Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier November 2013

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2013. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Halloween
Offizielles Organ der Taxi-München e g ⁄ 53. Jahrgang ⁄ www. Taxi- München.de
➔ modeerscheinung? ⁄ 14
➔ Taxi- check m ünchen späTes essen ⁄ 31
➔ münchner Friedhö Fe das a llerheiligen- TheMa ⁄ 26
➔ s chla F Tipps für Tag- und n ach Tfahrer ⁄ 20
das m ona Tsmagazin F ür die Taxibranche ⁄ ausgabe nO veMber 2013
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➔ sTandpläTze
➔ rufsäulen
editorial ⁄ And the winner is …? 04
Messe München ⁄ NovemberProgramm 04
leserbriefe/forum 05
spruch des Monats 05
promitalk ⁄ AnnCathrin Sudhoff 05
die genossenschaft ⁄ News 06
der landesverband ⁄ Trauer um Ulrich Romeike 09
Ohne worte ⁄ Hausmeister oder Blockwart 10
München splitter 10
witz des Monats 10
die fünf weisheiten des Monats 10
pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 12
zum Titelbild 13
Motiv des Monats ⁄ Landei auf der Pirsch 13
➔ halloween ⁄ Nur eine Modeerscheinung? 14
der TaxiKurier vor 5 Jahren ⁄ Gurtpflicht 16
aufl ösung bilderwitz ⁄ Gewinner OktoberAusgabe 17
der blick zurück ⁄ NovemberEreignisse 17
gastro „M“ ⁄ Zwingereck 18
gewinnspiel ⁄ Texten und Gewinnen 19
➔ schlaf ⁄ Infos für Tag und Nachtfahrer 20
unser München ⁄ Die Frauenkirche 24
➔ friedhöfe ⁄ Thema zu Allerheiligen 26
boxenstopp ⁄ Welt der Gegensätze 29
Taxlers service ⁄ Für jede Situation die richtige Adresse 30
➔ Taxi-check München ⁄ Spätes Essen 31
schrottis fiaker-abc ⁄ „P“ 32
Top-Termine november 2013 34
impressum 39
vorschau dezember 2013 39
Anzeige 32 (TELEKOM)
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NOVEMBER 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 3
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➔ a nd T he winner is …?
edi Torial
Bekanntlich liegen Freud und Leid eng 
beieinander. Am Tag der Bundestagswahl 
knallten bei den Unionsfraktionen die 
Sektkorken. Nach den ersten Hochrech
nungen hatten Merkel und Seehofer 
 besser abgeschnitten, als sie es selbst 
kaum zu hoffen gewagt hätten. Doch 
die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. 
Der Union fehlen sechs Sitze zur absolu
ten Mehrheit. Der bisherige Koalitions
partner wurde aus dem Bundestag ver
bannt. Mutter Merkel und King Seehofer, 
wie der bayerische Ministerpräsident nach 
der Landtagswahl gerne genannt wird, 
brauchen einen neuen Koalitionspartner. 
Das geplante Adoptivkind wird es den 
Wahlsiegern aber nicht leicht machen. 
Ein langwieriger Machtpoker wird über 
die Regierung des Landes entscheiden.
Für das bundesdeutsche Taxigewerbe be
deutet die komplizierte Konstellation vor 
allem Ungewissheit. Mindestlohn, Steuerer
höhungen und Autobahngebühren sind 
Themen, die uns bis ins Mark treffen kön
nen. Solange die Operation „Regierungs
bildung“ aber nicht abgeschlossen ist, 
und der Patient überlebt, müssen wir im 
Wartebereich nervös von einem Fuß auf 
den anderen treten. 
Die Münchner Taxiunternehmer können sich 
die Wartezeit mit einem weiteren Urnen
gang vertreiben. Am 10. November 2013 
findet der Bürgerentscheid über die Olym
piabewerbung Münchens statt. Entschieden 
werden soll, ob sich die Landeshauptstadt, 
zusammen mit GarmischPartenkirchen und 
den Landkreisen Berchtesgadener Land und 
Traunstein, um die Olympischen und Para
lympischen Winterspiele 2022 bewirbt. 
Die Vollversammlung des Münchner Stadt
rats hat bereits Grünes Licht für die Vor
bereitung einer Bewerbung gegeben. Nun 
liegt es an den Bewohnern der Isarmetro
pole der Welt zu zeigen, dass sie nicht 
nur granteln können. Tatsächlich sind die 
Chancen, die Spiele erneut nach München 
zu holen, so groß wie nie zuvor. 50 Jahre 
nach 1972 würde das Olympische Feuer 
wieder in München brennen. München 
fährt auf Olympia ab. Beteiligen wir uns, 
damit es heißen wird: „And the Winner is 
Munich!“
Ihre TaxiMünchen eG
Frank Kuhle,
Reinhard Zielinski,
Alfons Haller
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Jahre in München statt. Auf keiner ande
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Elektronikfertigung so umfassend präsen
tiert wie auf der productronica. Als inter
nationale Leitmesse der Elektronikferti
gung vereint die productronica alle 
nationalen und internationalen Teilneh
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6. – 7. November 2013
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Lilienthalallee 40, Freimann
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Messe München
➔ Weitere Informationen unter: 
www.messe-muenchen.de
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Foto: istockphoto
4 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
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PromiTalk
ein gespräch mit bekannten zeitgenossen 
über ihre erlebnisse im Taxi.
Vor ein paar Jahren kam die durch Bühne und TV populäre 
Schauspielerin gegen Mittag aus Graz kommend in ihrer Hei
matstadt Essen am Bahnhof an. Es war Heiligabend. Kein Taxi 
weit und breit, auch ein Handy war noch nicht alltäglich. Mit 
ihr stand eine ältere Dame am verwaisten Taxistand und beim 
Warten kamen sie ins Gespräch. Die „Omi“ erzählte, dass sie 
jetzt an einen See zum Mittagessen fahre und dann alleine den 
Heiligen Abend verbringe, da ihre Kinder alle weit weg wohnen. 
AnnCathrin Sudhoff empfand diese Schilderung rührend, be
gann fast zu heulen und beschloss, mit einem Taxi gemeinsam 
zu diesem See zu fahren. Somit verbrachte man einige Stunden 
zusammen und Frau Sudhoff erfuhr die Lebensgeschichte der 
einsamen Dame. Zu ihrer eigenen Familie kam die Schauspiele
rin dann mit Verspätung.
Vom 03. bis 30. November steht AnnCathrin Sudhoff in der 
 Komödie im Bayerischen Hof im Stück „Gut gegen Nordwind“. 
Sie hat noch weitere TaxiErlebnisse zu erzählen. Da sie immer 
von Harlaching und auch wieder zurück mit dem Taxi fährt, 
 fragen sie sie dann einfach danach. (PR)
➔ ann-caThrin sudhoFF
Foto: Tom Kamlah
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Kleinanzeigen geben Sie bitte 
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Engelhardstraße 6 im 1. Stock, 
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Halloween
Offizielles Organ der Taxi-München e g ⁄ 53. Jahrgang ⁄ www. Taxi- München.de
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d as m onaT smagazin Für die Taxibranche ⁄ a usgabe nO ve Mber 2013
leserbrieFe /uni2215 Forum
„staustadt München“, ausgabe 09/2013
Schrotti weiß, wo’s lang geht.
Da hat sich unser Michi Schrottenloher aber mal richtig Mühe 
gemacht! Wenn jeder der verantwortlichen Politiker Bezirksaus
schussMitglieder, Polizisten, Verwaltungsbeamten, etc. auch 
nur halb so viel Sachverstand hätte, wie der Autor, würde selbst 
in München der Verkehr fl üssig laufen. Aber wahrscheinlich ist 
das ja überhaupt nicht gewollt! Sonst wäre es doch völlig un
verständlich, warum man sich das Wissen und die Erfahrung 
 eines solchen Profi s nicht an den Planungstisch holt. Wahr
scheinlich liest es wieder kein Schwein – zumindest von denen, 
die es angeht.
Toller Artikel – sachlich, schlüssig, verständlich!
Peter Gabler
81539 München
hinweis: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und 
Telefon nummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist 
Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
„Optimisten leiden, ohne zu klagen – pessimisten klagen, 
ohne zu leiden.“ (aus „KlagesTagesspruchKalender“)
sPruch des monaTs
NOVEMBER 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 5
 
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➔ d ie g enossenscha FT
anfahrtszonenregelung 
klinikum bogenhausen
In letzter Zeit erhielten wir von dem Taxi
gewerbe Meldungen, dass bei Patientenab
holungen von den Stationen, die längere 
Zeit in Anspruch nehmen, hohe Kosten 
durch den privaten Bewachungsdienst ent
stehen können. Dies veranlasste uns nach 
langer Zeit ohne Probleme erneut mit der 
Klinikverwaltung Kontakt aufzunehmen. Von 
dort erhielten wir die Auskunft, dass das 
Klinikum die Feuerwehranfahrt, die zugleich 
Nothilfeanfahrt ist, unbedingt freihalten 
muss. Dort abgestellte Fahrzeuge ohne Fah
rer werden kostenpflichtig entfernt. 
Die Klinikverwaltung bestätigte uns jedoch, 
dass kurzfristiges Ein und Aussteigen von 
Fahrgästen (Patienten) im NothilfeRondell 
ohne weiteres möglich ist, wenn das Taxi 
die Zone danach sofort wieder verlässt. 
Wird ein Taxi in der Haltebucht mit Fahrer 
angetroffen, stellt dies auch kein Problem 
dar, da der Fahrer im Notfall das Fahrzeug 
bei Bedarf unverzüglich wegfahren kann.
Bei Patientenabholung von der Krankensta
tion, in der das Fahrzeug für längere Zeit 
verlassen ist, ist es notwendig das Taxi auf 
den vor der Nothilfeanfahrt quer zur Fahr
bahn befindlichen 10 Kurzeitparkplätzen 
(bis 30 Minuten Parkdauer) abzustellen, um 
im eigenen Interesse Probleme und Kosten 
zu vermeiden. Es ist aber auch dort auf die 
begrenzte Parkzeit zu achten, da die Kurz
parkzone ebenfalls regelmäßig überwacht 
wird und bei Zeitüberschreitungen weitere 
Kosten entstehen können. Die Klinikver
waltung bedankt sich für Ihr Verständnis. 
(RZ)
Taxistandplatz irmonherstraße
Der Bezirksausschuss PasingObermenzing 
(BA 21) erhielt zwei Anschreiben, die die 
Verkehrs und Lärmproblematiken am Taxis
tand Irmonherstraße zum Inhalt haben. 
Während ein Schreiben auf das „mangelhaft 
durchdachte Verkehrskonzept“ und insbe
sonders auf die Lärmbelästigung durch den 
verstärkten Busverkehr eingeht, geht der 
zweite Brief auf Beschwerden der Bewoh
ner der Irmonherstraße 3 und Spiegelstraße 
9, über den vor dem Haus Irmonherstraße 
3 installierten Taxistand ein. Die Fahrzeuge 
stehen sehr nah an der Hauswand und die 
Taxifahrer unterhalten sich laut. Diese Ge
spräche sind in den Wohnungen, vor allem 
in der Nacht, gut zu hören. Weiterhin wer
den viele Zigaretten konsumiert, deren 
Rauch nach oben in die Räume zieht. D 
ie Kippen liegen dann gleichmäßig über 
den Bürgersteig verteilt. Auch wird die 
Tiefgarageneinfahrt (der Taxistand erstreckt 
sich über die Länge des Gebäudes inklusive 
der Tiefgaragenzufahrt) regelmäßig durch 
zu eng parkende Taxis behindert. 
Wir bitten unsere Mitglieder diese Probleme 
ernst zu nehmen, um die Anwohner zu ent
lasten.
Weiter erhielten wir vom Baureferat am 
10. Oktober 2013 die Mitteilung, dass für 
die installierte Rufsäule am Taxistand 
 Irmonherstraße keine wegerechtliche Er
laubnis vorliegt. Der Straßenbaulastträger, 
vertreten durch das Baureferat (BAU), kann 
diesem Standort nicht zustimmen, so dass 
eine Erlaubniserteilung nicht in Betracht 
gezogen werden kann. Auch künftig sollen 
die für die Aufstellung von Rufsäulen erfor
derlichen technischen Belange durch das 
BAU VV OWiE an die TaxiMünchen eG, und 
damit das wegerechtliche Einverständnis 
zur Errichtung und Belassung einer Säule, 
mitgeteilt werden. Die TaxiMünchen eG 
musste sich verpflichten die Rufsäule bis 
zum 18.10.13 abzubauen und die städti
sche Fläche wieder ordnungsgemäß her
stellen. 
Der Vorstand hat gemäß dem neuen Verfah
ren die Aufstellung einer zweiten Rufsäule 
am Taxistand Pasing Marienplatz beantragt. 
Wir dürfen gespannt sein, ob das Baurefe
rat eine Möglichkeit findet, unseren Antrag 
vor der Stadtratswahl im Frühjahr 2014 zu 
behandeln. In der Zwischenzeit bitten wir 
die Pasinger Bürger, die unter der gewohn
ten Telefonnummer zur Taxibestellung kei
nen Anschluss mehr erhalten, beim Bezirk
sausschuss 21 vorzusprechen. Der 
Vorsitzende, Herr Christian Müller (SPD), 
bekannt als Verfechter einer taxifreien Zone 
rund um den Pasinger Bahnhofsplatz, wird 
gerne Rede und Antwort stehen. Wir ent
schuldigen uns auf diesem Weg bei allen 
Fahrgästen, Senioren und mobiltätseinge
schränkten Bürgern, die unsere Dienstleis
tung nicht mehr wie gewohnt in Anspruch 
nehmen können. (FK)
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6 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
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zum Tode von herrn walter stopp
✷ 6. November 1936, † 3. September 2013
Herr Walter Stopp wurde am 06.11.1936 im 
kleinen Ort Leuten in der heutigen tsche
chischen Republik geboren. Nach der Ver
treibung der Sudetendeutschen kam er mit 
seiner Familie nach MünchenTrudering. 
Seine Lehr und Gesellenjahre verbrachte er 
von 1950 bis 1961 in der BOSCHWerkstatt 
von Josef Jacob in MünchenTrudering, wo 
er von 1961 bis 1968 auch als KfzElektri
kermeister tätig war. Im Laufe der Jahre 
reifte in Walter Stopp allmählich der 
Wunsch, sich mit einer eigenen Werkstatt 
selbstständig zu machen. Im Jahr 1968 las 
er dann folgende Anzeige der AUTORUF e.G. 
in der Süddeutschen Zeitung:
„Gesucht wird Kfz-Elektromeister, 
der gewillt ist, einen eigenen Betrieb 
für Autoelektrik zu führen.“
Walter Stopp bewarb sich auf diese An
zeige, und am 05. Dezember 1968 kam es 
dann zum Vertragsabschluss mit dem da
maligen Vorstand der AUTORUF eG, Herrn 
Josef Kuffer. Der Vertrag war zunächst auf 
zwei Jahre befristet und die Arbeitszeiten 
wurden damals für Montag bis Freitag (von 
7.30 bis 17.00 Uhr), an Samstagen (von 
7.30 bis 14.00 Uhr) sowie auch an Sonn 
und Feiertagen von 8.30 bis 11 .30 Uhr 
vereinbart. 
Am 01. Januar 1969 eröffnete Walter Stopp 
dann seine Werkstatt im Hof der Münchner 
TaxiGenossenschaft, die damals noch den 
Namen AUTORUF e.G. trug, in der Engel
hardstraße 6 in MünchenSendling. Ab die
sem Zeitpunkt wurde er für viele Münchner 
Taxifahrer/innen zur Anlaufstelle, wenn 
z.B. Lampen auszutauschen oder Anlasser 
und Lichtmaschinen zu reparieren waren. 
Neben vielen anderen Handgriffen baute 
er in dieser Zeit auch zahllose Funkgeräte 
und Autoradios in die Münchner Taxis ein. 
Bei allen Fragen rund um die Buchhaltung 
bekam er tatkräftige Unterstützung von 
seiner Frau und seinen beiden Söhnen. 
 Aufgrund seiner Zuverlässigkeit und seines 
großen handwerklichen Geschicks erfuhr 
er große Wertschätzung bei seinen vielen, 
langjährigen und treuen Kunden.
Nach genau 33 arbeitsreichen Jahren, zum 
Jahreswechsel 2001/2002, übergab Walter 
Stopp seinen Betrieb an seinen langjähri
gen WerkstattNachbarn Helmut Glas, der 
die Elektrowerkstätte in seine KfzWerk
stätte integrieren konnte. Mit dem Betrieb 
übernahm Helmut Glas auch den langjähri
gen und treuen Mitarbeiter von Walter 
Stopp, Herrn Willi Seebauer, der bis heute 
noch für die Firma Glas in der Elektrowerk
stätte tätig ist.
Walter Stopp war Vater von zwei Söhnen 
und lebte bis zu einem Lebensende mit 
 seiner Ehefrau in Gronsdorf im Landkreis 
München. Anfang September erhielten wir 
die traurige Nachricht vom überraschenden 
Tode von Walter Stopp. Das Münchner 
 TaxiGewerbe wird ihm stets ehrend ge
denken. (TK) 
Stimmer & Sohn GmbH
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Taxiwerkstätte
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60
Jahre
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walter stopp 
* 6. November 1936 
† 3. September 2013
Wir wünschen Dir, dass aus dem, 
was Dich an Schmerz und 
Leid niedergedrückt hat, 
heilvolle Kräfte erwachsen, 
damit Du dort, wo Du jetzt bist, spürst, 
nicht vergeblich gelitten zu haben. 
In Deinem nächsten Leben sollst Du 
durch alle Tiefen und Abgründe 
hindurch umhüllt sein von der 
Liebe Gottes.
Die langjährige Unternehmerin
hannelore wilhelm 
(Taxi 1924 und 2305)
ist im Alter von 72 Jahren 
überraschend verstorben.
Die Beerdigung fand am Montag, 
den 30.09.2013 am Nordfriedhof statt.
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Seite 8

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datenfunk-Tipps
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der 
Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind.
Heute wollen wir Sie über das neue Datenfunkterminal der Firma 
HALE informieren.
erste erfahrungsberichte über das neue datenfunkterminal 
„hale TT-01“
 
