Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Mai 2013

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2013. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Museu Msviertel
Offizielles Organ der Taxi-München e g ⁄ 53. Jahrgang ⁄ www. Taxi- München.de
➔ Kunststadt München ⁄ 12
➔ t axi-checK sauberkei T ⁄ 21
➔ Baustellen Bericht Pr Ogra MMier Te sTaus ⁄ 24
➔ Wellness die Oasen ⁄ 28
das Monats Magazin für die t axi Branche ⁄ ausgabe Mai 2013

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* Kraftstoffverbrauch des Sharan in l/100 km: kombiniert 8,4–5,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 196–143. ** Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. *** Kraftstoffverbrauch des Passat 
in l/100 km: kombiniert 9,3–4,1, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 215–109. **** Kraftstoffverbrauch des Touran TSI EcoFuel und 
Passat TSI EcoFuel in m³/100 km: kombiniert 7,6–7,0/6,8–6,6, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136–125/119–117 .
Gemeinsam haben alle Volkswagen T axi-Modelle die perfekte Ergonomie zum guten Wirtschaften. Durch sparsame, laufruhige TDI-Motoren mit BlueMotion Technologies 1, die mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG 1 hervorragend harmonieren, 
durch niedrige Unterhaltskosten und exzellenten Werterhalt. Für Touran und Passat gibt es zudem die besonders ökonomischen und umweltbewussten TSI EcoFuel**** Modelle mit Erdgasantrieb. Übrigens: Die gesamte T axiausstattung ist 
bereits ab Werk bestellbar. Weitere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter www.volkswagen-taxi.de.
www.mahag.de
MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG
Das Münchner Großkunden Leistungszentrum: Schleibingerstr. 12-16, 81669 München
Kontakt: Herr Vahdet Duman Telefon: 089/48 001-476
 E-Mail: vahdet.duman@mahag.de 
Zu jedem Einsatz bereit. 
Sharan*, Touran** und Passat***.
Touran Trendline 1.6 TDI, 77 kW (105 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Hellelfenbein
Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,5/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 132. 
1 Optional und gegen Aufpreis erhältlich. 2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen 
Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot ist ein AutoCredit und gilt für gewerbliche Einzelabnehmer 
(T axiabnehmer) für ausgewählte Modelle. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und 
bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.
Hauspreis: 22.550,00 €
Anzahlung: 4.490,00 €
Nettodarlehensbetrag: 18.060,00 €
Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 %
Effektiver Jahreszins: 1,90 %
Laufzeit: 48 Monate
Jährliche Fahrleistung: 60.000 km
Schlussrate: 5.573,84 €
Gesamtbetrag: 23.176,84 €
48 Monatsraten à 279,00 €2

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Taxi-München eg
haus des Taxigewerbes
engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
leiter der z entrale:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
buchhaltung/kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
schulungen/lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Titelbild: FOTAG Luftbild München
➔ i nhalt
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München splitter 04
editorial ⁄ Umgangsformen 04
witz des Monats 04
in eigener sache 04
Verkehrssünde des Monats 05
Ohne worte 05
zum Titelbild 05
die genossenschaft 06
streiflicht des aufsichtsrats 09
der landesverband 10
Motiv des Monats 11
die fünf w eisheiten des Monats 11
➔ Museumsviertel ⁄ Kunst in München 12
Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 18
auflösung bilderwitz ⁄ Der Gewinner vom April 19
Taxlers erlebnisse 20
unterhaltung ⁄ TÜV-Sprüche 20
➔ Taxi-check ⁄ Sauberkeit 21
schrottis fiaker-abc ⁄ I/J 22
➔ Taxlers baustellenbericht ⁄ Frühjahr 24
gastro „M“ ⁄ Yol 26
der blick zurück ⁄ Ereignisse im Mai 27
Taxameter des Monats ⁄ Brücken 27
spruch des Monats 27
➔ w ellness ⁄ Die Oasen 28
➔ w ellness-abc 30
rose des Monats 31
zitrone des Monats 31
Taxi-alltag ⁄ Die Navi-Taxler 32
gewinnspiel 33
Top-Termine Mai 34
Messe München ⁄ Mai-Programm 38
der Taxikurier vor 5 Jahren 38
impressum 39
Vorschau Juni 2013 39
* Kraftstoffverbrauch des Sharan in l/100 km: kombiniert 8,4–5,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 196–143. ** Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. *** Kraftstoffverbrauch des Passat 
in l/100 km: kombiniert 9,3–4,1, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 215–109. **** Kraftstoffverbrauch des Touran TSI EcoFuel und 
Passat TSI EcoFuel in m³/100 km: kombiniert 7,6–7,0/6,8–6,6, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136–125/119–117 .
Gemeinsam haben alle Volkswagen T axi-Modelle die perfekte Ergonomie zum guten Wirtschaften. Durch sparsame, laufruhige TDI-Motoren mit BlueMotion Technologies 1, die mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG 1 hervorragend harmonieren, 
durch niedrige Unterhaltskosten und exzellenten Werterhalt. Für Touran und Passat gibt es zudem die besonders ökonomischen und umweltbewussten TSI EcoFuel**** Modelle mit Erdgasantrieb. Übrigens: Die gesamte T axiausstattung ist 
bereits ab Werk bestellbar. Weitere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter www.volkswagen-taxi.de.
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Kontakt: Herr Vahdet Duman Telefon: 089/48 001-476
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Sharan*, Touran** und Passat***.
Touran Trendline 1.6 TDI, 77 kW (105 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Hellelfenbein
Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,5/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 132. 
1 Optional und gegen Aufpreis erhältlich. 2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen 
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(T axiabnehmer) für ausgewählte Modelle. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und 
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Hauspreis: 22.550,00 €
Anzahlung: 4.490,00 €
Nettodarlehensbetrag: 18.060,00 €
Sollzinssatz (gebunden) p.a.: 1,88 %
Effektiver Jahreszins: 1,90 %
Laufzeit: 48 Monate
Jährliche Fahrleistung: 60.000 km
Schlussrate: 5.573,84 €
Gesamtbetrag: 23.176,84 €
48 Monatsraten à 279,00 €2
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 3

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➔ uM gangsfor Men
Im April ist die neue Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft getreten. Ziel war es, den 
Schilderwald im Straßenbild zu reduzieren. Die alten Zeichen bleiben bis in das Jahr 
2022 gültig. Damit wird es mit den neuen Verkehrszeichen erst einmal so viele Schilder 
geben, wie nie zuvor. Neben neuen Bußgeldern und allgemeinen Ge- und Verboten 
trumpft die lang erwartete Novelle endlich mit der Gleichstellung der Geschlechter auf. 
Die Diskriminierung in deutschen Gesetzestexten ist Vergangenheit: „Das Erfordernis 
der sprachlichen Gleichbehandlung von Frauen und Männern wurde angepasst“, heißt 
es in der Begründung zu dem Verordnungsentwurf. 
Die (oder das?) neue Straßenverkehrsordnung spricht nun geschlechtsneutral von am 
Verkehr Teilnehmenden. Aus Fußgänger wurden zu Fuß Gehende, Radfahrer sind mit 
 einem Rad Fahrende. Und Verkehrstote werden vermutlich nur noch als, im oder durch 
den Straßenverkehr Verstorbene bezeichnet. Auch der Autofahrer wurde abgeschafft. 
Der im Auto Fahrende bleibt aber das eutertragende, milchproduzierende Rindviech 
 unserer Nation. Zugegeben, dieser Mist ist nicht von der bundesdeutschen Politik verursacht worden. Europa fordert die Gleichstellung der Geschlechter. Verzeihung, der ein 
Geschlecht tragenden Bürger, Verzeihung, der ein Geschlecht Tragenden in einem Land 
Wohnenden. 
Seit Jahren kämpft aber auch in Deutschland der Feminismus für die Gleichberechtigung im Schilderwald. Bereits vor 20 Jahren gab es den Vorstoß, die Hälfte aller 
 Radwegschilder auszutauschen. Das auf dem Verkehrszeichen abgebildete Fortbewegungsmittel hat eine Mittelstange und wurde daher als Herrenfahrrad gebrandmarkt. 
Der Vorschlag setzte sich nicht durch. Die in der Bundesrepublik Ansässigen, weiblichen Geschlechts, waren durchaus in der Lage zu erkennen, dass Radwege mit einem 
Damenradl benutzt werden dürfen. 
Wir bitten um Verständnis, dass das Dummdeutsch in unserem Magazin nicht Einzug 
halten wird. Auch in Zukunft wird es nicht den Taxi Kurierenden geben. Wir bleiben der 
TAXIKURIER.
Ihre Taxi-München eG
Frank Kuhle, 
Reinhard Zielinski, 
Alfons Haller
editorial
Das für diese Ausgabe vorgesehene und 
angekündigte Titelthema „Zeit – Tempo 
oder Entschleunigung“ wurde aufgrund 
des Heftumfangs verschoben. (PR)
in eigener s ache
München s plitter
➔ Seit Anfang März ist der Umzug von 
Osram in die Parkstadt Schwabing 
abgeschlossen. 1.400 Personen sind 
hier im „Lighthouse“ beschäftigt.
➔ Die „Münchner Haupt“ hat nach 
 einem Pächterwechsel wieder als 
„Augustiner Schützengarten“ eröffnet.
➔ Die „Milchbar“ ist wieder einmal umgezogen. Ab sofort gegenüber in der 
Sonnenstraße 27, dem ehemaligen 
59 : 1.
➔ Nach viereinhalb Jahren beendet 
das Deutsche Theater seine Zeit in 
Fröttmaning. Ab 18. Januar 2014 
startet das Programm im renovierten 
Stammhaus in der Schwanthalerstraße. (PR)
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger St r. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
Witz des Monats
Ein Mann trifft seinen früheren Arzt.
„Gell, do schaung S‘, Herr Doktor!“, sagt 
er. „Vor fünf Jahr ham S‘ gsogt, i hob 
höchstens no a halbs Jahr – und i leb 
oiwei no! I bin nämlich zu am anderen 
Doktor ganga.“ – „Mei“, sagt der Arzt 
gelassen. „Der hod eahna hoid foisch 
behandelt.“
Stimmer & Sohn GmbH
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A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3
Taxiwerkstätte
• Un fallin stan dsetz un g
• Kfz-R epar atu r wer kstätte
• spon tan e Hilfe
60
Jahre
Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011
4 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

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Münchens Besucher kommen nicht nur 
wegen der Messen, der Wiesn und dem 
FC Bayern. Die teilweise weltberühmten 
Museen locken jährlich Abertausende in 
unsere Stadt. Benedikt Weyerer, unser 
München-Profi hat das Museumsviertel- 
Titelthema wie immer hervorragend aufbereitet. Logisch, dass wir unsere Titelseite in einer „Museumsviertel-Optik“ 
gestaltet haben. (PR)
Foto: FOTAG Luftbild München
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
zuM t itel Bild
Ver Kehrssünde des Monats
Am Kölner Platz befindet sich vor dem Klinikum Schwabing eine Bushaltestelle der Linie 
140. Die vom Scheidplatz kommenden Linienbusse erhalten per Kontakt eine Beschleunigung. Diese Beschleunigung sieht in der Praxis so aus: Bereits lange bevor der Bus in die 
Haltestelle einfährt, ist die Ampel für den Individualverkehr Fahrtrichtung Ost auf rot. 
Dann kommt der Bus und es erfolgt der Fahrgastwechsel. Der Bus fährt ab, hat immer 
noch das Fahrsignal. Der Bus ist nun weg, über die Mainzer Straße weg, fast schon an 
der Isoldenstraße. Nun wird die Ampel wieder grün. 75 Sekunden Rot-Phase. Insgesamt 
10 Fahrzeuge stauen sich zurück bis zum Scheidplatz und werden Augenzeuge dieses 
Schauspiels. Fakt ist: Bei der Einfahrt in die Haltestelle und für den Fahrgastwechsel 
 benötigt der Bus kein Fahrsignal. Erst kurz vor Abfahrt würde eine kurze, praxisbezogene 
Bevorrechtigung des Busses ausreichen, damit dieser mit einigen Fahrzeuglängen Abstand von seiner Haltestelle abfahren kann. Diese hier praktizierte Beschleunigungs -
schaltung ist wieder ein Musterbeispiel einer gescheiterten Verkehrs politik. (TK)
➔ Bushaltestelle Kölner p latz
 
Manche Exemplare aus der Tierwelt haben die Eigenschaft, in einer Herde zusammenzuleben und sich entsprechend zu verhalten. Grund dafür sind das Bedürfnis nach Sicherheit, die Einhaltung einer Rangordnung sowie die Garantie einer Nahrungs aufnahme. 
Im Dunstkreis der erfahrenen Tiere bewegen sich die Jungen (die Anfänger). Doch haben manche Branchen und Zeitgenossen dieses Verhalten angenommen, man denke nur 
an die Rudelbildung im Fußball, die neuerdings mit gelben Karten bestraft wird. Keine 
Verwarnung gibt es für die Herden-Taxler: Das beste Beispiel für die hellelfenbeine Rudelbildung ist der Bahnhof Süd-Stand. Man will an diesem Multi-Kulti-Stand dazugehören, egal wie übervoll er ist. Man quetscht sich als 27-ter noch rein. Die langen Wartezeiten werden ignoriert, man fühlt sich wohl in der Herde. Dass zeitgleich Beethoven, 
Theresien und Ziemsen frei sind, macht nix! Wenn man dann nach langem eine Fahrt 
nach Moosach gewinnt, geht es flugs zurück ins Morgenland. Oft kann man beobachten, dass man sich gegenseitig blockiert, wenn die leeren die vollen Taxis einsperren. 
Auch an anderen Stellen der Stadt ist dieses Phänomen sichtbar. Unvergessen ein, zugegeben hinterfotziger Spaß von zwei Kollegen. An einem spielfreien Tag stellten die 
Beiden sich um 22 Uhr vor dem Nationaltheater auf. Die Oper war dunkel, trotzdem 
reihten sich binnen einer Viertelstunde rund 15 Kollegen ein. Die beiden Auslöser entfernten sich nach und nach und beobachteten das ruhige Treiben. Erst nach einer 
Stunde löste sich der Rest auf …
ohne Worte (3093)
➔ h erdentrieB
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 5

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Quittungsblöcke mit 
 unternehmereindruck
Ab sofort können Mitglieder der Taxi-München eG Quittungsblöcke mit gedruckter 
Adresse, Konzessionsnummer und/oder 
Steuernummer über die Genossenschaft zu 
besonders niedrigen Konditionen bestellen. 
Das Angebot für die Quittungsblöcke mit 
Durchschlag für unsere Mitglieder lautet 
wie folgt:
➔ Die Mindestbestellmenge liegt bei 
50 Quittungsblöcken. Größere Mengen 
jeweils ein Vielfaches davon.
➔ Der Einzelpreis inkl. Eindruck pro Quittungsblock beträgt 0,50 Euro plus 19% 
MwSt., also 29,75 brutto für 50 Blöcke. 
Bei größeren Mengen ab 400 Stück Preis 
auf Anfrage.
➔ Die Quittungsblöcke sind im Format 
DIN A6, je 2 x 50 Blatt, Erstblatt und 
Zweitblatt 60 g, weiß mit Werbeaufdruck der Taxi-München eG.
➔ Der Firmeneindruck ist 1/farbig schwarz 
auf einer Fläche von 30 x 70 mm, nach 
Ihren Angaben.
➔ Die Lieferzeit beträgt 6 Wochen ab 
dem Zeitpunkt der jeweils benötigten 
Bestellmenge von gesamt 400 Stück 
(Sammelbestellung). 
Bei Interesse wenden Sie sich bitte während der Öffnungszeiten an die Verwaltung 
der Taxi-München eG, Frau Bernhard, 
Hauptkasse 1. Stock. Dort nehmen wir gerne Ihre Bestellungen entgegen. (RZ)
Kurze fahrten
Auf Wunsch der Landeshauptstadt, der Bezirksausschüsse und der Seniorenbeauftragten müssen wir wieder einmal darauf hinweisen, dass die Beförderungspflicht 
innerhalb des Pflichtfahrgebietes bei allen 
Strecken besteht. Als Dienstleistungsbranche haben wir außerdem die Verpflichtung, 
jedem unserer Kunden ein besonderes Maß 
an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft 
entgegen zu bringen. 
Von verschiedenen gehbehinderten Bürgerinnen und Bürger wurden erneut Klagen 
vorgetragen, dass sie von Taxifahrern bei 
kurzen Fahrstrecken nur sehr widerwillig 
mitgenommen wurden. Häufig mit dem 
Hinweis verbunden, dass die Beförderung 
diesmal eine Ausnahme sei und zukünftig 
nicht mehr erfolge. Schöne Worte sind hier 
fehl am Platz: „Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung zu 
einer Handlung, Duldung oder Unterlassung 
nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei 
Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Bereits 
der Versuch ist strafbar (StGB § 240)“ .
Gerade für Seniorinnen und Senioren ist 
das Taxi oft die einzige Möglichkeit, den 
Arzt aufzusuchen oder sonstige Dinge des 
täglichen Lebens zu erledigen. Der Weg zur 
nächsten Haltestelle ist oft schon zu weit. 
Wer dafür kein Verständnis aufbringt, ist 
als Taxifahrer und als Dienstleister nicht 
geeignet. Wir wollen unseren betagten Mitbürgern nicht zumuten, dass ihr Tagesablauf von solchen Kollegen beschnitten 
wird, oder sie gezwungen werden, auf private Mitfahrgelegenheiten zu warten. Meist 
vergessen diese Fahrer auch, dass sie nicht 
vor dem Alter gefeit sind, und als ergrauter 
Fahrgast ihre eigene Verhaltensweise nicht 
bei einem anderen Taxifahrer erleben 
möchten.
Die Taxi-München eG bietet seit Jahren die 
Möglichkeit, spezielle Seniorentaxis bei 
der Zentrale unter der Tel. (089) 21 610 
zu bestellen. Taxifahrer, die diese Aufträge 
erhalten, haben sich uns gegenüber verpflichtet, den Bestellern über das normale 
Maß hinaus zur Hand zu gehen. Darin eingeschlossen ist auch das Verständnis, dass 
im Alter viele Dinge länger brauchen. An 
dieser Stelle wollen wir alle anständigen 
Taxifahrer bitten, keinesfalls weiterzulesen. 
Dem Bodensatz in unserem Gewerbe müssen wir aber deutlich sagen, dass wir euch 
weder wollen noch brauchen. Wir werden in 
Zukunft mit noch mehr Aufwand gegen 
 derartige Verfehlungen vorgehen und alle 
Kollegen von den entsprechenden Auftragsgruppen sperren. (FK)
neue taxistandplätze
schwanthaler-stand
Um dem gestiegenen Bedarf am neuen Hotel Eurostar Booking in der Schwanthalerstraße 44 gerecht zu werden, wurde auf 
Antrag der Taxi München eG vor diesem 
Hotel ein Taxistandplatz eingerichtet. Der 
Taxistand befindet sich in der Schwanthalerstraße Ecke Mittererstraße und bietet 
Platz für drei Fahrzeuge. Die Bezeichnung 
am Sprechfunk und im Datenfunk lautet 
„Schwanthaler“ .
➔ d ie g enossenschaft
Tätigkeitsschwerpunkte
Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, 
Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr -
leistungsrecht.
Langjährige Erfahrung in der 
Unfallabwicklung im T axigewerbe
 
Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH 
Balanstraße 59 • 81541 München
T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29
www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de
 DONNERSTAG 
 & FREITAG
LIVE
MUSIK
MUSIK
 www.NACHTKANTINE.DE

