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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Februar 2013

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2013. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Fasching
Offizielles Organ der Taxi-München e g ⁄ 53. Jahrgang ⁄ www. Taxi- München.de
➔ Warum, W ie, Wo, Wann? ⁄ 13
➔ Taxi-Che Ck überführungsfahr T ⁄ 19
➔ Si Cherhei T der g ur T is T nich T alles ⁄ 28
➔ n euer Polizei Chef r ess Or T Verkehr ⁄ 24
Da S mona TSmagazin für D ie Taxibran Che ⁄ ausgabe f ebruar 2013

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(089) 76 37 37
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(089) 2 18 00
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editorial 04
Taxameter des Monats 05
München splitter 05
die genossenschaft 06
streiflicht des aufsichtsrats 09
die fünf w eisheiten des Monats 09
der landesverband 10
leserbriefe ⁄ forum 11
Ohne worte 11
der blick zurück ⁄ der februar 12
Messe München ⁄ februar-Programm 12
witz des Monats 12
➔ f asching 2013 ⁄ Kurz und wenig 13
schrottis fiaker-abc ⁄ „f“ 14
Motiv des Monats 16
der Taxikurier vor 5 Jahren 16
rose des Monats 17
zitrone des Monats 17
Pinnwand ⁄ das schwarze Brett der Branche 18
zum Titelbild 18
➔ Taxi-check München ⁄ überführungsfahrt 19
auflösung bilderwitz 20
Promitalk 20
Taxi-alltag ⁄ der Tagelöhner 21
gewinnspiel 21
gastro „M“ ⁄ ratskeller 22
Verkehrssünde des Monats 23
spruch des Monats 23
➔ Verkehrsabteilung Polizei ⁄ neue leitung 24
geschichte und g‘schichten ⁄ stunde null der Polizei 26
➔ Verkehrssicherheit ⁄ der Gurt ist nicht alles 28
Top-Termine februar 30
Vorschau März 2013 34
impressum 34
feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 3

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➔ Serio SiTäT
die von der Verlagsgruppe Handelsblatt 
GmbH herausgegebenen Zeitschriften und 
magazine zählen zu den führenden deutschen Publikationen für Wirtschaft und 
finanzen. nach eigenen Aussagen werden 
weltweit rund 550 fest angestellte Journalisten beschäftigt. für das deutschsprachige Handelsblatt sind gut 200 redakteure und Korrespondenten tätig. der 
erfolg des Verlages mit sitz in düsseldorf 
stützt sich dabei vor allem auf seine 
 Kompetenz.
die Ausgabe des Handelsblatts vom 4. Januar 2013 enthielt einen Artikel über die 
Betreiber von myTaxi. die beiden Gründer 
durften dabei ein funkensprühendes 
 feuerwerk der selbstbeweihräucherung 
abschießen, das den 200 fachredakteuren 
des Handelsblattes die Augenbrauen versengt hätte, wären diese auf Grund der 
realitätsfernen Aussagen nach oben gezogen worden. Zum Beispiel konnten wir erfahren, dass es der Betreiberfirma Intelligent Apps gelungen ist „Taxizentralen 
überflüssig zu machen“ . Oder auch, dass 
die bösen deutschen Taxizentralen „lieber 
an eigenen entsprechenden Applikationen 
arbeiten“, obwohl die Heilsretter der nation doch eine Kooperation, gegen entsprechende Bezahlung, angeboten hätten. 
liebe revoluzzer: die Taxi-münchen eG 
existiert seit 95 Jahren. In diesem Zeitraum sind Generationen von Abzockern 
und Zwischenhändler aufgetreten, die sich 
am Taxigewerbe bereichern wollten. Ja, die 
Taxizentralen wollen ihre Kunden nicht an 
branchenfremde dienstleister verlieren, um 
die Aufträge im Anschluss gegen Geld zurückzukaufen. Wer unsere Branche ernst 
nimmt, weiß, dass der Kunde keine Handelsware ist und beliebig hin- und her 
 geschubst werden kann.
In früheren Presseartikeln wurde oft die 
 Karte der kleinen Hinterhoffirma mit einer 
Bierdeckelidee ausgespielt, die den Kampf 
gegen die großen deutschen Taxizentralen 
aufgenommen hat. Alles Blödsinn. die firma Intelligent Apps hat Anfang 2012 eine 
Kapitalspritze von zehn millionen euro erhalten, unter anderem von daimler und der 
deutsche Telekom. die frage, wer hier tatsächlich david und wer Goliath ist, muss 
erlaubt sein.
der deutsche Presserat veröffentlichte 1973 
einen ehrenkodex für medienvertreter, der 
im Jahre 2008 letztmalig überarbeitet wurde. die Wahrung des Ansehens der deutschen Presse war das Ziel. der leser muss 
manipulierende einflüsse durchschauen 
können. die Wahrheit sollte oberstes Gebot 
sein. Bei dem Artikel darf durchaus die frage gestellt werden, ob sich Journalisten für 
einseitige Informationspolitik einspannen 
ließen? In anderen fällen konnte bereits 
nachgewiesen werden, dass im Gegenzug 
für eine positive Berichterstattung die 
schaltung von Anzeigen in Aussicht gestellt wurde. Ab welchem Punkt handelt 
es sich um Propaganda? 
Wir werden diesen rufmord überleben. 
dass die Taxi-münchen eG nicht überflüssig ist, beweisen mehr als 2 millionen 
Kunden pro Jahr, die einerseits unsere 
 erfahrung, anderseits die möglichkeiten 
unserer weitreichenden dienstleitungen 
 in Anspruch nehmen. die Taxivermittlung 
beinhaltet im Kern mehr, als auf einen 
Bierdeckel gekritzelt werden kann. 
das stellte bereits auch Intelligent Apps 
fest. dem Handelsblatt empfehlen wir 
 zukünftig bei allen fragen rund um das 
 Taxigewerbe Kontakt mit der Taxi düsseldorf eG aufzunehmen, aus Kostengründen 
ein Ortsgespräch am stammsitz des Verlagshauses, bevor der ruf des renommierten Blattes weiter leidet.
„die Pressefreiheit ist nicht grenzenlos!“ 
(Zitat: Hermann Boventer)
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4 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

