Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Juli 2014

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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➔ TAXLERS BAUSTELLENBERICHT DIE HÜRDEN IM SOMMER ⁄ 32
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ AUTOFAHREN UNSERE KERNKOMPETENZ ⁄ 22
➔ GESCHICHTE TOURISMUS MÜNCHEN SCHON IMMER EIN ZIEL ⁄ 17
FAST FOOD EDEL
➔ SCHNELLES ESSEN MIT NIVEAU ⁄ 12
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE JULI 2014

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EINZIGER NACHTEIL FÜR FAHRGÄSTE: 
S IE DÜRFEN IHN NICHT SELBST FAHREN.
www.volkswagen-taxi.de
B esonders für Sie. Der Sharan 1 als Taxi. Bei Fahrgästen lässt der Sharan fast keine Wünsche 
offen. Kein Wunder bei seinem großzügigen Platzangebot und überragenden Komfort 
auf bis zu drei Sitzreihen. Ein ganz besonderer Vorzug aber bleibt dem Fahrer vorbehalten: 
das Vergnügen, hinterm Steuer Platz zu nehmen. Dort erwarten ihn eine angenehm hohe 
Sitzposition, Fahrspaß und kräftige Motoren. Und die sorgen mit ihrer Sparsamkeit dafür, 
dass er seinen Platz selten verlassen muss. Die gesamte T axiausstattung ist natürlich 
bereits ab Werk bestellbar. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner.
1 Kraftstoffverbrauch des Sharan in l/100 km: kombiniert 8,4 – 5,5, CO 2-Emissionen in g/km: 
kombiniert 196 –143. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. 
VW_SF Tax Sh_I A4.indd 1 06.03.13 09:31

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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leiter der Zentrale:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Die Genossenschaft ⁄ Eine Fülle von aktuellen Informationen 04
Der Landesverband ⁄ Anschnallpflicht und Warnwesten 10
➔ Fast Food Edel ⁄ Imbiss für Feinschmecker 13
Unser München ⁄ Fußball-WM 1954 14
Messe München ⁄ Juli-Programm 16
➔ Geschichte des Tourismus ⁄ München boomt 17
Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „Z“ wie Zukunft 18
Boxenstopp ⁄ Münchner Kindl 2013 21
➔ Autofahren ⁄ Unsere Kernkompetenz 22
Taxlers Service ⁄ Die Seite fürs Handschuhfach 25
Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Taxibranche 26
Zum Titelbild 27
Top-Termine Juli 2014 28
München-Splitter ⁄ Neues aus unserer Stadt 31
Ohne Worte ⁄ Warten 31
➔ Taxlers Baustellenbericht ⁄ Sommer 2014 32
Impressum 35
Rückschau ⁄ 2004–2014 35
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Gestaltung und Art Direktion: Formenreich 
Fotocomposing: Dirk Tacke Fotografie
➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI!
➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! 
DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP 
DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN!
TAXI DEUTSCHLAND
JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Navigation für Hale TT-01
Seit Herbst letzten Jahres bietet die Taxi- 
München eG ein professionelles Datenfunkgerät für die Auftragsvermittlung an. Konstruktion und Herstellung des Endgerätes 
übernahm die Firma „Hale Electronics“ . Der 
Spezialausrüster aus Salzburg, im Taxigewerbe seit mehr als 40 Jahren für innovative und zuverlässige Produkte bekannt, hat 
in enger Zusammenarbeit mit deutschen 
Taxizentralen ein Terminal geschaffen, das 
den Anforderungen der Zukunft gewachsen 
ist. Mit dem neuen Datenfunkterminal wurde eine substantielle Verbesserung erreicht, 
die sich besonders im Schichtbetrieb bewährt hat. Das Produkt ist optimiert, das 
es von möglichst vielen Personen einfach 
zu bedienen ist. Die Anwender werden zu 
jeder Zeit bestmöglich bei ihrer Arbeit 
 unterstützt. 
Das Datenfunkterminal TT-01 wird stufenweise ausgebaut. Bei der Implementierung 
des Taxameters kommt es noch zu Verzögerungen. Hier ist die Bundeseichbehörde 
 gefragt. Das eigentlich in den Startlöchern 
stehende Kreditkartenterminal wurde zurückgehalten, da sich kurz vor Einführung 
eine Option ergeben hat, unseren Mitgliedern bis zu 15 % der Kosten zu sparen. 
 Erfreulicherweise können wir berichten, 
dass die Testphase des Navigationssystems 
erfolgreich abgeschlossen wurde. 
Hier die schriftliche Version des Angebots 
seitens HALE für das Navi des TT-01 
 (Sygic).
Ursprüngliche Nachricht:
Von: Barbara Stering 
Betreff: Navi Lizenzen
S.g. Herren, liebe Frau Nellessen,
ich darf Ihnen folgendes Angebot für 
die Navi-Lizenzen Sygic machen:
Navi-Lizenz Sygic
Kartendaten D-A-CH
inkl. 4 Updates in 2 Jahren
Einfhrungspreis bis Ende 2014
138 – 15 % exkl. MwSt.
Die TT-01 bitte wie bisher mit bisherigen 
Matchcode bestellen, dazu dann die 
Navi- Lizenz: NAV-LIC-342
Preise für weitere Updates nach den 
2 Jahren müssen wir erst noch mit Sygic 
 final aushandeln.
Die CHIP-Redaktion sagt:
Sieben Tage kostenlos: Mit der „Sygic: GPS 
Navigation”-App fürs Android-Handy werden 
Sie sich so schnell nicht mehr verfahren.
Mit der Navigations-App „Sygic: GPS Navigation” für das Android-Handy können Sie 
Straßenkarten von fast allen Ländern der 
Welt herunterladen. Die Daten werden im 
Handy gespeichert (Onboard-Navigation), 
für den Gebrauch ist keine Internetverbindung mehr nötig. Zusätzliche Kosten fallen 
nicht an, auch die Updates für die Anwendung und die installierten Karten sind 
 völlig kostenlos.
Das Programm bietet akustische Ansagen 
sowie umfangreich gestaltete Kartenansichten und lässt sich sowohl im Hochkantals auch im Querbildmodus nutzen. Außerdem unterstützt es eine Tag- und Nacht- 
Ansicht sowie zahlreiche integrierte POIs 
(Sonderziele wie Tankstellen für die direkte 
Anfahrt).
Weitere Navi-Features in „Sygic: GPS Navigation” sind ein Fahrspurassistent für mehr 
Übersicht in komplexen Kreuzungen, die 
Ansage von Straßennamen sowie Geschwindigkeits- und Blitzerwarnungen. Darüber 
hinaus meldet es auf Anfrage Staus und 
sonstige Verkehrszwischenfälle sowie den 
deshalb zu erwartenden Zeitverlust. Neben 
der Auto-Navigation bietet „Sygic: GPS 
 Navigation” zudem einen eigenen Fußgängermodus.
Insgesamt sieben Tage lang können Sie die 
App sowie sämtliche Karten kostenlos verwenden, weshalb sie die ideale Lösung für 
einen geplanten Kurzurlaub ist. Nach Ablauf der Testwoche bleibt die App zwar 
 gratis, aber die Karten der gewünschten 
Länder müssen Sie kaufen. Der Preis für 
eine D-A-CH-Karte beispielsweise beträgt 
19,99 Euro, für die Europakarte muss man 
49,99 Euro bezahlen. Nach der Installation 
der App werden zwei Verknüpfungen auf 
Ihrem Handy erstellt. Eine führt zum Navi, 
die andere zum Downloader, über den Sie 
das Kartenmaterial herunterladen können.
Kleines Brauhaus Dicker Mann
✢ Urgemütliches, bayerisches Wirtshaus ✢ Bayerische Schmankerlküche ✢ 
Mittagsmenüs zu 5,90 € ✢ schattiger Kastanien-Biergarten ✢ Sonntag Schnitzeltag 
pro Person 9,90 €
 (so viel wie rein passt) ✢ Ideal für Feiern aller Art
Täglich von 11:00 bis 1:00 Uhr durchgehend geöffnet
Heinrich-Wieland-Straße 11 ❙ 81735 München ❙ Tel: 089/407898 ❙ Fax: 089/403935 ❙ direkt an der U-Bahn Station Michaelibad ❙ U5 Park + Ride
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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In der neuen Version 13.4.1 lassen sich 
per in-App Kauf Echtzeit-Warnungen vor 
mobilen Blitzern und Polizeikontrollen 
 hinzukaufen.
Fazit: „Sygic: GPS Navigation” ist ein solider Wegweiser für Ihr Android-Smartphone. 
Wer eine alternative Navi-Lösung sucht, 
kann sich auch die App von Navigon holen.
Hinweis: Diese Anwendung erfordert 
 Android OS 2.0.1 oder höher. Über den 
Download-Button werden Sie zum Google 
Play Store weitergeleitet, über den Sie die 
Software installieren können.
Verkehrsrechtliche Anordnung 
 bezüglich Tollwood
An der Nordwestseite der Ackermannstraße ist in der Rechtsabbiegespur zum Spiridon-Louis-Ring östlich der Haltestelle für 
den Shuttlebus bis ca. 20 m östlich des 
 Ostendes der Rechtsabbiegespur (ca. 90 m 
Länge) ein Taxistandplatz (Zeichen 229 
StVO) zum 02.07.2014 einzurichten und 
nach dem 27.07.2014 wieder zu entfernen 
(feste Beschilderung). Die Anordnung 
stützt sich auf § 45 StVO i.V. mit § 47 
PBefG und der Taxiordnung der Landeshauptstadt München. Für Shuttlebusse der 
MVG und die Taxis auf dem Taxistandplatz 
wird die Ausnahmegenehmigung nach § 
46 Abs. 1 Nr. 11 StVO, von der ausgewiesenen Rechtsabbiegespur geradeaus weiterzufahren, hiermit erteilt.
Im Olympiapark findet vom 02.–27.07.2014 
das alljährliche Sommer-Tollwood statt. 
Die getroffenen Maßnahmen sind 
 erforderlich, um die An- und Abreise von 
Besuchern auch ohne eigenes Fahrzeug 
problemlos zu ermöglichen und somit die 
verkehrlichen Behinderungen und die 
 Beeinträchtigungen für die Anlieger in 
 vertretbaren Ganzen zu halten, auch im 
Hinblick auf eine mögliche zeitliche Überschneidung mit dem Public Viewing im 
Olympiastadion zur Fußball-WM.
Hinweis: Der Kongress Zeugen Jehovas 
 findet 2014 nicht in München statt. (FK)
Antrag auf Einrichtung eines 
 Taxistandes am Alten Messeplatz
Seit der Einrichtung des Sperrgürtels um 
die Theresienwiese im Jahr 2009 können 
Festbesucher das Verkehrsmittel Taxi an der 
gesamten westlichen Seite der Theresienwiese, zwischen Hans-Fischer-Straße und 
Schwanthalerstraße, nicht mehr finden. 
Dies führt zu einer übermäßigen Belastung 
der angrenzenden Wohnviertel, da die 
meist angetrunkenen Wiesngänger ziel- und 
planlos, mit allen nachteiligen Auswirkungen, durch die Anliegerstraßen irren. Der 
bereits durch den Regelbetrieb des Oktoberfestes stark beanspruchte Anwohner 
muss in den westlich angrenzenden Gebieten der Theresienwiese durch das Fehlen 
der Verkehrsdienstleistung Taxi vermeidbare 
Eingriffe in seinem privaten Umfeld hinnehmen. 
Weiter hat sich gezeigt, dass der bislang 
praktizierte Anwohnerschutz auf Grund von 
Mangel an Bereitstellungflächen für den 
Taxiverkehr in den Nebenstraßen an der 
westlichen Seite der Festwiese, hier seien 
insbesondere die Kazmair-, Gollier-, 
Schießstätt-, sowie die Schwanthalerstraße 
westlich der Martin-Greif-Straße genannt, 
➔ EINLADUNG
➔ DONNERSTAG, 10. JULI 2014
➔ BEGINN: 10.00 UHR, EINLASS 9.00 UHR
➔ AUGUSTINER KELLER, ARNULFSTR. 52
KOSTENLOSE PARKPLÄTZE BEIM CIRCUS KRONE!
WICHTIGE INFORMATION ∕ GENOSSENSCHAFT DER MÜNCHNER TAXI-UNTERNEHMEN EG
Die Mitglieder der Genossenschaft erhalten die Einladung sowie die Tagesordnung wie immer per Post
ORDENTLICHE
GENERALVERSAMMLUNG
JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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nicht wirkt. Taxifahrer halten sich in nicht 
unerheblicher Zahl in den Abendstunden an 
vorgenannten Stellen unerlaubt bereit und 
versuchen, gegebenenfalls auch lautstark, 
angetrunkene Fahrgäste in ihr Fahrzeug zu 
locken. Wir konnten wiederholt beobachten, wie sich Taxifahrer untereinander bis 
zur Anwendung körperlicher Gewalt stritten, wer die erste Position an den nicht 
genehmigten Taxistandplätzen innehat. Da 
An- und Abfahrt in den engen Nebenstraßen eine hohe Fahrkunst erfordern, wird 
die jeweilige Meinung der Taxilenker oftmals durch Nutzung der im Fahrzeug befindlichen akustischen Signalgeber unterstrichen. 
Gemäß dem Grundsatz: „Wer verbietet, 
muss auch anbieten“, beantragen wir die 
Einrichtung eines Taxistandplatzes in der 
Zeit vom 20. September bis einschließlich 
5. Oktober 2014 an der südlichen Seite 
„Alter Messeplatz”, zwischen der Feuerwehrzufahrt Theresienhöhe 11 bis zur 
 Feuerwehrzufahrt Theresienhöhe 12 mit 
Aufstellung in östliche Richtung. Eine Behinderung der Einsatzkräfte, der Notdienste 
und des Zulieferverkehrs ist an dieser Stelle 
ausgeschlossen, da der Abstand zwischen 
dem ersten bereitgehaltenen Taxi und der 
Sicherheitssperre etwa 22 Meter beträgt. 
Die Fahrbahn ist nicht baulich getrennt, so 
dass ein gefahrloses Wenden von der ersten 
Position in Richtung Heimeranstraße möglich ist. Südlich des vorgeschlagenen Taxistandplatzes befinden sich große Gewerbeimmobilien (Theresienhöhe 11+12), die 
nördlich gelegenen Wohngebäude am Alten 
Messeplatz befinden sich durch eine üppige 
Fahrbahnbreite in ausreichendem Abstand, 
um eine, über das Oktoberfest hinausgehende Ruhestörung, zu vermeiden. Nach 
unseren Erkenntnissen hat die Polizei in 
den letzten Jahren den Individualverkehr 
von der Heimeranstraße östlich kommend 
in die Schießstättstraße abgeleitet. Die 
Durchfahrtssperre an dieser Stelle sollte 
mit Ausnahme von Berechtigten und Taxis 
aufrechterhalten werden. Obskure Szenen 
im Kreuzungsbereich Heimeranstraße, 
 Kazmair- und Schießstättstraße in den 
Nachtstunden während des Oktoberfestes 
sollten mit der vorgeschlagenen Regelung 
eingedämmt werden können. Bisher wurde 
von zögerlich fahrenden oder bereitgehaltenen Taxis der vorgenannte Kreuzungsbereich immer wieder blockiert, was sich 
durch den nach dem Oktoberfest abfließenden Besucherverkehr aus den Wohngebieten erheblich auf die Anwohner auswirkte. 
An der südlichen Seite des Alten Messeplatzes befindet sich eine Parkbucht für 
sieben Fahrzeuge vor der Theresienhöhe 
12. Uns ist nicht bekannt, ob die Parkbucht 
während des Oktoberfestes von Anliegern 
genutzt werden darf. Sollte dies der Fall 
sein, wäre eine Bereitstellung erst in den 
Abendstunden denkbar. Wir versuchen gerade in Kontakt mit dem zuständigen BA zu 
treten, um die Frage zu klären. Die bereits 
vor Ort befindlichen Einsatzkräfte der Polizei können die Zufahrt zum Taxistand je 
nach Belegung steuern. Wir erhoffen uns 
mit dieser Regelung nicht nur eine Entlastung der im Westen gelegenen Anwohnergebiete, sondern auch eine Verbesserung 
des Images der Münchner Taxifahrer, das 
durch die Wildwestmanieren einiger Wiesnfahrer bei den Anwohnern in den betroffenen Wohngebieten stark gelitten hat. Wir 
bitten um Unterstützung unseres Antrages 
und stehen für Rückfragen jederzeit zur 
Verfügung. (FK)
Im Folgenden die Antwort:
Sehr geehrte Damen und Herren, bezugnehmend auf Ihren Antrag müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Einrichtung eines 
Taxistandes auf der Südseite des Alten 
Messeplatzes nicht vorgenommen werden 
kann. Die Branddirektion sprach sich in 
 ihrer Stellungnahme gegen Ihren Antrag 
aus. Konkret teilte uns die Branddirektion 
folgendes mit:
„Im unmittelbaren Nahbereich zum geplanten Taxistand befindet sich die Feuerwache 
3 mit ihrer Alarmausfahrt. Gleichfalls stellt 
die Heimeranstraße mit der Verlängerung 
,Alter Messeplatz‘ den Abrufplatz (Bereitstellungsraum) für die Einsatzmittel der 
Feuerwehr und des Katastrophenschutzes 
dar. Die Ausweisung von Stellplätzen für 
die Beförderung von Personen sollte aus 
unserer Sicht daher – wie in den Jahren 
 zuvor – innerhalb der Heimeranstraße 
 (Bereich zwischen Theresienhöhe und Georg-Freundorfer-Platz) gänzlich vermieden 
werden.)” Wir bedauern, dass wir Ihnen 
keine günstigere Nachricht zukommen lassen können.
Mit freundlichen Grüßen 
Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Warndreieck ist auch bei Notfall Pflicht
Egal, ob Panne oder gesundheitlicher Notfall: Wer auf offener Strecke anhält, muss 
den nachfolgenden Verkehr warnen. Und dafür reicht nicht schon der Warnblinker, stellt 
ein Gerichtsurteil klar. Wer auf der Autobahn 
anhält und kein Warndreieck aufstellt, haftet bei einem Unfall zur Hälfte mit für den 
Schaden. Das hat das Oberlandesgericht 
Hamm entschieden und damit ein Urteil des 
Landgerichts Münster verändert. 
In dem Streitfall war ein LKW-Fahrer auf 
dem Berliner Ring unterwegs. An einem 
Autobahnstück ohne Seitenstreifen hielt er 
seinen Laster am rechten Fahrbahnrand an, 
weil er erbrechen musste. Als es ihm besser 
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
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ging, reinigte er sein Fahrzeug. Dabei 
schaltete er zwar den Warnblinker ein, 
stellte aber kein Warndreieck auf. Der Fahrer eines anderen Sattelzugs war unaufmerksam und erkannte die Gefahr nicht 
rechtzeitig. Er wich nicht vollständig aus 
und streifte das stehende Fahrzeuggespann. Dabei entstand ein Schaden von 
rund 29.000 Euro. Die Hälfte davon übernahm die Haftpflichtversicherung des auffahrenden Fahrers. Die übrigen 50 Prozent 
wollte sie aber nicht bezahlen. Das muss 
sie auch nicht, wie nun das OLG klargestellt 
hat: Der haltende Sattelzug habe weit in 
die rechte Fahrbahn hineingeragt und sei 
auch nicht ausreichend gesichert gewesen. 
Deshalb sei von ihm eine deutlich erhöhte 
Betriebsgefahr ausgegangen. Die Mithaftung mit 50 Prozent sei gerechtfertigt.
Auf einer Autobahn müsse der nachfolgende Verkehr grundsätzlich nicht damit rechnen, dass ein Fahrzeug auf der Fahrbahn 
steht. Umso wichtiger sei es, dass der betreffende Fahrer alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen trifft. Und dazu gehört 
laut Straßenverkehrsordnung auch das 
 Aufstellen eines Warndreiecks. Selbst 
bei einem berechtigten Notstopp wie in 
diesem Fall hätte der Fahrer entweder 
das Warndreieck benutzen müssen oder – 
noch besser – sofort weiterfahren. 
(Urteil des OLG Hamm vom 29.10.2013 – 
26 U 12/13)
Wie wichtig ist die aktuelle 
Handynummer?
Samstag, 31.05.2014, es ist 20.30 Uhr in 
der Funkzentrale der Taxi-München eG. 
Plötzlich meldet der Kollege 1248 Probleme 
mit seinem Fahrgast. Erst im zweiten Satz 
sagt er, dass der Fahrgast mit Messer und 
Pistole bewaffnet ist. Nun muss alles 
schnell gehen. Der Mitarbeiter versucht mit 
kurzen sachlichen Fragen den Standort herauszufinden und zugleich dem Fahrer ein 
Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Gleichzeitig wird die Nummer der Einsatzzentrale 
gewählt. Die Polizei will Details wissen, 
z.B. wie viele Fahrgäste im Taxi sind, ob 
diese vorne oder hinten sitzen, insbesondere aber wo sich das Taxi genau befindet. 
Zeitgleich werden die ersten Streifen zum 
Tatort beordert. In diesem Fall wurde entschieden, keine weiteren Taxis zur Unterstützung anzufordern, da das Risiko von 
Verletzungen aufgrund der Bewaffnung sehr 
hoch war. Es wurde versucht mit dem Fahrer über das Telefon Kontakt aufzunehmen. 
Unter der bei uns hinterlegten Handynummer meldete sich aber eine völlig fremde 
Person. Wegen schlechter Deutschkenntnisse des Taxifahrers war die Verbindung über 
Sprechfunk mühsam, jede Frage musste 
zwei- bis dreimal gestellt werden, bevor 
eine Antwort kam. Obwohl sich das Taxi in 
einer Siedlungsstraße in der Gemeinde Pullach befand, die nächste Polizeidienststellen befinden sich in Grünwald bzw. in der 
Münchner Drygalskiallee, ist nach knapp 
drei Minuten die erste Polizeistreife beim 
Taxifahrer. Aufgrund der falschen Handynummer vom Fahrer bleibt der Telefonkontakt zwischen Einsatzzentrale und Taxizentrale aufrecht erhalten. Nach 4 Minuten 
und 15 Sekunden kommt die Rückmeldung 
über die Einsatzzentrale der Polizei: Täter 
festgenommen, Waffen sichergestellt, Lage 
unter Kontrolle, Taxifahrer nur leicht an der 
Hand verletzt. Die Mitarbeiter der Taxizentrale bedanken sich für die schnelle, effektive Zusammenarbeit mit der Einsatzzentrale 
und gehen wieder zu Routine-Arbeiten 
über. Die Sache nochmal gut ausgegangen, 
der Fahrer glimpflich davongekommen.
Im Vertrag jedes einzelnen Fahrers mit der 
Taxi München eG gibt es einen Passus, der 
festlegt, dass jede Änderung der persönlichen Daten, und dazu zählt auch die aktuelle Handynummer, der Taxi-München eG 
gemeldet werden muss! Eine stets aktuelle 
Handynummer dient einzig und allein der 
eigenen Sicherheit der Fahrer. Ohne diese 
Kontaktmöglichkeit wäre der oben beschrieben Fall eventuell anders ausgegangen. An dieser Stelle weisen wir nochmals 
darauf hin, dass bei fehlender oder falscher 
Mobilfunktelefonnummer der Fahrer gesperrt wird, da keine Möglichkeit für Rückfragen besteht. Bitte betrachten Sie dies 
nicht als Schikane, es dient ausschließlich 
Ihrer eigenen Sicherheit! Im Übrigen ist 
betroffene Kollege ist wieder bei guter Gesundheit, die Schnittverletzungen an der 
Hand waren glücklicherweise schnell verheilt. (TK)
Zum Abschied von Manfred Zehetbauer
Im Mai dieses Jahres trat der langjährige 
Prokurist der Park&Ride GmbH, Herr 
 Manfred Zehetbauer, seinen wohlverdienten 
Ruhestand an. In den langen Jahren der 
Zusammenarbeit hatte Herr Zehetbauer 
 immer ein offenes Ohr für die Belange des 
Taxigewerbes. Insbesondere die Taxiabwicklung in Fröttmaning an der P&R-Anlage 
und die Einrichtung des Fröttmaning- 
Standes geht zurück auf die Idee und das 
Engagement von Herrn Zehetbauer. Bei 
 seiner Verabschiedung erwähnte Herr 
 Zehetbauer nochmals ausdrücklich den 
Kontakt zur Taxi-Genossenschaft, besonders 
gerne erinnerte er sich an Highlights wie 
die Organisation der Fußball-WM 2006 oder 
auch die spontane Einrichtung eines Taxistandplatzes für mehrere hundert Taxis in 
einem Messeparkhaus. Die Taxi-München eG 
bedankt sich für die langjährige sehr 
gute Zusammenarbeit und wünscht Herrn 
Zehetbauer alles Gute in seinem wohlverdienten Ruhestand. (TK)
Unfallschadenregulierung
Bußgeldsachen/Fahrverbot
Verkehrsstrafrecht/Strafrecht
MPU/Führerscheinangelegenheiten
Dr. Tido Oliver Hokema
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Augustenstr. 6 • 80333 München
Tel.: 089-550 63 89-0
Fax: 089-550 63 89-99
Notruf: 089-550 63 89 89
E-Mail: kanzlei@drhokema.de 
Sofort-Link
Stimmer & Sohn GmbH
L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en
A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3
Taxiwerkstätte
• Un fallin stan dsetz un g
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• spon tan e Hilfe
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Jahre
Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

