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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier März 2015

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2015. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 55. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ DER GRÖSSTE CIRCUS EUROPAS
DER KRONE-ZOO EINE ALTERNATIVE ZU HELLABRUNN
GEWINNSPIEL 2 X 2 KARTEN FÜR DEN CIRCUS-KRONE ZU GEWINNEN!
LOGISTIK PERFEKTES TIMING UND PRÄZISION SIND DIE BASIS FÜR DEN ERFOLG
CIRCUS KRONE
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE MÄRZ 2015

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IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Kai-Georg Frey (KGF), Werner Hillermann (WH), 
Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), 
Hansjörg Roidl (HR), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@perdruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Elke Choleva
Tel.: (0 89) 21 61-367 
Frau Tanja Reger
Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
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Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ MÄRZ 2015
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 02., 16. und 30.03., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 04., 11., 18. und 28.03., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 07., 14., 21. und 28.03., jeweils von 10.00–13.00 Uhr
Leistungskurs
Montag, 02., 09., 16. und 23.03., jeweils von 20.00–22.00 Uhr
Mittwoch, 04., 11., 18. und 25.03., jeweils von 20.00–22.00 Uhr
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Montag, 09.03., 17.30 Uhr
Samstag, 14.03., 8.30 Uhr
Montag, 23.03., 17.30 Uhr 
Samstag, 28.03., 8.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 19.03., von 13.00–17.00 Uhr 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 18.03., ab 15.00 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 2/2015 vom 24. Februar bis 24. März 2015
➔ Kurs 3/2015 vom 14. April bis 12. Mai 2015
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Foto Titelseite: atelier-tacke.de
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
Foto: atelier-tacke.de
Impressum 02
Ausbildungs-Termine ⁄ März 2015 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Die Genossenschaft ⁄ Wichtige Information – Der „Enkeltrick”-Betrug 05
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 07
➔ Titelthema ⁄ Circus Krone – Ein Traum im Wandel der Zeit 08
➔ Circus Krone ⁄ Perfektes Timing und Präzision 12
➔ Circus Krone ⁄ 110 Jahre Circus Krone 14
Promitalk ⁄ Dr. Susanne Matzenau – Pressechefin des Circus Krone 16
➔ Circus Krone ⁄ III. Winterprogramm in München 16
➔ Gewinnspiel ⁄ 2 x 2 Eintrittskarten für den Circus Krone zu gewinnen! 17
Unterhaltsames ⁄ Schrottis Fiaker-ABC – „H“ 18
In eigener Sache ⁄ Die Taxischule der Taxi-München eG 20
Stadt-Info ⁄ Verkehrszentrum Deutsches Museum – Transsibirische Eisenbahn 22
Stadt-Info ⁄ Creativmesse im MOC – Unikate statt Uniformiertes 23
Stadt-Info ⁄ Herkulessaal in der Residenz – die Nacht der Musicals 23
Unser München ⁄ Die Stadt im Wandel der Zeit 24
Aus dem Polizeibericht ⁄ Wichtige Informationen 27
Service ⁄ Top-Termine März 2015 28
Messe München International ⁄ März-Programm 31
Foto: atelier-tacke.de
MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Taxifahrer vereitelt Enkeltrickbetrug 
Am Dienstag, 20.01.2015, gegen 14.00 Uhr, 
wurde eine 82-jährige Rentnerin von einer 
unbekannten Frau zu Hause angerufen. 
Durch geschickte Gesprächsführung brachte 
die Anruferin den Vornamen der Nichte 
„Franziska“ der Rentnerin in Erfahrung und 
gab sich so als diese Person aus. Die angebliche Enkelin gab in dem Gespräch vor, für 
den Kauf einer Eigentumswohnung 50.000 
Euro zu benötigen. Die gutgläubige 82-Jährige stieg daraufhin in ein Taxi, um zu ihrer 
Hausbank zu fahren und den geforderten 
Betrag abzuheben. Während der Taxifahrt 
kam die gutmütige Frau mit dem 55-jährigen Taxifahrer ins Gespräch und erzählte 
ihm, dass sie ihre Enkelin beim Wohnungskauf unterstützen möchte. Geistesgegenwärtig erkannte der Taxifahrer den Trick 
und riet der Seniorin mit der Enkelin Rücksprache zu halten. 
Dadurch konnte die Geldabhebung und eine 
spätere Übergabe des Geldes verhindert 
 werden. Dem 55-jährigen Taxifahrer ist zu 
danken, dass der Schwindel aufgeflogen ist. 
Aus diesem Anlass erhielt der Kollege 
Hans-Jürgen Maske aus den Händen von 
 Polizeivizepräsident Robert Kopp und Erster 
Kriminalhauptkommissarin Michaela Vetter 
im Rahmen einer kleinen Feierstunde 
eine Belobigung und ein kleines Präsent.
Wir bedanken uns bei der Pressestelle des 
Polizeipräsidiums München für die Informationen. Herr Maske ist der Taxi-München eG 
als höflicher und ordentlicher Taxifahrer bekannt. Durch sein Engagement konnte Schaden abgewendet werden und ist ein gutes 
Beispiel für die vielen Handlungen und Hilfestellungen, die tagtäglich von Taxifahrern 
neben der eigentlichen Personenbeförderung 
erbracht werden. Die Genossenschaft hat 
sich bei Herrn Maske mit einem Präsent bedankt. Wir nehmen vorstehenden Fall zum 
Anlass, den Aufruf bezüglich „Enkeltrickbetrug“ nochmals zu veröffentlichen, da uns 
das Thema sehr am Herzen liegt.
Taxifahrer Hans-Jürgen Maske, Polizeivizepräsident Kopp, Erste Kriminalhauptkommissarin Vetter
Alfons Haller (Vorstand), Taxifahrer Hans-Jürgen Maske
Dr. Cichon & Partner*
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. W erther *
Fachanwältin 
für Verkehrsrecht
Reitrecht
A. Friedmann
Gewährleistungsrecht
Reiserecht
S. v . Kummer *
Fachanwalt 
für Familienrecht
Sozialrecht
J. Buchberger *
Fachanwalt
für Strafrecht / 
Bußgeldsachen
Dr . J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 Mün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
N. Nöker
Fachgebiet: Arbeitsrecht
Verwaltungsrecht
M. W underlich-Serban
Fachg ebiet: Mietrecht
Privatinsolvenzen
Foto: Polizeipräsidium MünchenFoto: Thomas Kroker
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

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Wichtige Information
Verhalten der Taxifahrer im Idealfall:
Bei einer Fahrt zu einer Bank mit einem älteren Menschen, wäre 
es ideal wenn der Fahrer das Gespräch mit dem Fahrgast suchen 
würde. Hier kann ggf. erfragt werden, ob es sich um einen Enkeltrick handelt. Insbesondere dann, wenn mitgeteilt wird, dass 
der Fahrgast für einen Enkel/Bekannten kurzfristig für einen Immobilien-/Autokauf einem größeren Geldbetrag abheben will, 
sollte umgehend die Polizei unter 110 verständigt werden – spätestens nach Aussteigen des Fahrgastes. Wichtig wäre hierbei 
die Wohnanschrift (meist auch Abholort des Geldes) des Opfers 
und/oder die Adresse der Hausbank zu nennen.
Bei einem Transport des oder der Täter, die meist südosteuropäischer Abstammung sind, ist erfahrungsgemäß auffällig, dass die 
Fahrgäste nicht mit dem Taxifahrer sprechen, stattdessen öfter 
telefonieren (meist mehrmals kurz hintereinander). Dies geschieht meist aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse. Weiterhin 
ist schon es vorgekommen, dass dem Fahrer ein Handy übergeben wird, auf dem eine SMS mit der Zielanschrift steht oder eine 
Person am anderen Ende der Leitung dem Fahrer das Fahrtziel in 
deutscher Sprache nennt. Weiterhin besteht bei den Täter eine 
absolute Ortsunkenntnis. 
In solchen Fällen wäre es wünschenswert, wenn der Fahrer den 
Fahrgast zum Fahrtziel fährt und nach Aussteigen des Gastes umgehend den Polizeinotruf wählt, die gemachten Feststellung und 
eine möglichst genaue Personenbeschreibung mitteilt. 
Der Polizeinotruf lautet 110.
Das Kriminalfachdezernat 3 mit der Ermittlungsgruppe Enkeltrick, 
steht ihnen für Rückfragen gerne unter der Telefonnummer 
(0 89) 5 46 52-500 zu den üblichen Bürozeiten zur Verfügung.
Für ihre Mitarbeit bedanken wir uns im Voraus. 
Ihr interner Ansprechpartner ist Herr Kroker 
Telefon: (0 89) 21 61-396
➔ DER „ENKELTRICK“-BETRUG
Im Rahmen der Ermittlungen 
der Kriminalpolizei München, 
Kriminalfachdezernat 3, wurde 
bekannt, dass die Täter der 
 sogenannter „Enkeltrick“- 
Betrugstaten, auch Taxis in Anspruch nehmen. Der sogenannte Enkeltrickbetrug ist eine Masche der Täter, bei der älteren 
Menschen ein Verwandtschaftsoder Bekanntenverhältnis vorgetäuscht wird. Weiterhin fordern die Täter einen Geldbetrag 
von den älteren Menschen zur 
Überbrückung einer Notlage. 
Beispiel hierfür sind Wohnungskauf oder Autokauf. Die Opfer 
schenken den Tätern Glauben und stellen den Betrag in Bargeld 
oder Schmuck zur Verfügung. Im Jahr 2014 ist bei 17 Taten ein 
Gesamtschaden von ca. eine halbe Million Euro im Bereich des 
Polizeipräsidiums München entstanden. Die Opfer übergeben oft 
ihre letzten finanziellen Reserven und bringen sich so auch 
manchmal selbst in finanzielle Schwierigkeiten.
Da die Opfer die geforderten Beträge meistens nicht zu Hause 
haben, wird ihnen von den Tätern oftmals auch ein Taxi zur 
Wohnanschrift geschickt, mit dem sie dann zu einer Bank fahren, 
den geforderten Betrag abheben oder aus dem Schließfach 
 nehmen. Weiterhin kommt es vor, dass die Täter, die das Geld 
abholen an größeren Taxiständen in ein Taxi steigen und sich 
dann in die nähere Umgebung der Wohnanschrift der Opfer 
 fahren lassen. 
Mitteilungen der Taxifahrer über Transportfahrten, die auf einen 
Enkeltrick hindeuten, wären für die weiteren Ermittlungen der 
Kriminalpolizei von erheblicher Bedeutung. Ihr interner Ansprechpartner Herr Kroker steht in regem Austausch mit dem 
 Kriminalfachdezernat 3. 
Foto: istockphoto
MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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Neue Straßennamen
➔ Am Frauenholz
Nach dem „Frauenholz“ genannten, nördlich gelegenen Wald, abgeleitet von der 
dort im Jahr 1600 von Herzog Wilhelm V. 
errichteten Einsiedelei „Zu unserer lieben 
Frau“ .
Straßenverlauf: In Verlängerung der 
 Fortnerstraße, ca. 140 m nach Norden.
➔ Landaubogen 
(früher: Leonhard-Moll-Bogen)
Landau: Stadt Landau an der Isar. Landau 
wurde 1224 gegründet und ist die älteste 
Stadt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau. Die Stadt teilt sich in die 
Oberstadt, welche sich bis heute die mittelalterliche Struktur erhalten konnte und 
die 60 m tiefer an der Isar gelegene Unterstadt, auf dem Gebiet der erstmals 1074 
erwähnten dörflichen Siedlung „Land-Au“ .
Straßenverlauf: Von der Hansastraße in 
südwestlicher und nordwestlicher Richtung 
zur Garmischer Straße. (TK)
Neues Kartenterminal
Es gibt kaum noch Taxibetriebe, die heute 
eine Bezahlung des Fahrpreises mittels 
 Kreditkarten ablehnen. In Deutschland sind 
über 30 Millionen davon im Umlauf. Vor 
 allem für internationale Gäste ist die Kreditkarte das Zahlungsmittel erster Wahl. 
Die Annahme wird erwartet. Das Abrechnungsvolumen steigt langsam aber stetig 
an. Bei Taxifahrten im Großraum München 
wird die Akzeptanz durch die Genossenschaft abgedeckt, da in allen bei der 
 Taxi-München eG angeschlossenen Fahrzeugen eine Bezahlung möglich ist. An dieser Stelle sei einmal darauf hingewiesen, 
dass es im Geschäftsverkehr aber nicht 
mehr üblich ist, bei Bezahlung mit Kreditkarte einen Aufschlag zu verlangen. 
Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern 
sind in Deutschland aber Girokarten, ehemals ec-Karten, sehr stark verbreitet. Wer 
auf Bargeld verzichten will, hat bisher 
kaum Möglichkeiten, den Fahrpreis über 
eine dieser Karten zu bezahlen. Das wollen 
wir ändern. 
Ab sofort können Mitglieder das Kartenterminal iCT250 der Firma ingenico über die 
Genossenschaft beziehen. Auf Grund der 
hohen Sicherheitsstandards kann das 
iCT250 nur an das Datenfunkgerät Halle 
TT-01 angeschlossen werden. Das Kartenterminal bietet beste Performance für 
schnelle Transaktionen über eine eigene 
SIM-Karte. Alle im deutschen Markt etablierten Zahlverfahren, wie Girokarten, 
 Maestro/VPay, Kreditkarten und EMV werden unterstützt. Durch verschiedene Lesemodule werden Chipkarten, Magnetstreifenkarten und Kontaktlose Karten (NFC-Cards] 
akzeptiert. Mit dem hochauflösenden Display und dem klaren Tastaturlayout bietet 
die iCT-Reihe ein sehr bedienerfreundliches 
Design. Das integrierte Sicherheitsmodul 
HSC (High Security Core) gewährleistet 
schnelle Transaktionszeiten und zukunftssichere Kryptografie.
Die laufenden Kosten für vergleichbare 
 Geräte sind sehr unterschiedlich. Meist 
muss ein Vertrag über 48 oder 60 Monate 
abgeschlossen werden, der aber über die 
gesamte Laufzeit Wartung, Reparatur und 
Ersatzbeschaffung sowie Softwareupdates 
garantiert. Nach zähen Verhandlungen 
konnten wir mit dem Hersteller eine Lösung erarbeiten, die sowohl die Interessen 
unserer Unternehmer, als auch die Belange 
der Genossenschaft berücksichtigt. Bitte 
entnehmen Sie die Details der Produktbeschreibung (siehe unten).
Mit dem Kartenterminal iCT250 bieten wir 
die nächste Ausbaustufe im Gesamtkonzept 
rund um das Basisgerät Hale TT-01 an. 
Nach Navigation und integriertem Taxameter erhalten Sie mit dem neuen Kartenterminal auch einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil, da Sie mit dem iCT250 
Girokarten/ec-Karten und Kontaktlos-Karten (NFC-Cards) annehmen können. Selbstverständlich ermöglicht das Terminal die 
abgesicherte Bezahlung über PIN-Eingabe. 
Eine Rückbuchung der Transaktion ist hier 
ausgeschlossen. Bei Interesse wenden 
Sie sich bitte an die Funkdienststellenleitung der Taxi-München eG, 2. Stock 
Rückgebäude. (FK)
Wir trauern um die 
langjährige Kollegin
Stefanie Marsig 
(Taxi 707, 1454 und 1833)
Frau Marsig verstarb am 7. Januar 
im Alter von 55 Jahren.
Frau Marsig trat 1988 der 
Taxi-München eG als Mitglied bei. 
Als Mitglied des Aufsichtsrates 
war sie von 2002 bis 2005 tätig. 
Das Amt der Vorsitzenden des 
Aufsichtsrates bekleidete 
Frau Marsig von 2004 bis 2005.
Wir sprechen den Hinterbliebenen 
unsere Anteilnahme aus.
Der Vorstand der Taxi-München eG
Produktbeschreibung
Voraussetzung: Hale TT-01
Kartenterminal: ingenico iCT250
Display: TFT Farbdisplay 320 x 240 Pixel
Kartenleser: Chipkarten, Magnetkarten, Kontaktlosleser
Zahlungsarten: Girocard, Electronic Cash, Maestro, VPay, Kreditkarten, Geldkarten, 
MasterCard Pay-Pass, VISA pay-Wave, NFC, Mobile Wallet, girogo
Kommunikation: Drahtlos über integrierte M2M-Karte
Einrichtungsgebühr: einmalig 25,00 Euro netto, wird 2015 von Taxi-München eG übernommen
Monatliche Miete: 14,80 Euro netto inklusive M2M-Karte
Mindestlaufzeit: Rumpfjahr + darauffolgendes Kalenderjahr
Verlängerung: jeweils um 1 Kalenderjahr wenn nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt wird
Bearbeitungsgebühr: Kreditkarten 3,36 % netto 
Girokarten/Maestro/ec-Cards 1,68 % netto 
jeweils vom Bruttoumsatz; keine gesonderten Transaktionsgebühren
Leistungen: Wartung, Reparatur, Ersatzbeschaffung, Updates inklusive
ingenico iCT250
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

