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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier November 2015

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2015. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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STEPHANIE JACOBS DIE NEUE REFERENTIN FÜR GESUNDHEIT UND UMWELT IM INTERVIEW
ALTER SÜDFRIEDHOF EIN STREIFZUG DURCH DIE VERGANGENHEIT
HALLOWEEN OKKULTISMUS ODER BRAUCHTUM?
➔ RUHESTÄTTEN INMITTEN DER STADT
FRIEDHÖFE
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 55. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE NOVEMBER 2015

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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
 
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Kai-Georg Frey (KGF), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), 
Hansjörg Roidl (HR), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Elke Choleva
Tel.: (0 89) 21 61-367 
Frau Tanja Reger
Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ NOVEMBER 2015
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 09.11. und 23.11., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 04.11., 11.11., 18.11. und 25.11., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 07.11., 14.11., 21.11. und 28.11., jeweils von 10.00–13.00 Uhr
Leistungskurs
Montag, 02.11., 09.11., 16.11. und 23.11., jeweils von 20.00–22.00 Uhr 
Mittwoch, 04.11., 11.11., 18.11. und 25.11., jeweils von 20.00–22.00 Uhr 
Samstag, 28.11., von 13.00–17.00 Uhr
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Montag, 02.11., um 17.30 Uhr
Samstag, 07.11., um 08.30 Uhr
Montag, 16.11., um 17.30 Uhr
Samstag, 21.11., um 08.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 19.11., von 13.00–17.00 Uhr 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 18.11., ab 15.00 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 6/2015 vom 10. November bis 08. Dezember 2015
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: atelier-tacke.de 
Impressum ⁄ 02
Ausbildungstermine ⁄ November 2015 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 06
VIP im Taxi ⁄ Karlheinz Lemken 08
Messe München International ⁄ November-Programm 09
➔ Titelthema ⁄ Friedhöfe – Ruhestätten inmitten der Stadt 10
➔ Titelthema ⁄ Allerheiligen teilt Deutschland 14
➔ Titelthema ⁄ Interview mit Stephanie Jacobs 16
➔ Titelthema ⁄ Halloween – „Süßes oder Saures” 18
Wichtige Informationen ⁄ Aus dem Polizeibericht 20
Stadt-Info ⁄ Wiesn-Rückblick 23
Wussten Sie schon ⁄ Graf Dracula 23
Stadt-Info ⁄ Kunst in der Residenz 24
Wussten Sie schon ⁄ Frauenkirche 24
Stadt-Info ⁄ Munich Indoors – Reitspektakel in der Olympiahalle 25
Stadt-Info ⁄ Hexenkessel – ADAC Supercross München 2015 25
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26
Stadtkunde München ⁄ Löwenbräukeller 28
Service ⁄ Veranstaltungskalender November 2015 30
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Zivilrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
Fachanwalt 
für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachanwältin: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fa chanwältin: Mietrecht
Privatinsolvenzen
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
 
atelier-tacke.de

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Messe Expo Real
Seit Jahren findet in der Woche nach dem 
Oktoberfest die Immobilienmesse Expo Real 
statt. In diesem Jahr konnte die internationale Fachmesse mit 1.692 Ausstellern 
aus 33 Ländern weiter Wachstum verzeichnen. Die Veranstaltung lockt zahlungskräftige Besucher aus aller Welt an, die 
gerne auch Dienstleistungen während 
des Messebesuches in Anspruch nehmen. 
Leider mussten wir in den letzten Jahren 
wiederholt feststellen, dass die Zahl der 
 Taxis mit Ende des Oktoberfestes drastisch 
zurückging. Scheinbar hat sich in unserem 
Gewerbe noch nicht rumgesprochen, 
dass die Woche nach der Wiesn mit der 
Messe Expo Real ähnlich umsatzstark 
wie das Bierfest ist. 
Auf Grund der geringen Zahl verfügbarer 
Taxis mussten wir zwischen dem 5. und 
7. Oktober 2015 die Vermittlungsleistungen 
teilweise drastisch reduzieren. Obwohl ausreichend Mitarbeiter in der Taxizentrale der 
Taxi-München eG zur Verfügung standen, 
konnten die Aufträge nicht vermittelt werden. Eine Situation, die weder dem Taxigewerbe noch der Messegesellschaft oder den 
Besuchern gefallen kann. Wir bitten Sie 
 daher eindringlich, bereits für das nächste 
Jahr die Kalenderwoche nach dem Oktoberfest fest einzuplanen. Umsatzschwache 
 Zeiten haben wir genug. Hier liegt das Geld 
auf der Straße. (FK)
Kommunikationsprobleme
Auf Grund einer Beschwerde wurde ein 
 Taxiunternehmer von einem Mitarbeiter der 
Taxi-München eG um eine Stellungnahme 
gebeten. Diese erreichte uns per Mail am 
Samstag, 3. Oktober 2015 um 14.21 Uhr. 
Bereits am nächsten Werktag, Montag, 
5. Oktober 2015, nahm das Mitglied um 
10.33 Uhr telefonisch Kontakt mit dem 
Vorstand auf, um sich über die Bearbeitung 
zu beschweren. Er fand es unverschämt, 
dass er als zahlendes Mitglied angeschrieben wurde. Auch würde er mit einem 
 Angestellten der Taxi-München eG nicht 
verhandeln. Unabhängig davon hätte er für 
so einen Unsinn keine Zeit. Die Zeit, telefonisch wiederholt beim Vorstand nachzufragen, wann er denn eine Antwort auf 
seine Stellungnahme vom Wochenende erhalten würde, konnte das Mitglied dagegen 
mühelos aufbringen. 
Weiter erbat er Auskunft, was ein Mitarbeiter der Funkdienststellenleitung mit Boulevardmedien zu tun habe. Es gäbe ein Video 
auf der Interplattform YouTube, in dem der 
vorher genannte Mitarbeiter während des 
Oktoberfestes Testfahrten mit dem Taxi 
durchführt. Weitere Angaben dazu konnte 
der Unternehmer nicht machen, war sich 
aber sicher, dass der Mitarbeiter dafür Geld 
von den Medien erhält. 
Zum Zeitpunkt des Telefonats konnte der 
Vorstand keine Auskunft über die Angelegenheit erteilen, da nur ungenaue Angaben 
vorlagen. Das Mitglied verlangte vom Vorstand, sich darum zu kümmern, weil sich 
Taxifahrer über Qualitätskontrollen ärgern 
würden. Testfahrten wären Nestbeschmutzung. Schließlich bedeutet Qualität im Taxi 
nur, dass Leute zügig befördert werden. 
Auch wenn einmal 3 oder 4 Euro mehr bezahlt werden. Dem Taxiunternehmer wurde 
mitgeteilt, dass dieser Mitarbeiter keine 
Testfahrten während der gerade beendeten 
Wiesn durchgeführt hat und die Geschäftsführung die Qualität unserer Branche anders definiert. Das Telefonat wurde um 
10.41 Uhr beendet.
Wenige Minuten später verfasste der Taxiunternehmer einen Beitrag auf Facebook, 
in dem über das soeben geführte Telefonat 
folgendes berichtete: „Es handelt sich um 
Testfahrten. Der Vorstand streitet eine Beteiligung der Taxi München ab, er hat von 
diesem Taxitest keine Ahnung. Wer kann 
mir bitte sagen wann und wo dieses Video 
gezeigt wurde” .
Aber gerne, Herr Jaskiola. Auf Anregung 
des Fernsehsenders Pro Sieben wurden in 
2011 mehrere Fahrten mit Privatfahrzeugen, abgehend vom Oktoberfest, durchgeführt. Hintergrund war, auf die zahlreichen 
illegalen Beförderungen rund um die Wiesn 
 hinzuweisen. Die Taxi-München eG hat die 
Aktion unterstützt. Als Fahrgäste trat u.a. 
eine Moderatorin des Fernsehsenders auf, 
die vermeintlich angetrunken und ortsunkundig befördert werden wollte. Der 
 beschuldigte Mitarbeiter führte die Testfahrten nicht durch, sondern wartete 
am vereinbarten Zielort auf die Privatchauffeure, um diese vor laufender Kamera 
zur Rede zu stellen. Der Beitrag lief 2011 
in mehreren verschiedenen Programmformaten des Senders. 
Wir können keine Nestbeschmutzung beim 
Aufzeigen illegaler Handlungen erkennen. 
Insbesondere wenn diese Vorfälle dem Taxigewerbe schaden. Genauso schädlich empfinden wir aber auch Personen, die falsche 
Theorien in die Welt setzen und Gerüchte 
streuen. (FK)
Vermittlungsgebühren 2016
Wir dürfen Ihnen die erfreuliche Mitteilung 
machen, dass der Vorstand die Umlagen 
auch im kommenden Jahr unverändert 
lässt. Die gestiegenen Ausgaben konnten 
durch Maßnahmen in anderen Geschäftsbereichen aufgefangen werden. Wie jedes 
Jahr sind die Gebühren für das Jahr 2016 
bis zum 31. März fällig. Bei vorzeitiger 
Zahlung der Umlage bis zum 31. Januar 
2016 wird ein Rabatt in Höhe von 5% gewährt. Hier gilt das Datum des Zahlungseinganges bei der Taxi-München eG.
Umlagen 2016
➔ Teilnahmegebühr inklusive 
Telefoneinrichtungen 456 Euro/Jahr
➔ Gebühren für 
Datenfunkvermittlung 480 Euro/Jahr
➔ Mehrwagenzuschlag 
ab dem zweiten Taxi 144 Euro/Jahr
➔ Werbungspauschale 
pro Taxi 80 Euro/Jahr
➔ Bearbeitungsgebühr für 
bargeldlosen Zahlungsverkehr 3,36 %
AKTUELLE INFORMATIONEN
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015

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Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der 
gesetzlichen Mehrwertsteuer (19 %).
Die Umlage enthält die Gebühr für die Bereitstellung auf den von der Taxi-München 
eG angemieteten Taxistandplätzen auf 
Bahngrund sowie den Beitrag zum Landesverband. Die Gebührenrechnungen werden 
wie gewohnt in den ersten Wochen des 
neuen Jahres verschickt. Bei nicht fristgerechter Zahlung können die betreffenden 
Taxis ohne vorherige Ankündigung von den 
Vermittlungsleistungen der Taxi-München 
eG ausgeschlossen werden. (FK)
Neue Öffnungszeiten in der KFZ-Zulassungsstelle und Führerscheinbehörde
Seit Anfang Oktober 2015 gelten in der 
KFZ- Zulassungsstelle und Führerscheinbehörde, Eichstätter Str. 2 in 80686 München, 
neue Öffnungszeiten:
➔ Montag, Mittwoch, Freitag 
von 7.00 bis 12.00 Uhr
➔ Dienstag 
von 8.30 bis 12.00 Uhr und 
von 14.00 bis 18.00 Uhr
➔ Donnerstag 
von 8.30 bis 13.30 Uhr
Mit den neuen Öffnungszeiten soll laut 
Kreisverwaltungsreferat der Kundenservice 
verbessert werden. Bitte beachten Sie die 
geänderten Zeiten. (FK)
Umzug Taxibüro im KVR
Das Taxibüro im KVR zieht um: Ab dem 
2. November 2015 befindet sich das Taxibüro wieder im Zimmer 3069 im 3. Obergeschoss, (Ruppertstraße 19). Wegen dieses 
Umzugs ist das Taxibüro am Donnerstag, 
29.10.15 und Freitag, 30.10.15 geschlossen. (TK)
Unterschlagenes Taxi sichergestellt: 
Eine filmreife Kriminalgeschichte 
Aus der Geschichte hätte man einen Kriminalroman machen können: Anfang September ereignete sich in der Hansestadt Hamburg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Taxi 
beschädigt wurde. Um seinen Betrieb aufrecht zu erhalten, entlieh der geschädigte 
Taxiunternehmer bei der Firma TRP Taxi 
Rent Partner ein Ersatzfahrfahrzeug. Nachdem das eigene Taxi repariert und wieder 
einsatzfähig war, sollte das Leihtaxi an TRP 
zurückgegeben werden. Doch so weit kam 
es nicht. Aus bis dato nicht nachvollziehbaren Gründen war das Leihtaxi nicht mehr 
auffindbar und wurde am Montag, den 
14. September 2015 durch die Firma TRP 
als gestohlen gemeldet und bei der Polizei 
zur Fahndung ausgeschrieben. 
Dienstag, den 15. September 2015 meldete 
sich eine aufmerksame Taxifahrerin bei 
Herrn Zielinski, Mitglied des Vorstandes des 
Taxi München eG, und teilte ihm eine interessante Beobachtung mit: Am Taxistand 
Carl-Wery (Neuperlach Süd) stand in der 
Mittagszeit ein Taxi mit der Konzession 
6665 und dem amtlichen Kennzeichen 
HH – TR 193 bereit. Fahrer des Taxis war 
ein jüngerer, südländischer Mann, der ihr 
erzählte, dass sein Vater in Hamburg einen 
Taxibetrieb besitzt und er selbst nun während des Oktoberfestes in München etwas 
Geld verdienen will und deshalb momentan 
in München im Hotel wohnt. Aufgrund der 
detaillierten Informationen konnte ein 
Dienststellenleiter der Taxizentrale, Herr 
Kroker, den Besitzer des Taxis ausfindig 
machen und dabei feststellen, dass es sich 
um das in Hamburg entwendete Leihtaxi 
handelt. Selbstverständlich wurde auch die 
Polizei informiert, dass das gesuchte Taxi 
in München unterwegs ist. Leider blieben 
tagelange Datenfunkmeldungen und 
 Funkdurchsagen der Taxizentrale mit der 
Fahndung nach diesem Taxi ohne Erfolg. 
Am Dienstag, den 22. September, führte 
eine Mitarbeiterin des Kontrolldienstes der 
Taxi-München eG eine Überprüfung am 
 Taxistand Bahnhof-Süd durch. Dabei fiel 
ihr ein Taxi auf, das zwar ein Münchener 
Kennzeichen führte, jedoch die Konzessionsnummer 6665 im Heckfenster trug. Die 
Kontrolleurin hielt kurz Rücksprache mit 
dem Dienststellenleiter der Taxizentrale 
und informierte anschließend die Einsatzzentrale über das angetroffene, entwendete 
Taxi. Leider konnte der Beamte am Notruftelefon mit den Informationen nichts 
anfangen und so vergingen wertvolle 
10 Minuten, innerhalb dieser der Fahrer 
vom Bahnhof-Süd flüchten konnte. Über 
eine Stunde später traf dann eine Fußstreife der Bundespolizei am Bahnhof-Süd 
bei der Kontrolleurin ein, die sich um 
den Vorgang hätte kümmern sollen.
Bei der Flucht mit hoher Geschwindigkeit 
vom Bahnhof-Süd überfuhr der Fahrer mehrere rote Ampeln und kollidierte in der 
 Goethestraße mit einem Lieferwagen, wodurch beide Fahrzeuge beschädigt wurden. 
Trotzdem setzte der Fahrer seine Flucht 
fort. Ermittlungen ergaben, dass das inzwischen benutzte Münchner Kennzeichen von 
einem geparkten Fahrzeug gestohlen und 
missbräuchlich verwendet wurde. Währenddessen wurde das Taxi mit weiteren Fahndungsmeldungen im gesamten Stadtgebiet 
gesucht. 
Gegen 15.30 Uhr entdeckte ein Taxifahrer 
das Fahrzeug in der Plinganserstraße 
stadtauswärts in der Nähe der Boschetsrieder Straße und meldete dies über Funk 
an die Taxizentrale, die daraufhin über 
die Standleitung zur Einsatzzentrale eine 
filmreife Verfolgung des entwendeten Autos 
mit mehreren Taxis und Polizeifahrzeugen 
koordinierte. Um 15.38 Uhr meldete dann 
ein Kollege, dass das Fahrzeug von den 
Streifen gestellt und der Fahrer festgenommen wurde.
Weiterführende Ermittlungen ergaben, dass 
der Täter in München in einem Hotel unter 
falschem Namen eingemietet war. Die Absuche im Hotelzimmer führte zu einem 
 größeren Drogen- und Bargeldfund. Der 
Führerschein konnte dem jungen Mann 
nicht abgenommen werden, weil er diesen 
wenige Wochen zuvor bereits wegen eines 
Lkw-Diebstahls in Hamburg abgeben musste. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft 
 erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl 
 gegen den Täter, der unmittelbar vollzogen 
wurde. Zur Überprüfung der bis dahin 
 illegal erwirtschafteten Erträge wurde auch 
die Finanzbehörde eingeschaltet.
Die Firma TRP bedankte sich bei der Taxi- 
München eG für die aktive Mithilfe bei 
der Suche nach dem Leihtaxi. Die Taxi- 
München eG bedankt sich an dieser Stelle 
nochmals bei allen Kolleginnen und 
 Kollegen, die durch ihre Mitwirkung maßgeblich am Fahndungserfolg beteiligt 
 waren. (FK)
Wir trauern um unsere 
langjährige Kollegin
Dr. Hana Gatek
(ehem. Taxi 937 und 2857)
Frau Dr. Gatek verstarb am 26. Juli 
im Alter von 63 Jahren.
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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➔ DER LANDESVERBAND
Unternehmerkurse des 
Landes verbandes in 2016
Zu folgenden Terminen finden im nächsten 
Jahr die Vorbereitungskurse zur Prüfung 
der fachlichen Eignung für Taxi- und Mietwagenunternehmer in der Hauptgeschäftsstelle des Landesverbandes in München 
statt:
➔ Kurs 1/2016 
vom 12.01.2016 bis 11.02.2016
➔ Kurs 2/2016 
vom 16.02.2016 bis 15.03.2016
➔ Kurs 3/2016 
vom 05.04.2016 bis 03.05.2016
➔ Kurs 4/2016 
vom 07.06.2016 bis 05.07.2016
➔ Kurs 5/2016 
vom 20.09.2016 bis 18.10.2016
➔ Kurs 6/2016 
vom 08.11.2016 bis 06.12.2016
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 Uhr – 20.30/21.00 Uhr.
Die Kurse finden im Schulungsraum der 
 Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, 
Vordergebäude, 1. OG statt. 
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei 
Frau Elke Choleva, Engelhardstr. 6 in 
81369 München, Rückgebäude 1. OG 
 Verwaltung, Telefon 089/2161-367, an. 
(FK)
Taxitreff – Die Taximesse 
mit Herz und Tradition
Das Autohaus Much in Bad Tölz ist seit 
 vielen Jahrzehnten eng mit dem Taxigewerbe verbunden. Als Veranstalter der traditionellen Taximesse hat das Autohaus alle 
zwei Jahre für hochkarätige Aussteller, 
Highlights und Überraschungen für die Besucher gesorgt. Trotzdem ist Michael Much 
immer auf der Suche nach etwas Einmaligem und Neuem. So wird die Taximesse 
mit Herz und Tradition in diesem Jahr auf 
Mallorca stattfinden. 
Der Taxitreff 2015 findet vom 29. bis zum 
31. Oktober 2015 auf Mallorca statt. 
Erstmals wird eine deutschsprachige Taximesse in Spanien veranstaltet. Teilnehmen 
können bis zu 50 Aussteller und 500 Besucher. Etliche Firmen, darunter auch Hale, 
MPC Software, taxi.eu, DMRZ oder Opta 
Data, haben den Frühbucherrabatt genutzt 
und sich bereits als Aussteller angemeldet. 
Bis zu 50 Aussteller können in der Hotellobby und den Tagungsräumen ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Als 
Besucher sind Taxi- und Mietwagenunternehmer aus Deutschland, Österreich und 
der Schweiz eingeladen. Die Pauschalreise 
kann für zwei bis vier Tage gebucht werden, Flüge nach Palma de Mallorca gehen 
von den wichtigsten Flughäfen ab. Das 
 Hotel ist etwa 20 Auto minuten vom Airport 
entfernt.
Der Veranstalter Michael Much hat auf seiner Homepage www.taxitreff.de verschiedene Pauschalangebote ab 
99 Euro inklusive Mehrwertsteuer pro Person und 
Nacht veröffentlicht, in 
 denen der Hoteltransfer, 
Übernachtung(en) im Einzel-, Doppel- oder Familienzimmer mit Halbpension, 
der kostenlose Eintritt zum 
Taxitreff sowie die Teilnahme am „Spanischen Abend“ 
enthalten sind. In das 
 Rahmenprogramm wird auch 
ein optional buchbares 
 Taxi-Times-Seminar „Taxi im Wandel“ integriert (70 Euro brutto). Dabei werden Experten zu verschiedenen Themen sprechen.
Für Kurzentschlossene stehen noch Plätze 
zur Verfügung. Bei Interesse besuchen Sie 
bitte die Internetseite www.taxitreff.de, 
auf der Sie weitere Informationen zum 
 Taxitreff und über Buchungsmöglichkeiten 
 finden. (FK)
AKTUELLE INFORMATIONEN
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015

