorsitzender des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, erklärt: „13 Millionen Übernachtungen haben die 530 Hotels im Raum München 2014 gezählt, fast jede fünfte bucht ein Messegast: Die bauma führt eine halbe Million Gäste aus 200 Ländern in die Stadt. Während der BAU sucht ein Großteil der rund 250.000 Besucher Hotelzimmer. Die drinktec füllt die Hotelbetten, kurz bevor das Oktoberfest zigtausende Touristen bringt. Auch die EXPO REAL im Oktober oder die electronica im November bringen uns Hochsaison zeiten. Hotelzimmerpreise sind heute wie der Börsenpreis, sie wechseln stündlich. Und an Messetagen? Verdoppelt sich der Orientierungspreis von 108 Euro pro Doppelzimmer. Ein Grund mehr für uns Münchner Hoteliers, die Messe zu lieben.“ Wie wohnen die Messe- und Kongress gäste am liebsten? Was machen sie im Hotel am Abend? Innegrit Volkhardt, die Chefin des Fünf-Sterne-Hotels Bayerischer Hof, erzählt: Wenn Messeriesen stattfinden, sind vier von fünf Gästen Messe besucher. 2014 haben fast 130.000 Gäste aus aller Welt in ihrem Hotel übernachtet. Frau Volkhardt, haben Sie eine Lieblingsmesse? Innegrit Volkhardt: Ich freue mich immer, wenn die EXPO REAL kommt, die BAU, die bauma, aber auch die electronica oder die INHORGENTA MUNICH. Diese Messen bringen besonders lebendige Menschen zu uns. Ich sehe sie oft noch lange abends an der Bar sitzen. Da wird viel kontaktet und gelacht. Zumal einige dieser Gäste mit ihren Firmen in Gruppen auch aus dem Ausland anreisen. Können Sie Messegäste von Touristen unterscheiden? Innegrit Volkhardt: Primär sind es Alleinreisende, häufig Männer, denen man ansieht, dass sie hotelerfahrene Vielreiser sind. Geschäftsleute im Anzug, die konkrete Ansprüche haben. Sie fragen sofort nach Die größte Messe in den Augen von Münchner Unternehmen. einem WLAN-Zugang, nach Adaptern und internationalen TV-Sendern. Für sie ist es wichtig, dass das Zimmer komfortabel und geräumig ist und der Spa- und Fitnessbereich abends bis 23 Uhr auf hat. Und die Bar sowieso – bis gegen 2 Uhr. Für den Komfort sind sie auch bereit, höhere Preise zu bezahlen. Weil sie nach langen Messetagen nicht mehr ausgehen wollen? Innegrit Volkhardt: Wer allein reist und in der Stadt keine Freunde besucht, will abends noch unkompliziert an seinem Laptop arbeiten. Oder sich noch etwas Gutes tun: in die Sauna gehen, sporteln, gut essen. Und an der Bar noch seinen Lieblingsdrink nehmen. Was mixen Ihre Barleute für die internationalen Gäste? Innegrit Volkhardt: Die Gäste aus den USA lieben Ketel One, das ist ein Wodka aus den Niederlanden. Die Briten trinken Gin Tonic oder Martini-Cocktails auf Gin-Basis und natürlich Bier. Die Italiener Weiß- und Rotwein, die Schweizer Champagner und Martini-Cocktails. Und die Australier sind überglücklich mit deutschen Produkten: Bier, deutsche Obstbrände, deutsche Gins und deutsche Wodkas. Sehen Sie Messegäste auch mal wieder – als normale München- Besucher? Innegrit Volkhardt: Das kommt durchaus vor. Dann kommen Geschäftsleute privat mit ihren Familien wieder. Hätte die Messe sie nicht angelockt, würden sie auf diese Idee vielleicht gar nicht kommen. Viele internationale Messebesucher werden daheim von München erzählen – und auch von unserem Haus. Sie tragen unseren Namen in die Welt. Schönere Werbung gibt es doch gar nicht. (aus dem Geschäftsbericht der Messe München GmbH) ➔ STIMMEN ZUR BAUMA 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 TITELTHEMA atelier-tacke.de
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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 TITELTHEMA Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. ist der Unternehmer-, Wirtschafts- und Dienstleistungsverband des Gastgewerbes in Bayern. Der Verein vertritt mehr als 11.500 Mitgliedsbetriebe mit ca. 10.500 Auszubildenden und fast 354.000 Beschäftigten in Bayern, mit einem Umsatz von über 13 Mrd. Euro pro Jahr. Der Taxikurier sprach mit Herrn Brandl, Präsident des DEHOGA Bayern und selbst Hotelier. TAXIKURIER: Die Zahl der Übernachtungen lag im vergangenen Jahr bei mehr als 88 Millionen laut statistischem Bundesamt. Welche Bedeutung haben in diesem Zusammenhang Messen überhaupt und die bauma im Besonderen? Herr Brandl: Der Tourismus in Bayern hat 2015 die Rekordergebnisse von 2014 nochmals übertroffen. Bayerns Hoteliers und Gastronomen haben als Hauptleistungsträger des Tourismus dabei einmal mehr Großartiges geleistet. Dass in einer touristisch immer besser erschlossenen Welt Jahr für Jahr immer mehr Gäste ausgerechnet in Bayern Urlaub machen, ist ein deutliches Zeichen für ein herausragendes touristisches Gesamtprodukt. Mit zunehmenden Gäste-, Umsatz- und Mitarbeiterzahlen wächst zugleich auch die volkswirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Bayern. Ein Blick in die Statistiken verrät, dass Bayern nicht nur für Urlaubsgäste hochattraktiv ist, sondern auch für Geschäftsreisende. Messen haben hierbei an allen bayerischen Standorten eine wichtige Bedeutung, dies gilt für die bauma in ganz besonderem Maße. Ihr Einzugsbereich reicht weit über München und dessen Grenzen hinaus. TAXIKURIER: Die Hotelszene in München kann das Besucheraufkommen der bauma in diesen Dimensionen nicht bewältigen. Wie groß ist der Einzugsbereich, in dem die Auswirkungen der bauma im Hotelund Gaststättengewerbe spürbar sind und welche Strecken nehmen Hotelgäste in Kauf, um täglich von der Schlafstelle zur Messe zu pendeln? Herr Brandl: Die Gäste der bauma buchen Hotels im gesamten südlichen Bayern, selbstverständlich insbesondere in den Kommunen und Städten entlang der Hauptverkehrsrouten Richtung München. Von Garmisch bis Nürnberg, vom Allgäu bis Niederbayern reicht dabei das Einzugsgebiet, wobei nicht vergessen werden darf, dass Sie von Nürnberg aus nur eine Stunde mit dem ICE nach München benötigen, von Augsburg aus sogar nur 30 Minuten – da Interview mit Herrn Ulrich Brandl, Präsident des DEHOGA Bayern und Hotelier. sind Sie innerhalb Münchens oftmals länger unterwegs, wenn Sie nicht gerade direkt an der Messe wohnen. TAXIKURIER: In nahezu allen Medien ist über die Symbiose bauma und Gastgewerbe zu lesen. Wie wirkt sich die größte Baumaschinenmesse der Welt auf die örtliche Gastronomie aus? Herr Brandl: Die besten Geschäfte tätigt man seit je her im angenehmen Ambiente eines schönen Restaurants oder Wirtshauses, erfolgreiche Abschlüsse feiert man ➔ STIMMEN ZUR BAUMA atelier-tacke.de
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APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21 ebenfalls am besten dort, zudem machen lange Messetage hungrig und durstig. Kurzum: Die bauma beflügelt die Umsätze der Gastronomie. TAXIKURIER: Gibt es Personalengpässe in dieser Zeit und wenn ja, wie lösen Sie dieses Problem? Gibt es auf dem Arbeitsmarkt noch Personalreserven und was halten sie von dem Vorschlag, Flüchtlinge zu beschäftigen? Welche Rolle spielt der Mindestlohn dabei? Herr Brandl: Hotellerie und Gastronomie sind es gewohnt, auf derartige Situationen zu reagieren, es ist ihr tägliches Geschäft. Hierbei darf nicht übersehen werden, dass die bauma zwar sehr wichtig ist, die professionelle Abwicklung anderer Großveranstaltungen wie das Oktoberfest, der Kardiologenkongress oder sportliche Events zum Standard der Branche gehören. Gute Fachkräfte sucht unsere Branche immer – unabhängig von der bauma. Hinsichtlich der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt darf nicht zu kurzfristig an eine Messe gedacht werden. Hier gilt es zunächst Deutschkenntnisse zu schulen und ihnen die nötige fachliche Ausbildung zukommen zu lassen. Das alles benötigt Zeit. Unsere Branche übernimmt aber Verantwortung: Rund 400 Ausbildungs- und Arbeitsplätze bieten aktuell Hotels und Gastronomiebetriebe aus allen Regierungsbezirken Bayerns Menschen mit Flüchtlingsgeschichte. Der Mindestlohn spielt hierbei keine Rolle, vielmehr bereitet mir der nach wie vor anhaltende Trend von Betriebsaufgaben insbesondere auf dem Land Sorge, sind Betriebe außerhalb der Städte doch Voraussetzung dafür, dass Tourismus dort überhaupt stattfinden kann. Wirte wollen für ihre Gäste da sein, statt Formulare auszufüllen. Die immer größer werdende Verordnungslawine zieht immer mehr Betrieben den Boden unter den Füßen weg, zugleich bedarf es dringend der Anpassung jahrzehntealter Gesetze, die nicht mehr der Alltagsrealität entsprechen. Allen voran ist das Arbeitszeitgesetz zu nennen, hier bedarf es der Umstellung von einer täglichen auf eine monatliche Höchstarbeitszeit. Es geht nicht darum, dass Mitarbeiter mehr arbeiten sollen, sondern – oft genug auch auf deren eigenen Wunsch hin – flexibler einsetzbar sind, wie aktuell zur bauma. TAXIKURIER: Die bauma gilt als Publikumsmagnet. Nicht nur Fachbesucher bzw. Geschäftsleute, sondern auch Familien mit Kindern – besonders Väter mit ihren Söhnen – sind Ihre Gäste. Wie stellen sich die Hotels auf diese sehr verschiedenen Besuchergruppen ein und welche Herausforderungen sind dabei zu bewältigen? Herr Brandl: Hier kommt dem bayerischen Gastgewerbe zu Gute, dass es nicht einseitig auf eine bestimmte Gästeklientel spezialisiert ist. Der bayerische Tourismus ist extrem breit und vor allem hoch qualifiziert aufgestellt. Das Betreuen der unterschiedlichsten Gästegruppen ist für unsere Hoteliers und Gastronomen absoluter Standard, jedoch auf höchstem Niveau, was die aktuellen Zahlen einmal mehr eindrucksvoll belegen. TAXIKURIER: Wie schätzen Sie die Qualität der Zusammenarbeit der Hotels und Gaststätten mit dem Taxigewerbe ein? Herr Brandl: Der Gast erlebt eine Taxifahrt, eine Übernachtung oder ein Abendessen nicht als Einzelerlebnis. Vielmehr handelt es sich um eine Servicekette, die bei der Erstanfrage nach einem Hotelzimmer beginnt und im Nachgang mit der Beurteilung des Erlebten von zuhause aus endet. Folglich empfiehlt es sich, dass Taxifahrer, Hoteliers und Gastronomen, als sehr wichtige Bestandteile dieser Erlebniskette, zusammenarbeiten, um einen bestmöglichen Erfolg zu erreichen. Diesbezüglich bin ich aber sehr guten Mutes, nicht umsonst ist Bayern, und mit ihm seine Landeshauptstadt, für seine Gastfreundschaft weltbekannt. TAXIKURIER: Gerade in Zeiten hoher Auslastung wird die Hotelbranche immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, mit Wucher-Preisen Zimmer zu vermarkten, die von der normalen Reservierung ausgenommen wurden, um Last-Minute ein Vielfaches des Normalpreises zu erzielen. Wie steht der Verband zu diesem Verhalten? Spiegelt eine derartige Preispolitik nur wirtschaftliches Denken und Handeln wider, oder bewerten Sie die spontanen Höchstpreise als verwerflich? Herr Brandl: Innerhalb der Welt hat Europa die niedrigsten Zimmerraten und innerhalb Europas liegt Deutschland im untersten Drittel, wenn es um Hotelzimmerpreise geht – und da sind die Preise der bauma bereits mit eingerechnet. Die oftmals nicht durch Gäste sondern durch Medien lancierte Diskussion über Wucherpreise entbehrt jeglicher Grundlage: Schauen Sie doch einmal, was Hotelzimmer in vergleichbaren europäischen Städten wie London, Paris oder Moskau bei vergleichbaren Spitzenevents kosten. In dieser Liga spielt München nämlich mit. Über einzelne Ausreißer, die dem Ruf einer ganzen anständig wirtschaftenden Branche schaden, brauchen wir nicht zu sprechen – das regelt der Markt oder die Justiz. TAXIKURIER: Herr Brandl, wir bedanken uns für das Interview und für die interessanten Einblicke in Ihre Branche. (BH) Ulrich N. Brandl, Präsident Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V.
