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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Mai 2015

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2015. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE MAI 2015
GARMISCH-P .
LINDAU
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 55. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
VERKEHRSFLUSS SO LAUFEN KÜNFTIG DIE STRÖME
HINTERGRÜNDE ALLES ÜBER DEN BAU
VORGESCHICHTE WIE ALLES BEGANN
➔ DER DRITTE TUNNEL GEHT IN BETRIEB
ENDE EINER ODYSSEE

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2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
 
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Kai-Georg Frey (KGF), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), 
Hansjörg Roidl (HR), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Elke Choleva
Tel.: (0 89) 21 61-367 
Frau Tanja Reger
Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ MAI 2015
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 11.05. und 25.05., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 06., 13., 20. und 27.05., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 02., 09., 16., 23. und 30.05., jeweils von 10.00–13.00 Uhr
Leistungskurs
Montag, 04., 11., 18. und 25.05., jeweils von 20.00–22.00 Uhr 
Mittwoch, 06., 13., 20. und 27.05., jeweils von 20.00–22.00 Uhr
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Montag, 04.05., 17.30 Uhr
Samstag, 09.05., 8.30 Uhr
Montag, 18.05., 17.30 Uhr
Samstag, 23.05., 8.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 21.05., von 13.00–17.00 Uhr 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 20.05., ab 15.00 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 3/2015 vom 14. April bis 12. Mai 2015
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
 
Titelmotiv: istockphoto 
Impressum 02
Ausbildungs-Termine ⁄ Mai 2015 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10
Messe München International ⁄ Mai-Programm 13
➔ Titelthema ⁄ Ende einer Odyssee – Der dritte Tunnel geht in Betrieb 14
Historisches München ⁄ Vor 10 Jahren – BUGA 2005 20
Baustellenreport München ⁄ Frühjahr 2015 22
Unterhaltsames ⁄ Taxler-Lexikon – Schrotti erklärt die Taxi-Welt 24
Taxi International ⁄ G7 aus Paris 26
VIP im Taxi ⁄ Katerina Jacob 28
Leserbriefe ⁄ 28
Wissenswertes ⁄ Der Bic-Mac-Index 29
Stadt-Info ⁄ Abriss Olympia-Radstadion 30
Stadt-Info ⁄ Streetlife Festival 31
Stadt-Info ⁄ Lange Nacht der Musik 31
Service ⁄ Veranstaltungskalender Mai 2015 32
Service ⁄ Veranstaltungshinweise Olympiapark 35
istockphoto
MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
App „Taxi Deutschland“ 
bietet ab sofort Bezahlfunktion mit 
Kreditkarten an
Fahrgäste können ihre Taxifahrt ab sofort in 
neun deutschen Städten über die App mit 
VISA und Mastercard bezahlen – ab Ostern 
auch mit PayPal. Bargeldlos Taxi fahren ist 
ab sofort in Bremen, Dortmund, Frankfurt, 
Hamburg, München und weiteren Städten 
möglich. App-Nutzer hinterlegen einfach 
ihre nach höchsten Sicherheitsstandards 
verschlüsselten Kreditkartendaten von VISA 
oder Mastercard; bei der nächsten App- 
Bestellung lässt sich mit diesem Smartphone 
bezahlen. Die In-App-Zahlung löst am Fahrtende der Taxifahrer aus: Der Nutzer erhält 
eine Push-Nachricht mit der Summe und 
 bestätigt die Zahlung (PIN-gesichert), die 
Schnittstelle bestätigt den Geldfluss sekundenschnell auf das Fahrerdisplay. Die 
 Zahlung ist schnell und unkompliziert 
 abgewickelt.
Die Taxi-Deutschland-App schließt damit die 
Lücke zwischen Taxi-Bestellung und Abrechnung mit der Taxizentrale. Die Genossenschaft der Taxizentralen setzt sich damit 
technologisch an die Spitze der klassischen 
Taxi-Apps. Die Bezahlfunktion erfüllt höchste Banking-Standards. Die App steht gratis 
im iOS-App-Store, in Kürze auch in Google 
Play für Android bereit.
Für maximale Sicherheit hat Taxi Deutschland ein führendes Kreditkartenabrechnungsunternehmen für den elektronischen 
Zahlungsverkehr beauftragt. Dieses Unternehmen stellt die Online-Payment-Systeme 
für über 3.000 namhafte Kunden, darunter 
C&A, Samsung und Fossil. „Sicherheit und 
Datenschutz hatten bei aller Innovation für 
uns oberste Priorität“, so Dieter Schlenker, 
Vorstandsvorsitzender von Taxi Deutschland. 
Die neue Funktion ist direkt mit den Zentralen verbunden. „Wir sind stolz auf diese 
 Lösung und rollen die Funktion auf weitere 
Städte aus.“
Über die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG
Die Taxi Deutschland eG ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von Taxizentralen. Sie betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits rund 2.600 Städte und 
Gemeinden bundesweit angebunden sind, 
sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die 
aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Zweck der Genossenschaft ist das Fördern der Taxizentralen. 
 Geschäftsführende Vorstände sind Dieter 
Schlenker als Vorsitzender, Vorstandsvorsitzender der Taxi Frankfurt eG; Fred Buchholz, 
Vorsitzender des „Taxi-Ruf Bremen e.V.“, 
 sowie Günther Möller, Geschäftsführender 
Gesellschafter der Taxi Hamburg 6x6 
GmbH & Co. KG.
„Taxi-Deutschland-App” 
lässt Uber deutschlandweit verbieten
Das Landgericht Frankfurt hat am 18.3.2015 
im Hauptverfahren geurteilt: Das Geschäftsmodell von Uberpop ist rechtswidrig. 
Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland, die die gleichnamige App betreibt, gab folgendes 
 Statement ab:
„Was bedeutet das Urteil für uns? Wir freuen 
uns, wir haben heute Recht erhalten. Erneut 
wurde gerichtlich festgestellt: Ubers Geschäftsmodell basiert auf Rechtsbruch. 
Wichtiger ist, was das Urteil für Verbraucher 
bedeutet, denn das Gericht hat das Personenbeförderungsgesetz und damit die Verbraucherrechte gestärkt. Was es für 255.000 
Taxifahrer und Mitarbeiter in 700 Taxizentralen bedeutet? Es bedeutet Rechtssicherheit. 
255.000 echte Arbeitsplätze und Steuerzahler bleiben in Deutschland erhalten, bleiben 
gesetzlich abgesichert und werden nicht 
durch unqualifizierte Uber-Gelegenheitsjobber ersetzt. Taxis in Deutschland bleiben 
auch in Zukunft: sicher.
Es wäre gut, wenn Uber jetzt einsehen würde, dass in Deutschland Verbraucherschutz 
und Fahrgastsicherheit gelten. Es wäre gut, 
wenn Uber auf eine nächste Instanz verzichtet und die Gerichte nicht unnötig 
 beschäftigt. Unsere Botschaft lautet: Ubers 
Geschäftsmodell basiert auf Rechtsbruch 
und ist damit das Gegenteil von Fortschritt! 
Fortschritt ist seit Jahrzehnten, Taxifahren 
sicher und frei von geldgieriger Willkür zu 
machen. Dagegen ist es kein Fortschritt, 
die Sicherheit der Fahrgäste abzuschaffen 
und 255.000 ausgebildete Fahrer durch 
 unqualifizierte Gelegenheitsjobber ersetzen 
zu wollen. Es ist auch kein Fortschritt, den 
geringen Wohlstand von Taxifahrern umzuverteilen an Uber, Google und Goldman 
Sachs. Es ist erst recht kein Fortschritt, 
 billige Handlanger mit Autoschlüssel anzuheuern: weder zugelassen, noch versichert, 
noch legal. Willkür, Wucherpreise und Fahrer 
ohne Ortskenntnis – das alles sind keine 
Fort-, sondern Rückschritte.
Wirklicher Fortschritt ist es, wenn Sie 
55.000 Taxis rund um die Uhr mit einer einzigen App buchen und auch dort mit Karte 
zahlen können – zum festen Preis, in staatlich geprüften, sicheren Taxis. Für genau 
diesen Fortschritt sind wir heute vor Gericht 
gezogen. Und darum ist das heute ein ausgesprochen positiver Tag.“
(Quelle: Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG)
Taxiverkehr bei Veranstaltungen
Großveranstaltungen mit hohem Taxibedarf 
erfordern eine frühzeitige Planung. Regelmäßige Veranstaltungen bedürfen eines 
 guten Kontaktes zwischen allen beteiligten 
Behörden und Institutionen, um einen 
gleichbleibend hohen Standard bei der Abwicklung der Verkehre zu gewährleisten. 
Nachdem die Abwicklung bei hohem Taxibedarf in München an verschiedenen Orten 
erforderlich ist und deshalb immer andere 
Polizeidienststellen zuständig sind, findet 
einmal jährlich ein Treffen mit den Verkehrssachbearbeitern des Polizeipräsidiums, Beamten aus den betroffenen Polizeiinspektionen und Vertretern der Taxi-München eG 
statt. Am 17. März 2015 wurden beim gegenseitigen Erfahrungsaustausch die organi-
AKTUELLE INFORMATIONEN
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

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➔ WIESN – Von der Polizei im Westend, für 
die Verkehrsabwicklung rund um die Wiesn 
zuständig, kam nicht zuletzt aufgrund der 
schweren und auch tödlichen Unfälle im 
vergangenen Jahr die wiederholte Bitte bzw. 
der Appell an die Taxifahrer, das Fahrverhalten an der Wiesn den Umständen, im Besonderen dem unberechenbaren Verhalten 
alkoholisierter Menschen, anzupassen. Ein 
Anliegen des Taxigewerbes ist die Verbesserung der Aussteigemöglichkeiten für Fahrgäste, die aus Richtung Laim und Hadern 
über die Radlkoferstraße angefahren werden 
und momentan nur an der Bushaltestelle 
oder bei Rotlicht in der Abbiegespur das 
Taxi verlassen können.
➔ OLYMPIAPARK – Die Situation im Olympiapark ist unverändert. Nachdem kein Fußball mehr gespielt wird, konzentriert sich die 
Taxibereitstellung auf Veranstaltungen in 
der Olympiahalle. An dieser Stelle bedanken 
wir uns ausdrücklich bei Herrn Koser vom 
BRK-Parkplatzservice. Er hält stets Kontakt 
zum Taxigewerbe. 
➔ ALLIANZ ARENA – Den umfangreichsten 
Teil der Besprechung nahm die Taxiversorgung der Allianz Arena ein. Wie bei vielen 
anderen großen Projekten, wurden bei Planung und Bau des Stadions die Taxistandplätze komplett vergessen. Die oben genannte Vorgehensweise war eine Eigenheit 
der rot-grünen Verkehrspolitik und zieht 
sich wie ein roter Faden durch die Ära Ude. 
Gegenüber dem Vorjahr gibt es eine Verbesserung: 
Die Beparkung des Busparkplatzes Mitte, 
also der Taxistand Arena Nord, erfolgt seit 
einigen Monaten in der ersten Reihe entgegen der Fahrtrichtung. Lange dauerte es, bis 
sich diese vernünftige Lösung durchsetzte. 
Ein großes Problem stellt aber die mangelhafte Kooperation der Taxifahrer dar. Für 
eine optimale Nutzung der Aufstellfläche 
bedarf es der Taxiaufstellung in drei Reihen 
nebeneinander. Um eine gerechte Fahrgastzuteilung zu erreichen, muss diese Aufstellung von Beginn an erfolgen. Leider begreifen viele Taxifahrer den Hintergrund und das 
System nach mehreren Jahren immer noch 
nicht und stellen sich nur in einer Reihe 
auf. Um den Platz zu nutzen, muss später 
eine zweite und dritte Reihe gebildet werden, wobei die vorderen Taxis in zweiter und 
dritter Reihe Vorteile gegenüber den hinteren Fahrzeugen in der ersten Reihe haben. 
Dies führt immer wieder zu heftigen Diskussionen, die zu vermeiden wären, wenn sich 
von Beginn an in den oben genannten drei 
Reihen aufgestellt wird. Ein wichtiger Nebeneffekt der dreireihigen Aufstellung ist 
der sich ergebende Zwang, bei der Abfahrt 
die „große Runde“ im Parkplatz zu fahren 
und nicht im Taxistand zu wenden und somit die nachrückenden Taxis nicht zu behindern. Bei Fußballspielen mit hohem Taxibedarf funktioniert das Prozedere nur mittels 
großen Personaleinsatzes von Polizei, 
 Taxi-München eG und dem Verkehrsdienst 
„dius“ . 
Wir bedanken uns bei der Polizei für die 
 Offenheit gegenüber dem Taxigewerbe und 
freuen uns auf weitere konstruktive Treffen 
in dieser Runde. (TK)
Standplatz-News
Neuer Taxistand Landsberger-/ 
Trappentreustraße
Anfang März wurde in der Landsberger Straße 83 ein Taxistand für 3 Taxis eingerichtet. 
Der Standplatz wird im Datenfunk als 
„Landsberger/Trappentreu“ geführt. Mit diesem Halteplatz wurde die Lücke in der Versorgung im Münchner Westend geschlossen, 
die durch die Auflassung des Standplatzes in 
der Bayerstraße 81 entstanden ist. Wir bitten, den neuen Standplatz anzufahren und 
damit unsere Präsenz und Verfügbarkeit im 
Stadtteil Westend zu stärken.
Befristete Auflösung Taxistand 
Geisel gasteig-/Sanatoriumsplatz
Aufgrund von Bauarbeiten an der Wendeanlage der Straßenbahnhaltestelle „Großhesseloher Brücke“ von Mai 2015 bis Oktober 2015 wird der Taxistand „Geiselgasteig“ 
in dieser Zeit nicht zur Verfügung stehen. 
Leider konnte kein Platz für einen Ersatzstand gefunden werden. Daher wird das 
Standplatztelefon während der Bauzeit an 
den Taxistand Sanatoriumsplatz versetzt, der 
für diesen Zeitraum von derzeit 3 auf 6 
Stellplätze verlängert wird. (TK)
Neue Straßennamen
➔ Grüner Markt
Grüner Markt, benannt nach dem auf diesem 
Platz regelmäßig abgehaltenen „Grünen 
Markt“ .
Straßenverlauf: Platz an der Baumkirchner 
Straße, nördlich der Kreillerstraße. Es ist exakt der Platz, wo sich über Jahrzehnte unser 
Taxistandplatz „Baumkirchner“ befand, der 
den Grünen ein Dorn im Auge war und deshalb einer brach liegenden Grünfläche zum 
Opfer fiel. (TK)
satorischen Abläufe besprochen und 
 optimiert.
Die Koordination der polizeilichen Verkehrsaufgaben obliegt der Abteilung Einsatz E4 
im Polizeipräsidium München, während die 
Einsätze vor Ort die jeweiligen Verkehrskräfte der Abschnitte und Inspektionen leiten. 
Neben der Abwicklung des Taxiverkehrs bei 
Großveranstaltungen ist die Abteilung E4 
auch Ansprechpartner in allen verkehrsrechtlichen Fragen rund um den Taxiverkehr, 
von den Standplätzen über Ausnahmeregelungen bis hin zur Anschnallpflicht. Sie unterstützt uns auch durch fachliche Erläuterungen, welche wir regelmäßig im Taxikurier 
veröffentlichen.
Die vier Zentren für Großveranstaltungen 
sind das Messegelände in Riem und Freimann, das Olympiagelände, das Fußballstadion (Arena Fröttmaning) und natürlich 
die Wiesn.
Die Verkehrsplanung der Messe in Riem und 
dem MOC in Freimann werden von einer 
Fachabteilung der Messe München GmbH 
(Abteilung Verkehr und Sicherheit) durchgeführt. Hier ist alles bestens organisiert 
und geregelt. Stellt der Taxiservice bei einer 
Messe einen wichtigen Faktor für die Zufriedenheit der Messebesucher dar, wird er 
deshalb zu Recht entsprechend gewürdigt 
und in den Planungen berücksichtigt. Das 
Engagement der Veranstalter für die Allianz 
Arena und den Olympiapark ist in hohem 
Maße als zurückhaltend zu bezeichnen. Themen der Runde waren auch der Fahrdienst 
Uber sowie die jeweiligen Entwicklungen an 
den Veranstaltungsorten. 
➔ MESSE – Über den Taxiverkehr rund um 
die Messe in Riem konnte durch die Polizei 
nur positives berichtet werden. Aufgrund 
der regelmäßigen Verkehrsrunden im Hause 
der Messe München werden Probleme stets 
auf kurzem Wege aufgegriffen und gelöst. 
Einziger Wunsch der Polizei ist bei großen 
Messen die Freihaltung der Kreuzungsbereiche in der Willy-Brandt-Allee, an der 
Lehrer-Wirt-Straße im Bereich der Messe- 
Tore 1–3.
➔ ZENITHHALLE – Der Taxistand an der 
Zenithhalle wurde in 2014 von der Lilienthalallee in die Edmund-Rumpler-Straße 
verlegt. Der neue Standort ist vielen Taxifahrern noch nicht geläufig, sodass viele 
noch in der Lilienthalallee bereitstehen 
und den abfließenden Verkehr behindern. 
Deshalb: Bitte nur am neuen Taxistand 
 bereitstellen!
MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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Neueröffnung Hotel Vi Vadi Bayer 89
Unser langjähriger Stammkunde, das 
„Vi Vadi Hotel Munich downtown“ in der 
Marsstraße 6-10, hat ein neues Hotel 
 eröffnet. Das neue Haus trägt den Namen 
„Vi Vadi Hotel Bayer 89“ und befindet sich 
in der Bayerstraße 89. (TK)
Sturmtief „Niklas”
Am Dienstag, den 31. März 2015, hat ein 
 orkanartiger Sturm in Deutschland gewütet, 
bei dem Windgeschwindigkeiten bis zu 
192 Kilometern pro Stunde gemessen 
 wurden. Der Sturm setze große Teile 
 Bayerns in Angst und Schrecken und hinterließ einen Zustand der Verwüstung. 
 Unter anderem wurden auf fast allen 
Bahnstrecken im Großraum München die 
Oberleitungen beschädigt, sodass für 
 mehrere Tage der Fahrbetrieb im S-Bahnund Regionalzugverkehr eingestellt werden 
musste. Die DB Regio organisierte Schienenersatz-Verkehre, die größtenteils von der 
 Taxi-München eG disponiert und ausgeführt 
wurden. Der Umfang dieses SEV-Auftrages 
erreichte bislang noch nicht erreichte 
 Dimensionen. In nachfolgend abgedrucktem Schreiben bedankt sich der Koordinator der DB Regio für die professionelle Ausführung des SEV, was wir Ihnen nicht 
vorenthalten wollen. (TK)
Sehr geehrter Herr Kroker, 
sehr geehrte Taxikolleginnen und Kollegen,
durch den Sturm Niklas wurden nahezu alle 
Zug und S-Bahn Verbindungen stillgelegt. 
Erhebliche Sachschäden im Münchner 
S-Bahnbereich wie auch im gesamten südbayerischen Raum haben zu mehrtägigen 
 erheblichen Schienenausfällen geführt.
Ich möchte mich hier nochmals bei allen 
„Taxlern“ recht herzlich für die unermüdliche Unterstützung, Dispositiv und auf der 
Straße, bedanken.
„Ihr habt einen großartigen Job im 
 Schienenersatzverkehr gemacht“
Danke für die sehr gute Zusammenarbeit!
Mit freundlichen Grüßen 
Georg Kieferl
Koordinator für Schienenersatzverkehr/ 
Busnotverkehr
DB Regio Bus, Region Bayern
Regionalverkehr Oberbayern GmbH
80335 München
Verwüstungen gab es auch am Gebäude 
der Taxi-München eG
Am Gebäude der Taxi-München eG hat 
„Niklas“ ein Teil des Daches abgetragen. 
Vom Vordergebäude in der Engelhardstraße 
schleuderte der Orkan ein 50 Quadratmeter 
großes Stück der Dachkonstruktion auf 
zwei auf der Straße geparkte Fahrzeuge. 
Personen sind hierbei nicht zu Schaden 
 gekommen. 
Da das Sturmtief die Windstärke 8 erreichte, liegt höhere Gewalt vor. Hier zahlt die 
Teilkasko die Sturmschäden an den beschädigten Fahrzeugen. Die Reparaturarbeiten 
auf dem Dach in der Engelhardstraße 
 werden von unserer Gebäudeversicherung 
übernommen. Hier zeigt sich wieder, dass 
Fahrzeughalter ohne Kaskoversicherung an 
der falschen Stelle sparen. (FK)
Wir trauern um den 
langjährigen Kollegen
Helmut Walser 
(ehemals Taxi 3415)
Herr Walser verstarb am 
25. Februar 2015 
im Alter von 79 Jahren.
Schillerstraße 21 
80336 München
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Tel: 089-515569-30 
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6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

