TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier April 2013
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2013. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Frühling Offizielles Organ der Taxi-München e g ⁄ 53. Jahrgang ⁄ www. Taxi- München.de ➔ Aufbruchstimmung ⁄ 18 ➔ bA umA 2013 das h ighligh T des Jahres ⁄ 24 ➔ cAr- shAring gefahr O der c hance ⁄ 20 ➔ tA xi-check Taxi-München- app ⁄ 17 DAs mon Atsm AgAzin für D ie tA xibr Anche ⁄ ausgabe a pril 2013
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EINZIGER NACHTEIL FÜR FAHRGÄSTE: S IE DÜRFEN IHN NICHT SELBST FAHREN. www.volkswagen-taxi.de B esonders für Sie. Der Sharan 1 als Taxi. Bei Fahrgästen lässt der Sharan fast keine Wünsche offen. Kein Wunder bei seinem großzügigen Platzangebot und überragenden Komfort auf bis zu drei Sitzreihen. Ein ganz besonderer Vorzug aber bleibt dem Fahrer vorbehalten: das Vergnügen, hinterm Steuer Platz zu nehmen. Dort erwarten ihn eine angenehm hohe Sitzposition, Fahrspaß und kräftige Motoren. Und die sorgen mit ihrer Sparsamkeit dafür, dass er seinen Platz selten verlassen muss. Die gesamte T axiausstattung ist natürlich bereits ab Werk bestellbar. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. 1 Kraftstoffverbrauch des Sharan in l/100 km: kombiniert 8,4 – 5,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 196 –143. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. VW_SF Tax Sh_I A4.indd 1 06.03.13 09:31
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Taxi-München eg haus des Taxigewerbes engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 leiter der z entrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr buchhaltung/Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de schulungen/lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelbild: www.atelier-tacke.de ➔ i nh Alt DIE iPHONE-APP DER TAXI-MÜNCHEN eG AB SOFORT GRATIS IM APP-STORE! ➔ sOfOrTbesTellung ➔ VOrbesTellungen ➔ KrediTKarTen ➔ grOssrauMT axis ➔ sTandplÄTze ➔ rufsÄulen der blick zurück ⁄ Ereignisse im April 04 editorial ⁄ Stille Tage 04 Ohne worte ⁄ Nur für Stammgäste 05 gewinnspiel 05 die genossenschaft 06 streiflicht des aufsichtsrats 09 der landesverband 10 recht ums Taxi ⁄ Haftungsquoten 13 leserbriefe ⁄ forum 14 Motiv des Monats 14 der TaxiKurier vor 5 Jahren 15 auflösung bilderwitz ⁄ März-Gewinner 15 die fünf w eisheiten des Monats 16 Messe München ⁄ Der April 16 ➔ Taxi-check ⁄ Taxi-München-App 17 ➔ frühling ⁄ Aufbruchstimmung 18 zum Titelbild 19 ➔ car-sharing ⁄ Gefahr oder Chance 20 Verkehrssünde des Monats 23 ➔ bauma 2013 ⁄ Das Highlight des Taxijahres 24 schrottis fiaker-abc ⁄ „H“ 26 geschichte und g'schichten ⁄ A. Hitler auf Münchner Straßenschildern 28 Taxlers service ⁄ Für den Taxigeldbeutel 31 pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 32 Taxameter des Monats ⁄ Messejahr 2013 33 spruch des Monats 33 witz des Monats 33 gastro „M“ ⁄ Alter Wirt Obermenzing 34 rose des Monats 35 zitrone des Monats 35 Top-Termine april 36 die sehenswürdigkeiten Münchens ⁄ Der alte Hof 40 impressum 43 Vorschau Mai 2013 43 EINZIGER NACHTEIL FÜR FAHRGÄSTE: S IE DÜRFEN IHN NICHT SELBST FAHREN. www.volkswagen-taxi.de B esonders für Sie. Der Sharan 1 als Taxi. Bei Fahrgästen lässt der Sharan fast keine Wünsche offen. Kein Wunder bei seinem großzügigen Platzangebot und überragenden Komfort auf bis zu drei Sitzreihen. Ein ganz besonderer Vorzug aber bleibt dem Fahrer vorbehalten: das Vergnügen, hinterm Steuer Platz zu nehmen. Dort erwarten ihn eine angenehm hohe Sitzposition, Fahrspaß und kräftige Motoren. Und die sorgen mit ihrer Sparsamkeit dafür, dass er seinen Platz selten verlassen muss. Die gesamte T axiausstattung ist natürlich bereits ab Werk bestellbar. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. 1 Kraftstoffverbrauch des Sharan in l/100 km: kombiniert 8,4 – 5,5, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 196 –143. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. VW_SF Tax Sh_I A4.indd 1 06.03.13 09:31 APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 3
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➔ s tille tA ge Jedes Jahr vor Ostern flammt die Diskussion um die stillen Tage erneut auf. Jugendliche und Diskothekenbetreiber empfinden es als Zumutung und bezeichnen die Regelung als unsinnig und nicht zeitgemäß. Dem hält die Kirche entgegen, dass es nicht darum geht, Spaß zu verderben, sondern an diesen wenigen Tagen die Nöte anderer Menschen nicht durch eine Party zu verdrängen. Karfreitag und Karsamstag sind nach dem Gesetz sogenannte stille Tage, wie auch Aschermittwoch, Gründonnerstag, Allerheiligen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag und Heiligabend. An diesen Tagen sind Unterhaltungsveranstaltungen mit fröhlichem Charakter verboten. Was genau erlaubt bzw. nicht erlaubt ist, wird von den entsprechenden Bundesländern festgelegt. Die Vorschriften können in jedem Land anders sein. So ist es in Bayern strengstens untersagt, am Karfreitag irgendwelche Musikveranstaltungen zu organisieren. Tanzveranstaltungen sind ebenfalls nicht erlaubt. Gleich strenge Auflagen wie in Bayern, gibt es nur noch in Baden-Württemberg und Hessen. In Hessen gilt das Tanzverbot sogar von Karfreitag bis Ostersonntag. Ende letzten Jahres nahm sich das bayerische Kabinett der Sache an und beschloss eine Lockerung. Bisher war um Mitternacht Schluss. Künftig darf in die stillen Feiertage bis 2 Uhr morgens reingefeiert werden. Auch der Münchner Oberbürgermeister sieht die Regelung als verträglich an, da der Stille Tag erst mit dem Aufstehen auch als solcher empfunden wird. Eine Störung der Allgemeinheit ist nicht zu befürchten. Allerdings sind Karfreitag und Karsamstag von der neuen Regelung ausgeschlossen. Der Karfreitag, eingebettet in das Triduum Sacrum, der österlichen Dreitagefeier vom Leiden, Tod und Auferstehung von Jesus Christus, zählt zu den wichtigsten kirchlichen Feiertagen und stellt den Mittel- und Höhepunkt des christlichen Kirchenjahres dar. Auf den Karfreitag folgt der Karsamstag als stiller Tag zum Gedenken der Grabesruhe. Am Ostersonntag, dem dritten und letzten Tag des österlichen Triduum Sacrum, wird die Auferstehung Christi schließlich als Fest der Freude gefeiert. Traditionell beginnen in ganz München am Karfreitag um 15 Uhr die Gottesdienste, denn diese Uhrzeit ist als Todeszeitpunkt von Jesus überliefert. Nicht einmal in den Kirchen wird die Orgel gespielt, keine Kirchenglocken läuten. In diesem Jahr fallen Ostern, Zeitumstellung und 1. April an einem verlängerten Wochenende zusammen. Viele Münchner nutzen die Feiertage zum Skifahren und verlassen die Stadt. Die Verbliebenen müssen damit leben, erst ab Ostersonntag wieder aufdrehen zu können. Keinesfalls sollten Sie aber die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit vergessen, ansonsten schicken Sie sich am Ostermontag selbst in den 1. April. Wir wünschen je nach Neigung ein besinnliches, ein sportliches oder einfach ein langes erholsames Osterwochenende. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller eDitori AlDer b lick zurück ➔ im April … … vor 100 Jahren (1913) 10. april – Ein Wintereinbruch zerstört in Deutschland die gesamte Obsternte. vor 75 Jahren (1938) 15. april – Geburt Claudia Cardinale. 26. april – Neues Gesetz fordert Anmeldung jüdischen Vermögens. vor 50 Jahren (1963) 01. april – Das Zweite Deutsche Fernsehen nimmt den Sendebetrieb auf. 30. april – Verkehrsübergabe der Hochbrücke von der Ostseeinsel Fehmarn zum holsteinischen Festland. vor 25 Jahren (1988) 03. april – Michael Grobatschow besucht President Reagan in New York. vor 10 Jahren (2003) 03. april – Serbien und Montenegro wird Mitglied im Europarat. vor 1 Jahr (2012) 08. april – Der Innenminister Israels erklärt den Schriftsteller Günter Grass zur „persona non grata“ . 21. april – Borussia Dortmund gewinnt die deutsche Fußballmeisterschaft. 30. april – Die analoge Fernsehverbreitung über Satellit wird in Deutschland eingestellt. (PR) WEG MIT DER ALTENKAROSSE DAS AUTOHAUS FÜR TAXIFAHRZEUGE Tel. 08041 7889-0 taxifahrzeuge.de Gewerbering 18 83646 Bad Tölz Wir kaufen Ihr gebrauchtes Taxi. Unverbindliche Besichtigung bei Ihnen vor Ort oder Sie bringen uns das Taxi nach Bad Tölz und wir spendieren Ihnen ein Mittagessen. 4 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02 Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und am Wochene nde). Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i Ihnen angeli efe rt. Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en Erf ordernissen progr ammiert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen). Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd - lichen Fo rmalität en. Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie - len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e. Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el - ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...) Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1 Wer drin ist und wer draußen bleibt, entscheiden die Türsteher. Neben der Ampelschaltung und der autofeindlichen Verkehrspolitik müssen wir Taxifahrer uns für die oft rigide Einlasspolitik mancher Clubs bei unseren Fahrgästen, besonders wenn sie Besucher unserer Stadt sind, am meisten entschuldigen. Häufig werden wir ja mit Empfehlungen von Clubs oder Discos für die Gäste Münchens konfrontiert. Ein Messe-Aufenthalt oder ein München-Wochenende kann durch einen Türsteher so ganz massiv vermasselt werden. Im Taxigewerbe unterliegen wir ja einer Beförderungspflicht, sofern Sicherheit und Ordnung nicht gefährdet sind. Wie wäre es denn mit einer Einlasspflicht unter diesen Voraussetzungen. Dass Volltrunkene oder Randalierer keinen Zutritt erhalten, ist verständlich. Wenn die stolzen „doormen“ allerding nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Frisur oder Kleidung aussortieren, grenzt dies an Menschen- Verachtung. Das P1 hat jahrzehntelang von der Diskriminierung profitiert und dies PR-mäßig klug vermarktet. Dass dies aber nicht ewig erfolgreich sein kann, belegt das Bröckeln dieser Institution. Die Taxizunft lebt auch von dem Ausgehverhalten. Wenn die Leute nicht mehr fortgehen, weil sie dem Zerberus an der Tür aus dem Weg gehen wollen, bleiben auch die Taxis leer. ohne Worte (3093) ➔ nur für s tAmmgäste u nterhAltung ➔ g eWinnspiel gewinnen sie eine flasche champagner im „Madam cabaret“ Das Titelthema „Car-Sharing“ war auch für unseren Taxi-Zeichner ein Anlass, sich darüber Gedanken zu machen. Machen auch Sie sich Gedanken und schicken Sie uns bitte bis zum 10. April 2013 (Adressen siehe Impressum) einen passenden Text zu dieser Situation. Vielleicht gewinnen Sie dann obigen, prickelnden Preis. Viel Spaß und Erfolg! (PR) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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tarifantrag Die Taxi-München eG hat einen Antrag auf Tarifanpassung bei der Landeshauptstadt München eingereicht. Letztmalig wurde das Beförderungsgeld im Jahre 2010 angehoben. Die erhöhten Lebenshaltungskosten und insbesondere die regelmäßig stärker steigenden gewerbespezifischen Ausgaben machen eine Anpassung unumgänglich. Uns ist durchaus bewusst, dass eine Erhöhung von den Kunden mehrheitlich als negativ empfunden werden kann, die in den letzten Jahren gestiegenen Kosten können aber auf keinem anderen Weg ausgeglichen werden. Aus diesem Grund wurde eine Erhöhung des Tarifs um durchschnittlich 6 % beantragt. Der neue Tarif soll noch in diesem Jahr in Kraft treten. Das personalintensive Taxigewerbe muss für eine solide wirtschaftliche Einkommenssituation der Fahrerinnen und Fahrer sorgen, damit diese sich und ihre Familie ernähren können. Eine Reduzierung der Kosten in Bezug auf Fahrzeug und Ausrüstung ist nicht weiter möglich, da die hohen gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen an Sicherheit und Ordnung erfüllt werden müssen. Der Antragstellung zufolge wird sich eine Durchschnittsfahrt von 10 Euro in Zukunft um 0,60 Cent erhöhen. Wir sind sicher, dass nach fast drei Jahren der Großteil unserer Fahrgäste Verständnis für die beantragte Erhöhung der Beförderungsentgelte aufbringt. Einzelnen Stimmen, die eine Anpassung wie bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mehrmals im Jahr fordern, können wir nicht folgen, da wir zum einen den nicht unerheblich organisatorischen Aufwand berücksichtigen müssen, zum anderen unseren Kunden über einen möglichst langen Zeitraum gleiche Preise im Taxigewerbe bieten wollen. Momentan liegt der Antrag zur Prüfung bei den zuständigen Behörden. Über die weitere Entwicklung werden wir Sie frühzeitig informieren. (FK) Deutsche bahn – neue konditionen ab 1.3.2013 Seit Jahrzehnten bedient sich die Deutsche Bahn AG unter anderem im Rahmen des Störungsmanagements der Dienstleistungen des Taxigewerbes. Die früher auf einer Vielzahl von Einzelverträgen beruhenden Leistungen des Taxigewerbes wurden ab 2007 auf eine einheitliche Rahmenvertragsebene gestellt. Der Bundeszentralverband Deutscher Taxi- und Mietwagenunternehmer (BZP) konnte im Zuge einer europaweiten Ausschreibung die Deutsche Bahn als Partner gewinnen. Maßgeblich hierfür war, dass der Bundesverband wegen seines hohen Organisationsgrades auf eine nahezu flächendeckende Struktur in der Bundesrepublik zurückgreifen kann. Ausschlaggebend für die Bahn war, dass der BZP angesichts der vorher kaum überschaubaren Anzahl von abrechnenden Unternehmen – was einen enormen Verwaltungsaufwand für die Bahn verursachte – eine deutliche Reduzierung der abrechnungsberechtigten Zentralen zusicherte. Die Abrechnung der durchgeführten Leistungen erfolgt bereits seit Sommer 2008 ausschließlich über autorisierte Zentralen. Die Gutscheine werden hier geprüft und als Sammelrechnung mit der DB abgerechnet. Einzelabrechnungen an die Buchhaltungen der DB sind nicht vorgesehen. Der BZP empfiehlt für den Abrechnungsservice eine Gebühr von 5% einschließlich Mehrwertsteuer, die die abrechnenden Zentralen von den Taxiunternehmen erhalten. Die Mitglieder der Taxi-München eG können aber weiter, wie gewohnt, alle bargeldlosen Fahrten gegen eine Gebühr von 4% inklusive Mehrwertsteuer, also 3,36 Euro netto, abrechnen. Die bundesweite Entgeltvereinbarung für Fahrten mit Bahnkunden im Rahmen des Störungsmanagements wurde mit Wirkung zum 01.03.2013 erhöht: 1. Fahrten in Pflichtfahrgebieten werden (unverändert) nach den jeweils gültigen Beförderungstarifen abgerechnet. Es ➔ Die g enossensch Aft Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de Dr. med. Manfred C. G. Hingerle Alle Untersuchungen für Führerscheinerwerb und Führerscheinverlängerungen seit 1979 zu besonders kostengünstigen, fairen und freundlichen Bedingungen Untersuchungszeiten: Montag bis Freitag : 8:00-12:00 Montag, Dienstag, Donnerstag: 14:00-19:00 Zur „kleinen Untersuchung“ kommen Sie ohne Anmeldung, Zur „großen Untersuchung“ wenn möglich mit Anmeldung. Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Hingerle-Manfred_56x60.qxd:Anzeige 31. 6 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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gelten die gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Pflichtfahrgebietes. 2. Fahrten außerhalb der Pflichtfahrgebiete: – der Fahrpreis beträgt 0,70 Euro je gefahrenen Kilometer (bisher 0,65) zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Bitte beachten Sie, dass dabei die Rückfahrt bis zur Betriebssitzgemeinde als gefahrener Kilometer gilt. – mit Großraumfahrzeugen (nur bei Fahrzeugen mit mehr als 5 Sitzplätzen, in denen auch bei Beförderung von mehr als 4 Fahrgästen für jeden Fahrgast ein Gepäckstück untergebracht werden kann) bei mehr als 4 Fahrgästen beträgt der Fahrpreis 0,81 Euro pro gefahrenen Kilometer (bisher 0,76) zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. – Ausnahme: Wird eine Fahrt durchgeführt, deren Ziel außerhalb des Pflichtfahrgebietes liegt, die Fahrstrecke (besetzt) jedoch weniger als 15 Kilometer beträgt, gilt der Taxitarif. – Zuschläge (Gepäck, Nachtzeit, Grundgebühr etc.) werden nicht berechnet. Bitte achten Sie auch darauf, dass es sich bei den Taxigutscheinen um Original- Gutscheine handelt, die am DB-Wasserzeichen erkennbar sind. Kopien werden nicht akzeptiert. Für unsere Mitglieder liegen an der Hauptkasse der Taxi-München eG, 1.Stock Verwaltung, Merkblätter für das Verfahren der Taxigutscheine (mit Muster) und der Kostenübernahme bei Unregelmäßigkeiten im Zugverkehr bereit. Wir bitten um Verständnis, dass wir erst in dieser Ausgabe über die seit 1. März 2013 in Kraft getretenen neuen Konditionen berichten, da die Vertragsverhandlungen erst nach Fertigstellung der März-Ausgabe abgeschlossen wurden. (FK) standplätze hauptbahnhof-nord Die für April 2013 angekündigte Sanierung des Untergeschosses München-Hauptbahnhof-Nord, die auch die Bereithaltungsfläche der Taxis am Ausgang Arnulfstraße betroffen hätte, wurde nach Mitteilung der Deutschen Bahn in den Juli 2013 verschoben. Zur Zeit liegen keine weiteren Details über die geplanten Maßnahmen vor. Die Deutsche Bahn sicherte zu, uns frühzeitig Informationen über die Bauarbeiten zukommen zu lassen.
