Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier März 2014

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.

40 von 40 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.

Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →

Seite 1

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DAUERBRENNER FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM TAXIGESCHÄFT ⁄ 22
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ RADLSTADT MÜNCHEN SCHÖNHEITEN UNSERER STADT ⁄ 32
➔ UNSER MÜNCHEN STRASSENNAMEN „ROYAL” ⁄ 28
OB-WAHL
➔ FARBE BEKENNEN ⁄ 14
M
X
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE MÄRZ 2014

Seite 2

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

* Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. 
www.mahag.de
taxi@mahag.de
MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Volkswagen Zentrum München
Schleibingerstr. 12-16, 81669 München
Ihre Ansprechpartner:
Zu jedem Einsatz bereit. 
Der Touran*. 
Touran Trendline 2.0 TDI, 81 kW (110 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG
Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,6/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 134. 
Ausstattung: T axipaket, Klimaanlage, Multifunktionsanzeige, Zentralverriegelung u. v. m.
1 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener 
Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. 
Das Angebot ist ein AutoCredit und gilt für gewerbliche Einzelabnehmer (T axiabnehmer) für ausgewählte Modelle. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.
Hauspreis: 22.980,00 €
inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg
Anzahlung: 3.900,00 €
Nettodarlehensbetrag: 19.080,00 €
Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 %
Effektiver Jahreszins: 1,90 %
Laufzeit: 48 Monate
Jährliche Fahrleistung: 50.000 km
Schlussrate: 6.673,82 €
Gesamtbetrag: 23.965,82 €
48 Monatsraten à 279,00 €1
Inzahlungnahme 
möglich.
Bernd Obkirchner 
Tel.: 089/48001-166
Johannes Huber 
Tel.: 089/48001-578

Seite 3

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Leiter der Zentrale:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
➔ INHALT
Zum Titelbild 04
Editorial ⁄ Der Tag danach 04
Leserbriefe/Forum 05
Die Genossenschaft ⁄ Viele Meldungen 06
Motiv des Monats ⁄ Winter in der City 09
Der Landesverband ⁄ Neue Punkte und Geldbußen 10
Ohne Worte ⁄ Katzentisch oder hinten rechts 11
München-Splitter ⁄ Änderungen in unserer Stadt 11
Taxlers Service ⁄ Für alle Fälle 12
Boxenstopp ⁄ Hundestadt München 13
➔ OB-Wahl ⁄ Die Kandidaten bekennen Farbe 14
➔ Kommunalwahl 2014 ⁄ Die Regularien 21
➔ Dauerbrenner Taxi ⁄ Zur Auffrischung 22
Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 26
➔ Unser München ⁄ Straßennamen „Royal” 28
Schrottis Fiaker-ABC ⁄ „T“ wie Taxi 30
➔ R Madlstadt München ⁄ Münchens schönste Seite 32
Top-Termine März 2014 34
Messe München ⁄ Programm im März 38
Impressum 39
Vorschau April 2014 39
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Titel-Composing: atelier-tacke.de (Foto: istockphoto)
DIE iPHONE-APP DER TAXI-MÜNCHEN eG 
AB SOFORT GRATIS IM APP-STORE!
➔ SOFORTBESTELLUNG 
➔ VORBESTELLUNGEN
➔ KREDITKARTEN
➔ GROSSRAUMTAXIS 
➔ STANDPLÄTZE
➔ RUFSÄULEN
* Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. 
www.mahag.de
taxi@mahag.de
MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Volkswagen Zentrum München
Schleibingerstr. 12-16, 81669 München
Ihre Ansprechpartner:
Zu jedem Einsatz bereit. 
Der Touran*. 
Touran Trendline 2.0 TDI, 81 kW (110 PS), 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG
Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,6/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 134. 
Ausstattung: T axipaket, Klimaanlage, Multifunktionsanzeige, Zentralverriegelung u. v. m.
1 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener 
Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. 
Das Angebot ist ein AutoCredit und gilt für gewerbliche Einzelabnehmer (T axiabnehmer) für ausgewählte Modelle. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.
Hauspreis: 22.980,00 €
inkl. Selbstabholung in der Autostadt Wolfsburg
Anzahlung: 3.900,00 €
Nettodarlehensbetrag: 19.080,00 €
Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 %
Effektiver Jahreszins: 1,90 %
Laufzeit: 48 Monate
Jährliche Fahrleistung: 50.000 km
Schlussrate: 6.673,82 €
Gesamtbetrag: 23.965,82 €
48 Monatsraten à 279,00 €1
Inzahlungnahme 
möglich.
Bernd Obkirchner 
Tel.: 089/48001-166
Johannes Huber 
Tel.: 089/48001-578
X
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 3

Seite 4

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DER TAG DANACH
EDITORIAL
Am 16. März 2014 finden in München 
Kommunalwahlen statt. Am Tag danach 
wird es Gewinner und Verlierer, Siegesfeiern und Schuldzuweisungen, Dankesreden und Rücktritte geben. Die Stadt 
bekommt ein neues Gesicht. Die Weichen 
wurden gestellt. Der Wahlzirkus verlässt 
die vom Bürger gewünschte politische 
Landschaft, das Grün der Frühjahrszeit 
verdrängt die bunte Wahlwerbung. Der 
Urnengänger hat seine Pflicht getan 
und kehrt zurück in die Anonymität, die 
der Wahlverweigerer nie verlassen hat.
Wir hören wieder, dass unsere Interessen 
bei den kommunalen Entscheidungsträgern nicht berücksichtigt werden. Sie 
müssen jedoch bedenken, dass es dazu 
einer politischen Grundlage bedarf. Verkehr mit Taxis ist Bestand des öffentlichen Personennahverkehrs. Wir sorgen für 
die Mobilität all jener, die auf Verkehrsdienstleistungen außerhalb des Linienverkehrs angewiesen sind. Auf der politischen Bühne wird uns aber stets die Rolle 
des ungeliebten Kindes zugewiesen. Eine 
Neuinszenierung des tragischen Stückes 
scheint nur mit Veränderungen möglich. 
Der Regisseur entscheidet. Der Zuschauer 
staunt. 
Sollten Sie sich nicht für die große Geschichte des kommunalen Lebens interessieren, so empfehlen wir trotzdem einen 
Besuch der Wahllokale, wegen der 25 örtlichen Schachtelkinos. Dort werden von 
den Bezirksausschüssen interessante 
 Stücke aufgeführt, wie die Verlegung 
des Taxistandes am Harras in die Albert- 
Roßhaupter-Straße, Wegfall der Mitbenutzung der Busspur in der Kapuzinerstraße 
oder Neuregelung des Taxiverkehrs in 
 Pasing. Die cineastischen Perlen stehen 
auf dem Programm, da der Bürger es so 
will. Zumindest der Bürger, der zur Wahl 
gegangen ist.
Ist das ein Apell, an der Kommunalwahl 
teilzunehmen? Ja, ja und nochmals ja. 
Denn nur wenn Sie das Kreuzerlspiel mitmachen, dürfen Sie sich ab dem Tag danach, bis zur nächsten Kommunalwahl 
lautstark über das Ergebnis beschweren. 
Ihre Taxi-München eG
Frank Kuhle, 
Reinhard Zielinski, 
Alfons Haller
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
Stimmer & Sohn GmbH
L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en
A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3
Taxiwerkstätte
• Un fallin stan dsetz un g
• Kfz-R epar atu r wer kstätte
• spon tan e Hilfe
60
Jahre
Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
Für unser Gewerbe ist die Verkehrspolitik von enormer Bedeutung. 
Selbstverständlich haben wir die vier 
OB-Kandidaten zu diesem Thema befragt. Bilden Sie sich ein Urteil, gehen 
Sie zur Wahl und erfreuen Sie sich am 
Farbenspiel der Titelseite. (PR)
ZUM TITELBILD
4 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 5

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

AUSBILDUNG
➔ MÄRZ 2014
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Montag, 03., 17., 31.03., jeweils 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 05., 12., 19. und 26.03., jeweils 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 01., 08., 15. 22. und 29.03., jeweils 10–13 Uhr
Leistungskurs
Samstag, 01., 08., 15. 22. und 29.03., jeweils 13–17 Uhr
(nur nach erfolgreicher Teilnahme des Grundkurses möglich)
Infoveranstaltung
Samstag, 01.03., 8.30 Uhr
Montag, 10.03., 17.30 Uhr
Samstag, 15.03., 8.30 Uhr
Montag, 24.03. 17.30 Uhr
Basiskurs für Taxifahrer (mit Funkunterweisung)
Donnerstag, 20.03., 13–17 Uhr 
(Keine Anmeldung erforderlich, aber pünktliches Erscheinen)
Fortbildung für Fahrer von Taxibus und Großraumtaxi
Montag, 03., 10., 17. 24., 31.03., jeweils 15 Uhr 
Mittwoch, 05., 12., 19. und 26.03., jeweils 15 Uhr
(Dauer ca. 90 Minuten, Anmeldung an der Kasse oder direkt 
im Kursraum im 1. OG. Teilnahmegebühr: 10 Euro)
Ausbildung zum Taxiunternehmer
Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30 Uhr/21.00 Uhr.
➔ Kurs 2/2014 vom 11.03.2014 bis 08.04.2014
➔ Kurs 3/2014 vom 22.04.2014 bis 22.05.2014
➔ Kurs 4/2014 vom 24.06.2014 bis 22.07.2014
➔ Kurs 5/2014 vom 16.09.2014 bis 14.10.2014
➔ Kurs 6/2014 vom 04.11.2014 bis 02.12.2014
Termine und Anmeldung:
Die Kurse finden im Schulungsraum der Taxi-München eG 
in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, 1. OG statt.
Anmeldung bei Frau Elke Choleva in der Verwaltung, 1. OG
Telefon: (089) 21 61–367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Besuchen Sie uns auch im Internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
LESERBRIEFE ∕ FORUM
„Kinogeschichte” Februar-Ausgabe TAXIKURIER
Ich weiß nicht, warum die Kinogeschichte gerade in eine Zeitschrift für Taxifahrer gehört, aber hier einiges dazu:
Alfred Hitchcock wird bei Wikipedia ausführlich beschrieben, er 
kam demnach erst 1925 kurz nach München (kurz zuvor nach 
 Potsdam-Babelsberg), für den Film „Irrgarten der Leidenschaft”, 
aber nach Gruselfilm sieht die Beschreibung nicht aus.
Sie betrieben Polemik, dass Sie aus dem Dritten Reich alles grundsätzlich sentimentalen Schwachsinn oder politische Propaganda 
nennen und mit dem Ausdruck „Blödsinnsfilm“ kommen. Historienfilme, wie über Friedrich den Großen, wurden z.B. unverändert 
weiter produziert wie zuvor. Außerdem, wie kann ein öffentlicher 
Film („Jud Süß”) Juden-Ermordung idelologisch vorbereitet haben, 
wo doch die sogenannte „Endlösung“ geheim war und zudem 
 deutliche Fälschungs-Merkmale im Wannsee-Protokoll sind. Auch 
für 1950 betrieben Sie Polemik, dass der Name „Hans Deppe” eine 
Filmhandlung vorwegnehme.
Es trifft nicht zu, den Film „Die Brücke” realistisch zu nennen. 
Nach nur einem Tag Grundausbildung sollen die Rekruten zum 
Kämpfen in der Lage gewesen sein, und das so gut wie dort 
 gezeigt? Wie denn das, soll die HJ die Grundausbildung schon 
voll vorweggenommen haben? Das ist in dem Film aber nicht 
 behauptet.
Wodurch soll das Bauen von Raketen in Peenemünde/Nordhausen 
die Arbeiter zu Tausenden umgebracht haben? Und was verheerende Schäden in den Städten betrifft, das haben die Engländer zuvor 
in Deutschland viel stärker betrieben, und zwar zuerst, erstmals 
im Mai 1940 in Mönchengladbach.
Dirk Hohensohn
Hinweis: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und 
Telefon nummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist 
Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
V ersicherungsabwicklung
Während einer Kaffeepause bei uns 
wechseln wir Ihre Scheibe
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
T elefon 089 / 6 90 87 82
Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str.
www.autoglaskraft.de
Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr 
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 5

Seite 6

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DIE GENOSSENSCHAFT
Shuttle-Service 
Münchner Stoff Frühling
Von Freitag, den 4. April, bis Montag, den 
7. April 2014, findet die Messe „Münchner 
Stoff Frühling“ statt. 
Die Taxi-München eG hat auch in diesem 
Jahr wieder den Zuschlag für die Organisation und Ausrichtung des Shuttle-Service 
erhalten. Für die Teilnahme an diesem 
Shuttle-Service werden folgende Kriterien 
vorausgesetzt:
➔ Taxibus für 8 Fahrgäste
➔ keine Außenwerbung
➔ Datenfunk
➔ Sprechfunk mit betriebsbereitem 
Kanal 7
➔ optisch einwandfreie und gepflegte 
Fahrzeuge
Die Bezahlung erfolgt entsprechend der 
vertraglichen Sondervereinbarung nach 
 einer Stundenpauschale. Die Anmeldung 
für den Shuttle-Service ist ab Dienstag, 
11. März 2014, 9.00 Uhr nur persönlich 
in der Engelhardstraße 6, 1. Stock, im 
 Kundenbüro möglich. 
Eine Teilnahme in 2013 garantiert nicht die 
Teilnahme für 2014. Es entscheidet die 
Reihenfolge der Anmeldung!
Wir weisen darauf hin, dass die eingesetzten Fahrzeuge während der gesamten 
 Laufzeit der Messe die oben genannten 
 Kriterien erfüllen müssen. (TK)
Unerlaubte Bereitstellung
Am 12. August 2013 stellte eine Mitarbeiterin der Taxi-München eG fest, dass sich 
am Hotel Novotel, Willy-Brandt-Platz, 
 Messestadt Riem, ein Taxi über 20 Minuten 
bereithielt. Der Fahrer saß am Steuer 
und las ein Buch. Am Taxi mit dem amtlichen Kennzeichen M-DP 4035 war keine 
Ordnungsnummer zu erkennen. Nach 
den Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes dürfen sich Taxis zur Aufnahme von Fahrgästen nur in ihrer Betriebssitzgemeinde bereithalten. Wie sich 
herausstellte, war das Taxi im Landkreis 
München zugelassen. Die Bereithaltung in 
der Landeshauptstadt stellt somit einen 
Verstoß dar. 
Auf die unlautere Handlung angesprochen, 
reagierte der Fahrer aufgebracht und drohte 
unserer Mitarbeiterin: „Er ist Unternehmer 
und habe schon mehrere angezeigt.“ Der 
Taxiunternehmer fühlte sich in seiner Auslegung des Personenbeförderungsrechtes 
gestört. Weiter wollte er sich bei Herrn 
 Zielinski, Vorstand der Taxi-München eG, 
über die Mitarbeiterin der Genossenschaft 
beschweren. 
Gegen einen vom Landratsamt München 
 erteilten Bußgeldbescheid legte der Parade- 
Unternehmer Widerspruch ein. Im Januar 
2014 fand die Gerichtsverhandlung statt, in 
der der Beschuldigte erklärte, dass er keinen 
Fahrgast aufnehmen wollte, sondern nur 
parkte, da dies der einzige schattige Platz im 
Münchner Osten sei. Zusammen mit einem 
aus Hamburg hinzugezogenen Anwalt musste der Taxiunternehmer das für ihn unerfreuliche Urteil entgegen nehmen. Ein Bußgeldbescheid wurde festgesetzt. Zusätzlich sind 
die Kosten des Verfahrens zu tragen. Das Gericht stellte einwandfrei fest, dass es sich 
um eine unerlaubte Bereitstellung handelte. 
Wir begrüßen die Entscheidung. (FK)
Krankengeld
Auf Grund eines aktuellen Falles müssen wir 
auf eine Vorschrift aus dem Sozialgesetzbuch (SGB) hinweisen. Gemäß § 50 Abs. 1 
SGB V endet der Anspruch auf Krankengeld 
für Versicherte, die Rente wegen voller Erwerbsminderung, Erwerbsunfähigkeit oder 
Vollrente wegen Alters aus der gesetzlichen 
Rentenversicherung beziehen. Dies gilt auch 
für Leistungen, die vergleichbar sind. Mit 
Anspruch auf Regelaltersrente ist daher die 
Zusatzleistung (Wahlerklärung) auf Krankengeld zu kündigen.
Im vorliegenden Fall wurde die Wahlerklärung zwei Jahre nach Eintritt der 
 Regelaltersrente abgegeben. Über drei 
 Jahre wurden Beiträge für das Krankengeld 
abgeführt. Der betroffene Taxiunternehmer 
wurde krank und reichte seinen Anspruch 
auf Krankengeld nach Ablauf der Sperrfrist 
bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse 
(AOK) ein. Diese ließ mitteilen, dass der 
Anspruch auf Krankengeld gemäß § 44 in 
Verbindung mit § 50 SGB V im Falle einer 
Rentengewährung nicht besteht. 
Wir müssen unseren Unmut über diese 
 Vorgehensweise äußern. Ein qualifizierter 
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
6 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 7

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Mitarbeiter der AOK müsste wissen, dass 
hier bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses 
ein Anspruch auf Krankengeld nicht besteht und nicht entstehen kann. Wir gehen 
nicht davon aus, dass die Unwissenheit 
 älterer Mitbürger gezielt ausgenutzt wird, 
eine Rückzahlung der gezahlten Beiträge 
erscheint uns jedoch angemessen. Sollten 
Sie eine Regelaltersrente oder eine vergleichbare Leistungen beziehen, raten wir 
Ihnen dringend zur Prüfung entsprechender 
Versicherungen. (FK)
Fahrzeugaufbrüche
In diesem Jahr haben wir verstärkt Meldung erhalten, dass bei zahlreichen, am 
Straßenrand geparkten Taxis, die Seitenscheiben eingeschlagen wurden und Wertgegenstände sowie technische Geräte entwendet wurden. Die Vorfälle fanden bisher 
fast ausschließlich im Münchner Osten 
statt. Die Aufbrüche können sich aber auf 
das gesamte Stadtgebiet ausweiten. Wir 
bitten Sie daher, Ihren Taxigeldbeutel oder 
andere Sachwerte nicht im Fahrzeug zu belassen. Die Täter haben es auch auf Mobilfunktelefone und Navigationsgeräte abgesehen. Sogar Datenfunkequipment wurde 
bereits gestohlen. Sollten Sie Personen beobachten, die sich auffällig im Umfeld von 
abgestellten Taxis verhalten, informieren 
Sie bitte umgehend die Polizei unter 110 
oder die nächstgelegene Polizeiinspektion. 
(FK)
Verkehrsunfallflucht
Am 26. November 2013 gegen 21.30 Uhr, 
wurde in der Zamdorfer-/Ecke Hultschinerstraße eine Passantin beim Überqueren der 
Straße von einem silberfarbenen Pkw im 
Kreuzungsbereich angefahren und erheblich 
verletzt. In dem Unfallfahrzeug befanden 
sich neben dem Fahrer noch eine Frau mit 
einem Säugling. Der Fahrer fuhr die verletzte Passantin in seinem Pkw zur Nothilfe 
des KH Bogenhausen. Letztlich entfernte er 
sich dort unter einem Vorwand ohne Angabe seiner Personalien.
Nach jetzigem Kenntnisstand dürfte die 
o. a. Frau mit ihrem Baby auf Anregung des 
Unfallverursachers in einem Taxi von der 
Unfallstelle weggefahren sein. Die Kollegin 
oder der Kollege der Beobachtungen zu 
dem o. g. Vorfall machte bzw. nähere Angaben über die Frau mit dem Kind machen 
kann meldet sich bitte bei:
Verkehrspolizeiinspektion, 
Unfallfluchtfahndung, 
Tegernseer Landstraße 210 
81549 München
Polizeioberkommissar Manfred Inhofer 
Telefon: 089-6216-3380.
Neue Straßennamen
➔ Distlhofweg
Namenserläuterung: Distlhof, alter Hofname in Mittersendling; der Hof befand sich 
ursprünglich in Besitz der Pfarrei Ottendichl und wurde 1682 an den Geheimen Rat 
Matthias von Jonner verkauft. Dieser baute 
ein „gemauertes Schlössl samt Meyerhaus“ 
hinzu, worauf ihm Max Emanuel 1700 das 
kurfürstliche Privileg für den „Gefreiten 
Sitz Neuhofen“ erteilte.
Stadtbezirk: 7 
Sendling-Westpark
Straßenverlauf: Vom Bauernbräuweg ca. 
400 Meter in südlicher Richtung verlaufend 
und mit einem Wendehammer endend; 
westlich und parallel zur Bahnlinie 
 München-Lenggries.
➔ Mettlacher Straße 
Namenserläuterung: Stadt am Wahrzeichen 
des Saarlandes, der Saarschleife.
Stadtbezirk: 19 Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln
Straßenverlauf: Von der Koppstraße aus, 
südlich der Blieskastelstraße, ca. 70 m in 
östliche Richtung.
➔ Blieskastelstraße 
Namenserläuterung: An der Blies gelegene 
Stadt im Saarland, Hauptstadt des 
Bliesgaus. Gut erhaltene Barockresidenz, 
am Ortsrand steht der größte Menhir Mitteleuropas, der 4000 Jahre alte „Gollenstein“ .
Stadtbezirk: 19 Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln
Straßenverlauf: Von der Koppstraße aus, 
südlich der Rupert-Mayer-Straße, ca. 105 m 
in östliche Richtung.
➔ Bertha-Kipfmüller-Straße 
Namenserläuterung: Bertha Kipfmüller, geb. 
am 28.02.1861 in Pappenheim (Altmühltal), gest. 03.03.1948 ebenda, Gelehrte und 
Frauenrechtlerin.
Im Jahre 1879 wird sie Hilfslehrerin und 
besteht 1883 die Anstellungsprüfung. Sie 
arbeitet mit der Frauenbewegung um Helene Lange zusammen und ist eine der Gründerinnen der „Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereinigung“ . Nachdem sie sich 
zuerst heimlich und ohne Hilfe auf das Abitur vorbereitet hat, studiert sie mit Sondererlaubnis Germanistik, Sanskrit, allgemeine 
Sprachwissenschaft, Philosophie und Nationalökonomie an der Universität Heidelberg 
und promoviert im Jahr 1898. Ab Oktober 
1898 ist sie Lehrerin an der Höheren Töchterschule in Nürnberg. Nach ihrer Pensionierung studiert sie Jura und promoviert im 
Jahr 1929. Nach dem 2. Weltkrieg baut sie 
in ihrer Heimatstadt Pappenheim das Kulturreferat auf.
Stadtbezirk: 22 
Aubing-Lochhausen-Langwied
Straßenverlauf: Am Ende der Ria-Burkei- 
Straße ca. 100 m nach Norden und ca. 
135 m nach Süden. Jeweils Sackgasse.
➔ Ria-Burkei-Straße 
Namenserläuterung: Ria Burkei, geb. am 
28.01.1935 in München, gest. 11.08.2010 
ebenda, Stadträtin und Landtagsabgeordnete.
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 7