LIVE
 www.
6 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

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Vogelweide-stand
Am Ende der Prinzregentenstraße, exakt 
gegenüber des Haupteingangs der Firma 
Gieseke auf Hausnummer 159, wurde ein 
Taxistandplatz für 6 Taxis eingerichtet. Die 
Aufstellrichtung ist stadtauswärts, sodass 
das erste Taxi in Blickrichtung Autobahn 
steht. Aufgrund der bevorstehenden Neubebauung des Gewerbegebietes am Vogelweideplatz/Truderinger Straße/Riedenburger 
Straße war hier die Einrichtung eines Taxistandes dringend gegeben. Wir bitten alle 
Kollegen, dieses Standplatz anzufahren 
und hier für die örtlichen Firmen Präsenz 
zu zeigen. Bezeichnung am Sprechfunk/ 
Datenfunk „Vogelweideplatz“ .
s-bahnhof freiham
Bereits im Februar 2013 wurde an der Ecke 
Clarita-Bernhard-Straße und Anton-Böck- 
Straße ein neuer Taxistand eingerichtet. 
Dieser Stand soll zum einen den neuen 
S-Bahnhof bedienen, der im kommenden 
September zur Wiesn eröffnet wird, zum 
anderen deckt dieser Stand den gesamten 
Bedarf des neuen Gewerbegebietes Freiham 
sowie auch des Vorortes Germering ab. 
 Bezeichnung am Sprechfunk/Datenfunk 
„S-Bahnhof Freiham“ . (TK)
hauptbahnhof n ord
Nach Mitteilung der Deutschen Bundesbahn 
werden die Sanierungsmaßnahmen im 
 Untergeschoß des nördlichen Ausganges 
bereits Ende April beginnen. Der Taxistand 
in der Arnulfstraße bleibt erhalten, muss 
jedoch verkleinert werden. Leider liegen 
uns bis jetzt keine neuen Informationen 
vor. (FK)
neue straßennamen
Margarete-schütte-lihotzky-straße
Margarete Schütte-Lihotzky, geb. am 
23.01.1897 und gest. am 18.01.2000 in 
Wien. Die Architektin war u.a. die Schöpferin der Frankfurter Küche, die als „Prototyp 
der modernen Einbauküche“ gilt. Auf dem 
Gelände der ehemaligen Funkkaserne von 
der Gertrud-Grunow-Straße in südöstlicher 
Richtung, dann im rechten Winkel nach 
Nordosten und weiter zur Fritz-Winter- 
Straße; mit Straßenstück ca. 30 m nach 
Nordosten. (TK)
taxis am Mtc
1. wann sollten Taxis am MTc 
(Taunusstraße 45/ingolstädter str. 45, 
80870 München) sein?
Termine der fünf Messen:
15.05.2013 – 16.05.2013
07.07.2013 – 09.07.2013
19.07.2013 – 21.07.2013
28.07.2013 – 30.07.2013
10.08.2013 – 13.08.2013
2. Von wann bis wann?
Öffnungszeiten der Messen sind immer von 
9.00 Uhr morgens bis 18.00 Uhr abends. 
(Besonders abends ist es wichtig, genügend Taxis zu haben, damit die Leute nach 
Hause kommen.)
3. lageplan MT c
datenfunk-tipps
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und 
Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. 
die navigationssoftware „tomtom“ 
 funktioniert nicht mehr?
Immer wieder kommen Kollegen zu uns und 
monieren, dass ihre Navigation nicht mehr 
funktioniert. Anschließend beginnt die 
Fehlersuche. Bei den iPAQs ist in den meisten Fällen die MiniSD-Karte (Speicherkarte) 
verloren gegangen; somit ist das komplette 
Kartenmaterial von „tomtom“ verloren. 
 Leider haben die Kollegen in diesem Zusammenhang gelegentlich bei einer auftretenden Fehlermeldung beim Start von 
„tomtom“ im Anschluss Kartenmaterial aus 
dem Internet herunter geladen. Die Navigation funktioniert dann aber trotzdem nicht, 
weil das Kartenmaterial nicht zur installierten Software passt. Im Regelfall muss somit muss der iPAQ komplett neu installiert 
werden, nur manchmal genügt eine neue 
SD-Karte mit Kartenmaterial.
Bei den HTC-Endgeräten taucht der Fehler 
mit nicht funktionierender Navigationssoftware seltener auf, weil hier die 
MicroSD-Karten mit dem Kartenmaterial 
von „tomtom“ im Gerät verbaut sind. Wenn 
hier die Navigationssoftware nicht mehr 
funktioniert, liegt meist ein unerlaubtes 
Eingreifen des Nutzers in die Software des 
Gerätes vor. (NL)
Korrektur
Der Verfasser des Artikels „Frühling“ im 
Heft 04/2103 war nicht wie fälschlich abgedruckt unser Redakteur „TK“, sondern 
unsere Mitarbeiterin Sonja Weigl (SW). 
Auch war der Verfasser der Zitrone des Monats im Heft 04/2013 nicht wie fälschlich 
abgedruckt unser Redakteur „TK“, sondern 
die Zitrone resultierte aus einem Schreiben 
des Beschwerdeführers des betroffenen 
 Taxifahrers in dieser Sache. 
pannenhilfe
Angeregt durch unsere Mitglieder haben 
wir uns beim ADAC informiert, ob Taxifahrer im Pannenfall vom Automobilclub Hilfe 
erhalten, oder die Leistungen aufgrund der 
gewerblichen Fahrzeugnutzung verneint 
werden. Im Folgenden die Antwort des Mitgliederservices vom ADAC:
„Taxifahrer mit ADAC-Mitgliedschaft können sich bei Panne oder Unfall auf die 
 gelben Engel verlassen. Fahrzeuge bei gewerbsmäßiger Personenbeförderung sind 
zwar grundsätzlich vom Schutz in der 
ADAC-Mitgliedschaft ausgeschlossen, aber 
Taxis bilden hier eine Ausnahme und erhalten die Leistungen Pannenhilfe, Abschleppen und Bergung aus der ADAC-Mitgliedschaft des Taxifahrers.
Lediglich bei Leistungen aus der ADAC- 
Plus-Mitgliedschaft (z.B. Mietwagenersatz 
oder Fahrzeugrücktransport) muss der Taxifahrer Abstriche machen, denn hier gilt der 
Ausschluss der gewerbsmäßigen Personenbeförderung. Mit allen anderen Fahrzeugen 
hat er/sie selbstverständlich den vollen 
Schutz.“
Wir bedanken uns für die exakte Auskunft. 
(TK)
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 7

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neue stVo
Im September 2009 sollte die Straßenverkehrsordnung (StVO) geändert werden. Wegen Formfehlern musste die Novelle zurückgenommen werden und tritt jetzt 4 Jahre 
später in Kraft. Die StVO wurde in ihrer 
Neufassung nicht von Grund auf geändert 
oder gar neu erfunden. Viele der Änderungen sollen mehr Klarheit in den Straßenverkehr bringen. 
i Verkehrszeichen
Durch die Streichung von Verkehrszeichen 
und dem Verzicht auf Untervarianten soll 
die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer 
erhöht werden. Folgende Verkehrszeichen 
entfallen:
 Zeichen 150 (Bahnübergang mit 
Schranken oder Halbschranken)
 Zeichen 153 (Dreistreifige Bake – 
vor beschranktem Bahnübergang)
 Zeichen 353 (Einbahnstraße) 
 Zeichen 380 (Richtgeschwindigkeit 80 km/h)
 Zeichen 381 (Ende der Richtgeschwindigkeit 80 km/h)
 Zeichen 388 (Seitenstreifen für 
mehrspurige Kraftfahrzeuge nicht 
befahrbar)
 Zusatzzeichen 1052-38 
 (Schlechter Fahrbahnrand)
ii allgemeingültige Verhaltensvorschriften
An mehreren Stellen wurden generelle 
 Verbote oder Verhaltensvorschriften eingeführt. Dies macht die Aufstellung von 
weiteren Verkehrszeichen überflüssig:
➔ Es wird ein generelles Parkverbot für 
Schutzstreifen eingeführt. Die Schutzstreifen dürfen von anderen Verkehrsteilnehmern nur noch bei Bedarf, also 
z. B. zum Erreichen von Parkflächen oder 
zum Ausweichen bei Gegenverkehr, 
über- bzw. befahren werden.
➔ Einführung eines generellen Überholverbotes an beschrankten und unbeschrankten Bahnübergängen ab Zeichen 
151 und Zeichen 156 bis einschließlich 
des Kreuzungsbereiches.
➔ Innerhalb von Parkraumbewirtschaftungszonen ist das Aufstellen entsprechender Verkehrszeichen entbehrlich.
➔ Postdienstleister erhalten das Recht, an 
Briefkästen zwecks Entleerung notfalls 
auch bei Bedarf in zweiter Reihe zu halten und in Fußgängerzonen einzufahren, um bei dort befindlichen Postagenturen Briefe abzuholen.
➔ In Fahrradstraßen darf künftig nicht 
mehr schneller als 30 km/h gefahren 
werden. Damit wurde der bisherige, unbestimmte Rechtsbegriff „mäßige Geschwindigkeit“ ersetzt. Radfahrer dürfen 
hier weder gefährdet noch behindert 
werden.
➔ Bei getrennten und gemeinsamen Gehund Radwegen wird die Schrittgeschwindigkeit für Radfahrer aufgegeben. Hier 
muss nun auf Fußgänger Rücksicht genommen und die Geschwindigkeit nötigenfalls an die des Fußgängers angepasst werden. Für den Radverkehr auf 
Gehwegen oder Fußgängerzonen verbleibt es bei der Schrittgeschwindigkeit.
➔ Personen, die mindestens 16 sind, dürfen grundsätzlich bis zu zwei Kinder bis 
zum vollendeten siebten Lebensjahr in 
Fahrradanhängern mitnehmen.
iii bußgelder
Falschparker werden seit April 2013 härter 
bestraft. Das Bußgeld war vielerorts billiger 
als die Gebühren im Parkhaus. Die neuen 
Sätze lauten:
➔ Parken ohne Parkschein oder -scheibe 
kostet mindestens 10 Euro (bisher 
5 Euro). Wer eine halbe bis eine ganze 
Stunde überzieht, muss statt bisher 
10 nun 15 Euro zahlen. Ab zwei Stunden 
wurde der Satz auf 20 Euro (bisher 
15 Euro) angehoben. Über drei Stunden 
kosten 25 Euro (bisher 20 Euro).
➔ Für das Parken auf Schutzstreifen für 
Radfahrer oder auf Radwegen werden 
künftig 20 Euro (bisher 15 Euro) fällig, 
ab einer Stunde 30 Euro (bisher 
25 Euro).
➔ Parken in einem Fußgängerbereich wird 
mit 25 Euro (bisher 15 Euro) bestraft. 
Lkw ab 3,5 Tonnen zahlen für dieses 
Vergehen sogar 75 Euro statt bisher 
20 Euro.
➔ Wer, ohne auf andere Verkehrsteilnehmer zu achten, aus seinem Auto aussteigt, und dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, zahlt in Zukunft 
20 Euro (bisher 10 Euro).
➔ Wer bei Dunkelheit ohne Licht fährt, 
oder mit verdreckten oder schneebedeckten Scheinwerfern und Rücklichtern 
unterwegs ist, wird mit 20 Euro (bisher 
10 Euro) zur Kasse gebeten.
➔ Bei Einfahrt in eine Einbahnstraße oder 
einen Kreisverkehr in falscher Richtung 
wird das Bußgeld auf mindestens 
25 Euro (bisher 20 Euro) erhöht. Bei Gefährdung oder Sachbeschädigung erhöht 
sich der Satz auf 30 bzw. 35 Euro. Die 
Sätze wurden hier um jeweils 5 Euro angehoben.
Am auffälligsten an der neuen StVO ist, 
dass die Verkehrszeichen nicht mehr in den 
Text der Verordnung integriert sind, sondern in 4 Anlagen. Weniger Schilder, höhere Bußgelder, mehr Rechte für Radfahrer. 
Der große Wurf nach 4 Jahren Überarbeitung? Die für uns wichtigen Bereiche, bezüglich Kindersicherungspflicht, Halten und 
Parken zur Fahrgastaufnahme in Fußgängerbereichen, Feuerwehrzonen oder ähnlichen Bereichen, sowie die Mitbenutzung 
von Sondertrassen mit Gleisanlagen wurden 
nicht bearbeitet. Zusammenfassend ist 
festzuhalten, dass Entscheidendes nicht 
geändert wurde. Rechts vor links gilt nach 
wie vor. (FK)
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8 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013
die g enossenschaft

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streiflicht des a ufsichtsrats
alles eine frage der definition
Ein Architekt, ein Physiker und ein Mathematiker sollen eine Herde Schafe mit möglichst 
wenig Zaun einzäunen. Der Architekt beginnt. Er zäunt ein rechteckiges Feld im Seitenverhältnis des sogenannten „goldenen Schnitt“ ein, damit es auch recht schick und optisch ansprechend aussieht und sperrt dort die Schafherde ein. Der Physiker treibt die 
Schafe eng zusammen und zieht dann den Zaun kreisförmig um die Herde herum. Nun ist 
der Mathematiker an der Reihe. Dieser zieht den Zaun um sich selbst und definiert sich 
als „außerhalb des Zaunes“ und somit alles andere als innerhalb des Zaunes.
Wer die Medien in letzter Zeit aufmerksam verfolgt hat, konnte über die vielfältigen 
Herausforderungen unserer Zeit an das Taxigewerbe lesen. Da schreibt zum Beispiel der 
bekannte Fernsehjournalist und Blogger Richard Gutjahr über die Vorteile, die Smartphons und Apps für den Kunden bedeuten. Da titeln BILD, Handelsblatt und Süddeutsche: „Autovermietung Sixt greift Taxis an“ und allerorts sehen wir die Werbung der 
verschiedenen Carsharing-Unternehmen. Bald werden wir auch sicher wieder über die 
neuesten Ergebnisse des ADAC-Taxitests lesen.
Die Frage aller Fragen, die wir uns in diesem Zusammenhang stellen müssen, lautet: 
Wie begegnen wir diesen Herausforderungen? Ich bin der festen Überzeugung, dass wir 
im Kampf um unsere Kunden nur eine wirkungsvolle Waffe habe: Die Qualität. 
So einfach die Antwort zunächst klingt, so schwierig ist dann doch die Umsetzung. Dabei ist es zunächst einmal eine Frage der Definition, wenn es darum geht, was Qualität 
ist, was sie ausmacht und wie man sie auf Dauer sicherstellt.
Sicher können wir uns als Unternehmerinnen und Unternehmer in unserem stillen 
 Kämmerlein darüber Gedanken machen. Sicher kommt auch Gutes und Sinnvolles dabei 
heraus – aber reicht das? Ist es nicht vielmehr notwendig, dass wir uns auf einen allgemeingültigen Qualitätsstandard einigen, gemeinsam Kriterien definieren und uns 
 gemeinsam einer Qualitätssicherung unterziehen.
Einen Lösungsansatz sehe ich zum Beispiel in einem Gütesiegels der Taxi-München eG. 
Einerseits würden wir so dem Verbraucher positive Hinweise über die Qualität unserer 
Dienstleistung liefern, und andererseits würden die mit dem Gütesiegel versehenen 
 Taxis Sicherheit und Vertrauen vermitteln.
Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen wünsche ich gute 
 Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt
Ihre
Christine Reindl
Aufsichtsratsvorsitzende
Weiterbildung
München er-fahren
München ist die attraktivste Stadt 
Deutschlands, wenn nicht sogar darüber 
hinaus. Viele einheimische und auswärtige Fahrgäste interessieren sich für die 
zahlreichen Sehenswürdigkeiten unserer 
Stadt und freuen sich, von uns Hinweise 
und Erklärungen zu diesen Örtlichkeiten 
zu erhalten. Wir konnten wieder den 
Kollegen Benedikt Weyerer, einem breiten Publikum durch seine monatlichen 
Beiträge im TAXIKURIER bekannt, als 
Referenten für dieses spannende Thema 
gewinnen.
wissen bedeutet umsatz! 
Vertiefen sie ihre Münchenkompetenz zu ihrem eigenen nutzen! 
Optimieren sie ihre dienstleistung!
Maximal 15 Teilnehmerinnen und 
 Teilnehmer
Termine:
➔ Samstag, 15.06.2013, 
9–14 Uhr, theoretischer Unterricht
➔ Samstag, 22.06.2013, 
9–14 Uhr, theoretischer Unterricht
➔ Samstag, 29.06.2013, 
9–14 Uhr, praktischer Unterricht 
Ort: Taxi-München eG, Engelhardstr. 6, 
Sitzungszimmer, 1. Stock Verwaltung
kosten: 155 Euro inklusive 
(steuerlich absetzbar)
➔ Schulungsunterlagen und 
Informations texte für die Praxis
➔ Zertifikat
Die Absolventen werden im Datenfunk 
 registriert und bei Bedarf vermittelt.
anmeldung: 
Frau Choleva, Taxi-München eG, 
Telefon (089) 2161-367
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 9

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➔ d er landes VerB and
Betriebsärztliche und sicherheitstechnische regelbetreuung
Gemäß den Vorschriften des Spitzenverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (DGUV) ist im Rahmen der Kleinbetriebsbetreuung, also für Betriebe mit bis 
zu 10 Beschäftigten, die sogenannte 
Grundbetreuung gemäß Anlage 1 der DGUV 
Vorschrift 2 durchzuführen. Die Grundbetreuung ist in regelmäßigen Zeitabständen 
zu wiederholen, im Taxigewerbe spätestens 
nach vier Jahren, und beinhaltet die Unterstützung des Unternehmers bei der Erstellung und Aktualisierung der gesetzlich geforderten Gefährdungsbeurteilung.
Beide Fachdisziplinen, also sowohl die sicherheitstechnische als auch die betriebsärztliche, sind hierbei einzubeziehen. Es 
ist jedoch ausreichend, wenn einer der beiden Fachexperten, das heißt entweder die 
Fachkraft für Arbeitssicherheit oder der Betriebsarzt, die Betreuung vor Ort gewährleistet. Die jeweils andere Disziplin kann 
dann bei Bedarf hinzugezogen werden.
Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit sind schriftlich zu bestellen. In 
kleineren Betrieben werden hierzu im Regelfall überbetriebliche Dienstleister gemäß 
§ 19 Arbeitssicherheitsgesetz verpflichtet 
und entsprechende Vereinbarungen getroffen bzw. Verträge geschlossen.
Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit stehen für bestimmte Anlässe bedarfsgerecht zur Verfügung, da über die 
Grundbetreuung hinausgehend eine nicht 
abschließende Liste von Betreuungsanlässen in der Anlage 1 der DGUV Vorschrift 2 
aufgeführt ist. Zudem können arbeitsmedizinische Untersuchungen je nach betrieblichen Gegebenheiten und unabhängig von 
den oben genannten Anforderungen erforderlich sein.
Weitere Informationen erhalten Sie auch 
unter www.dguv.de
der t axibundesverband Bzp fordert 
mehr sicherheit durch überfallschutzkameras
Vor dem Hintergrund der Kriminalität plädieren Experten für den Einsatz von Überfallschutzkameras in Taxis. „Aufgeschnittene Sitze sind offenbar mehr Wert als das 
Leben eines Taxifahrers", betonte Michael 
Müller, Präsident des Taxi- und Mietwagenverbandes BZP, vor Journalisten in Berlin. 
Während in Bussen und Bahnen der Einsatz 
von Kameras erlaubt ist, wird dies bisher in 
Taxis von den Datenschutzbeauftragten der 
Länder behindert. „Durchschnittlich wird 
von jedem zehnten Taxi im Jahr ein gewalttätiger Übergriff gemeldet, daher sind 
die Bedenken der Datenschützer für uns 
nicht nachvollziehbar", unterstrich Müller. 
Die Dunkelziffer wird vom Verband mindestens mit Faktor 4 eingeschätzt. 
In einer Stellungnahme hatte sich der so 
genannte Düsseldorfer Kreis der Datenschutzbeauftragten der Länder Ende Februar darauf verständigt, eine Aufzeichnung 
von Bildern in Notfallsituationen zu erlauben. Dazu könne der betroffene Fahrer über 
einen Schalter eine Aufzeichnung auslösen. 
Dem Taxi- und Mietwagenverband BZP geht 
diese Lösung nicht weit genug. „In 75 Prozent aller Fälle erfolgen die Überfälle so 
überraschend, dass eine Reaktion des Fahrers nicht mehr möglich ist“, sagte Müller. 
Daher plädiert der Verband für eine Aufzeichnung von Standbildern alle 15 Sekunden. Diese Aufnahmen sollten maximal 
48 Stunden gespeichert werden können, 
der Zugriff darauf solle nur durch Befugte 
nach polizeilicher Anzeige erfolgen. Nach 
einem Notruf sollte das Bild direkt gesendet werden können. Selbstverständlich 
würden die Fahrzeuge deutlich sichtbar gekennzeichnet, Audioaufnahmen erfolgten 
generell nicht. 
Unterstützt werden die Forderungen des 
Verbandes auch von der Politik. Sören Bartol, Sprecher der SPD-Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Deutschen Bundestag, sagte: „Die Zahlen mit 
einem Toten und 261 verletzen Taxifahrerinnen und Fahrern im Jahr 2011 berechtigen durchaus dazu, dieses Thema intensiv 
zu diskutieren. Es geht nicht um live übertragene Dauerbilder. Es geht um sequentiell 
aufgenommene Bilder. Da reicht kein einmaliges Standbild, das erschließt sich 
schon durch den gesunden Menschenverstand, weil derjenige, der etwas machen 
möchte, dann so ins Taxi steigt, dass er 
nicht aufgenommen werden kann.“ 
Zugleich wurde auch eine Studie aus Bremen vorgestellt. In der Hansestadt war 
2010 ein Feldversuch mit allen 470 Fahrzeugen des Taxi-Ruf Bremen gestartet worden. Danach ist die Zahl der bekannt gewordenen Überfälle auf Taxifahrer drastisch 
gesunken, von rund 50 pro Jahr auf nahezu 
null. In einer Befragung der Fahrgäste in 
Bremen begrüßten 96 Prozent das System.
[Quelle: BZP, 19.03.2013)
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10 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

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die fünf Weisheiten des Monats
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befindet sich in Bayern.
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200 Liter Wasser trinken.
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als in Rom.
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Moti V des Monats
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MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 11

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Auf einem einzigen Quadratkilometer ballt 
sich in der Maxvorstadt eine Vielzahl der 
verschiedensten Museum zusammen, die in 
ihrer Anzahl und Vielfalt weltweit wohl 
einmalig sein dürfte, abgesehen davon, 
dass die Architektur dieser Museen selbst 
und ihre Umgebung an sich schon oft Sehenswürdigkeiten darstellen. Nehmen wir 
nur den geschichtsträchtigen Königsplatz 
aus dem frühen 19. Jahrhundert, um den 
sich etliche Museen gruppieren, und der in 
seiner Architektur allein bereits sehenswert 
ist, sozusagen ein Freiluftmuseum. Seine 
Bedeutung zeigt sich schon daran, dass 
seit 1972 drei Briefmarken der Deutschen 
Bundespost beziehungsweise Deutschen 
Post mit Motiven des Königsplatzes ausgegeben wurden: Im Olympiajahr 1972 die 
Glyptothek und die Propyläen sowie anlässlich des 225. Geburtstages Leo von Klenzes 
im Jahr 2009 wiederum die Propyläen. 
Nachdem die Straßen in der Maxvorstadt 
rechtwinklig verlaufen, können wir interessierte Fahrgäste auf den Königsplatz aufmerksam machen und sie über diesen spektakulären Platz fahren, ohne Umwege 
einzuschlagen, wenn er in der allgemeinen, 
gewünschten Zielrichtung liegt. Die häufig 
verwendete Bezeichnung „Kunstareal“ erscheint für diese weitläufige Ansammlung 
von erstklassigen Museen ziemlich untertrieben und auch nicht passend, präsentieren die Häuser doch nicht nur Kunst, sondern auch naturwissenschaftliche Schätze. 
Auf alle Fälle sind die großen Museen des 
Viertels ein Magnet für Besucher aus Nah 
und Fern und eine dementsprechend häufige Taxiadresse. Und auf die weniger bekannten, aber dennoch sehenswerten Museen können wir die Freunde unserer Stadt 
von uns aus aufmerksam machen.
alte pinakothek, Barer straße 27
Die Alte Pinakothek (aus dem Griechischen 
πινακοθήκη: pinakotheke: Bildersaal, 
 Gemäldesammlung) entstand im Auftrag 
König Ludwigs I. (1786–1868, regierte 
1825–1848) nach Plänen des damaligen 
Stararchitekten Leo von Klenze (1784–
1864) und wurde 1836 eröffnet. Bereits am 
13. März 1830 hatte Ludwig I. die Benennung der Klenzestraße zu befehlen geruht, 
um seiner Hochachtung des noch Lebenden 
Ausdruck zu verleihen. Bis dato waren die 
fürstlichen Gemäldegalerien meist in 
Schlössern untergebracht, während die Alte 
Pinakothek als erster Bau als reines Museumsgebäude konzipiert war. Außerdem war 
sie der weltweit größte Museumsbau und 
durch den Einsatz von Oberlichtern für die 
damalige Zeit bautechnisch weit fortgeschritten. Damit wurde der Bau zum Vorbild 
für weitere wichtige Galerien, beispielsweise die 1851 eröffnete Eremitage in der damaligen russischen Hauptstadt Sankt Petersburg, ebenfalls nach Klenzes Plänen 
errichtet. Ein sichtbares Merkmal ihrer 
 Architektur entstand nach den starken 
 Beschädigungen des Zweiten Weltkrieges, 
während dem die Kunstschätze bombensicher ausgelagert waren, ein Volltreffer in 
der Gebäudemitte allerdings eine riesige 
Lücke schlug und das Gebäude fast bis auf 
die Grundmauern zweiteilte. Unter Leitung 
des Architekten Hans Döllgast (1891–1974) 
fand der Wiederaufbau von 1952 bis 1957 
bewusst so statt, dass die Zerstörungen 
im Mauerwerk erkennbar blieben. Die Alte 
Pinakothek ist eine der bedeutendsten 
 Gemäldegalerien der Welt und stellt Meisterwerke von europäischen Malern des Mittelalters bis hin zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus. Ein gravierender Vorfall ereignete 
sich im Jahr 1988, als ein geistig Verwirrter in mehreren Gemälden Albrecht Dürers 
den Teufel zu erkennen vermeinte und diese Werke mit Säure schwer beschädigte. 
Erst mit der Eröffnung der Neuen Pinakothek wurde die bisherige Pinakothek in Alte 
Pinakothek umbenannt. 
neue pinakothek, Barer straße 29, 
eingang theresienstraße
Gegenüber der Alten Pinakothek steht die 
Neue Pinakothek, ebenfalls unter Ludwig 
I., aber nun von Klenzes Konkurrentem 
und Todfeind Friedrich von Gärtner (1792–
1847) konzipiert und erst 1853 nach Ludwigs erzwungener Abdankung vom Jahr 
1848 eröffnet. Obwohl er nicht mehr regierte, befahl der nunmehr ehemalige König am 2. Juli 1863 die Benennung des 
Gärtnerplatzes, bewusst gemeinerweise die 
Klenzestraße durchschneidend. Der noch 
lebende Klenze hatte damals schon lange 
Ludwigs Gunst verloren, während der bereits verstorbene Gärtner weiterhin hoch in 
➔ d as Münchner Museu MsViertel in der Max Vorstadt
Kunst in München
t iteltheM a
Foto: atelier-tacke.de
Schattiger Kastanien-Biergarten
Reichliches Grill-Angebot
Deftige Brotzeiten
12 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

