TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Dezember 2015
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2015. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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INFRASTRUKTUR WAS UNS DER NEUBAU ALLES BIETET ARCHITEKTUR DAS NEUE TOR ZUR STADT MOBILITÄT NEUE KONZEPTE FÜR STRASSE UND SCHIENE ➔ DER BEGINN EINER NEUEN ÄRA HAUPTBAHNHOF OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 55. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE DEZEMBER 2015
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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Kai-Georg Frey (KGF), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Hansjörg Roidl (HR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Elke Choleva Tel.: (0 89) 21 61-367 Frau Birgit Heller Tel.: (0 89) 21 61-877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller AUSBILDUNG ➔ DEZEMBER 2015 Wichtige Information! Die Taxischule ist vom 24.12.2015 bis zum 08.01.2016 geschlossen. Der erste Unterricht im neuen Jahr findet statt am Samstag, 09. Januar 2016. Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 07. und 21.12., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 02.12., 09.12., 16.12. und 23.12., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Samstag, 07., 14., 21. und 28.11., jeweils von 10.00–13.00 Uhr Leistungskurs Samstag, 05.12., 12.12. und 19.12., von 13.00–17.00 Uhr ➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich ➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule! Infoveranstaltung Samstag, 05.12., um 08.30 Uhr Montag, 14.12., um 17.30 Uhr Samstag, 19.12., um 08.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 17.12., von 13.00–17.00 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 16.12., ab 15.00 Uhr ➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 6/2015 vom 10. November bis 08. Dezember 2015 Termine und Anmeldung: Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: atelier-tacke.de Impressum ⁄ 02 Ausbildungstermine ⁄ Dezember 2015 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 08 Wichtige Informationen ⁄ Aus dem Polizeibericht 10 VIP im Taxi ⁄ Chariklia Baxevanos 11 ➔ Titelthema ⁄ Hauptbahnhof – der Beginn einer neuen Ära 12 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 20 Messe München International ⁄ Ausblick auf Januar 2016 23 Wussten Sie schon ⁄ München – kältester Punkt Europas? 23 Stadtkunde München ⁄ Maximilianstraße 24 Stadt-Info ⁄ Weihnachtsmärkte in München 26 Stadt-Info ⁄ Nach 13 Jahren – die Kultfabrik verabschiedet sich 27 Service ⁄ Veranstaltungskalender Dezember 2015 28 DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3 atelier-tacke.de ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT Abbiegeverbot Hans-Sachs-Straße Auf Antrag des Bezirksausschusses des 2. Stadtbezirks und auf Antrag der Taxi-München eG wurde das in der Hans- Sachs-Straße an der Einmündung in die Müllerstraße vorhandene Rechtsabbiegegebot (Zeichen 209-20 StVO) entfernt. In diesem Zusammenhang wurde die auf der nördlichen Fahrbahnhälfte der Müllerstraße zwischen den Einmündungen Hans-Sachs- Straße und Angertorstraße im Bereich des in Fahrtrichtung Sendlinger Tor führenden Straßenbahngleises vorhandene Sperrfläche (Zeichen 298 StVO) entfernt (ca. 20 m Länge). Durch diese Maßnahme sollen sowohl die Wege für Anlieger beim Verlassen des Glockenbachviertels als auch die für Taxis zur Abholung oder Beförderung der Fahrgäste mit Start oder Ziel im Glockenbachviertel verkürzt werden. (Quelle: KVR) Tram Westtangente Die Tram Westtangente wird neben der 2. Stammstrecke als das wichtigste Projekt im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für die kommenden Jahre gesehen. Sie soll die hoch frequentierten ÖPNV- Linien und Bahnhöfe in der Innenstadt entlasten und die Bereiche westlich der Innenstadt besser miteinander verknüpfen. Die geplante Neubaustrecke soll vom Romanplatz über die Wotanstraße, die Fürstenrieder Straße, die Boschetsrieder Straße zum Ratzinger Platz und darüber hinaus zum U-Bahnhof Aidenbachstraße verlaufen. Die Streckenlänge beträgt knapp 9 km. Die Westtangente wird fünf Stadtbezirke verbinden, in deren Einzugsbereich ca. 60.000 Bürger leben. Insgesamt 15 Schulen liegen in der nächsten Umgebung. Drei U-Bahn-Linien, die S-Bahn-Stammstrecke, fünf Straßenbahn-Linien und zahlreiche Buslinien werden die neue Strecke kreuzen. Der Stadtrat hat bereits den sogenannten „vorbereitenden Trassierungsbeschluss“ für die Tram Westtangente gefasst. Damit wurde der Weg frei für die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Nach vorsichtigen Prognosen wird mit der neuen Tram ein tägliches Fahrgastaufkommen von bis zu 22.500 Personen erwartet. Etwa 8.000 mehr, als bei dem heute bestehenden Angebot des ÖPNV. Im Rahmen des Projekts sollen die ampelgeregelten Straßenkreuzungen mit den Komponenten zur ÖPNV-Beschleunigung ausgestattet werden. Im Behördendeutsch wird das „stadtverträgliche Abwicklung“ genannt. Danach können nur leistungsstarke Verkehrsmittel für größere Personenaufkommen das Verkehrsaufkommen effizient bündeln und bewältigen. Für das bestehende, faktisch nicht erweiterbare Straßennetz sieht man keine Möglichkeiten zur Kapazitätssteigerung. Die Fahrplan-Pünktlichkeit der Tram soll mit einem überwiegend eigenem Gleiskörper erkauft und der Raum für den motorisierten Individualverkehr weiter eingeschränkt werden. Laut Planer wird in der Fürstenrieder Straße, südlich der Gotthardstraße, mit einer Zunahme des Kfz-Verkehrs auf täglich 43.500 Fahrzeuge im Jahr 2020 gerechnet – sollte die Trambahnlinie nicht gebaut werden. Im Durchschnitt 14.500 Fahrzeuge auf jeder der heute noch vorhandenen drei Fahrspuren. Mit Bau der Westtangente wird nur eine Zunahme auf 38.500 Fahrzeuge in 24 Stunden prognostiziert, allerdings auf 2 Spuren. Somit werden sich im durch den Trambahngleiskörper verengten Verkehrsraum täglich 19.250 Fahrzeuge eine der beiden verbliebenen Fahrspuren teilen müssen. Eine Steigerung von 33 Prozent pro Spur. Trotzdem wird sich laut Planer die Verkehrsqualität des Kfz-Verkehrs mit der Westtangente an vielen Stellen sogar verbessern. Wir dürfen gespannt sein. (FK) Quelle: www.mvg.de Taxistand im S-Bahnhof Lochhausen Nachdem die Umbaumaßnahmen in der Lochhausener Straße im Bereich des S-Bahnhofes nun abgeschlossen sind und ein durchgehender Radweg erstellt wurde, war für den Taxistand an alter Stelle kein Platz mehr. Der neue Taxistand befindet sich nun in der Buswendeschleife in der Lochhausener Straße gegenüber der Einmündung Langwieder Hauptstraße. Am neuen Standort sind die Taxis für die von der S-Bahn kommenden Fahrgäste nun sofort zu sehen. Damit müssen Fahrgäste auf dem Weg zum Taxi nicht mehr die Lochhausener Straße überqueren und auch die Sicherheit der Taxifahrer während der Bereitstellung wurde deutlich verbessert. (TK) Polizei bittet um Ihre Mithilfe Am 14.10.2015 um 9.57 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Heinrich-Wieland-Straße und St.-Veit-Straße beim Abbiegen nach links ein Unfall zwischen einem schwarzen Daimler E 200 und einem schwarzen Toyota Corolla. Es erstand dabei erheblicher Sachschaden. Ein Taxifahrer, der sich zum Unfallzeitpunkt auf dem linken Fahrstreifen der Heinrich-Wieland-Straße befand und Personen die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich zu melden bei: Herrn Polizeihauptmeister Christoph Kraus, Verkehrspolizeiinspektion München,Verkehrs unfallaufnahme, Telefon: (089) 62 16-33 22. (FK) AKTUELLE INFORMATIONEN 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 istockphoto
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Neue Straßennamen ➔ Rhoda-Erdmann-Straße Rhoda Erdmann, geb. am 05.12.1870 in Hersfeld, gest. am 23.08.1935 in Berlin, Biologin und Zellforscherin, sie gilt als die Mitbegründerin der experimentellen Zellbiologie in Deutschland; Studium in Berlin, Zürich, Marburg und München, 1908 Promotion, 1909 bis 1913 Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Infektionskrankheiten bei Robert Koch; 1915 bis 1916 Dozentin für Biologie an der Yale University, später wissenschaftliche Mitarbeiterin am Rockefeller Institute. 1918 wurde sie als feindliche Ausländerin verhaftet. Frau Erdmann arbeitete an der aktiven Immunisierung gegen den Erreger der Geflügelpest. In diesem Zusammenhang geriet sie unter den Verdacht, die amerikanischen Geflügelbestände vernichten zu wollen. 1919 wurde sie nach Deutschland ausgewiesen. Am Institut für Krebsforschung der Charité in Berlin baute sie eine Abteilung für experimentelle Zellforschung auf. 1922 Publikation des ersten deutschsprachigen Lehrbuchs zur Gewebezüchtung für die Krebsforschung. 1924 als eine der ersten Frauen in Deutschland außerordentliche Professorin. 1933 aufgrund einer Denunziation Verhaftung durch die Gestapo; 1934 Vorlesungsverbot. Straßenverlauf: Vom südlichen Ende der Bauschingerstraße ca. 120 m nach Westen und dann im rechten Winkel ca. 45 m nach Norden bis zum Martha-Näbauer-Platz. ➔ Martha-Näbauer-Platz Martha Maria Katharina Näbauer, geb. 27.08.1914 und gest. am 12.10.1997 in München, Professorin für Mathematische Geodäsie an der TU München, vor ihrer Berufung war sie ab 1939 wissenschaftliche Mitarbeiterin für Darstellende Geometrie an der TU München. 1961 verfasste sie den ersten Band des damaligen Standardwerkes der Geodäsie. Straßenverlauf: Quartiersplatz am nördlichen Ende der Rhoda-Erdmann-Straße. (TK) Klagen gegen UberPOP-Fahrer Im Dezember 2014 reichte die Taxi- München eG zwei Klagen beim Landgericht München I wegen Unterlassung und Schadenersatz gegen UberPOP-Teilnehmer ein. Parallel dazu wurden, ebenfalls beim Landgericht München I, zwei weitere Klagen von dem Münchner Taxiunternehmer Alfons Haller eingereicht. Von Klägerseite wurde beanstandet, dass UberPOP-Fahrer Beförderungsaufträge im geschäftlichen Verkehr entgeltlich durchführen, ohne im Besitz einer Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) und/oder einer für München gültigen Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung zu sein. Bei Testfahrten wurden vereinnahmte Gesamtentgelte festgestellt, welche deutlich über den reinen Betriebskosten der jeweiligen Fahrt lagen. Damit unterlagen die Beförderungen nach Ansicht der Kläger dem PBefG und hätten nur mit entsprechenden Genehmigungen und Fahrerlaubnissen durchgeführt werden dürfen. Die Gegenseite brachte u.a. vor, dass von den Beförderten nur eine freiwillige Servicepauschale verlangt wurde, die kein Entgelt im Sinne von § 1 Abs. 1 PBefG darstellt. Auch wurde die Aktivlegitimation sowohl der Taxi-München eG als auch von Herrn Haller bezweifelt, da beide keine Mitbewerbereigenschaften im Personenbeförderungsgewerbe hätten. Nach umfangreichem Schriftverkehr wurden die Klagen der Taxi-München eG am 29.06.2015 vor der 4. Kammer für Handelssachen, die Klagen von Herrn Haller am 25.06.2015 und 06.07.2015 vor der 11. bzw. 4. Kammer für Handelssachen, alle Landgericht München I, verhandelt. Leider wurden die Urteilsverkündungen von Seiten des Gerichts teilweise mehrmals verschoben. Ende Oktober lagen Entscheidungen vor. Die Handelskammern waren sich einig, dass die Beförderungen im Rahmen von gewerblicher Handlung durchgeführt wurden und zum Schutz der Interessen der Marktteilnehmer, aber auch der Verbraucher, die Vorschriften des PBefG und der Führerscheinverordnung einzuhalten seien. Allen vier Beklagten wurde verboten, Beförderungsaufträge von Fahrgästen über den Dienst „UberPOP“ anzunehmen und entgeltlich durchzuführen. Für den Fall der Zuwiderhandlung droht in jedem einzelnen Fall ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, ersatzweise eine Ordnungshaft von bis zu 6 Monaten. Weiter wurden den Beklagten die Kosten der Rechtsstreitigkeiten auferlegt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Die Gegenseite hat im Falle der ersten ergangenen Entscheidung zur Fristwahrung vorsorglich Berufung beim OLG München eingelegt und eine Verlängerung für die Berufungsbegründung bzw. die Entscheidung über die Durchführung des Berufungsverfahrens bis zum 19.11.2015 beantragt. Der Termin liegt leider nach Redaktionsschluss. Wir informieren Sie daher im nächsten Taxikurier über den weiteren Sachstand. (FK) Wir trauern um unseren langjährigen Kollegen Hans-Peter Eiber (ehem. Taxi 123) Herr Eiber verstarb am 22. Oktober im Alter von 59 Jahren. DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5 Scherzler & Partner Verkehrsrechts-Kanzlei Sophienstraße 4 80333 München Tel 59 55 56 Fax 59 87 47 www.scherzler.eu Karlsplatz/Lenbachplatz Führerschein/Punkte Bußgeld/Strafbefehl Alkohol/Drogen Unfallregulierung Schadenersatz Versicherungsrecht
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An dieser Stelle geben wir Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung des Datenfunk zu beachten sind, oder hilfreich sein können. Da inzwischen immer mehr HALE TT-01 Datenterminals im Einsatz sind, wollen wir Ihnen in dieser Ausgabe einen Tipp zur Erleichterung bei Verbindungsproblemen geben. Besonderheiten bei Verbindungsabbrüchen beim HALE TT-01 Datenterminal Es kommt zwar bei den neuen Datenterminals der Firma HALE nicht mehr sehr oft vor, aber dennoch passiert es hin und wieder, dass die Verbindung zum Server der Taxi-München eG verloren geht. In diesem Fall sind Sie von der Auftragsvermittlung der Taxi-München eG abgeschnitten. Im Normalfall wird die Mobilverbindung wieder automatisch hergestellt, aber gelegentlich baut das HALE TT-01 die Verbindung nicht mehr selbständig auf. In diesem Fall können Sie das Modem des TT-01 (zuständig für GSM und GPS) manuell neustarten, ohne das Taxiprogramm (com4cab) beenden zu müssen. Um die Notwendigkeit eines manuellen Neustart des Modems erkennen zu können, sehen Sie in der nachfolgenden Abbildung (Abbildung 1) den Normalzustand: Abbildung 1 Erklärung: 1. Datenverbindung des „com4cab“ zum Server der Zentrale ist ok 2. Datenverbindung zum Server des Mobilanbieters ist ok 3. Netzverbindung (allgemein) zum Mobilanbieter ist ok In der nachfolgenden Abbildung (Abbildung 2) sehen Sie den Problemzustand, dass das Modem die Verbindung zum Mobil anbieter und somit zum Server der Zentrale nicht mehr eigenständig aufbauen kann: Abbildung 2 Erklärung: Sie können hier deutlich erkennen, dass sowohl die Datenverbindung des „com4cab“ zum Server der Zentrale unterbrochen ist (rot hinterlegt), als auch die Datenverbindung zum Server und auch die Netzverbindung zum Mobilanbieter unterbrochen sind („x“ im jeweiligen Feld unten rechts). In diesem Fall können Sie wie im nachfolgenden Bild (Abbildung 3) das Modem des HALE TT-01 manuell neustarten, ohne das „com4cab“ beenden zu müssen: Abbildung 3 Erklärung: 4. Tippen Sie im Display des TT-01 auf das „Telefonsymbol“ oberhalb des „com4cab‘ . 5. Tippen Sie dann in diesem Menü des TT-01 auf das „eckige Pfeilsymbol“ 6. Zum Abschluss tippen Sie wieder auf das „com4cab“-Symbol des TT-01 um wieder in das Taxiprogramm zu wechseln In der Folge schaltet sich das komplette Modem (GSM und GPS) ab und startet sich anschließend neu. Im Endzustand (Vorgang dauert ca. 1–2 Minuten) ist Ihr Datenterminal wieder „online“ (Zustand: siehe Abbildung 1) und Sie nehmen wie gewohnt an der automatischen Auftragsvermittlung der Taxi-München eG teil. (NL) Datenfunk-Tipps 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015
