TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier April 2014
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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1000 m 900 m 800 m 700 m 600 m 500 m 400 m 300 m 200 m 100 m ➔ GASTRO-TRENDS VON BURGER BIS VIETNAM ⁄ 12 OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE ➔ 1 JAHR MERCEDES-BENZ TAXI-CENTER INTERVIEW MIT HELMUTH SCHLENKER ⁄ 24 ➔ PLÄTZE IN MÜNCHEN EINE ÜBERSICHT ⁄ 32 WELTSTÄDTE ➔ MÜNCHEN – WELTSTADT ODER METROPOLE? ⁄ 08 DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE APRIL 2014
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www.volkswagen-taxi.de B esonders für Sie. Der Passat Variant 1 als Taxi. Seine Fahrgäste überzeugt der Passat Variant mit seinem großen Platzangebot, komfortablen Fahrwerk und bequemen Sitzen. Aber erst als Fahrer werden Sie alle Vorteile entdecken. Denn geringe Anschaffungskosten, sparsame Motoren und niedriger Unterhalt sorgen dafür, dass nicht nur Ihr Arbeitsalltag, sondern auch der Blick auf Kosten zur angenehmen Erfahrung wird. Übrigens: Die gesamte T axiausstattung ist bereits ab Werk bestellbar. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. 1 Kraftstoffverbrauch des Passat Variant in l/100 km: kombiniert 9,3 – 4,3, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 215 –113. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. WUNDERN SIE SICH N ICHT, WENN GÄSTE EINEN UMWEG FORDERN. VW_SF_Tax_PaVa_210x297_TN.indd 1 25.04.13 09:46
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Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr Buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de ➔ INHALT Die Genossenschaft ⁄ Wichtige Infos 04 Der Landesverband ⁄ News 06 ➔ München ⁄ Weltstadt oder Metropole? 08 Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 10 ➔ Gastro-Trends ⁄ Vom Burger bis Vietnam 12 Promitalk ⁄ Undine Brixner 15 Taxlers Baustellenbericht ⁄ Frühjahr 2014 16 München-Splitter ⁄ 19 Ohne Worte ⁄ Zufriedenheit ohne Wachstum 19 Zum Titelbild 19 Boxenstopp ⁄ Münchens Subventionen 19 Unser München ⁄ Das Hauser-Schloss 20 Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „U“ wie Unglück 22 Messe München ⁄ April-Programm 23 ➔ Jahrestag Mercedes-Benz Taxi-Center ⁄ Bilanz nach 365 Tagen 24 ➔ Interview mit Helmuth Schlenker ⁄ Nach 33 Jahren in den Ruhestand 27 Top-Termine April 2014 28 ➔ Münchner Plätze ⁄ Besonderheiten 32 Impressum 35 Vorschau Mai 2014 35 Willis Tower, 527,3 m (Chicago / 1974) Taipei 101, 508 m (Taipeh / 2004) Eifelturm, 324 m (Paris / 1900) Burj Khalifa, 830 m (Dubai / 2012) 1000 m 900 m 800 m 700 m 600 m 500 m 400 m 300 m 200 m 100 m Frauenkirche, 98,8 m (München / 1496) Gherkin „Egg“, 180 m (London / 2004) Empire State Building, 443,2 m (New York City / 1929) ➔ GASTRO-TRENDS VON BURGER BIS VIETNAM ⁄ 12 OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE ➔ 1 JAHR MERCEDES-BENZ TAXI-CENTER INTERVIEW MIT HELMUTH SCHLENKER ⁄ 24 ➔ PLÄTZE IN MÜNCHEN EINE ÜBERSICHT ⁄ 32 WELTSTÄDTE ➔ MÜNCHEN – WELTSTADT ODER METROPOLE? ⁄ 08 DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE APRIL 2014 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titel-Gestaltung: Formenreich, Bernhard Andreas Probst DIE iPHONE-APP DER TAXI-MÜNCHEN eG AB SOFORT GRATIS IM APP-STORE! ➔ SOFORTBESTELLUNG ➔ VORBESTELLUNGEN ➔ KREDITKARTEN ➔ GROSSRAUMTAXIS ➔ STANDPLÄTZE ➔ RUFSÄULEN www.volkswagen-taxi.de B esonders für Sie. Der Passat Variant 1 als Taxi. Seine Fahrgäste überzeugt der Passat Variant mit seinem großen Platzangebot, komfortablen Fahrwerk und bequemen Sitzen. Aber erst als Fahrer werden Sie alle Vorteile entdecken. Denn geringe Anschaffungskosten, sparsame Motoren und niedriger Unterhalt sorgen dafür, dass nicht nur Ihr Arbeitsalltag, sondern auch der Blick auf Kosten zur angenehmen Erfahrung wird. Übrigens: Die gesamte T axiausstattung ist bereits ab Werk bestellbar. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. 1 Kraftstoffverbrauch des Passat Variant in l/100 km: kombiniert 9,3 – 4,3, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 215 –113. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. WUNDERN SIE SICH N ICHT, WENN GÄSTE EINEN UMWEG FORDERN. VW_SF_Tax_PaVa_210x297_TN.indd 1 25.04.13 09:46 APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3
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➔ DIE GENOSSENSCHAFT Pager der Taxi-München eG Wie uns aufmerksame Kollegen berichten, wurden einige für das Rufsäulensystem der Taxi-München eG ausgegebenen Pager irreparabel beschädigt. Der hochsensible RFID- Chip ist mit einem Spezialkleber angebracht und muss einen Mindestabstand zu empfangshemmenden Materialien, wie Metalle, haben. Aus diesem Grund haben wir uns für das robuste Plastikgehäuse des Anrufmelders, als Träger für den RFID-Sender, entschieden. Die Pager sind Eigentum der Taxi-München eG und die Ausgabe erfolgte gegen eine Kaution von Euro 50. Die Kautionsleistung berechtigt nicht, unser Eigentum zu zerstören. In solchen Fällen verfällt die Kaution. Die Taxi-München eG führt gerade eine Überprüfung der ausgegebenen Pager durch. Manipulierte bzw. durch den Umbau defekte Anrufmelder müssen vom Unternehmer ersetzt werden. Sinn und Zweck der Anrufmelder ist und war es, den Fahrer über ankommende Anrufe durch ein akustisches Signal im Fahrzeug zu informieren. Damit kamen wir den Wünschen der Anwohner entgegen, die sich durch das Läuten der Rufsäulen gestört fühlten. Die Lautstärke des Anruftons konnte an vielen Standorten durch den Einsatz des Anrufmelders reduziert werden. Mit einem ausgebauten RFID-Chip können zwar Anrufe entgegen genommen werden, jedoch fehlt das akustische Signal im Fahrzeug. Die Anwohner in der Nähe von Taxistandplätzen werden nun belästigt, weil der vorne an der Rufsäule stehende Fahrer durch Hupkonzerte auf einen eingehenden Anruf aufmerksam gemacht wird. Im Interesse unserer Kunden und des Münchner Taxigewerbes müssen wir daher auf die Benutzung des Anrufmelders bestehen. Andernfalls droht die Auflösung, Verlegung oder Verkleinerung von Taxistandplätzen. Weiter weisen wir auf Ziffer 3 der Betriebsordnung der Taxi-München eG hin, nach der bei ständiger Unfähigkeit ein Mitglied oder dessen angestellte Fahrerin oder Fahrer von der Benutzung des Telefons vorübergehend oder auf Dauer ausgeschlossen werden kann. (FK) Nord-Süd-Querung der Altstadt für den Radverkehr Gemäß dem Beschluss der Vollversammlung des Stadtrates vom 25.07.2012 wurden Ende Februar im Rathaus, die von Verwaltung und Politik erarbeiteten Varianten, vorgestellt. Bei der Zusammenkunft von Behörden, Politik, Verkehrsträgern wie MVG, MSR, Rikscha-Fahrern und der Taxi- München eG, aber auch Interessenvertreter wie Behindertenbeirat, Gehörlosenverband und Blinden- und Sehbehindertenbund konnten die Teilnehmer ihre Ideen, Bewertungen und Anregungen zum vorgestellten Verkehrs- und Funktionskonzept diskutieren. Vom Referat für Stadtplanung wurde eine Variante über Oberanger, Rindermarkt, Marienplatz, Dienerstraße und Residenzstraße favorisiert. Bei dieser Lösung muss die Strecke vom Verkehr entlastet werden. Im Fokus stand eine Sperrung des Marienplatzes für das Taxigewerbe, ebenso wie ein generelles Verbot für Kraftfahrzeuge in der Dienerstraße. Der Vorschlag wurde vorrangig von den Vertretern der Taxi- München eG, aber auch vom öffentlichen Linienverkehr mit Zurückhaltung aufgenommen, da vor und auf dem Marienplatz sowie am Max-Josephs-Platz mit erheblichen Konfliktpotential durch Fußgänger und mobilitätseingeschränkten Bürgern zu rechnen ist. Die vorgestellte Alternativroute führt über Oberanger, Rosental, Viktualienmarkt, Sparkassenstraße, Falkenturmstraße, Alfons- Goppel-Straße und Hofgraben zum Odeonsplatz. Hier sahen viele Beteiligte eine für die verschiedenen Interessen akzeptable Lösung. Einig waren sich jedoch alle Teilnehmer, dass die Alternativroute von den Radfahrern nur durch Beschleunigung der Streckenführung angenommen wird. Das Planungsbüro errechnete eine zeitliche Differenz beider Streckenführungen von etwa einer Minute. Die Taxi-München eG wird auf Basis der zweiten Variante Optimierungsvorschläge einreichen, die viele der unterschiedlichen Interessen berücksichtigen. Die Vertreter der mobilitätseingeschränkten Bürger äußerten klar, dass ein Zusammenleben von Jung und Alt nur mit einem funktionierenden Mobilitätsmix und der Möglichkeit zur Inanspruchnahme verschiedener Verkehrsmittel funktionieren kann. Wir dürfen an dieser Stelle erneut darauf hinweisen, dass der Taxiverkehr als einziger öffentlicher Verkehrsträger den Haus-zu-Haus-Verkehr erbringt. (FK) Taxistand Max-Joseph-Platz Im Spätsommer 2011 wurden wegen Bauarbeiten an und in der Residenzpost am Max-Joseph-Platz sechs Taxistandplätze in ein vorübergehendes Halteverbot gewandelt. Der Taxi-München eG wurde zugesichert, dass nach Abschluss der Baumaßnahmen der Ursprungszustand wieder hergestellt wird. Der Abschluss der Bauarbeiten erfolgte im Herbst 2013. Im Januar 2014 wurde an Stelle des Taxistandplatzes ein Parkplatz mit der Zusatzbeschilderung „werktags 8–23 Uhr mit Parkschein“ Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum MEDEX Plus GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr 4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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eingerichtet und nicht wie angekündigt die Rückverlegung des Taxistandes vorgenommen. Der Standplatz wurde ohne jegliche Information des Taxigewerbes aufgelassen. Über die Nutzungsänderung der Fläche gab es weder eine Anhörung noch einen Beschluss des Bezirksausschusses. Auch die Taxi-München eG als zuständige Gewerbevertretung wurde nicht in Kenntnis gesetzt. Wir haben das KVR angeschrieben und den Leiter der Hauptabteilung III Straßenverkehr gebeten, den Taxistandplatz an dieser Stelle wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, oder eine Ersatzlösung anzubieten. (RZ) Neue Straßennamen ➔ Christl-Marie-Schultes-Weg Namenserläuterung: Christl-Marie Schultes, geb. 06.11.1904 in Waldmünchen, gest. 09.03.1976 in München, Fliegerin. Sie interessierte sich von Kindesbeinen an für Maschinen und träumte davon, selbst zu fliegen. 1928 ging sie nach Berlin, nahm dort Flugstunden und kaufte 1929 ihr erstes Flugzeug. Im Mai 1931 stürzte sie zu Beginn eines geplanten Fluges um die Welt bei Passau ab und verlor dabei ihr linkes Bein. Ab 1934 geriet Christl-Marie Schultes durch ihre Gesinnung in den Fokus der NSDAP. Sie emigrierte deshalb 1934 in die Schweiz, ab 1936 hielt sie sich in Spanien, Portugal und Frankreich auf. Dort wurde sie wegen ihres Engagements für Verfolgte 1941 interniert und ins Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Der überraschenden Freilassung folgte 1944 die erneute Festnahme, diesmal wegen „wehrkraftzersetzender Äußerungen“ . Einer Hinrichtung in München-Stadelheim entging sie nur durch den Einmarsch der Amerikaner am 1. Mai 1945. Nach dem Krieg engagierte sie sich weiterhin humanitär. Stadtbezirk: 11 Milbertshofen Straßenverlauf: Von der Straße „Am Oberwiesenfeld“ in nördliche Richtung zur Wilhelmine-Reichard-Straße. ➔ Ilse-Essers-Straße Namenserläuterung: Ilse Essers, geb. am 24.09.1898 in München, gest. am 14.02.1994 in Aachen, Naturwissenschaftlerin. Sie studierte an der TH München Technische Physik und wechselte nach dem Vordiplom nach Aachen, in das Fach Maschinenbau. Seit 1926 arbeitete sie bei der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt in Berlin. Dort entwickelte sie den „Massenausgleich an Flügelklappen und -rudern“ gegen gefährliche Flügelschwingungen. 1929 promovierte sie als erste Frau an der Fakultät Maschinenwesen der TH Berlin. Nach ihrer Heirat und der Geburt von vier Kindern widmete sie sich weiterhin der Lösung verschiedener technischer Probleme und schrieb darüber hinaus mehrere Biografien über bedeutende Flieger und Erfinder. Stadtbezirk: 11 Milbertshofen Straßenverlauf: Nördlich der Moosacher Straße von der Lerchenauer Straße in westliche Richtung zu „Am Oberwiesenfeld“ . (TK) Datenfunk-Tipps Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir Sie über das neue Datenfunkterminal der Firma HALE informieren. Was bedeutet die Anzeige eines „Fragezeichens“ anstatt der eigenen Position? Es kommt zwar nicht oft vor, doch hin und wieder passiert es: Man bekommt nach der Anmeldung am Halteplatz nicht wie gewohnt die eigene Position am Halteplatz angezeigt (siehe Bild), sondern ein „Fragezeichen“ ➔ ? Was bedeutet jetzt dieses „Fragezeichen“? Es bedeutet nichts anderes, als dass das zum Zeitpunkt der Positionsübermittlung an das Datenfunkendgerät (iPAQ, HTC oder TT-01) der Server der Taxi-München eG die Informationen über die Position in dem übertragenen ‚Datenpaket‘ nicht mitgeschickt hat, oder zum Übertragungszeitpunkt die Datenverbindung kurz unterbrochen war. Im Normalfall korrigiert sich die Anzeige von selbst; im ungünstigsten Fall muss man sich nochmals am Standplatz einbuchen. (NL) INFORMATION Grundkurs: Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, Samstag 10 – 13 Uhr Leistungskurs: individuell nach Bedarf Anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung Kursgebühr: Grundkurs 120 Euro Leistungskurs 150 Euro Info: Telefon (089) 21 61-333 www.taxikurs-münchen.de Info-Veranstaltung: jeden 2. Montag 17.30 Uhr, jeden 2. Samstag 8.30 Uhr Termine: www.taxikurs-münchen.de TAXISCHULE MÜNCHEN Dr. Hans Bake v.Bakin 85609 Aschheim ·Tassilostraße 23 Tax i , Mi e twage n, Bus, L K W Erst- und V e rlänge rungs U S T. 089/ 370 656 90 S pre c hze i te n Mo .-D o . 8-1 8 U hr & nac h te l. V e re i nbarung GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5
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➔ DER LANDESVERBAND Europäische Taximesse 7. und 8. November 2014 Die Europäische Taximesse ist die älteste Veranstaltung ihrer Art in Europa, bei der Taxi- und Mietwagenunternehmer sowie ihr Personal alle für das Gewerbe bedeutsamen Produkte und Dienstleistungen unter einem Dach vorgestellt bekommen. Die Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi- Mietwagen e.V. wird am 7. und 8. November 2014 in der Messehalle 4.1 der Köln Messe unter Beteiligung des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. (BZP) die Europäische Taximesse 2014 durchführen. Die Veranstaltung, die im 2-jährigen Rhythmus stattfindet, konnte im Jahre 2012 109 Aussteller aus 15 Nationen und ca. 14.000 Besucher registrieren. Zum vierten Male wird die Veranstaltung in der Messehalle 4.1 stattfinden, in der alle Aussteller Platz finden und wo auch noch Ausstellungsfläche für weitere Aussteller zur Verfügung steht. Neben den auf dem Dach befindlichen 3.800 Parkplätzen stehen weitere Messeparkplätze in der Nähe kostenlos zur Verfügung. Von den Ausstellern des Jahres 2012 haben bereits 56 gebucht. Zwischenzeitlich ist die Ausschreibung auch an solche Unternehmen erfolgt, die bisher an der Europäischen Taximesse noch nicht teilgenommen haben. Die Rückfragen zeigen, dass auch hier reges Interesse an einer Teilnahme besteht. Somit haben die Veranstalter die begründete Hoffnung, ebenso wie 2012 eine erfolgreiche Veranstaltung im Jahre 2014 präsentieren zu können. Interessierte Aussteller können über www.eurotaximesse.de Standwünsche äußern oder bei der Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi-Mietwagen e.V., Siemensstr. 