Seite 13

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dessen Kurs stand; umso mehr musste 
Klenze die Benennung des Gärtnerplatzes 
als Erniedrigung und Beleidigung empfinden. Als die Neue Pinakothek 1944 durch 
Luftangriffe schwer beschädigt wurde und 
man sich später für einen Abriss der Ruine 
entschied, endete die erste Etappe ihrer 
Geschichte. Nach der provisorischen Präsentation einiger Meisterwerke im unzerstörten Haus der Kunst ab 1947 eröffnete 
im Jahr 1981 der postmoderne Neubau, ein 
Werk des Architekten Alexander von Brancas (1919–2011). Mit ihrer Eröffnung 1853 
war die Neue Pinakothek die weltweit erste 
Sammlung von damals moderner Kunst und 
sollte einen Gegenpol zu den Alten Meistern in der Alten Pinakothek bilden. Diese 
ehemalige Moderne sind heute bedeutende 
Werke des 19. Jahrhunderts mit dem 
Hauptgewicht auf der Münchner Schule und 
der Deutschen Romantik. Erst nach 1900 
kamen auch Meisterwerke der europäischen 
Malerei des 19. und später auch des 20. 
Jahrhunderts hinzu. Die Neue Pinakothek 
weist eine für Fahrgäste wichtige Besonderheit auf: Während die staatlichen und 
städtischen Gemäldegalerien montags geschlossen haben, hat die Neue Pinakothek 
montags geöffnet und dienstags geschlossen, so dass man an Montagen gezielt die 
Theresienstraße anfahren kann. Für die 
Montage bietet sich darüber hinaus alternativ auch ein Hinweis auf das Haus der 
Kunst oder das Deutsche Museum mit seinen Außenstellen auf der Theresienhöhe 
und in Oberschleißheim an, die während 
der gesamten Woche geöffnet sind.
pinakothek der Moderne, 
Barer straße 40 
Mit der Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Jahr 2002 in der unmittelbaren 
Nachbarschaft wurde der Bogen von den 
Alten Meistern bis hin zur Kunst unserer 
Tage geschlagen. Nach nur eineinhalb Jahren konnte bereits der zweimillionste Besucher beziehungsweise Besucherin begrüßt 
werden; diese hohe Akzeptanz ist auch an 
der häufigen Nennung als Taxiadresse erkennbar. Die Bestände des Museums umfassen Werke des 20. Jahrhunderts, deren 
Klassiker bereits allgemein als Kunstwerke 
anerkannt werden, aber auch Objekte, an 
die sich viele Betrachter erst noch gewöhnen müssen, um es einmal auf diese Weise 
auszudrücken. Unterabteilungen der Pinakothek der Modernen sind unter anderem 
das sehenswerte Architekturmuseum der 
Technischen Universität München sowie 
die Neue Sammlung, die zu den führenden 
Designmuseen der Welt zählt und in ihrer 
Dauerausstellung erstmals die Geschichte 
und Entwicklung des Designs und der angewandten Kunst von der Zeit um 1900 bis 
zur unmittelbaren Gegenwart zeigt. Es ist 
die größte Sammlung weltweit für Industriedesign, insbesondere zu den Themen 
Fahrzeugen, Computern, Alltagsgegenständen und Möbeln. Der Eingang des Museums 
lässt sich nicht verfehlen, wird er doch von 
der imposanten Stahlskulptur „Buscando la 
Luz” von Eduardo Chillida markiert, die 
auch auf dem Titelbild des TAXIKURIER 
vom Mai 2008 erschienen ist. Obwohl das 
Gebäude des Architekten Stephan Braunfels 
(geboren 1950) erst zehn Jahre alt ist, 
weist es bereits schwere Baumängel auf, 
verursacht durch falsche Sparsamkeit seitens der ausführenden Behörden, so dass 
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Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
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Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1

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es von Februar bis September 2013 geschlossen bleiben muss.
Museum Brandhorst, 
theresienstraße 35a
Das architektonisch auffällige Museum 
Brandhorst an der Türken-/Ecke Theresienstraße wurde im Jahr 2009 eröffnet, seine 
Architektur stammt vom Berliner Büro 
 Sauerbruch Hutton. Seine Fassade besteht 
aus 36.000 vierkantigen Keramikstäben in 
23 verschiedenen Farben, die je nach Blickwinkel und Entfernung des Betrachters 
 unterschiedliche Eindrücke ergeben. Das 
Museum beherbergt die Sammlung von Annette Brandhorst (1936–1999), einer Erbin 
aus der Industriellenfamilie Henkel, und 
Udo Brandhorst (geboren 1939) für moderne und zeitgenössische Kunst, die ihren 
Reichtum hier mit einem Stiftungskapital 
über 120 Millionen Euro sinnvoll anlegten, 
während der Freistaat Bayern die Baukosten von 50 Millionen Euro beischoss, um 
die Sammlungen nach München zu bringen. 
In den lichtdurchfluteten Innenräumen 
werden zeitgenössische, internationale 
Werke etwa von Cy Twombly (1928–2011), 
Andy Warhol (1928–1987), Joseph Beuys 
(1921–1986) oder Sigmar Polke (1941–
2010) präsentiert, die sicherlich nicht allen 
Geschmäckern entgegenkommen, aber auf 
alle Fälle einen Besuch wert sind.
türkentor, an der türkenstraße 
Der denkmalgeschützte Eingangsbereich 
der 1826 errichteten Türkenkaserne ist das 
einzige Überbleibsel der 1826 errichteten 
Kaserne, die das Straßengeviert Gabelsberger-, Türken-, Theresien- und Barer Straße 
umfasste und bis 1919 das Königlich-Bayerische Infanterie-Leibgarderegiment beherbergte, aus dem die Leibwachen für die 
 königliche Familie rekrutiert wurden. Als 
ehemalige Kaserne, die 1944 durch Bomben 
zerstört wurde, gehört das Areal dem Bayerischen Staat, der es zum Bau der Pinakothek der Moderne sowie für das Museum 
Brandhorts zur Verfügung stellte. Das im 
Oktober 2010 wieder eröffnete so genannte 
Türkentor enthält seitdem die von der Stiftung Brandhorst erworbene Skulptur „Large 
Red Sphere" des amerikanischen Künstlers 
Walter De Maria (geboren 1935). 
Museum reich der Kristalle, 
theresienstraße 41
Das Museum Reich der Kristalle führt ein 
ungerechtfertigtes Schattendasein im 
 Museumsviertel. Es ist der öffentlich zugängliche Teil der Mineralogischen Staatssammlung und umfasst 20.000 Exponate, 
darunter Diamanten, Smaragde und andere 
Edelsteine. Ferner ist eine Meteoriten-Sammlung zu sehen, sowie Quarze aus 
dem Alpenraum und Mineralien aus den 
bayerischen Erzlagerstätten. Außerdem 
werden Entstehung und Eigenschaften der 
Mineralien und Kristalle ausführlich dargestellt. Das Haus hat mehr öffentliche 
Aufmerksamkeit verdient. 
staatliche antikensammlung, 
Königsplatz 1
Die Staatliche Antikensammlung in München ist eine der größten Antikensammlungen in Deutschland für etruskische, griechische und römische Kunst. Das Gebäude 
wurde 1838 bis 1848 im Auftrag von König 
Ludwig I. durch Georg Friedrich Ziebland 
(1800–1873, Zieblandstraße vom 17. August 1876) in der Art eines korinthischen 
Tempels am Königsplatz errichtet. Nach der 
Zerstörung im Zweiten Weltkrieg konnte die 
Sammlung 1967 der Öffentlichkeit wieder 
zugänglich gemacht werden. Ausgestellt 
werden Exponate aus der Sammlung griechischer Vasen und Keramik sowie aus weiteren Sammlungen von Bronzen, Goldschmuck, Glas und Terrakotten, wobei die 
Sammlung griechischer Vasen zu den bedeutendsten der Welt gehört. Lokalhistorisch interessant ist der berühmte Diatret-Glasbecher aus dem damals römischen 
Köln aus der Zeit von 400 nach Christus, 
den die Stadt Köln im Jahr 1848 Ludwig I. 
als Dank für seine Bemühungen um die 
Vollendung des Kölner Doms (1880) 
schenkte. Nach Entwürfen von Max Emanuel Ainmiller (1807–1870, Ainmillerstraße 
seit 28. Oktober 1887) entstanden in München fünf Glasfenster für den Dom, der seit 
Jahrhunderten seiner Fertigstellung entgegensah. Diese so genannten Bayernfenster 
wurden zur 600-Jahr-Feier der Grundsteinlegung im August 1848 enthüllt, und die 
Inschrift auf dem Glasbecher für Ludwig I. 
lautet auf Lateinisch: BIBE MULTIS ANNIS, 
auf Deutsch: „Trinke noch viele Jahre“ . 
Dazu wird er nach seinem Thronverzicht 
vom 20. März 1848 und bis zu seinem Tod 
am 29. Februar 1868 hoffentlich noch viele 
Gelegenheiten gehabt haben. 
glyptothek, Königsplatz 3
Das Bauwerk wurde im Auftrag von Kronprinz Ludwig, dem späteren König Ludwig 
I., errichtet, und der Architekt Leo von 
Klenze entwarf 1815 dieses Gebäude in der 
Art eines antiken Forums. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde 1947 mit 
der Wiederherstellung begonnen, aber erst 
1972 fand die Wiedereröffnung statt. Die 
Glyptothek besitzt Skulpturen, Mosaike und 
Reliefs von archaischer Zeit (seit circa 650 
vor Christus) bis in die spätrömischen Zeit 
(bis rund 550 nach Christus). 
Die Sammlung geht in erster Linie auf 
 Ludwig I. zurück, der bereits 1804 als 
Kronprinz begann, antike Skulpturen systematisch zu erwerben, teils persönlich in 
Italien, teils mittels Kunstagenten, die es 
auch in jener Zeit bereits gab. Damals begann das Zeitalter der Ausgrabungen von 
antiken Stätten, und nicht wenige Forscher 
machten ein Geschäft mit ihren Funden, 
beispielsweise mit Fanatikern der Antike 
wie dem bayerischen Kronprinzen. Auf 
„Zweiteilige Liegende Figur“ (Skulptur von Henry Moore) Glyptothek, Königsplatz
Foto: Benedikt Weyerer
Foto: istockphoto.de
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oftmals verschlungenen und häufig illegalen Wegen gelangten die Schätze außer 
Landes und landeten schließlich in unseren 
Weltengegenden. 
städtische galerie im lenbachhaus und 
Kunstbau, luisenstraße 33
Die Städtische Galerie im Lenbachhaus ist 
ein Kunstmuseum der bayerischen Landeshauptstadt München. Es ist im Lenbachpalais untergebracht, der denkmalgeschützten 
Villa des sich selbst als Malerfürsten verstehenden Franz von Lenbach (1836–1904, 
Lenbachplatz vom 6. September 1905), die 
zwischen 1887 und 1891 nach Plänen von 
Gabriel von Seidl (1848–1913, Seidlstraße 
von 9. Dezember 1908) erbaut wurde. Meister Lenbach schuf sich damit eine Residenz 
direkt neben den klassizistischen Propyläen, und dementsprechend selbstbewusst 
fielen auch seine Absichten aus: „Ich gedenke mir einen Palast zu bauen, der das 
Dagewesene in den Schatten stellen wird; 
die machtvollen Zentren der europäischen 
großen Kunst sollen dort mit der Gegenwart verbunden sein.“ Der neue, goldene 
Erweiterungsbau entstand nach Plänen des 
Londoner Büros Foster and Partners, einem 
der weltweit bedeutendsten Architekturbüros, das beispielsweise auch die Kuppel 
des Berliner Reichstages geschaffen hat. 
Das Lenbachhaus hat nach langen Jahren 
des Umbaus wieder seit dem 8. Mai 2013 
geöffnet. 
Seinen Weltruhm verdankt das Museum der 
einmaligen Sammlung von Werken der 
Gruppe „Der Blaue Reiter“ mit zahlreichen 
Bildern von Alexej Jawlensky, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter, Franz Marc, August 
Macke, Marianne von Werefkin und Paul 
Klee vom Anfang des 20. Jahrhunderts. 
 Außerdem werden Werke von in München 
arbeitenden Malern insbesondere des 18. 
und 19. Jahrhunderts gezeigt, etwa von 
Wilhelm von Kobell, Carl Rottmann, Carl 
Spitzweg, Franz von Lenbach oder Friedrich 
von Kaulbach. Der Kunstbau befindet sich 
seit 1994 in einem bis dahin ungenutzten 
Zwischengeschoss des U-Bahnhofes Königsplatz und wird für Wechselausstellungen 
moderner oder neuester Kunst genutzt. Der 
110 Meter lange, leicht gekrümmte und 
durch eine Mittelstützenreihe in zwei Bereiche geteilte Raum allein ist schon sehenswert, entspricht er doch in seiner Form 
exakt dem darunter liegenden Bahnhof.
Bayerische staatssammlung für 
paläontologie und geologie, 
richard-Wagner-straße 10
Das eigentlich als Kunstgewerbeschule geplante Museumsgebäude wurde von Leonhard Romeis (1854–1904) entworfen und 
in den Jahren 1899 bis 1902 gebaut. Zu 
sehen sind Fossilien aus verschiedenen 
Epochen der Erdgeschichte. Die eigentlichen Paradestücke sind aber die Skelette 
von Ur-Elefanten und Dinosauriern, etwa 
der kleinste sowie der größte bislang in 
Bayern gefundene Dinosaurier. Außerdem 
sind neben vielen Versteinerungen der Kopf 
eines Triceratops, eines pflanzenfressenden 
Dinosauriers aus Nordamerika, sowie die 
Skelette eines Riesenhirschen, eines Höhlenbären und eines Säbelzahntigers ausgestellt. Dokumentiert ist auch die Geschichte des Nördlinger Rieses, eines Kraters, der 
durch einen Meteoriteneinschlag entstand. 
Hier kommen Jung und Alt spektakulär auf 
ihre Kosten! 
Museum Brandhorst, Theresienstraße
Pinakothek der Moderne, Lichtkuppel der Rotunde
Foto: istockphoto.de
Foto: istockphoto.de
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 15

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geologisches Museum, luisenstraße 37
Das Geologische Museum ist der öffentlich 
zugängliche Teil der Bayerischen Staatssammlung für Allgemeine und Angewandte 
Geologie. Das Museum zeigt auf 450 Quadratmetern die Entstehung der Erde. 
Schwerpunkte bilden die Entstehung der 
Alpen und die Entstehung der fossilen 
Brennstoffe. Das Museum befindet sich im 
Gebäude des Instituts für Allgemeine und 
Angewandte Geologie in der Luisenstraße 
37, allerdings ohne Hinweis außen. Dafür 
ist es montags bis freitags bei freiem 
 Eintritt geöffnet.
staatliche graphische sammlung, 
Katharina-von-Bora-straße 10
Das Haus, entworfen von Paul Ludwig 
Troost (1878–1934) wurde 1935 als Verwaltungsgebäude der NSDAP eröffnet. Nach 
dem Einmarsch der US-Armee in München 
am 30. April 1945 richtete diese dort einen 
„Central Art Collecting Point“ ein, in den 
die von Deutschland geraubten Kunstschätze aus österreichischen Bergwerken überführt wurden und wo man versuchte, sie 
ihren rechtmäßigen Besitzern zuzuordnen. 
So kam es, dass sich hier später das „Haus 
der Kulturinstitute“ etablierte. Die Staatliche Graphische Sammlung gehört zu den 
wichtigsten Graphik-Sammlungen der Welt 
und ist neben den Kupferstichkabinetten 
von Berlin und Dresden die bedeutendste 
Einrichtung dieser Art in Deutschland. Sie 
beherbergt einen Bestand von fast 400.000 
Blatt aller Epochen der Zeichenkunst und 
Druckgraphik vom 15. Jahrhundert bis zur 
Moderne, darunter Werke von Künstlern wie 
den Gebrüdern Asam, Salvador Dalí, Albrecht Dürer, Caspar David Friedrich, Vincent 
van Gogh, Pablo Picasso, Rembrandt, Peter 
Paul Rubens oder Leonardo da Vinci – um 
nur einige der Wichtigsten zu nennen. Die 
Bestände der Sammlung, die wegen der 
Lichtempfindlichkeit der Kunstwerke sonst 
nur in Wechselausstellungen gezeigt werden, kann man in einem Studiensaal einsehen, wo für Interessenten einzelne Werke 
auch kostenpflichtig reproduziert werden. 
Museum für abgüsse 
Klassischer Bildwerke, 
Katharina-von-Bora-straße 10
Ein Blick von außen und erst recht von 
 innen rentiert sich, denn die protzige 
NS-Architektur bildet einen eigenartigen 
Gegensatz zu den rund 1.800 Abgüssen 
griechischer und römischer Statuen, und 
das auch noch bei freiem Eintritt. Seit 2005 
befindet sich dort außerdem ein farbiges 
Modell des Parthenon von Athen, das eine 
Dauerleihgabe des Metropolitan Museum of 
Art in New York ist und als eines der wertvollsten Architekturmodelle weltweit gilt.
ns-dokumentationszentrum, 
Brienner straße 45
Noch in der Bauphase befindet sich das 
NS-Dokumentationszentrum, dessen Eröffnung für 2014 geplant ist, und zwar zwischen Königs- und Karolinenplatz an der 
symbolträchtigen Adresse Brienner Straße 
45. Hier stand das im Januar 1945 zerstörte Palais Barlow, das die NSDAP im Jahr 
1930 mittels Spenden ihrer Mitglieder sowie der in- und ausländischen Industrie erwerben konnte und zu ihrer repräsentativen Parteizentrale umgestaltete, das so 
genannte Braune Haus. Um den Königsplatz 
herum siedelte sich dann seit 1933 eine 
Vielzahl von NSADP-Dienststellen an, beispielsweise die Kanzlei Adolf Hitlers im 
Führerbau an der Arcisstraße 12 oder der 
Verwaltungsbau an der Katharina-von- Bora-
Straße 10, beide im November 1935 eröffnet. Eine Tafel rechts neben der heutigen 
Hochschule für Musik und Theater informiert auf Deutsch und Englisch über dieses 
NS-Viertel.
staatliches Museum Ägyptischer Kunst, 
gabelsbergerstraße 35
Das neue Gebäude der Hochschule für Fernsehen und Film orientiert sich architektonisch an der gegenüberliegenden Alten 
 Pinakothek und ist wie diese genau 150 
Meter lang. Im westlichen Gebäudeteil befindet sich das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst, das bislang in der Residenz 
untergebracht war und im Juni 2013 eröffnet wird. Sein Eingang ist dem Tal der 
Pinakothek der Moderne. Nordeingang Barerstraße
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Foto: atelier-tacke.de
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Könige, der Totenstadt im ägyptischen 
Luxor, nachempfunden: Auf monumentalen 
Stufen führt er zu einem symbolischen Grabeingang hinab, durch den man zu den bedeutenden Beständen des leider bislang zu 
wenig bekannten Museums gelangt. Dabei 
ist das Ägyptische Museum der einzige 
Standort weltweit außerhalb Ägyptens, der 
ausschließlich altägyptischen Exponaten 
gewidmet ist. Man erkennt den Eingang 
leicht an der – auch von manchen Fahrgästen – kontrovers diskutierten Skulptur 
eines offensichtlich kotzenden Wies’n- 
Besuchers, obwohl dieses Werk des Niederländers Henk Visch (geboren 1950) eigentlich einen gebückten Menschen darstellen 
soll und die viel beziehungsweise gar 
nichts aussagende Bezeichnung „Present 
Continuous“ trägt. Die 3,60 Meter hohe, 
bedauerlicherweise armlose Figur soll mit 
ihrem roten Sehstrahl durch den Boden in 
einen Saal des darunter liegenden Ägyptischen Museums dringen, angeblich als Verbindung von Vergangenheit und forschender Gegenwart. Die auffällige Figur gehört 
seit Mai 2011 zum Skulpturenpark des 
 Museumsviertels. 
skulpturenpark
Zahlreiche moderne Skulpturen teilweise 
weltbekannter Künstler schmücken die 
Grünanlagen um die Pinakotheken herum. 
Beginnen wir mit der Neuen Pinakothek, 
und hier an der Barer Straße anfangend 
und dann entlang der Theresienstraße in 
Richtung Arcisstraße. Fritz Koenig aus 
Landshut (geboren 1924) schuf die Weltkugel „Sphere“, die – zwischen den Doppeltürmen des World Trade Centers in New 
York befindlich – nach deren Einsturz am 
11. September 2001 wie durch ein Wunder 
fast unversehrt blieb. Hier in München 
steht nun sein Werk „Große Zwei V“ . Es 
schließt sich Georg Brenningers (1909–
1987) Brunnenskulptur „Kontinente“ an, 
gefolgt von Toni Stadlers (1888–1982) im 
Wasser liegenden „Aglaia“ . Vor dem Eingang 
der Neuen Pinakothek steht Marino Marinis 
(1901–1980) „Miracolo“ und bei der Arcisstraße Henry Moores (1898–1980) „Bekleidete Liegende Frau“ . Beim Rundgang um 
die Alte Pinakothek beginnen wir an der 
Gabelsberger- Ecke Arcisstraße: Hier steht 
beziehungsweise liegt Eduardo Paolozzis 
(1924–2005) „For Leonardo“, eine Leihgabe des Europäischen Patentamtes. An der 
Arcisstraße steht Hermann Hahns (1868–
1942) „Rossebändiger“, dessen vorgelagerte Plexiglasscheibe die Aufschrift „Wunden 
der Erinnerung“ trägt und damit auf die 
auf dem Pferd noch sichtbaren Kriegsspuren hinweist. An der Theresienstraße finden 
wir Erich Hausers (1930–2004) „Doppelsäule“ sowie Fritz Koenigs „Große Biga“ . Dann 
folgt Henry Moores „Zweiteilige Liegende 
Figur“ und schließlich Alf Lechners (geboren 1925) „Zueinander“ . Von Lechner 
stammt übrigens auch der riesige rote Reifen gleich beim Hotel Charles am Hauptbahnhof. Bei der Gabelsberger-/Ecke Barer 
Straße sehen wir dann noch Hans Wimmers 
(1907–1992) „Trojanisches Pferd“ . Gegenüber, vor der Pinakothek der Moderne, erhebt sich die beeindruckende Stahlskulptur 
„Buscando la Luz” von Eduardo Chillida 
(1924–2002). 
empfehlung
Nicht nur unsere Fahrgäste werden sich 
über sachkundige Hinweise zu den Öffnungszeiten und den Beständen der einzelnen Museen freuen, auch über einen Hinweis zum Skulpturenpark um die drei 
Pinakotheken herum mit abstrakten und 
kubistischen Kunstwerken, bei denen natürlich das Motto gilt: „Über Geschmack 
lässt sich nicht streiten.“ Die Eintrittspreise liegen zwischen 7 Euro und 10 Euro, 
 betragen an Sonntagen allerdings für die 
Dauerausstellungen lediglich 1 Euro. Aber 
auch wir selber sollten vielleicht einmal 
dort vorbeischauen, insbesondere sonntags 
nachmittags, wenn die Geschäfte eh nicht 
besonders laufen und die Eintrittspreise lediglich einen einzigen, symbolischen Euro 
betragen. (BW)
Öffnungszeiten Mo di Mi do fr sa so
Alte Pinakothek – 10–20 10–18 10–18 10–18 10–18 10–18
Neue Pinakothek 10–18 – 10–20 10–18 10–18 10–18 10–18
Pinakothek der Moderne 
(bis September 2013 geschlossen) – 10–18 10–18 10–20 10–18 10–18 10–18
Museum Brandhorst – 10–18 10–18 10–20 10–18 10–18 10–18
Türkentor – 12–15 12–15 12–15 12–15 12–15 12–15
Museum Reich der Kristalle – 13–17 13–17 13–17 13–17 13–17 13–17
Staatliche Antikensammlung – 13–17 13–17 13–17 13–17 13–17 13–17
Glyptothek – 10–17 10–17 10–20 10–17 10–17 10–17
Lenbachhaus / Kunstbau – 10–18 10–18 10–18 10–18 10–18 10–18
Paläontologisches Museum 8–16 8–16 8–16 8–16 8–14 – 10–16
Geologisches Museum 8–16 8–16 8–16 8–16 8–14 – –
Graphische Sammlung 10–20 10–20 10–20 10–20 10–20 – –
Museum für Abgüsse 10–20 10–20 10–20 10–20 10–20 – –
Museum Ägyptische Kunst – 9–21 9–17 9–17 9–17 10–17 10–17
Skulpturenpark Pinakothek, „Presaent Continuous“ 
(Skulptur von Henk Visch, 2011) 
Foto: Benedikt Weyerer
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 17