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www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. /one.lf/two.lf-/one.lf/six.lf, /eight.lf/one.lf/six.lf/six.lf/nine.lf München Ihre Ansprechpartner: Zu jedem Einsatz bereit. Passat Variant Trendline BlueMotion Technology /two.lf./zero.lf TDI /one.lf/one.lf/zero.lf kW (/one.lf/five.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /five.lf,/three.lf/außerorts /four.lf,/one.lf/kombiniert /four.lf,/five.lf/CO /two.lf-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/one.lf/nine.lf. Ausstattung: Hellelfenbein, Taxi-Mietwagen-Sitzpaket in Kunstleder, Klimaanlage, Komfortblinker, Müdigkeitserkennung, Multifunktionslenkrad, Start-Stopp-System, Geschwindigkeitsregelanlage, LED-Taxi-Dachzeichen, ParkPilot, Winterpaket u. v. m. /one.lf Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell und beim Kauf eines neuen Volkswagen Passat Variant Taxi und gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres Taxi Gebrauchtwagens (ausgenommen Audi, SEAT, ŜKODA) mit mind. /four.lf Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen zahlen wir Ihnen bis zu /seven.lf/five.lf/zero.lf € über dem von uns ermittelten DAT-Gebrauchtwagenwert. /two.lf Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. /five.lf/seven.lf, /three.lf/eight.lf/one.lf/one.lf/two.lf Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Als vorsorgliche Maßnahme sind die hier aufgeführten Werte für CO /two.lf-Emissionen und Verbrauch gegenwärtig in Überprüfung. Sobald die Überprüfung abgeschlossen ist, werden diese Werte wenn nötig aktualisiert. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von /four.lf/five.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf km. Hauspreis (brutto): /three.lf/seven.lf./six.lf/zero.lf/two.lf,/zero.lf/zero.lf € /one.lf inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg Anzahlung: /five.lf./nine.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf € Nettodarlehensbetrag: /two.lf/four.lf./one.lf/three.lf/six.lf,/four.lf/eight.lf € Bis zu /seven.lf/five.lf/zero.lf € Inzahlungnahmeprämie sichern./one.num Bernd Obkirchner Tel.: /zero.lf/eight.lf/nine.lf//four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/one.lf/six.lf/six.lf Johannes Huber Tel.: /zero.lf/eight.lf/nine.lf//four.lf/eight.lf/zero.lf/zero.lf/one.lf-/five.lf/seven.lf/eight.lf Sollzinssatz (gebunden) p.a.: /zero.lf,/nine.lf/zero.lf % Effektiver Jahreszins: /zero.lf,/nine.lf/zero.lf % Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate Schlussrate: /one.lf/one.lf./zero.lf/nine.lf/five.lf,/four.lf/one.lf € Gesamtbetrag: /two.lf/four.lf./seven.lf/seven.lf/four.lf,/four.lf/five.lf € /four.lf/eight.lf Monatsraten à /two.lf/eight.lf/four.lf,/nine.lf/eight.lf € /one.lf,/two.lf
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➔ DER LANDESVERBAND Mitgliederversammlung des BZP Am 22.10.2015 fand in Chemnitz die Mitgliederversammlung des Deutschen Taxiund Mietwagenverbandes e.V. (BZP) statt. Neben den Dauerthemen neue Konkurrenten, Überfallschutzkamera und Fiskaltaxameter wurden auch Service-Ideen von Seiten unserer Branche prämiert. In diesem Jahr konnte eine Taxifahrerin die Belobigung in Empfang nehmen. Sie führt Kindermusik im Fahrzeug mit, um während der Beförderung gemeinsam mit den Kleinen zu singen und diese so zu beschäftigen. Ein Schwerpunkt war die Integration von Flüchtlingen. Der BZP wird sich für schnelle Sprachkurse der Bundesagentur für Arbeit stark machen und die Ausbildung zum Taxifahrer fördern. In 12 bis 16 Wochen könnte die Arbeit aufgenommen werden. „Interessenten sollen auch bei anfangs noch geringen Sprachkenntnissen eine schnelle Chance erhalten – dies kann mit speziellen Patenschaften geschehen”, sagte Verbandspräsident Michael Müller. Vorgestellt wurde auch ein neues Gebührenbeitragsmodell, welches in Zukunft die Unabhängigkeit des Verbandes vor Einflussnahmen sichern soll. Zudem fanden im Zuge der Mitgliederversammlung Wahlen statt. Im ersten Durchgang musste sich der amtierende Vizepräsident Herr Peter Zander der Wiederwahl stellen. Der Kölner, der seit 1997 im Vorstand des BZP tätig ist und wurde ohne Gegenkandidaten von der Mitgliederversammlung bestätigt. Der Hallenser Dirk Senkbeil schied altersbedingt nach 12 Jahren ehrenamtlichen Engagements aus. Der Verband verlieh Herrn Senkbeil die goldene Ehrennadel und bedankte sich mit anhaltendem Applaus für seine langjährige Tätigkeit. Anschließend wurde Herr Roland Böhm, Vorsitzender der Taxizentrale Münster, mit deutlichem Votum wiedergewählt und der BZP-Vorstand mit Wahl des Frankfurter Juristen Herwig Kollar komplettiert. Wir wünschen Präsidium und Vorstand viel Erfolg bei seiner wichtigen Arbeit für die Belange des deutschen Taxi- und Mietwagengewerbes. Weitere Informationen sowie einen Video bericht der Mitgliederversammlung finden Sie unter www.bzp.org (FK) Statement der Taxi Deutschland eG zum Uber-Rückzug in Deutschland Den Rückzug von Uber bewertet Taxi Deutschland wie folgt. Dieter Schlenker, Vorsitzender Taxi Deutschland Servicegenossenschaft eG, meint dazu: Für Taxi Deutschland kommt der Rückzug von Uber nicht überraschend. Uber wollte sich als „billige Alternative“ zum Taxigewerbe etablieren. Dass wir in Deutschland Wert auf Verbraucherschutz, Sicherheit und Ausbildung legen, interpretiert Uber als „schwierige Rahmenbedingungen“ . Dabei sind diese bundesweit identisch, Taxizentralen und Taxifahrer arbeiten nach diesen Standards. In Frankfurt gibt es rund 4.000 Taxifahrer, und unseres Wissens haben sich lediglich 15 bis 20 Fahrer Uber als Geschäftspartner gewählt. Der Grund liegt auf der Hand: Taxifahrer arbeiten durch die Taxizentralen wirtschaftlicher und effizienter. Taxizentralen vermitteln deutlich mehr Fahraufträge zu günstigeren Konditionen und sind genossenschaftlich organisiert. Damit steht die wirtschaftliche Unterstützung der vielen kleinen selbständigen Taxiunternehmen im Vordergrund – und nicht das Gewinnstreben, wie bei Uber und anderen Taxi- Internet-Plattformen. Für Dieter Schlenker steht damit fest: „Einen legalen Taxiservice aufzubauen, ist eben kein Hauruck-Silicon Valley-Geschäftsmodell. Und das nicht legale Geschäftsmodell von Uber – bei dem die Sicherheit und der Verbraucherschutz zu kurz kommen – ist in Deutschland bereits verboten.“ Über die Taxi Deutschland eG: Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss. Sie befindet sich im Rechtsstreit mit Uber und hat dessen UberPOP-Vermittlungsbetrieb gerichtlich am 18.3.2015 untersagen lassen. Die Genossenschaft der Taxizentralen betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Geschäftsführende Vorstände AKTUELLE INFORMATIONEN 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 Vergleichen Sie jetzt Ihre T axi- oder Mietwagenversicherung und profitieren Sie von unseren neuen und exklusiven Sondertarifen!** Preisbeispiele:* *Beispielberechnungen für gängige Taximodelle im Zulassungsbezirk München Stadt, Einzelkonzessionär mit Betriebssitz in München Stadt, Erstzulassung 2015, Alleinfahrer, Fahrzeug nicht beklebt, keine Zusatzdeckungen (z.B. GAP und Schutzbrief) enthalten, versicherter Umfang Kraftfahrthaftpflichtversicherung bis zu einer Deckungssumme von 100 Mio. Euro / 12 Mio. pro geschädigte Person sowie Vollkaskoversicherung inkl. Teilkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung je Schadenfall von 500 Euro in Vollkasko und 150 Euro in Teilkasko, berechnet mit Schadenfreiheitsklasse 25 in der Kraftfahrthaftpflicht- sowie in der Vollkaskoversicherung. Die Schadenfreiheitsklassen müssen vom Versicherungsnehmer aus dessen Vorversicherung in den Vertrag eingebracht werden. **Sondertarif der FVO Versicherungsmakler GmbH & Co. KG aufgrund exklusiven Rahmenvertrages mit einer grossen deutschen Versicherungsgesellschaft. Die Konditionen des Rahmenvertrages sind nur über FVO Versicherungsmakler GmbH & Co. KG erhältlich. Die Schadenzahlungen der letzten 3 Kalenderjahre müssen prozentual unter 60% des angebotenen Versicherungsbeitrages exkl. Versicherungssteuer, hochgerechnet für 3 Jahre liegen. Angebot nur gültig bis zum 01 .01 .2016 und solange der Kontingentvorrat reicht. Mindestens Schadenfreiheitsklasse 3 bei der Vorversicherung (keine Sondereinstufung). 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sind Dieter Schlenker (Vorsitzender) sowie Günther Möller und Fred Buchholz. (Quelle: Taxi Deutschland Servicegenossen schaft eG) Autonomes Fahren Die Deutschen sind mit Blick auf das Autonome Fahren in der Zukunft spürbar skeptischer als Menschen in anderen Ländern. Das zeigt eine internationale Forsa-Befragung im Auftrag der Sachverständigenorganisation DEKRA. Demnach glauben nur acht Prozent der Befragten in Deutschland, dass sich vollständig autonom fahrende Autos in den kommenden zehn Jahren durchsetzen werden. 32 Prozent rechnen damit, dass es noch mehr als 20 Jahre dauern wird, weitere 31 Prozent glauben sogar, dass sich vollständig autonom fahrende Autos überhaupt nicht durchsetzen werden. In den anderen untersuchten Ländern Frankreich (21 %), Neuseeland (23 %) und USA (33 %) erwarten deutlich mehr Befragte den Siegeszug der autonom fahrenden Autos bis 2025. In allen vier Ländern geht eine deutliche Mehrheit davon aus, dass die zunehmende Automatisierung in Pkw generell einen Sicherheitsgewinn darstellt. In Deutschland sieht sogar fast die Hälfte (49 %) einen großen Zuwachs an Sicherheit. Am meisten zusätzliche Sicherheit versprechen sich die Autofahrer in Deutschland vom Totwinkel-Assistenten (64 %), gefolgt vom vorausschauenden Notbremsassistenten (46 %), Fußgänger-Erkennungssystem (41 %) und Abstandsregeltempomaten (38 %). Auf der Wunschliste stehen weiter der Spurhalteassistent (24 %), das automatische Einparken (23 %) und der Stopand-go-Assistent (20 %). Ein voll autonom fahrendes Fahrzeug wünschen sich sieben Prozent der Autofahrer. „Fahrerassistenzsysteme und die zunehmende Automatisierung des Fahrens können einen Beitrag leisten, dass die Mobilität für alle sicherer wird“, so Stefan Kölbl, Vorsitzender des Vorstands DEKRA e.V. und DEKRA SE. „Davon profitieren besonders auch die ungeschützten Verkehrsteilnehmer: Fußgänger und Radfahrer, Kinder und Senioren.“ Dr. Gerd Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH, betont: „Wenn das Fahrzeug die Steuerung selbst übernimmt, geht das Risiko vom Fahrer auf die Systeme über. Damit wird es umso elementarer, dass diese Systeme dauerhaft und zuverlässig funktionieren – und das muss natürlich im Rahmen der Hauptuntersuchung auch geprüft werden können." (Quelle: Dekra) DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9 Vergleichen Sie jetzt Ihre T axi- oder Mietwagenversicherung und profitieren Sie von unseren neuen und exklusiven Sondertarifen!** Preisbeispiele:* *Beispielberechnungen für gängige Taximodelle im Zulassungsbezirk München Stadt, Einzelkonzessionär mit Betriebssitz in München Stadt, Erstzulassung 2015, Alleinfahrer, Fahrzeug nicht beklebt, keine Zusatzdeckungen (z.B. GAP und Schutzbrief) enthalten, versicherter Umfang Kraftfahrthaftpflichtversicherung bis zu einer Deckungssumme von 100 Mio. Euro / 12 Mio. pro geschädigte Person sowie Vollkaskoversicherung inkl. Teilkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung je Schadenfall von 500 Euro in Vollkasko und 150 Euro in Teilkasko, berechnet mit Schadenfreiheitsklasse 25 in der Kraftfahrthaftpflicht- sowie in der Vollkaskoversicherung. Die Schadenfreiheitsklassen müssen vom Versicherungsnehmer aus dessen Vorversicherung in den Vertrag eingebracht werden. **Sondertarif der FVO Versicherungsmakler GmbH & Co. KG aufgrund exklusiven Rahmenvertrages mit einer grossen deutschen Versicherungsgesellschaft. Die Konditionen des Rahmenvertrages sind nur über FVO Versicherungsmakler GmbH & Co. KG erhältlich. Die Schadenzahlungen der letzten 3 Kalenderjahre müssen prozentual unter 60% des angebotenen Versicherungsbeitrages exkl. Versicherungssteuer, hochgerechnet für 3 Jahre liegen. Angebot nur gültig bis zum 01 .01 .2016 und solange der Kontingentvorrat reicht. Mindestens Schadenfreiheitsklasse 3 bei der Vorversicherung (keine Sondereinstufung). Fordern Sie Ihr persönliches Angebot kostenlos und unverbindlich an: T el: 089/58 90 96 70 oder unter www.taxiversicherungen-deutschland.de TAXIVERSICHERUNG: NEUE PREISE FÜR MÜNCHEN Carl-Zeiss-Str. 49 85521 Riemerling/Ottobrunn T elefon 089 / 58 90 96-70 T elefax 089 / 58 90 96-75 Web www.fvo-finanz.de E-Mail info@fvo-finanz.de Geschäftsführer M. Junker u. J. Junker Mercedes Benz E-Klasse: (Baureihe W212, E 200 CDI Limousine, 136 PS) ab 87 ,31 € mtl. ab 109,39 € mtl. VW T ouran: (2.0 TDI, 110 PS, Modelljahr 2015) T oyota Prius: (Prius+Hybrid 1 .8, 99 PS, Modelljahr 2015) ab 101,66 € mtl.
