TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Dezember 2014
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE ➔ DEUTSCHLANDS GRÖSSTE TAXIZENTRALE IM FOKUS MATHEMATISCH DIE TAXIZENTRALE MIT INTERESSANTEN ZAHLEN UND FAKTEN KURIOS DIE TAXIZENTRALE ERZÄHLT GESCHICHTEN UND ANEKDOTEN HISTORISCH DIE TAXIZENTRALE VON DAMALS BIS HEUTE DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE DEZEMBER 2014
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IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Kai-Georg Frey (KGF), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7b, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: jessica.schwertberger@perdruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Elke Choleva Tel.: (0 89) 21 61-367 Frau Tanja Reger Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller AUSBILDUNG ➔ DEZEMBER 2014 Wichtige Information! Die Taxischule ist von 22.12.2014 bis zum 04.01.2015 geschlossen. Der erste Unterricht im neuen Jahr findet statt am Montag, 05. Januar 2015. Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 08.12., von 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 03.12., 10.12. und 17.12., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Samstag, 06.12., 13.12. und 20.12., jeweils von 10.00–13.00 Uhr Leistungskurs Samstag, 06.12., 13.12. und 20.12., jeweils von 13.00–17.00 Uhr ➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich ➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule! Infoveranstaltung Montag, 01.12., 17.30 Uhr Samstag, 06.12., 8.30 Uhr Montag, 15.12., 17.30 Uhr Samstag, 20.12., 8.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 18.12., von 13.00–17.00 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 17.12., ab 15.00 Uhr ➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Erst wieder im Januar 2015 Termine und Anmeldung: Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de 2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leitung der Zentrale: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 Thomas Kroker Tel.: (089) 21 61-396 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Fax: (089) 74 70 260 Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Impressum 02 Ausbildungs-Termine ⁄ Dezember 2014 02 Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Stadt-Info ⁄ Immer einsatzbereit. Die Münchner Feuerwehr 08 Stadt-Info ⁄ Einkommen der Münchner 08 Stadt-Info ⁄ ADAC Supercross München 2014 08 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10 Messe München International ⁄ Dezember-Programm 12 ➔ Titelthema ⁄ Im Fokus – Deutschlands größte Taxizentrale 14 Unser München ⁄ Der Erste Weltkrieg in Münchner Straßennamen 22 Promitalk ⁄ Maria Hartmann 25 Unterhaltsames ⁄ Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „E“ 27 Top-Termine ⁄ Dezember 2014 28 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Foto Titelseite: iStockphoto ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT Mindestlohn Nach Einführung des Euro im Jahre 2002 wurde in vielen Ländern Europas ein Tal der Tränen durchschritten. Während sich einige Staaten relativ schnell erholten, hielt sich die Krise in der Bundesrepublik Deutschland hartnäckig. Notwendige Reformen und Sparwille stärkten in den nachfolgenden Jahren die deutsche Wirtschaftskraft. Auch die Banken- und Immobilienkrise konnte den eingeschlagenen Weg nicht erschüttern. Die aktuelle Lage ist das Ergebnis vieler richtiger Entscheidungen, die die Politik in der Vergangenheit getroffen und umgesetzt hat. Die Einführung des Mindestlohns wurde von 90 Prozent der Bürger aus allen gesellschaftlichen Schichten begrüßt. Der Zeitpunkt ist gut gewählt, da sich Arbeitslosenquote und Inflationsrate auf einem historisch niedrigen Stand befinden. Kritisiert wurde aber der gemeinsame Deckel, der mit der Lohnuntergrenze über alle Branchen und Regionen gestülpt worden ist. Auch konnte bis heute kein vergleichbares Gewerbe gefunden werden, das, wie das Taxigewerbe, die Angestellten prozentual vom Umsatz entlohnt, ohne die Möglichkeit zu haben, das Fahrpersonal lückenlos zu überwachen. Die bei der Politik vorgetragenen Bedenken verhallten ungehört. Das Mindestlohngesetz wurde beschlossen. Das Taxigewerbe als Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs unterliegt der Tarifpflicht. Die Tarife müssen in ihrer Höhe so gestaltet sein, dass ein kostendeckender Betrieb sowie die Verzinsung des Anlagevermögens möglich sind. Der Mindestlohn führt zu einem Anstieg der Personalkosten. Der Ruf nach einer Anpassung der Taxitarife wird laut. Tatsächlich gibt es im Verkehr mit Taxis nur zwei Möglichkeiten, die Balance zwischen den Interessen des Gewerbes und den Belangen der Kunden zu finden. Neben der Erhöhung der Fahrpreise gilt es auch das örtliche Angebot zu berücksichtigen. Traditionell führt eine Steigerung der Fahrpreise zu einem Rückgang der Nachfrage. Sollte die Auslastung nach einer Tarifanpassung erheblich sinken, hat man sich einen Bärendienst erwiesen. Es ist auch fraglich, wie Unternehmer bis zu 15 Prozent ihres Umsatzes an internetgestützte Vermittlungssysteme wie „myTaxi“ zahlen können, gleichzeitig aber das Fahrpersonal so gering entlohnen, das der Mindestlohn nicht erreicht wird. In der Landeshauptstadt München werden etwa 45 Prozent der Taxis von Einzelunternehmern betrieben. Für selbstfahrende Unternehmer gilt der Mindestlohn nicht. Bei Mehrwagenbetrieben liegen trotz unterschiedlicher Entlohnungsmodelle etwa 80 % der Angestellten nahe bei oder über der Lohnuntergrenze von 8,50 Euro pro Stunde. Im Gegensatz zu den ostdeutschen Bundesländern oder zur Situation in Flächenregionen scheint der Mindestlohn nicht den Untergang des Münchner Taxigewerbes zu bedeuten. Die Herausforderung kann gemeistert werden. Dazu ist es notwendig, dass Unternehmer ihre Betriebe intensiv beleuchten und die Spreu vom Weizen trennen. Bekanntlich haben im Taxigewerbe auch viele Lebenskünstler eine Heimat gefunden, die ihre Tätigkeit eher als Hobby verstehen und nicht als Erwerbsmöglichkeit betrachten. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist es außerdem unsinnig, an einem Sonntagmorgen das zwanzigste Fahrzeug auf die Straße zu schicken und damit den Ertrag pro Fahrzeug zusätzlich zu reduzieren. Hier gilt es, sich von liebgewordenen Gewohnheiten zu verabschieden und den Kaufmann in den Vordergrund zu rücken. Zurzeit finden intensive Diskussionen über die Auswirkungen des Mindestlohnes auf das Münchner Taxigewerbe statt. Unsere Mehrwagenunternehmer hatten die Möglichkeit, sich bei entsprechenden Veranstaltungen der Taxi-München eG mit verschiedenen Systemen zur Aufzeichnung und Sicherung der Arbeitszeiten ihres Fahrpersonals vertraut zu machen. Die Genossenschaft wird ab Ende des Jahres ergänzende Informationen in elektronischer Form zur Verfügung stellen, damit Betriebe die Auslastung besser beurteilen und den Einsatz von Fahrzeugen richtig planen können. Wer aber heute noch glaubt, der Mindestlohn liegt in weiter Ferne, der irrt. Die Gesetzesänderung wird zu einer Konsolidierung des Marktes führen, die der Übersättigung entgegenwirkt. Nun sind Sie als Unternehmer gefragt, etwas zu unternehmen und Ihren Betrieb in die richtigen Bahnen zu lenken. (FK) Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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Mindestlohn gleich Tariferhöhung? Gerne wird die ab 1. Januar 2015 geltende Lohnuntergrenze auf diese einfache Formel reduziert. Ein vom Deutschen Taxi- und Mietwagenverband in Auftrag gegebenes Gutachten hat im Frühsommer ergeben, dass bei einem Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro die Kosten für Taxi-Fahrten um 20 bis 25 Prozent steigen müssen. Der Kalkulation wurde ein Betrieb mit einem Festfahrer und einer Aushilfe zu Grunde gelegt. Auf dieser Basis wurde von einem Münchner Interessensvertreter der Vorschlag in den Medien platziert, die Fahrpreise um 25 % anzuheben. Das ist kontraproduktiv. Die Meinung wird allein mit steigenden Lohnkosten der angestellten Fahrer begründet, die nach Einführung des Mindestlohnes befürchtet werden. Unbeachtet blieben Leistungen, die von selbstfahrenden Unternehmern erbracht werden. In der Landeshauptstadt immerhin fast jedes zweite Taxi. Auf diese wirkt die Lohnuntergrenze nicht. Die pauschale Forderung nach einer Steigerung der Beförderungsentgelte von bis zu 25 % ist daher unseriös und zeugt von einem verantwortungslosen Umgang mit der Realität. Auch führt nicht jede Tarifanpassung unweigerlich zu mehr Einnahmen. Vielmehr ist es notwendig, die Taxiunternehmen organisatorisch der veränderten Situation anzupassen. Die in manchen Köpfen fest verankerte Meinung, betriebliche Einnahmen können gesteigert werden, wenn möglichst viele Taxis mit Fahrern besetzt sind, ist einer der größten Irrtümer unseres Gewerbes. Richtig ist, dass bei einer hohen Belegung die Auslastung jedes einzelnen Fahrzeuges sinkt und Kosten und Risiken überproportional steigen. Als Dienstleistungsbranche sind wir auf das Wohlwollen unserer Fahrgäste angewiesen. Eine Tarifanpassung muss die Interessen des Gewerbes und der Kunden berücksichtigen. Die vorgeschlagene Preiserhöhung um 25 % ist absurd. Es muss eine vernünftige Lösung erarbeitet werden, damit das Münchner Taxigewerbe eine Zukunft hat. (RZ) Öffnungszeiten KVR in den Weihnachtsferien Im Zusammenhang mit den Vorbereitungsmaßnahmen auf ein neues Fachverfahren der Kfz-Zulassung und der voraussichtlichen effektiven Umstellung auf das neue Kfz-Programm (am 02.01.2015) ist mit technischen Beeinträchtigungen in allen Bürgerbüros und der Zulassungsstelle zu rechnen. Deshalb hat sich das Kreisverwaltungsreferat für eine Sonderregelung vom 22.12.2014 bis 02.01.2015 ausgesprochen. In den Weihnachtsferien gelten daher folgende reduzierte Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr: Montag, 22. Dezember, 7.30 – 12 Uhr Dienstag, 23. Dezember, 8.30 – 12 Uhr Montag, 29. Dezember, 7.30 – 12 Uhr Dienstag, 30. Dezember, 8.30 – 12 Uhr Freitag, 2. Januar 2015, geschlossen (Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat) Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02 Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und am Wochene nde). Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i Ihnen angeli efe rt. Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en Erf ordernissen progr ammiert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen). Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd - lichen Fo rmalität en. Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie - len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e. Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el - ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...) Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1
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Pasing Marienplatz – neue Verkehrsregelung Seit Freitag, 24.10.2014 ist die Fläche des Pasinger Marienplatzes, zwischen den Fahrbahnen der Straßenzüge Planegger – Bodenseestraße und Gleichmannstraße – Landsberger Straße, als Fußgängerbereich nach Zeichen 242.1 und .2 StVO beschildert. Fahrzeugverkehr ist durch den Zusatz „Linienverkehr, Taxi und Radfahrer auf der abgesenkten Fläche frei“ zugelassen. Für den zugelassenen Fahrverkehr gilt, dass dieser innerhalb des ausgewiesenen Bereiches auf den Fußgängerverkehr Rücksicht nehmen muss. Der Fußgängerverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig muss der Fahrverkehr warten; er darf nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Die Polizeiinspektion 45 sieht in dieser Verkehrsführung ein hohes Gefährdungspotential für Fußgänger auf deren Sonderweg sowie eine nicht unbeträchtliche Unfallgefahr für diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern. Bitte beachten Sie unbedingt vorgenannte Regelung. Sie gefährden sonst den Fortbestand der Durchfahrtserlaubnis für Taxis an dieser Stelle! Taxistandplatz Marienplatz Der Stellplatz am Kaufhaus Beck wird während des Christkindlmarktes vom 27.11.2014 bis 24.12.2014 komplett aufgehoben. Dafür steht als Ersatz der Stellplatz am Kirchenportal „Alter Peter“ zur Verfügung. Bei hohem Besucherandrang wird die Durchfahrt über den Marienplatz, gegebenenfalls auch die Fahrbahn Rindermarkt und damit der Ersatzstandplatz gesperrt. Im direkten Umfeld stehen die Taxistandplätze im Tal, Rindermarkt und Dienerstraße uneingeschränkt zur Verfügung. Wir bedanken uns beim Kreisverwaltungsreferat für die Informationen. (FK) Taxistandplatz Sonnenstraße 27 Der an der Westseite der Sonnenstraße von der Einmündung der Schwanthalerstraße bis zur Einmündung der Landwehrstraße mit Zeitzusatz „23–9 h“ vorhandene Taxistandplatz (Zeichen 229 StVO) wird entfernt und mit dem Zeitzusatz „23–8 h“ an der Ostseite der Sonnenstraße ab dem südlichen Ende des Gebäudes Sonnenstraße 27 bis zur Fußgängerschutzanlage vor Anwesen Sonnenstraße 25 neu errichtet (ca. 9 Taxen). Begründung: Die Verlegung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. Der gastronomische Betrieb „Milchbar“ ist von seinem bisherigen Standort in der Sonnenstraße 12 in die Sonnenstraße 27 umgezogen. Aus diesem Grund sowie wegen weiterer gastronomischer Betriebe in den Anwesen Sonnenstraße 23 bis 27 besteht am neuen Standort in den Nachtstunden ein sehr großer Taxibedarf. Taxistandplatz Arnulfstraße 16 An der Nordseite der Arnulfstraße wird ab der zum Hotel im Anwesen Arnulfstraße 12 gehörenden Hotelanfahrtszone bis zum westlich davon gelegenen Fußgängerüberweg ein Taxistandplatz (Zeichen 229 StVO) für 3 Taxen mit Zeitzusatz „werktags Mo–Fr 20–6 h Sa, So und feiertags 20–9 h“ eingerichtet. Die in diesem Bereich vorhandene Parkregelung mit Parkschein erhält den neuen Zeitzusatz „werktags Mo–Fr 6–20 h Sa, So und feiertags 9–20 h“ . Begründung: Die Einrichtung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. An den verschiedenen gastronomischen Betrieben in der Arnulfstr. 