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pasing bhf Ende Februar wurde auf Wunsch der Taxi- München eG ein Ortstermin am Pasinger Bahnhof durchgeführt, um mit allen Beteiligten über die Möglichkeiten der Bereitstellung von Taxis auf der Südseite des alten Bahnhofgebäudes zu sprechen. Wir bedanken uns auf diesem Wege für die rege Teilnahme. Mit den Vertretern von Stadtrat, Bezirksausschuss, Polizei, KVR, MVG, Gewerbetreibenden und aus dem Taxigewerbe, konnten viele Detailfragen geklärt und Vorschläge für einen Taxistand konstruktiv besprochen werden. Gemeinsam wurden vier Optionen herausgearbeitet, die die verschiedenen Interessen berücksichtigen. Die Vorschläge werden derzeit geprüft. Bei zwei der vier Möglichkeiten ist eine Genehmigung der Eigentümer notwendig, da sich die Bereiche auf Privatgrund befinden. Einem Taxistand in der Landsbergerstraße in Höhe der Rathausgasse sehen wir, auf Grund der Entfernung zum Pasinger Bahnhofsplatz, mit großer Skepsis entgegen. Positiv sahen alle Beteiligten die Aufstellung in der Irmonherstraße an. Dazu bedarf es aber der Zustimmung des Bezirksausschusses, der einer Einrichtung zustimmen muss. Nach Aussage von KVR und Polizei kann diese Variante zeitnah umgesetzt werden. Die verschiedenen Stellen sind nun gefordert, die jeweiligen Vorschläge zu prüfen und geeignete Schritte einzuleiten. cosimastraße Die an der signalisierten Überfahrt über die Straßenbahntrasse zur Tiefgaragenzufahrt Cosima Straße 286-306 vorhandene Sperrbeschilderung wird mit dem Zusatzzeichen „Taxi frei“ versehen. Die Maßnahme erfolgt auf Antrag der Taxi-München eG, da der Großteil der abfahrenden Taxis vom Standplatz Cosimastraße zu Fahrtzielen oder Abholadressen in Unterföhring muss, und so unmittelbar nach Verlassen des Standplatzes wenden kann. erstes taxi-center in münchen Mercedes-Benz München investiert ins Taxigeschäft. Ab dem 6. April werden alle Taxiaktivitäten im Taxi-Center Landsberger Straße gebündelt – was für die Taxifahrer und -unternehmer diverse Vorteile mit sich bringt: ➔ Eine eigene Taxiwerkstatt, welche hochspezialisiert und technisch auf dem neuesten Stand ist, bietet Ihnen mit eigener Werkstattannahme einen Express-Service speziell für Taxikunden. ➔ Der Verkaufsraum wird exklusiv für Taxifahrzeuge ausgebaut, so dass die Wege zwischen Verkauf und Service noch kürzer und bequemer werden. ➔ Für alle Taxikunden stehen eigene Taxiparkplätze zur Verfügung, sowie eigene Taxi-Ersatzfahrzeuge, sodass Sie von uns jederzeit mobil gehalten werden. ➔ Ein Taxistammtisch, der neu installiert wird, soll der neue Treffpunkt für alle „Taxler“ werden – starten Sie bei einem Frühstück im reservierten Taxibereich entspannt in den Tag. Mercedes-Benz München möchte sich damit für die jahrelange Partnerschaft und Treue bedanken. Wir freuen uns, im neuen Taxi-Center mit den Ihnen bekannten und bewährten Ansprechpartnern noch individueller und vor allem schneller für Sie da sein zu können. Erhöhte Durchlaufkapazitäten im Service werden sich in deutlich kürzeren Wartezeiten bemerkbar machen. Wenn am 6. April in der Landsberger Straße 382 das neue Taxi-Center, das erste dieser Art in München, die ersten „Taxler“ offiziell begrüßt, will Mercedes-Benz München damit nicht nur seine bewährte Taxi-Kompetenz unter Beweis stellen, sondern ganz gezielt in dieses wichtige Geschäftsfeld investieren. Kommen Sie zur großen Eröffnung des Taxi-Centers am 06. April in der Zeit von 10 bis 16 Uhr und überzeugen Sie sich bei einem bunten Rahmenprogramm von den neuen Örtlichkeiten. Mercedes- Benz München freut sich auf Sie! neues Datenfunkgerät Wir suchen ständig nach neuen Möglichkeiten, unseren Mitgliedern immer attraktivere Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Seit mehr als 2 Jahren arbeiten die Taxizentralen in München, Hamburg und Frankfurt eng mit Herstellern von Datenfunkgeräten zusammen, um ein nach unseren Anforderungen maßgeschneidertes Endgerät für den professionellen Einsatz im Taxigewerbe zu entwickeln. Ein Produkt von der Stange kann die gestellten Aufgaben der Zukunft nicht erfüllen. Deshalb war eine Neuentwicklung unumgänglich. Denn die Technik dahinter ist hoch komplex und erfordert Spezialwissen aus zahlreichen Disziplinen. Dabei mussten viele technische Hürden überwunden und gewerbespezifische Besonderheiten berücksichtigt werden. Seit Anfang des Jahres werden die neuen Geräte in verschiedenen Städten getestet. In München war geplant, noch im Februar die Terminals in verschiedene Modelle einzubauen, um möglicherweise fahrzeugbezogene Probleme, wie z.B. silberbeschichtete Frontscheiben, die das GPS-Signal unterdrücken, zu finden. Die Auswahl der Testfahrzeuge spiegelt eine möglichst große Bandbreite im Münchner Taxiverkehr wider. Leider erreichte uns kurz vor dem geplanten Einbautermin die Meldung, dass im Testbetrieb in einer anderen Stadt ein gravierendes Problem aufgetreten ist. Die Vermittlungssoftware wird fortlaufend verbessert. Daher ist es unumgänglich, neue Programmversionen und Updates möglichst einfach und unkompliziert auf die Endgeräte zu übertragen. Der Aufwand kann nur gering gehalten werden, wenn die Daten über Funk eingespielt werden. Die neuen Terminals nahmen die Daten auf diesem Wege nicht an. Die Geräte mussten wegen des Updates aus den Fahrzeugen ausgebaut werden. Unter diesen Umständen sahen wir uns gezwungen, den Einbau der Endgeräte in München zu verschieben. Der Aufwand für die Testnutzer wäre zu groß und nicht zumutbar gewesen. Zwischenzeitlich wurde das Problem behoben. Wir testen die nachgebesserten Geräte erneut und sind zuversichtlich, den Probebetrieb im März aufnehmen zu können. Wir bitten um Verständnis, dass wir trotz der großen Nachfrage nicht bereit sind, ein unfertiges Produkt auf den Markt zu werfen. Bitte geben Sie uns die Gelegenheit, das neue Terminal intensiv und sorgfältig zu prüfen, denn nichts ist ärgerlicher, als 8 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013 Die g enossensch Aft
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K f z - U n f a l l g u t a c h t e n u n d Z e i t w e r t s c h ät z u n g e n Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ H a f t p f l i c h t - u n d K a s k o g u t a c h t e n A g g r e g a t - u n d M o t o r s c h a d e n - A n a l y s e n B e w e i s s i c h e r u n g e n W e r t e r m i t t l u n g e n u n f a l l a n a l y t i s c h e Gu t a c h t e n B r a n d g u t a c h t e n K a u f be r a t u n g e n a u f W u n s c h A br e c h n u n g m i t d e r g e g n e r i s c h e n Ve r s i c h e r u n g M o o s a c h e r S t r . 1 3 , 8 0 8 0 9 M ün c h e n T e l . 0 8 9 / 3 5 73 1 8 73 Ha n s -M ie l ic h -S t r . 3 2, 8 1 543 M ü-Gie s in g T e l . 0 8 9 / 65 9 8 3 7 o d. 0 1 72 / 8 9 0 1 8 0 7 Se i t 1987 i n M ün c h e n . Fa c h l i c h k o m p e t e n t u n d a n e r k a n n t . Te s t e n Si e u n s ! Klotz_Anzeige_2013.qxd:176x32mm 05.03.2013 14:31 Uhr Seite 1 Wir trauern um unseren langjährigen Kollegen rudolf griesbeck (Taxi 3469) Er verstarb am 17. Januar 2013 im Alter von 48 Jahren. Wir trauern um unseren langjährigen Kollegen walter Mayrhofer (Taxi 955) Er verstarb am 22.02.2013 im Alter von 81 Jahren. streiflicht D es Aufsichtsr Ats Von der schweinebauchwerbung zum image Als sogenannte Schweinebauchwerbung wird in der Werbebranche eine abverkaufsorientierte Anzeige mit Preisangaben bezeichnet. Der Schweinebauch repräsentiert dabei ein typisches Produkt der Supermärkte, das nicht wie hochwertige Produkte aufwendig in Szene gesetzt, sondern schlicht abfotografiert und mit einem Preis versehen angeboten wird. Im Gegensatz dazu stehen Begriffe wie Branding und Imagewerbung. Hier geht es nicht um den Abverkauf einzelner Produkte, sondern um die Marke und das Bild (Image), das in den Köpfen der Kunden im Zusammenhang mit einem Produkt, einer Marke oder einem Unternehmen vorherrscht. Strategie einer Imagewerbung ist es die Unternehmensbekanntschaft, die Veränderung der Konsumenteneigenschaft dem Unternehmen gegenüber und die generelle Aufmerksamkeit der Kunden gegenüber dem Unternehmen zu steigern. Sie zielt also auf die emotionale Einstellung des Kunden zum werbenden Unternehmen ab. Was hat das alles mit unserer Genossenschaft zu tun? Sehr, sehr viel! Wir alle leben von dem positiv besetzten Begriff „TAXI“, den man auch fast schon als Marke begreifen kann. Das Dumme ist nur, dass nicht nur unsere Genossenschaft, sondern auch andere Unternehmen, wie zum Beispiel Taxi-Vermittlungen von dem positiv besetzten Begriff Taxi profitieren wollen. Und das nicht nur in der realen Welt, sondern auch in der digitalen Handy-Welt – ich denke da insbesondere an die APP „MyTaxi“ . Die erste Aufgabe unserer Genossenschaftskommunikation muss es daher sein, bei den (potentiellen) Kunden eine Art Automatismus zu entwickeln. Derart, dass der Kunde den Begriff Taxi mit der Taxi-München eG gleichsetzt und in unserer Zentrale anruft, unsere Taxi APP auf seinem Handy installiert, oder unsere Internet- oder Facebook- Seite aufruft, wenn er an ein Taxi denkt oder ein Taxi benötigt. Aber Achtung! Dabei muss natürlich sichergestellt sein, dass der Kunde erstens tatsächlich auf unseren Seiten landet und er zweitens auch passende Informationen erhält. Beides ist derzeit leider noch nicht immer der Fall. Dieses Image gelingt nur, wenn wir (der Aufsichtsrat und der Vorstand) gemeinsam einen strategischen Kommunikationsplan erarbeiten und umsetzen. Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen wünsche ich gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende auf Fehler zu stoßen, die durch eine Qualitätskontrolle vermieden werden können. Laut Bill Gates wurde die erste Version von Windows 98 mit etwa 20.000 Programmfehlern in den Markt gedrückt. Der Nutzer wurde unfreiwillig zum Produkttester. Microsoft sparte sich den Aufwand der Prüfung. Ein bedenklicher Weg, dem wir nicht folgen wollen. (FK) nachrufe APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 9
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➔ Der lA nDesVerb AnD Volkswagen pkw 2013 mit sehr attraktiven taxi-konditionen Im ersten Halbjahr 2013 bietet Volkswagen Pkw besonders attraktive Konditionen für seine treue Kundschaft aus dem Taxi- und Mietwagengewerbe: inzahlungnahme-/eroberungsprämie Bei Bestellung eines Taxi/Mietwagen der Marke Volkswagen PKW und gleichzeitiger Inzahlungnahme bzw. Eroberung eines Taxi/Mietwagen gilt folgende Aktionsprämie: Touran: 1.500 Euro Sharan: 1.500 Euro Passat Limousine: 1.750 Euro Passat Variant: 1.750 Euro finanzierung: effektiver Jahreszins: Touran: 1,9 % Sharan: 1,9 % Passat Limousine: 2,9 % Passat Variant: 2,9 % inhaberfahrzeuge Die Volkswagen AG gewährt Inhabern von Taxi-/Mietwagenunternehmen, die eine gültige Genehmigung für den Verkehr mit Taxi/Mietwagen (gem. §§ 47/48/49 PBefG oder § 13 Abs. 2 FZV) besitzen, beim Kauf von fabrikneuen Fahrzeugen der Marke Volkswagen einen Nachlass in Höhe von 20%. Die Gewährung des Nachlasses setzt voraus, dass das Fahrzeug für mindestens 6 Monate, beginnend ab dem Tag der Zulassung, von dem Inhaber verwendet wird. Kostenlose auslieferung Für die Modelle Touran, Passat Limousine, Passat Variant und Sharan mit dem Verwendungszweck „Taxi/Mietwagen“ gibt es weiterhin die kostenlose Selbstabholung in Emden bzw. Wolfsburg (Autostadt). Der Leistungsumfang der Abholer-Pakete beinhaltet die kostenfreie Auslieferung sowie 2 Eintrittskarten entweder a3-paket (kostenlose selbstabholung autostadt) Nur für Touran mit dem Verwendungszweck Taxi/Mietwagen bzw. e3-paket (kostenlose selbstabholung emden): Für Touran, Passat Limousine, Passat Variant und Sharan mit dem Verwendungszweck Taxi/Mietwagen. Mit diesen Angeboten sind für Volkswagen auch 2013 die Weichen auf Erfolg im Gewerbe gestellt! BZP-AR.Nr. 06/13 mobile garantie Der Spezialversicherer mobile GARANTIE Deutschland startet mit einem Sonderpreis für BZP-Mitglieder ins neue Jahr: 36-monatige Neuwagenanschlussgarantie bis zum 30.6.13 statt für 1.085 Euro für 998 Euro! Seit Sommer 2012 können Verträge nicht mehr nur für Neufahrzeuge abgeschlossen, sondern alle noch in der Herstellergarantie befindlichen Fahrzeuge als Neufahrzeuge im Sinne der Taxigarantie versichert werden. Dabei werden mit der mobilen Garantie die in den Allgemeinen Garantiebedingungen im einzelnen aufgeführten Teile der Baugruppen Motor/Getriebe/Kraftstoffanlage einschließlich der vollen Reparaturkosten versichert. Folgende Taxi- und Mietwagenfahrzeuge können versichert werden: ➔ PKWs (gilt nicht nur für Benzin- und Dieselmotoren, sondern auch für Erdgas-, Autogas- und Hybrid-Fahrzeuge!) ➔ bis zu einem Fahrzeugalter von 7 Jahren (abweichende Sondervereinbarung durch Einzelzusage möglich) ➔ mit nicht mehr als 6-Zylinder (abweichende Sondervereinbarung durch Einzelzusage möglich). Die mobile GARANTIE Deutschland GmbH ist seit Anfang 2013 außerordentliches Mitglied des BZP. Als Einstand wird den www.dachzeichen.de Die besten Marken - die beste Übersicht Komfortable Suche nach Fahrzeug Ab 50,- versandkostenfrei€ JETZT NEU! ©katharina rossboth Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum MEDEX Plus GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM 10 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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angeschlossenen Taxi- bzw. Mietwagenunternehmern der BZP-Organisationen bis zum 30.6.2013 für die dreijährige Neuwagenanschlussgarantie ein Sonderpreis von 998 Euro angeboten. Die aktuellen AGBs, Annahmerichtlinien und Tarife sowie den Versicherungsantrag finden Sie unter www.bzp.org als Download. Wichtig: Die Mitgliedschaft des Unternehmers im BZP muss von dem jeweiligen Landesverband per Stempel und Unterschrift auf dem Antrag bestätigt werden. (Quelle: BZP AR.Nr. 07/13) Verkehrsumfrage von mobil in Deutschland e.V. Die Deutschen wollen mitreden. In Sachen Auto, Mobilität und Verkehr. Bei der großen Online-Verkehrsumfrage Ende 2012 von Deutschlands jungem Automobilclub „Mobil in Deutschland e.V.“ haben fast 2000 Interessierte mitgemacht. Schaut man auf die Ergebnisse, wird sofort klar, was die Deutschen für 2013 auf ihren Straßen bewegt. Die klarsten Ergebnisse der Umfrage liefern wieder die Radarkontrollen. Es geht vor allem um diejenigen, die angeblich für die Sicherheit auf Deutschlands Straßen sorgen. Für 95% der Befragten sieht die Realität so aus, dass es beim Thema Radarkontrollen nur ums Geld der Autofahrer geht. Hier wurde der höchste und eindeutigste Prozentsatz der Verkehrsumfrage generiert. Darüber hinaus meinen 91% der Befragten, dass Radarkontrollen, die nur dem Befüllen klammer Kassen dienen, unterbunden werden sollten. Jedoch würden Autofahrer mit 77% Radarkontrollen gutheißen, die der Sicherheit dienen. Das ist ein klarer Auftrag an Politik und Verkehrsminister, hier Transparenz und Rechtssicherheit zu schaffen und die Autofahrer nicht hinters Licht zu führen. Umso weniger verwundert es, dass die Politik generell schlecht abschneidet. Die Autofahrer bemängeln vehement die fehlende Unterstützung der Politik. 88% der Teilnehmer geben an, dass Sie sich als Autofahrer von der Politik gar nicht oder nicht ausreichend vertreten fühlen, 85% meinen, dass Sie viel bezahlen und nur wenig Gegenleistung dafür bekommen. Besonders die Grünen stoßen den Autofahrern richtig sauer auf: 81% der Befragten glauben, dass die Grünen autofeindlich eingestellt sind. Das sollte doch im Superwahljahr 2013 ein richtiger Ansporn sein, hier etwas zu ändern. Eine klare Meinung herrscht auch bei der Citymaut und den Umweltzonen: Beim Umweltzonen-Chaos in Deutschland bleiben die deutschen Autofahrer standhaft. Wie im Vorjahr glauben etwa 85%, dass die Umweltzonen nicht ihren Zweck erfüllen und keinen ökologischen Nutzen stiften. 75% fordern die komplette Abschaffung der Umweltzonen. Noch klarer sprechen sich die Autofahrer gegen die Citymaut aus: 90% der Befragten wollen keine Citymaut. Beim Thema Autobahnen zeichnet sich ebenfalls ein klares Bild ab: 63% der Autofahrer sind der Meinung, dass es genügend Autobahnen in Deutschland gibt. Vielmehr sollte man in den Ausbau der Schnellstraßen investieren, denn für 66% ist der Zustand nicht zufriedenstellend. Interessant ist auch, dass die ständige Diskussion um ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen unter den Befragten kaum notwendig ist, da sich 89% klar gegen ein Tempolimit aussprechen. Mehr Informationen und alle Veröffentlichungen finden Sie unter www.mobil.org. (Quelle: Mobil in Deutschland e.V.) Weiterbildung München er-fahren München ist die attraktivste Stadt Deutschlands, wenn nicht sogar darüber hinaus. Viele einheimische und auswärtige Fahrgäste interessieren sich für die zahlreichen Sehenswürdigkeiten unserer Stadt und freuen sich, von uns Hinweise und Erklärungen zu diesen Örtlichkeiten zu erhalten. Wir konnten wieder den Kollegen Benedikt Weyerer, einem breiten Publikum durch seine monatlichen Beiträge im TAXIKURIER bekannt, als Referenten für dieses spannende Thema gewinnen. wissen bedeutet umsatz! Vertiefen sie ihre München- Kompetenz zu ihrem eigenen nutzen! Optimieren sie ihre dienstleistung! Maximal 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Termine: ➔ Samstag, 15.06.2013, 9–14 Uhr, theoretischer Unterricht ➔ Samstag, 22.06.2013, 9–14 Uhr, theoretischer Unterricht ➔ Samstag, 29.06.2013, 9–14 Uhr, praktischer Unterricht Ort: Taxi-München eG, Engelhardstr. 6, Sitzungszimmer, 1. Stock Verwaltung Kosten: 155 Euro inklusive (steuerlich absetzbar) ➔ Schulungsunterlagen und Informations texte für die Praxis ➔ Zertifikat Die Absolventen werden im Datenfunk registriert und bei Bedarf vermittelt. anmeldung: Frau Choleva, Taxi-München eG, Telefon (089) 2161-367 APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 11 Der lA nDes Verb AnD
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Verkehrsumfrage von mobil in Deutschland e.V. Die Deutschen wollen mitreden. In Sachen Auto, Mobilität und Verkehr. Bei der großen Online-Verkehrsumfrage Ende 2012 von Deutschlands jungem Automobilclub „Mobil in Deutschland e.V.“ haben fast 2000 Interessierte mitgemacht. Schaut man auf die Ergebnisse, wird sofort klar, was die Deutschen für 2013 auf ihren Straßen bewegt. Die klarsten Ergebnisse der Umfrage liefern wieder die Radarkontrollen. Es geht vor allem um diejenigen, die angeblich für die Sicherheit auf Deutschlands Straßen sorgen. Für 95 % der Befragten sieht die Realität so aus, dass es beim Thema Radarkontrollen nur ums Geld der Autofahrer geht. Hier wurde der höchste und eindeutigste Prozentsatz der Verkehrsumfrage generiert. Darüber hinaus meinen 91 % der Befragten, dass Radarkontrollen, die nur dem Befüllen klammer Kassen dienen, unterbunden werden sollten. Jedoch würden Autofahrer mit 77 % Radarkontrollen gutheißen, die der Sicherheit dienen. Das ist ein klarer Auftrag an Politik und Verkehrsminister, hier Transparenz und Rechtssicherheit zu schaffen und die Autofahrer nicht hinters Licht zu führen. Umso weniger verwundert es, dass die Politik generell schlecht abschneidet. Die Autofahrer bemängeln vehement die fehlende Unterstützung der Politik. 88 % der Teilnehmer geben an, dass Sie sich als Autofahrer von der Politik gar nicht oder nicht ausreichend vertreten fühlen, 85 % meinen, dass Sie viel bezahlen und nur wenig Gegenleistung dafür bekommen. Besonders die Grünen stoßen den Autofahrern richtig sauer auf: 81 % der Befragten glauben, dass die Grünen autofeindlich eingestellt sind. Das sollte doch im Superwahljahr 2013 ein richtiger Ansporn sein, hier etwas zu ändern. HALE electronic GmbH – der Innovator in der Taxibranche – feierte im Dezember 2012 40-Jahr-Jubliäum. Das Salzburger Familienunternehmen hat sich seit seiner Gründung zu einem der bedeutendsten Entwickler und Hersteller für Taxameter und -zubehör in Europa etabliert. Das Unternehmen wurde 1972 von Martin Leitner und Hermann Haslauer als Spezialwerkstätte für Tachometer, Fahrtenschreiber und Taxameter-Instandsetzung gegründet. Im Jahr 1977 wurde der erste HALE-Taxameter entwickelt und innerhalb kürzester Zeit 80% Marktanteil in Österreich erreicht. 1983 wurde der erste Taxameter mit Zeituhr für zeitabhängige Tarife, Sitzkontakteingang, Druckeranschluss und Fahrtenspeicher präsentiert. Es wurde auch mit dem Aufbau der ersten Exportmärkte begonnen: HALE-Taxameter waren nun auch in Deutschland, Niederlande, der Tschechoslowakei, Ungarn und Saudi Arabien zu finden. HALE-Taxameter sind somit in Deutschland nun schon seit 30 Jahren in Verwendung! 1987 scheidet Hermann Haslauer aus, Martin Leitner übernimmt alle Anteile und die alleinige Geschäftsführung. In dem einstigen 2-Mann-Betrieb sind bereits 22 Mitarbeiter beschäftigt. 1994 wurde in das jetzige Firmengebäude in Salzburg-Liefering übersiedelt. Das auf einem Areal von über 5000 m² neu errichtete Gebäude wurde mit dem 2. Platz des Staatspreises für Gewerbe- und Industriebauten ausgezeichnet. 1996 wurde die Firma Tacho Auer, der ehemalige Ausbildungsbetrieb von Martin Leitner, übernommen. 1999 beteiligt sich HALE an der deutschen Kienzle Argo Taxi International GmbH und entwickelt und produziert den KATI 1155 Taxameter für den Mitbewerber. Nach über 5000 produzierten Taxametern wird die Zusammenarbeit 2005 beendet. Seit dem Markteintritt in Deutschland 1983 hat uns Karl-Heinz Barkhausen als Außendienstmitarbeiter begleitet und ist uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Er hat sich mehr als zwei Jahrzehnte lang unermüdlich für HALE eingesetzt und war den HALE-Kundendiensten stets eine große Stütze in allen technischen Belangen. Sein Nachfolger Steffen Conrad hat ebenfalls bereits jahrelange Erfahrung mit HALE-Produkten und steht jederzeit für alle Fragen zur Verfügung. Zahlreiche Innovationen sind Teil der HALE Erfolgsgeschichte wie z.B. 1999 der im Rückspiegel integrierte Spiegeltaxameter. Die Weltneuheit war erstmals ab Werk in der Mercedes S-Klasse erhältlich. Auch verschiedene Fiskallösungen für z.B. Ungarn, Tschechien und Griechenland wurden im Laufe der Jahre realisiert. HALE electronic hat bereits in den 80igern Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Produktion durchgeführt und seit den frühen 90igern die ISO 9001:1994 implementiert. Seit 2003 ist der gesamte Betrieb (Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Werkstätte) nach der europäischen Norm ISO 9001 zertifiziert. Mit nur 23 Jahren gründete der Elektromechanikermeister Martin Leitner das Erfolgsunternehmen. Nicht zuletzt seinem innovativen Geist, seinem Geschick und seinem Fleiß ist es zu verdanken, dass HALE heute zu den bedeutendsten Herstellern für Taxameter und -zubehör in Europa zählt. Seine Frau Helga Leitner war von Beginn an dabei, auch die Kinder Barbara Stering und Stefan Leitner sind bereits seit über 10 Jahren im Betrieb tätig. Aus Salzburg kommen mittlerweile Taxameter für über 45 Länder weltweit, in vielen davon ist HALE der Marktführer. Mehr als 250 Kundendienste stehen allein in der Bundesrepublik Deutschland den Taxi- und Mietwagenunternehmen als Ansprechpartner zur Verfügung. Mit über 80 Mitarbeitern erfolgen Soft- und Hardware-Entwicklung, Produktion und Prüfung von Taxametern und Taxizubehör direkt in Salzburg. Am Standort gibt es auch eine eigene Werkstätte für Einbauten. Die umfassende Produktpalette reicht vom einfachen Taxameter für Einzelunternehmer über Systeme für Mehrwagenbetriebe bis hin zum komplexen Abrechnungssystem für Taxiflotten, Dispatchlösungen und Dachzeichen. HALE ist Zulieferer und Entwicklungspartner der deutschen Automobilindustrie und erfüllt dadurch die höchsten Qualitätsstandards. Modernste Technologie und einfache Bedienung zeichnen die HALE- Produkte aus. Automotive Komponenten mit erweitertem Temperaturbereich garantieren eine lange Lebensdauer. HALE möchte sich bei den zahlreichen treuen Kunden, Werkstätten und Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Innovationen und höchste Qualität werden auch in Zukunft die Grundlage unseres Schaffens sein. 40 Jahre hAle: 1972–2012 12 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013 Der lA nDes Verb AnD
