Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Dezember 2014

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.

32 von 32 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.

Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →

Seite 1

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ DEUTSCHLANDS GRÖSSTE TAXIZENTRALE
IM FOKUS
MATHEMATISCH DIE TAXIZENTRALE MIT INTERESSANTEN ZAHLEN UND FAKTEN
KURIOS DIE TAXIZENTRALE ERZÄHLT GESCHICHTEN UND ANEKDOTEN
HISTORISCH DIE TAXIZENTRALE VON DAMALS BIS HEUTE
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE DEZEMBER 2014

Seite 2

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Autoren im TAXIKURIER: 
Kai-Georg Frey (KGF), Thomas Kroker (TK), 
Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), 
Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), 
Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße 7b, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: jessica.schwertberger@perdruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Anzeigen TAXIKURIER 
Ansprechpartner: 
Frau Elke Choleva
Tel.: (0 89) 21 61-367 
Frau Tanja Reger
Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
AUSBILDUNG
➔ DEZEMBER 2014
Wichtige Information!
Die Taxischule ist von 22.12.2014 bis zum 04.01.2015 geschlossen.
Der erste Unterricht im neuen Jahr findet statt am Montag, 05. Januar 2015.
 
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 08.12., von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 03.12., 10.12. und 17.12., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 06.12., 13.12. und 20.12., jeweils von 10.00–13.00 Uhr
Leistungskurs
Samstag, 06.12., 13.12. und 20.12., jeweils von 13.00–17.00 Uhr
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Infoveranstaltung
Montag, 01.12., 17.30 Uhr
Samstag, 06.12., 8.30 Uhr
Montag, 15.12., 17.30 Uhr 
Samstag, 20.12., 8.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 18.12., von 13.00–17.00 Uhr 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 17.12., ab 15.00 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Erst wieder im Januar 2015
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
2 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 3

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 oder (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leitung der Zentrale:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
Thomas Kroker 
Tel.: (089) 21 61-396
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Fax: (089) 74 70 260 
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Impressum 02
Ausbildungs-Termine ⁄ Dezember 2014 02
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Stadt-Info ⁄ Immer einsatzbereit. Die Münchner Feuerwehr 08
Stadt-Info ⁄ Einkommen der Münchner 08
Stadt-Info ⁄ ADAC Supercross München 2014 08
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10
Messe München International ⁄ Dezember-Programm 12
➔ Titelthema ⁄ Im Fokus – Deutschlands größte Taxizentrale 14
Unser München ⁄ Der Erste Weltkrieg in Münchner Straßennamen 22
Promitalk ⁄ Maria Hartmann 25
Unterhaltsames ⁄ Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „E“ 27
Top-Termine ⁄ Dezember 2014 28
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Foto Titelseite: iStockphoto
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

Seite 4

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Mindestlohn
Nach Einführung des Euro im Jahre 2002 
wurde in vielen Ländern Europas ein Tal der 
Tränen durchschritten. Während sich einige 
Staaten relativ schnell erholten, hielt sich 
die Krise in der Bundesrepublik Deutschland hartnäckig. Notwendige Reformen und 
Sparwille stärkten in den nachfolgenden 
Jahren die deutsche Wirtschaftskraft. Auch 
die Banken- und Immobilienkrise konnte 
den eingeschlagenen Weg nicht erschüttern. Die aktuelle Lage ist das Ergebnis vieler richtiger Entscheidungen, die die Politik 
in der Vergangenheit getroffen und umgesetzt hat. 
Die Einführung des Mindestlohns wurde von 
90 Prozent der Bürger aus allen gesellschaftlichen Schichten begrüßt. Der Zeitpunkt ist gut gewählt, da sich Arbeitslosenquote und Inflationsrate auf einem 
historisch niedrigen Stand befinden. Kritisiert wurde aber der gemeinsame Deckel, 
der mit der Lohnuntergrenze über alle 
Branchen und Regionen gestülpt worden 
ist. Auch konnte bis heute kein vergleichbares Gewerbe gefunden werden, das, wie 
das Taxigewerbe, die Angestellten prozentual vom Umsatz entlohnt, ohne die Möglichkeit zu haben, das Fahrpersonal lückenlos zu überwachen. Die bei der Politik 
vorgetragenen Bedenken verhallten ungehört. Das Mindestlohngesetz wurde beschlossen. 
Das Taxigewerbe als Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs unterliegt 
der Tarifpflicht. Die Tarife müssen in ihrer 
Höhe so gestaltet sein, dass ein kostendeckender Betrieb sowie die Verzinsung des 
Anlagevermögens möglich sind. Der Mindestlohn führt zu einem Anstieg der Personalkosten. Der Ruf nach einer Anpassung der Taxitarife wird laut. Tatsächlich 
gibt es im Verkehr mit Taxis nur zwei 
Möglichkeiten, die Balance zwischen den 
Interessen des Gewerbes und den Belangen der Kunden zu finden. Neben der 
 Erhöhung der Fahrpreise gilt es auch das 
örtliche Angebot zu berücksichtigen. Traditionell führt eine Steigerung der Fahrpreise zu einem Rückgang der Nachfrage. 
Sollte die Auslastung nach einer Tarifanpassung erheblich sinken, hat man sich 
einen Bärendienst erwiesen. Es ist auch 
fraglich, wie Unternehmer bis zu 15 Prozent ihres Umsatzes an internetgestützte 
Vermittlungssysteme wie „myTaxi“ zahlen 
können, gleichzeitig aber das Fahrpersonal so gering entlohnen, das der Mindestlohn nicht erreicht wird. 
In der Landeshauptstadt München werden 
etwa 45 Prozent der Taxis von Einzelunternehmern betrieben. Für selbstfahrende 
 Unternehmer gilt der Mindestlohn nicht. 
Bei Mehrwagenbetrieben liegen trotz unterschiedlicher Entlohnungsmodelle etwa 
80 % der Angestellten nahe bei oder über 
der Lohnuntergrenze von 8,50 Euro pro 
Stunde. Im Gegensatz zu den ostdeutschen 
Bundesländern oder zur Situation in Flächenregionen scheint der Mindestlohn 
nicht den Untergang des Münchner Taxigewerbes zu bedeuten. Die Herausforderung 
kann gemeistert werden. Dazu ist es notwendig, dass Unternehmer ihre Betriebe 
 intensiv beleuchten und die Spreu vom 
Weizen trennen. Bekanntlich haben im 
 Taxigewerbe auch viele Lebenskünstler 
eine Heimat gefunden, die ihre Tätigkeit 
eher als Hobby verstehen und nicht als Erwerbsmöglichkeit betrachten. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist es außerdem 
 unsinnig, an einem Sonntagmorgen das 
zwanzigste Fahrzeug auf die Straße zu 
schicken und damit den Ertrag pro Fahrzeug zusätzlich zu reduzieren. Hier gilt es, 
sich von liebgewordenen Gewohnheiten zu 
verabschieden und den Kaufmann in den 
Vordergrund zu rücken. 
Zurzeit finden intensive Diskussionen über 
die Auswirkungen des Mindestlohnes auf 
das Münchner Taxigewerbe statt. Unsere 
Mehrwagenunternehmer hatten die Möglichkeit, sich bei entsprechenden Veranstaltungen der Taxi-München eG mit verschiedenen Systemen zur Aufzeichnung und 
Sicherung der Arbeitszeiten ihres Fahrpersonals vertraut zu machen. Die Genossenschaft wird ab Ende des Jahres ergänzende 
Informationen in elektronischer Form zur 
Verfügung stellen, damit Betriebe die Auslastung besser beurteilen und den Einsatz 
von Fahrzeugen richtig planen können. Wer 
aber heute noch glaubt, der Mindestlohn 
liegt in weiter Ferne, der irrt. Die Gesetzesänderung wird zu einer Konsolidierung des 
Marktes führen, die der Übersättigung entgegenwirkt. Nun sind Sie als Unternehmer 
gefragt, etwas zu unternehmen und Ihren 
Betrieb in die richtigen Bahnen zu lenken. 
(FK)
Schillerstraße 21 
80336 München
MICHAEL BAUER
Fachanwalt Verkehrsrecht
ANWALTSKANZLEI
MICHAEL BAUER
SILVIA KOBER
Schwerpunkt Strafrecht
Tel: 089-515569-30 
Fax: 089-515569-55
Unfallabwicklung
Personenbeförderungsrecht
Strafsachen
Bußgeldsachen
kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
Brotzeiten/Getränke...
...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 5

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Mindestlohn gleich Tariferhöhung?
Gerne wird die ab 1. Januar 2015 geltende 
Lohnuntergrenze auf diese einfache Formel 
reduziert. Ein vom Deutschen Taxi- und 
Mietwagenverband in Auftrag gegebenes 
Gutachten hat im Frühsommer ergeben, 
dass bei einem Mindestlohn in Höhe von 
8,50 Euro die Kosten für Taxi-Fahrten um 
20 bis 25 Prozent steigen müssen. Der 
 Kalkulation wurde ein Betrieb mit einem 
Festfahrer und einer Aushilfe zu Grunde 
 gelegt. Auf dieser Basis wurde von einem 
Münchner Interessensvertreter der Vorschlag in den Medien platziert, die Fahrpreise um 25 % anzuheben. Das ist kontraproduktiv. Die Meinung wird allein mit 
steigenden Lohnkosten der angestellten 
Fahrer begründet, die nach Einführung des 
Mindestlohnes befürchtet werden. Unbeachtet blieben Leistungen, die von selbstfahrenden Unternehmern erbracht werden. 
In der Landeshauptstadt immerhin fast jedes zweite Taxi. Auf diese wirkt die Lohnuntergrenze nicht. Die pauschale Forderung 
nach einer Steigerung der Beförderungsentgelte von bis zu 25 % ist daher unseriös 
und zeugt von einem verantwortungslosen 
Umgang mit der Realität. Auch führt nicht 
jede Tarifanpassung unweigerlich zu mehr 
Einnahmen. Vielmehr ist es notwendig, die 
Taxiunternehmen organisatorisch der veränderten Situation anzupassen. Die in 
manchen Köpfen fest verankerte Meinung, 
betriebliche Einnahmen können gesteigert 
werden, wenn möglichst viele Taxis mit 
Fahrern besetzt sind, ist einer der größten 
Irrtümer unseres Gewerbes. Richtig ist, 
dass bei einer hohen Belegung die Auslastung jedes einzelnen Fahrzeuges sinkt und 
Kosten und Risiken überproportional steigen. Als Dienstleistungsbranche sind wir 
auf das Wohlwollen unserer Fahrgäste angewiesen. Eine Tarifanpassung muss die 
 Interessen des Gewerbes und der Kunden 
berücksichtigen. Die vorgeschlagene Preiserhöhung um 25 % ist absurd. Es muss 
eine vernünftige Lösung erarbeitet werden, 
damit das Münchner Taxigewerbe eine 
 Zukunft hat. (RZ)
Öffnungszeiten KVR in den 
 Weihnachtsferien
Im Zusammenhang mit den Vorbereitungsmaßnahmen auf ein neues Fachverfahren 
der Kfz-Zulassung und der voraussichtlichen effektiven Umstellung auf das neue 
Kfz-Programm (am 02.01.2015) ist mit 
technischen Beeinträchtigungen in allen 
Bürgerbüros und der Zulassungsstelle zu 
rechnen. Deshalb hat sich das Kreisverwaltungsreferat für eine Sonderregelung vom 
22.12.2014 bis 02.01.2015 ausgesprochen. 
In den Weihnachtsferien gelten daher folgende reduzierte Öffnungszeiten für den 
Publikumsverkehr:
Montag, 22. Dezember, 7.30 – 12 Uhr
Dienstag, 23. Dezember, 8.30 – 12 Uhr
Montag, 29. Dezember, 7.30 – 12 Uhr
Dienstag, 30. Dezember, 8.30 – 12 Uhr
Freitag, 2. Januar 2015, geschlossen
(Landeshauptstadt München, 
Kreisverwaltungsreferat)
Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München
Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02
Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch!
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha -
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
 Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und
am Wochene nde).
 Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i
Ihnen angeli efe rt.
Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en
Erf ordernissen progr ammiert.
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem.
 Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie
über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen).
 Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd -
lichen Fo rmalität en.
 Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung
dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie -
len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e.
 Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en
Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el -
ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...)
Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1

Seite 6

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Pasing Marienplatz – 
neue Verkehrsregelung
Seit Freitag, 24.10.2014 ist die Fläche des 
Pasinger Marienplatzes, zwischen den 
 Fahrbahnen der Straßenzüge Planegger – 
Bodenseestraße und Gleichmannstraße – 
Landsberger Straße, als Fußgängerbereich 
nach Zeichen 242.1 und .2 StVO beschildert. Fahrzeugverkehr ist durch den Zusatz 
„Linienverkehr, Taxi und Radfahrer auf der 
abgesenkten Fläche frei“ zugelassen. 
Für den zugelassenen Fahrverkehr gilt, dass 
dieser innerhalb des ausgewiesenen Bereiches auf den Fußgängerverkehr Rücksicht 
nehmen muss. Der Fußgängerverkehr darf 
weder gefährdet noch behindert werden. 
Wenn nötig muss der Fahrverkehr warten; 
er darf nur mit Schrittgeschwindigkeit 
 fahren. 
Die Polizeiinspektion 45 sieht in dieser 
Verkehrsführung ein hohes Gefährdungspotential für Fußgänger auf deren Sonderweg 
sowie eine nicht unbeträchtliche Unfallgefahr für diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern. Bitte beachten Sie unbedingt vorgenannte Regelung. Sie gefährden sonst den 
Fortbestand der Durchfahrtserlaubnis für 
Taxis an dieser Stelle!
Taxistandplatz Marienplatz
Der Stellplatz am Kaufhaus Beck wird 
 während des Christkindlmarktes vom 
27.11.2014 bis 24.12.2014 komplett aufgehoben. Dafür steht als Ersatz der Stellplatz am Kirchenportal „Alter Peter“ zur 
Verfügung. Bei hohem Besucherandrang 
wird die Durchfahrt über den Marienplatz, 
gegebenenfalls auch die Fahrbahn Rindermarkt und damit der Ersatzstandplatz 
 gesperrt. Im direkten Umfeld stehen die 
Taxistandplätze im Tal, Rindermarkt und 
Dienerstraße uneingeschränkt zur Verfügung. Wir bedanken uns beim Kreisverwaltungsreferat für die Informationen. (FK)
Taxistandplatz Sonnenstraße 27
Der an der Westseite der Sonnenstraße von 
der Einmündung der Schwanthalerstraße 
bis zur Einmündung der Landwehrstraße 
mit Zeitzusatz „23–9 h“ vorhandene Taxistandplatz (Zeichen 229 StVO) wird entfernt 
und mit dem Zeitzusatz „23–8 h“ an der 
Ostseite der Sonnenstraße ab dem südlichen Ende des Gebäudes Sonnenstraße 27 
bis zur Fußgängerschutzanlage vor Anwesen Sonnenstraße 25 neu errichtet (ca. 
9 Taxen).
Begründung:
Die Verlegung des Taxistandplatzes erfolgt 
auf Antrag der Taxi-München eG. Der 
 gastronomische Betrieb „Milchbar“ ist 
von seinem bisherigen Standort in der Sonnenstraße 12 in die Sonnenstraße 27 umgezogen. Aus diesem Grund sowie wegen 
weiterer gastronomischer Betriebe in den 
Anwesen Sonnenstraße 23 bis 27 besteht 
am neuen Standort in den Nachtstunden 
ein sehr großer Taxibedarf.
Taxistandplatz Arnulfstraße 16
An der Nordseite der Arnulfstraße wird ab 
der zum Hotel im Anwesen Arnulfstraße 12 
gehörenden Hotelanfahrtszone bis zum 
westlich davon gelegenen Fußgängerüberweg ein Taxistandplatz (Zeichen 229 StVO) 
für 3 Taxen mit Zeitzusatz „werktags Mo–Fr 
20–6 h Sa, So und feiertags 20–9 h“ eingerichtet. Die in diesem Bereich vorhandene 
Parkregelung mit Parkschein erhält den 
neuen Zeitzusatz „werktags Mo–Fr 6–20 h 
Sa, So und feiertags 9–20 h“ .
Begründung:
Die Einrichtung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. An 
den verschiedenen gastronomischen Betrieben in der Arnulfstr. 16 besteht abends 
und nachts ein sehr großer Taxibedarf. Dieser Taxistandplatz dient auch der Vermeidung von Störungen des fließenden Verkehrs durch im Bereich des Anwesens 
Arnulfstraße 16 in zweiter Reihe wartende 
Taxis. (FK) 
Abrechnungen der Taxi-München eG
Die Genossenschaft der Münchner Taxiunternehmen hat intelligente Konzepte zur 
Papiervermeidung geprüft und ist mit dem 
E-Post-Verfahren der Deutschen Post AG 
fündig geworden. Ab November erhalten 
unsere Mitglieder die Abrechnung der bargeldlosen Fahrten vom Output-Managementcenter der Deutschen Post. Die hierfür benötigte Kommunikation wird durch einen 
bei der Taxi-München eG stationierten 
 Server verschlüsselt. Das Verfahren bietet 
hohen Datenschutz und wurde vom TÜV 
und dem Bundesamt für Sicherheits- und 
Informationstechnik (BSI) zertifiziert. 
Mitglieder erhalten ihre Abrechnung wie 
gewohnt per Post, allerdings werden die 
Gutschriften auf Duplex-Druckverfahren 
umgestellt. Die Genossenschaft speichert 
die Kopien elektronisch, wodurch noch einmal 55–60 % Papier eingespart werden. Wir 
haben Verständnis, wenn im Einzelfall der 
Ausdruck von einseitig beschriebenen Abrechnungen als komfortabler empfunden 
wird, der Umweltschutz und die effiziente 
Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen 
ist jedoch auch in Ihrem Interesse. (FK)
Neue Straßennamen
➔ Konstanze-Vernon-Straße
Konstanze Vernon, geb. 02.01.1939 in 
 Berlin, gest. 21.01.2013 in München, 
 Primaballerina. Straßenverlauf: Von der 
Ilse- Fehling-Straße etwa 250 Meter nach 
Westen; endet in einem Wendehammer.
➔ Eva-Vaitl-Weg
Eva Vaitl, geb. 24.01.1921 und gest. 
 August 1988 in München, Schauspielerin 
und Synchronsprecherin. Straßenverlauf: 
Von der Konstanze-Vernon-Straße aus etwa 
65 Meter nach Süden; endet in einem 
 Wendehammer.
➔ Ilse-Fehling-Straße
Ilse Fehling, geb. 25.04.1896 in Danzig- 
Langfuhr, gest. 25.02.1982 in München, 
Graphikerin, Bildhauerin und Bühnenbildnerin. Straßenverlauf: Von der Aubing-Ost- 
Straße etwa 270 Meter nach Süden 
 Richtung Bahnlinie München-Buchloe.
➔ Gret-Palucca-Weg 
Gret Palucca, geb. 08.01.1902 in München, 
gest. 22.03.1993 in Dresden, Tänzerin 
und Tanzpädagogin. Straßenverlauf: Von 
der Konstanze-Vernon-Straße aus etwa 
95 Meter nach Süden; endet in einem 
 Wendehammer.
➔ Monica-Bleibtreu-Weg
Monica Bleibtreu, geb. 04.05.1944, gest. 
13.05.2009 in Hamburg, Schauspielerin. 
Straßenverlauf: Von der Konstanze-Vernon- 
Straße aus etwa 120 Meter nach Süden; 
 endet in einem Wendehammer.
➔ Rosemarie-Fendel-Bogen
Rosemarie Fendel, geb. 25.04.1927 in 
 Koblenz-Metternich, gest. 13.03.2013 in 
Frankfurt am Main, Schauspielerin und 
 Synchronsprecherin. Straßenverlauf: Von 
der Ilse-Fehling-Straße etwa 50 Meter 
nach Osten, dann 103 Meter nach Süden, 
wo er nach weiteren 50 Metern nach 
 Westen wieder in die Ilse-Fehling-Straße 
mündet. (TK)
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 7

