Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Oktober 2014

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ ZUR WIESN 2014!
AUF GEHT'S
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE OKTOBER 2014
VERKEHRSREGELUNG RUND UM DIE WIESN WAS ZU BEACHTEN IST
ANDERE DIMENSIONEN DIE WIESN IN ZAHLEN
ALTES UND NEUES AUF DER WIESN EIN KURZER ÜBERBLICK

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Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leiter der Zentrale:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Die Genossenschaft ⁄ Aktuelle Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Aktuelle Informationen 10
Messe München International ⁄ Oktober-Programm 12
➔ Titelthema ⁄ Auf geht’s – zur Wiesn 2014! 14
➔ Information ⁄ Verkehrsregelung rund um die Wiesn 18
➔ Information ⁄ Die Wiesn in Zahlen – eine Übersicht 20
➔ Promotion ⁄ Die Wiesn einmal anders 21
Leserbriefe ⁄ Forum 22
Unterhaltsames ⁄ Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „C“ 24
Promitalk ⁄ Wolfgang Kaus 26
Stadt-Info ⁄ München Marathon 27
Stadt-Info ⁄ Echo Klassik-Preisverleihung 27
Stadt-Info ⁄ Tag der offenen Tür im TU Campus Garching 27
Unser München ⁄ Umbenennungen in der Altstadt 28
Aus dem Polizeibericht ⁄ Wichtige Informationen 31
Top-Termine ⁄ Oktober 2014 32
Impressum 35
Ausbildungs-Termine ⁄ Oktober 2014 35Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Foto Titelseite: Dirk Tacke, www.atelier-tacke.de
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
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DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Das neue Fahreignungsregister (FAER)
Das neue Fahreignungsregister (FAER) löste 
zum 1. Mai 2014 das bisherige Verkehrszentralregister in Flensburg ab. Es erfasst Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die durch Verkehrsverstöße sich und 
andere gefährden und soll dazu motivieren, 
das Fahrverhalten zu verbessern. Mit der 
Umstellung sollten die Regelungen einfacher und leichter nachvollziehbar sein. 
 Viele Nachfragen beweisen aber, dass seit 
der Umstellung große Verunsicherung 
herrscht. Im Anschluss geben wir daher 
 einen Überblick über das neue System.
Was geschieht mit bisher 
eingetragenen Punkten?
Bestehende Eintragungen im Verkehrszentralregister wurden in das neue System 
überführt. Maßgeblich ist dabei die jeweils 
erreichte Maßnahmenstufe, so dass niemand durch die Umstellung besser oder 
schlechter gestellt wurde. Einen generellen 
Punkteerlass gab es nicht. Gelöscht wurden 
zum 1. Mai 2014 lediglich die Eintragungen, die im neuen System nicht mehr erfasst werden. Zum 1. Mai 2014 rechnete 
das Kraftfahrt-Bundesamt den bis dahin erreichten Punktestand auf das neue System 
um. Dennoch galten für Alt-Punkte in einer 
Übergangsfrist von fünf Jahren die alten 
Tilgungsfristen und die bereits ausgelösten 
Tilgungshemmungen weiter. Wenn für 
Alt-Punkte die Tilgungsfrist abläuft, wird 
wie folgt verfahren: Zuerst wird der Alt-
Punkt vom Alt-Punktestand abgezogen. 
 Danach wird dieser reduzierte Alt-Punktestand wiederum in das neue System 
 umgerechnet.
Die wesentlichen Änderungen 
im Überblick
Der Punktekatalog wird entrümpelt. Es 
 werden im Wesentlichen nur noch Verstöße 
mit Punkten bewertet, die die Verkehrssicherheit gefährden, (z. B. Handyverstöße, 
Geschwindigkeitsverstöße, bestimmte 
 Verstöße gegen gefahrgutrechtliche Vorschriften). 
Außerdem erhalten Personen Punkte, die 
Feuerwehrzufahrten zuparken oder Unfallflucht begehen. Andere Verstöße werden 
hingegen nicht mehr erfasst (z. B. unerlaubtes Einfahren in die Umweltzone). Sie 
wurden zum 1. Mai 2014 aus dem Registerbestand gelöscht. 
Feste Tilgungsfristen. Jeder Verstoß verjährt für sich. Die Tilgungshemmung entfällt. Ein neuer Eintrag verlängert nun 
nicht mehr automatisch die Tilgungsfrist 
der alten Einträge. Durch diese neue Logik 
wird das System nachvollziehbarer.
Nur noch 3 Punktekategorien. Klare Differenzierung der Verstöße: (statt bisher 7 Kategorien). Diese entschlackte Gliederung 
sorgt für Transparenz. Und sie reicht aus, 
um das Verkehrssicherheitsrisiko eines wiederholt auffälligen Verkehrsteilnehmers 
einzuschätzen.
Drei Maßnahmenstufen – 
Klare Einstufung im System 
Zunächst Erfassung im Register 
„Vormerkung” (bis zu 3 Punkten) 
1. „Ermahnung” (4–5 Punkte), 
2. „Verwarnung” (6–7 Punkte), 
3. „Entziehung der Fahrerlaubnis” 
(ab 8 Punkten).
Bei bis zu drei Punkten erfolgt die Erfassung im Fahreignungsregister. Die oder der 
Betroffene wird darauf im Bußgeldbescheid 
hingewiesen.
Wer vier bis fünf Punkte ansammelt, erreicht die erste Maßnahmenstufe. Jetzt 
sendet die Fahrerlaubnisbehörde eine Ermahnung und informiert über die Maßnahmenstufen. Wer in dieser Stufe freiwillig 
ein Fahreignungsseminar besucht, kann 
 dadurch einen Punkt abbauen.
Die zweite Maßnahmenstufe greift bei 
 einem Punktestand von sechs oder sieben 
Punkten. Es erfolgt eine Verwarnung mit 
dem Hinweis, dass beim Erreichen der 
nächsten Stufe die Fahrerlaubnis entzogen 
wird. Auch jetzt kann ein Fahreignungsseminar freiwillig besucht werden, allerdings ist kein Abbau von Punkten mehr 
möglich.
Wer acht oder mehr Punkte ansammelt, 
 erreicht die dritte Maßnahmenstufe: Die 
Fahrerlaubnis wird entzogen, jedoch nur, 
wenn zuvor die Ermahnung und Verwarnung 
ausgesprochen wurden. Die Stufen können, 
wenn Punkte zwischenzeitlich getilgt 
 werden, mehrfach durchlaufen werden.
Nur noch drei Punktekategorien
Für die Einschätzung des Verkehrssicherheitsrisikos reichen drei Kategorien 
aus: 
➔ Ein Punkt wird für schwere Ordnungswidrigkeiten eingetragen.
➔ Zwei Punkte werden für besonders 
schwere Ordnungswidrigkeiten, die 
in der Regel mit einem Fahrverbot 
 verbunden sind, und für Straftaten 
 angesetzt.
➔ Mit drei Punkten werden Straftaten 
 bewertet, die zur Entziehung der 
 Fahrerlaubnis geführt haben.
Ab 1. Mai 2014 können geringfügige Verstöße mit einem Verwarnungsgeld bis zur 
Höhe von 55 Euro geahndet werden. Dies 
hat zur Folge, dass Punkte erst ab einem 
Bußgeld von mindestens 60 Euro eingetragen werden. Aus diesem Grund erhöhen 
sich einige Bußgeldregelsätze für Verstöße, 
die die Verkehrssicherheit gefährden und 
weiterhin mit Punkten bewertet werden 
sollen. Auch steigen einzelne weitere Bußgeldregelsätze, die künftig nicht mehr mit 
Punkten belegt werden, aber für die Verkehrsordnung relevant sind.
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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Feste Tilgungsfristen und 
Punkteabbau
Die Regelungen zu den Tilgungsfristen 
für eingetragene Verstöße werden 
 einfacher: 
➔ Die Tilgungshemmung entfällt, d.h. 
ein neuer Verstoß führt nicht mehr 
dazu, dass ein bereits eingetragener 
Verstoß länger gespeichert bleibt.
➔ Punkte entstehen am Tattag und werden 
zur Berechnung des Punktestandes 
 herangezogen bis die Tilgungsfrist 
 abgelaufen ist.
➔ Die Tilgungsfrist beginnt nun für 
alle Verstöße einheitlich mit der 
 Rechtskraft des Bußgeldbescheids 
oder des Urteils.
➔ Die Tilgungsfrist für schwere 
Ordnungswidrigkeiten (1 Punkt) 
beträgt zweieinhalb Jahre.
➔ Für besonders schwere Ordnungswidrigkeiten und für Straftaten 
ohne Entziehung der Fahrerlaubnis 
(2 Punkte) beträgt sie fünf Jahre.
➔ Punkte für Straftaten mit Entziehung 
der Fahrerlaubnis (3 Punkte) verfallen 
nach zehn Jahren.
Klare Regelung zum Punkteabbau. Bei 
 einem Stand von 1 bis 5 Punkten kann 
durch freiwilligen Besuch des neuen Fahreignungsseminars 1 Punkt abgebaut 
 werden – allerdings nur einmal innerhalb 
von 5 Jahren. Auf der Stufe „Verwarnung“ 
(6–7 Punkte) kann kein Punkt mehr 
 abgebaut werden.
Das neue Fahreignungsseminar
Um das Verkehrsverhalten zu verbessern, 
wird ein neues Seminar eingeführt, das aus 
verkehrspädagogischen und verkehrspsychologischen Elementen besteht. Die 
Teilnahme ist freiwillig. Nur wer bei einem 
Punktestand von bis zu fünf Punkten an 
dem Seminar teilnimmt, kann einen Punkt 
abbauen.
Das Seminar kombiniert verkehrspädagogische und verkehrspsychologische Elemente. 
Denn allein Regelkunde führt nicht immer 
zu mehr Regelakzeptanz. Es soll den Teilnehmern helfen, sicherheitsrelevante Fehler in ihrem Verkehrs- und Fahrverhalten zu 
erkennen und abzubauen. 
Die Wirksamkeit des Fahreignungsseminars 
wird fünf Jahre lang erprobt und wissenschaftlich ausgewertet. Danach wird der 
Gesetzgeber über das weitere Vorgehen neu 
entscheiden.
Weitere Informationen
Ihren Punktestand können Sie kostenlos 
beim Kraftfahrt-Bundesamt abfragen. Unter 
www.kba.de stehen dafür ein Online-Antrag 
unter Verwendung des neuen Personalausweises und ein Formular bereit. Auskunft 
zu den Maßnahmenstufen erteilt Ihre örtliche Fahrerlaubnisbehörde. Rechtsberatung 
im Einzelfall erhalten Sie ausschließlich bei 
einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt. (FK/TK)
Änderung Taxibüro im KVR
Auf Grund einer internen Umorganisation 
der Hauptabteilung I des Kreisverwaltungsreferates bekommt das Sachgebiet „Gewerblicher Kraftverkehr“ (Taxibüro) eine 
––– Die „Taxi-Deutschland-App“ ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
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TAXI DEUTSCHLAND
OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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neue Bezeichnung. Die genaue Anschrift 
lautet nun:
Landeshauptstadt München
Kreisverwaltungsreferat
Gewerblicher Kraftverkehr HA I/43
Taxibüro
Ruppertstraße 19
80337 München
Wir bitten um Beachtung beim zukünftigen 
Schriftverkehr.
Taxistandplatz Harras
Die Taxi-München eG fragte im August 
beim Kreisverwaltungsreferat (KVR) an, wie 
es um die vom Bezirksausschuss (BA) 
 beschlossene Verlegung des Taxistandes 
„Am Harras“ in Albert-Roßhaupter-Straße 1 
steht. Am 25.08.2014 erhielten wir vom 
KVR folgende Antwort:
Zum aktuellen Stand hinsichtlich der 
 Beschlüsse des Bezirksausschusses des 
6. Stadtbezirks Sendling zur Verlegung 
des Taxistandplatzes Am Harras kann 
 Folgendes mitgeteilt werden:
Der Bezirksausschuss des 6. Stadtbezirks 
hat am 04.03.2013 und nochmals am 
10.02.2014 beschlossen, dass der Taxistandplatz Am Harras in die Albert-Roßhaupter- 
Straße vor Anwesen Albert-Roßhaupter- 
Straße 1 verlegt werden soll, um am jetzigen Standort des Taxistandplatzes Kurzparkmöglichkeiten u.a. für Kunden der Post 
zu schaffen. 
Das Kreisverwaltungsreferat hat diese Beschlüsse dem Oberbürgermeister mit Schreiben vom 02.06.2014 vorgelegt mit der 
 Bitte, diese gemäß dem Vorbehalt in seiner 
Vollmacht, mittels der er den Bezirksausschüssen das Recht zur Entscheidung über 
die Einrichtung, Änderung und Aufhebung 
von Taxistandplätzen übertragen hat, 
 aufzuheben.
Mit Schreiben vom 28.07.2014 hat der Oberbürgermeister dem Bezirksausschuss des 
6. Stadtbezirks mitgeteilt, dass er sich den 
Argumenten des Kreisverwaltungsreferats 
anschließt und die beiden genannten Beschlüsse des Bezirksausschusses aufhebt. 
Er betrachtet den jetzigen Taxistandort am 
Harras als die geeignetere Variante und hält 
den Wunsch des Bezirksausschusses nach 
Kurzzeitparkplätzen für die Kundinnen und 
Kunden der am Harras gelegenen Geschäfte 
auch auf dem vom Bezirksausschuss vorgeschlagenen Alternativstandort für den Taxistandplatz für realisierbar. Eine Äußerung 
des Bezirksausschusses zu dieser Entscheidung haben wir bisher nicht erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
KVR – Verkehrsmanagement
Wiesn-Flyer
Für alle Mitgliedsbetriebe liegt der von der 
Landeshauptstadt München erstellte Informations-Flyer bezüglich der Verkehrsregelungen rund um das Oktoberfest 2014 an 
der Hauptkasse zur Abholung bereit. (FK)
Taxistandplatz Lilienthalallee 29
Der an der Westseite der Lilienthalallee im 
Bereich des „Zenith“ (Lilienthalallee 29) 
vorhandene Taxistandplatz (Zeichen 229 
StVO) mit Zeitzusatz „20–6 h“ vorhandene 
Taxistandplatz wird entfernt und mit gleichem Zeitzusatz an der Nordseite der Edmund-Rumpler-Straße ab der Feuerwehrzufahrt östlich des Gebäudes Lilienthalallee 
32 bis zur Einmündung in die Lilienthalallee neu errichtet (ca. 5 Taxen). Das an 
der Nordseite der Edmund-Rumpler-Straße 
ab einschließlich der Grundstückszufahrt 
gegenüber der Einmündung der Langfeldstraße bis zur Lilienthalallee neu errichtet.
Die Verlegung des Taxistandplatzes erfolgt 
auf Antrag des Polizeipräsidium München. 
Nach Erkenntnis der Polizei führen die Anund Abfahrten der Taxis zu ständigen Störung des fließenden Verkehrs. Viele Taxis 
halten vor dem Veranstaltungsgelände in 
zweiter Reihe. Wenn Taxis Richtung Norden 
abfahren wollen, wenden diese auf der 
 Lilienthalallee und verursachen dadurch 
häufig Bremsmanöver. Erschwerend kommt 
hinzu, dass bei Veranstaltungsende die Veranstaltungsbesucher in größerer Zahl unter 
den beschriebenen Verkehrsverhältnissen 
die Fahrbahn überqueren.
Am neuen Standort gelangen die Veranstaltungsbesucher direkt zum ersten Taxi am 
neuen Taxistandplatz. Taxis können von 
dort je nach Fahrtziel unkompliziert nach 
Norden oder Süden in die Lilienthalallee 
einbiegen. Eventuell überzählige Taxis 
 warten nicht mehr in der Lilienthalallee 
sondern im östlichen Teil der Edmund-Rumpler-Straße, wo bedingt durch die Sackgasse lediglich geringes Verkehrsaufkommen 
herrscht. Die Taxi-München eG hat der Verlegung des Taxistandplatzes zugestimmt.
Taxistandplatz Schuegrafstraße
An der Nordseite der Schuegrafstraße wurde ab der Grundstücksgrenze zwischen den 
Anwesen Schuegrafstraße 6 und Paul- 
Gerhardt-Allee 24 bis zur Einmündung 
in die Paul-Gerhardt-Allee (Beginn der 
Fahrbahnaufweitung) ein Taxistandplatz 
(Zeichen 229 StVO) eingerichtet.
Die Einrichtung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. Von 
diesem Taxistandplatz aus soll sowohl das 
umliegende Gewerbegebiet als auch das 
 angrenzende Wohngebiet mit Taxis versorgt 
werden. Durch den neuen Taxistandplatz 
soll auch der Taxistandplatz in der 
 August-Exter-Straße entlastet werden.
Ausnahmeregelung Müllerstraße
Die in der Müllerstraße nordwestlich der 
Kreuzung mit der Pestalozzistraße vorhandene Sperrbeschilderung (Zeichen 250 StVO 
mit Zusatzzeichen „Linienverkehr und 
 Anlieger frei“) wird mit dem Zusatzzeichen 
„Taxi frei“ (Zeichen 1026-30 StVO) versehen.
Diese Maßnahme erfolgt auf Antrag der 
 Taxi-München eG. In der Thalkirchner Straße befindet sich an der Einmündung der 
Müllerstraße ein Taxistandplatz. Durch diese Maßnahme soll es Taxis ermöglicht werden, in den beschriebenen Abschnitt der 
Müllerstraße einzufahren, auch wenn sie 
nicht über eine Anliegereigenschaft verfügen. Unerwünschter Durchgangsverkehr 
kann durch diese Freigabe nicht entstehen, 
da am nordwestlichen Ende der Müller-
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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straße nur nach rechts in die Blumenstraße 
(Fahrtrichtung Pestalozzistraße) abgebogen 
werden kann.
Ausnahmeregelung Prinzregentenstraße am Vogelweideplatz
Die in der Prinzregentenstraße östlich der 
Kreuzung mit der Vogelweidestraße vorhandene Sperrbeschilderung (Zeichen 260 StVO 
mit Zusatzzeichen 1020-30 StVO) wird mit 
dem Zusatzzeichen „Taxi frei“ (Zeichen 
1026-30 StVO) versehen.
Diese Maßnahme erfolgt auf Antrag der 
 Taxi-München eG. An der Südseite der 
Prinzregentenstraße befindet sich auf Höhe 
des Vogelweideplatzes ein Taxistandplatz. 
Durch diese Maßnahme soll es Taxis ermöglicht werden, in den beschriebenen 
 Abschnitt der Prinzregentenstraße einzufahren, auch wenn sie nicht über eine Anliegereigenschaft verfügen. Unerwünschter 
Durchgangsverkehr kann durch diese Freigabe nicht entstehen, da am östlichen 
Ende der Prinzregentenstraßen nur nach 
rechts in die Einsteinstraße (Fahrtrichtung 
stadteinwärts) abgebogen werden kann.
Standplatz Margot-Kalinke-Straße 4
Auf dem Parkplatz des Großmarktes an 
der Margot-Kalinke-Straße 4 werden in 
der westlichsten Parkreihe die ersten drei 
Parkplätze am nördlichen Ende als Taxistandplatz ausgewiesen. Die Beschilderung 
erfolgt mit Zeichen 229 StVO. 
Die Einrichtung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. Dieser Taxistandplatz dient der Befriedigung 
der Taxinachfrage im Euro-Industriepark. 
Die Taxi-München eG schließt mit dem 
Grundstückseigentümer eine Nutzungsvereinbarung ab, in der auch die Zufahrtsmöglichkeit zum Taxistandplatz geregelt wird, 
und veranlasst die Aufstellung der Verkehrszeichen.
Umstellung Winterzeit
In Deutschland wird zweimal im Jahr die 
Zeit umgestellt. Am letzten Sonntag im 
März erfolgt die Zeitumstellung von Winterzeit auf Sommerzeit und am letzten Sonntag im Oktober von Sommerzeit auf Winterzeit. Am 26. Oktober 2014 wird die Zeit 
von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr um eine Stunde 
zurückgestellt. Die nächste Ausgabe des 
Taxikuriers erscheint erst Ende Oktober, wir 
bitten Sie den Termin der Umstellung entsprechend vorzumerken. (FK)
Lange Nacht der Münchner Museen
Am Samstag, den 18. Oktober 2014 öffnen 
zum 16. Mal über 90 Münchner Institutionen ihre Pforten zur „Langen Nacht der 
Münchner Museen“ . Von 19 bis 2 Uhr können die Besucher eintauchen in die ganze 
Vielfalt der Museen- und Galerienlandschaft 
der Stadt München, ihrer Künste und architektonischen Besonderheiten. Nahezu 
alle Münchner Museen sind in der Langen 
Nacht vertreten: Zu den großen Publikumsmagneten mit den weltbekannten Sammlungen gesellen sich kleinere Museen, 
 Galerien und Kunstprojekte. Neben den 
 laufenden Ausstellungen wird auch in diesem Jahr ein einzigartiges Zusatzprogramm 
aus Führungen, musikalischen Darbietungen, Tanz und Theater geboten. Am Nachmittag gibt es für junge Besucher großes 
Programm: Zahlreiche Häuser haben von 
14 bis 18 Uhr ein vergnügliches wie lehrreiches Kinder- und Jugendprogramm auf 
die Beine gestellt. Geboten werden neben 
Sonderführungen auch Workshops und 
 kreatives Gestalten. 
Da am 18. Oktober mit einer erhöhten 
Nachfrage zu rechnen ist, bitten wir alle 
Unternehmer und Fahrer den Termin einzuplanen. Weitere Informationen zur Langen 
Nacht der Museen finden Sie auch unter: 
www.muenchner.de/museumsnacht
(FK)
Wechselgeldbetrug
Auf Grund unterschiedlicher Hinweise 
 machen wir nochmals auf Trickbetrüger 
aufmerksam. Am Taxistand lassen sich 
die Täter größere Geldscheine in kleinere 
Scheine oder kleiner Geldscheine in Münzen wechseln. Die Bittsteller müssen vom 
Aussehen und Auftreten dem organisierten 
Bettlertum zugeordnet werden und entfernen sich sofort wieder nach dem Tauschgeschäft. Zurück bleiben Sie als Taxifahrer, 
der erst im Anschluss feststellt, dass der 
Geldschein gefälscht war. Bitte prüfen Sie 
sorgfältig alle Geldscheine, bevor Sie ein 
Wechselgeld aushändigen. (FK)
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bei Bedarf auch am Wochenede.
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OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