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Häufig hat nicht nur einer allein alle Schuld an einer miesen Situation. Dass gilt bei Verkehrsunfällen wie auch sonst im Leben. Bei Verkehrsunfällen sprechen wir dann von Haftungsquoten. Man erhält nicht 100 Prozent des Schadens ersetzt, sondern z.B. nur 2/3 oder 80 Prozent, je nachdem, wie hoch der eigene Verursachungsanteil ist. Wir greifen im Folgenden ein paar typische Unfall-Konstellationen heraus. Die Haftungsquoten sind von den Münchner Gerichten entwickelt worden (sog. Münchener Quotentabelle 2012, die aber nicht strikt rechtsverbindlich ist). Aber Achtung: Jeder Fall ist anders. Deshalb sind die folgenden Haftungsquoten nur ein erster Anhalt, insbesondere wenn die Unfallsituation sich mangels Zeugen oder mangels Spuren nicht weiter klären lässt. Die erste Zahl ist die Haftungsquote von A, die zweite betrifft B. 1. anfahren von A vom Straßenrand in fließenden Verkehr auf B 100 : 0 2. a uffahren des A auf stehendes/ haltendes Fahrzeug B, Regel: 100 : 0 ➔ auch wenn B verbotswidrig parkte (leichtes Verschulden) 100 : 0 ➔ wenn B wegen Kleintier (z.B. Igel) stark abbremst 3/4 : 1/4 ➔ scharfes grundloses Abbremsen von B 0 : 100 ➔ B bremst nach Aufleuchten von Gelb stark ab 100 : 0 ➔ Kettenauffahrunfall, A fährt auf B auf Heckschaden: 100 : 0 Frontschaden: 0 : 100 ➔ nachts, wenn B ausreichend beleuchtet, aber nicht abgesichert 50 : 50 ➔ auf abgesicherten, aber schwer erkennbaren LKW 1/3 : 2/3 ➔ auf einen querstehenden nicht abgesicherten LKW 1/4 : 3/4 ➔ ungeklärt on Vordermann rückwärts fuhr 50 : 50 3. f ahrstreifenwechsel von A; in der Regel: 100 : 0 ➔ A wechselt im Reißverschlusssystem, ungeklärt ob er an der Reihe war 3/4 : 1/4 ➔ A wechselt von Einfädelungsspur auf Normalspur der Autobahn 100 : 0 ➔ A wechselt Fahrspur und B fährt von Fahrbahnrand an 1/3 : 2/3 4. linksabbieger A, B fährt geradeaus; in der Regel: 100 : 0 ➔ B fährt beim Ampelumschalten von Gelb auf Rot durch 2/3 : 1/3 ➔ B fährt bei Rot durch 0 : 100 5. geschwindigkeitsüberschreitung von B, wobei A links abbiegt oder wartepflichtig ist oder wendet oder ausfährt oder rückwärts fährt ➔ 50 km/h-Zone, B fährt bis 15% überhöht 100 : 0 ➔ 50 km/h-Zone, B fährt 15-30% zuviel 3/4 : 1/4 ➔ 50 km/h-Zone, B fährt 30-50% zuviel 2/3 : 1/3 ➔ 30 km/h-Zone, B fährt bis 38 km/h 100 : 0 ➔ 30 km/h-Zone, B fährt 45–50 km/h 2/3 : 1/3 ➔ 30 km/h-Zone, B fährt über 70 km/h 0 : 100 6. gegenverkehr, A fährt über Fahrbahnmitte 100 : 0 ➔ B fährt nicht ganz rechts 100 : 0 ➔ A weicht wegen Hindernis über Mitte aus 100 : 0 ➔ bei durchgehend einseitig beparkter Straße 50 : 50 7. Kreuzungen. A fährt bei Rot durch, B fährt bei Grün 100 : 0 ➔ Ungeklärte Ampelstellung 50 : 50 ➔ B fährt bei Grün in Kreuzung, A auch, B muss räumen, hat deshalb Vorrecht 2/3 : 1/3 ➔ ohne Beschilderung, rechts vor links, B kommt von rechts 80 : 20 8. Türöffnen. A öffnet Tür, B fährt vorbei, in der Regel: 100 : 0 ➔ B fährt im Abstand von weniger als 50 cm vorbei 2/3 : 1/3 ➔ B fährt im Abstand von weniger als 30 cm vorbei 50 : 50 9. straßenbahn (A) fährt auf PKW (B), das nicht rechtzeitig Gleise räumte 50 : 50 ➔ B ist auf längere Zeit sichtbar gewesen 3/4 : 1/4 10. fußgänger ➔ Fußgänger B geht am rechten Straßenrand 100 : 0 ➔ B betritt ohne Beachtung des fließenden Verkehrs Fußgängerüberweg 100 : 0 ➔ B betritt von rechts Fahrbahn 30 : 70 11. Mithaftung ➔ B fährt mit A, A ist alkoholisiert bis 1,1 Promille (= nicht erkennbar), B: 0% ➔ B fährt mit A, A ist betrunken = ab 1,2 Promille (erkennbar); B: 1/3 ➔ A legt keinen Sicherheitsgurt an, A: 25% Ihr Dr. Jürgen Stahlberg Rechtsanwalt rechtsanwalt dr. Jürgen stahlberg gibt rechtsauskunft über taxirelevante Themen. seine Kanzlei, zusammen mit rechtsanwalt dieter stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf unfälle und Verkehrs ordnungswidrigkeiten spezialisiert. ➔ hAftungsquoten bei Autounfällen r echt ums t Axi Dr. Hans Bake v.Bakin 85609 Aschheim ·Tassilostraße 23 Tax i , Mi e twage n, Bus, L K W Erst- und V e rlänge rungs U S T. 089/ 370 656 90 S pre c hze i te n Mo .-D o . 8-1 8 U hr & nac h te l. V e re i nbarung APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 13
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l eserbriefe ⁄ f orum Taxi 644 Mercedes M-db 6904 oder ähnlich Sehr geehrte Damen und Herren! Darf ich in höflicher Form, aber doch deutlich, Ihnen von auffälligen Vorgängen/Beobachtungen berichten, die ich am 29.01.2013, auf der Lindwurmstraße zwischen der Einfahrt von der Implerstraße bis zum Sendlinger Tor, teilweise auch als Betroffener, mit dem Fahrer des oben genannten Taxis hatte. Dieser Fahrer war mit einem Fahrgast offenbar so eilig unterwegs, dass er keinen anderen Wagen, an Stellen wo zum Beispiel auf der rechten Fahrspur Autos wegen Ladetätigkeiten geparkt hatten und man sich reißverschlußmäßig einfädelt bzw. einfädeln lässt, in irgend einer Art und Weise Vorfahrt gegeben hat, die dem von rechts kommenden vielleicht sogar zusteht. Er hat, wie man sagt, „draufgehalten“ bis auf 2 cm, den, ich glaube, sogar strafbaren „Stinkefinger“ mehrfach gezeigt und damit den Münchner Taxifahrern überhaupt nicht zur Ehre gereicht. Wenn man dies auch von der Ferne sieht, auch sieht, dass er bei den Ampelphasen schlussendlich maximal eine Autolänge, aber nicht mehr, gutgemacht hat – und das auch nur weil er von anderen Autofahrern, vollkommen anders als wie er sich selbst verhält, immer wieder hereingelassen wurde –, dann ist es doch bemerkenswert. Schimpfen hilft nicht, Beruhigungsmittel auch nicht, aber vielleicht haben Sie einen Film über ein einigermaßen ordentliches, angenehmes Fahren in der Großstadt, den Sie Ihren Kollegen einmal zeigen könnten. Ich selbst betreue als Augenarzt bei Überprüfung der Fahrtauglichkeit viele Taxifahrer, nutze mindestens zwei- bis dreimal selbst in der Woche Taxis, habe aber von der Ferne und der Nähe ein solches Verhalten, zumal mit einem Fahrgast an Bord, seit Jahren nicht erlebt. Dies als kurzer Gruß, zugleich mit Dank und Anerkennung für die in der Telefonzentrale ständig freundliche Betreuung! Dr. med. Andreas Z. ....................................................................................... Hallo, liebes Taxiteam München, Ihr seid richtig klasse. Selbst heute Morgen um 8.30 Uhr, im größten Chaos (Sperrung der S-Bahn-Stammtrecke), habe ich sofort ein Taxi ins Klinikum Rechts der Isar bekommen. Ganz lieben Dank dafür. Und was mich vor allem begeistert hat, war der Fahrer. So einen gibt es wirklich selten! Ich würde dem Fahrer wirklich gerne Danke sagen. Können Sie bitte einen Kontakt herstellen. Für so etwas ist euer Team ja eigentlich nicht zuständig und Ihr habt bestimmt genug zu tun, nur wie sollte ich sonst dem Taxifahrer ein Lob zukommen lassen? Ganz liebe Grüße Regina J. Anmerkung der Redaktion: Bei dem betreffenden Fahrer handelt es sich um Herrn Günter Läntzsch, der das Taxi 933 fuhr. Der Kontakt wurde bereits hergestellt. ....................................................................................... Sehr geehrte Damen und Herren, am Sonntag, 17.02.2013 bekam ich plötzlich wahnsinnige Zahnschmerzen (Wurzel, wie ich jetzt weiß). Ich sah mich außerstande meine behinderte Tochter Carina Oswald zu begleiten und in den Zug nach Nürnberg zu setzen. Um 16.08 Uhr rief ich die Taxi-Zentrale unter 21610 an. Die nette Dame nahm alle Infos auf: Abholen vom 3. Stock in der Lassallestr. 87, spätestens 16.25 Uhr mit dem Taxi zum Hbf München Gleis 21 oder 24, Abfahrt 17.06 Uhr, Carina zu den Gleisen begleiten und in den Zug nach Nürnberg setzen. Um 16.25 Uhr klingelte ein gut gekleideter Herr an meiner Tür, sagte er sei der Taxi-Fahrer und habe alles verstanden. Ich übergab meine Tochter (sehbehindert, nachtblind, hörgeschädigt, gehbehindert) dem Fahrer, der sie samt Gepäck im Aufzug nach unten beförderte. Die Fahrt kostete 21,–. Der Taxifahrer hat Carina zum Zug begleitet, Carina muss aber in den 1. Waggon einsteigen. Dort waren inzwischen alle Sitzplätze besetzt. Der Taxifahrer hat einen anderen Zugfahrgast gebeten aufzustehen, damit meine behinderte Tochter einen Sitzplatz bekommt. Wie er noch rechtzeitig aus dem Zug gekommen ist, bleibt mir rätselhaft. Tatsache ist, dass meine Tochter nicht einmal noch Trinkgeld gegeben hat, weil sie nicht weiß, wie viel man da geben sollte. Auf diesem Wege versuche ich diesem Taxifahrer zu danken und wenn er zufällig in meiner Richtung ist, darf er sich gerne 5,– Trinkgeld abholen. Nochmals Danke, Ihr seid Spitze! Heide H. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. moti V Des mon Ats ➔ schlüter stAnD im Winter „Hier hilft auch kein Klappspaten …“ 14 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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Der tA xikurier V or 5 J Ahren ➔ Alles un Verän Dert überzähliges bereitstellen an t axistandplätzen (aus der april-a usgabe 2008 des TaxiKurier) An vielen Taxistandplätzen stehen auf den Standplatztafeln detaillierte Informationen über die Anzahl und Formation. Eine Aufstellung ist nur zwischen den beiden Taxistanplatztafeln gestattet. Stehen darüber hinaus weitere Taxis, spricht man von unerlaubter Bereitstellung. Dies ist verboten! Richtig ärgerlich wird es für uns, wenn wegen der Ignoranz Einiger Standplätze „auf der Kippe“ stehen. Allen voran müssen wir den „Marienplatz“ erwähnen. Mehrfach haben wir im TAXIKURIER bereits darum gebeten, diese Unart abzustellen, da in diesem speziellen Fall auch noch Fußgänger, Radfahrer und der städtische Linienbus gefährdet oder behindert wurden. Selbst Anzeigen beim KVR von überzählig bereitstehenden Kollegen konnten keine Abhilfe schaffen. Der „Katzenjammer“ und die anschließende „Erleuchtung“ dieser KollegInnen wird voraussichtlich erst mit Aufhebung dieses Standplatzes einsetzen – nur dann ist es zu spät! Jüngst hatten wir einen Kunden, der sich über rücksichtslose Kollegen beschwerte: Den Portier des Hotels Apollo in der Mittererstraße. Dieser Herr verfügt über eine nahezu „grenzenlose“ Leidensfähigkeit. Ihm wurde durch überzählig bereitstehende Kollegen des Taxistandes MERIDIEN (Bayerstraße) die Hotel anfahrt komplett blockiert. Er versuchte in persönlichen Gesprächen mit diesen Kollegen vor Ort seine Hotelanfahrt für eine Lieferung frei zu bekommen. Leider vergeblich! In seiner großen Not rief er dann bei uns in der Zentrale an und bat uns, ob wir auf diese Kollegen einwirken können, damit er seine Lieferung abladen kann, da er den Spediteur bereits die dritte „Ehrenrunde“ drehen ließ. Peinlicher geht’s nicht mehr! So schaffen wir uns Freunde! Wenn Sie dem Ansehen des gesamten Taxigewerbes nicht weiter schaden wollen, unterlassen Sie zukünftig die überzählige Bereitstellung, egal wo! (NL) April 2008 TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de ➜ Was jetzt zu tun ist! ➜ Der Kanal 6 Gebrauch und Missbrauch des „Ratschkanals“ ➜ Die versteckten Schätze Münchens Start einer neuen Serie ➜ Was macht der Hotel- und Gaststättenverband Gespräch mit dem Präsidenten Siegfried Gallus Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de Feinstaub AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr Auflösung b il Der Witz ( märz-Ausg Abe) „lieber einen netten empfang beim fahrgast als einen schlechten im fahrzeug“ Jörg Günther hat mit dieser Unterzeile einen Verzehr- Gutschein von „Der Pschorr“ im Wert von 100 Euro gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! (PR) ➔ An D the W inner is … Wir bedanken uns bei allen Taxifahrer/innen, die unseren Club anfahren. APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 15
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messe m ünchen i ntern Ation Al bauma 2013 – Die größte messe der Welt 15.04. – 21.04.2013 Riesige Maschinen auf einer Ausstellungsfläche von 570.000 m² – die bauma ist die größte und wohl eindrucksvollste Fachmesse der Welt. Sie findet alle drei Jahre statt und ist bekannt für ihre Rekorde. Auch dieses Jahr hat die Messe München International die Ausstellungsfläche erweitert: Das Außengelände ist um 15.000 m² größer als beim letzten Mal, die bauma misst damit 570.000 m² – das entspricht einer Fläche von 80 Fußballfeldern. Weit über 3000 Aussteller haben Platz, eine immense Zahl sollte man meinen. Doch die Warteliste ist immer noch lang, wie Georg Moller, Projektgruppenleiter der bauma erklärt: „Mit dem zusätzlichen Areal können wir mehr Aussteller zulassen als zur vergangenen Veranstaltung. Dennoch ist es uns nicht möglich, allen Flächen- und Teilnahmewünschen der Unternehmen gerecht zu werden.“ Schon vor der Veranstaltung werden also die Zahlen vom letzten Jahr übertroffen, der 15. April wird mit Spannung erwartet. Auch die Region profitiert von der Weltleitmesse: Mit Ausstellern wie MAN aus München oder Zeppelin aus Garching sind viele Unternehmen aus München und Bayern auf der bauma vertreten. Keine Frage also, dass gut gefüllte Auftragsbücher nach der bauma indirekt auch Arbeitsplätze in der Region sichern. Nicht zu vergessen sind auch die vom Messebetrieb profitierenden Branchen wie Hotellerie und Transport, die sich auf die mehr als 450.000 Messebesuchern freuen. „die 66“ – seniorenmesse 12.04. – 14.04.2013 MOC Veranstaltungscenter München Lilienthalallee 40 Öffnungszeiten: 12.04. – 14.04.2013 10.00 – 17.00 Uhr hauptversammlung Munich re 25.04.2013 ICM Internationales Congress Center München 130. Kongress der deutschen gesellschaft für chirurgie 30.04. – 03.05.2013 ICM Internationales Congress Center München Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de ➔ April- progr Amm Weitere termine im April mit hohem besucheraufkommen Foto: iStockphoto Die fünf Weisheiten D es mon Ats ➔ Während der Indonesier pro Jahr 140 kg Reis verbraucht, liegt der deutsche Pro-Kopf-Verbrauch bei 3,3 Kilogramm. ➔ Der Schriftsteller Balzac soll täglich bis zu fünfzig Tassen Kaffee getrunken haben. ➔ Wal-Mart ist der größte Arbeitgeber der Welt. ➔ Die strategischen Ölreserven, über die Deutschland verfügt, reichen 90 Tage. ➔ Aus den Buchstaben des Wortes „Bundeskanzlerin“ kann man das Wort „Bankzinsenluder“ bilden. (PR) werbung Ohne uMwege ➔ ÜBER 25 MILLIONEN FAHR- GäSTE PRO JAHR ➔ STELLFLäCHEN AN MÜNCHENS LUKRATIVSTEN PLäTZEN ➔ MIT TAXIWERBUNG AUF DEM KÜRZESTEN WEG ZUM STADT GESPRäCH wir bringen ihre werbung direKT zuM Kunden! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (089) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de so gut besucht war die bauma 2010: ➔ 3.256 Aussteller ➔ 420.000 Besucher Foto: iStockphoto 16 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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tA xi- check m ünchen der TaxiKurier testet seit anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-scout mit einer besonderen aufgaben stellung auf Münchens straßen und standplätzen unterwegs und berichtet über seine erfahrungen und erlebnisse. die ergebnisse zeigen, wie sowohl die pflichtaufgaben als auch freiwillige leistungen und wünsche unserer fahr gäste erfüllt werden. Laut Markforschungsberichten ist fast jedes dritte Handy in Deutschland ein Smartphone, Tendenz steigend. Je nach Androidoder iPhone-Betriebssystem bieten die Hersteller hunderttausende sogenannte Apps (Applications, deutsch: Anwendungen) zum Download an. Die Bandbreite dieser Anwendungen ist unerschöpflich und reicht von Spiel, Spaß, Unterhaltung, Information, einfachen Werkzeugen bis hin zu Multitasking-Business-Programmen. Trendorientiert reagierten wir auf diese Entwicklungen mit der kostenlosen Bestell-App der Taxi-München eG. Die Nutzer erhalten damit den vollen Leistungsumfang der Münchner Taxizentrale und viele hilfreiche Features: ➔ Position und Abholadresse des Fahr gastes werden automatisch per GPS ermittelt ➔ Anzeige aller freien und besetzen Taxis ➔ Anzeige aller Münchner Taxistandplätze ➔ Direktanruf aus der App am Standplatztelefon möglich ➔ Auftragsbestätigung durch ausführendes Taxi ➔ Anzeige der Anfahrt des bestellten Taxis ➔ Voraussichtliche Ankunft in Meter und Minuten ➔ Angabe der Konzessionsnummer und des amtlichen Kennzeichens ➔ Taxibestellung mit Zusatzoptionen möglich (Kreditkartenakzeptanz, Großraumfahrzeuge, Hunde etc.) ➔ Vorbestellung für einen späteren Zeitpunkt oder an anderen Tagen möglich Alle bei der Taxi-München eG angeschlossenen Fahrzeuge erhalten die Aufträge über den Datenfunk der Taxi-München eG. Als Fahrer benötigen Sie keine weiteren technischen Hilfsmittel. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Die schwarz-weißen, quadratischen QR-Codes (Quick-Response-Codes) stehen für unsere Smartphone- Fahrgäste sowohl in der iPhone- als auch Android-Version auf www.taxi-muenchen.com zum Einscannen bereit und führen direkt zum Download. Als zusätzlichen Service haben wir auch die Visitenkarten und Standplatz-Leporellos der Taxi München eG damit bedruckt. Mit dem iPhone in der Hand streifte unser Taxi-Scout über Münchens Standplätze und war auf der Suche nach dem Münchner Taxi-App. taxi 1 – (nr. 3242, 27. feb., 15.20 uhr, Tierpark) „Wie komme ich zu dem Taxi München App?“ Das ist und bleibt hier auch eine Frage. „Manche Kollegen haben’s zwar schon, ich aber leider nicht.“ Er gibt sogar zu, dass er ein wenig rückständig ist und ich kann mich gerne an die bereitstehenden anderen Taxis wenden. taxi 2 W (nr. 1296, 27.02., 15.45 uhr, pocci) Dieser Taxler wirkt etwas mobiler und ich hoffe auf digitale Insider-News. Er reicht mir eine Taxi-Visitenkarte und bittet um Anruf unter der angegebenen Zentrale. Hoppla, da entdecke ich die QC-Codes auf der Karten-Rückseite und freue mich auf eine persönliche Anleitung. Fehlanzeige, der Fahrer verweist mich weiter an die Zentrale, die wissen wie man das App irgendwie einscannen kann. taxi 3 WW (nr. 2569, 27.02., 16.00 uhr, goetheplatz) Dieses Eco-Taxi verleitet mich zu der Annahme, dass nun meine App-Visionen bald erfüllt werden. Aber auch dieser Mann hat zu den Scann- und Download-Funktionen nichts auf dem Zettel. Immerhin erfahre ich, dass ich vielleicht Informationen auf der Taxi München-Webseite erhalte, die genaue Internet-Adresse kennt er nicht. Im Zweifelsfall könne ich aber, mit Ausnahme an Sylvester ab 23 Uhr, unter der Rufnummer 21610 schnell ein Taxi bestellen. taxi 4 WW (nr. 3329, 27.02., 17.50 uhr, rindermarkt) Irgendwie war da was. Der Fahrer sucht auf dem Standplatz-Leporello nach Informationen zum Taxi-App. Entweder hat er es noch nie gelesen, identifiziert die Information nicht, oder hat noch die veraltete Auflage. Wieder werden mir zum App-Procedere keinerlei Angaben gemacht und die Webseite als einzige Lösung dargestellt. taxi 5 W (nr. 2040, 27.02., 18.00 uhr, rindermarkt) „Geben Sie „Taxi App“ ins Google-Suchfeld ein und dann kommt alles“ . Das Titelthema in unserer März-Ausgabe hat bereits ausführlich darüber berichtet, wie sich Branchenfremde am Taxivermittlungs-Kuchen bereichern und wohin das führen kann. Mit Nachdruck betone ich den Wunsch nach der Münchner Taxi App und den schwarz-weißen QC-Code, den Münchens Fahrer zum Einscannen mit sich führen. Das glaubt er erst nicht, besinnt sich und hat das halt einfach noch nicht. Die Befragung weiterer Fahrer am Marienplatz konnte keinerlei positive Ergebnisse und somit keinen Gewinner liefern. Dies zeigt, dass unsere weitsichtigen Investitionen und Informationen in dieses Thema (noch) nicht beachtet werden. Wir bitten deshalb alle Unternehmer die Leporellos und/oder Karten mit den QC-Codes an die Fahrer zu verteilen, bzw. wir bitten die Fahrer Ihre Arbeitgeber aktiv zu deren Ausgabe aufzufordern. Kein gewinner Die bewertung WWWW grandios WWW sehr gut WW gut W befriedigend – nicht überzeugend ➔ tA xi-münchen- App Foto: iStockphoto APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 17
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unser körper im frühling Die Temperaturen steigen wieder und die Tage werden länger. Wenn es morgens schon hell ist, wacht man einfach leichter auf. Die Lebensgeister entflammen und Frühlingsgefühle sorgen für anhaltend gute Laune. Doch woher kommt es? Rein wissenschaftlich betrachtet erklärt sich das Aufkeimen der Lust durch die Botenstoffe Melatonin und Serotonin sowie unsere Vorstellungskraft. Da es wieder länger hell ist, und die Sonne an Kraft gewinnt, verringert sich die Produktion des Schlafhormones Melatonin. Gleichzeitig steigt der Serotoninspiegel aus dem gleichen Grund an. Wenn dann die ersten Frühlingsboten sichtbar werden, mal ein Schneeglöckchen, mal ein fröhlich zwitschernder Vogel, kommt die Vorfreude auf schöne Sonnentage. Spätestens nach dem zweiten misslungenen Flirtversuch keimt der Gedanke an eine Frühjahrsdiät. Warum auch nicht? Nach kalorienschweren Wintertagen schadet es nicht, sich wieder in Form zu bringen. Man muss es ja nicht übertreiben. Es reicht schon, die Süßigkeiten links liegen zu lassen und sich mehr auf Obst und Gemüse zu konzentrieren. Ausreichend trinken hilft, nicht nur beim Abnehmen. Um die wichtigen Funktionen aufrecht zu erhalten, benötigt der menschliche Körper viel Flüssigkeit, allein das Gehirn besteht zu 85% aus Wasser. Ein erwachsener Mensch sollte zwei bis drei Liter am Tag zu sich nehmen. Eventuell liegen die Aussetzer, die so mancher Verkehrsteilnehmer hat, an mangelnder Flüssigkeitszufuhr! Während der Arbeitszeit darf es ja nichts Alkoholisches sein – selbstverständlich. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass man im April nachmittags im Biergarten sitzen und die erste Maß genießen kann. „Echte Münchner“ – wenn auch mit unterschiedlichen Wurzeln – genießen es ganz besonders, wenn die Touristenhorden noch nicht den Chinesischen Turm oder den Löwenbräukeller belagern. Dabei gibt es immer noch eine paar Biergärten, die nicht überlaufen sind, zum Beispiel Siebenbrunn, direkt am Tierpark oder der Rosengarten und der Hopfengarten im Westpark. salz und schnee Wenn Schnee und Eis von der Straße verschwunden sind, wird es wieder Zeit, Salz und Sand vom Auto zu waschen. Da das Taxi ja nicht nur ein Fortbewegungsmittel ist, sondern auch ein Arbeitsplatz an dem der Taxifahrer sich viele Stunden am Tag aufhält, ist es besonders wichtig, dass Fahrer und Fahrgast sich wohlfühlen. Sauberkeit ist dabei ein entscheidender Faktor. Wer möchte schon in einer stinkenden, stickigen Rumpelkammer sitzen? Und wer weiß, vielleicht verbergen sich unter den Fußmatten nicht nur Kieselsteine, sondern auch noch ein kleines Trinkgeld von herabgefallenen Münzen. Aber nicht nur innen, auch außen benötigt unser Gefährt etwas Zuwendung. Das Salz muss weg, auch aus allen Ritzen und Fugen. Wer hier schlampt, muss sich nicht wundern, wenn das neue Auto schon bald Rostflecken bekommt. Bei dieser Gelegenheit kann man sich das Fahrzeug gleich näher ansehen, ob nicht irgendwo ein Schaden durch einen Steinschlag entstanden ist. Auch die Scheibenwaschanlage sollte neu befüllt werden. Frostschutz verhindert in erster Linie das Einfrieren des ➔ f rühling un D früh JAhrsputz Au Fbruchstimmung t itelthem A Fotos: istockphoto 18 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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Wischwassers, die Reinigungsleistung ist eher mäßig. Deshalb empfiehlt es sich, die gesamte Flüssigkeit auszutauschen und Scheibenreiniger nachzufüllen. Wer auch noch die Wischerblätter austauscht, hat wieder den perfekten Durchblick. straßenschäden und schlaglöcher Nach der Schneeschmelze kommen die Straßenschäden zu Tage. Diese sind nicht nur ein optischer Makel, sie stellen eine tatsächliche Gefährdung für alle Verkehrsteilnehmer dar. Grundsätzlich ist der Baulastträger im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dafür verantwortlich, Straßenschäden in einem angemessenen Zeitrahmen zu beheben. Leider wird das mit Hinweis auf klamme Kassen gerne hintan gestellt. Also werden hübsche Schilder angebracht, die den Verkehrsteilnehmer davor warnen, dass sich die Straße in eine Kraterlandschaft verwandelt hat. Der Autofahrer hat dadurch die Pflicht, auf Sicht zu fahren, und zwar so langsam, dass er gegebenenfalls auch noch ausweichen kann. Sollte trotzdem durch ein Schlagloch das Fahrzeug beschädigt werden, wird es für den Fahrer schwer, den Schadensersatz geltend zu machen. Wichtig ist hier eine genaue Dokumentation des Unfalles mit Fotos, möglichst mit einem Maßstab neben dem Schlagloch. Auch Zeugenaussagen können hier hilfreich sein. Doch auch hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht, denn Schäden an Reifen und Fahrwerk können sehr kostspielig werden, deshalb Augen auf und den Schlaglöchern lieber ausweichen! (TK) Tätigkeitsschwerpunkte Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr - leistungsrecht. Langjährige Erfahrung in der Unfallabwicklung im T axigewerbe Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH Balanstraße 59 • 81541 München T . 089 / 53 29 51-0 • F . 089 / 53 24 29 www.kanzlei-voigt.de • voigt@kanzlei-voigt.de Der Frühling oder Lenz ist die Jahreszeit zunehmender Tages längen. Ob Frühjahrskur, Frühjahrsmüdigkeit oder Frühlings-Gefühle, jeder verbindet mit dieser Jahreszeit seine eigenen Assoziationen. Für den TAXIKURIER ein Motiv, eine Titelgeschichte zu produzieren. Deshalb ein bunter Frühlings-Strauß auf dem Cover. (PR) zum t itelbil D Foto: atelier-tacke.de AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Frühlingsstrauß von „Blumen Maier“, Kästlenstraße/Wasserburger Landstraße APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 19