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der 
Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir Sie 
über das neue Datenfunkterminal der Firma HALE informieren.
Neues vom HALE TT-01
Nachdem inzwischen alle HALE TT-01 Geräte auf die neue 
 Firmware umgerüstet sind, können auch alle Geräte mit dem 
 neuesten „com4cab“ (Version 1.6.22) arbeiten.
Zusätzlich haben alle Mitglieder mit einem HALE TT-01 die 
 Möglichkeit, sich ein Sygic-Navigationssystem installieren zu 
 lassen. Die Kosten hierfür sind für eine 2-Jahres-Lizenz 158 Euro 
 netto und für eine 4-Jahres-Lizenz 198 Euro netto. Sie bekommen dann jährlich kostenlose Kartenupdates. Die Weiterverwendung des Naviga tionssystems nach Ablauf der Lizenzdauer 
geht pro blemlos; es gibt dann nur kein neues Kartenmaterial 
mehr.
Ansicht „com4cab“ auf HALE TT-01
Datenfunk-Tipps
Seit November 2014 können wir Ihnen auch das HALE TT-01 mit 
ITM (integriertem Taxameter) anbieten. Die Firma HALE hat hierfür alle notwendigen Zulassungen und Genehmigungen erhalten.
HALE TT-01 mit ITM:
Da es immer wieder Fragen zu den Preisen der Geräte gibt, hier 
nochmals ein Überblick:
HALE TT-01 ohne ITM: 1.455,00 Euro netto
HALE TT-01 mit ITM: 1.695,00 Euro netto
Sygic (4 Jahre): 198,00 Euro netto
Sygic (2 Jahre): 158,00 Euro netto
(NL)
Ansicht „Sygic“ auf HALE TT-01 
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

Seite 8

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Münchner Feuerwehr in Zahlen
➔ 10 Feuerwachen 
(6 Zug- und 4 Gruppenwachen) der Berufsfeuerwehr
➔ 13 Rettungswachen mit Notarztwagen (NAW) 
oder Notarzt-Einsatzfahrzeugen (NEF)
➔ 22 Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr
➔ 5 Jugendgruppen der Jugendfeuerwehr
➔ 1.701 hauptamtlich Beschäftigte, 
davon 1.484 im Einsatzdienst
➔ 912 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, 
darunter 109 Jugendliche
➔ 206 Fahrzeuge bei der Berufsfeuerwehr 
(ohne Katastrophenschutz)
➔ 68 Fahrzeuge bei der Freiwilligen Feuerwehr
Am Freitag, 19. Dezember 2014 von 17.00 bis 23.00 Uhr und am Samstag, 
20. Dezember 2014 von 14.00 bis 23.00 Uhr wird die Olympiahalle zum 
Hexenkessel. Nach dem sensationellen Opening mit Lasershow brettern 
rund 50 internationale Zweirad-Profis über die anspruchsvolle Strecke, um 
sich die Titel „König von München“ und „Prinz von München“ zu holen. 
Die Zuschauer dürfen sich auf viel Motorlärm bei einer für die Fahrer kräftezehrende Strecke freuen, die mit halsbrecherischen Kurven und Hügeln 
ausgestattet ist. Für Fans und Interessierte ist zudem ein Besuch des Fahrerlagers in der Kleinen Olympiahalle möglich. Eine große Verkaufsausstellung zum Thema Motorrad rundet das Angebot ab. Ab 23 Uhr kann an 
 beiden Tagen zu heißen Disco-Rhythmen bei der „Race Party“ bis in den 
Morgen gefeiert werden.
Im Schnitt hat jeder Münchner vergangenes Jahr 27.645 Euro netto verdient – 
etwa 3.000 mehr als ein Durchschnittsverdiener aus Frankfurt am Main oder Düsseldorf. Insgesamt liegt die Kaufkraft der 
Münchner damit um 32 Prozent höher als 
in Rest-Deutschland – was schon eine 
 erstaunliche Zahl ist, wenn man sich vorstellt, dass sich ein Münchner also ein 
Auto leisten kann, das ein Drittel teurer ist 
als das des deutschen Durschnittsbürgers. 
(Quelle: Abendzeitung 11.07.2014)
STADT-INFO
➔ IMMER EINSATZBEREIT
➔ EINKOMMEN DER MÜNCHNER
➔ ADAC SUPERCROSS MÜNCHEN 2014
.............................................................................................................................................
.............................................................................................................................................
Foto: istockphotoFoto: istockphoto
Foto: istockphoto
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 9

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

WENIGER VERBRAUCH. 
MEHR ERTRAG.
Kraftstoff verbrauch der abgebildeten Modelle kombiniert/außerorts/innerorts 4,4/4,3/4,3 l/100 km, CO -Emissionen kombiniert 
101 g/km (nach EU-Messverfahren). Abb. zeigt Prius+ mit Sonderausstattung, toyota.de/hybrid
Unsere Vollhybrid-T echnologie setzt bei der Wirtschaftlichkeit neue Maßstäbe. Dabei erreichen wir durch das perfekte Zusammenspiel von 
Verbrennungs- und Elektromotor nicht nur klassenbeste Verbrauchs- und Emissionswerte, sondern steigern auch die Gesamtreichweite, 
den Komfort Ihres Fahrgastes und Ihren Ertrag. Als weltweit erster Kompaktvan mit Vollhybridantrieb bietet der Prius+ zudem ein beeindruckendes 
Koff erraumvolumen von bis zu 1.800 Litern oder besonders viel Platz für bis zu sieben Fahrgäste.
Unser T axi-Finanzierungsangebot für den Prius+ Hybrid Life
inklusive T axi-Paket.1
Unser Preis 28.114,60 €, Anzahlung 4.488,88 €, 
47 monatliche Raten à 449,00 €, einmalige Schlussrate 
4.785,18 €, Nettodarlehensbetrag 27.952,23 €, 
Gesamtdarlehen 23.625,72 €, gebundener Sollzins 3,92 %, 
eff ektiver Jahreszins 3,99 %, Laufzeit 48 Monate, 
Laufl eistung 50.000 km/Jahr.
 Monatliche Rate:
449 €
1
Ausstattungshighlights inklusive T axipaket:
• T agfahrlicht, LED T echnik • Klimaautomatik • Easy7-Sitzkonzept
 • Zentralverriegelung • 7 Airbags (inkl. Knieairbag für Fahrer)
• Lederlenkrad, höhen- und längsverstellbar mit Bedienelementen für 
 Audiosystem Klimaautomatik und Bluetooth-Freisprecheinrichtung
• Multimedia-Audiosystem „ T oyota T ouch“ mit Rückfahrkamera 
• Sonnenrollos, manuell, für die hinteren Seitenscheiben 
• T ürgriff e, in Wagenfarbe • Head-up-Display, höhenverstellbar • Privacy Glas
• Smart-Key-System: schlüsselloses Öff nen/Verschließen des Fahrzeugs
1 Unser T axi-Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln. Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 30.06.2014. Das Finanzierungsangebot
entspricht dem Beispiel nach§6a Abs.3 PAngV. Nur bei teilnehmenden T oyota Vertragshändlern. 
Bei uns erhalten Sie die Toyota T axi-Finanzierung auch für andere Toyota Modelle. Unser Autohaus vermittelt Darlehensverträge mehrerer bestimmter Darlehensgeber.
 Testnote 1 im Auto-Bild-Dauertest:
100.000 Kilometer ohne außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt.
www.autobild.de/tests/dauertests
Prius+ Hybrid Life
mit stufenlosem Automatikgetriebe, 1,8-l-VVT-i, 73 kW (99 PS), und Elektromotor, 60 kW (82 PS), Systemleistung 100 kW (136 PS), 5-T ürer.
TAXI-KOMPETENZCENTER
80687 München • Landsberger Str. 222 
T elefon 0 89/54 71 77-0
80807 München • Frankfurter Ring 166 
T elefon 0 89/3 50 96 67-0
Herr Peter Szitar
peter.szitar@toyota-dit.de
Ansprechpartner:
e-Mail:
MAG3_TAXI_Prius_DIT A4.indd 1 02.09.14 06:33

Seite 10

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DER LANDESVERBAND
Anschnallpflicht für Taxi- und Mietwagenfahrer seit 30.11.2014
Die Novelle der Straßenverkehrsordnung, 
welche die schon lange vom BZP mit Unterstützung der Berufsgenossenschaft Verkehr 
und dem Deutschem Verkehrssicherheitsrat 
geforderte Abschaffung der Ausnahmeregelung für Taxi- oder Mietwagenfahrer, sich 
während der Fahrgastbeförderung nicht anschnallen zu müssen, umsetzt, ist aktuell 
mit dem am 29.10.2014 ausgegebenen 
Bundesgesetzblatt verkündet worden und 
trat am darauffolgenden Tag in Kraft. Die 
Begründung aus dem Bundesministerium 
für Verkehr und digitale Infrastruktur 
(BMVI) zur jetzt erfolgten Streichung des 
§ 21 a Abs. 1 Satz 2 Nummer 1 StVO: 
„Bisher müssen sich Personen, die ein Taxi 
oder einen Mietwagen führen, während der 
Fahrgastbeförderung nicht anschnallen. 
Diese Ausnahmemöglichkeit wurde in den 
siebziger Jahren eingeführt und basierte 
auf gewaltigen Übergriffen auf Taxen- und 
Mietwagenfahrer/innen bei der Fahrgastbeförderung. Durch verschiedene Verbände 
wurde vorgetragen, dass mittlerweile die 
Zahl der Verkehrsunfälle eine weitaus 
 größere Gefahr darstelle als die Gefahr 
durch Überfälle. Aus Verkehrssicherheitsgründen wird deshalb die bisherige Ausnahmemöglichkeit für Taxi- und Mietwagenfahrer/innen, sich während der Fahrt 
nicht anschnallen zu müssen, nicht mehr 
als sinnvoll angesehen und abgeschafft. 
Damit müssen sich auch Taxi- und Mietwagenfahrer/innen stets anschnallen. Die 
EU-Kommission wurde bereits über diese 
Absicht, die Ausnahme im deutschen Recht 
abzuschaffen, informiert“ . 
Der BZP begrüßt die bevorstehende Umsetzung seiner langjährigen Forderung außerordentlich, dankt noch einmal den Mitstreitern BG Verkehr und DVR und informiert 
hiermit darüber, dass die Regelung seit 
dem 30.10.2014 gilt. Wer den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt während der Fahrt 
nicht angelegt, riskiert auch während der 
Personenbeförderung ein Bußgeld von 
30 Euro. 
(Quelle: BZP)
Unternehmerkurse des 
Landesverbandes 2015 / München
Kurs 1/2015 
vom 13.01.2015 bis 10.02.2015
Kurs 2/2015 
vom 24.02.2015 bis 24.03.2015
Kurs 3/2015 
vom 14.04.2015 bis 12.05.2015
Kurs 4/2015 
vom 09.06.2015 bis 07.07.2015
Kurs 5/2015 
vom 22.09.2015 bis 20.10.2015
Kurs 6/2015 
vom 10.11.2015 bis 08.12.2015
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 – 20.30/21.00 Uhr
Die Kurse finden im Schulungsraum der 
Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, 
Vordergebäude, 1. OG statt. 
Anmeldung: 1. OG, Verwaltung, bei 
Frau Elke Choleva, Telefon 089/2161-367
Urteile des Bundesfinanzhofes
Der XI. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) 
hat mit zwei Urteilen, die jetzt veröffentlicht worden sind, geklärt, dass die Regelung in § 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG zur Anwendung des ermäßigten Steuersatzes auf 
Personenbeförderungsleistungen im Nahverkehr mit Taxen grundsätzlich europarechtskonform ist. Dies gilt auch ange-
Dr. Manfred Hingerle
Seit 1979
Führerscheinuntersuchungen
zu besonders fairen und 
freundlichen Bedingungen
Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den
Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests 
benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende 
der Untersuc hungszeiten.
Am Brunnen 17, Kir c hheim b . Münc hen
Tel.: 089/903 6110 od. 99 18 80-18
www .verk ehrsmedizin-dr .hingerle .de
Mo - Fr 08:00 bis 12:00
Mo . Di. Do . 14:00 bis 19:00
Tätigkeitsschwerpunkte
Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, 
Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr -
leistungsrecht.
Langjährige Erfahrung in der 
Unfallabwicklung im T axigewerbe
 
Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH 
Balanstraße 59 • 81541 München
T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29
www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 11

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

sichts des Umstands, dass entsprechende 
Personenbeförderungsleistungen mit Mietwagen nicht von dieser Vergünstigung erfasst sind, sondern nach § 12 Abs. 1 UStG 
dem Regelsteuersatz unterliegen. 
Im Verfahren XI R 39/10 hat der BFH außerdem entschieden, dass die Rechtslage 
anders zu beurteilen sein kann, wenn von 
einem Mietwagenunternehmer durchgeführte Krankenfahrten auf mit Großkunden 
 geschlossenen Sondervereinbarungen beruhen, die auch für Taxiunternehmer gelten. 
Es handelt sich bei den beiden Urteilen um 
Nachfolgeentscheidungen zu einem Urteil 
des Gerichtshofes der Europäischen Union 
(EuGH) vom 27. Februar 2014, worüber der 
BZP mit AR.Nr. 07/14 vom 27.02.2014 ausführlich informiert hatte.
1. Im Verfahren XI R 22/10 ging es um ein 
Unternehmen, das grundsätzlich die Anwendung des für Taxen geltenden ermäßigten Steuersatzes auf Personenbeförderungsleistungen im Nahverkehr auch 
auf entsprechende Mietwagenumsätze 
erreichen wollte. Der BFH bestätigte 
nun das klageabweisende Urteil der Vorinstanz unter Hinweis darauf, dass die 
Beschränkung der Anwendung des ermäßigten Steuersatzes auf Personenbeförderungsleistungen mit Taxen entsprechend den Vorgaben des EuGH den 
Richtlinienbestimmungen entspricht und 
insoweit auch keine Verletzung des Neutralitätsgebots vorliegt. Denn der nationale Gesetzgeber ist danach berechtigt, 
die Personenbeförderung im Nahverkehr 
per Taxi als öffentliche Dienstleistung, 
die den besonderen Verpflichtungen Betriebs-, Beförderungs- und Tarifpflicht 
unterliegt, mit der Anwendung des ermäßigten Steuersatzes zu begünstigen.
2. Im Verfahren XI R 39/10 hob der BFH 
das klageabweisende Urteil des Finanzgerichts auf und verwies die Sache zur 
erneuten Verhandlung an die erste Instanz zurück. Entsprechend den Ausführungen des EuGH in seinem Urteil vom 
27. Februar 2014 könne die grundsätzlich aufgeworfene Rechtsfrage anders zu 
beurteilen sein, wenn von dem klagenden Mietwagenunternehmer durchgeführten Krankentransporte auf mit 
 Krankenkassen geschlossenen Sondervereinbarungen beruhten, die gleichermaßen für Taxiunternehmer gälten. 
Denn in einem solchen Fall sei das 
 Beförderungsentgelt in dieser Vereinbarung festgelegt und es gebe auch keine über diesen Vertrag hinausgehende 
Beförderungs- und Betriebspflicht. Da 
sich dem Sachverhalt bislang u. a. aber 
nicht entnehmen ließ, ob und in welchem Umfang die Klägerin ihre Leistungen im streitbefangenen Zeitraum auf 
der Grundlage eines derartigen Vertrages 
erbracht hatte, muss das Finanzgericht 
die entsprechenden tatsächlichen Feststellungen nun im zweiten Rechtsgang 
nachholen.
Fazit: Die Grundaussage des BFH ist erfreulich, weil sie den Status des Taxiverkehrs 
als öffentlichen Verkehr bekräftigt und anerkennt. Noch nicht entschieden ist aber 
damit die Frage, welche Folgen bei Bejahung des Anspruchs auf steuerrechtliche 
Neutralität wegen nahezu gleichlautender 
Bedingungen in den Sondervereinbarungen 
für Mietwagen- wie Taxiunternehmen abzuleiten sind. Insoweit muss die erneute Verhandlung und Entscheidung des Finanzgerichts mit Spannung erwartet werden. BFH, 
Urteile vom 02.07.14 (Az. XI R 22/10 sowie XI R 39/10)
(Quelle: BZP)
Kfz-Meisterbetrieb
Taxi-Service aller Fabrikate
Schießstättstr. 12 an der Theresienhöhe
✔︎ Wartung, Inspektion
✔︎ Unfallinstandsetzung
✔︎ Reparatur und Pflege
✔︎ TÜV und AU im Haus (1x wöchentl.)
✔︎ Bremsen, Reifen, Fahrwerk
✔︎ Fahrzeugaufbereitung und -reinigung
✔︎ Klimaservice
✔︎ Motorentechnik
✔︎ Autoelektrik
✔︎ Autoglas
✔︎ Getriebeinstandsetzung
✔︎ Getriebespülung (Automatikgetriebe)
EURO-TAXI Handels GmbH München • Schießstättstr. 12 • 80339 München
Telefon 089 - 747 01 45 • Öffnungszeiten Montag - Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr
und vieles mehr • preiswert • schnell • zuverlässig
INFORMATION
Grundkurs: 
Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, 
Samstag 10 – 13 Uhr
Leistungskurs: 
individuell nach Bedarf
Anmeldung: 
jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim 
Referenten oder zu den Öffnungszeiten 
in der Verwaltung
Kursgebühr: 
Grundkurs 120 Euro 
Leistungskurs 150 Euro
Info: 
Telefon (089) 21 61-333 
www.taxikurs-münchen.de
Info-Veranstaltung: 
jeden 2. Montag 17.30 Uhr, 
jeden 2. Samstag 8.30 Uhr
Termine: 
www.taxikurs-münchen.de
TAXISCHULE
MÜNCHEN
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11