1, 40789 Monheim, Telefon 02173/9599-0, per Fax 02173/9599-25 oder per Email unter info@fp-nordrhein.de die Ausschreibungsunterlagen abfordern. Die FP Nordrhein geht davon aus, dass neben den bisherigen Ausstellern auch weitere interessante Anbieter für das Taxi- und Mietwagengewerbe gewonnen werden können. Quelle: FP Nordrhein Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 27.02.2014 Taxen- und Mietwagenbeförderungen können unter bestimmten Voraussetzungen unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen unterliegen. (Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 27.02.2014 – Az. C-454/12 und C-455/12) Zwei deutsche Mietwagenunternehmen haben den Bundesfinanzhof mit ihrer Auffassung beschäftigt, dass ihre Beförderungsleistungen im Nahverkehr, genau wie bei Taxis, nicht dem normalen Mehrwertsteuersatz unterworfen werden dürften. Ihre Leistungen betrafen u .A. den Krankentransport im Rahmen eines Vertrags zwischen einer Krankenkasse und dem Landesverband, der auf Taxiunternehmen und Mietwagenunternehmen unterschiedslos anwendbar war. Insbesondere galt das in diesem Vertrag festgelegte Beförderungsentgelt in gleicher Weise für beide Arten von Unternehmen. Da der Bundesfinanzhof Zweifel an der Vereinbarkeit einer unterschiedlichen steuerlichen Behandlung mit dem Unionsrecht und insbesondere dem Grundsatz der steuerlichen Neutralität hat, hat er den Europäischen Gerichtshof um Auslegung des Unionsrechts ersucht. Mit seinem Urteil antwortet der EuGH, dass das Unionsrecht (insbesondere der Grundsatz der steuerlichen Neutralität) der Anwendung unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze auf die Beförderung von Personen im Nahverkehr zum einen per Taxi und zum anderen per Mietwagen nicht entgegensteht, sofern zwei Voraussetzungen erfüllt sind: 1. Aufgrund der unterschiedlichen rechtlichen Anforderungen, denen diese beiden Beförderungsarten unterliegen, muss die Beförderung per Taxi einen konkreten und spezifischen Aspekt der fraglichen Dienstleistungskategorie (Beförderung von Personen und des mitgeführten Gepäcks) darstellen. 2. Diese Unterschiede müssen einen maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidung des durchschnittlichen Nutzers für eine dieser Beförderungsarten haben. Es ist Sache des Bundesfinanzhofs, zu prüfen, ob diese Voraussetzungen in den bei ihm weiter anhängigen Rechtsstreitigkeiten erfüllt sind. Zur ersten Voraussetzung führt der EuGH aus, dass die von den Taxiunternehmen erbrachten Leistungen als gesonderte Leistungen qualifiziert werden können, wenn diese Unternehmen, im Unterschied zu Mietwagenunternehmen, eine Betriebspflicht übernehmen müssen, die es ihnen verbietet, eine Beförderung in Erwartung insbesondere einer profitableren Fahrt abzulehnen oder Situationen gewinnbringend zu nutzen, in denen sie ein vom offiziellen Tarif abweichendes Beförderungsentgelt verlangen könnten. Unter solchen Umständen könnte die Tätigkeit der Beförderung von Personen im Nahverkehr per Taxi als Dienstleistung eingestuft werden, die sich von den übrigen Leistungen der betreffenden Kategorie (Beförderung von Personen und des mitgeführten Gepäcks) unterscheidet, und somit einen konkreten und spezifischen Aspekt dieser Kategorie darstellen. Zur zweiten Voraussetzung weist der EuGH darauf hin, dass der durchschnittliche Nutzer die beiden Beförderungsformen unterscheiden kann, soweit sie unterschiedlichen rechtlichen Anforderungen unterliegen. Jede von ihnen ist geeignet, unterschiedliche Bedürfnisse zu befriedigen, was auf die Entscheidung des Nutzers, die eine oder die andere zu wählen, maßgeblichen Einfluss haben kann. Der EuGH schließt daraus, dass der Grundsatz der steuerlichen Neutralität einer abweichenden steuerlichen Behandlung dieser beiden Beförderungsarten nicht entgegensteht. Dagegen steht das Unionsrecht der Anwendung unterschiedlicher Mehrwertsteuer- 6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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sätze auf die Beförderung von Personen im Nahverkehr zum einen per Taxi und zum anderen per Mietwagen entgegen, wenn aufgrund einer Sondervereinbarung, die auf die Taxiunternehmen und die Mietwagenunternehmen mit Fahrergestellung unterschiedslos angewandt wird, die Beförderung von Personen per Taxi keinen konkreten und spezifischen Aspekt der Beförderung von Personen und des mitgeführten Gepäcks darstellt und die im Rahmen dieser Vereinbarung durchgeführte Tätigkeit aus der Sicht des durchschnittlichen Nutzers als der Tätigkeit der Beförderung von Personen im Nahverkehr per Mietwagen gleichartig anzusehen ist. Es ist Sache des Bundesfinanzhofs, dies zu prüfen. Der EuGH hält die Anwendung eines unterschiedlichen Mehrwertsteuersatzes für ausgeschlossen, wenn das Beförderungsentgelt in einer solchen Vereinbarung festgelegt ist und in gleicher Weise für die Taxiunternehmen und die Mietwagenunternehmen gilt, wenn die Vereinbarung für beide Beförderungsarten lediglich die Pflicht zur tatsächlichen Durchführung des Transports vorsieht und wenn die Taxiunternehmen somit im Rahmen der Vereinbarung nicht den außerhalb dieser Vereinbarung für sie geltenden besonderen rechtlichen Anforderungen unterliegen. Erstes Fazit: in nächster Zeit wird vom BZP und seinen Mitgliedsorganisationen auch in Hinsicht auf deren praktische Folgen die Kernaussage des EuGH bewertet werden, wonach eine unterschiedliche Besteuerung ausgeschlossen ist, wenn die Fahrten unter identischen Voraussetzungen durchgeführt werden, wie es bei Krankenbeförderungen für eine Krankenkasse der Fall sein kann. Quelle: BZP Taxi-Wissensbank: TAXIPEDIA.info Der Bundesverband Taxi- und Mietwagenverkehr (BZP) hat sein neues Internetlexikon TAXIPEDIA.info veröffentlicht. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Fachausschuss für Öffentlichkeitsarbeit durch BZP-Medienberater Matthias Tüxen ins Leben gerufen. Die erstellte Datenbank behandelt Themen rund um den Verkehr mit Taxis. Auf Grund einfacher Strukturierung werden Begriffe von Besuchern leicht gefunden. Mit diesem Internetlexikon will der BZP dazu beitragen, fehlende bzw. fehlerhafte Kenntnisse und Vorstellungen über das Taxi- und Mietwagengewerbe nicht nur bei Politikern, sondern auch bei vielen anderen Menschen zu korrigieren. Gleichzeitig soll die Seite auch der Vermittlung und Verbreitung der Positionierung des BZP und seiner Mitgliedsorganisationen zu unterschiedlichen Themen dienen. Der heutige Stand ist nur ein Anfang, der Stichwortbestand wird kontinuierlich ausgebaut und aktualisiert. Mit TAXIPEDIA ist ein öffentlichkeitswirksames Produkt entstanden. Die Weiterverbreitung der Internetadresse bei Fahrern und Unternehmern, aber auch bei Vertretern in Behörden und Politik, kann viele Missverständnisse ausräumen und offene Fragen klären. Die Verlinkung mit TAXIPEDIA von ihren eigenen öffentlichen Internetangeboten ist erwünscht. Wenn Sie Anregungen und Ergänzungen zu TAXIPEDIA haben, teilen Sie diese bitte dem BZP mit. TAXIPEDIA – powered by BZP Im Internet unter: TAXIPEDIA.info APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7
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MÜNCHEN ➔ WELTSTADT ODER METROPOLE? TITELTHEMA Der Slogan ergab sich aus einem Wettbewerb des Fremdenverkehrsamtes zusammen mit zwei großen Münchner Zeitungen. Über 14.000 Leser lieferten an die 40.000 Vorschläge, woraus der Begriff „Weltstadt mit Herz“ als Sieger hervorging. Bis zum Jahr 2005, einem Jahr vor der Fußballweltmeisterschaft, fand die Bezeichnung „Weltstadt mit Herz“ offiziell Verwendung. Mit Hinblick auf die WM 2006 wurde der neue Slogan „München mag dich („Munich loves you“) hervorgezaubert und wird seitdem als das offizielle Werbe-Motto eingesetzt. Weltstadt oder Metropole – welcher dieser beiden doch grundlegend unterschiedlichen Begriffe nun für die bayerische Landeshauptstadt zutrifft, liegt in der ureigenen Definition dieser Worte. Während das Wort „Weltstadt“ eine Stadt beschreibt, deren wirtschaftliche, kulturelle und auch politische Wertigkeiten von Weltrang sind und im direkten Vergleich mit Städten ähnlicher Eigenschaften rund um den Globus auf einer Stufe stehen, verbirgt sich hinter eine Metropole eine städtisches Gebilde, das im Bezug auf die regionale Umgebung den Mittelpunkt oder das Mittelzentrum darstellt. München kann deshalb gleichermaßen sowohl als Weltstadt wie auch als Metropole bezeichnet werden. Zwar belegt unsere Stadt „nur“ Position 207 einer weltweiten Liste von 300 Städten mit mehr als einer Million Einwohner, jedoch findet sich München auf Rang vier der lebenswertesten Städte der Welt wieder, hinter Wien, Zürich und Auckland. Daraus ergibt sich, dass München die Stadt mit der größten Lebensqualität in Deutschland ist. Diese Tatsache zeigt sich auch im Mietspiegel. Im internationalen Vergleich mit Weltstädten wie Dubai, New York oder Paris schneidet München in vielen Kriterien nicht als Sieger ab. Bekanntheitsgrad, Höhe der Bauwerke, die touristische Frequentierung und auch wirtschaftliche Werte auf dem Weltmarkt sind Bemessungswerte, die „nur“ im internationalen Mittelmaß liegen. Denn dafür hat München im innersten etwas bewahrt, was nicht jede Millionenstadt hat: Menschlichkeit und Herz. Ob auf der Straße, in der Gastwirtschaft oder im Taxi, in München begegnet man Menschen. Menschen, die mit ihrer Stadt zufrieden sind, die gerne hier leben und die Vorzüge dieser Stadt zu schätzen wissen. Auch die hohen Lebenshaltungskosten in Kauf nehmen, weil sie wissen, nirgendwo auf der Welt lässt es sich schöner wohnen als in München. Lebensqualität erfordert Mobilität und funktionierende Wirtschaft. Eine tragende Säule gesunder Wirtschaftsstandorte ist Infrastruktur. Hier hakt es in München: Das ausgewogene Mittel zwischen wirtschaftlich erforderlicher Infrastruktur und lebenswerter Weltstadt ist eine Gratwanderung. Grüngefärbte Schönwetter-Politik, ohne Rücksicht auf wirtschaftliche Erfordernisse, oder der alleinige Tunnelblick durch eine rosa Brille, stellen keine Fundamente für eine Zukunft dar. Zuerst hat ein trambahnfreundlicher Oberbürgermeister dafür gesorgt, dass nach dem (ersten) Baubeginn der Petueltunnel wieder zugeschüttet wurde, und nachdem die Bürger völlig überraschend dann doch drei Tunnels wollten, ließ sich die gleiche Person als Tunnelvater hochleben, als hätte er selber gegraben. Ganz im Sinne des Motto: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern … München durchlebt eine Hochphase. Eine Phase, deren Basis die grandiose Wirtschaftspolitik des Landes Bayern darstellt. Fotos: istockphoto Die „Weltstadt mit Herz“ . So lautete lange Zeit der werbwirksame Slogan, womit das Münchner Fremdenverkehrsamt den Motor des Tourismus ankurbelte und München zu einem der be lieb testen Reiseziele in ganz Europa machte. 8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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Erfolge landespolitischer Wirtschaftspolitik der vergangenen 20 Jahre. Trotzdem schreiben sich eine einige politische Akteure den Wirtschaftsboom ins eigene bunte Stammbuch. Die Farbe des Erfolges ist aber schwarz. Obwohl Schwarz eigentlich gar keine Farbe ist. Die tatsächlichen Bedürfnisse zukunftsorientierter Städteplanung verkennend, wird infrastruktureller Raubbau betrieben. Mit illusorischen Zielen wie „Radlhauptstadt“ wird der innerstädtische Verkehr kastriert, während dieselben Politiker zeitgleich eine zweite S-Bahn-Strecke oder den Südring blockieren. Von weltstädtischer Kommunalpolitik ist München noch weit entfernt. Jedes Dorf im bayerischen Wald betreibt eine effektivere Verkehrspolitik als die bayerische Landeshauptstadt. Der Tourismus expandiert, um nicht zu sagen explodiert Jahr für Jahr. Ein Transrapid zum Flughafen wurde verhindert. Der zentrale Omnibusbahnhof war bereits bei der Eröffnung zu klein, und mit Inbetriebnahme der neuen Fernbuslinien von meinbus, deinbus, flexibus und ähnlichem ist der ZOB bereits jenseits der machbaren Kapazitäten. Öffentlicher Nahverkehr: Im eingangs erwähnten Ranking ist die lebenswerteste Stadt der Welt die österreichische Hauptstadt Wien. Wien ist auch ein Vorreiter im öffentlichen Nahverkehr. In allen grundlegenden Neuerungen ist Wien den Münchnern um viele Jahre voraus. Aktuelles Beispiel ist das Handy-Ticket, das in München als die bahnbrechende Neuerung angepriesen wurde, während es in Wien bereits seit 10 Jahren Standard ist. Ähnlich verhält es sich beim Ausbau der Handynetze in der U-Bahn und bei der Integration verschiedener Verkehrssysteme in Form von Vorzugs- und Beschleunigungsschaltungen. (TK) Berühmte Wahrzeichen großer Städte – nicht immer steht die Größe der Bauwerke auch im Verhältnis zur Bedeutung der Metropolen Willis Tower, 527,3 m (Chicago / 1974) Taipei 101, 508 m (Taipeh / 2004) Eifelturm, 324 m (Paris / 1900) Burj Khalifa, 830 m (Dubai / 2012) 1000 m 900 m 800 m 700 m 600 m 500 m 400 m 300 m 200 m 100 m Frauenkirche, 98,8 m (München / 1496) Gherkin „Egg“, 180 m (London / 2004) Empire State Building, 443,2 m (New York City / 1929) APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9
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PINNWAND Spenden-Aktion Lieber Herr Springer, ein paar Münchner Taxler möchten Ihnen gerne eine kleine Spende in Höhe von 150 Euro für Ihre „Kinder-in-Syrien-Hilfe” überreichen. Wir hoffen, damit einen kleinen Beitrag leisten zu können, der den Kindern voll zu Gute kommt. Folgende Münchner Taxler haben gespendet: ➔ Taxi 97 Peter ➔ Taxi 677 Sandor ➔ Taxi 474 Thomas ➔ Taxi 1099 Jogi ➔ Taxi 856 Stefano ➔ Taxi 3636 Oskar ➔ Taxi 1801 Rudi ➔ Taxi 3221 Wolfgang Die Enkel von Peter (Taxi 97), Yannick (10 Jahre) und Riana (4 Jahre), haben je 5 Euro von ihrem Taschengeld dazu gegeben. Wir brauchen keine Spendenquittung, sondern wünschen uns nur eine unbürokratische Hilfe. Wir würden uns aber über ein paar Autogrammkarten von unserem allseits beliebten FONSI sehr freuen. Gott beschütze Sie und alle ihre Helfer und Helferinnen, bei Ihrem außerordentlichen Engagement. Beste Grüße Peter (Taxi 97) und die o.g. Münchner Taxler HALE electronic ist erfolgreich nach ISO/TS 16949 zertifiziert Die HALE electronic GmbH ist seit Januar zertifizierter Betrieb nach ISO/TS 16949:2009, der weltweit anerkannten automotiven Zuliefernorm*. Durch diesen Zertifizierungsprozess sichert sich HALE seine Wettbewerbsfähigkeit am Markt und untermauert seinen Unternehmenswert. HALE entspricht weiterhin den aktuellen, hohen Anforderungen der Automobilindustrie. Mit klaren Zielen und Neuheiten im Gepäck ist HALE seinen Kunden ein starker, verlässlicher Partner. Kontinuierliche Selbstkontrolle zur Einhaltung von Standards und Qualitätskriterien Das Salzburger Unternehmen hat mit TS 16949 die Zahl seiner laufenden Zertifizierungen auf aktuellen Stand gebracht und verfolgt konsequent seinen Weg des Vorreiters in der Taxibranche in Forschung, Produktentwicklung und Design. Wer sich als Innovator der Branche einen Namen gemacht hat und für die Zukunft im Taxi steht, der muss sich diesen Anforderungen der kontinuierlichen Selbstkontrolle stellen. „Als Produktmanagerin und Verhandlungspartnerin der deutschen Automobilindustrie weiß ich, wie hoch die Messlatte für uns Zulieferer liegt, wie wichtig es ist, den aktuellen Qualitätskriterien zu entsprechen, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Barbara Stering. Schließlich ist die Zertifizierung der Nachweis von Qualitätsstandards gegenüber Kunden. „Mit ISO/TS 16949:2009 treten wir den Beweis an, eine wesentliche Forderung dieses Zertifizierungsprozesses zu erfüllen: die kundenspezifischen Anforderungen der Automobilhersteller an das Qualitätsmanagementsystem ihrer Lieferanten“ . Interne Maßnahmen zur Qualitätssicherung Das Audit im Dezember war nach langem, aufwendigem Prozess der krönende Abschluss und das Ergebnis eines gut aufgestellten, professionell strukturierten Unternehmens. Es hat den internen Produktions- und Managementprozess vorangetrieben und viele Qualitätsmaßnahmen veranlasst. Prozessabläufe wurden komplett neu strukturiert, Produktionsstrassen und das Lagermanagement neu aufgestellt. Diese Änderungen bringen Transparenz und viele Vorteile in die Abläufe, die zur Verbesserung und Qualitätssicherung beitragen. *ISO/TS 16949:2009 vereinheitlicht die länderspezifischen Zertifizierungen und bringt die Anforderungen der Automobilhersteller an die Qualitätsmanagementsysteme auf einen Standard. Sie ist daher weltweit anerkannt und gilt mitunter als Voraussetzung, um in den Lieferantenstamm der Automobilindustrie aufgenommen zu werden. Die HALE electronic GmbH ist seit 40 Jahren Komplettausstatter und beständiger Partner der Taxibranche. Die Kooperation mit der deutschen Automobilindustrie fordert HALE, immer am neusten Stand in Entwicklung und Design zu sein. Qualitativ hochwertige und langlebige Produkte sind das Ergebnis, die über Softwareupdates kontinuierlich den aktuellen Standards angepasst werden. HALE ist Innovator der Branche und exportiert in 45 Länder weltweit. Die internationale Ausrichtung und Funktionsvielfalt ermöglicht HALE, seinen Kunden individuelle, maßgeschneiderte Lösungen – immer ausgerichtet auf die regionalen oder länderspezifischen Anforderungen – anzubieten. Kleinunternehmer schätzen diesen Service genauso wie Mehrwagen- oder Taxiflotten. Gewinnen Sie 2x2 Karten für „Othello darf nicht platzen” am Montag, 14. April 2014 Die ersten beiden Anrufer, die uns unter Telefon (089) 46 50 21 sagen, welche Rolle Undine Brixner in dieser Komödie spielt, gewinnen obige Preise. (PR) „Othello darf nicht platzen” Große Aufregung im Opernhaus Cleveland. Der berühmte Tenor Tito Merelli soll heute Abend als Othello gastieren. Operndirektor Saunders und Tochter Maggie sind völlig aus dem Häuschen. Nur Faktotum Max grollt heimlich: So gut wie Tito Merelli singt 10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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er schon lange, doch niemand gibt ihm dazu die Gelegenheit. Als nun aber Tito aus Versehen ein ganzes Röhrchen Schlaftabletten nimmt und Direktor Saunders plötzlich ohne Tenor dasteht, wittert Max seine Chance. Doch zwei Stunden später kommt der Stargast wieder zu sich und macht sich in Kostüm und schwarzer Maske auf den Weg zur Bühne. Plötzlich laufen zwei Othellos durchs Theater, aber welcher hat die Vorstellung gesungen? Und welchen hat Maggie geküsst? Ken Ludwigs turbulente Farce über Starbetrieb, Theaterwahnsinn und die wunderbare Macht der Selbstsuggestion ist ein köstlicher Spaß für Groß und Klein. 