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➔ g efAhr o Der c hAnce cAr- s h Aring t itelthem A Mobilität ist die Fähigkeit, den Ort nach eigenem Belieben zu wechseln. Diese Möglichkeit ist ein wichtiger Teil unseres Freiheitsgefühls. Seit den Wirtschaftswunderjahren der 1950er und -60er ist dieses Gefühl fest verbunden mit dem Fortbewegungsmittel Automobil. Dieses hatte zu jener Zeit auch in den Familien eine solchen Stellenwert, dass der Autor als Kleinkind nach Aussage von Zeitzeugen das Wort „Auto“ lange vor den Wörtern „Mama“ und „Papa“ aussprechen konnte. Das Auto war das wichtigste Familienmitglied. Ob samstägliche Autowäsche, Sonntagsausflug oder Familienurlaube, das Auto war Projektionsfläche für Träume von Eltern und Kindern. Nach bestandener Führerscheinprüfung in den späten 70ern erweiterte das Auto den Aktionsradius des nunmehr „Erwachsenen“ ins kaum Fassbare. Auch wenn der mühsam zusammengesparte gebrauchte Renault R4 wesentlich mehr Ersatzteile als Benzin auf 100 km benötigte: Ihn vor der Türe (fast) jederzeit fahrbereit zu wissen, bedeutete einen unfassbaren Gewinn an Freiheit und Lebensqualität. Die Kult-Fernsehserie der 1980er Irgendwie und Sowieso charakterisiert ihre Helden über deren Fahrzeuge: Der unsichere, gehemmte Sir Quickly (nach der NSU-Quickly, dem ersten Moped der deutschen Nachkriegsgeschichte) auf seinem wackeligen Zweirad, der souverän auftretende Sepp mit amerikanischem Straßenkreuzer-Cabrio, der stets überdrehte Effendi im hochtourigen Alfa-Romeo. Als Sir in der letzten Folge endlich erwachsen wird und seinen Platz als Bauer und Hoferbe einnimmt, bleibt die Quickly irgendwo am Straßenrand stehen. Die Probleme der Familie löst Sir von nun an auf dem Traktor. mobilität ist freiheit Der automobile Freiheitstraum stand Jahre später Pate bei dem Entschluss des Autors, sein Studium an den Nagel zu hängen und hauptberuflich Taxi zu fahren. Die einsamen Nachtschichten in eigener Selbstbestimmung waren die Verkörperung von Freiheit und Unabhängigkeit. Das war zwar ganz klar eine Illusion; trotzdem fühlte es sich ziemlich gut an. Mittlerweile verlässt unser gesellschaftliches Verhältnis zum Auto langsam die Pubertät. Im kirchlichen und alternativen Umfeld der 1980er Jahre wurde die automobile Fortbewegung bereits als ein Hauptverursacher von Umweltproblemen benannt. Sowohl der Landschaftsverbrauch durch immer weiteren Straßenbau als auch die Luftverschmutzung durch Abgase erzeugten einen erst persönlichen, dann (über den Einzug der Grünen in die Politik) auch politischen Druck, über eine Verringerung von Autoverkehr und andere Möglichkeiten von Mobilität nachzudenken. Heute sind entsprechende Sorgen und Zielsetzungen Bestandteil aller ernstzunehmenden demokratischen Parteiprogramme in Deutschland. Auch wenn sich durch Einführung von Katalysator-Technik und Rußfilter die Luftqualität in den Städten verbesserte: Dauerstaus und fehlende Parkmöglichkeiten führen immer mehr zu der Einsicht, dass das Privatauto als vorherrschendes Mittel der Mobilität im städtischen Umfeld den Höhepunkt seiner Entwicklung überschritten hat. Bezeichnenderweise bekam dieser Gedanke Gewicht, als die Automobilkonzerne ihn thematisierten. Sie wurden von der Überlegung umgetrieben, wer in 10 oder 20 Jahren noch ihre Erzeugnisse kaufen würde. Mehrere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass das bisherige Konzept der hauptsäch- Foto: istockphoto Dr. Jürgen Stahlberg r echtsanwalt · Un FallregU l IerU ng · b UßgelD/F ahr VerbO t · ta XIgeSCh ÄFt · SCheIDUng §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! t el: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com 20 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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lichen Nutzung von eigenen Privat-PKWs nicht mehr wachstumsfähig sei und langfristig zu zurückgehenden Verkäufen und Umsätzen führen werde. Der Besitz eines Autos als unverzichtbarer Bestandteil des eigenen Freiheitsgefühls nimmt bei jungen Menschen an Wichtigkeit ab. Es wird ersetzt durch das Bedürfnis, verschiedene Mobilitätsangebote je nach Bedarf und Vorliebe zu nutzen. Das Thema CarSharing, das bis zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich als Spinnerei alternativ-umweltbewegter Kreise galt, steht auf einmal im Mittelpunkt des Interesses. Die Idee des Auto-Teilens (englisch: Car Sharing) entwickelte sich in den 1980er Jahre. Um die Überlastung der Straßen und Parkräume zurückzuführen, wurde es als notwendig erkannt, die Zahl der Autos insgesamt zu reduzieren. Die Argumente der Autobefürworter, es müssten einfach genügend Straßen gebaut werden, hätten bei konsequenter Umsetzung zur Betonierung großer Teile des ganzen Landes geführt. Das eigene Auto hat an stellenwert verloren Alle Überlegungen kamen zu dem Ergebnis, dass auch bei einer Entscheidung für ein Leben ohne Privatauto es immer wieder Situationen geben werde, die mit öffentlichem Nahverkehr, Fahrrad oder zu Fuß nicht zufriedenstellend zu regeln sein würden (Großeinkäufe, Transport sperriger Güter, Fahrten in nahverkehrsmäßig schlecht erschlossene Gegenden). Also suchte man Modelle, die Anzahl der Fahrzeuge zu verringern und trotzdem eine Verfügbarkeit für den Einzelfall zu ermöglichen. Ausgangspunkt war die Grunderfahrung, dass die meisten Autos den größten Teil des Tages nutzlos auf einem Parkplatz stehen. So wurde die Lösung darin erkannt, jedes Automobil von möglichst vielen Menschen gemeinsam nutzen zu lassen. Gleichzeitig ist es damit möglich, den Rohstoffverbrauch bei der Herstellung wie auch den finanziellen Aufwand für die Anschaffung von Autos durch die gemeinsame Nutzung zu bündeln. Es ist erklärtes Ziel, jede einzelne Fahrt auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen und jeweils Alternativen zu bedenken. Das Münchner CarSharing-Unternehmen Stattauto beschreibt seine Standardnutzer in den Statuten folgendermaßen: „STATT- AUTO Teilnehmer fahren dann mit dem Auto, wenn es für sie notwendig oder zweckmäßig ist – z.B. für den Großeinkauf, den Besuch von Freunden/Verwandten, den Ausflug, die Urlaubsreise oder die gelegentliche Geschäftsreise. In der Regel gehen sie zu Fuß, fahren mit dem Fahrrad oder nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel (MVV, Bahn, Taxi). Hatten STATTAUTO Teilnehmer vorher ein eigenes Auto, dann reduzieren sich ihre Autokilometer pro Jahr von durchschnittlich 10.600 km auf 2.800 km (MVV Befragung 2002)“ . Das Automobil ist immer noch ein begehrtes Statussymbol. Es wird aber weniger wichtig, ob es einem gehört oder nur für eine begrenzte Zeit genutzt wird. Die Erfahrung seiner Begrenztheit begründet bei jeder einzelnen Fahrt aufs Neue die Überlegung, welches Verkehrsmittel aktuell das günstigste sei. Gerade in der Münchner Innenstadt ist der durchschnittliche Parkplatz vom eigentlichen Ziel meist deutlich weiter entfernt als der nächste U-Bahnhof. Und die Illusion der Freiheit ist nicht viel wert im Stau zwischen Kreuz Neufahrn und Schwabing. Gleichzeitig gewöhnen sich immer mehr Menschen daran, Routinetätigkeiten wie Reifen- und Ölwechsel, TÜV-Untersuchung, die Suche nach einer günstigen Versicherung oder auch die Reinigung des Fahrzeugs an Dienstleister abzugeben. Die Bereitschaft und die Fähigkeit, am eigenen Fahrzeug zu schrauben, nimmt ab. Dies ist wohl auch bedingt durch die weitgehende „Computerisierung“ der Autos. Immer mehr Autofahrer verlieren das Wissen um einfache Notfallmaßnahmen wie Reifen- oder Lampenwechsel. Und zumindest für das Münchner Umland gilt: Es gibt vergleichsweise viele gutverdienende Menschen, die sich dieses „Outsourcing“ auch leisten können. Damit entwickelt sich automobile Mobilität vor allem im großstädtischen Umfeld zu einer Dienstleistung, die nach Bedarf abgerufen, aber nicht mehr zwangsläufig selbst vorgehalten wird. Natürlich gibt es nach wie vor Menschen, die beruflich auf das Auto angewiesen sind oder für die es aufgrund der Wohnsituation (ländliche Gebiete) keine Alternative zum eigenen Fahrzeug gibt. In den Stattauto-Statuten wird das so erklärt: „STATTAUTO rentiert sich in jedem Fall für Wenigfahrer. Erst ab einer bestimmten Jahreskilometerleistung ist das Privatauto günstiger. Nach einer Studie des Bundesverkehrsministeriums (1995) liegt die Grenze bei 6.830 km pro Jahr (durchschnittlich). Sie steigt nach unseren Schätzungen auf über 12.000 km pro Jahr, wenn der Zeitbedarf für die Fahrzeugnutzung sinkt. Für Personen, die z.B. aus beruflichen Gründen täglich ein Auto benötigen, rentiert sich STATTAUTO nicht.“ Durch den Einstieg großer Konzerne in das CarSharing-Geschäft bekommt dieses eine neue Dimension. Die Zielgruppe sind nicht Interessant für Taxifahrer Nähe Hofbräuhaus Madam Cabaret Cabaret Madam Tabledance Striptease Ledererstr. 21 - 80331 München Tel. 089-295938 Täglich geöffnet von 21 - 5 Uhr www.madamcabaret.com APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 21
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mehr umweltbewegte Ökos. Vielmehr richten sich Werbung und Angebot hauptsächlich an junge (oder sich jung fühlende), erfolgreiche Menschen im urbanen Umfeld, die Mobilität ganz selbstverständlich in unterschiedlichster Form als Dienstleistung wahrnehmen, ohne sich mit Problemen und Verbindlichkeiten zu belasten. Sie genießen das Fahren in attraktiven neuwertigen Autos, um deren Wartung sie sich nicht kümmern müssen. Wenn dabei ein Vorteil für die Umwelt herauskommt, ist dies umso besser. Die Organisation wird ermöglicht durch die flächendeckende Verbreitung der Smartphones und das damit praktisch überall verfügbare Internet. carsharing ist eher chance als gefahr CarSharing ist vom Begriff her jede gemeinsame Nutzung von Fahrzeugen. Hier soll dieser Begriff aber im klassischen Sinn verwendet werden in Abgrenzung zu Autovermietung und öffentlichem Nahverkehr. Es handelt sich um die gemeinsame Nutzung eines Fahrzeugbestandes durch eine mehr oder weniger geschlossene Gruppe selbstfahrender Benutzer. In allen Fällen ist eine Anmeldung und der Abschluss eines Rahmenvertrages notwendig. Die ältesten Organisationen im Münchner Stadtgebiet sind Stadtteilauto und Stattauto. Beide wurden im Jahr 1992 gegründet. Stadtteilauto entsprang einer privaten Nachbarschaftsinitiative. Es verfügt heute über 30 Fahrzeuge an sechs Standorten in der Stadtmitte und im Münchner Osten. Träger von Stattauto München ist der gemeinnützige Verein „Spectrum – Arbeit Beruf Soziales e.V.“ im Verband der „Evangelischen Jugendsozialarbeit Bayern e.V.“ . Stattauto entstand im April 1992 mit 5 Teilnehmern und einem Auto. Der CarSharing-Dienstleister verfolgte damals hauptsächlich das Ziel, einen Beschäftigungsbetrieb für Benachteiligte zu gründen. Er versteht sich immer noch als Instrument zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration und verfügt mittlerweile über 370 Fahrzeuge an 100 Standorten in Stadt und Umland. Beide Systeme sind „stationsgebunden“, ausgeliehene Fahrzeuge müssen also an den festen Standort zurückgebracht werden. Es stehen ganz unterschiedliche Fahrzeugklassen zur Verfügung vom Kleinstwagen bis zum 9-Sitzer-Bus oder Transporter. Die Buchung erfolgt telefonisch oder per Internet. Langfristige Reservierungen sind möglich. Vom Herbst 1993 bis Ende 2002 war die Zentrale der Taxi München e.G. auch als Reservierungszentrale für Statt auto tätig. Beide Anbieter versprechen eine „Erfolgsquote“ bei Buchungsanfragen von ca. 90 Prozent. Es müssen eine Aufnahmegebühr und ein monatlicher Grundpreis bezahlt sowie eine Kaution hinterlegt werden. Dafür sind Zeit- und Kilometertarife wesentlich günstiger als bei den sogenannten „freien“ CarSharing-Systemen. Diese werden dominiert von Großkonzernen wie Autohersteller und Deutsche Bahn. In München finden wir hauptsächlich folgende Firmen: ➔ DriveNow (BMW in Zusammenarbeit mit der Sixt-Autovermietung, ca. 300 Fahrzeuge) ➔ Flinkster (Deutsche Bahn, in München ca. 480 Fahrzeuge) ➔ Zebramobil (Privatunternehmen, kleinster Anbieter mit ca. 55 Autos) Als nutzbare Fahrzeuge stehen überwiegend Klein- und Kleinstfahrzeuge bereit, die ohne große Vorbereitung spontan zu nutzen und auch wieder abzustellen sind. Die Registrierung ist kurzfristig über das Internet möglich, es fallen vergleichsweise geringe Anmeldegebühren an, monatliche Fixkosten gibt es nicht. Dafür sind die nutzungsabhängigen Entgelte wesentlich höher als bei den „klassischen“ Car Sharing- Unternehmen. Es gibt keine festen Standorte, lediglich Bezirke, in denen die Autos bereitstehen und nach Fahrtende wieder abgestellt werden müssen. Für alle CarSharing-Unternehmen gilt: Mit dem Nutzungsentgelt sind üblicherweise alle Fahrzeug- Treibstoff- und Wartungskosten abgegolten. Zusatzkosten fallen nur in Ausnahmefällen (Unfall, Beschädigungen) an. Immer, wenn etwas Neues entsteht, werden dadurch ängste hervorgerufen. Der U-Bahnausbau im München der 1980er und -90er Jahren veranlasste viele Propheten im Taxigewerbe, den unmittelbar bevorstehenden Taxi-Weltuntergang anzukündigen. Die Einführung der Nachtlinien wurde gleichgesetzt mit dem Ende des Nachtgeschäftes im Taxigewerbe. Die App-Taxivermittlung war Anlass, den klassischen Zentralen das Totenglöckchen zu läuten. Die Einschränkung der Parkmöglichkeiten innerhalb des Mittleren Ringes ist regelmäßig Anlass für das Lamento, man könne sich nicht einmal mehr eine Brotzeit holen. Tatsache ist, dass der U-Bahn-Ausbau das Mobilitätsverhalten und die Mobilitätserwartung der Münchner verändert hat. War es vor 20 Jahren noch sonnenklar, dass kein ehrbarer Bürger nach Mitternacht (zumindest während der Woche) seine Wohnung verlässt, so lassen sich heute die allerwenigsten Münchner von der Uhrzeit Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf TaxihandelGünther_neu NOV 2010 Tel. + FAX 08121/254049 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr www.NACHTKANTINE.DE MITTWOCH SALSA CANTINA DIENSTAG TANGO ARGENTINO DONNERSTAG & FREITAG LIVE MUSIK DIENSTAG DIENSTAG ARGENTINO ARGENTINO ARGENTINO ARGENTINO www. 22 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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abhalten, wenn sie noch „um die Häuser gehen“ wollen. Die Nachtlinien werden genutzt; trotzdem können wir gerade an deren Haltestellen eine große Zahl von Einsteigern beobachten, denen die Wartezeit auf den nächsten Bus zu lange dauert. Die App-Vermittlung bringt zwar noch vergleichsweise wenige Aufträge; wir sind jedoch in vorderster Reihe dabei. Die Parkraumbewirtschaftung verschärft die Not aller Autofahrer, am Fahrtziel das Auto loszuwerden. Oft ist dies der Anlass, auf das eigene Auto zu verzichten und mit dem öffentlichen Nahverkehr, dessen Teil auch wir sind, zu fahren. Am klarsten sichtbar wird die Berechtigung solcher ängste, wenn wir uns die Befürchtungen anderer Verkehrsträger ansehen: In Studien zum Thema „Mobilität“ wird die Angst von städtischen Verkehrsbetrieben unter die Lupe genommen, zunehmender Fahrradverkehr bewirke eine „Kannibalisierung“ des ÖPNV (Öffentlicher Personen- Nahverkehr), vermindere also die Fahrgastzahlen des öffentlichen Nahverkehrs. Wie für jeden Außenstehenden zu erwarten ist, kommen die Studien zu dem Ergebnis, dass der „Gegner“ des ÖPNV das Privatauto ist. Jeder Fahrradfahrer ist potentiell je nach Gelegenheit und Wetterlage auch ein Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs. Es ist einsichtig, dass, wer mit dem eigenen Auto unterwegs ist, die größten Probleme hat, auf andere Verkehrssysteme umzusteigen. Das „heilige Blechle“ steht ja weiterhin dort, wo es abgestellt wurde und muss irgendwie wieder heimgebracht werden. Auch finanziell kalkuliert ein Autobesitzer anders als ein Mensch ohne Auto. Üblicherweise werden als Kosten der einzelnen Fahrt hauptsächlich die entstehenden Treibstoffkosten berechnet. Das ist zwar grundsätzlich falsch, wohl aber verständlich. Die Fixkosten durch Anschaffung und Vorhaltung eines Fahrzeuges sind für das eigene Auto bereits angefallen und bezahlt, jede einzelne Fahrt würde lediglich die variablen Kosten in die Höhe treiben. Hat jemand kein Auto, so sind diese Fixkosten nicht angefallen. Die Kalkulation wird automatisch den Grundaufwand für Anschaffung und Unterhalt berücksichtigen und damit in der Abwägung zu einem ganz anderen Ergebnis kommen. Aus diesem Grund ist auch CarSharing für uns eher Chance als Gefahr. Der „Autoteiler“ kalkuliert jede Fahrt nach den Tarifen von MVV, Car-Sharing, Mietwagen und Taxi. Sein „Mobilitätskonto“, also der Betrag, der ihm für alle Fahrten insgesamt zur Verfügung steht, ist nicht durch Grundkosten belastet. Bei jedem Ortswechsel werden automatisch alle zur Verfügung stehenden Optionen einbezogen, so dass auch das Taxi bei jeder Einzelentscheidung wieder zur Auswahl steht. Unsere Chancen sind bei diesen Auswahlprozessen nicht schlecht: ➔ Wir sind im Regelfall extrem kurzfristig und rund um die Uhr verfügbar ➔ Wir sind an wichtigen Verkehrsknotenpunkten durch Bereitstellung präsent ➔ Unsere Preise sind aufgrund der Tarifpflicht zuverlässig kalkulierbar ➔ Wir ermöglichen „echten Einwegbetrieb“: es muss keine Rückfahrt bezahlt, kein Parkplatz gesucht und kein Fahrzeug zurückgebracht werden ➔ Wir sind ortskundig und zu Hilfeleistungen bereit ➔ Wir können Sondereigenschaften und -leistungen wie Großraumtaxis, Kombis, Kindersitze, Gepäckservice, Fahrradtransport und vieles mehr anbieten ➔ Wir bringen den Fahrgast auch bei schlechtem Wetter, nach Alkoholgenuss oder bei Übermüdung heil ans Ziel. ➔ Eine Erfolgsquote bei der Buchung von 90 Prozent bedeutet, dass 10 Prozent der Buchungswünsche nicht erfolgreich sind. In jedem dieser Fälle spielen wir automatisch wieder bei der Entscheidungsfindung mit. Optimieren wir also unsere Vorzüge durch kompetente und freundliche Dienstleistung, durch saubere und vorzeigbare Fahrzeuge und durch eine für den Fahrgast angenehme Athmosphäre während der Fahrt. Dann wird der CarSharing-Kunde unser Komfort-Angebot auch dann immer wieder gerne in Anspruch nehmen, wenn wir insgesamt ein paar Euro teurer sind als das „geteilte“ Auto. (KGF) Verkehrssün De Des mon Ats Anfang Februar wurde in der Landsberger Straße an der Ecke zur Elsenheimer Straße eine Baustelle eingerichtet. Im Zuge dieser Einrichtung wurde der rechte Fahrstreifen umfunktioniert in einen Geh- und Radweg. Durch den Wegfall der rechten Fahrspur wurde tagtäglich ein Rückstau im Berufsverkehr ausgelöst, dessen Ende bis zum Laimer Bahnhof reichte. Nachdem man in den beiden Wochen nach der Einrichtung der Baustelle immer noch niemanden arbeiten sah, was aufgrund der Witterung durchaus nachvollziehbar war, wurde die Fahrspur wieder freigegeben. Eine, wie wir meinen, grandiose logistische Leistung zu Lasten des Verkehrs. (TK) ➔ bA ustelle lA nDsberger s tr Asse www.HerzAs-Nightclub.de Triebstraße 11 a • 80993 München • Tel. 089/147 282 55 Sie können in unserem Club mit folgenden Karten bezahlen: EC-Cash-Automat direkt im Haus! OPEN END20 00 - Öffnungszeiten: AZA-13001 AZ-176x40_taxikurrier__rz.indd 1 06.03.13 19:07 APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 23
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münchen rüstet sich für die Weltleitmesse der baumaschinenbranche Die Messe München International ist eine der weltweit führenden Messegesellschaften. An den Veranstaltungen in München nehmen jährlich über 30.000 Aussteller aus über 100 Ländern sowie an die 2 Millionen Besucher aus über 200 Ländern teil. Rund 40 Fachmessen stehen im regelmäßigen Turnus auf dem Programm der Messe München International (MMI). Das Highlight unter den Messen ist die im 3-Jahres-Turnus stattfindende internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, die bauma. Die erste bauma fand im Jahr 1954 auf einem Teilbereich des ehemaligen Flughafens Oberwiesenfeld statt, wo sie noch bis 1967 jährlich ihren Standort hatte. Ab 1968 fand sie auf dem damaligen Messegelände oberhalb der Bavaria und der unterhalb liegenden Theresienwiese als zusätzlichem Freigelände statt. Seit der Eröffnung der Neuen Messe München auf dem Gelände des ehemaligen Verkehrsflughafens München-Riem ist dieses Areal auch die Heimat der bauma, die nach 1998, 2001, 2004, 2007 und 2010 nun bereits zum 6. Mal auf dem neuen Messegelände stattfindet. Für die weltgrößte Fachmesse der Baumaschinenbranche laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren: Die siebentägige Veranstaltung, die turnusmäßig vom 15. bis 21. April 2013 stattfinden wird, verwandelt bereits Monate vor ihrem Beginn das Freigelände der Messe München in eine Großbaustelle. Während die Schwertransporte der gigantisch großen Baumaschinen planmäßig ab März über die Zufahrtsstraßen zum Messegelände anrollen werden, verpasst die Messe München derzeit dem Gelände den letzten baulichen Schliff. Die bauma im überblick In den Hallen und auf dem Freigelände der Neuen Messe München werden auf einer Rekordfläche von mehr als 555.000 Quadratmetern Bruttoausstellungsgelände vom 19. bis 25. April 2013 die neuesten Produkte der internationalen Bau-, Baustoffund Bergbaumaschinenindustrie präsentiert. Dabei werden wieder mehr als 3000 Aussteller erwartet, die die weltweit größte Messe dieser Branche als Innovations- und Marketingplattform nutzen. Mehr aussteller – Mehr fläche Aktuell wurden im Osten des Freigeländes neue Flächen präpariert, auf denen unter anderem zwei temporäre Hallen gebaut werden. Mit dieser Erweiterung wird die angebotene Fläche zur bauma 2013 auf insgesamt 555.000 Quadratmeter anwachsen, was seit Durchführung der Messe im Jahre 1954 ein neuer Rekord ist. Mit einer zu erwartenden Ausstellerzahl von weit mehr als 3.000 wird sich die Messe ebenfalls eine neue Höchstmarke in ihrer Erfolgsbilanz setzen können. Nach aktuellem Planungsstand werden mehr als 50 Prozent der Aussteller zur bauma 2013 von Ländern außerhalb Deutschlands kommen. Dieser hohe Anteil ist mit ausschlaggebend für den enormen Taxibedarf bei dieser Veranstaltung. Verkehrslogistisches konzept Hinter den Kulissen der Messe München laufen bereits seit der letzten bauma im Jahre 2010 die Planungen in vielen Abteilungen der Messe München für die bauma 2013. Ein Kernthema in dieser Vorbereitungsphase ist die An- und Abreise der Aussteller und Besucher. Während der bauma werden mehr als 20.000 Parkplätze für Pkws und 1.000 Parkplätze für Busse benötigt. Die Parkplatzfrage hat sich aufgrund der stetig zunehmenden Bebauung der Messestadt zum zentralen Problem entwickelt, weil im näheren Umfeld der Messe kaum noch nutzbaren Flächen zur Verfügung stehen. Die vorhandenen Parkplätze am Messegelände decken etwa 50% der erforderlichen Kapazitäten für Pkw und Busparkplätze ab. Am besucherstarken Wochenende steht auch das Parkhaus der Arena zur Verfügung, das mit einem Shuttle-Bus-Verkehr an das Messegelände angebunden wird. Grundsätzlich wird der Messebesucher auf sämtliche große Parkplatzanlagen mit MVV-Anbindung verwiesen, wie z.B. das BMW-Parkhaus Am Hart oder die Park&Ride- Anlagen, um bereits im Vorfeld die Volumina der Anreiseverkehre zu reduzieren. Deutsche Bahn, Münchener Verkehrsverbund und Flughafen München planen ebenfalls Monate voraus die Anreise der Gäste, beispielsweise mit Sonderfahrten und Sonderflügen oder verkürzten Taktzeiten der U2. Foto: iStockphoto ➔ t he peAk of excellence bA um A 2013 24 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013 t itelthem A
