Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier April 2014

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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300 m
200 m
100 m
➔ GASTRO-TRENDS VON BURGER BIS VIETNAM ⁄ 12
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ 1 JAHR MERCEDES-BENZ TAXI-CENTER INTERVIEW MIT HELMUTH SCHLENKER ⁄ 24
➔ PLÄTZE IN MÜNCHEN EINE ÜBERSICHT ⁄ 32
WELTSTÄDTE
➔ MÜNCHEN – WELTSTADT ODER METROPOLE? ⁄ 08
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE APRIL 2014

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www.volkswagen-taxi.de
B esonders für Sie. Der Passat Variant 1 als Taxi. Seine Fahrgäste überzeugt 
der Passat Variant mit seinem großen Platzangebot, komfortablen Fahrwerk und 
bequemen Sitzen. Aber erst als Fahrer werden Sie alle Vorteile entdecken. Denn 
geringe Anschaffungskosten, sparsame Motoren und niedriger Unterhalt sorgen 
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Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leiter der Zentrale:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Die Genossenschaft ⁄ Wichtige Infos 04
Der Landesverband ⁄ News 06
➔ München ⁄ Weltstadt oder Metropole? 08
Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 10
➔ Gastro-Trends ⁄ Vom Burger bis Vietnam 12
Promitalk ⁄ Undine Brixner 15
Taxlers Baustellenbericht ⁄ Frühjahr 2014 16
München-Splitter ⁄ 19
Ohne Worte ⁄ Zufriedenheit ohne Wachstum 19
Zum Titelbild 19
Boxenstopp ⁄ Münchens Subventionen 19
Unser München ⁄ Das Hauser-Schloss 20
Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „U“ wie Unglück 22
Messe München ⁄ April-Programm 23
➔ Jahrestag Mercedes-Benz Taxi-Center ⁄ Bilanz nach 365 Tagen 24
➔ Interview mit Helmuth Schlenker ⁄ Nach 33 Jahren in den Ruhestand 27
Top-Termine April 2014 28
➔ Münchner Plätze ⁄ Besonderheiten 32
Impressum 35
Vorschau Mai 2014 35
Willis Tower, 527,3 m 
(Chicago / 1974)
Taipei 101, 508 m 
(Taipeh / 2004)
Eifelturm, 324 m 
(Paris / 1900)
Burj Khalifa, 830 m
(Dubai / 2012)
1000 m
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700 m
600 m
500 m
400 m
300 m
200 m
100 m
Frauenkirche, 98,8 m 
(München / 1496)
Gherkin „Egg“, 180 m 
(London / 2004)
Empire State Building, 443,2 m 
(New York City / 1929)
➔ GASTRO-TRENDS VON BURGER BIS VIETNAM ⁄ 12
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ 1 JAHR MERCEDES-BENZ TAXI-CENTER INTERVIEW MIT HELMUTH SCHLENKER ⁄ 24
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DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE APRIL 2014
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Titel-Gestaltung: Formenreich, Bernhard Andreas Probst
DIE iPHONE-APP DER TAXI-MÜNCHEN eG 
AB SOFORT GRATIS IM APP-STORE!
➔ SOFORTBESTELLUNG 
➔ VORBESTELLUNGEN
➔ KREDITKARTEN
➔ GROSSRAUMTAXIS 
➔ STANDPLÄTZE
➔ RUFSÄULEN
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bequemen Sitzen. Aber erst als Fahrer werden Sie alle Vorteile entdecken. Denn 
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APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

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➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Pager der Taxi-München eG
Wie uns aufmerksame Kollegen berichten, 
wurden einige für das Rufsäulensystem der 
Taxi-München eG ausgegebenen Pager irreparabel beschädigt. Der hochsensible RFID-
Chip ist mit einem Spezialkleber angebracht und muss einen Mindestabstand zu 
empfangshemmenden Materialien, wie Metalle, haben. Aus diesem Grund haben wir 
uns für das robuste Plastikgehäuse des Anrufmelders, als Träger für den RFID-Sender, 
entschieden. Die Pager sind Eigentum der 
Taxi-München eG und die Ausgabe erfolgte 
gegen eine Kaution von Euro 50. Die Kautionsleistung berechtigt nicht, unser Eigentum zu zerstören. In solchen Fällen verfällt 
die Kaution. Die Taxi-München eG führt 
 gerade eine Überprüfung der ausgegebenen 
Pager durch. Manipulierte bzw. durch den 
Umbau defekte Anrufmelder müssen vom 
Unternehmer ersetzt werden.
Sinn und Zweck der Anrufmelder ist und 
war es, den Fahrer über ankommende Anrufe durch ein akustisches Signal im Fahrzeug zu informieren. Damit kamen wir den 
Wünschen der Anwohner entgegen, die sich 
durch das Läuten der Rufsäulen gestört 
fühlten. Die Lautstärke des Anruftons 
konnte an vielen Standorten durch den Einsatz des Anrufmelders reduziert werden. 
Mit einem ausgebauten RFID-Chip können 
zwar Anrufe entgegen genommen werden, 
jedoch fehlt das akustische Signal im 
 Fahrzeug. 
Die Anwohner in der Nähe von Taxistandplätzen werden nun belästigt, weil der vorne an der Rufsäule stehende Fahrer durch 
Hupkonzerte auf einen eingehenden Anruf 
aufmerksam gemacht wird. Im Interesse 
unserer Kunden und des Münchner Taxigewerbes müssen wir daher auf die Benutzung des Anrufmelders bestehen. Andernfalls droht die Auflösung, Verlegung oder 
Verkleinerung von Taxistandplätzen. Weiter 
weisen wir auf Ziffer 3 der Betriebsordnung 
der Taxi-München eG hin, nach der bei 
ständiger Unfähigkeit ein Mitglied oder 
dessen angestellte Fahrerin oder Fahrer von 
der Benutzung des Telefons vorübergehend 
oder auf Dauer ausgeschlossen werden 
kann. (FK)
Nord-Süd-Querung der Altstadt 
für den Radverkehr
Gemäß dem Beschluss der Vollversammlung 
des Stadtrates vom 25.07.2012 wurden 
Ende Februar im Rathaus, die von Verwaltung und Politik erarbeiteten Varianten, 
vorgestellt. Bei der Zusammenkunft von 
Behörden, Politik, Verkehrsträgern wie 
MVG, MSR, Rikscha-Fahrern und der Taxi- 
München eG, aber auch Interessenvertreter 
wie Behindertenbeirat, Gehörlosenverband 
und Blinden- und Sehbehindertenbund 
konnten die Teilnehmer ihre Ideen, Bewertungen und Anregungen zum vorgestellten Verkehrs- und Funktionskonzept 
diskutieren.
Vom Referat für Stadtplanung wurde eine 
Variante über Oberanger, Rindermarkt, 
 Marienplatz, Dienerstraße und Residenzstraße favorisiert. Bei dieser Lösung muss 
die Strecke vom Verkehr entlastet werden. 
Im Fokus stand eine Sperrung des Marienplatzes für das Taxigewerbe, ebenso wie 
ein generelles Verbot für Kraftfahrzeuge 
in der Dienerstraße. Der Vorschlag wurde 
vorrangig von den Vertretern der Taxi- 
München eG, aber auch vom öffentlichen 
Linienverkehr mit Zurückhaltung aufgenommen, da vor und auf dem Marienplatz sowie 
am Max-Josephs-Platz mit erheblichen 
Konfliktpotential durch Fußgänger und 
 mobilitätseingeschränkten Bürgern zu 
rechnen ist. 
Die vorgestellte Alternativroute führt über 
Oberanger, Rosental, Viktualienmarkt, Sparkassenstraße, Falkenturmstraße, Alfons- 
Goppel-Straße und Hofgraben zum Odeonsplatz. Hier sahen viele Beteiligte eine für 
die verschiedenen Interessen akzeptable 
Lösung. Einig waren sich jedoch alle Teilnehmer, dass die Alternativroute von den 
Radfahrern nur durch Beschleunigung der 
Streckenführung angenommen wird. Das 
Planungsbüro errechnete eine zeitliche Differenz beider Streckenführungen von etwa 
einer Minute. 
Die Taxi-München eG wird auf Basis der 
zweiten Variante Optimierungsvorschläge 
einreichen, die viele der unterschiedlichen 
Interessen berücksichtigen. Die Vertreter 
der mobilitätseingeschränkten Bürger äußerten klar, dass ein Zusammenleben von 
Jung und Alt nur mit einem funktionierenden Mobilitätsmix und der Möglichkeit zur 
Inanspruchnahme verschiedener Verkehrsmittel funktionieren kann. Wir dürfen an 
dieser Stelle erneut darauf hinweisen, dass 
der Taxiverkehr als einziger öffentlicher 
Verkehrsträger den Haus-zu-Haus-Verkehr 
erbringt. (FK)
Taxistand Max-Joseph-Platz
Im Spätsommer 2011 wurden wegen Bauarbeiten an und in der Residenzpost am 
Max-Joseph-Platz sechs Taxistandplätze in 
ein vorübergehendes Halteverbot gewandelt. Der Taxi-München eG wurde zugesichert, dass nach Abschluss der Baumaßnahmen der Ursprungszustand wieder 
hergestellt wird. Der Abschluss der Bauarbeiten erfolgte im Herbst 2013. Im 
 Januar 2014 wurde an Stelle des Taxistandplatzes ein Parkplatz mit der Zusatzbeschilderung „werktags 8–23 Uhr mit Parkschein“ 
Verkehrsmedizinisches 
Untersuchungszentrum
MEDEX Plus GmbH
Alle Untersuchungen zum Ersterwerb 
oder zur Verlängerung von 
Führerscheinen für Fahrgast- und 
Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen)
Ridlerstr. 8 - 80339 München
Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de
Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr
 Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

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eingerichtet und nicht wie angekündigt die 
Rückverlegung des Taxistandes vorgenommen. Der Standplatz wurde ohne jegliche 
Information des Taxigewerbes aufgelassen. 
Über die Nutzungsänderung der Fläche gab 
es weder eine Anhörung noch einen Beschluss des Bezirksausschusses. Auch die 
Taxi-München eG als zuständige Gewerbevertretung wurde nicht in Kenntnis gesetzt. 
Wir haben das KVR angeschrieben und den 
Leiter der Hauptabteilung III Straßenverkehr gebeten, den Taxistandplatz an dieser 
Stelle wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, oder eine Ersatzlösung 
anzubieten. (RZ)
Neue Straßennamen
➔ Christl-Marie-Schultes-Weg
Namenserläuterung: Christl-Marie Schultes, 
geb. 06.11.1904 in Waldmünchen, gest. 
09.03.1976 in München, Fliegerin. Sie 
 interessierte sich von Kindesbeinen an für 
Maschinen und träumte davon, selbst zu 
fliegen. 1928 ging sie nach Berlin, nahm 
dort Flugstunden und kaufte 1929 ihr 
 erstes Flugzeug. Im Mai 1931 stürzte sie 
zu Beginn eines geplanten Fluges um die 
Welt bei Passau ab und verlor dabei ihr 
 linkes Bein. Ab 1934 geriet Christl-Marie 
Schultes durch ihre Gesinnung in den Fokus 
der NSDAP. Sie emigrierte deshalb 1934 
in die Schweiz, ab 1936 hielt sie sich in 
Spanien, Portugal und Frankreich auf. Dort 
wurde sie wegen ihres Engagements für 
Verfolgte 1941 interniert und ins Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Der 
überraschenden Freilassung folgte 1944 
die erneute Festnahme, diesmal wegen 
„wehrkraftzersetzender Äußerungen“ . 
Einer Hinrichtung in München-Stadelheim 
entging sie nur durch den Einmarsch 
der Amerikaner am 1. Mai 1945. Nach 
dem Krieg engagierte sie sich weiterhin 
humanitär.
Stadtbezirk: 11 Milbertshofen
Straßenverlauf: Von der Straße 
„Am Oberwiesenfeld“ in nördliche Richtung 
zur Wilhelmine-Reichard-Straße.
➔ Ilse-Essers-Straße
Namenserläuterung: Ilse Essers, geb. am 
24.09.1898 in München, gest. am 
14.02.1994 in Aachen, Naturwissenschaftlerin. Sie studierte an der TH München 
Technische Physik und wechselte nach dem 
Vordiplom nach Aachen, in das Fach Maschinenbau. Seit 1926 arbeitete sie bei der 
Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt in 
Berlin. Dort entwickelte sie den „Massenausgleich an Flügelklappen und -rudern“ 
gegen gefährliche Flügelschwingungen. 
1929 promovierte sie als erste Frau an der 
Fakultät Maschinenwesen der TH Berlin. 
Nach ihrer Heirat und der Geburt von vier 
Kindern widmete sie sich weiterhin der 
 Lösung verschiedener technischer Probleme 
und schrieb darüber hinaus mehrere 
 Biografien über bedeutende Flieger und 
 Erfinder.
Stadtbezirk: 11 Milbertshofen
Straßenverlauf: Nördlich der Moosacher 
Straße von der Lerchenauer Straße in westliche Richtung zu „Am Oberwiesenfeld“ . 
(TK)
Datenfunk-Tipps
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und 
Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir 
Sie über das neue Datenfunkterminal der 
Firma HALE informieren.
Was bedeutet die Anzeige eines 
„Fragezeichens“ anstatt der eigenen 
Position?
Es kommt zwar nicht oft vor, doch hin und 
wieder passiert es: Man bekommt nach der 
Anmeldung am Halteplatz nicht wie gewohnt die eigene Position am Halteplatz 
angezeigt (siehe Bild), sondern ein 
 „Fragezeichen“ ➔ ?
Was bedeutet jetzt dieses 
„Fragezeichen“? 
Es bedeutet nichts anderes, als dass das 
zum Zeitpunkt der Positionsübermittlung 
an das Datenfunkendgerät (iPAQ, HTC oder 
TT-01) der Server der Taxi-München eG die 
Informationen über die Position in dem 
übertragenen ‚Datenpaket‘ nicht mitgeschickt hat, oder zum Übertragungszeitpunkt die Datenverbindung kurz unterbrochen war.
Im Normalfall korrigiert sich die Anzeige 
von selbst; im ungünstigsten Fall muss 
man sich nochmals am Standplatz einbuchen. (NL)
INFORMATION
Grundkurs: 
Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, 
Samstag 10 – 13 Uhr
Leistungskurs: 
individuell nach Bedarf
Anmeldung: 
jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim 
Referenten oder zu den Öffnungszeiten 
in der Verwaltung
Kursgebühr: 
Grundkurs 120 Euro 
Leistungskurs 150 Euro
Info: 
Telefon (089) 21 61-333 
www.taxikurs-münchen.de
Info-Veranstaltung: 
jeden 2. Montag 17.30 Uhr, 
jeden 2. Samstag 8.30 Uhr
Termine: 
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APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

Seite 6

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➔ DER LANDESVERBAND
Europäische Taximesse 
7. und 8. November 2014
Die Europäische Taximesse ist die älteste 
Veranstaltung ihrer Art in Europa, bei der 
Taxi- und Mietwagenunternehmer sowie ihr 
Personal alle für das Gewerbe bedeutsamen 
Produkte und Dienstleistungen unter einem 
Dach vorgestellt bekommen. Die Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi- 
Mietwagen e.V. wird am 7. und 8. November 2014 in der Messehalle 4.1 der Köln 
Messe unter Beteiligung des Deutschen 
Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. (BZP) 
die Europäische Taximesse 2014 durchführen.
Die Veranstaltung, die im 2-jährigen 
 Rhythmus stattfindet, konnte im Jahre 
2012 109 Aussteller aus 15 Nationen und 
ca. 14.000 Besucher registrieren. Zum 
 vierten Male wird die Veranstaltung in der 
Messehalle 4.1 stattfinden, in der alle Aussteller Platz finden und wo auch noch Ausstellungsfläche für weitere Aussteller zur 
Verfügung steht. Neben den auf dem Dach 
befindlichen 3.800 Parkplätzen stehen weitere Messeparkplätze in der Nähe kostenlos 
zur Verfügung. Von den Ausstellern des 
Jahres 2012 haben bereits 56 gebucht. 
Zwischenzeitlich ist die Ausschreibung 
auch an solche Unternehmen erfolgt, die 
bisher an der Europäischen Taximesse noch 
nicht teilgenommen haben. Die Rückfragen 
zeigen, dass auch hier reges Interesse an 
einer Teilnahme besteht. Somit haben die 
Veranstalter die begründete Hoffnung, 
ebenso wie 2012 eine erfolgreiche Veranstaltung im Jahre 2014 präsentieren zu 
können.
Interessierte Aussteller können über 
www.eurotaximesse.de Standwünsche äußern oder bei der Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi-Mietwagen e.V., 
Siemensstr. 1, 40789 Monheim, Telefon 
02173/9599-0, per Fax 02173/9599-25 
oder per Email unter info@fp-nordrhein.de 
die Ausschreibungsunterlagen abfordern. 
Die FP Nordrhein geht davon aus, dass neben den bisherigen Ausstellern auch weitere interessante Anbieter für das Taxi- und 
Mietwagengewerbe gewonnen werden 
 können. 
Quelle: FP Nordrhein
Urteil des Europäischen Gerichtshofes 
vom 27.02.2014
Taxen- und Mietwagenbeförderungen 
 können unter bestimmten Voraussetzungen 
unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen 
unterliegen. (Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 27.02.2014 – Az. C-454/12 
und C-455/12)
Zwei deutsche Mietwagenunternehmen haben den Bundesfinanzhof mit ihrer Auffassung beschäftigt, dass ihre Beförderungsleistungen im Nahverkehr, genau wie bei 
Taxis, nicht dem normalen Mehrwertsteuersatz unterworfen werden dürften. Ihre 
Leistungen betrafen u .A. den Krankentransport im Rahmen eines Vertrags zwischen einer Krankenkasse und dem Landesverband, der auf Taxiunternehmen und 
Mietwagenunternehmen unterschiedslos 
anwendbar war. Insbesondere galt das in 
diesem Vertrag festgelegte Beförderungsentgelt in gleicher Weise für beide Arten 
von Unternehmen. Da der Bundesfinanzhof 
Zweifel an der Vereinbarkeit einer unterschiedlichen steuerlichen Behandlung mit 
dem Unionsrecht und insbesondere dem 
Grundsatz der steuerlichen Neutralität hat, 
hat er den Europäischen Gerichtshof um 
Auslegung des Unionsrechts ersucht. Mit 
seinem Urteil antwortet der EuGH, dass das 
Unionsrecht (insbesondere der Grundsatz 
der steuerlichen Neutralität) der Anwendung unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze auf die Beförderung von Personen im 
Nahverkehr zum einen per Taxi und zum 
anderen per Mietwagen nicht entgegensteht, sofern zwei Voraussetzungen erfüllt 
sind: 
1. Aufgrund der unterschiedlichen rechtlichen Anforderungen, denen diese beiden 
Beförderungsarten unterliegen, muss die 
Beförderung per Taxi einen konkreten und 
spezifischen Aspekt der fraglichen Dienstleistungskategorie (Beförderung von Personen und des mitgeführten Gepäcks) darstellen. 
2. Diese Unterschiede müssen einen maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidung des 
durchschnittlichen Nutzers für eine dieser 
Beförderungsarten haben. Es ist Sache des 
Bundesfinanzhofs, zu prüfen, ob diese Voraussetzungen in den bei ihm weiter anhängigen Rechtsstreitigkeiten erfüllt sind.
Zur ersten Voraussetzung führt der EuGH 
aus, dass die von den Taxiunternehmen 
 erbrachten Leistungen als gesonderte Leistungen qualifiziert werden können, wenn 
diese Unternehmen, im Unterschied zu 
Mietwagenunternehmen, eine Betriebspflicht übernehmen müssen, die es ihnen 
verbietet, eine Beförderung in Erwartung 
insbesondere einer profitableren Fahrt abzulehnen oder Situationen gewinnbringend 
zu nutzen, in denen sie ein vom offiziellen 
Tarif abweichendes Beförderungsentgelt 
verlangen könnten. Unter solchen Umständen könnte die Tätigkeit der Beförderung 
von Personen im Nahverkehr per Taxi als 
Dienstleistung eingestuft werden, die sich 
von den übrigen Leistungen der betreffenden Kategorie (Beförderung von Personen 
und des mitgeführten Gepäcks) unterscheidet, und somit einen konkreten und spezifischen Aspekt dieser Kategorie darstellen. 
Zur zweiten Voraussetzung weist der EuGH 
darauf hin, dass der durchschnittliche 
 Nutzer die beiden Beförderungsformen 
 unterscheiden kann, soweit sie unterschiedlichen rechtlichen Anforderungen 
 unterliegen. Jede von ihnen ist geeignet, 
unterschiedliche Bedürfnisse zu befriedigen, was auf die Entscheidung des Nutzers, 
die eine oder die andere zu wählen, maßgeblichen Einfluss haben kann. Der EuGH 
schließt daraus, dass der Grundsatz der 
steuerlichen Neutralität einer abweichenden steuerlichen Behandlung dieser beiden 
Beförderungsarten nicht entgegensteht. 
Dagegen steht das Unionsrecht der Anwendung unterschiedlicher Mehrwertsteuer-
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