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➔ DER LANDESVERBAND
Ordnungsrahmen für das Taxigewerbe
Anfang des Jahres wurden Pläne der CDU 
bekannt, den Ordnungsrahmen für das Taxigewerbe zu lockern. Nach einem Konzeptpapier soll untersucht werden, welche gesetzlichen Regelungen ge- oder verändert werden 
müssen, damit neue Beförderungsmodelle 
möglich werden. Nur ein Schelm der hier 
vermutet, dass die Lobbyarbeit eines großen 
amerikanischen Transportunternehmens 
greift? Auch BZP-Präsident Michael Müller 
sieht Nachteile auf den Verbraucher zukommen: „Es kann nicht sein, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandards der 
Beförderungen gesenkt werden sollen, damit 
illegal arbeitende Dienstleister schneller und 
besser Geschäfte machen können. Wer sich 
über unzureichende Qualität beklagt, sollte 
zum Schutz der Verbraucher Mindeststandards setzen und deren Umsetzung einfordern, statt durch Erleichterungen den Verbraucherschutz noch mehr auszuhebeln!“ 
Auch sei zu hinterfragen, ob bei den modernen Navigationsgeräten die Ortskenntnisse 
von Taxifahrern so streng geprüft werden 
müssen, heißt es in dem Konzeptpapier. 
Dazu Müller: „Gerade in Großstädten sind 
schon heute fast alle Taxen mit einem Navigationssystem ausgestattet. Trotzdem steigt 
die Zahl an Beschwerden über mangelnde 
Ortskunde stetig. Das belegt, dass ein Navigationssystem zwar vieles erleichtern mag, 
jedoch wenig hilft, wenn es um die Adressen von Arztpraxen, Behörden und anderen 
öffentlichen Einrichtungen geht. Wer sich 
über mangelnde Ortskunde beklagt, handelt 
geradezu kontraproduktiv, wenn er die Ortskundeprüfung zu Gunsten von Navis streichen will. Auch steht zu befürchten, dass 
die Fahrten teurer werden, weil ein Navi in 
der Regel auf die „schnellste“ Strecke eingestellt ist. Dies ist aber selten der kürzeste 
und effektivste Weg. Mit nur noch Navi und 
ohne Prüfung wird die Zahl der „Du sagen – 
ich fahren“-Fahrten massiv steigen, die 
 Qualität der Beförderung aber im wahrsten 
Sinne des Wortes auf der Strecke bleiben.“
Das Fazit des BZP-Präsidenten: 
„Mit der Diskussion über niedrigere Standards erweist man den Verbrauchern einen 
Bärendienst. Wenn die Standards abgesenkt 
werden, wird sofort die Diskussion über die 
Qualität eine neue Dimension erreichen. Und 
es ist unbegreiflich, dass gerade diejenigen 
die Standards senken wollen, die bereits 
heute lautstark protestieren, wenn ihr Taxifahrer den Weg zum Bahnhof nicht findet.“
(Quelle: BZP)
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

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TITELTHEMA
Faszination Circus – wie der Duft von 
Sägespänen damals wie heute nicht nur 
Kinderherzen höher schlagen lässt … 
London hat seinen Piccadilly Circus, 
 München hat den Circus Krone. Beide 
 Begriffe leiten sich ab von einem Kreis, 
einer runden Fläche. Der Begriff „Circus“ 
beschreibt eine Art von Unterhaltungsunternehmen, deren Ursprung in der kreisoder ringförmigen Form der Bühne bzw. 
der früheren Arena liegt. Die historischen 
Wurzeln des Circus reichen zurück bis zu 
den Wagenrennen und Gladiatorenkämpfen 
in großen Arenen, wie dem Kolosseum 
oder dem Circus Maximus in Rom, wo un -
ter dem Motto „Brot und Spiele“ das 
Volk bei Laune gehalten wurde. Die Wiege 
des klassischen Circus, bzw. der Art von 
 Darbietung, was wir heute unter einem 
„Circus“ verstehen, stand jedoch in 
 England. Der Auftritt von Kunstreitern am 
Hofe des englischen Adels, die sich die 
Zentrifugalkraft beim Ritt im rund der 
 Manege zu Nutze machten, war der Anfang 
moderner Pferde dressur. 
In der weiteren Entwicklung dieser 
 „Theater für das Volk“ steht vor allem die 
Reisetätigkeit im Vordergrund. Wurden 
im 19. Jahrhundert die Vorstellungen noch 
in Theatergebäuden, Holzbuden oder auch 
nur im Freien dargeboten, hielt mit Beginn des 20. Jahrhundert das Circuszelt 
Einzug. Das Zelt ermöglichte die Darbietung der Schau bei jeder Witterung, und 
war zugleich probates Mittel, um „nicht 
zahlungswillige Zaungäste“ vom Genuss 
der Aufführung fernzuhalten. Moderne 
 Circuszelte fassen bis zu 4.000 Besucher 
und sind der Jahreszeit angemessen beheizt bzw. klimatisiert. 
Parallel zur Entwicklung des reisenden 
 Circus entstanden ab der vorletzten Jahrhundertwende in Europa viele feste 
 Circus gebäude. In Deutschland gibt es 
nur noch ein festes Circusgebäude, das 
ist der Krone-Bau in München. Andere 
große Circusbauten wie Busch in Berlin 
oder Sarrasani in Dresden wurden Opfer 
der Weltkriege. Bedeutende Circusgebäude 
 findet man heutzutage in Städten sozialistischer Staaten wie z.B. in Moskau oder 
Budapest. Hingegen die schönsten Circusbauten bieten Paris mit dem Cirque 
d’Hiver und natürlich in München der 
 Circus Krone mit dem modernsten und 
größten Circusgebäude der Jetztzeit.
Der Circus Krone – wie alles begann
Der Begriff „Circus Krone“ hat für den 
Münchner zwei grundlegende Bedeutungen. 
Foto: atelier-tacke.deFotos: Circus Krone München
➔ EIN TRAUM IM WANDEL DER ZEIT
CIRCUS KRONE
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015
TITELTHEMA

Seite 9

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Zum einen versteckt sich dahinter das einzige feste Circusgebäude in Deutschland. 
Zum anderen steckt hinter diesen beiden 
Worten das größte Circus unternehmen in 
Europa. Anders ausgedrückt, ein Circus, 
der in jeder Hinsicht Maßstäbe setzt und 
in seinen Dimensionen unerreicht ist. 
Die eigentliche Geburtsstunde des Circus 
Krone liegt im Jahr 1872. Mit der Gründung der damaligen Menagerie Continental 
wurde der Grundstein für den heutigen 
Circus gelegt. Der Gründer, Carl Krone, 
 begeisterte mit ersten Dressurerfolgen die 
Zuschauer, und im Jahr 1892 wurde erstmals eine Raubtiervorführung in einem 
Zentralkäfig in der Manege geboten, ein 
reitender Löwe zu Pferd. Um die Jahrhundertwende, nach dem Tode des Gründers, 
geht die Leitung des Unternehmens über 
in die Hände von Carl Krone jun., der den 
Betrieb Schritt für Schritt vergrößert, im 
Jahr 1902 wird aus der Menagerie Continental die Menagerie Charles. Der erste 
Spielort des neu benannten Betriebes war 
übrigens das Münchner Oktoberfest auf 
der Theresienwiese. Abermals drei Jahre 
später, im Mai 1905 wird aus der Menagerie Charles die „Circus Charles“, der in 
1913 dann seinen endgültigen Namen 
„Circus Krone“ erhält. 
Im April 1915 wird während des Gastspiels 
in Wien, er herrschte der 1. Weltkrieg, mit 
Frieda Krone die nächste Generation der 
Familie Krone geboren. Frieda Krone 
 ehelichte in 1935 den Raubtierdompteur 
Carl Sembach und brachte ein Jahr später, 
im November 1936, ihre Tochter Christel 
zur Welt. 
Das Ehepaar Carl und Frieda Sembach- 
Krone führt den Circus bis zu ihrem Tod in 
den Jahren 1984 (Carl Sembach) und 1995 
(Frieda Sembach-Krone). Seit dem Tod der 
Mutter leitet Christel Sembach-Krone den 
größten Circus Europas. 
Circus auf Reisen – 
eine eigene Stadt in der Stadt
Das Circusjahr besteht bei Krone aus 
zwei Halbzeiten. Im Sommer bespielt der 
Circus als klassischer Reisecircus jährlich 
zwischen 30 und 40 Städte in Deutschland. Der Reisebetrieb ist eine Geschichte 
für sich. Der Wohn- und Wagenpark rund 
um das größte Circuszelt der Welt mit 
über 3.000 Quadratmetern Grundfläche 
und fast 4.500 Sitzplätzen stellt eine 
 eigene, selbständige Stadt am jeweiligen 
Gastspielort dar. An nur einem spielfreien 
Tag setzt der Circus mit seinen 300 Fahrzeugen, 250 Tieren und 400 Beschäftigen 
von einem Ort zum nächsten um. 
Im Winterhalbjahr kehrt Krone dann 
 zurück zum Stammsitz in München. Die 
Premiere des Winterprogramms findet 
 traditionell am Abend des 1. Weihnachtsfeiertages statt. Vom 25.12. bis Anfang 
April zeigt der Circus drei verschiedene 
Circusprogramme, die Jahr für Jahr von 
über einer halben Million Besuchern gesehen werden. Die Winterprogramme werden 
allerdings nicht im Circuszelt gespielt, 
sondern im einzigen festen Circusbau in 
Deutschland, dem Kronebau.
MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