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Koordiniert wird der Verkehr von einem Arbeitskreis der Messe, dem neben den Verkehrsunternehmen auch die Verkehrsbehörden und die Polizei angehören. Durch die baulichen Fortschritte und steigende Einwohnerzahlen in der Messestadt nahm und nimmt auch der Individualverkehr in der Messestadt entsprechend zu, gleiches gilt für die Entwicklung des Gewerbegebietes westlich der Messe, was gerade in den Stoßzeiten zusätzlichen Verkehrsdruck auf das völlig unterdimensionierte Straßennetz in der Messestadt bewirkt. Die Hauptverkehrslast in der Messestadt verlagert sich in der bauma-Woche auf die südliche Umfahrung, sprich die Willy- Brandt-Allee und die Olof-Palme-Straße, nachdem die Paul-Henri-Spaak-Straße gesperrt sein wird. Aus diesem Grund ist während der bauma auch die Taxibereitstellung in der Olof- Palme-Straße am südöstlichen Fahrbahnrand diesmal nicht möglich. Dass bei der Planung der Messestadt der Taxiaspekt völlig vergessen und eine Messe ohne ausreichend Taxistandplätze gebaut wurde, obwohl damals mehr als genug Fläche zur Verfügung stand, dürfen wir alle wieder mal in der bauma-Woche hautnah erleben. Aber das Procedere des Baus von Großveranstaltungsstätten ohne ausreichend Taxistandplätze hat ja in München bereits Tradition, siehe Olympiapark oder auch Arena. info-flyer für t axifahrer Umfangreiche Vorbereitungen für diese Großveranstaltung gibt es natürlich auch bei der Taxi-München eG. Neben der Teilnahme an zahlreichen Verkehrsbesprechungen wurde von der Taxi-München eG in enger Zusammenarbeit mit Messe München GmbH ein Info-Flyer aufgelegt, damit alle Taxifahrer über die Situation der Taxiversorgung sowie die geänderten Verkehrsführungen rund um die bauma bestens informiert sind. Insbesondere die Veränderungen aufgrund der Sperre der Paul-Henri-Spaak-Str. sind für alle Taxifahrer von großer Bedeutung. Dieser Info-Flyer wird bereits im Vorfeld verteilt und liegt auch in der Zentrale, der Verwaltung sowie im Taxi-Shop auf. die wichtigsten Änderungen für den ablauf des Taxiverkehrs sind: ➔ zwei zusätzliche Taxistandplätze an den Eingängen zum Freigelände NORD-OST und NORD-WEST ➔ Kein Speicher in der Olof-Palme-Straße ➔ Messe-OST ist nur von der Südseite anfahrbar ➔ am neuen Haupteingang NORD-WEST gibt es keinen Taxistand, der nächste Taxistand ist am ICM! Wen trifft man alles auf der bauma? Jede Messe hat ihre eigenen Besuchertypen. Ob Fachmesse oder Verbrauchermesse, die Typen der Besucher sind jeweils messebezogen meist in der gleichen Nische zu finden. Bei der bauma ist das anders: Hier findet man alle Spezies unserer Gesellschaft vor. Begonnen vom Bauarbeiter und Baggerführer mitsamt Familie über den Bauunternehmer bis hin zu hohen Tieren der Politik strömt während der bauma ein breiter Querschnitt aller Bevölkerungsschichten zum Messegelände, um die Neuigkeiten dieser Branche zu Gesicht zu bekommen. Erfahrungsgemäß setzen sich die Besucher an den ersten drei Messetagen aus vielen Baumaschinenherstellern und -händlern sowie Interessenten und potentiellen Käufern zusammen, während in der zweiten Messehälfte die Bagger-Enduser und Schaulustigen dominieren. Ein Trend, der sich auch am Alkoholumsatz in der Gastronomie abzeichnet. Eins gilt jedoch für alle bauma-Besucher und Aussteller: Das Taxi ist das beliebteste, weil flexibelste und individuellste Verkehrsmittel von und zur Messe. Die weltgrößte Messe hat für München eine grandiose Bedeutung. So profitiert auch unsere Branche während der Bauma-Woche ungemein. Nicht wenige Kollegen messen diesem Event einen weitaus höheren Stellenwert als dem Oktoberfest bei. Doch nicht nur die enorme Masse an Besuchern lässt unsere Stadt und das Umland aus allen Nähten platzen, auch die Struktur der Messe-Gäste bringt Bewegung in unser Geschäft. Die Hotels sind bis weit ins „Outback“ hinaus ausgebucht, viele Restaurants sind seit Wochen reserviert und auch das Nachtleben brummt. Die Geschäfte im Baumaschinen-Sektor laufen gut und es gilt, diese Erfolge auch zu feiern. So sind wir Taxler gefordert, die richtigen Empfehlungen zu geben. München bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten sich zu amüsieren. Von der Pils-Kneipe bis zum Erotik-Club ist die Bandbreite groß. Erfahrene Kollegen und Leser des TAXIKURIER haben keine Probleme, die passenden Tipps zu geben. Gerade Besucher aus Großbritannien und Übersee bevorzugen oft Cabarets und Table-Dance-Shows. Sehr zentral und seit Monaten per Anzeige im TAXIKURIER vertreten ist das „taxifreundliche“ Madam Cabaret. Täglich 21.00–5.00 Uhr wird hier eine Non-Stop-Show geboten. Seit nunmehr 40 Jahren existiert dieser Betrieb in Familienbesitz. Auch Paare sind im Madam Cabaret willkommen. Wir Taxifahrer tragen mit unseren Ratschlägen in hohem Maße dazu bei, dass sich die Bauma-Gäste gerne an München erinnern. (TK) Während der bauma 2013 sind an folgenden Messe-Eingängen Taxistandplätze eingerichtet: 15. bis 21. April 2013 Wichtige Messe-Information für Taxifahrer! Öffnungszeiten für Besucher: ➔ Montag bis Freitag 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr ➔ Samstag 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr ➔ Sonntag 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr www.taxi-münchen.de ➔ Taxis Tandplä Tze Messe-nord und Freigelände nord-West: Aus der Stadtmitte kommend zur Messe-Nord sowie zum Frei gelände Nord-West verlassen Sie die A94 an der Ausfahrt „Messe-ICM“, die ca. 200 Meter nach der Ausfahrt „Riem“ beginnt! Von Feldkirchen kommend fahren Sie zur Messe-Nord über die Ausfahrt „Riem“ und dann rechts zur beschilderten Zufahrt über die Riemer Straße! Tipp zur anfahrt aus der stadtmitte zur Messe bei hohem Verkehrsaufkommen: Wir empfehlen als Anfahrtsweg für unbesetzte Taxis die Route über: ➔ Ifflandstraße ➔ Isarring ➔ Effnertunnel ➔ Richard-Strauß-Tunnel ➔ A94 ➔ Messe-ICM ➔ Messe-West ➔ Messe-Ost ➔ Messe-Nord ➔ Freigelände Nord-Ost ➔ Freigelände Nord-West Hinweise zur Anfahrt Messe-West und Messe-ICM: ➔ A94 Ausfahrt Moosfeld ➔ Am Hüllgraben ➔ Paul-Wassermann-Straße ➔ Joseph-Wild-Straße Vermeiden Sie das Linksabbiegen von der Olof-Palme-Straße zur Messe-West! Während der bauma 2013 ist der Taxispeicher in der Olof-Palme-Straße nicht freigegeben! Messe-Ost und Freigelände Nord-Ost: Der Eingang Messe-Ost kann nur über die Willy-Brandt-Allee angefahren werden, da die Paul-Henri-Spaak-Straße zwischen den Toren 11 und 17 für den Verkehr gesperrt ist! Anfahrt zur Messe-Ost: ➔ A94 Ausfahrt Feldkirchen-West ➔ De-Gasperi-Bogen ➔ Willy-Brandt-Allee ➔ Messe-Ost THE PEAK OF EXCELLENCE Info-Flyer der Taxi-München eG zur „bauma 2013“ APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 25
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u nterhAltung Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „H“ h ➔ s chrottis f iAker-A bc ➔ harras – (nur eine kleine Wiederholung:) Benannt nach Robert Harras, der dort um die vorletzte Jahrhundertwende sein „Cafe Harras“ betrieb. ➔ heiMfahrT – Und wieder einmal hat der Schreiber eine neue Variante kennengelernt, wie man von der Ecke Barer-/Heßstraße zur Kreuzung Kapuziner-/Thalkirchner fahren kann: am Donnerstag, 7.2.2013, morgens gegen 2.00 Uhr, fuhr uns Taxi 2838 (sehr dunkelhäutig, sehr wortkarg) nach unserem allwöchentlichen Vereinsabend über den Karolinenplatz (und jetzt kommt's:), Briennerstraße, Stiglmaierplatz, Seidl-, Herzog-Heinrich- und Kapuzinerstraße zu vorgenannter Zielkreuzung. Da er – natürlich ohne Blinker – am Karo plötzlich Richtung Stiglmaier abbog und anschließend mit Karacho weiter westwärts strebte, gab es keine Chance mehr, der offensichtlich durcheinander gekommenen Peilung des Fahrers noch auf die Sprünge zu helfen. Zumal Schrotti und seine Mitfahrer nicht grundlos auf die eigenen Autos verzichtet hatten. Not amused. Als gutes Beispiel sei allerdings vermerkt, dass genau eine Woche später, etwa um die gleiche Zeit, der Kollege 1491 (ein junger Fahrer, evtl. arabischer Herkunft) bei angenehmer Fahrweise, mit sehr freundlichem Wesen und auch noch auf dem kürzesten Weg (Pestalozzi-/Stephansbergl) eine in jeder Hinsicht gute Leistung ablieferte. So geht's auch! ➔ hesssTrasse – (weil wir oben gerade von dort abgefahren sind): Benannt nach Karl Ernst Christoph Heß (1755–1828), Kupferstecher und Zeichner, sowie seinen drei Söhnen, welche allesamt Kunstmaler waren. ➔ herTlein (fritz), heTzel (Kurt), huber (alfred) – Seit Beginn der Taxizentrale im Jahre 1957 hatte sie bis zum heutigen Tage nur drei – in Worten: drei – Dienststellenleiter, eben die drei oben Genannten. Fritz Hertlein, der trotz seines etwas knorrigen Aussehens eine Seele von Mensch war, fuhr nach seiner Pensionierung und der Amtsübergabe an seinen vormaligen Stellvertreter noch jahrelang einmal pro Monat die Rechnungen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs an die Vertragspartner der Genossenschaft aus, also z.B. die von den Fahrern/Unternehmern abgerechneten Originale der Auftragsscheine des Bayerischen Rundfunks, der Kliniken, Behörden, Firmen usw., damit diese die abgerechneten Beträge nachkontrollieren konnten. Da es sich eben um Originalbelege handelte, wäre der Versand per Post (Wertbrief) teurer gekommen. Im Zeitalter der elektronischen Datenübermittlung hat sich das natürlich weitgehend erledigt. Fritz Hertlein verstarb vor ca. zehn Jahren in hohem Alter; anlässlich seiner Verabschiedung am Waldfriedhof, neuer Teil, waren am Lorettoplatz viele gelbe Autos zu sehen. Kurt Hetzel, nach Gestalt und Gemüt ein bayerisches Urviech wie Gustl Bayrhammer, leitete die Zentrale bis Ende 1990 und war ein väterlicher, bei Bedarf aber auch strenger Chef in der Utzschneiderstraße 6. In seine ära fiel z.B. die Umrüstung der alten blechernen Standplatztelefone auf die mannshohen Rufsäulen der Fa. Neumann, die – mangels Hörer mit Kabeln – relativ resistent gegen mutwillige Zerstörungen waren. Dass diese Rufsäulen nachts den Klingelton abschalteten und nur mehr optisch den ankommenden Kundenanruf signalisierten (wie die heutigen Säulen auch) war für die Anwohner der Taxistände besonders nachts ein Segen. Freilich mussten die neuen Rufsäulen vor ihrer Aufstellung noch auf die speziellen Bedürfnisse unseres Gewerbes umgerüstet werden, wozu sich Kurt in ein kleines Kammerl im Hof der Utzschneiderstraße zurückzog und diese Fieselarbeit mit großer Geduld höchstpersönlich vornahm. Bei der kleinen Feier aus Anlass eines runden Dreifach-Geburtstages der Zentralisten Otto Waldleitner und Alfred Huber (je 60) und Schrotti (50) im August 2009 war Kurt Hetzel noch ganz der Alte, doch dann musste auch er die letzte Fahrt antreten. Seit Dezember 1990 leitet Alfred Huber die Geschicke der Zentrale, in welcher er seit über 40 Jahren arbeitet. Die Umstellung von der Auftragsschreiberei auf Handzetteln, die per Förderband in den Funkraum expediert wurden, auf eine rein computergestützte Vermittlung sowie der Umzug der Zentrale von der Utzschneider- in die Engelhardstraße (1994) fielen in diese Zeit, wie auch die Einführung des Datenfunks und die Vereinfachung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Dass der Schreiber mit bald 25 Jahren Zugehörigkeit noch längst nicht der dienstälteste aktive Zentralist ist – und übrigens auch eine ganze Reihe über „Zwanzigjährige“ dort werkeln – sagt schon einiges über die dienstlichen und menschlichen Qualitäten unseres heutigen Zentralenchefs aus. Selbst die letzten drei Päpste haben es zusammen nur auf rund 35 Jahre gebracht, wobei natürlich das – sagen wir mal – sehr überraschende Ableben des 33-Tage-Papstes Johannes Paul I. (Albino Luciani) im Jahre 1978 die dortige Statistik doch ein wenig verhagelt hat. ➔ hinTern – oder auch „Arsch“ (aus dem altgermanischen: „ars“) oder auch „Popo“ (aus dem lateinischen „Podex“ in Kindersprache übertragen) für das „Gesäß“ . Wir wollen es hier aber bei der umgangssprach- Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 26 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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lichen, eher liebevollen, Bezeichnung „Hintern“ belassen. Insbesondere der „A...“ käme uns Fiakern für besonders „liebe“ Kollegen, ebensolche Kunden oder andere Verkehrsteilnehmer eh’ nie über die Lippen. Was hat das nun mit uns Taxifahrern zu tun? – Ein Beispiel: am Faschingsdienstag, nachts, wurde der Schreiber als zweites Taxi zu einem Lokal unweit des Sollner Taxistandes gerufen. Mehrere Leute standen bereits im Schneetreiben auf dem Gehweg. Der erste Taxler stand soeben da, genauer gesagt, sein Wagen, er selbst aber saß in seiner Kiste und hatte – natürlich – schon die Uhr eingeschaltet. Schrotti, der Streber, der Klugscheißer, der Poet, wie auch immer, stieg nach Ankunft sofort aus und wurde von den durchaus freundlichen und relativ nüchternen Fahrgästen mit dem Problem konfrontiert, wie man die Kunden, die fast alle verschiedene Fahrtziele hatten, sinnvoll und kostensparend auf die beiden Taxis verteilen sollte. Mit anderen Worten: der – im Wortsinne – gute Rat eines Fachmannes war gefragt. Und so kam es halt, dass der Schreiber über Fürstenried und Schäftlarn nach Geretsried fuhr, während für den in seinem Sitz angewachsenen ca. 25-jährigen „Kollegen“ nur die Fahrt über den Ratzingerplatz nach Laim übrig blieb … Da dieser übrigens seinen Hintern noch immer nicht aus dem Wagen bekam, musste der Schreiber dessen Fahrgästen (nicht mehr ganz jung, teils gehbehindert, rutschiger Untergrund) auch noch beim Einsteigen behilflich sein. Die Kommentare aller beteiligten Kunden über den ersten Taxler („wos is'n des fira Biffe?“) einerseits und das letztliche Trinkgeld für den Autor andererseits rundeten das Meinungsbild ab. Wenn freilich zwei solche „Biffe“ (Büffel) die Kundschaft beglückt hätten und folglich nicht wenigstens einer davon die Kastanien aus dem Feuer geholt hätte, wären wieder einmal ein paar Kunden für unser Gewerbe verloren gegangen. Aba mia hamms ja! Und: nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht. ➔ hilflOs – An einem Montagabend im Januar bekam ein Kollege vom „Wasserburger Land“-Stand eine Vorbestellung für die A 99, Raststätte Vaterstetten, Richtung Nürnberg, Frau Sowieso. Als die Kundin einige Minuten nach der Zeit bei uns anrief und nach dem Taxi fragte, stellte sich heraus, dass der Fahrer vorbeigefahren und schon auf der A 94 wieder Richtung München unterwegs war. Am Sprechfunk – immerhin meldete er sich – und später am Handy gab er die Geschichte vom bösen Navi zum Besten, welches ihm in gemeiner Täuschungsabsicht erst dann „Sie haben ihr Ziel erreicht“ gemeldet hatte, als er schon vorbeigefahren war. Daraufhin hatte unser Held messerscharf erkannt, dass er die Kundin ohnehin nicht mehr pünktlich erreichen würde und sich wieder Richtung München (mit Hilfe des Navis?) auf den Weg gemacht. Ist ja auch wirklich fies, dass diese klitzekleinen Autobahnraststätten auf Schildern angekündigt und nachts prinzipiell (Stichwort „Energiewende“) beleuchtet sind. Woher soll das Navi das wissen? Und, was ein Asteroid schafft, nämlich die Erde um 28.000 Kilometer zu verfehlen, das bringt so ein gelber Navigationskünstler doch allemal zustande. Aber wenn ihm nächstes Mal bei einer Fahrt vom Karlsplatz zum Stachus das Benzin ausgeht, weiß er ab jetzt wenigstens, wo er nachts tanken kann. (MS) APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 27
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die Max-von-gruber-straße und ihr namengeber Max von Gruber arbeitete seit 1902 als Professor an der Universität München und erlangte mit seinen Erkenntnissen Weltruhm. Er nahm maßgeblichen Einfluss auf die Bekämpfung damals weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Cholera und Typhus und spielte eine wichtige Rolle in der Sanitäts- und Hygienegesetzgebung. Seine Forschungen zur Bakteriologie und zu Problemen der Immunität machten ihn zu einem Pionier der Serologie, der Wissenschaft, die sich mit der Entstehung von Krankheiten infolge von Blutveränderungen beschäftigt. Gleichzeitig befasste er sich mit Fragen zur Alkoholfrage und zur Sexualität. Gruber veröffentlichte eine Vielzahl von grundlegenden medizinischen Schriften, in denen er häufig in die Bereiche der zu seiner Zeit als seriös geltenden Rassenhygiene wechselte. Die Titel einiger seiner Werke lassen diese Gedankenwelten erkennen: „Hygiene des Geschlechtslebens“ (1903, 52. Auflage 1925, Übersetzungen in zahlreiche Sprachen), „Die Pflicht gesund zu sein“ (1909), „Mädchenerziehung und Rassenhygiene“ (1911), „Fortpflanzung, Vererbung, Rassenhygiene“ (1911) oder „Rassenhygiene. Die wichtigste Aufgabe völkischer Innenpolitik“ (1919). Gruber amtierte von 1911 bis 1922 als Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene, wo er unter anderem vor einer „Gefahr der Verpöbelung auf generativem Wege“ warnte. Kurz: Der Professor war ein Reaktionär reinsten Wassers, damals aber hoch angesehen, weswegen ihm der Stadtrat bereits kurz nach seinem Tod, nämlich am 17. November 1927, die heute noch bestehende Max-von-Gruber-Straße gegenüber seinem Wirkungsort, dem Schwabinger Krankenhaus, widmete. Dieser Wegbereiter des Dritten Reiches wurde allerdings in der Sitzung der „Ratsherren“, wie der Stadtrat damals hieß, vom 10. Juni 1937 zum Gegenstand der Kritik seiner Nachfolger im Geiste und in der Tat und büßte zur Strafe für seine „Verfehlungen“ fast seinen Straßennamen ein. Anlässlich der Reichstagswahl vom 14. September 1930 nämlich hatte die SPD ein Flugblatt herausgegeben, in dem es hieß: „Wer ist Adolf Hitler? Ein Psychopath vor allem. Der Münchener Mediziner und Rassenhygieniker, Präsident der Bayrischen Akademie der Wissenschaften, Geheimrat Professor Dr. von Gruber, hat sich Herrn Hitler beim Reden angesehen. Der Herr Professor ist einer der reaktionärsten Mediziner gewesen, die es in Deutschland gab, seine Sachverständigkeit wird also wohl von keinem Antisemiten bestritten.“ Sodann wurde ein Gutachten aus Grubers Feder ausschnittsweise zitiert: „Zum ersten Mal sah ich Hitler in der Nähe. Gesicht und Kopf schlechte Rasse, Mischling, niedere fliehende Stirn, unschöne Nase, breite Backenknochen, kleine Augen, dunkles Haar. Eine kurze Bürste von Schnurrbart, nur so breit wie die Nase, gibt dem Gesicht etwas Herausforderndes. Gesichtsausdruck nicht eines in voller Selbstbeherrschung Gebietenden, sondern der eines wahnwitzig Erregten. Wiederholtes Zucken des Gesichtsmuskels. Am Schluss beglücktes Selbstgefühl.“ Diese für jeden germanischen Rassisten niederschmetternde Analyse führte am 10. Juni 1937 bei den „Ratsherren“ zehn Jahre nach der Benennung zu folgenden Bedenken seitens Oberbürgermeisters Karl Fiehler (1895–1969): „Es ist der Vorschlag gemacht worden, die Max-von-Gruber-Straße umzubenennen. Sie soll benannt sein nach dem Geheimrat Professor Dr. Gruber, der Mediziner und Rassenhygieniker und Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaft war. Wenn es richtig ist, dass Professor Max von Gruber ein derartiges Urteil über unseren Führer gesprochen hat, so halte ich es nicht für tragbar, eine Straße nach Gruber in München benannt zu lassen. Wenn das dem Führer zur Kenntnis kommt, wäre es jedenfalls für uns sehr peinlich, nachdem wir von der Sache jetzt Kenntnis erhalten haben.“ In den Unterlagen taucht Max von Grubers Name hingegen nie mehr auf. Vermutlich hat man die Sache auf sich beruhen lassen, um dem vernichtenden Urteil des Rassisten nicht noch mehr Öffentlichkeit zuteil werden zu lassen. Daher hat sich die trotz allem problematische Straßenbenennung von 1927 bis heute beim Kölner Platz erhalten. Zur Erklärung des Straßennamens hieß und heißt es neutral und nichts sagend: „Universitätsprofessor, führender Hygieniker, geboren 6. Juli 1853 in Wien, gestorben 16. September 1927 in Berchtesgaden, seit 1902 in München“ . hitler als beauftragter der nsdap für München Adolf Hitler (1889–1945) zog 1913 und nicht, wie von ihm behauptet, 1912 von Österreich nach München. Er war von 1929 bis zu seinem selbst gewählten Ende im Bunker tief unter dem sandigen Berliner Boden am 30. April 1945 in einer luxuriösen Neun-Zimmer-Wohnung am Prinzregentenplatz 16 polizeilich gemeldet. Das gesamte, original erhaltene Gebäude an der Ecke zur Grillparzerstraße gehörte ihm, finanziert aus den Tantiemen für sein Erfolgsbuch „Mein Kampf“ . In diesem schreibt er über München: „Im Frühjahr 1912 kam ich endgültig nach München. (…) Dazu kam aber noch die innere Liebe, die mich zu dieser Stadt mehr als zu einem anderen mir bekannten Orte fast schon von der ersten Stunde meines Aufenthaltes erfasste. (…) Dass ich heute an dieser Stadt hänge, mehr als an irgendeinem anderen Fleck der Erde auf dieser Welt, liegt wohl mitbegründet in der Tatsache, dass sie mit der Entwicklung meines eigenen Lebens unzertrennlich verbunden ist und bleibt.“ Nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 erhielt er sofort anschließend in praktisch allen deutschen Gemeinden die Ehrenbürgerwürde verliehen, so auch in München. Ebenfalls 1933 ernannte der vermeintliche Retter Deutschlands München zur „Hauptstadt der Deutschen Kunst“ und 1935 sogar zur „Hauptstadt der Bewegung“ . In jeder Gemeinde wachte ein „Beauftragter der NSDAP“ über den Gang der Kommunalpolitik und gab ihm seinen zweifelhaften Segen oder auch nicht. In 28 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013 München schmückte sich von 1935 bis 1945 mit dem Titel der „hauptstadt der bewegung“, weil hier der nationalsozialismus seit 1918 seinen unaufhaltsam scheinenden aufstieg genommen hatte. aber wie verhielt es sich mit der adolf-hitler-straße in der stadt des politischen a ufstieges des von vielen als heilsbringer vergötterten Verbrechers, nachdem fast sämtliche deutsche gemeinden sich 1933 eine a dolf-hitler-straße oder einen solchen platz zugelegt hatten? z unächst soll ein aufschlussreicher Vorspann zum Thema dargeboten werden. ➔ A Dolf h itler A uf m ünchner s tr Ass enschil Dern geschichte un D g’schichten