➔ Siehe Abbildung 1, Ansicht Startseite
Auf der diesjährigen Generalversammlung der TaxiMünchen eG 
im Juli verkündete Herr Kuhle bereits, dass das neue Datenfunk
terminal der Firma HALE zum Preis von 1.455 Euro zzgl. MwSt ab 
sofort bei der axiMünchen eG gekauft werden kann. Dieser An
kündigung ging natürlich eine ausführliche Testphase von nahe
zu 2 Jahren voraus, die schließlich in einer „EchtTestphase“ in 
München ihren Abschluss fand. In dieser Zeit wurde nach und 
nach das in den bisherigen Datenfunkendgeräten (iPAQ und HTC) 
gewohnte Datenfunkprogramm ‚com4cab’ für ein neues Betriebs
system nachprogrammiert und optimiert. Diese Arbeiten sind 
jetzt – bis auf eine Funktion (Umpositionierung am Halteplatz) 
– umgesetzt und das Programm funktioniert fehlerfrei.
Natürlich waren wir daran interessiert nicht einfach nur eine 
„1zu1Umsetzung“ des Programms darzustellen, sondern dieses 
auch noch weiter zu verbessern. So konnten wir bei den Infor
mationsportalen erreichen, dass bei jedem Aufruf automatisch 
der aktuelle Inhalt angezeigt wird. Bei den bisherigen Daten
funkgeräten muss man nach wie vor die Portale nach Aufruf 
nochmals aktualisieren.
➔ Siehe Abbildung 2, Ansicht Menü
➔ Siehe Abbildung 3, Ansicht InfoPortal
Um diese Fortschritte erreichen zu können und durchaus vorhan
dene Fehler in der Anfangszeit auszumerzen, musste die Firma 
HALE in Zusammenarbeit mit unserem Softwarehaus GefoS immer 
wieder auch die Firmware ihrer Endgeräte anpassen. Inzwischen 
haben wir bei den Geräten einen stabilen Stand erreicht, der es 
ermöglicht problemlos mit diesem Terminal im Echtbetrieb arbei
ten zu können.
Die entscheidenden Vorteile des neuen Datenfunkterminals „HALE 
TT01“ gegenüber seinen Vorgängern sind, dass dieses Gerät kei
nen Akku mehr benötigt, weil es direkt am Bordnetz des Fahrzeugs 
angeschlossen wird, dass an der Konfiguration des Gerätes nichts 
mehr verändert werden kann und das Display deutlich größer und 
somit besser lesbar ist als bei den bisherigen Endgeräten. Darüber 
hinaus ist dieses Terminal werksseitig für eine deutlich längere 
durchschnittliche Lebensdauer konzipiert als die damals in Mas
senproduktion hergestellten iPAQs und HTCs.
Was derzeit leider noch nicht abschließend geklärt werden konn
te, ist das einzusetzende Navigationssystem. Aktuell testen wir 
zusammen mit der Firma HALE den Einsatz von „Google maps“. 
Die Geräte, die aktuell verkauft werden, haben das Navigations
system zwar schon vorinstalliert, aber noch nicht aktiviert. Die
ses kann aber bei diesen Geräten ohne großen Aufwand umge
setzt werden.
Optional wird es voraussichtlich ab Anfang 2014 gegen Aufpreis 
möglich sein, dieses Terminal mit integriertem Taxameter zu erwer
ben. Das Taxameter wird dann im rechten Bereich des Bildschirms 
dargestellt. Die Firma HALE hat das hierfür notwendige europaweite 
Zulassungsverfahren für dieses Taxameter bereits in Auftrag gege
ben und hofft bis zum Jahresende 2013 eine entsprechende Geneh
migung hierfür zu erhalten. (NL)
Abbildung 2: Menü
Abbildung 3: InfoPortal
Abbildung 1: Startseite
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➔ d er landesverband
nürnberger kollege ulrich romeike 
überraschend verstorben!
Tief betroffen erhielten wir die Nachricht, 
dass Ulrich („Ulli“) Romeike plötzlich und 
unerwartet im Alter von 63 Jahren verstor
ben ist. 
Ulli Romeike war seit 1974 Taxiunterneh
mer und wurde 1978 Mitglied der Nürnber
ger Genossenschaft, in deren Vorstand er 
1993 berufen wurde. Im Landesverband 
Bayerischer Taxi und MietwagenUnterneh
men e.V. wirkte er seit 2005 im Vorstand 
mit. Über 10 Jahre vertrat er Bayern und 
seine fränkische Heimat in den Mitglieder
gremien des Bundesverbandes sowohl in 
den Fachausschüssen „Taxizentralen, Ver
waltung und Tarife“ und „Öffentlichkeits
arbeit“ als auch im Haushaltsauschuss des 
BZP. Es gibt wohl keinen auf Bundesebene 
aktiven Gewerbevertreter, dem Ulli Romeike 
kein Begriff ist. Mit charakteristischem 
Pferdeschwanz, gerne im dunklen Jackett 
und mit Jeans bekleidet, war er ein echtes 
Original. Temperament, Kreativität und Hu
mor, vor allem aber sein beispielhaftes En
gagement für „seine Taxerer“, prägten das 
Bild eines außergewöhnlichen und streitba
ren Gewerbevertreters, der keine Diskussion 
scheute und auch immer für gute Argumen
te und Kompromisse offen war. Er plante 
für das nächste Jahr seinen Ruhestand und 
wollte die Zeit in der Türkei, seiner zweiten 
Heimat, mit seiner Frau verbringen. Ihr gilt 
unsere tiefe Anteilnahme. 
Das Gewerbe verliert einen seiner engagier
testen Vertreter. Wir haben einen Freund 
verloren. Wir werden ihm stets ein ehren
des Andenken bewahren. 
Mit traurigen Grüßen
Frank Kuhle
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MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Das Münchner Großkunden Leistungszentrum: Schleibingerstr. 12-16, 81669 München
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BLZ 501 900 00
 
In München gibt es über hundert Standplätze, hinzukommen noch die Bedarfsstand
plätze. Ein ökonomisch agierender Taxler (meist Unternehmer) denkt an Zeit und Sprit 
und nutzt nach einem Fahrtziel die nächstliegenden Stände. Andere denken gar nicht 
daran, und steuern auch aus den entlegensten Winkeln der Stadt ihren Stammplatz an. 
Dort treffen sie ihre Kollegen, die man schon immer hier getroffen hat. Dass eine Be
setztfahrt von sagen wir einmal 20 Minuten und 10 Kilometern dann das Doppelte an 
Zeit und DieselInvestition kostet, stört diese Gesellen nicht. Man liebt die gewohnte 
Umgebung und kann mit seinen ähnlich operierenden Spezln in aller Ruhe über die 
Spritpreise schimpfen und lamentieren, dass nichts läuft.
Jedem steht es frei, welche Taktik er wählt. Die Hausmeister unserer Zunft kennen 
wahrlich viele Fahrgäste persönlich und brauchen im Dunstkreis ihres Territoriums auch 
kein Navi. Egozentrisch allerdings wird das Ganze, wenn sie sich als Standbesitzer auf
mandeln, individuelle Regeln aufstellen, Neulinge argwöhnisch beäugen und sich als 
Blockwart aufspielen.
„Das war hier schon immer so“ hört man dann als Killerargument.
ohne worTe (3093)
➔ hausmeisTer oder blockwarT
münchen-sPliTTer
➔ Die Ispo Bike fi ndet nicht mehr statt 
und wird am Messeplatz München 
nach nur fünf Jahren eingestellt.
➔ Ab sofort jeden Mittwoch „Eintritt 
frei“ in der Pinakothek der Moderne.
➔ Ganz plötzlich hat „XXX Lutz“ an 
der Theresienhöhe den Standort ge
schlossen. Entstehen soll hier eine 
Einkaufsmeile à la PEP oder Pasing 
Arcaden.
➔ Die Fraunhofer Schoppenstube ist 
nun endgültig geschlossen.
➔ Seit 19. Oktober ist im ehemaligen 
„Max + Moritz“ das „Gecko“ beheima
tet. Geöffnet jeweils am Freitag und 
Samstag.
die FünF weisheiTen des monaTs
➔ Pro Tag werden in Deutschland 
47 Millionen Eier verzehrt.
➔ Vor 1800 gab es keine unterschiedli
chen Schuhe für links und rechts.
➔ Der stärkste Muskel im menschlichen 
Körper ist die Zunge.
➔ Wer jede Woche zwei Kästchen auf 
einem Lottoschein ausfüllt, müsste 
statistisch gesehen nach 135.000 
Jahren sechs Richtige haben.
➔ Die Tulpe kommt nicht aus Holland, 
sondern aus der Türkei.
wiTz des monaTs
Zwei Bäuerinnen unterhalten sich.
„Mein Mann will mir ein Schwein zum 
 Geburtstag schenken.“ 
Sagt die andere: „Das sieht ihm ähnlich!“
„Wieso, hast Du es schon gesehen?“
 Die Tulpe kommt nicht aus Holland, 
sondern aus der Türkei.
Foto: ateliertacke.de
10 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
 
TAXIKURIER_November2013_PE.indd 10 17.10.13 13:28

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Pinnwand 
bayern-ihk bunkert beiträge
Die Industrie und Handelskammer für München und Oberbayern 
will in den nächsten Jahren massiv in den Um und Ausbau ihrer 
Geschäftsstellen investieren – und die Kosten vor allem den Bei
tragszahlern aufbürden. Das geht aus einem Rechtsstreit mit 
 einer ihrer 382.000 Mitgliedsfirmen hervor. Ein Kinobetreiber aus 
München hatte beim Verwaltungsgericht Klage gegen seinen 
 Zahlungsbescheid eingereicht. In der Klageschrift moniert er die 
hohen Rücklagen der Kammer. Diese sollten zurückerstattet oder 
für die Beitragssenkungen verwendet werden, fordert er. Die An
wälte der Kammer weisen den Vorschlag zurück – und gewähren 
tiefe Einblicke in die Finanzplanung der BayernIHK. Die Vorsor
ge sei notwendig, argumentieren sie, weil allein die Sanierung 
des Stammhauses in der Münchner Innenstadt fast 73 Millionen 
Euro verschlinge. Weitere 33 Millionen Euro seien zur Anmietung 
eines Ausweichquartiers während des Umbaus sowie für die Er
weiterung von Geschäftsstellen vorgesehen. Da sich die Kosten 
aus den laufenden Erträgen nicht decken ließen, drohe ohne das 
Finanzpolster bis 2017 eine Finanzlücke von 60 Millionen Euro. 
(PR/Quelle: Der Spiegel 37/2013)
spritpreise-aPP
Die Kostenlose APP „ADAC Spritpreise“ informiert Deutsch
landweit über die Preise von 14.000 Tankstellen in Echtzeit.
radfahren verboten in k alkutta
Während viele Großstädte weltweit das Radfahren fördern, ver
bannt die ostindische Metropole Kalkutta Velos von 174 wichti
gen Straßen. Das kürzlich erlassene Verbot, das auch für Hand
karren und FahrradRikschas gilt, löst heftige Proteste und 
Demonstrationen in der FünfMillionenStadt aus, wie der briti
sche Sender BBC am Montag berichtete. Die Stadt begründete die 
Maßnahme mit dem zunehmenden und stockenden Verkehr. Es 
gebe nicht genug Platz für alle Fahrzeuge. „Die neuen Regeln 
sind verrückt“, sagte dagegen der Aktivist Gautam Shroff in Kal
kutta. Die Verschmutzung nehme jeden Tag zu, und trotzdem 
würden saubere Fahrzeuge bestraft. Die Polizei begann bereits, 
Radfahrer zu verwarnen und Bußgelder zu verhängen. Die Beam
ten drohen auch damit, Fahrräder zu konfiszieren. 
(Quelle: SZ vom 01.10.2013)
360°-blitzer an der moosacher/lerchenauer
Das etwa 100.000 Euro teure Wunderwerk schießt gestochene 
Bilder und registriert sowohl RotlichtVerstöße als auch Tempo
überschreitungen. Bereits im Juli 2012 wurde die Messanlage 
aufgestellt, wurde aber im April dieses Jahres bei einem Auto
unfall zerstört. Messgeräte für Tempo und Rotlichtverstöße gibt 
es ansonsten nur an den Kreuzungen Dachauer/MaxBorn und 
Wasserburger Land/Bajuwaren. (PR) 
glückwunsch
Gerhardt Ausserbauer und Michael Riebl haben je 2 Karten 
für „The King’s Speech“ in der Komödie im Bayerischen Hof 
gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! (PR)
gewinnen sie 2x2 k arten
… für „gut gegen nordwind“ am 5. november 2013 in der 
Komödie im bayerischen hof.
Die ersten beiden Anrufer, die uns unter Tel: (089) 46 50 21 
sagen, wo AnnCathrin Sudhoff während ihres München 
Engagements wohnt, gewinnen obigen Preis. (PR)
gut gegen nordwind
Im Jahre 2006 landete der Wiener Journalist und Autor Daniel 
Glattauer einen Bestseller mit dem Roman von Emmi und Leo 
und ihrer – von einer fehlgeleiteten EMail gestifteten – 
 InternetBekanntschaft. Im realen Leben ist Emmi gebunden, 
doch wie sie dank und mit Leo in eine fragile Traumwelt ent
flieht, diese Geschichte hat so viel Charme, bietet so viele 
Identifikationsmomente, weckt Sehnsüchte und knistert vor 
Erotik, dass es bis zur Umsetzung in ein lebendiges, packen
des Theaterstück nur ein kleiner Schritt war.
Die Liebe in Zeiten des Internets. Modern, geistreich, witzig.
Ein einziger Tippfehler in der Adresszeile lässt Emmi Rothners 
EMail an den LikeVerlag bei Leo Leike landen. Der antwor
tet, und es beginnt eine nette InternetPlauderei zwischen 
den beiden. Doch mit jeder weiteren Mail kommen sich Emmi 
und Leo näher und schon bald entsteht zwischen den beiden 
eine ganz besondere Brieffreundschaft.
Und so stellt sich irgendwann die Frage: Könnte das, was sich 
aus ihrer anfänglichen Freundschaft entwickelt hat, auch Ver
liebtheit oder sogar Liebe sein? Und ist dies angesichts der 
Tatsache, dass sie sich nie persönlich begegnet sind, über
haupt möglich? Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit 
zu sein, wann es zum ersten Treffen kommt.
Foto: La Rocca
12 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
 
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… wurde vom rosenheimer platz bis in die hochbrückenstraße verfolgt, 
bevor er entgegen der fahrtrichtung in die ledererstraße flüchtete.
➔ l andei au F wiesn-Pirsch
moTiv des m ona Ts
Seit Jahren sind wir mit einem Phäno
men konfrontiert, das völlig neu ist. 
Aus den USA ist die HalloweenNacht zu 
uns geschwappt. Die Silvesterähnliche 
Nacht bringt uns saftige Umsätze. Erst
mals berichten wir über diesen Event im 
TAXIKURIER. Natürlich mit Kürbis auf 
der Seite 1. (PR)
zum Ti Telbild
Foto: ateliertacke.de
 
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➔ nur eine m odeerscheinung?
Halloween
Foto: ateliertacke.de
die nacht vom 31. Oktober auf den 1. november hat für das Taxigewerbe eine 
 besondere bedeutung bekommen. war es vor 20 Jahren noch eine nacht wie jede 
 andere, so hat sich aus diesem anlass eine nacht entwickelt, die durchaus mit 
einer silvester- oder wiesn-nacht zu vergleichen ist.
was ist halloween?
Halloween benennt die Volksbräuche am 
Abend und in der Nacht vor dem Hochfest 
Allerheiligen vom 31. Oktober auf den 
1. November. Dieses Brauchtum war ur
sprünglich vor allem im katholischen Ir
land verbreitet. Die irischen Einwanderer 
in den USA pflegten ihre Bräuche in Erin
nerung an die Heimat und bauten sie aus.
Im Zuge der Irischen Renaissance nach 
1830 wurde in der frühen volkskundlichen 
Literatur eine Kontinuität der Halloween
bräuche seit der Keltenzeit und Bezüge zu 
heidnischen und keltischen Traditionen wie 
dem Samhainfest angenommen. Bis heute 
werden entsprechende Mutmaßungen des 
Religionsethnologen James Frazer zitiert.
Seit den 1990er Jahren verbreiten sich 
Bräuche des Halloween von Frankreich aus 
auch im kontinentalen Europa. Dabei gibt 
es deutliche regionale Unterschiede. So 
wurden heimatliche Bräuche wie das Rü
bengeistern in das besonders kommerziell 
erfolgreiche Umfeld adaptiert, genauso 
nahmen traditionelle Kürbisanbaugebiete 
wie die Steiermark Halloween auf.
verbreitung
Halloween wurde ursprünglich nur in ka
tholisch gebliebenen Gebieten der briti
schen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, 
während die anglikanische Kirche am Tag 
vor Allerheiligen die Reformation feierte. 
Von dort kam es mit den zahlreichen iri
schen Auswanderern im 19. Jahrhundert in 
die Vereinigten Staaten und gehörte zum 
Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund 
seiner Attraktivität wurde es bald von den 
anderen übernommen und entwickelte sich 
zu einem wichtigen Volksfest in den Verei
nigten Staaten und Kanada.
Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest 
aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte 
einer Sage nach der Bösewicht Jack Old
field. Dieser fing durch eine List den Teufel 
ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er 
Jack O fortan nicht mehr in die Quere kom
men würde. Nach Jacks Tod kam er auf
grund seiner Taten nicht in den Himmel, 
aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich 
nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. 
Doch der Teufel erbarmte sich und schenk
te ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, 
damit Jack durch das Dunkel wandern kön
ne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbis
ses war demnach eigentlich eine beleuch
tete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in 
großen Mengen zur Verfügung standen, 
höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. 
Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern 
bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, 
schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor 
dem Haus den Hof beleuchteten.
Amerikanische Halloweenbräuche verbreite
ten sich von Frankreich ausgehend im Ver
lauf der 1990er Jahre nach Europa, wo sie 
einen fröhlichen und weniger schaurigen 
Charakter als in Nordamerika haben. Wäh
rend in den Vereinigten Staaten öffentliche 
Klassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rat
hausvorplätze mit Jack O’Lanterns ge
schmückt werden, ist HalloweenSchmuck 
in Europa auf einzelne Geschäftslokale oder 
Privaträume beschränkt. Speziell der Aus
fall des Karnevals wegen des Golfkriegs 
1991 förderte das Ausweichen auf den an
schließenden Herbsttermin. Heute erfreuen 
sich die abgewandelten Bräuche zunehmen
der Beliebtheit auch im deutschsprachigen 
Raum. Das Umherziehen von Tür zu Tür, das 
klassische „Trick or Treat“, wird aber fast 
ausschließlich am Abend des 31. Oktober 
selbst praktiziert.
Das Halloweenbrauchtum stellt eine Mi
schung aus Herbst, Löse, Heische und 
Verkleidungsbräuchen dar. In diesem Sinne 
ist es vergleichbar mit Bräuchen zu 
TiTel Thema
Foto: istockphoto
Foto: istockphoto
14 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
TAXIKURIER_November2013_PE.indd 14 17.10.13 13:28

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Foto: ateliertacke.deKirchweih zu Erntedank zu Martini sowie in 
der Vorweihnachtszeit. 
Eine gewisse Ähnlichkeit besteht in den 
USA zum mexikanischen Brauchtum am Tag 
der Toten.
herkunft
Das Wort Halloween ist eine Kontraktion 
von ‚All Hallows‘ Eve, benennt den „Tag vor 
Allerheiligen“ (wie auch bei Heiligabend, 
englisch Christmas Eve).
Der Bezug von Halloween zum Totenreich 
ergibt sich aus dem Fest Allerheiligen und 
dem darauf folgenden Gedächtnis Allersee
len, an dem die Katholiken ihrer Verstorbe
nen gedenken. 
Der bekannteste Brauch in Nordamerika be
steht darin, dass Kinder von Haus zu Haus 
gehen und mit „Süßes oder Saures“ (eng
lisch trick or treat ‚Streich oder Leckerbis
sen‘) die Bewohner auffordern, ihnen Sü
ßigkeiten zu geben, weil sie ihnen sonst 
Streiche spielen. Verkleidungen sind zu 
Halloween sehr beliebt. Kinder wie Erwach
sene verkleiden sich als Feen, Fledermäuse, 
Geister, Hexen, Kürbisse, Skelette, Zombies, 
Tote, Vampire und Ähnliches. Typische Hal
loweenfarben sind schwarz, orange, grau, 
weiß, gelb und rot. Die zeitweiligen Über
griffe bis zum vermehrten Vorkommen von 
Brandstiftungen und Sachbeschädigungen 
in den USA geben der „Mischief night“ zum 
1. November einen ähnlichen Unruhnacht
charakter wie im mitteleuropäischen 
Brauchtum der Walpurgisnacht.
halloween ist nicht unumstritten
Mit steigender Beliebtheit Halloweens wur
de Kritik von verschiedenen Seiten laut. In 
Deutschland wird kritisiert, dass die alten 
Bräuche zunehmend verdrängt werden, bei
spielsweise das Martinisingen am 10. bzw. 
11. November, bei dem an den Haustüren 
Lieder gesungen und als Belohnung Ge
bäck, Früchte oder Süßigkeiten erwartet 
werden. Ebenso beklagt wird Vandalismus 
durch Häuserschmierereien oder Eierwürfe, 
die zu vermehrten Einsätzen der Polizei an 
Halloween führen. 
Das Hochfest Allerheiligen, von dem Hallo
ween seine Bezeichnung ableitet, gehört 
in einigen Bundesländern zu den soge
nannten stillen Tagen. An stillen Tagen 
sind öffentliche Unterhaltungsveranstal
tungen, die nicht dem ernsten Charakter 
dieser Tage entsprechen, verboten. 
 Während in den vergangenen Jahren den 
Veranstaltern von Hallo
weenPartys in bayerischen 
Diskotheken Ausnahmegeneh
migungen bis um drei Uhr 
nachts erteilt wurden, gab es 
2008 einen Erlass vom bayerischen 
Innenministerium an die lokalen 
Ordnungsbehörden, keine Ausnah
megenehmigungen für Tanzveran
staltungen mehr zu erteilen. Manche 
evangelische Christen bedauern das zeit
liche Zusammentreffen mit dem Reforma
tionstag, der am gleichen Tag an die Refor
mation erinnern soll. Beide Konfessionen 
versuchen, das gerade bei Jugendlichen 
große Bedürfnis nach Halloween anzuspre
chen und dabei die Feiertage im Umfeld 
einzubeziehen und wiederzubeleben.
In den Großstädten wird das Hallo
weenFest oft als eine zweite Freinacht 
oder WalpurgisNacht interpretiert, wobei 
hier eher Sachbeschädigungen und Ruhe
störungen auf der Tagesordnugn stehen. 
Das Taxigewerbe nimmt diese Nacht gerne 
mit, bevor es dann in eine ruhigere 
Phase übergeht. (TK)
Quellennachweis: 
Wikipedia
11. November, bei dem an den Haustüren 
Lieder gesungen und als Belohnung Ge
bäck, Früchte oder Süßigkeiten erwartet 
werden. Ebenso beklagt wird Vandalismus 
durch Häuserschmierereien oder Eierwürfe, 
die zu vermehrten Einsätzen der Polizei an 
Halloween führen. 
Das Hochfest Allerheiligen, von dem Hallo
ween seine Bezeichnung ableitet, gehört 
in einigen Bundesländern zu den soge
nannten stillen Tagen. An stillen Tagen 
sind öffentliche Unterhaltungsveranstal
tungen, die nicht dem ernsten Charakter 
dieser Tage entsprechen, verboten. 
 Während in den vergangenen Jahren den 
Veranstaltern von Hallo
weenPartys in bayerischen 
Diskotheken Ausnahmegeneh
migungen bis um drei Uhr 
nachts erteilt wurden, gab es 
2008 einen Erlass vom bayerischen 
Innenministerium an die lokalen 
Ordnungsbehörden, keine Ausnah
megenehmigungen für Tanzveran
staltungen mehr zu erteilen. Manche 
evangelische Christen bedauern das zeit
liche Zusammentreffen mit dem Reforma
tionstag, der am gleichen Tag an die Refor
mation erinnern soll. Beide Konfessionen 
versuchen, das gerade bei Jugendlichen 
große Bedürfnis nach Halloween anzuspre
chen und dabei die Feiertage im Umfeld 
einzubeziehen und wiederzubeleben.
In den Großstädten wird das Hallo
weenFest oft als eine zweite Freinacht 
oder WalpurgisNacht interpretiert, wobei 
hier eher Sachbeschädigungen und Ruhe
störungen auf der Tagesordnugn stehen. 
Das Taxigewerbe nimmt diese Nacht gerne 
mit, bevor es dann in eine ruhigere 
Phase übergeht. (TK)
TRICK
OR
TREAT
Foto: istockphoto
NOVEMBER 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 15
 
