TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Oktober 2014
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.
36 von 36 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.
Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →
Seite 1
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE ➔ ZUR WIESN 2014! AUF GEHT'S DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE OKTOBER 2014 VERKEHRSREGELUNG RUND UM DIE WIESN WAS ZU BEACHTEN IST ANDERE DIMENSIONEN DIE WIESN IN ZAHLEN ALTES UND NEUES AUF DER WIESN EIN KURZER ÜBERBLICK
Seite 2
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
* Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. 12-16, 81669 München Ihre Ansprechpartner: Zu jedem Einsatz bereit. Der Touran*. Touran Trendline 2.0 TDI, 81 kW (110 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,6/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 134. Ausstattung: hellelfenbein, T axipaket, Klimaanlage, Multifunktionsanzeige, Zentralverriegelung u. v. m. 1 Beim Kauf eines neuen Volkswagen Touran und gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres Gebrauchtwagens (ausgenommen Audi, Seat, Skoda), mit mind. 6 Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen zahlen wir Ihnen bis zu 2.380,– € über dem von uns ermittelten DAT-Gebrauchtwagenwert. 2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Bonität vorausgesetzt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. 3 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von 50.000 km. UVP: 29.435 € Hauspreis: 22.980,00 €1 inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg Anzahlung: 3.900,00 € Nettodarlehensbetrag: 19.080,00 € Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 % Effektiver Jahreszins: 1,90 % Laufzeit: 48 Monate Schlussrate: 6.673,82 € Gesamtbetrag: 23.965,82 € 48 Monatsraten à 279,00 € 1,2 Sie sparen 6.455 €. 3 -Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. Bis zu 2.380 € Inzahlungsnahmeprämie sichern. 1 Bernd Obkirchner Tel.: 089/48001-166 Johannes Huber Tel.: 089/48001-578
Seite 3
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04 Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10 Messe München International ⁄ Oktober-Programm 12 ➔ Titelthema ⁄ Auf geht’s – zur Wiesn 2014! 14 ➔ Information ⁄ Verkehrsregelung rund um die Wiesn 18 ➔ Information ⁄ Die Wiesn in Zahlen – eine Übersicht 20 ➔ Promotion ⁄ Die Wiesn einmal anders 21 Leserbriefe ⁄ Forum 22 Unterhaltsames ⁄ Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „C“ 24 Promitalk ⁄ Wolfgang Kaus 26 Stadt-Info ⁄ München Marathon 27 Stadt-Info ⁄ Echo Klassik-Preisverleihung 27 Stadt-Info ⁄ Tag der offenen Tür im TU Campus Garching 27 Unser München ⁄ Umbenennungen in der Altstadt 28 Aus dem Polizeibericht ⁄ Wichtige Informationen 31 Top-Termine ⁄ Oktober 2014 32 Impressum 35 Ausbildungs-Termine ⁄ Oktober 2014 35Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Foto Titelseite: Dirk Tacke, www.atelier-tacke.de ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
Seite 4
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ DIE GENOSSENSCHAFT Das neue Fahreignungsregister (FAER) Das neue Fahreignungsregister (FAER) löste zum 1. Mai 2014 das bisherige Verkehrszentralregister in Flensburg ab. Es erfasst Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die durch Verkehrsverstöße sich und andere gefährden und soll dazu motivieren, das Fahrverhalten zu verbessern. Mit der Umstellung sollten die Regelungen einfacher und leichter nachvollziehbar sein. Viele Nachfragen beweisen aber, dass seit der Umstellung große Verunsicherung herrscht. Im Anschluss geben wir daher einen Überblick über das neue System. Was geschieht mit bisher eingetragenen Punkten? Bestehende Eintragungen im Verkehrszentralregister wurden in das neue System überführt. Maßgeblich ist dabei die jeweils erreichte Maßnahmenstufe, so dass niemand durch die Umstellung besser oder schlechter gestellt wurde. Einen generellen Punkteerlass gab es nicht. Gelöscht wurden zum 1. Mai 2014 lediglich die Eintragungen, die im neuen System nicht mehr erfasst werden. Zum 1. Mai 2014 rechnete das Kraftfahrt-Bundesamt den bis dahin erreichten Punktestand auf das neue System um. Dennoch galten für Alt-Punkte in einer Übergangsfrist von fünf Jahren die alten Tilgungsfristen und die bereits ausgelösten Tilgungshemmungen weiter. Wenn für Alt-Punkte die Tilgungsfrist abläuft, wird wie folgt verfahren: Zuerst wird der Alt- Punkt vom Alt-Punktestand abgezogen. Danach wird dieser reduzierte Alt-Punktestand wiederum in das neue System umgerechnet. Die wesentlichen Änderungen im Überblick Der Punktekatalog wird entrümpelt. Es werden im Wesentlichen nur noch Verstöße mit Punkten bewertet, die die Verkehrssicherheit gefährden, (z. B. Handyverstöße, Geschwindigkeitsverstöße, bestimmte Verstöße gegen gefahrgutrechtliche Vorschriften). Außerdem erhalten Personen Punkte, die Feuerwehrzufahrten zuparken oder Unfallflucht begehen. Andere Verstöße werden hingegen nicht mehr erfasst (z. B. unerlaubtes Einfahren in die Umweltzone). Sie wurden zum 1. Mai 2014 aus dem Registerbestand gelöscht. Feste Tilgungsfristen. Jeder Verstoß verjährt für sich. Die Tilgungshemmung entfällt. Ein neuer Eintrag verlängert nun nicht mehr automatisch die Tilgungsfrist der alten Einträge. Durch diese neue Logik wird das System nachvollziehbarer. Nur noch 3 Punktekategorien. Klare Differenzierung der Verstöße: (statt bisher 7 Kategorien). Diese entschlackte Gliederung sorgt für Transparenz. Und sie reicht aus, um das Verkehrssicherheitsrisiko eines wiederholt auffälligen Verkehrsteilnehmers einzuschätzen. Drei Maßnahmenstufen – Klare Einstufung im System Zunächst Erfassung im Register „Vormerkung” (bis zu 3 Punkten) 1. „Ermahnung” (4–5 Punkte), 2. „Verwarnung” (6–7 Punkte), 3. „Entziehung der Fahrerlaubnis” (ab 8 Punkten). Bei bis zu drei Punkten erfolgt die Erfassung im Fahreignungsregister. Die oder der Betroffene wird darauf im Bußgeldbescheid hingewiesen. Wer vier bis fünf Punkte ansammelt, erreicht die erste Maßnahmenstufe. Jetzt sendet die Fahrerlaubnisbehörde eine Ermahnung und informiert über die Maßnahmenstufen. Wer in dieser Stufe freiwillig ein Fahreignungsseminar besucht, kann dadurch einen Punkt abbauen. Die zweite Maßnahmenstufe greift bei einem Punktestand von sechs oder sieben Punkten. Es erfolgt eine Verwarnung mit dem Hinweis, dass beim Erreichen der nächsten Stufe die Fahrerlaubnis entzogen wird. Auch jetzt kann ein Fahreignungsseminar freiwillig besucht werden, allerdings ist kein Abbau von Punkten mehr möglich. Wer acht oder mehr Punkte ansammelt, erreicht die dritte Maßnahmenstufe: Die Fahrerlaubnis wird entzogen, jedoch nur, wenn zuvor die Ermahnung und Verwarnung ausgesprochen wurden. Die Stufen können, wenn Punkte zwischenzeitlich getilgt werden, mehrfach durchlaufen werden. Nur noch drei Punktekategorien Für die Einschätzung des Verkehrssicherheitsrisikos reichen drei Kategorien aus: ➔ Ein Punkt wird für schwere Ordnungswidrigkeiten eingetragen. ➔ Zwei Punkte werden für besonders schwere Ordnungswidrigkeiten, die in der Regel mit einem Fahrverbot verbunden sind, und für Straftaten angesetzt. ➔ Mit drei Punkten werden Straftaten bewertet, die zur Entziehung der Fahrerlaubnis geführt haben. Ab 1. Mai 2014 können geringfügige Verstöße mit einem Verwarnungsgeld bis zur Höhe von 55 Euro geahndet werden. Dies hat zur Folge, dass Punkte erst ab einem Bußgeld von mindestens 60 Euro eingetragen werden. Aus diesem Grund erhöhen sich einige Bußgeldregelsätze für Verstöße, die die Verkehrssicherheit gefährden und weiterhin mit Punkten bewertet werden sollen. Auch steigen einzelne weitere Bußgeldregelsätze, die künftig nicht mehr mit Punkten belegt werden, aber für die Verkehrsordnung relevant sind. 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 5
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Feste Tilgungsfristen und Punkteabbau Die Regelungen zu den Tilgungsfristen für eingetragene Verstöße werden einfacher: ➔ Die Tilgungshemmung entfällt, d.h. ein neuer Verstoß führt nicht mehr dazu, dass ein bereits eingetragener Verstoß länger gespeichert bleibt. ➔ Punkte entstehen am Tattag und werden zur Berechnung des Punktestandes herangezogen bis die Tilgungsfrist abgelaufen ist. ➔ Die Tilgungsfrist beginnt nun für alle Verstöße einheitlich mit der Rechtskraft des Bußgeldbescheids oder des Urteils. ➔ Die Tilgungsfrist für schwere Ordnungswidrigkeiten (1 Punkt) beträgt zweieinhalb Jahre. ➔ Für besonders schwere Ordnungswidrigkeiten und für Straftaten ohne Entziehung der Fahrerlaubnis (2 Punkte) beträgt sie fünf Jahre. ➔ Punkte für Straftaten mit Entziehung der Fahrerlaubnis (3 Punkte) verfallen nach zehn Jahren. Klare Regelung zum Punkteabbau. Bei einem Stand von 1 bis 5 Punkten kann durch freiwilligen Besuch des neuen Fahreignungsseminars 1 Punkt abgebaut werden – allerdings nur einmal innerhalb von 5 Jahren. Auf der Stufe „Verwarnung“ (6–7 Punkte) kann kein Punkt mehr abgebaut werden. Das neue Fahreignungsseminar Um das Verkehrsverhalten zu verbessern, wird ein neues Seminar eingeführt, das aus verkehrspädagogischen und verkehrspsychologischen Elementen besteht. Die Teilnahme ist freiwillig. Nur wer bei einem Punktestand von bis zu fünf Punkten an dem Seminar teilnimmt, kann einen Punkt abbauen. Das Seminar kombiniert verkehrspädagogische und verkehrspsychologische Elemente. Denn allein Regelkunde führt nicht immer zu mehr Regelakzeptanz. Es soll den Teilnehmern helfen, sicherheitsrelevante Fehler in ihrem Verkehrs- und Fahrverhalten zu erkennen und abzubauen. Die Wirksamkeit des Fahreignungsseminars wird fünf Jahre lang erprobt und wissenschaftlich ausgewertet. Danach wird der Gesetzgeber über das weitere Vorgehen neu entscheiden. Weitere Informationen Ihren Punktestand können Sie kostenlos beim Kraftfahrt-Bundesamt abfragen. Unter www.kba.de stehen dafür ein Online-Antrag unter Verwendung des neuen Personalausweises und ein Formular bereit. Auskunft zu den Maßnahmenstufen erteilt Ihre örtliche Fahrerlaubnisbehörde. Rechtsberatung im Einzelfall erhalten Sie ausschließlich bei einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt. (FK/TK) Änderung Taxibüro im KVR Auf Grund einer internen Umorganisation der Hauptabteilung I des Kreisverwaltungsreferates bekommt das Sachgebiet „Gewerblicher Kraftverkehr“ (Taxibüro) eine ––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
Seite 6
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
neue Bezeichnung. Die genaue Anschrift lautet nun: Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat Gewerblicher Kraftverkehr HA I/43 Taxibüro Ruppertstraße 19 80337 München Wir bitten um Beachtung beim zukünftigen Schriftverkehr. Taxistandplatz Harras Die Taxi-München eG fragte im August beim Kreisverwaltungsreferat (KVR) an, wie es um die vom Bezirksausschuss (BA) beschlossene Verlegung des Taxistandes „Am Harras“ in Albert-Roßhaupter-Straße 1 steht. Am 25.08.2014 erhielten wir vom KVR folgende Antwort: Zum aktuellen Stand hinsichtlich der Beschlüsse des Bezirksausschusses des 6. Stadtbezirks Sendling zur Verlegung des Taxistandplatzes Am Harras kann Folgendes mitgeteilt werden: Der Bezirksausschuss des 6. Stadtbezirks hat am 04.03.2013 und nochmals am 10.02.2014 beschlossen, dass der Taxistandplatz Am Harras in die Albert-Roßhaupter- Straße vor Anwesen Albert-Roßhaupter- Straße 1 verlegt werden soll, um am jetzigen Standort des Taxistandplatzes Kurzparkmöglichkeiten u.a. für Kunden der Post zu schaffen. Das Kreisverwaltungsreferat hat diese Beschlüsse dem Oberbürgermeister mit Schreiben vom 02.06.2014 vorgelegt mit der Bitte, diese gemäß dem Vorbehalt in seiner Vollmacht, mittels der er den Bezirksausschüssen das Recht zur Entscheidung über die Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Taxistandplätzen übertragen hat, aufzuheben. Mit Schreiben vom 28.07.2014 hat der Oberbürgermeister dem Bezirksausschuss des 6. Stadtbezirks mitgeteilt, dass er sich den Argumenten des Kreisverwaltungsreferats anschließt und die beiden genannten Beschlüsse des Bezirksausschusses aufhebt. Er betrachtet den jetzigen Taxistandort am Harras als die geeignetere Variante und hält den Wunsch des Bezirksausschusses nach Kurzzeitparkplätzen für die Kundinnen und Kunden der am Harras gelegenen Geschäfte auch auf dem vom Bezirksausschuss vorgeschlagenen Alternativstandort für den Taxistandplatz für realisierbar. Eine Äußerung des Bezirksausschusses zu dieser Entscheidung haben wir bisher nicht erhalten. Mit freundlichen Grüßen KVR – Verkehrsmanagement Wiesn-Flyer Für alle Mitgliedsbetriebe liegt der von der Landeshauptstadt München erstellte Informations-Flyer bezüglich der Verkehrsregelungen rund um das Oktoberfest 2014 an der Hauptkasse zur Abholung bereit. (FK) Taxistandplatz Lilienthalallee 29 Der an der Westseite der Lilienthalallee im Bereich des „Zenith“ (Lilienthalallee 29) vorhandene Taxistandplatz (Zeichen 229 StVO) mit Zeitzusatz „20–6 h“ vorhandene Taxistandplatz wird entfernt und mit gleichem Zeitzusatz an der Nordseite der Edmund-Rumpler-Straße ab der Feuerwehrzufahrt östlich des Gebäudes Lilienthalallee 32 bis zur Einmündung in die Lilienthalallee neu errichtet (ca. 5 Taxen). Das an der Nordseite der Edmund-Rumpler-Straße ab einschließlich der Grundstückszufahrt gegenüber der Einmündung der Langfeldstraße bis zur Lilienthalallee neu errichtet. Die Verlegung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag des Polizeipräsidium München. Nach Erkenntnis der Polizei führen die Anund Abfahrten der Taxis zu ständigen Störung des fließenden Verkehrs. Viele Taxis halten vor dem Veranstaltungsgelände in zweiter Reihe. Wenn Taxis Richtung Norden abfahren wollen, wenden diese auf der Lilienthalallee und verursachen dadurch häufig Bremsmanöver. Erschwerend kommt hinzu, dass bei Veranstaltungsende die Veranstaltungsbesucher in größerer Zahl unter den beschriebenen Verkehrsverhältnissen die Fahrbahn überqueren. Am neuen Standort gelangen die Veranstaltungsbesucher direkt zum ersten Taxi am neuen Taxistandplatz. Taxis können von dort je nach Fahrtziel unkompliziert nach Norden oder Süden in die Lilienthalallee einbiegen. Eventuell überzählige Taxis warten nicht mehr in der Lilienthalallee sondern im östlichen Teil der Edmund-Rumpler-Straße, wo bedingt durch die Sackgasse lediglich geringes Verkehrsaufkommen herrscht. Die Taxi-München eG hat der Verlegung des Taxistandplatzes zugestimmt. Taxistandplatz Schuegrafstraße An der Nordseite der Schuegrafstraße wurde ab der Grundstücksgrenze zwischen den Anwesen Schuegrafstraße 6 und Paul- Gerhardt-Allee 24 bis zur Einmündung in die Paul-Gerhardt-Allee (Beginn der Fahrbahnaufweitung) ein Taxistandplatz (Zeichen 229 StVO) eingerichtet. Die Einrichtung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. Von diesem Taxistandplatz aus soll sowohl das umliegende Gewerbegebiet als auch das angrenzende Wohngebiet mit Taxis versorgt werden. Durch den neuen Taxistandplatz soll auch der Taxistandplatz in der August-Exter-Straße entlastet werden. Ausnahmeregelung Müllerstraße Die in der Müllerstraße nordwestlich der Kreuzung mit der Pestalozzistraße vorhandene Sperrbeschilderung (Zeichen 250 StVO mit Zusatzzeichen „Linienverkehr und Anlieger frei“) wird mit dem Zusatzzeichen „Taxi frei“ (Zeichen 1026-30 StVO) versehen. Diese Maßnahme erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. In der Thalkirchner Straße befindet sich an der Einmündung der Müllerstraße ein Taxistandplatz. Durch diese Maßnahme soll es Taxis ermöglicht werden, in den beschriebenen Abschnitt der Müllerstraße einzufahren, auch wenn sie nicht über eine Anliegereigenschaft verfügen. Unerwünschter Durchgangsverkehr kann durch diese Freigabe nicht entstehen, da am nordwestlichen Ende der Müller- 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 7
