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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Juni 2014

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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➔ WÄLDER WO MÜNCHEN RICHTIG GRÜN IST ⁄ 26
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ BIER UND BIERGARTEN HIER SIND WIR HAUPTSTADT ⁄ 22
➔ MOBILITÄT STELLENWERT TAXI ⁄ 16
FREITAG, DER 13.
➔ IST WAS DRAN? ⁄ 10
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE JUNI 2014

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Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 11,3–5,9; 
CO 2 -Emissionen in g/km: kombiniert 264–155.
Der neue Audi A8. Die Kunst, voraus zu sein.
Es ist ein Personenkreis, der weiß, dass sich wahre Größe durch Understatement 
ausdrückt. Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A8 geradezu 
meisterhaft verwirklicht sehen. Die sportlichste Limousine der Luxusklasse glänzt 
durch progressives und dennoch zeitloses Design mit faszinierender Präsenz. 
Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen beispiellose Material- und Ausstattungsqualität in Manufakturcharakter. Besonders interessant dürfte für Sie darüber hinaus 
sein, dass der neue Audi A8 in puncto Effi zienz ebenfalls ein deutliches Zeichen setzt: 
mit noch kraftvolleren Aggregaten, bei bis zu 19 % reduziertem Verbrauch gegenüber 
dem Vorgänger. Ihre Entscheidung für den neuen Audi A8 ist die Entscheidung für 
Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. 
Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit 
des neuen Audi A8 als Mietwagen.
Angekommen.
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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leiter der Zentrale:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Die Genossenschaft ⁄ Viele Meldungen zum Datenfunk 04
Der Landesverband ⁄ Interessante Neuigkeiten 08
➔ Freitag, der 13. ⁄ Ein mystisches Datum 10
Unser München ⁄ Hofbräuhaus 12
Promitalk ⁄ Grit Boettcher 15
Motiv des Monats 15
➔ Mobilität ⁄ Stellenwert Taxi 16
Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „W“ wie Wahnsinn 20
➔ Bier und Biergarten ⁄ Die Münchner Domäne 22
München-Splitter ⁄ Neues aus unserer Stadt 24
Messe München ⁄ Juni-Programm 24
Zum Titelbild 25
➔ Wälder ⁄ Das grüne München 26
Top-Termine Juni 2014 28
Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Taxibranche 32
Boxenstopp ⁄ Kuriose Friseurnamen 34
Ohne Worte ⁄ Dummgesellen-Abschiede 34
Impressum 35
Vorschau Juni 2014 35
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Titelgestaltung 
Foto: iStockphoto / Composing: Formenreich
Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 11,3–5,9; 
CO 2 -Emissionen in g/km: kombiniert 264–155.
Der neue Audi A8. Die Kunst, voraus zu sein.
Es ist ein Personenkreis, der weiß, dass sich wahre Größe durch Understatement 
ausdrückt. Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A8 geradezu 
meisterhaft verwirklicht sehen. Die sportlichste Limousine der Luxusklasse glänzt 
durch progressives und dennoch zeitloses Design mit faszinierender Präsenz. 
Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen beispiellose Material- und Ausstattungsqualität in Manufakturcharakter. Besonders interessant dürfte für Sie darüber hinaus 
sein, dass der neue Audi A8 in puncto Effi zienz ebenfalls ein deutliches Zeichen setzt: 
mit noch kraftvolleren Aggregaten, bei bis zu 19 % reduziertem Verbrauch gegenüber 
dem Vorgänger. Ihre Entscheidung für den neuen Audi A8 ist die Entscheidung für 
Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. 
Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit 
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JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Verbindungsprobleme beim Datenfunk
Seit gut zwei Monaten kämpft das Münchner Taxigewerbe mit anhaltenden Störungen des Netzbetreibers E-Plus. Nach 
 Auskunft des technischen Dienstes des 
 Betreibers traten die Probleme nach Installation eines neuen Servers auf. Dieser versorgt zwei der fünf Netzbereiche in der 
Landeshauptstadt München. Von Ausfällen 
betroffen sind die Stadteile Maxvorstadt, 
über Milbertshofen und Hasenbergl bis 
zum Flughafen München, und Neuhausen, 
Innenstadt und Lehel. In den ersten vier 
Wochen konnten sich in den vorgenannten 
Bereichen bis zu 8 % der E-Plus-Kartennutzer nicht in das Mobilfunknetz einbuchen. Seit dem Osterwochenende konnte 
angeblich der nördliche Bereich vom 
 Netzbetreiber wieder hergestellt werden. 
Verbindungsprobleme sollten nur noch 
am Hauptbahnhof und in der Innenstadt 
auftreten. Nach unseren Aufzeichnungen 
werden aber zwischen 4 % und 5 % unserer 
Karten im gesamten Stadtgebiet vom 
E-Plus-Mobilfunknetz abgewiesen. 
Im letzten Jahr wurden Informationen über 
den Mobilfunkanbieter bekannt, die uns 
aufhorchen ließen. Mit Blick in die Zukunft 
traf der Vorstand Vorkehrungen, um einen 
Wechsel des Mobilfunkanbieters zu ermöglichen. Es wurde z.B. Mitte 2013 mit E-Plus 
vereinbart, dass wir die gebührenpflichtige 
Option der Datenfunkkarten ausbuchen 
können. Von diesem Recht wurde im August 2013 in geringem Umfang das erste 
Mal Gebrauch gemacht. Das führte zu 
 einem monatelangen Entscheidungsprozess 
mit langwierigem Schriftverkehr zwischen 
der Taxi-München eG und E-Plus. Die Gutschrift der ausgebuchten Karten erhielten 
wir erst im April 2014. Wir vermuten, dass 
der Mobilfunkanbieter auf Grund von vertragsrechtlichen Spitzfindigkeiten, Abstand 
von der vereinbarten Möglichkeit nehmen 
will, die im Vertrag befindlichen Datenfunkkarten bis zum Ende der Laufzeit gebührenfrei zu stellen. Die Taxi-München eG 
ist inzwischen jedoch bereit, die Option 
zur Ausbuchung einzelner oder aller 
E-Plus-Karten auch vor Gericht klären zu 
lassen.
Nach Einführung des Datenfunks wurden 
2.200 E-Plus-Karten an Mitgliedsunternehmen ausgegeben. Der Rahmenvertrag 
kann zum Juli 2015 gekündigt werden. Die 
vielfach in den letzten Wochen gestellte 
Forderung, die Taxi-München eG soll bis 
Vertragsende zusätzlich Karten eines anderen Mobilfunkbetreibers zur Verfügung 
 stellen, führt zu einer finanziellen Belastung in Höhe von 90.000 Euro. 
Aufgabe der Genossenschaft ist es, den 
 Geschäftsbetrieb unserer Mitglieder zu fördern, was aber mit den vorherrschenden 
Verbindungsproblemen mehr als schwierig 
ist. Die Störungen führen auch zu erheblichen Belastungen unserer Mitarbeiter. 
 Beschwerden und Rückfragen in der Funkzentrale, Nacherfassungen in der Buchhaltung, der Rechnungsstelle und besonders 
bei Herrn Laermann von der Funkdienststelle, der seit Wochen einen großen Teil 
seiner Arbeitszeit in die Fehlersuche investiert, seien hier als Beispiele genannt. Der 
Vorstand wird daher einen Schlussstrich 
 ziehen.
Im Interesse unserer Mitglieder werden die 
E-Plus-Karten ersetzt. Aus organisatorischen Gründen können wir pro Monat nur 
etwa 600 bis 700 Karten austauschen. Die 
neuen Datenfunkkarten brauchen eine Karten- und Telefonnummer und müssen vor 
Aktivierung von der Deutschen Telekom in 
ein eigens dafür geschaffenes Portal eingepflegt werden. Ab Juni 2014 werden 150 
Fahrzeuge mit den neuen Datenfunkkarten 
ausgerüstet. Bitte beachten Sie unser Anschreiben, in dem wir Ihnen die Kalenderwoche für den Tausch der Karten mitteilen. 
Die Telekom-Karten erhalten Sie in der 
Funkdienststelle der Taxi-München eG, 
2. Stock Rückgebäude. Voraussetzung 
 hierfür ist die Rückgabe der von der Taxi-München eG ausgegebenen E-Plus-Karten. Bei Verlust muss eine Gebühr in Höhe 
von 25 Euro netto pro Karte in Rechnung 
gestellt werden. Um den normalen Geschäftsbetrieb nicht zu gefährden, kann der 
Austausch der Mobilfunkkarten nur in der 
jeweils von uns mitgeteilten Kalenderwoche vorgenommen werden. Sollten Sie verhindert sein, bitten wir Sie möglichst zeitnah zu kommen. Eine schnelle Bearbeitung 
kann dann aber nicht garantiert werden. 
Wie bereits beschrieben, ist eine Abgabe 
von Telekom-Karten ohne Vorbereitung 
nicht möglich. 
Wir haben Verständnis, dass jeder 
E-Plus-Kartennutzer das Problem sofort 
 lösen will. Lassen Sie uns den Rest des 
 Weges aber gemeinsam und ordentlich 
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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beschreiten. Trotz finanziellem und organisatorischem Aufwand sind wir sicher, die 
richtige Entscheidung im Sinne unserer 
Mitgliedsunternehmen getroffen zu haben. 
(FK)
Anfrage an E-Plus vom 24.04.2014
Seit dem 18.02.2014 haben wir ganztägig 
mit Netzproblemen zu kämpfen. Die Störungen sind eigentlich ganztägig; massiv 
in der Regel zwischen 9-20 Uhr. Während 
dieser Zeiten haben permanent ca. 8% der 
SIM-Karten keine Verbindung zum E-Plus 
Netz. Die wirkliche Zahl der SIM-Karten 
ohne Verbindung zum E-Plus Datennetz 
muss aber deutlich höher sein, da Kollegen 
auch immer wieder klagen, dass sie sich 
erst gar nicht anmelden können; diese werden von meiner Ausfallquotenüberwachung 
gar nicht erfasst! 
Im laufenden Betrieb verhält es sich dann 
so, dass die SIM-Karten immer wieder die 
Verbindung zum Netz verlieren und, wenn 
sie Glück haben, baut sich nach einigen 
Minuten automatisch wieder eine Verbindung auf. Ansonsten müssen die Geräte 
komplett neu gestartet werden. Da wir über 
diese Verbindung Aufträge vermitteln und 
Kreditkarten abrechnen, erzeugen die Ausfälle inzwischen sehr viel Unmut bei Kollegen und Kunden. Wir haben immer häufiger 
mit Kundenreklamationen – teilweise mit 
Regressansprüchen! – wegen nicht vermittelter Aufträge, nicht durchführbaren 
Kreditkartenzahlungen und Vorwürfen der 
Geschäftsschädigung seitens der Taxiunternehmen zu tun (zur Erklärung: Taxiunternehmer bekommen, wenn sie keine Verbindung zu unserem Server haben, auch keine 
Aufträge durch unsere automatische Auftragsvermittlung!).
Die Ausfälle konnten durch die – unabhängig von allen Unannehmlichkeiten – gute 
Zusammenarbeit zwischen Technikern von 
E-Plus und ZTE sowie der Taxizentrale der 
Taxi-München eG zwar lokal auf bestimmte 
Bereiche (München Stadtmitte, HBF, Tal, 
Maxvorstadt und Teile des Münchener Nordens) eingegrenzt werden, das Fehlerbild 
wurde bis dato aber nicht entscheidend 
verbessert. In diesem Zusammenhang wurde am 27.03.2014 die BSC-19-60-0316 auf 
den ZTE-Server in Leipzig geschwenkt und 
am 17.04.2014 auch noch erweitert. Was 
aber in beiden Fällen nicht den gewünschten Erfolg brachte. Leider ließ auch eine 
Messfahrt am 07.04.2014 keinen Rückschluss auf die Fehler zu.
Inzwischen müssen wir den Kollegen empfehlen, SIM-Karten eines anderen Providers 
zu nutzen, um das Problem zu beheben. 
Mit Telekom- oder Vodafone-Karten gibt 
es kein Problem, was bedeutet, dass der 
Fehler eindeutig im E-Plus-Netz zu suchen 
ist. Sie können sich natürlich vorstellen, 
dass die Forderung der Unternehmer nach 
sofortiger Kündigung des E-Plus-Vertrages 
immer lauter wird. Fakt ist, die Fehler im 
Netz müssen so schnell als möglich abgestellt werden, weil wir mit dem jetzigen 
Zustand nicht arbeiten können. Wir bitten 
Sie daher um Ihre Unterstützung für eine 
schnelle Fehlerbeseitigung.
Antwort von E-Plus:
Sehr geehrter Herr Laermann, zuerst einmal 
herzlichen Dank für ihren Einsatz, den 
 Fehler einzugrenzen. Ich kann ihnen versichern, dass ich mir täglich berichten lasse 
und das Problem auch schon weiter eskaliert habe. Doch bisher haben wir den Fehler nicht eingrenzen können. Für mich ist 
am 18.2. etwas in den Netzparametern passiert, was wir bisher noch nicht herausgefunden haben. Wenn mich nicht alles 
täuscht, gibt es ihr Taxi-System auch noch 
in anderen Städten (Dortmund?). Gibt es 
dort ähnliche Probleme?
Antwort der Geschäftsleitung 
der Taxi-München eG: Nein! (NL)
Umpositionierung im Datenfunk
Seit Ende 2010 bietet das Datenfunkgerät 
die Möglichkeit, seinen Hintermann am 
 Taxistand um einen Positionswechsel zu 
bitten, falls die gebuchte Reihung am 
 Taxistand nicht gleich der tatsächlichen 
Reihe der wartenden Taxis entspricht. Diese 
Funktion wurde nun verbessert und bietet 
die Möglichkeit, die Kollegen am Stand um 
einen Wechsel an eine beliebige Position 
zu bitten. 
In der Praxis sieht das an einem Beispiel 
so aus: Taxi 1234 steht an erster Position 
am Standplatz und ist aber in der DF-Einbuchung nur an 6. Stelle. Nun stellt der 
Fahrer die Service-Anfrage zum Wechsel auf 
Position 1. Dadurch erhalten die beiden 
 Taxis, die bislang als 1. und 2. gebucht waren, eine Wechselanfrage. Wenn nun beide 
Kollegen dem Positionswechsel zustimmen, 
ändert die Automatik die Reihenfolge der 
Einbuchung.
Leerfahrten-Meldungen im Datenfunk
Eine weitere Optimierung ist die Erweiterung der Leerfahrten-Meldung durch den 
Fahrer selbst. Die Kennzeichnung eines 
Auftrages als Leerfahrt ist bisher nur bei 
App-Bestellungen sowie bei Aufträgen mit 
Fahrgastbestätigung möglich. Diese Funktion wird auf alle vermittelten Aufträge 
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JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

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erweitert, sodass jeder Fahrer eine Leerfahrt-Meldung selbst am Datenfunk-Gerät 
abgeben kann und in den meisten Fällen 
keinen Sprechkontakt zur Zentrale 
 benötigt.
Der Eintrag einer Leerfahrt ist jedoch mit 
strengen Prüf-Kriterien verbunden. Eine 
Leerfahrt kann nur dann eingetragen werden, wenn folgende Anforderungen erfüllt 
sind:
➔ Das Taxi fährt auf direktem Weg zum 
Kunden. (Fahrtrichtungsüberwachung)
➔ Das Taxi befindet sich in unmittelbarer 
Kundennähe. (Standort-Prüfung)
➔ Das Taxameter wurde noch nicht eingeschaltet (in Tarifzone 1)
➔ Die Bestell-Zeit muss mindestens 5 Minuten überschritten sein. (Zeit-Prüfung)
Damit kann die Automatik deutlich mehr 
Kriterien prüfen als der Disponent am 
Sprechfunk. Desweiteren besteht die Möglichkeit, die Leerfahrt-Abhandlung fahrerbezogen zu steuern. Das bedeutet, dass 
Fahrer(innen), die diese Funktion missbräuchlich nutzen, von dieser Nutzung ausgeschlossen werden und somit weiterhin 
die Leerfahrt-Meldungen am Sprechfunk 
abzugeben haben. (TK)
Erhaltung der Fahrspuren in der 
Rosenheimer Straße 
Mobil in Deutschland e.V., Deutschlands 
junger Automobilclub, hat eine Online-Petition gegen den Rückbau der Rosenheimer 
Straße ins Leben gerufen. 
Die Rosenheimer Straße ist eine der wichtigen Einfall- und Ausfallstraßen in München. Sie wird täglich von mehr als 30.000 
Fahrzeugen befahren. Im Sommer wie im 
Winter! Dem gegenüber stehen 2.000 Fahrradfahrer. Zumindest im Sommer. Bei geschätzten 1,5 Personen im Fahrzeug sind 
das 20 Mal mehr Menschen im Auto als auf 
dem Fahrrad. Bis jetzt teilen sich Auto- sowie Radfahrer die Spuren in der Rosenheimer Straße bis zum Rosenheimer Platz von 
auswärts kommend. Das ist kein Idealzustand, aber schwer lösbar. 
Von einigen Parteien geplant, von Fahrradund Umweltorganisationen gewünscht, ist 
nun aber, dies zu Gunsten der Fahrradfahrer 
und auf Kosten der Autofahrer zu ändern. 
Dabei soll in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine Spur komplett als Fahrradspur 
eingerichtet werden und eine Autospur dafür entfallen. Zwischen Rosenheimer Platz 
und Orleansstraße müssten die Autofahrer 
auf eine von jetzt zwei Fahrspuren verzichten. Das Chaos wäre vorprogrammiert und 
die Mobilität massiv eingeschränkt. Die 
Forderung nach einer Spur nur für Fahrradfahrer hat darüber hinaus auch noch den 
Verlust von 31 Parkplätzen zur Folge. 
 Geschäftsleute, Einkäufer, Anwohner, Kurzparker oder Taxifahrer wären davon gleichermaßen betroffen.
Mobil in Deutschland e.V. setzt sich aus 
diesem Grund dafür ein, dass eine andere 
Lösung anstatt der Vernichtung einer Fahrspur für Autofahrer gefunden wird. Denkbar 
wäre eine Alternativroute durch Wohngebiete für Fahrradfahrer, in die keinesfalls 
Autoverkehr geleitet werden soll. In einem 
sind sich jedoch viele Parteien wie CSU, 
SPD oder FDP, aber auch die Taxi-München 
eG und Mobil in Deutschland e.V. einig: 
Die Rosenheimer Straße muss vierspurig 
bleiben.
Wer die Forderung unterstützen will, kann 
im Internet bis zum 6. Juni 2014 an der 
Online-Petition teilnehmen. Zur Abstimmung und für weitere Information besuchen Sie die Internetseite von Mobil in 
Deutschland e.V. unter www.mobil.org. 
 Setzen Sie mit Ihrer Stimme ein klares 
 Zeichen, damit es in der Rosenheimer Straße weiter vorwärts geht und dort nicht das 
totale Stauchaos ausbricht. (FK)
Verlegung des Taxistandplatzes 
Baierbrunner Straße
Der bis vor dem Umbau der Baierbrunner 
Straße an der Westseite der Baierbrunner 
Straße am Standort des neuen Haltestellenkaps vorhandene Taxistandplatz wird an 
die Ostseite der Baierbrunner Straße verlegt und ab dem Beginn der Parkbucht 
 unmittelbar nördlich der Siemensallee bis 
zum ca. 18 m weiter nördlich gelegenen 
Ende dieser Parkbucht wiedererrichtet 
(3 Taxen).
Die Verlegung des Taxistandplatzes erfolgt 
auf Antrag der Taxi-München eG. Laut dem 
Straßenausbauplan für die Baierbrunner 
Straße war eine Verschiebung des Taxistandplatzes an der Westseite der Baierbrunner Straße in nördlicher Richtung bis 
auf Höhe des Grünzugs vorgesehen. Dort 
ist jedoch kein Taxibedarf vorhanden. Dagegen ist in den Neubau Baierbrunner Straße 101-105 ein Ärztehaus eingezogen, wo 
erfahrungsgemäß mit einem hohen Taxibedarf zu rechnen ist. (FK)
Gib Rassismus keine Chance
Zweck und Aufgabe des gemeinnützigen 
eingetragenen Vereins „Gib Rassismus keine 
Chance!” e.V. ist die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen 
 Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Mobilisierung 
des öffentlichen Bewusstseins gegen 
 Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt.
Die Taxi-München eG unterstützt den Verein seit letztem Jahr als Förderer. Wir befinden uns damit in guter Gesellschaft zu 
namhaften Firmen und Institutionen, die 
sich ebenfalls für mehr Respekt und ein 
weltoffenes München einsetzen. Die umfangreiche Arbeit des Vereins wird ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert – dies ist nur möglich 
durch Unterstützung zahlreicher Förderer 
und Botschafter und vieler Menschen, die 
sich spontan und unentgeltlich bei „Gib 
Rassismus keine Chance!“ engagieren. (FK) 
Spenden sind willkommen unter:
Gib Rassismus keine Chance e.V.
HypoVereinsbank AG München
BLZ 700 202 70
Konto-Nr. 15 10 33 50
IBAN: DE96700202700015103350
BIC: HYVEDEMMXXX
Weitere Informationen finden Sie unter: 
www.gibrassismuskeinechance.org
Neue Straßennamen
St.-Nikolaus-Platz
St. Nikolaus, geb. um 280 in Patara (Türkei), gest. um 350 in Myra (Türkei); der 
frühchristliche Bischof von Myra ist Heiliger der Ost- und Westkirche, sein Gedenk-
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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tag, der 6. Dezember, wird in zahlreichen 
christlichen Glaubensgemeinschaften als 
kirchlicher Feiertag begangen.
Stadtbezirk: 12 Schwabing-Freimann
Lage: Platz zwischen Harkortweg, Heinrich-
Groh-Straße und Heinrich-Geißler-Straße.
(TK)
Vorankündigung Straßenfest
Am Samstag, den 09. August 2014 findet 
wieder das beliebte Straßenfest in der 
 Engelhardstraße statt. Veranstalter sind 
 neben der Taxi-München eG die Firma Glas 
sowie der Landesverband der Bayerischen 
Taxi- und Mietwagenunternehmen.
Von ca. 14 bis 22 Uhr erwarten die Besucher Schmankerl vom Grill und aus der Küche, Mandeln, Zuckerwatte und Eis sowie 
gekühlte Getränke.
Bei Musik und guter Laune ist ein heiterer 
Nachmittag garantiert. Notieren Sie sich 
schon jetzt diesen Tag in Ihrem Kalender! 
(FK)
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der 
Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir Sie 
über das neue Datenfunkterminal der Firma HALE informieren.
Anzeige der Uhrzeit im HALE TT-01
Immer wieder bekommen wir die Mitteilung, dass die Uhrzeit im 
Display des HALE TT-01 nicht stimmt. Dies ist ärgerlich, weil 
wenn es eine Zeitanzeige gibt, sollte diese auch genau sein.
Für die Vermittlung spielt dies aber keine Rolle, da für die Auftragsvermittlung die Uhrzeit unseres Servers ausschlaggebend 
ist. Die Uhrzeit unseres Servers in der Zentrale wird durch eine 
Funkuhr gesteuert, die das Signal von der Atomuhr in Braunschweig bekommt.
Wir, oder auch HALE-Werkstätten können Ihnen aber auch die 
Uhr Ihres HALE TT-01 nach diesem Funksignal stellen. Hierzu 
muss man aber in den Programmiermodus des HALE TT-01 
 gelangen; und dies funktioniert nur mit einem entsprechenden 
„Aktivierungs-Cey für das TT-01“ der Firma HALE, den aus Sicherheitsgründen nur wir oder HALE-Werkstätten haben.
Mit der aktuellen Firmware des TT-01 (V 1.47) gelangt man, 
wenn man im Firmware-Update-Modus ist (Weg ist beschrieben 
im Taxikurier März 2014)
Datenfunk-Tipps
nach Einsatz des „Aktivierungs-Cey“ in folgenden Modus:
Hier tippt man dann auf das Symbol „NTP“, bestätigt dann das 
Stellen nach der Atomuhr 
und die Uhr des TT-01 holt sich die notwendigen Informationen 
vom Server der Atomuhr in Braunschweig.
Da die jetzige Firmware nur das Stellen der Uhr zulässt, ist die 
Firma HALE bemüht in einem der nächsten Firmware-Updates 
diese Thematik abschließend zu bereinigen, in dem sich das 
 Gerät die Uhrzeit ständig selbständig holen kann, sofern eine 
Datenverbindung besteht. (NL)
Wir trauern
Der langjährige Unternehmer
Herr Friedrich Karrer 
Taxi 3188
ist am 28.04.2014 im Alter von 
68 Jahren überraschend verstorben.
Herr Georg Albertshofer
ehemals Taxi 731
verstarb im Alter von 89 Jahren am 
7. März 2014.
JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