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Seite 16

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der Taxikurier vor 5 Jahren 
➔ gesundheiT isT unser kaPiTal
(aus der november-ausgabe 2008, Titelthema „gurtpfl icht – sinn oder unsinn“)
November 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Gurtpflicht
➜ Sinn oder Unsinn 
➜ Münchens gefährlichste Straßen
Wo es am häufigsten kracht
➜ München und seine Stadtbezirke 
Ramersdorf – Perlach
➜ Taxi-Check München
Museumswissen
 Bei der Einführung der Gurtanlegepfl icht 
auf den Vordersitzen setzten die Taxiver
bände eine Ausnahme für Fahrer während 
der Besetztfahrten durch. Dies war der 
Wunsch der Mehrheit im Gewerbe. Die 
Gurtanlegepfl icht wurde danach als Ein
griff in die persönliche Freiheit und als 
besonders lästig empfunden. Vom Nutzen 
der Sicherheitsgurte waren ohnehin nur 
wenige überzeugt. Eine generelle Befrei
ung konnte nicht durchgesetzt werden, 
was vielen noch lieber gewesen wäre.
Als Begründung wurde die mangelnde 
 Bewegungsfreiheit bei der Abwehr von 
Angriffen im angegurteten Zustand 
an geführt. Dieser Argumentation fol
gend, bestand der Gesetzgeber auf der 
Anschnallpfl icht bei Leerfahrten. Zwi
schenzeitlich ist durch den rapiden 
 Rückgang von Verkehrsopfern durch die 
Gurtpfl icht und weitere technische Ent
wicklungen der damalige politische Erfolg 
peinlich und eine Gefährdung für jeden 
Kollegen.
Mit einem Wort, die Befreiung ist un
sinnig, kostet bei Arbeitsunfällen eine 
 Menge Geld und bringt unsägliches Leid 
für Taxifahrer und deren Angehörige.
Pro Jahr werden cirka 400 Taxifahrer in 
tätliche Auseinandersetzungen mit Fahr
gästen verwickelt, aber zwanzigmal so 
viele durch Unfälle verletzt. Nahezu alle 
Unfälle mit Körperschaden geschehen im 
städtischen Bereich.
Auch für Profi s ist es kein Zeichen von 
Schwäche oder mangelnden Fahrkünsten, 
wenn sie sich anschnallen. Gegen das 
Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer 
ist kein Kraut gewachsen.
Die Gurtpfl icht verhindert Augen und Ge
sichtsverletzungen.
Eine besondere Gefährdung geht nach den 
Ausführungen von Dr. Tjardes von der Kli
nik für Unfallchirurgie KölnMehrheim, 
durch nicht angeschnallte Fahrgäste aus. 
Selbst der angeschnallte Fahrer, der vor ei
nem nicht angeschnallten Fahrgast sitzt, 
hat ein 2,3faches Risiko bei einem Fron
talzusammenstoß zu versterben. Ein nicht 
angeschnallter Fahrgast auf der Rückbank 
hat sogar ein 2,7faches Risiko bei einer 
Frontalkollision zu versterben, verglichen 
mit einem angeschnallten Passagier. 80% 
der Todesfälle angeschnallter Fahrer hätten 
vermieden werden können, wenn die Fond
passagiere angeschnallt gewesen wären.
Das Anlegen von Sicherheitsgurten ist die 
einzige Möglichkeit zur Vermeidung von 
schweren Verletzungen, die Sie von sich 
aus ergreifen können. Dies gilt im Beson
deren im innerörtlichen Verkehr bei ver
gleichsweise geringen Geschwindigkeiten.
Die Berufsgenossenschaft (BGF) gibt Millio
nen aus für Arbeitsunfälle im Verkehr, das 
ist Ihr Geld, denn Sie als Unternehmer zah
len die Beiträge allein, ohne Arbeitnehmer
beteiligung wie bei anderen Sozialversiche
rungszweigen.
Ich appelliere an alle Kolleginnen und Kol
legen, schnallen Sie sich an und fordern 
Sie auch Ihre Fahrgäste auf, der Anschnall
pfl icht nachzukommen. Weigert sich ein 
Fahrgast trotz Ihrer Hilfestellung ohne ein
sehbaren Grund den Gurt anzulegen, 
 weisen Sie darauf hin, dass für nicht an
gegurtete Fahrgäste keine Beförderungs
pfl icht besteht.
Übrigens sind Sie verpfl ichtet, den Fahr
gast auf die Gurtpfl icht hinzuweisen, am 
besten mit einem Hinweisschild im Be
reich des Armaturenbretts, das ich drin
gend empfehle, obwohl es nicht vorge
schrieben ist. Gurtet sich ein Fahrgast 
trotzdem nicht an, können Sie für diese 
Ordnungswidrigkeit des Fahrgastes nicht 
verantwortlich gemacht werden.
Es geht hier aber nicht um Recht und Ge
setz, sondern um Ihre Sicherheit und Ge
sundheit, oder gar Ihr Leben. Der Gesetz
geber muss die unsinnige Befreiung von 
der Gurtanlegpfl icht für Taxifahrer strei
chen, um Klarheit zu schaffen. (HM)
Foto: istockphoto
16 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
 
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der b lick zurück
➔ im november …
… vor 100 Jahren (1913)
05. november – Ludwig III. wird zum König von Bayern 
ausgerufen.
vor 75 Jahren (1938)
09. november – Reichskristallnacht, Schicksalstag für 
Deutschland.
12. november – Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus 
dem deutschen Wirtschaftsleben.
23. november – Die deutschen Feuerwehren werden reichsweit 
der Polizei unterstellt.
vor 50 Jahren (1963)
22. november – USPräsident John F. Kennedy wird in Dallas/
Texas erschossen.
24. november – Der Nachtclubbesitzer Jack Ruby erschießt in 
Dallas/Texas vor laufenden Kameras Lee Harvey Oswald, den 
mutmaßlichen Mörder von John F. Kennedy.
vor 25 Jahren (1988)
02. november – Der erste Computerwurm namens „Morris“ 
 legte weltweit zehn Prozent des Netzes lahm.
08. november – In den USA wurde George H.W. Bush zum 
41. Präsidenten gewählt.
vor 10 Jahren (2003)
17. november – Der Schauspieler Arnold Schwarzenegger wird 
Gouverneur von Kalifornien.
vor 1 Jahr (2012)
06. november – Barack Obama wird als USPräsident wieder
gewählt.
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 NOVEMBER 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 17
 
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schrotti stellt ihnen gastronomische einrichtungen in unserer stadt vor, lokalitäten, 
die es nur in München gibt. unverwechselbare wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, 
 die ein Taxifahrer kennen sollte. wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder 
 anderen fahrgast den richtigen Tipp gibt.
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an der Ecke zur Zwingerstraße mit seinen 
vielleicht 70 Sitzplätzen (zuzügl. Neben
raum für nochmal ca. 35 Plätze) renoviert 
und bietet seitdem viel helles Holz an Wän
den und Decke, darunter einen rötlichen 
Steinboden, blank polierte helle Holztische 
ohne Textilien darauf, sowie – nach dem 
Ende der Baumaßnahmen an und in der 
Zwingerstraße – einen recht üppigen Frei
schankbereich. Am ersten Besuchstag, es ist 
ein lauer Sommerabend, ist dieser recht gut 
besetzt mit Leuten aus der Nachbarschaft 
und wohl auch einigen leger gekleideten 
Geschäftsreisenden, wie zumindest deren 
teils englische Sprache vermuten lässt.
Die Entscheidung für das Helle von Augus
tiner (3.10) ist schnell gefallen; der Edel
stoff hätte 3.30 und das Weissbier von Au
gustiner sowie das von Prinz Luitpold in 
hell, dunkel, mit wenig oder ganz ohne Al
kohol, 3.50 gekostet. Die „Halbe“ Orangen 
oder Zitronenlimo sowie Tafelwasser in 
gleicher Menge sind für je 2.90 zu haben. 
An einigen Kreidetafeln, natürlich aber 
auch in einer (ordentlich gegliederten) 
Speisenkarte, wird die bayerische und kro
atische Küche angepriesen, wobei der 
Schwerpunkt ganz eindeutig bei der Erste
ren liegt. Genauer gesagt, neben Pleskavica 
(8.60 / gefüllt mit Schafskäse 9.10) und 
Rasnjici (Fleischspieße, mit Reis, Zwiebeln 
und Ajvar zu 10.20) hat der Tester keine 
typisch kroatischen Gerichte gefunden. 
Vielleicht ist freilich die relativ große Zahl 
an Fischgerichten noch ein Zugeständnis 
an die Herkunft der Wirtin, oder die „weis
se Bohnensuppe“ – eigentlich eher eine 
rote Suppe mit weißen Bohnen (2.70).
Jetzt mal der Reihe nach: Suppen gibt es 
in kleiner Version von 2.30 (Bouillon mit 
Ei) – 2.90 (ung. Gulaschsuppe), für Hungri
ge aber auch als Terrine weiße Bohnensup
pe mit einem Paar Debreziner oder Terrine 
hausgemachte Kartoffelsuppe mit einem 
Paar Wienern zu je 5.20 Euro. Die kalten 
Speisen reichen u.a. vom Käsebrot (4.80) 
über den Wurstsalat von Regensburgern 
(5.80) bis zum Brotzeitteller (7.90), die 
Fischabteilung bietet heimische und mari
time Kost (Forelle blau oder Müllerin Art, 
Goldbarsch, Kabeljau, Loup der Mer, Gold
brasse zu 10.20 bis 14.70 Euro), und die 
Hauptspeisen bewegen sich zwischen Grü
nem Bohneneintopf (6.50) und Zwiebel
rostbraten (15.10), Schinkennudeln (7.20) 
und Filetsteak (16.10), Käsespätzle (7.50) 
und Cordon bleu vom Kalb (13.50) usw. 
usw. Fast zu jedem Gericht gehört neben 
den sonstigen Beilagen ein kleiner ge
mischter Salat dazu. 
Da beim ersten Besuch der Schweinsbraten 
mit Kartoffelknödel und gem. Salat Aus
gang hatte, entschied sich der Tester nach 
der vorerwähnten, pikanten weißen Boh
nensuppe, für das panierte Schweineschnit
zel mit Pommes (und – natürlich: Salat – ) 
zu 9.90 und war sehr zufrieden: bei dem 
Fleisch handelte es sich offensichtlich 
nicht um die Billigvariante, die in der Pfan
ne auf halbe Größe, aber doppelte Härte 
zusammenschnurrt, die Pommes hatten 
eine wunderschöne Farbe und Konsistenz, 
und der gemischte Salat war schon in der 
Küche erfreulicherweise mit Essig und Öl in 
Kontakt gekommen. 
Mit Freude wurde auch registriert, dass eine 
„ganze“ geviertelte Zitrone mitgeliefert 
wurde, und nicht etwa nur ein dekoratives, 
aber so hauchdünnes Scheibchen der Süd
frucht, dass deren Saftgehalt allenfalls 
noch einen Homöopathen vom Hocker 
haut. Neugierig geworden schlug der Tester 
am nächsten Mittag nochmals auf; diesmal 
spielte sich die Sache wegen leichten Re
gens im Lokal ab. Die deutsch–englische 
Männerrunde vom Vorabend war auch schon 
wieder da, was wohl kaum als Zeichen von 
Unzufriedenheit zu werten ist. Etwa die 
Hälfte der anderen Tische war auch be
setzt. Diesmal kam der Tester zu seinem 
Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und 
gemischtem Salat und bekam drei wohl
schmeckende Scheiben Fleisch mit einem 
extra Stückerl Kruste, einem nicht beson
ders aufregenden Kartoffelknödel, sehr gu
ter Soße und dem – wie am Vorabend 
schon – durchaus erfreulichen und bunten 
Beilagensalat serviert. Der Kampfpreis von 
gerade mal 8.90 Euro dafür ist wahrlich 
 bemerkenswert. Die Wirtin bedient selbst, 
kommt zunächst vielleicht ein bisserl 
schrullig daher, kann aber auch sehr 
freundlich lachen, und hat ihren sauberen 
Laden offenbar gut im Griff. Jederzeit eine 
gute Empfehlung! (MS)
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Samstag, 02., 09., 16. und 23.11., jeweils 13–17 Uhr 
(nur nach erfolgreicher Teilnahme des Grundkurses möglich)
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Montag, 04.11., 17.30 Uhr
Samstag, 09.11., 8.30 Uhr
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„Als Nachtfahrer lebe ich in einer verkehrten 
Welt. Wenn der Tag für andere Menschen beginnt, komme ich von der Nachtschicht heim 
und freue mich auf mein Bett. Dann bemitleiden mich die Nachbarn, weil ich armer 
Kerl die ganze Nacht arbeiten musste. Wenn 
ich an einem freien Tag morgens kaum aus 
den Augen sehe, weil ich noch nicht im Tag 
angekommen bin, erklärt mir jeder, wie gut 
ich es habe, heute einmal „normal“ unterwegs sein zu dürfen. Menschen, die mich 
nur von weitem kennen, glauben, ich würde 
überhaupt nicht arbeiten. Schließlich sehen 
sie mich regelmäßig morgens und am nachmittag. Wann könnte ich da einem Beruf 
nachgehen?
Im Taxi werde ich oft gefragt, wie man es 
durchhalten könne, nachts zu arbeiten. Am 
Tag sei es doch unmöglich, zu schlafen. Ich 
antworte darauf regelmäßig, das Schlafen 
am Tag mache mir keine Probleme. Schwierig 
sei es für mich, an freien Tagen in den Tagrhythmus zu kommen, um mit der Familie 
oder Freunden zusammen sein zu können.“ 
was ist schlaf?
Knapp ein Drittel unserer Lebenszeit ver
bringen wir im Schlaf. Obwohl intensiv an 
diesem Thema geforscht wird, ist noch vieles 
unbekannt. Klar ist nur, dass Schlaf lebens
wichtig ist. Schlafentzug ist eine gängige 
und wirksame Foltermethode. Ohne Schlaf 
werden wir müde und gereizt und können 
uns nicht konzentrieren. Schlafstörungen 
begünstigen das Entstehen von Krankheiten 
wie HerzKreislaufStörungen, Fettleibigkeit, 
Diabetes, Burnout und Depression.
Wie fast alle höher entwickelten Tierarten 
müssen auch wir Menschen regelmäßig 
schlafen. Es gibt keine gesicherten Er
kenntnisse über die optimale Schlafdauer. 
Bei Erwachsenen schwankt sie individuell 
unterschiedlich zwischen sechs und zehn 
Stunden. Kinder haben generell ein höhe
res Schlafbedürfnis. Säuglinge schlafen, 
über den Tag verteilt, bis zu 16 Stunden. 
Alte Menschen schlafen dagegen weniger. 
Dies führt etwas spöttisch zum Begriff der 
senilen Bettflucht.
Auch regional unterscheiden sich Schlafge
wohnheiten. Der Deutsche schläft im Mittel 
7 Stunden und 8 Minuten täglich und liegt 
damit im europäischen Mittelfeld. Dafür 
steht er im Vergleich sehr früh auf (statis
tischer Mittelwert 6.23 Uhr). Fast ein Vier
tel der Deutschen fühlt sich untertags 
müde. Ungefähr ein Fünftel hält während 
des Tages einen Mittagsschlaf.
Maßgeblich für Schlafens und Wachzeiten 
ist die sogenannte innere Uhr. Ohne äußere 
Einflüsse scheint sie einen WachSchlaf
Rhythmus von ungefähr 25 Stunden vorzu
geben. Sie gleicht sich aber im Regelfall an 
den HellDunkelWechsel des Tagesverlaufs 
an. Sie steuert beim gesunden Menschen 
den Hormonhaushalt und bewirkt einen re
gelmäßigen Ablauf von Aktivitäts und Ru
hephasen.
schlaf-phasen
In Versuchen wurden unterschiedliche 
Schlafzustände beobachtet. In Tiefschlaf
phasen, bei denen Körperfunktionen wie 
Blutdruck, Atmungs und Herzfrequenz zu
rückgefahren werden, sind die Augen unter 
den geschlossenen Lidern bewegungslos. 
Dazwischen kommt es immer wieder zu Pha
sen mit schnellen, richtungslosen Bewegun
gen des Augapfels. Nach dem englischen 
Begriff Rapid Eyes Movement (schnelle Au
genbewegung) sprechen die Wissenschaftler 
von REMPhasen. Dabei werden die vorher 
reduzierten Körperfunktionen teilweise wie
der hochgefahren. Lediglich die Muskulatur 
bleibt entspannt. Der Körper befindet sich 
weiterhin in einer Art Schlaflähmung.
Die SchlafPhasen wechseln sich während 
des Schlafes ab. Gegen Ende der Schlafens
zeit werden die Wechsel immer häufiger. 
Der Schläfer wacht auf. Dieses Wechselspiel 
nennt man Schlafrhythmus.
Foto: istockphoto
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Sc Hlaf
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 untertags nicht schlafen können. unser Titelthema bringt licht ins dunkel.
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oder Verlängerung des Führerscheins
für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc)
bei Bedarf auch am Wochenede.
drs Venczel.qxd:drs Venczel.qxd 22.09.
20 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
 