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Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 ➔ CHARIKLIA BAXEVANOS Zwei Ahnungslose Engel … … sind die Schwestern Marie Luise und Anne Rose Kramer, die zurückgezogen in bescheidenen Verhältnissen leben: Gelegentlich jedoch gehen sie shoppen auf ihre spezielle Art und lassen sich in eleganten Geschäften Schuhe, Handtaschen und Schmuck vorführen, ohne jemals etwas davon zu kaufen. Eines Tages bekommen sie durch einen Computerfehler zwei Kreditkarten zugeschickt, nehmen sie mit zum „Shopping“ und lassen sich zu einer Weltreise überreden. Nach ihrer Rückkehr als Betrügerinnen vor Gericht gestellt, reagieren sie empört, sind sie doch lediglich dem Slogan des Kreditinstituts „Kaufen Sie ohne zu zahlen“ gefolgt. Richter und Staatsanwalt haben keine leichte Aufgabe mit dem ereignisreichen Prozess gegen die beiden … Die in Berlin lebende Chariklia Baxevanos war Schülerin am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und in der Folge an den großen Bühnen Europas engagiert. Auch in zahlreichen Fernsehproduktionen wie z.B. im „Traumschiff“ oder „Es muss nicht immer Kaviar sein“ erlangte Chariklia Baxevanos großen Ruhm. Im Zuge eines Engagements musste die Schauspielerin häufig zwischen Berlin und München pendeln. Aufgrund einer kurzfristigen Änderung des Flugplanes wurde die Maschine vom Flughafen Berlin-Tegel nach Tempelhof verlegt, und Chariklia Baxevanos musste innerhalb von 20 Minuten vom einen Airport zum anderen fahren, also etwa 15 km quer durch Berlin. Die Aufregung war groß, die Zeit war knapp, und der Taxifahrer vollbrachte ein kleines Wunder, als er in letzter Sekunde Chariklia Baxevanos in Tempelhof zum Flieger brachte und sie als letzter Fluggast in letzter Minute die Maschine noch erreichte. Es war eine Taxifahrt im Formel-1-Stil, die die Schauspielerin wohl nie vergessen wird. Wieder in München zu sehen ist Chariklia Baxevanos in einer Hauptrolle im Stück „Zwei Ahnungslose Engel“ in der Zeit vom 25. November 2015 bis zum 9. Januar 2016 in der Komödie im Bayerischen Hof. (TK) Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie unter www.komoedie-muenchen.de Prominente berichten über ihre Erfahrungen VIP IM TAXI Fotos: Komödie im Bayerischen Hof D r . H a n s B a k e v. B a k i n 85 60 9 A s c h h e i m ·T a s s i l o s t r a ße 23 Taxi, Mietwagen, Bus, LKW Erst- und Verlängerungs US T . 0 89/ 37 0 65 6 90 Mo bi l : 0 172 / 6 5 2 3 8 0 5 Bakin_Tassilostrasse_Juli_2015_56x30mm 09.06.1 SIE KANN AUCH FÜR DICH SEIN … DIE SPENDE FÜR DIE TAXISTIFTUNG TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Gerbermühlstraße 9 60594 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG 60318 Frankfurt am Main Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Anita Kupsch und Chariklia Baxevanos DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 TITELTHEMA HAUPTBAHNHOF ➔ DER BEGINN EINER NEUEN ÄRA Als Ergebnis soll das neue Bahnhofsgebäude als „Ein Tor zur Stadt“ fungieren und dies auch durch die Architektur zum Ausdruck gebracht werden. Die Fertigstellung ist für 2026 angepeilt. In Anbetracht anstehender Klagen von unmittelbar betroffenen Anwohnern erscheint das optimistisch. Ein Nebeneffekt: die Kosten werden höher ausfallen. Momentan kalkuliert die Bahn mit einer reichlichen Milliarde Euro allein für den Bahnhofsneubau. Dazu kommen 3,1 Milliarden für den neuen S-Bahntunnel. Wie man es dreht und wendet – auch für München ist das ein gewaltiges Projekt. Dennoch muss etwas geschehen – das bestehende Gebäude ist in seinem gegenwärtigen Zustand alles andere als optimal für die Zukunft gerüstet. Ca. 450.000 Reisende täglich – bei steigender Tendenz aufgrund der weiter wachsenden Einwohnerzahl in Stadt und Umland – erfordern einen leistungsfähigen, modernen Bahnhof. Geschichtlicher Blick – die ersten 90 Jahre Der Warenverkehr, der mit den Anfängen der sogenannten industriellen Revolution deutlich anschwoll, konnte durch das althergebrachte Fuhrwerksystem nicht mehr recht bewältigt werden und erforderte neue Transportkonzepte. Um 1800 herum baute man die ersten brauchbaren Schienenwege, auf denen Wagen mittels Pferdekraft bewegt wurden und schon 1815 erhielt Joseph von Baader ein königliches Privileg für „eiserne Kunststraßen“ . Über Vorführungen an zwei Modellstrecken im Nymphenburger Schlosspark kam das Experiment jedoch zunächst nicht heraus. Zehn Jahre später kam der Durchbruch in England, wo auf der Strecke Stockton – Darlington der Stephenson’sche Dampfwagen erstmals bewies, dass und wie Eisenbahnen funktionieren können. Seinerzeit wurde bereits alles entwickelt, was grundsätzlich zum Eisenbahnbetrieb nötig war. Das was folgte, waren letztlich nur mehr Verbesserungen. Nochmal zehn Jahre später kam die Eisenbahn nach Deutschland – konkret nach Bayern – wo am 7. Dezember 1835 die erste Strecke zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet wurde. Und nun dauerte es „nur noch“ knapp vier Jahre, bis am 1. September 1839 die Strecke München – Lochhausen auf den ersten 13 Kilometern die modernen Transportzeiten einläutete. Dreizehn Monate war schon die Verlängerung nach Augsburg in Betrieb. Der erste Bahnhof, eine Holzkonstruktion, befand sich ungefähr in Höhe der heutigen Hackerbrücke auf dem Marsfeld, also weit draußen vor der Stadt. Zwei Gleise und eine Drehscheibe – Lokmotiven konnten im Anfang nur vorwärts fahren und mussten an ihren Endbahnhöfen umgedreht werden – hatten zunächst zu genügen. Relativ schnell kam es zu Engpässen durch die stetig steigende Zahl der Reisenden – wie bekannt kommt uns das doch vor – und die Lage des Bahnhofs bezogen zur Stadt erwies sich als ungünstig. Nach langem Hin und Her – wie heute gab es damals heftige Auseinandersetzungen mit den unmittel baren betroffenen Anrainern und Grundstücksbesitzern, die um den Wert ihrer Immobilien fürchteten – wurde 1847 auf bzw. in der Nähe der Schiessstätte der Königlich Privilegierten Hauptschützen gesellschaft der neue Bahnhof errichtet. Dass der erste Bahnhof nach einem Feuerausbruch abgebrannt war, beschleunigte die Entscheidung, die der seinerzeitige König Ludwig I. dann traf. Der Architekt war Friedrich Bürklein und er baute Einiges in München. Die heutige Isarpost in der Sonnenstraße (ursprünglich als Frauengebäranstalt errichtet und später als Postscheckamt genutzt) und natürlich die Maximilianstraße mit ihrer repräsentativen Baulinie bis hin zum Maximilianeum sind sein Werk. Auch außerhalb Münchens gibt es heute noch viele Bürklein-Bauten – zahlreiche bayerische Bahnhöfe (Augsburg, Bamberg, Rosenheim, Pasing und weitere) erinnern an den großen Architekten, der zu Lebzeiten durchaus nicht unumstritten war und seine letzte Ruhe auf dem Alten Südfriedhof fand (gestorben 1872). Charakteristisch für diese Bahnhöfe sind ein aus der Romanik entlehnter Rundbogenstil mit Satteldächern und eine zweifarbige rot-gelbe Ziegelbauweise. Nach dem Neubau gab es nun fünf Gleise, die aber auch schon nach kurzer Zeit nicht mehr Immer wieder neu geplant und doch nie begonnen. So lässt sich kurz und bündig die Situation an einem der wichtigsten deutschen Bahnknotenpunkte charakterisieren. Doch wenn man den jüngsten Aktivitäten glauben darf, kommt allmählich Bewegung in die Sache. Demnach könnten – abhängig vom Beginn der Bauarbeiten für die 2. Stammstrecke – voraussichtlich 2020 die Umbauten beginnen. atelier-tacke.de
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DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13 ausreichten. Es kam zu weiteren Anbauten und von 1877–1883 entstand ein Erweiterungsbau, der nicht nur die bis in die 40’er Jahre des 20. Jahrhunderts klassische Frontseite umfasste, sondern bei dem auch das gesamte Bahnhofsgelände kräftig erweitert wurde: Zunächst 16 Gleise waren jetzt im Wesentlichen für den Passagierverkehr vorgesehen (Innerer Teil). Im mittleren Teil (zwischen Hacker- und Donnersbergerbrücke) wurde der Wagenladungs- und Rangierbetrieb durchgeführt und daran schloss sich als äußerer Teil die „Centralwerkstatt“ mit Lok- und Wagenschuppen an (Donnersbergerbrücke bis Friedenheimer Brücke). Der somit mehrfach erweiterte „Centralbahnhof“ wurde 1904 zum Hauptbahnhof. Die durchgeführten Erweiterungen reichten in Anbetracht des rasanten Wachstums der Stadt noch immer nicht aus, sodass in mehreren Gedankenspielen weitere Vergrößerungen oder auch die Verlagerungen des gesamten Bahnhofs und einiger Streckenführungen ins Spiel gebracht wurden. Auch die Aufweitung zu einem Durchgangsbahnhof wurde angeregt. Sämtliche Pläne mündeten letztlich in der Errichtung der Flügelbahnhöfe (Holzkirchner und Starnberger Bahnhof). Die durch die Wirren des ersten Weltkriegs verzögerten Bauarbeiten dauerten von 1914–1921. Ab dann standen 36 Gleise zur Verfügung – wodurch der Münchner Hauptbahnhof einer der größten Europas wurde – und das auch heute noch ist. Die seit 1839 in Betrieb genommenen Bahnstrecken wuchsen unaufhörlich. Um das Jahr 1860 herum wurden Pläne zur „Ausarbeitung eines bayerischen Eisenbahnnetzes“ entwickelt, die schließlich 22 Neubaustrecken umfassten und ab 1869 schrittweise umgesetzt wurden. Dabei waren nicht nur wirtschaftliche sondern auch militärstrategische Gesichtspunkte entscheidend. Die Bauaktivitäten schritten rasch voran und schon ab 1877 war das Hauptnetz vollendet, sodass die wichtigsten Städte Bayerns in für damalige Maßstäbe schnellen Reisezeiten erreicht werden konnten. Auch der Ausflugsverkehr – besonders an den Wochenenden – war beträchtlich, konnten doch nunmehr entfernt von München liegende Orte wie Planegg und Starnberg, sowie ab 1902/03 auch Gauting und Herrsching rasch angefahren werden. Ferner kam schon eine große Anzahl an Sonderzügen während des Oktoberfestes zum Einsatz. Wir sehen: Nichts Neues unter der Sonne. Nazizeit – Größenwahn der Dreißigerjahre Stets wiederkehrend kam es zu Diskussionen um den Standort des Bahnhofes. Die Nationalsozialisten planten gleich im ganz großen Maßstab. Nach ihren Vorstellungen wäre die Stadt ab dem Stachus (in den Stadtplänen heißt er „Karlsplatz“) in Richtung Westen hin bis Pasing, Am Knie mit riesigen, für die Münchner Stadt komplett überdimensionierten Großbauten geradezu vollgepflastert worden („Große Achse“). Der Hauptbahnhof wäre ganz abgerissen worden und hätte als Durchgangsbahnhof neu konzipiert in der Mitte dieser etwa fünf Kilometer langen und 120 Meter breiten Straße etwa am Hirschgarten neu gebaut werden sollen. Eine gigantische Halle mit einem Durchmesser von 285 Metern (etwa zwei Fußballfeldlängen) und einer Kuppel von 136 Metern Höhe hätte 32 Gleise überspannt. Auch eine Breitspurbahn war in diesem Zusammenhang geplant– mit 3,70 Meter breiten Gleisen. Die Verbindung zur Innenstadt hätte mit einer U-Bahn hergestellt werden sollen. Die Arbeiten wurden begonnen und im Rahmen dessen z.B. der Güterbahn-Nordring, das Reichsbahnausbesserungswerk Freimann, die Reichsbahn-Fernmeldewerkstätten Aubing, der Abstellbahnhof Pasing-West und der Militär-Nachschub-Bahnhof Milbertshofen errichtet. Jedoch vereitelte der Kriegsausbruch die weitere Gigantomanie, die das Gesicht Münchens auf lange Sicht wohl eher negativ beeinflusst hätte. Der Krieg tat ein Übriges: nicht nur die Innenstadt, sondern auch der Bahnhof wurden nahezu vollständig zerstört. Der Wiederaufbau – eine vertane Chance? Karl Meitinger, erster Stadtbaurat im Nachkriegsmünchen, legte 1946 eine Denkschrift zum Wiederaufbau vor („Das Neue München“), in der er sich auch des Hauptbahnhofs annahm. Er mahnte darin ganz grundsätzlich eine weitsichtige Denkweise an, die die Entwicklung und das Wachstum der Stadt im Auge haben sollte – dazu gehörten seiner Ansicht nach ganz besonders Verkehrsanlagen – wozu nicht nur Bahnen, sondern auch ein leistungsfähiges, breites (!) Straßennetz gehörten. Den Bahnhof hätte Meitinger an die Seidlstraße verlagert und dort den Fernverkehr enden lassen. Für den Nah- und Vorortverkehr hatte er einen Tunnel unter dem Bahnhof vorgesehen, der in einem neuen unterirdischen Vorortbahnhof in Höhe des Bahnhofplatzes geendet hätte – sozusagen als Vorläufer der heutigen Stammstrecke, deren Bau er für die weitere Zukunft im Blick hatte. Die grundsätzliche Lage des Bahnhofes erachtete er als positiv, da vor allem Berufstätige ihre in der Innenstadt liegenden Arbeitsstätten gut zu Fuß erreichen konnten. Eine Verlagerung weg von der Innenstadt erschien
