TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Juni 2014
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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➔ WÄLDER WO MÜNCHEN RICHTIG GRÜN IST ⁄ 26 OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE ➔ BIER UND BIERGARTEN HIER SIND WIR HAUPTSTADT ⁄ 22 ➔ MOBILITÄT STELLENWERT TAXI ⁄ 16 FREITAG, DER 13. ➔ IST WAS DRAN? ⁄ 10 DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE JUNI 2014
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Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 11,3–5,9; CO 2 -Emissionen in g/km: kombiniert 264–155. Der neue Audi A8. Die Kunst, voraus zu sein. Es ist ein Personenkreis, der weiß, dass sich wahre Größe durch Understatement ausdrückt. Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A8 geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Die sportlichste Limousine der Luxusklasse glänzt durch progressives und dennoch zeitloses Design mit faszinierender Präsenz. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen beispiellose Material- und Ausstattungsqualität in Manufakturcharakter. Besonders interessant dürfte für Sie darüber hinaus sein, dass der neue Audi A8 in puncto Effi zienz ebenfalls ein deutliches Zeichen setzt: mit noch kraftvolleren Aggregaten, bei bis zu 19 % reduziertem Verbrauch gegenüber dem Vorgänger. Ihre Entscheidung für den neuen Audi A8 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A8 als Mietwagen. Angekommen. 210x297_Mietfahrzeug2014_T axiK urier_15970 210x297_Mietfahrzeug2014_TaxiKurier6_15970_39L.indd 1 12.05.14 13:47
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Die Genossenschaft ⁄ Viele Meldungen zum Datenfunk 04 Der Landesverband ⁄ Interessante Neuigkeiten 08 ➔ Freitag, der 13. ⁄ Ein mystisches Datum 10 Unser München ⁄ Hofbräuhaus 12 Promitalk ⁄ Grit Boettcher 15 Motiv des Monats 15 ➔ Mobilität ⁄ Stellenwert Taxi 16 Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „W“ wie Wahnsinn 20 ➔ Bier und Biergarten ⁄ Die Münchner Domäne 22 München-Splitter ⁄ Neues aus unserer Stadt 24 Messe München ⁄ Juni-Programm 24 Zum Titelbild 25 ➔ Wälder ⁄ Das grüne München 26 Top-Termine Juni 2014 28 Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Taxibranche 32 Boxenstopp ⁄ Kuriose Friseurnamen 34 Ohne Worte ⁄ Dummgesellen-Abschiede 34 Impressum 35 Vorschau Juni 2014 35 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelgestaltung Foto: iStockphoto / Composing: Formenreich Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 11,3–5,9; CO 2 -Emissionen in g/km: kombiniert 264–155. Der neue Audi A8. Die Kunst, voraus zu sein. Es ist ein Personenkreis, der weiß, dass sich wahre Größe durch Understatement ausdrückt. Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A8 geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Die sportlichste Limousine der Luxusklasse glänzt durch progressives und dennoch zeitloses Design mit faszinierender Präsenz. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen beispiellose Material- und Ausstattungsqualität in Manufakturcharakter. Besonders interessant dürfte für Sie darüber hinaus sein, dass der neue Audi A8 in puncto Effi zienz ebenfalls ein deutliches Zeichen setzt: mit noch kraftvolleren Aggregaten, bei bis zu 19 % reduziertem Verbrauch gegenüber dem Vorgänger. Ihre Entscheidung für den neuen Audi A8 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A8 als Mietwagen. Angekommen. 210x297_Mietfahrzeug2014_T axiK urier_15970 210x297_Mietfahrzeug2014_TaxiKurier6_15970_39L.indd 1 12.05.14 13:47 ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT Verbindungsprobleme beim Datenfunk Seit gut zwei Monaten kämpft das Münchner Taxigewerbe mit anhaltenden Störungen des Netzbetreibers E-Plus. Nach Auskunft des technischen Dienstes des Betreibers traten die Probleme nach Installation eines neuen Servers auf. Dieser versorgt zwei der fünf Netzbereiche in der Landeshauptstadt München. Von Ausfällen betroffen sind die Stadteile Maxvorstadt, über Milbertshofen und Hasenbergl bis zum Flughafen München, und Neuhausen, Innenstadt und Lehel. In den ersten vier Wochen konnten sich in den vorgenannten Bereichen bis zu 8 % der E-Plus-Kartennutzer nicht in das Mobilfunknetz einbuchen. Seit dem Osterwochenende konnte angeblich der nördliche Bereich vom Netzbetreiber wieder hergestellt werden. Verbindungsprobleme sollten nur noch am Hauptbahnhof und in der Innenstadt auftreten. Nach unseren Aufzeichnungen werden aber zwischen 4 % und 5 % unserer Karten im gesamten Stadtgebiet vom E-Plus-Mobilfunknetz abgewiesen. Im letzten Jahr wurden Informationen über den Mobilfunkanbieter bekannt, die uns aufhorchen ließen. Mit Blick in die Zukunft traf der Vorstand Vorkehrungen, um einen Wechsel des Mobilfunkanbieters zu ermöglichen. Es wurde z.B. Mitte 2013 mit E-Plus vereinbart, dass wir die gebührenpflichtige Option der Datenfunkkarten ausbuchen können. Von diesem Recht wurde im August 2013 in geringem Umfang das erste Mal Gebrauch gemacht. Das führte zu einem monatelangen Entscheidungsprozess mit langwierigem Schriftverkehr zwischen der Taxi-München eG und E-Plus. Die Gutschrift der ausgebuchten Karten erhielten wir erst im April 2014. Wir vermuten, dass der Mobilfunkanbieter auf Grund von vertragsrechtlichen Spitzfindigkeiten, Abstand von der vereinbarten Möglichkeit nehmen will, die im Vertrag befindlichen Datenfunkkarten bis zum Ende der Laufzeit gebührenfrei zu stellen. Die Taxi-München eG ist inzwischen jedoch bereit, die Option zur Ausbuchung einzelner oder aller E-Plus-Karten auch vor Gericht klären zu lassen. Nach Einführung des Datenfunks wurden 2.200 E-Plus-Karten an Mitgliedsunternehmen ausgegeben. Der Rahmenvertrag kann zum Juli 2015 gekündigt werden. Die vielfach in den letzten Wochen gestellte Forderung, die Taxi-München eG soll bis Vertragsende zusätzlich Karten eines anderen Mobilfunkbetreibers zur Verfügung stellen, führt zu einer finanziellen Belastung in Höhe von 90.000 Euro. Aufgabe der Genossenschaft ist es, den Geschäftsbetrieb unserer Mitglieder zu fördern, was aber mit den vorherrschenden Verbindungsproblemen mehr als schwierig ist. Die Störungen führen auch zu erheblichen Belastungen unserer Mitarbeiter. Beschwerden und Rückfragen in der Funkzentrale, Nacherfassungen in der Buchhaltung, der Rechnungsstelle und besonders bei Herrn Laermann von der Funkdienststelle, der seit Wochen einen großen Teil seiner Arbeitszeit in die Fehlersuche investiert, seien hier als Beispiele genannt. Der Vorstand wird daher einen Schlussstrich ziehen. Im Interesse unserer Mitglieder werden die E-Plus-Karten ersetzt. Aus organisatorischen Gründen können wir pro Monat nur etwa 600 bis 700 Karten austauschen. Die neuen Datenfunkkarten brauchen eine Karten- und Telefonnummer und müssen vor Aktivierung von der Deutschen Telekom in ein eigens dafür geschaffenes Portal eingepflegt werden. Ab Juni 2014 werden 150 Fahrzeuge mit den neuen Datenfunkkarten ausgerüstet. Bitte beachten Sie unser Anschreiben, in dem wir Ihnen die Kalenderwoche für den Tausch der Karten mitteilen. Die Telekom-Karten erhalten Sie in der Funkdienststelle der Taxi-München eG, 2. Stock Rückgebäude. Voraussetzung hierfür ist die Rückgabe der von der Taxi-München eG ausgegebenen E-Plus-Karten. Bei Verlust muss eine Gebühr in Höhe von 25 Euro netto pro Karte in Rechnung gestellt werden. Um den normalen Geschäftsbetrieb nicht zu gefährden, kann der Austausch der Mobilfunkkarten nur in der jeweils von uns mitgeteilten Kalenderwoche vorgenommen werden. Sollten Sie verhindert sein, bitten wir Sie möglichst zeitnah zu kommen. Eine schnelle Bearbeitung kann dann aber nicht garantiert werden. Wie bereits beschrieben, ist eine Abgabe von Telekom-Karten ohne Vorbereitung nicht möglich. Wir haben Verständnis, dass jeder E-Plus-Kartennutzer das Problem sofort lösen will. Lassen Sie uns den Rest des Weges aber gemeinsam und ordentlich 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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beschreiten. Trotz finanziellem und organisatorischem Aufwand sind wir sicher, die richtige Entscheidung im Sinne unserer Mitgliedsunternehmen getroffen zu haben. (FK) Anfrage an E-Plus vom 24.04.2014 Seit dem 18.02.2014 haben wir ganztägig mit Netzproblemen zu kämpfen. Die Störungen sind eigentlich ganztägig; massiv in der Regel zwischen 9-20 Uhr. Während dieser Zeiten haben permanent ca. 8% der SIM-Karten keine Verbindung zum E-Plus Netz. Die wirkliche Zahl der SIM-Karten ohne Verbindung zum E-Plus Datennetz muss aber deutlich höher sein, da Kollegen auch immer wieder klagen, dass sie sich erst gar nicht anmelden können; diese werden von meiner Ausfallquotenüberwachung gar nicht erfasst! Im laufenden Betrieb verhält es sich dann so, dass die SIM-Karten immer wieder die Verbindung zum Netz verlieren und, wenn sie Glück haben, baut sich nach einigen Minuten automatisch wieder eine Verbindung auf. Ansonsten müssen die Geräte komplett neu gestartet werden. Da wir über diese Verbindung Aufträge vermitteln und Kreditkarten abrechnen, erzeugen die Ausfälle inzwischen sehr viel Unmut bei Kollegen und Kunden. Wir haben immer häufiger mit Kundenreklamationen – teilweise mit Regressansprüchen! – wegen nicht vermittelter Aufträge, nicht durchführbaren Kreditkartenzahlungen und Vorwürfen der Geschäftsschädigung seitens der Taxiunternehmen zu tun (zur Erklärung: Taxiunternehmer bekommen, wenn sie keine Verbindung zu unserem Server haben, auch keine Aufträge durch unsere automatische Auftragsvermittlung!). Die Ausfälle konnten durch die – unabhängig von allen Unannehmlichkeiten – gute Zusammenarbeit zwischen Technikern von E-Plus und ZTE sowie der Taxizentrale der Taxi-München eG zwar lokal auf bestimmte Bereiche (München Stadtmitte, HBF, Tal, Maxvorstadt und Teile des Münchener Nordens) eingegrenzt werden, das Fehlerbild wurde bis dato aber nicht entscheidend verbessert. In diesem Zusammenhang wurde am 27.03.2014 die BSC-19-60-0316 auf den ZTE-Server in Leipzig geschwenkt und am 17.04.2014 auch noch erweitert. Was aber in beiden Fällen nicht den gewünschten Erfolg brachte. Leider ließ auch eine Messfahrt am 07.04.2014 keinen Rückschluss auf die Fehler zu. Inzwischen müssen wir den Kollegen empfehlen, SIM-Karten eines anderen Providers zu nutzen, um das Problem zu beheben. Mit Telekom- oder Vodafone-Karten gibt es kein Problem, was bedeutet, dass der Fehler eindeutig im E-Plus-Netz zu suchen ist. Sie können sich natürlich vorstellen, dass die Forderung der Unternehmer nach sofortiger Kündigung des E-Plus-Vertrages immer lauter wird. Fakt ist, die Fehler im Netz müssen so schnell als möglich abgestellt werden, weil wir mit dem jetzigen Zustand nicht arbeiten können. Wir bitten Sie daher um Ihre Unterstützung für eine schnelle Fehlerbeseitigung. Antwort von E-Plus: Sehr geehrter Herr Laermann, zuerst einmal herzlichen Dank für ihren Einsatz, den Fehler einzugrenzen. Ich kann ihnen versichern, dass ich mir täglich berichten lasse und das Problem auch schon weiter eskaliert habe. Doch bisher haben wir den Fehler nicht eingrenzen können. Für mich ist am 18.2. etwas in den Netzparametern passiert, was wir bisher noch nicht herausgefunden haben. Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es ihr Taxi-System auch noch in anderen Städten (Dortmund?). Gibt es dort ähnliche Probleme? Antwort der Geschäftsleitung der Taxi-München eG: Nein! (NL) Umpositionierung im Datenfunk Seit Ende 2010 bietet das Datenfunkgerät die Möglichkeit, seinen Hintermann am Taxistand um einen Positionswechsel zu bitten, falls die gebuchte Reihung am Taxistand nicht gleich der tatsächlichen Reihe der wartenden Taxis entspricht. Diese Funktion wurde nun verbessert und bietet die Möglichkeit, die Kollegen am Stand um einen Wechsel an eine beliebige Position zu bitten. In der Praxis sieht das an einem Beispiel so aus: Taxi 1234 steht an erster Position am Standplatz und ist aber in der DF-Einbuchung nur an 6. Stelle. Nun stellt der Fahrer die Service-Anfrage zum Wechsel auf Position 1. Dadurch erhalten die beiden Taxis, die bislang als 1. und 2. gebucht waren, eine Wechselanfrage. Wenn nun beide Kollegen dem Positionswechsel zustimmen, ändert die Automatik die Reihenfolge der Einbuchung. Leerfahrten-Meldungen im Datenfunk Eine weitere Optimierung ist die Erweiterung der Leerfahrten-Meldung durch den Fahrer selbst. Die Kennzeichnung eines Auftrages als Leerfahrt ist bisher nur bei App-Bestellungen sowie bei Aufträgen mit Fahrgastbestätigung möglich. Diese Funktion wird auf alle vermittelten Aufträge Kfz-Meisterbetrieb Taxi-Service aller Fabrikate Schießstättstr. 12 an der Theresienhöhe ✔︎ Wartung, Inspektion ✔︎ Unfallinstandsetzung ✔︎ Reparatur und Pflege ✔︎ TÜV und AU im Haus (1x wöchentl.) ✔︎ Bremsen, Reifen, Fahrwerk ✔︎ Fahrzeugaufbereitung und -reinigung ✔︎ Klimaservice ✔︎ Motorentechnik ✔︎ Autoelektrik ✔︎ Autoglas ✔︎ Getriebeinstandsetzung ✔︎ Getriebespülung (Automatikgetriebe) EURO-TAXI Handels GmbH München • Schießstättstr. 12 • 80339 München Telefon 089 - 747 01 45 • Öffnungszeiten Montag - Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr und vieles mehr • preiswert • schnell • zuverlässig JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
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erweitert, sodass jeder Fahrer eine Leerfahrt-Meldung selbst am Datenfunk-Gerät abgeben kann und in den meisten Fällen keinen Sprechkontakt zur Zentrale benötigt. Der Eintrag einer Leerfahrt ist jedoch mit strengen Prüf-Kriterien verbunden. Eine Leerfahrt kann nur dann eingetragen werden, wenn folgende Anforderungen erfüllt sind: ➔ Das Taxi fährt auf direktem Weg zum Kunden. (Fahrtrichtungsüberwachung) ➔ Das Taxi befindet sich in unmittelbarer Kundennähe. (Standort-Prüfung) ➔ Das Taxameter wurde noch nicht eingeschaltet (in Tarifzone 1) ➔ Die Bestell-Zeit muss mindestens 5 Minuten überschritten sein. (Zeit-Prüfung) Damit kann die Automatik deutlich mehr Kriterien prüfen als der Disponent am Sprechfunk. Desweiteren besteht die Möglichkeit, die Leerfahrt-Abhandlung fahrerbezogen zu steuern. Das bedeutet, dass Fahrer(innen), die diese Funktion missbräuchlich nutzen, von dieser Nutzung ausgeschlossen werden und somit weiterhin die Leerfahrt-Meldungen am Sprechfunk abzugeben haben. (TK) Erhaltung der Fahrspuren in der Rosenheimer Straße Mobil in Deutschland e.V., Deutschlands junger Automobilclub, hat eine Online-Petition gegen den Rückbau der Rosenheimer Straße ins Leben gerufen. Die Rosenheimer Straße ist eine der wichtigen Einfall- und Ausfallstraßen in München. Sie wird täglich von mehr als 30.000 Fahrzeugen befahren. Im Sommer wie im Winter! Dem gegenüber stehen 2.000 Fahrradfahrer. Zumindest im Sommer. Bei geschätzten 1,5 Personen im Fahrzeug sind das 20 Mal mehr Menschen im Auto als auf dem Fahrrad. Bis jetzt teilen sich Auto- sowie Radfahrer die Spuren in der Rosenheimer Straße bis zum Rosenheimer Platz von auswärts kommend. Das ist kein Idealzustand, aber schwer lösbar. Von einigen Parteien geplant, von Fahrradund Umweltorganisationen gewünscht, ist nun aber, dies zu Gunsten der Fahrradfahrer und auf Kosten der Autofahrer zu ändern. Dabei soll in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine Spur komplett als Fahrradspur eingerichtet werden und eine Autospur dafür entfallen. Zwischen Rosenheimer Platz und Orleansstraße müssten die Autofahrer auf eine von jetzt zwei Fahrspuren verzichten. Das Chaos wäre vorprogrammiert und die Mobilität massiv eingeschränkt. Die Forderung nach einer Spur nur für Fahrradfahrer hat darüber hinaus auch noch den Verlust von 31 Parkplätzen zur Folge. Geschäftsleute, Einkäufer, Anwohner, Kurzparker oder Taxifahrer wären davon gleichermaßen betroffen. Mobil in Deutschland e.V. setzt sich aus diesem Grund dafür ein, dass eine andere Lösung anstatt der Vernichtung einer Fahrspur für Autofahrer gefunden wird. Denkbar wäre eine Alternativroute durch Wohngebiete für Fahrradfahrer, in die keinesfalls Autoverkehr geleitet werden soll. In einem sind sich jedoch viele Parteien wie CSU, SPD oder FDP, aber auch die Taxi-München eG und Mobil in Deutschland e.V. einig: Die Rosenheimer Straße muss vierspurig bleiben. Wer die Forderung unterstützen will, kann im Internet bis zum 6. Juni 2014 an der Online-Petition teilnehmen. Zur Abstimmung und für weitere Information besuchen Sie die Internetseite von Mobil in Deutschland e.V. unter www.mobil.org. Setzen Sie mit Ihrer Stimme ein klares Zeichen, damit es in der Rosenheimer Straße weiter vorwärts geht und dort nicht das totale Stauchaos ausbricht. (FK) Verlegung des Taxistandplatzes Baierbrunner Straße Der bis vor dem Umbau der Baierbrunner Straße an der Westseite der Baierbrunner Straße am Standort des neuen Haltestellenkaps vorhandene Taxistandplatz wird an die Ostseite der Baierbrunner Straße verlegt und ab dem Beginn der Parkbucht unmittelbar nördlich der Siemensallee bis zum ca. 18 m weiter nördlich gelegenen Ende dieser Parkbucht wiedererrichtet (3 Taxen). Die Verlegung des Taxistandplatzes erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG. Laut dem Straßenausbauplan für die Baierbrunner Straße war eine Verschiebung des Taxistandplatzes an der Westseite der Baierbrunner Straße in nördlicher Richtung bis auf Höhe des Grünzugs vorgesehen. Dort ist jedoch kein Taxibedarf vorhanden. Dagegen ist in den Neubau Baierbrunner Straße 101-105 ein Ärztehaus eingezogen, wo erfahrungsgemäß mit einem hohen Taxibedarf zu rechnen ist. (FK) Gib Rassismus keine Chance Zweck und Aufgabe des gemeinnützigen eingetragenen Vereins „Gib Rassismus keine Chance!” e.V. ist die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Mobilisierung des öffentlichen Bewusstseins gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt. Die Taxi-München eG unterstützt den Verein seit letztem Jahr als Förderer. Wir befinden uns damit in guter Gesellschaft zu namhaften Firmen und Institutionen, die sich ebenfalls für mehr Respekt und ein weltoffenes München einsetzen. Die umfangreiche Arbeit des Vereins wird ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert – dies ist nur möglich durch Unterstützung zahlreicher Förderer und Botschafter und vieler Menschen, die sich spontan und unentgeltlich bei „Gib Rassismus keine Chance!