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sätze auf die Beförderung von Personen im 
Nahverkehr zum einen per Taxi und zum 
anderen per Mietwagen entgegen, wenn 
aufgrund einer Sondervereinbarung, die 
auf die Taxiunternehmen und die Mietwagenunternehmen mit Fahrergestellung 
unterschiedslos angewandt wird, die Beförderung von Personen per Taxi keinen konkreten und spezifischen Aspekt der Beförderung von Personen und des mitgeführten 
Gepäcks darstellt und die im Rahmen dieser 
Vereinbarung durchgeführte Tätigkeit aus 
der Sicht des durchschnittlichen Nutzers als 
der Tätigkeit der Beförderung von Personen 
im Nahverkehr per Mietwagen gleichartig 
anzusehen ist. Es ist Sache des Bundesfinanzhofs, dies zu prüfen.
Der EuGH hält die Anwendung eines unterschiedlichen Mehrwertsteuersatzes für ausgeschlossen, wenn das Beförderungsentgelt 
in einer solchen Vereinbarung festgelegt 
ist und in gleicher Weise für die Taxiunternehmen und die Mietwagenunternehmen 
gilt, wenn die Vereinbarung für beide Beförderungsarten lediglich die Pflicht zur 
tatsächlichen Durchführung des Transports 
vorsieht und wenn die Taxiunternehmen 
somit im Rahmen der Vereinbarung nicht 
den außerhalb dieser Vereinbarung für sie 
geltenden besonderen rechtlichen Anforderungen unterliegen.
Erstes Fazit: in nächster Zeit wird vom BZP 
und seinen Mitgliedsorganisationen auch 
in Hinsicht auf deren praktische Folgen die 
Kernaussage des EuGH bewertet werden, 
wonach eine unterschiedliche Besteuerung 
ausgeschlossen ist, wenn die Fahrten unter 
identischen Voraussetzungen durchgeführt 
werden, wie es bei Krankenbeförderungen 
für eine Krankenkasse der Fall sein kann.
Quelle: BZP
Taxi-Wissensbank: TAXIPEDIA.info
Der Bundesverband Taxi- und Mietwagenverkehr (BZP) hat sein neues Internetlexikon TAXIPEDIA.info veröffentlicht. Das 
Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem 
Fachausschuss für Öffentlichkeitsarbeit 
durch BZP-Medienberater Matthias Tüxen 
ins Leben gerufen. Die erstellte Datenbank 
behandelt Themen rund um den Verkehr 
mit Taxis. Auf Grund einfacher Strukturierung werden Begriffe von Besuchern leicht 
gefunden. Mit diesem Internetlexikon will 
der BZP dazu beitragen, fehlende bzw. fehlerhafte Kenntnisse und Vorstellungen über 
das Taxi- und Mietwagengewerbe nicht nur 
bei Politikern, sondern auch bei vielen anderen Menschen zu korrigieren. Gleichzeitig 
soll die Seite auch der Vermittlung und 
Verbreitung der Positionierung des BZP und 
seiner Mitgliedsorganisationen zu unterschiedlichen Themen dienen. Der heutige 
Stand ist nur ein Anfang, der Stichwortbestand wird kontinuierlich ausgebaut und 
aktualisiert. Mit TAXIPEDIA ist ein öffentlichkeitswirksames Produkt entstanden. Die 
Weiterverbreitung der Internetadresse bei 
Fahrern und Unternehmern, aber auch bei 
Vertretern in Behörden und Politik, kann 
viele Missverständnisse ausräumen und 
 offene Fragen klären. Die Verlinkung mit 
TAXIPEDIA von ihren eigenen öffentlichen 
Internetangeboten ist erwünscht. Wenn 
Sie Anregungen und Ergänzungen zu 
 TAXIPEDIA haben, teilen Sie diese bitte 
dem BZP mit.
TAXIPEDIA – powered by BZP
Im Internet unter: TAXIPEDIA.info
APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

Seite 8

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MÜNCHEN
➔ WELTSTADT ODER METROPOLE?
TITELTHEMA
Der Slogan ergab sich aus einem Wettbewerb des Fremdenverkehrsamtes zusammen 
mit zwei großen Münchner Zeitungen. Über 
14.000 Leser lieferten an die 40.000 Vorschläge, woraus der Begriff „Weltstadt mit 
Herz“ als Sieger hervorging. 
Bis zum Jahr 2005, einem Jahr vor der 
Fußballweltmeisterschaft, fand die Bezeichnung „Weltstadt mit Herz“ offiziell 
Verwendung. Mit Hinblick auf die WM 2006 
wurde der neue Slogan „München mag dich 
(„Munich loves you“) hervorgezaubert und 
wird seitdem als das offizielle Werbe-Motto 
eingesetzt.
Weltstadt oder Metropole – welcher dieser 
beiden doch grundlegend unterschiedlichen 
Begriffe nun für die bayerische Landeshauptstadt zutrifft, liegt in der ureigenen 
Definition dieser Worte. Während das Wort 
„Weltstadt“ eine Stadt beschreibt, deren 
wirtschaftliche, kulturelle und auch politische Wertigkeiten von Weltrang sind und 
im direkten Vergleich mit Städten ähnlicher 
Eigenschaften rund um den Globus auf 
 einer Stufe stehen, verbirgt sich hinter 
eine Metropole eine städtisches Gebilde, 
das im Bezug auf die regionale Umgebung 
den Mittelpunkt oder das Mittelzentrum 
darstellt.
München kann deshalb gleichermaßen sowohl als Weltstadt wie auch als Metropole 
bezeichnet werden. Zwar belegt unsere Stadt 
„nur“ Position 207 einer weltweiten Liste von 
300 Städten mit mehr als einer Million Einwohner, jedoch findet sich München auf Rang 
vier der lebenswertesten Städte der Welt 
 wieder, hinter Wien, Zürich und Auckland. 
Daraus ergibt sich, dass München die Stadt 
mit der größten Lebensqualität in Deutschland ist. Diese Tatsache zeigt sich auch im 
Mietspiegel. 
Im internationalen Vergleich mit Weltstädten wie Dubai, New York oder Paris 
schneidet München in vielen Kriterien 
nicht als Sieger ab. Bekanntheitsgrad, 
Höhe der Bauwerke, die touristische Frequentierung und auch wirtschaftliche Werte 
auf dem Weltmarkt sind Bemessungswerte, 
die „nur“ im internationalen Mittelmaß 
 liegen. 
Denn dafür hat München im innersten etwas bewahrt, was nicht jede Millionenstadt 
hat: Menschlichkeit und Herz. Ob auf der 
Straße, in der Gastwirtschaft oder im Taxi, 
in München begegnet man Menschen. Menschen, die mit ihrer Stadt zufrieden sind, 
die gerne hier leben und die Vorzüge dieser 
Stadt zu schätzen wissen. Auch die hohen 
Lebenshaltungskosten in Kauf nehmen, 
weil sie wissen, nirgendwo auf der Welt 
lässt es sich schöner wohnen als in 
 München.
Lebensqualität erfordert Mobilität und 
funktionierende Wirtschaft. 
Eine tragende Säule gesunder Wirtschaftsstandorte ist Infrastruktur. Hier hakt es in 
München: Das ausgewogene Mittel zwischen wirtschaftlich erforderlicher Infrastruktur und lebenswerter Weltstadt ist 
eine Gratwanderung. 
Grüngefärbte Schönwetter-Politik, ohne 
Rücksicht auf wirtschaftliche Erfordernisse, 
oder der alleinige Tunnelblick durch eine 
rosa Brille, stellen keine Fundamente für 
eine Zukunft dar. Zuerst hat ein trambahnfreundlicher Oberbürgermeister dafür gesorgt, dass nach dem (ersten) Baubeginn 
der Petueltunnel wieder zugeschüttet wurde, und nachdem die Bürger völlig überraschend dann doch drei Tunnels wollten, 
ließ sich die gleiche Person als Tunnelvater 
hochleben, als hätte er selber gegraben. 
Ganz im Sinne des Motto: Was kümmert 
mich mein Geschwätz von gestern …
München durchlebt eine Hochphase. Eine 
Phase, deren Basis die grandiose Wirtschaftspolitik des Landes Bayern darstellt. 
Fotos: istockphoto
Die „Weltstadt mit Herz“ . So lautete lange Zeit der werbwirksame Slogan, womit das Münchner Fremdenverkehrsamt den Motor 
des Tourismus ankurbelte und München zu einem der be lieb testen Reiseziele in ganz Europa machte.
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

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Erfolge landespolitischer Wirtschaftspolitik 
der vergangenen 20 Jahre. Trotzdem schreiben sich eine einige politische Akteure 
den Wirtschaftsboom ins eigene bunte 
Stammbuch. Die Farbe des Erfolges ist aber 
schwarz. Obwohl Schwarz eigentlich gar 
keine Farbe ist. Die tatsächlichen Bedürfnisse zukunftsorientierter Städteplanung 
verkennend, wird infrastruktureller Raubbau betrieben. Mit illusorischen Zielen wie 
„Radlhauptstadt“ wird der innerstädtische 
Verkehr kastriert, während dieselben Politiker zeitgleich eine zweite S-Bahn-Strecke 
oder den Südring blockieren. Von weltstädtischer Kommunalpolitik ist München noch 
weit entfernt. Jedes Dorf im bayerischen 
Wald betreibt eine effektivere Verkehrspolitik als die bayerische Landeshauptstadt. 
Der Tourismus expandiert, um nicht zu 
 sagen explodiert Jahr für Jahr. Ein Transrapid zum Flughafen wurde verhindert. Der 
zentrale Omnibusbahnhof war bereits bei 
der Eröffnung zu klein, und mit Inbetriebnahme der neuen Fernbuslinien von meinbus, deinbus, flexibus und ähnlichem ist 
der ZOB bereits jenseits der machbaren 
 Kapazitäten. 
Öffentlicher Nahverkehr:
Im eingangs erwähnten Ranking ist die 
 lebenswerteste Stadt der Welt die österreichische Hauptstadt Wien. 
Wien ist auch ein Vorreiter im öffentlichen 
Nahverkehr. In allen grundlegenden Neuerungen ist Wien den Münchnern um viele 
Jahre voraus. Aktuelles Beispiel ist das 
Handy-Ticket, das in München als die 
bahnbrechende Neuerung angepriesen wurde, während es in Wien bereits seit 10 Jahren Standard ist. 
Ähnlich verhält es sich beim Ausbau der 
Handynetze in der U-Bahn und bei der Integration verschiedener Verkehrssysteme in 
Form von Vorzugs- und Beschleunigungsschaltungen. (TK)
Berühmte Wahrzeichen großer Städte – nicht immer steht die Größe der Bauwerke auch im Verhältnis zur Bedeutung der Metropolen
Willis Tower, 527,3 m 
(Chicago / 1974)
Taipei 101, 508 m 
(Taipeh / 2004)
Eifelturm, 324 m 
(Paris / 1900)
Burj Khalifa, 830 m
(Dubai / 2012)
1000 m
900 m
800 m
700 m
600 m
500 m
400 m
300 m
200 m
100 m
Frauenkirche, 98,8 m 
(München / 1496)
Gherkin „Egg“, 180 m 
(London / 2004)
Empire State Building, 443,2 m 
(New York City / 1929)
APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

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PINNWAND 
Spenden-Aktion
Lieber Herr Springer,
ein paar Münchner Taxler möchten Ihnen gerne eine kleine 
Spende in Höhe von 150 Euro für Ihre „Kinder-in-Syrien-Hilfe” 
überreichen. Wir hoffen, damit einen kleinen Beitrag leisten zu 
können, der den Kindern voll zu Gute kommt.
Folgende Münchner Taxler haben gespendet:
➔ Taxi 97 Peter 
➔ Taxi 677 Sandor 
➔ Taxi 474 Thomas 
➔ Taxi 1099 Jogi 
➔ Taxi 856 Stefano 
➔ Taxi 3636 Oskar 
➔ Taxi 1801 Rudi 
➔ Taxi 3221 Wolfgang
Die Enkel von Peter (Taxi 97), Yannick (10 Jahre) und Riana 
(4 Jahre), haben je 5 Euro von ihrem Taschengeld dazu gegeben.
Wir brauchen keine Spendenquittung, sondern wünschen uns 
nur eine unbürokratische Hilfe. Wir würden uns aber über ein 
paar Autogrammkarten von unserem allseits beliebten FONSI 
sehr freuen.
Gott beschütze Sie und alle ihre Helfer und Helferinnen, 
bei Ihrem außerordentlichen Engagement.
Beste Grüße
Peter (Taxi 97) und die o.g. Münchner Taxler
HALE electronic ist erfolgreich nach 
ISO/TS 16949 zertifiziert
Die HALE electronic GmbH ist seit Januar zertifizierter Betrieb 
nach ISO/TS 16949:2009, der weltweit anerkannten automotiven Zuliefernorm*. Durch diesen Zertifizierungsprozess sichert 
sich HALE seine Wettbewerbsfähigkeit am Markt und untermauert seinen Unternehmenswert. HALE entspricht weiterhin den 
aktuellen, hohen Anforderungen der Automobilindustrie. Mit 
klaren Zielen und Neuheiten im Gepäck ist HALE seinen Kunden 
ein starker, verlässlicher Partner.
Kontinuierliche Selbstkontrolle zur Einhaltung 
von Standards und Qualitätskriterien
Das Salzburger Unternehmen hat mit TS 16949 die Zahl seiner 
laufenden Zertifizierungen auf aktuellen Stand gebracht und 
verfolgt konsequent seinen Weg des Vorreiters in der Taxibranche in Forschung, Produktentwicklung und Design. Wer sich als 
Innovator der Branche einen Namen gemacht hat und für die 
Zukunft im Taxi steht, der muss sich diesen Anforderungen der 
kontinuierlichen Selbstkontrolle stellen. „Als Produktmanagerin 
und Verhandlungspartnerin der deutschen Automobilindustrie 
weiß ich, wie hoch die Messlatte für uns Zulieferer liegt, wie 
wichtig es ist, den aktuellen Qualitätskriterien zu entsprechen, 
um wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Barbara Stering. Schließlich ist die Zertifizierung der Nachweis von Qualitätsstandards 
gegenüber Kunden.
„Mit ISO/TS 16949:2009 treten wir den Beweis an, eine wesentliche Forderung dieses Zertifizierungsprozesses zu erfüllen: 
die kundenspezifischen Anforderungen der Automobilhersteller 
an das Qualitätsmanagementsystem ihrer Lieferanten“ .
Interne Maßnahmen zur Qualitätssicherung
Das Audit im Dezember war nach langem, aufwendigem Prozess 
der krönende Abschluss und das Ergebnis eines gut aufgestellten, professionell strukturierten Unternehmens. Es hat den internen Produktions- und Managementprozess vorangetrieben 
und viele Qualitätsmaßnahmen veranlasst.
Prozessabläufe wurden komplett neu strukturiert, Produktionsstrassen und das Lagermanagement neu aufgestellt. Diese Änderungen bringen Transparenz und viele Vorteile in die Abläufe, 
die zur Verbesserung und Qualitätssicherung beitragen.
*ISO/TS 16949:2009 vereinheitlicht die länderspezifischen Zertifizierungen und bringt die Anforderungen der Automobilhersteller an die Qualitätsmanagementsysteme auf einen Standard. 
Sie ist daher weltweit anerkannt und gilt mitunter als Voraussetzung, um in den Lieferantenstamm der Automobilindustrie 
aufgenommen zu werden.
Die HALE electronic GmbH ist seit 40 Jahren Komplettausstatter und beständiger Partner der Taxibranche. Die Kooperation 
mit der deutschen Automobilindustrie fordert HALE, immer am 
neusten Stand in Entwicklung und Design zu sein. Qualitativ 
hochwertige und langlebige Produkte sind das Ergebnis, die 
über Softwareupdates kontinuierlich den aktuellen Standards 
angepasst werden. HALE ist Innovator der Branche und exportiert in 45 Länder weltweit. Die internationale Ausrichtung und 
Funktionsvielfalt ermöglicht HALE, seinen Kunden individuelle, 
maßgeschneiderte Lösungen – immer ausgerichtet auf die regionalen oder länderspezifischen Anforderungen – anzubieten. 
Kleinunternehmer schätzen diesen Service genauso wie Mehrwagen- oder Taxiflotten.
Gewinnen Sie 2x2 Karten für „Othello darf nicht platzen” 
am Montag, 14. April 2014
Die ersten beiden Anrufer, die uns unter Telefon (089) 46 50 21 
sagen, welche Rolle Undine Brixner in dieser Komödie spielt, 
gewinnen obige Preise. (PR)
„Othello darf nicht platzen”
Große Aufregung im Opernhaus Cleveland. Der berühmte Tenor 
Tito Merelli soll heute Abend als Othello gastieren. Operndirektor Saunders und Tochter Maggie sind völlig aus dem Häuschen. 
Nur Faktotum Max grollt heimlich: So gut wie Tito Merelli singt 
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

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er schon lange, doch niemand gibt ihm dazu die Gelegenheit. 
Als nun aber Tito aus Versehen ein ganzes Röhrchen Schlaftabletten nimmt und Direktor Saunders plötzlich ohne Tenor 
dasteht, wittert Max seine Chance. Doch zwei Stunden später 
kommt der Stargast wieder zu sich und macht sich in Kostüm 
und schwarzer Maske auf den Weg zur Bühne. Plötzlich laufen 
zwei Othellos durchs Theater, aber welcher hat die Vorstellung 
gesungen? Und welchen hat Maggie geküsst?
Ken Ludwigs turbulente Farce über Starbetrieb, Theaterwahnsinn und die wunderbare Macht der Selbstsuggestion ist ein 
köstlicher Spaß für Groß und Klein.
2.493,40 Euro für „Sternstunden”
Dieter Muthsam, Fahrer bei Taxi Pasing, ist wie jedes Jahr mit 
der Sammelbüchse unterwegs gewesen und hat in der Vorweihnachtszeit für die Aktion „Sternstunden” bei Kolleginnen 
und Kollegen eine beträchtliche Summe erzielt. Diese Geste 
bedeutet einen gewichtigen Image-Gewinn für Münchens Taxiwelt. (PR)
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(Chicago / 1974)
Taipei 101, 508 m 
(Taipeh / 2004)
Eifelturm, 324 m 
(Paris / 1900)
Burj Khalifa, 830 m
(Dubai / 2012)
1000 m
900 m
800 m
700 m
600 m
500 m
400 m
300 m
200 m
100 m
Frauenkirche, 98,8 m 
(München / 1496)
Gherkin „Egg“, 180 m 
(London / 2004)
Empire State Building, 443,2 m 
(New York City / 1929)
➔ GASTRO-TRENDS VON BURGER BIS VIETNAM ⁄ 12
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ 1 JAHR MERCEDES-BENZ TAXI-CENTER INTERVIEW MIT HELMUTH SCHLENKER ⁄ 24
➔ PLÄTZE IN MÜNCHEN EINE ÜBERSICHT ⁄ 32
WELTSTÄDTE
➔ MÜNCHEN – WELTSTADT ODER METROPOLE? ⁄ 08
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE APRIL 2014
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9. April 2014 
APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11