2.493,40 Euro für „Sternstunden” Dieter Muthsam, Fahrer bei Taxi Pasing, ist wie jedes Jahr mit der Sammelbüchse unterwegs gewesen und hat in der Vorweihnachtszeit für die Aktion „Sternstunden” bei Kolleginnen und Kollegen eine beträchtliche Summe erzielt. Diese Geste bedeutet einen gewichtigen Image-Gewinn für Münchens Taxiwelt. (PR) Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Wir versichern das was wichtig ist Taxi-Versicherung (auch Neueinsteiger und Flotten) Rechtsschutzversicherung inkl. Forderungsmanangement Betriebs-Haftpflichtversicherung Taxi-Garantie-Versicherung Krankenversicherung Altersvorsorge Mit Sicherheit ein guter Partner Neu! TK_v1.indd 1 01.10.12 11:01 Kleines Brauhaus Dicker Mann ✢ Urgemütliches, bayerisches Wirtshaus ✢ Bayerische Schmankerlküche ✢ Mittagsmenüs zu 5,90 € ✢ schattiger Kastanien-Biergarten ✢ Sonntag Schnitzeltag pro Person 9,90 € (so viel wie rein passt) ✢ Ideal für Feiern aller Art Täglich von 11:00 bis 1:00 Uhr durchgehend geöffnet Heinrich-Wieland-Straße 11 ❙ 81735 München ❙ Tel: 089/407898 ❙ Fax: 089/403935 ❙ direkt an der U-Bahn Station Michaelibad ❙ U5 Park + Ride KLEINANZEIGEN-ANNAHME Willis Tower, 527,3 m (Chicago / 1974) Taipei 101, 508 m (Taipeh / 2004) Eifelturm, 324 m (Paris / 1900) Burj Khalifa, 830 m (Dubai / 2012) 1000 m 900 m 800 m 700 m 600 m 500 m 400 m 300 m 200 m 100 m Frauenkirche, 98,8 m (München / 1496) Gherkin „Egg“, 180 m (London / 2004) Empire State Building, 443,2 m (New York City / 1929) ➔ GASTRO-TRENDS VON BURGER BIS VIETNAM ⁄ 12 OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE ➔ 1 JAHR MERCEDES-BENZ TAXI-CENTER INTERVIEW MIT HELMUTH SCHLENKER ⁄ 24 ➔ PLÄTZE IN MÜNCHEN EINE ÜBERSICHT ⁄ 32 WELTSTÄDTE ➔ MÜNCHEN – WELTSTADT ODER METROPOLE? ⁄ 08 DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE APRIL 2014 Kleinanzeigen für den TAXIKURIER geben Sie bitte direkt an der Haupt kasse bei der Taxi-München eG in der Engelhard straße 6 im 1. Stock auf. Anzeigenschluss ist der 9. April 2014 APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11
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Wunderbare Steakhäuser mit tollen Fleischteilen haben der Reihe nach eröffnet, Burger-Restaurants (keine Fastfood-Fladen!) haben sich wie die Karnickel vermehrt, exotische Restaurants mit Afghanischer oder Afrikanischer Küche haben eröffnet und dem Italiener um die Ecke Konkurrenz gemacht. Das hat natürlich auch die Bayerischen Wirtshäuser in Zugzwang gebracht und sie bei der Qualität noch mal draufsatteln lassen. Und auch die Geiz-ist-geil-Mentalität hat sich irgendwann überholt, nicht ohne eine Preissensibilität zu hinterlassen. Und dazu gehört auch: Qualität darf ruhig etwas kosten. Um allen gerecht zu werden, würde der Platz nicht ausreichen, aber eine kleine Kostprobe steht hier zur Auswahl. LEMAR Es gibt Länder, die kennt man nur vom Krieg aus dem Fernseher. Afghanistan gehört dazu. Dass es dort auch eine Küchenkultur gibt, hält man für ausgeschlossen. Und so erhält man, wenn man das afghanische Restaurant Lemar in der Viktor-Scheffel-Straße in Schwabing betritt, Einblick in eine neue Welt. Lemar heißt auf Afghanisch „Sonne” – und da Afghanistan einem bislang zwar als Wüstenland, aber nicht gerade als angenehm sonnig bekannt war, überrascht dies. Hühnchen mit Paprika-Linsensauce, Gemüse in Gewürzteig oder Lammspieß mit Pistazien. Die Zutaten: Koriander, Rosinen oder Safran. Das afghanische Essen ist stark von der indischen, pakistanischen, mongolischen und türkischen Küche beeinflusst, da das Land einst eine wichtige Durchangsregion zwischen Europa und Asien war. Die Portionen sind üppig und augenscheinlich authentisch. Schwabing, Viktor-Scheffel-Straße 23/ Ecke Belgradstraße Telefon: (089) 39 76 77 BLUE NILE Das Blue Nile bietet afrikanisches Essen zu erschwinglichen Preisen. Der „USP” des Blue Nile ist das Essen ohne Besteck, also die Nahrungsaufnahme mit den Händen. Bei der vegetarischen Vorspeise aus Linsen und Reis, die selbst Fleischfanatikern schmeckt, ist die selbstverständlich verfügbare Gabel noch hilfreich, doch zur Hauptspeise wird ein Korb mit Injerra gereicht. Dieser in handliche Quadrate geschnittene saure Fladenbrotteig schmeckt allein schon so manchem Brot-Fan. Das kleine Fladen- Quadrat wird sodann zum Greifer, mit dem man sich das scharf angerichtete Rindfleisch packt und mitsamt Greifer zu Gemüte führt Schwabing, Siegesstraße 22 Telefon: (089) 34 23 89 KIM PHAT Ein vietnamesisches Schnellrestaurant, das aber nichts von einer Fast-Food-Hölle hat, sondern in dem man delikat und noch dazu preiswert essen kann. Außerdem sind die Portionen so groß, dass selbst der hungrigste Vielfraß satt wird. Im Kim Phat gibt es alle möglichen vietnamesischen Klassiker. Sehr zu empfehlen sind zudem die knusprige Ente in rotem Thai-Curry oder die Garnelen in Sacha-Sauce. Als besondere Spezialität im Kim Phat gilt der Feuertopf, der ab zwei Personen bestellt werden kann. Schwabing, Schleißheimer Straße 92 Telefon: (089) 54 35 67 12 PALAST DER WINDE Indische Küche im Herzen des Glockenbachviertels. Spezialität ist das nach Bengalenart gegarte Chicken Do Pyaza oder der Lamm-Klassiker Rogan Josh. Vorsicht: Wer hier scharf bestellt, bekommt es auch. Isarvorstadt, Hans-Sachs-Straße 8 Telefon: (089) 26 32 78 NIPPONNOODLES Nudelsuppe statt Sushi. Die Karte ist übersichtlich. Dennoch muss der Gast zahlreiche Entscheidungen treffen. Zuerst wählt er, ob er die Ramen – sehr dicke Nudeln – als Suppe oder gebraten („Yakisoba”) will. Die Suppe gibt es als Shoyu (Soja), Shio (salzig) oder Miso (auf Bohnen-Basis), die Fotos: istockphoto ➔ DIE SZENE LEBT GASTRO-TRENDS IN MÜNCHEN Jahrelang hatte man in München das Gefühl, Innovationen in der Gastronomie sind eher verpönt. Es reicht doch, wenn die Schweinshaxe groß ist und der Leberkäs frisch. Doch plötzlich kam wieder Bewegung in die Gastroszene! 12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014 TITELTHEMA
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gebratenen Nudeln entweder mit fruchtiger Soße oder salzig. Maxvorstadt, Gabelsbergerstraße 77 Telefon: (089) 3 88 87 90 N0 15 Hier geht es ganz real um feine Küche aus Frankreich, die nicht überambitioniert ist, aber ein schönes Niveau bietet mit einer Auswahl moderner Gerichte: Nicht so deftig wie die Bistroklassiker, kein Tamtam wie bei der Hochküche à la française, aber doch von beidem etwas. Das spiegelt sich auch in den Preisen wider: Die schaumige Kartoffelsuppe mit feiner Lauch-Note zum Beispiel steht für angemessene 7 Euro auf der Karte. Schwabing, Neureutherstraße 15 Telefon: (089) 39 99 36 AUGUSTINER KLOSTERWIRT Mitten in der Münchner Innenstadt gibt es ein neues urbayerisches Wirtshaus: den Augustiner Klosterwirt. Hier bekommt man den typischen Schweinsbraten mit Knödel, aber auch fränkischen Sauerbraten. Eine authentische Gaststätte mit soliden Speisen zu angemessenen Preisen und, darum geht es hier in besonderer Weise, Augustiner aus frisch angezapften Holzfässern, die über einen sehenswerten Aufzug in den Schankraum gebracht und beim Anstich mit einem Glockenschlag gewürdigt werden. Zentrum, Augustinerstraße 1 Telefon: (089) 55 05 44 66 PFÄLZER WEINSTUBE Heute sehen die schön gewölbten historischen Säle der „Resi” zum Glück noch genau so aus wie damals, und auch auf der gedruckten Speisekarte hat sich wenig verändert. Die Pfälzer Weinstubenklassiker mit Sauerkraut oder Kartoffelsalat werden nach wie vor in bewährter ländlich-schlichter Qualität zu Preisen zwischen 6 und 8 Euro angeboten. Auch das Tatar vom Rind zum Selberanmachen mit seinem Ring klug abgestimmter Gewürze, mit Sardellen und Kapern (10,80) dürfte in seiner Preiskategorie in München ohne Beispiel sein. Und die Weine sind endlich richtig gut geworden. Zentrum, Residenzstraße 1 Telefon: (089) 22 56 28 GASTSTÄTTE GROSSMARKTHALLE Bei Ludwig und Gabi Wallner ist das Essen noch echt bayerisch, ohne dass gleich ein Kult daraus gemacht wird. Das herrlich unaufgeregte Lokal macht morgens um 7 Uhr auf und schließt um 17 Uhr, am Samstag sogar schon um 13 Uhr, weil es sich an den Menschen orientiert, die in der Halle arbeiten. Selbstredend produzieren die Wallners ihre Weißwürste auch selbst. Es sind die besten der Stadt. Sendling, Kochelseestraße 13 Telefon: (089) 76 45 31 FRAUNHOFER Heute geht es hier noch traditionell zu: Es gibt bayerische Klassiker wie Schweinsbraten, Bratensülze, geröstete Knödel oder Pfannkuchensuppe. Der Wirtsstube sind die vielen Jahre anzumerken – im positiven Sinne: An der Wand hängen Hirschgeweihe, an der Decke üppige Kronleuchter, die Tische sind aus dickem Holz. Und wenn der Gast Glück hat, spielt gerade eine Volksmusikgruppe auf. Zentrum, Fraunhoferstraße 9 Telefon: (089) 26 64 60 BRASSERIE L’ATELIER ART & VIN Bei dem Bretonen Thierry Leoncelli muss man sich einfach wohlfühlen. Besonders wenn französische Klassiker serviert werden wie Boudin Noir oder „Entrecote, haricots verts et frites“ . Dazu passende französische Weine und ein „Gateau au chocolat“ . Zentrum, Westenriederstrasse 43 Telefon: (089) 21 26 67 82 RATSKELLER Auch wenn der Ratskeller direkt am Marienplatz liegt: Die Gefahr, hier nur unter Touristen zu Abend zu essen, ist ziemlich gering. Schon, weil man ihnen in den Gewölben unter dem Rathaus ganz gut aus dem Weg gehen kann - der Ratskeller ist nämlich riesengroß. Es gibt hier unzählige kleine und große Stuben mit wunderhübschen Deckenmalereien. Die Speisekarte von Peter Wieser und Toni Winklhofer ist lang und vielfältig. Anlässlich der „Spezialitätenwochen“ im März gibt es auch Innereien: gebackener Kalbskopf etwa oder Lammleber. Zentrum, Marienplatz 8 Telefon: (089) 21 99 89 APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13
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TITELTHEMA HARD ROCK CAFE Natürlich kann man das Hard Rock Cafe als Touristen-Klitsche abstempeln, es liegt ja auch direkt gegenüber vom Hofbräuhaus. Allerdings muss man dann auch schreiben, dass die US-amerikanischen Basketballer des FC Bayern gerne hier essen, und das will ja auch was heißen: Wer könnte besser beurteilen, ob das US-Food so schmeckt wie bei Mama zuhause? Welchen Burger bestellt man am besten? Den „Legendary 10 oz. Burger“ natürlich, der Hard-Rock- Cafe-Klassiker. Zentrum, Platzl 1 Telefon: (089) 2 42 94 90 HAMBURGEREI Bavaria meets Burger. Der „Bayer” mit Obatzdem, Krautsalat und Radierserlsprossen ist eine gewagte Kombination, die sich aber wunderbar verbindet mit dem würzigen Grillgeschmack des auf dem heißen Stein medium gebratenem Fleischpflanzerls. Maxvorstadt, Brienner Straße 49 Telefon: (089) 20 09 20 15 WERNECKHOF Seit sich die Familie Geisel (Königshof) dieses wirklich schönen Lokals angenommen hat, geht es stetig bergauf. Nach Michael Hüsken ist nun Tohru Nakamura der Meister am Herd, der im Königshof gelernt hat und nach Stationen in Japan jetzt wieder heimgekehrt ist. Ein Meister beim Spiel mit den Konsistenzen. Schwabing, Werneckstraße 11 Telefon: (089) 38 87 95 68 BEIM SEDLMAYR Das schöne an Wirt Rudi Färber ist, dass er erstens 60er Fan ist und zweitens ein Experte der bayerischen Küche. Egal, ob Briesmilzwurst, gebackener Kalbskopf, gebackene Kälberfüße, allerfeinstes Kalbsbries – der Rudi lässt die Freunde der traditionellen Münchner Küche nicht verkommen. Zentrum, Westenriederstraße 14 Telefon: (089) 22 62 19 ITXASO Eine sympathische Bar, in der man zahlreiche Tapas naschen kann, die hier allerdings Pintxos heißen, weil der Chef fünf Jahre im Baskenland lebte. Keine Feinschmeckeradresse, aber ein sympathischer Ort, an dem man nette Leute treffen kann. Isarvorstadt, Pestalozzistraße 7 Telefon: (089) 23 70 80 48 BAR GABANYI Nach langen Jahren als Barchef von Charles Schumann hat Stefan Gabanyi seine eigene Bar eröffnet. Das Ambiente ist ein charmanter Mix aus Traditionellem und Individuellen. Über die Qualität der Drinks und Gabanyis tiefe Kenntnis sämtlicher Whiskeys ist schon alles gesagt worden. Ludwigsvorstadt, Beethovenplatz 2 Telefon: (089) 51 70 18 05 Die Restaurantszene ist wieder spannend geworden. Und darauf haben wir uns auch beschränkt. Natürlich gibt es nach wie vor unsere Dauerbrenner oder Lieblingsitaliener. Über die ist eigentlich achon längst alles gesagt worden. Entdecken Sie ruhig mal etwas Neues. Auch ihre Fahrgäste sind für neue Tipps dankbar. (PG) Fotos: istockphoto 14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02 Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und am Wochene nde). Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i Ihnen angeli efe rt. Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en Erf ordernissen progr ammiert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen). Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd - lichen Fo rmalität en. Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie - len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e. Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el - ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...) Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1 Vom 2. April einschließlich 17. Mai steht die Komödie „Othello darf nicht platzen“ in der Komödie im Bayerischen Hof auf dem Programm. Undine Brixner bekleidet in diesem turbulenten Stück die Rolle der „Diana“ . Wir haben die in Burghausen geborene Schauspielerin nach einem amüsanten Erlebnis im Taxi befragt. Undine Brixner wohnt wechselweise in München Bogenhausen und in Italien in der Nähe Roms. Hier beginnt auch das kuriose Taxierlebnis. Vom Flughafen Rom ging es mit einem Privat-PKW Richtung Heimat. Ca. 30 Kilometer vor dem Ziel machte jedoch das Auto schlapp. Ein Mechaniker erklärte, dass die Lichtmaschine defekt sei, er aber für die Weiterfahrt einen Taxifahrer vermitteln könne. Schnell war der italienische Taxler an der Tankstelle und half beim Umladen. Nach dem Gespräch wurde der Hund verfrachtet, dann eine Katze. Der tierliebe Chauffeur war dann doch überrascht, als noch ein Karton mit zwei Kaninchen und ein kleines Aquarium mit einem Goldfisch Raum beanspruchte. Nicht zu vergessen, es waren ja noch 2 Personen unterzubringen. Letztendlich ging alles glatt: Wenn Sie vom Promenade-Stand zufällig Frau Brixner befördern, wäre es nicht schlecht, eine nette Tier-Geschichte parat zu haben. (PR) ➔ UNDINE BRIXNER Foto: Florindo Rilli PROMITALK Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi.