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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 ihm deshalb nicht zwingend erforderlich. Da er mit einer langen Bauzeit rechnete – die Gleisanlagen selbst waren ja relativ rasch wieder betriebsbereit und der Bahnhof somit wieder funktionsfähig – war ihm wichtig, dass den „Bauinteressenten der Umgebung gesagt werden müsse, wo und wie sie bauen dürfen (...) weil alles, was in der Zwischenzeit gebaut würde, mit der neuen Lage des HBF überstimmen müsse. Es wäre unverständlich, wenn man heute Bauten errichten ließe, die dann in 20 oder 30 Jahren (...) wieder entfernt werden müssten. Es muss darum vorausschauend geplant werden.“ Ein Satz, der nicht an Aktualität verloren hat. Der Wiederaufbau begann ab 1950 – zunächst mit dem Starnberger Bahnhof. Der gewählte Baustil wurde seinerzeit heftig kritisiert. Er erinnere an die vorangegangene Nazi-Epoche, die er mit seiner Pfeilerhalle symbolisiere. Interessant ist heute, dass genau dieses Gebäude jetzt als unbedingt erhaltenswert betrachtet wird und die Bedingungen des Denkmalschutzes auf jeden Fall anzuwenden seien. Ein Abriss käme schon gleich gar nicht in Frage. So ändern sich die Zeiten oder wie man es auch sagen muss: Die Neubauten von heute sind die Altbauten von morgen. Zehn Jahre später war der Neuaufbau abgeschlossen und seitdem grüßt täglich die recht nüchtern wirkende grüne Glasfassade der Schalterhalle mit der großen Bahnhofsuhr und dem typisch für diese Zeit geschwungenen Vordach, unter dem auch wir Taxifahrer einen insofern angenehmen Standplatz haben, als das er uns im Allgemeinen ein „trockenes“ Einladen der Fahrgäste ermöglicht. Es ist aber zuzugestehen, dass man dem Bau sein Alter mittlerweile deutlich ansieht und eines der Hauptargumente der Deutschen Bahn für einen kompletten Neubau ist, dass die Unterhaltskosten mittlerweile sehr stark gestiegen seien (auf über 3 Mio. Euro pro Jahr). Da sei ein Neubau auf Dauer wirtschaftlicher. Die Haupthalle mit den Gleisen 11–26 beeindruckt immer noch durch ihre Größe (140 auf 200 Meter) und das nur durch eine Reihe Pfeiler in der Mitte gestützte Glasdach strahlt auch heutzutage noch Leichtigkeit aus. Doch beim genauen Hinsehen zeigen sich erhebliche Baumängel. So ist das Dach an vielen Stellen undicht und während des Sturms „Niklas“ am 31. März dieses Jahres musste die Halle gesperrt werden, weil Glasscheiben herunterfielen. Große Teile der Drahtglasscheiben sind im Wortsinn altersschwach und nicht mehr in der Lage, die Schneelasten eines Winters zu tragen – weshalb regelmäßig Personal zum Schneeschippen aufs Dach muss. Daher ist – unabhängig von einem Neubau der Schalterhalle und des Frontgebäudes eine Sanierung fällig, bei der rund 6.000 Scheiben ausgetauscht und durch Verbundglas ersetzt werden sollen. Die Kosten für diese Aktion werden mit 22,3 Mio. Euro angegeben, die Maßnahme selbst soll ab 2017 beginnen. Wie lange sie dauert, ist gegenwärtig noch nicht bekannt – aufwändig ist sie auch deshalb, weil abschnittsweise Gleise gesperrt werden müssen – was entsprechende Umplanungen bei der Gleisbelegung erforderlich macht. Der ÖPNV – Aufbruch zu neuen Zeiten Mit der Vergabe der Olympischen Spiele 1972 an die bayerische Landeshauptstadt ging eine längst fällig gewordene Neuordnung des Öffentlichen Personennahverkehrs in den Bereichen Bus, Tram und Schiene einher. Diese sowie der Vorort- und Regionalverkehr gingen im seinerzeit gegründeten MVV auf. Sichtbarster Ausdruck waren die massiven Bautätigkeiten für die U-Bahn und die S-Bahn-Stammstrecke. In einem gewaltigen Kraftakt wurden diese Leistungen innerhalb weniger Jahre aus dem Boden gestampft – und auch, wenn wir das als Taxigewerbe aus Umsatzsicht mit gemischten Gefühlen betrachten, können wir uns die Stadt und das Umland ohne dieses System nicht mehr vorstellen. Festzuhalten ist aber auch, dass der MVV seit seinem sozusagen „offiziellen“ Start am 28.5.72 mehr als an seine Grenzen stößt und nicht nur zu Hauptverkehrszeiten überlastet ist. Mit den entsprechenden Folgen durch immer wieder auftretende Verspätungen und Ausfälle. Betrachtet man nur die S-Bahn, war hier ursprünglich mit einer Kapazität von etwa 240.000 Fahrgästen täglich gerechnet worden, die schon Ende 1972 überschritten wurde. Mittlerweile sind es bis zu 850.000 und mit weiteren Steigerungen ist zu rechnen, da ja die Bevölkerungszahlen in Stadt und Umland weiter zunehmen. Da die Stammstrecke aus den genannten Gründen sehr störanfällig geworden ist, wurde schon seit über zwanzig Jahren der Bau einer zweiten Stammstrecke ins Gespräch gebracht, der im Falle des Falles (also dem Bahnhofsneubau) zuerst realisiert werden muss. Neubauplanungen – Kosten Die ersten wirklich konkreten Planungen für einen Bahnhofsneubau entstanden in den 1990er Jahren. Dabei wurde zunächst erörtert, ob aus dem Kopfbahnhof ein Durchgangsbahnhof werden kann. Die erforderlichen Baumaßnahmen wären jedoch so gewaltig geworden (Neubau einer Bahnhofshalle zuzüglich Tunnel durch die Altstadt in Richtung Ostbahnhof), so dass man sich auf das letztlich Machbare zurückzog und unter Beibehaltung des Kopfbahnhofs einen Neubau der Schalterhalle und der Seitengebäude favorisierte. Gleichzeitig soll das Verkehrsgeflecht im Bahnhofsumfeld umgestaltet werden, wobei insbesondere der Bahnhofplatz betroffen sein soll. Im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs, der von 2003 bis 2006 lief, wurde der Entwurf des Architektenbüros Auer und Weber zum Sieger des ersten Preises gekürt. Auf diesem Entwurf fußen auch heute noch die ins Auge gefassten Bauvorhaben. Gedanken an einen Rückbau in „Bürklein-ähnlichem- Stil“, die auch aufgekommen waren, wurden verworfen. Auch die noch vorhandenen Überreste des einstigen Bahnhofs werden wohl eher nicht mehr in den Neubau integriert. Was soll das auch bringen? Einzelne funktionsfreie Mauerteile als Deko-Element in einem Glaspalast wirken irgendwie unsinnig. Das Empfangsgebäude soll eine komplett verglaste Eingangshalle bekommen. Diese atelier-tacke.de
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DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15 wird einen, wie es heißt „unverbauten“ Blick in Richtung Altstadt (durch die Schützenstraße) ermöglichen. Zum Verweilen in der Halle und in den seitlich entlang des Bahnhofplatzes verlaufenden Gebäudeteilen soll ein zeitgemäßes Angebot an Einzelhandel und Gastronomie entstehen, verbunden mit den erforderlichen DB- Serviceeinrichtungen. Vorteil für den Bahnhof: Weitreichende Öffnungszeiten der Geschäfte bis in die späten Abendstunden und vor allem auch an den Sonntagen. Das wirft natürlich Fragen auf, wieso z. B. dann der dem Bahnhof genau gegenüberliegende Karstadt (und weitere Geschäfte) dann geschlossen sein müssen. Ergänzt werden soll das Angebot durch Tagungs-, Event- und Bürobereiche sowie, man glaubt es nach der vorherigen Aufzählung kaum, durch Ruhezonen. Gekrönt wird das ganze durch eine über die ganze Gebäudefront laufende zweistöckig überkragende und aus dem Bau quasi herauswachsende „Mütze“ . Hier – und das kann man nicht mal so eben als nebensächlich abtun, sehen Kritiker die Gefahr einer starken Verschattung des Bahnhofplatzes. Ein Regenund Schneeschutz wie das bestehende Vordach ihn bietet, ist es eher nicht. Und an dieser Stelle erlaubt sich der Autor die deutlichste Kritik: besonders „schön“ oder ansprechend wirkt das Ding nicht – eher wie „quadratisch, praktisch, gut“, das aber versehen mit einem dicken Fragezeichen. Die geschwungenen Formen des Konkurrenz-Entwurfes von Benthem Crouwel wären vielleicht mutiger gewesen, aber das wäre wohl nach Olympiapark, BMW-Welt und Airport-Center (gehört als „Eingangstor“ auch zu München) zu spektakuläre Architektur geworden. Bei gegenwärtig gut 450.000 Reisenden täglich sollen in zwei Untergeschossen immerhin 200 Tiefgaragenplätze entstehen. Dazu kommen 500 Fahrradabstellplätze. Wenigstens soll dahingehend Nachhaltigkeit erreicht werden, das ressourcen- und energieschonend gebaut und zumindest eine regenerative Energieversorgung des neuen Gebäudes vorgesehen ist. Das ist übrigens ein Kritikpunkt von Gegnern des Neubaus, die ernstlich den Vorwurf bringen, dass „mit dem Neubauprojekt über Jahre hinweg gewaltige Mengen CO 2 ausgestoßen würden und es damit eines der umweltschädlichsten Vorhaben Münchens wäre“ . Ein tolles Killerargument, vor allem sinnfrei – jede menschliche Aktivität produziert CO 2. Sollen wir das jetzt als Grund nehmen, überall gar nichts mehr zu bauen? Der Starnberger Bahnhof – obwohl denkmalgeschützt – soll ebenfalls durch einen Neubau ersetzt werden. Für jeden Bauherrn eines denkmalgeschützten Gebäudes sind die Ausnahmetatbestände, die dazu angeführt werden, um den erforderlichen Abriss zu ermöglichen, sicherlich interessanter als der vorgesehene Neubau mit dem geplanten 75 Meter-Turm der spanischen Architekten Nieto Sobejano. Denn damit werden ganz sicher Argumentationshilfen für anstehende eigene Baumaßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden anfallen. Für das spanische Architektenbüro wäre das der zweite große Auftrag in München – auch der vorgesehene Neubau des Hotels Königshof soll nach einem ihrer Entwürfe realisiert werden – und wird mit seiner futuristischen Gestaltung gleich neben dem historistischen Justizpalast und gegenüber dem Stachusrondell für spannende architektonische Kontraste sorgen. In Verbindung mit den Hochhäusern am Hirschgarten und bei der Donnersbergerbrücke ergibt sich bei der Einfahrt in die Stadt eine sogenannte „Punktkette“, die den Ankommenden sozusagen optisch in die Stadt hineinführen wird. Die Ausstattung des Bahnhofsturms soll ähnlich sein, wie beim Empfangsgebäude – nur eben höher hinauf. Die Südseite wird – sagen wir es einmal so – verschont. Das frühere Intercity-Hotel (jetzt wohl ein „Flemings“) wird wahr-
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 scheinlich wieder Platz finden – ein weiterer Hochbau ist hier aber nicht vorgesehen. Die Vorplätze sollen gemäß einer Konzeptstudie nach der München-typischen Art umgestaltet werden. Deren „Kern wird eine Aufwertung aller Platzflächen als Ankunftsorte und Bindeglieder zwischen Empfangsgebäuden und Innenstadt, sowie den … angrenzenden Quartieren sein. Dabei soll neben der Vielzahl verkehrlicher (!) Funktionen Spielraum für Aufenthalts- und Gestaltqualität gesichert werden.“ Also die übliche Überfrachtung mit hehren Wünschen unter Herausnahme des Autoverkehrs. Der Vorplatz soll Trambahn und Fußgängern vorbehalten sein, was keine Überraschung ist. Wobei die „Heiligkeit“ (= Trambahn) dort ein drittes Extra-Gleis bekommen soll. Oh heiliger Logisticus, bring Einsicht ins Planungsreferat und lass dort die Erkenntnis reifen, dass nicht überall Autos nur von Übel sind … Bleiben noch die Kosten. Den Bahnhofsneubau will die Bahn komplett selbst bezahlen. Es gibt keine Zuschüsse von Stadt, Land oder Bund. Aktuell genannt werden Baukosten von einer Milliarde Euro für Empfangsgebäude mit Seitenanbau plus Starnberger Bahnhof. Diese Schätzung gilt, wenn denn tatsächlich etwa im Jahr 2020 begonnen und der Bau 2026 fertig wird. Jede Verzögerung macht die Angelegenheit teurer. Und über eines muss Klarheit herrschen: die Bahn will einen Neubau, egal wer da mitredet. Eine Entscheidung sollte also bald fallen. So läuft es momentan Im April dieses Jahres hat der Stadtrat das Konzept diskutiert und das Referat für Stadtplanung und Bauordnung beauftragt, „… die verkehrlichen Untersuchungen zu vertiefen und dem Stadtrat ein abgestimmtes Verkehrskonzept … vorzulegen. Dabei ist insbesondere die Erschließung des Bahnhofs, die Lenkung des Durchgangsverkehrs und die Führung des Radverkehrs (das geht niemals, Radfahrer lassen sich nicht führen, Anm. des Autors) in Abgrenzung zu den Fußgängern anhand von Darstellungen des Bahnhofvorplatzes darzustellen und abzuwägen.“ Die ersten Vorstellungen liegen ja schon vor und die nach Art der Wimmelbilder von Ali Migutsch produzierten (Traum-)Bilder zeigen einen merkwürdig anmutenden leeren Platz. Auch wenn’s jetzt hundertmal bösartig klingen mag: so ähnlich hat der Königsplatz in den dreißiger Jahren auch ausgesehen – und das will ja wohl hoffentlich keiner wiederhaben. Dann lieber eine Straße. Der Öffentlichkeit sollen dann Möglichkeiten zur Diskussion und Mitwirkung an der Entscheidung gegeben werden. Entsprechende Angebote, die aber den Kritikern des Um- bzw. Neubaus heute schon nicht reichen, werden gemacht. Der dritte Schritt führt zu den erforderlichen baulichen und verkehrstechnischen Detailprüfungen für den Fuß- und Radverkehr – von Autos spricht man dann schon gar nicht mehr – sowie für die Stärkung der Aufenthaltsqualität und Begrünung. Diese Anregungen der sogenannten Öffentlichkeitsphase werden ausgewertet und in die weitere Beschlussfassung des Stadtrats einfließen. Unschwer vorherzusagen, dass dann aus Kostengründen wohl Pflanzkübel (man könnte die Wanderbäume von Green City einpflanzen) und einige Bänke (ohne Abfallkübel) platziert werden. Die Stadtclochards wird’s freuen. Ach ja, und der übliche Pseudobrunnen soll nicht fehlen. Wieder bösartig? Mag sein – aber es gibt ausreichend Beispiele für Platzgestaltungen, die nach einem Umbau genau so und nicht anders aussehen. Im aktuellen Prospekt „Der HBF und seine Vorplätze“ mit dem netten Untertitel „Eine Chance für München“ beschreibt sodann atelier-tacke.de