Seite 8

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Nach ihrer Schulausbildung begann ihre 
berufliche Laufbahn bei der Stadtverwaltung München. Von 1966 bis 1978 war sie 
ehrenamtliche Stadträtin in München, von 
1978 bis 1990 Mitglied des Bayerischen 
Landtages. Sie engagierte sich über einen 
langen Zeitraum als ehrenamtliches Mitglied beim Roten Kreuz und bei der Arbeiterwohlfahrt. Neben anderen Auszeichnungen erhielt sie die Medaille „München 
leuchtet“ in Gold und das Bundesverdienstkreuz.
Stadtbezirk: 22 
Aubing-Lochhausen-Langwied
Straßenverlauf: Verlängerung der Papinstraße, von der Centa-Hafenbrädl-Straße aus, 
ca. 235 m nach Süden, dann ca. 140 m 
nach Osten bis zur Bertha-Kipfmüller- 
Straße.
➔ Maria-Nindl-Platz
Namenserläuterung: Maria Nindl, geb. am 
24.04.1936 und gest. am 04.10.2012 in 
München, war von 1972 bis 2002 ehrenamtliche Stadträtin; Schwerpunkte ihrer 
Tätigkeit als Stadträtin lagen in den Bereichen Schule und Sport. Darüber hinaus 
engagierte sie sich in zahlreichen Vereinen 
des Stadtbezirksteils Oberföhring. Für ihren 
Einsatz wurde sie u.a. mit der „Goldenen 
Bürgermedaille“ der Landeshauptstadt 
München, der „Medaille München leuchtet“ 
und dem „Ehrenring in Gold“ ausgezeichnet.
Stadtbezirk: 13 
Bogenhausen 
Straßenverlauf: Platz westlich der Einmündung der Eugen-Jochum-Straße in die 
Ruth-Drexel-Straße. (TK) 
Datenfunk-Tipps
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und 
Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Heute wollen wir 
Sie über das neue Datenfunkterminal der 
Firma HALE informieren.
Heute wollen wir Sie nochmals über das 
neue Datenfunkterminal der Firma HALE 
 informieren.
Installation eines Firmware-Updates auf 
„HALE TT-01“-Terminals
Es wird zukünftig immer wieder einmal 
 nötig sein, die Firmware auf den TT-01- 
Geräten auf einen aktuellen Stand zu 
 bringen. Um aber dafür nicht immer zur 
 Taxi-München eG fahren zu müssen, geben 
wir Ihnen hier eine kurze Anleitung, wie 
Sie hierbei verfahren müssen.
Ganz wichtig ist auf alle Fälle, dass Sie 
während des gesamten Vorgangs das Gerät 
nicht ausschalten oder die Stromzufuhr 
 unterbrechen!
Hier die einzelnen Schritte:
Verlassen der normalen Display-Oberfläche 
(nachdem Sie das „com4cab“ beendet 
 haben):
Hier drücken Sie die rote Taste oben rechts.
Es erscheint nun folgendes Dialogfeld: 
Hier drücken Sie die grüne Taste unten 
rechts, um die Abmeldung zu bestätigen.
Es erscheint nun folgender Bildschirm: 
Hier müssen Sie ca. 2 Minuten warten, bis 
das Gerät auf dem HALE-Server überprüft 
hat, ob ein Update der installierten Firmware vorhanden ist oder nicht.
Liegt ein Update vor, bekommen Sie 
 folgende Mitteilung: 
Sie müssen den Download und die Installation des Updates jetzt mit dem Drücken auf 
die grüne Taste unten rechts bestätigen.
8 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 9

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Es laufen nun nach und nach folgende 
 Vorgänge ab. Sie müssen hierbei nichts 
tun, sondern nur warten, bis alle Vorgänge 
abgeschlossen sind. Gerät während des 
 gesamten Vorgangs nicht abschalten oder 
die Stromzufuhr unterbrechen!
Anschließen startet das Gerät komplett neu.
Der gesamte Vorgang des Firmware-Updates 
kann ca. 10 Minuten dauern.
Wenn die gewohnte Bedienoberfläche 
 wieder da ist und die Datenleitung aufgebaut ist, können Sie sich wieder wie 
 gewohnt im „com4cab“ einloggen. 
Sie finden diese Kurzanleitung, wie auch 
eine Kurzanleitung für die Bedienung des 
HALE-TT01, ab sofort auch auf unserer 
Homepage (www-taxi-muenchen.de) 
unter dem Reiter „TAXI-MÜNCHEN eG“, 
 „Datenfunk“, „Hilfe“ . (NL)
Wir trauern um die 
langjährige Mitarbeiterin
Rosemarie Pohl
(07.03.45 – 04.02.14)
Frau Pohl, Mitarbeiterin in der Taxizentrale von 1976–2005, ist nach langer 
schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstorben.
Viele ältere Kolleginnen und Kollegen 
werden sich noch an sie erinnern; sie war 
in der Nachtschicht in der Annahme und 
am Rückfragefunk tätig.
Wir werden ihr ein ehrendes Gedenken 
bewahren!
Wir trauern um die 
langjährige Kollegin
Heidi Koller
ehemals Taxi 587
Sie verstarb am 29.12.2013 
im Alter von 72 Jahren.
Am Samstag, den 08.02.2014 verstarb 
unser langjähriges Mitglied
Josef Eder
ehemals Taxi-Nummer 1306
im Alter von 74 Jahren.
Herr Eder war in früheren Jahren auch 
gewerbepolitisch tätig und unterrichtete 
in den 70er Jahren als Kursleiter in der 
Taxischule.
Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.
Schöne Spiegelung des alten Rathauses. 
Foto: Andrea Jaskiola
MOTIV DES MONATS
➔ WINTER IN THE CITY
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 9

Seite 10

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DER LANDESVERBAND
Neues Punktesystem
Ab 1. Mai 2014 tritt das neue Punktesystem 
der Verkehrssünderkartei in Kraft. Statt bis 
sieben Punkten wird es nur noch 1, 2 oder 
maximal 3 Punkte für Verstöße geben. Mit 
1 Punkt werden Ordnungswidrigkeiten ohne 
Regelfahrverbot, mit 2 Punkten Ordnungswidrigkeiten mit einem Regelfahrverbot, 
Straftaten ohne Führerscheinentzug sowie 
besonders schwere Verstöße bewertet und 
mit 3 Punkten Ordnungswidrigkeiten mit 
Fahrerlaubnisentzug bestraft. Der Führerschein muss künftig mit 8 Punkten statt 
18 Punkten abgegeben werden. 
Die Flensburger Verkehrssünderkartei ab 
1. Mai Fahreignungsregister. Die Verjährungsfrist einzelner Delikte im Fahreignungsregister ist nicht mehr von neuen 
Eintragungen abhängig. Verstöße, die mit 
einem Punkt geahndet werden, werden 
nach zweieinhalb Jahre gelöscht, Delikte 
mit 2 Punkten nach fünf Jahren, und Eintragungen mit 3 Punkten bleiben zehn 
Jahre bestehen. Neu ist auch, dass nur 
noch sicherheitsgefährdende Delikte aufgenommen werden. Das gilt auch für Eintragungen, die vor dem 1. Mai erfolgt sind. 
Die alten Punkte, die auf sicherheitsgefährdenden Delikten beruhen, werden wie 
folgt automatisch umgerechnet:
➔ 01-03 Punkte (alt) = 1 Punkt (neu)
➔ 04-05 Punkte (alt) = 2 Punkte (neu)
➔ 06-07 Punkte (alt) = 3 Punkte (neu)
➔ 08-10 Punkte (alt) = 4 Punkte (neu)
➔ 11-13 Punkte (alt) = 5 Punkte (neu)
➔ 14-15 Punkte (alt) = 6 Punkte (neu)
➔ 16-17 Punkte (alt) = 7 Punkte (neu)
Punkte aus anderen Verstößen, wie z.B. 
Befahren einer Umweltzone ohne entsprechende Plakette, werden am 1. Mai 2014 
automatisch gelöscht. Die genaue Punktbewertung nach dem Mehrfachtäter-Punktsystem finden Sie in der Anlage 13 der 
 Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV).
Im Fahreignungsregister werden nur noch 
Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße 
ab 60 Euro eingetragen. Einige Verstöße 
werden ab 1. Mai aber spürbar teurer. Das 
Telefonieren während der Fahrt wird jetzt 
mit 60 Euro bestraft, ebenso die Fußgängergefährdung im Fußgängerbereich, Fahren mit Sommerreifen bei Schnee und Eis 
oder das Missachten der Kindersicherungspflicht. Wer den Anweisungen eines Polizeibeamten nicht folgt oder die Vorfahrt 
missachtet, wird mit 70 Euro statt 50 Euro 
zur Kasse gebeten. Alle vorgenannten Verstöße sind sicherheitsrelevante Delikte und 
werden im neuen Register eingetragen. 
Deutlich teurer, aber ohne Eintragung im 
Fahreignungsregister, wird z.B. das Befahren einer Umweltzone ohne entsprechende 
Plakette, von 40 Euro auf 80 Euro, oder ein 
Verstoß gegen die Fahrtenbuchauflage, von 
50 Euro auf 100 Euro. 
Wie im alten System sind drei Stufen von 
Maßnahmen bei Erreichen einer entsprechenden Punktegrenze vorgesehen. Zwischen 1 bis 3 Punkten erfolgt keine weitere 
Maßnahme. Bei 4 bis 5 Punkten erfolgt 
eine Ermahnung, zwischen 6 bis 7 Punkten 
die Verwarnung und ab 8 Punkten wird der 
Führerschein entzogen. Für die Maßnahmen 
ist das Datum der Tatbegehung, nicht das 
Datum der Rechtskraft entscheidend. Ein 
Punkteabbau ist auch künftig möglich. Bei 
Teilnahme an einem Fahreignungsseminar 
wird ein Punkt gestrichen, vorausgesetzt, 
der Autofahrer hat nicht mehr als fünf 
Punkte. Durch Seminarteilnahme kann nur 
einmal in 5 Jahren ein Punkt abgebaut 
werden. Auskunft über Ihren Punktestand 
können Sie über die Homepage des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) beantragen. 
Die wichtigsten Änderungen der 
Geldbußen im Überblick:
➔ Telefonieren während der Fahrt 
60 Euro (alt 40 Euro)
➔ Sommerreifen bei Schnee und Eis 
60 Euro (alt 40 Euro)
➔ Gefährdung im Fußgängerbereich 
60 Euro (alt 40 Euro)
➔ HU ab 5 Monate überzogen 
60 Euro (alt 40 Euro)
➔ Verstoß gegen Anschnallpflicht 
60 Euro (alt 50 Euro)
➔ Verstoß gegen Ladungssicherungspflichten 
60 Euro (alt 50 Euro)
➔ Fehlendes Kennzeichen 
60 Euro (alt 40 Euro)
➔ Abgedecktes Kennzeichen 
65 Euro (alt 50 Euro)
➔ Parken in einer Feuerwehrzufahrt 
65 Euro (alt 50 Euro)
➔ Missachten der Kindersicherungspflicht 
ohne Gefährdung 
60 Euro (alt 40 Euro) 
mit Gefährdung 
70 Euro (alt 50 Euro)
➔ Fehlerhaftes Verhalten an Schulbussen 
70 Euro (alt 50 Euro)
➔ Anweisung von Polizei nicht befolgt 
70 Euro (alt 50 Euro)
➔ Vorfahrt- oder Rotlichtverstoß 
70 Euro (alt 50 Euro)
➔ Fahren ohne Zulassung 
70 Euro (alt 50 Euro)
➔ Fahren als 17-jährige(r) ohne 
 Begleitung 
70 Euro (alt 50 Euro)
➔ Befahren Umweltzone ohne gültige 
Plakette 
80 Euro (alt 40 Euro)
➔ Verstoß gegen Fahrtenbuchauflage 
100 Euro (alt 50 Euro) (FK)
10 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 11

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

MÜNCHEN-SPLITTER
➔ Nach 25 Jahren schließt am 15. April das „Cafe Schwabing“ . Das Traditionslokal 
am Kurfürstenplatz wird dann saniert. Noch ist nicht bekannt, was dann in den 
 ehr würdigen Räumen passiert.
➔ Das „Kytaro“ ist wieder umgezogen. Der Feier-Grieche ist jetzt in der Schrannenhalle (MO-SA ab 11:30 Uhr).
➔ Die „Hong Kong Bar“ hat unter der Dauerbaustelle in der Kapuzinerstraße massiv 
gelitten und hat nach 23 Jahren aufgegeben, da das Umsatz-Minus nicht aufzuholen ist.
➔ Wo einst Partygänger tanzten, werden künftig Fleischklopse serviert. Im 8 Seasons 
zieht ein Burger-Lokal ein. (PR)
 
Gastronomie und Taxibranche ähneln sich in gewisser Weise. Im Lokal die Speisekarte, 
bei uns der Tarifaufkleber. Niemand wird gezwungen, ein Restaurant oder Taxi zu nutzen. Die besten Plätze sind zuerst belegt. Doch nicht nur die Tischauswahl beeinflusst 
das Wohlfühl-Ambiente. Die Behaglichkeit im Lokal oder Taxi ist entscheidend, ob man 
wieder kommt. So ist es nicht gastfreundlich vom Wirt und Personal, vorsorglich alle 
Tische mit „Reserviert-Schildern“ zu blockieren, um nach Einschätzung der Kunden 
 diese dann generös anzubieten. 
Ebenso ist das Blockieren des Beifahrersitzes im Taxi durch Zeitungen, Thermoskannen 
etc. kein Willkommensgruß. Ähnlich dem Katzentisch zwischen Toilette und Garderobe 
ist der Platz hinten links zu werten. Profis bevorzugen in der Gastronomie immer einen 
„Rücken-Frei-Stuhl“ . Im Taxi wird der routinierte Fahrgast meist „hinten rechts“ wählen. Der dienstleistungsorientierte Taxifahrer verstellt dann natürlich den Beifahrersitz, 
um Beinfreiheit zu sichern. Wenn dann im Restaurant und Taxi platziert, beeinflussen 
die Qualität von Küche und Keller, Zustand und Sauberkeit des Autos, Freundlichkeit 
von Kellner und Fahrer, Beratungskompetenz und Ortskenntnis, Kommunikation mit 
Gast und Fahrgast die Zufriedenheit und Höhe des Trinkgelds.
OHNE WORTE (3093)
➔ KATZENTISCH ODER HINTEN RECHTS
INFORMATION
Grundkurs: 
Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, 
Samstag 10 – 13 Uhr
Leistungskurs: 
individuell nach Bedarf
Anmeldung: 
jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim 
Referenten oder zu den Öffnungszeiten 
in der Verwaltung
Kursgebühr: 
Grundkurs 120 Euro 
Leistungskurs 150 Euro
Info: Telefon (089) 21 61-333 
www.taxikurs-münchen.de
Info-Veranstaltung: 
jeden 2. Montag 17.30 Uhr, 
jeden 2. Samstag 8.30 Uhr
Termine: 
www.taxikurs-münchen.de
TAXISCHULE
MÜNCHEN
Schillerstraße 21 
80336 München
MICHAEL BAUER
Fachanwalt Verkehrsrecht
ANWALTSKANZLEI
MICHAEL BAUER
SILVIA KOBER
Schwerpunkt Strafrecht
Tel: 089-515569-30 
Fax: 089-515569-55
Unfallabwicklung
Personenbeförderungsrecht
Strafsachen
Bußgeldsachen
kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 11

Seite 12

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Augenarzt
Dr. med. univ. 
Hermann Dorigoni
Bayerstraße 27
(089) 16 39 90
Autoelektrik/ 
Funktechnik
ER-TAX
Frankfurter Ring 97
(089) 30 74 80 47
Funktechnik Metzker
Kastenbauerstraße 5
(089) 93 30 73
Vepas Team GmbH
Hans-Preißinger-Straße 8
(089) 23 71 90 05
Autoglaserei
Kraft
Tegernseer Landstraße 228
(089) 690 87 82
Bayrische Küche
Kleines Brauhaus Dicker Mann
Heinrich-Wieland-Straße 11
(089) 40 78 98
Der Pschorr
Viktualienmarkt 15
(089) 4 42 38 39 40
Betriebsärzte
Dr. Bake v. Bakin
Tassilostraße 23
Aschheim
(089) 37 06 56 90
Dr. Hingerle
Am Brunnen 17 
Kirchheim
(089) 9 91 88 00
Medex Plus GmbH 
Ridlerstraße 8 
(089) 50 91 44
Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel 
Adelheidstraße 23 
(089) 2 72 94 60 
Eichamt
Eichamt
Franz-Schrank-Straße 11
(089) 1 79 01-0
Erotik
Club Roma 
(Erotic-Club)
Frankfurter Ring 220
(089) 32 42 26 94 
Madam Cabaret 
(Tabledance/Striptease)
Ledererstraße 21
(089) 29 59 38
Nightclub Bel Ami 
(Erotic-Club, Stundenhotel)
Dachauer Straße 366
(089) 1 41 31 19
Palazzo der Sinne 
(FKK-Club)
Frankfurter Ring 137
(089) 83 92 92 66
Essen nach Mitternacht
Kantine
Grafinger Straße 6
(089) 44 45 10 84
Fahrzeugaufbereitung/ 
Pflege
Glas
Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 99 62
Feuerwehr
München-Stadt: Tel. 112
München-Land: Tel. 66 20 23
Folienbeschichtung
Atlas
Haager Straße 8
(089) 49 00 32 18
Bilals Foliengarage
Utzschneiderstraße 8, Rgb.
(089) 24 26 88 09
Stema
Hans-Preißinger-Straße 8
(089) 54 64 45 95
Fundbüro
Ötztaler Straße 19 
(089) 23 34 59 07
Gewerbliche Notdienste
Erdgas
(089) 15 30 16
Fernwärme
(089) 23 03 03
Strom
(089) 3 81 01 01
Umwelttelefon
(089) 23 32 66 66
Wasserrohrbruch
(089) 18 20 52
Gutachter/ 
Sachverständiger
Klotz
Hans-Mielich-Straße 32
(089) 65 98 37
(0172) 8 90 18 07
Klotz
Moosacher Straße 13
(089) 35 73 18 73
Obermaier
Wilhelm-Hale-Straße 55
(089) 13 29 17
IHK
Max-Joseph-Straße 2
(089) 51 16 12 38
Kfz-Prüfstellen
KÜS Nord
Lindberghstraße 30
(089) 18 94 18 00
KÜS Ost
Emeranstraße 36
Feldkirchen
(089) 92 54 96 43
KÜS Ottobrunn
Jägerweg 6
(089) 6 08 48 63
KÜS Süd
Hofmannstraße 29
(089) 78 06 47 71
KÜS West
Anton-Böck-Straße 36
(089) 89 73 63 60
Kfz-Reparatur
Dvorak GmbH
Schleißheimer Straße 38, Rgb.
(089) 52 80 40
Glas
Engelhardstraße 6
(089) 77 99 62
Stimmer
Lindberghstraße 20
(089) 34 84 40
TE-Autoteile München
St.-Johann-Straße 23-25
(089) 5 02 05 71
Kfz-Wäsche
Flipper-Waschanlage
Engelhardstraße 6
Kinderkrankenhäuser
Harlachinger Klinik für 
 Kinder- und Jugendmedizin
Sanatoriumplatz 2
(089) 62 10 27 17 
Haunersche Kinderklinik
Lindwurmnstraße 4
(089) 5 16 00 
Kinderklinik Dritter Orden
Franz-Schrank-Str. 8
(089) 1 79 50
Schwabinger Kinderklinik
Parzivalstraße 16:
– Internistische Nothilfe 
(089) 30 68 25 89
– Chirurgische Nothilfe 
(089) 30 68 24 59
KVR
Führerscheinstelle: 
(089) 23 33 62 01
Gewerblicher Kraftverkehr: 
(089) 23 32 75 43
(089) 23 32 75 44
Notrufe/Notdienste
Ärztlicher- und 
Kinderärztlicher 
Bereitschaftsdienst
(0180) 5 19 12 12
Frauen-Notruf
(089) 76 37 37
Gift-Notdruf
(089) 1 92 40
Jugend-Notdienst
(089) 82 99 03 14
Senioren-Notruf
(089) 8 14 38 56 26
Sucht-Hotline
(089) 28 28 22
Tierklinik
(089) 2 18 00
Tierrettung
(01805) 84 37 73
Zahnärztlicher Notdienst
(089) 7 23 30 93
Pannenhilfe
ADAC: (0180) 22 22 22
Polizei
Notruf, Unfall, Überfall: 110
Rechtsanwälte
Bauer Michael
Schillerstraße 21
(089) 51 55 69 30
Dr. Cichon & Partner
Johann-von-Werth-Straße 1
(089) 1 39 94 60
Dr. Jürgen Stahlberg
Feichthofstraße 171
(089) 57 00 16 80
Thomas Vogl
Herzogstraße 60
(089) 3 30 66 20
Kanzlei Voigt
Balanstraße 59
(089) 53 29 51-0
Rettung
Rettung München: 112
Taxibedarf
Glasi’s Taxishop
Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 05 50
TE-Autoteile München
St. Johann-Straße 23-25
(089) 5 02 05 71
Taxihandel
Auto Much
Gewerbering 18
Bad Tölz
(08041) 788 90
Taxihandel Günther 
(08121) 25 40 49
TSL
Landsberger Straße 455
(0179) 1 41 52 80
Taxi-München eG
Taxizentrale: 
(089) 21 61-0/194 10
Verwaltung: 
(089) 77 30 77
Kundenberatung: 
(089) 21 61-396/-372 
Krankenfahrten: 
(089) 21 61-337/-362/-394
Taxiverkauf und Service
Mercedes-Benz Niederlassung
München
Landsberger Straße 382
(089) 12 06 55 00 
Toyota
Autohaus Wieser
Landsberger Straße 222
(089) 5 47 17 70
Volkswagen
Mahag
Schleibingerstraße 12-16
 
Verkauf:
(089) 4 80 01-578
(089) 4 80 01-166
 
Service:
(089) 4 80 01-288
(089) 4 80 01-113
Taxiverleih
Taxiverleih München
Richelstraße 6
(089) 167 54 40
Versicherungen
Ballnath
Brudermühlstraße 48a
(089) 8 98 06 10
Crasselt
Machtlfinger Straße 26
(089) 74 28 72-10
FVO Finanz Junker
Carl-Zeiss-Straße 49
Riemerling/Ottobrunn
(089) 58 90 96-70
✃
TAXLERS SERVICE ⁄ ADRESSEN UND NUMMERN FÜR ALLE FÄLLE! 
12 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 13

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

BOXENSTOPP
➔ HUNDESTADT MÜNCHEN
Das sind die häufigsten Rassen in der Stadt – die meisten 
gemeldeten Tiere sind Mischlinge mit 6.308 Exemplaren.
Hunderassen
➔ Labrador Retriever 1.385
➔ Chihuahua 936
➔ Jack-Russel-Terrier 922
➔ Labrador-Mischling 852
➔ Golden Retriever 851
➔ Terrier 849
➔ Schäferhund-Mischling 765
➔ Yorkshire Terrier 710
➔ Mops 561
➔ Dackel-Mischling 547
➔ Schäferhund 531
➔ Französische Bulldogge 495
➔ Pudel 462
➔ Terrier-Mischling 420
➔ Beagle 397
➔ Malteser 397
➔ Jack-Russel-Terrier-Mischling 371
➔ Bracke 364
➔ West Highland Terrier 335
➔ Dackel 316
➔ Apportierhund 300
➔ Rauhhaardackel 288
➔ Magyar Vizsla (Ung. Jagdhund) 258
➔ Boxer 250
➔ Border Collie Mischling 232
 
(PR) Quelle: Stadtkämmerei
Kleines Brauhaus Dicker Mann
✢ Urgemütliches, bayerisches Wirtshaus ✢ Bayerische Schmankerlküche ✢ 
Mittagsmenüs zu 5,90 € ✢ schattiger Kastanien-Biergarten ✢ Sonntag Schnitzeltag 
pro Person 9,90 €
 (so viel wie rein passt) ✢ Ideal für Feiern aller Art
Täglich von 11:00 bis 1:00 Uhr durchgehend geöffnet
Heinrich-Wieland-Straße 11 ❙ 81735 München ❙ Tel: 089/407898 ❙ Fax: 089/403935 ❙ direkt an der U-Bahn Station Michaelibad ❙ U5 Park + Ride
KLEINANZEIGEN-ANNAHME
➔ DAUERBRENNER FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM TAXIGESCHÄFT ⁄ 22
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 54. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
➔ RADLSTADT MÜNCHEN SCHÖNHEITEN UNSERER STADT ⁄ 32
➔ UNSER MÜNCHEN STRASSENNAMEN „ROYAL” ⁄ 28
OB-WAHL
➔ FARBE BEKENNEN ⁄ 14
M
X
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE MÄRZ 2014
Kleinanzeigen für den 
TAXIKURIER geben Sie bitte 
direkt an der Haupt kasse bei 
der Taxi-München eG 
in der Engelhard straße 6 
im 1. Stock auf.
Anzeigenschluss ist der 
12.03.2014 
Ballnath Assekuranz
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH 
Brudermühlstr. 48a
81371 München
Tel.: 089/89 80 61-0
Fax: 089/89 80 61-20
info@ballnath.de
www.ballnath.de
Wir versichern das was wichtig ist
 Taxi-Versicherung (auch Neueinsteiger und Flotten)
 Rechtsschutzversicherung inkl. Forderungsmanangement
 Betriebs-Haftpflichtversicherung
 Taxi-Garantie-Versicherung
 Krankenversicherung
 Altersvorsorge
Mit Sicherheit ein guter Partner
Neu!
TK_v1.indd 1 01.10.12 11:01
„Mira” Foto: miss-dolittle.de
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 13