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Kfz-Meisterbetrieb
Taxi-Service aller Fabrikate
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✔︎ Wartung, Inspektion
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Offener Brief zur Verlegung der Münchner Eichdienststelle
Wie wir aus den Medien erfahren mussten, soll die Dienststelle München des bayerischen Eichamtes in die Gemeinde Fürstenfeldbruck 
verlegt werden. Davon ist das Taxigewerbe im Großraum München besonders betroffen. Mit folgendem Wortlaut wandte sich die 
 Taxi-München eG an die zuständigen Bayerischen Ministerien und an die Landtagsparteien, um auf unsere Situation nach Verlegung 
der Dienststelle hinzuweisen:
In der Landeshauptstadt sind derzeit über 3.400 Taxis, in den Landkreisen Erding, Freising und München etwa weitere 700 Taxis 
 genehmigt. Nach unserer Schätzung versechsfacht sich für das Münchner Taxigewerbe die Fahrstrecke zum Eichtermin, für die 
 Kollegen aus den Landkreisen erhöht sich die Fahrstrecke um das zwei- bis vierfache. Damit führt die geplante Verlegung der 
 Dienststelle nach Fürstenfeldbruck im Durchschnitt zu 60 km mehr pro Eichfahrt. 
Gemäß Anlage 7 Ziffer 12.4 zu § 34 Absatz 1 Nummer 1 MessEV sind Taxameter einschließlich Wegstreckensignalgeber in Kraftfahrzeugen jährlich zu eichen. Des Weiteren sind außerplanmäßige Fahrten wegen notwendiger Eichung nach Reparaturen oder bei 
Fahrzeug- und Besitzerwechsel zu berücksichtigen. Neben den erhöhten Betriebskosten für die Mehrkilometer steigen mit der seit 
 1. Januar 2015 installierten Lohnuntergrenze in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde auch die Lohnkosten für unser Gewerbe, da im 
 Regelfall die angestellten Fahrer die von ihnen genutzten Fahrzeuge bei der Eichbehörde vorfahren.
In der Summe bedeutet das 300.000 Kilometer zusätzliche Fahrleistung und 7.500 Arbeitsstunden. Bei Kosten von 0,50 Euro pro 
 Kilometer und einem Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde brutto werden die Taxiunternehmer mit jährlich 230 TEUR belastet. Die in 
Aussicht gestellte Förderung der Region, als Ausgleich für den Verlust des Militärstandortes, wird mit einer Belastung der Umwelt und 
unnötiger Inanspruchnahme der stark unterfinanzierten Verkehrsinfrastruktur erkauft.
Mit bedauern mussten wir feststellen, dass weder der Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V., noch die 
von der Verlegung betroffenen örtlichen Interessenvertreter des Taxigewerbes in die Entscheidungsfindung einbezogen wurden. Der 
Beschluss ist für uns nicht hinnehmbar, da neben den negativen Folgen für die Umwelt auch den Belastungen für unser Gewerbe 
 keinerlei Bedeutung beigemessen worden ist. Wir appellieren an die zuständigen Entscheidungsträger die Verlegung der Dienststelle 
München nochmals zu überdenken, oder den Verbleib einer verkleinerten Prüfstelle, zumindest für den Taxiverkehr, in der Landeshauptstadt in Erwägung zu ziehen.
In Erwartung einer positiven Antwort verbleiben wir 
mit freundlichen Grüßen
Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
➔ VERLEGUNG DER MÜNCHNER EICHDIENSTSTELLE
MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

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An dieser Stelle geben wir Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei 
der Nutzung des Datenfunk zu beachten sind, oder hilfreich sein können.
Übermittlung von Leerfahrten / 
2. Folge (Fehlfahrten)
Seit der vorletzten Softwareversion des 
„com4cab“ hat sich die Verfahrensweise 
für die Übermittlung von Leerfahrten an 
die Zentrale geändert. Sie erfolgt seither 
über das Menü des „com4cab“ . Nachdem 
es immer wieder Irritationen im Zusammenhang mit Ausgleichsfahrten gibt, stellen wir Ihnen hier nochmals die korrekte 
Verfahrensweise detailliert vor. Nachdem 
Sie einen Auftrag bekommen haben und 
Sie festgestellt haben, dass z.B. kein Kunde mehr vor Ort ist, müssen Sie im ersten 
Schritt die Leerfahrt an die Zentrale melden. Dies erfolgt – wie auch schon in der 
letzten Ausgabe des TAXIKURIER beschrieben – über den Aufruf des Menüs „Aufträge“ im Menü des ‚com4cab‘ (siehe Abbildungen 1+2). Im Menü „Aufträge“ müssen 
Sie jetzt wie nachfolgend aufgeführt die 
Leerfahrt an die Zentrale melden (siehe 
Abbildungen 3–5).
Im Anschluss erscheint wieder die Startseite des „com4cab“ mit dem Hinweis: 
„Für Ausgleich bitte einen mit ‚F‘ markierten HP wählen“ . 
Sie müssen sich jetzt in diesem Zustand 
(!) – Taxi im Besetztzustand belassen! – 
in den Bereich des markierten Halteplatzes begeben und sich dann dort am 
Standplatz anmelden. Bei der Anmeldung 
werden Sie dann am Standplatz an erster 
Position angemeldet. Wenn Sie sich den 
Inhalt des Halteplatzes genauer betrachten, werden Sie Ihre eigene Taxinummer 
in roter Farbe an erster Position erkennen. Sollte noch ein anderes Fahrzeug 
ausgleichsberechtigt sein, so würde Ihr 
Fahrzeug hinter diesem postiert werden 
(Procedere siehe Abbildungen 6–8).
Der häufigste Fehler für den Positionsverlust – und somit den Verlust der Ausgleichsberechtigung – ist das manuelle 
Freischalten der Taxinummer (selbst auf 
„grün“ [=frei] setzen). Dies dürfen Sie im 
Zusammenhang mit einer gewünschten 
Ausgleichsberechtigung nach einer Leerfahrt in keinem Falle machen, da sonst 
das Datenfunksystem Ihre Ausgleichsberechtigung verwirft. (NL)
Datenfunk-Tipps
Abbildung 1
Abbildung 3
Abbildung 5
Abbildung 7
Abbildung 2
Abbildung 4
Abbildung 6
Abbildung 8
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

Seite 9

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* Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. 
www.mahag.de
taxi@mahag.de
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Volkswagen Zentrum München
Schleibingerstr. 12-16, 81669 München
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Zu jedem Einsatz bereit. 
Der Touran*. 
Touran Trendline BMT 2.0 TDI, 81 kW (110 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG
Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,6/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 134. 
Ausstattung: Hellelfenbein, Klimaanlage, Radio „RCD 310“, Spiegelpaket, Regensensor, ParkPilot, Geschwindigkeitsregelanlage, Dachreling schwarz, zwei zusätzliche Fahrzeugschlüssel, Business-Paket: Mobiltelefonvorbereitung “Plus“, 
Vordersitze beheizbar, Netztrennwand, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Warnleuchte für Waschwasserstand u. v. m.
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57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung 
nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer 
mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie 
unter www.volkswagenbank.de und bei uns.
 3 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein 
vergleichbar ausgestattetes Modell. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis.
Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer
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Effektiver Jahreszins: 1,90 %
Laufzeit: 
 48 Monate
Schlussrate: 8.093,81 €
Gesamtbetrag: 27 .865,81 €
48 Monatsraten à 289,00 € 1,2

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➔ DER LANDESVERBAND
Bundestag beschließt Frauenquote
Die Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft aus dem Jahr 2001, mehr Frauen in 
Führungspositionen zu bringen, hat laut dem 
Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung 
(DIW) zu keiner wesentlichen Verbesserung 
geführt. Durchschnittlich lag die Frauenquote 2014 in den Aufsichtsräten der 200 größten deutschen Unternehmen bei 18,4 Prozent, in den Vorständen bei 5,4 Prozent. 
Die Große Koalition hat im März 2015 das 
Gesetz aus dem Haus von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) beschlossen, nach dem ab 2016 eine Frauenquote von mindestens 30 Prozent in den 
Aufsichtsräten börsennotierter, von Arbeitnehmerseite vollmitbestimmter Unternehmen erfüllt werden muss. Mittelgroße 
 Unternehmen, die entweder börsennotiert 
oder mitbestimmungspflichtig sind, müssen 
eigene Zielvorgaben für die Erhöhung des 
Frauenanteils in ihren Führungspositionen 
erstellen. Sanktionen für die betroffenen 
3500 Unternehmen sind jedoch nicht vorgesehen. Bundesjustizminister Heiko Maas 
sieht die Neuregelung als Meilenstein für 
die Gleichberechtigung der Frauen. 
Der Gesetzentwurf musste kurz vor der Abstimmung auf Grund von Kritik juristischer 
Gutachter geändert werden. Diese sahen 
eine Besetzung im öffentlichen Dienst mit 
jeweils 50 Prozent Frauen und Männer vor. 
Die paritätische Vertretung beider Geschlechter sei aber verfassungswidrig und 
mit EU-Recht unvereinbar, so die Experten. 
Männer würden bei Einstellung und beruflichem Aufstieg bevorzugt, falls sie im jeweiligen Bereich unterrepräsentiert sind. 
Allein aus der Feststellung, dass ein Geschlecht in einem bestimmten Bereich in 
der Minderheit sei, folge aber noch keine 
tatsächliche Benachteiligung.
Im Vorfeld hatten die Grünen eine Quote 
von 40 Prozent, die Linke sogar von 
50 Prozent Frauen in Führungsgremien 
 gefordert. Vorgaben, die der Bundestag 
 selber nicht erfüllt. Zurzeit sind 230 der 
631 Abgeordneten weiblich, was 36,6 Prozent entspricht. (FK)
Förderung von Elektroautos 
 beschlossen
Der Bundestag hat im März das Gesetz zur 
Förderung von Elektroautos beschlossen. 
Neue Privilegien sollen in Deutschland 
mehr Elektroautos auf die Straße bringen. 
So können Kommunen künftig für umweltschonende Fahrzeuge kostenlose Parkplätze 
anbieten, Verkehrsraum für Ladesäulen reservieren oder die Nutzung von Busspuren 
freigeben. Das Elektromobilitätsgesetz 
sieht auch die Einführung spezieller Kennzeichen vor. Dafür müssen aber vorher die 
straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften geändert werden. Der weitergehende Antrag 
der Opposition, den Anreiz zum Kauf von 
Elektroautos über staatliche Fördermittel 
zu erhöhen, fand keine Mehrheit. (FK)
Zahl der Verkehrstoten gestiegen
Seit 65 Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen regelmäßig gesunken. So wurden in 2013 3.339 Personen 
im Straßenverkehr getötet, im Vergleich zu 
1970 mit mehr als 21.000 Verkehrstoten in 
Ost und West ein historischer Tiefststand. 
In 2014 ging die Zahl der Unfälle erfreulicherweise nochmal um 1,8 Prozent auf 
2.370.000 zurück. Das Risiko, im Straßenverkehr zu sterben, ist 2014 jedoch leicht 
gestiegen.
Die Zahl der Verkehrstoten nahm in 2014 
um 29 auf 3.368 zu. Mit 61 Todesopfern pro 
eine Million Einwohner war die Gefahr in 
Sachsen-Anhalt am größten, gefolgt von 
Mecklenburg-Vorpommern mit 58 sowie in 
Niedersachsen und Brandenburg mit je 57 
Getöteten. Daher muss es weiter Ansporn 
sein, deutsche Straßen noch sicherer zu machen, ließ Bundesverkehrsminister Alexander 
Dobrindt (CSU) verlauten. Für die Verkehrssicherheitsarbeit gibt das Ministerium in 2015 
rund 13 Millionen aus, 1,5 Millionen mehr 
als im Vorjahr. Damit sollen Kampagnen wie 
„Runter vom Gas“ gefördert werden. (FK)
Taxi-Produktpalette von Mercedes-Benz 
mit mittlerweile zwölf Sondermodellen 
„Das Taxi“ bietet Mercedes-Benz dem Taxiund Mietwagengewerbe ein breites Angebot 
an Fahrzeugen mit einer sehr attraktiven 
Preisstellung. Dazu gehören neben der bewährten E-Klasse auch die modellgepflegte 
B-Klasse, die kürzlich angelaufene neue 
C-Klasse und die Transporter-Baureihen 
 Citan, V-Klasse und Vito. 
„Das Taxi”-Sondermodelle
Die speziell auf die Branche zugeschnittenen Mercedes-Benz Modelle „Das Taxi“ werden zu sehr attraktiven Preisen angeboten 
und bieten eine durchdachte und umfangreiche taxispezifische Ausstattung. Alle 
„Das Taxi“-Sondermodelle enthalten serienmäßig eine umfangreiche Taxiausstattung, 
Automatikgetriebe, Sitzheizung für die 
 Vordersitze, integrierte Kindersitze (Ausnahme: Erdgas-Modelle), Klimatisierungsautomatik „THERMATIC“ und viele weitere 
Ausstattungsmerkmale. Diese umfangreiche 
Serienausstattung der Sondermodelle kann 
durch weitere Sonderausstattungen der jeweiligen Baureihe ergänzt werden. Ausgenommen sind lediglich Sonderausstattungen, die sich technisch ausschließen.
AKTUELLE INFORMATIONEN
Tätigkeitsschwerpunkte
Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, 
Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr -
leistungsrecht.
Langjährige Erfahrung in der 
Unfallabwicklung im T axigewerbe
 
Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH 
Balanstraße 59 • 81541 München
T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29
www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

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Die Konditionen der Pkw-Sondermodelle „Das Taxi“ ab 
1. Januar 2015 (zzgl. MwSt.)
B 180 CDI „Das Taxi“ 22.700 Euro
B 200 CDI 4MATIC „Das Taxi“ 25.700 Euro 
B 200 NGD „Das Taxi“ 25.300 Euro 
C 200 BlueTEC „Das Taxi“ Limousine 27.400 Euro 
C 220 BlueTEC „Das Taxi“ Limousine 28.900 Euro 
C 200 BlueTEC „Das Taxi“ T-Modell 28.600 Euro 
C 220 BlueTEC „Das Taxi“ T-Modell 30.100 Euro 
E 200 BlueTEC „Das Taxi“ Limousine 29.900 Euro 
E 220 BlueTEC „Das Taxi“ Limousine 31.600 Euro 
E 200 NGD „Das Taxi“ 32.100 Euro 
E 200 BlueTEC „Das Taxi“ T-Modell 31.900 Euro 
E 220 BlueTEC „Das Taxi“ T-Modell 33.600 Euro 
Taxi-Nachlässe auf Neuwagen
Alternativ zu den Taxi-Sondermodellen gewährt Mercedes-Benz der 
Branche auch Taxi-Nachlässe auf ein Taxi oder einen Mietwagen. 
Dies ermöglicht weitreichende Individualisierungen der Fahrzeuge 
und ist insbesondere für Kunden interessant, die einerseits stärkere Motorisierungen wünschen oder sich andererseits bspw. für die 
S-Klasse interessieren. Folgende Rabattsätze gelten für die aufgeführten Baureihen: 
B-, C-, E-, S-Klasse sowie Citan und die V-Klasse: 15 % Rabatt
Vito 20 % Rabatt
Sprinter 25 % Rabatt
Inhaberrabatt
Im Rahmen der Inhaberregelung kann jeder Taxi-/Mietwagenunternehmer, der innerhalb der letzten vier Jahre mindestens ein Mercedes-Taxi/Mietwagen in Deutschland übernommen hat, maximal ein 
Fahrzeug pro Jahr mit einem Nachlass von 10 % beziehen.
Finanzierung
Für die Taxi-Sonderfinanzierungen gelten folgende 
 Effektivzinssätze: 
B,- C-, E- und S-Klasse 2,99 %
Citan, Vito, V-Klasse und Sprinter 1,99 %
Auch in puncto Leasing bietet Mercedes-Benz spezielle attraktive 
Angebote für das Taxi- und Mietwagengewerbe. 
Taxi-Garantie-Paket
Weiterhin im Angebot hat Mercedes-Benz die Taxi-Garantie-Pakete. 
Im Anschluss an die 24-monatige Herstellergarantie kann diese 
optional mit verschiedenen Laufzeiten abgeschlossen werden. Das 
Mercedes-Benz Garantie-Paket Taxi sichert das Fahrzeug direkt im 
Anschluss an die Neufahrzeug-Garantie umfassend ab. Es können 
unterschiedliche Garantielaufzeiten und entsprechende Gesamtlaufleistungen gewählt werden. 
So sind Kunden vor unvorhersehbaren Reparaturkosten geschützt 
und können alle Leistungen europaweit bei jedem autorisierten 
Mercedes-Benz Partner geltend machen. Die Mobilität und der Wert 
des Mercedes-Benz Taxi werden damit langfristig bewahrt.
Volkswagen Pkw Taxi-Konditionen 2015
Volkswagen Pkw hat dem BZP die attraktiven Fördermaßnahmen „Taxi/Mietwagen“ für den Zeitraum bis Juni 2015 
mitgeteilt:
Nachlass
Touran, Passat, Sharan und Phaeton: 20 %
Elektrofahrzeuge: 10 %
Für alle übrigen VW PKW-Modelle: 15 % (gilt nicht für XL1)
Die Gewährung des Nachlasses setzt voraus, dass das Fahrzeug als 
Taxi/Mietwagen gemäß §§ 47/48/49 PBefG oder § 13 Abs. 2 FZV 
amtlich zugelassen ist und mind. 6 Monate oder 100.000km – 
 beginnend an dem Tag der Zulassung – von dem Unternehmen 
 eingesetzt wird.
Inzahlungnahme-/Eroberungsprämie (netto)
Touran: 2.000 Euro
Sharan: 1.500 Euro
Passat Limousine: 750 Euro
Passat Variant: 750 Euro
Der Eintrag des Verwendungszweck „Taxi/Mietwagen” bzw. „Personenbeförderung“ ist beim Neufahrzeug als auch beim Gebrauchtfahrzeug zwingend erforderlich.
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Reitrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
Fachanwalt 
für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachgebiet: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fachg ebiet: Mietrecht
Privatinsolvenzen
MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11