Seite 12

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ DEZEMBER-PROGRAMM
Foto: istockphoto
Ritchie Bros. Auctioneers 2014
Die weltweit größte Auktion von Maschinen und 
Nutzfahrzeugen 
16. Dezember 2014, 9–16 Uhr
Messe München, Paul-Henri Spaak-Straße, Tor 11B
Am 16. Dezember sind wieder einmal die Richie Bros. Auctioneers 
auf dem Messegelände zu Besuch, die größte Auktion der Welt 
für Baumaschinen, Landtechnik und LKW. Es wird eine öffentliche 
Live-Auktion geben, bei der vor Ort und online geboten werden 
kann. Die zu versteigernden Maschinen können in Baugewerbe, 
Bergbau, Transport und Landwirtschaft sowie in der Öl- und 
 Gasindustrie und in vielen weiteren Branchen eingesetzt werden.
Das Besondere: Es gibt weder Mindestgebote noch Preiseinschränkungen. Jedes Objekt wird an den Höchstbietenden 
des Auktionstages verkauft und das Mitbieten dem Eigentümer 
untersagt. Das heißt der Preis wird von den Käufern und nicht 
von den Verkäufern bestimmt. Im Durchschnitt nehmen an 
einer Industrie-Auktion mit 1.230 Objekten, 180 Verkäufer und 
1.740 Bieter vor Ort und online teil.
Weitere Veranstaltung im Dezember
European Colorectal Congress 2014 
➔ 01.–04.12.2014, Mo 9–19 Uhr, Di + Mi 8–19 Uhr, Do 8–15 Uhr
 ICM – International Congress Center München
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
Foto: Copyright 2014 Ritchie Bros. Auctioneers
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 13

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

* Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. 
www.mahag.de
taxi@mahag.de
MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Volkswagen Zentrum München
Schleibingerstr. 12-16, 81669 München
Ihre Ansprechpartner:
Zu jedem Einsatz bereit. 
Der Touran*. 
Touran Trendline 2.0 TDI, 81 kW (110 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG
Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,6/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 134. 
Ausstattung: hellelfenbein, T axipaket, Klimaanlage, Multifunktionsanzeige, Zentralverriegelung u. v. m.
1 Beim Kauf eines neuen Volkswagen Touran und gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres Gebrauchtwagens (ausgenommen Audi, Seat, Skoda), mit mind. 6 Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen zahlen wir Ihnen bis zu 2.380,– € über 
dem von uns ermittelten DAT-Gebrauchtwagenwert. 2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 
Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung
nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer 
mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie 
unter www.volkswagenbank.de und bei uns.
 3 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein 
vergleichbar ausgestattetes Modell. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis.
Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer
jährlichen Fahrleistung von 50.000 km.
UVP: 29.435 €
Hauspreis: 22.980,00 €1
inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg
Anzahlung: 3.900,00 €
Nettodarlehensbetrag: 19.080,00 €
Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 %
Effektiver Jahreszins: 1,90 %
Laufzeit: 48 Monate
Schlussrate: 6.673,82 €
Gesamtbetrag: 23.965,82 €
48 Monatsraten à 279,00 € 1,2
Sie sparen 
6.455 €.
3
-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. 
Bis zu 2.380 € 
Inzahlungsnahmeprämie sichern.
1
Bernd Obkirchner 
Tel.: 089/48001-166
Johannes Huber 
Tel.: 089/48001-578

Seite 14

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

TITELTHEMA
Taxi-München eG
Eine Genossenschaft ist ein Unternehmerzusammenschluss, um gemeinsam zu erreichen, was alleine nicht zu schaffen ist. Der 
rechtliche Rahmen ist das Genossenschaftsgesetz (GenG), das 1889 in Kraft trat, im 
Jahre 1973 umfassend geändert und 2006 
einer Reform unterzogen wurde. Die Leitprinzipien der Genossenschaft sind Selbstverantwortung, Selbstbestimmung und 
 Solidarität. Die primäre Aufgabe ist die 
Förderung und Unterstützung der Mitglieder, nicht die Erzielung eines wirtschaftlichen Gewinns.
Am 7. November 1917 wurde die „Einkaufsgenossenschaft der Kraft- und Pferdedroschkenbesitzer Münchens“ gegründet. 
Die Mitglieder in Vorstand und Aufsichtsrat 
setzen sich aus Vertretern der Lohnkutscherinnung und der Innung des Kraftdroschkengewerbes zusammen. Im Jahre 
1921 wurden die ersten Droschkentelefon-Automaten aufgestellt und das erste 
Anwesen in der Utzschneiderstraße 11 
(heute Nr. 6) erworben. Hier befanden sich 
die Verwaltung der Genossenschaft und das 
Taxiheim, ein Treffpunkt und Anlaufstelle 
für die Beschäftigten im Münchner Taxigewerbe.
Auf Grund der vielfältigen Aufgaben nahm 
der Platzbedarf zu, so dass 1928 das Nachbargrundstück Utzschneiderstraße 12 (heute Nr. 8) dazugekauft wurde. Wegen der geringen Zahl von Pferdedroschken wurde im 
gleichen Jahr der Name in „Ein- und Verkaufsgenossenschaft für das Droschkengewerbe Münchens, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftung“ geändert. 
1939 übernahm das dritte Reich die 
Münchner Taxigenossenschaft. Der Vorsitzende wurde ausgeschlossen, die Führung 
übernahm ein Parteimitglied der NSDAP. Im 
Juli 1945, zwei Monate nach dem Zusammenbruch, wurde der ehemalige Vorsitzende Herr Josef Ostermaier in alle Ämter 
 zurückberufen, ein harter Wiederaufbau 
 begann.
Nur wenige Droschkenunternehmer verfügten noch über Kraftfahrzeuge, trotzdem 
wandte sich die Genossenschaft vehement 
gegen die Wiedereinführung von Pferdedroschken. Diese wurden als erhebliche 
Verkehrshindernisse angesehen. Auch waren Überfälle auf Taxifahrer an der Tagesordnung, so dass ab 1949 der Einbau der 
sogenannten Münchner Trennwand, einer 
Halbscheibe hinter dem Fahrer, diskutiert 
wurde. In der Jahreshauptversammlung 
vom 15. November 1951 wurde erstmals 
Josef Kuffer als Schriftführer benannt. Der 
Vorsitzende Ostermaier berichtete über den 
Erwerb eines Grundstückes in der Schwabinger Marktstraße zur Errichtung eines 
Tankstellenbetriebes für Mitglieder.
1956 wurde die Notwendigkeit der Einrichtung einer Taxizentrale erkannt, die ein 
Jahr später den Betrieb aufnahm. Auch 
wurde die Anschaffung einer weiteren Immobilie in der Innenstadt vorangetrieben, 
da die auf dem Gehweg eingerichtete Tankstelle in der Utzschneiderstraße geschlossen werden musste. Der Betrieb von genossenschaftseigenen Tankstellen stand 
bereits damals in der Kritik, da neue Fahrzeuge anstelle 16 Liter nur noch 13 bis 14 
Liter Kraftstoff für 100 Kilometer verbrauchten, der Absatz an den Tankstellen 
somit zurückging.
In der Generalversammlung am 7. März 
1958 wurde Herr Kuffer in den Vorstand gewählt. Am 15. Dezember 1960 wurde vom 
Stadtrat die Zulassung von insgesamt 850 
Taxis beschlossen. In Folge wurden viele 
Fahrer selbständig, so dass ein Mangel an 
Fahrern entstand. Im März 1963, kurz nach 
Fertigstellung des Anwesens in der Corneliusstraße, nahm der Vorstand den Kauf des 
Grundstückes Engelhardstraße 6 in Angriff. 
1965 konnte die Tankstelle mit Autowaschstraße eröffnet werden. Der allgemeine 
Wirtschaftsboom wurde durch einen rasanten Anstieg von Taxikonzessionen begleitet. Ende 1966 waren bereits 2.995 Taxis in 
München zugelassen.
Im Vorfeld der Olympiade wurden 1970 und 
1971 rund 700 zusätzliche Taxigenehmigungen erteilt. 1972 war die höchste 
 Konzessionsnummer 3.520. Die Olympiade 
wurde für das Taxigewerbe zur glatten 
 Enttäuschung, da Hunderte von PKW, gesteuert von Bundeswehrangehörigen, und 
eine Vielzahl von Omnibussen die Beförderung der Olympiagäste übernahmen. Am 
17. Juli 1987, kurz vor Vollendung seines 
70. Lebensjahres, trat Josef Kuffer in den 
Ruhestand. Ihm folgte Hans Meißner, der 
mit Weitsicht die defizitären Tankstellenbetriebe einstellte und die Grundstücke 
der Genossenschaft den Anforderungen der 
Zeit anpasste.
Am 20. Juli 1988 wurde der bis heute unveränderte Name „Taxi-München eG“ beschlossen. 1990 wurde ein Wohn- und Geschäftshaus mit vier Aufgängen und über 
70 Tiefgaragenplätzen auf dem Gelände in 
der Marktstraße fertiggestellt. Durch die 
Mieteinnahmen konnten wirtschaftliche 
Schwankungen in anderen Geschäftsbereichen aufgefangen werden. Damit konnte 
die Genossenschaft langfristig Leistungen 
für niedrige Beiträge anbieten. Neben sei-
➔ DEUTSCHLANDS GRÖSSTE TAXIZENTRALE
IM FOKUS
Foto: istockphoto
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 15

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

nen Aufgaben als geschäftsführender 
 Vorstand der Taxi-München eG und Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer 
Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. 
 wurde Hans Meißner 1991 in den Vorstand 
des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. gewählt, dessen Präsident er 1995 
wurde. Auf allen Ebenen galt Mister Taxi 
als Mann des offenen Wortes, der auch bei 
Widerstand aus den eigenen Reihen stets 
gewillt war, mutige und innovative Entscheidung zum Wohle der Gesamtinteressen 
zu vertreten. 2010 trat Hans Meißner in 
den wohl verdienten Ruhestand. Seinen 
Nachfolgern übergab er eine wirtschaftlich 
solide Grundlage, um sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen. 
Bis heute steht die Münchner Taxigenossenschaft für Gemeinschaft, demokratische 
Struktur, Sicherheit und Stabilität.
Fotos: Taxi-München eG
Satzung aus dem Jahr 1917
Josef Ostermaier
Josef (Sepp) Kuffer
Taxi-Heim Utzschneiderstraße um 1921 (oben)
Droschkenkutscher Anfang 20. Jahrhundert (links)
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die größte Taxizentrale Deutschlands
Die Hauptaufgabe der Zentrale der Taxi- 
München e.G. ist die Annahme von Fahrtaufträgen und deren Weitergabe an die 
Mitglieder. Entsprechend liegt der technische Schwerpunkt auf der Vermittlungstechnik: Eine leistungsfähige Telefonanlage 
zur Auftragsannahme, eine Computeranlage 
zur Weiterverarbeitung und Speicherung 
der Aufträge sowie das Datenfunksystem 
zur Vermittlung der Aufträge an die Taxis 
der Mitgliedsunternehmen. Das aus vergangenen Zeiten noch vorhandene analoge 
Sprechfunksystem dient der Verständigung 
zwischen Fahrer und Zentrale sowie als 
Rückfallebene, falls einmal die Datenfunkvermittlung Probleme bereiten sollte.
Nur noch wenige aktive Mitglieder und 
Fahrer werden sich an die vergleichsweise 
engen und stickigen Räume in der Utzschneiderstraße 6-8 erinnern. Seit dem 
21.6.1994, also seit über 20 Jahren, 
 befindet sich unsere Taxizentrale im 2. 
Stock des Verwaltungsgebäudes der Taxi- 
München eG in der Engelhardstraße 6.
Den flächenmäßig größten Anteil des Großraumbüros nehmen die Telefonarbeitsplätze 
ein. Je nach Anrufaufkommen können 
hier bis zu sieben Mitarbeiter telefonische 
Aufträge annehmen und diese in Computer- 
Terminals erfassen. Bei extremem Andrang 
wird die Auftragsannahme durch die Mitarbeiter in den Büros der Dienststellenleitung und der Kundenberatung unterstützt. 
Insgesamt können an 21 Arbeitsplätzen 
Aufträge angenommen werden. Im März 
2013 wurde mit der Einrichtung von Heimarbeitsplätzen begonnen. Mehrere Mitarbeiter, die sich dazu bereit erklärt haben, 
können sich mittels eines firmeneigenen 
Laptops von zuhause in die Telefon- und 
Computeranlage einklinken und die Auftragsannahme unterstützen.
Den Annahmeplätzen gegenüber angeordnet sind drei Funkplätze. Der vom Eingang 
aus gesehen linke Funkplatz ist der sogenannte Haupt- oder Einser-Funk (nach dem 
hauptsächlichen Arbeitskanal 1 am Sprechfunk). Zu Sprechfunkzeiten tobte hier der 
Bär. Wenn das Geschäft lief, wurden im 
Stakkato Aufträge vermittelt und je nach 
Geschäftslage auch „versungen“ oder 
 „verbettelt“ . Seit am 1.7.2009 die Vermittlungs-Automatik in Betrieb genommen 
wurde, werden hier nur noch Restaufträge, 
für die die Automatik kein geeignetes Taxi 
gefunden hat, und sogenannte Sprachwünsche abgearbeitet. Das sind Meldungen des 
Fotos: Taxi-München eG
Engelhardstraße (oben)
Pflegedienst in der Marktstraße (unten)
Taxameter 1973 (rechts)
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 17