16 besteht abends und nachts ein sehr großer Taxibedarf. Dieser Taxistandplatz dient auch der Vermeidung von Störungen des fließenden Verkehrs durch im Bereich des Anwesens Arnulfstraße 16 in zweiter Reihe wartende Taxis. (FK) Abrechnungen der Taxi-München eG Die Genossenschaft der Münchner Taxiunternehmen hat intelligente Konzepte zur Papiervermeidung geprüft und ist mit dem E-Post-Verfahren der Deutschen Post AG fündig geworden. Ab November erhalten unsere Mitglieder die Abrechnung der bargeldlosen Fahrten vom Output-Managementcenter der Deutschen Post. Die hierfür benötigte Kommunikation wird durch einen bei der Taxi-München eG stationierten Server verschlüsselt. Das Verfahren bietet hohen Datenschutz und wurde vom TÜV und dem Bundesamt für Sicherheits- und Informationstechnik (BSI) zertifiziert. Mitglieder erhalten ihre Abrechnung wie gewohnt per Post, allerdings werden die Gutschriften auf Duplex-Druckverfahren umgestellt. Die Genossenschaft speichert die Kopien elektronisch, wodurch noch einmal 55–60 % Papier eingespart werden. Wir haben Verständnis, wenn im Einzelfall der Ausdruck von einseitig beschriebenen Abrechnungen als komfortabler empfunden wird, der Umweltschutz und die effiziente Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen ist jedoch auch in Ihrem Interesse. (FK) Neue Straßennamen ➔ Konstanze-Vernon-Straße Konstanze Vernon, geb. 02.01.1939 in Berlin, gest. 21.01.2013 in München, Primaballerina. Straßenverlauf: Von der Ilse- Fehling-Straße etwa 250 Meter nach Westen; endet in einem Wendehammer. ➔ Eva-Vaitl-Weg Eva Vaitl, geb. 24.01.1921 und gest. August 1988 in München, Schauspielerin und Synchronsprecherin. Straßenverlauf: Von der Konstanze-Vernon-Straße aus etwa 65 Meter nach Süden; endet in einem Wendehammer. ➔ Ilse-Fehling-Straße Ilse Fehling, geb. 25.04.1896 in Danzig- Langfuhr, gest. 25.02.1982 in München, Graphikerin, Bildhauerin und Bühnenbildnerin. Straßenverlauf: Von der Aubing-Ost- Straße etwa 270 Meter nach Süden Richtung Bahnlinie München-Buchloe. ➔ Gret-Palucca-Weg Gret Palucca, geb. 08.01.1902 in München, gest. 22.03.1993 in Dresden, Tänzerin und Tanzpädagogin. Straßenverlauf: Von der Konstanze-Vernon-Straße aus etwa 95 Meter nach Süden; endet in einem Wendehammer. ➔ Monica-Bleibtreu-Weg Monica Bleibtreu, geb. 04.05.1944, gest. 13.05.2009 in Hamburg, Schauspielerin. Straßenverlauf: Von der Konstanze-Vernon- Straße aus etwa 120 Meter nach Süden; endet in einem Wendehammer. ➔ Rosemarie-Fendel-Bogen Rosemarie Fendel, geb. 25.04.1927 in Koblenz-Metternich, gest. 13.03.2013 in Frankfurt am Main, Schauspielerin und Synchronsprecherin. Straßenverlauf: Von der Ilse-Fehling-Straße etwa 50 Meter nach Osten, dann 103 Meter nach Süden, wo er nach weiteren 50 Metern nach Westen wieder in die Ilse-Fehling-Straße mündet. (TK) 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1 Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir Sie über das neue Datenfunkterminal der Firma HALE informieren. Neues vom HALE TT-01 Nachdem inzwischen alle HALE TT-01 Geräte auf die neue Firmware umgerüstet sind, können auch alle Geräte mit dem neuesten „com4cab“ (Version 1.6.22) arbeiten. Zusätzlich haben alle Mitglieder mit einem HALE TT-01 die Möglichkeit, sich ein Sygic-Navigationssystem installieren zu lassen. Die Kosten hierfür sind für eine 2-Jahres-Lizenz 158 Euro netto und für eine 4-Jahres-Lizenz 198 Euro netto. Sie bekommen dann jährlich kostenlose Kartenupdates. Die Weiterverwendung des Naviga tionssystems nach Ablauf der Lizenzdauer geht pro blemlos; es gibt dann nur kein neues Kartenmaterial mehr. Ansicht „com4cab“ auf HALE TT-01 Datenfunk-Tipps Seit November 2014 können wir Ihnen auch das HALE TT-01 mit ITM (integriertem Taxameter) anbieten. Die Firma HALE hat hierfür alle notwendigen Zulassungen und Genehmigungen erhalten. HALE TT-01 mit ITM: Da es immer wieder Fragen zu den Preisen der Geräte gibt, hier nochmals ein Überblick: HALE TT-01 ohne ITM: 1.455,00 Euro netto HALE TT-01 mit ITM: 1.695,00 Euro netto Sygic (4 Jahre): 198,00 Euro netto Sygic (2 Jahre): 158,00 Euro netto (NL) Ansicht „Sygic“ auf HALE TT-01 DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
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Die Münchner Feuerwehr in Zahlen ➔ 10 Feuerwachen (6 Zug- und 4 Gruppenwachen) der Berufsfeuerwehr ➔ 13 Rettungswachen mit Notarztwagen (NAW) oder Notarzt-Einsatzfahrzeugen (NEF) ➔ 22 Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr ➔ 5 Jugendgruppen der Jugendfeuerwehr ➔ 1.701 hauptamtlich Beschäftigte, davon 1.484 im Einsatzdienst ➔ 912 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, darunter 109 Jugendliche ➔ 206 Fahrzeuge bei der Berufsfeuerwehr (ohne Katastrophenschutz) ➔ 68 Fahrzeuge bei der Freiwilligen Feuerwehr Am Freitag, 19. Dezember 2014 von 17.00 bis 23.00 Uhr und am Samstag, 20. Dezember 2014 von 14.00 bis 23.00 Uhr wird die Olympiahalle zum Hexenkessel. Nach dem sensationellen Opening mit Lasershow brettern rund 50 internationale Zweirad-Profis über die anspruchsvolle Strecke, um sich die Titel „König von München“ und „Prinz von München“ zu holen. Die Zuschauer dürfen sich auf viel Motorlärm bei einer für die Fahrer kräftezehrende Strecke freuen, die mit halsbrecherischen Kurven und Hügeln ausgestattet ist. Für Fans und Interessierte ist zudem ein Besuch des Fahrerlagers in der Kleinen Olympiahalle möglich. Eine große Verkaufsausstellung zum Thema Motorrad rundet das Angebot ab. Ab 23 Uhr kann an beiden Tagen zu heißen Disco-Rhythmen bei der „Race Party“ bis in den Morgen gefeiert werden. Im Schnitt hat jeder Münchner vergangenes Jahr 27.645 Euro netto verdient – etwa 3.000 mehr als ein Durchschnittsverdiener aus Frankfurt am Main oder Düsseldorf. Insgesamt liegt die Kaufkraft der Münchner damit um 32 Prozent höher als in Rest-Deutschland – was schon eine erstaunliche Zahl ist, wenn man sich vorstellt, dass sich ein Münchner also ein Auto leisten kann, das ein Drittel teurer ist als das des deutschen Durschnittsbürgers. (Quelle: Abendzeitung 11.07.2014) STADT-INFO ➔ IMMER EINSATZBEREIT ➔ EINKOMMEN DER MÜNCHNER ➔ ADAC SUPERCROSS MÜNCHEN 2014 ............................................................................................................................................. ............................................................................................................................................. Foto: istockphotoFoto: istockphoto Foto: istockphoto 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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WENIGER VERBRAUCH. MEHR ERTRAG. Kraftstoff verbrauch der abgebildeten Modelle kombiniert/außerorts/innerorts 4,4/4,3/4,3 l/100 km, CO -Emissionen kombiniert 101 g/km (nach EU-Messverfahren). Abb. zeigt Prius+ mit Sonderausstattung, toyota.de/hybrid Unsere Vollhybrid-T echnologie setzt bei der Wirtschaftlichkeit neue Maßstäbe. Dabei erreichen wir durch das perfekte Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor nicht nur klassenbeste Verbrauchs- und Emissionswerte, sondern steigern auch die Gesamtreichweite, den Komfort Ihres Fahrgastes und Ihren Ertrag. Als weltweit erster Kompaktvan mit Vollhybridantrieb bietet der Prius+ zudem ein beeindruckendes Koff erraumvolumen von bis zu 1.800 Litern oder besonders viel Platz für bis zu sieben Fahrgäste. Unser T axi-Finanzierungsangebot für den Prius+ Hybrid Life inklusive T axi-Paket.1 Unser Preis 28.114,60 €, Anzahlung 4.488,88 €, 47 monatliche Raten à 449,00 €, einmalige Schlussrate 4.785,18 €, Nettodarlehensbetrag 27.952,23 €, Gesamtdarlehen 23.625,72 €, gebundener Sollzins 3,92 %, eff ektiver Jahreszins 3,99 %, Laufzeit 48 Monate, Laufl eistung 50.000 km/Jahr. Monatliche Rate: 449 € 1 Ausstattungshighlights inklusive T axipaket: • T agfahrlicht, LED T echnik • Klimaautomatik • Easy7-Sitzkonzept • Zentralverriegelung • 7 Airbags (inkl. Knieairbag für Fahrer) • Lederlenkrad, höhen- und längsverstellbar mit Bedienelementen für Audiosystem Klimaautomatik und Bluetooth-Freisprecheinrichtung • Multimedia-Audiosystem „ T oyota T ouch“ mit Rückfahrkamera • Sonnenrollos, manuell, für die hinteren Seitenscheiben • T ürgriff e, in Wagenfarbe • Head-up-Display, höhenverstellbar • Privacy Glas • Smart-Key-System: schlüsselloses Öff nen/Verschließen des Fahrzeugs 1 Unser T axi-Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln. Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 30.06.2014. Das Finanzierungsangebot entspricht dem Beispiel nach§6a Abs.3 PAngV. Nur bei teilnehmenden T oyota Vertragshändlern. Bei uns erhalten Sie die Toyota T axi-Finanzierung auch für andere Toyota Modelle. Unser Autohaus vermittelt Darlehensverträge mehrerer bestimmter Darlehensgeber. Testnote 1 im Auto-Bild-Dauertest: 100.000 Kilometer ohne außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt. www.autobild.de/tests/dauertests Prius+ Hybrid Life mit stufenlosem Automatikgetriebe, 1,8-l-VVT-i, 73 kW (99 PS), und Elektromotor, 60 kW (82 PS), Systemleistung 100 kW (136 PS), 5-T ürer. TAXI-KOMPETENZCENTER 80687 München • Landsberger Str. 222 T elefon 0 89/54 71 77-0 80807 München • Frankfurter Ring 166 T elefon 0 89/3 50 96 67-0 Herr Peter Szitar peter.szitar@toyota-dit.de Ansprechpartner: e-Mail: MAG3_TAXI_Prius_DIT A4.indd 1 02.09.14 06:33
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➔ DER LANDESVERBAND Anschnallpflicht für Taxi- und Mietwagenfahrer seit 30.11.2014 Die Novelle der Straßenverkehrsordnung, welche die schon lange vom BZP mit Unterstützung der Berufsgenossenschaft Verkehr und dem Deutschem Verkehrssicherheitsrat geforderte Abschaffung der Ausnahmeregelung für Taxi- oder Mietwagenfahrer, sich während der Fahrgastbeförderung nicht anschnallen zu müssen, umsetzt, ist aktuell mit dem am 29.10.2014 ausgegebenen Bundesgesetzblatt verkündet worden und trat am darauffolgenden Tag in Kraft. Die Begründung aus dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur jetzt erfolgten Streichung des § 21 a Abs. 1 Satz 2 Nummer 1 StVO: „Bisher müssen sich Personen, die ein Taxi oder einen Mietwagen führen, während der Fahrgastbeförderung nicht anschnallen. Diese Ausnahmemöglichkeit wurde in den siebziger Jahren eingeführt und basierte auf gewaltigen Übergriffen auf Taxen- und Mietwagenfahrer/innen bei der Fahrgastbeförderung. Durch verschiedene Verbände wurde vorgetragen, dass mittlerweile die Zahl der Verkehrsunfälle eine weitaus größere Gefahr darstelle als die Gefahr durch Überfälle. Aus Verkehrssicherheitsgründen wird deshalb die bisherige Ausnahmemöglichkeit für Taxi- und Mietwagenfahrer/innen, sich während der Fahrt nicht anschnallen zu müssen, nicht mehr als sinnvoll angesehen und abgeschafft. Damit müssen sich auch Taxi- und Mietwagenfahrer/innen stets anschnallen. Die EU-Kommission wurde bereits über diese Absicht, die Ausnahme im deutschen Recht abzuschaffen, informiert“ . Der BZP begrüßt die bevorstehende Umsetzung seiner langjährigen Forderung außerordentlich, dankt noch einmal den Mitstreitern BG Verkehr und DVR und informiert hiermit darüber, dass die Regelung seit dem 30.10.2014 gilt. Wer den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt während der Fahrt nicht angelegt, riskiert auch während der Personenbeförderung ein Bußgeld von 30 Euro. (Quelle: BZP) Unternehmerkurse des Landesverbandes 2015 / München Kurs 1/2015 vom 13.01.2015 bis 10.02.2015 Kurs 2/2015 vom 24.02.2015 bis 24.03.2015 Kurs 3/2015 vom 14.04.2015 bis 12.05.2015 Kurs 4/2015 vom 09.06.2015 bis 07.07.2015 Kurs 5/2015 vom 22.09.2015 bis 20.10.2015 Kurs 6/2015 vom 10.11.2015 bis 08.12.2015 Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. OG statt. Anmeldung: 1. OG, Verwaltung, bei Frau Elke Choleva, Telefon 089/2161-367 Urteile des Bundesfinanzhofes Der XI. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat mit zwei Urteilen, die jetzt veröffentlicht worden sind, geklärt, dass die Regelung in § 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG zur Anwendung des ermäßigten Steuersatzes auf Personenbeförderungsleistungen im Nahverkehr mit Taxen grundsätzlich europarechtskonform ist. Dies gilt auch ange- Dr. Manfred Hingerle Seit 1979 Führerscheinuntersuchungen zu besonders fairen und freundlichen Bedingungen Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende der Untersuc hungszeiten. Am Brunnen 17, Kir c hheim b . Münc hen Tel.: 089/903 6110 od. 99 18 80-18 www .verk ehrsmedizin-dr .hingerle .de Mo - Fr 08:00 bis 12:00 Mo . Di. Do . 14:00 bis 19:00 Tätigkeitsschwerpunkte Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr - leistungsrecht. Langjährige Erfahrung in der Unfallabwicklung im T axigewerbe Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH Balanstraße 59 • 81541 München T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29 www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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sichts des Umstands, dass entsprechende Personenbeförderungsleistungen mit Mietwagen nicht von dieser Vergünstigung erfasst sind, sondern nach § 12 Abs. 1 UStG dem Regelsteuersatz unterliegen. Im Verfahren XI R 39/10 hat der BFH außerdem entschieden, dass die Rechtslage anders zu beurteilen sein kann, wenn von einem Mietwagenunternehmer durchgeführte Krankenfahrten auf mit Großkunden geschlossenen Sondervereinbarungen beruhen, die auch für Taxiunternehmer gelten. Es handelt sich bei den beiden Urteilen um Nachfolgeentscheidungen zu einem Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Union (EuGH) vom 27. Februar 2014, worüber der BZP mit AR.Nr. 07/14 vom 27.02.2014 ausführlich informiert hatte. 1. Im Verfahren XI R 22/10 ging es um ein Unternehmen, das grundsätzlich die Anwendung des für Taxen geltenden ermäßigten Steuersatzes auf Personenbeförderungsleistungen im Nahverkehr auch auf entsprechende Mietwagenumsätze erreichen wollte. Der BFH bestätigte nun das klageabweisende Urteil der Vorinstanz unter Hinweis darauf, dass die Beschränkung der Anwendung des ermäßigten Steuersatzes auf Personenbeförderungsleistungen mit Taxen entsprechend den Vorgaben des EuGH den Richtlinienbestimmungen entspricht und insoweit auch keine Verletzung des Neutralitätsgebots vorliegt. Denn der nationale Gesetzgeber ist danach berechtigt, die Personenbeförderung im Nahverkehr per Taxi als öffentliche Dienstleistung, die den besonderen Verpflichtungen Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht unterliegt, mit der Anwendung des ermäßigten Steuersatzes zu begünstigen. 2. Im Verfahren XI R 39/10 hob der BFH das klageabweisende Urteil des Finanzgerichts auf und verwies die Sache zur erneuten Verhandlung an die erste Instanz zurück. Entsprechend den Ausführungen des EuGH in seinem Urteil vom 27. Februar 2014 könne die grundsätzlich aufgeworfene Rechtsfrage anders zu beurteilen sein, wenn von dem klagenden Mietwagenunternehmer durchgeführten Krankentransporte auf mit Krankenkassen geschlossenen Sondervereinbarungen beruhten, die gleichermaßen für Taxiunternehmer gälten. Denn in einem solchen Fall sei das Beförderungsentgelt in dieser Vereinbarung festgelegt und es gebe auch keine über diesen Vertrag hinausgehende Beförderungs- und Betriebspflicht. Da sich dem Sachverhalt bislang u. a. aber nicht entnehmen ließ, ob und in welchem Umfang die Klägerin ihre Leistungen im streitbefangenen Zeitraum auf der Grundlage eines derartigen Vertrages erbracht hatte, muss das Finanzgericht die entsprechenden tatsächlichen Feststellungen nun im zweiten Rechtsgang nachholen. Fazit: Die Grundaussage des BFH ist erfreulich, weil sie den Status des Taxiverkehrs als öffentlichen Verkehr bekräftigt und anerkennt. Noch nicht entschieden ist aber damit die Frage, welche Folgen bei Bejahung des Anspruchs auf steuerrechtliche Neutralität wegen nahezu gleichlautender Bedingungen in den Sondervereinbarungen für Mietwagen- wie Taxiunternehmen abzuleiten sind. Insoweit muss die erneute Verhandlung und Entscheidung des Finanzgerichts mit Spannung erwartet werden. BFH, Urteile vom 02.07.14 (Az. XI R 22/10 sowie XI R 39/10) (Quelle: BZP) Kfz-Meisterbetrieb Taxi-Service aller Fabrikate Schießstättstr. 