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Finanzierung 
(effektiver Jahreszins bei 12 – 48 Monaten Laufzeit):
Touran: 1,9 %
Sharan: 1,9 %
Passat Limousine: 2,9 %
Passat Variant: 2,9 %
Taxi/Mietwagen-Inhaberfahrzeuge
Volkswagen PKW gewährt auf Inhaberfahrzeuge 20 % Nachlass.
Voraussetzung:
➔ Zulassung auf Inhaber oder Taxi-/Mietwagenunternehmen
➔ Gültige Genehmigungsurkunde
Beschränkung:
➔ 2 Fahrzeuge pro Kalenderjahr
Kostenlose Selbstabholung für Taxi/Mietwagen
Der Leistungsumfang beinhaltet die kostenfreie Auslieferung.
A3-Paket (kostenlose Selbstabholung Autostadt sowie 2 Eintrittskarten für die Autostadt):
➔ Nur für Touran 
E3-Paket (kostenlose Selbstabholung Emden):
➔ Touran, Passat Limousine, Passat Variant, Sharan 
Inhaberfahrzeuge Taxi/Mietwagen sind von der kostenlosen Selbstabholung ausgeschlossen.
Taxi-Lagerfahrzeuge: 
Beim Hersteller als auch bei einigen VW-Händlern stehen fertige 
Taxi-Fahrzeuge.
AR.Nr. 04/15
Volkswagen Nutzfahrzeuge Gesamtangebot in 2015
1. Nachlass für Neuwagen 
(ausgenommen hiervon Aktions- und Sondermodelle!)
Caddy: 20 %
T5: 20 %
Crafter: 24 %
Amarok DC: 15 %
2. Finanzierung 
(effektiver Jahreszins bei 12–48/60 Monaten):
Caddy: 1,9 %
T5 Commerce (Caravelle, Kombi etc.): 1,9 %
T5 Life (Multivan etc.): 2,9 %
Crafter: 2,9 %
Amarok: 3,9 %
(abweichende Zinssätze bei Aktions- und Sondermodellen!)
3. Taxi-Poolfahrzeuge
Volkswagen Nutzfahrzeuge hält ab Werk einen Pool von Taxifahrzeugen (T5 Caravelle und Caddy Maxi) mit taxispezifischen Ausstattungen und unterschiedlichen Motor/Getriebe-Varianten für 
das Gewerbe vor und kann somit ggf. sehr kurzfristig bei einer 
Fahrzeugbeschaffung behilflich sein.
4. Inhaberfahrzeuge
 Die Volkswagen AG gewährt Inhabern von Taxi-/Mietwagenunternehmen, die eine gültige Genehmigung für den Verkehr mit Taxi/
Mietwagen (gem. §§ 47/48/49 PBefG oder § 13 Abs. 2 FZV) besitzen, beim Kauf von fabrikneuen Fahrzeugen der Marke Volkswagen 
Nutzfahrzeuge einen attraktiven Nachlass (modellabhängig). Die 
Gewährung des Nachlasses setzt voraus, dass das Fahrzeug für 
mindestens 6 Monate – beginnend ab dem Tag der Zulassung – von 
dem Inhaber verwendet wird. Preisnachlässe für zeitlich befristete 
Aktionsmodelle werden zum Teil gesondert geregelt.
5. Leasing 
Darüber hinaus bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge auch in puncto 
Leasing attraktive Angebote für das Taxi- und Mietwagengewerbe.
6. Anschlussgarantie „TaxiGarantie PLUS“
Für den T5 und Caddy3 bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge direkt im 
Anschluss an die 24-monatige Herstellergarantie eine spezielle 
 Teile-/Baugruppenversicherung für weitere 24 Monate an, bis zu 
einer Gesamtlaufleistung von 500.000 km. Diese bietet dem Taxi/
Mietwagenkunden zusätzliche Sicherheit und schützt vor unvorhersehbaren Kosten. Dieses Paket erhält jeder Kunde kostenlos von 
Volkswagen Nutzfahrzeuge für die Modelle T5 und Caddy3, der ab 
01.01.2015 bis 30.06.2015 (Auftragseingang) einen Taxi oder 
Mietwagen über die Sonderabnehmervertragsnummern 000200 
(oder 000230) erwirbt und als solchen auch zulässt.
AR.Nr. 02/15
Ford-Fiegl Angebote Frühjahr 2015
Zum Frühjahr 2015 hat der im Gewerbe wohlbekannte Ford-Händler 
Auto Fiegl seinen Prospekt aktualisiert. Die wichtigsten Highlights 
kurz zusammengefasst:
➔ Effektiver Jahreszins von 0 % über die Ford Bank bei Bestellung bis zum 30. April 2015 für alle angebotenen Ford-Neufahrzeuge. Ohne Anzahlung und bei Laufzeiten bis 48 Monate bei 
Transit und Custom und 24 Monate bei PKW. Ausgenommen 
sind Fahrzeuge, die ein subventioniertes Taxipaket von INTAX 
erhalten.
➔ Zum bequemeren Einsteigen für die Fahrgäste bietet Ford-Fiegl 
im großen Transit nunmehr kostenlos sechs Einzelsitze anstelle 
der werkseitigen Sitzbänke an.
➔ Noch bis zum 31. März 2015 gibt es beim Tourneo Custom 
 einen Bonus von 2.100 Euro, wenn das BZP-Mitgliedsunternehmen 
seit mindestens einem halben Jahr ein Fahrzeug eines anderen 
Herstellers zugelassen hat. Beim Transit Custom Kombi beträgt 
dieser Bonus 630 Euro, für alle neuen „großen“ Transit 1.260 Euro.
➔ Absolut variabel ist das Connect Rolli-Taxi. Wahlweise für sechs 
Fahrgäste oder vier Fahrgäste und einen Rollstuhl.
Die beiden für das Personenbeförderungsgewerbe spezialisierten 
Kundenberater
➔ Michael Brunner, Tel. 09122/1803-41 
 E-Mail: michael.brunner@auto-fiegl.de
➔ Michael Pirner, Tel. 09122/1803-38 
 E-Mail: michael.pirner@auto-fiegl.de
stehen allen BZP-Mitgliedsunternehmen gerne zur Verfügung. 
(Quelle: BZP)
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ MAI-PROGRAMM
transport logistic - Internationale Leitmesse für Logistik, 
Mobilität, IT und Supply Chain Management
➔ 5.–8. Mai 2015, Di.–Do. 9–18 Uhr, Fr. 9–16 Uhr 
Messe München, B1–B6, A4–A6, Freigelände 7+8
Logistik bestimmt alle Lebensbereiche: Von der internationalen 
Fertigung eines Produkts bis zur Auslieferung zu Wasser, Land, 
Luft und Schiene. Die transport logistic präsentiert die spannende Welt des Güterverkehrs und der Logistik. Die Messe hat sich 
zur weltweit größten Branchenveranstaltung für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management entwickelt und ist daher 
zum Pflichttermin für die Branche geworden. Sie vereint die ganze Bandbreite der Dienstleistungen und Produkte aus den Bereichen Güterverkehr und Logistik. Rund 53.000 Fachbesucher und 
über 2.000 internationale Aussteller nahmen an der transport 
 logistic 2013 teil. 
In diesem Jahr werden eine internationale Fachkonferenz sowie 
ein breites und fundiertes Rahmenprogramm mit ca. 50 Veranstaltungen stattfinden. Rund 300 Referenten aus Industrie, 
Transportwirtschaft und Politik werden über Trends und Themen 
der Zukunft für alle Bereiche der Logistikindustrie diskutieren. 
Darunter die Verkehrspolitik, Innenstadtlogistik oder die Herausforderungen in der Lebensmittellogistik. Am letzten Messetag 
widmet sich die transport logistic im Rahmen des „Future friday“ 
dem Thema Nachwuchs und Karriere in der Logistikindustrie. 
Dort werden Aussteller verschiedene Berufsbilder vorstellen und 
Podiumsdiskussionen zum Thema „Karriere in der Logistik“ 
 stattfinden.
Weitere Veranstaltungen im Mai
132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie
➔ 28. April – 01. Mai 2015, Di. 9–17.30 Uhr, 
Mi. 8.30–19.45 Uhr, Do. 8.30–18 Uhr, Fr. 8.30–18 Uhr
 ICM – Internationales Congress Center München
High End – Die Erlebnismesse für exzellente 
Unterhaltungselektronik
➔ 14.–17. Mai 2015, Do.–So. 10–18 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München 
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
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Ansprechpartner: 
Frau Elke Choleva, Telefon: (0 89) 21 61-367 
Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de ⁄ Internet: www.taxi-muenchen.de
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MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

Seite 14

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Die Vorgeschichte
Verkehrsflächen in München sind eigentlich 
nichts wesentlich anderes als Mangelware 
infolge starken Wachstums der Bevölkerung 
– die übrigens zu großen Teilen immer 
noch ihre Mobilität mit dem eigenen Auto 
pflegt, auch wenn das viele ökologisch 
 bewegte Gutmenschen weiterhin nicht 
wahrhaben wollen. So nahm die Zahl der in 
München zugelassenen KFZ von Anfang der 
achtziger Jahre bis heute von gut 500.000 
auf mittlerweile etwas über 700.000 zu. 
Erst in jüngster Zeit deutet sich allmählich 
ein Wechsel dieser Situation an. Der grundsätzlich herrschende starke Verkehr, der 
seinen Ursprung hauptsächlich im Pendlerbereich hat, wird durch einen hohen Anteil 
an Durchgangsverkehr ergänzt. Der – ob er 
will oder nicht – muss häufig unmittelbar 
an München vorbei oder auch durch die 
Stadt fahren. Eine Tatsache, die gerne 
 ignoriert wird und die speziell beim neuen 
Luise-Kiesselbach-Tunnel aufgrund des 
 fehlenden Autobahnrings im Südwesten der 
Landeshauptstadt auch weiterhin auftreten 
wird. Aber das ist eine andere der vielen 
unendlichen Geschichten in Zusammenhang 
mit Münchner Straßenverkehrsplanungen.
Über sehr lange Zeit und im Prinzip bis Anfang der siebziger Jahre musste der gesamte Nord-Süd- und Ost-West-Verkehr über 
den Marienplatz fahren. Was schon in den 
fünfziger Jahren zu katastrophalen Verkehrszuständen in der Innenstadt führte, 
wie Fotos einer völlig überfüllten Neuhauser und Kaufinger Straße oder des Stachus 
(Karlsplatz) belegen. Nicht ohne Grund 
heißt die heutige Lindwurmstraße in alten 
Stadtplänen „Straße nach Italien“ . Die 
 Verkehrsberuhigung durch Einrichtung der 
Fußgängerzone im Rahmen der Olympischen Spiele 1972 (von der Bevölkerung 
damals trotz der damit verbundenen Beschwernisse durch massive Bauarbeiten mit 
deutlicher Mehrheit begrüßt) war ein Segen 
und machte das Stadtzentrum wieder lebenswerter. Nachteil heutzutage: Die Immobilienpreise speziell in der Neuhauser 
und Kaufinger Straße erreichen mittlerweile 
abenteuerliche Höhen und die ursprüngliche frühere Vielfalt an verschiedenen und 
vor allem inhabergeführten kleineren Geschäften ist nicht zuletzt aufgrund dieser 
Tatsache mittlerweile stark zurückgegangen 
– und zwar in der gesamten Altstadt. 
Das heutige Netz der Münchner Hauptverkehrsstraßen orientiert sich im Wesentlichen immer noch an den Plänen des Jahres 
1958. Damals wurde die heutige Führung 
des Mittleren Rings und des weiteren 
Hauptstraßennetzes festgelegt – und hat 
sich seitdem nicht entscheidend verändert. 
Mit der unangenehmen Ausnahme, dass 
man mittlerweile an sehr vielen Stellen 
nun hergeht und eben dieses Hauptstraßennetz verschmälert. Aktuell sehr gut zu 
besichtigen in der Albert-Roßhaupter-Straße oder in der Karl-Theodor-Straße. Welch 
ein sinnfreier Schildbürgerstreich – weil 
staufördernd und somit zwangsweise luftverschmutzend wirkend.
Wie alles begann
Bereits 1980 gab es unter der Ägide des 
Oberbürgermeisters Erich Kiesl Planungen 
für eine Untertunnelung des Mittleren 
Rings an drei Stellen: Petuelring, Richard-
Strauss-Straße und Luise-Kiesselbach-Platz. 
Zehn Jahre später wurden infolge des Ergebnisses der seinerzeitigen Kommunalwahlen diese Planungen wieder gestoppt: 
weder SPD noch die GRÜNEN mochten sich 
für die Tunnelpläne erwärmen. Wobei ehrlicherweise eines der seinerzeit vorgebrachten wesentlichen Argumente tatsächlich 
nicht mal eben weggewischt werden kann: 
Der Betrieb und der Unterhalt von Tunneln 
zieht erkennbare Folgekosten nach sich. 
Gegen die ablehnende Haltung der beiden 
Parteien wandte sich schließlich ein breites 
Bündnis aus FDP, der CSU, der IHK, der 
Handwerkskammer und des ADAC. 
Es bedurfte allerdings noch sechs weiterer 
Jahre, bis am 23. Juni 1996 die Münchner 
das neue Abstimmungsinstrument „Bürgerentscheid“ zum ersten Male ausprobieren 
Aufatmen im Münchner Südwesten: Nach einer Bauzeit von reichlich mehr als sechs Jahren läuft ab Montag, 27. Juli der Autoverkehr 
durch den „Langen Tunnel Südwest“ . Gute 400 Millionen Euro betrugen die Kosten für die bis dahin in üblicher Münchner Bescheidenheit 
als „größte Straßenbaustelle Europas“ bezeichneten Maßnahmen. Besonders bemerkenswert: Die geplante Bauzeit wurde nicht nur eingehalten, sondern sogar verkürzt – ein heutzutage nicht mehr zwingend übliches Procedere bei Großbaustellen dieser Art. Daher sei an dieser Stelle ein ganz großes DANKESCHÖN an den verantwortlichen Projektleiter Johann Wittmann und alle seine Mitarbeiter bzw. der beteiligten Firmen ausgesprochen. Erste Vorarbeiten fanden schon 2007 statt, das Hauptwerk wurde im September 2009 begonnen. Was bleibt, 
ist noch die Fertigstellung der nunmehr deutlich vom Autoverkehr entlasteten Oberfläche, die noch bis etwa Ende 2017 laufen dürfte.
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
TITELTHEMA
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➔ DER DRITTE TUNNEL GEHT IN BETRIEB
ENDE EINER ODYSSEE
TITELTHEMA