TiTel Thema
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Seite 21

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Über die Funktionen der verschiedenen 
SchlafPhasen gibt es unterschiedliche 
Theorien. Diese müssen sich nicht aus
schließen. Es ist durchaus möglich, dass 
der Schlaf gleichzeitig mehrere Funktionen 
erfüllt. Nachfolgend einige Erklärungsan
sätze für das Phänomen Schlaf:
➔ Der Schlaf dient der Erholung der Körper
organe. Nach einer SchlafPhase kommen 
viele Körperfunktionen besser in Gang 
als nach einer langen WachPhase. Auch 
die Wundheilung und das Immunsystem 
werden durch Schlaf gefördert. Da wir 
uns ausgeschlafen wesentlich vitaler 
fühlen als im müden Zustand, scheint 
hier eine Grundfunktion vorzuliegen.
➔ Während des Schlafes verarbeitet das 
Gehirn die während der Wachzeit im 
Kurzzeitgedächtnis aufgenommenen Ein
drücke. Sie werden im Traum nacherlebt, 
geordnet, nach Wichtigkeit sortiert und 
im Langzeitgedächtnis abgelegt. Über
flüssiges wird entsorgt. Das Sprichwort 
„über einer Sache zu schlafen“ dürfte 
Ausdruck einer alten Menschheitserfah
rung sein, dass sich manche Problem
stellung nach einer Schlafphase wie von 
selbst löst. In Versuchen war auch die 
Erinnerungsleistung deutlich besser, 
wenn die Versuchspersonen nach der 
Lernphase geschlafen hatten. Eine zu 
lange schlaflose Zeit würde demnach zu 
einer SpeicherÜberlastung des Kurz
zeitgedächtnisses führen.
➔ Im Schlaf werden die körpereigenen 
Systeme miteinander abgestimmt. Unre
gelmäßigkeiten, die während der Wach
phase durch unterschiedliche Einflüsse 
von außen entstanden sind, werden kor
rigiert. Das Gesamtsystem wird sozusa
gen „auf Null gestellt“.
➔ Bei Kindern dient die Reduzierung der 
Körperfunktionen zur Konzentration auf 
Wachstums und Reifungsprozesse.
Es gibt noch weitere Theorien, die auf bio
logischen und elektrischen Vorgängen im 
Gehirn aufbauen. Für tiefergehende Infor
mationen sei der unten angeführte Wikipe
diaArtikel empfohlen.
In Versuchen wurde nachgewiesen, dass 
man innerhalb gewisser Grenzen Schlafdefi
zite nachholen kann. Auf Vorrat schlafen 
funktioniert dagegen nicht. Wenn die übli
che WachZeit vorbei ist, stellt sich Müdig
keit ein, egal, wie lange man in der letzten 
Ruhephase geschlafen hat.
schlafstörungen
In unserer globalen Gesellschaft wachsen 
unterschiedliche Kulturen und Zeitzonen 
zusammen. Klassische Arbeitszeiten lösen 
sich zunehmend auf. Der ursprüngliche 
Taktgeber des Tagesablaufs, die Helligkeit 
des Tages und die Dunkelheit der Nacht, 
sind durch die weltweite Verfügbarkeit von 
elektrischem Licht weitgehend aufgehoben. 
Durch die permanente Erreichbarkeit über 
Internet, Handy und Smartphone verlagert 
sich berufliche Anspannung zunehmend 
auch ins Privatleben. Der Wert der Ru
hephasen sinkt drastisch, wenn dabei keine 
Ruhe einkehren kann.
Wird ein Mensch gezwungen, gegen seinen 
eigentlichen Rhythmus zu leben, kann es 
zu Störungen des Schlafverhaltens kom
men. Der klassische Fall sind Eltern, die 
während der Kleinkindphase ihres Nach
wuchses nachts in permanenter Alarmbe
reitschaft waren. Kommen die Kinder end
lich in ein Alter, in dem sie ohne Probleme 
durchschlafen, haben die häufigen Störun
gen der Nachtruhe oft bleibende Spuren 
hinterlassen. Regelmäßig wachen meist die 
Mütter auf, lauschen auf Alarmsignale und 
können oft nicht mehr in den erholsamen 
Tiefschlaf abtauchen.
Auch beruflicher Stress und Angst vor Unsi
cherheiten können die Fähigkeit zur Erho
lung im Schlaf beeinträchtigen. Das dadurch 
bedingte Absinken der Leistungsfähigkeit 
verstärkt wiederum Angst und Stress, so 
dass sich die „Gedankenmühlen“ immer 
schneller drehen. Am Ende stehen dann oft 
Krankheiten wie HerzKreislaufStörungen 
oder der psychische Zusammenbruch.
Häufige Störungen des Schlafverhaltens sind:
➔ Insomnie (Schlafstörung): durch unter
schiedliche Faktoren entstehende Un
fähigkeit, einzuschlafen und im Schlaf 
 Erholung zu finden. Führt zu permanenter 
Müdigkeit, Abfallen der Leistungsfähig
keit und bedingt häufig Folgeerkran
kungen.
➔ Schlafapnoe: Durch Atemstillstände 
während des Schlafes kommt es zu 
 verringerter Sauerstoffversorgung des 
Körpers. Dadurch entstehende Auf
weckReaktionen des Körpers sind eine 
Alarmfunktion, führen aber häufig nicht 
zum Aufwachen, sondern lediglich zu 
erhöhten Körperfunktionen. Die Erhol
samkeit des Schlafes geht verloren. Das 
Krankheitsbild wird oft nicht wahrge
nommen. Es stellt sich aber eine ausge
prägte Tagesmüdigkeit ein.
➔ RestlessLegsSyndrom: Es handelt sich 
um unangenehme Empfindungen oder 
Bewegungsdrang an Armen oder Beinen, 
sobald man zur Ruhe kommt. Diese Ner
venerkrankung ist weit verbreitet und 
verhindert das Einschlafen. Die Krank
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heit wird oft nicht als Ursache der Ein
schlafstörung erkannt und führt zu 
 Tagesmüdigkeit, Leistungseinbußen 
und depressiven Verstimmungen.
➔ SchlafWachRhythmusstörung: Betrof
fene haben einen untypischen Biorhyth
mus und können sich nicht an einen 
durch Arbeitszeiten geforderten Rhyth
mus gewöhnen.
Diese und andere Erkrankungen sind meist 
behandelbar. Allerdings werden sie oft 
nicht als Krankheiten erkannt oder ernst 
genommen nach dem Motto: „Stell dich ge
fälligst nicht so an!“ Meist suchen Betrof
fene erst dann ärztliche Hilfe, wenn es zu 
gravierenden körperlichen oder sozialen 
Problemen gekommen ist.
Vorsicht ist geboten bei der regelmäßigen 
Einnahme von Schlafmitteln. Sie können, 
über längere Zeit eingenommen, süchtig 
machen. Ein vor dem Einschlafen einge
nommenes Schlafmittel ist nach dem Auf
wachen noch nicht restlos abgebaut und 
kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. 
Bei länger andauernden Störungen sollte 
auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht und nach 
der Ursache geforscht werden.
schichtarbeit
In vielen Fabriken wird zur Verbesserung 
der Maschinenauslastung im Schichtbetrieb 
gearbeitet. Polizisten sollen auch nachts 
für Sicherheit sorgen. Im Dienstleistungs
sektor wird zunehmend ganztägige Verfüg
barkeit erwartet. Ob Pflege oder Notfallver
sorgung im Krankenhaus, öffentlicher 
Verkehr oder Warentransport, immer mehr 
Menschen arbeiten außerhalb der normalen 
Arbeitszeiten. Meist wird ein Schichtbe
trieb so organisiert, dass jeder Mitarbeiter 
abwechselnd in verschiedenen Zeitfenstern 
arbeitet, in der sogenannten Wechsel
schicht. Der dauernde Wechsel durch die 
Tageszeiten ist für die meisten Menschen 
eine schwere Belastung. 
nachtschichten im Taxi
Auch im Münchner Taxigewerbe ist Rund
umdieUhrVerfügbarkeit Standard. Ich 
selbst arbeite seit über dreißig Jahren aus
schließlich nachts. Die meisten Kollegen, 
die ich kenne, haben sich für feste, gleich
bleibende Schichtzeiten entschieden. Nur 
wenige wechseln durch die Tageszeiten. 
Nicht für alle dauert eine Nachtschicht von 
18.00 bis 6.00 Uhr. Mancher beginnt be
reits am späten Nachmittag und fährt ge
gen 2.00 oder 3.00 Uhr heim. Andere tau
chen um diese Zeit erst auf, um das frühe 
Morgengeschäft mitzunehmen und gegen 
Mittag die Schicht zu beenden. Diese Mög
lichkeit der individuellen Arbeitszeitgestal
tung ist einer der großen Pluspunkte im 
Taxigewerbe. 
nachtarbeit und familie
Die Nachtarbeit ergab sich dadurch, dass 
das Aufstehen am Morgen für mich immer 
eine Qual war. Andererseits ist eine Tag
schicht von keinem großen Erfolg gekrönt, 
wenn sie erst am späten Vormittag be
ginnt. Gleichzeitig macht das Autofahren 
bei freier Strecke eindeutig mehr Spaß. 
Und schlafen konnte ich in jungen Jahren 
immer und nahezu überall. Als dann die 
Kinder kamen, war der Nachtrhythmus 
schon Routine. Im Vergleich 
mit anderen Vätern stellte ich fest, dass 
auch hier die Nachtarbeit Vorteile hatte. 
Wenn ich mittags aufstand, hatte ich bis 
zum Abend viel Zeit für meine Kinder. 
Als Tagfahrer wäre ich erst gegen Abend 
heimgekommen und hätte gerade noch der 
BettgehZeremonie beiwohnen können.
Da meine Tochter Anfang Oktober geboren 
ist, bekam sie, als sie drei Jahre alt wurde, 
keinen Kindergartenplatz. Damals galt noch 
die Stichtagsregelung. Und Stichtag war 
der 30. September. Wir hatten keine andere 
Möglichkeit: Vormittags, wenn ihre Mutter 
arbeitete, saß das Kind in meinem Bett, 
um sich herum ihr Lieblingsspielzeug, Bil
derbücher und ein Cassettenrecorder. So 
spielte sie den ganzen Vormittag, hörte 
Kinderlieder und kuschelte sich, wenn sie 
müde wurde, an ihren Vater. Die Cassette 
umdrehen konnte sie allerdings nicht. Dazu 
weckte sie mich.
Wir waren uns nie sicher, ob dies alles gut 
für das Kind sei. Sie selbst hat diese Zeit 
aber in sehr schöner Erinnerung. Ich war 
froh, als wir im Jahr darauf den Platz im 
Kindergarten bekamen.
Auch heute, in vorgerückten Jahren, arbei
te ich noch gerne nachts. Das Schlafen am 
Tag ist immer noch kein Problem. Es wird 
aber immer schwieriger, mich an freien 
 Tagen auf den Tagrhythmus meiner Frau 
umzustellen. Hier ist von ihr viel Geduld 
und Verständnis notwendig.
Eines ist allen Nachtarbeitern gemein 
sam: Sie arbeiten im Wesentlichen dann, 
wenn die meisten anderen Menschen 
Freizeit haben. Daraus ergeben sich eini 
ge Vorteile und eine ganze Reihe von 
 Problemen.
positiv ist:
➔ Da in der Nacht der normale Geschäfts
verkehr ruht, sind die Straßen meist 
frei. Wir stehen selten im Stau. Wenn 
in einem Stadtteil nichts los ist, kön 
nen wir relativ schnell die Gegend 
 wechseln.
➔ In der Nacht sind die Kunden entspann
ter. Die wenigsten stehen unter Termin
druck. In den seltensten Fällen wird 
vom Taxifahrer erwartet, mit Überlicht
geschwindigkeit die Zeit hereinzuholen, 
die bei einem unvorhergesehenen Zwi
schenfall verlorenging.
➔ Nachts sind meist deutlich weniger Taxis 
unterwegs. Es passiert relativ selten, 
dass wir an einen Taxistand nicht „lan
den“ können.
Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München
Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02
Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch!
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha -
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
 Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und
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 Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i
Ihnen angeli efe rt.
Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en
Erf ordernissen progr ammiert.
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem.
 Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie
über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen).
 Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd -
lichen Fo rmalität en.
 Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung
dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie -
len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e.
 Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en
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Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1
Foto: ateliertacke.de
22 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
 
TAXIKURIER_November2013_PE.indd 22 17.10.13 13:29

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➔ Man sollte weder frieren noch schwit
zen. 16 bis 18 Grad Celsius dürfte die 
ideale Temperatur sein.
➔ Die Matratze sollte nicht zu hart sein, 
aber auch nicht durchgelegen.
➔ Körperliche Betätigung kann Schlafen 
fördern
➔ Wer schwer einschläft, sollte keinen 
 Wecker mit Leuchtziffern neben sein 
Bett stellen, um nicht von der Anzeige 
hypnotisiert zu werden.
➔ Briefträger, Paketboten und ähnliche 
Störenfriede sollten entsprechend in
formiert werden. Notfalls hilft es, die 
Türglocke abzuschalten.
➔ Wenn erholsamer Schlaf über längere 
Zeit nicht möglich ist, sollte man ärzt
lichen Rat suchen. (KGF)
Quellen:
Schlaf bei Wikipedia: http://de.wikipedia.
org/wiki/Schlaf
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zum problem kann werden:
➔ Wenn andere zum Feiern gehen, sind wir 
in der Arbeit. Es ist nicht einfach, den 
Kontakt mit „normalen“ Menschen zu 
halten.
➔ Eine Familie ist schwierig zu hand
haben. Meist hat der Partner keinen 
Nachtrhythmus. Wenn Kinder da sind, 
wird die Familie zwangsläufig im Tag
rhythmus leben. Es ist einiges an Ver
ständnis und Organisation nötig, damit 
man als Nachtarbeiter in der Familie 
präsent bleiben kann.
➔ Viele Erledigungen müssen tagsüber ge
macht werden. Selbst wenn es beim Arzt 
oder in Behörden inzwischen Abend
sprechzeiten gibt, sind auch diese nicht 
immer mit der Arbeits und Schlafens
zeit kompatibel.
➔ Bei Einkäufen entscheidet weniger das 
Preisniveau als vielmehr die Öffnungs
zeit eines Geschäftes. Als Nachtarbeiter 
wird man öfter sogar in Tankstellen ein
kaufen müssen. Die Lebenshaltung ist 
damit tendenziell teuerer als bei „Nor
malarbeitszeit“.
➔ Niemand nimmt Rücksicht auf einen 
schlafenden Nachtschichtler. Ob eine 
Baustelle vor dem Haus, der klingelnde 
Briefträger oder der Rasen mähende 
Nachbar: die Ruhestörungen sind viel
fältig. Erholsames Schlafen ist tagsüber 
eine Kunst.
Tipps für erholsamen schlaf
Einige Grundregeln können helfen, trotz 
Nachtarbeit Erholung im Schlaf zu finden:
➔ Das Schlafzimmer sollte möglichst ruhig 
und dunkel sein
➔ Bei Einschlafproblemen sollten Fern
seher und Computer aus dem Schlaf
zimmer verbannt werden.
➔ Eine zu üppige Mahlzeit kurz vor dem 
Schlafengehen sollte vermieden werden. 
Wenn der Körper mit Verdauungsarbeit 
beschäftigt ist, kommt er schlecht zur 
Ruhe.
 
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Die unbedeutende Ansiedlung München 
wurde bekanntlich im Jahr 1158 zur Stadt 
erhoben und nahm seitdem einen starken 
Aufschwung. Die erste Stadtmauer umfass
te vier Anhöhen, die vor dem Wasser der 
damals noch unberechenbaren Isar sicher 
waren und die heute noch gut zu erkennen 
sind: Auf ihnen befinden sich der Alte Hof, 
der Marienplatz, die Kirche Sankt Peter und 
die Frauenkirche. Die Stadt teilte sich ent
lang der Kaufingerstraße in zwei Pfarreien 
auf, eben die der Peterskirche und der Ma
rienkirche, heute auch als Frauenkirche be
zeichnet. Die den Katholiken Heilige Maria 
wird als Mutter von Jesus verehrt und Je
sus wiederum soll den Heiligen Petrus (alt
griechisch für „Felsen“), der um das Jahr 
65 hingerichtet wurde, zu seinem Nachfol
ger bestimmt haben. Dass die beiden Kir
chen diese Namen tragen, ist also sehr 
symbolträchtig.
vorgängerinnen
Wahrscheinlich bereits vor der Gründung 
der Stadt stand auf dem heutigen Frauen
platz eine kleine Marienkapelle, deren vol
ler Name „Zu Unserer Lieben Frau“ lautete. 
Nebenbei bemerkt hat sich der Name „Frau
enplatz“ erst gegen Ende des 18. Jahrhun
derts eingebürgert. Warum die Frauenstraße 
von 1810 so heißt, ist nicht bekannt, 
ebenso wenig wie ihr namentliches Gegen
stück, die Herrnstraße von 1814. Zurück 
zur Marienkirche: Mit der Zunahme der Be
völkerung auf ungefähr 5.000 Personen 
entstand um 1235 die romanische, drei
schiffige Marienkirche als zweite Münchner 
Pfarrkirche, die – wie bei Kirchen üblich – 
von einem Friedhof umgeben war. Die Mari
enkirche befand sich um 1460 in einem 
baufälligen Zustand, so dass sich der Stadt
rat zum Abriss und zu einem gewaltigen 
Neubau im spätgotischen Stil entschloss. 
Die Bewohnerschaft hatte sich zwischen
zeitlich verdoppelt und München war zur 
oberbayerischen Residenzstadt aufgestie
gen, weswegen sich ein repräsentativer 
Großbau sozusagen aufdrängte.
frauenkirche
Die alte Marienkirche wurde 1468 abgeris
sen und der Friedhof an den heutigen Sal
vatorplatz verlegt, weil der Neubau der 
selbst für heutige Verhältnisse riesigen Kir
che „Zu Unserer Lieben Frau“ seinen Platz 
beanspruchte. Die Stadt München trat als 
Bauherrin auf. Die selbstbewussten und 
vermögenden herrschenden Schichten woll
ten den mit ihnen um die Macht konkurrie
renden Herzögen der Wittelsbacher zeigen, 
woher der Wind weht. Als verantwortlicher 
Architekt leitete Jörg von Halspach (1441
1488) aus dem oberbayerischen Polling bei 
Weilheim die Arbeiten, unter seinem Bein
amen Ganghofer ist er seit 1878 auf dem 
Stadtplan vertreten. Da es im weiteren Um
land der Stadt keine natürlichen Felsen 
zum Bauen gab, musste man künstliche 
Steine herstellen, nämlich Ziegel aus Lehm, 
die meist aus den Dörfern östlich der Isar 
stammten. Die Ortsnamen Berg am Laim, 
aber auch Laim erinnern heute noch daran. 
Die Frauenkirche ist 108 Meter lang und 38 
Meter breit und hat somit eine Grundfläche 
von über 4.000 Quadratmetern, der Dach
first des Kirchenschiffes erreicht eine Höhe 
von 60 Metern, die beiden Türme sind fast 
100 Meter hoch. Für den Betrachter nicht 
zu unterscheiden, ragen der nördliche Turm 
exakt 98,50 Meter und der südliche Turm 
genau 97,70 Meter in die Höhe. Die Ver
wendung von Ziegeln anstatt von massivem 
Naturstein führte allerdings dazu, dass die 
Frauenkirche nicht dieselben kühnen Hö
hen und dieselbe reich gegliederte archi
tektonisch Gestaltung erreichen konnte wie 
etwa das Ulmer Münster oder der Dom von 
Regensburg, die auch in jener Zeit entstan
den.
die arbeiten
Herzog Sigmund (14391501, Sigmundstra
ße von 1877) legte am 9. Februar 1468 
den Grundstein des Neubaus. Die Planun
gen des Riesenbaus waren äußerst schwie
rig, verfügte man doch über keine moder
nen Berechnungsmethoden. Was zählte, 
waren Geschick und Erfahrung, weswegen 
Meister Jörg nach Augsburg, Regensburg 
und Ulm reiste, um die Erkenntnisse der 
dortigen Dombauhütten auszuwerten. Auch 
kamen auswärtige Dombaumeister nach 
München, um ihn und seine Mitarbeiter zu 
beraten. Die Beschaffung des Baumaterials 
stellte große logistische Probleme dar. Das 
Holz für die Gerüste, den Dachstuhl wie 
auch das Brennen der Ziegel wurde aus dem 
bayerischen Oberland in Flößen über Isar 
und Loisach nach München geschafft und 
hier angelandet. Die Ländstraße im Lehel, 
benannt Anfang des 19. Jahrhunderts, er
innert an diese Landungsstelle. Die Ziegel 
stammten aus Lehmgruben meist in Haid
hausen, Bogenhausen, Oberföhring, Berg 
am Laim und Johanneskirchen, wurden dort 
gebrannt und anschließend mit Pferdefuhr
werken den Gasteig hinab über die heutige 
Ludwigsbrücke und durch das Isartor in die 
Stadt geschafft. Entsprechend der techni
schen Möglichkeiten der damaligen Zeit ge
staltete sich der Bau des riesigen Gebäudes 
äußerst schwierig. Jeder Ziegel und jeder 
Balken mussten mit der Hand bearbeitet 
und mit Treträdern, angetrieben von Men
schen und Tieren, in die Höhe gehoben 
werden. Von Menschenkraft bewegte Fla
➔ d ie Frauenkirche
die Millionenstadt München bietet allein schon wegen ihrer größe eine vielzahl von versteckten ecken und plätzen, die zu erkunden es sich lohnt. ebenso zahlreich sind die sehenswürdigkeiten, wegen denen Touristen aus nah und fern unsere stadt besuchen. die landeshauptstadt bayerns war schauplatz wichtiger historischer ereignisse, aber auch vieler begebenheiten von lokalem interesse. Mit diesen Themen beschäftigt sich unsere serie. 
unser m ünchen
Foto: iStockphoto
24 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
TAXIKURIER_November2013_PE.indd 24 17.10.13 13:29

