TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier November 2015
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2015. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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STEPHANIE JACOBS DIE NEUE REFERENTIN FÜR GESUNDHEIT UND UMWELT IM INTERVIEW ALTER SÜDFRIEDHOF EIN STREIFZUG DURCH DIE VERGANGENHEIT HALLOWEEN OKKULTISMUS ODER BRAUCHTUM? ➔ RUHESTÄTTEN INMITTEN DER STADT FRIEDHÖFE OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 55. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE MONATLICHES MAGAZIN FÜR DAS MÜNCHNER TAXIGEWERBE ⁄ AUSGABE NOVEMBER 2015
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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Kai-Georg Frey (KGF), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Hansjörg Roidl (HR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Elke Choleva Tel.: (0 89) 21 61-367 Frau Tanja Reger Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller AUSBILDUNG ➔ NOVEMBER 2015 Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 09.11. und 23.11., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 04.11., 11.11., 18.11. und 25.11., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Samstag, 07.11., 14.11., 21.11. und 28.11., jeweils von 10.00–13.00 Uhr Leistungskurs Montag, 02.11., 09.11., 16.11. und 23.11., jeweils von 20.00–22.00 Uhr Mittwoch, 04.11., 11.11., 18.11. und 25.11., jeweils von 20.00–22.00 Uhr Samstag, 28.11., von 13.00–17.00 Uhr ➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich ➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule! Infoveranstaltung Montag, 02.11., um 17.30 Uhr Samstag, 07.11., um 08.30 Uhr Montag, 16.11., um 17.30 Uhr Samstag, 21.11., um 08.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 19.11., von 13.00–17.00 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 18.11., ab 15.00 Uhr ➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 6/2015 vom 10. November bis 08. Dezember 2015 Termine und Anmeldung: Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: atelier-tacke.de Impressum ⁄ 02 Ausbildungstermine ⁄ November 2015 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 06 VIP im Taxi ⁄ Karlheinz Lemken 08 Messe München International ⁄ November-Programm 09 ➔ Titelthema ⁄ Friedhöfe – Ruhestätten inmitten der Stadt 10 ➔ Titelthema ⁄ Allerheiligen teilt Deutschland 14 ➔ Titelthema ⁄ Interview mit Stephanie Jacobs 16 ➔ Titelthema ⁄ Halloween – „Süßes oder Saures” 18 Wichtige Informationen ⁄ Aus dem Polizeibericht 20 Stadt-Info ⁄ Wiesn-Rückblick 23 Wussten Sie schon ⁄ Graf Dracula 23 Stadt-Info ⁄ Kunst in der Residenz 24 Wussten Sie schon ⁄ Frauenkirche 24 Stadt-Info ⁄ Munich Indoors – Reitspektakel in der Olympiahalle 25 Stadt-Info ⁄ Hexenkessel – ADAC Supercross München 2015 25 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 26 Stadtkunde München ⁄ Löwenbräukeller 28 Service ⁄ Veranstaltungskalender November 2015 30 Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Zivilrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachanwältin: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fa chanwältin: Mietrecht Privatinsolvenzen NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3 atelier-tacke.de
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT Messe Expo Real Seit Jahren findet in der Woche nach dem Oktoberfest die Immobilienmesse Expo Real statt. In diesem Jahr konnte die internationale Fachmesse mit 1.692 Ausstellern aus 33 Ländern weiter Wachstum verzeichnen. Die Veranstaltung lockt zahlungskräftige Besucher aus aller Welt an, die gerne auch Dienstleistungen während des Messebesuches in Anspruch nehmen. Leider mussten wir in den letzten Jahren wiederholt feststellen, dass die Zahl der Taxis mit Ende des Oktoberfestes drastisch zurückging. Scheinbar hat sich in unserem Gewerbe noch nicht rumgesprochen, dass die Woche nach der Wiesn mit der Messe Expo Real ähnlich umsatzstark wie das Bierfest ist. Auf Grund der geringen Zahl verfügbarer Taxis mussten wir zwischen dem 5. und 7. Oktober 2015 die Vermittlungsleistungen teilweise drastisch reduzieren. Obwohl ausreichend Mitarbeiter in der Taxizentrale der Taxi-München eG zur Verfügung standen, konnten die Aufträge nicht vermittelt werden. Eine Situation, die weder dem Taxigewerbe noch der Messegesellschaft oder den Besuchern gefallen kann. Wir bitten Sie daher eindringlich, bereits für das nächste Jahr die Kalenderwoche nach dem Oktoberfest fest einzuplanen. Umsatzschwache Zeiten haben wir genug. Hier liegt das Geld auf der Straße. (FK) Kommunikationsprobleme Auf Grund einer Beschwerde wurde ein Taxiunternehmer von einem Mitarbeiter der Taxi-München eG um eine Stellungnahme gebeten. Diese erreichte uns per Mail am Samstag, 3. Oktober 2015 um 14.21 Uhr. Bereits am nächsten Werktag, Montag, 5. Oktober 2015, nahm das Mitglied um 10.33 Uhr telefonisch Kontakt mit dem Vorstand auf, um sich über die Bearbeitung zu beschweren. Er fand es unverschämt, dass er als zahlendes Mitglied angeschrieben wurde. Auch würde er mit einem Angestellten der Taxi-München eG nicht verhandeln. Unabhängig davon hätte er für so einen Unsinn keine Zeit. Die Zeit, telefonisch wiederholt beim Vorstand nachzufragen, wann er denn eine Antwort auf seine Stellungnahme vom Wochenende erhalten würde, konnte das Mitglied dagegen mühelos aufbringen. Weiter erbat er Auskunft, was ein Mitarbeiter der Funkdienststellenleitung mit Boulevardmedien zu tun habe. Es gäbe ein Video auf der Interplattform YouTube, in dem der vorher genannte Mitarbeiter während des Oktoberfestes Testfahrten mit dem Taxi durchführt. Weitere Angaben dazu konnte der Unternehmer nicht machen, war sich aber sicher, dass der Mitarbeiter dafür Geld von den Medien erhält. Zum Zeitpunkt des Telefonats konnte der Vorstand keine Auskunft über die Angelegenheit erteilen, da nur ungenaue Angaben vorlagen. Das Mitglied verlangte vom Vorstand, sich darum zu kümmern, weil sich Taxifahrer über Qualitätskontrollen ärgern würden. Testfahrten wären Nestbeschmutzung. Schließlich bedeutet Qualität im Taxi nur, dass Leute zügig befördert werden. Auch wenn einmal 3 oder 4 Euro mehr bezahlt werden. Dem Taxiunternehmer wurde mitgeteilt, dass dieser Mitarbeiter keine Testfahrten während der gerade beendeten Wiesn durchgeführt hat und die Geschäftsführung die Qualität unserer Branche anders definiert. Das Telefonat wurde um 10.41 Uhr beendet. Wenige Minuten später verfasste der Taxiunternehmer einen Beitrag auf Facebook, in dem über das soeben geführte Telefonat folgendes berichtete: „Es handelt sich um Testfahrten. Der Vorstand streitet eine Beteiligung der Taxi München ab, er hat von diesem Taxitest keine Ahnung. Wer kann mir bitte sagen wann und wo dieses Video gezeigt wurde” . Aber gerne, Herr Jaskiola. Auf Anregung des Fernsehsenders Pro Sieben wurden in 2011 mehrere Fahrten mit Privatfahrzeugen, abgehend vom Oktoberfest, durchgeführt. Hintergrund war, auf die zahlreichen illegalen Beförderungen rund um die Wiesn hinzuweisen. Die Taxi-München eG hat die Aktion unterstützt. Als Fahrgäste trat u.a. eine Moderatorin des Fernsehsenders auf, die vermeintlich angetrunken und ortsunkundig befördert werden wollte. Der beschuldigte Mitarbeiter führte die Testfahrten nicht durch, sondern wartete am vereinbarten Zielort auf die Privatchauffeure, um diese vor laufender Kamera zur Rede zu stellen. Der Beitrag lief 2011 in mehreren verschiedenen Programmformaten des Senders. Wir können keine Nestbeschmutzung beim Aufzeigen illegaler Handlungen erkennen. Insbesondere wenn diese Vorfälle dem Taxigewerbe schaden. Genauso schädlich empfinden wir aber auch Personen, die falsche Theorien in die Welt setzen und Gerüchte streuen. (FK) Vermittlungsgebühren 2016 Wir dürfen Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass der Vorstand die Umlagen auch im kommenden Jahr unverändert lässt. Die gestiegenen Ausgaben konnten durch Maßnahmen in anderen Geschäftsbereichen aufgefangen werden. Wie jedes Jahr sind die Gebühren für das Jahr 2016 bis zum 31. März fällig. Bei vorzeitiger Zahlung der Umlage bis zum 31. Januar 2016 wird ein Rabatt in Höhe von 5% gewährt. Hier gilt das Datum des Zahlungseinganges bei der Taxi-München eG. Umlagen 2016 ➔ Teilnahmegebühr inklusive Telefoneinrichtungen 456 Euro/Jahr ➔ Gebühren für Datenfunkvermittlung 480 Euro/Jahr ➔ Mehrwagenzuschlag ab dem zweiten Taxi 144 Euro/Jahr ➔ Werbungspauschale pro Taxi 80 Euro/Jahr ➔ Bearbeitungsgebühr für bargeldlosen Zahlungsverkehr 3,36 % AKTUELLE INFORMATIONEN 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
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Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer (19 %). Die Umlage enthält die Gebühr für die Bereitstellung auf den von der Taxi-München eG angemieteten Taxistandplätzen auf Bahngrund sowie den Beitrag zum Landesverband. Die Gebührenrechnungen werden wie gewohnt in den ersten Wochen des neuen Jahres verschickt. Bei nicht fristgerechter Zahlung können die betreffenden Taxis ohne vorherige Ankündigung von den Vermittlungsleistungen der Taxi-München eG ausgeschlossen werden. (FK) Neue Öffnungszeiten in der KFZ-Zulassungsstelle und Führerscheinbehörde Seit Anfang Oktober 2015 gelten in der KFZ- Zulassungsstelle und Führerscheinbehörde, Eichstätter Str. 2 in 80686 München, neue Öffnungszeiten: ➔ Montag, Mittwoch, Freitag von 7.00 bis 12.00 Uhr ➔ Dienstag von 8.30 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr ➔ Donnerstag von 8.30 bis 13.30 Uhr Mit den neuen Öffnungszeiten soll laut Kreisverwaltungsreferat der Kundenservice verbessert werden. Bitte beachten Sie die geänderten Zeiten. (FK) Umzug Taxibüro im KVR Das Taxibüro im KVR zieht um: Ab dem 2. November 2015 befindet sich das Taxibüro wieder im Zimmer 3069 im 3. Obergeschoss, (Ruppertstraße 19). Wegen dieses Umzugs ist das Taxibüro am Donnerstag, 29.10.15 und Freitag, 30.10.15 geschlossen. (TK) Unterschlagenes Taxi sichergestellt: Eine filmreife Kriminalgeschichte Aus der Geschichte hätte man einen Kriminalroman machen können: Anfang September ereignete sich in der Hansestadt Hamburg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Taxi beschädigt wurde. Um seinen Betrieb aufrecht zu erhalten, entlieh der geschädigte Taxiunternehmer bei der Firma TRP Taxi Rent Partner ein Ersatzfahrfahrzeug. Nachdem das eigene Taxi repariert und wieder einsatzfähig war, sollte das Leihtaxi an TRP zurückgegeben werden. Doch so weit kam es nicht. Aus bis dato nicht nachvollziehbaren Gründen war das Leihtaxi nicht mehr auffindbar und wurde am Montag, den 14. September 2015 durch die Firma TRP als gestohlen gemeldet und bei der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben. Dienstag, den 15. September 2015 meldete sich eine aufmerksame Taxifahrerin bei Herrn Zielinski, Mitglied des Vorstandes des Taxi München eG, und teilte ihm eine interessante Beobachtung mit: Am Taxistand Carl-Wery (Neuperlach Süd) stand in der Mittagszeit ein Taxi mit der Konzession 6665 und dem amtlichen Kennzeichen HH – TR 193 bereit. Fahrer des Taxis war ein jüngerer, südländischer Mann, der ihr erzählte, dass sein Vater in Hamburg einen Taxibetrieb besitzt und er selbst nun während des Oktoberfestes in München etwas Geld verdienen will und deshalb momentan in München im Hotel wohnt. Aufgrund der detaillierten Informationen konnte ein Dienststellenleiter der Taxizentrale, Herr Kroker, den Besitzer des Taxis ausfindig machen und dabei feststellen, dass es sich um das in Hamburg entwendete Leihtaxi handelt. Selbstverständlich wurde auch die Polizei informiert, dass das gesuchte Taxi in München unterwegs ist. Leider blieben tagelange Datenfunkmeldungen und Funkdurchsagen der Taxizentrale mit der Fahndung nach diesem Taxi ohne Erfolg. Am Dienstag, den 22. September, führte eine Mitarbeiterin des Kontrolldienstes der Taxi-München eG eine Überprüfung am Taxistand Bahnhof-Süd durch. Dabei fiel ihr ein Taxi auf, das zwar ein Münchener Kennzeichen führte, jedoch die Konzessionsnummer 6665 im Heckfenster trug. Die Kontrolleurin hielt kurz Rücksprache mit dem Dienststellenleiter der Taxizentrale und informierte anschließend die Einsatzzentrale über das angetroffene, entwendete Taxi. Leider konnte der Beamte am Notruftelefon mit den Informationen nichts anfangen und so vergingen wertvolle 10 Minuten, innerhalb dieser der Fahrer vom Bahnhof-Süd flüchten konnte. Über eine Stunde später traf dann eine Fußstreife der Bundespolizei am Bahnhof-Süd bei der Kontrolleurin ein, die sich um den Vorgang hätte kümmern sollen. Bei der Flucht mit hoher Geschwindigkeit vom Bahnhof-Süd überfuhr der Fahrer mehrere rote Ampeln und kollidierte in der Goethestraße mit einem Lieferwagen, wodurch beide Fahrzeuge beschädigt wurden. Trotzdem setzte der Fahrer seine Flucht fort. Ermittlungen ergaben, dass das inzwischen benutzte Münchner Kennzeichen von einem geparkten Fahrzeug gestohlen und missbräuchlich verwendet wurde. Währenddessen wurde das Taxi mit weiteren Fahndungsmeldungen im gesamten Stadtgebiet gesucht. Gegen 15.30 Uhr entdeckte ein Taxifahrer das Fahrzeug in der Plinganserstraße stadtauswärts in der Nähe der Boschetsrieder Straße und meldete dies über Funk an die Taxizentrale, die daraufhin über die Standleitung zur Einsatzzentrale eine filmreife Verfolgung des entwendeten Autos mit mehreren Taxis und Polizeifahrzeugen koordinierte. Um 15.38 Uhr meldete dann ein Kollege, dass das Fahrzeug von den Streifen gestellt und der Fahrer festgenommen wurde. Weiterführende Ermittlungen ergaben, dass der Täter in München in einem Hotel unter falschem Namen eingemietet war. Die Absuche im Hotelzimmer führte zu einem größeren Drogen- und Bargeldfund. Der Führerschein konnte dem jungen Mann nicht abgenommen werden, weil er diesen wenige Wochen zuvor bereits wegen eines Lkw-Diebstahls in Hamburg abgeben musste. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den Täter, der unmittelbar vollzogen wurde. Zur Überprüfung der bis dahin illegal erwirtschafteten Erträge wurde auch die Finanzbehörde eingeschaltet. Die Firma TRP bedankte sich bei der Taxi- München eG für die aktive Mithilfe bei der Suche nach dem Leihtaxi. Die Taxi- München eG bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei allen Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre Mitwirkung maßgeblich am Fahndungserfolg beteiligt waren. (FK) Wir trauern um unsere langjährige Kollegin Dr. Hana Gatek (ehem. Taxi 937 und 2857) Frau Dr. Gatek verstarb am 26. Juli im Alter von 63 Jahren. NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
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➔ DER LANDESVERBAND Unternehmerkurse des Landes verbandes in 2016 Zu folgenden Terminen finden im nächsten Jahr die Vorbereitungskurse zur Prüfung der fachlichen Eignung für Taxi- und Mietwagenunternehmer in der Hauptgeschäftsstelle des Landesverbandes in München statt: ➔ Kurs 1/2016 vom 12.01.2016 bis 11.02.2016 ➔ Kurs 2/2016 vom 16.02.2016 bis 15.03.2016 ➔ Kurs 3/2016 vom 05.04.2016 bis 03.05.2016 ➔ Kurs 4/2016 vom 07.06.2016 bis 05.07.2016 ➔ Kurs 5/2016 vom 20.09.2016 bis 18.10.2016 ➔ Kurs 6/2016 vom 08.11.2016 bis 06.12.2016 Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 Uhr – 20.30/21.00 Uhr. Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. OG statt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Elke Choleva, Engelhardstr. 6 in 81369 München, Rückgebäude 1. OG Verwaltung, Telefon 089/2161-367, an. (FK) Taxitreff – Die Taximesse mit Herz und Tradition Das Autohaus Much in Bad Tölz ist seit vielen Jahrzehnten eng mit dem Taxigewerbe verbunden. Als Veranstalter der traditionellen Taximesse hat das Autohaus alle zwei Jahre für hochkarätige Aussteller, Highlights und Überraschungen für die Besucher gesorgt. Trotzdem ist Michael Much immer auf der Suche nach etwas Einmaligem und Neuem. So wird die Taximesse mit Herz und Tradition in diesem Jahr auf Mallorca stattfinden. Der Taxitreff 2015 findet vom 29. bis zum 31. Oktober 2015 auf Mallorca statt. Erstmals wird eine deutschsprachige Taximesse in Spanien veranstaltet. Teilnehmen können bis zu 50 Aussteller und 500 Besucher. Etliche Firmen, darunter auch Hale, MPC Software, taxi.eu, DMRZ oder Opta Data, haben den Frühbucherrabatt genutzt und sich bereits als Aussteller angemeldet. Bis zu 50 Aussteller können in der Hotellobby und den Tagungsräumen ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Als Besucher sind Taxi- und Mietwagenunternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeladen. Die Pauschalreise kann für zwei bis vier Tage gebucht werden, Flüge nach Palma de Mallorca gehen von den wichtigsten Flughäfen ab. Das Hotel ist etwa 20 Auto minuten vom Airport entfernt. Der Veranstalter Michael Much hat auf seiner Homepage www.taxitreff.de verschiedene Pauschalangebote ab 99 Euro inklusive Mehrwertsteuer pro Person und Nacht veröffentlicht, in denen der Hoteltransfer, Übernachtung(en) im Einzel-, Doppel- oder Familienzimmer mit Halbpension, der kostenlose Eintritt zum Taxitreff sowie die Teilnahme am „Spanischen Abend“ enthalten sind. In das Rahmenprogramm wird auch ein optional buchbares Taxi-Times-Seminar „Taxi im Wandel“ integriert (70 Euro brutto). Dabei werden Experten zu verschiedenen Themen sprechen. Für Kurzentschlossene stehen noch Plätze zur Verfügung. Bei Interesse besuchen Sie bitte die Internetseite www.taxitreff.de, auf der Sie weitere Informationen zum Taxitreff und über Buchungsmöglichkeiten finden. (FK) AKTUELLE INFORMATIONEN 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