“ engagieren. (FK) Spenden sind willkommen unter: Gib Rassismus keine Chance e.V. HypoVereinsbank AG München BLZ 700 202 70 Konto-Nr. 15 10 33 50 IBAN: DE96700202700015103350 BIC: HYVEDEMMXXX Weitere Informationen finden Sie unter: www.gibrassismuskeinechance.org Neue Straßennamen St.-Nikolaus-Platz St. Nikolaus, geb. um 280 in Patara (Türkei), gest. um 350 in Myra (Türkei); der frühchristliche Bischof von Myra ist Heiliger der Ost- und Westkirche, sein Gedenk- 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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tag, der 6. Dezember, wird in zahlreichen christlichen Glaubensgemeinschaften als kirchlicher Feiertag begangen. Stadtbezirk: 12 Schwabing-Freimann Lage: Platz zwischen Harkortweg, Heinrich- Groh-Straße und Heinrich-Geißler-Straße. (TK) Vorankündigung Straßenfest Am Samstag, den 09. August 2014 findet wieder das beliebte Straßenfest in der Engelhardstraße statt. Veranstalter sind neben der Taxi-München eG die Firma Glas sowie der Landesverband der Bayerischen Taxi- und Mietwagenunternehmen. Von ca. 14 bis 22 Uhr erwarten die Besucher Schmankerl vom Grill und aus der Küche, Mandeln, Zuckerwatte und Eis sowie gekühlte Getränke. Bei Musik und guter Laune ist ein heiterer Nachmittag garantiert. Notieren Sie sich schon jetzt diesen Tag in Ihrem Kalender! (FK) Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir Sie über das neue Datenfunkterminal der Firma HALE informieren. Anzeige der Uhrzeit im HALE TT-01 Immer wieder bekommen wir die Mitteilung, dass die Uhrzeit im Display des HALE TT-01 nicht stimmt. Dies ist ärgerlich, weil wenn es eine Zeitanzeige gibt, sollte diese auch genau sein. Für die Vermittlung spielt dies aber keine Rolle, da für die Auftragsvermittlung die Uhrzeit unseres Servers ausschlaggebend ist. Die Uhrzeit unseres Servers in der Zentrale wird durch eine Funkuhr gesteuert, die das Signal von der Atomuhr in Braunschweig bekommt. Wir, oder auch HALE-Werkstätten können Ihnen aber auch die Uhr Ihres HALE TT-01 nach diesem Funksignal stellen. Hierzu muss man aber in den Programmiermodus des HALE TT-01 gelangen; und dies funktioniert nur mit einem entsprechenden „Aktivierungs-Cey für das TT-01“ der Firma HALE, den aus Sicherheitsgründen nur wir oder HALE-Werkstätten haben. Mit der aktuellen Firmware des TT-01 (V 1.47) gelangt man, wenn man im Firmware-Update-Modus ist (Weg ist beschrieben im Taxikurier März 2014) Datenfunk-Tipps nach Einsatz des „Aktivierungs-Cey“ in folgenden Modus: Hier tippt man dann auf das Symbol „NTP“, bestätigt dann das Stellen nach der Atomuhr und die Uhr des TT-01 holt sich die notwendigen Informationen vom Server der Atomuhr in Braunschweig. Da die jetzige Firmware nur das Stellen der Uhr zulässt, ist die Firma HALE bemüht in einem der nächsten Firmware-Updates diese Thematik abschließend zu bereinigen, in dem sich das Gerät die Uhrzeit ständig selbständig holen kann, sofern eine Datenverbindung besteht. (NL) Wir trauern Der langjährige Unternehmer Herr Friedrich Karrer Taxi 3188 ist am 28.04.2014 im Alter von 68 Jahren überraschend verstorben. Herr Georg Albertshofer ehemals Taxi 731 verstarb im Alter von 89 Jahren am 7. März 2014. JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
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➔ DER LANDESVERBAND Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Behörden müssen regelmäßig keine Wartezeit vor dem Abschleppen eines unberechtigt an einem Taxenstand abgestellten Fahrzeugs einhalten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass eine kostenpflichtige Abschleppmaßnahme bei einem Fahrzeug, das verbotswidrig an einem mit einem absoluten Halteverbot ausgeschilderten Taxenstand-Zeichen 229 abgestellt wurde, regelmäßig auch ohne Einhaltung einer bestimmten Wartezeit eingeleitet werden darf. Mit dieser Entscheidung im Rücken dürfte es für die Verkehrsüberwachungsbehörden schwieriger sein, sich den berechtigten Forderungen des örtlichen Taxigewerbes nach permanenter Freihaltung seiner fast immer viel zu wenigen Bereithaltungsmöglichkeiten zu entziehen. (Bundesverwaltungsgericht vom 9.4.2014 Az. 3 C 5.13) Internetseite www.schwarzkonkurrenz.de Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP) startet unter www.schwarzkonkurrenz.de ein Info-Tool über Attacken auf den geltenden Rechtsrahmen des Taxiund Mietwagengewerbes. Da es wichtig ist, mitzukriegen und zu bewerten, wo überall und mit welchen Mitteln die Gegner eines geordneten und sicheren Beförderungsmarktes vorgehen, hat sich der BZP entschlossen, eine von seiner eigenen Seite www.bzp.org unabhängige neue Internetdarstellung anzubieten. Unter www.schwarzkonkurrenz.de werden wir versuchen, alle im Moment ja sehr zahlreich eingehenden Nachrichten und Meldungen über die Ubers (und wie sie alle heißen) zu sammeln. Es soll also eine Art Sammelbecken für alle News aus der grauen und schwarzen Beförderungsecke installiert werden, welches auch im Blog die Möglichkeit zur Kommentierung bietet. Eine ausgewählte Übersicht über die derzeit eingestellten Blogbereiche: ➔ Noch ein Blog …. ➔ Was müssen Taxi-Fahrer können? ➔ Impulse über den Zoff ums Taxi ➔ Update für Google Maps – mit Uber ➔ Ein teures Vergnügen – Uber bei Wintereinbruch ➔ Die Verwaltung bummelt ➔ Kammergericht stoppt Uber Die Internetpräsenz www.schwarzkonkurrenz.de ist ab sofort im Netz. (Quelle: BZP) Im Notfall 112 wählen 112 – diese drei Ziffern müssen sich Autofahrer merken. Im Notfall erhalten sie schnelle Hilfe, wenn sie diese Nummer wählen. Mittlerweile gilt die Nummer nicht nur in Deutschland, sondern in allen EU-Mitgliedsstaaten und vielen weiteren europäischen Ländern. Erstaunlicherweise ist diese Tatsache vielen Bürgern nicht bekannt. Nach einer offiziellen Umfrage der Europäischen Kommission wussten in Deutschland drei von vier Befragten nicht, dass es eine einheitliche Notrufnummer gibt. „Im Notfall gibt es keine Zeit zu verlieren: Je schneller die Rettungskräfte nach einem Verkehrsunfall informiert werden, desto mehr Menschenleben können gerettet werden“, so Clemens Klinke, Mitglied des Verstands der DEKRA SE. (Quelle: DEKRA Info 2014/04) Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 EINZIGER NACHTEIL FÜR FAHRGÄSTE: SIE DÜRFEN IHN NICHT SELBST FAHREN. Sharan Trendline BMT 2.0 TDI, 103 kW (140 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,9/außerorts 5,0/kombiniert 5,7/CO 2-Emissionen, g/km: kombiniert 149. Ausstattung: hellelfenbein, T axi-Paket (Innenausstattung Kunstleder, 2 Kindersitze mit Seitenhalt und Seitenkopfstütze, 7 Sitze, Klimaanlage „Climatronic‘‘ mit 3-Zonen-Temperaturregelung, Lendenwirbelstützen vorn) u. v. m. Das Finanzierungsbeispiel basiert auf einer jährlichen Fahrleistung von 45.000 km. UVP: 39.460,00 € Hauspreis: 31.568,00 € Anzahlung: 4.900,00 € Nettodarlehensbetrag: 26.668,00 € Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 % Effektiver Jahreszins: 1,90 % Laufzeit: 48 Monate Schlus srate: 10.870,04 € Gesamtbetrag: 28.102,04 € 48 Monatsraten à 359,00 €3 1 Gilt nur bei gleichzeitiger Inzahlungnahme Ihres Gebrauchtwagens (ausgenommen Audi, Seat, Skoda und Porsche) mit mindestens 4 Monaten Zulassungsdauer auf Ihren Namen. 2 Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für ein vergleichbar ausgestattetes Modell. 3 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot ist ein AutoCredit und gilt für gewerbliche Einzelabnehmer (T axiabnehmer) für ausgewählte Modelle. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. www.mahag.de taxi@mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Volkswagen Zentrum München Schleibingerstr. 12-16, 81669 München Ihre Ansprechpartner: Bernd Obkirchner Tel.: 089/48001-166 Johannes Huber Tel.: 089/48001-578 103 kW (140 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG Bis zu 2.380 Euro Inzahlungsnahmeprämie sichern. 1 Sie sparen 7.892 Euro.2 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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TITELTHEMA In der guten alten Sprechfunkzeit war jedem Taxifahrer ein Begriff: Nachdem dem Standplatzruf „Ostfriedhof“ kam mehrmals am Abend und in der Nacht der Auftrag „Zugspitz-10, Schwarze Katz“ über den Äther. Hinter dieser Adresse verbarg sich keineswegs ein Ort des Aberglaubens, sondern eine Gaststätte, besser gesagt eine Giesinger Institution. Zwar gibt es seit September 2006 diese Restauration nicht mehr, an dieser Stelle findet man jetzt ein griechisches Lokal mit dem klangvollen Namen „Attentat – griechischer Salat“, der Begriff der schwarzen Katz ist aber jedoch nicht nur Taxlern ein Begriff, denn die „schwarze Katze“ hat im Aberglauben eine doppelte Bedeutung: Wenn das Tier vor einem die Fahrbahn von links nach rechts überquert, bringt dieses Erlebnis Unglück. Das Phänomen scheint damit verbunden zu sein, dass „links“ grundsätzlich die ungute Seite ist. Mit dem linken Fuß zuerst aufzustehen verheißt keinen guten Start in den Tag. Kommt die Katze jedoch von rechts, hat sie nicht nur Vorfahrt, sondern bringt im Allgemeinen auch noch Glück. Am zweiten Wochenende im Juni ist es wieder einmal soweit: Im Kalender steht Freitag, der 13. Eigentlich ein Tag wie jeder andere. Doch viele Menschen verbinden diesen Tag mit der Angst, dass besonders viele Unglücke geschehen und vieles schiefgeht. Das besondere ist das Zusammentreffen zweier abergläubischer Faktoren. Zum einen steht die Zahl 13 für vielerlei Phobien, zum anderen besitzt auch der Freitag diverse Besonderheiten. So leitet sich der Begriff Freitag nicht vom „freien Tag“ ab, sondern es war der Tag der Freier, sprich der Tag in der Woche, an dem der Mann (der Freier) seine Frau freit, also heiratet. Aberglaube begegnet uns fast überall. Die Zahl 13 tritt hierbei auch immer wieder auf. Das Geheimnisvolle dabei ist die Unregelmäßigkeit. Der Tag hat 12 Stunden, es gibt keine 13. Stunde. Die Stunde nach Mitternacht trägt auch den Namen „Geisterstunde“, und jeder kennt auch das Sprichwort „Jetzt schlägts dreizehn“ . Aus christlicher Betrachtung waren die Apostel deren 12, und der 13. soll angeblich der Verräter gewesen sein. Vielerorts wird auf die Zahl 13 verzichtet. In manchen Häusern fehlt der 13. Stock, in Flugzeugen gibt es keine Reihe 13 und auch im Hotel kommt nach Zimmernummer 12 die Nummer 14. Ein anderes Sprichwort sagt: In der Realität ist die Wirklichkeit ganz anders. Und genau das trifft auf Freitag, den 13., zu. Betrachtet man die Statistiken der Verkehrsunfälle, ist an diesen Tagen die Anzahl der Unfälle geringer als an anderen Freitagen. Mag es auch daran liegen, dass manch einer aus abergläubischen Einflüssen das Auto zu hause stehen lässt. Aber auch die Häufigkeit anderer Unglücke zeigt an diesen Tag keinen Anstieg. Der Freitag, der 13., ist ein Tag wie jeder andere, es ist eben nur Aberglaube. Aberglaube begegnet uns in den verschiedensten Arten. Der Begriff selbst leitet sich ab aus der Beschreibung des Gegensätzlichen, also des Gegenteils zum religiösen Glauben. Damit sollte in früheren Jahrhun- GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr ➔ WAS IST DRAN? FREITAG, DER 13. Foto: istockphoto Aberglaube – Von schwarzen Katzen, der Zimmernummer 13 im 13. Stockwerk im Hotel auf Hausnummer 13 und natürlich Freitag, dem 13. 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014 TITELTHEMA
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derten die fehlende Bildung der nicht-gläubigen an den Pranger gestellt werden, abergläubische Menschen wurden gleichgestellt mit Heiden und Ketzern. In der modernen Definition bedeutet Aberglaube eine nicht beweisbare Regelmäßigkeit bestimmter Abläufe, die sich nicht mit rationalen Zusammenhängen erklären lassen. Dabei wird oft das Pferd von hinten aufgezäumt, d.h. es wird die Wirkung zur Ursache. Der Mensch beobachtet ein Ereignis und schließt zurück auf eine Ursache, die er dem Aberglauben zuordnet, weil die zeitliche Verbindung Ursache und Wirkung verknüpft. Der nicht-abergläuberische Mensch wird demgegenüber alle Fälle betrachten, wo der Zusammenhang nicht beweisbar ist, während der abergläubische Mensch exakt auf solche Vorkommnisse geradezu wartet. ABERGLAUBE IM TAXIGEWERBE Das Symbol des Aberglaubens im Straßenverkehr schlechthin ist die schwarze Katze. In den Köpfen mancher Taxifahrer löst jedoch auch die Erinnerung an manch schlechte Taxifahrt abergläubisches Verhalten aus. Wer nach langer Wartezeit an einem Standplatz eine extrem kurze Fahrt bekommt, meidet danach gerne mal für einige Zeit diesen Standplatz. Ähnlich verhält es sich bei der Aufstellung vor Hotels. Es gibt auch gewerbeinterne Verhaltensweisen, die in engem Zusammenhang mit der Auftragsvermittlung und der Bereitstellung stehen. Viele davon, exakt 180 Stück, hatte ein Kollege als sogenannte Murphys Taxigesetze aufgeschrieben, das ganze mit viel Humor, wobei hinter den meisten allerdings sehr viel Wahrheit steckt. Eine kleine Auswahl dazu sehen Sie hier: MURPHYS TAXI-GESETZE (AUSZÜGE) (1.) Der Funker ruft pausenlos den Standplatz, den Du gerade entnervt ohne Auftrag und ohne Fahrgast nach 1 Stunde Wartzeit als erster verlassen hast. (2.) Fehlen Dir nur noch 5 Euro, um Feierabend zu machen, dann bekommst Du garantiert einen Fahrgast, der nur um 4,20 Euro fährt und Dir beim Aussteigen noch „ein gutes Geschäft” wünscht. (3.) Wenn Du keinen 100-Euro-Schein wechseln kannst, dann zahlt der nächste Fahrgast garantiert mit einem 100-Euro- Schein. (4.) Wenn Du kein Kleingeld mehr hast, dann bekommst du garantiert einen Gast, der ebenfalls kein Kleingeld hat, aber seine 6-Euro-Fahrt mit einem 10 Euro-Schein bezahlt, so dass Du ihm „freiwillig” 1 Euro schenkst und ihm einen 5-Euro-Schein rausgibst. (5.) Je länger Du am Standplatz stehst, umso kürzer ist die Fahrt, die Du dann bekommst. Und umgekehrt. (6.) Wenn die 5 Taxis am Standplatz vor Dir innerhalb einer Minute mit Aufträgen denselbigen verlassen, dann wartest Du mindestens 30 Minuten, bis Du selbst einen Auftrag bekommst. (99.) Wenn der Funker eine Fahrt freigibt, die Du unbedingt haben willst und wegen der Du schnell den Radio ausschaltest, dann bekommst Du sie nicht, weil Du aus Versehen den Funk ausgeschaltet hast und nicht das Radio. (149.) Eine Minute nachdem Du einen vollen Taxistand entnervt als fünfter verlassen hast, wird dieser im Funk gerufen, woraufhin sich dort ein Kollege als SOLO meldet! (150.) Wenn Du Feierabend machst, weil der Funker seit 20 Minuten keinen Auftrag mehr rausgegeben hat, und Du den Wagen soeben eingeparkt hast, dann fängt der Funker plötzlich an wie ein Irrer Aufträge rauszugeben! (152.) Solltest Du mal aus Versehen einem Radfahrer die Vorfahrt nehmen, dann mutiert dieser zum Gewinner des World-Trade- Schrei-Wettbewerb und brüllt so laut unter Anwendungen 250 verschiedener Schimpfwörter, so dass sämtliche Passanten im Umkreis von 1 km mit Mörderblicken auf Dich schauen. (179.) Wenn Du glaubst, Du hast 180 wirklich witzige Murphy-Gesetze geschrieben, dann kommt von irgendwoher ein Schrotti und schreibt ein Fiaker-ABC, welches Deine Murphy-Gesetze wirklich alt aussehen lässt. (TK) Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1 JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