Seite 5

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Taxame Ter D eS mona TS
isPO – nach trendset, bau und OPTI in der 5. Kalenderwoche mit der IsPO 
 bereits die vierte hochkarätige messe in diesem Jahr. Besser kann ein messe- 
Jahr nicht beginnen, und im Hinblick auf das, was in riem in 2013 noch alles 
ansteht, sollten die messetermine in unserer Arbeitsplanung ein wichtiges 
 Hilfsmittel sein.
fasching – Heuer nur von kurzer dauer, aber mit vollem Programm. Auch wenn 
der fasching lange nicht den stellenwert hat wie in Köln oder düsseldorf, so ist 
es doch ein Baustein im Taxijahr, den wir nicht missen möchten.
winter – Viel Winter hatten wir nicht in der ersten Hälfte der kalten Jahreszeit. 
Trotzdem gibt es keinen Grund zur Klage, denn bis auf ganz wenige Tage in den 
ferien hat das Geschäft immer gebrummt. 
fastenzeit – Ist der fasching beerdigt, geht’s fast nahtlos über in die fastenzeit, die sich im Taxigewerbe vor allem durch die starkbierfeste bemerkbar 
macht.
Pappnasen – Gibt es nicht nur im fasching. dieser Begriff hat in den letzten 
Jahren auch deshalb an Bedeutung gewonnen, weil die Anzahl derer jährlich 
 zunimmt. dazu braucht es keinen fasching. (TK)
➔ Der f ebruar





NEU! NEU! NEU!
P-SCHEIN-TAXI
Erst- und V e rlänge rungs U S i n de r
Tax i -Münc he n e G , Enge lhardstr. 6/ I
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mün Chen S PliTT er
➔ Zum 31. dezember hat der „donisl“ 
geschlossen. Bis 2015 wird die Traditionsgaststätte komplett neu gebaut.
➔ der Club 59:1 hat mitte Januar 
 geschlossen.
➔ ende Januar eröffnet das „strom“ in 
der lindwurmstraße. Zuletzt war hier 
das „mandalina“ zuhause. (Pr)