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 BAUMA 2016 ➔ EIN SEGEN FÜR HOTELS, PENSIONEN UND DEREN PARTNER Diese Ausnahme ist die bauma. Wer clever war und die Zeichen der Zeit erkannte, buchte schon bei der Abreise von der letzten bauma 2013 die Zimmer für 2016 und, wer hätte das gedacht, bereits zu einem so frühen Zeitpunkt kann das gewünschte Hotel ausgebucht oder zumindest die gewünschte Zimmerkategorie nicht mehr verfügbar sein. Spätestens 18 Monate vor Beginn der nächsten bauma geht der Run auf die Übernachtungsbetriebe in die heiße Phase. Man kann Glück haben und von einer Stornierung profitieren. Sich darauf zu verlassen, gleicht aber einem Glücksspiel mit sehr schlechten Erfolgsaussichten. Die Verkehrsanbindung an München ist dabei auch ein Aspekt. Städte wie Rosenheim oder Augsburg sind dabei natürlich viel schneller ausgebucht, als kleine Hotels und Pensionen auf dem Land. Wie heißt es so schön: wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Hoteliers und Betreiber von Pensionen wissen seit Jahrzehnten diese Messe zu schätzen. Da wird möglichst noch die letzte Besenkammer mit einem Bett bestückt. Der Gast ist trotz allem dankbar, sein müdes Haupt nach einem anstrengenden Messebesuch in ein Kissen drücken zu können. Aber nicht nur München und das direkte Umland profitieren vom Besucheransturm. Eine Umfrage hat erstaunliche Ergebnisse hervor gebracht. Auf die Frage, was die bauma für Ihr Hotel bedeutet, antwortete ein Rezeptionistin in Rosenheim: „Das ist das Beste, was es für uns gibt! Egal, wo ich vorher gearbeitet habe, ob in Nürnberg, Bad Reichenhall oder jetzt Rosenheim, die Hotels sind voll – kein Bett ist mehr zu bekommen und auch die Restaurants und Gaststätten müssen Personal für diese Zeit einstellen.“ Unsere Recherche hat diese Aussage bestätigt. Alle Hotels und Pensionen in und um Rosenheim, bis hin ins Berchtesgadener Land, sind restlos ausgebucht. Ähnliche Aussagen bekommt der Besucher in Augsburg oder Ingolstadt, um nur einige Städte zu nennen. In Nürnberg hat man noch eine Chance, eine Herberge zu finden, muss dann aber die weite Anreise in Kauf nehmen. Für die Gastronomie der genannten Regionen ist dieser Besucheransturm ein willkommenes Zusatzgeschäft im April. Nicht alle Gäste, ob Geschäftsleute oder reiner Messebesucher, nehmen im Hotel oder auf der Messe ihre Mahlzeiten ein. Sie wollen am Abend den Tag in gemütlicher Runde ausklingen lassen. Davon profitieren gastronomische Lokalitäten aller Kategorien, aber auch Vergnügungsetablissements. Es sind nicht nur die Geschäftsleute und Besucher der bauma, die aus aller Welt anreisen. Schon im Vorfeld sind tausende Techniker, Monteure, Dekorateure und andere Handwerker mit dem Aufbau der Messestände beschäftigt. Viele bleiben auch währende der Messe in München und Umgebung, um dann vor Ort für den Abbau verfügbar zu sein. Der Synergieeffekt ist nicht zu unterschätzen. Für die Taxiunternehmer im Raum München stellt die bauma einen Höhepunkt im Geschäftsjahr dar. Als Shuttle zwischen Hotels, Bahnhöfen, Airport und Messe sind wir gerne Partner des Hotelund Gaststättengewerbes. Hier gilt der Grundsatz besonders: Geht es der Hotellerie gut, blüht auch das Taxigewerbe auf. (BH) Bayern ist ein Bundesland, das schon immer auf hohe Gästezahlen eingestellt war. Hotels und Pensionen verfügen über große Kapazitäten. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 88 Millionen Übernachtungen in bayerischen Hotels und Pensionen gezählt. Ob Tourist oder Geschäftsmann, jeder kann sicher sein, dass er eine Bleibe findet. Aber wie wir alle wissen: Ausnahmen bestätigen die Regel. TITELTHEMA atelier-tacke.deistockphoto
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Man darf nicht den Fehler machen, unsere heutigen Industrie- und Handelsmessen mit den damaligen Messen zu vergleichen. Bis weit ins 18. Jahrhundert hinein waren Messen ein Waren- und Geldmarkt. Meist wurden die Termine mit einem kirchlichen Fest verbunden. Da die Messeplätze immer an Kreuzungen des Fernhandels entstanden, konnte die Bevölkerung den Kirchenbesuch mit dem Kauf seltener Handelsgüter, dem Abwickeln von Geldgeschäften und dem Informationsaustausch verbinden. Oft galten Messen auch als Fälligkeitstermine für Kredite in Zusammenhang mit Wechseln. Der Rhythmus von Frühjahr und Herbst im Handel ist bis heute erhalten geblieben. Mittelalterliche Messen wurden nicht ohne Grund eher als Jahrmärkte bezeichnet und ähnelten eher einem Volksfest als unseren heutigen Messeveranstaltungen mit gestressten Vertretern und Geschäftsleuten. In Leipzig wird bis heute im Frühjahr die sogenannte Kleinmesse abgehalten, die ein reines Volksfest ist. Vom eigentlichen Messegeschehen in unserem heutigen Verständnis ist nichts übrig geblieben, es hat sich der Volksfestcharakter erhalten. In einer Schenkungsurkunde für Saint Denis bei Paris des merowingischen Königs Dagobert aus dem Jahre 634 ist zum ersten Mal von einer Messe die Rede. Bis ins späte Mittelalter sind die Quellen spärlich, beziehen sich aber fast ausschließlich auf Handelsplätze in Frankreich. Belegt sind besonders Champagnermessen, die sich bis ins 14. Jahrhundert behauptet haben. Eine weitere bedeutende mittelalterliche Messe war die Schonische Messe in Südschweden. Hauptsächlich wurde der in der Ostsee gefangene Hering neben Holz, Pelzen, Wachs und Eisen gehandelt. Später verlor der Handelsplatz seine Bedeutung und reduzierte sich auf einen reinen Heringsmarkt. Die ältesten deutschen Messeplätze sind Köln und Aachen, etwas später dann auch Duisburg. Erst im 12. Jahrhundert etablierten sich diese Städte mit ihren Handelsbeziehungen als feste Messeveranstalter. Zweihundert Jahre später kamen dann Leipzig und Frankfurt hinzu. Durch die zunehmende Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde es praktisch unmöglich, den direkten Handel während einer Messe zu realisieren. Daher setzten sich recht schnell die Mustermessen durch, wie wir sie heute noch kennen. Der Händler musste nicht mehr seine gesamten Waren zum Messestandort befördern und der Kunde konnte in Ruhe aussuchen und seine Order aufgeben. Die Ware wurde dann abgeholt oder zum gewünschten Ort geliefert. Messen wie wir sie heute kennen, werden erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts abgehalten. Damals wie heute dienten sie dem nationalen und internationalen Handel und Geldverkehr. Nach der Reichsgründung 1871 konnte sich nur Leipzig als einzige internationale Messe behaupten. Bis zum Ersten Weltkrieg galten die Weltausstellungen als Darstellung des industriellen Fortschritts. Messen spielten eigentlich eine untergeordnete Rolle. Erst nach dem Krieg, in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, erlebten die Messen in Deutschland einen Aufschwung. Leipzig boomte neben Köln und Frankfurt. Bis dahin waren aber alle Branchen vertreten. Einige Jahre später fanden die ersten Fachmessen statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste sich auf Grund der politischen Situation die Wirtschaft völlig neu orientieren. Leipzig als Messestandort war nur noch sehr begrenzt nutzbar und konnte sich dann als Schnittstelle des Ost-West Handels behaupten. Auf Grund der wirtschaftlichen Entwicklung boomten in ganz Deutschland kleinere und größere Messestandorte. Es entstand die Deutsche Messe- und Ausstellungs AG, die die Arbeit der verschiedenen Messegesellschaften koordinierte und dies als Deutsche Messe AG gegenwärtig sehr erfolgreich tut. Bis heute schreitet auf Grund des Volumens und des Fortschritts in allen Branchen die Spezialisierung der Messen voran. So werden auch die Publikumsmesse und die Fachbesuchermesse unterschieden. Heute sind viele deutsche Messeveranstalter auch sehr erfolgreich im Ausland tätig. Deutschland hat sich international als bedeutender Messestandort etabliert. Dies spiegelt sich auch in den Hallenkapazitäten und Größen der Freigelände wider. Allein die Hannovermesse verfügt über eine reine Hallenausstellungsfläche von 448.900 qm. Die Messe München bietet eine Freifläche von 425.000 qm, was natürlich gerade für Messen wie die derzeit stattfindende bauma ein Glücksfall ist. (BH) ➔ VOM VOLKSFEST ZUM INTERNATIONALEN EVENT Die bauma auf dem Gelände der Messe München APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23 istockphoto