Seite 8

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Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der 
Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir Sie 
über das neue Datenfunkterminal der Firma HALE informieren.
Neuerungen in der aktuellen Firmware-Version 
1.5x für HALE TT-01
Wie wir Ihnen bereits in mehreren Ausgaben des Taxikuriers 
 diesen Jahres angekündigt haben, müssen wir alle HALE TT-01 
mit Firmware 1.4x auf die neue Firmware-Version 1.5x updaten.
Da dies aber einen erheblichen Zeitaufwand darstellt (Dauer 
pro Gerät ca. 30–45 Minuten), setzen wir uns mit den davon 
 betroffenen Unternehmern ab Mitte September zur Terminvereinbarung in Verbindung.
Ansicht „com4cab“ auf HALE TT-01
Datenfunk-Tipps
Warum müssen die HALE TT-01 unbedingt auf die neue 
Firmware upgedatet werden?
Es gibt dafür mehrere Gründe:
Die Firmware-Version 1.5x verfügt über aktuellste Treiber für das 
Modem des TT-01, was sich im täglichen Betrieb durch ein noch 
stabileres Verbindungsverhalten und noch präzisere GPS-Daten 
bemerkbar macht.
Die Software „com4cab”, die für den Taxibetrieb notwendig ist, 
wird von unserem Softwarehaus seit August 2014 für die alte 
Firmware nicht mehr weiterentwickelt, da der programmiertechnische Aufwand zu hoch ist und auch kein Nutzen mehr für den 
Kunden aus vorher genanntem Gründen erkennbar ist.
Wenn Sie für Ihren HALE TT-01 das im August 2014 angebotene 
Navigationssystem „Sygic“ kostenpflichtig erwerben wollen, ist 
die Firmware-Version 1.5x Voraussetzung. Mit der alten Firmware 
ist die Installation des „Sygic“ nicht möglich! (NL)
Ansicht „Sygic“ auf HALE TT-01 
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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➔ DER LANDESVERBAND
DTA-Einführung in Bayern
Ab Januar 2015 führen die Krankenkassen 
in Bayern die DTA-Pflicht zur Abrechnung 
von Krankenfahrten ein. Beim Datenträgeraustausch-Verfahren gibt es einige wichtige 
Regeln zu beachten, die Sie unbedingt 
kennen sollten. Denn fest steht: Wer diese 
Regeln ignoriert, riskiert Preiskürzungen 
von bis zu 5 Prozent.
Durch jahrzehntelange Erfahrung, Kreativität, Ideenreichtum und einer Unternehmensphilosophie, die jeden einzelnen 
Kunden mit seinen ganz individuellen 
 Vorstellungen in den Mittelpunkt stellt, 
kennt sich die Essener Firma „opta data“ 
mit den Herausforderungen im DTA-Prozess 
bestens aus. Der Dienstleister mit 16 weiteren Standorten in der Bundesrepublik 
übernimmt für Sie die Abrechnung bei den 
Krankenkassen, aber auch Privatabrechnungen. Weiter bietet „opta data“ leistungsfähige Software für Ihren Betrieb und berät 
bei organisatorischen Fragen. 
Als Partner des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmer e.V. 
lädt „opta data“ am 21. Oktober 2014 in 
Bad Tölz zu einem Infotag ein. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bis zum 
9. Oktober 2014 trotzdem erforderlich.
DTA-Infotag am 21. Oktober in Bad Tölz 
(Much Autohaus), 14.30-17.30 Uhr
Dort erfahren Sie
➔ was ist DTA und warum Sie ihn 
 umsetzen sollten
➔ was Sie in Zukunft bei der Abrechnung 
mit den Krankenkassen berücksichtigen 
müssen 
➔ wie Sie den Aufwand für den DTA 
 möglichst gering halten können.
Bei Interesse erhalten Sie das Anmeldeformular per Fax oder Mail von Frau Choleva, 
LV Bayern, unter der Tel. (089) 21 61-367. 
Die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Wir 
freuen uns auf Sie! (FK)
Hagelschlag – Autofahrer zu 
 Schadenminderung verpflichtet
Prognosen zufolge wird die Zahl der Hagelschäden bis zum Jahr 2050 um mehr als 
60 Prozent ansteigen. Allein im Jahr 2013 
summierten sich die Kosten der Kfz-Versicherer für Hagelstürme, Hochwasser und 
Orkane auf 1,5 Milliarden Euro. Bei Hagel 
sind teil- oder vollkaskoversicherte Fahrzeuge grundsätzlich in vollem Umfang versichert. Der Besitzer muss aber seiner Versicherung den Tag, die Uhrzeit und den Ort 
des Schadens unverzüglich mitteilen – 
 telefonisch, schriftlich oder per Mail. 
Laut DEKRA ist es sinnvoll, das Schadenausmaß direkt nach dem Hagelschlag durch 
Fotos zu dokumentieren. Autofahrer unterliegen der Schadenminderungspflicht, deshalb müssen eingeschlagene Autoscheiben 
abgedeckt werden, damit das Fahrzeug 
nicht mehr als unvermeidbar durch nachfolgenden Regen beschädigt wird. Notreparaturen oder Teilinstandsetzungen dürfen 
nicht ohne Rücksprache mit der Versicherung in Auftrag gegeben werden, will man 
nicht die Kosten aus der eigenen Tasche 
bezahlen. 
Hat ein Gutachter die Schadenhöhe ermittelt und den Reparaturweg festgelegt, kann 
der Autofahrer das Fahrzeug reparieren 
oder sich die Schadensumme auszahlen 
 lassen. Viel Aufwand und Umstände können 
sich Autofahrer übrigens sparen, wenn 
sie vor angekündigten Hitzegewittern mit 
Hagelgefahr ihr Fahrzeug vorsorglich in 
die Garage fahren.
(Quelle: DEKRA Info Juli/August 2014)
Die Polizei informiert: Schleuser 
missbrauchen Online-Mitfahrzentralen
Um günstig von A nach B zu kommen, 
 nutzen immer mehr Menschen den Service 
von Mitfahrzentralen. Mitfahrer haben so 
eine günstige Reisemöglichkeit und Fahrer 
können durch die Umlage des Benzinpreises auf mehrere Personen kostensparender 
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(auch Totalschaden)
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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unterwegs sein. Doch wer Fremde mitnimmt, sollte vorsichtig sein. Denn Kriminelle nutzen auch Mitfahrzentralen, um 
Menschen illegal in Länder der Europäischen Union zu schleusen. Wer als unbedarfter Autofahrer eine geschleuste Person 
mitnimmt, gerät schnell in den Verdacht, 
Mitglied einer Schleuserbande zu sein. 
Festnahmen, Vernehmungen und Strafverfahren können die Folge sein.
Deutschland gilt als ein Hauptzielland der 
sogenannten irregulären Migration in Europa. Im Jahr 2013 wurden seit dem Jahr 
2000 erstmals wieder mehr als 30.000 unerlaubt einreisende Personen festgestellt. 
Verstärkte Grenzüberwachungsmaßnahmen 
führten dazu, dass sich viele Einreisewillige 
an Schleuserorganisationen wandten, um 
nach Europa zu gelangen. Für diese Dienste 
müssen die Geschleusten meist hohe Geldbeträge entrichten und werden oft unter 
unmenschlichen und zumeist lebensgefährlichen Bedingungen nach Europa gebracht. 
Eine Art und Weise für die Durchschleusung 
durch die Europäische Union ist die Nutzung von Online-Mitfahrzentralen.
„Um sich nicht selbst zu gefährden”, so 
Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und 
des Bundes (ProPK), „sollten Autofahrer, 
die grenzüberschreitend fahren, sich ihre 
Mitfahrer bzw. Kontaktpersonen genau vorher ansehen” . Denn Anbieter von solchen 
Mitfahrgelegenheiten sind besonders gefährdet, von Schleusern missbraucht zu 
werden. „Haben Autofahrer den Verdacht, 
dass es sich um eine geplante Schleusung 
handeln könnte, sollten sie darauf bestehen, dass sich potenzielle Mitfahrer vor 
Fahrtantritt ausweisen”, sagte Klotter.
Doch wie erkennt man einen möglichen 
Schleusungsversuch?
➔ Die Kontaktaufnahme zum Fahrer 
erfolgt nicht durch die Mitfahrer selbst, 
sondern durch eine dritte Person, den 
Vermittler.
➔ Nicht der Mitfahrer, sondern eine 
andere Person bezahlt die Fahrtkosten 
zu Beginn der Reise bzw. am Zielort.
➔ Mitfahrer sind häufig sprachlich nicht 
in der Lage, sich mit dem Fahrer zu 
 verständigen.
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den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
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Was tun bei verdächtigen Mitfahrern?
➔ Haben Sie den Verdacht, dass eine 
Schleusung geplant sein könnte, sollten 
Sie darauf bestehen, dass sich die 
 Mitfahrer vor Fahrtantritt mit einem 
Pass bzw. Personalausweis ausweisen. 
Teilen Sie dies dem Vermittler möglichst 
bereits bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit.
➔ Können die Mitfahrer keine Pässe vorweisen, nehmen Sie Abstand von einer 
Mitnahme dieser Personen und informieren Sie die Polizei.
➔ Haben Sie trotz Vorlage von Pässen aufgrund der Gesamtumstände erhebliche 
Zweifel an der rechtmäßigen Ein- oder 
Ausreise sowie dem Aufenthalt der Mitfahrer, sollten Sie ebenfalls von einer 
Mitnahme der Personen absehen und die 
Polizei benachrichtigen.
➔ Verständigen Sie die Polizei in 
Deutschland über den polizeilichen 
 Notruf 110 oder die Bundespolizeihotline 0800 / 6 888 000.
➔ Wenden Sie sich im Ausland an den 
 dortigen Polizeinotruf oder die nächstgelegene Polizeidienststelle.