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TAXLERS BAUSTELLENBERICHT Ein bescheidenes Jahr … ➔ FRÜHJAHR 2014 … steht uns baustellenmäßig bevor. Nach den Grabungsorgien der letzten Jahre sind in der Stadt bislang „nur“ 28 Stellen bekannt, an denen wir in unserem Fortkommen gehindert werden sollen. Kein Vergleich zu den bis zu 70 Baustellen, die wir in den Vorjahren erleiden mussten. Aber es bietet sich auch heuer das bekannte Kaleidoskop aus Trambahnschienenerneuerungen und Fahrbahnsanierungen. Interessanterweise waren bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe des TAXIKURIER noch so gut wie keine Neu- oder Reparaturverlegearbeiten bei Fernwärmleitungen (FW) bekannt. Da werden gegenwärtig nur die noch offenen Arbeiten des letzten Jahres erledigt. Unabhängig davon sind einige Projekte in der Schwebe, die noch großen Ärger verursachen werden. So ist die geplante Tram in der Fürstenrieder Straße weiter auf der Agenda. Sie wird keine Verkehrsprobleme lösen, sondern durch den drohenden Wegfall einer Spur pro Richtung neue schaffen. Dabei wäre gegen das Projekt an sich ja gar nicht so viel einzuwenden. Aber dann bitte richtig: nämlich als U-Bahn! Alles andere ist Nonsens. Dazu erwartet uns voraussichtlich ab dem Herbst ein neues Tempolimit in der Landshuter Allee – auch so eine halbscharige Null-Lösung, die an der Feinstaubproduktion nichts Wesentliches ändern wird. Und die Krone des Unsinns sind laut plärrend vorgetragene Forderungen nach weiteren temporären Straßensperrungen auf Hauptdurchgangsstraßen, wie zum Beispiel auf der Isarparallele (Wittelsbacher-/Erhardt-/Steinsdorfstraße). Es kann gar nicht deutlich genug gesagt werden: Straßen sind Lebensadern, in denen Verkehr fließen können muss. Und da sind – so schlau sind sogar wir Taxler – nicht nur Autos gemeint! Neue Feiermeilen brauchen wir in München aber gewiss nicht – die Stadt bietet auch so schon ausreichend Lebensqualität. Wie immer gilt, dass in dem hier vorliegenden Bericht nicht alle Baustellen erwähnt werden können. Darum sei auch diesmal auf unsere Internet-Seite verwiesen, in der – jeweils ab Samstag für die kommende Woche – én detail und natürlich ganz subjektiv (objektiv geht nicht) unter www.taxi-muenchen.de die Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht alles Wissenswerte über unser Lieblingsverdrussthema enthält. Ab Mai wie immer zusätzlich mit der aktuellen Blade-Night-Information. Innenstadt Momentan sind „nur“ drei neue Baustellen bekannt. In der Thierschstraße und am Maxmonument werden von Mitte April bis Mitte Juni großzügig Trambahnschienen erneuert. Dasselbe zweifelhafte Vergnügen erwartet uns in den Sommerferien im Bereich Stachus/Ottostraße/Karolinenplatz. Es ist damit zu rechnen, dass nach dem gewohnten MTSM (Münchner Trambahn-Schienen-Modell) verfahren wird: billig, qualitätsarm, hingehudelt. Die Formulierung ist bösartig? Nein, leider nicht. Die Vergangenheit zeigte doch, dass häufig die Qualität der verlegten Schienen mangelhaft war. Dazu kommen die zweck- und sinnfreien Gummipuffer, die schon beim Angucken zerfasern. Und um das Ganze „rund“ zu machen, hat man sich zu guter Letzt noch von einem Schienenkartell über den Tisch ziehen lassen – und für minderwertige Eisenwaren überhöhte Preise bezahlt. München leuchtet … und wie! Ansonsten sind im Innenstadtbereich noch zahlreiche Baustellen des Vorjahres in Betrieb bzw. werden nach der Winterpause fortgeführt. So sind die Arbeiten in der Schwanthalerstraße noch im Gang, wo in Höhe St.-Paul-Straße noch bis Ende April FW-Arbeiten stattfinden. Das geneigte Publikum erfreut sich bereits seit der Weihnachtszeit über eine hübsche Staustelle. Noch bis Mitte des Jahres werden die Arbeiten an den Fernkälteleitungen dauern, die im Bereich Otto-/Sophien-/ Arcostraße wiederaufgenommen werden. Auch in der Brienner Straße laufen noch Restarbeiten an FW’en. Hier ist stadteinwärts zwischen Stiglmaierplatz und Luisenstraße mit schmaleren Fahrbahnen zu rechnen. Noch lange kein Ende in Sicht ist in der Karlstraße. Unverändert ist diese zwischen Pappenheim- und Sandstraße einwärts einbahngeregelt, weil die FW-Arbeiten kein Ende finden. Eine private Hochbaumaßnahme führt am Maximiliansplatz zu einer Tiefbaumaßnahme: auch hier werden die beliebten FW’en umgebaut. Infolgedessen sind zwischen Prannerstraße und Platz der Opfer nur zwei Spuren befahrbar. Es verbleiben also nurmehr 2/3 der Straße zur fahrenden Verfügung. Wenn der Verkehr sich auch auf 2/3 reduzieren würde, wär’s egal. Passiert aber nicht. Noch eine ganze Weile muss das „Gärtnerplatz“-Theater saniert werden. Aufgrund der beengten Raumverhältnisse sind die umliegenden Straßen verengt. Die Reichenbach- kommend von der Fraunhofer- und die Klenze- in Richtung Fraunhoferstraße sind jeweils einbahngeregelt. Die ebenfalls immer noch laufenden Sanierungsarbeiten am Marienplatz und am Bahnhofplatz betreffen bzw. behindern uns gegenwärtig eher nicht. Allerdings wäre es dringend erwünscht, dass der Nordbau-Stand endlich wieder ganz zu unserer Verfügung steht. Foto: istockphoto Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betri ebsärzte Adelheidstr .23 80798 München T el: 2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med. Untersuch ungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. drs Venczel.qxd:drs Venczel.qxd 22.09. 16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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Norden Nachdem der Stadtnorden in den letzten beiden Jahren halbwegs glimpflich davonkam, ist in diesem Jahr kräftiger Nachholbedarf entstanden, der ausgiebig befriedigt wird. Ab Ende März geht es für einen Monat rund im Bereich Ungerer-/Schenkendorfstraße, wo eine umfangreiche Fahrbahnsanierung ansteht. Von Mitte Mai bis Mitte September ist in der Abfahrt von der Landshuter Allee zum Georg- Brauchle- Ring eine Fahrbahnerweiterung fällig: hier wird nach 40 Jahren die gefährliche von links kommende Zufahrt mit einer Einfädelspur entschärft. Am Scheidplatz steht in den Osterferien die Erneuerung der Trambahnschienen an, die sicherlich auch die Zu- und Abfahrt Belgradstraße einschließen wird. Von April bis August wird in der Schleißheimer Straße zwischen Nordbad und Maßmannstraße Fahrbahnvernichtung betrieben. In der als Straßenumbaumaßnahme titulierten Aktion werden Radfahrstreifen eingebaut, bzw. abmarkiert. Es bleiben zur großen Überraschung übrig: schmale, aggressionsfördernde, permanent verstopfte Fahrspuren. Es gibt zusätzlich: mehr Lärm, mehr Feinstaub. Das braucht die Welt – und München ganz besonders! Ein weiteres Glanzlicht Münchner Baustellenkunst erwartet uns ab Mitte 2014 bis vsl. Herbst 2015 im Bereich Feilitzschstraße und Wedekindplatz. Entschleunigung auf Biegen und Brechen ist das Programm für das Schwabinger Zentrum. Nachdem glücklicherweise die im Jahr 2012 gefundene Bombe aus Kriegszeiten zwar spektakulär aber halbwegs glimpflich für die Umgegend explodierte, holt man bezüglich der anstehenden Straßen- und Platzumgestaltung nun nach, was seinerzeit nicht passierte. Der Zustand der Fahrbahn der Feilitzschstraße ist seit mindestens 30 Jahren einer Weltstadt wie München unwürdig, eine Sanierung also mehr als überfällig. Im gleichen Umgriff soll der Wedekindplatz umgestaltet werden, um die „Aufenthaltsqualität“ zu verbessern. Also her mit den Gehwegnasen, Schutzund anderen -Streifen für Radfahrer, Mütter mit Kinderwagen, Smartphone-Benutzern und Flaschenträgern aller Art. Dazu noch ein paar Bänke für die jugendlichen Rumgröler, die vor allem die Anwohner nachts mit ihrem egoistisch rücksichtslosen Geplärre beglücken. Das ein verdienter Alt-OB die Bauarbeiten beaufsichtigt, ist noch unbestätigt , dürfte aber als Aprilscherz gelten. Von April 2014 bis März 2015 wird in der Pflaumstraße ein neuer Abwasserkanal gebaut. Da glücklicherweise weitgehend im unterirdischen Vertrieb gearbeitet werden kann, halten sich die Behinderungen in Grenzen. Für das zweite Halbjahr 2014 sind noch neue Straßen-Einmündungen auf dem Plan. In der Ingolstädter Straße (Höhe Stadtgrenze), dem Frankfurter Ring (Höhe Nordring) und in der Domagkstraße (Höhe Alfred-Arndt-Straße)werden neue Zufahrten zu den Neubaugebieten erstellt. Aus dem letzten Jahr noch übrig sind: die Baumaßnahmen für die Anwohnertiefgarage am Josephsplatz und sogenannte „Erstherstellung“ der Fahrbahn in der Detmoldstraße. Osten Der Osten der Stadt kommt heuer vergleichsweise günstig davon. Neu sind ab April und vsl. bis Sommer 2015 Maßnahmen für den barrierefreien Ausbau des Fußgängertunnels Joseph-Hörwick-Weg. Hier wird der Innsbrucker Ring (zwischen Bad-Schachener- und Schlüsselbergstraße) einbezogen, da während der Bauarbeiten pro Richtung eine Fahrspur entfällt. Die infolgedessen zu erwartenden Stauungen können kontemplativ zur Erweiterung des Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17
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Wissensstandes über Fußgängerunterführungen in München genutzt werden. Von April bis September steht im Kreuzungsbereich Zehntfeld-/Feldbergstraße/ Hugo-Lang-Bogen seitens der Stadtwerke zunächst eine Erneuerung der Wasserleitung an. Ab Juni schließt sich dann eine der üblichen Münchner Verschlimmbesserungen an: weil wir ja alle nicht in der Lage sind, mit komplizierten (???) Kreuzungsbereichen klarzukommen, muss an diesem Ort Abhilfe geschaffen werden. Außerdem wird die Ampelanlage ausgetauscht. Weder das Erste und schon gar nicht das Zweite werden für unverändert flüssigen Verkehr sorgen. Dafür stehen wir künftig alle ein bisschen länger herum und erfreuen die Anwohner mit Lärm und Feinstaub – das aber ganz „sicher“… Eine Fortsetzungsbaustelle aus dem letzten Jahr ist noch zu verzeichnen: in der Johanneskirchner Straße (Höhe Brücke Effnerstraße) liefen dringend fällige Reparaturarbeiten an der Brücke. Nachdem die mit der Bauausführung beauftragte Firma insolvent geworden ist und obendrein die Beschädigungen wesentlich größer waren, als nach den Voruntersuchungen vermutet werden musste, verlängert sich die Bauzeit nun in dieses Jahr hinein. Dabei wären die Instandsetzungsarbeiten ja ohne Weiteres zu ertragen. Warum jedoch an dieser Kreuzung hinterher eine Ampel (de-)platziert werden muss, erschließt sich nur dem Theoretiker im Baureferat. Denn ein Unfallschwerpunkt ist diese Kreuzung nicht. Es kann demnach also nur darum gehen, die Feinstaubproduktion der Landeshaupt- und Weltstadt erhöhen zu wollen. Süden Weiterhin an erster Stelle genannt werden muss hier die Tunnelbaustelle am Luise- Kiesselbach-Platz, die aber immerhin im zeitlichen Plan liegt – was bei Großprojekten hierzulande ja nicht mehr selbstverständlich ist. Noch bis Mitte 2015 ärgern wir uns über den Verschmälerungsunsinn in der Wolfratshauser Straße. Zwischen Rupert-Mayer-Straße und Siemensallee läuft ein kompletter Straßenumbau. Nachdem für diese knapp einen Kilometer lange (?) Strecke über zwei Jahre Bauzeit vorgesehen sind, kann und wird das Ergebnis zumindest für Autofahrer ein Horror werden. Gerüchten zufolge dachte man in Solln darüber nach, sich wieder aus der Landeshauptstadt ausgemeinden zu lassen – nachdem man ja so offensichtlich ausgegrenzt werden soll. Genaueres hierzu sollte am Dienstag (1.4.) veröffentlicht werden – wir warten noch. Kein Aprilscherz ist die Tatsache, dass der Auto-Verkehr in der Albert-Roßhaupter-Straße noch immer viel zu flüssig läuft. Noch bis Ende 2015 steht ein kompletter Straßenumbau auf dem Programm. An dessen Ende soll zwischen Harras (Meindlstraße) und Partnachplatz noch genau eine Fahrspur pro Richtung übrigbleiben. Und das bei dem hier für alle Verkehrsarten ausreichend breiten Straßenprofil. Nach dem nur mittelmäßig geglückten Umbau am Harras folgt erwartbar eine dürftige Fortsetzung. Traurig aber wahr! Westen Drei neue Maßnahmen sind für dieses Jahr bekannt. Am meisten den flüssigen Verkehr behindern werden Arbeiten im Trappentreutunnel. Wegen geänderter Sicherheitsvorschriften (grünes Diskotheken-Licht) und aufgrund fälliger Instandsetzungsarbeiten werden die Stunden der Rush-Hour verlängert. Es heißt zwar, dass überwiegend nachts gearbeitet werden soll – das ist dann mit Fahrspurreduzierungen verbunden – aber weil sicherlich auch über Tag die erlaubte Höchstgeschwindigkeit reduziert werden muß, werden sich die Werktagsstaus deutlich ausweiten. Ach ja: das zum Abschluss der Sanierung auch hier Radarfallen installiert sein werden, kann heute schon als sicher gelten. In den Sommerferien werden in der Menzinger Straße zwischen der Dall-Armi-Straße und der Schragenhofstraße in mehreren Abschnitten die Trambahngleise erneuert. Was das für Folgen hat, wissen wir zur Genüge: nachdem die neuen Schienen verlegt sind, werden die Randsteine des Hochgleises um genau eine Steinbreite in die Fahrbahnen versetzt sein – was natürlich vorher keiner gewusst hat. Und das die Fahrspuren dann ein bisserl enger sind, auch nicht … Seit etwa Mitte März und noch bis Oktober ist in der Aubinger Straße die Straßenunterführung Westkreuz instandsetzungsbedürftig. Wir werden die fälligen Arbeiten ausführlich beobachten dürfen. Aus dem letzten Jahr noch übrig sind die FW-Arbeiten in der Blutenburgstraße, ferner die Erneuerung der Autobahnbrücke am Ende der Westendstraße und schließlich die Fortsetzung der Straßenvernichtungsmaßnahmen im Raum Pasing (heuer besonders: Pasing Marienplatz). Außerhalb der Stadt Die Anschlussstelle Aschheim /Ismaning der A 99 wird nach bereits seit Jahren vorliegenden Planungen von der B 471 an die M 3 verlegt. Die Baumaßnahme konnte aufgrund Geldmangels nicht früher beginnen – klingt komisch, ist aber so! Vorteil des Ganzen soll sein, dass die die morgendlichen Staus in diesem Bereich deutlich entzerrt werden. Hoffen wir das Beste. Mitte dieses Jahres steht die Instandsetzung der Brücke Pasinger Straße über die A 96 in Gräfelfing auf dem Plan. Dies wird mit erheblichen Behinderungen verbunden sein. In den Sommerferien wird die Großsanierung der Fahrbahn der A 9 zwischen Garching-Süd und Eching fortgesetzt. Da dies in Wochenendarbeit vorgesehen ist, dürften sich die Behinderungen halbwegs erträglich gestalten. Bleibt noch die A 8 zwischen Augsburg und Leipheim. Hier läuft noch bis 2015 der sechsspurige Ausbau der Autobahn. Kurz vor Wolfratshausen ist nach 80 Jahren Betriebszeit die Stützmauer der B 11 sanierungsbedürftig. Die im letzten Jahr begonnenen Arbeiten werden heuer fortgesetzt. Es ist eine Wechselverkehrsregelung vorgesehen. Wenn wieder so solide gearbeitet wird, wie seinerzeit wollen wir die Staus gerne ertragen. In Starnberg werden die Arbeiten an der Kreuzung B 2 zur Söckinger Straße fortgesetzt. Hier ging die bauausführende Firma insolvent – das ist, scheint’s, gegenwärtig sehr modern. Die im letzten Jahr begonnene sicherheitstechnische Nachrüstung im Tunnel Farchant kurz vor Garmisch-P. wird heuer fortgesetzt und hoffentlich abgeschlossen. Lange genug dauert das Ganze nämlich schon – zu lange! (WH) 18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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1000 m 900 m 800 m 700 m 600 m 500 m 400 m 300 m 200 m 100 m Weltstadt, Metropole oder großes Dorf? Kann München im Vergleich zu Weltstädten mithalten? Unser Titelthema im April analysiert unsere Millionenstadt. Die Idee, die Frauenkirche im Verhältnis zu anderen „Wolkenkratzern“ zu zeigen gefiel uns für die „Seite 1“ am besten. (PR) ZUM TITELBILD In der westlichen Welt ist es das Credo, das die Wirtschaft immer wachsen müsse. Mehr, schneller, globaler ist der Leitsatz der Ökonomie. Ohne dieses Prinzip lässt sich Wirtschaft nicht lenken. Langsam aber wird an dieser Theorie gezweifelt. Ist die Art, wie wir leben und arbeiten vielleicht falsch? Die Krisen der letzten fünf Jahre signalisieren vielleicht das Ende einer Ära. Die fetten Jahre sind vorbei. Es beginnt eine Zeit des „Weniger“ . Ressourcen, Verbrauch, Klimawandel, Demographieprobleme, Schulden- und Vertrauenskrisen, zu hohe Marktsättigung sind ein Mix, der die bisherigen Theorien in Frage stellt. Ist die Herrschaft der schwarzen Zahl nicht überholt? Es geht darum, innezuhalten und den Lebensentwurf neu zu vermessen. Kooperation und Partnerschaft treten an die Stelle von Egoismus. Und hier wird es Zeit für einen Schlenker zum Taxigewerbe: Überlange Schichten, unerlaubte Bereitstellung, Abstauben bringen vielleicht ein paar Euro Umsatz mehr. Ein Miteinander mit allen Kollegen jedoch entspannt den Kampf um Fahrgäste, beruhigt Körper, Geist und Seele. Weniger kann mehr sein! (PR) OHNE WORTE (3093) ➔ ZUFRIEDENHEIT OHNE WACHSTUM MÜNCHEN-SPLITTER ➔ Münchens einziges Wellenbad schließt im Sommer. Das Cosimabad muss renoviert werden. Im April 2016 soll wieder eröffnet werden. ➔ Mit 2.271 Milliarden Euro hat die Stadt München im Jahr 2013 einen Gewerbesteuer-Rekord erreicht. ➔ Seit Ende Februar haben 18 neue Geschäfte im Zwischengeschoß des Hauptbahnhofs eröffnet. ➔ Laut einer jüngsten Untersuchung der Beratungsgesellschaft „Mercer“ ist 2014 die Lebensqualität nirgendwo sonst in Deutschland so hoch wie in München. Weltweit erreicht unsere Stadt den 4. Platz hinter Wien, Zürich und Auckland. Schlusslicht im Ranking der 223 Großstädte ist Bagdad. ➔ Nach der Schließung des „8 Seasons“ findet die dienstägliche After-Work-Party im „Call me Drella“ statt. (PR) BOXENSTOPP KLEINANZEIGE MÜNCHENS SUBVENTIONEN Zuschuss je Besucher in Euro ➔ Villa Stuck 49,05 ➔ Lenbachhaus 103,98 ➔ Tierpark 1,27 ➔ Stadtmuseum 107,60 ➔ Volkstheater 60,06 ➔ Stadtbibliothek 2,86 ➔ Deutsches Theater 19,93 ➔ Nationaltheater 109,63 ➔ Olympiapark 6,73 ➔ Philharmoniker 67,95 ➔ Sing- und Musikschule 577,15 ➔ Dulten und Christkindlmarkt 0,02 ➔ Oktoberfest 0,03 (PR) Quelle: Stadtkämmerei, Jahr 2012 Taxikonzession Erding-Land zu verkaufen Airport ok / Telefon: (089) 1 41 02 34 Foto: istockphoto Foto: Formenreich APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19