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
straße nur nach rechts in die Blumenstraße (Fahrtrichtung Pestalozzistraße) abgebogen werden kann. Ausnahmeregelung Prinzregentenstraße am Vogelweideplatz Die in der Prinzregentenstraße östlich der Kreuzung mit der Vogelweidestraße vorhandene Sperrbeschilderung (Zeichen 260 StVO mit Zusatzzeichen 1020-30 StVO) wird mit dem Zusatzzeichen „Taxi frei“ (Zeichen 1026-30 StVO) versehen. Diese Maßnahme erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. An der Südseite der Prinzregentenstraße befindet sich auf Höhe des Vogelweideplatzes ein Taxistandplatz. Durch diese Maßnahme soll es Taxis ermöglicht werden, in den beschriebenen Abschnitt der Prinzregentenstraße einzufahren, auch wenn sie nicht über eine Anliegereigenschaft verfügen. Unerwünschter Durchgangsverkehr kann durch diese Freigabe nicht entstehen, da am östlichen Ende der Prinzregentenstraßen nur nach rechts in die Einsteinstraße (Fahrtrichtung stadteinwärts) abgebogen werden kann. Standplatz Margot-Kalinke-Straße 4 Auf dem Parkplatz des Großmarktes an der Margot-Kalinke-Straße 4 werden in der westlichsten Parkreihe die ersten drei Parkplätze am nördlichen Ende als Taxistandplatz ausgewiesen. Die Beschilderung erfolgt mit Zeichen 229 StVO. Die Einrichtung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. Dieser Taxistandplatz dient der Befriedigung der Taxinachfrage im Euro-Industriepark. Die Taxi-München eG schließt mit dem Grundstückseigentümer eine Nutzungsvereinbarung ab, in der auch die Zufahrtsmöglichkeit zum Taxistandplatz geregelt wird, und veranlasst die Aufstellung der Verkehrszeichen. Umstellung Winterzeit In Deutschland wird zweimal im Jahr die Zeit umgestellt. Am letzten Sonntag im März erfolgt die Zeitumstellung von Winterzeit auf Sommerzeit und am letzten Sonntag im Oktober von Sommerzeit auf Winterzeit. Am 26. Oktober 2014 wird die Zeit von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Die nächste Ausgabe des Taxikuriers erscheint erst Ende Oktober, wir bitten Sie den Termin der Umstellung entsprechend vorzumerken. (FK) Lange Nacht der Münchner Museen Am Samstag, den 18. Oktober 2014 öffnen zum 16. Mal über 90 Münchner Institutionen ihre Pforten zur „Langen Nacht der Münchner Museen“ . Von 19 bis 2 Uhr können die Besucher eintauchen in die ganze Vielfalt der Museen- und Galerienlandschaft der Stadt München, ihrer Künste und architektonischen Besonderheiten. Nahezu alle Münchner Museen sind in der Langen Nacht vertreten: Zu den großen Publikumsmagneten mit den weltbekannten Sammlungen gesellen sich kleinere Museen, Galerien und Kunstprojekte. Neben den laufenden Ausstellungen wird auch in diesem Jahr ein einzigartiges Zusatzprogramm aus Führungen, musikalischen Darbietungen, Tanz und Theater geboten. Am Nachmittag gibt es für junge Besucher großes Programm: Zahlreiche Häuser haben von 14 bis 18 Uhr ein vergnügliches wie lehrreiches Kinder- und Jugendprogramm auf die Beine gestellt. Geboten werden neben Sonderführungen auch Workshops und kreatives Gestalten. Da am 18. Oktober mit einer erhöhten Nachfrage zu rechnen ist, bitten wir alle Unternehmer und Fahrer den Termin einzuplanen. Weitere Informationen zur Langen Nacht der Museen finden Sie auch unter: www.muenchner.de/museumsnacht (FK) Wechselgeldbetrug Auf Grund unterschiedlicher Hinweise machen wir nochmals auf Trickbetrüger aufmerksam. Am Taxistand lassen sich die Täter größere Geldscheine in kleinere Scheine oder kleiner Geldscheine in Münzen wechseln. Die Bittsteller müssen vom Aussehen und Auftreten dem organisierten Bettlertum zugeordnet werden und entfernen sich sofort wieder nach dem Tauschgeschäft. Zurück bleiben Sie als Taxifahrer, der erst im Anschluss feststellt, dass der Geldschein gefälscht war. Bitte prüfen Sie sorgfältig alle Geldscheine, bevor Sie ein Wechselgeld aushändigen. (FK) Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betri ebsärzte Adelheidstr .23 80798 München T el: 2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med. Untersuch ungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. drs Venczel.qxd:drs Venczel.qxd 22.09. istockphoto OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
Seite 8
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM Tätigkeitsschwerpunkte Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr - leistungsrecht. Langjährige Erfahrung in der Unfallabwicklung im T axigewerbe Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH Balanstraße 59 • 81541 München T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29 www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir Sie über das neue Datenfunkterminal der Firma HALE informieren. Neuerungen in der aktuellen Firmware-Version 1.5x für HALE TT-01 Wie wir Ihnen bereits in mehreren Ausgaben des Taxikuriers diesen Jahres angekündigt haben, müssen wir alle HALE TT-01 mit Firmware 1.4x auf die neue Firmware-Version 1.5x updaten. Da dies aber einen erheblichen Zeitaufwand darstellt (Dauer pro Gerät ca. 30–45 Minuten), setzen wir uns mit den davon betroffenen Unternehmern ab Mitte September zur Terminvereinbarung in Verbindung. Ansicht „com4cab“ auf HALE TT-01 Datenfunk-Tipps Warum müssen die HALE TT-01 unbedingt auf die neue Firmware upgedatet werden? Es gibt dafür mehrere Gründe: Die Firmware-Version 1.5x verfügt über aktuellste Treiber für das Modem des TT-01, was sich im täglichen Betrieb durch ein noch stabileres Verbindungsverhalten und noch präzisere GPS-Daten bemerkbar macht. Die Software „com4cab”, die für den Taxibetrieb notwendig ist, wird von unserem Softwarehaus seit August 2014 für die alte Firmware nicht mehr weiterentwickelt, da der programmiertechnische Aufwand zu hoch ist und auch kein Nutzen mehr für den Kunden aus vorher genanntem Gründen erkennbar ist. Wenn Sie für Ihren HALE TT-01 das im August 2014 angebotene Navigationssystem „Sygic“ kostenpflichtig erwerben wollen, ist die Firmware-Version 1.5x Voraussetzung. Mit der alten Firmware ist die Installation des „Sygic“ nicht möglich! (NL) Ansicht „Sygic“ auf HALE TT-01 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 9
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
www.volkswagen-taxi.de Besonders für Sie. Der Touran1 als Taxi. Großzügiges Platzangebot, komfortables Fahrwerk und erhöhte Sitzposition. Was der Touran seinen Fahrgästen bietet, gilt natürlich auch für Sie als Fahrer. Dabei sorgen sparsame Motoren, geringer Unterhalt und niedrige Anschaffungskosten dafür, dass Sie nicht nur bequem, sondern vor allem auch sorgenfrei unterwegs sind. Und das von Anfang an. Denn die gesamte T axiausstattung ist bereits ab Werk bestellbar. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. 1 Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,2 – 4,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 168 –119. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. Schön, wenn man S ich’ S w ähren D Der a r BeiT g emü Tli ch machen kann. Grabarz & Partner Volkswagen AG Job-Nr. 453-12-002 Sonderfahrzeuge T axi: Touran / Gemütlich Version I (Touran_T 3) Format: 210 x 297 mm Grundreinzeichnung DU 00.00. VW_SF_TO_TX_A4_TK.indd 1 13.08.13 10:18
Seite 10
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ DER LANDESVERBAND DTA-Einführung in Bayern Ab Januar 2015 führen die Krankenkassen in Bayern die DTA-Pflicht zur Abrechnung von Krankenfahrten ein. Beim Datenträgeraustausch-Verfahren gibt es einige wichtige Regeln zu beachten, die Sie unbedingt kennen sollten. Denn fest steht: Wer diese Regeln ignoriert, riskiert Preiskürzungen von bis zu 5 Prozent. Durch jahrzehntelange Erfahrung, Kreativität, Ideenreichtum und einer Unternehmensphilosophie, die jeden einzelnen Kunden mit seinen ganz individuellen Vorstellungen in den Mittelpunkt stellt, kennt sich die Essener Firma „opta data“ mit den Herausforderungen im DTA-Prozess bestens aus. Der Dienstleister mit 16 weiteren Standorten in der Bundesrepublik übernimmt für Sie die Abrechnung bei den Krankenkassen, aber auch Privatabrechnungen. Weiter bietet „opta data“ leistungsfähige Software für Ihren Betrieb und berät bei organisatorischen Fragen. Als Partner des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmer e.V. lädt „opta data“ am 21. Oktober 2014 in Bad Tölz zu einem Infotag ein. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bis zum 9. Oktober 2014 trotzdem erforderlich. DTA-Infotag am 21. Oktober in Bad Tölz (Much Autohaus), 14.30-17.30 Uhr Dort erfahren Sie ➔ was ist DTA und warum Sie ihn umsetzen sollten ➔ was Sie in Zukunft bei der Abrechnung mit den Krankenkassen berücksichtigen müssen ➔ wie Sie den Aufwand für den DTA möglichst gering halten können. Bei Interesse erhalten Sie das Anmeldeformular per Fax oder Mail von Frau Choleva, LV Bayern, unter der Tel. (089) 21 61-367. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Wir freuen uns auf Sie! (FK) Hagelschlag – Autofahrer zu Schadenminderung verpflichtet Prognosen zufolge wird die Zahl der Hagelschäden bis zum Jahr 2050 um mehr als 60 Prozent ansteigen. Allein im Jahr 2013 summierten sich die Kosten der Kfz-Versicherer für Hagelstürme, Hochwasser und Orkane auf 1,5 Milliarden Euro. Bei Hagel sind teil- oder vollkaskoversicherte Fahrzeuge grundsätzlich in vollem Umfang versichert. Der Besitzer muss aber seiner Versicherung den Tag, die Uhrzeit und den Ort des Schadens unverzüglich mitteilen – telefonisch, schriftlich oder per Mail. Laut DEKRA ist es sinnvoll, das Schadenausmaß direkt nach dem Hagelschlag durch Fotos zu dokumentieren. Autofahrer unterliegen der Schadenminderungspflicht, deshalb müssen eingeschlagene Autoscheiben abgedeckt werden, damit das Fahrzeug nicht mehr als unvermeidbar durch nachfolgenden Regen beschädigt wird. Notreparaturen oder Teilinstandsetzungen dürfen nicht ohne Rücksprache mit der Versicherung in Auftrag gegeben werden, will man nicht die Kosten aus der eigenen Tasche bezahlen. Hat ein Gutachter die Schadenhöhe ermittelt und den Reparaturweg festgelegt, kann der Autofahrer das Fahrzeug reparieren oder sich die Schadensumme auszahlen lassen. Viel Aufwand und Umstände können sich Autofahrer übrigens sparen, wenn sie vor angekündigten Hitzegewittern mit Hagelgefahr ihr Fahrzeug vorsorglich in die Garage fahren. (Quelle: DEKRA Info Juli/August 2014) Die Polizei informiert: Schleuser missbrauchen Online-Mitfahrzentralen Um günstig von A nach B zu kommen, nutzen immer mehr Menschen den Service von Mitfahrzentralen. Mitfahrer haben so eine günstige Reisemöglichkeit und Fahrer können durch die Umlage des Benzinpreises auf mehrere Personen kostensparender AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Dr. Manfred Hingerle Seit 1979 Führerscheinuntersuchungen zu besonders fairen und freundlichen Bedingungen Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende der Untersuc hungszeiten. Am Brunnen 17, Kir c hheim b . Münc hen Tel.: 089/903 6110 od. 99 18 80-18 www .verk ehrsmedizin-dr .hingerle .de Mo - Fr 08:00 bis 12:00 Mo . Di. Do . 14:00 bis 19:00 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 11
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
unterwegs sein. Doch wer Fremde mitnimmt, sollte vorsichtig sein. Denn Kriminelle nutzen auch Mitfahrzentralen, um Menschen illegal in Länder der Europäischen Union zu schleusen. Wer als unbedarfter Autofahrer eine geschleuste Person mitnimmt, gerät schnell in den Verdacht, Mitglied einer Schleuserbande zu sein. Festnahmen, Vernehmungen und Strafverfahren können die Folge sein. Deutschland gilt als ein Hauptzielland der sogenannten irregulären Migration in Europa. Im Jahr 2013 wurden seit dem Jahr 2000 erstmals wieder mehr als 30.000 unerlaubt einreisende Personen festgestellt. Verstärkte Grenzüberwachungsmaßnahmen führten dazu, dass sich viele Einreisewillige an Schleuserorganisationen wandten, um nach Europa zu gelangen. Für diese Dienste müssen die Geschleusten meist hohe Geldbeträge entrichten und werden oft unter unmenschlichen und zumeist lebensgefährlichen Bedingungen nach Europa gebracht. Eine Art und Weise für die Durchschleusung durch die Europäische Union ist die Nutzung von Online-Mitfahrzentralen. „Um sich nicht selbst zu gefährden”, so Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK), „sollten Autofahrer, die grenzüberschreitend fahren, sich ihre Mitfahrer bzw. Kontaktpersonen genau vorher ansehen” . Denn Anbieter von solchen Mitfahrgelegenheiten sind besonders gefährdet, von Schleusern missbraucht zu werden. „Haben Autofahrer den Verdacht, dass es sich um eine geplante Schleusung handeln könnte, sollten sie darauf bestehen, dass sich potenzielle Mitfahrer vor Fahrtantritt ausweisen”, sagte Klotter. Doch wie erkennt man einen möglichen Schleusungsversuch? ➔ Die Kontaktaufnahme zum Fahrer erfolgt nicht durch die Mitfahrer selbst, sondern durch eine dritte Person, den Vermittler. ➔ Nicht der Mitfahrer, sondern eine andere Person bezahlt die Fahrtkosten zu Beginn der Reise bzw. am Zielort. ➔ Mitfahrer sind häufig sprachlich nicht in der Lage, sich mit dem Fahrer zu verständigen. Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02 Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und am Wochene nde). Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i Ihnen angeli efe rt. Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en Erf ordernissen progr ammiert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen). Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd - lichen Fo rmalität en. Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie - len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e. Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el - ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...) Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1 Was tun bei verdächtigen Mitfahrern? ➔ Haben Sie den Verdacht, dass eine Schleusung geplant sein könnte, sollten Sie darauf bestehen, dass sich die Mitfahrer vor Fahrtantritt mit einem Pass bzw. Personalausweis ausweisen. Teilen Sie dies dem Vermittler möglichst bereits bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit. ➔ Können die Mitfahrer keine Pässe vorweisen, nehmen Sie Abstand von einer Mitnahme dieser Personen und informieren Sie die Polizei. ➔ Haben Sie trotz Vorlage von Pässen aufgrund der Gesamtumstände erhebliche Zweifel an der rechtmäßigen Ein- oder Ausreise sowie dem Aufenthalt der Mitfahrer, sollten Sie ebenfalls von einer Mitnahme der Personen absehen und die Polizei benachrichtigen. ➔ Verständigen Sie die Polizei in Deutschland über den polizeilichen Notruf 110 oder die Bundespolizeihotline 0800 / 6 888 000. ➔ Wenden Sie sich im Ausland an den dortigen Polizeinotruf oder die nächstgelegene Polizeidienststelle.