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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
➔ OKTOBER-PROGRAMM
Foto: istockphoto
EXPO REAL 2014
17. Internationale Fachmesse 
für Immobilien und Investitionen
6.–8. Oktober 2014
Messe München, Halle A1, A2, B1, B2, C1, C2
Direkt im Anschluss an die diesjährige Wiesn öffnet am 6. Oktober die EXPO REAL 2014 ihre Türen auf dem Münchner Messegelände. Seit 1998 findet die Internationale Fachmesse für 
 Immobilien und Investitionen alljährlich im Oktober in München 
statt. Drei Tage lang kommt dann ab 9 Uhr die gesamte Branche 
in den Hallen A1 und A2, B1 und B2, C1 und C2 zusammen, 
um sich über aktuelle Trends und Entwicklungen der Branche 
austauschen. Denn die größte B2B-Messe für Immobilien und 
 Investitionen in Europa bietet beste Bedingungen für effizientes 
Networking sowie umfassende Möglichkeiten zur Marktorientierung und -sondierung.
Auf 64.000 Quadratmetern präsentieren über 1.600 Aussteller 
ihr Angebot. Die Teilnehmer der EXPO REAL umfassen dabei die 
gesamte Wertschöpfungskette: Projektentwickler und Projektmanager, Investoren und Finanzierer, Berater und Vermittler, 
 Architekten und Planer, Corporate Real Estate Manager, Expansionsleiter, aber auch Wirtschaftsregionen und Städte.
Die Veranstaltung wird von einem richtungsweisenden Konferenzprogramm begleitet: Auf ca. 80 Symposien, Konferenzen und 
 Gesprächsrunden diskutieren 400 Referenten über aktuelle 
Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitions- und 
 Finanzierungsmarktes.
KEY FACTS DER EXPO REAL
➔ 64.000 m² Ausstellungsfläche in 6 Hallen
➔ 36.014 Teilnehmer aus 68 Ländern
➔ 1.663 ausstellende Unternehmen
➔ 1.038 Journalisten und Medienvertreter
➔ 400 Topexperten im Konferenzprogramm
Weitere Veranstaltungen im Oktober
DGGG 2014 – 
60. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie 
und Geburtshilfe 
➔ 08.–11. Oktober 2014, 
Mi 8–19 Uhr, Do 7–19 Uhr, Fr 7–19.30 Uhr, Sa 7–18 Uhr
 ICM – International Congress Center München
WM Werkstattmesse – Alles für die KfZ-Werkstatt
➔ 11.–12. Oktober 2014, 10–17 Uhr, 
Messe München, Halle C3, C4 
infotag dental-fachhandel süd 2014
➔ 18. Oktober 2014, 9–17 Uhr, Messe München, Halle A1
eCarTec Munich 2014 – 
6. Internationale Leitmesse für Elektro- & Hybrid-Mobilität 
➔ 21.–23. Oktober 2014, 9–18 Uhr
 Messe München, Halle B3, B4
MATERIALICA 2014 – 
17. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, 
Oberflächen und Product Engineering
➔ 21.–23. Oktober 2014, 9–18 Uhr
 Messe München, Halle B3, B4
SMOVE360° – 
Fachmesse für Smart Mobile Communications
➔ 21.–23. Oktober 2014, 9–18 Uhr
 Messe München, Halle B3, B4
MEDIENTAGE MÜNCHEN 2014
➔ 22.–24. Oktober 2014, Mi und Do 9–18 Uhr, Fr 9–17 Uhr
 ICM – International Congress Center München
Personalmesse – 
Das Forum für Personalmanagement und Weiterbildung 
➔ 22. Oktober 2014, 9–17 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München
RESEARCH & RESULTS 2014 – Die Marktforschungsmesse
➔ 22.–23. Oktober 2014, 9–18 Uhr
 MOC Veranstaltungscenter München
THE MUNICH SHOW – MINERALIENTAGE MÜNCHEN 2014 
➔ 24.–26. Oktober 2014, 9–18 Uhr
 Messe München, Halle B5, B6
BEAUTY FORUM MÜNCHEN 2014 – 
Europas Kosmetik-Fachmesse Nr. 1 im Herbst 
➔ 25.–26. Oktober 2014, Sa 9–18 Uhr, So 9–17 Uhr
 Messe München, Halle C1, C2, C3
Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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Connecting Global Competence
17 . Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen
Montag – Mittwoch, 6. – 8. Oktober 2014
Messe München
www.exporeal.net
Taxifahrer
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Fahren Sie die EXPO REAL an:
Wann: 6. – 8. Oktober 2014
Wo: Haupteingang Nord und Eingang West 
der Messe München
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TITELTHEMA
16 Tage lang können sich vom 20. September bis zum 5. Oktober 2014 Oktoberfest- 
Fans und solche, die es werden wollen, auf 
dem größten Volksfest der Welt amüsieren. 
Das Oktoberfest beginnt wie in jedem Jahr 
mit dem berühmten Ausruf „O’zapft is!”, 
den der einstige Oberbürgermeister Thomas 
Wimmer ins Leben rief.
Zur Freude aller wird dieses Jahr zum ersten 
Mal der neue Münchner Oberbürgermeisters 
Dieter Reiter im Schottenhamel-Zelt das 
 erste Fass Wiesnbier anstechen.
Der Ursprung
Vier Jahre nach der Erhebung Bayerns zum 
Königreich fand am 12. Oktober 1810 die 
Vermählung des Kronprinzen Ludwig, des 
späteren Königs Ludwig I., mit Prinzessin 
Therese von Sachsen-Hildburghausen statt. 
Die offiziellen Feierlichkeiten zur Hochzeit 
dauerten fünf Tage und wurden im Sinne 
 einer großen Ovation an das Herrscherhaus 
des jungen Königreiches inszeniert. Glänzend und populär zugleich gingen die 
Feierlichkeiten über die Bühne, die ganz 
München war. Die Parade der Schützen 
der Nationalgarde und der bürgerlichen 
Schützengesellschaften, Illuminationen 
und Musik, Essen und Trinken, Pauken 
und Trompeten – ein riesiges Festtreiben 
belebte die Münchner Innenstadt. 
Volksnähe demonstrierte die Dynastie der 
Wittelsbacher und dankte damit zugleich 
 ihren Untertanen, die durch die Anbindung 
an Frankreich und die daraus resultierenden 
Kriege, durch Gebietserweiterungen und 
 verwaltungstechnische Neuorganisation auf 
eine harte Geduldsprobe gestellt wurden. 
Ein großes Fest als Identitätsstifter für die 
Neubayern und als Ausrichtung auf die 
Haupt- und Residenzstadt München und das 
bayerische Herrscherhaus kam da gerade 
recht. Die bereits damals als „Volksfest“ bezeichneten Feierlichkeiten in der Innenstadt 
wurden am 17. Oktober mit einem Pferderennen auf einer Wiese vor den Toren Münchens beendet. Die allerhöchste Erlaubnis 
zu diesem Wettkampf erwirkten „bey der 
 Cavallerie-Division der Nationalgarde dritter 
Klasse eingereihten Individuen“ unter Major 
Andreas von Dall’Armi. 
Der anwesenden Königsfamilie huldigten 
Kinder in bayerischen Volkstrachten mit Gedichten, Blumen und Früchten des Landes. 
Zu Ehren der Braut wurde die Festwiese 
„Theresens- Wiese“ getauft. So heißt der Oktoberfestplatz noch heute: „Theresienwiese“ 
– im Münchner Sprachgebrauch kurz „die 
Wiesn“ genannt. Das anschließende 
 Pferderennen gewann der Nationalgarde- 
Kavallerist und Lohnkutscher Franz 
 Baumgartner, der angeblich diese Veranstaltung auch anregte. Mit dem Pferderennen von 1810 sollte das berühmte 
„Scharlachrennen“, das letztmals 1786 
auf der Münchner Jakobidult abgehalten 
wurde, wieder aufleben.
Ein Publikumserfolg etabliert sich
Durch den Beschluss, das publikumswirksame Pferderennen im folgenden Jahr zur 
 gleichen Zeit zu wiederholen, entstand die 
Tradition der „Oktober-Feste“ . 1811 kam 
zum Pferderennen das erste Landwirtschaftsfest als Fachausstellung zur Hebung der 
bayerischen Agrarwirtschaft hinzu.
Während das Pferderennen als ältester Veranstaltungsteil nach 1938 aus organisatorischen Gründen von der Wiesn verschwand, 
findet das „Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest“ (ZLF) noch heute im Turnus von 
vier Jahren im Südteil des Areals während 
des Oktoberfestes statt; in einem solchen 
Jahr wird das Oktoberfest als „Kleine Wiesn“ 
bezeichnet. 
Von Bierbuden zu Bierburgen
In kleinen Buden, deren Zahl rasch stieg, 
konnten sich die Besucher mit Bier versorgen. Die ersten großen Bierburgen wurden 
ab 1896 von unternehmungslustigen Wirten 
in Zusammenarbeit mit den Brauereien 
 aufgestellt. Bald wurden auch zünftige Brotzeiten und deftige Münchner Schmankerl 
feilgeboten und so entstand die Wirtsbudenstraße, die für Leib und Seele bis 
➔ ZUR WIESN 2014!
AUF GEHT'S
Foto: atelier-tacke.de
Foto: istockphoto
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

Seite 15

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heute alles bietet, was der Besucher zum 
Oktoberfest-Glück braucht.
Volksbelustigungen
Den anderen Teil des Festgeländes bestimmten die Betriebe der Schausteller. 1818 wurde das erste Karussell und zwei Schaukeln 
aufgestellt – ein bescheidenes Angebot an 
allgemeinen Vergnügungen während der ersten Jahrzehnte. In den 1880er Jahren begann die Blüte des deutschen Schaustellergewerbes und der Karussellindustrie. Dies 
setzte den Grundstein zur Wiesn, wie wir sie 
heute kennen: eine breite Palette von Fahrgeschäften, Belustigungen, Schaubuden und 
vielem mehr begeistert Jung und Alt.
Die Wiesn hier und heute
Das Oktoberfest ist nach wie vor das traditionelle Münchner Volksfest, wo Münchner 
Gastlichkeit herrscht und Münchner Bier getrunken wird. Deshalb darf laut Betriebsvorschriften des Festes „nur Münchner Bier der 
leistungsfähigen und bewährten Münchner 
Traditionsbrauereien (das sind derzeit: Augustinerbrauerei, Hacker-Pschorrbrauerei, 
Löwenbräu, Paulanerbrauerei, Spatenbrauerei und Staatliches Hofbräuhaus), das dem 
Münchner Reinheitsgebot von 1487 und 
dem Deutschen Reinheitsgebot von 1906 
entspricht, ausgeschenkt werden.“ Seit über 
180 Jahren wird das Oktoberfest von der 
Stadt München ausgerichtet und die Entwicklung des Volksfestes von städtischer 
Seite gesteuert. Für die Organisation und 
Abwicklung des Festes ist der Leiter des Referates für Arbeit und Wirtschaft Bürgermeister Josef Schmid verantwortlich. Auf 
seinen Vorschlag trifft der Wirtschaftsausschuss des Münchner Stadtrats alle wichtigen Entscheidungen. Rund 1.400 Bewerbungen von Schaustellern und Marktkaufleuten 
gehen jährlich ein und werden bewertet. 
Letztlich werden rund 600 Bewerber zugelassen. Heute gilt das Oktoberfest – das Fest 
der Landeshauptstadt München – als größtes Volksfest der Welt und ist weltweit bekannt. Das Besondere an der Wiesn ist, dass 
sie den Spagat zwischen Fest für die Münchner und internationaler Großveranstaltung 
spielend schafft; dass sie sich an ihre Wurzeln erinnert und offen ist für neue Entwicklungen. Die typische Mischung aus Hightech 
und Tradition prägt heute das Fest der Feste 
und macht seine große Attraktivität aus. 
2010 wurde mit der Jubiläumsfeier „200 
Jahre Oktoberfest“ das weltberühmte Volksfest in gebührender Weise gefeiert: Das auf 
dem Südteil der Theresienwiese aufgebaute 
Fest-Areal mit Pferderennbahn, historischem 
Festzelt, Museumszelt, Tierschau, Velodrom 
und Theaterzelt zeichnete sich durch nostalgischen Charme und gemütliche Atmosphäre 
aus. Auf Grund des großen Publikumserfolges dieser Veranstaltung ließ der Münchner 
Stadtrat 2011 die „Oide Wiesn“ als ständige 
Attraktion konzipieren, die an Oktoberfeste 
von anno dazumal erinnern soll.
Das Festareal
Das Festgelände erstreckt sich in diesem 
Jahr insgesamt über eine Fläche von 34,5 
Hektar. 605 Betriebe wurden in diesem Jahr 
zugelassen, darunter 140 aus der Gastronomie, 178 Schaustellergeschäfte, 271 Marktkaufleute sowie mehrere Servicebetriebe 
(zum Beispiel die Wiesn-Post). Insgesamt 
sind rund 13.000 Personen auf dem Oktoberfest beschäftigt.
Organisation des Oktoberfestes
Das Oktoberfest ist ein Fest der Landeshauptstadt München. Veranstalter ist das 
städtische Referat für Arbeit und Wirtschaft 
(RAW). Für die Organisation und Abwicklung 
der Wiesn ist der Leiter des RAW, Bürgermeister Josef Schmid verantwortlich.
Neues von der Wiesn
Eine unheimliche Begegnung der dritten Art 
erfahren nervenstarke Besucher der neuartigen Simulation ENCOUNTER, in der Hightech-Spezialeffekte die Imagination anregen 
und einen Science-Fiction-Film im Kopf jedes Einzelnen ablaufen lassen. Hula-Hula 
auf dem Oktoberfest offeriert das Laufgeschäft „Big Bamboo“ mit hawaiianischen 
Südseezauber und Spass, Vergnügen und 
Live-Shows für die ganze Familie. Gäste der 
Oidn Wiesn können auf dem Springpferdekarussell „Evergreen“ aus dem Jahr 1910 nostalgisches Karussellvergnügen auskosten. 
Auch für Kinder gibt es dort neue alte 
Highlights: Ein klassisches Märchen-Hängekarussell von 1905 zum Fahren und zum 
Kaufen der Ballon-Dackel „Münchner 
Wastl“, der dem „laufenden“ Schweinderl 
vom letzten Jahr als neues Wiesn-Souvenir 
folgt. Einen authentischen Raumeindruck 
aus der Zeit um 1900 vermittelt ebenfalls 
auf der Oidn Wiesn eine Schiessbude mit 
mechanischen Zielscheiben, die sich bei 
Foto: istockphoto
Foto: istockphoto
OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

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jedem Treffer bewegen. Wechsel im Gastrobereich: Die neue Festhalle „Marstall“ der 
Wirtsfamilie Siegfried Able bespielt in der 
Ausstattung das Thema „Pferd“ und steht 
anstelle des Hippodroms auf der Wiesn. 
Eine „genussvolle Fortsetzung der ehemaligen Kalbskuchl“ mit der „Kalbsbraterei“ 
strebt Erich Hochreiter an, der bis letztes 
Jahr ein Weissbierkarussell auf der Wiesn 
betrieben hat.
Das Wiesn-Angebot:
Festbier und Kulinarisches
In den 16 Festhallen mit zusammen rund 
118.000 Sitzplätzen werden die speziellen 
Oktoberfestbiere der sechs Münchner Großbrauereien (Augustiner, Hacker-Pschorr, 
 Löwenbräu, Paulaner, Spaten und Staatliches Hofbräuhaus) mit einer Stammwürze 
von rund 13 Prozent ausgeschenkt. Dazu 
schmecken bayerische Schmankerl wie 
das klassische Brathendl, Radi, Obatzda, 
Schweinswürstl oder Steckerlfisch. Eine 
Wiesn-Spezialität sind die Ochsen am Spiess 
in der Ochsenbraterei. Insgesamt laden 
140 gastronomische Mittel- und Kleinbetriebe zum Feiern ein.
Bierpreis 2014
Der Bierpreis liegt heuer zwischen 9,70 Euro 
– 10,10 Euro und ist damit etwa 30 Cent 
höher als in 2013.
Immer wieder rundherum
178 Fahr-, Schau- und Belustigungsgeschäfte stehen zur Gaudi auf der Wiesn bereit. 
Typisch für das Oktoberfest ist die besondere Mischung aus Hightech und Nostalgie. 
Neben spektakulären Großfahrgeschäften 
wie „Höllenblitz“ oder „Sky Fall“ finden sich 
Traditionsbetriebe, die nur noch auf dem 
Oktoberfest anzutreffen sind, zum Beispiel 
das „Teufelsrad“, die „Krinoline“ und die 
Wiesn-Institution Variete Schichtl. 
Rund 90 Prozent der Schaustellerbetriebe 
haben ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert; 
dazu gehören unter anderem die Schiffschaukeln, Rutschbahnen und Irrgärten.
Die Oide Wiesn
Auf der Oidn Wiesn im Südteil der Theresienwiese haben Volksfest-Tradition, bayerisches 
Brauchtum, Münchner Gastlichkeit, traditionelle und jugendfrische Volksmusik einen 
festen Platz bekommen. Zum gemütlichen 
Feiern mit Altmünchner Schmankerln lädt 
das Festzelt „Tradition“ ein. Das Herzkasperlzelt gibt der jungen bayerischen Volks- und 
Tanzkultur eine Bühne, wo sie sich in ihrer 
ganzen Vielfalt präsentiert: lebendig, interkulturell, frech, wild. Im Velodrom stehen 
für Wagemutige Juxradln zum Rundendrehen 
bereit. Ein Museumszelt ist der Geschichte 
der Schaustellerei gewidmet. Im Marionettentheater wird kräftig aufgespielt. Volksfestattraktionen und Fahrgeschäfte von 
anno dazumal können zum Sonderpreis von 
einem Euro ausprobiert werden. 
Öko-Wiesn
1997 wurde das Oktoberfest mit dem Bundesprojektpreis für „Umweltrichtlinien für 
Großveranstaltungen“, dem sogenannten 
„Öko-Oscar“, ausgezeichnet. Auch heute 
setzt das größte Volksfest der Welt Maßstäbe bei der Umsetzung umweltverträglicher 
und ökologisch relevanter Maßnahmen bei 
Großveranstaltungen: Abfallreduzierung, 
Wasser-Recycling, Verwendung von 
M-Ökostrom und Schmankerlangebote aus 
zertifiziertem Bio-Anbau und artgerechter 
Tierhaltung.
Die „günstige“ Wiesn
Gute Gelegenheiten für einen preiswerten 
Wiesn-Bummel geben zwei Familientage und 
die wochentägliche „Mittagswiesn“ . Hier 
gibt es ermäßigte Fahr-, Eintritts- und Verkaufspreise: Öffnungs- und Betriebszeiten 
des Oktoberfests 2014.
Wiesn-Beginn 
Samstag, 20. September (12 Uhr Anstich) 
Wiesn-Ende 
Sonntag, 5. Oktober, 23.30 Uhr
Am 20.9. öffnen die Gaststättenbetriebe um 
9 Uhr und dürfen ab 10 Uhr alkoholfreie Getränke (kein alkoholfreies Bier) und kleine 
Gerichte verkaufen.
Bierausschank 
Samstag, 20.9., ab 12 Uhr
Mo–Fr 10–22.30 Uhr
Sa, So, Fei 9–22.30 Uhr
Festhallen, tägl. Musikschluss: 22.30 Uhr.
Mittelbetriebe, tägl. Musikschluss und 
Ausschankende um 23 Uhr.
Betriebsende aller gastronomischer Großund Mittelbetriebe: 23.30 Uhr.
Die „Käfer Wiesnschänke“ und „Kufflers 
Weinzelt“ bleiben täglich bis 1 Uhr geöffnet, Ende des Ausschanks und Musikschluss 
ist um 00.30 Uhr
Ausschank-Ende jeweils 30 Minuten vor 
 Betriebsschluss
Die „Oide Wiesn” öffnet täglich von 
10–22 Uhr mit Musik- und Ausschank-Ende 
um 21.30 Uhr. (TK)
Foto: istockphoto
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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Seite 18