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Wenn man an der ersten Linkskurve aussteigt und zum Würmkanal zurückgeht, steht hart auf Münchner Gebiet ein einzigartiges Schloss, das an Neuschwanstein erinnert. Man muss sich die Augen reiben und in die Stirn zwicken, um sicherzustellen, dass man nicht träumt. Leider kann man das Schloss nicht betreten, da es sich auf dem eingezäunten Gelände von MAN befindet. Aus unerfindlichen Gründen wird es auf den Stadtplänen als „Gilmer Schloss“ bezeichnet – ein Name, der in keinerlei Bezug zu diesem Gebäude wie aus einem Märchen steht. Der richtige Name ist „Hauser-Schloss“ nach seinem Bauherrn, dem Millionenbauern Lorenz Hauser aus Neuhausen. Vom Zweitgeborenen zum Großerben Lorenz Hauser (1869-1918) wurde auf dem Strohmaier-Hof in Neuhausen geboren, dort wo heute das Postamt 19 an der Winthirstraße 4-6 steht. Als Zweitgeborener musste er hinter seinem Bruder Georg zurückstehen, der nach dem Tod des Vaters im Jahr 1885 als Erstgeborener den Hof mit seinen ausgedehnten Gründen überschrieben bekam. Lorenz – auch Lenz genannt – musste ein Handwerk erlernen und ging dafür zu einem Metzgermeister nach Lenggries. Über das persönliche Verhältnis der beiden Brüder ist nichts überliefert. Doch bereits 1888 starb der Hoferbe Georg, und nun kehrte Lenz nach Neuhausen zurück und übernahm 19-jährig den Hof. Neuhausen wurde am 1. Januar 1890 nach München eingemeindet und hatte sich bereits in den Jahren zuvor vom Dorf zur Vorstadt entwickelt. Auf den landwirtschaftlichen Flächen entstanden großstädtische Wohnanlagen und Fabriken, und ein großer Teil dieser Flächen gehörte zum Strohmaier- Hof. Durch ihren Verkauf an Spekulanten und Bauentwickler wurde der noch junge Hauser Lenz zum Millionenbauern und sogar zum reichsten Bauern von ganz Oberbayern. Um den Wert seiner Gründe noch zu steigern, hielt Hauser jahrelang große Ackerflächen zurück in der berechtigten Hoffnung, dass ihr Wert steigen würde und um noch mehr Geld einstreichen zu können. Nichts Neues also unter der Sonne. Hauser besaß bald mehrere Millionen Mark, was nach heutigen Verhältnissen ein Vermögen von riesigen Ausmaßen war. Leben in Saus und Braus Angesichts seines unglaublichen Reichtums legte sich Hauser einen entsprechenden Lebensstil zu, für den er berühmt und berüchtigt war. Nachdem die Gründe des Strohmaier-Hofes verkauft waren, fiel kaum noch landwirtschaftliche Arbeit an, so dass sich der Hauser Lenz auf seine Interessenschwerpunkte konzentrieren konnte. Diese lagen im Pferderennen und auch der erfolgreichen Zucht von edlen Rennpferden und – nicht verwunderlich angesichts seines Wohlstandes – ebenso erfolgreich im weiblichen Bereich. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen bestand im Zerstören von Gaststätten, in denen er und seine Kumpane im ihnen typischen Vollrausch randalierten; eine von ihnen ist das heutige „Speiselokal Lenz“ in der Pettenkoferstraße 48, worauf der Name bereits hinweist. Bei Gericht zahlte der Lenz die gegen ihn verhängten Geldstrafen mit einem lässigen Lächeln. Wenn es den Richtern bei dem vielfach Vorbestraften wieder einmal zu bunt wurde, rückte er ruhig auch ins Gefängnis ein, wo er die Bewunderung seiner Mitgefangenen genoss. Großzügigkeit anderen gegenüber Lorenz Hauser ließ sich auch gegenüber seiner Umwelt nicht lumpen, denn sein lobenswertes Lebensmotto lautete: „S‘Geld muaß unter d’Leit!“ So fragten in Neuhausen beispielsweise viele Väter bei ihm nach, ob er nicht für ihre Kinder den Firmpaten abgeben wolle. Es war nämlich bekannt, dass die Firmlinge zu dieser Gelegenheit vom Lenz eine goldene Uhr geschenkt bekamen, und er sie an ihrem Festtag freihielt. Zahlreiche Firmlinge (und ihre Familien) kamen in den Genuss von Hausers Patenschaft. Auch seine unehelichen Kinder und die sonstigen Verwandten profitierten von seiner Großzügigkeit. Großzügigkeit sich selbst gegenüber Hausers Großzügigkeit machte natürlich auch vor sich selbst nicht Halt. Völlig sinnlos, dafür aber spektakulär zündete er gelegentlich eine Zigarre mit einem 100-Mark- Schein an, für damalige Verhältnisse eine unglaubliche Verschwendung und selbst heutzutage nicht allgemein üblich außer vielleicht auf der Kinoleinwand. Eine weitere Spezialität waren seine Weltreisen, ein damals absolut ungewöhnlicher Luxus, der ihn mit dem Dampfer beispielsweise nach Ceylon, Thailand, Ägypten, Japan, Hawaii und in die USA führte. Von dort schrieb er Postkarten nach München, um sich selbst ➔ DAS HAUSER-SCHLOSS Am Bahnhof Karlsfeld, der bekanntlich gerade noch zu München gehört, zweigt von der Würm der Würmkanal nach Osten ab und bildet die Grenze zwischen Karlsfeld und München. Auf der Straße Am Schwabenbächl stadtauswärts fahrend, überqueren wir diesen Kanal, wo auf Karlsfelder Gebiet die Straße ihren Namen wechselt und nun Allacher Straße heißt. UNSER MÜNCHEN Dr. Manfred Hingerle Seit 1979 Führerscheinuntersuchungen zu besonders fairen und freundlichen Bedingungen Bitte k ommen Sie ohne Anmeldung währ end den Untersuc hungszeiten. W enn Sie die Reaktionstests benötigen, k ommen Sie bitte mind. 2 Std. vor Ende der Untersuc hungszeiten. Am Brunnen 17, Kir c hheim b . Münc hen Tel.: 089/903 6110 od. 99 18 80-18 www .verk ehrsmedizin-dr .hingerle .de Mo - Fr 08:00 bis 12:00 Mo . Di. Do . 14:00 bis 19:00 Tätigkeitsschwerpunkte Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr - leistungsrecht. Langjährige Erfahrung in der Unfallabwicklung im T axigewerbe Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH Balanstraße 59 • 81541 München T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29 www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de 20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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Ölgemälde von Heinrich Gogarten (um 1900) als Weltmann zu präsentieren und die Adressaten vor Neid erblassen zu lassen. Der Schlossherr Aber der Lenz wollte noch höher hinaus: 1897 stellte er mit seinen 28 Jahren bei der Gemeinde Allach den Bauantrag für ein „Jagdschloss“ . Auf einem 50.000 Quadratmeter großen Grundstück direkt am Würmkanal entstand ein dreigeschossiges Gebäude mit einem fünfstöckingen Turm, versehen mit Schlossmauern, Wehrgängen, Zinnen, Erkern und Ritterfiguren, auch eine Burgkapelle durfte natürlich nicht fehlen und nicht zu vergessen sein Familienwappen, das er für sich entworfen hatte und das nun am Schloss prangte. Diese Sorte von Architektur entsprach ganz dem Geschmack der Zeit: Man nennt sie die „Erfindung der Tradition“, weil die Bauherren meinten, sie würden im Stil einer als glorreich empfundenen Vergangenheit bauen, der aber in Wirklichkeit nie in dieser Art existiert hatte. Das Neue Münchner Rathaus aus derselben Epoche ist ein weithin bekanntes, weiteres Beispiel dieser Verklärung einer vermeintlich guten, alten Zeit und ihrer angeblichen Architektur. Sein persönliches Schloss ließ Lorenz Hauser im Inneren mit unglaublichem Aufwand ausgestalten: aufwändige Deckengemälde, herrschaftliche Treppenhäuser, luxuriöse Badezimmer, offene Kamine, teuerste Einrichtungsgegenstände – alles war vom Allerfeinsten und einem vermögenden Adelshaus angemessen und hat sich frisch renoviert original erhalten. Leider kann man diese Prachtentfaltung nicht von innen und nur von einer gewissen Entfernung aus bestaunen, denn das Hauser-Schloss beherbergt heute das Gästehaus für die höheren Etagen des MAN-Konzerns. Tod und Zerbröseln des Vermögens Die so genannte Spanische Grippe forderte zwischen 1918 und 1920 weltweit rund 50 Millionen Opfer. Eines davon war Lorenz Hauser, der im 50. Lebensjahr stand und infolge seines ausschweifenden Lebens gesundheitlich schwer angeschlagen war: Er starb am 15. Juli 1918. Sein bescheidenes, aber doch sehenswertes Grabmal befindet sich auf dem alten Friedhof an der Winthirstraße 15 beim rechten Eingang gleich rechts um die Ecke und wird von Lehrlingen von MAN gepflegt. Der Lenz konnte – wie andere vor und nach ihm ebenfalls – sein immer noch riesiges Vermögen nicht mit hinüber nehmen, weshalb sofort nach seinem Hinscheiden unter seinen Verwandten erbitterte Erbstreitereien ausbrachen. Daran verdienten aber lediglich ihre Anwälte, bis die Hyperinflation der Jahre 1920 bis 1923 schließlich den gesamten Reichtum ins Nichts dahinschmelzen ließ. Geblieben ist von Lorenz Hausers Reichtum nur sein Schloss am Würmkanal, ein versteckter, den meisten unbekannter Schatz. (BW) APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21
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Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „U“ . U ➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC ➔ UBOSTRASSE – Aubing (nachfolgend wörtlich zitiert aus „Die Münchner Straßennamen“ von H. Dollinger): „Ubo, vermutlich der Name eines Sippenführers, der sich im 6. Jahrhundert bei der Landnahme der Bayern in „Aubing“ (früher: Ubingun) niederließ” – Hier begegnen wir also wieder einem der Gründerväter bzw. der Gründersippe eines der Dörfer, die wesentlich älter als „Munichen“ sind, später aber von den Nachkommen des Raubritters und Brandstifters Heinrich der Löwe nach München eingemeindet wurden. Vergleiche „Swapo“ (Schwabing), „Kyso“ (Giesing), „Sentilo“ (Sendling), „Paoso“ (Pasing), „Feringa“ (Föhring) usw. ➔ UHDESTRASSE – (Solln) Dass damit nicht der nach 21 Jahren scheidende OB gemeint sein kann, sondern der Maler Fritz von Uhde (1848–1911), von dem zwei Bilder in der neuen Pinakothek hängen, ergibt sich schon aus der Schreibweise. Christian Ude wird bis zum offiziellen Übergabetermin am 30. April im Amt sein. Wenn die Kommunalwahl vom 16. März bei keinem der neuen OB-Kandidaten zu einer absoluten Mehrheit geführt hat, wird am 30. März eine Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten des ersten Wahlganges stattfinden. Die Zusammensetzung des neuen Stadtrates steht dann freilich schon fest. Da eine absolute Sitzmehrheit weder der SPD, noch der CSU wahrscheinlich ist, könnten wieder einmal die Grünen das Zünglein an der Waage darstellen. Die Schutzpatronin der Münchner Autofahrer (schließlich ereignen sich bei absolutem Stillstand die wenigsten Verkehrsunfälle), Sabine Nallinger, würde uns dann als dritte Bürgermeisterin und damit Nachfolgerin des famosen „Hep“ Monatzeder nicht erspart bleiben … Doch, wie gesagt, bei Erscheinen dieses Heftes wissen wir schon mehr. Und, da Schrotti gerade bei seinen politischen Lieblingen ist, noch zu einem Vertreter einer den Grünen artverwandten Spezies: Ende Februar frohlockten die kleinen Parteien ob eines Urteiles des Bundesverfassungsgerichtes, wonach bei der Europawahl (im Mai 2014) die Drei- Prozent-Hürde, und überhaupt eine Hürde, unzulässig ist. Mit anderen Worten: erreicht eine Partei gerade so viele Stimmen, wie für einen (!) Sitz im Europaparlament nötig sind, bekommt sie diesen Sitz auch. Und jetzt raten Sie mal, geneigte Leserinnen und Leser, wer dann in Brüssel im höchstbezahlten Austragungsstüberl hocken und über den zulässigen Krümmungsgrad von Salatgurken mitbestimmen wird: unser Freund Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP, der langzozerte Zwangsbekehrer, dem wir u. a. auch das totale Rauchverbot in Steh kneipen zu verdanken haben, in denen er und seine sektiererischen Spaßbremsen freilich seitdem genau so wenig gesehen werden wie vorher. Wobei letzteres auch daran liegen kann, dass viele der Eckkneipen wegen des Rauchverbotes ohnehin pleite gegangen sind. Unser Basti wird dann sein segensreiches Wirken europaweit ausdehnen können und vielleicht den Verzehr von Zwiebeln verbieten lassen (wollen), weil bei der nachfolgend zu erwartenden Flatulenz die Methan-Grenz werte überschritten werden könnten. Vom Feinstaub mal ganz abgesehen. Den Wirten wird allenfalls beim Einbau eines Pfurzometers oder Schoaßmelders noch für eine Übergangsfrist die Darreichung von Zwiebeln, Bohnen und dergleichen blähungsfördernden Speisen erlaubt werden. Zur Abschreckung aber nur in engen, fensterlosen Räumen, an deren Wänden verstörende Bilder von Blähbäuchen oder sommersprossigen Kloschüsseln zu hängen haben. Frankenbergers Münchner Statthalter, Tobias Ruff, darf sich dagegen voraussichtlich (je nach Wahlausgang am 16.3.) weiterhin in den Niederungen der Kommunalpolitik bewegen und Maßnahmen fordern, die „den Autofahrern mehr weh tun” . Kleinvieh – und nicht nur das – macht auch Mist. ➔ UNFALL – Schrottis dienstältester Freund, 1970 ebenfalls in der Klasse 5a des Erasmus-Grasser-Gymnasiums aufgeschlagen und heute als Rechtsanwalt tätig, hat vor Jahren mal von folgendem Fall gelesen: zwei Burschen, beide nicht mehr ganz nüchtern, waren mit ihrem Auto so in den Graben gefahren, dass eine Weiterfahrt unmöglich war. Als die Polizei eintraf, saßen freilich beide auf der Rückbank des Autos und bezichtigten sich gegenseitig, der jeweils andere sei gefahren. Da sie hartnäckig dabei blieben und somit nicht geklärt werden konnte, wer gefahren war, gingen beide straffrei aus. So kann’s gehen! Weniger erfolgreich war der kleine Bub, der von seiner Mutter wegen der vollgemachten Hose geschimpft wurde und darauf meinte „I war's aber net” . Ähnlichkeiten mit unseren heutigen Politikern wären weder zufällig, noch unbeabsichtigt. ➔ UNGLÜCK – Am 3. März jährte sich zum fünften Male der Einsturz des Kölner Stadtarchives, dem zwei Menschen zum Opfer gefallen sind. Der finanzielle Schaden durch den Verlust unwiederbringlicher Dokumente, die Kosten der Wiederherstellung beschädigter Unterlagen über vermutlich mehrere Jahrzehnte, sowie die nicht absehbare Unterbrechung des weiteren U-Bahnbaus in Köln werden derzeit auf rund eine Milliarde Euro geschätzt. Wer jetzt freilich unsererseits die Nase über die „depperten Preiß’n” rümpft, möge daran erinnert sein, dass im Jahre 1994 beim Bau des U-Bahnhofes Trudering die damals schon fertiggestellte Busplatte einbrach, woraufhin ein städtischer Linienbus in dem plötzlich entstandenen Krater verschwand. Die finanziellen Schäden dadurch waren – im Vergleich zum Kölner Geschehen – gering, aber leider kam ein im Bus sitzender Fahrgast zu Tode. Es war also schlicht nur 'Glück im Unglück', dass nicht wesentlich mehr passiert ist. Im Fußball würde man von dem „ewigen Bayern-Dusel” sprechen. Dem armen Kerl im wartenden Bus hat’s allerdings nicht geholfen. Vielleicht ganz gut, dass sich unser „Bahnhof Trudering“-Stand nicht direkt auf der Busplatte befindet … 22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL analytica 2014 ➔ 01.04. – 04.04.2014 Seit vier Jahrzehnten ist die analytica die internationale Leitmesse für modernste Labortechnik und zukunftweisende Biotechnologie. Viele Anbieter werden die attraktive Plattform wieder nutzen, um marktreife Neuheiten vorzustellen. Es geht also rund, vor allem rund ums Labor: Die analytica repräsentiert die komplette Wertschöpfungskette für Labortechnik, Analytik und Qualitätskontrolle, Mess- und Prüftechnik sowie Biotechnologie, Life Sciences und Diagnostika. Das hohe Leistungsniveau der Leitmesse wird dabei nicht zuletzt durch die Förderung und Unterstützung unserer renommierten nationalen und internationalen Partner gewährleistet. Als Qualitäts-Garant stehen sie für den Führungsanspruch der internationalen Leitmesse. Neben dem reinen Ausstellungsbereich bietet die analytica ein vielfältiges sowie hochwertiges Rahmenprogramm aus Konferenzen, Vorträgen und Foren. So gut besucht war die analytica 2012: ➔ 1.026 Aussteller aus 37 Ländern ➔ 55.120 m² Gesamtfläche ➔ 30.481 Besucher aus über 110 Ländern Weitere Termine im April mit hohem Besucheraufkommen Die 66 04.04 – 06.04.2014 MOC Veranstaltungscenter München/Freimann Ritchie Bros. Auctioneers am 10.04.2014 Messe München Küchentrends wohntrends 29.04. – 30.04.2014 MOC Veranstaltungscenter München/Freimann Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de ➔ APRIL-PROGRAMM Foto: istockphoto ➔ UNWISSEND – Martin Glas vom Radfahrerverband ADFC weiß laut einem Bericht der SZ vom 3. März zu berichten, die Autofahrer hätten sich nach dem Wegfall je einer Fahrspur in der Kapuzinerstraße „mit der Situation mittlerweile arrangiert” . Und dort, so Glas weiter, „läuft es nicht schlecht” . Aha. Welche Kapuzinerstraße damit gemeint ist, wird aus dem Artikel nicht klar – die in München kann es jedenfalls nicht sein. Da „läuft” tagsüber gar nichts. Und was heißt schon, sich damit „arrangiert” zu haben? Sieht der Schlauberger das daran, dass sich noch kein Autofahrer den Weg mit der Kalaschnikow freigeballert hat? In derselben SZ finden wir die innovativen Vorschläge der Grünen-Politiker Paul Bickelbacher und Sabine Nallinger, die sich z.B. für den Baldeplatz „ein hübsches Plätzchen, etwa mit einem kleinen Brunnen” vorstellen können. Dazu „müsste nur die freilaufende Abbiegespur, die ohnehin verzichtbar” sei, dem Verkehr entzogen und umgestaltet werden. Erneutes Hochziehen der Augenbrauen: erstens ist die „freilaufende Abbiegespur” (bei unserem Taxistand) nicht „freilaufend”, weil sie nach zehn Metern bei der Auenstraße an einer Ampel endet, und zweitens ist sie keineswegs „verzichtbar”, weil sie zum Linksabbiegen Richtung Roecklplatz/Schäftlarnstraße dringend benötigt wird. Oder wollen diese Spezialisten die Linksabbieger lieber durch die Isartal- (am Altersheim vorbei) und viel zu enge Dreimühlenstraße schicken? Und gleich noch eine Frage: Weshalb haben wir eigentlich für teures – aber gut investiertes – Geld jahrelang die Isar renaturiert, um dann buchstäblich einen Steinwurf entfernt eine bedeutende Kreuzung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (s. o.) zum „hübschen Plätzchen” umzubauen? Vielleicht wissen Frau Nallinger und ihre Mitstreiter, die gerne auch den „Boulevard Sonnenstraße“ fordern, immer noch nicht, dass wenige Meter östlich davon – entlang der Herzog-Wilhelm-Straße – eine Parkanlage mit Sitzbänken existiert, dazu nördlich der Alte Botanische Garten und südlich der Nußbaum-Park, sowie der Alte Südfriedhof, letztere jeweils in ordentlicher Ausdehnung und mit teils uraltem Baumbestand. Einmal mehr sehen wir aus diesen Beispielen, wie viele selbsternannte Verkehrsexperten hier mitschnabeln, obwohl sie von der Stadt (bereits vorhandene Parks usw.) sowie ihren Verkehrsabläufen nicht die geringste Ahnung haben. Karl Valentin würde wohl sagen: nicht auskennen tu ich mich auch sehr gut! (MS) Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23