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schenzüge und Hebelkonstruktionen unter
stützen darüber hinaus die Arbeiten.
finanzierungsprobleme
Wie üblich bei Bauten der Öffentlichen 
Hand, überstiegen die tatsächlichen bald 
die geplanten Kosten erheblich. Nach zehn 
Jahren Bautätigkeit reiste Pfarrer Balthasar 
Hundertpfund (Lebensdaten unbekannt, 
Hundertpfundweg von 1963) nach Rom und 
erreichte bei Papst Sixtus IV. (14141484, 
amtierte 14711484) zur weiteren Finan
zierung einen Ablass: Wer in einer festge
setzten Zeit nach München pilgerte, dort 
Gebete verrichtete und Sühnegeld hinter
ließ, erhielt seine Sünden abgelassen. Of
fensichtlich herrschten damals mindestens 
so sündige Zeiten wie heute, denn allein in 
der ersten Ablasswoche strömten 65.000 
Sünder zu Fuß in die Stadt – eine ungeheu
re Zahl, lebten in München doch lediglich 
13.000 Menschen. Auf heute mit 1.400.000 
Einwohnern hochgerechnet würde dies be
deuten, dass allein in der ersten 
Wies’nWoche 7.000.000 Menschen unsere 
Stadt besucht hätten. Auf alle Fälle konn
ten die Bauarbeiten im Jahr 1494 doch 
noch fertig gestellt und das Gotteshaus 
eingeweiht werden. Jörg von Halspach er
lebte die Fertigstellung seines Werkes aller
dings nicht mehr: Er starb 1488 und liegt 
im Inneren des Kirchenschiffes unterhalb 
des Nordturmes begraben; eine Tafel aus 
rotem Marmor bezeichnet sein Grab. Bei 
Halspachs Tod war der Münchner Dom im 
Wesentlichen vollendet. Der Geldmangel 
führte allerdings dazu, dass die beiden 
Turmhauben – italienischen Renaissance
kuppeln nachempfunden – erst fast 40 Jah
re später hinzugefügt werden konnten. Das 
zeitgenössische Stadtmodell aus Holz von 
Jakob Sandtner (lebte im 16. Jahrhundert, 
Sandtnerstraße von 1929) im bayerischen 
Nationalmuseum und in Kopie im Stadtmu
seum bietet ein faszinierendes Bild vom 
damaligen München und dem enormen 
Baukörper der Frauenkirche.
berühmte gräber
Zahlreiche Wittelsbacher fanden in der 
Frauenkirche ihre letzte Ruhe. Neben ande
ren liegen dort begraben: Kaiser Ludwig der 
Bayer (12821347), Herzog Ernst (1373
1438) und Herzog Sigmund (14391501); 
nach ihnen sind in München Straßen und 
Plätze benannt. Keinen Platz auf dem 
Stadtplan fand das letzte bayerische Kö
nigspaar Marie Therese (18491919) und 
Ludwig III. (18451921), die infolge der 
Revolution im November 1918 dem Thron 
entsagten und dem Freistaat Bayern Platz 
machen mussten. Auch die Münchner Kardi
näle und Weihbischöfe liegen in der Frau
enkirche begraben. Nach folgenden Geist
lichen sind Straßen benannt: Lothar von 
Gebsattel (17611846), Michael von Faul
haber (18691952), Johannes Neuhäusler 
(18881973), Joseph Wendel (19011960) 
und Julius Döpfner (19131976). Darüber 
hinaus liegen die Reliquien des heiligen 
Benno von Meißen (10101106), dem 
Schutzpatron von München und ganz Bay
ern, im Dom bestattet.
Moderne zeiten
Der nördliche Turm ist seit 1801 der Ach
sennullpunkt für alle Landvermessungen in 
Bayern, also das geodätische Zentrum des 
Freistaates. Für alle Interessierten seien 
hier seine exakten geografischen Koordina
ten genannt: 48° 8' 23" nördliche Breite 
sowie 11° 34' 28" östliche Länge. Im Jahr 
1821 wurde der Bischofssitz von Freising 
nach München verlegt und das Erzbistum 
München und Freising gegründet, womit 
die Frauenkirche zum Münchner Dom aufge
wertet wurde. Der bekannteste Münchner 
Erzbischof dürfte Kardinal Joseph Ratzinger 
sein, der von 2005 bis zu seinem Rücktritt 
2013 als Papst Benedikt XVI. amtierte. Der 
Ratzingerplatz von 1931 ist übrigens natür
lich nicht nach ihm benannt, sondern nach 
einem Generalleutnant Moritz Ratzinger, 
der 1930 gestorben war. Der Zweite Welt
krieg brachte 1944 die schwere Zerstörung 
der Frauenkirche. Der anschließende Wie
deraufbau zwischen 1946 bis 1960 geschah 
im nüchternen Stil der Nachkriegszeit, 
während die rund 400 erhalten gebliebenen 
Ausstattungsgegenstände erst 1994 wieder 
an ihre alten Plätze zurückkehrten. In je
nem Jahr konnte die umfangreiche Reno
vierung der Frauenkirche abgeschlossen 
werden, und am 14. April 1994 gab die 
Deutsche Bundespost eine Sondermarke 
zu 100 Pfennigen anlässlich „500 Jahre 
Frauenkirche in München“ heraus. Seit 
1960 wurden Hochhäuser nur noch außer
halb oder knapp innerhalb des heutigen 
Mittleren Ringes errichtet. Im Jahr 2004 
führte ein Volksbegehren zu der Entschei
dung, dass zukünftig gar keine Häuser 
mehr höher als 100 Meter, also höher als 
die Türme der Frauenkirche, genehmigt 
werden dürfen.
sehenswürdigkeit
Die Frauenkirche ist ohne Zweifel die 
Münchner Sehenswürdigkeit schlechthin, 
das Wahrzeichen unserer Stadt im In und 
Ausland. Sehenswert ist aber auch ein 
weithin unbekanntes, aber umso interes
santeres Stadtmodell der Altstadt aus Bron
ze, das 2004 von der Süddeutschen Zeitung 
gespendet und auf dem Frauenplatz aufge
stellt wurde. Und dann ist da noch die Ge
schichte mit dem Teufel höchstpersönlich: 
Wie viele tatsächlich lebende Architekten 
aus allen Epochen hatte sich Meister Jörg 
mit dem Teufel eingelassen und seine Seele 
verwettet, dass dieser im Gotteshaus kein 
einziges Fenster sehen würde. Als der Wi
dersacher Gottes die Wette einlösen wollte, 
die Kirche betrat und merkte, dass er vom 
Eingang aus zwar kein Fenster sehen konn
te, das Gebäude aber sehr wohl bestens be
leuchtet war, bemerkte er, dass Jörg ihn 
hintergangen hatte. Vor Wut stampfte der 
Teufel mit derartiger Kraft auf den steiner
nen Boden, dass man heute noch im Ein
gangsbereich den Abdruck seines Schuhs in 
der Größe 42 sehen kann. Seitdem um
streicht der Böse die Frauenkirche, erkenn
bar am unablässig wehenden Wind. (BW)
 
Foto: istockphoto
NOVEMBER 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 25
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definition friedhof
Seit es Menschen gibt, gibt es das Bedürf
nis, die Toten an einem bestimmten Ort zu 
beerdigen, um sie dort besuchen und ihrer 
gedenken zu können. Vermutlich ist das 
SesshaftWerden des Menschen auf dieses 
Bedürfnis zurückzuführen: Am Ort des Ge
denkens entstanden provisorische Unter
künfte, schließlich Ortschaften und dann 
ganze Städte, weil sich die Lebenden bei 
ihren Toten niederließen.
Ein Friedhof, veraltet auch als Gottesacker 
bezeichnet, ist der Ort, an dem die Verstor
benen, meist begleitet von religiösen oder 
weltlichen Gebräuchen, bestattet werden. 
Das Wort „Friedhof“ leitet sich ab von ei
nem eingefriedeten Bereich um eine Kirche 
herum. Innerhalb der Friedhofsmauern ru
hen die Toten in Frieden, und umgekehrt 
sollen Friedhöfe den Hinterbliebenen der 
Verstorbenen ein ungestörtes Totengeden
ken ermöglichen, sichtbar abgetrennt vom 
sonstigen Treiben. Friedhöfe sind heilige, 
geweihte, auf alle Fälle besondere Orte, 
weshalb das Picknicken, Dauerlaufen, Son
nenbaden, Laufenlassen von Hunden sowie 
die Erledigung der Notdurft als problema
tisch empfunden werden, beispielsweise im 
Alten Nordfriedhof.
Die Störung der Totenruhe, Leichenschän
dung, Grabschändung und Grabraub haben 
deshalb Eingang ins Strafrecht gefunden. 
Äußere Zeichen zum Schutz der Totenruhe 
sind Zutrittsbeschränkungen, Umfassungs
mauern und verschließbare Zugänge. 
 Etliche Straßennamen in München bezie 
hen sich auf benachbarte Friedhöfe: Am 
 Gottesackerweg in Feldmoching, Friedhof
gasse in Allach, Friedhofweg in Solln, 
 Ruhestraße in der Au und Waldfriedhof
straße in Sendling.
gesellschaftliche funktionen
In Deutschland bestehen Bestattungs
pflicht und Friedhofszwang. Praktischer 
Hintergrund ist die Aufrechterhaltung der 
öffentlichen Hygiene, da die Beerdigung im 
geregelten Rahmen und an hierzu vorgese
henen Orten der Ausbreitung von Seuchen 
und der Belastung des Grundwassers vor
beugt. Friedhöfe verfügen hierfür über eine 
eigene Infrastruktur: Aufbahrungshallen, 
Krematorien und Gärtnereien. Wegen ihrer 
kulturell herausragenden Bedeutung stehen 
nicht wenige Friedhöfe unter Denkmal
schutz und stellen touristische Attraktio
nen dar.
Dies liegt in ihrem kulturgeschichtlichen 
oder landschaftsarchitektonischen, oft 
auch künstlerischen Wert begründet, der 
sich in der gesamten Anlage oder in einzel
nen Grabstellen entfaltet hat. Zudem spielt 
das Gedenken an bestimmte Verstorbene 
auch gesellschaftlich eine große Rolle: 
Manche Gräber und sogar ganze Friedhöfe 
haben sich zu regelrechten Wallfahrtsorten 
entwickelt. In München ist hier insbeson
dere der Bogenhauser Friedhof Sankt Georg 
am Bogenhauser Kirchplatz 1 zu nennen 
mit seinen zahlreichen Grabstellen von lo
kal, aber auch national und sogar interna
tional berühmten Persönlichkeiten. Nur ei
nige seien hier genannt: Elisabeth Wellano, 
genannt Liesl Karlstadt (18821960, Schau
spielerin, LieslKarlstadtStraße von 1964), 
Rainer Werner Fassbinder (19451982, 
Filmregisseur, RainerWernerFassbin
derPlatz 2004), Helmut Fischer (1926
1997, Schauspieler, HelmutFischerPlatz 
1998), Josef Schörghuber (19201995, 
Bauunternehmer), Johann Konen (1912
1983, Textilkaufmann), Walter Sedlmayr 
(19261990, Schauspieler, WalterSedl
mayrPlatz 2000) sowie Oskar Maria Graf 
(18941967, Schriftsteller, OskarMaria
GrafRing 1971). Gerade Friedhöfe in Städ
ten bilden mit ihren Grünanlagen einen 
Ausgleich zum dicht bebauten Umfeld und 
übernehmen damit wichtige klimatische 
und ökologische Funktionen, etwa der 
Waldfriedhof, wie der Name schon zeigt. 
Manche städtische Friedhöfe dienen auch 
als Naherholungsgebiete, in denen aller
dings ein dezentes Verhalten angebracht 
ist. Nicht vergessen werden soll hier die 
Rolle, die Friedhöfe in Geistergeschichten 
und Horrorfilmen, aber auch in der seriösen 
Malerei spielen. Bestattungspflicht und 
Friedhofszwang waren bis vor noch gar 
nicht langer Zeit nicht immer gegeben: Aus 
den Kirchen Ausgestoßene, Nichtchristen, 
Kriminelle, Henker wie auch von diesen 
Hingerichtete, Bettler, Gaukler, Selbstmör
der und auch Schauspieler fanden ihren 
Platz außerhalb der Stadtmauern in unge
weihter Erde, weil die Mehrheitsbevölke
rung diese Personengruppen als außerhalb 
der von Gott bestimmten Ordnung hielt.
germanische Traditionen
Die BegräbnisTraditionen waren und sind 
so vielfältig wie die verschiedenen mensch
lichen Kulturen. Deshalb kann hier aus 
Platzgründen nur auf unseren mitteleuro
päischen Bereich eingegangen werden. In 
der germanischen Tradition fanden die nor
malen Sterblichen ihre ewige Ruhe in Grä
bern, oft nachdem sie eingeäschert worden 
waren. Der Adel hingegen hielt für sich 
eine andere Bestattungsform angebracht, 
nämlich die getrennte Bestattung einzelner 
Leichenteile: Richard Löwenherz (1157
1199), König von England, war im nord
westlichen Frankreich politisch und militä
risch aktiv. In seinem Testament verfügte 
er, dass seinem Vater Heinrich II. sein Kör
per zugewiesen werde, allerdings ohne sein 
Foto: istockphoto
➔ d as a llerheiligen-Thema
fried Höfe
TiTel Thema
unser aller letzter weg führt unausweichlich auf den friedhof, außer wir verschwinden spurlos, etwa bei kriegerischen handlungen, doch auch dann erinnert sich die 
nachwelt in irgendeiner art und weise an uns. es heißt treffend, das letzte h emd 
habe keine Taschen, man könne also keine wertsachen über den Tod hinweg retten. 
der Tod ist demnach der große gleichmacher zwischen arm und reich, dumm und 
gescheit, sympathisch und unsympathisch, langsam und schnell, womit er dem verkehrsstau im diesseitigen leben ähnelt.
26 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
 