Seite 12
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL ➔ OKTOBER-PROGRAMM Foto: istockphoto EXPO REAL 2014 17. Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen 6.–8. Oktober 2014 Messe München, Halle A1, A2, B1, B2, C1, C2 Direkt im Anschluss an die diesjährige Wiesn öffnet am 6. Oktober die EXPO REAL 2014 ihre Türen auf dem Münchner Messegelände. Seit 1998 findet die Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen alljährlich im Oktober in München statt. Drei Tage lang kommt dann ab 9 Uhr die gesamte Branche in den Hallen A1 und A2, B1 und B2, C1 und C2 zusammen, um sich über aktuelle Trends und Entwicklungen der Branche austauschen. Denn die größte B2B-Messe für Immobilien und Investitionen in Europa bietet beste Bedingungen für effizientes Networking sowie umfassende Möglichkeiten zur Marktorientierung und -sondierung. Auf 64.000 Quadratmetern präsentieren über 1.600 Aussteller ihr Angebot. Die Teilnehmer der EXPO REAL umfassen dabei die gesamte Wertschöpfungskette: Projektentwickler und Projektmanager, Investoren und Finanzierer, Berater und Vermittler, Architekten und Planer, Corporate Real Estate Manager, Expansionsleiter, aber auch Wirtschaftsregionen und Städte. Die Veranstaltung wird von einem richtungsweisenden Konferenzprogramm begleitet: Auf ca. 80 Symposien, Konferenzen und Gesprächsrunden diskutieren 400 Referenten über aktuelle Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitions- und Finanzierungsmarktes. KEY FACTS DER EXPO REAL ➔ 64.000 m² Ausstellungsfläche in 6 Hallen ➔ 36.014 Teilnehmer aus 68 Ländern ➔ 1.663 ausstellende Unternehmen ➔ 1.038 Journalisten und Medienvertreter ➔ 400 Topexperten im Konferenzprogramm Weitere Veranstaltungen im Oktober DGGG 2014 – 60. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe ➔ 08.–11. Oktober 2014, Mi 8–19 Uhr, Do 7–19 Uhr, Fr 7–19.30 Uhr, Sa 7–18 Uhr ICM – International Congress Center München WM Werkstattmesse – Alles für die KfZ-Werkstatt ➔ 11.–12. Oktober 2014, 10–17 Uhr, Messe München, Halle C3, C4 infotag dental-fachhandel süd 2014 ➔ 18. Oktober 2014, 9–17 Uhr, Messe München, Halle A1 eCarTec Munich 2014 – 6. Internationale Leitmesse für Elektro- & Hybrid-Mobilität ➔ 21.–23. Oktober 2014, 9–18 Uhr Messe München, Halle B3, B4 MATERIALICA 2014 – 17. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering ➔ 21.–23. Oktober 2014, 9–18 Uhr Messe München, Halle B3, B4 SMOVE360° – Fachmesse für Smart Mobile Communications ➔ 21.–23. Oktober 2014, 9–18 Uhr Messe München, Halle B3, B4 MEDIENTAGE MÜNCHEN 2014 ➔ 22.–24. Oktober 2014, Mi und Do 9–18 Uhr, Fr 9–17 Uhr ICM – International Congress Center München Personalmesse – Das Forum für Personalmanagement und Weiterbildung ➔ 22. Oktober 2014, 9–17 Uhr MOC Veranstaltungscenter München RESEARCH & RESULTS 2014 – Die Marktforschungsmesse ➔ 22.–23. Oktober 2014, 9–18 Uhr MOC Veranstaltungscenter München THE MUNICH SHOW – MINERALIENTAGE MÜNCHEN 2014 ➔ 24.–26. Oktober 2014, 9–18 Uhr Messe München, Halle B5, B6 BEAUTY FORUM MÜNCHEN 2014 – Europas Kosmetik-Fachmesse Nr. 1 im Herbst ➔ 25.–26. Oktober 2014, Sa 9–18 Uhr, So 9–17 Uhr Messe München, Halle C1, C2, C3 Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 13
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Connecting Global Competence 17 . Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen Montag – Mittwoch, 6. – 8. Oktober 2014 Messe München www.exporeal.net Taxifahrer dringend gesucht Fahren Sie die EXPO REAL an: Wann: 6. – 8. Oktober 2014 Wo: Haupteingang Nord und Eingang West der Messe München 81011-ExpoReal14-Anzeige-Taxi-A4.indd 1 14.08.14 09:23
Seite 14
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
TITELTHEMA 16 Tage lang können sich vom 20. September bis zum 5. Oktober 2014 Oktoberfest- Fans und solche, die es werden wollen, auf dem größten Volksfest der Welt amüsieren. Das Oktoberfest beginnt wie in jedem Jahr mit dem berühmten Ausruf „O’zapft is!”, den der einstige Oberbürgermeister Thomas Wimmer ins Leben rief. Zur Freude aller wird dieses Jahr zum ersten Mal der neue Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter im Schottenhamel-Zelt das erste Fass Wiesnbier anstechen. Der Ursprung Vier Jahre nach der Erhebung Bayerns zum Königreich fand am 12. Oktober 1810 die Vermählung des Kronprinzen Ludwig, des späteren Königs Ludwig I., mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen statt. Die offiziellen Feierlichkeiten zur Hochzeit dauerten fünf Tage und wurden im Sinne einer großen Ovation an das Herrscherhaus des jungen Königreiches inszeniert. Glänzend und populär zugleich gingen die Feierlichkeiten über die Bühne, die ganz München war. Die Parade der Schützen der Nationalgarde und der bürgerlichen Schützengesellschaften, Illuminationen und Musik, Essen und Trinken, Pauken und Trompeten – ein riesiges Festtreiben belebte die Münchner Innenstadt. Volksnähe demonstrierte die Dynastie der Wittelsbacher und dankte damit zugleich ihren Untertanen, die durch die Anbindung an Frankreich und die daraus resultierenden Kriege, durch Gebietserweiterungen und verwaltungstechnische Neuorganisation auf eine harte Geduldsprobe gestellt wurden. Ein großes Fest als Identitätsstifter für die Neubayern und als Ausrichtung auf die Haupt- und Residenzstadt München und das bayerische Herrscherhaus kam da gerade recht. Die bereits damals als „Volksfest“ bezeichneten Feierlichkeiten in der Innenstadt wurden am 17. Oktober mit einem Pferderennen auf einer Wiese vor den Toren Münchens beendet. Die allerhöchste Erlaubnis zu diesem Wettkampf erwirkten „bey der Cavallerie-Division der Nationalgarde dritter Klasse eingereihten Individuen“ unter Major Andreas von Dall’Armi. Der anwesenden Königsfamilie huldigten Kinder in bayerischen Volkstrachten mit Gedichten, Blumen und Früchten des Landes. Zu Ehren der Braut wurde die Festwiese „Theresens- Wiese“ getauft. So heißt der Oktoberfestplatz noch heute: „Theresienwiese“ – im Münchner Sprachgebrauch kurz „die Wiesn“ genannt. Das anschließende Pferderennen gewann der Nationalgarde- Kavallerist und Lohnkutscher Franz Baumgartner, der angeblich diese Veranstaltung auch anregte. Mit dem Pferderennen von 1810 sollte das berühmte „Scharlachrennen“, das letztmals 1786 auf der Münchner Jakobidult abgehalten wurde, wieder aufleben. Ein Publikumserfolg etabliert sich Durch den Beschluss, das publikumswirksame Pferderennen im folgenden Jahr zur gleichen Zeit zu wiederholen, entstand die Tradition der „Oktober-Feste“ . 1811 kam zum Pferderennen das erste Landwirtschaftsfest als Fachausstellung zur Hebung der bayerischen Agrarwirtschaft hinzu. Während das Pferderennen als ältester Veranstaltungsteil nach 1938 aus organisatorischen Gründen von der Wiesn verschwand, findet das „Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest“ (ZLF) noch heute im Turnus von vier Jahren im Südteil des Areals während des Oktoberfestes statt; in einem solchen Jahr wird das Oktoberfest als „Kleine Wiesn“ bezeichnet. Von Bierbuden zu Bierburgen In kleinen Buden, deren Zahl rasch stieg, konnten sich die Besucher mit Bier versorgen. Die ersten großen Bierburgen wurden ab 1896 von unternehmungslustigen Wirten in Zusammenarbeit mit den Brauereien aufgestellt. Bald wurden auch zünftige Brotzeiten und deftige Münchner Schmankerl feilgeboten und so entstand die Wirtsbudenstraße, die für Leib und Seele bis ➔ ZUR WIESN 2014! AUF GEHT'S Foto: atelier-tacke.de Foto: istockphoto 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 15
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
heute alles bietet, was der Besucher zum Oktoberfest-Glück braucht. Volksbelustigungen Den anderen Teil des Festgeländes bestimmten die Betriebe der Schausteller. 1818 wurde das erste Karussell und zwei Schaukeln aufgestellt – ein bescheidenes Angebot an allgemeinen Vergnügungen während der ersten Jahrzehnte. In den 1880er Jahren begann die Blüte des deutschen Schaustellergewerbes und der Karussellindustrie. Dies setzte den Grundstein zur Wiesn, wie wir sie heute kennen: eine breite Palette von Fahrgeschäften, Belustigungen, Schaubuden und vielem mehr begeistert Jung und Alt. Die Wiesn hier und heute Das Oktoberfest ist nach wie vor das traditionelle Münchner Volksfest, wo Münchner Gastlichkeit herrscht und Münchner Bier getrunken wird. Deshalb darf laut Betriebsvorschriften des Festes „nur Münchner Bier der leistungsfähigen und bewährten Münchner Traditionsbrauereien (das sind derzeit: Augustinerbrauerei, Hacker-Pschorrbrauerei, Löwenbräu, Paulanerbrauerei, Spatenbrauerei und Staatliches Hofbräuhaus), das dem Münchner Reinheitsgebot von 1487 und dem Deutschen Reinheitsgebot von 1906 entspricht, ausgeschenkt werden.“ Seit über 180 Jahren wird das Oktoberfest von der Stadt München ausgerichtet und die Entwicklung des Volksfestes von städtischer Seite gesteuert. Für die Organisation und Abwicklung des Festes ist der Leiter des Referates für Arbeit und Wirtschaft Bürgermeister Josef Schmid verantwortlich. Auf seinen Vorschlag trifft der Wirtschaftsausschuss des Münchner Stadtrats alle wichtigen Entscheidungen. Rund 1.400 Bewerbungen von Schaustellern und Marktkaufleuten gehen jährlich ein und werden bewertet. Letztlich werden rund 600 Bewerber zugelassen. Heute gilt das Oktoberfest – das Fest der Landeshauptstadt München – als größtes Volksfest der Welt und ist weltweit bekannt. Das Besondere an der Wiesn ist, dass sie den Spagat zwischen Fest für die Münchner und internationaler Großveranstaltung spielend schafft; dass sie sich an ihre Wurzeln erinnert und offen ist für neue Entwicklungen. Die typische Mischung aus Hightech und Tradition prägt heute das Fest der Feste und macht seine große Attraktivität aus. 2010 wurde mit der Jubiläumsfeier „200 Jahre Oktoberfest“ das weltberühmte Volksfest in gebührender Weise gefeiert: Das auf dem Südteil der Theresienwiese aufgebaute Fest-Areal mit Pferderennbahn, historischem Festzelt, Museumszelt, Tierschau, Velodrom und Theaterzelt zeichnete sich durch nostalgischen Charme und gemütliche Atmosphäre aus. Auf Grund des großen Publikumserfolges dieser Veranstaltung ließ der Münchner Stadtrat 2011 die „Oide Wiesn“ als ständige Attraktion konzipieren, die an Oktoberfeste von anno dazumal erinnern soll. Das Festareal Das Festgelände erstreckt sich in diesem Jahr insgesamt über eine Fläche von 34,5 Hektar. 605 Betriebe wurden in diesem Jahr zugelassen, darunter 140 aus der Gastronomie, 178 Schaustellergeschäfte, 271 Marktkaufleute sowie mehrere Servicebetriebe (zum Beispiel die Wiesn-Post). Insgesamt sind rund 13.000 Personen auf dem Oktoberfest beschäftigt. Organisation des Oktoberfestes Das Oktoberfest ist ein Fest der Landeshauptstadt München. Veranstalter ist das städtische Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW). Für die Organisation und Abwicklung der Wiesn ist der Leiter des RAW, Bürgermeister Josef Schmid verantwortlich. Neues von der Wiesn Eine unheimliche Begegnung der dritten Art erfahren nervenstarke Besucher der neuartigen Simulation ENCOUNTER, in der Hightech-Spezialeffekte die Imagination anregen und einen Science-Fiction-Film im Kopf jedes Einzelnen ablaufen lassen. Hula-Hula auf dem Oktoberfest offeriert das Laufgeschäft „Big Bamboo“ mit hawaiianischen Südseezauber und Spass, Vergnügen und Live-Shows für die ganze Familie. Gäste der Oidn Wiesn können auf dem Springpferdekarussell „Evergreen“ aus dem Jahr 1910 nostalgisches Karussellvergnügen auskosten. Auch für Kinder gibt es dort neue alte Highlights: Ein klassisches Märchen-Hängekarussell von 1905 zum Fahren und zum Kaufen der Ballon-Dackel „Münchner Wastl“, der dem „laufenden“ Schweinderl vom letzten Jahr als neues Wiesn-Souvenir folgt. Einen authentischen Raumeindruck aus der Zeit um 1900 vermittelt ebenfalls auf der Oidn Wiesn eine Schiessbude mit mechanischen Zielscheiben, die sich bei Foto: istockphoto Foto: istockphoto OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
Seite 16
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
jedem Treffer bewegen. Wechsel im Gastrobereich: Die neue Festhalle „Marstall“ der Wirtsfamilie Siegfried Able bespielt in der Ausstattung das Thema „Pferd“ und steht anstelle des Hippodroms auf der Wiesn. Eine „genussvolle Fortsetzung der ehemaligen Kalbskuchl“ mit der „Kalbsbraterei“ strebt Erich Hochreiter an, der bis letztes Jahr ein Weissbierkarussell auf der Wiesn betrieben hat. Das Wiesn-Angebot: Festbier und Kulinarisches In den 16 Festhallen mit zusammen rund 118.000 Sitzplätzen werden die speziellen Oktoberfestbiere der sechs Münchner Großbrauereien (Augustiner, Hacker-Pschorr, Löwenbräu, Paulaner, Spaten und Staatliches Hofbräuhaus) mit einer Stammwürze von rund 13 Prozent ausgeschenkt. Dazu schmecken bayerische Schmankerl wie das klassische Brathendl, Radi, Obatzda, Schweinswürstl oder Steckerlfisch. Eine Wiesn-Spezialität sind die Ochsen am Spiess in der Ochsenbraterei. Insgesamt laden 140 gastronomische Mittel- und Kleinbetriebe zum Feiern ein. Bierpreis 2014 Der Bierpreis liegt heuer zwischen 9,70 Euro – 10,10 Euro und ist damit etwa 30 Cent höher als in 2013. Immer wieder rundherum 178 Fahr-, Schau- und Belustigungsgeschäfte stehen zur Gaudi auf der Wiesn bereit. Typisch für das Oktoberfest ist die besondere Mischung aus Hightech und Nostalgie. Neben spektakulären Großfahrgeschäften wie „Höllenblitz“ oder „Sky Fall“ finden sich Traditionsbetriebe, die nur noch auf dem Oktoberfest anzutreffen sind, zum Beispiel das „Teufelsrad“, die „Krinoline“ und die Wiesn-Institution Variete Schichtl. Rund 90 Prozent der Schaustellerbetriebe haben ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert; dazu gehören unter anderem die Schiffschaukeln, Rutschbahnen und Irrgärten. Die Oide Wiesn Auf der Oidn Wiesn im Südteil der Theresienwiese haben Volksfest-Tradition, bayerisches Brauchtum, Münchner Gastlichkeit, traditionelle und jugendfrische Volksmusik einen festen Platz bekommen. Zum gemütlichen Feiern mit Altmünchner Schmankerln lädt das Festzelt „Tradition“ ein. Das Herzkasperlzelt gibt der jungen bayerischen Volks- und Tanzkultur eine Bühne, wo sie sich in ihrer ganzen Vielfalt präsentiert: lebendig, interkulturell, frech, wild. Im Velodrom stehen für Wagemutige Juxradln zum Rundendrehen bereit. Ein Museumszelt ist der Geschichte der Schaustellerei gewidmet. Im Marionettentheater wird kräftig aufgespielt. Volksfestattraktionen und Fahrgeschäfte von anno dazumal können zum Sonderpreis von einem Euro ausprobiert werden. Öko-Wiesn 1997 wurde das Oktoberfest mit dem Bundesprojektpreis für „Umweltrichtlinien für Großveranstaltungen“, dem sogenannten „Öko-Oscar“, ausgezeichnet. Auch heute setzt das größte Volksfest der Welt Maßstäbe bei der Umsetzung umweltverträglicher und ökologisch relevanter Maßnahmen bei Großveranstaltungen: Abfallreduzierung, Wasser-Recycling, Verwendung von M-Ökostrom und Schmankerlangebote aus zertifiziertem Bio-Anbau und artgerechter Tierhaltung. Die „günstige“ Wiesn Gute Gelegenheiten für einen preiswerten Wiesn-Bummel geben zwei Familientage und die wochentägliche „Mittagswiesn“ . Hier gibt es ermäßigte Fahr-, Eintritts- und Verkaufspreise: Öffnungs- und Betriebszeiten des Oktoberfests 2014. Wiesn-Beginn Samstag, 20. September (12 Uhr Anstich) Wiesn-Ende Sonntag, 5. Oktober, 23.30 Uhr Am 20.9. öffnen die Gaststättenbetriebe um 9 Uhr und dürfen ab 10 Uhr alkoholfreie Getränke (kein alkoholfreies Bier) und kleine Gerichte verkaufen. Bierausschank Samstag, 20.9., ab 12 Uhr Mo–Fr 10–22.30 Uhr Sa, So, Fei 9–22.30 Uhr Festhallen, tägl. Musikschluss: 22.30 Uhr. Mittelbetriebe, tägl. Musikschluss und Ausschankende um 23 Uhr. Betriebsende aller gastronomischer Großund Mittelbetriebe: 23.30 Uhr. Die „Käfer Wiesnschänke“ und „Kufflers Weinzelt“ bleiben täglich bis 1 Uhr geöffnet, Ende des Ausschanks und Musikschluss ist um 00.30 Uhr Ausschank-Ende jeweils 30 Minuten vor Betriebsschluss Die „Oide Wiesn” öffnet täglich von 10–22 Uhr mit Musik- und Ausschank-Ende um 21.30 Uhr. (TK) Foto: istockphoto 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 17
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