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Der Kronebau in München
Das heutige Circusgebäude ist bereits der 
dritte feste Bau des Circus Krone an der 
Marsstraße 43. Die nebenliegende Verbindung von der Marsstraße zur Arnulfstraße 
erhielt im Jahr 1967 vom damaligen Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel den 
Straßennamen „Zirkus-Krone-Straße“ 
 verliehen. 
Das erste Circusgebäude entstand an gleicher Stelle und wurde am 10.05.1919 feierlich eröffnet. Drei Tage vor Weihnachten 
im Jahr 1944 fiel der erste Circusbau dann 
einem Luftangriff zum Opfer und wurde 
durch Fliegerbomben restlos zerstört. Nur 
ein Jahr später wurde der zweite Krone- 
Bau in Betrieb genommen, welcher nur 
ein Provisorium aus Holz war, jedoch seinen Zweck voll und ganz erfüllte. Der 
 heutige, dritte Bau wurde im Jahr 1962 
pünktlich zu Weihnachten mit einer 
 Gala-Premiere vor 3.000 Gästen eröffnet. 
Seitdem zählt dieser Veranstaltungsort zu 
den beliebtesten und meistbespielten 
Bühnen unserer Zeit.
Nicht nur Circus im Circus
Der Kronebau mit den umliegenden Stallungen, Werkstätten und Wohnanlagen des 
Circus Krone ist im Winter die Heimat des 
Circusunternehmens. Wenn der Circus auf 
Reisen geht, ruht jedoch nicht der Betrieb 
im Bau, sondern es steht nahezu täglich 
eine Großveranstaltung auf dem Programm. Alle bedeutenden Künstler dieser 
Erde haben sich hier die Klinke in die 
Hand gegeben. Von den Beatles bis Michael Jackson, von AC/DC bis zu den Chippendales, in der Marsstraße 43 war in den 
vergangenen 50 Jahren alles on stage, 
was Rang und Namen hatte und hat. 
Selbst Boxkämpfe wurden hier ausgetragen, und Taekwondo-Wettkämpfe fanden 
statt. Peters Steiners Theaterstadel war 
ebenso hier zu sehen wie alle bedeutenden Größen aus Comedy und Kabarett.
Diese (Achtung, neudeutsch)! Event-Location ist in dieser Größenordnung im süddeutschen Raum einmalig. Der Kronebau 
fasst 3.000 Besucher und ist vollklimatisiert. Die Adresse ist durch die S-Bahnstation Hackerbrücke gut mit öffentlichen 
Verkehrsmitteln erreichbar, auch die Parkplatzsituation ist dank der Krone-eigenen 
Parkplätze, die übrigens schon des öfteren 
von der Taxi-München eG für deren Mitglieder zur Generalversammlung im Augustiner-Keller angemietet wurden, als komfortabel zu bezeichnen. Und dank des 
Bedarfstaxistandes direkt vor dem Eingang 
stehen nach jeder Aufführung den zahlreichen Besuchern Taxis zur Verfügung. 
Bedarfs-Taxistand vor dem Kronebau
Vor dem Circusgebäude befand sich lange 
Zeit ein beschilderter Taxistand, am östlichen Ende der Parkbucht. Dieser Taxistand 
brachte Probleme mit sich: Das erste Taxi 
war am weitesten vom Ausgang entfernt, 
die Fahrgäste mussten durch den Grün-
Fotos: Circus Krone München
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

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streifen und meistens war der Platz verparkt. Im Jahr 2008 wurde der Taxistand 
aufgelassen und eine neue Regelung in 
Betrieb genommen. Die Adresse wurde in 
das Verzeichnis der Ausnahmegenehmigungen vom Verbot der Bereitstellung 
 aufgenommen, wodurch ein sogenannter 
Bedarfs-Taxistandplatz entstanden ist. 
Die exakte Formulierung erlaubt die Bereitstellung von Taxis in zweiter Reihe im 
Zeitraum von vor einer Stunde bis nach 
einer Stunde zum Veranstaltungsende. Der 
Bedarfstaxistand wird auch auf den Datenfunk-Displays angezeigt, damit der Taxifahrer indirekt auf diese Adresse aufmerksam wird. 
Dabei besteht der Kontakt zwischen dem 
Circus Krone und der Taxi Muenchen eG 
nicht nur aus der Versorgung der Besucher 
mit Taxis. Seit vielen Jahrzehnten wirbt 
die Taxigenossenschaft in den Programmheften beim Circuspublikum für eine Taxiheimfahrt. Für alle Mitglieder und Fahrer 
liegen ebenfalls seit langen Jahren in 
den Wintermonaten an der Kasse der 
 Taxi-München eG Ermäßigungskarten für 
den Circus bereit. Neu ist ein Link auf der 
Homepage von Krone zur Taxibestellung, 
um bequem von zuhause zur Marsstraße 
kutschiert zu werden. (TK)
MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11

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Und genau diese Logistik ist meisterhaft 
und einmalig, sowohl in Deutschlands 
 größter Taxizentrale als auch beim größten 
 Circus Europas. Die Vermittlung von 
2,3 Millionen Fahrtaufträgen jährlich an 
3.000 Taxifahrzeuge in der drittgrößten 
Stadt Deutschlands erfordert ähnlich professionelles Know-how wie der Auf- und Abbau 
und die Umsetzung einer reisenden Stadt 
von einem Spielort zum nächsten. 
Über 300 Fahrzeuge umfasst der Fuhrpark 
des Circus Krone. Dieser besteht aus modernsten Zugmaschinen, Traktoren, Tier-, 
Pack-, Material- und Wohnwagen sowie 
 Spezialfahrzeugen wie Giraffen- oder Raubtiertransporter. Auf bis zu 35 Plätzen 
schlägt der Circus Krone Jahr für Jahr seine 
Zelte auf. Manchmal nur für wenige Tage, 
manchmal für mehrere Wochen. Die Fahrt in 
die nächste Stadt bedarf einer ausgeklügelten Transport-Strategie, um den richtigen 
Wagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort 
zu haben. Analog verhält es sich im Taxigewerbe, das richtige Fahrzeug zur richtigen 
Zeit an der richten Stelle vorhalten, um alle 
 Kundenwünsche zu bedienen.
Während im Zelt die letzte Vorstellung an 
einem Ort noch läuft, rollen bereits die 
 ersten Lkw in Richtung der nächsten Stadt. 
Jeder Tag, an dem nicht gespielt werden 
kann, kostet bares Geld, viel Geld. Deshalb 
darf zwischen zwei Gastspielen maximal ein 
einziger Ausfalltag liegen. Innerhalb dieser 
24 Stunden muss der Circus abgebaut, 
 verstaut, transportiert und wieder aufgebaut werden. In jeder Sekunde steckt hinter 
jedem einzelnen Handgriff, jedem gefahrenen Kilometer, jeder noch so scheinbar 
 unbedeutenden Kleinigkeit eine penibelst 
geplante Logistik. 
Jedes Rädchen muss in das nächste Rad 
zum richtigen Zeitpunkt greifen. Sonst würde der Circus nicht funktionieren. Ähnlich 
präzise arbeitet das Vermittlungssystem einer modernen Taxizentrale, wo im wahrsten 
Sinne des Wortes jede Sekunde im Vermittlungsprozess durchdacht und disponiert ist. 
 Hinter jeder Positionsanfrage, jedem Raumangebot, jeder Auftragsvermittlung, also 
hinter jeder Datenbewegung im GPRS-Netz 
steckt System, um das Maximum aus der 
Flotte herauszuholen und damit 2,1 Millionen Taxibestellungen pünktlich und korrekt 
zu vermitteln. 
Eine unschlagbare Technik in einer Größenordnung, wie sie der Rest der Welt beneidet. In über 70% der Spontan-Vermittlungen fährt das Taxi in weniger als 2 Minuten 
beim Kunden vor. Begibt man sich nur 
20 Kilometer weg von der bayerischen 
 Landeshauptstadt ins ländliche Umland, ist 
mit weitaus längeren Wartezeiten bei der 
Taxibestellung zu rechnen. Der Service, den 
Münchens Bürger und auch die Gäste in 
 unserer Stadt erfahren und zu schätzen 
 wissen, ist wahrlich vorbildlich und unser 
großes Aushängeschild. Ein Aushängeschild, 
wie es auch der Circus Krone für München 
ist. (TK)
➔ PERFEKTES TIMING UND PRÄZISION
Was hat ein reisendes Circusunternehmen mit einer Taxizentrale gemeinsam? 
Richtig: Beides funktioniert nur einwandfrei, wenn die Logistik stimmt. 
Foto: Circus Krone München
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015
TTITELTHEMA

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Die Jubiläumstournee startet 
mit einem Weltstadt-Programm 
auf der Theresienwiese
Von Anfang April bis Mitte November präsentiert Europas größter, bester und schönster Circus seine neueste Sommer- Produktion 
mit dem Titel „Evolution“ . 28 Städte 
stehen diesmal auf dem Tourneeplan. Die 
Reise geht quer durch die Bundesrepublik 
Deutschland – von den Alpen bis zur Nordsee. In der größten Zeltstadt Europas wird 
das Sensations-Programm „Evolu tion“ gezeigt, das am 2. April 2015 auf der Münchner Theresienwiese seine Weltpremiere feiern 
wird. Krone verzeichnete in den letzten 
 Jahren absolute Besucherrekorde: In der 
Sommersaison 2014 besuchten 1,1 Millionen 
Zuschauer das Grand Chapiteau.
Unter dem Motto „Eine unvergessliche Reise 
um die Welt“ offeriert Krone eine Mischung 
aus klassischer Circuskunst und moderner 
Show. Eine Melange aus Optik und Akustik, 
perfekter Leistung und opulenter Ausstattung, aus packenden Szenen und besinnlichen Momenten.
ten-Programmes zu sehen. Nicht zu vergessen, der imposante Nashornbulle TSAVO 
und fliegende Papageien – LIVE unter der 
Circuskuppel. Riskante Balancen auf dem 
Todesrad – dargeboten von Crazy Wilson, 
rasante Jonglagen mit viel Olè, haushohe 
Sprünge auf dem Hochseil, ein Fliegendes 
Trapez der Sonderklasse, und die stärksten 
Männer der Mongolei in einer Ode an 
Dschingis Khan sind artistische Highlights. 
Für den nötigen Humor zwischen all 
den Attraktionen sorgt die Legende des 
 Lachens – Clown Fumagalli, ein Meister 
der 1000 Späße und der 1000 Lacher.
Christel Sembach-Krone, die den reisenden 
Circus seit Jahren alleinverantwortlich 
 leitet, ist auch Schöpferin der „Krone-Evolution“ . Alle artistischen und circensischen 
 Attraktionen des neuen Jahrhundert-Programmes wurden von ihr persönlich ausgesucht. Die Inszenierung der Riesenshow 
 kreierte der berühmte amerikanische Choreograph Gene Reed. Das Krone-Ballett tritt 
während der „Krone-Evolution“ gleich mehrfach in Erscheinung. 12 bildhübsche Tänzerinnen und zwei Ensemble-Tänzer zaubern 
mit modernen Show- Einlagen und folkloristischen Rhythmen Las-Vegas-Atmosphäre in 
diese einzigartige Programminszenierung. 
Einfallsreich begleiten sie das Publikum auf 
seiner circensischen Reise um die Welt – 
mit Stationen in Afrika, Arabien, Indien, 
Spanien und Hollywood.
Gespielt wird im größten reisenden Circuszelt der Welt mit fast 4.000 Sitzplätzen. 
Der Anschaffungspreis dieser riesigen Zeltanlage betrug mit Sitzeinrichtung und Bühne weit über eine Million Euro. Deutlich 
 weniger Sturmstangen, eine hochmoderne 
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 poetisch bis modern erlebt der Circusfreund 
alles, was er in der Manege zu sehen 
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höchster Vollendung - Circustradition und 
Circusvision in einem.
In einem Programm der Superlative gibt 
es eine echte Luft-Sensation aus Südamerika zu sehen, eine Mischung aus Schwanensee und Mondlandung. Der „König der 
 Löwen“ präsentiert seine 17 gefährlichen 
Schützlinge und den einzigartigen weißen 
Löwen KING TONGA in einer spannungsgeladenen Dressurshow. Krone’s gigantische Elefantenherde, die traumhaft schönen Pferde- 
Freiheitsdressuren von Juniorchefin und 
„Circusprinzessin“ Jana Mandana, eine klassische Hohe Schule im Tango-Rhythmus, 
eine Exoten-Parade im Safari-Stil und die 
lustigen Seelöwen der Familie Duss sind außerdem im circensischen Teil des 180-Minu-
110 JAHRE CIRCUS KRONE
➔ WELTPREMIERE VON „EVOLUTION”
Foto: istockphoto
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015
TITELTHEMA

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ungehinderten Panoramablick und mehr 
Komfort. So macht Circus richtig Spaß.
Zu Krones riesiger Zeltstadt gehören gegenwärtig fast 400 Menschen, 200 Tiere, mehr 
als 330 Wohn-, Pack-und Gerätewagen und 
ein Spielzeit für 4.000 Personen. Es gibt ein 
rollendes Circus-Restaurant, ein eigenes 
Stromaggregat mit 1.000 KW Leistung, eine 
Circusschule, eine Betriebsfeuerwehr, eine 
Mannschaftsküche auf Rädern, Büros und 
Werkstätten aller Art (Schreinerei, Sattlerei, 
Schlosserei, KFZ-Werkstätte, Damen-und 
Herrenschneiderei). Außerdem besitzt der 
„Bayerische Nationalcircus“ die einzige 
 mobile Behinderten-Toilette der Welt.
2015 wird im Circus Krone ein Jahr der Jubiläen. Vor genau 110 Jahren entstand der 
Circus aus einer reisenden Menagerie und 
vor 95 Jahren wurde der erste Kronebau in 
München eröffnet. Feiern Sie mit, wenn es 
heißt „Manege frei – das Spiel beginnt“ . 
C ircus ist eben etwas ganz Besonderes. 
 Lebendige Kunst von Menschen für Menschen gemacht, mit allen Möglichkeiten des 
Gelingens und Mißlingens. Ein sinnliches 
 Erlebnis für Jung und Alt, für Träumer und 
Genießer. Lachen, Staunen und Nervenkitzel 
pur. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit 
werden können und der einzige Ort im 
 Kosmos, wo man mit geöffneten Augen 
träumen kann – CIRCUS KRONE. 
Die Weltpremiere von „Evolution“ findet 
statt am Donnerstag den 2. April um 20 Uhr 
auf der Theresienwiese. Weitere Vorstellungen gibt es von Samstag, 4. April bis Sonntag, 12. April, wochentags um 15 Uhr und 
20 Uhr sowie sonntags um 14.30 Uhr und 
18.30 Uhr. Karfreitag ist spielfrei.
Gegenüber vom Haupteingang des 
Circus befindet sich ein vorübergehender 
Taxistand. (TK)
Der Circus Krone-Zoo
Im Jahr 2014 besuchten 2,3 Millionen Menschen den Münchner Tierpark Hellabrunn, 
das waren 34% mehr Besucher als im Vorjahr 2013. Grund für diesen rasanten Anstieg waren die populären Eisbärenzwillinge. Diese Entwicklung belegt, dass das 
Interesse an der Tierwelt in der Bevölkerung 
nach wie vor ungebrochen ist. 
Insbesondere für Großstadtkinder, die Kühe 
nur aus der Schokoladenwerbung und exotische Tiere nur aus dem Zeichentrickfilm 
kennen, ist der Besuch eines Zoo oder 
 C ircus immer wieder ein Erlebnis und eine 
Erfahrung, die durch nichts zu ersetzen ist. 
Doch der Tierpark Hellabrunn ist in München nicht die einzige Adresse, wo hautnah 
der Kontakt zu Elefanten, Nashörnern, 
 Löwen, Tigern, Affen oder Pferden geboten 
wird. Auf dem Gelände des Circus Krone 
in der Marsstraße 43 öffnet während der 
Winterspielzeit jeden Sonntag von 10 bis 
18 Uhr der hauseigene Krone-Zoo seine 
Tore. Den Besucher erwarten hier über 
250 Tiere in komfortablen Stallungen und 
Gehegen. Und es gibt fast nichts, was es 
hier nicht zu sehen gibt: Breitmaulnashörner, Flusspferde, asiatische und afrikanische 
Elefanten, Zebras, Kamele, Lamas, Affen, 
 Papageien, über 60 Rasse-Hengste und natürlich das große Raubtiergehege mit Löwen 
und Tigern in den Farben weiß und gold.
In keinem anderen Zoo kommt der Besucher 
näher mit der Tierwelt in Berührung als bei 
Krone. Auch die Eintrittspreise in den 
 Krone-Zoo liegen auf familienfreundlichem 
 Niveau, Kinder zahlen 2 Euro, Erwachsene 
3 Euro. (TK) 
„Anruf genügt”
Das war die erste Anzeige der damaligen Autoruf- 
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmer im 
„Circus Krone Jubiläumsheft” aus dem Jahr 1969
Foto: Circus Krone München
MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