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Systems, wenn im Zuge einer Auftragsübertragung kein Bestätigungssignal zurückkommt. Ansonsten ist das Hauptarbeitsfeld 
des Einser-Funkers inzwischen ebenfalls die 
Auftragsannahme. Dabei muss er stets mit 
einem Ohr auf Kanal 1 achten, ob vielleicht 
gerade ein Fahrer „dringend“ ruft.
Zentrale Engelhardstraße
Der mittlere Funkplatz ist das Reich des 
Rückfrage- oder Vierer-Funkers (nach dem 
hier geschalteten Rückfragekanal 4 des 
Sprechfunks). Dieser Mitarbeiter ist zugleich der verantwortliche Schichtleiter 
und gegenüber der Schichtbesatzung weisungsbefugt. Auf diesem Platz findet die 
Koordination aller anderen Arbeitsplätze 
statt. Steuerte zu Sprechfunkzeiten der 
Einser-Funker die Auftragsannahme nach 
der Zahl der zur Verfügung stehenden Taxis 
(… „in der Innenstadt nix mehr o’nemma, 
do kriag i nix mehr los ...“), so muss heute 
der Vierer-Funker den Überblick behalten 
und den Annehmern gegebenenfalls Anweisungen erteilen. Seine Aufgabe ist es auch, 
per Fax eingehende Aufträge zur Bearbeitung zu verteilen. Hauptaufgabe ist die 
 Bearbeitung der Rückfragen der Taxifahrer. 
Doch auch wenn ein Telefonist bei einem 
ungewöhnlichen Auftrag nicht mehr weiter 
weiß, ist der Schichtleiter sein erster Ansprechpartner.
Der rechte Funkplatz dient als Reserve- 
Rückfrageplatz und bedient in der Regel 
den Funkkanal 2. Dieser sogenannte 
 „Zweierplatz“ ist hauptsächlich zu Stoßzeiten besetzt, in ruhigen Schichten ist dieser 
Tisch verwaist. Der Zweier-Funker nimmt 
schwerpunktmäßig Telefonaufträge an und 
vertritt zudem seine Kollegen auf den Kanälen 1 und 4 während deren Pausen. Auf 
diesem Platz werden auch neue Mitarbeiter 
für die Tätigkeit am Rückfragefunk ausgebildet. Alle drei Funkplätze sind nahezu 
identisch aufgebaut, d.h. es kann jeder 
Funksprecher von jedem der drei Plätze 
aus in alle Kanäle eingreifen, gegenseitige 
Unterstützung ist jederzeit möglich.
Die Arbeitsteilung auf den Funkarbeitsplätzen ist nicht streng getrennt. Die Funker 
müssen im Team zusammenarbeiten. Wenn 
der Einserfunker während eines „Dringend“- 
Rufes gerade im Kundengespräch am Telefon ist, übernimmt einer der Rückfragefunker die Bearbeitung des Notrufs.
Neue Mitarbeiter werden zuerst an den Annahmeplätzen eingesetzt. Auch wenn es hier 
eine Menge zu lernen gibt, so sind die Funktionen doch einigermaßen überschaubar. 
Viel wichtiger als technisches Wissen sind 
Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit, 
kurzum kundenorientiertes Verhalten. So 
kann im Annahmegespräch der Grundstein 
für eine gedeihliche Taxifahrt gelegt werden. Es schadet dabei nicht, ein paar Worte Englisch sprechen zu können. Es gibt 
sogar Mitarbeiter mit exotischen Sprachkenntnissen wie Portugiesisch, Russisch 
oder Hindi. 
Viele, besonders ältere, Mitarbeiter fühlen 
sich gerade auf diesen Plätzen wohl und 
arbeiten dort jahrelang als Stützen der Annahme. Mit zunehmender Routine interessieren sich aber manche auch für die Aufgaben am Funk. Wer am Funk eingesetzt 
wird, muss das Annahmeprogramm souverän beherrschen und danach die Abgabefunktionen erlernen. Ortskenntnis ist hier 
ausgesprochen hilfreich. Auf jeden Fall 
muss man eine Landkarte lesen können. 
Die Ausbildung zum Rückfragefunker 
 umfasst grundlegende Kenntnisse des 
 Datenfunk- und des Sprachfunksystems. 
Gleichzeitig muss auch der Umgang mit 
komplexen Aufträgen gelernt werden, 
wie z.B. MVG- und Buszubringer-Fahrten.
Die Tätigkeit an den Funkplätzen erfordert 
die Fähigkeit des „Multitasking“, also mehrere Abläufe simultan zu überwachen, zu 
regeln und gegebenenfalls einzugreifen. 
Meist stehen mehrere Aufgaben und Arbeiten gleichzeitig an. Es ist unumgänglich, 
unterschiedliche Vorgänge parallel zu 
 erledigen und dabei die Priorität richtig 
zu setzen. Hier sind gute Nerven und die 
Fähigkeit gefragt, auch in hektischen 
 Situationen ruhig zu bleiben und überlegt 
und besonnen zu handeln.
Auch wenn der altgediente Funksprecher 
noch etwas wehmütig an die Sprachfunkvergabe zurückdenkt, muss er zugeben, 
dass die Auftragsvermittlung durch die 
Hans Meißner
Ein Funkarbeitsplatz in der Engelhardstraße
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17

Seite 18

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxistand Leopoldstraße (Siegestor)
Vollautomatik deutlich schneller und mit 
einem wesentlich größeren Durchsatz funktioniert. Gleichzeitig stellt er fest, dass die 
Ortskenntnis bei den Fahrern stark rückläufig ist. Die Möglichkeit, sich vom Navi an 
die Auftragsadresse führen zu lassen, hat 
die Gehirnwindungen verkalken lassen. 
Junge Kollegen haben oft gar kein richtiges 
Bild des Münchner Stadtplanes mehr im 
Kopf. Erklärungen zu verzwickten Anfahrten 
werden oft mit der Aufforderung beantwortet: „Sagen Sie einfach, was ich ins Navi 
eingeben soll ...“ . Und, wie Kollege Schrotti 
unlängst bemerkte: Oft bekommen die 
größten Luschen die besten Aufträge, 
die sie dann durch ihre Unfähigkeit versemmeln.
Die Zentrale der Taxi-München eG arbeitet 
im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr an 
365 Tagen im Jahr. Jeweils um 6.00 Uhr, 
14.00 Uhr und 22.00 Uhr ist Schichtwechsel. Jede Schicht hat ihre eigenen Herausforderungen. Am Vormittag sind es die 
Kranken- und Schulfahrten, nachmittags 
und abends ist speziell zu Messezeiten die 
Hölle los. 
Die Nachtschicht ist allein aufgrund der Arbeitszeit eine Belastung. Nicht jeder kann 
am Tag richtig schlafen. Auch ist dabei 
größtes Verständnis für alkoholbedingt undeutliche Aussprache gefragt. Am Wochenende darf man dann mit den Adabeis vor 
den Münchner Discos diskutieren, warum es 
nicht möglich ist, ihnen ein Taxi fest zu 
vermitteln, wenn Hunderte von Fahrgästen 
(oder solche, die es werden wollen) vor den 
Lokalitäten auf Taxis warten.
Unser Arbeitsplatz in der Zentrale unterscheidet sich grundlegend von der Arbeitssituation im Taxi: Einerseits sitzen wir in 
einem geheizten (und bei Bedarf auch klimatisierten Büro), andererseits können wir 
uns nicht einfach ausklinken, wenn es uns 
zu viel wird. Unsere Dienstleistung „Taxi“ 
kann nur dann funktionieren, wenn wir alle 
gemeinsam dazu beitragen. Deshalb möchten wir unsere Kollegen auf der Straße um 
folgendes bitten:
➔ Werden Sie nicht gleich ungeduldig, 
wenn Sie am Funk einmal nicht sofort 
abgenommen werden. Wir versichern 
 Ihnen: Es gibt einen Grund, wenn Sie 
einmal etwas warten müssen
➔ Die Unternehmer bitten wir: Auch wenn 
die Qualität der Sprechfunkgeräte keinen unmittelbaren Einfluss auf die Anzahl der erhaltenen Aufträge mehr hat: 
Halten Sie diese Geräte in einem vernünftigen Zustand. Wir müssen mit Ihren Fahrern Kontakt aufnehmen können, 
wenn es eine Reklamation oder sonstige 
Probleme gibt. Jedes Telefonat, das wir 
wegen defekter Funkgeräte führen müssen, blockiert uns für die Annahme Ihrer 
Aufträge.
➔ Die Fahrer bitten wir: Schalten Sie Ihr 
Sprechfunkgerät ein und stellen Sie die 
Lautstärke so ein, dass Sie uns hören.
➔ Bevor Sie uns am Funk nach Adressen 
oder Wegstrecken fragen, schauen Sie 
doch mal in den Adresslisten im Menü 
im Datenfunk nach oder schlagen Sie 
 einen Stadtplan auf. Manche Frage 
 beantwortet sich damit selbst. (KGF)
KURIOSES aus der Zentrale 
Die alte Zentrale in der Utzschneiderstraße 
6, in der heute die Gaststätte „Yum“ residiert, war an sich schon ein Kuriosum: der 
Telefonraum hatte die Fläche eines größeren Wohnzimmers, der Funkraum bot neben 
dem klobigen Funktisch mit Mühe noch den 
Raum für zwei Funksprecher, und das Büro, 
in dem der Schreiber vier Jahre lang als 
Alfred Hubers Stellvertreter wirken durfte, 
hatte allenfalls – und großzügig gerechnet 
– acht Quadratmeter. Telefon- und Funkraum waren durch ein Förderband miteinander verbunden, das über einen Mauerdurchbruch zwischen den Räumen verlief. 
Natürlich gab es auch eine direkte Verbindungstüre, die meistens geöffnet war. 
Manchmal hatte sich einer der von den 
 Telefonisten handgeschriebenen Zettel im 
Förderband verhakt, so dass sich ein 
Rückstau ergab. Das fiel insbesondere dann 
auf, wenn der Funksprecher hörte, dass 
zwar im Telefonraum dauernd gesprochen 
wurde, aber seltsamerweise kein Auftrag 
bei ihm ankam. Dann schall der Ruf „Keks“ 
durch die Zentrale, was bedeutete, dass 
 einer der Telefonisten ein Plastikstück im 
Format eines der Auftragszettel ins Förderband legte, um sozusagen den Laden wieder durchzuräumen. Dann konnte schon 
mal plötzlich ein Schwall von 20 oder mehr 
Auftragszetteln im Funkraum ankommen, 
was den Sprecher ebenso plötzlich gehörig 
ins Schwitzen brachte. 
Und natürlich gab es immer das Problem, 
dass die Funksprecher echte Hieroglyphenleser sein mussten, weil eine ältere Kollegin im entschärften Sütterlin schrieb und 
die andere in schwungvoller Künstlerinnen- 
Schrift, bei der jedes einzelne Wort schon 
den Rahmen des kleinen Auftragszettels 
sprengte. Bis Anfang der 1990er Jahre gab 
es in der Zentrale auch noch keinen Computer, der den vom Telefonisten angebotenen „Kanditplatz", die „Bad-Schelli-Str.“ 
(Pacelli) oder den nahe gelegenen „Bromenade-Stand“ aufgehübscht hätte. Aber auch 
heute kann der Computer nicht helfen, 
wenn in der Namenszeile der „Contergan- 
Spielsalon“ (Contogame), das „Viehhackerstüberl", die Firma „Anna log, die weiß es“ 
Foto: atelier-tacke.de
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 19

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

(Analog Devices) oder „Die Galle“ (Pigalle) 
eingetragen wird. Zwischenzeitlich legendär ist der Fahrgast name „Ikumobi", weil 
der Kunde auf die Frage nach dem Namen 
an der Glocke auf bayerisch gemeint hatte, 
er würde runterkommen. 
Immer wieder gut für ein „highlight“ sind 
die Damen und Herren von der Polizei, 
wenn sie uns Vermisstenmeldungen durchgeben. Da wird uns schon mal der exotische Name der Person durchgegeben, Beschreibung und Geschlecht unbekannt, wird 
aber im Raum München vermisst, oder – 
von einer offensichtlich nicht aus Bayerns 
Gauen stammenden Polizistin – „ein älterer 
Herr, mit so einer dreiviertellangen Hose 
aus Kuhhaut – wie heißt das? – Lederhose, 
ach ja, und mit so einem Püschel auf dem 
Hut – wie?- Gamsbart?“ . Nicht schlecht war 
auch die Angabe „Alter? – hab ich grad 
nicht da, sieht aber jünger aus“ . 
Wie gefährlich ein Computer sein kann, 
zeigte sich einmal, als der Bildschirm des 
damaligen Funksprechers Rudi Braun unplanmäßig ausgestiegen war: eine Kollegin 
stürzte ins Büro zum damaligen Duo Huber/
Schrotti mit dem Ruf „der Rudi hat si 
aufg’hängt“ . Gottlob hatte sie Unrecht: er 
fährt als Rentner auch heute noch fleißig 
mit dem Radl spazieren! (MS)
Zum 1. Dezember 2014 vollzieht sich der Wachwechsel in der 
 Leitung der Taxizentrale. Das Urgestein der Taxi-Genossenschaft, 
Herr Alfred Huber, tritt nach 42 Dienstjahren seinen Ruhestand 
an. Im Gespräch mit dem TAXI-KURIER blickt Alfred Huber zurück 
auf seine Zeit als Leiter der größten Taxizentrale Deutschlands.
TAXIKURIER: Nach 42 Jahre treten Sie nun Ihren wohlverdienten 
Ruhestand an. Welchen Umständen ist es zu verdanken, dass Ihr 
Weg Sie im Jahre 1972 in die Zentrale der damaligen Autoruf eG 
führte?
Alfred Huber: Das war ein „dicker Hals“, da ich mich vom damaligen Funksprecher der Nachmittagsschicht ungerecht behandelt 
fühlte. Zur Klarstellung fuhr ich sofort zur Zentrale und wollte 
dem Dienststellenleiter Kurt Hetzel mein Leid klagen. Bereits fast 
auf dem Weg nach Hause, meinte er leicht verärgert: „Wenn Sie 
meinen, Sie können das besser, dann setzen Sie sich gleich hin 
und nehmen Vorbestellungen auf!“ 
An diesem Donnerstagabend wurden daraus 2 Stunden Arbeit, an 
den beiden Folgetagen je 8 Stunden und letztendlich 42 Jahre …
TAXIKURIER: Wenn Sie heute auf diese lange Zeit zurückblicken... welche bahnbrechenden Veränderungen haben die 
 Betriebsabläufe entscheidend verändert?
Alfred Huber: Es waren drei wichtige Neuerungen und Erleichterungen, die während meiner Dienstzeit eingeführt wurden: Als 
erstes kam 1976 das System von Kennungsgeber und Kennungsauswerter, womit die Anonymität am Sprechfunk aufgehoben 
wurde. Diese Neuerung wurde durchwegs positiv aufgenommen, 
weil damit der Funkverkehr fast störungsfrei wurde. Als zweites 
brachte das Jahr 1990 die Umstellung von der „Zettelwirtschaft“ 
auf eine EDV-gestützte Vermittlung. Damit gehörten Fehler beim 
Ablesen der Aufträge aufgrund undeutlicher Schrift der Vergangenheit an. Die dritte und größte einschneidende Veränderung 
war 2009 die Umstellung auf vollautomatischen Datenfunk. Mit 
dieser Maßnahme wurde dem berüchtigten Flaschenhals in der 
Vermittlung am Sprechfunk der Garaus gemacht.
TAXIKURIER: Trotz dieser stetigen technischen Weiterentwicklung gibt es sicher auch Abläufe, die in der guten alten Zeit 
 besser oder schöner waren, bzw. wo das Arbeiten mehr Spaß 
 gemacht hat. Was hat Ihnen früher in diesem Betrieb besser gefallen?
Alfred Huber: Eigentlich war das meiste nicht besser, sondern 
vielleicht eher menschlicher, und vor allem die Fachkenntnis der 
Mitarbeiter und des Fahrpersonals war mehr gefordert als heute, 
es gab noch keine Navis, und (fast) jeder konnte einen Stadtplan 
lesen. Die Anrufer hatten lange Zeit keine Handys und wussten 
dadurch ihre Adressen; auch die angegebenen Rufnummern konnten bis Ende der 80er Jahre problemlos dem jeweiligen Stadtteil 
zugeordnet werden. 
TAXIKURIER: Beim Blick zurück gibt es sicherlich viele schöne 
und auch ein paar weniger schöne Erinnerungen. An welches 
 Ereignis denken Sie besonders gerne zurück?
Alfred Huber: Das waren eigentlich mehrere: Jedes Mal, wenn 
eine unserer Mitarbeiterinnen ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat. 
TAXIKURIER: Und woran denken Sie mit Schaudern zurück?
Alfred Huber: Das war der 26. September 1980 gegen 22.15 Uhr, 
meine Nachtschicht hatte gerade erst begonnen, als am Funk die 
Meldung kam, dass es am Wiesn-Haupteingang brenne. Darauf 
haben wir die Feuerwehr verständigt. Schnell stellte sich heraus, 
dass es sich um einen menschenverachtenden Bombenanschlag 
handelte.
TAXIKURIER: Nach 42 Jahren in der Taxizentrale, davon 35 Jahre 
in der Dienststellenleitung, beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Wie sehen die Pläne und Wünsche für die Zukunft aus?
Alfred Huber: Zuerst einmal alles abarbeiten, was zwangsläufig 
im Privaten liegengeblieben ist; und in weiterer Zukunft ein 
 Umzug (vom 4. Stock ins Parterre) und ein überlegtes Abwehren 
weiterer ehrenamtlicher Begehrlichkeiten.
TAXIKURIER: Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und 
hoffen, dass Sie dem Taxigewerbe noch lange verbunden bleiben. 
Vielen Dank für das Gespräch. (TK) 
42 Jahre im Dienste der Taxi-München eG
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