12 an der Theresienhöhe ✔︎ Wartung, Inspektion ✔︎ Unfallinstandsetzung ✔︎ Reparatur und Pflege ✔︎ TÜV und AU im Haus (1x wöchentl.) ✔︎ Bremsen, Reifen, Fahrwerk ✔︎ Fahrzeugaufbereitung und -reinigung ✔︎ Klimaservice ✔︎ Motorentechnik ✔︎ Autoelektrik ✔︎ Autoglas ✔︎ Getriebeinstandsetzung ✔︎ Getriebespülung (Automatikgetriebe) EURO-TAXI Handels GmbH München • Schießstättstr. 12 • 80339 München Telefon 089 - 747 01 45 • Öffnungszeiten Montag - Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr und vieles mehr • preiswert • schnell • zuverlässig INFORMATION Grundkurs: Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, Samstag 10 – 13 Uhr Leistungskurs: individuell nach Bedarf Anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung Kursgebühr: Grundkurs 120 Euro Leistungskurs 150 Euro Info: Telefon (089) 21 61-333 www.taxikurs-münchen.de Info-Veranstaltung: jeden 2. Montag 17.30 Uhr, jeden 2. Samstag 8.30 Uhr Termine: www.taxikurs-münchen.de TAXISCHULE MÜNCHEN DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL ➔ DEZEMBER-PROGRAMM Foto: istockphoto Ritchie Bros. Auctioneers 2014 Die weltweit größte Auktion von Maschinen und Nutzfahrzeugen 16. Dezember 2014, 9–16 Uhr Messe München, Paul-Henri Spaak-Straße, Tor 11B Am 16. Dezember sind wieder einmal die Richie Bros. Auctioneers auf dem Messegelände zu Besuch, die größte Auktion der Welt für Baumaschinen, Landtechnik und LKW. Es wird eine öffentliche Live-Auktion geben, bei der vor Ort und online geboten werden kann. Die zu versteigernden Maschinen können in Baugewerbe, Bergbau, Transport und Landwirtschaft sowie in der Öl- und Gasindustrie und in vielen weiteren Branchen eingesetzt werden. Das Besondere: Es gibt weder Mindestgebote noch Preiseinschränkungen. Jedes Objekt wird an den Höchstbietenden des Auktionstages verkauft und das Mitbieten dem Eigentümer untersagt. Das heißt der Preis wird von den Käufern und nicht von den Verkäufern bestimmt. Im Durchschnitt nehmen an einer Industrie-Auktion mit 1.230 Objekten, 180 Verkäufer und 1.740 Bieter vor Ort und online teil. Weitere Veranstaltung im Dezember European Colorectal Congress 2014 ➔ 01.–04.12.2014, Mo 9–19 Uhr, Di + Mi 8–19 Uhr, Do 8–15 Uhr ICM – International Congress Center München Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de Foto: Copyright 2014 Ritchie Bros. Auctioneers 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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* Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. 12-16, 81669 München Ihre Ansprechpartner: Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran*. Touran Trendline 2.0 TDI, 81 kW (110 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,6/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 134. Ausstattung: hellelfenbein, T axipaket, Klimaanlage, Multifunktionsanzeige, Zentralverriegelung u. v. m. 1 Beim Kauf eines neuen Volkswagen Touran und gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres Gebrauchtwagens (ausgenommen Audi, Seat, Skoda), mit mind. 6 Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen zahlen wir Ihnen bis zu 2.380,– € über dem von uns ermittelten DAT-Gebrauchtwagenwert. 2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. 3 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von 50.000 km. UVP: 29.435 € Hauspreis: 22.980,00 €1 inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg Anzahlung: 3.900,00 € Nettodarlehensbetrag: 19.080,00 € Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 % Effektiver Jahreszins: 1,90 % Laufzeit: 48 Monate Schlussrate: 6.673,82 € Gesamtbetrag: 23.965,82 € 48 Monatsraten à 279,00 € 1,2 Sie sparen 6.455 €. 3 -Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. Bis zu 2.380 € Inzahlungsnahmeprämie sichern. 1 Bernd Obkirchner Tel.: 089/48001-166 Johannes Huber Tel.: 089/48001-578
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TITELTHEMA Taxi-München eG Eine Genossenschaft ist ein Unternehmerzusammenschluss, um gemeinsam zu erreichen, was alleine nicht zu schaffen ist. Der rechtliche Rahmen ist das Genossenschaftsgesetz (GenG), das 1889 in Kraft trat, im Jahre 1973 umfassend geändert und 2006 einer Reform unterzogen wurde. Die Leitprinzipien der Genossenschaft sind Selbstverantwortung, Selbstbestimmung und Solidarität. Die primäre Aufgabe ist die Förderung und Unterstützung der Mitglieder, nicht die Erzielung eines wirtschaftlichen Gewinns. Am 7. November 1917 wurde die „Einkaufsgenossenschaft der Kraft- und Pferdedroschkenbesitzer Münchens“ gegründet. Die Mitglieder in Vorstand und Aufsichtsrat setzen sich aus Vertretern der Lohnkutscherinnung und der Innung des Kraftdroschkengewerbes zusammen. Im Jahre 1921 wurden die ersten Droschkentelefon-Automaten aufgestellt und das erste Anwesen in der Utzschneiderstraße 11 (heute Nr. 6) erworben. Hier befanden sich die Verwaltung der Genossenschaft und das Taxiheim, ein Treffpunkt und Anlaufstelle für die Beschäftigten im Münchner Taxigewerbe. Auf Grund der vielfältigen Aufgaben nahm der Platzbedarf zu, so dass 1928 das Nachbargrundstück Utzschneiderstraße 12 (heute Nr. 8) dazugekauft wurde. Wegen der geringen Zahl von Pferdedroschken wurde im gleichen Jahr der Name in „Ein- und Verkaufsgenossenschaft für das Droschkengewerbe Münchens, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftung“ geändert. 1939 übernahm das dritte Reich die Münchner Taxigenossenschaft. Der Vorsitzende wurde ausgeschlossen, die Führung übernahm ein Parteimitglied der NSDAP. Im Juli 1945, zwei Monate nach dem Zusammenbruch, wurde der ehemalige Vorsitzende Herr Josef Ostermaier in alle Ämter zurückberufen, ein harter Wiederaufbau begann. Nur wenige Droschkenunternehmer verfügten noch über Kraftfahrzeuge, trotzdem wandte sich die Genossenschaft vehement gegen die Wiedereinführung von Pferdedroschken. Diese wurden als erhebliche Verkehrshindernisse angesehen. Auch waren Überfälle auf Taxifahrer an der Tagesordnung, so dass ab 1949 der Einbau der sogenannten Münchner Trennwand, einer Halbscheibe hinter dem Fahrer, diskutiert wurde. In der Jahreshauptversammlung vom 15. November 1951 wurde erstmals Josef Kuffer als Schriftführer benannt. Der Vorsitzende Ostermaier berichtete über den Erwerb eines Grundstückes in der Schwabinger Marktstraße zur Errichtung eines Tankstellenbetriebes für Mitglieder. 1956 wurde die Notwendigkeit der Einrichtung einer Taxizentrale erkannt, die ein Jahr später den Betrieb aufnahm. Auch wurde die Anschaffung einer weiteren Immobilie in der Innenstadt vorangetrieben, da die auf dem Gehweg eingerichtete Tankstelle in der Utzschneiderstraße geschlossen werden musste. Der Betrieb von genossenschaftseigenen Tankstellen stand bereits damals in der Kritik, da neue Fahrzeuge anstelle 16 Liter nur noch 13 bis 14 Liter Kraftstoff für 100 Kilometer verbrauchten, der Absatz an den Tankstellen somit zurückging. In der Generalversammlung am 7. März 1958 wurde Herr Kuffer in den Vorstand gewählt. Am 15. Dezember 1960 wurde vom Stadtrat die Zulassung von insgesamt 850 Taxis beschlossen. In Folge wurden viele Fahrer selbständig, so dass ein Mangel an Fahrern entstand. Im März 1963, kurz nach Fertigstellung des Anwesens in der Corneliusstraße, nahm der Vorstand den Kauf des Grundstückes Engelhardstraße 6 in Angriff. 1965 konnte die Tankstelle mit Autowaschstraße eröffnet werden. Der allgemeine Wirtschaftsboom wurde durch einen rasanten Anstieg von Taxikonzessionen begleitet. Ende 1966 waren bereits 2.995 Taxis in München zugelassen. Im Vorfeld der Olympiade wurden 1970 und 1971 rund 700 zusätzliche Taxigenehmigungen erteilt. 1972 war die höchste Konzessionsnummer 3.520. Die Olympiade wurde für das Taxigewerbe zur glatten Enttäuschung, da Hunderte von PKW, gesteuert von Bundeswehrangehörigen, und eine Vielzahl von Omnibussen die Beförderung der Olympiagäste übernahmen. Am 17. Juli 1987, kurz vor Vollendung seines 70. Lebensjahres, trat Josef Kuffer in den Ruhestand. Ihm folgte Hans Meißner, der mit Weitsicht die defizitären Tankstellenbetriebe einstellte und die Grundstücke der Genossenschaft den Anforderungen der Zeit anpasste. Am 20. Juli 1988 wurde der bis heute unveränderte Name „Taxi-München eG“ beschlossen. 1990 wurde ein Wohn- und Geschäftshaus mit vier Aufgängen und über 70 Tiefgaragenplätzen auf dem Gelände in der Marktstraße fertiggestellt. Durch die Mieteinnahmen konnten wirtschaftliche Schwankungen in anderen Geschäftsbereichen aufgefangen werden. Damit konnte die Genossenschaft langfristig Leistungen für niedrige Beiträge anbieten. Neben sei- ➔ DEUTSCHLANDS GRÖSSTE TAXIZENTRALE IM FOKUS Foto: istockphoto 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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nen Aufgaben als geschäftsführender Vorstand der Taxi-München eG und Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. wurde Hans Meißner 1991 in den Vorstand des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. gewählt, dessen Präsident er 1995 wurde. Auf allen Ebenen galt Mister Taxi als Mann des offenen Wortes, der auch bei Widerstand aus den eigenen Reihen stets gewillt war, mutige und innovative Entscheidung zum Wohle der Gesamtinteressen zu vertreten. 2010 trat Hans Meißner in den wohl verdienten Ruhestand. Seinen Nachfolgern übergab er eine wirtschaftlich solide Grundlage, um sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen. Bis heute steht die Münchner Taxigenossenschaft für Gemeinschaft, demokratische Struktur, Sicherheit und Stabilität. Fotos: Taxi-München eG Satzung aus dem Jahr 1917 Josef Ostermaier Josef (Sepp) Kuffer Taxi-Heim Utzschneiderstraße um 1921 (oben) Droschkenkutscher Anfang 20. Jahrhundert (links) DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
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Die größte Taxizentrale Deutschlands Die Hauptaufgabe der Zentrale der Taxi- München e.G. ist die Annahme von Fahrtaufträgen und deren Weitergabe an die Mitglieder. Entsprechend liegt der technische Schwerpunkt auf der Vermittlungstechnik: Eine leistungsfähige Telefonanlage zur Auftragsannahme, eine Computeranlage zur Weiterverarbeitung und Speicherung der Aufträge sowie das Datenfunksystem zur Vermittlung der Aufträge an die Taxis der Mitgliedsunternehmen. Das aus vergangenen Zeiten noch vorhandene analoge Sprechfunksystem dient der Verständigung zwischen Fahrer und Zentrale sowie als Rückfallebene, falls einmal die Datenfunkvermittlung Probleme bereiten sollte. Nur noch wenige aktive Mitglieder und Fahrer werden sich an die vergleichsweise engen und stickigen Räume in der Utzschneiderstraße 6-8 erinnern. Seit dem 21.6.1994, also seit über 20 Jahren, befindet sich unsere Taxizentrale im 2. Stock des Verwaltungsgebäudes der Taxi- München eG in der Engelhardstraße 6. Den flächenmäßig größten Anteil des Großraumbüros nehmen die Telefonarbeitsplätze ein. Je nach Anrufaufkommen können hier bis zu sieben Mitarbeiter telefonische Aufträge annehmen und diese in Computer- Terminals erfassen. Bei extremem Andrang wird die Auftragsannahme durch die Mitarbeiter in den Büros der Dienststellenleitung und der Kundenberatung unterstützt. Insgesamt können an 21 Arbeitsplätzen Aufträge angenommen werden. Im März 2013 wurde mit der Einrichtung von Heimarbeitsplätzen begonnen. Mehrere Mitarbeiter, die sich dazu bereit erklärt haben, können sich mittels eines firmeneigenen Laptops von zuhause in die Telefon- und Computeranlage einklinken und die Auftragsannahme unterstützen. Den Annahmeplätzen gegenüber angeordnet sind drei Funkplätze. Der vom Eingang aus gesehen linke Funkplatz ist der sogenannte Haupt- oder Einser-Funk (nach dem hauptsächlichen Arbeitskanal 1 am Sprechfunk). Zu Sprechfunkzeiten tobte hier der Bär. Wenn das Geschäft lief, wurden im Stakkato Aufträge vermittelt und je nach Geschäftslage auch „versungen“ oder „verbettelt“ . Seit am 1.7.2009 die Vermittlungs-Automatik in Betrieb genommen wurde, werden hier nur noch Restaufträge, für die die Automatik kein geeignetes Taxi gefunden hat, und sogenannte Sprachwünsche abgearbeitet. Das sind Meldungen des Fotos: Taxi-München eG Engelhardstraße (oben) Pflegedienst in der Marktstraße (unten) Taxameter 1973 (rechts) 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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Systems, wenn im Zuge einer Auftragsübertragung kein Bestätigungssignal zurückkommt. Ansonsten ist das Hauptarbeitsfeld des Einser-Funkers inzwischen ebenfalls die Auftragsannahme. Dabei muss er stets mit einem Ohr auf Kanal 1 achten, ob vielleicht gerade ein Fahrer „dringend“ ruft. Zentrale Engelhardstraße Der mittlere Funkplatz ist das Reich des Rückfrage- oder Vierer-Funkers (nach dem hier geschalteten Rückfragekanal 4 des Sprechfunks). Dieser Mitarbeiter ist zugleich der verantwortliche Schichtleiter und gegenüber der Schichtbesatzung weisungsbefugt. Auf diesem Platz findet die Koordination aller anderen Arbeitsplätze statt. Steuerte zu Sprechfunkzeiten der Einser-Funker die Auftragsannahme nach der Zahl der zur Verfügung stehenden Taxis (… „in der Innenstadt nix mehr o’nemma, do kriag i nix mehr los ...“), so muss heute der Vierer-Funker den Überblick behalten und den Annehmern gegebenenfalls Anweisungen erteilen. Seine Aufgabe ist es auch, per Fax eingehende Aufträge zur Bearbeitung zu verteilen. Hauptaufgabe ist die Bearbeitung der Rückfragen der Taxifahrer. Doch auch wenn ein Telefonist bei einem ungewöhnlichen Auftrag nicht mehr weiter weiß, ist der Schichtleiter sein erster Ansprechpartner. Der rechte Funkplatz dient als Reserve- Rückfrageplatz und bedient in der Regel den Funkkanal 2. Dieser sogenannte „Zweierplatz“ ist hauptsächlich zu Stoßzeiten besetzt, in ruhigen Schichten ist dieser Tisch verwaist. Der Zweier-Funker nimmt schwerpunktmäßig Telefonaufträge an und vertritt zudem seine Kollegen auf den Kanälen 1 und 4 während deren Pausen. Auf diesem Platz werden auch neue Mitarbeiter für die Tätigkeit am Rückfragefunk ausgebildet. Alle drei Funkplätze sind nahezu identisch aufgebaut, d.h. es kann jeder Funksprecher von jedem der drei Plätze aus in alle Kanäle eingreifen, gegenseitige Unterstützung ist jederzeit möglich. Die Arbeitsteilung auf den Funkarbeitsplätzen ist nicht streng getrennt. Die Funker müssen im Team zusammenarbeiten. Wenn der Einserfunker während eines „Dringend“- Rufes gerade im Kundengespräch am Telefon ist, übernimmt einer der Rückfragefunker die Bearbeitung des Notrufs. Neue Mitarbeiter werden zuerst an den Annahmeplätzen eingesetzt. Auch wenn es hier eine Menge zu lernen gibt, so sind die Funktionen doch einigermaßen überschaubar. Viel wichtiger als technisches Wissen sind Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit, kurzum kundenorientiertes Verhalten. So kann im Annahmegespräch der Grundstein für eine gedeihliche Taxifahrt gelegt werden. Es schadet dabei nicht, ein paar Worte Englisch sprechen zu können. Es gibt sogar Mitarbeiter mit exotischen Sprachkenntnissen wie Portugiesisch, Russisch oder Hindi. Viele, besonders ältere, Mitarbeiter fühlen sich gerade auf diesen Plätzen wohl und arbeiten dort jahrelang als Stützen der Annahme. Mit zunehmender Routine interessieren sich aber manche auch für die Aufgaben am Funk. Wer am Funk eingesetzt wird, muss das Annahmeprogramm souverän beherrschen und danach die Abgabefunktionen erlernen. Ortskenntnis ist hier ausgesprochen hilfreich. Auf jeden Fall muss man eine Landkarte lesen können. Die Ausbildung zum Rückfragefunker umfasst grundlegende Kenntnisse des Datenfunk- und des Sprachfunksystems. Gleichzeitig muss auch der Umgang mit komplexen Aufträgen gelernt werden, wie z.B. MVG- und Buszubringer-Fahrten. Die Tätigkeit an den Funkplätzen erfordert die Fähigkeit des „Multitasking“, also mehrere Abläufe simultan zu überwachen, zu regeln und gegebenenfalls einzugreifen. Meist stehen mehrere Aufgaben und Arbeiten gleichzeitig an. Es ist unumgänglich, unterschiedliche Vorgänge parallel zu erledigen und dabei die Priorität richtig zu setzen. Hier sind gute Nerven und die Fähigkeit gefragt, auch in hektischen Situationen ruhig zu bleiben und überlegt und besonnen zu handeln. Auch wenn der altgediente Funksprecher noch etwas wehmütig an die Sprachfunkvergabe zurückdenkt, muss er zugeben, dass die Auftragsvermittlung durch die Hans Meißner Ein Funkarbeitsplatz in der Engelhardstraße DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