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Kundenpflege
Die bei der Taxi-München eG angeschlossenen Unternehmen profitieren von einer stabilen Auftragslage. Das Spektrum der Anrufer bei der Taxizentrale der Taxi-München 
eG ist breit gefächert, vom Seltennutzer in 
der Silvesternacht bis zum Vielbesteller, 
insbesondere aus Industrie und Gewerbe, 
aber auch aus Hotellerie und dem medizinischen Bereich. Als Dienstleister sind wir 
verpflichtet, ein besonderes Augenmerk auf 
unsere treuen Kunden zu richten. Daher erhalten Institutionen, die uns regelmäßig in 
Anspruch nehmen, eine besondere Betreuung. Diese Aufgabe hat Herr Rudolf Rötzer 
übernommen, dem Münchner Taxigewerbe 
seit Jahren als seriöser und interessierter 
Kollege bekannt. 
Taxi-München eG: „Rudi, Du hast seit 
mehreren Jahren die Aufgabe übernommen, 
die Anregungen und Wünsche sowie Probleme unserer Großkunden entgegen zu nehmen. Was kannst Du darüber berichten?“
Rudolf Rötzer: „Ich bin seit 38 Jahren 
 Taxiunternehmer in München und habe 
 entsprechend viele Fahrtaufträge ausgeführt. Vor Betreuung der Großkunden der 
Taxi-München eG sah ich einen Fahrtauftrag, von der Bestellung bis zur Ausübung, 
nur aus dem Blickwinkel eines Taxifahrers. 
Erst durch meine neue Tätigkeit erhielt ich 
tiefe Einblicke in die Sorgen und Nöte der 
Besteller.“
Taxi-München eG: „Kannst Du uns Probleme der Kunden nennen?“
Rudolf Rötzer: „Auf Kundenseite herrscht 
oft Verunsicherung, ob ein bestelltes Taxi 
pünktlich kommt. Besonders wenn der Anrufer nur im Auftrag eines Fahrgastes handelt. Leider muss ich immer wieder hören, 
dass die Qualität der Taxis aber auch des 
Fahrpersonals bemängelt werden. Auch die 
Erreichbarkeit der Taxizentrale zu Stoßzeiten stellt ein Problem dar.“
Taxi-München eG: „Was wird den Kunden 
in solchen Fällen empfohlen?“
Rudolf Rötzer: „Durch die digitale Vermittlungstechnik haben wir einen großen Zuverlässigkeitsstandard erreicht. Die Fahrtaufträge bei der Taxi-München eG werden 
in hohem Maße pünktlich und zuverlässig 
ausgeführt. Natürlich kann es zu unglücklichen Einzelfällen kommen. Der Großteil der 
Kunden ist mit unserer Dienstleistung 
 äußerst zufrieden. Die Beratung beinhaltet 
das spezielle Angebot, unseren Vielbestellern eine bevorzugte Telefonschaltung einzurichten. So ist eine Auftragsannahme bei 
der Taxi-München eG auch in stark frequentierten Zeiten gewährleistet.“
Taxi-München eG: „Welche Vorteile kannst 
Du Firmenkunden noch anbieten?“
Rudolf Rötzer: „Da die Taxi-München eG 
über ein weitgefächertes Leistungsspektrum verfügt, wird die persönliche Beratung 
gerne angenommen. Die Vorteile einer vollautomatischen Vermittlung wie Internetund Autobooking entlasten den Besteller. 
Vermittlungsmerkmale, wie Fremdsprachenkenntnisse, Fahrzeugwünsche oder Hilfeleistungen des Fahrpersonals sind oft 
 unbekannt. Nur durch eine individuelle 
 Beratung kann hier ein maßgeschneidertes 
Paket geschnürt werden.“
Taxi-München eG: „Wie sind die Reaktionen auf die Angebote?“
Rudolf Rötzer: „Die meisten Kunden sind 
überrascht über die vielfältigen Angebote 
einer gut organisierten Taxizentrale. Nach 
Beratung ergeben sich häufig Chancen für 
beide Seiten. Davon profitieren die Kunden 
und das Gewerbe.“
Taxi-München eG: „Damit meinst Du sicher 
die Ausweitung der Besorgungsfahrten, die 
erst durch Gespräche zustande kamen?“
Rudolf Rötzer: „Ja, das ist aber nur ein 
Beispiel. Die Kundenwünsche sind so vielfältig wie überraschend. Auch darum macht 
mir die Aufgabe viel Spaß. Als Taxifahrer 
ist es mir ein Anliegen, den Fahrgast immer rundum zufrieden zu stellen. Den gleichen Anspruch habe ich bei meiner Tätigkeit als Kundenberater, und hoffe, dass alle 
davon profitieren.“
Taxi-München eG: „Sollen die Kundenbesuche fortgeführt werden?“
R. Rötzer: „Einen Kunden zu verlieren ist 
leicht, ihn wieder zu gewinnen äußerst 
schwer. Ich sehe daher eine regelmäßige 
Betreuung als notwendig an. Der persönliche Kontakt stärkt die Bindung und stellt 
den Kunden in den Mittelpunkt.“
Taxi-München eG: „Dieser Meinung schließen wir uns an. Wir bedanken uns für das 
Interview und sind sicher, dass Du Deine 
Aufgabe erfolgreich weiterführst.“ (FK)
➔ FAHRPREISE 
… eine Hilfe für Ihre tägliche Arbeit 
(zum Ausschneiden für den Taxi-Geldbeutel). Täglich werden Sie gefragt, wie 
viel es denn ungefähr kostet, wenn der 
Fahrgast von A nach B will. Damit Ihre 
Schätzungen realistisch sind, finden Sie 
hier die Fahrpreise nach km inkl. 10% 
Wartezeit. (SW)
Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis 
meter in Euro meter in Euro
 1 6,70 45 83,50
 2 8,70 50 92,20
 3 10,70 55 101,00
 4 12,70 60 109,70
 5 14,80 70 127,20
 6 16,80 80 144,70
 7 18,70 90 162,20
 8 20,60 100 179,70
 9 22,50 110 197,20
10 24,40 120 214,70
11 26,40 130 232,20
12 28,10 140 249,70
13 29,80 150 229,40
14 31,60 130 244,10
15 33,30 140 258,80
16 35,10 180 319,70
17 36,70 190 337,20
18 38,30 200 354,70
19 39,90 210 372,20
20 31,50 220 389,70
25 49,60 230 407,20
30 57,70 240 424,70
35 65,80 250 442,20
40 74,70
✃
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

Seite 9

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SIE KANN AUCH
DIE SPENDE FÜR
FÜR DICH SEIN …
DIE TAXISTIFTUNG
TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND
Stiftungskonto:
BZP – Hauptgeschäftsstelle
Zeisselstraße 11 
60318 Frankfurt am Main
Bankverbindung:
Frankfurter Volksbank eG 
60318 Frankfurt am Main
Konto-Nr. 373 311
BLZ 501 900 00
Kurioses aus der Zentrale
Kunde ruft in der Taxizentrale an und 
will sich ein Taxi auf die Ludwigsbrücke 
 bestellen.
Kunde: „Ich brauche ein Taxi in die Ludwig“
Zentrale: „Können Sie mir bitte eine Hausnummer in der Ludwigstraße nennen; oder 
auf welcher Höhe stehen Sie denn?“
Kunde: „Nicht in der Ludwigstraße – 
 sondern auf der Ludwigsbrücke brauche ich 
ein Taxi!“
Zentrale: „Kein Problem. An welchem Ende 
der Ludwigsbrücke stehen Sie denn?“
Kunde: „Was heißt an welchem Ende?“
Zentrale: „Jede Brücke hat zwei Enden. Die 
Ludwigsbrücke Richtung Zweibrückenstraße 
und Richtung Gasteig“
Kunde: „Ach, wissen Sie was: Im Gegensatz zu Ihnen habe ich Abitur!“ … und 
legt wortlos auf. (NL)
„Enkeltrick“-Betrug – Die Kriminalpolizei bittet um Ihre Mithilfe
Im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei München, Kriminalfachdezernat 3, 
wurde bekannt, dass die Täter der sogenannten „Enkeltrick“-Betrugstaten vermehrt Taxis in Anspruch nehmen. Der sogenannte Enkeltrickbetrug ist eine Masche 
der Täter, bei der älteren Menschen ein 
Verwandtschafts- oder Bekanntenverhältnis 
vorgetäuscht wird. Weiterhin fordern die 
Täter einen Geldbetrag von den älteren 
Menschen zur Überbrückung einer Notlage. 
Beispiel hierfür sind Wohnungskauf oder 
Autokauf. Die Opfer schenken den Tätern 
Glauben und stellen den Betrag in Bargeld 
oder Schmuck zur Verfügung. Der entstandene Schaden bei den Opfern bringt diese 
selbst oft in finanzielle Schwierigkeiten, da 
es sich meist um alle finanziellen Reserven 
handelt.
Da die Opfer die geforderten Beträge meist 
nicht zu Hause haben, wird ihnen meist 
von den Tätern ein Taxi zur Wohnanschrift 
geschickt, mit dem sie dann zu einer Bank 
fahren und den geforderten Betrag abheben oder aus dem Schließfach nehmen. 
Weiterhin ist bekannt, dass Täter, die das 
Geld abholen, meist an größeren Taxiständen in ein Taxi steigen und sich dann in 
die nähere Umgebung der Wohnanschrift 
der Opfer fahren lassen. Mitteilungen der 
Taxifahrer über solche Transportfahrten, die 
auf einen Enkeltrick hindeuten, wären für 
die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei von erheblicher Bedeutung. 
Verhalten der Taxifahrer im Idealfall:
Bei einer Fahrt zu einer Bank mit einem 
 älteren Menschen, wäre es ideal, wenn der 
Fahrer das Gespräch mit dem Fahrgast suchen würde, um eventuell zu erfahren ob es 
sich um eine größere Abhebung hierbei 
handelt. In solchen Fällen wäre es sinnvoll, 
wenn der Fahrer nach Aussteigen des Fahrgastes den Polizeinotruf 110 anrufen würde 
und seine Feststellungen dort mitteilt. 
Wichtig wäre hierbei die Wohnanschrift 
(meist Abholort) des Opfers zu nennen.
Bei einem Transport des oder der Täter, die 
meist südosteuropäischer Abstammung 
sind, ist erfahrungsgemäß auffällig, dass 
die Fahrgäste nicht mit dem Taxifahrer 
sprechen. Dies geschieht meist aufgrund 
mangelnder Sprachkenntnisse. Weiterhin ist 
auffällig, dass dem Fahrer meist ein Handy 
übergeben wird, auf dem eine SMS mit der 
Zielanschrift steht oder eine Person am anderen Ende der Leitung dem Fahrer das 
Fahrtziel nennt. 
In solchen Fällen wäre es wünschenswert, 
wenn der Fahrer den Fahrgast zum Fahrtziel 
fährt und nach Aussteigen des Gastes 
ebenfalls den Polizeinotruf wählt. Hierbei 
wäre es zielführend, wenn zu der gemachten Feststellung auch eine möglichst genaue Personenbeschreibung mitgeteilt werden würde. Auffällig an den Fahrgästen ist, 
dass sie meist im Taxi sitzen, mit dem Fahrer nicht sprechen und stattdessen öfter 
telefonieren (meist mehrmals kurz hintereinander). Weiterhin besteht bei den Tätern 
eine absolute Ortsunkenntnis. 
Wir trauern um den 
langjährigen Kollegen
Herr Helmut Grill
ehemals Taxi 1809
Er verstarb am 13. April 2014 
im Alter von 68 Jahren.
Die Urnenbeisetzung fand am 
Mittwoch, 28.05.2014 um 13.30 Uhr 
auf dem Nordfriedhof statt.
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Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
Der Polizeinotruf lautet 110. Das Kriminalfachdezernat 3 steht ihnen für Rückfragen 
gerne unter der Telefonnummer 
(089) 5 46 52 - 500 zur Verfügung. (TK)
JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