Seite 20

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Zahlen Zahlen Zahlen
Das schönste am Taxifahren ist das Zahlen 
… hat mal ein berühmter Taxifahrer 
 gesagt. Der Fahrgast sieht das sicher aus 
einem anderen Winkel. Nochmal anders 
ist der Blickwinkel, aus dem wir nun das 
Wort Zahlen betrachten: Nämlich nicht als 
den Bezahlvorgang, sondern als nüchterne 
Ziffern, die den Zustand unseres Gewerbes 
mathematisch widerspiegeln.
In der bayerischen Landeshauptstadt 
leben 1,35 Millionen Einwohner, nimmt 
man die des direkt angrenzenden Speckgürtels mit hinzu, nähert man sich den 
2 Millionen. 
Addieren wir zu den 3.450 in München- 
Stadt zugelassenen Taxis diejenigen im 
eben erwähnten Ballungsraum, kommen wir 
auf etwa 4000 Taxis für 2 Millionen Menschen, also auf 2 Taxis pro 1000 Einwohner. Von den 3.450 Taxis in München-Stadt 
werden 3.220 Fahrzeuge von Mitgliedsunternehmen der Taxi-München eG betrieben. 2.510 Fahrzeuge sind mit Datenfunkgeräten ausgestattet, nehmen an der 
vollautomatischen Vermittlung teil und erhielten im Jahr 2013 knapp 2,3 Millionen 
Fahrtaufträge. Die Bereitstellung für 3.450 
Taxis bietet sich im Stadtgebiet und am 
Flughafen München auf 298 Taxistandplätzen an. An diesen 298 Taxistandplätzen 
finden etwa 1.650 Taxis Platz. 2.500 Datenfunk-Taxis benötigen aber auch eine 
entsprechende Anzahl Fahrer. Für die Teilnahme am Datenfunk wurden seit Inbetriebnahme dieser Technik an die 7.000 
Fahrer ausgebildet. Eine exakte Zahl der 
ausgestellten FezF (Fahrerlaubnisse zur 
Fahrgastbeförderung mit Taxis) oder einfach nur „P-Schein“ gibt es nicht. Der 
Schein wird jeweils vom zuständigen Landratsamt des Hauptwohnsitzes ausgestellt 
und verwaltet. Es gibt keine zentrale Stelle, 
die die Anzahl der für den Betriebssitz 
München-Stadt aktuell gültigen P-Scheine 
kennt. Schätzungen bzw. Hochrechnungen 
liegen hier bei ungefähr 10.500 bis 11.000 
Personen, die momentan berechtigt sind, 
in München ein Taxi zu führen. Aber, wie 
gesagt, das ist nur eine Schätzung. 
Interessant dürften jedoch noch andere 
Zahlen der größten Taxizentrale Deutschlands aus dem Jahr 2013 sein: 
➔ Über die Direktleitungen zur Rettungsleitstelle sowie zur Einsatzzentrale der 
Polizei werden jährlich über 4000 Notrufmeldungen abgesetzt. 
➔ An die 1000 Mal wurde die Polizei gerufen wenn ein Taxistand verparkt war. 
➔ Mit den Taxis der Taxi-München eG 
 werden regelmäßig an die 400 Schüler 
sowie knapp 600 Dialysepatienten 
 befördert. 
➔ Mittlerweile ist fast jedes 10. Taxi in 
München ein Großraumtaxi. 
➔ Über 50 % der Anrufe in der Taxizentrale 
erfolgen aus Handynetzen. 
➔ Über 3.500 Radar-Messungen wurden 
von den Münchner Taxifahrern entdeckt, 
gemeldet und von der Zentrale an die 
örtlichen Radiosender weitergeleitet. 
(TK) 
Die technische Entwicklung der 
Taxizentrale: 
Im Jahre 1959 wurde in München in der 
Utzschneiderstraße 6 die erste Taxizentrale 
in Betrieb genommen. Damals ließ man 
hierfür von der Firma Siemens in beiden 
Kellern der Utzschneiderstraße Nummer 6 
und 8 eine Drehwahltelefonanlage einbauen, über die bis 1969 telefoniert wurde. 
Diese Anlage war im Jahr 1959 das Modernste, was man an Telefonanlagen bekommen konnte. 1969 wurde diese Drehwahlanlage durch eine Hubdrehwahlanlage 
ersetzt, die leistungsfähiger und kleiner 
war. Man brauchte jetzt nur noch den Keller der Hausnummer 6! 
Diese Anlage verrichtete bis 1987 ihren 
Dienst, ehe sie von der dann aktuellsten 
Telefonanlage der Firma Siemens, einer 
 Hicom ersetzt wurde. Diese Hicom wurde 
im Jahr 1994 nach dem Umzug der Zentrale 
in die Engelhardstraße 6 weiterverwendet, 
ehe sie 1996 durch eine Voice-Over-IP- 
Anlage der Firma Siemens, einer sogenannten Trading-Anlage abgelöst wurde. 2001 
bekam die Zentrale wieder eine neue Telefonanlage der Firma Siemens, dieses Mal 
 einen brandneuen HiPath-Procenter. Ab 
dem Jahr 2009/2010 machte sich die Taxi- 
München eG Gedanken über eine Nachfolgeanlage und entschied sich dann, keine 
Siemens-Anlage mehr zu nehmen, sondern 
eine eigene Linux basierende Telefonanlage 
zu verwenden. Diese wurde im November 
2012 in Betrieb genommen und funktioniert bis dato nahezu fehlerfrei. 
Der Vorteil einer eigenen Telefonanlage ist 
zum einen, dass man keinen Wartungsvertrag mehr mit einem Anbieter abschließen 
muss und, dass man in der Konfiguration 
dieser keinen Beschränkungen unterliegt.
Auch die Einrichtung der Taxizentrale hat 
sich im Laufe dieser 55 Jahre rasant verändert. Während man 1959 noch mit Telefonen mit Wählscheibe arbeiten musste und 
in der Anfangszeit in der Vermittlungszentrale noch Gesprächsverbindungen „stecken“ 
musste, läuft heute alles computergestützt 
im Hintergrund. Von 1959 bis 2009 wurden 
alle Aufträge per Sprechfunk vermittelt. 
Da stellte die Inbetriebnahme von Kennungsgebern und -auswertern im Jahre 
1976 schon eine massive Erleichterung für 
die Zentrale dar, da ab diesem Zeitpunkt 
die Anonymität der Fahrer Geschichte war. 
Somit konnte wesentlich effektiver Auftragsvermittlung per Sprechfunk betrieben 
werden. Doch die Auftragszahlen stiegen 
von Jahr zu Jahr, was dazu führte, dass 
man mit der Auftragsvermittlung per 
Sprechfunk zwangsläufig an Kapazitätsgrenzen stieß; auch wenn man seit 1990 
bereits EDV-gestützt vermittelte. Daher begann die Taxi-München eG schon ab 2003 
nach einer Möglichkeit für ein automatisches Vermittlungssystem zu suchen. Im 
Jahr 2006 begann man mit den ersten 
Testfahrzeugen, die ein automatisches 
 Vermittlungssystem an Bord hatten, zu 
 experimentieren. 
Diese Testphase endete am 01.07.2009, als 
die komplette Auftragsvermittlung automatisiert wurde. Im Zusammenhang mit dieser 
Umstellung und dann nochmals 2012, als 
die neue Telefonanalage in Betrieb ging, 
musste das komplette EDV-Netzwerk der 
 Taxi-München eG erneuert und zukunftssicher ausgelegt werden. Heute arbeiten 
ca. 50 Computer gleichzeitig in diesem 
Netzwerk, um eine effektives Auftragsmanagement gewährleisten zu können. 
Selbstverständlich sind die wichtigsten 
Rechner und Verbindungswege (z.B. im 
 Datenfunk zu den Taxis) redundant eingerichtet, damit es bei einem Computerausfall zu keinerlei Unterbrechungen in der 
Vermittlung kommt. Die Taxi-München eG 
setzt sowohl Windows, Linux, als auch iOS 
als Betriebssysteme ein. Inzwischen haben 
Kunden bei der Zentrale nahezu unbegrenzt 
Möglichkeiten, sich ein Taxi zu bestellen. 
Neben dem normalen Telefonanaruf, kann 
sich der Kunde auch per Fax, E-Mail, über 
das Online-Portal der Taxi-München eG im 
Internet, per App (Android und iOS) oder 
per automatisierter Telefonie, dem sogenannten „Autobooking“ sein Taxi bestellen. 
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 21

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Neben der Zentrale selbst, betreibt die 
 Taxi-München eG seit 1959 auch schon eigene Taxirufsäulen. Die Philosophie war damals wie heute, dass die Rufsäule der noch 
direktere Weg des Kunden zum Taxi und damit zum Fahrer ist, als eine Vermittlungszentrale. Die Rufsäulen wurden von den 
Kunden auch schon immer gerne benutzt. 
Man darf hierbei auch nicht vergessen, dass 
die Zentrale 1959 eigentlich nur als eine Art 
„Notfallzentrale“ eingerichtet wurde.
Von 1959 an gab es an vielen Taxistandplätzen Münztelefone. Hier musste der Fahrer, 
um ein Gespräch entgegenzunehmen, eine 
Münze einwerfen. Diese Münztelefone wurden ab 1971/72 umgebaut, damit man Gespräche auch ohne dem Einwurf einer Münze 
entgegennehmen konnte. Im Jahr 1982 baute die Taxi-München eG am Goetheplatz die 
erste „Neumann-Rufsäule“ auf. 
Ab 1999 wurden die alten Neumann-Rufsäulen durch modernere Neumann-Solar- 
Rufsäulen ersetzt. Die erste Solar-Rufsäule 
ging am Baldeplatz in Betrieb. Die Kosten 
der Inbetriebnahme dieser Solar-Rufsäulen 
waren deutlich niedriger, weil man hierfür 
keinen Stromanschluss mehr benötigte. 
Ab 2009 wechselte die Taxi-München eG 
den Hersteller und es wurde am Harras die 
erste Photon-Rufsäule aufgebaut. Diese 
Photon-Rufsäulen brauchen keinen festen 
Telefonanaschluss mehr, sondern werden 
mit SIM-Karten betrieben. Im Jahr 2013 
baute die Taxi-München eG alle Photon- 
Rufsäulen wegen der Einführung von 
 „Pagern“ ent sprechend um. Somit können 
nur noch Mitglieder der Taxi-München eG 
mithilfe eines Pagers Gespräche an den 
Rufsäulen entgegennehmen. 
Diese Maßnahme erinnert natürlich sehr an 
die alten Münztelefone, die man auch nur 
mit speziellen Münzen, die man nur bei der 
Genossenschaft erwerben konnte, bedienen 
konnte. 
Dies ist ein schönes Beispiel dafür, wie 
man das identische Problem vor 55 Jahren 
anging und mit den technischen Möglichkeiten heute löst. 
Die Entwicklung geht natürlich immer 
 weiter. Fast täglich wird die Zentrale mit 
neuen Anforderungen konfrontiert. Es muss 
immer wieder entschieden werden, ob eine 
Änderung oder Anschaffung sinnvoll und/
oder rentabel ist.
Lassen wir uns gemeinsam überraschen! 
(NL) 
Hinter den Kulissen einer Taxizentrale: 
Kundenservice und Beschwerdemanagement 
– was steckt dahinter?
Wer denkt, man nehme eine Handvoll Telefonisten und Funksprecher, mischt dazu 
 genügend Fahrzeuge und vermittelt so 
schnell ein paar Millionen Aufträge, um die 
größte Taxizentrale Deutschlands zu sein, 
hat das Wichtigste vergessen: Den Kunden, 
in unserem Falle den Fahrgast. Ohne ihn 
geht nichts, ohne ihn gibt es keine Zentrale und kein Taxi. Der Fahrgast steht immer 
im Mittelpunkt unseres Handelns. 
Das beginnt mit der Ausbildung des Fahrpersonals in der Taxischule. Hier werden 
nicht irgendwelche trockenen Stoffe gepaukt, sondern mit praxisnahen Prüfungsthemen wird der Auszubildende auf die 
 Anforderungen seines späteren Berufs vorbereitet. Bereits während der Ausbildung 
zum Taxifahrer steht der Kunde im Focus. 
Auch der Aufbau der Ortskundeprüfung 
 orientiert sich an den Wünschen des 
 Kunden. 
Ein Beispiel: Der Fahrgast steigt ins Taxi 
und nennt sein Fahrziel. Der Taxifahrer hat 
schlechte Deutschkenntnisse, der Fahrgast 
wiederholt sein Ziel. Er wiederholt vielleicht sogar zweimal. Wenn der Taxler dann 
immer noch „Bahnhof“ versteht, macht der 
Fahrgast wahrscheinlich folgendes: Er 
steigt aus und geht zum nächsten Taxi. 
Analog zu diesem Beispiel läuft die Prüfung: Der Prüfer diktiert die Aufgabe mündlich, er nennt dabei die Adresse zweimal. 
Auf besonderen Wunsch in einzelnen Fällen 
sogar ein drittes Mal. Wenn es der Prüfling 
beim dritten Mal nicht verstanden hat, ist 
der Zug für ihn abgefahren, zumindest in 
diesem Durchgang. Mehr Praxisnähe geht 
nicht. 
Vom ersten Tag an lernt der angehende 
 Taxifahrer, womit er später sein Geld verdient: mit einer Dienstleistung am Kunden. 
An dem Kunden, der nicht nur im sprichwörtlichen Sinne „König“ ist. 
Dementsprechend will und muss der Kunde 
behandelt werden. Königlich. In Zeiten, in 
denen neben Taxis unzählige Mitbewerber 
um die Gunst des Kunden buhlen, reicht 
die schlichte Beförderung von A nach B 
nicht aus, um das Rennen zu machen. 
Der entscheidende Unterschied heißt 
 Service. Den erwartet der Kunde und gibt 
dafür sein gutes Geld. Der Grundgedanke 
dieses umfassenden Begriffes „Service 
bieten“ bedeutet dem Kunden zu dienen. 
Die professionelle Personenbeförderung 
beinhaltet mehrere Schwerpunkte. Die 
 Anforderung beginnt mit freundlichem, 
entgegenkommenden und ordentlichen 
Auftreten, geht weiter über sicheres 
Auto fahren und einer Ortskenntnis par 
excellence bis hin zur Rolle des Beichtvaters oder Psychologen.
Um Kunden langfristig zu binden, muss in 
erster Linie die Qualität des Service stimmen. Dafür sorgen bei der Taxi-München eG 
der Kundenservice und das Beschwerdemanagement. 
Das Kundenservice-Büro mit mehreren Mitarbeitern kümmert sich um die Erstellung 
von Angeboten, Abwicklung von Sammelfahrten, wie z.B. Schülerverkehre oder 
 Buszubringerfahrten, die Organisation 
von Großveranstaltungen wie Messen oder 
ähnliche Events. 
Dabei sind die Mitarbeiter des Kundenservice oftmals rund um die Uhr im Einsatz. 
Auch die Anliegen der Fahrer treffen hier 
stets auf ein offenes Ohr. 
Unser Anspruch ist eine konstant hohe 
Qualität. Bei einer Zahl von knapp 7000 am 
Datenfunk teilnehmenden Taxilenkern ist 
eine Fehlerquote jedoch nicht zu vermeiden. Wo gehobelt wird, fallen Späne, und 
wer arbeitet macht Fehler. 
Ein weiterer Bereich unseres Kundenservice 
ist die Bearbeitung von Beschwerden. Das 
Beschwerdewesen ist kein lästiger Klotz am 
Bein, sondern ein wichtiger Indikator zur 
Selbstbewertung unserer Dienstleistung. 
Jede Beschwerde wird erfasst und bearbeitet. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob der 
Einwand vom Kunden kommt oder durch 
Mitarbeiter der Funkzentrale festgestellt 
wird. 
Nur durch genaue Analysen, die manchem 
Fahrer unangenehm sind, können wir unser Ziel erreichen, die Fehlerquote zu minimieren. Ein Beispiel dafür ist die Fehlerauswertung der Funkdienstprotokolle. 
Infolge dieser Überprüfung werden die 
Fahrer gegebenenfalls geschult und Verfehlungen entsprechend geahndet. Das ist 
möglicherweise für den Fahrer unangenehm aber zum Erreichen des Ziels unerlässlich. Denn das Ziel heißt: Zufriedene 
Kunden und damit ein gutes Geschäft für 
alle Fahrer! (TK)
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Vor einhundert Jahren tobte der Erste Weltkrieg in seiner Anfangsphase. Er begann 
am 1. August 1914 und endete am 11. November 1918 mit der Niederlage Deutschlands und Österreich-Ungarns. Nur knapp 
21 Jahre später wollte Deutschland diese 
Niederlage und ihre Folgen durch den Zweiten Weltkrieg revidieren. Dieser Weltenbrand begann am 1. September 1939 und 
endete für Deutschland am 8. Mai 1945 mit 
der totalen Niederlage. 
Bereits am 30. April 1945 war die Rainbow 
Division der 7. US-Armee kampflos in München, der Wiege des Nationalsozialismus, 
einmarschiert. Im Stadtgebiet fanden sich 
damals – wie in vielen deutschen Gemeinden auch – ganze zusammenhängende Gebiete, in denen die Straßen geschlossen 
nach Personen und Schlachten des Ersten 
Weltkrieges benannt waren, insbesondere 
in Gern, Moosach und Trudering. Diese Benennungen stammten aus den Jahren 1919 
bis 1938. Die US-Militärverwaltung verlangte nun von der Stadtverwaltung, dass alle 
Benennungen verschwänden, die sich auf 
die kriegerischen Ereignisse des Ersten 
Weltkrieges seit dem 1. August 1914 bezogen. Angesichts der Zerstörungen, der allgemeinen Not und des unvorstellbaren 
Durcheinanders der ersten Nachkriegsjahre 
konnte die Stadt diesem Ansinnen erst ab 
1947 nachkommen. Bei manchen Straßennamen konnte man aber durch trickreich-elegantes Verhalten die aufwändigen 
Umbenennungen vermeiden – doch dazu 
später. Zunächst soll an drei ausgewählten 
Beispielen von sehr vielen, die aus Platzgründen hier nicht vollständig aufgeführt 
werden können, gezeigt werden, worum es 
ging. 
Isonzoplatz 
Im Jahr 1925 entstand im Moosacher Neubaugebiet der Isonzoplatz. Die zwölf Isonzoschlachten, benannt nach dem Fluss 
Isonzo, der damals zu Italien und heute als 
Soča zu Slowenien gehört, waren Teil des 
Gebirgskrieges zwischen Italien und Österreich-Ungarn, an dessen Seite auch der 
Verbündete Deutschland teilnahm. Rund 
700.000 Soldaten beider Parteien fanden in 
den brutalen Materialschlachten den Tod. 
Die Straßenbenennung in München sollte 
nun als Erinnerung an die Kämpfe dienen, 
aber auch als Ermahnung an die Zukunft, 
beim damals bereits im Geheimen geplanten Zweiten Weltkrieg militärisch effektiver 
vorzugehen. Am 14. Januar 1947 wurde der 
Platz entmilitarisiert und in Leidingerplatz 
umbenannt nach einer im zivilen Leben 
verdienten Persönlichkeit und mit der Erläuterung: „Dr. Georg Leidinger, Geheimer 
Regierungsrat, Universitätsprofessor, 
 Direktor der Handschriftenabteilung der 
Staatsbibliothek und Vorstand des Historischen Vereins von Oberbayern, geboren 
30.12.1870 in Ansbach, gestorben 
9.5.1945 in Marquartstein.“ 
Langemarckstraße
Die Langemarckstraße entstand 1933 in 
Gern mit der für heutige Verhältnisse unvorstellbaren Erläuterung: „Flandrische 
 Ortschaft nordöstlich Ypern, berühmt 
durch den deutschen Heeresbericht vom 
11.11.1914: Westlich Langemarck brachen 
junge Regimenter unter dem Gesang 
,Deutschland, Deutschland, über alles’ gegen die 1. Linie der feindlichen Stellungen 
vor und nahmen sie.“ Unter dem Kommando von Berthold von Deimling (1853–1944) 
wurden 12.000 Freiwillige mit Regimentsmusik und unter Spielen des Deutschlandliedes als Kanonenfutter ins feindliche 
 Feuer gejagt. Nur knapp die Hälfte überlebte, von der anderen Hälfte wurden zahllose 
junge Männer körperlich und seelisch verwundet und verstümmelt. Nach dem Krieg 
verdrängten viele Kriegsnostalgiker diesen 
Wahnsinn und es entstand der Mythos 
 eines heldenhaften Opferganges junger 
 Soldaten, deren leuchtendes Beispiel als 
Vorbild dienen sollte, denn im Benennungsjahr 1933 nahm die Aufrüstung für 
den nächsten Krieg volle Fahrt auf. Noch 
heute bestehen in vielen Gemeinden weiterhin Langemarckstraßen. In München 
hingegen wurde 1947 aus ihr die Zeno- 
Diemer-Straße nach dem Schlachtenmaler 
(1867–1939), womit man sich thematisch 
nicht allzu weit von der ursprünglichen 
 Benennung fortbewegte. 
Admiral-Hipper-Straße
Die Admiral-Hipper-Straße entstand ebenfalls 1933 in Trudering: „Franz Ritter von 
Hipper, Führer der leichten Seestreitkräfte 
in der Schlacht im Skagerrak, später Chef 
der deutschen Hochseeflotte und Admiral. 
Geboren 13.9.1863 zu Weilheim, gestorben 
25.5.1932 zu Altona-Othmarschen.“ In 
Hippers Geburtsort, wo er auch begraben 
liegt, ist man immer noch stolz auf diesen 
als bedeutend empfundenen Sohn der Stadt 
und hat seine Straße erhalten. Im Jahr 
1939 erhielt ein schwerer Kreuzer den Namen des Admirals, und zur geistigen Vorbereitung des Seekrieges hatte sechs Jahre 
davor in München eine Straße seinen Namen erhalten. 1947 kam mit der Umbenennung die komplette Kehrtwende, denn seitdem trägt der Verkehrsweg den Namen 
Dresselstraße, erklärt mit: „Fritz Dressel, 
Mitglied des Landtages. Geboren 1.6.1896 
in Welsburg, 1933 in Dachau ermordet 
(KPD).“
➔ DER ERSTE WELTKRIEG
➔ IN MÜNCHNER STRASSENNAMEN
UNSER MÜNCHEN
Stimmer & Sohn GmbH
L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en
A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3
Taxiwerkstätte
• Un fallin stan dsetz un g
• Kfz-R epar atu r wer kstätte
• spon tan e Hilfe
60
Jahre
Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 23