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➔ DER LANDESVERBAND
Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
Behörden müssen regelmäßig keine Wartezeit vor dem Abschleppen eines unberechtigt an einem Taxenstand abgestellten 
Fahrzeugs einhalten.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig 
hat entschieden, dass eine kostenpflichtige 
Abschleppmaßnahme bei einem Fahrzeug, 
das verbotswidrig an einem mit einem 
 absoluten Halteverbot ausgeschilderten 
 Taxenstand-Zeichen 229 abgestellt wurde, 
regelmäßig auch ohne Einhaltung einer 
 bestimmten Wartezeit eingeleitet werden 
darf.
Mit dieser Entscheidung im Rücken dürfte 
es für die Verkehrsüberwachungsbehörden 
schwieriger sein, sich den berechtigten 
Forderungen des örtlichen Taxigewerbes 
nach permanenter Freihaltung seiner fast 
immer viel zu wenigen Bereithaltungsmöglichkeiten zu entziehen.
(Bundesverwaltungsgericht vom 9.4.2014 
Az. 3 C 5.13)
Internetseite 
www.schwarzkonkurrenz.de
Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband 
e.V. (BZP) startet unter www.schwarzkonkurrenz.de ein Info-Tool über Attacken 
auf den geltenden Rechtsrahmen des Taxiund Mietwagengewerbes.
Da es wichtig ist, mitzukriegen und zu bewerten, wo überall und mit welchen Mitteln die Gegner eines geordneten und sicheren Beförderungsmarktes vorgehen, hat 
sich der BZP entschlossen, eine von seiner 
eigenen Seite www.bzp.org unabhängige 
neue Internetdarstellung anzubieten. Unter 
www.schwarzkonkurrenz.de werden wir versuchen, alle im Moment ja sehr zahlreich 
eingehenden Nachrichten und Meldungen 
über die Ubers (und wie sie alle heißen) zu 
sammeln. Es soll also eine Art Sammelbecken für alle News aus der grauen und 
schwarzen Beförderungsecke installiert 
werden, welches auch im Blog die Möglichkeit zur Kommentierung bietet.
Eine ausgewählte Übersicht über die derzeit eingestellten Blogbereiche:
➔ Noch ein Blog ….
➔ Was müssen Taxi-Fahrer können?
➔ Impulse über den Zoff ums Taxi
➔ Update für Google Maps – mit Uber
➔ Ein teures Vergnügen – Uber bei 
 Wintereinbruch
➔ Die Verwaltung bummelt
➔ Kammergericht stoppt Uber
Die Internetpräsenz www.schwarzkonkurrenz.de ist ab sofort im Netz.
(Quelle: BZP)
Im Notfall 112 wählen
112 – diese drei Ziffern müssen sich Autofahrer merken. Im Notfall erhalten sie 
schnelle Hilfe, wenn sie diese Nummer 
wählen. Mittlerweile gilt die Nummer nicht 
nur in Deutschland, sondern in allen 
EU-Mitgliedsstaaten und vielen weiteren 
europäischen Ländern. Erstaunlicherweise 
ist diese Tatsache vielen Bürgern nicht bekannt. Nach einer offiziellen Umfrage der 
Europäischen Kommission wussten in 
Deutschland drei von vier Befragten nicht, 
dass es eine einheitliche Notrufnummer 
gibt. „Im Notfall gibt es keine Zeit zu verlieren: Je schneller die Rettungskräfte nach 
einem Verkehrsunfall informiert werden, 
desto mehr Menschenleben können gerettet werden“, so Clemens Klinke, Mitglied 
des Verstands der DEKRA SE.
(Quelle: DEKRA Info 2014/04)
Schillerstraße 21 
80336 München
MICHAEL BAUER
Fachanwalt Verkehrsrecht
ANWALTSKANZLEI
MICHAEL BAUER
SILVIA KOBER
Schwerpunkt Strafrecht
Tel: 089-515569-30 
Fax: 089-515569-55
Unfallabwicklung
Personenbeförderungsrecht
Strafsachen
Bußgeldsachen
kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
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8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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TITELTHEMA
In der guten alten Sprechfunkzeit war jedem Taxifahrer ein Begriff: Nachdem dem 
Standplatzruf „Ostfriedhof“ kam mehrmals 
am Abend und in der Nacht der Auftrag 
„Zugspitz-10, Schwarze Katz“ über den 
Äther. Hinter dieser Adresse verbarg sich 
keineswegs ein Ort des Aberglaubens, sondern eine Gaststätte, besser gesagt eine 
Giesinger Institution. Zwar gibt es seit 
September 2006 diese Restauration nicht 
mehr, an dieser Stelle findet man jetzt ein 
griechisches Lokal mit dem klangvollen 
 Namen „Attentat – griechischer Salat“, der 
Begriff der schwarzen Katz ist aber jedoch 
nicht nur Taxlern ein Begriff, denn die 
„schwarze Katze“ hat im Aberglauben eine 
doppelte Bedeutung: Wenn das Tier vor 
 einem die Fahrbahn von links nach rechts 
überquert, bringt dieses Erlebnis Unglück. 
Das Phänomen scheint damit verbunden zu 
sein, dass „links“ grundsätzlich die ungute 
Seite ist. Mit dem linken Fuß zuerst aufzustehen verheißt keinen guten Start in den 
Tag. Kommt die Katze jedoch von rechts, 
hat sie nicht nur Vorfahrt, sondern bringt 
im Allgemeinen auch noch Glück.
Am zweiten Wochenende im Juni ist es 
wieder einmal soweit: Im Kalender steht 
Freitag, der 13. Eigentlich ein Tag wie jeder 
andere. Doch viele Menschen verbinden 
diesen Tag mit der Angst, dass besonders 
viele Unglücke geschehen und vieles 
schiefgeht. Das besondere ist das Zusammentreffen zweier abergläubischer Faktoren. Zum einen steht die Zahl 13 für vielerlei Phobien, zum anderen besitzt auch der 
Freitag diverse Besonderheiten. So leitet 
sich der Begriff Freitag nicht vom „freien 
Tag“ ab, sondern es war der Tag der Freier, 
sprich der Tag in der Woche, an dem der 
Mann (der Freier) seine Frau freit, also 
 heiratet.
Aberglaube begegnet uns fast überall. Die 
Zahl 13 tritt hierbei auch immer wieder 
auf. Das Geheimnisvolle dabei ist die Unregelmäßigkeit. Der Tag hat 12 Stunden, es 
gibt keine 13. Stunde. Die Stunde nach 
Mitternacht trägt auch den Namen „Geisterstunde“, und jeder kennt auch das 
Sprichwort „Jetzt schlägts dreizehn“ . Aus 
christlicher Betrachtung waren die Apostel 
deren 12, und der 13. soll angeblich der 
Verräter gewesen sein. Vielerorts wird auf 
die Zahl 13 verzichtet. In manchen Häusern fehlt der 13. Stock, in Flugzeugen 
gibt es keine Reihe 13 und auch im Hotel 
kommt nach Zimmernummer 12 die Nummer 14. Ein anderes Sprichwort sagt: In der 
Realität ist die Wirklichkeit ganz anders. 
Und genau das trifft auf Freitag, den 13., 
zu. Betrachtet man die Statistiken der Verkehrsunfälle, ist an diesen Tagen die Anzahl der Unfälle geringer als an anderen 
Freitagen. Mag es auch daran liegen, dass 
manch einer aus abergläubischen Einflüssen das Auto zu hause stehen lässt. Aber 
auch die Häufigkeit anderer Unglücke zeigt 
an diesen Tag keinen Anstieg. Der Freitag, 
der 13., ist ein Tag wie jeder andere, es ist 
eben nur Aberglaube.
Aberglaube begegnet uns in den verschiedensten Arten. Der Begriff selbst leitet sich 
ab aus der Beschreibung des Gegensätzlichen, also des Gegenteils zum religiösen 
Glauben. Damit sollte in früheren Jahrhun-
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Aberglaube – Von schwarzen Katzen, der Zimmernummer 13 im 13. Stockwerk 
im Hotel auf Hausnummer 13 und natürlich Freitag, dem 13.
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
TITELTHEMA

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derten die fehlende Bildung der nicht-gläubigen an den Pranger gestellt werden, 
abergläubische Menschen wurden gleichgestellt mit Heiden und Ketzern. In der modernen Definition bedeutet Aberglaube 
eine nicht beweisbare Regelmäßigkeit bestimmter Abläufe, die sich nicht mit rationalen Zusammenhängen erklären lassen. 
Dabei wird oft das Pferd von hinten aufgezäumt, d.h. es wird die Wirkung zur Ursache. Der Mensch beobachtet ein Ereignis 
und schließt zurück auf eine Ursache, die 
er dem Aberglauben zuordnet, weil die 
zeitliche Verbindung Ursache und Wirkung 
verknüpft. Der nicht-abergläuberische 
Mensch wird demgegenüber alle Fälle 
 betrachten, wo der Zusammenhang nicht 
beweisbar ist, während der abergläubische 
Mensch exakt auf solche Vorkommnisse 
 geradezu wartet.
ABERGLAUBE IM TAXIGEWERBE
Das Symbol des Aberglaubens im Straßenverkehr schlechthin ist die schwarze Katze. 
In den Köpfen mancher Taxifahrer löst jedoch auch die Erinnerung an manch 
schlechte Taxifahrt abergläubisches Verhalten aus. Wer nach langer Wartezeit an einem Standplatz eine extrem kurze Fahrt 
bekommt, meidet danach gerne mal für einige Zeit diesen Standplatz. Ähnlich verhält es sich bei der Aufstellung vor Hotels. 
Es gibt auch gewerbeinterne Verhaltensweisen, die in engem Zusammenhang mit 
der Auftragsvermittlung und der Bereitstellung stehen.
Viele davon, exakt 180 Stück, hatte ein 
Kollege als sogenannte Murphys Taxigesetze aufgeschrieben, das ganze mit viel Humor, wobei hinter den meisten allerdings 
sehr viel Wahrheit steckt. Eine kleine 
 Auswahl dazu sehen Sie hier:
MURPHYS TAXI-GESETZE (AUSZÜGE)
(1.) Der Funker ruft pausenlos den Standplatz, den Du gerade entnervt ohne Auftrag 
und ohne Fahrgast nach 1 Stunde Wartzeit 
als erster verlassen hast.
(2.) Fehlen Dir nur noch 5 Euro, um 
 Feierabend zu machen, dann bekommst 
Du garantiert einen Fahrgast, der nur um 
4,20 Euro fährt und Dir beim Aussteigen 
noch „ein gutes Geschäft” wünscht.
(3.) Wenn Du keinen 100-Euro-Schein 
wechseln kannst, dann zahlt der nächste 
Fahrgast garantiert mit einem 100-Euro- 
Schein.
(4.) Wenn Du kein Kleingeld mehr hast, 
dann bekommst du garantiert einen Gast, 
der ebenfalls kein Kleingeld hat, aber seine 
6-Euro-Fahrt mit einem 10 Euro-Schein bezahlt, so dass Du ihm „freiwillig” 1 Euro 
schenkst und ihm einen 5-Euro-Schein 
rausgibst.
(5.) Je länger Du am Standplatz stehst, 
umso kürzer ist die Fahrt, die Du dann bekommst. Und umgekehrt.
(6.) Wenn die 5 Taxis am Standplatz vor 
Dir innerhalb einer Minute mit Aufträgen 
denselbigen verlassen, dann wartest Du 
mindestens 30 Minuten, bis Du selbst 
 einen Auftrag bekommst.
(99.) Wenn der Funker eine Fahrt freigibt, 
die Du unbedingt haben willst und wegen 
der Du schnell den Radio ausschaltest, 
dann bekommst Du sie nicht, weil Du aus 
Versehen den Funk ausgeschaltet hast und 
nicht das Radio.
(149.) Eine Minute nachdem Du einen vollen Taxistand entnervt als fünfter verlassen 
hast, wird dieser im Funk gerufen, woraufhin sich dort ein Kollege als SOLO meldet!
(150.) Wenn Du Feierabend machst, weil 
der Funker seit 20 Minuten keinen Auftrag 
mehr rausgegeben hat, und Du den Wagen 
soeben eingeparkt hast, dann fängt der 
Funker plötzlich an wie ein Irrer Aufträge 
rauszugeben!
(152.) Solltest Du mal aus Versehen einem 
Radfahrer die Vorfahrt nehmen, dann mutiert dieser zum Gewinner des World-Trade- 
Schrei-Wettbewerb und brüllt so laut unter 
Anwendungen 250 verschiedener Schimpfwörter, so dass sämtliche Passanten im 
Umkreis von 1 km mit Mörderblicken auf 
Dich schauen.
(179.) Wenn Du glaubst, Du hast 180 
wirklich witzige Murphy-Gesetze geschrieben, dann kommt von irgendwoher ein 
Schrotti und schreibt ein Fiaker-ABC, 
 welches Deine Murphy-Gesetze wirklich alt 
aussehen lässt. (TK)
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JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11