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durften. Konsequenterweise – wie die 
Münchner so sind – gleich im Doppelpack. 
Begehren Nummer eins hieß „Drei Tunnels 
braucht der Mittlere Ring“ . Es beinhaltete 
die Forderung nach dem Neubau von Tunnels am Petuelring, in der Richard-Strauss-
Straße und am Luise-Kiesselbach-Platz 
zur Entlastung der Oberflächenstraßen. 
Demgegenüber stand „Das bessere Bürgerbegehren“, das vor allem den Aufwand 
von Geldmitteln für Sozialeinrichtungen 
(hauptsächlich KiTas, diverse Jugend- und 
Seniorenprojekte) sowie einen umfangreichen Ausbau des ÖPNV durch Tram- und 
U-Bahnen zum Ziel hatte. Die Wahlbeteiligung war mit etwas über 32% eher übersichtlich, reichte aber zur Gültigkeit der 
Abstimmungen aus. Wenig überraschend 
erhielten beide Begehren Mehrheiten. 55% 
der Wähler wollten drei Tunnel und sogar 
59% stimmten für die Neueinrichtung bzw. 
den Ausbau von Sozialeinrichtungen und 
mehr ÖPNV. Da von vornherein klar war, 
dass die Realisierung beider Begehren gemeinsam schlicht unfinanzierbar gewesen 
wäre, musste also eine Stichfrage her: 
 „Erhalten beide Begehren eine Mehrheit, 
welches soll dann verwirklicht werden?“ 
Äußerst knapp mit 50,56% erhielt der Tunnel-Entscheid die letztlich entscheidende 
Mehrheit – übrigens durchaus zum Missfallen des damaligen Oberbürgermeisters 
Christian Ude – ja, der war damals schon 
Stadtoberhaupt. Zu seiner Ehrenrettung 
darf aber festgehalten werden, dass er im 
Anschluss an die Abstimmung recht zügig 
damit beginnen ließ, die gefällte Entscheidung, die übrigens für drei Jahre verbindlich war, umzusetzen. 
Bemerkenswert ist das Abstimmungsverhalten der einzelnen Stadtbezirke. Die größten 
Mehrheiten erhielten beide Begehren im 
damals noch nur „Westpark“ genannten 
Stadtbezirk Nr. 7 mit nahezu jeweils zwei 
Dritteln der abgegebenen Stimmen, dicht 
gefolgt von Feldmoching/Hasenbergl, Allach/Untermenzing, Hadern und Trudering. 
Je näher man dann der Innenstadt kommt, 
desto geringer werden die Ergebnisse. In 
der Ludwigs-/Isarvorstadt, Au/Haidhausen 
und Maxvorstadt blieben beide Begehren 
bei Werten um bzw. unter 40% „hängen“ . 
Petueltunnel
Weil die gemeinsame Realisierung aller 
Tunnel sowohl logistisch wie auch finanziell nicht zu stemmen gewesen wäre, wurde 
die Aufgabe sinnvollerweise dreigeteilt. 
Nachdem die sogenannte „Ausführungsplanung“ für den Petueltunnel bereits vorlag 
und nur mehr aktualisiert werden musste, 
stand er auf der Platz eins der zu realisierenden Vorhaben. Von Mitte 1997 bis zum 
6. Juni 2002 wurde er gebaut – dann eingeweiht von einem nun mit breiter Brust 
auftretenden Christian Ude, der das Projekt 
über den Schellenkönig hinaus lobte. Ein 
perfektes Lehrbeispiel, wie man eine Niederlage in einen Sieg umdeuten kann. Die 
Kosten betrugen 205 Mio. Euro (damals 
entsprechend 400 Mio. DM). Die Tunnellänge beträgt knappe 1.500 Meter. 
Zunächst durfte man mit Tempo 60 über 
die Fahrbahnen rauschen. Weil aber die Unfallzahlen recht hoch waren – es wurde des 
Öfteren unverantwortlich schnell gerast, 
was zu teilweise spektakulären Unfällen 
führte – wurde in konsequenter Weise die 
Geschwindigkeit auf 50 km/h herabgesetzt. 
Dazu kam, dass die ursprünglich vorgesehenen Fahrbahnbreiten verringert werden 
mussten. Man hatte die seitliche Ablaufrinne für die Straßenentwässerung dem 
Fahrbahnbereich zugerechnet. Dies war so 
nicht zulässig, weshalb auf Anordnung der 
Straßenverkehrsbehörde die entsprechende 
Fahrbahnmarkierung seitlich außerhalb der 
Ablaufrinnen aufgebracht werden musste. 
Nachdem in dem zu dieser Zeit bereits 
 fertigen Richard-Strauss-Tunnel von vornherein Radargeräte montiert worden waren, 
folgte schließlich auch hier noch seitens 
des Tunnelbetreibers – das ist nicht die LH 
München – sondern, da es sich um eine 
Bundesstraße handelt, das Bayerische 
 Innenministerium – die Einrichtung von 
Schwarzblitzern zur Überwachung der Geschwindigkeit, was sehr zur Entspannung 
der Unfallgefahr beitrug. Eigentlich traurig, 
dass offenbar nur so die Sicherheit gewährleistet werden kann. 
Im Bereich der Wilhelm-Hertz-Straße kurz 
vor der Auffahrt zur A 9 fällt der spektakuläre Glaskasten ins Auge. Wohl selten wurde eine Lärmschutzmaßnahme qualitätsvoller realisiert. Bemerkenswert und ein 
absoluter Gewinn für die Lebensqualität 
im Stadtviertel war der anschließend realisierte Bau des Petuelparks, der mit seinen 
Grünflächen, dem sehr natürlich anmutenden Bachlauf, vielen originellen Kunstwerken und der Einrichtung eines Cafés mit 
Biergarten einen herausragenden Akzent 
im Stadtbezirk Milbertshofen setzt. Insofern sind die Kosten von 10,5 Mio. Euro – 
die von den üblichen Bedenkenträgern 
als zu hoch empfunden wurden – vollkommen gerechtfertigt und amortisieren sich 
täglich.
Richard-Strauss-Tunnel/Effnertunnel
Es folgte die Kombination der beiden Tunnel Richard-Strauss-Straße und Effnerplatz. 
Von Juli 2003 – Juli 2009 wurden diese 
beiden Tunnel errichtet. Die Kosten beliefen sich hier auf etwas unter 300 Mio. Euro 
für insgesamt 2500 Meter Tunnellänge. Die 
Blitzer wurden nach den Erfahrungen mit 
dem Petueltunnel von vornherein eingebaut – sind aber nach allem, was bekannt 
ist, immer wechselweise in Betrieb. Auch 
die Fahrbahnen der Hauptröhren sind ausreichend dimensioniert, so dass im Allgemeinen mit Tempo 60 gefahren werden 
darf. Als Hauptschwachpunkt der Fahrtrichtung nach Schwabing ist der sich an den 
Effnertunnel anschließende Isarring mit 
der Einmündung Ifflandstraße zu nennen. 
Regelmäßig zu den Verkehrsspitzen in der 
Früh und am Nachmittag kommt es hier zu 
ausgiebigen Staus, die oft weit in den 
Richard-Strauss-Tunnel zurückreichen. Hier 
sollte bis 2011 Abhilfe geschaffen werden 
– mittlerweile sind wir vier Jahre weiter 
und dürfen uns immer noch stauen. 
Als bemerkenswertester „Eye-Catcher“ fällt 
auf dem Effnerplatz über dem dortigen 
Tunnel die Kunstinstallation „Mae West“ 
der amerikanischen Künstlerin Rita McBride 
auf. Die 52 Meter hohe spektakuläre Großplastik – ein sogenannter Rotationshyperboloid – soll mit ihrer Gestaltung an die 
erfolgreiche amerikanische Schauspielerin 
erinnern, die ihre erfolgreichsten Filme in 
den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts drehte. Da das Material 
der Skulptur aus kohlenstoffverstärktem 
Kunststoff besteht, ist nicht damit zu rechnen, dass hohe Wartungskosten anfallen 
werden. 
Wie übrigens in München üblich, wurde 
auch hier sehr lang und ausführlich darüber 
diskutiert, ob die 1,5 Mio. Euro für „Mae 
West“ nicht besser hätten angelegt werden 
können. Ehrlich gesagt: Mae West muß 
nicht jedem gefallen. Aber wie hätte man 
denn den Effnerplatz sonst gestalten wollen? Insofern passt doch diese Skulptur 
ganz gut in dieses Viertel, das ja mit den 
Bauten des Arabellaparks sehr wohl ein Beispiel für modernes Bauen ist. Und es seien 
an dieser Stelle zwei Plätze in Schwabing 
genannt, deren Bezeichnung den Städten 
Köln (mit den beiden langweiligen Rasenflächen vor dem Schwabinger Krankenhaus) 
und Bonn (mit dem ungeordneten platzähnlichen Dreieck mit dem dekorativen 
U-Bahn-Aufzug) in der gegenwärtigen Form 
weiß Gott nicht zur Ehre gereicht. 
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An dieser Stelle sei es daher einmal allen 
Zauderern, Bedenkenträgern, Meckerköpfen, 
grundsätzlichen Neinsagern und ähnlich 
dem Leben gegenüber negativ Eingestellten hingerieben: wo wäre München eigentlich heute, wenn nicht wenigstens gelegentlich einmal architektonisch und 
künstlerisch interessierte Menschen ein 
bisschen Mut gehabt hätten, auch mal 
spektakuläres Neues anzugreifen? Keine 
Ludwigstraße, kein Königsplatz, kein Olympiagelände. Hypo-Haus, BMW-Vierzylinder, 
BMW-Welt: Fehlanzeige? Von der nach heftigen Diskussionen aber aus guten Gründen 
im alten Stil nach den Kriegszerstörungen 
weitgehend wiederaufgebauten Innenstadt 
ganz zu schweigen. Man hat etwas gewagt 
– und davon sind wir heute immer wieder 
allzu oft entfernt.
Die Oberflächen des Richard-Strauss-Tunnels selbst wurden nicht so abwechslungsreich gestaltet, wie das beim Petueltunnel 
der Fall war. Zwar wurden reichlich Bäume 
gepflanzt, ansonsten der zur Verfügung 
stehende Platz eher schlecht aufgeteilt. 
Nicht nur, dass die Radwege breiter hätten 
ausfallen dürfen (ja, auch das sei angemerkt), nein die Fahrbahn wurde nur einspurig pro Richtung ausgeführt. Was in 
 völlig überraschender Weise immer wieder 
Staus nach sich zieht – und nicht nur zur 
den Hauptverkehrszeiten. Allein die Tatsache, dass die MVG-Linienbusse brettlbreit 
an den Haltestellen die Straße blockieren, 
sorgt jedes Mal für zweifelhafte Freude. 
 Obwohl in der Süddeutschen Zeitung vom 
30. Dezember 2014 allen Ernstes zu lesen 
war, dass fast noch genau soviel Straßenraum vorhanden sei, wie vor dem Tunnelbau. Frage an das Mathematikgenie 
 Berthold Neff: Wenn vorher pro Richtung 
drei Fahrspuren existierten und jetzt nur 
noch eine: ist dann nicht 2/3 weniger 
 Straße vorhanden? Haben wir beim Erlernen 
der Bruchrechnung nicht aufgepasst? 
Im Übrigen, nicht zu vergessen: die 
Schmal spurversion der Einsteinstraße 
 verbietet jeden weiteren Kommentar – 
weil auf den Autor dieser Zeilen dann eine 
umfangreiche Beleidigungsklage zukommen 
würde. Nennen wir das Ergebnis an dieser 
Stelle mal suboptimal. Das dürfte so ziemlich die höflichste Möglichkeit sein, sich 
zu dieser ohne wirkliche Not gebauten 
Staufalle zu äußern. Nicht nur zu Messezeiten eine Unerfreulichkeit und Antiwerbung ersten Ranges, wie übrigens zahllose 
Messegäste auch ohne darauf angesprochen 
zu werden, beim Fahren im Taxi immer 
 wieder feststellen.
Der Luise-Kiesselbach-Tunnel
Ganz ursprünglich wurde im Rahmen des 
Bürgerbegehrens lediglich eine kurze Tunnel-Variante im Bereich des Luise-Kiesselbach-Platzes zur Abstimmung vorgeschlagen. Wenigstens hier bewiesen dann die 
Planer einmal Mut und Weitsicht – vielleicht auch inspiriert durch die Situation 
beim Aubinger Autobahntunnel. Dieser 
wurde nach massiven Einsätzen der Bürger 
Allachs auch deutlich länger als ursprünglich vorgesehen. Nachdem 1997/98 die 
Vorplanung mit verschiedenen Varianten 
erfolgte, wurde 1998 die nunmehr realisierte Version vom Münchener Stadtrat beschlossen. Infolge dessen können sich die 
Bewohner des heutigen Stadtteils Sendling-Westpark über eine gut 2,5 km lange 
tiefer gelegte Tunneltrasse freuen, beginnend im Norden nach dem Autobahnende 
der vormaligen Ammerseestraße und heutigen A 96 (Lindauer Autobahn) und endend 
an der Passauerstraße kurz vor der Bahnüberführung der Eisenbahnstrecke Harras – 
Großhesselohe. Und sie hoffen natürlich 
auf Entlastung oben, weniger Lärm und weniger Staub. Außerdem – ein bisserl träumen darf man ja – kommt vielleicht doch 
noch irgendwann der Deckel auf der A 96. 
Dann wäre das Glück perfekt. Andererseits 
gibt es natürlich begründete Befürchtungen, dass aufgrund der veränderten, sprich 
beruhigten Verkehrssituation die Immobilienpreise, was in Sendling-Westpark 
vor allem Mietpreise bedeutet, einen unerwünschten Schub nach oben nehmen 
werden. 
Die gut 400 Mio. Euro für das Bauwerk 
 wurden u.a. durch reichlich 31.000 Tonnen 
Stahlbewehrungen, 241.000 m³ Beton, die 
sicherheitstechnische Ausrüstung und die 
vier erforderlichen technischen Betriebsstationen verbaut. Die Vorgehensweise bei der 
Erstellung der Tunnelanlage ist im Wesentlichen die gleiche wie schon bei den bislang gebauten Tunneln. Ganz zu Beginn 
mussten die vorhandenen Leitungen der 
sogenannten Sparten verlegt werden. Das 
sind Kanäle, Gas-, Strom-, Wasser- und 
die sogenannten Telemedienleitungen. 
 Anschließend wurden – für die Anwohner 
aufgrund von Lärm und Staubentwicklung 
bei weitem am unangenehmsten – seitlich 
Bohrpfähle gesetzt. Diese bildeten sozusagen die Markierung für die späteren Tunnelwände. Danach wurde abschnittsweise 
der Tunneldeckel verlegt. Ab dann konnte 
an den jeweiligen vorgesehenen Zugängen 
das große Graben beginnen und der eigentliche Tunnelraum geschaffen werden. 
Wo jeweils gearbeitet wurde konnten die 
Autofahrer genau feststellen: die Fahrbahnen wurden jeweils entsprechend verlegt. 
Um die Riesenbaustelle sowohl planungswie bautechnisch beherrschen zu können, 
 wurde das Ganze in fünf verschiedene 
 Baulose aufgeteilt. 
Daher sollte man auch nicht nur vom 
 Luise-Kiesselbach-Tunnel sprechen sondern 
sehr wohl auch vom Tunnel Garmischer 
Straße und vom Tunnel Heckenstallerstraße. Letzterer war ursprünglich gar nicht 
vorgesehen. Er entstand letztlich auf 
 Anregungen aus der Bevölkerung, die im 
Rahmen des schon genannten Stadtratsbeschlusses 1998 mit berücksichtigt wurden. 
Er wurde in einem Teilbereich auch nicht 
als Tunnel selbst, sondern „nur“ als tiefer 
gelegter Trog ausgeführt. Sozusagen als 
Belohnung wird es dafür in dem Bereich 
zwischen Friedrich-Hebbel- und Passauerstraße eine Parkanlage analog zu der auf 
dem Petueltunnel geben. Genau wie dort 
wird es künftig auch keine oberirdischen 
Fahrspuren mehr geben. Was zweifellos 
auch hier zur Erhöhung der Lebensqualität 
beitragen wird. 
Den Tunnel kann Johann Wittmann übrigens mit Fug und Recht als sein Lebenswerk bezeichnen. Befragt auf seine Zukunft 
und sein nächstes Projekt antwortete er 
kurz und trocken, dabei handele es sich um 
die Gestaltung seines Ruhestandes. Der sei 
ihm von Herzen vergönnt. An dieser Stelle 
ist ferner noch Gelegenheit, einen Dank an 
Dipl.-Ing. Nina Lindinger vom Baureferat J 
124 Sonderprojekte, Gleisbau, für ihre Unterstützung bei sachlichen Präzisierungen 
dieses Artikels zu richten. 
Rein und raus
Kommend von Norden über die Garmischer 
Straße sowie aus Richtung Westen von der 
A 96 fährt man kurz nach dem unterqueren 
der Westpark-Brücke in den Tunnel hinein. 
Die aus Richtung Norden (Trappentreutunnel) kommenden oberirdisch verbleibenden 
Fahrzeuge (das sollen laut den Planungen 
vor allem die Anwohner von Sendling- 
Westpark sein – und hoffentlich wissen das 
auch die anderen dort nunmehr Unerwünschten) werden sich mit den von der 
Autobahn Kommenden hübsche Kreuzungsmanöver liefern müssen, um die ihnen zugedachte Ausfahrt (Preßburger Straße etc.) 
zu erreichen. Im Tunnel besteht kurz vor 
der Waldfriedhofstraße eine erste Ausfahrtmöglichkeit, über die u.a. auch die 
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Bildgeprüfter Textauszug aus der Originalabbildung; keine vollständige Abschrift.

Preßburger Straße
Ehrwalder Straße
Waldfriedhofstraße
Hinterbärenbadstraße
Krüner Straße
Treffauer Straße
Albert-Roßhaupter-Straße
Luise-Kiesselbach-Platz
Murnauer Straße
Heckenstallerstraße
Höglwörther Straße

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Murnauer Straße in Richtung Süden erreicht 
werden kann. Unter dem Luise-Kiesselbach-Platz gabelt sich der Tunnel. Rechts 
geht´s zur Garmischer Autobahn (A 95) und 
geradeaus bzw. in einer Linkskurve zur 
 Heckenstallerstraße. Der Tunnel „verliert“ 
sein Dach und eine von der Murnauer Straße kommende Zufahrt ermöglicht das Einfädeln aus dem Bereich eben dieser Straße, 
bzw. des Luise-Kiesselbach-Platzes. Weiter 
Richtung Osten kann der – dann wieder – 
Tunnel kurz vor der Passauerstraße nach 
rechts verlassen werden. Unmittelbar hinter der Passauerstraße „läuft er aus“ und 
findet seine Fortsetzung in der Brudermühlstraße in Fahrtrichtung Osten. Auf welcher 
man, wie allgemein bekannt, bald schon im 
nächsten Tunnel landet.
Die Gegenrichtung beginnt genau dort, 
kurz nach der schon erwähnten Eisenbahnbrücke. Von der Passauerstraße her ist eine 
erste seitliche Zufahrt vorgesehen. Am 
Ende des trogähnlichen Grabens in der 
 Heckenstallerstraße gibt es dann die wohl 
wichtigste Abfahrt aus Richtung Osten: 
alle, die zur A 95 und in den Stadtbezirk 
Sendling-Westpark fahren wollen, müssen 
hier raus. Unmittelbar nach der Rechtskurve kommen zunächst von links die von der 
A 95 einwärts fahrenden Autos. Nur wenig 
später, noch im Bereich des Luise-Kiesselbach-Platzes gibt es dann wieder eine 
 Zufahrt. Sie beginnt etwa in Höhe des Max-
Seidl-Wegs und wird wohl hauptsächlich 
den aus dem Obersendlinger Raum entstammenden Autoverkehr in den Tunnel 
einführen. Ab dann geht es durch bis zum 
Westpark. Unterhalb der Blumenbrücke – 
noch im Tunnel – teilt sich die Fahrbahn: 
geradeaus geht es zweispurig weiter in 
Richtung Trappentreutunnel und Donnersbergerbrücke. Rechts und zunächst ebenfalls zweispurig führt der Straßenverlauf 
zur A 96. Rechtzeitiges richtiges Einordnen 
ist angesagt, sonst muss man zwangsweise 
lange Umwege in Kauf nehmen. Bleiben 
noch die von der A 95 Kommenden. Für sie 
gibt es weiterhin eine ober irdische Möglichkeit, die Autobahn zu verlassen. 
Sie sollen von dort sogar auf die Albert- 
Roßhaupter-Straße fahren dürfen, was der 
 besonders autofahrerfeindliche Bezirks - 
ausschuss des Stadtbezirks Sendling (Stadtbezirk 6, nicht Sendling-Westpark!) gar 
nicht gut findet. Sinngemäßer Kommentar 
dieser hervorragenden, von viel Unkenntnis 
und Unwillen, bestehende Situationen anzunehmen, geprägten Verkehrsstrategen: 
„Das wollten wir doch gar nicht, denn dann 
hätten wir die Albert-Roßhaupter-Straße 
doch ganz umsonst verschmälert!“ 
Was soll man dazu sagen: Stimmt! Habt 
ihr! Aber ihr habt auch bis heute nicht kapiert und ignoriert weiterhin, dass der von 
euch gewünschte durchgeführte Umbau der 
Verkehrsdrehscheibe Harras und seiner Zulaufstraßen in die jetzige Form ebenfalls 
kein Ruhmesblatt darstellt. Zurück zu den 
unterirdischen Fahrbeziehungen im Tunnel 
für die A 95. Je eine Spur führt nach rechts 
in den Heckenstaller-, nach links in den 
Luise-Kiesselbach-Tunnel. Wobei speziell 
diese Variante wohl die spektakulärste ist, 
erreicht man doch hier den mit reichlich 15 
m tiefsten Punkt der gesamten Tunnelanlage. Nicht vergessen zu erwähnen sollte 
werden, dass natürlich die modernsten Sicherheitseinrichtungen verbaut worden 
sind. Grün beleuchtete Notausgangstüren, 
die in älteren Tunneln aufwändig nachgerüstet werden mussten sind selbstverständlicher Standard. Die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten ist auch ein 
wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit im 
Tunnel. Zur Überwachung wurden an mehreren Stellen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen installiert, deshalb gilt 
auch im neuen Tunnel: Fuß vom Gas!
Die große Party
Bevor die Autos die neuen Tunnel in Besitz 
nehmen, wird gefeiert. Schon am Donnerstag, den 23. Juli darf die Anlage durch 
Jogger im Rahmen eines Lauf-Events erkundet werden. Reguläre Fußgänger, Radlfahrer oder Skater sind wohl nicht vorgesehen, obwohl wenigstens dann die 
Möglichkeit dazu bestünde. Ein am Freitagabend geplantes Konzert für ca. 1.000 Gäste findet bedauerlicherweise nicht statt. 
Fast ein bisschen schade, denn die Anlage 
wäre doch eigentlich ein hübscher neuer 
Konzertsaal und sparte viele weitere langatmige Diskussionen zu diesem Thema. Am 
Samstag wird´s dann offiziell. Nur für geladene Gäste findet im Tunnel die formale 
 Eröffnungsveranstaltung statt, die per 
Leinwand auf das parallel dazu stattfindende große Bürgerfest übertragen wird. Im 
Rahmen dessen wird der Tunnel für alle 
Bürgerinnen und Bürger zur Besichtigung 
geöffnet. Beim Bürgerfest selbst präsentieren sich auf mehreren Bühnen Kulturschaffende aus dem Viertel und Vereine. 
Was noch fehlt
Wenn nun am 27. Juli der unterirdische 
Verkehr ins Rollen kommen kann, sind die 
oberirdischen Arbeiten noch lange nicht 
abgeschlossen. In der Garmischer Straße 
wird analog zur Richard-Strauss-Straße nur 
noch eine Fahrspur pro Richtung neu gebaut. Es bedarf mit allem Respekt vor den 
Planern nicht vieler Fantasie, dass hier wieder zu kurz gesprungen wird. Statt vorher 
über 100.00 Fahrzeugen pro Tag sollen hier 
nur noch 5.000 Fahrzeuge entlang rollen. 
Das entspräche einer Verringerung von 
 sagenhaften 95% und kann eigentlich nur 
funktionieren, wenn ausschließlich unmittelbare Anwohner diesen Abschnitt der 
Garmischer Straße befahren. Mit Verlaub: 
Das funktioniert nur durch eine schrankengeregelte und per Anwohner-Ausweis 
 kontrollierter Zufahrt. 
Immerhin soll der Zwischenraum der vormals drei Fahrspuren durch eine Art baumbestandener Parkanlage zum Flanieren einladen. Es wäre jedenfalls, das bestreitet der 
Autor nicht im Geringsten, eine deutliche 
Verbesserung verglichen mit der gegenwärtigen Situation. Da parallel bereits jetzt in 
Höhe der Ohlstadter Straße die Bauarbeiten 
für das neue Alten- und Service-Zentrum 
laufen, das von der Bad-Gasteiner-Straße 
hierher umziehen wird, wird auf diese Weise ein angenehmes Entree geschaffen.
Die Neugestaltung des Luise-Kiesselbach- 
Platzes bereitet momentan noch die größten 
Schwierigkeiten. Ein Architektur- Wettbewerb 
soll entsprechende Vorschläge erbringen. 
Nach aktuellen Anwohnerwünschen soll 
der Platz vor dem Seniorenheim St. Josef 
deutlich „grüner“ werden als bislang. Das 
scheint aber nach gegenwärtigem Stand 
auch das einzig Sichere zu sein. Grundsätzlich denkbar wäre eine Bebauung des Gesamt-Platzes mit Wohnraum, auch könnte 
eine Parkanlage entstehen. Nix Gewisses 
weiß man nicht und das ist zum jetzigen 
Zeitpunkt eigentlich ein bisschen wenig.
An den 400 m langen Trog in der Heckenstallerstraße – über diesen spannt sich in 
Höhe Grabbeweg wie früher schon eine 
Fußgängerbrücke – soll sich an der Oberfläche eine Parkanlage anschließen, wie sie 
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ähnlich schon auf dem Petueltunnel existiert. Ein immerhin fünf Fußballfelder 
 großes Areal soll durch reichlich Baumbepflanzung zur grünen Lunge werden. Dazu 
kommen Liegewiesen und ein zentraler 
 Kinder- und Jugendspielbereich sowie 
 Spazierwege. Wie schon in diesem Artikel 
angesprochen, wird es in diesem Bereich 
rechts und links des neuen Parks keine 
Straßen mehr geben. Diese neuen Verkehrsführungen werden auch den Anwohnern erst in Fleisch und Blut übergehen 
müssen und eine gewisse Eingewöhnungszeit mit sich bringen.
Die wichtigsten Straßen im Viertel
Die Garmischer Straße ist – wenig überraschend – nach dem weltbekannten Wintersport- und Olympiaort benannt. Wobei sie 
irgendwann einmal einen Teil der Murnauer 
Straße quasi geschluckt hat. Auf einem 
Stadtplan von 1949 jedenfalls ist deren 
 Beginn noch an der Krüner Straße notiert. 
Was übrigens erklärt, warum heutzutage 
die Hausnummern der Murnauer Straße erst 
bei der 61 und der 100 beginnen. Die in 
diesem Artikel schon oft genannte Luise 
Kiesselbach (1863 – 1929) ist Namensgeberin des nach ihr benannten Platzes. Sie 
wurde aufgrund ihrer verdienstvollen Tätigkeit als Stadträtin in den zwanziger Jahren 
sowie aufgrund ihres Engagements als 
Frauenrechtlerin und Armenpflegerin schon 
ein Jahr nach ihrem Tod mit der Benennung des nunmehr nur noch als Verkehrsdrehscheibe berühmten und vielleicht auch 
berüchtigten Platzes geehrt. Vielleicht 
reicht´s ja nun, nach der anstehenden 
 Verkehrsberuhigung, jetzt auch mal für 
eine angemessene Gedenkplatte. Die Heckenstallerstraße ehrt einen kurfürstlichen 
Geheimen Kanzleisekretär, der an dem Aufstand gegen die österreichische Besetzung 
Münchens 1705/06 teilnahm. Die Albert- 
Roßhaupter-Straße wurde nach dem von 
1945–47 amtierenden bayerischen Staatsminister für Arbeit und soziale Fragen benannt. Selbsterklärend ist die Benennung 
der Waldfriedhofstraße nach dem mit weitem Abstand größten Münchner Parkfriedhof. Die Straßen in den Vierteln rechts und 
links der Garmischer Straße verdanken ihre 
Benennungen im Wesentlichen sehr vielen 
Orten des Karwendel- und des Wettersteingebiets sowie, in der Nähe des Westparks, 
Orten in Siebenbürgen. Immer wieder als 
originell empfunden und darum hier besonders angeführt, sei die Hinterbärenbadstraße. Hierbei handelt es sich um ein 
Berggasthaus im Kaisertal in der Nähe von 
Kufstein, dass seine Verewigung im Münchner Straßennetz gefunden hat. Nicht vergessen werden sollen die Straßen östlich 
des Luise-Kiesselbach-Platzes, von denen 
sehr viele nach deutschen Dichtern benannt wurden. Und die Passauerstraße hat 
natürlich – Schreibweise (!) – nichts mit 
der schmucken niederbayerischen Grenzstadt an Donau, Inn und Ilz zu tun. Sie 
wurde nach Anton Passauer benannt – 
 einem Anführer der Tölzer Schützen beim 
Aufstand von 1705/06. Den er überlebt 
 haben soll, was nicht allen vergönnt war. 
Das Sendlinger Weihnachtsmassaker legt 
davon ein beredtes Zeugnis ab.
Wie geht es weiter?
Im Umgriff des Viertels befindet sich die 
Fürstenrieder Straße. Hier wird seit ewigen 
Zeiten von einer Trambahnlinie geträumt. 
Das wäre eine Fortsetzung der insgesamt 
konzeptionslos und uninspiriert wirkenden 
Münchner Verkehrspolitik unserer Zeit. Warum hat eigentlich niemand der Verantwortlichen der Stadt den Mut auszusprechen, 
dass eine Trambahnlinie hier nur die zweitbeste Lösung wäre. Das einzige, was wirklich Sinn machte, wäre eine U-Bahn. Wobei 
das nur der Anfang sein könnte für die 
längst fällige Ringlinie, die es zahlreichen 
Fahrgästen der MVG ersparen würde, in 
der Regel über die Innenstadt fahren zu 
müssen, wenn sie z. B halbwegs zügig von 
Allach nach Großhadern oder von Englschalking nach Neuperlach möchten. Weiterer Vorteil: eine Ringlinie in dieser Art 
würde wohl die zweite S-Bahn-Stammstrecke entbehrlich machen. Nach den 
 heute bereits bekannten Schwierigkeiten, 
die dieses Projekt aus bauplanerischer und 
aus finanzieller Sicht mit sich brächte, 
wäre die genannte Lösung vielleicht nicht 
das Schlechteste.
Dass im Übrigen das Tunnelbauen in München ein Ende finden wird, ist nicht anzunehmen. Auch wenn, wie schon angedeutet, der motorisierte Individualverkehr 
vielleicht allmählich seinen Höhepunkt 
überschritten haben könnte, gibt es vor 
 allem am Mittleren Ring, der unverändert 
die zentrale Hauptverkehrsschlagader 
 Münchens repräsentiert, noch genug zu 
tun. Besonders rührig ist die Initiative „Ein 
Englischer Garten“, die sich mit großem 
Werbeaufwand für eine Tunnellösung im 
Bereich des Isarrings einsetzt. Aufgrund 
der Verkehrsströme in diesem Bereich 
könnte ein ausreichend dimensionierter 
Tunnel hier nicht nur den Verkehr wieder 
flüssiger gestalten. Als angenehmer 
 Nebeneffekt würde auch der Englische 
 Garten wieder zu einem „kompletten“ Park, 
was zweifellos einen Gewinn für diese 
großartige Anlage darstellte. Handlungsbedarf besteht darüber hinaus an der 
Landshuter Allee. Der hier befindliche 
 Tunnel ist nach heutigen Maßstäben zweifellos zu kurz. Ferner muß hier aufgrund 
der dichten Wohnbebauung entlang dieser 
Straße dringend etwas gegen Lärm und vor 
allem Feinstaub getan werden. Das im letzten Jahr eingeführte neue Tempolimit mit 
der Beschränkung auf nunmehr 50 statt 
60 km/h ist nur ein Tropfen auf den heißen 
Stein. Unabhängig von all dem sollten sich 
die EU-Gesetzgeber vielleicht mal dem Gedanken nähern, dass die von ihnen erdachten Vorschriften auch realistisch umsetzbar 
sein sollten – und das nicht nur München. 
Das ist bezüglich dieser Regelungen nicht 
zu erkennen – sie sind in der bestehenden 
Form in der ganzen EU schlicht nicht einhaltbar. Erwähnt seien die geschätzten 
Kosten für die Erweiterung des Landshuter- 
Allee-Tunnels mit gegenwärtig immerhin 
537 Mio. Euro. 
Auch die Giesinger hoffen auf Entlastung 
vom Autoverkehr und wünschen sich eine 
Verlängerung des Candidtunnels zum 
McGraw-Graben mit Abzweigung zu und von 
der Chiemgaustraße. Wobei dieses Projekt 
nach gegenwärtigem Stand der Dinge die 
geringsten Chancen auf Umsetzung haben 
dürfte. Ein verlängerter Tunnel wäre hilfreich und mit aktuell geschätzten Kosten 
von 350 Mio. Euro nicht einmal extrem 
teuer. Massive Probleme bei der Realisierung ergäben sich aber durch die dichte 
Randbebauung, die in Verbindung mit dem 
außerordentlich hohen Verkehrsaufkommen 
eine auch nur annähernd flüssig laufende 
Verkehrsführung nahezu unmöglich macht. 
Bleiben noch die Bewohner der Chiemgaustraße, denen ein Tunnel in ihrer Straße 
nicht wirklich ungelegen käme. Aber das 
dürfte sehr ferne Zukunftsmusik sein. 
Da ist sogar wahrscheinlicher, dass die 
Stadt einen neuen Hauptbahnhof und einen neuen Konzertsaal bekommt. (WH)
 