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➔ DR. SUSANNE MATZENAU
PROMITALK
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen 
über ihre Erlebnisse im Taxi.
Dr. Susanne Matzenau ist seit Jahrzehnten die Pressechefin des 
größten Circus Europas, dem Circus Krone. Gerade in einem reisenden Unternehmen ist Mobilität mitunter die größte Herausforderung im Alltag. Neben vielen Lkw-Fahrten und Spezialtransporten nehmen die Mitarbeiter des Circus auch hin und wieder gerne 
ein Taxi in Anspruch. Auf ein Erlebnis bei einer Taxifahrt angesprochen, erinnert sich Susanne Matzenau an diese Geschichte:
Gerne erinnere ich mich an eine lustige Taxi-Bestellung hier in 
München: Wir hatten im Circus Krone einmal die Hula-Hoop- und 
Rollschuh-Artisten Denise Randols und ihren Grufti-Partner engagiert. Die beiden sahen aus wie ein Vampir und ein Zombie. Ausgerechnet am Abend des Auftritts bei Stars in der Manege hatten 
sie etwas im Hotel vergessen und mussten – voll geschminkt – zurück zum Hotel fahren. Der erste Taxifahrer 
fuhr sofort wieder laut schreiend davon, als er die beiden sah. Den 
nächsten Fahrer rief ich dann per Telefon am Stiglmaierplatz an und sagte ihm lachend: „Keine Angst vor den beiden. 
Es sind Artisten vom Krone und nur so kostümiert!“ Diesmal klappte alles! 
Noch bis zum 29. März 2015 ist im Circus-Krone-Bau das dritte 
Programm der Winterspielzeit zu sehen. Nach einem kurzen Ortswechsel findet dann am 2. April 2015 die Premiere des neuen 
Sommerprogramms „Evolution“ auf der Theresienwiese statt. 
Bis einschließlich Sonntag, 12. April 2015 wird auf der Wiesn 
 jeweils nach den Vorstellungen wieder großer Taxibedarf vorherrschen. Achten Sie auf die Informationen Ihrer Taxizentrale. (TK)
Weitere Informationen unter: www.circus-krone.de
CIRCUS KRONE MÜNCHEN
➔ III. WINTERPROGRAMM IN MÜNCHEN – 01.03.–29.03.2015
➔ Vorstellungen
Di. und Do. 20.00 Uhr
Mi., Fr. und Sa. 15.00 und 20.00 Uhr,
So. 14.30 und 18.30 Uhr,
Montag keine Vorstellung.
➔ Eintrittskarten
An den Circuskassen, bei München-ticket online 
über www.muenchenticket.de und an allen bekannten 
Vorverkaufsstellen.
Vorverkaufsstart jeweils 14 Tage im Voraus.
S-Bahn 1–8: Hackerbrücke
Straßenbahn 16/17: Hackerbrücke
Zirkus-Krone-Straße
80335 München
Telefon: (089) 54 58 00-0
Telefax: (089) 55 04 255
Weitere Informationen unter: www.circus-krone.de
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

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GEWINNSPIEL
➔ MITMACHEN UND GEWINNEN!
Zum Gastspiel auf der Theresienwiese verlost der TAXIKURIER zusammen mit dem Circus Krone 
2 x 2 Eintrittskarten für die Weltpremiere am Donnerstag, den 2. April 2015 um 20.00 Uhr.
Damit Sie stolzer Gewinner dieser Freikarten werden, beantworten Sie einfach folgende Frage:
Schreiben Sie die Antwort auf eine Postkarte und senden diese bis spätestens 15. März 2015 an die
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6
81369 München
Kennwort: „Gewinnspiel Circus Krone”
Die beiden Gewinner werden schriftlich benachrichtigt, die Verlosung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. 
Mitarbeiter der Taxi-München eG sowie deren Angehörige dürfen am Gewinnspiel nicht teilnehmen. (TK)
WIE VIELE BESUCHER FASST DAS EINZIGE 
CIRCUSGEBÄUDE IN DEUTSCHLAND, DER KRONE-BAU?
MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
TITELTHEMA

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Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „H“ .
H
➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC
➔ HARRAS – Unser jetziger Taxistand ist 
eine einzige Katastrophe. So knapp an der 
Straße, dass man Angst um seinen linken 
Spiegel haben muss, und zudem so angeordnet, dass man z.B. die Hotels in der 
 Albert-Roßhaupter-Straße tagsüber im angerichteten Verkehrschaos nur unter völlig 
unzumutbaren Umwegen anfahren kann. 
Aber ganz abgesehen von unseren Problemen ist der „neue“ Harras auch so eine 
 absolute Fehlkonstruktion: die Anwohner 
beschweren sich zu Recht über eine schattenlose Steinplattenausstellung sowie 
 darüber, dass die Verkehrsbelastung in 
keinster Weise zurückgegangen ist. Eine 
wesentliche Entlastung für alle (!) Beteiligten ergäbe sich durch einen sog. „freilaufenden Rechtsabbieger“ von der 
 Plinganser- in die A.-Roßhaupter-Straße 
entlang der Häuserzeile, also auch am 
Mc Donalds vorbei, der nur einspurig sein 
müsste und mit ein oder zwei Zebrastreifen 
in seinem Verlauf den Fußgängern die 
 jederzeitige Querungsmöglichkeit bieten 
würde. Dafür könnte an der Hauptampel 
die Rechtsabbiegerspur entfallen. Ähnlich 
wie bei Schrottis uralter Forderung, am 
Sendlinger- Tor-Platz durch einen „freilaufenden Rechtsabbieger” zwischen ADAC und 
Matthäuskirche (entlang dem Tramrondell) 
das zweimalige Queren der Trambahngleise 
auf nichtmal 100 Metern zu umgehen. 
Bleibt immer noch die Hoffnung, dass die 
Altlasten aus der Zeit, als beim Thema 
Verkehrs politik in München der Schwanz 
(Grüne) mit dem Hund (SPD) wedelte, 
 endlich überwunden werden können.
➔ HAUPTBAHNHOF – Am 22.1 2015 meldete der Münchner Merkur auf Seite 34 unter der Überschrift „Bahnhofs- Vorplatz soll 
autofrei werden”, die Stadt wolle nunmehr 
„den Vorplatz umgestalten und zur Fußgängerzone machen (...) Die Einladung für ankommende München-Besucher, zum Stachus 
weiterzuflanieren” . – Dazu Schrottis Einwurf: vielleicht wollen ankommende Besucher unserer Stadt erstmal ihr Hotelzimmer 
beziehen, aufs Töpfchen gehen und sich 
frischmachen, oder aus dem Urlaub zurückkehrende Münchner einfach nur heim in 
ihre Wohnung?– Weiter aus dem Zeitungsartikel: unter anderem seien dort neben 
dem „verdreckten Vordach” und den Autospuren die „Taxikolonnen” ein Dorn im 
Auge. Vermutlich hat sich wie immer beim 
städtischen Planungsreferat, welches hier 
verantwortlich zeichnet, noch niemand 
 Gedanken darüber gemacht, weshalb es am 
Bahnhofsplatz die erwähnten „Taxikolonnen” gibt – vielleicht doch deshalb, weil 
die Dienstleistung „Taxi” hier besonders oft 
in Anspruch genommen wird? Das soll an 
Bahnhöfen generell häufiger vorkommen. 
Mit der gleichen Begründung könnte man 
die störenden Trambahnkolonnen vom 
Bahnhofsvorplatz verbannen. Aber die soll 
es selbstverständlich weiter dort geben. Da 
möge sich die Stadt, so unser Tipp, doch 
mal überlegen, wie die unhaltbare Situation am Bahnhof-Süd-Stand (viel zu klein, 
An- und Abfahrt der Gäste im rechtsfreien 
Raum) oder am Bahnhof-Nord-Stand, der 
seit anno tobak als Baumaschinenlager 
missbraucht werden darf, endlich einmal 
geklärt werden kann. Da wird zwar reflexartig die Reaktion kommen, die Stadt sei 
für die vorgenannten Taxistände nicht zuständig, denn die seien Eigentum der Bahn 
– aber sowohl die Bahn als auch die Landeshauptstadt München sollten ein Interesse daran haben, dass Fahrgäste, die mit 
Sack und Pack, Kind und Kegel erschöpft 
anrücken und nur mehr schnellstmöglich 
nachhause oder ins Hotel kommen wollen, 
dazu auch die Gelegenheit bekommen. 
Da fühlt man sich schon wieder an die 
schlimmsten grün-roten Zeiten (s. o.) mit 
der Forderung nach einem „Boulevard Sonnenstraße” und ähnlichem Mist erinnert. 
Könnten die Grünen im Stadtrat noch 
mitschnabeln, dürfte ihr Parteimitglied 
Benjamin David („Urbanauten”) auf unserem Noch-Taxistand „Bahnhof Mitte” 
 bestimmt einen künstlichen Isarstrand 
 aufschütten, damit die hippen und geldigen Neuglockenbachler und Gärtnerplatzverdrecker, die mit dem Bierflaschl in der 
Hand zum aktuellsten Top-Event weitergewandert sind, hier mit trendigen Cocktails 
im Anschlag feixend zuschauen können, 
wie müde Bahnreisende nach langer Fahrt 
vergeblich ein Taxi suchen.
➔ HAUSMEISTER – Zugegeben, auch der 
Schreiber hat sich in der Vergangenheit 
hier schon mit mildem Spott über diese 
spezielle Ausprägung des „homo fiacrius” 
ausgelassen. Also über diejenigen, die nur 
genau einen Taxistand in München (oder 
am Flughafen) kennen, immer wieder leer 
dorthin zurückkehren und alle anderen 
Stände als feindliches Ausland betrachten. 
Sie stellen sich nur an ihrem Lieblingsstand 
auf, kennen sich aber wenigstens dort 
wirklich gut aus. Seit den Zeiten des „Navi“ 
überwiegt jedoch klar die Zahl derer, die 
sich überall aufstellen, aber dafür nirgendwo auskennen. Zu diesem Thema gehören 
auch die …
➔ HAUSNUMMERN – Wer eine Straße 
kennt, findet längst noch nicht auch die 
richtige Hausnummer auf Anhieb. Selbst 
nachts – also ohne nennenswerten Verkehr 
– kann es zur Doktorarbeit ausarten, z. B. 
die Fürstenrieder Straße 337 (die höchste 
ungerade Hausnummer) zu finden. Die Abfahrt vom Waldfriedhof-Stand stadteinwärts 
führt ins Verderben; Umkehren an der Kreuzung Guardini- bzw. Ehrwalderstraße ist 
 angesagt. Wer dann blauäugig die Fürstenrieder stadtauswärts fährt, darf an der 
Höglwörther/Drygalskiallee wieder umdrehen, um dann bald festzustellen, dass er 
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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015
UNTERHALTSAMES