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DIE BAUMA 2010 ➔ TAXIKURIER VOR 6 JAHREN Volle Hotels – die Häuser mit Autobooking der Taxi-München eG profitieren davon! Wer während der bauma noch ein Hotelzimmer sucht, sollte besser schon mal Schlafsack und ISO-Matte einpacken ... denn im Umkreis von knapp 70 km um München gibt es während der bauma 2010 kein freies Bett mehr. Für 2013 liegen bereits Hotelbuchungen vor! Volle Hotels bedeuten viele Taxifahrten. Die Häuser, die in den vergangenen Jahren unser professionelles Autobooking-System nutzten, werden auch während dieser Mammut-Messe davon profitieren. Zur Zufriedenheit der Gäste. Die Welt blickt auf München – Sieben Tage bauma bedeuten aber nicht nur eine Woche Baumaschinenmesse, sondern der Focus der Medien zentriert sich in diesen Tagen auf München. Alle Gazetten und Fernsehsender berichten aus Riem, unsere Stadt steht im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Eine bessere Werbung für unsere Stadt gibt es nicht, auch im Hinblick auf die Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018. Schmiergeld-Orgien im Rotlichtmilieu – Messezeit ist Rotlichtzeit. Wobei mit Rotlichtzeit nicht die Dauer die Rotphasen an hunderten sinnlosen Ampelanlagen gemeint ist, sondern der unnachgiebige Drang der Messebesucher nach ... Sie wissen schon. Die Anzahl der Laufhäuser in München ist zu vernachlässigen. Das Hauptgeschäft spielt sich in den Clubs ab, von denen es in München zu viele gibt. Daher ist ein regelrechter Kampf um jeden Besucher entbrannt und auch manch braver Taxifahrer lässt sich hier für seine beratende Hilfeleistung fürstlich entlohnen. Ob dieses Verhalten als moralisch verwerflich betrachtet werden kann? Nun ja, solange es andere machen, schon ... Programmierter Verkehrsinfarkt – Wer unter Betrachtung der bisherigen Aspekte beinahe ins Schwärmen geraten ist, wird mit einem kurzen Blick auf die zu erwartenden Verkehrsprobleme schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Alle drei Jahre (und inzwischen auch regelmäßig dazwischen) werden wieder die kapitalen Fehler der Verkehrs- und Städteplaner bis ins Detail aufgezeigt. Fehlende Parkmöglichkeiten, nicht vorhandene Busterminals, völlig unterdimensionierte Taxistandplätze, die indiskutable Verkehrsanbindung des Wohnund Gewerbegebietes in Riem machen deutlich, wie wichtig der Einsatz von Praktikern wäre und was dabei herauskommt, wenn ein Student vom Lehrinstitut sofort ans Reißbrett darf und dann so ein Gesamtwerk verbricht. Das i-Tüpfelchen in Sachen Verkehr ist der nun eröffnete, viel gepriesene Richard-Strauss-Tunnel, der dem Messeverkehr keinerlei Verbesserung bringen wird, weil die dazu nötigen Voraussetzungen (ampelfreie Anbindung zum Mittleren Ring Süd, ampelfreie Anbindung der A94 stadtauswärts) weggespart wurden. (TK) Die Grand Dame unter den Messen – Die bauma ist mit über einer halben Million Quadratmetern Ausstellungsfläche die mit Abstand größte und eindrucksvollste Messe der Branche. Internationale Aussteller präsentieren ihre Produkte einem breitgefächerten Publikum. Hier sind alle Marktführer und Key-Player vertreten, hier werden Innovationen für alle Bereiche präsentiert. Es gibt kein Land der Erde, das nicht unter den Messebesuchern vertreten ist. Vom Baggerfahrer bis zum Staatsoberhaupt. Auf dieser Ausstellung trifft man Besucher aus allen Bereichen. Beim Anblick der imposanten Bagger, Kräne und sonstigen Baumaschinen leuchten nicht nur Kinderaugen. RÜCKBLICK 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 istockphoto atelier-tacke.de
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APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25 INFORMATION HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … München Tourismusbilanz 2015 Seit dreizehn Jahren verzeichnet der Münchner Tourismus ausschließlich Zuwachs. Im Februar veröffentlichte das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München die Tourismusbilanz für 2015. Die bayerische Metropole ist demnach weiter auf Wachstumskurs. Die Zahl der Übernachtungen stieg 2015 gegenüber dem Vorjahr um 4,6 Prozent auf 14,1 Millionen an. In den Monaten März bis einschließlich Dezember gab es jeweils über eine Million Übernachtungen. Die meisten Gäste kommen nach wie vor aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die deutschsprachigen Besucher generieren mit 7,9 Millionen Übernachtungen rund 56 Prozent der Gesamtbilanz. Doch auch der ausländische Markt bleibt stark. Die meisten Besucher kamen, wie in den Vorjahren, aus den USA – über 849.000 Gäste aus den Vereinigten Staaten übernachteten in München, ein Zuwachs von über 13 Prozent. Aber auch die Arabischen Golfstaaten, die mit rund 683.000 Übernachtungen den drittgrößten Markt darstellen, legten im Vergleich zu 2014 kräftig zu. Ebenfalls stark im Plus war der asiatische Markt mit insgesamt 1,7 Millionen Übernachtungen, besonders die chinesischen Gäste trugen mit 288.000 Übernachtungen dazu bei. Bürgermeister und Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Josef Schmid, sieht München weiterhin als eine der führenden Tourismusdestinationen in Europa. Und auch die Prognose für 2016 ist vielversprechend. (Quelle: Referat für Arbeit und Wirtschaft, LHM) ➔ TENDENZ STEIGEND IN EIGENER SACHE Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst istockphoto
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ AMPELN – Ein neues „High-Light” erfreut uns seit kurzem an der Loth-/Ecke Heßstraße. Die Heßstraße ist zwar auf der stadtauswärtigen Seite eine Sackgasse und führt stadteinwärtig von der Lothstraße als Einbahn nur weg, d. h., mit in die Lothstraße einmündenden Fahrzeugen ist hier selten zu rechnen, aber dennoch haben es wohl wieder einmal „besorgte Bürger” geschafft, der Stadtverwaltung eine neue Ampel abzutrotzen. Ein Zebrastreifen hätte es natürlich auch getan, zumal die Lothstraße an dieser Stelle pro Richtung nur einspurig ist. Aber das wäre viel zu einfach gewesen und hätte zudem weitaus weniger gekostet – und schied deshalb als Alternative aus. So isses halt mal. ➔ FUSSBALL – Im letzten Heft, auf Seite 27, erklärte uns Frank Kuhle (FK), dass der TSV 1860 damals als „Münchner Turnverein“ eigentlich schon 12 Jahre früher, also 1848, gegründet worden ist. Nach dem mittelmäßig geglückten – kurz: missglückten – Rückrundenstart mit einem Punkt aus drei Spielen (Stand 22.2.) vermutet Schrotti, dass die Sechzger auch noch 12 Jahre früher im Nirwana verschwinden werden, als selbst die größten Pessimisten je befürchtet haben. Ha ha! Guter Witz! Da können die „Bayern” nur lachen. Na ja, sie haben auch Probleme, z. B. einen ehemaligen Präsidenten, der wohl bei Erscheinen dieses Heftes immerhin schon wieder zuhause im eigenen Bett schlafen darf, oder einen Vorstandsvorsitzenden der FC-Bayern AG, Karl-Heinz Rummenigge, der ebenfalls rechtskräftig vorbestraft ist. Der hat sich nämlich vor ca. drei Jahren, quasi im Windschatten der Hoeneß-Affäre, am Münchner Flughafen dabei erwischen lassen, wie er eine Armbanduhr im Wert von rund 100.000 Euro (oder waren es Dollar?) unverzollt einschmuggeln wollte. Die Erklärung, er habe gedacht, ein Geschenk sei nicht zu verzollen, mag aus seiner Sicht irgendwie verständlich sein: wer, wie z. B. wir, von seinem selbst erarbeiteten Geld im Ausland etwas kauft, darf auch noch den Einfuhrzoll an den Fiskus berappen, aber wenn ein Multimillionär etwas geschenkt bekommt … Übrigens war die Uhr eine milde Gabe des Emirs von Katar, wo Rummenigge damals gerade herkam – und wo machen die „Bayern”, wie auch zuletzt wieder, ihr winterliches Trainingslager? Und wo findet die WM 2022 statt? Aber unsere Lichtgestalt, Kaiser Franz, mit dem Herr Rummenigge bestimmt sehr selten spricht und der bei der Entscheidung für 2022 mitgemischt hat, hat ja schon vor einiger Zeit messerscharf erkannt, dass er in Katar nichts erkannt hat. Weder Sklaven in Ketten, noch Menschen, die ausgepeitscht würden. Na gut, Herr Beckenbauer steht ja unter Korruptionsverdacht, freilich (derzeit) nur wegen der WM-Vergabe für 2006, erfüllt damit aber eine wesentliche Voraussetzung für ein hohes Amt in diesem Verein. Was hat das jetzt mit dem Taxigewerbe zu tun? Richtig: nix! Allenfalls noch dies, dass wir Taxler und unsere Fahrgäste bei der Planung der Arena wieder einmal vergessen worden sind (siehe auch Interview mit PHK Müller, letztes Heft, Seite 17). Wer als „Bayern”-Boss mit dem für ihn kostenlosen Super-V.I.P.- Luxuslimou sinen-Shuttle- Service an den Wartenden vorbeigewinkt wird und zudem noch drittklassige Ramsch- Uhren für lächerliche 100.000 Mark annehmen muss, hat dafür vielleicht auch keinen Nerv mehr übrig. Mia san mia. Mit vollen Hosen (und stets ausverkauftem Haus) ist gut stinken! ➔ TARIFERHÖHUNG – Schon bei früheren Gelegenheiten hat sich der Schreiber hier, sagen wir mal, wenig begeistert gezeigt, wenn eine Tariferhöhung anstand. Ein Gastwirt (Schrottis Lieblingsvergleich), dessen Lokal zu oft leer ist, wird die Besucherzahl schwerlich durch eine Preiserhöhung steigern können. Die Probleme durch die vermutlich illegale Konkurrenz „Uber” oder durch „Mytaxi” mit den illegalen Preisnachlässen sind unseren (noch) treuen Stammkunden verständlicherweise egal, aber auch mit gestiegenen Kosten lässt sich angesichts rekordverdächtig niedriger Spritpreise derzeit schlecht argumentieren. Dass im Taxigewerbe auch noch andere Kostenfaktoren, wie z. B. der Mindestlohn usw. eine Rolle spielen, ist vielen unserer Kunden nur schwer vermittelbar, ebenso wie die Tatsache, dass der Winter bisher (Stand 22. Februar, s.o.) komplett ausgefallen ist. Wichtiger wären guter Service, freundliches und kompetentes Verhalten des Fahrers … – ach Gott, schon wieder kommt Schrottis Gebetsmühle zum Einsatz. Erst kürzlich konnte bzw. musste er am „Nordbad” abends gegen 21 Uhr folgende Situation beobachten: der Erste am Stand hockte zeitunglesend im Auto, als sich von vorne (!) ein Kunde mit Rollkoffer zielsicher dem Taxi näherte. Da die Lektüre des Fahrers offensichtlich sehr spannend war, musste der Kunde erst am Beifahrerfenster klopfen, woraufhin Herr „Kollege” immerhin die Scheibe herunter ließ. Vermutlich fragte der Mann den Taxler, ob er samt seinem Gepäck gnädigerweise mitfahren dürfe, weshalb plötzlich „von Zauberhand” (Fernentriegelung) der Kofferraumdeckel des Taxis nach oben schwebte. Während der Kunde selber (!) den Koffer im Gepäckabteil verstaute, blieb der Arsch, Verzeihung, der Fahrer, auf selbigem sitzen, schaltete die Uhr ein und drückte bereits die Taste für den Gepäckzuschlag, wie der Schreiber als entgeisterter Zuschauer des Trauerspieles genau sehen konnte. Unfassbar, einfach unfassbar! Das kommt einem vor, als wenn (Vergleich w. o.) ein Gast den schlafenden Kellner erst wecken muss und dann auf die Frage „könnte ich ein Bier haben?“ zur Antwort bekommt „da ist der Kühlschrank, kostet 3,50“ . Solche hirnamputierten Lenkradfesthalter machen das Taxigewerbe kaputt! Ist doch kein Wunder, wenn sich mancher Kunde danach umschaut, ob er beschissenen Service und völlig inkompetentes Fahrpersonal auch billiger haben kann. ➔ UMWEGE – erweitern die Ortskenntnis, sollten aber besser nur ohne Fahrgast genommen werden. Bei dieser Gelegenheit sei darauf hingewiesen, dass die MVG-Personalfahrten seit einigen Monaten von einem eigenen Programm auf ihre Plausibilität Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 UNTERHALTSAMES