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Wunderbare Steakhäuser mit tollen 
Fleischteilen haben der Reihe nach eröffnet, Burger-Restaurants (keine Fastfood-Fladen!) haben sich wie die Karnickel vermehrt, exotische Restaurants mit 
Afghanischer oder Afrikanischer Küche 
haben eröffnet und dem Italiener um die 
Ecke Konkurrenz gemacht. Das hat natürlich auch die Bayerischen Wirtshäuser in 
Zugzwang gebracht und sie bei der Qualität noch mal draufsatteln lassen. Und 
auch die Geiz-ist-geil-Mentalität hat 
sich irgendwann überholt, nicht ohne 
eine Preissensibilität zu hinterlassen. 
Und dazu gehört auch: Qualität darf 
 ruhig etwas kosten. Um allen gerecht zu 
werden, würde der Platz nicht ausreichen, aber eine kleine Kostprobe steht 
hier zur Auswahl.
LEMAR
Es gibt Länder, die kennt man nur vom 
Krieg aus dem Fernseher. Afghanistan 
 gehört dazu. Dass es dort auch eine 
 Küchenkultur gibt, hält man für ausgeschlossen. Und so erhält man, wenn man 
das afghanische Restaurant Lemar in der 
Viktor-Scheffel-Straße in Schwabing betritt, Einblick in eine neue Welt. Lemar 
heißt auf Afghanisch „Sonne” – und da 
Afghanistan einem bislang zwar als Wüstenland, aber nicht gerade als angenehm 
sonnig bekannt war, überrascht dies. 
Hühnchen mit Paprika-Linsensauce, Gemüse in Gewürzteig oder Lammspieß mit 
Pistazien. Die Zutaten: Koriander, Rosinen 
oder Safran. Das afghanische Essen ist 
stark von der indischen, pakistanischen, 
mongolischen und türkischen Küche beeinflusst, da das Land einst eine wichtige 
Durchangsregion zwischen Europa und 
Asien war. Die Portionen sind üppig und 
augenscheinlich authentisch.
Schwabing, Viktor-Scheffel-Straße 23/ 
Ecke Belgradstraße 
Telefon: (089) 39 76 77
BLUE NILE
Das Blue Nile bietet afrikanisches Essen zu 
erschwinglichen Preisen. Der „USP” des 
Blue Nile ist das Essen ohne Besteck, also 
die Nahrungsaufnahme mit den Händen. 
Bei der vegetarischen Vorspeise aus Linsen 
und Reis, die selbst Fleischfanatikern 
schmeckt, ist die selbstverständlich verfügbare Gabel noch hilfreich, doch zur Hauptspeise wird ein Korb mit Injerra gereicht. 
Dieser in handliche Quadrate geschnittene 
saure Fladenbrotteig schmeckt allein schon 
so manchem Brot-Fan. Das kleine Fladen- 
Quadrat wird sodann zum Greifer, mit dem 
man sich das scharf angerichtete Rindfleisch packt und mitsamt Greifer zu 
 Gemüte führt
Schwabing, Siegesstraße 22 
Telefon: (089) 34 23 89
KIM PHAT
Ein vietnamesisches Schnellrestaurant, das 
aber nichts von einer Fast-Food-Hölle hat, 
sondern in dem man delikat und noch 
dazu preiswert essen kann. Außerdem sind 
die Portionen so groß, dass selbst der 
hungrigste Vielfraß satt wird. Im Kim Phat 
gibt es alle möglichen vietnamesischen 
Klassiker. Sehr zu empfehlen sind zudem 
die knusprige Ente in rotem Thai-Curry 
oder die Garnelen in Sacha-Sauce. Als besondere Spezialität im Kim Phat gilt der 
Feuertopf, der ab zwei Personen bestellt 
werden kann.
Schwabing, Schleißheimer Straße 92 
Telefon: (089) 54 35 67 12
PALAST DER WINDE
Indische Küche im Herzen des Glockenbachviertels. Spezialität ist das nach 
 Bengalenart gegarte Chicken Do Pyaza oder 
der Lamm-Klassiker Rogan Josh. Vorsicht: 
Wer hier scharf bestellt, bekommt es auch.
Isarvorstadt, Hans-Sachs-Straße 8 
Telefon: (089) 26 32 78
NIPPONNOODLES
Nudelsuppe statt Sushi. Die Karte ist übersichtlich. Dennoch muss der Gast zahlreiche Entscheidungen treffen. Zuerst wählt 
er, ob er die Ramen – sehr dicke Nudeln – 
als Suppe oder gebraten („Yakisoba”) will. 
Die Suppe gibt es als Shoyu (Soja), Shio 
(salzig) oder Miso (auf Bohnen-Basis), die 
Fotos: istockphoto
➔ DIE SZENE LEBT
GASTRO-TRENDS IN MÜNCHEN
Jahrelang hatte man in München das Gefühl, Innovationen in der Gastronomie sind eher verpönt. Es reicht doch, 
wenn die Schweinshaxe groß ist und der Leberkäs frisch. Doch plötzlich kam wieder Bewegung in die Gastroszene!
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
 
 TITELTHEMA

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gebratenen Nudeln entweder mit fruchtiger 
Soße oder salzig.
Maxvorstadt, Gabelsbergerstraße 77 
Telefon: (089) 3 88 87 90
N0 15
Hier geht es ganz real um feine Küche aus 
Frankreich, die nicht überambitioniert ist, 
aber ein schönes Niveau bietet mit einer 
Auswahl moderner Gerichte: Nicht so deftig 
wie die Bistroklassiker, kein Tamtam wie 
bei der Hochküche à la française, aber 
doch von beidem etwas. Das spiegelt sich 
auch in den Preisen wider: Die schaumige 
Kartoffelsuppe mit feiner Lauch-Note zum 
Beispiel steht für angemessene 7 Euro auf 
der Karte.
Schwabing, Neureutherstraße 15 
Telefon: (089) 39 99 36
AUGUSTINER KLOSTERWIRT
Mitten in der Münchner Innenstadt gibt es 
ein neues urbayerisches Wirtshaus: den 
Augustiner Klosterwirt. Hier bekommt man 
den typischen Schweinsbraten mit Knödel, 
aber auch fränkischen Sauerbraten. Eine 
authentische Gaststätte mit soliden Speisen zu angemessenen Preisen und, darum 
geht es hier in besonderer Weise, Augustiner aus frisch angezapften Holzfässern, 
die über einen sehenswerten Aufzug in 
den Schankraum gebracht und beim Anstich mit einem Glockenschlag gewürdigt 
werden.
Zentrum, Augustinerstraße 1 
Telefon: (089) 55 05 44 66
PFÄLZER WEINSTUBE
Heute sehen die schön gewölbten historischen Säle der „Resi” zum Glück noch genau so aus wie damals, und auch auf der 
gedruckten Speisekarte hat sich wenig verändert. Die Pfälzer Weinstubenklassiker mit 
Sauerkraut oder Kartoffelsalat werden nach 
wie vor in bewährter ländlich-schlichter 
Qualität zu Preisen zwischen 6 und 8 Euro 
angeboten. Auch das Tatar vom Rind zum 
Selberanmachen mit seinem Ring klug abgestimmter Gewürze, mit Sardellen und Kapern (10,80) dürfte in seiner Preiskategorie 
in München ohne Beispiel sein. Und die 
Weine sind endlich richtig gut geworden.
Zentrum, Residenzstraße 1 
Telefon: (089) 22 56 28
GASTSTÄTTE GROSSMARKTHALLE
Bei Ludwig und Gabi Wallner ist das Essen 
noch echt bayerisch, ohne dass gleich ein 
Kult daraus gemacht wird. Das herrlich unaufgeregte Lokal macht morgens um 7 Uhr 
auf und schließt um 17 Uhr, am Samstag 
sogar schon um 13 Uhr, weil es sich an den 
Menschen orientiert, die in der Halle arbeiten. Selbstredend produzieren die Wallners 
ihre Weißwürste auch selbst. Es sind die 
besten der Stadt.
Sendling, Kochelseestraße 13 
Telefon: (089) 76 45 31
FRAUNHOFER
Heute geht es hier noch traditionell zu: 
Es gibt bayerische Klassiker wie Schweinsbraten, Bratensülze, geröstete Knödel oder 
Pfannkuchensuppe. Der Wirtsstube sind die 
vielen Jahre anzumerken – im positiven 
Sinne: An der Wand hängen Hirschgeweihe, 
an der Decke üppige Kronleuchter, die 
 Tische sind aus dickem Holz. Und wenn der 
Gast Glück hat, spielt gerade eine Volksmusikgruppe auf.
Zentrum, Fraunhoferstraße 9 
Telefon: (089) 26 64 60
BRASSERIE L’ATELIER ART & VIN
Bei dem Bretonen Thierry Leoncelli muss 
man sich einfach wohlfühlen. Besonders 
wenn französische Klassiker serviert werden 
wie Boudin Noir oder „Entrecote, haricots 
verts et frites“ . Dazu passende französische 
Weine und ein „Gateau au chocolat“ .
Zentrum, Westenriederstrasse 43 
Telefon: (089) 21 26 67 82
RATSKELLER
Auch wenn der Ratskeller direkt am Marienplatz liegt: Die Gefahr, hier nur unter 
 Touristen zu Abend zu essen, ist ziemlich 
gering. Schon, weil man ihnen in den Gewölben unter dem Rathaus ganz gut aus 
dem Weg gehen kann - der Ratskeller ist 
nämlich riesengroß. Es gibt hier unzählige 
kleine und große Stuben mit wunderhübschen Deckenmalereien. Die Speisekarte 
von Peter Wieser und Toni Winklhofer 
ist lang und vielfältig. Anlässlich der 
 „Spezialitätenwochen“ im März gibt es 
auch Innereien: gebackener Kalbskopf etwa 
oder Lammleber.
Zentrum, Marienplatz 8 
Telefon: (089) 21 99 89
APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

Seite 14

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TITELTHEMA
HARD ROCK CAFE
Natürlich kann man das Hard Rock Cafe als 
Touristen-Klitsche abstempeln, es liegt ja 
auch direkt gegenüber vom Hofbräuhaus. 
Allerdings muss man dann auch schreiben, 
dass die US-amerikanischen Basketballer 
des FC Bayern gerne hier essen, und das 
will ja auch was heißen: Wer könnte besser 
beurteilen, ob das US-Food so schmeckt 
wie bei Mama zuhause? Welchen Burger 
 bestellt man am besten? Den „Legendary 
10 oz. Burger“ natürlich, der Hard-Rock- 
Cafe-Klassiker.
Zentrum, Platzl 1
Telefon: (089) 2 42 94 90
HAMBURGEREI
Bavaria meets Burger. Der „Bayer” mit 
Obatzdem, Krautsalat und Radierserlsprossen ist eine gewagte Kombination, die sich 
aber wunderbar verbindet mit dem würzigen 
Grillgeschmack des auf dem heißen Stein 
medium gebratenem Fleischpflanzerls.
Maxvorstadt, Brienner Straße 49 
Telefon: (089) 20 09 20 15
WERNECKHOF
Seit sich die Familie Geisel (Königshof) 
dieses wirklich schönen Lokals angenommen hat, geht es stetig bergauf. Nach 
 Michael Hüsken ist nun Tohru Nakamura 
der Meister am Herd, der im Königshof gelernt hat und nach Stationen in Japan jetzt 
wieder heimgekehrt ist. Ein Meister beim 
Spiel mit den Konsistenzen.
Schwabing, Werneckstraße 11 
Telefon: (089) 38 87 95 68
BEIM SEDLMAYR
Das schöne an Wirt Rudi Färber ist, dass 
er erstens 60er Fan ist und zweitens ein 
Experte der bayerischen Küche. Egal, ob 
Briesmilzwurst, gebackener Kalbskopf, 
 gebackene Kälberfüße, allerfeinstes 
Kalbsbries – der Rudi lässt die Freunde 
der traditionellen Münchner Küche nicht 
verkommen.
Zentrum, Westenriederstraße 14 
Telefon: (089) 22 62 19
ITXASO
Eine sympathische Bar, in der man zahlreiche Tapas naschen kann, die hier allerdings 
Pintxos heißen, weil der Chef fünf Jahre im 
Baskenland lebte. Keine Feinschmeckeradresse, aber ein sympathischer Ort, an 
dem man nette Leute treffen kann.
Isarvorstadt, Pestalozzistraße 7 
Telefon: (089) 23 70 80 48
BAR GABANYI
Nach langen Jahren als Barchef von Charles 
Schumann hat Stefan Gabanyi seine eigene 
Bar eröffnet. Das Ambiente ist ein charmanter Mix aus Traditionellem und Individuellen. Über die Qualität der Drinks 
und Gabanyis tiefe Kenntnis sämtlicher 
Whiskeys ist schon alles gesagt worden.
Ludwigsvorstadt, Beethovenplatz 2 
Telefon: (089) 51 70 18 05
 
Die Restaurantszene ist wieder spannend 
geworden. Und darauf haben wir uns auch 
beschränkt. Natürlich gibt es nach wie vor 
unsere Dauerbrenner oder Lieblingsitaliener. 
Über die ist eigentlich achon längst alles 
gesagt worden. Entdecken Sie ruhig mal 
 etwas Neues. Auch ihre Fahrgäste sind für 
neue Tipps dankbar. (PG)
Fotos: istockphoto
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

Seite 15

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Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München
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Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
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dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie -
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Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el -
ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...)
Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1
Vom 2. April einschließlich 17. Mai steht die Komödie „Othello darf nicht platzen“ in der 
Komödie im Bayerischen Hof auf dem Programm. Undine Brixner bekleidet in diesem 
turbulenten Stück die Rolle der „Diana“ . Wir haben die in Burghausen geborene Schauspielerin nach einem amüsanten Erlebnis im Taxi befragt. Undine Brixner wohnt wechselweise in München Bogenhausen und in Italien in der Nähe Roms. Hier beginnt auch 
das kuriose Taxierlebnis. Vom Flughafen Rom ging es mit einem Privat-PKW Richtung 
Heimat. Ca. 30 Kilometer vor dem Ziel machte jedoch das Auto schlapp. Ein Mechaniker 
erklärte, dass die Lichtmaschine defekt sei, er aber für die Weiterfahrt einen Taxifahrer 
vermitteln könne. Schnell war der italienische Taxler an der Tankstelle und half beim 
Umladen. Nach dem Gespräch wurde der Hund verfrachtet, dann eine Katze. Der tierliebe 
Chauffeur war dann doch überrascht, als noch ein Karton mit zwei Kaninchen und ein 
kleines Aquarium mit einem Goldfisch Raum beanspruchte. Nicht zu vergessen, es waren 
ja noch 2 Personen unterzubringen.
Letztendlich ging alles glatt: Wenn Sie vom Promenade-Stand zufällig Frau Brixner 
 befördern, wäre es nicht schlecht, eine nette Tier-Geschichte parat zu haben. (PR)
➔ UNDINE BRIXNER
Foto: Florindo Rilli
PROMITALK
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi.

Seite 16

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TAXLERS BAUSTELLENBERICHT
Ein bescheidenes Jahr …
➔ FRÜHJAHR 2014
… steht uns baustellenmäßig bevor. Nach 
den Grabungsorgien der letzten Jahre sind 
in der Stadt bislang „nur“ 28 Stellen bekannt, an denen wir in unserem Fortkommen gehindert werden sollen. Kein Vergleich zu den bis zu 70 Baustellen, die wir 
in den Vorjahren erleiden mussten. Aber es 
bietet sich auch heuer das bekannte Kaleidoskop aus Trambahnschienenerneuerungen 
und Fahrbahnsanierungen. Interessanterweise waren bis zum Redaktionsschluss 
dieser Ausgabe des TAXIKURIER noch so 
gut wie keine Neu- oder Reparaturverlegearbeiten bei Fernwärmleitungen (FW) 
 bekannt. Da werden gegenwärtig nur die 
noch offenen Arbeiten des letzten Jahres 
erledigt.
Unabhängig davon sind einige Projekte in 
der Schwebe, die noch großen Ärger verursachen werden. So ist die geplante Tram 
in der Fürstenrieder Straße weiter auf der 
Agenda. Sie wird keine Verkehrsprobleme 
lösen, sondern durch den drohenden Wegfall einer Spur pro Richtung neue schaffen. 
Dabei wäre gegen das Projekt an sich ja 
gar nicht so viel einzuwenden. Aber dann 
bitte richtig: nämlich als U-Bahn! Alles 
 andere ist Nonsens. Dazu erwartet uns voraussichtlich ab dem Herbst ein neues Tempolimit in der Landshuter Allee – auch so 
eine halbscharige Null-Lösung, die an der 
Feinstaubproduktion nichts Wesentliches 
ändern wird. Und die Krone des Unsinns 
sind laut plärrend vorgetragene Forderungen nach weiteren temporären Straßensperrungen auf Hauptdurchgangsstraßen, 
wie zum Beispiel auf der Isarparallele 
 (Wittelsbacher-/Erhardt-/Steinsdorfstraße). 
Es kann gar nicht deutlich genug gesagt 
werden: Straßen sind Lebensadern, in 
 denen Verkehr fließen können muss. Und 
da sind – so schlau sind sogar wir Taxler – 
nicht nur Autos gemeint! Neue Feiermeilen 
brauchen wir in München aber gewiss 
nicht – die Stadt bietet auch so schon 
 ausreichend Lebensqualität. 
Wie immer gilt, dass in dem hier vorliegenden Bericht nicht alle Baustellen erwähnt 
werden können. Darum sei auch diesmal 
auf unsere Internet-Seite verwiesen, in der 
– jeweils ab Samstag für die kommende 
Woche – én detail und natürlich ganz 
 subjektiv (objektiv geht nicht) unter 
www.taxi-muenchen.de die Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht alles Wissenswerte über unser Lieblingsverdrussthema 
enthält. Ab Mai wie immer zusätzlich mit 
der aktuellen Blade-Night-Information.
Innenstadt
Momentan sind „nur“ drei neue Baustellen 
bekannt. In der Thierschstraße und am 
Maxmonument werden von Mitte April bis 
Mitte Juni großzügig Trambahnschienen erneuert. Dasselbe zweifelhafte Vergnügen 
erwartet uns in den Sommerferien im Bereich Stachus/Ottostraße/Karolinenplatz. 
Es ist damit zu rechnen, dass nach dem gewohnten MTSM (Münchner Trambahn-Schienen-Modell) verfahren wird: billig, qualitätsarm, hingehudelt. Die Formulierung ist 
bösartig? Nein, leider nicht. Die Vergangenheit zeigte doch, dass häufig die Qualität der verlegten Schienen mangelhaft war. 
Dazu kommen die zweck- und sinnfreien 
Gummipuffer, die schon beim Angucken 
zerfasern. Und um das Ganze „rund“ zu machen, hat man sich zu guter Letzt noch von 
einem Schienenkartell über den Tisch ziehen lassen – und für minderwertige Eisenwaren überhöhte Preise bezahlt. München 
leuchtet … und wie!
Ansonsten sind im Innenstadtbereich 
noch zahlreiche Baustellen des Vorjahres 
in Betrieb bzw. werden nach der Winterpause fortgeführt. So sind die Arbeiten in 
der Schwanthalerstraße noch im Gang, 
wo in Höhe St.-Paul-Straße noch bis Ende 
April FW-Arbeiten stattfinden. Das geneigte Publikum erfreut sich bereits seit der 
Weihnachtszeit über eine hübsche Staustelle. Noch bis Mitte des Jahres werden 
die Arbeiten an den Fernkälteleitungen 
dauern, die im Bereich Otto-/Sophien-/
Arcostraße wiederaufgenommen werden. 
Auch in der Brienner Straße laufen noch 
Restarbeiten an FW’en. Hier ist stadteinwärts zwischen Stiglmaierplatz und 
 Luisenstraße mit schmaleren Fahrbahnen 
zu rechnen. 
Noch lange kein Ende in Sicht ist in der 
Karlstraße. Unverändert ist diese zwischen 
Pappenheim- und Sandstraße einwärts einbahngeregelt, weil die FW-Arbeiten kein 
Ende finden. Eine private Hochbaumaßnahme führt am Maximiliansplatz zu einer 
Tiefbaumaßnahme: auch hier werden die 
beliebten FW’en umgebaut. Infolgedessen 
sind zwischen Prannerstraße und Platz der 
Opfer nur zwei Spuren befahrbar. Es verbleiben also nurmehr 2/3 der Straße zur 
fahrenden Verfügung. Wenn der Verkehr 
sich auch auf 2/3 reduzieren würde, wär’s 
egal. Passiert aber nicht. 
Noch eine ganze Weile muss das „Gärtnerplatz“-Theater saniert werden. Aufgrund der beengten Raumverhältnisse sind 
die umliegenden Straßen verengt. Die 
 Reichenbach- kommend von der Fraunhofer- und die Klenze- in Richtung Fraunhoferstraße sind jeweils einbahngeregelt. 
Die ebenfalls immer noch laufenden Sanierungsarbeiten am Marienplatz und am 
Bahnhofplatz betreffen bzw. behindern 
uns gegenwärtig eher nicht. Allerdings 
wäre es dringend erwünscht, dass der 
Nordbau-Stand endlich wieder ganz zu 
 unserer Verfügung steht. 
Foto: istockphoto
Verkehrsmedizinische
Untersuchungen in Schwabing
Dr. Josef Venczel
Dr. Marta Venczel
Betri ebsärzte
Adelheidstr .23
80798 München
T el: 2729460 Fax: 27294614
Handy: 0172 / 8916575
Alle med. Untersuch ungen für Ersterwerb
oder Verlängerung des Führerscheins
für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc)
bei Bedarf auch am Wochenede.
drs Venczel.qxd:drs Venczel.qxd 22.09.
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