Seite 14

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DIE OB-KANDIDATEN IM FOKUS
KOMMUNALWAHL 2014
Am 16. März wird der neue Oberbürgermeister für München gewählt. 
Für den TAXIKURIER haben wir die vier Kandidaten der großen Parteien (SPD, CSU, GRÜNE, FDP) hinsichtlich der Verkehrspolitik 
taxi-relevante Fragen gestellt. Bilden Sie sich anhand der Antworten Ihr Urteil.
TITELTHEMA
01 Wie wird der Taxiverkehr in München von Ihnen 
 wahrgenommen?
02 Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Verkehrsdienstleistung Taxi zu fördern und zu unterstützen?
03 City-Maut 
Viele Metropolen haben eine City-Maut. Ziel und Zweck der 
Stadtgebühr ist es, Verkehr in stark belasteten Straßen zu 
senken und die Emmissionen zu verringern. Planen Sie 
oder Ihre Partei, die Zufahrt zur Innenstadt zu regulieren. 
Mit welchen Auswirkungen hat das Taxi gewebe bei einer 
möglichen Umsetzung zu rechnen?
04 Warum sollen die 25.000 Taxifahrer in München Sie 
und Ihre Partei unterstützen?
05 Kommission Verkehrspolitik
 Was halten Sie von einer unabhängigen, überparteilichen 
Kommission, die aus Vertretern aller Interessengruppen 
 (unter anderem Taxigewerbe) besteht?
06 Baustellen
 Was wollen Sie gegen die Zunahme von Geister-Baustellen 
tun? Im Jahre 2013 war dies sehr häufig festzustellen 
(Brienner Straße, Tierparkstraße, Lindwurmstraße, Wolfratshauser Straße). An diesen Baustellen wurde nur sporadisch 
gearbeitet. 
07 Ampeln
 Wie ist Ihr Standpunkt zum Abbau überflüssiger Ampel- 
Anlagen? 
Was halten Sie davon, einen Teil der Ampeln nachts sowie 
an Sonn- und Feiertag abzuschalten? 
Können Sie sich als OB vorstellen, eine Planstelle zur 
 Ver wirklichung einer „grünen Welle” einzurichten?
08 Rad-Verkehr
 Planen Sie eine Erweiterung der Radwege, die einen Wegfall 
von KFZ-Fahrspuren zur Folge haben?
09 Straßenbahnen 
 Wie ist Ihre Meinung zur Errichtung neuer Straßenbahn- 
Trassen (z.B. West-Tangente), die den Wegfall von 
Kfz-Fahrspuren verursachen?
10 Vorrang-Schaltung Straßenbahnen und Busse 
Ihr Standpunkt zu dieser Einrichtung, die oft Staus verursacht?
11 Rikschas 
 Befürworten Sie die analoge Anwendung des Personenbeförderungsgesetzes (PBfG) für Fahrrad-Rikschas mit Tarifund Beförderungspflicht? Wollen Sie weitere verbindliche 
 Regelungen- zur Aufstellung von Rikschas, wie z.B. am 
 Marienplatz einführen?
12 Sperrungen von Straßen und Plätzen
 Wie stehen Sie zur temporären Sperrung von Straßen und 
Plätzen wie z.B. „Isar-Parallele” und Ludwig-/Leopoldstraße?
13 Sonderfahrspuren Taxi
 Befürworten Sie weitere Sonderrechte für Taxis im Straßenverkehr (z.B. Mitbenutzung von Bus- und Straßenbahnspuren)?
14 Taxistandplätze
 Würden Sie als OB dem Taxigewerbe ein gleichberechtigtes 
Mitspracherecht bei der Errichtung oder Verlegung von Taxiplätzen einräumen?
15 KVR-Kontrollen
 Befürworten Sie die Einrichtung eines 24-stündigen Taxikontrolldienstes beim KVR, welcher z.B. die Gültigkeit der 
Fahrzeug- und Fahrerpapiere sowie die Rechtmäßigkeit der 
Taxiaufstellung (Verhinderung der illegalen Bereitstellung) 
kontrolliert?
➔ UNSER FRAGENKATALOG ZUR KOMMUNALWAHL 2014
Foto: istockphoto
14 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 15

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ DIE OB-KANDIDATEN VON SPD, CSU, GRÜNE UND FDP
Josef Schmid
CSU
Dieter Reiter
SPD
Sabine Nallinger
Grüne
Alter: 44
Familienstand: verheiratet
Kinder: ein Sohn, eine Tochter
Geburtsort: München
Derzeitiges Wohnviertel: Allach-Untermenzing
Sternzeichen: Waage
Ausbildung/Beruf: Diplom-Kaufmann, 
 Rechtsanwalt
Hobbys: Schlagzeug spielen, 
Rad fahren, Lesen, 
Reisen (Italien)
Alter: 55
Familienstand: verheiratet
Kinder: 3 erwachsene Kinder
Geburtsort: Rain am Lech 
(Kreis Donau-Ries)
Derzeitiges Wohnviertel: Am Harras in Sendling
Sternzeichen: Stier
Ausbildung/Beruf: Diplom-Verwaltungswirt, 
 Wirtschaftsreferent
Hobbys: E-Gitarre, Radfahren und 
 Lesen
Alter: 50
Familienstand: Lebenspartner
Kinder: 2 Töchter
Geburtsort: Stuttgart
Derzeitiges Wohnviertel: Sendling-Westpark
Sternzeichen: Skorpion
Ausbildung/Beruf: Dipl.-Geographin, Stadt- und 
Verkehrsplanerin
Hobbys: Berge, Sport, Lesen, 
Geige spielen
Dr. Michael Mattar
FDP
Alter: 60
Geburtsort: Mainz
Derzeitiges Wohnviertel: seit 30 Jahren in der 
 Maxvorstadt
Sternzeichen: Waage
Ausbildung/Beruf: Hochschulabschluss, 
 Unternehmensberater
Hobbys: Reisen, Lesen, Musik
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 15

Seite 16

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

01 Wie wird der Taxiverkehr in München von Ihnen 
 wahrgenommen?
Dieter Reiter: Die Taxler gehören zu München wie die Frauentürme 
und das Oktoberfest. Ich betrachte das Taxigewerbe als besonderen Teil des öffentlichen Personennahverkehrs im weitesten Sinne. 
Ich fahre öfters mit dem Taxi und war immer zufrieden.
Josef Schmid: Taxis sind Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs. Das Taxigewerbe hat dabei ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, da es das einzige Verkehrsmittel ist, dass die Kunden 
punktgenau befördern kann. Dies ist für viele alte und oder 
 mobilitätseingeschränkte Menschen im Gegensatz zu Bus und 
Bahn meist die einzige Möglichkeit zur Teilnahme am öffentlichen 
Leben. 
Sabine Nallinger: Die Münchner Taxis helfen dabei, in München 
auch ohne Auto mobil zu sein und sind eine gute Ergänzung von 
U-Bahn, Bus, Tram und Radl, wann immer diese an ihre Grenzen 
stoßen. Dank der Taxen kann man gut auf ein eigenes Auto verzichten, was die Stadt lebenswerter macht.
Dr. Michael Mattar: Für mich ist das Taxi Teil und gleichberechtigter Partner im Öffentlichen Personennahverkehr. So steht es auch 
im FDP-Kommunalprogramm. Zuverlässigkeit und Sauberkeit der 
Taxen sind gegeben. Es ist für mich meist das schnellste Verkehrsmittel von einem zum anderen Termin. Und auch gut mit der 
U-Bahn kombinierbar.
02 Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Verkehrsdienstleistung Taxi zu fördern und zu unterstützen?
Dieter Reiter: Wir brauchen eine offene Diskussion über die Frage 
der Anerkennung des Taxigewerbes als öffentlichen Personennahverkehr im Personenbeförderungsgesetz. Wir müssen dem Taxigewerbe in der verkehrspolitischen Diskussion mehr Gewicht geben, 
zum Beispiel durch eine gesetzliche Anerkennung. Da ist auch der 
Landesgesetzgeber gefragt. Außerdem gibt es Gesprächsbedarf 
über die hohen Gebühren, zum Beispiel am Flughafen München, 
das will ich gerne initiieren.
Josef Schmid: Überall, wo die Standplatzdiskussion wieder 
und wieder geführt wird, werde ich mich für die Belange der 
 Taxifahrer einsetzen. Ferner werde ich allen Bemühungen entgegentreten, die Taxen aus dem Verbund des ÖPNV heraus zu 
 drängen und sie als normale „böse und unerwünschte” Autos zu 
betrachten. 
Sabine Nallinger: Die Förderung von Rad-, Fuß- und Nahverkehr 
kommt auch dem Taxigewerbe zu Gute – denn wer kein eigenes 
Auto benötigt, wird häufiger auch mit dem Taxi fahren. Zudem 
sollten Taxistandplätze sinnvoll und gut nutzbar angeordnet 
 werden.
Dr. Michael Mattar: Taxen müssen überall in der Stadt die Busspuren benutzen dürfen. Wichtig sind ausreichende Standplätze 
vor allem in der Altstadt, aber auch am Pasinger Bahnhof. 
Immer mehr ältere Menschen sind auf das Taxi angewiesen und 
können nur so die Innenstadt erreichen. Auch für den Tourismus 
sind Standplätze in unmittelbarer Nähe des Marienplatzes 
wichtig.
03 City-Maut?
Dieter Reiter: Nein. Eine City-Maut ist nicht geplant und ich halte 
eine solche Gebühr auch für falsch. Wir müssen den ÖPNV stärken, 
Fuß- und Radwege ausbauen und das Taxigewerbe fördern. Das 
würde die starke Verkehrsbelastung durch den Individualverkehr 
senken. Da liegt mein Schwerpunkt. Und wenn irgendwer eine 
 City-Maut einführt, bin ich der Meinung, dass kann auf keinen Fall 
für die Taxler gelten.
Josef Schmid: Ich lehne eine City-Maut ab, da sie unsoziel ist! 
Die Verkehrs- und und Emmisionsreduktionen lassen sich auch anders erreichen z.B. einem neuen Parkleitsystem oder intelligenter 
Verkehrssteuerung. Im Falle einer Einführung würde ich mich dafür 
aussprechen, dass Taxen als Teil des ÖPNV von der Regelung ausgenommen werden. Eine taxifreie Innenstadt wird es mit uns nicht 
geben.
Sabine Nallinger: Die Grünen haben keine City-Maut im Wahlprogramm. Der Wirtschaftsverkehr einschließlich Taxigewerbe wird 
auch in einer autoarmen Innenstadt abgewickelt werden können – 
wenn dies zukünftig emmisionsarm über Brennstoffzelle oder Elektroantrieb geschieht, so könnten die Taxis sogar Vorreiter sein!
Dr. Michael Mattar: Wir lehnen als FDP die City-Maut ab. Wir brauchen leistungsfähige Aus- und Einfallstraßen wie die Rosenheimer 
Straße, die nicht auf zwei Spuren verengt werden dürfen. Wir 
 brauchen eine funktionierende Grüne Welle auf diesen Straßen 
und keine künstliche Staupolitik. Eine City-Maut wäre zudem eine 
Kriegserklärung gegenüber dem Umland.
04 Warum sollen die 25.000 Taxifahrer in München Sie 
und Ihre Partei unterstützen?
Dieter Reiter: Weil wir ein echtes Interesse haben, den ÖPNV und 
dazu gehört m.E. auch das Taxigewerbe zu fördern. Weil wir ernsthaft die Qualität und Kundenorientierung im Taxigewerbe verbessern wollen. Stichwort „kleine Fachkunde“ . Und weil wir dabei die 
Einkommenssituation der Taxler im Blick haben. Konkret: Wir wollen den Mindestlohn auch für die Taxifahrer. Ein Taxler muss von 
seinem Einkommen auch anständig leben können und seine Miete 
bezahlen. Der Mindestlohn darf aber auf keinen Fall dazu führen, 
dass die Taxiunternehmen nicht mehr weitermachen können. Deshalb brauchen wir Entlastungen für das Taxigewerbe und keine 
weiteren Belastungen. 
Josef Schmid: Die Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion haben sich 
in vielen Anträgen bzgl. der Standplätz bspw. am Marienplatz, 
 Marienhof, im Tal aber auch in Pasing oder am Flughafen für die 
Belange des Taxigewerbes eingesetzt. Letztlich ist die CSU die einzige Partei, welche sich im Stadtrat immer und uneingeschränkt 
für die Belange der Taxler stark gemacht hat und in Zukunft stark 
machen wird.
Sabine Nallinger: Wir möchten, dass immer mehr Münchner 
 bewusst auf ein eigenes Auto verzichten. Wer so lebt, nutzt Taxis 
öfters und hat auch das Geld dafür übrig. Außerdem: Bei weniger 
privatem Autoverkehr fließt auch der Wirtschaftsverkehr wieder 
besser. Zudem sind Taxifahrer auch Menschen und freuen sich 
über ein lebenswertes, lebendiges München, das nicht im Verkehr 
erstickt.
16 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 17

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Dr. Michael Mattar: Weil wir eine pragmatische und vernünftige 
Verkehrspolitik ohne Ideologie betreiben. Wir wollen, dass der 
 Verkehr fließt, statt sich staut. Uns ist die Wichtigkeit des Verkehrsmittels Taxi für München bewusst, was Sie auch aus unseren 
vorherigen Antworten sicher sehen können.
05 Kommission Verkehrspolitik
Dieter Reiter: Es gibt auf Betreiben von BMW und Landeshauptstadt bereits ein unabhängiges Gremium zur Verkehrspolitik, die 
sogenannte Inzell-Initiative. Hier wird in Fachforen und Arbeitskreisen unter Beteiligung der Wirtschaft, Verkehrsunternehmen, 
Interessenverbänden und Gebietskörperschaften an gemeinsamen 
Lösungen für Verkehrsprobleme gearbeitet. 
Josef Schmid: Ich halte grundsätzlich viel davon, dass sich Beteiligte zusammensetzen, sich gemeinsam Herausforderungen stellen 
auch gemeinsame Problemlösungen erarbeiten. Denn nur so können konsensfähige, tragbare Lösungen entstehen. Dabei muss aber 
sichergestellt sein, die beteiligten Gruppierungen auch angemessen zu beteiligen.
Sabine Nallinger: Generell sollte die Verkehrspolitik in München 
einen höheren Stellenwert haben, der sich auch in einer effektiveren Organisation niederschlagen sollte. Derzeit sind die Kompetenzen auf mehrere Referate und Institutionen verteilt, die nicht 
immer an einem Strang ziehen. Es ist sicher sinnvoll, bei Fragen 
die das Taxigewerbe betreffen, die Sichtweise des Münchner Taxigewerbes mit einzubeziehen.
Dr. Michael Mattar: Beteiligung von Fachleuten und Betroffenen 
ist gerade in der Kommunalpolitik wichtig. Die Idee einer Kommission Verkehrspolitik, die ich gut finde, kann dabei einen wichtigen 
Beitrag zur Versachlichung bringen und zu einer pragmatischen 
statt ideologischen Verkehrspolitik führen. Das Taxigewerbe kennt 
sich dabei natürlich mit am besten auf unseren Straßen aus.
06 Baustellen
Dieter Reiter: Sogenannte Geister-Baustellen, an denen scheinbar 
nicht gearbeitet wird, sind natürlich ein Ärgernis, das vermieden 
werden muss. Inwieweit dieses Phänomen zugenommen hat, kann 
ich nicht beurteilen. Falls tatsächlich eine Zunahme zu verzeichnen ist, müssten die Ursachen analysiert werden und das zuständige Baureferat müsste für ein Beseitigung der Missstände sorgen.
Josef Schmid: Baustellen sind oft ein leider erforderliches Verkehrshemmnis. Allerdings lässt die Ablaufplanung der Baustellen 
in der Stadt sehr zu wünschen übrig. Bei einzelnen Baustellen 
hat man den Eindruck, dass sie zwar eröffnet werden, der Baufortschritt immer wieder stockt. Ich will mich für eine bessere 
 Koordinierung der Baustellen einsetzen.
Sabine Nallinger: Natürlich sollte es Ziel sein, dass Baustellen 
 zügig abgewickelt werden. Dauerbaustellen, bei denen unbegründet nicht weiter gearbeitet wird, sind ein Ärgernis für alle Bürger. 
Auch dies ist sicherlich noch etwas, bei dem ich in München 
 Optimierungsbedarf sehe.
Dr. Michael Mattar: Baustellen können natürlich in der Stadt 
nicht vermieden werden. Ein besseres Baustellenmanagement ist 
aber dringend nötig. Dabei müssen Maßnahmen besser koordiniert 
und die Dauer von Baustellen durch zügiges Arbeiten erheblich 
verkürzt werden.
07 Ampeln
Was ist Ihr Standpunkt zum Abbau überflüssiger 
Ampel anlagen?
Dieter Reiter: Wenn Sie wirklich überflüssig sind, dann sollte man 
sie abbauen. Nur entscheidet das nicht der Oberbürgermeister 
nach persönlichem Ermessen, sondern die Verkehrsordnungsbehörden und die Polizei nach ihren Sicherheitskriterien. Die Abschaltung wird ja zum Teil praktiziert, allerdings gilt auch hier: Sicherheitsaspekte stehen im Vordergrund. Ich kann mir vorstellen, dass 
Verbesserungen im Verkehrsfluss möglich sind. Allerdings habe ich 
auch gelernt, dass das komplizierter ist, als man glaubt. Insbesondere wenn grüne Wellen in beide Fahrtrichtungen verwirklicht 
 werden sollen oder sich grüne Wellen kreuzen, ergeben sich höchst 
komplexe Steuerungsprobleme. Das Problem ist sicher nicht mit 
 einer Planstelle in den Griff zu bekommen, sondern eine Aufgabe 
des Verkehrsmanagements im KVR.
Josef Schmid: Wenn eine fundierte Überprüfung tatsächlich 
 ergibt, dass eine Ampelanlage überflüssig ist, kann sie entfernt 
werden. Das darf allerdings unter keinen Umständen zu einer Gefährdung von Verkehrsteilnehmern führen. Wir haben schon vor 
Jahren, als ich noch in der Jungen Union war, für die Abschaltung 
geworben. Zum Teil wird eine Abschaltung nachts an nachgeordneten Kreuzungen auch praktiziert, sofern die Verkehrsteilnehmer 
nicht gefährdet werden. Das macht Sinn, denn es spart Energie der 
Stadt und beim KfZ. Unsere Stadtratsanfragen ergaben die Auskunft, dass es in München angeblich eine Grüne Welle gibt und die 
Städtische Verkehrsleitzentrale personell ausreichend ausgestattet 
ist. Ich denke, dass das Thema intelligente Verkehrssteuerung umfassender ist: So war das Projekt Intelligente Verkehrssteuerung 
am Frankfurter Ring ein Erfolg. Hier wurde bei der Ampelschaltung 
Ergebnis der Kommunalwahl 2008 für München:
 OB-Wahl Stadtrat-Wahl
C. Ude (SPD) 66,8 % 39,8 %
J. Schmid (CSU) 24,4 % 27,7 %
J. Monatzeder (GRÜNE) 3,4 % 13,0 %
Dr. M. Mattar (FDP) 2,7 % 6,8 %
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 17

Seite 18

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

auf das tatsächliche Verkehrsaufkommen abgestellt und damit eine 
Verflüssigung des Verkehrs im zweistelligen Prozentbereich erreicht. In Zukunft wird auch eine Fahrzeug-Ampel-Kommunikation 
möglich sein, mittels derer der Verkehr noch genauer gelenkt werden kann. In diese Richtung müssen wir neu und weiter denken.
Sabine Nallinger: In München wurden und werden aktuell Ampeln 
abgebaut, unter anderem zuletzt in der Görresstraße. Nicht überall 
ist dies jedoch sinnvoll beispielsweise, wenn es um die Schulwegsicherung geht. Zudem gibt es bei der Abschaltung von Ampeln 
nachts oder am Wochenende immer wieder Unfälle, so dass man inzwischen vorsichtiger geworden ist. Doch durch das von den Grünen 
geforderte Tempo 30 außerhalb der Hauptverkehrsstraßen würden 
dort auch viele Ampeln überflüssig, was allen zu Gute käme.
Dr. Michael Mattar: Eine wirklich funktionierende Grüne Welle in 
München ist mir ein Herzensanliegen. Hier muss die Verwaltung 
auf Trapp gebracht werden und ein neuer Geist einziehen. Was 
überflüssige Ampeln anbelangt, brauchen wir Sie als Taxifahrer 
und die Unterstützung aus der Bevölkerung. Das Abschalten von 
Ampeln nachts und an Sonntagen sehe ich im Einzelfall als sehr 
sinnvoll an. Leider haben hier die Verwaltung und die Polizei 
 geblockt.
08 Rad-Verkehr
Dieter Reiter: Das Fahrrad hat einen immer größeren Anteil an 
der innerstädtischen Mobilität, insofern ist es nur logisch, dass 
diesem Beförderungsmittel, das zudem platzsparend und emissionsfrei funktioniert, auch der Platz gegeben wird, den es braucht. 
Das heißt nicht, dass wir das Fahrrad immer bevorzugen, so wurde 
ja kürzlich die Reduzierung der Fahrspuren auf der Rosenheimerstraße vom Stadtrat abgelehnt, weil zu große Nachteile für die 
 Autofahrer befürchtet wurden. Wir müssen das Miteinander der 
 unterschiedlichen Verkehre organisieren, da können Änderungen 
mal zu Gunsten des einen oder des anderen Verkehrsmittels 
 erfolgen. 
Josef Schmid: Wir sind der Ansicht, dass die Umverteilung von 
Kfz-Fahrbahnen zugunsten des Radverkehrs, z. B. auf der Lindwurmstraße oder der Rosenheimer Straße ausschließlich zulasten 
des Kfz-Verkehrs geht. Für diesen entstehen dadurch erhebliche 
Staus. Das ist weder ökologisch, noch ökonomisch sinnvoll, es 
produziert unnötig Lärm und gesundheitsgefährdende Schadstoffe. 
Deswegen haben wir im Stadtrat auch gegen eine Radspur auf der 
Rosenheimer Straße gestimmt. Nach meiner Ansicht muss die 
 Lösung hier in der Erarbeitung einer Fahrradparallelroute liegen. 
Grundsätzlich gilt, dass wir für ein gleichberechtigtes Miteinander 
der Verkehre eintreten, nicht für deren ideologisiertes Gegeneinander-Ausspielen.
Sabine Nallinger: Ich bin davon überzeugt, dass uns vor dem Verkehrskollaps nur weniger Autoverkehr bewahren wird. München 
wächst derzeit um rund 2% – stiege der Autoverkehr im gleichen 
Maße, so herrschte bald überall Stillstand. Daher ist es begrüßenswert, dass neben dem öffentlichen Nahverkehr auch der Radverkehr wächst, während der Autoverkehr stagniert oder gar zurück 
geht. Diesen Ansatz will ich unterstützen. Wenn mehr Menschen 
auf ihr eigenes Auto verzichten, dann kommt dies auch dem Fluss 
des Wirtschaftsverkehrs und der Taxis zu Gute.
Dr. Michael Mattar: Der Radverkehr nimmt sicher auch weiter zu. 
In einer engen Stadt wie München führt dies zu Problemen. Es 
kann aber nicht sein, dass wir den fließenden Verkehr durch Wegnahme von Spuren behindern und Staus produzieren. Ich kann 
mir nur vorstellen, Parkplätze für Radwege zu opfern. Allerdings 
brauchen wir dann auch mehr Anwohnertiefgaragen.
09 Straßenbahnen
Dieter Reiter: Wir brauchen einen leistungsfähigen öffentlichen 
Verkehr und einen funktionierenden Individualverkehr. Nutzungskonkurrenzen sind nicht immer zu vermeiden und dann gilt es 
 abzuwägen und vor allem auch die betroffenen Bürger- und Bürgerinnen nach ihrer Meinung zu befragen. Zudem kommt ein funktionierender öffentlicher Verkehr auch dem Autofahrer zu Gute. Die 
Zustände auf Münchner Straßen, wenn alle mit dem Auto unterwegs wären, möchte ich mir nicht vorstellen. Also sollte man den 
Wegfall von Fahrspuren nicht mutwillig betreiben, aber wenn es 
notwendig und vertretbar ist, dann kann man es auch machen.
Josef Schmid: Eins vorweg: Wir sind nicht generell gegen 
 Straßenbahnen, siehe unsere Zustimmung bei der Tram nach 
 Englschalking oder Steinhausen. Sie sind sinnvoll als Ergänzung zu 
S- und U-Bahn. Wir favorisieren als ÖPNV-Verkehrsmittel allerdings 
die U-Bahn, unter anderem, weil sie keinen oberirdischen Verkehrsraum verbraucht und damit nicht in Konkurrenz zu anderen 
Verkehrsmitteln tritt. Die Westtangente lehnen ab, weil sie auf der 
Fürstenrieder Straße den Kfz-Verkehr durch den Wegfall von Fahrspuren behindern wird. 
Sabine Nallinger: Die Tram-Westtangente ist ein wichtiges Projekt 
für den Nahverkehr. Die je Richtung verbleibenden Fahrspuren reichen aus, um den Verkehr abzuwickeln. Im Gegenteil: Ohne den 
Ausbau des Nahverkehrs werden noch mehr Menschen mit dem 
Auto fahren und die Straßen verstopfen.
18 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 19