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Für das Münchner Oktoberfest besteht ein 
umfangreiches Sicherheits- und Verkehrskonzept, das jedes Jahr in enger Abstimmung zwischen den zuständigen städtischen Referaten und der Polizei angepasst 
wird. Ziel ist es, die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher des Oktoberfestes 
zu erhöhen und die Verkehrssituation rund 
um das Festgelände zu verbessern. Dieses 
Konzept hat sich aus der Sicht des Polizeipräsidiums und der Landeshauptstadt 
München bewährt und wird deshalb auch 
2014 beibehalten. 
Die Maßnahmen:
Äußerer Sperrring – 
Sperrungen im weiteren Umfeld der 
Theresienwiese
Rund um die Festwiese wird ein weiträumiger Sperrbereich eingerichtet. Er wird 
 begrenzt durch die Lindwurmstraße, Herzog-Heinrich-Straße, Paul-Heyse-Straße, 
Schwanthalerstraße, Schießstättstraße, 
Heimeranstraße, Ganghoferstraße, Hans- 
Fischer-Straße und Poccistraße. Die Einfahrt in diesen Bereich ist nur für berechtigte Anlieger, also für diejenigen, deren 
Ziel oder Quelle im gesperrten Bereich 
liegt, zulässig. So ist die Zufahrt für Anwohner sowie deren Besucherinnen und 
 Besucher, aber auch für den Liefer- und 
Kundenverkehr jederzeit möglich. Gleiches 
gilt auch für das Neubaugebiet Bavariapark. Für die Einfahrt ist keine Zufahrtserlaubnis notwendig.
Mittlerer Sperrring – 
Bavariaring, Theresienhöhe
Die beiden direkt an das Festgelände 
 angrenzenden Straßen „Bavariaring“ und 
„Theresienhöhe“ werden für den Kfz- 
Verkehr gesperrt. 
Das Parken sowie das kurzzeitige Halten 
von Fahrzeugen ist vom 20.9. bis 5.10. 
nicht erlaubt. 
Die in den Bavariaring oder in die Theresienhöhe einmündenden Seitenstraßen 
werden durch Schranken zu Sackgassen. 
Die Hans-Fischer-Straße und die 
 Poccistraße bleiben für den Kfz-Verkehr 
 geöffnet. 
Die Zufahrt zur Maria-Theresia-Klinik über 
die Hans-Fischer-Straße und die Poccistraße ist nur für Krankentrans porte möglich. 
Taxistandplätze
Für die Dauer des Oktoberfests werden im 
Umfeld der Theresienwiese folgende Taxistände eingerichtet:
➔ Schwanthalerstraße Südseite 
(auf Höhe Bavariaring) 
Im Datenfunk: „Theresienhöhe“
➔ Schwanthalerstraße Nordseite 
(zwischen Paul-Heyse- und 
 Martin-Greif-Straße) 
Im Datenfunk: „Martin-Greif“
➔ Herzog-Heinrich-Straße/ 
Kaiser-Ludwig-Platz Westseite 
(zwischen Mozartstraße und 
Beethovenstraße) 
Im Datenfunk: „Herzog-Heinrich“
➔ Hans-Fischer-Straße, an der Theresienwiese (von 20.00 – 05.00 Uhr) 
Im Datenfunk: „Hans-Fischer“
Fahrrad-Rikschas
Auch unsere Rikscha-Freunde wurden 
 wohlwollend bei der Planung bedacht.
An folgenden Standorten werden Standplätze für Rikschas eingerichtet:
➔ Schubertstraße
➔ Kobellstraße
➔ Sankt-Pauls-Platz
➔ Martin-Greif-/Ecke Schwanthaler Straße
➔ Pettenkoferstraße
Land-Taxis
Auch in 2014 ist wieder damit zu rechnen, 
dass bei vielen Taxifahrern und -unternehmen aus dem Umland Goldgräber-Stimmung 
ausbricht und der kriminellen Energie kein 
Einhalt geboten ist, in bester Jäger- und 
Sammler-Manier das Areal rund um das 
 Oktoberfest nach Fahrgästen abzugrasen. 
Die Taxi-München eG wird deshalb auch in 
diesem Jahr wieder alle Hebel in Bewegung 
setzen, illegalen Taxiverkehr zu bekämpfen. 
Dabei sind wir aber auch auf konkrete Hinweise durch unsere Mitglieder angewiesen.
Sollten Sie Feststellungen machen, dass 
sich Landtaxis auffällig verhalten, zögern 
sie nicht die Situation zu fotografieren und 
auch schriftlich festzuhalten, damit wir die 
entsprechenden Anzeigen in die Wege leiten können. Besonders auffällig waren in 
den letzten Jahren Taxis mit den Kennzeichen M – TP XX. 
Kontrollen
Während des Oktoberfestes ist wie jedes 
Jahr verstärkt mit Taxi-Kontrollen durch die 
Polizei, das KVR, den Zoll und die Schwarzarbeitsfahndung zu rechnen. Insbesondere 
die Brennpunkte unerlaubter Bereitstellung 
werden heuer das Ziel der Kontrolleure 
 darstellen. (TK)
➔ VERKEHRSREGELUNG RUND UM DIE WIESN
INFORMATION
Foto: istockphoto
Foto: atelier-tacke.de
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

Seite 19

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OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

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Das Festgelände 2014
Theresienwiese: 42,0 Hektar
Große Wiesn: 31,0 Hektar
Oide Wiesn: 3,5 Hektar
Aussteller 2014 
Bewerber: 1.448
zugelassen: 605
Warenverkauf: 271
Schaustellungen: 178
Serviceeinrichtungen: 16
Gastronomie: 140
 
Gastronomische Wiesn 2014
Sitzplätze (gesamt): 118.000
Großzelte: 16
Mittelgroße Betriebe: 21
Größte Festhalle: Hofbräu mit 10.000 Sitzplätze
Kleinster Gastro-Betrieb: Café Schiebl mit 60 Sitzplätze
Wiesn-Beschäftigte 2014
Angestellte: 8.000
Wechselnde Arbeitskräfte: 5.000
Toilettenanlagen 2014
Sitzplätze: 1.500
Stehplätze: 1 km
Behindertengerecht: 32
Die Benutzung aller Toiletten ist kostenlos
Bierpreisentwicklung
2014: 9,70–10,10 Euro
2013: 9,40–9,85 Euro
2012: 9,10–9,50 Euro
2001: 11,70–12,80 DM
1974: 3,20–3,50 DM
Zahlen Wiesn 2013
Besucher: 6,4 Millionen
Bierausschank: 7,7 Millionen Maß
Brathendlverzehr: 482.361 Stück
Schweinswürstl: 112.772 Paar
OKTOBERFEST MÜNCHEN
➔ DIE WIESN IN ZAHLEN
Schweinshaxen: 78.216 Stück
Ochsen: 114 Stück
Kälber: 85 Stück
Stromverbrauch: 3.056.207 Kilowattstunden
Erdgasverbrauch: 243.437 Kubikmeter
Wasserverbrauch: 112.184 Kubikmeter
Restmüll: 934,94 Tonnen
Altpapier: 54,03 Tonnen
Speisereste/Knochen: 379,76 Tonnen
Fundsachen 2013
Fundstücke gesamt: 4.560
Ausweise und Kreditkarten: 1.200
Kleidungsstücke: 935
Geldbörsen: 605
Schlüssel: 450
Mobiltelefone: 380
Taschen, Rucksäcke, Beutel: 300
Brillen: 275
Schmuckstücke, Uhren: 140
Fotoapparate: 55
Regenschirme: 55
Kuriosa: 
 ein Gebiss, ein Hörgerät, eine Bleistift-Stele, ein Segway, 
ein Skateboard, ein Haltverbotschild und zwei Eheringe
– Die Aushändigungsquote lag zwischen 16 und 18 Prozent
– Nicht abgeholte Gegenstände werden später versteigert
Polizei 2013:
Einsätze Wiesnwache: 2.031
Freiheitsentziehungen: 759
Festnahmen von Straftätern: 492
Gewahrsamnahmen: 267
Strafanzeigen: 1.522
Körperverletzungen: 449
Taschendiebstahl: 504
Fahrzeugkontrollen: 22.221
Fahrten unter Alkoholeinfluss: 473
Abschleppungen: 408
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
INFORMATION

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Wenn sich der Wachinger Alfred vom Taxi 
eine Auszeit nimmt und mit seinem 
Mandelstand auf der Wiesn steht.
16 Tage Stress für einen Taxiunternehmer: 
Für viele Taxifahrer, vor allem für die Neuen 
im Gewerbe, ist die Wiesn etwas ganz besonderes. Der Duft von Mandeln, Hendl und 
Zuckerwatte, der Mix aus Einheimischen 
und Touristen in meist trachten-ähnlicher 
Bekleidung, die Stimmung und das Leben 
in der Stadt rufen einen Ausnahmezustand 
aus. 
Für alte Hasen in der Fiakerzunft ist das 
Oktoberfest dagegen ein willkommener 
 Anlass, der Stadt zwei Wochen den Rücken 
zu kehren und die Geschäfte den „jungen 
Wilden“ zu überlassen. Auch der Volksmund 
geht irrig in der Annahme, wenn er sagt, 
dass die Münchner Taxibranche ohne die 
Wiesn nicht leben könnte: Deshalb holen 
wir mal den Rechenschieber hervor und 
stellen schnell fest, dass jedes Jahr zwei 
Wochen und zwei Tage Wiesn im Kalender 
stehen, denen gegenüber aber sage und 
schreibe 50 Wochen ohne Wiesn auch 
 zuverlässig der Taxifahrer täglich Brot 
 bescheren. 
Es bedarf also keines Studiums der Wirtschaftsmathematik, um zu erkennen, dass 
zwei Wochen Wiesn nicht die rettende 
 Lösung für 50 wiesnfreie Wochen sein können. Die Schwerpunkte unseres Geschäftes 
liegen ganz klar woanders und nicht auf 
den 16 Tagen Oktoberfest. Trotzdem gibt es 
vereinzelt Taxifahrer und auch Taxiunternehmer, für die die Wiesn eine besondere 
Bedeutung hat. Denn für sie bleibt während der Wiesn das Taxi in der Garage, oder 
es sitzt der angestellte Kutscher auf dem 
Bock, während man selbst in dieser Zeit 
seiner Tätigkeit auf der Wiesn nachgeht. 
Ob als Kellner oder Brezenverkäufer, als 
fliegender Fotograf oder als Hendlbrater, 
es gibt fast keinen Job auf der Wiesn, den 
nicht schon mal ein Taxifahrer ausgeübt 
hätte. So ist es auch beim Kollegen Alfred 
Wachinger, 56 Jahre alt, der seit über 
30 Jahren Taxiunternehmer ist und seit 
knapp 30 Jahren mit seinem Stand auf der 
Wiesn steht. Angefangen hat er mit Mitte 
der 80er Jahre Brezn ergab sich für Alfred 
Wachinger und seine Frau Gabi dann die 
Möglichkeit, statt dem Brezenstand nun einen größeren Stand mit Wiesn-Herzen zu 
bekommen. Dieser Wechsel stellte ihn vor 
völlig neue Herausforderungen, die er jedoch auch mit Bravour meisterte und sein 
Geschäft Jahr für Jahr erweiterte, es kamen 
zusätzliche Angestellte, das Sortiment wurde stets umfangreicher und des Stand wurde zu einem richtigen Schmuckkästchen.
Abermals zehn Jahre später war es dann 
ein glücklicher Zufall, dass bei der Standplatz-Zuweisung der Bewerber für einen 
Mandel-Stand nicht anwesend war und somit Alfred Wachinger spontan den Zuschlag 
für den Mandelstand erhielt. Seitdem betreibt er den ersten Mandelstand rechts, 
 direkt am Eingang am Esperantoplatz, vor 
dem altehrwürdigen Toboggan. Wer nun 
denkt, dass das Betreiben eines Mandlstandes sich auf die 16 Tage beschränkt, irrt 
gewaltig. Die Vorbereitungen und Planungen, vor allem aber auch die jährlichen 
Schönheits- und Verschleißreparaturen am 
Mandelstand, beschäftigen den Alfred den 
ganzen Sommer über. Da müssen Fenster 
erneuert werden, Lampen und Leuchten 
werden ausgetauscht, mal hat der Kunstmaler wieder seine Finger im Spiel und an 
manchen Tagen muss einfach auch nur 
 geputzt und gereinigt werden. Auch die 
Mandel-Brenn-Maschinen und der Zuckerwatte-Kessel benötigen Wartung. Dann 
 beginnt eine Woche vor Festbeginn der 
Aufbau vom Stand, eine nach eigenen 
 Vorstellungen geplante, vom Zimmermann 
handgefertigte Holzhütte mit 4 x 4 Metern 
Grundfläche. In liebevoller Kleinarbeit wird 
der Stand eingerichtet, es ist fast wie zuhause im Wohnzimmer, mit Kuckucksuhr 
und Wandschmuck, jedes Stück hat seinen 
Platz. Im hinteren Bereich ein schmaler 
Raum als Lager für die Rohstoffe, davor 
steht die Mandelküche und in der vorderen 
Hälfte wird nach allen drei Seiten hinaus 
verkauft. In den Stoßzeiten treten sich im 
Stand bis zu 5 Leute auf die Füße, wobei 
hier im Stress der Ton schon auch mal 
 etwas rauer wird. 16 Tage Oktoberfest bedeuten 16 Tage körperliche Höchstleistung, 
Stress, Spannung, wenig Schlaf.
Der Mandelstand öffnet täglich um 10 Uhr, 
und die letzte Tüte Nüsse geht manchmal 
erst nach Mitternacht über die Theke. 
Alfred und Gabi Wachinger teilen sich die 
Arbeit in zwei Schichten, einer sperrt um 
10 Uhr auf, der andere löst um 18 Uhr ab 
und macht am Ende das Licht aus. Alfred 
Wachinger erzählt, dass viele Leute nur 
den Laden von außen sehen, einen stets 
lächelnden Mandelverkäufer im Trachtenhemd, der immer freundlich ist und stets 
frisch gebrannte Nüsse und Mandeln vorhält. Niemand kann sich vorstellen, welcher Aufwand und wie viel Arbeit eigentlich 
hinter dem Betrieb eines Wiesnstandes 
 stecken. 
Trotzdem ist das Gefühl, die Stimmung und 
das ganze Drumherum etwas so Einmaliges, 
etwas so Einzigartiges, das man nicht missen möchte. Und wer einmal auf der Wiesn 
gearbeitet hat, der kommt immer wieder. 
Wer weiß, was nach 10 Jahren Mandelstand 
als nächste große Herausforderung auf den 
Alfred und die Gabi wartet.
Natürlich denkt der Alfred auch auf der 
Wiesn an seine Taxi-Kollegen, und deshalb 
gibt es seit Jahren hier im TAXIKURIER 
 einen Gutschein für eine Tüte Mandeln zum 
Vorzugspreis zum Ausschneiden, siehe oben 
rechts in der Ecke den Gutschein. (TK)
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1. Mandelstand rechts, 
Eingang 
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Foto: istockphoto
OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

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LESERBRIEFE ⁄ FORUM 
Mit Freundlichkeit und einem Lächeln gegen die Konkurrenz!
In Zeiten stärker werdender Konkurrenz, wo viele neue Firmen 
wie Uber, Drive Now, Flinkster oder Car-to-Go und noch einige 
mehr auf den Markt drängen, und sich mit günstigen Ange boten 
überschlagen, um das Taxi von der Straße zu verdrängen. In 
Zeiten, wo Neuerungen wie der Mindestlohn oder die Einführung 
des Fiskaltaxameters vor der Tür stehen und uns das Leben 
schwer machen werden, genau in diesen Zeiten sollte sich das 
Taxigewerbe, die Unternehmer und die Fahrer, auf seine Stärken 
konzentrieren. Stärken, die kein anderer bieten kann: Saubere 
Autos, gut ausgebildete und vor allen Dingen freundliche Fahrer. 
Wenn unser Gewerbe sich durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von dubiosen Geschäftsideen abhebt, die heute kommen 
und morgen wieder verschwinden, braucht uns auch in Zukunft 
nicht angst und bange werden. Fahrgäste, egal ob Firmen oder 
Privatleute, sind gerne bereit, etwas mehr zu bezahlen, wenn 
 guter Service geboten wird. Es sollte zur Selbstverständlichkeit 
gehören, das Gepäck im Kofferraum zu verstauen und nicht nur 
den Deckel zu öffnen. Genauso selbstverständlich sollte es sein, 
Fahrgästen die Türe zu öffnen. Zu unseren Aufgaben gehören 
nicht nur Fahrten zum Flughafen, sondern auch die älteren 
 Menschen unter uns haben es mehr als verdient, anständig behandelt zu werden. Auch wenn sie „nur” zum Doktor um die Ecke 
fahren müssen. Es gibt Menschen, die auf das Taxi angewiesen 
sind. Wenn es mal zu einer Fehlfahrt kommt, weil plötzlich ein 
Kindersitz gefordert wird oder ein Tier mitfährt, das aus allergischen Gründen nicht befördert werden kann, oder jemand die 
Hürde des hohen Einstieges nicht schafft, sollte man immer 
hilfsbereit und freundlich sein und Beschimpfungen jeglicher Art 
unterlassen. Lieber über die Zentrale ein neues Taxi bestellen, 
das den Ansprüchen genügt. Das kann keine Konkurrenz in so 
kurzer Zeit vollbringen.
 