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Herz. Dieses sollte als königliche Gabe den 
Bürgern der Stadt Rouen zukommen als 
Dank und Anerkennung für ihre politische 
Treue zu Richards Lebzeiten. Und noch ei
nen weiteren Körperteil erhielt der Vater 
nicht: Den Bürgern der Stadt Poitiers hin
terließ Richard – wegen ihres Verrates an 
ihm und weil er sie folglich keines anderen 
Körperteils für würdig hielt – sein Hinter
teil, das zu beerdigen ihre Christenpflicht 
war. Und so geschah es nach dem Tod von 
Löwenherz am 6. April 1199 auch. Die Idee 
hinter diesem Brauch war, dass der König 
als Heilsbringer nicht nur an einem einzi
gen Ort bestattet und somit auch nach sei
nem Tod präsent war; im Fall von Poitiers 
sollten die Bürger ewig an ihre Schande 
 erinnert werden. Voraussetzung war natür
lich, dass die Eingeweide kurz nach dem 
Tod herausgenommen wurden, um den Er
folg der Konservierung nicht zu gefährden. 
Dies geschah häufig auch, indem man den 
Leichnam in kochendem Wasser brühte und 
damit keimfrei machte.
im christentum
Das Christentum durchdrang die mittelal
terliche Gesellschaft immer stärker und ver
suchte, mit den germanischen Bräuchen 
der Einäscherung und Leichenteilung 
Schluss zu machen. Dies gelang aber nur 
bei der Mehrheitsbevölkerung, denn die 
Leichenteilung blieb beim Adel weiterhin 
gang und gäbe. Die getrennte Bestattung 
von Herz und Körper war gängiger Brauch 
aller europäischen Fürstenhäuser, beispiels
weise bei den Wittelsbachern, den Herr
schern über Bayern seit 1180. 
Viele ihrer Körper liegen in der Frauenkir
che, in der Michaelskirche und in der Thea
tinerkirche, während ihre konservierten 
Herzen in die Gnadenkapelle des Wall
fahrtsortes Alt ötting gebracht wurden. Etli
che werden dort in herzförmigen Gläsern 
nicht sichtbar aufbewahrt, einige aber mit 
Sicherheits abstand und hinter Glas der Öf
fentlichkeit präsentiert, etwa die Herzen 
der für München wichtigen Könige Maximi
lian I. Joseph (17561825), Ludwig I. 
(17861868, sein Körper liegt in der Kirche 
Sankt Bonifaz an der Karlstraße 34 bestat
tet) sowie Maximilian II. Joseph (1811
1864). Auch das Herz des trostlosen, an
geblichen Märchenkönigs Ludwig II. 
(18451886) befindet sich in Altötting, 
während sein Restkörper in der Michaelskir
che beigesetzt wurde. Gerade die katholi
sche Kirche wandte sich aber nicht vom 
Prinzip der Leichenteilung ab, wenn es um 
ihre eigenen Interessen ging. Zahllose Reli
quien – Teile von verstorbenen Heiligen – 
zeugen davon, beispielsweise in der 
Schatzkammer der Residenz, wo unter an
derem die Köpfe der gerechten Elisabeth 
und des Johannes des Täufers aufbewahrt 
werden, außerdem Barthaare der heiligen 
Apostel Petrus und Johannes sowie Kno
chen der heiligen Maria von Ägypten. Die 
Echtheit dieser Gruselkabinette darf aller
dings angezweifelt werden, weil es schon 
immer Geschäftemacher gab, auf die man 
gutgläubig hereinfiel. Auf alle Fälle ließen 
sich in ihrem ehemaligen Leben Besserge
stellte so nah wie möglich bei solchen Re
liquien bestatten, wovon die zahlreichen 
Grabplatten zum Beispiel an der Außen
mauer der Frauenkirche und die Fürstengrä
ber in der dortigen unterirdischen Gruft 
zeugen.
der heilige benno
Benno lebte von 1010 bis 1106 und am
tierte als Bischof von Meißen in Sachsen, 
von wo Jahrhunderte später auch unsere 
neuen Rufsäulen stammen. Nach seinem 
Tod wurden seine Knochen in einem Hoch
grab im dortigen Dom aufbewahrt und ver
ehrt. Was vorher mit Fleisch des Toten ge
schah, ist nicht überliefert, auf alle Fälle 
entwickelte sich dadurch der Dom zur Wall
fahrtsstäte, an der die Gläubigen den Heili
gen um Hilfe baten. Der im 16. Jahrhun
dert aufkommende Protestantismus lehnte 
jede Heiligenverehrung ab und führte 1539 
zur Zerstörung des BennoGrabes. Seine Ge
beine jedoch konnten rechtzeitig gerettet 
und 1576 nach München, der deutschen 
Hochburg des Katholizismus, gebracht wer
den. Der hier regierende Herzog Albrecht V. 
(15281579) gab dem in Meißen ungelieb
ten Heiligen demonstrativ eine neue Hei
mat und ließ seine Gebeine in der Frauen
kirche erneut bestatten. Seitdem gilt der 
Heilige Benno als Schutzpatron Münchens 
und ganz Bayerns.
bestattungsrituale
Seit den Anfängen der Menschheit spielt 
das Gedenken an die Verstorbenen eine 
zentrale Rolle. Wie oben bereits dargestellt, 
ist der Mensch vermutlich dadurch sesshaft 
geworden, dass er bei den Gräbern seiner 
Vorfahren Hütten errichtete, um den Ver
schiedenen nahe zu sein und ihrem Segen 
zuteil zu werden. Aber er suchte nicht nur 
die Nähe der Toten, sondern hatte auch 
Angst vor ihr, und zwar wenn er deren Ra
che für erlittenes Unrecht zu Lebzeiten 
fürchtete. Um hier ganz sicher zu gehen 
und eine unerwünschte Auferstehung mög
lichst zu verhindern, ließ man sich einige 
Tricks einfallen: Man fesselte die Leiche, 
begrub sie mit dem Kopf nach unten, ver
brannte sie oder bestattete sie in einem 
Sarg, dem zu entkommen unmöglich 
schien, insbesondere wenn er gründlich 
verschraubt war.
gottesgnadentum
Bis ins 18. Jahrhundert galt der Grundsatz, 
dass die Konfession des Herrscherhauses 
auch die Konfession all seiner Untertanen 
sein musste. Hintergrund war, dass die 
Herrscher angeblich von Gottes Gnaden 
eingesetzt waren. Wer den jeweiligen ka
tholischen beziehungsweise protestanti
schen Gott nicht anerkannte, verweigerte 
somit dem Herrscher selbst den Gehorsam. 
Dies bedeutete, dass eventuelle Gehorsams
verweigerer außerhalb der Rechtsordnung 
gesehen und dementsprechend als Rechtlo
se und Vogelfreie behandelt wurden. Die 
Bestattungsrituale waren damit im Prinzip 
einheitlich vorgegeben, unabhängig von 
den Klassenunterschieden bei den Beerdi
gungen. Allerdings gab es auch damals 
Menschen, die wegen ihres Glaubens au
ßerhalb der Gesellschaft standen, nämlich 
die Juden. Bezeichnenderweise befanden 
sich ihre Friedhöfe außerhalb der Stadt
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mauern, in München auf der Anhöhe bei 
der Maßmannstraße, am westlichen Rand 
des Urstromtales der Isar. 
Toleranz 
Das Kurfürstentum Bayern mit seinem ka
tholischen Herrscherhaus der Wittelsbacher 
verzeichnete im Jahr 1803 einen Zuwachs 
an Territorium von 144 Prozent und an Be
völkerung von 142 Prozent, die meisten 
von ihnen Protestanten. Dieser satte Zuge
winn an Land und Untertanen führte dazu, 
dass sich das Königreich konfessionell öff
nen musste, politisch bereits im Vorfeld 
symbolisiert 1797 durch die Heirat des bay
erischen Kurfürsten Maximilian IV. Joseph 
(17561825) mit der protestantischen Ka
roline von Baden (17761841), nach der 
seit 1809 der Karolinenplatz und seit 1890 
die Karolinenstraße benannt sind. Als Bay
ern am 1. Januar 1806 zum Königreich er
hoben wurde, hatte es mit Karoline seine 
erste protestantische Königin. Diese politi
sche Entwicklung führte schließlich zu ei
ner zunehmenden Toleranz gegenüber An
dersgläubigen und Andersdenkenden, die 
sich auch auf den Friedhöfen ausdrückte: 
Die Gemeindeverwaltungen müssen heute 
alle Verstorbenen bestatten, selbst Selbst
mörder und Ungläubige, die früher außer
halb der Stadt verscharrt wurden, und sie 
müssen die jeweiligen Bestattungsrituale 
beachten und tolerieren. Die heutige Stadt
gesellschaft ist geprägt von einer schier 
unübersehbaren Zahl von Glaubensgemein
schaften, aber auch Atheisten und natür
lich Anhängern der Mehrheitsreligionen. So 
gibt es beispielsweise auf dem Westfriedhof 
an der Baldurstraße 28 ein Gräberfeld der 
SerbischOrthodoxen Kirchengemeinde so
wie der Islamischen Gemeinschaft in Süd
deutschland. Im Christentum wie auch in 
vielen anderen Religionen wurde und wird 
die Feuerbestattung abgelehnt, während 
sie bei anderen Gemeinschaften normal ist. 
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts verstärkte 
sich die Forderung nach der Feuerbestat
tung aus mehreren Gründen: Manche Ärzte 
hielten die Feuerbestattung für die hygie
nischere Bestattungsform, die Arbeiterver
bände und die aufkeimende Sozialdemokra
tie sahen hier eine kostengünstigere 
Bestattungsart für ihre verarmten Anhän
ger, und die sich ausbreitenden atheisti
schen Verbände propagierten die Feuerbe
stattung, um sich vom Christentum 
abzugrenzen. Nach langer und vehementer 
Ablehnung tolerieren die christlichen Glau
bensgemeinschaften inzwischen die Einä
scherung ihrer Mitglieder. Derzeit haben 
fast 60 Prozent der Verstorbenen in Mün
chen ihre Einäscherung verfügt und das mit 
steigender Tendenz.
verstreuen der asche
Im Dritten Reich 1933 bis 1945 hatte es 
sich der Staat zur Angewohnheit gemacht, 
ermordete Gegner und Opfer des Regimes 
einzuäschern und die Überreste auf Riesel
feldern oder in Flüssen zu verstreuen, da
mit nichts mehr an sie erinnere. Die Asche 
des in München wirkenden katholischen 
Priesters Alfred Delp (19071945, Delpstra
ße von 1955) beispielsweise wurde nach 
seiner Hinrichtung auf Berliner Rieselfelder 
verbracht. Noch nach Kriegsende fand man 
im Krematorium des Ostfriedhofes die ano
nymen Urnen von Tausenden von Ermorde
ten. Im Nürnberger Prozess gegen einige 
Hauptkriegsverbrecher des Dritten Reiches 
sprach das Gericht am 1. Oktober 1946 
12 Todesurteile aus, die am 16. Oktober 
vollstreckt wurden. Allerdings hatte sich 
Hermann Göring in der Nacht zuvor durch 
Selbsttötung seiner Verantwortung entzo
gen, und Martin Bormann war seit dem 
1. Mai 1945 im umkämpften Berlin ver
schollen. Die Särge der elf Toten wurden 
am 17. Oktober 1946 nach München, der 
„ehemaligen Hauptstadt der Bewegung“, 
gebracht, und zwar symbolisch in ebendie
ses Krematorium des Ostfriedhofes, wo sie 
verbrannt wurden. Um jedem späteren To
tenkult vorzubeugen, ließ die USMilitär
verwaltung die Asche der Toten bei Hinter
brühl in den Werkkanal der Isar streuen.
gemeinschafts- und Massengräber
Anonyme Massengräber waren vor mehreren 
Jahrhunderten gang und gäbe, als noch die 
Pest und andere Seuchen die Menschen in 
Angst und Schrecken versetzten. So wurde 
beispielsweise der Alte Südfriedhof zwi
schen Thalkirchner und Pestalozzistraße im 
Jahr 1563 aus hygienischen Gründen au
ßerhalb der Stadtmauern angelegt. Eben
falls dort fanden in mehreren Massengrä
bern 682 Opfer der Sendlinger 
Mordweihnacht von 1705 ihre letzte Ruhe. 
Namentlich gekennzeichnete Einzelgräber 
blieben damals noch die Ausnahme. Ge
meinschaftsgräber mit namentlicher Anga
be der Toten finden sich auf vielen Friedhö
fen; oft sind es die Gräber von Angehörigen 
von religiösen Orden. In Massengräbern 
fanden die Menschen oft anonym, manch
mal aber auch mit Namen ihre letzte Ruhe. 
Auf der großen, ausgeschilderten Kriegs
gräberstätte an der Tischlerstraße liegen 
seit 1965 3.543 Opfer des Ersten und Zwei
ten Weltkrieges, darunter 343 Ausländer 
und 101 Zivilisten aller Altersgruppen, 
Frauen wie Männer. Auf dem benachbarten 
Waldfriedhof beendeten auf dem 1960 ein
geweihten Italienischen Militärfriedhof – 
Cimitero Militare Italiano – 3.238 italieni
sche Staatsangehörige ebenfalls aus dem 
Ersten und Zweiten Weltkrieg, aber auch 
Zwangsarbeiter ihren irdischen Weg. Eben
falls auf dem Waldfriedhof liegt die Anato
mieGräberanlage: Die Aufschrift „Die Toten 
lehren die Lebenden“ soll daran erinnern, 
dass für den Ärztenachwuchs die Ausbil
dung in der Anatomie unerlässlich ist. Hier 
werden seit 1977 die Urnen derjenigen 
Menschen beigesetzt, die ihre toten Körper 
für diese Ausbildung zur Verfügung gestellt 
und keine Erdbestattung verfügt haben. Im 
nördlichen Teil des Nordfriedhofes an der 
Crailsheimstraße liegt der 1943 angelegte 
Ehrenhain für 2.099 Tote des Bombenkrie
ges, davon 159 Unbekannte. 
Auf dem Friedhof am Perlacher Forst an der 
Stadelheimer Straße 24 schließlich befin
den sich der KZEhrenhain I und II. Auf 
dem ersten, 1950 angelegten liegen die 
anonymen Urnen von 3.996 Opfern des Na
tionalsozialismus, die in den Konzentrati
onslagern Auschwitz, Buchenwald, Dachau 
und Flossenbürg ermordet worden waren, 
außerdem von vielen ermordeten geistig 
Behinderten. Die Urnen stammten aus dem 
Krematorium des Ostfriedhofes, es ist aller
dings nicht bekannt, wie sie dorthin ge
langten. Auf dem zweiten, 1954 angeleg
ten Ehrenhain, der 1954 liegen die Gebeine 
von 94 Toten, die während des Nationalso
zialismus im nahen Gefängnis Stadelheim 
aus politischen Gründen geköpft wurden. 
Darüber hinaus befindet sich eine Graban
lage für Displaced Persons auf dem Fried
hof. Während des Zweiten Weltkrieges und 
danach verstarben in München viele Aus
länder, die zwangsweise als Arbeitskräfte 
eingesetzt worden waren. Im Jahr 1960 
wurden hier die Gräber von 1.122 Toten 
aus 12 Nationen zusammengeführt. 
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anonyme bestattung
Es gibt Menschen, die ihre Verbrennung 
verfügen und dann anonym bestattet wer
den wollen. Dahinter können vielfältige 
Gründe stehen, etwa der Wunsch, den An
gehörigen mit der Grabpflege nicht zur Last 
fallen zu wollen, oder das Bedürfnis, spu
renlos zu gehen. Auf dem Waldfriedhof 
werden die Urnen dieser Personen anonym 
beigesetzt. Ihre Grabplätze sind in einem 
Rastersystem erfasst und nur der Friedhofs
verwaltung bekannt. Ein Denkmal und eine 
Pflanzengruppe markieren die Bestattungs
fläche im Gräberfeld 421 des Neuen Teiles. 
wachsendes München
Mit der steigenden Einwohnerzahl Mün
chens konnten die Friedhöfe innerhalb der 
Stadt ihren Aufgaben nicht mehr gerecht 
werden. Im Alten Südlichen Friedhof an der 
Thalkichner Straße 17 fand 1944 die letzte 
Bestattung statt, der Neue Südfriedhof an 
der Hochäckerstraße 90 wurde 1977 eröff
net. Auf dem Alten Nördlichen Friedhof an 
der Arcisstraße 45 wurde 1939 die letzte 
Bestattung durchgeführt, der Nordfriedhof 
an der Ungererstraße 130 wurde bereits 
1884 von der erst 1890 nach München ein
gemeindeten Stadt Schwabing angelegt, 
der Alte Israelitische Friedhof an der Thal
kirchner Straße 240 war bis 1908 in Be
trieb und wurde anschließend vom Neuen 
Israelitischen Friedhof an der Garchinger 
Straße 37 ersetzt. Der Friedhof am Perla
cher Forst an der Stadelheimer Straße 24 
wird seit 1931 genutzt, außerdem entstan
den weitere neue Friedhöfe: im Jahr 1907 
der Waldfriedhof an der Fürstenrieder Stra
ße 288, im Jahr 1898 der Westfriedhof an 
der Baldurstraße 28, im Jahr 1821 der Ost
friedhof am SanktMartinsPlatz 1 und im 
Jahr 2000 die Erweiterung des Friedhofes 
Riem Am Mitterfeld 68. Grundeigentümerin 
dieser Friedhöfe ist die Stadt München. An
ders verhält es sich mit den zahlreichen 
Friedhöfen der nach München eingemeinde
ten Dörfer: Hier ist die jeweilige Katholi
sche Kirchenstiftung Besitzerin, wobei der 
Stadt München manchmal ein Teil des 
Grundes gehört. Die beiden jüdischen 
Friedhöfe gehören der Israelitischen Kul
tusgemeinde München.
fazit
An der Art der Gräber kann man unschwer 
erkennen, dass der Tod offenbar doch nicht 
der große Gleichmacher ist. Zumindest die 
Hinterbliebenen, die es sich leisten kön
nen, legen oft Wert auf die sozialen Unter
schiede während der Lebenszeiten ihrer 
Verstorbenen, auch um sich selbst vor ihrer 
eigenen sozialen Umwelt in ein gutes Licht 
zu stellen. Auf den Grabsteinen zeugen 
akademische Titel, Auszeichnungen und so
zialer Status vom Klassenkampf, der nach 
dem Tod weiterhin ausgeführt wird. Dann 
gibt es allerdings auch die künstlerisch 
wertvollen Gräber gerade auf dem Friedhof 
Bogenhausen oder dem Neuhauser Friedhof 
an der Winthirstraße 15. Ein Spaziergang 
dort wie auch auf allen anderen Friedhöfen 
unserer Stadt lohnt immer und erinnert uns 
daran, woher wir kommen und wohin wir 
gehen. Die Zeit dazwischen sollten wir 
sinnvoll nutzen sowie unseren Mitmen
schen möglichst wenig auf die Nerven ge
hen. (BW)
liste der 20 reichsten länder
Bruttogeldvermögen pro Kopf
land in euro
 1. Schweiz 218 100
 2. USA 132 810
 3. Niederlande 118 710
 4. Dänemark 117 710
 5. Australien 114 990
 6. Japan 109 950
 7. Kanada 104 920
 8. Singapur 97 190
 9. Belgien 92 810
10. Schweden 92 460
11. Großbritannien 89 280
12. Norwegen 82 840
13. Taiwan 75 650
14. Irland 70 030
15. Frankreich 66 130
16. Israel 62 160
17. Österreich 61 910
18. Deutschland 61 440
19. Italien 61 060
20. Finnland 43 740
liste der 20 ärmsten länder
Bruttogeldvermögen pro Kopf
land in euro
 1. Indien 840
 2. Indonesien 1 120
 3. Kasachstan 1 620
 4. Ukraine 1 690
 5. Argentinien 1 840
 6. Peru 2 710
 7. Russland 3 160
 8. Kolumbien 3 345
 9. Türkei 3 350
10. Rumänien 3 850
11. Thailand 4 730
12. China 6 150
13. Bulgarien 6 160
14. Brasilien 6 400
15. Lettland 6 820
16. Mexico 7 180
17. Litauen 8 040
18. Polen 8 850
19. Slowakei 9 180
20. Südafrika 9 565
Quelle: Allianz Vermögensreport (PR) 
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Foto: istockphoto
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Taxi- check m ünchen
der TaxiKurier testet seit anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. 
Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-scout mit einer besonderen aufgaben stellung 
auf Münchens straßen und standplätzen unterwegs und berichtet über seine erfahrungen und erlebnisse. die ergebnisse zeigen, wie sowohl die pflichtaufgaben als 
auch freiwillige leistungen und wünsche unserer fahr gäste erfüllt werden. 
Das Nachtleben in München bietet ein sehr 
vielseitiges und vielschichtiges Angebot. 
Was aber, wenn nach Mitternacht der Ma
gen knurrt? Für den schnellen Heißhunger 
hilft vielleicht ein Burger im amerikani
schen FastFoodMekka. Wo aber geht’s 
hin, wenn man mit Messer und Gabel essen 
will?
Rund um den Gärtnerplatz haben bereits 
viele Wirte die Bedürfnisse der zahlreichen 
Nachtschwärmer erkannt. Teilweise wird 
dort sogar bis 4 Uhr was Warmes auf den 
Tisch gebracht. Aber auch in der Nähe des 
Hauptbahnhofs, Ostbahnhofs, in der Stadt
mitte und in Schwabing gibt es einige 
 Adressen und Angebote, die nicht nur Ap
petit, sondern Lust auf ein spätes Mahl 
machen. 
Wie reagieren Münchens Nachtfahrer auf 
dies hungrige Klientel? 
Taxi 1 ✷
(nr. 1641, 28.09., 23.10 uhr, 
Kurfürstenplatz) 
„Ja mei.“ Mit der Frage „wo gibt’s Essen 
nach Mitternacht?“ hab ich diesen Fahrer 
total aus der Spur gebracht. Vielleicht 
geht’s ihm wie mir. Kategorisch schickt 
er mich auf die belebte Tourimeile, die 
 Leopoldstraße, wo die Speisekarten angeb
lich bis spät in die Nacht meinen Hunger 
stillen.
Taxi 2 –
(nr. 3462, 29.09., 00.00 uhr, arabella)
Nur ein Taxi vorm Sternehotel, aber leer. 
Nachdem der Fahrer sich erleichtert hat, 
kehrt er durch die schwarze Nacht zu sei
nem Wagen zurück. Meine ungewöhnliche 
Frage nach einer mitternächtlichen Mahl
zeit stößt ihm wohl auf. Etwas angefressen 
meint er, dass er mir da nicht weiterhelfen 
kann.
Taxi 3 ✷✷✷✷ gewinner!
(nr. 1920, 29.09., 00.20 uhr, feilitzsch)
AfterWiesnNotstand Mitte Schwabing. 
Kein Taxi, 20 berauschte Trachtler hoffen 
auf Beförderung und ich auf meinen ulti
mativen RestaurantTipp. Ein leuchtendes 
Taxi stoppt direkt vor meinen Füßen. Etwas 
gestresst, aber konsequent höflich erklärt 
mir der Taxler den kurzen Weg zum 
 „Wirtshaus zur Brez’n“, wo ich bis 2 Uhr 
bayrische Schmankerl bestellen kann.
Taxi 4 ✷
(nr. 1857, 03.10., 00.25 uhr, 
 Ostbahnhof)
„Vorne rechts, am Orleansplatz.“ Mit dieser 
vagen Aussage komme ich gar nicht zu
recht. Wo genau ist vorne, was meint er 
mit rechts? Auf den Orleansplatz münden 
fünf Straßen – den Namen der Straße oder 
des Lokals hat der Fahrer leider nicht auf 
der Platte.
Taxi 5 –
(nr. 662, 03.10., 00.35 uhr, 
Ostbahnhof)
Küche geschlossen oder Annahmeschluss? 
Mit meiner Frage reiße ich den Fahrer kom
plett aus dem Wies’nGeschäft. Er überlegt 
gefühlte 2 Minuten, dann kapituliert er und 
nimmt lieber einen lallenden Ossi mit.
der gewinner! (Taxi 3)
Taxi nr. 1920
Bevor unser TaxiScout dem Gewinner 
 gratulieren konnte, hat sich ein 
WiesnBummler das Taxi geschnappt. 
die bewertung
✷✷✷✷ grandios
✷✷✷ sehr gut
✷✷ gut
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u nTerhal Tung
das abc der Taxler. bierernst, aber heiter. doppelzüngig, meist erinnernd. 
amüsierend, manchmal lehrreich. in jedem falle hilfreich. 
interessant für anfänger und profis. in diesem Monat der buchstabe „p“.
P
➔ s chro TTis Fiaker- abc
➔ panne – In einer lauen Sommernacht 
im Juli trug es sich zu, dass der Schreiber 
mit seinem VWBustaxi in der Sollner 
Bleibtreustraße vermutlich über einen auf 
dem Boden liegenden Flaschenboden fuhr 
(nicht gesehen, aber gehört) und kurz dar
auf beim Verabschieden der Fahrgäste in 
der Herterichstraße ein verdächtiges Pfeif
geräusch vorne rechts vernahm.
Eine kurze Sichtkontrolle bestätigte den ar
gen Verdacht. Praktischerweise hatten Fah
rer und Unternehmer drei Monate vorher 
bei der Ersteinweisung in den Wagen u.a. 
auch dieses Problem erörtert, weshalb der 
Schreiber genau wusste, hinter welcher 
versteckten Abdeckung die entsprechende 
„hardware“, wie Wagenheber, Radkreuz 
usw., zu finden war. Und alles war auch 
wirklich vorhanden, inklusive eines ordent
lich aufgepumpten Ersatzreifens. Der vom 
Fahrer stets mitgeführte Handstrahler 
(55 Watt) und die erwähnten lauen Außen
temperaturen machten den Rest zum Kin
derspiel. Die hernach ziemlich verdreckten 
Pratzen waren letztlich die einzige Panne 
der ganzen Sache, machten sie doch einen 
Boxenstopp am heimischen Waschbecken 
erforderlich. 
Kurzum: wie man ein Rad wechselt und wo 
das entsprechende Werkzeug zu finden ist, 
sollte man als Taxler (Berufskraftfahrer) 
schon wissen. Und dass das Zeug in ge
brauchsfähiger Form auch vorhanden ist, 
sollte einem Unternehmer nicht wurscht 
sein! Ist es aber leider viel zu oft, wie Fun
krufe „für einen Kollegen in der XYStraße 
mit Wagenheber“ usw. zeigen. Manche Taxi
unternehmer schauen wohl schon beglückt 
aus der Wäsche, wenn ihnen ihr Spitzen
personal den Wagen beim Schichtwechsel 
noch auf allen vier Rädern und sogar mit
samt Lenkrad abliefert.
➔ pech – „Erst hat man kein Glück, dann 
kommt auch noch Pech dazu“, sagte mal, 
gar nicht so sinnentleert, vor wenigen Jah
ren ein Bundesligaspieler (?) in die laufen
den Kameras. „Wo er recht hat, hat er 
recht“, würde Kaiser Franz bekräftigen. Auf 
einem etwas niedrigeren Gehaltsniveau 
kennen wir das auch, wenn nämlich das 
Geschäft genau da tobt – wo wir gerade 
nicht stehen. Dem Glück des damals noch 
blutjungen Fiakers Schrotti half vor ca. 
30 Jahren ein Fahrgast nach, der an einem 
Sonntagnachmittag (der Schreiber war 
noch tagsüber als WochenendAushilfsfah
rer unterwegs) am TheresienhöheStand die 
bereitgestellten Taxis abklapperte und 
fragte, wer ihn in das naheglegene Hotel 
„Fidelio“ (Schwanthaler 80) fahren würde.
Nach einigen brüsken Ablehnungen landete 
er beim Schreiber, der – obwohl auch schon 
einige Zeit stehend – selbstverständlich zu
sagte. „Dann holen wir dort meinen Koffer 
und fahren anschließend zum Flughafen“, 
meinte der Kunde – und so geschah es 
auch. Zwar lag der Hafen damals noch in 
Riem, aber ca. 30 Mark waren seinerzeit 
kein Pappenstiel.
➔ planungsfehler – Es ist erst rund 
ein Jahr her, dass die Tierparkstraße und 
die T.Brücke einer wochenlangen Repara
tur unterzogen wurden. Der Asphalt wurde 
 erneuert und einige Randsteine wurden 
(v)ersetzt. Wie gesagt: wochenlang! Seit 
23. 09. (erster Wies'nMontag – aber da ist 
in München ja eh' nix los) wird nunmehr 
der Fahrbahnbelag auf der Harlachinger 
Seite der Tierparkstraße ausgewechselt. 
 Natürlich hätte man das seinerzeit auch 
gleich in einem Aufwasch machen können, 
aber dann hätte es den Herrschaften im 
Rathaus nicht so viel Spaß gemacht. Da 
schlagen sich unsere hauptberuflichen 
Auto hasser vor Freude in die Patschhänd
chen, wenn es zwischen Brudermühlbrücke 
(Mittlerer Ring) und Grünwald (!) wieder 
mal wochenlang keine einzige funktionie
rende Isarquerung mehr gibt.
Ein weiteres Heileit (Verzeihung: highlight) 
städtischer Bau und Planungskunst ist z.B. 
in der Dachauer Straße auswärts kurz nach 
der Lothstraße zu besichtigen bzw. zu be
fahren: da hat man auch erst im letzten 
Herbst monatelang (!) die Straße durch das 
in München schon berüchtigte „Denkmal 
des unbekannten Bauarbeiters“ auf eine 
Spur blockiert, weil wahrlich im Schnecken
tempo eine Trambahnwendeschleife einge
baut wurde. Das Ergebnis der „Baukunst“ 
besteht nunmehr darin, dass man vor allem 
auf der rechten Fahrspur sich und seine 
Kunden wirklich gut anschnallen und das 
Schiebedach schließen sollte, um seiner 
selbst und der Fahrgäste nicht verlustig zu 
gehen. Die seither entstandene Spung
schanze sucht ihresgleichen und würde 
selbst bei Herrn Bernhard Ekelstein (Besit
zer der „Formel 1“) zur Disqualifizierung 
führen.
Es sei weiter die Einmündung Wolfratshau
ser/Siemensallee genannt: auch hier sind 
seit mehreren Monaten Bauarbeiten im 
Gange, oder richtiger gesagt, nicht im Gan
ge, denn es tut sich: nichts! Ein Spielzeug
bagger steht, mit leichtem Flugrost belegt, 
seit Wochen an der selben Stelle, während 
z.B. wegen des Wegfalles der Rechtsabbie
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32 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
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gespur von der Wolfratshauser Straße zur 
Siemensalle alle Autos im Stau stehen. 
Dabei ist ja die Wolfratshauser Straße 
 verkehrstechnisch nicht gerade unbedeu
tend, zumal wegen der vorgenannten 
 Sperrung der Tierparkstraße viele Grünwal
der hier ihren Weg suchen müssen. Natür
lich ist es unseren städtischen Verkehrspla
nern nicht zuzumuten, erstmals in ihrem 
Leben einen Stadtplan von München in 
die Hand zu nehmen, um zu erkennen, 
dass es westlich der Wolfratshauser Straße 
in Richtung Süden nur mehr die Garmischer 
Autobahn gibt. Um von Sendling, Laim 
oder Neuhausen nach Pullach zu kommen, 
wäre die A95 freilich nicht unbedingt die 
erste Wahl.
Welche Qualifikation, fragt der ehemalige 
Verwaltungsbeamte Schrotti (Regierungsin
spektor, Besoldungsstufe A9, klingt besser, 
als es ist – setzen!) muss man eigentlich 
haben, um einen solchen Mist zu produzie
ren? Ist es wirklich Voraussetzung, noch 
nie (wie die illegalen Taxilenker) einen 
Münchner Straßen und Umgebungsplan in 
der Hand gehabt zu haben?
➔ pOpOMeTer – In seiner Sturm und 
Drangzeit hat der Schreiber das Geld gerne 
für Oldtimer ausgegeben, wobei die Palette 
u. a. vom Daf 33 mit Keilriemenautomatik 
(26 PS) über einen 600er Mercedes bis zum 
10TonnenMagirus Eckhauber ohne Getrie
besynchronisation und Sevolenkung reich
te. Aber Sturm und Drang – sowie das dafür 
benötigte Kleingeld – haben sich verrin
gert, so dass sich die OldieFlotte heute 
auf einen Heckflosser (55 PS Diesel) und 
einen kleinen, alten Reisebus Setra S 6 be
schränkt. Letzterer hat bei 4,4 t Leerge
wicht immerhin „satte“ 90 PS und hängt 
z.B. am Irschenberg – sehr zur Freude 
der nachfolgenden LKWFahrer – mit ca. 
35 km/h in der Wand. Was wollte ich ei
gentlich … ach ja: alle diese Kisten haben 
bzw. hatten eines gemeinsam, nämlich 
(bis auf den 600er mit 250 PS und dem 
dazu gehörigen Durst) eine für heutige 
 Verhältnisse krasse Untermotorisierung 
 sowie keinerlei elektronische Helferlein 
wie AntiSchlupfRegelung (ASR), Anti 
BlockierSystem (ABS), Ausgleich der Kur
venneigung (Abkürzung?) usw.
Die RudolfDieselGedenkminute zum Vor
glühen eines kalten Dieselmotors kennen 
auch nur mehr die älteren unter uns. 
Aber: so lernte man das Autofahren! Dass 
es z.B. klüger ist, einen Überholvorgang 
rechtzeitig abzubrechen, anstatt mit einem 
Tritt aufs Gaspedal unter Aktivierung von 
200 Pferdchen unter der Haube die Sache 
erzwingen zu wollen. Oder dass man mit 
 einem „Schalter“ auf verschneitem Boden 
und durchdrehenden Rädern nicht etwa mit 
Vollgas, sondern vielmehr mit leicht erhöh
tem Standgas und wohldosierter Kupplung 
(„Schaukeln“) aus der Parklücke kommt. 
Zweifellos tragen die vorgenannten Unter
stützungssysteme, zusätzlich der Airbag 
usw., im Fall des Falles zur Verringerung 
der Unfallhäufigkeit oder zumindest ihrer 
Folgen bei, aber gleichzeitig hat das – mit 
Verlaub – Arschgefühl, oder eben – etwas 
eleganter ausgedrückt – der „Popometer“ 
leider völlig ausgedient. Die Allmachts
phantasien mancher Fahrer (leider auch 
Taxler), sämtliche Probleme mit dem Gas
pedal lösen zu können, sind unübersehbar. 
Die Physik ist halt mal die Physik, soll hei
ßen: ab einem gewissen Punkt können 
auch alle elektronischen Helferlein nichts 
mehr daran ändern, dass ein Wagen mit Ge
wicht „x“ bei einem Tempo „y“ und einem 
Kurvenradius „z“ die Straße verlässt. Wer 
die Leitplanke durchbricht, sich im Graben 
überschlägt, einen Baum streift und an
schliessend die Kontrolle über das Auto 
verliert, hat in der Regel verloren. (Sinn
gemäß aus dem Büchlein „Schreiben an 
Versicherungen“ zitiert).
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Freitag, 1. november 
(allerheiligen)
 ➔ MOC, Münchner Spielwiesn
 ➔ 15.00 – 15.45 Uhr, Marstall, 
Ente, Tod und Tulpe
 ➔ 16.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
In Agonie
 ➔ 18.00 – 21.20 Uhr, Nationaltheater, 
Rusalka
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Oratorium
 ➔ 19.00 Uhr, Johannissaal, 
BachEnsemble
 ➔ 19.00 – 21.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Konzert Missa
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wiener Wald
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Julius Fischer
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Die Statisten
 ➔ 20.00 uhr, circus Krone, haindling
 ➔ 20.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
ABBA Good Feeling Tour
 ➔ Atomic Café, Deep Jazz
 ➔ Muffathalle, Youn Sun Nah
 ➔ Ampere, Martin and James
 ➔ Feierwerk, Chk Chk Chk
 ➔ Bob Beaman, Jesse Rose
 ➔ Harry Klein, Ellen Allien
 ➔ Yip Yab, Funkamind
samstag, 2. november
 ➔ MOC, Münchner Spielwiesn
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Tiger und Bär
 ➔ 16.00 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Seltsames Intermezzo
 ➔ 18.30 – 19.20 Uhr, Schauburg, 
Tiger und Bär
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Gods and Dogs
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, C. Heiland
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Schilf
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie
 ➔ 20.00 Uhr, CarlOrffSaal, Brass Band
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Texas
 ➔ 20.00 Uhr, MaxJosephSaal, 
Wiener Cocktail
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Oberbayer trifft Niederbayer
 ➔ Backstage, De / Vision
 ➔ Tonhalle, The Cat Empire
 ➔ Freiheiz, Mads Langer
 ➔ Atomic Café, Austra
 ➔ Milla, Chuckamuck
 ➔ Ampere, Soul Rebels
sonntag, 3. november
 ➔ 11.00 – 17.00 Uhr, Tonhalle, 
CD und PlattenBörse
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Musikalischer Frühschoppen
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
 ➔ 13.30 – 15.15 uhr, arena, 
Tsv 1860 – dresden
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Die Reise einer Wolke
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 16.30 – 19.30 Uhr, Eishalle, 
Eishockey
 ➔ 18.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 
Cosi fan tutte
 ➔ 18.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
Im Weißen Rössl
 ➔ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Oratorium
 ➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Räuber
 ➔ 19.00 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Schilf
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
MozartRequiem
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Justus Frantz
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Florian Schroeder
 ➔ Ampere, Bruce Cockburn
 ➔ Muffathalle, Thees Uhlmann
 ➔ Kranhalle, John Parish
 ➔ Feierwerk, Rambo Amadeus
 ➔ strom, casper
 ➔ Backstage, Abandoned Dreams
 ➔ Backstage, Abandoned Dreams
 ➔ Freiheiz, Ballroom
montag, 4. november
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Rusalka
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Amerika
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Gespenster
 ➔ 20.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Plattform
 ➔ 20.00 Uhr, Künstlerhaus, 
 Gesprächskonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Andrea Lucchesini
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
BahnhofsBrettl
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33Party
 ➔ Muffathalle, Tocotronic
 ➔ Ampere, Soul Rebels
 ➔ Orangehouse, Kids in Glass Houses
 ➔ Feierwerk, Deafheaven
 ➔ Backstage, The Fume
 ➔ Augustiner Keller, 
Frauenrainer Musikanten
 ➔ Strom, Holograms
 ➔ Strom, Holograms
 ➔ Sunny Red, Versus the World
dienstag, 5. november
 ➔ 18.30 – 20.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 19.30 22.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werther
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Oratorium
 ➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Amerika
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Die schönen Tage von Aranjuez
 ➔ 20.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
Tanzendes Licht
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Maxi Gstettenbauer 
 ➔ 20.00 uhr, circus Krone, höhner
 ➔ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Bailongo
 ➔ Orangehouse, The Haxan Cloak
 ➔ Ampere, Roachford
 ➔ Muffathalle, Yo La Tengo 
 ➔ Garage, Johnny Mastro
 ➔ zenith, Queens of the stone age
 ➔ Strom, De Staat
 ➔ Feierwerk, Gerard
 ➔ Backstage, Tom Beck
 ➔ Atomic Café, London Grammar
 ➔ Bayer. Hof, Cindy Blackman
mittwoch, 6. november
 ➔ MOC, Communication World
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 18.30 – 20.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Capriole
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Die Ratten
 ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, 
Mit Feuer und Grazie
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Hotel Capri
 ➔ 20.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth
 ➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
Thirty seconds To Mars
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Maxi Gstettenbauer
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Los Dos Y Campaneros
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Orchestra Filarmonica della Scala
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Frank Wilde
in FormaT ion
➔ ToP-Termine n ovember 2013
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
FesT e Termine 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So
089 • • • • •
8 Below • • • • •
8seasons • • • •
Americanos • • •
Alte Galerie • • •
Atomic Café • • • • • •
Backstage • • • • • •
Barfly • • •
Barysphär • • •
Cafe am Hochhaus • • • • • • •
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Muffathalle • •
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Yip Yap • • •
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34 ⁄ Taxikurier ⁄ NOVEMBER 2013
 