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Bis ins 16. Jahrhundert hinein war das 
Münchner Bier derartig ungenießbar, dass 
die breite Bevölkerung mit dem damals hier 
noch wachsenden, sauren Wein vorlieb nehmen musste. Eine allgemeine Abkühlung des 
Klimas im 16. Jahrhundert erzwang allerdings eine starke Einschränkung des hiesigen Weinanbaus; der Weinstock im windgeschützten Innenhof des Stadtmuseums am 
Sankt-Jakobs-Platz zeugt noch von jenen 
Zeiten. Wer besser gestellt war, konnte sich 
Wein aus Italien leisten; die uralten Benennungen der Weinstraße und der benachbarten Schäfflerstraße, wo die Fassmacher ihrem Gewerbe nachgingen, erinnern noch 
daran. Wen es dennoch nach Bier dürstete 
und wer sich das leisten konnte – und das 
waren die allerwenigsten –, konnte importiertes Bier aus Einbeck bei Hannover oder 
aus Zschopau in Sachsen kaufte. Hier nun 
erkannte der – finanziell immer klamme – 
bayerische Herzog Wilhelm V. 1589 eine lukrative und insbesondere dauerhaft sprudelnde Einnahmequelle. Er beanspruchte in 
seinem Herzogtum das Herstellungsmonopol 
über das aus Böhmen stammende, neuartige 
Weizenbier und ließ zu dessen Herstellung 
das Hof-Bräuhaus errichten, wo aber auch 
Braunbier gebraut wurde. Zeitweilig stammten rund 40 Prozent der Staatseinnahmen 
alleine aus dem Verkauf und der Steuer für 
das Weißbier. Das Helle trat seinen Siegeszug bekanntlich erst seit 1900 an. 
Die engere Umgebung
Im 14. Jahrhundert wurde unter dem bayerischen Kaiser Ludwig dem Bayern (1282–
1347, Kaiser-Ludwig-Platz von 1886) die 
Stadtbefestigung erweitert, weil München 
aus allen Nähten platzte, im östlichen Bereich vom Alten Hof bis zum Isartor. Die 
Falkenturmstraße und die Neuturmstraße 
erinnern an diese Erweiterung. Bislang hatte sich der Hof der Wittelsbacher selbst 
versorgt, wo es nur ging, nun war eine 
Auslagerung der Wirtschaftsbetriebe in das 
neu ummauerte Stadtgebiet, das sich zur 
Isar hin leicht absenkte, möglich, und die 
hier fließenden Stadtbäche sorgten für die 
Energieversorgung zum Betrieb des Gewerbes. So konnte beispielsweise die Hof- 
Pfisterei – wie ihr Name bereits erkennen 
lässt – ausgelagert werden, und zwar an 
das Eckgebäude an der Sparkassen- und 
Pfisterstraße, dort wo heute noch immer 
eine Filiale dieser traditionsreichen Bäckerei arbeitet. Die Sparkassenstraße selbst 
gibt es seit 1906, und zwar nachdem der 
Pfisterbach überwölbt und erst zum Bau 
der S-Bahn in den 1960er Jahren endgültig 
aufgelassen wurde. Die Verlängerung des 
Pfisterbaches um den Alten Hof herum war 
übrigens der Hofgraben, der als Straßenbenennung weiter besteht. Die Hochbrückenstraße bezieht sich auf eine Brücke, die 
den Straßenzug des Tals über den 1967 
aufgelassenen Kaltenbach führte, und dieser wiederum war die betriebliche Voraussetzung für die Gerber, die entlang der 
 Ledererstraße ihrem wasserintensiven 
Handwerk nachgingen. Die Münzstraße – 
kaum beachtet bei der Fahrt vom Bräuhaus-Stand zum Hotel Platzl – erinnert an 
die dort angesiedelte Hof-Münzprägeanstalt, und auch das Hof-Metzgergassl gibt 
es noch als touristisch aufgeladene 
200-Meter-Meile, im Jahr 1873 allerdings 
zur Orlandostraße veredelt. Das Platzl 
selbst hieß bis Mitte des 18. Jahrhunderts 
Malzmühl-Gässchen, das sich auf die heute 
noch bestehende, kaum als solche erkennbare Hofbräuhaus-Kunstmühle an der Neuturmstraße 3 bezog, die direkt hinter dem 
Mandarin-Oriental-Stand mitten im Zentrum der Stadt ihren Betrieb aufrecht erhält und noch bis 1967 vom Wasser des 
Kaltenbaches angetrieben wurde. Und dann 
eben noch die Bräuhausstraße, die seit 
Ende des 18. Jahrhunderts an das 
Hof-Bräuhaus erinnert. 
Standorte der Hof-Brauereien 
Herzog Wilhelm V. (1548–1626, Herzog- 
Wilhelm-Straße von 1886) veranlasste im 
Jahr 1589 den Bau des Hofbräuhauses als 
Brauerei zur Versorgung der Residenz, des 
Hofes der Wittelsbacher, worauf auch der 
Name zurückgeht. Da es damals noch keine 
Hausnummern, sondern nur Hausnamen 
gab, erscheint die Brauerei in den Steuerbüchern jener Zeit unter der Adresse „Graggenau“ und dem Namen „Des Herzigs Preuhaus“ . Erst seit dem 18. Jahrhundert lautet 
die Adresse „Platzl“ . Mit der Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 hieß die Brauerei „Königliches Hofbräuhaus“, und im Jahr 
1828 verfügte König Ludwig I. (1786–1868, 
Ludwigstraße von 1822), dass auch die Bevölkerung im Hofbräuhaus bewirtet werden 
könne. 1844 setzte er den Bierpreis sogar 
deutlich unter das damals übliche Niveau, 
um dem „Militär und der arbeitenden Klasse einen gesunden und wohlfeilen Trunk zu 
bieten.“ Hintergrund dieser nur scheinbar 
sozialen Tat war die wachsende Unruhe in 
der Bevölkerung über Ludwigs unproduktive 
Prachtbauten, und tatsächlich musste er 
unter revolutionären Umständen im März 
1848 dem Thron entsagen. König Maximilian II. (1811–1864, Maximilianstraße von 
1856) übergab das Hofbräuhaus 1852 in 
das Eigentum des bayerischen Staates; 
seitdem lautet die offizielle Bezeichnung 
„Staatliches Hofbräuhaus“ . Mit dem zunehmenden Tourismus und der starken Zunahme der Münchner Bevölkerung erstarkte 
auch das Interesse am Hofbräuhaus und 
seiner Produkte, so dass Prinzregent Luitpold (1821–1912, Prinzregentenstraße von 
1890 und Prinzregentenplatz von 1896) die 
Braustätte 1896 nach Haidhausen an die 
Innere Wiener Straße verlegen ließ, wo 
 neben der neuen Brauerei der heute noch 
existierende Hofbräukeller entstand. Die 
Touristenattraktion am Platzl wurde gleichzeitig abgerissen und durch den heutigen 
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12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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Bau ersetzt. Nach dem Großbrand in der 
Brauerei 1987 ist sie seit 1988 in München-Riem an der Hofbräuallee 1 ansässig 
und produziert dort jährlich rund 300.000 
Hektoliter Bier. Diese Entwicklung in die 
Peripherie der Stadt während der letzten 
150 Jahre ist bei allen Brauereien zu erkennen. Weiter hinaus geht es jetzt aber 
nicht mehr, denn nur Brauereien innerhalb 
der Stadtgrenzen dürfen ihre Erzeugnisse 
als das weltweit werbewirksame „Münchner 
Bier“ bezeichnen und außerdem auf dem 
Oktoberfest Bierzelte beliefern. Vom bierrelevanten Gewerbe hat sich lediglich die 
Hofbräuhaus-Kunstmühle am ursprünglichen Standort erhalten und geht dort fast 
völlig versteckt als einzige Mühle der Stadt 
und des gesamten Landkreises ihrer Tätigkeit an der Neuturmstraße 3 nach. 
Linksradikale Politik 
Wenig bekannt ist die Rolle, die das Hofbräuhaus im politischen Leben Münchens 
spielte. Wladimir Iljitsch Uljanow (1870–
1924), Gründer der Sowjetunion und besser 
bekannt unter seinem Pseudonym Lenin, 
verbrachte die Jahre 1900 bis 1902 zusammen mit seiner Frau Nadeschda Konstantinowna Krupskaja (1869–1939) im Exil in 
München. Krupskaja berichtet in ihrem 
 Tagebuch, dass die beiden zum Essen 
gerne in einen Biergarten gingen oder bei 
schlechtem Wetter das damals schon weltberühmte Hofbräuhaus besuchten, wo 
 Lenin sich große Portionen Fleisch bestellte und eine Mass Bier trank: „Besonders 
gern erinnern wir uns an das Hofbräuhaus, 
wo das gute Bier alle Klassenunterschiede 
verwischt." Darüber hinaus freuten sie sich 
über das Kürzel „HB“, das im Russischen 
für „Народной воли“ stehen kann und 
 revolutionär betrachtet „Volkswille“ bedeutet. Zufall oder nicht, aber am Abend des 
13. April 1919 wurde im Hofbräuhaus die 
kommunistische Räterepublik Bayern nach 
sowjetischem Vorbild ausgerufen. Man trat 
telegrafisch mit Lenin in Kontakt, der inzwischen von Moskau aus die Macht in 
Russland zu erobern suchte und den man 
um Rat bat, wie eine Revolution erfolgreich 
durchzuführen sei, worauf der Revolutionär 
einige praktische Hinweise zurücktelegrafierte. Bereits in der ersten Woche des Mai 
1919 fand das bayerische Experiment allerdings ein blutiges Ende durch rechtsradikale Bürgerkriegstruppen. 
Rechtsradikale Politik
Das Hofbräuhaus diente zahlreichen Malern 
als Motiv, so auch Adolf Hitler (1889–
1945), der von 1913 bis zu seinem Ende in 
München gemeldet war. Ebenfalls Zufall 
oder nicht, spielte das Hofbräuhaus auch 
eine historische Rolle auf der rechtsextremen Seite: Auf einer Veranstaltung der 
rechtsradikalen Deutschen Arbeiter-Partei 
(DAP) am 24. Februar 1920 trat ein bis 
dato weithin Unbekannter ans Rednerpult 
und verkündete die 25 Punkte seines politischen Programmes, unter anderem die 
Abschaffung der Demokratie, Entfernung 
der Juden aus allen Ämtern und Aberkennung ihrer deutschen Staatsangehörigkeit, 
Pressezensur, Vorrangstellung der germanischen Rasse, Zerschlagung des deutschen 
Föderalismus und Aufbau einer starken Zentralgewalt, außerdem Stellenbesetzung nur 
nach Parteiangehörigkeit ohne Rücksichten 
auf Charakter und Fähigkeiten sowie eine 
großzügige Handhabung der Todesstrafe. 
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Seite 14

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TAXISCHULE
MÜNCHEN
24. Februar 1920 gilt als der Gründungstag 
der NS-DAP. Der Aufstieg der Nationalsozialisten begann also an jenem Tag im Hofbräuhaus aus dem Nichts heraus und führte 
in den nur 25 Jahren bis 1945 zu einer 
weltweiten Katastrophe. Von 1934 bis 1944 
trafen sich jeweils am 24. Februar ausgewählte Mitglieder der NSDAP zusammen mit 
Hitler zur Parteigründungsfeier im Hofbräuhaus, das sich zu einem Touristenmagneten 
und Wallfahrtsort der politischen Sorte entwickelte. Am 7. Januar 1945 fiel das Gebäude außer der Schwemme allerdings einem Luftangriff zum Opfer und mit ihm die 
große Gedenktafel. Deshalb musste die Versammlung vom 24. Februar 1945 im Hofbräukeller am Wiener Platz stattfinden, und 
zwar ohne Hitler, der sich wegen angeblicher Arbeitsüberlastung verhindert sah, in 
Wirklichkeit aber in seinem Bunker tief im 
Berliner Sandboden auf den Endsieg des 
Dritten Reiches hoffte. 
Sehenswürdigkeit und 
Touristenattraktion
König Ludwig I. drückte seinen architektonischen Ehrgeiz in dem Satz aus: „Ich 
will aus München eine Stadt machen, die 
Teutschland so zur Ehre gereichen soll, 
dass keiner Teutschland kennt, wenn er 
nicht München gesehen hat.” Wenn man 
sich den ganzjährigen Menschenauflauf aus 
aller Herren Länder in und um das Höfbräuhaus anschaut, scheint darüber hinaus für 
viele Auswärtige zu gelten, wer das Hofbräuhaus nicht gesehen hat, hat München 
nicht gesehen. Täglich wollen bis zu 
35.000 Besucher und natürlich auch Besucherinnen diese berühmteste Gaststätte 
der Welt von innen sehen, und der bayerische Staat erwirtschaftet daraus jährliche 
Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe. 
Nicht alle vertragen das in seiner Art und 
seiner Menge häufig ungewohnte Bier, wovon die Kollegen vom Bräuhaus-Stand 
 manches Lied singen können. Das Hofbräuhaus und die benachbarten Straßenzüge, 
insbesondere die Orlandostraße mit ihren 
Kitschgeschäften, sind aber eine reine 
 Geschmackssache, man kann also nicht 
 darüber streiten. 
Und Hand auf’s Herz: Wenn wir Fremde wären, würden es uns wohl auch dorthin ziehen. Außerdem hat das Hofbräuhaus nicht 
nur die touristische Schwemme zu bieten, 
sondern auch die Festsäle in den Obergeschossen und bei passendem Wetter den 
sehenswerten Biergarten im Innenhof. Wie 
stark die weltweite Anziehungskraft des 
Hofbräuhauses ist, zeigt außerdem, dass 
vor einiger Zeit eines in Berlin an der 
Karl-Liebknecht-Straße gleich beim Alexanderplatz eröffnete. Dort geben neben anderen, die sich als Künstler verstehen, auch 
der ewig grinsende „König von Mallorca“, 
nämlich Jürgen Drews, sowie der allseits 
beliebte Mickie Krause, ebenfalls auf Mallorca singend aktiv, ihr Bestes, was bei uns 
niemals möglich wäre. Dann sei noch das 
Hofbräuhaus in Hamburg erwähnt, wo man 
auf Großleinwänden Spiele des FC Bayern 
anschauen kann – auch dies in München 
undenkbar. 
In den USA steht ein unserem Original 
 exakt nachgebautes Hofbräuhaus in Las 
Vegas und eines in Münchens Partnerstadt 
Cincinnati im Staat Ohio. Dort darf zwar 
fast jeder Waffen tragen, aber der Alkoholgenuss ist gesetzlich stark beschränkt. 
Deswegen muss man auf einer Brücke den 
Ohio River überqueren, wo gleich am anderen Ende, jetzt im Staat Kentucky, das dortige Hofbräuhaus zum Verweilen einlädt. 
Das in Lizenz vor Ort gebraute Bier kommt 
dem Münchner Original in jeder Hinsicht 
gleich, während die begleitenden Tapas, 
Chips sowie Steaks für unsere Verhältnisse 
gewöhnungsbedürftig erscheinen. (BW)
Dr. Hans Bake v.Bakin
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14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

Seite 15

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Ab 28. Mai einschließlich 12. Juli komm das Stück „Omma Superstar“ in der Komödie im 
Bayerischen Hof zur Aufführung. In der Hauptrolle ein wirklicher Superstar, nämlich 
Grit Boettcher. Die Berlinerin hat unzählige Rollen an Theatern, im Film und Fernsehen 
bekleidet. Nebenbei schreibt die populäre Schauspielerin Ratgeber und Gedichte und 
 engagiert sich im Aufklärungskampf gegen Osteoporose.
Für den TAXIKURIER berichtete sie von einem amüsanten Taxierlebnis:
Am Münchner Hauptbahnhof stieg sie aus Berlin eintreffend in ein Taxi. Der freundliche 
Fahrer erkannte sie sofort und fragte nach den ersten Metern, ob er seinem Kollegen 
dies mitteilen darf. Der Kollege, ein absoluter Boettcher-Fan wurde angefunkt, war in 
der Nähe und die beiden Taxis trafen sich ein paar Minuten später. 
Obwohl Grit Boettcher von der Reise müde war und schnell nach Hause wollte, wurden 
mehrere Sätze getauscht. „Er hätte kein Stück von ihr versäumt“ und bestand darauf, 
dass er Frau Boettcher heimfahren würde. Trotz heftigem Veto nahm er kein Geld für die 
Fahrt. Da sieht man einmal, wie schön es ist, in München zu arbeiten und vielleicht 
 einmal sein „Idol“ zu chauffieren. (PR)
➔ GRIT BOETTCHER
Foto: Christoph Münstermann
PROMITALK
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi.
So pflegt der Bezirksausschuß seinen Schaukasten: 
An diesem Beispiel zeigt sich, wie hoch die Priorität der Taxistandplätze in den 
 Bezirksausschüssen angesiedelt ist.
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JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

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Nach bestandener Führerscheinprüfung im 
zarten Alter von 18 Jahren fühlte ich mich 
zum ersten Mal richtig erwachsen. Nun war 
mir die Beherrschung der Maschine erlaubt, 
die ich bis zu diesem Zeitpunkt nur als Mitfahrer erleben durfte. Das daraus gewonnene Gefühl der Freiheit fühlte sich toll an, 
war tatsächlich aber nur relativ. Als Bewohner der Großstadt München standen 
mir schon damals Straßenbahnen und Busse, U- und S-Bahnen offen. Ganz anders 
empfand diese Freiheit meine spätere 
Freundin und heutige Ehefrau. 
Mobilität: Schlüssel zu Bildung 
und Teilhabe
Sie war in einem kleinen oberbayerischen 
Dorf mit damals vielleicht 80 Einwohnern 
aufgewachsen. Ihre Eltern, schwer arbeitende Bauern, hatten keine Zeit, ihre Tochter in der Gegend herum zu kutschieren. So 
war ihre Welt fast ein ganzes Kinderleben 
lang auf den Umkreis dieses Dorfes beschränkt. Die weiteste Entfernung legte sie 
auf ihrem täglichen Schulweg in den fünf 
Kilometer entfernten Hauptort mit dem 
Fahrrad zurück. Schon die benachbarten 
Ortsteile wurden als fremdes Ausland empfunden. Der nächstgelegene Bahnhof in 
 Petershausen war nur mit großem Zeitaufwand erreichbar.
Das in Bayern in den 1960er Jahren eingeführte Schulbus-System ermöglichte ihr 
nach der sechsten Klasse Volksschule den 
Besuch der Realschule in der Kreisstadt Pfaffenhofen. Hier lernte sie zum ersten Mal Altersgenossen aus für sie unendlich weit entfernten Gegenden des Landkreises kennen. 
Langsam wurde vorstellbar, dass die Erde 
keine Scheibe war, die außerhalb der Sichtweite des elterlichen Hofes endete.
Für diese junge Frau brachten der Führerschein und das Auto tatsächlich eine vollkommen neue Dimension von Mobilität und 
Freiheit. Auf einmal war es möglich, eine 
weiterführende Schule in München zu besuchen. Eine Arbeitsstelle in 30 Kilometer Entfernung war ohne Probleme erreichbar. Der 
Besuch von Discos oder Festen auch in größerer Entfernung ermöglichte vorher unmögliche Bekannt- und Freundschaften. Die 
über Generationen wirksame Fesselung an 
das Dorf und den Bauernhof löste sich auf.
Reisen beseitigt Vorurteile
Vereinzelt bereits in den 1950er Jahren, 
verbreitet dann in den 60er und 70er Jahren wurde es durch die fortschreitende 
 Motorisierung normal, im Urlaub fremde 
Länder zu bereisen. Völker, die von nationalistischer Propaganda vor kurzem noch 
als mörderische Ungeheuer oder Untermenschen dargestellt worden waren, entpuppten sich als Menschen mit Stärken und 
Schwächen wie wir selbst auch. Sie sprachen andere Sprachen und pflegten andere 
Gewohnheiten. Aber eigentlich waren sie 
nicht viel anders als wir.
Nun konnte sich jeder selbst ein Bild von 
seinen Nachbarn machen. Im Laufe der Zeit 
erzeugte die Mär von „Erbfeindschaft“ und 
„Rassenunterschieden“ bei den meisten 
Menschen immer öfter Widerspruch oder 
mitleidiges Lächeln. Der Prozess des Zusammenwachsens Europas wäre ohne diese 
grenzüberschreitende Mobilität so nicht 
möglich gewesen.
Grenzen der automobilen Mobilität
Inzwischen gibt es in Deutschland über 
570 Automobile pro 1000 Einwohner 
(Stand 2006). Nirgendwo in Europa ist die 
Automobil-Dichte so hoch. Auch weltweit 
haben nur die USA eine noch höhere Auto-
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Meine Erinnerungen als Kind sind geprägt vom Automobil. Bevor ich die Worte „Mama“ 
und „Papa“ aussprechen konnte, beherrschte ich das Wort „Auto“ . Das Auto war ein wesentlicher 
Bestandteil unserer Familie. Beim sonntäglichen Spaziergang mussten meine Eltern alle Überredungskünste aufwenden, damit ich weiter ging als man das Auto sehen konnte.
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
 