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* Kraftstoffverbrauch des Touran in l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: kombiniert /seven.lf,/six.lf–/four.lf,/five.lf, CO /two.lf-Emissionen in g/km: kombiniert /one.lf/six.lf/eight.lf–/one.lf/one.lf/nine.lf. www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. 12-16, 81669 München Ihre Ansprechpartner: Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran*. Touran Trendline BMT /two.lf./zero.lf TDI, /eight.lf/one.lf kW (/one.lf/one.lf/zero.lf PS), /six.lf-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG Kraftstoffverbrauch, l//one.lf/zero.lf/zero.lf km: innerorts /six.lf,/zero.lf/außerorts /four.lf,/six.lf/kombiniert /five.lf,/one.lf/CO /two.lf-Emissionen, g/km: kombiniert /one.lf/three.lf/four.lf. Ausstattung: Hellelfenbein, Klimaanlage, Radio „RCD /three.lf/one.lf/zero.lf“ , Spiegelpaket, Regensensor, ParkPilot, Geschwindigkeitsregelanlage, Dachreling schwarz, zwei zusätzliche Fahrzeugschlüssel, „Business“-Paket: Mobiltelefonvorbereitung „Plus“ , Vordersitze beheizbar, Netztrennwand, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Warnleuchte für Waschwasserstand u. v. m. 1 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell und beim Kauf eines neuen Volkswagen Touran Taxi und gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres Taxi Gebrauchtwagens (ausgenommen Audi, Seat, Ŝkoda) mit mind. 4 Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen zahlen wir Ihnen bis zu 2.000 € über dem von uns ermittelten DAT-Gebrauchtwagenwert. 2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von /four.lf/zero.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf km. UVP: /three.lf/three.lf./one.lf/five.lf/nine.lf,/zero.lf/zero.lf € Nettopreis: /two.lf/two.lf./four.lf/eight.lf/six.lf,/zero.lf/zero.lf € Hauspreis (brutto): /two.lf/six.lf./seven.lf/five.lf/nine.lf,/zero.lf/zero.lf € /one.lf inkl. Überführungskosten Anzahlung: /five.lf./nine.lf/zero.lf/zero.lf,/zero.lf/zero.lf € /two.lf/zero.lf x für Sie vorbestellt. Nur bei uns kurzfristig verfügbar. Bis zu /two.lf./zero.lf/zero.lf/zero.lf € Inzahlungnahmeprämie sichern./one.num Bernd Obkirchner Tel.: 089/48001-166 Johannes Huber Tel.: 089/48001-578 Nettodarlehensbetrag: /two.lf/zero.lf./eight.lf/five.lf/nine.lf,/zero.lf/two.lf € Sollzinssatz (gebunden) p.a.: /one.lf,/eight.lf/eight.lf % Effektiver Jahreszins: /one.lf,/nine.lf/zero.lf % Laufzeit: /four.lf/eight.lf Monate Schlussrate: /eight.lf./zero.lf/nine.lf/three.lf,/eight.lf/one.lf € Gesamtbetrag: /two.lf/seven.lf./eight.lf/six.lf/five.lf,/eight.lf/one.lf € /four.lf/eight.lf Monatsraten à /two.lf/eight.lf/nine.lf,/zero.lf/zero.lf € /one.lf,/two.lf
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Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de D r . H a n s B a k e v. B a k i n 85 60 9 A s c h h e i m ·T a s s i l o s t r a ße 23 Taxi, Mietwagen, Bus, LKW Erst- und Verlängerungs US T . 0 89/ 37 0 65 6 90 Mo bi l : 0 172 / 6 5 2 3 8 0 5 Bakin_Tassilostrasse_Juli_2015_56x30mm 09.06.1 AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 ➔ KARLHEINZ LEMKEN DAS VERHÖR – ist ein Kriminalstück von John Wainwright, in dem der Rechtsanwalt Adam Barklay der wichtigste Zeuge in einem Mordfall ist. Innerhalb einer Woche wurden zwei kleine Mädchen brutal vergewaltigt und anschließend erwürgt. Vom Täter fehlt jede Spur. Als Chief Inspector Parker den Anwalt abends noch einmal aufs Polizeirevier bestellt, will er lediglich ein paar Fragen klären, doch im Laufe des Gesprächs drängt sich ihm der Verdacht auf, Barklay selbst könnte der Mörder sein. Die Fragen des Inspectors werden bohrender, er hakt immer wieder nach und provoziert Barklay zu widersprüchlichen Aussagen - fest entschlossen, den Fall noch in dieser Nacht zu lösen. Als Lilian, die schöne Frau des Anwalts, erscheint und ihren Mann belastet, wird sein Verdacht zunächst bestätigt. Doch dann nimmt der Fall plötzlich eine dramatische Wendung … Darsteller des Inspector Parker bei der Aufführung des Stückes in der Komödie im Bayerischen Hof ist Karlheinz Lemken. Er absolvierte seine ersten Theaterjahre an den Städtischen Bühnen Lübeck und wurde er vor allem durch die Krimi-Serie „Die Kommissarin„ bekannt, in der er zehn Jahre den Kommissar-Kollegen von Hannelore Elsner spielte. Neben seiner Fernsehtätigkeit war er als Charakterdarsteller an renommierten Bühnen in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln und Augsburg engagiert. Lange Jahre verbrachte Karlheinz Lemken aber auch in München, und die schon immer prekäre Verkehrs- und Parkplatzproblematik in der Innenstadt veranlassten Karlheinz Lemken, das eigene Auto abzuschaffen und sich innerstädtisch nur noch mit dem Taxi fortzubewegen. Seitdem nimmt das Taxi in der Mobilität Karlheinz Lemkens eine besondere Stellung ein, und selbst als er nach einer Geburtstagsfeier im Zug einschlief, und anstatt in Augsburg erst in Stuttgart erwachte, war das Taxi die erste Wahl, um zurück nach Augsburg zu fahren. Zusammen mit seiner Tochter Julia Dahmen ist Karlheinz Lemken auf der Bühne zu sehen im Stück „Das Verhör“ in der Komödie im Bayerischen Hof vom 10. bis zum 21. November 2015. (TK) Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie unter www.komoedie-muenchen.de Prominente berichten über ihre Erfahrungen Komödie im Bayerischen Hof VIP IM TAXI SIE KANN AUCH FÜR DICH SEIN … DIE SPENDE FÜR DIE TAXISTIFTUNG TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Gerbermühlstraße 9 60594 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG 60318 Frankfurt am Main Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00
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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL ➔ NOVEMBER-PROGRAMM productronica 2015 Die Weltleitmesse für Entwicklung und Fertigung von Elektronik ➔ 10.–13. November 2015, Di–Do 9–18 Uhr, Fr 9–16 Uhr Messe München, A1-A4, B1-B3 Die productronica feiert in diesem Jahr 40-jähriges Bestehen. Seit 1975 findet die Weltleitmesse alle zwei Jahre in München statt. Drei Tage lang werden dann wieder neue Maßstäbe in der Elektronik gesetzt, die Messe füllt sieben Hallen. Dieses Jahr wird anlässlich des Jubiläums zum ersten Mal der productronica innovation award verliehen. In fünf Kategorien werden die Produktneuheiten und Fertigungsverfahren prämiert. Verliehen wird der Award am ersten Messetag. An der productronica 2013 nahmen 1.220 Aussteller aus 39 Ländern und über 38.000 Besucher aus 83 Ländern teil. Wir freuen uns auf eine spannende und internationale Messe. Weitere Veranstaltungen im November: THE MUNICH SHOW - MINERALIENTAGE MÜNCHEN 2015 30. Oktober – 01. November 2015, 9–18 Uhr Messe München, A5-A6, B5-B6 InPrint 10.–12. November 2015, Di–Do 9–17 Uhr Messe München, A6 IT2Industry 10.–13. November 2015, Di–Do 9–18 Uhr, Fr 9–16 Uhr Messe München, läuft parallel zur productronica FORUM VINI 13.–15. November 2015, Fr 15–22 Uhr, Sa 13–21 Uhr, So 13–20 Uhr MOC Veranstaltungscenter München – Halle 4 VDI nachrichten RECRUITING TAG 19. November 2015, Sa 11–17 Uhr MOC Veranstaltungscenter München, Atrium 3 Einstieg München 20.–21. November 2015, Fr–Sa 9–16 Uhr MOC Veranstaltungscenter München, Halle 2 und 3 FOOD & LIFE 25.–29. November 2015, Mi–So 9.30–16 Uhr Messe München, C3 Heim+Handwerk 25.–29.November 2015, Mi–So 9.30–19 Uhr Messe München, A1 & A3, B1 – B3 Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de Messe München NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9 atelier-tacke.de
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Gedanken zum November: Halloween, Allerheiligen und viele Friedhöfe … Der November ist der elfte Monat im gregorianischen Kalender. Sein Name aber leitet sich ab aus der Bezeichnung des neunten Monats im römischen Kalender (novem = neun). Durch eine Vorverlegung des Jahresbeginns um zwei Monate wurde im Jahr 153 vor Christus aus dem neunten der elfte Monat, wodurch der Bezug vom Namen zur Zählung der Monate nicht mehr gegeben war. Das Kirchenjahr betrachtet den November als den Monat der Ruhe, des Gedenkens und der Besinnung. Neben Allerheiligen und Allerseelen sowie dem Buß- und Bettag fallen auch der Volkstrauertag und der Totensonntag in diesen Monat. Tage, an denen die Besucherzahl auf den Fried höfen ihr Maximum erreicht. Auch das Taxigewerbe profitiert davon aufgrund vieler zusätzlicher Fahrten von und zu den Friedhöfen in dieser Zeit. Maria Huber, die Gattin unseres sich inzwischen im Ruhestand befindlichen Leiters der Taxizentrale, Herrn Alfred Huber, erläutert das Hochfest Allerheiligen aus diversen Perspektiven, und der Kollege und Funksprecher Kai-Georg Frey geht auf die Bräuche von Halloween ein. Die neue Chefin im Referat für Umwelt und Gesundheit, unter deren Hoheit alle Münchner Friedhöfe stehen, erzählt im Interview eine Menge Wissenswertes rund um das Thema Sterben und Bestatten. In einem Streifzug durch den alten Südfriedhof bringt uns Oliver Stey diesen Ort der Stille mit zahl reichen klangvollen Namen näher. (TK) 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 TITELTHEMA istockphoto
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NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11 atelier-tacke.de FRIEDHÖFE ➔ RUHESTÄTTEN INMITTEN DER STADT Der Spaziergang im alten Südfriedhof Ein Gastbeitrag von Oliver Stey, Historiker und Ahnenforscher, vielen jedoch besser bekannt als ehemaliger Taxiunternehmer. Über den alten Südfriedhof an der Thalkirchner Straße 17 könnte man ganze Bücher schreiben. So ist der beengte Rahmen, der hier gegeben ist, zwangsweise nur ein sehr rudimentärer Abriss über dessen Bedeutung. Bücher wurden übrigens auch gefüllt und zumindest zwei Autoren möchte ich hier wärmstens ans Herz legen, die es verdient haben, dass man nach ihren Arbeiten im Antiquariat stöbert. Das wäre zum einen Max Joseph Hufnagel, der eine hervorragende Übersicht über etwa 500 darauf befindliche Gräber unter dem Titel „Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München“ erstellte. Erschienen ist das 312 Seiten umfassende Buch im Zeke Verlag Würzburg in vier Auflagen von 1969– 1983. Unter dem Titel „Letzte Heimat“ bzw. „Wer? Wann? Wo?“ veröffentlichte der ehemalige Münchner Oberamtsrat Erich Schreibmayr vier Bücher, die zwischen 1985 und 2002 erschienen sind und neben dem alten Südfriedhof auch alle anderen Münchner Begräbnisstätten beinhalten. Leider dürfte der sehr umtriebige Herr Schreibmayr, geboren am 9. November 1918 in München mittlerweile selbst seine „letzte Heimat“ gefunden haben und es ist gar nicht mehr so einfach, diese Bücher aufzutreiben. Der Friedhof selbst wurde 1563 von Herzog Albrecht V. als Pestfriedhof vor den Toren Münchens initiiert und hatte bis zum Jahr 1818 ausschließlich katholische Bestattungen zu verzeichnen. Erst mit dem 1755 in Mannheim geborenen Wein- und Pferdehändler Johann Balthasar Michel änderte sich dieser Kurs und so wurden ab seinem Tod auch Angehörige des protestantischen Glaubens dort bestattet. Dies wies auch eindrucksvoll die ehemalige Inschrift auf seinem Grab (3-12-24) im alten Teil des Friedhofs aus, die besagte: „Hier ruht der erste Protestant, dem Bayerns Hauptstadt das Bürgerrecht verlieh, und er war dieser Ehre wert.“ Der Friedhof selbst wurde im 2. Weltkrieg schwerst beschädigt, so dass seit dem 1. Januar 1944 keine weiteren Bestattungen mehr darauf stattfanden und das Areal nach dem Krieg zum Denkmal erklärt wurde. Diesem „glücklichen“ Umstand ist es zu verdanken, dass die bis zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen Gräber erhalten blieben und ein hoch interessantes Spektrum des Who is Who in Bayern in der Zeit von etwa 1800 bis zu seiner Offenlassung 1944 geboten wird. Die heutige Fläche alter und neuer Teil umfasst 8,79 ha und von den ehemaligen 20786 Grabstätten, davon 269 Arkadengrüfte, sind noch etwa 5000 Grabstätten erkennbar. Der heutige „alte Teil“ wurde in seiner jetzigen Form 1830 nach den Plänen des Baurats Gustav Vorherr gestaltet während der nördliche, quadratische Abschnitt 1844 auf Friedrich Gärtner (1792–1847) zurückgeht. Gärtner selbst wurde dort auch in den Arkaden begraben (N A 175) wie übrigens ebenso sein damaliger architektonischer Erzrivale Leo Klenze (1784–1864), der heute mit der Gruft N A 171 beinahe sein unmittelbarer „Nachbar“ ist. Neben vielen bedeutenden Persönlichkeiten aus der Politik (Pfeufer, von der Pfordten, Lerchenfeld, Schrenk und Stürzer) befinden sich darauf etliche katholische und evangelische Theologen. An Philosophen wären z.B. Karl Krause (1781–1832 / 23-13-46) oder Moritz Carriere (1817–1895 / 40-12- 11) zu nennen. Auch zahlreiche Philologen, Pädagogen, Historiker, Juristen, Ärzte, Naturwissenschaftler, Techniker, Kunstmaler, Schriftsteller und vieles mehr fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Bedeutend in diesem Zusammenhang sind sicherlich auch die Grabstätten der Bildhauer-Familie Schwanthaler (N A 1), die viele der dort befindlichen Skulpturen damals gestaltet hat. Auch Franz Xaver Gabelsberger (1789– 1849 / 7-10-54), der Erfinder der Stenographie, Alois Senefelder (1771–1834 / 5-2-1), der maßgeblich den Steindruck beeinflusste, Justus von Liebig (1803–1873 / 40-12-11), der als Chemiker nicht nur den „Liebigschen Fleischextrakt“ sondern auch zahl reiche andere Erfindungen hervorbrachte, Thaddäus Robl (1877–1910 / 41-10-8) einer der ersten Rennfahrer, der sich während eines Flugversuchs das Genick brach oder Georg Simon Ohm (1789–1854 / 15-1-41) der das Ohmsche Widerstandsgesetz einführte, liegen hier begraben. ➔
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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 Oktoberfest-Begeisterte können sich sicher sein, dass nicht nur die Brauereibesitzer- Familie Sedlmayr (Spatenbräu, Grab 5-17- 27/28), sondern noch zahlreiche weitere Bierhersteller dort zu entdecken sind. Der sehr schöne Grabstein von Karl Spitzweg (1808–1885 / 5-17-10/11) hat nur einen Wermutstropfen, dass er nach dem Krieg geschaffen wurde und das echte Grab sich nahe der Mauer hinter der Friedhofskapelle im alten Teil befindet. Und wenn Ludwig Thoma auch in Rottach-Egern bestattet liegt, so findet sich hier zumindest eine seiner Hauptprotagonistinnen, Friederike Thoma (1837–1916 / 17-5-1/2), besser bekannt unter dem Namen „Tante Frieda“ . Nicht weit davon entfernt liegt der ehemalige Lohnkutscher Franz Xaver Krenkl (1780–1860 / 17-9-57), dessen verwitterter Stein leider nur für geübte Augen noch erkennbar ist. Schade wenn man bedenkt, dass die allzu sehr sich mit Krenkl-Preisen befassende „bayerische Traditionspartei“ SPD sich nicht einmal die Mühe macht, dort eventuell einmal einen neuen Stein zu stiften. Aber der alte Krenkl gehört ja sowieso eher in das Lager der heutigen Taxifahrer, und sein Spruch „Wer ko der ko“ bei der Überholung der königlichen Kutsche ist zumindest in München legendär. Vor allem die echten Münchner Originale sollten nicht vergessen werden und von denen gibt es neben den zwei genannten mehr als genug zu finden. Wärmstens zu empfehlen wäre auch der Johann Huber (1763–1829 / 13-4-27), der als „Finessensepperl“ in seiner besten Zeit so gut wie jeder Angebeteten die Rosen ihres Galan mit kessen und frivolen Sprüchen überreichte und sicherlich sehr viele Lacher für sich verbuchen konnte. Zudem hielt sich unter seinen Anhängern hartnäckig das Gerücht, dass das Skelett dieses in seiner Körpergröße eher knapp gehaltenen Liebesboten in der Anatomie ausgestellt wird, da er eine Rippe mehr gehabt haben soll. Wer aber nach der Eintragung des Grabbuches geht, der liegt sicherlich richtiger, wenn er die überwucherte Grabstätte herausforscht. Wie bereits zu Beginn dieses Textes gesagt, ist der Raum hier viel zu knapp bemessen, um auf all die wichtigen, künstlerischen, militärischen und skurrilen Persönlichkeiten einzugehen, die dieser Grabplatz zu bieten hat. Ein Besuch und eine Erinnerung an all die Menschen aus der guten alten Münchner Zeit lohnen sich in jedem Fall. Zum Schluss möchte ich natürlich nicht in Vergessenheit geraten lassen, dass sich hier auch die Opfer der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 befinden, (6-16- 24/27) an die ein wunderschön gestaltetes Denkmal in Brunnenform erinnert. Auch die toten Kolosseum-Künstler, die bei dem Brand am 18. Februar 1881 in dem damaligen Vergnügungspalast bei der Hans-Sachs- Straße umkamen und die Toten mehrerer Choleraepidemien sollte hier nicht vergessen werden, und endlich, als wirklich allerletztenr, mein ganz persönlicher Favorit: Der Prangerl Wickerl. Musiker und letzter kurfürstlicher Hofnarr von Bayern, der mit seinen schonungslosen Zoten vor nichts und niemandem zurückschreckte. Zu finden in einem sehr schönen Grab, das eine Violine ziert und erst kürzlich wieder gerichtet wurde unter dem Namen Georg Prangerl (15-1-19). Und damit ist dann leider schon wieder Schluss mit meiner kleinen Exkursion. (Oliver Stey) atelier-tacke.de