WENIGER VERBRAUCH. MEHR ERTRAG. Kraftstoff verbrauch der abgebildeten Modelle kombiniert/außerorts/innerorts 4,4/4,3/4,3 l/100 km, CO -Emissionen kombiniert 101 g/km (nach EU-Messverfahren). Abb. zeigt Prius+ mit Sonderausstattung, toyota.de/hybrid Unsere Vollhybrid-T echnologie setzt bei der Wirtschaftlichkeit neue Maßstäbe. Dabei erreichen wir durch das perfekte Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor nicht nur klassenbeste Verbrauchs- und Emissionswerte, sondern steigern auch die Gesamtreichweite, den Komfort Ihres Fahrgastes und Ihren Ertrag. Als weltweit erster Kompaktvan mit Vollhybridantrieb bietet der Prius+ zudem ein beeindruckendes Koff erraumvolumen von bis zu 1.800 Litern oder besonders viel Platz für bis zu sieben Fahrgäste. Unser T axi-Finanzierungsangebot für den Prius+ Hybrid Life inklusive T axi-Paket.1 Unser Preis 28.114,60 €, Anzahlung 4.488,88 €, 47 monatliche Raten à 449,00 €, einmalige Schlussrate 4.785,18 €, Nettodarlehensbetrag 27.952,23 €, Gesamtdarlehen 23.625,72 €, gebundener Sollzins 3,92 %, eff ektiver Jahreszins 3,99 %, Laufzeit 48 Monate, Laufl eistung 50.000 km/Jahr. Monatliche Rate: 449 € 1 Ausstattungshighlights inklusive T axipaket: • T agfahrlicht, LED T echnik • Klimaautomatik • Easy7-Sitzkonzept • Zentralverriegelung • 7 Airbags (inkl. Knieairbag für Fahrer) • Lederlenkrad, höhen- und längsverstellbar mit Bedienelementen für Audiosystem Klimaautomatik und Bluetooth-Freisprecheinrichtung • Multimedia-Audiosystem „ T oyota T ouch“ mit Rückfahrkamera • Sonnenrollos, manuell, für die hinteren Seitenscheiben • T ürgriff e, in Wagenfarbe • Head-up-Display, höhenverstellbar • Privacy Glas • Smart-Key-System: schlüsselloses Öff nen/Verschließen des Fahrzeugs 1 Unser T axi-Finanzierungsangebot der T oyota Kreditbank GmbH, T oyota-Allee 5, 50858 Köln. Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 30.06.2014. Das Finanzierungsangebot entspricht dem Beispiel nach§6a Abs.3 PAngV. Nur bei teilnehmenden T oyota Vertragshändlern. Bei uns erhalten Sie die Toyota T axi-Finanzierung auch für andere Toyota Modelle. Unser Autohaus vermittelt Darlehensverträge mehrerer bestimmter Darlehensgeber. Testnote 1 im Auto-Bild-Dauertest: 100.000 Kilometer ohne außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt. www.autobild.de/tests/dauertests Prius+ Hybrid Life mit stufenlosem Automatikgetriebe, 1,8-l-VVT-i, 73 kW (99 PS), und Elektromotor, 60 kW (82 PS), Systemleistung 100 kW (136 PS), 5-T ürer. TAXI-KOMPETENZCENTER 80687 München • Landsberger Str. 222 T elefon 0 89/54 71 77-0 80807 München • Frankfurter Ring 166 T elefon 0 89/3 50 96 67-0 Herr Peter Szitar peter.szitar@toyota-dit.de Ansprechpartner: e-Mail: MAG3_TAXI_Prius_DIT A4.indd 1 02.09.14 06:33
Seite 18
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Für das Münchner Oktoberfest besteht ein umfangreiches Sicherheits- und Verkehrskonzept, das jedes Jahr in enger Abstimmung zwischen den zuständigen städtischen Referaten und der Polizei angepasst wird. Ziel ist es, die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher des Oktoberfestes zu erhöhen und die Verkehrssituation rund um das Festgelände zu verbessern. Dieses Konzept hat sich aus der Sicht des Polizeipräsidiums und der Landeshauptstadt München bewährt und wird deshalb auch 2014 beibehalten. Die Maßnahmen: Äußerer Sperrring – Sperrungen im weiteren Umfeld der Theresienwiese Rund um die Festwiese wird ein weiträumiger Sperrbereich eingerichtet. Er wird begrenzt durch die Lindwurmstraße, Herzog-Heinrich-Straße, Paul-Heyse-Straße, Schwanthalerstraße, Schießstättstraße, Heimeranstraße, Ganghoferstraße, Hans- Fischer-Straße und Poccistraße. Die Einfahrt in diesen Bereich ist nur für berechtigte Anlieger, also für diejenigen, deren Ziel oder Quelle im gesperrten Bereich liegt, zulässig. So ist die Zufahrt für Anwohner sowie deren Besucherinnen und Besucher, aber auch für den Liefer- und Kundenverkehr jederzeit möglich. Gleiches gilt auch für das Neubaugebiet Bavariapark. Für die Einfahrt ist keine Zufahrtserlaubnis notwendig. Mittlerer Sperrring – Bavariaring, Theresienhöhe Die beiden direkt an das Festgelände angrenzenden Straßen „Bavariaring“ und „Theresienhöhe“ werden für den Kfz- Verkehr gesperrt. Das Parken sowie das kurzzeitige Halten von Fahrzeugen ist vom 20.9. bis 5.10. nicht erlaubt. Die in den Bavariaring oder in die Theresienhöhe einmündenden Seitenstraßen werden durch Schranken zu Sackgassen. Die Hans-Fischer-Straße und die Poccistraße bleiben für den Kfz-Verkehr geöffnet. Die Zufahrt zur Maria-Theresia-Klinik über die Hans-Fischer-Straße und die Poccistraße ist nur für Krankentrans porte möglich. Taxistandplätze Für die Dauer des Oktoberfests werden im Umfeld der Theresienwiese folgende Taxistände eingerichtet: ➔ Schwanthalerstraße Südseite (auf Höhe Bavariaring) Im Datenfunk: „Theresienhöhe“ ➔ Schwanthalerstraße Nordseite (zwischen Paul-Heyse- und Martin-Greif-Straße) Im Datenfunk: „Martin-Greif“ ➔ Herzog-Heinrich-Straße/ Kaiser-Ludwig-Platz Westseite (zwischen Mozartstraße und Beethovenstraße) Im Datenfunk: „Herzog-Heinrich“ ➔ Hans-Fischer-Straße, an der Theresienwiese (von 20.00 – 05.00 Uhr) Im Datenfunk: „Hans-Fischer“ Fahrrad-Rikschas Auch unsere Rikscha-Freunde wurden wohlwollend bei der Planung bedacht. An folgenden Standorten werden Standplätze für Rikschas eingerichtet: ➔ Schubertstraße ➔ Kobellstraße ➔ Sankt-Pauls-Platz ➔ Martin-Greif-/Ecke Schwanthaler Straße ➔ Pettenkoferstraße Land-Taxis Auch in 2014 ist wieder damit zu rechnen, dass bei vielen Taxifahrern und -unternehmen aus dem Umland Goldgräber-Stimmung ausbricht und der kriminellen Energie kein Einhalt geboten ist, in bester Jäger- und Sammler-Manier das Areal rund um das Oktoberfest nach Fahrgästen abzugrasen. Die Taxi-München eG wird deshalb auch in diesem Jahr wieder alle Hebel in Bewegung setzen, illegalen Taxiverkehr zu bekämpfen. Dabei sind wir aber auch auf konkrete Hinweise durch unsere Mitglieder angewiesen. Sollten Sie Feststellungen machen, dass sich Landtaxis auffällig verhalten, zögern sie nicht die Situation zu fotografieren und auch schriftlich festzuhalten, damit wir die entsprechenden Anzeigen in die Wege leiten können. Besonders auffällig waren in den letzten Jahren Taxis mit den Kennzeichen M – TP XX. Kontrollen Während des Oktoberfestes ist wie jedes Jahr verstärkt mit Taxi-Kontrollen durch die Polizei, das KVR, den Zoll und die Schwarzarbeitsfahndung zu rechnen. Insbesondere die Brennpunkte unerlaubter Bereitstellung werden heuer das Ziel der Kontrolleure darstellen. (TK) ➔ VERKEHRSREGELUNG RUND UM DIE WIESN INFORMATION Foto: istockphoto Foto: atelier-tacke.de 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 19
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum MEDEX Plus GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
Seite 20
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Das Festgelände 2014 Theresienwiese: 42,0 Hektar Große Wiesn: 31,0 Hektar Oide Wiesn: 3,5 Hektar Aussteller 2014 Bewerber: 1.448 zugelassen: 605 Warenverkauf: 271 Schaustellungen: 178 Serviceeinrichtungen: 16 Gastronomie: 140 Gastronomische Wiesn 2014 Sitzplätze (gesamt): 118.000 Großzelte: 16 Mittelgroße Betriebe: 21 Größte Festhalle: Hofbräu mit 10.000 Sitzplätze Kleinster Gastro-Betrieb: Café Schiebl mit 60 Sitzplätze Wiesn-Beschäftigte 2014 Angestellte: 8.000 Wechselnde Arbeitskräfte: 5.000 Toilettenanlagen 2014 Sitzplätze: 1.500 Stehplätze: 1 km Behindertengerecht: 32 Die Benutzung aller Toiletten ist kostenlos Bierpreisentwicklung 2014: 9,70–10,10 Euro 2013: 9,40–9,85 Euro 2012: 9,10–9,50 Euro 2001: 11,70–12,80 DM 1974: 3,20–3,50 DM Zahlen Wiesn 2013 Besucher: 6,4 Millionen Bierausschank: 7,7 Millionen Maß Brathendlverzehr: 482.361 Stück Schweinswürstl: 112.772 Paar OKTOBERFEST MÜNCHEN ➔ DIE WIESN IN ZAHLEN Schweinshaxen: 78.216 Stück Ochsen: 114 Stück Kälber: 85 Stück Stromverbrauch: 3.056.207 Kilowattstunden Erdgasverbrauch: 243.437 Kubikmeter Wasserverbrauch: 112.184 Kubikmeter Restmüll: 934,94 Tonnen Altpapier: 54,03 Tonnen Speisereste/Knochen: 379,76 Tonnen Fundsachen 2013 Fundstücke gesamt: 4.560 Ausweise und Kreditkarten: 1.200 Kleidungsstücke: 935 Geldbörsen: 605 Schlüssel: 450 Mobiltelefone: 380 Taschen, Rucksäcke, Beutel: 300 Brillen: 275 Schmuckstücke, Uhren: 140 Fotoapparate: 55 Regenschirme: 55 Kuriosa: ein Gebiss, ein Hörgerät, eine Bleistift-Stele, ein Segway, ein Skateboard, ein Haltverbotschild und zwei Eheringe – Die Aushändigungsquote lag zwischen 16 und 18 Prozent – Nicht abgeholte Gegenstände werden später versteigert Polizei 2013: Einsätze Wiesnwache: 2.031 Freiheitsentziehungen: 759 Festnahmen von Straftätern: 492 Gewahrsamnahmen: 267 Strafanzeigen: 1.522 Körperverletzungen: 449 Taschendiebstahl: 504 Fahrzeugkontrollen: 22.221 Fahrten unter Alkoholeinfluss: 473 Abschleppungen: 408 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014 INFORMATION
Seite 21
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Wenn sich der Wachinger Alfred vom Taxi eine Auszeit nimmt und mit seinem Mandelstand auf der Wiesn steht. 16 Tage Stress für einen Taxiunternehmer: Für viele Taxifahrer, vor allem für die Neuen im Gewerbe, ist die Wiesn etwas ganz besonderes. Der Duft von Mandeln, Hendl und Zuckerwatte, der Mix aus Einheimischen und Touristen in meist trachten-ähnlicher Bekleidung, die Stimmung und das Leben in der Stadt rufen einen Ausnahmezustand aus. Für alte Hasen in der Fiakerzunft ist das Oktoberfest dagegen ein willkommener Anlass, der Stadt zwei Wochen den Rücken zu kehren und die Geschäfte den „jungen Wilden“ zu überlassen. Auch der Volksmund geht irrig in der Annahme, wenn er sagt, dass die Münchner Taxibranche ohne die Wiesn nicht leben könnte: Deshalb holen wir mal den Rechenschieber hervor und stellen schnell fest, dass jedes Jahr zwei Wochen und zwei Tage Wiesn im Kalender stehen, denen gegenüber aber sage und schreibe 50 Wochen ohne Wiesn auch zuverlässig der Taxifahrer täglich Brot bescheren. Es bedarf also keines Studiums der Wirtschaftsmathematik, um zu erkennen, dass zwei Wochen Wiesn nicht die rettende Lösung für 50 wiesnfreie Wochen sein können. Die Schwerpunkte unseres Geschäftes liegen ganz klar woanders und nicht auf den 16 Tagen Oktoberfest. Trotzdem gibt es vereinzelt Taxifahrer und auch Taxiunternehmer, für die die Wiesn eine besondere Bedeutung hat. Denn für sie bleibt während der Wiesn das Taxi in der Garage, oder es sitzt der angestellte Kutscher auf dem Bock, während man selbst in dieser Zeit seiner Tätigkeit auf der Wiesn nachgeht. Ob als Kellner oder Brezenverkäufer, als fliegender Fotograf oder als Hendlbrater, es gibt fast keinen Job auf der Wiesn, den nicht schon mal ein Taxifahrer ausgeübt hätte. So ist es auch beim Kollegen Alfred Wachinger, 56 Jahre alt, der seit über 30 Jahren Taxiunternehmer ist und seit knapp 30 Jahren mit seinem Stand auf der Wiesn steht. Angefangen hat er mit Mitte der 80er Jahre Brezn ergab sich für Alfred Wachinger und seine Frau Gabi dann die Möglichkeit, statt dem Brezenstand nun einen größeren Stand mit Wiesn-Herzen zu bekommen. Dieser Wechsel stellte ihn vor völlig neue Herausforderungen, die er jedoch auch mit Bravour meisterte und sein Geschäft Jahr für Jahr erweiterte, es kamen zusätzliche Angestellte, das Sortiment wurde stets umfangreicher und des Stand wurde zu einem richtigen Schmuckkästchen. Abermals zehn Jahre später war es dann ein glücklicher Zufall, dass bei der Standplatz-Zuweisung der Bewerber für einen Mandel-Stand nicht anwesend war und somit Alfred Wachinger spontan den Zuschlag für den Mandelstand erhielt. Seitdem betreibt er den ersten Mandelstand rechts, direkt am Eingang am Esperantoplatz, vor dem altehrwürdigen Toboggan. Wer nun denkt, dass das Betreiben eines Mandlstandes sich auf die 16 Tage beschränkt, irrt gewaltig. Die Vorbereitungen und Planungen, vor allem aber auch die jährlichen Schönheits- und Verschleißreparaturen am Mandelstand, beschäftigen den Alfred den ganzen Sommer über. Da müssen Fenster erneuert werden, Lampen und Leuchten werden ausgetauscht, mal hat der Kunstmaler wieder seine Finger im Spiel und an manchen Tagen muss einfach auch nur geputzt und gereinigt werden. Auch die Mandel-Brenn-Maschinen und der Zuckerwatte-Kessel benötigen Wartung. Dann beginnt eine Woche vor Festbeginn der Aufbau vom Stand, eine nach eigenen Vorstellungen geplante, vom Zimmermann handgefertigte Holzhütte mit 4 x 4 Metern Grundfläche. In liebevoller Kleinarbeit wird der Stand eingerichtet, es ist fast wie zuhause im Wohnzimmer, mit Kuckucksuhr und Wandschmuck, jedes Stück hat seinen Platz. Im hinteren Bereich ein schmaler Raum als Lager für die Rohstoffe, davor steht die Mandelküche und in der vorderen Hälfte wird nach allen drei Seiten hinaus verkauft. In den Stoßzeiten treten sich im Stand bis zu 5 Leute auf die Füße, wobei hier im Stress der Ton schon auch mal etwas rauer wird. 16 Tage Oktoberfest bedeuten 16 Tage körperliche Höchstleistung, Stress, Spannung, wenig Schlaf. Der Mandelstand öffnet täglich um 10 Uhr, und die letzte Tüte Nüsse geht manchmal erst nach Mitternacht über die Theke. Alfred und Gabi Wachinger teilen sich die Arbeit in zwei Schichten, einer sperrt um 10 Uhr auf, der andere löst um 18 Uhr ab und macht am Ende das Licht aus. Alfred Wachinger erzählt, dass viele Leute nur den Laden von außen sehen, einen stets lächelnden Mandelverkäufer im Trachtenhemd, der immer freundlich ist und stets frisch gebrannte Nüsse und Mandeln vorhält. Niemand kann sich vorstellen, welcher Aufwand und wie viel Arbeit eigentlich hinter dem Betrieb eines Wiesnstandes stecken. Trotzdem ist das Gefühl, die Stimmung und das ganze Drumherum etwas so Einmaliges, etwas so Einzigartiges, das man nicht missen möchte. Und wer einmal auf der Wiesn gearbeitet hat, der kommt immer wieder. Wer weiß, was nach 10 Jahren Mandelstand als nächste große Herausforderung auf den Alfred und die Gabi wartet. Natürlich denkt der Alfred auch auf der Wiesn an seine Taxi-Kollegen, und deshalb gibt es seit Jahren hier im TAXIKURIER einen Gutschein für eine Tüte Mandeln zum Vorzugspreis zum Ausschneiden, siehe oben rechts in der Ecke den Gutschein. (TK) ➔ DIE WIESN EINMAL ANDERS PROMOTION GUTSCHEIN 1 Tüte gebr. Mandeln 100g zum Vorzugspreis von 2,- € Einlösbar am 1. Mandelstand rechts, Eingang Esperanto-Platz Mandel_Gutschein.indd 1 08.09.2010 19:11:37 Uhr Foto: istockphoto OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
Seite 22
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
LESERBRIEFE ⁄ FORUM Mit Freundlichkeit und einem Lächeln gegen die Konkurrenz! In Zeiten stärker werdender Konkurrenz, wo viele neue Firmen wie Uber, Drive Now, Flinkster oder Car-to-Go und noch einige mehr auf den Markt drängen, und sich mit günstigen Ange boten überschlagen, um das Taxi von der Straße zu verdrängen. In Zeiten, wo Neuerungen wie der Mindestlohn oder die Einführung des Fiskaltaxameters vor der Tür stehen und uns das Leben schwer machen werden, genau in diesen Zeiten sollte sich das Taxigewerbe, die Unternehmer und die Fahrer, auf seine Stärken konzentrieren. Stärken, die kein anderer bieten kann: Saubere Autos, gut ausgebildete und vor allen Dingen freundliche Fahrer. Wenn unser Gewerbe sich durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von dubiosen Geschäftsideen abhebt, die heute kommen und morgen wieder verschwinden, braucht uns auch in Zukunft nicht angst und bange werden. Fahrgäste, egal ob Firmen oder Privatleute, sind gerne bereit, etwas mehr zu bezahlen, wenn guter Service geboten wird. Es sollte zur Selbstverständlichkeit gehören, das Gepäck im Kofferraum zu verstauen und nicht nur den Deckel zu öffnen. Genauso selbstverständlich sollte es sein, Fahrgästen die Türe zu öffnen. Zu unseren Aufgaben gehören nicht nur Fahrten zum Flughafen, sondern auch die älteren Menschen unter uns haben es mehr als verdient, anständig behandelt zu werden. Auch wenn sie „nur” zum Doktor um die Ecke fahren müssen. Es gibt Menschen, die auf das Taxi angewiesen sind. Wenn es mal zu einer Fehlfahrt kommt, weil plötzlich ein Kindersitz gefordert wird oder ein Tier mitfährt, das aus allergischen Gründen nicht befördert werden kann, oder jemand die Hürde des hohen Einstieges nicht schafft, sollte man immer hilfsbereit und freundlich sein und Beschimpfungen jeglicher Art unterlassen. Lieber über die Zentrale ein neues Taxi bestellen, das den Ansprüchen genügt. Das kann keine Konkurrenz in so kurzer Zeit vollbringen. Es ist leider oft erschreckend, im Gespräch mit Fahrgästen zu erfahren, dass viele Kollegen unser Geschäft durch Unfreundlichkeit und Inkompetenz kaputt machen und in Misskredit bringen. Wir sind in einem Dienstleistungsgewerbe tätig. Dienstleistung ist ein sehr schwieriges Gewerbe, wobei eigentlich nicht sehr viel Voraussetzung mitzubringen ist. Das Wichtigste ist Freundlichkeit. Ein kleines Lächeln hat auch noch nicht geschadet. Probleme aus dem Privatleben darf ein Kunde nicht mitbekommen und interessieren ihn auch nicht. Der beste Taxifahrer der Welt kann nicht alles kennen. Dafür gibt es Ausrüstungsgegenstände wie Navigationsgeräte, Stadt- und Landkarten und unseren Datenfunk. Das System enthält viele wichtige Informationen, wie Notdienstapotheken, Hotels und Gaststätten und noch sehr viel mehr. So ausgerüstet, kann unser Gewerbe gegen jeden bestehen. Denn nur wenige Rentner haben heute ein Smartphone, um sich einen privaten PKW bei einer App zu bestellen, wo Steuerhinterziehung gefördert wird und das Fahrzeug nicht richtig versichert ist. Wegen fehlender Ortskenntnis dieser Privatfahrer ist ihnen dabei noch der Weg zu zeigen, sogar bei den einfachsten Zielen. Nicht nur beim Touristen zählt der erste Eindruck, und genau nur der zählt und spricht sich herum. Wenn unsere Unternehmer das Personal nicht nur in ein Auto setzen, sondern vorher dem Personal etwas beibringen, und dazu gehört nicht nur der Hinweis, wo der Alarm auszuschalten oder wie der Taxameter zu bedienen ist, sondern zum Beispiel die Möglichkeiten des Datenfunksystems aufzeigen, dann kann eigentlich nicht viel passieren. Auch die langen Wartezeiten am Taxistand könnten besser genutzt werden, um die Ortskunde zu vertiefen, anstatt uninteressiert in einer langweiligen Zeitung zu blättern. Es sind eigentlich nur ein paar Sachen, die das Leben für Fahrgäste, Unternehmer und zuletzt auch für die Damen und Herren in der Zentrale leichter machen. Ein alter Spruch sagt: „Mit Freundlichkeit kommt man weiter.” Also lasst uns freundlich und hilfsbereit sein, und die Konkurrenz hat keine Chance. Mit freundlichen Grüßen von Klaus Flotzinger, Taxi 2216 ....................................................................................... Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich mich über den Fahrer mit der Taxinummer 3014 beschweren. Es geht um eine Fahrt vom S-Bahnhof Moosach nach München Pasing. Ich hatte den Wagen über die Taxi-München eG bestellt. Nachdem der Fahrer ankam, bat ich darum, meinen Aktenrollkoffer mit nach vorne nehmen zu dürfen, da sich mein Geld und meine Telefone darin befanden. Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 23