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rechtsangelegenheiten
Bekanntlich klagten mitglieder gegen den 
Beschluss der Generalversammlung vom 
13.7.2011. nach Ziffer VIII der Betriebsordnung der Taxi-münchen eG haben es 
mitgliedsunternehmen bei fahrtaufträgen 
der Genossenschaft zu unterlassen, mit 
Werbung für eine in Konkurrenz stehenden 
Vermittlungszentrale auf den äußeren flächen der seitlichen fahrzeugtüren bei unseren Kunden vorzufahren. Als Zwischenbericht können wir Ihnen derzeit leider nur 
mitteilen, dass die Zulassungsbeschwerde 
der Taxi-münchen eG beim Bundesgerichtshof fristgerecht eingereicht wurde. Wir 
 bitten um Verständnis, dass es uns nicht 
möglich ist, die Angelegenheit weiter zu 
beschleunigen. selbstverständlich erwarten 
wir ein positives urteil vom Bundesgerichtshof und eine endgültige Klärung der 
rechtslage. Wir werden sie weiter informieren. (fK)
Pasinger bahnhof
die größte Baustelle, die es im münchner 
stadtteil Pasing seit langem gegeben hat, 
befindet sich auf der Zielgeraden. Viereinhalb Jahre lang wurde geplant, gebuddelt 
und gebaut. fahrgäste, Anwohner und 
 Verkehr mussten mit vielen umwegen und 
einschränkungen leben. der drittgrößte 
Bahnhof in Bayern wurde zu einer modernen Verkehrsdrehscheibe umgebaut, die 
täglich 125.000 fahrgäste nutzen. die Gesamtkosten für das mammutprojekt liegen 
bei 75 millionen euro.
das Verkehrskonzept „Pasing Zentrum“ wurde am 09.05.2007 vom stadtrat beschlossen. die endgültigen Pläne für den umbau 
des Bahnhofgeländes liegen seit 2009 vor. 
die Bürger wurden von Beginn an über 
Presse, funk, fernsehen und Internet über 
alle maßnahmen informiert. Wichtigster 
Bestandteil des Verkehrsprojektes ist der 
neubau eines Terminalgebäudes mit Aufzügen, die einen barrierefreien Zugang 
 ermöglichen. das neu errichtete Hauptgebäude befindet sich zwischen dem alten, 
denkmalgeschützten Bahnhof und den 
 Gleisanlagen. die An- und Abfahrt erfolgt 
in Zukunft ausschließlich über die nordumgehung Pasing (nuP), eine eigens gebaute 
zweispurige Hauptverkehrsstraße, die von 
der landsberger straße/Am Knie über den 
neuen Pasinger Bahnhof zur lortzingstraße 
führt. die Zufahrt zur Kaflerstraße und damit zum alten Bahnhofsgebäude wird für 
den allgemeinen Kraftverkehr nur noch 
über die nuP möglich sein. Hier entsteht 
ein zusammenhängender, verkehrsberuhigter Bereich mit Befahrbarkeit für Anlieger, 
Busse, Tram und Taxis sowie für radfahrer. 
Auf den flächen des ehemaligen Bahnhofs-
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Plan des neuen Verkehrskonzepts „Pasing Zentrum“
6 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

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vorplatzes rollt künftig die Tramlinie 19 
vorbei. Hintergrund für die Verlängerung 
der straßenbahn waren die unbefriedigenden umsteigeverhältnisse von und zum 
dB-nah- und -fernverkehr.
der mensch ist allerdings ein Gewohnheitstier. solange er nicht selbst unmittelbar betroffen ist, werden Veränderungen 
nur am rande wahrgenommen. deshalb 
mag es nun einige Pasinger Taxifahrer mürrisch stimmen, den liebgewonnenen standplatz am ehemaligen Bahnhofsgebäude zu 
verlieren. nun, mit nahender fertigstellung 
des mammutprojektes, treten stimmen in 
den Vordergrund, man solle doch auf den 
vergrößerten Taxistandplatz am Haupteingang des neuen Terminalgebäudes verzichten und sich weiterhin am alten Bahnhofvorplatz bereithalten. dabei muss jeder, 
der sich mit den Planungen beschäftigt 
hat, erkennen, dass der reiseverkehr und 
damit das Taxigeschäft zukünftig an anderer stelle stattfinden werden. 
der neu eingerichtete standplatz in der 
nuP befindet sich direkt am Haupteingang, 