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Sehr plakativ, aber durchaus korrekt. Denn es ist ein katholischer Feiertag und nur in katholischen Bundeländern ein arbeitsfreier Tag. Er zählt zu den so genannten „Stillen Tagen“, d.h. es dürfen wegen der Pietät des Totengedenkens z.B. keine Tanzveranstaltungen stattfinden, was die Halloween- Freunde mächtig ärgert. Um 2 Uhr morgens muss die Musik der Kürbiskopf-Partys verstummen. Dabei hat auch dieses Fest seine Wurzel in der Kirche. Da katholische Feiertage immer schon am Vorabend beginnen, wurde auf den Vorabend eine Vigil (die erste Gebetszeit eines liturgischen Tages, die schon am Vorabend stattfindet) festgelegt. So wurde aus dem englischen „All Hallows Eve“ Halloween. Aber auch die Geschichte und das Brauchtum von Allerheiligen und Allerseelen sind vielen nicht mehr bekannt. Nur der obligatorische Gang auf den Friedhof wird noch fast übereinstimmend genannt. Ein kleiner Rückblick: Jährliche Gedenktage für verstorbene Märtyrer und Heilige gab es bereits im antiken Christentum seit dem 4. Jahrhundert als Herrentag aller Heiligen, allerdings an unterschiedlichen Terminen. Im Lauf der ersten Jahrhunderte wurde es wegen der steigenden Zahl von heiligen Märtyrern zunehmend unmöglich, jedes einzelnen Heiligen an einem besonderen Tag zu gedenken (Inzwischen gibt es fast 7.000 Heilige und Selige!). In der griechisch-orthodoxen Kirche war der Gedenktag am Sonntag nach Pfingsten und ist es auch heute noch. In Rom war der Festtag zunächst der 13. Mai, da Papst Bonifaz IV. das Pantheon am 13. Mai 609 oder 610 zu einem christlichen Gotteshaus zu Ehren Marias und aller Märtyrer geweiht hat. Später wurde der Tag auf den Freitag nach Ostern verlegt, um damit die Auferstehung der Toten zu verdeutlichen. Das Fest aller Heiligen (nicht nur der Märtyrer) am 1. November kam im 8. Jahrhundert aus Irland und England auf den europäischen Kontinent. Papst Gregor III. weihte an einem 1. November in Rom eine Kapelle in der Peterskirche für alle Heiligen und legt diesen Tag für Rom als Feiertag fest. Papst Gregor IV. weitete dies 835 auf die gesamte Westkirche aus, Sixtus IV. 1475 als Festtag für die gesamte Kirche. Was wird da jetzt eigentlich genau gefeiert? Nach der Aussage von Paulus, der alle Christen als Heilige bezeichnet, werden alle Heiligen und Seligen, auch die, die nicht offiziell zum Kreis der Heiligen gehören, aber Vorbild sind durch ihr heiligmäßiges Leben, gefeiert. Sie sind bereits im Himmel, bei Gott. Der neue Jugendkatechismus Youcat erklärt das so: „Zur Gemeinschaft der Heiligen gehören alle Menschen, die ihre Hoffnung auf Christus gesetzt haben und durch die Taufe zu ihm gehören, ob sie bereits gestorben sind oder noch leben. Weil wir in Christus ein Leib sind, leben wir in einer Himmel und Erde umspannenden Gemeinschaft.“ Allerheiligen ist kein Feiertag der evangelischen Kirche, die auch keine Heiligenverehrung kennt. Aber auch evangelische Christen haben einen Tag, an dem sie der Toten gedenken: nämlich am Totensonntag oder Ewigkeitssonntag, der jedes Jahr vor dem ersten Sonntag im Advent stattfindet. Doch die Aussage ist dieselbe: Unser Ende ist nicht das Grab, sondern der Himmel, die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott. Und wie lebt man als Christ, dass man diesem Fest gerecht wird? Papst Franziskus gibt eine mögliche Antwort: „Niemals hassen, sondern den anderen, den Bedürftigsten dienen; beten und in der Freude leben; das ist der Weg der Heiligkeit!“ In der kalten Jahreszeit drücken Allerheiligen und Allerseelen den Glauben an die Unvergänglichkeit der Heiligenwelt im Kontrast zur Vergänglichkeit der Natur aus. Eher unfreiwillig stehen die Feste in Kontakt mit altem heidnischen Brauchtum zum Winterbeginn. Das Schmücken des Grabes mit einem Kranz/Gesteck und Blumen ist ein Zeichen der Hoffnung. Bei der Feier der Allerheiligengottesdienste tragen die Geistlichen weiße Gewänder, nicht schwarz, denn es ist ein Fest der Freude. In der Familie gibt es Allerheiligenstriezel als Geschenk der Tauf- und Firmpaten an ihre Patenkinder. Auch viele Bauernregeln orientieren sich am Allerheiligenfest, z.B. „Allerheiligen klar und helle, sitzt der Winter auf der Schwelle“ . Und was ist mit Allerseelen? Das Fest wurde 998 eingeführt von Abt Odilo von Cluny. Zunächst galt es nur für die Verstorbenen der ihm unterstellten Klöster, später wurde es für die ganze Kirche erweitert. Man gedenkt der armen Seelen im Purgatorium, dem Zustand der Läuterung, später als Fegfeuer bezeichnet: Gebete, Fürbitten und Eucharistie an Allerseelen sollen dazu beitragen, dass die Toten im Fegefeuer Vollendung in Gott 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 ➔ ALLERHEILIGEN TEILT DEUTSCHLAND TITELTHEMA atelier-tacke.de
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finden. Heute gedenkt man aller Verstorbenen, ihres und unseres Todes und feiert unsere Hoffnung auf die Auferstehung der Toten. Eigentlich war das der Tag, an dem man auf den Friedhof ging. Weil aber Allerseelen kein Feiertag mehr ist, wird der Grabbesuch auf Allerheiligen vorverlegt, ebenso die Gräbersegnung. Weitere Bräuche zu Allerseelen sind: „Allerseelenlichter“ auf den Gräbern als Symbol für das ewige Licht, das den Toten leuchtet; Seelenbrezen aus Hefeteig und Seelwecken aus Brötchenteig (sieht aus wie ein längliches Brötchen, bei dem die Enden angespitzt sind, oben mit Salz bestreut); Seelenzöpfe (Die drei Zopfstränge erinnern an die Heilige Dreifaltigkeit und das Ineinanderschlingen symbolisiert die Ewigkeit.). Der Nutzen, den die „Armen Seelen“ von den Seelenzöpfen oder -brezen haben, ist, dass sich der damit Beschenkte mit „Vergelt's Gott für die armen Seelen“ bedankt. Das ist eine kurze Fürbitte zugunsten der leidenden Seelen Verstorbener. Damit können die Lebenden den Verstorbenen nach christlichem Glauben noch nach deren Tod etwas Gutes erweisen. Brauchtum und Tradition Es gab auch viel Aberglauben zu diesen Festen, vor allem in den frühen Jahrhunderten: Die Gräber werden mit Weihwasser besprengt, um die Qualen der Seelen in der heißen Hölle zu lindern. Man stellte Speisen auf das Grab (Brot, Wein, Bohnen) und zündete Kerzen an. Allerdings durften auf den Gräbern von Selbstmördern keine Lichter entzündet werden, weil es hieß, deren Kinder würden dadurch auch zu Selbstmördern. Das Licht auf den Gräbern wird verschieden gedeutet: Es soll die Seelen anlocken und ihnen den Weg zu dem Ruheplatz des Körpers weisen oder es soll die Seelen wärmen. An anderen Orten ist das Licht eine Schranke zwischen den Lebenden und den Toten oder es vertreibt die bösen Geister. Wer sich nachts auf einen Grabhügel stellte, sollte alle, die nächstes Jahr starben, über die Gräber gehen sehen. Die Toten selbst nennen diejenigen, die im nächsten Jahr sterben. Allerdings, wer sich in der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen ins Freie wagte, war in Gefahr zu sterben, denn Spuk und Zauber drohten und alle Geister und Dämonen hatten freies Schalten und Walten. Auch zu Hause pflegte man Bräuche, allerdings regional unterschiedlich: Speise und Trank (Milch, Wasser, Brosamen) blieben auf dem Tisch stehen. Man aß am Abend von Allerseelen Hirsebrei, weil angenommen wurde, dass so viele Körner man isst, so viele Seelen man aus dem Fegfeuer befreit. Zur Kühlung der Leidenden wird Mehl in das Feuer geschüttet. Keine leere Pfanne darf auf dem Ofen stehen, damit sich nicht eine arme Seele versehentlich hineinsetzt; keine Ofengabel darf verkehrt herum stehen, es würde die arme Seele schmerzen; kein Messer darf verkehrt herum auf dem Tisch liegen, die arme Seele müsste darauf sitzen. Das Herdfeuer bleibt Tag und Nacht brennen, denn besonders die Seelen, die die „kalte Pein” erlitten, sollten sich wärmen können. Man stellte in den Räumen brennende Lichter auf, vor denen die Lebenden für die Ruhe der Seelen beteten. Das Licht sollte den Seelen zum ewigen Licht verhelfen. Die ganze Nacht über brannte ein Licht, das nicht mit Öl, sondern mit Fett oder Butter gespeist wurde, damit die Seelen ihre Brandwunden kühlen konnten. Am Tag selber war einiges verboten, so das Säen von Korn oder die Gämsenjagd. Wer an Allerseelen einen textilen Lumpen auf einen Baum warf, schützte sein Vieh vor dem „vermeynen“ . Und durch „Totenbahrenziehen” konnte man angeblich alles erhalten, was man sich wünschte. (Maria Huber) Quellen: Durch das Jahr – durch das Leben; Hausbuch der christlichen Familie, Kösel 1984 Bertelsmann Lexikothek, Band 1 Youcat www.wikipedia.org/wiki/Allerheiligen #Brauchtum http://www.katholisch.de/glaube/ unser-kirchenjahr/lichter-fur-die-toten http://www.merkur.de/welt/allerheiligenfeiertag-allerseelen-bedeutunggeschichte-informationen-4268445.html www.heiligenlexikon.de/BiographienA/ Alle_Heiligen.htm http://www.erzabtei-beuron.de/schott/ register/proprium.kal/schott_anz/ index.html?file=proprium/November01.htm http://www.brauchwiki.de/Allerheiligen http://www.brauchtum.de/herbst/ allerheiligen_1.html NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
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Interview mit Stephanie Jacobs, Referentin für Gesundheit und Umwelt Die bayerische Landeshauptstadt zählt rund 1,5 Millionen Einwohner. Den 16.000 Geburten im Jahr stehen knapp 11.000 Sterbefälle gegenüber. Die Bestattung der Toten erfolgt auf 26 von insgesamt 29 Friedhöfen im Stadtgebiet. Die Städtischen Friedhöfe München und die Städtische Bestattung sind Betriebe des Referats für Gesundheit und Umwelt. Stephanie Jacobs, Referentin für Gesundheit und Umwelt, stand unserem Redakteur Thomas Kroker in Fragen Rede und Antwort. TAXIKURIER: Beim Referat für Gesundheit und Umwelt ist auch die Städtische Bestattung angesiedelt. Wie darf sich der Bürger die Organisation und den strukturellen Aufbau dieses Betriebs vorstellen? STEPHANIE JACOBS: Die Städtische Bestattung München übernimmt sämtliche Leistungen und Aufgaben, die auch private Bestattungsfirmen bei einem bevorstehenden oder bereits eingetretenen Trauerfall anbieten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei stets dem Willen der Verstorbenen und den Wünschen der Angehörigen verpflichtet. Im aktuellen Trauerfall stehen die Beraterinnen und Berater täglich, auch samstags, sonn- und feiertags zur Verfügung. Darüber hinaus ist die Städtische Bestattung an 365 Tagen rund um die Uhr telefonisch erreichbar. Die Städtische Bestattung bietet hohe Qualität bei stets fairer und transparenter Preisgestaltung. TAXIKURIER: Wie viele Mitarbeiter beschäftigt die LH München auf den Friedhöfen und bei der Städtischen Bestattung? STEPHANIE JACOBS: Bei den Städtischen Friedhöfen München sind rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die Berufe sind vielfältig – wir beschäftigen zum Beispiel Friedhofsgärtner, Steinmetze und Verwaltungskräfte. Bei der Städtischen Bestattung arbeiten derzeit 74 Mitarbeiter. TAXIKURIER: Viele Menschen beschäftigen sich bereits zu Lebzeiten, wo sie später einmal ihre letzte Ruhe finden wollen. Hat der Verstorbene bzw. die Hinterbliebenen die freie Wahl des Friedhofes, oder gibt es hier Regeln, wer in welchem Friedhof beigesetzt wird? STEPHANIE JACOBS: Das kann man in München pauschal nicht beantworten. Auf den großen Friedhöfen kann jeder ein Grab erwerben. Anders auf den kleinen Stadtteilfriedhöfen. Hier müssen sie im jeweiligen Bestattungssprengel mit ihrem Wohnsitz gemeldet sein. TAXIKURIER: Gibt es einen erkennbaren Trend weg von der Erdbestattung hin zur Feuerbestattung? STEPHANIE JACOBS: Ja den gibt es. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Trend von der Erd- zur Urnenbeisetzung entwickelt. Mittlerweile sind es rund 62 Prozent, die eine Urnenbeisetzung wählen. Über die Gründe können wir nur spekulieren. Die Kosten können es nicht alleine sein. Die Unterschiede sind nicht allzu groß. Möglicherweise liegt es an der Grabpflege, die bei Urnengräbern weniger aufwändig ist. TAXIKURIER: Welche anderen Formen/ Arten der Bestattung sind in München möglich? STEPHANIE JACOBS: Bei den Urnengräbern gibt es unterschiedliche Grabformen. Wir bieten zum Beispiel die Bestattung unter Bäumen oder Urnengemeinschaftsgräber mit einem gemeinsamen Grabstein an. TAXIKURIER: Auch im Bestattungswesen greifen zahlreiche Verordnungen und Gesetze, so ist z.B. immer wieder von einer Sargpflicht oder auch der Bestattungspflicht zu lesen. In anderen europäischen Staaten gibt es die Möglichkeit, Aschenurnen zu Hause aufzubewahren. Gibt es diese Alternative auch in München? STEPHANIE JACOBS: Nein, Urnen kann man in Bayern grundsätzlich nicht mit nach Hause nehmen. Die Bestattungsplicht regelt der bayerische Gesetzgeber und nicht die einzelne Kommune. Wenn Sie mich persönlich fragen, ist die Beisetzung wichtig. Mit dem Friedhof hat man einen Ort, an dem man die Trauer lassen kann. Überdies ist es ein öffentlicher Ort. Selbst wenn eine Familie sich zerstritten hat, das Grab kann jeder besuchen. Das sieht bei der Urne zu Hause schon ganz anders aus. TAXIKURIER: Eine multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft stellt auch den Bestatter vor neue Herausforderungen. Wie hat sich aus diesem Aspekt die Arbeit des Bestatters in den letzten zwei Jahrzehnten verändert? STEPHANIE JACOBS: Es stimmt, dass andere Religionen und Kulturen auch andere Riten, Wünsche und Erfordernisse haben, die es zu berücksichtigen gilt. Allerdings haben auch manche Angehörige – unabhängig von der Religion – keine genauen Vorstellungen von herkömmlichen Bestattungstraditionen. Hier ist es notwendig, die oft unsicheren Hinterbliebenen umfassend über die bestehenden, vielfältigen Möglichkeiten zu beraten. TAXIKURIER: Erd- oder Feuerbestattung. Für viele Menschen ist die Beerdigung eines Verstorbenen inzwischen auch eine Frage des Geldes. Von der Abholung des Toten über die Beerdigung bis hin zur Grabmiete und -pflege summieren sich die Kosten. Mit welchem Betrag sollte in einem Trauerfall mindestens gerechnet werden? STEPHANIE JACOBS: Bei der städtischen Bestattung kostet eine einfache Erdbestattung in München inklusive der notwendigen Friedhofsgebühren ab rund 2.400 Euro, eine einfache Urnenbestattung ab 2.300 Euro. Hinzu kommen jeweils noch die Gebühren des ausgewählten Grabplatzes. Die Friedhofsgebühren in München konnten seit Jahren stabil gehalten werden – ein Erdgrab in zweiter Reihe kostet 35 Euro, ein Urnengrab 25 Euro jährlich. TAXIKURIER: Frau Jacobs, wir bedanken uns für das Gespräch. (TK) Tom Trenkle ➔ LEBEN UND STERBEN IN MÜNCHEN 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 TITELTHEMA
