TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Mai 2015
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2015. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE MAI 2015 GARMISCH-P . LINDAU OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 55. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE VERKEHRSFLUSS SO LAUFEN KÜNFTIG DIE STRÖME HINTERGRÜNDE ALLES ÜBER DEN BAU VORGESCHICHTE WIE ALLES BEGANN ➔ DER DRITTE TUNNEL GEHT IN BETRIEB ENDE EINER ODYSSEE
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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015 IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Kai-Georg Frey (KGF), Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Hansjörg Roidl (HR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Elke Choleva Tel.: (0 89) 21 61-367 Frau Tanja Reger Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller AUSBILDUNG ➔ MAI 2015 Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 11.05. und 25.05., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 06., 13., 20. und 27.05., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Samstag, 02., 09., 16., 23. und 30.05., jeweils von 10.00–13.00 Uhr Leistungskurs Montag, 04., 11., 18. und 25.05., jeweils von 20.00–22.00 Uhr Mittwoch, 06., 13., 20. und 27.05., jeweils von 20.00–22.00 Uhr ➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich ➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule! Infoveranstaltung Montag, 04.05., 17.30 Uhr Samstag, 09.05., 8.30 Uhr Montag, 18.05., 17.30 Uhr Samstag, 23.05., 8.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 21.05., von 13.00–17.00 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 20.05., ab 15.00 Uhr ➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 3/2015 vom 14. April bis 12. Mai 2015 Termine und Anmeldung: Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelmotiv: istockphoto Impressum 02 Ausbildungs-Termine ⁄ Mai 2015 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10 Messe München International ⁄ Mai-Programm 13 ➔ Titelthema ⁄ Ende einer Odyssee – Der dritte Tunnel geht in Betrieb 14 Historisches München ⁄ Vor 10 Jahren – BUGA 2005 20 Baustellenreport München ⁄ Frühjahr 2015 22 Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 24 Taxi International ⁄ G7 aus Paris 26 VIP im Taxi ⁄ Katerina Jacob 28 Leserbriefe ⁄ 28 Wissenswertes ⁄ Der Bic-Mac-Index 29 Stadt-Info ⁄ Abriss Olympia-Radstadion 30 Stadt-Info ⁄ Streetlife Festival 31 Stadt-Info ⁄ Lange Nacht der Musik 31 Service ⁄ Veranstaltungskalender Mai 2015 32 Service ⁄ Veranstaltungshinweise Olympiapark 35 istockphoto MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT App „Taxi Deutschland“ bietet ab sofort Bezahlfunktion mit Kreditkarten an Fahrgäste können ihre Taxifahrt ab sofort in neun deutschen Städten über die App mit VISA und Mastercard bezahlen – ab Ostern auch mit PayPal. Bargeldlos Taxi fahren ist ab sofort in Bremen, Dortmund, Frankfurt, Hamburg, München und weiteren Städten möglich. App-Nutzer hinterlegen einfach ihre nach höchsten Sicherheitsstandards verschlüsselten Kreditkartendaten von VISA oder Mastercard; bei der nächsten App- Bestellung lässt sich mit diesem Smartphone bezahlen. Die In-App-Zahlung löst am Fahrtende der Taxifahrer aus: Der Nutzer erhält eine Push-Nachricht mit der Summe und bestätigt die Zahlung (PIN-gesichert), die Schnittstelle bestätigt den Geldfluss sekundenschnell auf das Fahrerdisplay. Die Zahlung ist schnell und unkompliziert abgewickelt. Die Taxi-Deutschland-App schließt damit die Lücke zwischen Taxi-Bestellung und Abrechnung mit der Taxizentrale. Die Genossenschaft der Taxizentralen setzt sich damit technologisch an die Spitze der klassischen Taxi-Apps. Die Bezahlfunktion erfüllt höchste Banking-Standards. Die App steht gratis im iOS-App-Store, in Kürze auch in Google Play für Android bereit. Für maximale Sicherheit hat Taxi Deutschland ein führendes Kreditkartenabrechnungsunternehmen für den elektronischen Zahlungsverkehr beauftragt. Dieses Unternehmen stellt die Online-Payment-Systeme für über 3.000 namhafte Kunden, darunter C&A, Samsung und Fossil. „Sicherheit und Datenschutz hatten bei aller Innovation für uns oberste Priorität“, so Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender von Taxi Deutschland. Die neue Funktion ist direkt mit den Zentralen verbunden. „Wir sind stolz auf diese Lösung und rollen die Funktion auf weitere Städte aus.“ Über die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG Die Taxi Deutschland eG ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von Taxizentralen. Sie betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Zweck der Genossenschaft ist das Fördern der Taxizentralen. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker als Vorsitzender, Vorstandsvorsitzender der Taxi Frankfurt eG; Fred Buchholz, Vorsitzender des „Taxi-Ruf Bremen e.V.“, sowie Günther Möller, Geschäftsführender Gesellschafter der Taxi Hamburg 6x6 GmbH & Co. KG. „Taxi-Deutschland-App” lässt Uber deutschlandweit verbieten Das Landgericht Frankfurt hat am 18.3.2015 im Hauptverfahren geurteilt: Das Geschäftsmodell von Uberpop ist rechtswidrig. Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland, die die gleichnamige App betreibt, gab folgendes Statement ab: „Was bedeutet das Urteil für uns? Wir freuen uns, wir haben heute Recht erhalten. Erneut wurde gerichtlich festgestellt: Ubers Geschäftsmodell basiert auf Rechtsbruch. Wichtiger ist, was das Urteil für Verbraucher bedeutet, denn das Gericht hat das Personenbeförderungsgesetz und damit die Verbraucherrechte gestärkt. Was es für 255.000 Taxifahrer und Mitarbeiter in 700 Taxizentralen bedeutet? Es bedeutet Rechtssicherheit. 255.000 echte Arbeitsplätze und Steuerzahler bleiben in Deutschland erhalten, bleiben gesetzlich abgesichert und werden nicht durch unqualifizierte Uber-Gelegenheitsjobber ersetzt. Taxis in Deutschland bleiben auch in Zukunft: sicher. Es wäre gut, wenn Uber jetzt einsehen würde, dass in Deutschland Verbraucherschutz und Fahrgastsicherheit gelten. Es wäre gut, wenn Uber auf eine nächste Instanz verzichtet und die Gerichte nicht unnötig beschäftigt. Unsere Botschaft lautet: Ubers Geschäftsmodell basiert auf Rechtsbruch und ist damit das Gegenteil von Fortschritt! Fortschritt ist seit Jahrzehnten, Taxifahren sicher und frei von geldgieriger Willkür zu machen. Dagegen ist es kein Fortschritt, die Sicherheit der Fahrgäste abzuschaffen und 255.000 ausgebildete Fahrer durch unqualifizierte Gelegenheitsjobber ersetzen zu wollen. Es ist auch kein Fortschritt, den geringen Wohlstand von Taxifahrern umzuverteilen an Uber, Google und Goldman Sachs. Es ist erst recht kein Fortschritt, billige Handlanger mit Autoschlüssel anzuheuern: weder zugelassen, noch versichert, noch legal. Willkür, Wucherpreise und Fahrer ohne Ortskenntnis – das alles sind keine Fort-, sondern Rückschritte. Wirklicher Fortschritt ist es, wenn Sie 55.000 Taxis rund um die Uhr mit einer einzigen App buchen und auch dort mit Karte zahlen können – zum festen Preis, in staatlich geprüften, sicheren Taxis. Für genau diesen Fortschritt sind wir heute vor Gericht gezogen. Und darum ist das heute ein ausgesprochen positiver Tag.“ (Quelle: Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG) Taxiverkehr bei Veranstaltungen Großveranstaltungen mit hohem Taxibedarf erfordern eine frühzeitige Planung. Regelmäßige Veranstaltungen bedürfen eines guten Kontaktes zwischen allen beteiligten Behörden und Institutionen, um einen gleichbleibend hohen Standard bei der Abwicklung der Verkehre zu gewährleisten. Nachdem die Abwicklung bei hohem Taxibedarf in München an verschiedenen Orten erforderlich ist und deshalb immer andere Polizeidienststellen zuständig sind, findet einmal jährlich ein Treffen mit den Verkehrssachbearbeitern des Polizeipräsidiums, Beamten aus den betroffenen Polizeiinspektionen und Vertretern der Taxi-München eG statt. Am 17. März 2015 wurden beim gegenseitigen Erfahrungsaustausch die organi- AKTUELLE INFORMATIONEN 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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➔ WIESN – Von der Polizei im Westend, für die Verkehrsabwicklung rund um die Wiesn zuständig, kam nicht zuletzt aufgrund der schweren und auch tödlichen Unfälle im vergangenen Jahr die wiederholte Bitte bzw. der Appell an die Taxifahrer, das Fahrverhalten an der Wiesn den Umständen, im Besonderen dem unberechenbaren Verhalten alkoholisierter Menschen, anzupassen. Ein Anliegen des Taxigewerbes ist die Verbesserung der Aussteigemöglichkeiten für Fahrgäste, die aus Richtung Laim und Hadern über die Radlkoferstraße angefahren werden und momentan nur an der Bushaltestelle oder bei Rotlicht in der Abbiegespur das Taxi verlassen können. ➔ OLYMPIAPARK – Die Situation im Olympiapark ist unverändert. Nachdem kein Fußball mehr gespielt wird, konzentriert sich die Taxibereitstellung auf Veranstaltungen in der Olympiahalle. An dieser Stelle bedanken wir uns ausdrücklich bei Herrn Koser vom BRK-Parkplatzservice. Er hält stets Kontakt zum Taxigewerbe. ➔ ALLIANZ ARENA – Den umfangreichsten Teil der Besprechung nahm die Taxiversorgung der Allianz Arena ein. Wie bei vielen anderen großen Projekten, wurden bei Planung und Bau des Stadions die Taxistandplätze komplett vergessen. Die oben genannte Vorgehensweise war eine Eigenheit der rot-grünen Verkehrspolitik und zieht sich wie ein roter Faden durch die Ära Ude. Gegenüber dem Vorjahr gibt es eine Verbesserung: Die Beparkung des Busparkplatzes Mitte, also der Taxistand Arena Nord, erfolgt seit einigen Monaten in der ersten Reihe entgegen der Fahrtrichtung. Lange dauerte es, bis sich diese vernünftige Lösung durchsetzte. Ein großes Problem stellt aber die mangelhafte Kooperation der Taxifahrer dar. Für eine optimale Nutzung der Aufstellfläche bedarf es der Taxiaufstellung in drei Reihen nebeneinander. Um eine gerechte Fahrgastzuteilung zu erreichen, muss diese Aufstellung von Beginn an erfolgen. Leider begreifen viele Taxifahrer den Hintergrund und das System nach mehreren Jahren immer noch nicht und stellen sich nur in einer Reihe auf. Um den Platz zu nutzen, muss später eine zweite und dritte Reihe gebildet werden, wobei die vorderen Taxis in zweiter und dritter Reihe Vorteile gegenüber den hinteren Fahrzeugen in der ersten Reihe haben. Dies führt immer wieder zu heftigen Diskussionen, die zu vermeiden wären, wenn sich von Beginn an in den oben genannten drei Reihen aufgestellt wird. Ein wichtiger Nebeneffekt der dreireihigen Aufstellung ist der sich ergebende Zwang, bei der Abfahrt die „große Runde“ im Parkplatz zu fahren und nicht im Taxistand zu wenden und somit die nachrückenden Taxis nicht zu behindern. Bei Fußballspielen mit hohem Taxibedarf funktioniert das Prozedere nur mittels großen Personaleinsatzes von Polizei, Taxi-München eG und dem Verkehrsdienst „dius“ . Wir bedanken uns bei der Polizei für die Offenheit gegenüber dem Taxigewerbe und freuen uns auf weitere konstruktive Treffen in dieser Runde. (TK) Standplatz-News Neuer Taxistand Landsberger-/ Trappentreustraße Anfang März wurde in der Landsberger Straße 83 ein Taxistand für 3 Taxis eingerichtet. Der Standplatz wird im Datenfunk als „Landsberger/Trappentreu“ geführt. Mit diesem Halteplatz wurde die Lücke in der Versorgung im Münchner Westend geschlossen, die durch die Auflassung des Standplatzes in der Bayerstraße 81 entstanden ist. Wir bitten, den neuen Standplatz anzufahren und damit unsere Präsenz und Verfügbarkeit im Stadtteil Westend zu stärken. Befristete Auflösung Taxistand Geisel gasteig-/Sanatoriumsplatz Aufgrund von Bauarbeiten an der Wendeanlage der Straßenbahnhaltestelle „Großhesseloher Brücke“ von Mai 2015 bis Oktober 2015 wird der Taxistand „Geiselgasteig“ in dieser Zeit nicht zur Verfügung stehen. Leider konnte kein Platz für einen Ersatzstand gefunden werden. Daher wird das Standplatztelefon während der Bauzeit an den Taxistand Sanatoriumsplatz versetzt, der für diesen Zeitraum von derzeit 3 auf 6 Stellplätze verlängert wird. (TK) Neue Straßennamen ➔ Grüner Markt Grüner Markt, benannt nach dem auf diesem Platz regelmäßig abgehaltenen „Grünen Markt“ . Straßenverlauf: Platz an der Baumkirchner Straße, nördlich der Kreillerstraße. Es ist exakt der Platz, wo sich über Jahrzehnte unser Taxistandplatz „Baumkirchner“ befand, der den Grünen ein Dorn im Auge war und deshalb einer brach liegenden Grünfläche zum Opfer fiel. (TK) satorischen Abläufe besprochen und optimiert. Die Koordination der polizeilichen Verkehrsaufgaben obliegt der Abteilung Einsatz E4 im Polizeipräsidium München, während die Einsätze vor Ort die jeweiligen Verkehrskräfte der Abschnitte und Inspektionen leiten. Neben der Abwicklung des Taxiverkehrs bei Großveranstaltungen ist die Abteilung E4 auch Ansprechpartner in allen verkehrsrechtlichen Fragen rund um den Taxiverkehr, von den Standplätzen über Ausnahmeregelungen bis hin zur Anschnallpflicht. Sie unterstützt uns auch durch fachliche Erläuterungen, welche wir regelmäßig im Taxikurier veröffentlichen. Die vier Zentren für Großveranstaltungen sind das Messegelände in Riem und Freimann, das Olympiagelände, das Fußballstadion (Arena Fröttmaning) und natürlich die Wiesn. Die Verkehrsplanung der Messe in Riem und dem MOC in Freimann werden von einer Fachabteilung der Messe München GmbH (Abteilung Verkehr und Sicherheit) durchgeführt. Hier ist alles bestens organisiert und geregelt. Stellt der Taxiservice bei einer Messe einen wichtigen Faktor für die Zufriedenheit der Messebesucher dar, wird er deshalb zu Recht entsprechend gewürdigt und in den Planungen berücksichtigt. Das Engagement der Veranstalter für die Allianz Arena und den Olympiapark ist in hohem Maße als zurückhaltend zu bezeichnen. Themen der Runde waren auch der Fahrdienst Uber sowie die jeweiligen Entwicklungen an den Veranstaltungsorten. ➔ MESSE – Über den Taxiverkehr rund um die Messe in Riem konnte durch die Polizei nur positives berichtet werden. Aufgrund der regelmäßigen Verkehrsrunden im Hause der Messe München werden Probleme stets auf kurzem Wege aufgegriffen und gelöst. Einziger Wunsch der Polizei ist bei großen Messen die Freihaltung der Kreuzungsbereiche in der Willy-Brandt-Allee, an der Lehrer-Wirt-Straße im Bereich der Messe- Tore 1–3. ➔ ZENITHHALLE – Der Taxistand an der Zenithhalle wurde in 2014 von der Lilienthalallee in die Edmund-Rumpler-Straße verlegt. Der neue Standort ist vielen Taxifahrern noch nicht geläufig, sodass viele noch in der Lilienthalallee bereitstehen und den abfließenden Verkehr behindern. Deshalb: Bitte nur am neuen Taxistand bereitstellen! 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Neueröffnung Hotel Vi Vadi Bayer 89 Unser langjähriger Stammkunde, das „Vi Vadi Hotel Munich downtown“ in der Marsstraße 6-10, hat ein neues Hotel eröffnet. Das neue Haus trägt den Namen „Vi Vadi Hotel Bayer 89“ und befindet sich in der Bayerstraße 89. (TK) Sturmtief „Niklas” Am Dienstag, den 31. März 2015, hat ein orkanartiger Sturm in Deutschland gewütet, bei dem Windgeschwindigkeiten bis zu 192 Kilometern pro Stunde gemessen wurden. Der Sturm setze große Teile Bayerns in Angst und Schrecken und hinterließ einen Zustand der Verwüstung. Unter anderem wurden auf fast allen Bahnstrecken im Großraum München die Oberleitungen beschädigt, sodass für mehrere Tage der Fahrbetrieb im S-Bahnund Regionalzugverkehr eingestellt werden musste. Die DB Regio organisierte Schienenersatz-Verkehre, die größtenteils von der Taxi-München eG disponiert und ausgeführt wurden. Der Umfang dieses SEV-Auftrages erreichte bislang noch nicht erreichte Dimensionen. In nachfolgend abgedrucktem Schreiben bedankt sich der Koordinator der DB Regio für die professionelle Ausführung des SEV, was wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. (TK) Sehr geehrter Herr Kroker, sehr geehrte Taxikolleginnen und Kollegen, durch den Sturm Niklas wurden nahezu alle Zug und S-Bahn Verbindungen stillgelegt. Erhebliche Sachschäden im Münchner S-Bahnbereich wie auch im gesamten südbayerischen Raum haben zu mehrtägigen erheblichen Schienenausfällen geführt. Ich möchte mich hier nochmals bei allen „Taxlern“ recht herzlich für die unermüdliche Unterstützung, Dispositiv und auf der Straße, bedanken. „Ihr habt einen großartigen Job im Schienenersatzverkehr gemacht“ Danke für die sehr gute Zusammenarbeit! Mit freundlichen Grüßen Georg Kieferl Koordinator für Schienenersatzverkehr/ Busnotverkehr DB Regio Bus, Region Bayern Regionalverkehr Oberbayern GmbH 80335 München Verwüstungen gab es auch am Gebäude der Taxi-München eG Am Gebäude der Taxi-München eG hat „Niklas“ ein Teil des Daches abgetragen. Vom Vordergebäude in der Engelhardstraße schleuderte der Orkan ein 50 Quadratmeter großes Stück der Dachkonstruktion auf zwei auf der Straße geparkte Fahrzeuge. Personen sind hierbei nicht zu Schaden gekommen. Da das Sturmtief die Windstärke 8 erreichte, liegt höhere Gewalt vor. Hier zahlt die Teilkasko die Sturmschäden an den beschädigten Fahrzeugen. Die Reparaturarbeiten auf dem Dach in der Engelhardstraße werden von unserer Gebäudeversicherung übernommen. Hier zeigt sich wieder, dass Fahrzeughalter ohne Kaskoversicherung an der falschen Stelle sparen. (FK) Wir trauern um den langjährigen Kollegen Helmut Walser (ehemals Taxi 3415) Herr Walser verstarb am 25. Februar 2015 im Alter von 79 Jahren. Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM Dr. Hans Bake v.Bakin 85609 Aschheim ·Tassilostraße 23 Tax i , Mi e twage n, Bus, L K W Erst- und V e rlänge rungs U S T. 089/ 370 656 90 S pre c hze i te n Mo .-D o . 8-1 8 U hr & nac h te l. V e re i nbarung 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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Kfz-Meisterbetrieb Taxi-Service aller Fabrikate Schießstättstr. 12 an der Theresienhöhe ✔︎ Wartung, Inspektion ✔︎ Unfallinstandsetzung ✔︎ Reparatur und Pflege ✔︎ TÜV und AU im Haus (1x wöchentl.) ✔︎ Bremsen, Reifen, Fahrwerk ✔︎ Fahrzeugaufbereitung und -reinigung ✔︎ Klimaservice ✔︎ Motorentechnik ✔︎ Autoelektrik ✔︎ Autoglas ✔︎ Getriebeinstandsetzung ✔︎ Getriebespülung (Automatikgetriebe) EURO-TAXI Handels GmbH München • Schießstättstr. 12 • 80339 München Telefon 089 - 747 01 45 • Öffnungszeiten Montag - Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr und vieles mehr • preiswert • schnell • zuverlässig Offener Brief zur Verlegung der Münchner Eichdienststelle Wie wir aus den Medien erfahren mussten, soll die Dienststelle München des bayerischen Eichamtes in die Gemeinde Fürstenfeldbruck verlegt werden. Davon ist das Taxigewerbe im Großraum München besonders betroffen. Mit folgendem Wortlaut wandte sich die Taxi-München eG an die zuständigen Bayerischen Ministerien und an die Landtagsparteien, um auf unsere Situation nach Verlegung der Dienststelle hinzuweisen: In der Landeshauptstadt sind derzeit über 3.400 Taxis, in den Landkreisen Erding, Freising und München etwa weitere 700 Taxis genehmigt. Nach unserer Schätzung versechsfacht sich für das Münchner Taxigewerbe die Fahrstrecke zum Eichtermin, für die Kollegen aus den Landkreisen erhöht sich die Fahrstrecke um das zwei- bis vierfache. Damit führt die geplante Verlegung der Dienststelle nach Fürstenfeldbruck im Durchschnitt zu 60 km mehr pro Eichfahrt. Gemäß Anlage 7 Ziffer 12.4 zu § 34 Absatz 1 Nummer 1 MessEV sind Taxameter einschließlich Wegstreckensignalgeber in Kraftfahrzeugen jährlich zu eichen. Des Weiteren sind außerplanmäßige Fahrten wegen notwendiger Eichung nach Reparaturen oder bei Fahrzeug- und Besitzerwechsel zu berücksichtigen. Neben den erhöhten Betriebskosten für die Mehrkilometer steigen mit der seit 1. Januar 2015 installierten Lohnuntergrenze in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde auch die Lohnkosten für unser Gewerbe, da im Regelfall die angestellten Fahrer die von ihnen genutzten Fahrzeuge bei der Eichbehörde vorfahren. In der Summe bedeutet das 300.000 Kilometer zusätzliche Fahrleistung und 7.500 Arbeitsstunden. Bei Kosten von 0,50 Euro pro Kilometer und einem Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde brutto werden die Taxiunternehmer mit jährlich 230 TEUR belastet. Die in Aussicht gestellte Förderung der Region, als Ausgleich für den Verlust des Militärstandortes, wird mit einer Belastung der Umwelt und unnötiger Inanspruchnahme der stark unterfinanzierten Verkehrsinfrastruktur erkauft. Mit bedauern mussten wir feststellen, dass weder der Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V., noch die von der Verlegung betroffenen örtlichen Interessenvertreter des Taxigewerbes in die Entscheidungsfindung einbezogen wurden. Der Beschluss ist für uns nicht hinnehmbar, da neben den negativen Folgen für die Umwelt auch den Belastungen für unser Gewerbe keinerlei Bedeutung beigemessen worden ist. Wir appellieren an die zuständigen Entscheidungsträger die Verlegung der Dienststelle München nochmals zu überdenken, oder den Verbleib einer verkleinerten Prüfstelle, zumindest für den Taxiverkehr, in der Landeshauptstadt in Erwägung zu ziehen. In Erwartung einer positiven Antwort verbleiben wir mit freundlichen Grüßen Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München ➔ VERLEGUNG DER MÜNCHNER EICHDIENSTSTELLE MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