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Seite 35

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➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Die Singermaschine
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Hannes Ringlstetter
 ➔ Muffathalle, Jupiter Jones
 ➔ Garage, Guy Tortora
 ➔ Backstage, Skindred
 ➔ Atomic Café, London Grammar
 ➔ Ampere, Martin Jondo
 ➔ Feierwerk, Jeru The Damaja
 ➔ Sunny Red, Floex
 ➔ Bayer. Hof, Victor Baley
donnerstag, 7. november
 ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Die Suche nach dem Gral
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Gods and Dogs
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Franziska
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Dietmar Wischmeyer
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Oratorium
 ➔ 19.30 uhr, zenith, The bosshoss
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Das war auf einer Lichtung
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Leonce und Lena
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
 ➔ 20.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
Quattro per Due
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ennio Marchetteo
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Eure Mütter
 ➔ 20.00 uhr, philharmonie, 
angela gheorghin
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Kay RayShow
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Ensemble Weltkritik
 ➔ Backstage, Fler
 ➔ Strom, Warpaint
 ➔ Garage, Modern Earl
 ➔ Ampere, Half Moon Run
 ➔ Glockenbachwerk, Anthony’s Garden
 ➔ Atomic Café, Jens Rachut
 ➔ Sunny Red, Slashed
Freitag, 8. november
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 16.30 Uhr, Eisstadion, USASVK
 ➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Rusalka
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, 
Wie ein Jahrhundert entgleist
 ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
SerenadenGala
 ➔ 20.00 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir, Leben!
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
andreas gabalier
 ➔ 20.00 Uhr, Muffathalle, Musica Viva
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Hate Poetry
 ➔ 20.00 uhr, eisstadion, ger – sui
 ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, Imeneo
 ➔ 20.00 uhr, circus Krone, 
rainhard fendrich
 ➔ 20.00 uhr, philharmonie, 
herman van veen
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Los, Paul!
 ➔ 20.30 Uhr, Marstall, 
Eine Jugend in Deutschland
 ➔ 20.30 uhr, schlachthof, fonsi
 ➔ 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Kammermusiknacht I
 ➔ St. Lukas, Tölzer Knabenchor
 ➔ Theaterfabrik, Crystal Fighters
 ➔ Backstage, Amorphis
 ➔ Zenith, Alter Bridge
 ➔ Atomic Café, Okta Logue
 ➔ Strom, Majmoon
 ➔ Feierwerk, Introducing
samstag, 9. november
 ➔ 15.30 – 17.15 uhr, arena, 
fc bayern – augsburg
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Tiger und Bär
 ➔ 16.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
In Agonie
 ➔ 16.15 uhr, eisstadion, ger – svK
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Olympiahalle, 
WWE Live
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Benefizkonzert: Jugend musiziert 
für Sternstunden
 ➔ 19.00 Uhr, Werkraum, 
Eine Chinesische Liebe
 ➔ 19.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Il trovatore
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Der Stellvertreter
 ➔ 19.45 Uhr, Eisstadion, SUI – USA
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Elektras Krieg
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, 
Dylon on the Rocks
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Melodiva
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Konstantin Wecker
 ➔ 20.00 uhr, herkulessaal, 
edita gruberova
 ➔ 20.00 uhr, circus Krone, 
rainhard fendrich
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Goya Royal/Cupid
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
D’RaithSchwestern
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Gedichte und Musik
 ➔ Backstage, And One
 ➔ Strom, Tonbandgerät
 ➔ Feierwerk, Sound of Munich
 ➔ Theaterfabrik, Emiliana Torrini
 ➔ Garage, The Quire Boys
 ➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt
sonntag, 10. november
 ➔ Tonhalle, DVD, Comic, CD und 
PlattenBörse
 ➔ 11.00 Uhr, Kongresshalle, 
Der Feuervogel
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Themenkonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Marco Polos Abenteuer
 ➔ 11.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
Karlsson vom Dach
 ➔ 11.00 Uhr, Akademietheater, 
Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Kammerkonzert
 ➔ 11.00 Uhr, MaxJosephSaal, 
Die Klassikermatinee
 ➔ 12.00 Uhr, Schlachthof, 
Mitanand 2013
 ➔ 13.15 Uhr, Eisstadion, SVK – SUI
 ➔ 14.30 – 17.15 uhr, 
national theater, romeo und Julia
 ➔ 15.00 – 18.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Marco Polos Abenteuer
 ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Dornröschen
 ➔ 15.00 Uhr, CarlOrffSaal, Karlsson 
vom Dach
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 16.45 uhr, eisstadion, usa – ger
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Lizzy Aumeier
 ➔ 18.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Abenteuer für die Ohren
 ➔ 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Kids4Kids
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Schwanensee
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Elektras 
Krieg
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Romeo und Julia
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Opern 
auf Bayrisch
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger 
Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 Uhr, Reaktorhalle, Imeneo
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Best of Luis Armstrong
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, 
 Schnapsbudenbestien
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Mathias Tretter
 ➔ Theaterfabrik, 
The Naked and Famous
 ➔ Kesselhaus, Airbourne
 ➔ Strom, The Heavy
 ➔ Ampere, Gloria
 ➔ Kranhalle, Marathonmann
 ➔ Atomic Café, Alice Rusell
 ➔ Backstage, Pat Trevors
 ➔ Freiheiz, Faun
montag, 11. november
 ➔ 19.00 Uhr, Alte Pinakothek, 
Themenkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Prelude
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Die 
Anarchistin
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Acht Jahreszeiten
 ➔ 20.00 uhr, philharmonie, 
helene grimaud
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, 
 Schnapsbudenbestien
 ➔ 20.30 Uhr, Volkstheater, Literaturfest
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
 ➔ 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Popconcert
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33Party
 ➔ Kesselhaus, Imagine Dragons
 ➔ Zenith, Hurts
 ➔ Ampere, The Moons
 ➔ Orangehouse, Rakede
 ➔ Freiheiz, Seether
 ➔ Substanz, Ian Clement
dienstag, 12. november 
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Elektras 
Krieg
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Zement
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Il trovatore
 ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Elektras Krieg
 ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
 ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert des BR
 ➔ 19.30 uhr, Olympiahalle, bruno Mars
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die Singermaschin
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
American String Quartet
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Andreas Föhr
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kofelgschroa
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
 ➔ Backstage Club, The Ocean
 ➔ Ampere, Amanda Palmer
 ➔ Backstage, Blue October
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Die vollkommene Integration
NOVEMBER 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 35
 