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➔ DIE ZAHLEN Friedhof Adresse Eröffnung Anzahl Grabstätten Waldfriedhof Fürstenrieder Str./Lorettoplatz 1905 59.000 Westfriedhof Baldurstraße 1898 40.000 Ostfriedhof St.-Martins-Platz 1821 34.700 Nordfriedhof Ungererstraße 1884 34.000 Friedhof am Perlacher Forst Stadelheimer Str. 20 1931 27.000 Alter Südfriedhof Thalkirchner Straße 1788 18.000 Neuer Südfriedhof Hochäckerstraße 1977 9.800 Neuer israelitischer Friedhof Freimann 1904 7.500 Alter Nordfriedhof Arcisstraße 1866 7.200 Friedhof Pasing Haidelweg 1903 6.900 Alter israelitischer Friedhof Thalkirchner Straße 1816 6.000 Kirchenfriedhof Untermenzing Eversbuschstraße 1499 4.850 Friedhof Riem Am Mitterfeld 1913 3.700 Waldfriedhof Obermenzing Bergsonstr 1913 3600 Friedhof Sendling Karwendelstraße 1872 3.500 Friedhof Aubing Freihamer Weg 73 1901 3.400 Waldfriedhof Solln Warnbergstraße 1936 3.000 Friedhof Feldmoching Am Gottesackerweg 1929 2.700 Friedhof Haidhausen Einsteinstraße 74 ca. 950 2.400 Friedhof Perlach Putzbrunner Str. 1902 1.400 Friedhof Lochhausen Schussenrieder Straße 36 1942 970 Friedhof Nymphenburg Maria-Ward-Straße 1907 850 Friedhof Allach Eversbuschtraße 197 1315 640 Friedhof Daglfing Kohlbrennerstraße 19 ca. 1400 480 Friedhof Solln Fellererplatz 1879 420 Parkfriedhof Untermenzing Mühlangerstraße 1952 420 Bogenhauser Friedhof Neuberghauser Straße ca. 900 208 Friedhof Neuhausen Winthirstraße 15 1315 180 Friedhof Pipping Pippinger Str. 49a 1893 175 1.490.681 Menschen hatten zum 31. Dezember 2014 ihren Hauptwohnsitz in München gemeldet. Am 8. Mai 2015 erblickte die kleine Amelia Meyer das Licht der Welt. Das kleine Mädchen war damit der 1,5 millionste Einwohner der Landeshauptstadt. Zum Stichtag 31. Juli 2015 zählte das Standesamt 1.505.589 Menschen, die in München wohnen. Im Jahr 2014 standen den 16.450 Geburten 10.793 Sterbefälle gegenüber. Daraus errechnet sich eine Sterbeziffer von 7,3 Sterbefällen auf 1.000 Einwohner. Gegenüber dem Jahr 2004 ist diese Zahl um 1,0 gesunken, mit anderen Worten, die Menschen werden immer älter. Das zeigt auch die Altersstatistik: 50,6% der in 2014 Verstorbenen wurden 80 Jahre und älter, 25,6% erreichten ein Lebensalter zwischen 70 und 80 Jahren, und nur 23,8% starben vor ihrem 70. Geburtstag. (TK) Ihre letzte Ruhe finden unsere Verstorbenen auf diesen 29 Friedhöfen: NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17 INFORMATION
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Am 30. Oktober ist es wieder soweit: Während des Tages laufen Kinder in merkwürdigen Verkleidungen durch die Straßen. Oft ziehen sie von Wohnungstüre zu Wohnungstüre und bitten mit dem Ruf „Süßes oder Saures“ um Naschereien, andernfalls sie den Bewohnern kleine Streiche spielen würden. Wenn die Kinder größer werden, verwandelt sich das „Bitten“ oft auch in ein teilweise sehr nachdrückliches „Fordern“ . Es ist nicht immer ganz leicht, sich diesem Ansinnen zu entziehen. 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 Gegen Abend leuchten dann aus Kürbissen geschnittene und mit Kerzen von innen beleuchtete Fratzen aus den Vorgärten und von den Fensterbänken. Nachts ziehen Menschen (fast) aller Altersklassen in Feierlaune durch die Stadt und bevölkern die einschlägigen Vergnügungs- und Event- Lokationen. Die Halloween-Nacht hat inzwischen einen Stellenwert für das Taxigewerbe ähnlich der Silvesternacht oder einem Wiesn-Wochenende. Nicht ganz so lustig wird es, wenn (meistens) Jugendliche die „kleinen Streiche“ der Kinder zu einer sogenannten „Freinacht“ umdeuten. In dieser Nacht wird die Polizeistatistik durch eine ganze Menge Sachbeschädigungen bereichert. Das Umwickeln parkender Autos mit Klopapier gehört dabei zu den harmlosen Aktionen. Der Begriff Halloween Der Name Halloween ist eine Verkürzung des englischen Begriffes „All Hallows‘ Eve“, also des Allerheiligen-Abends. Dieser Volksbrauch stammt aus Irland und wurde von irischen USA-Einwanderern als Erinnerung an ihre Heimat gepflegt. Von dort kam er erst in den letzten dreißig Jahren nach Europa. Ausgehend vor allem von Frankreich und dem süddeutschen Raum entwickelte er sich zu einem mittlerweile in ganz Deutschland und Mitteleuropa begangenen Fest. Gerade in traditionellen Kürbisanbaugebieten wie der Steiermark (Österreich) und dem Spreewald (Brandenburg) wurde es bereitwillig von der Wirtschaft als umsatzförderndes Element aufgenommen und beworben. Der Kürbis Das typische Symbol von Halloween ist der ausgehöhlte, als Fratze ausgeschnittene und beleuchtete Kürbis. Eine alte irische Sage erzählt von einem Bösewicht mit Namen Jack Oldfield, der mithilfe einer List den Teufel fing. Nur gegen das Versprechen, der Teufel werde ihm in Zukunft nicht mehr in die Quere kommen, ließ er ihn wieder laufen. Nach seinem Tod kam Jack aufgrund seiner bösen Taten nicht in den Himmel. Da er aber den Teufel betrogen hatte, war ihm auch die Hölle versperrt. So musste er ruhelos durch das Dunkel wandern, bis der Teufel sich seiner erbarmte und ihm eine Rübe und eine glühende Kohle schenkte. Der Ursprung des Kürbisses war eine beleuchtete Rübe. In den USA waren Kürbisse weit verbreitet, so dass man diese aushöhlte und beleuchtete. Die eingeschnittenen Fratzen sollten böse Geister abschrecken. Nachdem dieser Brauch in Europa kommerziell erfolgreich wurde, gliederte man ihm auch die in vielen Gegenden vorhandenen Traditionen der Rübengeister an. Die Verbindung mit Allerheiligen Das Fest Allerheiligen geht auf den römisch-katholischen Festtag Aller heiligen Märtyrer zurück, der im frühen christlichen Rom ursprünglich am 13. Mai gefeiert wurde. Im 9. Jahrhundert wurde dieses Fest auf den 1. November gelegt. Der darauf folgende Gedenktag Allerseelen ist dem Gedächntnis der Verstorbenen und ihrer Seelen gewidmet. Schon sehr früh wurden hier vorchristliche Totenbräuche eingebettet, die einher gingen mit Ritualen zur Abschreckung böser Geister, aber auch mit der Nachahmung der Unruheaktionen, die man diesen Geistern zuschrieb. Eine direkte Ableitung aus dem keltischen Totenkult ist unwahrscheinlich. Irland war eines der am frühesten christianisierten Länder. Viele der Mönche, die das barbarische und unwirtliche Germanien missionierten, stammten aus irischen Klöstern. So ist es nicht sehr glaubhaft, dass sich gerade dort die keltischen Riten erhalten haben sollten. Viel wahrscheinlicher ist eine Übernahme dieser alten Gebräuche in die neue christliche Religion mit entsprechend neuer Sinngebung. Die verbreitete keltische Deutung dieses Festes entstand vermutlich im Laufe der romantischen Kelten-Renaissance im 19. Jahrhundert, als man bei vielen Traditionen die Begründung in einer keltischen „Ur-Religion“ suchte. HALLOWEEN ➔ „SÜSSES ODER SAURES“ TITELTHEMA istockphoto
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Die Unruhe-Nacht Aus der Nachahmung des Treibens böser Geister am Vorabend von Allerheiligen entwickelte sich die Vorstellung von einer Freinacht, in der man ungestraft harmlose und auch derbere Späße treiben dürfe. Ähnlich verhält es sich mit der Walpurgisnacht am 30. April. Mit dem Maibaumstehlen wird diese Nacht zum Anlass genommen, das Treiben der bösen Geister nachzuahmen und allerlei Unfug anzustellen. Während am Vorabend zum 1. Mai brave Bürger wohlig-lüstern fantasieren, was die Hexen während ihres Tanzes mit dem Teufel auf dem Blocksberg (der Brocken im Harz) mit diesem so alles treiben, streift die unternehmungslustige Jugend durch die Gegend und treibt Schabernack. Dabei wird gerne übersehen, dass der Volksbrauch sehr wohl verlangt, dass nichts und niemand beschädigt werden darf. Wenn der gestohlene Maibaum abgesägt und damit beschädigt wurde, ist das eine Schande für die Diebe, nicht für die Bestohlenen. Vielen Witzbolden ist nicht klar, dass das deutsche Gesetz eine Freinacht nicht kennt. Demzufolge wird jede Sachbeschädigung, wenn sie angezeigt wird, auch als solche verfolgt und geahndet. Der Faschings-Ersatz Nachdem im Jahr 1991 wegen des Golfkrieges der Karneval weitgehend ausfiel, suchte man nach einem Ersatztermin und wurde am 30. Oktober mit Halloween fündig. Seit Anfang der 1990er Jahre wird dieser Tag regelmäßig begangen und hat, zumindest im Münchner Raum, den Fasching weit in den Schatten gestellt. Das Taxigeschäft Die Nacht des 31. Oktober ist inzwischen eine der umsatzstärksten Nächte des Jahres und hat damit bei uns die Rolle des Faschings übernommen. Alle Clubs und Discos veranstalten Halloween-Partys. Viele Vorortlokale, die schon lange keine eigenen Faschingsveranstaltungen mehr anbieten, dekorieren „geistermäßig“ und versuchen, diesen Umsatzbringer zu nutzen. Auch unsere Dienste sind stark nachgefragt. Jede Menge mehr oder weniger originell verkleidete Feen, Hexen und Zombies strömen zu den Veranstaltungen und wechseln auf der Suche nach dem ultimativen „Bären“ mehrmals die Örtlichkeit. Wenn sie sich dann frühmorgens zu zweit kuschelnd oder manchmal auch alleine frustriert nach Hause fahren lassen, kommt eine Ahnung auf, wie der Münchner Fasching einmal war. (KGF) Quellen: Halloween bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Halloween Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Taxi-Versicherung vom Spezialisten Sondertarife für Einzelunternehmer und Familienbetriebe Sondertarife für große und kleine Taxi-Flotten bis zum 30.11. 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20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 ➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT Verkehrsunfall mit einer verletzten Frau in Ramersdorf Am Donnerstag, 03.09.2015, befuhr ein 37-jähriger Taxifahrer mit seinem Mercedes die Rosenheimer Straße stadtauswärts. An der Kreuzung mit der Anzinger Straße bog er nach links ab, um die Anzinger Straße weiter zu befahren. Zur gleichen Zeit war eine 73-Jährige Münchnerin mit ihrem Audi auf der Rosenheimer Straße stadteinwärts unterwegs. Die Kreuzung mit der Anzinger Straße wollte sie gerdeaus überqueren. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wodurch sich sowohl am Taxi, als auch am Audi die Airbags auslösten. Die 73-Jährige zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und musste von der Feuerwehr aus ihrem Auto geborgen werden. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Beide Fahrzeugführer gaben an, bei Grünlicht eingefahren zu sein und bezichtigten sich gegenseitig eines Rotlichtverstoßes. Zeugenaufruf: Personen, die zu dem beschriebenen Unfall Angaben machen können, insbesondere Zeugen die Hinweise zur Ampelschaltung geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion 21 (Au), Tel.: 089/2910-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Australischer Fußgänger wird von Taxi erfasst und erliegt seinen schweren Verletzungen Am Samstag, 19.09.2015, gegen 23.35 Uhr, lief ein 28-jähriger Australier, der sich nach einem Wiesn-Besuch offensichtlich in einem erheblich alkoholisierten Zustand befand, auf der Ludwigstraße stadtauswärts. An der Kreuzung zum Professor-Huber-Platz rannte er plötzlich nach links auf den mittleren Fahrstreifen, um die Ludwigstraße zu überqueren. Zum gleichen Zeitpunkt fuhr ein 35-jähriger Taxifahrer die Ludwigstraße stadtauswärts. Er erkannte den von rechts kommenden Fußgänger nicht rechtzeitig und erfasste diesen mit der Frontseite des Fahrzeugs. Der 28-Jährige prallte auf die Motorhaube und mit dem Kopf in die Windschutzscheibe. Anschließend wurde er auf die Fahrbahn geschleudert. Der Australier erlitt schwerste Verletzungen und wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bereits zu diesem Zeitpunkt bestand akute Lebensgefahr. Am Dienstag, 29.09.2015, gegen 15.00 Uhr, wurde der 28-Jährige für hirntot erklärt. Die den Australier am Leben erhaltenden Maschinen wurden mit Einverständnis der mittlerweile eingeflogenen Verwandten abgeschaltet. Aufgrund der schweren Verletzungen bestand keine Überlebenschance. Berg am Laim – Raubüberfall auf Taxifahrer Von Taufkirchen/Vils fuhr ein 62-jähriger Taxifahrer am Vormittag des Mittwoch, 23.09.2015, einen Fahrgast nach München. Als Fahrtziel war eine Adresse am Leuchtenbergring vereinbart worden. Als der Taxifahrer den Fahrpreis kassieren wollte, teilte ihm sein Fahrgast mit, dass seine Ehefrau das Geld gleich bringen würde. In der Zwischenzeit holte der Mann bereits sein Gepäck aus dem Taxi. Als der Taxifahrer auf seinem Handy nach der Uhrzeit schaute und sich erkundigte, wann die Frau denn kommen würde, griff istockphoto WICHTIGE INFORMATIONEN Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 Scherzler & Partner Verkehrsrechts-Kanzlei Sophienstraße 4 80333 München Tel 59 55 56 Fax 59 87 47 www.scherzler.eu Karlsplatz/Lenbachplatz Führerschein/Punkte Bußgeld/Strafbefehl Alkohol/Drogen Unfallregulierung Schadenersatz Versicherungsrecht
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der Mann plötzlich nach dem Handy und zog es dem Taxifahrer aus der Hand. In seiner anderen Hand hielt er plötzlich einen spitzen Metallgegenstand, bedrohte damit den Taxifahrer und forderte Geld. Der 62-jährige Taxifahrer übergab ihm daraufhin einen geringen Bargeldbetrag. Mit dem Geld und dem Mobiltelefon flüchtete der zunächst noch unbekannte Mann. Zurück ließ er jedoch eine Tasche mit persönlichen Gegenständen. Der 29-jährige Täter konnte ermittelt und gegen 18.00 Uhr in der Innenstadt festgenommen werden. Untersendling – Fahrerin eines E-Bikes stößt alkoholisiert mit einem Taxi zusammen Mit ihrem E-Bike fuhr eine 38-jährige Münchnerin am Donnerstag, 24.09.2015, gegen 3.45 Uhr, auf der Margaretenstraße stadtauswärts. An der Kreuzung zur Hansastraße wollte sie geradeaus weiter in die Ortlerstraße fahren. In dem von ihr befahrenen Bereich ist die Margaretenstraße nur in einen Geh- und Radweg aufgeteilt. Ohne auf den Verkehr zu achten, fuhr die 38-Jährige vom Radweg auf die Hansastraße. Dort fuhr gerade ein 50-Jähriger mit seinem Taxi stadteinwärts. Er konnte einen Zusammenprall mit der Radfahrerin nicht mehr verhindern und erfasste diese frontal. Die Frau fiel auf die Motorhaube und von dort aus auf die Straße. Durch den Unfall zog sie sich leichte Verletzungen zu und wurde ambulant in einem Münchner Krankenhaus behandelt. Der Taxifahrer und sein Fahrgast blieben unverletzt. Es entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro. Altstadt – Taxi beschädigt Streifenwagen und flüchtet Am Samstag, 03.10.2015, um 2.40 Uhr, parkte ein Streifenwagen am Sendlinger- Tor-Platz während eines Einsatzes. Dabei stand das Fahrzeug mit der linken Hälfte auf dem rechten der dortigen drei Fahrstreifen vor dem Anwesen mit der Hausnummer 10. Das Standlicht, das Blaulicht und das Warnblinklicht waren eingeschaltet. Es herrschte ein geringes Verkehrsaufkommen und der Verkehr konnte problemlos auf dem zweiten und dritten Fahrstreifen vorbeifahren. Als ein Mercedes-Taxi mit einem bislang unbekannten Taxi-Fahrer an dem Streifenwagen vorbeifuhr, berührte das Taxi den hinteren linken Stoßfänger des BMW-Streifenwagen, sodass dort ein Schaden von ca. 500 Euro entstand. Der Taxifahrer entfernte sich vom Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Ein Zeuge bemerkte diesen Vorfall und informierte die Polizeibeamten. Er gab auch an, dass sich in dem Taxi noch ein weiblicher Fahrgast auf dem Beifahrersitz befand. ➔ Vergleichen Sie jetzt Ihre T axi- oder Mietwagenversicherung und profitieren Sie von unseren neuen und exklusiven Sondertarifen!** Preisbeispiele:* *Beispielberechnungen für gängige Taximodelle im Zulassungsbezirk München Stadt, Einzelkonzessionär mit Betriebssitz in München Stadt, Erstzulassung 2015, Alleinfahrer, Fahrzeug nicht beklebt, keine Zusatzdeckungen (z.B. GAP und Schutzbrief) enthalten, versicherter Umfang Kraftfahrthaftpflichtversicherung bis zu einer Deckungssumme von 100 Mio. Euro / 12 Mio. pro geschädigte Person sowie Vollkaskoversicherung inkl. Teilkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung je Schadenfall von 500 Euro in Vollkasko und 150 Euro in Teilkasko, berechnet mit Schadenfreiheitsklasse 25 in der Kraftfahrthaftpflicht- sowie in der Vollkaskoversicherung. Die Schadenfreiheitsklassen müssen vom Versicherungsnehmer aus dessen Vorversicherung in den Vertrag eingebracht werden. **Sondertarif der FVO Versicherungsmakler GmbH & Co. KG aufgrund exklusiven Rahmenvertrages mit einer grossen deutschen Versicherungsgesellschaft. Die Konditionen des Rahmenvertrages sind nur über FVO Versicherungsmakler GmbH & Co. KG erhältlich. Die Schadenzahlungen der letzten 3 Kalenderjahre müssen prozentual unter 60% des angebotenen Versicherungsbeitrages exkl. Versicherungssteuer, hochgerechnet für 3 Jahre liegen. Angebot nur gültig bis zum 01 .01 .2016 und solange der Kontingentvorrat reicht. Mindestens Schadenfreiheitsklasse 3 bei der Vorversicherung (keine Sondereinstufung). Fordern Sie Ihr persönliches Angebot kostenlos und unverbindlich an: T el: 089/58 90 96 70 oder unter www.taxiversicherungen-deutschland.de TAXIVERSICHERUNG: NEUE PREISE FÜR MÜNCHEN Carl-Zeiss-Str. 49 85521 Riemerling/Ottobrunn T elefon 089 / 58 90 96-70 T elefax 089 / 58 90 96-75 Web www.fvo-finanz.de E-Mail info@fvo-finanz.de Geschäftsführer M. Junker u. J. Junker Mercedes Benz E-Klasse: (Baureihe W212, E 200 CDI Limousine, 136 PS) ab 87 ,31 € mtl. ab 109,39 € mtl. VW T ouran: (2.0 TDI, 110 PS, Modelljahr 2015) T oyota Prius: (Prius+Hybrid 1 .8, 99 PS, Modelljahr 2015) ab 101,66 € mtl.