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➔ DER LANDESVERBAND
Abschaffung der Ausnahmeregelung 
für Taxi- und Mietwagenfahrer 
bezüglich Anschnallpflicht
Dem Deutschen und Taxi- und Mietwagenverband (BZP) ist der Entwurf aus dem 
Bundesministerium für Verkehr und digitale 
Infrastruktur zu einer Novelle der Straßenverkehrsordnung vorgelegt worden, mit der 
neben der Einführung einer EU-Regelung 
für verbesserte Kinderrückhalteeinrichtungen auch die lange vom BZP, aber auch der 
Berufsgenossenschaft Verkehr und dem 
Deutschem Verkehrssicherheitsrat geforderte Abschaffung der Ausnahmeregelung für 
Taxi- oder Mietwagenfahrer, sich während 
der Fahrgastbeförderung nicht anschnallen 
zu müssen, abgeschafft wird. 
Die Streichung des § 21 a Abs. 1 Satz 2 
Nummer 1 StVO wird wie folgt begründet: 
„Bisher müssen sich Personen, die ein Taxi 
oder einen Mietwagen führen, während der 
Fahrgastbeförderung nicht anschnallen. 
Diese Ausnahmemöglichkeit wurde in den 
siebziger Jahren eingeführt und basierte 
auf gewaltigen Übergriffen auf Taxen- und 
Mietwagenfahrer/innen bei der Fahrgastbeförderung. Durch verschiedene Verbände 
wurde vorgetragen, dass mittlerweile die 
Zahl der Verkehrsunfälle eine weitaus größere Gefahr darstelle als die Gefahr durch 
Überfälle. Aus Verkehrssicherheitsgründen 
wird deshalb die bisherige Ausnahmemöglichkeit für Taxi- und Mietwagenfahrer/innen, sich während der Fahrt nicht 
anschnallen zu müssen, nicht mehr als 
sinnvoll angesehen und abgeschafft. Damit 
müssen sich auch Taxi- und Mietwagenfahrer/innen stets anschnallen. Die 
EU-Kommission wurde bereits über diese 
Absicht, die Ausnahme im deutschen 
Recht abzuschaffen, informiert“ . 
Der BZP begrüßt die bevorstehende Umsetzung seiner langjährigen Forderung außerordentlich, dankt den Mitstreitern BG Verkehr und DVR und wird sofort über den 
Zeitpunkt informieren, wann diese Regelung wirksam wird. (FK)
Mitführpflicht von Warnwesten
Spätestens ab dem 1. Juli 2014 muss in 
Deutschland jeder Fahrzeugführer eine 
Warnweste mitführen und sie im Notfall 
 anziehen. Die neue Regelung gilt für alle 
zugelassenen Pkw, Lkw und Busse.
Bei Pannen oder Unfällen kann eine Warnwesten die eigene Sicherheit erhöhen. Die 
Träger einer hochwertigen Weste sind bei 
Dämmerung auf eine Entfernung bis 150 
Meter gut erkennbar; ohne Weste reicht die 
Sichtbarkeit bis maximal 80 Meter. Retroreflektierende Materialien strahlen das 
Licht direkt zur Quelle zurück und streuen 
es nicht in andere Richtungen. Diese Zahlen verdeutlichen den Nutzen einer guten 
Warnweste. Andere Verkehrsteilnehmer 
nehmen die Menschen von weitem wahr 
und können ihr eigenes Fahrverhalten 
 anpassen. Sie müssen nicht schlagartig 
bremsen oder ausweichen.
Die Weste lagern Autofahrer am besten im 
Innenraum unter dem Fahrersitz oder in 
der Tasche an der Rückenlehne. Dadurch ist 
sie im Notfall griffbereit und kann rasch 
übergezogen werden. Vorgeschrieben ist 
eine Warnweste pro Fahrzeug; die DVW 
empfiehlt eine zusätzliche Weste für eine 
Begleitperson. Laut § 53a StVZO müssen 
die Warnwesten der Norm DIN EN 471:2003 
+ A1:2007, Ausgabe März 2008 entsprechen. Sie sind in den Farben rot, gelb oder 
orange erhältlich.
Quelle: 
Deutsche Verkehrswacht, Pressemeldung
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10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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 Audiosystem Klimaautomatik und Bluetooth-Freisprecheinrichtung
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T elefon 0 89/3 50 96 67-0
@: marcello.norello@toyota-dit.de
Ansprechpartner
Herr P. Szitar
Ansprechpartner
Herr Marcello Norello
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TITELTHEMA
Fast Food ist in. Aber es muss ja nicht 
immer ein standartisierter Fleischklops 
der bekannten Burgerketten sein. 
Schlimm genug, dass die uniformen 
 Läden von McDonald’s und Burger King 
immer mehr auch das Bild der Innenstädte bestimmen. Das Essen aus der 
Hand ist ein eindeutiger Trend, der sich 
nicht mehr umkehren lässt. Es gibt eben 
auch edles Fast Food.
Immer seltener wird daheim gekocht, weil 
die Zeit fehlt oder weil die Jobs die Menschen auseinander bringen. Fast Food ist 
meist negativ besetzt. Zu Recht oder zu 
Unrecht? Es impliziert, dass man sich zu 
fett, zu süß oder zu salzig ernährt. Aber 
wie bei allem im Leben ist das rechte Maß 
und die Abwechslung entscheidend. Mittlerweile ist auch das Angebot bei schnellen 
Mahlzeiten deutlich größer geworden. 
Fast Food bedeutet nicht mehr nur Whopper 
oder Big Mac. In jeder deutschen Großstadt 
überbieten sich derzeit Szenegastronomen 
mit Burgerläden. Bereits 19-mal in 
Deutschland ist etwa die neue Kette „Hans 
im Glück” vertreten, die ihre Läden im 
skandinavischen Birkenstil einrichten und 
den US-Konzernen Marktanteile abknapsen. 
Und dann gibt es auch immer mehr 
Fast-Food-Kategorien. Denn der Geschmack 
ändert sich. Am augenfälligsten kann man 
das in Berlin beobachten. In der Kreuzberger Markthalle z.B. haben sich Dutzende 
Streetfood-Küchen etabliert – egal ob 
 peruanisch, schwäbisch oder italienisch.
Und dann natürlich die Döner-Läden. Döner 
ist ein Wirtschaftsfaktor geworden. 16.000 
Dönerläden mit 60.000 Beschäftigten sollen täglich drei Millionen Döner verkaufen. 
Im Jahr 2012 waren Döner bei den Deutschen beliebter als Burger. Auf dem Vormarsch sind auch Falafel und Couscous. 
 Gehören McDonald’s oder Burger King für 
die meisten noch zu ihrer Jugendzeit, gibt 
es inzwischen auch genügend Alternativen. Allein auf dem Burger Sektor in München gibt es verschiedene Fleischklops- 
Bratereien auf gehobenem Niveau.
HANS IM GLÜCK
Die Filialen (in München sind es inzwischen 
sieben) sind mit Birkenstämmen ausstaffiert und erinnern an einen Märchenwald. 
Daher auch der „Geißbock-Burger” mit 
 Ziegenkäse und Feigensoße oder der „Hans 
im Glück” mit Parmaschinken, Parmigiano, 
Rucola und Balsamico. Insgesamt stehen 
17 verschiedene Burger auf der Karte, 
der Gast kann zwischen zwei Brotsorten 
wählen. Dazu kommen zehn vegetarische 
Burger. 
Zum Beispiel: 
Maxvorstadt, Türkenstraße 79 
Telefon (089) 66 66 46 88 
(www.hansimglueck-burgergrill.de)
BELICIOUS
Beim Fleisch steht saftiges Wagyu, kerniger 
Bison oder bayerisches Weiderind zur Wahl. 
Man kann es als Frevel ansehen, eine der 
besten Fleischsorten der Welt als Burger in 
eine Semmel zu stopfen oder als Münchner 
Dekadenz, sie für 13 Euro zu verspeisen. 
Tatsache ist, dass es so oft verlangt wird, 
dass es schon mal aus ist. So ist er halt, der 
Münchner. Dabei ist das bayerische Weiderind ebenso von exzellenter Qualität. Wer 
will, kann auch noch ein bißchen rumspielen und den Burger selbst zusammenbauen.
Haidhausen, Pariser Straße 34 
Telefon (089) 62 50 28 78
HAMBURGEREI
Bavaria meets Burger. Der „Bayer” mit 
Obatzdem, Krautsalat und Radieserlsprossen 
ist eine gewagte Kombination, die sich aber 
wunderbar verbindet mit dem würzigen 
Grillgeschmack des auf dem heißen Stein 
medium gebratenem Fleischpflanzerls. Ein 
exzellenter Sattmacher. Wie überall gibt es 
natürlich auch klassische Hamburger.
Maxvorstadt, Brienner Straße 49 
Telefon (089) 20 09 20 15
COSMOGRILL
Das ist der Edel-Burger-Pionier. Da kommt 
der Operngast im Smoking und der Nachtschwärmer – schließlich ist bis 3 Ur früh 
auf. Highlights sind der Wagyu-Steak- 
Burger und der Ziegenkäse-Burger. Es gibt 
aber auch leckere Garnelen.
Zentrum, Maximillianstraße 10 (Rgb.) 
Telefon (089) 89 05 96 96
RINGLERS GRILL
Drei bis fünf Gänge bereiten Valerie und 
Martin Ringler jeden Tag mit ihrem Team 
vor. Und das dies allererste Qualität ist, beweist die Schlange, die bis auf die Straße 
reicht. Zu den Highlights gehört das Ox 
Grill Sandwich, das noch besser sein soll, 
als die Ochsensemmel auf der Wiesn. 
 Behaupten Experten. 
Zentrum, Sendlinger Straße 45 
Telefon (089) 26 55 49
➔ KURZ UND GUT – DER IMBISS FÜR FEINSCHMECKER
FAST FOOD EDEL
Fotos: atelier-tacke.de
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014
TITELTHEMA

Seite 13

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NIEMEYER DAILY FOOD
Das Angebot ist von hervorragender Qualität. Egal ob belegte Brote, Kalbstafelspitz, 
sizilianische Salsiccia oder die selbstgemachten Desserts. Das Motto: Lieber weniger, aber dafür exzellent. Sehr zu empfehlen ist die Lunchbox: zwei verschiedene 
Brote mit unterschiedlichem Belag, ein 
kleiner Salat und ein Dessert für 5,90 Euro.
Lehel, Kanalstraße 15 
Telefon (089) 85 67 65 86
SABABA
Im orientalischen Spezialitäten-Imbiss 
werden Humus, Falafel und Tabuleh absolut 
authentisch serviert. Der Renner im Sababa 
ist Schawarma, eine Reise durch den Orient 
im Pitabrot. Sababa heißt übersetzt prima, 
genial! Kein schlechter Name für einen 
Imbiss.
Zentrum, Westenriederstraße 9 
Telefon (089) 23 23 78 81
CONDESA
Der mexikanische Imbiss wirkt so authentisch wie ein Schuppen in Mexico-City. 
 Tacos, Quesadillas und Burritos werden 
frisch zubereitet und mit Guacamole, 
Fleisch und Bohnenmus gefüllt. Köstlich 
die selbstgemachten Maistortillas mit Salsa 
Mexicana.
Schwabing, Münchner Freiheit 6 
Telefon 0176 – 20 22 71 36
HABIB’S IMBISS
Es gibt nicht wenige Menschen, die bezeichnen Habib’s Döner als den besten der 
Stadt, er sich selber als „Kult-Imbiss” . Die 
Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo 
 dazwischen. Tatsache ist jedenfalls, dass 
nicht sein Döner, sondern auch seine 
 indischen Currys ein Gedicht sind. Und 
schön scharf. 
Moosach, Franz-Fihl-Straße 2, 
Telefon (089) 12 71 74 38
IDA’S MILCHLADEN
Die Auswahl ist riesig. Vom Frühstücksei 
über belegte Brote und Quiches bis zum 
Schweinebraten. Immer wieder köstlich das 
indische Kartoffelcurry mit Kichererbsen.
Zentrum, Kreuzstraße 23 
Telefon (089) 26 39 25
MANAM
Der Thai-Imbiss ist wirklich klein! Die Qualität der Gerichte ist allerdings großartig. In 
der Mini-Garküche versuchen drei Köchinnen 
sich nicht in die Quere zu kommen. Und 
ebenso wie sie das kunstvoll beherrschen, 
beherrschen sie die Thai-Kochkünste. Alles 
frisch, zwischen 7 und 11 Euro.
Haidhausen, Rosenheimer Straße 34 
Telefon (089) 45 86 78 94
Diese Beispiele zeigen, dass Fast Food 
zu Unrecht einen schlechten Ruf hat. 
Man muss nur differenzieren können. Gutes 
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 9
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Telefon (
0
 89
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 3
2
 4
2
 2
6
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opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

Seite 14

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Neun Jahre nach Kriegsende fand 1954 in 
der Schweiz die Fußballweltmeisterschaft 
statt. Im Endspiel am 4. Juli 1954 in Bern 
traf die anfangs als Außenseiterin gehandelte Mannschaft der Bundesrepublik 
Deutschland auf die seit vier Jahren ungeschlagene, als „Wunderelf“ gehandelte Auswahl aus Ungarn. Hatte Deutschland infolge seiner dunklen Vergangenheit an der 
Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien aus politischen Gründen nicht teilnehmen dürfen, 
so gewann man nun dieses Endspiel sensationell mit 3 zu 2 – das „Wunder von Bern“ . 
Während des dramatisch verlaufenden Spieles kam das Leben in der Bundesrepublik 
zum Erliegen und stand völlig im Bann der 
Rundfunkübertragung aus dem Berner 
Wankdorfstadion. Der Schlusspfiff entlud 
sich in Deutschland in einer Welle der nationalen Begeisterung, die sich zusammenfassen ließ in dem Satz: „Wir sind wieder 
wer!“ Die deutsche Mannschaft setzte sich 
zusammen aus Toni Turek (Fortuna Düsseldorf), Jupp Posipal (Hamburger Sportverein), Werner Kohlmeyer (1. FC Kaiserslautern), Horst Eckel (1. FCK), Werner Liebrich 
(1. FCK), Karl Mai (Spielvereinigung Fürth), 
Helmut Rahn (Rot-Weiß Essen), Max 
 Morlock (1. FC Nürnberg), Ottmar Walter 
(1. FCK), Fritz Walter (1. FCK) sowie Hans 
Schäfer (1. FC Köln). Wie man sieht, spielte 
der FC Bayern damals auf nationaler Ebene 
keinerlei nennenswerte Rolle. Als Bundestrainer wirkte Sepp Herberger (1897–
1977), Mitglied der NSDAP seit 1933 und 
von 1936 bis 1942 bereits Reichstrainer.
Triumphzug
In München, der größten deutschen Stadt 
in der Nähe der Schweiz, sollte der offizielle Empfang der frisch gebackenen Weltmeister stattfinden. Hunderttausende 
säumten die Strecke des Sonderzuges, oft 
wurde der Zug durch Gleisblockaden an 
der Weiterfahrt gehindert und Krawalle der 
Begeisterung flammten überall auf, als 
die „Helden von Bern“ am Dienstag, dem 
6. Juli 1954, über Schaffhausen und Lindau 
nach München fuhren. Als der Zug in 
Lindau bayerischen Boden erreichte, spielte 
eine Musikkapelle die Melodie des Liedes 
„Unsere Luftwaffe“, dessen Text nunmehr 
allerdings zu „Bodenseeflotte“ umgedichtet 
worden war. Für heutige Verhältnisse ungewöhnlich, aber typisch für die damaligen 
Zeiten der Not, erhielten die Spieler Geschenke in ihre Zugabteile gereicht, beispielsweise Baumkuchen, Pralinen, belegte 
Semmeln, Textilien wie etwa fabrikneue 
Unterwäschekollektionen, Wein und Sekt, 
ja sogar Geschenkkörbe mit den neuesten 
Gewürz- und Suppenprodukten der Firma 
Maggi. Die Rückfahrt aus der Schweiz nach 
München und der hiesige Empfang gerieten 
zu einem Triumphzug, wie ihn die Bundesrepublik weder zuvor noch jemals danach 
gesehen hat. Bei späteren Gelegenheiten 
kamen als Geschenke spendabler Firmen, 
die natürlich völlig uneigen nützig auf ihre 
Produkte aufmerksam machen wollten, je 
Spieler noch hinzu: ein Kühlschrank, ein 
Regenmantel, ein Rundfunkgerät, ein neuartiger Fernseher, ein Kronleuchter, ein 
Goggomobil-Motorroller, ein Teppich sowie 
Angebote fester Arbeitsverhältnisse, denn 
den Fußballprofi wie heute gab es damals 
noch nicht.
München
Zu Ehren der siegreichen Nationalspieler 
hatte die Stadt München das neue Rathaus 
am Marienplatz sowie den Weg der Mannschaft und ihrer Begleiter vom Bahnhof 
zum Marienplatz mit gelb-schwarzen, weißblauen und schwarz-rot-goldenen Fahnen 
geschmückt und die Anlieger aufgefordert, 
das Gleiche zu tun. Der in Bern begonnene 
 Triumphzug führte nach München, weil sich 
der Deutsche Fußballbund (DFB) in der 
größten Stadt Süddeutschlands einen zahlenmäßig würdigen Empfang für die Weltmeisterschafts-Elf erhoffte. Und die Münchner taten ihr Bestes: Schulen, Geschäfte 
und Behörden gaben am Nachmittag des 
6. Juli 1954 frei, so dass rund 400.000 
Menschen in der für den Verkehr gesperrten 
Innenstadt ihrer Fußballhelden harrten.
Hauptbahnhof
Kurz nach 16.00 Uhr lief der Sonderzug im 
Münchner Hauptbahnhof ein. Hunderttausende erwarteten dort und entlang der zuvor in der Presse bekannt gegebenen Strecke den Autokorso. Die Menschenmassen 
säumten in dichten Reihen die Straßen, 
füllten die Fenster, standen und saßen auf 
den Ruinen des Krieges, auf Baugerüsten 
und Dächern. Im Bahnhof selbst durchbrachen die Begeisterten die Absperrungen 
der hoffnungslos überforderten Polizei. Der 
„Münchner Merkur“ beobachtete: „Der Ju-
➔ VOR 60 JAHREN: FUSSBALL-WM 1954
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„Wir danken euch, wir danken euch!“
 
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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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bel der Hunderttausende von Menschen war 
unbeschreiblich, als die siegreiche deutsche Fußballweltmeisterschafts-Mannschaft 
mit einem Sonderzug in den Hauptbahnhof 
einrollte.“ In dem immer noch kriegszerstörten Bahnhof spielten sich dramatische 
Szenen ab: „Die nach Tausenden zählende 
begeisterte Menge durchbrach die Absperrgitter der Bahnpolizei und stürmte vor den 
Zug, aus dem mit strahlendem Lächeln unsere Weltmeister-Elf und ihr Trainer Sepp 
Herberger winkten. Auch auf dem Bahnhofplatz konnte die Polizei die Absperrung 
nicht mehr aufrechterhalten. Es gab im Gedränge Verletzte und Ohnmächtige. Sogar 
auf Hausdächern, Autos, Baugerüsten und 
Bäumen standen und hingen winkende und 
jubelnde Männer, Frauen und Kinder. Sie 
bliesen auf Trompeten, läuteten mit Glocken und schwenkten Zehntausende von 
Fähnchen.“ Schließlich gelang es den als 
Fußballhelden beziehungsweise Fußballgöttern empfundenen Weltmeistern und ihrem 
Anhang, am Südausgang – der Taxistandplatz war gesperrt worden –, in zwölf offene, mit Eichenlaub und Blumen geschmückte Mercedes-Cabriolets zu gelangen und 
über die Bayerstraße zum Stachus und von 
dort entlang der Neuhauser und der Kaufingerstraße zum Marienplatz gefahren zu 
werden. Angeführt von einem Paradepferd 
der Polizei, durchquerte der Triumphzug die 
immer noch vom Krieg arg gebeutelten 
Straßen der Stadt.
Marienplatz
Vom Balkon des Rathauses aus zeigte sich 
die Meistermannschaft mehrfach der tobenden, unübersehbaren Menschenmenge und 
wurde anschließend von Oberbürgermeister 
Thomas Wimmer (1887–1964, Thomas-Wimmer-Ring seit 1964) im Kleinen Sitzungssaal und im Namen der Landeshauptstadt 
München begrüßt, wobei man sich auch 
mit Erdbeerkuchen, Prinzregententorte, 
 Cognac und Kaffee stärkte. Der Präsident des 
DFB, Peco Bauwens (1886–1963), machte 
hierbei in absichtlicher Verkennung von 
 Ursache und Wirkung eine kriegsbezogene 
Aufrechnung mit dem Ausland auf: „Wir 
 haben draußen wieder viel gutzumachen. 
Die anderen aber auch einiges an uns.“ 
Prinzregentenstraße
Die Bayerische Staatskanzlei befand sich 
bis zu ihrem Umzug im Jahr 1993 an der 
Prinzregentenstraße 7. In der benachbarten Nummer 9, der Schackgalerie mit ihren 
Meisterwerken des 19. Jahrhunderts, lud 
Ministerpräsident Hans Ehard (1887–1980, 
Hans-Ehard-Straße seit 1981) die Sportler 
und ihre Funktionäre zum Empfang der 
Freistaates Bayern. Auf der für den Verkehr 
gesperrten Prinzregentenstraße hatten sich 
währenddessen Tausende von Menschen 
eingefunden, die ihre Helden noch einmal 
zu sehen verlangten. Diese zeigten sich 
schließlich tatsächlich auf dem Balkon des 
Museums, und die versammelte Menge 
skandierte außer sich vor Begeisterung: 
„Wir danken Euch, wir danken Euch!“ Nach 
diesen positiven Strapazen wurde den 
Meistern eine kurze Ruhepause in der 
Sportschule Grünwald gegönnt, wo man 
auch ein Abendessen einnahm. 
Löwenbräukeller
Als erster Präsident des DFB nach dem 
Zweiten Weltkrieg amtierte von 1950 bis 
1962 Peco (eigentlich Peter Joseph) 
 Bauwens, Mitglied der NSDAP seit 1933. 
Nach Kriegsende war seine Baufirma auf 
 einer offiziellen Liste von 2.500 „Sklavenhaltern im NS-Regime“ der Alliierten vertreten, da sie ein Zwangsarbeiterlager betrieben hatte. Typisch für die Anfangsjahre der 
Bundesrepublik, verhinderte dies jedoch 
nicht seinen Aufstieg zur Spitze des DFB, 
eher das Gegenteil, denn der offizielle Sport 
ganz allgemein – im nationalen wie internationalen Rahmen – fiel und fällt immer 
wieder durch seine teilweise Nähe zu Diktaturen auf. Am 6. Juli 1954 nun fand abends 
ein „Bayerischer Abend“ mit über 7.000 Besuchern zu Ehren der Nationalmannschaft 
im Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz 
statt, auf dem man sich nicht nur gegenseitig Ehrennadeln verlieh, sondern wo Bauwens auch eine Rede hielt, in der seine immer noch braune Gesinnung zutage trat. Er 
dankte Wotan, dem „alten Germanengott“, 
für seine Hilfe und führte den westdeutschen Sieg auf ein „Führerprinzip“ innerhalb der Mannschaft zurück. Im Berner 
Wankdorfstadion war während des Endspieles die deutsche Fahne verschwunden, 
Bauwens tönte nun im Löwenbräukeller: 
„…und jetzt kämpftet Ihr ohne äußere 
Flagge, aber im Herzen trugt Ihr die deutsche Flagge, und dann haben die Jungen es 
wirklich gezeigt, was ein gesunder Deutscher vermag, der treu zu seinem Land 
steht.“ Am Ende seiner immer wieder von 
Beifallskundgebungen unterbrochenen Rede 
äußerte der entfesselte DFB-Präsident die 
deutschtümelnd-nationalistische Hoffnung, 
dass das, was die Elf geleistet habe, „zünden soll in unserer Jugend, damit sie gute 
Deutsche werden auch für die fernste Zukunft.“ Bereits am 6. Juli 1954 hatte die 
„Süddeutsche Zeitung“ zur Nüchternheit 
aufgerufen: „Heute rüstet München zum 
Empfang. Wohlan: Feiert unsere Spieler, sie 
haben ihrem Land die besten Dienste geleistet. Aber noch im Jubelrausch rufen wir 
allen zu: Lasst uns wieder nüchtern werden! 
Das Spiel ist aus, es war ja nur ein Spiel. 
Das Leben geht weiter.“ Die Nacht zum 
7. Juli 1954 verbrachten die Mannschaft 
und ihre Betreuer wieder in der Sportschule 
Grünwald, bevor man in die jeweiligen Heimatstädte abreiste, wo die Feierlichkeiten 
auf lokaler Ebene weitergingen. (BW) 
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JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