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DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17 das „Weitere Vorgehen bei der Auswahl der Konzeptvarianten“ . Die Öffentlichkeit wurde informiert. Der Bürger konnte sich über den Bezirksausschuss einbringen. Die Realisierung des 3. Trambahngleises soll idealerweise mit „frühzeitigem“ Bau erfolgen, so dass das fällige Planfeststellungsverfahren nur noch eine verwaltungstechnische Formsache wäre – denn was gebaut ist, ist gebaut, und wird nicht mehr zurück gebaut. Bleibt zu hoffen, dass die kompetenten Verkehrsfachleute Rücksicht auf die verschiedenen Verkehrsinteressen nehmen. Denkt man an die Verstümmelung der Landsberger Straße in diesem Jahr oder den Umbauunfug in der Albert-Roßhaupter- Straße sowie den Radfahrstreifen in der Gabelsbergerstraße bleibt nur die Hoffnung, dass das Verkehrskonzept in sich schlüssig ist. Verkehrsbeziehungen Die gegenwärtigen Verkehrsflüsse werden sich, wird die geplante Umsetzung realisiert, deutlich ändern. Der Bahnhof wird entweder von der Bayerstraße oder von der Arnulfstraße her mit dem Auto angefahren werden können. Und eine verschärfte Form – die hätte die MVG ganz gerne – sieht sogar vor, auch noch die Luisenstraße „abzuhängen“ und, kommend von der Elisenstraße zu einer Sackgasse zu machen. Nachdem offensichtlich ernstlich geplant ist, den Bahnhofplatz „stillzulegen“, ergeben sich so in der Regel deutlich länger zurückzulegende Fahrstrecken –auch und gerade zwischen nördlichen und südlichem Bahnhofsviertel – was natürlich extrem „umweltfreundlich“ ist. Ebenso wird sich der West-Ost-Verkehr an neue Verbindungen gewöhnen müssen. Die Paul-Heyse- Unterführung wird erheblich stärker frequentiert sein. Dazu ist an dieser Stelle vorgesehen auch noch dem Radverkehr mehr Platz einzuräumen. Das alles „schafft“ die Unterführung problemlos. Oder doch nicht? An zahllosen Stellen der Stadt wurde in den letzten Jahren der Straßenraum für die nun einmal vorhandenen und dummerweise von ihren Besitzern auch noch benutzten Fahrzeuge verschmälert. Die Stauanfälligkeit hat sich dadurch deutlich erhöht – weil eben bei weitem nicht so viele Einwohner wie angenommen diese Zwangsbeglückung zum Anlass nahmen, auf Bus, U-Bahn oder Tram umzusteigen. Warum auch? Busse und Tram stehen letztlich genauso im Stau und kommen nicht vorwärts. Wo ist da der Vorteil? Und die Leistungen der U-Bahn sind nicht wirklich viel besser. Der Autor – trotz seines Status als Taxiunternehmer – Inhaber einer MVV-Jahreskarte, weiß, wovon er schreibt. Etwa jede dritte U-Bahn-Fahrt macht Ärger aufgrund von Verspätungen oder Zugausfällen. Das kann man kurz und bündig zusammenfassen als „fahrplanmäßiges Versagen“ . Und die Erfahrungen teilt er nicht allein – auch seine Ehefrau kennt das – und die „fährt“ noch öfter – aus der Haut. Qualität geht anders – würden wir unseren Beruf so ausüben, die „Latte“ an Beschwerden wäre endlos. Der Haken an der Sache oder: Mit der zweiten (Stammstrecke) fährt man besser Nun wird es kompliziert. Denn die ganze Baumaßnahme steht und fällt mit dem Bau der 2. Stammstrecke. Erst wenn diese fertig ist, kann der Bahnhofsneubau begonnen werden. Anders sei das bautechnisch nicht möglich. So äußert sich jedenfalls die Bahn selbst. Und die sollte nun wirklich ein gesteigertes Eigeninteresse an einer Realisierung haben, schließlich bringt das ja nicht unerhebliches Mehr an Mieteinnahmen. Jetzt ist aber die 2. Strecke seit über 20 Jahren auf dem Plan, ohne dass wirklich überzeugende Fortschritte zu verzeichnen wären. Es gibt zahllose Einwände und auch Klagen gegen dieses Projekt, da vielerorts Anwohner wie auch vom Bau betroffene Geschäftsleute Lärm, Staub und Einnahmeeinbußen befürchten. Aktuell baurechtlich genehmigt ist der Abschnitt HBF – Isar. Der Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt Laim – Stachus erfolgte im Juni dieses Jahres. Der Beschluss für den dritten Abschnitt Isar – Leuchtenbergring steht noch aus. Sollte, was eher unwahrscheinlich ist, nunmehr alles programmgemäß verlaufen, könnte die Inbetriebnahme im Jahr 2025 erfolgen. Es scheint sinnvoll, auch diesen Termin mit Vorsicht zu genießen. Auf etwa zehn Kilometer Länge soll zwischen Laim und Ostbahnhof/Leuchtenbergring eine neue Strecke entstehen (davon ca. 7,3 km als Tunnel). Aufgrund der Lage von querenden U-Bahnstrecken muss man dabei verhältnismäßig weit unter die Erde gehen (ca. 40 Meter). Vergleicht man das mit Alpentunnels, relativiert sich das aber deutlich und ist als ernsthaftes Gegenargument untauglich. Der Streckenverlauf ist nördlich der bisherigen Stammstrecke vorgesehen. Es sollen drei neue Haltepunkte entstehen: HBF, Marienhof und Ostbahnhof. Der Vorteil dieser Strecke liegt in einem deutlich verbesserten Zugangebot, sodass grundsätzlich ein 15-Minuten-Takt denkbar ist. Das könnte tatsächlich den Vorteil haben, dass in größerer Zahl Umlandbewohner dauerhaft die
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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 S-Bahn benutzen und der Kfz-Verkehr weniger wird. Auch würde die Störanfälligkeit des bisherigen Systems erheblich verringert. Aber keine Angst vor Umsatzverlusten: erstens steigt die Bevölkerungszahl in München und Umgebung unverändert an und zweitens wird die S-Bahn oft genug ausfallen und damit immer wieder für Zusatzgeschäft für die Taxibranche sorgen. Auch hier ein Blick auf die Kosten. Ging man bei Beginn der realistisch umsetzbaren Planungen von etwa zwei Milliarden aus, so sind gegenwärtig 3,1 Milliarden Euro im Raume stehend – bei einer planmäßigen Inbetriebnahme des zweiten Tunnels in 2025. Diese tragen Bahn, Bund, Land und Stadt gemeinsam. Hotel-Szene Ebenso bunt und vielfältig wie das Leben und die Menschen rund um den Bahnhof stellt sich die Hotel-Szene dar. Und sie entwickelt sich immer weiter. Ein Zeichen für die Attraktivität der Bayern-Metropole, die mittlerweile über 13 Millionen Übernachtungsgäste zählt und damit deutschlandweit mit an der Spitzenposition liegt. Vom Luxushotel bis zur Jugendherberge ist im Viertel alles vertreten. Schiller-, Bayer-, Goethe,- Arnulf-, Hirten,- Schützen-, Schwanthalerstraße – hier reiht sich ein Hotel ans andere und für Gäst bleibt kein Wunsch offen. Zukunft des Taxis Ein Wunder ist geschehen: Diesmal wird das Taxi nicht von vornherein vergessen. Es sind tatsächlich Standplätze am Bahnhof vorgesehen. Und das Tollste: Wir sollen sowohl am Süd- wie am Nordbau näher ans Gebäude heranrücken dürfen. Dieses Glück lässt sich kaum in Worte fassen – zumal auch die Kapazitäten der Stände halbwegs bedarfsgerecht erscheinen. Jetzt müssen wir sie „nur“ noch wirklich bekommen – doch wie auch immer – zuerst muss der Bahnhof gebaut werden. Kuriosa rund um die Bahn und den Bahnhof ➔ 1435 Millimeter ist die typische Regelspurbreite für die meisten europäischen Eisenbahnen. Dieses eigenwillige Maß ist auf den Erfinder der Eisenbahn, den Engländer George Stephenson zurückzuführen. Er orientierte sich an den Radbreiten römischer Fuhrwerke und erweiterte diese erst auf heftiges Drängen geringfügig auf 4 Fuß 8,5 Zoll. Das entspricht eben den heute immer noch gebräuchlichen 1.435 Millimetern. ➔ Die Redensart „Für mich das Gleiche in Grün“ soll aus der Anfangszeit des Bahnverkehrs stammen. Seinerzeit wurden Fahrkarten für einzelne Stecken nach Wagenklassen in verschiedenen Farben verkauft. Die erste Klasse hatte gelbe die zweite grüne, die dritte braune Fahrkarten. Erwarb ein Fahrgast eine Karte erster Klasse für eine bestimmte Strecke, genügte es dem hinter ihm Wartenden für die gleiche Strecke, aber für die zweite Klasse zu sagen: „Für mich das Gleiche in grün“ . Hierzu ist anzumerken, dass die Ermittlung eines Fahrpreises auch damals schon nicht einfach war – eine Tradition, die sich beim Bahnfahren gehalten hat und auch in früheren Zeiten die zweite Klasse schon die am häufigsten benutzte war. ➔ 24 Stunden hat ein Tag und wir zählen im Allgemeinen entsprechend durch. Verbindlich in Deutschland eingeführt hat diese Art der Zählung die Deutsche Reichsbahn am 1. Mai 1927. Damit sollte die Verwechslungsgefahr bei Zeitangaben vermieden werden. Bis dahin wurde der Tag allgemein in 2 mal 12 Stunden eigeteilt – mit dem Zusatz „vormittags“ bzw. „nachmittags“ . Die neue Zählweise brachte Klarheit und erleichterte das Drucken von Fahrplänen. ➔ Gleis 11: In München vor allem in den fünfziger Jahren und auch heute noch der Ort, von dem es nach Italien geht. Da sich damit für viele Menschen angenehme Urlaubserinnerungen verbinden, ist es auch heute noch ein besonderer Platz „unseres“ Hauptbahnhofes. ➔ Die Leuchtreklame der Grundig-„Sonne“ am westlichen Ende der Haupthalle war für viele in München ankommende Reisende das sichtbare Leuchtzeichen, am richtigen Ort angekommen zu sein. Jetzt war man wieder zu Hause. (WH) Quellen: Das neue München – Nachdruck der Originalausgabe von 1946, K. Meitinger, neu hrsg. v. M. Pfeil, VolkVerlag 2014 – Ein Jahr hundert wird mobil!, verschiedene Autoren – Buchen dorferVerlag 1994 – Das große Buch der Eisenbahn, M. Dostal – GeraMondVerlag 2004 – Chronik der Eisenbahn, G. SiemHeel Verlag, 2006 – Das große Buch der Reichs bahnzeit, A. Knipping – GeraMondVerlag 2004 – Der neue Hauptbahnhof und seine Vorplätze, Hrsg. LH München Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Frisch mannVerlag 2015 – Bauprojekt München Hauptbahnhof…, Hrsg. Deutsche Bahn und LH München 2015, Hallo Bahn, Hallo Stadt!, Altstadtfreunde München, Eigenverlag 2015 – Initiative Münchner Architektur und Kultur, Dr. K. Hofmann, Eigenverlag 2015 – Süddeut sche Zeitung Lokalteil München vom 6.3.15, 19.8.15, 21.10.15 – Wikipedia, Stichwort „Hauptbahnhof München“ – 2. Stammstrecke München, DBInternet Auftritt 2015 atelier-tacke.de
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DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19 atelier-tacke.de
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ ABSPRUNG – Die – wie heißen sie eigentlich offiziell? – Stolperschwellen, Aufpflasterungen, Sprungschanzen oder oder (...) erfreuen uns schon seit Anfang der 90er Jahre, als nämlich der damalige OB Georg Kronawitter die Grünen für eine Stadtratsmehrheit mit ins Boot holte. In der Tulbeck-, Isabella- oder Blutenburgstraße, um nur einige der möglichen Beispiele zu nennen, sind sie angesichts der dort gültigen Rechts-vor-Links-Regelungen und 30er- Zonen ohnehin ziemlich überflüssig. Das Abbremsen und Beschleunigen jeweils vor und nach den Verkehrshindernissen trägt aber sicherlich sehr zum Schutz der Anwohner vor Abgasen und Verkehrslärm bei. ➔ BOULEVARD SONNENSTRASSE – Gebetsmühlenartig wird dieser von der Autohasserfraktion im Stadtrat gefordert, um den gestressten Stadtmenschen ein geruhsames Flanieren am Altstadtring zu ermöglichen. Dass auch Autofahrer, und insbesondere Berufskraftfahrer wie z. B. wir, ebenfalls zu den gestressten Stadtmenschen zählen, spielt hierbei wie immer keine Rolle. Wer zwar nicht in, aber in unmittelbarer Nähe zur Sonnenstraße im Grünen spazierengehen will, kann dies schon heute im Alten Botanischen Garten tun, entlang der Herzog-Wilhelm-Straße, im Nußbaumpark oder im Alten Südfriedhof zwischen Stephansbergl und Kapuzinerstraße. Und wer von den sieben (!) Fahrspuren zwischen der Tramhaltestelle am Sendlinger- Tor-Platz und unserem Sonnen-Waldbarth- Stand zwei Stück schmerzlos entfernen will, muss nur vom Anfang der Nußbaumstraße eine einspurige und ampelfreie Furt hinter dem Trambahnrondell mit einem fetten Stoppschild und einem Zebrastreifen an der Einmündung zur Lindwurmstraße bauen, um selbst im Berufsverkehr eine für alle Verkehrsteilnehmer befriedigende Lösung zu haben. Das zweimalige Queren einer von vier (!) Linien befahrenen Tramstrecke auf vielleicht 80 Metern Entfernung entfiele ersatzlos. Aber das will man natürlich nicht haben. Wäre ja viel zu einfach. ➔ ENDLOS – Vor gut zwei Jahren hat der Schreiber ausführlich über die ca. zehnwöchige Sperrung der Tierparkstraße (und damit der einzigen Isarquerung zwischen Grünwald und dem Mittleren Ring/Brudermühlbrücke) berichtet. Damals wurde lediglich neuer Asphalt aufgebracht. Ungemein komplizierter gestaltet sich die Baustelle in der Thalkirchner Straße zwischen der Ehrengut- und Kapuzinerstraße, denn da müssen Wasserrohre ausgetauscht werden. Seit Mitte Oktober ist die Thalkirchner an genannter Stelle eine Einbahnstraße in stadteinwärtiger Richtung, was zu einer zusätzlichen Belastung der Kapuzinerstraße führt – welche bekanntlich auch erst auf je eine Fahrspur kastriert worden ist. Die Buslinie 62 (Richtung Rotkreuz-Platz) wird über die Tumblingerstraße umgeleitet; die Gelenkbusse stehen hier einträchtig mit den Viehlastern zum Schlachthof im Stau. Der Fahrplan des 62ers ist seither nur mehr eine unverbindliche Absichtserklärung. Zwei Wochen nach Beginn der halbseitigen Sperrung vor seiner Haustüre, genau am 29. Oktober, hat der Schreiber als Fußgänger mal eine ausführliche Begehung „seiner“ Straße vorgenommen und folgendes vorgefunden: vor den Hausnummern 63–69 wurde ein schmaler, höchstens einen Meter breiter Schacht im Bereich der bisherigen Parkspur ausgebaggert und der Aushub auf der gegenüberliegenden Parkspur abgelagert. Gegenüber der „Pigalle“ (Thalk. 