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Das hat er nicht gestattet, sondern mir den Koffer aus der Hand „gerissen” und mich dabei am Finger gekratzt. Das hat mich bereits sehr irritiert, da er sich nicht entschuldigt hat. Ich stieg trotzdem in den Wagen ein. Leider. Als wir losfuhren, frage ich nach, ob ich mit Kreditkarte zahlen dürfte. Das hat den Fahrer wiederum erbost, aber er sagte dann zu. Während der Fahrt wollte er von mir wissen, welche Route ich fahren wollte; ich kannte die Strecke von Moosach nicht und bat ihn das zu entscheiden. Woraufhin er mich als Problemfahrt bezeichnete. Als ich ihn fragte, was sein Problem sei, sagte er, er hätte schon Feierabend und hätte die Fahrt eigentlich nicht machen wollen und er ärgere sich, dass er sie angenommen hätte. Als er dann über die Baustelle am Pasinger Marienplatz völlig umständlich fuhr, anstatt über die Lortzingstraße in die Maria-Eichstraße zu fahren, fragte ich, ihn warum er so einen komplizierten Weg fahren würde. Daraufhin beschimpfte er mich „ob ich meine Tabletten nicht genommen hätte” und „was mir einfiel, er könne hier nichts dafür, dass hier Baustellen seien” . Als ich sagte, ich sei sprachlos über sein Verhalten, meinte er „das sei gut, wenn ich sprachlos sei” . Ich bat ihn daraufhin, mich sofort aussteigen zu lassen, was er nicht zuließ. Er fuhr einfach weiter. Ich sagte, dass ich Angst vor ihm hätte und davon ausgehe, dass er betrunken sei oder Drogen genommen hätte, da ein solches Verhalten nicht normal sei. Er fuhr einfach weiter. Ich möchte diesen Vorfall hiermit der guten Ordnung halber melden, da ich sicher nicht die einzige Kundin bin und war, mit der dieser Fahrer so umspringt. Mit freundlichen Grüßen Anmerkung der Taxi-München eG: Auf Wunsch des Beschwerdeführers wurden einzelne Angaben anonymisiert. Wir wollen mit diesem Leserbrief einen Einblick auf die Sichtweise der Kunden geben, die offenbar völlig andere Erwartungen an eine qualitativ gute Dienstleistung haben, als der entsprechende Taxifahrer. Hinweis: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefon nummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. KLEINANZEIGE Münchner Taxikonzession günstig zu verkaufen Telefon: 0176 – 276 626 56 Taxameterdienst & Taxiausrüstung Frankfurter Ring 97 • 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
Seite 24
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „C“ . C ➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC ➔ CHAOS – An einigen Wochenendnächten im August wurde der südwestliche Teil des Mittleren Rings, namentlich die Garmischer Straße, teils komplett gesperrt, um dort einen neuen Fahrbahnbelag aufzubringen. Hier, man höre und staune, kam exzellentes Zeitmanagement zum Tragen. „Reinhauen”, „Hinklotzen”, „Malochen” oder wie auch immer man das bezeichnen will: knallharte und konsequent zielorientierte Arbeit sorgte dafür, dass hier ein autobahnähnliches Stück Straße mitten in München höchst professionell in der kürzest möglichen Zeit (!) erneuert werden konnte. Warum geht das nicht auch an anderen Stellen der Stadt? Wer entscheidet darüber, dass in der Garmischer Straße das „konsequente Programm” gefahren wird, während z. B. bei der mehrfach erwähnten Endlosbaustelle in der Wolfratshauser Straße eineinhalb Jahre lang so laut geschnarcht werden darf, das man es sogar bis ins Rathaus hören müsste? Zwiespältige Gefühle martern den Schreiber anlässlich der Fahrbahnerneuerung im Brudermühltunnel: Arbeit – und Sperrung des Tunnels in einer Richtung – nur nachts, schnellstmöglich und knallhart durchgezogen! Dann das Ganze in der Gegenrichtung. Vernünftigerweise wurden nie beide Tunnelröhren gleichzeitig gesperrt. Aber: wenn selbst schon am Radio abends die Rückstaus bis in den Mc-Graw-Graben bzw. bis nach dem Luise-Kiesselbach-Platz durchgesagt werden – weshalb kann die Polizei nicht wenigstens die fürchterliche Ampel Brudermühl-/Schäftlarnstraße und die nicht ganz so verrückt geschaltete Anlage Brudermühl-/Thalkirchner wenigstens für ein paar Stunden außer Betrieb setzen und den Verkehrsfluss von Hand regeln? Zumindest ab Beginn der Sperrung bis 24.00 Uhr und dann wieder von 5.00 bis 6.00 Uhr (Ende der Sperrung)? Ob die Kosten für vier zusätzlich benötigte Polizisten – zwei je Kreuzung – von der Stadt, dem Freistaat oder evtl. teilweise dem Bund getragen werden, kann uns Steuerzahlern in jedem Falle völlig wurscht sein. Wegen des total verregneten Sommers war die Polizei ohnehin schon meist von der Bewachung der montäglichen „blade-night” befreit. ➔ CHAOTISCH – war auch der „Hochsommer” (ha ha), der uns den regenreichsten und kältesten August seit Schrottigedenken servierte. Zugegeben, für's Geschäft war dieses Mistwetter nicht schlecht, aber Stimmung kam ansonsten nicht gerade auf. Höchstens bei – freilich schon älteren – Versprechern von Radio- und Fernsehmoderatoren, die schon mal „in der kommenden Nacht Höchsttemperaturen mit 16 bis 20 Uhr” oder „heute in den Frühstunden Rieselnägen – pardon – Neselriegen – Räselniegen”, schlicht eine sich annähernde „Hochzuck-Drohne” oder „anhaltendes Sauwetter – pardon – Tauwetter” zu vermelden wussten. Oder „auf der A 8 starke Niederschläge in beiden Richtungen” . Und genauso sah es jedenfalls bis Anfang September (Redaktionsschluss) auch aus. Oder mit der Tagesschau: „nach der Lottovorhersage folgt das Wetter” . Und die Aussichten: „weiter bis wolkig” . Mahlzeit! ➔ CLEVELAND (OHIO, USA) – Hier wurde im Jahre 1914, also vor genau 100 Jahren, die erste Verkehrsampel der Welt in Betrieb genommen. 1927 kam an der Ecke Arnulf-/ Dachauer Str. die „Lichtzeichenanlage” erstmals in München zum Einsatz. Polemisch gesagt: leider nicht zum letzten Mal. Eine – an sich – gute und sinnvolle Einrichtung wurde insbesondere seit der Zeit, als die Münchner SPD das Thema „Verkehrspolitik” der alleinigen Zuständigkeit der Grünen überließ, ad absurdum geführt. Immer getreu dem Motto: man muss die Autofahrer nur genügend kujonieren, dann steigen sie endlich auf den MVV oder (viel besser!) auf das Radl um. Trotz stetiger Bekundungen seitens der Stadt, man sei um eine Verbesserung der „grünen Welle” (der WAS???) bemüht, bekommt man selbst in einem Geviert wie Winzererstraße – Elisabeth-/Winzererstraße – Schwere Reiter-/ Schleißheimer Straße – Elisabeth-/Schleißheimer Straße und Hohenzollernstraße keine „grüne Welle” gebacken, so dass wenigstens in einer einzigen Richtung (!) so etwas wie eine „grüne Welle” existieren würde. Und das in einem Quadrat von ca. 100 auf 100 Metern rechtsseitig des Nordbad-Standes. Kürzlich freute sich der Schreiber frühmorgens mal wieder über die 24-stündig laufende Kasperlveranstaltung an der besonders stark frequentierten Ecke Alte Allee/Bassermannstraße. Und „übersah“ sie nachfolgend, was noch nichtmal Fuchs und Hase bemerkten. Schließlich waren beide nach dem Gute-Nacht-Sagen einige Stunden vorher bereits eingeschlafen. Erwähnenswert ist auch die – neuerdings wieder 24-stündig eingeschaltete – Ampel Wolfratshauser-/Neunkirchnerstraße (ausgerechnet im Baustellenbereich, wo seit über einem Jahr eh’ nix mehr geht), sowie die ebenso 24-stündigen Dauerbrenner Brienner/Türken, Einstein/ Troger, Zschokke/Hans-Tonauer-Straße usw. usw. ➔ COSIMA – Zunächst eine kleine Auffrischung: Cosima Wagner (1837–1930) war die Tochter des schon zu Lebzeiten berühmten Komponisten Franz Liszt, dem vielleicht ersten Popstar der klassischen Musik, war dann in erster Ehe mit dem Komponisten und Dirigenten Hans von Bülow (einem Vorfahren des Vico v. Bülow, besser bekannt als „Loriot”) verheiratet und schließlich in zweiter Ehe die Gattin des wiederum zu Lebzeiten schon weltberühmten Komponisten Richard Wagner (1813–1883). Zur Gegenwart: das von Beginn an völlig sinnfreie Umkehrverbot an der 24-stündig laufenden Zweilichtampel wenige Meter nach dem Taxistand, um zurück Richtung Oberföhringer Straße zu wenden, wurde zwischenzeitlich durch ein „Taxi frei”-Schild relativiert. Freilich ist diese Regelung immer noch am quätschesten, denn wer, bitteschön, außer Taxifahrern vom nahegelegenen Stand, sollte hier überhaupt wenden wollen? Welcher Privatfahrer biegt denn von der Oberföhringerin die Cosimastraße ab, um hundert Meter danach wieder Richtung Oberföhringer zu wenden? Wohl gemerkt: das Linksabbiegen (zur dortigen Tiefgarage) ist ja erlaubt, nur 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014 UNTERHALTSAMES
Seite 25
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
das Umdrehen nicht. Anstatt mit dem „Taxi frei” ein zusätzliches Blech anzuschrauben, hätte man lieber das Wendeverbot ersatzlos entfernen sollen. Ein weiterer Schild(er)bürgerstreich unserer Stadtverwaltung! Im weiteren Verlauf glänzt die Cosimastraße – seit Inbetriebnahme der neuen Trambahnlinie – nicht nur mit etlichen zusätzlichen Ampeln, sondern auch mit einer solch drangvollen Enge auf der einzigen verbliebenen Fahrspur (pro Richtung), dass selbst das Ein- oder Aussteigenlassen von Fahrgästen, z.B. vorm „Pharao-Haus” (Fritz-Meyer-Weg 55), unweigerlich zu einem wütenden Hupkonzert derer führt, die an dem stehenden Wagen nicht mehr vorbeikommen. Ein Halten in „Zweiter Reihe” ist nämlich nicht möglich, weil besagte „Zweite Reihe” bereits die erste und einzige Fahrspur ist. Letzteres gilt übrigens nach dem endlosen Umbau auch im Tal, wo wegen in zweiter Reihe (= erste Fahrspur, s. o.), abgestellter Lieferfahrzeuge, orientierungslos herumstehender Auto-Touristen oder Parkplatzsucher neben uns Taxlern (aber wer sind wir schon?) auch eine städtische Buslinie minutenlang nicht weiter kommt. Besonders verrückt: obwohl die jetzige Situation noch unter Mitwirkung der Grünen in der damaligen Rathauskoalition zustande kam, gibt es noch nichtmal einen eigenen Radweg. Tatsache ist: das Tal gehört schon lange für den Individualverkehr gesperrt, so dass außer den Buslinien, Taxis, Radlern und natürlich dem notwendigen Lieferverkehr hier niemand etwas verloren hat! Kurzum: eine klassische Verschlimmbesserung der Münchner Art. Die war das viele Geld doch wert. Wir gratulieren! Und gleich noch ein paar Straßennamen: ➔ CANDID – Der Maler und Bildhauer Pieter der Witte (um 1548–1628) gab sich, wie damals üblich, mit „Pietro Candid” einen italienischen Künstlernamen und schuf u. a. Altarbilder für den Münchner Dom. An der Optik des heutigen Candidplatzes würde er wohl verzweifeln, aber im Stadtrat wird über eine Umgestaltung nachgedacht. Wahrscheinlich wird als erstes der Taxi stand aufgelöst und dann die Brücke über den Platz als Fahrradstraße ausgewiesen. ➔ CARACCIOLA – Günther C. (1898–1945), Major, war Mitglied der „Freiheitsaktion Bayern”, die in den letzten Kriegstagen eine kampflose Übergabe der Stadt an die vor den Toren stehenden Amerikaner erreichen wollte. Am 29. April 1945, unmittelbar vor der – tatsächlich kampflosen – Übernahme Münchens durch die Amis wurde er als „Defätist” im Hof des Hauses Ludwigstraße 2 – damals Sitz des Gauleiters Paul Giesler, später Bay. Landwirtschaftsministerium – von den Nazis hingerichtet. Der Zweitname für den Feilitzschplatz – „Münchner Freiheit” – geht übrigens auf die vorgenannte „Freiheitsaktion Bayern” zurück. – Wenn mal ein Fahrgast fragen sollte … ➔ CARL WERY – Der Charakterschauspieler (1898–1975) mit der auffälligen Knollennase ist dem Schreiber u. a. aus dem Fernsehspiel „Am Galgen hängt die Liebe” bekannt. Ein beeindruckendes Prackl Mannsbild! Er hat wohl auch bei den schwarz-weißen „Heidi”-Filmen den „Alp-Öhi” (Opa) gespielt. ➔ CORNELIUS – aus dem Straßenverzeichnis Nr. 3088: Peter von C. (1783–1867) war Maler und Direktor der Akademie der Bildenden Künste; sein Neffe Peter (ohne „von”) C. (1824–1874) war Dichter und Komponist sowie Professor an der königlichen Musikhochschule München. Die Corneliusstraße weist die für uns erfreuliche Eigenschaft auf, für den Individualverkehr gesperrt zu sein. Wer freilich mit dem Privatwagen aus der Baaderstraße kommt (egal, aus welcher Richtung), darf die Corneliusstraße legal befahren! Die peinlichen G’schaftlhubereien mancher Taxilenker, die selbst Probleme beim Bieseln haben (Hosentürl aufmachen nicht vergessen!), sind nur unendlich peinlich. Da wird mit Hupen, Vogelzeigen, Lichthupe, und, was der einfach gestrickte Urenkel des Affen halt sonst noch so zur Verfügung hat, dem echten oder vermeintlichen Falschfahrer gezeigt, wo der Hammer hängt. Die gleichen Deppen bleiben dann an der Ecke Baader/ Cornelius (nachts) buchstäblich mitten in der Kreuzung stehen, um irgendwelche Besoffenen vom „Netzer und Overath” aufzuladen, und fahren noch nicht einmal an den Straßenrand, wenn sich die Herrschaften vor dem Besteigen des Taxis noch minutenlang abbusseln müssen, während der Bus oder andere Taxifahrer schon zu meutern anfangen. ➔ CRANACHSTRASSE – Diese vielleicht 50 Meter kurze Verbindung der westlichen Heß- und Schellingstraße ist benannt nach dem Maler Lukas Cranach (1472–1553); von ihm hängen einige Bilder in der Alten Pinakothek in der Barerstraße. Sehr beliebt in der Engelhardshöhe ist die Geschichte, als eine am Telefon sehr distanziert wirkende Dame ausgerechnet bei unserer Kollegin Ulla Stippler „rauskam”, die gerade in Sachen Kunst überaus belesen und erfahren ist. Mit blasierter Stimme meinte die Anruferin „Cranach wird übrigens mit ,C’ geschrieben – benannt nach dem Schriftsteller” . Vielleicht meinte die (ein-)gebildete Dame ja nur, in einer Pinakothek würden Bücher an die Wand genagelt … ➔ CAMERLOHERSTRASSE und CLAUDIUS- KELLER-STRASSE – Melchior Camerloher und der Kapuzinerpater Claudius Keller waren zwei der insgesamt 42 Geiseln, die der schwedische König Gustav Adolf im Jahre 1632 nahm, um von der Stadt München die noch ausstehende Zahlung von 300.000 Talern zu erpressen. Mit ebendiesem Betrag hatte sich die hilflose Stadt von der drohenden Brandschatzung durch Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de SIE KANN AUCH DIE SPENDE FÜR FÜR DICH SEIN … DIE TAXISTIFTUNG TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Gerbermühlstraße 9 60594 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG 60318 Frankfurt am Main Konto-Nr. 373 311, BLZ 501 900 00 OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
Seite 26
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