den unsere fahrgäste über rolltreppen einfach und unkompliziert erreichen. die Anund Abfahrt zu der Bereithaltungsfläche ist 
von beiden seiten möglich. der Taxistand 
bietet 18 fahrzeugen Platz und wird dem 
gesteigerten Verkehrsaufkommen rechnung 
tragen. dagegen ist die Zufahrt zu den 
ärztehäusern und medizinischen einrichtungen an der südseite des ehemaligen 
Bahnhofgebäudes auch vom Pasinger marienplatz für Taxis weiterhin möglich. die 
Bereithaltung im verkehrsberuhigten Bereich war auf Grund der neuen Gleisanlagen 
für die Tram 19 nicht machbar. das Angebot des Planungsbüros, sich vier stellplätze 
mit Kurzzeitparkern in der Irmonherstraße 
zu teilen, empfanden wir als Treppenwitz. 
Während in Berlin so manches Bauprojekt 
kein ende findet, wurde in münchen der 
umbau einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte geplant, gebaut und fertig gestellt. In der Gesamtschau wird auch das 
Taxigewerbe von den maßnahmen profitieren, da ein erhöhtes Verkehrsaufkommen 
auch immer mehr fahrgäste bringt. die 
Angst vor Veränderungen ist menschlich, 
aber auch die eingesessenen riemer fiaker 
mussten irgendwann erkennen, dass der 
alte flughafen nicht mehr da war. das Taxigewerbe, als öffentlicher Verkehrsträger, 
muss sich dort bereithalten, wo die nachfrage ist. mit dem neuen, großzügigen 
standplatz am Haupteingang des umgebauten Pasinger Bahnhofs können wir unserer 
Aufgabe am besten gerecht werden. (fK)
Stadtplan
nach § 4 Abs. 3 der Verordnung der landeshauptstadt münchen über das Taxigewerbe (Taxiordnung) sind in jedem Taxi 
straßenkarten des gesamten Pflichtfahrgebietes sowie stadtpläne der städte erding, 
freising und münchen in form von druckerzeugnissen, die nicht älter als drei Jahre 
sind, mitzuführen. seit Jahren wird es zunehmend schwieriger diese Vorschrift zu 
erfüllen, da die Kartenhersteller auf Grund 
mangelnder nachfrage keine neuen Auflagen erstellen. Zur Zeit enthält ausschließlich der AdAC-stadtatlas, Auflage 8, für die 
Jahre 2012-2016, das geforderte Kartenmaterial in einem einzigen druckerzeugnis. 
der Plan wurde vom KVr geprüft und für 
das Pflichtfahrgebiet münchen freigegeben. 
ersatzweise können einzelpläne für die 
städte münchen, freising und erding sowie 
für das Pflichtfahrgebiet mitgeführt werden. dabei darf keiner der Pläne älter als 
drei Jahre sein.
Auf den ersten Blick scheint die regelung, 
aufgrund der Ortskundeprüfung und den 
heute überall eingebauten navigationsgeräten, überflüssig. fahrgäste erwarten aber 
einen professionellen Taxifahrer, der sich in 
seinem Gebiet so gut auskennt, dass er eigentlich sowohl auf stadtplan, als auch auf 
ein navigationssystem verzichtet kann. die 
dienstleistung Taxi erfordert mehr als nur 
eine vorgegebene fahrtstrecke mit einem 
„navi“ abfahren zu können. mit tiefergehenden Kenntnissen über die Verkehrslage 
zu unterschiedlichen Tageszeiten und über 
Ausweichmöglichkeiten bei spontan auftretenden Verkehrsstörungen sind ausgebildete Taxifahrer jedem navigationssystem 
überlegen. 
Im Jahre 2005 klagte ein angehender Taxifahrer, der die vorgeschriebene Ortskenntnisprüfung zweimal nicht bestand, auf 
 erteilung eines Personenbeförderungsscheines. seiner meinung nach sei ein navigationsgerät ausreichend. das Verwaltungsgericht münchen lehnte das Begehren des 
Taxifahrers ab, da die, in § 48 IV nr. 7 feV 
(fahrerlaubnisverordnung) vorausgesetzte 
Ortskundeprüfung, nicht durch den einsatz 
eines navigationssystem oder etwa die 
möglichkeit, wie vom Antragsteller dargestellt, sich bei anderen Personen am flughafen vor Beginn der fahrt Informationen 
zum fahrziel einzuholen, außer Kraft gesetzt werden kann.
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feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 7