23) und der Metzgerei Bauch lagern hübsche, in sattem blau gehaltene Rohre, die wohl irgendwann einmal im Untergrund verschwinden sollen. Mehr ist seither nicht geschehen. Ein ca. 15 Meter langer und einen Meter breiter Schacht ist das einzige Ergebnis, das die bisher zweiwöchige Teilsperrung der Thalkirchner Straße hervorgebracht hat. Donnerwetter! Wenn die alten Ägypter in diesem Tempo gebaut hätten, wäre bei den Pyramiden bis heute noch nicht mal das Kellergeschoß fertig. Ach ja, die von der Tierparkstraße oder der Endlosbaustelle Wolfratshauser Str./Siemensallee bekannten Bagger und Mini-Raupen dürfen auch hier schon wieder Flugrost ansetzen. Vielleicht ist der aber auch nur aufgemalt und die Dinger sind in Wirklichkeit täuschend echte Styropor-Attrappen? Unser Reporter wird an der Sache dranbleiben – und dazu auch noch ausreichend Gelegenheit haben, denn das Ende der Bau-„Arbeiten“ (ha ha) hier wurde höchst unverbindlich für „Dezember 2015“ angekündigt. Dabei hätte der Schreiber bald die noch endloseren Baustellen in der Schleißheimer Straße und am Ostfriedhof vergessen, welche uns bereits seit jeweils ca. einem halben Jahr erfreuen. Man hat sich schon so daran gewöhnt. Eines fernen Tages werden sie uns richtig fehlen! – Bei diesem Tempo hätten, um das vorige Bild erneut zu bemühen, die alten Ägypter für ihre Pyramiden bislang noch nicht einmal die Baugrube ausgehoben. ➔ PILOT – War dieser Begriff früher nur für die Führer von Flugzeugen gebräuchlich, so wird er heute in geradezu inflationärer Weise auch auf Rennfahrer und zwischenzeitlich auf Autofahrer überhaupt angewendet. Wir Taxler sind also (meist) Heizölpiloten, und Schrotti wartet schon darauf, dass im Tölzer Tagblatt einst vermeldet wird, die 67-jährige Traktorpilotin Emmerenz Wurmbichler habe es bei 25 km/h auf ihrem Feld beim Pflügen aus der Kurve getragen. Frage: was ist Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 UNTERHALTSAMES
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eigentlich, wenn z. B. Herr Vettel mal den Flugschein macht – ist er dann „Pilonaut“? ➔ SELTSAM – Kürzlich stolperte der Schreiber als Taxibusfahrer über einen Auftrag „mit sperrigem Gepäck“, welches aus einem Sarg (!) bestand. Da nur ein Fahrgast mitfuhr, konnten die beiden hinteren Sitzreihen für das originalgroße Erdmöbel, welches noch keinen Endmieter beherbergte, problemlos umgelegt werden. Da jedoch – es war der 30. Oktober – der traditionsreiche, altbayerische Brauch der „Halloween“-Nacht bevorstand, erklärte sich dieser doch etwas ungewöhnliche Transport geradezu von selbst. Wer auch immer bei der lustigen Party am nächsten Abend das Gerät besteigen durfte – wir wollen für ihn hoffen, daß dabei keine Feuerbestattung nachvollzogen wurde. ➔ SPORT UTILITY VEHICLE – oder kurz „SUV“ nennen sich die atombombensicheren Amphibienpanzer, die wie rollende Wohnzimmerschränke auf überdimensionierten Reifen daherkommen und angesichts ihrer Masse jedenfalls mindestens 300 PS brauchen - weil man doch auch mit dem tiefergelegten und heftig verspoilerten Fahranfänger-BMW mithalten will. Der spritsparende Allradantrieb gehört selbstverständlich dazu. Und mehr Pferdchen unter der Haube, als ein ganzer Gelenkbus auf die Straße bringt, sind im allgegenwärtigen Münchner Dauerstau schon wirklich das Mindeste! Ein frisch hier gelandetes Marsmännchen, welches die Erde bislang nur aus dem Teleskop kannte, muss zu der Erkenntnis gelangen, wir Deutschen seien ein Volk von Förstern und Bergbauern. Wobei in Bogenhausen, Grünwald oder Starnberg die Täler offensichtlich besonders tief und die Berge besonders dick verschneit sind. Na gut, vorm „Käfer“, „Dallmayr“ und anderen Ausgabestellen für Bedürftige ist die Parkplatzsituation vielleicht ein bisserl angespannt, und in handelsüblichen Tiefgaragen und Parkhäusern kommt man mit den Dingern kaum mehr um die Kurve. Hat man aber tatsächlich mal einen Stellplatz erreicht, muss wegen der Überbreite der mobilen Zweitvilla der Ausstieg aus selbiger ganz sportlich (siehe das „S“ in „SUV“) über das Schiebedach erfolgen. Ein bei der Luxus- Luxusversion geschickt integrierter Hebekran zur Evakuierung über das Dach scheitert freilich an der meist zu geringen Deckenhöhe der öffentlichen Parkgaragen. Lediglich bei Freiluftparkplätzen, z. B. in der zweiten Reihe an der Maximilianstraße, könnte er zum Einsatz kommen, wobei aber tunlichst auf die Trambahn-Oberleitung zu achten wäre. Die schicke Zweithaarfrisur des Fahrers könnte sonst mitsamt ihrem Besitzer alsbald in eine Erdumlaufbahn eintreten. ➔ ZUKUNFT – Da sich der Schreiber heute schon mit den ca. 5.000 Jahre alten Pyramiden beschäftigt hat, will er dafür jetzt in die Zukunft blicken. Allerdings nur, sagen wir mal, 100 Jahre. Was wird im Jahre 2115 los sein? Infolge der Erderwärmung ist der Meeresspiegel so gestiegen, dass weltweit Hafenstädte wie New York, Hamburg oder London abgesoffen sind. Sämtliche Küstenbereiche der Erde sind unbewohnbar geworden. Syrien, Afghanistan, Bayern und andere wilde Bergregionen können sich vor Flüchtlingen nicht mehr retten; der bayerische Ministerpräsident Hüsseyn Sehüfoglu erwägt bereits, seinen Amtssitz in Altötting mittels einer – sicherheitshalber auch wasserdichten – Mauer vom Umland abzuschotten. In den USA haben sich 90 Prozent der Bevölkerung gegenseitig erschossen. Die lustigen Spiele der Dreijährigen mit scharfen Sturmgewehren und MGs in den Kindergärten haben dazu beigetragen, daß seit mehreren Jahren kein Kind mehr das Einschulungsalter erreicht hat. Die NRA (amerik. Waffenlobby) führt dies auf zu geringe Waffenkenntnisse zurück und erwägt deshalb bereits, zusammen mit der Schwangerschaftsgymnastik pränatale Schießübungen im Mutterleib gesetzlich vorschreiben zu lassen. Die Zahl der Mehrlingsgeburten dürfte infolge dessen freilich drastisch zurückgehen. Da ein weiterer Teil der US-amerikanischen Bevölkerung beim Aufdrehen des Wasserhahnes einer Gasexplosion zum Opfer gefallen ist, sollte das Land nunmehr an die Indianer zurückgegeben werden. Diese haben allerdings die Annahme verweigert. Queen Elisabeth II. von England soll nach unbestätigten Angaben ihres 38. Fitnesstrainers ernsthaft erwägen, nach ihrem 170. Thronjubiläum zurückzutreten. Die Päpstin erwägt, wegen des kirchlichen Nachwuchsmangels doch wieder Männer zum Priesteramt zuzulassen und den Zölibat durch eine Heiratspflicht zu ersetzen. Außerdem, so Franziska III., wüssten ihre Angestellten dann endlich, wovon sie seit Jahrhunderten nur redeten. Die Grünen im Münchner Stadtrat bringen einen Antrag ein, die Erfindung des Rades für rechtswidrig zu erklären und aus den Geschichtsbüchern streichen zu lassen. Bei den letzten zwölf im Stadtgebiet zugelassenen Autos sollten statt Rädern Würfel montiert werden, um das Durchschnittstempo von dann 3 m/h auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Fahrräder sollen von dieser Regelung ausgenommen werden, da sie aufgrund ihrer Art der Kraftübertragung von den Pedalen zum Hinterrad ohnehin zu den Kettenfahrzeugen zu rechnen seien. Der Bau des Berliner Großflughafens BER und die Gleisbauarbeiten am Münchner Ostfriedhof stehen unmittelbar vor ihrer Beendigung. Allerdings nur wegen des nahenden Winters. So, Kolleginnen und Kollegen, wer das jetzt alles nicht glauben will, sei vorgewarnt: in hundert Jahren sprechen wir uns wieder! (MS) DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21 Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
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––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Taxi-Versicherung vom Spezialisten Versicherungsvergleich Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für Neugründer Kfz, Rechtsschutz, Betriebshaftpflicht, Schutzbrief, Garantie Mit Sicherheit ein guter Partner TK_2015_v2.indd 1 24.06.15 09:53 Wir sind eines der führenden Einzelunternehmen der Hotellerie in Deutschland mit 670 Mitarbeitern und suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder nach Vereinbarung eine/n: Mitarbeiter (m/w) für unsere Garage in Vollzeit Nähere Informationen zu der ausgeschriebenen Position finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Karriere. Nutzen Sie die Möglichkeit der Online Bewerbung. Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung die folgende Referenznummer TAX_1511_GAR an. Für Fragen stehen wir Ihnen vorab gerne zur Verfügung. Hotel Bayerischer Hof • Gebrüder Volkhardt KG Promenadeplatz 2 - 6 • D - 80333 München Telefon: 089/ 21 20 - 965 www.bayerischerhof.de
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➔ MAXIMILIANSTRASSE istockphoto noch deutlich erkennt, beispielsweise an den Einmündungen der Alfons-Goppel-, Adelgunden- und Sankt-Anna-Straße. Die Maximilianstraße verlief direkt nördlich an die mittelalterlichen Stadtbefestigungen anschließend, die zu jener Zeit gerade abgebrochen wurden. Die Benennungen Am Kosttor, Falkenturm- und Neuturmstraße erinnern heute noch daran. Architektur und Anlage Friedrich Bürklein entwarf die Maximilianstraße aus einem Guss. Sämtliche Gebäude links und rechts der Straße sind im selben Stil gehalten, einer eigentümlichen Mischung aus Neugotik und Renaissance, die ursprünglich aus dem späten Mittelalter beziehungsweise dem 16. Jahrhundert stammen. Ein weiteres typisches Gebäude von Bürklein hat sich auch noch an der Sonnenstraße 26 erhalten, nämlich das ehemalige Postscheckamt und jetziger Teil der Isarklinik. Damals stieß dieser Baustil auf viel Kritik, weil er alt und neu gleichzeitig war. Da aber der Bauherr König Maximilian II. (1811–1864, König 1848–1864) von seinem Architekten und dessen Produkten überzeugt war, blieb die Kritik in jenen vordemokratischen Zeiten ohne Wirkung, so dass München nun eine städtebaulich einzigartige Prachtstraße besitzt. Die Straßenbauarbeiten wurden von dem Ingenieur Arnold von Zenetti (1824–1891, Zenettistraße von 1893) geleitet, während Carl von Effner (1831–1884, Effnerstraße von 1907, Effnerplatz von 1931) für die Bepflanzung verantwortlich zeichnete. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges kreuzt seit den 1960er Jahren die Trasse des Altstadtringes die Maximilianstraße und dafür wurden die angrenzenden Ruinen abgetragen. Diese Lücke im Gesamtbild verschwand Ende der 1980er Jahre durch Neubauten im traditionellen Bürklein-Stil. Namensgebung Ebenso wie sein Vorgänger Ludwig I. (1786–1868), der seine Prachtstraße im Jahr 1822 nach sich selbst zu benennen geruhte, ließ es auch Maximilian II. an Unbescheidenheit nicht mangeln. Am 3. November 1858 befahl er die Benennung der im Bau befindlichen Achse nach seiner eigenen Durchlaucht. Später – im Jahr 1867 – kam links der Isar noch die Äußere Maximilianstraße hinzu, die aus praktischen Erwägungen 1956 zur Max-Planck- Straße wurde. Adressen und Denkmäler Wichtige Adressen an der Maximilianstraße sind das Hotel Vier Jahreszeiten (Haus Nummer 17), Münchner Kammerspiele (26), Regierung von Oberbayern (39), Museum Fünf Kontinente (früher Staatliches Museum für Völkerkunde, 42) sowie das GOP Varieté-Theater (47). Im platzartigen Die Maximilianstraße ist eine der vier Prachtstraßen Münchens, die während des Königreiches Bayern (1806–1918) angelegt wurden. Sie entstand von 1853 bis 1865 in nur zwölf Jahren nach Plänen des Architekten Friedrich Bürklein (1813–1872), zu dessen Ehrung 1888 die recht unscheinbare Bürkleinstraße gleich nördlich im Schatten der repräsentativen Bebauung der Maximilianstraße benannt wurde. Bauliche Situation Hinter dem Bau der Maximilianstraße stand die Absicht, das Grün der Isarauen mittels einer platzartigen Erweiterung näher an die heutige Altstadt zu ziehen. Gleichzeitig sollte das nur ein Jahr später eingemeindete Dorf Haidhausen an die Stadt angebunden werden, von dem aus die Fernstraße nach Wien verlief, damals die Äußere Wiener Straße, seit 1956 Einsteinstraße. Zu Beginn der Planungen und bei Baubeginn lag dazwischen allerdings das sumpfige, erst spärlich mit niedrigen Behausungen besiedelte Lehel mit seinen Wasserläufen und Mühlen. Die Isar selbst war damals noch ein gefährlicher Wildfluss, dessen Fluten je nach Wasserstand einmal hier und einmal dort verliefen. Erst seit ungefähr 1860 begann die Regulierung der Isar, in deren Gefolge ihr Wasserpegel infolge der erhöhten Fließgeschwindigkeit auf das heutige Niveau acht Meter unter dem städtischen Normalnull sank. Um die Trasse der Maximilianstraße und ihrer geplanten Randgebäude aus der Feuchtigkeit hervorzuheben, musste diese aufgeschüttet werden, was man an manchen Stellen heute STADTKUNDE MÜNCHEN 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten.