die Schweden im Dreißigjährigen Krieg freigekauft. Nach Zahlung der Lösegeldsumme kamen die Geiseln tatsächlich wieder frei. ➔ CENTA-HAFENBRÄDL- und CLARITA- BERNHARD-STRASSE – Die Damen hatten und haben zweierlei gemeinsam: 1., beide waren Mitglieder des Münchner Stadtrates (Hafenbrädl 1947–1970 / Bernhard 1972– 1995), und 2., die nach ihnen benannten Straßen liegen im Neubaugebiet Freiham. Der Taxistand „Freiham” (nicht zu verwechseln mit „Freimann”) befindet sich derzeit in der Clarita-B.-Straße/Ecke Hans-Stützle-Straße, was sich aber wegen der laufenden Bauarbeiten in diesem Gebiet noch mehrmals ändern kann. Beide Straßen verlaufen in Ost-West-Richtung, also quer zur Hans-Steinkohl-Straße. Diese ist quasi die Hauptstraße des Gebietes und verläuft von der Lindauer Autobahn (eigene Ausfahrt) zur Bodenseestraße. Hans Steinkohl war übrigens von 1968–1972 zweiter Bürgermeister der Stadt München (unter dem damaligen OB Vogel) und kehrte nach der politischen Tätigkeit in seinen erlernten Beruf als Chirurg ins Städtische Klinilum Harlaching zurück. Noch zur Centa-Hafenbrädl-Straße: bei Schrottis letzter ausführlichen Besichtigung des Gebietes im Juli gab es eine Direktverbindung zur Papinstraße, wenngleich im Baustellenzustand. Ob es im geplanten Endzustand dabei bleibt, oder ob alle Autos dann wieder über die Bodenseestr. „außen rum” (und damit künstlich in den Stau des Bahnüberganges an der Brunhamstraße) gequetscht werden, wissen nicht mal die Götter. Schrotti jedenfalls nicht. Und nochwas: die direkte Zufahrt zur Gaststätte „Gut Freiham” von der Bodenseestraße kurz vor der Stadtgrenze ist wegen Bauarbeiten am Bahnübergang seit anno dunnemals unmöglich; die Anfahrt zur Gaststätte und dem Biergarten erfolgt ausschließlich über die Hans-Steinkohl- und Centa-Hafenbrädl-Straße! (vergl. Dollingers „Die Münchner Straßennamen”). ➔ CLUB – So das aufgebrezelte Junkvolk damit nicht die altehrwürdige „Disco” meint, handelt es sich um den noch viel altehrwürdigeren Puff, das Nagelstudio, das Institut für vergleichende Anatomie oder auch das Bordell. Die Bezeichnung „Puff” gab es ehedem für ein Brettspiel mit Würfeln; später bürgerte sich die Redewendung „mit einer Dame Puff spielen” oder „zum Puff gehen” als Verklausulierung dafür ein, dass kein Brett- sondern ein Bettspiel geplant war. Der Begriff „Bordell” ist eine sprachliche Abwandlung (Entlehnung) u. a. aus dem Französischen und Italienischen und bedeutete ursprünglich auch eine Bretterhütte. Ob damals aber schon das einschlägige Etablissement in der Kistlerhofstraße bekannt war, entzieht sich nicht nur dem Schreiber, sondern auch dem „Herkunftswörterbuch” des Duden-Verlages, aus dem er seine eben zitierten Weisheiten hat. Jedenfalls wussten schon die alten Lateiner: „coitus ego sum” . Oder so ähnlich. (MS) ➔ WOLFGANG KAUS PROMITALK Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi. Über 30 Jahre lang war Wolfgang Kaus der künstlerische Leiter des Volkstheaters Frankfurt. Als Autor, Schauspieler und Regisseur kennt er alle Seiten der Theaterwelt. Nach der Produktion „Gut gegen Nordwind“ kehrt Wolfgang Kaus nun mit der Inszenierung von „Alle sieben Wellen“ zurück nach an den Promenadeplatz. Seine Erfahrungen mit den Taxifahrern in München sind durchaus positiv, auch wenn viele „zuerst einmal etwas missmutig wirken, sind sie dann doch eigentlich recht freundlich“ . Eine sehr angenehme Erinnerung hat Wolfgang Kaus an eine Reise nach New York: Ich war vor einigen Jahren in New York und habe dort im altehrwürdigen „PLAZA HOTEL“ am Centralpark gewohnt. Am Abreisetag bestellte ich ein Taxi und sagte, ich wolle zur Centralstation- Bushaltestelle, um dann mit dem Bus zum JFK Flughafen zu fahren. Der Taxifahrer sah zuerst mich an, richtete seinen nächsten Blick auf das Hotel und sagte: „You stay in this hotel and go by bus to the Airport. I don’t believe it” . („Sie wohnen in diesem Hotel und wollen mit dem Bus zum Airport. Das glaube ich nicht!”) Ich darauf antwortend. Ja, ich will mit dem Bus zum Airport JFK. Der Taxifahrer wiederholte sich mehrmals. Und ich immer wieder von mir. „Ja” . Bis ich mich seiner liebenswerten Penetranz nicht länger entziehen konnte. Ich gab auf. Ich merkte, wie stolz er war, dass er mich rumgekriegt hatte. Und dann, ich hatte noch genügend Zeit, machte er eine New York Rundfahrt über die Brücken hin und her und zeigte mir sein New York. Er blieb immer wieder stehen, selbst da wo es nicht erlaubt war, er hielt an damit ich Fotos machen konnte. Soviel habe ich nirgends in so kurzer Zeit zu sehen bekommen und dies alles bei abgeschalteten Taxameter. Auf dem Weg zum Flughafen stellte sich heraus, dass er italienischer Abstammung war, lange in München gelebt hat und heute noch Fan von Bayern München ist. Vor allem Sepp Maier hat ihn damals fasziniert. Ein freundlicher Taxifahrer erschließt einem eine ganze Stadt. (TK) Vom 26.10. bis zum 22.11.2014 ist in der Komödie im Bayerischen Hof unter der Regie von Wolfgang Kaus das Stück „Alle sieben Wellen“ zu sehen. www.komoedie-muenchen.de Foto: STU GRA PHO 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 27
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Am 12. Oktober 2014 findet der 29. München-Marathon statt. Die Strecke führt die Teilnehmer an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei quer durch München. Startpunkt für den Marathon ist die Ackermannstraße beim Olympiapark von dort aus geht es Richtung Leopoldstraße und über die Ludwigstraße zum Englischen Garten, über die Rosenheimerstraße entlang zum Marienplatz. Auch am Odeonsplatz, an den Pinakotheken und am Königsplatz kommen die Läufer vorbei. Beim Zieleinlauf im Olympiastadion findet der München Marathon seinen würdigen Abschluss – mit einer Stadionrunde. Die Strecke ist sehr flach: auf der Marathondistanz von 42,195 Kilometern, die ausschließlich über Asphalt führt, müssen die Läufer insgesamt nur 30 Höhenmeter überwinden. Der Garchinger Wissenschaftscampus, eines der größten Zentren für Forschung und Lehre in Deutschland, lädt am 11. Oktober 2014 zum „Tag der offenen Tür“ ein. Von 11 bis 18 Uhr öffnen rund 30 Forschungseinrichtungen und forschungsnahe Unternehmen des Campus ihre Türen. Mit einem vielfältigen und faszinierenden Programm zum Ausprobieren, Anschauen und Zuhören bieten die Garchinger Wissenschaftler Besuchern die Möglichkeit, Forschung hautnah zu erleben. Mit seinen Besichtigungen, Vorträgen und Live-Experimenten bietet der „Tag der offenen Tür“ wieder eine spannende Reise in die Welt der Wissenschaft. Programmpunkte, die besonders für Kinder geeignet sind, werden im Programmheft gekennzeichnet. So kommen Sie hin: Von München aus erreichen Sie den Forschungscampus am besten mit der U6 (Endhaltestelle: Garching Forschungszentrum). Mit dem Auto erreichen Sie den Forschungscampus über die A 9, Ausfahrt Garchung-Nord. Parkplätze befinden sich zwischen der B 11 und dem Forschungsgelände. Weitere Informationen im Internet: www.forschung-garching.de Der ECHO Klassik ist einer der wichtigsten und bekanntesten Musikpreise der Welt und wird in diesem Jahr zum 21. Mal verliehen. Alljährlich trifft sich das Who's who der klassischen Musik zu dieser glanzvollen Gala. In diesem Jahr ist der ECHO Klassik nach fünf Jahren erstmals wieder in der Philharmonie im Gasteig zu erleben. In einer feierlichen Gala wird am 26. Oktober 2014 in München in der Philharmonie im Gasteig der 21. ECHO Klassik an die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des begehrten Musikpreises überreicht. Unter den Preisträgern sind Künstler wie Anna Netrebko (Sängerin des Jahres), Jonas Kaufmann (Solistische Einspielung des Jahres/Gesang), Diana Damrau (Klassik-ohne-Grenzen-Preis), Anne-Sophie Mutter mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Manfred Honeck (Konzerteinspielung des Jahres), Yannick Nézet-Séguin (Dirigent des Jahres), das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg (Orchester des Jahres), Igor Levit (Solistische Einspielung des Jahres) und Marc-André Hamelin (Instrumentalist des Jahres/Klavier) zu finden. Foto: Gasteig München GmbH STADT-INFO ➔ MÜNCHEN MARATHON ➔ ECHO KLASSIK-PREISVERLEIHUNG ➔ TAG DER OFFENEN TÜR IM TU CAMPUS GARCHING ............................................................................................................................................. ............................................................................................................................................. ............................................................................................................................................. Foto: istockphoto OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
Seite 28
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Münchner Altstadt liegt bekanntlich innerhalb des Altstadtringes, der in weiten Teilen den mittelalterlichen Befestigungsanlagen folgt, und sollte nicht mit dem heutigen Stadtzentrum verwechselt werden, das ein weit größeres Gebiet umfasst. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts trugen die Plätze und Straßen der jetzigen Altstadt natürliche Namen, etwa nach Berufsgruppen, Spitälern und Märkten. Diese Benennungen bestehen teilweise noch heute, beispielsweise Färbergraben, Herzogspitalstraße, Rindermarkt oder Kaufingerstraße. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts begann die politisch gewollte Umbenennung vieler Verkehrsflächen nach Personen des öffentlichen Lebens, anfangend mit dem Neuhauser Tor. Selbstverherrlichung: Die Wittelsbacher Kurfürst Karl Theodor (1724–1799) ließ das Neuhauser Tor, eine natürliche Richtungsangabe, im Juni 1792 nach sich selbst in Karlstor umtaufen und begann damit die gezielten Umbenennungen in der Altstadt. Eine Tafel am Tor nennt fälschlicherweise den 1. Mai 1791 als Umbenennungsdatum. Links und rechts des nunmehrigen Karlstors entstand auf dem Grund der abgebrochenen Befestigungsanlagen ein Halbrund aus repräsentativen Gebäuden als eine Art Empfangsplatz der Stadt. Dieser erhielt am 27. April 1797 den Namen Karlsplatz, ist aber eher als Stachus nach dem dort ansässigen Gastwirt Eustachius Föderl bekannt; auf den Straßenschildern erscheinen heute beide Namen. Während der Napoleonischen Kriege stieg Bayern 1806 vom Kurfürstentum zum Königreich auf. Nun schlug endgültig die Stunde der politisch motivierten Straßenbenennungen. Am 20. Februar 1799 fuhr Karl Theodors Nachfolger Max Joseph (1756–1825) aus der Linie Zweibrücken- Birkenfeld durch das Karlstor in seine neue Residenzstadt ein. Im Jahr 1805 gab er dem Residenzplatz seinen eigenen Namen, um seinen Herrschaftsanspruch über Bayern und dessen Hauptstadt klarzustellen: Der Max-Joseph-Platz mit dem passenden Denkmal entstand und erinnert an seine Königszeit der Jahre 1806 bis 1825. Die Max Joseph nachfolgenden königlichen Herrscher konnten höhere Ansprüche zu Stein verewigen, weil die einengenden Befestigungsanlagen geschleift wurden, und ließen außerhalb der Altstadt Prachtstraßen bauen, die sie selbstverständlich nach sich selbst benannten: Ludwig I. (1786– 1868, regierte 1825-1848) und Maximilian II. (1811–1864, regierte 1848–1864) erweiterten die Stadt in das Vorland hinein, wobei Maximilian II. durch umfassenden Abriss von Bausubstanz auch in der Altstadt Repräsentatives schaffen ließ. Ludwig II. (1845–1886, regierte 1864–1886) verachtete die Stadt und ihre Bewohner und ließ auf dem Land bauen, sein Bruder Otto (1848–1916) konnte wegen seiner geistigen Umnachtung nicht bauen lassen. Erst Prinzregent Luitpold (1821–1912, regierte 1886–1912) ließ sich mit einer Straße verherrlichen, während Ludwig III. (1845– 1921, regierte 1912–1918) durch den Ersten Weltkrieg (1914–1918) am Bauen gehindert wurde. Aber das ist jetzt nur eine inhaltliche Erweiterung und gehört nicht zum eigentlichen Thema. Rückblick auf die eigene Vergangenheit: Die Wittelsbacher Herzog Maximilian lebte von 1638 bis 1705 und wohnte in der Maxburg. Deshalb erhielt die Neuhauser Gasse im Jahr 1805 den Namen Herzog-Max-Straße mit der Erklärung: „Führte zur ehemaligen Herzog- Max-Burg, so genannt von Herzog Maximilian Philipp von Bayern, einem Enkel ihres Erbauers Herzog Wilhelm V.“ Aus der Schulstraße wurde im Jahr 1833 die Maxburgstraße: „Die ehemalige Herzog-Max-Burg, 1579 von Herzog Wilhelm V. erbaut und nach dessen Enkel, dem Herzog Maximilian Philipp benannt, liegt an derselben.“ Das Jahr 1881 sah die Auflassung des Kanalbaches. Entlang seines Verlaufes entstand die Herzog-Rudolf-Straße: „Herzog Rudolf, der Stammler, älterer Bruder Kaiser Ludwigs des Bayern, geboren 1274, gestorben 1319, Stammvater der vormals regierenden Linie des Hauses Wittelsbach.“ Und im Jahr 1886 wurden Glockengasse und Grabenstraße zur Herzog-Wilhelm-Straße zusammengelegt: „Herzog Wilhelm V., der Fromme, Erbauer der Sankt-Michaels-Kirche, geboren 1548, gestorben 1626.“ Promenadeplatz Der weite Promenadeplatz entstand 1778 durch den Abbruch der Lagerhäuser für Salz und erhielt seinen Namen im Jahr 1805. Der Sitz des Bayerischen Ministerpräsidenten sowie das bayerische Außenministerium befanden sich am Promenadeplatz 2; das Gebäude an der Ecke zur Kardinal- Faulhaber-Straße gehört heute zum Hotel Bayerischer Hof. Sofort zu Beginn des Dritten Reiches wurde die Eigenständigkeit des Freistaates Bayern beseitigt und noch am 10. April 1933 Franz Ritter von Epp (1868– 1946) als Reichsstatthalter anstelle des Ministerpräsidenten eingesetzt. Am 26. April 1933 verlieh der Stadtrat die Ehrenbürgerschaft an Adolf Hitler (1889–1945) und auch Epp. In derselben Sitzung erfuhr Epp noch eine weitere Ehrung: Der Promenadeplatz erhielt den Namen Ritter-von-Epp- Platz, so dass der Geehrte nun an seiner persönlichen Adresse Ritter-von-Epp-Platz 2 residieren konnte. Bürgermeister Hans Küfner (1871–1935, Küfnerstraße seit 1964) begründete diesen Schritt damit, dass einer der schönsten Plätze Münchens umbenannt werden solle. Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg, am 9. Juni 1945, bekam der Platz auf Befehl der US-Militärbehörden seine ursprüngliche Bezeichnung zurück. Marienplatz Der Schrannenplatz war der zentrale Getreidemarktplatz der Stadt. Seit September 1853 fanden die Händler in der neuen Schrannenhalle entlang der Blumenstraße eine wetterfestere Unterkunft, so dass der ➔ UMBENENNUNGEN IN DER ALTSTADT UNSER MÜNCHEN Foto: istockphoto 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 29
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
alte Marktplatz seine Funktion verlor. Auf dem Platz steht seit 1639 die Mariensäule, die Kurfürst Maximilian I. (1573–1651) zum Dank für seinen Sieg am Weißen Berg bei Prag 1620 hatte errichten lassen. Am 18. Juli 1854 nun brach in München eine Cholera-Epidemie aus, der 2.223 Menschen zum Opfer fielen, darunter die Königinmutter Therese (1792–1854, Theresienstraße seit 1812), Gattin des bereits abgedankten Ludwig I. Erschwerend kam hinzu, dass die Seuche gerade während der Feierlichkeiten zur Eröffnung des Glaspalastes ausbrach. Zahlreiche Fürsten und wohlhabende Fremde waren in die Stadt gereist, um dieses Wunderwerk der Architektur und Technik zu bestaunen. Insgesamt etwa 200.000 Besucher und Besucherinnen fanden sich trotz der zahlreichen Todesfälle im Glaspalast ein und viele von ihnen infizierten sich hier mit der oft tödlichen Krankheit. Abgesehen von den Opfern der Krankheit stand der Ruf Münchens als Kunst- und nun auch Technikmetropole auf dem Spiel und damit der lukrative Fremdenverkehr. In dieser prekären Situation vertraute man sich der heiligen Maria, der Patronin Bayerns, an und benannte am 11. Oktober 1854 den Schrannenplatz in Marienplatz um. Pacellistraße Viele Jahre später, nämlich am 6. März 1951, benannte der Stadtrat die Pfandhausstraße in Pacellistraße um. Namengeber war der noch lebende Papst Pius XII. (1876–1958), bürgerlich Eugenio Pacelli, womit der Stadtrat seinen eigenen Grundsatz verletzte, keine lebenden Personen mit Verkehrsflächen zu ehren. Der Antrag dazu lautete: „Anlässlich des 75. Geburtstages Seiner Heiligkeit, des Papstes Pius XII., erhält eine repräsentative Straße oder ein bedeutender Platz den Namen Pacellistraße oder Pacelliplatz. Begründung: Die Person des gegenwärtig regierenden Papstes ist mit München besonders eng verbunden. Durch seine Tätigkeit als päpstlicher Nuntius in München [1917–1925, d.V.] ist er weiten Kreisen bekannt geworden. Seine Verteidigung der Menschenwürde und der Menschenrechte und des Friedens unter den Völkern und Klassen lassen ihm allseitige Verehrung entgegenbringen. Für Deutschland ist bekannt, wie sehr er sich in der Nachkriegszeit bemüht hat, durch soziale und karitative Hilfsaktionen die Not in Deutschland und besonders in Bayern zu lindern. Während des Heiligen Jahres [1950, d.V.] hat er in seinen Ansprachen an alle Gesellschaftsschichten immer wieder seiner herzlichen Verbundenheit mit München Ausdruck verliehen und oftmals seine Münchener Erinnerungen als unvergesslich bezeichnet. Eine Ehrung durch Benennung einer Straße oder eines Platzes nach seinem Namen soll der Verehrung weiter Bevölkerungskreise für die außerhalb des politischen Kampfes stehenden Person des Papstes Würde und Ausdruck verleihen. Der Antrag ist deshalb als Dringlichkeitsantrag zu behandeln, weil der Geburtstag des Papstes am 2. März 1951 ist und bis dahin eine weitere Sitzung nicht stattfindet.“ Bereits damals hatte sich eine kontroverse Diskussion über die Rolle des Papstes in der Zeit bis 1945 und auch danach entsponnen. Insbesondere der Vorwurf, er habe zum Völkermord an den Juden Europas geschwiegen und später den Tätern die Flucht nach Südamerika ermöglicht, wurde immer wieder vorgebracht. Der Stadtrat benannte anlässlich des 75. Geburtstages des Papstes am 6. März 1951 die Pfandhausstraße von 1805 mehrheitlich zur Pacellistraße um: „Papst Pius XII., Eugenio Pacelli, päpstlicher Nuntius in München von 1917-1925“ . Nach seinem Tod erhielt seine Straße eine erweiterte Widmung: „Eugenio Pacelli lebte von 1917– 1925 als päpstlicher Nuntius in München. Er wurde am 2.3.1939 als Pius XII. zum Papst gewählt. Geboren 2.3.1876 in Rom, gestorben 9.10.1958 in Castelgandolfo.“ Kardinal-Faulhaber-Straße Michael Kardinal von Faulhaber (1869– 1952) amtierte seit 1917 als Erzbischof der Diözese München-Freising und bekleidete seit 1921 den Rang eines Kardinals. In diese Zeit fielen das Königreich Bayern, die Weimarer Republik, das Dritte Reich, die Bundesrepublik Deutschlands sowie zwei Weltkriege, während Faulhabers durchgehende Amtszeit den unerschütterlichen Felsen der katholischen Kirche zu symbolisieren schien. Faulhaber lehnte zeitlebens die Demokratie als Staatsform ab und hatte sich als begeisterter Befürworter Hitlers gezeigt. Der Kardinal starb am 12. Juni 1952, und schon am 16. Juni wurde folgender Dringlichkeitsantrag im Stadtrat vorgebracht: „Der Stadtrat wolle beschließen, eine repräsentative Straße im Innern der Stadt nach dem soeben von uns geschiedenen Ehrenbürger, Seiner Eminenz Kardinal Dr. Michael von Faulhaber, zu benennen. In Vorschlag gebracht wird die Umbenennung der Promenadestraße in Kardinal-Faulhaber-Straße. Begründung: Es erübrigt sich, über die Persönlichkeit, die Verdienste, die internationale Anerkennung Kardinals Dr. Michael von Faulhaber in diesen Tagen nähere Ausführungen zu machen. Es ist eine Ehrenpflicht, dem Andenken an diese Persönlichkeit sichtbaren Ausdruck zu verleihen und den Namen Kfz-Meisterbetrieb Taxi-Service aller Fabrikate Schießstättstr. 12 an der Theresienhöhe ✔︎ Wartung, Inspektion ✔︎ Unfallinstandsetzung ✔︎ Reparatur und Pflege ✔︎ TÜV und AU im Haus (1x wöchentl.) ✔︎ Bremsen, Reifen, Fahrwerk ✔︎ Fahrzeugaufbereitung und -reinigung ✔︎ Klimaservice ✔︎ Motorentechnik ✔︎ Autoelektrik ✔︎ Autoglas ✔︎ Getriebeinstandsetzung ✔︎ Getriebespülung (Automatikgetriebe) EURO-TAXI Handels GmbH München • Schießstättstr. 12 • 80339 München Telefon 089 - 747 01 45 • Öffnungszeiten Montag - Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr und vieles mehr • preiswert • schnell • zuverlässig OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29