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Norden
Nachdem der Stadtnorden in den letzten 
beiden Jahren halbwegs glimpflich davonkam, ist in diesem Jahr kräftiger Nachholbedarf entstanden, der ausgiebig befriedigt wird. Ab Ende März geht es für einen 
Monat rund im Bereich Ungerer-/Schenkendorfstraße, wo eine umfangreiche 
Fahrbahnsanierung ansteht. Von Mitte 
Mai bis Mitte September ist in der Abfahrt 
von der Landshuter Allee zum Georg-
Brauchle- Ring eine Fahrbahnerweiterung 
fällig: hier wird nach 40 Jahren die gefährliche von links kommende Zufahrt 
mit einer Einfädelspur entschärft. Am 
Scheidplatz steht in den Osterferien die 
Erneuerung der Trambahnschienen an, die 
sicherlich auch die Zu- und Abfahrt Belgradstraße einschließen wird. Von April 
bis August wird in der Schleißheimer 
Straße zwischen Nordbad und Maßmannstraße Fahrbahnvernichtung betrieben. 
In der als Straßenumbaumaßnahme titulierten Aktion werden Radfahrstreifen eingebaut, bzw. abmarkiert. Es bleiben zur 
großen Überraschung übrig: schmale, aggressionsfördernde, permanent verstopfte 
Fahrspuren. Es gibt zusätzlich: mehr Lärm, 
mehr Feinstaub. Das braucht die Welt – 
und München ganz besonders! 
Ein weiteres Glanzlicht Münchner Baustellenkunst erwartet uns ab Mitte 2014 bis 
vsl. Herbst 2015 im Bereich Feilitzschstraße und Wedekindplatz. Entschleunigung auf Biegen und Brechen ist das 
 Programm für das Schwabinger Zentrum. 
Nachdem glücklicherweise die im Jahr 2012 
gefundene Bombe aus Kriegszeiten zwar 
spektakulär aber halbwegs glimpflich für 
die Umgegend explodierte, holt man bezüglich der anstehenden Straßen- und Platzumgestaltung nun nach, was seinerzeit 
nicht passierte. Der Zustand der Fahrbahn 
der Feilitzschstraße ist seit mindestens 
30 Jahren einer Weltstadt wie München 
 unwürdig, eine Sanierung also mehr als 
überfällig. Im gleichen Umgriff soll der 
 Wedekindplatz umgestaltet werden, um die 
„Aufenthaltsqualität“ zu verbessern. 
Also her mit den Gehwegnasen, Schutzund anderen -Streifen für Radfahrer, Mütter 
mit Kinderwagen, Smartphone-Benutzern 
und Flaschenträgern aller Art. Dazu noch 
ein paar Bänke für die jugendlichen Rumgröler, die vor allem die Anwohner nachts 
mit ihrem egoistisch rücksichtslosen Geplärre beglücken. Das ein verdienter Alt-OB 
die Bauarbeiten beaufsichtigt, ist noch 
 unbestätigt , dürfte aber als Aprilscherz 
gelten.
Von April 2014 bis März 2015 wird in der 
Pflaumstraße ein neuer Abwasserkanal gebaut. Da glücklicherweise weitgehend im 
unterirdischen Vertrieb gearbeitet werden 
kann, halten sich die Behinderungen in 
Grenzen. Für das zweite Halbjahr 2014 sind 
noch neue Straßen-Einmündungen auf dem 
Plan. In der Ingolstädter Straße (Höhe 
Stadtgrenze), dem Frankfurter Ring (Höhe 
Nordring) und in der Domagkstraße (Höhe 
Alfred-Arndt-Straße)werden neue Zufahrten 
zu den Neubaugebieten erstellt. Aus dem 
letzten Jahr noch übrig sind: die Baumaßnahmen für die Anwohnertiefgarage am 
 Josephsplatz und sogenannte „Erstherstellung“ der Fahrbahn in der Detmoldstraße.
Osten
Der Osten der Stadt kommt heuer vergleichsweise günstig davon. Neu sind ab 
April und vsl. bis Sommer 2015 Maßnahmen für den barrierefreien Ausbau des Fußgängertunnels Joseph-Hörwick-Weg. Hier 
wird der Innsbrucker Ring (zwischen 
Bad-Schachener- und Schlüsselbergstraße) 
einbezogen, da während der Bauarbeiten 
pro Richtung eine Fahrspur entfällt. Die 
 infolgedessen zu erwartenden Stauungen 
können kontemplativ zur Erweiterung des 
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Wissensstandes über Fußgängerunterführungen in München genutzt werden. 
Von April bis September steht im Kreuzungsbereich Zehntfeld-/Feldbergstraße/
Hugo-Lang-Bogen seitens der Stadtwerke 
zunächst eine Erneuerung der Wasserleitung an. Ab Juni schließt sich dann eine 
der üblichen Münchner Verschlimmbesserungen an: weil wir ja alle nicht in der 
Lage sind, mit komplizierten (???) Kreuzungsbereichen klarzukommen, muss an 
diesem Ort Abhilfe geschaffen werden. 
 Außerdem wird die Ampelanlage ausgetauscht. Weder das Erste und schon gar 
nicht das Zweite werden für unverändert 
flüssigen Verkehr sorgen. Dafür stehen wir 
künftig alle ein bisschen länger herum und 
erfreuen die Anwohner mit Lärm und 
Feinstaub – das aber ganz „sicher“…
Eine Fortsetzungsbaustelle aus dem letzten 
Jahr ist noch zu verzeichnen: in der 
 Johanneskirchner Straße (Höhe Brücke 
Effnerstraße) liefen dringend fällige Reparaturarbeiten an der Brücke. Nachdem die 
mit der Bauausführung beauftragte Firma 
insolvent geworden ist und obendrein die 
Beschädigungen wesentlich größer waren, 
als nach den Voruntersuchungen vermutet 
werden musste, verlängert sich die Bauzeit 
nun in dieses Jahr hinein. Dabei wären die 
Instandsetzungsarbeiten ja ohne Weiteres 
zu ertragen. Warum jedoch an dieser Kreuzung hinterher eine Ampel (de-)platziert 
werden muss, erschließt sich nur dem 
 Theoretiker im Baureferat. Denn ein Unfallschwerpunkt ist diese Kreuzung nicht. Es 
kann demnach also nur darum gehen, die 
Feinstaubproduktion der Landeshaupt- und 
Weltstadt erhöhen zu wollen.
Süden
Weiterhin an erster Stelle genannt werden 
muss hier die Tunnelbaustelle am Luise- 
Kiesselbach-Platz, die aber immerhin im 
zeitlichen Plan liegt – was bei Großprojekten hierzulande ja nicht mehr selbstverständlich ist. Noch bis Mitte 2015 ärgern 
wir uns über den Verschmälerungsunsinn 
in der Wolfratshauser Straße. Zwischen 
Rupert-Mayer-Straße und Siemensallee 
läuft ein kompletter Straßenumbau. Nachdem für diese knapp einen Kilometer lange 
(?) Strecke über zwei Jahre Bauzeit vorgesehen sind, kann und wird das Ergebnis 
 zumindest für Autofahrer ein Horror werden. Gerüchten zufolge dachte man in 
Solln darüber nach, sich wieder aus der 
Landeshauptstadt ausgemeinden zu lassen 
– nachdem man ja so offensichtlich ausgegrenzt werden soll. Genaueres hierzu sollte 
am Dienstag (1.4.) veröffentlicht werden – 
wir warten noch. 
Kein Aprilscherz ist die Tatsache, dass der 
Auto-Verkehr in der Albert-Roßhaupter-Straße noch immer viel zu flüssig 
läuft. Noch bis Ende 2015 steht ein kompletter Straßenumbau auf dem Programm. 
An dessen Ende soll zwischen Harras 
(Meindlstraße) und Partnachplatz noch genau eine Fahrspur pro Richtung übrigbleiben. Und das bei dem hier für alle Verkehrsarten ausreichend breiten Straßenprofil. 
Nach dem nur mittelmäßig geglückten Umbau am Harras folgt erwartbar eine dürftige 
Fortsetzung. Traurig aber wahr! 
Westen
Drei neue Maßnahmen sind für dieses Jahr 
bekannt. Am meisten den flüssigen Verkehr 
behindern werden Arbeiten im Trappentreutunnel. Wegen geänderter Sicherheitsvorschriften (grünes Diskotheken-Licht) 
und aufgrund fälliger Instandsetzungsarbeiten werden die Stunden der Rush-Hour 
verlängert. Es heißt zwar, dass überwiegend nachts gearbeitet werden soll – das 
ist dann mit Fahrspurreduzierungen verbunden – aber weil sicherlich auch über 
Tag die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 
 reduziert werden muß, werden sich die 
Werktagsstaus deutlich ausweiten. Ach ja: 
das zum Abschluss der Sanierung auch hier 
Radarfallen installiert sein werden, kann 
heute schon als sicher gelten.
In den Sommerferien werden in der Menzinger Straße zwischen der Dall-Armi-Straße und der Schragenhofstraße in mehreren 
Abschnitten die Trambahngleise erneuert. 
Was das für Folgen hat, wissen wir zur Genüge: nachdem die neuen Schienen verlegt 
sind, werden die Randsteine des Hochgleises um genau eine Steinbreite in die Fahrbahnen versetzt sein – was natürlich vorher keiner gewusst hat. Und das die 
Fahrspuren dann ein bisserl enger sind, 
auch nicht …
Seit etwa Mitte März und noch bis Oktober 
ist in der Aubinger Straße die Straßenunterführung Westkreuz instandsetzungsbedürftig. Wir werden die fälligen Arbeiten 
ausführlich beobachten dürfen. Aus dem 
letzten Jahr noch übrig sind die FW-Arbeiten in der Blutenburgstraße, ferner die Erneuerung der Autobahnbrücke am Ende der 
Westendstraße und schließlich die Fortsetzung der Straßenvernichtungsmaßnahmen im Raum Pasing (heuer besonders: 
 Pasing Marienplatz). 
Außerhalb der Stadt
Die Anschlussstelle Aschheim /Ismaning 
der A 99 wird nach bereits seit Jahren vorliegenden Planungen von der B 471 an die 
M 3 verlegt. Die Baumaßnahme konnte aufgrund Geldmangels nicht früher beginnen 
– klingt komisch, ist aber so! Vorteil des 
Ganzen soll sein, dass die die morgendlichen Staus in diesem Bereich deutlich entzerrt werden. Hoffen wir das Beste. 
Mitte dieses Jahres steht die Instandsetzung der Brücke Pasinger Straße über die 
A 96 in Gräfelfing auf dem Plan. Dies wird 
mit erheblichen Behinderungen verbunden 
sein. In den Sommerferien wird die Großsanierung der Fahrbahn der A 9 zwischen 
Garching-Süd und Eching fortgesetzt. Da 
dies in Wochenendarbeit vorgesehen ist, 
dürften sich die Behinderungen halbwegs 
erträglich gestalten. Bleibt noch die A 8 
zwischen Augsburg und Leipheim. Hier 
läuft noch bis 2015 der sechsspurige Ausbau der Autobahn. 
Kurz vor Wolfratshausen ist nach 80 Jahren Betriebszeit die Stützmauer der B 11 
sanierungsbedürftig. Die im letzten Jahr 
begonnenen Arbeiten werden heuer fortgesetzt. Es ist eine Wechselverkehrsregelung 
vorgesehen. Wenn wieder so solide gearbeitet wird, wie seinerzeit wollen wir die 
Staus gerne ertragen. In Starnberg werden 
die Arbeiten an der Kreuzung B 2 zur 
Söckinger Straße fortgesetzt. Hier ging 
die bauausführende Firma insolvent – das 
ist, scheint’s, gegenwärtig sehr modern.
Die im letzten Jahr begonnene sicherheitstechnische Nachrüstung im Tunnel 
Farchant kurz vor Garmisch-P. wird heuer 
fortgesetzt und hoffentlich abgeschlossen. 
Lange genug dauert das Ganze nämlich 
schon – zu lange! (WH)
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Weltstadt, Metropole oder großes Dorf? 
Kann München im Vergleich zu Weltstädten mithalten? Unser Titelthema im 
April analysiert unsere Millionenstadt.
Die Idee, die Frauenkirche im Verhältnis 
zu anderen „Wolkenkratzern“ zu zeigen 
gefiel uns für die „Seite 1“ am besten. 
(PR)
ZUM TITELBILD
 
In der westlichen Welt ist es das Credo, das die Wirtschaft immer wachsen müsse. 
Mehr, schneller, globaler ist der Leitsatz der Ökonomie. Ohne dieses Prinzip lässt sich 
Wirtschaft nicht lenken. Langsam aber wird an dieser Theorie gezweifelt. Ist die Art, 
wie wir leben und arbeiten vielleicht falsch? Die Krisen der letzten fünf Jahre signalisieren vielleicht das Ende einer Ära.
Die fetten Jahre sind vorbei. Es beginnt eine Zeit des „Weniger“ . Ressourcen, Verbrauch, Klimawandel, Demographieprobleme, Schulden- und Vertrauenskrisen, zu 
hohe Marktsättigung sind ein Mix, der die bisherigen Theorien in Frage stellt. Ist die 
Herrschaft der schwarzen Zahl nicht überholt? Es geht darum, innezuhalten und den 
Lebensentwurf neu zu vermessen.
Kooperation und Partnerschaft treten an die Stelle von Egoismus. Und hier wird es Zeit 
für einen Schlenker zum Taxigewerbe: Überlange Schichten, unerlaubte Bereitstellung, 
Abstauben bringen vielleicht ein paar Euro Umsatz mehr. Ein Miteinander mit allen 
Kollegen jedoch entspannt den Kampf um Fahrgäste, beruhigt Körper, Geist und Seele. 
Weniger kann mehr sein! (PR)
OHNE WORTE (3093)
➔ ZUFRIEDENHEIT OHNE WACHSTUM
MÜNCHEN-SPLITTER
➔ Münchens einziges Wellenbad schließt im Sommer. Das Cosimabad muss renoviert 
werden. Im April 2016 soll wieder eröffnet werden.
➔ Mit 2.271 Milliarden Euro hat die Stadt München im Jahr 2013 einen Gewerbesteuer-Rekord erreicht.
➔ Seit Ende Februar haben 18 neue Geschäfte im Zwischengeschoß des Hauptbahnhofs eröffnet.
➔ Laut einer jüngsten Untersuchung der Beratungsgesellschaft „Mercer“ ist 2014 die 
Lebensqualität nirgendwo sonst in Deutschland so hoch wie in München. Weltweit 
erreicht unsere Stadt den 4. Platz hinter Wien, Zürich und Auckland. Schlusslicht im 
Ranking der 223 Großstädte ist Bagdad. 
➔ Nach der Schließung des „8 Seasons“ findet die dienstägliche After-Work-Party im 
„Call me Drella“ statt. (PR)
BOXENSTOPP
KLEINANZEIGE
MÜNCHENS
SUBVENTIONEN
Zuschuss je Besucher in Euro 
➔ Villa Stuck 49,05 
➔ Lenbachhaus 103,98
➔ Tierpark 1,27 
➔ Stadtmuseum 107,60 
➔ Volkstheater 60,06
➔ Stadtbibliothek 2,86 
➔ Deutsches Theater 19,93 
➔ Nationaltheater 109,63 
➔ Olympiapark 6,73 
➔ Philharmoniker 67,95 
➔ Sing- und Musikschule 577,15 
➔ Dulten und Christkindlmarkt 0,02 
➔ Oktoberfest 0,03 
 