 TITELTHEMA

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quote (fast 80%). Im Gegensatz zu Nordamerika ist aber Mitteleuropa und vor 
 allem Deutschland wesentlich dichter besiedelt. Die pro Auto zur Verfügung 
 stehende Fläche ist also deutlich kleiner.
Die Auswirkungen können wir jeden Tag 
feststellen. Immer, wenn viele Autofahrer 
zur selben Zeit auf den selben Straßen fahren, kommt es zu Verkehrsstauungen. In 
deutschen Ballungszentren zur Rush-Hour 
und in der Ferienzeit auf den Autobahnen 
ist Stillstand der Normalzustand. Zur Lösung dieses Problems gibt es zwei Ansätze. 
Der eine wird von der sogenannten Autofahrerlobby vertreten und verlangt im 
 Wesentlichen den Neu- und Ausbau von 
Straßen in einer Größenordnung, dass der 
Verkehr auch zu Stoßzeiten fließen kann.
Den gegenteiligen Ansatz vertreten Umweltverbände und die sogenannte Fahrrad-Lobby. Sie sehen die Lösung in einer 
Konzentration auf Verkehrsmittel, die pro 
Passagier deutlich weniger Verkehrsfläche 
verbrauchen. Damit sind vor allem der 
 öffentliche Nahverkehr und das Fahrrad 
 gemeint.
Freund oder Feind
Wenn man die verschiedenen Argumente 
näher betrachtet, stellen sich fast automatisch einige Fragen. Die Strategen des 
 bedingungslosen Straßenausbaus müssen 
beantworten: Selbst wenn ein Straßenbau 
in dieser Größenordnung finanzierbar wäre, 
würden wir damit nicht fast unseren gesamten Lebensraum zubetonieren? Gehen 
nicht auch Autofahrer gerne mit ihren Kindern in einen Park oder sonnen sich auf 
 einer Wiese am See? Und zeigt uns ein 
Blick zur großen Autofahrernation USA 
nicht, dass auch bei einer Vervielfachung 
der Straßenfläche diese in kurzer Zeit durch 
zusätzlichen Verkehr wieder genauso verstaut und blockiert wäre?
An die Verfechter der autolosen Gesellschaft richten sich folgende Fragen: Ist es 
vorstell- und finanzierbar, ganz Deutschland engmaschig und ganztägig mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil zu halten? Ist 
Pendeln zur Arbeit über längere Strecken 
mit dem Fahrrad wirklich praktikabel? 
Steigt nicht auch ein überzeugter Radfahrer bei widrigem Wetter gerne in ein Auto 
um? Kann man wirklich voraussetzen, dass 
jeder Mensch in der Nähe seiner Arbeitsstelle eine geeignete und für ihn bezahlbare Wohnung findet? Muss man bei einem 
Wechsel des Arbeitgebers tatsächlich auch 
eine neue Wohnung suchen? Was machen 
berufstätige Paare, die an verschiedenen 
Orten arbeiten und vielleicht auch noch 
Kinder haben?
Wie sieht das die Autoindustrie?
Die Diskussion wird teilweise mit einer 
Heftigkeit und Aggression geführt, als ginge es um das körperliche Überleben. In 
dieser Situation ist es hilfreich, sich bei 
denjenigen umzusehen, die ihr Geld mit 
dem Verkauf von Automobilen verdienen – 
den Autokonzernen. Verschiedene von der 
Autoindustrie beauftragte Studien kamen 
in den letzten Jahren zu dem Ergebnis, 
dass das Automobil im Mobilitätsmix langfristig an Bedeutung verlieren wird. Zwar 
gab es in den letzten Jahren noch leichte 
Umsatzsteigerungen. Diese rührten jedoch 
mehr vom Verkauf höherwertiger Fahrzeuge 
als von einer Steigerung der Verkaufszahlen 
her. Was die Autohersteller besonders verschreckte, war die Tatsache, dass eine große Anzahl junger Menschen angab, den 
 Besitz eines Autos als nicht erstrebenswert 
anzusehen. Sie seien zwar bereit, bei Bedarf Automobile zu nutzen, doch wollten 
––– Die „Taxi-Deutschland-App” ist Marktführer in der Reichweite
––– Funktioniert in 2.594 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland
––– Auf so viele Zehntausend Fahrer greift keine andere App zu
––– In vielen Großstädten die größte Taxiflotte
––– Bundesweite Verfügbarkeit
––– App funktioniert in allen Orten mit über 5.000 Einwohnern
––– App verbindet den Taxikunden mit der örtlichen Taxizentrale im Ort
––– Sonderwünsche können direkt mit der Zentrale koordiniert werden
––– Die Taxi-Deutschland-App ist einfach bedienbar
––– Kostenloser Download und Nutzung
––– Seit Anfang 2010 im App Store, fortlaufende Verbesserung
––– Betreiber: Genossenschaft von Taxizentralen
––– Keine Gewinnerzielungsabsicht
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JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17

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sie sich nicht mit deren Besitz belasten 
und keine langfristigen Verpflichtungen 
eingehen.
Studien zur Mobilitätsentwicklung
In der Studie Mobilität in Deutschland 
2008 wurde festgestellt: „Die Anzahl der 
Einpersonenhaushalte in Deutschland hat 
sich weiter erhöht und damit auch ihr Anteil an den Haushalten insgesamt. Dies hat 
Auswirkungen auf das Mobilitätsgeschehen. 
Denn während Zwei- und Mehrpersonenhaushalte ähnliche Mobilitätsquoten besitzen, gibt es große Unterschiede bei den 
Einpersonenhaushalten: Junge Einpersonenhaushalte stellen den mobilsten Haushaltstyp dar; Einpersonenhaushalte, in 
 denen die Person 60 Jahre oder älter ist, 
sind dagegen am wenigsten mobil. Fast die 
Hälfte der Einpersonenhaushalte ist ohne 
Auto. Ein hoher Motorisierungsgrad ist 
demgegenüber das charakteristische 
 Merkmal von Mehrpersonenhaushalten 
mit Kindern.“
Weitere Kernbotschaften dieser 
Studie sind:
➔ Im Vergleich zu den Ergebnissen des 
Jahres 2002 hat sich 2008 auf den 
 ersten Blick wenig verändert: Die Zahl 
der täglichen Wege wächst nur leicht 
von 272 auf 281 Mio.
➔ Der Modal Split (Verteilung auf Verkehrsarten, Anmerkung des Autors) verändert sich ebenfalls nur geringfügig zugunsten des Öffentlichen Verkehrs und 
des Fahrrads. Das tägliche Verkehrsaufkommen steigt nur moderat – wobei die 
Zahlen des Motorisierten Individualverkehrs stabil bleiben und Fahrrad und 
 Öffentlicher Verkehr zulegen. 
➔ Unter dieser relativ stillen Oberfläche 
deuten sich jedoch unterschiedliche 
Veränderungen an: Das bei etwa 
 gleichbleibender Bevölkerung etwas 
wachsende Verkehrsaufkommen ist 
 wesentlich auf eine ausgeprägtere 
 Mobilität der heutigen Senioren zurückzuführen. Sie sind aktiver als frühere Generationen in diesem Alter und 
nutzen, nicht zuletzt aufgrund ihrer 
bisherigen Verkehrssozialisation, häufiger das Auto. 
➔ Anders die junge Bevölkerung, insbesondere im urbanen Raum: Ihre Vertreter verlassen sich noch mehr als früher 
auf den Öffentlichen Verkehr oder das 
eigene Fahrrad. Dies geht mit erstmalig 
sinkenden Führerscheinquoten in dieser 
Gruppe einher. 
Die Studie Shell PKW-Szenarien bis 2030 
kommt bei anderer Fragestellung zu dem 
Ergebnis, dass das Automobil in Deutschland zwar bis auf weiteres eine wichtige 
Rolle spielen wird, jedoch kaum mehr 
 Zuwächse bei den Zulassungszahlen zu 
 erwarten sind.
Die Infas-Studie Deutsches Verkehrsforum 
e.V. Oktober 2012 schließt mit folgender 
Zusammenfassung:
➔ Es tut sich etwas. Die Festlegung auf 
bestimmte Verkehrsmittel nimmt ab. 
ÖPNV und Fahrrad werden häufiger 
 genutzt. Das Auto bleibt dominant. 
➔ Neue Mobilitätsangebote erfreuen sich 
zunehmender Beliebtheit. Oft ist das 
 Niveau noch niedrig, aber der Trend ist 
eindeutig. 
➔ Dabei sind auch die Anbieter gefragt. 
Neue Ideen mit hoher Kundenorientierung sind das Erfolgsrezept. 
➔ Dies gilt auch für den ÖPNV, der hier 
noch Nachholbedarf hat.
Insgesamt kann man ableiten, dass die 
 momentan noch leicht steigende Motorisierungsquote vor allem dem Ableben der 
 ältesten, zu einem wesentlichen Teil führerscheinlosen Generation geschuldet ist. 
Speziell die Frauen dieser Generation waren 
oft nicht motorisiert. Die nachrückende 
 ältere Generation ist stark auf das Auto 
 fokussiert und besitzt überwiegend einen 
Führerschein.
Demgegenüber ist der Führerscheinbesitz 
bei der Generation unter 40 Jahren rückläufig. Aufgrund der Zunahme der „jungen“ 
Ein-Personen-Haushalte sinkt der Motorisierungsgrad. Vor allem in Ballungsräumen 
wird bei Bedarf zwar gerne ein Auto genutzt, der Besitz eines solchen jedoch eher 
als Last empfunden. An diesem Punkt werden die Verantwortlichen in der Automobil-Industrie nachdenklich: Zwar ist für die 
nächsten Jahre noch mit leichten Umsatzsteigerungen zu rechnen, doch langfristig 
muss von einer rückläufigen Autodichte 
ausgegangen werden.
Die Lösung: Flexible Mobilität
Die Auswirkungen dieses Nachdenkens in 
der Automobil-Industrie können wir derzeit 
beobachten: Immer mehr Autofirmen 
 bieten Carsharing und Leihfahrzeuge an. 
Das Augenmerk der Werbung liegt nicht 
so sehr auf dem Erleben der jeweiligen 
 Modelle. Vielmehr wird mit Flexibiltät und 
Verknüpfung mit anderen Verkehrssystemen 
argumentiert. Obwohl das ureigene Interesse der Autohersteller darin liegt, dass 
die Kunden ihre Autos nutzen, wird betont, 
wie leicht es ist, das Auto wieder loszuwerden und auf andere Verkehrsarten 
 umzusteigen.
Gerade die Car-2-Go-Werbung der Firma 
Mercedes-Benz als „Flughafentransfer“ wurde im Taxigewerbe mit sehr viel Unmut registriert. Tatsächlich handelt es sich wohl 
eher um einen Versuchsballon, um herauszufinden, wofür der Kunde bereit ist, ein 
Auto zu nutzen.
Grenzen des öffentlichen Verkehrs
Tausende Pendler erleben täglich, dass der 
öffentliche Verkehr in Deutschland und vor 
allem auch in München zu den Stoßzeiten 
hart an der Kapazitätsgrenze fährt. Kleinste Störungen bewirken großflächige Ausfälle im gesamten System. Die P&R-Plätze an 
den S- und U-Bahn-Außenstationen sind 
wochentags heillos überfüllt. 
Als nachts in München arbeitender Landbewohner habe ich zwar das Glück, regelmäßig „gegen den Strom“ zu pendeln. Doch 
auch ich werde immer wieder mit den Kapazitätsgrenzen des S-Bahn-Systems konfrontiert. Auf dem P&R-Platz in Petershausen ist bereits gegen 8 Uhr kein regulärer 
Parkplatz mehr zu bekommen. Beschwerden 
bei der Deutschen Bahn und der für die 
 Bereitstellung von Parkraum zuständigen 
Gemeinde Petershausen werden mit dem 
zynischen Hinweis beantwortet, man sei 
herzlich eingeladen, mit dem Auto nach 
München zu fahren.
Öffentlicher Nahverkehr in Form von Buszubringerlinien existiert auf dem Land nur 
in Ansätzen. Wer nicht passgenau zu den 
wenigen Fahrten der Buslinien arbeitet, 
hat keine Chance. Auch wer sich auf diese 
Linien einlässt, braucht immer jemanden, 
der zu hause „Zündschlüssel bei Fuß“ darauf wartet, ob wieder einmal eine S-Bahn 
oder ein Regionalzug verspätet war und 
deshalb der Anschluss verpasst wurde. Eine 
Taktung, noch dazu über den ganzen Tag, 
wird von den betroffenen Gemeinden als 
nicht finanzierbar abgelehnt.
Der Mix machts
Wenn man den Pulverdampf in der verhärteten Diskussion zwischen Autobefürwortern und -gegnern einmal abziehen lässt, 
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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dann ergeben sich ein paar Tatsachen, an 
denen keine der beteiligten Parteien vorbeikommt:
➔ Es ist illusorisch, zu meinen, genügend 
Straßenbau sei auch nur annähernd 
in der Lage, die Verkehrsprobleme zu 
 lösen.
➔ Auch die Nahverkehrssysteme, so gut 
ausgebaut sie auf den ersten Blick erscheinen, sind in keiner Weise fähig, die 
Mobilität eines attraktiven und wachsenden Wirtschaftsraumes wie München 
zu gewährleisten.
➔ Die Diskussion, inwieweit jeder die Möglichkeit haben müsse, jederzeit mit seinem Auto überall hinzufahren, ist eine 
Diskussion von gestern. Sie hat nur wenig mit den Interessen der jetzt jungen 
Generation zu tun.
➔ Diese hat sich längst von der Festlegung 
auf ein einziges System verabschiedet.
➔ Die inzwischen nahezu vollständige Versorgung mit Smartphones und mobilem 
Internet ermöglicht Buchungs- und 
 Abrechnungssysteme, die vor kurzem 
noch nicht denkbar waren.
Das Taxi als Bestandteil des ÖPNV
Auch eine vergleichsweise wohlhabende 
Stadt wie München kann nicht alle Interessen finanziell bedienen. Wie überall muss 
auch hier immer wieder abgewogen werden, wie mit den vorhandenen Mitteln das 
größte Maß an Gemeinwohl geschaffen 
werden kann. Daher liegt der Fokus ganz 
klar auf Verkehrssystemen, die mit dem 
 wenigsten Aufwand die meisten Personen 
befördern können. Auch Politiker, die nach 
außen hin mit vermeintlichen Autofahrerinteressen kokettieren, kennen die finanziellen Grenzen und wissen, dass sie es mit 
einer aussterbenden Spezies zu tun haben.
Weitsichtige Gewerbepolitik muss sich also 
von den Positionen der Vergangenheit lösen. Das Taxi fährt zwar auf der Straße, ist 
aber nicht Bestandteil des MIV (motorisierter Individualverkehr), sondern des ÖPNV 
(Öffentlicher Personen-Nahverkehr). Nur in 
dieser Eigenschaft können und müssen wir 
Sonderrechte beanspruchen. Und genau darin bestehen unsere Existenzberechtigung 
und unsere berufliche Zukunft. Wenn der 
Anteil des öffentlichen Verkehrs am Mobilitätsmix zunimmt, ist das gut für uns. So 
steigt unsere Chance, einen Teil der zurückgelegten Fahrtstrecken auszuführen.
Es muss uns klar sein: Am ehesten steigt 
ins Taxi, wer ohne Auto unterwegs ist. 
Mehr Geld für eine Taxifahrt kann ausgeben, wer nicht mit den Fixkosten eines 
 eigenen Autos belastet ist. Es ist an der 
Zeit, althergebrachte Freund-Feind-Vorstellungen zu überwinden. Das Interesse des 
Taxigewerbes liegt nicht in „Freie Fahrt für 
freie Bürger“, sondern in einer Priorisierung des öffentlichen Verkehrs. Das Ziel 
sind Sonderfahrrechte und vielleicht sogar 
eigene Taxifahrspuren.
So willkommen eine Flughafenfahrt oder 
eine Ausflugsfahrt ins Oberland auch sind: 
Unser Haupteinsatzgebiet ist die Feinverteiler- und Reservefunktion im ÖPNV. Ob 
eine Adresse von einem Bahnhof aus nur 
schwer zu erreichen ist, in Randzeiten ein 
Anschluss nicht funktioniert oder aufgrund 
eines Stellwerkausfalles wieder einmal 
 keine S-Bahn fährt: Hier liegen unsere 
 Aufgaben, im Rahmen des öffentlichen 
Nahverkehrs.
Das Auto: 
Verbindung zum öffentlichen Verkehr
Eingangs hatte ich erzählt, wie meine Frau 
und ich vom Auto geprägt wurden. Nach 
außen erfüllen wir das Klischee von Auto- 
Fanatikern. Als mittlerweile 3-Personen- 
Haushalt besitzen wir drei Automobile und 
legen damit im Laufe des Jahres eine erkleckliche Anzahl von Kilometern zurück. 
In den Urlaub fahren wir gerne mit dem 
Auto.
Trotzdem legen wir Wert darauf, dass nicht 
alles dem Auto untergeordnet werden darf. 
Unsere Entscheidung, auf dem Land ein 
Haus zu bauen, was wir uns in München 
nie hätten leisten können, war maßgeblich 
geprägt vom Vorhandensein der Bahnstation in Petershausen. Von Anfang an war 
klar, dass Pendeln nach München mit dem 
Auto Irrsinn sei. Wann immer es möglich 
und sinnvoll ist, wechseln wir in den Zug 
oder die S-Bahn. Unser Wunsch ist keine 
weitere Autobahn nach München, sondern 
ein Parkplatz am Bahnhof, groß genug, 
dass man dort zu jeder Zeit einen Stellplatz 
findet.
Auch unsere Kinder fahren gerne Auto. 
Trotzdem ist unser Sohn als mittlerweile 
Bewohner von Berlin froh, kein Auto zu besitzen, für das er täglich einen Parkplatz 
suchen müsste. Unsere Tochter pendelt zum 
Studium nach Augsburg. Sobald es möglich 
ist, steigt sie für die Reststrecke zur Hochschule in den Augsburger Nahverkehr um.
Das Auto ist für uns die Möglichkeit, öffentliche Verkehrssysteme zu erreichen und 
dort mobil zu sein, wo es keinen akzeptablen öffentlichen Verkehr gibt. Nicht mehr. 
Und auch nicht weniger. (KGF)
Quellen:
Infas-Institut: Studie „Deutsches Verkehrsforum e.V. 
Oktober 2012“: http://www.infas.de/fileadmin/images/
themenfelder/transport/infas_Praesentation_Intelligent_Mobil_Verkehrsforum_1012.pdf
Infas-Institut: Studie „Mobilität in Deutschland 2008“: 
http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/02_MiD2008/
institute.htm
Infas-Institut: Weitere Studien zum Thema 
„Mobilität von morgen“:
http://www.infas.de/forschungsbereiche/verkehrsforschung/trendanalysen/mobilitaet-von-morgen/
Shell PKW-Szenarien bis 2030 : http://www.shell.de/
aboutshell/media-centre/annual-reports-andpublications/shell-pkwszenarien.html
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JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