Seite 8

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Altgediente Taxifahrer wissen, dass die tatsächlich für den professionellen fahrdienst 
benötigte detaillierte Ortskenntnis nur über 
mehrere Jahre erlangt werden kann. das 
Arbeiten mit einem stadtplan unterstützt 
dabei den lernprozess. In Zukunft wird sich 
die spreu noch weiter vom Weizen trennen. 
Taxifahrer, die einfachen fahrdienst, ohne 
weitere dienstleistungsgedanken ausüben 
wollen, sollten sich doch einmal überlegen, 
ob sie nicht besser im Paketdienst aufgehoben sind. Alle, die ihre Berufung ernst 
nehmen, werden kein Problem darin sehen, 
sich alle drei Jahre einen neuen stadtplan 
zu kaufen und diesen auch zu nutzen. (fK)
Parkmöglichkeit an der isarklinik 
Sonnenstraße 24 – 26
Bei Anbringung oder Abholung von Patienten der Isarklinik in der sonnenstraße ist 
es nach Auskunft der Geschäftsleitung 
möglich, auf den betriebseigenen Plätzen 
bis zu 30 minuten kostenlos zu parken. 
 Taxifahrer erhalten an der rezeption eine 
Parkkarte. der Zeitraum sollte ausreichend 
sein, um fahrgäste von der station abzuholen und zum fahrzeug zu begleiten. Wir 
bitten alle Taxifahrer, die möglichkeit zu 
nutzen, um Probleme oder missverständnisse zu vermeiden. (rZ)
Shuttle-Service 
„münchner Stoff frühling“
Von freitag, 15. märz bis montag, 18. märz 
2013 findet die messe „münchner stoff 
frühling“ statt. 
die Taxi-münchen eG hat auch in diesem 
Jahr wieder den Zuschlag für die Organisation und Ausrichtung des shuttle-service 
erhalten. 
für die Teilnahme an diesem shuttleservice werden folgende Kriterien vorausgesetzt:
➔ Taxibus für 8 fahrgäste
➔ keine Außenwerbung
➔ datenfunk
➔ sprechfunk mit betriebsbereitem Kanal 7
➔ optisch einwandfreie und gepflegte 
fahrzeuge
die Bezahlung erfolgt entsprechend der 
vertraglichen sondervereinbarung nach 
 einer stundenpauschale. 
die Anmeldung für den shuttle-service ist 
ab dienstag, 5. märz 2013, 8.00 uhr 
nur persönlich in der engelhardstraße 6, 
1. stock, im Büro bei Herrn Kroker möglich. 
die Teilnahme in 2012 garantiert nicht die 
Teilnahme für 2013. entscheidend ist die 
reihenfolge der Anmeldung!
es werden in diesem Jahr deutlich weniger 
fahrzeuge benötigt (ca. 20 Taxis) als in 
den Vorjahren (ca. 35 Taxis).
wir weisen darauf hin, dass die eingesetzten fahrzeuge während der gesamten 
laufzeit der Messe die oben genannten 
kriterien erfüllen müssen. (TK)
Taxinummern der fahrzeuge, die ab dem 01.01.2013 nicht am Geschäftsbetrieb der Taxi-münchen eG teilnehmen: 
7 343 567 847 1073 1437 1739 2091 2451 2678 3030 3337
10 351 583 853 1078 1438 1758 2107 2464 2688 3040 3347
23 348 585 857 1079 1439 1768 2114 2469 2693 3041 3356
42 352 587 865 1083 1470 1771 2116 2485 2694 3045 3359
47 359 595 886 1085 1478 1773 2127 2490 2703 3069 3369
48 361 609 889 1095 1480 1774 2130 2500 2710 3078 3392
60 373 613 890 1115 1491 1783 2148 2502 2728 3079 3398
80 394 626 892 1120 1502 1793 2163 2509 2743 3087 3405
83 395 630 893 1126 1518 1800 2180 2510 2749 3092 3469
87 396 632 897 1148 1519 1843 2186 2511 2766 3111 3494
126 405 638 925 1149 1527 1856 2201 2515 2777 3112 3508
144 413 663 926 1168 1532 1874 2226 2535 2795 3113 3511
174 418 664 935 1175 1557 1879 2230 2538 2797 3121 3515
192 424 673 936 1179 1559 1880 2241 2544 2805 3147 3522
193 437 683 938 1222 1567 1881 2247 2548 2823 3163 3543
195 441 688 940 1224 1572 1887 2254 2571 2824 3171 3547
198 458 707 945 1233 1579 1928 2266 2581 2847 3172 3561
200 479 716 950 1244 1581 1935 2284 2584 2875 3201 3575
212 485 727 955 1250 1584 1937 2298 2594 2876 3213 3593
214 489 731 956 1263 1597 1991 2324 2602 2897 3216 3599
216 507 749 1004 1274 1600 1999 2333 2607 2899 3243 3610
217 508 750 1009 1276 1612 2004 2351 2610 2902 3248 3617
222 513 756 1018 1300 1629 2012 2374 2611 2908 3251 3631
229 518 762 1021 1306 1632 2030 2379 2614 2909 3260 3632
239 519 767 1033 1307 1638 2038 2383 2629 2923 3262 3654
245 521 773 1038 1338 1641 2044 2385 2636 2928 3265 3672
246 522 789 1041 1347 1671 2050 2394 2642 2932 3282 3674
249 548 818 1049 1380 1691 2057 2405 2649 2966 3284 3677
264 551 836 1051 1393 1696 2061 2409 2671 2973 3289
309 553 839 1053 1405 1700 2063 2413 2664 2976 3295
322 554 844 1061 1422 1729 2067 2415 2667 2984 3312
336 561 846 1065 1425 1731 2085 2450 2669 2986 3326
die Aufstellung an den von der Taxi-münchen eG angemieteten Bahnhofsflächen ist mit entsprechender Bahnhofsplakette gestattet.
8 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013
Die g eno SSen SChaf T