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KLEINANZEIGE Taxikonzession+Peugeot HDI 160 Bj.9/13 zu verkaufen, Tel. 0171-4 40 85 51 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 Zeugenaufruf: Der weibliche Fahrgast im Taxi und jegliche weitere Personen, und jegliche weitere Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen. Westend – Fußgänger wird von Taxi erfasst und schwer verletzt Am Samstag, 3.10.2015, um 22.40 Uhr, fuhr ein 34-jähriger Taxifahrer mit seinem Mercedes-Taxi auf der Heimeranstraße im Westend. Zur gleichen Zeit wollte ein 34-Jähriger aus Olching die Heimeranstraße zu Fuß überqueren. Nachdem ein Kleinbus an ihm vorbeigefahren war, rannte der alkoholisierte Fußgänger unvermittelt über die Heimeranstraße. Auf der anderen Straßenseite stieß er gegen die Seite, des aus der anderen Richtung kommenden Taxis. Dabei wurde er zu Boden geschleudert und schwer verletzt (offene Frakturen an beiden Beinen). Er wurde durch den Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Taxi entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. (TK) „Mit dem Verlauf der Wiesn aus polizeilicher Sicht bin ich gerade in meinem ersten Jahr als Polizeivizepräsident sehr zufrieden“, sagte Münchens Polizeivizepräsident Werner Feiler am Sonntag. Er bedankte sich bei allen Einsatzkräften für die „hervorragende Arbeit“ . Die Anzahl der Einsätze für die Beamten der Wiesnwache ging in diesem Jahr erfreulicherweise um knapp neun Prozent zurück. Insgesamt 2017 polizeiliche Einsätze stehen zu Buche (2014: 2205 Einsätze / 2013: 2031 Einsätze). „Unsere Taktik auf der Wiesn präsent zu sein und auch entsprechend Präsenz zu zeigen, wurde von den Einsatzkräften sehr gut umgesetzt,“ freute sich Polizeivizepräsident Werner Feiler. Besonders wenig zu tun hatten die Beamten auf der Oiden Wiesn – dort wurden gerade einmal 12 Straftaten in den zwei Wochen gezählt. Die Zahl der Körperverletzungen auf dem Oktoberfest war erfreulicherweise rückläufig: Heuer kam es insgesamt zu 372 Körperverletzungen (2014: 398) – ein Rückgang von über sechs Prozent. Die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen blieb dabei mit aktuell 88 Anzeigen gegenüber 89 Anzeigen aus dem Jahr 2014 nahezu gleich. In Bezug auf die aktuelle Flüchtlingssituation in Bayern gab es laut Polizei auf dem diesjährigen Oktoberfest keinerlei Probleme. Sowohl im Bereich des Hauptbahnhofes als auch auf dem Festgelände selbst wurden keine Störungen bekannt. Am Ende der Wiesn 2015 blickte Polizeivizepräsident Werner Feiler schon aufs Oktoberfest 2016: „Bei der Münchner Polizei ist nach der Wiesn wieder einmal vor der Wiesn. Nach einer hoffentlich ausreichenden Ruhephase für unsere Einsatzkräfte beginnen die Einsatznachbereitung und die Vorbereitungen für das Oktoberfest 2016.“ INFORMATION ➔ DAS SAGT DIE POLIZEI ZUR WIESN 2015
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Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst Das Opfer nicht alleine lassen! Jahr für Jahr leiden Millionen von Menschen unter den Folgen krimineller Übergriffe. Die Täter stehen sehr oft im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Opfer werden zumeist vergessen. Das muss sich ändern! rtner Der WEISSE RING hilft Opfern mit Rat und Tat. Auch Sie können mithelfen! WEISSER RING e. V. 55130 Mainz www.weisser-ring.de ✁ Wir wollen etwas tun. Wir möchten gerne Mitglied im WEISSEN RING werden. (Monatlicher Mindestbetrag, Einzelmitgliedschaft € 2,50, Ehepaare € 3,75, Jugendliche € 1,25.) Name: Straße: PLZ/Ort: Unterschrift: AZ Verzweifelte Frau 86x120mm.indd 1 23.09.15 10:18 WUSSTEN SIE SCHON ... STADT-INFO dass Graf Dracula eigentlich aus München kommt? Das ursprüngliche Manuskript von Bram Stoker beginnt mit einem Kapitel, in dem der Romanheld Jonathan Herker in der Walpurgisnacht eine Fahrt mit der Pferdekutsche durch München unternimmt. Dabei flüchtet er vor einem Schneesturm in ein Mausoleum und wird vom wohl berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte vor einer durstigen Artgenossin gerettet. Leider meinen die einen, andere sagen Gott-sei-Dank, dass das Einstiegskapitel später gestrichen wurde. Heute ist den Rumänen ihr Nationalheld Graf Dracula lieb und teuer. So gab es eine Welle der Empörung, als ein serbischer Historiker 2011 behauptet, der schaurige Graf sei serbischer Herkunft gewesen. Die Frage muss heute nicht mehr geklärt werden. Der Münchner hielt sich sowieso bei dem bizarren Historikerstreit vornehm zurück. (FK) Weniger Touristen, mehr Münchner: Dieses Fazit zieht das Referat für Arbeit und Wirtschaft für die Wiesn 2015. Zwar kamen in diesem Jahr mit 5,9 Millionen Besuchern rund 400.000 Gäste weniger auf die Theresienwiese. Doch alle genossen die entspannte Atmosphäre. Das lag vielleicht auch daran, dass Münchner Familien auffallend zahlreich das Oktoberfest besuchten. Am letzten Wiesnwochenende kamen dann noch einmal viele ausländische Gäste aufs Oktoberfest - besonders aus Italien. Auf der Oidn Wiesn wurden rund 535.000 Besucher gezählt, im Jahr 2014 waren es 570.000 Gäste. Die Gründe für den Besucher-Rückgang seien Bürgermeister und Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) zufolge vielfältig und u.a. durch das Wetter und die zusätzlichen Grenzkontrollen für Touristen bedingt. Wegen der aktuellen Flüchtlingssituation hätten zudem vielleicht einige Menschen weniger Lust auf Feiern gehabt. Dennoch sei der Andrang nach wie vor „auf einem sehr hohen Niveau“ . Schmids Resümee: „Wir haben eine wundervolle Herbstwiesn gehabt, das macht Vorfreude auf nächstes Jahr!“ ➔ WIESN-RÜCKBLICK NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23 NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23 AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr
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dass sich der Teufel in der Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising verewigt hat? Nach der Legende schlich der Fürst der Finsternis in den Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt, oft Frauenkirche genannt, als diese fertig erbaut, aber noch nicht geweiht war. Voller Wut über eine weitere Kirche konnte er vom Eingangsbereich aus wegen der vorhandenen Säulen kein einziges Fenster in dem Prachtbau entdecken. Triumphierend vor Freude stampfte er so fest auf den Boden auf, dass ein Fußabdruck im Steinpflaster zurückblieb. Mit satanischem Grinsen machte er sich von dannen, da kein Mensch ein Gotteshaus ohne Fenster besuchen würde. Erst nach der Einweihung bemerkte er seinen Fehler, konnte dem Bauwerk aber nichts mehr anhaben, weil es schon geweiht war. Nach einer anderen Version hatte der Baumeister Jörg Ganghofer einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, um die Kirche pünktlich fertig zu stellen. Dafür gibt es aber keine Beweise und muss somit in das Reich der Fabeln verwiesen werden. (FK) WUSSTEN SIE SCHON ... 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München Die „HIGHLIGHTS Internationale Kunstmesse München” ist eine Verkaufsausstellung, die von der Kunst der Antike bis zur Klassischen Moderne reicht, und 2009 auf Initiative von 19 international tätigen Kunsthändlern gegründet wurde. Vom 28. Oktober bis 01. November 2015 treffen sich heuer Händler, Sammler und Kunstinteressierte in der Residenz, im Herzen der Landeshauptstadt München. Täglich von 11 bis 19 Uhr können Besucher offene Präsentationen und in jeder Hinsicht bemerkenswerte Kunstobjekte bewundern. Die Sachgebiete umfassen verschiedene Kategorien, wie z.B. Alte Meister, Klassische Moderne, Porzellan & Silber, Schmuck, Textilien & Teppiche, Skulpturen oder mittelalterliche Handschriften. Für besonders Interessierte bietet die Kunst- und Antiquitätenmesse zudem öffentliche und private Führungen an. So viele weltweit führende Galerien sind an keiner anderen deutschen Messe anzutreffen. Weitere Informationen unter www.kunstmesse-muenchen.com STADT-INFO ➔ KUNST IN DER RESIDENZ Die Zukunft im Taxi. Der Klassiker Macht jetzt Pausen. Arbeitszeitregelung im Microtax®-06 MCT-06 jetzt neu mit Software EUD77 Arbeitszeitaufzeichnung mit aktiver und passiver Pausenerfassung Einstellbare Arbeitszeitbegrenzung Privatfahrten dokumentierbar Detaillierte Einzelfahrtaufzeichnung zweiter Tarifspeicher für stressfreie Vorausprogrammierung INSIKA®fit/Fiskalschnittstelle HALE electronic GmbH | A-5020 Salzburg | E: marketing@hale.at www.hale.at
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INFORMATION HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Elke Choleva, Telefon: (0 89) 21 61-367 Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Reitspektakel in der Olympiahalle Bereits zum 18. Mal bringt die Veranstaltung „Munich Indoors“ die Reitprofis nach München. Zwischen dem 6. und 8. November 2015 können in der Olympiahalle die Top-Reiter, die besten Pferde und die schwersten Prüfungen hautnah miterlebt werden. Reitsport der Spitzenklasse im Springen, Voltigieren und der Dressur: Das Programm wird mit Showeinlagen, einer Reitmesse und Nachwuchsprüfungen ergänzt. Der Standort Olympiahalle trägt einiges dazu bei, dass die „Munich Indoors“ im Ruf eines ungewöhnlichen Ereignisses stehen. So logieren die vierbeinigen Gäste im großen Olympiastadion, dort wo einst internationaler Fußball zuhause war. Am 20. und 21. November 2015 wird die Olympiahalle zum Hexenkessel. Die Erfolgsgeschichte der Supercross-Hallenspektakel geht in die nächste Runde. Über 50 internationale Zweirad-Profis brettern über die anspruchsvolle Strecke, um sich die Titel „König von München“ und „Prinz von München“ zu holen. Die Zuschauer dürfen sich auf viel Motorlärm bei einer für die Fahrer kräftezehrenden Strecke freuen, die mit halsbrecherischen Kurven und Hügeln ausgestattet ist. Für Fans und Interessierte ist zudem ein Besuch des Fahrerlagers in der kleinen Olympiahalle möglich. Eine große Verkaufsausstellung zum Thema Motorrad und eine Autogrammstunde mit den Zweiradstars runden das Angebot ab. Ab 23 Uhr kann an beiden Tagen zu heißen Disco-Rhythmen bei der „Race Party“ mit DJ und heißen Supercross-Gogos bis in den Morgen gefeiert werden. STADT-INFO ➔ „MUNICH INDOORS“ ➔ „HEXENKESSEL“ .....................................................................