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Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „W“ .
W
➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC
➔ WAHL – Nachdem es bekanntlich für 
eine rot-grüne Mehrheit im Stadtrat nicht 
gereicht hat und sich von den kleineren 
Fraktionen bzw. Fraktionsgemeinschaften 
bislang keine zu einer dauerhaften Zusammenarbeit mit Rotgrün bekennen will, wird 
es (Stand Anfang Mai 2014) eventuell zu 
einer „großen Koalition” aus CSU (stärkste 
Fraktion) und SPD im Rathaus kommen, 
wozu die Grünen nicht gebraucht würden. 
Aus unserer Sicht als (personenbefördernde) Berufskraftfahrer definitiv die beste Lösung. Und gleich nochmal sei ausdrücklich 
betont, dass uns hier im TAXIKURIER andere Politikbereiche, die nichts mit unserem 
Gewerbe zu tun haben, auch nichts angehen und deshalb nicht thematisiert werden 
sollen! Während der zwischenzeitlich inthronisierte OB Dieter Reiter seitens seiner 
SPD den Grünen bereits – freilich vor der 
OB-Stichwahl – die alleinige Kompetenz für 
die Münchner Verkehrspolitik zugesprochen 
hat, ist stark zu hoffen, dass es mit einer 
CSU beispielsweise nicht zum Rückbau der 
Rosenheimer Straße auf jeweils eine (!) 
Fahrspur pro Richtung oder zur Trambahnlinie durch die Fürstenrieder Straße (auch 
je eine Fahrspur weg) kommen wird.
Bis zum Erscheinen dieses Heftes sind die 
Würfel vielleicht schon gefallen; schließlich 
muss die bisher verschobene Wahl des 
zweiten und dritten Bürgermeisters bald 
vollzogen werden. Und Schrottis (und nicht 
nur sein) Albtraum von einer zweiten oder 
dritten Bürgermeisterin Sabine Nallinger 
unter alleiniger Verkehrskompetenz der 
Grünen könnte sich in Luft auflösen. Und 
da sind wir auch schon zwanglos beim 
nächsten Thema:
➔ WAHNSINN (1) Ampeln – „Jetzt fangt 
der scho wieda o”, wird manch geneigter 
Leser stöhnen, aber, sollte es tatsächlich 
zu einer schwarz-roten „großen Koalition” 
im Rathaus kommen, bestünde die berechtigte Hoffnung darauf, dass wirklich mal 
 einer zuhört und sich unserer Probleme annimmt. Alt- und Neu-OB Ude und Reiter 
interessier(t)en sich für die verkehrspolitischen Schildbürgerstreiche bekanntlich so 
viel wie für das umfallende Radl am Pekinger Hauptbahnhof – halt: der Vergleich 
stimmt nicht, denn umfallende Radl, wenn 
auch in Peking, waren und sind ur-grüne 
Themen und deshalb auch für München 
 relevant. Nehmen wir also alternativ den 
Sack Reis.
Der Schreiber lädt den eventuellen zweiten 
Bürgermeister Schmid (CSU), natürlich 
auch OB Reiter und, unter Zusicherung 
 eines gegenseitigen Nichtangriffspaktes, 
auch Frau Nallinger herzlich zu einer gemütlichen und kostenlosen Stadtrundfahrt 
ein, um ihnen mal die Absurditäten der 
Münchner Ampelschaltungen vorzuführen. 
Selbst Frau N. käme wohl in Erklärungsnöte, weshalb Am Mitterfeld/Truchtharianger, 
Maximilianeum abwärts, Lagerhaus/Schäftlarn, Ackermann/Therese-Studer, Nymphenburger/Volkart oder Schatzbogen/Heltauerstraße (um nur ganz wenige zu nennen) 
teils oder immer 24-stündig die Ampeln 
in Betrieb sind. Oder wo die angeblich 
existierende und allenfalls „optimierungsbedürftige” Grüne Welle sein soll.
➔ WAHNSINN (2) Baustellen – Im Bereich der Einmündung Zenetti-/Thalkirchner Straße wird seit der letzten Aprilwoche mal wieder irgendeine Leitung 
verbuddelt, weshalb die Zenettistraße dort 
als Einbahnstraße (von der Thalkirchner 
weg) eingerichtet wurde. Die Thalkirchner 
ist mit einer Gegenverkehrs-Ampel bestückt worden, die also nur jeweils einer 
Fahrtrichtung „grün” gibt, währenddessen 
der Gegenverkehr zu warten hat. Die 
Rückstaus fallen entsprechend lange aus; 
auch der Linienbus Nr. 62 kommt völlig 
aus dem Takt. Besondere Eile bei den 
 Baumaßnahmen hat der Schreiber, der 
das Drama von seinem Balkon aus beobachten kann, noch nicht wahrgenommen. 
Alles läuft nach dem sattsam bekannten 
„Münchner Modell” ab, nachdem also erstmal Fakten geschaffen werden durch das 
Aufstellen von Warnbaken und Ablagerung 
des ersten Aushubes auf der gesperrten 
Fahrbahn, woraufhin es dann plötzlich gar 
nicht mehr pressiert.
Wie üblich halt. Oder wie in der Wolfratshauser Straße, die im weiteren Umkreis der 
Einmündung der Siemensallee seit über einem Jahr (!) von den dort arbeitenden (ha, 
ha) Firmen als Baustoff- und Maschinenlager auf öffentlichem Grund missbraucht 
werden darf. Oder wie in der Briennerstraße 
zwischen Königs- und Stiglmaierplatz. Oder 
wie in der Dachauer- nach der Lothstraße, 
wo seit Monaten wieder mal auswärts nur 
eine Geradeausfahrspur zur Verfügung steht 
(scheinbar ist jetzt die nächste beauftragte 
Baufirma pleite gegangen). Oder wie …
➔ WAHNSINN (3) Standplätze – Über das 
Kasperltheater am Harras und in Pasing 
wurde und wird vom Vorstand schon berichtet; auch hier bleibt zu hoffen, dass 
den vielen (!) vernünftigen Leuten in der 
Stadtverwaltung künftig keine ideologischen Fesseln mehr angelegt werden, nur 
weil die Autohasserfraktion die alleinige 
Narrenfreiheit genießt. Auch hier wäre es 
bei der bereits angebotenen Stadtrundfahrt 
interessant, wie Frau Nallinger oder Herr 
Reiter das Durchfahrtsverbot für Taxis auf 
der Südseite des Pasinger Bahnhofes zwischen Gleichmann- und Irmonherstraße 
rechtfertigen, oder was sie uns z.B. vorschlagen, wie wir ohne Flensburger Punkte 
vom Harras-Stand zum Hotel Rivoli (heißt 
es noch so?) anfahren sollen, bevor der 
Kunde an Altersschwäche gestorben ist. 
Der viel zu enge und zudem mit einer irrwitzigen Ampelschaltung ausgestattete 
Englschalkinger-Stand, der ebenfalls viel zu 
schmale Cosima-Stand, die Endlosbaustelle 
am Rosenheimer-Stand, welcher überdies 
auch viel zu schmal angelegt ist und bei 
starkem Verkehr keine Möglichkeit zum Umdrehen (Rosenheimer auswärts) bietet, 
oder der Brudermühl-Stand, der erstens viel 
zu weit vom Geschehen weg ist und zweitens eventuelle Einsteiger zum Betreten 
des städtischen Hundeklos (unbefestigter 
Grünstreifen) zwingt, wären weitere der 
vielen möglichen Absurditäten. Zum letzteren Beispiel: man stelle sich mal vor, eine 
Bus- oder Tramhaltestelle wäre so angelegt, dass die Ein- oder Aussteiger über 
 einen matschigen und vielleicht mit „Tret-
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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minen” versehenen Grünstreifen gehen 
müssten …
➔ WAHNSINN (4) teils neu – Seit ein 
paar Wochen ist die Meindlstraße ab der 
Lindenschmitstraße zur A.-Roßhaupter-Straße für den Durchgangsverkehr – natürlich auch für Taxis – gesperrt, so dass 
dieser Schleichweg zur Umgehung des für 
teures Geld herbeigebauten Chaos’ am Harras auch entfallen ist. Zwar resultiert das 
eben erwähnte Chaos am Harras u. a. daraus, dass hier auch neue Radlwege eingebaut wurden; dennoch sah man sich (wer 
wohl?) veranlasst, die parallel verlaufende 
Meindlstraße zur „Radfahrerstraße” ausschildern. Schrottis Kompromissvorschläge 
wären folgende: 1., ein „Taxi frei” anzubringen, oder – besser – 2., die Meindlstraße ab Lindenschmitstraße gleich als 
Einbahnstraße zur Albert-Roßhaupter auszuweisen, um so auch den Privatfahrern 
diesen Schleichweg zu erhalten. Diese Privatfahrer stehen nämlich sich selbst und 
uns allen im Wege, auch wenn sie (oder 
wir) nach dem Harras nur die Plinganser 
stadtauswärts weiterfahren wollen. Die Einbahnregelung in der dort relativ breiten 
Meindlstraße würde den Radfahrern in beiden Richtungen wahrlich genug Platz bieten, um sich z. B. gegenseitig zu überholen, ohne mit den Autos in Konflikt zu 
geraten. Aber nein, natürlich musste mal 
wieder das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden. 
Und einmal mehr darf man sich wundern, 
wie lange die Straßenbauarbeiten in der 
Albert-Roßhaupter-Straße dauern dürfen! 
Im Bereich der S-Bahnunterführung mag 
das noch gewisse (statische?) Gründe haben; schließlich läuft knapp unter der 
Fahrbahndecke die U-Bahn und darüber die 
S-Bahn, die ja auch kein Leichtgewicht ist 
und deren Brückenpfeiler auf der U-Bahndecke stehen. Weshalb aber Roßhaupter/
Hansa (Passauer) nichts Nennenswertes 
vorwärts geht, mag wieder einmal dem vorerwähnten „Münchner Modell” geschuldet 
sein. Früher gab es hier mal zwei Fahrspuren pro Richtung UND die Trambahnlinie 
zum Waldfriedhof, und jetzt soll es gerade 
noch für eine Fahrspur plus Radlweg reichen. Ist die Straße beim Waschen eingelaufen? 
➔ WAHNSINN (5) jüngst – Am Dienstag, 
29. April 2014, fand in der Fröttmaninger 
„Arena” das Halbfinalspiel zwischen den 
Bayern und Real Madrid statt, über dessen 
Ausgang hier der Vorhang des Schweigens 
gebreitet werden soll. Den darob feixenden 
Sechz'gern sei bei dieser Gelegenheit der 
Witz (wirklich „Witz”?) erzählt, den kürzlich ein Fahrgast dem Schreiber verpasste: 
Worin unterscheiden sich die Fröttmaninger 
Arena und das römische Klosseum? – im 
Kolosseum gewannen immer die Löwen! Ha 
Ha, – äh, was wollte ich eigentlich – ach 
ja: nach vorerwähntem Spiel fand dank des 
Geburtsfehlers der grundlegenden Fehlplanung aller Verkehrsströme rund um die 
„Arena” das gewohnte Totalchaos statt: 
Privatfahrer, Taxis und z. T. auf der Fahrbahn wendende Reisebusse standen sich 
wie üblich gegenseitig im Wege, was auch 
etliche Polizeibeamte und nicht zuletzt unser Thomas Kroker (wie immer vor Ort) in 
direkter Zusammenarbeit mit der Zentrale 
nicht verhindern konnten. Fehlplanung ist 
halt Fehlplanung!
Aber jetzt kommt's: natürlich hatte auch 
keiner der gut bezahlten Entscheidungsträger der Stadt daran gedacht, wenigstens 
für die zwei, drei Stunden nach dem Spiel 
die Erhaltungsmaßnahmen im Richard-
Strauss-Tunnel zu unterbrechen, nein: 
der Tunnel wurde für's Austauschen von 
Lampen, die Wartung der Radaranlage oder 
für-was-auch-immer südwärts gesperrt, 
was zu einem Rückstau der Autos bis zum 
Georg-Brauchle-Ring führte. Wir Münchner 
haben euch alle so lieb, dass wir euch noch 
nichtmal wegfahren lasen!
➔ WARENANLIEFERUNG – Nicht nur die 
Lieferwagen, welche Wirtshäuser oder Einzelhandelsgeschäfte versorgen und dabei in 
zweiter Reihe halten müssen – man denke 
nur an o. gen. Rosenheimer Straße, die auf 
eine Spur pro Richtung kastriert werden 
soll – sondern auch die Paketzulieferer bzw. 
ihre Autos stehen zwangsläufig in der zweiten Reihe. Und der Online-Versandhandel 
hat immer noch zweistellige Zuwachsraten. 
Jüngst sah Schrotti die Plakatwerbung 
 einer bekannten Baumarktkette mit dem 
Spruch „morgens geklickt, abends gekriegt” . Da können sich unsere smarten 
Großstadtyuppies und Schönwetterradler 
leicht einen schlanken Fuß machen und einen Dreck drum scheren, ob die Fa. DHL, 
UPS oder wie sie alle heißen die Waren von 
Mr. Spock in den vierten Stock beamen 
lässt oder ob der Lieferant mit seiner Kiste 
im Halteverbot ein Verkehrschaos anrichtet. Und der Backshop, der Schreibwarenladen oder eine alte Nachbarin im Haus 
nimmt das Paket schon an, wenn man 
selbst gerade im Fitness- oder Sonnenstudio ist. Alles ganz bequem. Aber wie das in 
der Praxis ablaufen soll, interessiert diese 
depperten Dummschwätzer mit ihren superweißen amerikanischen Zahnleisten nicht 
die Bohne! „Ich verzichte ganz auf das 
Auto”, hört man von solchen Leuten oft; 
aber wehe, es regnet, die Radlfahrt mit Anzug und Krawatte ist nicht mehr ratsam, 
das vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellte Leasingauto (gehört mir ja nicht selbst) 
ist gerade bei der Inspektion – und dann 
steht auch noch das Taxi nicht drei Sekunden nach der Bestellung vor der Türe …
➔ WOZU – braucht man eigentlich den 
„Corso Leopold”, der am 31.5./1.6. zusammen mit dem „Streetlife”-Festival (Ludwigstraße) einmal mehr ein Wochenende 
lang Schwabing lahmlegen soll? – Diese 
Frage stellte sich nach einem Bericht der 
SZ vom 3. Mai im Münchner Teil auch der 
Bezirksausschuss (BA) Schwabing/Freimann, der – wenngleich diesmal nach langer und zäher Debatte – wieder einmal 
6.500 Euro auf Steuerzahlerkosten zuschießt. Vorstände des Trägervereines sind 
die Herren Ekkehard Pascoe und Benjamin 
David – zufällig beide Mitglieder der Partei 
„Die Grünen” und Mitglieder in verschiedenen BAs; David ist zugleich Chef des Verarsche-Vereines „Urbanauten”, dem wir u.a. 
die Sperrungen der Isarparallele verdanken. 
Die Herren sahen sich doch tatsächlich der 
Kritik ausgesetzt, das Fest verkomme immer mehr zum blanken Kommerz. „Laute 
Bands dröhnten Literaturlesungen nieder, 
die Kulturschwerpunkte gingen unter” (SZ). 
Sie versprachen aber, diesmal „... auch Garten-Initiativen vom Kraut- bis zum interkulturellen Garten (zu) präsentieren” (SZ). 
Na endlich! 
Das haben wir gebraucht, nämlich einen 
„interkulturellen Garten” – was immer das 
auch sein soll. Mitten in der Leopoldstraße. 
Der Englische Garten ist ja so weit entfernt, dass man nicht etwa dort antarktische Petersilie, kongolesischen Schnittlauch oder (FJ) Strauß‘ Ananas aus Alaska 
anpflanzen kann – nur um das Zeug am 
Montag darauf eh‘ wieder wegzuwerfen. 
Wie lange dauert es eigentlich noch, bis 
auch das letzte BA-Mitglied (und eine 
Mehrheit des Stadtrates) kapiert, dass man 
sich von solchen grünverfilzten Scharlatanen nicht auf der Nase herumtanzen lassen 
darf, die sich so ganz nebenbei mit ihrem 
Kommerzkasperltheater auch noch einen 
goldenen Hintern verdienen? „Früher war 
ich jung und dumm, aber jetzt bin ich 
 älter“ würde Karl Valentin sagen. (MS)
JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