Es ist leider oft erschreckend, im Gespräch mit Fahrgästen zu 
 erfahren, dass viele Kollegen unser Geschäft durch Unfreundlichkeit und Inkompetenz kaputt machen und in Misskredit bringen. 
Wir sind in einem Dienstleistungsgewerbe tätig. Dienstleistung 
ist ein sehr schwieriges Gewerbe, wobei eigentlich nicht sehr viel 
Voraussetzung mitzubringen ist. Das Wichtigste ist Freundlichkeit. Ein kleines Lächeln hat auch noch nicht geschadet. Probleme aus dem Privatleben darf ein Kunde nicht mitbekommen und 
interessieren ihn auch nicht. Der beste Taxifahrer der Welt kann 
nicht alles kennen. Dafür gibt es Ausrüstungsgegenstände wie 
Navigationsgeräte, Stadt- und Landkarten und unseren Datenfunk. Das System enthält viele wichtige Informationen, wie Notdienstapotheken, Hotels und Gaststätten und noch sehr viel 
mehr. So ausgerüstet, kann unser Gewerbe gegen jeden bestehen. Denn nur wenige Rentner haben heute ein Smartphone, um 
sich einen privaten PKW bei einer App zu bestellen, wo Steuerhinterziehung gefördert wird und das Fahrzeug nicht richtig versichert ist. Wegen fehlender Ortskenntnis dieser Privatfahrer ist 
ihnen dabei noch der Weg zu zeigen, sogar bei den einfachsten 
Zielen. 
Nicht nur beim Touristen zählt der erste Eindruck, und genau nur 
der zählt und spricht sich herum. Wenn unsere Unternehmer das 
Personal nicht nur in ein Auto setzen, sondern vorher dem Personal etwas beibringen, und dazu gehört nicht nur der Hinweis, wo 
der Alarm auszuschalten oder wie der Taxameter zu bedienen ist, 
sondern zum Beispiel die Möglichkeiten des Datenfunksystems 
aufzeigen, dann kann eigentlich nicht viel passieren. Auch die 
langen Wartezeiten am Taxistand könnten besser genutzt werden, 
um die Ortskunde zu vertiefen, anstatt uninteressiert in einer 
langweiligen Zeitung zu blättern. Es sind eigentlich nur ein paar 
Sachen, die das Leben für Fahrgäste, Unternehmer und zuletzt 
auch für die Damen und Herren in der Zentrale leichter machen. 
Ein alter Spruch sagt: „Mit Freundlichkeit kommt man weiter.” 
Also lasst uns freundlich und hilfsbereit sein, und die Konkurrenz 
hat keine Chance.
Mit freundlichen Grüßen von Klaus Flotzinger, Taxi 2216
.......................................................................................
Sehr geehrte Damen und Herren, 
hiermit möchte ich mich über den Fahrer mit der Taxinummer 
3014 beschweren. Es geht um eine Fahrt vom S-Bahnhof 
 Moosach nach München Pasing. Ich hatte den Wagen über die 
Taxi-München eG bestellt. Nachdem der Fahrer ankam, bat ich 
darum, meinen Aktenrollkoffer mit nach vorne nehmen zu 
 dürfen, da sich mein Geld und meine Telefone darin befanden. 
Dr. Cichon & Partner
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J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

Seite 23

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Das hat er nicht gestattet, sondern mir den Koffer aus der Hand 
„gerissen” und mich dabei am Finger gekratzt. Das hat mich 
bereits sehr irritiert, da er sich nicht entschuldigt hat. Ich stieg 
trotzdem in den Wagen ein. Leider. Als wir losfuhren, frage ich 
nach, ob ich mit Kreditkarte zahlen dürfte. Das hat den Fahrer 
wiederum erbost, aber er sagte dann zu. Während der Fahrt 
wollte er von mir wissen, welche Route ich fahren wollte; ich 
kannte die Strecke von Moosach nicht und bat ihn das zu entscheiden. Woraufhin er mich als Problemfahrt bezeichnete. Als 
ich ihn fragte, was sein Problem sei, sagte er, er hätte schon 
Feierabend und hätte die Fahrt eigentlich nicht machen wollen 
und er ärgere sich, dass er sie angenommen hätte. Als er dann 
über die Baustelle am Pasinger Marienplatz völlig umständlich 
fuhr, anstatt über die Lortzingstraße in die Maria-Eichstraße zu 
fahren, fragte ich, ihn warum er so einen komplizierten Weg 
fahren würde. Daraufhin beschimpfte er mich „ob ich meine Tabletten nicht genommen hätte” und „was mir einfiel, er könne 
hier nichts dafür, dass hier Baustellen seien” . Als ich sagte, ich 
sei sprachlos über sein Verhalten, meinte er „das sei gut, wenn 
ich sprachlos sei” . 
Ich bat ihn daraufhin, mich sofort aussteigen zu lassen, was er 
nicht zuließ. Er fuhr einfach weiter. Ich sagte, dass ich Angst 
vor ihm hätte und davon ausgehe, dass er betrunken sei oder 
Drogen genommen hätte, da ein solches Verhalten nicht normal 
sei. Er fuhr einfach weiter. Ich möchte diesen Vorfall hiermit 
der guten Ordnung halber melden, da ich sicher nicht die einzige Kundin bin und war, mit der dieser Fahrer so umspringt. 
Mit freundlichen Grüßen
Anmerkung der Taxi-München eG: Auf Wunsch des Beschwerdeführers wurden einzelne Angaben anonymisiert. Wir wollen mit 
diesem Leserbrief einen Einblick auf die Sichtweise der Kunden 
geben, die offenbar völlig andere Erwartungen an eine qualitativ 
gute Dienstleistung haben, als der entsprechende Taxifahrer.
Hinweis: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und 
Telefon nummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist 
Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
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OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

Seite 24

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Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „C“ .
C
➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC
➔ CHAOS – An einigen Wochenendnächten 
im August wurde der südwestliche Teil des 
Mittleren Rings, namentlich die Garmischer 
Straße, teils komplett gesperrt, um dort 
 einen neuen Fahrbahnbelag aufzubringen. 
Hier, man höre und staune, kam exzellentes 
Zeitmanagement zum Tragen. „Reinhauen”, 
„Hinklotzen”, „Malochen” oder wie auch 
immer man das bezeichnen will: knallharte 
und konsequent zielorientierte Arbeit sorgte dafür, dass hier ein autobahnähnliches 
Stück Straße mitten in München höchst 
professionell in der kürzest möglichen Zeit 
(!) erneuert werden konnte. Warum geht 
das nicht auch an anderen Stellen der 
Stadt? Wer entscheidet darüber, dass in 
der Garmischer Straße das „konsequente 
Programm” gefahren wird, während z. B. 
bei der mehrfach erwähnten Endlosbaustelle in der Wolfratshauser Straße eineinhalb 
Jahre lang so laut geschnarcht werden 
darf, das man es sogar bis ins Rathaus 
 hören müsste? 
Zwiespältige Gefühle martern den Schreiber 
anlässlich der Fahrbahnerneuerung im Brudermühltunnel: Arbeit – und Sperrung des 
Tunnels in einer Richtung – nur nachts, 
schnellstmöglich und knallhart durchgezogen! Dann das Ganze in der Gegenrichtung. 
Vernünftigerweise wurden nie beide 
 Tunnelröhren gleichzeitig gesperrt. Aber: 
wenn selbst schon am Radio abends die 
Rückstaus bis in den Mc-Graw-Graben bzw. 
bis nach dem Luise-Kiesselbach-Platz 
durchgesagt werden – weshalb kann die 
Polizei nicht wenigstens die fürchterliche 
Ampel Brudermühl-/Schäftlarnstraße und 
die nicht ganz so verrückt geschaltete Anlage Brudermühl-/Thalkirchner wenigstens 
für ein paar Stunden außer Betrieb setzen 
und den Verkehrsfluss von Hand regeln?
Zumindest ab Beginn der Sperrung bis 
24.00 Uhr und dann wieder von 5.00 bis 
6.00 Uhr (Ende der Sperrung)? Ob die Kosten für vier zusätzlich benötigte Polizisten 
– zwei je Kreuzung – von der Stadt, dem 
Freistaat oder evtl. teilweise dem Bund getragen werden, kann uns Steuerzahlern in 
jedem Falle völlig wurscht sein. Wegen des 
total verregneten Sommers war die Polizei 
ohnehin schon meist von der Bewachung 
der montäglichen „blade-night” befreit. 
➔ CHAOTISCH – war auch der „Hochsommer” (ha ha), der uns den regenreichsten 
und kältesten August seit Schrottigedenken 
servierte. Zugegeben, für's Geschäft war 
dieses Mistwetter nicht schlecht, aber 
Stimmung kam ansonsten nicht gerade auf. 
Höchstens bei – freilich schon älteren – 
Versprechern von Radio- und Fernsehmoderatoren, die schon mal „in der kommenden 
Nacht Höchsttemperaturen mit 16 bis 
20 Uhr” oder „heute in den Frühstunden 
Rieselnägen – pardon – Neselriegen – 
 Räselniegen”, schlicht eine sich annähernde „Hochzuck-Drohne” oder „anhaltendes 
Sauwetter – pardon – Tauwetter” zu vermelden wussten. Oder „auf der A 8 starke 
Niederschläge in beiden Richtungen” . Und 
genauso sah es jedenfalls bis Anfang September (Redaktionsschluss) auch aus. Oder 
mit der Tagesschau: „nach der Lottovorhersage folgt das Wetter” . Und die Aussichten: 
„weiter bis wolkig” . Mahlzeit!
➔ CLEVELAND (OHIO, USA) – Hier wurde 
im Jahre 1914, also vor genau 100 Jahren, 
die erste Verkehrsampel der Welt in Betrieb 
genommen. 1927 kam an der Ecke Arnulf-/
Dachauer Str. die „Lichtzeichenanlage” 
erstmals in München zum Einsatz. Polemisch gesagt: leider nicht zum letzten Mal. 
Eine – an sich – gute und sinnvolle Einrichtung wurde insbesondere seit der Zeit, 
als die Münchner SPD das Thema „Verkehrspolitik” der alleinigen Zuständigkeit der 
Grünen überließ, ad absurdum geführt. 
 Immer getreu dem Motto: man muss die 
Autofahrer nur genügend kujonieren, dann 
steigen sie endlich auf den MVV oder (viel 
besser!) auf das Radl um. Trotz stetiger 
 Bekundungen seitens der Stadt, man sei 
um eine Verbesserung der „grünen Welle” 
(der WAS???) bemüht, bekommt man selbst 
in einem Geviert wie Winzererstraße – Elisabeth-/Winzererstraße – Schwere Reiter-/
Schleißheimer Straße – Elisabeth-/Schleißheimer Straße und Hohenzollernstraße 
 keine „grüne Welle” gebacken, so dass 
 wenigstens in einer einzigen Richtung (!) 
so etwas wie eine „grüne Welle” existieren 
würde. Und das in einem Quadrat von ca. 
100 auf 100 Metern rechtsseitig des Nordbad-Standes. Kürzlich freute sich der 
Schreiber frühmorgens mal wieder über die 
24-stündig laufende Kasperlveranstaltung 
an der besonders stark frequentierten Ecke 
Alte Allee/Bassermannstraße. Und „übersah“ sie nachfolgend, was noch nichtmal 
Fuchs und Hase bemerkten. Schließlich 
 waren beide nach dem Gute-Nacht-Sagen 
einige Stunden vorher bereits eingeschlafen. Erwähnenswert ist auch die – neuerdings wieder 24-stündig eingeschaltete – 
Ampel Wolfratshauser-/Neunkirchnerstraße 
(ausgerechnet im Baustellenbereich, 
wo seit über einem Jahr eh’ nix mehr 
geht), sowie die ebenso 24-stündigen 
 Dauerbrenner Brienner/Türken, Einstein/
Troger, Zschokke/Hans-Tonauer-Straße 
usw. usw. 
➔ COSIMA – Zunächst eine kleine Auffrischung: Cosima Wagner (1837–1930) war 
die Tochter des schon zu Lebzeiten berühmten Komponisten Franz Liszt, dem 
vielleicht ersten Popstar der klassischen 
Musik, war dann in erster Ehe mit dem 
Komponisten und Dirigenten Hans von 
 Bülow (einem Vorfahren des Vico v. Bülow, 
besser bekannt als „Loriot”) verheiratet 
und schließlich in zweiter Ehe die Gattin 
des wiederum zu Lebzeiten schon weltberühmten Komponisten Richard Wagner 
(1813–1883). Zur Gegenwart: das von 
 Beginn an völlig sinnfreie Umkehrverbot an 
der 24-stündig laufenden Zweilichtampel 
wenige Meter nach dem Taxistand, um 
 zurück Richtung Oberföhringer Straße zu 
wenden, wurde zwischenzeitlich durch ein 
„Taxi frei”-Schild relativiert. Freilich ist 
diese Regelung immer noch am quätschesten, denn wer, bitteschön, außer Taxifahrern vom nahegelegenen Stand, sollte hier 
überhaupt wenden wollen? Welcher Privatfahrer biegt denn von der Oberföhringerin die Cosimastraße ab, um hundert Meter 
danach wieder Richtung Oberföhringer zu 
wenden? Wohl gemerkt: das Linksabbiegen 
(zur dortigen Tiefgarage) ist ja erlaubt, nur 
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014
UNTERHALTSAMES

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das Umdrehen nicht. Anstatt mit dem „Taxi 
frei” ein zusätzliches Blech anzuschrauben, 
hätte man lieber das Wendeverbot ersatzlos 
entfernen sollen. 
Ein weiterer Schild(er)bürgerstreich unserer 
Stadtverwaltung! Im weiteren Verlauf 
glänzt die Cosimastraße – seit Inbetriebnahme der neuen Trambahnlinie – nicht 
nur mit etlichen zusätzlichen Ampeln, sondern auch mit einer solch drangvollen Enge 
auf der einzigen verbliebenen Fahrspur (pro 
Richtung), dass selbst das Ein- oder Aussteigenlassen von Fahrgästen, z.B. vorm 
„Pharao-Haus” (Fritz-Meyer-Weg 55), unweigerlich zu einem wütenden Hupkonzert 
derer führt, die an dem stehenden Wagen 
nicht mehr vorbeikommen. Ein Halten in 
„Zweiter Reihe” ist nämlich nicht möglich, 
weil besagte „Zweite Reihe” bereits die 
erste und einzige Fahrspur ist. Letzteres 
gilt übrigens nach dem endlosen Umbau 
auch im Tal, wo wegen in zweiter Reihe 
(= erste Fahrspur, s. o.), abgestellter Lieferfahrzeuge, orientierungslos herumstehender Auto-Touristen oder Parkplatzsucher 
neben uns Taxlern (aber wer sind wir 
schon?) auch eine städtische Buslinie minutenlang nicht weiter kommt. Besonders 
verrückt: obwohl die jetzige Situation noch 
unter Mitwirkung der Grünen in der damaligen Rathauskoalition zustande kam, gibt 
es noch nichtmal einen eigenen Radweg. 
Tatsache ist: das Tal gehört schon lange für 
den Individualverkehr gesperrt, so dass 
 außer den Buslinien, Taxis, Radlern und 
natürlich dem notwendigen Lieferverkehr 
hier niemand etwas verloren hat! Kurzum: 
eine klassische Verschlimmbesserung der 
Münchner Art. Die war das viele Geld doch 
wert. Wir gratulieren! 
Und gleich noch ein paar Straßennamen:
➔ CANDID – Der Maler und Bildhauer 
 Pieter der Witte (um 1548–1628) gab sich, 
wie damals üblich, mit „Pietro Candid” 
 einen italienischen Künstlernamen und 
schuf u. a. Altarbilder für den Münchner 
Dom. An der Optik des heutigen Candidplatzes würde er wohl verzweifeln, aber im 
Stadtrat wird über eine Umgestaltung 
nachgedacht. Wahrscheinlich wird als erstes der Taxi stand aufgelöst und dann die 
Brücke über den Platz als Fahrradstraße 
ausgewiesen.
➔ CARACCIOLA – Günther C. (1898–1945), 
Major, war Mitglied der „Freiheitsaktion 
Bayern”, die in den letzten Kriegstagen 
eine kampflose Übergabe der Stadt an die 
vor den Toren stehenden Amerikaner erreichen wollte. Am 29. April 1945, unmittelbar vor der – tatsächlich kampflosen – 
Übernahme Münchens durch die Amis 
wurde er als „Defätist” im Hof des Hauses 
Ludwigstraße 2 – damals Sitz des Gauleiters Paul Giesler, später Bay. Landwirtschaftsministerium – von den Nazis 
 hingerichtet. Der Zweitname für den 
 Feilitzschplatz – „Münchner Freiheit” – 
geht übrigens auf die vorgenannte „Freiheitsaktion Bayern” zurück. – Wenn mal 
ein Fahrgast fragen sollte … 
➔ CARL WERY – Der Charakterschauspieler 
(1898–1975) mit der auffälligen Knollennase ist dem Schreiber u. a. aus dem 
 Fernsehspiel „Am Galgen hängt die Liebe” 
bekannt. Ein beeindruckendes Prackl 
Mannsbild! Er hat wohl auch bei den 
schwarz-weißen „Heidi”-Filmen den 
 „Alp-Öhi” (Opa) gespielt. 
➔ CORNELIUS – aus dem Straßenverzeichnis Nr. 3088: Peter von C. (1783–1867) 
war Maler und Direktor der Akademie der 
Bildenden Künste; sein Neffe Peter (ohne 
„von”) C. (1824–1874) war Dichter und 
Komponist sowie Professor an der königlichen Musikhochschule München. Die Corneliusstraße weist die für uns erfreuliche 
 Eigenschaft auf, für den Individualverkehr 
gesperrt zu sein. Wer freilich mit dem 
 Privatwagen aus der Baaderstraße kommt 
(egal, aus welcher Richtung), darf die Corneliusstraße legal befahren! Die peinlichen 
G’schaftlhubereien mancher Taxilenker, die 
selbst Probleme beim Bieseln haben (Hosentürl aufmachen nicht vergessen!), sind 
nur unendlich peinlich. Da wird mit Hupen, 
Vogelzeigen, Lichthupe, und, was der einfach gestrickte Urenkel des Affen halt 
sonst noch so zur Verfügung hat, dem echten oder vermeintlichen Falschfahrer gezeigt, wo der Hammer hängt. Die gleichen 
Deppen bleiben dann an der Ecke Baader/
Cornelius (nachts) buchstäblich mitten in 
der Kreuzung stehen, um irgendwelche 
Besoffenen vom „Netzer und Overath” aufzuladen, und fahren noch nicht einmal an 
den Straßenrand, wenn sich die Herrschaften vor dem Besteigen des Taxis noch minutenlang abbusseln müssen, während der 
Bus oder andere Taxifahrer schon zu meutern anfangen. 
➔ CRANACHSTRASSE – Diese vielleicht 
50 Meter kurze Verbindung der westlichen 
Heß- und Schellingstraße ist benannt nach 
dem Maler Lukas Cranach (1472–1553); 
von ihm hängen einige Bilder in der Alten 
Pinakothek in der Barerstraße. Sehr beliebt 
in der Engelhardshöhe ist die Geschichte, 
als eine am Telefon sehr distanziert wirkende Dame ausgerechnet bei unserer Kollegin 
Ulla Stippler „rauskam”, die gerade in Sachen Kunst überaus belesen und erfahren 
ist. Mit blasierter Stimme meinte die Anruferin „Cranach wird übrigens mit ,C’ geschrieben – benannt nach dem Schriftsteller” . Vielleicht meinte die (ein-)gebildete 
Dame ja nur, in einer Pinakothek würden 
Bücher an die Wand genagelt …
➔ CAMERLOHERSTRASSE und CLAUDIUS- 
KELLER-STRASSE – Melchior Camerloher 
und der Kapuzinerpater Claudius Keller 
 waren zwei der insgesamt 42 Geiseln, die 
der schwedische König Gustav Adolf im 
Jahre 1632 nahm, um von der Stadt München die noch ausstehende Zahlung von 
300.000 Talern zu erpressen. Mit ebendiesem Betrag hatte sich die hilflose Stadt 
von der drohenden Brandschatzung durch 
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60318 Frankfurt am Main
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OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