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hinsichtlich des Verhältnisses von Fahrpreis und kürzester Fahrtstrecke überprüft werden. Mit anderen Worten: hat der Computer für die Fahrt einen realistischen Gesamtpreis von z.B. 30,10 Euro vorberechnet, der Fiaker will aber 32,10 Euro per Datenfunk übermitteln, so wird diese Summe als „zu hoch“ nicht akzeptiert und der Taxler zur Kontaktaufnahme mit der Zentrale per Sprechfunk aufgefordert. Das hat bei einigen Fahrern schon zu Wutausbrüchen geführt, da sie sich gegängelt und ungerecht behandelt fühlten. Und in der Tat: auch bei der wirklich kürzesten Fahrtstrecke zwischen allen Abholstationen kann es zu Unstimmigkeiten kommen, da das System nicht erkennt, wenn man z.B. nach Mitnahme des ersten MVG-lers mit laufender Uhr auf den zweiten Kandidaten 15 Minuten warten muss. Dann lässt sich das Problem nach Rücksprache mit der Zentrale sehr schnell aus der Welt schaffen. Aber andererseits haben wir Zentralisten (für uns ist es ja nur mehr Arbeit) bzw. das genannte Computerprogramm wirklich auch schon die wildesten Umwege herausgefischt; für manche Fiaker führt der kürzeste Weg von der Hans-Thonauer in die Truderinger Straße prinzipiell nur über den Mittleren Ring, wobei es dann auch schon wurscht ist, ob man den Weg über den Nord- oder den Südpol nimmt. Die häufig zu hörende Erklärung dafür ist meist die, der erste Schaffner habe den Weg so angeordnet. Zur Klarstellung: die Bus-, U-Bahn- oder Trambahnfahrer haben uns den Weg nicht vorzuschreiben, da sie die Fahrt ja auch nicht bezahlen. Auftraggeberin und Bezahlerin ist die MVG (Münchner Verkehrs-Gesellschaft), und diese legt aus naheliegenden Gründen Wert auf die kürzeste Fahrtstrecke. Und außerdem: schreiben wir etwa, wenn wir mal mit der Konkurrenz fahren, einem Trambahner vor, er solle jetzt mit seiner Funkenkutsche gefälligst über den Mittleren Ring fahren, weil's uns gerade pressiert? ➔ VERKEHR – Während in vielen Gegenden Deutschlands – übrigens auch in Bayern (Oberpfalz, Oberfranken) – die Städte und Dörfer unter Einwohnerschwund leiden, haben die Millionenstädte und insbesondere München einen Rekordzuzug nach dem anderen zu verkraften. Aktuellstes Beispiel bei uns ist die im Bau befindliche Siedlung Freiham nordwestlich des Ecks Bodensee-/ Wiesentfelser Straße, wo gerade um die 10.000 Wohnungen entstehen. Bislang existiert dort nur eine S-Bahnlinie; ob aber auch die Trambahn von Pasing aus oder die U-Bahn von Laim dorthin verlängert werden sollen, ist immer noch Zankapfel im Münchner Rathaus. Und: sollte, rein theoretisch, morgen eine politische Entscheidung darüber getroffen werden, käme erst mal der langwierige Prozess der Planfeststellung usw. in Gang. Erst dann könnte mit dem Bau begonnen werden – und wie lange das dauert, wissen wir alle. Die Wohnungen werden also schon jahrelang bezogen sein, bis neben der traditionell störanfälligen S-Bahn ein leistungsfähiges Massenverkehrsmittel zur Verfügung steht. Wie es bis dahin auf der Bodenseestraße aussehen wird, darf man sich getrost ausmalen. ➔ VOLKSHOCHSCHULE – Nicht zu verwechseln mit der „Volksschule“ (heute „Grundschule“), in die die Älteren von uns noch gegangen sind. So manche Begriffe haben sich im Lauf der Jahre geändert. Was z. B. heute als „Weiterbildung“ bezeichnet wird, nannten wir früher noch die 2. Klasse der Volksschule … Aber im Ernst: die Münchner Volkshochschule hat ihre Zentrale im Gasteig (Rosenheimer Straße 5) und bietet so viele Kurse an, dass sie – ungelogen – in einem Verzeichnis mit der Dicke eines Telefonbuches aufgeführt sind. Und da hat sich, man lese und staune, der Schreiber für einen Computerkurs (Seite 545) angemeldet! Ein Einstiegskurs für Senioren ohne jegliche Vorkenntnisse am PC. Sozusagen die nullte Klasse der Volksschule, aber – sicher ist sicher. Die Einschreibungszeremonie war leider recht länglich, da von vier vorgesehenen Annahmeplätzen nur zwei besetzt waren und sich einige der Interessenten erst dort beraten ließen, welcher Kurs für sie wohl der richtige sei. Das hätte man, wie Schrotti-Oberschlau, auch schon am vorgelagerten Informationsschalter tun können. Kurzum: bei acht Vor-Stehern ergab sich eine Zeit in der Warteschlange von ca. 25 Minuten, ohne Sitzgelegenheit oder Nummernsystem. Da fühlte man sich fast wie in der alten Zulassungsstelle, als sie noch aus einer einzigen ebenerdigen Halle bestand und man in der Warteschlange stehend auch gerne mal zwei Stunden lang die Schuppen am Kopf des Vordermannes zählen konnte. Gut, ganz so schlimm war‘s ja nicht. Aber wenn man schon als 60jähriger durchgeht… Ach ja, das fehlt noch: der genannte Kurs, wie gesagt, ist eigentlich für 'Senioren', heißt also hier, für Leute ab 60 Jahren. Als die Dame am Info-Schalter angesichts des eingetragenen Geburtsdatums (1959) etwas irritiert schaute, bat der Schreiber sie mit treuherzigem Blick, ihn nochmals genau anzuschauen. Das tat sie auch und meinte dann aufrichtig: „passt scho!“ (MS) APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27 Sonderpreis Kfz-Meisterbetrieb Taxi-Service aller Fabrikate Schießstättstr. 12 an der Theresienhöhe EURO-TAXI Handels GmbH München • Schießstättstr. 12 • 80339 München Telefon 089 - 747 01 45 • Öffnungszeiten Montag - Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr gut • preiswert • schnell • zuverlässig Unfallinstandsetzung bei uns werden Sie rundum versorgt
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Auf der Lilienthalallee fahrend, kreuzt man zwei Eisenbahngleise, die zur Systemtechnik der Deutschen Bahn führen, wo Prüf einrichtungen der Bahn angesiedelt sind. Dies sind die spärlichen Überreste des Eisenbahn-Ausbesserungswerkes München- Freimann, das 1995 seinen Betrieb einstellte und dessen riesiges Gelände seitdem anderen Nutzungen zugeführt wurde. Die wichtigsten werden hier weiter unter aufgeführt. ➔ DIE LILIENTHALALLEE Freimann Besitz GmbH & Co. KG Ergänzung geplant, eine Menge Arbeiterfamilien werden somit unterkommen und München selbst wird sich von der Kunststadt zur Schwerindustriestadt entwickeln.“ Zur Erklärung sei angefügt, dass damals Pläne bestanden, München mit einem Hafen zu versehen und diesen mittels eines Kanals an die Donau anzubinden. Nach dem Krieg Nachdem der Krieg 1918 mit der deutschen Niederlage geendet hatte, mussten die Werkseinrichtungen an die Siegermächte Belgien, Frankreich und Großbritannien abgeliefert werden. Die Firma wurde liquidiert und an den Nürnberger Industriellen Fritz Ludwig Neumeyer verkauft, der dort Turbinen für Wasserkraftwerke herstellen ließ, bis die Firma schon 1925 wieder ihren Betrieb einstellte. Aus dieser Zeit stammen die heute noch erhaltenen Hallen 3 und 5 und das Kesselhaus an der Lilienthalallee sowie der Wasserturm an der Ecke Heidemann-/Kieferngartenstraße. In der Denkmalschutzliste werden diese Gebäude beschrieben mit: „Ehemalige Presswerkstatt, seit 1925 Kesselschmiede für die Deutsche Reichsbahngesellschaft, dann S-Bahn-Halle, dreischiffige ausgemauert und verputzte Stahlbinderkonstruktion mit Firstoberlichtband im erhöhten Mittelschiff, 1916 durch die Bayerischen Geschützwerke Friedrich Krupp.“ Zum unübersehbaren, 1918 errichteten Wasserturm heißt es: „Über quadratischem Grundriss verjüngender, 40,5 Meter hoher Betonbau mit Zeltdach.“ Reichsbahn-Ausbesserungswerk Im Jahr 1925 erwarb die Deutsche Reichsbahn die leer stehende Liegenschaft und richtete dort zwischen 1927 und 1931 ihr Ausbesserungswerk Freimann ein. Die gesamte Fläche betrug 363 Hektar, also 36.300.000 Quadratmeter. Auf diesem riesigen Areal entstanden seit den 1930-Jahren umfangreiche Neubauten, beispielsweise die gigantische, rund 37.000 Quadratmeter große Halle 24, die größte ihrer Art in Süddeutschland. Die Denkmalschutzliste teilt dazu mit: „Ehemalige Dampflok-, später Elektrolok-Richthalle mit Dienstgebäude, zwei einheitlich als monumentaler Stahlbeton-Rasterbau in rhythmischen Wechsel von Sichtziegelmauerwerk und wandhoher Befensterung gestaltete Hallen sowie östlich vorgelagertem zweigeschossigem Flachdachbau mit eingezogenem Obergeschoss, Pfeilervorhalle und Reliefs, 1938–41 und 1940–42, südliche Richthalle als dreischiffige Eisenkonstruktion in Ostwestrichtung quergelagert mit Schiebebühne unter dem überhöhten nördlichen Schiff, die nördliche elektrische Teilwerkstätte sechsschiffig mit sechs Kranbahnen und südlichen Lichthöfen.“ Diese Erweiterungen standen im Zeichen der Vorbereitungen zum Zweiten Weltkrieg (1939– 1945), denn das Transportwesen auf der Schiene spielte eine zentrale Rolle bei der Kriegsführung, aber auch der Ausrottungspolitik. Nachdem das Werk im Jahr 1941 zum Nationalsozialistischen Musterbetrieb erklärt worden war, zeigte sich auch hier der Nationalsozialismus als Volksbetrug: Die Wochenarbeitszeit wurde nämlich von 52 Stunden auf 65 Stunden heraufgesetzt. Während des Krieges wurden auch beschädigte Fahrzeuge aus den vom Deutschen Reich besetzten Ländern ausgebessert. Da kriegsbedingt zahlreiche männliche Fachkräfte zur Wehrmacht eingezogen oder zu anderen Dienststellen abgeordnet worden waren, wurden sie durch Frauen, Fremdarbeiter und Zwangsarbeiter aus Konzentrationslagern ersetzt. Gegen Kriegsende arbeiteten rund 2.800 Deutsche und 3.600 Centralwerkstätte Die Königlich-Bayerische Staatsbahn- Centralwerkstätte München befand sich seit ihrer Gründung im Jahr 1871 entlang der Richelstraße, dort wo heute die DB-Direktion steht. 1920 wurden die Staatseisenbahnen der einzelnen deutschen Länder zur Deutschen Reichsbahn zusammengefasst. Die Zentralwerkstätte zog dann bereits ab 1927 nach Freimann um. Der heutige S-Bahnhof Donnersbergerbrücke trug seit seiner Eröffnung 1895 die Bezeichnung „München-Hauptwerkstätte“, bis er mit dem Beginn des S-Bahn-Betriebes am 28. April 1972 seinen jetzigen Namen erhielt. Bayerische Geschützwerke Der 2005 vom Stadtrat beschlossene Straßenname Am Nordring erinnert an das Teilstück des Eisenbahnringes um München, der seit 1901 verwirklicht wurde. Dieser Nordring war die logistische Voraussetzung dafür, dass die Firma Friedrich Krupp 1916, während des Ersten Weltkrieges, ihre Bayerischen Geschützwerke in Freimann errichtete. Große Hoffnungen für das industriell unterentwickelte Oberbayern rankten sich um diese Ansiedlung, wie sie beispielsweise im Juni 1916 in der „Münchner Illustrierte Zeitung“ ihren Ausdruck fanden: „In München errichtet nun Krupp eine Betriebsfiliale bei Freimann, einesteils um die bayerische Armee direkt mit Ausrüstungsmaterial zu versorgen, andererseits um die neuen Beziehungen zum Balkan und mit dem Türkenreiche geschäftlich auszunützen, wird doch die Donau die große Zukunft nach Osten sichern und aussichtsvolle Verbindungen bringen. München wird also viel dabei gewinnen, denn neben Krupp sind weitere Großfabriken für Militärfahrzeuge und Luftschiffbauten als HISTORISCHES MÜNCHEN Vom Ausbesserungswerk zur Zenith-Halle 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