Quellen: 
Wikipedia zu den Begriffen Luise-Kiesselbach-Tunnel, 
Petueltunnel, Richard-Strauss-Tunnel, Effner tunnel, 
Mae West – Münchner Wochenanzeiger vom 10.8.2009 
– Mitten hindurch oder außen Herum? 
Die lange Planungsgeschichte des Autobahnrings 
 München von Roland Gabriel und Wolfgang Wirth, 
Hrsg. Franz Schiermeier-Verlag – Nachdruck des 
Falk- Patent-Stadtplans von 1949 herausgegeben 1984 
von Hugendubel – Die Münchner Straßennamen von 
Hans Dollinger, Hrsg. W. Ludwig-Verlag – 
Süddeutsche Zeitung, Münchner Teil vom 2.6.2014, 
30.12.2014, 15.1. 2015 – tz vom 6./7.12.2014
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➔ VOR 10 JAHREN
HISTORISCHES MÜNCHEN
Bundesgartenausstellung 2005
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Flughafen Riem seit 1992
Die Eröffnung des Münchner Flughafens war 
für den 1. September 1939 geplant. Weil 
an jenem Tag jedoch der Zweite Weltkrieg 
begann, wurde dieses Ereignis auf den 
25. Oktober 1939 verschoben. Bis zum 
 späten Abend des 16. Mai 1992 diente 
Riem als Münchens Tor zur weiten Welt, 
dann zog der komplette Flughafen über 
Nacht ins Erdinger Moos um. Riem wurde 
daraufhin als Flughafen stillgelegt, die 
 Gebäude teilweise abgerissen, teils aber 
provisorisch weitergenutzt, unter anderem 
für Flohmärkte und als international bekanntes Kultur- und Musikzentrum, Vorläufer des Optimol-Geländes und des Kunstparks Ost. Beispielsweise fand Ende August 
1993 auf dem ehemaligen Rollfeld das 
 dreitägige Open-Air-Festival „Rock Over 
Germany“ statt, bei dem Künstler wie Tina 
Turner und Rod Stewart vor 185.000 Zuhörern ihr Bestes gaben. Die Gebäude des 
Flughafens wurden im Sommer 1996 endgültig geschlossen und bis 1998 zum größten Teil abgerissen, um der Neuen Messe 
München und der Messestadt Riem mit 
 ihren Gewerbe- und Wohnbauten Platz zu 
machen, einem der größten städtebaulichen Projekte der Stadt München seit 
den 1990er Jahren. Als weithin sichtbare 
Erinnerung an die Tage des Flugbetriebes 
blieben lediglich der seit 1995 denkmalgeschützte Kontrollturm und die ebenfalls 
1995 geschützte Empfangshalle mit der 
Aufschrift „Flughafen München“, die so 
 genannte Wappenhalle, stehen.
BUGA 2005
Auf dem Areal der Start- und Landebahn 
des ehemaligen Flughafens entstanden die 
Anlagen und Pflanzungen für die BUGA 
2005. Der Gartenarchitekt Gilles Vexlard 
aus Paris erhielt den Auftrag zur Gestaltung 
des Geländes, das nun Landschaftspark 
Riem hieß. Vexlard empfand in seiner Generalplanung die alte Rollbahn nach, indem 
er schnurgerade Fußwege als ostwestliche 
Achsen durch die Pflanzungen anlegte, die 
er passend als „Parallelgarten“ bezeichnete. Darüber hinaus gestaltete er die Baumgruppen streng geometrisch in Reih und 
Glied in Anlehnung an die absolutistische 
Gartenarchitektur seiner Heimat aus dem 
18. Jahrhundert. Dies brachte ihm einige 
Kritik ein, weil man in München eher Gefallen am englischen Gartenstil findet, der die 
wirkliche Natur nachahmt. Auf 130 Hektar 
Gesamtfläche wurden zwischen den Achsen 
43 Hektar blühende Wiesen angelegt sowie 
26.000 Bäume und fast 9.000 Sträucher 
angepflanzt und Millionen von Blumenzwiebeln eingesetzt. Im östlichen Gebiet 
entstand auf 14 Hektar der bis zu 18 Meter 
tiefe Riemer See mit acht Hektar Wasserfläche und sechs Hektar Landschaftspark 
sowie einem Kiesstrand und Liegewiese. 
Der Aushub für den See ergab den Aussichtshügel östlich des Gewässers. Eine 
nach der Schau wieder abgebaute Seilbahn 
überspannte das gesamte Areal und ermöglichte einen Blick von oben.
Besucher
Bis zu 60.000 Besucher täglich fanden ihren Weg zur BUGA und ihre insgesamt fast 
8.000 Veranstaltungen. Dies war allerdings 
nur ein Spitzenwert, denn insgesamt wollten lediglich 3 Millionen Menschen die Gartenschau sehen, 1 Million weniger als im 
Voraus erhofft. Bei 3,7 Millionen hätten 
sich die Investitionen der Stadt München 
über 65 Millionen Euro rentiert. Anfangs 
machte das verregnete und kalte Wetter 
den Organisatoren einen Strich durch die 
Rechnung. Das Hoffen auf die Sommerferien und schließlich eine Vergünstigung 
des Feierabend-Besuches von 14 Euro auf 
sieben Euro konnten am verfehlten Ziel 
schließlich auch nichts ändern. Die BUGA 
2005 war also für sich allein betrachtet 
kein sonderlicher Publikumserfolg. Die 
 aktuelle BUGA 2015 findet in der Havel- 
Region um Potsdam und Brandenburg statt 
und wird sich hoffentlich eines stärkeren 
Besucherandrangs erfreuen. 
Zukunft
Für die damalige Zukunft – also heute und 
die heutige Zukunft – bedeutete die BUGA 
2005 einen städtebaulichen Schub. Die 
 Renaturierung der beiden Münchner Flüsse 
Isar und Würm gehörte zum großflächigen 
Rahmenprogramm der Schau, so dass die 
Stadt heute von zwei Gewässern durchflossen wird, die über weite Strecken von ihren 
Uferbebauungen befreit wurden und den 
Eindruck von ursprünglichen Flüssen machen. Die Anlage und durchgehende Beschilderung von Radrouten stammt ebenfalls aus dem Jahr 2005 genauso wie der 
Innere und Äußere Radlring, auf dem man 
auf immerhin 170 Kilometern die Stadt 
weitläufig umfahren kann. 
Riemer Park
Aus der BUGA 2005 selbst ging der heutige 
Riemer Park hervor. Mit seinen Pflanzungen, dem See, dem Rodel- und Aussichtshügel, seinem Geothermie-Kraftwerk und 
dem Riemer Wald im äußersten Osten des 
Stadtgebietes stellt er eine Erholungsfläche 
von hohem Wert dar. Einige Überbleibsel 
Die Bundesgartenausstellung (BUGA) 2005 wurde am 28. April 2005 eröffnet und schloss am 9. Oktober desselben Jahres. 
Sie war mit großen Hoffnungen verbunden, sowohl hinsichtlich der Besucherzahlen ganz allgemein wie auch eines willkommenen 
Umsatzschubes für das Taxigewerbe. Beides traf leider nicht ein.
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

Seite 21

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des alten Flughafens haben sich noch erhalten. Am östlichen Bereich des Parks 
existiert noch ein 45 mal 50 Meter großes 
Stück der ehemaligen Start- und Landebahn 
und im Westen ein Schild aus Beton mit 
dem Schriftzug „Abflug“ . Ebenfalls am 
westlichen Rand findet sich eine 530 Meter 
lange, leicht bogenförmige Zuschauertribüne, die auch seit 1995 unter Denkmalschutz steht, aber einsturzgefährdet und 
deshalb gesperrt ist. Allerdings befindet 
sich der Kopfbau, das ehemalige Kassenhaus der Tribüne, in gutem Zustand, weil er 
zur BUGA aufwändig als „BUGA LOUNGE“ 
saniert wurde und auch heute noch für Veranstaltungen mit bis zu 500 Personen angemietet werden kann. Diese verbliebenen 
Teile des alten Flughafens sind alle gut 
 erreichbar, wenn auch teilweise schwer zu 
finden. Nur wer sucht, der findet eben. 
Flughafen-Riem-Straße
Das gesamte Areal des ehemaligen Flughafens hat sein Aussehen ebenso komplett 
geändert wie die Straßenführungen von 
und zur Messestadt Riem. Um die frühere 
Nutzung vor dem Vergessen zu bewahren, 
entschloss sich der Stadtrat im Jahr 2011 
zur Benennung der Flughafen-Riem-Straße. 
Zur Namenserläuterung dieses Verkehrsweges im westlichen Bebauungsgebiet 
heißt es: „Erinnert an den Verkehrsflughafen München-Riem, der von 1939 bis 
1992 hier in Betrieb war. 1992 wurde der 
Flughafen München II im Erdinger Moos 
 eröffnet, der Flugbetrieb in München-Riem 
eingestellt.“ (BW)
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BAUSTELLENREPORT MÜNCHEN
➔ FRÜHJAHR 2015
Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss und 
gleicht somit dem Baustellengeschehen in 
München. Eine Großbaustelle wird gehen 
(Langer Tunnel Südwest), eine andere kommen (umfangreiche Trambahnarbeiten in 
Giesing und Harlaching), weshalb das Thema in diesem Bericht schwerpunktmäßig 
behandelt wird. Am Beginn steht jedoch, 
wie gewohnt, zunächst der Blick in die 
Stadtregionen. Er ist geprägt von bekannten Maßnahmen (Deckenfugenerneuerungen bei U-Bahn-Bauwerken, barrierefreiem 
Ausbau von Haltestellen und da und dort 
Verlegung neuer Leitungen). 
Weil wie immer hier nicht jede Baustelle 
einzeln aufgeführt werden kann und soll, 
sei auf unsere Internet-Seite verwiesen, 
in der, jeweils ab Samstag für die kommende Woche, én Detail und natürlich ganz 
subjektiv (denn objektiv geht nicht) unter 
www.taxi-muenchen.de die Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht alles Wissenswerte über unser Lieblingsverdrußthema 
enthält. 
Innenstadt
Im Bereich Bayer- und Goethestraße laufen unverändert die Erneuerungsarbeiten an 
den Deckenfugen des U-Bahnhofs Hbf-Süd. 
Dies geht mit schmaleren Spuren zuzüglich 
der Einbahnregelung in der Goethe- und Senefelderstraße zur Bayerstraße einher. Dazu 
kommt die Sperrung des letzten Stücks der 
Bayerstraße einwärts zum Bahnhofsplatz bis 
Ende Mai, was die Staugefahr hier nochmals 
erhöhen wird. Private Baustellen bremsen 
den eh schon zähflüssigen Verkehr in der 
Oettingenstraße vor und nach der Prinzregentenstraße sowie am Maximiliansplatz 
weiterhin aus. Beim Gärtnerplatz läuft die 
Sanierung des Theaters munter weiter. Hier 
wurde jedoch eine dem 
Verkehrsaufkommen 
gemäße sinnvolle 
Einbahnregelung 
in den anliegenden Straßen 
eingerichtet. 
Norden
Ein Glanzlicht Münchner Baustellenkunst 
bietet sich bis vsl. Herbst 2015 im Bereich 
Feilitzschstraße und Wedekindplatz. Entschleunigung auf Biegen und Brechen ist 
das Programm für das Schwabinger Zentrum. Nachdem glücklicherweise die im Jahr 
2012 gefundene Bombe aus Kriegszeiten 
zwar spektakulär aber halbwegs glimpflich 
für die Umgegend explodierte, holt man 
bezüglich der anstehenden Straßen- und 
Platzumgestaltung nun nach, was seinerzeit nicht passierte. 
Der Zustand der Fahrbahn der Feilitzschstraße ist seit mindestens 30 Jahren einer 
Weltstadt wie München unwürdig, eine Sanierung war also mehr als überfällig. Im 
gleichen Umgriff wird der Wedekindplatz 
umgestaltet, um die „Aufenthaltsqualität“ 
zu verbessern. Also her mit den Gehwegnasen, Schutz- und anderen -streifen 
für Radfahrer, Mütter mit Kinderwagen, 
Smartphone- Benutzern und Flaschenträgern 
aller Art. Dazu noch ein paar Bänke für 
die jugendlichen Rumgröler, die vor allem 
die Anwohner nachts mit ihrem egoistisch 
rücksichtslosen Geplärre beglücken.
Barrierefreie Bushaltestellen werden gebaut 
in der Hanauer und Pelkovenstraße am 
OEZ, an der Kreuzung Moosacher/Schleißheimer Straße, sowie in der Knorrstraße 
am Korbininanplatz. 
Seit März läuft auch die Erneuerung der 
Autobahnbrücke Domagkstraße, was zunächst von einer Einbahnregelung in Richtung Ingolstädter Straße begleitet ist, im 
weiteren Verlauf aber eine Vollsperrung der 
Domagkstraße mit sich bringt.
Osten
Die Bauarbeiten am Anfang der Truderinger Straße zum Trambahnneubau werden 
wieder aufgenommen. Vereinzelt kommt es 
zum barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen (so in der Bajuwarenstraße). Die 
größte Baumaßnahme droht am Orleansplatz, wo am gesamten U-Bahnbauwerk die 
Deckenfugen saniert werden müssen. Hierzu gibt es ausführliche Informationen im 
Bericht für den Sommer. Bleibt noch eine 
Maßnahme aus dem letzten Jahr zu nennen, die auf heuer verschoben wurde: für 
Juni – September ist ein umfangreicher 
Umbau der Kreuzung Zehntfeld-/Feldbergstraße/Hugo-Lang-Bogen geplant. Zu 
erwarten ist eine der üblichen Münchner 
Verschlimmbesserungen, die weder dem 
Verkehrsfluss noch wirklich der Verkehrssicherheit nützen wird. 
Süden
Der lange Tunnel Südwest am Luise- 
Kiesselbach-Platz strebt seiner termingerechten (!) Vollendung entgegen. 
 Hierüber wird es einen eigenen ausführlichen Bericht im TAXIKURIER Juni geben. 
Das größte Ärgernis in dieser Stadtregion 
bleibt unverändert die Albert-Roßhaupter-Straße. Nach dem Ende des Straßenumbaus bleibt zwischen Harras (Meindlstraße) und Partnachplatz noch genau eine 
Fahrspur pro Richtung übrig. Und das bei 
dem hier für alle Verkehrsarten ausreichend breiten Straßenprofil. Nach dem nur 
mittelmäßig geglückten Umbau am Harras 
folgt eine dürftige Fortsetzung. Traurig 
aber wahr! Korrektur des Unsinns? Ist 
nicht geplant…
Dazu kommt ein Schwung Bushaltestellen, 
der barrierefrei umgebaut wird, so in der 
Waldfriedhofstraße (Höhe Ettal- und Werdenfelsstraße) und Implerstaße (bei der 
Senserstaße). Bei letzterer werden auch 
noch Wasserleitungen erneuert und Radfahrschutzstreifen abmarkiert. „Abmarkiert“ 
ist so eine grauenhafte Worterfindung, die 
das eigentliche Faktum verbrämt, nämlich 
den Diebstahl von Verkehrsraum zu Lasten 
derjenigen, die diesen Blödsinn hauptsächlich bezahlen müssen: den Autofahrern. 
SCHANDE! über die Wortklauberer und 
 Besitzer der alleinigen ökologischen Wahrheit in dieser Welt.
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