(PR) Quelle: Stadtkämmerei, Jahr 2012
Taxikonzession Erding-Land zu verkaufen 
Airport ok / Telefon: (089) 1 41 02 34
Foto: istockphoto
Foto: Formenreich
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Wenn man an der ersten Linkskurve aussteigt und zum Würmkanal zurückgeht, 
steht hart auf Münchner Gebiet ein einzigartiges Schloss, das an Neuschwanstein 
 erinnert. Man muss sich die Augen reiben 
und in die Stirn zwicken, um sicherzustellen, dass man nicht träumt. Leider kann 
man das Schloss nicht betreten, da es sich 
auf dem eingezäunten Gelände von MAN 
befindet. Aus unerfindlichen Gründen wird 
es auf den Stadtplänen als „Gilmer Schloss“ 
bezeichnet – ein Name, der in keinerlei 
 Bezug zu diesem Gebäude wie aus einem 
Märchen steht. Der richtige Name ist 
 „Hauser-Schloss“ nach seinem Bauherrn, 
dem Millionenbauern Lorenz Hauser aus 
Neuhausen.
Vom Zweitgeborenen zum Großerben
Lorenz Hauser (1869-1918) wurde auf dem 
Strohmaier-Hof in Neuhausen geboren, 
dort wo heute das Postamt 19 an der Winthirstraße 4-6 steht. Als Zweitgeborener 
musste er hinter seinem Bruder Georg zurückstehen, der nach dem Tod des Vaters 
im Jahr 1885 als Erstgeborener den Hof mit 
seinen ausgedehnten Gründen überschrieben bekam. Lorenz – auch Lenz genannt – 
musste ein Handwerk erlernen und ging 
 dafür zu einem Metzgermeister nach Lenggries. Über das persönliche Verhältnis der 
beiden Brüder ist nichts überliefert. Doch 
bereits 1888 starb der Hoferbe Georg, und 
nun kehrte Lenz nach Neuhausen zurück 
und übernahm 19-jährig den Hof. Neuhausen wurde am 1. Januar 1890 nach München eingemeindet und hatte sich bereits 
in den Jahren zuvor vom Dorf zur Vorstadt 
entwickelt. Auf den landwirtschaftlichen 
Flächen entstanden großstädtische Wohnanlagen und Fabriken, und ein großer Teil 
dieser Flächen gehörte zum Strohmaier- 
Hof. Durch ihren Verkauf an Spekulanten 
und Bauentwickler wurde der noch junge 
Hauser Lenz zum Millionenbauern und sogar zum reichsten Bauern von ganz Oberbayern. Um den Wert seiner Gründe noch 
zu steigern, hielt Hauser jahrelang große 
Ackerflächen zurück in der berechtigten 
Hoffnung, dass ihr Wert steigen würde und 
um noch mehr Geld einstreichen zu können. Nichts Neues also unter der Sonne. 
Hauser besaß bald mehrere Millionen Mark, 
was nach heutigen Verhältnissen ein 
 Vermögen von riesigen Ausmaßen war.
Leben in Saus und Braus
Angesichts seines unglaublichen Reichtums 
legte sich Hauser einen entsprechenden 
Lebensstil zu, für den er berühmt und berüchtigt war. Nachdem die Gründe des 
Strohmaier-Hofes verkauft waren, fiel kaum 
noch landwirtschaftliche Arbeit an, so dass 
sich der Hauser Lenz auf seine Interessenschwerpunkte konzentrieren konnte. Diese 
lagen im Pferderennen und auch der erfolgreichen Zucht von edlen Rennpferden und 
– nicht verwunderlich angesichts seines 
Wohlstandes – ebenso erfolgreich im weiblichen Bereich. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen bestand im Zerstören von 
Gaststätten, in denen er und seine Kumpane im ihnen typischen Vollrausch randalierten; eine von ihnen ist das heutige „Speiselokal Lenz“ in der Pettenkoferstraße 48, 
worauf der Name bereits hinweist. Bei 
 Gericht zahlte der Lenz die gegen ihn 
 verhängten Geldstrafen mit einem lässigen 
Lächeln. Wenn es den Richtern bei dem 
vielfach Vorbestraften wieder einmal zu 
bunt wurde, rückte er ruhig auch ins Gefängnis ein, wo er die Bewunderung seiner 
Mitgefangenen genoss. 
Großzügigkeit anderen gegenüber
Lorenz Hauser ließ sich auch gegenüber 
seiner Umwelt nicht lumpen, denn sein 
 lobenswertes Lebensmotto lautete: 
„S‘Geld muaß unter d’Leit!“ So fragten 
in Neuhausen beispielsweise viele Väter 
bei ihm nach, ob er nicht für ihre Kinder 
den Firmpaten abgeben wolle. Es war 
 nämlich bekannt, dass die Firmlinge zu 
 dieser Gelegenheit vom Lenz eine goldene 
Uhr geschenkt bekamen, und er sie an 
 ihrem Festtag freihielt. Zahlreiche Firmlinge (und ihre Familien) kamen in den 
 Genuss von Hausers Patenschaft. Auch 
 seine unehelichen Kinder und die sonstigen 
Verwandten profitierten von seiner Großzügigkeit.
Großzügigkeit sich selbst gegenüber
Hausers Großzügigkeit machte natürlich 
auch vor sich selbst nicht Halt. Völlig sinnlos, dafür aber spektakulär zündete er gelegentlich eine Zigarre mit einem 100-Mark-
Schein an, für damalige Verhältnisse eine 
unglaubliche Verschwendung und selbst 
heutzutage nicht allgemein üblich außer 
vielleicht auf der Kinoleinwand. Eine weitere Spezialität waren seine Weltreisen, ein 
damals absolut ungewöhnlicher Luxus, der 
ihn mit dem Dampfer beispielsweise nach 
Ceylon, Thailand, Ägypten, Japan, Hawaii 
und in die USA führte. Von dort schrieb er 
Postkarten nach München, um sich selbst 
➔ DAS HAUSER-SCHLOSS
Am Bahnhof Karlsfeld, der bekanntlich gerade noch zu München gehört, zweigt von der Würm der Würmkanal nach Osten ab 
und bildet die Grenze zwischen Karlsfeld und München. Auf der Straße Am Schwabenbächl stadtauswärts fahrend, überqueren wir 
diesen Kanal, wo auf Karlsfelder Gebiet die Straße ihren Namen wechselt und nun Allacher Straße heißt.
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Ölgemälde von Heinrich Gogarten (um 1900)
als Weltmann zu präsentieren und die 
 Adressaten vor Neid erblassen zu lassen. 
Der Schlossherr
Aber der Lenz wollte noch höher hinaus: 
1897 stellte er mit seinen 28 Jahren bei 
der Gemeinde Allach den Bauantrag für 
ein „Jagdschloss“ . Auf einem 50.000 Quadratmeter großen Grundstück direkt am 
Würmkanal entstand ein dreigeschossiges 
Gebäude mit einem fünfstöckingen Turm, 
versehen mit Schlossmauern, Wehrgängen, 
Zinnen, Erkern und Ritterfiguren, auch 
eine Burgkapelle durfte natürlich nicht 
fehlen und nicht zu vergessen sein Familienwappen, das er für sich entworfen hatte und das nun am Schloss prangte. Diese 
Sorte von Architektur entsprach ganz dem 
Geschmack der Zeit: Man nennt sie die 
„Erfindung der Tradition“, weil die Bauherren meinten, sie würden im Stil einer als 
glorreich empfundenen Vergangenheit 
bauen, der aber in Wirklichkeit nie in dieser Art existiert hatte. Das Neue Münchner 
Rathaus aus derselben Epoche ist ein 
weithin bekanntes, weiteres Beispiel dieser Verklärung einer vermeintlich guten, 
alten Zeit und ihrer angeblichen Architektur. Sein persönliches Schloss ließ Lorenz 
Hauser im Inneren mit unglaublichem Aufwand ausgestalten: aufwändige Deckengemälde, herrschaftliche Treppenhäuser, 
luxuriöse Badezimmer, offene Kamine, 
teuerste Einrichtungsgegenstände – alles 
war vom Allerfeinsten und einem vermögenden Adelshaus angemessen und hat 
sich frisch renoviert original erhalten. Leider kann man diese Prachtentfaltung nicht 
von innen und nur von einer gewissen 
Entfernung aus bestaunen, denn das 
 Hauser-Schloss beherbergt heute das 
 Gästehaus für die höheren Etagen des 
MAN-Konzerns.
Tod und Zerbröseln des Vermögens
Die so genannte Spanische Grippe forderte 
zwischen 1918 und 1920 weltweit rund 
50 Millionen Opfer. Eines davon war Lorenz 
Hauser, der im 50. Lebensjahr stand und 
infolge seines ausschweifenden Lebens gesundheitlich schwer angeschlagen war: Er 
starb am 15. Juli 1918. Sein bescheidenes, 
aber doch sehenswertes Grabmal befindet 
sich auf dem alten Friedhof an der Winthirstraße 15 beim rechten Eingang gleich 
rechts um die Ecke und wird von Lehrlingen 
von MAN gepflegt. Der Lenz konnte – wie 
andere vor und nach ihm ebenfalls – sein 
immer noch riesiges Vermögen nicht mit 
hinüber nehmen, weshalb sofort nach seinem Hinscheiden unter seinen Verwandten 
erbitterte Erbstreitereien ausbrachen. Daran verdienten aber lediglich ihre Anwälte, 
bis die Hyperinflation der Jahre 1920 bis 
1923 schließlich den gesamten Reichtum 
ins Nichts dahinschmelzen ließ. Geblieben 
ist von Lorenz Hausers Reichtum nur sein 
Schloss am Würmkanal, ein versteckter, den 
meisten unbekannter Schatz. (BW)
APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

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Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „U“ .
U
➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC
➔ UBOSTRASSE – Aubing (nachfolgend 
wörtlich zitiert aus „Die Münchner Straßennamen“ von H. Dollinger): „Ubo, vermutlich der Name eines Sippenführers, der sich 
im 6. Jahrhundert bei der Landnahme der 
Bayern in „Aubing“ (früher: Ubingun) niederließ” – Hier begegnen wir also wieder 
einem der Gründerväter bzw. der Gründersippe eines der Dörfer, die wesentlich älter 
als „Munichen“ sind, später aber von den 
Nachkommen des Raubritters und Brandstifters Heinrich der Löwe nach München 
eingemeindet wurden. Vergleiche „Swapo“ 
(Schwabing), „Kyso“ (Giesing), „Sentilo“ 
(Sendling), „Paoso“ (Pasing), „Feringa“ 
(Föhring) usw.
➔ UHDESTRASSE – (Solln) Dass damit 
nicht der nach 21 Jahren scheidende OB 
gemeint sein kann, sondern der Maler Fritz 
von Uhde (1848–1911), von dem zwei Bilder in der neuen Pinakothek hängen, ergibt 
sich schon aus der Schreibweise. Christian 
Ude wird bis zum offiziellen Übergabetermin am 30. April im Amt sein. Wenn die 
Kommunalwahl vom 16. März bei keinem 
der neuen OB-Kandidaten zu einer absoluten Mehrheit geführt hat, wird am 30. März 
eine Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten des ersten Wahlganges stattfinden. Die Zusammensetzung des neuen 
Stadtrates steht dann freilich schon fest. 
Da eine absolute Sitzmehrheit weder der 
SPD, noch der CSU wahrscheinlich ist, 
könnten wieder einmal die Grünen das 
Zünglein an der Waage darstellen. Die 
Schutzpatronin der Münchner Autofahrer 
(schließlich ereignen sich bei absolutem 
Stillstand die wenigsten Verkehrsunfälle), 
Sabine Nallinger, würde uns dann als dritte 
Bürgermeisterin und damit Nachfolgerin 
des famosen „Hep“ Monatzeder nicht 
 erspart bleiben … Doch, wie gesagt, bei 
Erscheinen dieses Heftes wissen wir schon 
mehr. 
Und, da Schrotti gerade bei seinen politischen Lieblingen ist, noch zu einem Vertreter einer den Grünen artverwandten 
 Spezies: Ende Februar frohlockten die 
 kleinen Parteien ob eines Urteiles des 
 Bundesverfassungsgerichtes, wonach bei 
der Europawahl (im Mai 2014) die Drei- 
Prozent-Hürde, und überhaupt eine Hürde, 
unzulässig ist.
Mit anderen Worten: erreicht eine Partei 
gerade so viele Stimmen, wie für einen 
(!) Sitz im Europaparlament nötig sind, 
bekommt sie diesen Sitz auch. Und jetzt 
raten Sie mal, geneigte Leserinnen und 
Leser, wer dann in Brüssel im höchstbezahlten Austragungsstüberl hocken und 
über den zulässigen Krümmungsgrad von 
Salatgurken mitbestimmen wird: unser 
Freund Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP, der langzozerte 
Zwangsbekehrer, dem wir u. a. auch das 
totale Rauchverbot in Steh kneipen zu verdanken haben, in denen er und seine sektiererischen Spaßbremsen freilich seitdem 
genau so wenig gesehen werden wie vorher. Wobei letzteres auch daran liegen 
kann, dass viele der Eckkneipen wegen 
des Rauchverbotes ohnehin pleite gegangen sind. Unser Basti wird dann sein segensreiches Wirken europaweit ausdehnen 
können und vielleicht den Verzehr von 
Zwiebeln verbieten lassen (wollen), weil 
bei der nachfolgend zu erwartenden Flatulenz die Methan-Grenz werte überschritten 
werden könnten. Vom Feinstaub mal ganz 
abgesehen. Den Wirten wird allenfalls 
beim Einbau eines Pfurzometers oder 
Schoaßmelders noch für eine Übergangsfrist die Darreichung von Zwiebeln, Bohnen und dergleichen blähungsfördernden 
Speisen erlaubt werden. Zur Abschreckung 
aber nur in engen, fensterlosen Räumen, 
an deren Wänden verstörende Bilder von 
Blähbäuchen oder sommersprossigen Kloschüsseln zu hängen haben. Frankenbergers Münchner Statthalter, Tobias Ruff, 
darf sich dagegen voraussichtlich (je nach 
Wahlausgang am 16.3.) weiterhin in den 
Niederungen der Kommunalpolitik bewegen und Maßnahmen fordern, die „den 
Autofahrern mehr weh tun” . Kleinvieh – 
und nicht nur das – macht auch Mist. 
➔ UNFALL – Schrottis dienstältester 
Freund, 1970 ebenfalls in der Klasse 5a 
des Erasmus-Grasser-Gymnasiums aufgeschlagen und heute als Rechtsanwalt tätig, hat vor Jahren mal von folgendem Fall 
gelesen: zwei Burschen, beide nicht mehr 
ganz nüchtern, waren mit ihrem Auto so 
in den Graben gefahren, dass eine Weiterfahrt unmöglich war. Als die Polizei eintraf, saßen freilich beide auf der Rückbank 
des Autos und bezichtigten sich gegenseitig, der jeweils andere sei gefahren. Da 
sie hartnäckig dabei blieben und somit 
nicht geklärt werden konnte, wer gefahren 
war, gingen beide straffrei aus. So kann’s 
gehen! Weniger erfolgreich war der kleine 
Bub, der von seiner Mutter wegen der 
vollgemachten Hose geschimpft wurde 
und darauf meinte „I war's aber net” . 
 Ähnlichkeiten mit unseren heutigen 
 Politikern wären weder zufällig, noch unbeabsichtigt. 
➔ UNGLÜCK – Am 3. März jährte sich zum 
fünften Male der Einsturz des Kölner Stadtarchives, dem zwei Menschen zum Opfer 
gefallen sind. Der finanzielle Schaden durch 
den Verlust unwiederbringlicher Dokumente, die Kosten der Wiederherstellung beschädigter Unterlagen über vermutlich 
mehrere Jahrzehnte, sowie die nicht absehbare Unterbrechung des weiteren U-Bahnbaus in Köln werden derzeit auf rund eine 
Milliarde Euro geschätzt. Wer jetzt freilich 
unsererseits die Nase über die „depperten 
Preiß’n” rümpft, möge daran erinnert sein, 
dass im Jahre 1994 beim Bau des U-Bahnhofes Trudering die damals schon fertiggestellte Busplatte einbrach, woraufhin ein 
städtischer Linienbus in dem plötzlich entstandenen Krater verschwand. Die finanziellen Schäden dadurch waren – im Vergleich zum Kölner Geschehen – gering, 
aber leider kam ein im Bus sitzender Fahrgast zu Tode. Es war also schlicht nur 
'Glück im Unglück', dass nicht wesentlich 
mehr passiert ist. Im Fußball würde man 
von dem „ewigen Bayern-Dusel” sprechen. 
Dem armen Kerl im wartenden Bus hat’s 
 allerdings nicht geholfen. Vielleicht ganz 
gut, dass sich unser „Bahnhof Trudering“-Stand nicht direkt auf der Busplatte 
befindet … 
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
analytica 2014 
➔ 01.04. – 04.04.2014
Seit vier Jahrzehnten ist die analytica die internationale Leitmesse für modernste 
 Labortechnik und zukunftweisende Biotechnologie. Viele Anbieter werden die attraktive Plattform wieder nutzen, um marktreife Neuheiten vorzustellen. 
Es geht also rund, vor allem rund ums Labor: Die analytica repräsentiert die komplette 
Wertschöpfungskette für Labortechnik, Analytik und Qualitätskontrolle, Mess- und 
Prüftechnik sowie Biotechnologie, Life Sciences und Diagnostika. Das hohe Leistungsniveau der Leitmesse wird dabei nicht zuletzt durch die Förderung und Unterstützung 
unserer renommierten nationalen und internationalen Partner gewährleistet. Als 
 Qualitäts-Garant stehen sie für den Führungsanspruch der internationalen Leitmesse.
Neben dem reinen Ausstellungsbereich bietet die analytica ein vielfältiges sowie 
hochwertiges Rahmenprogramm aus Konferenzen, Vorträgen und Foren.
So gut besucht war die analytica 2012:
➔ 1.026 Aussteller aus 37 Ländern 
➔ 55.120 m² Gesamtfläche
➔ 30.481 Besucher aus über 110 Ländern
Weitere Termine im April mit hohem Besucheraufkommen
Die 66
04.04 – 06.04.2014
MOC Veranstaltungscenter München/Freimann
Ritchie Bros. Auctioneers
am 10.04.2014
Messe München
Küchentrends wohntrends
29.04. – 30.04.2014
MOC Veranstaltungscenter München/Freimann
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de
➔ APRIL-PROGRAMM
Foto: istockphoto
➔ UNWISSEND – Martin Glas vom Radfahrerverband ADFC weiß laut einem Bericht 
der SZ vom 3. März zu berichten, die Autofahrer hätten sich nach dem Wegfall je 
 einer Fahrspur in der Kapuzinerstraße 
„mit der Situation mittlerweile arrangiert” . 
Und dort, so Glas weiter, „läuft es nicht 
schlecht” . Aha. Welche Kapuzinerstraße damit gemeint ist, wird aus dem Artikel nicht 
klar – die in München kann es jedenfalls 
nicht sein. Da „läuft” tagsüber gar nichts. 
Und was heißt schon, sich damit „arrangiert” zu haben? Sieht der Schlauberger 
das daran, dass sich noch kein Autofahrer 
den Weg mit der Kalaschnikow freigeballert 
hat? In derselben SZ finden wir die innovativen Vorschläge der Grünen-Politiker Paul 
Bickelbacher und Sabine Nallinger, die sich 
z.B. für den Baldeplatz „ein hübsches 
Plätzchen, etwa mit einem kleinen Brunnen” vorstellen können. Dazu „müsste nur 
die freilaufende Abbiegespur, die ohnehin 
verzichtbar” sei, dem Verkehr entzogen und 
umgestaltet werden. Erneutes Hochziehen 
der Augenbrauen: erstens ist die „freilaufende Abbiegespur” (bei unserem Taxistand) nicht „freilaufend”, weil sie nach 
zehn Metern bei der Auenstraße an einer 
Ampel endet, und zweitens ist sie keineswegs „verzichtbar”, weil sie zum Linksabbiegen Richtung Roecklplatz/Schäftlarnstraße dringend benötigt wird. Oder wollen 
diese Spezialisten die Linksabbieger lieber 
durch die Isartal- (am Altersheim vorbei) 
und viel zu enge Dreimühlenstraße schicken? Und gleich noch eine Frage: Weshalb 
haben wir eigentlich für teures – aber gut 
investiertes – Geld jahrelang die Isar renaturiert, um dann buchstäblich einen Steinwurf entfernt eine bedeutende Kreuzung 
unter Vorspiegelung falscher Tatsachen 
(s. o.) zum „hübschen Plätzchen” umzubauen? Vielleicht wissen Frau Nallinger und 
ihre Mitstreiter, die gerne auch den „Boulevard Sonnenstraße“ fordern, immer noch 
nicht, dass wenige Meter östlich davon – 
entlang der Herzog-Wilhelm-Straße – eine 
Parkanlage mit Sitzbänken existiert, dazu 
nördlich der Alte Botanische Garten und 
südlich der Nußbaum-Park, sowie der Alte 
Südfriedhof, letztere jeweils in ordentlicher 
Ausdehnung und mit teils uraltem Baumbestand. 
Einmal mehr sehen wir aus diesen Beispielen, wie viele selbsternannte Verkehrsexperten hier mitschnabeln, obwohl sie 
von der Stadt (bereits vorhandene Parks 
usw.) sowie ihren Verkehrsabläufen nicht 
die geringste Ahnung haben. Karl Valentin 
würde wohl sagen: nicht auskennen tu ich 
mich auch sehr gut! (MS)
Schillerstraße 21 
80336 München
MICHAEL BAUER
Fachanwalt Verkehrsrecht
ANWALTSKANZLEI
MICHAEL BAUER
SILVIA KOBER
Schwerpunkt Strafrecht
Tel: 089-515569-30 
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Unfallabwicklung
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APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