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Ausländer im Ausbesserungswerk, letztere unter meist erbärmlichen Bedingungen. Das extrem kriegswichtige Werk wurde immer wieder zum Ziel von Luftangriffen und dementsprechend schwer getroffen. Bundesbahn-Ausbesserungswerk Die Deutsche Reichsbahn erhielt mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 die neue Bezeichnung Deutsche Bundesbahn und schließlich 1993 nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten den Namen Deutsche Bahn. Die Beseitigung der Kriegsschäden dauerte noch bis 1955 und bereits 1953 war die Unterhaltung von Dampflokomotiven aufgegeben worden. Neben dem Ausbesserungswerk Opladen bei Düsseldorf war das in München für den gesamten Bestand an Elektrolokomotiven der Bundesbahn plus die Münchner S-Bahn zuständig. Im Jahr 1995 allerdings wurde das Ausbesserungswerk Freimann mit seinen 1.200 Arbeitsplätzen endgültig geschlossen, seine gewerbliche Umnutzung hatte aber bereits davor begonnen. Bayerische Motorenwerke Der Münchner Militär- und Verkehrsflugplatz befand sich bis zu seinem Umzug nach Riem im Jahr 1939 auf dem Oberwiesenfeld, dem heutigen Olympiagelände. Am nördlichen Rand des Geländes siedelten sich 1913 die Bayerischen Motorenwerke an, damals ein Hersteller von Flugmotoren. Das heutige Logo von BMW bezieht sich auf diese Vergangenheit, nämlich der bayerische, weiß-blaue Bewegungsschatten eines Propellers. Die ständige Expansion des nunmehrigen Automobilherstellers seit Ende des 20. Jahrhunderts richtete dessen Interesse auf das große Gelände des Ausbesserungswerkes in Freimann, dessen Schließung bevorstand. Und daher benannte der Stadtrat 1989 die dortigen, neu entstehenden Verkehrswege nach Pionieren der Luftfahrt, nämlich nach Alois Wolfmüller (1864–1948), Edmund Rumpler (1872– 1940), etwas abseits Charles Lindbergh (1902–1974) sowie Otto Lilienthal (1848– 1898). Ob dessen Straße allerdings tatsächlich eine baumbestandene Allee ist, darf angezweifelt werden, ähnlich dem benachbarten Euro-Industriepark, der sich ebenfalls nicht als Park im herkömmlichen Sinn hervortut. Schließlich kam 1997 noch die Ehrung des Flugpioniers Walter Langfeld (1886–1986) hinzu. MOC Der Veranstaltungs- und Messestandort Munich Order Center an der Lilienthalallee 40 öffnete 1993 seine Pforten und wird von der Messe München betrieben. Architekt der Hallen ist der 1940 bei Nürnberg geborene US-Amerikaner Helmut Jahn, aus dessen Büro in Chicago auch das München Airport Center am Terminal 2, das Hilton-Hotel am Flughafen sowie die beiden Bürotürme am Anfang beziehungsweise Ende der Autobahn A 9 stammen. Im MOC stehen rund 30.000 Quadratmeter an Veranstaltungsflächen zur Verfügung. Motorworld Die deutschlandweit vertretene Firma Motorworld bereitet ihre Eröffnung am Standort München an der Lilienthalallee 35 vor, und zwar in Teilen der riesigen, denkmalgeschützten Lokomotivhalle. Hier entsteht ein Zentrum für klassische Automobile und Sportwagen, es geht also weiterhin um Mobilität, wenn auch nicht auf der Schiene. Zenith-Halle, Kesselhaus und Spiegelzelt Der Begriff „Zenit“ stammt aus dem Arabischen und bezeichnet laut Duden einen Gipfelpunkt, einen Höhepunkt, an dem sich das Höchste an Erfolg und Entfaltung innerhalb eines Gesamtablaufes vollzieht. Dies offensichtlich vor Augen und dazu noch mit einem zusätzlichen „h“ versehen, begann im Jahr 1996 der Veranstaltungsbetrieb in der Zenith-Halle. Das denkmalgeschützte Industriebauwerk entstand von 1916 bis 1917 als Geschützwerk der Firma Krupp, im Jahr 1919 zogen die Bayerischen Maschinenwerke Fritz Neumeyer mit ihrer Produktion von Turbinen ein und 1925 übernahm die Deutsche Reichsbahn die Halle als Kesselschmiede für Dampflokomotiven. Seit 1972 diente die Halle als Reparaturwerkstätte für die S-Bahn. Das Jahr 1995 brachte dann die endgültige Schließung des gesamten Ausbesserungswerkes der Deutschen Bundesbahn. In dem Bauwerk mit seiner spektakulären äußeren und insbesondere inneren Industrie-Architektur finden Konzerte, Messen und Firmenveranstaltungen statt. Sie fasst bis zu 6.000 Personen und hat eine Fläche von 5.000 Quadratmetern. Seit 2007 finden Veranstaltungen auch im Kesselhaus statt, zwei ehemaligen Öltanks des Ausbesserungswerkes und dem angrenzenden Kohlebunker. Im Jahr 2008 kam schließlich noch das neu errichtete Spiegelzelt hinzu. Betreiber dieses Komplexes ist der Münchener Gastronom und Unternehmer Wolfgang Nöth. Tags wie nachts ist das gesamte Areal des ehemaligen Ausbesserungs-Werkes somit von hoher Taxi-Relevanz. Le Gare Montparnasse Der Gare Montparnasse ist einer der großen Kopfbahnhöfe in Paris. Am 22. Oktober 1895 ereignete sich dort ein schwerer Unfall, als eine Lokomotive infolge Bremsversagens den Prellblock durchbrach, den Querbahnsteig und die Bahnhofsmauer durchpflügte und anschließend mit ihrem Vorderteil zehn Meter tief auf die Straße stürzte. Das Foto dieses spektakulären Ereignisses erfuhr bis heute eine weite Verbreitung und findet sich auch an der Frontseite der Zenith-Halle. Dort erinnern noch weitere großflächige Wandmalereien an die Vergangenheit des Gebäudes, nämlich drei nebeneinander geparkte Dampflokomotiven sowie eine Dampflok, die mit Spaten-Bier beladene Waggons zieht. (BW) APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29 Scherzler & Partner Verkehrsrechts-Kanzlei Sophienstraße 4 80333 München Tel 59 55 56 Fax 59 87 47 www.scherzler.eu Karlsplatz/Lenbachplatz Führerschein/Punkte Bußgeld/Strafbefehl Alkohol/Drogen Unfallregulierung Schadenersatz Versicherungsrecht Anzeige für Kurier Ausgabe März, April und Mai Taxi Guide München e.V. & München Tourismus bieten an: Ab Oktober 2016 findet ein neuer Ausbildungskurs zum Münchner Taxi Guide statt. Infos und Bewerbung en unter: www.taxi-guide-muenchen.de
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Seit dem 14. Jahrhundert trägt die kleine Gasse südlich des Färbergrabens den Namen „HOFSTATT“ . Der Name „HOFSTATT“ selbst bedeutet so viel wie Wirtschaftsgebäude oder Wirtschaftshof. Bis zum Jahr 2009 war die HOFSTATT für Taxifahrer ein Begriff, der fest mit dem Süddeutschen Verlag verbunden war. In der HOFSTATT befand sich die Pforte der SZ, wo von der Gründung im Jahr 1945 bis zum Umzug nach Zamdorf im Jahr 2009 auch die Taxis anfuhren bzw. Fahrgäste abholten. Nach mehrjähriger Bauzeit entstand an dieser exponierten Stelle das Shopping- Quartier „HOFSTATT“, eine der edelsten und hochwertigsten Einkaufsmeilen der Stadt. Neben dem gelungenen Mix aus internationalen und lokalen Läden überzeugt vor allem die gastronomische Vielfalt an dieser Adresse. Ab 7.30 Uhr erwartet das Cafe Le Copain No. 02 mit französischen Spezialitäten vom Frühstück bis zum Abendessen. Ein Geheimtip für Nachtschwärmer ist die Bar „Cole&Porter“, dem neuen Insider-Treff, wo neben exquisiten Spirituosen auch sehr gute Weine auf der Karte zu finden sind. Herzstück der HOFSTATT ist das italienische Gastro-Erlebnis „Oh Julia“, wo Erinnerungen an den ersten Italien-Urlaub wach werden. Die Frische der Produkte und das mediterrane Flair verleihen mitten in München Gefühle wie in bella italia. Während des täglichen Fahrdienstes im Taxi ist es für den Taxifahrer, quasi nur im Vorbeifahren, schwer zu erkennen, was hier an der HOFSTATT geschaffen wurde. Um die HOFSTATT auch unter Münchens Taxifahrern bekannt zu machen, trifft sich in regelmäßigen Abständen ein Taxifahrer-Stammtisch in den gastronomischen Betrieben in der HOFSTATT. Interessierte Kolleginnen und Kollegen melden sich bitte im Büro der Taxizentrale bei Herrn Kroker. Übrigens: Wenige Tage vor dem ersten Taxifahrer-Stammtisch in der HOFSTATT gewann das Restaurant „Oh Julia“ den Deutschen Gastronomiepreis 2016. Wir gratulieren! (TK) ➔ DIE HOFSTATT Hofstatt München WISSENSWERTES Hochwertige Einkaufsmeile am Färbergraben 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
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KÜNSTLERHAUS MÜNCHEN AM LENBACHPLATZ Di. 05.04. 18.30 Uhr, Der Kreter / Stiftung Palladion Fr. 08.04. 20.00 Uhr, La Traviata erOpert das Künstlerhaus So. 10.04. 17.00 Uhr, Inspektor Maus – ein Käsekrimi Di. 12.04. 18.00 Uhr, Kreis der Freunde Alt-Münchens Di. 12.04. 19.00 Uhr, Es ist ein Glück, so einen Schlupfwinkel zu besitzen Di. 12.04. 19.30 Uhr, Denn wie man sich bettet, so liegt man Mi. 13.04. 19.00 Uhr, Monika Supé / Schein und Sein – Wandobjekte Fr. 15.04. 19.30 Uhr, Frau Veiglhofer verpilgert sich Fr. 16.04. 19.30 Uhr, Frau Veiglhofer verpilgert sich Mo. 18.04. 18.30 Uhr, Gablonz, Reichenberg und das Böhmische Paradies Mi. 20.04. 19.00 Uhr, Anton Hörl / Metarmophosen So. 24.04. 11.00 Uhr, Sinfonische Werkstatt So. 24.04. 17.00 Uhr, Suchers Leidenschaften / Literatur für Kinder Mo. 24.04. 19.00 Uhr, Seerosenkreis Bildender Künstler Di. 24.04. 19.00 Uhr, Geschichte Schwabings Di. 26.04. 19.30 Uhr, Hass ist ein Mangel an Fantasie Mi. 27.04. 19.30 Uhr, 4. Portraitkonzert Opernstudio der Bayer. Staatsoper Do. 28.04. 19.30 Uhr, Kabiraj Lama (Nepal) / Abschlusspräsentation Fr. 29.04. 20.30 Uhr, Brazilian Jazz: Márcio Tubino ARTet Sa. 30.04. 20.00 Uhr, Lange Nacht der Musik ➔ VERANSTALTUNGSHINWEISE Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinierenden Ort für Veranstaltungen jeder Art. AUFGEPASST! Gemeinsam mit dem Künstlerhaus München werden wir in Zukunft in jedem zweiten TAXIKURIER ein Gewinnspiel anbieten. Dem Gewinner winken Eintritts karten für besondere Veranstaltungen im Künstlerhaus München. Künstlerhaus München APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31 Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Taxi-Versicherung vom Spezialisten Versicherungsvergleich Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für Neugründer Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Mit Sicherheit ein guter Partner TK_2015_v2.indd 1 24.06.15 09:53 AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr WUSSTEN SIE SCHON ... dass München einmal der kälteste Punkt Europas war? Anfang 1956 zog nach einem milden Dezember eine extreme Kältewelle durch Europa. Schneeverwehungen an der Riviera, ein meterdicker Eispanzer in Athen, der Rhein war von Bingen bis Oberwesel restlos zugefroren. Zwischen Januar und Februar forderte der Kälteeinbruch mehr als 200 Todesopfer in Mitteleuropa. In der Nacht vom 11. Februar 1956 wurden im Münchner Stadtteil Nymphenburg 29 Grad unter Null gemessen. An diesem Tag der kälteste Punkt Europas. (FK)