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* Kraftstoffverbrauch des Touran in l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: kombiniert /seven.lf,/six.lf–/four.lf,/five.lf, CO /two.lf-Emissionen in g/km: kombiniert /one.lf/six.lf/eight.lf–/one.lf/one.lf/nine.lf. 
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Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /six.lf,/zero.lf/außerorts /four.lf,/six.lf/kombiniert /five.lf,/one.lf/CO /two.lf-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/three.lf/four.lf. 
Ausstattung: Hellelfenbein, Klimaanlage, Radio „RCD /three.lf/one.lf/zero.lf“ , Spiegelpaket, Regensensor, ParkPilot, Geschwindigkeitsregelanlage, Dachreling schwarz, zwei zusätzliche Fahrzeugschlüssel, „Business“-Paket: Mobiltelefonvorbereitung „Plus“ , 
Vordersitze beheizbar, Netztrennwand, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Warnleuchte für Waschwasserstand u. v. m.
1 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell und beim 
Kauf eines neuen Volkswagen Touran Taxi und gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres Taxi Gebrauchtwagens (ausgenommen 
Audi, Seat, Ŝkoda) mit mind. 4 Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen zahlen wir Ihnen bis zu 2.000 € über dem von uns 
ermittelten DAT-Gebrauchtwagenwert. 
2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, 
für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen 
zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden 
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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
 
➔ KARLHEINZ LEMKEN
DAS VERHÖR – ist ein Kriminalstück von John Wainwright, in dem der Rechtsanwalt 
Adam Barklay der wichtigste Zeuge in einem Mordfall ist. Innerhalb einer Woche wurden zwei kleine Mädchen brutal vergewaltigt und anschließend erwürgt. Vom Täter 
fehlt jede Spur. Als Chief Inspector Parker den Anwalt abends noch einmal aufs Polizeirevier bestellt, will er lediglich ein paar Fragen klären, doch im Laufe des Gesprächs 
drängt sich ihm der Verdacht auf, Barklay selbst könnte der Mörder sein. Die Fragen 
des Inspectors werden bohrender, er hakt immer wieder nach und provoziert Barklay 
zu widersprüchlichen Aussagen - fest entschlossen, den Fall noch in dieser Nacht 
zu lösen. Als Lilian, die schöne Frau des Anwalts, erscheint und ihren Mann belastet, 
wird sein Verdacht zunächst bestätigt. Doch dann nimmt der Fall plötzlich eine 
 dramatische Wendung …
Darsteller des Inspector Parker bei der Aufführung des Stückes in der Komödie im 
 Bayerischen Hof ist Karlheinz Lemken. Er absolvierte seine ersten Theaterjahre an den 
Städtischen Bühnen Lübeck und wurde er vor allem durch die Krimi-Serie „Die Kommissarin„ bekannt, in der er zehn Jahre den Kommissar-Kollegen von Hannelore Elsner 
spielte. Neben seiner Fernsehtätigkeit war er als Charakterdarsteller an renommierten 
Bühnen in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln und Augsburg engagiert. Lange Jahre 
 verbrachte Karlheinz Lemken aber auch in München, und die schon immer prekäre Verkehrs- und Parkplatzproblematik in der Innenstadt veranlassten Karlheinz Lemken, das 
eigene Auto abzuschaffen und sich innerstädtisch nur noch mit dem Taxi fortzubewegen. Seitdem nimmt das Taxi in der Mobilität Karlheinz Lemkens eine besondere Stellung ein, und selbst als er nach einer Geburtstagsfeier im Zug einschlief, und anstatt 
in Augsburg erst in Stuttgart erwachte, war das Taxi die erste Wahl, um zurück nach 
Augsburg zu fahren.
Zusammen mit seiner Tochter Julia Dahmen ist Karlheinz Lemken auf der Bühne zu 
 sehen im Stück „Das Verhör“ in der Komödie im Bayerischen Hof vom 10. bis zum 
21. November 2015. (TK) 
Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie unter www.komoedie-muenchen.de
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DIE SPENDE FÜR
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TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND
Stiftungskonto:
BZP – Hauptgeschäftsstelle 
Gerbermühlstraße 9 
60594 Frankfurt am Main
Bankverbindung: 
Frankfurter Volksbank eG 
60318 Frankfurt am Main
Konto-Nr. 373 311 
BLZ 501 900 00

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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ NOVEMBER-PROGRAMM
productronica 2015 
Die Weltleitmesse für Entwicklung und Fertigung von Elektronik
➔ 10.–13. November 2015, Di–Do 9–18 Uhr, Fr 9–16 Uhr 
Messe München, A1-A4, B1-B3
Die productronica feiert in diesem Jahr 40-jähriges Bestehen. 
Seit 1975 findet die Weltleitmesse alle zwei Jahre in München 
statt. Drei Tage lang werden dann wieder neue Maßstäbe in der 
Elektronik gesetzt, die Messe füllt sieben Hallen. Dieses Jahr 
wird anlässlich des Jubiläums zum ersten Mal der productronica 
innovation award verliehen. In fünf Kategorien werden die 
 Produktneuheiten und Fertigungsverfahren prämiert. Verliehen 
wird der Award am ersten Messetag. 
An der productronica 2013 nahmen 1.220 Aussteller aus 
39 Ländern und über 38.000 Besucher aus 83 Ländern teil.
Wir freuen uns auf eine spannende und internationale Messe.
Weitere Veranstaltungen im November:
THE MUNICH SHOW - MINERALIENTAGE MÜNCHEN 2015
30. Oktober – 01. November 2015, 9–18 Uhr
Messe München, A5-A6, B5-B6
InPrint 
10.–12. November 2015, Di–Do 9–17 Uhr
Messe München, A6 
IT2Industry 
10.–13. November 2015, Di–Do 9–18 Uhr, Fr 9–16 Uhr
Messe München, läuft parallel zur productronica 
FORUM VINI 
13.–15. November 2015, Fr 15–22 Uhr, Sa 13–21 Uhr, 
So 13–20 Uhr
MOC Veranstaltungscenter München – Halle 4
VDI nachrichten RECRUITING TAG
19. November 2015, Sa 11–17 Uhr 
MOC Veranstaltungscenter München, Atrium 3
Einstieg München
20.–21. November 2015, Fr–Sa 9–16 Uhr
MOC Veranstaltungscenter München, Halle 2 und 3
FOOD & LIFE
25.–29. November 2015, Mi–So 9.30–16 Uhr
Messe München, C3
Heim+Handwerk 
25.–29.November 2015, Mi–So 9.30–19 Uhr
Messe München, A1 & A3, B1 – B3 
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
Messe München
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9
 
atelier-tacke.de

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Gedanken zum November: Halloween, Allerheiligen und viele Friedhöfe …
Der November ist der elfte Monat im gregorianischen Kalender. Sein Name aber leitet 
sich ab aus der Bezeichnung des neunten Monats im römischen Kalender (novem = 
neun). Durch eine Vorverlegung des Jahresbeginns um zwei Monate wurde im Jahr 
153 vor Christus aus dem neunten der elfte Monat, wodurch der Bezug vom Namen 
zur Zählung der Monate nicht mehr gegeben war. Das Kirchenjahr betrachtet den 
 November als den Monat der Ruhe, des Gedenkens und der Besinnung. Neben Allerheiligen und Allerseelen sowie dem Buß- und Bettag fallen auch der Volkstrauertag 
und der Totensonntag in diesen Monat. Tage, an denen die Besucherzahl auf den 
Fried höfen ihr Maximum erreicht. Auch das Taxigewerbe profitiert davon aufgrund 
vieler zusätzlicher Fahrten von und zu den Friedhöfen in dieser Zeit. 
Maria Huber, die Gattin unseres sich inzwischen im Ruhestand befindlichen Leiters 
der Taxizentrale, Herrn Alfred Huber, erläutert das Hochfest Allerheiligen aus diversen 
Perspektiven, und der Kollege und Funksprecher Kai-Georg Frey geht auf die Bräuche 
von Halloween ein. Die neue Chefin im Referat für Umwelt und Gesundheit, unter 
 deren Hoheit alle Münchner Friedhöfe stehen, erzählt im Interview eine Menge Wissenswertes rund um das Thema Sterben und Bestatten. In einem Streifzug durch den 
alten Südfriedhof bringt uns Oliver Stey diesen Ort der Stille mit zahl reichen klangvollen Namen näher. (TK)
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
TITELTHEMA
istockphoto

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NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
atelier-tacke.de
FRIEDHÖFE
➔ RUHESTÄTTEN INMITTEN DER STADT
Der Spaziergang im alten Südfriedhof
Ein Gastbeitrag von Oliver Stey, Historiker 
und Ahnenforscher, vielen jedoch besser 
bekannt als ehemaliger Taxiunternehmer. 
Über den alten Südfriedhof an der Thalkirchner Straße 17 könnte man ganze Bücher schreiben. So ist der beengte Rahmen, 
der hier gegeben ist, zwangsweise nur 
ein sehr rudimentärer Abriss über dessen 
Bedeutung. Bücher wurden übrigens auch 
gefüllt und zumindest zwei Autoren möchte 
ich hier wärmstens ans Herz legen, die 
es verdient haben, dass man nach ihren 
 Arbeiten im Antiquariat stöbert. Das wäre 
zum einen Max Joseph Hufnagel, der eine 
hervorragende Übersicht über etwa 500 
 darauf befindliche Gräber unter dem Titel 
„Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu 
München“ erstellte. Erschienen ist das 
312 Seiten umfassende Buch im Zeke Verlag Würzburg in vier Auflagen von 1969–
1983. Unter dem Titel „Letzte Heimat“ 
bzw. „Wer? Wann? Wo?“ veröffentlichte der 
ehemalige Münchner Oberamtsrat Erich 
Schreibmayr vier Bücher, die zwischen 1985 
und 2002 erschienen sind und neben dem 
alten Südfriedhof auch alle anderen Münchner Begräbnisstätten beinhalten. Leider 
dürfte der sehr umtriebige Herr Schreibmayr, geboren am 9. November 1918 in 
München mittlerweile selbst seine „letzte 
Heimat“ gefunden haben und es ist gar 
nicht mehr so einfach, diese Bücher aufzutreiben.
Der Friedhof selbst wurde 1563 von Herzog 
Albrecht V. als Pestfriedhof vor den Toren 
Münchens initiiert und hatte bis zum Jahr 
1818 ausschließlich katholische Bestattungen zu verzeichnen. Erst mit dem 1755 in 
Mannheim geborenen Wein- und Pferdehändler Johann Balthasar Michel änderte 
sich dieser Kurs und so wurden ab seinem 
Tod auch Angehörige des protestantischen 
Glaubens dort bestattet. Dies wies auch 
eindrucksvoll die ehemalige Inschrift auf 
seinem Grab (3-12-24) im alten Teil des 
Friedhofs aus, die besagte: „Hier ruht der 
erste Protestant, dem Bayerns Hauptstadt 
das Bürgerrecht verlieh, und er war dieser 
Ehre wert.“ Der Friedhof selbst wurde im 
2. Weltkrieg schwerst beschädigt, so dass 
seit dem 1. Januar 1944 keine weiteren 
 Bestattungen mehr darauf stattfanden und 
das Areal nach dem Krieg zum Denkmal 
 erklärt wurde.
Diesem „glücklichen“ Umstand ist es zu 
verdanken, dass die bis zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen Gräber erhalten 
blieben und ein hoch interessantes 
 Spektrum des Who is Who in Bayern in 
der Zeit von etwa 1800 bis zu seiner 
Offenlassung 1944 geboten wird.
Die heutige Fläche alter und neuer Teil 
 umfasst 8,79 ha und von den ehemaligen 
20786 Grabstätten, davon 269 Arkadengrüfte, sind noch etwa 5000 Grabstätten 
erkennbar. Der heutige „alte Teil“ wurde in 
seiner jetzigen Form 1830 nach den Plänen 
des Baurats Gustav Vorherr gestaltet während der nördliche, quadratische Abschnitt 
1844 auf Friedrich Gärtner (1792–1847) 
zurückgeht. Gärtner selbst wurde dort auch 
in den Arkaden begraben (N A 175) wie 
 übrigens ebenso sein damaliger architektonischer Erzrivale Leo Klenze (1784–1864), 
der heute mit der Gruft N A 171 beinahe 
sein unmittelbarer „Nachbar“ ist. Neben 
vielen bedeutenden Persönlichkeiten aus 
der Politik (Pfeufer, von der Pfordten, Lerchenfeld, Schrenk und Stürzer) befinden 
sich darauf etliche katholische und evangelische Theologen. An Philosophen wären 
z.B. Karl Krause (1781–1832 / 23-13-46) 
oder Moritz Carriere (1817–1895 / 40-12-
11) zu nennen. Auch zahlreiche Philologen, 
Pädagogen, Historiker, Juristen, Ärzte, 
 Naturwissenschaftler, Techniker, Kunstmaler, Schriftsteller und vieles mehr fanden 
hier ihre letzte Ruhestätte. Bedeutend in 
diesem Zusammenhang sind sicherlich auch 
die Grabstätten der Bildhauer-Familie 
Schwanthaler (N A 1), die viele der dort 
befindlichen Skulpturen damals gestaltet 
hat. Auch Franz Xaver Gabelsberger (1789–
1849 / 7-10-54), der Erfinder der Stenographie, Alois Senefelder (1771–1834 / 
5-2-1), der maßgeblich den Steindruck beeinflusste, Justus von Liebig (1803–1873 / 
40-12-11), der als Chemiker nicht nur den 
„Liebigschen Fleischextrakt“ sondern auch 
zahl reiche andere Erfindungen hervorbrachte, Thaddäus Robl (1877–1910 / 41-10-8) 
einer der ersten Rennfahrer, der sich während eines Flugversuchs das Genick brach 
oder Georg Simon Ohm (1789–1854 / 
15-1-41) der das Ohmsche Widerstandsgesetz einführte, liegen hier begraben. ➔

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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
 