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An dieser Stelle geben wir Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung des Datenfunk zu beachten sind, oder hilfreich sein können. Übermittlung von Leerfahrten / 2. Folge (Fehlfahrten) Seit der vorletzten Softwareversion des „com4cab“ hat sich die Verfahrensweise für die Übermittlung von Leerfahrten an die Zentrale geändert. Sie erfolgt seither über das Menü des „com4cab“ . Nachdem es immer wieder Irritationen im Zusammenhang mit Ausgleichsfahrten gibt, stellen wir Ihnen hier nochmals die korrekte Verfahrensweise detailliert vor. Nachdem Sie einen Auftrag bekommen haben und Sie festgestellt haben, dass z.B. kein Kunde mehr vor Ort ist, müssen Sie im ersten Schritt die Leerfahrt an die Zentrale melden. Dies erfolgt – wie auch schon in der letzten Ausgabe des TAXIKURIER beschrieben – über den Aufruf des Menüs „Aufträge“ im Menü des ‚com4cab‘ (siehe Abbildungen 1+2). Im Menü „Aufträge“ müssen Sie jetzt wie nachfolgend aufgeführt die Leerfahrt an die Zentrale melden (siehe Abbildungen 3–5). Im Anschluss erscheint wieder die Startseite des „com4cab“ mit dem Hinweis: „Für Ausgleich bitte einen mit ‚F‘ markierten HP wählen“ . Sie müssen sich jetzt in diesem Zustand (!) – Taxi im Besetztzustand belassen! – in den Bereich des markierten Halteplatzes begeben und sich dann dort am Standplatz anmelden. Bei der Anmeldung werden Sie dann am Standplatz an erster Position angemeldet. Wenn Sie sich den Inhalt des Halteplatzes genauer betrachten, werden Sie Ihre eigene Taxinummer in roter Farbe an erster Position erkennen. Sollte noch ein anderes Fahrzeug ausgleichsberechtigt sein, so würde Ihr Fahrzeug hinter diesem postiert werden (Procedere siehe Abbildungen 6–8). Der häufigste Fehler für den Positionsverlust – und somit den Verlust der Ausgleichsberechtigung – ist das manuelle Freischalten der Taxinummer (selbst auf „grün“ [=frei] setzen). Dies dürfen Sie im Zusammenhang mit einer gewünschten Ausgleichsberechtigung nach einer Leerfahrt in keinem Falle machen, da sonst das Datenfunksystem Ihre Ausgleichsberechtigung verwirft. (NL) Datenfunk-Tipps Abbildung 1 Abbildung 3 Abbildung 5 Abbildung 7 Abbildung 2 Abbildung 4 Abbildung 6 Abbildung 8 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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* Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. 12-16, 81669 München Ihre Ansprechpartner: Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran*. Touran Trendline BMT 2.0 TDI, 81 kW (110 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,6/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 134. Ausstattung: Hellelfenbein, Klimaanlage, Radio „RCD 310“, Spiegelpaket, Regensensor, ParkPilot, Geschwindigkeitsregelanlage, Dachreling schwarz, zwei zusätzliche Fahrzeugschlüssel, Business-Paket: Mobiltelefonvorbereitung “Plus“, Vordersitze beheizbar, Netztrennwand, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Warnleuchte für Waschwasserstand u. v. m. 1 Beim Kauf eines neuen Volkswagen Touran T axi und gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres T axi Gebrauchtwagens (ausgenommen Audi, Seat, Skoda) mit mind. 4 Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen zahlen wir Ihnen bis zu 2.380,– € über dem von uns ermittelten DAT-Gebrauchtwagenwert. 2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. 3 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von 40.000 km. UVP: 33.159,00 € Hauspreis: 26.759,00 €1 inkl. Überführungskosten Anzahlung: 5.900,00 € Nettodarlehensbetrag: 20.859,02 € -Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. 50 x für Sie vorbestellt. Nur bei uns kurzfristig verfügbar. Bis zu 2.380 € Inzahlungsnahmeprämie sichern. 1 Bernd Obkirchner Tel.: 089/48001-166 Johannes Huber Tel.: 089/48001-578 Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 % Effektiver Jahreszins: 1,90 % Laufzeit: 48 Monate Schlussrate: 8.093,81 € Gesamtbetrag: 27 .865,81 € 48 Monatsraten à 289,00 € 1,2
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➔ DER LANDESVERBAND Bundestag beschließt Frauenquote Die Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft aus dem Jahr 2001, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, hat laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) zu keiner wesentlichen Verbesserung geführt. Durchschnittlich lag die Frauenquote 2014 in den Aufsichtsräten der 200 größten deutschen Unternehmen bei 18,4 Prozent, in den Vorständen bei 5,4 Prozent. Die Große Koalition hat im März 2015 das Gesetz aus dem Haus von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) beschlossen, nach dem ab 2016 eine Frauenquote von mindestens 30 Prozent in den Aufsichtsräten börsennotierter, von Arbeitnehmerseite vollmitbestimmter Unternehmen erfüllt werden muss. Mittelgroße Unternehmen, die entweder börsennotiert oder mitbestimmungspflichtig sind, müssen eigene Zielvorgaben für die Erhöhung des Frauenanteils in ihren Führungspositionen erstellen. Sanktionen für die betroffenen 3500 Unternehmen sind jedoch nicht vorgesehen. Bundesjustizminister Heiko Maas sieht die Neuregelung als Meilenstein für die Gleichberechtigung der Frauen. Der Gesetzentwurf musste kurz vor der Abstimmung auf Grund von Kritik juristischer Gutachter geändert werden. Diese sahen eine Besetzung im öffentlichen Dienst mit jeweils 50 Prozent Frauen und Männer vor. Die paritätische Vertretung beider Geschlechter sei aber verfassungswidrig und mit EU-Recht unvereinbar, so die Experten. Männer würden bei Einstellung und beruflichem Aufstieg bevorzugt, falls sie im jeweiligen Bereich unterrepräsentiert sind. Allein aus der Feststellung, dass ein Geschlecht in einem bestimmten Bereich in der Minderheit sei, folge aber noch keine tatsächliche Benachteiligung. Im Vorfeld hatten die Grünen eine Quote von 40 Prozent, die Linke sogar von 50 Prozent Frauen in Führungsgremien gefordert. Vorgaben, die der Bundestag selber nicht erfüllt. Zurzeit sind 230 der 631 Abgeordneten weiblich, was 36,6 Prozent entspricht. (FK) Förderung von Elektroautos beschlossen Der Bundestag hat im März das Gesetz zur Förderung von Elektroautos beschlossen. Neue Privilegien sollen in Deutschland mehr Elektroautos auf die Straße bringen. So können Kommunen künftig für umweltschonende Fahrzeuge kostenlose Parkplätze anbieten, Verkehrsraum für Ladesäulen reservieren oder die Nutzung von Busspuren freigeben. Das Elektromobilitätsgesetz sieht auch die Einführung spezieller Kennzeichen vor. Dafür müssen aber vorher die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften geändert werden. Der weitergehende Antrag der Opposition, den Anreiz zum Kauf von Elektroautos über staatliche Fördermittel zu erhöhen, fand keine Mehrheit. (FK) Zahl der Verkehrstoten gestiegen Seit 65 Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen regelmäßig gesunken. So wurden in 2013 3.339 Personen im Straßenverkehr getötet, im Vergleich zu 1970 mit mehr als 21.000 Verkehrstoten in Ost und West ein historischer Tiefststand. In 2014 ging die Zahl der Unfälle erfreulicherweise nochmal um 1,8 Prozent auf 2.370.000 zurück. Das Risiko, im Straßenverkehr zu sterben, ist 2014 jedoch leicht gestiegen. Die Zahl der Verkehrstoten nahm in 2014 um 29 auf 3.368 zu. Mit 61 Todesopfern pro eine Million Einwohner war die Gefahr in Sachsen-Anhalt am größten, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 58 sowie in Niedersachsen und Brandenburg mit je 57 Getöteten. Daher muss es weiter Ansporn sein, deutsche Straßen noch sicherer zu machen, ließ Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) verlauten. Für die Verkehrssicherheitsarbeit gibt das Ministerium in 2015 rund 13 Millionen aus, 1,5 Millionen mehr als im Vorjahr. Damit sollen Kampagnen wie „Runter vom Gas“ gefördert werden. (FK) Taxi-Produktpalette von Mercedes-Benz mit mittlerweile zwölf Sondermodellen „Das Taxi“ bietet Mercedes-Benz dem Taxiund Mietwagengewerbe ein breites Angebot an Fahrzeugen mit einer sehr attraktiven Preisstellung. Dazu gehören neben der bewährten E-Klasse auch die modellgepflegte B-Klasse, die kürzlich angelaufene neue C-Klasse und die Transporter-Baureihen Citan, V-Klasse und Vito. „Das Taxi”-Sondermodelle Die speziell auf die Branche zugeschnittenen Mercedes-Benz Modelle „Das Taxi“ werden zu sehr attraktiven Preisen angeboten und bieten eine durchdachte und umfangreiche taxispezifische Ausstattung. Alle „Das Taxi“-Sondermodelle enthalten serienmäßig eine umfangreiche Taxiausstattung, Automatikgetriebe, Sitzheizung für die Vordersitze, integrierte Kindersitze (Ausnahme: Erdgas-Modelle), Klimatisierungsautomatik „THERMATIC“ und viele weitere Ausstattungsmerkmale. Diese umfangreiche Serienausstattung der Sondermodelle kann durch weitere Sonderausstattungen der jeweiligen Baureihe ergänzt werden. Ausgenommen sind lediglich Sonderausstattungen, die sich technisch ausschließen. AKTUELLE INFORMATIONEN Tätigkeitsschwerpunkte Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr - leistungsrecht. Langjährige Erfahrung in der Unfallabwicklung im T axigewerbe Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH Balanstraße 59 • 81541 München T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29 www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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Die Konditionen der Pkw-Sondermodelle „Das Taxi“ ab 1. Januar 2015 (zzgl. MwSt.) B 180 CDI „Das Taxi“ 22.700 Euro B 200 CDI 4MATIC „Das Taxi“ 25.700 Euro B 200 NGD „Das Taxi“ 25.300 Euro C 200 BlueTEC „Das Taxi“ Limousine 27.400 Euro C 220 BlueTEC „Das Taxi“ Limousine 28.900 Euro C 200 BlueTEC „Das Taxi“ T-Modell 28.600 Euro C 220 BlueTEC „Das Taxi“ T-Modell 30.100 Euro E 200 BlueTEC „Das Taxi“ Limousine 29.900 Euro E 220 BlueTEC „Das Taxi“ Limousine 31.600 Euro E 200 NGD „Das Taxi“ 32.100 Euro E 200 BlueTEC „Das Taxi“ T-Modell 31.900 Euro E 220 BlueTEC „Das Taxi“ T-Modell 33.600 Euro Taxi-Nachlässe auf Neuwagen Alternativ zu den Taxi-Sondermodellen gewährt Mercedes-Benz der Branche auch Taxi-Nachlässe auf ein Taxi oder einen Mietwagen. Dies ermöglicht weitreichende Individualisierungen der Fahrzeuge und ist insbesondere für Kunden interessant, die einerseits stärkere Motorisierungen wünschen oder sich andererseits bspw. für die S-Klasse interessieren. Folgende Rabattsätze gelten für die aufgeführten Baureihen: B-, C-, E-, S-Klasse sowie Citan und die V-Klasse: 15 % Rabatt Vito 20 % Rabatt Sprinter 25 % Rabatt Inhaberrabatt Im Rahmen der Inhaberregelung kann jeder Taxi-/Mietwagenunternehmer, der innerhalb der letzten vier Jahre mindestens ein Mercedes-Taxi/Mietwagen in Deutschland übernommen hat, maximal ein Fahrzeug pro Jahr mit einem Nachlass von 10 % beziehen. Finanzierung Für die Taxi-Sonderfinanzierungen gelten folgende Effektivzinssätze: B,- C-, E- und S-Klasse 2,99 % Citan, Vito, V-Klasse und Sprinter 1,99 % Auch in puncto Leasing bietet Mercedes-Benz spezielle attraktive Angebote für das Taxi- und Mietwagengewerbe. Taxi-Garantie-Paket Weiterhin im Angebot hat Mercedes-Benz die Taxi-Garantie-Pakete. Im Anschluss an die 24-monatige Herstellergarantie kann diese optional mit verschiedenen Laufzeiten abgeschlossen werden. Das Mercedes-Benz Garantie-Paket Taxi sichert das Fahrzeug direkt im Anschluss an die Neufahrzeug-Garantie umfassend ab. Es können unterschiedliche Garantielaufzeiten und entsprechende Gesamtlaufleistungen gewählt werden. So sind Kunden vor unvorhersehbaren Reparaturkosten geschützt und können alle Leistungen europaweit bei jedem autorisierten Mercedes-Benz Partner geltend machen. Die Mobilität und der Wert des Mercedes-Benz Taxi werden damit langfristig bewahrt. Volkswagen Pkw Taxi-Konditionen 2015 Volkswagen Pkw hat dem BZP die attraktiven Fördermaßnahmen „Taxi/Mietwagen“ für den Zeitraum bis Juni 2015 mitgeteilt: Nachlass Touran, Passat, Sharan und Phaeton: 20 % Elektrofahrzeuge: 10 % Für alle übrigen VW PKW-Modelle: 15 % (gilt nicht für XL1) Die Gewährung des Nachlasses setzt voraus, dass das Fahrzeug als Taxi/Mietwagen gemäß §§ 47/48/49 PBefG oder § 13 Abs. 2 FZV amtlich zugelassen ist und mind. 6 Monate oder 100.000km – beginnend an dem Tag der Zulassung – von dem Unternehmen eingesetzt wird. Inzahlungnahme-/Eroberungsprämie (netto) Touran: 2.000 Euro Sharan: 1.500 Euro Passat Limousine: 750 Euro Passat Variant: 750 Euro Der Eintrag des Verwendungszweck „Taxi/Mietwagen” bzw. „Personenbeförderung“ ist beim Neufahrzeug als auch beim Gebrauchtfahrzeug zwingend erforderlich. Dr. Cichon & Partner* Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. W erther * Fachanwältin für Verkehrsrecht Reitrecht A. Friedmann Gewährleistungsrecht Reiserecht S. v . Kummer * Fachanwalt für Familienrecht Sozialrecht J. Buchberger * Fachanwalt für Strafrecht / Bußgeldsachen Dr . J. Cichon Unfallschadenregulierung Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 N. Nöker Fachgebiet: Arbeitsrecht Verwaltungsrecht M. W underlich-Serban Fachg ebiet: Mietrecht Privatinsolvenzen MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
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Finanzierung (effektiver Jahreszins bei 12 – 48 Monaten Laufzeit): Touran: 1,9 % Sharan: 1,9 % Passat Limousine: 2,9 % Passat Variant: 2,9 % Taxi/Mietwagen-Inhaberfahrzeuge Volkswagen PKW gewährt auf Inhaberfahrzeuge 20 % Nachlass. Voraussetzung: ➔ Zulassung auf Inhaber oder Taxi-/Mietwagenunternehmen ➔ Gültige Genehmigungsurkunde Beschränkung: ➔ 2 Fahrzeuge pro Kalenderjahr Kostenlose Selbstabholung für Taxi/Mietwagen Der Leistungsumfang beinhaltet die kostenfreie Auslieferung. A3-Paket (kostenlose Selbstabholung Autostadt sowie 2 Eintrittskarten für die Autostadt): ➔ Nur für Touran E3-Paket (kostenlose Selbstabholung Emden): ➔ Touran, Passat Limousine, Passat Variant, Sharan Inhaberfahrzeuge Taxi/Mietwagen sind von der kostenlosen Selbstabholung ausgeschlossen. Taxi-Lagerfahrzeuge: Beim Hersteller als auch bei einigen VW-Händlern stehen fertige Taxi-Fahrzeuge. AR.Nr. 04/15 Volkswagen Nutzfahrzeuge Gesamtangebot in 2015 1. Nachlass für Neuwagen (ausgenommen hiervon Aktions- und Sondermodelle!) Caddy: 20 % T5: 20 % Crafter: 24 % Amarok DC: 15 % 2. Finanzierung (effektiver Jahreszins bei 12–48/60 Monaten): Caddy: 1,9 % T5 Commerce (Caravelle, Kombi etc.): 1,9 % T5 Life (Multivan etc.): 2,9 % Crafter: 2,9 % Amarok: 3,9 % (abweichende Zinssätze bei Aktions- und Sondermodellen!) 3. Taxi-Poolfahrzeuge Volkswagen Nutzfahrzeuge hält ab Werk einen Pool von Taxifahrzeugen (T5 Caravelle und Caddy Maxi) mit taxispezifischen Ausstattungen und unterschiedlichen Motor/Getriebe-Varianten für das Gewerbe vor und kann somit ggf. sehr kurzfristig bei einer Fahrzeugbeschaffung behilflich sein. 4. Inhaberfahrzeuge Die Volkswagen AG gewährt Inhabern von Taxi-/Mietwagenunternehmen, die eine gültige Genehmigung für den Verkehr mit Taxi/ Mietwagen (gem. §§ 47/48/49 PBefG oder § 13 Abs. 2 FZV) besitzen, beim Kauf von fabrikneuen Fahrzeugen der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge einen attraktiven Nachlass (modellabhängig). Die Gewährung des Nachlasses setzt voraus, dass das Fahrzeug für mindestens 6 Monate – beginnend ab dem Tag der Zulassung – von dem Inhaber verwendet wird. Preisnachlässe für zeitlich befristete Aktionsmodelle werden zum Teil gesondert geregelt. 5. Leasing Darüber hinaus bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge auch in puncto Leasing attraktive Angebote für das Taxi- und Mietwagengewerbe. 6. Anschlussgarantie „TaxiGarantie PLUS“ Für den T5 und Caddy3 bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge direkt im Anschluss an die 24-monatige Herstellergarantie eine spezielle Teile-/Baugruppenversicherung für weitere 24 Monate an, bis zu einer Gesamtlaufleistung von 500.000 km. Diese bietet dem Taxi/ Mietwagenkunden zusätzliche Sicherheit und schützt vor unvorhersehbaren Kosten. Dieses Paket erhält jeder Kunde kostenlos von Volkswagen Nutzfahrzeuge für die Modelle T5 und Caddy3, der ab 01.01.2015 bis 30.06.2015 (Auftragseingang) einen Taxi oder Mietwagen über die Sonderabnehmervertragsnummern 000200 (oder 000230) erwirbt und als solchen auch zulässt. AR.Nr. 02/15 Ford-Fiegl Angebote Frühjahr 2015 Zum Frühjahr 2015 hat der im Gewerbe wohlbekannte Ford-Händler Auto Fiegl seinen Prospekt aktualisiert. Die wichtigsten Highlights kurz zusammengefasst: ➔ Effektiver Jahreszins von 0 % über die Ford Bank bei Bestellung bis zum 30. April 2015 für alle angebotenen Ford-Neufahrzeuge. Ohne Anzahlung und bei Laufzeiten bis 48 Monate bei Transit und Custom und 24 Monate bei PKW. Ausgenommen sind Fahrzeuge, die ein subventioniertes Taxipaket von INTAX erhalten. ➔ Zum bequemeren Einsteigen für die Fahrgäste bietet Ford-Fiegl im großen Transit nunmehr kostenlos sechs Einzelsitze anstelle der werkseitigen Sitzbänke an. ➔ Noch bis zum 31. März 2015 gibt es beim Tourneo Custom einen Bonus von 2.100 Euro, wenn das BZP-Mitgliedsunternehmen seit mindestens einem halben Jahr ein Fahrzeug eines anderen Herstellers zugelassen hat. Beim Transit Custom Kombi beträgt dieser Bonus 630 Euro, für alle neuen „großen“ Transit 1.260 Euro. ➔ Absolut variabel ist das Connect Rolli-Taxi. Wahlweise für sechs Fahrgäste oder vier Fahrgäste und einen Rollstuhl. Die beiden für das Personenbeförderungsgewerbe spezialisierten Kundenberater ➔ Michael Brunner, Tel. 09122/1803-41 E-Mail: michael.brunner@auto-fiegl.de ➔ Michael Pirner, Tel. 09122/1803-38 E-Mail: michael.pirner@auto-fiegl.de stehen allen BZP-Mitgliedsunternehmen gerne zur Verfügung. (Quelle: BZP) 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL ➔ MAI-PROGRAMM transport logistic - Internationale Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management ➔ 5.