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Bis ins 16. Jahrhundert hinein war das Münchner Bier derartig ungenießbar, dass die breite Bevölkerung mit dem damals hier noch wachsenden, sauren Wein vorlieb nehmen musste. Eine allgemeine Abkühlung des Klimas im 16. Jahrhundert erzwang allerdings eine starke Einschränkung des hiesigen Weinanbaus; der Weinstock im windgeschützten Innenhof des Stadtmuseums am Sankt-Jakobs-Platz zeugt noch von jenen Zeiten. Wer besser gestellt war, konnte sich Wein aus Italien leisten; die uralten Benennungen der Weinstraße und der benachbarten Schäfflerstraße, wo die Fassmacher ihrem Gewerbe nachgingen, erinnern noch daran. Wen es dennoch nach Bier dürstete und wer sich das leisten konnte – und das waren die allerwenigsten –, konnte importiertes Bier aus Einbeck bei Hannover oder aus Zschopau in Sachsen kaufte. Hier nun erkannte der – finanziell immer klamme – bayerische Herzog Wilhelm V. 1589 eine lukrative und insbesondere dauerhaft sprudelnde Einnahmequelle. Er beanspruchte in seinem Herzogtum das Herstellungsmonopol über das aus Böhmen stammende, neuartige Weizenbier und ließ zu dessen Herstellung das Hof-Bräuhaus errichten, wo aber auch Braunbier gebraut wurde. Zeitweilig stammten rund 40 Prozent der Staatseinnahmen alleine aus dem Verkauf und der Steuer für das Weißbier. Das Helle trat seinen Siegeszug bekanntlich erst seit 1900 an. Die engere Umgebung Im 14. Jahrhundert wurde unter dem bayerischen Kaiser Ludwig dem Bayern (1282– 1347, Kaiser-Ludwig-Platz von 1886) die Stadtbefestigung erweitert, weil München aus allen Nähten platzte, im östlichen Bereich vom Alten Hof bis zum Isartor. Die Falkenturmstraße und die Neuturmstraße erinnern an diese Erweiterung. Bislang hatte sich der Hof der Wittelsbacher selbst versorgt, wo es nur ging, nun war eine Auslagerung der Wirtschaftsbetriebe in das neu ummauerte Stadtgebiet, das sich zur Isar hin leicht absenkte, möglich, und die hier fließenden Stadtbäche sorgten für die Energieversorgung zum Betrieb des Gewerbes. So konnte beispielsweise die Hof- Pfisterei – wie ihr Name bereits erkennen lässt – ausgelagert werden, und zwar an das Eckgebäude an der Sparkassen- und Pfisterstraße, dort wo heute noch immer eine Filiale dieser traditionsreichen Bäckerei arbeitet. Die Sparkassenstraße selbst gibt es seit 1906, und zwar nachdem der Pfisterbach überwölbt und erst zum Bau der S-Bahn in den 1960er Jahren endgültig aufgelassen wurde. Die Verlängerung des Pfisterbaches um den Alten Hof herum war übrigens der Hofgraben, der als Straßenbenennung weiter besteht. Die Hochbrückenstraße bezieht sich auf eine Brücke, die den Straßenzug des Tals über den 1967 aufgelassenen Kaltenbach führte, und dieser wiederum war die betriebliche Voraussetzung für die Gerber, die entlang der Ledererstraße ihrem wasserintensiven Handwerk nachgingen. Die Münzstraße – kaum beachtet bei der Fahrt vom Bräuhaus-Stand zum Hotel Platzl – erinnert an die dort angesiedelte Hof-Münzprägeanstalt, und auch das Hof-Metzgergassl gibt es noch als touristisch aufgeladene 200-Meter-Meile, im Jahr 1873 allerdings zur Orlandostraße veredelt. Das Platzl selbst hieß bis Mitte des 18. Jahrhunderts Malzmühl-Gässchen, das sich auf die heute noch bestehende, kaum als solche erkennbare Hofbräuhaus-Kunstmühle an der Neuturmstraße 3 bezog, die direkt hinter dem Mandarin-Oriental-Stand mitten im Zentrum der Stadt ihren Betrieb aufrecht erhält und noch bis 1967 vom Wasser des Kaltenbaches angetrieben wurde. Und dann eben noch die Bräuhausstraße, die seit Ende des 18. Jahrhunderts an das Hof-Bräuhaus erinnert. Standorte der Hof-Brauereien Herzog Wilhelm V. (1548–1626, Herzog- Wilhelm-Straße von 1886) veranlasste im Jahr 1589 den Bau des Hofbräuhauses als Brauerei zur Versorgung der Residenz, des Hofes der Wittelsbacher, worauf auch der Name zurückgeht. Da es damals noch keine Hausnummern, sondern nur Hausnamen gab, erscheint die Brauerei in den Steuerbüchern jener Zeit unter der Adresse „Graggenau“ und dem Namen „Des Herzigs Preuhaus“ . Erst seit dem 18. Jahrhundert lautet die Adresse „Platzl“ . Mit der Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 hieß die Brauerei „Königliches Hofbräuhaus“, und im Jahr 1828 verfügte König Ludwig I. (1786–1868, Ludwigstraße von 1822), dass auch die Bevölkerung im Hofbräuhaus bewirtet werden könne. 1844 setzte er den Bierpreis sogar deutlich unter das damals übliche Niveau, um dem „Militär und der arbeitenden Klasse einen gesunden und wohlfeilen Trunk zu bieten.“ Hintergrund dieser nur scheinbar sozialen Tat war die wachsende Unruhe in der Bevölkerung über Ludwigs unproduktive Prachtbauten, und tatsächlich musste er unter revolutionären Umständen im März 1848 dem Thron entsagen. König Maximilian II. (1811–1864, Maximilianstraße von 1856) übergab das Hofbräuhaus 1852 in das Eigentum des bayerischen Staates; seitdem lautet die offizielle Bezeichnung „Staatliches Hofbräuhaus“ . Mit dem zunehmenden Tourismus und der starken Zunahme der Münchner Bevölkerung erstarkte auch das Interesse am Hofbräuhaus und seiner Produkte, so dass Prinzregent Luitpold (1821–1912, Prinzregentenstraße von 1890 und Prinzregentenplatz von 1896) die Braustätte 1896 nach Haidhausen an die Innere Wiener Straße verlegen ließ, wo neben der neuen Brauerei der heute noch existierende Hofbräukeller entstand. Die Touristenattraktion am Platzl wurde gleichzeitig abgerissen und durch den heutigen ➔ HOFBRÄUHAUS AM PLATZL 9 UNSER MÜNCHEN Bilals Foliengarage Bilals Foliengarage inkl. 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Bau ersetzt. Nach dem Großbrand in der Brauerei 1987 ist sie seit 1988 in München-Riem an der Hofbräuallee 1 ansässig und produziert dort jährlich rund 300.000 Hektoliter Bier. Diese Entwicklung in die Peripherie der Stadt während der letzten 150 Jahre ist bei allen Brauereien zu erkennen. Weiter hinaus geht es jetzt aber nicht mehr, denn nur Brauereien innerhalb der Stadtgrenzen dürfen ihre Erzeugnisse als das weltweit werbewirksame „Münchner Bier“ bezeichnen und außerdem auf dem Oktoberfest Bierzelte beliefern. Vom bierrelevanten Gewerbe hat sich lediglich die Hofbräuhaus-Kunstmühle am ursprünglichen Standort erhalten und geht dort fast völlig versteckt als einzige Mühle der Stadt und des gesamten Landkreises ihrer Tätigkeit an der Neuturmstraße 3 nach. Linksradikale Politik Wenig bekannt ist die Rolle, die das Hofbräuhaus im politischen Leben Münchens spielte. Wladimir Iljitsch Uljanow (1870– 1924), Gründer der Sowjetunion und besser bekannt unter seinem Pseudonym Lenin, verbrachte die Jahre 1900 bis 1902 zusammen mit seiner Frau Nadeschda Konstantinowna Krupskaja (1869–1939) im Exil in München. Krupskaja berichtet in ihrem Tagebuch, dass die beiden zum Essen gerne in einen Biergarten gingen oder bei schlechtem Wetter das damals schon weltberühmte Hofbräuhaus besuchten, wo Lenin sich große Portionen Fleisch bestellte und eine Mass Bier trank: „Besonders gern erinnern wir uns an das Hofbräuhaus, wo das gute Bier alle Klassenunterschiede verwischt." Darüber hinaus freuten sie sich über das Kürzel „HB“, das im Russischen für „Народной воли“ stehen kann und revolutionär betrachtet „Volkswille“ bedeutet. Zufall oder nicht, aber am Abend des 13. April 1919 wurde im Hofbräuhaus die kommunistische Räterepublik Bayern nach sowjetischem Vorbild ausgerufen. Man trat telegrafisch mit Lenin in Kontakt, der inzwischen von Moskau aus die Macht in Russland zu erobern suchte und den man um Rat bat, wie eine Revolution erfolgreich durchzuführen sei, worauf der Revolutionär einige praktische Hinweise zurücktelegrafierte. Bereits in der ersten Woche des Mai 1919 fand das bayerische Experiment allerdings ein blutiges Ende durch rechtsradikale Bürgerkriegstruppen. Rechtsradikale Politik Das Hofbräuhaus diente zahlreichen Malern als Motiv, so auch Adolf Hitler (1889– 1945), der von 1913 bis zu seinem Ende in München gemeldet war. Ebenfalls Zufall oder nicht, spielte das Hofbräuhaus auch eine historische Rolle auf der rechtsextremen Seite: Auf einer Veranstaltung der rechtsradikalen Deutschen Arbeiter-Partei (DAP) am 24. Februar 1920 trat ein bis dato weithin Unbekannter ans Rednerpult und verkündete die 25 Punkte seines politischen Programmes, unter anderem die Abschaffung der Demokratie, Entfernung der Juden aus allen Ämtern und Aberkennung ihrer deutschen Staatsangehörigkeit, Pressezensur, Vorrangstellung der germanischen Rasse, Zerschlagung des deutschen Föderalismus und Aufbau einer starken Zentralgewalt, außerdem Stellenbesetzung nur nach Parteiangehörigkeit ohne Rücksichten auf Charakter und Fähigkeiten sowie eine großzügige Handhabung der Todesstrafe. Der Redner war Adolf Hitler, und der Michaeligarten Restaurant und Biergarten Feichtstraße 10 /uni2219 81735 München T elefon 089 / 43 55 24 - 24 /uni2219 restaurant@michaeligarten.de Ein Betrieb der Haberl Gastronomie Der neue Michaeligarten Genuss im Münchner Osten Nach dreimonatiger Umbauzeit erstrahlt das Michaeligarten Restaurant in neuem Glanz: neue Räume, Stüberl, Kachelöfen, eine Schwemme mit Bar und eine vergrößerte, neu ausgestattete Küche. Unverändert die große T errasse mit dem herrlichen Blick auf den Ostparksee sowie die grünen Kastanien im 2.500 Plätze umfassenden Biergarten. Das Restaurant im Ostpark ist noch ein Geheimtipp für alle, die gerne gehoben bayrisch essen und feiern. Direkt neben dem Michaelibad gelegen, mit großem Parkplatz und mitten in der schönen Naturkulisse des Ostparks ist der Michaeligarten ideal für eine genussvolle Mittagspause. Wir laden Sie als Taxifahrer/in herzlich ein, sich die Änderungen anzusehen und die neue Küche auszuprobieren: G U TS C H E I N Tagesgericht nach Wahl für eine Person inklusive 0,4 l Getränk gültig von Juni bis August 2014, Montag bis Freitag von 12 bis 16 Uhr Die aktuellen Angebote sehen Sie auch aufwww.michaeligarten.de anzeige_taxi_201x148.5.indd 1 02.05.14 15:20
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Ab 28. Mai einschließlich 12. Juli komm das Stück „Omma Superstar“ in der Komödie im Bayerischen Hof zur Aufführung. In der Hauptrolle ein wirklicher Superstar, nämlich Grit Boettcher. Die Berlinerin hat unzählige Rollen an Theatern, im Film und Fernsehen bekleidet. Nebenbei schreibt die populäre Schauspielerin Ratgeber und Gedichte und engagiert sich im Aufklärungskampf gegen Osteoporose. Für den TAXIKURIER berichtete sie von einem amüsanten Taxierlebnis: Am Münchner Hauptbahnhof stieg sie aus Berlin eintreffend in ein Taxi. Der freundliche Fahrer erkannte sie sofort und fragte nach den ersten Metern, ob er seinem Kollegen dies mitteilen darf. Der Kollege, ein absoluter Boettcher-Fan wurde angefunkt, war in der Nähe und die beiden Taxis trafen sich ein paar Minuten später. Obwohl Grit Boettcher von der Reise müde war und schnell nach Hause wollte, wurden mehrere Sätze getauscht. „Er hätte kein Stück von ihr versäumt“ und bestand darauf, dass er Frau Boettcher heimfahren würde. Trotz heftigem Veto nahm er kein Geld für die Fahrt. Da sieht man einmal, wie schön es ist, in München zu arbeiten und vielleicht einmal sein „Idol“ zu chauffieren. (PR) ➔ GRIT BOETTCHER Foto: Christoph Münstermann PROMITALK Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi. So pflegt der Bezirksausschuß seinen Schaukasten: An diesem Beispiel zeigt sich, wie hoch die Priorität der Taxistandplätze in den Bezirksausschüssen angesiedelt ist. MOTIV DES MONATS ➔ DER BEZIRKSAUSSCHUSS INFORMIERT KLEINANZEIGE 2 Taxikonzessionen München zu verkaufen Preis VB / Telefon: 0160-3 65 62 92 ......................................................... Werkstattgemeinschaft sucht Kollegen mit ca. 10 FZ / Telefon: 0170-2 43 55 88 SIE KANN AUCH DIE SPENDE FÜR FÜR DICH SEIN … DIE TAXISTIFTUNG TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG 60318 Frankfurt am Main Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15
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Nach bestandener Führerscheinprüfung im zarten Alter von 18 Jahren fühlte ich mich zum ersten Mal richtig erwachsen. Nun war mir die Beherrschung der Maschine erlaubt, die ich bis zu diesem Zeitpunkt nur als Mitfahrer erleben durfte. Das daraus gewonnene Gefühl der Freiheit fühlte sich toll an, war tatsächlich aber nur relativ. Als Bewohner der Großstadt München standen mir schon damals Straßenbahnen und Busse, U- und S-Bahnen offen. Ganz anders empfand diese Freiheit meine spätere Freundin und heutige Ehefrau. Mobilität: Schlüssel zu Bildung und Teilhabe Sie war in einem kleinen oberbayerischen Dorf mit damals vielleicht 80 Einwohnern aufgewachsen. Ihre Eltern, schwer arbeitende Bauern, hatten keine Zeit, ihre Tochter in der Gegend herum zu kutschieren. So war ihre Welt fast ein ganzes Kinderleben lang auf den Umkreis dieses Dorfes beschränkt. Die weiteste Entfernung legte sie auf ihrem täglichen Schulweg in den fünf Kilometer entfernten Hauptort mit dem Fahrrad zurück. Schon die benachbarten Ortsteile wurden als fremdes Ausland empfunden. Der nächstgelegene Bahnhof in Petershausen war nur mit großem Zeitaufwand erreichbar. Das in Bayern in den 1960er Jahren eingeführte Schulbus-System ermöglichte ihr nach der sechsten Klasse Volksschule den Besuch der Realschule in der Kreisstadt Pfaffenhofen. Hier lernte sie zum ersten Mal Altersgenossen aus für sie unendlich weit entfernten Gegenden des Landkreises kennen. Langsam wurde vorstellbar, dass die Erde keine Scheibe war, die außerhalb der Sichtweite des elterlichen Hofes endete. Für diese junge Frau brachten der Führerschein und das Auto tatsächlich eine vollkommen neue Dimension von Mobilität und Freiheit. Auf einmal war es möglich, eine weiterführende Schule in München zu besuchen. Eine Arbeitsstelle in 30 Kilometer Entfernung war ohne Probleme erreichbar. Der Besuch von Discos oder Festen auch in größerer Entfernung ermöglichte vorher unmögliche Bekannt- und Freundschaften. Die über Generationen wirksame Fesselung an das Dorf und den Bauernhof löste sich auf. Reisen beseitigt Vorurteile Vereinzelt bereits in den 1950er Jahren, verbreitet dann in den 60er und 70er Jahren wurde es durch die fortschreitende Motorisierung normal, im Urlaub fremde Länder zu bereisen. Völker, die von nationalistischer Propaganda vor kurzem noch als mörderische Ungeheuer oder Untermenschen dargestellt worden waren, entpuppten sich als Menschen mit Stärken und Schwächen wie wir selbst auch. Sie sprachen andere Sprachen und pflegten andere Gewohnheiten. Aber eigentlich waren sie nicht viel anders als wir. Nun konnte sich jeder selbst ein Bild von seinen Nachbarn machen. Im Laufe der Zeit erzeugte die Mär von „Erbfeindschaft“ und „Rassenunterschieden“ bei den meisten Menschen immer öfter Widerspruch oder mitleidiges Lächeln. Der Prozess des Zusammenwachsens Europas wäre ohne diese grenzüberschreitende Mobilität so nicht möglich gewesen. Grenzen der automobilen Mobilität Inzwischen gibt es in Deutschland über 570 Automobile pro 1000 Einwohner (Stand 2006). Nirgendwo in Europa ist die Automobil-Dichte so hoch. Auch weltweit haben nur die USA eine noch höhere Auto- Fotos: istockphoto ➔ STELLENWERT TAXI MOBILITÄT Dr. Manfred Hingerle Seit 1979 Führerscheinuntersuchungen zu besonders fairen und freundlichen Bedingungen Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende der Untersuc hungszeiten. Am Brunnen 17, Kir c hheim b . Münc hen Tel.: 089/903 6110 od. 99 18 80-18 www .verk ehrsmedizin-dr .hingerle .de Mo - Fr 08:00 bis 12:00 Mo . Di. Do . 14:00 bis 19:00 Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Meine Erinnerungen als Kind sind geprägt vom Automobil. Bevor ich die Worte „Mama“ und „Papa“ aussprechen konnte, beherrschte ich das Wort „Auto“ . Das Auto war ein wesentlicher Bestandteil unserer Familie. Beim sonntäglichen Spaziergang mussten meine Eltern alle Überredungskünste aufwenden, damit ich weiter ging als man das Auto sehen konnte. 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014 TITELTHEMA
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quote (fast 80%). Im Gegensatz zu Nordamerika ist aber Mitteleuropa und vor allem Deutschland wesentlich dichter besiedelt. Die pro Auto zur Verfügung stehende Fläche ist also deutlich kleiner. Die Auswirkungen können wir jeden Tag feststellen. Immer, wenn viele Autofahrer zur selben Zeit auf den selben Straßen fahren, kommt es zu Verkehrsstauungen. In deutschen Ballungszentren zur Rush-Hour und in der Ferienzeit auf den Autobahnen ist Stillstand der Normalzustand. Zur Lösung dieses Problems gibt es zwei Ansätze. Der eine wird von der sogenannten Autofahrerlobby vertreten und verlangt im Wesentlichen den Neu- und Ausbau von Straßen in einer Größenordnung, dass der Verkehr auch zu Stoßzeiten fließen kann. Den gegenteiligen Ansatz vertreten Umweltverbände und die sogenannte Fahrrad-Lobby. Sie sehen die Lösung in einer Konzentration auf Verkehrsmittel, die pro Passagier deutlich weniger Verkehrsfläche verbrauchen. Damit sind vor allem der öffentliche Nahverkehr und das Fahrrad gemeint. Freund oder Feind Wenn man die verschiedenen Argumente näher betrachtet, stellen sich fast automatisch einige Fragen. Die Strategen des bedingungslosen Straßenausbaus müssen beantworten: Selbst wenn ein Straßenbau in dieser Größenordnung finanzierbar wäre, würden wir damit nicht fast unseren gesamten Lebensraum zubetonieren? Gehen nicht auch Autofahrer gerne mit ihren Kindern in einen Park oder sonnen sich auf einer Wiese am See? Und zeigt uns ein Blick zur großen Autofahrernation USA nicht, dass auch bei einer Vervielfachung der Straßenfläche diese in kurzer Zeit durch zusätzlichen Verkehr wieder genauso verstaut und blockiert wäre? An die Verfechter der autolosen Gesellschaft richten sich folgende Fragen: Ist es vorstell- und finanzierbar, ganz Deutschland engmaschig und ganztägig mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil zu halten? Ist Pendeln zur Arbeit über längere Strecken mit dem Fahrrad wirklich praktikabel? Steigt nicht auch ein überzeugter Radfahrer bei widrigem Wetter gerne in ein Auto um? Kann man wirklich voraussetzen, dass jeder Mensch in der Nähe seiner Arbeitsstelle eine geeignete und für ihn bezahlbare Wohnung findet? Muss man bei einem Wechsel des Arbeitgebers tatsächlich auch eine neue Wohnung suchen? Was machen berufstätige Paare, die an verschiedenen Orten arbeiten und vielleicht auch noch Kinder haben? Wie sieht das die Autoindustrie? Die Diskussion wird teilweise mit einer Heftigkeit und Aggression geführt, als ginge es um das körperliche Überleben. In dieser Situation ist es hilfreich, sich bei denjenigen umzusehen, die ihr Geld mit dem Verkauf von Automobilen verdienen – den Autokonzernen. Verschiedene von der Autoindustrie beauftragte Studien kamen in den letzten Jahren zu dem Ergebnis, dass das Automobil im Mobilitätsmix langfristig an Bedeutung verlieren wird. Zwar gab es in den letzten Jahren noch leichte Umsatzsteigerungen. Diese rührten jedoch mehr vom Verkauf höherwertiger Fahrzeuge als von einer Steigerung der Verkaufszahlen her. Was die Autohersteller besonders verschreckte, war die Tatsache, dass eine große Anzahl junger Menschen angab, den Besitz eines Autos als nicht erstrebenswert anzusehen. Sie seien zwar bereit, bei Bedarf Automobile zu nutzen, doch wollten ––– Die „Taxi-Deutschland-App” ist Marktführer in der Reichweite ––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland ––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu ––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte ––– Bundesweite Verfügbarkeit ––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern ––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort ––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden ––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar ––– Kostenloser Download und Nutzung ––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung ––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen ––– Keine Gewinnerzielungsabsicht ➔ ZWEI KLICKS – EIN TAXI! ➔ JETZT KOSTENLOS DOWNLOADEN! DIE BUNDESWEITE BESTELL-APP DER DEUTSCHEN TAXIZENTRALEN! TAXI DEUTSCHLAND JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