Oktoberfest-Begeisterte können sich sicher 
sein, dass nicht nur die Brauereibesitzer- 
Familie Sedlmayr (Spatenbräu, Grab 5-17-
27/28), sondern noch zahlreiche weitere 
Bierhersteller dort zu entdecken sind. Der 
sehr schöne Grabstein von Karl Spitzweg 
(1808–1885 / 5-17-10/11) hat nur einen 
Wermutstropfen, dass er nach dem Krieg 
geschaffen wurde und das echte Grab sich 
nahe der Mauer hinter der Friedhofskapelle 
im alten Teil befindet. Und wenn Ludwig 
Thoma auch in Rottach-Egern bestattet 
liegt, so findet sich hier zumindest eine 
seiner Hauptprotagonistinnen, Friederike 
Thoma (1837–1916 / 17-5-1/2), besser 
 bekannt unter dem Namen „Tante Frieda“ . 
Nicht weit davon entfernt liegt der ehemalige Lohnkutscher Franz Xaver Krenkl 
(1780–1860 / 17-9-57), dessen verwitterter Stein leider nur für geübte Augen noch 
erkennbar ist. Schade wenn man bedenkt, 
dass die allzu sehr sich mit Krenkl-Preisen 
befassende „bayerische Traditionspartei“ 
SPD sich nicht einmal die Mühe macht, 
dort eventuell einmal einen neuen Stein zu 
stiften. Aber der alte Krenkl gehört ja sowieso eher in das Lager der heutigen Taxifahrer, und sein Spruch „Wer ko der ko“ bei 
der Überholung der königlichen Kutsche ist 
 zumindest in München legendär. Vor allem 
die echten Münchner Originale sollten 
nicht vergessen werden und von denen 
gibt es neben den zwei genannten mehr 
als genug zu finden.
Wärmstens zu empfehlen wäre auch der 
 Johann Huber (1763–1829 / 13-4-27), der 
als „Finessensepperl“ in seiner besten Zeit 
so gut wie jeder Angebeteten die Rosen 
 ihres Galan mit kessen und frivolen Sprüchen überreichte und sicherlich sehr viele 
Lacher für sich verbuchen konnte. Zudem 
hielt sich unter seinen Anhängern hartnäckig das Gerücht, dass das Skelett dieses 
in seiner Körpergröße eher knapp gehaltenen Liebesboten in der Anatomie ausgestellt wird, da er eine Rippe mehr gehabt 
haben soll. Wer aber nach der Eintragung 
des Grabbuches geht, der liegt sicherlich 
richtiger, wenn er die überwucherte Grabstätte herausforscht.
Wie bereits zu Beginn dieses Textes gesagt, 
ist der Raum hier viel zu knapp bemessen, 
um auf all die wichtigen, künstlerischen, 
militärischen und skurrilen Persönlichkeiten einzugehen, die dieser Grabplatz zu 
bieten hat. Ein Besuch und eine Erinnerung 
an all die Menschen aus der guten alten 
Münchner Zeit lohnen sich in jedem Fall.
Zum Schluss möchte ich natürlich nicht in 
Vergessenheit geraten lassen, dass sich 
hier auch die Opfer der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 befinden, (6-16-
24/27) an die ein wunderschön gestaltetes 
Denkmal in Brunnenform erinnert. Auch 
die toten Kolosseum-Künstler, die bei dem 
Brand am 18. Februar 1881 in dem damaligen Vergnügungspalast bei der Hans-Sachs-
Straße umkamen und die Toten mehrerer 
Choleraepidemien sollte hier nicht vergessen werden, und endlich, als wirklich allerletztenr, mein ganz persönlicher Favorit: 
Der Prangerl Wickerl. Musiker und letzter 
kurfürstlicher Hofnarr von Bayern, der mit 
seinen schonungslosen Zoten vor nichts 
und niemandem zurückschreckte. Zu finden 
in einem sehr schönen Grab, das eine Violine ziert und erst kürzlich wieder gerichtet 
wurde unter dem Namen Georg Prangerl 
(15-1-19). Und damit ist dann leider schon 
wieder Schluss mit meiner kleinen Exkursion. (Oliver Stey)
atelier-tacke.de

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Sehr plakativ, aber durchaus korrekt. Denn 
es ist ein katholischer Feiertag und nur in 
katholischen Bundeländern ein arbeitsfreier 
Tag. Er zählt zu den so genannten „Stillen 
Tagen“, d.h. es dürfen wegen der Pietät 
des Totengedenkens z.B. keine Tanzveranstaltungen stattfinden, was die Halloween- 
Freunde mächtig ärgert. Um 2 Uhr morgens 
muss die Musik der Kürbiskopf-Partys verstummen. Dabei hat auch dieses Fest seine 
Wurzel in der Kirche. Da katholische Feiertage immer schon am Vorabend beginnen, 
wurde auf den Vorabend eine Vigil (die erste Gebetszeit eines liturgischen Tages, die 
schon am Vorabend stattfindet) festgelegt. 
So wurde aus dem englischen „All Hallows 
Eve“ Halloween. Aber auch die Geschichte 
und das Brauchtum von Allerheiligen und 
Allerseelen sind vielen nicht mehr bekannt. 
Nur der obligatorische Gang auf den 
 Friedhof wird noch fast übereinstimmend 
genannt. 
Ein kleiner Rückblick:
Jährliche Gedenktage für verstorbene Märtyrer und Heilige gab es bereits im antiken 
Christentum seit dem 4. Jahrhundert als 
Herrentag aller Heiligen, allerdings an 
 unterschiedlichen Terminen. Im Lauf der 
ersten Jahrhunderte wurde es wegen der 
steigenden Zahl von heiligen Märtyrern 
 zunehmend unmöglich, jedes einzelnen 
Heiligen an einem besonderen Tag zu 
 gedenken (Inzwischen gibt es fast 7.000 
Heilige und Selige!).
In der griechisch-orthodoxen Kirche war 
der Gedenktag am Sonntag nach Pfingsten 
und ist es auch heute noch. In Rom war 
der Festtag zunächst der 13. Mai, da Papst 
Bonifaz IV. das Pantheon am 13. Mai 609 
oder 610 zu einem christlichen Gotteshaus 
zu Ehren Marias und aller Märtyrer geweiht 
hat. Später wurde der Tag auf den Freitag 
nach Ostern verlegt, um damit die Auferstehung der Toten zu verdeutlichen. Das 
Fest aller Heiligen (nicht nur der Märtyrer) 
am 1. November kam im 8. Jahrhundert aus 
Irland und England auf den europäischen 
Kontinent. Papst Gregor III. weihte an 
 einem 1. November in Rom eine Kapelle 
in der Peterskirche für alle Heiligen und 
legt diesen Tag für Rom als Feiertag fest. 
Papst Gregor IV. weitete dies 835 auf die 
gesamte Westkirche aus, Sixtus IV. 1475 
als Festtag für die gesamte Kirche.
Was wird da jetzt eigentlich 
genau gefeiert?
Nach der Aussage von Paulus, der alle 
Christen als Heilige bezeichnet, werden alle 
Heiligen und Seligen, auch die, die nicht 
offiziell zum Kreis der Heiligen gehören, 
aber Vorbild sind durch ihr heiligmäßiges 
Leben, gefeiert. Sie sind bereits im Himmel, bei Gott. Der neue Jugendkatechismus 
Youcat erklärt das so: „Zur Gemeinschaft 
der Heiligen gehören alle Menschen, die 
ihre Hoffnung auf Christus gesetzt haben 
und durch die Taufe zu ihm gehören, ob sie 
bereits gestorben sind oder noch leben. 
Weil wir in Christus ein Leib sind, leben wir 
in einer Himmel und Erde umspannenden 
Gemeinschaft.“ Allerheiligen ist kein Feiertag der evangelischen Kirche, die auch 
 keine Heiligenverehrung kennt. Aber auch 
evangelische Christen haben einen Tag, an 
dem sie der Toten gedenken: nämlich am 
Totensonntag oder Ewigkeitssonntag, der 
jedes Jahr vor dem ersten Sonntag im 
 Advent stattfindet. Doch die Aussage ist 
dieselbe: Unser Ende ist nicht das Grab, 
sondern der Himmel, die Gemeinschaft mit 
dem lebendigen Gott. Und wie lebt man als 
Christ, dass man diesem Fest gerecht wird? 
Papst Franziskus gibt eine mögliche Antwort: „Niemals hassen, sondern den anderen, den Bedürftigsten dienen; beten und 
in der Freude leben; das ist der Weg der 
Heiligkeit!“
In der kalten Jahreszeit drücken Allerheiligen und Allerseelen den Glauben an die 
Unvergänglichkeit der Heiligenwelt im 
 Kontrast zur Vergänglichkeit der Natur aus. 
Eher unfreiwillig stehen die Feste in Kontakt mit altem heidnischen Brauchtum zum 
Winterbeginn. Das Schmücken des Grabes 
mit einem Kranz/Gesteck und Blumen ist 
ein Zeichen der Hoffnung. Bei der Feier der 
Allerheiligengottesdienste tragen die Geistlichen weiße Gewänder, nicht schwarz, 
denn es ist ein Fest der Freude. In der 
 Familie gibt es Allerheiligenstriezel als 
 Geschenk der Tauf- und Firmpaten an ihre 
Patenkinder.
Auch viele Bauernregeln orientieren sich 
am Allerheiligenfest, z.B. „Allerheiligen 
klar und helle, sitzt der Winter auf der 
Schwelle“ .
Und was ist mit Allerseelen? 
Das Fest wurde 998 eingeführt von Abt 
Odilo von Cluny. Zunächst galt es nur für 
die Verstorbenen der ihm unterstellten 
Klöster, später wurde es für die ganze 
 Kirche erweitert. Man gedenkt der armen 
Seelen im Purgatorium, dem Zustand der 
Läuterung, später als Fegfeuer bezeichnet: 
Gebete, Fürbitten und Eucharistie an Allerseelen sollen dazu beitragen, dass die 
 Toten im Fegefeuer Vollendung in Gott 
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
 
➔ ALLERHEILIGEN TEILT DEUTSCHLAND
TITELTHEMA
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Seite 15

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finden. Heute gedenkt man aller Verstorbenen, ihres und unseres Todes und feiert 
 unsere Hoffnung auf die Auferstehung der 
Toten. Eigentlich war das der Tag, an dem 
man auf den Friedhof ging. Weil aber Allerseelen kein Feiertag mehr ist, wird der 
Grabbesuch auf Allerheiligen vorverlegt, 
ebenso die Gräbersegnung.
Weitere Bräuche zu Allerseelen sind: „Allerseelenlichter“ auf den Gräbern als Symbol 
für das ewige Licht, das den Toten leuchtet; Seelenbrezen aus Hefeteig und Seelwecken aus Brötchenteig (sieht aus wie ein 
längliches Brötchen, bei dem die Enden 
 angespitzt sind, oben mit Salz bestreut); 
Seelenzöpfe (Die drei Zopfstränge erinnern 
an die Heilige Dreifaltigkeit und das Ineinanderschlingen symbolisiert die Ewigkeit.). 
Der Nutzen, den die „Armen Seelen“ von 
den Seelenzöpfen oder -brezen haben, ist, 
dass sich der damit Beschenkte mit „Vergelt's Gott für die armen Seelen“ bedankt. 
Das ist eine kurze Fürbitte zugunsten der 
leidenden Seelen Verstorbener. Damit können die Lebenden den Verstorbenen nach 
christlichem Glauben noch nach deren Tod 
etwas Gutes erweisen.
Brauchtum und Tradition
Es gab auch viel Aberglauben zu diesen 
Festen, vor allem in den frühen Jahrhunderten:
Die Gräber werden mit Weihwasser besprengt, um die Qualen der Seelen in der 
heißen Hölle zu lindern. Man stellte Speisen auf das Grab (Brot, Wein, Bohnen) und 
zündete Kerzen an. Allerdings durften auf 
den Gräbern von Selbstmördern keine Lichter entzündet werden, weil es hieß, deren 
Kinder würden dadurch auch zu Selbstmördern. Das Licht auf den Gräbern wird verschieden gedeutet: Es soll die Seelen anlocken und ihnen den Weg zu dem Ruheplatz 
des Körpers weisen oder es soll die Seelen 
wärmen. An anderen Orten ist das Licht 
eine Schranke zwischen den Lebenden und 
den Toten oder es vertreibt die bösen Geister. Wer sich nachts auf einen Grabhügel 
stellte, sollte alle, die nächstes Jahr starben, über die Gräber gehen sehen. Die 
 Toten selbst nennen diejenigen, die im 
nächsten Jahr sterben. Allerdings, wer sich 
in der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen ins Freie wagte, war in Gefahr zu 
sterben, denn Spuk und Zauber drohten 
und alle Geister und Dämonen hatten freies 
Schalten und Walten.
Auch zu Hause pflegte man Bräuche, allerdings regional unterschiedlich: Speise und 
Trank (Milch, Wasser, Brosamen) blieben 
auf dem Tisch stehen. Man aß am Abend 
von Allerseelen Hirsebrei, weil angenommen wurde, dass so viele Körner man isst, 
so viele Seelen man aus dem Fegfeuer befreit. Zur Kühlung der Leidenden wird Mehl 
in das Feuer geschüttet. Keine leere Pfanne 
darf auf dem Ofen stehen, damit sich nicht 
eine arme Seele versehentlich hineinsetzt; 
keine Ofengabel darf verkehrt herum stehen, es würde die arme Seele schmerzen; 
kein Messer darf verkehrt herum auf dem 
Tisch liegen, die arme Seele müsste darauf 
sitzen. Das Herdfeuer bleibt Tag und Nacht 
brennen, denn besonders die Seelen, die 
die „kalte Pein” erlitten, sollten sich wärmen können. Man stellte in den Räumen 
brennende Lichter auf, vor denen die Lebenden für die Ruhe der Seelen beteten. 
Das Licht sollte den Seelen zum ewigen 
Licht verhelfen. Die ganze Nacht über 
brannte ein Licht, das nicht mit Öl, sondern mit Fett oder Butter gespeist wurde, 
damit die Seelen ihre Brandwunden kühlen 
konnten. Am Tag selber war einiges verboten, so das Säen von Korn oder die Gämsenjagd. Wer an Allerseelen einen textilen 
Lumpen auf einen Baum warf, schützte 
sein Vieh vor dem „vermeynen“ . Und durch 
„Totenbahrenziehen” konnte man angeblich 
alles erhalten, was man sich wünschte. 
(Maria Huber)
Quellen:
Durch das Jahr – durch das Leben; Hausbuch der christlichen Familie, Kösel 1984
Bertelsmann Lexikothek, Band 1
Youcat
www.wikipedia.org/wiki/Allerheiligen 
#Brauchtum
http://www.katholisch.de/glaube/ 
unser-kirchenjahr/lichter-fur-die-toten
http://www.merkur.de/welt/allerheiligenfeiertag-allerseelen-bedeutunggeschichte-informationen-4268445.html
www.heiligenlexikon.de/BiographienA/
Alle_Heiligen.htm
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/ 
register/proprium.kal/schott_anz/ 
index.html?file=proprium/November01.htm
http://www.brauchwiki.de/Allerheiligen
http://www.brauchtum.de/herbst/ 
allerheiligen_1.html
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