–8. Mai 2015, Di.–Do. 9–18 Uhr, Fr. 9–16 Uhr Messe München, B1–B6, A4–A6, Freigelände 7+8 Logistik bestimmt alle Lebensbereiche: Von der internationalen Fertigung eines Produkts bis zur Auslieferung zu Wasser, Land, Luft und Schiene. Die transport logistic präsentiert die spannende Welt des Güterverkehrs und der Logistik. Die Messe hat sich zur weltweit größten Branchenveranstaltung für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management entwickelt und ist daher zum Pflichttermin für die Branche geworden. Sie vereint die ganze Bandbreite der Dienstleistungen und Produkte aus den Bereichen Güterverkehr und Logistik. Rund 53.000 Fachbesucher und über 2.000 internationale Aussteller nahmen an der transport logistic 2013 teil. In diesem Jahr werden eine internationale Fachkonferenz sowie ein breites und fundiertes Rahmenprogramm mit ca. 50 Veranstaltungen stattfinden. Rund 300 Referenten aus Industrie, Transportwirtschaft und Politik werden über Trends und Themen der Zukunft für alle Bereiche der Logistikindustrie diskutieren. Darunter die Verkehrspolitik, Innenstadtlogistik oder die Herausforderungen in der Lebensmittellogistik. Am letzten Messetag widmet sich die transport logistic im Rahmen des „Future friday“ dem Thema Nachwuchs und Karriere in der Logistikindustrie. Dort werden Aussteller verschiedene Berufsbilder vorstellen und Podiumsdiskussionen zum Thema „Karriere in der Logistik“ stattfinden. Weitere Veranstaltungen im Mai 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie ➔ 28. April – 01. Mai 2015, Di. 9–17.30 Uhr, Mi. 8.30–19.45 Uhr, Do. 8.30–18 Uhr, Fr. 8.30–18 Uhr ICM – Internationales Congress Center München High End – Die Erlebnismesse für exzellente Unterhaltungselektronik ➔ 14.–17. Mai 2015, Do.–So. 10–18 Uhr MOC Veranstaltungscenter München Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de INFORMATION HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München Ansprechpartner: Frau Elke Choleva, Telefon: (0 89) 21 61-367 Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de ⁄ Internet: www.taxi-muenchen.de WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13
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Die Vorgeschichte Verkehrsflächen in München sind eigentlich nichts wesentlich anderes als Mangelware infolge starken Wachstums der Bevölkerung – die übrigens zu großen Teilen immer noch ihre Mobilität mit dem eigenen Auto pflegt, auch wenn das viele ökologisch bewegte Gutmenschen weiterhin nicht wahrhaben wollen. So nahm die Zahl der in München zugelassenen KFZ von Anfang der achtziger Jahre bis heute von gut 500.000 auf mittlerweile etwas über 700.000 zu. Erst in jüngster Zeit deutet sich allmählich ein Wechsel dieser Situation an. Der grundsätzlich herrschende starke Verkehr, der seinen Ursprung hauptsächlich im Pendlerbereich hat, wird durch einen hohen Anteil an Durchgangsverkehr ergänzt. Der – ob er will oder nicht – muss häufig unmittelbar an München vorbei oder auch durch die Stadt fahren. Eine Tatsache, die gerne ignoriert wird und die speziell beim neuen Luise-Kiesselbach-Tunnel aufgrund des fehlenden Autobahnrings im Südwesten der Landeshauptstadt auch weiterhin auftreten wird. Aber das ist eine andere der vielen unendlichen Geschichten in Zusammenhang mit Münchner Straßenverkehrsplanungen. Über sehr lange Zeit und im Prinzip bis Anfang der siebziger Jahre musste der gesamte Nord-Süd- und Ost-West-Verkehr über den Marienplatz fahren. Was schon in den fünfziger Jahren zu katastrophalen Verkehrszuständen in der Innenstadt führte, wie Fotos einer völlig überfüllten Neuhauser und Kaufinger Straße oder des Stachus (Karlsplatz) belegen. Nicht ohne Grund heißt die heutige Lindwurmstraße in alten Stadtplänen „Straße nach Italien“ . Die Verkehrsberuhigung durch Einrichtung der Fußgängerzone im Rahmen der Olympischen Spiele 1972 (von der Bevölkerung damals trotz der damit verbundenen Beschwernisse durch massive Bauarbeiten mit deutlicher Mehrheit begrüßt) war ein Segen und machte das Stadtzentrum wieder lebenswerter. Nachteil heutzutage: Die Immobilienpreise speziell in der Neuhauser und Kaufinger Straße erreichen mittlerweile abenteuerliche Höhen und die ursprüngliche frühere Vielfalt an verschiedenen und vor allem inhabergeführten kleineren Geschäften ist nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache mittlerweile stark zurückgegangen – und zwar in der gesamten Altstadt. Das heutige Netz der Münchner Hauptverkehrsstraßen orientiert sich im Wesentlichen immer noch an den Plänen des Jahres 1958. Damals wurde die heutige Führung des Mittleren Rings und des weiteren Hauptstraßennetzes festgelegt – und hat sich seitdem nicht entscheidend verändert. Mit der unangenehmen Ausnahme, dass man mittlerweile an sehr vielen Stellen nun hergeht und eben dieses Hauptstraßennetz verschmälert. Aktuell sehr gut zu besichtigen in der Albert-Roßhaupter-Straße oder in der Karl-Theodor-Straße. Welch ein sinnfreier Schildbürgerstreich – weil staufördernd und somit zwangsweise luftverschmutzend wirkend. Wie alles begann Bereits 1980 gab es unter der Ägide des Oberbürgermeisters Erich Kiesl Planungen für eine Untertunnelung des Mittleren Rings an drei Stellen: Petuelring, Richard- Strauss-Straße und Luise-Kiesselbach-Platz. Zehn Jahre später wurden infolge des Ergebnisses der seinerzeitigen Kommunalwahlen diese Planungen wieder gestoppt: weder SPD noch die GRÜNEN mochten sich für die Tunnelpläne erwärmen. Wobei ehrlicherweise eines der seinerzeit vorgebrachten wesentlichen Argumente tatsächlich nicht mal eben weggewischt werden kann: Der Betrieb und der Unterhalt von Tunneln zieht erkennbare Folgekosten nach sich. Gegen die ablehnende Haltung der beiden Parteien wandte sich schließlich ein breites Bündnis aus FDP, der CSU, der IHK, der Handwerkskammer und des ADAC. Es bedurfte allerdings noch sechs weiterer Jahre, bis am 23. Juni 1996 die Münchner das neue Abstimmungsinstrument „Bürgerentscheid“ zum ersten Male ausprobieren Aufatmen im Münchner Südwesten: Nach einer Bauzeit von reichlich mehr als sechs Jahren läuft ab Montag, 27. Juli der Autoverkehr durch den „Langen Tunnel Südwest“ . Gute 400 Millionen Euro betrugen die Kosten für die bis dahin in üblicher Münchner Bescheidenheit als „größte Straßenbaustelle Europas“ bezeichneten Maßnahmen. Besonders bemerkenswert: Die geplante Bauzeit wurde nicht nur eingehalten, sondern sogar verkürzt – ein heutzutage nicht mehr zwingend übliches Procedere bei Großbaustellen dieser Art. Daher sei an dieser Stelle ein ganz großes DANKESCHÖN an den verantwortlichen Projektleiter Johann Wittmann und alle seine Mitarbeiter bzw. der beteiligten Firmen ausgesprochen. Erste Vorarbeiten fanden schon 2007 statt, das Hauptwerk wurde im September 2009 begonnen. Was bleibt, ist noch die Fertigstellung der nunmehr deutlich vom Autoverkehr entlasteten Oberfläche, die noch bis etwa Ende 2017 laufen dürfte. 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015 TITELTHEMA istockphoto ➔ DER DRITTE TUNNEL GEHT IN BETRIEB ENDE EINER ODYSSEE TITELTHEMA
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durften. Konsequenterweise – wie die Münchner so sind – gleich im Doppelpack. Begehren Nummer eins hieß „Drei Tunnels braucht der Mittlere Ring“ . Es beinhaltete die Forderung nach dem Neubau von Tunnels am Petuelring, in der Richard-Strauss- Straße und am Luise-Kiesselbach-Platz zur Entlastung der Oberflächenstraßen. Demgegenüber stand „Das bessere Bürgerbegehren“, das vor allem den Aufwand von Geldmitteln für Sozialeinrichtungen (hauptsächlich KiTas, diverse Jugend- und Seniorenprojekte) sowie einen umfangreichen Ausbau des ÖPNV durch Tram- und U-Bahnen zum Ziel hatte. Die Wahlbeteiligung war mit etwas über 32% eher übersichtlich, reichte aber zur Gültigkeit der Abstimmungen aus. Wenig überraschend erhielten beide Begehren Mehrheiten. 55% der Wähler wollten drei Tunnel und sogar 59% stimmten für die Neueinrichtung bzw. den Ausbau von Sozialeinrichtungen und mehr ÖPNV. Da von vornherein klar war, dass die Realisierung beider Begehren gemeinsam schlicht unfinanzierbar gewesen wäre, musste also eine Stichfrage her: „Erhalten beide Begehren eine Mehrheit, welches soll dann verwirklicht werden?“ Äußerst knapp mit 50,56% erhielt der Tunnel-Entscheid die letztlich entscheidende Mehrheit – übrigens durchaus zum Missfallen des damaligen Oberbürgermeisters Christian Ude – ja, der war damals schon Stadtoberhaupt. Zu seiner Ehrenrettung darf aber festgehalten werden, dass er im Anschluss an die Abstimmung recht zügig damit beginnen ließ, die gefällte Entscheidung, die übrigens für drei Jahre verbindlich war, umzusetzen. Bemerkenswert ist das Abstimmungsverhalten der einzelnen Stadtbezirke. Die größten Mehrheiten erhielten beide Begehren im damals noch nur „Westpark“ genannten Stadtbezirk Nr. 7 mit nahezu jeweils zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, dicht gefolgt von Feldmoching/Hasenbergl, Allach/Untermenzing, Hadern und Trudering. Je näher man dann der Innenstadt kommt, desto geringer werden die Ergebnisse. In der Ludwigs-/Isarvorstadt, Au/Haidhausen und Maxvorstadt blieben beide Begehren bei Werten um bzw. unter 40% „hängen“ . Petueltunnel Weil die gemeinsame Realisierung aller Tunnel sowohl logistisch wie auch finanziell nicht zu stemmen gewesen wäre, wurde die Aufgabe sinnvollerweise dreigeteilt. Nachdem die sogenannte „Ausführungsplanung“ für den Petueltunnel bereits vorlag und nur mehr aktualisiert werden musste, stand er auf der Platz eins der zu realisierenden Vorhaben. Von Mitte 1997 bis zum 6. Juni 2002 wurde er gebaut – dann eingeweiht von einem nun mit breiter Brust auftretenden Christian Ude, der das Projekt über den Schellenkönig hinaus lobte. Ein perfektes Lehrbeispiel, wie man eine Niederlage in einen Sieg umdeuten kann. Die Kosten betrugen 205 Mio. Euro (damals entsprechend 400 Mio. DM). Die Tunnellänge beträgt knappe 1.500 Meter. Zunächst durfte man mit Tempo 60 über die Fahrbahnen rauschen. Weil aber die Unfallzahlen recht hoch waren – es wurde des Öfteren unverantwortlich schnell gerast, was zu teilweise spektakulären Unfällen führte – wurde in konsequenter Weise die Geschwindigkeit auf 50 km/h herabgesetzt. Dazu kam, dass die ursprünglich vorgesehenen Fahrbahnbreiten verringert werden mussten. Man hatte die seitliche Ablaufrinne für die Straßenentwässerung dem Fahrbahnbereich zugerechnet. Dies war so nicht zulässig, weshalb auf Anordnung der Straßenverkehrsbehörde die entsprechende Fahrbahnmarkierung seitlich außerhalb der Ablaufrinnen aufgebracht werden musste. Nachdem in dem zu dieser Zeit bereits fertigen Richard-Strauss-Tunnel von vornherein Radargeräte montiert worden waren, folgte schließlich auch hier noch seitens des Tunnelbetreibers – das ist nicht die LH München – sondern, da es sich um eine Bundesstraße handelt, das Bayerische Innenministerium – die Einrichtung von Schwarzblitzern zur Überwachung der Geschwindigkeit, was sehr zur Entspannung der Unfallgefahr beitrug. Eigentlich traurig, dass offenbar nur so die Sicherheit gewährleistet werden kann. Im Bereich der Wilhelm-Hertz-Straße kurz vor der Auffahrt zur A 9 fällt der spektakuläre Glaskasten ins Auge. Wohl selten wurde eine Lärmschutzmaßnahme qualitätsvoller realisiert. Bemerkenswert und ein absoluter Gewinn für die Lebensqualität im Stadtviertel war der anschließend realisierte Bau des Petuelparks, der mit seinen Grünflächen, dem sehr natürlich anmutenden Bachlauf, vielen originellen Kunstwerken und der Einrichtung eines Cafés mit Biergarten einen herausragenden Akzent im Stadtbezirk Milbertshofen setzt. Insofern sind die Kosten von 10,5 Mio. Euro – die von den üblichen Bedenkenträgern als zu hoch empfunden wurden – vollkommen gerechtfertigt und amortisieren sich täglich. Richard-Strauss-Tunnel/Effnertunnel Es folgte die Kombination der beiden Tunnel Richard-Strauss-Straße und Effnerplatz. Von Juli 2003 – Juli 2009 wurden diese beiden Tunnel errichtet. Die Kosten beliefen sich hier auf etwas unter 300 Mio. Euro für insgesamt 2500 Meter Tunnellänge. Die Blitzer wurden nach den Erfahrungen mit dem Petueltunnel von vornherein eingebaut – sind aber nach allem, was bekannt ist, immer wechselweise in Betrieb. Auch die Fahrbahnen der Hauptröhren sind ausreichend dimensioniert, so dass im Allgemeinen mit Tempo 60 gefahren werden darf. Als Hauptschwachpunkt der Fahrtrichtung nach Schwabing ist der sich an den Effnertunnel anschließende Isarring mit der Einmündung Ifflandstraße zu nennen. Regelmäßig zu den Verkehrsspitzen in der Früh und am Nachmittag kommt es hier zu ausgiebigen Staus, die oft weit in den Richard-Strauss-Tunnel zurückreichen. Hier sollte bis 2011 Abhilfe geschaffen werden – mittlerweile sind wir vier Jahre weiter und dürfen uns immer noch stauen. Als bemerkenswertester „Eye-Catcher“ fällt auf dem Effnerplatz über dem dortigen Tunnel die Kunstinstallation „Mae West“ der amerikanischen Künstlerin Rita McBride auf. Die 52 Meter hohe spektakuläre Großplastik – ein sogenannter Rotationshyperboloid – soll mit ihrer Gestaltung an die erfolgreiche amerikanische Schauspielerin erinnern, die ihre erfolgreichsten Filme in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts drehte. Da das Material der Skulptur aus kohlenstoffverstärktem Kunststoff besteht, ist nicht damit zu rechnen, dass hohe Wartungskosten anfallen werden. Wie übrigens in München üblich, wurde auch hier sehr lang und ausführlich darüber diskutiert, ob die 1,5 Mio. Euro für „Mae West“ nicht besser hätten angelegt werden können. Ehrlich gesagt: Mae West muß nicht jedem gefallen. Aber wie hätte man denn den Effnerplatz sonst gestalten wollen? Insofern passt doch diese Skulptur ganz gut in dieses Viertel, das ja mit den Bauten des Arabellaparks sehr wohl ein Beispiel für modernes Bauen ist. Und es seien an dieser Stelle zwei Plätze in Schwabing genannt, deren Bezeichnung den Städten Köln (mit den beiden langweiligen Rasenflächen vor dem Schwabinger Krankenhaus) und Bonn (mit dem ungeordneten platzähnlichen Dreieck mit dem dekorativen U-Bahn-Aufzug) in der gegenwärtigen Form weiß Gott nicht zur Ehre gereicht. MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
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An dieser Stelle sei es daher einmal allen Zauderern, Bedenkenträgern, Meckerköpfen, grundsätzlichen Neinsagern und ähnlich dem Leben gegenüber negativ Eingestellten hingerieben: wo wäre München eigentlich heute, wenn nicht wenigstens gelegentlich einmal architektonisch und künstlerisch interessierte Menschen ein bisschen Mut gehabt hätten, auch mal spektakuläres Neues anzugreifen? Keine Ludwigstraße, kein Königsplatz, kein Olympiagelände. Hypo-Haus, BMW-Vierzylinder, BMW-Welt: Fehlanzeige? Von der nach heftigen Diskussionen aber aus guten Gründen im alten Stil nach den Kriegszerstörungen weitgehend wiederaufgebauten Innenstadt ganz zu schweigen. Man hat etwas gewagt – und davon sind wir heute immer wieder allzu oft entfernt. Die Oberflächen des Richard-Strauss-Tunnels selbst wurden nicht so abwechslungsreich gestaltet, wie das beim Petueltunnel der Fall war. Zwar wurden reichlich Bäume gepflanzt, ansonsten der zur Verfügung stehende Platz eher schlecht aufgeteilt. Nicht nur, dass die Radwege breiter hätten ausfallen dürfen (ja, auch das sei angemerkt), nein die Fahrbahn wurde nur einspurig pro Richtung ausgeführt. Was in völlig überraschender Weise immer wieder Staus nach sich zieht – und nicht nur zur den Hauptverkehrszeiten. Allein die Tatsache, dass die MVG-Linienbusse brettlbreit an den Haltestellen die Straße blockieren, sorgt jedes Mal für zweifelhafte Freude. Obwohl in der Süddeutschen Zeitung vom 30. Dezember 2014 allen Ernstes zu lesen war, dass fast noch genau soviel Straßenraum vorhanden sei, wie vor dem Tunnelbau. Frage an das Mathematikgenie Berthold Neff: Wenn vorher pro Richtung drei Fahrspuren existierten und jetzt nur noch eine: ist dann nicht 2/3 weniger Straße vorhanden? Haben wir beim Erlernen der Bruchrechnung nicht aufgepasst? Im Übrigen, nicht zu vergessen: die Schmal spurversion der Einsteinstraße verbietet jeden weiteren Kommentar – weil auf den Autor dieser Zeilen dann eine umfangreiche Beleidigungsklage zukommen würde. Nennen wir das Ergebnis an dieser Stelle mal suboptimal. Das dürfte so ziemlich die höflichste Möglichkeit sein, sich zu dieser ohne wirkliche Not gebauten Staufalle zu äußern. Nicht nur zu Messezeiten eine Unerfreulichkeit und Antiwerbung ersten Ranges, wie übrigens zahllose Messegäste auch ohne darauf angesprochen zu werden, beim Fahren im Taxi immer wieder feststellen. Der Luise-Kiesselbach-Tunnel Ganz ursprünglich wurde im Rahmen des Bürgerbegehrens lediglich eine kurze Tunnel-Variante im Bereich des Luise-Kiesselbach-Platzes zur Abstimmung vorgeschlagen. Wenigstens hier bewiesen dann die Planer einmal Mut und Weitsicht – vielleicht auch inspiriert durch die Situation beim Aubinger Autobahntunnel. Dieser wurde nach massiven Einsätzen der Bürger Allachs auch deutlich länger als ursprünglich vorgesehen. Nachdem 1997/98 die Vorplanung mit verschiedenen Varianten erfolgte, wurde 1998 die nunmehr realisierte Version vom Münchener Stadtrat beschlossen. Infolge dessen können sich die Bewohner des heutigen Stadtteils Sendling-Westpark über eine gut 2,5 km lange tiefer gelegte Tunneltrasse freuen, beginnend im Norden nach dem Autobahnende der vormaligen Ammerseestraße und heutigen A 96 (Lindauer Autobahn) und endend an der Passauerstraße kurz vor der Bahnüberführung der Eisenbahnstrecke Harras – Großhesselohe. Und sie hoffen natürlich auf Entlastung oben, weniger Lärm und weniger Staub. Außerdem – ein bisserl träumen darf man ja – kommt vielleicht doch noch irgendwann der Deckel auf der A 96. Dann wäre das Glück perfekt. Andererseits gibt es natürlich begründete Befürchtungen, dass aufgrund der veränderten, sprich beruhigten Verkehrssituation die Immobilienpreise, was in Sendling-Westpark vor allem Mietpreise bedeutet, einen unerwünschten Schub nach oben nehmen werden. Die gut 400 Mio. Euro für das Bauwerk wurden u.a. durch reichlich 31.000 Tonnen Stahlbewehrungen, 241.000 m³ Beton, die sicherheitstechnische Ausrüstung und die vier erforderlichen technischen Betriebsstationen verbaut. Die Vorgehensweise bei der Erstellung der Tunnelanlage ist im Wesentlichen die gleiche wie schon bei den bislang gebauten Tunneln. Ganz zu Beginn mussten die vorhandenen Leitungen der sogenannten Sparten verlegt werden. Das sind Kanäle, Gas-, Strom-, Wasser- und die sogenannten Telemedienleitungen. Anschließend wurden – für die Anwohner aufgrund von Lärm und Staubentwicklung bei weitem am unangenehmsten – seitlich Bohrpfähle gesetzt. Diese bildeten sozusagen die Markierung für die späteren Tunnelwände. Danach wurde abschnittsweise der Tunneldeckel verlegt. Ab dann konnte an den jeweiligen vorgesehenen Zugängen das große Graben beginnen und der eigentliche Tunnelraum geschaffen werden. Wo jeweils gearbeitet wurde konnten die Autofahrer genau feststellen: die Fahrbahnen wurden jeweils entsprechend verlegt. Um die Riesenbaustelle sowohl planungswie bautechnisch beherrschen zu können, wurde das Ganze in fünf verschiedene Baulose aufgeteilt. Daher sollte man auch nicht nur vom Luise-Kiesselbach-Tunnel sprechen sondern sehr wohl auch vom Tunnel Garmischer Straße und vom Tunnel Heckenstallerstraße. Letzterer war ursprünglich gar nicht vorgesehen. Er entstand letztlich auf Anregungen aus der Bevölkerung, die im Rahmen des schon genannten Stadtratsbeschlusses 1998 mit berücksichtigt wurden. Er wurde in einem Teilbereich auch nicht als Tunnel selbst, sondern „nur“ als tiefer gelegter Trog ausgeführt. Sozusagen als Belohnung wird es dafür in dem Bereich zwischen Friedrich-Hebbel- und Passauerstraße eine Parkanlage analog zu der auf dem Petueltunnel geben. Genau wie dort wird es künftig auch keine oberirdischen Fahrspuren mehr geben. Was zweifellos auch hier zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen wird. Den Tunnel kann Johann Wittmann übrigens mit Fug und Recht als sein Lebenswerk bezeichnen. Befragt auf seine Zukunft und sein nächstes Projekt antwortete er kurz und trocken, dabei handele es sich um die Gestaltung seines Ruhestandes. Der sei ihm von Herzen vergönnt. An dieser Stelle ist ferner noch Gelegenheit, einen Dank an Dipl.