Seite 23

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Westen
Erfreuliches ist vom Trappentreutunnel 
zu berichten, dessen Sanierung im Mai 
 beendet ist. Es drohen dafür Straßenumbauarbeiten in der Wilhelm-Hale- und der 
Landsberger Straße (beim Augustinerbräu). Im ersten Fall braucht man für gut 
300 Meter 1 ¾ Jahre, was schon gleich 
gar nichts Gutes bedeuten kann und wird. 
Und im zweiten Fall sind es für 50 Meter 
Straße über ein halbes Jahr Bauzeit – und 
das bei der an dieser Stelle eh schon ungenügend breiten Straße. 
In der Blutenburgstraße werden bis Ende 
September zunächst die Fernwärmeleitungen sowie später das Kopfsteinpflaster 
 erneuert und die Agnes-Bernauer-Straße 
wird noch im selben Zeitraum zwischen 
 Fischer-von-Erlach- und von-der-Pfordten-
Straße zu Tode saniert.
Außerhalb der Stadt
Vor allem die A 95 Richtung Starnberg 
ist betroffen: hier steht der zweite Teil der 
umfangreichen Brückensanierungen zwischen Fürstenried und Dreieck STA mit 
wechselweisen Verkehrsführungen auf dem 
Programm. Auf der A 99 Ost bei Kirchheim werden Lärmschutzwände verbaut. 
Daher entfällt hier vorübergehend die temporäre Freigabe des Seitenstreifens. 
Trambahnarbeiten 
Giesing – Harlaching
Ab Ende Mai und dann bis in den November 
hinein erwarten uns umfangreiche Arbeiten 
entlang der Strecke der Trambahnlinie 
15/25. Besonders behindernd werden sich 
diese im Abschnitt Ostfriedhof – Grünwalder Stadion auswirken, da hier umfangreiche Straßensperren und Umleitungen die 
Folge sein werden. Im genannten Abschnitt 
werden nahezu alle Haltestellen um-, ausund z.T. neu gebaut – natürlich barrierefrei und in der Regel verlängert, damit die 
Trambahnen der neuen Generation auch in 
ganzer Länge an den jeweiligen Bahnsteigen zum Halten kommen. Die Kreuzung am 
Ostfriedhof und die Tegernseer Landstraße 
tragen die Hauptlast der Bauarbeiten. So 
wird es über mehrere Wochen mit erheblichen Erschwernissen verbunden sein, den 
Nockherberg in Richtung Giesing Bahnhof 
zu passieren oder die TeLa in Nord-Süd-
Richtung zu befahren. Wer meint, über den 
Giesinger Berg ausweichen zu können, wird 
ebenfalls ausgebremst. Hier steht in Richtung Werinherstraße über mehrere Wochen 
nur eine Fahrspur zur Verfügung. 
Stadteinwärts wird es nur wenig besser laufen. Die St.-Bonifatius-Straße wird am Ostfriedhof über längere Zeit zur Sackgasse, 
bevor dann eingeschränkt die Kreuzung 
selbst wieder befahren werden kann – aber 
nie in alle Richtungen gleichzeitig. Die 
 Deisenhofener Straße wird keine echte 
 Alternative sein, da sie im Allgemeinen 
nur in Richtung Giesinger Berg offen sein 
dürfte. Vollends zur Katastrophe wird die 
Kreuzung TeLa/Grünwalder Straße, da nach 
deren Überqueren hier einwärts über lange 
Zeit nur in Richtung Giesinger Berg abwärts 
gefahren werden kann und der nach Giesing selbst fahrende Mensch kaum Möglichkeiten des Ausweichens oder Umfahrens 
finden wird. 
Der Abschnitt der TeLa zwischen Ostfriedhof und Silberhornstraße ist zwar in Teilen 
erreich- aber nicht wirklich befahrbar. Abgesehen davon, dass besonders im Haltestellenbereich Ostfriedhof die später vorhandene Restfahrbahn noch schmaler zu 
erwarten ist als gegenwärtig, kommen noch 
die wahnsinnig wichtigen Abmarkierungen 
für die Radfahrschutzstreifen dazu. Weil ja 
den Pedalrittern so überhaupt nicht zugemutet werden kann, nachgewiesenermaßen 
ruhigere und allein schon dadurch sicherere 
Nebenstraßen zur Nutzung anzubieten. Ist 
aber auch vielleicht besser so. Würde doch 
sonst die Gefährdung der Fußgänger durch 
die Geschwindigkeitsterroristen auf zwei 
Reifen exponentiell ansteigen – und ein 
Auto hört man im Gegensatz zum Fahrrad 
wenigstens noch ankommen. Den schreienden und auf sein Schnellfahrrecht bestehenden Naturanarchisten erst, wenn er einen 
fast schon über den Haufen gefahren hat. 
Erstaunlicherweise scheint der Wettersteinplatz von Umbaumaßnahmen verschont zu 
bleiben – das glauben wir aber erst, wenn 
alles vorbei ist. Umgebaut wird auf jeden 
Fall der Haltestellenbereich Authariplatz, 
wo hintennach aber weiterhin zwei Straßen-Fahrspuren pro Richtung verbleiben 
sollen. Schließlich ist noch die Schleife 
Großhesseloher Brücke in Arbeit, die 
 äußerst formschön mit einem zweiten 
Bahnsteig versehen wird und bei die Zuund Abfahrt durch allerlei Schilder und 
Markierungsnasen exakt geregelt wird. 
Nördlich des Ostfriedhofs finden von 
 September bis November Arbeiten an der 
sogenannten Paulanerkreuzung (da wo das 
Brauerei-Betriebsgleis die Straße quert) 
und in der Steinstraße (Höhe Kellerstraße) 
statt. Hier werden die Schienen ausgetauscht bzw. eine Verschwenkung „eleganter“ als bislang geführt.
Die Frage der Taxistandplätze soll an dieser 
Stelle nicht ausgeklammert werden. Der 
Ostfriedhof-Stand muß während der Bauarbeiten verlegt werden – wohl in Richtung 
Ostfriedhof Haupteingang. Nach Abschluß 
der Bauarbeiten wird er wohl wieder in die 
Nähe seines jetzigen Standortes zurückverlegt, möglicherweise auf die einwärtige 
Seite. Bezüglich Deisenhofener, Wetterstein 
und Autharistand ist ggw. nichts von 
 Verlegungen bekannt. Der Stand an der 
Großhesseloher Brücke wird während der 
dortigen Bauarbeiten vorübergehend aufgehoben und durch den Sanatoriums-Stand 
mitbedient. Nach Abschluß der Umgestaltungen bleiben noch vier Plätze (statt bislang sechs) erhalten – aber in schönerem 
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MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

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➔ TAXLER-LEXIKON
➔ ERKLÄRUNGSNOT – Sobald ein Anrufer 
bei der Zentrale irgendetwas von einem 
„Kind” murmelt, versuchen wir, herauszubekommen, wie schwer bzw. wie alt das Kind 
ist, um einen Wagen mit dem entsprechenden Kindersitz schicken zu können. Das ist 
leider nicht immer ganz einfach, wenn z. B. 
der Anrufer noch weniger deutsch kann als 
sein zweijähriges Pampers-Modell. So ging 
es auch Marco Ugler, als er am Telefon den 
Vater nach dem Gewicht des Kindes fragte 
und zur Antwort bekam „is nisch schwäär, 
kanns du schonn halten“ . Aha. 
➔ FUSSGÄNGERZONE – Verkehrstechnisch 
hat sie für uns seit Ende der 1960er Jahre 
keinerlei Bedeutung mehr, als mit der Errichtung der „Fußgängerzone“ – übrigens 
der ersten in Deutschland – die Durchfahrt 
vom Marienplatz zum Stachus endgültig 
 gesperrt wurde. Der Name Kaufingerstraße 
hat freilich nichts mit „kaufen“ (neudeutsch: „shopping') zu tun, wie man hier 
eventuell denken könnte, sondern mit 
 Chunradus Choufringer, der hier in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in einem 
repräsentativen Haus lebte und einer Patrizierfamilie (bavarian slang - Verzeihung - 
mundartlich: „Großkopferte“) angehörte. 
Neben dem „Rindermarkt“ vermutlich der 
älteste Straßenname Münchens seit vor 
1316 (vergl. H. Dollinger „Die Münchner 
Straßennamen“).
➔ KIDLERSTRASSE /PLATZ – Johann 
 Georg Kidler war Weinwirt im Tal und – wie 
übrigens auch Johann Christoph Kyrein – 
einer der Anführer der Sendlinger Bauernschlacht („Sendlinger Mordweihnacht“) im 
Jahre 1705. Über Kyreins Schicksal ist 
nicht weiteres bekannt; Kidler wurde nach 
der Niederschlagung des Aufstandes am 
Marienplatz (damals noch „Schrannenplatz“) von den siegreichen Österreichern 
enthauptet und gevierteilt – also eigentlich gefünfteilt. Naja, zugegeben, eigentlich ein schaler Witz Schrottis für eine 
grausame Hinrichtung (vergl. w. o.).
➔ LOHNKUTSCHER KRENKL – Die Krenklstraße in Daglfing ist verkehrlich für uns 
unbedeutend, aber nicht der Namensgeber: 
Franz-Xaver Krenkl (1780–1860) war bürgerlicher Lohnkutscher und gewann mehrmals die damals üblichen Pferderennen 
beim Oktoberfest. Eines Tages überholte er 
sechsspännig die Kutsche des Königs 
 Ludwig I. im Englischen Garten – was Untertanen streng verboten war – und rief 
dem verdutzten König im Vorbeifahren jovial zu „wer ko, der ko!“ (vergl. w. o.).
➔ MITBEWERBER – „Konkurrenz belebt das 
Geschäft“ sagt ein altes Sprichwort, und wie 
meist ist einiges an Wahrheit daran. Das hat 
sich wohl auch ein amerikanischer Internetmilliardär gedacht, der uns mit seiner Firma 
„Uber“ seit ca. einem Jahr Fahrgäste abspenstig gemacht hat. Dabei noch zur Klarstellung: die Firma „Uber“ pflegt keinerlei 
verwandtschaftliche Beziehungen zu unseren 
Funkern Heini und Marco Ugler oder Michael 
Luber, und auch unser im Unruhestand 
 befindlicher Ex-Chef Alfred Huber ist trotz 
phonetischer Namensähnlichkeit mit der 
 genannten Firma nicht verbandelt. Aber im 
Ernst: am Mittwoch, 18. 3. 2015, hat das 
Frankfurter Landgericht die Umtriebe der genannten Firma unter Hinweis auf das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) verboten. 
Da liegt auch der Pudel im Pfeffer oder des 
Hasen Kern, wie – jedenfalls so ähnlich – 
andere Sprichwörter sagen: Konkurrenz (aus 
dem Lateinischen für „Rivalität“ oder „Wettbewerb“) ist in einem Rechtsstaat nur unter 
gleichwertigen Bedingungen statthaft – und 
genau diesen hat sich die famose Fa. Uber 
trickreich zu entziehen versucht. Fahrer 
ohne P-Schein, privat zugelassene und versicherte Autos, keine Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht, usw. usw. – unter 
solchen Bedingungen ist es keine Kunst, 
mithilfe von unschlagbaren Kampfpreisen 
ein paar Studenten und windigen Tagelöhnern am Finanzamt und den Sozialkassen 
vorbei zu einem Nebenverdienst zu verhelfen, während diejenigen, die sich an die 
 Gesetze halten, als unverschämte Beutelschneider dargestellt werden. Soll sich der 
„Uber“-Ober-Boss im Land der unbegrenzten 
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24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
UNTERHALTSAMES

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Dummheit – äh – Möglichkeiten verlustieren 
und uns endlich in Ruhe lassen. Selbst ein 
wildgewordener US-Milliardär darf uns mit 
seinem Geld nicht so zuschei…, dass gleich 
unsere Gesetze ausgehebelt werden. Waar ja 
no scheena. Das Urteil ist zwar noch nicht 
rechtskräftig, wird aber voraussichtlich sofort vollstreckbar werden. Es gibt also auch 
noch gute Nachrichten. Möge dieser Kelch 
endgültig an uns „vor-uber“ gehen!
➔ SPRECHFUNKVERKEHR – Zum 1.7.2015 
werden es sechs Jahre, dass die Auftragsvermittlung per Sprechfunk (SF) abgeschafft 
und durch den Datenfunk (DF) in Vollautomatik ersetzt wurde. Zugegeben, der Schreiber trauert manchmal der alten SF-Vergabe 
immer noch nach – und sie hatte (und hätte 
heute immer noch) durchaus ein paar Vorteile gegenüber dem DF: wir alle, ob in 
der Zentrale oder auf der Straße, kannten 
wesentlich mehr Adressen z. B. von Lokalen 
oder Hotels auswendig; die Kenntnis der 
deutschen Sprache zumindest in ordentlichen Ansätzen war Voraussetzung für das 
„Mitspielen“ bei der Auftragsvergabe; ein 
gutes Reaktionsvermögen und eine ebensolche Ortskenntnis brachten den Funk-Profis 
auf der Straße echte Vorteile, während Trantüten, Marsmännchen („wo bin ich hier 
 eigentlich?“) und die Herrschaften von der 
„Nix vastään“-Fraktion gerechterweise auf 
Einsteiger und Aufhalter reduziert blieben.
Heute kann jeder weniger Begabte – von 
denen es Gerüchten zufolge ein, zwei geben 
soll – mit nur zweimaligem Antippen des 
Mäusekinos (Einloggen/Auftragsbestätigung) die dicksten Fische an Land ziehen. 
Aber was helfen hier die wässrigen Augen 
eines zur Sentimentalität neigenden älteren 
Herrn: der DF wischt mit seiner unschlagbaren Schnelligkeit sämtliche „Früher-waralles-viel-besser“-Gedanken vom Tisch. Auch 
die Nachfragen „wie war die Hausnummer 
nochmal?“ oder „wie schreibt man die Straße?“ usw. gehören der Vergangenheit an. 
Schnelligkeit ist heute (fast) alles – und 
schnell war die SF-Vergabe auf Kanal 1 gerade bei hohem Auftragsaufkommen nun wirklich nicht. Aber manchmal sind wir einfach 
zu schnell: zu ungläubigem Kopfschütteln in 
der Zentrale führt es regelmäßig, wenn Kunden anrufen und „jetzt ganz dringend“ ein 
Taxi in die XY-Straße 15 bei Meier brauchen, 
sofort nachfragen „wie lange dauerts?“ und 
dann auf die Antwort „ca. fünf Minuten“ 
meinen „nein, erst in 20 Minuten“…
Zu ungeahnten Verständnisproblemen führte, noch zu SF-Zeiten, mal ein Auftrag für 
die Morassistraße: der Kunde hatte nur 
 einen großen Geldschein zur Verfügung, so 
dass die Zentrale den Fahrer vor der Auftragsvergabe auf Kanal 4 danach fragen 
wollte, ob er darauf rausgeben könne. Also: 
Zentrale rief „Isartor“ und bekam die Meldung „4711 Erster“ . Zentrale: „4711 Kanal 
4“ . Dann jedoch Schweigen auf Kanal 4; der 
Kollege meldete sich nicht mehr. Des Rätsels 
Lösung: der Kollege hatte „Kanal 4“ für die 
Adresse gehalten und war dorthin losgefahren, natürlich nicht ohne vorher den Funk so 
leise zu stellen, dass er die weiteren Rufe 
des Funksprechers nicht mehr hören konnte. 
Dass er keinen Fahrgastnamen für die vermeintliche Adresse „Kanalstr. 4“ bekommen 
hatte, war ihm auch nicht aufgefallen... 
 Soviel zum Thema „früher war alles besser“ . 
➔ UNTERSTÜTZUNG – Was regt sich unsereiner nicht auf über durchgedrehte Kamikazes, Abstauber, illegale Bereitsteher, muffige 
und miefige Trantüten, Kunden-Verschrecker, 
Dummschwätzer und und und. Aber doch … 
es gibt auch Licht am Ende des Tunnels, 
 wobei es sich nicht nur um den entgegenkommenden Zug handeln muss: in der 
Nacht vom 30. auf den 31. 12. 2014, also 
der letzten Nacht vor Silvester, brachte 
reichlicher Schneefall nicht nur die Kolleginnen und Kollegen auf der Straße – hier im 
wahrsten Sinne des Wortes – ins Schleudern, 
sondern auch die Herren Eichhorst und 
Schrotti in der längsten Nacht des Jahres. 
Etwa 30 Taxler hatten sich im Laufe der 
Nacht so nachhaltig irgendwo festge fahren, 
dass sie fremder Hilfe bedurften. 
Dazu ist noch anzumerken, dass es sich 
wohl nur in den wenigsten Fällen um 
 fahrerisches Unvermögen handelte, da selbst 
 Garagenhof-Ausfahrtsrampen mit lächerlichen Steigungen oder einfach nur kleine, 
ungeräumte Straßerl in den Außenbezirken 
zu Mausefallen geworden waren. Die Konstellation Motor vorne / Antrieb hinten in 
Verbindung mit einem Automatikgetriebe, 
welches das „Freischaukeln“ verhindert, tat 
bei den meisten Autos ein Übriges dazu. 
Kurzum: für alle (!) festgefahrenen Taxler 
fand sich nach längerem und auch kürzerem 
Betteln am Funk ein hilfreicher Kollege, der 
mit händischer Kraft, Schleppseil, oder wie 
auch immer, wieder für freie Fahrt sorgen 
konnte. Das war wirklich gut! Soll ja auch 
mal gesagt werden.
➔ VORBESTELLUNGEN – Bis zur Umstellung 
auf die Computer-gestützte Vermittlung bestand die Zentrale bei Vorbestellungen auf 
eine Karenzzeit von 15 Minuten, dass also 
das vorbestellte Taxi ungünstigstenfalls 
erst eine Viertelstunde nach der Bestellzeit 
eintreffen konnte. Das war auch dem 
 „Flaschenhals“ Kanal 1 geschuldet, da der 
Funksprecher – im Gegensatz zum DF – 
30 Vorbestellungen für z. B. 5 Uhr morgens 
nicht alle gleichzeitig herausgeben konnte. 
Wir waren halt keine Bauchredner. Ein Anrufer, der für den nächsten Morgen um XX.XX 
Uhr ein Taxi vorbestellen wollte und mit der 
15-minütigen Karenzzeit konfrontiert wurde, 
verstand diesen Hinweis wohl falsch und 
meinte im Auflegen „dann rufe ich halt in 
einer Viertelstunde wieder an“ .
➔ ZERSTÜCKELUNG – Die Kazmairstraße ist 
für uns verkehrlich nur ein einziges Ärgernis, als sie Anfang der 1990er Jahre im 
 ersten grün-roten Zerstückelungswahn in 
verschiedene Einbahnrichtungen aufgeteilt 
und im Rücken des Ganghofer-Standes auch 
noch mit Abweisblenden versehen wurde, 
so dass das Erreichen bestimmter Hausnummern ohne Navi oder wirklich spezielle Ortskenntnisse zum Lotteriespiel wird. Auch 
die Kazmair waren ein Patriziergeschlecht, 
welches um 1535 ausstarb. Jörg Kazmair 
war bis zu seinem Tode 1417 mehrmals 
Münchner Bürgermeister. (vergl. w. o.) (MS)
MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