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östlichen Teil der Straße findet man die Statuen berühmter Männer, nämlich von General Bernhard Erasmus Graf von Deroy, Sir Benjamin Thompson Graf von Rumford, Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling und Joseph von Fraunhofer, alle von ihnen auf Straßenschildern verewigt. Nicht vergessen werden darf natürlich das Max-II-Denkmal, das unserem nahen Taxistand seinen Namen gegeben hat. Errichtet 1865, also ein Jahr nach seinem Tod, steht der König majestätisch, überlebensgroß und dazu noch etliche Meter über Seinen Untertanen und schaut zu deren Stadt hin, damit dort alles seine herrschaftliche Ordnung hat und auch in der Zukunft behält. Maximiliansbrücke und Maximilianeum Wie die Straße selbst, sind die Brücke und das Maximilianeum nach dem König benannt. Die Brücke überspannt den Auer Mühlbach und die Isar, wobei sie die Praterinsel sozusagen zu Hilfe nimmt. Errichtet in den Jahren 1857 bis 1863 und errichtet nach Plänen von Arnold Zenetti, steht sie seit 1989 unter Denkmalschutz und verbindet die Maximilianstraße mit dem Maximilianeum. Dieses steht erhöht am Hochufer der Isar und stellt den unübersehbaren optischen Abschluss der Straße dar. Es entstand von 1857 bis 1874 nach Plänen von Friedrich Bürklein, fügt sich also architektonisch nahtlos in die seitliche Bebauung der Maximilianstraße ein. Sein ursprünglicher und immer noch aktueller Zweck ist die Unterbringung besonders qualifizierter bayerischer Schüler und seit 1980 auch Schülerinnen für ihr Studium in München. Seit 1949 ist das Maximilianeum gleichzeitig Sitz des Bayerischen Landtages. Luxusmeile Der westliche, stadtnahe Teil der Maximilianstraße hat sich seit den 1970er Jahren den Ruf einer mondänen und exklusiven Einkaufsmeile erworben. Sämtliche Münchner Geschäfte sind inzwischen verschwunden und es haben sich die Niederlassungen internationaler Luxusketten ausgebreitet, beispielsweise der Laden von Rudolph Moshammer (1940–2005) an der Hausnummer 14, der nach dem trostlosen, gewaltsamen und einsamen Tod seines Besitzers den Betrieb einstellte. Dies steht stellvertretend dafür, dass an der Maximilianstraße nicht alles Gold ist, was glänzt, wie der häufige Mieterwechsel zeigt, oft angekündigt mit den edel klingen sollenden Worten „Coming soon“ . Die Zahl der kaufkräftigen russischen Touristen und insbesondere Touristinnen geht infolge der Weltpolitik zurück, dafür nehmen die arabischen Besucher zu. Und die sollen sich angeblich vermehrt von der Maximilianstraße abwenden und verstärkt in der Fußgängerzone konsumieren. Aber das soll nicht unser Problem sein. (BW) DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25 Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A utovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge v erfügen über Na vigationss ysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wick eln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erf orderlichen behör dlichen Formalität en. /x7Bei unverschuldet en Verkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung dir ekt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug v erkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuesten Limousinen, K ombis, Vans und Taxibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5querNEU 05.05.2015 17:31 Uhr Seite 1
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 Christkindlmarkt am Marienplatz 27.11.2015 bis 24.12.2015 Mo – Sa 10–21 Uhr , So 10–20 Uhr, 24.12.2015, 10–14 Uhr, Marienplatz Tollwood – Das Winterfestival 24.11.2015 bis 31.12.2015, Markt der Ideen bis 23.12.2015 Mo – Fr 14–1 Uhr, Sa + So 11–1 Uhr Theresienwiese Weihnachtsmarkt am Sendlinger Tor 26.11.2015 bis 23.12.2015 tägl. 10.30–21 Uhr Sendlinger-Tor-Platz Schwabinger Weihnachtsmarkt 27.11.2015 bis 23.12.2015 Mo – Fr 12–20.30 Uhr, Sa + So 11–20.30 Uhr Forum Münchner Freiheit Sendlinger Christkindlmarkt 27.11.2015 bis 23.12.2015 So – Do 11–20.30 Uhr, Fr + Sa 11–21.30 Uhr Bürgerbegegnungsfläche Am Harras Haidhauser Weihnachtsmarkt 26.11.2015 bis 24.12.2015 So – Mi 11–20.30 Uhr, Do – Sa 11–21 Uhr 24.12.2015, 10–14 Uhr Weißenburger Platz Neuhauser Weihnachtsmarkt 27.11.2015 bis 23.12.2015 tägl. 11–20.30 Uhr Rotkreuzplatz Truderinger Christkindlmarkt 28.11.2015 bis 29.11.2015 nur Sa + So 10–18 Uhr Kulturzentrum Trudering Christkindlmarkt Feldmoching 12.11.2015 bis 13.12.2015 Sa 12.30–18 Uhr, So 11–18 Uhr Mehrzweckhalle, Georg-Zech-Allee Pasinger Christkindlmarkt 28.11.2015 bis 20.12.2015 nur Sa + So 13–19.30 Uhr Schererplatz (vor der Kirche Maria Schutz) Christkindlmarkt am Mangfallplatz 27.11.2015 bis 29.11.2015 Fr 16–21 Uhr, Sa 11–21 Uhr, So 11–20 Uhr Mangfallplatz Bogenhausener Weihnachtszauberwald 23.11.2015 bis 23.12.2015 tägl. 11–20 Uhr Rosenkavaliersplatz Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm 27.11.2015 bis 23.12.2015 Mo–Fr 12–20.30 Uhr, Sa + So 11–20.30 Uhr Biergarten Chinesischen Turm STADT-INFO ➔ JINGLE BELLS, JINGLE BELLS ... Weihnachtsmärkte in München Die Weihnachtsmärkte gehen zurück auf spätmittelalterliche Verkaufsmessen, die zu Beginn der kalten Jahreszeit die Möglichkeit boten, sich mit Fleisch und winterlichem Bedarf einzudecken. Ab dem 14. Jahrhundert durften auch Handwerker wie Spielzeugmacher, Korbflechter oder Zuckerbäcker ihre Verkaufsstände errichten. Seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählen Weihnachtsmärkte zu einem festen Element in der Adventzeit. Dampfender Glühwein und der Duft von Zimt und Nelken lässt bis heute nicht nur die Kinderaugen glänzen. Das Angebot der Märkte umfasst zwischenzeitlich Christbaumschmuck und Holzspielwaren, Weihnachtskrippen und Zwetschgenmanderl, Strickwaren, Pelzwaren, Kerzen, Keramik, Seifen oder Backformen. Für das leibliche Wohl gibt es neben dem klassischen Glühwein auch Honig, Met und Früchtebrot, aber auch Bratwurst- und Leberkässemmeln. Ein Besuch auf einem Weihnachtsmarkt mit all den unterschiedlichen Genüssen lohnt sich also immer. (FK) Weihnachtlicher Mittelaltermarkt 25.11.2015 bis 23.12.2015 tägl. 11–20 Uhr Wittelsbacher Platz Weihnachtsdorf im Kaiserhof der Residenz 23.11.2015 bis 22.12.2015 tägl. 11–21 Uhr, 22.12. bis 20 Uhr Münchner Residenz Pink Christmas Schwuler Christkindlmarkt 27.11.2015 bis 23.12.2015 Mo–Fr 16–22 Uhr, Sa + So 12–22 Uhr Stephansplatz Wintermarkt am Flughafen 22.11.2015 bis 28.12.2015 tägl. 11–21 Uhr Munich Airport Center Blutenburger Weihnacht 3.12.2015 bis 6.12.2015 Do 16–19.30 Uhr, Fr 13–19.30 Uhr Sa + So 11–19.30 Uhr Schlosshof Blutenburg
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DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27 INFORMATION HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Elke Choleva, Telefon: (089) 21 61-367 Frau Birgit Heller, Telefon: (089) 21 61- 877 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Die Kultfabrik macht Platz, das Werksviertel kommt Nach 13 Jahren verabschiedet sich die Kultfabrik in der Silvesternacht 2015/16 mit einem letzten großen Knall. Danach ist die Zeit der Zwischennutzung des Geländes hinter dem Ostbahnhof vorbei und die Kultfabrik macht Platz für das Werksviertel, das mit einem in München vollkommen neuen Konzept für Wohnen, Leben, Arbeiten, Entertainment, Kunst, Gastronomie und Nightlife aufwartet. Mit der Eröffnung des WERK 3 im April 2016 erfolgt der nächste große Schritt, die Vision eines einzigartigen neuen Stadtquartiers in München zu verwirklichen. Das WERK 3 ist das erste der ehemaligen Industriegebäude auf dem Gelände, das in einer fast 2-jährigen Bauzeit aufwändig komplett modernisiert und erweitert wurde. Nun ist das imposante Gebäude das Herzstück des neuen Werksviertels. Mit seinen attraktiven Loft- und Galerie-Büros, den Künstler-Ateliers nebst Ausstellungshalle, neuen Flagship-Stores, dem innovativen Foodcourt, dem großzügigen Dachgarten sowie frischen Restaurant- und Nightlife-Angeboten steht das WERK 3 sinnbildlich für den Mix, der das Werksviertel-Konzept in München einzigartig macht. In den kommenden Jahren werden weitere WERKE sowie (Hotel-) Neubauten folgen, um Kreativität, Gastronomie, Musik, Unterhaltung, Kultur und Tourismus in einer vollkommen neuen Art und Weise miteinander zu verzahnen. Eine neue Kultfabrik mit einem Zaun drum herum wird es daher im Werksviertel nicht geben. Clubs, Bars, Cafés und Restaurants sowie Konzert- und Ausstellungshallen dagegen schon. Allerdings als organischer Bestandteil des neuen Stadtquartiers. Es entsteht ein zentraler Platz, an dem sich tagsüber Familien und Kinder tummeln werden und die Mitarbeiter der umliegenden Büros ihre Pause genießen oder in den angrenzenden Restaurants und Cafés eine Stärkung zu sich nehmen. Abends öffnet sich der Platz mit seinen angrenzenden Clubs und Restaurants sowie den Konzerthallen für Nachtschwärmer oder lockt mit Open-Air-Events für bis zu 5.000 Besucher. Um den Werksviertelplatz sind neben Einzelhandelsflächen und Büros auch Künstlerateliers und Proberäume für Musiker geplant sowie sechs Live-Bühnen, auf denen sich die Bands präsentieren können. Bestehende und in dieser Größenordnung in München einzigartige Eventlocations wie die Tonhalle, das Technikum oder die NachtKantine mit bis zu 25.000 Besuchern im Monat sind in das neue lebendige Stadtviertelkonzept integriert. Ein neuer Foodcourt wartet mit spannenden Gastro-Konzepten abseits bekannter Filialisten auf. Zusammen ergibt all das einen Kultur-, Freizeitund Entertainment-Mix, wie es ihn in München bisher nicht gegeben hat. Und so ist die Aussicht auf die Zukunft des Werksviertels auch der Grund dafür, dass sich in die Abschiedspartys, die in den kommenden Wochen in der Kultfabrik gefeiert werden, jede Menge Vorfreude auf die neue Zeit im Werksviertel mischt. (Quelle: OTEC GmbH & Co. KG) STADT-INFO ➔ NACH 13 JAHREN
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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER DEZEMBER 2015 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Dienstag, 01. Dezember ➔ 18.15 Uhr, Dom Zu Unserer Lieben Frau, Adventliche Orgelmusik ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Nightwish ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin ➔ 20.00 Uhr, GOP, Stardust ➔ 20.00 Uhr, Backstage, John Allen & Band ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Morgen komme Salut Salon! ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Ostwind ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Sasha – The One ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Sax4quattro ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Short Cuts ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Unsere Lieblinge ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Hans Arndt ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Adicts ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Erika Stucky – Spidergirl ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Jonas Hellborg & Gerry Brown ➔ 21.00 Uhr, Kilians Irish Pub, Just Friends Mittwoch, 02. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Die Walküre ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Klasse Steirische Harmonika Alexander Maurer ➔ 18.30 Uhr, Alte Pinakothek, MIK – Musik im Kunstareal ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, Rh[e]in Klang Fluss ➔ 19.30 Uhr, Kulturzentrum Trudering, Gerhard Polt ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Das Duell ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Fil ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, L. van Beethoven – Klavierkonzerte Nr. 1 & 3 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Originale ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Soilwork + Vektor ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Vektor ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Wiener Sängerknaben ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, wohnen. unter glas ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Albare – Only Human ➔ 21.00 Uhr, Rote Sonne, Marbert Rocel ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Pretty Things Donnerstag, 03. Dezember ➔ 18.00 Uhr, i-camp / Neues Theater München, Kolping – Eine Weihnachtsgeschichte ➔ 19.00 Uhr, Tambosi-Oper, Ois is harmlos ➔ 19.00 Uhr, Augustinum München- Nord, Pianistenclub Konzert zur Adventszeit ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, California Suite ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Cecilia Bartoli, Mezzosopran & Rolando Villazón, Tenor ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Das Duell ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die bitteren Tränen der Petra von Kant ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Ekzem Homo ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Honky Tonk Five ➔ 20.00 Uhr, St. Michael, Michaelskonzert im Advent ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Murder's in the Heir ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Originale ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Past is present ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Saltatio Mortis ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, wohnen. unter glas ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Stephan Zinner ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Fehlfarben Freitag, 04. Dezember ➔ 14.30 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker ➔ 17.30 Uhr, GOP, Stardust ➔ 19.30 Uhr, Theater in der Au, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 19.30 Uhr, i-camp / Neues Theater München, Kolping – Eine Weihnachtsgeschichte ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Alfons ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Das Duell ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die bitteren Tränen der Petra von Kant ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, L. van Beethoven – Klavierkonzerte Nr. 2 & 4 ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Murder's in the Heir ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Oh Mama! ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Past is present ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Rocco und seine Brüder ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Timi Hendrix ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, Unaussprechbarlich ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, Im Schatten der Vergangenheit – Tote schweigen nicht ➔ 20.30 Uhr, Residenztheater, Michele singt, Paolo Conte nicht ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Dave Clarke Samstag, 05. Dezember ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, Schwestern ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Die Walküre ➔ 16.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Duo Proserpina ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventsingen ➔ 17.30 Uhr, GOP, Stardust ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte ➔ 19.00 Uhr, St. Markus, Lateinamerikanische Weihnacht ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Punchfest 2015 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mittelreich ➔ 19.30 Uhr, Theater in der Au, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Präsidentinnen ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Glow! Box BRD ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Brothers in Arms ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Charlie Chaplin – Modern Times ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, München Tokyo ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Oh Mama! ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Sepp Schauer ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Titanic-BoyGroup ➔ 20.00 Uhr, Mohr Villa Freimann, Unplugged Rock and Ballads ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, ZEP ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Deine Lakaien ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Die Original Bauernsfünfer ➔ 22.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Wuss Royale ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, Eisbach Callin’ Sonntag, 06. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Feierwerk, Early Sunday Morning – Das musikalische Frühstück für die ganze Familie ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Candide ➔ 14.30 Uhr, GOP, Stardust ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, Schwestern ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, L. van Beethoven – Klavierkonzert Nr. 5 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventsingen ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mittelreich ➔ 17.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- Universität, F. Mendelssohn Bartholdy – Paulus ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Sepp Schauer ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Das goldene Vlies ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Götz Frittrang ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, The Dark Ages ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Avi Avital, Mandoline & Musici di Roma ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Deutschland von oben ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Dreiviertelblut ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Zingsheim ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Porter's Kitchen ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Tremonti ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Walter Trout ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Avec Le Soleil Sortant De Sa Bouche Montag, 07. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Frank Grischek ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer- Kulturstiftung, Musik-Forum München ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Mutter Courage und ihre Kinder ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, alph Ruthe ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Someday Jacob ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Agent Fresco ➔ 21.00 Uhr, Strom, Honne Dienstag, 08. Dezember ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Ralph Ruthe ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Tiziano Ferro ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Yesterday you said tomorrow ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Periphery ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Taymir ➔ 22.15 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt Mittwoch, 09. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 18.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Die Entdeckung der Langsamkeit ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Antonius und Cleopatra ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Glow! Box BRD ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, The Browning ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Lord of the Dance – Dangerous Games ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Rocco und seine Brüder ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Vlado Grizelj Trio ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Yossi Sassi ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Queen Kwong ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Wanda ➔ 21.30 Uhr, Strom, Crippled Black Phoenix Donnerstag, 10. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Die Entdeckung der Langsamkeit ➔ 13.30 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker Öffentliche Generalprobe ➔ 19.00 Uhr, Tambosi-Oper, Ois is harmlos ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das goldene Vlies ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Schuld und Sühne ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 26. Jazzfest München ➔ 20.00 Uhr, Probenhaus, Ballett extra ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Die Gerechten ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Episode #2 – True Blood ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Hasemanns Töchter – Warten ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Huckleberry Five ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Oh Mama! ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Theopanu oder Die unsichtbare Hand ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Vivaldi ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Warum läuft Herr R. Amok? ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Maxïmo Park ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Templeton Pek Freitag, 11. Dezember ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, Dancer in the Dark ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.30 Uhr, St. Michael, Adventskonzert ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Die Entdeckung der Langsamkeit ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Emergenza ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Schuld und Sühne ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 26. Jazzfest München ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Horst Schroth 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 SERVICE