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Natürlich kann man auch heute noch in 
eine beliebige Filiale der Mercedes-Benz- 
Niederlassung fahren und dort die vertraute 
Betreuung erfahren. Prinzipiell aber gilt: 
Spezielle Mercedes-Taxi-Kompetenz ist vor 
allem in der Landsberger Straße zu Hause. 
Das Taxicenter ist von der B-Klasse bis zum 
Vito auf alle Modelle vorbereitet.
Taxi-Tag 2014
Zur Feier dieses Jahrestages lädt das Taxicenter alle Münchner Taxiunternehmer 
und –fahrer am Samstag, den 5. April, fast 
auf den Tag genau ein Jahr nach der Eröffnung, zum Taxi-Tag 2014 ein. Von 10 bis 
15 Uhr gibt es Information und Unterhaltung „rund ums Taxi“ . Dabei werden nicht 
nur die bekannten Taxi-Modelle gezeigt. 
An diesem Tag kann auch die brandneue 
C-Klasse bewundert werden, die in München offiziell erst am 15. März vorgestellt 
wird. Sogar die neue V-Klasse (Nachfolger 
des Viano), deren Markteinführung für den 
31.Mai angekündigt ist, wird bereits zu 
 sehen sein. 
Taxiausstellung
Im Ausstellungsraum des Taxicenters sind 
gängige Taximodelle zu besichtigen. Derzeit liegt der Schwerpunkt auf E- und 
B-Klasse, aber auch Citan, Vito und die 
V-Klasse werden hier als Taxi angeboten. 
Alle Modelle können kurzfristig für Probefahrten zur Verfügung gestellt werden.
Die Lieferfristen für neu bestellte Fahrzeuge betragen momentan je nach Modell 
 zwischen 4 und 10 Wochen. Wenn es nach 
einem Totalschaden schnell gehen muss, 
lassen sich die meisten Modelle und 
 Ausstattungen kurzfristig aus Vorratsfahrzeugen organisieren. Die bundesweite 
 Datenbank der verschiedenen Mercedes- 
Benz-Niederlassungen macht dies möglich. 
Die Modelle B- und E-Klasse sind zudem 
auch als Erdgasfahrzeuge unter dem Begriff 
„Natural Gas Drive“ erhältlich.
Auf Wunsch können PKW-Taxis ohne 
 Aufpreis und unter Einsparung der Überführungskosten an den jeweiligen Produktionsstätten abgeholt werden. Bei der 
B-Klasse ist dies Rastatt, die C-Klasse 
kommt aus Bremen und die E-Klasse wird 
in Sindelfingen produziert. Bei dieser 
 Gelegenheit ist üblicherweise auch eine 
kleine Werksbesichtigung möglich. 
Dieses Angebot wird oft und gerne wahrgenommen.
Die Ansprechpartner im Verkauf des 
 Mercedes-Benz Taxi-Center München sind:
➔ Michele J. Cocco 
Telefon: (089) 12 06 14 48 
michele.cocco@daimler.com 
(Fremdsprache: italienisch)
➔ Massimiliano Stagnitta 
Telefon: (089) 12 06 17 08 
massimiliano.stagnitta@daimler.com 
(Fremdsprache: italienisch)
➔ Nilüfer Celik 
Telefon: (089) 12 06 14 36 
niluefer.celik@daimler.com 
(Fremdsprache: türkisch)
➔ Thomas Eisenbeiss 
Telefon: (089) 12 06 13 24 
thomas.eisenbeiss@daimler.com 
Sondermodelle „Das Taxi“
Das ausstattungsmäßig und preislich interessante Sondermodell „Das Taxi“ ist derzeit 
für B- und E-Klasse lieferbar, soll aber auch 
bei der C-Klasse in Kürze wieder angeboten 
werden. Dieses Taxi-Special wird serienmäßig in der Lackfarbe hellelfenbein ausgeliefert, ist aber auch in jeder anderen Farbe 
lieferbar. Die Unilackierungen schwarz und 
weiß sind ohne Aufpreis erhältlich.
Neben der serienmäßigen umfangreichen Sicherheitsausstattung sind dabei enthalten:
 Taxifarbe hellelfenbein (falls gewünscht)
➔ Taxametervorrüstung
➔ Dachzeichenanschluss
➔ Taxi-Alarmanlage
➔ Funkvorrüstung
➔ integrierte Kindersitze (bei Polsterfarbe 
„schwarz“, andere Farben gegen 
 Aufpreis lieferbar)
➔ Sitzheizung Vordersitze
B-Klasse:
➔ 7G-DCT automatisches Doppelkupplungsgetriebe
➔ Taxipaket
E-Klasse:
➔ Automatikgetriebe 7G-TRONIC
➔ Klimatisierungsautomatik mit 
 Motorrestwärmefunktion
➔ zusätzliche Innenbeleuchtung
Taxiwerkstatt
Die Taxiwerkstatt befindet sich auf dem 
 Gelände der ehemaligen Chrysler-Werkstatt 
und ist von Montag bis Freitag von 7 bis 
18 Uhr geöffnet. Am Samstag können Fahrzeuge im Haupthaus von 8 bis 15 Uhr abgegeben werden. Das Werkstatt-Team ist 
auf alle taxispezifischen Vorgänge vorbereitet. Auf zehn Arbeitsplätzen mit derzeit 
acht Hebebühnen bearbeiten 12 Mitarbeiter zügig alle kleinen und großen Reparaturaufträge. Vito und V-Klasse werden in 
der direkt anschließenden Nutzfahrzeughalle versorgt.
Bei unvorhergesehenen Defekten kann man 
sein Mercedes-Taxi jederzeit ohne Termin 
➔ EIN JAHR MERCEDES-BENZ TAXI-CENTER LANDSBERGER STRASSE
JAHRESTAG
Vor einem Jahr, am 6. April 2013, eröffnete mit dem Taxi-Center in der Landsberger Straße 382 das erste Mercedes-Benz 
Taxi-Kompetenzzentrum seine Pforten und die komplette Verkaufs- und Servicekompetenz an einem Ort gebündelt. 
Das Angebot wird seitdem vom Münchner Taxigewerbe stark angenommen und das Taxi-Center hat in seinem ersten Jahr hohe 
Zuwachsraten verzeichnen können.
 TITELTHEMA
Fotos: Kai Georg Frey
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vorbeibringen. Für planbare Werkstattaufenthalte (Kundendienst, Verschleißreparatur, Reifenwechsel) empfiehlt sich eine 
 vorherige Terminvereinbarung unter der 
 Telefonummer 089/1206-1420. Für Taxikunden sind reservierte Parkplätze vorhanden. Außerhalb der Öffnungszeiten stellt 
man das Fahrzeug im Rahmen der 24-Stunden-Service-Annahme ordnungsgemäß verschlossen auf dem Kundenparkplatz ab. 
Schlüssel, KFZ-Schein (oder Zulassungsbescheinigung Teil 1) und Reparaturauftrag 
nimmt der Pförtner entgegen.
Im hellen und großzügigen Annahmebüro 
gibt es eine Infotheke und zwei Annahmeplätze. Dort sprechen qualifizierte Service- 
Berater auszuführende Arbeiten mit den 
Kunden durch. Bei Bedarf kann diese Absprache auch in der Dialogannahme bei 
 angehobenem Fahrzeug erfolgen.
Serviceberater Robert Humpl erklärt: 
„Durch unsere erweiterten Kapazitäten und 
unsere Planung stellen wir sicher, dass 
auch kurzfristige Aufträge jederzeit umgehend bearbeitet werden können. Sollte es 
in der Taxiwerkstatt wirklich einmal eng 
werden, können wir zusätzliche Kapazitäten in der „normalen“ Werkstatt nutzen.“
Für Erdgasfahrzeuge gibt es eine eigene 
Halle. Diese entspricht allen Vorschriften 
zum Thema „Gas“ . Sämtliche Reparaturund Wartungsarbeiten sowie alle nötigen 
Gasprüfungen können hier durchgeführt 
werden.
Ansprechpartner im Service für Taxikunden sind:
➔ Thomas Fischer, 
thomas.fischer@daimler.com
➔ Thomas Golob, 
thomas.golob@daimler.com
➔ Robert Humpl, 
robert.humpl@daimler.com
Bistro und Kantine
Während kurzzeitiger Werkstattaufenthalte 
oder für eine kurze Arbeitspause bietet das 
Bistro Daimlers Getränke und kleine Snacks 
an. Es ist geöffnet Montag bis Freitag von 
7 bis 18 Uhr, am Samstag von 9 bis 13 Uhr. 
Für Taxikunden ist ein eigener Taxistammtisch „beflaggt“ .
Eine professionelle Siebträger-Kaffeemaschine verspricht italienischen Kaffeegenuss. Hier kann man auch beliebig oft seinen Mercedes-Benz-Kaffeebecher (auf dem 
Taxitag 2013 verteilt) für jeweils 1 Euro 
befüllen lassen.
Ein Aushang lädt alle Taxikunden zur 
 Nutzung der betriebseigenen Kantine ein. 
Diese ist Montag bis Samstag von 11.30 
Uhr bis 13.30 Uhr geöffnet. Auch hier gibt 
es einen markierten „Taxitisch“ . Für 6,50 
Euro kann man unter drei Gerichten (eines 
davon vegetarisch) und einem Salatbuffet 
wählen.
Ersatzteillager
Das Ersatzteillager in der Landsberger Straße hält regelmäßig über 12.000 Positionen 
vor. Man kann davon ausgehen, dass gängige Teile direkt verfügbar sind. Sollte ein 
selteneres Ersatzteil wirklich einmal nicht 
vorrätig sein, so wird das Lager zweimal 
täglich aus dem Logistik-Center beliefert. 
Es ist also sichergestellt, dass auch außergewöhnliche Reparaturen nicht durch 
 unnötige Wartezeiten verzögert werden.
(Öffnungszeiten Ersatzteillager: 
Mo.–Fr. 8–18 Uhr und Samstag 8–15 Uhr)
Festpreise
Für häufig vorkommende Verschleißreparaturen und Serviceleistungen bietet das Taxicenter exklusiv für Taxikunden attraktive 
Festpreise an. So kostet ein Ölwechsel für 
alle PKW-Modelle 95 Euro, für Vito / Viano 
(V-Klasse) 109 Euro, jeweils plus Mehrwertsteuer. Diese Preise verstehen sich 
 inklusive Öl, Ölfilter und Arbeitszeit. Zum 
1.3.2014 wurden die Festpreise neu kalkuliert. Diese ausschließlich für Taxikunden 
geltenden Preise werden in der beiliegenden Broschüre in diesem TAXIKURIER 
 bekanntgegeben.
Notdienst und Mobilitätsgarantie
Eine der am Taxifunk häufig gestellten Fragen (vor allem nachts und am Wochenende) betrifft den Mercedes-Benz Notdienst. 
Für den Pannenfall hat Mercedes-Benz eine 
internationale Notrufnummer eingerichtet: 
Service-Hotline 00800 1 777 7 777
Thomas Golob und Robert Humpl – Service für Taxikunden
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Zunächst meldet man den Pannenfall telefonisch über unser nationales Customer 
 Assistance Center (CAC) (siehe obige Telefonnummer). In der Zeit von 7-22 Uhr 
kommt ein Notdienstmonteur direkt aus 
dem Taxi-Center schnellstmöglich zu Ihrem 
Pannenfall vor Ort. In der Zeit zwischen 
22 Uhr und 7 Uhr wird vom Customer 
 Assistance Center der Notfall an die nächst 
liegende autorisierte Mercedes-Benz Werkstatt vermittelt. Diese repariert dann vor 
Ort oder lässt das Fahrzeug auf Kundenwunsch in das Taxi-Center einschleppen, so 
dass man sich dort direkt am Folgetag um 
die Reparatur kümmern kann.
Mercedes-Benz bietet die Mobilitätsgarantie Mobilo für PKW mit Erstzulassung ab 
dem 01.04.2008 sowie den Viano (in Zukunft V-Klasse) mit einer Erstzulassung ab 
dem 01.01.2012. Sie gilt für die ersten vier 
Jahre ab Erstzulassung. Jeder eingetragene 
Service verlängert diese Mobilitätsgarantie 
für die Dauer des Serviceintervalls bis zu 
einer Gesamtdauer von maximal 30 Jahren. 
Es werden sowohl bei technischen Pannen 
oder Startproblemen wie auch bei Fahrunfähigkeit aufgrund kleiner Missgeschicke 
(z.B. Schlüsselverlust, Kraftstoff-/Öl-/ 
Kühlmittelmangel, Fehl- oder Falschbetankung) Kleinreparaturen bis 45 Minuten am 
Pannenort kostenfrei ausgeführt. Lediglich 
benötigtes Material wird in Rechnung gestellt.
Für den Vito gilt bis Erstzulassung 
30.9.2012 innerhalb der ersten zwei Jahre 
die Mobilitätsgarantie MobilityGo. Darin 
enthalten ist im Wesentlichen: Pannenund Starthilfe, Abschleppen, Ersatzfahrzeug bei Reparaturdauer von mehr als zwei 
Stunden. Für Vito mit Zulassung ab 1.10.12 
greift MobiloVan. Diese entspricht weitgehend der PKW-Variante Mobilo.
Werksgarantie und Leihtaxi
Mercedes bietet für alle Modelle eine 
Werksgarantie von 2 Jahren ohne Laufleistungsbeschränkung. Wenn fällige Wartungen nach Herstellervorschriften stattgefunden haben, gilt für sämtliche Fahrzeugteile 
(außer Verschleißteile) ein Kulanzzeitraum 
von weiteren 6 Monaten, ebenfalls ohne 
Kilometerbeschränkung. Voraussetzung dafür ist, dass das Fahrzeug ab Werk als Taxi 
ausgeliefert wurde und mit einer gültigen 
Taxi-Konzession betrieben wird. 
Ausschließlich für alle bei der Niederlassung München gekauften Taxis bietet das 
Taxicenter zusätzlich zu dieser Werksgarantie Taxi-Ersatzfahrzeuge (Leihtaxis) an. 
Dieses Angebot wird größtenteils in Zusammenarbeit mit der Firma Traumcar Autovermietung und Taxiverleih GmbH in München 
realisiert. Innerhalb der ersten zwei Jahre 
wird während eines Werkstatt-Aufenthaltes 
kostenlos ein Leihtaxi zur Verfügung gestellt, falls dieser länger als 24 Stunden 
dauern sollte. Nach Ablauf dieses Zwei- 
Jahres-Zeitraums wird sich das Taxicenter 
bemühen, dem Taxikunden trotzdem ein 
preislich interessantes Angebot zu unterbreiten.
Akzeptanz bei Taxikunden
Das Angebot des Taxicenters wird bei 
Mercedes-Benz-Taxi-Kunden rege und in 
steigendem Ausmaß nachgefragt. Das 
 Einzugsgebiet erstreckt sich über ganz 
Oberbayern. Selbst Taxiunternehmen aus 
Garmisch-Partenkirchen, Rosenheim und 
Ingolstadt lassen ihre Taxis hier betreuen. 
So kann man schließen, dass die Bündelung von Kompetenz ein erfolgversprechender Weg ist. Wir wünschen dem Taxi-Center 
der Mercedes-Benz-Niederlassung München 
alles Gute und weiterhin ein „gutes Händchen“ bei unserer Pflege als treue Stammkunden. (KGF)
Mercedes-Benz Taxirufnummern:
➔ Taxicenter-Werkstatt Terminvereinbarung 
Telefon: (089) 12 06-14 20
➔ Mercedes-Benz Notruf 24 Stunden 
Service-Hotline: 00800 1 777 7 777
Quellen: 
Ernst Jakob Henne bei Wikipedia: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Jakob_Henne
Mercedes-Benz-Taxicenter: 
http://www.mercedes-benz-muenchen.de/content/ 
germany/retailer-8/niederlassung_muenchen/de/home/
passengercars/home/service_and_accessories/Garage/
rep_taxi_service/rep_taxi_kompetenz.html
Funktechnik Metzker
Vertriebsgesellschaft mbH
Funkgeräte und
Telefone
Freisprecheinrichtungen
Navigations-Systeme
Auto-HiFi
Kastenbauerstr. 5
81677 München
Telefon (089) 93 30 73
Telefax (089) 93 73 19FTM
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

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➔ INTERVIEW MIT HELMUTH SCHLENKER
TAXIKURIER: Was war das teuerste/hochwertigste Taximodell, 
das Sie jemals verkauft haben?
Helmuth Schlenker: Zu den teuersten Taximodellen, die ich je 
verkauft habe, gehören S-Klassen und topausgestatte E-Klassen 
mit einem 6 Zylinder Motor.
TAXIKURIER: Hat die Erfahrung des Taxigewerbes schon einmal 
Einfluss auf die Modellentwicklung von Mercedes genommen?
Helmuth Schlenker: Ja. Mercedes-Benz hat die Sondermodelle 
„Das Taxi“ bereitgestellt – mit einer umfangreichen Taxi- 
Ausstattung und zu super Konditionen.
TAXIKURIER: Konnten Sie im Laufe Ihres Berufslebens 
 unterschiedliche Moden bei Kaufverhalten und Taxiausstattung 
erkennen?
Helmuth Schlenker: In Bezug auf die Lackfarbe ist in Bayern 
für Taxis die Farbe Hellelfenbein vorgeschrieben. Daher kamen 
meistens nur bei der Innenausstattung Variationen vor. 
TAXIKURIER: Welche Sonderausstattung bestellen heute die 
meisten Taxiunternehmer?
Helmuth Schlenker: Die meisten Taxiunternehmer bestellen 
heutzutage Navigationssystem, Standheizung und Lichtpaket.
TAXIKURIER: Welche Ausstattungen sind aus Ihrer Sicht heute 
unverzichtbar?
Helmuth Schlenker: Unverzichtbar finde ich für den Taxi- 
Stadtverkehr ein automatisches Getriebe, so wie es im 
 Mercedes-Sondermodell „Das Taxi“ vorhanden ist. 
TAXIKURIER: Können Sie schon personelle Weiterentwicklungen 
Ihrer Verkaufsabteilung nennen?
Helmuth Schlenker: Ja, mein Nachfolger im Taxi-Verkauf wird 
Thomas Eisenbeiss sein, ein erfahrener und geschätzter 
 Mercedes-Benz Verkäufer mit bereits 6 Jahren Verkaufserfahrung. 
TAXIKURIER: Herr Schlenker, wir wünschen Ihnen alles Gute für 
die kommenden Jahre und hoffen, dass Sie Ihren Ruhestand 
noch lange bei guter Gesundheit genießen dürfen. (KGF)
TAXIKURIER: Herr Schlenker, am 1. April 2014 gehen Sie im 
 Alter von 66 Jahren in den Ruhestand. Wie lange waren Sie in 
der Mercedes-Benz-Niederlassung München tätig? 
Helmuth Schlenker: Ich arbeite seit 33 Jahren bei der 
 Mercedes-Benz-Niederlassung München. Seit 1.3.1982, also seit 
über 32 Jahren, bin ich im Taxiverkauf tätig. 
TAXIKURIER: Was war Ihre beste Erfahrung mit dem 
 Taxige werbe?
Helmuth Schlenker: Meine Erfahrungen mit dem Taxigewerbe 
sind durchweg positiv. Der Taxiunternehmer ist ein Unternehmer, der ganz genau weiß, was er will und was er braucht.
TAXIKURIER: Gibt es auch schlechte Erfahrungen?
Helmuth Schlenker: Ich habe in meinen 32 Jahren als Taxiverkäufer nur selten schlechte Erfahrungen gemacht. Es waren 
 sogar so wenige, dass ich sagen kann: es gab keine.
TAXIKURIER: Sie waren über viele Jahre als Gast bei Generalversammlungen der Taxi München e.G. anwesend. Was sind Ihre 
bleibendsten Eindrücke?
Helmuth Schlenker: Eindrücke sind bei mir viele geblieben, 
doch der bleibendste Eindruck war eindeutig die familiäre 
 Atmosphäre bei einem trotzdem zielstrebigen Umgang mit 
 Problemen.
TAXIKURIER: Sie haben sicher auch einige Kuriositäten erlebt. 
Können Sie darüber etwas erzählen?
Helmuth Schlenker: Ja, natürlich. Eine Kuriosität, die mir 
 besonders in Erinnerung geblieben ist, ist folgende: Einer 
 meiner Kunden stellte bei Fahrzeugauslieferung fest, dass 
 anstelle seines gewünschten Vito ein T-Modell bestellt wurde. 
Das T-Modell hat er trotzdem übernommen und den Vito noch 
zusätzlich bestellt.
TAXIKURIER: Was war Ihr ungewöhnlichster Sonderwunsch bei 
einer Taxibestellung?
Helmuth Schlenker: Mein ungewöhnlichster Sonderwunsch war, 
als ein Kunde ein 2-türiges Cabrio als Taxi bestellen wollte. 
APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