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des Bayerischer Maler- & Lackierer-Innungen auch heute schon die freiwillige Mitarbeit der Maler Münchens zu. Genau so gut wie die Nymphenburger Straße gibt es noch viele Straßen, die ebenfalls grundsätzlich Arbeit erforderlich machen würden, wenn eine derselben durch Umbenennung dazu bestimmt würde, den Namen des Führers des Volkes tragen zu dürfen. Ich glaube, Ihnen im Sinne des Führers einen Vorschlag unterbreitet zu haben, und zeichne mit Heil Hitler!“ Aus diesem Vorschlag wurde allerdings nichts. geplante a dolf-hitler-straße München sollte in ganz großem Stil umgebaut und architektonisch aufgerüstet werden. Seit 1933 baute man an dieser Umgestaltung, die bereits mit dem Haus der (Deutschen) Kunst und der Kreuzung Ludwig-/Von-der-Tann-Straße Gestalt angenommen hatte. Der Krieg seit 1939 hingegen verhinderte ihre zügige Fortsetzung. Nach dem erhofften Endsieg wollte Hitler seine Vorstellungen in seiner Heimatstadt endgültig verwirklichen lassen, ausgeführt von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern. Dazu gehörte auch die Verlegung des Hauptbahnhofes in Richtung Laim und seine Umwandlung in einen Durchgangsbahnhof sowie die bombastische Umgestaltung der dadurch frei gewordenen Flächen bis fast an den Stachus heran. Auf dem nunmehr ungenutzten Gleisgelände sollte eine gigantische Straßenachse entstehen, im Westen abgeschlossen von der 265 Meter breiten und 136 Meter hohen Bahnhofshalle, im Osten begrenzt durch das 189 Meter hohe „Denkmal der Bewegung“ . Als Baubeginn war das Jahr 1946 vorgesehen, und mit der Fertigstellung wurde für 1950 gerechnet, allerdings mussten die Planungen 1942 infolge des für Deutschland ungünstigen Kriegsverlaufes erst einmal bis auf München übte verständlicherweise Adolf Hitler dieses Amt seit 1933 aus und machte in dieser Eigenschaft eine Reihe von Stadtratsbeschlüssen rückgängig, gerade auch wenn es um die Benennung einer Straße nach sich selbst ging. Immer wieder machte die Stadtverwaltung Anläufe, ihren großen Sohn auf dem Straßenschild für die nächsten tausend Jahre und womöglich noch länger zu verewigen, und immer wieder befahl der zu Ehrende ein Abwarten bis in die glorreiche Zukunft, die sich allerdings nicht einstellen wollte. Beispielweise schlug der Zweite Bürgermeister Hans Küfner am 26. April 1933 im Stadtrat vor, die Brienner Straße vom Odeonsplatz bis zum Königsplatz in Adolf-Hitler-Straße umzubenennen. Man hatte aber voreilig gehandelt und nicht damit gerechnet, dass dem Geehrten eine Straßenbenennung an diesem Ort nicht gelegen kam. In der Sitzung des Stadtrates am 27. Mai 1933 gab Küfner seinen erstaunten Kollegen zur Kenntnis: „Weiter möchte ich bekanntgeben, dass unser Führer Adolf Hitler, der heutige Reichskanzler, für die ihm in der ersten Sitzung des Stadtrates zuteil gewordenen Ehrungen, Verleihung des Ehrenbürgerrechtes der Landeshauptstadt und Benennung einer Straße nach seinem Namen, mir mündlich den herzlichsten Dank ausgesprochen, gleichzeitig aber gebeten hat, den Beschluss über die Umbenennung eines Teiles der Brienner Straße nicht durchzuführen, und zwar wegen der immerhin sehr starken historischen Bedeutung der Gebäude, die in der Brienner Straße stehen, und der historischen Bedeutung der ganzen Brienner Straße, wie sie im Bauprogramm der damaligen Zeit liegt. Ich glaube, dass es selbstverständlich ist und keines besonderen Beschlusses des Stadtrates bedarf, diesem Wunsche des Herrn Reichskanzlers Rechnung zu tragen. Der seinerzeit gefasste Beschluss wird jedenfalls nicht durchgeführt und die Brienner Straße in ihrer ganzen Länge behält ihren Namen. Es wird sich wohl in späterer Zeit einmal Gelegenheit ergeben, eine geeignete Straße nach Adolf Hitler zu benennen.“ Nebenbei bemerkt, benannte der demokratische Stadtrat im Jahr 1964 in Oberföhring eine Straße nach Hans Küfner, nämlich die Küfnerstraße mit der verharmlosenden Erklärung: „Geheimrat Dr. Hans Küfner, geboren 17.6.1871 in Lehen bei Bayreuth, gestorben 24.2.1935 in München, rechtskundiger 2. Bürgermeister der Stadt München vom 5.2.1918 – 1.3.1934“ . privatinitiative Auch von privater Seite kamen Vorschläge zu möglichen Straßenehrungen für Hitler. Der Vorsitzende des Landes-Verbandes Bayerischer Maler- und Lackierer-Innungen, Arnold Gschwind, beispielsweise übersandte mit Datum vom 14. Juni 1933 folgendes Schreiben an den Stadtrat sowie an die Stadtratsfraktion der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei: „Betreff: Grundsätzliches zur Umbenennung einer bestehenden Straße in Adolf Hitler-Straße. Der Stadtrat der Stadt München hatte beschlossen, einen Teil der Brienner Straße in Adolf-Hitler-Straße umzubenennen. Der Herr Reichskanzler Adolf Hitler hat gewünscht, davon abzusehen und dies zurückzustellen. Ich gestatte mir Ihnen einen Vorschlag zu machen. Mit der Umbenennung einer Straße soll Arbeit entstehen, z.B. Nymphenburger Straße vom Stiglmaierplatz bis Neuhausen. Vorgärten zurückverlegen, Straße erweitern, Bäume anpflanzen, Gehsteig erstellen, Häuser in Stand setzen, Baulücken verbauen und dergleichen mehr. Wenn den Anwesensbesitzern durch Senkung der Hauszinssteuer, Zuschüsse zum Pflastern etc. entgegengekommen wird, den Baulückenbesitzern Kredite eingeräumt werden, Arbeitsdienstpflichtige eingesetzt werden, ein Aufruf an alle Parteigenossen, eine kleine Anzahl von Stunden freiwillig mitzuarbeiten, erginge, dann würde eine städtebauliches Bild entstehen, das München würdig ist. Ich bin bereit, hierüber mit Ihnen zu sprechen, mich kostenlos zur Verfügung zu stellen und sichere Ihnen als Vorsitzender des Landesverbanzur interessanten überbrückung der wartezeiten und auch als sinnvolles geschenk eignen sich folgende drei stadtführer und stadtrundgänge zur politischen geschichte aus der f eder des Kollegen benedikt weyerer: ➔ München 1919 –1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3 ➔ München 1933 –1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-927984-40-X ➔ München 1950 –1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 5,95 Euro. ISBN 3-931231-13-5 Wer m ünchen W irklich kennen lernen W ill, kommt A n Diesen D rei stAnDAr DWerken nicht V orbei! APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 29
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weiteres, wie man hoffte, auf Eis gelegt werden. Auf alle Fälle hielt Hitler als Beauftragter der NSDAP für München seine eigene Person für einmalig genug, diese nationalsozialistische Prachtstraße von 3.500 Metern Länge und 100 Metern Breite nach sich selbst zu benennen, und das natürlich noch zu seinen Lebzeiten. So kam es infolge der Zeitläufte, dass ausgerechnet München in seinen Grenzen von 1938, die „Hauptstadt der Bewegung“, niemals zur zweifelhaften Ehre einer Adolf-Hitler-Straße kam, obwohl es selbst im Ausland, etwa in Budapest, einen Adolf-Hitler-Platz gab. eingemeindungen Trudering wurde 1932 eingemeindet und erhielt erst am 22. Juni 1933 die notwendigen Umbenennungen seiner Straßennamen, damit im erweiterten Stadtgebiet kein Straßenname zweimal existierte und damit – etwa bei uns beziehungsweise unseren Berufsvorgängern – keine Verwechslungen hervorgerufen werden würden. Demzufolge gehörte Trudering zu München mit seinen oben geschilderten Problemen und blieb ohne Ehrung des Reichskanzlers. Bei den nach 1933 eingemeindeten Gemeinden verhielt es sich folgendermaßen: Riem (eingemeindet 1937), Großhadern (1938), Ludwigsfeld (1938) und Langwied (1942) hatten keine Verkehrsflächen nach Adolf Hitler benannt. Anders beispielsweise Pasing, das bis 1938 eine selbständige Stadt war und erst dann nach München eingemeindet wurde. Der diesbezügliche Beschluss des dortigen Stadtrates vom 27. April 1933 lautete: „Das Dreieck, gebildet von Bismarck- [1947: Am Stadtpark, d.V.], Wehner- [1937–1945: Hans-Schemm-Straße nach dem bayerischen NS-Kultusminister der Jahre 1933–1935, 1945: Avenariusstraße, d.V.] und Maria-Eich-Straße, wird Adolf- Hitler-Platz benannt und durch freiwillige Arbeit von Verbänden und Bevölkerungskreisen zu einer Anlage umgestaltet zu Ehren des Volkskanzlers, des Führers des Volkes und der nationalen Erhebung, des Wegbereiters einer deutschen Zukunft.“ Pasings Bürgermeister Oberbürgermeister bis 1938 war übrigens der NSDAP-Parteigenosse Alois Wunder, den der Stadtrat im Jahr 1977 mit der Alois-Wunder-Straße ehrte, offiziell erklärt mit: „Dr. Alois Wunder, geboren 28.3.1878 in Zeyern, gestorben 14.7.1974 in Bad Reichenhall, von 1914 Bürgermeister und von 1928 bis 1938 Oberbürgermeister der ehemaligen Stadt Pasing.“ Im Jahr 1945 verwandelte sich der Adolf-Hitler-Platz dann in den Avenariusplatz, benannt nach dem Schriftsteller Ferdinand Avenarius (1856–1923). ähnlich wie in Pasing verhielt es sich in den folgenden, 1938 eingemeindeten Gemeinden: In Allach entstand 1933 die Adolf-Hitler-Straße, die 1945 in Vesaliusstraße nach dem Chirurgen Andreas Vesalius (1514–1564) umbenannt wurde; in Obermenzing wurde 1945 aus der Adolf-Hitler-Straße die Verdistraße nach dem Komponisten Giuseppe Verdi (1813– 1901); in Solln wurde die Adolf-Hitler-Allee zur Diefenbachstraße nach dem Maler Karl Diefenbach (1851–1913) und in Untermenzing wurde die Adolf-Hitler-Straße im Jahr 1945 zur Eversbuschstraße nach dem Augenarzt Oskar Eversbusch (1853–1912). Im Jahr 1942 kam Aubing zu München und mit ihm eine Adolf-Hitler-Straße, aus der 1945 die Limesstraße, die an den römischen Grenzwall erinnert, wurde; außerdem Lochhausen mit einer gleichnamigen Straße, die sich 1945 in die Schussenrieder Straße nach einem Heilbad im heutigen Baden-Württemberg, verwandelte. Ein Erlass des Reichsinnenministeriums vom 30. August 1939, zwei Tage vor dem deutschen Angriff auf Polen, ordnete die Einstellung aller Arbeiten bezüglich Straßenbenennungen als kriegsunwichtig an. Dies bedeutete unter anderem, dass im erweiterten Münchener Stadtgebiet keine Straßen mehr umbenannt werden durften, so dass es gegen Kriegsende 1945 Hunderte von gleichnamigen Straßen gab, die lediglich in verschiedenen Stadtvierteln lagen und einem das Leben schwer machten. In Berlin hat sich die daraus ergebende Problematik bis heute erhalten: Beispielsweise gibt es dort je eine Hohenzollernstraße in den Stadtteilen Hermsdorf, Lichtenrade, Wannsee sowie in Zehlendorf, nicht wie bei uns Glücklichen lediglich in Schwabing. das ende der a dolf-hitler-plätze und -straßen Das durch die Eingemeindungen erweiterte Stadtgebiet Münchens wies damit beim Einmarsch der 7. US-Armee am 30. April 1945 sieben nach Adolf Hitler benannte Verkehrsflächen auf. Am 25. Juni 1945 erhielt der von der US-Militärregierung eingesetzte Oberbürgermeister Karl Scharnagl (1881-1963, Karl-Scharnagl-Ring seit 1963) den Befehl, eine Aufstellung sämtlicher Plätze und Straßen, die nach Personen oder Motiven des Dritten Reiches benannt waren, bis spätestens 4. Juli 1945 zusammen mit Vorschlägen zu ihrer Umbenennung vorzulegen. Bereits am 1. Juli 1945 war die Arbeit getan, und alle Verkehrsflächen, die nach dem Größten Führer aller Zeiten benannt waren, erhielten ihre oben genannten, politisch entschärften Namen, die an tatsächlich verdiente Männer beziehungsweise politisch unproblematische Örtlichkeiten erinnern. (BW) beneDikt Weyerer Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. sie k Ann Auch Die spenDe für für D ich sein … Die tA xistiftung tA xistiftung Deutschl AnD stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG 60318 Frankfurt am Main Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 30 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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tA xlers s er Vice ⁄ ADRESSEN UND NUMMERN FÜR ALLE Fä LLE! Augenarzt dr. med. univ. hermann dorigoni Bayerstraße 27 (089) 16 39 90 Autoelektrik/funktechnik er-Tax Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team gmbh Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 betriebsärzte dr. bake v. bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 dr. hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 9 91 88 00 Medex plus gmbh Ridlerstraße 8 (089) 50 91 44 dr. Josef u. dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 (089) 2 72 94 60 eichamt eichamt Franz-Schrank-Straße 11 (089) 1 79 01-0 essen nach mitternacht Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 fahrzeugaufbereitung/ pflege glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 folienbeschichtung atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 bilals foliengarage Utzschneiderstraße 8, Rgb. (089) 24 26 88 09 stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 fundbüro Ötztaler Straße 19 (089) 23 34 59 07 gewerbliche notdienste erdgas (089) 15 30 16 fernwärme (089) 23 03 03 strom (089) 3 81 01 01 umwelttelefon (089) 23 32 66 66 wasserrohrbruch (089) 18 20 52 gutachter/ sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 8 90 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 ihk Max-Joseph-Straße 2 (089) 51 16 12 38 kfz-prüfstellen Küs nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 Küs Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 Küs Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 6 08 48 63 Küs süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 Küs w est Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 kfz-reparatur dvorak gmbh Schleißheimer Straße 38, Rgb. (089) 52 80 40 glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 Te-autoteile München St.-Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 kinderkrankenhäuser Kinderklinik dritter Orden Franz-Schrank-Str. 8 (089) 1 79 50 haunersche Kinderklinik Lindwurmnstraße 4 (089) 5 16 00 schwabinger Kinderklinik Parzivalstraße 16: – Internistische Nothilfe (089) 30 68 25 89 – Chirurgische Nothilfe (089) 30 68 24 59 harlachinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Sanatoriumplatz 2 (089) 62 10 27 17 kVr führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 notrufe/notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 frauen-notruf (089) 76 37 37 gift-notdruf (089) 1 92 40 Jugend-notdienst (089) 82 99 03 14 senioren-notruf (089) 8 14 38 56 26 sucht-hotline (089) 28 28 22 Tierklinik (089) 2 18 00 Tierrettung (01805) 84 37 73 zahnärztlicher notdienst (089) 7 23 30 93 pannenhilfe adac : (0180) 22 22 22 polizei notruf, unfall, überfall: 110 rechtsanwälte bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 dr. cichon & partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 1 39 94 60 dr. stephan & stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 3 30 66 20 Kanzlei Voigt Balanstraße 59 (089) 53 29 51-0 rettung rettung München: 112 taxibedarf glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 Te-autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 taxihandel auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel günther (08121) 25 40 49 Tsl Landsberger Straße 455 (0179) 1 41 52 80 taxi-münchen eg Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Versicherungen ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 8 98 06 10 crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 fVO finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerling/Ottobrunn (089) 58 90 96-70 ✃ APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 31
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pinn WAnD App – Autohaus much gmbh Im Hinblick auf die explosive Verbreitung des Smartphones auch im deutschen Markt – es wird mit 23 Millionen Neuverkäufen in diesem Jahr gerechnet! – entschloss sich die Much Autohaus GmbH, diese Gegebenheit für ihr Geschäft zu nutzen. Sie beauftragte die Firma drabis, Dr. Axel Brandt Internet Services, mit der Erstellung einer Webapp für iPhone und Android Smartphones, die ihr Kerngeschäft, den Ankauf und Verkauf von gebrauchten Taxifahrzeugen, analog zur vorhandenen online Desktop (PC) Software ermöglicht. Die bestehende Desktop-Software erlaubt dem Verkäufer eines Taxifahrzeugs sein Fahrzeug mittels Identifikationsschlüssel, Kenndaten des Fahrzeugs wie u.A. Laufleistung und Zustand sowie mehreren Fahrzeugfotos dem Autohaus Much online anzubieten. Aufgrund der Vielzahl der Fahrzeugtypen und Ausführungen in dem deutschen Automarkt, die nahezu vollständig in der Much Autohaus SQL Datenbank abgespeichert sind, läuft ein solches Angebot in einer Vielzahl an Schrittfolgen und in interaktiver Form ab. Somit bestand die Herausforderung für drabis, diesen Prozess sowohl funktional identisch als auch in einem Smartphone freundlichen Design, unter Weglassung aller nicht für den Ankauf bzw. Verkauf notwendigen Desktop Optionen, abzubilden. Um das Risiko einer individuellen Software-Neuentwicklung zu minimieren, setzte drabis bei der Realisierung auf eine Kombination von erprobten App Software-Tools und eine Desktop-Mobile Webseiten „Conversion Engine“ . Aufgrund der vielen Javascript Elemente in der Much Datenbank/Server Software und unterschiedlichem Verhalten bei der Bildübertragung beim iPhone und Android-Systemen stellte dies die „Automatik der Conversion Engine“ auf eine harte Probe. Etliche Erweiterungen der Standardsoftware wurden notwendig und gaben dabei der Software Firma die Gelegenheit, aus der Not eine Tugend zu machen, indem der Standard während der Realisierung deutlich erweitert wurde. Auch wurde eine Anpassung der bestehenden Desktop Software im Bereich Bildübertragung notwendig. Die App steht im Apple Store und Google Play Store kostenfrei zum download zur Verfügung. Sie kann von dort auch durch scannen eines QR-Codes, der auf der Much Autohaus Webseite sowie bald auch in geigneten Publikationen zu sehen sein wird, heruntergeladen werden. Somit ist es nunmehr jedem Taxibesitzer oder Kaufinteressent für ein gebrauchtes Taxi möglich, Ankäufe oder Verkäufe während des Wartens auf Kundschaft im Taxi sitzend durchzuführen. Um die Außenfotos seines Fahrzeugs mit dem Smartphone zu machen, muss er dann allerdings immer noch aussteigen! glückwunsch Die beiden Kolleginnen Thea Westermayer und Edith Baierle waren blitzschnell und haben je 2 Karten für „Verliebt, verlobt, verschwunden“ am 18. März 2013 in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen. Die Komödie läuft noch bis zum 20. April 2013. (PR) zehntes rekordjahr in f olge für münchen Tourismus-bilanz 2012: Im Zeitraum Januar mit Dezember 2012 wurden in den Münchner Beherbergungsbetrieben 6,1 Millionen Gäste gezählt (+3,4%). Die Übernachtungen nahmen um 5,4 Prozent auf 12,4 Millionen zu. In den Monaten Mai bis Oktober sowie im Dezember 2012 wurden jeweils über eine Million Übernachtungen in der bayerischen Landeshauptstadt registriert. 2,8 Millionen Besucher (+8 Prozent) kamen aus dem Ausland und generierten 6,0 Millionen Übernachtungen (+9,2 Prozent). Aus dem Inland reisten im Zeitraum Januar mit Dezember 3,4 Millionen Touristen nach München, das sind in etwas genauso viele wie im letzten Jahr. Ihre Übernachtungen zeigten ein Plus von 2 Prozent auf 6,4 Millionen. Zusätzlich kamen 2012 rund 96 Millionen Tagestouristen nach München. „Ich freue mich über diese hervorragenden Zahlen. Sie belegen, wie reizvoll München ist. Wir werden auch weiterhin alles tun, um München als Tourismusdestination attraktiv zu gestalten.“ zieht Dieter Reiter, Referent für Arbeit und Wirtschaft, Bilanz. Große Zuwächse gab es aus den BRIC Ländern, den Ländern mit besonders hohem wirtschaftlichen Wachstumspotential: Bei den Übernachtungen aus Brasilien wurde ein Plus von 21,2 Prozent verzeichnet (gesamt 114.844 Übernachtungen), aus Russland ein Plus von 29,9 Prozent (439.825), aus Indien ein Plus von 2,9 Prozent (74.386) und aus China ein Plus von 28,6 Prozent (183.048). Die meisten internationalen Übernachtungen wurden von den Gäste aus den USA (701.582), Italien (522.172), den Arabischen Golfstaaten (444.049), Großbritannien (463.792), Russland (439.825), der Schweiz (359.086), Österreich (309.450), Spanien (225.713), Japan (201.570) und Frankreich (191.098) generiert. Tourismus bringt Milliardenumsätze Für die bayerische Landeshauptstadt hat die touristische Nachfrage eine große wirtschaftliche Bedeutung. Nach Untersuchungen des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr an der Universität München (DWIF) und aktuellen Berechnungen von München Tourismus liegt der touristisch bedingte Umsatz derzeit bei rund 7,4 Milliarden Euro pro Jahr. Dabei geben die in gewerblichen Betrieben übernachtenden Gäste durchschnittlich etwa 213 Euro je Aufenthaltstag aus, Tagesbesucher und Gäste, die bei Freunden, Bekannten und Verwandten übernachten, rund 46 Euro je Tag. Weitere Informationen unter www.muenchen.de/tam-presse 32 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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tA x Ameter D es mon Ats bauma – Alle drei Jahre das Highlight im Münchner Kalender. Die Messe der Superlative ist – wenn kein Vulkan seine Spielchen treibt – auch eine exzellente Möglichkeit, unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Nur durch die Omnipräsenz von mehr als 3.000 Fahrzeugen der Taxi-München eG kann mehr oder weniger jeder Fahrtwunsch innerhalb weniger Minuten erfüllt werden. expo-real – Die kleine, aber doch sehr nahrhafte Nachspeise nach der Wiesn. Insbesondere der hyper-potente Kundenkreis mit maximaler Taxiaffinität hilft, die Gedanken an das hart verdiente Geld während der Wiesn zu vergessen. bau – Erreicht bei weitem nicht die Dimensionen der bauma, die Nachfrage nach Taxis ist aber trotzdem stets groß, und gerade heuer schwach anlaufendem Januar war diese Veranstaltung für viele Taxifahrer fast lebensnotwendig. drinktec – sozusagen eine Aufwärmübung für das Oktoberfest. Nicht beim Getränkekonsum wird geübt, sondern die Taxiwelt nutzt die 5 Tage unmittelbar vor der Wiesn als Übergang von der Urlaubs- und Ferienzeit hin zu den großen Herausforderungen. ihM – Große Messe, aber im Taxigewerbe fast ohne Auswirkungen ist die Internationale Handwerksmesse mit den Begleiterscheinungen Metall und Garten. Trotzdem stehen wir gerne an den Standplätzen und befördern auch die Besucher dieser Ausstellung höflich und korrekt. (TK) ➔ D As messe JAhr 2013 Ort für alle ausbildungen: Taxi-München eG (Kursraum) Engelhardstraße 6 81369 München taxifahrerausbildung (grundkurs) Montag, 01. (Feiertag), 15., 29.04., jeweils 17.30–19.30 Uhr Mittwoch, 03., 10., 17., 24.04., jeweils 17.30–19.30 Uhr Samstag, 06., 13., 20., 27.04., jeweils 10–13 Uhr leistungskurs Montag, 08., 15., 22., 29.04., jeweils 20–22 Uhr Mittwoch, 10., 17., 24.04., jeweils 20–22 Uhr (nur nach erfolgreicher Teilnahme des Grundkurses möglich) infoveranstaltung Montag, 08.04., 17.30 Uhr Samstag, 13.04., 8.30 Uhr Montag, 22.04., 17.30 Uhr Samstag, 27.04., 8.30 Uhr anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung Info: (089) 21 61-333, www.taxikurs-münchen.de funkunterricht (basiskurs) Donnerstag, 18.04., 13–17 Uhr (Keine Anmeldung erforderlich) unternehmerkurse Jeweils Dienstag und Donnerstag 18–20.30 bzw. 21 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva, Telefon: (089) 21 61-367, E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de ➔ Kurs 3/2013 vom 09.04.2013 bis 07.05.2013 ➔ Kurs 4/2013 vom 04.06.2013 bis 02.07.2013 ➔ Kurs 5/2013 vom 09.07.2013 bis 06.08.2013 ➔ Kurs 6/2013 vom 17.09.2013 bis 17.10.2013 ➔ Kurs 7/2013 vom 05.11.2013 bis 03.12.2013 besuchen sie uns auch im internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ausbil Dung ➔ April 2013 Witz D es mon Ats Zwei Männer, die beide den Führerschein wegen Alkohol am Steuer verloren haben, unterhalten sich nach ihrer MPU. Der eine fragt, wie es beim anderen gelaufen sei. Der antwortet: „Super. Der Psychologe wollte bloß wissen, worin der Unterschied zwischen einer Ente und einer Forelle liegt. Ich sagte ihm, dass das eine im Wasser und das andere auf dem Wasser schwimmt und schon hatte ich meinen Führerschein wieder. Wie lief es bei Ihnen?“ Der Erste: „Bei mir lief es nicht so gut. Der Psychologe wollte wissen, worin der Unterschied zwischen Adler und Schwan liegt.“ „Was haben Sie denn geantwortet, dass es so schlecht gelaufen ist?“ Darauf der Erste: „Na ja, ich sagte, der ‚Adler‘ macht schon um ein Uhr auf, der ‚Schwan‘ erst um fünf." spruch D es mon Ats „Es ist ganz leicht, Millionär zu werden – falls man vorher Milliardär gewesen ist.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 33