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STreifli Ch T DeS a uf SiCh TSra TS
vielleicht kommt sie ja, die Punkteampel
„das Ziel lautet: mehr Verkehrssicherheit. das Punktesystem in flensburg soll einfacher, gerechter und transparenter werden ...“ (Peter raumsauer, Bundesverkehrsminister über die reform der flensburger Verkehrssünderdatei).
Alle Welt spricht über diese Punkte-reform: Wie ramsauer in einer Pressemitteilung 
betont, möchte er die gesetzlichen Grundlagen für die neuregelung des Punktesystems 
noch in dieser legislaturperiode schaffen. Wer aber von einer einführung zum 
1. Januar 2013 gelesen hat, ist ganz offensichtlich einer Zeitungs-ente aufgesessen. 
hier die wichtigsten Änderungen:
➔ Jeder Verstoß verjährt für sich. die Tilgungshemmung (neuer eintrag verlängert 
 automatisch die Tilgungsfrist des alten) entfällt.
➔ mit Punkten erfasst werden nur noch Verstöße, welche die Verkehrssicherheit 
 gefährden.
➔ Verstöße, welche die Verkehrssicherheit nicht gefährden, werden nicht mehr erfasst. 
sie werden rückwirkend gelöscht. Beispiel: einfahren in eine umweltzone.
➔ Klare einstufung: Vormerkung (bis zu 3 Punkte), ermahnung (4-5 Punkte), 
 Verwarnung (6-7 Punkte), entziehung (ab 8 Punkten).
➔ Wegfall des Punkteabbaus. Verkehrsrowdys können ihr Punktekonto nicht mehr 
durch Absitzen von Aufbauseminaren bereinigen.
➔ Anhebung der eintragungsgrenze. Punkteeintrag erst ab 60 euro (bisher 40 euro). 
damit weniger Bürokratie. dafür aber gleichzeitig höhere Bußgelder für besonders 
gefährliche Verstöße. Beispiel: Telefonieren ohne freisprechanlage oder fahren 
ohne Winterreifen.
die alten Punkte sollen nach den Worten ramsauers in das neue system überführt werden, ohne die betroffenen Autofahrer dabei besser oder schlechter zu stellen. dabei 
werden die alten Punktestände nach einer festen Tabelle pauschal in neue geändert. 
detaillierte Informationen zum Gesetzesentwurf samt einer darstellung der neu gegliederten „Punkteampel“ sind auf der Internetseite des Bundesverkehrsministerium 
(http://www.bmvbs.de) zu finden.
es hagelt aber auch Kritik: der deutsche Anwaltverein (dAV) etwa führt an, dass der 
Gesetzentwurf den betroffenen Verkehrsteilnehmern mehr nachteile als Vorteile bringe. 
„die Anhebung der Buß- und Verwarngelder, der Wegfall des Punkterabatts, die Verteuerung der fahr-eignungsseminare, die Verlängerung der Tilgungsfristen bei groben 
Ordnungswidrigkeiten und die Absenkung der Höchstgrenze des Punktesystems von 
18 auf 8 Punkte stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen“, sagte 
dAV-Geschäftsführer swen Walentowski.
Auf jeden fall sollte an der bisherigen möglichkeit festgehalten werden, durch freiwillige Teilnahme an seminaren strafpunkte wieder abbauen zu können. Ansonsten drohe 
ein Anstieg der entziehungen von führerscheinen, warnte Walentowski.
es bleibt zu hoffen, dass diese Kritik nicht ungehört verhallt.
Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte 
und stets eine unfallfreie fahrt.
mit kollegialen Grüßen
Ihre Christine reindl 
Aufsichtsratsvorsitzende
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künstlichen Brüsten ist 73 Prozent 
höher als die von frauen mit naturbelassenen Brüsten.
➔ ein Kaninchen macht im schnitt 18 
nickerchen pro Tag.
➔ In deutschland gibt es 4.000 Apfelsorten.
➔ 83 Prozent aller vom Blitz Getroffenen sind männer.
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feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 9