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Dr. Michael Mattar: Die Westtangente lehnen wir ab, da sie in der 
Fürstenriederstraße zu erheblichen Staus führen würde. Dagegen 
ist die Tram nach Berg am Laim sicher sinnvoll.
10 Vorrang-Schaltung Straßenbahnen und Busse
Josef Schmid: ÖPNV-Beschleunigung macht Sinn, wenn sie 
nicht einseitig zum Nachteil des Kfz-Verkehrs führt. Darauf ist zu 
achten.
Sabine Nallinger: Nicht Vorrangschaltungen für Trambahnen und 
Busse verursachen Staus, sondern zu viel Autoverkehr. So werden 
beispielsweise auf der Lachauer Straße mehr Menschen mit der 
Trambahn transportiert als mit den zahlreichen Autos. Merkwürdigerweise gibt es gerade dort im Straßennetz Staus, wo es keine 
Tram- und Busbeschleunigung gibt. Insgesamt gibt es in München 
nur rund 80 km beschleunigte Trambahnstrecken bei einem Straßennetz von rund 2.500 km.
Dr. Michael Mattar: Dies ist ein schwieriges Thema: die Beschleunigung von Bussen und Straßenbahnen gelingt in der Regel nur 
durch die Vorrangschaltung. Dies ist nicht nur ein Kostenfaktor für 
den ÖPNV, sondern auch ein großer Vorteil für Fahrgäste. Im Einzelfall(z.B. Rosenheimer Platz) muss die Vorrangschaltung aber aus 
meiner Sicht überprüft werden. 
11 Rikschas
Dieter Reiter: Rund um das Thema Rikschas gibt es eine Reihe 
von Fragen, die noch nicht gesetzlich geklärt sind. Bei Bedarf, wie 
am Oktoberfest, haben wir Regelungen und Beschränkungen des 
Rikscha-Verkehrs durchgesetzt, am Marienplatz ist ein fester 
 Rikscha-Stand eingerichtet. Ich sehe den Regelungsbedarf in Abhängigkeit der weiteren Entwicklung. Bisher ist Rikscha-Fahren 
eher eine Touristenattraktion: daher Regulierung wo nötig, aber 
auch nicht mehr als notwendig. 
Josef Schmid: Eine analoge Anwendung des Personenbefördungsgesetzes ist nicht möglich. Die einzige Möglichkeit einer einheitlichen Regelung liegt wohl nur in der Änderung des Gesetzes unter 
Einbeziehung der Rikschas durch den Bundesgesetzgeber. Unabhängig davon ist es aber zwingend erforderlich, zum einen zu 
 gewährleisten, dass die Rikscha alle Sicherheitserfordernisse 
 erfüllen. Da die Gesetzliche Regelung fehlt, kann dies zunächst 
nur im Konsens mit den Rikschas-Fahrern geschehen. Dies betrifft 
genauso die verbindliche Regelung zur Aufstellung und einen der 
Leistung angepasstes Beförderungsentgelt.
Sabine Nallinger: Fahrradrikschas sind im zentralen Innenstadtbereich eine Bereicherung des Nahverkehrsangebotes. Da sie eher 
für Kurzstrecken bzw. für touristische Fahrten im Zentrum genutzt 
werden, sehe ich dort keine Konkurrenz zum Taxigewerbe. Jedoch 
sollte es auch für die Rikschas verbindliche Regeln geben.
Dr. Michael Mattar: Am Marienplatz empfinde ich die Rikschas als 
Ärgernis und Behinderung. Hier muss die Stadt ordnend eingreifen 
und bei Zuwiderhandlung auch Bußgelder verhängen. Ob das Personenbeförderungsgesetz anwendbar ist, muss diskutiert werden. 
Allerdings will ich auch nicht, dass Rikschas faktisch verboten 
werden.
12 Wie stehen Sie zur temporären Sperrung von 
Straßen und Plätzen?
Dieter Reiter: Das sehe ich auch ganz entspannt. Große Events 
gehören zum urbanen Leben einer Großstadt, dafür kann man – 
zeitlich begrenzt – auch mal Verkehrsflächen in Anspruch nehmen. 
Die Münchnerinnen und Münchner sind jedenfalls für diese Veranstaltungen zu begeistern. Ich will das nicht unbegrenzt ausweiten, 
aber die jetzigen Veranstaltungen auch nicht einschränken. 
Josef Schmid: Ich kann mir eine zeitweise Sperrung von einzelnen Straßen durchaus vorstellen. Auch anderer öffentlicher Raum 
könnte durch temporäre Straßensperrungen für die Menschen in 
der Stadt erlebbarer werden. Entschieden werden muss das jeweils 
aber im konkreten Einzelfall, denn eine solche Sperrung darf nicht 
zu einem Verkehrschaos führen.
Sabine Nallinger: Ich befürworte bekanntlich die Sperrung von 
Straßen und Plätzen zum Nutzen der Menschen - und dies geschah 
gerade auch bei Sperrungen der Isarparallele sowie der Ludwigund Leopoldstraße mit großem Erfolg. Die Feste dort werden sicherlich dem Taxigewerbe eher zusätzliche Kunden bescheren.
Dr. Michael Mattar: Weitere Sperrungen der Ludwig-/Leopoldstraße lehne ich ab. Von dem Plan, die „Isar-Parallele“ ganze Wochenenden oder sogar im Sommer 10 Tage zu sperren, halte ich überhaupt nichts. Sollte es ein Veranstaltungskonzept, das auch von 
den Bürgern genutzt wird, geben, dann könnte an einzelnen 
Sonntagen in den Sommerferien ein Teil der „Isar-Parallele“ (z.B. 
ab Fraunhoferstraße) für Fußgänger geöffnet werden.
13 Sonderfahrspuren Taxi
Dieter Reiter: Die Praxis in München ist folgende: Wo es rechtlich 
und sicherheitstechnisch möglich ist, wird die Mitbenutzung der 
Busspuren durch Taxen erlaubt. Das scheint mir eine gute Regelung zu sein. Der Stadtrat wurde immer wieder mit Regelungen zu 
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 19

Seite 20

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

konkreten Spuren befasst. Die Gründe, die die Verkehrsbehörden 
und auch die Polizei in diesen Fällen gegen die Freigabe vorgebracht haben, waren in der Regel überzeugend. 
Josef Schmid: Da die Taxis zum ÖPNV gehören, sollten Sie auch 
im Verkehr bevorrechtigt werden. Dort wo es möglich ist, müssen 
sie daher auch Bus- bzw. Trambahnspuren nutzen können. In 
 Berlin, Hamburg, Köln und Düsseldorf z.B. wird dies seit Jahren 
ohne Probleme praktiziert. 
Dr. Michael Mattar: Alle Busspuren sollten in München für Taxen 
geöffnet werden. Ob Trambahnspuren geeignet sind, muss geprüft 
werden.
14 Taxistandplätze
Dieter Reiter: Die Errichtung oder Verlegung von Taxiplätzen erfolgt ja in der Regel in Abstimmung mit dem Taxigewerbe. Ein 
gleichberechtigtes Mitspracherecht kann es nicht geben, da die 
Landeshauptstadt die Verantwortung für die Verkehrssicherheit des 
öffentlichen Raums hat und auch die Interessen anderer Verkehrsteilnehmer und des öffentlichen Nahverkehrs berücksichtigen 
muss.
Josef Schmid: Die Verlegung oder Errichtung von Taxistandplätzen 
erfolgt in der Regel in Zusammenhang mit stadtplanerischen Projekten und Entscheidungen. Ich setze mich bereits jetzt dafür ein, 
die Betroffenen viel früher in das Verfahren einzubinden bzw. 
überhaupt über Planungen zu informieren. Über das Ausmaß und 
die Form der Beteiligung muss dabei im Einzelfall entschieden 
werden. Allerdings müssen die Interessen des Taxigewerbes bei der 
Abwägung ein vergleichbares Gewicht haben, wie die des sonstigen ÖPNV.
Sabine Nallinger: Das Taxigewerbe wird bereits heute bei anfallenden Entscheidungen zu Taxistandplätzen gehört. Jedoch 
 müssen bei solchen Entscheidungen stets verschiedene Gesichtspunkte berücksichtigt werden.
Dr. Michael Mattar: Wichtig sind ausreichende Standplätze vor allem in der Altstadt, aber auch am Pasinger Bahnhof. Immer mehr 
ältere Menschen sind auf das Taxi angewiesen und können nur so 
die Innenstadt erreichen. Auch für den Tourismus sind Standplätze 
in unmittelbarer Nähe des Marienplatzes wichtig. Das Taxigewerbe 
muss bei den Planungen beteiligt werden.
15 KVR-Kontrollen
Dieter Reiter: Mit ist bekannt, dass es im Beförderungsgewerbe 
einen erheblichen Graubereich gibt, der auch in München nicht 
vollständig unter Kontrolle ist. Ich befürworte daher eine Intensivierung der Kontrollen. Wie das konkret aussehen kann, müssen 
die Fachbehörden entscheiden. 
Josef Schmid: Eine 24h-Kontrolle ist aus meiner Sicht nicht erforderlich. Es dürfte eine anlassbezogene oder von einer Anzeige ausgelöste Kontrolle ausreichen. Dabei ist das KVR natürlich auf die 
Unterstützung der Bevölkerung und der Taxifahrer angewiesen. 
Es bleibt immer auch die Möglichkeit, die Polizei zu informieren. 
Sabine Nallinger: Ob es Defizite bei der Überwachung des Taxigewerbes gibt, kann ich nicht beurteilen. Sicherlich sollte eine 
vernünftige Überwachung stattfinden, auch im Sinne des Fahrgastes und um unfaire Praktiken zu unterbinden.
Dr. Michael Mattar: Hierzu habe ich keine abschließende Meinung. 
Die Notwendigkeit solcher Kontrollen müsste mir nachgewiesen 
werden.
(FK, PR, MS)
HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN!
➔ TAXIFAHRER SIND KONSUMENTEN UND MEINUNGSMULTIPLIKATOREN
➔ TÄGLICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRGÄSTE AUF DIE EMPFEHLUNGEN DER MÜNCHNER TAXIFAHRER
➔ MIT IHRER ANZEIGE ERREICHEN SIE KOSTENGÜNSTIG DIE MEINUNGSBILDNER MÜNCHENS
 ANZEIGEN IM TAXIKURIER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT!
Münchner Verlagsvertretung, Wernher-von-Braun-Straße 10a, D-85640 Putzbrunn
Telefon: (0 89) 46 50 21Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de
20 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 21

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ KOMMUNALWAHL 2014
Liste verteilt, werden die Stimmen auf die Kandidaten der Liste 
in der Reihenfolge des Listenplatzes verteilt. 
Wem kumulieren und panaschieren zu kompliziert ist, kann auch 
die Liste einer Partei ankreuzen. Ohne weitere Markierungen 
 erhält dann jeder Listenkandidat der angekreuzten Partei eine 
Stimme. Hier ist zu bedenken, dass dreifach aufgeführte Kandidaten vor doppelt aufgeführten und die wiederum vor den einfach 
aufgeführten Bewerbern stehen. Wenn die Wahl per Listenkreuz 
vorgenommen wird, erhalten die entsprechenden Kandidaten 
drei-, zwei- oder einfache Stimme. Weiter gibt es die Möglichkeit, einzelne Kandidaten zu streichen. Wird ein Kandidat gestrichen, bekommt er auch bei Listenwahl keine Stimme. Die Liste 
einer Partei anzukreuzen, ist in jedem Fall zu empfehlen, da 
eine Verteilung der Stimmen die Gefahr birgt, dass letztendlich 
Stimmen verschenkt werden. Werden nicht alle Stimmen an die 
Kandidaten vergeben, wird mit einem Listenkreuz der Rest der 
Stimmen auf die markierte Liste verteilt.
Bezirksausschüsse
Für die Wahl der Bezirksausschüsse erhält der Wahlberechtigte 
einen großen Stimmzettel in Weiß. In der Landeshauptstadt gibt 
es 25 Bezirksausschüsse, die z.B. darüber entscheiden, wie in Ihrem Stadtteil Straßen, Plätze, Grünflächen oder Spiel- und Sportplätze, aber auch Taxistandplätze gestaltet werden. Bei größeren 
Planungen wird der jeweilige Bezirksausschuss vom Stadtrat angehört. Die Anzahl der in der Wahl zu vergebenden Stimmen 
hängt von der Mitgliederzahl des jeweiligen Bezirksausschusses 
ab, der von der Einwohnerzahl des Stadtbezirks abhängig ist. 
Die Mitglieder der Bezirksausschüsse werden im Zuge der Kommunalwahl nach den gleichen Regeln wie der Stadtrat gewählt. 
Kumulieren und panaschieren ist ebenso möglich, wie eine Wahl 
per Listenkreuz. Gewählt werden kann nur der Bezirksauschuss in 
dem sich der Hauptwohnsitz des Wählers befindet. (FK)
Wahlamt
Für weitere Fragen, insbesondere bei fehlenden Wahlunterlagen, 
wenden Sie sich bitte an:
Landeshauptstadt München 
Kreisverwaltungsreferat (KVR)
Geschäftsleitung Wahlen 
und Abstimmungen
Ruppertstraße 19
80337 München
Tel.: 089 233-96233
Fax: 089 233-28689
E-Mail: wahlamt.kvr@muenchen.de
In Bayern werden alle sechs Jahre Wahlen auf kommunaler Ebene, also in den einzelnen Gemeinden, Städten und Landkreisen, 
durchgeführt. Am 16. März 2014 werden in München zusätzlich 
zum Oberbürgermeister und Stadtrat auch die Bezirksausschüsse 
neu gewählt. Wahlberechtigt sind alle EU-Bürger, die am Wahltag 
das 18. Lebensjahr vollendet haben und mindestens seit zwei 
Monaten in der Landeshauptstadt wohnen. 
Die Wahlberechtigung sollten Sie bis zum 23. Februar 2014 erhalten haben. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen Sie sich 
mit dem Wahlamt in Verbindung setzen. Wer seine Wahlbenachrichtigung verliert oder am Wahltag nicht findet, kann mit einem 
gültigen Ausweisdokument wählen. Die Briefwahl wurde dahingehend erleichtert, dass auf Angabe von Gründen verzichtet 
wird. Der Versand der Briefwahlunterlagen erfolgt spätestens ab 
24. Februar 2014.
Das entsprechende Wahllokal wird in der Wahlbenachrichtigung 
angegeben. Geöffnet ist von 8 Uhr bis 18 Uhr. Jeder Wahlberechtigte erhält drei Stimmzettel in den Farben Gelb, Grün und Weiß. 
Das Abstimmungsverfahren bietet dem Wähler Gelegenheit, seine 
Stimmen gezielt auf die Kandidaten zu verteilen. 
Oberbürgermeister
Der kleinste Stimmzettel ist gelb und für die Oberbürgermeisterwahl bestimmt. Hier hat der Wähler 1 Stimme, die er durch 
 Ankreuzen des gewünschten Kandidaten vergibt. Gewählt ist, 
wer die absolute Mehrheit, also mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Gelingt das keinem Bewerber, 
findet eine Stichwahl unter den beiden Kandidaten mit den 
 meisten Stimmen statt. Als Termin ist hierfür der 30. März 2014 
vorgesehen.
Stadtrat
Die Wahl des Stadtrates ist eine Verhältniswahl mit offenen 
 Listen. Der dafür vorgesehene grüne Stimmzettel ist der größte 
und enthält alle für den Stadtrat vorgeschlagene Kandidaten, 
sortiert je nach Parteien in Listenform. In der Landeshauptstadt 
gibt es 80 Sitze im Rathausparlament. Der Münchner Wähler verfügt damit über 80 Stimmen, die er kumulieren kann. Die Möglichkeit, mehrere Stimmen für einen Kandidaten abzugeben wird 
auch Häufeln genannt, und ist auf drei Stimmen pro Kandidat 
begrenzt. Eine andere Option ist das Panaschieren. Damit kann 
der Wähler seine Stimmen auf Kandidaten in unterschiedlichen 
Listen kumulieren, jedoch maximal 80 Stimmen gesamt. Das 
Panaschieren lässt einen Fehler beim Ausfüllen des Stimmzettels 
zu, der nicht mehr behoben werden kann. Wenn insgesamt zu 
viele Stimmen auf Kandidaten in unterschiedlichen Listen vergeben wurden, besteht keine Möglichkeit die Stimmabgabe gesetzeskonform zu interpretieren. Werden zu viele Stimmen in einer 
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 21

Seite 22

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

DAUERBRENNER IM TAXI
➔ ZUR AUFFRISCHUNG!
TITELTHEMA
Was ist ein Taxi
Im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) 
wird die Verkehrsform Taxi in § 47.1 
 definiert:
„Verkehr mit Taxen ist die Beförderung von 
Personen mit Personenkraftwagen, die der 
Unternehmer an behördlich zugelassenen 
Stellen bereithält und mit denen er Fahrten 
zu einem vom Fahrgast bestimmten Ziel 
ausführt. Der Unternehmer kann Beförderungsaufträge auch während einer Fahrt 
oder am Betriebssitz entgegennehmen.“
In § 47.2 Satz 1 wird außerdem festgelegt: 
„Taxen dürfen nur in der Gemeinde bereitgehalten werden, in der der Unternehmer 
seinen Betriebssitz hat.“
Das Taxi muss laut der Verordnung über den 
Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft) §§ 26 und 27 durch 
folgende Merkmale erkennbar sein:
➔ Farbe hell-elfenbein (RAL 1015)
➔ durch ein auf dem Dach quer zur Fahrtrichtung angebrachtes, von innen beleuchtbares, auf Vorder- und Rückseite 
mit der Aufschrift „Taxi“ versehenes 
Schild
➔ an der rechten unteren Ecke der Heckscheibe ein nach außen und innen wirkendes Schild mit der Ordnungsnummer.
Grundregel
Personenbeförderung ist eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit. Daher gibt die 
BOKraft in § 7 folgende Grundregel vor: 
„Das im Fahrdienst eingesetzte Betriebspersonal hat die besondere Sorgfalt anzuwenden, die sich daraus ergibt, dass ihm 
Personen zur Beförderung anvertraut sind“ . 
Weiter heißt es in § 8.1: „Das Betriebspersonal (...) hat sich rücksichtsvoll und 
besonnen zu verhalten“ .
Beförderungspflicht
Neben der Betriebs- und der Tarifpflicht 
gilt für das Taxi eine Beförderungspflicht 
im Pflichtfahrgebiet. Eine Beförderung 
kann nach § 13 BOKraft nur verweigert 
werden, „wenn Tatsachen vorliegen, die 
die Annahme rechtfertigen, dass die zu 
 befördernde Person eine Gefahr für die 
 Sicherheit und Ordnung des Betriebs … 
darstellt“ . 
Tarifpflicht
Innerhalb des Pflichtfahrgebietes muss jede 
Personenbeförderung mit dem Taxameter 
nach dem gültigen Taxitarif durchgeführt 
werden. Beim seit 1.12.2013 gültigen 
 Taxitarif für die Landeshauptstadt München 
werden berechnet:
➔ Mindestfahrpreis 3,50 Euro
➔ für die ersten 5 Kilometer je 1,80 Euro 
pro km
➔ für den 6. bis 10. Kilometer je 1,60 Euro 
pro km
➔ für jeden weiteren Kilometer 1,50 Euro 
pro km
➔ Wartezeit, auch verkehrsbedingt, 
26,- Euro pro Stunde bzw. 43,3 Cent pro 
Minute
➔ bei Entgegennahme eines Fahrtauftrages über Telekommunikationseinrichtung ein Zuschlag von 1,20 Euro
➔ pro Gepäckstück (größer als 55 cm x 
40 cm x 20 cm) 60 Cent Zuschlag
➔ Handgepäck, Rollstühle, Gehhilfen und 
Kinderwagen sind zuschlagfrei
➔ im Großraumtaxi bei mehr als 4 Personen ein pauschaler Zuschlag von 
5,– Euro.
Für Fahrten vom Flughafen München zur 
Neuen Messe München (oder umgekehrt) 
auf kürzestem Weg gilt ein Pauschalpreis 
von 59 Euro.
In BOKraft § 37.1 ist festgelegt: „Ein 
 anderes als das vom Fahrpreisanzeiger 
 angezeigte Beförderungsentgelt darf nicht 
gefordert werden.“
Tarifzonen
Zum Tarifwechsel zum 1.12.2013 ist die 
 Tarifzone 1 geschrumpft. Mittlerweile 
 besteht sie nur noch aus dem Gebiet der 
 Landeshauptstadt München und dem Areal 
der Flughafens München. Das restliche 
Pflichtfahrgebiet bildet die Tarifzone 2. 
Die Anfahrt in die Umlandgemeinden 
 Unterföhring, Dornach, Feldkirchen, Haar, 
Unterhaching, Neubiberg, Ottobrunn, 
Grünwald, Pullach, Neuried, Planegg, 
 Gräfelfing, Krailling und Karlsfeld erfolgt 
jetzt mit Anfahrtsberechnung. Ab Stadtgrenze fahren wir die Abholadresse mit 
Tarif 1 an. 
Fährt der Kunde anschließend zurück in 
Richtung derselben Tarifzone 1 (es gibt ja 
zwei Stück davon), so schalten wir den 
Taxameter auf Tarif 2. Erst bei Überfahren 
der Stadtgrenze fahren wir wieder mit Tarif 1. Geht die Fahrt allerdings weiter in 
Richtung außerhalb oder in Richtung der 
anderen Tarifzone 1, wird die ganze Strecke 
mit Tarifstufe 1 berechnet.
Foto: istockphoto
Bei den meisten von uns sind Ortskunde- und Unternehmerprüfung schon eine Zeit lang her. Manches hat sich seitdem geändert. 
An manches können wir uns vielleicht nicht mehr genau erinnern. Und zu manchen Themen geistern merkwürdige Theorien durch 
die Standplatzgespräche. Daher wollen wir wieder einmal ein paar Grundlagen unseres Gewerbes zusammenfassen.
22 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 23