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pinn Wand 
Mahag gibt gas
„Die MAHAG" kennt jeder Münchner Taxifahrer. Seit Jahrzehnten ist dieses Haus eine populäre Größe im Münchner Autound Taxigeschäft.
Seit letztem Jahr ist die MAHAG kein Privatunternehmen mehr, 
sondern 100%ige Tochter der VOLKSWAGEN AG. lm Zuge der 
 lnnovationen wurde auch ein Taxi-Leistungs-Zentrum etabliert. 
Grund genug für den TAXIKURIER, um sich vor Ort über Angebot 
und Neuerungen zu informieren.
Herr Gabriel Reiz, Verkaufsleiter, sowie Herr Vahdet Duman, 
 Taxiverkäufer, haben in einem ausführlichen Gespräch sämtliche taxirelevanten Aspekte und Vorteile definiert.
Taxi-leistungs-z entrum
Die Bedingungen der Volkswagen AG an ein anerkanntes Leistungs-Zentrum sind eindeutig und anspruchsvoll.
➔ Taxi-Hotline
➔ Bereitstellung von Ersatz-Taxis
➔ Spezielle Taxi-Service- Berater
➔ 24-Stunden-Notfall-Dienst
Die MAHAG in der Schleibingerstraße erfüllt diese Bedingungen.
Verkauf / berater
Mit Herrn Vahdet Duman (34 Jahre) ist ein Spezialist mit 
13-jähriger Automobil-Erfahrung für den Taxiverkauf und die 
Beratung verantwortlich. Herr Duman ist verheiratet, Vater von 
3 Kindern und kann Münchens Taxiunternehmer dreisprachig 
(bayrisch, deutsch, türkisch) beraten.
Das kostenintensive und vielseitige Taxigeschäft erfordert einen 
kompetenten Ansprechpartner und Problemlöser, der die Herausforderungen unserer Branche im Sinne der Taxiunternehmer 
löst. Da die MAHAG ja als Taxi-Leistungszentrum fungiert, ist 
auch die Unterstützung und das Wohlwollen der VOLKSWAGEN 
AG obligatorisch.
Taxi-angebote
Für den Passat (Limousine und Variant), Touran und Sharan gibt 
es äußerst günstige Angebote. Für alle anderen Volkswagen- 
Modelle können besondere Pakete geschnürt werden. Kauf, 
 Finanzierung, Leasing werden je nach Bedürfnissen individuell 
angeboten. Beim Erwerb von sogenannten „lnhaberfahrzeugen“ 
gewährt die MAHAG einen Nachlass von 20 %. Sowohl für Taxis 
als auch Mietwagen sind unzählige Varianten möglich.
Taxi-service
Planbare Werkstattaufenthalte (2.8. Kundendienst, Verschleiß- 
Reparaturen) können kurzfristig terminiert werden. Reparaturen, die die Weiterfahrt beeinträchtigen, werden ohne Terminvereinbarung ausgeführt, ebenso wie Kleinreparaturen (Ersatz 
von Glühbirnen, Wischerblätter – nur Materialkosten werden 
 berechnet).
Zwei Taxi-Serviceberater, die Herren Mustafa Mehmedoric und 
Christian Häusler, die besonders geschult wurden, sind exclusiv 
für das Taxiwesen zuständig.
garantie ⁄ kulanz
Für Taxifahrer sind Garantie und Kulanz wichtige Eckpfeiler, um 
Kostensicherheit zu haben. Die MAHAG bietet für Taxi- und 
Mietwagen eine um zwei Jahre erweiterte Garantie und eine 
 erhöhte Kulanz von 2 Jahren.
Mobilität
Gerade bei größeren Reparaturen ist die Mobilität für Taxiunternehmer ein gewichtiger Punkt, da nur ein fahrendes Taxi Umsätze generiert. Falls die Kundendienste bei der MAHAG erfolgt 
sind, die Reparatur länger als 2 Tage dauert, besteht ein Anspruch innerhalb der ersten beiden Jahre nach Zulassung auf 
ein Ersatz-Taxi.
Nach Ablauf von 2 Jahren wird ein Leih-Taxi nach Abschlepp- 
Vorgängen zur Verfügung gestellt. Den Verwaltungs aufwand 
incl. KVR-Gebühren übernimmt die MAHAG. Partner im Taxiverleih ist die allseits bekannte Firma „Traumcar-Autovermietung 
u. Taxiverleih GmbH“ . (PR)
hale spiegeltaxameter spt -02 standardvariante
einfache Mitnahme bei fahrzeugwechsel
Der HALE Spiegeltaxameter im schwarzen Standardgehäuse 
kann beim Wechseln des Fahrzeuges an das neue Fahrzeug 
 angepasst werden. Durch Tauschen des Spiegelfußes oder des 
Adapters erfolgt eine einfache und kostengünstige Umrüstung.
Dieses System funktioniert bei unzähligen Fahrzeugtypen wie 
Audi, Opel, BMW, Ford, Mazda, Peugeot und vielen mehr (ab 
Spiegeltaxameter-Baujahr 2007, nicht möglich bei Mercedes).
Die Spiegeltaxameter Standardvariante bietet wie alle HALE 
Spiegeltaxameter die perfekte Integration. Im Gegensatz zu 
den sich teilweise verbreitenden Aufschnall-Spiegeltaxametern 
dunkelt das Spiegelglas bei der HALE-Lösung automatisch und 
stufenlos ab, die Helligkeit des Displays wird automatisch geregelt. Der Spiegel wird vibrationssicher befestigt, die Verkabelung erfolgt unsichtbar im Spiegelfuß. Wie alle HALE Produkte 
entspricht auch der Spiegeltaxameter den hohen Qualitätsanforderungen der Automobilindustrie.
18 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

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Mercedes-Benz eröffnet erstes taxi-center Münchens
➔ Über 1.000 Taxiunternehmer und -fahrer waren bei der 
Eröffnung am Samstag zu Gast
➔ Ab sofort folgende Taxi-Leistungen im Taxi-Center 
Landsberger Straße 382 an einem Ort: eigene Taxiwerkstatt 
und eigener Taxi-Service-Schalter (Express-Service), 
Taxi-Ersatzfahrzeuge, extra Taxiparkplätze, neuer Taxistammtisch
Am 6. April feierte das erste Taxi-Center Münchens seine 
 Eröffnung in der Landsberger Straße 382. Über 1.000 Taxi- 
Gäste nahmen die neuen Örtlichkeiten begeistert an. Nicht 
nur vom neu gestalteten Verkaufsraum, der eine große Auswahl an Taxi-Fahrzeugen mit unterschiedlichen Ausstattungen bietet, und dem Taxi-Service konnten sie sich überzeugen, sondern auch die Taxi-Werkstatt war für die Besucher 
zugänglich. Bei musikalischer Live-Unterhaltung und einem 
großen Buffet kam man mit vielen bekannten Ansprechpartnern ins Gespräch. Die neue E-Klasse, die es bereits eine 
Woche vor offizieller Markteinführung zu sehen gab, und 
eine kleine Taxi-Fachmesse fanden regen Zulauf.
Ab sofort beginnt der richtige Betrieb im neuen Taxi-Center. 
Eine eigens auf den Taxibetrieb spezialisierte Werkstatt, 
Express-Service und Taxi-Ersatzfahrzeuge, die für ständige 
Mobilität sorgen, sind nur einige Vorteile für die Taxikunden.
 „Durch das neue Taxi-Center bündeln wir unsere bewährte 
Verkaufs- und Service-Kompetenz in diesem Segment an 
 einem Standort“, sagt Ulrich Kowalewski, Direktor der 
Mercedes-Benz Niederlassung München. „Zudem werden sich 
erhöhte Durchlaufkapazitäten in der Werkstatt in deutlich 
kürzeren Wartezeiten bemerkbar machen“, so Kowalewski 
weiter. 
Für Taxikunden stehen spezielle Parkplätze zur Verfügung, 
die ihnen die lange Suche nach einem freien Platz ersparen 
sollen. Für eine Zeitoptimierung sorgt auch der eigene 
 Taxi-Service-Schalter. Während die Fahrzeuge in der Taxi- 
Werkstatt sind, können sich die Fahrer die Zeit bei einem 
Kaffee, Frühstück oder auch Mittagessen am neuen Taxi- 
Stammtisch vertreiben.
Alle bewährten Ansprechpartner aus Verkauf und Service 
sind im neuen Taxi-Center für die Kunden vor Ort.
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Öffnungszeiten in der Verwaltung
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Grundkurs 120 Euro / Leistungskurs 150 Euro
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Tel. (089) 21 61-333, www.taxikurs-münchen.de
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jeden 2. Montag 17.30 Uhr, jeden 2. Samstag 8.30 Uhr
Termine: 
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TAXISCHULE-MÜNCHEN
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 19

Seite 20

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Dienstag Vormittag, stärkster Schneefall. 
Am Bahnhof Nord steigt ein Mann mit 
Reisetasche in mein Taxi. Er hält mir 
 einen kleinen Zettel hin, auf dem handschriftlich steht: Unterschleißheim 
Hicklstr., Ruba-Trans. Solche kleinen 
 Fitzel-Zettel lieben wir Taxifahrer! Ich 
weiß jetzt schon, dass das Probleme gibt. 
Der Mann spricht kein Wort Deutsch. 
 English? Francois? Pa-russki? Kopfschütteln. Ruba-Trans, das klingt nach Gewerbegebiet. Der Mann könnte ein Lastwagen-Fahrer sein, ein Trucker. Dachauer, 
Landshuter Allee, Max-Born, A92 dürfte 
der beste Weg sein… 
Ich fuhr also los. Ich gebe es ins Navi 
ein. Unterwegs. Unterschleißheim. Hicklstraße. Nichts, gibt es nicht. Ich hab’s 
doch geahnt! Ich probiere es mit Oberschleißheim, vielleicht liegt es ja an der 
Grenze? Nein, auch Fehlanzeige. Also fuhr 
ich irgendwo rechts ran, und holte mir 
den Telefonbuch-dicken ADAC-Stadtatlas 
aus dem Kofferraum. Vorn hat er ja keinen Platz. Ich schaute im Ortsregister 
Unterschleißheim. Nichts. Oberschleißheim: auch nichts. Jetzt wird es kompliziert! Ich schlug die Seite 202 Unterschleißheim auf, und überflog mit dem 
Auge die Seite. Fand aber die Straße 
nicht. Ich signalisierte meinem Fahrgast, 
dass ich die Straße nicht finden kann. Er 
griff zu seinem Handy, und rief jemand 
an. Ah, Pole ist er! Nach einigem Telefonieren kritzelte er auf seinen Zettel: 
„B13, Bahn, Shell.“ Ach, auf der Seite der 
B13 ist das also! Bloß: die ist lang. Auf 
der Seite der B92, irgendwo bei Microsoft? Oder von Hochbrück her? Gottseidank war mein Fahrgast nicht nervös oder 
fordernd. Scheint ein Profi zu sein. Auf 
gut Glück/Intuition fuhr ich nicht die 
A92 weiter, sondern Richtung Neuherberg 
rüber, und von da auf die B13 Richtung 
Hochbrück. Starker Schneefall, wie gesagt! Auf der Straße wo man normalerweise 100 fährt, krieche ich mit 50 hinter 
einem Schneepflug her. Ich erinnere mich 
hier an keine Shell-Tankstelle. Aber wenn 
es sie gibt, wird man sie ja sehen. Da 
kann ich fragen und nochmals im Plan 
nachschauen. Oder die Zentrale anfunken. 
Aber vor Kreuzstraße dann sah ich ein 
Schild: Gewerbegebiet Hicklstraße. Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Links 
abbiegen. „Scania“ deutete mein Fahrgast 
jetzt auf ein anderes Schild. Autohöfe … 
oder sind es Ausschlächtereien? Habe ich 
nicht vorhin ein Industrie-Gleis gesehen? 
Und dann waren wir am Ziel. Ein am Straßenrand abgestellter Truck, d.h. bloß die 
Zugmaschine. Puh, Glück gehabt! Der 
Mann zahlte, es war teurer geworden. 
Durch den Umweg über Ludwigsfeld. Ich 
blieb noch kurz stehen, und schaute 
nochmals auf Seite 202. Da ist sie, die 
Hicklstraße! Hinter der Kreuzstraße. Aber 
warum ist sie nicht im Register drin? Wo 
liegt der Fehler? Der Pole nahm gerade 
ein rotes Autokennzeichen aus seiner Tasche und schraubte es an. Ich winkte ihm 
zu, und kroch dann zurück nach München. 
Jetzt brauch ich erst mal eine Pause! 
Am Ibis schaute ich nochmals nach. Unterschleißheim: nichts. Im Plan sind auch 
die Gemeinde-Grenzen eingezeichnet. Klar 
ist: das gehört nicht zu Unterschleißheim. Ich kann aber nicht schlau werden, 
zu welcher Gemeinde das gehört? Eching: 
nichts. Garching: nichts. Kann es sein, 
dass dies eine Exklave ist, oder heißt es 
Enklave, mit gar keiner Zugehörigkeit? 
Gemeindefreies Gebiet? Sozusagen ein 
Bermuda-Dreieck? Tja, das weiß ich bis 
heute nicht. Auf den Bermudas ist es 
jetzt wohl sonniger. Aber ich hatte einfach Glück gehabt. Und das zählt! 
A. Bojarsky 
(Taxi 1848)
t axlers erleB nisse unterhaltung
die originellsten sprüche bei der 
fahrzeug-hauptuntersuchung (Teil 1)
Bei der HU: „Bitte schauen Sie genau 
hin und schreiben alles auf. Ich will ein 
neues Auto und meine Frau hat es mir 
verboten. Vielleicht schaffe ich es so, 
sie zu überzeugen.“
Anruf an der Prüfstelle: „Wieso hat mein 
Nachbar den TÜV bekommen? Der versaut mir immer die Straße!"
„Den Defekt hat mein Auto seit Jahren, 
das hat noch nie gestört.“
„Man kann ein Auto auch tot-reparieren.“
„Vor zwei Jahren hat der Kollege kein 
Wort gesagt, dass mit den Bremsen 
 etwas nicht stimmt.“
An einem russischen Auto funktioniert 
die Hinterradbremse nicht. „Das ist ein 
russischer Wagen, der hat hinten keine 
Bremse.“
Bei der HU reißt ein Handbremsseil. In 
der schriftlichen Beschwerde findet sich 
der Satz: „Das Seil ist nur gerissen, weil 
der Prüfer an der Handbremse gezogen 
hat wie ein Ochse.“
„Wozu brauch ich eine Handbremse, das 
ist doch ein Automatik!"
„Bei der HU funktioniert kein Abblendlicht. „Ich fahre nicht bei Dunkelheit.“
„Nach hinten brauch ich nichts sehen, 
mich überholt keiner!"
„Wenn ich die Scheibe austauschen 
muss, wer zahlt mir dann meine 
 Umweltvignette?"
(Zusammengestellt vom TÜV-Süd)
20 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

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t axi- chec K München
der Taxikurier testet seit anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. 
Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-scout mit einer besonderen aufgaben stellung 
auf Münchens straßen und standplätzen unterwegs und berichtet über seine erfahrungen und erlebnisse. die ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als 
auch freiwillige leistungen und wünsche unserer fahr gäste erfüllt werden. 
Das Münchner Stadtbild wird auch von Münchens Taxis geprägt. Für eintreffende Touristen und Geschäftsleute sind Taxi und Fahrer 
oft der erste Eindruck und Kontakt in München. Umso wichtiger ist es, einen bleibenden positiven Eindruck zu hinter lassen, weil 
der bekanntlich bleibt. Wenn Fahrer und Wagen ein gutes Bild abgeben, kann sich dies 
sowohl Image- als auch Absatz-fördernd für 
unsere Geschäfte und die Stadt München 
auswirken. Mit dem Blick für das Wesentliche hat unser Taxi-Scout die Sauberkeit der 
Münchner Taxizunft hinsichtlich Karosserie, 
Innenraum und Fahrer geprüft.
taxi 1 WWW
(nr. 14, 3. april, 15.50 uhr, 
kurfürstenplatz)
Das Schmuddelwetter ist doch nun endlich 
vorbei! Eine kurze Wagen-Wäsche könnte 
hier die letzten Spuren des Winters davon 
wischen. Bitte Felgen und Radkappen bei 
der Pflege nicht vergessen. 
taxi 2 WW
(nr. 2291, 3. april, 16.05 uhr, 
elisabethplatz)
Wenn man schon mit Werbung zusätzlich Geld 
verdienen möchte, sollten die Botschaften 
vollständig und rundherum gut lesbar sein. 
Die hier angebrachte „Conrad-Aussenwerbung“ wurde an der Fahrertüre entfernt. Der 
Rest der Werbeaussage – ein großer himmelblauer Farbfleck – klebt nichtsagend und 
unvollständig an der hinteren Tür.
taxi 3 WW
(nr. 1732, 3. april, 17.10 uhr, 
karolinenplatz) 
Mein Scannerblick konnte innen wie außen 
erst keinerlei Störungen melden. Doch 
dann fällt mein Argusauge auf die Front, 
insbesondere die Stoßstangen-Schürze. 
Hinter dem Taxi-Lack blitzt es flächendeckend silbern hervor. Ein Unfall oder Alterserscheinungen? Schäden und Rost an der 
Karosserie wirken „schrottig“ und sollten 
schnellstmöglich beseitigt werden.
taxi 4 W
(nr. 2496, 3. april, 17.25 uhr, 
bahnhof Mitte)
Es ist zwar schön, wenn sich Fahrer in Wartezeiten zum Weltgeschehen informieren, 
hier erinnert der Fahrgastraum jedoch an 
eine Lesestube. Ein Wust an Zeitungsseiten 
ist unordentlich zwischen Konsole und 
Windschutzscheibe gequetscht, die Armarturen sind mit einer konfusen Zettelwirtschaft gespickt. Und auch außen ein eher 
ungepflegtes Bild – grauer Schmutz, die 
Segmüller-Werbung wird von einer Delle 
gesäumt. 
taxi 5 WWWW gewinner!
(nr. 453, 3. april, 17.40 uhr, 
bahnhof süd) 
Kompliment! Unter den etwa 30 wartenden 
Taxis sticht dieses vorbildliche Fahrzeug 
mit Abstand heraus. Die gezielte Innenraum-und Fahrer-Kontrolle kann das brillante Ergebnis auch nicht trüben. Mit 
30 Jahren Berufserfahrung hat der versierte 
Taxler viele Stammkunden, die besonders 
das gepflegte Ambiente seines Wagens 
schätzen.
der gewinner! (t axi 5)
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81245 München
die Bewertung
WWWW grandios
WWW sehr gut
WW gut
W befriedigend
– nicht überzeugend
➔ Wie sau Ber sind Münchens t axis?
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MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 21