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schrotti stellt ihnen gastronomische einrichtungen in unserer stadt vor, lokalitäten, die es nur in München gibt. unverwechselbare wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder anderen fahrgast den richtigen Tipp gibt. ➔ Alter Wirt al Ter wirT, dorfstr. 39, 81247 München Telefon: (089) 8 11 15 90 Täglich 9.00 – 24.00 uhr (kein ruhetag) Das Lokal besteht dort seit dem Jahre 1417, das Gebäude bereits seit 1590 (!) und wurde zuletzt 1985 umfassend saniert. Seit 2004 sind die Wirtsfamilien Schlegl und Schuller dort durchaus segensreich tätig, weshalb der Tester auch schon von mehreren Seiten den Tipp bekommen hat, dort einmal einzukehren. Früher gehörten zu dem Anwesen mehr als 200 Tagwerk Grund, verteilt bis nach Pasing und Aubing – aber auch heute leidet man dort nicht an Platzmangel. Der Parkplatz mit Maibaum nördlich der Dorfstraße gehört dazu, der Hof südlich des Hauptgebäudes, und schließlich ein Biergarten mit uraltem Baumbestand, der sich bis zur Pippinger Straße erstreckt. Das Herzstück des Hauses ist die Stube gleich rechts nach dem Eingang. Sie ist für ca. 60 Personen geeignet, hat dunkle Holzvertäfelungen an den Wänden, hölzernen Boden und eine ebensolche Decke, die Wände über den Vertäfelungen sind hell gestrichen, und da die Stube nach zwei Seiten hin Fenster hat, kommt trotz des trüben Wetters am Besuchstag keine triste Stimmung auf. Die Tische sind gedeckt; Salz, Pfeffer und Zahnstocher stehen bereit. Es kommen freilich noch weitere Stüberl und Räume dazu, sowie ein Saal im ersten Stock für größere Veranstaltungen. Am Besuchstag, donnerstags gegen Mittag, ist die Gaststube gut besetzt. Aber auch in den Nebenräumen sitzen Leute: im „Gewölbe“ wird wohl ein Geburtstag gefeiert. Im ersten Stock findet ein Leichenschmaus statt (für Nicht-Bayern: das Mahl mit den Trauergästen nach einer Beerdigung) usw. – der „Alte Wirt“ ist ganz offensichtlich ein wesentlicher Bestandteil des Lebens im Dorf Obermenzing. Auch wenn dieses nominell längst nur mehr ein Stadtteil Münchens ist, und noch nicht einmal der letzte: Lochhausen und Langwied, manchen wird’s überraschen, zählen ebenfalls zum Münchner Stadtgebiet, auch wenn kurz danach die einsame Umlaufbahn des Pluto verläuft. Aber zurück ins pralle Leben, kaum 300 Meter vom Autobahnkreisel entfernt: der überzeugte Anti-Nichtalkoholiker fühlt sich vom „Augustiner“-Schild magisch angezogen und hat für die Halbe 3.20 zu berappen, fürs Weißbier 3.40, und die Halbe Zitronenlimo und Spezi sind mit 2.90 bzw. 3.10 erfreulicherweise billiger. Die Weinauswahl ist für ein bayerisches Lokal überraschend groß. Die Essenspreise sind durchwegs moderat, großteils sogar überaus günstig, wie die nachfolgende (unvollständige) Aufzählung zeigt: Brotzeiten von 3.80 (Wurstbrot) bis 9.20 Euro für den üppigen Brotzeitteller, Suppen 2.10 (Rinderkraftbrühe mit Ei) bis 3.80 (hausgemachte Gulaschsuppe), Salate 4.40 - 9.20 (Letzterer mit Putenstreifen) und so weiter. Das früher so genannte Arme-Leute-Essen, z.B. Blut- u. Leberwürste oder Lüngerl mit Knödel, ist mit 6.80 bzw. 5.90 auch heute noch eine überaus preiswerte Sache, und wo findet man denn überhaupt noch Kalbsherz oder gebackene Kalbszunge, dazu übrigens für jeweils unter 10.- Euro? Ein Herr am Tisch des Testers ließ sich vorgenanntes Lüngerl servieren und bekam eine riesige Portion, die er in beachtenswertem Tempo verschlang. Auch die halbe Schweinshaxe mit Knödel und Blaukraut zu 8.90 oder die halbe Ente mit gleichem Zubehör für 9.80 (die 1/4 Ente zu 6.90) dürfen getrost als sehr günstig bezeichnet werden. Wer über die 10-Euro-Grenze kommen will, muss schon den gebratenen Zander oder das Kalbsrahmschitzel (zu je 14.80) oder z.B. ein „Scharfes Töpfchen“ (verschiedene Steaks mit Gemüse und scharfer Sauce) zu 13.90 bestellen. Die lieben Kleinen dürfen schon ab 2.50 schmausen, z.B. Spätzle mit Rahmsauce. Der Tester, welche Überraschung, blieb am Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und gemischtem Salat zu 7.80 (!) hängen und bereute die Wahl nicht: zwei Scheiben Fleisch mit einem Stückerl Kruste, ein Kartoffelknödel mit Brotkrusterl im Inneren, ein ordentlicher Beilagensalat, der nichtmal nachgewürzt werden musste – ein wunderbarer Schmaus, der allenfalls noch mehr von der feinen Sauce sowie ein Sägemesser für die Kruste vertragen hätte. Die Gäste passen zu diesem Wirtshaus: die Tochter führt den alten Vati zum Essen aus; Einheimische im Trachtenjanker; Handwerker, die diesen Geheimtipp kennen (wie der Tischnachbar des Testers) – bodenständige Leute aus der Umgebung, die zu würdigen wissen, dass hier ein bayerisches Wirtshaus so ordentlich geführt wird, wie es die Jahrhunderte alte Tradition gebietet. Das freundliche und kompetente Personal rundet die Sache ab. Wunderbar! (MS) Foto: atelier-tacke.de www.RomanticLounge.de Genuß pur – wie lang bestimmen Sie. open hours24 Triebstraße 11 a • 80993 München Tel. +49 (0) 89 150 02 185 E-Mail: info@RomanticLounge.de www.RomanticLounge.deROM-13001 AZ-56x60_taxikurrier_rz.indd 1 06.03.13 14:05 34 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013 gAstro „ m“
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r ose D es mon Ats zitrone D es mon Ats ➔ akos nahodyl, Taxi 2330 Der Taxifahrer Akos Nahodyl, Taxi 2330 beförderte am 28.12.2012 zwei Fahrgäste von der Dialysestation in Neuperlach nach Hause in Richtung Haar. Kurz vor dem Fahrziel sackte die Dame auf dem Beifahrersitz mit einer Herzattacke zusammen. Der Taxifahrer erkannte sofort den Ernst der Lage, rief den Notarzt und begann mit den erforderlichen Sofortmaßnahmen. Kurz darauf bescheinigte der Notarzt dem Taxifahrer, dass ohne seine Maßnahmen die Dame wahrscheinlich verstorben wäre. Für diesen vorbildlichen Einsatz erhält unser Dialysefahrer Akos Nahodyl die Rose des Monats. Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, auf Notfälle wie diesen entsprechend reagieren zu können. Wie in den vergangenen Jahren wird die Taxi-München eG auch im Sommer 2013 wieder eine Fortbildungsmaßnahme in Erster Hilfe mit Auffrischung der Kenntnisse in der Herz-Lungen- Wiederbelebung anbieten, denn es ist uns ein großes Anliegen, dass unsere Taxifahrer für solche Notfall-Situationen gut vorbereitet sind. (TK) ➔ herbert unfug, Taxi 2025 Am 29.1.2013 stand Herr Unfug mit dem Taxi 2025, ein Sprinter von Mercedes-Benz, zur Fahrgastaufnahme auf dem Taxistandplatz am Hauptbahnhof München, Ausgang Bayerstr., bereit. Gegen 16.45 Uhr fuhr ein Münchner Taxifahrer den Standplatz mit seiner Limousine ordnungsgemäß an und wurde sofort von zwei Herrschaften in Beschlag genommen. Gemäß der freien Fahrzeugwahl hatten sich die Kunden für eine Fahrt mit der Limousine entschieden und stiegen bei dem gerade eintreffenden Kollegen zu. Daraufhin riss Herr Unfug (Taxi 2025) die rechte hintere Tür der Limousine auf und brüllte in das Fahrzeug, der Kollege soll sich sofort schleichen. Zugleich packte er einen der beiden Fahrgäste am Arm und wollte diesen aus dem Taxi zerren. Entsetzt konnte sich der Fahrgast aus dem Griff befreien, die Fahrzeugtüre zuziehen und von innen verriegeln. Der Taxifahrer fuhr schnell mit den Fahrgästen davon, um eine weitere Eskalation der Situation zu vermeiden. Die Aktion von Herrn Unfug ist zweifelsfrei als vollkommen unangebracht zu werten. Nicht nur, dass er damit Fahrgästen das Recht auf eine freie Fahrzeugwahl abspricht, in bester Wildwestmanier greift Herr Unfug auch noch zur Selbstjustiz und versucht vermeintliche, aber nicht existente, Ansprüche durch körperlichen Einsatz durchzusetzen. Der betreffende Kollege meinte dazu: „Ich war völlig geschockt von dem Vorfall, da dies in meiner über 30-jährigen Fahrpraxis noch nicht vorgekommen ist, dass Kollegen Fahrgäste aus anderen Taxen unter Androhung von Gewalt heraus zerren wollen.“ Und weiter: „Wenn Herr Unfug wünscht, dass alle Fahrgäste bei ihm einsteigen, dann sollte er sich ein Taxi und keinen Omnibus zulegen. Wenn er aber lieber einen Omnibus fahren will, dann sollte er sich einen anderen Job suchen.“ Dem ist von unserer Seite aus nichts hinzuzufügen. Der Kollege hat sich selbstverständlich bei den Fahrgästen, einer von ihnen ein Professor der Kunstgeschichte aus Mainz, in Namen des Münchner Taxigewerbes für den Vorfall entschuldigt. Herr Unfug erhält für seine Aktion wieder einmal die Zitrone des Monats, obwohl wir den Verdacht hegen, dass hier Hopfen und Malz seit langer Zeit verloren sind. (TK) als gegenpart zur rose „bestrafen“ wir monatlich z eit - genossen, institutionen, behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für handlungen und aktionen, die unserem gewerbe schaden. Jeden Monat küren und belohnen wir personen, institu tionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche aktionen. die rose sozusagen als symbol und dank für die zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst ER-TAX_88x60_V2.indd 1 19.10.11 17:33 APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 35
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montag, 1. April (ostermontag) ➔ 14.00 – 16.00 Uhr, Residenztheater, Pünktchen und Anton ➔ 17.30 – 19.30 Uhr, Residenztheater, Pünktchen und Anton ➔ 18.00 – 19.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Das Maß der Dinge ➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Kiosk ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Zingsheim ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Muffathalle, M ➔ Sunny Red, Divorce ➔ Augustiner Keller, Frauenrainer Musikanten Dienstag, 2. April ➔ 19.30 – 21.55 Uhr, Volkstheater, Drei Schwestern ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Arabboy ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Arabboy ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Der Komet ➔ 20.00 uhr, philharmonie, swing legenden ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger ➔ Strom, Adam Green sonntag, 3. April ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Lola Montes ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn ➔ Theaterfabrik, lena ➔ Ampere, Fard ➔ Backstage, Kassabian Donnerstag, 4. April ➔ 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➔ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Das Leben ein Traum ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Ballade vom traurigen Cafe ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Moses Wolff ➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Marstall, Flegeljahre ➔ 20.00 uhr, philharmonie, nigel Kennedy ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Matze Knop ➔ Ampere, Lisa Bassenge ➔ Strom, Blackmail ➔ Backstage, Tracer freitag, 5. April ➔ 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Illusionen ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werter ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Brettl Bühne ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Die Anarchistin ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, DNA ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Eros ➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens ➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, eros ramazzotti ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los, Paul! ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Lorin Maazel ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Gerti Gehr ➔ Muffathalle, Black Rebel Motorcycle ➔ Strom, Reel Big Fish ➔ Backstage, Massendefekt ➔ Ampere, Moddi samstag, 6. April ➔ 10.00 – 16.00 uhr, Mercedes- Taxicenter, landsberger str. 382, eröffnung Taxicenter ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Otello ➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Lorin Maazel ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werter ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Call me God ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Eros ➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, eros ramazzotti ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Michael Dietmayr ➔ Tonhalle, Tocotronic ➔ Backstage, Guns of Moropolis ➔ Kranhalle, Slagsmalsklubben ➔ Freiheiz, Don Ellis ➔ Garage, Rob Tognoni sonntag, 7. April ➔ Tonhalle, Schallplatten- und CD-Börse ➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Matinee „Bettelstudent“ ➔ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – Cottbus ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 18.00 Uhr, Schloss, Caveman ➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Ballade vom traurigen Cafe ➔ 19.00 Uhr, Marstall, DNA ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wienerwald ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Verdi-Gala ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkhalle, Woyzeck ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Fegefeuer in Ingolstadt ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Project Trio ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Carlos Nunez ➔ Feierwerk, Naked Lunch ➔ Strom, And So I Watch You montag, 8. April ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, Orpheus steigt herab ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wienerwald ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkhalle, Woyzeck ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/Kleine Bühne, Im Wald ist man nicht verabredet ➔ 20.00 Uhr, Marstall, SMS Guerilla Cooking ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Project Trio ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Bruckner Akademie-Orchester ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Feierwerk, For the Fallen Dreams ➔ Ampere, Livingston Dienstag, 9. April ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, Orpheus steigt herab ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Du mein Tod ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Felix Krull ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Die Verwandlung ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Uhr, Residenztheater, Die Anarchistin, ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, chris de burgh ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Gregorian ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I ➔ Cuvilliestheater, Die Verwandlung ➔ Muffathalle, Johnny Winter ➔ Ampere, Urban Cone ➔ Zenith, One Republic ➔ Backstage, Kollegah ➔ Strom, Luis Barabbas inform Ation ➔ top-t ermine April 2013 mehrtägige t ermine A pril 2013 ➔ 28.10.12 – 27.04.13, Mo. – sa., 19.30 uhr, so., 18.00 uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro ➔ 25.12.12 – 07.04.13, di. – so., Circus Krone, Circus Krone ➔ 13.03.13 – 20.04.13, 20.00 uhr, außer 25. + 29.03. + 08.04., Komödie im Bayer. Hof, „Verliebt, verlobt, verschwunden“ ➔ 30.03.13 – 01.04.13, 20.00 uhr, Philharmonie, Tango y Noche ➔ 31.03.13 – 01.04.13, 09.00 – 17.00 uhr, Olympiahalle, Hundeausstellung ➔ 02.04.13 – 04.04.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann ➔ 02.04.13 – 06.04.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Nico Semsrott ➔ 03.04.13 – 06.04.13, Schloss, Caveman ➔ 05.04.13 – 07.04.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Spider Murphy Gang ➔ 07.04.13 – 10.04.13, 20.30 uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➔ 10.04.13 – 11.04.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Volker Pispers ➔ 10.04.13 – 11.04.13, Event Arena, Smart Food ➔ 10.04.13 – 13.04.13, freiheiz, element of crime ➔ 12.04.13 – 13.04.13, 19.30 uhr, philharmonie, fluch der Karibik ➔ 12.04.13 – 13.04.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➔ 12.04.13 – 13.04.13, löwenbräukeller, nacht der Tracht ➔ 12.04.13 – 14.04.13, 10.00 – 17.00 uhr, MOC, Seniorenmesse ➔ 12.04.13 – 14.04.13, 10.00 – 19.00 uhr, Kleine Olympiahalle, Münchner Immobilienmesse ➔ 15.04.13 – 19.04.13, löwenbräukeller, bauma Oktoberfest ➔ 15.04.13 – 21.04.13, Messe, bauma ➔ 16.04.13 – 18.04.13, Gasteig, Jüdische Filmtage ➔ 16.04.13 – 20.04.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➔ 18.04.13 – 19.04.13, 20.00 uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➔ 19.04.13 – 23.04.13, Volkstheater, Radikal jung ➔ 19.04.13 – 05.05.13, Theresienwiese, frühlingsfest ➔ 20.04.13 – 21.04.13, 09.00 – 17.00 uhr, Ehrengastbereich Olympiastadion, Katzen-Info-Show ➔ 21.04.13 – 27.04.13, 20.00 uhr, Komödie im Bayer. Hof, Souvenier ➔ 21.04.13 – 29.04.13, Nationaltheater, Ballettfestwoche ➔ 23.04.13 – 27.04.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Arnulf Rating ➔ 23.04.13 – 25.04.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Urban Priol ➔ 25.04.13 – 26.04.13, Volkstheater, Radikal jung ➔ 26.04.13 – 27.04.13, 19.30 uhr, philharmonie, roncalli ➔ 26.04.13 – 27.04.13, 20.00 uhr, Circus Krone, Atze Schröder ➔ 26.04.13 – 27.04.13, 20.00 uhr, Schloss, Karsten Kaie ➔ 26.04.13 – 27.04.13, Paulaner am Nockerberg, Briefmarken-Auktion ➔ 26.04.13 – 28.04.13, 15.00 uhr, Philharmonie, Roncalli ➔ 27.04.13 – 28.04.13, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter ➔ 27.04.13 – 05.05.13, 10.00 – 20.00 uhr, Mariahilfplatz, Mai-dult ➔ 29.04.13 – 30.04.13, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Ingo Börchers ➔ 29.04.13 – 05.05.13, iphitos-gelände, bMw Open ➔ 30.04.13 – 03.05.13, icM, chirurgen-Kongress (änderungen der Veranstalter vorbehalten) 36 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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mittwoch, 10. April ➔ 11.00 – 12.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Felix Krull ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Otello ➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Housemusi ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Felix Krull ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Das war auf einer Lichtung ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Revisor ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, Martin rütter ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Stefanie Werger ➔ 20.00 uhr, philharmonie, Murray perahia ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I ➔ Zenith, Olli Murs ➔ backstage, silverstein ➔ Nightclub, Astrid North ➔ Garage, Home is where my heart is Donnerstag, 11. April ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 15.00 + 16.00 Uhr, Funkhaus, Zwergerlmusik ➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, Die Straße, die Stadt, der Überfall ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Opern auf Bayrisch ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Crumbs ➔ 20.00 uhr, philharmonie, patricia Kaas ➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Arcanto Quartett ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, EYP-Konzert ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Schlachthof ➔ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, High Voltage ➔ Strom, Arkells ➔ Tonhalle, Jean-Michel Aweh ➔ Orangehouse, Saint Lu ➔ Olympiahalle, ina Müller ➔ Backstage, Luca Hänni freitag, 12. April ➔ 10.00 + 12.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➔ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Magdalena ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Lola Montez ➔ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Serenaden-Gala ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Felix Krull ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, Joe cocker ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, The Moonband ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl ➔ Tonhalle, Der W ➔ Theaterfabrik, And You will know Us ➔ Schlachthof, Bayerische Löwen ➔ Atomic Café, Smokestack ➔ Strom, Betty Dietrich ➔ Backstage, Robben Ford samstag, 13. April ➔ 9.00 – 13.00 Uhr, Marstall, Theaterflohmarkt ➔ 10.00 – 17.00 Uhr, Funkhaus, Kinder- und Familientag ➔ 14.00 – 15.15 Uhr, Marstall, Pumuckl ➔ 15.30 – 17.15 uhr, arena, fc bayern – 1. fc nürnberg ➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch ➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Otello ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod ➔ 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise ➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Ballade vom traurigen Cafe ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, Jenseits von Eden ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Frank Sinatra-Show ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Aids-Konzert ➔ 20.00 Uhr, Max-Josef-Saal, Symphonieorchester BR ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Haus und Garten ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Chor BR ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, The Ten Tenors ➔ 21.00 Uhr, Reaktorhalle, Minute made ➔ Tonhalle, Dark Munich Festival ➔ Atomic Cafe, Basstronauten ➔ Garage, Dark Munich Festival ➔ Schlachthof, 54 Idaho ➔ Backstage, Hypocrisy ➔ Strom, Fiction sonntag, 14. April ➔ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Auf Weltempfang ➔ 11.00 uhr, prinzregententheater, cecilia bartoli ➔ 11.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Peter Pan ➔ 14.00 – 18.00 Uhr, Olympiapark, City Bike Marathon ➔ 14.00 + 17.15 Uhr, Circus Krone, Bibi Blocksberg ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Fluch der Karibik ➔ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Peter Pan ➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Der fliegende Holländer ➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Usher ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wienerwald ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Woyzeck ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/Kleine Bühne, Im Wald ist man nicht verabredet ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Buschtrommel ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Leif Ove Andsnes ➔ 20.00 uhr, herkulessaal, Yundi ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff ➔ Backstage, Mesh ➔ Strom, Retro Stefson ➔ Schlachthof, 54 Idaho montag, 15. April ➔ 18.30 Uhr, Herkulessaal, Klassik vor Acht ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Franziska ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wienerwald ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, I Muvrini ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Das Interview ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/Kleine Bühne, Im Wald ist man nicht verabredet ➔ 20.00 uhr, philharmonie, anne-sophie Mutter ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Roland Kaiser ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Kabarett Kaktus ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Ampere, Larkin Poe ➔ Backstage, Finn Martin ➔ Muffathalle, Woodkid ➔ Strom, Matthen E. White ➔ Augustiner Keller, Reicheralm Musi Dienstag, 16. April ➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Frosch ➔ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werter ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Reigen ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Oliver Pocher ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Alondra de la Para ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Arabella Steinbacher ➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Spielt weiter! Mein Leben für das Theater ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Wolfgang Krebs ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Sigi Zimmerschied ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Judas Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH Brudermühlstr. 48a 81371 München Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de www.ballnath.de Wir versichern das was wichtig ist Taxi-Versicherung (auch Neueinsteiger und Flotten) Rechtsschutzversicherung inkl. 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➔ Tonhalle, bushido ➔ Backstage, Black Veil Brides ➔ Atomic Cafe, Turboweekend ➔ Ampere, Käptn Peng ➔ Theaterfabrik, Stiff Little Fingers mittwoch, 17. April ➔ 18.30 – 20.10 Uhr, Schauburg, Die Suche nach dem Gral ➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, König Lear ➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Der fliegende Holländer ➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Verdi-Gala ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten ➔ 20.00 Uhr, Marstall, DNA ➔ 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried, Kammerkonzert ➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Talk ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Jerusalem Quartett ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, LaLeLu ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martin Puntigam ➔ Strom, Willy Moon ➔ Muffathalle, Tall Ships ➔ Garage, Todd Wolfe ➔ Sunny Red, Brutality Donnerstag, 18. April ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Die Suche nach dem Gral ➔ 18.30 – 20.10 Uhr, Schauburg, Die Suche nach dem Gral ➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Evgeni Koroliov ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Stefan Noelle ➔ 19.30 uhr, Olympiahalle, James last ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Call me God ➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Atropa ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Harald Rüschenbaum ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Funkoper ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Bertl und I ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam ➔ Muffathalle, Juan de Marcos ➔ ampere, phil Vetter ➔ Feierwerk, Kashmir ➔ Orangehouse, Wrongkong ➔ Backstage, Spiritual Baggers ➔ Atomic Cafe, Icona Pop ➔ Garage, Björn Betge ➔ Strom, Joey Cape freitag, 19. April ➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Die Suche nach dem Gral ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Die Anarchistin ➔ 20.