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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER APRIL 2016 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Freitag, 01. April ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Un ballo in maschera ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kasimir und Karoline ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, La Sonnambula ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Abgesoffen ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Christin Henkel ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Dante ➔ 20.00 Uhr, theater ...und so fort, Die Ziege oder Wer ist Sylvia ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Rogers + Das Pack ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Roy ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Venedig im Schnee ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, War and Peace ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Wir sind jung. Wir sind stark. ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Boris Ruge Samstag, 02. April ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 3000 Euro ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ostercamp #1 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Das Chamäleon – Wer „Ich” sagt, lügt schonmal ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Ekzem Homo ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 19.30 Uhr, Zenith, The Bosshoss ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Turandot ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Van Canto + Grailknights + Victorius ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfons ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Caligula ➔ 20.00 Uhr, theater ...und so fort, Die Ziege oder Wer ist Sylvia ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Highway Shadows ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, La Sonnambula ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Frowin ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Rock Meets Classic 2016 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Sauglocknläutn ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Schuld und Schein – Ein Geldstück ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Sternzeichen: Frosch! ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Venedig im Schnee ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Boris Ruge ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Retrogott & Hulk Hodn ➔ 23.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Wuss Sonntag, 03. April ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Helmut Eckls literarisch-satirischmusikalischer Frühschoppen ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Klavierspielkunst Stationen der Musikgeschichte – F. Liszt plus ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Zefix Halleluja ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, *Hannah und ihre Schwestern ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016 Für die Kinder von gestern, heute und morgen ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Spieler ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, La Sonnambula ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Anne Clark feat. herrB ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Barbara Kuster ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Jazz Zombie Session – Druckerfamilie goes Avantgarde ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Marathonmann + Wolves Like Us ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Vince Ebert Montag, 04. April ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016 Für die Kinder von gestern, heute und morgen ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, *Hannah und ihre Schwestern ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Blözinger ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Nico Semsrott Dienstag, 05. April ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Albert Herring ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Odyssee ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Axel Rudi Pell ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Blözinger ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Call Me God ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Die.Bass.Kafé ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ode to Joy ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Gavin James ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Hans Arndt ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Manu Dibango & Soul Makossa Gang ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Zac Harmon Mittwoch, 06. April ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Albert Herring ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016 Die Kameliendame ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Mittwochs um halb acht – Ich küsse ihre Hand, Madame ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ode to Joy ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Anne-Sophie Mutter, Violine ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Bear‘s Den ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Constanze Lindner ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Die Abenteurer ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Kongress der Autodidakten ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Ostwind ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, a-ha ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Maria Peschek & Helmut Dauner ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Judas Donnerstag, 07. April ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Junge Solisten (III) ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016 Terpsichore-Gala XII ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Constanze Lindner ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Der W ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Huckleberry Five ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Kongress der Autodidakten ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Kristofer Åström ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Macklemore & Ryan Lewis ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Sebastian Pufpaff ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, The Fields – Battles ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Wal de Mar und die Wasserköpfe ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Who Killed Bruce Lee + King Pigeon ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Atoa Freitag, 08. April ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Albert Herring ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Abenteuer des guten Soldaten Svejk im Weltkrieg ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Titanic Live ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016 Für die Kinder von gestern, heute und morgen ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Frokedal ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Konzertreihe Sonorizzonte 2016 – Lebenswege ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Constanze Lindner ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Die 4. bayerische Luftgitarrenmeisterschaft ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Hair ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Kygo ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Philipp Weber ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Reichstheaterkammer ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Schuld und Schein – Ein Geldstück ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Philharmonics ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Asher Roth + Nottz + Saga ➔ 23.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Sleepwalker‘s Improvi sation Club Samstag, 09. April ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Albert Herring ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady + Titanic Live ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Vivaldi ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016, Le Corsaire ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Du Welt meiner Träume ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Constanze Lindner ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Ehrlich Brothers ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Eisbrecher ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, La Sonnambula ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Frank Lüdecke ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Hair ➔ 20.00 Uhr, Backstage, His Statue Falls + Remode + The Rifles ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Madame Bovary ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Meteors 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016 SERVICE VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM APRIL 2016 ➔ 01.-30.04. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Highlights ➔ 01.-30.04. außer 18.04. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Ziemlich beste Freunde ➔ 01.-30.04. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Mitternachtsspitzen ➔ 01.-10.04. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Chicago – Das Musical ➔ 05.-09.04. Di-Sa 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Krieg hat kein weibliches Gesicht ➔ 07.-16.04. Do-Sa 20.00 Uhr, Pepper, Das Königlich Bayerische Amtsgericht ➔ 08.-23.04. Fr+Sa 19.30 Uhr, Volksbühne Haidhausen, D'Giftspritzn ➔ 08.-23.04. Fr+Sa 20.00 Uhr, Theater in der Au, Ein Abend mit Anton P. ➔ 09.-23.04. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Stühle ➔ 12.-24.04. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 15.00 Uhr, So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Jesus Christ Superstar ➔ 12.-17.04. Di-So 20.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolución ➔ 21.-25.04. Do-Mo 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Christian Springer ➔ 26.-30.04. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Irish Celtic – The Spirit of Ireland