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INFORMATION
Grundkurs: 
Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, 
Samstag 10 – 13 Uhr
Leistungskurs: 
individuell nach Bedarf
Anmeldung: 
jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim 
Referenten oder zu den Öffnungszeiten 
in der Verwaltung
Kursgebühr: 
Grundkurs 120 Euro 
Leistungskurs 150 Euro
Info: 
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Info-Veranstaltung: 
jeden 2. Montag 17.30 Uhr, 
jeden 2. Samstag 8.30 Uhr
Termine: 
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TAXISCHULE
MÜNCHEN
MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
INTERFORST 2014 
➔ 16.07. – 20.07.2014
Die INTERFORST ist die internationale Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik und 
zeigt alles von der Aufforstung über die Holzernte bis hin zum Sägewerk. Die Messe findet alle vier Jahre statt und hat viele Highlights zu bieten. So gibt es auf dem Freigelände richtig was zu sehen, zum Beispiel die Bayerischen Waldarbeitsmeisterschaften am 
Freitag, 18. Juli, um 13.00 Uhr. Auch Mittwoch und Donnerstag gibt es hier schon Vorführungen. Außerdem präsentieren bei den STIHL® TIMBERSPORTS® Series deutsche 
Top-Athleten sportliche Höchstleistungen mit Äxten, Zug- und Motorsägen. Auch die 
 Besucher können auf der INTERFORST 2014 unter professioneller Anleitung ihr eigenes 
Talent testen und sich an der zwei Meter langen Zugsäge „Single Buck” versuchen. 
Wer sich über aktuelle Trends in der Bayerischen Forstpolitik informieren will, ist bei 
der grünen Couch in Halle B5 richtig: Hier treffen sich Experten im Gespräch, darunter 
der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Helmut 
 Brunner, Philipp Freiherr von und zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer und Forstwirtschaftsmeister Rudolf Gutjahr vom Forstbetrieb München.
Die INTERFORST 2010 in Zahlen:
➔ 413 Aussteller aus 24 Ländern 
➔ 67.000 m² Ausstellerfläche (hauptsächlich Freigelände, Messestadt Ost) 
➔ 49.952 Besucher aus 80 Ländern 
Weitere Veranstaltungen im Juli
SicherheitsExpo München 
➔ 2. – 3. Juli 2014, MOC Veranstaltungscenter, Halle 4 
➔ Themen: Mechanische Sicherheitstechnik, Gebäudesicherheit, Brandschutz, Meldeeinrichtungen, Datensicherung, Elektronische Sicherungstechnik, Schutzbekleidung, 
persönliche Ausrüstung, Sicherheitsfahrzeuge, Sicherheitsdienstleistungen 
Heilpraktiker – Kongress des Südens
➔ 5. Juli 2014, MOC Veranstaltungscenter
➔ Der „Heilpraktiker-Kongress des Südens” ist eine Veranstaltung des Bund Deutscher 
Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V.
TrendSet 
➔ 5. – 7. Juli 2014, Messe München, Hallen A1 bis A6 und B1 bis B3
➔ Internationale Konsumgüter-Fachmesse für Lebensart für Fachbesucher 
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de
➔ JULI-PROGRAMM
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16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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„Es ist trotz der vielen Anziehungsmomente, welche die Stadt München zu bieten 
vermag, keine Selbstverständlichkeit, dass 
die Fremden in so großer Anzahl nach München kommen und es darf keinesfalls der 
Fehler gemacht werden zu glauben, dass 
dies immer so bleiben muss. Allenthalben 
ist festzustellen, dass von vielen Städten 
und vor allem von unseren Nachbarländern 
große Anstrengungen gemacht werden, den 
alljährlichen Fremdenstrom auf Routen zu 
leiten, die München nicht mehr berühren 
... Der Fremdenverkehrswerbung muss infolgedessen erhöhtes Augenmerk geschenkt 
 werden.“
Der Beschluss der Vollversammlung des 
Münchner Stadtrates vom 28. September 
1960 zur Gründung des Fremdenverkehrsamtes war zum damaligen Zeitpunkt ein 
richtungsweisender Schritt. Niemand hätte 
sich jedoch damals auch nur in den kühnsten Träumen gewagt vorherzusagen, welch 
dominierende Rolle die bayerische Landeshauptstadt gut 50 Jahre später weltweit 
einnehmen wird. 
Was vor über 50 Jahren noch eine zukunftsweisende Idee war, ist heute ein 
nicht mehr wegzudenkender Wirtschaftsfaktor. Der Tourismus, der früher mal der 
Fremdenverkehr war, hat sich im vergangenen halben Jahrhundert entwickelt. Und 
zwar in eine Dimension, wie sich kaum etwas Vergleichbares entwickelt hat. Dabei 
ist es nicht nur das Oktoberfest, das Besucher en masse an die Isar lockt. Das ganze 
Jahr über strömen Gäste aus allen Erdteilen 
nach München: Zu Messen und zu Veranstaltungen, zum Feiern und zum Urlauben, 
oder auch einfach nur um das einmalige 
Lebensgefühl in der bayerischen Landeshauptstadt zu genießen.
Tourismus ist gleichzusetzen mit Wirtschaftskraft. Nach Untersuchungen des 
Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen 
Instituts für Fremdenverkehr an der Universität München (dwif) und aktuellen Hochrechnungen des Tourismusamtes lag 2007 
der touristisch bedingte Umsatz in München bei rund 6,2 Milliarden Euro.
Der Löwenanteil dieses Umsatzvolumens 
geht an den Einzelhandel mit fast 50%, 
während knapp 40% auf das Hotel- und 
Gaststättengewerbe zusammen mit anderen 
Dienstleistungssparten fallen.
In diese Dienstleistungssparte fällt auch 
der Personenverkehr, im innerstädtischen 
Bereich partizipiert insbesondere das Taxigewerbe am Tourismus. Die Auslastung der 
Hotellerie geht im Großen und Ganzen mit 
der Umsatzentwicklung im Taxi konform. 
Ausgebuchte Hotels bedeuten auch im 
 Taxigewerbe ordentliche Umsatzzahlen. 
Was sich im Taxigewerbe in den letzten 
Jahren besonders positiv abzeichnete, ist 
der Tourismus aus den arabischen Ländern, 
wir berichteten in unserer letzten Ausgabe. 
(TK)
Fotos: atelier-tacke.de
➔ DIE GESCHICHTE DES TOURISMUS IN MÜNCHEN
MÜNCHEN BOOMT
JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
TITELTHEMA

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Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „Z“ .
Z
➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC
➔ ZAHLUNGSSCHWIERIGKEITEN 
oder kürzer ZAHLSTREIT („ZS”) – Nicht 
 jeder Fall, bei dem der Zentrale ein ZS gemeldet wird, ist auch wirklich ein solcher. 
Flapsige Bemerkungen überdrehter Fahrgäste, wie „mia zoin heit eh’ net” oder ähnliches, sollten nicht überbewertet werden, 
denn der echte Zechpreller kündigt seine 
Absicht ganz sicher nicht vorher an. Und 
im tatsächlichen Fall, dass der Kunde unter 
Hinweis auf angeblich gefahrene Umwege 
die Zahlung teilweise verweigert („ganz” 
geht schon mal gar nicht, schließlich hat 
eine Beförderung stattgefunden), ist ein 
selbstkritisches In-sich-Gehen manchmal 
nicht verkehrt. Schrottis eigene Erfahrung 
sagt jedenfalls, dass sich gerade bei den 
vermeintlich einfachsten Fahrten Fehler 
einschleichen können, weil man da das 
Hirn ausschaltet und nur mehr aus dem 
 Rückenmark fährt. Vor ein paar Jahren 
schilderte der Schreiber an dieser Stelle 
das Beispiel seiner Fahrt vom Park-Hilton 
zum Hofbräuhaus, als er an der Kreuzung 
Prinze-/Oettingen nach rechts zum Altstadttunnel abbog und erst in Selbigem 
den absurden Umweg erkannte … 
Hier – wie damals auch geschildert – gibt 
es nur eine Möglichkeit: Hosen runter und 
die Wahrheit sagen! Wenn man sich jedoch 
seiner Sache sicher ist, hilft es durchaus, 
wenn man dem Kunden anhand des Stadtplanes die Richtigkeit der gewählten Route 
nachweisen oder z.B. gedrückte Zuschläge 
für die Bestellung oder das Gepäck anhand 
der Tarifordnung mühelos belegen kann. 
Erst wenn der Kunde uneinsichtig ist („des 
intressiert mi net”) oder sonstwie patzig 
wird, sollte jeglicher Versuch einer gütlichen Einigung abgebrochen werden. Die 
Anforderung von Kollegen über die Zentrale 
oder das Rufen der Polizei (bitte selber machen, aus dem Händi ohne Vorwahl und 
kostenlos die 110 rufen) steht freilich bei 
albernen Pippi-Beträgen in keinem Verhältnis zum ausgelösten Aufwand. Hier können 
vielleicht ein paar verbale Drohungen aus 
Karl Valentins Munde („Glauben Sie nur ja 
nicht, wen Sie vor sich haben” – oder 
„Nicht Sie sind von mir abhängig, sondern 
ich von Ihnen”) weiterhelfen. 
➔ ZENTRALE – Die Zentralisten sind gerne 
– und nach Möglichkeit – bereit, Auskünfte 
zu geben, welche sich die Fahrer/innen 
nicht selbst besorgen können. Dazu zählen 
neue Lokale und Hotels, aktuelle Veranstaltungen usw. Dagegen sind z.B. Notdienstapotheken (Nacht/Wochenende) im Infoportal des Datenfunks derart leicht zu 
finden, dass selbst der Schreiber als absoluter Computer-Depp schon blind weiß, wie 
das geht. Auch ist es beispielsweise kein 
Problem, aus dem Infoportal die Telefonnummer des „Adria” in der Leopoldstraße 
selbst herauszusuchen und dort anzurufen 
(oder den interessierten Kunden dort anrufen zu lassen), um zu erfahren, ob dieses 
Lokal montags Nacht bzw. Dienstag früh 
um 1.30 Uhr noch geöffnet hat (übrigens 
immer bis mind. 3.00 Uhr). Das Ganze 
wird nämlich dann zum Problem, wenn die 
Rückfragefunker wegen solcher Serviceleistungen daran gehindert sind, stattdessen 
neue Aufträge anzunehmen! Auch Voraussagen zu einem ungefähren Fahrpreis von X 
nach Y muss die Zentrale nicht ausrechnen, 
wenn der Fiaker die Zieladresse in sein privates Navi (hat nun wirklich fast jeder) 
eingeben kann, dort die Kilometerzahl angegeben bekommt und sie großzügig „mal 
zwei” nimmt = anzunehmender Fahrpreis. 
Stehen hernach – je nach Fahrtstrecke – 
zwei, fünf oder zehn Euro weniger auf dem 
Wecker, wird sich das allenfalls positiv auf 
das Trinkgeld auswirken. Ausnahme: hat 
die Fahrt bereits stattgefunden und es 
droht ein Zahlstreit (s. o.), kann es deeskalierend wirken, sich von der Zentrale die 
Fahrtstrecke nochmal nachberechnen zu 
lassen, während der Kunde am Sprechfunk 
mithört. Aber, wie gesagt: neue Aufträge 
gehen vor!
➔ TARIF-ZONE – Seit einigen Wochen 
 bekommen Sie, Kolleginnen und Kollegen, 
Abholadressen außerhalb Münchens (z.B. 
Unterföhring, Grünwald, Haar …), die früher für die Kundschaft noch anfahrtsfrei 
waren, am Datenfunk mit dem Hinweis 
„Kunde wurde über Anfahrtskosten von 
(z.B.) 10,50 hingewiesen” übermittelt. Ein 
wenig verblüffend, gelinde gesagt, ist es, 
dass immer noch zurückgefragt wird, was 
das denn solle, schließlich sei Unterföhring 
usw. doch anfahrtsfrei … 
Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 
1.12.2013, mithin seit über einem halben 
Jahr, ist alles außerhalb Münchens mit 
eingeschaltetem Wecker (Tarif 1) anzufahren, also z. B. auch Gräfelfing, Pullach, 
Karlsfeld, Ottobrunn oder die vorgenannten 
Umlandgemeinden, welche bis 30.11. 2013 
noch anfahrtsfrei waren! Gnadenlos! Geht 
die Fahrt – wie meist – zurück nach München, erfolgt diese auf Tarif „2”, und ab 
der Stadtgrenze (einwärts) wieder auf Tarif 
„1” . Sie können sich dabei nach dem Ortsschild „München Ende” – also Ortsschild 
München durchgestrichen – richten. Aber 
hier die Ausnahme: Autobahnen, z. B. die 
BAB 8 Richtung Salzburg, weisen bereits 
gleich am Beginn (also hier in Ramersdorf 
am Innsbrucker Ring) das Schild „München 
durchgestrichen” auf, die Stadtgrenze endet jedoch erst kurz vor Neubiberg und erst 
dort (!) ist der Taxameter einzuschalten. 
Anderes Beispiel: wer vom „Vogelweide”- 
Stand eine Abholung in Riem (beides München) bekommt und über die Autobahn 
nach Riem mit eingeschalteter Uhr anfährt, 
nur weil kurz nach dem „Vogelweide” das 
Schild „München durchgestrichen” kommt, 
macht sich einer Fahrpreisüberforderung 
schuldig. Umgekehrt: wer am „Messe ICM” 
eine Abholadresse in Dornach (nicht mehr 
München) bekommt und ohne Uhr anfährt, 
verstößt ebenfalls gegen die Tarifordnung! 
Kurz und knapp: mit Ausnahme der Autobahnen gilt das Ortsschild; bei Autobahnen 
die tatsächliche Ortsgrenze Münchens. 
Dr. Hans Bake v.Bakin
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18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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Wem das zu kompliziert ist, möge überlegen, ob er nicht doch als Brezensalzer bei 
Müller-Brot (gibt's ja wieder) vielleicht 
besser aufgehoben wäre. Und den Unternehmern – oder vielleicht besser: Unterlassern – die solchen Lichtgestalten des 
Münchner Taxigewerbes ihr rollendes Kapital überlassen, ohne sie auf die Kenntnis 
der aktuellen Änderungen (z. B. die seit 
1.12. 2013 neue Anfahrtsregelung, s. o.) 
zu prüfen, sei Gleiches empfohlen. Irgendwo gibt es – nicht nur – Tarifgrenzen. 
➔ ZUMUTUNG (1) – An immer mehr Stellen im Stadtgebiet werden Bushaltestellen, 
für die es vormals eigene Haltebuchten 
gab, für teures Geld beseitigt, so dass der 
Bus nunmehr mitten in der Fahrspur halten 
muss. Wir beobachten das – um nur zwei 
Beispiele zu nennen – in der Humboldtstraße stadteinwärts nach der Pilgersheimer 
oder der Ecke Baumgartner/Am Westpark. 
Jeweils unmittelbar nach einer Einmündung oder Kreuzung steht der Bus mitten 
in der z. T. einzigen Fahrspur, was sich bei 
hohem Fahrgastaufkommen und/oder gehbehinderten Personen ganz schön in die 
Länge ziehen kann. Selbst langjährige Profis unter den Autofahrern werden davon 
überrascht, dass der blau gestrichene städtische Heizölferrari kurz nach der Ampel 
plötzlich den rechten Blinker setzt und 
mitten in der Spur stehen bleibt, während 
knapp dahinter der Querverkehr schon 
„grün” bekommt. Und einmal mehr ist das 
Chaos perfekt! Die Stadt begründet diesen 
Nonsens damit, dass das Wieder-Einfädeln 
des Busses aus der Haltebucht in den fließenden Verkehr zu viel Zeit koste, während 
bei konsequenter Umsetzung der neuen Regelung (Halten in der Fahrspur) über den 
ganzen Tag pro Linie je ein Bus eingespart 
werden könne. Leider hat der Schreiber den 
Journalismus, zumal den investigativen, 
nicht gelernt und hat es somit nicht „im 
Kreuz”, solche Zahlen auf ihre Richtigkeit 
zu überprüfen. Aber auch bei völlig unkritischer Übernahme dieser von ihren Profiteuren (Verkehrsbetriebe) selbst – oder im ihrem Auftrag – ermittelten statistischen 
Werte stellen sich folgende Fragen: rechtfertigt eigentlich jede angebliche Kostensenkung das Verursachen weiterer Staus in 
München? Wer zahlt denn die aus Steuergeldern finanzierten Zuschüsse, mit deren 
Hilfe die Linienbusse und -bahnen durch 
München überhaupt kutschieren können? 
Und: wie sinnvoll ist es denn, wenn der 
vom Giesinger Berg kommende Linienbus 
die Querung Humboldt/Pilgersheimer dicht 
macht, während die kreuzende Buslinie 
(vom Marienplatz zum Tierpark) dafür 
schon weit zurück in der Falken oder Pilgersheimer im künstlich erzeugten Stau 
steht? Vermutlich haben diese witzigen Rechenkünstler, von keinerlei Praxiserfahrung 
getrübt, das Fach „Statistik” bei Winston 
Churchill gelernt und nach ihren hochmathematischen Berechnungen am heimischen Küchentisch bis heute nicht kapiert, 
dass sie sich mit solchen Schildbürgerstreichen sogar treffsicher ins eigene Knie 
schießen. Schrotti schlägt vor, zur weiteren 
Zeitersparung gehbehinderten Fahrgästen 
sowie Gruppen von mehr als drei Kunden 
pro Türe jegliche Beförderung strikt zu verweigern, oder, noch besser, die Türen von 
Bussen und Bahnen gleich zuschweißen. 
Vielleicht liefert der Chefmechaniker vom 
ersten Raumschiff Enterprise, Scotty (bei 
Bully Herbigs Parodie hieß er übrigens 
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Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1