-Ing. Nina Lindinger vom Baureferat J 124 Sonderprojekte, Gleisbau, für ihre Unterstützung bei sachlichen Präzisierungen dieses Artikels zu richten. Rein und raus Kommend von Norden über die Garmischer Straße sowie aus Richtung Westen von der A 96 fährt man kurz nach dem unterqueren der Westpark-Brücke in den Tunnel hinein. Die aus Richtung Norden (Trappentreutunnel) kommenden oberirdisch verbleibenden Fahrzeuge (das sollen laut den Planungen vor allem die Anwohner von Sendling- Westpark sein – und hoffentlich wissen das auch die anderen dort nunmehr Unerwünschten) werden sich mit den von der Autobahn Kommenden hübsche Kreuzungsmanöver liefern müssen, um die ihnen zugedachte Ausfahrt (Preßburger Straße etc.) zu erreichen. Im Tunnel besteht kurz vor der Waldfriedhofstraße eine erste Ausfahrtmöglichkeit, über die u.a. auch die 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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Bildgeprüfter Textauszug aus der Originalabbildung; keine vollständige Abschrift.
Preßburger Straße Ehrwalder Straße Waldfriedhofstraße Hinterbärenbadstraße Krüner Straße Treffauer Straße Albert-Roßhaupter-Straße Luise-Kiesselbach-Platz Murnauer Straße Heckenstallerstraße Höglwörther Straße
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Murnauer Straße in Richtung Süden erreicht werden kann. Unter dem Luise-Kiesselbach-Platz gabelt sich der Tunnel. Rechts geht´s zur Garmischer Autobahn (A 95) und geradeaus bzw. in einer Linkskurve zur Heckenstallerstraße. Der Tunnel „verliert“ sein Dach und eine von der Murnauer Straße kommende Zufahrt ermöglicht das Einfädeln aus dem Bereich eben dieser Straße, bzw. des Luise-Kiesselbach-Platzes. Weiter Richtung Osten kann der – dann wieder – Tunnel kurz vor der Passauerstraße nach rechts verlassen werden. Unmittelbar hinter der Passauerstraße „läuft er aus“ und findet seine Fortsetzung in der Brudermühlstraße in Fahrtrichtung Osten. Auf welcher man, wie allgemein bekannt, bald schon im nächsten Tunnel landet. Die Gegenrichtung beginnt genau dort, kurz nach der schon erwähnten Eisenbahnbrücke. Von der Passauerstraße her ist eine erste seitliche Zufahrt vorgesehen. Am Ende des trogähnlichen Grabens in der Heckenstallerstraße gibt es dann die wohl wichtigste Abfahrt aus Richtung Osten: alle, die zur A 95 und in den Stadtbezirk Sendling-Westpark fahren wollen, müssen hier raus. Unmittelbar nach der Rechtskurve kommen zunächst von links die von der A 95 einwärts fahrenden Autos. Nur wenig später, noch im Bereich des Luise-Kiesselbach-Platzes gibt es dann wieder eine Zufahrt. Sie beginnt etwa in Höhe des Max- Seidl-Wegs und wird wohl hauptsächlich den aus dem Obersendlinger Raum entstammenden Autoverkehr in den Tunnel einführen. Ab dann geht es durch bis zum Westpark. Unterhalb der Blumenbrücke – noch im Tunnel – teilt sich die Fahrbahn: geradeaus geht es zweispurig weiter in Richtung Trappentreutunnel und Donnersbergerbrücke. Rechts und zunächst ebenfalls zweispurig führt der Straßenverlauf zur A 96. Rechtzeitiges richtiges Einordnen ist angesagt, sonst muss man zwangsweise lange Umwege in Kauf nehmen. Bleiben noch die von der A 95 Kommenden. Für sie gibt es weiterhin eine ober irdische Möglichkeit, die Autobahn zu verlassen. Sie sollen von dort sogar auf die Albert- Roßhaupter-Straße fahren dürfen, was der besonders autofahrerfeindliche Bezirks - ausschuss des Stadtbezirks Sendling (Stadtbezirk 6, nicht Sendling-Westpark!) gar nicht gut findet. Sinngemäßer Kommentar dieser hervorragenden, von viel Unkenntnis und Unwillen, bestehende Situationen anzunehmen, geprägten Verkehrsstrategen: „Das wollten wir doch gar nicht, denn dann hätten wir die Albert-Roßhaupter-Straße doch ganz umsonst verschmälert!“ Was soll man dazu sagen: Stimmt! Habt ihr! Aber ihr habt auch bis heute nicht kapiert und ignoriert weiterhin, dass der von euch gewünschte durchgeführte Umbau der Verkehrsdrehscheibe Harras und seiner Zulaufstraßen in die jetzige Form ebenfalls kein Ruhmesblatt darstellt. Zurück zu den unterirdischen Fahrbeziehungen im Tunnel für die A 95. Je eine Spur führt nach rechts in den Heckenstaller-, nach links in den Luise-Kiesselbach-Tunnel. Wobei speziell diese Variante wohl die spektakulärste ist, erreicht man doch hier den mit reichlich 15 m tiefsten Punkt der gesamten Tunnelanlage. Nicht vergessen zu erwähnen sollte werden, dass natürlich die modernsten Sicherheitseinrichtungen verbaut worden sind. Grün beleuchtete Notausgangstüren, die in älteren Tunneln aufwändig nachgerüstet werden mussten sind selbstverständlicher Standard. Die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten ist auch ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit im Tunnel. Zur Überwachung wurden an mehreren Stellen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen installiert, deshalb gilt auch im neuen Tunnel: Fuß vom Gas! Die große Party Bevor die Autos die neuen Tunnel in Besitz nehmen, wird gefeiert. Schon am Donnerstag, den 23. Juli darf die Anlage durch Jogger im Rahmen eines Lauf-Events erkundet werden. Reguläre Fußgänger, Radlfahrer oder Skater sind wohl nicht vorgesehen, obwohl wenigstens dann die Möglichkeit dazu bestünde. Ein am Freitagabend geplantes Konzert für ca. 1.000 Gäste findet bedauerlicherweise nicht statt. Fast ein bisschen schade, denn die Anlage wäre doch eigentlich ein hübscher neuer Konzertsaal und sparte viele weitere langatmige Diskussionen zu diesem Thema. Am Samstag wird´s dann offiziell. Nur für geladene Gäste findet im Tunnel die formale Eröffnungsveranstaltung statt, die per Leinwand auf das parallel dazu stattfindende große Bürgerfest übertragen wird. Im Rahmen dessen wird der Tunnel für alle Bürgerinnen und Bürger zur Besichtigung geöffnet. Beim Bürgerfest selbst präsentieren sich auf mehreren Bühnen Kulturschaffende aus dem Viertel und Vereine. Was noch fehlt Wenn nun am 27. Juli der unterirdische Verkehr ins Rollen kommen kann, sind die oberirdischen Arbeiten noch lange nicht abgeschlossen. In der Garmischer Straße wird analog zur Richard-Strauss-Straße nur noch eine Fahrspur pro Richtung neu gebaut. Es bedarf mit allem Respekt vor den Planern nicht vieler Fantasie, dass hier wieder zu kurz gesprungen wird. Statt vorher über 100.00 Fahrzeugen pro Tag sollen hier nur noch 5.000 Fahrzeuge entlang rollen. Das entspräche einer Verringerung von sagenhaften 95% und kann eigentlich nur funktionieren, wenn ausschließlich unmittelbare Anwohner diesen Abschnitt der Garmischer Straße befahren. Mit Verlaub: Das funktioniert nur durch eine schrankengeregelte und per Anwohner-Ausweis kontrollierter Zufahrt. Immerhin soll der Zwischenraum der vormals drei Fahrspuren durch eine Art baumbestandener Parkanlage zum Flanieren einladen. Es wäre jedenfalls, das bestreitet der Autor nicht im Geringsten, eine deutliche Verbesserung verglichen mit der gegenwärtigen Situation. Da parallel bereits jetzt in Höhe der Ohlstadter Straße die Bauarbeiten für das neue Alten- und Service-Zentrum laufen, das von der Bad-Gasteiner-Straße hierher umziehen wird, wird auf diese Weise ein angenehmes Entree geschaffen. Die Neugestaltung des Luise-Kiesselbach- Platzes bereitet momentan noch die größten Schwierigkeiten. Ein Architektur- Wettbewerb soll entsprechende Vorschläge erbringen. Nach aktuellen Anwohnerwünschen soll der Platz vor dem Seniorenheim St. Josef deutlich „grüner“ werden als bislang. Das scheint aber nach gegenwärtigem Stand auch das einzig Sichere zu sein. Grundsätzlich denkbar wäre eine Bebauung des Gesamt-Platzes mit Wohnraum, auch könnte eine Parkanlage entstehen. Nix Gewisses weiß man nicht und das ist zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich ein bisschen wenig. An den 400 m langen Trog in der Heckenstallerstraße – über diesen spannt sich in Höhe Grabbeweg wie früher schon eine Fußgängerbrücke – soll sich an der Oberfläche eine Parkanlage anschließen, wie sie istockphoto 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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ähnlich schon auf dem Petueltunnel existiert. Ein immerhin fünf Fußballfelder großes Areal soll durch reichlich Baumbepflanzung zur grünen Lunge werden. Dazu kommen Liegewiesen und ein zentraler Kinder- und Jugendspielbereich sowie Spazierwege. Wie schon in diesem Artikel angesprochen, wird es in diesem Bereich rechts und links des neuen Parks keine Straßen mehr geben. Diese neuen Verkehrsführungen werden auch den Anwohnern erst in Fleisch und Blut übergehen müssen und eine gewisse Eingewöhnungszeit mit sich bringen. Die wichtigsten Straßen im Viertel Die Garmischer Straße ist – wenig überraschend – nach dem weltbekannten Wintersport- und Olympiaort benannt. Wobei sie irgendwann einmal einen Teil der Murnauer Straße quasi geschluckt hat. Auf einem Stadtplan von 1949 jedenfalls ist deren Beginn noch an der Krüner Straße notiert. Was übrigens erklärt, warum heutzutage die Hausnummern der Murnauer Straße erst bei der 61 und der 100 beginnen. Die in diesem Artikel schon oft genannte Luise Kiesselbach (1863 – 1929) ist Namensgeberin des nach ihr benannten Platzes. Sie wurde aufgrund ihrer verdienstvollen Tätigkeit als Stadträtin in den zwanziger Jahren sowie aufgrund ihres Engagements als Frauenrechtlerin und Armenpflegerin schon ein Jahr nach ihrem Tod mit der Benennung des nunmehr nur noch als Verkehrsdrehscheibe berühmten und vielleicht auch berüchtigten Platzes geehrt. Vielleicht reicht´s ja nun, nach der anstehenden Verkehrsberuhigung, jetzt auch mal für eine angemessene Gedenkplatte. Die Heckenstallerstraße ehrt einen kurfürstlichen Geheimen Kanzleisekretär, der an dem Aufstand gegen die österreichische Besetzung Münchens 1705/06 teilnahm. Die Albert- Roßhaupter-Straße wurde nach dem von 1945–47 amtierenden bayerischen Staatsminister für Arbeit und soziale Fragen benannt. Selbsterklärend ist die Benennung der Waldfriedhofstraße nach dem mit weitem Abstand größten Münchner Parkfriedhof. Die Straßen in den Vierteln rechts und links der Garmischer Straße verdanken ihre Benennungen im Wesentlichen sehr vielen Orten des Karwendel- und des Wettersteingebiets sowie, in der Nähe des Westparks, Orten in Siebenbürgen. Immer wieder als originell empfunden und darum hier besonders angeführt, sei die Hinterbärenbadstraße. Hierbei handelt es sich um ein Berggasthaus im Kaisertal in der Nähe von Kufstein, dass seine Verewigung im Münchner Straßennetz gefunden hat. Nicht vergessen werden sollen die Straßen östlich des Luise-Kiesselbach-Platzes, von denen sehr viele nach deutschen Dichtern benannt wurden. Und die Passauerstraße hat natürlich – Schreibweise (!) – nichts mit der schmucken niederbayerischen Grenzstadt an Donau, Inn und Ilz zu tun. Sie wurde nach Anton Passauer benannt – einem Anführer der Tölzer Schützen beim Aufstand von 1705/06. Den er überlebt haben soll, was nicht allen vergönnt war. Das Sendlinger Weihnachtsmassaker legt davon ein beredtes Zeugnis ab. Wie geht es weiter? Im Umgriff des Viertels befindet sich die Fürstenrieder Straße. Hier wird seit ewigen Zeiten von einer Trambahnlinie geträumt. Das wäre eine Fortsetzung der insgesamt konzeptionslos und uninspiriert wirkenden Münchner Verkehrspolitik unserer Zeit. Warum hat eigentlich niemand der Verantwortlichen der Stadt den Mut auszusprechen, dass eine Trambahnlinie hier nur die zweitbeste Lösung wäre. Das einzige, was wirklich Sinn machte, wäre eine U-Bahn. Wobei das nur der Anfang sein könnte für die längst fällige Ringlinie, die es zahlreichen Fahrgästen der MVG ersparen würde, in der Regel über die Innenstadt fahren zu müssen, wenn sie z. B halbwegs zügig von Allach nach Großhadern oder von Englschalking nach Neuperlach möchten. Weiterer Vorteil: eine Ringlinie in dieser Art würde wohl die zweite S-Bahn-Stammstrecke entbehrlich machen. Nach den heute bereits bekannten Schwierigkeiten, die dieses Projekt aus bauplanerischer und aus finanzieller Sicht mit sich brächte, wäre die genannte Lösung vielleicht nicht das Schlechteste. Dass im Übrigen das Tunnelbauen in München ein Ende finden wird, ist nicht anzunehmen. Auch wenn, wie schon angedeutet, der motorisierte Individualverkehr vielleicht allmählich seinen Höhepunkt überschritten haben könnte, gibt es vor allem am Mittleren Ring, der unverändert die zentrale Hauptverkehrsschlagader Münchens repräsentiert, noch genug zu tun. Besonders rührig ist die Initiative „Ein Englischer Garten“, die sich mit großem Werbeaufwand für eine Tunnellösung im Bereich des Isarrings einsetzt. Aufgrund der Verkehrsströme in diesem Bereich könnte ein ausreichend dimensionierter Tunnel hier nicht nur den Verkehr wieder flüssiger gestalten. Als angenehmer Nebeneffekt würde auch der Englische Garten wieder zu einem „kompletten“ Park, was zweifellos einen Gewinn für diese großartige Anlage darstellte. Handlungsbedarf besteht darüber hinaus an der Landshuter Allee. Der hier befindliche Tunnel ist nach heutigen Maßstäben zweifellos zu kurz. Ferner muß hier aufgrund der dichten Wohnbebauung entlang dieser Straße dringend etwas gegen Lärm und vor allem Feinstaub getan werden. Das im letzten Jahr eingeführte neue Tempolimit mit der Beschränkung auf nunmehr 50 statt 60 km/h ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Unabhängig von all dem sollten sich die EU-Gesetzgeber vielleicht mal dem Gedanken nähern, dass die von ihnen erdachten Vorschriften auch realistisch umsetzbar sein sollten – und das nicht nur München. Das ist bezüglich dieser Regelungen nicht zu erkennen – sie sind in der bestehenden Form in der ganzen EU schlicht nicht einhaltbar. Erwähnt seien die geschätzten Kosten für die Erweiterung des Landshuter- Allee-Tunnels mit gegenwärtig immerhin 537 Mio. Euro. Auch die Giesinger hoffen auf Entlastung vom Autoverkehr und wünschen sich eine Verlängerung des Candidtunnels zum McGraw-Graben mit Abzweigung zu und von der Chiemgaustraße. Wobei dieses Projekt nach gegenwärtigem Stand der Dinge die geringsten Chancen auf Umsetzung haben dürfte. Ein verlängerter Tunnel wäre hilfreich und mit aktuell geschätzten Kosten von 350 Mio. Euro nicht einmal extrem teuer. Massive Probleme bei der Realisierung ergäben sich aber durch die dichte Randbebauung, die in Verbindung mit dem außerordentlich hohen Verkehrsaufkommen eine auch nur annähernd flüssig laufende Verkehrsführung nahezu unmöglich macht. Bleiben noch die Bewohner der Chiemgaustraße, denen ein Tunnel in ihrer Straße nicht wirklich ungelegen käme. Aber das dürfte sehr ferne Zukunftsmusik sein. Da ist sogar wahrscheinlicher, dass die Stadt einen neuen Hauptbahnhof und einen neuen Konzertsaal bekommt. (WH) Quellen: Wikipedia zu den Begriffen Luise-Kiesselbach-Tunnel, Petueltunnel, Richard-Strauss-Tunnel, Effner tunnel, Mae West – Münchner Wochenanzeiger vom 10.8.2009 – Mitten hindurch oder außen Herum? Die lange Planungsgeschichte des Autobahnrings München von Roland Gabriel und Wolfgang Wirth, Hrsg. Franz Schiermeier-Verlag – Nachdruck des Falk- Patent-Stadtplans von 1949 herausgegeben 1984 von Hugendubel – Die Münchner Straßennamen von Hans Dollinger, Hrsg. W. Ludwig-Verlag – Süddeutsche Zeitung, Münchner Teil vom 2.6.2014, 30.12.2014, 15.1. 2015 – tz vom 6./7.12.2014 MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