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sie sich nicht mit deren Besitz belasten und keine langfristigen Verpflichtungen eingehen. Studien zur Mobilitätsentwicklung In der Studie Mobilität in Deutschland 2008 wurde festgestellt: „Die Anzahl der Einpersonenhaushalte in Deutschland hat sich weiter erhöht und damit auch ihr Anteil an den Haushalten insgesamt. Dies hat Auswirkungen auf das Mobilitätsgeschehen. Denn während Zwei- und Mehrpersonenhaushalte ähnliche Mobilitätsquoten besitzen, gibt es große Unterschiede bei den Einpersonenhaushalten: Junge Einpersonenhaushalte stellen den mobilsten Haushaltstyp dar; Einpersonenhaushalte, in denen die Person 60 Jahre oder älter ist, sind dagegen am wenigsten mobil. Fast die Hälfte der Einpersonenhaushalte ist ohne Auto. Ein hoher Motorisierungsgrad ist demgegenüber das charakteristische Merkmal von Mehrpersonenhaushalten mit Kindern.“ Weitere Kernbotschaften dieser Studie sind: ➔ Im Vergleich zu den Ergebnissen des Jahres 2002 hat sich 2008 auf den ersten Blick wenig verändert: Die Zahl der täglichen Wege wächst nur leicht von 272 auf 281 Mio. ➔ Der Modal Split (Verteilung auf Verkehrsarten, Anmerkung des Autors) verändert sich ebenfalls nur geringfügig zugunsten des Öffentlichen Verkehrs und des Fahrrads. Das tägliche Verkehrsaufkommen steigt nur moderat – wobei die Zahlen des Motorisierten Individualverkehrs stabil bleiben und Fahrrad und Öffentlicher Verkehr zulegen. ➔ Unter dieser relativ stillen Oberfläche deuten sich jedoch unterschiedliche Veränderungen an: Das bei etwa gleichbleibender Bevölkerung etwas wachsende Verkehrsaufkommen ist wesentlich auf eine ausgeprägtere Mobilität der heutigen Senioren zurückzuführen. Sie sind aktiver als frühere Generationen in diesem Alter und nutzen, nicht zuletzt aufgrund ihrer bisherigen Verkehrssozialisation, häufiger das Auto. ➔ Anders die junge Bevölkerung, insbesondere im urbanen Raum: Ihre Vertreter verlassen sich noch mehr als früher auf den Öffentlichen Verkehr oder das eigene Fahrrad. Dies geht mit erstmalig sinkenden Führerscheinquoten in dieser Gruppe einher. Die Studie Shell PKW-Szenarien bis 2030 kommt bei anderer Fragestellung zu dem Ergebnis, dass das Automobil in Deutschland zwar bis auf weiteres eine wichtige Rolle spielen wird, jedoch kaum mehr Zuwächse bei den Zulassungszahlen zu erwarten sind. Die Infas-Studie Deutsches Verkehrsforum e.V. Oktober 2012 schließt mit folgender Zusammenfassung: ➔ Es tut sich etwas. Die Festlegung auf bestimmte Verkehrsmittel nimmt ab. ÖPNV und Fahrrad werden häufiger genutzt. Das Auto bleibt dominant. ➔ Neue Mobilitätsangebote erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Oft ist das Niveau noch niedrig, aber der Trend ist eindeutig. ➔ Dabei sind auch die Anbieter gefragt. Neue Ideen mit hoher Kundenorientierung sind das Erfolgsrezept. ➔ Dies gilt auch für den ÖPNV, der hier noch Nachholbedarf hat. Insgesamt kann man ableiten, dass die momentan noch leicht steigende Motorisierungsquote vor allem dem Ableben der ältesten, zu einem wesentlichen Teil führerscheinlosen Generation geschuldet ist. Speziell die Frauen dieser Generation waren oft nicht motorisiert. Die nachrückende ältere Generation ist stark auf das Auto fokussiert und besitzt überwiegend einen Führerschein. Demgegenüber ist der Führerscheinbesitz bei der Generation unter 40 Jahren rückläufig. Aufgrund der Zunahme der „jungen“ Ein-Personen-Haushalte sinkt der Motorisierungsgrad. Vor allem in Ballungsräumen wird bei Bedarf zwar gerne ein Auto genutzt, der Besitz eines solchen jedoch eher als Last empfunden. An diesem Punkt werden die Verantwortlichen in der Automobil-Industrie nachdenklich: Zwar ist für die nächsten Jahre noch mit leichten Umsatzsteigerungen zu rechnen, doch langfristig muss von einer rückläufigen Autodichte ausgegangen werden. Die Lösung: Flexible Mobilität Die Auswirkungen dieses Nachdenkens in der Automobil-Industrie können wir derzeit beobachten: Immer mehr Autofirmen bieten Carsharing und Leihfahrzeuge an. Das Augenmerk der Werbung liegt nicht so sehr auf dem Erleben der jeweiligen Modelle. Vielmehr wird mit Flexibiltät und Verknüpfung mit anderen Verkehrssystemen argumentiert. Obwohl das ureigene Interesse der Autohersteller darin liegt, dass die Kunden ihre Autos nutzen, wird betont, wie leicht es ist, das Auto wieder loszuwerden und auf andere Verkehrsarten umzusteigen. Gerade die Car-2-Go-Werbung der Firma Mercedes-Benz als „Flughafentransfer“ wurde im Taxigewerbe mit sehr viel Unmut registriert. Tatsächlich handelt es sich wohl eher um einen Versuchsballon, um herauszufinden, wofür der Kunde bereit ist, ein Auto zu nutzen. Grenzen des öffentlichen Verkehrs Tausende Pendler erleben täglich, dass der öffentliche Verkehr in Deutschland und vor allem auch in München zu den Stoßzeiten hart an der Kapazitätsgrenze fährt. Kleinste Störungen bewirken großflächige Ausfälle im gesamten System. Die P&R-Plätze an den S- und U-Bahn-Außenstationen sind wochentags heillos überfüllt. Als nachts in München arbeitender Landbewohner habe ich zwar das Glück, regelmäßig „gegen den Strom“ zu pendeln. Doch auch ich werde immer wieder mit den Kapazitätsgrenzen des S-Bahn-Systems konfrontiert. Auf dem P&R-Platz in Petershausen ist bereits gegen 8 Uhr kein regulärer Parkplatz mehr zu bekommen. Beschwerden bei der Deutschen Bahn und der für die Bereitstellung von Parkraum zuständigen Gemeinde Petershausen werden mit dem zynischen Hinweis beantwortet, man sei herzlich eingeladen, mit dem Auto nach München zu fahren. Öffentlicher Nahverkehr in Form von Buszubringerlinien existiert auf dem Land nur in Ansätzen. Wer nicht passgenau zu den wenigen Fahrten der Buslinien arbeitet, hat keine Chance. Auch wer sich auf diese Linien einlässt, braucht immer jemanden, der zu hause „Zündschlüssel bei Fuß“ darauf wartet, ob wieder einmal eine S-Bahn oder ein Regionalzug verspätet war und deshalb der Anschluss verpasst wurde. Eine Taktung, noch dazu über den ganzen Tag, wird von den betroffenen Gemeinden als nicht finanzierbar abgelehnt. Der Mix machts Wenn man den Pulverdampf in der verhärteten Diskussion zwischen Autobefürwortern und -gegnern einmal abziehen lässt, 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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dann ergeben sich ein paar Tatsachen, an denen keine der beteiligten Parteien vorbeikommt: ➔ Es ist illusorisch, zu meinen, genügend Straßenbau sei auch nur annähernd in der Lage, die Verkehrsprobleme zu lösen. ➔ Auch die Nahverkehrssysteme, so gut ausgebaut sie auf den ersten Blick erscheinen, sind in keiner Weise fähig, die Mobilität eines attraktiven und wachsenden Wirtschaftsraumes wie München zu gewährleisten. ➔ Die Diskussion, inwieweit jeder die Möglichkeit haben müsse, jederzeit mit seinem Auto überall hinzufahren, ist eine Diskussion von gestern. Sie hat nur wenig mit den Interessen der jetzt jungen Generation zu tun. ➔ Diese hat sich längst von der Festlegung auf ein einziges System verabschiedet. ➔ Die inzwischen nahezu vollständige Versorgung mit Smartphones und mobilem Internet ermöglicht Buchungs- und Abrechnungssysteme, die vor kurzem noch nicht denkbar waren. Das Taxi als Bestandteil des ÖPNV Auch eine vergleichsweise wohlhabende Stadt wie München kann nicht alle Interessen finanziell bedienen. Wie überall muss auch hier immer wieder abgewogen werden, wie mit den vorhandenen Mitteln das größte Maß an Gemeinwohl geschaffen werden kann. Daher liegt der Fokus ganz klar auf Verkehrssystemen, die mit dem wenigsten Aufwand die meisten Personen befördern können. Auch Politiker, die nach außen hin mit vermeintlichen Autofahrerinteressen kokettieren, kennen die finanziellen Grenzen und wissen, dass sie es mit einer aussterbenden Spezies zu tun haben. Weitsichtige Gewerbepolitik muss sich also von den Positionen der Vergangenheit lösen. Das Taxi fährt zwar auf der Straße, ist aber nicht Bestandteil des MIV (motorisierter Individualverkehr), sondern des ÖPNV (Öffentlicher Personen-Nahverkehr). Nur in dieser Eigenschaft können und müssen wir Sonderrechte beanspruchen. Und genau darin bestehen unsere Existenzberechtigung und unsere berufliche Zukunft. Wenn der Anteil des öffentlichen Verkehrs am Mobilitätsmix zunimmt, ist das gut für uns. So steigt unsere Chance, einen Teil der zurückgelegten Fahrtstrecken auszuführen. Es muss uns klar sein: Am ehesten steigt ins Taxi, wer ohne Auto unterwegs ist. Mehr Geld für eine Taxifahrt kann ausgeben, wer nicht mit den Fixkosten eines eigenen Autos belastet ist. Es ist an der Zeit, althergebrachte Freund-Feind-Vorstellungen zu überwinden. Das Interesse des Taxigewerbes liegt nicht in „Freie Fahrt für freie Bürger“, sondern in einer Priorisierung des öffentlichen Verkehrs. Das Ziel sind Sonderfahrrechte und vielleicht sogar eigene Taxifahrspuren. So willkommen eine Flughafenfahrt oder eine Ausflugsfahrt ins Oberland auch sind: Unser Haupteinsatzgebiet ist die Feinverteiler- und Reservefunktion im ÖPNV. Ob eine Adresse von einem Bahnhof aus nur schwer zu erreichen ist, in Randzeiten ein Anschluss nicht funktioniert oder aufgrund eines Stellwerkausfalles wieder einmal keine S-Bahn fährt: Hier liegen unsere Aufgaben, im Rahmen des öffentlichen Nahverkehrs. Das Auto: Verbindung zum öffentlichen Verkehr Eingangs hatte ich erzählt, wie meine Frau und ich vom Auto geprägt wurden. Nach außen erfüllen wir das Klischee von Auto- Fanatikern. Als mittlerweile 3-Personen- Haushalt besitzen wir drei Automobile und legen damit im Laufe des Jahres eine erkleckliche Anzahl von Kilometern zurück. In den Urlaub fahren wir gerne mit dem Auto. Trotzdem legen wir Wert darauf, dass nicht alles dem Auto untergeordnet werden darf. Unsere Entscheidung, auf dem Land ein Haus zu bauen, was wir uns in München nie hätten leisten können, war maßgeblich geprägt vom Vorhandensein der Bahnstation in Petershausen. Von Anfang an war klar, dass Pendeln nach München mit dem Auto Irrsinn sei. Wann immer es möglich und sinnvoll ist, wechseln wir in den Zug oder die S-Bahn. Unser Wunsch ist keine weitere Autobahn nach München, sondern ein Parkplatz am Bahnhof, groß genug, dass man dort zu jeder Zeit einen Stellplatz findet. Auch unsere Kinder fahren gerne Auto. Trotzdem ist unser Sohn als mittlerweile Bewohner von Berlin froh, kein Auto zu besitzen, für das er täglich einen Parkplatz suchen müsste. Unsere Tochter pendelt zum Studium nach Augsburg. Sobald es möglich ist, steigt sie für die Reststrecke zur Hochschule in den Augsburger Nahverkehr um. Das Auto ist für uns die Möglichkeit, öffentliche Verkehrssysteme zu erreichen und dort mobil zu sein, wo es keinen akzeptablen öffentlichen Verkehr gibt. Nicht mehr. Und auch nicht weniger. (KGF) Quellen: Infas-Institut: Studie „Deutsches Verkehrsforum e.V. Oktober 2012“: http://www.infas.de/fileadmin/images/ themenfelder/transport/infas_Praesentation_Intelligent_Mobil_Verkehrsforum_1012.pdf Infas-Institut: Studie „Mobilität in Deutschland 2008“: http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/02_MiD2008/ institute.htm Infas-Institut: Weitere Studien zum Thema „Mobilität von morgen“: http://www.infas.de/forschungsbereiche/verkehrsforschung/trendanalysen/mobilitaet-von-morgen/ Shell PKW-Szenarien bis 2030 : http://www.shell.de/ aboutshell/media-centre/annual-reports-andpublications/shell-pkwszenarien.html Kleines Brauhaus Dicker Mann ✢ Urgemütliches, bayerisches Wirtshaus ✢ Bayerische Schmankerlküche ✢ Mittagsmenüs zu 5,90 € ✢ schattiger Kastanien-Biergarten ✢ Sonntag Schnitzeltag pro Person 9,90 € (so viel wie rein passt) ✢ Ideal für Feiern aller Art Täglich von 11:00 bis 1:00 Uhr durchgehend geöffnet Heinrich-Wieland-Straße 11 ❙ 81735 München ❙ Tel: 089/407898 ❙ Fax: 089/403935 ❙ direkt an der U-Bahn Station Michaelibad ❙ U5 Park + Ride JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
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Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „W“ . W ➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC ➔ WAHL – Nachdem es bekanntlich für eine rot-grüne Mehrheit im Stadtrat nicht gereicht hat und sich von den kleineren Fraktionen bzw. Fraktionsgemeinschaften bislang keine zu einer dauerhaften Zusammenarbeit mit Rotgrün bekennen will, wird es (Stand Anfang Mai 2014) eventuell zu einer „großen Koalition” aus CSU (stärkste Fraktion) und SPD im Rathaus kommen, wozu die Grünen nicht gebraucht würden. Aus unserer Sicht als (personenbefördernde) Berufskraftfahrer definitiv die beste Lösung. Und gleich nochmal sei ausdrücklich betont, dass uns hier im TAXIKURIER andere Politikbereiche, die nichts mit unserem Gewerbe zu tun haben, auch nichts angehen und deshalb nicht thematisiert werden sollen! Während der zwischenzeitlich inthronisierte OB Dieter Reiter seitens seiner SPD den Grünen bereits – freilich vor der OB-Stichwahl – die alleinige Kompetenz für die Münchner Verkehrspolitik zugesprochen hat, ist stark zu hoffen, dass es mit einer CSU beispielsweise nicht zum Rückbau der Rosenheimer Straße auf jeweils eine (!) Fahrspur pro Richtung oder zur Trambahnlinie durch die Fürstenrieder Straße (auch je eine Fahrspur weg) kommen wird. Bis zum Erscheinen dieses Heftes sind die Würfel vielleicht schon gefallen; schließlich muss die bisher verschobene Wahl des zweiten und dritten Bürgermeisters bald vollzogen werden. Und Schrottis (und nicht nur sein) Albtraum von einer zweiten oder dritten Bürgermeisterin Sabine Nallinger unter alleiniger Verkehrskompetenz der Grünen könnte sich in Luft auflösen. Und da sind wir auch schon zwanglos beim nächsten Thema: ➔ WAHNSINN (1) Ampeln – „Jetzt fangt der scho wieda o”, wird manch geneigter Leser stöhnen, aber, sollte es tatsächlich zu einer schwarz-roten „großen Koalition” im Rathaus kommen, bestünde die berechtigte Hoffnung darauf, dass wirklich mal einer zuhört und sich unserer Probleme annimmt. Alt- und Neu-OB Ude und Reiter interessier(t)en sich für die verkehrspolitischen Schildbürgerstreiche bekanntlich so viel wie für das umfallende Radl am Pekinger Hauptbahnhof – halt: der Vergleich stimmt nicht, denn umfallende Radl, wenn auch in Peking, waren und sind ur-grüne Themen und deshalb auch für München relevant. Nehmen wir also alternativ den Sack Reis. Der Schreiber lädt den eventuellen zweiten Bürgermeister Schmid (CSU), natürlich auch OB Reiter und, unter Zusicherung eines gegenseitigen Nichtangriffspaktes, auch Frau Nallinger herzlich zu einer gemütlichen und kostenlosen Stadtrundfahrt ein, um ihnen mal die Absurditäten der Münchner Ampelschaltungen vorzuführen. Selbst Frau N. käme wohl in Erklärungsnöte, weshalb Am Mitterfeld/Truchtharianger, Maximilianeum abwärts, Lagerhaus/Schäftlarn, Ackermann/Therese-Studer, Nymphenburger/Volkart oder Schatzbogen/Heltauerstraße (um nur ganz wenige zu nennen) teils oder immer 24-stündig die Ampeln in Betrieb sind. Oder wo die angeblich existierende und allenfalls „optimierungsbedürftige” Grüne Welle sein soll. ➔ WAHNSINN (2) Baustellen – Im Bereich der Einmündung Zenetti-/Thalkirchner Straße wird seit der letzten Aprilwoche mal wieder irgendeine Leitung verbuddelt, weshalb die Zenettistraße dort als Einbahnstraße (von der Thalkirchner weg) eingerichtet wurde. Die Thalkirchner ist mit einer Gegenverkehrs-Ampel bestückt worden, die also nur jeweils einer Fahrtrichtung „grün” gibt, währenddessen der Gegenverkehr zu warten hat. Die Rückstaus fallen entsprechend lange aus; auch der Linienbus Nr. 62 kommt völlig aus dem Takt. Besondere Eile bei den Baumaßnahmen hat der Schreiber, der das Drama von seinem Balkon aus beobachten kann, noch nicht wahrgenommen. Alles läuft nach dem sattsam bekannten „Münchner Modell” ab, nachdem also erstmal Fakten geschaffen werden durch das Aufstellen von Warnbaken und Ablagerung des ersten Aushubes auf der gesperrten Fahrbahn, woraufhin es dann plötzlich gar nicht mehr pressiert. Wie üblich halt. Oder wie in der Wolfratshauser Straße, die im weiteren Umkreis der Einmündung der Siemensallee seit über einem Jahr (!) von den dort arbeitenden (ha, ha) Firmen als Baustoff- und Maschinenlager auf öffentlichem Grund missbraucht werden darf. Oder wie in der Briennerstraße zwischen Königs- und Stiglmaierplatz. Oder wie in der Dachauer- nach der Lothstraße, wo seit Monaten wieder mal auswärts nur eine Geradeausfahrspur zur Verfügung steht (scheinbar ist jetzt die nächste beauftragte Baufirma pleite gegangen). Oder wie … ➔ WAHNSINN (3) Standplätze – Über das Kasperltheater am Harras und in Pasing wurde und wird vom Vorstand schon berichtet; auch hier bleibt zu hoffen, dass den vielen (!) vernünftigen Leuten in der Stadtverwaltung künftig keine ideologischen Fesseln mehr angelegt werden, nur weil die Autohasserfraktion die alleinige Narrenfreiheit genießt. Auch hier wäre es bei der bereits angebotenen Stadtrundfahrt interessant, wie Frau Nallinger oder Herr Reiter das Durchfahrtsverbot für Taxis auf der Südseite des Pasinger Bahnhofes zwischen Gleichmann- und Irmonherstraße rechtfertigen, oder was sie uns z.B. vorschlagen, wie wir ohne Flensburger Punkte vom Harras-Stand zum Hotel Rivoli (heißt es noch so?) anfahren sollen, bevor der Kunde an Altersschwäche gestorben ist. Der viel zu enge und zudem mit einer irrwitzigen Ampelschaltung ausgestattete Englschalkinger-Stand, der ebenfalls viel zu schmale Cosima-Stand, die Endlosbaustelle am Rosenheimer-Stand, welcher überdies auch viel zu schmal angelegt ist und bei starkem Verkehr keine Möglichkeit zum Umdrehen (Rosenheimer auswärts) bietet, oder der Brudermühl-Stand, der erstens viel zu weit vom Geschehen weg ist und zweitens eventuelle Einsteiger zum Betreten des städtischen Hundeklos (unbefestigter Grünstreifen) zwingt, wären weitere der vielen möglichen Absurditäten. Zum letzteren Beispiel: man stelle sich mal vor, eine Bus- oder Tramhaltestelle wäre so angelegt, dass die Ein- oder Aussteiger über einen matschigen und vielleicht mit „Tret- 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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minen” versehenen Grünstreifen gehen müssten … ➔ WAHNSINN (4) teils neu – Seit ein paar Wochen ist die Meindlstraße ab der Lindenschmitstraße zur A.