Seite 19

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schon wieder das Ziel verfehlt hat. Die Anfahrt über die Einhornallee wäre nämlich 
angesagt gewesen, also vom Waldfriedhof- 
Stand über die Pähl- und Dauthendeystraße. Das kann man selbst von einem 
 Taxischein-Neuling, der die Prüfung gleich 
beim ersten Mal mit summa cum laude bestanden hat, nicht verlangen. Hier ist der 
Einsatz des Navi bei der Anfahrt zum Kunden keine Schande, vielmehr sogar ein Zeichen dafür, dass der Fiaker sich immerhin 
des Problems bewusst ist. Und: die Kundschaft wird in aller Regel dankbar sein, 
wenn das Taxi schon nach drei und nicht 
erst nach 15 Minuten vor Ort ist! Wir Alten, 
die wir (z. B. Schrotti seit 4/82) das Taxifahren noch weit vor der Erfindung des 
Navi gelernt haben, mussten uns die Adressen noch aus dem Stadtplan heraussuchen. 
Das war auch gut so. Und wir mussten, 
wenn der Fahrgast eine uns unbekannte 
Straße als Ziel nannte, mit dem Kunden 
auch noch reden („wo ist die nochmal 
…?”), und das war noch besser. So hat 
man’s gelernt! Aber, und auch das ist die 
Wahrheit: einen Carl-Orff-Bogen mitsamt 
Drumherum, ein Neuperlach-Süd, einen 
Ackermannbogen, Freiham, Riem (außer 
dem Flughafen und ein paar Dorfstraßerln), 
die Panzerwiese (Frauenmantelanger …) 
usw. usw. gab es noch nicht oder sie waren 
allenfalls im Bau; Centa Herker (Ackermannbogen), Centa Hafenbrädl und Clarita 
Bernhard (beide letztere in Freiham) lebten 
noch und waren noch nicht als Straßennamen verewigt; es gab nur ein „Hilton”, nur 
ein „Holiday Inn” usw. usw. – kurzum, es 
war damals auch leichter, in das Münchner 
Taxigewerbe einzusteigen! Und auch, als 
der Schreiber im Dezember 1981 beim ersten Anlauf (muss ja mal gesagt werden) die 
Ortskundeprüfung bestand, lagen die 
„Durchfallquoten” für Erstantreter schon 
um die 80 Prozent. Dann müssten sie heute 
bei 130 Prozent liegen. Also von zehn 
Prüflingen müssten dreizehn durchfallen. 
Hand aufs Herz: auch wir (Alten) würden 
uns, wenn es das schon gegeben hätte, auf 
das bequeme „Navi” zurückgezogen haben. 
Is’ doch wahr! Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Neulinge wenigstens bei der 
Ortskundeprüfung noch zumindest die 
 groben Züge der Stadt auswendig lernen 
und Fahrtstrecken aus dem Kopf skizzieren 
können müssen. Wer will schon von einem 
Arzt operiert werden, der erst im Navi 
nachschauen muss, wo die Leber liegt oder 
das Herz sein könnte? Moderne Technik ist 
(meistens) gut, darf aber nie das Hirn ersetzen! Navi, Smartphone und Konsorten, 
so sinnvoll sie im Einzelfall sein mögen, 
tragen in der Masse – und bei der Masse – 
zu einem kurzfristigen Kreuzworträtsel- 
Wissen bei, das ebenso schnell verschwunden ist, wie der „Esel mit vier Buchstaben” 
in die passenden Felder eingetragen 
wurde. Dieter Hildebrandt hat hier von 
der „Entklugung” der Menschen gesprochen, um das böse Wort der „Verblödung“ 
zu vermeiden.
➔ HOTELS – Wie zuvor schon angedeutet, 
gab es früher z. B. die Klassiker „Arabella” 
(Arabellastraße 5) oder „Sheraton” (Arabellastraße 6), während heute das vorgenannte „Arabella” seit wenigen Jahren „Sheraton” heißt, aber das vormalige „Sheraton” 
jetzt „West Inn” . Das einst in München einmalige „Holiday Inn” (später „Holiday Inn 
Nord”, weil später auch ein „Holiday Inn 
Süd” dazu kam) ist derzeit eine Baulücke, 
aber dafür gibt es in und um München 
 zwischenzeitlich mehrere andere „Holiday 
Inn” . Die „NH”-Hotels, die früher zum Teil 
vorübergehend „Etap” hießen (oder waren 
es die „Mercure”?), firmieren heute unter 
„Best Western” oder unter „Schnibrifski” 
oder „Kabuffski” (letztere erfunden) – kurzum, es ist faktisch sinnlos, sich noch 
 irgendwelche Hotelnamen zu merken. Sie 
ändern sich fast monatlich. Auch der Versuch, mit Logik weiterzukommen, muss 
scheitern, wenn sich ein Hotel in der Brudermühlstr. 33 „Leonardo Hotel City West” 
(nicht erfunden) nennt, obwohl es weder 
in der Innenstadt, noch im Westen der 
Stadt liegt. Überhaupt ist alles, was im 
Umkreis von 50 Kilometer um München 
liegt, ein Wie-auch-immer „Munich City”, 
wie ja auch der gerade pleite gehende ehemalige Fliegerhorst Memmingen jahrelang 
mit hohen Werbeausgaben zum „international Airport Munich West” aufgepeppt worden ist. Da reichen freilich 50 Kilometer ab 
München längst nicht mehr. Das sind schon 
in Luftlinie mindestens 80 Kilometer. Weil 
auch viele Kunden der früher dort startenden und landenden Discounter, bei denen 
der Flug nur 19,99 kostet, allerdings das 
Atmen pro Minute mit 2 Euro pro Minute 
und das Gramm Übergewicht mit 1 Euro 
 zusätzlich in Rechnung gestellt wird, den 
 Etikettenschwindel erkannt haben, ist der 
Laden eben jetzt insolvent. Macht nix, 
Bayern ist reich, und wir Steuerzahler haben diesen Turmbau zu Babel mitbezahlt. 
Bei dieser Gelegenheit könnte man auch 
darüber nachdenken, weshalb Flugbenzin 
(Kerosin) in und über Deutschland weiterhin steuerfrei verbrannt werden darf, aber 
wir Taxler, die städtischen Busse, die Bahn 
usw. weiterhin ca. zwei Drittel des Spritpreises als Mineralölsteuer abdrücken dürfen. Soviel zum Thema „Hotels“ … Äh …
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MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

Seite 20

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Höfliches Auftreten und fachliche Kompetenz hinterlassen beim Fahrgast den besten 
Eindruck. Entscheidend dafür, ob der Kunde 
gerne mit dem Taxi unterwegs ist und den 
Gewerbe erhalten bleibt, oder beim nächsten Mal einen anderen Weg der Fortbewegung wählt. 
Die Qualitätsmerkmale der Dienstleistung 
„Taxi“ sind die Grundlage unseres Einkommens. Die Erhaltung und Sicherung einer 
gleichbleibenden Qualität ist Aufgabe des 
Taxigewerbes. Den Löwenanteil dieser Aufgabe stellt dabei die Ausbildung neuer Taxifahrer und Taxifahrerinnen dar. Nur mit einer 
soliden, umfassenden und praxisnahen Ausbildung werden die Voraussetzungen geschaffen, auch in den kommenden Jahrzehnten die Qualität des Münchner Taxigewerbes 
auf gewohnt hohem Niveau zu halten.
Unser Angebot: Alles ist möglich!
Zur Ausbildung neuer Taxifahrer betreibt 
die Taxi-München eG eine eigene Taxischule. Die Taxischule der Taxi-München eG bietet ein umfassendes Kursangebot in allen 
Fachbereichen. 
Neben den Vorbereitungskursen zur Ortskundeprüfung für zukünftige Taxifahrer finden auch die Kurse des Landesverbandes 
zur Vorbereitung zur Fachkundeprüfung für 
angehende Taxi- und Mietwagenunternehmer statt. Die Basiskurse für Berufseinsteiger mit allem notwendigen Grundwissen für 
die ersten Schichten im Taxi sind ebenso 
im Angebot enthalten wie der Funkunterricht für die Teilnahme am Sprechfunk sowie die Technikschulung zur Teilnahme am 
Datenfunksystem der Taxi-München eG.
In unregelmäßigen Abständen werden auch 
Erste-Hilfe-Fortbildungen und verkehrsrechtliche Seminare durch die Verkehrspolizei angeboten. 
Die Taxischule in der Engelhardstraße
Die Taxischule befindet sich im ersten 
Stock im Vordergebäude im Haus des Taxigewerbes in der Engelhardstraße 6. Hier 
 erwartet die Schüler ein großer, lichtdurchfluteter Schulungsraum mit einem 
Platzangebot für mehr als 50 Personen. 
Der Raum verfügt über modernste Vortragstechnik mit einer doppelten Projektions- 
Einrichtung, bestehend aus zwei Hochleistungs-Beamern mit Verstärker sowie einem 
Overhead-Projektor. Außerdem wurde eine 
professionelle Beschallungstechnik installiert, die den Referenten mit schnurlosen 
Headsets eine flexible Unterrichtsgestaltung ermöglicht.
Die Anbindung der Computer an das 
 Netzwerk der Taxizentrale ermöglicht den 
Einsatz des Internets und den Zugriff auf 
aktuelle Daten zu Schulungszwecken.
Die Ausbildung neuer Taxifahrer ist das 
Herz unserer neuen Taxischule. Deshalb 
wurde die Taxischule nicht nur räumlich in 
ein neues Gewand gesteckt, sondern auch 
inhaltlich und strukturell völlig neu gestaltet. Die Anforderungen bei der Ortskundeprüfung, deren Bestehen Voraussetzung für 
den Erhalt des Personenbeförderungsscheines für Taxifahrer ist, bewegen sich auf 
 hohem Niveau. 
Die Prüfung zählt zu den schwersten ihrer 
Art in ganz Deutschland. Dies ist auch der 
Anspruch, den wir an zukünftige Taxifahrer 
haben. Deshalb sehen wir uns in der Verantwortung, bei der Ausbildung neuer Taxifahrer weitaus mehr zu bieten als die Schüler schlichtweg „durch die Prüfung zu 
bringen“ und dann ins kalte Wasser fallen 
zu lassen. 
Wie ist die Ausbildung gestaffelt?
Der Vorbereitungskurs zur Ortskundeprüfung erfolgt in zwei Leistungsklassen: In 
einem Grundkurs vermitteln die Referenten 
in 6 Unterrichtseinheiten das Basiswissen 
des Prüfungsstoffes. Im Grundkurs erhält 
der Schüler alle Tipps und Tricks, wie er 
den umfangreichen Prüfungsstoff verstehen 
und lernen kann. Der Grundkurs gibt dem 
angehenden Taxifahrer alle Mittel zur Hand, 
die ca. 1.800 Prüfungspunkte zu verinnerlichen und bei Bedarf abzurufen. Zum Nachschlagen dieser Inhalte hat die Taxischule 
der Taxi-München eG ein neues Lehrbuch 
erstellt, das auf Grund der Anforderungen 
laufenden Änderungen unterworfen ist und 
regelmäßig aktualisiert werden muss.
Der Grundkurs wird parallel als Abendkurs, 
Montag und Mittwoch von 17.30 Uhr bis 
19.30 Uhr, und als Tageskurs am Samstag 
zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr angeboten. Zum Abschluss des Grundkurses erfolgt eine Zwischenprüfung, deren Ergebnis 
darüber Aufschluss gibt, ob der Schüler die 
Voraussetzungen für den Eintritt in die 
nächste Ausbildungsstufe, den sogenannten Leistungskurs, erreicht hat. 
Der Leistungskurs ist der zweite Abschnitt 
der Ausbildung. In kleinen Gruppen erfolgt 
an 8 Abenden mit jeweils 120 Minuten eine 
individuelle, intensive Schulung zu den 
 anspruchsvollsten Prüfungsaufgaben. Insbesondere die Vorbereitung auf den Prüfungsteil zu den kürzesten Fahrtstrecken 
nimmt hier viel Platz ein, zusätzlich werden prüfungsrelevante Details aus der Fahrpraxis, wie z. B. Einbahnstraßen, Abbiege-
➔ DIE TAXISCHULE DER TAXI-MÜNCHEN EG
Eine fundierte Ausbildung ist der Grundstein für beruflichen Erfolg. Besonders im Dienstleistungssektor ist die Qualität des 
Nachwuchses von entscheidender Bedeutung für Fortbestand und Zukunft der jeweiligen Branche. Eine Berufsausbildung für 
 Taxifahrer nach einem Ausbildungsrahmenplan mit qualifizierender Abschlussprüfung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Um 
 Taxifahrer zu werden, ist lediglich das erfolgreiche Ablegen einer Ortskundeprüfung vonnöten. Zur Vorbereitung auf diese 
 Prüfung bietet die Taxischule der Taxi-München eG ein umfassendes Kursangebot an
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015
IN EIGENER SACHE