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ ABGASE – Der VW-Konzern steckt in großen Schwierigkeiten. Seit sieben Jahren (2008) wurden Dieselmotoren mit einem Computerprogramm ausgestattet, welches erkennt, ob sich der Wagen gerade auf einem Prüfstand (reduzierte Motorleistung, Einhaltung der Grenzwerte) oder im Alltagsbetrieb (alle Schleusen geöffnet) befindet. Nur seltsam, daß auch der ADAC, Auto-Bild und sämtliche anderen Autozeitschriften den eklatanten Unterschied zwischen den angegebenen Papierwerten und der Realität nicht erkannt haben wollen. Wer serienweise Neuwagen beim Crashtest verschrotten kann, hätte doch mit einem Bruchteil der finanziellen Aufwendungen diese augenfällige Diskrepanz feststellen müssen (können). Wie es bei anderen Autobauern aussieht, werden wir noch sehen. Jetzt drohen die Amis mit Strafgeldern in Höhe von (umgerechnet) bis zu 18 Milliarden Euro. Irgendwo zu Recht. Umgekehrt stellt sich die Frage, warum eigentlich nach dem Jahre 2008 die US-amerikanischen Banken „Lehman-Brothers”, „Goldman Sachs” usw. wegen Auslösens der weltweiten Bankenkrise nicht entsprechend zur Rechenschaft gezogen wurden. Im Gegenteil: Sie wurden mit unseren Steuergeldern „gerettet”; in der Folge auch Griechenland und andere Staaten, die auf die faulen Anlagepapiere hereingefallen waren. Wie auch immer: VW-Vorstands-Chef Winterkorn, bis zu seinem Rücktritt einer der bestverdienenden Manager der Welt, wird wohl eine Abfindung in Höhe des Jahreseinkommen aller (!) Münchner Taxiunternehmer erhalten und im höchst unwahrscheinlichen Falle einer Verurteilung wegen Betruges mithilfe teurer Anwälte und medizinischer Gutachter verhandlungs- oder zumindest haftunfähig sein. Und wer wird, wenn alle Stricke reißen, den VW-Konzern vor der völligen Zerschlagung retten? – Die Antwort kennen wir alle. ➔ AMPELN – Der geneigte Leser des „Münchner Merkur” (MM) konnte in dessen Ausgabe vom 26./27. September 2015 auf Seite 33 lesen „München optimiert die Grüne Welle” . Auszugsweise aus dem Artikel folgende Zitate: „Vor fünf Jahren hatte der Stadtrat das KVR beauftragt, 148 Straßenzüge (...) zu untersuchen und Optimierungen vorzunehmen. Es ging allerdings nicht so schnell wie erhofft, da die Technik hochkomplex ist und das KVR über zu wenig Fachpersonal verfügt. (...) In den kommenden Jahren will das Referat die ausstehenden Straßenzüge mit Grüner Welle optimieren, gleichzeitig müssen die zuletzt durchgeführten Anpassungen ständig kontrolliert werden. Weil dies mit der dünnen Personaldecke des KVR nicht darstellbar ist, bewilligte der Stadtrat bereits im Jahr 2013 eine Ingenieurstelle. Diese konnte allerdings erst in diesem Juni besetzt werden” (Ende der Zitate) Schrotti fasst dies so zusammen: 1.: Der damals noch rotgrün dominierte Stadtrat hat erst im Jahre 2010 überhaupt die Notwendigkeit Grüner Wellen erkannt. 2.: Die Personaldecke des zuständigen KVR war und ist für die Umsetzung dieses Beschlusses viel zu dünn. 3.: Die dazu einzige (!) bereits 2013 bewilligte zusätzliche Stelle wurde erst rund zwei Jahre später besetzt. – Aha! Die Stadt geht also mit diesem Thema um, als handele es sich um eine Änderung der Friedhofssatzung, ob auf Gräbern zukünftig neben Vergissmeinnicht auch Radieserl oder Gänseblümchen angepflanzt werden dürfen. – Als gehe es hier nicht um eine Sache, die abgasgeplagte Anwohner, sämtliche Verkehrsteilnehmer (auch ebenso vom Abgas betroffene Fußgänger und Radfahrer) und die Wirtschaft (sinnlos im Stau verplemperte Zeit) beträfe – also schlicht alle Münchner! Da fühlt sich Schrotti an den Sketch des schweizer Kabarettisten Emil Steinberger erinnert, der als Polizist in der Inspektion während der Brotzeit von einer Anruferin belästigt wird, die einen gerade stattfindenden Einbruch in ihre Wohnung melden will. „So so, einen Einbrecher haben sie? Will er wirklich einbrechen oder nur bei ihnen übernachten? Was heißt hier ,dringend‘? (weiter genüsslich sein Wurstbrot mampfend) – Fragen sie den Einbrecher nach seinem Namen” (usw. – aus der Erinnerung zitiert). Der berühmte Siebenschläfer in Vollnarkose würde gegen diese Vorgehensweise wahrlich wie ein Rennpferd erscheinen. Und abschließend fragt der Schreiber noch, weshalb es für die Durchsetzung einer Grünen Welle eines Ingenieurs bedarf? – Wäre dazu ein Praktiker (z.B. ein Taxler) nicht viel geeigneter? Die tatsächliche Umsetzung getroffener Entscheidungen obliegt dann ohnehin den Programmierern der Ampelanlagen, aber das sind ja zwei verschiedene Paar Schuhe. ➔ FAHRERIN – Am 27. September (Sonntag), morgens gegen 04.30 Uhr, stand Kollegin 407 am Feilitzsch-Stand als Dritte, als eine Frau bewusst zu ihr (Fahrerin) kam Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 UNTERHALTSAMES
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und mit ihr fahren wollte. Die beiden männlichen „Kollegen” davor belegten die Einsteigerin und die genannte Kollegin aggressiv mit wüsten Schimpfworten, ohne sich dafür zu interessieren, dass der Kunde bzw. hier die Kundin prinzipiell das Recht der freien Wahl des Taxis hat. Dazu müsste man freilich – neben den allgemeinen Regeln des Anstandes – auch eine Kenntnis der Standplatzordnung besitzen. Und dazu wiederum sollte man des Lesens mächtig sein, was bei einigen Herrschaften unserer Zunft durchaus bezweifelt werden darf. Jedenfalls wieder mal eine tolle Reklame für unser Gewerbe! ➔ QUEREINSTEIGER – Etliche aus unserer Zunft zählen zu den „Quereinsteigern”, sind also irgendwann einmal im Taxigewerbe hängen geblieben, obwohl sie ursprünglich etwas anderes gelernt oder getan hatten. Das liegt u. a. am Mindestalter fürs Taxifahren von 21 Jahren. Bis vor wenigen Wochen (Oktoberfest) hatten wir es auch unter den Fahrgästen mit vielen Quereinsteigern zu tun, die infolge zu vieler Hopfen-Kaltschalen nicht mehr wussten, wie man ohne fremde Hilfe in ein Auto einsteigt, wer einem den Platz anweist und dann auch noch den Sicherheitsbügel schließt. Dass sich manche dieser Kunden auch nach dem mühsamen Entern eines Taxis noch wie in der Achterbahn vorkamen mag dann eventuell am Fahrstil des Fiakers gelegen haben. Apropos Achterbahn: wir alle warten noch auf den Tag, an dem auch für Achterbahnen ein Tempolimit wegen „Luftreinhaltung” eingeführt wird, eigene Radfahrerspuren, Überholverbote sowie 24- stündig laufende Fußgängerampeln. Längst überfällig! ➔ RAUCHVERBOT – Dieses gilt seit 2007 in allen Taxis und sorgt immerhin für Rechtssicherheit, ganz im Gegenteil zur vorherigen Situation. Damals – die Dienstjüngeren unter uns kennen das nicht mehr – war eine Droschke genau dann ein „gekennzeichnetes Nichtrauchertaxi”, wenn der jeweilige Fahrer an den Fenstern der Fahrgasttüren die bekannten Nichtrauchersymbole anbrachte – und sei es nur mit Saugnapfhalterungen, die jederzeit in Sekundenschnelle auch wieder entfernt werden konnten. Wurde einer der begehrten Aufträge für den ärztlichen Notdienst rausgegeben, war man plötzlich „Nichtraucher”; ging man jedoch bei der Notdienstvergabe leer aus, mutierte der Wagen schlagartig wieder zum Rauchertaxi. Ein einziges Kasperltheater. Nicht sehr intelligent ist es heute von manchen Fahrern, als Erster am Stand rauchend im Auto zu sitzen, dem Einsteiger dann aber zu erklären, daß das Rauchen im Taxi generell verboten sei. Die Krönung der Konsequenz folgt dann noch, wenn derselbe Fahrer den einsteigenden Kunden mitteilt, daß offene Bierflaschen usw. bei der Fahrgastbeförderung nicht statthaft wären. Wer im Glashaus sitzt … ➔ REKLAME – Zum hunderttausendsten Male: wer über Standplatztelefon oder Funk einen Abholauftrag erhalten hat, ist kein freies Taxi mehr und hat folglich bei der Anfahrt zum Kunden das Dachzeichen („Reklame” oder „Werbung”) auszuschalten. Ist denn das so schwer? Ein am Straßenrand auf ein freies Taxi wartender Kunde, unser sogenannter „Aufhalter”, freut sich schon, daß endlich eine – vermeintlich – freie Droschke naht und fängt zum Schuhplatteln an, schlägt um sich wie im Bienenschwarm oder führt am Gehweg den dreifachen Rittberger auf – nur, damit der gelangweilte Fiaker mit weithin leuchtender Reklame eiskalt an ihm vorbeifährt. Auch das ist „Werbung” oder „Reklame” für das Taxigewerbe, dass man nämlich wartenden Aufhaltern schon von weitem signalisiert, ob man wirklich frei oder schon besetzt ist. Kapieren bis heute selbst „alte Hasen” nicht. ➔ WENIGER IST MEHR – sagt ein eher jüngeres Sprichwort, denn ständiges quantitatives Wachstum bringt nicht unbedingt auch ein Wachstum an Qualität. So mag es auch für die jüngst zu Ende gegangene Wiesn 2015 gelten: nach einer vorläufigen Statistik sind statt erwarteten 6,1 „nur” 5,7 Millionen Besucher zum Oktoberfest gekommen. Auch für uns als Fiaker ist das schlecht, weil rund 400.000 Wiesngänger auch potentiell 400.000 weniger Fahrgäste bedeuten. Aber wir sind nicht nur 24 Stunden am Tag Taxler. Wir leben ja auch in dieser Stadt. Und als Münchner sagt der Schreiber, dass es der Stadt und dem Oktoberfest wahrlich nicht schadet, wenn der jahrelange Trend „immer mehr, weiter, höher” auch mal einen kleinen Dämpfer erfährt. Diese Entwicklung zeichnet sich schon mit dem Erfolg der „Oidn Wies’n“ (2010 eingeführt) ab, seither gerade die Münchner dem hochgepuschten „Hype“ der Disco-Wies’n entfliehen und sich lieber da zum Oktoberfest treffen, wo es etwas leiser und weniger hektisch ist. Sicher, wir werden alle älter – Gerüchten zufolge auch der Schreiber – und vertragen den Extremtrubel nicht mehr so wie früher. Aber die Entwicklung der Wiesn zum Treffen der Kampftrinker aus aller Welt war und ist nicht mehr lustig. Also: gut so! Oder, wie der „Schichtl” (Manfred Schauer) sagt: „schaugts rei, schaugts raus, und dann schaugts, dass weiter kemmts” . (MS) Sonderpreis Kfz-Meisterbetrieb Taxi-Service aller Fabrikate Schießstättstr. 12 an der Theresienhöhe EURO-TAXI Handels GmbH München • Schießstättstr. 12 • 80339 München Telefon 089 - 747 01 45 • Öffnungszeiten Montag - Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr gut • preiswert • schnell • zuverlässig Unfallinstandsetzung bei uns werden Sie rundum versorgt NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
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➔ LÖWENBRÄUKELLER istockphoto aber auch möglich, Essen an Ort und Stelle zu erwerben. Nach dem ganzjährigen Ausschank im Keller und dem Umzug in den Biergarten im Sommer folgte ein dritter Schritt: Der Bau von ständig nutzbaren Brauereigaststätten, die seitdem trotz ihrer oberirdischen Lage ebenfalls „Keller“ heißen. Die Löwenbrauerei Eine Vorgängerin der Löwenbrauerei wurde erstmals 1524 erwähnt, und zwar im Gebäude Löwengrube 17. Dieser Name stammt von dem Fresko „Daniel in der Löwengrube“, einem Motiv aus dem Alten Testament, das an dem Anwesen angebracht war. Der Name Löwenbräu hingegen wurde erst 1746 erstmals im Biersudverzeichnis von München erwähnt. Im Jahr 1826 wurde der Braubetrieb am neu erworbenen Gelände an der Nymphenburger Straße 4 aufgenommen. 1997 fusionierten Spatenbräu und Löwenbräu, die Spaten-Löwenbräu-Gruppe wiederum wurde im Jahr 2003 von der belgischen Interbrew-Gruppe übernommen. 2004 schlossen sich die brasilianische Am- Bev und Interbrew zu ABInBev zusammen. Sämtliches Marketing und der Vertrieb der Spaten-Löwenbräu-Gruppe werden seit 2007 aus der Deutschlandzentrale der In- Bev-Gruppe (Beck's Bier) in Bremen gesteuert. Seit 2008 heißt der weltweit tätige Konzern sogar Anheuser-Busch InBev. Innerhalb dieses Konglomerates ist der Löwenbräu nur noch eine lokale Größe. Die Betriebsgebäude der Abfüllerei zwischen Dachauer / Sand- und Nymphenburger Straße wurden 2007 für eine Neubebauung zum großen Teil abgerissen. Im Verbund der Spaten-Löwenbräu-Gruppe produziert Löwenbräu im verbliebenen Sudhaus und Gärkeller an der Nymphenburger / Ecke Sandstraße alle deutschen Marken der Gruppe, nämlich Spaten, Franziskaner, sogar Beck’s sowie natürlich Löwenbräu selbst. Das Gebäude Der Löwenbräukeller entstand nach Plänen des Architekten und Bauunternehmers Albert Schmidt (1841–1913) und wurde am 14. Juni 1883 eröffnet und war von Anfang an ein Publikumsmagnet. Dies machte nur zehn Jahre später Umbau und Erweiterung notwendig und erst jetzt wurde die Fassade mit dem markanten Turm vervollständigt. Der Löwenbräukeller war zu seiner Zeit auf dem neuesten Stand der Hygiene und Technik: Es wurden nicht nur Servietten und Tischtücher eingeführt, die die Bierkeller bislang nicht kannten. Ebenso mussten die Gäste ihre Krüge nicht mehr eigenhändig spülen, so wie das heute noch im Hirschgarten üblich ist. Die größte Sensation war damals allerdings die komplette elektrische Beleuchtung des gesamten Gebäudes. Mit seinen rund 2.000 Sitzplätzen entwickelte sich der Löwenbräukeller auch zu einem Ort großer Veranstaltungen zu allen Jahreszeiten und Gelegenheiten. Hitler-Putsch vom 8./9. November 1923 Im Bürgerbräukeller am Gasteig, einem anderen Bierkeller, versuchte die NSDAP am 8. auf den 9. November 1923 einen Putsch, der allerdings scheiterte. Diese Partei erlangte Ende Januar 1933 die Macht in Deutschland und seitdem wurden am jeweiligen Jahrestag des Putschversuches in München bombastische Feierlichkeiten abgehalten, die am Königsplatz, dem neu gestalteten Zentrum der NSDAP, endeten. An jedem 8. November hielt Adolf Hitler (1889–1945) am Abend im Bürgerbräukeller vor den Spitzen von Staat, Wehrmacht und Partei eine aufpeitschende Rede. Nach seiner Rede am 8. November 1939 verwüstete eine Höllenmaschine den Bürgerbräukeller, konstruiert von Georg Elser An markanter Stelle am Stiglmaierplatz erhebt sich das auffällige Gebäude des Löwenbräukellers mit seinem Spitzturm und seiner Bemalung plus seinem Namen gebenden, ruhenden Löwen aus Stein aus der Werkstatt des Bildhauers Wilhelm von Rümann (1850–1906, Rümannstraße von 1906). An markanter Stelle am Stiglmaierplatz erhebt sich das auffällige Gebäude des Löwenbräukellers mit seinem Spitzturm und seiner Bemalung plus seinem Namen gebenden, ruhenden Löwen aus Stein aus der Werkstatt des Bildhauers Wilhelm von Rümann (1850–1906, Rümannstraße von 1906). Bierkeller Die Begriffe Bierkeller und Biergarten gehören zusammen wie der Henkel zum Masskrug: Vor der Erfindung der maschinellen Kühlung mittels elektrischen Stromes im Jahr 1876 durch Carl von Linde (1842– 1934, Doktor-Carl-von-Linde-Straße von 1982) wurde das Bier unter der Erde in Gewölben aus Ziegeln gelagert. Dazu boten sich die Abhänge des Urstromtales der Isar an, weil man von dort leichter unter die Erde kam. Deshalb zogen die Brauereien nach der Stadterweiterung seit 1800 dorthin: Im Osten nach Haidhausen und in die Au, im Westen an die Schwanthalerhöhe und in die Maxvorstadt. Um das Bier noch zusätzlich vor der sommerlichen Sonne zu schützen, wurden über den Kellern Bäume gepflanzt, und zwar die mit dem dichtesten Laub: die Kastanien. Die Keller dienten lediglich der Lagerung des Bieres, es gab keine Ausschankgenehmigung. Dennoch wurde hier unten illegal Bier verkauft, und dieser weit verbreitete Zustand wurde erst 1912 von Prinzregent Luitpold allerhöchst abgesegnet. Da aber weiterhin keine Speisen verkauft werden durften, brachten die Besucher der Bierkeller ihre Speisen selber mit. Im Sommer bot es sich an, das Treiben in den Kellern nach oben unter die schattigen Bäume zu verlegen. Und daher stammt die kundenfreundliche Sitte, dass man in den Biergärten zwar die Getränke beim Wirt kaufen muss, sich aber das Essen selbst mitbringen kann. Daneben war und ist es Nymphenburger Straße 2 STADTKUNDE MÜNCHEN 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
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(1903–1945, Georg-Elser-Platz von 1997), aber Hitler hatte den Saal bereits verlassen. Seitdem betrat er den Bürgerbräukeller nicht mehr, sondern hielt seine November- Reden fortan im Löwenbräukeller. Nicht nur dessen Fassungsvermögen war ein Grund dafür, sondern auch seine Nähe zum Königsplatz, wo ausreichende Bunker bereit standen, denn der Zweite Weltkrieg (1939– 1945) hatte bereits begonnen. Genau während Hitlers Rede am 8. November 1940 wurde Luftalarm gegeben und einige britische Bomber warfen ihre tödliche Last auf die Stadt ab, sozusagen als symbolische Warnung für künftige Zeiten. Rede am 8. November 1942 Am 4. Februar 1943 musste der „Völkische Beobachter“, die Tageszeitung der NSDAP, ob sie wollte oder nicht, voller Menschenverachtung den katastrophalen Untergang der deutschen Wehrmacht in Stalingrad melden: „Der Kampf der 6. Armee ist zu Ende. Sie starben, damit Deutschland lebe.“ In diesem Zusammenhang lohnt ein Blick auf die Rede des „Größten Feldherrn aller Zeiten“, die er nur drei Monate vor der deutschen militärischen Katastrophe im Löwenbräukeller hielt. Der „Völkische Beobachter“ beschrieb tags darauf die Stimmung im Saal: Ein Sturm der Begeisterung sei losgebrochen. In Liebe und Vertrauen stehe diese engste und treueste Gemeinde der Gläubigen zu ihm, Hitler. In grenzenlosem Vertrauen blicke diese Ansammlung über die Stunde hinaus auf das große Geschehen des Krieges, das die Zukunft des deutschen Volkes entscheide. Unter der jubelnden Zustimmung der Versammelten rief der Münchner Gauleiter Paul Giesler (1895–1945) enthusiastisch ins Mikrofon: „Es spricht der Führer!“ Und dieser legte los: „Das Schicksal oder die Vorsehung werden denen den Sieg geben, die ihn am meisten verdienen! (…) Ich wollte zur Wolga kommen, und zwar an einer bestimmten Stelle, an einer bestimmten Stadt. Zufälligerweise trägt sie den Namen von Stalin selber. Dort schneidet man nämlich 30 Millionen Tonnen Verkehr ab, darunter fast neun Millionen Tonnen Ölverkehr. Den wollte ich nehmen und – wissen Sie – wir sind bescheiden, wir haben ihn nämlich!“ In die atemlose Stille der Gläubigen hinein führte er weiter aus: „Es sind nur noch ein paar ganz kleine Plätzchen da. Nun sagen die anderen: Warum kämpfen Sie dann nicht schneller? Weil ich es lieber mit ganz kleinen Stoßtrupps mache. Die Zeit spielt dabei gar keine Rolle.“ Ein laut „Völkischem Beobachter“ ungeheurer, tosender Beifallssturm begleitete diese Worte des vermeintlichen Heilsbringers, der weiter ausführte: „Das Entscheidende ist in diesem Krieg, wer den endgültigen Haken austeilt. Und dass wir das sein werden, davon können Sie überzeugt sein!“ Den Kriegsgegnern drohte er: „Sie werden eine Antwort bekommen, dass ihnen Hören und Sehen vergeht!“ Rede am 8. November 1943 Ein Jahr später sah die militärische Lage gerade an der Ostfront erwartungsgemäß bereits ganz anders aus. Zum unleugbaren Vormarsch der Roten Armee nach Westen meinte Hitler, sichtlich bereits wie seine Gläubigen von Angst erfüllt: „Wer mit so viel Ruhmeskränzen beladen ist wie die deutsche Wehrmacht, mag manches Mal etwas ermüdet rasten. (…) dass wir niemals verzagen, wenn die Vorsehung uns einmal Prüfungen schickt. Denn was anderes ist es als eine Prüfung, wenn wir, durch die Kriegsnotwendigkeiten gezwungen, irgendwo einmal einige hundert Kilometer aufgeben müssen, wenn wir doch immer noch so weit von der Heimat entfernt sie zu verteidigen in der Lage sind.“ Nun fand aber der Krieg mit den alliierten Bombenangriffen bereits mitten in Deutschland statt. In München beispielsweise waren beim letzten Bombenangriff am 8. Oktober 1943 das Nationalmuseum, die Staatsbibliothek, das Rundfunkgebäude und das Deutsche Theater beschädigt worden, um nur einige prominente Gebäude zu nennen. Selbst die repräsentative Parteizentrale, das Braune Haus an der Brienner Straße, hatte einen Treffer abbekommen. Aber auch hier konnte der „Führer“ Erfreuliches mitteilen: „Und darüber soll man sich im Klaren sein, unsere Städte bauen wir wieder auf, schöner als jemals zuvor, und zwar in kürzester Zeit. In knapp zwei, drei Jahren sind die Wohnungen restlos wieder da, mögen sie zerstören, so viel sie wollen.“ Erleichtert quittierte die Versammlung diese Ausführungen mit begeistertem Beifall. Hitler versicherte dann noch düster ahnend: „Deutsches Volk, sei völlig beruhigt, was auch kommen mag, wir werden es meistern! Am Ende steht der Sieg. Alles ist möglich, aber dass ich die Nerven verliere, ist völlig ausgeschlossen!“ Der „Völkische Beobachter“ berichtete über die psychologisch interessante Reaktion der Zuhörer auf diese Worte ihres „Führers“ angesichts der heraufziehenden Götterdämmerung: „Mit Ergriffenheit und immer neuem Beifall sind die alten Parteigenossen den Worten des Führers gefolgt. Jetzt löst sich die Spannung in nicht enden wollendem Jubel, der den Führer immer aufs Neue umbrandet, bis sich die Begeisterung in ein großes Gelöbnis fanatischen Glaubens und Siegeswillens verdichtet.“ Es ist kaum bekannt, dass der Löwenbräukeller Schauplatz dieses Irrsinns war. Zum 8. November 1944 konnte keine Feier mit Rede mehr abgehalten werden, weil sich der Feldherr angesichts der feindlichen Überlegenheit in der Luft nicht mehr traute, seinen Bunker in Berlin zu verlassen. Der Löwenbräukeller wurde beim Luftangriff vom 17. Dezember 1944 selbst schwer beschädigt, der Saal sogar völlig zerstört. Wiederaufbau Fünf Jahre lang prägte die Halbruine des Löwenbräukeller das Bild des Stiglmaierplatzes, als der Wiederaufbau 1950 begann. Nach wiederum fünf Jahren konnte der große Saal wiederhergestellt werden, 1958 dann die Fassade des Turmes gerade rechtzeitig zum 800sten Gründungsjubiläum Münchens. In der Nacht vom 23. zum 24. Juli 1986 brannte wiederum der Festsaal mit Galerie, Balkon und Bühnenhaus vollständig aus. Heute Seit seiner Eröffnung 1883 erfreut sich der Löwenbräukeller mit seinen auf Alt gestalteten Räumlichkeiten großer Beliebtheit bei Einheimischen wie auch Touristen, die man auf ihn hinweisen kann. Zahlreiche Bälle und Veranstaltungen finden in ihm statt, vom Esoterik-Gefasel bis hin zum traditionellen, handfesten Steinheben in der Starkbierzeit, wenn Männer ihr Glück an einem 508 Pfund schweren Stein versuchen, so wie es der legendäre Steyrer Hans (1849-1906) erfolgreich schaffte, und zwar angeblich mit einem einzigen Finger, weshalb er auch als „Bayerischer Herkules“ bekannt wurde. Der Biergarten entlang der Nymphenburger Straße bietet rund 1.000 Menschen Platz. Betreiber dieser denkmalgeschützten Sehenswürdigkeit sind Christian und Johanna Schottenhamel. (BW) NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29