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Weiß-blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, samtige Luft – das sind schon mal 
die besten Voraussetzungen, um einen 
 unwiederbringlichen Tag im Biergarten zu 
verbringen. Und hier wartet die köstlichste 
Erfrischung des Landes auf Touristen und 
Einheimische – das flüssige Gold. In geselliger Runde entspannen sich die Besucher 
bei Edelstoff, Radler, Weißbier, Russ’n 
und Co. 
Doch neben dem unvergleichlichen Geschmackserlebnis überzeugt bayerisches 
Bier mit einigen gesundheitlichen Aspekten: Immer mehr Wissenschaftler bestätigen, dass moderater Bierkonsum eine 
 positive Auswirkung auf den gesamten Organismus hat, vor allem auf das Herz-Kreislauf-System. Maßvoll konsumiert, das heißt 
für Frauen circa ein halber, für Männer ein 
ganzer Liter täglich, fördert das bayerische 
Nationalgetränk nicht nur die Lebensfreude, sondern enthält auch viele wertvolle 
Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, 
 Magnesium und Phosphor, zugleich ist es 
streng natriumarm. Und zudem sorgt diese 
Menge dafür, dass der Bedarf an Taxis 
steigt. Denn mit einem Liter Bier intus, 
trauen sich doch die wenigsten noch mit 
dem eigenen Auto zu fahren.
Erwähnenswert an dieser Stelle ist, dass 
Bier zum größten Teil aus Wasser besteht, 
pro Kilo im Schnitt aus 920 Gramm. Da der 
empfohlene Flüssigkeitsbedarf eines Erwachsenen bei zwei bis drei Litern liegt, 
kann der maßvolle Genuss einen wichtigen 
Beitrag zur Gesundheit leisten. Obendrein 
gehört Bier, neben Wasser und Diätsäften, 
zu den kalorienärmsten Kaltgetränken. Kein 
Grund also, sich um die schlanke Linie zu 
sorgen. Bier belebt die Sinne und ist ein 
Hochgenuss der bayerischen Lebensart!
Probieren können Sie 40 Sorten und circa 
4.000 Marken bayerischer Biere. Da tut 
sich selbst der größte Schlucker schwer 
und deshalb hat natürlich längst jeder sein 
Lieblingsbier. Moderater Bierkonsum ist 
also gesund: „Das Gute daran ist das Gute 
darin.“ Die Tatsache, dass Bayerns Brauer 
ohne den Zusatz von Konservierungsmitteln, Schaumstabilisatoren, Geschmacksverstärkern, Farb- und anderen Zusatzstoffen auskommen, verdanken sie dem 
Reinheitsgebot, das für die bayerischen 
Biere seit 1516 gilt. 
Hiernach darf ein Bier aus nichts anderem 
bestehen als aus den vier klassischen Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Diese 
erlesenen Roh stoffe kommen meist aus der 
Gegend, denn Bayern ist eines der führenden Anbaugebiete für Braugerste. Darüber 
hinaus gibt es im Freistaat mit der Hallertau das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt. Als Bierland ist 
Bayern schon seit Jahrhunderten berühmt, 
in einheimischen Klöstern wurde das Bierbrauen sogar zur Wissenschaft. Heute gibt 
es rund 650 Brauereien – das ist mehr als 
die Hälfte der deutschen Brauereien – die 
jedes Jahr rund 20 Millionen Hektoliter 
Bier produzieren.
Seit 2001 hat die Europäische Union den 
Begriff „Bayerisches Bier“ als geschützte 
geographische Angabe eingetragen. Als 
„Bayerisches Bier“ darf ausschließlich 
Bier, das in Bayern hergestellt und nach 
dem strengen bayerischen Reinheitsgebot 
gebraut wurde, angeboten werden. Das 
Reinheitsgebot für Bier soll Weltkulturerbe 
werden. Einen entsprechenden Antrag 
richteten die deutschen Brauer an die 
 Kulturministerkonferenz und an die 
 UNESCO.
Dass Bier megamäßig im Trend liegt, erkennt man auch daran, dass sich immer 
neue Anbieter auf dem Markt tummeln, 
 denen ein normales Bier zu langweilig 
ist. Dazu gehört zum Beispiel die Braufactum, die von sich behauptet, sie hätte 
beeindruckende Kreationen der besten 
Braumeister aus aller Welt. Darunter gibt 
es fassgelagerte Biere in Original-Whiskyfässern, wie man es sonst nur von Sprituosen kennt. Und die Preise haben mit 
unseren Bierpreisen nix zu tun. Da kostet 
der halbe Liter schon mal neun Euro. Ob 
man das wirklich braucht, muss jeder für 
sich entscheiden. Wer vor einer frischen 
Augustiner-Maß sitzt, wird damit kein 
 Problem haben. Designer-Biere sind wahrscheinlich nur für Designer-People – und 
die trinken dann wenigstens unser Bier 
nicht weg. 
Und an welchen Biergärten 
gibt es den größten Bedarf an Taxis? 
Hier die wichtigsten:
AUGUSTINER–KELLER
Nach wie vor einer der beliebtesten Biergärten für Taxigäste. Mag es an der bequemen Innenstadtlage liegen oder an einem 
Klientel, das nicht jeden Euro umdrehen 
muss. Sehr viele Stammgäste, die schnell 
hin- und auch wieder bequem nach Hause 
wollen. Leider wird der viel zu kleine Taxistand dem Aufkommen der Fahrgäste selten 
gerecht und es ist ein ewiges „Gfrett” (Problem) mit der Trambahn. Die Autos vor 
dem Eingang gehören im Sommer längst 
alle weg!
Arnulfstraße 52, tägl. 11–24 Uhr, 
Taxistand ab 19 Uhr vor der Türe, 
meist leider zugeparkt
➔ HOCHGENUSS DER BAYERISCHEN LEBENSLUST!
BIER UND BIERGARTEN
 TITELTHEMA
Fotos: iStockphoto
Bayerisches Bier erfrischt den Körper, belebt den Geist und streichelt die Seele. Darüber hinaus ist es auch noch gesund. 
Es gehört zu den kalorienärmsten Kaltgetränken. Und wo lässt sich das besser beurteilen, als in einem Münchner Biergarten.
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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CHINESISCHER TURM
Im Herzen des Englischen Gartens liegt 
der zweitgrößte Biergarten Münchens. Hier 
flaniert ein lustiges Schwabinger Völkchen 
und trifft auf Unmengen Sommerfrischler. 
Die meisten sind zu Fuß unterwegs und 
sind sehr dankbar, wenn sie eines der wenigen Taxis bekommen. Deshalb: einfach 
frech in den Parkplatz rein fahren. Davor 
kann man leider nicht auf Fahrgäste warten, weil man immer wieder von übereifrigen Schandis vertrieben wird. Warum auch 
immer!
Englischer Garten 3, tägl. 10–23 Uhr, 
nächster offizieller Taxistand ist Hilton Park
KÖNIGLICHER HIRSCHGARTEN
Der Königliche Hirschgarten, kurz Hirschgarten, beherbergt mit 8000 Plätzen Europas größten Biergarten. Ursprünglich wurde der Hirschgarten mit seinen Gebäuden 
um 1780 unter Kurfürst Karl Theodor als 
Landschaftspark und Jagdrevier für den 
Adel angelegt. Auf 7000 Plätzen ist Selbstbedienung, 1000 mit Bedienung. Und 
hier gibt es eine Eigenart, über die man 
beim erstenmal staunt: Bevor man in den 
Genuss des besten Augustiner-Bieres von 
München kommt, muss man sich zuerst 
 einen Maßkrug holen. Wer den mikrigen 
 Taxistand sieht, fragt sich jedesmal, was 
sich die Verantwortlichen dabei wohl 
 gedacht haben!
Hirschgarten 1, tägl. 11–24 Uhr, 
Taxi stand vor der Türe (2 läppische Plätze)
HOFBRÄUHAUS
Das ist Biergarten-Idylle in Reinkultur. 
 Unter uralten Kastanienbäumen, umrahmt 
von den historischen Mauern des Hofbräuhauses, befindet sich der sommerliche 
Treffpunkt für alle, die dem Trubel der Innenstadt entgehen wollen. Durch den imposanten Torbogen gelangt man in diese 
Oase, als tue sich eine andere Welt auf. 
Fast 400 Gäste finden in dem Biergarten 
Platz, in dem Wolfgang und Michael Sperber die Geschicke des Hofbräuhauses leiten. Ein echter Geheimtipp! Nicht weitersagen! Gute Taxikundschaft.
Am Platzl 9, tägl. 9–23.30 Uhr, 
Taxistand Bräuhaus
LÖWENBRÄUKELLER
120 Jahre hat der Löwenbräukeller schon 
auf dem Buckel, dabei gilt er heute als 
 einer der modernsten und best ausgestattetsten Biergärten Münchens. Heute kann 
man den Löwenbräukeller getrost als 
Kleinod und Oase gepflegter bayerischer 
Gastlichkeit unter Leitung von Johanna 
und Christian Schottenhammel bezeichnen, 
der an manchen Abenden selbst den Ochsen zerlegt. Die Gäste benutzen gerne das 
Taxi.
Nymphenburger Straße 2, tägl. 10–23 Uhr, 
Taxistand Stiglmaierplatz
WALDWIRTSCHAFT
Wohl einer der schönsten Biergärten, die 
München zu bieten hat, ist die Waldwirtschaft – auch WaWi genannt. Seit dem 15. 
Jahrhundert wird hier Bier ausgeschenkt. Ob 
jetzt noch Sepp Krätz der Wirt der Waldwirtschaft ist – nach seinen Querelen mit dem 
KVR wegen seiner Steuerverurteilung – oder 
vielleicht seine Exfrau, wer weiß? Einmalig 
ist in jedem Fall der Ausblick auf das Isartal. 
Die Waldwirtschaft ist ein urgemütlicher, 
 romantischer und charmanter Biergarten, 
der unbedingt einen Ausflug wert ist. Da 
sich der Polizeinachwuchs in Solln scheinbar 
ungebremst austoben darf, ist es äußerst 
ratsam mit dem Taxi zu fahren!
Georg-Kalb-Straße 3, tägl. ab 10.30 Uhr, 
Taxistand Solln 
(PG)
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089) 94 40 52 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (0 89) 32 42 26 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
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Studiotelefon (089
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 9
4
 4
0
 5
2
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Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (
0
 89
)
 3
2
 4
2
 2
6
 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
Das Messe-Highlight des Jahres:
AUTOMATICA 2014 
➔ 03.06. – 06.06.2014
2014 ist wieder AUTOMATICA-Jahr. Die alle zwei Jahre stattfindende Messe bildet die führende Plattform für Innovationen zur Automatisierung von Produktionsprozessen. Die 
 Besucher können das weltgrößte Angebot an Robotik, Montageanlagen und industriellen Bildverarbeitungssystemen 
 erleben. Die AUTOMATICA richtet sich an Unternehmen aus 
 allen Industriebranchen, da das Thema der Optimierung von 
Produktionsprozessen für alle entscheidend ist. Daher ist die 
Messe der ideale Ort, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren, Lösungen für neue Herausforderungen zu 
finden, Kontakte zu knüpfen und effektiv in Technologien der 
Zukunft zu investieren.
Dass die internationale Bedeutung der AUTOMATICA steigt, 
zeigen die hohen Anteile an internationalen Ausstellern und 
Besuchern. Unter den Top 20 der Herkunftsländer der Besucher sind Österreich, Italien, Schweiz, Tschechische Republik, 
Türkei, Volksrepublik China, Polen, Republik Korea, USA und 
Schweden. 
Auch das Rahmenprogramm der Messe ist wie gewohnt umfangreich und spannend und lockt mit Themen wie Service 
 Robotics Demonstration, Blue Competence und Industrie 4.0. 
Außerdem finden parallel die MAINTAIN und die Intersolar 
 Europe in den Hallen der Messe München statt (siehe unten).
Die AUTOMATICA in Zahlen:
➔ 697 Aussteller aus 40 Ländern 
➔ 55.000 m² Ausstellerfläche 
➔ 30.964 Besucher aus 111 Ländern 
Weitere Termine im Juni 
mit hohem Besucheraufkommen
MAINTAIN 2014 
03. – 06. Juni 2014
Messe München 
➔ Internationale Fachmesse für industrielle Instandhaltung
➔ Mehr als 4.500 Teilnehmer aus 30 Ländern kamen 2012 
nach München. 
Intersolar Europe 2014
04. – 06. Juni 2014
Messe München
➔ Weltweit größte Fachmesse für Solarwirtschaft
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de
➔ JUNI-PROGRAMM
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Hauptniederlassung:
Frankfurter Ring 97 · 80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
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- Dachzeichen Kienzle 
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- Sprechfunkgeräte
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- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
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➔ WÄLDER WO MÜNCHEN RICHTIG GRÜN IST ⁄ 26
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ BIER UND BIERGARTEN HIER SIND WIR HAUPTSTADT ⁄ 22
➔ MOBILITÄT STELLENWERT TAXI ⁄ 16
FREITAG, DER 13.
➔ IST WAS DRAN? ⁄ 10
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE JUNI 2014
Kleinanzeigen für den 
TAXIKURIER geben Sie bitte 
direkt an der Haupt kasse bei 
der Taxi-München eG 
in der Engelhard straße 6 
im 1. Stock auf.
Anzeigenschluss ist der 
11. Juni 2014 
MÜNCHEN-SPLITTER
➔ In München und Umgebung gibt es sieben Bowling-Center. 
Die Anlage in Unterföhring ist mit 52 Bahnen die größte 
 Europas.
➔ Die Gebrüder Hochreiter vom Biergarten am Viktualienmarkt 
übernehmen den ehemaligen „Löwe am Markt“ und führen das 
Traditionslokal unter dem Namen „Hochreiters Steirer am 
Markt“ nach Fertigstellung der Sanierung weiter.
➔ Im ehemaligen Heizkraftwerk in der Katharina-von-Bora- 
Straße hat das „Mixed Munich Arts“, ein temporärer Club mit 
Bar und Restaurant eröffnet.
➔ Ehemals Nektar, jetzt die „event-location-levels”: In der 
 Stubenvollstraße kann jetzt wieder gegessen, getrunken und 
getanzt werden.
➔ Im Frühjahr 2016 gibt die Firma Hugendubel ihre Filiale am 
Marienplatz auf. Ab dann stehen die „Unerlaubten“ bis zur 
 Telekom, die diese Räume übernimmt. (PR)
Foto: istockphoto
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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Ein bisschen Aberglaube pflegt wohl Jeder. Manche mehr, andere 
kaum. Die Zahl „13“ ist in unserer Kultur mit einem besonderen 
Mythos behaftet. Wenn dann der Dreizehnte noch auf einen Freitag fällt, verlassen einige nicht die eigenen vier Wände. Was ist 
dran? Die schwarze Katze auf dem Titelbild visualisiert unsere 
„Seite 1–Idee“ . (PR)
ZUM TITELBILD
AUSBILDUNG
➔ JUNI 2014
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 09.06., 23.06., jeweils 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 04., 11., 18., 25.06., jeweils 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 07., 14., 21., 28.06., jeweils 10.00–13.00 Uhr
Leistungskurs
Montag, 02., 09., 16., 23.06., jeweils 20.00–22.00 Uhr
Mittwoch, 04., 11., 18., 25.06., jeweils 20.00–22.00 Uhr 
(Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses 
möglich)
Infoveranstaltung
Montag, 02.06., 17.30 Uhr
Samstag, 07.06., 8.30 Uhr
Montag, 16.06., 17.30 Uhr 
Samstag, 21.06., 8.30 Uhr
Montag, 30.06., 17.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 26.06., 13.00–17.00 Uhr 
(Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen)
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 25.06., 15.00 Uhr (Dauer ca. 90 Minuten, keine 
Anmeldung erforderlich! Teilnahmegebühr: 10,00 Euro)
Ausbildung zum Taxiunternehmer
Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30 Uhr/21.00 Uhr.
➔ Kurs 4/2014 vom 24.06.2014 bis 22.07.2014
➔ Kurs 5/2014 vom 16.09.2014 bis 14.10.2014
➔ Kurs 6/2014 vom 04.11.2014 bis 02.12.2014
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. OG statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. OG
Telefon: (089) 21 61–367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
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Unsere Region erhielt damals eine zweigeteilte geologische Gestalt: Im Süden schufen die sich zurückziehenden Gletscher 
 hügelige Moränen, während sie im Norden 
die Münchener Schotterebene hinterließen. 
Innerhalb des Stadtgebietes kann man 
 diesen Übergang sehr deutlich am Lauf der 
Isar erkennen: Während sie im Süden noch 
ein recht tiefes und enges Tal besitzt, 
strömt sie anschließend ins nördliche Flachland. Bei der Vegetation kann man ebenfalls den Unterschied feststellen: Im Süden 
dehnten sich dichte Wälder mit Rodungsinseln (Hart, Ried) aus, also Forstenrieder 
Park und Perlacher Forst, während im Norden eher lichte Wälder (Auwälder, Lohwälder), Moore und Flächen mit Magergras vorherrschten und wo der Grundwasserspiegel 
hoch lag und immer noch liegt. Ein Beispiel 
für ein solches Magergrasgebiet ist die 
 Panzerwiese nördlich der Neuherberg straße. 
ORTSNAMEN
Im heutigen Münchner Stadtgebiet kann 
man die geologischen Gegebenheiten, so 
wie sie die Eiszeit geschaffen hat, noch 
an zahlreichen Ortsnamen erkennen. Die 
einzelnen, in diesem Zusammenhang interessanten Namen und ihre Bedeutungen 
 werden hier aufgeführt: Allach (Wald am 
Wasser), Angerlohe (Weideland am Wald), 
Au (lichter Wald am Wasser), Birkenau (lichter Birkenwald am Wasser), Forstenried und 
Fürstenried (Rodungsinseln im Wald), Harthausen (Häuser am Wald), Am Hart und 
Harthof (Weide und Haus am Wald), Langwied (langer Weg zur Furt zum Durchwaten 
des Baches), Lochhausen (Häuser am 
Lohwald), Moosach (Moor am Wasser), 
Moosfeld (Feld am Moor) sowie Perlach 
(Wald am Wasser mit Bären). Anfang des 
20. Jahrhunderts schließlich entstanden 
Siedlungen, die die künstlichen, aber zutreffenden Bezeichnungen Waldperlach und 
Waldtrudering erhielten. 
ALTE WÄLDER
Die Isarauen mit ihrem teilweise breiten 
Baumbestand durchziehen München von 
Südwesten nach Nordosten und gehen 
in den Englischen Garten über, den 
größten innerstädtischen Park der Welt. 
Der Schlosspark Nymphenburg gehört 
 ebenfalls zu den alten Wäldern, obwohl 
über die Jahrhunderte die Gartenarchitekten immer wieder gestalterisch eingegriffen 
haben. Zum Schlosspark gehörten früher 
auch das Kapuzinerholz und der Hirschgarten. Zu den natürlichen Wäldern, die den 
Lauf der Zeit mit ihren großflächigen Rodungen überlebt haben, gehören weiterhin 
der Bavariapark entlang der Theresienhöhe, 
der Sendlinger Wald, der heute auch den 
Namen Südpark trägt, die Aubinger Lohe, 
der Allacher Forst, der Pasinger Stadtpark 
sowie die sich ihm nach Norden anschließenden Grünflächen entlang der Würm.
KÜNSTLICHE PARKS
Eine ganze Reihe von Parks entstanden 
während der letzten hundert Jahre von 
Menschenhand, um die Lebensqualität in 
der Stadt zu verbessern. Zu nennen sind 
hier insbesondere der Ostpark, der Westpark, Cosimapark, Fideliopark, Olympiapark, 
der Luitpoldpark und der Riemer Park auf 
dem Gelände des alten Flughafens. Im 
Lauf der Zeit wird sich ihr Baumbestand 
ebenso entwickeln wie die inzwischen 
 ausgewachsenen Bäume des Luitpold parkes, 
der Anfang des 20. Jahrhunderts angelegt 
 wurde. Zwei grüne Achsen seien noch 
 genannt. Einmal der Durchblick, der wie der 
Name bereits andeutet, vom Schloss park 
Nymphenburg zum Schloss Blutenburg 
führt, sowie die Ausgleichs flächen südlich 
und insbesondere nördlich des Rangierbahnhofes, wo sich ein kilo meterlanger, 
 natürlich wirkender Wald entwickelt hat. 
ANGEBLICHE PARKS
Bekanntlich ist nicht alles Park, wo auch 
Park draufsteht. Der Forstenrieder Park 
 beispielsweise ist mit Sicherheit keine 
 Mogelpackung. Im Immobiliengewerbe 
 hingegen wird diese Bezeichnung gerne 
verwendet, um den anvisierten Mietern 
und Käufern eine grüne Oase vorzugaukeln, 
etwa beim Arnulfpark, bei der Parkstadt 
Solln mit dem DEBA-Hochhaus und weiteren 
Gebäuden dieser Sorte, der Parkstadt 
Schwabing oder der Parkstadt Bogenhausen 
mit ihren Wohnblöcken. Auch der Arabella-
➔ WO MÜNCHEN RICHTIG GRÜN IST
WÄLDER
 TITELTHEMA 
Fotos: istockphoto
 