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Interview mit Stephanie Jacobs, 
 Referentin für Gesundheit und Umwelt
Die bayerische Landeshauptstadt zählt rund 
1,5 Millionen Einwohner. Den 16.000 
 Geburten im Jahr stehen knapp 11.000 
Sterbefälle gegenüber. Die Bestattung der 
Toten erfolgt auf 26 von insgesamt 29 
Friedhöfen im Stadtgebiet. Die Städtischen 
Friedhöfe München und die Städtische 
 Bestattung sind Betriebe des Referats für 
Gesundheit und Umwelt. Stephanie Jacobs, 
Referentin für Gesundheit und Umwelt, 
stand unserem Redakteur Thomas Kroker 
in Fragen Rede und Antwort.
TAXIKURIER: Beim Referat für Gesundheit 
und Umwelt ist auch die Städtische Bestattung angesiedelt. Wie darf sich der Bürger 
die Organisation und den strukturellen Aufbau dieses Betriebs vorstellen?
STEPHANIE JACOBS: Die Städtische Bestattung München übernimmt sämtliche Leistungen und Aufgaben, die auch private 
 Bestattungsfirmen bei einem bevorstehenden oder bereits eingetretenen Trauerfall 
anbieten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei stets dem Willen der 
Verstorbenen und den Wünschen der Angehörigen verpflichtet. Im aktuellen Trauerfall stehen die Beraterinnen und Berater 
täglich, auch samstags, sonn- und feiertags zur Verfügung. Darüber hinaus ist die 
Städtische Bestattung an 365 Tagen rund 
um die Uhr telefonisch erreichbar. Die 
Städtische Bestattung bietet hohe Qualität 
bei stets fairer und transparenter Preisgestaltung.
TAXIKURIER: Wie viele Mitarbeiter beschäftigt die LH München auf den Friedhöfen und bei der Städtischen Bestattung?
STEPHANIE JACOBS: Bei den Städtischen 
Friedhöfen München sind rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. 
Die Berufe sind vielfältig – wir beschäftigen zum Beispiel Friedhofsgärtner, Steinmetze und Verwaltungskräfte. Bei der 
 Städtischen Bestattung arbeiten derzeit 
74 Mitarbeiter.
TAXIKURIER: Viele Menschen beschäftigen 
sich bereits zu Lebzeiten, wo sie später 
einmal ihre letzte Ruhe finden wollen. Hat 
der Verstorbene bzw. die Hinterbliebenen 
die freie Wahl des Friedhofes, oder gibt es 
hier Regeln, wer in welchem Friedhof beigesetzt wird?
STEPHANIE JACOBS: Das kann man in 
München pauschal nicht beantworten. Auf 
den großen Friedhöfen kann jeder ein Grab 
erwerben. Anders auf den kleinen Stadtteilfriedhöfen. Hier müssen sie im jeweiligen 
Bestattungssprengel mit ihrem Wohnsitz 
gemeldet sein.
TAXIKURIER: Gibt es einen erkennbaren 
Trend weg von der Erdbestattung hin zur 
Feuerbestattung?
STEPHANIE JACOBS: Ja den gibt es. In 
den vergangenen zehn Jahren hat sich der 
Trend von der Erd- zur Urnenbeisetzung 
entwickelt. Mittlerweile sind es rund 
62 Prozent, die eine Urnenbeisetzung 
 wählen. Über die Gründe können wir nur 
spekulieren. Die Kosten können es nicht 
 alleine sein. Die Unterschiede sind nicht 
allzu groß. Möglicherweise liegt es an der 
Grabpflege, die bei Urnengräbern weniger 
aufwändig ist.
TAXIKURIER: Welche anderen Formen/ 
Arten der Bestattung sind in München 
möglich?
STEPHANIE JACOBS: Bei den Urnengräbern 
gibt es unterschiedliche Grabformen. Wir 
bieten zum Beispiel die Bestattung unter 
Bäumen oder Urnengemeinschaftsgräber 
mit einem gemeinsamen Grabstein an.
TAXIKURIER: Auch im Bestattungswesen 
greifen zahlreiche Verordnungen und Gesetze, so ist z.B. immer wieder von einer Sargpflicht oder auch der Bestattungspflicht zu 
lesen. In anderen europäischen Staaten 
gibt es die Möglichkeit, Aschenurnen zu 
Hause aufzubewahren. Gibt es diese Alternative auch in München?
STEPHANIE JACOBS: Nein, Urnen kann 
man in Bayern grundsätzlich nicht mit 
nach Hause nehmen. Die Bestattungsplicht 
regelt der bayerische Gesetzgeber und 
nicht die einzelne Kommune. Wenn Sie 
mich persönlich fragen, ist die Beisetzung 
wichtig. Mit dem Friedhof hat man einen 
Ort, an dem man die Trauer lassen kann. 
Überdies ist es ein öffentlicher Ort. Selbst 
wenn eine Familie sich zerstritten hat, das 
Grab kann jeder besuchen. Das sieht bei 
der Urne zu Hause schon ganz anders aus.
TAXIKURIER: Eine multikulturelle und 
 multireligiöse Gesellschaft stellt auch den 
Bestatter vor neue Herausforderungen. Wie 
hat sich aus diesem Aspekt die Arbeit des 
Bestatters in den letzten zwei Jahrzehnten 
verändert?
STEPHANIE JACOBS: Es stimmt, dass andere Religionen und Kulturen auch andere 
 Riten, Wünsche und Erfordernisse haben, 
die es zu berücksichtigen gilt. Allerdings 
haben auch manche Angehörige – unabhängig von der Religion – keine genauen 
Vorstellungen von herkömmlichen Bestattungstraditionen. Hier ist es notwendig, 
die oft unsicheren Hinterbliebenen umfassend über die bestehenden, vielfältigen 
Möglichkeiten zu beraten.
TAXIKURIER: Erd- oder Feuerbestattung. 
Für viele Menschen ist die Beerdigung eines Verstorbenen inzwischen auch eine Frage des Geldes. Von der Abholung des Toten 
über die Beerdigung bis hin zur Grabmiete 
und -pflege summieren sich die Kosten. Mit 
welchem Betrag sollte in einem Trauerfall 
mindestens gerechnet werden?
STEPHANIE JACOBS: Bei der städtischen 
Bestattung kostet eine einfache Erdbestattung in München inklusive der notwendigen Friedhofsgebühren ab rund 2.400 Euro, 
eine einfache Urnenbestattung ab 2.300 
Euro. Hinzu kommen jeweils noch die Gebühren des ausgewählten Grabplatzes. Die 
Friedhofsgebühren in München konnten 
seit Jahren stabil gehalten werden – ein 
Erdgrab in zweiter Reihe kostet 35 Euro, 
ein Urnengrab 25 Euro jährlich.
TAXIKURIER: Frau Jacobs, wir bedanken 
uns für das Gespräch. (TK)
Tom Trenkle
➔ LEBEN UND STERBEN IN MÜNCHEN
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
TITELTHEMA

Seite 17

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➔ DIE ZAHLEN
Friedhof Adresse Eröffnung Anzahl 
Grabstätten
Waldfriedhof Fürstenrieder Str./Lorettoplatz 1905 59.000
Westfriedhof Baldurstraße 1898 40.000
Ostfriedhof St.-Martins-Platz 1821 34.700
Nordfriedhof Ungererstraße 1884 34.000
Friedhof am Perlacher Forst Stadelheimer Str. 20 1931 27.000
Alter Südfriedhof Thalkirchner Straße 1788 18.000
Neuer Südfriedhof Hochäckerstraße 1977 9.800
Neuer israelitischer Friedhof Freimann 1904 7.500
Alter Nordfriedhof Arcisstraße 1866 7.200
Friedhof Pasing Haidelweg 1903 6.900
Alter israelitischer Friedhof Thalkirchner Straße 1816 6.000
Kirchenfriedhof Untermenzing Eversbuschstraße 1499 4.850
Friedhof Riem Am Mitterfeld 1913 3.700
Waldfriedhof Obermenzing Bergsonstr 1913 3600
Friedhof Sendling Karwendelstraße 1872 3.500
Friedhof Aubing Freihamer Weg 73 1901 3.400
Waldfriedhof Solln Warnbergstraße 1936 3.000
Friedhof Feldmoching Am Gottesackerweg 1929 2.700
Friedhof Haidhausen Einsteinstraße 74 ca. 950 2.400
Friedhof Perlach Putzbrunner Str. 1902 1.400
Friedhof Lochhausen Schussenrieder Straße 36 1942 970
Friedhof Nymphenburg Maria-Ward-Straße 1907 850
Friedhof Allach Eversbuschtraße 197 1315 640
Friedhof Daglfing Kohlbrennerstraße 19 ca. 1400 480
Friedhof Solln Fellererplatz 1879 420
Parkfriedhof Untermenzing Mühlangerstraße 1952 420
Bogenhauser Friedhof Neuberghauser Straße ca. 900 208
Friedhof Neuhausen Winthirstraße 15 1315 180
Friedhof Pipping Pippinger Str. 49a 1893 175
1.490.681 Menschen hatten zum 31. Dezember 2014 ihren Hauptwohnsitz in München 
gemeldet. Am 8. Mai 2015 erblickte die kleine Amelia Meyer das Licht der Welt. Das 
 kleine Mädchen war damit der 1,5 millionste Einwohner der Landeshauptstadt. Zum 
Stichtag 31. Juli 2015 zählte das Standesamt 1.505.589 Menschen, die in München 
wohnen. Im Jahr 2014 standen den 16.450 Geburten 10.793 Sterbefälle gegenüber. 
 Daraus errechnet sich eine Sterbeziffer von 7,3 Sterbefällen auf 1.000 Einwohner. 
 Gegenüber dem Jahr 2004 ist diese Zahl um 1,0 gesunken, mit anderen Worten, die 
Menschen werden immer älter. Das zeigt auch die Altersstatistik: 50,6% der in 2014 
 Verstorbenen wurden 80 Jahre und älter, 25,6% erreichten ein Lebensalter zwischen 
70 und 80 Jahren, und nur 23,8% starben vor ihrem 70. Geburtstag. (TK) 
Ihre letzte Ruhe finden unsere Verstorbenen auf diesen 29 Friedhöfen:
 
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
INFORMATION

Seite 18

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Am 30. Oktober ist es wieder soweit: Während des Tages laufen Kinder in merkwürdigen Verkleidungen durch die Straßen. 
Oft ziehen sie von Wohnungstüre zu Wohnungstüre und bitten mit dem Ruf „Süßes oder Saures“ um Naschereien, andernfalls sie den 
 Bewohnern kleine Streiche spielen würden. Wenn die Kinder größer werden, verwandelt sich das „Bitten“ oft auch in ein teilweise sehr 
nachdrückliches „Fordern“ . Es ist nicht immer ganz leicht, sich diesem Ansinnen zu entziehen.
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
 
Gegen Abend leuchten dann aus Kürbissen 
geschnittene und mit Kerzen von innen 
 beleuchtete Fratzen aus den Vorgärten und 
von den Fensterbänken. Nachts ziehen 
Menschen (fast) aller Altersklassen in 
 Feierlaune durch die Stadt und bevölkern 
die einschlägigen Vergnügungs- und Event- 
Lokationen. Die Halloween-Nacht hat 
 inzwischen einen Stellenwert für das 
Taxigewerbe ähnlich der Silvesternacht 
oder einem Wiesn-Wochenende.
Nicht ganz so lustig wird es, wenn (meistens) Jugendliche die „kleinen Streiche“ 
der Kinder zu einer sogenannten „Freinacht“ umdeuten. In dieser Nacht wird die 
Polizeistatistik durch eine ganze Menge 
Sachbeschädigungen bereichert. Das Umwickeln parkender Autos mit Klopapier 
 gehört dabei zu den harmlosen Aktionen.
Der Begriff Halloween
Der Name Halloween ist eine Verkürzung 
des englischen Begriffes „All Hallows‘ Eve“, 
also des Allerheiligen-Abends. Dieser 
 Volksbrauch stammt aus Irland und wurde 
von irischen USA-Einwanderern als Erinnerung an ihre Heimat gepflegt. Von dort 
kam er erst in den letzten dreißig Jahren 
nach Europa. Ausgehend vor allem von 
Frankreich und dem süddeutschen Raum 
entwickelte er sich zu einem mittlerweile 
in ganz Deutschland und Mitteleuropa 
 begangenen Fest. Gerade in traditionellen 
Kürbisanbaugebieten wie der Steiermark 
(Österreich) und dem Spreewald (Brandenburg) wurde es bereitwillig von der Wirtschaft als umsatzförderndes Element aufgenommen und beworben.
Der Kürbis
Das typische Symbol von Halloween ist der 
ausgehöhlte, als Fratze ausgeschnittene 
und beleuchtete Kürbis. Eine alte irische 
Sage erzählt von einem Bösewicht mit 
 Namen Jack Oldfield, der mithilfe einer 
List den Teufel fing. Nur gegen das Versprechen, der Teufel werde ihm in Zukunft 
nicht mehr in die Quere kommen, ließ er 
ihn wieder laufen. Nach seinem Tod kam 
Jack aufgrund seiner bösen Taten nicht in 
den Himmel. Da er aber den Teufel betrogen hatte, war ihm auch die Hölle versperrt. So musste er ruhelos durch das 
Dunkel wandern, bis der Teufel sich seiner 
erbarmte und ihm eine Rübe und eine glühende Kohle schenkte. Der Ursprung des 
Kürbisses war eine beleuchtete Rübe. In 
den USA waren Kürbisse 
weit verbreitet, so dass 
man diese aushöhlte 
und beleuchtete. Die 
eingeschnittenen 
Fratzen sollten böse 
Geister abschrecken. 
Nachdem dieser Brauch 
 in Europa kommerziell erfolgreich wurde, gliederte man ihm auch 
die in vielen Gegenden vorhandenen Traditionen der Rübengeister an.
Die Verbindung mit Allerheiligen
Das Fest Allerheiligen geht auf den römisch-katholischen Festtag Aller heiligen 
Märtyrer zurück, der im frühen christlichen 
Rom ursprünglich am 13. Mai gefeiert wurde. Im 9. Jahrhundert wurde dieses Fest 
auf den 1. November gelegt. Der darauf 
folgende Gedenktag Allerseelen ist dem Gedächntnis der Verstorbenen und ihrer Seelen gewidmet. Schon sehr früh wurden hier 
vorchristliche Totenbräuche eingebettet, 
die einher gingen mit Ritualen zur Abschreckung böser Geister, aber auch mit 
der Nachahmung der Unruheaktionen, die 
man diesen Geistern zuschrieb. Eine direkte 
Ableitung aus dem keltischen Totenkult ist 
unwahrscheinlich. Irland war eines der am 
frühesten christianisierten Länder. Viele 
der Mönche, die das barbarische und unwirtliche Germanien missionierten, stammten aus irischen Klöstern. So ist es nicht 
sehr glaubhaft, dass sich gerade dort die 
keltischen Riten erhalten haben sollten. 
Viel wahrscheinlicher ist eine Übernahme 
dieser alten Gebräuche in die neue christliche Religion mit entsprechend neuer Sinngebung. Die verbreitete keltische Deutung 
dieses Festes entstand vermutlich im Laufe 
der romantischen Kelten-Renaissance im 
19. Jahrhundert, als man bei vielen Traditionen die Begründung in einer keltischen 
„Ur-Religion“ suchte.
HALLOWEEN
➔ „SÜSSES ODER SAURES“
TITELTHEMA
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Die Unruhe-Nacht
Aus der Nachahmung des Treibens böser 
Geister am Vorabend von Allerheiligen entwickelte sich die Vorstellung von einer 
Freinacht, in der man ungestraft harmlose 
und auch derbere Späße treiben dürfe. 
Ähnlich verhält es sich mit der Walpurgisnacht am 30. April. Mit dem Maibaumstehlen wird diese Nacht zum Anlass genommen, das Treiben der bösen Geister 
nachzuahmen und allerlei Unfug anzustellen. Während am Vorabend zum 1. Mai brave Bürger wohlig-lüstern fantasieren, was 
die Hexen während ihres Tanzes mit dem 
Teufel auf dem Blocksberg (der Brocken im 
Harz) mit diesem so alles treiben, streift 
die unternehmungslustige Jugend durch 
die Gegend und treibt Schabernack. Dabei 
wird gerne übersehen, dass der Volksbrauch 
sehr wohl verlangt, dass nichts und niemand beschädigt werden darf. Wenn der 
gestohlene Maibaum abgesägt und damit 
beschädigt wurde, ist das eine Schande für 
die Diebe, nicht für die Bestohlenen. Vielen 
Witzbolden ist nicht klar, dass das deutsche 
Gesetz eine Freinacht nicht kennt. Demzufolge wird jede Sachbeschädigung, wenn 
sie angezeigt wird, auch als solche verfolgt 
und geahndet.
Der Faschings-Ersatz
Nachdem im Jahr 1991 wegen des Golfkrieges der Karneval weitgehend ausfiel, suchte 
man nach einem Ersatztermin und wurde 
am 30. Oktober mit Halloween fündig. Seit 
Anfang der 1990er Jahre wird dieser Tag 
regelmäßig begangen und hat, zumindest 
im Münchner Raum, den Fasching weit in 
den Schatten gestellt.
Das Taxigeschäft
Die Nacht des 31. Oktober ist inzwischen 
eine der umsatzstärksten Nächte des Jahres 
und hat damit bei uns die Rolle des Faschings übernommen. Alle Clubs und Discos 
veranstalten Halloween-Partys. Viele Vorortlokale, die schon lange keine eigenen 
Faschingsveranstaltungen mehr anbieten, 
dekorieren „geistermäßig“ und versuchen, 
diesen Umsatzbringer zu nutzen. 
Auch unsere Dienste sind stark nachgefragt. Jede Menge mehr oder weniger originell verkleidete Feen, Hexen und Zombies 
strömen zu den Veranstaltungen und wechseln auf der Suche nach dem ultimativen 
„Bären“ mehrmals die Örtlichkeit. Wenn sie 
sich dann frühmorgens zu zweit kuschelnd 
oder manchmal auch alleine frustriert nach 
Hause fahren lassen, kommt eine Ahnung 
auf, wie der Münchner Fasching einmal 
war. (KGF)
Quellen:
Halloween bei Wikipedia: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Halloween
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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Verkehrsunfall mit einer verletzten 
Frau in Ramersdorf
Am Donnerstag, 03.09.2015, befuhr ein 
37-jähriger Taxifahrer mit seinem Mercedes 
die Rosenheimer Straße stadtauswärts. An 
der Kreuzung mit der Anzinger Straße bog 
er nach links ab, um die Anzinger Straße 
weiter zu befahren. Zur gleichen Zeit war 
eine 73-Jährige Münchnerin mit ihrem Audi 
auf der Rosenheimer Straße stadteinwärts 
unterwegs. Die Kreuzung mit der Anzinger 
Straße wollte sie gerdeaus überqueren.
Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wodurch sich 
sowohl am Taxi, als auch am Audi die Airbags auslösten. Die 73-Jährige zog sich bei 
dem Unfall schwere Verletzungen zu und 
musste von der Feuerwehr aus ihrem Auto 
geborgen werden. Anschließend wurde sie 
in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. 
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. 
Beide Fahrzeugführer gaben an, bei Grünlicht eingefahren zu sein und bezichtigten 
sich gegenseitig eines Rotlichtverstoßes. 
Zeugenaufruf: 
Personen, die zu dem beschriebenen Unfall 
Angaben machen können, insbesondere 
Zeugen die Hinweise zur Ampelschaltung 
geben können, werden gebeten, sich 
bei der Polizeiinspektion 21 (Au), Tel.: 
089/2910-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Australischer Fußgänger wird von Taxi 
erfasst und erliegt seinen schweren 
Verletzungen
Am Samstag, 19.09.2015, gegen 23.35 Uhr, 
lief ein 28-jähriger Australier, der sich 
nach einem Wiesn-Besuch offensichtlich 
in einem erheblich alkoholisierten Zustand 
befand, auf der Ludwigstraße stadtauswärts. 
An der Kreuzung zum Professor-Huber-Platz 
rannte er plötzlich nach links auf den mittleren Fahrstreifen, um die Ludwigstraße zu 
überqueren. Zum gleichen Zeitpunkt fuhr 
ein 35-jähriger Taxifahrer die Ludwigstraße 
stadtauswärts. Er erkannte den von rechts 
kommenden Fußgänger nicht rechtzeitig 
und erfasste diesen mit der Frontseite des 
Fahrzeugs. Der 28-Jährige prallte auf die 
Motorhaube und mit dem Kopf in die Windschutzscheibe. Anschließend wurde er auf 
die Fahrbahn geschleudert. Der Australier 
erlitt schwerste Verletzungen und wurde 
mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bereits zu diesem Zeitpunkt 
bestand akute Lebensgefahr. 
Am Dienstag, 29.09.2015, gegen 15.00 
Uhr, wurde der 28-Jährige für hirntot 
 erklärt. Die den Australier am Leben 
 erhaltenden Maschinen wurden mit Einverständnis der mittlerweile eingeflogenen 
Verwandten abgeschaltet. Aufgrund der 
schweren Verletzungen bestand keine 
 Überlebenschance. 
Berg am Laim – 
Raubüberfall auf Taxifahrer
Von Taufkirchen/Vils fuhr ein 62-jähriger 
Taxifahrer am Vormittag des Mittwoch, 
23.09.2015, einen Fahrgast nach München. 
Als Fahrtziel war eine Adresse am Leuchtenbergring vereinbart worden. Als der 
 Taxifahrer den Fahrpreis kassieren wollte, 
teilte ihm sein Fahrgast mit, dass seine 
Ehefrau das Geld gleich bringen würde. In 
der Zwischenzeit holte der Mann bereits 
sein Gepäck aus dem Taxi. 
Als der Taxifahrer auf seinem Handy nach 
der Uhrzeit schaute und sich erkundigte, 
wann die Frau denn kommen würde, griff 
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Bußgeld/Strafbefehl
Alkohol/Drogen
Unfallregulierung
Schadenersatz
Versicherungsrecht