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die Schweden im Dreißigjährigen Krieg 
 freigekauft. Nach Zahlung der Lösegeldsumme kamen die Geiseln tatsächlich 
 wieder frei. 
➔ CENTA-HAFENBRÄDL- und CLARITA- 
BERNHARD-STRASSE – Die Damen hatten 
und haben zweierlei gemeinsam: 1., beide 
waren Mitglieder des Münchner Stadtrates 
(Hafenbrädl 1947–1970 / Bernhard 1972–
1995), und 2., die nach ihnen benannten 
Straßen liegen im Neubaugebiet Freiham. 
Der Taxistand „Freiham” (nicht zu verwechseln mit „Freimann”) befindet sich derzeit 
in der Clarita-B.-Straße/Ecke Hans-Stützle-Straße, was sich aber wegen der laufenden Bauarbeiten in diesem Gebiet noch 
mehrmals ändern kann. Beide Straßen verlaufen in Ost-West-Richtung, also quer zur 
Hans-Steinkohl-Straße. Diese ist quasi die 
Hauptstraße des Gebietes und verläuft von 
der Lindauer Autobahn (eigene Ausfahrt) 
zur Bodenseestraße. Hans Steinkohl war 
übrigens von 1968–1972 zweiter Bürgermeister der Stadt München (unter dem 
 damaligen OB Vogel) und kehrte nach der 
politischen Tätigkeit in seinen erlernten 
Beruf als Chirurg ins Städtische Klinilum 
Harlaching zurück. Noch zur Centa-Hafenbrädl-Straße: bei Schrottis letzter ausführlichen Besichtigung des Gebietes im Juli 
gab es eine Direktverbindung zur Papinstraße, wenngleich im Baustellenzustand. 
Ob es im geplanten Endzustand dabei 
bleibt, oder ob alle Autos dann wieder über 
die Bodenseestr. „außen rum” (und damit 
künstlich in den Stau des Bahnüberganges 
an der Brunhamstraße) gequetscht werden, 
wissen nicht mal die Götter. Schrotti jedenfalls nicht. Und nochwas: die direkte Zufahrt zur Gaststätte „Gut Freiham” von der 
Bodenseestraße kurz vor der Stadtgrenze 
ist wegen Bauarbeiten am Bahnübergang 
seit anno dunnemals unmöglich; die Anfahrt zur Gaststätte und dem Biergarten 
 erfolgt ausschließlich über die Hans-Steinkohl- und Centa-Hafenbrädl-Straße! (vergl. 
Dollingers „Die Münchner Straßennamen”).
➔ CLUB – So das aufgebrezelte Junkvolk 
damit nicht die altehrwürdige „Disco” 
meint, handelt es sich um den noch viel 
altehrwürdigeren Puff, das Nagelstudio, das 
Institut für vergleichende Anatomie oder 
auch das Bordell. Die Bezeichnung „Puff” 
gab es ehedem für ein Brettspiel mit Würfeln; später bürgerte sich die Redewendung 
„mit einer Dame Puff spielen” oder „zum 
Puff gehen” als Verklausulierung dafür ein, 
dass kein Brett- sondern ein Bettspiel geplant war. Der Begriff „Bordell” ist eine 
sprachliche Abwandlung (Entlehnung) u. a. 
aus dem Französischen und Italienischen 
und bedeutete ursprünglich auch eine 
 Bretterhütte. Ob damals aber schon das 
einschlägige Etablissement in der Kistlerhofstraße bekannt war, entzieht sich nicht 
nur dem Schreiber, sondern auch dem 
 „Herkunftswörterbuch” des Duden-Verlages, 
aus dem er seine eben zitierten Weisheiten 
hat. Jedenfalls wussten schon die alten 
 Lateiner: „coitus ego sum” . Oder so ähnlich. (MS)
➔ WOLFGANG KAUS
PROMITALK
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi.
Über 30 Jahre lang war Wolfgang Kaus der künstlerische Leiter des Volkstheaters Frankfurt. Als Autor, Schauspieler und Regisseur kennt er alle Seiten der Theaterwelt. Nach 
der Produktion „Gut gegen Nordwind“ kehrt Wolfgang Kaus nun mit der Inszenierung 
von „Alle sieben Wellen“ zurück nach an den Promenadeplatz. Seine Erfahrungen mit 
den Taxifahrern in München sind durchaus positiv, auch wenn viele „zuerst einmal etwas 
missmutig wirken, sind sie dann doch eigentlich recht freundlich“ .
Eine sehr angenehme Erinnerung hat Wolfgang Kaus an eine Reise nach New York:
Ich war vor einigen Jahren in New York und habe dort im altehrwürdigen „PLAZA HOTEL“ am Centralpark gewohnt. Am Abreisetag 
 bestellte ich ein Taxi und sagte, ich wolle zur Centralstation- Bushaltestelle, um dann mit dem Bus zum JFK Flughafen zu fahren. Der 
 Taxifahrer sah zuerst mich an, richtete seinen nächsten Blick auf das Hotel und sagte: „You stay in this hotel and go by bus to the 
 Airport. I don’t believe it” . („Sie wohnen in diesem Hotel und wollen mit dem Bus zum Airport. Das glaube ich nicht!”) Ich darauf antwortend. Ja, ich will mit dem Bus zum Airport JFK. Der Taxifahrer wiederholte sich mehrmals. Und ich immer wieder von mir. „Ja” .
Bis ich mich seiner liebenswerten Penetranz nicht länger entziehen konnte. Ich gab auf. Ich merkte, wie stolz er war, dass er mich rumgekriegt hatte. Und dann, ich hatte noch genügend Zeit, machte er eine New York Rundfahrt über die Brücken hin und her und zeigte 
mir sein New York. Er blieb immer wieder stehen, selbst da wo es nicht erlaubt war, er hielt an damit ich Fotos machen konnte. Soviel 
habe ich nirgends in so kurzer Zeit zu sehen bekommen und dies alles bei abgeschalteten Taxameter. Auf dem Weg zum Flughafen stellte sich heraus, dass er italienischer Abstammung war, lange in München gelebt hat und heute noch Fan von Bayern München ist. Vor allem Sepp Maier hat ihn damals fasziniert. Ein freundlicher Taxifahrer erschließt einem eine ganze Stadt. (TK)
Vom 26.10. bis zum 22.11.2014 ist in der Komödie im Bayerischen Hof unter der Regie von Wolfgang Kaus das Stück 
„Alle sieben Wellen“ zu sehen. www.komoedie-muenchen.de 
Foto: STU GRA PHO
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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Am 12. Oktober 2014 findet der 29. München-Marathon statt. Die 
Strecke führt die Teilnehmer an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei 
quer durch München. Startpunkt für den Marathon ist die Ackermannstraße beim Olympiapark von dort aus geht es Richtung 
 Leopoldstraße und über die Ludwigstraße zum Englischen Garten, 
über die Rosenheimerstraße entlang zum Marienplatz. Auch am 
Odeonsplatz, an den Pinakotheken und am Königsplatz kommen 
die Läufer vorbei. Beim Zieleinlauf im Olympiastadion findet 
der München Marathon seinen würdigen Abschluss – mit einer 
 Stadionrunde. Die Strecke ist sehr flach: auf der Marathondistanz 
von 42,195 Kilometern, die ausschließlich über Asphalt führt, 
müssen die Läufer insgesamt nur 30 Höhenmeter überwinden.
Der Garchinger Wissenschaftscampus, eines der größten Zentren 
für Forschung und Lehre in Deutschland, lädt am 11. Oktober 2014 
zum „Tag der offenen Tür“ ein. 
Von 11 bis 18 Uhr öffnen rund 30 Forschungseinrichtungen und 
forschungsnahe Unternehmen des Campus ihre Türen. Mit einem 
vielfältigen und faszinierenden Programm zum Ausprobieren, 
 Anschauen und Zuhören bieten die Garchinger Wissenschaftler 
 Besuchern die Möglichkeit, Forschung hautnah zu erleben. Mit seinen Besichtigungen, Vorträgen und Live-Experimenten bietet der 
„Tag der offenen Tür“ wieder eine spannende Reise in die Welt der 
Wissenschaft. Programmpunkte, die besonders für Kinder geeignet 
sind, werden im Programmheft gekennzeichnet. So kommen Sie 
hin: Von München aus erreichen Sie den Forschungscampus am 
besten mit der U6 (Endhaltestelle: Garching Forschungszentrum). 
Mit dem Auto erreichen Sie den Forschungscampus über die A 9, 
Ausfahrt Garchung-Nord. Parkplätze befinden sich zwischen der 
B 11 und dem Forschungsgelände.
Weitere Informationen im Internet: www.forschung-garching.de
Der ECHO Klassik ist einer der wichtigsten und bekanntesten Musikpreise der Welt und wird in diesem Jahr zum 21. Mal verliehen. 
Alljährlich trifft sich das Who's who der klassischen Musik zu dieser glanzvollen Gala. In diesem Jahr ist der ECHO Klassik nach fünf 
Jahren erstmals wieder in der Philharmonie im Gasteig zu erleben.
In einer feierlichen Gala wird am 26. Oktober 2014 in München 
in der Philharmonie im Gasteig der 21. ECHO Klassik an die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des begehrten Musikpreises überreicht. Unter den Preisträgern sind Künstler wie Anna 
Netrebko (Sängerin des Jahres), Jonas Kaufmann (Solistische Einspielung des Jahres/Gesang), Diana Damrau (Klassik-ohne-Grenzen-Preis), Anne-Sophie Mutter mit den Berliner Philharmonikern 
unter der Leitung von Manfred Honeck (Konzerteinspielung des 
Jahres), Yannick Nézet-Séguin (Dirigent des Jahres), das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg (Orchester des Jahres), 
Igor Levit (Solistische Einspielung des Jahres) und Marc-André 
 Hamelin (Instrumentalist des Jahres/Klavier) zu finden. 
Foto: Gasteig München GmbH
STADT-INFO
➔ MÜNCHEN MARATHON
➔ ECHO KLASSIK-PREISVERLEIHUNG
➔ TAG DER OFFENEN TÜR IM TU CAMPUS GARCHING
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Foto: istockphoto
OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