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Elegante Lösungen in Moosach
Wie oben angesprochen, bringen Straßenumbenennungen einen Wust an bürokratisch notwendigen Umständen und die 
 entsprechenden Kosten mit sich, die die 
Stadtverwaltung in den Nachkriegsjahren 
möglichst zu vermeiden suchte. Gleichzeitig scheint die US-Militärregierung bei der 
Vielzahl der militaristischen Benennungen 
weder Zeit noch Lust gehabt zu haben, 
 alles systematisch durchzuforsten, und 
 beschränkte ihre Forderungen auf einige 
Namen. Durch Umwidmungen kam die 
Stadtverwaltung an besagtem 14. Januar 
1947 eventuellen weiteren Wünschen nach 
Umbenennung zuvor. In Moosach war dies 
bei folgenden, heute noch bestehenden 
Straßen der Fall: Die Rigaer Straße von 
1925 wurde erklärt mit: „Hauptstadt von 
Lettland, Schlacht und Einnahme von Riga 
1.-5.9.1917 (dabei 14. bayerische Infanterie-Division und 2. bayerische Landwehr- 
Division).“ Nun hieß und heißt es lediglich 
neutral: „Hauptstadt von Lettland“ . Bei der 
Warschauer Straße ebenfalls von 1925 lautete die Erklärung: „Hauptstadt von Polen. 
Schlacht bei Warschau 9.-19. Oktober 
1914. Eroberung von Warschau 5. August 
1915 durch die 9. Armee Prinz Leopold von 
Bayern. Dabei das bayerische Landsturm- 
Infanterie-Regiment 1.“ Das Jahr 1947 
brachte die übliche Entmilitarisierung: 
„Stadt an der Weichsel.“ Bei der Skagerrakstraße von 1925 hieß es ursprünglich: „Der 
zwischen Jütland und Norwegen gelegene 
Teil der Nordsee. Am 31.5.1916 besiegte 
die deutsche Nordseeflotte vor dem Skagerrak unter Vizeadmiral Scheer und Aufklärungsschiffe unter Vizeadmiral Hipper (aus 
Weilheim) die weit überlegene englische 
Schlachtflotte.“ 
Nebenbei bemerkt entsprach diese Erklärung nicht der Wirklichkeit, denn es war 
eine militärische Niederlage, die zum moralischen Sieg umgedeutet wurde: Durch 
rechtzeitigen Abbruch der Schlacht verhinderten Hipper und Scheer die Versenkung 
von noch mehr deutschen Schiffen. Nun 
1947 entmilitarisiert und wie bei Riga und 
Warschau geografisch neutralisiert: „Zwischen Jütland und Norwegen gelegener Teil 
der Nordsee.“ Im Jahr 1936 war die Wilhelmshavener Straße entstanden mit der 
Begründung: „Stadt und Kriegshafen an der 
Nordsee im so genannten Jadebusen. Von 
hier aus zog die deutsche Flotte 1916 gegen England in die Skagerrakschlacht.“ Der 
Straßenname überlebte das Jahr 1947 
durch die rein geografische Umdefinierung: 
„Stadt an der Nordsee.“ 
Elegante Lösungen in Perlach
Auch in Perlach tauchte 1931 der Seekrieg 
mit der Emdenstraße auf: „Deutscher Hilfskreuzer, der im Weltkrieg zahlreiche feindliche Handelsdampfer versenkte. Die Stadt 
Emden an der Nordsee ist Patenstadt des 
Kreuzers.“ Seit 1947 beschränkt sich die 
Erklärung auf das typisch Geografische: 
„Stadt an der Nordsee.“ Die benachbarte 
Weddigenstraße ebenfalls von 1931 erinnerte an: „Otto Weddigen, Kapitän; geboren 15.9.1882 zu Herford. Er versenkte am 
22.9.1914 drei englische Panzerkreuzer und 
ging im März 1915 mit U 29 unter.“ Der 
Buchstabe „U“ steht dabei für „Unterseeboot“ . Das Jahr 1947 brachte die bis heute 
gültige Entschärfung: „Kapitän Otto Weddigen, geboren 15.9.1882 in Herford. Ging 
am 1.3.1915 mit U 29 unter.“ 
Elegante Lösungen in Trudering
Nach der Eingemeindung Truderings 1932 
erhielten die meisten Straßen neue Benennungen, da die vorhandenen bereits in 
München vorhanden waren. Abgesehen von 
den problematischen Kolonialnamen kamen 
auch viele Namen, die sich auf den Ersten 
Weltkrieg bezogen, zum Zug. Folgende Be-
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

Seite 24

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

mehr die kriegerische, sondern die rein 
geografische Erklärung trug und trägt: 
„Grenzgebirge westlich des Rheins.“ 
Schließlich die Iltisstraße: „Kanonenboot 
,Iltis’, bekannt durch sein tapferes Verhalten bei der Erstürmung des Taku-Forts. Ein 
Vorgänger des ,Iltis’, ebenso benannt, ging 
im Taifun im fernen Osten unter.“ 1947 
brachte sodann die erstaunliche Wandlung: 
„Kleinraubtier.“ Die Friedenspromenade gab 
es bereits vor der Eingemeindung: „Zur Erinnerung an die Beendigung des Weltkrieges 1914/1918.“ Diese Benennung wurde 
mitsamt ihrer Erklärung 1947 als tatsächlich unproblematisch übernommen, weil sie 
nicht wertete, sondern lediglich einen Tatbestand beschrieb. 
Kampfflieger als Sonderfälle 
An der Hanauer Straße – dem damaligen 
Münchner Flughafen Oberwiesenfeld benachbart und damit thematisch passend – 
liegt seit 1926 die unscheinbare Richthofenstraße, für die es ursprünglich hieß: 
„Manfred von Richthofen, Rittmeister, 
 berühmter erfolgreicher Fliegeroffizier im 
Weltkrieg 1914/18, geboren 2.5.1892 in 
Breslau, gestorben 21.4.1918 an der Somme.“ Im Protokoll der Stadtratssitzung vom 
8. November 1946 liest man: „(...) Straßen, die nach verdienten Soldaten, die in 
anständiger Weise gehandelt haben und 
deren Taten nicht von nationalsozialistischem Geist inspiriert waren, zu belassen, 
es sei denn, dass sie in der Nazibewegung 
hervorgetreten sind. Dies trifft vor allem 
für Soldaten des 1. Weltkrieges und früherer Kriege zu. Denn es würde dem Empfinden weitester Volkskreise wohl nicht entsprechen, wenn man die Richthofenstraße 
umbenennen würde, nachdem bei der Beisetzung Richthofens der ritterliche Gegner 
nennungen konnten sich 1947 halten, 
wenn auch mit teilweise erstaunlichen 
neuen Erklärungen. Die Gorch-Fock-Straße 
bezog sich auf: „Schriftstellername für 
 Johann Kienau, geboren 22.8.1880 auf 
der Elbinsel Finkenwerder, gefallen am 
31.5.1916 in der Seeschlacht bei Skagerrak. Besonders bekannt durch seinen Roman ,Seefahrt tut Not’ . Nach ihm benannt 
der Ersatzbau des Schulschiffes Niobe.“ 
1947 wurde dies entmilitarisiert zu: 
„Schriftstellername für Johann Kienau, 
 geboren 22.8.1880 auf der Elbinsel 
 Finkenwerder, gestorben 31.5.1916“ . Die 
Niobestraße erhielt die Erklärung: „Zur Erinnerung an das im Jahr 1932 untergegangene Schulschiff ,Niobe’, dessen Besatzung 
zum größten Teil den Tod in den Wellen 
fand.“ Das Jahr 1947 sah die bemerkenswerte neue Begründung: „Griechische 
 Sagengestalt.“ Der Graf-Spee-Platz erinnerte an: „Maximilian Graf von Spee, Admiral, 
seit 1913 Chef des deutschen Kreuzergeschwaders in Ostasien. Geboren 22.6.1861 
zu Kopenhagen, fiel am 8.12.1914 gegen 
überlegene englische Streitkräfte tapfer 
kämpfend bei den Falkland-Inseln.“ Seit 
1947 heißt es völlig neutral: „Max Graf von 
Spee, geboren 22.6.1861 in Kopenhagen, 
gestorben 8.12.1914.“ Bei der Möwestraße 
erfuhr man martialisch: „Zur Erinnerung an 
den Kaperkreuzer ,Möwe’, der den englischen Handel empfindlich schädigte.“ Seit 
1947 heißt es: „Vogelname“ . Die Vogesenstraße erinnerte an folgende Schlachten: 
„Grenzgebirge westlich des Rheins. Gefechte in den Vogesen: 5.–22.8.1914, dabei 
3. und 10. Bayerische Reserve-Brigade, 
Bayerische Ersatz-Division 12, Bayerische 
Landwehr-Brigade. Kämpfe in den Vogesen 
1914/18, dabei 8., 30. und 39. Bayerische 
Reserve-Division, 6. Bayerische Landwehr-
Divi sion.“ Seit 1947 konnte man an derselben Straße wohnen bleiben, die aber nicht 
über dem Grabe aus der Luft als Anerkennung Kränze abwarf.“ Diese Argumentation 
verstanden auch die Amerikaner, so dass 
der Straßennamen beibehalten werden 
konnte und es seit 1947 sogar noch konkreter als zuvor heißt: „Geboren 2.5.1892 
in Breslau, im Luftkampf gefallen am 
21.4.1918 an der Somme.“ Ähnlich verhielt 
es sich mit der Dostlerstraße von 1937 
beim damaligen Flugmotoren-Hersteller 
BMW: „Ritter Eduard von Dostler, der als 
Oberleutnant und Führer der Jagdstaffel 6 
27 Luftsiege errang. Geboren 3.2.1892 zu 
Pottenstein (Fränkische Schweiz), gefallen 
21.8.1917 bei einem Luftkampf.“ Im Jahr 
1947 kam die Abmilderung: „Oberleutnant 
Eduard Ritter von Dostler; geboren 
3.2.1892 in Pottenstein, gefallen im Luftkampf am 21.8.1917.“
Privatstraßen
Die Bau- und Kleinsiedlungsgenossenschaft 
des Kriegsbeschädigtenvereins München 
 errichtete Mitte der 1920er Jahre westlich 
des Harras eine Siedlung für überlebende 
Verwundete des Weltkrieges. Die private 
Zufahrtsstraße trägt seit 1928 den aussagekräftigen Namen Kriegersiedlung. Die 
Funkerstraße in Neuhausen war eine Privatstraße der Wehrmacht auf dem Gelände 
der Max-II.-Kaserne. Auf Ersuchen des 
Wehrmacht-Kommandanten von München, 
Ferdinand von Mann, erhielt sie 1938 ihren 
Namen mit der Begründung: „Die Funker 
der Nachrichtentruppen haben im Weltkrieg 
hervorragende Leistungen vollbracht.“ Das 
Jahr 1947 brachte dann die Entschärfung: 
„Truppengattung.“ (BW)
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 33066 20 ·F ax: 33066 210
Hohenzoller nplatz/
Münchner Freiheit/L57543
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger St r. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
Verkehrsmedizinisches 
Untersuchungszentrum
MEDEX Plus GmbH
Alle Untersuchungen zum Ersterwerb 
oder zur Verlängerung von 
Führerscheinen für Fahrgast- und 
Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen)
Ridlerstr. 8 - 80339 München
Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de
Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr
 Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 25

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ MARIA HARTMANN
PROMITALK
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi.
„Mein Freund Harvey”
Harvey ist ein zwei Meter großer weißer Hase, der beste Freund des liebenswertschrulligen Elwood P. Dowd – und nur für diesen sichtbar. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen ihre Zeit in den Bars der Nachbarschaft, trinken und 
 reden. Elwoods Schwester Veta sieht ihren guten Ruf und die Heiratschancen ihrer 
Tochter in Gefahr, ihr erscheint die Einlieferung Elwoods in die Psychiatrie als 
 unausweichlich. Doch da hat sie die Rechnung ohne Harvey gemacht …
Die in Hamburg geborene Maria Hartmann hat in diesem Stück die Rolle der Veta 
 Louise Simmons inne. Zusammen mit Volker Lechtenbrink steht Maria Hartmann auf 
der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof. 
Bedingt durch häufig wechselnde Gastspielorte ist Maria Hartmann auch ein häufiger 
Taxifahrgast. Nach einem spannenden Erlebnis in Zusammenhang mit einer Taxifahrt 
befragt, weiß Maria Hartmann folgendes zu erzählen: Nach einer Taxifahrt in Berlin 
fragte mich der Taxifahrer, ob er mich denn noch kurz fotografieren dürfe. Ich dachte 
zuerst, dass er vielleicht anzügliche Absichten habe, doch dann wollte er mich einfach 
nur „ohne Kopf“ fotografieren, also nur meinen Oberkörper. Er hatte das zuvor schon 
mit vielen anderen Fahrgästen auch gemacht, und als ich die Aufnahmen sah, erkannte 
ich, dass die Bilder echte Kunstwerke waren. Ich stelle daraufhin den Kontakt zu einer 
Galerie in Berlin her, wo der Taxifahrer seine kopflosen Fotografien ausstellen durfte. 
Durch die Kooperation erlebten beide, der Taxifahrer und die Galerie, einen wahren 
Aufschwung.
Das Stück „Mein Freund Harvey“ von Mary Chase, in der deutschen Fassung von 
Alfred Polgar, ist zu sehen in der Komödie im Bayerischen Hof am Promenadeplatz 6 in 
München vom 26. November 2014 bis zum 17. Januar 2015. (TK)
Info zum Stück und zu Tickets gibt es unter www.komoedie-muenchen.de
INFORMATION
HIER 
KÖNNTE 
IHRE 
ANZEIGE 
STEHEN!
Anzeigenverwaltung: 
Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6 
81369 München
 