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unzuverlässigkeit
ein Taxiunternehmer ist als unzulässig anzusehen, wenn er durch eine erhebliche 
Anzahl von Verkehrsverstößen, die in das 
Verkehrszentralregister eingetragen wurden, auffällig geworden und wiederholt 
 wegen Beleidigung anderer Verkehrsteilnehmer aus Anlass seiner beruflichen Teilnahme am straßenverkehr strafgerichtlich 
verurteilt worden ist. das gilt auch dann, 
wenn er wegen Verlustes der fahrerlaubnis 
zur fahrgastbeförderung nicht mehr selbst 
als Taxifahrer tätig sein darf und ihm nur 
noch die Pflicht zur überwachung angestellter fahrer obliegt.
Oberverwaltungsgericht Hamburg 
Az.: 3 Bs 5/12
minijob – änderung ab 1. Januar 2013
folgende wichtigen änderungen zu den 
 minijobs ergeben sich ab dem 01.01.2013:
➔ Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze 
von 400 euro auf 450 euro: 
sozialversicherungsfrei bleiben Beschäftigungsverhältnisse mit einem monatsentgelt von max. 450 euro.
➔ Versicherungspflicht in der rentenversicherung für neue minijobs:
 n eue minijobs werden ab 01.01.2013 in 
der rentenversicherung versicherungspflichtig. die Beschäftigten erwerben 
hierdurch Ansprüche auf das volle leistungspaket der rentenversicherung mit 
einem niedrigen eigenbeitrag in Höhe 
von 3,9 % (450 x 3,9 % = 17,55 euro). 
der Arbeitgeber zahlt, wie bisher, unverändert pauschal 15 % rentenversicherungsbeitrag.
➔ Befreiung von Versicherungspflicht auf 
Antrag möglich:
 Auf Antrag kann sich der mitarbeiter 
von der Versicherungspflicht befreien 
lassen. entsprechende formulare gibt es 
unter www.minijob-zentrale.de. da minijobber nun auch eigene rentenansprüche erwerben, ist von der Befreiung in 
der rentenversicherung eher abzuraten. 
sinnvoll mag dies z.B. bei rentnern 
sein, deren rente sich durch solche Zahlungen entweder nicht mehr oder nur 
außerordentlich geringfügig erhöhen 
würde.
➔ Keine Veränderung bei vor dem 
01.01.2013 begonnenen minijobs:
 Gar keine Veränderung ergibt sich bei 
bereits bestehenden minijobs. Hier tritt 
auch nicht die rentenversicherungspflicht ein. Beschäftigen sie jedoch zur 
Zeit einen geringfügig Beschäftigten, 
beispielsweise für 400 euro und wollen 
diesen ab 01.01.2013 zu 450 euro beschäftigen, so tritt die rentenversicherungspflicht ein, da ein neues entgelt 
vereinbart wurde. (fK)
aral-rabatt für v erbandsmitglieder 
deutlich erhöht
Gleich zu Anfang des neuen Jahres gute 
nachrichten für Taxi- und mietwagenunternehmen: der BZP hat vor dem Hintergrund 
der erfreulichen resonanz auf den rahmenvertrag mit ArAl sehr erfolgreiche Preisverhandlungen geführt. durch die seit einigen Jahren bestehende möglichkeit, ohne 
die frühere mindestgrößeneinschränkung 
von den Verbandskonditionen beim deutschen marktführer zu profitieren, haben 
auch Kleinbetriebe und einzelunternehmer 
den Zugriff auf echte Großabnehmerkonditionen zunehmend genutzt. der nachlass 
für diesel steigt ab dem 15.01.2013 von 
2,50 auf 3,50 Cent/liter! 
die neuen konditionen im überblick: 
➔ Geltungsbereich: 
Alle BP- und Aral-Tankstellen in 
deutschland. 
➔ nachlass diesel: 
3,50 eur/100 liter bei diesel (inkl. 
mwst.) auf den Tankstellenpreis, 
monatlicher Abzug. (nachrichtlich 
2,94 Cent/liter netto bezogen auf die 
derzeit gültige mwst).
➔ Autoschmierstoff: 
30 % nachlass auf den Tankstellenpreis. 
➔ Kartengebühr: 
0,8 % auf den Bruttoumsatz oder 
2,00 eur pro Karte und m onat (zzgl. 
mwst.), Aral berechnet jeweils die 
 kostengünstigste Variante. ersatzkarten 
sind kostenfrei. 
rechnungslegung/Zahlungsziel und -art: 
monatlich, sofort per Bankabbuchungsverfahren. 
die Konditionen werden nur bei nachgewiesener mitgliedschaft im BZP gewährt, weshalb die Kartenanträge ausschließlich über 
die BZP-mitgliedsorganisationen (landesverbände und direkt angeschlossene Zentralen) zu erhalten sind. Anträge für die 
ArAl-Kundenkarten erhalten mitglieder des 
bayerischen landesverbandes bei frau Choleva, Verwaltung 1.stock., engelhardstr. 6.
(BZP Ar.nr. 01/13)
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10 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

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l eSerbriefe ⁄ f orum
neulich beim bMw -fiz
Am Weyprecht- stand bekomme ich den datenfunkauftrag: 
„BmW-fIZ-springbrunnen!“ meine fahrgäste, zwei franzosen, 
wollen, nachdem Ihr Gepäck verstaut ist, gerade einsteigen als 
ein gerade ankommender schnauzbart aus seiner dicken 
s-Klasse auf meine fahrgäste zuspringt und schreit: 
„sie Herr springbrunnen!? – ich sein Ihre Taxi!“ Hilfloses 
 Achselzucken bei meinen Gästen. Ich deute auf den springbrunnen-, der schnauzbart ,den ich inzwischen als den Kollegen erkenne, der ca.10 minuten vor mir vom Weyprecht-stand 
wegfuhr: „sehe nix Herr springbrunnen!“ 
Ich verweise auf einen noch wartenden fahrgast und bitte 
 diesen, doch beim Kollegen einzusteigen, obwohl er nicht Herr 
springbrunnen ist. Kleine Genugtuung: der schnauzbart fährt 
zum Vierzylinder an der dostlerstraße (hoffentlich hat er ihn 
gefunden!?). meine fahrgäste fahren zum Airport! 
H.-d. Hoppe, Taxi 3322
die redaktion behält sich vor, leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. der Inhalt der leserbriefe ist meinung der 
Verfasser und muss mit der redaktionslinie nicht übereinstimmen.
Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München
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Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha -
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
 Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und
am Wochene nde).
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dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie -
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Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el -
ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...)
Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1