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Die Münchner Altstadt liegt bekanntlich innerhalb des Altstadtringes, der in weiten 
Teilen den mittelalterlichen Befestigungsanlagen folgt, und sollte nicht mit dem 
heutigen Stadtzentrum verwechselt werden, 
das ein weit größeres Gebiet umfasst. Bis 
zum Ende des 18. Jahrhunderts trugen die 
Plätze und Straßen der jetzigen Altstadt 
natürliche Namen, etwa nach Berufsgruppen, Spitälern und Märkten. Diese Benennungen bestehen teilweise noch heute, 
beispielsweise Färbergraben, Herzogspitalstraße, Rindermarkt oder Kaufingerstraße. 
Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts begann die politisch gewollte Umbenennung 
vieler Verkehrsflächen nach Personen des 
öffentlichen Lebens, anfangend mit dem 
Neuhauser Tor.
Selbstverherrlichung: 
Die Wittelsbacher
Kurfürst Karl Theodor (1724–1799) ließ das 
Neuhauser Tor, eine natürliche Richtungsangabe, im Juni 1792 nach sich selbst in 
Karlstor umtaufen und begann damit die 
gezielten Umbenennungen in der Altstadt. 
Eine Tafel am Tor nennt fälschlicherweise 
den 1. Mai 1791 als Umbenennungsdatum. 
Links und rechts des nunmehrigen Karlstors 
entstand auf dem Grund der abgebrochenen 
Befestigungsanlagen ein Halbrund aus repräsentativen Gebäuden als eine Art Empfangsplatz der Stadt. Dieser erhielt am 
27. April 1797 den Namen Karlsplatz, ist 
aber eher als Stachus nach dem dort ansässigen Gastwirt Eustachius Föderl bekannt; 
auf den Straßenschildern erscheinen heute 
beide Namen. Während der Napoleonischen 
Kriege stieg Bayern 1806 vom Kurfürstentum zum Königreich auf. Nun schlug endgültig die Stunde der politisch motivierten 
Straßenbenennungen. Am 20. Februar 1799 
fuhr Karl Theodors Nachfolger Max Joseph 
(1756–1825) aus der Linie Zweibrücken- 
Birkenfeld durch das Karlstor in seine neue 
Residenzstadt ein. Im Jahr 1805 gab er 
dem Residenzplatz seinen eigenen Namen, 
um seinen Herrschaftsanspruch über Bayern und dessen Hauptstadt klarzustellen: 
Der Max-Joseph-Platz mit dem passenden 
Denkmal entstand und erinnert an seine 
Königszeit der Jahre 1806 bis 1825. 
Die Max Joseph nachfolgenden königlichen 
Herrscher konnten höhere Ansprüche zu 
Stein verewigen, weil die einengenden Befestigungsanlagen geschleift wurden, und 
ließen außerhalb der Altstadt Prachtstraßen bauen, die sie selbstverständlich nach 
sich selbst benannten: Ludwig I. (1786–
1868, regierte 1825-1848) und Maximilian 
II. (1811–1864, regierte 1848–1864) erweiterten die Stadt in das Vorland hinein, 
wobei Maximilian II. durch umfassenden 
Abriss von Bausubstanz auch in der Altstadt Repräsentatives schaffen ließ. Ludwig 
II. (1845–1886, regierte 1864–1886) verachtete die Stadt und ihre Bewohner und 
ließ auf dem Land bauen, sein Bruder Otto 
(1848–1916) konnte wegen seiner geistigen Umnachtung nicht bauen lassen. Erst 
Prinzregent Luitpold (1821–1912, regierte 
1886–1912) ließ sich mit einer Straße 
 verherrlichen, während Ludwig III. (1845–
1921, regierte 1912–1918) durch den 
 Ersten Weltkrieg (1914–1918) am Bauen 
gehindert wurde. Aber das ist jetzt nur eine 
inhaltliche Erweiterung und gehört nicht 
zum eigentlichen Thema.
Rückblick auf die eigene Vergangenheit: Die Wittelsbacher
Herzog Maximilian lebte von 1638 bis 1705 
und wohnte in der Maxburg. Deshalb erhielt die Neuhauser Gasse im Jahr 1805 
den Namen Herzog-Max-Straße mit der 
 Erklärung: „Führte zur ehemaligen Herzog-
Max-Burg, so genannt von Herzog Maximilian Philipp von Bayern, einem Enkel ihres 
Erbauers Herzog Wilhelm V.“ Aus der Schulstraße wurde im Jahr 1833 die Maxburgstraße: „Die ehemalige Herzog-Max-Burg, 
1579 von Herzog Wilhelm V. erbaut und 
nach dessen Enkel, dem Herzog Maximilian 
Philipp benannt, liegt an derselben.“ Das 
Jahr 1881 sah die Auflassung des Kanalbaches. Entlang seines Verlaufes entstand die 
Herzog-Rudolf-Straße: „Herzog Rudolf, der 
Stammler, älterer Bruder Kaiser Ludwigs des 
Bayern, geboren 1274, gestorben 1319, 
Stammvater der vormals regierenden Linie 
des Hauses Wittelsbach.“ Und im Jahr 1886 
wurden Glockengasse und Grabenstraße zur 
Herzog-Wilhelm-Straße zusammengelegt: 
„Herzog Wilhelm V., der Fromme, Erbauer 
der Sankt-Michaels-Kirche, geboren 1548, 
gestorben 1626.“ 
Promenadeplatz
Der weite Promenadeplatz entstand 1778 
durch den Abbruch der Lagerhäuser für Salz 
und erhielt seinen Namen im Jahr 1805. 
Der Sitz des Bayerischen Ministerpräsidenten sowie das bayerische Außenministerium befanden sich am Promenadeplatz 2; 
das Gebäude an der Ecke zur Kardinal- 
Faulhaber-Straße gehört heute zum Hotel 
Bayerischer Hof. Sofort zu Beginn des Dritten Reiches wurde die Eigenständigkeit des 
Freistaates Bayern beseitigt und noch am 
10. April 1933 Franz Ritter von Epp (1868–
1946) als Reichsstatthalter anstelle des Ministerpräsidenten eingesetzt. Am 26. April 
1933 verlieh der Stadtrat die Ehrenbürgerschaft an Adolf Hitler (1889–1945) und 
auch Epp. In derselben Sitzung erfuhr Epp 
noch eine weitere Ehrung: Der Promenadeplatz erhielt den Namen Ritter-von-Epp-
Platz, so dass der Geehrte nun an seiner 
persönlichen Adresse Ritter-von-Epp-Platz 
2 residieren konnte. Bürgermeister Hans 
Küfner (1871–1935, Küfnerstraße seit 
1964) begründete diesen Schritt damit, 
dass einer der schönsten Plätze Münchens 
umbenannt werden solle. Gleich nach dem 
Zweiten Weltkrieg, am 9. Juni 1945, bekam 
der Platz auf Befehl der US-Militärbehörden 
seine ursprüngliche Bezeichnung zurück. 
Marienplatz
Der Schrannenplatz war der zentrale Getreidemarktplatz der Stadt. Seit September 
1853 fanden die Händler in der neuen 
Schrannenhalle entlang der Blumenstraße 
eine wetterfestere Unterkunft, so dass der 
➔ UMBENENNUNGEN IN DER ALTSTADT
UNSER MÜNCHEN
Foto: istockphoto
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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alte Marktplatz seine Funktion verlor. Auf 
dem Platz steht seit 1639 die Mariensäule, 
die Kurfürst Maximilian I. (1573–1651) 
zum Dank für seinen Sieg am Weißen Berg 
bei Prag 1620 hatte errichten lassen. Am 
18. Juli 1854 nun brach in München eine 
Cholera-Epidemie aus, der 2.223 Menschen 
zum Opfer fielen, darunter die Königinmutter Therese (1792–1854, Theresienstraße 
seit 1812), Gattin des bereits abgedankten 
Ludwig I. Erschwerend kam hinzu, dass die 
Seuche gerade während der Feierlichkeiten 
zur Eröffnung des Glaspalastes ausbrach. 
Zahlreiche Fürsten und wohlhabende Fremde waren in die Stadt gereist, um dieses 
Wunderwerk der Architektur und Technik zu 
bestaunen. Insgesamt etwa 200.000 Besucher und Besucherinnen fanden sich trotz 
der zahlreichen Todesfälle im Glaspalast ein 
und viele von ihnen infizierten sich hier 
mit der oft tödlichen Krankheit. 
Abgesehen von den Opfern der Krankheit 
stand der Ruf Münchens als Kunst- und nun 
auch Technikmetropole auf dem Spiel und 
damit der lukrative Fremdenverkehr. In dieser prekären Situation vertraute man sich 
der heiligen Maria, der Patronin Bayerns, 
an und benannte am 11. Oktober 1854 den 
Schrannenplatz in Marienplatz um. 
Pacellistraße
Viele Jahre später, nämlich am 6. März 
1951, benannte der Stadtrat die Pfandhausstraße in Pacellistraße um. Namengeber war der noch lebende Papst Pius XII. 
(1876–1958), bürgerlich Eugenio Pacelli, 
womit der Stadtrat seinen eigenen Grundsatz verletzte, keine lebenden Personen mit 
Verkehrsflächen zu ehren. Der Antrag dazu 
lautete: „Anlässlich des 75. Geburtstages 
Seiner Heiligkeit, des Papstes Pius XII., erhält eine repräsentative Straße oder ein 
bedeutender Platz den Namen Pacellistraße 
oder Pacelliplatz. Begründung: Die Person 
des gegenwärtig regierenden Papstes ist 
mit München besonders eng verbunden. 
Durch seine Tätigkeit als päpstlicher 
 Nuntius in München [1917–1925, d.V.] ist 
er weiten Kreisen bekannt geworden. Seine 
Verteidigung der Menschenwürde und der 
Menschenrechte und des Friedens unter den 
Völkern und Klassen lassen ihm allseitige 
Verehrung entgegenbringen. Für Deutschland ist bekannt, wie sehr er sich in der 
Nachkriegszeit bemüht hat, durch soziale 
und karitative Hilfsaktionen die Not in 
Deutschland und besonders in Bayern zu 
lindern. Während des Heiligen Jahres 
[1950, d.V.] hat er in seinen Ansprachen 
an alle Gesellschaftsschichten immer wieder seiner herzlichen Verbundenheit mit 
München Ausdruck verliehen und oftmals 
seine Münchener Erinnerungen als unvergesslich bezeichnet. 
Eine Ehrung durch Benennung einer Straße 
oder eines Platzes nach seinem Namen soll 
der Verehrung weiter Bevölkerungskreise 
für die außerhalb des politischen Kampfes 
stehenden Person des Papstes Würde und 
Ausdruck verleihen. Der Antrag ist deshalb 
als Dringlichkeitsantrag zu behandeln, weil 
der Geburtstag des Papstes am 2. März 
1951 ist und bis dahin eine weitere Sitzung nicht stattfindet.“ Bereits damals hatte sich eine kontroverse Diskussion über 
die Rolle des Papstes in der Zeit bis 1945 
und auch danach entsponnen. Insbesondere der Vorwurf, er habe zum Völkermord an 
den Juden Europas geschwiegen und später 
den Tätern die Flucht nach Südamerika ermöglicht, wurde immer wieder vorgebracht. 
Der Stadtrat benannte anlässlich des 
75. Geburtstages des Papstes am 6. März 
1951 die Pfandhausstraße von 1805 mehrheitlich zur Pacellistraße um: „Papst Pius 
XII., Eugenio Pacelli, päpstlicher Nuntius 
in München von 1917-1925“ . Nach seinem 
Tod erhielt seine Straße eine erweiterte 
Widmung: „Eugenio Pacelli lebte von 1917–
1925 als päpstlicher Nuntius in München. 
Er wurde am 2.3.1939 als Pius XII. zum 
Papst gewählt. Geboren 2.3.1876 in Rom, 
gestorben 9.10.1958 in Castelgandolfo.“ 
Kardinal-Faulhaber-Straße
Michael Kardinal von Faulhaber (1869–
1952) amtierte seit 1917 als Erzbischof der 
Diözese München-Freising und bekleidete 
seit 1921 den Rang eines Kardinals. In 
 diese Zeit fielen das Königreich Bayern, die 
Weimarer Republik, das Dritte Reich, die 
Bundesrepublik Deutschlands sowie zwei 
Weltkriege, während Faulhabers durchgehende Amtszeit den unerschütterlichen 
 Felsen der katholischen Kirche zu symbolisieren schien. Faulhaber lehnte zeitlebens 
die Demokratie als Staatsform ab und hatte 
sich als begeisterter Befürworter Hitlers 
gezeigt. Der Kardinal starb am 12. Juni 
1952, und schon am 16. Juni wurde folgender Dringlichkeitsantrag im Stadtrat 
vorgebracht: „Der Stadtrat wolle beschließen, eine repräsentative Straße im Innern 
der Stadt nach dem soeben von uns geschiedenen Ehrenbürger, Seiner Eminenz 
Kardinal Dr. Michael von Faulhaber, zu 
 benennen. In Vorschlag gebracht wird die 
Umbenennung der Promenadestraße in 
 Kardinal-Faulhaber-Straße. Begründung: Es 
erübrigt sich, über die Persönlichkeit, die 
Verdienste, die internationale Anerkennung 
Kardinals Dr. Michael von Faulhaber in 
 diesen Tagen nähere Ausführungen zu 
 machen. Es ist eine Ehrenpflicht, dem Andenken an diese Persönlichkeit sichtbaren 
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OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

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in der Altstadt standen die sich als etwas 
Besseres Vorkommenden distanziert und 
höchstens historisch interessiert gegenüber, gerade wenn sie selbst an einer solchen Straße lebten. Besonders pikiert über 
ihre Adresse scheinen die Anwohner der 
tatsächlich etwas skurrilen Hundskugel 
 gewesen zu sein. Schon am 4. April 1879 
lehnte die Stadtverwaltung ihren Antrag 
auf Umbenennung ab, doch gaben sie und 
die nachkommende Generation nicht auf. 
Selbst die „Münchener Neuesten Nachrichten“ schalteten sich am 11. September 
1902 in die Diskussion ein: „Vor kurzem 
haben einige Bewohner der Hundskugel 
beim Magistrat petitioniert, dieser möge 
die Bezeichnung dieses Straßenteils von 
der Hotter- bis zur Brunnstraße aufheben 
und ihn auch dem Namen nach mit der 
 Hackenstraße vereinen. Dies Verlangen 
wurde nicht ohne Berechtigung abgewiesen, denn die Benennung ist uralt und 
 infolge dessen gebührt ihr Pietät.“ Doch 
die beharrlichen Antragsteller konnten 
schon bald einen Erfolg verbuchen, denn 
am 5. November 1903 wurden sie in 
die als edler empfundene Hackenstraße 
einbezogen. 
Mit und ohne Erfolg
Einige weitere Straßennamen in der Altstadt erschienen der Öffentlichkeit als 
 unangemessen. Zwei erfolgreiche Umbenennungen seien herausgegriffen: Aus der 
lachhaften Knödelgasse wurde 1872 die 
 patriotische Hartmannstraße nach dem 
 General Jakob von Hartmann (1795–1873) 
und die kleinstädtisch wirkende Weite 
 Gasse verwandelte sich 1886 in die vornehme Ettstraße nach dem Kirchenmusiker 
Kaspar Ett (1788–1847). Immer wieder 
 beantragten einzelne Anwohner des Platzl 
die Umbenennung ihrer Adresse in Plätzchen, ähnlich dem Kreuzplätzchen von 
1856 in der Au, aber immer wieder waren 
ihre Bemühungen glücklicherweise vom 
Misserfolg geprägt. Nicht auszudenken, 
wenn das Hofbräuhaus heute am peinlichaffektierten Plätzchen liegen würde. (BW)
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künftigen Generationen wach und lebendig 
zu erhalten. Als geeignetste Straße käme 
die Umbenennung der Promenadestraße in 
Frage, da in dieser das Erzbischöfliche Palais steht, in dem Kardinal Faulhaber über 
35 Jahre gewirkt hat. Außerdem ergibt sich 
eine unmittelbare Beziehung zu dem in der 
gleichen Straße liegenden Ordinariat und 
zu der Pacellistraße am anderen Ausgang 
des Promenadeplatzes.“ Zur Trauersitzung 
des Stadtrates am nächsten Tag erschienen 
die Mitglieder mit ihren Amtsketten und in 
dunkler Kleidung. Man beschloss die beantragte Umbenennung mit der Widmung: 
„Kardinal Dr. Michael von Faulhaber, geboren 5.3.1860 in Klosterheidenfeld/Würzburg, gestorben 12.6.1952 in München. 
Erzbischof von München-Freising 1917–
1952, Ehrenbürger der Stadt München“ . Die 
Adresse des Erzbischöflichen Palais hieß 
fortan also Kardinal-Faulhaber-Straße 7.
Peinliche Adressen
Der Rindermarkt erhielt seine heutige, 
platzartige Form erst durch die Abtragung 
der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Häuser; davor war er eine verbreiterte Straße. 
Die modernen Großstädter des 19. Jahrhunderts schienen sich an dem Namen zu stören, weil er ihnen ländlich vorkam und ihre 
Adressen mit Geräuschen und Gerüchen assoziierte, die ihnen peinlich waren. Bereits 
seit 1860 bemühten sie sich daher beim 
Magistrat um eine Veredelung. Hier fanden 
sie Zustimmung und Unterstützung, aber 
das Gremium unterstand der Königlichen 
Regierung und die spielte nicht mit. Am 
29. Juni 1860 traf im Rathaus ein Schreiben der Kammer des Innern der Regierung 
von Oberbayern ein, das den Münchner 
Stadtvätern „Im Namen Seiner Majestät des 
Königs von Bayern“ klipp und klar mitteilte: „Unter Rückgabe der mit Schrift vom 
5. des Monats vorgelegten Akte wird dem 
Stadtmagistrat auf Grund Beschließung des 
k. Ministeriums des Innern vom 20. des 
Monats eröffnet, dass sich diese höchste 
Stelle nicht veranlasst gefunden hat, eine 
Änderung der seit langer Zeit üblichen und 
mit der Geschichte der Stadt München 
 zusammenhängenden Bezeichnung des 
 Rindermarktes eintreten zu lassen.“ 
Am 8. Oktober 1872 versuchte es der 
 Magistrat erneut, dieses Mal mit der Bitte 
um Umbenennung in Peterstraße nach der 
nahen Kirche Sankt Peter. Die Ablehnung 
Ludwigs II. – wie 1860 seines Vaters 
 Maximilian II. – ließ nicht lange auf sich 
warten. Den überlieferten Straßennamen 
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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➔ AUS DEM POLIZEIBERICHT
Baldeplatz – Schwerer Unfall mit Taxi
Am Samstag, 02.08.2014, gegen 22 Uhr, 
fuhr ein 83-jähriger Rentner aus München 
mit seinem Peugeot die Wittelsbacher Brücke stadteinwärts. Mit ihm im Auto saßen 
seine 83-jährige Frau und eine 80-jährige 
Bekannte. Auf der Gegenfahrbahn fuhr ein 
31-jähriger Mann aus München mit seinem 
Taxi. Im Taxi befanden sich zwei Fahrgäste, 
ein 20-Jähriger und ein 21-Jähriger, beide 
Bundeswehrsoldaten aus Stuttgart. Aufgrund eines Fahrfehlers kam der Rentner auf 
der Wittelsbacher Brücke auf den Gegenfahrstreifen und kollidierte dort ungebremst 
frontal mit dem entgegenkommenden Taxi. 
Der Rentner erlitt eine Beckenkammfraktur 
sowie eine Rippenfraktur. Seine Frau erlitt 
ein Schädelhirntrauma und innere Verletzungen. Die Bekannte erlitt ebenfalls ein 
 Schädelhirntrauma sowie eine Bauchverletzung. Sie mussten schwerverletzt zur 
 stationären Behandlung in ein Krankenhaus 
 verbracht werden. 
Nach derzeitigem Erkenntnisstand besteht 
bei keinem der Schwerverletzten Lebensgefahr. Die Insassen des Taxis erlitten eine 
HWS-Distorsion. Der Taxifahrer begab sich 
leicht verletzt zur ambulanten Behandlung 
in ein Krankenhaus. Seine beiden Insassen 
gaben an, sich selbst zum Arzt zu begeben 
zu wollen. 
Raub auf Taxifahrer aus dem Jahr 2013 
nachträglich durch DNA-Treffer geklärt 
Wie bereits berichtet, stieg am Sonntag, 
19.05.2013, gegen 2.25 Uhr, ein zum damaligen Zeitpunkt unbekannter Mann in Germering in ein Taxi ein. Er nannte als Fahrziel München-Milbertshofen. Der 49-jährige 
Taxifahrer fuhr ihn dann Richtung Milbertshofen. An der Ecke Humperdinckstraße/
Christoph-von-Gluck-Platz ließ der Täter 
das Taxi anhalten und verlangte, einen 
100-Euro-Schein wechseln zu wollen. Dem 
Taxifahrer wurde dann von dem Mann der 
Geldbeutel entrissen und der Täter flüchtete. Der Taxifahrer wurde dabei leicht an der 
rechten Hand verletzt.
Aufgrund eines DNA-Gutachtens konnte der 
Täter nun ermittelt werden. Die Untersuchung beim Bayerischen Landeskriminalamt 
ergab, dass es sich hier um einen mittlerweile 18-jährigen Münchner handelt, der die 
Tat der Kriminalpolizei gegenüber auch sofort einräumte.
Altstadt – Zeugenaufruf
Rikschafahrer touchiert Polizei fahrzeug 
und flüchtet
Am Samstag, 09.08.2014, gegen 13.10 Uhr, 
fuhr ein Streifenfahrzeug der Münchner 
 Polizei auf der Fahrbahn am Viktualienmarkt in Richtung Tal. Wegen eines 
 entgegenkommenden Linienbusses wurde 
die Fahrtgeschwindigkeit drastisch 
 verringert.
Ein bislang unbekannter Fahrer mit einer 
Rikscha überholte in diesem Moment das 
Dienstfahrzeug auf der rechten Seite. Da er 
einen zu geringen Abstand ließ, stieß er 
gegen den vorderen rechten Stoßfänger 
und zerkratzte diesen. Der Rikschafahrer 
drehte sich noch kurz um und fuhr jedoch 
anschließend weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Es konnte noch beobachtet werden, dass er in die Sparkassenstraße 
einfuhr. Eine Verfolgung war wegen des 
starken Besucherverkehrs in diesem Bereich 
nicht möglich. Zum Unfallzeitpunkt transportierte der Rikschafahrer zwei Fahrgäste. 
Der Schaden an dem Polizeifahrzeug wird 
auf ca. 200 Euro geschätzt.
Beschreibung des Rikschafahrers:
Circa 30 Jahre alt, lange, lockige Haare.
Zeugenaufruf: 
Personen, die sachdienliche Hinweise zum 
Unfallhergang machen können, werden 
 gebeten, sich mit dem Unfallkommando, 
Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, 
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OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