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➔ VOR 10 JAHREN HISTORISCHES MÜNCHEN Bundesgartenausstellung 2005 istockphoto Flughafen Riem seit 1992 Die Eröffnung des Münchner Flughafens war für den 1. September 1939 geplant. Weil an jenem Tag jedoch der Zweite Weltkrieg begann, wurde dieses Ereignis auf den 25. Oktober 1939 verschoben. Bis zum späten Abend des 16. Mai 1992 diente Riem als Münchens Tor zur weiten Welt, dann zog der komplette Flughafen über Nacht ins Erdinger Moos um. Riem wurde daraufhin als Flughafen stillgelegt, die Gebäude teilweise abgerissen, teils aber provisorisch weitergenutzt, unter anderem für Flohmärkte und als international bekanntes Kultur- und Musikzentrum, Vorläufer des Optimol-Geländes und des Kunstparks Ost. Beispielsweise fand Ende August 1993 auf dem ehemaligen Rollfeld das dreitägige Open-Air-Festival „Rock Over Germany“ statt, bei dem Künstler wie Tina Turner und Rod Stewart vor 185.000 Zuhörern ihr Bestes gaben. Die Gebäude des Flughafens wurden im Sommer 1996 endgültig geschlossen und bis 1998 zum größten Teil abgerissen, um der Neuen Messe München und der Messestadt Riem mit ihren Gewerbe- und Wohnbauten Platz zu machen, einem der größten städtebaulichen Projekte der Stadt München seit den 1990er Jahren. Als weithin sichtbare Erinnerung an die Tage des Flugbetriebes blieben lediglich der seit 1995 denkmalgeschützte Kontrollturm und die ebenfalls 1995 geschützte Empfangshalle mit der Aufschrift „Flughafen München“, die so genannte Wappenhalle, stehen. BUGA 2005 Auf dem Areal der Start- und Landebahn des ehemaligen Flughafens entstanden die Anlagen und Pflanzungen für die BUGA 2005. Der Gartenarchitekt Gilles Vexlard aus Paris erhielt den Auftrag zur Gestaltung des Geländes, das nun Landschaftspark Riem hieß. Vexlard empfand in seiner Generalplanung die alte Rollbahn nach, indem er schnurgerade Fußwege als ostwestliche Achsen durch die Pflanzungen anlegte, die er passend als „Parallelgarten“ bezeichnete. Darüber hinaus gestaltete er die Baumgruppen streng geometrisch in Reih und Glied in Anlehnung an die absolutistische Gartenarchitektur seiner Heimat aus dem 18. Jahrhundert. Dies brachte ihm einige Kritik ein, weil man in München eher Gefallen am englischen Gartenstil findet, der die wirkliche Natur nachahmt. Auf 130 Hektar Gesamtfläche wurden zwischen den Achsen 43 Hektar blühende Wiesen angelegt sowie 26.000 Bäume und fast 9.000 Sträucher angepflanzt und Millionen von Blumenzwiebeln eingesetzt. Im östlichen Gebiet entstand auf 14 Hektar der bis zu 18 Meter tiefe Riemer See mit acht Hektar Wasserfläche und sechs Hektar Landschaftspark sowie einem Kiesstrand und Liegewiese. Der Aushub für den See ergab den Aussichtshügel östlich des Gewässers. Eine nach der Schau wieder abgebaute Seilbahn überspannte das gesamte Areal und ermöglichte einen Blick von oben. Besucher Bis zu 60.000 Besucher täglich fanden ihren Weg zur BUGA und ihre insgesamt fast 8.000 Veranstaltungen. Dies war allerdings nur ein Spitzenwert, denn insgesamt wollten lediglich 3 Millionen Menschen die Gartenschau sehen, 1 Million weniger als im Voraus erhofft. Bei 3,7 Millionen hätten sich die Investitionen der Stadt München über 65 Millionen Euro rentiert. Anfangs machte das verregnete und kalte Wetter den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung. Das Hoffen auf die Sommerferien und schließlich eine Vergünstigung des Feierabend-Besuches von 14 Euro auf sieben Euro konnten am verfehlten Ziel schließlich auch nichts ändern. Die BUGA 2005 war also für sich allein betrachtet kein sonderlicher Publikumserfolg. Die aktuelle BUGA 2015 findet in der Havel- Region um Potsdam und Brandenburg statt und wird sich hoffentlich eines stärkeren Besucherandrangs erfreuen. Zukunft Für die damalige Zukunft – also heute und die heutige Zukunft – bedeutete die BUGA 2005 einen städtebaulichen Schub. Die Renaturierung der beiden Münchner Flüsse Isar und Würm gehörte zum großflächigen Rahmenprogramm der Schau, so dass die Stadt heute von zwei Gewässern durchflossen wird, die über weite Strecken von ihren Uferbebauungen befreit wurden und den Eindruck von ursprünglichen Flüssen machen. Die Anlage und durchgehende Beschilderung von Radrouten stammt ebenfalls aus dem Jahr 2005 genauso wie der Innere und Äußere Radlring, auf dem man auf immerhin 170 Kilometern die Stadt weitläufig umfahren kann. Riemer Park Aus der BUGA 2005 selbst ging der heutige Riemer Park hervor. Mit seinen Pflanzungen, dem See, dem Rodel- und Aussichtshügel, seinem Geothermie-Kraftwerk und dem Riemer Wald im äußersten Osten des Stadtgebietes stellt er eine Erholungsfläche von hohem Wert dar. Einige Überbleibsel Die Bundesgartenausstellung (BUGA) 2005 wurde am 28. April 2005 eröffnet und schloss am 9. Oktober desselben Jahres. Sie war mit großen Hoffnungen verbunden, sowohl hinsichtlich der Besucherzahlen ganz allgemein wie auch eines willkommenen Umsatzschubes für das Taxigewerbe. Beides traf leider nicht ein. 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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des alten Flughafens haben sich noch erhalten. Am östlichen Bereich des Parks existiert noch ein 45 mal 50 Meter großes Stück der ehemaligen Start- und Landebahn und im Westen ein Schild aus Beton mit dem Schriftzug „Abflug“ . Ebenfalls am westlichen Rand findet sich eine 530 Meter lange, leicht bogenförmige Zuschauertribüne, die auch seit 1995 unter Denkmalschutz steht, aber einsturzgefährdet und deshalb gesperrt ist. Allerdings befindet sich der Kopfbau, das ehemalige Kassenhaus der Tribüne, in gutem Zustand, weil er zur BUGA aufwändig als „BUGA LOUNGE“ saniert wurde und auch heute noch für Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen angemietet werden kann. Diese verbliebenen Teile des alten Flughafens sind alle gut erreichbar, wenn auch teilweise schwer zu finden. Nur wer sucht, der findet eben. Flughafen-Riem-Straße Das gesamte Areal des ehemaligen Flughafens hat sein Aussehen ebenso komplett geändert wie die Straßenführungen von und zur Messestadt Riem. Um die frühere Nutzung vor dem Vergessen zu bewahren, entschloss sich der Stadtrat im Jahr 2011 zur Benennung der Flughafen-Riem-Straße. Zur Namenserläuterung dieses Verkehrsweges im westlichen Bebauungsgebiet heißt es: „Erinnert an den Verkehrsflughafen München-Riem, der von 1939 bis 1992 hier in Betrieb war. 1992 wurde der Flughafen München II im Erdinger Moos eröffnet, der Flugbetrieb in München-Riem eingestellt.“ (BW) Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. /x7Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar - (auch an Sonn-/F eiertagen, Wochenende). /x7Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzest er Zeit für Sie ber eit bzw. wird bei Ihnen angelie fert. Traumcar A ut overmietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 /x7Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. /x7Alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssysrem. /x7Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab. /x7Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. /x7Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. /x7Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, Kombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller. Wir helfen sofort und unbürokratisch! TaxiAnzeigeA5quer 25.03.2015 13:43 Uhr Seite 1 Bundesgartenschau.de
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BAUSTELLENREPORT MÜNCHEN ➔ FRÜHJAHR 2015 Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss und gleicht somit dem Baustellengeschehen in München. Eine Großbaustelle wird gehen (Langer Tunnel Südwest), eine andere kommen (umfangreiche Trambahnarbeiten in Giesing und Harlaching), weshalb das Thema in diesem Bericht schwerpunktmäßig behandelt wird. Am Beginn steht jedoch, wie gewohnt, zunächst der Blick in die Stadtregionen. Er ist geprägt von bekannten Maßnahmen (Deckenfugenerneuerungen bei U-Bahn-Bauwerken, barrierefreiem Ausbau von Haltestellen und da und dort Verlegung neuer Leitungen). Weil wie immer hier nicht jede Baustelle einzeln aufgeführt werden kann und soll, sei auf unsere Internet-Seite verwiesen, in der, jeweils ab Samstag für die kommende Woche, én Detail und natürlich ganz subjektiv (denn objektiv geht nicht) unter www.taxi-muenchen.de die Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht alles Wissenswerte über unser Lieblingsverdrußthema enthält. Innenstadt Im Bereich Bayer- und Goethestraße laufen unverändert die Erneuerungsarbeiten an den Deckenfugen des U-Bahnhofs Hbf-Süd. Dies geht mit schmaleren Spuren zuzüglich der Einbahnregelung in der Goethe- und Senefelderstraße zur Bayerstraße einher. Dazu kommt die Sperrung des letzten Stücks der Bayerstraße einwärts zum Bahnhofsplatz bis Ende Mai, was die Staugefahr hier nochmals erhöhen wird. Private Baustellen bremsen den eh schon zähflüssigen Verkehr in der Oettingenstraße vor und nach der Prinzregentenstraße sowie am Maximiliansplatz weiterhin aus. Beim Gärtnerplatz läuft die Sanierung des Theaters munter weiter. Hier wurde jedoch eine dem Verkehrsaufkommen gemäße sinnvolle Einbahnregelung in den anliegenden Straßen eingerichtet. Norden Ein Glanzlicht Münchner Baustellenkunst bietet sich bis vsl. Herbst 2015 im Bereich Feilitzschstraße und Wedekindplatz. Entschleunigung auf Biegen und Brechen ist das Programm für das Schwabinger Zentrum. Nachdem glücklicherweise die im Jahr 2012 gefundene Bombe aus Kriegszeiten zwar spektakulär aber halbwegs glimpflich für die Umgegend explodierte, holt man bezüglich der anstehenden Straßen- und Platzumgestaltung nun nach, was seinerzeit nicht passierte. Der Zustand der Fahrbahn der Feilitzschstraße ist seit mindestens 30 Jahren einer Weltstadt wie München unwürdig, eine Sanierung war also mehr als überfällig. Im gleichen Umgriff wird der Wedekindplatz umgestaltet, um die „Aufenthaltsqualität“ zu verbessern. Also her mit den Gehwegnasen, Schutz- und anderen -streifen für Radfahrer, Mütter mit Kinderwagen, Smartphone- Benutzern und Flaschenträgern aller Art. Dazu noch ein paar Bänke für die jugendlichen Rumgröler, die vor allem die Anwohner nachts mit ihrem egoistisch rücksichtslosen Geplärre beglücken. Barrierefreie Bushaltestellen werden gebaut in der Hanauer und Pelkovenstraße am OEZ, an der Kreuzung Moosacher/Schleißheimer Straße, sowie in der Knorrstraße am Korbininanplatz. Seit März läuft auch die Erneuerung der Autobahnbrücke Domagkstraße, was zunächst von einer Einbahnregelung in Richtung Ingolstädter Straße begleitet ist, im weiteren Verlauf aber eine Vollsperrung der Domagkstraße mit sich bringt. Osten Die Bauarbeiten am Anfang der Truderinger Straße zum Trambahnneubau werden wieder aufgenommen. Vereinzelt kommt es zum barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen (so in der Bajuwarenstraße). Die größte Baumaßnahme droht am Orleansplatz, wo am gesamten U-Bahnbauwerk die Deckenfugen saniert werden müssen. Hierzu gibt es ausführliche Informationen im Bericht für den Sommer. Bleibt noch eine Maßnahme aus dem letzten Jahr zu nennen, die auf heuer verschoben wurde: für Juni – September ist ein umfangreicher Umbau der Kreuzung Zehntfeld-/Feldbergstraße/Hugo-Lang-Bogen geplant. Zu erwarten ist eine der üblichen Münchner Verschlimmbesserungen, die weder dem Verkehrsfluss noch wirklich der Verkehrssicherheit nützen wird. Süden Der lange Tunnel Südwest am Luise- Kiesselbach-Platz strebt seiner termingerechten (!) Vollendung entgegen. Hierüber wird es einen eigenen ausführlichen Bericht im TAXIKURIER Juni geben. Das größte Ärgernis in dieser Stadtregion bleibt unverändert die Albert-Roßhaupter-Straße. Nach dem Ende des Straßenumbaus bleibt zwischen Harras (Meindlstraße) und Partnachplatz noch genau eine Fahrspur pro Richtung übrig. Und das bei dem hier für alle Verkehrsarten ausreichend breiten Straßenprofil. Nach dem nur mittelmäßig geglückten Umbau am Harras folgt eine dürftige Fortsetzung. Traurig aber wahr! Korrektur des Unsinns? Ist nicht geplant… Dazu kommt ein Schwung Bushaltestellen, der barrierefrei umgebaut wird, so in der Waldfriedhofstraße (Höhe Ettal- und Werdenfelsstraße) und Implerstaße (bei der Senserstaße). Bei letzterer werden auch noch Wasserleitungen erneuert und Radfahrschutzstreifen abmarkiert. „Abmarkiert“ ist so eine grauenhafte Worterfindung, die das eigentliche Faktum verbrämt, nämlich den Diebstahl von Verkehrsraum zu Lasten derjenigen, die diesen Blödsinn hauptsächlich bezahlen müssen: den Autofahrern. SCHANDE! über die Wortklauberer und Besitzer der alleinigen ökologischen Wahrheit in dieser Welt. istockphoto 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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Westen Erfreuliches ist vom Trappentreutunnel zu berichten, dessen Sanierung im Mai beendet ist. Es drohen dafür Straßenumbauarbeiten in der Wilhelm-Hale- und der Landsberger Straße (beim Augustinerbräu). Im ersten Fall braucht man für gut 300 Meter 1 ¾ Jahre, was schon gleich gar nichts Gutes bedeuten kann und wird. Und im zweiten Fall sind es für 50 Meter Straße über ein halbes Jahr Bauzeit – und das bei der an dieser Stelle eh schon ungenügend breiten Straße. In der Blutenburgstraße werden bis Ende September zunächst die Fernwärmeleitungen sowie später das Kopfsteinpflaster erneuert und die Agnes-Bernauer-Straße wird noch im selben Zeitraum zwischen Fischer-von-Erlach- und von-der-Pfordten- Straße zu Tode saniert. Außerhalb der Stadt Vor allem die A 95 Richtung Starnberg ist betroffen: hier steht der zweite Teil der umfangreichen Brückensanierungen zwischen Fürstenried und Dreieck STA mit wechselweisen Verkehrsführungen auf dem Programm. Auf der A 99 Ost bei Kirchheim werden Lärmschutzwände verbaut. Daher entfällt hier vorübergehend die temporäre Freigabe des Seitenstreifens. Trambahnarbeiten Giesing – Harlaching Ab Ende Mai und dann bis in den November hinein erwarten uns umfangreiche Arbeiten entlang der Strecke der Trambahnlinie 15/25. Besonders behindernd werden sich diese im Abschnitt Ostfriedhof – Grünwalder Stadion auswirken, da hier umfangreiche Straßensperren und Umleitungen die Folge sein werden. Im genannten Abschnitt werden nahezu alle Haltestellen um-, ausund z.T. neu gebaut – natürlich barrierefrei und in der Regel verlängert, damit die Trambahnen der neuen Generation auch in ganzer Länge an den jeweiligen Bahnsteigen zum Halten kommen. Die Kreuzung am Ostfriedhof und die Tegernseer Landstraße tragen die Hauptlast der Bauarbeiten. So wird es über mehrere Wochen mit erheblichen Erschwernissen verbunden sein, den Nockherberg in Richtung Giesing Bahnhof zu passieren oder die TeLa in Nord-Süd- Richtung zu befahren. Wer meint, über den Giesinger Berg ausweichen zu können, wird ebenfalls ausgebremst. Hier steht in Richtung Werinherstraße über mehrere Wochen nur eine Fahrspur zur Verfügung. Stadteinwärts wird es nur wenig besser laufen. Die St.-Bonifatius-Straße wird am Ostfriedhof über längere Zeit zur Sackgasse, bevor dann eingeschränkt die Kreuzung selbst wieder befahren werden kann – aber nie in alle Richtungen gleichzeitig. Die Deisenhofener Straße wird keine echte Alternative sein, da sie im Allgemeinen nur in Richtung Giesinger Berg offen sein dürfte. Vollends zur Katastrophe wird die Kreuzung TeLa/Grünwalder Straße, da nach deren Überqueren hier einwärts über lange Zeit nur in Richtung Giesinger Berg abwärts gefahren werden kann und der nach Giesing selbst fahrende Mensch kaum Möglichkeiten des Ausweichens oder Umfahrens finden wird. Der Abschnitt der TeLa zwischen Ostfriedhof und Silberhornstraße ist zwar in Teilen erreich- aber nicht wirklich befahrbar. Abgesehen davon, dass besonders im Haltestellenbereich Ostfriedhof die später vorhandene Restfahrbahn noch schmaler zu erwarten ist als gegenwärtig, kommen noch die wahnsinnig wichtigen Abmarkierungen für die Radfahrschutzstreifen dazu. Weil ja den Pedalrittern so überhaupt nicht zugemutet werden kann, nachgewiesenermaßen ruhigere und allein schon dadurch sicherere Nebenstraßen zur Nutzung anzubieten. Ist aber auch vielleicht besser so. Würde doch sonst die Gefährdung der Fußgänger durch die Geschwindigkeitsterroristen auf zwei Reifen exponentiell ansteigen – und ein Auto hört man im Gegensatz zum Fahrrad wenigstens noch ankommen. Den schreienden und auf sein Schnellfahrrecht bestehenden Naturanarchisten erst, wenn er einen fast schon über den Haufen gefahren hat. Erstaunlicherweise scheint der Wettersteinplatz von Umbaumaßnahmen verschont zu bleiben – das glauben wir aber erst, wenn alles vorbei ist. Umgebaut wird auf jeden Fall der Haltestellenbereich Authariplatz, wo hintennach aber weiterhin zwei Straßen-Fahrspuren pro Richtung verbleiben sollen. Schließlich ist noch die Schleife Großhesseloher Brücke in Arbeit, die äußerst formschön mit einem zweiten Bahnsteig versehen wird und bei die Zuund Abfahrt durch allerlei Schilder und Markierungsnasen exakt geregelt wird. Nördlich des Ostfriedhofs finden von September bis November Arbeiten an der sogenannten Paulanerkreuzung (da wo das Brauerei-Betriebsgleis die Straße quert) und in der Steinstraße (Höhe Kellerstraße) statt. Hier werden die Schienen ausgetauscht bzw. eine Verschwenkung „eleganter“ als bislang geführt. Die Frage der Taxistandplätze soll an dieser Stelle nicht ausgeklammert werden. Der Ostfriedhof-Stand muß während der Bauarbeiten verlegt werden – wohl in Richtung Ostfriedhof Haupteingang. Nach Abschluß der Bauarbeiten wird er wohl wieder in die Nähe seines jetzigen Standortes zurückverlegt, möglicherweise auf die einwärtige Seite. Bezüglich Deisenhofener, Wetterstein und Autharistand ist ggw. nichts von Verlegungen bekannt. Der Stand an der Großhesseloher Brücke wird während der dortigen Bauarbeiten vorübergehend aufgehoben und durch den Sanatoriums-Stand mitbedient. Nach Abschluß der Umgestaltungen bleiben noch vier Plätze (statt bislang sechs) erhalten – aber in schönerem Ambiente. Wenn´s was nutzt … (WH) GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
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➔ TAXLER-LEXIKON ➔ ERKLÄRUNGSNOT – Sobald ein Anrufer bei der Zentrale irgendetwas von einem „Kind” murmelt, versuchen wir, herauszubekommen, wie schwer bzw. wie alt das Kind ist, um einen Wagen mit dem entsprechenden Kindersitz schicken zu können. Das ist leider nicht immer ganz einfach, wenn z. B. der Anrufer noch weniger deutsch kann als sein zweijähriges Pampers-Modell. So ging es auch Marco Ugler, als er am Telefon den Vater nach dem Gewicht des Kindes fragte und zur Antwort bekam „is nisch schwäär, kanns du schonn halten“ . Aha. ➔ FUSSGÄNGERZONE – Verkehrstechnisch hat sie für uns seit Ende der 1960er Jahre keinerlei Bedeutung mehr, als mit der Errichtung der „Fußgängerzone“ – übrigens der ersten in Deutschland – die Durchfahrt vom Marienplatz zum Stachus endgültig gesperrt wurde. Der Name Kaufingerstraße hat freilich nichts mit „kaufen“ (neudeutsch: „shopping') zu tun, wie man hier eventuell denken könnte, sondern mit Chunradus Choufringer, der hier in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in einem repräsentativen Haus lebte und einer Patrizierfamilie (bavarian slang - Verzeihung - mundartlich: „Großkopferte“) angehörte. Neben dem „Rindermarkt“ vermutlich der älteste Straßenname Münchens seit vor 1316 (vergl. H. Dollinger „Die Münchner Straßennamen“). ➔ KIDLERSTRASSE /PLATZ – Johann Georg Kidler war Weinwirt im Tal und – wie übrigens auch Johann Christoph Kyrein – einer der Anführer der Sendlinger Bauernschlacht („Sendlinger Mordweihnacht“) im Jahre 1705. Über Kyreins Schicksal ist nicht weiteres bekannt; Kidler wurde nach der Niederschlagung des Aufstandes am Marienplatz (damals noch „Schrannenplatz“) von den siegreichen Österreichern enthauptet und gevierteilt – also eigentlich gefünfteilt. Naja, zugegeben, eigentlich ein schaler Witz Schrottis für eine grausame Hinrichtung (vergl. w. o.). ➔ LOHNKUTSCHER KRENKL – Die Krenklstraße in Daglfing ist verkehrlich für uns unbedeutend, aber nicht der Namensgeber: Franz-Xaver Krenkl (1780–1860) war bürgerlicher Lohnkutscher und gewann mehrmals die damals üblichen Pferderennen beim Oktoberfest. Eines Tages überholte er sechsspännig die Kutsche des Königs Ludwig I. im Englischen Garten – was Untertanen streng verboten war – und rief dem verdutzten König im Vorbeifahren jovial zu „wer ko, der ko!“ (vergl. w. o.). ➔ MITBEWERBER – „Konkurrenz belebt das Geschäft“ sagt ein altes Sprichwort, und wie meist ist einiges an Wahrheit daran. Das hat sich wohl auch ein amerikanischer Internetmilliardär gedacht, der uns mit seiner Firma „Uber“ seit ca. einem Jahr Fahrgäste abspenstig gemacht hat. Dabei noch zur Klarstellung: die Firma „Uber“ pflegt keinerlei verwandtschaftliche Beziehungen zu unseren Funkern Heini und Marco Ugler oder Michael Luber, und auch unser im Unruhestand befindlicher Ex-Chef Alfred Huber ist trotz phonetischer Namensähnlichkeit mit der genannten Firma nicht verbandelt. Aber im Ernst: am Mittwoch, 18. 3. 2015, hat das Frankfurter Landgericht die Umtriebe der genannten Firma unter Hinweis auf das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) verboten. Da liegt auch der Pudel im Pfeffer oder des Hasen Kern, wie – jedenfalls so ähnlich – andere Sprichwörter sagen: Konkurrenz (aus dem Lateinischen für „Rivalität“ oder „Wettbewerb“) ist in einem Rechtsstaat nur unter gleichwertigen Bedingungen statthaft – und genau diesen hat sich die famose Fa. Uber trickreich zu entziehen versucht. Fahrer ohne P-Schein, privat zugelassene und versicherte Autos, keine Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht, usw. usw. – unter solchen Bedingungen ist es keine Kunst, mithilfe von unschlagbaren Kampfpreisen ein paar Studenten und windigen Tagelöhnern am Finanzamt und den Sozialkassen vorbei zu einem Nebenverdienst zu verhelfen, während diejenigen, die sich an die Gesetze halten, als unverschämte Beutelschneider dargestellt werden. Soll sich der „Uber“-Ober-Boss im Land der unbegrenzten WIR FOLIEREN AUCH TAXIS! Taxifolierung 650 € zzgl. Mwst. ( SUV‘s & Vans) Preis auf Anfrage) CBS - Folientechnik GmbH Sigohostr 31 c 85635 Siegertsbrunn Kontakt: Tel: 08102/ 80 19 18 3 Fax: 08102/ 80 19 18 2 Mail: info@cbs-folientechnik.de Web: www.cbs-folientechnik.de Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Schrotti erklärt die Taxi-Welt istockphoto 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015 UNTERHALTSAMES