-Roßhaupter-Straße für den Durchgangsverkehr – natürlich auch für Taxis – gesperrt, so dass dieser Schleichweg zur Umgehung des für teures Geld herbeigebauten Chaos’ am Harras auch entfallen ist. Zwar resultiert das eben erwähnte Chaos am Harras u. a. daraus, dass hier auch neue Radlwege eingebaut wurden; dennoch sah man sich (wer wohl?) veranlasst, die parallel verlaufende Meindlstraße zur „Radfahrerstraße” ausschildern. Schrottis Kompromissvorschläge wären folgende: 1., ein „Taxi frei” anzubringen, oder – besser – 2., die Meindlstraße ab Lindenschmitstraße gleich als Einbahnstraße zur Albert-Roßhaupter auszuweisen, um so auch den Privatfahrern diesen Schleichweg zu erhalten. Diese Privatfahrer stehen nämlich sich selbst und uns allen im Wege, auch wenn sie (oder wir) nach dem Harras nur die Plinganser stadtauswärts weiterfahren wollen. Die Einbahnregelung in der dort relativ breiten Meindlstraße würde den Radfahrern in beiden Richtungen wahrlich genug Platz bieten, um sich z. B. gegenseitig zu überholen, ohne mit den Autos in Konflikt zu geraten. Aber nein, natürlich musste mal wieder das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden. Und einmal mehr darf man sich wundern, wie lange die Straßenbauarbeiten in der Albert-Roßhaupter-Straße dauern dürfen! Im Bereich der S-Bahnunterführung mag das noch gewisse (statische?) Gründe haben; schließlich läuft knapp unter der Fahrbahndecke die U-Bahn und darüber die S-Bahn, die ja auch kein Leichtgewicht ist und deren Brückenpfeiler auf der U-Bahndecke stehen. Weshalb aber Roßhaupter/ Hansa (Passauer) nichts Nennenswertes vorwärts geht, mag wieder einmal dem vorerwähnten „Münchner Modell” geschuldet sein. Früher gab es hier mal zwei Fahrspuren pro Richtung UND die Trambahnlinie zum Waldfriedhof, und jetzt soll es gerade noch für eine Fahrspur plus Radlweg reichen. Ist die Straße beim Waschen eingelaufen? ➔ WAHNSINN (5) jüngst – Am Dienstag, 29. April 2014, fand in der Fröttmaninger „Arena” das Halbfinalspiel zwischen den Bayern und Real Madrid statt, über dessen Ausgang hier der Vorhang des Schweigens gebreitet werden soll. Den darob feixenden Sechz'gern sei bei dieser Gelegenheit der Witz (wirklich „Witz”?) erzählt, den kürzlich ein Fahrgast dem Schreiber verpasste: Worin unterscheiden sich die Fröttmaninger Arena und das römische Klosseum? – im Kolosseum gewannen immer die Löwen! Ha Ha, – äh, was wollte ich eigentlich – ach ja: nach vorerwähntem Spiel fand dank des Geburtsfehlers der grundlegenden Fehlplanung aller Verkehrsströme rund um die „Arena” das gewohnte Totalchaos statt: Privatfahrer, Taxis und z. T. auf der Fahrbahn wendende Reisebusse standen sich wie üblich gegenseitig im Wege, was auch etliche Polizeibeamte und nicht zuletzt unser Thomas Kroker (wie immer vor Ort) in direkter Zusammenarbeit mit der Zentrale nicht verhindern konnten. Fehlplanung ist halt Fehlplanung! Aber jetzt kommt's: natürlich hatte auch keiner der gut bezahlten Entscheidungsträger der Stadt daran gedacht, wenigstens für die zwei, drei Stunden nach dem Spiel die Erhaltungsmaßnahmen im Richard- Strauss-Tunnel zu unterbrechen, nein: der Tunnel wurde für's Austauschen von Lampen, die Wartung der Radaranlage oder für-was-auch-immer südwärts gesperrt, was zu einem Rückstau der Autos bis zum Georg-Brauchle-Ring führte. Wir Münchner haben euch alle so lieb, dass wir euch noch nichtmal wegfahren lasen! ➔ WARENANLIEFERUNG – Nicht nur die Lieferwagen, welche Wirtshäuser oder Einzelhandelsgeschäfte versorgen und dabei in zweiter Reihe halten müssen – man denke nur an o. gen. Rosenheimer Straße, die auf eine Spur pro Richtung kastriert werden soll – sondern auch die Paketzulieferer bzw. ihre Autos stehen zwangsläufig in der zweiten Reihe. Und der Online-Versandhandel hat immer noch zweistellige Zuwachsraten. Jüngst sah Schrotti die Plakatwerbung einer bekannten Baumarktkette mit dem Spruch „morgens geklickt, abends gekriegt” . Da können sich unsere smarten Großstadtyuppies und Schönwetterradler leicht einen schlanken Fuß machen und einen Dreck drum scheren, ob die Fa. DHL, UPS oder wie sie alle heißen die Waren von Mr. Spock in den vierten Stock beamen lässt oder ob der Lieferant mit seiner Kiste im Halteverbot ein Verkehrschaos anrichtet. Und der Backshop, der Schreibwarenladen oder eine alte Nachbarin im Haus nimmt das Paket schon an, wenn man selbst gerade im Fitness- oder Sonnenstudio ist. Alles ganz bequem. Aber wie das in der Praxis ablaufen soll, interessiert diese depperten Dummschwätzer mit ihren superweißen amerikanischen Zahnleisten nicht die Bohne! „Ich verzichte ganz auf das Auto”, hört man von solchen Leuten oft; aber wehe, es regnet, die Radlfahrt mit Anzug und Krawatte ist nicht mehr ratsam, das vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellte Leasingauto (gehört mir ja nicht selbst) ist gerade bei der Inspektion – und dann steht auch noch das Taxi nicht drei Sekunden nach der Bestellung vor der Türe … ➔ WOZU – braucht man eigentlich den „Corso Leopold”, der am 31.5./1.6. zusammen mit dem „Streetlife”-Festival (Ludwigstraße) einmal mehr ein Wochenende lang Schwabing lahmlegen soll? – Diese Frage stellte sich nach einem Bericht der SZ vom 3. Mai im Münchner Teil auch der Bezirksausschuss (BA) Schwabing/Freimann, der – wenngleich diesmal nach langer und zäher Debatte – wieder einmal 6.500 Euro auf Steuerzahlerkosten zuschießt. Vorstände des Trägervereines sind die Herren Ekkehard Pascoe und Benjamin David – zufällig beide Mitglieder der Partei „Die Grünen” und Mitglieder in verschiedenen BAs; David ist zugleich Chef des Verarsche-Vereines „Urbanauten”, dem wir u.a. die Sperrungen der Isarparallele verdanken. Die Herren sahen sich doch tatsächlich der Kritik ausgesetzt, das Fest verkomme immer mehr zum blanken Kommerz. „Laute Bands dröhnten Literaturlesungen nieder, die Kulturschwerpunkte gingen unter” (SZ). Sie versprachen aber, diesmal „... auch Garten-Initiativen vom Kraut- bis zum interkulturellen Garten (zu) präsentieren” (SZ). Na endlich! Das haben wir gebraucht, nämlich einen „interkulturellen Garten” – was immer das auch sein soll. Mitten in der Leopoldstraße. Der Englische Garten ist ja so weit entfernt, dass man nicht etwa dort antarktische Petersilie, kongolesischen Schnittlauch oder (FJ) Strauß‘ Ananas aus Alaska anpflanzen kann – nur um das Zeug am Montag darauf eh‘ wieder wegzuwerfen. Wie lange dauert es eigentlich noch, bis auch das letzte BA-Mitglied (und eine Mehrheit des Stadtrates) kapiert, dass man sich von solchen grünverfilzten Scharlatanen nicht auf der Nase herumtanzen lassen darf, die sich so ganz nebenbei mit ihrem Kommerzkasperltheater auch noch einen goldenen Hintern verdienen? „Früher war ich jung und dumm, aber jetzt bin ich älter“ würde Karl Valentin sagen. (MS) JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
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Weiß-blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, samtige Luft – das sind schon mal die besten Voraussetzungen, um einen unwiederbringlichen Tag im Biergarten zu verbringen. Und hier wartet die köstlichste Erfrischung des Landes auf Touristen und Einheimische – das flüssige Gold. In geselliger Runde entspannen sich die Besucher bei Edelstoff, Radler, Weißbier, Russ’n und Co. Doch neben dem unvergleichlichen Geschmackserlebnis überzeugt bayerisches Bier mit einigen gesundheitlichen Aspekten: Immer mehr Wissenschaftler bestätigen, dass moderater Bierkonsum eine positive Auswirkung auf den gesamten Organismus hat, vor allem auf das Herz-Kreislauf-System. Maßvoll konsumiert, das heißt für Frauen circa ein halber, für Männer ein ganzer Liter täglich, fördert das bayerische Nationalgetränk nicht nur die Lebensfreude, sondern enthält auch viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Phosphor, zugleich ist es streng natriumarm. Und zudem sorgt diese Menge dafür, dass der Bedarf an Taxis steigt. Denn mit einem Liter Bier intus, trauen sich doch die wenigsten noch mit dem eigenen Auto zu fahren. Erwähnenswert an dieser Stelle ist, dass Bier zum größten Teil aus Wasser besteht, pro Kilo im Schnitt aus 920 Gramm. Da der empfohlene Flüssigkeitsbedarf eines Erwachsenen bei zwei bis drei Litern liegt, kann der maßvolle Genuss einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten. Obendrein gehört Bier, neben Wasser und Diätsäften, zu den kalorienärmsten Kaltgetränken. Kein Grund also, sich um die schlanke Linie zu sorgen. Bier belebt die Sinne und ist ein Hochgenuss der bayerischen Lebensart! Probieren können Sie 40 Sorten und circa 4.000 Marken bayerischer Biere. Da tut sich selbst der größte Schlucker schwer und deshalb hat natürlich längst jeder sein Lieblingsbier. Moderater Bierkonsum ist also gesund: „Das Gute daran ist das Gute darin.“ Die Tatsache, dass Bayerns Brauer ohne den Zusatz von Konservierungsmitteln, Schaumstabilisatoren, Geschmacksverstärkern, Farb- und anderen Zusatzstoffen auskommen, verdanken sie dem Reinheitsgebot, das für die bayerischen Biere seit 1516 gilt. Hiernach darf ein Bier aus nichts anderem bestehen als aus den vier klassischen Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Diese erlesenen Roh stoffe kommen meist aus der Gegend, denn Bayern ist eines der führenden Anbaugebiete für Braugerste. Darüber hinaus gibt es im Freistaat mit der Hallertau das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt. Als Bierland ist Bayern schon seit Jahrhunderten berühmt, in einheimischen Klöstern wurde das Bierbrauen sogar zur Wissenschaft. Heute gibt es rund 650 Brauereien – das ist mehr als die Hälfte der deutschen Brauereien – die jedes Jahr rund 20 Millionen Hektoliter Bier produzieren. Seit 2001 hat die Europäische Union den Begriff „Bayerisches Bier“ als geschützte geographische Angabe eingetragen. Als „Bayerisches Bier“ darf ausschließlich Bier, das in Bayern hergestellt und nach dem strengen bayerischen Reinheitsgebot gebraut wurde, angeboten werden. Das Reinheitsgebot für Bier soll Weltkulturerbe werden. Einen entsprechenden Antrag richteten die deutschen Brauer an die Kulturministerkonferenz und an die UNESCO. Dass Bier megamäßig im Trend liegt, erkennt man auch daran, dass sich immer neue Anbieter auf dem Markt tummeln, denen ein normales Bier zu langweilig ist. Dazu gehört zum Beispiel die Braufactum, die von sich behauptet, sie hätte beeindruckende Kreationen der besten Braumeister aus aller Welt. Darunter gibt es fassgelagerte Biere in Original-Whiskyfässern, wie man es sonst nur von Sprituosen kennt. Und die Preise haben mit unseren Bierpreisen nix zu tun. Da kostet der halbe Liter schon mal neun Euro. Ob man das wirklich braucht, muss jeder für sich entscheiden. Wer vor einer frischen Augustiner-Maß sitzt, wird damit kein Problem haben. Designer-Biere sind wahrscheinlich nur für Designer-People – und die trinken dann wenigstens unser Bier nicht weg. Und an welchen Biergärten gibt es den größten Bedarf an Taxis? Hier die wichtigsten: AUGUSTINER–KELLER Nach wie vor einer der beliebtesten Biergärten für Taxigäste. Mag es an der bequemen Innenstadtlage liegen oder an einem Klientel, das nicht jeden Euro umdrehen muss. Sehr viele Stammgäste, die schnell hin- und auch wieder bequem nach Hause wollen. Leider wird der viel zu kleine Taxistand dem Aufkommen der Fahrgäste selten gerecht und es ist ein ewiges „Gfrett” (Problem) mit der Trambahn. Die Autos vor dem Eingang gehören im Sommer längst alle weg! Arnulfstraße 52, tägl. 11–24 Uhr, Taxistand ab 19 Uhr vor der Türe, meist leider zugeparkt ➔ HOCHGENUSS DER BAYERISCHEN LEBENSLUST! BIER UND BIERGARTEN TITELTHEMA Fotos: iStockphoto Bayerisches Bier erfrischt den Körper, belebt den Geist und streichelt die Seele. Darüber hinaus ist es auch noch gesund. Es gehört zu den kalorienärmsten Kaltgetränken. Und wo lässt sich das besser beurteilen, als in einem Münchner Biergarten. 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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CHINESISCHER TURM Im Herzen des Englischen Gartens liegt der zweitgrößte Biergarten Münchens. Hier flaniert ein lustiges Schwabinger Völkchen und trifft auf Unmengen Sommerfrischler. Die meisten sind zu Fuß unterwegs und sind sehr dankbar, wenn sie eines der wenigen Taxis bekommen. Deshalb: einfach frech in den Parkplatz rein fahren. Davor kann man leider nicht auf Fahrgäste warten, weil man immer wieder von übereifrigen Schandis vertrieben wird. Warum auch immer! Englischer Garten 3, tägl. 10–23 Uhr, nächster offizieller Taxistand ist Hilton Park KÖNIGLICHER HIRSCHGARTEN Der Königliche Hirschgarten, kurz Hirschgarten, beherbergt mit 8000 Plätzen Europas größten Biergarten. Ursprünglich wurde der Hirschgarten mit seinen Gebäuden um 1780 unter Kurfürst Karl Theodor als Landschaftspark und Jagdrevier für den Adel angelegt. Auf 7000 Plätzen ist Selbstbedienung, 1000 mit Bedienung. Und hier gibt es eine Eigenart, über die man beim erstenmal staunt: Bevor man in den Genuss des besten Augustiner-Bieres von München kommt, muss man sich zuerst einen Maßkrug holen. Wer den mikrigen Taxistand sieht, fragt sich jedesmal, was sich die Verantwortlichen dabei wohl gedacht haben! Hirschgarten 1, tägl. 11–24 Uhr, Taxi stand vor der Türe (2 läppische Plätze) HOFBRÄUHAUS Das ist Biergarten-Idylle in Reinkultur. Unter uralten Kastanienbäumen, umrahmt von den historischen Mauern des Hofbräuhauses, befindet sich der sommerliche Treffpunkt für alle, die dem Trubel der Innenstadt entgehen wollen. Durch den imposanten Torbogen gelangt man in diese Oase, als tue sich eine andere Welt auf. Fast 400 Gäste finden in dem Biergarten Platz, in dem Wolfgang und Michael Sperber die Geschicke des Hofbräuhauses leiten. Ein echter Geheimtipp! Nicht weitersagen! Gute Taxikundschaft. Am Platzl 9, tägl. 9–23.30 Uhr, Taxistand Bräuhaus LÖWENBRÄUKELLER 120 Jahre hat der Löwenbräukeller schon auf dem Buckel, dabei gilt er heute als einer der modernsten und best ausgestattetsten Biergärten Münchens. Heute kann man den Löwenbräukeller getrost als Kleinod und Oase gepflegter bayerischer Gastlichkeit unter Leitung von Johanna und Christian Schottenhammel bezeichnen, der an manchen Abenden selbst den Ochsen zerlegt. Die Gäste benutzen gerne das Taxi. Nymphenburger Straße 2, tägl. 10–23 Uhr, Taxistand Stiglmaierplatz WALDWIRTSCHAFT Wohl einer der schönsten Biergärten, die München zu bieten hat, ist die Waldwirtschaft – auch WaWi genannt. Seit dem 15. Jahrhundert wird hier Bier ausgeschenkt. Ob jetzt noch Sepp Krätz der Wirt der Waldwirtschaft ist – nach seinen Querelen mit dem KVR wegen seiner Steuerverurteilung – oder vielleicht seine Exfrau, wer weiß? Einmalig ist in jedem Fall der Ausblick auf das Isartal. Die Waldwirtschaft ist ein urgemütlicher, romantischer und charmanter Biergarten, der unbedingt einen Ausflug wert ist. Da sich der Polizeinachwuchs in Solln scheinbar ungebremst austoben darf, ist es äußerst ratsam mit dem Taxi zu fahren! Georg-Kalb-Straße 3, tägl. ab 10.30 Uhr, Taxistand Solln (PG) Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL Das Messe-Highlight des Jahres: AUTOMATICA 2014 ➔ 03.06. – 06.06.2014 2014 ist wieder AUTOMATICA-Jahr. Die alle zwei Jahre stattfindende Messe bildet die führende Plattform für Innovationen zur Automatisierung von Produktionsprozessen. Die Besucher können das weltgrößte Angebot an Robotik, Montageanlagen und industriellen Bildverarbeitungssystemen erleben. Die AUTOMATICA richtet sich an Unternehmen aus allen Industriebranchen, da das Thema der Optimierung von Produktionsprozessen für alle entscheidend ist. Daher ist die Messe der ideale Ort, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren, Lösungen für neue Herausforderungen zu finden, Kontakte zu knüpfen und effektiv in Technologien der Zukunft zu investieren. Dass die internationale Bedeutung der AUTOMATICA steigt, zeigen die hohen Anteile an internationalen Ausstellern und Besuchern. Unter den Top 20 der Herkunftsländer der Besucher sind Österreich, Italien, Schweiz, Tschechische Republik, Türkei, Volksrepublik China, Polen, Republik Korea, USA und Schweden. Auch das Rahmenprogramm der Messe ist wie gewohnt umfangreich und spannend und lockt mit Themen wie Service Robotics Demonstration, Blue Competence und Industrie 4.0. Außerdem finden parallel die MAINTAIN und die Intersolar Europe in den Hallen der Messe München statt (siehe unten). Die AUTOMATICA in Zahlen: ➔ 697 Aussteller aus 40 Ländern ➔ 55.000 m² Ausstellerfläche ➔ 30.964 Besucher aus 111 Ländern Weitere Termine im Juni mit hohem Besucheraufkommen MAINTAIN 2014 03. – 06. Juni 2014 Messe München ➔ Internationale Fachmesse für industrielle Instandhaltung ➔ Mehr als 4.500 Teilnehmer aus 30 Ländern kamen 2012 nach München. Intersolar Europe 2014 04. – 06. Juni 2014 Messe München ➔ Weltweit größte Fachmesse für Solarwirtschaft Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de ➔ JUNI-PROGRAMM Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst ER-TAX_88x60_V2.indd 1 19.10.11 17:33 KLEINANZEIGEN-ANNAHME ➔ WÄLDER WO MÜNCHEN RICHTIG GRÜN IST ⁄ 26 OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE ➔ BIER UND BIERGARTEN HIER SIND WIR HAUPTSTADT ⁄ 22 ➔ MOBILITÄT STELLENWERT TAXI ⁄ 16 FREITAG, DER 13. ➔ IST WAS DRAN? ⁄ 10 DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE JUNI 2014 Kleinanzeigen für den TAXIKURIER geben Sie bitte direkt an der Haupt kasse bei der Taxi-München eG in der Engelhard straße 6 im 1. Stock auf. Anzeigenschluss ist der 11. Juni 2014 MÜNCHEN-SPLITTER ➔ In München und Umgebung gibt es sieben Bowling-Center. Die Anlage in Unterföhring ist mit 52 Bahnen die größte Europas. ➔ Die Gebrüder Hochreiter vom Biergarten am Viktualienmarkt übernehmen den ehemaligen „Löwe am Markt“ und führen das Traditionslokal unter dem Namen „Hochreiters Steirer am Markt“ nach Fertigstellung der Sanierung weiter. ➔ Im ehemaligen Heizkraftwerk in der Katharina-von-Bora- Straße hat das „Mixed Munich Arts“, ein temporärer Club mit Bar und Restaurant eröffnet. ➔ Ehemals Nektar, jetzt die „event-location-levels”: In der Stubenvollstraße kann jetzt wieder gegessen, getrunken und getanzt werden. ➔ Im Frühjahr 2016 gibt die Firma Hugendubel ihre Filiale am Marienplatz auf. Ab dann stehen die „Unerlaubten“ bis zur Telekom, die diese Räume übernimmt. (PR) Foto: istockphoto 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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Ein bisschen Aberglaube pflegt wohl Jeder. Manche mehr, andere kaum. Die Zahl „13“ ist in unserer Kultur mit einem besonderen Mythos behaftet. Wenn dann der Dreizehnte noch auf einen Freitag fällt, verlassen einige nicht die eigenen vier Wände. Was ist dran? Die schwarze Katze auf dem Titelbild visualisiert unsere „Seite 1–Idee“ . (PR) ZUM TITELBILD AUSBILDUNG ➔ JUNI 2014 Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 09.06., 23.06., jeweils 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 04., 11., 18., 25.06., jeweils 17.30–19.30 Uhr Samstag, 07., 14., 21., 28.06., jeweils 10.00–13.00 Uhr Leistungskurs Montag, 02., 09., 16., 23.06., jeweils 20.00–22.00 Uhr Mittwoch, 04., 11., 18., 25.06., jeweils 20.00–22.00 Uhr (Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich) Infoveranstaltung Montag, 02.06., 17.30 Uhr Samstag, 07.06., 8.30 Uhr Montag, 16.06., 17.30 Uhr Samstag, 21.06., 8.30 Uhr Montag, 30.06., 17.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 26.06., 13.00–17.00 Uhr (Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen) Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 25.06., 15.00 Uhr (Dauer ca. 90 Minuten, keine Anmeldung erforderlich! Teilnahmegebühr: 10,00 Euro) Ausbildung zum Taxiunternehmer Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30 Uhr/21.00 Uhr. ➔ Kurs 4/2014 vom 24.06.2014 bis 22.07.2014 ➔ Kurs 5/2014 vom 16.09.2014 bis 14.10.2014 ➔ Kurs 6/2014 vom 04.11.2014 bis 02.12.2014 Termine und Anmeldung: Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. OG statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. OG Telefon: (089) 21 61–367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Wir versichern das was wichtig ist Taxi-Versicherung (auch Neueinsteiger und Flotten) Rechtsschutzversicherung inkl. Forderungsmanangement Betriebs-Haftpflichtversicherung Taxi-Garantie-Versicherung Krankenversicherung Altersvorsorge Mit Sicherheit ein guter Partner Neu! TK_v1.indd 1 01.10.12 11:01 JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