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„Schrotti”, aber das nur am Rande), auch 
noch den Worb-Antrieb dazu, und schon 
können unsere blauen Ziehharmonikas mit 
Lichtgeschwindigkeit, aber ohne störende 
Fahrgäste, zwischen den von ihnen verursachten Staus dahinrasen.
➔ ZUMUTUNG (2) – Über das Chaos an 
der Südseite des Pasinger Bahnhofes wurde 
hier schon öfters geklagt; immerhin konnte 
selbst die SZ (30.5. 2014, Seite R 11 unter 
der treffenden Überschrift „Planlos im Labyrinth”) die Klagen der Betroffenen bei 
der Pasinger Bürgerversammlung am 
27. Mai nicht mehr ignorieren. Einige der 
Bürger beklagten sich über den schlecht 
platzierten und viel zu kleinen Taxistand 
an der Irmonherstraße, woraufhin der Verkehrsplaner im KVR, Peter Geck, laut SZ 
wörtlich erwiderte „Sie wollen dort zehn 
bis elf Taxen, wenn Sie die hintereinander 
aufstellen, haben Sie eine Fläche von gut 
70 Metern. Und Sie haben das Problem der 
Zu- und Abfahrt, denn Taxen fliegen nicht 
einfach auf den Platz.” (Zitat Ende). Abgesehen von dem kleinen Fehler, dass 70 Meter noch keine Fläche, sondern eine (eindimensionale) Länge sind, hat Herr Geck das 
Problem der Zu- und Abfahrt unserer Zunft 
zu den Taxiständen richtig erkannt. Wer, so 
Schrottis Zwischenfrage, hat denn die wirklich absurden Probleme der An- und Abfahrt zum/vom – Pasinger Bahnhof/Südseite verursacht? Wir vielleicht? Der Kollege 
Robert Brendel, Pasinger Fiaker, schilderte 
lt. SZ der Versammlung die Probleme, die er 
hat, wenn er Kunden zum Ärztehaus an der 
Gleichmannstraße fahren will. Höchstes 
Lob! Überhaupt wäre es wünschenswert, 
wenn sich mehr Kolleginnen und Kollegen 
vor Ort, also eben z. B. bei Bürgerversammlungen u. ä., in ihrem Stadtteil öfters – 
bzw. überhaupt mal – zu Wort melden würden. Wer nichts sagt, wird nicht gehört! 
Hoffentlich erkennt das KVR und die 
Mit-Verkehrsplaner, dass das Nicht-auf-den-
Platz-fliegen-können der Taxler z.B. auch 
am Harras gilt, der jetzt ja nochmal 50 Meter zurück in die Engstelle an der Albert- 
Roßhaupter-Straße 1-3 verlegt werden soll. 
Einige besonders aufmerksame Mitglieder 
des Sendlinger Bezirksausschusses (BA) haben schließlich die von ihnen beantragte 
nochmalige Verlegung und Verkleinerung 
des Harras-Standes damit begründet, der 
Stand sei oftmals ohnehin nicht ausreichend mit Taxis besetzt. Ja, wie soll’s denn 
gehen? Sollen wir einen Gabelstapler engagieren, der die Taxis mitten im Megastau 
quer über die Fahrbahn an den Stand 
hievt? Wahrscheinlich haben die unterbeschäftigten Rentnerinnen und ober(ge)
wichtigen G’schaftlhuber des BA auch zu 
viel „Raumschiff Enterprise” gesehen und 
meinen, Scottys Kollege Mr. Spock könne 
jeden freiwerdenden Platz am Stand sofort 
mit freien Taxis vollbeamen. Was ist denn 
mit Bus- oder Tramhaltestellen, an denen, 
was vorkommen soll, gerade kein Bus oder 
keine Tram steht? Gehören die auch verlegt, verkürzt oder am besten gleich abgeschafft? Der Liebe Gott hat schon sehr unterschiedliche Menschen geschaffen … 
➔ ZYNISCH – ist es schlicht und einfach, 
den Autos (Lieferanten, Taxis, Handwerkern 
...) immer mehr Verkehrsraum abzunehmen, 
um dann – wie Schrottis Spezialfreundin 
Sabine Nallinger von den Grünen im Taxikurier 3/14 – zu behaupten, in der Dachauer Straße befördere die Trambahn mehr 
Personen als die vielen Autos. Wo immer 
Frau Baronin Münchhausen diese angeblichen Fakten gezogen hat: wenn die 
Dachauer nach der Lothstraße stadtauswärts monatelang nur einspurig zu befahren ist, mag diese Aussage sogar stimmen. 
Da fällt dem Schreiber der böse – zynische 
– Witz ein, bei dem der Mann seiner Frau 
an der obersten Stufe der Kellertreppe einen Rempler verpasst und ihr dann hinterher ruft „Geh Oide, was rennst’n a so?”
➔ ZUKUNFT – „Die Zukunft war früher aa 
scho moi besser”, soll Karl Valentin gesagt 
haben – aber tatsächlich besteht erstmals 
seit Jahren die Hoffnung, dass der institutionalisierte Autohass der früheren rotgrünen Mehrheit des Münchner Stadtrates 
nicht weiter zelebriert werden kann. Oder 
mit anderen Worten: die Zukunft scheint 
jetzt besser zu sein als seit langer Zeit! 
CSU (stärkste Fraktion im Stadtrat) und 
SPD (zweitstärkste) hätten die Grünen sogar freiwillig mit ins Boot der ohnehin 
schon sehr „Großen Koalition” genommen, 
wenn nicht Frau Nallinger auf beleidigte 
Leberwurst gemacht und alle weiteren Gespräche abgebrochen hätte. Die Frau wird 
dem Schreiber eines Tages noch sympathisch! Allerdings nicht ihren Gesinnungsfreunden, welche sie dafür mit heftigem 
Liebesentzug bestraften, so dass sie „freiwillig” nicht mal mehr zur Wahl der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden angetreten ist. Da mag man dem Schrotti Häme 
oder „übles Nachtreten” vorwerfen – aber 
wer uns die Existenzgrundlage (Straßenverkehr) entziehen will und außer den heiligen Radlfahrern und Trambahnen keine anderen Verkehrsteilnehmer kennt, darf sich 
über die Schadenfreude derer, die seit 24 
Jahren permanent die Prügelknaben waren, 
nun wirklich nicht wundern. Der Schreiber, 
wie die allermeisten seiner Kolleginnen 
und Kollegen, ist nicht nur Auto- (Taxi-) 
und Zweiradfahrer, sondern auch Fußgänger 
sowie regelmäßiger Bus- und Trambahnbenutzer und weiß daher wahrlich aus der 
Praxis, dass nur ein Miteinander, nicht aber 
das ekelerregende Gegeneinader-Ausspielen 
der verschiedenen Verkehrsarten durch aufgeputschte Sektierer, den Bedürfnissen einer modernen Großstadt gerecht wird. Und 
den Beamten der zuständigen Stellen (Verkehrsplanung, Ampelschaltungen usw.) sei 
in ihrem und unserem Sinne zu wünschen, 
dass ihnen zukünftig keine ideologisch begründeten Denkverbote mehr jeden Ansatz 
vernünftigen Handelns vergällen.
➔ ZUM ABSCHLUSS – Hiermit – mit dem 
letzten Buchstaben des Alphabets – endet 
der bereits fünfte Durchlauf und die ca. 
125. Version des „Fiaker-ABC” . Aber es wird 
weitergehen. Scheinbar seid Ihr, Kolleginnen und Kollegen, der lichtvollen, klugen, 
weitsichtigen und stets von Sachlichkeit 
geprägten (hat da jemand die Stirn gefletscht?) Bemerkungen Schrottis noch immer nicht überdrüssig. Und, ganz nebenbei 
erwähnt, werden diese auch an „höheren” 
Stellen der Stadtverwaltung gelesen. „Steter Tropfen höhlt die Leber” – nein: „Steter 
Tropfen höhlt den Stein”, sagt ein altes 
Sprichwort. Wie gesagt, es geht weiter. 
Aber ein anderer Abschluss bzw. Abschied 
betrübt ernsthaft Schrottis Herz, denn Paul 
Rusch, der langjährige Objektleiter und Erfinder des neuen TAXIKURIER, scheidet aus 
dem Team aus. Den Dienstjüngeren unter 
uns sei dazu gesagt, dass der TK bis vor 
gut zehn Jahren noch ein, gelinde gesagt, 
wenig inspirierendes und nervenzerfetzendes Mitteilungsblatt im DIN-A5-Format war, 
welches geradezu nach einer Aufpimpung 
schrie. Paul Rusch, und im „Hintergrund” 
seine liebe Frau Elfie, haben dafür gesorgt, 
dass auch das Münchner Taxigewerbe (und 
nicht nur die Bäcker, Metzger, Apotheker 
…) ein optisch und inhaltlich sehr vorzeigbares und durchaus beachtetes Verlautbarungsorgan besitzen. Und wenn Schrotti, 
wie meist, mit der Ablieferung seiner Texte 
wieder mal „hinten dran” war, habt Ihr nie 
die Geduld verloren. Gut, hinter den Kulissen habt Ihr vielleicht mal (mit guter Berechtigung) gesagt „jetz muass ma dem 
Rindviech wieda hinterhertelefonier’n” ... 
Kurzum: danke für die Geduld, danke für 
die letzten zehn Jahre. Schee war’s!
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

Seite 21

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Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
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Samstag, 05., 12., 19., 26.07., jeweils 10.00–13.00 Uhr
Leistungskurs
Samstag, 05., 12., 19., 26.07., jeweils 13.00–17.00 Uhr
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des Grundkurses möglich
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Infoveranstaltung
Montag, 07.07., 17.30 Uhr
Samstag, 12.07., 8.30 Uhr
Montag, 21.07., 17.30 Uhr 
Samstag, 26.07., 8.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 17.07., 13.00–17.00 Uhr 
(Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen)
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Dienstag, 15.07., ab 15.00 Uhr 
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Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30 Uhr/21.00 Uhr.
➔ Kurs 5/2014 vom 16.09.2014 bis 14.10.2014
➔ Kurs 6/2014 vom 04.11.2014 bis 02.12.2014
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. OG statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. OG
Telefon: (089) 21 61–367
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15.951 (7.820 Mädchen, 8.131 Buben)
Neugeborene nach 1. Neuhausen/Nymphenburg 1.280
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Forstenried/Fürstenried/Solln
904
(…)
23. Schwanthaler Höhe 333
24. Allach/Untermenzing 312
25. Altstadt/Lehel 218 
Größe 1. Taxisstraße 3.577
Geburtskliniken 2. Maistraße 2.631
3. Geisenhofer 2.398 
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Vornamen/Mädchen 2. Sophia 108
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Vornamen/Buben 2. Felix 124
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Älteste Mutter 52 Jahre 
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JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

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Ich begann um 1980 herum mein Studium 
der evangelischen Theologie und brauchte 
einen Nebenjob; ich wollte ein paar Annehmlichkeiten finanzieren, die über die 
reine Grundversorgung hinausgingen. Der 
Gedanke lag nahe, meine Leidenschaft für 
das Autofahren auch als Geldquelle zu nutzen. Dies war der Grund, mich nach einem 
dreiwöchigen Irrweg bei einer Botenfahrten- Organisation um den Erwerb eines 
Münchner Taxischeines zu bemühen.
Als frischgebackener Personenbeförderungsscheinbesitzer (die deutsche Spezialität der Reihung von Hauptwörtern ist ausbaufähig) absolvierte ich meine ersten 
Ausritte unter anderem auf einem damals 
schon etwas betagten Strich-Acht ohne 
Servolenkung. Er besaß bereits Knüppelschaltung – die Lenkstockschaltung war 
kurz vor seiner Herstellung aus der Mode 
gekommen. Er wurde aber noch mit dem 
kombinierten Vorglüh-Anlass-Zugschalter 
vorgeglüht (halb ziehen), gestartet (ganz 
ziehen) und ausgeschaltet (drücken). 
Am Anfang steht die Einweisung
Dieselmotor, Taxameter, Alarmanlage und 
 Taxifunk waren für den damaligen Neuling 
unbekannte Objekte. Ich hatte das Glück, 
von einem gewissenhaften Unternehmer 
sorgfältig eingewiesen zu werden. Danke, 
Thomas, für Deine Geduld, auch wenn ich 
weiß, dass Du es hauptsächlich gemacht 
hast, um Dein Taxi heil zurück zu bekommen.
Sehr viel Wert legtest Du auf die Erklärung 
der Besonderheiten eines Dieselmotors. So 
müsse dieser auch nach Unterbrechungen 
von mehr als ein paar Minuten sorgfältig 
vorgeglüht werden. Sonst mache die Batterie bei einem längeren Anlass-Orgelkonzert 
schnell schlapp. Diese damalige Notwendigkeit war vor Einführung der Schnellglühkerze Grund für eine beliebte Neckerei der 
Benziner-motorisierten Taxler. Beim Nahen 
eines Kunden forderten sie gerne ihre dieselnden Kollegen auf: „Fahrgast in Sicht. 
Glüh' deinen Ölofen vor!“
Vergaß man bei einem solchen frühzeitlichen Diesel, nach dem Abstellen des 
 Motors auch die Zündung auszuschalten, 
konnte es bei abschüssigem Gelände passieren, dass dieser ansprang und sich selbständig machte. Das funktionierte sogar 
rückwärts. Ein Dieselmotor kann prinzipbedingt auch verkehrt herum laufen. Bei 
modernen Motoren wird dies durch entsprechende Regelung unterbunden.
Meine erste Taxischicht absolvierte ich unsicher und nervös und in dem Bewusstsein, 
dass mir mein Taxiunternehmer sein ganzes 
Betriebsvermögen anvertraut hatte; in meiner Verantwortung lag es, ihm dieses heil 
zurückzubringen. Als am Ende meiner ersten Taxifahrt der Fahrgast bezahlen wollte, 
stellte ich fest, dass ich mein Wechselgeld 
zu hause vergessen hatte.
Der Unternehmer ist verantwortlich
Ich löste diese Anfangsprobleme. Bald 
stellte sich Routine ein und ich begann, 
die Stadt systematisch zu „erfahren“ . Auch 
später bei anderen Taxifirmen blieb ich geprägt von dieser anfänglichen sorgfältigen 
Einführung durch meinen ersten Taxiunternehmer. Dabei war mir klar geworden, dass 
der Beruf des Taxifahrers bestimmt ist von 
Verantwortung für die Fahrgäste und das 
Fahrzeug.
Auch wenn moderne Autos wesentlich 
 einfacher und meist unproblematischer zu 
fahren sind – diese Einweisung durch den 
Unternehmer ist immer noch die Grundvoraussetzung für einen reibungslosen Taxibetrieb. Der Betrieb eines Dieselfahrzeugs 
entspricht heute weitestgehend dem eines 
Benziners. Es gibt aber für einen Taxifahrer 
nichts peinlicheres als bei einer Reifenpanne nicht zu wissen, was zu tun ist. Oder 
wenn die versehentlich ausgelöste Alarmanlage nicht ausgeschaltet werden kann, 
weil die Position des Ausschaltknopfes 
nicht bekannt ist. Wenn dann ein Fahrer 
mit Fahrgast im Taxi am Rückfragefunk 
nachfragt, wie der Taxameter zu bedienen 
sei, stellt sich nicht nur für den Funksprecher die Frage, wer in diesem Betrieb eigentlich die Verantwortung trägt.
Solche Spezialisten am Steuer zeichnen ein 
Bild vor allem des Chefs dieses Unternehmens. Wie kann ich jemandem den Zündschlüssel für mein Betriebskapital in die 
Hand drücken, ohne sicher zu sein, dass 
derjenige auch damit umgehen kann? Wenn 
ein Taxibetrieb mit neuer oder weitgehend 
unbekannter Technik arbeitet, sollte der 
Fahrer über die Besonderheiten dieser 
Technik aufgeklärt werden. Kann man ein 
Hybridfahrzeug fremdstarten? Wo liegt bei 
der B-Klasse die Batterie (oder der Pluspol)? Was ist bei der Start-Stop-Automatik 
zu beachten? Wo wird die Alarmanlage 
 ausgeschaltet?
Auch der Fahrer trägt Verantwortung
Für den kompetenten Umgang mit der eingesetzten Technik trägt auch das Fahrpersonal Verantwortung. Wenn ich als Fahrer 
einen unbekannten Fahrzeugtyp vorgesetzt 
➔ UNSERE KERNKOMPETENZ
AUTOFAHREN
 TITELTHEMA
Fotos: istockphoto
Taxis sind im Stadtbild überall präsent. Als Taxifahrer billigen uns die meisten Verkehrsteilnehmer den Status von Profis im 
 Straßenverkehr zu. Wir legen ein Mehrfaches der Jahreskilometerleistung eines normalen Autofahrers zurück. Entsprechend 
 routiniert bewegen wir üblicherweise unser Fahrzeug. Und entsprechend geduldig und nachsichtig sind wir hoffentlich, 
wenn andere Verkehrsteilnehmer unsicher und weniger geübt sind.
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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bekomme, liegt es an mir, dem Unternehmer mitzuteilen, dass ich damit keine Erfahrung habe. Wenn ein Taxifahrer sich bei 
einem Problem nicht zu helfen weiß, wird 
der Fahrgast sich nicht mit dem Verweis 
auf ein Pflichtversäumnis des Chefs zufrieden geben. Genauso wird er den Taxifahrer 
in der Verantwortung sehen.
Es ist nicht damit getan, sich bei akuter 
Problemstellung auf die Selbsterklärung der 
Bedienelemente zu verlassen. Ein Durchblättern der Betriebsanleitung während der 
ohnehin reichlich anfallenden Standzeiten 
am Taxistand ist nicht verboten. Meist 
führt dies zu größerem Erkenntnisgewinn 
als das Auswendiglernen mehr oder weniger 
bebilderter Boulevard-Literatur.
Wenn es dann zum Ernstfall kommt, sollten 
die notwendigen Bedienschritte „sitzen“ . 
Natürlich ist es nicht einfach, speziell bei 
Altersweitsichtigkeit die winzigen Piktogramme auf einem Schalterklavier zu erkennen. Auch die Orientierung auf einem 
Mäusekino-Bildschirm ist gewöhnungsbedürftig. Das ist aber genau ein Grund, sich 
das alles in Ruhe im Stehen anzusehen. Die 
Erforschung eines Bildschirmmenüs, vielleicht noch in mehreren Untermenüs gestaffelt, während der Fahrt birgt mindestens so viel Ablenkungspotential wie ein 
Handytelefonat.
Routine bedeutet: Erfahrung
Wenn sich ein Fahrgast in ein Taxi setzt, 
geht er üblicherweise davon aus, dass er 
sich einem Profi im Straßenverkehr anvertraut. Für die Bewältigung komplizierter 
Verkehrsführungen, die Umfahrung stauträchtiger Strecken und die Möglichkeit, 
die Fahrzeit für andere Zwecke nutzen zu 
können, bezahlt er uns. Dafür nimmt er 
notfalls sogar unzureichende soziale Kompetenz und mangelhafte Umgangsformen in 
Kauf. Wie beruhigend wäre es für uns als 
Fahrgäste, feststellen zu müssen, dass der 
Mensch, dem wir unser Leben und unsere 
Gesundheit anvertraut haben, mit seiner 
Maschine nicht umgehen kann?
Das Grundfähigkeit, die der Fahrgast von 
uns erwartet, lautet „Routine“ . Wikipedia 
––– Die „Taxi-Deutschland-App” ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
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JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

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erklärt dieses Wort folgendermaßen: „Routine (vom französischen routine für die 
„Wegerfahrung“) steht für: … Handlung, 
die durch mehrfaches Wiederholen zur Gewohnheit wird“ . Routine bedeutet, dass wir 
für üblicherweise im Straßenverkehr vorkommende Situationen Reaktionsmuster 
beherrschen, über die wir nicht im Einzelfall nachdenken müssen. Spurwechsel, 
rechtzeitiges Einordnen, das Wissen um 
Abbiegeverbote: das alles sollte „automatisch“ gehen, ohne vorher darüber zu 
meditieren.
Funktionen müssen auch genutzt 
werden
Frühere Motoren setzten einen Großteil 
 ihres Leistungspotentials in Wärme um. 
So lautete seinerzeit eine offizielle 
 Empfehlung in den Betriebsanleitungen, 
bei längeren Bergauffahrten sorgfältig 
die Kühlwasser-Temperaturanzeige im 
Auge zu behalten. Bei einer übermäßigen 
Erwärmung des Motors sollte auch im 
Sommer die Innenraumheizung eingeschaltet werden, um für zusätzliche Wärmeabfuhr zu sorgen. Es war damals üblich, 
dass nach anstrengender Bergfahrt die 
 Insassen nicht weniger dampften als ihr 
Gefährt.
Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei. 
In modernen Fahrzeugen lässt sich dank 
aufwändiger Klimatisierungsfunktionen 
 nahezu jedes gewünschte Innenraumklima 
herstellen. Doch was nützt die ausgefeilteste zwei- oder drei-Zonen-Klimaautomatik, wenn der Benutzer sie nicht bedienen 
kann?
Kollege „Schrotti“ berichtet immer wieder, 
wie er als gelegentlicher Fahrgast Taxifahrer trifft, die im Winter in Polarjacke und 
-mütze eingehüllt im eiskalten Taxi auf 
Fahrgäste warten und zum Beginn einer 
Fahrt erst einmal ein Sichtloch in die beschlagene oder vielleicht sogar von innen 
vereiste Windschutzscheibe wischen oder 
kratzen müssen. Diese Probleme wähnten 
wir eigentlich seit der Produktionseinstellung des seligen „Käfers“ als überwunden. 
Ob Schrotti mit seinen allfälligen Kurzunterweisungen der jeweiligen Fahrer in 
 Sachen Belüftungs- und Temperatureinstellung nachhaltigen Erfolg hat, entzieht 
sich unserer Kenntnis. Wir wollen hoffen, 
dass zumindest zur Regelung der Innenraumtemparatur im Sommer andere Kenntnisse abrufbar sind als die Bedienung der 
Fensterheber.
Forderungen des Gesetzgebers
Die Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt in 
§ 1 folgende Grundregeln vor:
„(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige 
Rücksicht. 
(2) Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so 
zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, 
gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt 
wird. “
Auch ein Vorfahrt-Recht gibt uns nicht die 
Vollmacht, einen anderen Verkehrsteilnehmer zu drangsalieren oder zu gefährden. Es 
ist im Interesse aller Beteiligten (inklusive 
uns selbst), bei dem Fahrfehler eines Anderen notfalls auf ein Vorrecht zu verzichten. 
Es wird unsere Angehörigen wenig trösten, 
wenn sie auf unseren Grabstein gravieren 
dürfen: „Er hatte Vorfahrt!“ Das Leitbild ist 
nicht der cholerische, lauthals auf andere 
Verkehrsteilnehmer schimpfende Rechthaber. Am sichersten wird der Fahrgast sich 
fühlen, wenn sein Taxifahrer sich durch 
 zügige, aber gelassene und umsichtige 
Fahrweise als Profi der Straße erweist.
In § 22 (Ladung) der StVO heißt es: 
(1) Die Ladung einschließlich Geräte zur 
Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen 
sind so zu verstauen und zu sichern, dass 
sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher 
Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder 
vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei 
sind die anerkannten Regeln der Technik zu 
beachten. 
Und in § 23 StVO (Sonstige Pflichten 
von Fahrzeugführenden) steht: 
„(1) Wer ein Fahrzeug führt, ist dafür verantwortlich, dass seine Sicht und das Gehör 
nicht durch die Besetzung, Tiere, die Ladung, Geräte oder den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden. Wer ein Fahrzeug führt, hat zudem dafür zu sorgen, 
dass das Fahrzeug … sowie die Ladung und 
die Besetzung vorschriftsmäßig sind und 
dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs 
durch die Ladung oder die Besetzung nicht 
leidet. ...“
Für die Verkehrssicherheit im laufenden 
 Betrieb ist der Taxifahrer als „Fahrzeugführender“ verantwortlich. Ob es um Ladungssicherung, Anzahl der Personen im Taxi 
oder den vorschriftsmäßigen Zustand von 
Reifen und Fahrzeugbeleuchtung geht: 
 Erster Adressat bei Beanstandungen ist der 
Fahrer. Ein Verwarnungs- oder Bußgeld wird 
sich nicht dadurch abwenden lassen, dass 
wir erklären, der Unternehmer habe leider 
seine Pflichten nicht erfüllt. Wenn die Reifen abgefahren sind oder Teile der Beleuchtung nicht funktionieren, dürfen wir das 
Fahrzeug nicht in Betrieb nehmen, unsere 
Taxischicht also nicht antreten.
Ein Profi fährt berechenbar
Einen Profi im Straßenverkehr erkennt man 
vor allem daran, dass er zügig, aber für seine Umgebung berechenbar fährt. Datenschutz ist zwar ein wichtiges Thema. Doch 
Autofahren nach der Devise: „Wo ich hinfahren will, geht Euch gar nichts an!“ ist 
nicht nur dumm, sondern auch gefährlich – 
für alle Beteiligten. Die rechtzeitige Ankündigung eines Spur- oder Richtungswechsels mittels Blinker erhöht die 
Übersichtlichkeit der Verkehrslage erheblich. Abrupte Beschleunigungs- und 
Bremsmanöver verunsichern nicht nur 
 andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch 
die Fahrgäste.
„Zügig“ heißt nicht „rasen“
Die meisten Fahrgäste wissen einen flüssigen und zügigen Fahrstil zu schätzen. Vor 
allem wollen sie aber die Taxifahrt wohlbehalten überleben. Wenn Anrufer in der Zentrale erzählen, wie sie wegen Mißachtung 
von Tempolimits und Vorfahrtsregeln während einer Taxifahrt Todesängste ausstehen 
mussten, so mag der subjektive Eindruck 
der Passagiere schlimmer sein als die reale 
Situation. Trotzdem war diese Taxifahrt für 
uns keine gute Werbung. Selbst wenn ein 
Fahrgast selbst Druck macht, weil er unbedingt einen Termin erreichen muss, ist unsere Aufgabe in erster Linie eine sichere 
Beförderung. Die Schnelligkeit kommt an 
zweiter Stelle.
Letztendlich soll der Kunde beim Aussteigen aus dem Taxi überzeugt sein, dass er 
bei nächster Gelegenheit wieder unsere 
Dienstleistung in Anspruch nehmen will. 
(KGF)
Quellen:
„Routine“ in Wikipedia: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Routine
Straßenverkehrsordnung (StVO): 
www.gesetze-im-internet.de/stvo/index.html
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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Haunersche Kinderklinik
Lindwurmnstraße 4
(089) 5 16 00 
Kinderklinik Dritter Orden
Franz-Schrank-Str. 8
(089) 1 79 50
Schwabinger Kinderklinik
Parzivalstraße 16:
– Internistische Nothilfe 
(089) 30 68 25 89
– Chirurgische Nothilfe 
(089) 30 68 24 59
KVR
Führerscheinstelle: 
(089) 23 33 62 01
Gewerblicher Kraftverkehr: 
(089) 23 32 75 43
(089) 23 32 75 44
Notrufe/Notdienste
Ärztlicher- und 
Kinderärztlicher 
Bereitschaftsdienst
(0180) 5 19 12 12
Frauen-Notruf
(089) 76 37 37
Gift-Notdruf
(089) 1 92 40
Jugend-Notdienst
(089) 82 99 03 14
Senioren-Notruf
(089) 8 14 38 56 26
Sucht-Hotline
(089) 28 28 22
Tierklinik
(089) 2 18 00
Tierrettung
(01805) 84 37 73
Zahnärztlicher Notdienst
(089) 7 23 30 93
Pannenhilfe
ADAC: (0180) 22 22 22
Polizei
Notruf, Unfall, Überfall: 110
Rechtsanwälte
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Schillerstraße 21
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(089) 57 00 16 80
Thomas Vogl
Herzogstraße 60
(089) 3 30 66 20
Kanzlei Voigt
Balanstraße 59
(089) 53 29 51-0
Rettung
Rettung München: 112
Taxibedarf
Glasi’s Taxishop
Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 05 50
TE-Autoteile München
St. Johann-Straße 23-25
(089) 5 02 05 71
Taxihandel
Auto Much
Gewerbering 18
Bad Tölz
(08041) 788 90
Taxihandel Günther 
(08121) 25 40 49
TSL
Landsberger Straße 455
(0179) 1 41 52 80
Taxi-München eG
Taxizentrale: 
(089) 21 61-0/194 10
Verwaltung: 
(089) 77 30 77
Kundenberatung: 
(089) 21 61-396/-372 
Krankenfahrten: 
(089) 21 61-337/-362/-394
Taxiverkauf und Service
Mercedes-Benz Niederlassung
München
Landsberger Straße 382
(089) 12 06 55 00 
Toyota
Autohaus Wieser
Landsberger Straße 222
(089) 5 47 17 70
Volkswagen
Mahag
Schleibingerstraße 12-16
 