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u nterhaltung
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat die Buchstaben „I“ und „J“ .
i ⁄J
➔ s chrottis f ia Ker- a Bc
➔ inTeressanT (1) – Kürzlich hatte der 
Schreiber eine Fahrt mit einer gehbehinderten jungen Dame in die Welfenstraße 
42, wobei diese Adresse zu den neu gebauten Häusern (eigentlich: ein einziger 
durchgehender langer Block) zwischen der 
Südostseite der Welfenstraße und dem 
Bahngleis gehört. Ein Teil der Hauseingänge ist auf direktem Wege nur durch eine 
rückwärtige Anliegerstraße zu erreichen, 
was in diesem Falle wegen des Gipsbeines 
der Kundin auch erforderlich war. Die Zufahrt zu vorgenannter Anliegerstraße ist 
nur möglich von der zum Ostfriedhof gelegenen Seite, genau ggü. der Senftlstraße, 
rechts vom „Tengelmann", dann hinter zum 
Bahngleis und am Ende wieder links Richtung Balanstraße. Dass diese Anliegerstraße zugleich eine nicht als solche gekennzeichnete (!) Sackgasse ist, merkt man 
erst, wenn man vor der vermeintlichen anderen Aus-/ Einfahrt Ecke Welfenstraße / 
Tassiloplatz vor ganz humorlosen Stempen 
steht, die auch auf gutes Zureden nicht in 
der Erde versinken. Also: an den Hauseingängen, vor denen tagsüber vielleicht auch 
noch kleine Kinder spielen, 300 Meter wieder zurück zum Ausgangspunkt. Verkehrsberuhigung Münchner Art! 
Noch interessanter ist die Aufteilung der 
Hausnummern: über die vorgenannte Einfahrt der Anliegerstraße rechts vom „Tengelmann“ kommt man zu den Hausnummern 22–50; daneben geht es (jetzt wieder 
rückwärts zählend) von 118 runter bis 102. 
Die dazwischen liegenden Hausnummern 
sind teils – aber halt nur teils–lediglich 
von der Welfenstraße aus zu erreichen. Viel 
Vergnügen beim lustigen Hausnummernsuchen!
Ähnliche Schnitzeljagden erlebt man z.B. 
auch bei den relativ neuen Gebieten in der 
Otl-Aicher- und Hans-Döllgast-Straße (Leopold auswärts rechts vor der Domagk) oder 
rund um den Admiralbogen (nördlich der 
Kieferngartenstraße). Früher (ach, früher...) galt mal die Grundregel, dass die 
Hausnummer 4 nach der 2 kommt, die 6 
nach der 4 usw. – aber das galt halt, wie 
gesagt, nur früher mal.
➔ inTeressanT (2) – In der SZ vom 
27.3.2013, Seite 1 unter der Überschrift 
„Verkehr ohne Geschlecht", werden – übrigens unter dem ausdrücklichen Hinweis, 
dass es sich um KEINEN Aprilscherz handelt 
– ein paar Änderungen in der Straßenverkehrsordnung (StVO) zum 1.April 2013 
 benannt. So werden z.B. in den Erläuterungen einiger Verkehrsschilder die Begriffe 
„Radfahrer" und Fußgänger“ durch (jetzt 
kommt's) „Wer ein Fahrrad führt" bzw. „Wer 
zu Fuß geht" ersetzt. In bestimmten Fällen 
(§ 26 StVO) wird nicht mehr „Fußgängern“ 
und „Rollstuhlfahrern" Vorrang eingeräumt, 
sondern „den zu Fuß Gehenden" sowie 
„Fahrenden von Rollstühlen“ . Natürlich 
werden auch die bisherigen „Reiter, Führer 
von Pferden oder Vieh“ in „Wer reitet, Pferde oder Vieh führt“ sprachgeschlechtlich 
neutralisiert. Dem Verkehrsrechtsexperten 
des „Auto Club Europa“ (ACE), Volker 
Lempp, fiel dazu treffend ein, man habe 
wohl einen „Studienabbrecher im Fach Germanistik" mit diesen Neuformulierungen 
beauftragt. Kann uns aber zumindest in 
 einigen Fällen ziemlich Wurscht sein, denn 
§ 36 der StVO wurde nicht geändert. Demnach sind „die Zeichen und Weisungen von 
Polizeibeamten (...) zu befolgen“ . Polizeibeamtinnen dürfen wir also getrost ignorieren.
➔ inTeressanT (3) – Zugegeben, das 
Nachfolgende betrifft uns allenfalls als 
Münchner, nicht jedoch als Taxler oder 
 Autofahrer: Anfang März (Artikel von 
Schrotti extra ausgeschnitten, aber leider 
im Chaos verschußelt) meldete die SZ im 
Münchner Teil, der Ältestenrat des Stadtrates habe auf Betreiben der Grünen-Stadträtin Lydia Dittrich beschlossen, die Medaille 
„München leuchtet – den Freunden Münchens“ für besonders verdiente Mitbürger 
(z.B. langjährige Bezirksausschussmitglieder) nunmehr neu zu prägen. Liebe Leser, 
äh, Leserinnen und Leser, Sie ahnen es 
schon: die Prägung lautet nun „München 
leuchtet – den Freundinnen und Freunden 
Münchens“ . Manche Probleme möchte ich 
haben! Hier, aber vor allem natürlich in der 
Verkehrspolitik, wackelt seit über zwei 
Jahrzehnten in München der Schwanz mit 
dem Hund. Und daran wird sich auch nach 
der nächsten Kommunalwahl (Frühjahr 
2014) nichts ändern, wenn wir Frau Nallinger (Grüne) als Dritte Bürgerinnen- und 
Bürgermeisterin genießen dürfen. 
➔ irrsinn – Jetzt betrifft es uns wieder 
direkt: in der SZ vom 6.3.2013, Seite R 7 
unter der Überschrift „Vorfreude auf das 
Fest“ (womit die offizielle Eröffnung des 
umgebauten Harras gemeint ist) wird vermeldet, dass der entsprechende Taxistand 
nach hinten an die Albert-Roßhauper-Str. 1 
verlegt werden und nur mehr Platz für vier 
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MICHAEL BAUER
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22 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

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Autos haben soll. Weil es nämlich vor der 
Post mehr Kurzzeitparkplätze brauche und 
der Taxistand nach den Beobachtungen des 
BA (Bezirksausschuss) mit bisher ca. sieben Plätzen fast nie voll ausgelastet sei. 
Außerdem, so die Begründung des BA, sei 
der Taxistand damit näher an der S- Bahn. 
Da stellen sich dem / der geschlechtsneutralisierten Fiakerin / Fiaker und selbst allen 
verkehrspolitischen Laiinnen und Laien 
mindestens drei Fragen: (1.): sind Kurzzeitparkplätze in einer Stadt, die Autofahrer 
(und -innen..., wir geben's ab jetzt wieder 
auf) ohnehin nur hinter Kinderschändern 
und Massenmördern einordnet, überhaupt 
wünschenswert? Immerhin wird die Fahrt 
mit dem eigenen Wagen dadurch wieder attraktiver. (2.): Wie sollen denn freigewordene Plätze am Stand bei dem wochentags 
herrschenden Verkehrschaos schnell wieder 
durch neue Taxis aufgefüllt werden, wenn 
die An- und Abfahrtfahrt vom/zum Stand 
derart erschwert ist? Schließlich haben wir 
keinen Mr. Spock, der uns unter dem gütigen Lächeln von Captain James T. Kirk 
kurzfristig an die freien Standplätze beamt. 
Und (3.): wie sieht es denn mit den Bushaltestellen aus? Die sind, wenn es sich 
nicht gerade um eine Endhaltestelle handelt, meistens auch unbesetzt (vor allem 
dann, wenn man selbst gerade auf einen 
Bus wartet) – werden sie jetzt auch abgeschafft oder verschoben? Toll, dass wieder 
mal alle mitschnabeln dürfen, nur wir 
nicht. 
➔ Jugend (1) – Hier finden wir erstmal 
das gleichnamige Straßerl zwischen der 
Wolfgangstraße (nicht zu verwechseln mit 
dem Sankt-Wolfgangs-Platz anfangs der 
Balanstraße) und dem Johannisplatz, welches 1956 nach der früher dort gelegenen 
„Jugendbewahranstalt Haidhausen“ benannt wurde. Um's Eck, in der Wolfgangstr. 
19, residierte mal das Lokal „Blauer Engel“, 
in dem die Kellnerinnen – Gerüchten zufolge – ohne Oberbekleidung gearbeitet haben. Heute nennt man sowas neudeutsch 
eher „Boobs“ und hat sich nahe des Hauptbahnhofes angesiedelt. Wohl auch zu ganz 
anderen Preisen. Warum fällt mir das gerade jetzt ein? – Ist egal: die „Milchbar“ 
zieht um bzw. wird bei Erscheinen dieses 
Heftes wohl schon umgezogen sein von der 
Sonnenstr. 12 in die Sonnenstr. 27 (ggü. 
dem „8 Seasons“ bzw. ehemaligen Postscheckamt) in die Räume des zuletzt so 
 benannten Ladens „59:1“ und vorher mal 
Disco „Jee Bee“ . 
➔ Jugend (2) – Jahrhunderte, nein, 
Jahrtausende alt ist das Gemeckere der 
 Alten über die Jungen, dass die nämlich 
keine Manieren mehr hätten, den erforderlichen Respekt vermissen ließen und so 
weiter und so weiter. Stimmt sicher. 
Nur dass die Jungen auch mal älter werden 
und sich dann ebenso aufregen – und damit bleibt im Wesentlichen alles so, wie es 
immer schon war. Und auch früher schon 
gab es Eltern, die ihren Schraatzn nicht 
beigebracht haben, dass es „bitte“ und 
„danke“ usw. heißt und dass man im Leben 
auf die Dauer mit guten Manieren weiter 
kommt. Nicht wenige davon sind übrigens 
heute als Taxifahrer unterwegs. (J.-P. Sartre: 
„Die Hölle, das sind immer die anderen“). 
Für uns Taxifahrer hat sich im Laufe der 
Jahre geändert, dass immer mehr Junge 
mit uns fahren. Der Führerschein auf Probe 
und die ständige Herauswinkerei durch 
die Polizei auf der Suche nach bezechten 
Discoheimfahrern (Polizist: „Zeigen's mir 
mal Ihren Führerschein“ – Fahrer: „den 
müsst’s doch ihr haben, oder habt's ihn 
verschlampt?“) spielen uns hier in die 
 Karten. Und kurz vor Schluss noch ein 
schlauer Spruch (S. Dali): „Das Schlimmste 
an der Jugend ist, dass man nicht mehr 
 dazugehört“ . Wenigstens als Taxifahrer 
 sitzen wir hier noch in der ersten Reihe, 
während die anderen in den zweiten Sitzen 
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MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 23

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t axlers Baustellen Bericht
Viele baustellen erwarten uns auch in diesem frühjahr, das ja mit seinem kalten 
 Osterauftakt eher enttäuschte. neben die sattsam bekannte und unbeliebte dreieinigkeit aus fernwärme- und anderen leitungen (fw), Trambahnschienen und 
 fahrbahnsanierungen wird heuer sehr oft das Phänomen des straßenumbaus treten.
➔ f rüh Jahr 2013
Erste Auswirkungen können seit Ende März 
im Tal besichtigt und erlitten werden. Die 
Folge diesen Tuns werden mehr Radwege, 
weniger Fahrbahnen und mehr Feinstaub 
sein. Wo das nicht reicht, verrichten die 
vorsätzlich blockierenden Ampelschaltungen ihr wenig segensreiches stauförderndes 
und zwangsweise luftverpestendes Werk. 
Dabei ist nicht einmal der schon erwähnte 
Feinstaub das Gefährliche sondern die 
ebenfalls produzierten Stickoxide. Diese 
sind laut aktuellen EU-Vorschriften auf 
 Biegen und Brechen zu verringern. Neben 
Straßenverschmälerungen soll das durch 
Tempolimits geschehen (z.B. Tempo 50 auf 
der Landshuter Allee). Ob da wohl mehr 
Stau entsteht?
Die während des gesamten Jahres etwa 70 
Baustellen werden in buntem Reigen über 
die ganze Stadt verteilt. Als Schwerpunkte 
zu nennen sind die Baustellen am Luise- 
Kiesselbach-Platz, der Donnersbergerbrücke 
und das „Gesamtkunstwerk“ Pasing. Hier 
wird nach der Eröffnung der NUP jetzt konsequent das Stadtviertel verkehrsberuhigt 
und letztlich für Kfz unpassierbar gemacht. 
Wenigstens scheint nach heißen Diskussionen die Standplatzsituation dort für alle 
Beteiligten (Taxler und Kunden) ein gutes 
Ende zu finden.
Da in dem hier vorliegenden Bericht nicht 
alle Baustellen erwähnt werden können, sei 
wie immer auf unsere Internet-Seite verwiesen, in der – jeweils ab Samstag für die 
kommende Woche – én detail und natürlich 
ganz subjektiv (objektiv geht nicht) unter 
www.taxi-muenchen.de die Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht alles wissenswerte 
über unser Lieblingsverdrußthema enthält. 
Ab Mai wie immer zusätzlich mit der aktuellen Blade-Night-Information.
innenstadt
Bereits im Gang sind die Arbeiten im Tal, 
wo ein Straßenumbau (= Rückbau) vorgesehen ist. Diese erstrecken sich in Kombination mit diversen Leitungsverlegungen auch 
auf den Viktualienmarkt, die sparkassenund hochbrückenstraße sowie das rosental. Sämtliche hier befindlichen Taxistände 
werden, so sie nicht baustellenbedingt aufgehoben sind, nur schwer erreichbar sein. 
Das wird uns alles in allem bis zum Jahresende daran hindern, unsere Kunden gut 
 bedienen zu können. Was danach kommt, 
weiß der liebe Gott (oder wie immer unser 
neuer OB auch heißen mag). Ebenfalls 
schon eröffnet ist das Baugeschehen am 
sendlinger-Tor-Platz sowie in der Müllerund der fraunhoferstraße. Hier werden 
noch bis Ende Mai großräumig Trambahngleise erneuert und Haltestellen barrierefrei umgebaut – was letztlich zu mehr Stau 
aufgrund verschmälerter Fahrbahnen führen wird. Auch die jetzt schon enge kapuzinerstraße wird zwischen Baldeplatz und 
Lindwurmstraße durch das Abmarkieren von 
Fahrradstreifen zu einer echten Ärgernisstrecke werden.
Am stachus, am Maximiliansplatz und in 
den dortigen umliegenden Straßen (Bereich 
Alter Botanischer Garten) werden von heuer bis zur Mitte des kommenden Jahres 
zahllose Fernkälteleitungen verlegt werden. 
Als ob die Fernwärmeleitungen nicht schon 
genügt hätten…
Bleibt noch die zweibrückenstraße, in der 
nach den umfangreichen Bauarbeiten des 
letzten Jahres diesmal eine Fahrbahnsanierung in Richtung Ludwigsbrücke geplant 
ist. Hoffentlich legt man das in die Sommerferien …
norden
Nachdem der Stadtnorden im letzten Jahr 
halbwegs glimpflich davonkam, ist in diesem Jahr Nachholbedarf entstanden, der 
ausgiebig befriedigt wird. Die nächtlichen 
Arbeiten im Petueltunnel sollen laut Bauplanung kurz vor dem Abschluss stehen. 
Die Vorrichtungen für die neue Blitzanlage 
sind seit Anfang Februar an zwei Stellen 
montiert (jeweils ca. 150 m nach den 
Haupteinfahrten). Hier kann also das große 
Geldverdienen der Stadt in Kürze losgehen. 
Dazu gesellen sich in der görres-, Tengund zieblandstraße seit etwa Mitte März 
und noch bis zum November neue FW’en. 
Die spendiert man auch dem Viertel Am 
Hart, wo in und rund um die sudetendeutsche straße gebuddelt wird. 
Die Radler werden auch noch beglückt: In 
dietlinden-, Potsdamer und karl-Theodor-straße werden seit April und noch bis 
Ende Juni Radfahrstreifen „abmarkiert“ . Im 
Unterschied zur Baustelle in der Lindwurmstraße letztes Jahr werden diese hier 
zur Dauereinrichtung. Frage bitte vom Baureferat hinterher niemand, warum gerade 
hier die Feinstaubwerte ansteigen werden. 
osten
Noch bis Mitte diesen Jahres laufen die 
Bauarbeiten am Abwasserkanal in der effnerstraße. Das war bis vor kurzem eine der 
wenigen Baustellen auf einer Hauptdurchgangsstraße, die halbwegs ohne Behinderung des fließenden Verkehrs auskam. 
 Leider hat sich das mittlerweile geändert 
und die Stauungen betreffen nicht nur die 
Rush-Hour-Zeiten. Seit etwa Mitte April beglücken uns zusätzlich Unterhaltsarbeiten 
an der Brücke der Johanneskirchner straße. Diese sollen im August beendet sein 
und als kleines Extra spendiert uns die 
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
Foto: istockphoto
24 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

Seite 25

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Stadt an den Kreuzungszufahrten zur Effnerstraße von eigentlich niemandem gewünschte und nicht wirklich erforderliche 
Ampeln. In der Ohlmüllerstraße war von 
Februar bis Ende Juni die Erneuerung einer 
Trinkwasserhauptleitung plus Gleisunterhaltsarbeiten vorgesehen. Da trotz permanenten Klimawandels auch in diesem Jahr 
ein Winter (beim Baureferat weiß wohl 
 keiner, was das ist) herrschte, sind diese 
Arbeiten mit Verspätung begonnen worden. 
Sie werden auch mit Verspätung enden 
(Merkzettel fürs Baureferat: Winter ist eine 
von vier in Europa auftretenden sogenannten „Jahreszeiten“ . Diese geht in manchen 
Gegenden – München gehört dazu – mit 
Kälte, Frost, Dunkelheit und häufig Schnee 
einher. Dauer: etwa Dezember bis mindestens Ende März eines jeden Jahres. Es 
 handelt sich um ein regelmäßig wiederkehrendes Ereignis. Währenddessen sollten 
Bauarbeiten im Freien möglichst nicht 
durchgeführt werden.).
Als Vorankündigung für den Sommer erwähnt seien jetzt schon Trambahnschienensanierungen in der wörthstraße, am 
Orleans- und am haidenauplatz sowie in 
der berg-am-laim-straße. Sie werden uns 
wie üblich angemessen und ausreichend 
behindern. 
süden
Weiterhin an erster Stelle genannt werden 
muss hier die Tunnelbaustelle am luisekiesselbach-Platz, die immer mal wieder 
von Umlegungen der Fahrbahnen begleitet 
wird. Ab April und dann bis Mitte 2015 
kommt die wolfratshauser straße an die 
Reihe. Zwischen Rupert-Mayer-Straße und 
Siemensallee ist ein kompletter Straßenumbau angedroht. Nachdem für diese knapp 
einen Kilometer lange (?) Strecke über zwei 
Jahre Bauzeit vorgesehen sind, kann und 
wird das Ergebnis zumindest für Autofahrer 
ein Horror werden. Gerüchten zufolge dachte man in Solln darüber nach, sich wieder 
aus der Landeshauptstadt ausgemeinden zu 
lassen – nachdem man ja so offensichtlich 
ausgegrenzt werden soll. Genaueres hierzu 
sollte am Ostermontag (1.4.) veröffentlicht 
werden – wir warten noch.
Zeitlich noch nicht terminiert sind für heuer Fahrbahnsanierungen in der boschetsrieder und der züricher straße sowie zusätzlich Umarbeiten von Bushaltestellen in 
der hansa- und der baumgartnerstraße. 
Da der Auto-Verkehr in der albert-roßhaupter-straße noch immer viel zu flüssig 
läuft, soll hier ab etwa Juli für Abhilfe gesorgt werden. Es steht ein kompletter Straßenumbau auf dem Programm. An dessen 
Ende soll zwischen Harras (Meindlstraße) 
und Partnachplatz noch genau eine Fahrspur pro Richtung übrigbleiben. Und das 
bei dem hier für alle Verkehrsarten ausreichend breiten Straßenprofil. Nach dem nur 
mittelmäßig geglückten Umbau am Harras 
folgt erwartbar eine dürftige Fortsetzung. 
Traurig aber wahr!
Westen
Seit Anfang April und dann wie im letzten 
Jahr bis Mitte September (mindestens!) 
wird nunmehr die Westseite der donnersbergerbrücke saniert. Auch wenn pro 
 Fahrtrichtung zwei Spuren vorhanden sein 
werden, wird es eng und unangenehm. Zumindest während der Hauptverkehrszeiten 
sollte man diesen Bereich wenn möglich 
meiden. Als weiteres Nadelöhr soll die 
 brücke über die a 96 im Zuge der w estendstraße dazukommen. Sie wird bis Juni 
2014 komplett abgerissen und erneuert. In 
diesem Zusammenhang wird an einem der 
kommenden Feiertagswochenenden auch 
die A 96 selbst gesperrt werden müssen. 
Der Unfallschwerpunkt wintrichring/allacher straße wird seit Mitte März und noch 
bis ca. Ende Oktober „entschärft“ . Beim 
hier vorhandenen Platz böte sich der Bau 
eines großen Kreisverkehrs an. Da dies aber 
eine vernünftige Lösung wäre, kommt sie 
nicht infrage. Die Auswirkungen sind jetzt 
schon aus allen Richtungen in nervtötenden Staus sichtbar. Auch wenn’s langweilen 
mag: Feinstaub- und Stickoxid-Verhinderung geht anders.
Weiter nach Westen hinaus findet die Umgestaltung des Pasinger Zentrums ihre Fortsetzung. In nahezu allen Straßen wird gebaut (= verschmälert), was das Zeug hält. 
Die Einzelaufzählung aller Straßen würde 
hier den Rahmen sprengen und so sei 
 diesbezüglich noch einmal auf den Internet-Baustellenbericht verwiesen. Am Ende 
der ganzen Maßnahmen steht (!) ein verkehrsberuhigter Stadtteil. 
außerhalb der stadt
Immer noch im Bau ist die Entlastungsstraße hallbergmoos – fischerhäuser – ismaning. Mitte diesen Jahres kann hier auf Eröffnung und Entspannung gehofft werden. 
Nachdem die Ortsumgehung Puchheim 
 fertig ist, ist auf der B 2 nach FFB der 
 Abschnitt hoflach – nikolausberg an der 
Reihe. Die kurvenreiche und schmale Straße 
wird dem modernen Autoverkehr angepasst. 
Die Maßnahme soll bis Mitte 2013 abgeschlossen sein. 
Die im letzten Jahr begonnene sicherheitstechnische Nachrüstung im Tunnel farchant kurz vor Garmisch-P. wurde nach wenigen Wochen abrupt unterbrochen, da es 
Probleme mit der beauftragten Firma gab. 
Die Fortsetzung soll in diesem Jahr stattfinden. Erforderlich bis vsl. Mitte November 
ist die dauerhafte Sperrung einer Röhre. 
Insbesondere an den Wochenenden ist hier 
die Staugefahr exorbitant hoch. Die empfohlene Ausweichstrecke läuft über die 
Walchenseestrecke. Wir freuen uns auf 
 Holländer mit Wohnwagen, dann steht da 
endgültig alles. (WH)
Dr. Jürgen Stahlberg
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MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 25