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hannes Wader ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Akademie für alte Musik Berlin ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lydia Daher ➔ 20.30 Uhr, Künstlerhaus, Jazz mit Freunden ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Daphne de Luxe ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas ➔ 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Kammermusiknacht ➔ zenith, ska-p. ➔ Backstage Werk, The Mosh Lives Tour ➔ Feierwerk, Reiner von Vielen ➔ Muffathalle, Johnossi ➔ Atomic Cafe, Tonunion ➔ Backstage, Emmure ➔ Ampere, Ben Caplan samstag, 20. April ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➔ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Richard Wagners Opernwerk ➔ 19.00 Uhr, BMW Welt, Jazz Award Finale ➔ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, Aua! ➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Wunschkonzert ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Revisor ➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Der fliegende Holländer ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Orgelabend Stefan Moser ➔ 20.00 uhr, prinzregententheater, fazil say ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Amir Katz ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maschek ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Fastfood-Theater ➔ 21.00 Uhr, Marstall, Minute made ➔ Backstage Werk, Steve Lukather ➔ Muffathalle, Bosse ➔ Backstage, Mr. Irish Bastard ➔ Garage, Errorhead ➔ Strom, Die Kammer ➔ Backstage Club, United Balls sonntag, 21. April ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, Kammerkonzert ➔ 11.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Richard Wagners Opernwerk ➔ 14.00 – 21.00 uhr, Olympiahalle, schlager-starparade ➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater ➔ 15.00 Uhr, Residenztheater, Die Ballade vom traurigen Cafe ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➔ 15.00 Uhr, Schauspielhaus, König Lear ➔ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Aua! ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 19.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, Rudi Zapf ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Helden ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Leona Lewis ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➔ Backstage, Kollegah ➔ Ampere, Jose James ➔ Garage, Cactus ➔ Hotel Maritim, Mexikanischer Abend montag, 22. April ➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Aua! ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, David Gazarov ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Der Komet ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Rebers ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mischa Maisky ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Benefizabend ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Chuco Valdes ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hannes Ringlstetter ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Zenith, Ska-P ➔ Tonhalle, Eels ➔ Strom, Bastille ➔ Orangehouse, Bloodgroup Dienstag, 23. April ➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Aua! ➔ 15.00 – 16.00 Uhr, Schauburg, Aua! ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Franziska Wanninger ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Call me God ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Symphonieorchester BR ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Quartett Emanuel Pahud ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Zyprischer Frühling ➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Croque Messieurs ➔ Backstage, Propagandhi ➔ Theaterfabrik, Killswitch Engage ➔ Kranhalle, Deafheaven ➔ Strom, The Courteeners mittwoch, 24. April ➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Aua! ➔ 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen ➔ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➔ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Revisor ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Chris Columbus ➔ 20.00 uhr, prinzregententheater, Vicky leandros ➔ 20.30 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen sind weg ➔ Zenith, Lana Del Rey ➔ Backstage Werk, Progression Tour ➔ Backstage, Callejon ➔ Muffathalle, Imany ➔ Feierwerk, Amplifier ➔ Garage, Danny Bryant ➔ Strom, Balthazar Donnerstag, 25. April ➔ icM, hV München re ➔ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Zauberflöte ➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Illusionen ➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Zoff ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Spielhalle, Fleisser ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Markus Groh ➔ 20.00 Uhr, Schloss, Die Statisten ➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Markus Grol ➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Josef Hader ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I ➔ 21.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Judas ➔ Backstage Club, Heisskalt (änderungen der Veranstalter vorbehalten) 38 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013 inform Ation
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➔ Atomic Cafe, Making Marks ➔ Backstage, Sepultra freitag, 26. April ➔ TaxiKurier 5/2013 erscheint ➔ 9.00 – 17.00 Uhr, Prinzregenten— theater, Symposium „Richard Wagner in München” ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Zoff ➔ 14.30 uhr, zenith / Kesselhaus, Monster bash ➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, König Lear ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Terpsichore-Gala ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Teodoro Anzellotti ➔ 20.00 Uhr, Marstall, Usher ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Vitasek ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I ➔ 20.30 Uhr, Künstlerhaus, Jazz and beyond ➔ Atomic Cafe, Liga der gewöhnlichen Gentlemen ➔ Backstage, Eläkelaiset ➔ Strom, Austin Lucas ➔ Ampere, Shantel ➔ Löwenbräukeller, Volkstanz samstag, 27. April ➔ 9.00 – 17.00 Uhr, Prinzregenten— theater, Symposium „Richard Wagner in München“ ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Roncalli ➔ 19.00 uhr, Olympiahalle, night of the jumps ➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum ➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Helden ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werter ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Zoff ➔ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Fegefeuer in Ingolstadt ➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Das Interview ➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Mezzoforte ➔ 21.00 Uhr, Postpalast, Minute made ➔ 21.00 Uhr, Spielhalle, Konzert sonntag, 28. April ➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, Matinee Bosl-Stiftung ➔ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, 100 Jahre MK ➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Forellenquintett ➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Evgeni Bozhanev ➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Roncalli ➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Die Anarchistin ➔ 19.00 Uhr, Marstall, Flegeljahre ➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Martin Kälberer ➔ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Steps & Times ➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Geschichten aus dem Wienerwald ➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Der falsche Inder ➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Onkel Wanja ➔ 20.00 uhr, circus Krone, soul classics ➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➔ 20.00 Uhr, St.-Anna-Kirche, Musica Sacra ➔ Theaterfabrik, Elli Goulding ➔ Kranhalle, Christina Rösinger ➔ Strom, Newton Faulkner ➔ Backstage, We Are The In Crowd ➔ Augustiner Keller, Zum Lachen in den Keller ➔ Feierwerk, Frittenbude ➔ Ampere, Bauchklang montag, 29. April ➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Zoff ➔ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werter ➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Forever Young ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 19.30 Uhr Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Revisor ➔ 20.00 Uhr, Volkstheater/Kleine Bühne, Der falsche Inder ➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Angelika Kirchschlager ➔ 20.00 uhr, circus Krone, horst lichter ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Vince Ebert ➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔ Feierwerk, Turbostaat ➔ Ampere, The Moons ➔ Strom, Samiam ➔ Augustiner Keller, Mostler Musi Dienstag, 30. April ➔ 17.00 uhr, skylounge, after w ork party ➔ 18.00 – 19.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Der falsche Inder ➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, L’Elisir d’Amore ➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Volkstheater, Moses ➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Der Bettelstudent ➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Plattform ➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Zum 100. Todestag von Gabriel von Seidl ➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle- Meat loaf ➔ 20.00 uhr, circus Krone, all you need is love ➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Jörg Steinleitner ➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➔ Muffathalle, Imagine Dragons ➔ Theaterfabrik, Black Fööss ➔ Ampere, Budzillus¯ Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 39
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Erst seit dem 16. Jahrhundert als „Alter Hof“ bekannt, gehört der Alte Hof zu den Sehenswürdigkeiten ersten Ranges insbesondere bei Touristen, die glauben, hier das mittelalterliche München zu finden. Teilweise zu Recht, denn an dieser Stelle spielte sich ein wichtiger Teil der Geschichte des uralten Münchens ab, und es stehen noch einige wenige Gebäude aus der alten Zeit. gründungshügel Der Alte Hof befindet sich auf einem der vier Gründungshügel Münchens, die die frühe Ansiedlung vor dem Hochwasser der noch bis ins 19. Jahrhundert hinein unberechenbaren Isar schützten. Die Erhebung dieses Gründungshügels kann auch heute bestens erkannt werden, etwa wenn man den Hofgraben hinab beziehungsweise hinauf fährt, ein Höhenunterschied von geschätzt vier bis fünf Metern. Grabungsfunde zeigen, dass sich bereits vor der Gründung Münchens im Jahr 1158 befand hier ein herzogliches Anwesen befand, von dem aus die Umgebung verwaltet und kontrolliert wurde, so gut das im chaotischen Mittelalter eben möglich war. Herzoge von Bayern waren damals die Welfen unter Heinrich dem Löwen. Nach seiner Absetzung im Jahr 1180 übernahmen die Wittelsbacher das Herzogtum, dessen Fürsten sie bis zur Revolution von 1918 blieben. Erstmals 1284 wurde an dieser Stelle eine Burg erwähnt, die den Wittelsbachern als Stadtresidenz diente. Sie lag im nordöstlichen Bereich und am Rand der Stadtbefestigung, und das hatte folgende sehr handfeste Gründe: Der Adel lieferte von der Burg aus den militärischen Schutz der Stadt, während die nichtadeligen Bewohner diesen Schutz mit ihren wirtschaftlichen Aktivitäten finanzierten. Dies waren die Bürger, deren Bezeichnung ja beschreibt, dass sie bei der Burg lebten. Da hier also zwei Interessengruppen um die heiklen Thema Geld und Macht konkurrierten, kam es des Öfteren zu Aufständen der städtischen Bevölkerung. Deshalb legte der Adel seine Burg am Rand der Befestigungen an, um im Fall des Falles die Stadt verlassen zu können, ohne sich vorher durch die engen und verwinkelten Gassen der Stadt kämpfen zu müssen. Die Burg war nach außen hin erheblich geringer befestigt als zur Stadt hin nach dem Motto „Der Feind steht innen“, so wie man das auch heute noch aus Bürgerkriegsgebieten kennt. Dies kann man am imposanten Befestigungsturm des Alten Hofes am Ende der Burgstraße erkennen, der zeigt, aus welcher Richtung der Adel seine potenziellen Gegner erwartete. Der Alte Hof blieb bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts Herrscherresidenz der Wittelsbacher, dann zog man in die heutige Residenz um, die wiederum an der nordöstlichen Ecke der nunmehr erweiterten Stadtbefestigung lag, denn der Alte Hof hätte jetzt in der Mitte der expandierenden Stadt gelegen, was man ja unbedingt vermeiden wollte. standbild In der Mitte des Hofgrabens, am nördlichen Eingang zum Alten Hof, steht ein von Hans Wimmer (1907–1982) geschaffenes Reiterdenkmal, das 1967 aufgestellt wurde und Kaiser Ludwig IV. von Bayern darstellt, so wie der Künstler sich ihn vorstellte, denn im Mittelalter gab es noch keine authentischen bildlichen, sondern lediglich symbolische Darstellungen. Beispielsweise wurden wichtige Persönlichkeiten größer dargestellt als weniger wichtige, obwohl beide in Wirklichkeit natürlich ziemlich gleich groß waren. Dieser Kaiser reitet modern gestaltet, aber doch majestätisch einher, seine Gesichtszüge entlieh Wimmer dem Grabmal des Kaisers in der Frauenkirche. Ludwig erblickte Ende 1281 oder Anfang 1282 im Alten Hof das Licht der Welt, wurde 1294 Herzog von Oberbayern, 1314 zum Deutschen König gewählt und im Jahr 1328 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine konfliktreiche, meist sogar chaotische Regierungszeit kann aber nicht das Thema dieses Artikels sein. Er starb 1347 auf der Jagd beim Kloster Fürstenfeld im Bann seines erbitterten Feindes, Papst Klemens VI. (1290–1352). Dieser Bann blieb bis 1625 bestehen, erst dann konnte Ludwig kirchlich beerdigt werden. Ein weiteres, dieses Mal klassizistisches Denkmal des Kaisers steht übrigens seit 1905 in der Mitte des im Jahr 1886 nach ihm benannten Kaiser-Ludwig-Platz in der Ludwigsvorstadt, ein Werk des Erzgießers Ferdinand von Miller (1813–1887, Ferdinand-Miller-Platz von 1887). Mittelpunkt des heiligen römischen reiches deutscher nation Herzog Ludwig ließ seit 1314 nach seiner Königswahl und verstärkt seit 1328 nach seiner Krönung zum Kaiser die Burg ausbauen, um sie den erhöhten Anforderungen anzupassen. Bislang waren die die Herrscher unentwegt in ihren Reichen von einem Ort zum nächsten gezogen, um Recht zu sprechen und ihre Herrschaft durchzu- A ➔ Der Alte hof Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betri ebsärzte Adelheidstr .23 80798 München T el: 2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med. Untersuch ungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. drs Venczel.qxd:drs Venczel.qxd 22.09. 40 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013 Die s ehens Wür Digkeiten m ünchens
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setzen. Kaiser Ludwig wählte als erster eine feste Residenz, nämlich den Alten Hof in München, um von dort aus die Anfänge einer zentralen Verwaltung zu etablieren. In der neu errichteten Hofkapelle ließ er die Reichskleinodien aufbewahren, deren Besitz die Rechtmäßigkeit seines Herrschaftsanspruches bedeuteten: Reichskrone, Reichsapfel, Zepter, Reichsschwert, Reichskreuz und das Reichsevangeliar. Sie befinden sich heute in der Schatzkammer der Hofburg in Wien. München erlebte in der Folge einen gewaltigen, wenn auch kurzen Aufschwung als wichtiges politisches und geistiges Zentrum der damaligen Welt; beispielsweise lebte der englische Philosoph William Occam (1288–1347, Occamstraße von 1890) hier. Das Wappen des Deutschen Reiches war ein schwarzer Adler auf goldenem Grund, und aus jener Zeit stammen die Münchner Stadtfarben Schwarz und Gelb. die legende vom affen In Münchens Volksschulen wurde und wird vielleicht immer noch die nett klingende Legende vom Affen aus dem frühen 19. Jahrhundert verbreitet. Ein solcher soll der Kinderfrau des kleinen Ludwig zugeschaut haben, wie sie den künftigen Fürsten auf den Armen wiegte. Dies nachahmend, griff sich der Affe einmal den Buben, kletterte mit ihm an der hölzernen Außenwand eines Burgerkers hinauf und schockierte mit dieser Eskapade die unter zusammengelaufene Hofgesellschaft. Der schlaue Affe ließ den Prinzen aber nicht fallen, sondern legte ihn schließlich unversehrt in seine Wiege zurück. So weit, so gut. Der heute noch vorhandene Erker im Innenhof wurde allerdings erst um 1480 gebaut, also lange nach Ludwigs Tod. ähnlich verhält es sich übrigens mit dem Isartor: Dort wird Ludwigs triumphaler Einzug mit seinem siegreichen Heer nach der Schlacht von Ampfing und Mühldorf im Jahr 1322 gezeigt, und zwar durch das Isartor in die Stadt hinein, obwohl das Gebäude erst 15 Jahre später fertig gestellt wurde. straßennamen Eine ganze Reihe von Straßennamen, deren genaues Entstehungsdatum unbekannt ist, die aber seit vielen Jahrhunderten existieren, zeugen von der uralten Geschichte der Festung und dem Wirtschaftsleben in seiner unmittelbaren Umgebung: Altenhofstraße seit vor 1781, Alter Hof seit 1551, Bräuhausstraße seit Ende 18. Jahrhundert mit dem Hof-Bräuhaus, Burgstraße seit vor 1364, Hofgraben seit vor 1555, Ledererstraße seit vor 1381 nach dem gleichnamigen Gewerbe, Münzstraße seit vor 1780 nach der Münzprägeanstalt sowie die Pfisterstraße seit vor 1780. Letztere ist nach dem Hofbäcker, lateinisch pistor, benannt. Diese Firma besteht als Hofpfisterei immer noch und betreibt einen ihrer vielen Laden am ursprünglichen Ort, nämlich gleich beim Hotel Platzl an der Sparkassenstraße 12, Ecke Pfisterstraße. Nicht vergessen werden darf die Hof-Bräuhaus-Kunstmühle, die heute noch mitten in der Altstadt an der Neuturmstraße 3 – gleich hinter dem Standplatz Mandarin Oriental – als einzige Mühle in der Stadt und auch im Landkreis München Getreide mahlt. umbauten und z erstörungen Das 19. Jahrhundert brachte mit der Industrialisierung das explosionsartige Wachstum und den radikalen Umbau der mittelalterlichen Städte. Große Teile der alten Bausubstanz verschwanden, was angesichts der katastrophalen hygienischen Zustände nicht unbedingt als Verlust zu sehen war. Dem Alten Hof ging es genauso: Er wurde entkernt, saniert und mit neuen Gebäuden versehen. Die meisten von ihnen fielen dann 1944/1945 den Bomben des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Der Wiederaufbau ging in aller Hast und dementsprechend schmucklos vonstatten, doch gelang es wenigstens, durch einige Wandmalereien und denkmalpflegerische Planung den mittel- Karosseriebeschichtungen, Scheiben-Tönung für Kfz und Gebäude, Werbebeschriftungen, Digitaldrucke, Gra/f_ikdesign, Professionelle Verarbeitung, 3 Jahre Garantie STEMA_40x210mm_NEU.indd 1 02.12.11 11:38 - NEU - Autoglas (Reparatur und Austausch) Abrechnung mit Versicherung möglich! NEU! - NEU! - NEU! Turm und Affenturm (vom Hof aus gesehen) Befestigung (von der Burgstraße aus gesehen) APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 41
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klein Anzeigen-Ann Ahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 10.04.2013 FRÜHLING OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 53. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE ➔ AUFBRUCHSTIMMUNG ⁄ 18 ➔ BAUMA 2013 DAS HIGHLIGHT DES JAHRES ⁄ 24 ➔ CAR-SHARING GEFAHR ODER CHANCE ⁄ 20 ➔ TAXI-CHECK TAXI-MÜNCHEN-APP ⁄ 17 DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE APRIL 2013 grundkurs: Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, Samstag 10 – 13 Uhr leistungskurs: individuell nach Bedarf anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung Kursgebühr: Grundkurs 120 Euro / Leistungskurs 150 Euro info: Tel. (089) 21 61-333, www.taxikurs-münchen.de info-Veranstaltung: jeden 2. Montag 17.30 Uhr, jeden 2. Samstag 8.30 Uhr Termine: www.taxikurs-münchen.de TAXISCHULE-MÜNCHEN alterlichen Eindruck eines Hofes zu erhalten. Seit 1999 schließlich wurden wiederum große Teile der Nachkriegsbauten abgerissen und durch Luxuswohnungen, Luxusgeschäfte und Gewerbeflächen der allerfeinsten Art und in allerbester Lage ersetzt. Seitdem finden wir dort zum Beispiel in der Dienerstraße 12 Google Deutschland und die Praxis des Orthopäden des FC Bayern und der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Für die Sanierung erhielt der Alte Hof den Fassadenpreis der Landeshauptstadt München 2004, denn obwohl die meisten Teile der Gebäude nur Rekonstruktionen und teilweise sogar ganz moderne Bauten sind, fühlt man sich in dem verkehrsberuhigten Innenhof in frühere Jahrhunderte zurückversetzt, so man denn den subjektiven Willen dazu besitzt. heute Der aus Straubing stammende Schreiner Jakob Sandtner (lebte im 16. Jahrhundert, Sandtnerstraße seit 1929) fertigte eine Reihe von altbairischen Stadtmodellen an, die ein einzigartiges Bild vom damaligen Zustand dieser Städte bieten, unter anderem um 1570 ein Modell der Stadt München. Dieses kann im Original im Bayerischen Nationalmuseum oder in Kopie im Stadtmuseum betrachtet werden, wobei der Eintritt sonntags lediglich einen symbolischen Euro kostet. Im Alten Hof selbst befindet sich die zentrale Museums- und Schlösser-Informationsstelle des Landes Bayern sowie im mittelalterlichen Gewölbe darunter die sehenswerte Ausstellung „Münchner Kaiserburg“, eine Multimedia-Präsentation über den Alten Hof und die Münchner Stadtgeschichte, die täglich außer sonn- und feiertags von 10.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet sind. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER die Brienner Straße vor. Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1 Reiterdenkmal „Ludwig der Bayer“ 42 ⁄ tAxikurier ⁄ APRIL 2013
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impressum drei Feiertage plus Pfingsten zuzüglich der Brückentage im Mai verleiten viele Münchner zu Kurzurlauben. Die Abwesenheit der Einheimischen wird in unserer Stadt aber durch die Besucher kompensiert, die München als Ziel für ihren Kurzurlaub gewählt haben. Und dies ist gut für unser Geschäft. Schön, dass wir in einer attraktiven Stadt leben und arbeiten. Zeigen Sie diesen Stolz und unsere Gastfreundschaft. Paul Rusch, Objektleiter das Mai-heft erscheint am 26. april Kunststadt München alle Oasen Tempo oder entschleunigung TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Alfons Haller (AH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) gestaltung und art direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: info@peradruck.de Online-auftritt: Norbert Laermann anzeigenverwaltung und anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. inhaber der beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller ➔ Wellness ➔ museums Viertel ➔ z eit l iebe f reun De Des t Axikurier , ➔ Vorsch Au mAi 2013 Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 Foto: atelier-tacke.de Bilals Foliengarage Bilals Foliengarage inkl. Hol – und Bringservice www.bilals-foliengarage Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Mobil: 0176 2600 3822 Mobil: 0176 2600 3822 mail: info@bilals-foliengarage.de mail: info@bilals-foliengarage.de ehemals Taxameter Fuchs ehemals Taxameter Fuchs Preise zuzüglich MwSt. Preise zuzüglich MwSt. © bilals © bilals inkl. Hol – und Bringservice www.bilals-foliengarage Bilals Foliengarage Bilals Foliengarage inkl. Hol – und Bringservice www.bilals-foliengarage Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Mobil: 0176 2600 3822 Mobil: 0176 2600 3822 mail: info@bilals-foliengarage.de mail: info@bilals-foliengarage.de ehemals Taxameter Fuchs ehemals Taxameter Fuchs Preise zuzüglich MwSt. Preise zuzüglich MwSt. © bilals © bilals inkl. Hol – und Bringservice www.bilals-foliengarage Folienwerkstatt_56x60mm.indd 1 19.10.11 17:15 APRIL 2013 ⁄ tAxikurier ⁄ 43
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