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Alarmanlage
Die BOKraft schreibt in § 25.2 vor: „Taxen 
und Mietwagen müssen mit einer Alarmanlage versehen sein, die vom Sitz des 
Fahrzeugführers aus in Betrieb gesetzt werden kann. Die Alarmanlage muss die Hupe 
zum Tönen in Intervallen und die Scheinwerfer sowie die hinteren Fahrtrichtungsanzeiger zum Blinken bringen. Zusätzlich 
kann das Taxenschild ... – auch mittels eingebauter roter Leuchtdioden – zum Blinken 
gebracht werden.“
Die Alarmanlagen in Taxis sind eigentlich 
eine sinnvolle Einrichtung. In brenzligen 
Situationen kann man schnell und ohne 
viele Worte seine Umgebung von der Notsituation unterrichten. Leider nimmt einen 
ausgelösten Alarm kaum jemand ernst, da 
es sich in den allermeisten Fällen um 
Fehlauslösungen handelt. Bei Übernahme 
des Taxis sollte man sich unbedingt die 
 Bedienung der Alarmeinrichtungen erklären 
lassen, vor allem die Position des Ausschaltknopfes.
Sonderrechte des Taxis
Das wichtigste Sonderrecht des Taxis ist die 
Bereithaltung am Taxistand. Nur so sind 
wir flächendeckend und kurzfristig für 
 unsere Kunden verfügbar.
Entgegen anderslautender Annahmen gelten alle Regeln der StVO (Straßenverkehrsordnung) auch für Taxifahrer. Es gibt 
Ausnahmen wie die Durchfahrt durch 
 Fußgängerzonen, die Mitbenutzung von 
Bus-Sonderspuren oder Befreiung von 
 Verboten. Diese Rechte gelten aber nicht 
automatisch, sondern nur, wenn die Beschilderung „Taxi frei“ dies anzeigt.
Fußgängerzone
In München ist derzeit die Durchfahrt 
durch die Fußgängerzonen am Marienplatz, am Viktualienmarkt und in der 
Steinstraße gestattet. Fußgänger haben 
Vorrang und dürfen nicht behindert oder 
gefährdet werden. Es darf nur mit Schrittgeschwindigkeit (also mit ca. 5 km/h) gefahren werden. Bei möglichen Radarkontrollen ist man also bereits mit 25 km/h 
hart am punkteträchtigen Bereich. Auch 
wenn uns dabei immer wieder Radfahrer 
oder Kollegen mit halsbrecherischen Manövern überholen, gelten eigentlich auch 
für sie diese Regeln.
Bussonderspuren
In der Rosenheimer Straße stadtauswärts, 
der Wotanstraße Richtung Laimer Unterführung, der Lortzingstraße, der Kapuzinerstraße, der Fürstenrieder Straße 
 Richtung Laimer Bahnhof, Bayerstraße/
Martin-Greif-Straße und auf der Busplatte 
Schweizer Platz sind Bussonderspuren 
auch für die Benutzung durch Taxis freigegeben. Linienbusse dürfen auf diesen 
Busspuren nicht überholt und wartende 
Fahrgäste an den Haltestellen nicht gefährdet werden. An Kreuzungen gelten 
nicht die normalen Ampeln, sondern die 
speziellen Balkenlichtzeichen. Ein Überfahren eines Halte signals oder Abbiegen 
in eine nicht freigegebene Richtung 
 entspricht, rechtlich gesehen, einem 
 Rotlichtverstoß und wird entsprechend 
 geahndet.
Bei Befahren der Bussonderspur in der 
 Rosenheimer ist also das Abbiegen weder 
an der Anzingerstraße noch am Karl-Preis-
Platz erlaubt. Auch das Einfädeln in den 
Verkehr auf den Autofahrspuren ist hier 
verboten. Wenn wir an der Friedenstraße in 
die Busspur einfahren, dürfen wir sie erst 
in Ramersdorf wieder verlassen.
Funktechnik Metzker
Vertriebsgesellschaft mbH
Funkgeräte und
Telefone
Freisprecheinrichtungen
Navigations-Systeme
Auto-HiFi
Kastenbauerstr. 5
81677 München
Telefon (089) 93 30 73
Telefax (089) 93 73 19FTM
Tätigkeitsschwerpunkte
Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, 
Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr -
leistungsrecht.
Langjährige Erfahrung in der 
Unfallabwicklung im T axigewerbe
 
Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH 
Balanstraße 59 • 81541 München
T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29
www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de
Piktogramme: Formenreich
„Halt”
„Fahrt 
freigegeben”
nur
geradeaus
„Halt zu erwarten”
(örtlich gemäß der 
jeweiligen DFStrab auch:
Freigabe oder Halt 
zu erwarten
„Fahrt freigegeben”
unter Beachtung der Abbiegeregeln gemäß § 9 StVO
Ein weiß leuchtendes 
„K” auf dunklem Grund:
Kontakt hat angesprochen 
(der Anforderungsimpuls 
ist im Schaltgerät 
angekommen
„Fahrt 
freigegeben”
nur
nach rechts
Fahrt 
freigegeben
nur
nach links
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 23

Seite 24

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Befreiung von Verkehrsregelungen
An verschiedenen Kreuzungen ist das Abbiegen oder Wenden von Taxis entgegen 
der allgemeinen Beschilderung erlaubt. In 
jedem Fall muss diese Ausnahme durch das 
Schild „Taxi frei“ unter dem entsprechenden Verkehrszeichen angezeigt werden. 
Befreiung vom Abbiegeverbot genießen wir 
zum Beispiel an der Kreuzung Erhardstraße 
/ Corneliusstraße und an der Landshuter 
Allee / Nymphenburger Straße. Zusätzliche 
Wendemöglichkeiten sind für Taxis freigegeben am Bahnhofsplatz / Bayerstraße, an 
der Münchner Freiheit und in der Josef- 
Felder-Straße. 
Das Befahren einer Einbahnstraße gegen 
die Fahrtrichtung ist uns in der Corneliusstraße gestattet. In der Trappentreustraße 
ist uns das Überqueren der für den übrigen 
Verkehr gesperrten Busfurt erlaubt. Das 
Einfahrtverbot von der Landshuter Allee in 
die Leonrodstraße Richtung Nymphenburgerstraße ist für Taxis aufgehoben. 
Bei allen diesen Ausnahmen sind wir zu 
 besonderer Umsicht verpflichtet, da andere 
Verkehrsteilnehmer möglicherweise nicht 
mit unserem Verhalten rechnen.
Mehrwertsteuer
Nach § 12.1 des Umsatzsteuergesetzes 
(UStG) beträgt die Umsatzsteuer 19 Prozent von jedem steuerpflichtigen Umsatz 
im Inland. Nach § 12.2.10 ermäßigt sich 
die Steuer auf sieben Prozent für „die Beförderungen von Personen ... im Verkehr 
mit Taxen …
a) innerhalb einer Gemeinde oder 
b) wenn die Beförderungsstrecke nicht 
mehr als 50 Kilometer beträgt“ .
Entgegen einem weit verbreiteten Irrtum 
kennt das Umsatzsteuergesetz nur den 
 Begriff der (politischen) Gemeinde. Das 
Pflichtfahrgebiet ist im UStG nicht erwähnt. Die Fahrt vom Flughafen nach 
 Tutzing findet zwar vollständig im Pflichtfahrgebiet statt. Sie bewegt sich aber 
nicht innerhalb einer Gemeinde und ist mit 
75 Kilometern deutlich länger als der 
 Grenzwert von 50 Kilometer. Es fällt also 
der volle Steuersatz von 19 Prozent an. 
Auftragsfahrten ohne Personenbeförderung 
(Besorgungen, Starthilfen, Lotsenfahrten) 
unterliegen immer dem vollen Steuersatz.
Freie Taxiwahl
Die Verordnung der Landeshauptstadt München über das Taxigewerbe (Taxiordnung, 
kurz TO) bestimmt in § 3.4: „Den an einem 
Standplatz erteilten Beförderungsauftrag 
hat der Fahrer des vordersten Taxis unverzüglich auszuführen, es sei denn, der Fahrgast wählt ein anderes Taxi; diesem ist die 
sofortige Abfahrt zu ermöglichen, sofern es 
die örtlichen Verhältnisse zulassen.“ 
Damit ist eindeutig geklärt, dass die Reihenfolge am Taxistand nur gilt, wenn der 
Fahrgast nicht von seinem Wahlrecht Gebrauch macht. Wählt der Kunde ein bestimmtes Taxi, so braucht er das nicht zu 
begründen. Ein klare Willensäußerung 
reicht. Für das ausgewählte Taxi gilt Beförderungspflicht innerhalb des Pflichtfahrgebietes.
Kindersitze
Die Straßenverkehrsordnung (StVO) bestimmt in § 21:
(1.a) „Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, dürfen in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die 
Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur 
mitgenommen werden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutzt werden, die 
... für das Kind geeignet sind. Abweichend 
von Satz 1 ...
(3.) ist
a) beim Verkehr mit Taxen ...
auf Rücksitzen die Verpflichtung zur Sicherung von Kindern mit amtlich genehmigten 
und geeigneten Rückhalteeinrichtungen 
auf zwei Kinder mit einem Gewicht ab 9 kg 
beschränkt, wobei wenigstens für ein Kind 
mit einem Gewicht zwischen 9 und 18 kg 
eine Sicherung möglich sein muss; diese 
Ausnahmeregelung gilt nicht, wenn eine 
regelmäßige Beförderung von Kindern gegeben ist.“
Erwachsene Fahrgäste sind für die Benutzung der Gurte selbst verantwortlich. Eine 
freundliche Aufforderung zum Anschnallen 
oder ein entsprechender Hinweis an gut 
sichtbarer Stelle reicht. Wenn der Kunde 
das Anschnallgebot missachtet, trägt er die 
Konsequenzen selbst. 
Im Gegensatz dazu sind bei Kindern wir als 
Taxifahrer für deren Sicherung verantwortlich. Auch die Eltern können uns von dieser 
Verantwortung nicht entbinden. Der Gesetzgeber schreibt die Sicherung zweier 
Kinder mit Kindersitzen vor, davon mindestens einer der Klasse 1. Wenn diese Kindersitze nicht vorhanden sind, verlangt die 
Beförderungspflicht, ein geeignetes Taxi 
anzufordern.
Fahren mehr als zwei Kinder im Taxi mit, so 
dürfen die „überzähligen“ nicht wild durchs 
Taxi toben, sondern müssen mit den serienmäßigen Gurten gesichert werden. Diese 
Ausnahmeregelung gilt nicht, wenn mit 
dem entsprechenden Taxi regelmäßig Kinder befördert werden. Dann müssen für alle 
beförderten Kinder entsprechende Kindersitze mitgeführt werden.
Bei Kindern unter 9 kg sind die Eltern 
für das Mitführen geeigneter Sicherungseinrichtungen verantwortlich. Die lange 
im Taxigewerbe verbreitete Auffassung, 
wenn solche Babyschalen nicht zur Verfügung stünden, könnten Eltern ihre Kinder 
auf eigene Verantwortung auf dem Schoß 
sitzend befördern, ist falsch. Auch wenn 
der Taxifahrer einen entsprechenden 
Sitz nicht mitführen muss, ist er dafür 
verantwortlich, dass ein Kleinkind gesichert wird. In der Konsequenz bedeutet 
das: Wenn eine geeignete Einrichtung 
nicht zur Verfügung steht, darf ein Kind 
unter 9 kg Körpergewicht nicht befördert 
werden.
Die Taxi-München e.G. bietet als besonderen Service auch die Vermittlung von 
 Babyschalen an. Meist werden diese von 
Bustaxis mitgeführt, die über den entsprechenden Platz im Kofferraum verfügen. Die 
Anzahl der mit derartigen Sitzen ausgerüsteten Taxis ist sehr begrenzt. Daher kann 
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger St r. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
24 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 25

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

eine erfolgreiche Vermittlung nicht garantiert werden. Wenn es angesichts der 
Fahrtstrecke wirtschaftlich vertretbar 
 erscheint, werden Vorbestellungen mit 
 Babyschale häufig vorvermittelt.
Die entsprechende ECE-Norm Nr. 44 nennt 
insgesamt acht Kindersitz-Klassen, die sich 
aber überschneiden. Für die Taxivermittlung unterscheidet die Taxi-München e.G. 
drei Kategorien:
Klasse 0: Babyschale (unter 9 kg)
Klasse 1: 9 bis 18 kg 
Klasse 2-3: 15 bis 36 kg 
Sauberkeit
Ein Fahrzeug, das Fahrgästen zur gewerblichen Personenbeförderung angeboten wird, 
sollte gewisse Standards bezüglich Sauberkeit und Ausstattung erfüllen. Eine regelmäßige Fahrzeugreinigung innen wie außen darf als Mindestprogramm bezeichnet 
werden.
Stadtplan und Quittungsblock
Die Verordnung der Landeshauptstadt München über das Taxigewerbe (Taxiordnung, 
kurz TO) verlangt in § 4.3 das Mitführen 
von „Straßenkarten des gesamten Pflichtfahrgebietes sowie Stadtpläne der Städte 
Erding, Freising und München in Form von 
Druckerzeugnissen, die nicht älter als drei 
Jahre sind ...“ .
Nach BOKraft § 10 sind die geltenden Vorschriften über die Beförderungsentgelte 
(Taxitarifordnung) und die Beförderungsbedingungen (Taxiordnung) mitzuführen. 
Weiter heißt es: „Den Fahrgästen ist auf 
Verlangen Einsicht zu gewähren.“
In TO §4.4 steht: „Auf Verlangen des Fahrgastes ist eine Quittung über den Fahrpreis 
auszustellen. Die Quittung muss mit dem 
Datum, der Ordnungsnummer, Anschrift des 
Unternehmens sowie der Bezeichnung des 
Ausgangs- und Zielpunktes versehen sein. 
Es sind ausschließlich Quittungsformulare 
mit der Ordnungsnummer und der Anschrift 
des Unternehmens des betreffenden 
 Fahrzeuges zu verwenden.“ Wenn also 
peinlicherweise während der Schicht die 
Quittungen ausgehen, liegt es an uns, dem 
Fahrgast ein Angebot zu machen, wie er zu 
einer ordnungsgemäßen Quittung kommt.
Fundsachen
Fundsachen sollten zeitnah, das bedeutet 
möglichst spätestens zum Ende der jeweiligen Schicht, bei einer Münchner Polizeidienststelle abgegeben werden, falls eine 
direkte Rückgabe nicht möglich ist. Die 
 Polizei leitet die Sachen dann an das städtische Fundbüro weiter. (KGF)
Quellen:
Personenbeförderungsgesetz (PBefG): 
http://www.gesetze-im-internet.de/pbefg/index.html
Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen 
im Personenverkehr
(BOKraft): http://www.gesetze-im-internet.de/ 
bokraft_1975/index.html
Straßenverkehrsordnung (StVO): 
http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/index.html
Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München
Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02
Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch!
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha -
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
 Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und
am Wochene nde).
 Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i
Ihnen angeli efe rt.
Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en
Erf ordernissen progr ammiert.
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem.
 Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie
über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen).
 Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd -
lichen Fo rmalität en.
 Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung
dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie -
len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e.
 Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en
Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el -
ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...)
Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1

Seite 26

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

PINNWAND
400 Euro für das Taxi von Berlin-Tegel ins Hotel
Berlin – Von ahnungslosen Touristen soll ein Berliner Taxi fahrer 
Wucherpreise bis zu 400 Euro kassiert haben. Wegen Betrugs 
muss sich der 48-Jährige nun vor einem Berliner Amtsgericht 
verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, zwischen März 2012 
und Mai 2013 in 22 Fällen Touristen bei Stadttouren abgezockt 
zu haben. Am härtesten traf es nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wohl einen Mexikaner. Der Berlin-Besucher wollte demnach im September 2012 vom Flughafen Tegel zu einem Hotel 
im Süden der Hauptstadt. Nach zehn Kilometern Fahrt verlangte der Fahrer 269 Euro. Der mit dem Euro nicht vertraute Kunde 
zahlte mit drei Hunderter-Scheinen. Der Taxifahrer – so die Ermittlungen – behauptete demnach, er habe nur Zehner-Scheine 
bekommen. Der irritierte Mexikaner habe ihm daraufhin einen 
vierten Hunderter gegeben. (PR)
(Quelle: SZ vom 10.01.2014)
Nicht sehr britisch
Sie stehen für die Hauptstadt wie der Big Ben oder die Tower 
Bridge, sie gehören zum Vereinigten Königreich wie die roten 
Telefonzellen oder das fettige Frühstück: die schwarzen Cabs, 
die Taxis mit der angenehm geräumigen Rückbank und der 
Trennscheibe zwischen Fahrersitz und Passagieren. Umso 
schmerzlicher muss es für patriotische Briten sein, dass die 
Cabs in Londons Straßen inzwischen von zwei ausländischen 
Firmen gefertigt werden. Nun drängt auch noch ein dritter 
 Anbieter von jenseits des Ärmelkanals auf den Markt – Nissan 
stellte seine Version der klobigen Kutsche vor, die Taxifahrer 
von Dezember 2014 an ordern können. (PR)
(Quelle: SZ vom 08.01.2014)
Die MAHAG greift an
„Die MAHAG“ kennt jeder Münchner Taxifahrer. Seit Jahrzehnten ist diese Adresse eine populäre Größe im Münchner Autound Taxigeschäft.
Mittlerweile ist die MAHAG Firmengruppe eine 100%-ige Tochter der VGRD und somit dem Volkswagen Konzern zugehörig! 
Im Zuge der Innovationen wurde ein Taxi-Leistungszentrum 
etabliert. Mit Beginn diesen Jahres ist auch eine personelle 
Neuaufstellung erfolgt.
Jeweils zwei Personen, sowohl im Verkauf wie auch im Service 
stehen für die Volkswagen-Kunden der Münchner Taxiwelt zur 
Verfügung. Unter der Leitung des Verkaufsleiters Taxi, Robert 
Schmid, sind Bernd Obkirchner und Johannes Huber für den 
operativen Verkauf zuständig. Beide Herren sind langjährige 
Mitarbeiter im Volkswagen Zentrum Schleibingerstraße und 
 hatten das Taxigeschäft auch schon vertretend betreut.
Im Service sind wie bisher Christian Häusler und Mustafa 
 Mehmedovic Ansprechpartner für das Taxigewerbe.
Taxi-Leistungs-Zentrum
Die Bedingungen der VOLKSWAGEN AG an ein anerkanntes 
 Taxi-Leistungs-Zentrum wurden von der MAHAG voll erfüllt:
➔ Taxi-Hotline
➔ Ersatz-Taxis (zwei Fahrzeuge mit Datenfunk-Ausrüstung)
➔ Spezielle Taxi-Service-Berater
➔ 24-Stunden-Notfalldienst 
➔ Kurzfristig lieferbare Taxi-Neufahrzeuge uvm.
Taxi-Angebote
Für alle Taxi-Modelle (Passat, Touran, Sharan) gibt es äußerst 
günstige Angebote. Allen voran die Sonderfinanzierung für 
das Volkswagenmodell VW Touran TDI DSG mit Taxipaket für 
279,- Euro inkl. MwSt. monatliche Rate ohne Anzahlung. Für 
alle weiteren Volkswagen-Modelle können individuelle Pakete 
geschnürt werden. Kauf, Finanzierung, Leasing werden entsprechend den Bedürfnissen angeboten.
Taxi-Service 
Eine kurzfristige Terminierung ist gerade in der Taxibranche von 
hoher Bedeutung. Kundendienst und Verschleiß-Reparaturen, 
also planbare Werkstatt-Aufenthalte werden daher bevorzugt 
behandelt. Reparaturen, die die Weiterfahrt beeinträchtigen, 
werden wie Kleinreparaturen ohne Terminvereinbarung ausgeführt.
Mobilität
Sind bei den Taximodellen die Wartungen bei einem autorisierten Volkswagen Partner durchgeführt worden, besteht Mobilitätsgarantie mit einem Ersatztaxi bis zu 3 Tage Reparaturzeit. 
(PR)
Grüne scheitern mit Ihren Fahrradplänen
Im Dauerstreit über die Frage, wie viel Platz Fahrradfahrer auf 
Kosten des Autoverkehrs bekommen sollen, haben die Grünen 
eine Niederlage erlitten. Im Stadtrat lehnte eine deutliche 
Mehrheit aus SPD, CSU und FDP ihre Idee ab, in der Rosenheimer Straße auf zwei der vier Autospuren zu verzichten, um 
 sogenannte Fahrradstreifen zu markieren. Die CSU befürchtet 
ein Chaos auf einer Hauptverkehrsachse, die SPD verweist auf 
Ausweichrouten für Radler. Die Grünen hingegen wollen Ihnen 
den „roten Teppich auslegen“, wie deren OB-Kandidatin Sabine 
Nallinger sagte. Endgültig beschlossen ist allerdings nichts. 
Die Verwaltung will noch bestimme Details „vertieft“ prüfen. 
(PR)
(Quelle: SZ vom 01/.2014)
26 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 27

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Hotel-Eröffnung im Doppelpack
Hospitality Alliance AG Deutschland feiert Eröffnung ihres 
neuen Doppelpacks aus H2 Hotel und RAMADA Hotel.
München/Bad Arolsen – „H2 – das perfekte Raumkonzept und 
der HUB mit rund um die Uhr geöffneter Frischeinsel“, lautet 
die schnelle Antwort von Alexander Fitz auf die Frage nach 
dem, was das Besondere an einem H2 Hotel ausmacht. Der 
 Vorstandsvorsitzende der Hospitality Alliance AG Deutschland 
hat soeben in der bayerischen Landeshauptstadt das deutschlandweit zweite Haus der stylishen Hotelmarke eröffnet. Das 
H2 Hotel München Messe verfügt über 205 Zimmer, darunter 30 
mit Pullmanbetten ausgestattete Vier-Bett-Zimmer. Mit seiner 
Mischung aus innovativem Design, optimaler Lage direkt an 
der Messe München, dem internationalen Kongresszentrum 
München (ICM) und fairen Übernachtungspreisen spricht das 
H2 Konzept bewusste Geschäftsreisende, Citybesucher und 
 Familien an. 
Im gleichen Gebäudekomplex, der auch in der direkten Nachbarschaft zur Messe München und dem ICM erbaut wurde, 
 befindet sich das neue RAMADA Hotel & Conference Center 
München Messe, das ebenfalls durch die Hospitality Alliance AG 
Deutschland betrieben wird. Das Vier-Sterne-Haus bietet 331 
komfortabel ausgestattete Zimmer und Studios, zwei Restaurants und einen 400 qm großen Wellnessbereich. Zusammen 
mit einem 1800 qm umfassenden Veranstaltungszentrum mit 
sieben multifunktionalen Tagungsräumen und großer Eventfläche ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für private Reisende 
als auch für Tagungs- und Messegäste.
Über die Hospitality Alliance AG Deutschland
Die Hospitality Alliance AG Deutschland zählt zu den großen 
Hotelbetreibern in Deutschland. Das im hessischen Bad Arolsen 
ansässige Unternehmen ist Entwicklungspartner der amerikanischen Wyndham Group für die Marke RAMADA. Insgesamt unterhält die Hospitality Alliance AG Deutschland in Deutschland, 
Österreich und der Schweiz über 70 Hotels.
Taxi im Blut
Wie im TAXIKURIER 1/2014 berichtet, hat Günther Kurrer zum 
1. Januar 2014 von Ersan Taysi die Firma ER-TAX GmbH übernommen.
Fast seit Geburt hat der Münchner Günther Kurrer Kontakt zur 
Taxibranche. Sein Vater war Unternehmer mit einem Taxi und 
leidenschaftlicher Flughafen-Taxler (damals noch in Riem). 
Nach der Schule fuhr der Autoliebhaber nach Riem zum Flughafen. Auch damals waren die Wartezeiten oft länger und während 
der Vater sich die Zeit beim Kartenspielen verkürzte, putzte er 
die Scheiben. Immer mehr Taxifahrer beauftragten ihn dann, 
dies ebenso bei ihrem Taxi auszuführen. 5 Mark war das Salär 
pro Auto. Im Laufe der Zeit wurde sein Angebot durch Innenreinigung mit Handstaubsauger ausgeweitet. 
Dies war Kurrer’s erstes Gewerbe.
Schon mit 19 Jahren übernahm er dann nach der bestandenen 
Unternehmerprüfung die Konzession seines Vaters. Eine eigene Tankstelle kam ebenso hinzu. Seine Liebe zum Auto und 
alles was dazugehört, konnte er hier intensiv ausleben. 
6 Jahre später mit 25 begann dann seine Taxifahrer-Zeit. 
Wie sein Vater war auch er meist am Flughafen anzutreffen. 
Im Juli 2013 veräußerte er dann seine Konzession (1372), 
ohne die Taxibranche zu verlassen.
Schon seit einiger Zeit bestand ein enger Kontakt zu Ersan 
Taysi, dessen Arbeitsweise und Werkstatt er bewunderte. Im 
Herbst letzten Jahres, als er Taysis Zukunftspläne vernommen 
hat, einigte man sich auf eine 100%-ige Übernahme. Seit 
 Oktober 2013 hat Herr Kurrer voll mitgearbeitet, um alle 
 Abläufe und das spezielle Wissen kennenzulernen. Um den 
Übergang zu erleichtern, ist der „Liebling“ der Taxibranche, 
Ersan Taysi noch bis Ende März im Einsatz.
Der Firmenname bleibt bestehen, alle Mitarbeiter wurden 
übernommen, der überdurchschnittliche Service und die 
 sympathische Kundenbetreuung werden weitergeführt. 
Bleibt nur zu hoffen, dass Ersan Taysi nach seiner Türkei- 
Auszeit dem Gewerbe erhalten bleibt. Münchens Taxler sind 
schon gespannt (PR) 
Mini-Steckbrief
Name Günther Kurrer
Alter 38 Jahre
Sternzeichen Schütze
Familienstand Verheiratet, 
2 Buben (10 + 7 Jahre)
Geburtsort München
Aufgewachsen Berg am Laim, Sendling
Wohnviertel Schwabing
Hobbys Auto, TV-Sport
Musik Rock, Oldies
Urlaub Gardasee, Zell am See
Glückwunsch!
Die beiden Kolleginnen Monika Antonelli und Edith Baierle 
waren blitzschnell und haben je 2 Karten für „Die Wahrheit” 
am 25. Februar 2014 in der Komödie im Bayerischen Hof 
 gewonnen. (PR)
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 27