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schrotti stellt ihnen gastronomische einrichtungen in unserer stadt vor, lokalitäten, 
die es nur in München gibt. unverwechselbare wirtshäuser, kneipen, schräge Treffs, 
 die ein Taxifahrer kennen sollte. wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder 
 anderen fahrgast den richtigen Tipp gibt.
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YOl, ehrengutstraße 21 
Telefon: (089) 74 11 82 85 
Täglich 17.00 uhr bis schluss 
(kein ruhetag)
„Ausnahmen bestätigen die Regel“, sagte 
die Jungfrau, als die Regel ausblieb. Und 
so verzichtet der Tester ausnahmsweise 
(aber nicht zum ersten Mal) auf das 
Schweinerne, sondern wendet sich einer 
türkischen Taverne zu, die er seit ca. 1988 
kennt und der er schon etliche Besuche 
 abgestattet hat. Aydin Arslan hat das Lokal 
im Jahre 1986 eröffnet und bis 2008 geführt; seit wenigen Monaten ist er dort 
wieder als alter und neuer Wirt zugange.
Der fast quadratische Raum für vielleicht 
80 Personen hat sich kaum verändert: die 
türkisblau gestrichene Holzvertäfelung, das 
Plakat des namensgebenden Filmes „Yol“ 
von 1982 links hinten, die kleine Schänke 
rechts hinten (vom Eingang aus gesehen) 
– bis auf ein wenig andere Farbe oberhalb 
der Vertäfelung und vielleicht ein paar 
neue Lampen finden der heutige Tester und 
sein Spezl alles so vor, als wäre man nicht 
einige Jahre gastronomisch fremdgegangen. Und auch der drahtige Endfünfziger, 
ein Langstreckenläufer, der in seiner Freizeit die Theresienwiese bis zu 20-mal umkreist, hat sein gewinnendes Lächeln und 
seine herzliche Art behalten. Der Chef ist 
praktisch immer selbst da, oft in der Küche, und weiß auch deshalb seine Gäste 
gut zu beraten. Die kennt er großteils noch 
aus der „alten“ Zeit, wie die wieder zunehmende Zahl der früheren Stammgäste zeigt. 
Die Standardkarte ist angenehm übersichtlich und bietet auf 1½ Seiten Vorspeisen 
und Salate zu Preisen von 3.50 bis 6.50, 
wobei der „Einsteiger“ getrost mit dem gemischten Vorspeisenteller (4.–) beginnen 
sollte. Bis auf Tarama (Fischcreme, einzeln 
zu 3.50) ist alles vegetarisch, was aber 
auch bekennende Deftig-Esser wie der Tester nicht etwa mit „langweilig“ oder (bay. 
Version) „gradaus“ übersetzen sollten. Bei 
Joghurt mit Knoblauch und Gurken (Cacik) 
oder pikanten Tomaten, Paprika, Ziebeln 
und Petersilie (Ezme Salata), um nur zwei 
der Bestandteile des Vorspeisentellers zu 
nennen, kommt Langeweile bestimmt nicht 
auf. Die Hauptspeisen der Standardkarte 
beschränken sich dort gar auf nur eine Seite: unter „Gegrilltes“ findet man u.a. den 
Klassiker „Adana Kebap“ (Hackfleischspieße 
mit Beilagen – 8.50), „Sis Yogurtlu“ 
(Lammfleischspieße auf geröstetem Bort 
mit Joghurt – 13.50), für Ornithologen 
aber auch Putenfilet oder Hähnchenbrust 
mit Zubehör (je 8.50).
Die „Turk Pizza“ ist in vier Versionen (7.50 
– 9.00) vertreten, nämlich mit Lammstückchen, mit Hackfleisch, mit Knoblauchwurst 
und Schafskäse, oder – die Vegetarier freut 
es – mit Schafskäse und Spinat. Fisch und 
Meeresfrüchte findet man ausschließlich 
auf der Tageskarte, wie z.B. Loup de Mer, 
Dorade, Seezunge jeweils mit Gemüse oder 
Salat (10.50 – 11.50) oder die gegrillten, 
butterweichen Calamares vom Grill (9.50), 
die sich der Tester mit großem Genuss 
 einverleibte. Wer sich nicht entscheiden 
kann, hat mit dem gemischten Fischteller 
zu 14.50 alles zur Auswahl. Die Tageskarte 
bietet aber auch für Nichtschwimmer einiges, wie z.B. die Gemüsepfanne mit Hähnchen (8.50), das Rindersteak mit Bratkartoffeln (13.50) sowie ein paar weitere 
vegetarische Gerichte, wie z.B. Auberginen 
und Zucchini in Bechamel-Soße, mit Käse 
überbacken und Salat (8.50) usw. usw. 
Der Mitesser entschied sich für die Lammschulter mit Gemüse, aus dem Ofen zu 9.50 
und war ob des zarten Fleisches sowie des 
bissfesten Gemüses höchst angetan, packte 
die Portion aber nicht ganz. Wunderbar, 
aber einfach zu viel. Für die Nachspeisen 
(ab 2.50 bis zur Fruchtplatte für drei Personen zu 8.00) war natürlich kein Platz mehr, 
schließlich waren zuvor noch ein paar 
 halbe Bier (Hacker-Pschorr zu 2.90) und 
Verdauungs-Raki eingenommen worden. 
„Willkommen zurück“, möchte man dem 
Weltenbummler Aydin zurufen, der zwischenzeitlich in Österreich und England 
gastronomisch zugange war. Eine Institution lebt wieder auf. (MS)
Foto: atelier-tacke.de
gastro „M“
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u n f a l l a n a l y t i s c h e Gu t a c h t e n B r a n d g u t a c h t e n K a u f be r a t u n g e n a u f W u n s c h A br e c h n u n g m i t d e r g e g n e r i s c h e n Ve r s i c h e r u n g
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26 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

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t axa Meter des Monats
brücken – Mehr als 1000 Brücken gibt es in München. Eine der ersten Brücken 
über die Isar spielte eine entscheidende Rolle im Zuge der Gründung der Stadt 
durch Heinrich den Löwen. Dabei muss eine Brücke nicht immer über einen Fluss 
gebaut sein.
brückentage – Der Mai 2013 ist für Brückentage-Fans das Non plus ultra. Mit 
einem minimalen Einsatz an Urlaubstagen entsteht ein Maximum an zusammenhängender Freizeit. Mit 8 Urlaubstagen entsteht fast ein ¾ Monat Freizeit. 
 Sensationell für jeden Arbeitnehmer!
isarbrücken – „Wer bei einer einfachen Taxifahrt von A nach B zweimal über 
die Isar fährt, hat prinzipiell etwas falsch gemacht“ . Diese Aussage des früheren 
Ausbilders der Taxischule ist immer noch topaktuell und sollte von manchem 
Kollegen hin und wieder langsam und intensiv gelesen und verinnerlicht werden. Die Brücken über die Isar gehören zum Grundwissen des Taxifahrens, und 
im Zusammenhang mit dem Isar-Insel-Fest und den Isar-Brücken-Festen in den 
vergangenen Jahren haben sich diese Bauwerke auch positiv auf das Geschäft 
ausgewirkt.
eselsbrücken – sind keine schmalen Holzstege in Hellabrunn, sondern nützliche 
Tricks, um sich im Alltag Begriffe leichter zu merken oder verwechselbare Begriffe sicher voneinander unterscheiden zu können. Auch beim Taxifahren nutzen wir gerne Eselsbrücken, um Straßennamen oder Kundenadressen besser zu 
behalten. 
brücken im Mund – aus edlem Metall und Keramik sind für viele Menschen echte Wertanlagen, denn die Preise für solche Leistungen beim Zahnersatz bewegen 
sich nicht mehr im Budget eines Arbeiter-Einkommens. Die zahnärztliche Grundversorgung eines gesetzlich Pflichtversicherten ist mehr als dürftig und jede Zusatzleistung beim Zahnarzt schlägt mit enormen Beträgen zu Buche und muss 
vom Patienten selbst bezahlt werden. Trotzdem sollte der regelmäßige Besuch 
beim Zahnarzt zur Kontrolle und Vorsorge (mindestens zweimal im Jahr) nicht 
versäumt werden, um später oben genannten Kosten zu entgehen. Der Abschluss einer Zahn-Zusatzversicherung zu günstigen Preisen in jungen Jahren 
hat unter dem Strich schon viele Kollegen jede Menge Geld gespart. Sparen Sie 
nicht an der Gesundheit Ihrer Zähne.
donnersberger brücke – Das große Aufatmen gab es im September 2012, als 
die monatelange Schikane auf der Ostseite der Donnersberger Brücke endlich zu 
Ende ging und der Verkehr wieder fließen durfte. Doch zu früh gefreut: Seit Ende 
März 2013 wird der westliche Teil des Brückenbauwerks saniert. Dabei wird sicher keine Möglichkeit ausgelassen, uns Steuerzahlern durch Reduzierung oder 
Schmälerung der verbleibenden Fahrspuren, temporäre Sperrung der Auf- und 
Abfahrtsrampen, Verlegung der Bushaltestellen und letztendlich den Wegfall des 
Taxistandplatzes eine möglichst schwere Last aufzubürden. Für die Dauer der 
Baustelle muss unter diesen schmerzhaften Fakten nicht nur das Taxigewerbe 
leiden. (TK)
➔ Brüc Ken






der Blic K zurüc K
➔ iM Mai …
… vor 100 Jahren (1913)
24. Mai– Willi Daume, deutscher Sportfunktionär wird geboren.
25. Mai – Oberst Redl, österreichischer 
Spion begeht Selbstmord.
… vor 75 Jahren (1938)
26. Mai – Grundsteinlegung für das 
Volkswagenwerk durch Adolf Hitler in 
Fallersleben (Niedersachsen)
… vor 50 Jahren (1963)
14. Mai – Einweihung der Vogelfluglinie, einer Straßenverbindung zwischen 
Skandinavien und Kontinentaleuropa.
… vor 25 Jahren (1988)
08. Mai – Nach der vorausgegangenen 
Barschel-Affäre gewinnt die SPD mit 
Björn Engholm die absolute Mehrheit 
bei der Landtagswahl in Schleswig- 
Holstein.
15. Mai – Die UDSSR beginnt mit dem 
Rückzug in Afghanistan.
… vor 10 Jahren (2003)
27. Mai – Bundeskanzler Gerhard 
 Schröder versucht, Ministerpräsident 
Peer Steinbrück zu überzeugen, an der 
wackelnden rot-grünen Koalition in 
Nordrhein-Westfalen festzuhalten.
28. Mai – Der Münchner Stadtrat hat 
entschieden, das Betriebssystem „Linux“ 
statt Microsoft zu verwenden.
… vor 1 Jahr (2012)
06. Mai – Francois Hollande gewinnt 
die Präsidentschaftswahl in Frankreich.
08. Mai – Die Facebook-Party von Horst 
Seehofer im P1 war ein Riesen-Flop.
12. Mai – FC Bayern unterliegt im DFB- 
Pokalfinale Borussia Dortmund mit 2:5.
16. Mai – Angela Merkel entlässt 
 Bundesumweltminister Röttgen.
19. Mai – Im „Finale dahoam“ unterliegt der FC Bayern dem FC Chelsea.
(PR)
Dr. Hans Bake v.Bakin
85609 Aschheim ·Tassilostraße 23
Tax i , Mi e twage n, Bus, L K W
Erst- und V e rlänge rungs U S
T. 089/ 370 656 90
S pre c hze i te n Mo .-D o . 8-1 8 U hr & nac h te l. V e re i nbarung
„Eine gute Idee erkennt man daran, 
dass sie geklaut wird.“ 
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“)
spruch des Monats
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 27

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➔ Wellness in München und uM geBung
Körper-Oasen
t iteltheM a
Bevor man sich auf das Abenteuer des 
 großen Wohlfühlens einlässt, sollte man 
zuerst immer an eins denken: Hab ich genug Kleingeld einstecken! Man darf nämlich nicht vergessen, dass Wohlbefinden 
und Freizeit an sich schon Luxus sind und 
das lassen sich die Anbieter auch teuer bezahlen. Dafür wird man dann auch schön 
gepampert und gepudert, gepeelt und 
 gegeelt.
Luxuriös-asiatisch geht es im Aiyasha Medical Skin Care & Spa zu. Der Schwerpunkt 
des asiatisch-minimalistisch eingerichteten 
Spas, das direkt an der Oper, über dem 
Franziskaner gelegen ist, liegt auf Entgiftung. Die Behandlungen dafür reichen von 
einer traditionellen Thai-Massage, Shiatsu, 
Balinesische Massage bis zur Lymphdrainage. Toll: Jeder Behandlungsraum ist individuell gestaltet und hat eine Umkleide mit 
eigener Dusche. An das Spa angeschlossen 
ist übrigens eine Hautarzt-Praxis mit Laserzentrum. Tipp: Mit dem Beauty-Last-Minute-Angebot lassen sich 30 Prozent sparen, 
wenn man ausgefallene Termine kurzfristig 
wahrnimmt.
www.aiyasha-spa.de
Eine Reise ins Osmanische Reich erlebt 
man im Mathilden-Hamam. Es ist ein Tempel aus 1001er Nacht. Orientalische Klänge 
untermalen das Szenario. Das gemischte 
Hamam ist ein osmanisches Dampfbad mit 
einer Temperatur zwischen 45° und 70° C. 
Es ist für jedes Alter und jede Jahreszeit zu 
empfehlen. Der Bademeister, „Tellak” genannt, beherrscht sein Handwerk. Er hat 
die Rituale im ältesten Hamam Istanbuls 
gelernt. Die hektische Betriebsamkeit des 
Münchner Alltags bleibt draußen. In den 
ursprünglichen Hamams der Türkei herrschte nur selten solch eine Ruhe: Der Hamam 
ist der Klatschtempel des Orients, und das 
seit 5000 Jahren. Seinen Ursprung hat er 
in Anatolien, wo auch heute noch die 
schönsten Badetempel stehen. Deren Geschichte wiederum geht zurück auf ein 
schamanisches Ritual aus Reinigen, Schwitzen und Massage. Dieses gründliche „Waschprogramm“ kam dem strengen Reinlichkeitsgebot des Islam entgegen und diente 
der Vorbereitung zum Gebet und der Reinigung nach dem Sex. Hier trafen sich Freunde und Geschäftsleute, erzählten und 
schwadronierten. In den traditionellen 
 Hamam-Bädern in der Türkei ist das auch 
heute noch so.
Mathilden straße 5, 
www.hamam.de oder 
hamam anatolia, wirtstraße 1b, 
www.hamamanatolia.de
In Nymphenburg befindet sich das Face & 
Body Thalasso & Asia Day Spa, das bereits 
mehrmals mit hochkarätigen Preisen ausgezeichnet wurde. Hier kommt ihre Haut in 
Hochform und das Gesicht bekommt neue 
Strahlkraft. Auch für Männer! Entspannungshungrige können wählen zwischen 
Thalasso-, Asia- und klassischen Behandlungen – mit Thalgo-Produkten und teilweise frisch zubereiteten Body Scrubs und 
Packungen. Tipp: Das Face & Body Signature Treatment „Spa Reise um die Welt“, in 
dem typische Rituale und Zutaten aus Ländern wie Frankreich, Italien, Thailand oder 
Afrika angewendet werden.
romanstraße 39, www.faceandbody.de 
Um die Gunst der Gäste, nicht nur bei den 
Übernachtungen, sondern auch im Spa- 
Bereich, buhlen die großen Hotels in München – und um den schönsten Ausblick auf 
die Stadt. Wer sich das Blue Spa im Bayerischen Hof für seinen Wellness-Tag erwählt, 
bekommt nicht nur einen wunderbaren 
Blick auf das Münchner Rathaus dazu, sondern kann im hauseigenen Blue Spa Restaurant auch noch vorzüglich auf der Terasse schlemmen. Ein optischer Genuss ist das 
Fotos: istockphoto
böse zungen behaupten ja, dass in München so wenig gearbeitet wird und wellness-angebote völlig überflüssig sind. hier ist 
das leben an sich schon w ellness genug! das ist richtig, und dazu steht der echte Münchner auch. nur wenn man es sich gut 
 gehen lässt, ist man auch gesund. da haut man bei der arbeit dann schon mal richtig rein und fragt sich, was der rest der w elt 
immer mit dem „burn out” hat. der Münchner kauft sich schnell mal eine halbe, und schon hat sein wellness-Programm angefangen. da man aber natürlich nicht ständig bier trinken kann, gibt es auch noch andere wellness-Oasen in denen man kraft 
tanken und das wohlbefinden stärken kann. wecken sie also mit dem sPa in München ihre schlafende energie! Vielleicht braucht 
ihr fahrgast ja auch eine auszeit?
28 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

Seite 29

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Blue Spa mit seinen schillernden Mosaiken 
zudem, schließlich zeichnet sich auch Stararchitektin Andrée Putman verantwortlich. 
Die Behandlungen selbst sind so vielfältig, 
wie man es in einem Fünf-Sterne-Haus 
 erwarten kann. Neben klassischen Anwendungen wie Shiatsu oder Craniosacral kann 
man im Blue Spa auch die Techniken eines 
Powernaps erlernen oder sich bei der 
Reiki-Behandlung vom Therapeuten energetisch aufladen lassen. Außerdem interessant: Das Blue Spa bietet Partner-Massagekurse an, bei denen man die wichtigsten 
Handgriffe für eine entspannende Massage 
zuhause lernen kann. Ein Besuch lohnt sich 
also nicht nur für Hotelgäste, sondern auch 
für Münchner. 
Promenadeplatz, 
www.bayerischerhof.de
Die Theatinerkirche voll im Blick hat man 
im obersten Stockwerk des Hotels Vier Jahreszeiten. Im Spa ist übrigens der Name 
Programm: Vor jeder Anwendung wird zunächst der Körper-Typ ermittelt, von denen 
es den Jahreszeiten entsprechend vier gibt. 
Alle Behandlungen werden nur mit ausgesuchten, naturreinen Kräutern durchgeführt. Genießen Sie puren Luxus und spüren Sie eine neue Leichtigkeit des Seins. 
Tipp: Die Körperwraps, zum Beispiel mit 
Grapefruit oder Rosmarin, befreien den 
Körper von Giftstoffen. Der Ganztagespreis 
für den Wellnessbereich liegt bei 35 Euro. 
Maximilianstraße 17, 
www.kempinski.com
Der neugestaltete Wellness-Bereich des The 
Charles Hotels erstreckt sich auf 800 Quadratmetern und wartet im Untergeschoss 
des Fünf Sterne Hotels mit dem größten 
Indoor-Pool der Stadt auf. Gäste haben 
eine riesige Auswahl an Treatment-Möglichkeiten: Von klassischen, asiatischen Massagen bis Shiatsu oder hawaiianischen Fußbehandlungen. Tipp: das 90-minütige 
Detoxifying Facial Treatment mit Ren Bio 
Aktiv Skincare. Ein Besuch im Spa-Bereich 
des The Charles ist nicht nur für Hotelgäste 
möglich. Ein Day Ticket (inklusive Getränke, Tees, Obst etc.) kostet 70 Euro, für 
40 Euro mehr bekommt man das Deluxe 
 Ticket, das außer dem Eintritt noch eine 
klassische Massage enthält.
sophienstrasse 28, 
www.charleshotel.de
Überwältigende Bergkulissen, kristallklare 
Bergseen und frische Luft bilden das perfekte Ambiente für Wellness in der Umgebung von München. Die einzigartige 
Seesauna von Monte Mare in Tegernsee 
 verbindet ein natürliches Erleben in einer 
atemberaubenden Naturkulisse. In der 
Monte Mare See-Sauna Tegernsee verwirklichen Sie Ihre persönliche Vorstellung von 
Erholung und Entspannung. Das unangefochtene „Highlight“ ist das Saunaschiff 
 Irmingard. Sie ist der Liebling der Gäste. 
Darin lässt sich nicht nur schwitzen und 
die Aussicht auf den See genießen – der 
leichte Wellengang hält das einmalige 
 Saunaangebot ständig in Bewegung. Nach 
einem Saunagang im Heck des Schiffes 
widmen Sie sich im Bug – in der „Kapitänskabine" stilecht der Entspannung.
hauptstrasse 63, 83684 Tegernsee, 
www.monte-mare.de
Sich königlich fühlen und individuell verwöhnen lassen – im Royal Day Spa des 
weltgrößten Saunaparadieses der Therme 
Erding können auch anspruchsvollste 
 Wünsche erfüllt werden. Von traumhaften 
Sauna- und Wasserattraktionen bis hin zu 
exklusiven Ruhemöglichkeiten, gekrönt von 
erlesener Gastronomie begeben Sie sich auf 
eine Sinnesreise höchster Qualität. Wärme, 
Heilwasser, Urlaubsambiente, Sauna und 
vieles mehr schaffen eine Umgebung der 
Ruhe, Erholung und Gesundheit, in der 
 Alltagsgedanken keine Chance haben. Der 
Eintritt in den Royal Day Spa Massage & 
Beauty sowie Lounge & Dreams ist nur in 
Verbindung mit der Lösung einer Eintrittskarte in das weltgrößte Saunaparadies 
möglich. (PG)
Thermenallee 4, 85435 erding, 
www.therme-erding.de
MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 29