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Sonntag, 10. April ➔ 08.00 Uhr, Olympiapark, City Bike Marathon München ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016 Matinee der Heinz-Bosl-Stiftung / Junior Company ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, L. van Beethoven – Cello Plus – 4. Konzert ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, Antonius und Cleopatra ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Winnie Frey ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mittelreich ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Musicals hautnah ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Titanic Live ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Once Upon an Ever After / Choreartium ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Fritz Eckenga ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Reichstheaterkammer ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Simone Solga ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The 1975 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Gogo Penguin Montag, 11. April ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Albert Herring ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Titanic Live ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jens Neutag ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Torquato Tasso ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Lola Marsh + Patrick Wolf Dienstag, 12. April ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, BallettFestwoche 2016, Das Triadische Ballett ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Not Punk, Pololo ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Brothers Of The Sonic Cloth ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Dreiviertelblut ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Kabarett Kaktus ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Warum läuft Herr R. Amok? ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Elliphant ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Stephan Zinner Mittwoch, 13. April ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Hexenjagd ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Not Punk, Pololo ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Jonas Kaufmann, Tenor ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Model / Metric Dozen ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Reis ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Protomartyr + Sprungbrett ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Stephan Zinner Donnerstag, 14. April ➔ 09.00 Uhr, Gasteig, Wettbewerb um den Musikpreis des Kulturkreis Gasteig 2016 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Abenteuer des guten Soldaten Svejk im Weltkrieg ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Albert Herring ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, BallettFestwoche 2016, Das Triadische Ballett ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Mariah Carey ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Harry Kulzer ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Noel Gallagher's High Flying Birds ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Roger Cicero & Big Band ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Tischszenen ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Wal de Mar und die Wasserköpfe ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Wilfried Schmickler ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Big Ups + Emily Wells + Sprungbrett ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Stephan Zinner Freitag, 15. April ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Future Shock – Labor ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, You are not alone ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, BallettFestwoche 2016, The Passenger ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Gregorian ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Herbert und Schnipsi ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Jochen Distelmeyer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Magic Acoustic Guitars – Walter Abt ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Rocco und seine Brüder ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ulan und Bator ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Brian Fallon & The Crowes ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Exodus ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Munich Songsmith Festival ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Stephan Zinner Samstag, 16. April ➔ 08.00 Uhr, Olympiapark, Reebok Spartan Race ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Eine Familie ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Rockavaria Bandcontest ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Rudi Zapf und Ingrid Westermeier ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, BallettFestwoche 2016, The Passenger ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, You are not alone ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, A gmade Wiesn ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Balkan macht frei ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Dr. Wahn ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Gregorian ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Henning Venske ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Herbert und Schnipsi ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Let's Party! – 20 Jahre LeTra ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Wut ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Exodus ➔ 21.00 Uhr, Strom, Vait Sonntag, 17. April ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016 Matinee der Heinz-Bosl-Stiftung / Junior Company ➔ 14.00 Uhr, Olympiahalle, Die große Schlager-Starparade ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Frühlingskonzert des Münchner Jugendorchesters ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Ladon Quartett – Frühlingskonzert ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, A gmade Wiesn ➔ 18.00 Uhr, Bayerisches Landesamt für Steuern, Dance of Life ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- Universität, Lonard Bernstein – Candide ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Mensch Meier ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Till Brönner Quintett ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Wut ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016, Onegin ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Das Vorsprechen ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Arstidir ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Gabi Lodermeier ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Helmut A. Binser ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Lake Street Dive ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Aaron Goldberg Trio Montag, 18. April ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, jazz & talk – Wie geht eigentlich Improvisation? ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, BallettFestwoche 2016, The Passenger ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Urteile ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Hoëcker ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Caspar Western Friedrich ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni. Höfner ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Robert Kreis – Manche mögen‘s Kreis ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Scott Bradlee‘s Postmodern Jukebox ➔ 22.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Fux gewinnt 3/3 Dienstag, 19. April ➔ 17.00 Uhr, Olympiahalle, Monster High ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, BallettFestwoche 2016 Sinfonie in C / In the Night / Adam is ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Hexenjagd ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Liebeslichterloh ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Giora Feidmann, Klarinette ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Lisa Batiashvili, Violine ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Sigi Zimmerschied ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Akua Naru ➔ 21.00 Uhr, Strom, Muncie Girls ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, The Body + Full of Hell ➔ 21.30 Uhr, Theater im Marstall, Nachts und nebenbei – Ich Ich Ich Mittwoch, 20. April ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Das Vorsprechen ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Liebeslichterloh ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Lucrezia Borgia ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Wir sind Gefangene ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Konstantin Wecker & Band ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Martin Puntigam und Matthias Egersdörfer ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Sollner Kultbühne, Rolf Miller ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Aldous Harding ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, Badke ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Nisse ➔ 21.30 Uhr, Strom, Allen Stone Donnerstag, 21. April ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Liebeslichterloh ➔ 18.00 Uhr, Feierwerk, Make Or Break Festival 2016 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Nichts von euch auf Erden ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Opening Night – Alles über Laura ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Falk ➔ 20.00 Uhr, Flex München, Fools for Fun ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Hörakademie V – Gluck ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Konstantin Wecker & Band ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Marty and his Rockin’ Comets ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Nada Surf ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Wal de Mar und die Wasserköpfe Freitag, 22. April ➔ 18.00 Uhr, Feierwerk, Make Or Break Festival 2016 APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