Seite 21

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verbote oder besondere Verkehrsführungen, 
sollen unsere Schüler nicht nur für die Prüfung, sondern auch für den zukünftigen 
Fahrbetrieb fit machen. Die Taxischule der 
Taxi-München eG gibt Berufsanfängern das 
benötigte Handwerkszeug für einen guten 
Start als ortkundiger Taxifahrer mit auf den 
Weg. Mit Zwischenprüfung und Probeprüfung unter „echten“ Bedingungen werden 
Defizite und Mankos erkannt und durch 
 individuelle Lernmaßnahmen abgestellt. 
Die Ergebnisse dieser neuen Ausbildungsstrategie können sich sehen lassen; mehrere Absolventen unserer Taxischule legten 
die Prüfung bereits im ersten Anlauf mit 
großem Erfolg ab.
Unsere Ausbilder
Wie eingangs erwähnt, hat sich auch bei 
den Ausbildern ein Wechsel ergeben: Das 
neue Team der Referenten hat drei Gesichter, die allesamt keine Unbekannten im 
Münchner Taxigewerbe sind. Neben pädagogischen Fähigkeiten bringen diese vor allem 
ihr langjähriges praxis-bezogenes Fachwissen in die Taxischule ein. Die Referenten 
sind Herr Jürgen Hartmann, der auf jahrelange Erfahrung in der Ausbildung von Taxifahrern zurückblicken kann sowie Herr Alfred 
Lehmair, vielen bekannt von den Technikschulungen zum Datenfunksystem der 
 Taxi-München eG. Seit kurzem ist auch 
Herr Kai-Georg Frey im Ausbilderteam, vielen bekannt als die Stimme am Funk aus der 
Nachtschicht, ebenfalls ein Mann der Praxis.
Die Koordination der Referenten und Termine obliegt Herrn Thomas Kroker, der auch 
gelegentlich selbst Unterrichtseinheiten 
abhält. Alle vier Referenten sind als Taxifahrer noch gelegentlich hinter dem Lenkrad anzutreffen. Der fortlaufende Bezug zur 
Praxis ist für unsere Ausbilder von enormer 
Bedeutung, insbesondere was aktuelle Veränderungen der Straßenverläufe und andere 
verkehrsrechtliche Maßnahmen betrifft. 
Die Besetzung der Taxischule mit diesen 
hochkarätigen Referenten ist die Grundlage 
einer erfolgreichen Ausbildung.
Regelmäßige Informations- 
Veranstaltungen
Taxifahren ist kein Beruf, sondern eine 
 Berufung. Behaupten zumindest viele Taxifahrer. In der Tat gibt es keine „offizielle“ 
Berufsausbildung, obwohl dies durchaus 
wünschenswert wäre, z.B. in Form einer 
kleinen Fachkundeprüfung. Momentan sind 
die Hürden auf dem Weg hinter das Taxilenkrad relativ überschaubar.
Allen, die Interesse an der Ausbildung zum 
Taxifahrer haben, bietet die Taxischule der 
Taxi-München eG viermal im Monat eine 
2-stündige Einführungsveranstaltung an, in 
der alle wichtigen Schritte auf dem Weg 
zum Personenbeförderungsschein detailliert 
beschrieben und erklärt werden. Hier 
 besteht für jeden die Möglichkeit, vorab 
Fragen zu stellen und Unklarheiten zu beseitigen, bevor die Entscheidung zur Ausbildung in der Taxischule getroffen wird.
Die Informationsveranstaltung ist kostenlos 
und findet in jeder ungeraden Kalenderwoche, jeweils Montag um 17.30 Uhr 
sowie Samstag um 8.30 Uhr, statt. Die 
 genauen Termine entnehmen Sie unserer 
Terminübersicht oder unserer Homepage 
www.taxikurs-münchen.de.
Was kostet die Ausbildung?
Der Besuch der einführenden Informationsveranstaltung ist kostenlos. Für die Teilnahme am Grundkurs muss eine Gebühr 
von 120,00 Euro entrichtet werden. Darin 
enthalten ist der wiederholte Besuch 
aller 6 verschiedenen Grundkurs-Kapitel, 
das Lehrbuch sowie diverses Papier- und 
Schreibmaterial, aber auch die empfohlene 
Zwischenprüfung.
Der anschließende Leistungskurs mit 8 Unterrichtseinheiten zu je 2 Stunden kostet 
150,00 Euro inkl. aller Lehrmaterialen 
 sowie eigens erstellten Spezialplänen und 
Kopien.
Die Anmeldung zu den Kursen ist jederzeit 
in der Verwaltung der Taxi-München eG 
(während der Geschäftszeiten) sowie unmittelbar vor den Unterrichtseinheiten und 
im Zuge der Einführungsveranstaltung 
möglich. 
Informationen zur Taxischule erhalten Sie 
auch unter unserer Service-Telefonnummer 
(0 89)21 61–333 oder unter 
schule@taxi-muenchen.de (TK)
➔ FAHRPREISE 
Auf vielfachen Wunsch drucken wir an 
dieser Stelle noch einmal die Fahrpreis- 
Tabelle. Die angegebenen Preise sind 
auf Basis des aktuellen Taxitarifs der LH 
München berechnet, mit einem Wartezeitpreisanteil bei durchschnittlichem 
Verkehrsaufkommen. Die angegebenen 
Preise dienen ausschließlich zur Orientierung und können von den tatsächlichen Taxameterpreisen abweichen. (TK)
Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis 
meter in Euro meter in Euro
 1 6,70 45 83,50
 2 8,70 50 92,20
 3 10,70 55 101,00
 4 12,70 60 109,70
 5 14,80 70 127,20
 6 16,80 80 144,70
 7 18,70 90 162,20
 8 20,60 100 180,00
 9 22,50 110 198,00
10 24,40 120 215,00
11 26,40 130 233,00
12 28,10 140 250,00
13 29,80 150 268,00
14 31,60 160 285,00
15 33,30 170 303,00
16 35,10 180 322,00
17 36,70 190 340,00
18 38,30 200 359,00
19 39,90 210 375,00
20 41,50 220 393,00
25 49,60 230 410,00
30 57,70 240 428,00
35 65,80 250 445,00
40 74,70 500 890,00
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Dr. Hans Bake v.Bakin
85609 Aschheim ·Tassilostraße 23
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MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

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Noch bis zum 30. August 2015 können Besucher im Verkehrszentrum 
des Deutschen Museums im Rahmen einer Sonderausstellung die Geschichte der längsten Bahnstrecke der Welt erleben. Die Transsibirische Eisenbahn führt durch das flächenmäßig größte Land der Erde, 
wer vom Anfang bis Ende der Bahnstrecke mitreist, hat sieben Zeitzonen durchquert. In der Ausstellung wird erklärt, wie Arbeiter jeden 
Meter mühsam der Natur abringen mussten und wie die Menschen 
am Rande der Strecke leben. Führungen finden jeden Sonntag um 
15.00 Uhr statt. Das Verkehrszentrum des Deutschen Museums ist 
täglich von 9.00 – 17.00 Uhr, bitte beachten Sie an Feiertagen abweichende Öffnungszeiten. Weitere Informationen finden Sie unter: 
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22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

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Vom 27. Februar bis 1. März 2015 findet im MOC die Creativmesse statt. Das Event gilt als 
Fundgrube und Kreativ-Atelier für alle Generationen und unterschiedlichste Ansprüche. 
Zwischen Patchworkbedarf, Kunsthandwerk und Modellbaumaschinen ist für jeden etwas 
dabei. Experten verraten ihre Profi-Tipps und geben ihr Wissen weiter. Unter Anleitung 
kann man z.B. Nähen, Stricken, Häkeln, Scrapbooking, Encaustic, Kalligraphie, Laubsägen, 
Glasmosaike machen, Filzen, Malen oder Zeichnen lernen. Viele Gelegenheiten zum 
 Schauen, Staunen und Mitmachen warten auf die Besucher täglich von 10.00 – 18.00 Uhr. 
Im Herkulessaal der Residenz können Fans und Zuschauer am Sonntag, 8. März 2015 ab 
19.00 Uhr ein Bühnenfeuerwerk aus schwungvollem Tanz und weltbekannten Melodien 
 erleben. Seit Jahrzehnten lockt „Die Nacht der Musicals“ mit einer immer neuen und abwechslungsreichen Show Besucher in Hallen und Theatersäle. Die erfolgreichsten Lieder 
aus weltbekannten Klassikern, wie „Sister Act” oder „Cats” fehlen ebenso wenig, wie die 
weltberühmte Hymne aus „Evita” . Die Romantik kommt selbstverständlich nicht zu kurz. 
Weit über 1 Million Besucher kamen bereits in diesen musikalischen Genuss.
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Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368
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Bis um 1800 drängte sich München eingezwängt in den mittelalterlichen Stadtmauern, deren Verlauf ziemlich genau dem 
heutigen Altstadtring entspricht. Zum 
Stadtgebiet gehörte darüber hinaus der so 
genannt Burgfriede vor den Mauern, auf 
dem das städtische Recht galt und der 
wirtschaftlich zur Stadt gehörte. Diese 
 Gebiete umfassten das heutige Lehel, die 
Maxvorstadt, die Schwanthalerhöhe, die 
Ludwigs- und Isarvorstadt sowie östlich der 
Isar der Gasteig als militärische Absicherung der einzigen Brücke, der heutigen 
Ludwigsbrücke. Es gab also eine Innere und 
eine Äußere Stadt.
Eingemeindungen
Münchens Anwachsen zur Großstadt bedingte die Eingemeindung der umliegenden 
Dörfer, die bislang nicht zum Stadtgebiet 
gehört hatten, beginnend 1854 mit der 
Eingemeindung der Au, von Haidhausen 
und Giesing. Mit den Eingemeindungen 
 erweiterte sich das Stadtgebiet um das 
 Gebiet des jeweiligen Dorfes. Landstraßen, 
die nach Orten benannt waren, zu denen 
sie führten, erhielten Bezeichnungen, die 
diesen Ortsnamen beinhalteten, sich oft 
aber ab der ehemaligen Stadtgrenze in 
 „Innere“ und „Äußere“ Straße unterschieden. An dieser Stelle sei bemerkt, dass die 
alten Grenzen nicht immer mit den heutigen, 1991 festgelegten Grenzen der Stadtbezirke identisch sind. 
Praktische Probleme
Die Zusammenfassung der „Inneren“ und 
„Äußeren“ Straßen entsprang praktischen 
Überlegungen: Die allgemeine Orientierung 
beispielsweise bei Fremden, bei den Behörden oder bei der Post erleichterte sich erheblich, wenn die Unterscheidung nicht 
bestand, ebenso in Notfällen oder bei Polizeieinsätzen und natürlich im Taxialltag. 
Deshalb verschwanden im Lauf der Zeit diese Benennungen, was allerdings mit einem 
großen bürokratischen und finanziellen 
Aufwand verbunden war, beispielsweise 
hinsichtlich der Umnummerierungen. So 
befasste sich der Stadtrat am 11. Oktober 
1956 mit den noch existierenden „Äußeren“ Straßen: „Diese Straßennamen führen 
laufend zu verhängnisvollen Verwechslungen, da die Bevölkerung gerne das Zusatzwort weglässt. Für den Aubinger zum Beispiel ist die Äußere Landsberger Straße 
kurz die Landsberger Straße. Ortsunkundige 
wissen auch mit dem Wort „Äußere“ nichts 
anzufangen und lassen es deshalb schon 
bei Anfragen und Anschriften weg. Es entstehen Fehlleitungen bei der Postzustellung und Missverständnisse bei Hilferufen 
der Bevölkerung, die sich sehr folgenschwer auswirken können, zum Beispiel bei 
gefährlichen Bränden mit den Voraussetzungen für eine rasche Ausdehnung oder 
wenn Menschen durch unmittelbare Feuergefahr oder Lebensgefahr bedroht sind.“ 
Den Anstoß für diese Debatte hatten die 
Feuerwehr und die Rettungsdienste gegeben, weil in Notfällen die Betroffenen am 
Telefon meistens so aufgeregt waren, dass 
sie zwischen „Innerer“ und „Äußerer“ 
 Straße nicht unterschieden und dadurch 
zahlreiche Fehlfahrten zu ihrem eigenen 
Nachteil verursachten.
Im Nordwesten
Die Innere Dachauer Straße zog sich vom 
Karlstor kommend nach Nordwesten bis zur 
Burgfriedensgrenze bei der heutigen Lothstraße hin. Im Jahr 1876 erhielt sie den 
kürzeren Namen Dachauer Straße. Mit der 
Eingemeindung Neuhausens 1890 erhielt 
die auf dortigem Grund verlaufende Straße 
nach Dachau die Bezeichnung Äußere 
Dachauer Straße, die 1900 schließlich in 
die Dachauer Straße einbezogen wurde. 
Nachdem Moosach 1913 zu München gekommen war, wurde die dortige Münchner 
Straße – eine Zielangabe in die andere 
Richtung – im selben Jahr zur nochmals 
verlängerten Dachauer Straße. Die Eingemeindungen von Allach und Ludwigsfeld 
1938 führten die Dachauer Straße bis an 
die heutige Stadtgrenze und machten sie 
mit 677 Hausnummern zum längsten Verkehrsweg in München. Von Moosach aus 
führte die Feldmochinger Straße in Richtung des besagten Dorfes, auf dessen 
Grund sie dann als „Hauptstraße“ verlief. 
Feldmoching wurde 1938 nach München 
eingemeindet, und 1947 vereinheitlichte 
der Stadtrat dessen Hauptstraße in Feldmochinger Straße, damit die Erinnerung an 
das ehemals eigenständige Dorf erhalten 
bleibe. Trotz der oben dargestellten praktischen Probleme teilten die Stadträte im 
Jahr 1953 diesen Verkehrswegwieder, und 
zwar in die Feldmochinger Straße von der 
Dachauer Straße bis zum Eisenbahnring 
und anschließend in die Äußere Feldmochinger Straße bis zur nördlichen Stadtgrenze. Diese Entscheidung machte der 
Stadtrat am 11. Oktober 1956 wieder rückgängig und kehrte zur Vereinheitlichung 
von 1947 zurück.
Im Westen
Residenz und Schloss Nymphenburg wurden 
und werden durch eine Straße verbunden. 
Innerhalb des Burgfriedens, bis zur Maillingerstraße, hieß sie Innere Nymphenburger 
Straße, auf Neuhauser Gebiet Äußere 
Nymphenburger Straße. Mit der Eingemeindung Neuhausens 1890 machte diese Aufteilung keinen Sinn mehr, so dass es seit 
1891 nur noch die durchgehende Nymphenburger Straße gibt. Im 1938 eingemeindeten Pasing, wo die Münchner Straße 1947 
in die aus München kommende Landsberger 
Straße einbezogen wurde, erhielt gleichzeitig die bisherige Landsberger Straße den 
Namen Äußere Landsberger Straße, und 
zwar vom Pasinger Marienplatz bis zur 
westlichen Stadtgrenze. Seit dem 11. Oktober 1956 heißt sie Bodenseestraße, weil 
sie in jene Gegend führt, inzwischen aber 
ersetzt durch die Autobahn A 96 nach 
Lindau.
Im Norden
Die Innere Schleißheimer Straße führte 
vom Stiglmaierplatz nach Norden bis zur 
Stadtgrenze bei der Georgenstraße. Von 
dort zog sie sich über das Gebiet von 
Schwabing, Milbertshofen und Feldmoching 
als Äußere Schleißheimer Straße bis zum 
➔ DIE STADT IM WANDEL DER ZEIT
UNSER MÜNCHEN
Innere und Äußere Straßen und Brücken
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24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