Verkauf:
(089) 4 80 01-578
(089) 4 80 01-166
 
Service:
(089) 4 80 01-288
(089) 4 80 01-113
Taxiverleih
Taxiverleih München
Richelstraße 6
(089) 167 54 40
Versicherungen
Ballnath
Brudermühlstraße 48a
(089) 8 98 06 10
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Machtlfinger Straße 26
(089) 74 28 72-10
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JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25

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PINNWAND 
Nachhilfe und Förderunterricht für Taxler-Nachwuchs 
Seit der Reform der bayerischen Schulen sind die Anforderungen an die Schüler deutlich gestiegen und in einer Vielzahl von 
Fällen wird zur Bewältigung des Stoffes externe Hilfe benötigt. 
Nachhilfeinstitute schießen wie Pilze aus dem Boden, dort wird 
in Fließbandarbeit und Gruppenunterricht versucht, dem Nachholbedarf gerecht zu werden. Schüler brauchen aber außerhalb 
des Unterrichts individuelle, genau auf sie abgestimmte, intensive Betreuung um das Maximum an Erfolg in möglichst kurzer 
Zeit zu erreichen; das geht nur im Unterricht mit fachkundigen, 
pädagogisch geschulten Trainern. 
Die beiden Pädagogen Harald Eigner und Wolfgang Pöschl bieten genau das. Harald Eigner ist Diplom-Ingenieur (FH) Elektrotechnik und unterrichtet seit mehreren Jahren erfolgreich Mathematik, Physik und Elektrotechnik. Er war fast 30 Jahre lang 
im internationalen Management für Strategischen Einkauf und 
Vertrieb, vorzugsweise in Telekommunikation und Messtechnik 
im Einsatz. Wolfgang Pöschl ist ein vielsprachiger, promovierter 
Philologe und Sprachwissenschaftler mit den Unterrichtsfächern 
Französisch, Englisch, Deutsch, Deutsch als Fremdsprache und 
Geschichte, er hat unter Anderem acht Jahre an Gymnasien in 
Deutschland und Frankreich und außerdem an Sprachschulen 
unterrichtet. Herr Eigner und Herr Pöschl decken damit das 
 gesamte Spektrum der Vorrückungsfächer in Realschule und 
Gymnasium ab und stehen für optimalen Erfolg. Beide haben 
jahrelange internationale Erfahrung, sowohl pädagogisch als 
auch in Industrie und Handel und bringen weitreichende Erfahrung, weit über den Unterrichtskomplex hinaus, mit. In enger 
Abstimmung mit den Eltern erstellen sie individuelle Lernprogramme, oftmals werden Unterlagen für den Bedarf des Schülers 
gesondert erstellt um ganz gezielt an der Verbesserung der 
 Noten zu arbeiten, da sich herausgestellt hat, dass oft nur ein 
punktueller Nachholbedarf da ist. 
Information über Harald Eigner, Telefon: 0176 - 83 01 86 32
Anschnallen auf Tibetisch 
Mehr als sechs Millionen Touristen kommen jedes Jahr nach 
München. 20.000 Taxifahrer warten hier darauf, die Gäste an 
Sehenswürdigkeiten, zurück ins Hotel oder am Ende der Reise 
an den Flughafen zu bringen. Allerdings sprechen Taxifahrer 
nicht immer die Sprache ihrer Fahrgäste, und manchmal hilft 
auch die Zeichensprache nur bedingt weiter. Hier will nun Gabriele Kröber helfen. Die Filmeditorin, Jahrgang 1962, hat einen 
Sprachführer für Münchner Taxifahrer veröffentlicht. 21 Fragen, 
die Taxifahrer bei ausländischen Fahrgästen sehr häufig benötigen, sind in dem kleinen Büchlein in 74 Sprachen übersetzt.
SZ: Frau Kröber, wieso interessieren Sie sich als 
 Filmschaffende für das Wohl der Taxifahrer.
Gabriele Kröber: Ich hatte schon immer einen guten Draht zu 
Taxifahrern. Schon früher, als ich noch im Zoozie’z gejobbt 
habe, spielte ich nachts nach der Schicht mit den Taxifahrern 
lieber Frisbee vor dem Sugar Shack, statt in die Disco zu gehen. 
Jahre später hat mich dann mal Söhnke Wortmann zu einer 
Filmpremiere ins Arri-Kino gefahren.
Söhnke Wortmann ist in München Taxi gefahren? Aber 
seinetwegen haben Sie nicht den Taxischein gemacht.
Nein, dieses Erlebnis war ja schon vor mehr als 30 Jahren.
Wie kam es dann dazu?
Ich konnte wegen einer gebrochenen Rippe nicht arbeiten und 
hatte deswegen jede Menge Zeit. Bereits seit Jahren schwebt mir 
ein „Pfotentaxi“ vor, ein Kurierdienst für Haustiere. Meine freie 
Zeit nutze ich für die Recherche, welche Voraussetzungen man für 
so einen Service braucht. Und das Wichtigste dafür ist ein Taxischein. Und für den Schein habe ich mich dann sofort angemeldet.
Sind Sie dann auch Taxi gefahren? Oder woher kommt die 
Idee für den Sprachführer für Taxifahrer?
Die Idee kam bereits bei dem Kurs. Mein Dozent meinte, dass es 
wichtig sei, den Satz „Bitte schnallen Sie sich an“ auf mehreren 
Sprachen zu beherrschen. Als ich nachfragte, wie der Satz auf 
Italienisch oder Spanisch heißt, musste er passen. Und ich 
 hatte eine neue Aufgabe für mich. 
Gibt es denn bei Taxifahrern einen Bedarf an diesem 
Sprachführer?
Ich habe mich umgehört, und viele Taxifahrer arbeiten mit 
 einem Übersetzungsdienst aus dem Internet. Ich habe selber 
erfahren müssen, wie fehlerhaft das ist, zum Teil richtig absurd.
Und wie haben Taxifahrer auf den Sprachführer reagiert?
Zunächst eher abfällig. „Das ging zwanzig Jahre ohne, wozu 
brauche ich das den jetzt?“
Und wozu braucht das nun ein Taxifahrer?
Ich habe es selbst ausprobiert. Ich habe im Juni meine Prüfung 
auf Anhieb bestanden und bin dann im Sommer, hauptsächlich 
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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während des Oktoberfests Taxi gefahren. Und die Reaktion 
meiner Fahrgäste waren super.
Welche Reaktionen kamen denn?
Ein junger Serbe wollte mir gleich eine App programmieren. 
Und eine Baskin war begeistert, dass auch ihre Sprache aufgenommen wurde. „My little language in your book“, sagte sie. 
Sie war richtig bewegt und stolz.
Wieso eigentlich Baskisch? Oder Tibetisch?
Ich hatte nicht den Anspruch, alle Sprachen dieser Welt 
 aufzunehmen. Aber ich wollte einen gerechten Sprachführer 
machen. Ich weiß, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, 
dass ein Tibeter zu mir ins Taxi steigt. Aber ich wollte, wenn 
ich die Fragen schon auf Chinesisch aufnehme, das Angebot 
auch in Tibetisch, Mongolisch und Uigurisch bieten. Oder 
Russisch und Ukrainisch. Oder Wolof und Yoruba. In meinem 
Buch finden sich jetzt Sprachen, von denen ich vorher gar 
nicht wusste, dass es sie gibt.
Aber mal in die Praxis. 21 Fragen in 74 Sprachen – 
woher weiß denn der Taxifahrer, ob der Fahrgast jetzt 
Lettisch oder Litauisch spricht?
Zu Beginn des Buches sind alle Sprachen aufgelistet. Da kann 
der Fahrgast auf die passende Sprache tippen.
Es gibt die Fragen auch auf Persisch – die Schriftzeichen 
wird jetzt kaum ein Taxifahrer vorlesen können … 
Wie klappt hier die Verständigung?
Die Fragen sind ja auch nicht zum Vorlesen oder zum Aussprechen, sondern, um auf das jeweilige Thema zu tippen. Männer 
kommen immer mit diesem Punkt, Frauen hingegen verstehen 
das gleich und sagen mir immer, wie wunderschön die ganzen 
Schriftzeichen in dem Buch aussehen.
Eine der Fragen lautet: Ist alles in Ordnung? Wenn der 
Fahrgast nickt, ist ja alles gut. Aber wenn er den Kopf 
schüttelt … Wie erfährt man, was jetzt wirklich los ist?
Dann hält man an und versucht es zu erfahren. Ich kann ja 
nicht ein Lexikon der Reiseapotheke in allen Sprachen in das 
Buch einbauen. Für mich ist das jetzige Angebot ein Zeichen 
der Höflichkeit, ein Zeichen der Gastfreundschaft. Meine Vision wäre, dass das Buch bis zum Oktoberfest in jedem Taxi 
ausliegt.
In dieser Zeit braucht man aber andere Fragen.
Und deswegen wird es von August an auch eine „Wiesn- 
Edition“ in nur fünf Sprachen geben. Bitte den Maßkrug 
 draußen lassen. Während der Fahrt bitte nicht trinken. Ist 
 Ihnen schlecht? Soll ich anhalten? Brauchen Sie einen Arzt? 
So in der eher lustigen Art. (Quelle: SZ) (PR) 
Glückwunsch 
Die Kollegen Reimund Proschek und Josef Schmitt waren 
blitzschnell und haben je 2 Karten für „Omma Superstar“ in 
der Komödie im Bayerischen Hof am 16. Juni gewonnen. (PR)
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über 10 Jahren versuchen wir, im kreativen Dreieck (Art-Director, 
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JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

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➔ 19.30 – 21.25 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog übers Kuckucksnest
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
König Lear
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
 Kammermusikfest
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, 
Theater träumt Schule
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Call me God
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
 Mondschein-Sonate
 ➔ 20.15 Uhr, Hochschule für Musik, 
Orgelkonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Ampere, Hilltop Hoods
Dienstag, 8. Juli
 ➔ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchen
 ➔ 18.30 – 19.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchen
 ➔ 18.30 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 
Der fliegende Holländer
 ➔ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hexenmeister
 ➔ 19.00 + 20.15 Uhr, 
Hochschule für Musik, Orgelkonzert
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Faust
 ➔ 19.30 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Neger
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der große Gatsby
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Hotel Capri
Dienstag, 1. Juli
 ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
Macbeth
 ➔ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Lola Montez
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
 Kammermusikfest
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Reinhard Fendrich
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Julia Fischer
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Werner Schmidbauer
Mittwoch, 2. Juli
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Guillaume Tell
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Phosphoros
 ➔ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451
 ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Spielhalle, 
Späte Nachbarn
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Julius Cäsar
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der große Gatsby
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, 
OFS-Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Das Lied der Straße
 ➔ Backstage Halle, Sebastian Bach
 ➔ Orangehouse, Black Pus
 ➔ Sunny Red, Nails
Donnerstag, 3. Juli 
 ➔ 18.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, 
Die Frau ohne Schatten
 ➔ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451
 ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
 ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Spielhalle, 
Späte Nachbarn
 ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Der Stellvertreter
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
 Kammermusikfest
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Trilogie der Sommerfrische
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir Leben
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Lust auf Musik Festival
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Italienische Sommernacht
 ➔ 20.00 + 21.00 + 22.00 Uhr, Milla, 
Master Jazz
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Lizzi Aumeier
 ➔ Ampere, Aer
Freitag, 4. Juli
 ➔ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451
 ➔ 18.00 Uhr, Marstall, 
Grieche sucht Griechenland
 ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess
 ➔ 19.30 Uhr, Marstall, Vorbei – Verweile
 ➔ 19.30 + 20.30 Uhr, 
Hochschule für Musik, Kammermusik
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Felix Krull
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Faustln
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Nystagmus
 ➔ 20.00 Uhr, Sunny Red, 
Sommer, Palme, Röckn Röll
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 21.00 Uhr, Marstall, 
Taken from real life
 ➔ 22.30 Uhr, Marstall, Faust ist tot
Samstag, 5. Juli
 ➔ MOC, Heilpraktiker-Kongress
 ➔ 18.00 Uhr, Marstall, Final Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Martin Grubinger
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Marstall, Lustgarten
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Felix Krull
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451
 ➔ 20.00 Uhr Residenztheater, 
Trilogie der Sommerfrische
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, 
Polen ist mein Italien
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Odeonsplatz, Lang Lang
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Max Greger & Hugo Strasser
 ➔ 20.30 – 22.15 Uhr Schauspielhaus, 
Die Zofen
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 21.00 Uhr, Marstall, Mefistocks
 ➔ 22.30 Uhr, Marstall, Walpurgisnacht
 ➔ Garage, Heaven2Hell
Sonntag, 6. Juli 
 ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, Matinee
 ➔ 16.00 Uhr, Olympiapark, Bavaria Run
 ➔ 18.00 Uhr, Marstall, Final Faust
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Guillanne Tell
 ➔ 18.00 Uhr, Philharmonie, 
 Sommerkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Patentorchester München
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Gespenster
 ➔ 19.30 Uhr, Marstall, Lustgarten
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Festkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Der Zar lässt sich fotografieren
 ➔ 19.30 Uhr, Gärtnerplatz, 
Gärtnerplatz – Open-Air
 ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Ophella
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Schande
 ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Reithalle, Die Flut
 ➔ 20.00 Uhr, Odeonsplatz, 
Mariss Jansons
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Spanische Sommernacht
 ➔ 21.00 Uhr, Marstall, Mefistocks
Montag, 7. Juli 
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Unterwegs in Smaland
 ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata
 ➔ 19.00 Uhr, St. Markus, A Capella
 ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Reithalle, Die Flut
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Viva Espana
Mittwoch, 9. Juli
 ➔ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchen
 ➔ 11.00 – 12.30 Uhr, Volkstheater, 
Faust
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Guillaume Tell
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Orchesterkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Jazz-Nacht
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Faust
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Spielhalle, 
 Spectacular Lightshow
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Lola Montez
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Reithalle, Die Flut
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Moonlight Serenade
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, 
Tame Impala
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl
Donnerstag, 10. Juli
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Unterwegs in Smaland
 ➔ 10.00 Uhr, Marstall, Schwestern
 ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
INFORMATION
➔ TOP-TERMINE JULI 2014
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
MEHRTÄGIGE TERMINE JULI 2014
 ➔ 15.05.14 – 14.09.14, 21.15 Uhr, Olympiapark, Kino am Olympiasee
 ➔ 17.05.14 – 08.09.14, Praterinsel, Praterstrand
 ➔ 28.05.14 – 12.07.14, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Omma Superstar
 ➔ 11.06.14 – 31.08.14, Viehhof, Open-Air-Kino
 ➔ 12.06.14 – 13.07.14, Brasilien, Fußball-WM
 ➔ 20.06.14 – 06.07.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, The Wiz
 ➔ 22.06.14 – 31.07.14, Nationaltheater, Opernfestspiele
 ➔ 27.06.14 – 05.07.14, Gasteig, Filmfest
 ➔ 29.06.14 – 02.07.14, Messe, ESHRE
 ➔ 02.07.14 – 03.07.14, MOC, Sicherheits-Expo
 ➔ 02.07.14 – 27.07.14, Olympiapark Süd, Tollwood
 ➔ 05.07.14 – 07.07.14, Messe, Trendset
 ➔ 05.07.14 – 08.07.14, ICM, Bienuale Kongress
 ➔ 08.07.14 – 13.07.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ewig jung
 ➔ 10.07.14 – 13.07.14, Do. + Fr. 10.00 Uhr, Sa. 11.00 + 14.00 Uhr, 
So. 11.00 Uhr, Deutsches Theater, Der kleine Drache Kokosnuss
 ➔ 11.07.14 – 12.07.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner
 ➔ 12.07.14 – 20.07.14, Hirschgarten, Magdalenen-Fest
 ➔ 13.07.14 – 19.07.14, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, 
Verliebt, verlobt, verschwunden
 ➔ 14.07.14 – 18.07.14, 20.00 – 22.00 Uhr, Schloss, Cavemen
 ➔ 15.07.14 – 19.07.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Rebers
 ➔ 15.07.14 – 20.07.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Dylan
 ➔ 16.07.14 – 20.07.14, Messe, Interforst
 ➔ 18.07.14 – 19.07.14, 20.00 Uhr, Schlachthof, Trüffelschweine
 ➔ 18.07.14 – 19.07.14, 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, July in der Stadt
 ➔ 18.07.14 – 20.07.14, Sa 18.00 Uhr, So. 13.00 Uhr, 
Olympiapark, Red Bull X-Fighter
 ➔ 21.07.14 – 24.07.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
 ➔ 22.07.14 – 27.07.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Alice
 ➔ 23.07.14 – 25.07.14, 21.30 Uhr, Künstlerhaus, A Midsummer Night
 ➔ 23.07.14 – 06.09.14, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, 
Loriots dramatische Werke
 ➔ 24.07.14 – 25.07.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus; Timo Wopp
 ➔ 24.07.14 – 27.07.14, Messe, Ispo Bike
 ➔ 24.07.14 – 09.08.14, 20.00 Uhr, Backstage, Free & Easy
 ➔ 25.07.14 – 26.07.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ottfried Fischer
 ➔ 26.07.14 – 03.08.14, 10.00 – 20.00 Uhr, Mariahilfplatz, Jakobidult
 ➔ 27.07.14 – 28.07.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Gernot Hassknecht
 ➔ 29.07.14 – 10.08.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Alvin Ailey
 ➔ 30.07.14 – 01.08.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni
 ➔ 31.07.14 – 24.08.14, Olympiapark, Sommerfestival
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