Seite 30

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➔ a wie aromaöl-Massage
Eine Aromaöl-Massage ist ein Erlebnis für 
alle Sinne. Ätherische Duftstoffe, die bei 
der Aromaöl-Massage freigesetzt werden, 
wirken auf Körper und Geist. Man nennt 
ätherische Öle auch das „Tor zur Seele“ . 
➔ b wie bio-sauna
In der Bio-Sauna herrscht mit 65° C bis 
70° C eine vergleichsweise geringe Temperatur. In einer Bio-Sauna schwitzt man 
aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit 
 genau so wie in einer finnischen Sauna.
➔ c wie chakra.
Chakren sind laut esoterischen Lehren 
Energiezentren. Es gibt sieben Hauptchakren: Kronenchakra, Stirnchakra, Halschakra, Herzchakra, Solarplexuschakra, 
Sakralchakra und Wurzelchakra.
➔ e wie erlebnisbad
Ganz unterschiedlich konzipierte und 
strukturierte Frei- und Hallenbäder die 
 einen Besuch zum Erlebnis werden lassen. 
Rutschbahnen, Unterwasser-Düsen, 
 Glasdächer und tropische Vegetation 
 vermitteln den Eindruck von Urlaub. 
➔ f wie f ango
Mineralschlamm aus heißen Quellen 
 vulkanischen Ursprungs, wird kalt, körperwarm oder heiß zu Packungen oder 
Bädern verwendet. Sehr wohltuend! 
➔ h wie heubad
Man wird bis zum Hals in duftendes, 
 trockenes Heu gepackt. Stimuliert die Immunabwehr und den Kreislauf. Hocherotisch, wenn man zu zweit im Heu liegt!
➔ k wie kneipp-kur
Die klassische Kneipp-Therapie umfasst 
gezielte Anwendungen verschieden temperierten Wassers in Form von Bädern, 
Güssen, Dämpfen und Wickeln
➔ l wie lomi lomi
Eine sinnliche Soft-Massage aus Hawaii
➔ M wie Moor
Heute wird dieses Naturprodukt gerne 
in Form einer Moorpackung zur sanften 
Durchwärmung eines Körperbereichs 
 verwendet. 
➔ n wie nordic-w alking
Nordic – Walking ist zu einem Ganzjahressport für Millionen geworden und erfreut 
sich zunehmender Beliebtheit
➔ P wie Pilates
Zirka 400 bis 500 unterschiedliche Übungen beziehen Muskeln, Gelenke und das 
gesamte Bindegewebe mit ein 
➔ r wie rasul
Rasul ist eine orientalische Zeremonie. 
Traditionell wird es in einem Dampfbad 
durchgeführt. Bei der Rasul-Zeremonie 
wird traditionell Kreide oder Heilschlamm 
auf die Haut aufgetragen. Dann nimmt 
man etwa 20 bis 30 Minuten im Dampfbad Platz. Macht besonders mit dem 
 Partner Spaß!
➔ s wie sPa
Das Wort Spa stammt aus dem Lateinischen die Abkürzung von „sana per 
aquam“ – gesund durch Wasser. Die wohltuhende Kraft des Wassers nutzen heute 
Kurbäder wie Wellnesszentren, Kliniken 
wie Gesundheitshotels. 
➔ T wie Thalasso
In der Thalasso-Therapie macht man sich 
die natürlichen Kräfte der Ozeane zunutze. Bei den Anwendungen kommen Produkte aus dem Meer zum Einsatz, dazu 
gehören Meerwasser, Salz, Algen und 
Meeresschlamm.
➔ V wie Vichy-dusche
Sie produziert aus mehreren horizontalangebachten Duschköpfen einen leichten 
bis kräftigen Regenschauer gleichzeitig 
wird der darunter Liegende vierhändigen 
massiert. Diese Art der Wasser-Massage 
entstand im französischen Kurort Víchy, 
daher der Name.
➔ w wie wickel
Wickel und Umschläge sind seit jeher
ein wichtiger Bestandteil der Naturheilkunde. Bei den heutigen Wellness- 
Behandlungen werden Wickel in unterschiedlicher Weise eingesetzt.
➔ Y wie Yoga
In Deutschland wird überwiegend 
Hatha-Yoga unterrichtet, ein Körpertraining, mit dem eine Balance zwischen körperlichem und seelischem Wohlbefinden 
erreicht werden soll.
(PG)
Das Wellness- aB c
Foto: istockphoto
30 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

Seite 31

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r ose des Monats zitrone des Monats
➔ Manfred schillinger und klaus winkler, 
Verein Münchner Stoff Frühling e.V.
Von 15. bis 18. März 2013 fand bei den Münchner Stoff-Händlern wieder einmal die Messe „Münchner Stoff Frühling“ statt. 
Diese Messe zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht in einer 
großen Messehalle abgehalten wird, sondern die Aussteller in 
vielen kleinen Showrooms Ihre Produkte und Waren ausstellen. 
Diese Besucher dieser Messe werden mit Shuttle-Fahrzeugen 
zwischen diesen Showrooms befördert. 
Bereits zum 10. Mal erhielt die Taxi-München eG vom Veranstalter den Auftrag, diesen Shuttle-Service zu organisieren. Von der 
Sondergenehmigung für die Durchführung dieses Verkehrs mit 
Taxis bis hin zur Einrichtung der Anfahrtszonen sowie die Auswahl und das Branding der Fahrzeuge, die Erstellung von Fahrund Einsatzplänen bis hin zur permanenten Koordination des 
Shuttle-Verkehrs über Sprechfunk führt die Taxi-München eG 
diesen Auftrag jedes zur großen Zufriedenheit bei den Besuchern und Veranstaltern aus. Deshalb erhalten die Rose des 
 Monats Mai die Veranstalter des Münchner Stoff Frühlings, Herr 
Manfred Schilling und Herr Klaus Winkler als Zeichen des Dankes für die nun zehnjährige Kooperation und das damit verbundene Vertrauen in die Taxi-München eG. Wir freuen uns bereits 
jetzt auf die nächsten zehn Jahre Münchner Stoff Frühling. (TK)
➔ karl heinz birkner
Seit längerem wird ein Pkw Mercedes-Benz Typ W 210 Combi 
mit dem Kennzeichen M–MS 9212 gesichtet, der ohne die 
entsprechende Genehmigung Personenbeförderungen im 
 Verkehr mit Taxis durchführt. 
Der Standort dieses Fahrzeuges (München-Waldperlach, Isegrimmstraße) sowie der Fahrer (Karl Heinz Birkner) sind inzwischen amtsbekannt, nur bedarf es zur Anzeige noch des 
Nachweises einer gewerblichen Handlung. Diese kann entweder durch einen Fahrgast als Zeugen geschehen, oder durch 
Bereitstellung an einem Taxistandplatz. Sollten Sie dieses 
Fahrzeug im Taxieinsatz sehen, verständigen Sie bitte sofort 
die Zentrale bzw. die Polizei, die das Fahrzeug aus dem Verkehr nehmen wird. 
Ein besonderes Merkmal am Fahrzeug ist der Aufkleber „Baby 
an Board“, welcher die an der Heckscheibe angebrachte Ordnungsnummer zur Hälfte unleserlich macht. Der sichtbare Rest 
der Ordnungsnummer lautet xx25 oder x125.
Dem Besitzer und Fahrer dieses Fahrzeuges, einem gewissen 
Herrn Birkner, verleihen wir für sein Verhalten die Zitrone des 
Monats. (TK)
als gegenpart zur rose „bestrafen“ wir monatlich z eit - 
genossen, institutionen, behörden sowie leider auch 
 kollegen und kolleginnen für handlungen und aktionen, 
die unserem gewerbe schaden.
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, institu tionen 
oder auch kollegen und kolleginnen für besonders taxifreundliche aktionen. die rose sozusagen als symbol und dank für 
die zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Interessant 
für Taxifahrer
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Ledererstr. 21 - 80331 München
Tel. 089-295938
Täglich geöffnet von 21 - 5 Uhr
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MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 31

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Ort für alle ausbildungen: 
Taxi-München eG
(Kursraum)
Engelhardstraße 6
81369 München
taxifahrerausbildung (grundkurs)
Montag, 13.05. und 27.05., jeweils 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 08., 15., 22., 29.05., jeweils 17.30–19.30 Uhr 
Samstag, 04., 11., 18., 25.05., jeweils 10–13 Uhr
leistungskurs
Samstag, 04., 11., 18., 25.05., jeweils 13–17 Uhr 
(nur nach erfolgreicher Teilnahme des Grundkurses möglich)
infoveranstaltung
Montag, 06.05., 17.30 Uhr
Samstag, 11.05., 8.30 Uhr
Montag, 20.05., 17.30 Uhr
Samstag, 25.05., 8.30 Uhr
anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten 
oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung
Info: (089) 21 61-333, www.taxikurs-münchen.de
funkunterricht (Basiskurs)
Donnerstag, 16.05., 13–17 Uhr 
(Keine Anmeldung erforderlich)
unternehmerkurse
Jeweils Dienstag und Donnerstag 18–20.30 bzw. 21 Uhr 
Anmeldung bei Frau Elke Choleva, Telefon: (089) 21 61-367,
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
➔ kurs 4/2013 vom 04.06.2013 bis 02.07.2013
➔ kurs 5/2013 vom 09.07.2013 bis 06.08.2013
➔ kurs 6/2013 vom 17.09.2013 bis 17.10.2013
➔ kurs 7/2013 vom 05.11.2013 bis 03.12.2013
besuchen sie uns auch im internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de 
www.taxischein-münchen.de
aus Bildung
➔ Mai 2013
taxi- a lltag
in einer losen folge werden hier die einzelnen Taxifahrer- 
Typologien beschrieben. diese aufzählung nimmt weder 
für sich in anspruch vollständig zu sein, noch ist der inhalt absolut ernst zu nehmen. Vielleicht finden sie sich ja 
 wieder.
folge 4
➔ die n aVi-taxler …
… „unsere f erngesteuerten“ . was alles passiert, wenn ein 
navigationsgerät das kommando übernimmt 
Dass die neueste Technik nicht immer nur Segen, sondern auch 
Fluch sein kann, wissen wir spätestens seit der Einführung 
 finanziell erschwinglicher Navigationsgeräte. Da werden aus 
mündigen, ortskundigen Kollegen häufig reine Befehlsempfänger, die alles tun bzw. fahren, wenn es die Stimme aus dem 
kleinen Kasten befiehlt. Wir wollen hier nicht die kleinen Bedienfehler ansprechen, die meist mit einer schlampigen Eingabe 
anfangen und mit einem verärgerten Fahrgast enden, der statt 
in die Stridbeckstraße zur Strindbergstraße verbracht wurde. 
Das ist ja noch menschlich. Folgende Fälle zeigen aber, dass 
 einige Kollegen durch die tägliche Benutzung der Navigationsgeräte das Mitdenken verlernt haben.
Da gibt es den tagfahrenden Taxler, der sich mit seinem Nachtfahrer nicht sonderlich gut verstand. So kam es bei Schichtwechsel immer wieder zu kleinen Streichen. Einer dieser Streiche bestand darin, daß der Nachtfahrer das eingebaute 
Navigationsgerät auf eine Routenführung für Radfahrer einstellte. Der Tagfahrer bemerkt dies nicht und erhielt einen Auftrag 
für die Menterschwaige in Harlaching. Nach Auftragsannahme 
ließ er sich wie gewohnt vom Navigationssystem leiten, und es 
störte ihn in keiner Weise, als das falsch eingestellte Navi einen Weg mitten durch den Perlacher Forst vorschlug. Erst als 
der Taxibus im Morast eines Rad- und Wanderweges festgefahren war, wurde ihm bewusst, dass etwas falsch gelaufen sein 
musste. Er meldete sich daraufhin vom Datenfunk ab und 
tauchte, im wahrsten Sinn des Wortes, unter. 
Ein weiterer unselbständiger Kollege fand die Autobahnraststätte Vaterstetten nicht, obwohl im Auftrag genau beschrieben 
wurde, dass er von der Gemeinde Haar kommend in Richtung 
Norden auf die A99 fahren soll. Er tat dies auch, aber nicht 
Foto: istockphoto
32 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

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u nterhaltung
➔ g eWinnspiel
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wert von 155 euro!
Der Frühlings-Artikel in der letzten Ausgabe hat unseren Manfred Kraus wohl animiert, einen piekfeinen Taxler zu zeichnen. 
Falls Ihnen bis zum 15. Mai 2013 zu diesem sauberen Chauffeur nebst glänzender Droschke ein passender Spruch einfällt, 
gewinnen Sie vielleicht obigen Preis. (Adressen siehe Impressum) Viel Spaß und Erfolg! (PR) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
weil er unseren Auftrag gelesen und verstanden hatte, sondern weil es sein Navigationsgerät befahl. So kam es, dass er 
sich mit 160 km/h auf der linken Spur des Autobahnringes 
befand, als ihm das schlaue Kästchen mitteilte: „Sie haben 
Ihr Ziel erreicht!“ Die Raststätte zog rechts an ihm vorbei. Wir 
mussten auch hier einen anderen Kollegen schicken, da der 
betreffende Taxler keinen zweiten Versuch wagen wollte.
Wussten Sie, dass in München die schnellste Verbindung zwischen der Planegger Straße und der Astrid-Lindgren-Straße 
der Mittlere Ring im Norden ist? Nein? TomTom schon! Was 
machen Sie, wenn Sie eine Autobahnausfahrt verpasst haben? 
Wenden Sie? Nein? Ihr Navi schon! Es gibt sicher noch viel 
abschreckendere Beispiele. Leider werden aber jene Kollegen, 
die diesen Bericht eigentlich lesen müssten, das Problem 
nicht verstehen. Alle anderen können es nicht glauben. (AL)
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MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 33

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Mittwoch, 1. Mai (tag der arbeit)
 ➔ Tonhalle, DVD-, CD-Börse
 ➔ 11.00 – 20.00 Uhr, Augustiner Keller, 
Biergarten-Opening
 ➔ 17.30 Uhr, Marienplatz, 
Lautstark-Open Air
 ➔ 18.00 Uhr, Philharmonie, Wise Guys
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.45 – 22.30 uhr, Public Viewing, 
fc bayern – barcelona
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
 Kluftingers-Show
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
 ➔ Muffathalle, The Knife
 ➔ Ampere, Frederike Stahl
 ➔ Backstage, Stick To Your Guns
donnerstag, 2. Mai
 ➔ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
 ➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
L‘Elisir d‘Amore
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Alte Musik
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Bettelstudent
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 – 22.45 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Matthias Reim
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Steve Hackett
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Junger Tanz München
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Stefan Waghubinger
 ➔ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Herbert Pixner
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
 Kasperltheater
 ➔ Kranhalle, Amenra
 ➔ Muffathalle, sophie hunger
 ➔ Backstage, Frenzy
 ➔ Feierwerk, Melvins
 ➔ Atomic Cafe, Mac Demarco
 ➔ Bar Gabanyi, Salewski
 ➔ Orangehouse, Grande Roses
 ➔ Sunny Red, Red Blue Cells
freitag, 3. Mai
 ➔ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
 ➔ 18.30 – 19.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
 ➔ 19.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, 
Don Giovanni
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Elegie für junge Liebende
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Bettelstudent
 ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Plattform
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Pianistenclub
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Reigen
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, 
Senkrecht & Pusch
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Backblech
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Barock
 ➔ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, 
Münchner Rundfunkorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Junger Tanz München
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Hülya
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Mittermeier
 ➔ Backstage, Freedom Call
 ➔ Orangehouse, Veronika Falls
 ➔ Atomic Cafe, The Mergers
 ➔ backstage werk, christina stürmer
 ➔ Sunny Red, Thunder
 ➔ Ampere, Manorexia
 ➔ Feierwerk, Sprungbrett
 ➔ Kranhalle, The Drum and Bass Issue
samstag, 4. Mai
 ➔ 18.00 Uhr, Philharmonie, Rienzi
 ➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
L’Elisir d’Amore
 ➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Harvey und Haas
 ➔ 19.30 – 20.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wienerwald
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Bettelstudent
 ➔ 19.30 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Klangmärchen
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Usher
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Ballade vom traurigen Café
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Schilf
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Akadem. Sinfonieorchester
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Bauern Sterben
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Junger Tanz München
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Johann König
 ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Ass-Dur
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Saskia B.
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hannes 
Ringlstetter
 ➔ 21.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Minute made
 ➔ 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Junip
 ➔ kesselhaus, fritz kalkbrenner
 ➔ Muffathalle, Maceo Parker
 ➔ Atomic Cafe, Suuns
 ➔ Garage, Revolving Door
 ➔ Strom, Frank Turner
 ➔ Feierwerk, Sprungbrett
 ➔ Rote Sonne, HGich.T 
sonntag, 5. Mai
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
R. Wagners 200. Geburtstag
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Matinee Bosl-Stiftung
 ➔ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
 Kammerkonzert
 ➔ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, 
TSV 1860 – Union Berlin
 ➔ 14.00 Uhr, Circus Krone, Yakari
 ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater
 ➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Karneval der Tiere
 ➔ 17.15 Uhr, Circus Krone, Yakari
 ➔ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Junger Tanz München
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Franziska
 ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
Macbeth
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Elegie für junge Liebende
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wienerwald
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Schilf
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ Ampere, Eric Bibb
 ➔ Kranhalle, Cult of Luna
 ➔ Freiheiz, Mads Langer
 ➔ Nightclub, Roy Haynes
 ➔ Glockenbachwerk, Faela
Montag, 6. Mai
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Russischer Frühling
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Vom Duo bis zum Oktett
 ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Yaron Kohlberg
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
 ➔ 20.00 – 22.45 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
 ➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
khatia buniatishvili
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Bach-Chor
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Mittermeier
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Kranhalle, Ghostpoet
 ➔ Atomic Cafe, Widowspeak
 ➔ Augustiner Keller, 
Unterdarchinger Tanz/musi
dienstag, 7. Mai
 ➔ 10.00 uhr, Olympiahalle, 
allianz hauptversammlung
 ➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, 
Zwei Jahre Ferien
 ➔ 18.30 – 19.30 Uhr, Schauburg, 
Zwei Jahre Ferien
 ➔ 19.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, 
Don Giovanni
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Vom Duo bis zum Oktett
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Elegie für junge Liebende
 ➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Russische Romanzen
 ➔ 19.00 Uhr, Vereinsheim, 
Freie Universität Schwabing
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Cafe und Kosmos
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Fegefeuer
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Flegeljahre
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Ballade vom traurigen Café
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Bauern Sterben
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Michl Müller
 ➔ 20.00 uhr, Philharmonie, Joshua bell
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Väter und Söhne
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Ildiko von Kürthy
 ➔ Strom, The Kilkennys
 ➔ backstage halle, Michael schenker
 ➔ Atomic Cafe, Pascal Finkenauer
 ➔ Feierwerk, Fatso Jetson
 ➔ Milla, Paula & Karol
Mittwoch, 8. Mai
 ➔ icM, hauptversammlung 
wacker chemie
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Bauern Sterben
 ➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
Macbeth
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Vom Duo bis zum Oktett
infor Mation
➔ top-t er Mine Mai 2013
Mehrt Ägige t er Mine Mai 2013
 ➔ 19.04.13 – 15.05.13, Theresienwiese, frühlingsfest
 ➔ 27.04.13 – 05.05.13, 10.00 – 20.00 uhr, Mariahilfplatz, Mai-Dult
 ➔ 28.04.13 – 03.05.13, icM, chirurgen-k ongress
 ➔ 29.04.13 – 05.05.13, Iphitos-Gelände, BMW Open
 ➔ 01.05.13 – 03.05.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Dietrich Piano Paul
 ➔ 01.05.13 – 03.05.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Zither Manä
 ➔ 01.05.13 – 15.06.13, 20.00 uhr, Komödie im Bay. Hof, 
Sei lieb zu meiner Frau
 ➔ 02.05.13 – 03.05.13, 19.30 uhr, Vereinsheim, Paul Pizzera
 ➔ 02.05.13 – 11.05.13, Olympiahalle, cavallo classico
 ➔ 03.05.13 – 05.05.13, Tonhalle, Tattoo-Convention
 ➔ 03.05.13 – 05.05.13, Löwenbräukeller, Esoterik-Tage
 ➔ 04.05.13 – 06.05.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Knuth und Tucek
 ➔ 07.05.13 – 08.05.13, 20.00 uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker
 ➔ 07.05.13 – 10.05.13, 20.00 uhr, Vereinsheim, Henning Venske
 ➔ 08.05.13 – 09-05.13, 20.00 – 20.00 uhr, Olympiapark, 24-Stunden-Lauf
 ➔ 08.05.13 – 15.05.13, Gasteig, Dokumentarfilmfestival
 ➔ 09.05.13 – 10.05.13, 19.30 – 21.30 uhr, Schauburg, Gauthier Dance
 ➔ 09.05.13 – 10.05.13, 20.00 uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker
 ➔ 09.05.13 – 12.05.13, MOc, high end
 ➔ 09.05.13 – 12.05.13, Olympia-reitanlage, Pferd international
 ➔ 09.05.13 – 11.08.13, corneliusbrücke, kulturstrand
 ➔ 10.05.13 – 11.05.13, 10.30 – 19.00 uhr, Eissporthalle, 
Al Bundy Schuhbörse
 ➔ 10.05.13 – 11.05.13, 20.00 uhr, Schlachthof, Parkbank- Duo
 ➔ 10.05.13 – 11.05.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Tom Wende
 ➔ 11.05.13 – 20.05.13, 11.00 – 19.00 uhr, Paulaner am nockerberg, 
kunst- & antiquitätentage
 ➔ 12.05.13 – 14.05.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt
 ➔ 13.05.13 – 16.05.13, Messe, laser
 ➔ 14.05.13 – 15.05.13, 19.30 uhr, Vereinsheim, Hannes Ringlstetter
 ➔ 14.05.13 – 15.05.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Wir Staatskünstler
 ➔ 14.05.13 – 16.05.13, 19.30 – 21.30 uhr, Schauburg, Jenseits von Eden
 ➔ 14.05.13 – 18.05.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Kaba-Reh
 ➔ 15.05.13 – 16.05.13, 20.00, Lach und Schieß, Joesi Prokopetz
 ➔ 17.05.13 – 18.05.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher
 ➔ 17.05.13 – 18.05.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Kollegium Kalksburg
 ➔ 18.05.13 – 20.05.13, Olympiapark, Theatron Pfingstfestival
 ➔ 21.05.13 – 24.05.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Werner Meier
 ➔ 21.05.13 – 24.05.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas
 ➔ 21.05.13 – 25.05.13, 20.30 uhr, Fraunhofer, Michi Marchner
 ➔ 27.05.13 – 29.05.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Proseccopack
 ➔ 28.05.13 – 31.05.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas
 ➔ 30.05.13 – 01.06.13, 20.00, Lach und Schieß, Mathias Tretter
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
34 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