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Dummheit – äh – Möglichkeiten verlustieren und uns endlich in Ruhe lassen. Selbst ein wildgewordener US-Milliardär darf uns mit seinem Geld nicht so zuschei…, dass gleich unsere Gesetze ausgehebelt werden. Waar ja no scheena. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, wird aber voraussichtlich sofort vollstreckbar werden. Es gibt also auch noch gute Nachrichten. Möge dieser Kelch endgültig an uns „vor-uber“ gehen! ➔ SPRECHFUNKVERKEHR – Zum 1.7.2015 werden es sechs Jahre, dass die Auftragsvermittlung per Sprechfunk (SF) abgeschafft und durch den Datenfunk (DF) in Vollautomatik ersetzt wurde. Zugegeben, der Schreiber trauert manchmal der alten SF-Vergabe immer noch nach – und sie hatte (und hätte heute immer noch) durchaus ein paar Vorteile gegenüber dem DF: wir alle, ob in der Zentrale oder auf der Straße, kannten wesentlich mehr Adressen z. B. von Lokalen oder Hotels auswendig; die Kenntnis der deutschen Sprache zumindest in ordentlichen Ansätzen war Voraussetzung für das „Mitspielen“ bei der Auftragsvergabe; ein gutes Reaktionsvermögen und eine ebensolche Ortskenntnis brachten den Funk-Profis auf der Straße echte Vorteile, während Trantüten, Marsmännchen („wo bin ich hier eigentlich?“) und die Herrschaften von der „Nix vastään“-Fraktion gerechterweise auf Einsteiger und Aufhalter reduziert blieben. Heute kann jeder weniger Begabte – von denen es Gerüchten zufolge ein, zwei geben soll – mit nur zweimaligem Antippen des Mäusekinos (Einloggen/Auftragsbestätigung) die dicksten Fische an Land ziehen. Aber was helfen hier die wässrigen Augen eines zur Sentimentalität neigenden älteren Herrn: der DF wischt mit seiner unschlagbaren Schnelligkeit sämtliche „Früher-waralles-viel-besser“-Gedanken vom Tisch. Auch die Nachfragen „wie war die Hausnummer nochmal?“ oder „wie schreibt man die Straße?“ usw. gehören der Vergangenheit an. Schnelligkeit ist heute (fast) alles – und schnell war die SF-Vergabe auf Kanal 1 gerade bei hohem Auftragsaufkommen nun wirklich nicht. Aber manchmal sind wir einfach zu schnell: zu ungläubigem Kopfschütteln in der Zentrale führt es regelmäßig, wenn Kunden anrufen und „jetzt ganz dringend“ ein Taxi in die XY-Straße 15 bei Meier brauchen, sofort nachfragen „wie lange dauerts?“ und dann auf die Antwort „ca. fünf Minuten“ meinen „nein, erst in 20 Minuten“… Zu ungeahnten Verständnisproblemen führte, noch zu SF-Zeiten, mal ein Auftrag für die Morassistraße: der Kunde hatte nur einen großen Geldschein zur Verfügung, so dass die Zentrale den Fahrer vor der Auftragsvergabe auf Kanal 4 danach fragen wollte, ob er darauf rausgeben könne. Also: Zentrale rief „Isartor“ und bekam die Meldung „4711 Erster“ . Zentrale: „4711 Kanal 4“ . Dann jedoch Schweigen auf Kanal 4; der Kollege meldete sich nicht mehr. Des Rätsels Lösung: der Kollege hatte „Kanal 4“ für die Adresse gehalten und war dorthin losgefahren, natürlich nicht ohne vorher den Funk so leise zu stellen, dass er die weiteren Rufe des Funksprechers nicht mehr hören konnte. Dass er keinen Fahrgastnamen für die vermeintliche Adresse „Kanalstr. 4“ bekommen hatte, war ihm auch nicht aufgefallen... Soviel zum Thema „früher war alles besser“ . ➔ UNTERSTÜTZUNG – Was regt sich unsereiner nicht auf über durchgedrehte Kamikazes, Abstauber, illegale Bereitsteher, muffige und miefige Trantüten, Kunden-Verschrecker, Dummschwätzer und und und. Aber doch … es gibt auch Licht am Ende des Tunnels, wobei es sich nicht nur um den entgegenkommenden Zug handeln muss: in der Nacht vom 30. auf den 31. 12. 2014, also der letzten Nacht vor Silvester, brachte reichlicher Schneefall nicht nur die Kolleginnen und Kollegen auf der Straße – hier im wahrsten Sinne des Wortes – ins Schleudern, sondern auch die Herren Eichhorst und Schrotti in der längsten Nacht des Jahres. Etwa 30 Taxler hatten sich im Laufe der Nacht so nachhaltig irgendwo festge fahren, dass sie fremder Hilfe bedurften. Dazu ist noch anzumerken, dass es sich wohl nur in den wenigsten Fällen um fahrerisches Unvermögen handelte, da selbst Garagenhof-Ausfahrtsrampen mit lächerlichen Steigungen oder einfach nur kleine, ungeräumte Straßerl in den Außenbezirken zu Mausefallen geworden waren. Die Konstellation Motor vorne / Antrieb hinten in Verbindung mit einem Automatikgetriebe, welches das „Freischaukeln“ verhindert, tat bei den meisten Autos ein Übriges dazu. Kurzum: für alle (!) festgefahrenen Taxler fand sich nach längerem und auch kürzerem Betteln am Funk ein hilfreicher Kollege, der mit händischer Kraft, Schleppseil, oder wie auch immer, wieder für freie Fahrt sorgen konnte. Das war wirklich gut! Soll ja auch mal gesagt werden. ➔ VORBESTELLUNGEN – Bis zur Umstellung auf die Computer-gestützte Vermittlung bestand die Zentrale bei Vorbestellungen auf eine Karenzzeit von 15 Minuten, dass also das vorbestellte Taxi ungünstigstenfalls erst eine Viertelstunde nach der Bestellzeit eintreffen konnte. Das war auch dem „Flaschenhals“ Kanal 1 geschuldet, da der Funksprecher – im Gegensatz zum DF – 30 Vorbestellungen für z. B. 5 Uhr morgens nicht alle gleichzeitig herausgeben konnte. Wir waren halt keine Bauchredner. Ein Anrufer, der für den nächsten Morgen um XX.XX Uhr ein Taxi vorbestellen wollte und mit der 15-minütigen Karenzzeit konfrontiert wurde, verstand diesen Hinweis wohl falsch und meinte im Auflegen „dann rufe ich halt in einer Viertelstunde wieder an“ . ➔ ZERSTÜCKELUNG – Die Kazmairstraße ist für uns verkehrlich nur ein einziges Ärgernis, als sie Anfang der 1990er Jahre im ersten grün-roten Zerstückelungswahn in verschiedene Einbahnrichtungen aufgeteilt und im Rücken des Ganghofer-Standes auch noch mit Abweisblenden versehen wurde, so dass das Erreichen bestimmter Hausnummern ohne Navi oder wirklich spezielle Ortskenntnisse zum Lotteriespiel wird. Auch die Kazmair waren ein Patriziergeschlecht, welches um 1535 ausstarb. Jörg Kazmair war bis zu seinem Tode 1417 mehrmals Münchner Bürgermeister. (vergl. w. o.) (MS) MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
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Wir sitzen hier keinem Kollegen gegenüber, der Jahre gebraucht hat, um es an die Spitze des Unternehmens zu schaffen, sondern wir sehen einen Ingenieur, einen echten Manager, der all sein Wissen gebündelt hat, und in kürzester Zeit zum unbestrittenen Chef dieser Firma wurde. Er empfängt uns in seinem eleganten Büro in Paris und hat alle Zeit mitgebracht, um uns seinen interessanten Alltag und das enorme Erfolgskonzept zu erläutern. Herr Ing. Metz, wie immer möchten wir anfangs die Geschichte des Unternehmens kennenlernen: Die Taxivermittlung G7 wurde im Jahre 1905 gegründet, just in der Zeit, als die ersten Automobile die Pferdefuhrwerke ablösten. G7 wurde berühmt, als 1914 in der Nähe von Paris die Schlacht von Marna ausgetragen wurde, welche das schnelle Kriegsende zugunsten der Deutschen verhinderte. Mit einer Flotte von 250 Fahrzeugen wurde im Jahre 1964 der erste Taxifunk in Frankreich installiert. Ich will ihnen in Kurzform erzählen, was 1988 geschah, in dem Jahr, als ich meine heutige Position in der Firma eingenommen habe. Als ich bei G7 anfing, hatte die Firma 1.400 Taxis und 60 Angestellte. Es war zur damaligen Zeit das zweitgrößte Unternehmen in dieser Branche. Man musste das Transportkonzept revolutionieren und die wichtigsten Ansatzpunkte, die es zu verbessern galt, waren Service und Technologie. Die Entwicklung schritt war zwar nur langsam voran, aber sie war nicht aufzuhalten, und bereits im Jahre 1994 waren wir das größte Unternehmen dieser Branche in Paris. Welche waren die konkreten Schlüsselpunkte bei diesem enormen Wachstum? Als ersten großen Schritt würde ich die Benutzung von Minitel ab dem Jahr 1986 bezeichnen, das exklusiv französische Funksystem, das später durch das Internet ersetzt wurde. Im Jahr 1991 wurde der komplette Jahresumsatz investiert, um die Fahrzeuge mit digitalen Funkgeräten auszustatten. Seit 1995 kann man in jedem unserer Fahrzeuge mit EC-Karte bezahlen. Ab 1996 wurden auch alle Fahrzeuge mit einem GPS-Sender ausgestattet, was uns ermöglichte, immer die genaue Position des jeweiligen Taxis ausmachen zu können. Seit 2003 kann man das Taxi auch über das Internet rufen oder vorbestellen. Im Jahre 2008 waren wir die ersten, die eine APP für den Taxiruf entwickelten. Wie Sie erkennen, hatte G7 bei der Innovation neuer Technologien immer die Nase vorne, die Taxi-Ausrüstung von G7 ist mittlerweile die Norm im Taxigeschäft in europäischen Großstädten. Wir beschäftigen in unserem Unternehmen an die 30 Ingenieure und Techniker, die regelmäßig unsere Technik und Verfahrensweisen weiterentwickeln und verbessern. Das ist zwar eine sehr große Investition, die uns aber große technologische Erfolge gebracht hat und bringen wird. Hinzu kommen noch etwa 250 Personen, die im Schichtdienst im 24 Stunden Takt an sieben Tagen in der Woche auf etwa 100 Arbeitslätzen tätig sind und die Funkkanäle bedienen. Nicht zu vergessen ist auch, dass wir die einzige Gesellschaft in unserer Branche sind, die mit dem Zertifikat ISO 9001 ausgezeichnet wurde. Um dieses Zertifikat zu erhalten, mussten sich 30 Mitarbeiter einer besonderen Qualifikation unterziehen. Wie ist das Verhältnis zwischen G7 und den Taxifahrern? Sehr einfach. Diese zahlen einen monatlichen Beitrag, erhalten somit Ihre komplette Unabhängigkeit, wir stellen Ihnen dafür verschiedenste Serviceleistungen zur Verfügung, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern. Begonnen mit der Auftragsvermittlung durch die Funkzentrale über verschiedenste Arten von Werbung bis hin zur Weiterentwicklung der Technik und Stärkung der Position im Markt bietet G7 jeden erdenklichen Service, den der Taxiunternehmer in Paris benötigt. Ist Paris ein schwieriger Markt? Sehr schwierig. Man muss bedenken, dass hier 16.000 Taxiunternehmer verschiedenster Nationalitäten und Charaktere tätig sind. Die Anforderung an die Fahrer ist immer sehr hoch, da die Gäste aus den verschiedensten Branchen kommen, tausende nationale und internationale Manager, die geschäftlich unterwegs sind, sowie nochmal so viele Touristen, die unsere fantastische Stadt besuchen. Sie hatten von der Wichtigkeit, auf die Bedürfnisse der Fahrgäste einzugehen, gesprochen. Wie können Sie diese Strategie beschreiben? Die erste Vision war, eine Nische in der Serviceleistung zu finden, um im Markt zu expandieren. ➔ G7 AUS PARIS TAXI INTERNATIONAL Die größte Taxivermittlung in Europa – eine Frage der Zahlen und der innovativen Mentalität iStockphoto 7.700 Mitglieder, 3 Radiosender, 450 Angestellte. Es reicht diese wenigen Zahlen zu nennen, um die Dimension von G7 zu zeigen, dem größten Taxiunternehmen nicht nur von Paris sondern in ganz Europa. G7 ist wirklich eine Superlative auf diesem Sektor, wir durften einen Blick hinter die Kulissen werfen mit Monsieur Metz, der bereits seit 1988 die Firma leitet. 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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Ich zeige ihnen zwei Beispiele: Im Jahr 2011 schufen wir die Offerte, anspruchsvollere Fahrgäste zu begeistern. So wurde der „Club affaire“ gegründet, eine bestimmte Auswahl von Fahrzeugen. Hierbei handelte es sich um exklusiv ausgestattete Fahrzeuge mit integriertem Wi-Fi, Auflademöglichkeiten, Wasserflaschen, Zeitungen und I-Pad. Selbstverständlich mit Chauffeuren in Anzug und Krawatte. Ein kompletter VIP-Service, nur zu etwas höheren Preisen als dem Standardtarif. Nachdem wir die Taxifahrer von diesem Service überzeugen konnten, können wir nun 1000 Fahrzeuge mit diesen Kriterien anbieten. Natürlich werden diese Taxis regelmäßig geprüft und erst danach für diesen Service zugelassen. Das andere Beispiel handelt von „wecab“ . Dieses ermöglicht dem Fahrgast auf dem Weg zum Flughafen 40% des Betrags zu sparen, wenn dieser sich das Fahrzeug mit weiteren Fahrgästen teilt. Nach einem sehr schwierigen Start können wir nun nach 2 Jahren sagen, dass es sich als große Chance für Fahrgäste und Taxifahrer, aber auch für unsere Zentrale entwickelt hat. Die Anfangsschwierigkeiten bestanden zum Großteil darin, dass wir nicht sofort genügend Fahrzeuge zur Verfügung hatten, um für alle Anfragen bedienen zu können. Viele Taxifahrer hatten anfangs große Zweifel an diesem Geschäftsmodell. Sehr interessant. Denken Sie, dass dieses Angebot das Ansehen der Branche generell aufwertet? Selbstverständlich. Die schlechte Präsentation und Darstellung der Rolle des Taxifahrers ist in vielen Ländern das große Problem. Es hat wenig Sinn, die Gründe, die diese Situation verursachen, zu analysieren, doch ich bin davon überzeugt, dass mit entsprechender Professionalität und bestem Service von jedem einzelnen Fahrer, aber auch von jeder Firma das Bild der Taxibranche stark verbessert werden kann. Ich möchte gerne auf eine weitere Initiative hinweisen, die unser Ansehen gehoben hat: Das „Greencab“, also das umweltfreundliche Taxi. Das sind 1200 Fahrzeuge, die allein mit Strom-Benzin-Hybriden fahren, und damit unsere Flotte zur ersten Umwelttaxi-Vermittlung werden ließen. Wie schaffen Sie es, dass sich alle an die Standardregeln halten? Das Verständnis, dass man für Qualität bezahlen muss, ist der Alltag unserer Firma. Natürlich gibt es immer wieder mal negative Situationen, die wir auch nicht schönreden wollen, aber wir haben immer sofort eingegriffen. Außerdem finden monatlich bis zu 1000 „mistery runs“ statt, sprich geheime Testfahrten, bei denen wir die Serviceleistungen unserer Fahrer anonym testen. In welcher Form ruft der Fahrgast normalerweise ein Taxi in Paris? Das ist klar strukturiert. 40% rufen auf traditionelle Weise per Telefon. Die gleiche Anzahl nimmt auch den Service der IVR in Anspruch, einer virtuellen Sekretärin zur Vorbestellung eines Fahrzeugs. 10% nutzen unsere APP auf dem Smartphone, und über das Internet bestellen weitere 8%, dies sind meistens Firmen. Letztendlich möchten wir noch kurz über den Schwarzmarkt und seine eventuelle Relevanz in Paris reden. Natürlich gibt es ihn, vor allem auf der Flughafenstrecke. Diese Situation ist unerträglich, auch wenn diese Zustände schon lange zur Realität gehören, werden sie nun auch noch durch Uber und seine APP gestärkt. In Paris hat dies fruchtbaren Boden gefunden, auch mit Hilfe der Modernisierung der Gesetze für Serviceleistungen für Touristen von 2008, bei der man mit nur 100 Euro eine Lizenz zum NCC kaufen konnte. Das hat zu einer Zunahme von über 400 neuen Fahrern gesorgt. Die NCC können wegen einer steuerlichen Begünstigung und dem Gesetz über Kleinunternehmer zu niedrigeren Preisen fahren. Uber schöpft somit aus vollen Händen. Das ist ein sehr großes Problem, welchem eigentlich sofort entgegengewirkt werden müsste, da der angebotene Service völlig illegal ist. Hierfür ist es wichtig, dass diese gesamte Taxibranche in ganz Europa gemeinsam dagegen vorgeht, um den ungleichen Wettbewerb zu unterbinden. Pierfrancesco Pesci Taxiblu 024040 Wir danken unserem Kollegen aus Italien sowie der Übersetzerin für diesen Artikel. MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
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➔ KATERINA JACOB VIP IM TAXI Katerina Jacob wurde von Cordula Trantow und Rudolf Noelte entdeckt. Seit ihrem 18. Lebensjahr hat sie fast pausenlos gearbeitet. 1979 erhielt sie den Bambi für die Hauptrolle in dem Film Grete Minde. Die Theaterrollen von Katerina Jacob waren unter anderem: Das Gretchen in Faust, Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung oder Lady Macbeth. Dazu kommen zahlreichen Rollen in Fernsehspielen und Serien, z.B. spielte sie zehn Jahre lang die Kommissarin in Der Bulle von Tölz. Sie hat eine Tochter und ist stolz auf zwei Enkelkinder. Katerina ist sehr vielseitig, sie malt, synchronisiert, führt Regie und schreibt: Nach zwei Kabarettprogrammen (Mysterien der Liebe und Weihnachtshexen), ist jetzt ihr erstes Buch im Riva Verlag erschienen: Oh (weia) Kanada. Für die Proben zum aktuellen Stück musste Katerina Jacob in einer Boutique unterschiedliche Dessous in verschiedenen Farben besorgen. Nachdem sie unter Zeitdruck stand, vergaß sie die Tasche samt Inhalt im Kofferraum des Taxis. Beim nächsten Fahrgast, der einen Koffer hatte, bemerkte der Fahrer, dass die Tasche umgefallen war und die Dessous im Kofferraum lagen. Er brachte die Tasche zu Frau Jacob zurück. Als er Frau Jacob gegenüberstand, musterte er die Schauspielerin von oben bis unten und fragte in unterschwelligem Ton: „Sie brauchen die Dessous wohl beruflich?“ Worauf Katerina Jacob konterte: „Ja! … bzw. Nein. Ich spiele damit nur Theater!“ Daraufhin mussten beide herzlich lachen. Vom 4. bis zum 30. Mai 2015 steht Katerina Jacob als „Lisi“ im Stück „Altweiberfrühling“ von Stefan Vögel auf der Bühne in der Komödie im Bayerischen Hof. Info und Tickets unter www.komoedie-muenchen.de Prominente berichten über ihre Erfahrungen LESERBRIEFE Beschwerde über eine Taxifahrerin Sehr geehrte Damen und Herren, ich beschwere mich über eine Taxifahrerin, die mich am 24.03.2015 um ca. 22.30 Uhr vom Odeonsplatz zum Karolinenplatz, Taxistand gefahren hat. Folgenden Sachverhalt schildere ich Ihnen: Am 24.03.2015 gegen 22.30 Uhr stieg ich in das Taxi der Taxifahrerin ein und habe sie gebeten, mich zum Karolinenplatz zu fahren. Hierauf verspottete sie mich (in bayerischem Dialekt) und fragte lauthals lachend bei schon begonnener Fahrt, ob das mein Ernst sei, vom Odeonsplatz zum Karolinenplatz gefahren zu werden. Ich versicherte ihr, dass dies kein Spaß sei, worauf sie mich höhnisch verlachte und mir erklärte, dass ihr so etwas wohl noch nicht passiert sei. Die Fahrt endete nach Bezahlung am Karolinenplatz mit wiederum spöttischem lautem Verlachen. Das Verhalten dieser Taxifahrerin empfinde ich als dreist und beschämend – diese Dame hat wohl nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet, ob ein Fahrgast, den sie befördert, eventuell gehandicapt ist oder aber schweres Gepäck bei sich trägt und selbst eine kurze Wegstrecke zur eigenen Sicherheit in einem Taxi befördert werden möchte. (Name der Redaktion bekannt) Anmerkung der Taxi-München eG: Wir geben der Beschwerdeführerin im vollen Umfang recht. Uns ist auch kein Fall bekannt, bei dem beispielsweise eine Bäckereifachverkäuferin einen Kunden ausgelacht hätte, weil dieser nur 1 Semmel kaufen will. Das Verhalten der Taxifahrerin entspricht nicht unseren Vorstellungen einer ordentlichen Dienstleistung. Als Teil des öffentlichen Nahverkehrs sind Taxifahrten im Pflichtfahrgebiet in jedem Fall durchzuführen. Kurzfahrten sind der betroffenen Taxifahrerin offenbar noch nicht untergekommen, vermutlich weiß sie auch nicht, dass es für freundliches und zuvorkommendes Verhalten in unserer Branche oft Trinkgeld gibt. Dankeschön! An „meine“ Taxifahrer, die mich in der Zeit vom 13.8. – 22.9.14 zwischen dem Wilhelm-Dieß-Weg und dem Schwabinger Krankenhaus gefahren haben: Nachdem ich meine erste 3-Monats- Kontrolle gut bestanden habe, möchte ich mich bei Ihnen aus diesem Anlass nochmals bedanken. Sie haben mir alle in dieser für mich sehr schwierigen Zeit sehr geholfen. Auf den Fahrten zu den Bestrahlungen und zurück haben Sie mich aufgebaut, mir Mut zugesprochen, mich zum Lachen (!) gebracht oder auch mal abgelenkt. Dafür von ganzem Herzen DANKE! Sie waren alle großartig! Mit den allerherzlichsten Grüßen und einem riesigen Dankeschön. (Name der Verfasserin bekannt) Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefon - nummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. .................................................................. 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