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➔ 19.00 Uhr, Gasteig, AutismusBühnenReflekt, Knallende Colts und Salto Wortale ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Opening Night – Alles über Laura ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, 50 Grades of Shame ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Bartholdy Quintett ➔ 20.00 Uhr, Kunstforum Arabellapark, Modern String Quartet ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Rebel Bunch ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Das Leben auf der Praca Roosevelt ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Lichtung ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Northern Lite ➔ 20.30 Uhr, Pathos Theater, Schnell & Schmutzig ➔ 21.30 Uhr, Strom, Lucius Samstag, 23. April ➔ 18.00 Uhr, Feierwerk, Make Or Break Festival 2016 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Die Abenteuer des guten Soldaten Svejk im Weltkrieg ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Boris Godunow ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, G. F. Händel – Wassermusik ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Jumps ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Blechschaden mit Bob Ross ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Life Divided + Schöngeist + La Confianza ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Nichts von euch auf Erden ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Carmina Burana ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Untergang des Hauses Usher ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, James Morrison ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Kupfer ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Das Leben auf der Praca Roosevelt ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Tobias Mann ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Wiener Philharmoniker ➔ 22.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Fux gewinnt 3/3 Sonntag, 24. April ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Peter Pan ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Der Freischütz ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Die Abenteuer des guten Soldaten Svejk im Weltkrieg ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- Universität, Sinfoniekonzert des Münchner Behördenorchesters ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Duo Pasión – Boleros y Canciones ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Kongress der Autodidakten ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Rundfunkorchester ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Schuld und Schein – Ein Geldstück ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Wut ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Lucrezia Borgia ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Enissa Amani ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger Montag, 25. April ➔ 11.00 Uhr, Theater im Marstall, Wir sind jung. Wir sind stark. ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Vortragsabend ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Boris Godunow ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Episode #5 – House of Cards ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hagen Rether ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Schuld und Schein – Ein Geldstück ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Radiation City ➔ 21.30 Uhr, Strom, Counterfeit Dienstag, 26. April ➔ 09.00 Uhr, Prinzregententheater, Theaterakademie, August Everding, Tschick ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Sing mal wieder ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Die Entführung aus dem Serail ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Ekzem Homo ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Geächtet ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Hans Zimmer ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, La Sonnambula ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Pepe Romero ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, René Marik ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Stefan Waghubinger ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Heather Peace ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Maria João Ogre Trio ➔ 21.30 Uhr, Strom, Teleman Mittwoch, 27. April ➔ 09.00 Uhr, Prinzregententheater, Theaterakademie, August Everding, Tschick ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Tanz mal wieder ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Drei Schwestern ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, 50 Grades of Shame ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Fatih Cevikkollu ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Jazz live – Bühne frei im Studio 2 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Mathias Tretter ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, La Sonnambula ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Mensch Meier ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The King‘s Singers ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Dag Nasty ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Matt Simons Donnerstag, 28. April ➔ 09.00 Uhr, Prinzregententheater, Theaterakademie, August Everding, Tschick ➔ 19.00 Uhr, Bay. Akademie der Schönen Künste, Forum junger Komponisten ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker 4. Jugendkonzert ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Fahrenheit 451 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Lucrezia Borgia ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich und Uwe Steimle ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, LaTriviata – Die Impro-Oper ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Martina Schwarzmann ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchener Kammerorchester, 10. Münchner Aids-Konzert ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Strictly Bluegrass ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Susn ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, The Dark Ages ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Wal de Mar und die Wasserköpfe ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, War and Peace ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Seiler und Speer ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Treetop Flyers Freitag, 29. April ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Fahrenheit 451 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Boris Godunow ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das goldene Vlies ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, Florian Silbereisen ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Nichts von euch auf Erden ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Wir sind Gefangene ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Chin Meyer ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Reichstheaterkammer ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ute Lemper & Band – Last Tango in Berlin ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Chaos Blast Zone ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Peaches Christ Superstar ➔ 21.00 Uhr, Strom, Mine ➔ 22.00 Uhr, Feierwerk, Black Opera Samstag, 30. April ➔ 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, Auer Maidult ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, Lange Nacht der Musik ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Nymphenburger Schlosskonzerte – Wiener Festkonzert ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Vor dem Ruhestand ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Das Chamäleon – Wer „Ich” sagt, lügt schonmal ➔ 20.00 Uhr, Backstage, D-A-D ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte ➔ 20.00 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Fahrenheit 451 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Reichstheaterkammer ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Sven Ratzke ➔ 20.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Peaches Christ Superstar ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Fatoni (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2016
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APRIL 2016 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35 MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL ➔ APRIL-PROGRAMM bauma 2016 31. bauma vom 11. bis 17. April 2016: Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte ➔ Messe München, A1 – A6, B1 – B6, C1 – C4 und Freigelände Die bauma, die größte Messe der Welt, öffnet vom 11. bis 17. April 2016 wieder ihre Tore in München. Auch in diesem Jahr wird jeder der 605.000 verfügbaren Quadratmeter des Messegeländes belegt sein. Hier trifft sich die Fachbranche, um vom Minibagger bis zu Mining-Fahrzeugen alles zu sehen. Mit circa einer halben Million Besuchern während der sieben Veranstaltungstage ist die bauma die meist besuchte Veranstaltung der Messe München. Weitere Veranstaltungen im April: LOPEC 2016 05.–07. April 2016, Di–Do 9–18 Uhr (letzter Tag bis 16 Uhr) ICM – Internationales Congress Center München und Halle B 0 DIE 66 08.–10. April, Fr–So 10–17 Uhr MOC – Veranstaltungscenter München, Halle 1–4, Konferenzräume Aviation Electronics Europe 2016 20.–21. April 2016 MOC – Veranstaltungscenter München, Atrium 4 Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de Messe München Messe München atelier-tacke.de
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Sparsame und umweltverträgliche Antriebslösungen. In einem T axi soll sich nicht nur der Fahrer, sondern auch seine Gäste wohl fühlen. In einem TOYOTA wird die Fahrt für alle Insassen eine entspannte Reise, denn unsere Fahrzeuge überzeugen bei Komfort und Ergonomie, Sicherheit und Ökonomie. Erfahren Sie die Hybrid-Vorteile bei einer Probefahrt! Hauspreis Auris Touring Sports inkl. T axi-Paket: Finanzierungskonditionen: 60 monatliche Raten 22.215 € 1 inkl. MwSt. und Überführung á 339,00 € 2 1) Barpreis-Angebot für T axiunternehmen inklusive Mehrwertsteuer und inklusive Überführungskosten; gültig bis 31.03.2015. 2) Ein Angebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln. Hauspreis: 22.215,00 €; Anzahlung: 3.770,98 €; Nettodarlehensbetrag: 18.444,12 €; Bearbeitungsgebühr: 0,00 €; Gesamtbetrag: 20.340,00 €, gebundener Sollzins: 3,92%; effektiver Jahreszins: 3,99%; Laufzeit: 60 Monate; 60 monatliche Raten á 339,00 €. Das Angebot gilt für T axi-Neuwagen bei Anfrage und Genehmigung bis 31.03.2015. Entsprechende Bonität vorausgesetzt. Das Finanzierungsangebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus vermittelt ausschließlich Darlehensverträge der T oyota Kreditbank GmbH. Abbildungen zeigen Fahrzeuge mit Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3,9-3,6/3,9-3,6/4,0-3,7 l/100km, CO 2-Emissionen kombiniert 92-85 g/km (nach EU-Messverfahren). Energieeffizienzklasse A+. Ihr T axi-Ansprechpartner (Landsberger Straße): Peter Szitar T el.: 089 / 547177-27 peter.szitar@toyota-dit.de 4x in München T axi-Kompetenz-Center: 80687 München I Landsberger Str. 222 T axi-Service-Stützpunkte: 80807 München I Frankfurter Ring 166 80993 München I Dachauer Str. 463 81673 München I Neumarkter Str. 80 TOYOTA TAXI FÜR MÜNCHEN! Auris Touring Sports TAXI HYBRID Hybrid mit stufenlosem Automatikgetriebe, 1,8-l-VVT-i, 73 kW (99 PS), und Elektromotor, 60 kW (82 PS), Systemleistung 100 kW (136 PS) Die Highlights: • TAXI-Paket „Intax“ • Klimaautomatik • 15“-Leichtmetallfelgen • Multimedia-Audiosystem mit CD-Player • Rückfahrkamera • Bluetooth®-Freisprecheinrichtung; und vieles mehr!