Seite 35

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➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Rundfunkorchester
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Das war auf einer Lichtung
 ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Atropa
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Zement
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, TheaterBar
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Lorin Maazel
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Münchner Symphoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Oliver Maria Schmitt
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Alpen Klezmer
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Somersault
 ➔ 20.30 uhr, schlachthof, fonsi
 ➔ Ampere, Max Prosa
 ➔ Muffathalle, Irie Revoltes
 ➔ Freiheiz, Efterklang
 ➔ Backstage, Super Rave I
 ➔ Garage, The Sharpees
 ➔ Atomic Cafe, Art Brut
donnerstag, 9. Mai 
(christi himmelfahrt, Vatertag)
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hexenkunst
 ➔ 11.00 Uhr, Herkulessaal, Wilde Gungl
 ➔ 18.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Don Giovanni
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
König Lear
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Lorin Maazel
 ➔ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Elegie für junge Liebende
 ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werter
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Das 
war auf einer Lichtung
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Naturally 7
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ Orangehouse, Riverboat Gamblers
 ➔ Feierwerk, Prag
 ➔ Tonhalle, Asaf Avidan
 ➔ Backstage, AL and the Black Cats
 ➔ Sunny Red, No Turning Back
 ➔ Strom, Wintersleep
 ➔ Milla, Woodlands
 ➔ Augustiner Keller, 
Blaskapelle Babenhausen
 ➔ Bar Gabanyi, Listen To Leena
freitag, 10. Mai
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Hohe Schule Violoncello
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Helden
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Bettelstudent
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Call me God
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, Verbrannt 
Verfemt Vertrieben
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Naturally 7
 ➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
chilly gonzales
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Dreams Musicals
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Michael Wolffsohn
 ➔ 20.30 Uhr, Residenztheater, 
Rolf Boysen liest Minnelyrik
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Wolfgang Krebs
 ➔ Strom, Frantic Flintstones
 ➔ Kongresshalle, Albert Hammond
 ➔ Backstage Werk, Motorpsycho
 ➔ Backstage, Social Distrust
 ➔ Orangehouse, Grand Roses
 ➔ Ampere, Hallo Gravity
 ➔ Atomic Cafe, Swim Deap
 ➔ Milla, Abby
samstag, 11. Mai
 ➔ 15.30 – 17.15 uhr, arena, 
fc bayern – fc a ugsburg
 ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Tiger und Bär
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Macbeth
 ➔ 19.00 – 1.30 uhr, gasteig, 
lange nacht der Musik
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Franziska
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 20.00 – 1.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Lange Nacht der Musik
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Uhr, Schauburg, 
Gautier Dance
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Concerto Latino
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christian Moser
 ➔ 20.00 uhr, circus krone, 
helter skelter
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, DNA
 ➔ 20.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Revisor
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Hatzins
 ➔ Backstage, Broadway Killers
 ➔ Feierwerk, Inzestival
 ➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt
 ➔ Glockenbachwerkstatt, Jelly Brains
 ➔ lange nacht der Musik
sonntag, 12. Mai (Muttertag)
 ➔ Tonhalle, Büchermarkt
 ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
 ➔ 11.00 + 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Cinderella
 ➔ 14.00 – 15.15 Uhr, Marstall, 
Lesen und Lauschen
 ➔ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Bettelstudent
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 18.00 Uhr, Spielhalle, 
Die 727 Tage ohne Karamo
 ➔ 18.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Taschenphilharmonie
 ➔ 19.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, 
Don Giovanni
 ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Gesprächskonzert
 ➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Plattform
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Zement
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Flegeljahre
 ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festkonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Simone Kermes
 ➔ 20.0 0 uhr, Philharmonie, 
anne-sophie Mutter
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Max Uthoff
 ➔ Freiheiz, Zaz
 ➔ Bayerischer Hof, 
Night of Jazz Guitars
 ➔ Orangehouse, Watsky
 ➔ Kranhalle, Peace
 ➔ Ampere, Introducing
Montag, 13. Mai 
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Komet
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Du mein Tod
 ➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Manche mögen‘s Heiles
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Midori
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, ARD-Preisträger
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Backstage, Crash Diet
 ➔ Strom, Unknown Mortal Orchestra
 ➔ Ampere, The Restistance
 ➔ Augustiner Keller, Derbolfinger 
Musikanten
dienstag, 14. Mai
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 10.00 uhr, Olympiahalle, 
bwM hauptversammlung
 ➔ 17.30 Uhr, Sophiensaal, Junge Solisten
 ➔ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Hochschulsymphonieorchester
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Lola Montez
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Roberto Zucco
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
 Akademiekonzert
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Colourance Day
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Jan Liesiecki
 ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, ARD-Preisträger
 ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Planet Utopia
 ➔ Backstage, Agalloch
 ➔ Feierwerk, The Adicts
 ➔ Ampere, Laura Jansen
 ➔ Kesselhaus, Heffron Drive
Mittwoch, 15. Mai
 ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Tiger und Bär
 ➔ 19.30 Uhr, Funkhaus, Kammerkonzert
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Das Interview
 ➔ 20.00 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein
 ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Max Goldt
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 alileo Galilei
 ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Protest
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Enoch zu Guttenberg
 ➔ 20.00 uhr, circus krone, Jethro 
Tull
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
G’mischte Schlachtplatt’n
 ➔ 20.00 Uhr, Tonhalle, Gianna Nannini
 ➔ Ampere, The Residents
 ➔ Feierwerk, Dan Deacon
 ➔ Orangehouse, iconAclass
 ➔ Strom, Dark
 ➔ Backstage, Illdisposed
donnerstag, 16. Mai
 ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
The Readpack
 ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Brettlbühne
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Roberto Zucco
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Ballade vom traurigen Café
 ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Lied von der Erde
 ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 Galileo Galilei
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MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 35

Seite 36

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➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 20.00 Uhr, Jakobsplatz, 
Lied von der Erde
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Martin Frank
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, O Death
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam
 ➔ Backstage, Smoke Your Fire
 ➔ Feierwerk, Babylove
 ➔ Atomic Cafe, Dear Reader
 ➔ Orangehouse, Jessy Boykins
 ➔ Muffathalle, ellie goulding
 ➔ Ampere, Hoerprobe
freitag, 17. Mai
 ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, 
Jenseits von Eden
 ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Macbeth
 ➔ 19.00 uhr, Prinzregententheater, 
Verleihung bayrerischer filmpreis
 ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, 
Die Leiden des jungen Werter
 ➔ 19.30 uhr, Olympiahalle, 
One direction
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Woyzek
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
Räuber. Schuldengenital
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Monika Blankenberg
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Münchner Bach-Chor
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, Abokonferenz
 ➔ 20.15 uhr, Muffathalle, 
30 Jahre in-f estival
 ➔ 20.30 Uhr, Künstlerhaus, Jazzkonzert
 ➔ Kranhalle, Rockstah
 ➔ Backstage Club, Radio Havanna
 ➔ Garage, Spotlight Brides
 ➔ Feierwerk, Bbou
samstag, 18. Mai
 ➔ 15.00 Uhr, Gasteig, Klangfest
 ➔ 18.00 uhr, Olympiastadion, 
bon Jovi
 ➔ 19.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, 
Les Contes
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
 ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Reigen
 ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Woyzek
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der falsche Inder
 ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Fegefeuer in Ingolstadt
 ➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, Pink
 ➔ Garage, Oi!
 ➔ Backstage, Rignafolk
 ➔ Kranhalle, Ahab
 ➔ Backstage Club, Miriam Bryant
 ➔ Tonhalle, Overdrive
 ➔ Hubertussaal, Verdi-Puccini-Nacht
 ➔ Feierwerk, Nations Of Inspiration
sonntag, 19. Mai 
(pfingstsonntag) 
 ➔ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, 
TSV 1860 – VfR Aalen
 ➔ 15.00 – 17.35 Uhr, Nationaltheater, 
La Bayadere
 ➔ 16.00 Uhr, LMU, Marc-Uwe Kling
 ➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Klavierspielkunst
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango 
Argentino
 ➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Residenztheater, 
Immer noch Sturm
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wienerwald
 ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein, beinander bleibn
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Der falsche Inder
 ➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, Pink
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Matrix Live
 ➔ 20.00 Uhr, LMU, Marc-Uwe Kling
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dieter Hildebrandt
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
jango Asül
 ➔ Atomic Cafe, Los Poppos
Montag, 20. Mai 
(pfingstmontag)
 ➔ 18.00 – 21.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata
 ➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Residenztheater, 
Immer noch Sturm 
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wienerwald
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 -22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Wladimir Kaminer
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Strom, We Are The Ocean
 ➔ Ampere, Tim Burgess
 ➔ Backstage, Jansis
 ➔ Augustiner Keller, 
Fischbachauer Wirtshausmusikanten
dienstag, 21. Mai
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Volkstheater, 
Moses
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Usher
 ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Timur Vermes liest
 ➔ 20.00 uhr, circus krone, 
Martin rütter
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, O Death
 ➔ Muffathalle, Olafur Arnalds
 ➔ Orangehouse, 77 Bombay Street
 ➔ Kranhalle, Rocky Votolato
 ➔ Atomic Cafe, Gliss
Mittwoch, 22. Mai
 ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Volkstheater, 
Moses
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Die Anarchistin
 ➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
beyonce
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, 
Bauern Sterben
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
Räuber. Schuldengenital
 ➔ 20.00 uhr, circus krone, 
Martin rütter
 ➔ Feierwerk, Tommy Finke
 ➔ Backstage, Gama Bomb
 ➔ Kranhalle, Jimmy Islip
 ➔ Orangehouse, Bass Drum Of Death
donnerstag, 23. Mai
 ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata
 ➔ 19.30 – 21.55 Uhr, Volkstheater, 
Drei Schwestern
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Wehwalt Koslovsky
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Arabboy
 ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Komet
 ➔ 20.00 – 21.45, Residenztheater, 
Die Anarchistin
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, O Death
 ➔ 20.00 Uhr, Werkraum, 
Bauern Sterben
 ➔ 20.00 uhr, circus krone, 
Martin rütter
 ➔ 21.00 uhr, schlachthof, 
schlachthof
 ➔ Backstage Club, Uucle Ho
 ➔ Backstage, Septicflash
 ➔ Atomic Cafe, The Kabadees
 ➔ Ampere, Return Of Krautsalat
freitag, 24. Mai
 ➔ 19.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, 
Les Contes
 ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Der Stellvertreter
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Verkommenes Ufer 
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Es grüßt der alte Sauschwanz
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, O Death
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Gabriele Weller
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Serdar Somuncu
 ➔ 20.30 – 23.30 uhr, Olympiahalle, 
zucchero
 ➔ 22.00 – 23.30 Uhr, Marstall, 
Desirevolution
 ➔ Backstage, Restless
 ➔ Garage, Alkbottle
 ➔ Kranhalle, Camera
 ➔ Ampere, Irma
samstag, 25. Mai
 ➔ 15.00 – 18.00 Uhr, Marstall, 
Open Stage
 ➔ 18.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Seltsames Intermezzo
 ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Zement
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest
 ➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Bayadere
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Roberto Zucco
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Verkommenes Ufer 
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Fastfood
 ➔ 20.00 uhr, circus krone, 
cindy aus Marzahn
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sarah Hakenberg
 ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Sissi Perlinger
 ➔ 20.45 – 22.30 uhr, Public Viewing, 
champions-league-finale
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
String of Pearls
 ➔ 23.00 – 24.00 Uhr, Marstall, 
Die Hamletmaschine
 ➔ Backstage, V8 Wankers
 ➔ Atomic Cafe, Milky Chance
 ➔ Tonhalle, Afro Latina
sonntag, 26. Mai
 ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Serenata in Vano
 ➔ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Kammerkonzert
 ➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
 ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Matinee
 ➔ 15.00 – 18.00 Uhr, Marstall, 
pen Stage
 ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
 ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata
 ➔ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
König Lear
 ➔ 19.00 – 23.00 uhr Olympiastadion, bruce springsteen
 ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Zement
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Die vollkommene Integration
36 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013
infor Mation

Seite 37

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➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, 
Dantons Tod
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
 ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Naturally 7
 ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
HG. Butzko
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
 ➔ Garage, Lance Lopez
 ➔ Backstage, Lacrimas Profundere
 ➔ Ampere, Aer
 ➔ Augustiner Keller, Kabarett
Montag, 27. Mai
 ➔ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, 
Das Leben ein Traum
 ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Lola Montez
 ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Arabboy
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Revisor
 ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Sigi Zimmerschmied
 ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
 ➔ Ampere, Puppetmastaz
 ➔ Backstage Club, Michael Katon
 ➔ Augustiner Keller, Argeter Musi
 ➔ Strom, Tom Lüneburger
dienstag, 28. Mai
 ➔ 17.00 uhr, skylounge, 
after w ork Party
 ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest
 ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße. Die Stadt. Der Überfall
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Das war auf einer Lichtung
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Call me God
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Sigi Zimmerschied
 ➔ Ampere, Dead by April
 ➔ Orangehouse, Eva Croissant
Mittwoch, 29. Mai
 ➔ icM, linde-hauptversammlung
 ➔ 19.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, 
Les Contes
 ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Plattform
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wienerwald
 ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Das war auf einer Lichtung
 ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
Räuber. Schuldengenital
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Jörg Maurer
 ➔ Ampere, Fayzen
 ➔ Funkhaus, Helbecks Random
donnerstag, 30. Mai 
 (fronleichnam)
 ➔ 16.00 – 19.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata
 ➔ 18.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Seltsames Intermezzo
 ➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
 ➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
 ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Geschichten aus dem Wienerwald
 ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Opern auf Bayrisch
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, FIL
 ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Volkstheater/
Kleine Bühne, Im Wald ist man nicht 
verabredet
 ➔ 20.00 Uhr, Spielhalle, O Death
 ➔ Feierwerk, Swans
 ➔ Orangehouse, Vessels
 ➔ Atomic Cafe, Clara Luzia
 ➔ Ampere, Jim Kroft
freitag, 31. Mai
 ➔ Taxikurier 6/2013 erscheint
 ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Ralf König
 ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Roberto Zucco
 ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Kabale und Liebe
 ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Onkel Wanja
 ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Nationaltheater, 
Helden
 ➔ 20.00 Uhr, Marstall, DNA
 ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Oschnputtl
 ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
The Swinging Las Vegas Show
 ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Friedrich Ani
 ➔ Backstage, Alligatoah
 ➔ Atomic Cafe, Tav Falco
 ➔ kesselhaus, sportfreunde stiller
 ➔ Feierwerk, Memphis May Fire
 ➔ Ampere, Munich rocks
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Messe München i nternational
laser World of photonics – driving innovation 
➔ 15.04. – 21.04.2013
Der wichtigste Marktplatz und die konstruktivste Denkfabrik der 
weltweiten Laser- und Photonik-Industrie – das ist die Laser 
World of Photonics. Sie findet alle zwei Jahre statt und ist eine 
Technologiemesse, die das komplette Spektrum der bisher möglichen Anwendungsfelder zeigt. Mehr als 1.000 Aussteller aus 
über 35 Ländern geben einen Überblick über alle aktuellen 
Trends und Anwendungen. Außerdem bietet die Messe neue Impulse und Lösungen, wie Sie Ihren Geschäftserfolg durch die 
Innovationskraft, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der 
Optischen Technologien steigern. 
Diese Zusammenführung von Theorie und Praxis, ein unfassendes Konferenz- und Rahmenprogramm sowie die Präsenz aller 
Marktführer, Entscheider und Anwender machen die LASER 
 World of PHOTONICS einzigartig. Und gleichzeitig zur wichtigsten internationalen Informations- und Networkingplattform 
für Industrie, Forschung und Entwicklung. 
so gut besucht war die laser w orld of Photonics 2011:
➔ Mehr als 1.100 Aussteller
➔ 27.500 Besucher
Weitere termine im Mai mit hohem Besucheraufkommen
high end 2013
09. – 12. Mai 2013
MOC – Veranstaltungscenter München
hauptversammlung wacker chemie ag
08. Mai 2013
ICM – Internationales Congress Center München
hauptversammlung linde ag
29. Mai 2013
ICM – Internationales Congress Center München
➔ Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de
➔ Mai- prograMM
Foto: istockphoto
der t axi Kurier V or 5 Jahren
➔ Wechselgel d
ein dauerbrenner – aus schrottis fiaker abc 
(Mai-ausgabe 2008 des Taxikurier)
Wechselgeld – Auf einen Fünfziger 
muss der Fiaker jederzeit herausgeben 
können, andernfalls gehen Fahrten 
zum Geldwechseln zu Lasten des Fahrers. Natürlich wäre es eine Milchmädchenrechnung, nur mit einem 
entsprechenden Minimalbetrag auszureiten, denn schließlich könnte nicht 
nur der erste Fahrgast mit einem 
„Fuffi“ zahlen, sondern auch noch der 
zweite, dritte und weitere Kunden.
Große Scheine kann man meist problemlos an einer Tankstelle 
„verkleinern“ und notfalls kauft man sich halt ein Packerl Kaugummi oder sonst was und hat dummerweise auch nur einen 
großen Schein zum Bezahlen …
Bei einem Mangel an Münzen wird’s schon schwieriger: Wenn 
nachts und an Wochenenden die Banken geschlossen haben, ist 
man auf die Hilfsbereitschaft von Kollegen, Gastwirten oder 
Tankwarten angewiesen, welche allesamt meist „not amused“ 
sind, wenn sie ihre eigenen Münzvorräte angreifen sollen. Kurzum, an einer rechtzeitigen und ausreichenden Bevorratung mit 
Wechselgeld erkennt man den Profi! Dabei ist es höchst ratsam, 
die entsprechenden Vorräte nicht etwa in der Geldbörse mit 
sich zu tragen, sondern sie dezent irgendwo zu verstecken – 
üblicherweise halt in der eigenen Fiakertasche im Kofferraum, 
in der man auch sonst nützliche Dinge bereithält, wie z.B. eine 
Taschenlampe, weitere Straßenkarten, Muttis Pausenbrot, evtl. 
die privaten Starthilfekabel (wenn’s nicht das eigene Auto ist) 
und so weiter. 
Wer unbedingt den Fahrgästen seine prall gefüllte Geldbörse 
vorführen muss, ist im Fall eines Überfalls in doppelter Hinsicht 
ein bisserl mit schuld: Erstens passieren die meisten Überfälle 
beim Bezahlvorgang, wenn also der Fiaker praktischerweise 
(aus der Sicht des Täters) die Börse schon in Griffweite hält. 
Eine etwas traurig daherkommende, mit wenigen, kleinen 
Scheinen ausgestattete Geldtasche mag den einen oder anderen 
Bösewicht im letzten Moment doch noch zur Aktivierung der 
letzten Gehirnzellen und damit zur Erkenntnis führen, dass sich 
– zumindest in einem solchen Fall – Verbrechen im wahrsten 
Sinne des Wortes nicht lohnt. Und zweitens ist halt im Falle eines „erfolgreichen“ Raubzuges schlicht und einfach mehr Geld 
weg, als wenn man die großen Scheine im Kofferraum, der Hosentasche oder sonst wo ausgelagert hätte. Dass ein Taxiräuber 
schon mal einen Fiaker zum Umdrehen der Hosentaschen oder 
zur Besichtigung des Kofferraums eingeladen hätte, ist nicht 
überliefert. (MS)
Mai 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
➜ Attraktionen für Einheimische und Besucher
➜ Die Rikscha-Plage
Mit dem schönen Wetter beginnt auch wieder diese Abzocke
➜ Hotel-Check
Zwischenbilanz dieses traurigen Themas
➜ Drei Monate Rauchverbot im „Dicken Mann“
Bilanz eines gesetzestreuen Wirtes
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Kunststadt München
38 ⁄ taxiK urier ⁄ MAI 2013

Seite 39

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iMpressu M
die Pfingstferien enden Ende Mai und nach dem harten Winter erwarten wir einen richtigen Sommer. Mit guter Laune unserer Fahrgäste. Volle Biergärten, viele Besucher, 
München im Freien – gut für unser Geschäft. Dann haben auch wir eine noch bessere 
Laune. 
Gute Umsätze wünscht 
Paul Rusch, Objektleiter
das Juni-heft erscheint am 31. Mai, natürlich mit schönwetter-Themen:
darum beneidet uns die ganze w elt
die flexibilität unseres berufes
eine ganz wichtige zielgruppe
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
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bei Bedarf auch am Wochenede.
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MAI 2013 ⁄ taxiK urier ⁄ 39

Seite 40

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