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Schloss Schleißheim. Nach der Eingemeindung Schwabings 1890 erhielt die gesamte 
Straße im Jahr 1900 den Namen Schleißheimer Straße. Mit der Eingemeindung Milbertshofens 1913 bekam das dortige Stück 
im selben Jahr ebenfalls den vereinfachten 
Namen Schleißheimer Straße, welcher mit 
der Eingemeindung Feldmochings am 1938 
bis zur heutigen Stadtgrenze fortgesetzt 
wurde. Die Erweiterung des Militärflugplatzes Schleißheim seit 1935 erforderte 
jedoch die Unterbrechung der Straße nach 
Norden und machte sie zur Sackgasse, die 
erst 1963 den Namen Fortnerstraße erhielt. 
Im Südosten
Die 1875 benannte Rosenheimer Straße in 
Haidhausen führte von dort bis zur damaligen Stadtgrenze bei der Seebauerstraße in 
Ramersdorf, das bereits 1864 eingemeindet 
worden war. In Perlach führte sie als Äußere Rosenheimer Straße in die besagte Richtung. Nach der Eingemeindung im Jahr 
1930 dauerte es bis zum 11. Oktober 1956, 
dass der Stadtrat den Namen des Verkehrsweges vereinheitlichte, aber nur teilweise: 
Bis zum Pfanzeltplatz in Perlach hieß sie 
nun Rosenheimer Straße, ab dem Pfanzeltplatz erhielt sie den Richtung weisenden 
Namen Neubiburger Straße. Doch damit 
nicht genug: Bedingt durch die Einmündung der Autobahn Salzburg, wurde 1960 
aus der Rosenheimer Straße die Ottobrunner Straße, wiederum eine geografische 
Zielangabe. Auf der Prinzregentenstraße 
von 1890 gelangte man jenseits der Isar 
zur 1896 benannten Äußeren Prinzregentenstraße bis zur Stadtgrenze in Steinhausen, das 1913 zusammen mit Berg am Laim 
eingemeindet wurde. Der 11. Oktober 1956 
brachte die namentlich Zusammenlegung, 
wodurch eine Umnummerierung in großem 
Maßstab unumgänglich wurde.
Maximilianstraße und Wiener Straße
Die Maximilianstraße wurde östlich der 
 Isarbrücke zur Äußeren Maximilianstraße 
und die Innere Wiener Straße am Max- 
Weber-Platz nach einem scharfen Knick zur 
Äußeren Wiener Straße. Im Protokoll der 
Sitzung des Stadtrates vom 11. Oktober 
1956 liest man: „Für die Äußere Maximilianstraße und Äußere Wiener Straße kann 
ein gemeinsamer Name nicht verwendet 
werden, da der Max-Weber-Platz eine zu 
starke Trennung darstellt und weil eine 
Umnumerierung der langen Äußeren Wiener 
Straße möglichst vermieden werden soll.“ 
Also entschied man sich für zwei thematisch benachbarte Benennungen: Für die 
Äußere Maximilianstraße wählte man den 
Namen Max-Planck-Straße mit der Erklärung: „Geheimrat Prof. Dr. h.c. Max Planck, 
Direktor des Instituts für theoretische Physik, führender Kernphysiker und Mitbegründer des heutigen physikalischen Weltbildes, 
Nobelpreisträger, Mitglied mehrerer akademischer Gesellschaften, geboren 23.4.1858 
in Kiel, gestorben 4.10.1947 in Göttingen. 
Begründung: Max Planck war Schüler des 
Münchener Max-Gymnasiums und Lehrer 
Einsteins. Zu Ehren von Max Planck tragen 
im Bundesgebiet 54 Institute der nach ihm 
benannten Max-Planck-Gesellschaft (der 
früheren Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft) seinen Namen. Max Planck war Schöpfer der 
Quantentheorie und fruchtbarer Schriftsteller für mehrere Standardwerke der Energieund Wärmelehre. Fast 70 Jahre war auch 
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Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
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dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie -
len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e.
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Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el -
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Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1

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ker im Jahr 1939 zusammen mit Kollegen 
einen Brief an den US-Präsidenten Franklin 
Delano Roosevelt (1882–1945) geschrieben 
hatte, in dem er auf die Möglichkeit des 
Baus einer Atombombe hinwies und davor 
warnte, die deutsche Regierung des Dritten 
Reiches könne ihrerseits diesen Weg beschreiten. In einem der sicherlich löblichen, aber inhaltlich falschen Protestbriefe 
hieß es: „Wir wollen nicht in einer Straße 
wohnen, die nach dem Erfinder der Atombombe benannt ist.“ In einem vorgefertigten Schreiben antwortete die Stadtverwaltung, Einstein sei in München auf die 
Schule gegangen, und verwies auf seine 
wissenschaftlichen Leistungen. Wenigstens 
konnten sich die Anwohner die Kosten ersparen, die eine Umnummerierung mit sich 
gebracht hätte.
Innere Wiener Straße
Die Innere Wiener Straße blieb als einzige 
ihrer verschwundenen Kolleginnen bestehen, und das laut Stadtratsprotokoll aus 
folgendem Grund: „Eine Kürzung der Bezeichnung Innere Wiener Straße ist nicht 
vorgesehen, da voraussichtlich eine Wiener 
Straße zu Verwechslungen mit der Dienerund Riemer Straße führen würde.“ So hat 
sich diese letzte Vertreterin ihrer Kategorie 
erhalten, weil sie in ihrer Eigenschaft als 
einzige keine Probleme mehr bereiten 
konnte, sondern im Gegenteil als Innere 
Straße markant hervortritt. 
Brücken
Entsprechend ihrer Lage vom Stadtzentrum, 
dem Marienplatz, aus gesehen gab es als 
Zugang zur Museumsinsel seit 1925 eine 
Äußere und Innere Boschbrücke, inhaltlich 
zur regulierten Isar und dem Deutschen 
Museum passend nach dem noch lebenden 
Johann Bosch (1873-1932), dem Leiter des 
städtischen Brücken- und Wasserbauwesens 
und Leiter des Baubüros des Deutschen 
 Museums. Der Stadtrat beschäftigte sich 
am 1959 mit dem Problem, dass beide im 
Alltag als „Boschbrücke“ bezeichnet würden und dadurch Verwechslungen aufgetreten seien. Man entschied sich deshalb, 
die Innere Boschbrücke zur Boschbrücke 
zu machen und der äußeren den Namen 
Zenneckbrücke zu geben nach dem kürzlich 
verstorbenen Jonathan Zenneck (1871–
1959), dem ehemaligen Chef des Deutschen 
Museums. (BW)
Planck förderndes und führendes Mitglied 
des Deutschen Alpenvereins.“ Bei der Äußeren Wiener Straße entschied man sich 
für den Namen Einsteinstraße: „Prof. Dr. 
Albert Einstein, Direktor des ehemaligen 
Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik, der 
nunmehrigen Max-Planck-Gesellschaft, führender Kernphysiker und Mitbegründer des 
heutigen physikalischen Weltbildes, Nobelpreisträger, geboren 14.3.1879 in Ulm, gestorben 18.4.1955 in Princeton, USA. Begründung: Der Gelehrte ist in München 
aufgewachsen [in der Adlzreiterstraße 12, 
Gedenktafel, d.V.]. Er hat die Gedanken 
seines großen Kollegen und Lehrers Max 
Planck kühn weitergeführt und schuf so 
eine der wesentlichen Grundlagen der modernen Atomphysik. Es gelang ihm auch 
der abschließende Beweis der kinetischen 
Wärmetheorie. Einstein wurde zum Ehrendoktor, -professor und -mitglied vieler wissenschaftlicher Gesellschaften und Universitäten ernannt.“ Außerdem wurde noch 
sein Vetter, der Musikwissenschaftler Alfred 
Einstein (1880–1952), der allerdings nichts 
mit München zu tun gehabt hatte, mitgeehrt. Etliche Anwohner protestierten gegen 
ihre neue Adresse an der Einsteinstraße. 
Sie wussten offensichtlich, dass der Physi-
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26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

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➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Neuhausen – Betrunkener läuft in 
vorbeifahrendes Taxi
Am Freitag, 16.01.2015, gegen 23.00 Uhr, 
war ein alkoholisierter 41-jähriger Münchner zu Fuß auf dem Gehweg der Nymphenburger Straße unterwegs. An der Kreuzung 
zur Volkartstraße wollte er die Nymphenburger Straße überqueren, um die gerade 
auf der Mittelinsel einfahrende Trambahn 
zu erreichen. Die für ihn geltende Fußgängerampel zeigte zu dem Zeitpunkt Rot.
Ohne weiter auf den Verkehr zu achten, 
 betrat er die Fahrbahn und kollidierte mit 
einem stadtauswärts fahrenden Taxi. Der 
65-jährige Taxifahrer hatte überhaupt keine 
Möglichkeit, dem 41-Jährigen auszuweichen. Der 41-Jährige wurde zurückgeschleudert, fiel nach hinten und prallte nun 
mit dem Kopf auf die Fahrbahn.
Er wurde schwer verletzt und befindet sich 
nun in stationärer Behandlung in einem 
Krankenhaus. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand steht zumindest fest, dass 
er zum Unfallzeitpunkt erheblich alkoholisiert war. Am Taxi entstand keinerlei 
Sachschaden.
Maxvorstadt – Radfahrerin missachtet 
Rotlicht und wird schwer verletzt
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollte 
eine 37-jährige Münchnerin am Mittwoch, 
21.01.2015, gegen 08.10 Uhr, vom Oskarvon-Miller-Ring kommend, die Ludwigstraße mit ihrem Fahrrad überqueren. 
Zur selben Zeit fuhr ein 78-jähriger Münchner mit seinem Pkw auf der Ludwigstraße 
stadteinwärts. Bei Grünlicht wollte er die 
Kreuzung überqueren. Er fuhr in den Kreuzungsbereich ein und erfasste dabei die 
von rechts kommende Radfahrerin, die vermutlich unter Missachtung des Rotlichts in 
die Kreuzung eingefahren war. 
Die 37-Jährige fiel auf die Motorhaube, 
prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und stürzte anschließend auf 
die Fahrbahn zurück. Die Frau, die keinen 
Fahrradhelm getragen hatte, wurde durch 
den Unfall schwer verletzt. Sie wurde zur 
stationären Behandlung in ein Krankenhaus 
gebracht. 
Es entstand ein Sachschaden von ca. 
5.500 Euro. Die Ludwigstraße musste für 
ca. eine Stunde gesperrt werden, wodurch 
es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen 
kam. 
Zeugenaufruf: 
Personen, die sachdienliche Hinweise zum 
Unfallhergang machen können, werden 
 gebeten, sich mit dem Unfallkommando, 
Tegernseer Landstraße 210 
81549 München 
Telefon (0 89) 62 16-33 22, 
in Verbindung zu setzen.
Ramersdorf – 
Vollendeter Enkeltrickbetrug
Aufgrund einer verspäteten Anzeige wurde 
der Ermittlungsgruppe „Enkeltrick” erst 
jetzt bekannt, dass eine 51-jährige Frau am 
Donnerstag, 18.12.2014, gegen 16.45 Uhr, 
von einer unbekannten Frau angerufen 
worden war. 
Die Anruferin gab sich als ihre Nichte aus 
und erklärte ihr, dass sie für einen Immobilienkauf dringend 28.000 Euro benötige. Da 
die 51-Jährige lediglich 15.000 Euro aufbringen konnte, gab sich die Anruferin 
auch mit diesem Betrag zufrieden. 
Im Anschluss fuhr die 51-Jährige zu ihrer 
Bank in der Innenstadt und hob dort die 
versprochene Bargeldsumme ab und übergab sie gegen 18.30 Uhr einem unbekannten männlichen Abholer in der Nähe ihres 
Wohnanwesens. 
Erst wesentlich später stellte sich dann 
 heraus, dass es sich bei der weiblichen 
 Anruferin nicht um die Nichte der 51-Jährigen gehandelt hatte. 
Täterbeschreibung „Abholer”: 
Männlich, ca. 35–40 Jahre alt, schlank, 
ca. 180 cm groß, dunkles, kurzes Haar, 
 gepflegte Erscheinung, mit Rahmenbart; 
Bekleidung nicht bekannt. 
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit 
dem Polizeipräsidium München, KFD 3, 
EG Enkeltrick Tel. 089/2910-0, oder jeder 
anderen Polizeidienststelle in Verbindung 
zu setzen. 
Warnhinweis:
Die Kriminalpolizei warnt in diesem Zusammenhang dringend davor, angeblichen 
 Verwandten, die sich lediglich telefonisch 
melden, für etwaige Investitionen Geldbeträge zur Verfügung zu stellen. Die Angerufenen sollten unbedingt Rücksprache mit 
Vertrauenspersonen halten bzw. sich direkt 
an die Polizei wenden.
Die Tipps Ihrer Münchner Polizei: 
➔ Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder 
 Bekannte ausgeben, die Sie als solche 
nicht erkennen.
➔ Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
➔ Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache. 
➔ Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen. 
➔ Ändern Sie Ihren Eintrag im Telefonbuch, 
indem Sie Ihren Vornamen abkürzen. 
➔ Informieren Sie sofort die Polizei, wenn 
Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig 
vorkommt: Notrufnummer 110. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München für die Textvorlagen.
Foto: istockphoto
WICHTIGE INFORMATIONEN
MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