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WISSENSWERTES ➔ DER BIG-MAC-INDEX Der Big Mac ist in sehr vielen Staaten in einer standardisierten Größe und gleicher Zusammensetzung erhältlich. Durch Umrechnung in die amerikanische Währung können mit dem Produkt einer amerikanischen Fastfood-Kette die Verbraucherpreise in stark vereinfachter Form verglichen werden. Laut Wikipedia wurde der Big-Mac-Index von der britischenWochenzeitschrift „The Economist“ im Jahr 1986 erstmals veröffentlicht. Bis heute nutzt die Fachzeitschrift den Index, um die Thematik der Wechselkurse und des Kaufkraftparitätenkurses, aber auch die Über- und Unterbewertungen einzelner Währungen aufzuzeigen. In der folgenden Tabelle finden Sie den Verkaufspreis eines Big Macs im internationalen Vergleich. INFORMATION HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Elke Choleva, Telefon: (0 89) 21 61-367 Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 Land US-Dollar Schweiz 7,54 Norwegen 6,30 Dänemark 5,38 Brasilien 5,21 Schweden 4,97 USA 4,79 Finnland 4,75 Uruguay 4,63 Frankreich 4,52 Italien 4,46 Israel 4,45 Großbritannien 4,37 Australien 4,32 Deutschland 4,25 Irland 4,04 Costa Rica 4,01 Türkei 3,96 Österreich 3,93 Südkorea 3,78 Philippinen 3,67 Vereinigte Arabische Emirate 3,54 Land US-Dollar Griechenland 3,53 Singapur 3,53 Portugal 3,48 Mexiko 3,35 Peru 3,32 Ungarn 3,17 Japan 3,14 Thailand 3,04 Saudi-Arabien 2,93 Tschechien 2,92 China 2,77 Taiwan 2,51 Polen 2,48 Ägypten 2,30 Südafrika 2,22 Malaysia 2,11 Indien 1,89 Russland 1,36 Ukraine 1,20 (Quelle: Statistisches Bundesamt, 01/2015)
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30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015 Abriss nach 43 Jahren Der Franzose Daniel Morelon im Sprint. Der Däne Niels Fredborg im 1.000-Meter-Zeitfahren. Und natürlich der bundesdeutsche Verfolgungs-Vierer nach dem Finalsieg über die DDR: Das sind einige der umjubelten Olympiasieger von 1972 im Olympia-Radstadion. Entworfen vom Münsteraner Architekten Herbert Schürmann bot es Platz für 4.157 Zuschauer (davon 1106 Stehplätze). Ausgelegt war die Bahn mit einer Rundenlänge von 285,714 Metern (dreieinhalb Runden = ein Kilometer) mit westafrikanischem Doussie-Afzelia- Edelholz. Hier wurde bei Olympia, bei Deutscher und Weltmeisterschaft unter offenem Himmel Rad gefahren bis das nicht mehr en vogue war. Dann hat das Radstadion aus der Not eine Tugend gemacht und sich mehr verändert als alle anderen Gebäude im Olympiapark. Bereits nacholympisch befanden sich im Innenraum des Stadions vier Tennisplätze mit Bitumen-Belag. Ende der 1990er Jahren wurde eine Halle ins Stadion gestellt und es entstand die Erlebniswelt „Olympic Spirit“, darauf folgte die München Arena. Die letzten zehn Jahre war das „Gebäude im Gebäude" die Heimat der erfolgreichen „Event-Arena". Viele Firmenveranstaltungen, Messen und Ausstellungen fanden hier statt. Nach den Osterferien beginnt nun - nach dem Stadtratsbeschluss vom Dezember 2014 - der Abriss der Event-Arena, um einer neuen Halle für Eishockey und Basketball Platz zu machen. „Wir freuen uns darauf, dass die Münchner an olympischer Stätte in Zukunft wieder großen Sport zu sehen bekommen", so Olympiapark-Chef Arno Hartung. Die Geschichte des ehemaligen Olympia-Radstadions geht also in den nächsten Wochen und Monaten zu Ende. In diesen Tagen wird Wasser, Strom, Gas und Elektrik abgestellt, die sogenannte Spartentrennung beginnt. Ab Mitte April wird die Baustelle dann eingezäunt. Allerdings bleiben die Haupt-Durchgangswege rund um die Event-Arena frei: Toni-Merkens-Weg, Ernst-Curtius-Weg und Willi-Gebhardt-Ufer. Die erste Phase des Abrisses beginnt also Mitte April mit dem Ausbau der wiederverwertbaren Materialien, der Schadstoffbeseitigung und der entsprechenden Entsorgung dieser Materialien. Mit dem Fahrerlager wird begonnen, dann folgen im Mai das Rad-Stadion und im Juni die eigentliche Event-Arena, also „kämpfen" sich die Entsorger von außen nach innen vor. Der Abbruch der entkernten Gebäudeteile erfolgt dann im Sommer ab Mitte Juli. Erst kurz vor Beginn der großen Ferien ist also mit Schwerlastverkehr zu rechnen. Auch beim Abbruch arbeiten sich die Bagger von außen nach innen vor. Läuft alles nach Plan wird Ende 2015 die Fläche eingeebnet und die Baustelle verschwunden sein. 2016 wächst im wahrsten Sinne des Wortes Gras über dem ehemaligen Olympia- Radstadion. Die Grünfläche bleibt dann bis der Aushub für die neue Eishockey- und Basketball-Halle beginnt. Quelle: Olympiapark München GmbH/Pressestelle STADT-INFO ➔ ÄRA DES EHEMALIGEN OLYMPIA-RADSTADIONS GEHT ZU ENDE istockphoto
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––– Die „Taxi-Deutschland-App” ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31 Streetlife und Corso Leopold Wie in den letzten Jahren wird auf der Ludwig- und Leopoldstraße das Streetlife-Festival abgehalten. Der erste Termin in diesem Jahr fällt auf das Wochenende am 16. und 17. Mai. Organisatoren sind die eingetragenen Vereine „Green City“ und „Corso Leopold“ . Ersatzstandplätze für Taxis werden wie gewohnt eingerichtet. Am 12. und 13.9.15 gibt es die zweite Auflage. Musik an über 100 Spielorten Am Samstag, 9.5.15, öffnen wieder viele Veranstaltungsorte ihre Pforten für die Lange Nacht der Musik. Von 20 Uhr bis 3 Uhr können Musikliebhaber mit einem Ticket zwischen großen und kleinen Veranstaltungen von Klassik über Rock und Pop bis hin zu Crossover wählen. Wir gehen trotz der eingerichteten Sonderlinien von einer verstärkten Nachfrage nach Taxis an diesem Abend aus. STADT-INFO ➔ LANGE NACHT DER MUSIK➔ STREETLIFE-FESTIVAL istockphoto Tobias Hase
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Freitag, 01. Mai ➔ 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, Auer Maidult ➔ 11.00 Uhr, MTTC Iphitos e.V., BMW Open 2015 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 15.00 Uhr, Theaterfabrik, Dark Munich Festival ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Achtung Deutsch ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, Bartleby, der Schreiber ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Christine Prayon ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Licensed to Dance ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Maceo Parker ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Mississippi Jazzmen ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Love Bülow ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Daktarimba Samstag, 02. Mai ➔ 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, Auer Maidult ➔ 13.00 Uhr, MTTC Iphitos e.V., BMW Open 2015 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 14.30 Uhr, Bezirkssportanlage, München Rugby Football Club – ASV Köln ➔ 15.00 Uhr, Theaterfabrik, Dark Munich Festival ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Eine Möwe ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Eugen Onegin ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Caligula ➔ 20.00 Uhr, Kulturpavillon, 1. Neuhauser Bandcontest ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Achtung Deutsch ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Atze Schröder ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Jagdszenen aus Niederbayern ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Stein ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Lisa Fitz, Sissi Perlinger & Patrizia Moresco ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, The Sound of Hollywood ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Zärtlichkeiten mit Freunden ➔ 20.30 Uhr, Strom, Charlie Winston ➔ 20.30 Uhr, Metropoltheater, Die Bayerische Ilias ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Banda Senderos ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Money Boy – Zusatzshow ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, Nils Frahm Sonntag, 03. Mai ➔ 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, Auer Maidult ➔ 11.00 Uhr, MTTC Iphitos e.V., BMW Open 2015 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Dr. Faust jun. ➔ 13.00 Uhr, Olympiapark, Wings for Life World Run 2015 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 15.00 Uhr, Theaterfabrik, Dark Munich Festival ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, München Rangers - Kirchdorf Wildcats ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Eine Möwe ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Romeo und Julia ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Wise Guys ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Rundfunkorchester ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Warten auf Godot ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Siegfried ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han's Klaffl ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Haris Alexiou & Nouveau Sextet ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Hoppla, wir sterben! ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Zärtlichkeiten mit Freunden ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Las Migas Montag, 04. Mai ➔ 10.30 Uhr, Theater im Marstall, Die Klasse ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Eugen Onegin ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Blade Night München ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Siegfried ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Warten auf Godot ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Acid King ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Thiel ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, David Garrett, Violine & die Wiener Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han's Klaffl ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kyle Gass Band – Europe Tour 2015 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Roland Kaiser – Seelenbahnen ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Three Minute Madness ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Jonah Dienstag, 05. Mai ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried, 2. Kammerkonzert der Orchesterakademie ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Thiel ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Eckart von Hirschhausen ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Luise Kinseher ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Mulo Francel & Friends ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Rechnitz – Der Würgeengel ➔ 20.30 Uhr, Backstage, The Interrupters & The Talks ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Dwarves ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Toni Kitanovski Trio ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, Torche Mittwoch, 06. Mai ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Caligula ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Maria Stuart ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Orest ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Andromeda Mega Express Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Eckart von Hirschhausen ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Gespenstersonate ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ryan McGravey ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔ 21.00 Uhr, Strom, Carpark North Donnerstag, 07. Mai ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Forza del destino ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Singin' in the Rain ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 19.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Gespenstersonate ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Jagdszenen aus Niederbayern ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Serdar Somuncu ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Volpone ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Millencollin ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Joe Benjamin & A Mighty Handful Freitag, 08. Mai ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik ➔ 17.00 Uhr, Marienplatz, Europatag 2015 ➔ 17.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Singin' in the Rain ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Drei Schwestern ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Festkonzert ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nathan der Weise ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Portrait Richard Siegal ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Warum läuft Herr R. Amok? ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Gespenstersonate ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Saratoga Seven ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Serdar Somuncu ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, David Helbock Trio ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Gin in Teacups ➔ 22.00 Uhr, BMW Welt, MINI Club Series – Good to see you Samstag, 09. Mai ➔ 14.30 Uhr, Bezirkssportanlage, München Rugby Football Club – ➔ Heidelberger RK ➔ 17.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Eugen Onegin ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, M. Ravel – Boléro G. Bizet / P. de Sarasate – Carmen-Fantasie ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Singin' in the Rain ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Ekzem Homo ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die Klasse ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Evergrey, Zonaria & Lesoir ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Julia Fischer, Violine & St. Petersburg Philharmonic Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Monika Gruber ➔ 21.00 Uhr, Strom, Friska Viljor ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik der Moderne Sonntag, 10. Mai ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, München Rangers – Rhein Neckar Banditaz ➔ 15.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Ekzem Homo ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, La Forza del destino ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Klavierspielkunst – Große Klaviertrios ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Güldür Güldür ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Altinger ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Naturally 7 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Orchesterkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Sissi Perlinger ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Zuhause Montag, 11. Mai ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Blade Night München ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Stummfilmklassiker mit Live-Musik Nosferatu ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Camino Real ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Altinger ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Monika Gruber ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Piano Battle ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Transit & Such Gold ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Gov't Mule ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, No Omega & Vices ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Strandlichter ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, The Atomic Bitchwax Dienstag, 12. Mai ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Phosphoros ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Stummfilmklassiker mit Live-Musik Der Golem ➔ 19.30 Uhr, SchauBurg, Der Ruf der Wildnis ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Maria Stuart ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Singin' in the Rain ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar ➔ VERANSTALTUNGSKALENDER MAI 2015 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015 SERVICE