Ansprechpartner: 
Frau Elke Choleva, Telefon: (0 89) 21 61-367
Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368
E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
WERBEN IM TAXIKURIER
WIR UNTERBREITEN
IHNEN GERNE
EIN ANGEBOT …
Foto: Komödie im Bayerischen Hof

Seite 26

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „E“ .
E
➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC
➔ EIS – Wieder steht sie vor der Tür, die 
kalte Jahreszeit, in der es mal reichlich Eis 
und Schnee (-matsch) gibt, oder aber – wie 
im letzten „Winter“ – einen etwas zu kühl 
geratenen Sommer. Dafür war dann der 
letzte Sommer ein etwas zu warm geratener 
Winter. Und wieder werden nach den ersten 
Schneeflocken die Autofahrer – und nicht 
wenige Taxler – mit ihren Kisten vor den 
Reifendiensten Schlange stehen und 
schlaue Kommentare abgeben, von wegen 
„die hätten doch mit einem Ansturm rechnen müssen, aber jetzt gehen ihnen die 
Termine aus“ – verbunden mit dem unvermeidlichen Hinweis auf die „Service-Wüste 
Deutschland“ . Oder verbunden mit dem hier 
noch unvermeidlicheren, von Sarkasmus 
triefenden Hinweis auf die „Weltstadt mit 
Herz“ . Diese Stories kennen wir Zentralisten 
wahrlich zur Genüge: ist am Samstagabend 
rund um die Wiesn kein Auftrag mehr vermittelbar: siehe oben. Gibt es in der Silvesternacht am „P 1“ kein freies Taxi mehr 
(„wissen Sie nicht, wer ich bin?“ ...) – 
ebenso. Leider wahr: so mancher Taxilenker 
ist selbst die personifizierte Service-Wüste 
und sollte in selbige (zurück-) geschickt 
werden.
Besonders „cool“ ist es, per Fernentriegelung den Kofferraumdeckel aufgehen zu 
 lassen und, anstatt dem Kunden beim Einladen des Gepäcks zu helfen, bereits die 
Zuschläge zu drücken. Oder älteren Mädchen mit nicht mehr ganz so biegsamen 
Extremitäten beim Entern des Beifahrersitzes zuzuschauen, ohne ihnen wenigstens 
die Türe aufzuhalten. Hauptsache, das eigene Popöchen (auf Bairisch: Schoaßkist’n) 
darf auf der Sitzheizung verweilen und wird 
im Winter nicht dem lebensgefährlichen 
 Risiko einer Schockfrostung ausgesetzt. 
➔ ENDLOS – Am Mittwoch, 5.11., konnte 
der Schreiber ausführlich den Fortgang der 
Bauarbeiten in der Poccistraße beobachten 
und sah – nichts. Na gut, die Fahrbahnverschwenkung war noch da, aber sowohl um 
14.00 Uhr wie auch eineinhalb Stunden 
später war außer dem Monsterstau aus allen Richtungen keinerlei Bautätigkeit zu 
sehen. Dabei ging es zu diesem Zeitpunkt 
und schon seit ca. drei Wochen nur darum, 
an der Bushaltestelle Richtung Theresienwiese den Fahrbahnbelag zu erneuern. Gar 
nicht in der ganzen Strasse, nein, nur dort, 
wo der Bus an der Haltestelle steht. Mithin, großzügig gerechnet, auf einer Fläche 
von höchstens 60 Quadratmetern. Und das 
Ganze in unmittelbarer Sichtweite des KVR. 
Gleiches gilt – wiederum vor der Haustüre 
des KVR – für die Einmündung Lindwurm-/
Implerstraße, der zufolge die Lindwurmstraße schon seit Sommer stadteinwärts 
nur mehr einspurig zur Verfügung steht. 
Ach ja, die liebevoll handgeschnitzten und 
blattgoldverzierten Radwege im Bereich der 
Einmündung Wolfratshauser-/Siemensallee 
sollten laut Bautafel eigentlich im November 2014 – also nach sensationell knapp 
kalkulierten eineinhalb Jahren – fertig 
sein. Schaun ma mal, dann sehn ma scho. 
Aber dafür ist seit Ende Oktober das zulässige Tempo in der Landshuter Allee auf 
50 km/h gedrosselt worden, nicht ohne 
den erläuternden Hinweis „Luftreinhaltung“ . Der Schreiber als gelegentlicher 
Nachtfiaker zieht einmal mehr den Hut vor 
den Kolleginnen und Kollegen, die tagsüber 
mit etwas weniger als 50 km/h dort im 
Dauerstau stehen und trotzdem nicht mithilfe einer Flex diesen blechgewordenen 
Zynismus dem Sperrmüll überantworten. 
Die zeitgleich aufgestellten und fest installierten Radarfallen waren zu Anfang November wohl noch nicht „scharf“ geschaltet, wie der Schreiber bei der intensiven 
Beobachtung einiger flotten Vorfahren – äh 
– Vorfahrer feststellen konnte. 
➔ ERFAHRUNG – „Erfahrung“ kommt 
durch stetige Tätigkeit im selben Bereich, 
also z.B. durch mehrjähriges Taxifahren. 
Hier kann man sich Kenntnisse buchstäblich er- fahren, also immer wieder Strassen 
kennenlernen, in denen man noch nie war, 
vielleicht auch, weil sie wirklich erst neu 
gebaut worden sind. Ein Großteil der jungen Taxilenkergeneration hat daran leider 
kein nennenswertes Interesse mehr. 
Schließlich „saggen Naffi, was isch muss 
farren“ . Der Schreiber hat ab Anfang 1991 
den – damals noch so bezeichneten – 
„Funkunterricht“ gehalten, auch einige 
Jahre Teile des Unternehmerkurses, aber 
der Spaß daran ging zuletzt leider immer 
mehr verloren. Gingen damals noch ca. 
90 Prozent der Kursteilnehmer anschließend rauf bzw. rüber in die Zentrale, um 
sich den Laden mal mit eigenen Augen anzusehen, sind es heute allenfalls noch zehn 
Prozent. Mit Goldketterln behängte Unternehmersöhne bzw. Cousins oder Neffen, in 
jeder Körperöffnung ein betriebsbereites 
Händi oder iPhone steckend, absolvieren 
sichtlich gelangweilt den – heute so genannten – Basiskurs, nicht ohne den Hinweis, sie müssten früher weg, weil „isch 
habe Vorbestellung an Fluckhaffen“ . Dass 
Funktechnik Metzker
Vertriebsgesellschaft mbH
Funkgeräte und
Telefone
Freisprecheinrichtungen
Navigations-Systeme
Auto-HiFi
Kastenbauerstr. 5
81677 München
Telefon (089) 93 30 73
Telefax (089) 93 73 19FTM
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014
UNTERHALTSAMES

Seite 27

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

gerade von diesen Oberschlauen reihenweise die einfachsten Aufträge, geschweige 
denn Sammelfahrten, wie z. B. MVG, Buszubringer oder Schülerfahrten, grandios versemmelt werden, darf niemanden wundern. 
Hat das „Naffi“ gerade einen Hänger, oder 
man müsste auch noch lesen können, wie 
z. B. den Hinweis im Auftrag „bei TG warten“ („was sein ,TäGä?’“), hat der Kunde 
ein Problem. Vielleicht streikt gerade niemand und der Zug oder der Flieger ginge 
wirklich pünktlich ab …
Und wieder ein paar Straßennamen:
➔ EDUARD SCHMID (1861 – 1933) – 
war von 1919 – 1924 der 1. ehrenamtliche 
Bürgermeister Münchens
➔ EINHORNALLEE – nach dem Einhorn, 
dem Wappentier der einstigen „Sentlinger“ 
– wobei wir uns wieder des Herren „Sentilo“ erinnern, nach dem der heutige Stadtteil Sendling benannt ist (s. u. auch „Englschalking“)
➔ EINSTEIN ALBERT E. (1879 – 1955) –
geboren in Ulm, aufgewachsen in München, 
lebte ab 1894 in der Schweiz, dann ab 
1914 in Berlin. Wegen seiner jüdischen 
Herkunft emigrierte er später in die USA. 
Der wohl berühmteste Physiker aller Zeiten 
begründete die spezielle und allgemeine 
Relativitätstheorie, die etwa folgendes 
 besagt: – äh – dazu reicht jetzt leider 
nicht der Platz aus. Aber in Kürze: e = mc². 
Da hätte ich auch selbst draufkommen 
 können. 
➔ EISNERGUTBOGEN und ENGASSER- 
BOGEN – beide benannt nach großen Bauernhöfen, die sich bis Anfang des letzten 
Jahrhunderts an der Winthirstraße befanden. Beide westlich der Friedenheimer Brücke gelegenen Straßenzüge sind leider vielen Fiakern noch immer nicht bekannt und 
werden zudem wegen der Namensähnlichkeit auch noch häufig verwechselt. Eine 
Eselsbrücke für alle, die keine Straßenschilder lesen können: der hintere der beiden 
„Bögen“ ist der Engasserbogen, denn weiter hinten wird's immer eng! 
➔ ELISABETH (1837 – 1898) – die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn fiel einem Attentat zum Opfer. Weitere 
Attentate erfolgten später durch Romy 
Schneider und Bully Herbig. Unsere arme 
Sissi! 
➔ ENGELHARD – der Hofkoch, dessen Geburtsdatum nicht bekannt ist, verlor nach 
der „Sendlinger Mordweihnacht“ 1705, dem 
niedergeschlagenen Aufstand der bayerischen Bauern gegen die österreichischen 
Besatzer, vermutlich den Kopf.
➔ ENGLISCHER GARTEN – auf Befehl des 
Kurfürsten Karl Theodor legte Benjamin 
Thompson, der spätere Graf Rumford, diese 
im englischen Stil gehaltene Parkanlage 
als „Militärgarten“ an, welcher später der 
Bevölkerung zugänglich gemacht wurde 
(um 1789). 
➔ ENGLSCHALKING – der Name geht zurück auf den Einsiedler „Engilschalk“, der 
im 11. Jahrhundert auf dem Gebiet des 
heutigen Münchner Stadtteiles gehaust 
hatte. 
➔ ERNI SINGERL (1921 – 2005) – die 
eigentliche Ernestine Kammerl, hat seit wenigen Jahren eine „eigene“ Straße nordwestlich unseres Lochhausen-Standes. Erni 
Singerl, die 1937 im Theater am Platzl erste Bühnenerfahrungen gesammelt hatte, 
war schauspielerisch der Prototyp der 
g’fotzerten, aber auch immer liebenswerten 
Quadratratschn und stand im höheren Alter 
gemeinsam mit ihrem hanseatischen Pendant, Heidi Kabel vom Ohnsorg- Theater, 
vor der Kamera. 
➔ ERZGIESSEREISTRASSE – dort befand 
sich ab 1824 eine Erzgießerei, die von Johann Baptist Stiglmaier (1791 – 1844) und 
später auch Ferdinand Miller (1813 – 1878) 
betrieben wurde. Hier wurden u. a. auch 
die Einzelteile für die „Bavaria“ gegossen, 
welche im Jahre 1850 oberhalb der Theresienwiese aufgestellt wurde. Der Entwurf für 
diese Figur stammte von Ludwig Michael 
Schwanthaler, der auf dem Gelände des 
heutigen Deutschen Theaters seine Ateliers 
hatte. Ferdinand Miller war übrigens der 
Vater des Oskar von Miller, welcher wiederum bahnbrechende Erfindungen und Experimente zur Fernübertragung von elektrischem Strom gemacht hat. Oskar von Miller 
gründete u. a. die Firma AEG, ließ – neben 
vielen anderen Elektrizitätswerken – auch 
das Walchensee- Kraftwerk bauen und ist 
der „Vater“ des Deutschen Museums, welches bis heute das größte technische Museum der Welt ist. Der architektonische 
Entwurf dazu stammte von Gabriel von 
Seidl, dessen Villa heute noch auf der östlichen Seite der Seidlstrasse – erdrückt von 
den Glaspalästen der Versicherungskonzerne – erhalten ist. Carl von Linde, der Erfinder der Kühlanlagen, war großzügiger 
Spender und Mitstreiter bei der Gründung 
des Museums – ach, man könnte vom Hundertsten ins Tausendste kommen...
➔ EINBAHNSTRASSE – Franz Müller, genannt Einbahn, Gründer der Dynastie der 
Einbahns, hat tatsächlich noch vor Carl 
Benz den Patentmotorwagen erfunden, dabei allerdings den Rückwärtsgang vergessen. Deshalb konnte er immer nur vorwärts, 
also quasi in eine Richtung, fahren, was 
die pferdelose Kutsche unverkäuflich machte. Einbahn geriet damit wirtschaftlich 
über den Holzweg direkt in die Sackgasse 
und später vorübergehend ganz in Vergessenheit. Benz kaufte ihm für einen Apple 
und ein i (-Phone) das Patent ab, vervollkommnete die Erfindung durch den Einbau 
mindestens eines Rückwärtsganges pro 
Rad und leitete damit den Siegeszug des 
Automobiles ein. Heute sind wieder viele 
Strassen nach Franz E. benannt, alleine in 
München bestimmt mehrere Hundert. Überliefert ist die Geschichte, als Franz Einbahn 
eine nach ihm benannte Straße falsch 
 herum befuhr (er hatte ja keinen Rückwärtsgang zur Verfügung), dabei von einem 
Gendarm zur Rede gestellt wurde mit den 
Worten: „Sie, do derf ma fei bloß in oana 
Richtung fahrn!“ und schlagfertig antwortete: „Ja und, fahr i vielleicht in zwoa?"
SIE KANN AUCH
DIE SPENDE FÜR
FÜR DICH SEIN …
DIE TAXISTIFTUNG
TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND
Stiftungskonto:
BZP – Hauptgeschäftsstelle
Gerbermühlstraße 9 
60594 Frankfurt am Main
Bankverbindung:
Frankfurter Volksbank eG 
60318 Frankfurt am Main
Konto-Nr. 373 311, BLZ 501 900 00
Dr. Hans Bake v.Bakin
85609 Aschheim ·Tassilostraße 23
Tax i , Mi e twage n, Bus, L K W
Erst- und V e rlänge rungs U S
T. 089/ 370 656 90
S pre c hze i te n Mo .-D o . 8-1 8 U hr & nac h te l. V e re i nbarung
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

Seite 28

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Montag, 01. Dezember
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Il Turco in Italia
 ➔ 19.30 Uhr, Backstage, 
Garrett Klahn, Karls Larsson
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Clueso 
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Eine Winterreise 
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Ensemble Modern 
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Ludwig II. 
– Eine musikalische Utopie
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Stephan Zinner
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Owen Pallett
Dienstag, 02. Dezember
 ➔ 10.45 Uhr, Gasteig, Qigong
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Joey Bada$$
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Morbid Angel
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee 
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Valer Sabadus, Countertenor
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Y’Akoto
Mittwoch, 03. Dezember
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Doro
 ➔ 20.00 Uhr, Schwabinger Podium, 
Soulissimo
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Tarab – An Oud in Tunisia
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Vicente Amigo, flamenco guitar
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Gregory Porter + Rakede
 ➔ 21.00 Uhr, Kammerspiele 
 Schauspielhaus, Judas
Donnerstag, 04. Dezember
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Manon Lescaut
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Danton
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Anouar Brahem, Oud-Sänger
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Die Hörakademie
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Dying Fetus
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Errdeka
 ➔ 20.00 Uhr, Versicherungskammer 
Bayern, Konzert der 
 Versicherungskammer
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Schwabinger Podium, 
Rockloungeorchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Stromae
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Sham 69, 
Bouncin B.C., Swallow’s Rose
 ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Feed Your Head
Freitag, 05. Dezember
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Il Turco in Italia
 ➔ 18.30 Uhr, Zenith, Parkway Drive, 
Heaven Shall Burn
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Freies Landestheater Bayern, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kasimir und Karoline
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Beier & Zauners Christbaumvergiftung
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Eluveitie, 
Arkona, Skalmöld
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2014
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Omnia
 ➔ 21.30 Uhr, Substanz, Escape Plan
 ➔ 22.00 Uhr, Muffatwerk, 
ClubZwei präs. Tour de France
 ➔ 22.00 Uhr, Feierwerk, Get Rid! – 
Maybecyborgs, Ste Mccabe, a*
Samstag, 06. Dezember
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiapark, 
Nikolauslauf 2014
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Blutenburger Konzerte 2014 
Russische Weihnacht
 ➔ 17.00 Uhr, Postpalast, Midnightbazar
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kinder der Sonne
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Adventsingen 2014
 ➔ 19.30 Uhr, Theaterfabrik, 
One Ok Rock
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Bosse
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Cassandra Wilson & Band
 ➔ 20.00 Uhr, SchauBurg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, J.B.O., Apron, 
Q-Box, Tanertill
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2014
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Antilopen Gang
 ➔ 22.00 Uhr, Zenith, 
Contact Festival Munich
 ➔ 22.00 Uhr, Muffatwerk, 
Gute Laune Hoch 10
 ➔ 23.00 Uhr, Backstage, 
Popp The Trash
Sonntag, 07. Dezember
 ➔ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Proms 2014
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, 
Manon Lescaut
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Weihnachtskonzert 
 ➔ 17.30 Uhr, Feierwerk, Zombie 
Sessions – Monza, Frana, Liquid Meat
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
Freies Landestheater Bayern, 
My Fair Lady
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Madame Bovary
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Alfred Dorfer
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Being as an Ocean
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, James Hersey
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jörg Widmann & Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nadja Maleh
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Pro-Prain
Montag, 08. Dezember
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Bayerische Jazz-Weihnacht
 ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Bryan Ferry
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nadja Maleh
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Neubeurer Weihnachtssingen
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Pegasus + Gloryhammer + The Boys
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Protest the Hero
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Curtis Harding
Dienstag, 09. Dezember
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 10.45 Uhr, Gasteig, Qigong
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Die 
Zauberflöte
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Audrey Horne, „77, Pet the Preacher
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Jess Jochimsen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Quadro Nuevo
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Suicide Silence + Kontra K
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Guts & Band
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Wolfgang Ambros
Mittwoch, 10.Dezember
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Rundfunkorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Bryan Adams
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Deicide, Svart Crown, Sawthis
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Fastfood Theater, Die Aufsteiger Liga
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 Titanic – Schöne Menschen spielen 
große Gefühle
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Weihnachten mit Klufti & Co
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Wolfgang Ambros
Donnerstag, 11. Dezember
 ➔ 14.30 Uhr, Gasteig, Schwanensee
 ➔ 18.30 Uhr, Staatsoper, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Accademia di Monaco – 
Göttliches Kind
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werther
 ➔ 19.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
187 Strassenbande
➔ TOP-TERMINE DEZEMBER 2014
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 29