Seite 28

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➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Carmina Burana & Bolero
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Valer Sabadus
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Lizzy Aumeier
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Ohne Geschmacksverstärker
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Love Bülow
 ➔ Zenith, Broilers
 ➔ Backstage, And One
 ➔ Muffathalle, Metronomy
 ➔ Feierwerk, Sam
 ➔ Augustiner Keller, Starkbier-Fest
 ➔ Freiheiz, Ü30-Party
 ➔ Maximiliansforum, Soul Labelnight
 ➔ Atomic Cafe, Electric Kezy Mezy
 ➔ Kranhalle, Los Caballeros
Sonntag, 6. April
 ➔ Olympiapark, City Bike Marathon
 ➔ 11.00 – 11.45 Uhr, Marstall, 
Ente, Tod und Tulpe
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Frühschoppen
 ➔ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, 
TSV 1860 – 1. FC Köln
 ➔ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Yesterday
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Hasi pass auf!
 ➔ 15.00 + 16.30 Uhr, Allerheiligen 
Hofkirche, Ein Ausflug aufs Land
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 18.00 – 20.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
 ➔ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Yesterday
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Schande
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, 
Die Jagd nach Liebe
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger 
Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Christoph Süß
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ingolf Lück
 ➔ Backstage, Diary Of Dreams
 ➔ Tonhalle, Within Temptation
 ➔ Atomic Cafe, Myele Manzana
Montag, 7. April
 ➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Gala Tschaikowsky
 ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 19.00 – 23.30 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Munich Opera Horns
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen
 ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Wenn doch mal die Liebe käme
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ennio Moricone
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Gala 
Tschaikowsky
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner 
Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rafal Blechacz
 ➔ 20.30 Uhr Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 54 Idaho
 ➔ Feierwerk, Dom Kennedy
 ➔ Sunny Red, Behind The Mirror
 ➔ Atomic Cafe, King Krule
Dienstag, 8. April
 ➔ 8.15 – 9.05 Uhr, Schauburg, 
Has und Huhn
Dienstag, 1. April
 ➔ 18.00 Uhr, Künstlerhaus, Künstlertreff
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Klavierkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, 
Big-Band-Begegnung
 ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werther
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Die Anarchistin
 ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Joja Wendt
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Quadro Nuevo
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Christiane Karg
 ➔ Ampere, Gabby Young
 ➔ Backstage, Temperance Movement
 ➔ Kranhalle, Cults
Mittwoch, 2. April
 ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 19.00 Uhr, Künstlerhaus, 
 Künstlergespräch
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Prüfungskonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Ballett-Akademie
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Wir tanzen auf einem Pulverfass
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Salome
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Flegeljahre
 ➔ 20.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Prüfungskonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Helge Schneider
 ➔ 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Schande
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, LaLeLu
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Alpen Klezmer
 ➔ Strom, Architects
 ➔ Backstage, Uncle Acid
 ➔ Ampere, The High Kings
 ➔ Löwenbräukeller, Sommerfest der 
„Damischen Ritter”
 ➔ Milla, Andrea Schroeder
Donnerstag, 3. April
 ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Ballett-Akademie
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Franziska Wanninger
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Max 
Uthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Rotoraet Club
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Nits
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Ophelia
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Swing Legenden
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Yuja Wang
 ➔ 20.15 Uhr, Audi-Dome, 
Basketball Euro-League
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Venusfalle
 ➔ 20.30 Uhr, Künstlerhaus, Swing
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Hans-Hermann Thielke
 ➔ Backstage, Red Fang
 ➔ Freiheiz, Glasperlenspiel, 
 ➔ Muffathalle, Rebecca Ferguson
 ➔ Ampere, Sam Lee
 ➔ Sunny Red, Gymmick
 ➔ Strom, The Graveltones
 ➔ Glockenbachwerk, In The Room
Freitag, 4. April
 ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Kammermusik
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Der gelbe Klang
 ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Festkonzert
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Arabboy
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Die schönen Tage von Aranjuez
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, Lulu
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Jazz meets Havanna
 ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, Hamlet
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carola Grey
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Jon Flemming Olsen
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Max Utthoff
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Cavequeen
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Venusfalle
 ➔ Zenith, Australian Pink Floyd Show
 ➔ Backstage, Coppelius
 ➔ Strom, Monster Truck
 ➔ Ampere, John Lennon Mc Cullagh
 ➔ Freiheiz, Keziah Jones
 ➔ Muffathalle, Tour de France
 ➔ Augustiner Keller, Starkbier-Fest
 ➔ Pacha, Carl Cox
 ➔ Glockenbachwerk, Billy Andol
 ➔ Milla, Vait
Samstag, 5. April
 ➔ 10.00 – 15.00 Uhr, 
Mercedes-Taxicenter, Taxi-Tag 2014 
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Has und Huhn
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Sinfonische Blasmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Bolero
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Der gelbe Klang 
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, 
 Frühjahrskonzert
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 20.00 – 03.00 Uhr, Werkraum, 
Kraut & Drastik
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Cavequeen
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Frühjahrskonzert
 ➔ 17.30 Uhr, Sophiensaal, 
Junge Solisten
 ➔ 19.00 Uhr, Vereinsheim, 
Freie Universität Schwabing
 ➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Frühjahrskonzert
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Dido and Aeneas
 ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Casper
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Nacht der Einsamen
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Wenn doch mal die Liebe käme
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Ballade vom traurigen Cafe
 ➔ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Marstall, 
SMS Guerilla Cooking
 ➔ 20.00 Uhr, St. Markus, 
Bachs Passionen
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gianmaria Testa
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Sportfreunde Stiller
 ➔ 20.30 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Wenn doch mal die Liebe käme
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
 Dönermonarchie
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Da Huawa, da Meier und I
 ➔ Strom, Stu Larsen
 ➔ Ampere, Iyeoka
 ➔ Feierwerk, Timber Timbre
 ➔ Atomic Cafe, King Krule
 ➔ Milla, Eleni Mandell
Mittwoch, 9. April
 ➔ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, 
Has und Huhn
 ➔ 18.30 – 19.30 Uhr, Schauburg, Aua
 ➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Seltsames Intermezzo
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Vortragsabend
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Stiller
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Dido und Aeneas
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Ophelia
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Patrick Ebner
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Artemis Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Pepe Romero
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Mischa Maisky
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Roberto Cominati
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Sportfreunde Stiller
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
 Dönermonarchie
 ➔ Ampere, Nighthawks
 ➔ Strom, Wild Beasts
 ➔ Atomic Cafe, Howler
 ➔ Theaterfabrik, Family Of The Year
 ➔ Milla, Startrampe
Donnerstag, 10. April 
 ➔ Messe, Ritchie Bros. Auctioneers
 ➔ 10.30 – 11.30 + 14.30 – 15.30 Uhr, 
Schauburg, Aua
 ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
 ➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Bayadere
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
 ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Sinfonie in Bildern
 ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Passionskonzert
INFORMATION
➔ TOP-TERMINE APRIL 2014
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

Seite 29

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➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Circus Krone, 
Martin Rütter
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Urteile
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Christian Eixenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Johannes-Passion
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Pur Plaisir
 ➔ 21.00 Uhr, Strom, Julian Le Play
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Hard Rock Rising Finale
 ➔ Backstage, Prong
 ➔ Tonhalle, Walk Off The Earth
 ➔ Ampere, Mimi, 
 ➔ Theaterfabrik, Claire
 ➔ Paulaner am Nockherberg, 
Wilderer-Ball
 ➔ Atomic Cafe, Lucius
 ➔ Glockenbachwerk, Autun Optic
Freitag, 11. April
 ➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Aua
 ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Hochschulsymphonieorchester
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Urteile
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Franziska
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Helden
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Was Ihr wollt
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
 Wachstumsbremse Mensch
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ina Müller
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Torsten Goods
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Der kleine Horrorladen
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Yundi
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Scala
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Annett Louisan
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Stimulators
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater
 ➔ 21.00 Uhr, Marstall, 
Alltag und Rassismus
 ➔ Backstage, Die Happy
 ➔ Muffathalle, Subway to Sally
 ➔ Theaterfabrik, Judith Holofernes
 ➔ Ampere, Metronomy
 ➔ Freiheiz, Whomadewho
 ➔ Strom, Blood Ceremony
 ➔ Milla, Organ Explossion
Samstag, 12. April
 ➔ 9.00 – 18.00 Uhr, Olympiapark, 
Spartan Race
 ➔ 11.00 – 13.15 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayerisch
 ➔ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Aua
 ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Borussia Dortmund
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Mozart-Requiem
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
König Lear
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Call me Good
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ottfried Fischer
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Schandmaul
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Hagen Rether
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Simeon Soul Charger
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Bayrisch, Erdig, Hantig
 ➔ Backstage, Axxis
 ➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt
 ➔ Atomic Cafe, Velojet
 ➔ Orangehouse, Young Chinese Dogs
 ➔ Sunny Red, Steinregen
Sonntag, 13. April
 ➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, 
Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Reise ins Exil
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Western-Musical
 ➔ 14.00 – 21.00 Uhr, Olympiahalle, 
Schlager-Starparade
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Western-Musical
 ➔ 15.05 Uhr, Funkhaus, Studio-Konzert
 ➔ 16.00 – 22.15 Uhr, Werkraum, 
Schapsbudenbestien
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Liederabend
 ➔ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Reigen
 ➔ 19.00 – 22.45 Uhr, Residenztheater, 
Aus dem bürgerlichen Heldenleben
 ➔ 19.00 Uhr, Fraunhofer, Volksmusik
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Forever Young
 ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße. Die Stadt. Der Überfall
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Schreckenberger
 ➔ 20.30 Uhr, Circus Krone, The Notwist
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Kaffl
 ➔ Muffathalle, John Mayall
 ➔ Atomic Cafe, Band of Skulls
 ➔ Milla, Heymoonshakers
 ➔ Ampere, Highasakite
 ➔ Orangehouse, Die Heiterkeit
Montag, 14. April
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Simon Boccanegra
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir Leben
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Hiob
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Tonhalle, 
Marius Müller-Westernhagen
 ➔ Theaterfabrik, The Stranglers
 ➔ Milla, Maximilian Geller
Dienstag, 15. April
 ➔ 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Barock-Konzert
 ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La Traviata
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Hans was heiri
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Der Geldkomplex
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Schande
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Josef Bulva
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Helmut Ruge
 ➔ Orangehouse, Gozu
 ➔ Muffathalle, Paper & Places
 ➔ Glockenbachwerk, Lorraine
 ➔ Freiheiz, Ton Steine Scherben
 ➔ Backstage, Blood Red Shoes
 ➔ Kranhalle, Dark Horses
FESTE TERMINE 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So
089 • • • • •
8 Below • • • • •
Americanos • • •
Alte Galerie • • •
Atomic Café • • • • •
Backstage • • • • • •
Barfly • • •
Cafe am Hochhaus • • • • • • •
Call me Drella • • • •
Crash • • •
Crowns Club • • •
Crux • • •
De Niro • • • • • •
Eat the Rich • • •
Escape • •
Evergreen • • •
Gecko • •
Glam • • •
GOP Varieté • • • • • •
Hansa 39 • • •
Heart • • • • •
Jack Rabbit • • • •
Kantine • • • • • •
Klangwelt •
Kong • • • •
Kultfabrik • • • • • • •
Lenbachs & Söhne • • • •
Lover’s • • •
Maximilians • • •
Meinburk • •
Milchbar • • • • • •
Muffathalle • •
Nachtgalerie • •
Neuraum • •
New York Club • • •
Optimolwerke • • • • • • •
P1 • • • • • • •
Pacha • • •
Palais • •
Pappasitos • • •
Paradiso • •
Pigalle • • •
Pimpernel • • • • • • •
Rockstudio • •
Rote Sonne • •
Ruby • • • •
Sauna • • •
Schlachthof • •
Strom • • • •
Substanz • • • • • • •
Sugar • • •
Trinkhalle • • • •
Valentin Stüberl • • • • • • •
Yip Yap • • •
Yolo • •
Zoozie’z • • • • • • •
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APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

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(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
 ➔ Strom, Drenge
 ➔ Feierwerk, Reptil Youth
 ➔ Ampere, Grieves
Mittwoch, 16. April
 ➔ 14.00 Uhr Philharmonie, 
 Matthäuspassion
 ➔ 17.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, 
Parsifal
 ➔ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Gespenster
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Hans was heiri
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 ¬ 21.35 Uhr, Werkraum, Susn
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Urteile
 ➔ 20.30 – 22.15, Arena, 
FC Bayern – 1. FC Kaiserslautern
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Ein Abend der Oper verspricht
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Da Huawa, da Meier und I
 ➔ Ampere, Loreen
 ➔ Backstage, Vandenberg
 ➔ Orangehouse, Birth of Joy
 ➔ Strom, OK Kid
 ➔ Atomic Cafe, The Fog Joggers
 ➔ Milla, The Eternias
 ➔ Kranhalle, Wrongdoers Tour
Donnerstag, 17. April 
(Gründonnerstag)
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Simon Boccanegra
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Zement
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, BAP
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Ophelia
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Da Huawa, da Meier und I
 ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Judas
 ➔ Ampere, Jesper Munk
 ➔ Backstage, The Silver Shine
 ➔ Glockenbachwerk, Burning Lady
 ➔ Storm, Klangkarusell
 ➔ Kranhalle, 3 Pluss
 ➔ Milla, Deutsch Nepal
Freitag, 18. April (Karfreitag)
 ➔ 14.00 Uhr, Philharmonie, 
 Matthäus-Passion
 ➔ 17.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Karfreitags-Konzert
 ➔ 18.00 Uhr, St. Matthäus, 
 Johannes-Passion
 ➔ 18.30 Uhr, Vereinsheim, 
Freie Universität Schwabing
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
 Matthäus-Passion
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Karfreitags-Konzert
Samstag, 19. April
 ➔ 15.00 Uhr, Circus Krone, 
Ballet Revolucion
 ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Zement
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Wasser- und Feuerwerksmusik
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Die Vier Jahreszeiten
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess
 ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Gladiator
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Ballet Revolucion
 ➔ Backstage, Lord of the Lost
 ➔ Muffathalle, Irie Revoltes
 ➔ Ampere, Amsterdam Klezmer Band
 ➔ Glockenbachwerk, Concierge
 ➔ Milla, Da Pöschl
Sonntag, 20. April 
(Ostersonntag)
 ➔ Olympiaturm, Osterfest
 ➔ 14.00 Uhr, Circus Krone, 
Ballet Revolucion
 ➔ 14.00 Uhr, Philharmonie, Gladiator
 ➔ 16.00 – 21.25 Uhr, Nationaltheater, 
Parsifal
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Barock-Konzert
 ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, 
Ballet Revolucion
 ➔ 18.00 Uhr, Schloss, Caveman
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Willy Astor
 ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Fluch der Karibik
 ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Gala-Konzert
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Werkraum, Susn
 ➔ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni
 ➔ Backstage, Easter Metal Meeting
 ➔ Orangehouse, Valina
 ➔ Milla, JJ Jones
Montag, 21. April 
(Ostermontag)
 ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Fluch der Karibik
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Simon Boccanegra
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Dreigroschenoper
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März 
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Dr. Döblingers Kasperltheater
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Wolfgang Ambros
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festkonzert
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Backstage, Die Happy
 ➔ Strom, Heaven's Basement
 ➔ Orangehouse, Monochrome
 ➔ Milla, Donnerbalkan
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
Dienstag, 22. April
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Story of Pop
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Textor
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth
 ➔ 20.30 – 21.35 Uhr, Werkraum, 
Doktor Faustus Lichterloh
 ➔ Strom, EF
 ➔ Muffathalle, Isar Slam
Mittwoch, 23. April
 ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Sebastian Hackel
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir, Leben
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Dr. Döblingers Kasperltheater
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Raith Schwestern
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Zwirbeldirn
 ➔ Strom, FM
 ➔ Backstage, Terror
 ➔ Muffathalle, Andreas Kümmert
 ➔ Kranhalle, Anna F.
 ➔ Sunny Red, Deathhammer
Donnerstag, 24. April
 ➔ 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, 
Has und Huhn
 ➔ 17.00 – 18.30 Uhr, Spielhalle, 
Blick hinter die Kulissen
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, 
Deutschland – Russland
Foto: istockphoto
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
 
INFORMATION

Seite 31

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➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Simon Boccanegra
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Dr. Döblingers Kasperltheater
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Croque Messieurs
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam
 ➔ Strom, La Pagatina
 ➔ Theaterfabrik, Halestorm
 ➔ Freiheiz, Jupiter Jones
 ➔ Backstage, Stick To Your Guns
 ➔ Glockenbachwerk, Peter Bantham
 ➔ Milla, Mamsell Zazou
 ➔ Ampere, Munich rocks
Freitag, 25. April
 ➔ Der TAXIKURIER 5/2014 erscheint
 ➔ 10.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, 
Has und Huhn
 ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, 
 National theater, La Traviata
 ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Boarischer Lenz
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Freie Universität Schwabing
 ➔ 20.00 – 21.25 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Supergute Tage
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Unverschämte Wirtshausmusik
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Fastfood Theater
 ➔ Tonhalle, Tedeschi Trucks Band
 ➔ Backstage, Krawallbrüder
 ➔ Atomic Cafe, Nick & The Roundabouts
Samstag, 26. April
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Has und Huhn
 ➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Rigoletto
 ➔ 19.00 – 20.25 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Supergute Tage
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Olympiahalle, 
Night of the Jumps
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Die Graue Stunde
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Kaya Yanar
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Wo denken Sie hin?
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Pierre Ruby
 ➔ 21.45 Uhr, Werkraum, Kosmos Kristóf
 ➔ Backstage Werk, D-A-D
 ➔ Strom, Brand New
 ➔ Backstage, Skaos
 ➔ Muffathalle, Living Hip Hop
 ➔ Atomic Cafe, Rollercostars
 ➔ Milla, Junior
Sonntag, 27. April
 ➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, 
Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Western-Musicals
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 15.00 – 17.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Liliom
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Western-Musicals
 ➔ 18.00 Uhr, Schloss, Caveman
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Der große Gatsby
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Der gelbe Klang
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Dagmar Manzel
 ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Frowin
 ➔ Backstage, Tankcsapda
 ➔ Milla, Elysian Fields
Montag, 28. April
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Benefizkonzert
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Tamar Bereia
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Hausmeister
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Die Jagd nach Liebe
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, Lulu
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Schande
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Michael Bolton
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Osterakademie München
 ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, 
 Poetenstammtisch
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Katrin Bauerfeind
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Lion Tree
 ➔ Orangehouse, Saves The Day
 ➔ Backstage, Trollfest
 ➔ Strom, San Fermin
Dienstag, 29. April
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 17.00 Uhr, Skylounge, 
After Work-Party
 ➔ 19.00 – 23.30 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Markus Bellheim
 ➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Accordone
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Olympiahalle, 
Scorpions
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Bauern Sterben
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Philoktet
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
George Dalaras
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Fra' Diavolo
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Jugendorchester Wien
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Hosea Ratschiller
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Laure Aikin
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Eva Eiselt
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Der Junge mit der Mundharmonika
 ➔ Feierwerk, Mo
 ➔ Ampere, Captain Planet
 ➔ Theaterfabrik, Dredg
 ➔ Kranhalle, Sasquatsch
Dienstag, 30. April
 ➔ ICM, Munich Re
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Rigoletto
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Campus
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Oboen-Konzert
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Tschitti Tschitti Bäng Bäng
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Bauern Sterben
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Peter Gabriel
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Helge Timmerberg
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Philoktet
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Walburgisnacht
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Yanni
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ludwig Müller
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Trude träumt von Afrika
 ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Judas
 ➔ Ampere, AL Jawala
 ➔ Strom, Six 60
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MEHRTÄGIGE TERMINE APRIL 2014
 ➔ 23.10.13 – 20.04.2014, Mo-Sa 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, 
Riem, Am Hüllgraben, Schuhbecks Teatro
 ➔ 25.12.13 – 06.04.14, Di 20.00, Mi, Fr + Sa 15.00 + 20.00 Uhr, 
Circus Krone, Circus Krone
 ➔ 13.03.14 – 12.04.14, Löwenbräukeller, Starkbierfest
 ➔ 19.03.14 – 27.04.14, Di-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, 
zusätzl. Sa 15.00 Uhr + So 14.00 + 20.00 Uhr, 
Deutsches Theater, West Side Story
 ➔ 21.03.14 – 06.04.14, Paulaner am Nockherberg, Starkbierfest
 ➔ 01.04.14 – 02.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Klaus Eckl
 ➔ 01.04.14 – 04.04.14, Messe, Analytica
 ➔ 02.04.14 – 05.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Herbert & Schnipsi
 ➔ 02.04.14 – 17.05.14, Komödie im Bayer. Hof, Othello darf nicht platzen
 ➔ 04.05.14 – 05.04.14, Rio Filmpalast, Sahara
 ➔ 04.04.14 – 06.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tina Teubner
 ➔ 04.04.14 – 06.04.14, MOC, Die 66
 ➔ 04.04.14 – 13.04.14, Nationaltheater, Ballett-Festwoche
 ➔ 05.04.14 – 13.04.14, Volkstheater, radikal jung
 ➔ 07.04.14 – 08.04.14, 20.00 Uhr, Circus Krone, The Chippendales
 ➔ 07.04.14 – 08.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nico Semsrott
 ➔ 08.04.14 – 10.04.14, Messe, SAP
 ➔ 09.04.14 – 11.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Ratzke
 ➔ 09.04.14 – 12.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald
 ➔ 10.04.14 – 12.04.14, Augustiner Keller, Starkbierfest
 ➔ 14.04.14 – 15.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann
 ➔ 15.04.14 – 17.04.14, 20.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion
 ➔ 15.04.14 – 19.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Freitag
 ➔ 18.04.14 – 19.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hannes Ringlstetter
 ➔ 20.04.14 – 21.04.14, Glockenbachwerk, Osterglockenläuten
 ➔ 20.04.14 – 22.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Spider Murphy Gang
 ➔ 21.04.14 – 22.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Frank Grischek
 ➔ 23.04.14 – 26.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Mathias Tretter
 ➔ 25.04.14 – 26.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol
 ➔ 25.04.14 – 11.05.14, Theresienwiese, Frühlingsfest
 ➔ 28.04.14 – 04.05.14, Iphitos-Gelände, ATP-Turnier
 ➔ 29.04.14 – 30.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls
 ➔ 29.04.14 – 30.04.14, MOC, Wohntrends
 ➔ 29.04.14 – 18.05.14, 20.30 Uhr, Deutsches Thaeter, Grease
 APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