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➔ VERANSTALTUNGSKALENDER NOVEMBER 2015 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Donnerstag, 01. November ➔ 11.00 Uhr, Praterinsel München, Markt der Sinne ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Helmut Eckls 152. literarischmusikalisch-satirischer Frühschoppen ➔ 14.30 Uhr, GOP, Je t'aime ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Adolf Hitler – Mein Kampf (Band 1 & 2) ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Theaterfestival SpielArt, Emke Idema – Rule ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Und jetzt: Die Welt! ➔ 19.00 Uhr, MVHS Pasing, Eduard Brunner, Klarinette & das Schumann Quartett ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, Acoustic Blues Session ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, HG. Butzko ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Michael Hatzius ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Ron Sexsmith ➔ 21.00 Uhr, Gasteig, Theaterfestival SpielArt, The Erasers – Road to Knowwhere ➔ 21.00 Uhr, Strom, Vessels Freitag, 02. November ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, Burger & Beats – Electric Monday ➔ 19.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, Bless The Mic – Rap meets Poetry ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, Christian Schwarzbach ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Delain ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, KünstlerKreis Kaleidoskop (KKK) ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Magic Monday ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Piet Klocke ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Theaterfestival SpielArt 2015, The Dark Ages ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Theodore ➔ 21.00 Uhr, Theaterfabrik, Friska Viljor ➔ 21.30 Uhr, Strom, Father John Misty Samstag, 03. November ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, Glücklicher Süden ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Sing mal wieder ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 20.00 Uhr, Staatsoper, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Glockenbachwerkstatt, Hip Hop Open Mic Session ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Kid Ink ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Klavierklasse Prof. Markus Bellheim ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Namika ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Norman Young & Marceese ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Olli Schulz & Band ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Piet Klocke ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Randy Hansen ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Rocco und seine Brüder ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, Siggy Stardust ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Theaterfestival SpielArt 2015, The Dark Ages ➔ 20.30 Uhr, Unter Deck, Delaney Davidson & Band ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Hiatus Kaiyote ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, Theaterfestival SpielArt Simon Mayer – Sons of Sissy Sonntag, 04. November ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, DJ Andy Pathe & DJ John Steam ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Werther ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Sein oder Nichtsein ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hauptsache Arbeit! ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Axel Zwingenberger ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Darkside ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Bau ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, George Greene & Friends ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Le dieu du Carnage ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Michael Martin Kofler ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Rehan Syed Ensemble ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sons of Morpheus ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Warrior Soul feat. Kory Clarke ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, Ambisonics – Elektronische Sessionmusik ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Curtis Harding ➔ 20.30 Uhr, Gasteig, Theaterfestival SpielArt Simon Mayer – Sons of Sissy ➔ 21.30 Uhr, Kafe Kult, Sheer Mag Montag, 05. November ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, DJ Frankitž Dark Nightt ➔ 19.00 Uhr, Bayerische Staatsbibliothek, Werkstattkonzert ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, SpielArt Festival – Cassidy ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Darkside ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Bau ➔ 20.00 Uhr, Evergreen Drinks & Disco, Discofox ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, Jane Knieper ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Kick-Start 2015 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Kom(m) ödchenensemble Düsseldorf ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Le dieu du Carnage ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Max Meinhardt ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Neighbourhood Watch ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Shakespeares Erzählungen ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Steelyard Blues ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, The Musical Box Performs Genesis ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ude & Friends ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Atari Teenage Riot ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Cäthe ➔ 20.30 Uhr, Strom, Riverside ➔ 21.00 Uhr, Glockenbachwerkstatt, Brokof ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, Titus Waldenfels, Stefanie Tornow, Uli Wunner ➔ 22.30 Uhr, Backstage, Meg Pfeifer Dienstag, 06. November ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Klavierklasse Prof. Thomas Böckheler ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Violoncelloklasse Katalin Rootering ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, SpielArt Festival – Cassidy ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Theaterfestival ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, Bernies Homeless Boogie Nirwana ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Best of Impro – Aufsteiger-Liga 2015 ➔ 20.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, Broadway Melody ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Darkside ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gunkl und Harald Lesch ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Heldmaschine + Kalapi ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Illumenium ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Le dieu du Carnage ➔ 20.00 Uhr, Südstadt, M 94.5 DJ Team ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Munich Swing Orchestra ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Neighbourhood Watch ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Rattlesnake Torpedos ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Shakespeares ➔ 20.00 Uhr, Interim, Top Dogs ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Violinklasse Prof. Markus Wolf ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, Rock Inside The Glock #15 ➔ 20.30 Uhr, Spectaculum Mundi, Vokal Total Vocal Six ➔ 21.00 Uhr, Strom, DMA’S ➔ 21.00 Uhr, Evergreen Drinks & Disco, Ü 30 Nacht ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, Buck Roger Band ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Mike Dunn Mittwoch, 07. November ➔ 09.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, Büchermarkt ➔ 14.00 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, SpielArt Festival – Cassidy ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Theaterfestival SpielArt, Weltklimakonferenz ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Antonius und Cleopatra ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Nymphenburger Schlosskonzerte – Die schönsten Adagios ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Filumena Marturano ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, John Hudson & sonja Kling ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Annette Postel & Klaus Webel ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Balkan macht frei ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, Black Petty ➔ 20.00 Uhr, Südstadt, DJ Marty Mosh ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Le dieu du Carnage ➔ 20.00 Uhr, theater ...und so fort, Neighbourhood Watch ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ohrenfeindt ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Pigor und Eichhorn ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Rattlesnake Torpedos ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Shakespeares ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Symphonic Rock in Concert ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, The Doors Of Perception ➔ 20.00 Uhr, Interim, Top Dogs ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, War’n Sie schon mal in mich verliebt? ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, 30 Jahre Männer ohne Nerven ➔ 20.30 Uhr, Strom, Credibil ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Tom Wende ➔ 20.30 Uhr, Spectaculum Mundi, Vokal Total in-Voice ➔ 21.00 Uhr, Kesselhaus, Gülsen – live ➔ 21.00 Uhr, Evergreen Drinks & Disco, Saturday Night Fever ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, Das Barbara Thaler Trio ➔ 21.30 Uhr, Kafe Kult, Sömerset & Per Capita & Doomsisters 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015 SERVICE
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➔ 22.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Wuss Royale Donnerstag, 08. November ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Frankfurt Diaries ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Matinée mit dem Klavierduo John Bryden / Thomas Uhlmann ➔ 15.00 Uhr, Staatsoper, Le Corsaire ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig ➔ 17.00 Uhr, St. Ignatius, Trauer und Trost ➔ 18.00 Uhr, Spectaculum Mundi, Vokal Total Jazzchor Freiburg ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, War’n Sie schon mal in mich verliebt? ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Chris Norman & Band ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Eine Familie ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Hindernisse auf der Fahrbahn ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Soul Up Your Voice ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni – Die Rhythmuspoeten ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, G. Verdi – Messa da Requiem ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Giuseppe Verdi – Messa da Requiem ➔ 20.00 Uhr, Interim, Leszek Zadlo European Ensemble ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Nico Semsrott ➔ 20.00 Uhr, Alfonsos Live-Musik-Club, Peter Crow C. ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Screamer + Night + Odcult ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Titus Waldenfels & Wandering Stars ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Volkan Konak ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Backyard Babies ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Kilkennys Freitag, 09. November ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Hauptsache Arbeit! ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Hindernisse auf der Fahrbahn ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Dornröschen ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Rigoletto ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Sein oder Nichtsein ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, August Zirner und das Spardosen-Terzett ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Call Me God ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Die Maxvorstädter Kellermorde ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Göteborger Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Klaus Hoffmann ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Mutter Courage und ihre Kinder ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ode to Joy ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The Prodigy ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Boy ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Sallie Ford Samstag, 10. November ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hauptsache Arbeit! ➔ 20.00 Uhr, GOP, Stardust ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, hackbrett and more 1 Junge Hackbrettspieler musizieren ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Slayer ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Der Ruf der Wildnis ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Dornröschen ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Drei Schwestern ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Siegfried ➔ 19.30 Uhr, Funkhaus München, Zweisamkeit – ungewöhnliche Duette ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Barockviolinklasse Prof. Mary Utiger ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Chantel McGregor ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dornrosen ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, GReeeN ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ode to Joy ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Wellcoruss ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Yesterday you said tomorrow ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Kofelgschroa ➔ 21.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Judas Sonntag, 11. November ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Klavierklasse Prof. Sylvia Herwig-Tröscher ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Der Ruf der Wildnis ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Moses – Ein Mash-up Musical ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hauptsache Arbeit! ➔ 20.00 Uhr, GOP, Stardust ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Tischszenen ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Art ➔ 20.00 Uhr, Sollner Kultbühne, Christian Springer ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Ekzem Homo ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Itchy Poopskid ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Lamettaregen ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Michael Mittermeier ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Michele singt, Paolo Conte nicht ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Orchestre de Paris ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Reineke Fuchs ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Sido ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Sing Matröse sing – Meuterei auf der Bounty ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Tedeschi Trucks Band ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Flight Facilities ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Harald Haugaard & Helene Blum Band ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Nosja Thing Montag, 12. November ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Der Ruf der Wildnis ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Liedklasse Prof. Donald Sulzen ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Klasse Steirische Harmonika Alexander Maurer ➔ 19.00 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Treffpunkt Traumstadt ➔ 19.30 Uhr, Kulturzentrum Trudering, Auf geht’s beim Schichtl ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Back in Town ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Liebe ist … kein Plan ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Sein oder Nichtsein ➔ 20.00 Uhr, Wirtshaus am Rosen garten, Alan Neumayer ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Alexa Feser ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Art ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Barockoboenklasse Saskia Fikentscher ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Kellnerin Anni ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Django 3000 – Zusatztermin ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöffer ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Howard Carpendale ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Huckleberry Five ➔ 20.00 Uhr, Interim, Internale Festival Jazz ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Josefine Gartner ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, Man sieht nur mit dem Herzen gut! ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mod Sun ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Of Monsters and Men ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Ottfried Fischer & die Heimatlosen ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Shining ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Sing Matröse sing – Meuterei auf der Bounty ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, The Windowbirds ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Theaterbar ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Torquato Tasso ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Willy Astor ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Yesterday you said tomorrow ➔ 20.30 Uhr, Strom, Eliot Summer ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Gurdan Thomas ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, RDGLDGRN ➔ 20.30 Uhr, Kyeso Bar, Rock Pop Blues Session ➔ 21.00 Uhr, Bayerisches Nationalmuseum, Pièces pour viole seule ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, Singerellas Dienstag, 13. November ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Klavierklasse Prof. Thomas Böckheler ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Rigoletto ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Liebe ist … kein Plan ➔ 19.30 Uhr, Pathos Transport Theater, Unendlicher Spaß – Episode 1-5 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Andreas Gabalier ➔ 20.00 Uhr, Sollner Kultbühne, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Art ➔ 20.00 Uhr, Kunstforum Arabellapark, Bernhard Ullrich Quartett ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Chippendales ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Stein ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Destroyer – Poison Season ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Dornrosen ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
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➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöffer ➔ 20.00 Uhr, Interim, Internale Festival Rock ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Jimmy Cornett And The Deadmen ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker 2. Abonemmentkonzert h4 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Pallett ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Rock’n’Rodeo ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Geschwister Grattl ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Monument ➔ 20.30 Uhr, Garage Deluxe, Rob Tognoni ➔ 20.30 Uhr, Spectaculum Mundi, Vokal Total Fool Moon ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Lower Dens ➔ 21.00 Uhr, Strom, Steaming Satellites ➔ 21.30 Uhr, Zenith, Mötley Crüe ➔ 22.00 Uhr, Backstage, Musically Mad ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Smallpeople Hamburg Montag, 14. November ➔ 09.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, Hobbykünstlermarkt ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, MPHIL 360° – Das Festival der Münchner Philharmoniker ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 3000 Euro ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.00 Uhr, MVHS Hadern, Italienisches Konzert ➔ 19.00 Uhr, St. Emmeram, St. Emmeram Chöre ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Die Entdeckung der Langsamkeit ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Glow! Box BRD ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 20 Jahre Söhne Mannheims ➔ 20.00 Uhr, Pepper, Art ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Boarisch fürs Hirn, Herz und Ohr ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Caligula ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Chippendales ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Grausame Töchter + Deviant UK + Terrorfrequenz + Stuka 696 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Herbert Pixner Projekt ➔ 20.00 Uhr, Interim, Internale Festival Klassik ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Mathias Tretter ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mono Inc. ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Rocco und seine Brüder ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Rock'n Rodeo – The Party Bang ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, Studienprojekt ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Tocotronic ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Geschwister Grattl ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Monument ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Sofa Surfers ➔ 21.30 Uhr, Kafe Kult, Class + Wounds ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, Das Malis Schurz und Trio ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik der Moderne Donnerstag, 15. November ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, L. van Beethoven – Cello Plus – 2. Konzert ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Münchner Salettlmusi ➔ 11.30 Uhr, Kulturzentrum Trudering, Jazzfrühschoppen ➔ 13.00 Uhr, Gasteig, Nah & Fern Mariinsky Orchester ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Stefan Verra ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Nah & Fern Münchner Philharmoniker ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 17.00 Uhr, Asam-Schlössl, Cembalokonzert mit Varvara Manukyan ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Mozart ➔ 18.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- Universität, Sinfoniekonzert des Münchner Behördenorchesters ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Mefistofele ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Nymphenburger Schlosskonzerte ➔ 19.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Singen in der Kulisse ➔ 19.00 Uhr, Spectaculum Mundi, Vokal Total Die Feisten ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Liebe ist … kein Plan ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Anonymous P. ➔ 20.00 Uhr, Interim, Internale Festival Volksmusik ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kovacs ➔ 20.00 Uhr, Pepper, La Danse – Flamenco Nostros ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Robert Griess ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, Studienprojekt ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Tagträumer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Monument ➔ 20.30 Uhr, Strom, Tyler Ward ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Mercury Rev Freitag, 16. November ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Flötenklasse Prof. Philippe Boucly ➔ 18.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Die Entdeckung der Langsamkeit ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Deathcrusher Tour 2015 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 19.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Ottfried Fischer ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Anonymous P. ➔ 20.00 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Jamie Lawson ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Posaunenklasse Prof. Wolfram Arndt ➔ 20.00 Uhr, Münchner Untergrund im Einstein, ROVA Saxophone Quartet – Sound in Space ➔ 20.00 Uhr, Backstage, RoTor ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Robert Griess ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, The Wire – Episode #1 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Built to Spill ➔ 20.30 Uhr, Strom, LaFee feat. Iva Lukowski Samstag, 17. November ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Die Entdeckung der Langsamkeit ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Zitherklasse Prof. Georg Glasl ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Rigoletto VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM NOVEMBER 2015 ➔ 01.-29.11. Mi-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Ich war noch niemals in New York ➔ 01.-29.11. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Die Mausefalle ➔ 01.-07.11. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Der Kurschattenmann ➔ 02.-06.11. So-Di 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Tschitti Tschitti Bäng Bäng ➔ 04.-28.11. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft ➔ 04.-08.+13.-29.11. Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Stardust ➔ 04.-05+09.-15.11 jeweils 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, La Cenerentola ➔ 04.+06.+12.+22.+25.11 jeweils 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Präsidentinnen ➔ 05.-21.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Nashörner ➔ 06.-28.11. Fr+Sa 20.30 Uhr, ZOB, Comedy Tour München ➔ 06.-21.11. Fr+Sa 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hauptsache Arbeit! ➔ 09.-21.11. jeweils 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Das Verhör ➔ 14.-28.11. Sa 19.00 Uhr, Mi-Fr 20.30 Uhr, Theater Blaue Maus, Kleine Unglücksfälle ➔ 18.-21.11. Mi-So 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Artisten ➔ 19.-28.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Pepper, Murder's in the Heir ➔ 20.-22.+24.-28.11. jeweils 19.30 Uhr, Reithalle München, Frankfurt Diaries/ One Flat Thing ➔ 21.-30.11. jeweils 11.00 Uhr, Flughafen München, Wintermarkt am Flughafen ➔ 23.-30.11. jeweils 16.00 Uhr, Glockenbachviertel, Pink Christmas ➔ 24.-30.11. jeweils 14.00 Uhr, Tollwood Winterfestival, Tollwood Winterfestival 2015 ➔ 24.-30.11. jeweils 19.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Zwei ahnungslose Engel ➔ 25.-29.11. jeweils 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Kabarett Kaktus ➔ 26.-29.11. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Mei Fähr Lady ➔ 26.-30.11. jeweils 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, Christkindlmarkt am Sendlinger Tor ➔ 26.-30.11. jeweils 11.00 Uhr, Weißenburger Platz, Haidhauser Weihnachtsmarkt ➔ 26.-30.11. jeweils 11.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Münchner Adventsspektakel (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