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Unsere Region erhielt damals eine zweigeteilte geologische Gestalt: Im Süden schufen die sich zurückziehenden Gletscher hügelige Moränen, während sie im Norden die Münchener Schotterebene hinterließen. Innerhalb des Stadtgebietes kann man diesen Übergang sehr deutlich am Lauf der Isar erkennen: Während sie im Süden noch ein recht tiefes und enges Tal besitzt, strömt sie anschließend ins nördliche Flachland. Bei der Vegetation kann man ebenfalls den Unterschied feststellen: Im Süden dehnten sich dichte Wälder mit Rodungsinseln (Hart, Ried) aus, also Forstenrieder Park und Perlacher Forst, während im Norden eher lichte Wälder (Auwälder, Lohwälder), Moore und Flächen mit Magergras vorherrschten und wo der Grundwasserspiegel hoch lag und immer noch liegt. Ein Beispiel für ein solches Magergrasgebiet ist die Panzerwiese nördlich der Neuherberg straße. ORTSNAMEN Im heutigen Münchner Stadtgebiet kann man die geologischen Gegebenheiten, so wie sie die Eiszeit geschaffen hat, noch an zahlreichen Ortsnamen erkennen. Die einzelnen, in diesem Zusammenhang interessanten Namen und ihre Bedeutungen werden hier aufgeführt: Allach (Wald am Wasser), Angerlohe (Weideland am Wald), Au (lichter Wald am Wasser), Birkenau (lichter Birkenwald am Wasser), Forstenried und Fürstenried (Rodungsinseln im Wald), Harthausen (Häuser am Wald), Am Hart und Harthof (Weide und Haus am Wald), Langwied (langer Weg zur Furt zum Durchwaten des Baches), Lochhausen (Häuser am Lohwald), Moosach (Moor am Wasser), Moosfeld (Feld am Moor) sowie Perlach (Wald am Wasser mit Bären). Anfang des 20. Jahrhunderts schließlich entstanden Siedlungen, die die künstlichen, aber zutreffenden Bezeichnungen Waldperlach und Waldtrudering erhielten. ALTE WÄLDER Die Isarauen mit ihrem teilweise breiten Baumbestand durchziehen München von Südwesten nach Nordosten und gehen in den Englischen Garten über, den größten innerstädtischen Park der Welt. Der Schlosspark Nymphenburg gehört ebenfalls zu den alten Wäldern, obwohl über die Jahrhunderte die Gartenarchitekten immer wieder gestalterisch eingegriffen haben. Zum Schlosspark gehörten früher auch das Kapuzinerholz und der Hirschgarten. Zu den natürlichen Wäldern, die den Lauf der Zeit mit ihren großflächigen Rodungen überlebt haben, gehören weiterhin der Bavariapark entlang der Theresienhöhe, der Sendlinger Wald, der heute auch den Namen Südpark trägt, die Aubinger Lohe, der Allacher Forst, der Pasinger Stadtpark sowie die sich ihm nach Norden anschließenden Grünflächen entlang der Würm. KÜNSTLICHE PARKS Eine ganze Reihe von Parks entstanden während der letzten hundert Jahre von Menschenhand, um die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern. Zu nennen sind hier insbesondere der Ostpark, der Westpark, Cosimapark, Fideliopark, Olympiapark, der Luitpoldpark und der Riemer Park auf dem Gelände des alten Flughafens. Im Lauf der Zeit wird sich ihr Baumbestand ebenso entwickeln wie die inzwischen ausgewachsenen Bäume des Luitpold parkes, der Anfang des 20. Jahrhunderts angelegt wurde. Zwei grüne Achsen seien noch genannt. Einmal der Durchblick, der wie der Name bereits andeutet, vom Schloss park Nymphenburg zum Schloss Blutenburg führt, sowie die Ausgleichs flächen südlich und insbesondere nördlich des Rangierbahnhofes, wo sich ein kilo meterlanger, natürlich wirkender Wald entwickelt hat. ANGEBLICHE PARKS Bekanntlich ist nicht alles Park, wo auch Park draufsteht. Der Forstenrieder Park beispielsweise ist mit Sicherheit keine Mogelpackung. Im Immobiliengewerbe hingegen wird diese Bezeichnung gerne verwendet, um den anvisierten Mietern und Käufern eine grüne Oase vorzugaukeln, etwa beim Arnulfpark, bei der Parkstadt Solln mit dem DEBA-Hochhaus und weiteren Gebäuden dieser Sorte, der Parkstadt Schwabing oder der Parkstadt Bogenhausen mit ihren Wohnblöcken. Auch der Arabella- ➔ WO MÜNCHEN RICHTIG GRÜN IST WÄLDER TITELTHEMA Fotos: istockphoto Während der 100.000 Jahre dauernden Würm-Eiszeit – benannt nach „unserem“ Fluss Würm – war das Europa nördlich der Alpen komplett mit Eis bedeckt. Mit ihrem Ende vor rund 12.000 Jahren kehrte die Vegetation zurück. 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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park fällt in diese Kategorie, denn mit seinen Hochhäusern macht er den genau gegenteiligen Eindruck einer Parklandschaft. Man könnte auf die Idee kommen, je weniger parkähnlich eine Siedlung ist, desto eher bekommt sie diesen Namen verpasst. Völlig absurd wird es dann beim Euro-Industrie-Park, wo inmitten der Gewerbeflächen sich nicht einmal nachträglich etwas Grünes entwickelt hat und auch das Freimanner Hölzl trotz seines anheimelnden Namens nichts herausreißen kann. DER LAUF DER ZEIT Als sich München bis Ende des 18. Jahrhunderts hinein lediglich innerhalb des heutigen Altstadtringes ausdehnte, fanden sich außerhalb der Stadtmauern mehrheitlich sumpfige und öde Gebiete im nördlichen Bereich und im südlichen Bereich weite, oft undurchdringliche Wälder. Die später eingemeindeten Dörfer lebten aus dem Ackerland, das ihre Ansiedlungen umgab, häufig auf Rodungsinseln, wie man sie heute noch außerhalb des Stadtgebietes etwa um Putzbrunn herum findet. Diese Rodungen im großen Stil ermöglichten später die Ausdehnung des Siedlungsgebietes des heutigen München, bis nur noch einige Wälder innerhalb des Stadtgebietes übrig blieben, beispielsweise die Aubinger Lohe, Teile des Perlacher Forstes, der Wald zwischen Waldperlach und Waldtrudering sowie der Allacher Forst. Der Münchner Teil des Perlacher Forstes wurde ab 1950 komplett für die US-Siedlung entlang der Cincinnatistraße gerodet. Der Allacher Forst schrumpfte seit 1933 um die Hälfte, hauptsächlich für den Bau des kriegswichtigen BMW-Flugmotorenwerkes an der Dachauer Straße, heute MTU und MAN. Ebenfalls in den 1930er Jahren fielen große Teile des südlichen Hirschgartens dem geplanten, aber nicht ausgeführten Bau des neuen Münchner Hauptbahnhofes an der Friedenheimer Brücke zum Opfer. Ganz allgemein muss Folgendes festgestellt werden: Bis ungefähr 1800 drohte der sich industrialisierenden Welt eine Umweltkatastrophe schlimmsten Ausmaßes, denn die Energie zum Heizen und Produzieren bezog man ausschließlich aus Holz, weswegen man die Wälder fast bis zu ihrer vollständigen Vernichtung abholzte, auch weil das Nachpflanzen dem aktuellen Bedarf weit hinterherhinkte. Mit dem Aufkommen der Kohlenutzung wurde dieser Entwicklung Einhalt geboten, allerdings zum Preis einer ebenso katastrophalen Luftverschmutzung. Aber im Jahr 1890 suchten zwei Katastrophen die Wälder im Süden Münchens heim: Ein Schädlingsbefall von ungeahnten Ausmaßen plus ein anschließender Orkan vernichteten weite Gebiete. Um den Wald möglichst rasch wieder aufzuforsten, pflanzte man schnell wachsende Fichten, die heute noch das Bild dieser Wälder prägen. STRASSENNAMEN Viele Straßennamen erinnern in München an die ehemaligen Waldgebiete, beispielsweise die Waldstraße beim Sankt-Veit-Stand oder die Waldwiesenstraße in Großhadern. Gerade in diesem Stadtviertel kam es zu Zeiten der vorstädtisch geprägten Bauentwicklung zu mancher Kuriosität, die sich wohl aus dem Bemühen der damaligen Maklern erklärt, ihre Kundschaft mit positiv empfundenen Adressen einzuseifen. So entstanden dort Straßenzüge mit den Namen Waldeslust, Waldhüterstraße, Am Waldrand und Am Waldspitz, Hochwaldstraße, Waldgartenstraße, Waldsaumstraße und sogar Waldesruhe. Bei diesen Benennungen kann einen eventuell das Gefühl von zu viel Idylle und Ruhe beschleichen, vielleicht bedingt durch die Nachbarschaft des Waldfriedhofs. HEUTE Das heutige Münchner Stadtgebiet umfasst 31.070 Hektar Fläche. Darauf entfallen 1.289 Hektar Wald, wobei der Englische Garten mit seinen 375 Hektar noch hinzugerechnet werden muss, weil er zwar in der Stadt liegt, aber dem Bayerischen Staat gehört. Wie auch immer seine Besitzverhältnisse sein mögen, der Englische Garten ist München und wird so von Einheimischen wie auch Besuchern wahrgenommen. Dann kommen noch die in der Statistik so genannten Erholungsflächen wie etwa der Ostund Westpark mit ihren 4.844 Hektar hinzu; sie werden wenigstens zum Teil von Wald bedeckt. Nicht vergessen werden dürfen die Friedhöfe, die insgesamt 380 Hektar des Stadtgebietes bedecken und ebenfalls zum Teil bewaldet sind, insbesondere – wie ihr Name bereits aussagt – der Waldfriedhof und der Waldfriedhof Solln. Alles in allem sind damit rund 3.900 Hektar Münchens bewaldet, was ungefähr 12 Prozent der Stadtfläche ausmacht. München gilt damit zu Recht als grüne und lebenswerte Stadt. (BW) Tätigkeitsschwerpunkte Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr - leistungsrecht. Langjährige Erfahrung in der Unfallabwicklung im T axigewerbe Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH Balanstraße 59 • 81541 München T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29 www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betri ebsärzte Adelheidstr .23 80798 München T el: 2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med. Untersuch ungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. drs Venczel.qxd:drs Venczel.qxd 22.09. JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
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➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Judas ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Schlachthof 2014 ➔ Strom, Wye Oak ➔ Substanz, Julian Heidenreich ➔ Tonhalle, Daddy Yankee ➔ Kranhalle, The KVB ➔ Milla, Motorama ➔ Feierwerk, Sprungbrett-Finale Freitag, 6. Juni ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Weltenbrand ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Phosphoros ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Die Soldaten ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, Das Triadische Ballett ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ben Portsmouth ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Die Befristeten ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Elvis Presley-Show ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los, Paul! Sonntag, 1. Juni ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Gassenhauer Trio ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, Matinee ➔ 17.00 Uhr, Kongresshalle, Starke Kids ➔ 18.00 – 21.10 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere Di Siviglia ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Festival Junger Tanz ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, Snooker Show ➔ 18.00 Uhr, Herkulessaal, Bayer. Ärzte-Orchester ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Klassik zum Staunen ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Verdi-Nacht ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Frühlings Erwachen! ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Geschwister Pfister ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, POP Concert ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Andrea Lucchesini ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl ➔ 22.00 Uhr, Nightclub, Nathalie Elwood ➔ Orangehouse, Deine Freunde Montag, 2. Juni ➔ 10.00 Uhr, Marstall, Frühlings Erwachen! ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Masterprojekt Komposition ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Ophelia ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Urteile ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Goethe im Gasteig ➔ 20.00 Uhr, Jakobsplatz, Brooklyn … mehr als ein Konzert ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ottfried Fischer & die Heimatlosen ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Madcon ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Jeff Beck ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, An die ferne Geliebte ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Klassiker der Filmmusik ➔ 20.30 Uhr, Lustspiehaus, Axel Hacke, ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ 22.00 Uhr, Nightclub, DJ Alberto ➔ Zenith, The National ➔ Sunny Red, The Lurkers Dienstag, 3. Juni ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, Jazz-Spektrum ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater/ Gartensaal, Ruhrtriennale ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Marc-Andre Hamelin ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Die schönen Tage von Aranjuez ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Sir Neville Mariner ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Fragment ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Sing for your Supper ➔ Kranhalle, Builders & Butchers ➔ Orangehouse, Wo Fat ➔ Backstage, Christopher Seiler Mittwoch, 4. Juni ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➔ 10.30 Uhr, Marstall, Frühlings Erwachen! ➔ 11.00 –12.20 Uhr, Reithalle, Das Triadische Ballett ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Weltenbrand ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Die Räuber ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Die Soldaten ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Reigen ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, Das Triadische Ballett ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Felix Krull ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ottfried Fischer & die Heimatlosen ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Paul Weller ➔ 20.00 Uhr Giesinger Bahnhof, Zwischenstopp ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Wil(l) der Mann in Dir ➔ Theaterfabrik, Chuck Ragan Donnerstag, 5. Juni ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Weltenbrand ➔ 11.00 – 12.20 Uhr, Reithalle, Das Triadische Ballett ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Konzert der Orchester ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Weltenbrand ➔ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Gods and Dogs ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Prima La Musica ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nystagmus ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Felix Krull ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Die Befristeten ➔ 20.00 Fraunhofer, Songs & Improtheater ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ottfried Fischer & die Heimatlosen ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Harald Rüschenbaum ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Konzert ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Julia von Miller ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Mannsbilder ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Christian Springer ➔ 21.00 Uhr, Schauburg, Klavierkonzert ➔ Backstage, Blackshore ➔ Theaterfabrik, Charles Bradley ➔ Strom, Together Pangea Samstag, 7. Juni ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Klangfest 2014 ➔ 18.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere Di Siviglia ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Prima La Musica ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Bunburry ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, Das Triadische Ballett ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.00 Uhr, Schloss, H. P. Krohn ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stipsits und Rubey ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Fastfood Theater ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Avi Avital ➔ 21.00 Uhr, Postpalast, Act Three ➔ Backstage, The Crüxshadows ➔ Radlnacht INFORMATION ➔ TOP-TERMINE JUNI 2014 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) MEHRTÄGIGE TERMINE JUNI 2014 ➔ 15.05.14 – 14.09.14, 21.15 Uhr, Olympiapark, Kino am Olympiasee ➔ 20.05.14 – 01.06.