Seite 21

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der Mann plötzlich nach dem Handy und 
zog es dem Taxifahrer aus der Hand. In 
 seiner anderen Hand hielt er plötzlich 
 einen spitzen Metallgegenstand, bedrohte 
damit den Taxifahrer und forderte Geld. Der 
62-jährige Taxifahrer übergab ihm daraufhin einen geringen Bargeldbetrag. Mit dem 
Geld und dem Mobiltelefon flüchtete der 
zunächst noch unbekannte Mann. Zurück 
ließ er jedoch eine Tasche mit persönlichen 
Gegenständen. 
Der 29-jährige Täter konnte ermittelt und 
gegen 18.00 Uhr in der Innenstadt festgenommen werden.
Untersendling – Fahrerin eines 
E-Bikes stößt alkoholisiert mit einem 
Taxi zusammen
Mit ihrem E-Bike fuhr eine 38-jährige 
Münchnerin am Donnerstag, 24.09.2015, 
gegen 3.45 Uhr, auf der Margaretenstraße 
stadtauswärts. An der Kreuzung zur Hansastraße wollte sie geradeaus weiter in die 
Ortlerstraße fahren. In dem von ihr befahrenen Bereich ist die Margaretenstraße nur 
in einen Geh- und Radweg aufgeteilt. 
Ohne auf den Verkehr zu achten, fuhr die 
38-Jährige vom Radweg auf die Hansastraße. Dort fuhr gerade ein 50-Jähriger mit 
seinem Taxi stadteinwärts. Er konnte einen 
Zusammenprall mit der Radfahrerin nicht 
mehr verhindern und erfasste diese frontal. 
Die Frau fiel auf die Motorhaube und von 
dort aus auf die Straße. Durch den Unfall 
zog sie sich leichte Verletzungen zu und 
wurde ambulant in einem Münchner Krankenhaus behandelt. 
Der Taxifahrer und sein Fahrgast blieben 
unverletzt. Es entstand ein Schaden von 
ca. 3.000 Euro.
Altstadt – Taxi beschädigt 
 Streifenwagen und flüchtet
Am Samstag, 03.10.2015, um 2.40 Uhr, 
parkte ein Streifenwagen am Sendlinger- 
Tor-Platz während eines Einsatzes. Dabei 
stand das Fahrzeug mit der linken Hälfte 
auf dem rechten der dortigen drei Fahrstreifen vor dem Anwesen mit der Hausnummer 10. Das Standlicht, das Blaulicht 
und das Warnblinklicht waren eingeschaltet. Es herrschte ein geringes Verkehrsaufkommen und der Verkehr konnte 
 problemlos auf dem zweiten und dritten 
Fahrstreifen vorbeifahren. 
Als ein Mercedes-Taxi mit einem bislang 
unbekannten Taxi-Fahrer an dem Streifenwagen vorbeifuhr, berührte das Taxi den 
hinteren linken Stoßfänger des BMW-Streifenwagen, sodass dort ein Schaden von 
ca. 500 Euro entstand. Der Taxifahrer entfernte sich vom Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter 
nachzukommen. Ein Zeuge bemerkte diesen 
Vorfall und informierte die Polizeibeamten. 
Er gab auch an, dass sich in dem Taxi noch 
ein weiblicher Fahrgast auf dem Beifahrersitz befand. ➔ 
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
 
Zeugenaufruf:
Der weibliche Fahrgast im Taxi und jegliche 
weitere Personen, und jegliche weitere 
 Personen, die sachdienliche Hinweise zum 
Unfallhergang machen können, werden 
 gebeten, sich mit dem Unfallkommando, 
Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung 
zu setzen. 
Westend – Fußgänger wird von Taxi 
erfasst und schwer verletzt
Am Samstag, 3.10.2015, um 22.40 Uhr, 
fuhr ein 34-jähriger Taxifahrer mit seinem 
Mercedes-Taxi auf der Heimeranstraße im 
Westend. Zur gleichen Zeit wollte ein 
34-Jähriger aus Olching die Heimeranstraße zu Fuß überqueren. Nachdem ein Kleinbus an ihm vorbeigefahren war, rannte der 
alkoholisierte Fußgänger unvermittelt über 
die Heimeranstraße. Auf der anderen Straßenseite stieß er gegen die Seite, des aus 
der anderen Richtung kommenden Taxis. 
Dabei wurde er zu Boden geschleudert und 
schwer verletzt (offene Frakturen an beiden 
Beinen). 
Er wurde durch den Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus 
gebracht. Am Taxi entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. (TK) 
„Mit dem Verlauf der Wiesn aus polizeilicher Sicht bin ich gerade in meinem ersten 
Jahr als Polizeivizepräsident sehr zufrieden“, sagte Münchens Polizeivizepräsident 
 Werner Feiler am Sonntag. Er bedankte sich bei allen Einsatzkräften für die „hervorragende Arbeit“ . Die Anzahl der Einsätze für die Beamten der Wiesnwache ging in diesem 
Jahr erfreulicherweise um knapp neun Prozent zurück. Insgesamt 2017 polizeiliche 
Einsätze stehen zu Buche (2014: 2205 Einsätze / 2013: 2031 Einsätze). „Unsere Taktik 
auf der Wiesn präsent zu sein und auch entsprechend Präsenz zu zeigen, wurde von 
den Einsatzkräften sehr gut umgesetzt,“ freute sich Polizeivizepräsident Werner Feiler. 
Besonders wenig zu tun hatten die Beamten auf der Oiden Wiesn – dort wurden gerade 
einmal 12 Straftaten in den zwei Wochen gezählt.
Die Zahl der Körperverletzungen auf dem Oktoberfest war erfreulicherweise rückläufig: 
Heuer kam es insgesamt zu 372 Körperverletzungen (2014: 398) – ein Rückgang von 
über sechs Prozent. Die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen blieb dabei mit aktuell 88 Anzeigen gegenüber 89 Anzeigen aus dem Jahr 2014 nahezu gleich. In Bezug 
auf die aktuelle Flüchtlingssituation in Bayern gab es laut Polizei auf dem diesjährigen 
Oktoberfest keinerlei Probleme. Sowohl im Bereich des Hauptbahnhofes als auch auf 
dem Festgelände selbst wurden keine Störungen bekannt.
Am Ende der Wiesn 2015 blickte Polizeivizepräsident Werner Feiler schon aufs Oktoberfest 2016: „Bei der Münchner Polizei ist nach der Wiesn wieder einmal vor der Wiesn. 
Nach einer hoffentlich ausreichenden Ruhephase für unsere Einsatzkräfte beginnen die 
Einsatznachbereitung und die Vorbereitungen für das Oktoberfest 2016.“
INFORMATION
➔ DAS SAGT DIE POLIZEI ZUR WIESN 2015

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dass Graf Dracula eigentlich aus München kommt?
Das ursprüngliche Manuskript von Bram Stoker beginnt mit 
 einem Kapitel, in dem der Romanheld Jonathan Herker in der 
Walpurgisnacht eine Fahrt mit der Pferdekutsche durch München unternimmt. Dabei flüchtet er vor einem Schneesturm in 
ein Mausoleum und wird vom wohl berühmtesten Vampir der 
 Literaturgeschichte vor einer durstigen Artgenossin gerettet. 
Leider meinen die einen, andere sagen Gott-sei-Dank, dass das 
Einstiegskapitel später gestrichen wurde. 
Heute ist den Rumänen ihr Nationalheld Graf Dracula lieb und 
teuer. So gab es eine Welle der Empörung, als ein serbischer 
Historiker 2011 behauptet, der schaurige Graf sei serbischer 
Herkunft gewesen. Die Frage muss heute nicht mehr geklärt 
werden. Der Münchner hielt sich sowieso bei dem bizarren 
 Historikerstreit vornehm zurück. (FK)
Weniger Touristen, mehr Münchner: Dieses Fazit zieht das Referat 
für Arbeit und Wirtschaft für die Wiesn 2015. Zwar kamen in 
 diesem Jahr mit 5,9 Millionen Besuchern rund 400.000 Gäste 
 weniger auf die Theresienwiese. Doch alle genossen die entspannte Atmosphäre. Das lag vielleicht auch daran, dass Münchner Familien auffallend zahlreich das Oktoberfest besuchten. Am letzten 
Wiesnwochenende kamen dann noch einmal viele ausländische 
Gäste aufs Oktoberfest - besonders aus Italien. Auf der Oidn Wiesn 
wurden rund 535.000 Besucher gezählt, im Jahr 2014 waren es 
570.000 Gäste.
Die Gründe für den Besucher-Rückgang seien Bürgermeister und 
Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) zufolge vielfältig und u.a. durch 
das Wetter und die zusätzlichen Grenzkontrollen für Touristen 
 bedingt. Wegen der aktuellen Flüchtlingssituation hätten zudem 
vielleicht einige Menschen weniger Lust auf Feiern gehabt. 
 Dennoch sei der Andrang nach wie vor „auf einem sehr hohen 
 Niveau“ . Schmids Resümee: „Wir haben eine wundervolle Herbstwiesn gehabt, das macht Vorfreude auf nächstes Jahr!“
➔ WIESN-RÜCKBLICK
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
 
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Seite 24

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dass sich der Teufel in der Kathedralkirche des Erzbischofs 
von München und Freising verewigt hat?
Nach der Legende schlich der Fürst der Finsternis in den Dom 
zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt, oft Frauenkirche genannt, als diese fertig erbaut, aber noch nicht geweiht 
war. Voller Wut über eine weitere Kirche konnte er vom Eingangsbereich aus wegen der vorhandenen Säulen kein einziges 
Fenster in dem Prachtbau entdecken. Triumphierend vor Freude 
stampfte er so fest auf den Boden auf, dass ein Fußabdruck im 
Steinpflaster zurückblieb. Mit satanischem Grinsen machte er 
sich von dannen, da kein Mensch ein Gotteshaus ohne Fenster 
besuchen würde. Erst nach der Einweihung bemerkte er seinen 
Fehler, konnte dem Bauwerk aber nichts mehr anhaben, weil es 
schon geweiht war. Nach einer anderen Version hatte der Baumeister Jörg Ganghofer einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, 
um die Kirche pünktlich fertig zu stellen. Dafür gibt es aber 
keine Beweise und muss somit in das Reich der Fabeln verwiesen werden. (FK)
WUSSTEN SIE SCHON ...
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
 
HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München
Die „HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München” ist eine 
Verkaufsausstellung, die von der Kunst der Antike bis zur Klassischen Moderne reicht, und 2009 auf Initiative von 19 international tätigen Kunsthändlern gegründet wurde. 
Vom 28. Oktober bis 01. November 2015 treffen sich heuer Händler, Sammler und Kunstinteressierte in der Residenz, im Herzen der 
Landeshauptstadt München. Täglich von 11 bis 19 Uhr können Besucher offene Präsentationen und in jeder Hinsicht bemerkenswerte Kunstobjekte bewundern. Die Sachgebiete umfassen verschiedene Kategorien, wie z.B. Alte Meister, Klassische Moderne, Porzellan 
& Silber, Schmuck, Textilien & Teppiche, Skulpturen oder mittelalterliche Handschriften. Für besonders Interessierte bietet die 
Kunst- und Antiquitätenmesse zudem öffentliche und private 
 Führungen an. So viele weltweit führende Galerien sind an keiner 
anderen deutschen Messe anzutreffen.
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Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368
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Reitspektakel in der Olympiahalle
Bereits zum 18. Mal bringt die Veranstaltung „Munich Indoors“ 
die Reitprofis nach München. Zwischen dem 6. und 8. November 
2015 können in der Olympiahalle die Top-Reiter, die besten Pferde 
und die schwersten Prüfungen hautnah miterlebt werden. Reitsport der Spitzenklasse im Springen, Voltigieren und der Dressur: 
Das Programm wird mit Showeinlagen, einer Reitmesse und 
 Nachwuchsprüfungen ergänzt. Der Standort Olympiahalle trägt 
 einiges dazu bei, dass die „Munich Indoors“ im Ruf eines ungewöhnlichen Ereignisses stehen. So logieren die vierbeinigen 
Gäste im großen Olympiastadion, dort wo einst internationaler 
Fußball zuhause war. 
Am 20. und 21. November 2015 wird die Olympiahalle zum Hexenkessel. Die Erfolgsgeschichte der Supercross-Hallenspektakel 
geht in die nächste Runde. Über 50 internationale Zweirad-Profis 
brettern über die anspruchsvolle Strecke, um sich die Titel „König 
von München“ und „Prinz von München“ zu holen. Die Zuschauer 
 dürfen sich auf viel Motorlärm bei einer für die Fahrer kräftezehrenden Strecke freuen, die mit halsbrecherischen Kurven und 
 Hügeln ausgestattet ist. Für Fans und Interessierte ist zudem 
ein Besuch des Fahrerlagers in der kleinen Olympiahalle möglich. 
Eine große Verkaufsausstellung zum Thema Motorrad und eine 
 Autogrammstunde mit den Zweiradstars runden das Angebot ab. 
Ab 23 Uhr kann an beiden Tagen zu heißen Disco-Rhythmen 
bei der „Race Party“ mit DJ und heißen Supercross-Gogos bis 
in den Morgen gefeiert werden.
STADT-INFO
 
➔ „MUNICH INDOORS“
➔ „HEXENKESSEL“
.....................................................................