Seite 26

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Wir sitzen hier keinem Kollegen gegenüber, 
der Jahre gebraucht hat, um es an die Spitze des Unternehmens zu schaffen, sondern 
wir sehen einen Ingenieur, einen echten 
Manager, der all sein Wissen gebündelt hat, 
und in kürzester Zeit zum unbestrittenen 
Chef dieser Firma wurde. Er empfängt uns 
in seinem eleganten Büro in Paris und hat 
alle Zeit mitgebracht, um uns seinen interessanten Alltag und das enorme Erfolgskonzept zu erläutern.
Herr Ing. Metz, wie immer möchten 
wir anfangs die Geschichte des 
 Unternehmens kennenlernen:
Die Taxivermittlung G7 wurde im Jahre 
1905 gegründet, just in der Zeit, als die 
ersten Automobile die Pferdefuhrwerke 
 ablösten. G7 wurde berühmt, als 1914 in 
der Nähe von Paris die Schlacht von Marna 
ausgetragen wurde, welche das schnelle 
Kriegsende zugunsten der Deutschen verhinderte. Mit einer Flotte von 250 Fahrzeugen wurde im Jahre 1964 der erste Taxifunk in Frankreich installiert. Ich will ihnen 
in Kurzform erzählen, was 1988 geschah, 
in dem Jahr, als ich meine heutige Position 
in der Firma eingenommen habe. Als ich 
bei G7 anfing, hatte die Firma 1.400 Taxis 
und 60 Angestellte. Es war zur damaligen 
Zeit das zweitgrößte Unternehmen in dieser Branche. Man musste das Transportkonzept revolutionieren und die wichtigsten 
Ansatzpunkte, die es zu verbessern galt, 
waren Service und Technologie. Die Entwicklung schritt war zwar nur langsam 
 voran, aber sie war nicht aufzuhalten, und 
bereits im Jahre 1994 waren wir das größte 
Unternehmen dieser Branche in Paris. 
Welche waren die konkreten Schlüsselpunkte bei diesem enormen Wachstum?
Als ersten großen Schritt würde ich die 
 Benutzung von Minitel ab dem Jahr 1986 
bezeichnen, das exklusiv französische 
Funksystem, das später durch das Internet 
ersetzt wurde. Im Jahr 1991 wurde der 
komplette Jahresumsatz investiert, um die 
Fahrzeuge mit digitalen Funkgeräten auszustatten. Seit 1995 kann man in jedem 
unserer Fahrzeuge mit EC-Karte bezahlen. 
Ab 1996 wurden auch alle Fahrzeuge mit 
einem GPS-Sender ausgestattet, was uns 
ermöglichte, immer die genaue Position 
des jeweiligen Taxis ausmachen zu können. 
Seit 2003 kann man das Taxi auch über das 
Internet rufen oder vorbestellen. Im Jahre 
2008 waren wir die ersten, die eine APP 
für den Taxiruf entwickelten.
Wie Sie erkennen, hatte G7 bei der Innovation neuer Technologien immer die Nase 
vorne, die Taxi-Ausrüstung von G7 ist mittlerweile die Norm im Taxigeschäft in europäischen Großstädten. Wir beschäftigen in 
unserem Unternehmen an die 30 Ingenieure und Techniker, die regelmäßig unsere 
Technik und Verfahrensweisen weiterentwickeln und verbessern. Das ist zwar eine 
sehr große Investition, die uns aber große 
technologische Erfolge gebracht hat und 
bringen wird. Hinzu kommen noch etwa 
250 Personen, die im Schichtdienst im 
24 Stunden Takt an sieben Tagen in der 
Woche auf etwa 100 Arbeitslätzen tätig 
sind und die Funkkanäle bedienen. Nicht 
zu vergessen ist auch, dass wir die einzige 
Gesellschaft in unserer Branche sind, die 
mit dem Zertifikat ISO 9001 ausgezeichnet 
wurde. Um dieses Zertifikat zu erhalten, 
mussten sich 30 Mitarbeiter einer besonderen Qualifikation unterziehen.
Wie ist das Verhältnis zwischen G7 
und den Taxifahrern?
Sehr einfach. Diese zahlen einen monatlichen Beitrag, erhalten somit Ihre komplette Unabhängigkeit, wir stellen Ihnen 
dafür verschiedenste Serviceleistungen zur 
Verfügung, die Ihnen die tägliche Arbeit 
erleichtern. Begonnen mit der Auftragsvermittlung durch die Funkzentrale über 
verschiedenste Arten von Werbung bis hin 
zur Weiterentwicklung der Technik und 
Stärkung der Position im Markt bietet G7 
jeden erdenklichen Service, den der Taxiunternehmer in Paris benötigt. 
Ist Paris ein schwieriger Markt?
Sehr schwierig. Man muss bedenken, dass 
hier 16.000 Taxiunternehmer verschiedenster Nationalitäten und Charaktere tätig 
sind. Die Anforderung an die Fahrer ist 
 immer sehr hoch, da die Gäste aus den verschiedensten Branchen kommen, tausende 
nationale und internationale Manager, 
die geschäftlich unterwegs sind, sowie 
nochmal so viele Touristen, die unsere 
 fantastische Stadt besuchen. 
Sie hatten von der Wichtigkeit, auf die 
Bedürfnisse der Fahrgäste einzugehen, 
gesprochen. Wie können Sie diese 
Strategie beschreiben?
Die erste Vision war, eine Nische in der 
Serviceleistung zu finden, um im Markt zu 
expandieren. 
➔ G7 AUS PARIS
TAXI INTERNATIONAL
Die größte Taxivermittlung in Europa – 
eine Frage der Zahlen und der innovativen Mentalität
iStockphoto
7.700 Mitglieder, 3 Radiosender, 450 Angestellte. Es reicht diese wenigen Zahlen zu nennen, um die Dimension von G7 zu 
zeigen, dem größten Taxiunternehmen nicht nur von Paris sondern in ganz Europa. G7 ist wirklich eine Superlative auf diesem Sektor, 
wir durften einen Blick hinter die Kulissen werfen mit Monsieur Metz, der bereits seit 1988 die Firma leitet.
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

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Ich zeige ihnen zwei Beispiele: Im Jahr 
2011 schufen wir die Offerte, anspruchsvollere Fahrgäste zu begeistern. So wurde der 
„Club affaire“ gegründet, eine bestimmte 
Auswahl von Fahrzeugen. Hierbei handelte 
es sich um exklusiv ausgestattete Fahrzeuge mit integriertem Wi-Fi, Auflademöglichkeiten, Wasserflaschen, Zeitungen und 
I-Pad. Selbstverständlich mit Chauffeuren 
in Anzug und Krawatte. Ein kompletter 
VIP-Service, nur zu etwas höheren Preisen 
als dem Standardtarif. Nachdem wir die 
 Taxifahrer von diesem Service überzeugen 
konnten, können wir nun 1000 Fahrzeuge 
mit diesen Kriterien anbieten. Natürlich 
werden diese Taxis regelmäßig geprüft und 
erst danach für diesen Service zugelassen. 
Das andere Beispiel handelt von „wecab“ . 
Dieses ermöglicht dem Fahrgast auf dem 
Weg zum Flughafen 40% des Betrags zu 
sparen, wenn dieser sich das Fahrzeug mit 
weiteren Fahrgästen teilt. Nach einem sehr 
schwierigen Start können wir nun nach 
2 Jahren sagen, dass es sich als große 
Chance für Fahrgäste und Taxifahrer, aber 
auch für unsere Zentrale entwickelt hat. 
Die Anfangsschwierigkeiten bestanden 
zum Großteil darin, dass wir nicht sofort 
genügend Fahrzeuge zur Verfügung hatten, 
um für alle Anfragen bedienen zu können. 
Viele Taxifahrer hatten anfangs große 
 Zweifel an diesem Geschäftsmodell. 
Sehr interessant. Denken Sie, dass 
dieses Angebot das Ansehen der Branche 
generell aufwertet?
Selbstverständlich. Die schlechte Präsentation und Darstellung der Rolle des Taxifahrers ist in vielen Ländern das große Problem. Es hat wenig Sinn, die Gründe, die 
diese Situation verursachen, zu analysieren, doch ich bin davon überzeugt, dass 
mit entsprechender Professionalität und 
bestem Service von jedem einzelnen Fahrer, 
aber auch von jeder Firma das Bild der 
 Taxibranche stark verbessert werden kann. 
Ich möchte gerne auf eine weitere Initiative hinweisen, die unser Ansehen gehoben 
hat: Das „Greencab“, also das umweltfreundliche Taxi. Das sind 1200 Fahrzeuge, 
die allein mit Strom-Benzin-Hybriden 
 fahren, und damit unsere Flotte zur ersten 
Umwelttaxi-Vermittlung werden ließen. 
Wie schaffen Sie es, dass sich alle 
an die Standardregeln halten?
Das Verständnis, dass man für Qualität bezahlen muss, ist der Alltag unserer Firma. 
Natürlich gibt es immer wieder mal negative Situationen, die wir auch nicht schönreden wollen, aber wir haben immer sofort 
eingegriffen. Außerdem finden monatlich 
bis zu 1000 „mistery runs“ statt, sprich 
 geheime Testfahrten, bei denen wir die 
Serviceleistungen unserer Fahrer anonym 
testen. 
In welcher Form ruft der Fahrgast 
 normalerweise ein Taxi in Paris?
Das ist klar strukturiert. 40% rufen auf 
 traditionelle Weise per Telefon. Die gleiche 
Anzahl nimmt auch den Service der IVR in 
Anspruch, einer virtuellen Sekretärin zur 
Vorbestellung eines Fahrzeugs. 10% nutzen 
unsere APP auf dem Smartphone, und über 
das Internet bestellen weitere 8%, dies 
sind meistens Firmen.
Letztendlich möchten wir noch kurz über 
den Schwarzmarkt und seine eventuelle 
Relevanz in Paris reden.
Natürlich gibt es ihn, vor allem auf der 
Flughafenstrecke. Diese Situation ist 
 unerträglich, auch wenn diese Zustände 
schon lange zur Realität gehören, werden 
sie nun auch noch durch Uber und seine 
APP gestärkt. 
In Paris hat dies fruchtbaren Boden gefunden, auch mit Hilfe der Modernisierung der 
Gesetze für Serviceleistungen für Touristen 
von 2008, bei der man mit nur 100 Euro 
eine Lizenz zum NCC kaufen konnte. Das 
hat zu einer Zunahme von über 400 neuen 
Fahrern gesorgt. 
Die NCC können wegen einer steuerlichen 
Begünstigung und dem Gesetz über Kleinunternehmer zu niedrigeren Preisen fahren. 
Uber schöpft somit aus vollen Händen. 
Das ist ein sehr großes Problem, welchem 
eigentlich sofort entgegengewirkt werden 
müsste, da der angebotene Service völlig 
illegal ist. Hierfür ist es wichtig, dass 
diese gesamte Taxibranche in ganz Europa 
gemeinsam dagegen vorgeht, um den 
 ungleichen Wettbewerb zu unterbinden. 
Pierfrancesco Pesci 
Taxiblu 024040
Wir danken unserem Kollegen aus Italien 
sowie der Übersetzerin für diesen Artikel.
MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

Seite 28

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➔ KATERINA JACOB
VIP IM TAXI
Katerina Jacob wurde von Cordula Trantow und Rudolf Noelte 
entdeckt. Seit ihrem 18. Lebensjahr hat sie fast pausenlos gearbeitet. 1979 erhielt sie den Bambi für die Hauptrolle in dem 
Film Grete Minde. Die Theaterrollen von Katerina Jacob waren 
unter anderem: Das Gretchen in Faust, Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung oder Lady Macbeth. Dazu kommen zahlreichen Rollen in Fernsehspielen und Serien, z.B. spielte sie zehn 
Jahre lang die Kommissarin in Der Bulle von Tölz. Sie hat eine 
Tochter und ist stolz auf zwei Enkelkinder. Katerina ist sehr 
vielseitig, sie malt, synchronisiert, führt Regie und schreibt: 
Nach zwei Kabarettprogrammen (Mysterien der Liebe und Weihnachtshexen), ist jetzt ihr erstes Buch im Riva Verlag erschienen: Oh (weia) Kanada.
Für die Proben zum aktuellen Stück musste Katerina Jacob in 
einer Boutique unterschiedliche Dessous in verschiedenen Farben besorgen. Nachdem sie unter Zeitdruck stand, vergaß sie 
die Tasche samt Inhalt im Kofferraum des Taxis. Beim nächsten 
Fahrgast, der einen Koffer hatte, bemerkte der Fahrer, dass die 
Tasche umgefallen war und die Dessous im Kofferraum lagen.
Er brachte die Tasche zu Frau Jacob zurück. Als er Frau Jacob 
gegenüberstand, musterte er die Schauspielerin von oben bis 
unten und fragte in unterschwelligem Ton: „Sie brauchen die 
Dessous wohl beruflich?“ Worauf Katerina Jacob konterte: 
„Ja! … bzw. Nein. Ich spiele damit nur Theater!“ Daraufhin 
mussten beide herzlich lachen.
Vom 4. bis zum 30. Mai 2015 steht Katerina Jacob als „Lisi“ im 
Stück „Altweiberfrühling“ von Stefan Vögel auf der Bühne in 
der Komödie im Bayerischen Hof.
Info und Tickets unter www.komoedie-muenchen.de 
Prominente berichten über ihre Erfahrungen
LESERBRIEFE
Beschwerde über eine Taxifahrerin
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beschwere mich über eine Taxifahrerin, die mich am 
24.03.2015 um ca. 22.30 Uhr vom Odeonsplatz zum Karolinenplatz, Taxistand gefahren hat. Folgenden Sachverhalt schildere 
ich Ihnen: Am 24.03.2015 gegen 22.30 Uhr stieg ich in das Taxi 
der Taxifahrerin ein und habe sie gebeten, mich zum Karolinenplatz zu fahren. Hierauf verspottete sie mich (in bayerischem 
 Dialekt) und fragte lauthals lachend bei schon begonnener Fahrt, 
ob das mein Ernst sei, vom Odeonsplatz zum Karolinenplatz gefahren zu werden. Ich versicherte ihr, dass dies kein Spaß sei, 
worauf sie mich höhnisch verlachte und mir erklärte, dass ihr so 
etwas wohl noch nicht passiert sei. Die Fahrt endete nach Bezahlung am Karolinenplatz mit wiederum spöttischem lautem 
Verlachen. Das Verhalten dieser Taxifahrerin empfinde ich als 
dreist und beschämend – diese Dame hat wohl nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet, ob ein Fahrgast, den sie befördert, eventuell gehandicapt ist oder aber schweres Gepäck bei 
sich trägt und selbst eine kurze Wegstrecke zur eigenen Sicherheit in einem Taxi befördert werden möchte.
(Name der Redaktion bekannt)
Anmerkung der Taxi-München eG: Wir geben der Beschwerdeführerin im vollen Umfang recht. Uns ist auch kein Fall bekannt, 
bei dem beispielsweise eine Bäckereifachverkäuferin einen 
Kunden ausgelacht hätte, weil dieser nur 1 Semmel kaufen will. 
Das Verhalten der Taxifahrerin entspricht nicht unseren Vorstellungen einer ordentlichen Dienstleistung. Als Teil des öffentlichen Nahverkehrs sind Taxifahrten im Pflichtfahrgebiet in jedem 
Fall durchzuführen. Kurzfahrten sind der betroffenen Taxifahrerin 
offenbar noch nicht untergekommen, vermutlich weiß sie auch 
nicht, dass es für freundliches und zuvorkommendes Verhalten in 
unserer Branche oft Trinkgeld gibt.
Dankeschön!
An „meine“ Taxifahrer, die mich in der Zeit vom 13.8. – 22.9.14 
zwischen dem Wilhelm-Dieß-Weg und dem Schwabinger Krankenhaus gefahren haben: Nachdem ich meine erste 3-Monats- 
Kontrolle gut bestanden habe, möchte ich mich bei Ihnen aus 
diesem Anlass nochmals bedanken. Sie haben mir alle in dieser 
für mich sehr schwierigen Zeit sehr geholfen. Auf den Fahrten zu 
den Bestrahlungen und zurück haben Sie mich aufgebaut, mir 
Mut zugesprochen, mich zum Lachen (!) gebracht oder auch mal 
abgelenkt. Dafür von ganzem Herzen DANKE! Sie waren alle 
großartig!
Mit den allerherzlichsten Grüßen 
und einem riesigen Dankeschön.
(Name der Verfasserin bekannt)
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefon -
nummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der 
Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
..................................................................
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015

Seite 29

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WISSENSWERTES
➔ DER BIG-MAC-INDEX
Der Big Mac ist in sehr vielen Staaten in einer standardisierten Größe und gleicher 
 Zusammensetzung erhältlich. Durch Umrechnung in die amerikanische Währung können 
mit dem Produkt einer amerikanischen Fastfood-Kette die Verbraucherpreise in stark 
 vereinfachter Form verglichen werden. Laut Wikipedia wurde der Big-Mac-Index von der 
britischenWochenzeitschrift „The Economist“ im Jahr 1986 erstmals veröffentlicht. 
Bis heute nutzt die Fachzeitschrift den Index, um die Thematik der Wechselkurse und des 
Kaufkraftparitätenkurses, aber auch die Über- und Unterbewertungen einzelner Währungen aufzuzeigen. In der folgenden Tabelle finden Sie den Verkaufspreis eines Big Macs im 
internationalen Vergleich.
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Engelhardstraße 6 
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Ansprechpartner: 
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Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
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Norwegen 6,30
Dänemark 5,38
Brasilien 5,21
Schweden 4,97
USA 4,79
Finnland 4,75
Uruguay 4,63
Frankreich 4,52
Italien 4,46
Israel 4,45
Großbritannien 4,37
Australien 4,32
Deutschland 4,25
Irland 4,04
Costa Rica 4,01
Türkei 3,96
Österreich 3,93
Südkorea 3,78
Philippinen 3,67
Vereinigte Arabische Emirate 3,54
Land US-Dollar
 
Griechenland 3,53
Singapur 3,53
Portugal 3,48
Mexiko 3,35
Peru 3,32
Ungarn 3,17
Japan 3,14
Thailand 3,04
Saudi-Arabien 2,93
Tschechien 2,92
China 2,77
Taiwan 2,51
Polen 2,48
Ägypten 2,30
Südafrika 2,22
Malaysia 2,11
Indien 1,89
Russland 1,36
Ukraine 1,20 
 
(Quelle: Statistisches Bundesamt, 01/2015)

Seite 30

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30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
 
Abriss nach 43 Jahren
Der Franzose Daniel Morelon im Sprint. Der Däne Niels Fredborg im 
1.000-Meter-Zeitfahren. Und natürlich der bundesdeutsche Verfolgungs-Vierer nach dem Finalsieg über die DDR: Das sind einige der 
umjubelten Olympiasieger von 1972 im Olympia-Radstadion. Entworfen vom Münsteraner Architekten Herbert Schürmann bot es 
Platz für 4.157 Zuschauer (davon 1106 Stehplätze). Ausgelegt war 
die Bahn mit einer Rundenlänge von 285,714 Metern (dreieinhalb 
Runden = ein Kilometer) mit westafrikanischem Doussie-Afzelia- 
Edelholz. Hier wurde bei Olympia, bei Deutscher und Weltmeisterschaft unter offenem Himmel Rad gefahren bis das nicht mehr en 
vogue war. 
Dann hat das Radstadion aus der Not eine Tugend gemacht und 
sich mehr verändert als alle anderen Gebäude im Olympiapark. 
 Bereits nacholympisch befanden sich im Innenraum des Stadions 
vier Tennisplätze mit Bitumen-Belag. Ende der 1990er Jahren 
 wurde eine Halle ins Stadion gestellt und es entstand die Erlebniswelt „Olympic Spirit“, darauf folgte die München Arena. Die 
 letzten zehn Jahre war das „Gebäude im Gebäude" die Heimat 
der erfolgreichen „Event-Arena". Viele Firmenveranstaltungen, 
Messen und Ausstellungen fanden hier statt. 
Nach den Osterferien beginnt nun - nach dem Stadtratsbeschluss 
vom Dezember 2014 - der Abriss der Event-Arena, um einer neuen 
Halle für Eishockey und Basketball Platz zu machen. „Wir freuen 
uns darauf, dass die Münchner an olympischer Stätte in Zukunft 
wieder großen Sport zu sehen bekommen", so Olympiapark-Chef 
Arno Hartung. 
Die Geschichte des ehemaligen Olympia-Radstadions geht also in 
den nächsten Wochen und Monaten zu Ende. In diesen Tagen wird 
Wasser, Strom, Gas und Elektrik abgestellt, die sogenannte Spartentrennung beginnt. Ab Mitte April wird die Baustelle dann eingezäunt. Allerdings bleiben die Haupt-Durchgangswege rund um 
die Event-Arena frei: Toni-Merkens-Weg, Ernst-Curtius-Weg und 
Willi-Gebhardt-Ufer.
Die erste Phase des Abrisses beginnt also Mitte April mit dem Ausbau der wiederverwertbaren Materialien, der Schadstoffbeseitigung 
und der entsprechenden Entsorgung dieser Materialien. Mit dem 
Fahrerlager wird begonnen, dann folgen im Mai das Rad-Stadion 
und im Juni die eigentliche Event-Arena, also „kämpfen" sich die 
Entsorger von außen nach innen vor. Der Abbruch der entkernten 
Gebäudeteile erfolgt dann im Sommer ab Mitte Juli. Erst kurz 
vor Beginn der großen Ferien ist also mit Schwerlastverkehr zu 
rechnen. Auch beim Abbruch arbeiten sich die Bagger von außen 
nach innen vor. Läuft alles nach Plan wird Ende 2015 die Fläche 
eingeebnet und die Baustelle verschwunden sein. 2016 wächst im 
wahrsten Sinne des Wortes Gras über dem ehemaligen Olympia- 
Radstadion. Die Grünfläche bleibt dann bis der Aushub für die 
neue Eishockey- und Basketball-Halle beginnt.
Quelle: Olympiapark München GmbH/Pressestelle
STADT-INFO
➔ ÄRA DES EHEMALIGEN OLYMPIA-RADSTADIONS GEHT ZU ENDE
istockphoto