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Natürlich kann man auch heute noch in eine beliebige Filiale der Mercedes-Benz- Niederlassung fahren und dort die vertraute Betreuung erfahren. Prinzipiell aber gilt: Spezielle Mercedes-Taxi-Kompetenz ist vor allem in der Landsberger Straße zu Hause. Das Taxicenter ist von der B-Klasse bis zum Vito auf alle Modelle vorbereitet. Taxi-Tag 2014 Zur Feier dieses Jahrestages lädt das Taxicenter alle Münchner Taxiunternehmer und –fahrer am Samstag, den 5. April, fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Eröffnung, zum Taxi-Tag 2014 ein. Von 10 bis 15 Uhr gibt es Information und Unterhaltung „rund ums Taxi“ . Dabei werden nicht nur die bekannten Taxi-Modelle gezeigt. An diesem Tag kann auch die brandneue C-Klasse bewundert werden, die in München offiziell erst am 15. März vorgestellt wird. Sogar die neue V-Klasse (Nachfolger des Viano), deren Markteinführung für den 31.Mai angekündigt ist, wird bereits zu sehen sein. Taxiausstellung Im Ausstellungsraum des Taxicenters sind gängige Taximodelle zu besichtigen. Derzeit liegt der Schwerpunkt auf E- und B-Klasse, aber auch Citan, Vito und die V-Klasse werden hier als Taxi angeboten. Alle Modelle können kurzfristig für Probefahrten zur Verfügung gestellt werden. Die Lieferfristen für neu bestellte Fahrzeuge betragen momentan je nach Modell zwischen 4 und 10 Wochen. Wenn es nach einem Totalschaden schnell gehen muss, lassen sich die meisten Modelle und Ausstattungen kurzfristig aus Vorratsfahrzeugen organisieren. Die bundesweite Datenbank der verschiedenen Mercedes- Benz-Niederlassungen macht dies möglich. Die Modelle B- und E-Klasse sind zudem auch als Erdgasfahrzeuge unter dem Begriff „Natural Gas Drive“ erhältlich. Auf Wunsch können PKW-Taxis ohne Aufpreis und unter Einsparung der Überführungskosten an den jeweiligen Produktionsstätten abgeholt werden. Bei der B-Klasse ist dies Rastatt, die C-Klasse kommt aus Bremen und die E-Klasse wird in Sindelfingen produziert. Bei dieser Gelegenheit ist üblicherweise auch eine kleine Werksbesichtigung möglich. Dieses Angebot wird oft und gerne wahrgenommen. Die Ansprechpartner im Verkauf des Mercedes-Benz Taxi-Center München sind: ➔ Michele J. Cocco Telefon: (089) 12 06 14 48 michele.cocco@daimler.com (Fremdsprache: italienisch) ➔ Massimiliano Stagnitta Telefon: (089) 12 06 17 08 massimiliano.stagnitta@daimler.com (Fremdsprache: italienisch) ➔ Nilüfer Celik Telefon: (089) 12 06 14 36 niluefer.celik@daimler.com (Fremdsprache: türkisch) ➔ Thomas Eisenbeiss Telefon: (089) 12 06 13 24 thomas.eisenbeiss@daimler.com Sondermodelle „Das Taxi“ Das ausstattungsmäßig und preislich interessante Sondermodell „Das Taxi“ ist derzeit für B- und E-Klasse lieferbar, soll aber auch bei der C-Klasse in Kürze wieder angeboten werden. Dieses Taxi-Special wird serienmäßig in der Lackfarbe hellelfenbein ausgeliefert, ist aber auch in jeder anderen Farbe lieferbar. Die Unilackierungen schwarz und weiß sind ohne Aufpreis erhältlich. Neben der serienmäßigen umfangreichen Sicherheitsausstattung sind dabei enthalten: Taxifarbe hellelfenbein (falls gewünscht) ➔ Taxametervorrüstung ➔ Dachzeichenanschluss ➔ Taxi-Alarmanlage ➔ Funkvorrüstung ➔ integrierte Kindersitze (bei Polsterfarbe „schwarz“, andere Farben gegen Aufpreis lieferbar) ➔ Sitzheizung Vordersitze B-Klasse: ➔ 7G-DCT automatisches Doppelkupplungsgetriebe ➔ Taxipaket E-Klasse: ➔ Automatikgetriebe 7G-TRONIC ➔ Klimatisierungsautomatik mit Motorrestwärmefunktion ➔ zusätzliche Innenbeleuchtung Taxiwerkstatt Die Taxiwerkstatt befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Chrysler-Werkstatt und ist von Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr geöffnet. Am Samstag können Fahrzeuge im Haupthaus von 8 bis 15 Uhr abgegeben werden. Das Werkstatt-Team ist auf alle taxispezifischen Vorgänge vorbereitet. Auf zehn Arbeitsplätzen mit derzeit acht Hebebühnen bearbeiten 12 Mitarbeiter zügig alle kleinen und großen Reparaturaufträge. Vito und V-Klasse werden in der direkt anschließenden Nutzfahrzeughalle versorgt. Bei unvorhergesehenen Defekten kann man sein Mercedes-Taxi jederzeit ohne Termin ➔ EIN JAHR MERCEDES-BENZ TAXI-CENTER LANDSBERGER STRASSE JAHRESTAG Vor einem Jahr, am 6. April 2013, eröffnete mit dem Taxi-Center in der Landsberger Straße 382 das erste Mercedes-Benz Taxi-Kompetenzzentrum seine Pforten und die komplette Verkaufs- und Servicekompetenz an einem Ort gebündelt. Das Angebot wird seitdem vom Münchner Taxigewerbe stark angenommen und das Taxi-Center hat in seinem ersten Jahr hohe Zuwachsraten verzeichnen können. TITELTHEMA Fotos: Kai Georg Frey 24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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vorbeibringen. Für planbare Werkstattaufenthalte (Kundendienst, Verschleißreparatur, Reifenwechsel) empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonummer 089/1206-1420. Für Taxikunden sind reservierte Parkplätze vorhanden. Außerhalb der Öffnungszeiten stellt man das Fahrzeug im Rahmen der 24-Stunden-Service-Annahme ordnungsgemäß verschlossen auf dem Kundenparkplatz ab. Schlüssel, KFZ-Schein (oder Zulassungsbescheinigung Teil 1) und Reparaturauftrag nimmt der Pförtner entgegen. Im hellen und großzügigen Annahmebüro gibt es eine Infotheke und zwei Annahmeplätze. Dort sprechen qualifizierte Service- Berater auszuführende Arbeiten mit den Kunden durch. Bei Bedarf kann diese Absprache auch in der Dialogannahme bei angehobenem Fahrzeug erfolgen. Serviceberater Robert Humpl erklärt: „Durch unsere erweiterten Kapazitäten und unsere Planung stellen wir sicher, dass auch kurzfristige Aufträge jederzeit umgehend bearbeitet werden können. Sollte es in der Taxiwerkstatt wirklich einmal eng werden, können wir zusätzliche Kapazitäten in der „normalen“ Werkstatt nutzen.“ Für Erdgasfahrzeuge gibt es eine eigene Halle. Diese entspricht allen Vorschriften zum Thema „Gas“ . Sämtliche Reparaturund Wartungsarbeiten sowie alle nötigen Gasprüfungen können hier durchgeführt werden. Ansprechpartner im Service für Taxikunden sind: ➔ Thomas Fischer, thomas.fischer@daimler.com ➔ Thomas Golob, thomas.golob@daimler.com ➔ Robert Humpl, robert.humpl@daimler.com Bistro und Kantine Während kurzzeitiger Werkstattaufenthalte oder für eine kurze Arbeitspause bietet das Bistro Daimlers Getränke und kleine Snacks an. Es ist geöffnet Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr, am Samstag von 9 bis 13 Uhr. Für Taxikunden ist ein eigener Taxistammtisch „beflaggt“ . Eine professionelle Siebträger-Kaffeemaschine verspricht italienischen Kaffeegenuss. Hier kann man auch beliebig oft seinen Mercedes-Benz-Kaffeebecher (auf dem Taxitag 2013 verteilt) für jeweils 1 Euro befüllen lassen. Ein Aushang lädt alle Taxikunden zur Nutzung der betriebseigenen Kantine ein. Diese ist Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr geöffnet. Auch hier gibt es einen markierten „Taxitisch“ . Für 6,50 Euro kann man unter drei Gerichten (eines davon vegetarisch) und einem Salatbuffet wählen. Ersatzteillager Das Ersatzteillager in der Landsberger Straße hält regelmäßig über 12.000 Positionen vor. Man kann davon ausgehen, dass gängige Teile direkt verfügbar sind. Sollte ein selteneres Ersatzteil wirklich einmal nicht vorrätig sein, so wird das Lager zweimal täglich aus dem Logistik-Center beliefert. Es ist also sichergestellt, dass auch außergewöhnliche Reparaturen nicht durch unnötige Wartezeiten verzögert werden. (Öffnungszeiten Ersatzteillager: Mo.–Fr. 8–18 Uhr und Samstag 8–15 Uhr) Festpreise Für häufig vorkommende Verschleißreparaturen und Serviceleistungen bietet das Taxicenter exklusiv für Taxikunden attraktive Festpreise an. So kostet ein Ölwechsel für alle PKW-Modelle 95 Euro, für Vito / Viano (V-Klasse) 109 Euro, jeweils plus Mehrwertsteuer. Diese Preise verstehen sich inklusive Öl, Ölfilter und Arbeitszeit. Zum 1.3.2014 wurden die Festpreise neu kalkuliert. Diese ausschließlich für Taxikunden geltenden Preise werden in der beiliegenden Broschüre in diesem TAXIKURIER bekanntgegeben. Notdienst und Mobilitätsgarantie Eine der am Taxifunk häufig gestellten Fragen (vor allem nachts und am Wochenende) betrifft den Mercedes-Benz Notdienst. Für den Pannenfall hat Mercedes-Benz eine internationale Notrufnummer eingerichtet: Service-Hotline 00800 1 777 7 777 Thomas Golob und Robert Humpl – Service für Taxikunden APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 25
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Zunächst meldet man den Pannenfall telefonisch über unser nationales Customer Assistance Center (CAC) (siehe obige Telefonnummer). In der Zeit von 7-22 Uhr kommt ein Notdienstmonteur direkt aus dem Taxi-Center schnellstmöglich zu Ihrem Pannenfall vor Ort. In der Zeit zwischen 22 Uhr und 7 Uhr wird vom Customer Assistance Center der Notfall an die nächst liegende autorisierte Mercedes-Benz Werkstatt vermittelt. Diese repariert dann vor Ort oder lässt das Fahrzeug auf Kundenwunsch in das Taxi-Center einschleppen, so dass man sich dort direkt am Folgetag um die Reparatur kümmern kann. Mercedes-Benz bietet die Mobilitätsgarantie Mobilo für PKW mit Erstzulassung ab dem 01.04.2008 sowie den Viano (in Zukunft V-Klasse) mit einer Erstzulassung ab dem 01.01.2012. Sie gilt für die ersten vier Jahre ab Erstzulassung. Jeder eingetragene Service verlängert diese Mobilitätsgarantie für die Dauer des Serviceintervalls bis zu einer Gesamtdauer von maximal 30 Jahren. Es werden sowohl bei technischen Pannen oder Startproblemen wie auch bei Fahrunfähigkeit aufgrund kleiner Missgeschicke (z.B. Schlüsselverlust, Kraftstoff-/Öl-/ Kühlmittelmangel, Fehl- oder Falschbetankung) Kleinreparaturen bis 45 Minuten am Pannenort kostenfrei ausgeführt. Lediglich benötigtes Material wird in Rechnung gestellt. Für den Vito gilt bis Erstzulassung 30.9.2012 innerhalb der ersten zwei Jahre die Mobilitätsgarantie MobilityGo. Darin enthalten ist im Wesentlichen: Pannenund Starthilfe, Abschleppen, Ersatzfahrzeug bei Reparaturdauer von mehr als zwei Stunden. Für Vito mit Zulassung ab 1.10.12 greift MobiloVan. Diese entspricht weitgehend der PKW-Variante Mobilo. Werksgarantie und Leihtaxi Mercedes bietet für alle Modelle eine Werksgarantie von 2 Jahren ohne Laufleistungsbeschränkung. Wenn fällige Wartungen nach Herstellervorschriften stattgefunden haben, gilt für sämtliche Fahrzeugteile (außer Verschleißteile) ein Kulanzzeitraum von weiteren 6 Monaten, ebenfalls ohne Kilometerbeschränkung. Voraussetzung dafür ist, dass das Fahrzeug ab Werk als Taxi ausgeliefert wurde und mit einer gültigen Taxi-Konzession betrieben wird. Ausschließlich für alle bei der Niederlassung München gekauften Taxis bietet das Taxicenter zusätzlich zu dieser Werksgarantie Taxi-Ersatzfahrzeuge (Leihtaxis) an. Dieses Angebot wird größtenteils in Zusammenarbeit mit der Firma Traumcar Autovermietung und Taxiverleih GmbH in München realisiert. Innerhalb der ersten zwei Jahre wird während eines Werkstatt-Aufenthaltes kostenlos ein Leihtaxi zur Verfügung gestellt, falls dieser länger als 24 Stunden dauern sollte. Nach Ablauf dieses Zwei- Jahres-Zeitraums wird sich das Taxicenter bemühen, dem Taxikunden trotzdem ein preislich interessantes Angebot zu unterbreiten. Akzeptanz bei Taxikunden Das Angebot des Taxicenters wird bei Mercedes-Benz-Taxi-Kunden rege und in steigendem Ausmaß nachgefragt. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über ganz Oberbayern. Selbst Taxiunternehmen aus Garmisch-Partenkirchen, Rosenheim und Ingolstadt lassen ihre Taxis hier betreuen. So kann man schließen, dass die Bündelung von Kompetenz ein erfolgversprechender Weg ist. Wir wünschen dem Taxi-Center der Mercedes-Benz-Niederlassung München alles Gute und weiterhin ein „gutes Händchen“ bei unserer Pflege als treue Stammkunden. (KGF) Mercedes-Benz Taxirufnummern: ➔ Taxicenter-Werkstatt Terminvereinbarung Telefon: (089) 12 06-14 20 ➔ Mercedes-Benz Notruf 24 Stunden Service-Hotline: 00800 1 777 7 777 Quellen: Ernst Jakob Henne bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Jakob_Henne Mercedes-Benz-Taxicenter: http://www.mercedes-benz-muenchen.de/content/ germany/retailer-8/niederlassung_muenchen/de/home/ passengercars/home/service_and_accessories/Garage/ rep_taxi_service/rep_taxi_kompetenz.html Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM 26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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➔ INTERVIEW MIT HELMUTH SCHLENKER TAXIKURIER: Was war das teuerste/hochwertigste Taximodell, das Sie jemals verkauft haben? Helmuth Schlenker: Zu den teuersten Taximodellen, die ich je verkauft habe, gehören S-Klassen und topausgestatte E-Klassen mit einem 6 Zylinder Motor. TAXIKURIER: Hat die Erfahrung des Taxigewerbes schon einmal Einfluss auf die Modellentwicklung von Mercedes genommen? Helmuth Schlenker: Ja. Mercedes-Benz hat die Sondermodelle „Das Taxi“ bereitgestellt – mit einer umfangreichen Taxi- Ausstattung und zu super Konditionen. TAXIKURIER: Konnten Sie im Laufe Ihres Berufslebens unterschiedliche Moden bei Kaufverhalten und Taxiausstattung erkennen? Helmuth Schlenker: In Bezug auf die Lackfarbe ist in Bayern für Taxis die Farbe Hellelfenbein vorgeschrieben. Daher kamen meistens nur bei der Innenausstattung Variationen vor. TAXIKURIER: Welche Sonderausstattung bestellen heute die meisten Taxiunternehmer? Helmuth Schlenker: Die meisten Taxiunternehmer bestellen heutzutage Navigationssystem, Standheizung und Lichtpaket. TAXIKURIER: Welche Ausstattungen sind aus Ihrer Sicht heute unverzichtbar? Helmuth Schlenker: Unverzichtbar finde ich für den Taxi- Stadtverkehr ein automatisches Getriebe, so wie es im Mercedes-Sondermodell „Das Taxi“ vorhanden ist. TAXIKURIER: Können Sie schon personelle Weiterentwicklungen Ihrer Verkaufsabteilung nennen? Helmuth Schlenker: Ja, mein Nachfolger im Taxi-Verkauf wird Thomas Eisenbeiss sein, ein erfahrener und geschätzter Mercedes-Benz Verkäufer mit bereits 6 Jahren Verkaufserfahrung. TAXIKURIER: Herr Schlenker, wir wünschen Ihnen alles Gute für die kommenden Jahre und hoffen, dass Sie Ihren Ruhestand noch lange bei guter Gesundheit genießen dürfen. (KGF) TAXIKURIER: Herr Schlenker, am 1. April 2014 gehen Sie im Alter von 66 Jahren in den Ruhestand. Wie lange waren Sie in der Mercedes-Benz-Niederlassung München tätig? Helmuth Schlenker: Ich arbeite seit 33 Jahren bei der Mercedes-Benz-Niederlassung München. Seit 1.3.1982, also seit über 32 Jahren, bin ich im Taxiverkauf tätig. TAXIKURIER: Was war Ihre beste Erfahrung mit dem Taxige werbe? Helmuth Schlenker: Meine Erfahrungen mit dem Taxigewerbe sind durchweg positiv. Der Taxiunternehmer ist ein Unternehmer, der ganz genau weiß, was er will und was er braucht. TAXIKURIER: Gibt es auch schlechte Erfahrungen? Helmuth Schlenker: Ich habe in meinen 32 Jahren als Taxiverkäufer nur selten schlechte Erfahrungen gemacht. Es waren sogar so wenige, dass ich sagen kann: es gab keine. TAXIKURIER: Sie waren über viele Jahre als Gast bei Generalversammlungen der Taxi München e.G. anwesend. Was sind Ihre bleibendsten Eindrücke? Helmuth Schlenker: Eindrücke sind bei mir viele geblieben, doch der bleibendste Eindruck war eindeutig die familiäre Atmosphäre bei einem trotzdem zielstrebigen Umgang mit Problemen. TAXIKURIER: Sie haben sicher auch einige Kuriositäten erlebt. Können Sie darüber etwas erzählen? Helmuth Schlenker: Ja, natürlich. Eine Kuriosität, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, ist folgende: Einer meiner Kunden stellte bei Fahrzeugauslieferung fest, dass anstelle seines gewünschten Vito ein T-Modell bestellt wurde. Das T-Modell hat er trotzdem übernommen und den Vito noch zusätzlich bestellt. TAXIKURIER: Was war Ihr ungewöhnlichster Sonderwunsch bei einer Taxibestellung? Helmuth Schlenker: Mein ungewöhnlichster Sonderwunsch war, als ein Kunde ein 2-türiges Cabrio als Taxi bestellen wollte. APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27
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➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Carmina Burana & Bolero ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Valer Sabadus ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Lizzy Aumeier ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Ohne Geschmacksverstärker ➔ 21.30 Uhr, Strom, The Love Bülow ➔ Zenith, Broilers ➔ Backstage, And One ➔ Muffathalle, Metronomy ➔ Feierwerk, Sam ➔ Augustiner Keller, Starkbier-Fest ➔ Freiheiz, Ü30-Party ➔ Maximiliansforum, Soul Labelnight ➔ Atomic Cafe, Electric Kezy Mezy ➔ Kranhalle, Los Caballeros Sonntag, 6. April ➔ Olympiapark, City Bike Marathon ➔ 11.00 – 11.45 Uhr, Marstall, Ente, Tod und Tulpe ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Frühschoppen ➔ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – 1. FC Köln ➔ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Yesterday ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Hasi pass auf! ➔ 15.00 + 16.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Ein Ausflug aufs Land ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 18.00 – 20.45 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Yesterday ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Schande ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Die Jagd nach Liebe ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Christoph Süß ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ingolf Lück ➔ Backstage, Diary Of Dreams ➔ Tonhalle, Within Temptation ➔ Atomic Cafe, Myele Manzana Montag, 7. April ➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Gala Tschaikowsky ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice ➔ 19.00 – 23.30 Uhr, Residenztheater, Reise ans Ende der Nacht ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, Dantons Tod ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Munich Opera Horns ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Wenn doch mal die Liebe käme ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, Ennio Moricone ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Gala Tschaikowsky ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Rafal Blechacz ➔ 20.30 Uhr Lustspielhaus, Axel Hacke ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 54 Idaho ➔ Feierwerk, Dom Kennedy ➔ Sunny Red, Behind The Mirror ➔ Atomic Cafe, King Krule Dienstag, 8. April ➔ 8.15 – 9.05 Uhr, Schauburg, Has und Huhn Dienstag, 1. April ➔ 18.00 Uhr, Künstlerhaus, Künstlertreff ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Klavierkonzert ➔ 19.00 Uhr, Reaktorhalle, Big-Band-Begegnung ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werther ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Woyzeck ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Fegefeuer in Ingolstadt ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Die Anarchistin ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Joja Wendt ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Quadro Nuevo ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Christiane Karg ➔ Ampere, Gabby Young ➔ Backstage, Temperance Movement ➔ Kranhalle, Cults Mittwoch, 2. April ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice ➔ 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Künstlergespräch ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Prüfungskonzert ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ballett-Akademie ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Wintermärchen ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Wir tanzen auf einem Pulverfass ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Salome ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Flegeljahre ➔ 20.00 Uhr, Hochschule für Musik, Prüfungskonzert ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Helge Schneider ➔ 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Schande ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, LaLeLu ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Alpen Klezmer ➔ Strom, Architects ➔ Backstage, Uncle Acid ➔ Ampere, The High Kings ➔ Löwenbräukeller, Sommerfest der „Damischen Ritter” ➔ Milla, Andrea Schroeder Donnerstag, 3. April ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ballett-Akademie ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Orest ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Die Räuber ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Franziska Wanninger ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff ➔ 20.00 Uhr, Künstlerhaus, Rotoraet Club ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Nits ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Ophelia ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Swing Legenden ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Yuja Wang ➔ 20.15 Uhr, Audi-Dome, Basketball Euro-League ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Venusfalle ➔ 20.30 Uhr, Künstlerhaus, Swing ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Hans-Hermann Thielke ➔ Backstage, Red Fang ➔ Freiheiz, Glasperlenspiel, ➔ Muffathalle, Rebecca Ferguson ➔ Ampere, Sam Lee ➔ Sunny Red, Gymmick ➔ Strom, The Graveltones ➔ Glockenbachwerk, In The Room Freitag, 4. April ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Kammermusik ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Spielhalle, März ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Der gelbe Klang ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Festkonzert ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Arabboy ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Die schönen Tage von Aranjuez ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, Lulu ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Jazz meets Havanna ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, Hamlet ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carola Grey ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Jon Flemming Olsen ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Max Utthoff ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Cavequeen ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Venusfalle ➔ Zenith, Australian Pink Floyd Show ➔ Backstage, Coppelius ➔ Strom, Monster Truck ➔ Ampere, John Lennon Mc Cullagh ➔ Freiheiz, Keziah Jones ➔ Muffathalle, Tour de France ➔ Augustiner Keller, Starkbier-Fest ➔ Pacha, Carl Cox ➔ Glockenbachwerk, Billy Andol ➔ Milla, Vait Samstag, 5. April ➔ 10.00 – 15.00 Uhr, Mercedes-Taxicenter, Taxi-Tag 2014 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Sinfonische Blasmusik ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Bolero ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Der gelbe Klang ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Frühjahrskonzert ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Gasoline Bill ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 20.00 – 03.00 Uhr, Werkraum, Kraut & Drastik ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Cavequeen ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Frühjahrskonzert ➔ 17.30 Uhr, Sophiensaal, Junge Solisten ➔ 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Frühjahrskonzert ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Dido and Aeneas ➔ 19.30 Uhr, Zenith, Casper ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Nacht der Einsamen ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Wenn doch mal die Liebe käme ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Ballade vom traurigen Cafe ➔ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Marstall, SMS Guerilla Cooking ➔ 20.00 Uhr, St. Markus, Bachs Passionen ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Gianmaria Testa ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Sportfreunde Stiller ➔ 20.30 – 21.30 Uhr, Werkraum, Wenn doch mal die Liebe käme ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Dönermonarchie ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I ➔ Strom, Stu Larsen ➔ Ampere, Iyeoka ➔ Feierwerk, Timber Timbre ➔ Atomic Cafe, King Krule ➔ Milla, Eleni Mandell Mittwoch, 9. April ➔ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 18.30 – 19.30 Uhr, Schauburg, Aua ➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, Seltsames Intermezzo ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Vortragsabend ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Stiller ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Dido und Aeneas ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Ophelia ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Patrick Ebner ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Artemis Quartett ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Pepe Romero ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mischa Maisky ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Roberto Cominati ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Sportfreunde Stiller ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Dönermonarchie ➔ Ampere, Nighthawks ➔ Strom, Wild Beasts ➔ Atomic Cafe, Howler ➔ Theaterfabrik, Family Of The Year ➔ Milla, Startrampe Donnerstag, 10. April ➔ Messe, Ritchie Bros. Auctioneers ➔ 10.30 – 11.30 + 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg, Aua ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, Orpheus steigt herab ➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La Bayadere ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Sinfonie in Bildern ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Passionskonzert INFORMATION ➔ TOP-TERMINE APRIL 2014 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Circus Krone, Martin Rütter ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Urteile ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Christian Eixenberger ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Johannes-Passion ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Pur Plaisir ➔ 21.00 Uhr, Strom, Julian Le Play ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Hard Rock Rising Finale ➔ Backstage, Prong ➔ Tonhalle, Walk Off The Earth ➔ Ampere, Mimi, ➔ Theaterfabrik, Claire ➔ Paulaner am Nockherberg, Wilderer-Ball ➔ Atomic Cafe, Lucius ➔ Glockenbachwerk, Autun Optic Freitag, 11. April ➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Aua ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Hochschulsymphonieorchester ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Urteile ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Franziska ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Helden ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Was Ihr wollt ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Wachstumsbremse Mensch ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, Ina Müller ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Torsten Goods ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Der kleine Horrorladen ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Yundi ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Scala ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Annett Louisan ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Stimulators ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater ➔ 21.00 Uhr, Marstall, Alltag und Rassismus ➔ Backstage, Die Happy ➔ Muffathalle, Subway to Sally ➔ Theaterfabrik, Judith Holofernes ➔ Ampere, Metronomy ➔ Freiheiz, Whomadewho ➔ Strom, Blood Ceremony ➔ Milla, Organ Explossion Samstag, 12. April ➔ 9.00 – 18.00 Uhr, Olympiapark, Spartan Race ➔ 11.00 – 13.15 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayerisch ➔ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Aua ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice ➔ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Borussia Dortmund ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Mozart-Requiem ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, König Lear ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Ein Sommernachtstraum ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Call me Good ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ottfried Fischer ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Schandmaul ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Hagen Rether ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Simeon Soul Charger ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Bayrisch, Erdig, Hantig ➔ Backstage, Axxis ➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➔ Atomic Cafe, Velojet ➔ Orangehouse, Young Chinese Dogs ➔ Sunny Red, Steinregen Sonntag, 13. April ➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, Matinee ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, Matinee ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Reise ins Exil ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Western-Musical ➔ 14.00 – 21.00 Uhr, Olympiahalle, Schlager-Starparade ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Western-Musical ➔ 15.05 Uhr, Funkhaus, Studio-Konzert ➔ 16.00 – 22.15 Uhr, Werkraum, Schapsbudenbestien ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Liederabend ➔ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Reigen ➔ 19.00 – 22.45 Uhr, Residenztheater, Aus dem bürgerlichen Heldenleben ➔ 19.00 Uhr, Fraunhofer, Volksmusik ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Forever Young ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, Die Straße. Die Stadt. Der Überfall ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Schreckenberger ➔ 20.30 Uhr, Circus Krone, The Notwist ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Kaffl ➔ Muffathalle, John Mayall ➔ Atomic Cafe, Band of Skulls ➔ Milla, Heymoonshakers ➔ Ampere, Highasakite ➔ Orangehouse, Die Heiterkeit Montag, 14. April ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Simon Boccanegra ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, Erklär mir Leben ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Tonhalle, Marius Müller-Westernhagen ➔ Theaterfabrik, The Stranglers ➔ Milla, Maximilian Geller Dienstag, 15. April ➔ 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Barock-Konzert ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Hans was heiri ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Schande ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Josef Bulva ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Helmut Ruge ➔ Orangehouse, Gozu ➔ Muffathalle, Paper & Places ➔ Glockenbachwerk, Lorraine ➔ Freiheiz, Ton Steine Scherben ➔ Backstage, Blood Red Shoes ➔ Kranhalle, Dark Horses FESTE TERMINE Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 • • • • • 8 Below • • • • • Americanos • • • Alte Galerie • • • Atomic Café • • • • • Backstage • • • • • • Barfly • • • Cafe am Hochhaus • • • • • • • Call me Drella • • • • Crash • • • Crowns Club • • • Crux • • • De Niro • • • • • • Eat the Rich • • • Escape • • Evergreen • • • Gecko • • Glam • • • GOP Varieté • • • • • • Hansa 39 • • • Heart • • • • • Jack Rabbit • • • • Kantine • • • • • • Klangwelt • Kong • • • • Kultfabrik • • • • • • • Lenbachs & Söhne • • • • Lover’s • • • Maximilians • • • Meinburk • • Milchbar • • • • • • Muffathalle • • Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • • • Optimolwerke • • • • • • • P1 • • • • • • • Pacha • • • Palais • • Pappasitos • • • Paradiso • • Pigalle • • • Pimpernel • • • • • • • Rockstudio • • Rote Sonne • • Ruby • • • • Sauna • • • Schlachthof • • Strom • • • • Substanz • • • • • • • Sugar • • • Trinkhalle • • • • Valentin Stüberl • • • • • • • Yip Yap • • • Yolo • • Zoozie’z • • • • • • • Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst ER-TAX_88x60_V2.indd 1 19.10.11 17:33 APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29
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(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➔ Strom, Drenge ➔ Feierwerk, Reptil Youth ➔ Ampere, Grieves Mittwoch, 16. April ➔ 14.00 Uhr Philharmonie, Matthäuspassion ➔ 17.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, Parsifal ➔ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Gespenster ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Hans was heiri ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Gasoline Bill ➔ 20.00 ¬ 21.35 Uhr, Werkraum, Susn ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Urteile ➔ 20.30 – 22.15, Arena, FC Bayern – 1. FC Kaiserslautern ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Ein Abend der Oper verspricht ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I ➔ Ampere, Loreen ➔ Backstage, Vandenberg ➔ Orangehouse, Birth of Joy ➔ Strom, OK Kid ➔ Atomic Cafe, The Fog Joggers ➔ Milla, The Eternias ➔ Kranhalle, Wrongdoers Tour Donnerstag, 17. April (Gründonnerstag) ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Simon Boccanegra ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Zement ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Spielhalle, März ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Wintermärchen ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, BAP ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Ophelia ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Judas ➔ Ampere, Jesper Munk ➔ Backstage, The Silver Shine ➔ Glockenbachwerk, Burning Lady ➔ Storm, Klangkarusell ➔ Kranhalle, 3 Pluss ➔ Milla, Deutsch Nepal Freitag, 18. April (Karfreitag) ➔ 14.00 Uhr, Philharmonie, Matthäus-Passion ➔ 17.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Karfreitags-Konzert ➔ 18.00 Uhr, St. Matthäus, Johannes-Passion ➔ 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Matthäus-Passion ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Karfreitags-Konzert Samstag, 19. April ➔ 15.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Zement ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Wasser- und Feuerwerksmusik ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Die Vier Jahreszeiten ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Gladiator ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Wintermärchen ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion ➔ Backstage, Lord of the Lost ➔ Muffathalle, Irie Revoltes ➔ Ampere, Amsterdam Klezmer Band ➔ Glockenbachwerk, Concierge ➔ Milla, Da Pöschl Sonntag, 20. April (Ostersonntag) ➔ Olympiaturm, Osterfest ➔ 14.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion ➔ 14.00 Uhr, Philharmonie, Gladiator ➔ 16.00 – 21.25 Uhr, Nationaltheater, Parsifal ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Barock-Konzert ➔ 18.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion ➔ 18.00 Uhr, Schloss, Caveman ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Der Vorname ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Willy Astor ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Fluch der Karibik ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Gala-Konzert ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Werkraum, Susn ➔ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➔ Backstage, Easter Metal Meeting ➔ Orangehouse, Valina ➔ Milla, JJ Jones Montag, 21. April (Ostermontag) ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Fluch der Karibik ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Simon Boccanegra ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Was ihr wollt ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dr. Döblingers Kasperltheater ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Wolfgang Ambros ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Backstage, Die Happy ➔ Strom, Heaven's Basement ➔ Orangehouse, Monochrome ➔ Milla, Donnerbalkan Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1 Dienstag, 22. April ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Story of Pop ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Textor ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth ➔ 20.30 – 21.35 Uhr, Werkraum, Doktor Faustus Lichterloh ➔ Strom, EF ➔ Muffathalle, Isar Slam Mittwoch, 23. April ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, Dantons Tod ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Sebastian Hackel ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, Erklär mir, Leben ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dr. Döblingers Kasperltheater ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Raith Schwestern ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Zwirbeldirn ➔ Strom, FM ➔ Backstage, Terror ➔ Muffathalle, Andreas Kümmert ➔ Kranhalle, Anna F. ➔ Sunny Red, Deathhammer Donnerstag, 24. April ➔ 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 17.00 – 18.30 Uhr, Spielhalle, Blick hinter die Kulissen ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, Deutschland – Russland Foto: istockphoto 30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014 INFORMATION
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➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Simon Boccanegra ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dr. Döblingers Kasperltheater ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Croque Messieurs ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam ➔ Strom, La Pagatina ➔ Theaterfabrik, Halestorm ➔ Freiheiz, Jupiter Jones ➔ Backstage, Stick To Your Guns ➔ Glockenbachwerk, Peter Bantham ➔ Milla, Mamsell Zazou ➔ Ampere, Munich rocks Freitag, 25. April ➔ Der TAXIKURIER 5/2014 erscheint ➔ 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, National theater, La Traviata ➔ 19.00 Uhr, Löwenbräukeller, Boarischer Lenz ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➔ 20.00 – 21.25 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Supergute Tage ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Unverschämte Wirtshausmusik ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Fastfood Theater ➔ Tonhalle, Tedeschi Trucks Band ➔ Backstage, Krawallbrüder ➔ Atomic Cafe, Nick & The Roundabouts Samstag, 26. April ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto ➔ 19.00 – 20.25 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Supergute Tage ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Jumps ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Die Graue Stunde ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Gasoline Bill ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Kaya Yanar ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Wo denken Sie hin? ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Pierre Ruby ➔ 21.45 Uhr, Werkraum, Kosmos Kristóf ➔ Backstage Werk, D-A-D ➔ Strom, Brand New ➔ Backstage, Skaos ➔ Muffathalle, Living Hip Hop ➔ Atomic Cafe, Rollercostars ➔ Milla, Junior Sonntag, 27. April ➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, Matinee ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Western-Musicals ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 15.00 – 17.20 Uhr, Schauspielhaus, Liliom ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Western-Musicals ➔ 18.00 Uhr, Schloss, Caveman ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 19.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Der große Gatsby ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Der gelbe Klang ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Spielhalle, März ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dagmar Manzel ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Frowin ➔ Backstage, Tankcsapda ➔ Milla, Elysian Fields Montag, 28. April ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Benefizkonzert ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Secret Garden ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Tamar Bereia ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Hausmeister ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die Jagd nach Liebe ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, Lulu ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Schande ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Michael Bolton ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Osterakademie München ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Poetenstammtisch ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Katrin Bauerfeind ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Lion Tree ➔ Orangehouse, Saves The Day ➔ Backstage, Trollfest ➔ Strom, San Fermin Dienstag, 29. April ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Secret Garden ➔ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work-Party ➔ 19.00 – 23.30 Uhr, Residenztheater, Reise ans Ende der Nacht ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Markus Bellheim ➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Accordone ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Secret Garden ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Olympiahalle, Scorpions ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Bauern Sterben ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, Philoktet ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, George Dalaras ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Fra' Diavolo ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Jugendorchester Wien ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Hosea Ratschiller ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Laure Aikin ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Eva Eiselt ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Der Junge mit der Mundharmonika ➔ Feierwerk, Mo ➔ Ampere, Captain Planet ➔ Theaterfabrik, Dredg ➔ Kranhalle, Sasquatsch Dienstag, 30. April ➔ ICM, Munich Re ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Secret Garden ➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Campus ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Oboen-Konzert ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Tschitti Tschitti Bäng Bäng ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Bauern Sterben ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, Peter Gabriel ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Helge Timmerberg ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, Philoktet ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Walburgisnacht ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Yanni ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ludwig Müller ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Trude träumt von Afrika ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Judas ➔ Ampere, AL Jawala ➔ Strom, Six 60 AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr MEHRTÄGIGE TERMINE APRIL 2014 ➔ 23.10.13 – 20.04.2014, Mo-Sa 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, Riem, Am Hüllgraben, Schuhbecks Teatro ➔ 25.12.13 – 06.04.14, Di 20.00, Mi, Fr + Sa 15.00 + 20.00 Uhr, Circus Krone, Circus Krone ➔ 13.03.14 – 12.04.14, Löwenbräukeller, Starkbierfest ➔ 19.03.14 – 27.04.14, Di-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, zusätzl. Sa 15.00 Uhr + So 14.00 + 20.00 Uhr, Deutsches Theater, West Side Story ➔ 21.03.14 – 06.04.14, Paulaner am Nockherberg, Starkbierfest ➔ 01.04.14 – 02.