Seite 26

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ ABGASE – Der VW-Konzern steckt in 
großen Schwierigkeiten. Seit sieben Jahren 
(2008) wurden Dieselmotoren mit einem 
Computerprogramm ausgestattet, welches 
erkennt, ob sich der Wagen gerade auf einem Prüfstand (reduzierte Motorleistung, 
Einhaltung der Grenzwerte) oder im Alltagsbetrieb (alle Schleusen geöffnet) befindet. Nur seltsam, daß auch der ADAC, 
Auto-Bild und sämtliche anderen Autozeitschriften den eklatanten Unterschied zwischen den angegebenen Papierwerten und 
der Realität nicht erkannt haben wollen. 
Wer serienweise Neuwagen beim Crashtest 
verschrotten kann, hätte doch mit einem 
Bruchteil der finanziellen Aufwendungen 
diese augenfällige Diskrepanz feststellen 
müssen (können). Wie es bei anderen Autobauern aussieht, werden wir noch sehen. 
Jetzt drohen die Amis mit Strafgeldern in 
Höhe von (umgerechnet) bis zu 18 Milliarden Euro. Irgendwo zu Recht. Umgekehrt 
stellt sich die Frage, warum eigentlich nach 
dem Jahre 2008 die US-amerikanischen 
Banken „Lehman-Brothers”, „Goldman 
Sachs” usw. wegen Auslösens der weltweiten Bankenkrise nicht entsprechend zur Rechenschaft gezogen wurden. Im Gegenteil: 
Sie wurden mit unseren Steuergeldern „gerettet”; in der Folge auch Griechenland und 
andere Staaten, die auf die faulen Anlagepapiere hereingefallen waren. Wie auch immer: VW-Vorstands-Chef Winterkorn, bis zu 
seinem Rücktritt einer der bestverdienenden Manager der Welt, wird wohl eine Abfindung in Höhe des Jahreseinkommen aller 
(!) Münchner Taxiunternehmer erhalten 
und im höchst unwahrscheinlichen Falle 
 einer Verurteilung wegen Betruges mithilfe 
teurer Anwälte und medizinischer Gutachter verhandlungs- oder zumindest haftunfähig sein. Und wer wird, wenn alle Stricke 
reißen, den VW-Konzern vor der völligen 
Zerschlagung retten? – Die Antwort kennen 
wir alle.
➔ AMPELN – Der geneigte Leser des 
„Münchner Merkur” (MM) konnte in dessen 
Ausgabe vom 26./27. September 2015 auf 
Seite 33 lesen „München optimiert die 
 Grüne Welle” . Auszugsweise aus dem Artikel 
folgende Zitate: „Vor fünf Jahren hatte der 
Stadtrat das KVR beauftragt, 148 Straßenzüge (...) zu untersuchen und Optimierungen vorzunehmen. Es ging allerdings nicht 
so schnell wie erhofft, da die Technik 
hochkomplex ist und das KVR über zu wenig Fachpersonal verfügt. (...) In den kommenden Jahren will das Referat die ausstehenden Straßenzüge mit Grüner Welle 
optimieren, gleichzeitig müssen die zuletzt 
durchgeführten Anpassungen ständig kontrolliert werden. Weil dies mit der dünnen 
Personaldecke des KVR nicht darstellbar ist, 
bewilligte der Stadtrat bereits im Jahr 
2013 eine Ingenieurstelle. Diese konnte 
 allerdings erst in diesem Juni besetzt werden” (Ende der Zitate) Schrotti fasst dies 
so zusammen: 1.: Der damals noch rotgrün dominierte Stadtrat hat erst im Jahre 
2010 überhaupt die Notwendigkeit Grüner 
Wellen erkannt. 2.: Die Personaldecke des 
zuständigen KVR war und ist für die Umsetzung dieses Beschlusses viel zu dünn. 
3.: Die dazu einzige (!) bereits 2013 bewilligte zusätzliche Stelle wurde erst rund 
zwei Jahre später besetzt. – Aha! Die Stadt 
geht also mit diesem Thema um, als handele es sich um eine Änderung der Friedhofssatzung, ob auf Gräbern zukünftig neben 
Vergissmeinnicht auch Radieserl oder Gänseblümchen angepflanzt werden dürfen. – 
Als gehe es hier nicht um eine Sache, die 
abgasgeplagte Anwohner, sämtliche Verkehrsteilnehmer (auch ebenso vom Abgas 
betroffene Fußgänger und Radfahrer) und 
die Wirtschaft (sinnlos im Stau verplemperte Zeit) beträfe – also schlicht alle Münchner! Da fühlt sich Schrotti an den Sketch 
des schweizer Kabarettisten Emil Steinberger erinnert, der als Polizist in der Inspektion während der Brotzeit von einer 
 Anruferin belästigt wird, die einen gerade 
stattfindenden Einbruch in ihre Wohnung 
melden will. „So so, einen Einbrecher haben sie? Will er wirklich einbrechen oder 
nur bei ihnen übernachten? Was heißt hier 
,dringend‘? (weiter genüsslich sein Wurstbrot mampfend) – Fragen sie den Einbrecher nach seinem Namen” (usw. – aus der 
Erinnerung zitiert). Der berühmte Siebenschläfer in Vollnarkose würde gegen diese 
Vorgehensweise wahrlich wie ein Rennpferd 
erscheinen. Und abschließend fragt der 
Schreiber noch, weshalb es für die Durchsetzung einer Grünen Welle eines Ingenieurs bedarf? – Wäre dazu ein Praktiker 
(z.B. ein Taxler) nicht viel geeigneter? Die 
tatsächliche Umsetzung getroffener Entscheidungen obliegt dann ohnehin den 
Programmierern der Ampelanlagen, aber 
das sind ja zwei verschiedene Paar Schuhe.
➔ FAHRERIN – Am 27. September (Sonntag), morgens gegen 04.30 Uhr, stand Kollegin 407 am Feilitzsch-Stand als Dritte, 
als eine Frau bewusst zu ihr (Fahrerin) kam 
Schrotti erklärt die Taxi-Welt
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
UNTERHALTSAMES

Seite 27

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und mit ihr fahren wollte. Die beiden 
männlichen „Kollegen” davor belegten die 
Einsteigerin und die genannte Kollegin 
 aggressiv mit wüsten Schimpfworten, ohne 
sich dafür zu interessieren, dass der Kunde 
bzw. hier die Kundin prinzipiell das Recht 
der freien Wahl des Taxis hat. Dazu müsste 
man freilich – neben den allgemeinen 
 Regeln des Anstandes – auch eine Kenntnis 
der Standplatzordnung besitzen. Und dazu 
wiederum sollte man des Lesens mächtig 
sein, was bei einigen Herrschaften unserer 
Zunft durchaus bezweifelt werden darf. 
 Jedenfalls wieder mal eine tolle Reklame 
für unser Gewerbe!
➔ QUEREINSTEIGER – Etliche aus unserer 
Zunft zählen zu den „Quereinsteigern”, 
sind also irgendwann einmal im Taxigewerbe hängen geblieben, obwohl sie ursprünglich etwas anderes gelernt oder getan hatten. Das liegt u. a. am Mindestalter fürs 
Taxifahren von 21 Jahren. Bis vor wenigen 
Wochen (Oktoberfest) hatten wir es auch 
unter den Fahrgästen mit vielen Quereinsteigern zu tun, die infolge zu vieler Hopfen-Kaltschalen nicht mehr wussten, wie 
man ohne fremde Hilfe in ein Auto einsteigt, wer einem den Platz anweist und 
dann auch noch den Sicherheitsbügel 
schließt. Dass sich manche dieser Kunden 
auch nach dem mühsamen Entern eines 
 Taxis noch wie in der Achterbahn vorkamen 
mag dann eventuell am Fahrstil des Fiakers 
gelegen haben. Apropos Achterbahn: wir 
alle warten noch auf den Tag, an dem auch 
für Achterbahnen ein Tempolimit wegen 
„Luftreinhaltung” eingeführt wird, eigene 
Radfahrerspuren, Überholverbote sowie 
24- stündig laufende Fußgängerampeln. 
Längst überfällig!
➔ RAUCHVERBOT – Dieses gilt seit 2007 
in allen Taxis und sorgt immerhin für 
Rechtssicherheit, ganz im Gegenteil zur 
vorherigen Situation. Damals – die Dienstjüngeren unter uns kennen das nicht mehr 
– war eine Droschke genau dann ein „gekennzeichnetes Nichtrauchertaxi”, wenn 
der jeweilige Fahrer an den Fenstern der 
Fahrgasttüren die bekannten Nichtrauchersymbole anbrachte – und sei es nur mit 
Saugnapfhalterungen, die jederzeit in Sekundenschnelle auch wieder entfernt werden konnten. Wurde einer der begehrten 
Aufträge für den ärztlichen Notdienst rausgegeben, war man plötzlich „Nichtraucher”; 
ging man jedoch bei der Notdienstvergabe 
leer aus, mutierte der Wagen schlagartig 
wieder zum Rauchertaxi. Ein einziges Kasperltheater. Nicht sehr intelligent ist es 
heute von manchen Fahrern, als Erster am 
Stand rauchend im Auto zu sitzen, dem 
Einsteiger dann aber zu erklären, daß das 
Rauchen im Taxi generell verboten sei. Die 
Krönung der Konsequenz folgt dann noch, 
wenn derselbe Fahrer den einsteigenden 
Kunden mitteilt, daß offene Bierflaschen 
usw. bei der Fahrgastbeförderung nicht 
statthaft wären. Wer im Glashaus sitzt …
➔ REKLAME – Zum hunderttausendsten 
Male: wer über Standplatztelefon oder Funk 
einen Abholauftrag erhalten hat, ist kein 
freies Taxi mehr und hat folglich bei der 
Anfahrt zum Kunden das Dachzeichen („Reklame” oder „Werbung”) auszuschalten. Ist 
denn das so schwer? Ein am Straßenrand 
auf ein freies Taxi wartender Kunde, unser 
sogenannter „Aufhalter”, freut sich schon, 
daß endlich eine – vermeintlich – freie 
Droschke naht und fängt zum Schuhplatteln an, schlägt um sich wie im Bienenschwarm oder führt am Gehweg den dreifachen Rittberger auf – nur, damit der 
gelangweilte Fiaker mit weithin leuchtender Reklame eiskalt an ihm vorbeifährt. 
Auch das ist „Werbung” oder „Reklame” für 
das Taxigewerbe, dass man nämlich wartenden Aufhaltern schon von weitem signalisiert, ob man wirklich frei oder schon besetzt ist. Kapieren bis heute selbst „alte 
Hasen” nicht.
➔ WENIGER IST MEHR – sagt ein eher 
jüngeres Sprichwort, denn ständiges quantitatives Wachstum bringt nicht unbedingt 
auch ein Wachstum an Qualität. So mag es 
auch für die jüngst zu Ende gegangene 
Wiesn 2015 gelten: nach einer vorläufigen 
Statistik sind statt erwarteten 6,1 „nur” 
5,7 Millionen Besucher zum Oktoberfest 
gekommen. Auch für uns als Fiaker ist das 
schlecht, weil rund 400.000 Wiesngänger 
auch potentiell 400.000 weniger Fahrgäste 
bedeuten. Aber wir sind nicht nur 24 Stunden am Tag Taxler. Wir leben ja auch in 
dieser Stadt. Und als Münchner sagt der 
Schreiber, dass es der Stadt und dem Oktoberfest wahrlich nicht schadet, wenn der 
jahrelange Trend „immer mehr, weiter, 
 höher” auch mal einen kleinen Dämpfer 
 erfährt. Diese Entwicklung zeichnet sich 
schon mit dem Erfolg der „Oidn Wies’n“ 
(2010 eingeführt) ab, seither gerade die 
Münchner dem hochgepuschten „Hype“ der 
Disco-Wies’n entfliehen und sich lieber da 
zum Oktoberfest treffen, wo es etwas leiser 
und weniger hektisch ist. Sicher, wir werden alle älter – Gerüchten zufolge auch 
der Schreiber – und vertragen den Extremtrubel nicht mehr so wie früher. Aber die 
Entwicklung der Wiesn zum Treffen der 
Kampftrinker aus aller Welt war und ist 
nicht mehr lustig. Also: gut so! Oder, wie 
der „Schichtl” (Manfred Schauer) sagt: 
„schaugts rei, schaugts raus, und dann 
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NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

Seite 28

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➔ LÖWENBRÄUKELLER
istockphoto
aber auch möglich, Essen an Ort und Stelle 
zu erwerben. Nach dem ganzjährigen Ausschank im Keller und dem Umzug in den 
Biergarten im Sommer folgte ein dritter 
Schritt: Der Bau von ständig nutzbaren 
Brauereigaststätten, die seitdem trotz ihrer 
oberirdischen Lage ebenfalls „Keller“ heißen. 
Die Löwenbrauerei
Eine Vorgängerin der Löwenbrauerei wurde 
erstmals 1524 erwähnt, und zwar im Gebäude Löwengrube 17. Dieser Name stammt 
von dem Fresko „Daniel in der Löwengrube“, einem Motiv aus dem Alten Testament, 
das an dem Anwesen angebracht war. Der 
Name Löwenbräu hingegen wurde erst 1746 
erstmals im Biersudverzeichnis von München erwähnt. Im Jahr 1826 wurde der 
Braubetrieb am neu erworbenen Gelände an 
der Nymphenburger Straße 4 aufgenommen. 1997 fusionierten Spatenbräu und 
Löwenbräu, die Spaten-Löwenbräu-Gruppe 
wiederum wurde im Jahr 2003 von der belgischen Interbrew-Gruppe übernommen. 
2004 schlossen sich die brasilianische Am-
Bev und Interbrew zu ABInBev zusammen. 
Sämtliches Marketing und der Vertrieb der 
Spaten-Löwenbräu-Gruppe werden seit 
2007 aus der Deutschlandzentrale der In-
Bev-Gruppe (Beck's Bier) in Bremen gesteuert. Seit 2008 heißt der weltweit tätige Konzern sogar Anheuser-Busch InBev. 
Innerhalb dieses Konglomerates ist der 
 Löwenbräu nur noch eine lokale Größe. Die 
Betriebsgebäude der Abfüllerei zwischen 
Dachauer / Sand- und Nymphenburger Straße wurden 2007 für eine Neubebauung zum 
großen Teil abgerissen. Im Verbund der 
Spaten-Löwenbräu-Gruppe produziert Löwenbräu im verbliebenen Sudhaus und Gärkeller an der Nymphenburger / Ecke Sandstraße alle deutschen Marken der Gruppe, 
nämlich Spaten, Franziskaner, sogar Beck’s 
sowie natürlich Löwenbräu selbst. 
Das Gebäude
Der Löwenbräukeller entstand nach Plänen 
des Architekten und Bauunternehmers 
 Albert Schmidt (1841–1913) und wurde am 
14. Juni 1883 eröffnet und war von Anfang 
an ein Publikumsmagnet. Dies machte nur 
zehn Jahre später Umbau und Erweiterung 
notwendig und erst jetzt wurde die Fassade 
mit dem markanten Turm vervollständigt. 
Der Löwenbräukeller war zu seiner Zeit auf 
dem neuesten Stand der Hygiene und Technik: Es wurden nicht nur Servietten und 
Tischtücher eingeführt, die die Bierkeller 
bislang nicht kannten. Ebenso mussten die 
Gäste ihre Krüge nicht mehr eigenhändig 
spülen, so wie das heute noch im Hirschgarten üblich ist. Die größte Sensation war 
damals allerdings die komplette elektrische 
Beleuchtung des gesamten Gebäudes. Mit 
seinen rund 2.000 Sitzplätzen entwickelte 
sich der Löwenbräukeller auch zu einem Ort 
großer Veranstaltungen zu allen Jahreszeiten und Gelegenheiten. 
Hitler-Putsch vom 
8./9. November 1923
Im Bürgerbräukeller am Gasteig, einem 
 anderen Bierkeller, versuchte die NSDAP am 
8. auf den 9. November 1923 einen Putsch, 
der allerdings scheiterte. Diese Partei erlangte Ende Januar 1933 die Macht in 
Deutschland und seitdem wurden am jeweiligen Jahrestag des Putschversuches in 
München bombastische Feierlichkeiten 
 abgehalten, die am Königsplatz, dem neu 
gestalteten Zentrum der NSDAP, endeten. 
An jedem 8. November hielt Adolf Hitler 
(1889–1945) am Abend im Bürgerbräukeller vor den Spitzen von Staat, Wehrmacht 
und Partei eine aufpeitschende Rede. 
Nach seiner Rede am 8. November 1939 
verwüstete eine Höllenmaschine den Bürgerbräukeller, konstruiert von Georg Elser 
An markanter Stelle am Stiglmaierplatz erhebt sich das auffällige Gebäude des Löwenbräukellers mit seinem Spitzturm und seiner 
Bemalung plus seinem Namen gebenden, ruhenden Löwen aus Stein aus der Werkstatt des Bildhauers Wilhelm von Rümann (1850–1906, 
Rümannstraße von 1906).
An markanter Stelle am Stiglmaierplatz 
 erhebt sich das auffällige Gebäude des 
 Löwenbräukellers mit seinem Spitzturm und 
seiner Bemalung plus seinem Namen gebenden, ruhenden Löwen aus Stein aus 
der Werkstatt des Bildhauers Wilhelm von 
Rümann (1850–1906, Rümannstraße von 
1906).
Bierkeller
Die Begriffe Bierkeller und Biergarten gehören zusammen wie der Henkel zum Masskrug: Vor der Erfindung der maschinellen 
Kühlung mittels elektrischen Stromes im 
Jahr 1876 durch Carl von Linde (1842–
1934, Doktor-Carl-von-Linde-Straße von 
1982) wurde das Bier unter der Erde in Gewölben aus Ziegeln gelagert. Dazu boten 
sich die Abhänge des Urstromtales der Isar 
an, weil man von dort leichter unter die 
Erde kam. Deshalb zogen die Brauereien 
nach der Stadterweiterung seit 1800 dorthin: Im Osten nach Haidhausen und in die 
Au, im Westen an die Schwanthalerhöhe 
und in die Maxvorstadt. Um das Bier noch 
zusätzlich vor der sommerlichen Sonne zu 
schützen, wurden über den Kellern Bäume 
gepflanzt, und zwar die mit dem dichtesten 
Laub: die Kastanien. Die Keller dienten lediglich der Lagerung des Bieres, es gab keine Ausschankgenehmigung. Dennoch wurde 
hier unten illegal Bier verkauft, und dieser 
weit verbreitete Zustand wurde erst 1912 
von Prinzregent Luitpold allerhöchst abgesegnet. Da aber weiterhin keine Speisen 
verkauft werden durften, brachten die Besucher der Bierkeller ihre Speisen selber 
mit. Im Sommer bot es sich an, das Treiben 
in den Kellern nach oben unter die schattigen Bäume zu verlegen. Und daher stammt 
die kundenfreundliche Sitte, dass man in 
den Biergärten zwar die Getränke beim Wirt 
kaufen muss, sich aber das Essen selbst 
mitbringen kann. Daneben war und ist es 
Nymphenburger Straße 2
STADTKUNDE MÜNCHEN
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015