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(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
 ➔ Theaterfabrik, White Lies
 ➔ Tonhalle, Passenger
 ➔ Zenith, Artic Monkeys
 ➔ Orangehouse, Carl Verheyen
 ➔ Feierwerk, Deez Nuts
 ➔ Kranhalle, Inspector Cluso
mittwoch, 13. november
 ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Elektras Krieg
 ➔ 11.30 + 18.00 Uhr, Kongresshalle, 
Der Feuervogel
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Olympiahalle, 
Volbeat
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Kammerorchester
 ➔ 19.30 Uhr Vereinsheim, 
Marcus H. Rosenmüller
 ➔ 19.30 Uhr, CarlOrffSaal, 
Alpine Highlights
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Maria Farantouri
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonie 
Orchester Crescendo München
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Sekt and the City
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Günther Sigl
 ➔ Backstage, Randy Hanson
 ➔ Freiheiz , Daughter
 ➔ Strom, The Answer
 ➔ Kranhalle, Ecletic Moniker
 ➔ Atomic Café, Swim Deep
 ➔ Garage, Eric Sardinas
 ➔ Orangehouse, Bane
donnerstag, 14. november
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Salz
 ➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, Hubert Burda Saal, 
Themenkonzert
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Die 
Ratten
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Anna 
Piechotta
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Austrofred
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, 
 Schnapsbudenbestien
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Gidon Kremer & Martha Agerich
 ➔ 20.00 Uhr, MaxJosephSaal, 
Brain & Soul
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Harald Rüschenbaum
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Die erotische Nacht
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Julia von Miller
 ➔ 22.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Judas
 ➔ Garage, The Grand Trick
 ➔ Strom, Billy Bragg
 ➔ Backstage, Battle
 ➔ Zenith, Avenged Sevenfold
 ➔ Feierwerk, Mindless
 ➔ Theaterfabrik, MS MR
 ➔ Kranhalle, Paper Beat
Freitag, 15. november
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Salz
 ➔ 17.30 – 19.30 Uhr, Schauburg, 
La Nouvelle
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Dr. Peter Steck, Lions Club 
Benefizveranstaltung
 ➔ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Giesinger Bürgerpreis
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Stiller
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eishalle, 
Eishockey
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Grög
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Hiob
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Sophia Kennedy
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Franziska Wanninger
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, JazzNight
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, 
 Schnapsbudenbestien
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Timo Wopp
 ➔ 21.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
Mystery Magnet
 ➔ Muffalthalle, beth hart
 ➔ Freiheiz, The Glasblas Sing Quintett
 ➔ Backstage, Miriam Bryant
 ➔ Feierwerk, SoulfireFestival
 ➔ Garage, Chronik
 ➔ Atomic Café, Doreen Shaffer
 ➔ Tonhalle, Don Omar
samstag, 16. november
 ➔ MOC, Existenz 2013
 ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
I trovatore
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Johann StraussGala
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Orpheus Chor
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
La Nouvelle
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Mein Alter Simpl
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Constanze 
Lindner
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, 
Winterparty
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Chris Boettcher
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Jamie Cullum
 ➔ 20.00 uhr, philharmonie, 
Jan gabarek
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Michael Krebs
 ➔ 20.00 Uhr, MaxJosephSaal, 
Kammerkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Bildung auf türkischbayerisch
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas 
Giebel
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Zwirbeldirn
 ➔ 20.30 Uhr, CarlOrffSaal, 
Mystery Magnet
 ➔ Feierwerk, The Slackers
 ➔ Backstage, Monsters of Liedermacher
 ➔ Theaterfabrik, Tom Odell
 ➔ Strom, Wednesday 13
 ➔ Sunny Red, Volume Maximum
 ➔ Garage, Obszön Geschöpf
 ➔ Orangehouse, Point Eleven
sonntag, 17. november
 ➔ 10.00 Uhr, Herkulessaal, 
Landesfeier zum Volkstrauertag
 ➔ 11.00 Uhr, Volkstheater, Saubande
 ➔ 11.00 uhr, nationaltheater, 
50 Jahre wiedereröffnung 
nationaltheater
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kleine Kammermusik
 ➔ 11.00 uhr, prinzregententheater, 
lisa batiashvili
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Die Kuh Rosmarie
 ➔ 11.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Kleine Kammermusik
 ➔ 14.00 – 22.00 Uhr, Werkraum, 
Memory
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Die Kuh Rosmarie
 ➔ 16.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
In Agonie
 ➔ 17.00 Uhr, Johannissaal, 
 Klavierspielkunst
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 21.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus
 ➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, Fraunhofer, 
Singen in der Kulisse
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Movie Night
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, MaxJosephSaal, 
Herbstkonzert
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
La Nouvelle
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni
 ➔ 20.00 uhr, prinzregententheater, 
lisa batiashvili
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Georgette Dee
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Matthias Egersdörfer
 ➔ Ampere, Mehliana
 ➔ Kranhalle, Russian Circles
 ➔ Garage, The Grand Trick
montag, 18. november 
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
 ➔ 17.00 + 19.00 + 21.00 Uhr, 
Spielhalle, Situation Rooms
 ➔ 18.30 Uhr, Herkulessaal, Federico 
Colli
 ➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Seltsames Intermezzo
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt 
Spot
mehr Tägige Termine n ovember 2013
 ➔ 18.09.13 – 02.11.13, 20.00 uhr, Komödie im Bay. Hof, The King’s Speach
 ➔ 23.10.13 – april 2014 Mo – sa 19.30 uhr, so 18.30 uhr, 
am hüllgraben (riem), schuhbecks Teatro
 ➔ 25.10.13 – 08.12.13, Mi+do 16.00 + 20.00 uhr, fr+sa 15.00+20.00 uhr, 
so 14.00+18.00 uhr, viehhof, circus roncalli
 ➔ 01.11.13 – 02.11.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Gunkl
 ➔ 01.11.13 – 02.11.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Stipsits und Rubey
 ➔ 01.11.13 – 03.11.13, fr 8.00 uhr, sa 7.30+17.00 uhr, so 7.30 uhr, 
Olympiahalle, Munich Indoors
 ➔ 01.11.13 – 03.11.13, MOC, Forscha/Spielwiese
 ➔ 01.11.13 – 03.11.13, Bayerischer Hof, Die Welt der feinen Uhren
 ➔ 01.11.13 – 03.11.13, Zenith, Eat And Style
 ➔ 02.11.13 – 03.11.13, 19.30 uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper
 ➔ 03.11.13 – 04.11.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Murat Topal
 ➔ 03.11.13 – 04.11.13, 20.00 uhr, circus Krone, lord of the dance
 ➔ 03.11.13 – 05.11.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Rick Kavanian
 ➔ 03.11.13 – 30.11.13, Mo-sa 20.00 uhr, so 18.00 uhr, 
Komödie im Bayer. Hof, Gut gegen Nordwind
 ➔ 04.11.13 – 05.11.13, 19.30 uhr, Prinzregententheater, Die Zauberflöte
 ➔ 05.11.13 – 06.11.13, 20.00 uhr, Reaktorhalle, Imeneo
 ➔ 06.11.13 – 07.11.13, MOC, Communication World
 ➔ 06.11.13 – 07.11.13, ICM, Fujitsu Forum
 ➔ 07.11.13 – 08.11.13, 20.00 uhr, Schloss, Cavewoman
 ➔ 07.11.13 – 08.11.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Stelzner & Bauer
 ➔ 07.11.13 – 09.11.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
 ➔ 08.11.13 – 09.11.13, 19.30 uhr, Vereinsheim, Ralph Ruthe
 ➔ 08.11.13 – 09.11.13, 19.30 uhr, Prinzregententheater, Die Zauberflöte
 ➔ 08.11.13 – 09.11.13, 9.30 – 17.30 uhr, 
EventArena, Edelmetall und Rohstoffmesse
 ➔ 08.11.13 – 10.11.13, 13.00 uhr, MOc, forum vini
 ➔ 10.11.13 – 11.11.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Carmela de Feo
 ➔ 11.11.13 – 17.11.13, 20.00 uhr, außer Mi, prinzregententheater, 
shadowland
 ➔ 12.11.13 – 15.11.13, Messe, productronica
 ➔ 13.11.13 – 15.11.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Helmut Ruge
 ➔ 14.11.13 – 16.11.13, 20.00 uhr, Reaktorhalle, Musicophilia
 ➔ 15.11.13 – 17.11.13, Löwenbräukeller, Esoteriktage
 ➔ 15.11.13 – 30.11.13, Muffathalle, Spielart
 ➔ 16.11.13 – 17.11.13, 9.00 – 17.00 uhr, Olympiastadion, KatzeninfoShow
 ➔ 16.11.13 – 17.11.13, 10.00 – 18.00 uhr, EventArena, Trau Dich
 ➔ 16.11.13 – 17.11.13, 11.00 – 18.00 uhr, 
Kleine Olympiahalle, weine württemberg
 ➔ 16.11.13 – 17.11.13, 15.00 uhr, Prinzregententheater, Shadowland
 ➔ 18.11.13 – 20.11.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
 ➔ 19.11.13 – 20.11.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Horst Schroth
 ➔ 20.11.13 – 23.11.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Dönermonarchie
 ➔ 21.11.13 – 23.11.13, Messe, logitrans
 ➔ 21.11.13 – 28.11.13, außer 25.11., Cuvilliestheater, Berlin 1920
 ➔ 22.11.13 – 23.11.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöffer
 ➔ 23.11.13 – 20.12.13, 20.00 uhr, Komödie im Bayer. Hof, An der Arche um Acht
 ➔ 26.11.13 – 27.11.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner
 ➔ 26.11.13 – 27.11.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Gabi Lodermeier
 ➔ 27.11.13 – 28.11.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler
 ➔ 27.11.13 – 29.11.13, 20.00 uhr, Schloss, Caveman
 ➔ 27.11.13 – 01.12.13, Messe, Heim und Handwerk
 ➔ 28.11.13 – 30.11.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Wienerlied
 ➔ 29.11.13 – 30.11.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Matthias Deutschmann
 ➔ 29.11.13 – 01.12.13, MOC, Euro Motor
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➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Bauern 
Sterben
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Apollon Musagete Quartett
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Der Sturm
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ 20.30 Uhr, CarlOrffSaal, Mystery 
Magnet
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33Party
 ➔ Strom, Alunageorge
 ➔ Kesselhaus, Papa Roach
 ➔ Kranhalle, Touche Amore
 ➔ Augustiner Keller, Daglfinger 
Musikanten
 ➔ Augustiner Keller, Daglfinger 
Musikanten
 ➔ Orangehouse, Year of the Goat
dienstag, 19. november
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
 ➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 + 21.00 Uhr, Spielhalle, 
 Situation Rooms
 ➔ 19.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
Spielart 2013
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Ludwig II.
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
 ➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
placebo
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Modern String Quartet
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Quartour Ebene
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Maxim Vengerow
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Schicksalsthema
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Ein Abend der Oper verspricht!
 ➔ Backstage, Kamelot
 ➔ Tonhalle, Suede
 ➔ Zenith, Phoenix
 ➔ Feierwerk, Soilwork
 ➔ Atomic Café, The Growlers
 ➔ Strom, Escape the Fate
 ➔ Freiheiz, Andrew Stockdale
 ➔ Bayer. Hof, Eric Gales
mittwoch, 20. november
 ➔ 19.00 – 20.00 Uhr, Werkraum, 
Berlin Antwerpen
 ➔ 19.00 + 21.00 Uhr, Spielhalle, 
 Situation Rooms
 ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Il trovatore
 ➔ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Leonce und Lena
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Gemeaux Quartett
 ➔ 20.00 uhr, prinzregententheater, 
classic meets cuba
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Wolfgang Krebs
 ➔ Atomic Café, Johnny Flynn
 ➔ Bayer. Hof, Carmen Souza
 ➔ Sunny Red, Drenge
donnerstag, 21. november
 ➔ MOC, VDINachrichten
 ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 17.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Frau ohne Schatten
 ➔ 19.00 + 21.00 Uhr, Spielhalle, 
 Situation Rooms
 ➔ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Dagmar Schönleber
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Ghetto
 ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Die Ratten
 ➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Berlin Antwerpen
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Lienenlüke
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Maurizso Pollini
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ingo Appelt
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, 
Bissig, bayerisch, brandaktuell
 ➔ zenith, nick cave
 ➔ Backstage, Soltatio Mortis
 ➔ Tonhalle, sheila e.
 ➔ Freiheiz, Chris Columbus
 ➔ Strom, Wampire
 ➔ Substanz, 
Einstürzende Musikantenstadl
 ➔ Bayer. Hof, Be
 ➔ Feierwerk, Naughty Boy
 ➔ Sunny Red, Lester
Freitag, 22. november
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
 ➔ 17.00 + 19.00 + 21.00 Uhr, 
Spielhalle, Situation Rooms
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Orest
 ➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Bayadere
 ➔ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Dantons Tod
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir, Leben
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Der Sturm
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Gröbner
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Giuliano Carmignola
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Joja Wendt
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Brandenburgische Konzerte
 ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Zwischenspiele – nachts
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Münchner Bluesnacht
 ➔ 20.30 Uhr, Künstlerhaus, Jazzkonzert
 ➔ Backstage, Death
 ➔ Zenith, Bastille
 ➔ Tonhalle, sheila e.
 ➔ Freiheiz, Bliss
 ➔ Strom, The Band Perry
 ➔ Garage, Royal Hunt
 ➔ Atomic Café, The Ikarus Line
 ➔ Milla, Alexa Rodrian
 ➔ Künstlerhaus, Myrtill
samstag, 23. november
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Kinderklassiker
 ➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
 ➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, 
An der Arche um Acht
 ➔ 15.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Jahreskonzert
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch
 ➔ 16.00 – 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Schneekönigin
 ➔ 17.00 + 19.00 + 21.00 Uhr, 
Spielhalle, Situation Rooms
 ➔ 18.00 – 21.20 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
König Lear
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
VerdiGala
 ➔ 19.30 uhr, pinakothek der 
Moderne, benefiz-auktion + party
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 20.00 Uhr, CarlOrffSaal, 
Los Desterrada
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Gabor Boldoczki
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Noa Wildschut
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Alfred Mittermeier
 ➔ 20.00 Uhr, MaxJosephSaal, 
Streichquintette
 ➔ 20.30 – 22.00 Uhr, Werkraum, Susn
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Rockparty
 ➔ 22.30 Uhr, Werkraum, 
Ärsche mit Ohren
 ➔ Backstage, United Balls
 ➔ Freiheiz, A Capella
 ➔ zenith, in extremo
 ➔ Kesselhaus, Amon Amarth
 ➔ Strom, The Love Bülow
 ➔ Backstage Werk, Black Star Riders
 ➔ Feierwerk, Lali Puna
 ➔ Sunny Red, Ays
 ➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt
sonntag, 24. november
 ➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Fraunhofer Saitenmusik
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Evgeni Bozhanov
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Circus Krone, Fachtagung
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Akademiekonzert
 ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen
 ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Ratten
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 7Schläfer
 ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 16.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Frau ohne Schatten
 ➔ 16.30 – 19.30 Uhr, Eishalle, 
Eishockey
 ➔ 17.00 Uhr, Herkulessaal, 
Münchner MotettenChor
 ➔ 17.00 + 19.00 + 21.00 Uhr, 
Spielhalle, Situation Rooms
 ➔ 19.00 – 21.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Phil. Winterklänge
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Verdi Gala
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss, Jimmy Kelly
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Supergute Tage
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG. Butzko
 ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, ImproTheater
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Herbert Pixner
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff
 ➔ Garage, Paul Camilleri
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➔ Theaterfabrik, Red Hot Chilli Pipers
 ➔ Muffathalle, Roosevelt
 ➔ Kranhalle, Roosevelt
montag, 25. november
 ➔ 14.00 – 16.30 Uhr, Marstall, 
WuPFestival
 ➔ 14.00 Uhr 16.30 Uhr, Werkraum, 
WUPFestival
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
 ➔ 19.00 + 21.00 Uhr, Spielhalle, 
 Situation Rooms
 ➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Pavol Breslik
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Yaara Tal
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Revisor
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Gasoline Bill
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Hoefner
 ➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, 
 Poetenstammtisch
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tomatito
 ➔ 20.15 – 22.00 uhr, arena, 
Tsv 1860 – fürth
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, TV Noir
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33Party
 ➔ nationaltheater, 
lange nacht der geschichte
 ➔ Ampere, Les Yeux d’la Tete
 ➔ Tonhalle, Gogol Bordello
 ➔ Backstage, Radical Face
 ➔ Orangehouse, TV Smith
 ➔ Kranhalle, Matthew E. White
 ➔ Strom, Savages
 ➔ Feierwerk, Oddisee
dienstag, 26. november
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch
 ➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Schneekönigin
 ➔ 13.30 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 17.30 uhr, skylounge, 
after work-party
 ➔ 19.00 + 21.00 Uhr, Spielhalle, 
 Situation Rooms
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 19.30 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Plattform
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Michael Elsner
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Henning Venske
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, MaxJosephSaal, 
Gil Shaham
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Prinzenrolle für die Ohren
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Hermann Rarebell
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Vom Tellerwäscher zum Geschirrspüler
 ➔ Backstage, The Sounds
 ➔ Feierwerk, Dark Tranquillity
 ➔ Freiheiz, Sharon Corr
 ➔ strom, Kieran leonard
 ➔ Bayer. Hof, Alfredo Rodriguez
mittwoch, 27. november
 ➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Schneekönigin
 ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 10.30 + 12.00 Uhr, CuvilliesTheater, 
Brundibár
 ➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker 
 ➔ 19.00 + 21.00 Uhr, Spielhalle, 
 Situation Rooms
 ➔ 19.30 – 20.30 Uhr, Marstall, 
Die Lust am Scheitern
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Kalispera, Hellas!
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Ilona, Rosetta, Sue
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Ballade vom traurigen Café
 ➔ 21.00 Uhr, CarlOrffSaal, When I die
 ➔ Backstage, Chakuza
 ➔ Theaterfabrik, 
bring Me The horizon
 ➔ Sunny Red, Into It. Over It.
 ➔ Kranhalle, Samsara
 ➔ Atomic Café, Deep Vally
donnerstag, 28. november
 ➔ 10.30 + 12.00 Uhr, CuvilliesTheater, 
Brundibár
 ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Frau ohne Schatten
 ➔ 18.30 Uhr, Alte Pinakothek, 
Musik im Kunstareal
 ➔ 19.00 + 21.00 Uhr, Spielhalle, 
 Situation Rooms
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Jahreszeiten
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Ilona, Rosetta, Sue
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Michael Feindler
 ➔ 19.30 uhr, cuvilliestheater, 
benefiz aids-hilfe
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, 
Erklär mir, Leben
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
MozartMesse
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
maybepop
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Gil Shaham
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
 ➔ 21.00Uhr, CarlOrffSaal, When I die
 ➔ Kesselhaus, Heaven Shall Burn
 ➔ Strom, Dave Hause
 ➔ Backstage, Mike Zero
Freitag, 29. november
 ➔ TaxiKurier 12/13 erscheint
 ➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, 
Ich bin hier bloß der Hund
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
 ➔ 17.00 + 19.00 + 21.00 Uhr, 
Spielhalle, Situation Rooms
 ➔ 18.00 Uhr, CarlOrffSaal, Spielart
 ➔ 18.30 – 19.30 Uhr, Schauburg, 
Ich bin hier bloß der Hund
 ➔ 18.30 Uhr, CuvilliesTheater, 
Beiratssitzung
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Stiller
 ➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Bayadere
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Flegeljahre
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
The Rest is Noise
 ➔ 20.00 uhr, circus Krone, 
eric burdon
 ➔ 20.00 uhr, philharmonie, 
eckart von hirschhausen
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Händels Messias
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Gil Shaham
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Daphne de Luxe
 ➔ Tonhalle, wise guys
 ➔ Kranhalle, Night Beds
 ➔ Backstage Werk, Fiddlers Green
 ➔ Freiheiz, Moop Mama
 ➔ Backstage, Architekt
 ➔ Orangehouse, Tempers
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
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Sozialrecht / Verwaltungsrecht
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Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
samstag, 30. november
 ➔ 15.30 – 17.15 uhr, arena, 
fc bayern-braunschweig
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch
 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Adventssingen
 ➔ 17.00 + 19.00 + 21.00 Uhr, 
Spielhalle, Situation Rooms
 ➔ 18.00 Uhr, CarlOrffSaal, Spielart
 ➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Die Vier Jahreszeiten
 ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Adventssingen
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Reise ans Ende der Nacht
 ➔ 19.00 Uhr, MaxJosephSaal, 
Stuttgart Brass Quartett
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Requiem
 ➔ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, 
Ich bin hier bloß der Hund
 ➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Bayadere
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Ilona, Rosetta, Sue
 ➔ 19.30 Uhr, CuvilliesTheater, 
Berlin 1920
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Räuber
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Maxi Schafroth
 ➔ 20.00 Uhr, Akademietheater, 
Regieprojekt
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Murray Perahia
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Fantasy
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christian Moser
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Herbstkonzert
 ➔ Kesselhaus, Stahlzeit
 ➔ Backstage, Tanzt!
 ➔ zenith, Motörhead
 ➔ Atomic Café, Ronda
 ➔ Sunny Red, Sonic Abuse
 ➔ Tonhalle, The Dublin Legends
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imPressum
langjährige und aufmerksame Nutzer des TAXIKURIER werden im aktuellen Heft manche 
unterhaltenden Rubriken vermissen. Auf Impuls des Vorstands wird mit dieser Ausgabe 
eine Verschlankung des offiziellen Monatsmagazins der TaxiMünchen eG umgesetzt. 
Trotzdem bleibt der TAXIKURIER das Zentralorgan der Taxibranche.
Paul Rusch, Objektleiter
das 12er-heft erscheint am 29. november mit folgenden Titelthemen …
die Taxi-Jahreszeit
ein reizthema
alle Taxi-infos
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Von morgens bis morgens in Bestform. 
Die neue E-Klasse als Taxi mit Panorama-Schiebedach.
 Das E-Klasse Sondermodell „Das Taxi“ beinhaltet 
als Serienausstattung:
• Automatikgetriebe 7G-TRONIC
• ECO Start-Stopp-Funktion
• Direktlenkung
• Dachzeichen einarmig (nur Limousine)
• Audio 20 CD
• COLLISION PREVENTION ASSIST
als Sonderausstattung:
• Avantgarde
• Taxameter im Innenspiegel integriert
• Aktiver Parkassistent
• Panorama-Schiebedach
 Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137 , 70327 Stuttgart – Partner vor Ort: Mercedes-Benz Niederlassung München, 
Landsberger Straße 382, Hotline: 0 89 12 06 55 00; Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89 12 06 14 48, 
Nilüfer Celik 0 89 12 06 14 36, Helmuth Schlenker 0 89 12 06 13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89 12 06 17 08; Service – Unsere Serviceberater 
sind gerne für Sie da: Thomas Fischer, Robert Humpl, Thomas Golob – Terminvereinbarung unter 0 89 12 06 14 20; www.taxi-mit-stern.de
E 200 CDI BlueEFFICIENCY Limousine 1 “Das Taxi”
mit Panorama-Schiebedach
Finanzierungskonditionen*
Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) 41.828,50 €
Anzahlung 7 .336,88 €
Sollzins gebunden p. a. 2,95 %
Effektiver Jahreszins 2,99 %
Laufzeit 60 Monate
Gesamtkreditbetrag 34.491,62 €
Gesamtbetrag 37 .140,00 €
Monatliche Rate 
619,00 €
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 1Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 6,1-6,0/4,6-4,2/5,2-4,9 l/100 km; CO 2-Emissionen; 
135-127 g/km; Effi zienzklasse: F-A. 
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. 
*Angebot gültig für Bestellungen vom 01.04. – 31. 12.2013 für Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihe E-Klasse (jeweils mit Code P10 oder 965). Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG.
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