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Klaus Eckl ➔ 01.04.14 – 04.04.14, Messe, Analytica ➔ 02.04.14 – 05.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Herbert & Schnipsi ➔ 02.04.14 – 17.05.14, Komödie im Bayer. Hof, Othello darf nicht platzen ➔ 04.05.14 – 05.04.14, Rio Filmpalast, Sahara ➔ 04.04.14 – 06.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tina Teubner ➔ 04.04.14 – 06.04.14, MOC, Die 66 ➔ 04.04.14 – 13.04.14, Nationaltheater, Ballett-Festwoche ➔ 05.04.14 – 13.04.14, Volkstheater, radikal jung ➔ 07.04.14 – 08.04.14, 20.00 Uhr, Circus Krone, The Chippendales ➔ 07.04.14 – 08.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nico Semsrott ➔ 08.04.14 – 10.04.14, Messe, SAP ➔ 09.04.14 – 11.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Ratzke ➔ 09.04.14 – 12.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald ➔ 10.04.14 – 12.04.14, Augustiner Keller, Starkbierfest ➔ 14.04.14 – 15.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann ➔ 15.04.14 – 17.04.14, 20.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion ➔ 15.04.14 – 19.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Freitag ➔ 18.04.14 – 19.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hannes Ringlstetter ➔ 20.04.14 – 21.04.14, Glockenbachwerk, Osterglockenläuten ➔ 20.04.14 – 22.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Spider Murphy Gang ➔ 21.04.14 – 22.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Frank Grischek ➔ 23.04.14 – 26.04.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Mathias Tretter ➔ 25.04.14 – 26.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol ➔ 25.04.14 – 11.05.14, Theresienwiese, Frühlingsfest ➔ 28.04.14 – 04.05.14, Iphitos-Gelände, ATP-Turnier ➔ 29.04.14 – 30.04.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls ➔ 29.04.14 – 30.04.14, MOC, Wohntrends ➔ 29.04.14 – 18.05.14, 20.30 Uhr, Deutsches Thaeter, Grease APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31
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Eine Situation, die zum alltäglichen Taxigeschäft gehören kann: Am Stiglmaierplatz steigt jemand in unseren Wagen und will zur Hauptverwaltung der Wacker-Chemie gefahren werden. Die Fahrt führt uns also vom Stiglmaierplatz über den Georg-Hirth- Platz, den Kaiser-Ludwig-Platz, den Kapuzinerplatz, den Baldeplatz, den Kolumbusplatz, den Tegernseer Platz, den Giesinger Bahnhofsplatz und schließlich zum Hanns- Seidel-Platz Nummer 4. Wir überqueren also eine Reihe von Plätzen, die durchaus sehenswert sind, aber auch Plätze ohne bemerkenswerte Bauwerke oder sogar Plätze, die man gar nicht als solche erkennt, würden sie nicht durch Straßenschilder kenntlich gemacht werden. In der Stadt gibt es eine Vielzahl von Plätzen, die hier aus Platzgründen natürlich gar nicht vollständig aufgeführt werden können und sollen. Thema dieses Beitrages sind besondere Plätze, Besonderheiten einiger ausgewählter Plätze und ihre Funktion im Stadtbild. Viele von ihnen sind auch Taxi-Standplätze. Plätze im Mittelalter Im Mittelalter, also auch in München innerhalb des Altstadtringes, bestand das Leben der Mehrheitsbevölkerung aus Geburt, Arbeit und Sterben, und es gab keine Freizeit und auch keine Kindheit im heutigen Sinn, denn es musste gearbeitet werden, sobald und sooft es irgend möglich erschien. Dementsprechend existierten in der eng bebauten, völlig übervölkerten Stadt auch keine Grünflächen oder Spielplätze, für die innerhalb der Stadtmauern auch gar kein Raum gewesen wäre. Die vorhandenen platzartigen Erweiterungen und Plätze dienten ausschließlich praktischen Zwecken, wie etwa der Schrannenplatz im Zentrum, 1854 in Marienplatz umbenannt. Hier kreuzten sich die beiden Fernhandelsstraßen, denen München seine Gründung im Jahr 1158 verdankt, und hier fanden das ganze Jahr über die Märkte statt. Ähnliches Marktgeschehen spielte sich auf dem Rindermarkt, dem Rossmarkt und später auf dem Viktualienmarkt ab, wie ihre Namen verdeutlichen. Auch der Salvatorplatz diente lange Zeit unumgänglich notwendigen Zwecken: Er war bis Ende des 18. Jahrhunderts ein Friedhof, seine Friedhofskirche wurde später das griechisch-orthodoxe Gotteshaus, das es immer noch ist. Den heutigen Promenadeplatz gab es bis zum Ende des 18. Jahrhundert überhaupt nicht, auf seinem Areal standen die Lagerhäuser für das lebenswichtige Salz, das so genannte weiße Gold des Mittelalters. Nach deren Abriss entstand seit 1820 die repräsentative Grünanlage, auf der sich die besseren Herrschaften prominierend sehen lassen konnten, während die unteren Schichten unentwegt arbeiten mussten. Auf dem Max-Joseph-Platz stand bis 1803 das Franziskaner-Kloster. Dann ließ König Maximilian I. Joseph das Bayerische Nationaltheater errichten, wodurch der sehenswerte Platz überhaupt erst entstand. Der Marienhof nördlich des Rathauses existiert erst seit Kriegsende 1945; davor war er dicht bebaut und entstand lediglich durch das Abräumen der Ruinen. Und da ist noch das Platzl, der buchstäblich kleine Platz beim berühmtesten Wirtshaus der Welt, auf dem bis zum Ende des 18. Jahrhunderts die Malzmühle des Hofbräus stand. Bekanntlich gibt es keine Regel ohne Ausnahme: Der Hofgarten wurde im 17. Jahrhundert angelegt und diente von Anfang an dem Lustwandeln, allerdings nur für den Adel aus der benachbarten Residenz. Seit dem 19. Jahrhundert Seit 1800 wurde der einengende Mauerring abgetragen, und auf seinem Areal entstanden große Plätze, die keiner notwendigen Alltagsfunktion mehr dienten, sondern dem Repräsentationsbedürfnis der Herrschenden, in unserem Fall der Wittelsbacher: Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, Maximiliansplatz, Karlsplatz, Sendlinger-Tor-Platz und Isartorplatz sind hier zu nennen. Prachtstraßen und repräsentative Plätze sollten nun von der Macht der Regierenden künden, und das ließ man sich zu Lasten der Steuerzahler auch einiges kosten, die dann wenigstens die Möglichkeit erhielten, sich auf diesen Plätzen aufhalten zu können. Hier sticht insbesondere der Königsplatz hervor, der nach wie vor eine Attraktion für Fremde wie auch Einheimische ist. Seit jener Zeit entwarfen die Architekten Plätze nach städtebaulichen Gesichtspunkten, beispielsweise um Straßenzüge zu bündeln wie am Karolinenplatz und Pariser Platz oder um Theatergebäude optisch hervorzuheben wie am Prinzregentenplatz und Gärtnerplatz. Aber auch die Funktion eines Platzes als Ort der Erholung und des Auslaufes für Mensch und Hund gewann an Beliebtheit. Dem frühen Beispiel des Maximiliansplatzes folgend, entstanden nun ausgedehnte Freiflächen etwa um die Kirchen Mariahilf in der Au und Johannes Baptist in Haidhausen, auf denen aber auch Märkte abgehalten wurden und immer noch werden. Je weiter sich München ausdehnte und je entfernter damit das freie Land wurde, desto mehr wandelten sich die Plätze zu Erholungsflächen, beispielsweise der Georg-Freundorfer-Platz beim Ganghofer-Stand, der bis in die 1970er Jahre hinein noch teilweise als Abstellfläche für Trambahnen diente, während sich der andere Teil als Kiesbrache präsentierte. ➔ EINE ÜBERSICHT MÜNCHNER PLÄTZE TITELTHEMA Foto: istockphoto 32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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Platz und Straße Angenommen man kennt den Orleansplatz nicht, dafür aber die Orleansstraße, dann muss man nicht lange suchen. Leider verhält es sich nicht immer so einfach. Beispielsweise liegen Maximiliansplatz und Maximilianstraße nicht benachbart, und der Grund dafür ist, dass bei allem scheinbaren Gleichlaut der Platz 1808 nach König Maximilian I. und die Straße 1858 nach König Maximilian II. benannt wurden. Oder Karolinenplatz und Karolinenstraße: Beide sind nach der zweiten Frau von König Maximilian I. benannt. Während der repräsentative Platz die Königin im Jahr 1809 noch zu ihren Lebzeiten ehrte, empfand die Stadtverwaltung 49 Jahre nach ihrem Tod das Bedürfnis, sie 1890 im weit entfernten Lehel noch einmal zu würdigen. Ob die völlig unbedeutende und versteckte Karolinenstraße allerdings als Ehrung zu werten ist, sei dahingestellt. Ebenfalls weit auseinander liegen der 1827 benannte Wittelsbacherplatz und die 1888 benannte Wittelsbacherstraße, weil ihre Benennungen Jahrzehnte auseinanderliegen und man seinerzeit keine geeignete Straße gleich beim Platz fand. Seit dem 20. Jahrhundert bemüht sich die Stadtverwaltung, solche Verwirrungen zu vermeiden. So liegen etwa der Milbertshofener Platz bei der Milbertshofener Straße, der Schäringerplatz bei der Schäringerstraße oder der Valleyplatz bei der Valleystraße. Ein Sonderfall ist der Feilizschplatz: Er schließt direkt an die Feilitzschstraße an, jedenfalls in unserem Funkverkehr. Im normalen Leben trägt er seit 1946 den Namen Münchner Freiheit. Kreisverkehre In München gibt es bekanntlich – im Gegensatz zu vielen anderen Städten oder dem Landkreis – so gut wie keine Kreisverkehre. Einige wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel. Da sind zum einen die historischen Kreisverkehre, die im 19. Jahrhundert angelegt wurden, um städtebauliche Wirkung zu erzielen. Als erster entstand der im Jahr 1809 benannte Karolinenplatz, von dem sternförmig fünf Straßen ausgehen. Als nächster kam 1863 der Gärtnerplatz hinzu, von dem ebenfalls sternförmig sechs Straßenzüge gebündelt werden, sodann 1872 im planmäßig errichteten Franzosenviertel der Pariser Platz mit seinen sechs Straßen sowie der halbe Kreisverkehr des Orleansplatzes mit seinen fünf abstrahlenden Straßen. Seit 1874 führt der Kreisverkehr um das Maximilianeum, und im Jahr 1880 gibt es das Rondell Neuwittelsbach in Nymphenburg, von dem fünf Straßen der damals neu entstehenden Villenkolonie ausstrahlen. Schließlich das Rondell um das Siegestor, das aber erst Anfang der 1970er Jahre infolge der U-Bahn-Arbeiten entstand: Diese Sehenswürdigkeit schließt die Ludwigstraße optisch ab, und von seinem Kreisverkehr führen vier Straßen weg. Und dann sind da noch die Kreisel, die einzig der Verkehrsführung dienen: der Kißkaltplatz, der als Platz nur bei gutem Willen zu erkennen ist und dessen Kreisverkehr lediglich als Aufmalung besteht, sowie im äußersten Süden der Stadt die Kreuzung der Minnewitstraße mit der Fasangartenstraße. Und dann noch das Ende der Autobahn A 8: Der dortige, scheinbar unmotivierte Kreisverkehr erklärt sich aus der geplanten Würmparallele, die sich hier mit der Autobahn verknüpfen sollte. Von dieser Parallele ist Mitte der 1950er Jahre nur die Lortzingstraße mit ihrer überdimensionierten Unterführung ausgeführt worden Nummerierung Bekanntlich werden die Hausnummerierungen der Straßen vom Marienplatz, dem Zentrum der Stadt, aus gesehen festgelegt: Auf der linken Straßenseite beginnend mit den ungeraden, auf der rechten beginnend mit den geraden Nummern. Dies erleichtert uns das Suchen – meistens, denn es gibt auch Straßen, deren Häuser aus unerfindlichen Gründen andersherum nummeriert sind, beispielsweise die Klug- und die Volkartstraße, die dann außerdem noch durch die Landshuter Allee geteilt wird. Bei den Plätzen verhält es sich ähnlich: Links vorne – vom Marienplatz aus gesehen – liegt die Hausnummer 1, und dann geht es im Uhrzeigersinn weiter, im Gegensatz zu den Straßen allerdings durchlaufend. Dies erleichtert ebenfalls das Finden, aber auch hier kann man infolge der Verkehrsführung auf Schwierigkeiten stoßen, etwa am Sendlinger-Tor-Platz. Die Gebäude an manchen Plätzen tragen weder den Platznamen noch eine entsprechende Nummer, sondern sind in die umliegenden Straßen nummeriert. Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass die Straßen schon vor der betreffenden Platzbenennung existierten, und die Stadtverwaltung sich selbst und den Anwohnern Kosten und Umstände einer Adressänderung ersparen wollte. Die Nummerierung des Marienplatzes selbst bewegt sich ebenfalls im Uhrzeigersinn, beginnend an der Kaufingerstraße und endend an der Rosenstraße. Die Baugeschichte des Platzes brachte es allerdings mit sich, dass nicht mehr alle Hausnummern existieren. Elegante Verlegenheitslösungen Nicht selten kommt es vor, dass zwar schon alle Hausnummern an Straßen vergeben sind, die Stadtverwaltung aber dennoch einen Platz benennen will, ohne dass diese Hausnummern geändert werden müssen. In solchen Fällen wird eine platzartige Erweiterung mit einem Namen versehen. Einige Beispiele seien genannt: Zur Deutschen Einheit in Denning erhielt ihren Namen im Jahr 1930 zur Erinnerung an die Gründung des Deutschen Reiches 1871; der Platz der Freiheit in Neuhausen und der Platz der Opfer des Nationalsozialismus in der Maxvorstadt, beide von 1946, beziehen sich auf die Befreiung vom Dritten Reich im Jahr 1945; beim Europaplatz von 1984 in Bogenhausen geht es um die aktuelle europäische Einheit; der Georg-Elser-Platz in der Maxvorstadt ehrt seit 1996 Georg Elser (1903-1945), der 1939 vergeblich versucht hatte, Adolf Hitler im Bürgerbräukeller in die Luft zu sprengen und 1945 ermordet wurde; der Erich-Mühsam-Platz von 1989 in Schwabing erinnert an den sozialistischen Politiker der Münchner Räterepublik von 1919, der 1878 geboren und 1934 ermordet wurde; der Helmut- Fischer-Platz in Schwabing ehrt seit 1998 den Schauspieler (1926–1997), der als Bilals Foliengarage Bilals Foliengarage inkl. 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Monaco-Franze bekannt wurde; und der Zita-Zehner-Platz in der Au ist seit 1999 nach der CSU-Politikerin, die von 1900 bis 1978 lebte, benannt. Bei vielen dieser Benennungen geht es um Ehrungen von Persönlichkeiten, die in der Nähe gelebt oder gewirkt hatten. Weil dort bereits alle Straßenzüge benannt waren, verfiel man auf die elegante Idee mit den Plätzen. Touristische Relevanz Die allergrößte Zahl der Münchner Plätze ist unspektakulär und für Touristen von keinerlei Interesse, beispielsweise der Goetheplatz oder der Stiglmaierplatz, an dem wenigstens noch der Löwenbräukeller liegt. Zu dieser Kategorie gehören auch der Herkomerplatz, der Partnachplatz oder der Parzivalplatz, der Schweizer Platz mit dem Fürstenried-II-Stand oder der Artur- Kutscher-Platz. Direkt negativ zu bewerten sind etwa der hässliche Romanplatz oder der noch hässlichere Ratzingerplatz. Kein Mensch würde dorthin wollen, um den Anblick zu genießen. Einen ausgesprochen abstoßenden Eindruck von unserer Stadt hingegen muss auf jeden Ankommenden, und das sind viele Millionen pro Jahr, der versiffte Bahnhofplatz hinterlassen, sowohl was das herumstehende Publikum als auch was das allgemeine Aussehen anlangt. Aber alle diese Plätze haben bei uns einen hohen Stellenwert. Eine ebenso große Wichtigkeit für uns nehmen die klassischen Touristenmagneten ein: Marienplatz, Odeonsplatz, Stachus und Karolinenplatz, während wir den spektakulären Königsplatz nur überqueren können. Und dann gibt es noch die versteckten Schätze wie den Wiener Platz, den Sankt-Anna-Platz, den Kaiserplatz oder den Alten Sankt-Georgs- Platz mit seiner uralten Milbertshofener Dorfkirche, den kaum jemand kennt, obwohl er an der Motorstraße gleich beim Anhalter Platz und damit nur 200 Meter vom Anhalter-Stand entfernt liegt. (BW) AUSBILDUNG ➔ APRIL 2014 Taxifahrerausbildung (Grundkurs) Montag, 14.04. und 28.04., jeweils 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 02.04., 09.04., 16.04., 23.04. und 30.04., jeweils 17.30–19.30 Uhr Samstag, 05.04., 12.04., 19.04. und 26.04., jeweils 10.00–13.00 Uhr Leistungskurs (Teilnahme nur nach erfolgreichem Besuch des Grundkurses möglich) Montag, 07.04., 14.04. und 28.04., jeweils 20.00–22.00 Uhr Mittwoch, 02.04., 09.04.,16.04. und 30.04., jeweils 20.00–22.00 Uhr Ostermontag, 21.04. und Mittwoch, 23.04. findet kein Leistungskurs statt! Infoveranstaltung Montag, 07.04., 17.30 Uhr Samstag, 12.04., 8.30 Uhr Samstag, 26.04., 8.30 Uhr Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung) Donnerstag, 17.04., 13.00–17.00 Uhr (Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen) Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi Mittwoch, 02.04., 09.04., 23.04. und 30.04., jeweils 15.00 Uhr (Dauer ca. 90 Minuten, Anmeldung direkt im Kursraum, Teilnahmegebühr: 10 Euro) Ausbildung zum Taxiunternehmer Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30 Uhr/21.00 Uhr. ➔ Kurs 3/2014 Dienstag 22.04., 06.05., 13.05. und 20.05.2014, jeweils 18.00–21.00 Uhr Donnerstag 24.04., 08.05., 15.05. und 22.05.2014, jeweils 18.00–21.00 Uhr ➔ Kurs 4/2014 vom 24.06.2014 bis 22.07.2014 ➔ Kurs 5/2014 vom 16.09.2014 bis 14.10.2014 ➔ Kurs 6/2014 vom 04.11.2014 bis 02.12.2014 Termine und Anmeldung: Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. OG statt. Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. OG Telefon: (089) 21 61–367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de Foto: istockphoto 34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ APRIL 2014
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das erste Quartal ist wieder einmal rasant an uns vorübergezogen. Der Winter ohne Schnee hat uns natürlich Umsatz gekostet, aber die Aktivitäten der Münchner haben dies in etwa kompensiert. Wir müssen die Dienstleistung „Taxi“ durch Fleiß und Freundlichkeit in Zukunft noch mehr optimieren, dass wir Wettereinflüsse nicht mehr spüren. Halten Sie sich daran! Paul Rusch, Objektleiter Der TAXIKURIER, Ausgabe Mai erscheint am 25. April 2014 Sind Taxler gefährdeter? Wie behandelt man die Bosse? In München ein riesiges Angebot ➔ BÜHNEN UND THEATER ➔ LEBENSERWARTUNG ➔ CHEF-TYPEN LIEBE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN, ➔ VORSCHAU MAI 2014 Foto: istockphoto IMPRESSUM TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), Werner Hillermann (WH), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: info@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. APRIL 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35
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