Seite 28

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

… Kein Wunder, dass die bayerischen Herrscher während der von ihnen bestimmten 
mehr als 700 Jahren Spuren in Platz- und 
Straßenbenennungen hinterlassen haben. 
Diese hier alle komplett aufzuführen, würde 
den Rahmen sprengen, weswegen es lediglich um die Könige und Königinnen gehen 
soll. Auf alle Fälle erinnern der Wittelsbacherplatz seit 1827, die Wittelsbacherbrücke seit 1876 und die Wittelsbacherstraße seit 1888 an die Herrschaft dieses 
Adelsgeschlechtes über Bayern. Erwähnt 
sei auch, dass die Könige Maximilian I. 
 Joseph, Ludwig I. und Maximilian II. 
 Joseph aus eigener Machtvollkommenheit 
heraus Straßenbenennungen in den damaligen Neubaugebieten befahlen, während 
erst seit König Ludwig II. der Magistrat, 
der heutige Stadtrat, darüber beriet, doch 
darüber gleich mehr. 
Maximilian I. Joseph und Caroline 
Maximilian IV. Joseph (1756–1825) wurde 
im Jahr 1799 Kurfürst von Bayern und mit 
der Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 
zu König Maximilian I. Joseph. In zweiter 
Ehe mit Caroline von Baden (1776–1841) 
verheiratet, regierte er das Land bis zu seinem Tod 1825. Als seine Erhebung zum 
 König bereits absehbar war, befahl er 1805 
die Umbenennung des Residenzplatzes in 
Max-Joseph-Platz, wo sein Sohn Ludwig 
1835 zu seinen Ehren das heute noch stehende Denkmal errichten ließ. Anlass der 
Umbenennung war die Nachbarschaft der 
Residenz, deren Existenz – wie heute auch 
– niemandem verborgen bleiben konnte. 
Deshalb verewigte sich Max I. lieber selbst. 
Es war die erste Benennung einer Verkehrsfläche überhaupt nach einem Mitglied 
des Herrscherhauses, und wie damals üblich, lebten diese Menschen alle noch. Aber 
damit begnügte sich der neue König nicht: 
Zu seinen eigenen Ehren kamen 1808 noch 
der Maximiliansplatz und die Maxstraße 
(seit 1859 Max-Joseph-Straße) hinzu, und 
auch seine Frau vergaß er in jenem Jahr 
mit dem Karolinenplatz nicht. Aber auch 
dies reichte noch nicht: Ebenfalls 1808 
 befahl er die Benennung des Königsplatzes 
und der Königinstraße zur allgemeinen 
 Erinnerung an das Jahr 1806. Die Max- 
Joseph-Brücke kam posthum im Jahr 1879 
im Lehel hinzu, ebenso wie 1890 die Karolinenstraße. 
Ludwig I. und Therese 
Maximilians I. ältester Sohn aus erster Ehe, 
Ludwig I. (1786–1868), regierte von 1825 
bis 1848, als er infolge bürgerkriegsähnlicher Unruhen zurücktreten musste. Seine 
Frau war Therese von Sachsen-Hildburghausen (1792–1854), und der beiden Hochzeit 
wurde 1810 mit einem großen Fest auf der 
seitdem passend benannten Theresienwiese 
begangen. Bereits 1812 sorgte Ludwig für 
die Benennung der Theresienstraße, obwohl 
die Ehe einen rein politischen Charakter 
ohne nennenswerte gefühlsbetonte Beziehungen trug. Noch als Kronprinz machte 
sich dann Ludwig zu seinem 36sten Geburtstag, dem 25. August 1822, ein wahrhaft fürstliches Geschenk: Er geruhte in 
 aller Bescheidenheit und Allerhöchst, 
die Benennung der seit 1816 geplanten 
Prachtstraße nach sich selber zu befehlen: 
Seit jenem Tag gibt es in München die Ludwigstraße, komplett mit seinem Standbild 
am Odeonsplatz. Bereits als König ließ er 
1828 die Isarbrücke – damals noch die einzige Überquerungsmöglichkeit des Flusses 
– nach sich selbst Ludwigsbrücke benennen. Nach dem Tod des Ehepaares erhielt 
1879 die Theresienhöhe wegen der nahen 
Theresienwiese ihren Namen. 
Maximilian II. Joseph und Marie
Nach Ludwigs I. Rücktritt bestieg sein ältester Sohn Maximilian II. Joseph (1811–1864) 
den Thron, seine Frau Marie von Preußen 
(1825–1889) wurde damit zur Königin. Während seiner Regierungszeit entstand in der 
Königlichen Haupt- und Residenzstadt München nach der Ludwigstraße eine weitere 
Prachtstraße, die 1858 natürlich Maximilianstraße genannt wurde wie auch im selben 
Jahr die Maximiliansbrücke. Ein imposantes 
Standbild des Herrschers dominiert die Straße. Zum ersten Mal ging eine bayerische 
 Königin auf dem Straßenplan leer aus. Wenn 
man zu wohl berechtigter Bosheit neigt, 
kann man sagen, der Architekt der Maximilianstraße nahm wahrscheinlich einen höheren Stellenwert als die Königin ein, denn 
Friedrich Bürklein (1813–1872) erhielt 1888 
seine eigene Straße gleich nördlich hinter 
den Prachtfassaden. 
Ludwig II. 
Ludwig II., der von 1845 bis 1886 lebte 
und von 1864 bis 1886 regierte, blieb bis 
zu seinem tragischen und bis heute geheimnisumwitterten Tod im Starnberger 
See ehelos, weshalb auch seine Gattin straßenmäßig nicht ignoriert werden konnte. 
Ludwig II. war ein moderner Herrscher auf 
➔ BAYERISCHE KÖNIGE UND KÖNIGINNEN IN STRASSENNAMEN
Das Haus Wittelsbach herrschte in Bayern während der unglaublich langen Zeit von 1180 bis 1918. Am 1. Januar 1806 wurde 
das Kurfürstentum Bayern zum Königreich erhoben, aber am 7. November 1918 musste König Ludwig III. infolge der Revolution 
am Ende des Ersten Weltkrieges abdanken …
UNSER MÜNCHEN
Maximilian I. Joseph von Bayern (1806)
Max-Joseph-Platz, Residenz und Nationaltheater um 1900
28 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 29

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

der Höhe seiner Zeit; so wurde beispielsweise unter seiner Regierung im Jahr 1868 
die heutige Technische Universität gegründet. Seine eigentlichen Interessenschwerpunkte lagen jedoch in der melancholischen 
Abgeschiedenheit seiner Traumwelten. Im 
Gegensatz zu seinen Schlössern möglichst 
weit weg von jeder menschlichen Ansiedlung, hinterließ er in den Städten seines 
Reiches keine Prachtbauten. Dementsprechend zeigte er auch keinerlei Interesse, 
sich auf dem Straßenplan zu verewigen. 
Ludwig II. war ein Sonderfall unter den 
bayerischen Herrschern. Wie weiter oben 
bereits erwähnt, begann damals der 
Münchner Magistrat, neue Straßen selbst 
zu benennen, nachdem sich Ludwig II. andere Sorgen machte. Allerdings mussten 
die Vorschläge des Magistrates bis zur Revolution des Jahres 1918 dem Königlichen 
Staatsministerium des Innern zur Genehmigung vorgelegt werden; dieses jedoch akzeptierte sämtliche Vorlagen. Und so kam 
es, dass König Ludwig II. nach seinem Tod, 
und ohne sich dagegen wehren zu können, 
es doch noch auf den Münchner Straßenplan schaffte, allerdings nur indirekt und 
auf den ersten Blick nicht erkennbar. Eine 
Magistratssitzung des Jahres 1909 und einige spätere Stadtratssitzungen brachten 
für Obergiesing nördlich der Stadelheimer 
Straße ein ganzes Viertel, benannt nach 
Lieblingsbeschäftigungen Ludwigs II. aus 
den Bereichen Sage und Okkultismus sowie 
einigen seiner Lieblingsorte. Der Name des 
Königs tauchte dabei aber nicht auf den 
Straßenschildern, sondern teilweise nur 
 indirekt in einigen amtlichen Erklärungen 
auf. Einige dieser Benennungen existieren 
heute nicht mehr oder wurden nach Englschalking und Oberföhring verlagert: Elsastraße: „Elsa von Brabant, Braut des 
Schwanenritters Lohengrin“; Eschenbachstraße: „Wolfram von Eschenbach, Minnesänger zu Anfang des XIII. Jahrhunderts, 
Dichter des Parzifal“; Falkensteinstraße: 
„Die Burgruine Falkenstein bei Pfronten im 
Allgäu war von König Ludwig II. zum Wiederaufbau ausersehen.“; Gralstraße: „Der 
heilige Gral, dessen Ritter Lohengrin war“; 
Hohenschwangauplatz und -straße: „Lustschloss weiland Ihrer Majestäten König Max 
und Königin Marie von Bayern“, also der 
Eltern Ludwigs II.; Lohengrinstraße: „Nach 
dem Schwanenritter Lohengrin, dem Sohne 
König Parzivals“; Neuschwansteinplatz und 
-straße: „Schloss Neuschwanstein, am Fuße 
des hohen Säuling, Prachtbau Ludwigs II.“; 
Pöllatstraße: „Benannt nach der Pöllatschlucht am Schloss Neuschwanstein. 
 Bekannt ist die Marienbrücke über den 
90 Meter tiefen Abgrund am Pöllatfall.“; 
Schloss-Berg-Straße: „Das Königliche Lustschloss Berg am Starnberger See, letzter 
Aufenthalt des Königs Ludwig II.“; Schwanseestraße: „Nach dem idyllischen See gleichen Namens am Fuße des Schlosses Hohenschwangau“; Telramundstraße: „Graf 
von Brabant, Gestalt aus der Wagner-Oper 
Lohengrin“ sowie Wieskirchstraße: „Nach 
der berühmten Rokokokirche in der Wies 
vor Neuschwanstein“ . Die Forggenseestraße 
mit der Erklärung: „Bei Füssen“ komplettiert seit 1958 das Viertel, wenn auch nur 
in geografischem Zusammenhang, denn den 
künstlichen Stausee gab es zu Lebzeiten 
Ludwigs II. noch nicht, sondern erst seit 
1952. 
Otto I. 
Nach Ludwigs II. Tod trat sein Bruder Otto I. 
(1848–1916) seine Nachfolge nominell an. 
Infolge seiner schweren seelischen Erkrankung konnte er allerdings die Amtsgeschäfte 
nicht ausführen und fristete sein Leben im 
Schloss Forstenried. Verständlicherweise 
hinterließ er keine Spuren im Stadtbild, und 
die Ottostraße ist nicht nach ihm, sondern 
nach Ludwigs I. zweiten Sohn Prinz Otto 
(1815–1867) benannt, der 1833 den griechischen Königsthron bestieg. 
Prinzregent Luitpold und Auguste 
Ottos Onkel Luitpold (1821–1912) musste 
seit Ludwigs II. Tod als Prinzregent die 
 Geschicke des Königreiches bis zu seinem 
eigenen Tod lenken. Bereits im Alter von 
22 Jahren erhielt er auf Befehl seines Vaters 
Ludwig I. die Luitpoldstraße nach sich benannt. Während seiner Regentschaft entstand die letzte Prachtstraße in München, 
die 1890 nach ihm Prinzregentenstraße benannt wurde und durch sein Reiterbild vervollständigt wurde, ebenso wie 1896 der 
Prinzregentenplatz. Schließlich kam 1901 
noch die Prinzregentenbrücke hinzu, während seine Frau Auguste (1825–1864) leer 
ausging. Die Augustenstraße hingegen ist 
nach einer Tochter des Königs Max I. benannt. 
Ludwig III. und Marie Therese 
Als Prinzregent Luitpold starb, lebte Otto I. 
noch, und der Königsthron war formal gesehen noch besetzt. Luitpolds ältester 
Sohn Ludwig (1845–1921) übernahm also 
1912 die Regentschaft, bis eine Verfassungsänderung Ottos Königtum beendete 
und der Regent 1913 als König Ludwig III. 
den Thron bestieg. Bereits seit 1896 trug 
die Prinz-Ludwig-Straße seinen Namen. 
Kurz nach seiner Übernahme des Thrones 
begann im Jahr 1914 der Erste Weltkrieg, 
der jede große architektonische Planung 
und damit auch Benennung nach Ludwig 
III. oder Marie Therese verhinderte. Ausgerechnet auf der Theresienwiese, dem 
Schauplatz der prunkvollen Hochzeit von 
1810, kam es am 7. November 1918 zu einer großen Kundgebung mit 60.000 Teilnehmern gegen die katastrophalen Folgen 
des Ersten Weltkrieges, die noch am selben 
Tag zur Abdankung von König Ludwig III. 
und zur Ausrufung des republikanischen 
Freistaates Bayern führte. (BW)
Maximiliansstraße und Maximilianeum um 1900
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 29

Seite 30

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

UNTERHALTUNG
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „T“ .
T
➔ SCHROTTIS FIAKER-ABC
➔ TAL – Und wieder mal wurden ein paar 
weitere Stellplätze aus unserer Mitte gerissen, weil die Reserve des Tal-Standes komplett gestrichen wurde. Ähnlich wie am 
Luitpold-Stand (s. letztes Heft, Seite 7), 
der zugunsten der Parkflächen für den Individualverkehr schlicht halbiert wurde. Die 
Logik in diesen Maßnahmen unserer Stadtplaner ist nicht nachzuvollziehen: da werden innerstädtische Orte für teures Geld 
umgebaut, um den Individualverkehr zurückzudrängen und gleichzeitig Fußgängern 
mehr Raum zu geben, aber parken soll man 
schon noch können. Hinfahren: nein / Parken: ja! Und ein Bestandteil des ÖPNV, 
nämlich das Taxi, darf mal wieder ins Gras 
beißen. 
Man stelle sich nur mal die Reaktion der 
hauptberuflichen Empörer (z.B. Bezirksausschüsse, SZ-Redakteure, „Grüne” und 
 artverwandte Spezies) vor, wenn mit der 
gleichen Begründung Bus- oder Tramhaltestellen zusammengestrichen würden. So oft 
würde die „Herzlosigkeit der ,Weltstadt mit 
Herz‘” noch nie beklagt werden!
➔ TANZVERBOT – An mehreren Tagen bzw. 
Nächten pro Jahr wird in München das gesetzliche „Unterhaltungsmusik- und Tanzverbot” durchgesetzt, was z.B. das Osterwochenende betrifft, Allerheiligen (1.11.), 
den 24.12., usw. usw. Das KVR setzt damit 
das geltende bayerische Feiertagsgesetz 
konsequent um. Hierdurch soll gewährleistet werden, dass gläubige Christen nicht 
durch laute Tanzmusik und herumgrölende 
Discobesucher in ihrer Glaubensausübung 
gestört werden. Und in der Tat: wer will 
sich schon vorstellen, beim Gräbergang an 
Allerheiligen von nahem Disco-Gewummer 
und besoffenen Krakeelern belästigt zu 
werden oder als Kirchenbesucher die dortigen Scheiben vibrieren zu hören? 
Andererseits fragt sich der Schreiber als 
langjähriger Nachtfahrer und ehemaliger 
Discobetreiber, welche Kirche und welcher 
Friedhof denn in der Nähe des Kunstparks 
oder der innerstädtischen Feiermeile liegen 
soll, zudem, welcher Kirchen- oder Friedhofsbesucher angeblich gerade dann unterwegs wäre, wenn die aufgebrezelten Kiddies im schallgedämmten Keller auf der 
Balzfläche zum elektronischen Akustikmüll 
den Hintern raushauen? Durchschnittlich 
betrifft es etwa eine Nacht pro Monat, in 
der unsere Umsätze unter dieser, gelinde 
gesagt, seltsamen Regelung leiden. Der oft 
gehörte Satz „die (Discobesucher) können 
doch zwölf- oder dreizehnmal im Jahr auf 
ihren Remidemmi verzichten” sollte in einem Rechtsstaat nicht genügen, um Leuten 
ihre Rechte (hier auf Musik und Tanz) zu 
nehmen, obwohl dadurch schützenswerte 
Belange Dritter (hier der Gläubigen) gar 
nicht tangiert werden. 
Der Schreiber möchte mal den Aufschrei im 
gesamten Bayernland hören, wenn die mit 
Lederhose, Trachtenhut und Gamsbart als 
Ur-Bayern verkleideten Befürworter des 
Tanzverbotes am Karfreitag im Wirtshaus 
statt der gewünschten Schweinshax'n nur 
mehr „Forelle blau” oder Fischstäbchen 
vorgesetzt bekommen! Aber bei konsequenter Umsetzung dieses halben „Veggiedays”, 
den die Grünen eigentlich nur aus der 
Bibel geklaut haben, wäre wohl das für die 
nächste Landtagswahl (2018) angestrebte 
ehemalige CSU-Normalergebnis von „50 
plus x” oder die Eroberung des Münchner 
Rathauses bei der baldigen Kommunalwahl 
erneut in Gefahr. Einmal mehr sei Franz- 
Josef Strauß, der Erfinder Bayerns, zitiert: 
„Man muss seine Grundsätze so hoch 
 hängen, dass man bequem drunter durchgehen kann” .
➔ TAXI – (Nur eine kleine Auffrischung:) 
Aus dem lateinischen „taxare” – eingedeutscht „taxieren”– also „festlegen” oder 
„bestimmen” . Das Gerät zur Fahrpreisermittlung („Taxameter”) ging umgangssprachlich auf das ganze Fahrzeug über 
und wurde auf eben diesem Wege kurz zum 
„Taxi” . Die Mehrzahl kann als „Taxen” – 
eher in Norddeutschland – besser als „Taxis” bezeichnet werden. Beides ist richtig. 
So wie z.B. in manchen Bundesgesetzen 
der „Samstag” als „Samstag”, aber auch als 
„Sonnabend” bezeichnet wird. Wer's noch 
nicht wusste oder aber wieder vergessen 
hat, kann hier ggf. vor seinen Fahrgästen 
mit Sachkenntnis glänzen. Auch nur ein 
guter Kellner (!) weiß, dass beispielsweise 
das „Sorbet” u.a. für eine halbgefrorene 
Nachspeise mit Eischnee steht, während 
das „Soufflé” den Auflauf bezeichnet. Oder 
dass „Speinat” nichts anderes ist als 
 „Spinat mit Ei” . 
Ohne Scherz: wir müssen vor unseren Fahrgästen doch nicht immer nur wie umgesattelte Viehtreiber oder depperte Holzhackerbuam dastehen …
➔ TIERHEIM – Das „Ignaz-Perner-Haus” in 
der Riemer Straße 350 (Ecke Schatzbogen) 
ist nach Johann Ignaz P. benannt, Hofrat 
und Notar, der 1841 den Münchner Tierschutzverein gegründet hat (s. auch 
 gleichnamige Straße in Nymphenburg).
Die „Pernerkreppe” freilich hat damit nichts 
zu tun; sie ist nach dem „Pernerhof”, dem 
ältesten Hof in Oberföhring, benannt. 
„Kreppe” bezeichnet übrigens einen von 
Wasser ausgewaschenen Hohlweg. Noch ein 
Tipp für spezialisierte Club-Fahrer: das Tierheim ist Münchens einziger Zwinger-Club! 
➔ TIERPARKSTRASSE – Mitte November, 
nach ca. acht Wochen des weitestgehenden 
Stillstandes (in jeder Hinsicht) in der Tierparkstraße, wurde die Furt endlich wieder 
freigegeben. Es hatte sich nur um eine 
schlichte Fahrbahnerneuerung gehandelt, 
ohne Kanalbauarbeiten oder sonstige zeitraubende Maßnahmen. Der alte Belag wurde weggerissen und ein neuer Asphalt aufgebracht. Mehr nicht. Zwei Monate lang. 
Dass Schrottis diesbezügliche Liebenswürdigkeiten in den letzten Heften zumindest 
an manchen Stellen der Stadtverwaltung 
gelesen werden, zeigen uns die Reaktionen. 
Und: rund zweitausend Taxiunternehmer/
innen und eine fünfstellige Zahl von Fahrer/innen sind keine zu vernachlässigende 
Zahl an Stimmen bei der nächsten Kommunalwahl im März diesen Jahres. Weitere 
Schikanen dieser Art oder z.B. auch die berüchtigte „Trambahn-Westtangente” durch 
die Fürstenrieder Straße werden sich wohl 
30 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 31