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Eine Situation, die zum alltäglichen Taxigeschäft gehören kann: Am Stiglmaierplatz 
steigt jemand in unseren Wagen und will 
zur Hauptverwaltung der Wacker-Chemie 
gefahren werden. Die Fahrt führt uns also 
vom Stiglmaierplatz über den Georg-Hirth-
Platz, den Kaiser-Ludwig-Platz, den Kapuzinerplatz, den Baldeplatz, den Kolumbusplatz, den Tegernseer Platz, den Giesinger 
Bahnhofsplatz und schließlich zum Hanns-
Seidel-Platz Nummer 4. Wir überqueren 
also eine Reihe von Plätzen, die durchaus 
sehenswert sind, aber auch Plätze ohne 
bemerkenswerte Bauwerke oder sogar Plätze, die man gar nicht als solche erkennt, 
würden sie nicht durch Straßenschilder 
kenntlich gemacht werden. In der Stadt 
gibt es eine Vielzahl von Plätzen, die hier 
aus Platzgründen natürlich gar nicht vollständig aufgeführt werden können und 
sollen. Thema dieses Beitrages sind besondere Plätze, Besonderheiten einiger ausgewählter Plätze und ihre Funktion im 
Stadtbild. Viele von ihnen sind auch 
 Taxi-Standplätze.
Plätze im Mittelalter
Im Mittelalter, also auch in München innerhalb des Altstadtringes, bestand das Leben 
der Mehrheitsbevölkerung aus Geburt, Arbeit und Sterben, und es gab keine Freizeit 
und auch keine Kindheit im heutigen Sinn, 
denn es musste gearbeitet werden, sobald 
und sooft es irgend möglich erschien. Dementsprechend existierten in der eng bebauten, völlig übervölkerten Stadt auch keine 
Grünflächen oder Spielplätze, für die innerhalb der Stadtmauern auch gar kein Raum 
gewesen wäre. Die vorhandenen platzartigen Erweiterungen und Plätze dienten ausschließlich praktischen Zwecken, wie etwa 
der Schrannenplatz im Zentrum, 1854 in 
Marienplatz umbenannt. Hier kreuzten sich 
die beiden Fernhandelsstraßen, denen 
München seine Gründung im Jahr 1158 verdankt, und hier fanden das ganze Jahr über 
die Märkte statt. Ähnliches Marktgeschehen 
spielte sich auf dem Rindermarkt, dem 
Rossmarkt und später auf dem Viktualienmarkt ab, wie ihre Namen verdeutlichen. 
Auch der Salvatorplatz diente lange Zeit 
unumgänglich notwendigen Zwecken: Er 
war bis Ende des 18. Jahrhunderts ein 
Friedhof, seine Friedhofskirche wurde später das griechisch-orthodoxe Gotteshaus, 
das es immer noch ist. Den heutigen Promenadeplatz gab es bis zum Ende des 
18. Jahrhundert überhaupt nicht, auf 
 seinem Areal standen die Lagerhäuser für 
das lebenswichtige Salz, das so genannte 
weiße Gold des Mittelalters. Nach deren 
Abriss entstand seit 1820 die repräsentative Grünanlage, auf der sich die besseren 
Herrschaften prominierend sehen lassen 
konnten, während die unteren Schichten 
unentwegt arbeiten mussten. Auf dem 
Max-Joseph-Platz stand bis 1803 das Franziskaner-Kloster. 
Dann ließ König Maximilian I. Joseph das 
Bayerische Nationaltheater errichten, wodurch der sehenswerte Platz überhaupt erst 
entstand. Der Marienhof nördlich des Rathauses existiert erst seit Kriegsende 1945; 
davor war er dicht bebaut und entstand 
 lediglich durch das Abräumen der Ruinen. 
Und da ist noch das Platzl, der buchstäblich kleine Platz beim berühmtesten Wirtshaus der Welt, auf dem bis zum Ende des 
18. Jahrhunderts die Malzmühle des Hofbräus stand. Bekanntlich gibt es keine 
 Regel ohne Ausnahme: Der Hofgarten wurde im 17. Jahrhundert angelegt und diente 
von Anfang an dem Lustwandeln, allerdings 
nur für den Adel aus der benachbarten 
 Residenz.
Seit dem 19. Jahrhundert
Seit 1800 wurde der einengende Mauerring 
abgetragen, und auf seinem Areal entstanden große Plätze, die keiner notwendigen 
Alltagsfunktion mehr dienten, sondern dem 
Repräsentationsbedürfnis der Herrschenden, in unserem Fall der Wittelsbacher: 
Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, Maximiliansplatz, Karlsplatz, Sendlinger-Tor-Platz 
und Isartorplatz sind hier zu nennen. 
Prachtstraßen und repräsentative Plätze 
sollten nun von der Macht der Regierenden 
künden, und das ließ man sich zu Lasten 
der Steuerzahler auch einiges kosten, die 
dann wenigstens die Möglichkeit erhielten, 
sich auf diesen Plätzen aufhalten zu können. Hier sticht insbesondere der Königsplatz hervor, der nach wie vor eine Attraktion für Fremde wie auch Einheimische ist. 
Seit jener Zeit entwarfen die Architekten 
Plätze nach städtebaulichen Gesichtspunkten, beispielsweise um Straßenzüge zu 
bündeln wie am Karolinenplatz und Pariser 
Platz oder um Theatergebäude optisch hervorzuheben wie am Prinzregentenplatz und 
Gärtnerplatz. Aber auch die Funktion eines 
Platzes als Ort der Erholung und des Auslaufes für Mensch und Hund gewann an 
 Beliebtheit. Dem frühen Beispiel des Maximiliansplatzes folgend, entstanden nun 
ausgedehnte Freiflächen etwa um die Kirchen Mariahilf in der Au und Johannes 
Baptist in Haidhausen, auf denen aber 
auch Märkte abgehalten wurden und immer 
noch werden. Je weiter sich München ausdehnte und je entfernter damit das freie 
Land wurde, desto mehr wandelten sich die 
Plätze zu Erholungsflächen, beispielsweise 
der Georg-Freundorfer-Platz beim Ganghofer-Stand, der bis in die 1970er Jahre 
 hinein noch teilweise als Abstellfläche 
für Trambahnen diente, während sich der 
andere Teil als Kiesbrache präsentierte. 
➔ EINE ÜBERSICHT
MÜNCHNER PLÄTZE
 TITELTHEMA 
Foto: istockphoto
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

Seite 33

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Platz und Straße
Angenommen man kennt den Orleansplatz 
nicht, dafür aber die Orleansstraße, dann 
muss man nicht lange suchen. Leider verhält es sich nicht immer so einfach. Beispielsweise liegen Maximiliansplatz und 
Maximilianstraße nicht benachbart, und der 
Grund dafür ist, dass bei allem scheinbaren 
Gleichlaut der Platz 1808 nach König Maximilian I. und die Straße 1858 nach König 
Maximilian II. benannt wurden. Oder Karolinenplatz und Karolinenstraße: Beide sind 
nach der zweiten Frau von König Maximilian I. benannt. Während der repräsentative Platz die Königin im Jahr 1809 noch zu 
ihren Lebzeiten ehrte, empfand die Stadtverwaltung 49 Jahre nach ihrem Tod das 
Bedürfnis, sie 1890 im weit entfernten 
 Lehel noch einmal zu würdigen. Ob die völlig unbedeutende und versteckte Karolinenstraße allerdings als Ehrung zu werten ist, 
sei dahingestellt. Ebenfalls weit auseinander liegen der 1827 benannte Wittelsbacherplatz und die 1888 benannte Wittelsbacherstraße, weil ihre Benennungen 
Jahrzehnte auseinanderliegen und man seinerzeit keine geeignete Straße gleich beim 
Platz fand. Seit dem 20. Jahrhundert bemüht sich die Stadtverwaltung, solche Verwirrungen zu vermeiden. So liegen etwa 
der Milbertshofener Platz bei der Milbertshofener Straße, der Schäringerplatz bei der 
Schäringerstraße oder der Valleyplatz bei 
der Valleystraße. Ein Sonderfall ist der 
 Feilizschplatz: Er schließt direkt an die 
 Feilitzschstraße an, jedenfalls in unserem 
Funkverkehr. Im normalen Leben trägt er 
seit 1946 den Namen Münchner Freiheit. 
Kreisverkehre
In München gibt es bekanntlich – im Gegensatz zu vielen anderen Städten oder 
dem Landkreis – so gut wie keine Kreisverkehre. Einige wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel. Da sind zum einen 
die historischen Kreisverkehre, die im 
19. Jahrhundert angelegt wurden, um städtebauliche Wirkung zu erzielen. Als erster 
entstand der im Jahr 1809 benannte Karolinenplatz, von dem sternförmig fünf Straßen ausgehen. Als nächster kam 1863 der 
Gärtnerplatz hinzu, von dem ebenfalls 
sternförmig sechs Straßenzüge gebündelt 
werden, sodann 1872 im planmäßig errichteten Franzosenviertel der Pariser Platz mit 
seinen sechs Straßen sowie der halbe 
Kreisverkehr des Orleansplatzes mit seinen 
fünf abstrahlenden Straßen. Seit 1874 
führt der Kreisverkehr um das Maximilianeum, und im Jahr 1880 gibt es das 
 Rondell Neuwittelsbach in Nymphenburg, 
von dem fünf Straßen der damals neu 
 entstehenden Villenkolonie ausstrahlen. 
Schließlich das Rondell um das Siegestor, 
das aber erst Anfang der 1970er Jahre infolge der U-Bahn-Arbeiten entstand: Diese 
Sehenswürdigkeit schließt die Ludwigstraße 
optisch ab, und von seinem Kreisverkehr 
führen vier Straßen weg. Und dann sind da 
noch die Kreisel, die einzig der Verkehrsführung dienen: der Kißkaltplatz, der als 
Platz nur bei gutem Willen zu erkennen ist 
und dessen Kreisverkehr lediglich als Aufmalung besteht, sowie im äußersten Süden 
der Stadt die Kreuzung der Minnewitstraße 
mit der Fasangartenstraße. Und dann noch 
das Ende der Autobahn A 8: Der dortige, 
scheinbar unmotivierte Kreisverkehr erklärt 
sich aus der geplanten Würmparallele, die 
sich hier mit der Autobahn verknüpfen 
sollte. Von dieser Parallele ist Mitte der 
1950er Jahre nur die Lortzingstraße mit 
 ihrer überdimensionierten Unterführung 
ausgeführt worden
Nummerierung 
Bekanntlich werden die Hausnummerierungen der Straßen vom Marienplatz, dem Zentrum der Stadt, aus gesehen festgelegt: Auf 
der linken Straßenseite beginnend mit den 
ungeraden, auf der rechten beginnend mit 
den geraden Nummern. Dies erleichtert uns 
das Suchen – meistens, denn es gibt auch 
Straßen, deren Häuser aus unerfindlichen 
Gründen andersherum nummeriert sind, 
beispielsweise die Klug- und die Volkartstraße, die dann außerdem noch durch die 
Landshuter Allee geteilt wird. Bei den Plätzen verhält es sich ähnlich: Links vorne – 
vom Marienplatz aus gesehen – liegt die 
Hausnummer 1, und dann geht es im Uhrzeigersinn weiter, im Gegensatz zu den 
Straßen allerdings durchlaufend. Dies erleichtert ebenfalls das Finden, aber auch 
hier kann man infolge der Verkehrsführung 
auf Schwierigkeiten stoßen, etwa am Sendlinger-Tor-Platz. Die Gebäude an manchen 
Plätzen tragen weder den Platznamen noch 
eine entsprechende Nummer, sondern sind 
in die umliegenden Straßen nummeriert. 
Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, 
dass die Straßen schon vor der betreffenden Platzbenennung existierten, und die 
Stadtverwaltung sich selbst und den Anwohnern Kosten und Umstände einer Adressänderung ersparen wollte. Die Nummerierung des Marienplatzes selbst bewegt sich 
ebenfalls im Uhrzeigersinn, beginnend an 
der Kaufingerstraße und endend an der Rosenstraße. Die Baugeschichte des Platzes 
brachte es allerdings mit sich, dass nicht 
mehr alle Hausnummern existieren. 
Elegante Verlegenheitslösungen 
Nicht selten kommt es vor, dass zwar schon 
alle Hausnummern an Straßen vergeben 
sind, die Stadtverwaltung aber dennoch 
 einen Platz benennen will, ohne dass diese 
Hausnummern geändert werden müssen. In 
solchen Fällen wird eine platzartige Erweiterung mit einem Namen versehen. Einige Beispiele seien genannt: Zur Deutschen Einheit 
in Denning erhielt ihren Namen im Jahr 
1930 zur Erinnerung an die Gründung des 
Deutschen Reiches 1871; der Platz der Freiheit in Neuhausen und der Platz der Opfer 
des Nationalsozialismus in der Maxvorstadt, 
beide von 1946, beziehen sich auf die Befreiung vom Dritten Reich im Jahr 1945; 
beim Europaplatz von 1984 in Bogenhausen 
geht es um die aktuelle europäische Einheit; 
der Georg-Elser-Platz in der Maxvorstadt 
ehrt seit 1996 Georg Elser (1903-1945), der 
1939 vergeblich versucht hatte, Adolf Hitler 
im Bürgerbräukeller in die Luft zu sprengen 
und 1945 ermordet wurde; der Erich-Mühsam-Platz von 1989 in Schwabing erinnert 
an den sozialistischen Politiker der Münchner Räterepublik von 1919, der 1878 geboren und 1934 ermordet wurde; der Helmut- 
Fischer-Platz in Schwabing ehrt seit 1998 
den Schauspieler (1926–1997), der als 
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APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

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Monaco-Franze bekannt wurde; und der 
 Zita-Zehner-Platz in der Au ist seit 1999 
nach der CSU-Politikerin, die von 1900 bis 
1978 lebte, benannt. Bei vielen dieser Benennungen geht es um Ehrungen von Persönlichkeiten, die in der Nähe gelebt oder 
gewirkt hatten. Weil dort bereits alle Straßenzüge benannt waren, verfiel man auf die 
elegante Idee mit den Plätzen.
Touristische Relevanz 
Die allergrößte Zahl der Münchner Plätze 
ist unspektakulär und für Touristen von 
keinerlei Interesse, beispielsweise der Goetheplatz oder der Stiglmaierplatz, an dem 
wenigstens noch der Löwenbräukeller liegt. 
Zu dieser Kategorie gehören auch der 
 Herkomerplatz, der Partnachplatz oder der 
Parzivalplatz, der Schweizer Platz mit 
dem Fürstenried-II-Stand oder der Artur- 
Kutscher-Platz. Direkt negativ zu bewerten 
sind etwa der hässliche Romanplatz oder 
der noch hässlichere Ratzingerplatz. Kein 
Mensch würde dorthin wollen, um den Anblick zu genießen. Einen ausgesprochen 
abstoßenden Eindruck von unserer Stadt 
hingegen muss auf jeden Ankommenden, 
und das sind viele Millionen pro Jahr, der 
versiffte Bahnhofplatz hinterlassen, sowohl 
was das herumstehende Publikum als auch 
was das allgemeine Aussehen anlangt. Aber 
alle diese Plätze haben bei uns einen 
 hohen Stellenwert. Eine ebenso große 
Wichtigkeit für uns nehmen die klassischen 
Touristenmagneten ein: Marienplatz, 
Odeonsplatz, Stachus und Karolinenplatz, 
während wir den spektakulären Königsplatz 
nur überqueren können. Und dann gibt 
es noch die versteckten Schätze wie den 
Wiener Platz, den Sankt-Anna-Platz, den 
Kaiserplatz oder den Alten Sankt-Georgs-
Platz mit seiner uralten Milbertshofener 
Dorfkirche, den kaum jemand kennt, obwohl er an der Motorstraße gleich beim 
Anhalter Platz und damit nur 200 Meter 
vom Anhalter-Stand entfernt liegt. (BW)
AUSBILDUNG
➔ APRIL 2014
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 14.04. und 28.04., jeweils 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 02.04., 09.04., 16.04., 23.04. und 30.04., jeweils 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 05.04., 12.04., 19.04. und 26.04., jeweils 10.00–13.00 Uhr
Leistungskurs
(Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich)
Montag, 07.04., 14.04. und 28.04., jeweils 20.00–22.00 Uhr
Mittwoch, 02.04., 09.04.,16.04. und 30.04., jeweils 20.00–22.00 Uhr 
Ostermontag, 21.04. und Mittwoch, 23.04. findet kein Leistungskurs statt!
Infoveranstaltung
Montag, 07.04., 17.30 Uhr
Samstag, 12.04., 8.30 Uhr
Samstag, 26.04., 8.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 17.04., 13.00–17.00 Uhr 
(Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen)
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Mittwoch, 02.04., 09.04., 23.04. und 30.04., jeweils 15.00 Uhr
(Dauer ca. 90 Minuten, Anmeldung direkt im Kursraum, Teilnahmegebühr: 10 Euro)
Ausbildung zum Taxiunternehmer
Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30 Uhr/21.00 Uhr.
➔ Kurs 3/2014 
Dienstag 22.04., 06.05., 13.05. und 20.05.2014, jeweils 18.00–21.00 Uhr 
Donnerstag 24.04., 08.05., 15.05. und 22.05.2014, jeweils 18.00–21.00 Uhr
➔ Kurs 4/2014 vom 24.06.2014 bis 22.07.2014
➔ Kurs 5/2014 vom 16.09.2014 bis 14.10.2014
➔ Kurs 6/2014 vom 04.11.2014 bis 02.12.2014
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. OG statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. OG
Telefon: (089) 21 61–367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
Foto: istockphoto
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014

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das erste Quartal ist wieder einmal rasant an uns vorübergezogen. Der Winter ohne 
Schnee hat uns natürlich Umsatz gekostet, aber die Aktivitäten der Münchner haben 
dies in etwa kompensiert. Wir müssen die Dienstleistung „Taxi“ durch Fleiß und 
Freundlichkeit in Zukunft noch mehr optimieren, dass wir Wettereinflüsse nicht mehr 
spüren. Halten Sie sich daran!
Paul Rusch, Objektleiter
Der TAXIKURIER, Ausgabe Mai erscheint am 25. April 2014
Sind Taxler gefährdeter? 
Wie behandelt man die Bosse?
In München ein riesiges Angebot
➔ BÜHNEN UND THEATER
➔ LEBENSERWARTUNG
➔ CHEF-TYPEN
LIEBE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN,
➔ VORSCHAU MAI 2014
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IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Objektleiter: Paul Rusch (PR)
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), 
Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), 
Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ)
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
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E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
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Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
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Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
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Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
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Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
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Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
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