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Mittwoch, 01. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Faust
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, 
Jan Delay & Disko No. 1
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Zingsheim
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Nick Howard
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Onkel Wanja
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
SMS Guerilla Cooking
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Axel Zwingenberger
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Peter Pan Speedrock
Donnerstag, 02. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Die schweigsame Frau
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, 
Das schweigende Mädchen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Zingsheim
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
The Troubleshooters
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Pippo Pollina
Freitag, 03. Oktober
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tschitti Tschitti Bäng Bäng
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Simon Boccanegra
 ➔ 19.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München – 
Eisbären Berlin
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Chiaroscuro
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Common on Ground
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Zingsheim
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, 
Munich Swing Orchestra
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Pippo Pollina
 ➔ 21.00 Uhr, Rock44-Club, 
Die Ü40 Rock Party
Samstag, 04. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Phosphoros
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Der gelbe Klang
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Tschitti Tschitti Bäng Bäng
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Die Ehrlich Brothers Magie – 
Träume erleben!
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hosea Ratschiller
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Liliom
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Pippo Pollina
 ➔ 23.00 Uhr, Kesselhaus, Antonis Remos
 ➔ 23.00 Uhr, Backstage, Popp the trash
➔ TOP-TERMINE OKTOBER 2014
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Die Zukunft im Taxi.
Lehel – Betrunkener Rikschafahrer
Am Mittwoch, 13.08.2014, gegen 2.10 Uhr, 
fiel Beamten der Münchener Verkehrspolizei 
ein 20-jähriger Rikschafahrer auf, der in 
der Ifflandstraße den mittleren von drei 
Fahrstreifen benutzte. Besetzt war die 
 Rikscha mit zwei Fahrgästen. Da die Ifflandstraße auf den Mittleren Ring führt, 
wurde die Rikscha angehalten. Die Beamten stellten erheblichen Alkoholgeruch 
beim Führer der Rikscha fest. Er gab an, 
dass er mit der Rikscha nach Hause fahren 
wollte. Dazu erschien im der Weg über den 
Isarring ideal. Weitere sinnvolle Angaben 
waren ihm auf Grund der Alkoholisierung 
nicht möglich. Die Beamten führten daraufhin bei dem 20-jährigen Münchner einen Alkoholtest durch. Dieser ergab einen 
Wert von über einem Promille. Daraufhin 
wurde von den Beamten eine Blutentnahme 
angeordnet. Die Rikscha wurde sicher abgestellt und die ausländischen Touristen 
mussten ihren Weg mit einem anderen 
Transportmittel fortsetzen.
Den betrunkenen Rikschafahrer erwartet 
nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit 
im Verkehr. Desweiteren erfolgt die Mitteilung an die Genehmigungsbehörde für die 
Personenbeförderung, die seine Zuverlässigkeit für den Transport von Fahrgästen 
prüft. Sollte der 20-Jährige im Besitz einer 
Fahrerlaubnis für das Führen von Kraftfahrzeugen sein, muss er auch noch mit dem 
Entzug des Führerscheines rechnen. Die 
 Beamten der Münchner Verkehrspolizei 
werden auch weiterhin ein besonderes 
 Augenmerk auf die Rikschafahrer haben. 
Den Rikschafahrern obliegt beim sicheren 
Transport von Fahrgästen eine besondere 
Verantwortung.
Haidhausen – 
Taxifahrer fährt Fußgänger an und 
flüchtet – eine Person leicht verletzt 
Am 30.08.2014, um 03.40 Uhr, überquerte 
ein 31-jähriger Münchner zu Fuß die 
 Orleanstrasse auf einem Fußgängerübergang. Die Fußgängerampel zeigte für ihn 
Grünlicht. Zur gleichen Zeit fuhr dort ein 
bislang unbekannter Taxifahrer mit seinem 
Mercedes Pkw Taxi. An dem Fußgängerübergang zeigte die Ampel für ihn Rotlicht. 
Er bremste kurz davor ab, berührte den 
Fußgänger jedoch kurz vor dem Stillstand 
des Fahrzeuges an dessen linken Knie. 
Dadurch kam der 31-Jährige zu Sturz. Danach setzte der Taxifahrer seine Fahrt fort, 
ohne sich um den Fußgänger zu kümmern 
und ohne seinen gesetzlichen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen. 
Der Münchner wurde bei dem Unfall leicht 
verletzt (Knieprellung) und kam zur ambulanten Behandlung mit dem Rettungsdienst 
in ein Münchner Krankenhaus. 
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum 
Unfallhergang machen können, werden 
 gebeten, sich mit dem Unfallkommando, 
Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, 
Tel.: (089) 6216-3322, in Verbindung zu 
setzten. (TK)
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München für die Textvorlagen.
Wir danken der Pressestelle des Polizeipräsidiums München für die Textvorlagen.
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

Seite 33

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Sonntag, 05. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Einführungsmatinée Peter Grimes
 ➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tschitti Tschitti Bäng Bäng
 ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, 
Ehrlich Brothers 
Magie – Träume erleben!
 ➔ 18.00 Uhr, Staatsoper, 
Die schweigsame Frau
 ➔ 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Gitarrenkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
FaustIn and out
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
David Leukert
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der große Gatsby
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Folksfest
Montag, 06. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Simon Boccanegra
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Onkel Wanja
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Sven Ratzke
Dienstag, 07.Oktober
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Schande
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Urteile
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Honeyblood
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Mathias Kellner
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Angel Olsen
Mittwoch, 08. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Arliss Nancy
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
I Got Rhythm
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele Schauspielhaus, Das schweigende Mädchen
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, 
Erlend Øye & Band
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
Festival der Volxmusik
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Kurt Krömer
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Larsito
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 22.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Vom Zauber der Nachfrage
Donnerstag, 09. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werther
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Hoppla, wir leben
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, ASP
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Einar Stray Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Ludwig van Beethoven
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Marcel Brell
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Flood of Red, 
Traams, Dubioza Kollektiv
Freitag, 10. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Simon Boccanegra
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werther
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, ASP
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Agnes Obel
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Blutwurstgemetzel
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Der Untergang des Hauses Usher
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Toxpack
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Annamateur & Außensaiter
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, 
The 1975
Samstag, 11. Oktober
 ➔ 17.00 Uhr, Reithalle München, 
Midnightbazar
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
Die schweigsame Frau
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
Heute Abend – Lola Blau
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Verdi-Puccini-Gala
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Blutwurstgemetzel
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Die Neger
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Extraton
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Stahlmann
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Vallenfyre
Sonntag, 12. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Olympiapark, 
29. München Marathon
 ➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, 
Krieg von allen Seiten
 ➔ 11.00 Uhr, Gasteig, 
Mostly Brahms 1. Konzert
 ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Hoppla, wir leben
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, 
Roddy Frame
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Roger Cicero & Big Band
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
Montag, 13. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Konzert
 ➔ 19.00 Uhr, Gasteig, 
 Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Venezia-Sinfonie & Concerti
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
André Hartmann
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Black Stone Cherry
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Elvis Costello
 ➔ 20.00 Uhr, GOP, GOP Comedy Club
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Wir sind Gefangene
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
The Kilkennys
Dienstag, 14. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Chimaira, 
Dagoba, Dysconate
 ➔ 19.00 Uhr, Klinikum Großhadern, 
Don Kosaken Chor Serge Jaroff
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
La clemenza di Tito
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
FaustIn and out
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Simon Phillips
Mittwoch, 15. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Ente, Tod und Tulpe
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, 
Uli Jon Roth & Crystal Breed
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Grenzgänger Festival
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Hoppla, wir leben
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Down To Nothing & Risk It
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Martina Schwarzmann
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
Donnerstag, 16. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Grenzgänger Festival
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Christoph W. Gluck – 
Orfeo ed Euridice
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Prime Circle
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, Urteile
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, 
Death From Above 1979
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, 
James Vincent McMorrow
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
Freitag, 17. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
La clemenza di Tito
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Blues Pills
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Foreigner
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Marius Jung
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mischa Maisky 
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Sonic Syndicate & May The Silence Fail
 ➔ 20.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, 
United Syncopators
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Georg Ringswandl
 ➔ 21.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Judas
Samstag, 18. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Feierwerk, 
Keep It Low Festival 2014
 ➔ 17.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Irrfahrten des Odysseus
 ➔ 19.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
3 Chöre – Gemeinsam gegen den Krieg
 ➔ 19.00 Uhr, 
Lange Nacht der Münchner Museen
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Die Kameliendame
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Asaf Avidan
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Barbara Clear
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
FaustIn and out
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Foto: istockphoto
OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

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➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Kissin Dynamite
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Urban Priol
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, 
Winners & Masters
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Selig
Sonntag, 19. Oktober
 ➔ 15.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Ente, Tod und Tulpe
 ➔ 17.00 Uhr, Backstage, 
Emergency Gate
 ➔ 19.00 Uhr, Olympiahalle, 
Barbara Clear
 ➔ 19.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, 
Das schweigende Mädchen
 ➔ 19.00 Uhr, Isartal, DuckTapeTicket
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Caribou
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, 
Das Schellack-Ensemble
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
MonacoBagage
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Scherbenwelt, The Common Linnets
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Table for Two
Montag, 20. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, 
Agrypnie – Harakiri for the sky 
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Die Neger
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Orest
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ingo Börchers
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Studiokonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Axel Hacke
 ➔ 21.15 Uhr, GOP, 
Thorsten Havener Live! 
Der Körpersprache-Code
Dienstag, 21. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Irrfahrten des Odysseus
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Franziska
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus München, 
BR-Klassik Studiokonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Chin Meyer
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die bitteren Tränen der 
Petra von Kant
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
In Solitude, Beastmilk, 
Obnoxious Yoth
Mittwoch, 22. Oktober
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Irrfahrten des Odysseus
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Saint Vitus, 
Orange Goblin
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Stars im Prinze
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
David Garrett
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die bitteren Tränen der 
Petra von Kant
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Jacques Bono – Free the Bass
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Volker 
Pispers
 ➔ 21.00 Uhr, Feierwerk, Rockstah
Donnerstag, 23. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, 
Hanzel und Gretyl, Deadcell, 
Fear of Domination
 ➔ 19.00 Uhr, Staatsoper, 
La clemenza di Tito
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, Ebo Taylor
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Owls By Nature
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Volker Pispers
Freitag, 24. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.30 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Der Prozess
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Die Kameliendame
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Befristeten
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Liebeswut
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, 
Minghartinger Theater
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Volker Pispers
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Matthias Deutschmann
 ➔ 20.30 Uhr, Rock44-Club, 
Ü40 Kultparty
Samstag, 25. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Montreal
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Phosphoros
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Vivaldi
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, 
Die Kameliendame
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kinder der Sonne
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Abonnementkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Keller Steff, 
Roland Hefter und Michi Dietmayr
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Kylie Minogue
 ➔ 20.00 Uhr, Augustiner-Keller, 
Volksmusikabend
 ➔ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Brings
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
The Moonband
 ➔ 21.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Festivalnacht
 ➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der 
Moderne, Nachtmusik der Moderne
Sonntag, 26. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Münchner Stadtmuseum, 
Kammerkonzert
 ➔ 16.30 Uhr, Olympia-Eissportzentrum, EHC Red Bull München – 
ERC Ingolstadt
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Jazz im Schloss
 ➔ 18.00 Uhr, Gasteig, 
30 Jahre Hans Reidels 
New Orleans Joymakers
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliés-Theater, 
Die Befristeten
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ermano Wolf-Ferrari – 
Die vier Grobiane
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Kinder der Sonne
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Kasabian
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Passenger
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Irish Folk Festival
 ➔ 20.30 Uhr, Backstage, Deathstars
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, The Dø
Montag, 27. Oktober
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Bunbury
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Lindsey Stirling
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Michael Altinger & Alexander Liegl
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Peter Kraus
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Voxxclub
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Deaf Havana
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Nik Bärtsch´s Ronin
Dienstag, 28. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Backstage, Serum 114
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Peter Horton & Sigi Schwab
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Peter Kraus
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, 
Tilman Herpichböhm – Jilman Zilman
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Frank Gossen
Mittwoch, 29.Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Ludwig II. – Eine musikalische Utopie
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Stiller
 ➔ 20.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Die Jagd nach Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, La Traviata
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Rocko Schamoni
 ➔ 20.00 Uhr, Isartal, Sigi Popp
 ➔ 20.30 Uhr, Feierwerk, Patent Pending
Donnerstag, 30. Oktober
 ➔ 19.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Urteile
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 20.00 Uhr, 
Kammerspiele Schauspielhaus, 
Die Zofen
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Günter Grünwald
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Helene Fischer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jüdisches Neujahrskonzert 
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Olson
 ➔ 21.00 Uhr, Theater im Marstall, 
Alltag und Rassismus – Gefühle
Freitag, 31. Oktober
 ➔ 11.00 Uhr, Praterinsel München, 
Markt der Sinne
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater, Bunbury 
 ➔ 19.30 Uhr, Staatsoper, Die Soldaten
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Orest
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
After the Burrial, Monuments, 
Dead Letter Circus, Tides From Nebula
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Elina Garanca
 ➔ 20.00 Uhr, Pasinger Fabrik, La Triviata
 ➔ 20.00 Uhr, Muffatwerk, Lily Allen
 ➔ 20.00 Uhr, Gasteig, Meditation Elina 
Garanca, Mezzosopran
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Opeth
 ➔ 20.00 Uhr, Kammerspiele 
Schauspielhaus, Schande
 ➔ 20.30 Uhr, Muffatwerk, 
Amsterdam Klezmer Band
MEHRTÄGIGE TERMINE OKTOBER 2014
 ➔ 01.-05.10. 18.30 Uhr, Löwenbräukeller, Wiesnzelt,+ After-Oktoberfest-Party
 ➔ 01.-31.10. Di–Fr 19.30 Uhr, Sa 14.30 Uhr, So 13.30 Uhr, Deutsches Theater, We will rock you
 ➔ 01.-05.10. 20.00 Uhr, Substanz, Der ganz normale Wiesen-Wahnsinn 
 ➔ 01.-25.10. Mo-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Eine ganz heiße Nummer
 ➔ 01.-30.10. Mo-Do 20.00 Uhr, Fr+Sa 18.00 Uhr, So 15.00 Uhr, GOP, Lipstick
 ➔ 01.+06.+15.+28.10. 20.00 Uhr, Residenztheater, Trilogie der Sommerfrische
 ➔ 07.-11.10. 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Stephan Zinner
 ➔ 07.+11.+17.+23.10 20.00 Uhr, Residenztheater, Wer hat Angst vor Virginia Woolf
 ➔ 08.-25.10. Mi-Sa 20.00 Uhr, Teamtheater Tankstelle, Le Prénom
 ➔ 09.-31.10. Do-Sa 20.00 Uhr, Theater in der Pasinger Fabrik, Mei Fähr Lady
 ➔ 14.-31.10. Di-Sa 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher
 ➔ 16.-19.10. Do-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Pasinger Fabrik, Die Heirat
 ➔ 17.-21.10. Fr 19.30 Uhr, Sa 20.00, Mo+Di 10.30 Uhr, SchauBurg, Secret Garden
 ➔ 18.-26.10. 10.00 Uhr, Mariahilfplatz, Auer Kirchweihdult
 ➔ 19.-29.10. So 18.00 Uhr, Mi 20.00 Uhr, Staatsoper, Die Sache Makropulos
 ➔ 22.-31.10. Di-So 19.00 Uhr, Schuhbecks Teatro, Schuhbecks teatro – Magic Moments
 ➔ 23.-31.10. Do+Fr 19.30 Uhr, Volkstheater, Woyzeck
 ➔ 26.-31-10. So 18.00 Uhr, Mo-Fr 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Alle sieben Wellen
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ OKTOBER 2014

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AUSBILDUNG
➔ OKTOBER 2014
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 13.10., 27.10., jeweils von 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 01.10., 08.10., 15.10., 22.10., 29.10., jeweils von 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 04.10., 11.10., 18.10., 25.10., jeweils von 10.00–13.00 Uhr
➔ Anmeldung zum Ortskunde-Kurs direkt in der Taxischule!
Leistungskurs
Montag, 06.10., 13.10., 20.10., 27.10., jeweils von 20.00–22.00 Uhr
Mittwoch, 08.10., 15.10., 22.10., 29.10., jeweils von 20.00–22.00 Uhr
➔ Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich
Infoveranstaltung
Montag, 06.10., 17.30 Uhr
Samstag, 11.10., 8.30 Uhr
Montag, 20.10., 17.30 Uhr 
Samstag, 25.10., 8.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 16.10., von 13.00–17.00 Uhr 
➔ Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 15.10., ab 15.00 Uhr
➔ Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen!
➔ Teilnahmegebühr: 10,00 Euro
Ausbildung zum Taxiunternehmer
➔ Kurs 5/2014 vom 16.09.2014 bis 14.10.2014
➔ Kurs 6/2014 vom 04.11.2014 bis 02.12.2014
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. Obergeschoss statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. Obergeschoss
Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
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Druck: Peradruck GmbH
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Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
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Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
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OKTOBER 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35

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Nilüfer Celik 0 89 12 06 14 36, Helmuth Schlenker 0 89 12 06 13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89 12 06 17 08; Service – Unsere Serviceberater 
sind gerne für Sie da: Thomas Fischer, Robert Humpl, Thomas Golob – Terminvereinbarung unter 0 89 12 06 14 20; www.taxi-mit-stern.de
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Zinssatz nominal 2,95 %
Darlehensbetrag 27 .808, 10 €
Laufzeit 60 Monate
Monatliche Gesamt-Finanzierungs-Rate 499 €
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*Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.
Große Premiere am 27 .9. von 
10-16 Uhr im Mercedes-Benz 
Center Arnulfstraße.