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
BlöZinger
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Eko Fresh
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, London 
Philharmonic Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Mundwerk Crew
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Uriah Heep
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Game
Freitag, 12. Dezember
 ➔ 10.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Phosphoros
 ➔ 19.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Sophie Wegener, Tizian Jost
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
BlöZinger
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Galakonzert Edita Gruberova, Sopran
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Herbert Pixner Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Terrorgruppe
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Truck Stop
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
 ➔ 22.00 Uhr, Feierwerk, 
Sustain! – Nymfo & Mc Fava
Samstag, 13. Dezember
 ➔ 16.00 Uhr, Residenztheater, In Agonie
 ➔ 19.00 Uhr, Ludwig-Maximilians- 
Universität, J. S. Bach – 
Weihnachtsoratorium
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Mozart
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kinder der Sonne
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
BlöZinger
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Schwanensee – 
Bolschoi Ballett Belarus
 ➔ 20.00 Uhr, SchauBurg, Secret Garden
 ➔ 21.00 Uhr, Muffatwerk, 
Die Neue Gong Ü-30 Party
 ➔ 21.00 Uhr, Backstage, Money Boy
Sonntag, 14. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Echoes Of Swing
 ➔ 11.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Heilige Nacht
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, 
Klavier-Matinée
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mozart
 ➔ 14.00 Uhr, Volkstheater, Jan Weiler
 ➔ 14.00 Uhr, 
TSV Neuhausen-Nymphenburg – 
SC Union Lüdinghausen
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Zauberflöte
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
Südtiroler Weihnacht
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Fraunhofer Saitenmusik – Dezember
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, Pianistenclub 
Wild und romantisch
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Beatsteaks
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Gabi Lodermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Hatzius
 ➔ 23.00 Uhr, Backstage, Basscamp
Montag, 15. Dezember
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
ATTACCA-Opernabend
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
 Schauspielhaus, Die Neger
 ➔ 20.00 Uhr, Schwabinger Podium, 
Jazznight mit Otto and Friends
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
L’amour Juan Diego Flórez, Tenor
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Unsere Lieblinge
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Axel Hacke
Dienstag, 16. Dezember 
 ➔ 19.00 Uhr, Muffatwerk, J. S. Bach 
– Weihnachtsoratorium
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Benefizkonzert der Deutschen 
Kinderrheuma-Stiftung
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Peer Gynt
 ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Boyz II Men
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Pelzig stellt sich
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Turetsky Choir
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Turbostaat
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
Mono, Helen Money
Mittwoch, 17. Dezember
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, At the Gates, 
Tryptikon, Morbus Chron
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
J. S. Bach – Weihnachtsoratorium
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Frankfurter Ring 97 • 80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
kontakt@er-tax.de
- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst
Ballnath Assekuranz
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH 
Brudermühlstr. 48a
81371 München
Tel.: 089/89 80 61-0
Fax: 089/89 80 61-20
info@ballnath.de
www.ballnath.de
Wir versichern das was wichtig ist
 Taxi-Versicherung (auch Neueinsteiger und Flotten)
 Rechtsschutzversicherung inkl. Forderungsmanangement
 Betriebs-Haftpflichtversicherung
 Taxi-Garantie-Versicherung
 Krankenversicherung
 Altersvorsorge
Mit Sicherheit ein guter Partner
Neu!
TK_v1.indd 1 01.10.12 11:01
Fl ip p er A ut o w as c hs tr aß e
Eng el har d s tr aß e 6 · 81 3 6 9 Münc hen
Mo d er n e A u t o w a sc h s t ra ße mi t sa n f t em S o f t ec s - Ma t er i a l , Ha n d - Ho c h d r u c k - V o r w äsc h e
Akt i v sc h a u m - F el g en r ei n i g u n g , A u t o w äsc h e a b 4 ,9 0 € – 7,5 0 €.
Ta xi - S o n d er pr ei se b ei m Er w erb v o n Gu t sc h ei n b l öc k en – 3,8 2 €+19%Mw S t pr o Qu a l i t ät sw äsc h e.
Öf fnung s z eit en: Mo. – F r . 7.3 0 bis 1 8 .00 – Sa. 7.3 0 bis 1 5.00 Uhr
A u f Ih r en Besu c h f r eu t si c h d a s F l i pper- Tea m!
Zentr al e: Fl ip p er A ut o w as c h Deuts c hl and GmbH, Zad ar s tr . 4, 8 2245 Für s t enf el d br uc k
Tel .: 0 81 41 /1 0 38 77 – F ax : 0 81 41 /10 3 8 8 7
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Madame Bovary
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Murat Topal
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Rundfunk, 
Rainer Böhm Quartet – Familia
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Turbostaat
Donnerstag, 18. Dezember
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kasimir und Karoline
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Adventskonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Anvil
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ecco Meineke
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Manfred Mann’s Earth Band
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Riscant
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Steak Number Eight
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
Freitag, 19. Dezember
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Carmen
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
ADAC Supercross München 2014
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ecco Meineke
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
 Schauspielhaus, Exiles (Verbannte)
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
La Triviata
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Trilogie der Sommerfrische
 ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am 
Nockherberg, United Syncopators
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Weihnachten mit Senta Berger
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Christian Springer
 ➔ 20.30 Uhr, Theater im Fraunhofer, 
Josef Brustmann
 ➔ 20.30 Uhr, FestSpielHaus, Woyzeck
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, 
58beats Christmas-Jam
Samstag, 20.Dezember
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Frau ohne Schatten
 ➔ 19.00 Uhr, Feierwerk, 
Crossing Over Xmas
 ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele 
 Schauspielhaus, König Lear
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
ADAC Supercross München 2014
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Der Nussknacker
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Christmas on Broadway
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ecco Meineke
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Killerpilze
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
La Triviata
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Fei Scho
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Willy Astor
 ➔ 21.00 Uhr, Backstage, 
Die Große Schlagerparty
 ➔ 23.00 Uhr, Muffatwerk, 
Panda Party
 ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, 
Riddim Residance
Sonntag, 21. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Der Nussknacker
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, Kammerkonzert 
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
Weihnachtskonzert 
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Blutenburger Konzerte 2014 
Heilige Nacht von Ludwig Thoma
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Christmas on Broadway
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Die 12 Cellisten der Berliner 
Philharmoniker
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
J. S. Bach – Weihnachtsoratorium
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Kiko Pedrozo & Hansi Zeller
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
 Merry Jazzmas!
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Blind & Lame
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Chakuza
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Misfits
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Willy Astor
Montag, 22. Dezember
 ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Frühlings Erwachen
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Carmen
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Christmas on Broadway
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Stein
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni – die Rhythmuspoeten
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Peter & The Test Tube Babies
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Pinchas Zukerman – Violine,
 ➔ Daniele Gatti – Leitung, 
Bamberger Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, Wölfe & Schafe
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Hundreds
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor
Dienstag, 23. Dezember
 ➔ 17.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Frau ohne Schatten
 ➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 
Supergute Tage 
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, J. S. Bach – 
Weihnachtsoratorium 
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
The Harlem Gospel Singers Show
Mittwoch, 24. Dezember
 ➔ 16.00 Uhr, Gasteig, 
Festliche Musik zum Heiligen Abend
 ➔ 22.00 Uhr, Backstage, 
JC´s Birthday Bash & Lemmy Killmas
Donnerstag, 25. Dezember
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, The Gospel People
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Peer Gynt
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kasimir und Karoline
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Pulverturm High Noon
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Weihnachtliches Festkonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl
 ➔ 23.00 Uhr, Feierwerk, 
Capsolé Kollektiv
Freitag, 26. Dezember
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Disney in Concert 
Alice im Wunderland
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Carmen
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, 
Metallic X-Mas 2014
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Verdi-Nacht
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kasimir und Karoline
 ➔ 19.30 Uhr, Gasteig, 
Ludwig van Beethoven
Samstag, 27. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Disney in Concert 
Alice im Wunderland
 ➔ 16.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Frau ohne Schatten
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Orpheus steigt herab
MEHRTÄGIGE TERMINE DEZEMBER 2014
 ➔ 01.-31.12. Mo-So 14.00 Uhr, Theresienwiese, Tollwood Winterfestival
 ➔ 01.-31.12. außer 24.12. Mo-So 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Mein Freund Harvey
 ➔ 01.-24.12. Mo-So 10.00 Uhr, 
Marienplatz, Münchner Christkindl- & Kripperlmarkt
 ➔ 01.-24.12. Mo-So 11.00 Uhr, 
Weißenburger Platz, Haidhauser Weihnachtsmarkt
 ➔ 01.-24.12. Mo-Fr 12.00 Uhr, Sa+So 11.00 Uhr, 
Münchner Freiheit, Weihnachtsmarkt
 ➔ 01.-24.12. Mo-So 12.00 Uhr, Chinesischer Turm, Weihnachtsmarkt
 ➔ 01.-23.12. Mo-So 10.30 Uhr, Sendlinger Tor, Christkindlmarkt
 ➔ 01.-23.12. Mo-So 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Neuhauser Weihnachtsmarkt
 ➔ 01.-28.12. Mo-So 11.00 Uhr, Flughafen München, Wintermarkt am Flughafen
 ➔ 01.-05. + 08.-12. + 14.-17. + 19.-23. + 25.-30.12., Mo-So 19.00 Uhr, 
Schuhbecks teatro, Magic Moments
 ➔ 02.-05.+ 09.-12.12. Mo-So 19.30 Uhr, Deutsches Theater, We will rock you
 ➔ 02.-31.12. Di-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, 
Zeltpaläste im Ungererbad, Cotton Club
 ➔ 02.-06.12. Fr-Di 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Lach und Schieß, Gunkl
 ➔ 02.-06.12. Fr-Di 20.30 Uhr, So 19.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 02.-07.12. Fr-Mo 20.00 Uhr, Di+Mi 16.00 Uhr, Circus Krone, Let it Be
 ➔ 05.-31.12. Fr-So 17.30 Uhr, Di-Do 20.00 Uhr, So 14.30 Uhr, 
GOP, Back to Base
 ➔ 13.-21.12. Di+Mi+Fr+Sa, 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, 
Reithalle München, Schlagobers
 ➔ 13.-15.12. Sa-Mo 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Weg zum Glück
 ➔ 17.-22.12. Mi-Fr+Mo 19.30 Uhr, Sa 14.30 Uhr, So 13.30 Uhr, 
Deutsches Theater, Die Schöne und das Biest
 ➔ 18.-21.12. Do-Sa 19.30 Uhr, So 14.30 Uhr, Pasinger Fabrik, La Bohème
 ➔ 22.-23. + 25.-28.12. Sa-Di+Do 15.30 Uhr, Fr 11.00 Uhr, 
Prinzregententheater, Schwanensee
 ➔ 25.-31.12. Mi-Sa 14.30 Uhr, So 13.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Die Schöne und das Biest
 ➔ 25.+26.+31.12 Mi-Fr 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ 26.-30.12. Fr-Di 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
 ➔ 26.-30.12. Fr-Di 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Der Nackte Wahnsinn
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
Versicherungsabwicklung
Während einer Kaffeepause bei uns 
wechseln wir Ihre Scheibe
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
Telefon 089/6 90 87 82
Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str.
www.autoglaskraft.de
$XWRJODVB.UDIWT[G$XWRJODVB.UDIWT[G8KU
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ DEZEMBER 2014

Seite 31

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Der Nussknacker 
Ballet Classique de Paris
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Blutenburg, 
Blutenburger Konzerte 
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Amorphis
 ➔ 19.30 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Aya Irizuki – Thread Clay
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Kaspar Hauser
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Wolf Haas
Montag, 29. Dezember
 ➔ 15.30 Uhr, Gasteig, Schwanensee 
Ballet Classique de Paris
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, L’elisir d’amore
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Kaspar Hauser
 ➔ 19.30 Uhr, Feierwerk, Soylent Gelb
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Max Goldt / Martin Z. Schröder
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Delinquent Habits
Dienstag, 30. Dezember
 ➔ 18.03 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.00 Uhr, Zenith, 
Funkenflug Festival
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Kaspar Hauser
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Paquita
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Beethoven 9. Symphonie
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der Kontrabass
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Stein
Mittwoch, 31. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Festliche Silvestermatinée
 ➔ 11.30 Uhr, Event-Arena 
Olympiapark, 
31. MRRC Silvesterlauf München
 ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Magic!
 ➔ 15.30 Uhr, Theater in der Pasinger 
Fabrik, Wölfe & Schafe
 ➔ 16.30 Uhr, Volkstheater, 
Der Kontrabass
 ➔ 17.00 Uhr, Gasteig, Silvesterkonzert
 ➔ 17.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
L’elisir d’amore
 ➔ 18.45 Uhr, Flughafen München, 
Airbräu – Spaß und Gaudi
 ➔ 19.00 Uhr, BMW Welt, 
Die Nacht der Farben – 
Silvester in der BMW Welt
 ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 21.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Quadro Nuevo Late Night
 ➔ 22.00 Uhr, Backstage, 
Fuck Off 2014
 ➔ 22.00 Uhr, Hotel Bayerischer Hof, 
Silvester 2014 – 
The Greatest Party in Town
Die Zukunft im Taxi.
Der Klassiker
Macht jetzt Pausen.
Arbeitszeitregelung im Microtax®-06 
 MCT-06 jetzt neu mit Software EUD77
 Arbeitszeitaufzeichnung mit aktiver 
und passiver Pausenerfassung
 Einstellbare Arbeitszeitbegrenzung
 Privatfahrten dokumentierbar
 Detaillierte Einzelfahrtaufzeichnung
 zweiter Tarifspeicher für stressfreie 
Vorausprogrammierung
 INSIKA®fit/Fiskalschnittstelle
HALE electronic GmbH | A-5020 Salzburg | E: marketing@hale.at 
www.hale.de www.hale.at
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Aya Irizuki – Thread Clay
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Patrick Stanke
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Skankin“ Round The X-Mas Tree 2014
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Trilogie der Sommerfrische
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Wolf Haas
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Munich Rocks! – Fun For Free
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Schlecht & Schwindlig Concerts
 ➔ 23.00 Uhr, Muffatwerk, 
Halli Galli Drecksound
Sonntag, 28. Dezember
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 15.00 Uhr, Staatsoper, 
Ein Sommernachtstraum
Foto: istockphoto
DEZEMBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Jetzt Tauschprämie von 3.000 € sichern.
Wechseln Sie jetzt Ihre E-Klasse (Baureihe W/S 212) gegen die modellgepfl egte E-Klasse 
und Sie erhalten auf den Gebrauchtwagenpreis einen Bonus von 3.000 €.*
Rufen Sie uns an, und wir vereinbaren einen Bewertungstermin für Ihr Fahrzeug. 
 Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137 , 70327 Stuttgart – Partner vor Ort: Mercedes-Benz Niederlassung München, 
Landsberger Straße 382, Hotline: 0 89 12 06 55 00; Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89 12 06 14 48, 
Nilüfer Celik 0 89 12 06 14 36, Thomas Eisenbeiss 0 89 12 06 13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89 12 06 17 08; Service – Unsere Serviceberater 
sind gerne für Sie da: Thomas Fischer, Robert Humpl, Thomas Golob – Terminvereinbarung unter 0 89 12 06 14 20; www.taxi-mit-stern.de
1 Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 5,5/3,9/4,5 l/100 km; CO 2 -Emissionen; 1 18 g/km; Effi zienzklasse: A+.
2 Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 5,8/4,3/4,9 l/100 km; CO 2 -Emissionen; 127 g/km; Effi zienzklasse: A+.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. 
* Vorgängerfahrzeug muss ein Fahrzeug der Baureihe W/S 212 mit Code P10 oder 965 sein. Zum Zeitpunkt der Hereinnahme mindestens 6 Monate als Taxi oder Mietwagen auf den Käufer zugelassen sein (Bei Konzessionsübernahme mindestens 6 Monate auf den vorhergehenden Konzessionsinhaber). Gilt nur für Neufahrzeuge. Bestelleingang bis 31.12.2014, Lieferung bis 30.09.2015.
E 220 Bluetec Limousine 1 und 
T-Modell 2 als Sondermodell 
„Das Taxi“ jetzt mit dem Automatikgetriebe 9G-TRONIC.