Seite 29

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➔ 19.30 – 21.50 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
 Kammermusikfest
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der falsche Inder
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, L' Olimpiade
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 20.00 Uhr, Garage, Loka
 ➔ 20.30 Uhr Lustspielhaus, 
Molden, Soyka, Wirth
 ➔ Kranhalle, Mo
Freitag, 11. Juli
 ➔ 10.00 Uhr, Marstall, Schwestern
 ➔ 10.00 Uhr, Künstlerhaus, Einshoch 6
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 18.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 
Der fliegende Holländer
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Jugendsymphonie-Orchester
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Die Räuber, 
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.30 Uhr, Reaktorhalle, L' Olimpiada
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Einshoch 6
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der falsche Inder
 ➔ 20.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Christine Eixenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Brazilian Salsa Nacht
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 20.00 Uhr, St. Matthäus, Paulus
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Obituary
 ➔ 20.00 Uhr, Garage, The Maension
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
Samstag, 12. Juli
 ➔ 18.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Sommerkonzert
 ➔ 19.00 – 20.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Zofen
 ➔ 19.00 Uhr, Königsplatz, 
Andreas Gabalier
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
A Summer Night's Delight
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 19.30 Uhr, Ampere, 
The Dandy Warhols
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Trilogie der Sommerfrische
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Haste Töne
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Fastfood Theater
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Faustln
 ➔ 20.00 Uhr, Garage, Summer Night Rise
 ➔ 20.30 Uhr, Marstallplatz, Oper für Alle
Sonntag, 13. Juli
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Matinee
 ➔ 14.00 – 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Laienmusik
 ➔ 14.00 Uhr, Marstall, Schwestern
 ➔ 14.00 Uhr, Neue Pinakothek, 
Sehend Hören
 ➔ 18.00 – 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Opern auf Bayrisch + WM-Finale
 ➔ 18.00 – 20.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 18.00 – 20.15 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Guillaume Tell
 ➔ 20.00 Uhr, 
Komödie im Bayerischen Hof, 
Verliebt, verlobt, verschwunden
Montag, 14. Juli
 ➔ 10.00 Uhr, Marstall, Schwestern
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, 
Der Besuch der alten Dame
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Les Ballets Russes
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festspiel-Konzert
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Hiob
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/Kleine 
Bühne, Die Brüder Sadinam
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Michael Volle
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Quadro Nuevo
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Erwin Pelzig
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Löwenbräukeller, Ralf König
 ➔ Feierwerk, The Slackers
Dienstag, 15. Juli
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 11.00 – 12.45 Uhr, Volkstheater, 
Der Besuch der alten Dame
 ➔ 19.00 – 22.45 Uhr, Residenztheater, 
Aus dem bürgerlichen Heldenleben
 ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Kammermusikfest
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiapark, B2 Run
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Christin und Band
 ➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Pinke, Kohle, Mäuse
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Befristeten
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Marstall, 
Guerilla Cooking
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Ludwig II.
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Jonas Kaufmann
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Orgelnacht
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Das Montana-Prinzip
 ➔ 20.00 Uhr, Strom, Only Crime
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Alfred Dorfer
 ➔ Muffathalle, Isar Slam
Mittwoch, 16. Juli
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch
 ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
La Clemenza Di Tito
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Zement
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Vortragsabend
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ballettgala
 ➔ 19.00 Uhr, Spielhalle, M8MiT!
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Die schönen Tage von Aranjuez
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hiromi
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Martin Grubinger
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Faustln
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Nations Afire
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Hannes Ringelstetter
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter
Donnerstag, 17. Juli 
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 18.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Konzertgesang
 ➔ 18.00 Uhr, Marstall, 
Grieche sucht Griechenland
 ➔ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, 
Le Nozze di Figaro
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Musikalischer Sommer
 ➔ 19.00 Uhr, Spielhalle, M8MiT!
 ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werther
 ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Diana Damrau
 ➔ 19.30 Uhr, Marstall, Vorbei-Verweile
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Trilogie der Sommerfrische
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, 
The Gaslamp Kliller
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Dub FX
 ➔ 20.00 Uhr, Künstlerhaus, Yunjou
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter
 ➔ 21.00 Uhr, Marstall, 
Taken from real life
 ➔ 22.30 Uhr, Marstall, Faust ist tot
Freitag, 18. Juli
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 17.00 Uhr, Paulaner Keller, 
Lampionfest 
(bei schlechtem Wetter am 25.7.)
 ➔ 18.00 Uhr, Marstall, 
Grieche sucht Griechenland
 ➔ 18.00 + 19.00 + 20.00 Uhr, 
Hochschule für Musik, Konzert
 ➔ 18.30 – 20.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Tosca
 ➔ 19.30 Uhr, Marstall, Vorbei-Verweile
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Tuba und Harfe
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Georg Anthoff-Lesung
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Konzert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Martin Grubinger
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Trilogie der Sommerfrische
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JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

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(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Vince Ebert
 ➔ 21.00 Uhr, Marstall, 
Taken from real life
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Blitz Kids
 ➔ 22.30 Uhr, Marstall, Faust ist tot
 ➔ Augustiner Keller, Sommerfest 
(bei schlechtem Wetter 25.7.)
Samstag, 19. Juli 
 ➔ 13.00 Uhr, Königsplatz, 
oben ohne 2014
 ➔ 18.00 Uhr, Marstall, Final Faust
 ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
La Clemenza Di Tito
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Die vier Jahreszeiten
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Die Zirkusprinzessin
 ➔ 19.30 Uhr, Marstall, Lustgarten
 ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Reithalle, 
Zeisls Hiob
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Festspiel-Liederabend
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, 
Verliebt, verlobt, verschwunden
 ➔ 20.00 Uhr, Garage, Myland
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Wolfgang Krebs
 ➔ 20.30 Uhr, Ampere, La Caravane Passe
 ➔ 21.00 Uhr, Marstall, Mefistocks
 ➔ 21.00 Uhr, Milla, Sonny
 ➔ Freiheiz, Ü 30-Sommerfest
Sonntag, 20. Juli
 ➔ 6.00 Uhr, Chinesischer Turm, 
Kocherlball
 ➔ 10.00 Uhr, Residenztheater, 
 Verleihung Kurt-Meisel-Preis
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kinderkonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, 
 Kammerkonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Brunnenhof, Kinderkonzert
 ➔ 12.00 Uhr, Rennbahn Riem, 
Greenfields Open Air
 ➔ 17.00 – 20.10 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, Die 
Zirkusprinzessin
 ➔ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, 
Die Anarchistin
 ➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Lucrezia Borgia
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
L' Orfeo
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Phosphoros
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Punkrock
 ➔ 20.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
Montag, 21. Juli
 ➔ 18.30 – 23.00 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Prozess
 ➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Tosca
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandung
 ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Reithalle, 
Zeisls Hiob
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Festspiel-Liederabend
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Pinakothek, 
Barockabend
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Blick aufs Mehr
 ➔ 20.31 Uhr, Lustspielhaus, 
Da Huawa, Da Meier und I
 ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Judas
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü33-Party
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Panda Baer
Dienstag, 22. Juli
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 –11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch
 ➔ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, 
Le Nozze Di Figaro
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Bunbury
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Jesus Christ Superstar
 ➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Festspiel-Konzert
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
David Gazarov
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
The World Orchestra for Peace
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, Konshens
 ➔ 20.00 Uhr, Ampere, Rupa
Mittwoch, 23. Juli
 ➔ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere
 ➔ 11.00 Uhr, Muffathalle, Heinrich tanzt
 ➔ 19.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater, 
Ariadne auf Naxos
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
L' Orfeo
 ➔ 19.00 Uhr, Muffathalle, Heinrich tanzt
 ➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Zofen
 ➔ 19.30 Uhr, Brunnenhof, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
 Kammermusikfest
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Die Zirkusprinzessin
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Leonce und Lena
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Frühlings Erwachen
 ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Reithalle, 
Zeisls Hiob
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Münchner Hofkanturei
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Alice im Wunderland
 ➔ 20.00 Uhr, Bavaria Park, Preisklasse
 ➔ 20.00 Uhr, Feierwerk, Leftöver Crack
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ingo Appelt
Donnerstag, 24. Juli
 ➔ 10.00 – 11.30 Uhr, Marstall, 
Frühlings Erwachen
 ➔ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere
 ➔ 11.00 – 14.00 Uhr, Muffathalle, 
Heinrich tanzt
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Muffathalle, 
Heinrich tanzt
 ➔ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, 
Le Nozze Di Figaro
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Franziskaner
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Die Zirkusprinzessin
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Frühlings Erwachen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Wolfgang Ambros
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Händels Feuerwerksmusik
 ➔ 20.00 Uhr, Sunny Red, Vestiges
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, 
Schlachthof 2014
Freitag, 25. Juli
 ➔ 10.30 –11.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere
 ➔ 17.00 Uhr, Paulaner Keller, 
Lampionfest 
(falls schlechtes Wetter am 18.7.)
 ➔ 18.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
La Forza Del Destino
 ➔ 18.30 – 19.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
L 'Orfeo
 ➔ 19.00 Uhr, Circus Krone, 
Jesus Christ Superstar
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Clemente Trio
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die Jagd nach Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Carmina Burana
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Muffathalle, Olodum
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Chris Boettcher
 ➔ Backstage, Macka B
 ➔ Künstlerhaus, Markus Minarik
 ➔ Augustiner Keller, Sommerfest 
(falls schlechtes Wetter am 18.7.)
 ➔ Ampere, Hate Poetry
Samstag, 26. Juli
 ➔ 17.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 
Der Rosenkavalier
 ➔ 18. 00 – 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Befristeten
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiastadion, 
Münchner Sommernachtstraum
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Festspiel-Konzert
 ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere
 ➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Zofen
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Die Zirkusprinzessin
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Befristeten
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Italienische Sommernacht
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Oschnputtl
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ass Dur
 ➔ Freiheiz, Hintze & Sigl
Sonntag, 27. Juli
 ➔ 11.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Sommermatinee
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Thomas Hampson
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, 
L' Orfeo
 ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, 
Die Zirkusprinzessin
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
 ➔ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
Lucrezia Borgia
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Münchner Kammerorchester
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
 Portugiesische Nacht
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Reiner Kröhnert
 ➔ 20.00 Uhr, Strom, Playing for Change
Montag, 28. Juli
 ➔ 18.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
La Forza Del Destino
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Theresienstadt Liederabend
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Jesus Christ Superstar
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, 
 Poetenstammtisch
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Max Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Alte Pinakothek, 
Barockkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Chopin-Nacht
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü33-Party
Dienstag, 29. Juli
 ➔ 17.00 Uhr, Skylounge, 
After Work-Party
 ➔ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Der Rosenkavalier
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Reithalle, 
Jugend einer Stadt
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Diana Damrau
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Die Zirkusprinzessin
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Theater Bar
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Martin Schmitt
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
Mittwoch, 30. Juli
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, 
L’Orfeo
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Reithalle, 
Jugend einer Stadt
 ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
Il Barbiere Di Siviglia
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Die Zirkusprinzessin
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
 Kammermusikfest
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Urteile
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Kubanische Nacht
Donnerstag, 31. Juli
 ➔ 18.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
La Forza Del Destino
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Reithalle, 
Jugend einer Stadt
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Opera Fantaisie
 ➔ 20.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Ins Kaffeehaus!
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ Feierwerk, Chelsea Wolfe
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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Jeder Mensch verbringt einen enormen Teil seines Lebens mit 
 Warten. Besonders wir Taxifahrer müssen diese Disziplin besonders 
beherrschen. Es soll keine Verschwendung von Lebenszeit sein, 
sondern sinnvoll genutzt werden. Wir warten an der Supermarkt- 
Kasse, auf den Briefträger, auf den neuen PC, eine neue Regierung 
und den nächsten Fahrgast. Unser Taxi ist das persönliche Wartezimmer. 
Niemand hält es aus, zu warten, ohne was zu tun. Die Zeit verrinnt 
und die Boulevard-Zeitung wird zum dritten Mal gelesen. Sinnvoller wäre es, sich das Straßenbild des Standorts einzuprägen. Die 
Zeit verrinnt und nur derjenige, der warten kann, herrscht über 
seine Zeit. Denn Warten ist ein Bestandteil des Fortschritts. Um 
nicht nervös zu werden, darf das Warten nicht als verlorene Zeit 
gewertet werden. 
Warten gilt heute als unmodern, weil wir gewohnt sind, dass 
 immer alles sofort geht. Die stillen Pausen und das organisierte 
Nichtstun jedoch sind ein Privileg. 
Warten wir also routiniert auf den nächsten Fahrgast, der 
 vielleicht auch gewartet hat.
OHNE WORTE (3093)
➔ WARTEN
MÜNCHEN-SPLITTER
➔ „Four Elements“ ist der neue Name des Clubs in der 
 Landsberger Straße 163. Freitag und Samstag geöffnet 
bis in die Morgenstunden.
➔ Aus dem ehemaligen „Kaffee Giesing“ ist das 
 „Obergiesinger Wirtshaus“ geworden.
➔ Ende des Jahres macht das legendäre „Atomic Cafe“ 
dicht. Zukunft ungewiss.
➔ Muss die SiKo umziehen? Die Münchner Sicherheitskonferenz muss sich möglicherweise einen neuen 
 Tagungsort suchen. Das Pressezentrum im HVB-Forum 
 neben dem Hotel Bayerischer Hof entfällt wegen neuer 
Nutzung. Die Gespräche über einen Umzug laufen. 
 Alternative Standorte werden geprüft.
➔ „Auf Probe“ hat das KVR den Münchner Cafes und 
 Kneipen genehmigt, am Wochenende bis Mitternacht 
 ausschenken zu dürfen.
➔ In diesem Sommer eröffnet die Strandbar „Cast Away“ im 
Pullman Munich. Auf 120 Quadratmetern Sand gibt’s 
Snacks und Cocktails.
➔ Nach acht Jahren hat das „Meinburk“ geschlossen.
➔ Unter dem Namen „Tor-Club“ ist im linken Flügel des 
 ehemaligen „8 Seasons“ ein neuer Club entstanden. 
Geöffnet nur samstags.
➔ Alfons Harlander sagt mit seiner gleichnamigen Bar in 
der Bräuhausstraße Servus, nachdem der Mietvertrag 
nach 10 Jahren nicht mehr verlängert wurde.
➔ Ebenfalls vom Vermieter gekündigt wurde der Mietvertrag 
von der Schwabinger Kult-Musikkneipe Albatros. 
➔ Das „Rilano“ in der Ottostraße macht zu. Das Restaurant 
war nicht rentabel. Die Bar und der Veranstaltungs-Saal 
bleiben geöffnet. (PR)
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JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

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TAXLERS BAUSTELLENBERICHT
Barrierefrei und privat …
➔ SOMMER 2014
… sind die beiden zentralen Stichworte für 
die bevorzugten Baustellentypen des Sommers 2014. Barrierefrei steht hierbei für 
den Umbau von Bus- und Trambahnhaltestellen. Hier soll, wie das so schön im Stil 
der „political correctness“ heißt, mobilitätsteingeschränkten Menschen der Einund Ausstieg in die Verkehrsmittel der MVG 
leichter gemacht werden. Diesem an sich 
äußerst lobenswerten Ziel wäre auch nicht 
zu widersprechen, ginge das nicht mit der 
gleichzeitigen Vernichtung benutzbaren bestehenden Mobilitätsraums (= Fahrspuren) 
einher. Waren nämlich bislang viele Haltestellen in Form von Haltebuchten angelegt, 
wurden und werden diese jetzt an vielen 
Orten zurückgebaut. So „dürfen“ die Omnibusse jetzt unmittelbar auf der Straße halten und werden zu einem neuen Mobilitätshindernis für noch viel mehr Menschen. Das 
zeugt von wahrhafter Intelligenz und 
durchdachtem Handeln der hierfür verantwortlichen Planer und Entscheider, die nebenher noch einen freundlichen Beitrag zur 
Verschlechterung der Feinstaubbilanz leisten. Und dafür denen die Schuld geben, die 
ausgebremst werden. „Privat“ beschreibt 
eine Unsitte, die sich in den letzten Jahren 
mehr und mehr ausbreitet: so wird bei 
zahlreichen nichtöffentlichen Baumaßnahmen an Häusern das Baufeld kurzerhand 
auf die davor vorbeiführenden Straßen ausgedehnt. Mindestens zehn Beispiele könnten aufgezählt werden, wo der geneigte 
Autofahrer Baukräne, -container und -material auf dem für ihn vorgesehenen Straßenraum besichtigen darf. Dazu kommt 
noch entsprechender Anlieferverkehr, der 
uns gerne vor allem zur Hauptverkehrszeit 
zusätzlich ausbremst und für Aggressionspotential sorgt. 
Mit aller Vorsicht hofft nicht nur das Taxigewerbe nach den Kommunalwahlen darauf, dass die ausschließlich autofahrerfeindliche Politik der letzten Jahre endlich 
wieder auf Normalzustände zurückgefahren 
wird und der ohne Rücksicht auf Verluste 
durchgeführte Verschmälerungswahn bei 
Straßenumgestaltung ein Ende findet. Interessanterweise ist es ja jetzt auf einmal 
möglich, darüber nachzudenken, den vorgesehenen Umbau der Rosenheimer Straße 
so vorzusehen, dass pro Fahrtrichtung zwei 
Spuren erhalten bleiben. Natürlich muss 
man sich dann Gedanken machen, wo die 
bislang an den Seitenstreifen parkenden 
Fahrzeuge untergebracht werden. Das wird 
wohl nicht ohne den Neubau von Garagen 
– in welcher Form auch immer – machbar 
sein. Aber die an Unsinnigkeit nicht überbietbaren Fantasien grüner Fachexperten, 
eine breite Spur pro Richtung reiche für 
den Autoverkehr aus gehören ebenso in 
die Mülltonne, ebenso wie gelegentlich immer noch zu hörende Forderungen nach 
noch breiteren Straßen, die nur dem Autoverkehr dienen sollen. Beides sind Irrwege. 
Unabhängig davon bleiben einige Projekte 
in der Schwebe, die noch großen Ärger verursachen können. So ist die geplante Tram 
in der Fürstenrieder Straße immer noch auf 
der Agenda. Sie wird keine Verkehrsprobleme lösen, sondern durch den drohenden 
Wegfall einer Spur pro Richtung neue 
schaffen. Dabei wäre gegen das Projekt an 
sich ja gar nicht so viel einzuwenden. Aber 
wenn bitte richtig: nämlich als U-Bahn! 
 Alles andere ist Nonsens. Dazu erwartet uns 
voraussichtlich ab dem Herbst ein neues 
Tempolimit in der Landshuter Allee – auch 
so eine halbscharige Null-Lösung, die an 
der Feinstaubproduktion nichts Wesentliches ändern wird. Und die Krone des 
 Unsinns sind laut plärrend vorgetragene 
Forderungen nach weiteren temporären 
Straßensperrungen auf Hauptdurchgangsstraßen, wie zum Beispiel auf der Isarparallele (Wittelsbacher-/Erhardt-/Steinsdorfstraße). Es kann gar nicht deutlich 
genug gesagt werden: Straßen sind Lebensadern, in denen Verkehr fließen können muß. Und da sind – so schlau sind sogar wir Taxler – nicht nur Autos gemeint! 
Neue Feiermeilen brauchen wir in München 
aber gewiss nicht – die Stadt bietet auch 
so schon ausreichend Lebensqualität. 
Wie immer gilt, dass in dem hier vorliegenden Bericht nicht alle Baustellen erwähnt 
werden können. Darum sei auch diesmal 
auf unsere Internet-Seite verwiesen, in der 
– jeweils ab Samstag für die kommende 
Woche – én detail und natürlich ganz subjektiv (objektiv geht nicht) unter 
www.taxi-muenchen.de die Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht alles Wissenswerte über unser Lieblingsverdrußthema 
enthält. Während der Sommermonate wie 
immer zusätzlich mit der aktuellen Blade- 
Night-Information.
Innenstadt
Im Bereich Schwanthaler-, Bayer- und 
Goethestraße laufen unverändert die Erneuerungsarbeiten an den hier verlegten 
Fernwärmeleitungen (FW’en) und den Deckenfugen des U-Bahnhofs HBF-Süd. Dies 
geht mit schmaleren Spuren und der Einbahnregelung in der Goethe- zur Bayerstraße einher. Nachdem die Fernkälteleitungen 
in der Gegend um den Alten Botanischen 
Garten verlegt sind, kann und wird nun 
wieder großflächig an die Erneuerung der 
Tramschienen gegangen. Vom Stachus über 
Lenbachplatz und Ottostraße zum Karolinenplatz dürfen wir entsprechende Arbeiten besichtigen. Es bleibt damit zu rechnen, dass nach dem gewohnten MTSM 
(Münchner Trambahn-Schienen-Modell) verfahren wird: billig, qualitätsarm, hingehudelt. Die Formulierung ist bösartig? Nein, 
leider nicht. Die Vergangenheit zeigte 
doch, dass häufig die Qualität der verlegten Schienen mangelhaft war. Dazu kommen die zweck- und sinnfreien Gummipuffer, die schon beim Angucken zerfasern. 
Und um das Ganze „rund“ zu machen, hat 
man sich zu guter Letzt noch von einem 
Schienenkartell über den Tisch ziehen lassen – und für minderwertige Eisenwaren 
überhöhte Preise bezahlt. München leuchtet … und wie! Hoffentlich – siehe Einleitung – schaut der neugewählte Stadtrat da 
mal ein bisschen genauer hin …
Am Maximiliansplatz, in der Oettingenstraße, der Auenstraße und den Ecken 
Bayer-/Goethestraße bzw. Goethe-/
Schwanthalerstraße bedingen die in der 
Foto: istockphoto
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