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Taxistand Leopoldstraße (Siegestor) Vollautomatik deutlich schneller und mit einem wesentlich größeren Durchsatz funktioniert. Gleichzeitig stellt er fest, dass die Ortskenntnis bei den Fahrern stark rückläufig ist. Die Möglichkeit, sich vom Navi an die Auftragsadresse führen zu lassen, hat die Gehirnwindungen verkalken lassen. Junge Kollegen haben oft gar kein richtiges Bild des Münchner Stadtplanes mehr im Kopf. Erklärungen zu verzwickten Anfahrten werden oft mit der Aufforderung beantwortet: „Sagen Sie einfach, was ich ins Navi eingeben soll ...“ . Und, wie Kollege Schrotti unlängst bemerkte: Oft bekommen die größten Luschen die besten Aufträge, die sie dann durch ihre Unfähigkeit versemmeln. Die Zentrale der Taxi-München eG arbeitet im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Jeweils um 6.00 Uhr, 14.00 Uhr und 22.00 Uhr ist Schichtwechsel. Jede Schicht hat ihre eigenen Herausforderungen. Am Vormittag sind es die Kranken- und Schulfahrten, nachmittags und abends ist speziell zu Messezeiten die Hölle los. Die Nachtschicht ist allein aufgrund der Arbeitszeit eine Belastung. Nicht jeder kann am Tag richtig schlafen. Auch ist dabei größtes Verständnis für alkoholbedingt undeutliche Aussprache gefragt. Am Wochenende darf man dann mit den Adabeis vor den Münchner Discos diskutieren, warum es nicht möglich ist, ihnen ein Taxi fest zu vermitteln, wenn Hunderte von Fahrgästen (oder solche, die es werden wollen) vor den Lokalitäten auf Taxis warten. Unser Arbeitsplatz in der Zentrale unterscheidet sich grundlegend von der Arbeitssituation im Taxi: Einerseits sitzen wir in einem geheizten (und bei Bedarf auch klimatisierten Büro), andererseits können wir uns nicht einfach ausklinken, wenn es uns zu viel wird. Unsere Dienstleistung „Taxi“ kann nur dann funktionieren, wenn wir alle gemeinsam dazu beitragen. Deshalb möchten wir unsere Kollegen auf der Straße um folgendes bitten: ➔ Werden Sie nicht gleich ungeduldig, wenn Sie am Funk einmal nicht sofort abgenommen werden. Wir versichern Ihnen: Es gibt einen Grund, wenn Sie einmal etwas warten müssen ➔ Die Unternehmer bitten wir: Auch wenn die Qualität der Sprechfunkgeräte keinen unmittelbaren Einfluss auf die Anzahl der erhaltenen Aufträge mehr hat: Halten Sie diese Geräte in einem vernünftigen Zustand. Wir müssen mit Ihren Fahrern Kontakt aufnehmen können, wenn es eine Reklamation oder sonstige Probleme gibt. Jedes Telefonat, das wir wegen defekter Funkgeräte führen müssen, blockiert uns für die Annahme Ihrer Aufträge. ➔ Die Fahrer bitten wir: Schalten Sie Ihr Sprechfunkgerät ein und stellen Sie die Lautstärke so ein, dass Sie uns hören. ➔ Bevor Sie uns am Funk nach Adressen oder Wegstrecken fragen, schauen Sie doch mal in den Adresslisten im Menü im Datenfunk nach oder schlagen Sie einen Stadtplan auf. Manche Frage beantwortet sich damit selbst. (KGF) KURIOSES aus der Zentrale Die alte Zentrale in der Utzschneiderstraße 6, in der heute die Gaststätte „Yum“ residiert, war an sich schon ein Kuriosum: der Telefonraum hatte die Fläche eines größeren Wohnzimmers, der Funkraum bot neben dem klobigen Funktisch mit Mühe noch den Raum für zwei Funksprecher, und das Büro, in dem der Schreiber vier Jahre lang als Alfred Hubers Stellvertreter wirken durfte, hatte allenfalls – und großzügig gerechnet – acht Quadratmeter. Telefon- und Funkraum waren durch ein Förderband miteinander verbunden, das über einen Mauerdurchbruch zwischen den Räumen verlief. Natürlich gab es auch eine direkte Verbindungstüre, die meistens geöffnet war. Manchmal hatte sich einer der von den Telefonisten handgeschriebenen Zettel im Förderband verhakt, so dass sich ein Rückstau ergab. Das fiel insbesondere dann auf, wenn der Funksprecher hörte, dass zwar im Telefonraum dauernd gesprochen wurde, aber seltsamerweise kein Auftrag bei ihm ankam. Dann schall der Ruf „Keks“ durch die Zentrale, was bedeutete, dass einer der Telefonisten ein Plastikstück im Format eines der Auftragszettel ins Förderband legte, um sozusagen den Laden wieder durchzuräumen. Dann konnte schon mal plötzlich ein Schwall von 20 oder mehr Auftragszetteln im Funkraum ankommen, was den Sprecher ebenso plötzlich gehörig ins Schwitzen brachte. Und natürlich gab es immer das Problem, dass die Funksprecher echte Hieroglyphenleser sein mussten, weil eine ältere Kollegin im entschärften Sütterlin schrieb und die andere in schwungvoller Künstlerinnen- Schrift, bei der jedes einzelne Wort schon den Rahmen des kleinen Auftragszettels sprengte. Bis Anfang der 1990er Jahre gab es in der Zentrale auch noch keinen Computer, der den vom Telefonisten angebotenen „Kanditplatz", die „Bad-Schelli-Str.“ (Pacelli) oder den nahe gelegenen „Bromenade-Stand“ aufgehübscht hätte. Aber auch heute kann der Computer nicht helfen, wenn in der Namenszeile der „Contergan- Spielsalon“ (Contogame), das „Viehhackerstüberl", die Firma „Anna log, die weiß es“ Foto: atelier-tacke.de 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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(Analog Devices) oder „Die Galle“ (Pigalle) eingetragen wird. Zwischenzeitlich legendär ist der Fahrgast name „Ikumobi", weil der Kunde auf die Frage nach dem Namen an der Glocke auf bayerisch gemeint hatte, er würde runterkommen. Immer wieder gut für ein „highlight“ sind die Damen und Herren von der Polizei, wenn sie uns Vermisstenmeldungen durchgeben. Da wird uns schon mal der exotische Name der Person durchgegeben, Beschreibung und Geschlecht unbekannt, wird aber im Raum München vermisst, oder – von einer offensichtlich nicht aus Bayerns Gauen stammenden Polizistin – „ein älterer Herr, mit so einer dreiviertellangen Hose aus Kuhhaut – wie heißt das? – Lederhose, ach ja, und mit so einem Püschel auf dem Hut – wie?- Gamsbart?“ . Nicht schlecht war auch die Angabe „Alter? – hab ich grad nicht da, sieht aber jünger aus“ . Wie gefährlich ein Computer sein kann, zeigte sich einmal, als der Bildschirm des damaligen Funksprechers Rudi Braun unplanmäßig ausgestiegen war: eine Kollegin stürzte ins Büro zum damaligen Duo Huber/ Schrotti mit dem Ruf „der Rudi hat si aufg’hängt“ . Gottlob hatte sie Unrecht: er fährt als Rentner auch heute noch fleißig mit dem Radl spazieren! (MS) Zum 1. Dezember 2014 vollzieht sich der Wachwechsel in der Leitung der Taxizentrale. Das Urgestein der Taxi-Genossenschaft, Herr Alfred Huber, tritt nach 42 Dienstjahren seinen Ruhestand an. Im Gespräch mit dem TAXI-KURIER blickt Alfred Huber zurück auf seine Zeit als Leiter der größten Taxizentrale Deutschlands. TAXIKURIER: Nach 42 Jahre treten Sie nun Ihren wohlverdienten Ruhestand an. Welchen Umständen ist es zu verdanken, dass Ihr Weg Sie im Jahre 1972 in die Zentrale der damaligen Autoruf eG führte? Alfred Huber: Das war ein „dicker Hals“, da ich mich vom damaligen Funksprecher der Nachmittagsschicht ungerecht behandelt fühlte. Zur Klarstellung fuhr ich sofort zur Zentrale und wollte dem Dienststellenleiter Kurt Hetzel mein Leid klagen. Bereits fast auf dem Weg nach Hause, meinte er leicht verärgert: „Wenn Sie meinen, Sie können das besser, dann setzen Sie sich gleich hin und nehmen Vorbestellungen auf!“ An diesem Donnerstagabend wurden daraus 2 Stunden Arbeit, an den beiden Folgetagen je 8 Stunden und letztendlich 42 Jahre … TAXIKURIER: Wenn Sie heute auf diese lange Zeit zurückblicken... welche bahnbrechenden Veränderungen haben die Betriebsabläufe entscheidend verändert? Alfred Huber: Es waren drei wichtige Neuerungen und Erleichterungen, die während meiner Dienstzeit eingeführt wurden: Als erstes kam 1976 das System von Kennungsgeber und Kennungsauswerter, womit die Anonymität am Sprechfunk aufgehoben wurde. Diese Neuerung wurde durchwegs positiv aufgenommen, weil damit der Funkverkehr fast störungsfrei wurde. Als zweites brachte das Jahr 1990 die Umstellung von der „Zettelwirtschaft“ auf eine EDV-gestützte Vermittlung. Damit gehörten Fehler beim Ablesen der Aufträge aufgrund undeutlicher Schrift der Vergangenheit an. Die dritte und größte einschneidende Veränderung war 2009 die Umstellung auf vollautomatischen Datenfunk. Mit dieser Maßnahme wurde dem berüchtigten Flaschenhals in der Vermittlung am Sprechfunk der Garaus gemacht. TAXIKURIER: Trotz dieser stetigen technischen Weiterentwicklung gibt es sicher auch Abläufe, die in der guten alten Zeit besser oder schöner waren, bzw. wo das Arbeiten mehr Spaß gemacht hat. Was hat Ihnen früher in diesem Betrieb besser gefallen? Alfred Huber: Eigentlich war das meiste nicht besser, sondern vielleicht eher menschlicher, und vor allem die Fachkenntnis der Mitarbeiter und des Fahrpersonals war mehr gefordert als heute, es gab noch keine Navis, und (fast) jeder konnte einen Stadtplan lesen. Die Anrufer hatten lange Zeit keine Handys und wussten dadurch ihre Adressen; auch die angegebenen Rufnummern konnten bis Ende der 80er Jahre problemlos dem jeweiligen Stadtteil zugeordnet werden. TAXIKURIER: Beim Blick zurück gibt es sicherlich viele schöne und auch ein paar weniger schöne Erinnerungen. An welches Ereignis denken Sie besonders gerne zurück? Alfred Huber: Das waren eigentlich mehrere: Jedes Mal, wenn eine unserer Mitarbeiterinnen ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat. TAXIKURIER: Und woran denken Sie mit Schaudern zurück? Alfred Huber: Das war der 26. September 1980 gegen 22.15 Uhr, meine Nachtschicht hatte gerade erst begonnen, als am Funk die Meldung kam, dass es am Wiesn-Haupteingang brenne. Darauf haben wir die Feuerwehr verständigt. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen menschenverachtenden Bombenanschlag handelte. TAXIKURIER: Nach 42 Jahren in der Taxizentrale, davon 35 Jahre in der Dienststellenleitung, beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Wie sehen die Pläne und Wünsche für die Zukunft aus? Alfred Huber: Zuerst einmal alles abarbeiten, was zwangsläufig im Privaten liegengeblieben ist; und in weiterer Zukunft ein Umzug (vom 4. Stock ins Parterre) und ein überlegtes Abwehren weiterer ehrenamtlicher Begehrlichkeiten. TAXIKURIER: Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und hoffen, dass Sie dem Taxigewerbe noch lange verbunden bleiben. Vielen Dank für das Gespräch. (TK) 42 Jahre im Dienste der Taxi-München eG DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
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Zahlen Zahlen Zahlen Das schönste am Taxifahren ist das Zahlen … hat mal ein berühmter Taxifahrer gesagt. Der Fahrgast sieht das sicher aus einem anderen Winkel. Nochmal anders ist der Blickwinkel, aus dem wir nun das Wort Zahlen betrachten: Nämlich nicht als den Bezahlvorgang, sondern als nüchterne Ziffern, die den Zustand unseres Gewerbes mathematisch widerspiegeln. In der bayerischen Landeshauptstadt leben 1,35 Millionen Einwohner, nimmt man die des direkt angrenzenden Speckgürtels mit hinzu, nähert man sich den 2 Millionen. Addieren wir zu den 3.450 in München- Stadt zugelassenen Taxis diejenigen im eben erwähnten Ballungsraum, kommen wir auf etwa 4000 Taxis für 2 Millionen Menschen, also auf 2 Taxis pro 1000 Einwohner. Von den 3.450 Taxis in München-Stadt werden 3.220 Fahrzeuge von Mitgliedsunternehmen der Taxi-München eG betrieben. 2.510 Fahrzeuge sind mit Datenfunkgeräten ausgestattet, nehmen an der vollautomatischen Vermittlung teil und erhielten im Jahr 2013 knapp 2,3 Millionen Fahrtaufträge. Die Bereitstellung für 3.450 Taxis bietet sich im Stadtgebiet und am Flughafen München auf 298 Taxistandplätzen an. An diesen 298 Taxistandplätzen finden etwa 1.650 Taxis Platz. 2.500 Datenfunk-Taxis benötigen aber auch eine entsprechende Anzahl Fahrer. Für die Teilnahme am Datenfunk wurden seit Inbetriebnahme dieser Technik an die 7.000 Fahrer ausgebildet. Eine exakte Zahl der ausgestellten FezF (Fahrerlaubnisse zur Fahrgastbeförderung mit Taxis) oder einfach nur „P-Schein“ gibt es nicht. Der Schein wird jeweils vom zuständigen Landratsamt des Hauptwohnsitzes ausgestellt und verwaltet. Es gibt keine zentrale Stelle, die die Anzahl der für den Betriebssitz München-Stadt aktuell gültigen P-Scheine kennt. Schätzungen bzw. Hochrechnungen liegen hier bei ungefähr 10.500 bis 11.000 Personen, die momentan berechtigt sind, in München ein Taxi zu führen. Aber, wie gesagt, das ist nur eine Schätzung. Interessant dürften jedoch noch andere Zahlen der größten Taxizentrale Deutschlands aus dem Jahr 2013 sein: ➔ Über die Direktleitungen zur Rettungsleitstelle sowie zur Einsatzzentrale der Polizei werden jährlich über 4000 Notrufmeldungen abgesetzt. ➔ An die 1000 Mal wurde die Polizei gerufen wenn ein Taxistand verparkt war. ➔ Mit den Taxis der Taxi-München eG werden regelmäßig an die 400 Schüler sowie knapp 600 Dialysepatienten befördert. ➔ Mittlerweile ist fast jedes 10. Taxi in München ein Großraumtaxi. ➔ Über 50 % der Anrufe in der Taxizentrale erfolgen aus Handynetzen. ➔ Über 3.500 Radar-Messungen wurden von den Münchner Taxifahrern entdeckt, gemeldet und von der Zentrale an die örtlichen Radiosender weitergeleitet. (TK) Die technische Entwicklung der Taxizentrale: Im Jahre 1959 wurde in München in der Utzschneiderstraße 6 die erste Taxizentrale in Betrieb genommen. Damals ließ man hierfür von der Firma Siemens in beiden Kellern der Utzschneiderstraße Nummer 6 und 8 eine Drehwahltelefonanlage einbauen, über die bis 1969 telefoniert wurde. Diese Anlage war im Jahr 1959 das Modernste, was man an Telefonanlagen bekommen konnte. 