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Sonntag, 01. März
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, La Cenerentola
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Arabboy
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Jubiläums-Gala zum 50. Geburtstag 
von Uwe Kröger & Pia Douwes
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
L’arbore di Diana
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Rokoko Max Emanuel Cencic, 
Countertenor
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Claudia Koreck
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Gus G., Arthemis
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hans Gerzlich
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
James Taylor and Band
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Red City Radio
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
The Spencer Davis Group
 ➔ 20.30 Uhr, Zenith, Tolga Cevik
Montag, 02. März
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Artifact II / The Exiles / Zugvögel
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
Musikantenstadl
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Arabboy
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hans Gerzlich
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Katy Perry
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Shoshin
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Thomas Hampson, 
Bariton & Martin Grubinger, 
Percussion
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
Dienstag, 03. März
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La Cenerentola
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
BR-Klassik Studiokonzert – 
à la française …
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Kamchatka, Sons of Morpheus
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Leidenschaften
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Akua Naru, Charlie Cunningham
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, 
The Underachievers & 
Flashbush Zombies
Mittwoch, 04. März
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Gespenster
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Greenleaf, 
The Midnight Ghost Train
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Sam Smith
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, WASEDA 
Symphony Orchestra Tokyo
 ➔ 20.30 Uhr, Kesselhaus, Luke Bryan
Donnerstag, 05. März
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Juri
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Cruisers
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Frenzy
Freitag, 06. März
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Die Walküre
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Suicide Angels, 
Dr. Living Dead, Angelus Apatrida
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Broadway for 2
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Juri
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Kaizoku
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, José González
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Tom Lüneburger
Samstag, 07. März
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Planet Erde
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, La Cenerentola
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Big Blu
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Nathan der Weise
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Al di Meola & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Anne-Sophie Mutter, Violine 
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Death DTA
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Kluge
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Fremdkörper
 ➔ 20.00 Uhr, SchauBurg, 
Intimate Stranger
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, The Fletcher Perry 
Project Flower Power
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Und jetzt: Die Welt!
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, 
Phillip Boa and the Voodooclub
 ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, 
Dub Town & Fire
Sonntag, 08. März
 ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, 
BMW Welt Jazz Award 
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Jugend musiziert 2015 – 
52. Regionalwettbewerb München
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Siegfried
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Konzert mit Lesungen 
 ➔ 18.30 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, Odeon Jugendsinfonieorchester München
 ➔ 19.00 Uhr, Feierwerk, Crowbar
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Joaquín Turina – Danzas Fantásticas
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kinder der Sonne
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Kontra K
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Quadro Nuevo – Tango!
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Two Gallants
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Han’s Klaffl
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, Spidergawd
Montag, 09. März 
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, 
Intimate Stranger
 ➔ 13.15 Uhr, Gasteig, Jazz-Gesangsklasse Sanni Orasmaa
 ➔ 19.00 Uhr, Feierwerk, Colour Haze & 
Radio Moscow & Maes Red Sky
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Usher
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dornrosen
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Jochen Distelmeyer liest aus Otis
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Klavieklasse Prof. Olaf Dreßler
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Mireille Mathieu
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Team Me
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Durango Riot
Dienstag, 10. März
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, Intimate 
Stranger
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Artifact II / The Exiles / Zugvögel
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, 
Devin Townsend Project, 
Periphery, Shining
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Danza Vocale
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Klavierklasse 
Prof. Markus Bellheim
 ➔ 20.30 Uhr, Strom, James Hersey
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
Mittwoch, 11. März
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
hackbrett and more 3
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Das Rheingold
 ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, Der Plot
 ➔ 19.30 Uhr, SchauBurg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG. Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Klavierklasse 
Prof. Thomas Böckheler
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Ulan und Bator
Donnerstag, 12. März 
 ➔ 19.30 Uhr, SchauBurg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Grönholm-Methode
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Fremdkörper
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG. Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Hörakademie IV
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Funny van Dannen
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Lola Colt
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Ski-King
Freitag, 13. März
 ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, 
6. Internationaler Wettbewerb 
für Zither
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 17.30 Uhr, Feierwerk, 
Rock am Klenze 2015
➔ TOP-TERMINE MÄRZ 2015
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Frankfurter Ring 97 • 80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
kontakt@er-tax.de
- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
Versicherungsabwicklung
Während einer Kaffeepause bei uns 
wechseln wir Ihre Scheibe
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
Telefon 089/6 90 87 82
Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str.
www.autoglaskraft.de
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28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015
SERVICE

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➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Musikparade – Schottland
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
sonorizzonte – Blumenstrauß
 ➔ 20.00 Uhr, Amerikahaus München, 
A Journey to Ireland
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Grönholm-Methode
 ➔ 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, 
Fremdkörper
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Giselle
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG. Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Mark Forster
 ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Erik Cohen
Samstag, 14. März
 ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, 
6. Internationaler Wettbewerb 
für Zither
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Die Walküre
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 20.00 Uhr, Amerikahaus München, 
A Journey to Ireland
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
ABBA – The Show
 ➔ 20.00 Uhr, SchauBurg, 
Das Versprechen
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Die Apokalyptischen Reiter
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG. Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Martin Schmitt & Band – 
Von Kopf bis Blues
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Guster
 ➔ 23.00 Uhr, Theaterfabrik, Seksendört
Sonntag, 15. März
 ➔ 10.00 Uhr, Gasteig, 
6. Internationaler Wettbewerb 
für Zither
 ➔ 11.00 Uhr, BMW Welt, 
BMW Welt Jazz Award – 
6. Matinée Playing my guitar
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, 
Jugend musiziert 2015 – 
52. Regionalwettbewerb München
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Mostly Brahms 4. Konzert
 ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ude & Friends
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Novalis Quartett – 
Nymphenburger Soirée
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Omitah
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Quadro Nuevo – Tango!
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Lienenlüke
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, The Moulettes
Montag, 16. März
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Siegfried
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Günter Grünwald
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Joesi Prokopetz
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
The Till Brönner Orchestra
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Asa
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Satellite Stories
Dienstag, 17. März
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, 
Das Versprechen
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Russische Romantik
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Art Garfunkel
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Ich liebe das wogende Auf und Ab 
des tosenden Weltmeeres
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Alfred Dorfer
Mittwoch, 18. März
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, 
Das Versprechen
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
The Harlem Globetrotters – 
Family Fun Tour 2015
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Juli
 ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Tokio Hotel
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Una noche cubana
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Yellowcard
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Alfred Dorfer
Donnerstag, 19. März
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Armonia Italiana
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Camouflage, 
Solar Fake, Black Nail Cabaret
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Moonspell, Septicflesh
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchener Kammerorchester 
Freitag, 20. März
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, 
 Götterdämmerung
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Y-Titty
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Ehnert vs. Ehnert
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Feine Sahne Fischfilet & Neonschwarz
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Of Mice And Men
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Feine Sahne Fischfilet, Neonschwarz
Samstag, 21. März
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, 
ie Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Hello, Dolly!
 ➔ 20.00 Uhr, Rockmuseum im 
Olympiaturm, Black Purple
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Black Veil Brides
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Coppelius
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Befristeten
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Ehnert vs. Ehnert
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Eisbrecher
 ➔ 20.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Hoffmanns Erzählungen
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Rock meets Classic
 ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, 
Riders Sound & Blazin
Sonntag, 22. März
 ➔ 10.00 Uhr, Olympia-Schwimmhalle, 
3. Münchner Wassersportfestival
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Die Kakaokantate
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MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

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➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Heinz Holliger & Ramón Ortega Quero, 
Oboe
 ➔ 11.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Peter Meier, Gitarre
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Das Rheingold
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ehrlich Brothers
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Die Befristeten
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Ehnert vs. Ehnert
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Griechischer Liederabend
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Verdi-Nacht
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Favorite
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Zingsheim
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
St. Paul and The Broken Bones
Montag, 23. März
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Die Walküre
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Axel Pätz
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Johann Sebastian Bach – 
Hohe Messe h-Moll BWV 232
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Wahlverwandtschaften
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Jochen Malmsheimer
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Mister & Mississippi
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Olli Schulz & Band
Dienstag, 24. März
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, twenty.fifteen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Jens Neutag
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Lionel Richie
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Ottmar Liebert & Luna Negra
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Vega
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Scenes
Mittwoch, 25. März
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, twenty.fifteen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Curtis Stigers – Hooray for Love
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Die Zauberflöte
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Rundfunk, 
Vladimir Kostadinovic Quartet
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Nico Suave
Donnerstag, 26. März
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, 
In höchsten Tönen
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Siegfried
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
Violetta Live Tour 2015
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Im Weißen Rössl
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Ratzke
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
The Notwist
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, The Script
Freitag, 27. März
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
Violetta Live Tour 2015
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Onegin
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Chaos Metal Zone
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Ratzke
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, 
The Australian Pink Floyd Show
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
The Notwist
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfons
Samstag, 28. März
 ➔ 15.00 Uhr, Münchner Marionettentheater, Der Goggolori
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Les Contes D'Hoffmann
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 19.30 Uhr, Theaterfabrik, Halestrom
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Paul Simon & Sting
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Steel Panther
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Ratzke
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 23.00 Uhr, Strom, Visions Party
Sonntag, 29. März
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, 
Kammerkonzert – In höchsten Tönen
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, 
Götterdämmerung
 ➔ 18.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Dance of Life
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Der Herr der Ringe – 
Die Rückkehr des Königs
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The Sound of Music
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Honningbarna
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Mazal Tov! Riff Cohen
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
 Sleepmakeswave, Skyharbor, 
Tides From Nebula
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tobias Mann
Montag, 30. März
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Der Herr der Ringe – 
Die Rückkehr des Königs
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The Sound of Music
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, 
Komödie im Bayerischen Hof, 
David & Götz
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Tobias Mann
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
We are the Ocean
Dienstag, 31. März
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Der Herr der Ringe – 
Die Rückkehr des Königs
 ➔ 19.00 Uhr, Feierwerk, Larkin Poe
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Les Contes D’Hoffmann
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The Sound of Music
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nico Semsrott
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, San Cisco
INFORMATION
Grundkurs: 
Montag/Mittwoch 
17.30–19.30 Uhr, 
Samstag 10–13 Uhr
Leistungskurs: 
individuell nach Bedarf
Anmeldung: 
jeweils 15 Minuten vor dem 
Kurs beim Referenten oder 
zu den Öffnungszeiten in 
der Verwaltung
Kursgebühr: 
Grundkurs 120 Euro 
Leistungskurs 150 Euro
Info: 
Telefon (089) 21 61-333 
www.taxikurs-münchen.de
Info-Veranstaltung: 
jeden 2. Montag 17.30 Uhr, 
jeden 2. Samstag 8.30 Uhr
Termine: 
www.taxikurs-münchen.de
www.taxi-münchen.de
TAXISCHULE
MÜNCHEN
Fotos: istockphoto
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2015

Seite 31

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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ MÄRZ-PROGRAMM
Internationale Handwerksmesse 2015
Über 60 Handwerksgewerke zeigen die neuesten Trends 
und Innovationen.
11.–17. März 2015, Mi–Di 9-30–18 Uhr
Messe München, Hallen B2 + B3, C2 + C3
Die Internationale Handwerksmesse in München ist mit durchschnittlich 150.000 Besuchern und über 1.000 ausstellenden 
 Unternehmen die Leitmesse des Handwerks. Sie wird von der 
GHM, Gesellschaft für Handwerksmessen organisiert und findet 
jährlich im März auf dem Gelände der Messe München International statt. Auf einer durchschnittlichen Brutto-Messefläche von 
70.000 Quadratmetern präsentieren Aussteller einen umfassenden Leistungsquerschnitt durch das Handwerk. 
„Das Handwerk steht für Qualität und die Umsetzung individualisierter und maßgeschneiderter Lösungen“, sagt Dieter Dohr, 
 Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Hand-
Weitere Veranstaltung im März
LOPEC 2015 – Internationaler Kongress 
für gedruckte Elektronik
➔ 03.–05. März 2015, Di 9–18 Uhr, Do 9–20 Uhr, Fr 9–17 Uhr
 ICM Internationales Congress Center München
LOPEC 2015 – Internationale Fachmesse 
für gedruckte Elektronik
➔ 04.–05. März 2015, Mi–Do 9–18 Uhr
 ICM Internationales Congress Center München
Internationale Münchner Briefmarken-Börse
➔ 05.–07. März 2015, Do+Fr 10–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München 
essenz – Ordermesse für Schuhe & Accessoires
➔ 06.–08. März 2015, Fr–So 9–18 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München
NUMISMATA – Münzen
➔ 07.–08. März 2015, Sa 9:30–17:30 Uhr, So 9.30–15 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München
CCE International 2015 – Internationale Fachmesse 
für die Wellpappen- und Faltschachtelindustrie
➔ 10.–12. März 2015, Di+Mi 9–17 Uhr, Do 9–16 Uhr
 Messe München, B5
ICE Europe 2015 – Internationale Leitmesse für die 
Veredelung und Verarbeitung von Papier, Film und Folie
➔ 10.–12. März 2015, Di+Mi 9–17 Uhr, Do 9–16 Uhr
 Messe München, A5+A6
Garten München – 
Die Ausstellung für Gartengestaltung und Gartenkultur
➔ 11.–17. März 2015, Mi–Di 9.30–18 Uhr
 Messe München, B4, C4
Handwerk & Design – 
auf der Internationalen Handwerksmesse
➔ 11.–17. März 2015, Mi–Di 9.30–18 Uhr
 Messe München, B1
AllFacebook Marketing Conference München
➔ 17. März 2015, Di 8.15–19 Uhr
 ICM Internationales Congress Center München
VDI nachrichten RECRUTING TAG – 
Karrieremesse für Ingenieure und Ingenieurinnen
➔ 19. März 2015, Do 11–17 Uhr
 ICM Internationales Congress Center München
azubi- & studientage München – 
Die Leitmesse für Bildung und Karriere in München
➔ 20.–21. März 2015, Fr 9–14 Uhr, Sa 10–16 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München
INTERNET WORLD – Die E-Commerce Messe
➔ 24.–25. März 2015, Di 9–18 Uhr, Mi 9–17 Uhr
 ICM Internationales Congress Center München
Aviation Electronics Europe
➔ 25.–28. März 2015, Di 14–17 Uhr, Mi 8–19 Uhr, Do 8–17 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
werksmessen mbH. „Durch Erfahrungen in der Praxis entstehen 
oftmals neue Produkte, die die Betriebe erstmals auf der Messe 
in München vorstellen.“ Die besten Ideen der Aussteller wurden 
auch 2014 ausgezeichnet: Insgesamt 31 erhielten für ihre Leistungen einen der begehrten Bundes- beziehungsweise Staats preise.
Großes Thema im Handwerk bleibt der demografische Wandel 
und die Sicherung von Fachkräften. So ist die Messe auch immer 
die Plattform, um junge Menschen für eine Ausbildung in 
einem Handwerksberuf zu begeistern wie auf der Sonder- und 
 Aktionsschau „YoungGeneration“ und der Leistungsschau 
„AutoBerufeAktuell“ . Weitere Besuchermagnete waren 2014 
laut Befragung der Pavillon „Land des Handwerks“ mit Vorzeigebetrieben aus ganz Deutschland und der Auftritt des Lebensmittelhandwerks. 
Foto: Messe München
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MÄRZ 2015 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

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