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➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Opening Night – Alles über Laura ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Altinger und Liegl ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Blözinger ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Fettes Brot ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Samsas Traum und Weena Morloch ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studio für Historische Aufführungspraxis ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Twenty One Pilots ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Lary ➔ 21.00 Uhr, Strom, Ciaran Lavery ➔ 22.15 Uhr, Arri Studio 2, Die Anstalt Sonntag, 18. November ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, König Ödipus ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Opening Night – Alles über Laura ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Geschichten von Oskar Maria Graf ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Bianca Casady & The C.I.A. ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Black Star Riders ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Goodman-Bordenave Quintet ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mariza & Band ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Rollenarbeiten und Monologe ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, ASD – Afrob & Samy Deluxe ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, The Fuck Hornisschen Orchestra Montag, 19. November ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 17.00 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, Live im Foyer – Cut & Soul ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, DJ Frankit's Dark Night ➔ 18.00 Uhr, Backstage, Impericon Never Say Die! Tour 2015 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Five Finger Death Punch, Papa Roach ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Gauthier Dance – Infinity ➔ 19.30 Uhr, Interim, Jamsession ➔ 19.30 Uhr, Theater im Marstall, Opening Night – Alles über Laura ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Der doppelte Ude ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Die Bayerische Ilias ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Eagles of Death Metal ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Ekzem Homo ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Honky Tonk Five ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Lianne La Havas ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Tribute To Tina ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Abstürzende Brieftauben & Freunde ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Angelika Beier ➔ 20.30 Uhr, i-camp / Neues Theater München, Der Kuss des Airbags ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Gone ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Skindred ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Fightball Dienstag, 20. November ➔ 16.15 Uhr, Funkhaus München, Rundfunkorchester ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Motörhead – 40th Anniversary Tour ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, ADAC Supercross München 2015 ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Enno Bunger ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Gauthier Dance – Infinity ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Rosalie ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Kellnerin Anni ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Die Odyssee auf Bairisch ➔ 20.00 Uhr, Interim, Gerald Wolf ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Lamettaregen ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Mark Janicello – La Notte Italiana ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Mic Donet ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Sinds net bös ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Sophie Hunger ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Stray from the Path ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, The Clouds ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, United Syncopators ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Angelika Beier ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Gone ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, Im Schatten der Vergangenheit – Tote schweigen nicht ➔ 20.30 Uhr, Glockenbachwerkstatt, Rock Inside The Glock #16 ➔ 22.00 Uhr, BMW Welt, MINI Club Series – Good to see you ➔ 23.00 Uhr, Rote Sonne, Kölsch Mittwoch, 21. November ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee ➔ 15.00 Uhr, Backstage, TANZT! 2015 – Das Mittelalter- & Folk-Rock/-Metal Festival ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Motörhead – 40th Anniversary Tour ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, ADAC Supercross München 2015 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Bunbury oder Von der Notwendigkeit, ernst zu sein ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Gauthier Dance – Infinity ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Glow! Box BRD ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Le Corsaire ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Schubert im Freundeskreis ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Bluesbriederchen – Blues Brothers Show ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Interim, Der Rebell ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Die Odyssee auf Bairisch ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Erdling & Support ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im Olympiaturm, French Connection ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Pony Express ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Sinds net bös ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Big Chris Barber Band ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Warum läuft Herr R. Amok? ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Angelika Beier ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Gone ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Munich Rocks Gurdan Thomas & Ella Josaline ➔ 21.30 Uhr, Mister B. ’s, Conny Merritt and band Donnerstag, 22. November ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Matinée der Heinz Bosl-Stiftung / Junior Company ➔ 11.00 Uhr, Volkstheater, Saubande ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Die Welt der Barockoboe ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Kellnerin Anni ➔ 18.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mittelreich ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, My Fair Lady ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Netzwelt ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Große Movie-Night ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Madame Bovary ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Rundfunkorchester ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Prinz Friedrich von Homburg ➔ 20.00 Uhr, Interim, Der Rebell ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Gabi Lodermeier & Harald Helfrich ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Marty and his Rockin’ Comets ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Michael Mittermeier ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Oliver Polak ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Savoy Brown Freitag, 23. November ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Violinklasse Prof. Sonja Korkeala ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Eine Familie ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Netzwelt ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Glow! Box BRD ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Altan – Irish Folk Legends ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Die Zofen ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Freaks (1932–2015) ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Günter Grünwald ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Opa übt ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Philipp Weber ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Radio Nukular ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, TBC – Totales Bamberger Cabarett ➔ 20.30 Uhr, Strom, Andreas Moe NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
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Samstag, 24. November ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Der Kaufmann von Venedig ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, Rebel Rebel – DJ Dan L ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Sing mal wieder ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, ATTACCA-Konzert ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Così fan tutte ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Beyond the Black ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Bunbury oder Von der Notwendigkeit, ernst zu sein ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Das Versprechen ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die Klasse ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Opa übt ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.30 Uhr, Tollwood GmbH, Cirque Éloize – Cirkopolis ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Eric Bibb & Habib Koité Trio ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Aristocrats Sonntag, 25. November ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, Die Klasse ➔ 19.00 Uhr, Kesselhaus, Lamb of God & Children of Bodom ➔ 19.30 Uhr, Tollwood GmbH, Christian Springer ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Das Versprechen ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Gefährliche Liebschaften ➔ 19.30 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, School in Artistic Residence ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, ... efa ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Balkan macht frei ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Danny Bryant ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Der Asiate ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Fear Factory ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Phil Vetter Show ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Rocco und seine Brüder ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Sigi Popp ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Ulrike Maria Stuart ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, wohnen. unter glas ➔ 20.30 Uhr, Tollwood GmbH, Cirque Éloize – Cirkopolis ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Ferris MC ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Liebe machen Montag, 26. November ➔ 07.00 Uhr, Viktualienmarkt, Weihnachtstreiben auf dem Viktualienmarkt ➔ 10.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Das Versprechen ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Schlagzeugklasse Prof. Adel Shalaby ➔ 18.00 Uhr, Südstadt, DJ Frankit's Dark Night ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ash & We Are Scientists ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, CR7Z ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Deep Purple ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Fredi’s Freunde ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Mark Forster ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Masterclass – Tell me on sunday ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Nothing more ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Senkrecht & Pusch ➔ 20.00 Uhr, Garage Deluxe, Sonopack ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, The Woodsidejumpers ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Torquato Tasso ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Wie im Himmel ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, wohnen. unter glas ➔ 20.30 Uhr, Tollwood GmbH, Cirque Éloize – Cirkopolis ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Griz ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Island of Only Oneland ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Liebe machen Dienstag, 27. November ➔ 07.00 Uhr, Viktualienmarkt, Weihnachtstreiben auf dem Viktualienmarkt ➔ 10.00 Uhr, Rindermarkt, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 12.00 Uhr, Chinesischer Turm, 27. Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm ➔ 18.00 Uhr, Andreasmarkt, Andreasmarkt ➔ 18.00 Uhr, Münchner Freiheit, Schwabinger Weihnachtsmarkt – Kunst hællt auf ➔ 19.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Mittelreich ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Drei Schwestern ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Le Corsaire ➔ 19.30 Uhr, Muffatwerk, Martin Jondo ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ektomorf + Nightrage + One-Way Mirror ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Highway Shadows ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Kwabs ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Luke Mockridge ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Masterclass – Tell me on sunday ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mega 90er ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Interim, Piazza Grande ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sondaschule ➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Stamitz-Quartett ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Stelzner & Bauer ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Wie im Himmel ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, wohnen. unter glas ➔ 20.30 Uhr, Tollwood GmbH, Cirque Éloize – Cirkopolis ➔ 20.30 Uhr, Museum Villa Stuck, Gesche Piening – Wer wollt ihr werden? ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Island of Only Oneland ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Liebe machen ➔ 21.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Billy Machine ➔ 22.00 Uhr, Backstage, These are the Breaks ––– Die „Taxi-Deutschland-App” ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ NOVEMBER 2015
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Mittwoch, 28. November ➔ 07.00 Uhr, Viktualienmarkt, Weihnachtstreiben auf dem Viktualienmarkt ➔ 10.00 Uhr, Rindermarkt, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 11.00 Uhr, Chinesischer Turm, 27. Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm ➔ 11.00 Uhr, Münchner Freiheit, Schwabinger Weihnachtsmarkt – Kunst hællt auf ➔ 13.30 Uhr, Andreasmarkt, Andreasmarkt ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Die Walküre ➔ 18.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Bulgarische Musikabende in München – Zweites Konzert ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Antonius und Cleopatra ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Herbstkonzert der Bürgersängerzunft München e.V. ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Klavierabend Wolfgang Leibnitz ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Urteile – Ein dokumentarisches Theaterprojekt ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Heavy Metal's Calling – The Club Show ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Intimate Stranger ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abdullah Ibrahim ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Adolf Hitler – Mein Kampf (Band 1 & 2) ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Compagnie Bodeker & Neander ➔ 20.00 Uhr, Olympia-Schwimmhalle, Das große TV Total Turmspringen 2015 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Kluge ➔ 20.00 Uhr, Hofspielhaus, Die Sphinx von Giesing ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, Highway Shadows ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Masterclass – Tell me on sunday ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ode to Joy ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Rae Sremmurd ➔ 20.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, StraightOn ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Wie im Himmel ➔ 20.00 Uhr, theater … und so fort, wohnen. unter glas ➔ 20.30 Uhr, Museum Villa Stuck, Gesche Piening – Wer wollt ihr werden? ➔ 20.30 Uhr, Schwere Reiter, Island of Only Oneland ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Liebe machen Donnerstag, 29. November ➔ 07.00 Uhr, Viktualienmarkt, Weihnachtstreiben auf dem Viktualienmarkt ➔ 10.00 Uhr, Rindermarkt, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 11.00 Uhr, Chinesischer Turm, 27. Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm ➔ 11.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Pianistenclub Die Welt vor 300 Jahren ➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 11.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Schicksalscombo ➔ 11.00 Uhr, Münchner Freiheit, Schwabinger Weihnachtsmarkt – Kunst hællt auf ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 17.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Adolf Hitler – Mein Kampf (Band 1 & 2) ➔ 18.00 Uhr, Hofspielhaus, Wie kommt der Lippenstift in Lehmanns Unterbett? ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Untergang des Hauses Usher ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Der feurige Engel ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Netzwelt ➔ 19.00 Uhr, Theater-Platz Wirtshaus am Hart, Erika Stadler ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Vivaldi ➔ 19.30 Uhr, Schauburg – Theater der Jugend am Elisabethplatz, Intimate Stranger ➔ 19.30 Uhr, Spectaculum Mundi, Vokal Total Rock4 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Arash Sasan & Friends ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Birdpen ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Georgette Dee & Terry Truck – Vom fliegenden Teppich ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Julia Lezhneva, Sopran ➔ 20.00 Uhr, Rattlesnake Saloon, No Name Card ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 2, Ode to Joy ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Pro-Pain ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sarah Hakenberg ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Verdi Gala ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Yesterday you said tomorrow Freitag, 30. November ➔ 10.00 Uhr, Rindermarkt, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Pinocchio ➔ 12.00 Uhr, Chinesischer Turm, 27. Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm ➔ 12.00 Uhr, Münchner Freiheit, Schwabinger Weihnachtsmarkt – Kunst hællt auf ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Zeit, vorwärts! ➔ 20.00 Uhr, Amerikahaus München, Bluegrass Jamboree 2015 – Banjos are hot ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Carpark North ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Constanze Lindner ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 1, Jagdszenen aus Niederbayern ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Joey Badass ➔ 20.00 Uhr, Schwere Reiter, MKO Songbook ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Morgen kommt Salut Salon! ➔ 20.00 Uhr, Münchner Kammerspiele Kammer 3, Ostwind ➔ 20.00 Uhr, Theater im Fraunhofer, Poetenstammtisch ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Ryan Sheridan ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Simone Solaga ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Rangleklods NOVEMBER 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35 Die Situation ist Ihnen sicher best ens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuf t, geht das T axi k aputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. 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