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➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Proms 2015 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Oh Mama! ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Theopanu oder Die unsichtbare Hand ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Beier & Zauner ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, Knochenfinger ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Krautschädel ➔ 21.30 Uhr, Strom, Exclusive ➔ 22.00 Uhr, Backstage, Musically Mad Samstag, 12. Dezember ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Philoktet ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Handbuch für den Neustart der Welt ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Die Entdeckung der Langsamkeit ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 26. Jazzfest München ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Stein ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Die Gerechten ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Horst Schroth ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Proms 2015 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Rocco und seine Brüder ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Weihnachten mit Blechschaden und Christian Ude ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Beier & Zauner ➔ 22.30 Uhr, Feierwerk, Sacred Bones Party Sonntag, 13. Dezember ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mittelreich ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks – 3. Konzert ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 14.30 Uhr, Gasteig, Hänsel und Gretel ➔ 14.30 Uhr, Hofspielhaus, Schwestern ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Proms 2015 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 16.00 Uhr, St. Peter (Alter Peter), Adventskonzert ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Gitarrenkonzert ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Eine Familie ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Weihnachten mit Marianne Sägebrecht & den Saitenspringern ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Handbuch für den Neustart der Welt ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Weihnachten mit German Brass ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, An Evening with John Garcia ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Dachschrägen meets Impro Goes Loose ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, HG. Butzko ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sierra Kidd ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Jazzmin & Band ➔ 21.00 Uhr, Theaterfabrik, The Maccabees Montag, 14. Dezember ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Hänsel und Gretel ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker 1. Jugendkonzert ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Sein oder Nichtsein ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Die Maxvorstädter Kellermorde ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Günter Grünwald ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sylvan + Phi ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Weihnachten mit Senta Berger & Bachorchester Leipzig Dienstag, 15. Dezember ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Hänsel und Gretel ➔ 18.15 Uhr, Dom Zu Unserer Lieben Frau, Adventliche Orgelmusik ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Philoktet ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Rebers ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Barocke Weihnacht ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Cesar Millan ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Curse ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Gorgoroth + Kampfar + Gehenna ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Kein Applaus für Scheiße ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Siyou'n'Hell Mittwoch, 16. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Götterdämmerung ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, *Nichts von euch auf Erden ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Angelo Branduardi, Gesang & Violine und Band ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Die Farbe des Lebens ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, ie Netzwelt ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Ekzem Homo ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Florence + The Machine ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Kein Applaus für Scheiße ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, London Philharmonic Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Philipp Stauber Quartett ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Swallow The Sun ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Weihnachtskonzert der Volksmusikklassen ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Brian Lopez & Gabriel Sullivan ➔ 21.30 Uhr, Strom, Tüsn Donnerstag, 17. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, *Der Spieler ➔ 19.00 Uhr, Tambosi-Oper, Ois is harmlos ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Bülent Ceylan ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Die Farbe des Lebens ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Netzwelt ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Katzenjammer ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Mathias Kellner ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, One Ok Rock ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Ottfried Fischer & die Heimatlosen ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, In München nix los! ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, … efa ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Lisa Wahlandt – Home for Christmas Freitag, 18. Dezember ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee ➔ 16.30 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel – Ein Stern ist aufgegangen ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Hänsel und Gretel ➔ 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, Kleine Unglücksfälle ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Drei Schwestern ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, California Suite ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Die Farbe des Lebens ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, LuK – LudwigUndKunst ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mario Barth ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Theopanu oder Die unsichtbare Hand ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Vive le Baroque – Weihnachtliches Musikfest ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, Knochenfinger ➔ 21.00 Uhr, Strom, Ohrbooten + Tanga Elektra ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Young Chinese Dogs & Guests ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Extrawelt Samstag, 19. Dezember ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Götterdämmerung ➔ 18.30 Uhr, Zenith, Kollegah ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Antonius und Cleopatra ➔ 19.00 Uhr, Theater Blaue Maus, Kleine Unglücksfälle ➔ 19.30 Uhr, Theater in der Au, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Original Salzburger Advent ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Philoktet ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Beier & Zauner ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Christian Springer Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachanwältin: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fa chanwältin: Mietrecht Privatinsolvenzen DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29
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➔ 20.00 Uhr, Pepper, Die Farbe des Lebens ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Killerpilze ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kofelgschroa ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mario Barth ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Merry Jazzmas! ➔ 20.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, O Magnum Mysterium ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, Riddim Residance ➔ 23.00 Uhr, Backstage, X-Mas Special mit Manu + Oh Girl! Sonntag, 20. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Matinée der Heinz Bosl-Stiftung / Junior Company ➔ 11.00 Uhr, Backstage, Metalbörse ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Regensburger Domspatzen ➔ 12.00 Uhr, Rationaltheater, Max Uthoff ➔ 12.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, O Magnum Mysterium ➔ 16.00 Uhr, Pfarrei St. Stephan, Adventliche Stunde mit Musik und Text ➔ 16.00 Uhr, St. Joseph, Junge Chöre München – Festliches Weihnachtskonzert ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Weihnachtskonzert – Rudi Zapf & Freunde ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, *Der Spieler ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Nichts von euch auf Erden ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Untergang des Hauses Usher ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, J. S. Bach – Weihnachtsoratorium ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, In the Night / Ballett von Aszure Barton / Sinfonie in C ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Beier & Zauner ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Marty and his Rockin’ Comets ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Mathias Tretter ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Merry Jazzmas! ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Olexesh ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Pur ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor Montag, 21. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Hänsel und Gretel ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Bunbury oder Von der Notwendigkeit, ernst zu sein ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Münchner Symphoniker ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Opening Night – Alles über Laura ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lars Reichow ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Susn ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor Dienstag, 22. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Hänsel und Gretel ➔ 18.15 Uhr, Dom Zu Unserer Lieben Frau, Adventliche Orgelmusik ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, *Nichts von euch auf Erden ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das goldene Vlies ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, In the Night / Ballett von Aszure Barton / Sinfonie in C ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Opening Night – Alles über Laura ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Julia Fischer, Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lars Reichow ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Peaches Christ Superstar ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Peter & The Test Tube Babies ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Hasemanns Töchter Mittwoch, 23. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Südtiroler Weihnacht ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Bach: Weihnachtsoratorium ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Bunbury oder Von der Notwendigkeit, ernst zu sein ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Rebers ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Peaches Christ Superstar ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Entartet Weihnachtsfest Donnerstag, 24. Dezember ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Festliche Musik zum Heiligen Abend ➔ 22.30 Uhr, Muffatwerk, Hans Söllner & bayaman’s sissdem Freitag, 25. Dezember ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Budapester Operettengala ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, *Der Spieler ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, H. D. and the CCR Tribute Band ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Tanz auf dem Vulkan ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Weihnachtliches Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Skaos + Naked Superhero Samstag, 26. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔ 14.30 Uhr, Gasteig, Hänsel und Gretel ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Budapester Operettengala ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Onegin ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mittelreich ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Metallic X-Mas 2015 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni – Die Rhythmus-Poeten ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Schlecht und Schwindlig Concerts Sonntag, 27. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Budapester Operettengala ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Schwanensee ➔ 16.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Cagey Strings ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Michael Seyfried ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Gespenstersonate ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Grave Digger Montag, 28. Dezember ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Schwanensee ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, In the Night / Ballett von Aszure Barton / Sinfonie in C ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mittelreich ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Der nackte Wahnsinn ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Django Asül ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Gespenstersonate ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Karl Valentins Orchesterprobe ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ode to Joy Dienstag, 29. Dezember ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker ➔ 18.30 Uhr, Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Bettlers Oper ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Der nackte Wahnsinn ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Die Zofen ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Gespenstersonate ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Karl Valentins Orchesterprobe ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Los Fastidios ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ode to Joy ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Margret Gilgenreiner Mittwoch, 30. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Hofspielhaus, Beethoven pur VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM DEZEMBER 2015 ➔ 01.-31.12. außer 24.12. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa + So + Feiertag + 31.12. je 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Ich war noch niemals in New York ➔ 01.-31.12. außer 24.12. Mo-Fr 20.00 Uhr, Sa 16.00 Uhr, So + 25.12. 18.00 Uhr, 31.12. 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Zwei ahnungslose Engel ➔ 01.-20.12. + 26.-31.12. Di-Sa 20.00 Uhr, So + 31.12. je 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Die Mausefalle ➔ 01.-05.12. Di-Fr 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔ 02.-19.12. Di-Fr 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Artisten ➔ 02.-12.12. Sa 19.00 Uhr, Mi-Fr 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, Kleine Unglücksfälle ➔ 02.-06.12. Mi-Fr 20.00 Uhr, Sa 16.00 Uhr, So 13.00 Uhr, Olympiahalle, Cirque du Soleil – Varekai ➔ 02.-05.12.+08.-12.12.+16.-19.12.+27.-30.12. je 20.00 Uhr, 31.12. 18.00 Uhr, Lach und Schieß, Das Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft ➔ 03.-16.12. Di+Mi 19.30 Uhr, Versicherungskammer-Kulturstiftung, Schülerkonzert ➔ 04.-19.12. Fr+Sa 20.30 Uhr, ZOB, Comedy Tour München ➔ 06.-11.12. Mo-Fr 20.00 Uhr, So 17.00 Uhr, Pepper, Der Nussknacker ➔ 07.-17.12. Mo-Fr 15.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Flux gewinnt 1/3 ➔ 08.-31.12. außer 17.12. + 24.12. Mo-Do 20.00 Uhr, Fr + Sa 17.30 Uhr, So + Feiertag + 31.12. je 14.30 Uhr, GOP, Stardust ➔ 08.-13.12. Di-Do 09.00 Uhr, Sa+So 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Theaterakademie August Everding Märchen ➔ 14.-23.12. Mo-Mi 19.30 Uhr, Gasteig, A Christmas Carol ➔ 17.-19.12.+26.-31.12. Mo-So 20.00 Uhr, 31.12. 16.00 Uhr, theater ...und so fort, Die Eule und das Kätzchen ➔ 19.-26.12. außer 24.12. 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Nussknacker ➔ 20.-23.12. So-Mi 20.00 Uhr, Oberanger Theater im Vollmarhaus, Christmas Follies (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2015 istockphoto
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➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, *Der Spieler ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Die Fledermaus ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Eine Familie ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, *Nichts von euch auf Erden ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic! – Zauber der Illusion ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Swing, Jazz & Latin ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Der nackte Wahnsinn ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, La bohème ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Artisten ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Theopanu oder Die unsichtbare Hand ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Josef Pretterer Donnerstag, 31. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Silvestermatinée ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Magic! – Zauber der Illusion ➔ 16.30 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker Silvesterkonzert ➔ 17.00 Uhr, St. Johannes, Silvesterkonzert ➔ 17.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Silvesterkonzerte ➔ 17.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Hildegard Knef – eine Femmage ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Die Fledermaus ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 18.30 Uhr, GOP, Silvestergala 2015/2016 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte ➔ 19.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Artisten ➔ 19.00 Uhr, Tambosi-Oper, Ois is harmlos ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Rocco und seine Brüder ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Bettlers Oper ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Au, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Für eine Nacht voller Seligkeit ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Gespenstersonate ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Last Night of the Year ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Josef Pretterer ➔ 21.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 21.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Holger Paetz & Honky Tonk Five ➔ 23.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Silvestergala mit Gloria Gray & ihrem Salonorchester DEZEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31 atelier-tacke.de
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