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

nur noch durch den Stimmzettel verhindern 
lassen. Ob und ggf. wie die OB-Kandidaten 
/Innen auf unsere diesbezüglichen Fragen 
geantwortet haben, lesen Sie in diesem 
Heft. Beschwere sich hernach keiner, der 
nicht zur Wahl ging, mit dem oft zu hörenden Schwachsinn „da kannst eh’ nix 
macha” . Das darf nur sagen, wer's wenigstens probiert hat!
➔ TRAM (-BAHN) – Zunächst auch hier 
eine kleine Auffrischung: aus dem englischen „Tramp” – oder besser bekannt als 
Form des Reisens – „trampen”, also „herumziehen”, „herumstreifen” . Die „Tramway” 
ist englischsprachigen Fahrgästen durchaus 
ein Begriff. Die heutige Tramway macht 
uns in München wenig Freude aufgrund 
der absurden und oft völlig überzogenen 
„Vorrangschaltungen”, die uns – nur leicht 
übertrieben gesagt – in der Kreillerstraße 
schon „rot” bringt, wenn sie in Pasing gerade losgefahren ist. Interessant ist ein 
Bericht im Münchner Teil der SZ vom 7. Januar, in dem unter dem Titel „Staub und 
Stau” die Foltern angekündigt werden, die 
uns in 2014 drohen: während z.B. die Kosten für die Sanierung des Trappentreutunnels (Mai 2014 bis Ende 2015) mit „knapp 
30 Millionen Euro” oder die Beseitigung 
des Kopfsteinpflasters in der Feilitzschstraße (zweite Jahreshälfte – Begründung laut 
SZ: Kopfsteinpflaster ist den Radfahrern 
nicht zuzumuten)) mit 1,7 Mio. Euro recht 
klar beziffert werden, erfahren wir – jedenfalls in der SZ – nichts von den Kosten der 
Maßnahmen für die Reparatur einiger Trambahngleise. So werden z.B. ab den Osterferien die Gleise am Scheidplatz und am 
Max-II-Denkmal erneuert (war da nicht erst 
eine monatelange Gleisbaustelle?), zudem 
ab den Sommerferien die Schienenstränge 
in der Menzinger- und Ottostraße sowie 
am Karolinenplatz. Da SZ-Redakteur Marco 
Völklein offensichtlich nicht nachgefragt 
hat, gehen uns die Kosten wohl nichts an 
– oder das Geld dafür wächst, wie immer 
bei der Trambahn, auf dem Baum. Wer mir 
verrät, wo dieser Baum steht, bekommt 
eine Maß Bier. Und ich werd's auch bestimmt nicht weitererzählen! 
➔ TRAPPENTREU – Johann Baptist T. 
(1805–1883) war Brauer und Betreiber des 
„Sterneckerbräu” im Tal (damals Hausnummer 54). Er galt als Wohltäter der Armen 
und großzügiger Stifter. Was später dort 
geschah hätte ihm vielleicht nicht mehr 
gefallen (auszugsweise aus Koll. Benedikt 
Weyerers „München zu Fuß”): am 12. September 1919, wenige Monate nach Niederschlagung der Räterepublik, veranstaltete 
die Deutsche Arbeiterpartei (DAP), deren 
Zielsetzungen zwischen Nationalismus, Sozialismus und Antisemitismus mäanderte, 
einen Abend unter der Fragestellung „wie 
und womit ist der Kapitalismus abzuschaffen?” . Die misstrauische Reichswehr schickte dazu einen V-Mann, der sich an der 
 Diskussion besonders eifrig beteiligte. 
Sein Name war Adolf H. – Im Februar 1920 
wurde aus der „DAP” die „NSDAP” .
➔ TRINKEN – Der geübte Turniertrinker 
weiß nicht nur, wann die Maß leer ist, sondern auch, wann das Mass voll ist. Und 
dass mit „Alkoholmissbrauch“ nicht das 
Umwerfen eines vollen Glases geistiger 
 Getränke gemeint ist. Diejenigen unter unseren lieben Kleinen, bei denen das Komasaufen regelmäßig zum guten Ton gehört, 
wissen davon wohl noch nichts. Vielleicht 
haben sie's zuhause auch nicht besser gelernt. Bestimmt wäre es viel wirkungsvoller, 
den gleichgültigen Eltern solcher Nachkömmlinge (wie z.B. auch bei den Einstiegsdelikten wie Ladendiebstahl usw.) die 
anfallenden Kosten einfach vom monatlichen Kindergeld abzuziehen – und plötzlich 
würden sie erkennen, dass sie nicht nur 
 Erziehungsberechtigte, sondern auch Erziehungsverpflichtete (!) sind. Anstatt die 
Kosten bequem auf die Solidargemeinschaft 
der Beitrags- oder Steuerzahler abwälzen 
zu können.
Doch wenn selbst gut bezahlte Politiker 
(Flughafen Berlin, Bayerische Landesbank. 
…) oder höchstbezahlte Manager von 
„Dax”-Unternehmen (sog. „Finanzkrise”) 
völlig ungestraft Milliarden in den Sand 
setzen dürfen, ist es doch ein bisserl 
schwierig, beim „kleinen Mann” glaubwürdig an die Eigenverantwortung zu appellieren. Aber zurück zum Taxi: potentielle Kunden, die nicht mehr ohne fremde Hilfe auf 
dem Boden liegen können, sollten tunlichst 
von der Beförderung ausgeschlossen werden – auch dann, wenn irgendwelche Begleitpersonen alle Eide schwören, für eventuelle Schäden aufzukommen und sich zu 
kümmern. Wenn sich der komatöse Liegendtransport dann doch als Kotzbrocken 
erweist und sich die vorher konsumierten 
Alkoholika nochmals (aber in der falschen 
Richtung) durch den Kopf gehen lässt, ist 
dann plötzlich keiner mehr zuständig für 
die Bescherung. Hände weg vom Alkohol! 
Vor allem dann, wenn andere ihn schon 
mal getrunken haben.
Interessant 
für Taxifahrer
Nähe
Hofbräuhaus Madam
Cabaret 
Cabaret
Madam
Tabledance
Striptease
Ledererstr. 21 - 80331 München
Tel. 089-295938
Täglich geöffnet von 21 - 5 Uhr
www.madamcabaret.com
Dr. Hans Bake v.Bakin
85609 Aschheim ·Tassilostraße 23
Tax i , Mi e twage n, Bus, L K W
Erst- und V e rlänge rungs U S
T. 089/ 370 656 90
S pre c hze i te n Mo .-D o . 8-1 8 U hr & nac h te l. V e re i nbarung
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 31

Seite 32

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Es gibt sie auf jeden Fall – die echte 
Münchnerin. Und sie gehört zu den 
Schönheiten dieser Stadt. Sie ist nicht 
nur schick und elegant, sondern auch 
lebenslustig und frech – und immer 
freundlich. Und, was ihr viele auch ankreiden, sie kann auch richtig arrogant 
sein. 
Wer heute mit offenen Augen durch 
 München spaziert, dem fällt neben der 
 unglaublichen Sauberkeit der Stadt die 
 Eleganz und Schönheit der Frauen und 
Mädchen auf. Dabei unterscheiden sie sich 
recht deutlich nach Stadtvierteln – ob 
hochhackig oder flachsohlig, halb nackt 
oder im weiten Pulli, radelnd oder im SUV, 
mit teuren Taschen oder modischen Rucksäcken. Meistens hat sie es eilig, die 
Münchnerin. Sie ist eine vielbeschäftigte 
Frau, erfolgreich im Beruf, gefragt im 
Freundeskreis, umtriebig in der Freizeit. Die 
Zeit der Münchnerin ist knapp und muss 
möglichst effektiv genutzt werden.
Für die Schönen von München ist die Summe des Glücks eine Konstante. Man denke 
nur zurück an Lola Montez, die den Begriff 
der schönen Münchnerin als eine der ersten 
prägte. Sie hieß eigentlich Elizabeth Rosanna Gilbert und war eine Zuagroaste aus 
Irland, die den Verstand von König Ludwig 
I. in die Hose rutschen ließ und heute zu 
Recht in der Galerie der Schönheiten von 
Schloss Nymphenburg hängt. Damals waren 
die Münchner vielleicht ein bisserl böse auf 
sie, heute aber wird ihre Geschichte mit 
Stolz erzählt. 
In die Schönheitsgalerie von Schloss 
Nymphenburg werden es die meisten 
 Frauen und Bräute der Fußballmillionäre 
von Grünwald wohl nicht schaffen, was 
aber nichts mit ihrem Aussehen zu tun hat. 
Ihre Galerie ist die Allianz-Arena und da 
zeigen sie gerne, was sie so haben. Auf jeden Fall gilt für sie ganz besonders, dass 
die Summe des Glücks eine Konstante ist. 
Da kann man ruhig im gesponserten Auto 
aus Ingolstadt bei Aldi einkaufen. Das verschafft einem den Kontakt zur Grünwalder 
Basis, ganz nach dem Motto „…schau mal, 
die kauft auch hier ein.” Wenn es was besonderes sein darf, lässt man sowieso von 
Käfer anliefern. Für den Stenz mit dem 
Goldkettchen ist Grünwald heute kein geeignetes Revier mehr. Hier stimmt der Satz 
„A bisserl was geht immer” nimmer. Man 
ist ja schließlich nicht narrisch. Früher, als 
noch nicht hinter jeder Mauer ein Foto- 
Handy lauerte, da konnten die jungen 
Stenze noch mit diversen Abschüssen 
 prahlen.
Das „Spatzerl”, wie wir es noch vom Monaco Franze kennen, ist längst ausgestorben. 
Was kein wirklicher Schaden ist. Die gingen 
zwar leicht her, was ja kein großer Fehler 
war. Aber in der Öffentlichkeit mochte man 
sich dann doch nicht so gerne an ihrer Seite zeigen. Denn wenn man ehrlich ist, waren die meisten doch ziemliche Trutschen, 
die man gerne in ihren Sozialwohnungen in 
Dachau und Fürstenfeldbruck aufgehoben 
sah. Und in Notzeiten ließen die einen gerne unter die Bettdecke schlüpfen.
Gräbt man weiter in der Historie, kommt 
man um Fanny zu Reventlow nicht herum. 
Sie umgab jene Aura von dezentem Ruch 
und guter Bildung, die die Männer rasend 
machte. Für die damalige Zeit scheinbar ein 
Fotos: istockphoto
➔ RADLSTADT MÜNCHEN
ECHT SEHENSWERT!
M
X
32 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014
 TITELTHEMA

Seite 33

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089) 94 40 52 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (0 89) 32 42 26 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089
)
 9
4
 4
0
 5
2
 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (
0
 89
)
 3
2
 4
2
 2
6
 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
besonders erotischer Cocktail. Und dabei 
sah sie nun wirklich nicht besonders aus.
Und heute? So viel an Schönheit war noch 
nie. Das mag zum einen daranliegen, dass 
äußere Schönheit aus diversen Gründen 
länger dauert, was allerdings kein Privileg 
des weiblichen Geschlechts ist. Das hat jedoch in Sachen Selbstbewusstsein mächtig 
draufgesattelt, was, wie jeder Psychologe 
bestätigen würde, sich auf Schönheit und 
Ausstrahlung positiv auswirkt. 
Und wie steht es mit den „unbedenklichen 
Sitten”? Uschi Obermaier hätte es heute 
ebenso schwer wie Lola Montez. Die junge 
Münchnerin ist sehr oft fest gebunden. Sie 
nimmt Beziehungen sehr Ernst und neigt 
zur Monogamie. Gerade als Taxifahrer kann 
man beobachten, dass sehr viele Maderl 
nach dem Disco-Besuch alleine nach Hause 
fahren. Das hat es in dem Maß früher nicht 
gegeben. Da musste ein Kerl her, und zwar 
um jeden Preis. Ein One Night Stand heute? 
Klar. Aber sie bestimmt. Und meistens sind 
es nicht die Jüngsten. Aber das hat unter 
Kennern seinen besonderen Reiz. (PG)
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 33

Seite 34

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Samstag, 1. März
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Unterwegs in Smaland
 ➔ 16.00 Uhr, Herkulessaal, 
Die Nacht der Musicals
 ➔ 18.00 Uhr, Ruby, Köln meets München
 ➔ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Schalke 04
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Salut Salon
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Reigen
 ➔ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Blaulichtfasching
 ➔ 20.00 Uhr, Heide Volm, Faschingsparty mit der Spider Murphy Gang
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, BR-Funkball
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Die Nacht der Musicals
 ➔ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, 
Weißes Fest
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiadorf, 
 Isarpreisnfasching
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Fastfood Theater
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Comtesse & Co.
 ➔ 20.30 Uhr, Freiheiz, Anna Calvi
 ➔ 20.30 Uhr, Bayerischer Hof, 
Carneval in Rio
 ➔ 21.00 Uhr, Muffathalle, 
Ü-30-Faschingsparty
 ➔ 21.00 Uhr, Schloss, 
Ü-40 Faschingsparty
 ➔ Deutsches Theater, 
Rock that Swing Ball
 ➔ Kesselhaus, Söhne Mannheims
 ➔ Muffathalle, Ü 30-Faschingsball
 ➔ Backstage, Majesty
 ➔ Milla, G.E.F.
Sonntag, 2. März 
(Faschingssonntag)
 ➔ 11.00 – 17.00 Uhr, Rotkreuzplatz, 
Faschingstreiben
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Feitstanz
 ➔ 14.30 – 17.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
 Faschingspuppen-Zirkus
 ➔ 15.00 Uhr, Nationalmuseum, 
 Fröhliche Valentinade
 ➔ 16.00 – 20.45 Uhr, Nationaltheater, 
Der Rosenkavalier
 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Igudesman & Joo
 ➔ 18.00 Uhr, Ruby, Köln meets München
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 21.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
 ➔ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Blasorchester-Karneval
 ➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Jamboree Ball
 ➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, 
Wagner Orchestra Tokio
 ➔ 19.19 Uhr, Hochschule für Musik, 
Faschingskonzert
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Die Räuber
 ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Shaolin Kung Fu
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Arabboy
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, HG. 
Butzko
 ➔ 20.30 Uhr, Bayerischer Hof, 
Fiesta Latina
 ➔ Strom, Matt Pryor
 ➔ Backstage, The Aristocrats
 ➔ Sunny Red, Messer
Montag, 3. März 
(Rosenmontag)
 ➔ 11.00 – 17.00 Uhr, Rotkreuzplatz, 
Faschingstreiben
 ➔ 14.00 – 18.00 Uhr, BMW-Welt, 
Kinderfasching
 ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 18.00 Uhr, Ruby, Köln meets München
 ➔ 18.00 Uhr, Ratskeller, 
 Faschingsparty
 ➔ 19.19 Uhr, Hochschule für Musik, 
Faschingskonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 19.30 Uhr, Alter Rathaussaal, 
Münchner Redoute
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Backstreet Boys
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, 
Weißes Fest
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Philipp Scharri
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Berlin Comedian Harmonists
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
Die Jagd nach Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, 
Die Liebe ist ein seltsames Spiel
 ➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Mia san Mia
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, 
Medizinerball
 ➔ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, 
Weißes Fest
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Supercharge
 ➔ 21.00 Uhr, Olympiadorf, 
Sportlerball
 ➔ 21.00 Uhr, Schloss, 
Faschings-Schlagerparty
 ➔ 23.30 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
Dienstag, 4. März 
(Faschings-Dienstag)
 ➔ 10.30 Uhr, Innenstadt, Kehraus
 ➔ 11.00 – 17.00 Uhr, Rotkreuzplatz, 
Faschingstreiben
 ➔ 12.00 Uhr, Ruby, Köln meets München
 ➔ 12.00 Uhr, Ratskeller, Kehraus
 ➔ 16.00 – 22.00 Uhr, Deutsches 
Theater, Karneval wie dazumal
 ➔ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola
 ➔ 18.00 Uhr, Hirschgarten, Kehraus
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Aus dem bürgerlichen Heldenleben
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Clown-Pantomime
 ➔ 19.00 Uhr, Heide Volm, Kehraus
 ➔ 19.19 Uhr, Hochschule für Musik, 
Faschingskonzert
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, 
Kehraus
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
Die Jagd nach Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, 
BR-Faschingsball
 ➔ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, 
Kehraus
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Ecco Di Lorenzo
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger
 ➔ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Tango-Salon
 ➔ Milla, Crystal Stilts
 ➔ Strom, Cloud Control
 ➔ Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest
 ➔ Muffathalle, Kehraus
Mittwoch, 5. März 
(Aschermittwoch)
 ➔ 18.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, 
Der Rosenkavalier
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Entführung aus dem Serail
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir, Leben
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Reden wir über München
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Der Rosenkavalier
 ➔ 20.00 Uhr, Kongresshalle, 
Wellküren
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Lisa Fitz
 ➔ Deutsches Theater, Aschermittwoch 
mit Helmut Schleich
 ➔ Milla, Miraculous Mule
 ➔ Feierwerk, Howe Gelb
 ➔ Paulaner am Nockherberg, 
Fisch-Essen
INFORMATION
➔ TOP-TERMINE MÄRZ 2014
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
FESTE TERMINE 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So
089 • • • • •
8 Below • • • • •
Americanos • • •
Alte Galerie • • •
Atomic Café • • • • •
Backstage • • • • • •
Barfly • • •
Cafe am Hochhaus • • • • • • •
Call me Drella • • • •
Crash • • •
Crowns Club • • •
Crux • • •
De Niro • • • • • •
Eat the Rich • • •
Escape • •
Evergreen • • •
Gecko • •
Glam • • •
GOP Varieté • • • • •
Hansa 39 • • •
Heart • • • • •
Jack Rabbit • • • •
Kantine • • • • • •
Klangwelt •
Kong • • • •
Kultfabrik • • • • • • •
Lenbachs & Söhne • • • •
Lover’s • • •
Maximilians • • •
Meinburk • •
Milchbar • • • • • •
Muffathalle • •
Nachtgalerie • •
Neuraum • •
New York Club • • •
Optimolwerke • • • • • • •
P1 • • • • • • •
Pacha • • •
Palais • •
Pappasitos • • •
Paradiso • •
Pigalle • • •
Pimpernel • • • • • • •
Rockstudio • •
Rote Sonne • •
Ruby • • • •
Sauna • • •
Schlachthof • •
Strom • • • •
Substanz • • • • • • •
Sugar • • •
Trinkhalle • • • •
Valentin Stüberl • • • • • • •
Yip Yap • • •
Yolo • •
Zoozie’z • • • • • • •
34 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 35

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Donnerstag, 6. März
 ➔ 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, 
Unterwegs in Smaland
 ➔ 19.00 – 23.30 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Bayadere
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Salome
 ➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Alpine Highlights
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Constanze Lindner
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Bauern sterben
 ➔ 20.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Rosalie und Wanda
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Ecco Meineke
 ➔ Strom, The 1975
 ➔ Backstage, Chelsea Grin
 ➔ Sunny Red, Matula
Freitag, 7. März
 ➔ 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, 
Unterwegs in Smaland
 ➔ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, 
TSV 1860 - Aalen
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola
 ➔ 19.00 Uhr, Sunny Red, 
Punkrock-Festival
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Stiller
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, Lulu
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Schande
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Chris Boettcher
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Schmitt & Zwingenberger
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los, Paul
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Pianotainment
 ➔ Muffathalle, Transatlantic
 ➔ Backstage, Van Canto
 ➔ Sunny Red, Soylent
 ➔ Strom, Hjaltalin
Samstag, 8. März
 ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Der Herr der Ringe
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Unterwegs in Smaland
 ➔ 17.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Der Rosenkavalier 
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Salome
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Sturm
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Die Anarchistin
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, 
Kleine Olympiahalle, Musical rocks
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Laboratorium
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, BR 
Symphonieorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Miguel Iven
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Diskussion mit den OB-Kandidaten
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Verbal-Burlesque
 ➔ 20.45 Uhr, Schlachthof, Soul 
Kitchen-Band
 ➔ Kesselhaus, Eric Church
 ➔ Strom, The Excitements
 ➔ Augustiner Keller, Starkbierfest
 ➔ Feierwerk, Heavy Winterstorm
Sonntag, 9. März
 ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Symphonieorchester BR
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
 Blechschaden
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Attwenger
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 7 Schläfer
 ➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Irish Dance
 ➔ 16.00 Uhr, Philharmonie, 
Der Herr der Ringe
 ➔ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola
 ➔ 18.00 Uhr, Audi-Dome, Basketball
 ➔ 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Barock-Konzert
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, 
Der Sturm
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 19.00 Uhr, St. Markus, 
 Passionskonzert
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The King's Singers
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ottfried Fischer
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Irish Dance
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festkonzert
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ Tonhalle, Marteria
 ➔ Backstage, Project Pitchfork
 ➔ Freiheiz, Midlake
 ➔ BMW Welt, Hildegard lernt fliegen
 ➔ Muffathalle, Wille
Montag, 10. März
 ➔ 19.00 Uhr, Fraunhofer, Frauenlieder
 ➔ 19.00 Uhr, Akademiekonzert, 
Öffentliches Vorspiel
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Giesinger Bahnhofsbrettl
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Sturm
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Krimi-Festival
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tommy Emmanuel
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Heather Nova
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sarah Hakenberg
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Tim Bendzko
 ➔ 20.30 Uhr Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Showcase
 ➔ Muffathalle, SDP
 ➔ Ampere, Tinariwen
 ➔ Backstage; The Brains
 ➔ Augustiner Keller, Alpenverein
Dienstag, 11. März
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, 
Öffentliches Vorspiel
 ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Madama Butterfly
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Salome
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Die Ratten
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Hannes Ringlstetter
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Cuarteto Casals
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Liliom
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, März
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Ukelele Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, 
Danish String Quartet
 ➔ 20.00 Uhr, Zenith, Woodkid
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
5/8 erl in Ehrn
 ➔ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Arsenal London
 ➔ Ampere, Chimaira
 ➔ Backstage, Leningrad Cowboys
Mittwoch, 12. März
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola
 ➔ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, 
Faust
 ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der große Gatsby 
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Ballade vom traurigen Cafe
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Die Drei ???
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tommy Emmanuel
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Matze Knop
 ➔ Kranhalle, Toxic Holocaust
 ➔ Backstage, 1 on 1
 ➔ Muffathalle, Freestyle Battle
Donnerstag, 13. März 
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 10.00 – 11.15 Uhr, Marstall, 
Lesen und Lauschen
 ➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Seltsames Intermezzo
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Aus dem bürgerlichen Heldenleben
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Weltenbrand
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Helden 2013
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar 
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Hannes Ringlstetter
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Mia san mia
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der große Gatsby 
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Ticciati
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
James Blunt
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Jazz-Session
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Matze Knop
 ➔ 20.45 Uhr, Audi-Dome, Basketball 
Euro-League
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Hard Rock Rising
 ➔ 21.30 Uhr, Strom, Blackberry Smoke
 ➔ Zenith, Jasun Derulo
 ➔ Löwenbräukeller, Starkbier-Anstich
 ➔ Ampere, Nadine Shah
 ➔ Glockenbachwerk, Schleuse
 ➔ Substanz, Manuel Klein
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Hauptniederlassung:
Frankfurter Ring 97 · 80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
kontakt@er-tax.de
- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst
ER-TAX_88x60_V2.indd 1 19.10.11 17:33
- Autoteile München
Klima-Service
für Ihren PKW ab € 39,- zzgl. Mwst.
St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München
Tel. 089 / 50 20571 
www.te-muenchen.de
Vorankündigung: 
Wir ziehen im Sommer 2014 um.
Mo-Do 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr 
Fr 8.00-16.00 u. Sa 8.00-13.00 Uhr
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 35