1969 wurde diese Drehwahlanlage durch eine Hubdrehwahlanlage ersetzt, die leistungsfähiger und kleiner war. Man brauchte jetzt nur noch den Keller der Hausnummer 6! Diese Anlage verrichtete bis 1987 ihren Dienst, ehe sie von der dann aktuellsten Telefonanlage der Firma Siemens, einer Hicom ersetzt wurde. Diese Hicom wurde im Jahr 1994 nach dem Umzug der Zentrale in die Engelhardstraße 6 weiterverwendet, ehe sie 1996 durch eine Voice-Over-IP- Anlage der Firma Siemens, einer sogenannten Trading-Anlage abgelöst wurde. 2001 bekam die Zentrale wieder eine neue Telefonanlage der Firma Siemens, dieses Mal einen brandneuen HiPath-Procenter. Ab dem Jahr 2009/2010 machte sich die Taxi- München eG Gedanken über eine Nachfolgeanlage und entschied sich dann, keine Siemens-Anlage mehr zu nehmen, sondern eine eigene Linux basierende Telefonanlage zu verwenden. Diese wurde im November 2012 in Betrieb genommen und funktioniert bis dato nahezu fehlerfrei. Der Vorteil einer eigenen Telefonanlage ist zum einen, dass man keinen Wartungsvertrag mehr mit einem Anbieter abschließen muss und, dass man in der Konfiguration dieser keinen Beschränkungen unterliegt. Auch die Einrichtung der Taxizentrale hat sich im Laufe dieser 55 Jahre rasant verändert. Während man 1959 noch mit Telefonen mit Wählscheibe arbeiten musste und in der Anfangszeit in der Vermittlungszentrale noch Gesprächsverbindungen „stecken“ musste, läuft heute alles computergestützt im Hintergrund. Von 1959 bis 2009 wurden alle Aufträge per Sprechfunk vermittelt. Da stellte die Inbetriebnahme von Kennungsgebern und -auswertern im Jahre 1976 schon eine massive Erleichterung für die Zentrale dar, da ab diesem Zeitpunkt die Anonymität der Fahrer Geschichte war. Somit konnte wesentlich effektiver Auftragsvermittlung per Sprechfunk betrieben werden. Doch die Auftragszahlen stiegen von Jahr zu Jahr, was dazu führte, dass man mit der Auftragsvermittlung per Sprechfunk zwangsläufig an Kapazitätsgrenzen stieß; auch wenn man seit 1990 bereits EDV-gestützt vermittelte. Daher begann die Taxi-München eG schon ab 2003 nach einer Möglichkeit für ein automatisches Vermittlungssystem zu suchen. Im Jahr 2006 begann man mit den ersten Testfahrzeugen, die ein automatisches Vermittlungssystem an Bord hatten, zu experimentieren. Diese Testphase endete am 01.07.2009, als die komplette Auftragsvermittlung automatisiert wurde. Im Zusammenhang mit dieser Umstellung und dann nochmals 2012, als die neue Telefonanalage in Betrieb ging, musste das komplette EDV-Netzwerk der Taxi-München eG erneuert und zukunftssicher ausgelegt werden. Heute arbeiten ca. 50 Computer gleichzeitig in diesem Netzwerk, um eine effektives Auftragsmanagement gewährleisten zu können. Selbstverständlich sind die wichtigsten Rechner und Verbindungswege (z.B. im Datenfunk zu den Taxis) redundant eingerichtet, damit es bei einem Computerausfall zu keinerlei Unterbrechungen in der Vermittlung kommt. Die Taxi-München eG setzt sowohl Windows, Linux, als auch iOS als Betriebssysteme ein. Inzwischen haben Kunden bei der Zentrale nahezu unbegrenzt Möglichkeiten, sich ein Taxi zu bestellen. Neben dem normalen Telefonanaruf, kann sich der Kunde auch per Fax, E-Mail, über das Online-Portal der Taxi-München eG im Internet, per App (Android und iOS) oder per automatisierter Telefonie, dem sogenannten „Autobooking“ sein Taxi bestellen. 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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Neben der Zentrale selbst, betreibt die Taxi-München eG seit 1959 auch schon eigene Taxirufsäulen. Die Philosophie war damals wie heute, dass die Rufsäule der noch direktere Weg des Kunden zum Taxi und damit zum Fahrer ist, als eine Vermittlungszentrale. Die Rufsäulen wurden von den Kunden auch schon immer gerne benutzt. Man darf hierbei auch nicht vergessen, dass die Zentrale 1959 eigentlich nur als eine Art „Notfallzentrale“ eingerichtet wurde. Von 1959 an gab es an vielen Taxistandplätzen Münztelefone. Hier musste der Fahrer, um ein Gespräch entgegenzunehmen, eine Münze einwerfen. Diese Münztelefone wurden ab 1971/72 umgebaut, damit man Gespräche auch ohne dem Einwurf einer Münze entgegennehmen konnte. Im Jahr 1982 baute die Taxi-München eG am Goetheplatz die erste „Neumann-Rufsäule“ auf. Ab 1999 wurden die alten Neumann-Rufsäulen durch modernere Neumann-Solar- Rufsäulen ersetzt. Die erste Solar-Rufsäule ging am Baldeplatz in Betrieb. Die Kosten der Inbetriebnahme dieser Solar-Rufsäulen waren deutlich niedriger, weil man hierfür keinen Stromanschluss mehr benötigte. Ab 2009 wechselte die Taxi-München eG den Hersteller und es wurde am Harras die erste Photon-Rufsäule aufgebaut. Diese Photon-Rufsäulen brauchen keinen festen Telefonanaschluss mehr, sondern werden mit SIM-Karten betrieben. Im Jahr 2013 baute die Taxi-München eG alle Photon- Rufsäulen wegen der Einführung von „Pagern“ ent sprechend um. Somit können nur noch Mitglieder der Taxi-München eG mithilfe eines Pagers Gespräche an den Rufsäulen entgegennehmen. Diese Maßnahme erinnert natürlich sehr an die alten Münztelefone, die man auch nur mit speziellen Münzen, die man nur bei der Genossenschaft erwerben konnte, bedienen konnte. Dies ist ein schönes Beispiel dafür, wie man das identische Problem vor 55 Jahren anging und mit den technischen Möglichkeiten heute löst. Die Entwicklung geht natürlich immer weiter. Fast täglich wird die Zentrale mit neuen Anforderungen konfrontiert. Es muss immer wieder entschieden werden, ob eine Änderung oder Anschaffung sinnvoll und/ oder rentabel ist. Lassen wir uns gemeinsam überraschen! (NL) Hinter den Kulissen einer Taxizentrale: Kundenservice und Beschwerdemanagement – was steckt dahinter? Wer denkt, man nehme eine Handvoll Telefonisten und Funksprecher, mischt dazu genügend Fahrzeuge und vermittelt so schnell ein paar Millionen Aufträge, um die größte Taxizentrale Deutschlands zu sein, hat das Wichtigste vergessen: Den Kunden, in unserem Falle den Fahrgast. Ohne ihn geht nichts, ohne ihn gibt es keine Zentrale und kein Taxi. Der Fahrgast steht immer im Mittelpunkt unseres Handelns. Das beginnt mit der Ausbildung des Fahrpersonals in der Taxischule. Hier werden nicht irgendwelche trockenen Stoffe gepaukt, sondern mit praxisnahen Prüfungsthemen wird der Auszubildende auf die Anforderungen seines späteren Berufs vorbereitet. Bereits während der Ausbildung zum Taxifahrer steht der Kunde im Focus. Auch der Aufbau der Ortskundeprüfung orientiert sich an den Wünschen des Kunden. Ein Beispiel: Der Fahrgast steigt ins Taxi und nennt sein Fahrziel. Der Taxifahrer hat schlechte Deutschkenntnisse, der Fahrgast wiederholt sein Ziel. Er wiederholt vielleicht sogar zweimal. Wenn der Taxler dann immer noch „Bahnhof“ versteht, macht der Fahrgast wahrscheinlich folgendes: Er steigt aus und geht zum nächsten Taxi. Analog zu diesem Beispiel läuft die Prüfung: Der Prüfer diktiert die Aufgabe mündlich, er nennt dabei die Adresse zweimal. Auf besonderen Wunsch in einzelnen Fällen sogar ein drittes Mal. Wenn es der Prüfling beim dritten Mal nicht verstanden hat, ist der Zug für ihn abgefahren, zumindest in diesem Durchgang. Mehr Praxisnähe geht nicht. Vom ersten Tag an lernt der angehende Taxifahrer, womit er später sein Geld verdient: mit einer Dienstleistung am Kunden. An dem Kunden, der nicht nur im sprichwörtlichen Sinne „König“ ist. Dementsprechend will und muss der Kunde behandelt werden. Königlich. In Zeiten, in denen neben Taxis unzählige Mitbewerber um die Gunst des Kunden buhlen, reicht die schlichte Beförderung von A nach B nicht aus, um das Rennen zu machen. Der entscheidende Unterschied heißt Service. Den erwartet der Kunde und gibt dafür sein gutes Geld. Der Grundgedanke dieses umfassenden Begriffes „Service bieten“ bedeutet dem Kunden zu dienen. Die professionelle Personenbeförderung beinhaltet mehrere Schwerpunkte. Die Anforderung beginnt mit freundlichem, entgegenkommenden und ordentlichen Auftreten, geht weiter über sicheres Auto fahren und einer Ortskenntnis par excellence bis hin zur Rolle des Beichtvaters oder Psychologen. Um Kunden langfristig zu binden, muss in erster Linie die Qualität des Service stimmen. Dafür sorgen bei der Taxi-München eG der Kundenservice und das Beschwerdemanagement. Das Kundenservice-Büro mit mehreren Mitarbeitern kümmert sich um die Erstellung von Angeboten, Abwicklung von Sammelfahrten, wie z.B. Schülerverkehre oder Buszubringerfahrten, die Organisation von Großveranstaltungen wie Messen oder ähnliche Events. Dabei sind die Mitarbeiter des Kundenservice oftmals rund um die Uhr im Einsatz. Auch die Anliegen der Fahrer treffen hier stets auf ein offenes Ohr. Unser Anspruch ist eine konstant hohe Qualität. Bei einer Zahl von knapp 7000 am Datenfunk teilnehmenden Taxilenkern ist eine Fehlerquote jedoch nicht zu vermeiden. Wo gehobelt wird, fallen Späne, und wer arbeitet macht Fehler. Ein weiterer Bereich unseres Kundenservice ist die Bearbeitung von Beschwerden. Das Beschwerdewesen ist kein lästiger Klotz am Bein, sondern ein wichtiger Indikator zur Selbstbewertung unserer Dienstleistung. Jede Beschwerde wird erfasst und bearbeitet. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob der Einwand vom Kunden kommt oder durch Mitarbeiter der Funkzentrale festgestellt wird. Nur durch genaue Analysen, die manchem Fahrer unangenehm sind, können wir unser Ziel erreichen, die Fehlerquote zu minimieren. Ein Beispiel dafür ist die Fehlerauswertung der Funkdienstprotokolle. Infolge dieser Überprüfung werden die Fahrer gegebenenfalls geschult und Verfehlungen entsprechend geahndet. Das ist möglicherweise für den Fahrer unangenehm aber zum Erreichen des Ziels unerlässlich. Denn das Ziel heißt: Zufriedene Kunden und damit ein gutes Geschäft für alle Fahrer! (TK) DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
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Vor einhundert Jahren tobte der Erste Weltkrieg in seiner Anfangsphase. Er begann am 1. August 1914 und endete am 11. November 1918 mit der Niederlage Deutschlands und Österreich-Ungarns. Nur knapp 21 Jahre später wollte Deutschland diese Niederlage und ihre Folgen durch den Zweiten Weltkrieg revidieren. Dieser Weltenbrand begann am 1. September 1939 und endete für Deutschland am 8. Mai 1945 mit der totalen Niederlage. Bereits am 30. April 1945 war die Rainbow Division der 7. US-Armee kampflos in München, der Wiege des Nationalsozialismus, einmarschiert. Im Stadtgebiet fanden sich damals – wie in vielen deutschen Gemeinden auch – ganze zusammenhängende Gebiete, in denen die Straßen geschlossen nach Personen und Schlachten des Ersten Weltkrieges benannt waren, insbesondere in Gern, Moosach und Trudering. Diese Benennungen stammten aus den Jahren 1919 bis 1938. Die US-Militärverwaltung verlangte nun von der Stadtverwaltung, dass alle Benennungen verschwänden, die sich auf die kriegerischen Ereignisse des Ersten Weltkrieges seit dem 1. August 1914 bezogen. Angesichts der Zerstörungen, der allgemeinen Not und des unvorstellbaren Durcheinanders der ersten Nachkriegsjahre konnte die Stadt diesem Ansinnen erst ab 1947 nachkommen. Bei manchen Straßennamen konnte man aber durch trickreich-elegantes Verhalten die aufwändigen Umbenennungen vermeiden – doch dazu später. Zunächst soll an drei ausgewählten Beispielen von sehr vielen, die aus Platzgründen hier nicht vollständig aufgeführt werden können, gezeigt werden, worum es ging. Isonzoplatz Im Jahr 1925 entstand im Moosacher Neubaugebiet der Isonzoplatz. Die zwölf Isonzoschlachten, benannt nach dem Fluss Isonzo, der damals zu Italien und heute als Soča zu Slowenien gehört, waren Teil des Gebirgskrieges zwischen Italien und Österreich-Ungarn, an dessen Seite auch der Verbündete Deutschland teilnahm. Rund 700.000 Soldaten beider Parteien fanden in den brutalen Materialschlachten den Tod. Die Straßenbenennung in München sollte nun als Erinnerung an die Kämpfe dienen, aber auch als Ermahnung an die Zukunft, beim damals bereits im Geheimen geplanten Zweiten Weltkrieg militärisch effektiver vorzugehen. Am 14. Januar 1947 wurde der Platz entmilitarisiert und in Leidingerplatz umbenannt nach einer im zivilen Leben verdienten Persönlichkeit und mit der Erläuterung: „Dr. Georg Leidinger, Geheimer Regierungsrat, Universitätsprofessor, Direktor der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek und Vorstand des Historischen Vereins von Oberbayern, geboren 30.12.1870 in Ansbach, gestorben 9.5.1945 in Marquartstein.“ Langemarckstraße Die Langemarckstraße entstand 1933 in Gern mit der für heutige Verhältnisse unvorstellbaren Erläuterung: „Flandrische Ortschaft nordöstlich Ypern, berühmt durch den deutschen Heeresbericht vom 11.11.1914: Westlich Langemarck brachen junge Regimenter unter dem Gesang ,Deutschland, Deutschland, über alles’ gegen die 1. Linie der feindlichen Stellungen vor und nahmen sie.“ Unter dem Kommando von Berthold von Deimling (1853–1944) wurden 12.000 Freiwillige mit Regimentsmusik und unter Spielen des Deutschlandliedes als Kanonenfutter ins feindliche Feuer gejagt. Nur knapp die Hälfte überlebte, von der anderen Hälfte wurden zahllose junge Männer körperlich und seelisch verwundet und verstümmelt. Nach dem Krieg verdrängten viele Kriegsnostalgiker diesen Wahnsinn und es entstand der Mythos eines heldenhaften Opferganges junger Soldaten, deren leuchtendes Beispiel als Vorbild dienen sollte, denn im Benennungsjahr 1933 nahm die Aufrüstung für den nächsten Krieg volle Fahrt auf. Noch heute bestehen in vielen Gemeinden weiterhin Langemarckstraßen. In München hingegen wurde 1947 aus ihr die Zeno- Diemer-Straße nach dem Schlachtenmaler (1867–1939), womit man sich thematisch nicht allzu weit von der ursprünglichen Benennung fortbewegte. Admiral-Hipper-Straße Die Admiral-Hipper-Straße entstand ebenfalls 1933 in Trudering: „Franz Ritter von Hipper, Führer der leichten Seestreitkräfte in der Schlacht im Skagerrak, später Chef der deutschen Hochseeflotte und Admiral. Geboren 13.9.1863 zu Weilheim, gestorben 25.5.1932 zu Altona-Othmarschen.“ In Hippers Geburtsort, wo er auch begraben liegt, ist man immer noch stolz auf diesen als bedeutend empfundenen Sohn der Stadt und hat seine Straße erhalten. Im Jahr 1939 erhielt ein schwerer Kreuzer den Namen des Admirals, und zur geistigen Vorbereitung des Seekrieges hatte sechs Jahre davor in München eine Straße seinen Namen erhalten. 1947 kam mit der Umbenennung die komplette Kehrtwende, denn seitdem trägt der Verkehrsweg den Namen Dresselstraße, erklärt mit: „Fritz Dressel, Mitglied des Landtages. Geboren 1.6.1896 in Welsburg, 1933 in Dachau ermordet (KPD).