Während der 100.000 Jahre dauernden Würm-Eiszeit – benannt nach „unserem“ Fluss Würm – war das Europa nördlich der Alpen 
komplett mit Eis bedeckt. Mit ihrem Ende vor rund 12.000 Jahren kehrte die Vegetation zurück.
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park fällt in diese Kategorie, denn mit 
 seinen Hochhäusern macht er den genau 
gegenteiligen Eindruck einer Parklandschaft. Man könnte auf die Idee kommen, 
je weniger parkähnlich eine Siedlung ist, 
desto eher bekommt sie diesen Namen 
 verpasst. Völlig absurd wird es dann beim 
Euro-Industrie-Park, wo inmitten der 
 Gewerbeflächen sich nicht einmal nachträglich etwas Grünes entwickelt hat und auch 
das Freimanner Hölzl trotz seines anheimelnden Namens nichts herausreißen kann.
DER LAUF DER ZEIT
Als sich München bis Ende des 18. Jahrhunderts hinein lediglich innerhalb des heutigen Altstadtringes ausdehnte, fanden sich 
außerhalb der Stadtmauern mehrheitlich 
sumpfige und öde Gebiete im nördlichen 
Bereich und im südlichen Bereich weite, oft 
undurchdringliche Wälder. Die später eingemeindeten Dörfer lebten aus dem Ackerland, das ihre Ansiedlungen umgab, häufig 
auf Rodungsinseln, wie man sie heute noch 
außerhalb des Stadtgebietes etwa um Putzbrunn herum findet. Diese Rodungen im 
großen Stil ermöglichten später die Ausdehnung des Siedlungsgebietes des heutigen München, bis nur noch einige Wälder 
innerhalb des Stadtgebietes übrig blieben, 
beispielsweise die Aubinger Lohe, Teile des 
Perlacher Forstes, der Wald zwischen Waldperlach und Waldtrudering sowie der Allacher Forst. Der Münchner Teil des Perlacher 
Forstes wurde ab 1950 komplett für die 
US-Siedlung entlang der Cincinnatistraße 
gerodet. Der Allacher Forst schrumpfte seit 
1933 um die Hälfte, hauptsächlich für den 
Bau des kriegswichtigen BMW-Flugmotorenwerkes an der Dachauer Straße, heute MTU 
und MAN. Ebenfalls in den 1930er Jahren 
fielen große Teile des südlichen Hirschgartens dem geplanten, aber nicht ausgeführten Bau des neuen Münchner Hauptbahnhofes an der Friedenheimer Brücke zum Opfer. 
Ganz allgemein muss Folgendes festgestellt 
werden: Bis ungefähr 1800 drohte der sich 
industrialisierenden Welt eine Umweltkatastrophe schlimmsten Ausmaßes, denn die 
Energie zum Heizen und Produzieren bezog 
man ausschließlich aus Holz, weswegen 
man die Wälder fast bis zu ihrer vollständigen Vernichtung abholzte, auch weil das 
Nachpflanzen dem aktuellen Bedarf weit 
hinterherhinkte. Mit dem Aufkommen der 
Kohlenutzung wurde dieser Entwicklung 
Einhalt geboten, allerdings zum Preis einer 
ebenso katastrophalen Luftverschmutzung. 
Aber im Jahr 1890 suchten zwei Katastrophen die Wälder im Süden Münchens heim: 
Ein Schädlingsbefall von ungeahnten Ausmaßen plus ein anschließender Orkan vernichteten weite Gebiete. Um den Wald 
möglichst rasch wieder aufzuforsten, 
pflanzte man schnell wachsende Fichten, 
die heute noch das Bild dieser Wälder 
 prägen. 
STRASSENNAMEN
Viele Straßennamen erinnern in München 
an die ehemaligen Waldgebiete, beispielsweise die Waldstraße beim Sankt-Veit-Stand 
oder die Waldwiesenstraße in Großhadern. 
Gerade in diesem Stadtviertel kam es zu 
Zeiten der vorstädtisch geprägten Bauentwicklung zu mancher Kuriosität, die sich 
wohl aus dem Bemühen der damaligen Maklern erklärt, ihre Kundschaft mit positiv 
empfundenen Adressen einzuseifen. So entstanden dort Straßenzüge mit den Namen 
Waldeslust, Waldhüterstraße, Am Waldrand 
und Am Waldspitz, Hochwaldstraße, Waldgartenstraße, Waldsaumstraße und sogar 
Waldesruhe. Bei diesen Benennungen kann 
einen eventuell das Gefühl von zu viel Idylle und Ruhe beschleichen, vielleicht bedingt durch die Nachbarschaft des Waldfriedhofs. 
HEUTE
Das heutige Münchner Stadtgebiet umfasst 
31.070 Hektar Fläche. Darauf entfallen 
1.289 Hektar Wald, wobei der Englische 
Garten mit seinen 375 Hektar noch hinzugerechnet werden muss, weil er zwar in der 
Stadt liegt, aber dem Bayerischen Staat gehört. Wie auch immer seine Besitzverhältnisse sein mögen, der Englische Garten ist 
München und wird so von Einheimischen 
wie auch Besuchern wahrgenommen. Dann 
kommen noch die in der Statistik so genannten Erholungsflächen wie etwa der Ostund Westpark mit ihren 4.844 Hektar hinzu; 
sie werden wenigstens zum Teil von Wald 
bedeckt. Nicht vergessen werden dürfen die 
Friedhöfe, die insgesamt 380 Hektar des 
Stadtgebietes bedecken und ebenfalls zum 
Teil bewaldet sind, insbesondere – wie ihr 
Name bereits aussagt – der Waldfriedhof 
und der Waldfriedhof Solln. Alles in allem 
sind damit rund 3.900 Hektar Münchens bewaldet, was ungefähr 12 Prozent der Stadtfläche ausmacht. München gilt damit zu 
Recht als grüne und lebenswerte Stadt. 
(BW)
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➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Judas
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Schlachthof 
2014
 ➔ Strom, Wye Oak
 ➔ Substanz, Julian Heidenreich
 ➔ Tonhalle, Daddy Yankee
 ➔ Kranhalle, The KVB
 ➔ Milla, Motorama
 ➔ Feierwerk, Sprungbrett-Finale
Freitag, 6. Juni
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Weltenbrand
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Phosphoros
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Soldaten
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, 
Das Triadische Ballett
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Ben Portsmouth
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Befristeten
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Musica Viva
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Elvis Presley-Show
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Los, Paul!
Sonntag, 1. Juni
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Gassenhauer Trio
 ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, Matinee
 ➔ 17.00 Uhr, Kongresshalle, Starke Kids
 ➔ 18.00 – 21.10 Uhr, Nationaltheater, 
Il Barbiere Di Siviglia
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Festival Junger Tanz
 ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, 
Snooker Show
 ➔ 18.00 Uhr, Herkulessaal, 
Bayer. Ärzte-Orchester
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Klassik zum Staunen
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Verdi-Nacht
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, 
Frühlings Erwachen!
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, 
Geschwister Pfister
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
POP Concert
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Andrea Lucchesini
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl
 ➔ 22.00 Uhr, Nightclub, 
Nathalie Elwood
 ➔ Orangehouse, Deine Freunde
Montag, 2. Juni
 ➔ 10.00 Uhr, Marstall, 
Frühlings Erwachen!
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Masterprojekt Komposition
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Ophelia
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Urteile
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Goethe im Gasteig
 ➔ 20.00 Uhr, Jakobsplatz, 
Brooklyn … mehr als ein Konzert
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Ottfried Fischer & die Heimatlosen
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, Madcon
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Jeff Beck
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
An die ferne Geliebte
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Klassiker der Filmmusik
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspiehaus, Axel Hacke, 
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ 22.00 Uhr, Nightclub, DJ Alberto
 ➔ Zenith, The National
 ➔ Sunny Red, The Lurkers
Dienstag, 3. Juni
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
 ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, 
Jazz-Spektrum
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater/
Gartensaal, Ruhrtriennale
 ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, 
Marc-Andre Hamelin
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Die schönen Tage von Aranjuez
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Sir Neville Mariner
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Fragment
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Sing for your Supper
 ➔ Kranhalle, Builders & Butchers
 ➔ Orangehouse, Wo Fat
 ➔ Backstage, Christopher Seiler
Mittwoch, 4. Juni
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Salz
 ➔ 10.30 Uhr, Marstall, Frühlings 
Erwachen!
 ➔ 11.00 –12.20 Uhr, Reithalle, 
Das Triadische Ballett
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Weltenbrand
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Die Soldaten
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Reigen
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, 
Das Triadische Ballett
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Felix Krull
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
 Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Ottfried Fischer & die Heimatlosen
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Paul Weller
 ➔ 20.00 Uhr Giesinger Bahnhof, 
Zwischenstopp
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Wil(l) der Mann in Dir
 ➔ Theaterfabrik, Chuck Ragan
Donnerstag, 5. Juni 
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Weltenbrand
 ➔ 11.00 – 12.20 Uhr, Reithalle, 
Das Triadische Ballett
 ➔ 18.30 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Konzert der Orchester
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Weltenbrand
 ➔ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
Gods and Dogs
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Prima La Musica
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nystagmus
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Felix Krull 
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Befristeten
 ➔ 20.00 Fraunhofer, 
Songs & Improtheater
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Ottfried Fischer & die Heimatlosen
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Harald Rüschenbaum
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Konzert
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Julia von Miller
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Mannsbilder
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Christian Springer
 ➔ 21.00 Uhr, Schauburg, Klavierkonzert
 ➔ Backstage, Blackshore
 ➔ Theaterfabrik, Charles Bradley
 ➔ Strom, Together Pangea
Samstag, 7. Juni
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, 
Klangfest 2014
 ➔ 18.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
Il Barbiere Di Siviglia
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Prima La Musica
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Bunburry
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, 
Das Triadische Ballett
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, H. P. Krohn
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Stipsits und Rubey
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Fastfood Theater
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Avi Avital
 ➔ 21.00 Uhr, Postpalast, Act Three
 ➔ Backstage, The Crüxshadows
 ➔ Radlnacht
INFORMATION
➔ TOP-TERMINE JUNI 2014
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
MEHRTÄGIGE TERMINE JUNI 2014
 ➔ 15.05.14 – 14.09.14, 21.15 Uhr, Olympiapark, Kino am Olympiasee
 ➔ 20.05.14 – 01.06.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Thriller
 ➔ 28.05.14 – 12.07.14, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Omma Superstar
 ➔ 30.05.14 – 01.06.14, 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Geschwister Pfister
 ➔ 31.05.14 – 01.06.14, Ludwig-/Leopoldstraße Streetlife Festival
 ➔ 01.06.14 – 03.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael Altinger
 ➔ 03.06.14 – 04.06.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich
 ➔ 03.06.14 – 06.06.14, Messe, Automatica / Maintain
 ➔ 04.06.14 – 06.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Busch-Trommel
 ➔ 04.06.14 – 06.06.14, Messe, 4.–5.6., 9–18 Uhr, 6.6., 9–17 Uhr, Intersolar
 ➔ 04.06.14 – 15.06.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Mandela Trilogy
 ➔ 05.06.14 – 06.06.14, MOC, Cosmetic Business
 ➔ 06.06.14 – 08.06.14, 8.00 – 20.00 Uhr, Olympiastadion, Kirchentag
 ➔ 06.06.14 – 09.06.14, 11 – 23 Uhr, Theresienwiese, Afrika-Tage
 ➔ 07.06.14 – 08.06.14, Technikum, Tanz-Performance
 ➔ 08.06.14 – 09.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller
 ➔ 10.06.14 – 11.06.14, 20.00 Uhr, Circus Krone, Monika Gruber
 ➔ 10.06.14 – 11.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
 ➔ 10.06.14 – 14.06.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich
 ➔ 11.06.14 – 12.06.14, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Hasemanns Töchter
 ➔ 11.06.14 – 31.08.14, Viehhof, Open-Air-Kino
 ➔ 12.06.14 – 14.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Claus von Wagner
 ➔ 12.06.14 – 13.07.14, Brasilien, Fußball-WM
 ➔ 14.06.14 – 15.06.14, Marienplatz - Odeonsplatz, Stadtgründungsfest
 ➔ 15.06.14 – 16.06.14, MOC, ABC Salon
 ➔ 15.06.14 – 18.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lisa Fitz
 ➔ 18.06.14 – 21.06.14, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Aida
 ➔ 19.06.14 – 21.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Blötzinger
 ➔ 20.06.14 – 06.07.14, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, The Wiz
 ➔ 21.06.14 – 22.06.14, Olympiapark, 24h race
 ➔ 21.06.14 – 22.06.14, Glockenbachwerk, Noise Mobility Festival
 ➔ 22.06.14 – 24.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ulan & Bator
 ➔ 22.06.14 – 31.07.14, Nationaltheater, Opernfestspiele
 ➔ 23.06.14 – 25.06.14, MOC, TDWI Konferenz
 ➔ 23.06.14 – 28.06.14, 20.00 Uhr, Königsplatz, Tunix 2014
 ➔ 24.06.14 – 26.06.14, 19.00 – 23.30 Uhr, Reithalle, Warschau
 ➔ 24.06.14 – 26.06.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer
 ➔ 25.06.14 – 26.06.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff
 ➔ 27.06.14 – 28.06.14, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Aida
 ➔ 29.06.14 – 05.07.14, Gasteig, Filmfest München
 ➔ 29.06.14 – 03.07.14, Messe, ESHRE
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Sonntag, 8. Juni 
(Pfingst-Sonntag)
 ➔ 15.00 – 18.05 Uhr, Nationaltheater, 
Les Ballets Russes
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Matthias Egersdörfer
 ➔ Kranhalle, Susanne Blech
 ➔ Strom, The Devil Makes Three
 ➔ Atomic Cafe, July Talk
 ➔ Backstage, The Creepshow
Montag, 9. Juni 
(Pfingst-Montag)
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Zement
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, 
Nationaltheater, 
Richard Strauss-Festkonzert
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Backstage Halle, Clutch
 ➔ Feierwerk, Mike Heron
Dienstag, 10. Juni
 ➔ 19.00 Ur, Reaktorhalle, 
Salsa Konzert
 ➔ 19.00 Uhr, Vereinsheim, 
Freie Universität Schwabing
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Ludwig II.
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Guerilla 
Cooking
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Tori Amos
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, 
Festival der ARD-Preisträger
 ➔ Glockenbachwerk, Circo Simonelli
Mittwoch, 11. Juni
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
I Capuletti
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Vortagsabend
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Sturm
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, 
 Spectacular Lightshows
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Ludwig II.
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, 
Festival der ARD-Preisträger
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Contes de Fées
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Fletcher Perry Project
 ➔ Kranhalle, Archie Bronson Outfit
Donnerstag, 12. Juni
 ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Madame Butterfly
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Ludwig II.
 ➔ Glockenbachwerk, Circo Simonelli
Freitag, 13. Juni
 ➔ 18.30 Uhr, Vereinsheim, 
Freie Universität Schwabing
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
I Capuletti
 ➔ 19.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Dinner-Show
 ➔ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Gespenster
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Stiller
 ➔ 19.30 Uhr, Olympiastadion, 
Helene Fischer
 ➔ 19.30 Uhr, Königsplatz, 
Black Sabbath
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Gift
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, 
Laboratorium 4
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Aufbruch
 ➔ 20.30 Uhr Fraunhofer, Gypsy Jazz
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Sebastian Krämer
Samstag, 14. Juni
 ➔ 10.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 15.00 – 17.00 Uhr, Reithalle, 
Das Mädchen und der Messerwerfer
 ➔ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, 
Urteilte
 ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Madama Butterfly
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, 
Das Mädchen und der Messerwerfer
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
 ➔ 20.00 – 21.40 Residenztheater, 
Die Anarchistin
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, 
Lulu
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Chor BR
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Aufbruch
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Willy Michl
 ➔ 21.00 Uhr, Postpalast, Act Forum
 ➔ 21.00 Uhr, Marstall, 
Alltag und Rassismus
 ➔ 21.00 Uhr, Schloss, Ü 40-Party
 ➔ Backstage, Sacred Reich
 ➔ Garage, Chronic
 ➔ Sunny Red, Mc Speng Bond
 ➔ Muffathalle, Ü 30-Party
Sonntag, 15. Juni
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
 ➔ 12.15 Uhr, St. Bonifaz, 
 Orgel-Matinee
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 Uhr, Fraunhofer, 
Offenes Singen
 ➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Revisor
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
I Capuletti
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Franziska
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, 
Das Mädchen und der Messerwerfer
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/Kleine 
Bühne, Der große Gatsby
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir, Leben
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker 
 ➔ Strom, Dave Hause
Montag, 16. Juni
 ➔ ICM, Baywa
 ➔ 19.00 – 22.45 Uhr, Residenztheater, 
Aus dem bürgerlichen Heldenleben
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, 
Das Mädchen und der Messerwerfer
 ➔ 19.30 Uhr, Circus Krone, 
Deva Premal
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der große Gatsby
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Münchner Philharmoniker
 ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Judas
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, 
Ü 33-Party
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JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

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(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Dienstag, 17. Juni
 ➔ 18.30 – 23.00 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.00 + 20.00 Uhr, 
Hochschule für Musik, 
Masterkonzert Klavier
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, 
Das Mädchen und der Messerwerfer
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Neger
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Julius Cäsar
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der große Gatsby
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir, Leben
 ➔ Sunny Red, Nasmyth
 ➔ Muffathalle, Isar Slam
 ➔ Backstage, Skyharbor
 ➔ Glockenbachwerk, 
A Home. A Heart. Whatever
Mittwoch, 18. Juni
 ➔ 18.00 – 19.35 Uhr, Spielhalle, 
Helen Lawrence
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
I Capuletti
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Phosphoros
 ➔ 19.00 + 20.00 Uhr, 
Hochschule für Musik, 
Prüfungskonzert Klavier
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, 
Das Mädchen und der Wasserwerfer
 ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Laboratorium 4
 ➔ Strom, Of Mice And Men
 ➔ Sunny Red, Raw Deals
 ➔ Feierwerk, House of Music
 ➔ Muffathalle, Sanja Ristic
Donnerstag, 19. Juni 
(Fronleichnam)
 ➔ 18.00 Uhr, Herkulessaal, 
Bayer. Ärzte-Orchester
 ➔ 19.00 – 20.35 Uhr, Spielhalle, 
Helen Lawrence
 ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Madama Butterfly
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Reithalle, 
Das Mädchen und der Messerwerfer
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Nystagmus
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam
 ➔ 21.00 Uhr, Innenhof Glyptothek, 
Musik aus dem Exil
 ➔ Backstage, Monster Magnet
 ➔ Strom, The Pains
 ➔ Muffathalle, DMX
Freitag, 20. Juni
 ➔ 18.00 – 19.45 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Arabboy
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Phosphoros
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, 
Helen Lawrence
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Altinger
 ➔ 21.00 – 22.45 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Arabboy
 ➔ Kesselhaus, Richie Sambora
 ➔ Feierwerk, Front Line Assembly
 ➔ Kranhalle, Jasper Flynn
 ➔ Milla, Balkanauten
Samstag, 21. Juni 
(Sommeranfang)
 ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, 
 Kammerkonzert
 ➔ 18.00 – 19.35 Uhr, Spielhalle, 
Helen Lawrence
 ➔ 18.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 19.00 – 20.00 Uhr, Werkraum, Ophelia
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Die Jagd nach Liebe
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Les Ballets Russes
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Midsummer Night
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
 Kammermusikfest
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Chilly Gonzales
 ➔ 20.00 Uhr, Fünf Höfe, 
Festspiel-Nacht
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ilhan Atasoy
 ➔ 21.00 Uhr, Schloss, Schlager-Party
 ➔ 21.00 Uhr, Glyptothek, Nachtkonzert
 ➔ Garage, Deep Sun
 ➔ Freiheiz, Ü 30-Party
Sonntag, 22. Juni
 ➔ 10.00 Uhr, St. Michael, 
Festspiel-Gottesdienst
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonie-Orchester BR 
 ➔ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
 Kammerkonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, 
 Kammerkonzert
 ➔ 17.00 – 18.35 + 20.00 – 21.35 Uhr, 
Spielhalle, Helen Lawrence
 ➔ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, 
Les Ballets Russes
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Aida
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, Faust
 ➔ 18.30 – 19.50 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Supergute Tage
 ➔ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, 
Das Interview
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Residenzkonzert
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess
 ➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Maxi Schafroth
 ➔ Zenith, Limp Bizkit
 ➔ Kranhalle, Amenra
Montag, 23. Juni
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Volkstheater, 
Ghetto
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt 
Spot
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Supergute Tage
 ➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Urban Priol
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Prague Philharmonia
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater/ 
Gartensaal, 
Tragödie und Dramatisches Theater
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Werkraum, Laboratorium 3
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Backstage, Black Label Society
Dienstag, 24. Juni
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 –11.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 17.00 Uhr, Skylounge, After 
Work-Party
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Der widerspenstigen Zähmung
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Aida
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Neger
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Supergute Tage
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, 
Helen Lawrence
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ennio Morricone
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Musiktheater
 ➔ Freiheiz, Polica
 ➔ Kranhalle, Spirit Caravan
Mittwoch, 25. Juni
 ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werther
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, 
Helen Lawrence
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Michael Jackson Memory Tour
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Die Kunst der Fuge
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Musiktheater
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Helga Siebert
 ➔ Kranhalle, Brave Black Sea
 ➔ Glockenbachwerk, Laya Mansa
 ➔ Milla, The Darcys
FESTE TERMINE 
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Heart • • • • •
Jack Rabbit • • • •
Kantine • • • • • •
Klangwelt •
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Kultfabrik • • • • • • •
Lenbachs & Söhne • • • •
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Muffathalle • •
Nachtgalerie • •
Neuraum • •
New York Club • • •
Optimolwerke • • • • • • •
P1 • • • • • • •
Pacha • • •
Palais • •
Pappasitos • • •
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Pigalle • • •
Pimpernel • • • • • • •
Rockstudio • •
Rote Sonne • •
Ruby • • • •
Sauna • • •
Schlachthof • •
Strom • • • •
Substanz • • • • • • •
Sugar • • •
Trinkhalle • • • •
Valentin Stüberl • • • • • • •
Yip Yap • • •
Yolo • •
Zoozie’z • • • • • • •
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014
 