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➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Harry G – Leben mit dem Isarpreiß ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Altinger ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Torquato Tasso ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Norma Winstone/Klaus Gesing/ Glauco Venier ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel Bayerischer Hof, Renaud Garcia Fon Quartet Mittwoch, 13. Mai ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, Der Ruf der Wildnis ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik ➔ 17.00 Uhr, Feierwerk, Pestfest ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Eugen Onegin ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Stummfilm klassiker mit Live-Musik Das Cabinet des Dr. Caligari ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Mittwochs um halb acht: Paris – la belle époque ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, FaustIn and out ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Schwarze Grütze ➔ 20.00 Uhr, Substanz, Sing Matröse Sing ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Chaos Blast Zone Donnerstag, 14. Mai ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Symphonieorchester Wilde Gungl Ach, die Liebe! ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Philharmoniker Abonnentenorchester ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Falco – The Show ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Schwarze Grütze ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater Kleines Spiel, Volpone ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Final Exit Concerts – Phantom Winter ➔ 21.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Judas ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Real McKenzies Freitag, 15. Mai ➔ 17.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Singin' in the Rain ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Coup Fatal ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Schwarze Grütze ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, United Syncopators ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Omer Klein Trio Samstag, 16. Mai ➔ 17.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 17.30 Uhr, Gasteig, Masquerade ➔ 18.30 Uhr, Zenith, Unheilig ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Coup Fatal ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, Dr. Faust jun. ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Alfred Mittermeier ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, FaustIn and out ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Offbeat Offensive ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Soul Kitchen-Band ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, The Dark Ages ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Beyond The Black ➔ 21.30 Uhr, Strom, Jonathan Jeremiah Sonntag, 17. Mai ➔ 09.00 Uhr, Olympiapark, Halbmarathon München ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, Premierenmatinée zu Lulu ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, München Rangers – Holzgerlingen Twister ➔ 18.30 Uhr, Olympiahalle, 5 Seconds of Summer ➔ 18.00 Uhr, Reithalle München, Dr. Faust jun. ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Ballett-Akademie en scène ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Madame Bovary ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Torquato Tasso ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Caroline Kebekus ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Toasters ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Giant Sand Montag, 18. Mai ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Münchner Philharmoniker 4. Jugendkonzert ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Blade Night München ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Ekzem Homo ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ganes ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Monika Gruber ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Spencer ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Studiokonzert: Festival der ARD-Preisträger ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, GoGo Penguin Dienstag, 19. Mai ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, Dr. Faust jun. ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin ➔ 20.00 Uhr, Olympiastadion, AC/DC ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Armonia Italiana ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Jagdszenen aus Niederbayern ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Camouflage, Solar Fake, Black Nail Cabaret ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Moonspell, Septicflesh ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchener Kammerorchester ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Der gelbe Klang/Spiral Pass ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Drei Schwestern ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Verwandlung ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Dieter Nuhr ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Sing mal was auf Russisch ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, Studiokonzert: Festival der ARD-Preisträger ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Astronautalis Mittwoch, 20. Mai ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, Dr. Faust jun. ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Maria Stuart ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Architekt ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Rundfunk, Izabella Effenberg Cuéntame ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Klaus Florian Vogt, Tenor & City of Birmingham Symphony Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Martin Rütter ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Talib Kweli ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Tartuffe ➔ 20.30 Uhr, Strom, Allah-Las ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Kovacs Donnerstag, 21. Mai ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Elektra ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Die Soldaten ➔ 20.00 Uhr, Olympiastadion, AC/DC ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Herbert Grönemeyer ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Hoppla, wir sterben! ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Itch ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Mike & The Mechanics ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Paul Panzer ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Lapko Freitag, 22. Mai ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Im Weißen Rössl ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Dantons Tod ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, Dr. Faust jun. ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Balkan macht frei ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Die Soldaten ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Helmut Schleich Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Wir versichern das was wichtig ist Taxi-Versicherung (auch Neueinsteiger und Flotten) Rechtsschutzversicherung inkl. Forderungsmanangement Betriebs-Haftpflichtversicherung Taxi-Garantie-Versicherung Krankenversicherung Altersvorsorge Mit Sicherheit ein guter Partner Neu! TK_v1.indd 1 01.10.12 11:01 MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33 formenreich.de
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➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Internationales Kunstfestival Open Sea – Symphony Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Jazz Kids ➔ 21.00 Uhr, Strom, Dicht&ergreifend ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, Into The Void Samstag, 23. Mai ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, KLANGfest 2015 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Vivaldi ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, Dr. Faust jun. ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Balkan macht frei ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Camino Real ➔ 20.00 Uhr, Interim, Der Kirschgarten ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Jethro Tull’s Ian Anderson ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Vogelfrey Sonntag, 24. Mai ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Singin’ in the Rain ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Traviata ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Die Lügen der Papageien ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Stiller ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Ekzem Homo ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, All you need is love! Das Beatles-Musical ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Chris de Burgh ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Der Montagsmensch ➔ 20.00 Uhr, Strom, Mine ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Tyler The Creator ➔ 23.00 Uhr, Backstage, Psycoticum Montag, 25. Mai ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Lulu ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Blade Night München ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Singin' in the Rain ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ich Ich Ich ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, Der Montagsmensch ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Graveyard Johnnys ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Philipp Scharri Dienstag, 26. Mai ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Portrait Richard Siegal ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Trilogie der Sommerfrische ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Zane Carney ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Zwirbeldirn ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Jacco Gardner ➔ 21.30 Uhr, Strom, Arkells Mittwoch, 27. Mai ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Traviata ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Drei Schwestern ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Suchers musikalische Leidenschaften – Kurt Weill ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Jagdszenen aus Niederbayern ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Olexsh ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, TheaterBar ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Cécile McLorin Salvant ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Rocky Votolato ➔ 21.30 Uhr, Strom, Foxygen ➔ 22.00 Uhr, Backstage, The Boomtown Rats Donnerstag, 28. Mai ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Seltsames Intermezzo ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Romeo und Julia ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Suchers musikalische Leidenschaften – Kurt Weill ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Balkan macht frei ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Rezurex, Captain Reckless And The Lost Soul ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Wood Brothers ➔ 23.00 Uhr, Strom, MEW Freitag, 29. Mai ➔ 14.00 Uhr, Olympiapark, Rockavaria ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Lulu ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Break It Down – Munich Drum&Bass ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Depeche Reload – A Tibute To Depeche Mode ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Dritte Wahl ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Hans Reidels Big 9 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Hoppla, wir sterben! ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Michael Patrick Kelly ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, Blumentopf ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Schmid's Huhn ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Slow Show Samstag, 30. Mai ➔ 14.00 Uhr, Olympiapark, Rockavaria ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, Munich Cowboys – Saarland Hurricanes ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Portrait Richard Siegal ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Macbeth ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Sebastian Reich & Amanda ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Torquato Tasso ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Vintage Night & Heartbeat Sessions ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Anthony Strong ➔ 21.00 Uhr, Zenith, Project Y – Deutschlands größte Hausparty Sonntag, 31. Mai ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Cosi fan tutte ➔ 14.00 Uhr, Olympiapark, Rockavaria ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, München Rangers – Nürnberg Rams ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Traviata ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, Die Lügen der Papageien ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, The Dark Ages ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Benefizkonzert für Japan – Klassic meets Rock ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Camino Real ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Frank Grischek ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Matisyahu VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM MAI 2015 ➔ 01.-31.05. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Das Musical Elisabeth ➔ 01.-30.05. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Columbo – Mord auf Rezept ➔ 01.-30.05. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Nashörner ➔ 01.-23.05. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Die Freizeitgesellschaft ➔ 01.-16.05. Mi-Sa 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Konfetti – Ein Zauberabend für politisch Verwirrte ➔ 03.-24.05. So 14.30 Uhr, theater ... und so fort, Kasperl und die Brotzeit ➔ 04.-30.05. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Altweiberfrühling ➔ 05.-23.05. Di-Sa 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas ➔ 08.-16.05. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Au, Witwendramen ➔ 14.-25.05. Mo-So 10.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Hamburger Fischmarkt ➔ 19.-23.05. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.-31.05. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 15.00 Uhr, GOP, Exit ➔ 23.-31.05. Sa+So 19.00 Uhr, Schuhbecks Teatro, teatro – Summer Nights ➔ 27.-30.05. Mi-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nadja Maleh (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015 SERVICE
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MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35 SERVICE Mit den drei Headlinern Muse, Metallica und KISS sowie weiteren hochkarätigen Acts wie Faith No More, Five Finger Death Punch, Incubus, Judas Priest, Limp Bizkit, und vielen anderen kommen einige der besten Rockbands der Welt auf die Bühnen des Nürburgrings und des Münchner Olympiaparks. ➔ Insgesamt werden vom 29. bis 31. Mai 2015 bei ROCKAVARIA über siebzig Bands an drei Tagen auf drei Bühnen spielen. Gespielt wird im Olympiapark auf drei Bühnen: Die „Main Stage“ im Olympiastadion, die „Second Stage“ in der Olympiahalle und auf der „Talent Stage“ im Theatron am Olympiasee. Weitere Informationen unter: www.rockavaria.de oder www.olympiapark.de Öffnungs- und Endzeiten: Durch den Wechsel von 70 Bands in drei Tagen gibt es keine festen Beginn und Endzeiten. Erhöhter Taxibedarf wird täglich gegen 23 Uhr aufkommen. Taxi-Anfahrt: Stadion: Die Zufahrt zum Olympiastadion für Taxis ist vorgesehen über die Parkharfe Block 20 (Zufahrt nur über Georg-Brauchle-Ring). Der Block 20 dient auch als Taxistand während dieser Veranstaltung. Halle: Die Zufahrt zur Olympiahalle erfolgt über das Parkdeck. Auch hier ist die Bereitstellung möglich, Nachrückplätze für den Parkdeckstand befinden sich in der Auffahrt zum Parkdeck am rechten Fahrbahnrand, mit jeweils zwei Rädern auf dem Gehweg. Wichtige Informationen: Die Einfahrt in das Olympiagelände zum Stadion oder zum Coubertinplatz ist während dieser Veranstaltung aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Beachten Sie die Hinweise der Taxizentrale sowie die Regelungen von Polizei und Ordnungsdienst vor Ort. Es ist im gesamten Olympiagelände mit campierenden und am Boden schlafenden Personen zu rechnen, auch die Folgen des Alkoholgenusses werden bestimmt erkennbar sein. Bitte passen Sie ihr Fahrverhalten diesen besonderen Gegebenheiten an, die Sicherheit aller steht an oberster Stelle! (TK) Wenn der Live-Rock eine ultimative Party in Bayern hat, dann heißt sie ROCKAVARIA – das ist Adrenalin pur im XXL-Format! ➔ ROCKAVARIA – ROCKFESTIVAL IM OLYMPIAPARK ............................................................................................................................................. ➔ Die Zufahrt mit Fahrgästen zum Olympiastadion erfolgt nur über die Parkharfe Block 20 ➔ Die Zufahrt über den Spiridon-Louis-Ring von der Lerchenauer Straße und auch von der Ackermannstraße ist an diesen Tagen nicht möglich. ➔ Die Bereitstellung nach dem Konzert erfolgt nur im Block 20 der Parkharfe. ➔ Zusätzlich findet am Donnerstag, 21.05. neben dem AC/DC- Konzert noch das Grönemeyer-Konzert in der Olympiahalle statt, der Park wird aus allen Nähten platzen. ➔ Fahrgäste zur Olympiahalle bringen Sie bitte zum Olympiaparkdeck! ➔ Die Weiterfahrt zum Stadion ab dem Parkdeck ist nicht möglich! ➔ Am Freitag, den 22.05. findet ein weiteres Grönemeyer-Konzert statt. ➔ Das Ende aller Veranstaltungen ist um circa 23 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie diese drei Top-Termine bei Ihrer Planung für Mai 2015! (TK) Am Dienstag, 19.05.15 sowie am Donnerstag, 21.05.15 finden zwei ausverkaufte Open-Air Rockkonzerte der Band AC/DC im Olympiastadion statt. Beide Veranstaltungen werden den Verkehr rund um das Olympiagelände erfahrungsgemäß wieder ab den späten Nachmittagstunden zum Erliegen bringen. ➔ GRÖNEMEYER IN DER OLYMPIAHALLE ➔ AC ⁄DC IM OLYMPIASTADION VERANSTALTUNGSHINWEISE OLYMPIAPARK acdc.com
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Sparsame und umweltverträgliche Antriebslösungen. In einem T axi soll sich nicht nur der Fahrer, sondern auch seine Gäste wohl fühlen. In einem TOYOTA wird die Fahrt für alle Insassen eine entspannte Reise, denn unsere Fahrzeuge überzeugen bei Komfort und Ergonomie, Sicherheit und Ökonomie. Erfahren Sie die Hybrid-Vorteile bei einer Probefahrt! Hauspreis Auris Touring Sports inkl. T axi-Paket: Finanzierungskonditionen: 60 monatliche Raten 22.215 € 1 inkl. MwSt. und Überführung á 339,00 € 2 1) Barpreis-Angebot für T axiunternehmen inklusive Mehrwertsteuer und inklusive Überführungskosten; gültig bis 31.03.2015. 2) Ein Angebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln. Hauspreis: 22.215,00 €; Anzahlung: 3.770,98 €; Nettodarlehensbetrag: 18.444,12 €; Bearbeitungsgebühr: 0,00 €; Gesamtbetrag: 20.340,00 €, gebundener Sollzins: 3,92%; effektiver Jahreszins: 3,99%; Laufzeit: 60 Monate; 60 monatliche Raten á 339,00 €. Das Angebot gilt für T axi-Neuwagen bei Anfrage und Genehmigung bis 31.03.2015. Entsprechende Bonität vorausgesetzt. Das Finanzierungsangebot entspricht dem Beispiel nach §6a Abs. 3 PAngV. Unser Autohaus vermittelt ausschließlich Darlehensverträge der T oyota Kreditbank GmbH. Abbildungen zeigen Fahrzeuge mit Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 3,9-3,6/3,9-3,6/4,0-3,7 l/100km, CO 2-Emissionen kombiniert 92-85 g/km (nach EU-Messverfahren). Energieeffizienzklasse A+. Ihr T axi-Ansprechpartner (Landsberger Straße): Peter Szitar T el.: 089 / 547177-27 peter.szitar@toyota-dit.de 4x in München T axi-Kompetenz-Center: 80687 München I Landsberger Str. 222 T axi-Service-Stützpunkte: 80807 München I Frankfurter Ring 166 80993 München I Dachauer Str. 463 81673 München I Neumarkter Str. 80 TOYOTA TAXI FÜR MÜNCHEN! Auris Touring Sports TAXI HYBRID Hybrid mit stufenlosem Automatikgetriebe, 1,8-l-VVT-i, 73 kW (99 PS), und Elektromotor, 60 kW (82 PS), Systemleistung 100 kW (136 PS) Die Highlights: • TAXI-Paket „Intax“ • Klimaautomatik • 15“-Leichtmetallfelgen • Multimedia-Audiosystem mit CD-Player • Rückfahrkamera • Bluetooth®-Freisprecheinrichtung; und vieles mehr!