Seite 30
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
in der Altstadt standen die sich als etwas Besseres Vorkommenden distanziert und höchstens historisch interessiert gegenüber, gerade wenn sie selbst an einer solchen Straße lebten. Besonders pikiert über ihre Adresse scheinen die Anwohner der tatsächlich etwas skurrilen Hundskugel gewesen zu sein. Schon am 4. April 1879 lehnte die Stadtverwaltung ihren Antrag auf Umbenennung ab, doch gaben sie und die nachkommende Generation nicht auf. Selbst die „Münchener Neuesten Nachrichten“ schalteten sich am 11. September 1902 in die Diskussion ein: „Vor kurzem haben einige Bewohner der Hundskugel beim Magistrat petitioniert, dieser möge die Bezeichnung dieses Straßenteils von der Hotter- bis zur Brunnstraße aufheben und ihn auch dem Namen nach mit der Hackenstraße vereinen. Dies Verlangen wurde nicht ohne Berechtigung abgewiesen, denn die Benennung ist uralt und infolge dessen gebührt ihr Pietät.“ Doch die beharrlichen Antragsteller konnten schon bald einen Erfolg verbuchen, denn am 5. November 1903 wurden sie in die als edler empfundene Hackenstraße einbezogen. Mit und ohne Erfolg Einige weitere Straßennamen in der Altstadt erschienen der Öffentlichkeit als unangemessen. Zwei erfolgreiche Umbenennungen seien herausgegriffen: Aus der lachhaften Knödelgasse wurde 1872 die patriotische Hartmannstraße nach dem General Jakob von Hartmann (1795–1873) und die kleinstädtisch wirkende Weite Gasse verwandelte sich 1886 in die vornehme Ettstraße nach dem Kirchenmusiker Kaspar Ett (1788–1847). Immer wieder beantragten einzelne Anwohner des Platzl die Umbenennung ihrer Adresse in Plätzchen, ähnlich dem Kreuzplätzchen von 1856 in der Au, aber immer wieder waren ihre Bemühungen glücklicherweise vom Misserfolg geprägt. Nicht auszudenken, wenn das Hofbräuhaus heute am peinlichaffektierten Plätzchen liegen würde. (BW) Dr. Hans Bake v.Bakin 85609 Aschheim ·Tassilostraße 23 Tax i , Mi e twage n, Bus, L K W Erst- und V e rlänge rungs U S T. 089/ 370 656 90 S pre c hze i te n Mo .-D o . 8-1 8 U hr & nac h te l. V e re i nbarung INFORMATION Grundkurs: Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, Samstag 10 – 13 Uhr Leistungskurs: individuell nach Bedarf Anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung Kursgebühr: Grundkurs 120 Euro Leistungskurs 150 Euro Info: Telefon (089) 21 61-333 www.taxikurs-münchen.de Info-Veranstaltung: jeden 2. Montag 17.30 Uhr, jeden 2. Samstag 8.30 Uhr Termine: www.taxikurs-münchen.de TAXISCHULE MÜNCHEN Foto: istockphoto künftigen Generationen wach und lebendig zu erhalten. Als geeignetste Straße käme die Umbenennung der Promenadestraße in Frage, da in dieser das Erzbischöfliche Palais steht, in dem Kardinal Faulhaber über 35 Jahre gewirkt hat. Außerdem ergibt sich eine unmittelbare Beziehung zu dem in der gleichen Straße liegenden Ordinariat und zu der Pacellistraße am anderen Ausgang des Promenadeplatzes.“ Zur Trauersitzung des Stadtrates am nächsten Tag erschienen die Mitglieder mit ihren Amtsketten und in dunkler Kleidung. Man beschloss die beantragte Umbenennung mit der Widmung: „Kardinal Dr. Michael von Faulhaber, geboren 5.3.1860 in Klosterheidenfeld/Würzburg, gestorben 12.6.1952 in München. Erzbischof von München-Freising 1917– 1952, Ehrenbürger der Stadt München“ . Die Adresse des Erzbischöflichen Palais hieß fortan also Kardinal-Faulhaber-Straße 7. Peinliche Adressen Der Rindermarkt erhielt seine heutige, platzartige Form erst durch die Abtragung der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Häuser; davor war er eine verbreiterte Straße. Die modernen Großstädter des 19. Jahrhunderts schienen sich an dem Namen zu stören, weil er ihnen ländlich vorkam und ihre Adressen mit Geräuschen und Gerüchen assoziierte, die ihnen peinlich waren. Bereits seit 1860 bemühten sie sich daher beim Magistrat um eine Veredelung. Hier fanden sie Zustimmung und Unterstützung, aber das Gremium unterstand der Königlichen Regierung und die spielte nicht mit. Am 29. Juni 1860 traf im Rathaus ein Schreiben der Kammer des Innern der Regierung von Oberbayern ein, das den Münchner Stadtvätern „Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern“ klipp und klar mitteilte: „Unter Rückgabe der mit Schrift vom 5. des Monats vorgelegten Akte wird dem Stadtmagistrat auf Grund Beschließung des k. Ministeriums des Innern vom 20. des Monats eröffnet, dass sich diese höchste Stelle nicht veranlasst gefunden hat, eine Änderung der seit langer Zeit üblichen und mit der Geschichte der Stadt München zusammenhängenden Bezeichnung des Rindermarktes eintreten zu lassen.“ Am 8. Oktober 1872 versuchte es der Magistrat erneut, dieses Mal mit der Bitte um Umbenennung in Peterstraße nach der nahen Kirche Sankt Peter. Die Ablehnung Ludwigs II. – wie 1860 seines Vaters Maximilian II. – ließ nicht lange auf sich warten. Den überlieferten Straßennamen 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 31
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT Baldeplatz – Schwerer Unfall mit Taxi Am Samstag, 02.08.2014, gegen 22 Uhr, fuhr ein 83-jähriger Rentner aus München mit seinem Peugeot die Wittelsbacher Brücke stadteinwärts. Mit ihm im Auto saßen seine 83-jährige Frau und eine 80-jährige Bekannte. Auf der Gegenfahrbahn fuhr ein 31-jähriger Mann aus München mit seinem Taxi. Im Taxi befanden sich zwei Fahrgäste, ein 20-Jähriger und ein 21-Jähriger, beide Bundeswehrsoldaten aus Stuttgart. Aufgrund eines Fahrfehlers kam der Rentner auf der Wittelsbacher Brücke auf den Gegenfahrstreifen und kollidierte dort ungebremst frontal mit dem entgegenkommenden Taxi. Der Rentner erlitt eine Beckenkammfraktur sowie eine Rippenfraktur. Seine Frau erlitt ein Schädelhirntrauma und innere Verletzungen. Die Bekannte erlitt ebenfalls ein Schädelhirntrauma sowie eine Bauchverletzung. Sie mussten schwerverletzt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand besteht bei keinem der Schwerverletzten Lebensgefahr. Die Insassen des Taxis erlitten eine HWS-Distorsion. Der Taxifahrer begab sich leicht verletzt zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Seine beiden Insassen gaben an, sich selbst zum Arzt zu begeben zu wollen. Raub auf Taxifahrer aus dem Jahr 2013 nachträglich durch DNA-Treffer geklärt Wie bereits berichtet, stieg am Sonntag, 19.05.2013, gegen 2.25 Uhr, ein zum damaligen Zeitpunkt unbekannter Mann in Germering in ein Taxi ein. Er nannte als Fahrziel München-Milbertshofen. Der 49-jährige Taxifahrer fuhr ihn dann Richtung Milbertshofen. An der Ecke Humperdinckstraße/ Christoph-von-Gluck-Platz ließ der Täter das Taxi anhalten und verlangte, einen 100-Euro-Schein wechseln zu wollen. Dem Taxifahrer wurde dann von dem Mann der Geldbeutel entrissen und der Täter flüchtete. Der Taxifahrer wurde dabei leicht an der rechten Hand verletzt. Aufgrund eines DNA-Gutachtens konnte der Täter nun ermittelt werden. Die Untersuchung beim Bayerischen Landeskriminalamt ergab, dass es sich hier um einen mittlerweile 18-jährigen Münchner handelt, der die Tat der Kriminalpolizei gegenüber auch sofort einräumte. Altstadt – Zeugenaufruf Rikschafahrer touchiert Polizei fahrzeug und flüchtet Am Samstag, 09.08.2014, gegen 13.10 Uhr, fuhr ein Streifenfahrzeug der Münchner Polizei auf der Fahrbahn am Viktualienmarkt in Richtung Tal. Wegen eines entgegenkommenden Linienbusses wurde die Fahrtgeschwindigkeit drastisch verringert. Ein bislang unbekannter Fahrer mit einer Rikscha überholte in diesem Moment das Dienstfahrzeug auf der rechten Seite. Da er einen zu geringen Abstand ließ, stieß er gegen den vorderen rechten Stoßfänger und zerkratzte diesen. Der Rikschafahrer drehte sich noch kurz um und fuhr jedoch anschließend weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Es konnte noch beobachtet werden, dass er in die Sparkassenstraße einfuhr. Eine Verfolgung war wegen des starken Besucherverkehrs in diesem Bereich nicht möglich. Zum Unfallzeitpunkt transportierte der Rikschafahrer zwei Fahrgäste. Der Schaden an dem Polizeifahrzeug wird auf ca. 200 Euro geschätzt. Beschreibung des Rikschafahrers: Circa 30 Jahre alt, lange, lockige Haare. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Telefon (089) 62 16-33 22, in Verbindung zu setzen. ➔ INFORMATIONEN INFORMATION ➔ ANZEIGEN IM TAXIKURIER. ➔ WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT. HIER KÖNNTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München Ansprechpartner: Frau Elke Choleva, Telefon: (0 89) 21 61-367 ⁄ Frau Tanja Reger, Telefon: (0 89) 21 61-368 ⁄ anzeigen@taxi-muenchen.de ⁄ www.taxi-muenchen.de Foto: istockphoto OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
Seite 32
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Mittwoch, 01. Oktober ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Faust ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Jan Delay & Disko No. 1 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Zingsheim ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Nick Howard ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, SMS Guerilla Cooking ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Zwingenberger ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Peter Pan Speedrock Donnerstag, 02. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Die schweigsame Frau ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Das schweigende Mädchen ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Zingsheim ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, The Troubleshooters ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Pippo Pollina Freitag, 03. Oktober ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Tschitti Tschitti Bäng Bäng ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Simon Boccanegra ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München – Eisbären Berlin ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Chiaroscuro ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Common on Ground ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Zingsheim ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Munich Swing Orchestra ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Pippo Pollina ➔ 21.00 Uhr, Rock44-Club, Die Ü40 Rock Party Samstag, 04. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Phosphoros ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Der gelbe Klang ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Tschitti Tschitti Bäng Bäng ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der große Gatsby ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Die Ehrlich Brothers Magie – Träume erleben! ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Pippo Pollina ➔ 23.00 Uhr, Kesselhaus, Antonis Remos ➔ 23.00 Uhr, Backstage, Popp the trash ➔ TOP-TERMINE OKTOBER 2014 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Zielführend. Speziell entwickelt für die hohen Anforderungen des Taxigewerbes brillantes, automotives TFT Display Gefos com4cab Vermittlung optional HALE Taxameter integriert Sygic® Taxi Navigation Taxameter-Terminal TT-01 HALE electronic GmbH | A-5020 Salzburg | E: marketing@hale.at www.hale.de www.hale.at Die Zukunft im Taxi. Lehel – Betrunkener Rikschafahrer Am Mittwoch, 13.08.2014, gegen 2.10 Uhr, fiel Beamten der Münchener Verkehrspolizei ein 20-jähriger Rikschafahrer auf, der in der Ifflandstraße den mittleren von drei Fahrstreifen benutzte. Besetzt war die Rikscha mit zwei Fahrgästen. Da die Ifflandstraße auf den Mittleren Ring führt, wurde die Rikscha angehalten. Die Beamten stellten erheblichen Alkoholgeruch beim Führer der Rikscha fest. Er gab an, dass er mit der Rikscha nach Hause fahren wollte. Dazu erschien im der Weg über den Isarring ideal. Weitere sinnvolle Angaben waren ihm auf Grund der Alkoholisierung nicht möglich. Die Beamten führten daraufhin bei dem 20-jährigen Münchner einen Alkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von über einem Promille. Daraufhin wurde von den Beamten eine Blutentnahme angeordnet. Die Rikscha wurde sicher abgestellt und die ausländischen Touristen mussten ihren Weg mit einem anderen Transportmittel fortsetzen. Den betrunkenen Rikschafahrer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Desweiteren erfolgt die Mitteilung an die Genehmigungsbehörde für die Personenbeförderung, die seine Zuverlässigkeit für den Transport von Fahrgästen prüft. Sollte der 20-Jährige im Besitz einer Fahrerlaubnis für das Führen von Kraftfahrzeugen sein, muss er auch noch mit dem Entzug des Führerscheines rechnen. Die Beamten der Münchner Verkehrspolizei werden auch weiterhin ein besonderes Augenmerk auf die Rikschafahrer haben. Den Rikschafahrern obliegt beim sicheren Transport von Fahrgästen eine besondere Verantwortung. Haidhausen – Taxifahrer fährt Fußgänger an und flüchtet – eine Person leicht verletzt Am 30.08.2014, um 03.40 Uhr, überquerte ein 31-jähriger Münchner zu Fuß die Orleanstrasse auf einem Fußgängerübergang. Die Fußgängerampel zeigte für ihn Grünlicht. Zur gleichen Zeit fuhr dort ein bislang unbekannter Taxifahrer mit seinem Mercedes Pkw Taxi. An dem Fußgängerübergang zeigte die Ampel für ihn Rotlicht. Er bremste kurz davor ab, berührte den Fußgänger jedoch kurz vor dem Stillstand des Fahrzeuges an dessen linken Knie. Dadurch kam der 31-Jährige zu Sturz. Danach setzte der Taxifahrer seine Fahrt fort, ohne sich um den Fußgänger zu kümmern und ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der Münchner wurde bei dem Unfall leicht verletzt (Knieprellung) und kam zur ambulanten Behandlung mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel.: (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzten. (TK) Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München für die Textvorlagen. Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München für die Textvorlagen. 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 33
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Sonntag, 05. Oktober ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Einführungsmatinée Peter Grimes ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Tschitti Tschitti Bäng Bäng ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, Ehrlich Brothers Magie – Träume erleben! ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, Die schweigsame Frau ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Gitarrenkonzert ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, FaustIn and out ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, David Leukert ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der große Gatsby ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Folksfest Montag, 06. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Simon Boccanegra ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Sven Ratzke Dienstag, 07.Oktober ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Schande ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Urteile ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Honeyblood ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Mathias Kellner ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Angel Olsen Mittwoch, 08. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Arliss Nancy ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Räuber ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, I Got Rhythm ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Das schweigende Mädchen ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Erlend Øye & Band ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Festival der Volxmusik ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Kurt Krömer ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Larsito ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 22.00 Uhr, Theater im Marstall, Vom Zauber der Nachfrage Donnerstag, 09. Oktober ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werther ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Hoppla, wir leben ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Backstage, ASP ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Einar Stray Orchestra ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Fegefeuer in Ingolstadt ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Ludwig van Beethoven ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Marcel Brell ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Flood of Red, Traams, Dubioza Kollektiv Freitag, 10. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Simon Boccanegra ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werther ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 20.00 Uhr, Backstage, ASP ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Agnes Obel ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Blutwurstgemetzel ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Der Untergang des Hauses Usher ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Toxpack ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Annamateur & Außensaiter ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, The 1975 Samstag, 11. Oktober ➔ 17.00 Uhr, Reithalle München, Midnightbazar ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, Die schweigsame Frau ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Heute Abend – Lola Blau ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Verdi-Puccini-Gala ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Blutwurstgemetzel ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Neger ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Extraton ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Stahlmann ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Wir sind Gefangene ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Vallenfyre Sonntag, 12. Oktober ➔ 10.00 Uhr, Olympiapark, 29. München Marathon ➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, Krieg von allen Seiten ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, Mostly Brahms 1. Konzert ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Hoppla, wir leben ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Wintermärchen ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Orpheus steigt herab ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Roddy Frame ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Roger Cicero & Big Band ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich Montag, 13. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Konzert ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Venezia-Sinfonie & Concerti ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, André Hartmann ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Black Stone Cherry ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Elvis Costello ➔ 20.00 Uhr, GOP, GOP Comedy Club ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Wir sind Gefangene ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Kilkennys Dienstag, 14. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Chimaira, Dagoba, Dysconate ➔ 19.00 Uhr, Klinikum Großhadern, Don Kosaken Chor Serge Jaroff ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La clemenza di Tito ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, FaustIn and out ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Martina Schwarzmann ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Simon Phillips Mittwoch, 15. Oktober ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, Ente, Tod und Tulpe ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Uli Jon Roth & Crystal Breed ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Grenzgänger Festival ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Hoppla, wir leben ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Down To Nothing & Risk It ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Macbeth ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Martina Schwarzmann ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann Donnerstag, 16. Oktober ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Grenzgänger Festival ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Christoph W. Gluck – Orfeo ed Euridice ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Prime Circle ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Urteile ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Death From Above 1979 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, James Vincent McMorrow ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann Freitag, 17. Oktober ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, La clemenza di Tito ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Blues Pills ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Foreigner ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Marius Jung ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mischa Maisky ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Sonic Syndicate & May The Silence Fail ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, United Syncopators ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Georg Ringswandl ➔ 21.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Judas Samstag, 18. Oktober ➔ 15.00 Uhr, Feierwerk, Keep It Low Festival 2014 ➔ 17.00 Uhr, Residenztheater, Die Irrfahrten des Odysseus ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 3 Chöre – Gemeinsam gegen den Krieg ➔ 19.00 Uhr, Lange Nacht der Münchner Museen ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Die Kameliendame ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Asaf Avidan ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Barbara Clear ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, FaustIn and out AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr Foto: istockphoto OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
Seite 34
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Kissin Dynamite ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Urban Priol ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Winners & Masters ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Selig Sonntag, 19. Oktober ➔ 15.00 Uhr, Theater im Marstall, Ente, Tod und Tulpe ➔ 17.00 Uhr, Backstage, Emergency Gate ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Barbara Clear ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Das schweigende Mädchen ➔ 19.00 Uhr, Isartal, DuckTapeTicket ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Caribou ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Das Schellack-Ensemble ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, MonacoBagage ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Scherbenwelt, The Common Linnets ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Table for Two Montag, 20. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Agrypnie – Harakiri for the sky ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Neger ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Orest ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ingo Börchers ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➔ 21.15 Uhr, GOP, Thorsten Havener Live! Der Körpersprache-Code Dienstag, 21. Oktober ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Die Irrfahrten des Odysseus ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Franziska ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, BR-Klassik Studiokonzert ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Chin Meyer ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die bitteren Tränen der Petra von Kant ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, In Solitude, Beastmilk, Obnoxious Yoth Mittwoch, 22. Oktober ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, Die Irrfahrten des Odysseus ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Saint Vitus, Orange Goblin ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Stars im Prinze ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, David Garrett ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die bitteren Tränen der Petra von Kant ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Jacques Bono – Free the Bass ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Volker Pispers ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Rockstah Donnerstag, 23. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Hanzel und Gretyl, Deadcell, Fear of Domination ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, La clemenza di Tito ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Ebo Taylor ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Owls By Nature ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Volker Pispers Freitag, 24. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Der Prozess ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Die Kameliendame ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Befristeten ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Liebeswut ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Minghartinger Theater ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Volker Pispers ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Matthias Deutschmann ➔ 20.30 Uhr, Rock44-Club, Ü40 Kultparty Samstag, 25. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Montreal ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Phosphoros ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Vivaldi ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Die Kameliendame ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kinder der Sonne ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abonnementkonzert ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Keller Steff, Roland Hefter und Michi Dietmayr ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Kylie Minogue ➔ 20.00 Uhr, Augustiner-Keller, Volksmusikabend ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Brings ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, The Moonband ➔ 21.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Festivalnacht ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik der Moderne Sonntag, 26. Oktober ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, Kammerkonzert ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Jazz im Schloss ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 30 Jahre Hans Reidels New Orleans Joymakers ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, Die Befristeten ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Ermano Wolf-Ferrari – Die vier Grobiane ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Kinder der Sonne ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Fegefeuer in Ingolstadt ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Kasabian ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Passenger ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Irish Folk Festival ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Deathstars ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Dø Montag, 27. Oktober ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Bunbury ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Lindsey Stirling ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Altinger & Alexander Liegl ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Peter Kraus ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Voxxclub ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Deaf Havana ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Nik Bärtsch´s Ronin Dienstag, 28. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Serum 114 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Peter Horton & Sigi Schwab ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Peter Kraus ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Tilman Herpichböhm – Jilman Zilman ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Frank Gossen Mittwoch, 29.Oktober ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Ludwig II. – Eine musikalische Utopie ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Die Jagd nach Liebe ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, La Traviata ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Rocko Schamoni ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Sigi Popp ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Patent Pending Donnerstag, 30. Oktober ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, Urteile ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Günter Grünwald ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Helene Fischer ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Jüdisches Neujahrskonzert ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Olson ➔ 21.00 Uhr, Theater im Marstall, Alltag und Rassismus – Gefühle Freitag, 31. Oktober ➔ 11.00 Uhr, Praterinsel München, Markt der Sinne ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Bunbury ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Die Soldaten ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Orest ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, After the Burrial, Monuments, Dead Letter Circus, Tides From Nebula ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Elina Garanca ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Lily Allen ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Meditation Elina Garanca, Mezzosopran ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Opeth ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Schande ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Amsterdam Klezmer Band MEHRTÄGIGE TERMINE OKTOBER 2014 ➔ 01.-05.10. 18.30 Uhr, Löwenbräukeller, Wiesnzelt,+ After-Oktoberfest-Party ➔ 01.-31.10. Di–Fr 19.30 Uhr, Sa 14.30 Uhr, So 13.30 Uhr, Deutsches Theater, We will rock you ➔ 01.-05.10. 20.00 Uhr, Substanz, Der ganz normale Wiesen-Wahnsinn ➔ 01.-25.10. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Eine ganz heiße Nummer ➔ 01.-30.10. Mo-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 18.00 Uhr, So 15.00 Uhr, GOP, Lipstick ➔ 01.+06.+15.+28.10. 20.00 Uhr, Residenztheater, Trilogie der Sommerfrische ➔ 07.-11.10. 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Stephan Zinner ➔ 07.+11.+17.+23.10 20.00 Uhr, Residenztheater, Wer hat Angst vor Virginia Woolf ➔ 08.-25.10. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Le Prénom ➔ 09.-31.10. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Mei Fähr Lady ➔ 14.-31.10. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher ➔ 16.-19.10. Do-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Die Heirat ➔ 17.-21.10. Fr 19.30 Uhr, Sa 20.00, Mo+Di 10.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden ➔ 18.-26.10. 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, Auer Kirchweihdult ➔ 19.-29.10. So 18.00 Uhr, Mi 20.00 Uhr, Staatsoper, Die Sache Makropulos ➔ 22.-31.10. Di-So 19.00 Uhr, Schuhbecks Teatro, Schuhbecks teatro – Magic Moments ➔ 23.-31.10. Do+Fr 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck ➔ 26.-31-10. So 18.00 Uhr, Mo-Fr 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Alle sieben Wellen (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
Seite 35
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
AUSBILDUNG ➔ OKTOBER 2014 Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 13.10., 27.10., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 01.10., 08.10., 15.10., 22.10., 29.10., jeweils von 17.30–19.30 Uhr Samstag, 04.10., 11.10., 18.10., 25.10., jeweils von 10.00–13.00 Uhr ➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule! Leistungskurs Montag, 06.10., 13.10., 20.10., 27.10., jeweils von 20.00–22.00 Uhr Mittwoch, 08.10., 15.10., 22.10., 29.10., jeweils von 20.00–22.00 Uhr ➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich Infoveranstaltung Montag, 06.10., 17.30 Uhr Samstag, 11.10., 8.30 Uhr Montag, 20.10., 17.30 Uhr Samstag, 25.10., 8.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 16.10., von 13.00–17.00 Uhr ➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 15.10., ab 15.00 Uhr ➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen! ➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro Ausbildung zum Taxiunternehmer ➔ Kurs 5/2014 vom 16.09.2014 bis 14.10.2014 ➔ Kurs 6/2014 vom 04.11.2014 bis 02.12.2014 Termine und Anmeldung: Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Autoren im TAXIKURIER: Kai-Georg Frey (KGF), Alfred Huber (AMH), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: info@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung: Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Anzeigen TAXIKURIER Ansprechpartner: Frau Elke Choleva Tel.: (0 89) 21 61-367 Frau Tanja Reger Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: anzeigen@taxi-muenchen.de Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
Seite 36
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Jetzt bereits bestellbar: Das neue C-Klasse T-Modell als Sondermodell „Das Taxi“. Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137 , 70327 Stuttgart – Partner vor Ort: Mercedes-Benz Niederlassung München, Landsberger Straße 382, Hotline: 0 89 12 06 55 00; Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89 12 06 14 48, Nilüfer Celik 0 89 12 06 14 36, Helmuth Schlenker 0 89 12 06 13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89 12 06 17 08; Service – Unsere Serviceberater sind gerne für Sie da: Thomas Fischer, Robert Humpl, Thomas Golob – Terminvereinbarung unter 0 89 12 06 14 20; www.taxi-mit-stern.de C 220 T BlueTEC Neuwagen 1 „Das Taxi“ Kaufpreis netto 30.090,00 € Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) 35.807 , 10 € Anzahlung 7 .999,00 € davon entfallen auf Umsatzsteuer 5.717 , 10 € Zinssatz nominal 2,95 % Darlehensbetrag 27 .808, 10 € Laufzeit 60 Monate Monatliche Gesamt-Finanzierungs-Rate 499 € w e i t e r e I n f o s u n t e r www.taxi-mit-stern.de 1 Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 5,2/3,7/4,3 l/100 km; CO 2 -Emissionen; 108 g/km; Effi zienzklasse: A+.* Angebot gültig für Bestellungen bis 31.12.2014 für Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihen B-Klasse und E-Klasse (mit Code P10 oder 965). Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. *Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Große Premiere am 27 .9. von 10-16 Uhr im Mercedes-Benz Center Arnulfstraße.