INFORMATION

Seite 31

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Donnerstag, 26. Juni
 ➔ Messe, Ritc hie Bros.
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Der Ruf der Wildnis
 ➔ 11.00 – 13.20 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werther
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Spielhalle, 
Helen Lawrence
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr Schlachthof, 
Barbara Balldini
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Nezet-Seguin
 ➔ 20.00 Uhr, St. Joseph, Elias
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Ludwig II.
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Sound of Cinema
 ➔ 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Schande
 ➔ Milla, Pecco Billo
Freitag, 27. Juni
 ➔ Der TAXIKURIER 7/2014 erscheint
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 –11.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 10.00 – 18.00 Uhr, Funkhaus, 
Filmtonart 2014
 ➔ 16.00 – 20.00 Uhr, Olympiapark, 
Drachenbootrennen
 ➔ 18.00 Uhr, Spielhalle, 
Im Windschatten
 ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
Macbeth
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Zofen
 ➔ 19.30 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Klavierkonzert
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, 
Das Triadische Ballett
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Faust
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christian Springer
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Nezet-Seguin
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ Künstlerhaus, Sophie Wegener
 ➔ Backstage, Silverstein
 ➔ Garage, Famous Naked Gypsy Circus
 ➔ Sunny Red, Hokum
Samstag, 28. Juni
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater und 
Max-Joseph-Platz, Guillaume Tell/
Oper für alle
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
König Lear
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Lola Montez
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Reithalle, 
Das Triadische Ballett
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, 
 Spectacular Lightshows
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Tango Bavaria 
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Festliche Kammermusik
 ➔ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
Herbert Pixner Projekt
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Bernhard Ludwig
 ➔ Backstage, Bem Magera
Sonntag, 29. Juni
 ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, 
 Klavier-Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, 
Suchers musikalische Leidenschaften
 ➔ 14.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Sehend hören
 ➔ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Pumuckl
 ➔ 17.00 – 21.25 Uhr, Nationaltheater, 
Die Frau ohne Schatten
 ➔ 17.00 Uhr, Circus Krone, Chor BR
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Aida
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Reithalle, 
Das Triadische Ballett
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Faust
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Olympiahalle, 
Rod Stewart
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Ludwig II.
 ➔ Sunny Red, Black Tusk
 ➔ Fraunhofer, Improtheater
Montag, 30. Juni
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Neger
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Festspiel-Liederabend
 ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, 
Poeten-Stammtisch
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Tango Bavaria 
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Werner Schmidbauer
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Backstage, Emmure
 ➔ Strom, Kylesa
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Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha -
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
 Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und
am Wochene nde).
 Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i
Ihnen angeli efe rt.
Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en
Erf ordernissen progr ammiert.
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem.
 Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie
über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen).
 Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd -
lichen Fo rmalität en.
 Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung
dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie -
len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e.
 Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en
Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el -
ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...)
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PINNWAND 
Zweiter Taxi-Tag im neuen Taxi-Center 
Am Samstag, 05. April 2014 fand der traditionelle Taxitag von 
Mercedes-Benz München statt – zum zweiten Mal im neuen 
 Taxi-Center in der Landsberger Straße.
Die rund 1000 Besucher, allesamt Münchner Taxiunternehmer 
und –fahrer, haben auch in diesem Jahr wieder gezeigt, dass 
sich dieser Tag mittlerweile zu einem echten „Branchentreff“ 
entwickelt hat, mit dem sich Mercedes-Benz München nicht 
 zuletzt für die jahrelange Partnerschaft und Treue bedanken 
möchte.
Exklusiv konnten die Gäste auch bereits einen ersten Blick 
auf die neue V-Klasse werfen- rund 8 Wochen vor Markteinführung. Eine kleine Messe rund ums Taxigewerbe, sowie ein 
buntes Buffet rundeten diesen Tag ab.
Fußball-WM in München
Vom Donnerstag, 12. Juni bis Sonntag, 13. Juli findet die 
 Fußball-WM in Brasilien statt. Die Begeisterung im Vorfeld ist 
groß und wird das Freizeitverhalten der Münchner über viereinhalb Wochen beeinflussen. Das Wetter und die Ergebnisse der 
deutschen Mannschaft sind natürlich ein wichtiger Faktor, die 
auch unser Geschäft beeinflussen.
Public Viewing
Obwohl inzwischen jeder Haushalt einen Fernseher sein eigen 
nennt, ist der Drang nach draußen groß, die Spiele in der 
 Menge zu erleben. Auch die Frauen sind mittlerweile bei 
Groß-Ereignissen wahre Fans. Die Bundesregierung hat eine 
Sonderregelung gebilligt, dass während der WM die Kommunen 
entscheiden können, die Freiluft-Events zu genehmigen.
In München ist es fast allen Gaststätten und Biergärten 
 gestattet, die Spiele im Freien vorzuführen. Die Public-Viewing- 
Stätten sind allgemein bekannt, trotzdem hier die Locations 
mit viel Publikumsverkehr:
Olympiastadion Alle Spiele der deutschen Mannschaft
Tollwood Alle Spiele ab 2. Juli
Kultfabrik Alle Spiele
Augustiner Keller Alle Spiele
Löwenbräu Keller Alle Spiele
Paulaner am Nockherberg Alle Spiele
Die wichtigsten Paarungen:
12. Juni 22.00 Uhr Eröffnungsspiel: Brasilien – Kroatien
13. Juni 21.00 Uhr Spanien – Niederlande
15. Juni 00.00 Uhr England – Italien
16. Juni 18.00 Uhr Deutschland – Portugal
19. Juni 21.00 Uhr Uruguay – England
20. Juni 21.00 Uhr Schweiz – Frankreich
21. Juni 21.00 Uhr Deutschland – Ghana
23. Juni 18.00 Uhr Niederlande – Chile
24. Juni 18.00 Uhr Italien – Uruguay
25. Juni 18.00 Uhr Nigeria – Argentinien
26. Juni 18.00 Uhr USA – Deutschland
28. Juni 18.00 Uhr Achtelfinale
28. Juni 22.00 Uhr Achtelfinale
29. Juni 18.00 Uhr Achtelfinale
29. Juni 22.00 Uhr Achtelfinale
30. Juni 18.00 Uhr Achtelfinale
30. Juni 22.00 Uhr Achtelfinale
01. Juli 18.00 Uhr Achtelfinale
01. Juli 22.00 Uhr Achtelfinale
04. Juli 18.00 Uhr Viertelfinale
04. Juli 22.00 Uhr Viertelfinale
05. Juli 18.00 Uhr Viertelfinale
05. Juli 22.00 Uhr Viertelfinale
08. Juli 22.00 Uhr Halbfinale
09. Juli 22.00 Uhr Halbfinale
13. Juli 21.00 Uhr Finale (PR)
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ JUNI 2014

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„Die Münchner Taxis sind wichtig für diese Stadt”
Unter dem Motto „Morgen noch mobil in München“ luden 
die Taxi-München eG und Mobil in Deutschland e.V. ins Verkehrsforum des Deutschen Museums zum zweiten Zukunftsforum für Mobilität. Alle 4 OB Kandidaten waren gekommen 
und standen Rede und Antwort.
„Die Münchner Taxis sind wichtig für diese Stadt. Sie sind ein 
starkes und positives Unternehmen und dürfen nicht geschwächt werden. Und auch die Standorte müssen erhalten 
bleiben!“ Egal, ob Münchens neuer Oberbürgermeister Dieter 
Reiter oder seine Kandidaten-Kollegen CSU-Politiker Josef 
Schmid, FDP-Mann Dr. Michael Mattar oder die Grünen-Politikerin Sabine Nallinger, alle vier Gäste waren sich einig: München 
braucht seine Taxis und alle seine freundlichen Taxifahrer!
Seit bald 100 Jahren gibt es in München Taxis. Am 7. November 1917 wurde sie aus dem Zusammenschluss der Lohnkutscherinnung und der Innung des Kraftdroschkengewerbes 
 heraus gegründet. Heute ist die Taxi-München eG eines der 
wichtigsten Münchner Mobilitäts-Unternehmen. Sie zählt 1650 
aktive Unternehmer mit über 3000 Taxis und zirka 9000 angestellten Fahrern. Und die sind ständig unterwegs. Denn in München werden jährlich rund 27 Millionen Fahrgäste befördert. 
Und zwar so, dass sie schnell, sicher, komfortabel und mit 
höchster Flexibilität ans Ziel kommen. Das Taxigewerbe in München ist in der Lage, im Innenstadtbereich in drei, in Außenbezirken in maximal zehn Minuten an der Abholadresse zu sein. 
Denn: Die durchschnittliche Anfahrtsstrecke in allen Stadtbereichen beträgt weniger mehr als einen Kilometer.
Eine Spitzenzeit, die auch dem neuen Oberbürgermeister Dieter 
Reiter gefällt. Und auf die er immer mal angewiesen ist. Denn: 
Er besitzt derzeit nämlich gar kein eigenes Auto. Dafür borgt er 
sich gerne mal das Smart Cabrio seiner Frau. „Als ich vor einem 
Jahr an den Harras gezogen bin, einem Knotenpunkt aller möglichen Öffentlichen Verkehrsmittel, habe ich mein Auto abgeschafft. Die Entscheidung gegen einen Privatwagen aber war 
rein wirtschaftlich. Ich bin kein Überzeugungstäter, weil ich 
ziemlich gerne Auto fahre.“ Und eben auch mal Taxi. Dafür 
macht er sich stark für dieses öffentliche und gleichzeitig so 
individuelle Fortbewegungsmittel.
Stark machen für die Münchner Taxis heißt auch. Sich gegen 
eine Reduzierung der knapp vorhandenen Standplätze auszusprechen. Und: Die Taxi-Organisation muss wieder vereinfacht 
werden. Es ist nicht sinnvoll, jeden einzelnen Bezirksausschuss 
entscheiden zu lassen. Sie sollte möglichst sofort wieder auf 
die zentrale Verwaltung durch das Kreisverwaltungsreferat zurückgehen. Nur so kann schneller, einfacher und besser auf die 
Bedürfnisse der Münchner Fahrgäste reagiert werden.
Und was hilft den Münchner Taxlern noch? Eine funktionierende 
Infrastruktur, die nicht gleichzeitig mit dem Rückbau von Straßenverbunden ist, sowie ein sinnvolles Verkehrsmanagement, 
das zur Stauvermeidung beiträgt. Wie wärs etwa mit der längst 
überfälligen „Grünen“ Welle? „Die Grüne Welle existiert in München nur auf dem Papier. Warum? Die Grüne Welle schont die 
Umwelt, spart Zeit, Geld und Nerven. Höchste Zeit dass sich das 
bis ins Rathaus herumspricht“, sagt Dr. Michael Haberland.
Gegen diesen Vorwurf erhebt Dieter Reiter Einspruch. Denn: 
„Die Grüne Welle liegt mir sehr am Herzen. Sie bekommt meine 
Unterstützung, wenn sie technisch umsetzbar ist.“ Und dabei 
erhält er von allen Seiten Unterstützung. Ebenso argumentieren 
CSU-Fraktionschef Josef Schmid („Ich halte die Grüne Welle für 
sehr sinnvoll. Die sollte man längst nicht mehr nur loben, sondern auch umsetzen.“) und FDP-Politiker Dr. Michael Mattar. 
Nur Sabine Nallinger von den Grünen ist sich nicht ganz grün 
mit der „Grünen Welle“ .
Es schaut also so aus, als ob es in München in Sachen Verkehr 
in die richtige Richtung geht. Denn sein neuer Oberbürgermeister Dieter Reiter forderte vehement: „Die Münchnerinnen und 
Münchner sollen allen Wegen und Aktivitäten nachgehen können, die sie wollen. Dazu braucht es die richtige Mischung aus 
allen Mobilitätsformen.“ Und: „Ich plädiere für eine friedliche 
Koexistenz aller Verkehrsformen. Ich selbst bin beides, Radund Autofahrer. Und daher weiß ich, dass man – je nachdem 
welches Fortbewegungsmittel man wählt, zwei Gehirnhälften 
besitzt. Denn radle ich, schimpfe ich über die Autofahrer. Sitze 
ich hinterm Steuer, nerven mich die Fahrradfahrer. Wir müssen 
unbedingt ein größeres Verständnis füreinander entwickeln.“ 
„So schauts aus“ finden auch Reinhard Zielinski von der 
 Taxi-München eG und Dr. Michael Haberland von Mobil in 
Deutschland und freuen sich über einen gelungenen Abend. 
(PR)
(Quelle: Mobil in Deutschland, Frühjahr 2014)
Grüne fordern mehr Tramfahrten bis nach Grünwald
Nicht häufig genug fährt die Trambahnlinie 25 bis nach Grünwald. Dieser Meinung sind jedenfalls die Grünen-Gemeinderätinnen Antje Wagner und Ingrid Reinhart-Maier. Sie plädieren 
für eine Ausweitung des Angebots vor allem in den frühen Morgenstunden und spät nachts. Die Forderungen im Detail: Von 
Sonntag bis Donnerstag soll ab der Haltestelle Großhesseloher 
Brücke eine weitere Fahrt, 20 Minuten nach der bisherigen letzten, dazukommen. Zudem sollen Freitag- und Samstagnacht 
ebenfalls zwei weitere Fahrten nach Grünwald möglich gemacht 
werden. Früh morgens soll an Sonn- und Feiertagen eine Tram-
Fahrt mehr in den Fahrplan aufgenommen werden.
Bisher fährt die Linie 25 in den Nachtstunden und am frühen 
Morgen nur bis zur Haltestelle Großhesseloher Brücke. Grünwalder Einwohner haben zwar die Möglichkeit, über einen von der 
Gemeinde ausgestellten „Fahrtauftrag“ eine vergünstigte Fahrt 
mit einem Taxi zu nutzen. „Die Realität hat jedoch gezeigt, 
dass man oft vergebens auf ein Taxi wartet“, heiß es im Schreiben der Grünen. Mit einer Änderung des Fahrplans können somit „Partygänger, Konzert- oder Kinobesucher ganz entspannt 
den Abend genießen und nicht sofort nach der Veranstaltung 
nach Hause hetzen. Ausflügler und Reisende müssen nicht darauf achten, dass ihr Zug so ankommt, dass die letzte mögliche 
U-Bahn mit Tram-25-Anschluss ab Hauptbahnhof um 23.35 Uhr 
JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

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fährt“, sagt Reinhart-Maier. Der Antrag der Grünen wird 
 demnächst im Grünwalder Gemeinderat diskutiert. (PR)
(Quelle: SZ 29.03.2014)
Gewinnen Sie 2x2 Karten für „Omma Superstar” 
am Montag, 16. Juni 2014
Die ersten beiden Anrufer, die unter Telefon (089) 46 50 21 
wissen, für was sich Grit Boettcher neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit engagiert, gewinnen obige Preise. (PR)
Nach jahrelanger Funkstille steht Meta Sommer, ein temperamentvolles Golden Girl von 69, plötzlich bei ihrer Tochter Sandy 
auf der Matte, um „endlich mal wieder nach dem Rechten zu 
sehen.“ Doch die Wiedersehensfreude bei der Tochter hält sich 
in Grenzen: Zu lange hatte sie im Schatten ihrer dominanten 
Mutter gestanden. 
Umso begeisterter sind Enkel Stefan und Schwiegersohn Artur 
von der charismatischen „Omma“, doch um den ohnehin 
brüchigen Familienfrieden nicht noch weiter zu strapazieren, 
plant Meta, sich bald wieder zu verabschieden. Da ereilt sie 
die Nachricht, dass sie als Gewinnerin eines Laien-Castings 
(DEUTSCHLAND SUCHT DIE SUPEROMA) Star einer neuen Telenovela werden soll.
Davon hat die muntere Seniorin ein Leben lang geträumt – und 
genau das hat Sandy gerade noch gefehlt, denn nun flippen 
 Artur und Stefan völlig aus. Die Wohnung wird zum Käfig voller 
Narren, in dem sich nun auch noch ein smarter Boulevard- 
Reporter und ein skurriler Schauspiellehrer die Klinke in die 
Hand geben. 
„Karriere, ich komme!“ heißt Metas Devise, am Drehort jedoch 
bricht für sie eine Welt zusammen: Sie erfährt, dass sie eine 
ganz normale Großmutter darstellen soll, also genau die Rolle, 
der sie ihr ganzes Leben lang erfolgreich entflohen ist. Und ihr 
wird schmerzlich klar, was sie im wahren Leben alles versäumt 
hat. Ach, wenn sie doch alles wieder gut machen könnte …
Keine Angst, sie kann! Und so gelingt es ihr, nicht nur als 
 Soap-Ikone Karriere zu machen, sondern vor allem als Mensch.
Grit Boettcher endlich wieder zurück auf der Bühne – im Zentrum einer spritzigen Familienkomödie Star des Stücks und Star 
des Abends.
BOXENSTOPP
➔ KURIOSE FRISEURNAMEN
Bei der Namensgebung ihrer Wirkstätten wachsen viele 
Haarkünstler über sich hinaus:
Haarmonie / Haarpracht / Kaiserschnitt / Headwork / 
Um ein Haar / Philhaarmonie / Schauhair / Headhunter / 
Schnittstelle / Vier Haareszeiten / Hauptsache / Haarwerk / 
Haarem / Glückssträhnchen / Kopfgeldjäger / Haargenau / 
Atmosphair / Hairgott / Über kurz oder lang / Schnipp Schnapp / 
Headline / Haarlekin / Hairlich / GmbHaar / Hin & Hair / 
Haareszeiten /Abschnitt / Kopfsalat / Hairkules (PR)
 
Den Hochzeits-Vorabend im Kreise der Freunde zu feiern, war 
schon immer ein Brauch. Kulturell verschieden, aber immer im 
Rahmen. Unsere Event-Gesellschaft ist dabei, dieses Ritual zu 
pervertieren. Besonders an Wochenenden werden wir mit 
grölenden, besoffenen Formationen konfrontiert, die unsere 
 Innenstadt besudeln. Besonders cool ist das Anmieten einer 
Strech-Limousine, die immer mehr werden und durch die 
 Party-Meilen unserer Stadt schleichen.
Ganz neu ist dieser Trend auch bei Junggesellinnen-Abschieden 
geworden: Schreiende hysterische Weiber erinnern an Fußball- 
Fan-Gruppen. Beliebte Ziele der überlangen Limos sind die 
Staatsoper, der Königsplatz und Odeonsplatz. Mit blödsinnigen 
Sprüchen auf Ihren Einheits-T-Shirts steigt man aus, knipst 
mit Gläsern in der Hand drauf los und postet dies in alle Welt. 
Endziel ist meist eine Table-Dance-Bar, wo man dann „die Sau 
rauslässt“ .
Christian Vogler, der Chef vom Augustiner Keller übrigens 
 verwehrt den „Junggesellen/-innen-Abschieds-Meuten“ den 
 Zutritt. Wenn dann die Mietzeit des Stretch-Ungeheuers 
 abgelaufen ist, entern die Spaßbürger unsere Taxis. 
OHNE WORTE (3093)
➔ DUMMGESELLEN-ABSCHIEDE
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die bayrischen Sommerferien beginnen traditionell immer sehr spät. In diesem Jahr am 
30. Juli. Während in den anderen Bundesländern im Juli viele in den Urlaub flüchten, 
sind die Münchner noch in der Stadt … und die Urlauber aus allen möglichen Regionen. Münchens Taxler freuen sich darüber.
Paul Rusch, Objektleiter
Am 27. Juni erscheint unsere Juli-Ausgabe mit diesen Kernthemen: 
Schnelles Essen mit Niveau
Unsere Kernkompetenz
München war schon immer ein beliebtes Ziel
➔ GESCHICHTE DES TOURISMUS
➔ FAST FOOD EDEL
➔ AUTOFAHREN
LIEBE LESERINNEN UND LESER,
➔ VORSCHAU JULI 2014
Foto: istockphoto
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
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E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Objektleiter: Paul Rusch (PR)
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
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Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), 
Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), 
Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
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Internet: www.formenreich.de
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Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
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Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
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Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
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Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
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Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
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engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
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Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
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kein Anspruch auf Ersatz.
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Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
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Untersuchungszentrum
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Alle Untersuchungen zum Ersterwerb 
oder zur Verlängerung von 
Führerscheinen für Fahrgast- und 
Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen)
Ridlerstr. 8 - 80339 München
Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de
Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr
 Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr
Unfallschadenregulierung
Bußgeldsachen/Fahrverbot
Verkehrsstrafrecht/Strafrecht
MPU/Führerscheinangelegenheiten
Dr. Tido Oliver Hokema
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Augustenstr. 6 • 80333 München
Tel.: 089-550 63 89-0
Fax: 089-550 63 89-99
Notruf: 089-550 63 89 89
E-Mail: kanzlei@drhokema.de 
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JUNI 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35

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*Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.