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(1903–1945, Georg-Elser-Platz von 1997), 
aber Hitler hatte den Saal bereits verlassen. Seitdem betrat er den Bürgerbräukeller 
nicht mehr, sondern hielt seine November- 
Reden fortan im Löwenbräukeller. Nicht nur 
dessen Fassungsvermögen war ein Grund 
dafür, sondern auch seine Nähe zum Königsplatz, wo ausreichende Bunker bereit 
standen, denn der Zweite Weltkrieg (1939–
1945) hatte bereits begonnen. Genau während Hitlers Rede am 8. November 1940 
wurde Luftalarm gegeben und einige britische Bomber warfen ihre tödliche Last auf 
die Stadt ab, sozusagen als symbolische 
Warnung für künftige Zeiten. 
Rede am 8. November 1942
Am 4. Februar 1943 musste der „Völkische 
Beobachter“, die Tageszeitung der NSDAP, 
ob sie wollte oder nicht, voller Menschenverachtung den katastrophalen Untergang 
der deutschen Wehrmacht in Stalingrad 
melden: „Der Kampf der 6. Armee ist zu 
Ende. Sie starben, damit Deutschland 
lebe.“ In diesem Zusammenhang lohnt ein 
Blick auf die Rede des „Größten Feldherrn 
aller Zeiten“, die er nur drei Monate vor der 
deutschen militärischen Katastrophe im 
 Löwenbräukeller hielt. Der „Völkische Beobachter“ beschrieb tags darauf die Stimmung im Saal: Ein Sturm der Begeisterung 
sei losgebrochen. In Liebe und Vertrauen 
stehe diese engste und treueste Gemeinde 
der Gläubigen zu ihm, Hitler. In grenzenlosem Vertrauen blicke diese Ansammlung 
über die Stunde hinaus auf das große Geschehen des Krieges, das die Zukunft des 
deutschen Volkes entscheide. Unter der 
 jubelnden Zustimmung der Versammelten 
rief der Münchner Gauleiter Paul Giesler 
(1895–1945) enthusiastisch ins Mikrofon: 
„Es spricht der Führer!“ Und dieser legte 
los: „Das Schicksal oder die Vorsehung 
 werden denen den Sieg geben, die ihn am 
meisten verdienen! (…) Ich wollte zur 
Wolga kommen, und zwar an einer bestimmten Stelle, an einer bestimmten 
Stadt. Zufälligerweise trägt sie den Namen 
von Stalin selber. Dort schneidet man nämlich 30 Millionen Tonnen Verkehr ab, darunter fast neun Millionen Tonnen Ölverkehr. 
Den wollte ich nehmen und – wissen Sie – 
wir sind bescheiden, wir haben ihn nämlich!“ In die atemlose Stille der Gläubigen 
hinein führte er weiter aus: „Es sind nur 
noch ein paar ganz kleine Plätzchen da. 
Nun sagen die anderen: Warum kämpfen Sie 
dann nicht schneller? Weil ich es lieber mit 
ganz kleinen Stoßtrupps mache. Die Zeit 
spielt dabei gar keine Rolle.“ Ein laut 
 „Völkischem Beobachter“ ungeheurer, 
 tosender Beifallssturm begleitete diese 
Worte des vermeintlichen Heilsbringers, 
der weiter ausführte: „Das Entscheidende 
ist in diesem Krieg, wer den endgültigen 
Haken austeilt. Und dass wir das sein 
 werden, davon können Sie überzeugt 
sein!“ Den Kriegsgegnern drohte er: „Sie 
werden eine Antwort bekommen, dass 
 ihnen Hören und Sehen vergeht!“ 
Rede am 8. November 1943 
Ein Jahr später sah die militärische Lage 
gerade an der Ostfront erwartungsgemäß 
bereits ganz anders aus. Zum unleugbaren 
Vormarsch der Roten Armee nach Westen 
meinte Hitler, sichtlich bereits wie seine 
Gläubigen von Angst erfüllt: „Wer mit so 
viel Ruhmeskränzen beladen ist wie die 
deutsche Wehrmacht, mag manches Mal etwas ermüdet rasten. (…) dass wir niemals 
verzagen, wenn die Vorsehung uns einmal 
Prüfungen schickt. Denn was anderes ist 
es als eine Prüfung, wenn wir, durch die 
Kriegsnotwendigkeiten gezwungen, irgendwo einmal einige hundert Kilometer aufgeben müssen, wenn wir doch immer noch so 
weit von der Heimat entfernt sie zu verteidigen in der Lage sind.“ Nun fand aber der 
Krieg mit den alliierten Bombenangriffen 
bereits mitten in Deutschland statt. In 
München beispielsweise waren beim letzten 
Bombenangriff am 8. Oktober 1943 das Nationalmuseum, die Staatsbibliothek, das 
Rundfunkgebäude und das Deutsche Theater beschädigt worden, um nur einige prominente Gebäude zu nennen. Selbst die 
 repräsentative Parteizentrale, das Braune 
Haus an der Brienner Straße, hatte einen 
Treffer abbekommen. Aber auch hier konnte 
der „Führer“ Erfreuliches mitteilen: „Und 
darüber soll man sich im Klaren sein, unsere Städte bauen wir wieder auf, schöner als 
jemals zuvor, und zwar in kürzester Zeit. In 
knapp zwei, drei Jahren sind die Wohnungen restlos wieder da, mögen sie zerstören, 
so viel sie wollen.“ Erleichtert quittierte 
die Versammlung diese Ausführungen mit 
begeistertem Beifall. Hitler versicherte 
dann noch düster ahnend: „Deutsches Volk, 
sei völlig beruhigt, was auch kommen mag, 
wir werden es meistern! Am Ende steht der 
Sieg. Alles ist möglich, aber dass ich die 
Nerven verliere, ist völlig ausgeschlossen!“ 
Der „Völkische Beobachter“ berichtete über 
die psychologisch interessante Reaktion 
der Zuhörer auf diese Worte ihres „Führers“ 
angesichts der heraufziehenden Götterdämmerung: „Mit Ergriffenheit und immer neuem Beifall sind die alten Parteigenossen 
den Worten des Führers gefolgt. Jetzt löst 
sich die Spannung in nicht enden wollendem Jubel, der den Führer immer aufs Neue 
umbrandet, bis sich die Begeisterung in 
ein großes Gelöbnis fanatischen Glaubens 
und Siegeswillens verdichtet.“ Es ist kaum 
bekannt, dass der Löwenbräukeller Schauplatz dieses Irrsinns war. Zum 8. November 
1944 konnte keine Feier mit Rede mehr 
 abgehalten werden, weil sich der Feldherr 
angesichts der feindlichen Überlegenheit in 
der Luft nicht mehr traute, seinen Bunker 
in Berlin zu verlassen. Der Löwenbräukeller 
wurde beim Luftangriff vom 17. Dezember 
1944 selbst schwer beschädigt, der Saal 
sogar völlig zerstört. 
Wiederaufbau
Fünf Jahre lang prägte die Halbruine des 
Löwenbräukeller das Bild des Stiglmaierplatzes, als der Wiederaufbau 1950 begann. 
Nach wiederum fünf Jahren konnte der 
 große Saal wiederhergestellt werden, 1958 
dann die Fassade des Turmes gerade rechtzeitig zum 800sten Gründungsjubiläum 
Münchens. In der Nacht vom 23. zum 
24. Juli 1986 brannte wiederum der Festsaal mit Galerie, Balkon und Bühnenhaus 
vollständig aus. 
Heute
Seit seiner Eröffnung 1883 erfreut sich der 
Löwenbräukeller mit seinen auf Alt gestalteten Räumlichkeiten großer Beliebtheit 
bei Einheimischen wie auch Touristen, die 
man auf ihn hinweisen kann. Zahlreiche 
Bälle und Veranstaltungen finden in ihm 
statt, vom Esoterik-Gefasel bis hin zum 
traditionellen, handfesten Steinheben in 
der Starkbierzeit, wenn Männer ihr Glück 
an einem 508 Pfund schweren Stein versuchen, so wie es der legendäre Steyrer Hans 
(1849-1906) erfolgreich schaffte, und zwar 
angeblich mit einem einzigen Finger, weshalb er auch als „Bayerischer Herkules“ 
 bekannt wurde. Der Biergarten entlang 
der Nymphenburger Straße bietet rund 
1.000 Menschen Platz. Betreiber dieser 
denkmalgeschützten Sehenswürdigkeit sind 
Christian und Johanna Schottenhamel.
(BW)
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER NOVEMBER 2015
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Donnerstag, 01. November
 ➔ 11.00 Uhr, Praterinsel München, 
Markt der Sinne
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Helmut Eckls 152. literarischmusikalisch-satirischer Frühschoppen
 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Je t'aime
 ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Adolf Hitler – Mein Kampf 
(Band 1 & 2)
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, 
Theaterfestival SpielArt, 
Emke Idema – Rule
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 19.00 Uhr, MVHS Pasing, 
Eduard Brunner, Klarinette & 
das Schumann Quartett
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner 
Kaspar und das ewig' Leben
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Acoustic Blues Session
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG. Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Hatzius
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Ron Sexsmith
 ➔ 21.00 Uhr, Gasteig, 
Theaterfestival SpielArt, 
The Erasers – Road to Knowwhere
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Vessels
Freitag, 02. November 
 ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, 
Burger & Beats – Electric Monday
 ➔ 19.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Bless The Mic – Rap meets Poetry
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Christian Schwarzbach
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Delain
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hosea Ratschiller
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus 
am Hart, KünstlerKreis Kaleidoskop 
(KKK)
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Magic Monday
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Piet Klocke
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Theaterfestival 
SpielArt 2015, The Dark Ages
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Theodore
 ➔ 21.00 Uhr, Theaterfabrik, Friska Viljor
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Father John Misty
Samstag, 03. November
 ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, 
Glücklicher Süden
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Sing mal wieder
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Hip Hop Open Mic Session
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Kid Ink
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Klavierklasse Prof. Markus Bellheim
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Namika
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, 
Norman Young & Marceese
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Olli Schulz & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Piet Klocke
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Randy Hansen
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Rocco und seine Brüder
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Siggy Stardust
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Theaterfestival SpielArt 2015, 
The Dark Ages
 ➔ 20.30 Uhr, Unter Deck, Delaney 
Davidson & Band
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Hiatus 
Kaiyote
 ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, Theaterfestival 
SpielArt Simon Mayer – Sons of Sissy
Sonntag, 04. November
 ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, DJ Andy Pathe & 
DJ John Steam
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Werther
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Sein oder 
Nichtsein
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hauptsache Arbeit!
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel 
Zwingenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Darkside
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der 
Bau
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
George Greene & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Le dieu du Carnage
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Michael Martin Kofler
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Rehan Syed Ensemble
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Sons of Morpheus
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Warrior Soul feat. Kory Clarke
 ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Ambisonics – Elektronische 
Sessionmusik
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Curtis Harding
 ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, Theaterfestival 
SpielArt Simon Mayer – Sons of Sissy
 ➔ 21.30 Uhr, Kafe Kult, Sheer Mag
Montag, 05. November 
 ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, 
DJ Frankitž Dark Nightt
 ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsbibliothek, Werkstattkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater 
der Jugend am Elisabethplatz, 
SpielArt Festival – Cassidy
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Darkside
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Bau
 ➔ 20.00 Uhr, Evergreen Drinks & Disco, 
Discofox
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Jane Knieper
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Kick-Start 2015
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Kom(m)
ödchenensemble Düsseldorf
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Le dieu du Carnage
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Max Meinhardt
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Neighbourhood Watch
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Shakespeares Erzählungen 
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Steelyard Blues
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
The Musical Box Performs Genesis
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ude & Friends
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, 
Atari Teenage Riot
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Cäthe
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Riverside
 ➔ 21.00 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Brokof
 ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, Titus 
Waldenfels, Stefanie Tornow, 
Uli Wunner
 ➔ 22.30 Uhr, Backstage, Meg Pfeifer
Dienstag, 06. November
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Klavierklasse 
Prof. Thomas Böckheler
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
Violoncelloklasse Katalin Rootering
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
SpielArt Festival – Cassidy
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Theaterfestival 
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Bernies Homeless Boogie Nirwana
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Best of Impro – Aufsteiger-Liga 2015
 ➔ 20.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, 
Broadway Melody
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Darkside
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Gunkl und Harald Lesch
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Heldmaschine + Kalapi
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Illumenium
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Le dieu du Carnage
 ➔ 20.00 Uhr, Südstadt, M 94.5 DJ Team
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, 
Munich Swing Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Neighbourhood Watch
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rattlesnake Torpedos
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Shakespeares 
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, Top Dogs
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Violinklasse Prof. Markus Wolf
 ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Rock Inside The Glock #15
 ➔ 20.30 Uhr, Spectaculum Mundi, 
Vokal Total Vocal Six
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, DMA’S
 ➔ 21.00 Uhr, Evergreen Drinks & Disco, 
Ü 30 Nacht
 ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, 
Buck Roger Band
 ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Mike Dunn
Mittwoch, 07. November
 ➔ 09.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, 
Büchermarkt
 ➔ 14.00 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
SpielArt Festival – Cassidy
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Theaterfestival 
SpielArt, Weltklimakonferenz
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Antonius und Cleopatra
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Nymphenburger Schlosskonzerte – 
Die schönsten Adagios
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Filumena Marturano
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
John Hudson & sonja Kling
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Annette Postel & Klaus Webel
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Black Petty
 ➔ 20.00 Uhr, Südstadt, DJ Marty Mosh
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Le dieu du Carnage
 ➔ 20.00 Uhr, theater ...und so fort, 
Neighbourhood Watch
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ohrenfeindt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Pigor und Eichhorn
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rattlesnake Torpedos
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Shakespeares 
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Symphonic Rock in Concert
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, The Doors Of Perception
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, Top Dogs
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
War’n Sie schon mal in mich verliebt?
 ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
30 Jahre Männer ohne Nerven
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Credibil
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Tom Wende
 ➔ 20.30 Uhr, Spectaculum Mundi, 
Vokal Total in-Voice
 ➔ 21.00 Uhr, Kesselhaus, Gülsen – live
 ➔ 21.00 Uhr, Evergreen Drinks & Disco, 
Saturday Night Fever
 ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, 
Das Barbara Thaler Trio
 ➔ 21.30 Uhr, Kafe Kult, Sömerset & 
Per Capita & Doomsisters
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
SERVICE

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➔ 22.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Wuss Royale
Donnerstag, 08. November
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Frankfurt Diaries
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Matinée 
mit dem Klavierduo John Bryden / 
Thomas Uhlmann
 ➔ 15.00 Uhr, Staatsoper, Le Corsaire
 ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 17.00 Uhr, St. Ignatius, 
Trauer und Trost
 ➔ 18.00 Uhr, Spectaculum Mundi, 
Vokal Total Jazzchor Freiburg
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
War’n Sie schon mal in mich verliebt?
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Chris Norman & Band
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Eine Familie
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hindernisse auf der Fahrbahn
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Soul Up Your Voice
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni – 
Die Rhythmuspoeten
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
G. Verdi – Messa da Requiem
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Giuseppe Verdi – Messa da Requiem
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, 
Leszek Zadlo European Ensemble
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Nico Semsrott
 ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, 
Peter Crow C.
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Screamer + Night + Odcult
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Titus Waldenfels & Wandering Stars
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Volkan Konak
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, 
Backyard Babies
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Kilkennys
Freitag, 09. November
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hauptsache Arbeit!
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hindernisse auf der Fahrbahn
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Dornröschen
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Rigoletto
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Sein oder Nichtsein
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, August Zirner 
und das Spardosen-Terzett
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Call Me God
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Die Maxvorstädter Kellermorde
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Göteborger Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Klaus Hoffmann
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Mutter Courage und 
ihre Kinder
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Ode to Joy
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The Prodigy
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Boy
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Sallie Ford
Samstag, 10. November
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hauptsache Arbeit!
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, Stardust
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, hackbrett and 
more 1 Junge Hackbrettspieler 
musizieren
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Slayer
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Dornröschen
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Siegfried
 ➔ 19.30 Uhr, Funkhaus München, 
Zweisamkeit – ungewöhnliche Duette
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Barockviolinklasse Prof. Mary Utiger
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Chantel McGregor
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dornrosen
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, GReeeN
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Ode to Joy
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Wellcoruss
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, 
Yesterday you said tomorrow
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Kofelgschroa
 ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Judas
Sonntag, 11. November
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Klavierklasse 
Prof. Sylvia Herwig-Tröscher
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Moses – Ein Mash-up Musical
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hauptsache Arbeit!
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, Stardust
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Tischszenen
 ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Art
 ➔ 20.00 Uhr, Sollner Kultbühne, 
Christian Springer
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Itchy Poopskid
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Lamettaregen
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Mittermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Michele singt, Paolo Conte nicht
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Orchestre de Paris
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Reineke Fuchs
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Sido
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Sing Matröse 
sing – Meuterei auf der Bounty
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Tedeschi Trucks Band
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Flight Facilities
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Harald Haugaard & Helene Blum Band
 ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Nosja Thing
Montag, 12. November
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, 
Liedklasse Prof. Donald Sulzen
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Klasse Steirische 
Harmonika Alexander Maurer
 ➔ 19.00 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Treffpunkt Traumstadt
 ➔ 19.30 Uhr, Kulturzentrum Trudering, 
Auf geht’s beim Schichtl
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Back in Town
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Liebe ist … kein Plan
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Sein oder Nichtsein
 ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus am 
Rosen garten, Alan Neumayer
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Alexa Feser
 ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Art
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Barockoboenklasse Saskia Fikentscher
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Kellnerin Anni
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Django 3000 – Zusatztermin
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Gerd Dudenhöffer
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Howard Carpendale
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Huckleberry Five
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, 
Internale Festival Jazz
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Josefine Gartner
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
Man sieht nur mit dem Herzen gut!
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mod Sun
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, 
Of Monsters and Men
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, 
Ottfried Fischer & die Heimatlosen
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Shining
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Sing Matröse 
sing – Meuterei auf der Bounty
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
The Windowbirds
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Theaterbar
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Torquato Tasso
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Willy Astor
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, 
Yesterday you said tomorrow
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Eliot Summer
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Gurdan Thomas
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, RDGLDGRN
 ➔ 20.30 Uhr, Kyeso Bar, 
Rock Pop Blues Session
 ➔ 21.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, Pièces pour viole seule
 ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, Singerellas
Dienstag, 13. November
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, 
Klavierklasse Prof. Thomas Böckheler
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Rigoletto
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Liebe ist … kein Plan
 ➔ 19.30 Uhr, Pathos Transport Theater, 
Unendlicher Spaß – Episode 1-5
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Andreas Gabalier
 ➔ 20.00 Uhr, Sollner Kultbühne, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Art
 ➔ 20.00 Uhr, Kunstforum Arabellapark, 
Bernhard Ullrich Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Chippendales
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Stein
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Destroyer – Poison Season
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, Dornrosen
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
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DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