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Thriller ➔ 28.05.14 – 12.07.14, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Omma Superstar ➔ 30.05.14 – 01.06.14, 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Geschwister Pfister ➔ 31.05.14 – 01.06.14, Ludwig-/Leopoldstraße Streetlife Festival ➔ 01.06.14 – 03.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Altinger ➔ 03.06.14 – 04.06.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 03.06.14 – 06.06.14, Messe, Automatica / Maintain ➔ 04.06.14 – 06.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Busch-Trommel ➔ 04.06.14 – 06.06.14, Messe, 4.–5.6., 9–18 Uhr, 6.6., 9–17 Uhr, Intersolar ➔ 04.06.14 – 15.06.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Mandela Trilogy ➔ 05.06.14 – 06.06.14, MOC, Cosmetic Business ➔ 06.06.14 – 08.06.14, 8.00 – 20.00 Uhr, Olympiastadion, Kirchentag ➔ 06.06.14 – 09.06.14, 11 – 23 Uhr, Theresienwiese, Afrika-Tage ➔ 07.06.14 – 08.06.14, Technikum, Tanz-Performance ➔ 08.06.14 – 09.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller ➔ 10.06.14 – 11.06.14, 20.00 Uhr, Circus Krone, Monika Gruber ➔ 10.06.14 – 11.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔ 10.06.14 – 14.06.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 11.06.14 – 12.06.14, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Hasemanns Töchter ➔ 11.06.14 – 31.08.14, Viehhof, Open-Air-Kino ➔ 12.06.14 – 14.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Claus von Wagner ➔ 12.06.14 – 13.07.14, Brasilien, Fußball-WM ➔ 14.06.14 – 15.06.14, Marienplatz - Odeonsplatz, Stadtgründungsfest ➔ 15.06.14 – 16.06.14, MOC, ABC Salon ➔ 15.06.14 – 18.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lisa Fitz ➔ 18.06.14 – 21.06.14, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Aida ➔ 19.06.14 – 21.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Blötzinger ➔ 20.06.14 – 06.07.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, The Wiz ➔ 21.06.14 – 22.06.14, Olympiapark, 24h race ➔ 21.06.14 – 22.06.14, Glockenbachwerk, Noise Mobility Festival ➔ 22.06.14 – 24.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ulan & Bator ➔ 22.06.14 – 31.07.14, Nationaltheater, Opernfestspiele ➔ 23.06.14 – 25.06.14, MOC, TDWI Konferenz ➔ 23.06.14 – 28.06.14, 20.00 Uhr, Königsplatz, Tunix 2014 ➔ 24.06.14 – 26.06.14, 19.00 – 23.30 Uhr, Reithalle, Warschau ➔ 24.06.14 – 26.06.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer ➔ 25.06.14 – 26.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff ➔ 27.06.14 – 28.06.14, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Aida ➔ 29.06.14 – 05.07.14, Gasteig, Filmfest München ➔ 29.06.14 – 03.07.14, Messe, ESHRE 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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Sonntag, 8. Juni (Pfingst-Sonntag) ➔ 15.00 – 18.05 Uhr, Nationaltheater, Les Ballets Russes ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Dantons Tod ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Das Wintermärchen ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Matthias Egersdörfer ➔ Kranhalle, Susanne Blech ➔ Strom, The Devil Makes Three ➔ Atomic Cafe, July Talk ➔ Backstage, The Creepshow Montag, 9. Juni (Pfingst-Montag) ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Zement ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Das Wintermärchen ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Tauberbach ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Richard Strauss-Festkonzert ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Backstage Halle, Clutch ➔ Feierwerk, Mike Heron Dienstag, 10. Juni ➔ 19.00 Ur, Reaktorhalle, Salsa Konzert ➔ 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Orest ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Tauberbach ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Ludwig II. ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Guerilla Cooking ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Tori Amos ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Festival der ARD-Preisträger ➔ Glockenbachwerk, Circo Simonelli Mittwoch, 11. Juni ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Vortagsabend ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Der Sturm ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Tauberbach ➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, Spectacular Lightshows ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Ludwig II. ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Festival der ARD-Preisträger ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Contes de Fées ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Fletcher Perry Project ➔ Kranhalle, Archie Bronson Outfit Donnerstag, 12. Juni ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Madame Butterfly ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Tauberbach ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Der Sturm ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Ludwig II. ➔ Glockenbachwerk, Circo Simonelli Freitag, 13. Juni ➔ 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti ➔ 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Dinner-Show ➔ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Gespenster ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Stiller ➔ 19.30 Uhr, Olympiastadion, Helene Fischer ➔ 19.30 Uhr, Königsplatz, Black Sabbath ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Gift ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Laboratorium 4 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Aufbruch ➔ 20.30 Uhr Fraunhofer, Gypsy Jazz ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Sebastian Krämer Samstag, 14. Juni ➔ 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 15.00 – 17.00 Uhr, Reithalle, Das Mädchen und der Messerwerfer ➔ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Urteilte ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Madama Butterfly ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, Das Mädchen und der Messerwerfer ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➔ 20.00 – 21.40 Residenztheater, Die Anarchistin ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, Lulu ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Chor BR ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Aufbruch ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Willy Michl ➔ 21.00 Uhr, Postpalast, Act Forum ➔ 21.00 Uhr, Marstall, Alltag und Rassismus ➔ 21.00 Uhr, Schloss, Ü 40-Party ➔ Backstage, Sacred Reich ➔ Garage, Chronic ➔ Sunny Red, Mc Speng Bond ➔ Muffathalle, Ü 30-Party Sonntag, 15. Juni ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee ➔ 12.15 Uhr, St. Bonifaz, Orgel-Matinee ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 19.00 Uhr, Fraunhofer, Offenes Singen ➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Cuvilliestheater, Die Verwandlung ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Der Revisor ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Franziska ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, Das Mädchen und der Messerwerfer ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/Kleine Bühne, Der große Gatsby ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, Erklär mir, Leben ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ Strom, Dave Hause Montag, 16. Juni ➔ ICM, Baywa ➔ 19.00 – 22.45 Uhr, Residenztheater, Aus dem bürgerlichen Heldenleben ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, Das Mädchen und der Messerwerfer ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, Deva Premal ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Der große Gatsby ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Judas ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen Microtax®-06 Der Klassiker Die Microtax®-06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten bietet die ideale Basis für Taxifl otten. 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(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Dienstag, 17. Juni ➔ 18.30 – 23.00 Uhr, Residenztheater, Reise ans Ende der Nacht ➔ 19.00 + 20.00 Uhr, Hochschule für Musik, Masterkonzert Klavier ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, Das Mädchen und der Messerwerfer ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Neger ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Julius Cäsar ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Der große Gatsby ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, Erklär mir, Leben ➔ Sunny Red, Nasmyth ➔ Muffathalle, Isar Slam ➔ Backstage, Skyharbor ➔ Glockenbachwerk, A Home. A Heart. Whatever Mittwoch, 18. Juni ➔ 18.00 – 19.35 Uhr, Spielhalle, Helen Lawrence ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Phosphoros ➔ 19.00 + 20.00 Uhr, Hochschule für Musik, Prüfungskonzert Klavier ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, Das Mädchen und der Wasserwerfer ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, Orpheus steigt herab ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Laboratorium 4 ➔ Strom, Of Mice And Men ➔ Sunny Red, Raw Deals ➔ Feierwerk, House of Music ➔ Muffathalle, Sanja Ristic Donnerstag, 19. Juni (Fronleichnam) ➔ 18.00 Uhr, Herkulessaal, Bayer. Ärzte-Orchester ➔ 19.00 – 20.35 Uhr, Spielhalle, Helen Lawrence ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Madama Butterfly ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, Das Mädchen und der Messerwerfer ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nystagmus ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam ➔ 21.00 Uhr, Innenhof Glyptothek, Musik aus dem Exil ➔ Backstage, Monster Magnet ➔ Strom, The Pains ➔ Muffathalle, DMX Freitag, 20. Juni ➔ 18.00 – 19.45 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Arabboy ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Phosphoros ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Fegefeuer in Ingolstadt ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, Helen Lawrence ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger ➔ 21.00 – 22.45 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Arabboy ➔ Kesselhaus, Richie Sambora ➔ Feierwerk, Front Line Assembly ➔ Kranhalle, Jasper Flynn ➔ Milla, Balkanauten Samstag, 21. Juni (Sommeranfang) ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, Kammerkonzert ➔ 18.00 – 19.35 Uhr, Spielhalle, Helen Lawrence ➔ 18.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 19.00 – 20.00 Uhr, Werkraum, Ophelia ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Marstall, Die Jagd nach Liebe ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Les Ballets Russes ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Midsummer Night ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Kammermusikfest ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Chilly Gonzales ➔ 20.00 Uhr, Fünf Höfe, Festspiel-Nacht ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ilhan Atasoy ➔ 21.00 Uhr, Schloss, Schlager-Party ➔ 21.00 Uhr, Glyptothek, Nachtkonzert ➔ Garage, Deep Sun ➔ Freiheiz, Ü 30-Party Sonntag, 22. Juni ➔ 10.00 Uhr, St. Michael, Festspiel-Gottesdienst ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, Symphonie-Orchester BR ➔ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, Kammerkonzert ➔ 17.00 – 18.35 + 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, Helen Lawrence ➔ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, Les Ballets Russes ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Aida ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust ➔ 18.30 – 19.50 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Supergute Tage ➔ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Das Interview ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Residenzkonzert ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der Ruf der Wildnis ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Maxi Schafroth ➔ Zenith, Limp Bizkit ➔ Kranhalle, Amenra Montag, 23. Juni ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Orest ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Volkstheater, Ghetto ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Supergute Tage ➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Urban Priol ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Prague Philharmonia ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater/ Gartensaal, Tragödie und Dramatisches Theater ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔ 20.30 Uhr, Werkraum, Laboratorium 3 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Backstage, Black Label Society Dienstag, 24. Juni ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 –11.20 Uhr, Schauburg, Tiger und Bär ➔ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work-Party ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der Ruf der Wildnis ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Der widerspenstigen Zähmung ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Aida ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Neger ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Supergute Tage ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, Helen Lawrence ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, Ennio Morricone ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, Musiktheater ➔ Freiheiz, Polica ➔ Kranhalle, Spirit Caravan Mittwoch, 25. Juni ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werther ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der Ruf der Wildnis ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Gasoline Bill ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, Helen Lawrence ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Michael Jackson Memory Tour ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Kunst der Fuge ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, Musiktheater ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Helga Siebert ➔ Kranhalle, Brave Black Sea ➔ Glockenbachwerk, Laya Mansa ➔ Milla, The Darcys FESTE TERMINE Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 • • • • • 8 Below • • • • • Americanos • • • Alte Galerie • • • Atomic Café • • • • • Backstage • • • • • • Barfly • • • Cafe am Hochhaus • • • • • • • Call me Drella • • • • Crash • • • Crowns Club • • • Crux • • • De Niro • • • • • • Eat the Rich • • • Escape • • Evergreen • • • Gecko • • Glam • • • GOP Varieté • • • • • • Hansa 39 • • • Heart • • • • • Jack Rabbit • • • • Kantine • • • • • • Klangwelt • Kong • • • • Kultfabrik • • • • • • • Lenbachs & Söhne • • • • Lover’s • • • Maximilians • • • Meinburk • • Milchbar • • • • • • Muffathalle • • Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • • • Optimolwerke • • • • • • • P1 • • • • • • • Pacha • • • Palais • • Pappasitos • • • Paradiso • • Pigalle • • • Pimpernel • • • • • • • Rockstudio • • Rote Sonne • • Ruby • • • • Sauna • • • Schlachthof • • Strom • • • • Substanz • • • • • • • Sugar • • • Trinkhalle • • • • Valentin Stüberl • • • • • • • Yip Yap • • • Yolo • • Zoozie’z • • • • • • • 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014 INFORMATION
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Donnerstag, 26. Juni ➔ Messe, Ritc hie Bros. ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Ruf der Wildnis ➔ 11.00 – 13.20 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werther ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, Helen Lawrence ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr Schlachthof, Barbara Balldini ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Nezet-Seguin ➔ 20.00 Uhr, St. Joseph, Elias ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Ludwig II. ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Sound of Cinema ➔ 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Schande ➔ Milla, Pecco Billo Freitag, 27. Juni ➔ Der TAXIKURIER 7/2014 erscheint ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 –11.20 Uhr, Schauburg, Tiger und Bär ➔ 10.00 – 18.00 Uhr, Funkhaus, Filmtonart 2014 ➔ 16.00 – 20.00 Uhr, Olympiapark, Drachenbootrennen ➔ 18.00 Uhr, Spielhalle, Im Windschatten ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Macbeth ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Secret Garden ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Zofen ➔ 19.30 Uhr, Max-Joseph-Saal, Klavierkonzert ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, Das Triadische Ballett ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Faust ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Christian Springer ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Nezet-Seguin ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➔ Künstlerhaus, Sophie Wegener ➔ Backstage, Silverstein ➔ Garage, Famous Naked Gypsy Circus ➔ Sunny Red, Hokum Samstag, 28. Juni ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater und Max-Joseph-Platz, Guillaume Tell/ Oper für alle ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, König Lear ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Lola Montez ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Das Wintermärchen ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, Das Triadische Ballett ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Secret Garden ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, Spectacular Lightshows ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Tango Bavaria ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Festliche Kammermusik ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Herbert Pixner Projekt ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig ➔ Backstage, Bem Magera Sonntag, 29. Juni ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, Klavier-Matinee ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, Suchers musikalische Leidenschaften ➔ 14.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Sehend hören ➔ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Pumuckl ➔ 17.00 – 21.25 Uhr, Nationaltheater, Die Frau ohne Schatten ➔ 17.00 Uhr, Circus Krone, Chor BR ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Aida ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Reithalle, Das Triadische Ballett ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Faust ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Olympiahalle, Rod Stewart ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Woyzeck ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Ludwig II. ➔ Sunny Red, Black Tusk ➔ Fraunhofer, Improtheater Montag, 30. Juni ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Secret Garden ➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Neger ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Secret Garden ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Festspiel-Liederabend ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Poeten-Stammtisch ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Tango Bavaria ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Schmidbauer ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Backstage, Emmure ➔ Strom, Kylesa Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02 Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und am Wochene nde). Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i Ihnen angeli efe rt. Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en Erf ordernissen progr ammiert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen). Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd - lichen Fo rmalität en. Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie - len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e. Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el - ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...) Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1