Seite 36

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Freitag, 14. März
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Weltenbrand 
 ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Madama Butterfly
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
König Lear
 ➔ 19.00 Uhr, St. Matthäus, 
Münchner Motetten
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Weltenbrand
 ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Volkstheater, 
Ghetto 
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Olympiahalle, 
Musikparade Blasmusik
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Ticciati
 ➔ 20.00 Uhr Philharmonie, 
Musical Star Night
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Power Percussion
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Nepo Fritz
 ➔ Zenith, Casper
 ➔ Kesselhaus, Babyshambles
 ➔ Backstage, Y-Titty
 ➔ Strom, Austin Lucas
 ➔ Ampere, Gin Ga
 ➔ Feierwerk, Taktloss
 ➔ Künstlerhaus, Maestro Beckmann
Samstag, 15. März
 ➔ 15.00– 15.50 + 16.30 – 17.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 18.00 – 19.25 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Supergute Tage 
 ➔ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, 
FC Bayern - Leverkusen
 ➔ 18.30 Uhr, Künstlerhaus, 
 Freisprechungsfeier
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Zement
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
 Belcanto-Gala
 ➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Wilde Gungl
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Volkstheater, 
Moses 
 ➔ 19.30 – 22.05 Nationaltheater, 
La Bayadere
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, 
Weltenbrand
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, 
Woodstock-Party
 ➔ 20.00 – 3.00 Uhr, Werkraum, 
Kraut & Drastik
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alpin Drums
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Carla Bruni
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Falco-Show
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Hassreden
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Michael Krebs
 ➔ Freiheiz, Luxuslärm
 ➔ Ampere, Markovic
 ➔ Muffathalle, Darkside
 ➔ Theaterfabrik, Five Finger
 ➔ Orangehouse, X-Ing
 ➔ Amerikahaus, Poddys Night Out
Sonntag, 16. März
 ➔ Kommunalwahl Bayern
 ➔ Odeonsplatz, 
St. Patrick’s Day Parade
 ➔ 11.00 – 17.00 Uhr, Tonhalle, 
Schallplatten- und CD-Börse
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Fei scho
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Sabine Meyer
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen
 ➔ 15.00 – 15.45 Uhr, Marstall, 
Ente, Tod und Tulpe
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Marco Polos Abenteuer
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 16.00 – 18.15 Uhr, Nationaltheater, 
Boris Godunow
 ➔ 16.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
In Agonie
 ➔ 16.00 Uhr, Herkulessaal, 
Alte Musik Berlin
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Mehr Zeit für Bach
 ➔ 18.00 Uhr, Olympiahalle, 
Andrea Berg
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Frühlings-Konzert
 ➔ 19.00 Uhr, Fraunhofer, Volksmusik
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alte Musik Berlin
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Ottfried Fischer
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Nigel Kennedy
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ Ampere, Fitz & Tantrums
 ➔ Muffathalle, Abenteuer Erde
 ➔ Strom, Earl Sweatshirt
 ➔ BMW Welt, David Helbrock
 ➔ Garage, 999
 ➔ Kranhalle, Maria Taylor
 ➔ Backstage, Scurius
 ➔ Substanz, Phil Vetter
 ➔ Technikum, Laibach
Montag, 17. März
 ➔ 18.30 Uhr, Fraunhofer, 
Reden ist Gold
 ➔ 18.30 Uhr, Herkulessaal, 
Michael Schöch
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Alfred Brendel
 ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Rudi Zapf
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Laboratorium
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
Verdammtes Land
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Gabi Lodermeier
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, 
David & Götz
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Female Jazz Voice
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Muffathalle, Gavin Degraw
 ➔ Ampere, Dead By April
 ➔ Backstage, Soulfly
 ➔ Kranhalle, Emily Jane White
 ➔ Sunny Red; Code Orange
Dienstag, 18. März
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 18.30 – 20.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, 
Der Besuch der alten Dame 
 ➔ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
Gods and Dogs
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Olympiahalle, 
Semino Rossi
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Leonce und Lena
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, 
Im Wald ist man nicht verabredet 
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
The Rest Is Noise
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
München – da bin ich
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Falco-Show
 ➔ 20.00 Uhr, Kongresshalle, 
Kurt Krömer
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Lang Lang
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Sasha Grynyuk
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Charity Konzert
 ➔ Backstage, The Brew
 ➔ Kranhalle, Toy
 ➔ Freiheiz, The Jezabels
 ➔ Strom, You Me At Six
 ➔ Muffathalle, 
All The Luck In The World
Mittwoch, 19. März
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 18.30 – 20.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Madama Butterfly
 ➔ 19.00 Uhr, Akademietheater, 
Öffentliches Vorspiel
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Flötenkonzert
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald 
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Hansi Hinterseer
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, John Niven liest
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Birmingham Symphony Orchestra
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Violinmusik
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Poetischer Abend
MEHRTÄGIGE TERMINE MÄRZ 2014
 ➔ 23.10.13 – 20.04.2014, Mo-Sa 19.30 Uhr, So 18.00 Uhr, 
Riem, Am Hüllgraben, Schuhbecks Teatro
 ➔ 25.12.13 – 06.04.14, Di 20.00, Mi, Fr + Sa 15.00 + 20.00 Uhr, 
Circus Krone, Circus Krone
 ➔ 31.01.14 – 02.03.14, Theresienwiese, Cirque du Soleil
 ➔ 12.02.14 – 30.03.14, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Die Wahrheit
 ➔ 25.02.14 – 01.03.14, Lach und Schieß, Jess Jochimsen
 ➔ 27.02.14 – 01.03.14, Philharmonie, Momix Botania
 ➔ 01.03.14 – 04.03.14, ICM, Psychiatrie Kongress
 ➔ 02.03.14 – 04.03.14, 11.00 Uhr, Innenstadt, München narrisch
 ➔ 02.03.14 – 04.03.14, 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Charleys Tante
 ➔ 02.03.14 – 03.03.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Thomas Quasthof
 ➔ 03.03.14 – 04.03.14, 20.00 Uhr, Philharmonie, Kodo
 ➔ 03.03.14 – 04.03.14, Kranhalle, Iwanson International
 ➔ 04.03.14 – 05.03.14, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Salut Salon
 ➔ 04.03.14 – 06.03.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dagmar Schönleber
 ➔ 04.03.14 – 08.03.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rick Kavanian
 ➔ 05.03.14 – 07.03.14, Ampere, Wortspiele
 ➔ 06.03.14 – 07.03.14, 19.30 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe
 ➔ 06.03.14 – 08.03.14, MOC, Briefmarken-Börse
 ➔ 07.03.14 – 08.03.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hans Gerzlick
 ➔ 07.03.14 – 11.03.14, Fr + Sa 15.00 + 20.00 Uhr So 14.30 + 19.00 Uhr, 
Mo + Di 20.00 Uhr, Olympiahalle, Afrika! Afrika!
 ➔ 08.03.14 – 09.03.14, MOC, Numismatic
 ➔ 11.03.14 – 15.03.14, 20.00 Uhr, Lach und Schiess, Martin Puntigam
 ➔ 12.03.14 – 13.03.14, Schlachthof, Matze Knop
 ➔ 12.03.14 – 15.03.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
 ➔ 12.03.14 – 15.03.14, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Auch Veganer verwelken
 ➔ 12.03.14 – 18.03.14, Messe, IHM/Garten München
 ➔ 13.03.14 – 15.03.14, Akademietheater, Für mich soll's rote Rosen regnen
 ➔ 13.03.14 – 15.03.14, Augustiner Keller, Starkbierfest
 ➔ 13.03.14 – 12.04.14, Löwenbräukeller, Starkbierfest
 ➔ 13.03.14 – 15.03.14, 20.00 Uhr, Backstage, Pogorausch-Festival
 ➔ 14.03.14 – 15.03.14, 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie
 ➔ 14.03.14 – 15.03.14, Gasteig, Kongress Osteologie
 ➔ 14.03.14 – 16.03.14, Fr 17.00 – 1.00 Uhr, Sa 14.00 – 1.00 Uhr, 
So 14.00 – 22.00 Uhr, Event-Arena, Erotik-Messe
 ➔ 14.03.14 – 16.03.14, Feierwerk, Frame Works
 ➔ 17.03.14 – 21.03.14, Giesinger Bahnhof, Giesings alte Wirtschaften
 ➔ 18.03.14 – 19.03.14, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Lesderhosn
 ➔ 18.03.14 – 22.03.14, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Buena Vista
 ➔ 19.03.14 – 22.03.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Puntigam
 ➔ 19.03.14 – 22.03.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger
 ➔ 19.03.14 – 27.04.14, Di-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, 
zusätzl. Sa 15.00 Uhr + So 14.00 + 20.00 Uhr, Deutsches Theater, West Side Story
 ➔ 20.03.14 – 21.03.14, 20.00 Uhr, Schlachthof, Christian Springer
 ➔ 20.03.14 – 22.03.14, 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen
 ➔ 20.03.14 – 22.03.14, Augustiner Keller, Starkbierfest
 ➔ 21.03.14 – 22.03.14, MOC, Azubi- und Studientage
 ➔ 21.03.14 – 23.03.14, MOC, Golftage
 ➔ 21.03.14 – 06.04.14, Paulaner am Nockherberg, Starkbierfest
 ➔ 22.03.14 – 23.03.14, 22.03. 16.30 + 20.30 Uhr, 23.03. 15.00 + 19.00 Uhr, 
Olympiahalle, Riverdance
 ➔ 23.03.14 – 24.03.14, Komödie im Bayer. Hof, Michael Heltau
 ➔ 25.03.14 – 27.03.14, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer
 ➔ 25.03.14 – 29.03.14, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Heiße Zeiten-Wechseljahre
 ➔ 26.03.14 – 29.03.14, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Unbeschreiblich Weiblich
 ➔ 26.03.14 – 30.03.14, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes Ringelstetter
 ➔ 27.03.14 – 29.03.14, Augustiner Keller, Starkbierfest
 ➔ 28.03.14 – 30.03.14, 10.00 – 19.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
Immobilien-Messe
36 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014
INFORMATION

Seite 37

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Mathias Tretter
 ➔ 20.30 Uhr, Tonhalle, Revolverheld
 ➔ Ampere, Nick Howard
 ➔ Strom, Heisskalt
 ➔ Muffathalle, Christian Steiffen
Donnerstag, 20. März
 ➔ MOC, VDI-Nachrichten
 ➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Schneekönigin
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 19.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater, 
Boris Godunow
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Lukomorje
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Die Räuber
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Arabboy
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Die schönen Tage von Aranjuez
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Rock meets Classic
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Laboratorium
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Ali Khan
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Schauspiel-Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Backstage, 
Rock Revelation Tour
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Christian Springer
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Liebesgrüße aus dem Einkaufszentrum
 ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Hard Rock Rising
 ➔ Strom, Paper Aeroplanes
 ➔ Ampere, Marie, Marie
 ➔ Muffathalle, Wirtz
 ➔ Sunny Red, Grafzahl
 ➔ Glockenbachwerk, 
Mountains Lead Nowhere
 ➔ Substanz, Mobile Ethik Minority
Freitag, 21. März
 ➔ 19.00 Uhr, Akademietheater, 
Öffentliches Vorspiel
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Vayamos al Diablo
 ➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, 
Julius Cäsar 
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Helden 2013
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Der blonde Engel
 ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Gala-Konzert
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Adel Tawil
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Thorsten Havener
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Schauspiel-Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
München – da bin ich
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Christian Springer
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Bar musica
 ➔ Backstage, Knorkator
 ➔ Kranhalle, Hundreds
 ➔ Muffathalle, Booka Shade
 ➔ Ampere, Theodore
 ➔ Paulaner am Nockherberg, 
Jazz am Nockherberg
 ➔ Atomic Cafe, The Blue Angel
 ➔ Feierwerk, Rock am Klenze
Samstag, 22. März
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Buena Vista
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Unterwegs in Smaland
 ➔ 17.00 – 18.00 + 20.00 –21.00 Uhr, 
Werkraum, Punk Rock
 ➔ 17.36 Uhr, Cuvilliestheater, Eurydice
 ➔ 19.00 – 23.30 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Zar und Zimmermann
 ➔ 19.00 Uhr, Akademietheater, 
Öffentliches Vorspiel
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
 Mozart-Nacht
 ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Volkstheater, 
Ghetto 
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Salome
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, 
Elektras Krieg
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Call me God
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Schande
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Schauspiel-Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Rodin-Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Zar und Zimmermann
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Christopher Köhler
 ➔ Pinakothek der Moderne, Nachtmusik
 ➔ Muffathalle, Nils Landgren
 ➔ Strom, King Khan
 ➔ Backstage, Samsas Traum
 ➔ Ampere, Mokoomba
 ➔ Sunny Red, Planks
Sonntag, 23. März
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Polit-Kabarett
 ➔ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
 Kammerkonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Carmen & Bolero
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Musikalische Weltbürger
 ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, 
 Kammerkonzert
 ➔ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, 
TSV 1860 – Kaiserslautern
 ➔ 15.00 – 16.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Die Kuh Rosmarie
 ➔ 15.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Nordböhmische Philharmonie
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Buena Vista
 ➔ 16.00 – 22.30 Uhr, Werkraum, 
Schnapsbudenbestien
 ➔ 17.00 Uhr, Johannissaal, 
 Frühlingskonzert
 ➔ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Frühlingsklänge
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Arsen
 ➔ 18.00 Uhr, Audi-Dome, Basketball
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater, 
Boris Godunow
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Aus dem bürgerlichen Heldenleben
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Lackschuh oder barfuß
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Die Vier Jahreszeiten
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Elektras Krieg
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar 
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Felix Krull 
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG. Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, La Folia
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Marcus H. Rosenmüller
 ➔ Ampere, Gibonni
 ➔ Muffathalle, Booka Shade
 ➔ Kranhalle, The White Feathers
Montag, 24. März
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Liedforum
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Elektras Krieg
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Excellence in Harmony
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Quartett
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Felix Krull 
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Tauberbach
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Bauern Sterben
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Revisor
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Höfner
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Orchester Jakobsplatz
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Herbert Schuch
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Valentina Lisitsa
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Hilary Hahn
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Muffathalle, Chvrches
 ➔ Freiheiz, La Pagantina
 ➔ Ampere, Habib Koite
 ➔ Kranhalle, Blaudzun
 ➔ Milla, Black Lizard
 ➔ Backstage, Resurrection
 ➔ Sunny Red, Corroded
 ➔ Feierwerk, Joan As Police Woman
Dienstag, 25. März
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Elektras Krieg
 ➔ 17.00 Uhr, Skylounge, 
After Work-Party
 ➔ 17.30 Uhr, Sophiensaal, 
Junge Solisten
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Liedforum
 ➔ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Gespenster 
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Stiller
 ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Quartett
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Schauspiel-Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Pacifica Quartet
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Montreal Symphony Orchestra
 ➔ Muffathalle, Boyce Avenue
 ➔ Freiheiz, Rea Garvey
 ➔ Augustiner Keller, Alpenverein
 ➔ Milla, Lowlakes
Mittwoch, 26. März
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Unterwegs in Smaland
 ➔ 10.00 Uhr, Marstall, 
München – da bin ich
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Liedforum
 ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald 
 ➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Alpine Highlights
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam
 ➔ 20.00 – 21.25 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Supergute Tage 
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Salome
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Laboratorium
 ➔ 20.00 Uhr, Akademiekonzert, 
Schauspiel-Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Nicolai Tokarev
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Miguel Angel Zotto
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Bank of Love
 ➔ Ampere, Maxim
 ➔ Backstage, Alligatoah
 ➔ Backstage Halle, Turisas
 ➔ Atomic Cafe, I Am In Love
Donnerstag, 27. März
 ➔ 9.00 – 19.30 Uhr, Gasteig, 
Der Gasteig brummt
 ➔ 11.00 – 13.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
 ➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Carmen
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Der Vogelhändler
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Orgelkonzert
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garde
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Die Räuber
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, März
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Schauspiel-Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
Die Jagd nach Liebe
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Mario Barth
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Wiener Klassik
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Liliom
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, 
Schlachthof 2014
 ➔ Kesselhaus, Sido
 ➔ Ampere, We Are Scientists
 ➔ Strom, Lissie
 ➔ Muffathalle, Tord Gustavsen Quartet
 ➔ Backstage, Godsized
 ➔ Milla, Bohren
 ➔ Bar, Gabanyi, Wolf Projekt
 ➔ Sunny Red, Matt Driven
Freitag, 28. März
 ➔ Der TAXIKURIER 4/2014 erscheint
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Unterwegs in Smaland
 ➔ 19.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater, 
Boris Godunow
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Musik von „Sting”
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar 
 ➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Theater in italienischer Sprache
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Karl Valentin
 ➔ 20.00 – 21.25 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Supergute Tage 
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Der Vorname
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Mario Barth 
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Schauspiel-Projekt
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Theaterbar
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 37

Seite 38

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Frank Lüdecke
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Fastfood Theater
 ➔ Backstage, Massendefekt
 ➔ Tonhalle, Don Omar
 ➔ Sunny Red, Doomtown
 ➔ Strom, The Skints
Samstag, 29. März
 ➔ MOC, Börsentag München
 ➔ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Hoffenheim
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Heiße Zeiten
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Unterwegs in Smaland
 ➔ 19.00 Uhr Residenztheater, 
Aus dem bürgerlichen Heldenleben
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
 ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, 
Secret Garden
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, Lulu
 ➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Salome
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, 
Black Purple
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, 
Howard Carpendale
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Abba Good Feeling Tour
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Grigorj Sokolov
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Schauspiel-Projekt
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Matthias Egersdörfer
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Jochen Busse
 ➔ Backstage, ASP
 ➔ Garage, Rob Tognoni
 ➔ Feierwerk, DAF
 ➔ Tonhalle, Left Boy
 ➔ Freiheiz, Henrik Freischlader
 ➔ Milla, Thumpers
 ➔ Haus der Kunst, Vijaylyer
 ➔ Ampere, Thumpers
Sonntag, 30. März 
(Zeitumstellung)
 ➔ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, 
World Wide: Work
 ➔ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Accordeon in Concert
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Orgel-Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Solaria
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften
 ➔ 11.00 + 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Kinderkonzert
 ➔ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, 
TSV 1860 - Köln
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Wir wollen alle in die Suppe
 ➔ 15.00 – 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Was ihr wollt
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Solaria
 ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Rondo Veneziano
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Heiße Zeiten - Wechseljahre
 ➔ 17.36 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Eurydice
 ➔ 18.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater, 
Carmen
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
 ➔ 19.00 – 22.00 Ùhr, Olympiahalle, 
Bület Ceylan
 ➔ 19.00 Uhr, Hubert Burda Saal, 
Tanzen möcht ich
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Wintermärchen
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Prague Philharmonia
 ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Dobre
 ➔ Backstage, Moe
 ➔ Milla, Baskery
 ➔ Strom, Arcane Roots
Montag, 31. März
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Madrigalchor
 ➔ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, 
Faust
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Die Ratten
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Boris Godunow
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der große Gatsby
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Rechnitz
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Georg Ringsgwandl
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Rolando Villazon
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Vince Ebert
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Zenith, Franz Ferdinand
 ➔ Kranhalle, Peggy Sue
 ➔ Ampere, Matteo Caprioli
 ➔ Backstage Halle, Devildriver
MESSE MÜNCHEN INTERNATIONAL
Internationale Handwerksmesse & Garten München 
➔ 12.03. – 18.03.2014
Die Internationale Handwerksmesse in München ist mit 
durchschnittlich 150.000 Besuchern und über 1.000 ausstellenden Unternehmen die Leitmesse des Handwerks. Sie wird von 
der GHM, Gesellschaft für Handwerksmessen organisiert und 
findet jährlich im März auf dem Gelände der Messe München 
 International statt. Auf einer durchschnittlichen Brutto-Messefläche von 70.000 Quadratmetern präsentieren Aussteller einen 
umfassenden Leistungsquerschnitt durch das Handwerk. Insgesamt waren auf der Internationalen Handwerksmesse 2013 rund 
60 Gewerke vertreten – von Bäckern, Konditoren und Fleischern 
über Elektriker, Zimmerer und Dachdecker bis hin zu Schreinern, 
Maßschneidern, und Schmuckgestaltern.
Die Garten München ist Süddeutschlands größte Indoor 
 Garten-Messe und ist die Ausstellung für Gartengestaltung und 
Gartenkultur. Hier zeigen Experten Trends für das schöne 
 Wohnen draußen: Inspirationen zu Gestalten, Einrichten, Bepflanzen und Dekorieren. Dazu gibt es individuelle Beratung, 
Tipps und Wissenswertes im Garten-Forum. Die Fach- und 
 Publikumsmesse findet seit 1995 jährlich statt und umfasst 
Ausstellungsbereiche wie, Garten-Gestaltung, -Grün, -Ausstattung, -Ambiente, -Literatur, Beratung und Information.
Weitere Termine im März mit hohem 
Besucheraufkommen
Golftage München 
21.03 – 23.03.2014 
MOC – Veranstaltungscenter München / Freimann
Börsentag München 
29. März 2014 
MOC – Veranstaltungscenter München / Freimann
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de
➔ MÄRZ-PROGRAMM
Foto: istockphoto
Fl ip p er A ut o w as c hs tr aß e
Eng el har d s tr aß e 6 · 81 3 6 9 Münc hen
Mo d er n e A u t o w a sc h s t ra ße mi t sa n f t em S o f t ec s - Ma t er i a l , Ha n d - Ho c h d r u c k - V o r w äsc h e
Akt i v sc h a u m - F el g en r ei n i g u n g , A u t o w äsc h e a b 4 ,9 0 € – 7,5 0 €.
Ta xi - S o n d er pr ei se b ei m Er w erb v o n Gu t sc h ei n b l öc k en – 3,8 2 €+19%Mw S t pr o Qu a l i t ät sw äsc h e.
Öf fnung s z eit en: Mo. – F r . 7.3 0 bis 1 8 .00 – Sa. 7.3 0 bis 1 5.00 Uhr
A u f Ih r en Besu c h f r eu t si c h d a s F l i pper- Tea m!
Zentr al e: Fl ip p er A ut o w as c h Deuts c hl and GmbH, Zad ar s tr . 4, 8 2245 Für s t enf el d br uc k
Tel .: 0 81 41 /1 0 38 77 – F ax : 0 81 41 /10 3 8 8 7
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
38 ⁄ TAXIKURIER ⁄ MÄRZ 2014

Seite 39

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

ob der milde Winter schneearm bleibt und wir Ostern die Eier im Grünen suchen können oder ob sich alles verschiebt und wir den Reifenwechsel erst im Mai durchführen, 
wer weiß es? In diesem Jahr fällt der Frühlingsanfang exakt auf den Oster-Sonntag. 
Münchens Taxler sind für alles gerüstet und Frühjahrs-Müdigkeit ist in unserer Branche 
sowieso ein Fremdwort. Gute Geschäfte Ihnen Allen!
Paul Rusch, Objektleiter
Die April-Ausgabe erscheint am 28. März 2014
Unsere Stadt im weltweiten Vergleich 
Die Plätze in unserer Stadt
Von Steaks bis Vietnam
➔ GASTRO-TRENDS
➔ WELTSTADT ODER DORF
➔ UNSER MÜNCHEN
LIEBE LESERINNEN UND LESER,
➔ VORSCHAU APRIL 2014
Foto: istockphoto
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
Brotzeiten/Getränke...
...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr
Bilals Foliengarage

Bilals Foliengarage 

 inkl. Hol – und Bringservice 
www.bilals-foliengarage 
Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München 
Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 
Mobil: 0176 2600 3822 Mobil: 0176 2600 3822 
mail: info@bilals-foliengarage.de mail: info@bilals-foliengarage.de 
ehemals Taxameter Fuchs ehemals Taxameter Fuchs 
Preise zuzüglich MwSt. Preise zuzüglich MwSt. 
© bilals © bilals 
 
inkl. Hol – und Bringservice
www.bilals-foliengarage 
Bilals Foliengarage

Bilals Foliengarage 

 inkl. Hol – und Bringservice 
www.bilals-foliengarage 
Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München 
Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 
Mobil: 0176 2600 3822 Mobil: 0176 2600 3822 
mail: info@bilals-foliengarage.de mail: info@bilals-foliengarage.de 
ehemals Taxameter Fuchs ehemals Taxameter Fuchs 
Preise zuzüglich MwSt. Preise zuzüglich MwSt. 
© bilals © bilals 
 
inkl. Hol – und Bringservice
www.bilals-foliengarage 
Folienwerkstatt_56x60mm.indd 1 19.10.11 17:15
IMPRESSUM
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Objektleiter: Paul Rusch (PR)
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), 
Alfons Haller (AH), Thomas Kroker (TK), 
Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ)
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: info@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
E-Mail: rusch.e@t-online.de
Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
MÄRZ 2014 ⁄ TAXIKURIER ⁄ 39

Seite 40

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Das B-Klasse Taxi. 
Kompakt, dynamisch und mit viel Raum. Jetzt mit effektivem Jahreszins 1,99 %.
Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137 , 70327 Stuttgart – Partner vor Ort: Mercedes-Benz Niederlassung München, 
Landsberger Straße 382, Hotline: 089 1206 5500; Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 089 1206 1448, 
Nilüfer Celik 089 1206 1436, Helmuth Schlenker 089 1206 1324, Massimiliano Stagnitta 089 1206 1708; Service – Unsere Serviceberater 
sind gerne für Sie da: Thomas Fischer, Robert Humpl, Thomas Golob – Terminvereinbarung unter 089 1206 1420; www.taxi-mit-stern.de
1 Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 5,2-4,9/4, 1-3,7/4,5-4, 1l/100 km; CO 2 -Emission (kombiniert)
1 17-108 g/km; Effizienzklasse: F-A.* 
*Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.
*Effektiver Jahreszins. Angebot gültig für Bestellungen vom 01.01. – 31. 12.2014 für Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihe B-Klasse (mit Code P10 oder 965). 
Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG.
B 180 CDI BlueEFFICIENCY Sports Tourer 1
“Das Taxi”
Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 27 .013,00
Finanzierungskonditionen*
Anzahlung 4.313,00 €
Sollzins gebunden p. a. 1,97 %
Effektiver Jahreszins 1,99 %
Laufzeit 60 Monate
Gesamtkreditbetrag 22.700,00 €
Gesamtbetrag 23.856,00 €
Monatliche Rate 397 ,60 €
Beim B-Klasse Taxi ist der Innenraum so großzügig und
variabel, dass Sie den vielfältigsten und ungewöhnlichsten Transportanforderungen Ihrer Gäste gerecht werden
können. Dabei werden sich Ihre Passagiere über einen
bequemen Einstieg und ungewöhnlich viel Beinfreiheit
freuen. Und Sie sich über den Platz hinter dem Steuer.
Das B-Klasse Sondermodell „Das Taxi“ 
beinhaltet unter anderem:
• 7G-DCT automatisiertes Doppelkupplungs getriebe
• ECO Start-Stopp-Funktion
• Chrom-Paket
• Dachzeichen einarmig 
• Audio 20 CD 
• 4-Fach Fensterheber elektrisch
• Collision Prevention Assist
weitere Infos unter
www.taxi-mit-stern.de
TaxiKurier-B-Klasse _176x240_0214_TaxiKurier-B-Klasse _176x240_0214 10.02.14 15:05 Seite 1