“ ➔ DER ERSTE WELTKRIEG ➔ IN MÜNCHNER STRASSENNAMEN UNSER MÜNCHEN Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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Elegante Lösungen in Moosach Wie oben angesprochen, bringen Straßenumbenennungen einen Wust an bürokratisch notwendigen Umständen und die entsprechenden Kosten mit sich, die die Stadtverwaltung in den Nachkriegsjahren möglichst zu vermeiden suchte. Gleichzeitig scheint die US-Militärregierung bei der Vielzahl der militaristischen Benennungen weder Zeit noch Lust gehabt zu haben, alles systematisch durchzuforsten, und beschränkte ihre Forderungen auf einige Namen. Durch Umwidmungen kam die Stadtverwaltung an besagtem 14. Januar 1947 eventuellen weiteren Wünschen nach Umbenennung zuvor. In Moosach war dies bei folgenden, heute noch bestehenden Straßen der Fall: Die Rigaer Straße von 1925 wurde erklärt mit: „Hauptstadt von Lettland, Schlacht und Einnahme von Riga 1.-5.9.1917 (dabei 14. bayerische Infanterie-Division und 2. bayerische Landwehr- Division).“ Nun hieß und heißt es lediglich neutral: „Hauptstadt von Lettland“ . Bei der Warschauer Straße ebenfalls von 1925 lautete die Erklärung: „Hauptstadt von Polen. Schlacht bei Warschau 9.-19. Oktober 1914. Eroberung von Warschau 5. August 1915 durch die 9. Armee Prinz Leopold von Bayern. Dabei das bayerische Landsturm- Infanterie-Regiment 1.“ Das Jahr 1947 brachte die übliche Entmilitarisierung: „Stadt an der Weichsel.“ Bei der Skagerrakstraße von 1925 hieß es ursprünglich: „Der zwischen Jütland und Norwegen gelegene Teil der Nordsee. Am 31.5.1916 besiegte die deutsche Nordseeflotte vor dem Skagerrak unter Vizeadmiral Scheer und Aufklärungsschiffe unter Vizeadmiral Hipper (aus Weilheim) die weit überlegene englische Schlachtflotte.“ Nebenbei bemerkt entsprach diese Erklärung nicht der Wirklichkeit, denn es war eine militärische Niederlage, die zum moralischen Sieg umgedeutet wurde: Durch rechtzeitigen Abbruch der Schlacht verhinderten Hipper und Scheer die Versenkung von noch mehr deutschen Schiffen. Nun 1947 entmilitarisiert und wie bei Riga und Warschau geografisch neutralisiert: „Zwischen Jütland und Norwegen gelegener Teil der Nordsee.“ Im Jahr 1936 war die Wilhelmshavener Straße entstanden mit der Begründung: „Stadt und Kriegshafen an der Nordsee im so genannten Jadebusen. Von hier aus zog die deutsche Flotte 1916 gegen England in die Skagerrakschlacht.“ Der Straßenname überlebte das Jahr 1947 durch die rein geografische Umdefinierung: „Stadt an der Nordsee.“ Elegante Lösungen in Perlach Auch in Perlach tauchte 1931 der Seekrieg mit der Emdenstraße auf: „Deutscher Hilfskreuzer, der im Weltkrieg zahlreiche feindliche Handelsdampfer versenkte. Die Stadt Emden an der Nordsee ist Patenstadt des Kreuzers.“ Seit 1947 beschränkt sich die Erklärung auf das typisch Geografische: „Stadt an der Nordsee.“ Die benachbarte Weddigenstraße ebenfalls von 1931 erinnerte an: „Otto Weddigen, Kapitän; geboren 15.9.1882 zu Herford. Er versenkte am 22.9.1914 drei englische Panzerkreuzer und ging im März 1915 mit U 29 unter.“ Der Buchstabe „U“ steht dabei für „Unterseeboot“ . Das Jahr 1947 brachte die bis heute gültige Entschärfung: „Kapitän Otto Weddigen, geboren 15.9.1882 in Herford. Ging am 1.3.1915 mit U 29 unter.“ Elegante Lösungen in Trudering Nach der Eingemeindung Truderings 1932 erhielten die meisten Straßen neue Benennungen, da die vorhandenen bereits in München vorhanden waren. Abgesehen von den problematischen Kolonialnamen kamen auch viele Namen, die sich auf den Ersten Weltkrieg bezogen, zum Zug. Folgende Be- ––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
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mehr die kriegerische, sondern die rein geografische Erklärung trug und trägt: „Grenzgebirge westlich des Rheins.“ Schließlich die Iltisstraße: „Kanonenboot ,Iltis’, bekannt durch sein tapferes Verhalten bei der Erstürmung des Taku-Forts. Ein Vorgänger des ,Iltis’, ebenso benannt, ging im Taifun im fernen Osten unter.“ 1947 brachte sodann die erstaunliche Wandlung: „Kleinraubtier.“ Die Friedenspromenade gab es bereits vor der Eingemeindung: „Zur Erinnerung an die Beendigung des Weltkrieges 1914/1918.“ Diese Benennung wurde mitsamt ihrer Erklärung 1947 als tatsächlich unproblematisch übernommen, weil sie nicht wertete, sondern lediglich einen Tatbestand beschrieb. Kampfflieger als Sonderfälle An der Hanauer Straße – dem damaligen Münchner Flughafen Oberwiesenfeld benachbart und damit thematisch passend – liegt seit 1926 die unscheinbare Richthofenstraße, für die es ursprünglich hieß: „Manfred von Richthofen, Rittmeister, berühmter erfolgreicher Fliegeroffizier im Weltkrieg 1914/18, geboren 2.5.1892 in Breslau, gestorben 21.4.1918 an der Somme.“ Im Protokoll der Stadtratssitzung vom 8. November 1946 liest man: „(...) Straßen, die nach verdienten Soldaten, die in anständiger Weise gehandelt haben und deren Taten nicht von nationalsozialistischem Geist inspiriert waren, zu belassen, es sei denn, dass sie in der Nazibewegung hervorgetreten sind. Dies trifft vor allem für Soldaten des 1. Weltkrieges und früherer Kriege zu. Denn es würde dem Empfinden weitester Volkskreise wohl nicht entsprechen, wenn man die Richthofenstraße umbenennen würde, nachdem bei der Beisetzung Richthofens der ritterliche Gegner nennungen konnten sich 1947 halten, wenn auch mit teilweise erstaunlichen neuen Erklärungen. Die Gorch-Fock-Straße bezog sich auf: „Schriftstellername für Johann Kienau, geboren 22.8.1880 auf der Elbinsel Finkenwerder, gefallen am 31.5.1916 in der Seeschlacht bei Skagerrak. Besonders bekannt durch seinen Roman ,Seefahrt tut Not’ . Nach ihm benannt der Ersatzbau des Schulschiffes Niobe.“ 1947 wurde dies entmilitarisiert zu: „Schriftstellername für Johann Kienau, geboren 22.8.1880 auf der Elbinsel Finkenwerder, gestorben 31.5.1916“ . Die Niobestraße erhielt die Erklärung: „Zur Erinnerung an das im Jahr 1932 untergegangene Schulschiff ,Niobe’, dessen Besatzung zum größten Teil den Tod in den Wellen fand.“ Das Jahr 1947 sah die bemerkenswerte neue Begründung: „Griechische Sagengestalt.“ Der Graf-Spee-Platz erinnerte an: „Maximilian Graf von Spee, Admiral, seit 1913 Chef des deutschen Kreuzergeschwaders in Ostasien. Geboren 22.6.1861 zu Kopenhagen, fiel am 8.12.1914 gegen überlegene englische Streitkräfte tapfer kämpfend bei den Falkland-Inseln.“ Seit 1947 heißt es völlig neutral: „Max Graf von Spee, geboren 22.6.1861 in Kopenhagen, gestorben 8.12.1914.“ Bei der Möwestraße erfuhr man martialisch: „Zur Erinnerung an den Kaperkreuzer ,Möwe’, der den englischen Handel empfindlich schädigte.“ Seit 1947 heißt es: „Vogelname“ . Die Vogesenstraße erinnerte an folgende Schlachten: „Grenzgebirge westlich des Rheins. Gefechte in den Vogesen: 5.–22.8.1914, dabei 3. und 10. Bayerische Reserve-Brigade, Bayerische Ersatz-Division 12, Bayerische Landwehr-Brigade. Kämpfe in den Vogesen 1914/18, dabei 8., 30. und 39. Bayerische Reserve-Division, 6. Bayerische Landwehr- Divi sion.“ Seit 1947 konnte man an derselben Straße wohnen bleiben, die aber nicht über dem Grabe aus der Luft als Anerkennung Kränze abwarf.“ Diese Argumentation verstanden auch die Amerikaner, so dass der Straßennamen beibehalten werden konnte und es seit 1947 sogar noch konkreter als zuvor heißt: „Geboren 2.5.1892 in Breslau, im Luftkampf gefallen am 21.4.1918 an der Somme.“ Ähnlich verhielt es sich mit der Dostlerstraße von 1937 beim damaligen Flugmotoren-Hersteller BMW: „Ritter Eduard von Dostler, der als Oberleutnant und Führer der Jagdstaffel 6 27 Luftsiege errang. Geboren 3.2.1892 zu Pottenstein (Fränkische Schweiz), gefallen 21.8.1917 bei einem Luftkampf.“ Im Jahr 1947 kam die Abmilderung: „Oberleutnant Eduard Ritter von Dostler; geboren 3.2.1892 in Pottenstein, gefallen im Luftkampf am 21.8.1917.“ Privatstraßen Die Bau- und Kleinsiedlungsgenossenschaft des Kriegsbeschädigtenvereins München errichtete Mitte der 1920er Jahre westlich des Harras eine Siedlung für überlebende Verwundete des Weltkrieges. Die private Zufahrtsstraße trägt seit 1928 den aussagekräftigen Namen Kriegersiedlung. Die Funkerstraße in Neuhausen war eine Privatstraße der Wehrmacht auf dem Gelände der Max-II.-Kaserne. Auf Ersuchen des Wehrmacht-Kommandanten von München, Ferdinand von Mann, erhielt sie 1938 ihren Namen mit der Begründung: „Die Funker der Nachrichtentruppen haben im Weltkrieg hervorragende Leistungen vollbracht.“ Das Jahr 1947 brachte dann die Entschärfung: „Truppengattung.“ (BW) Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 33066 20 ·F ax: 33066 210 Hohenzoller nplatz/ Münchner Freiheit/L57543 AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum MEDEX Plus GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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➔ MARIA HARTMANN PROMITALK Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi. „Mein Freund Harvey” Harvey ist ein zwei Meter großer weißer Hase, der beste Freund des liebenswertschrulligen Elwood P. Dowd – und nur für diesen sichtbar. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen ihre Zeit in den Bars der Nachbarschaft, trinken und reden. Elwoods Schwester Veta sieht ihren guten Ruf und die Heiratschancen ihrer Tochter in Gefahr, ihr erscheint die Einlieferung Elwoods in die Psychiatrie als unausweichlich. Doch da hat sie die Rechnung ohne Harvey gemacht … Die in Hamburg geborene Maria Hartmann hat in diesem Stück die Rolle der Veta Louise Simmons inne. Zusammen mit Volker Lechtenbrink steht Maria Hartmann auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof. Bedingt durch häufig wechselnde Gastspielorte ist Maria Hartmann auch ein häufiger Taxifahrgast. Nach einem spannenden Erlebnis in Zusammenhang mit einer Taxifahrt befragt, weiß Maria Hartmann folgendes zu erzählen: Nach einer Taxifahrt in Berlin fragte mich der Taxifahrer, ob er mich denn noch kurz fotografieren dürfe. Ich dachte zuerst, dass er vielleicht anzügliche Absichten habe, doch dann wollte er mich einfach nur „ohne Kopf“ fotografieren, also nur meinen Oberkörper. Er hatte das zuvor schon mit vielen anderen Fahrgästen auch gemacht, und als ich die Aufnahmen sah, erkannte ich, dass die Bilder echte Kunstwerke waren. Ich stelle daraufhin den Kontakt zu einer Galerie in Berlin her, wo der Taxifahrer seine kopflosen Fotografien ausstellen durfte. Durch die Kooperation erlebten beide, der Taxifahrer und die Galerie, einen wahren Aufschwung. Das Stück „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase, in der deutschen Fassung von Alfred Polgar, ist zu sehen in der Komödie im Bayerischen Hof am Promenadeplatz 6 in München vom 26. November 2014 bis zum 17. Januar 2015. (TK) Info zum Stück und zu Tickets gibt es unter www.komoedie-muenchen.de INFORMATION HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Ansprechpartner: Frau Elke Choleva, Telefon: (0 89) 21 61-367 Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de WERBEN IM TAXIKURIER WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT … Foto: Komödie im Bayerischen Hof
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Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „E“ . E ➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC ➔ EIS – Wieder steht sie vor der Tür, die kalte Jahreszeit, in der es mal reichlich Eis und Schnee (-matsch) gibt, oder aber – wie im letzten „Winter“ – einen etwas zu kühl geratenen Sommer. Dafür war dann der letzte Sommer ein etwas zu warm geratener Winter. Und wieder werden nach den ersten Schneeflocken die Autofahrer – und nicht wenige Taxler – mit ihren Kisten vor den Reifendiensten Schlange stehen und schlaue Kommentare abgeben, von wegen „die hätten doch mit einem Ansturm rechnen müssen, aber jetzt gehen ihnen die Termine aus“ – verbunden mit dem unvermeidlichen Hinweis auf die „Service-Wüste Deutschland“ . Oder verbunden mit dem hier noch unvermeidlicheren, von Sarkasmus triefenden Hinweis auf die „Weltstadt mit Herz“ . Diese Stories kennen wir Zentralisten wahrlich zur Genüge: ist am Samstagabend rund um die Wiesn kein Auftrag mehr vermittelbar: siehe oben. Gibt es in der Silvesternacht am „P 1“ kein freies Taxi mehr („wissen Sie nicht, wer ich bin?“ ...) – ebenso. Leider wahr: so mancher Taxilenker ist selbst die personifizierte Service-Wüste und sollte in selbige (zurück-) geschickt werden. Besonders „cool“ ist es, per Fernentriegelung den Kofferraumdeckel aufgehen zu lassen und, anstatt dem Kunden beim Einladen des Gepäcks zu helfen, bereits die Zuschläge zu drücken. Oder älteren Mädchen mit nicht mehr ganz so biegsamen Extremitäten beim Entern des Beifahrersitzes zuzuschauen, ohne ihnen wenigstens die Türe aufzuhalten. Hauptsache, das eigene Popöchen (auf Bairisch: Schoaßkist’n) darf auf der Sitzheizung verweilen und wird im Winter nicht dem lebensgefährlichen Risiko einer Schockfrostung ausgesetzt. ➔ ENDLOS – Am Mittwoch, 5.11., konnte der Schreiber ausführlich den Fortgang der Bauarbeiten in der Poccistraße beobachten und sah – nichts. Na gut, die Fahrbahnverschwenkung war noch da, aber sowohl um 14.00 Uhr wie auch eineinhalb Stunden später war außer dem Monsterstau aus allen Richtungen keinerlei Bautätigkeit zu sehen. Dabei ging es zu diesem Zeitpunkt und schon seit ca. drei Wochen nur darum, an der Bushaltestelle Richtung Theresienwiese den Fahrbahnbelag zu erneuern. Gar nicht in der ganzen Strasse, nein, nur dort, wo der Bus an der Haltestelle steht. Mithin, großzügig gerechnet, auf einer Fläche von höchstens 60 Quadratmetern. Und das Ganze in unmittelbarer Sichtweite des KVR. Gleiches gilt – wiederum vor der Haustüre des KVR – für die Einmündung Lindwurm-/ Implerstraße, der zufolge die Lindwurmstraße schon seit Sommer stadteinwärts nur mehr einspurig zur Verfügung steht. Ach ja, die liebevoll handgeschnitzten und blattgoldverzierten Radwege im Bereich der Einmündung Wolfratshauser-/Siemensallee sollten laut Bautafel eigentlich im November 2014 – also nach sensationell knapp kalkulierten eineinhalb Jahren – fertig sein. Schaun ma mal, dann sehn ma scho. Aber dafür ist seit Ende Oktober das zulässige Tempo in der Landshuter Allee auf 50 km/h gedrosselt worden, nicht ohne den erläuternden Hinweis „Luftreinhaltung“ . Der Schreiber als gelegentlicher Nachtfiaker zieht einmal mehr den Hut vor den Kolleginnen und Kollegen, die tagsüber mit etwas weniger als 50 km/h dort im Dauerstau stehen und trotzdem nicht mithilfe einer Flex diesen blechgewordenen Zynismus dem Sperrmüll überantworten. Die zeitgleich aufgestellten und fest installierten Radarfallen waren zu Anfang November wohl noch nicht „scharf“ geschaltet, wie der Schreiber bei der intensiven Beobachtung einiger flotten Vorfahren – äh – Vorfahrer feststellen konnte. ➔ ERFAHRUNG – „Erfahrung“ kommt durch stetige Tätigkeit im selben Bereich, also z.B. durch mehrjähriges Taxifahren. Hier kann man sich Kenntnisse buchstäblich er- fahren, also immer wieder Strassen kennenlernen, in denen man noch nie war, vielleicht auch, weil sie wirklich erst neu gebaut worden sind. Ein Großteil der jungen Taxilenkergeneration hat daran leider kein nennenswertes Interesse mehr. Schließlich „saggen Naffi, was isch muss farren“ . Der Schreiber hat ab Anfang 1991 den – damals noch so bezeichneten – „Funkunterricht“ gehalten, auch einige Jahre Teile des Unternehmerkurses, aber der Spaß daran ging zuletzt leider immer mehr verloren. Gingen damals noch ca. 90 Prozent der Kursteilnehmer anschließend rauf bzw. rüber in die Zentrale, um sich den Laden mal mit eigenen Augen anzusehen, sind es heute allenfalls noch zehn Prozent. Mit Goldketterln behängte Unternehmersöhne bzw. Cousins oder Neffen, in jeder Körperöffnung ein betriebsbereites Händi oder iPhone steckend, absolvieren sichtlich gelangweilt den – heute so genannten – Basiskurs, nicht ohne den Hinweis, sie müssten früher weg, weil „isch habe Vorbestellung an Fluckhaffen“ . Dass Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014 UNTERHALTSAMES