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Einleitung angesprochenen „privaten“ Baumaßnahmen die Teilsperrung von Straßenraum – mit der Folge, dass die Staugefahr 
zum Dauerzustand mutiert. Große Freude 
und viel Feinstaub allerorten. Beim Gärtnerplatz läuft die Sanierung des Theaters 
munter weiter. Hier wurde jedoch eine dem 
Verkehrsaufkommen gemäße sinnvolle Einbahnregelung in den anliegenden Straßen 
eingerichtet. 
Norden
Nachdem der Stadtnorden in den letzten 
beiden Jahren halbwegs glimpflich davonkam, ist in diesem Jahr Nachholbedarf 
 entstanden, der ausgiebig befriedigt wird. 
Gegen Ende Juli beendet sein soll die Erweiterung der Abfahrt von der Landshuter 
Allee zum Georg-Brauchle-Ring. Hier wurde nach 40 Jahren die gefährliche von links 
kommende Zufahrt mit einer Einfädelspur 
entschärft. Seit April und noch bis August 
wird in der Schleißheimer Straße zwischen Nordbad und Maßmannstraße Fahrbahnvernichtung betrieben. In der als 
 Straßenumbaumaßnahme titulierten Aktion 
werden Radfahrstreifen eingebaut, bzw. 
 abmarkiert. Es bleiben zur großen Überraschung übrig: schmale, aggressionsfördernde, permanent verstopfte Fahrspuren. Es 
gibt zusätzlich: mehr Lärm, mehr Feinstaub. 
Das braucht die Welt – und München ganz 
besonders! 
Ein weiteres Glanzlicht Münchner Baustellenkunst erwartet uns ab Mitte 2014 bis 
vsl. Herbst 2015 im Bereich Feilitzschstraße und Wedekindplatz. Entschleunigung 
auf Biegen und Brechen ist das Programm 
für das Schwabinger Zentrum. Nachdem 
glücklicherweise die im Jahr 2012 gefundene Bombe aus Kriegszeiten zwar spektakulär aber halbwegs glimpflich für die Umgegend explodierte, holt man bezüglich der 
anstehenden Straßen- und Platzumgestaltung nun nach, was seinerzeit nicht passierte. Der Zustand der Fahrbahn der Feilitzschstraße ist seit mindestens 30 Jahren 
einer Weltstadt wie München unwürdig, 
eine Sanierung also mehr als überfällig. Im 
gleichen Umgriff soll der Wedekindplatz 
umgestaltet werden, um die „Aufenthaltsqualität“ zu verbessern. Also her mit den 
Gehwegnasen, Schutz- und anderen -Streifen für Radfahrer, Mütter mit Kinderwagen, 
Smartphone-Benutzern und Flaschenträgern 
aller Art. Dazu noch ein paar Bänke für die 
jugendlichen Rumgröler, die vor allem die 
Anwohner nachts mit ihrem egoistisch 
rücksichtslosen Geplärre beglücken.
Im Laufe des Sommers wird in der Ingolstädter Straße stadtauswärts zwischen 
Neuherbergstraße und Stadtgrenze eine 
neue Straßeneinmündung erstellt, um das 
neue Sportgelände des größeren der beiden 
Münchner Fußballvereine gut erreichbar zu 
machen. Im Zuge dieser Bauarbeiten werden auch noch zwei Bushaltestellen barrierefrei umgebaut. Dass auf dem Gelände ein 
Hochsicherheitsraum zur Unterbringung der 
bislang gewonnenen etwa 150 bis 200 Pokale aller Art entstehen soll (gezählt werden nur Deutsche Meisterschaften, Pokale 
und Champions-League-Pötte), wurde bislang nicht bestätigt.
Seit April d. J. und noch bis März 2015 
wird in der Pflaumstraße ein neuer Abwasserkanal gebaut. Da glücklicherweise 
weitgehend im unterirdischen Vortrieb gearbeitet werden kann, halten sich die Behinderungen in Grenzen. Noch bis Anfang 
August laufen in der Hufelandstraße Erweiterungsarbeiten am FW-Netz, was mit 
diversen Sperrungen und Einbahnregelungen einhergeht. Für das zweite Halbjahr 
2014 sind noch neue Straßen-Einmündungen auf dem Plan. Im Frankfurter Ring 
(Höhe Nordring) und in der Domagkstraße 
(Höhe Alfred-Arndt-Straße) werden neue 
Zufahrten zu den Neubaugebieten erstellt. 
Aus dem letzten Jahr noch übrig sind: die 
Baumaßnahmen für die Anwohnertiefgarage am Josephsplatz und die sogenannte 
„Erstherstellung“ der Fahrbahn in der 
 Detmoldstraße.
Osten
Der Osten der Stadt kommt heuer vergleichsweise günstig davon. Aktuell und 
noch bis zum Jahresende läuft eine Baumaßnahme am Anfang der Truderinger Straße. Hier wird eine Stützmauer errichtet, 
damit die neue Tram nach Steinhausen fahren kann – übrigens wohl auf einem von 
der Straße abgetrennten Gleis. Seit April 
und vsl. bis Sommer 2015 laufen Maßnahmen für den barrierefreien Ausbau des Fußgängertunnels Joseph-Hörwick-Weg. Hier 
wird der Innsbrucker Ring (zwischen 
Bad-Schachener- und Schlüsselbergstraße) 
einbezogen, da während der Bauarbeiten 
pro Richtung eine Fahrspur entfällt. Die infolgedessen zu erwartenden Stauungen 
können kontemplativ zur Erweiterung des 
Wissensstandes über den Zustand von Fußgängerunterführungen in München genutzt 
werden. 
Geplant ist im Kreuzungsbereich Zehntfeld-/Feldbergstraße/Hugo-Lang-Bogen 
seitens der Stadtwerke eine Erneuerung der 
Wasserleitung. Daran soll sich eine der üblichen Münchner Verschlimmbesserungen 
anschließen: weil wir ja alle nicht in der 
Lage sind, mit komplizierten (???) Kreuzungsbereichen klarzukommen, muß an 
diesem Ort Abhilfe durch Umbau geschaffen werden. Außerdem wird die Ampelanlage ausgetauscht. Weder das Erste und 
JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

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schon gar nicht das Zweite werden für unverändert flüssigen Verkehr sorgen. Dafür 
stehen wir künftig alle ein bisschen länger 
herum und erfreuen die Anwohner mit Lärm 
und Feinstaub – das aber ganz „sicher“ …
Die Brückenbaustelle Johanneskirchner 
Straße (Höhe Brücke Effnerstraße) soll 
Anfang Juli zu Ende gehen. Hoffen wir das 
Beste. Wir fragen uns aber dennoch, warum 
an dieser Kreuzung hinterher eine Ampel 
(de-)platziert werden muss. Das erschließt 
sich nur dem Theoretiker im Baureferat. 
Denn ein Unfallschwerpunkt ist diese Kreuzung nicht. Es kann demnach also nur darum gehen, die Feinstaubproduktion der 
Landeshaupt- und Weltstadt erhöhen zu 
wollen. Bleibt noch die Friedenstraße, wo 
bis Anfang August FW’en verlegt werden. 
Süden
Das erste der drei Top-Themen des Südens 
ist die Tunnelbaustelle am Luise-Kiesselbach-Platz. Sie liegt unverändert im Plan 
– was bei Großprojekten hierzulande ja 
nicht mehr selbstverständlich ist. Als Zweites zu nennen ist der Verschmälerungsunsinn in der Wolfratshauser Straße. Noch 
bis zum Herbst dieses Jahres – ein genauer 
Termin wird sicherheitshalber nicht mehr 
genannt – läuft zwischen Rupert-Mayer- 
Straße und Siemensallee ein kompletter 
Straßenumbau. Nachdem für diese knapp 
einen Kilometer lange (?) Strecke über zwei 
Jahre Bauzeit vorgesehen sind, kann und 
wird das Ergebnis zumindest für Autofahrer 
nur ein Horror werden. Gerüchten zufolge 
dachte man in Solln darüber nach, sich 
wieder aus der Landeshauptstadt ausgemeinden zu lassen – nachdem man ja so 
offensichtlich ausgegrenzt werden soll. 
Zum Dritten schließlich lief für den „alten“ 
Stadtrat der Auto-Verkehr in der Albert- 
Roßhaupter-Straße noch immer viel zu 
flüssig. So steht noch bis Ende 2015 ein 
kompletter Straßenumbau auf dem Programm. An dessen Ende soll zwischen Harras (Meindlstraße) und Partnachplatz noch 
genau eine Fahrspur pro Richtung übrigbleiben. Und das bei dem hier für alle Verkehrsarten ausreichend breiten Straßenprofil. Nach dem nur mittelmäßig geglückten 
Umbau am Harras folgt eine dürftige Fortsetzung. Traurig aber wahr! Korrektur? 
 Vorerst nicht zu erwarten …
Westen
Am meisten den flüssigen Verkehr behindern die Arbeiten im Trappentreutunnel. 
Wegen geänderter Sicherheitsvorschriften 
(grünes Diskotheken-Licht) und aufgrund 
fälliger Instandsetzungsarbeiten werden 
die Stunden der Rush-Hour verlängert. 
Es heißt zwar, dass überwiegend nachts 
 gearbeitet werden soll – das ist dann mit 
Fahrspurreduzierungen verbunden – aber 
weil auch über Tag die erlaubte Höchstgeschwindigkeit reduziert ist, weiten sich die 
Werktagsstaus deutlich aus. Ach ja: das 
zum Abschluß der Sanierung auch hier Radarfallen installiert sein werden, kann heute schon als sicher gelten. Unverständlich 
ist aber, dass viele Autofahrer mit den Verschwenkungen der Fahrspuren so schlecht 
klarkommen. Denn die werden wirklich in 
ausreichender Weise angekündigt. 
In den Sommerferien werden in der Menzinger Straße zwischen der Dall-Armi-Straße und der Schragenhofstraße in mehreren 
Abschnitten die Trambahngleise erneuert. 
Was das für Folgen hat, wissen wir zur Genüge: nachdem die neuen Schienen verlegt 
sind, werden die Randsteine des Hochgleises um genau eine Steinbreite in die 
Fahrbahnen versetzt sein – was natürlich 
vorher keiner gewusst hat. Und das die 
Fahrspuren dann ein bisserl enger sind, 
auch nicht …
Seit etwa Mitte März und noch bis Oktober 
ist in der Aubinger Straße die Straßenunterführung Westkreuz instandsetzungsbedürftig. Wir können die fälligen Arbeiten 
ausführlich beobachten.
In den letzten Zügen sind die FW-Arbeiten 
in der Blutenburgstraße sowie die Erneuerung der Autobahnbrücke am Ende der 
Westendstraße. Die Fortsetzung der Straßenvernichtungsmaßnahmen im Raum Pasing (heuer besonders: Pasing Marienplatz 
+ Planegger Straße) laufen noch auf vollen Touren und werden erst im Mai nächsten Jahres beendet sein. 
Außerhalb der Stadt
Insbesondere die Garmischer Autobahn 
(A 95) und der Abzweig nach Starnberg 
(A 952) sind die großen Sorgenkinder 
während der Sommerzeit. Zwischen Autobahnanfang und Kreuzhof steht eine Fahrbahnsanierung auf dem Programm. Dazu 
gesellen sich die bereits laufenden Brückenbauarbeiten ab Fürstenried bis Starnberg. Unabhängig vom Berufsverkehr ist 
auch noch die Vorfreude auf den Wochenendausflug eingeschränkt … Parallel dazu 
laufen im Norden auf der Nürnberger 
 Autobahn (A 9) zwischen Dreieck Holledau 
und Allershausen auf 17 km Länge die 
 „Ertüchtigungsarbeiten“ . Der Seitenstreifen 
wird als temporäre vierte Fahrspur ausgebaut. Das geht einher mit umfangreichen 
Sanierungen an sämtlichen Brückenbauwerken und ist daher sehr aufwendig. Dazu 
kommt in den Sommerferien die Großsanierung der Fahrbahn der zwischen Garching- 
Süd und Eching. Da dies jedoch in Wochenendarbeit vorgesehen ist, werden sich 
die Behinderungen halbwegs erträglich 
 gestalten. Bleibt noch die A 8 zwischen 
Augsburg und Leipheim. Hier läuft noch 
bis 2015 der sechsspurige Ausbau der 
 Autobahn. 
Die Anschlussstelle Aschheim/Ismaning 
der A 99 wird nach bereits seit Jahren vorliegenden Planungen von der B 471 an die 
M 3 verlegt. Die Baumaßnahme konnte aufgrund Geldmangels nicht früher beginnen 
– klingt komisch, ist aber so! Vorteil des 
Ganzen soll sein, dass die die morgendlichen Staus in diesem Bereich deutlich entzerrt werden.
In der Mitte dieses Jahres steht die Instandsetzung der Brücke Pasinger Straße über 
die A 96 in Gräfelfing auf dem Plan. Dies 
wird mit erheblichen Behinderungen verbunden sein. Kurz vor Wolfratshausen ist nach 
80 Jahren Betriebszeit die Stützmauer der 
B 11 sanierungsbedürftig. Die im letzten 
Jahr begonnenen Arbeiten werden heuer 
fortgesetzt. Es ist eine Wechselverkehrsregelung vorgesehen. Wenn wieder so solide gearbeitet wird, wie seinerzeit wollen wir die 
Staus gerne ertragen. Die im letzten Jahr 
begonnene sicherheitstechnische Nachrüstung im Tunnel Farchant kurz vor Garmisch-P. wird heuer fortgesetzt und hoffentlich abgeschlossen. Lange genug dauert das 
Ganze nämlich schon – zu lange! (WH)
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JULI 2014

Seite 35

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nach über 10 Jahren und 122 Ausgaben möchte ich mich mit diesem Heft von Ihnen 
als Objektleiter verabschieden. Der TAXIKURIER erscheint nunmehr im 54. Jahr. 
Anfang 2004 entschieden Hans Meißner und Max Herzinger, dem TAXIKURIER ein neues 
Gesicht zu geben. Weg vom reinen Informationsblatt zu einem Stadtmagazin mit 
 Taxi-Affinität. Format, Umfang, Optik, Stil wurden massiv verändert. Die Auflage wurde 
angepasst, um neben der internen auch die externe Kommunikation (Behörden, 
 Wirtschaft, Politik, Gastronomie, Hotellerie) zu fördern. Vier Elemente (Information, 
Service, Nutzen, Unterhaltung) waren im Konzept verankert. Die Tatsache, dass der 
 TAXIKURIER immer polarisiert hat, sicherte die Glaubwürdigkeit unseres Mediums.
Mit der 100. Ausgabe erfolgte ein nochmaliger Relaunch. Der aktuelle TAXIKURIER ist 
ein frisches, modernes Medium, das eine hohe Leserblatt-Bindung innehat und daher 
auch ein erfolgreicher Werbeträger wurde. 
In den vergangenen 10 Jahren entwickelte er sich zu einem Sprachrohr der Taxibranche und wird als Leitmedium unserer Zunft angesehen.
Möglich war das nur im Teamwork. Es würde den Umfang sprengen, den einzelnen Autoren spezielle „Dankes“ auszusprechen. Die meisten in unserem Team waren und sind 
seit der 1. Stunde dabei und haben professionell die hohe Qualität des TAXIKURIER gesichert. Viele Artikel wurden von der Publikumspresse übernommen und haben unserer 
Branche hohe Aufmerksamkeit verliehen. Der TAXIKURIER hat viel erreicht: Das Image 
und die Wahrnehmung unserer Interessen wurden enorm verbessert. Eines jedoch hat 
unsere mediale Anstrengung nicht geschafft, nämlich die Moral im Taxigewerbe zu verbessern. Hier fehlt simpel gesagt die Kontrolle und Ahndung der schwarzen Schafe. 
Die 10 Jahre haben viel Anstrengung und Mühe gekostet, aber auch viel Freude, 
 besonders während der „Meißner-Ära“, bereitet.
Lesen Sie weiter!
Paul Rusch, Objektleiter
Ganz besonderer Dank an:
Rainer Blum, Elke Choleva, Tony Doll, Kai Georg Frey, Peter Gabler, Max Herzinger, 
 Werner Hillermann, Alfred Huber, Werner Knöpfle, Karla Köhler, Peter König, Manfred 
Kraus, Thomas Kroker, Norbert Laermann, Alfred Lehmair, Hans Meißner, Evy Röhrl- Ottich, 
Elfie Rusch, Dr. Rüdiger Neitzel, Michael Nowak, Bernhard Andreas Probst, Tanja Reger, 
 Regina Reich, Christine Reindl, Marianne Sahla, Michael Schmid, Michael Schrottenloher, 
Dr. Jürgen Stahlberg, Dirk Tacke, Thomas Vogl, Benedikt Weyerer.
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JULI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35

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Mein Vertrauen. Mein Taxi mit Stern.
Taxi-Festpreise und Angebote zur E-Klasse von Mercedes-Benz München.
Anbieter: Daimler AG, Mercedesstr. 137 , 70327 Stuttgart
Ihr Partner vor Ort: Mercedes-Benz Niederlassung München, Infoline: 0 89 12 06 14 20, Faxline: 0 89 12 06 15 6 1, www.taxi-mit-stern.de
Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Taxi Center München – Landsberger Str. 382, München-Neuhausen – Arnulfstr. 6 1, München-
Milbertshofen – Frankfurter Ring/Ecke Ingolstädter St. 28, München-Perlach – Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche 
Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7 , Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2; Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: 
Thomas Eisenbeiss 0 89 12 06 13 24, Nilüfer Celik 0 89 12 06 14 36, Michele J. Cocco 0 89 12 06 14 48, Massimiliano Stagnitta 0 89 12 06 17 08
E-Klasse-Servicepreise (BR 21 1, 212)
Ölwechsel 95,00 €1
Service-Umfang A 205,00 €1
Bremsklötze vorne ern. 115,00 €1
Bremsklötze und -scheiben vorne ern. 265,00 €1
1 Alle Preise verstehen sich inklusive Material und Arbeitszeit zzgl. Mwst. und sind gültig bis 28.02.2015. Der Ölservice schließt auch Fahrzeuge mit Diesel partikelfilter ein. 
2 Mitnahmepreise ohne Felge und Radnabe, ohne Montage, zzgl. Mwst., Verbaubarkeit ist für Ihr Fahrzeug zu prüfen. Abbildung ähnlich. Angebot solange der Vorrat reicht.
Sommerreifen
Michelin Energy Saver MO – 
für die Baureihen W124/202/203/210 
195/65 R15 V, 
Q440 01 15 1 104A 59,50 € 2
(Kraftstoffeffizienzklasse: C, Nasshaftungsklasse: A, 
Abrollgeräuschklasse: 2, Abrollgeräusch: 70dB)
Michelin Primacy HP MO – 
für die Baureihe W 212 
225/55 R16 99W, 
Q440 01 15 1084A 99,90 € 2
(Kraftstoffeffizienzklasse: B, Nasshaftungsklasse: B, 
Abrollgeräuschklasse: 2, Abrollgeräusch: 70dB)
Exklusive Angebote für unsere Taxifahrer
Mercedes-Benz Cap 
Basic, schwarz 
B6 695 2243 16,00 €
 Preis inkl. MwSt.
Mercedes-Benz Sonnenbrille 
schwarz, Zeiss-Gläser 
B6 787 0174 32,00 €
 Preis inkl. MwSt.
Mercedes-Benz 
Edelstahl Uhr 
B6 787 0584 79,00 €
 Preis inkl. MwSt.
Terminvereinbarung: 0 89 / 12 06 -14 20
Teile und 
Zubehör: 0 89 / 1 2 06 -1 6 00
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