Seite 31

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––– Die „Taxi-Deutschland-App” ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
 
Streetlife und Corso Leopold
Wie in den letzten Jahren wird auf der Ludwig- und Leopoldstraße 
das Streetlife-Festival abgehalten. Der erste Termin in diesem Jahr 
fällt auf das Wochenende am 16. und 17. Mai. Organisatoren sind 
die eingetragenen Vereine „Green City“ und „Corso Leopold“ . Ersatzstandplätze für Taxis werden wie gewohnt eingerichtet. Am 12. und 
13.9.15 gibt es die zweite Auflage.
Musik an über 100 Spielorten
Am Samstag, 9.5.15, öffnen wieder viele Veranstaltungsorte ihre 
Pforten für die Lange Nacht der Musik. Von 20 Uhr bis 3 Uhr können 
Musikliebhaber mit einem Ticket zwischen großen und kleinen 
Veranstaltungen von Klassik über Rock und Pop bis hin zu Crossover 
wählen. Wir gehen trotz der eingerichteten Sonderlinien von einer 
verstärkten Nachfrage nach Taxis an diesem Abend aus.
STADT-INFO
➔ LANGE NACHT DER MUSIK➔ STREETLIFE-FESTIVAL
istockphoto
Tobias Hase

Seite 32

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Freitag, 01. Mai
 ➔ 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, 
Auer Maidult
 ➔ 11.00 Uhr, MTTC Iphitos e.V., 
BMW Open 2015
 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 15.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Dark Munich Festival
 ➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Achtung Deutsch
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Metropoltheater, 
Bartleby, der Schreiber
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christine Prayon
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Licensed to Dance
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Maceo Parker
 ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
Mississippi Jazzmen
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
The Love Bülow
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Daktarimba
Samstag, 02. Mai
 ➔ 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, 
Auer Maidult
 ➔ 13.00 Uhr, MTTC Iphitos e.V., 
BMW Open 2015
 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 14.30 Uhr, Bezirkssportanlage, 
München Rugby Football Club – 
ASV Köln
 ➔ 15.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Dark Munich Festival
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Eine Möwe
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Eugen Onegin
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Caligula
 ➔ 20.00 Uhr, Kulturpavillon, 
1. Neuhauser Bandcontest
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Achtung Deutsch
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Atze Schröder
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Stein
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Lisa Fitz, 
Sissi Perlinger & Patrizia Moresco
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
The Sound of Hollywood
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Zärtlichkeiten mit Freunden
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Charlie Winston
 ➔ 20.30 Uhr, Metropoltheater, 
Die Bayerische Ilias
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Banda Senderos
 ➔ 21.00 Uhr, Backstage, 
Money Boy – Zusatzshow
 ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, Nils Frahm
Sonntag, 03. Mai
 ➔ 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, 
Auer Maidult
 ➔ 11.00 Uhr, MTTC Iphitos e.V., 
BMW Open 2015
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Dr. Faust jun.
 ➔ 13.00 Uhr, Olympiapark, 
Wings for Life World Run 2015
 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 15.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Dark Munich Festival
 ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, München 
Rangers - Kirchdorf Wildcats
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Eine Möwe
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Romeo und Julia
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Wise Guys
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Warten auf Godot
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Siegfried
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han's Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Haris Alexiou & Nouveau Sextet
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Hoppla, wir sterben!
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Zärtlichkeiten mit Freunden
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, Las Migas
Montag, 04. Mai
 ➔ 10.30 Uhr, Theater im Marstall, 
Die Klasse
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik 
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Eugen Onegin 
 ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Blade Night München
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Siegfried
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Warten auf Godot
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Acid King
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Andreas Thiel
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, David Garrett, 
Violine & die Wiener Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Geschichten aus dem 
Wiener Wald
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Han's Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Kyle Gass Band – Europe Tour 2015
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Roland Kaiser – Seelenbahnen
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, 
Three Minute Madness
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Jonah
Dienstag, 05. Mai
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar und das ewig' 
Leben
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried, 
2. Kammerkonzert der Orchesterakademie
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Andreas Thiel
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Eckart von Hirschhausen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Luise Kinseher
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Mulo Francel & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Rechnitz – Der Würgeengel
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, 
The Interrupters & The Talks
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Dwarves
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Toni Kitanovski Trio
 ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, Torche
Mittwoch, 06. Mai
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Caligula
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Maria Stuart
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Orest
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Andromeda Mega Express Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Eckart von Hirschhausen
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, 
Gespenstersonate
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Ryan McGravey
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Carpark North
Donnerstag, 07. Mai
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
La Forza del destino
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Singin' in the Rain
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 19.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, 
Gespenstersonate
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hosea Ratschiller
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Serdar Somuncu
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Volpone
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Millencollin
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Joe Benjamin & A Mighty Handful
Freitag, 08. Mai
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 17.00 Uhr, Marienplatz, 
Europatag 2015
 ➔ 17.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Singin' in the Rain
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Portrait Richard Siegal
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Warum läuft Herr R. Amok?
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, 
Gespenstersonate
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hosea Ratschiller
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land
 ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
Saratoga Seven
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Serdar Somuncu
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
David Helbock Trio
 ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Gin in Teacups
 ➔ 22.00 Uhr, BMW Welt, MINI Club 
Series – Good to see you
Samstag, 09. Mai
 ➔ 14.30 Uhr, Bezirkssportanlage, 
München Rugby Football Club – 
 ➔ Heidelberger RK
 ➔ 17.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Eugen Onegin
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
M. Ravel – Boléro G. Bizet / 
P. de Sarasate – Carmen-Fantasie
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Singin' in the Rain
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Ekzem Homo
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die Klasse
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Evergrey, Zonaria & Lesoir
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hosea Ratschiller
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Julia Fischer, Violine & 
St. Petersburg Philharmonic Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Monika Gruber
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Friska Viljor
 ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Nachtmusik der Moderne
Sonntag, 10. Mai
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, 
München Rangers – 
Rhein Neckar Banditaz
 ➔ 15.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Ekzem Homo
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, 
La Forza del destino
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Klavierspielkunst – Große Klaviertrios
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Güldür Güldür
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Michael Altinger
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Naturally 7
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Orchesterkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sissi Perlinger
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Zuhause
Montag, 11. Mai
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Blade Night München
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Stummfilmklassiker mit Live-Musik Nosferatu 
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Camino Real
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Michael Altinger
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Monika Gruber
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Piano Battle
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Transit & Such Gold
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Gov't Mule
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
No Omega & Vices
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Strandlichter
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
The Atomic Bitchwax
Dienstag, 12. Mai
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Phosphoros
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Stummfilmklassiker mit Live-Musik Der Golem
 ➔ 19.30 Uhr, SchauBurg, Der Ruf der 
Wildnis
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Maria Stuart
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Singin' in the Rain
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar
➔ VERANSTALTUNGSKALENDER MAI 2015
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
SERVICE

Seite 33

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➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Harry G – Leben mit dem Isarpreiß
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Michael Altinger
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Torquato Tasso
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Norma Winstone/Klaus Gesing/ 
Glauco Venier
 ➔ 21.00 Uhr, Night Club im Hotel 
Bayerischer Hof, 
Renaud Garcia Fon Quartet
Mittwoch, 13. Mai
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Mittagsmusik
 ➔ 17.00 Uhr, Feierwerk, Pestfest
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Eugen Onegin
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Stummfilm klassiker mit Live-Musik 
Das Cabinet des Dr. Caligari
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Mittwochs um halb acht: 
Paris – la belle époque
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
FaustIn and out
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Onkel Wanja
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Schwarze Grütze
 ➔ 20.00 Uhr, Substanz, 
Sing Matröse Sing
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Chaos Blast Zone
Donnerstag, 14. Mai
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Symphonieorchester Wilde Gungl 
Ach, die Liebe!
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Elektra
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Philharmoniker 
Abonnentenorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Falco – The Show
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Schwarze Grütze
 ➔ 20.00 Uhr, Marionettentheater 
Kleines Spiel, Volpone
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Final Exit Concerts – Phantom Winter
 ➔ 21.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Judas
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Real McKenzies
Freitag, 15. Mai
 ➔ 17.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Singin' in the Rain
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Coup Fatal
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Schwarze Grütze
 ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
United Syncopators
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Omer Klein Trio
Samstag, 16. Mai
 ➔ 17.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 17.30 Uhr, Gasteig, Masquerade
 ➔ 18.30 Uhr, Zenith, Unheilig
 ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Coup Fatal
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Dr. Faust jun.
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Alfred Mittermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
FaustIn and out
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Offbeat Offensive
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Soul Kitchen-Band
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
The Dark Ages
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, 
Beyond The Black
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Jonathan Jeremiah
Sonntag, 17. Mai
 ➔ 09.00 Uhr, Olympiapark, 
 Halbmarathon München
 ➔ 11.00 Uhr, Staatsoper, 
 Premierenmatinée zu Lulu
 ➔ 14.30 Uhr, GOP, Rockstar
 ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, 
München Rangers – 
Holzgerlingen Twister
 ➔ 18.30 Uhr, Olympiahalle, 
5 Seconds of Summer
 ➔ 18.00 Uhr, Reithalle München, 
Dr. Faust jun.
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ballett-Akademie en scène
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Elektra
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Madame Bovary
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Torquato Tasso
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Caroline Kebekus
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, The Toasters
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Giant Sand
Montag, 18. Mai
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Münchner Philharmoniker 
4. Jugendkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Blade Night München
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Ekzem Homo
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ganes
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Monika Gruber
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Spencer
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Studiokonzert: 
Festival der ARD-Preisträger
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, GoGo Penguin
Dienstag, 19. Mai
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Hamlet
 ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Dr. Faust jun.
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiastadion, 
AC/DC
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Armonia Italiana
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Jagdszenen aus 
Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Camouflage, 
Solar Fake, Black Nail Cabaret
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Moonspell, 
Septicflesh
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchener Kammerorchester 
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Der gelbe Klang/Spiral Pass 
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Verwandlung
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Dieter Nuhr
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Sing mal was auf Russisch
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
Studiokonzert: 
Festival der ARD-Preisträger
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Astronautalis
Mittwoch, 20. Mai
 ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Dr. Faust jun.
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Maria Stuart
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Architekt
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Rundfunk, 
Izabella Effenberg Cuéntame
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Klaus Florian Vogt, Tenor & City of 
Birmingham Symphony Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Martin Rütter
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Talib Kweli
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Tartuffe
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Allah-Las
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Kovacs
Donnerstag, 21. Mai
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Elektra
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Soldaten
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiastadion, 
AC/DC
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Herbert Grönemeyer
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, The Land
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Hoppla, wir sterben!
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Itch
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Mike & The Mechanics
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Paul Panzer
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Lapko
Freitag, 22. Mai
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Im Weißen Rössl
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
 ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Dr. Faust jun.
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Soldaten
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Helmut Schleich
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MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
 
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➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Internationales Kunstfestival 
Open Sea – Symphony Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
Jazz Kids
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Dicht&ergreifend
 ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, Into The Void
Samstag, 23. Mai
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, KLANGfest 2015
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita
 ➔ 19.30 Uhr, Reithalle München, 
Dr. Faust jun.
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Camino Real
 ➔ 20.00 Uhr, Interim, Der Kirschgarten
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Jethro Tull’s Ian Anderson
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Vogelfrey
Sonntag, 24. Mai
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Singin’ in the Rain
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Traviata
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Lügen der Papageien
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Stiller
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Ekzem Homo
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
All you need is love! 
Das Beatles-Musical
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Chris de Burgh
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, 
Der Montagsmensch
 ➔ 20.00 Uhr, Strom, Mine
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Tyler The Creator
 ➔ 23.00 Uhr, Backstage, Psycoticum
Montag, 25. Mai
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Lulu
 ➔ 19.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Blade Night München
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Singin' in the Rain
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Ich Ich Ich
 ➔ 20.00 Uhr, Rationaltheater, 
Der Montagsmensch
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Graveyard Johnnys
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Philipp Scharri
Dienstag, 26. Mai
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Portrait Richard Siegal
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Trilogie der Sommerfrische
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Zane Carney
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Zwirbeldirn
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Jacco Gardner
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Arkells
Mittwoch, 27. Mai
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Traviata
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers musikalische Leidenschaften 
– Kurt Weill
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Jagdszenen aus Niederbayern
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Olexsh
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
TheaterBar
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Cécile McLorin Salvant
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Rocky Votolato
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Foxygen
 ➔ 22.00 Uhr, Backstage, 
The Boomtown Rats
Donnerstag, 28. Mai
 ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Seltsames Intermezzo
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers musikalische Leidenschaften 
– Kurt Weill
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Balkan macht frei
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Rezurex, 
Captain Reckless And The Lost Soul
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
The Wood Brothers
 ➔ 23.00 Uhr, Strom, MEW
Freitag, 29. Mai
 ➔ 14.00 Uhr, Olympiapark, Rockavaria
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Lulu
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Break It Down – Munich Drum&Bass
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Depeche Reload 
– A Tibute To Depeche Mode
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Dritte Wahl
 ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
Hans Reidels Big 9
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Hoppla, wir sterben!
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Michael Patrick Kelly
 ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, Blumentopf
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, Schmid's Huhn
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Slow Show
Samstag, 30. Mai
 ➔ 14.00 Uhr, Olympiapark, Rockavaria
 ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, Munich 
Cowboys – Saarland Hurricanes
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Portrait Richard Siegal
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Sebastian Reich & Amanda
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Torquato Tasso
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Vintage Night & Heartbeat Sessions
 ➔ 21.00 Uhr, Unterfahrt, 
Anthony Strong
 ➔ 21.00 Uhr, Zenith, Project Y – 
Deutschlands größte Hausparty
Sonntag, 31. Mai
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Cosi fan tutte
 ➔ 14.00 Uhr, Olympiapark, Rockavaria
 ➔ 15.00 Uhr, Dantestadion, 
München Rangers – Nürnberg Rams
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Traviata
 ➔ 19.00 Uhr, Metropoltheater, 
Die Lügen der Papageien
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
The Dark Ages
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Benefizkonzert 
für Japan – Klassic meets Rock
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Camino Real
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Frank Grischek
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Matisyahu
VERANSTALTUNGEN ÜBER MEHRERE TAGE IM MAI 2015
 ➔ 01.-31.05. Di-Fr 19.30 Uhr, Sa+So 14.30 Uhr, Deutsches Theater, Das Musical Elisabeth
 ➔ 01.-30.05. Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Blutenburg-Theater, Columbo – Mord auf Rezept
 ➔ 01.-30.05. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Die Nashörner
 ➔ 01.-23.05. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Die Freizeitgesellschaft
 ➔ 01.-16.05. Mi-Sa 20.00 Uhr, theater ... und so fort, Konfetti – Ein Zauberabend für politisch Verwirrte
 ➔ 03.-24.05. So 14.30 Uhr, theater ... und so fort, Kasperl und die Brotzeit
 ➔ 04.-30.05. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Altweiberfrühling
 ➔ 05.-23.05. Di-Sa 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas
 ➔ 08.-16.05. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Au, Witwendramen
 ➔ 14.-25.05. Mo-So 10.00 Uhr, Wittelsbacher Platz, Hamburger Fischmarkt
 ➔ 19.-23.05. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler
 ➔ 20.-31.05. Di-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 17.30 Uhr, So 15.00 Uhr, GOP, Exit
 ➔ 23.-31.05. Sa+So 19.00 Uhr, Schuhbecks Teatro, teatro – Summer Nights
 ➔ 27.-30.05. Mi-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nadja Maleh
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
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34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MAI 2015
SERVICE

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MAI 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
SERVICE
Mit den drei Headlinern Muse, Metallica und KISS sowie weiteren 
hochkarätigen Acts wie Faith No More, Five Finger Death Punch, 
Incubus, Judas Priest, Limp Bizkit, und vielen anderen kommen 
 einige der besten Rockbands der Welt auf die Bühnen des Nürburgrings und des Münchner Olympiaparks.
➔ Insgesamt werden vom 29. bis 31. Mai 2015 bei ROCKAVARIA 
über siebzig Bands an drei Tagen auf drei Bühnen spielen.
Gespielt wird im Olympiapark auf drei Bühnen:
Die „Main Stage“ im Olympiastadion, die „Second Stage“ in der 
Olympiahalle und auf der „Talent Stage“ im Theatron am 
 Olympiasee.
Weitere Informationen unter: 
www.rockavaria.de oder www.olympiapark.de 
Öffnungs- und Endzeiten:
Durch den Wechsel von 70 Bands in drei Tagen gibt es keine festen 
Beginn und Endzeiten. Erhöhter Taxibedarf wird täglich gegen 
23 Uhr aufkommen.
Taxi-Anfahrt:
Stadion: Die Zufahrt zum Olympiastadion für Taxis ist vorgesehen 
über die Parkharfe Block 20 (Zufahrt nur über Georg-Brauchle-Ring). Der Block 20 dient auch als Taxistand während dieser 
Veranstaltung.
Halle: Die Zufahrt zur Olympiahalle erfolgt über das Parkdeck. 
Auch hier ist die Bereitstellung möglich, Nachrückplätze für den 
Parkdeckstand befinden sich in der Auffahrt zum Parkdeck am 
rechten Fahrbahnrand, mit jeweils zwei Rädern auf dem Gehweg. 
Wichtige Informationen: 
Die Einfahrt in das Olympiagelände zum Stadion oder zum Coubertinplatz ist während dieser Veranstaltung aus Sicherheitsgründen 
nicht gestattet. Beachten Sie die Hinweise der Taxizentrale sowie 
die Regelungen von Polizei und Ordnungsdienst vor Ort. Es ist im 
gesamten Olympiagelände mit campierenden und am Boden schlafenden Personen zu rechnen, auch die Folgen des Alkoholgenusses 
werden bestimmt erkennbar sein. Bitte passen Sie ihr Fahrverhalten diesen besonderen Gegebenheiten an, die Sicherheit aller 
steht an oberster Stelle! (TK)
Wenn der Live-Rock eine ultimative Party in Bayern hat, dann heißt sie ROCKAVARIA – das ist Adrenalin pur im XXL-Format!
➔ ROCKAVARIA – ROCKFESTIVAL IM OLYMPIAPARK
.............................................................................................................................................
➔ Die Zufahrt mit Fahrgästen zum Olympiastadion erfolgt nur über die Parkharfe Block 20 
➔ Die Zufahrt über den Spiridon-Louis-Ring von der Lerchenauer Straße und auch von der Ackermannstraße 
ist an diesen Tagen nicht möglich.
➔ Die Bereitstellung nach dem Konzert erfolgt nur im Block 20 der Parkharfe. 
➔ Zusätzlich findet am Donnerstag, 21.05. neben dem AC/DC- Konzert noch das Grönemeyer-Konzert in der Olympiahalle statt, 
der Park wird aus allen Nähten platzen. 
➔ Fahrgäste zur Olympiahalle bringen Sie bitte zum Olympiaparkdeck! 
➔ Die Weiterfahrt zum Stadion ab dem Parkdeck ist nicht möglich!
➔ Am Freitag, den 22.05. findet ein weiteres Grönemeyer-Konzert statt.
➔ Das Ende aller Veranstaltungen ist um circa 23 Uhr. 
Bitte berücksichtigen Sie diese drei Top-Termine bei Ihrer Planung für Mai 2015! (TK) 
Am Dienstag, 19.05.15 sowie am Donnerstag, 21.05.15 finden zwei ausverkaufte Open-Air Rockkonzerte der Band AC/DC 
im Olympiastadion statt. Beide Veranstaltungen werden den Verkehr rund um das Olympiagelände erfahrungsgemäß wieder 
ab den späten Nachmittagstunden zum Erliegen bringen.
➔ GRÖNEMEYER IN DER OLYMPIAHALLE
➔ AC ⁄DC IM OLYMPIASTADION
VERANSTALTUNGSHINWEISE OLYMPIAPARK 
acdc.com

Seite 36

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