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gerade von diesen Oberschlauen reihenweise die einfachsten Aufträge, geschweige denn Sammelfahrten, wie z. B. MVG, Buszubringer oder Schülerfahrten, grandios versemmelt werden, darf niemanden wundern. Hat das „Naffi“ gerade einen Hänger, oder man müsste auch noch lesen können, wie z. B. den Hinweis im Auftrag „bei TG warten“ („was sein ,TäGä?’“), hat der Kunde ein Problem. Vielleicht streikt gerade niemand und der Zug oder der Flieger ginge wirklich pünktlich ab … Und wieder ein paar Straßennamen: ➔ EDUARD SCHMID (1861 – 1933) – war von 1919 – 1924 der 1. ehrenamtliche Bürgermeister Münchens ➔ EINHORNALLEE – nach dem Einhorn, dem Wappentier der einstigen „Sentlinger“ – wobei wir uns wieder des Herren „Sentilo“ erinnern, nach dem der heutige Stadtteil Sendling benannt ist (s. u. auch „Englschalking“) ➔ EINSTEIN ALBERT E. (1879 – 1955) – geboren in Ulm, aufgewachsen in München, lebte ab 1894 in der Schweiz, dann ab 1914 in Berlin. Wegen seiner jüdischen Herkunft emigrierte er später in die USA. Der wohl berühmteste Physiker aller Zeiten begründete die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie, die etwa folgendes besagt: – äh – dazu reicht jetzt leider nicht der Platz aus. Aber in Kürze: e = mc². Da hätte ich auch selbst draufkommen können. ➔ EISNERGUTBOGEN und ENGASSER- BOGEN – beide benannt nach großen Bauernhöfen, die sich bis Anfang des letzten Jahrhunderts an der Winthirstraße befanden. Beide westlich der Friedenheimer Brücke gelegenen Straßenzüge sind leider vielen Fiakern noch immer nicht bekannt und werden zudem wegen der Namensähnlichkeit auch noch häufig verwechselt. Eine Eselsbrücke für alle, die keine Straßenschilder lesen können: der hintere der beiden „Bögen“ ist der Engasserbogen, denn weiter hinten wird's immer eng! ➔ ELISABETH (1837 – 1898) – die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn fiel einem Attentat zum Opfer. Weitere Attentate erfolgten später durch Romy Schneider und Bully Herbig. Unsere arme Sissi! ➔ ENGELHARD – der Hofkoch, dessen Geburtsdatum nicht bekannt ist, verlor nach der „Sendlinger Mordweihnacht“ 1705, dem niedergeschlagenen Aufstand der bayerischen Bauern gegen die österreichischen Besatzer, vermutlich den Kopf. ➔ ENGLISCHER GARTEN – auf Befehl des Kurfürsten Karl Theodor legte Benjamin Thompson, der spätere Graf Rumford, diese im englischen Stil gehaltene Parkanlage als „Militärgarten“ an, welcher später der Bevölkerung zugänglich gemacht wurde (um 1789). ➔ ENGLSCHALKING – der Name geht zurück auf den Einsiedler „Engilschalk“, der im 11. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Münchner Stadtteiles gehaust hatte. ➔ ERNI SINGERL (1921 – 2005) – die eigentliche Ernestine Kammerl, hat seit wenigen Jahren eine „eigene“ Straße nordwestlich unseres Lochhausen-Standes. Erni Singerl, die 1937 im Theater am Platzl erste Bühnenerfahrungen gesammelt hatte, war schauspielerisch der Prototyp der g’fotzerten, aber auch immer liebenswerten Quadratratschn und stand im höheren Alter gemeinsam mit ihrem hanseatischen Pendant, Heidi Kabel vom Ohnsorg- Theater, vor der Kamera. ➔ ERZGIESSEREISTRASSE – dort befand sich ab 1824 eine Erzgießerei, die von Johann Baptist Stiglmaier (1791 – 1844) und später auch Ferdinand Miller (1813 – 1878) betrieben wurde. Hier wurden u. a. auch die Einzelteile für die „Bavaria“ gegossen, welche im Jahre 1850 oberhalb der Theresienwiese aufgestellt wurde. Der Entwurf für diese Figur stammte von Ludwig Michael Schwanthaler, der auf dem Gelände des heutigen Deutschen Theaters seine Ateliers hatte. Ferdinand Miller war übrigens der Vater des Oskar von Miller, welcher wiederum bahnbrechende Erfindungen und Experimente zur Fernübertragung von elektrischem Strom gemacht hat. Oskar von Miller gründete u. a. die Firma AEG, ließ – neben vielen anderen Elektrizitätswerken – auch das Walchensee- Kraftwerk bauen und ist der „Vater“ des Deutschen Museums, welches bis heute das größte technische Museum der Welt ist. Der architektonische Entwurf dazu stammte von Gabriel von Seidl, dessen Villa heute noch auf der östlichen Seite der Seidlstrasse – erdrückt von den Glaspalästen der Versicherungskonzerne – erhalten ist. Carl von Linde, der Erfinder der Kühlanlagen, war großzügiger Spender und Mitstreiter bei der Gründung des Museums – ach, man könnte vom Hundertsten ins Tausendste kommen... ➔ EINBAHNSTRASSE – Franz Müller, genannt Einbahn, Gründer der Dynastie der Einbahns, hat tatsächlich noch vor Carl Benz den Patentmotorwagen erfunden, dabei allerdings den Rückwärtsgang vergessen. Deshalb konnte er immer nur vorwärts, also quasi in eine Richtung, fahren, was die pferdelose Kutsche unverkäuflich machte. Einbahn geriet damit wirtschaftlich über den Holzweg direkt in die Sackgasse und später vorübergehend ganz in Vergessenheit. Benz kaufte ihm für einen Apple und ein i (-Phone) das Patent ab, vervollkommnete die Erfindung durch den Einbau mindestens eines Rückwärtsganges pro Rad und leitete damit den Siegeszug des Automobiles ein. Heute sind wieder viele Strassen nach Franz E. benannt, alleine in München bestimmt mehrere Hundert. Überliefert ist die Geschichte, als Franz Einbahn eine nach ihm benannte Straße falsch herum befuhr (er hatte ja keinen Rückwärtsgang zur Verfügung), dabei von einem Gendarm zur Rede gestellt wurde mit den Worten: „Sie, do derf ma fei bloß in oana Richtung fahrn!“ und schlagfertig antwortete: „Ja und, fahr i vielleicht in zwoa?" SIE KANN AUCH DIE SPENDE FÜR FÜR DICH SEIN … DIE TAXISTIFTUNG TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Gerbermühlstraße 9 60594 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG 60318 Frankfurt am Main Konto-Nr. 373 311, BLZ 501 900 00 Dr. Hans Bake v.Bakin 85609 Aschheim ·Tassilostraße 23 Tax i , Mi e twage n, Bus, L K W Erst- und V e rlänge rungs U S T. 089/ 370 656 90 S pre c hze i te n Mo .-D o . 8-1 8 U hr & nac h te l. V e re i nbarung DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
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Montag, 01. Dezember ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Il Turco in Italia ➔ 19.30 Uhr, Backstage, Garrett Klahn, Karls Larsson ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Clueso ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Eine Winterreise ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Ensemble Modern ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Ludwig II. – Eine musikalische Utopie ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Stephan Zinner ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Owen Pallett Dienstag, 02. Dezember ➔ 10.45 Uhr, Gasteig, Qigong ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Joey Bada$$ ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Morbid Angel ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Valer Sabadus, Countertenor ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Y’Akoto Mittwoch, 03. Dezember ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Doro ➔ 20.00 Uhr, Schwabinger Podium, Soulissimo ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Tarab – An Oud in Tunisia ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Vicente Amigo, flamenco guitar ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Gregory Porter + Rakede ➔ 21.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Judas Donnerstag, 04. Dezember ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Danton ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Anouar Brahem, Oud-Sänger ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Die Hörakademie ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Dying Fetus ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Errdeka ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer Bayern, Konzert der Versicherungskammer ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Schwabinger Podium, Rockloungeorchestra ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Stromae ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Sham 69, Bouncin B.C., Swallow’s Rose ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Feed Your Head Freitag, 05. Dezember ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Il Turco in Italia ➔ 18.30 Uhr, Zenith, Parkway Drive, Heaven Shall Burn ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Freies Landestheater Bayern, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kasimir und Karoline ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Beier & Zauners Christbaumvergiftung ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Eluveitie, Arkona, Skalmöld ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Proms 2014 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Omnia ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Escape Plan ➔ 22.00 Uhr, Muffatwerk, ClubZwei präs. Tour de France ➔ 22.00 Uhr, Feierwerk, Get Rid! – Maybecyborgs, Ste Mccabe, a* Samstag, 06. Dezember ➔ 15.00 Uhr, Olympiapark, Nikolauslauf 2014 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Blutenburg, Blutenburger Konzerte 2014 Russische Weihnacht ➔ 17.00 Uhr, Postpalast, Midnightbazar ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kinder der Sonne ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventsingen 2014 ➔ 19.30 Uhr, Theaterfabrik, One Ok Rock ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Bosse ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Cassandra Wilson & Band ➔ 20.00 Uhr, SchauBurg, Der Ruf der Wildnis ➔ 20.00 Uhr, Backstage, J.B.O., Apron, Q-Box, Tanertill ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Proms 2014 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Antilopen Gang ➔ 22.00 Uhr, Zenith, Contact Festival Munich ➔ 22.00 Uhr, Muffatwerk, Gute Laune Hoch 10 ➔ 23.00 Uhr, Backstage, Popp The Trash Sonntag, 07. Dezember ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Proms 2014 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Weihnachtskonzert ➔ 17.30 Uhr, Feierwerk, Zombie Sessions – Monza, Frana, Liquid Meat ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, Freies Landestheater Bayern, My Fair Lady ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Madame Bovary ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Being as an Ocean ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, James Hersey ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Jörg Widmann & Friends ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nadja Maleh ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Pro-Prain Montag, 08. Dezember ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Bayerische Jazz-Weihnacht ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Bryan Ferry ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nadja Maleh ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Neubeurer Weihnachtssingen ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Pegasus + Gloryhammer + The Boys ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Protest the Hero ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Curtis Harding Dienstag, 09. Dezember ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, Der Ruf der Wildnis ➔ 10.45 Uhr, Gasteig, Qigong ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Audrey Horne, „77, Pet the Preacher ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jess Jochimsen ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Suicide Silence + Kontra K ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Guts & Band ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Wolfgang Ambros Mittwoch, 10.Dezember ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, Der Ruf der Wildnis ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Rundfunkorchester ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Bryan Adams ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Deicide, Svart Crown, Sawthis ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Fastfood Theater, Die Aufsteiger Liga ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Titanic – Schöne Menschen spielen große Gefühle ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Weihnachten mit Klufti & Co ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Wolfgang Ambros Donnerstag, 11. Dezember ➔ 14.30 Uhr, Gasteig, Schwanensee ➔ 18.30 Uhr, Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, Accademia di Monaco – Göttliches Kind ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werther ➔ 19.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 187 Strassenbande ➔ TOP-TERMINE DEZEMBER 2014 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, BlöZinger ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Eko Fresh ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, London Philharmonic Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mundwerk Crew ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Uriah Heep ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Game Freitag, 12. Dezember ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Phosphoros ➔ 19.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Sophie Wegener, Tizian Jost ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, BlöZinger ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der große Gatsby ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Galakonzert Edita Gruberova, Sopran ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Herbert Pixner Projekt ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Terrorgruppe ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Truck Stop ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher ➔ 22.00 Uhr, Feierwerk, Sustain! – Nymfo & Mc Fava Samstag, 13. Dezember ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, In Agonie ➔ 19.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- Universität, J. S. Bach – Weihnachtsoratorium ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Mozart ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kinder der Sonne ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, BlöZinger ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee – Bolschoi Ballett Belarus ➔ 20.00 Uhr, SchauBurg, Secret Garden ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, Die Neue Gong Ü-30 Party ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Money Boy Sonntag, 14. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Echoes Of Swing ➔ 11.