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PINNWAND Zweiter Taxi-Tag im neuen Taxi-Center Am Samstag, 05. April 2014 fand der traditionelle Taxitag von Mercedes-Benz München statt – zum zweiten Mal im neuen Taxi-Center in der Landsberger Straße. Die rund 1000 Besucher, allesamt Münchner Taxiunternehmer und –fahrer, haben auch in diesem Jahr wieder gezeigt, dass sich dieser Tag mittlerweile zu einem echten „Branchentreff“ entwickelt hat, mit dem sich Mercedes-Benz München nicht zuletzt für die jahrelange Partnerschaft und Treue bedanken möchte. Exklusiv konnten die Gäste auch bereits einen ersten Blick auf die neue V-Klasse werfen- rund 8 Wochen vor Markteinführung. Eine kleine Messe rund ums Taxigewerbe, sowie ein buntes Buffet rundeten diesen Tag ab. Fußball-WM in München Vom Donnerstag, 12. Juni bis Sonntag, 13. Juli findet die Fußball-WM in Brasilien statt. Die Begeisterung im Vorfeld ist groß und wird das Freizeitverhalten der Münchner über viereinhalb Wochen beeinflussen. Das Wetter und die Ergebnisse der deutschen Mannschaft sind natürlich ein wichtiger Faktor, die auch unser Geschäft beeinflussen. Public Viewing Obwohl inzwischen jeder Haushalt einen Fernseher sein eigen nennt, ist der Drang nach draußen groß, die Spiele in der Menge zu erleben. Auch die Frauen sind mittlerweile bei Groß-Ereignissen wahre Fans. Die Bundesregierung hat eine Sonderregelung gebilligt, dass während der WM die Kommunen entscheiden können, die Freiluft-Events zu genehmigen. In München ist es fast allen Gaststätten und Biergärten gestattet, die Spiele im Freien vorzuführen. Die Public-Viewing- Stätten sind allgemein bekannt, trotzdem hier die Locations mit viel Publikumsverkehr: Olympiastadion Alle Spiele der deutschen Mannschaft Tollwood Alle Spiele ab 2. Juli Kultfabrik Alle Spiele Augustiner Keller Alle Spiele Löwenbräu Keller Alle Spiele Paulaner am Nockherberg Alle Spiele Die wichtigsten Paarungen: 12. Juni 22.00 Uhr Eröffnungsspiel: Brasilien – Kroatien 13. Juni 21.00 Uhr Spanien – Niederlande 15. Juni 00.00 Uhr England – Italien 16. Juni 18.00 Uhr Deutschland – Portugal 19. Juni 21.00 Uhr Uruguay – England 20. Juni 21.00 Uhr Schweiz – Frankreich 21. Juni 21.00 Uhr Deutschland – Ghana 23. Juni 18.00 Uhr Niederlande – Chile 24. Juni 18.00 Uhr Italien – Uruguay 25. Juni 18.00 Uhr Nigeria – Argentinien 26. Juni 18.00 Uhr USA – Deutschland 28. Juni 18.00 Uhr Achtelfinale 28. Juni 22.00 Uhr Achtelfinale 29. Juni 18.00 Uhr Achtelfinale 29. Juni 22.00 Uhr Achtelfinale 30. Juni 18.00 Uhr Achtelfinale 30. Juni 22.00 Uhr Achtelfinale 01. Juli 18.00 Uhr Achtelfinale 01. Juli 22.00 Uhr Achtelfinale 04. Juli 18.00 Uhr Viertelfinale 04. Juli 22.00 Uhr Viertelfinale 05. Juli 18.00 Uhr Viertelfinale 05. Juli 22.00 Uhr Viertelfinale 08. Juli 22.00 Uhr Halbfinale 09. Juli 22.00 Uhr Halbfinale 13. Juli 21.00 Uhr Finale (PR) 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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„Die Münchner Taxis sind wichtig für diese Stadt” Unter dem Motto „Morgen noch mobil in München“ luden die Taxi-München eG und Mobil in Deutschland e.V. ins Verkehrsforum des Deutschen Museums zum zweiten Zukunftsforum für Mobilität. Alle 4 OB Kandidaten waren gekommen und standen Rede und Antwort. „Die Münchner Taxis sind wichtig für diese Stadt. Sie sind ein starkes und positives Unternehmen und dürfen nicht geschwächt werden. Und auch die Standorte müssen erhalten bleiben!“ Egal, ob Münchens neuer Oberbürgermeister Dieter Reiter oder seine Kandidaten-Kollegen CSU-Politiker Josef Schmid, FDP-Mann Dr. Michael Mattar oder die Grünen-Politikerin Sabine Nallinger, alle vier Gäste waren sich einig: München braucht seine Taxis und alle seine freundlichen Taxifahrer! Seit bald 100 Jahren gibt es in München Taxis. Am 7. November 1917 wurde sie aus dem Zusammenschluss der Lohnkutscherinnung und der Innung des Kraftdroschkengewerbes heraus gegründet. Heute ist die Taxi-München eG eines der wichtigsten Münchner Mobilitäts-Unternehmen. Sie zählt 1650 aktive Unternehmer mit über 3000 Taxis und zirka 9000 angestellten Fahrern. Und die sind ständig unterwegs. Denn in München werden jährlich rund 27 Millionen Fahrgäste befördert. Und zwar so, dass sie schnell, sicher, komfortabel und mit höchster Flexibilität ans Ziel kommen. Das Taxigewerbe in München ist in der Lage, im Innenstadtbereich in drei, in Außenbezirken in maximal zehn Minuten an der Abholadresse zu sein. Denn: Die durchschnittliche Anfahrtsstrecke in allen Stadtbereichen beträgt weniger mehr als einen Kilometer. Eine Spitzenzeit, die auch dem neuen Oberbürgermeister Dieter Reiter gefällt. Und auf die er immer mal angewiesen ist. Denn: Er besitzt derzeit nämlich gar kein eigenes Auto. Dafür borgt er sich gerne mal das Smart Cabrio seiner Frau. „Als ich vor einem Jahr an den Harras gezogen bin, einem Knotenpunkt aller möglichen Öffentlichen Verkehrsmittel, habe ich mein Auto abgeschafft. Die Entscheidung gegen einen Privatwagen aber war rein wirtschaftlich. Ich bin kein Überzeugungstäter, weil ich ziemlich gerne Auto fahre.“ Und eben auch mal Taxi. Dafür macht er sich stark für dieses öffentliche und gleichzeitig so individuelle Fortbewegungsmittel. Stark machen für die Münchner Taxis heißt auch. Sich gegen eine Reduzierung der knapp vorhandenen Standplätze auszusprechen. Und: Die Taxi-Organisation muss wieder vereinfacht werden. Es ist nicht sinnvoll, jeden einzelnen Bezirksausschuss entscheiden zu lassen. Sie sollte möglichst sofort wieder auf die zentrale Verwaltung durch das Kreisverwaltungsreferat zurückgehen. Nur so kann schneller, einfacher und besser auf die Bedürfnisse der Münchner Fahrgäste reagiert werden. Und was hilft den Münchner Taxlern noch? Eine funktionierende Infrastruktur, die nicht gleichzeitig mit dem Rückbau von Straßenverbunden ist, sowie ein sinnvolles Verkehrsmanagement, das zur Stauvermeidung beiträgt. Wie wärs etwa mit der längst überfälligen „Grünen“ Welle? „Die Grüne Welle existiert in München nur auf dem Papier. Warum? Die Grüne Welle schont die Umwelt, spart Zeit, Geld und Nerven. Höchste Zeit dass sich das bis ins Rathaus herumspricht“, sagt Dr. Michael Haberland. Gegen diesen Vorwurf erhebt Dieter Reiter Einspruch. Denn: „Die Grüne Welle liegt mir sehr am Herzen. Sie bekommt meine Unterstützung, wenn sie technisch umsetzbar ist.“ Und dabei erhält er von allen Seiten Unterstützung. Ebenso argumentieren CSU-Fraktionschef Josef Schmid („Ich halte die Grüne Welle für sehr sinnvoll. Die sollte man längst nicht mehr nur loben, sondern auch umsetzen.“) und FDP-Politiker Dr. Michael Mattar. Nur Sabine Nallinger von den Grünen ist sich nicht ganz grün mit der „Grünen Welle“ . Es schaut also so aus, als ob es in München in Sachen Verkehr in die richtige Richtung geht. Denn sein neuer Oberbürgermeister Dieter Reiter forderte vehement: „Die Münchnerinnen und Münchner sollen allen Wegen und Aktivitäten nachgehen können, die sie wollen. Dazu braucht es die richtige Mischung aus allen Mobilitätsformen.“ Und: „Ich plädiere für eine friedliche Koexistenz aller Verkehrsformen. Ich selbst bin beides, Radund Autofahrer. Und daher weiß ich, dass man – je nachdem welches Fortbewegungsmittel man wählt, zwei Gehirnhälften besitzt. Denn radle ich, schimpfe ich über die Autofahrer. Sitze ich hinterm Steuer, nerven mich die Fahrradfahrer. Wir müssen unbedingt ein größeres Verständnis füreinander entwickeln.“ „So schauts aus“ finden auch Reinhard Zielinski von der Taxi-München eG und Dr. Michael Haberland von Mobil in Deutschland und freuen sich über einen gelungenen Abend. (PR) (Quelle: Mobil in Deutschland, Frühjahr 2014) Grüne fordern mehr Tramfahrten bis nach Grünwald Nicht häufig genug fährt die Trambahnlinie 25 bis nach Grünwald. Dieser Meinung sind jedenfalls die Grünen-Gemeinderätinnen Antje Wagner und Ingrid Reinhart-Maier. Sie plädieren für eine Ausweitung des Angebots vor allem in den frühen Morgenstunden und spät nachts. Die Forderungen im Detail: Von Sonntag bis Donnerstag soll ab der Haltestelle Großhesseloher Brücke eine weitere Fahrt, 20 Minuten nach der bisherigen letzten, dazukommen. Zudem sollen Freitag- und Samstagnacht ebenfalls zwei weitere Fahrten nach Grünwald möglich gemacht werden. Früh morgens soll an Sonn- und Feiertagen eine Tram- Fahrt mehr in den Fahrplan aufgenommen werden. Bisher fährt die Linie 25 in den Nachtstunden und am frühen Morgen nur bis zur Haltestelle Großhesseloher Brücke. Grünwalder Einwohner haben zwar die Möglichkeit, über einen von der Gemeinde ausgestellten „Fahrtauftrag“ eine vergünstigte Fahrt mit einem Taxi zu nutzen. „Die Realität hat jedoch gezeigt, dass man oft vergebens auf ein Taxi wartet“, heiß es im Schreiben der Grünen. Mit einer Änderung des Fahrplans können somit „Partygänger, Konzert- oder Kinobesucher ganz entspannt den Abend genießen und nicht sofort nach der Veranstaltung nach Hause hetzen. Ausflügler und Reisende müssen nicht darauf achten, dass ihr Zug so ankommt, dass die letzte mögliche U-Bahn mit Tram-25-Anschluss ab Hauptbahnhof um 23.35 Uhr JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33
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PINNWAND fährt“, sagt Reinhart-Maier. Der Antrag der Grünen wird demnächst im Grünwalder Gemeinderat diskutiert. (PR) (Quelle: SZ 29.03.2014) Gewinnen Sie 2x2 Karten für „Omma Superstar” am Montag, 16. Juni 2014 Die ersten beiden Anrufer, die unter Telefon (089) 46 50 21 wissen, für was sich Grit Boettcher neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit engagiert, gewinnen obige Preise. (PR) Nach jahrelanger Funkstille steht Meta Sommer, ein temperamentvolles Golden Girl von 69, plötzlich bei ihrer Tochter Sandy auf der Matte, um „endlich mal wieder nach dem Rechten zu sehen.“ Doch die Wiedersehensfreude bei der Tochter hält sich in Grenzen: Zu lange hatte sie im Schatten ihrer dominanten Mutter gestanden. Umso begeisterter sind Enkel Stefan und Schwiegersohn Artur von der charismatischen „Omma“, doch um den ohnehin brüchigen Familienfrieden nicht noch weiter zu strapazieren, plant Meta, sich bald wieder zu verabschieden. Da ereilt sie die Nachricht, dass sie als Gewinnerin eines Laien-Castings (DEUTSCHLAND SUCHT DIE SUPEROMA) Star einer neuen Telenovela werden soll. Davon hat die muntere Seniorin ein Leben lang geträumt – und genau das hat Sandy gerade noch gefehlt, denn nun flippen Artur und Stefan völlig aus. Die Wohnung wird zum Käfig voller Narren, in dem sich nun auch noch ein smarter Boulevard- Reporter und ein skurriler Schauspiellehrer die Klinke in die Hand geben. „Karriere, ich komme!“ heißt Metas Devise, am Drehort jedoch bricht für sie eine Welt zusammen: Sie erfährt, dass sie eine ganz normale Großmutter darstellen soll, also genau die Rolle, der sie ihr ganzes Leben lang erfolgreich entflohen ist. Und ihr wird schmerzlich klar, was sie im wahren Leben alles versäumt hat. Ach, wenn sie doch alles wieder gut machen könnte … Keine Angst, sie kann! Und so gelingt es ihr, nicht nur als Soap-Ikone Karriere zu machen, sondern vor allem als Mensch. Grit Boettcher endlich wieder zurück auf der Bühne – im Zentrum einer spritzigen Familienkomödie Star des Stücks und Star des Abends. BOXENSTOPP ➔ KURIOSE FRISEURNAMEN Bei der Namensgebung ihrer Wirkstätten wachsen viele Haarkünstler über sich hinaus: Haarmonie / Haarpracht / Kaiserschnitt / Headwork / Um ein Haar / Philhaarmonie / Schauhair / Headhunter / Schnittstelle / Vier Haareszeiten / Hauptsache / Haarwerk / Haarem / Glückssträhnchen / Kopfgeldjäger / Haargenau / Atmosphair / Hairgott / Über kurz oder lang / Schnipp Schnapp / Headline / Haarlekin / Hairlich / GmbHaar / Hin & Hair / Haareszeiten /Abschnitt / Kopfsalat / Hairkules (PR) Den Hochzeits-Vorabend im Kreise der Freunde zu feiern, war schon immer ein Brauch. Kulturell verschieden, aber immer im Rahmen. Unsere Event-Gesellschaft ist dabei, dieses Ritual zu pervertieren. Besonders an Wochenenden werden wir mit grölenden, besoffenen Formationen konfrontiert, die unsere Innenstadt besudeln. Besonders cool ist das Anmieten einer Strech-Limousine, die immer mehr werden und durch die Party-Meilen unserer Stadt schleichen. Ganz neu ist dieser Trend auch bei Junggesellinnen-Abschieden geworden: Schreiende hysterische Weiber erinnern an Fußball- Fan-Gruppen. Beliebte Ziele der überlangen Limos sind die Staatsoper, der Königsplatz und Odeonsplatz. Mit blödsinnigen Sprüchen auf Ihren Einheits-T-Shirts steigt man aus, knipst mit Gläsern in der Hand drauf los und postet dies in alle Welt. Endziel ist meist eine Table-Dance-Bar, wo man dann „die Sau rauslässt“ . Christian Vogler, der Chef vom Augustiner Keller übrigens verwehrt den „Junggesellen/-innen-Abschieds-Meuten“ den Zutritt. Wenn dann die Mietzeit des Stretch-Ungeheuers abgelaufen ist, entern die Spaßbürger unsere Taxis. OHNE WORTE (3093) ➔ DUMMGESELLEN-ABSCHIEDE 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
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die bayrischen Sommerferien beginnen traditionell immer sehr spät. In diesem Jahr am 30. Juli. Während in den anderen Bundesländern im Juli viele in den Urlaub flüchten, sind die Münchner noch in der Stadt … und die Urlauber aus allen möglichen Regionen. Münchens Taxler freuen sich darüber. Paul Rusch, Objektleiter Am 27. Juni erscheint unsere Juli-Ausgabe mit diesen Kernthemen: Schnelles Essen mit Niveau Unsere Kernkompetenz München war schon immer ein beliebtes Ziel ➔ GESCHICHTE DES TOURISMUS ➔ FAST FOOD EDEL ➔ AUTOFAHREN LIEBE LESERINNEN UND LESER, ➔ VORSCHAU JULI 2014 Foto: istockphoto IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: info@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum MEDEX Plus GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr Unfallschadenregulierung Bußgeldsachen/Fahrverbot Verkehrsstrafrecht/Strafrecht MPU/Führerscheinangelegenheiten Dr. Tido Oliver Hokema Fachanwalt für Verkehrsrecht Augustenstr. 6 • 80333 München Tel.: 089-550 63 89-0 Fax: 089-550 63 89-99 Notruf: 089-550 63 89 89 E-Mail: kanzlei@drhokema.de Sofort-Link JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
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Jetzt bestellbar: E 220 CDI Limousine und E 220 CDI T-Modell als Sondermodell „Das Taxi“. Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137 , 70327 Stuttgart – Partner vor Ort: Mercedes-Benz Niederlassung München, Landsberger Straße 382, Hotline: 0 89 12 06 55 00; Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89 12 06 14 48, Nilüfer Celik 0 89 12 06 14 36, Thomas Eisenbeiss 0 89 12 06 13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89 12 06 17 08; Service – Unsere Serviceberater sind gerne für Sie da: Thomas Fischer, Robert Humpl, Thomas Golob – Terminvereinbarung unter 0 89 12 06 14 20; www.taxi-mit-stern.de E 220 CDI BlueEFFICIENCY T-Modell 2 „Das Taxi” Finanzierungskonditionen* Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) 39.389,00 € Anzahlung 6.289,00 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 33. 100,00 € Gesamtbetrag 35.64 1,80 € Monatliche Rate 594,00 € E 220 CDI BlueEFFICIENCY 1 „Das Taxi” Finanzierungskonditionen* Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) 37 .009,00 € Anzahlung 5.909,00 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 31. 100,00 € Gesamtbetrag 33.487 ,80 € Monatliche Rate 559,00 € w e i t e r e I n f o s u n t e r www.taxi-mit-stern.de 1 Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,1-5,8/4,3-4,1/5,0-4,7 l/100 km; CO 2-Emissionen; 129-123 g/km; Effi zienzklasse: F-A.* 2 Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,1-6,0/4,6-4,4/5,2-5,0 l/100 km; CO 2-Emissionen; 135-132 g/km; Effi zienzklasse: F-A.* Angebot gültig für Bestellungen bis 31.12.2014 für Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihen B-Klasse und E-Klasse (mit Code P10 oder 965). Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. *Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.