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➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Gerd Dudenhöffer
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, 
Internale Festival Rock
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Jimmy Cornett And The Deadmen
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Philharmoniker 
2. Abonemmentkonzert h4
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Pallett
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rock’n’Rodeo
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Geschwister Grattl
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Monument
 ➔ 20.30 Uhr, Garage Deluxe, 
Rob Tognoni
 ➔ 20.30 Uhr, Spectaculum Mundi, 
Vokal Total Fool Moon
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Lower Dens
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Steaming Satellites
 ➔ 21.30 Uhr, Zenith, Mötley Crüe
 ➔ 22.00 Uhr, Backstage, Musically Mad
 ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, 
Smallpeople Hamburg
Montag, 14. November
 ➔ 09.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, 
Hobbykünstlermarkt
 ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, 
MPHIL 360° – Das Festival der 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 3000 Euro
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.00 Uhr, MVHS Hadern, 
 Italienisches Konzert
 ➔ 19.00 Uhr, St. Emmeram, 
St. Emmeram Chöre
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Die Entdeckung der Langsamkeit
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Glow! Box BRD
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
20 Jahre Söhne Mannheims
 ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Art
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus 
am Hart, Boarisch fürs Hirn, 
Herz und Ohr
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Caligula
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Chippendales
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Sphinx von Giesing
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Grausame Töchter + Deviant UK 
+ Terrorfrequenz + Stuka 696
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Herbert Pixner Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, 
Internale Festival Klassik
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mono Inc.
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Rocco und seine Brüder
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Rock'n Rodeo – The Party Bang
 ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, 
 Studienprojekt
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Tocotronic
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Geschwister Grattl
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Monument
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Sofa Surfers
 ➔ 21.30 Uhr, Kafe Kult, Class + Wounds
 ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, 
Das Malis Schurz und Trio
 ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Nachtmusik der Moderne
Donnerstag, 15. November
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, 
Der feurige Engel
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, L. van Beethoven 
– Cello Plus – 2. Konzert
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Münchner Salettlmusi
 ➔ 11.30 Uhr, Kulturzentrum Trudering, 
Jazzfrühschoppen
 ➔ 13.00 Uhr, Gasteig, 
Nah & Fern Mariinsky Orchester
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Verra
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Nah & Fern 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 17.00 Uhr, Asam-Schlössl, 
Cembalokonzert mit Varvara Manukyan
 ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Sinfoniekonzert des 
Münchner Behördenorchesters
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Nymphenburger Schlosskonzerte 
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Singen in der Kulisse
 ➔ 19.00 Uhr, Spectaculum Mundi, 
Vokal Total Die Feisten
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Liebe ist … kein Plan
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Anonymous P.
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, 
Internale Festival Volksmusik
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kovacs
 ➔ 20.00 Uhr, Pepper, 
La Danse – Flamenco Nostros
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Robert Griess
 ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, 
 Studienprojekt
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Tagträumer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Monument
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Tyler Ward
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Mercury Rev
Freitag, 16. November
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, 
Flötenklasse Prof. Philippe Boucly
 ➔ 18.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Die Entdeckung der Langsamkeit
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, 
Deathcrusher Tour 2015 
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 19.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus 
am Hart, Ottfried Fischer
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Anonymous P.
 ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Jamie Lawson
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Posaunenklasse Prof. Wolfram Arndt
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Untergrund 
im Einstein, ROVA Saxophone Quartet 
– Sound in Space
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, RoTor
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Robert Griess
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, The Wire – Episode #1
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Built to Spill
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, LaFee feat. 
Iva Lukowski
Samstag, 17. November
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Die Entdeckung der Langsamkeit
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, 
Zitherklasse Prof. Georg Glasl
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Rigoletto
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM NOVEMBER 2015
 ➔ 01.-29.11. Mi-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Ich war noch niemals in New York
 ➔ 01.-29.11. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Die Mausefalle
 ➔ 01.-07.11. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Der Kurschattenmann
 ➔ 02.-06.11. So-Di 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Tschitti Tschitti Bäng Bäng
 ➔ 04.-28.11. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
 ➔ 04.-08.+13.-29.11. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, 
GOP, Stardust
 ➔ 04.-05+09.-15.11 jeweils 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, La Cenerentola
 ➔ 04.+06.+12.+22.+25.11 jeweils 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Präsidentinnen
 ➔ 05.-21.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Nashörner
 ➔ 06.-28.11. Fr+Sa 20.30 Uhr, ZOB, Comedy Tour München
 ➔ 06.-21.11. Fr+Sa 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hauptsache Arbeit!
 ➔ 09.-21.11. jeweils 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Das Verhör
 ➔ 14.-28.11. Sa 19.00 Uhr, Mi-Fr 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, 
Kleine Unglücksfälle
 ➔ 18.-21.11. Mi-So 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Artisten
 ➔ 19.-28.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Pepper, Murder's in the Heir
 ➔ 20.-22.+24.-28.11. jeweils 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Frankfurt Diaries/ One Flat Thing
 ➔ 21.-30.11. jeweils 11.00 Uhr, Flughafen München, Wintermarkt am Flughafen
 ➔ 23.-30.11. jeweils 16.00 Uhr, Glockenbachviertel, Pink Christmas
 ➔ 24.-30.11. jeweils 14.00 Uhr, Tollwood Winterfestival, 
Tollwood Winterfestival 2015
 ➔ 24.-30.11. jeweils 19.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Zwei ahnungslose Engel
 ➔ 25.-29.11. jeweils 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Kabarett Kaktus
 ➔ 26.-29.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Mei Fähr Lady
 ➔ 26.-30.11. jeweils 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, 
Christkindlmarkt am Sendlinger Tor
 ➔ 26.-30.11. jeweils 11.00 Uhr, Weißenburger Platz, 
Haidhauser Weihnachtsmarkt
 ➔ 26.-30.11. jeweils 11.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Münchner Adventsspektakel
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015

Seite 33

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➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Opening Night – Alles über Laura
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Altinger und Liegl
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Blözinger
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Fettes Brot
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Samsas Traum und Weena Morloch
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studio für 
Historische Aufführungspraxis
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Twenty One Pilots
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Lary
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Ciaran Lavery
 ➔ 22.15 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt
Sonntag, 18. November
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
König Ödipus
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Opening Night – Alles über Laura
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, 
Geschichten von Oskar Maria Graf
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Bianca Casady & The C.I.A.
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Black Star Riders
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Goodman-Bordenave Quintet
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mariza & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, 
Rollenarbeiten und Monologe
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
ASD – Afrob & Samy Deluxe
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
The Fuck Hornisschen Orchestra
Montag, 19. November
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio
 ➔ 17.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, 
Live im Foyer – Cut & Soul
 ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, 
DJ Frankit's Dark Night
 ➔ 18.00 Uhr, Backstage, 
Impericon Never Say Die! Tour 2015
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, 
Five Finger Death Punch, Papa Roach
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Gauthier Dance – Infinity
 ➔ 19.30 Uhr, Interim, Jamsession
 ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Opening Night – Alles über Laura
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, Der doppelte Ude
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Bayerische Ilias
 ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, 
Eagles of Death Metal
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Ekzem Homo
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Honky Tonk Five
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Lianne La Havas
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Tribute To Tina
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Abstürzende Brieftauben & Freunde
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Angelika Beier
 ➔ 20.30 Uhr, i-camp / Neues Theater 
München, Der Kuss des Airbags
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Gone
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Skindred
 ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Fightball
Dienstag, 20. November
 ➔ 16.15 Uhr, Funkhaus München, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, 
Motörhead – 40th Anniversary Tour
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
ADAC Supercross München 2015
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Enno Bunger
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Gauthier Dance – Infinity
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Rosalie
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Kellnerin Anni
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Odyssee auf Bairisch
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, Gerald Wolf
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Lamettaregen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, Mark Janicello 
– La Notte Italiana
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Mic Donet
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Sinds net bös
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Sophie Hunger
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Stray from the Path
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Clouds
 ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
United Syncopators
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Angelika Beier
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Gone
 ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, 
Im Schatten der Vergangenheit – 
Tote schweigen nicht
 ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 
Rock Inside The Glock #16
 ➔ 22.00 Uhr, BMW Welt, 
MINI Club Series – Good to see you
 ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Kölsch
Mittwoch, 21. November
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee
 ➔ 15.00 Uhr, Backstage, 
TANZT! 2015 – Das Mittelalter- 
& Folk-Rock/-Metal Festival
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Motörhead – 
40th Anniversary Tour
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
ADAC Supercross München 2015
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Bunbury oder Von der Notwendigkeit, 
ernst zu sein
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Gauthier Dance – Infinity
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Glow! Box BRD
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Le Corsaire
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Schubert im Freundeskreis
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, Bluesbriederchen 
– Blues Brothers Show
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, Der Rebell
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Odyssee auf Bairisch
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Erdling & Support
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, French Connection
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Pony Express
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Sinds net bös
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Big Chris Barber Band
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, 
Warum läuft Herr R. Amok?
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Angelika Beier
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Gone
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Munich Rocks Gurdan Thomas 
& Ella Josaline
 ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, 
Conny Merritt and band
Donnerstag, 22. November
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Symphonieorchesters des 
Bayerischen Rundfunks 
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Matinée der 
Heinz Bosl-Stiftung / Junior Company
 ➔ 11.00 Uhr, Volkstheater, Saubande
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Die Welt der Barockoboe
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Kellnerin Anni
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Mittelreich
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Netzwelt
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Große Movie-Night
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Madame Bovary
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Prinz Friedrich von Homburg
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, Der Rebell
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Gabi Lodermeier & Harald Helfrich
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Marty and his Rockin’ Comets
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Mittermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Oliver Polak
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Savoy Brown
Freitag, 23. November
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, 
Violinklasse Prof. Sonja Korkeala
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Eine Familie
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Netzwelt
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Glow! Box BRD
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Altan – Irish Folk Legends
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Die Zofen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Freaks (1932–2015)
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Günter Grünwald
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Opa übt
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Philipp Weber
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Radio Nukular
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
TBC – Totales Bamberger Cabarett
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Andreas Moe
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

Seite 34

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Samstag, 24. November
 ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig
 ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, 
Rebel Rebel – DJ Dan L
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Sing mal wieder
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
ATTACCA-Konzert
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, 
Beyond the Black
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Bunbury oder Von der Notwendigkeit, 
ernst zu sein
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Das Versprechen
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die Klasse
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Opa übt
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.30 Uhr, Tollwood GmbH, 
Cirque Éloize – Cirkopolis
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Eric Bibb & Habib Koité Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Aristocrats
Sonntag, 25. November
 ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die Klasse
 ➔ 19.00 Uhr, Kesselhaus, 
Lamb of God & Children of Bodom
 ➔ 19.30 Uhr, Tollwood GmbH, 
Christian Springer
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Das Versprechen
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Gefährliche Liebschaften
 ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, 
School in Artistic Residence
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
... efa
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, 
Danny Bryant
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Der Asiate
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Fear Factory
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Phil Vetter Show
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Rocco und seine Brüder
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Sigi Popp
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Ulrike Maria Stuart
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
wohnen. unter glas
 ➔ 20.30 Uhr, Tollwood GmbH, 
Cirque Éloize – Cirkopolis
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Ferris MC
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Liebe machen
Montag, 26. November
 ➔ 07.00 Uhr, Viktualienmarkt, 
Weihnachtstreiben auf dem 
Viktualienmarkt
 ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Das Versprechen
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, 
Schlagzeugklasse Prof. Adel Shalaby
 ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, 
DJ Frankit's Dark Night
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Ash & We Are Scientists
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, CR7Z
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Deep Purple
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus 
am Hart, Fredi’s Freunde
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Mark Forster
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Masterclass – Tell me on sunday
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Nothing more
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Senkrecht 
& Pusch
 ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Sonopack
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
The Woodsidejumpers
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Torquato Tasso
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Wie im Himmel
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
wohnen. unter glas
 ➔ 20.30 Uhr, Tollwood GmbH, 
Cirque Éloize – Cirkopolis
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Griz
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, 
Island of Only Oneland
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Liebe machen
Dienstag, 27. November
 ➔ 07.00 Uhr, Viktualienmarkt, 
Weihnachtstreiben auf dem 
Viktualienmarkt
 ➔ 10.00 Uhr, Rindermarkt, 
Münchner Christkindl- 
& Kripperlmarkt 
 ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner 
Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 12.00 Uhr, Chinesischer Turm, 
27. Weihnachtsmarkt am 
Chinesischen Turm
 ➔ 18.00 Uhr, Andreasmarkt, 
Andreasmarkt
 ➔ 18.00 Uhr, Münchner Freiheit, 
Schwabinger Weihnachtsmarkt – 
Kunst hællt auf
 ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Mittelreich
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Le Corsaire
 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Martin Jondo
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Sphinx von Giesing
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ektomorf 
+ Nightrage + One-Way Mirror
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Highway Shadows
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kwabs
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Luke Mockridge
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Masterclass – Tell me on sunday
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Mega 90er
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, Piazza Grande
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sondaschule
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Stamitz-Quartett 
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Stelzner & Bauer
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Wie im Himmel
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
wohnen. unter glas
 ➔ 20.30 Uhr, Tollwood GmbH, 
Cirque Éloize – Cirkopolis
 ➔ 20.30 Uhr, Museum Villa Stuck, 
Gesche Piening – 
Wer wollt ihr werden?
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, 
Island of Only Oneland
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Liebe machen
 ➔ 21.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, Billy Machine
 ➔ 22.00 Uhr, Backstage, 
These are the Breaks
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––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
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––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
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34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015

Seite 35

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Mittwoch, 28. November
 ➔ 07.00 Uhr, Viktualienmarkt, 
Weihnachtstreiben auf dem 
Viktualienmarkt
 ➔ 10.00 Uhr, Rindermarkt, 
Münchner Christkindl- 
& Kripperlmarkt 
 ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner 
Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 11.00 Uhr, Chinesischer Turm, 
27. Weihnachtsmarkt am 
Chinesischen Turm
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Freiheit, 
Schwabinger Weihnachtsmarkt – 
Kunst hællt auf
 ➔ 13.30 Uhr, Andreasmarkt, 
Andreasmarkt
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Die Walküre
 ➔ 18.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Bulgarische Musikabende in München 
– Zweites Konzert
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Antonius und Cleopatra
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Herbstkonzert der 
Bürgersängerzunft München e.V.
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Klavierabend Wolfgang Leibnitz
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Urteile – Ein dokumentarisches 
Theaterprojekt
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, 
Heavy Metal's Calling – The Club Show
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der 
Jugend am Elisabethplatz, 
Intimate Stranger
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abdullah Ibrahim
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Adolf Hitler – 
Mein Kampf (Band 1 & 2)
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Compagnie Bodeker & Neander
 ➔ 20.00 Uhr, Olympia-Schwimmhalle, 
Das große TV Total 
Turmspringen 2015
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Kluge
 ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Die Sphinx von Giesing
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
Highway Shadows
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Masterclass – Tell me on sunday
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Ode to Joy
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Rae Sremmurd
 ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, StraightOn
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Wie im Himmel
 ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, 
wohnen. unter glas
 ➔ 20.30 Uhr, Museum Villa Stuck, 
Gesche Piening – 
Wer wollt ihr werden?
 ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, 
Island of Only Oneland
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Liebe machen
Donnerstag, 29. November
 ➔ 07.00 Uhr, Viktualienmarkt, 
Weihnachtstreiben auf dem 
Viktualienmarkt
 ➔ 10.00 Uhr, Rindermarkt, Münchner 
Christkindl- & Kripperlmarkt 
 ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner 
Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 11.00 Uhr, Chinesischer Turm, 
27. Weihnachtsmarkt am 
Chinesischen Turm
 ➔ 11.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Pianistenclub Die Welt vor 300 Jahren 
 ➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio
 ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Schicksalscombo
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Freiheit, 
Schwabinger Weihnachtsmarkt – 
Kunst hællt auf
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, Adolf Hitler – 
Mein Kampf (Band 1 & 2)
 ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, 
Wie kommt der Lippenstift in 
Lehmanns Unterbett?
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Untergang des Hauses Usher
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Der feurige Engel
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Netzwelt
 ➔ 19.00 Uhr, Theater-Platz 
Wirtshaus am Hart, Erika Stadler
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – 
Theater der Jugend am Elisabethplatz, Intimate Stranger
 ➔ 19.30 Uhr, Spectaculum Mundi, 
Vokal Total Rock4
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Arash Sasan & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Birdpen
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Georgette Dee & Terry Truck – 
Vom fliegenden Teppich
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Julia Lezhneva, Sopran
 ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, 
No Name Card
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 2, Ode to Joy
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Pro-Pain
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sarah Hakenberg
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Verdi Gala
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, 
Yesterday you said tomorrow
Freitag, 30. November
 ➔ 10.00 Uhr, Rindermarkt, Münchner 
Christkindl- & Kripperlmarkt 
 ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner 
Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio
 ➔ 12.00 Uhr, Chinesischer Turm, 
27. Weihnachtsmarkt am 
Chinesischen Turm
 ➔ 12.00 Uhr, Münchner Freiheit, 
Schwabinger Weihnachtsmarkt – 
Kunst hællt auf
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Zeit, vorwärts!
 ➔ 20.00 Uhr, Amerikahaus München, 
Bluegrass Jamboree 2015 – 
Banjos are hot
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Carpark North
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 1, 
Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Joey Badass
 ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, 
MKO Songbook
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Morgen kommt Salut Salon!
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele 
Kammer 3, Ostwind
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Poetenstammtisch
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Ryan Sheridan
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Simone Solaga
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Rangleklods
NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
 
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