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Heilige Nacht ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, Klavier-Matinée ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Mozart ➔ 14.00 Uhr, Volkstheater, Jan Weiler ➔ 14.00 Uhr, TSV Neuhausen-Nymphenburg – SC Union Lüdinghausen ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Die Zauberflöte ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Südtiroler Weihnacht ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Fraunhofer Saitenmusik – Dezember ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Pianistenclub Wild und romantisch ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Beatsteaks ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Gabi Lodermeier ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Michael Hatzius ➔ 23.00 Uhr, Backstage, Basscamp Montag, 15. Dezember ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, ATTACCA-Opernabend ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der große Gatsby ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Neger ➔ 20.00 Uhr, Schwabinger Podium, Jazznight mit Otto and Friends ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, L’amour Juan Diego Flórez, Tenor ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Unsere Lieblinge ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke Dienstag, 16. Dezember ➔ 19.00 Uhr, Muffatwerk, J. S. Bach – Weihnachtsoratorium ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Benefizkonzert der Deutschen Kinderrheuma-Stiftung ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Boyz II Men ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Pelzig stellt sich ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Turetsky Choir ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Turbostaat ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Mono, Helen Money Mittwoch, 17. Dezember ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 20.00 Uhr, Backstage, At the Gates, Tryptikon, Morbus Chron ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, J. S. Bach – Weihnachtsoratorium Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Wir versichern das was wichtig ist Taxi-Versicherung (auch Neueinsteiger und Flotten) Rechtsschutzversicherung inkl. Forderungsmanangement Betriebs-Haftpflichtversicherung Taxi-Garantie-Versicherung Krankenversicherung Altersvorsorge Mit Sicherheit ein guter Partner Neu! TK_v1.indd 1 01.10.12 11:01 Fl ip p er A ut o w as c hs tr aß e Eng el har d s tr aß e 6 · 81 3 6 9 Münc hen Mo d er n e A u t o w a sc h s t ra ße mi t sa n f t em S o f t ec s - Ma t er i a l , Ha n d - Ho c h d r u c k - V o r w äsc h e Akt i v sc h a u m - F el g en r ei n i g u n g , A u t o w äsc h e a b 4 ,9 0 € – 7,5 0 €. Ta xi - S o n d er pr ei se b ei m Er w erb v o n Gu t sc h ei n b l öc k en – 3,8 2 €+19%Mw S t pr o Qu a l i t ät sw äsc h e. Öf fnung s z eit en: Mo. – F r . 7.3 0 bis 1 8 .00 – Sa. 7.3 0 bis 1 5.00 Uhr A u f Ih r en Besu c h f r eu t si c h d a s F l i pper- Tea m! Zentr al e: Fl ip p er A ut o w as c h Deuts c hl and GmbH, Zad ar s tr . 4, 8 2245 Für s t enf el d br uc k Tel .: 0 81 41 /1 0 38 77 – F ax : 0 81 41 /10 3 8 8 7 DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29
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➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Madame Bovary ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Murat Topal ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Rundfunk, Rainer Böhm Quartet – Familia ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Turbostaat Donnerstag, 18. Dezember ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kasimir und Karoline ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Adventskonzert ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Anvil ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ecco Meineke ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Manfred Mann’s Earth Band ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Riscant ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Steak Number Eight ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner Freitag, 19. Dezember ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Carmen ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, ADAC Supercross München 2014 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ecco Meineke ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Exiles (Verbannte) ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Trilogie der Sommerfrische ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, United Syncopators ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Weihnachten mit Senta Berger ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Christian Springer ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, Josef Brustmann ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, Woyzeck ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 58beats Christmas-Jam Samstag, 20.Dezember ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Die Frau ohne Schatten ➔ 19.00 Uhr, Feierwerk, Crossing Over Xmas ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, König Lear ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, ADAC Supercross München 2014 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Christmas on Broadway ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ecco Meineke ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Killerpilze ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Fei Scho ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Die Große Schlagerparty ➔ 23.00 Uhr, Muffatwerk, Panda Party ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, Riddim Residance Sonntag, 21. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, Kammerkonzert ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Weihnachtskonzert ➔ 17.00 Uhr, Schloss Blutenburg, Blutenburger Konzerte 2014 Heilige Nacht von Ludwig Thoma ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Ein Sommernachtstraum ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Christmas on Broadway ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, J. S. Bach – Weihnachtsoratorium ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Kiko Pedrozo & Hansi Zeller ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Merry Jazzmas! ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Blind & Lame ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Chakuza ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Misfits ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor Montag, 22. Dezember ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, Frühlings Erwachen ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Carmen ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Christmas on Broadway ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Stein ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni – die Rhythmuspoeten ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Peter & The Test Tube Babies ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Pinchas Zukerman – Violine, ➔ Daniele Gatti – Leitung, Bamberger Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Wölfe & Schafe ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Hundreds ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor Dienstag, 23. Dezember ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, Die Frau ohne Schatten ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Supergute Tage ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, J. S. Bach – Weihnachtsoratorium ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, The Harlem Gospel Singers Show Mittwoch, 24. Dezember ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, Festliche Musik zum Heiligen Abend ➔ 22.00 Uhr, Backstage, JC´s Birthday Bash & Lemmy Killmas Donnerstag, 25. Dezember ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Ein Sommernachtstraum ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, The Gospel People ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kasimir und Karoline ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Pulverturm High Noon ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Weihnachtliches Festkonzert ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, Capsolé Kollektiv Freitag, 26. Dezember ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Disney in Concert Alice im Wunderland ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Carmen ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Metallic X-Mas 2014 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Verdi-Nacht ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kasimir und Karoline ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Ludwig van Beethoven Samstag, 27. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Disney in Concert Alice im Wunderland ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, Die Frau ohne Schatten ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Vivaldi ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Orpheus steigt herab MEHRTÄGIGE TERMINE DEZEMBER 2014 ➔ 01.-31.12. Mo-So 14.00 Uhr, Theresienwiese, Tollwood Winterfestival ➔ 01.-31.12. außer 24.12. Mo-So 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Mein Freund Harvey ➔ 01.-24.12. Mo-So 10.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt ➔ 01.-24.12. Mo-So 11.00 Uhr, Weißenburger Platz, Haidhauser Weihnachtsmarkt ➔ 01.-24.12. Mo-Fr 12.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, Münchner Freiheit, Weihnachtsmarkt ➔ 01.-24.12. Mo-So 12.00 Uhr, Chinesischer Turm, Weihnachtsmarkt ➔ 01.-23.12. Mo-So 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, Christkindlmarkt ➔ 01.-23.12. Mo-So 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Neuhauser Weihnachtsmarkt ➔ 01.-28.12. Mo-So 11.00 Uhr, Flughafen München, Wintermarkt am Flughafen ➔ 01.-05. + 08.-12. + 14.-17. + 19.-23. + 25.-30.12., Mo-So 19.00 Uhr, Schuhbecks teatro, Magic Moments ➔ 02.-05.+ 09.-12.12. Mo-So 19.30 Uhr, Deutsches Theater, We will rock you ➔ 02.-31.12. Di-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Zeltpaläste im Ungererbad, Cotton Club ➔ 02.-06.12. Fr-Di 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Lach und Schieß, Gunkl ➔ 02.-06.12. Fr-Di 20.30 Uhr, So 19.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔ 02.-07.12. Fr-Mo 20.00 Uhr, Di+Mi 16.00 Uhr, Circus Krone, Let it Be ➔ 05.-31.12. Fr-So 17.30 Uhr, Di-Do 20.00 Uhr, So 14.30 Uhr, GOP, Back to Base ➔ 13.-21.12. Di+Mi+Fr+Sa, 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, Reithalle München, Schlagobers ➔ 13.-15.12. Sa-Mo 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Weg zum Glück ➔ 17.-22.12. Mi-Fr+Mo 19.30 Uhr, Sa 14.30 Uhr, So 13.30 Uhr, Deutsches Theater, Die Schöne und das Biest ➔ 18.-21.12. Do-Sa 19.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Pasinger Fabrik, La Bohème ➔ 22.-23. + 25.-28.12. Sa-Di+Do 15.30 Uhr, Fr 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Schwanensee ➔ 25.-31.12. Mi-Sa 14.30 Uhr, So 13.30 Uhr, Deutsches Theater, Die Schöne und das Biest ➔ 25.+26.+31.12 Mi-Fr 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔ 26.-30.12. Fr-Di 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔ 26.-30.12. Fr-Di 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Der Nackte Wahnsinn (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur Telefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de $XWRJODVB.UDIWT[G$XWRJODVB.UDIWT[G8KU 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
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➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker Ballet Classique de Paris ➔ 17.00 Uhr, Schloss Blutenburg, Blutenburger Konzerte ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Amorphis ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, Aya Irizuki – Thread Clay ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Kaspar Hauser ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Wolf Haas Montag, 29. Dezember ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Schwanensee Ballet Classique de Paris ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, L’elisir d’amore ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Kaspar Hauser ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, Soylent Gelb ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Max Goldt / Martin Z. Schröder ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Delinquent Habits Dienstag, 30. Dezember ➔ 18.03 Uhr, Residenztheater, Reise ans Ende der Nacht ➔ 19.00 Uhr, Zenith, Funkenflug Festival ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Kaspar Hauser ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Beethoven 9. Symphonie ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Stein Mittwoch, 31. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Festliche Silvestermatinée ➔ 11.30 Uhr, Event-Arena Olympiapark, 31. MRRC Silvesterlauf München ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Magic! ➔ 15.30 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Wölfe & Schafe ➔ 16.30 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Silvesterkonzert ➔ 17.30 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, L’elisir d’amore ➔ 18.45 Uhr, Flughafen München, Airbräu – Spaß und Gaudi ➔ 19.00 Uhr, BMW Welt, Die Nacht der Farben – Silvester in der BMW Welt ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 21.30 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo Late Night ➔ 22.00 Uhr, Backstage, Fuck Off 2014 ➔ 22.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, Silvester 2014 – The Greatest Party in Town Die Zukunft im Taxi. Der Klassiker Macht jetzt Pausen. Arbeitszeitregelung im Microtax®-06 MCT-06 jetzt neu mit Software EUD77 Arbeitszeitaufzeichnung mit aktiver und passiver Pausenerfassung Einstellbare Arbeitszeitbegrenzung Privatfahrten dokumentierbar Detaillierte Einzelfahrtaufzeichnung zweiter Tarifspeicher für stressfreie Vorausprogrammierung INSIKA®fit/Fiskalschnittstelle HALE electronic GmbH | A-5020 Salzburg | E: marketing@hale.at www.hale.de www.hale.at ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Aya Irizuki – Thread Clay ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Patrick Stanke ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Skankin“ Round The X-Mas Tree 2014 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Trilogie der Sommerfrische ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Wolf Haas ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Munich Rocks! – Fun For Free ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Schlecht & Schwindlig Concerts ➔ 23.00 Uhr, Muffatwerk, Halli Galli Drecksound Sonntag, 28. Dezember ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 15.00 Uhr, Staatsoper, Ein Sommernachtstraum Foto: istockphoto DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
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