für die Beförderung von Kindern sind nicht nur Kindersitze in 
den einzelnen Klassen obligatorisch, sondern oft auch Geduld 
eine elementare Voraussetzung. Vorbei ist das Gefühl, vielleicht 
bei passender musikuntermalung oder anregendem Gespräch 
durch die stadt zu rollen. Geschrei und Gezanke sind an der Tagesordnung. Bedingungslose Kinderliebe ist ein Klischee, man 
muss die Kleinen nicht gerne haben, genauso wie einem nicht 
jeder fahrgast sympathisch ist. Trotzdem liefern wir unsere 
dienstleistung, wenn Grenzen nicht überschritten werden, was 
manchmal von den eltern ausgeht. Wenn die „Cashmere“-mütter 
(keine Breispuren) ihren in Prada-strampelhosen gekleideten 
nachwuchs mal nicht im „Q7“ herumfahren und in zweiter reihe 
geparkt wird, sondern ein Taxi nutzen, ist Toleranz gefordert.
schreihälse werden als besonders aufgeweckt, Angsthasen-Kinder als sensibel bezeichnet. diese mütter und Väter ignorieren, 
dass der Grund einer vollen Windel nur für Verwandte ersten 
Grades erträglich ist und gehen davon aus, dass der Taxifahrer 
die reste des Bio-Kürbis-Breis am fahrziel mit freude beseitigt.
Trotzdem sind die Kinderfahrten umsatz und Chance für die 
Branche. denn wer in Windeln schon im Taxi sitzt, wird dies 
sein ganzes leben tun.
ohne Wor Te (3093)
➔ k inDerei

Seite 12

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WiTz DeS mona TS
eine robust aussehende Gruppe motorradfahrer fuhr auf einer Brücke, als sie ein mädchen zum sprung bereit auf dem Geländer stehen sah. sie hielten an. der Anführer, ein 
großer stämmiger mann, steigt von seinem motorrad und sagt: „Was machst du denn?“
„Ich werde selbstmord begehen“, sagt sie. da er nicht grob erscheinen wollte, er wollte auch eine Gelegenheit nicht verpassen, fragt er … „nun, vor dem sprung, wie wäre 
es zuerst mit einem Kuss?“ so tut sie … u nd es war ein langer, tiefer, anhaltender 
Kuss. nachdem sie fertig ist, sagt der motorradfahrer: „Wow! das war der beste Kuss, 
den ich je gehabt habe. das ist ein echtes Talent, das du verschwendest. du könntest 
berühmt sein. Warm begehst du selbstmord?“ „meine eltern mögen nicht, dass ich 
mich wie ein mädchen kleide …“
Der b li Ck zurü Ck
➔ im februar …
vor 100 Jahren (1913)
02. februar – eröffnung des new Yorker 
Zentralbahnhofs, des jetzt größten 
Bahnhofs der Welt.
25. februar – Gert fröbe, deutscher 
filmschauspieler wird geboren.
vor 75 Jahren (1938)
06. februar – sechstagerennen werden 
als „nur dem materiellen streben 
 dienende Veranstaltung“ im deutschen 
reich verboten.
18. februar – Hitler kündigt den 
 baldigen Baubeginn eines Volkswagenwerkes an.
vor 50 Jahren (1963)
07. februar – „spiegel“-Herausgeber 
rudolf Augstein wird aus der seit 
27.10.1962 andauernden Haft entlassen.
vor 25 Jahren (1988) 
18. februar – Generalsekretär michail 
Gorbatschow betont, dass jeder sozialistische staat sein gesellschaftliches 
system frei wählen könne.
vor 10 Jahren (2003)
05. februar – die Bundesanstalt für 
 Arbeit gibt die Arbeitslosigkeit mit 
4,6 millionen bekannt.
26. februar – die Bundesregierung 
 beschließt eine lKW-maut von durchschnittlich 15 Cent pro Kilometer. 
vor 1 Jahr (2012)
12. februar – der im Zusammenhang 
mit dem loveparade-u nglück in die 
 Kritik geratene duisburger Oberbürgermeister, Adolf sauerland, wir in einem 
Bürgerbegehren abgewählt.
17. februar – Bundespräsident 
 Christian Wulff tritt zurück. (Pr)
meSSe mün Chen i nTerna Tional
f.re.e 2013 (20.02. – 24.02.2013) 
die f.re.e. ist die bekannte C-B-r freizeit und reisen unter einem neuen n amen und 
die bedeutendste erlebnis- und Verkaufsausstellung in Bayern mit interessanten Angeboten rund um das Thema freizeit und reisen. ein attraktives rahmenprogramm mit 
showbühne und erlebniswelten liefert Ideen und Anregungen für das besondere freizeit- und reisevergnügen. das Besondere: mit Ihrer Ausstellung und Ihren zahlreichen 
Aktionen richtet sich die f.re.e auch an endverbraucher und ist damit nicht nur fach-, 
sondern auch Publikumsmesse. damit ist sie eine Ausnahme im Programm der messe 
münchen International, deren Veranstaltungen meistens für fachbesucher konzipiert 
sind. 
ein Besuch lohnt sich in jedem fall. 
die Themen reisen, Wellness und mobile 
freizeit bieten exklusive Angebote für 
 Genießer, die sportlichen können sich bei 
zahlreichen Aktionen bei den Themen 
Wassersport, Outdoor und fahrrad austoben.
so gut besucht war die f.re.e 2012:
➔ 1.200 Aussteller
➔ 120.000 Besucher
Weitere Informationen unter: 
www.messe-muenchen.de
➔ f ebruar-Programm
foto: istockphoto
12 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

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fasching feiern heißt singen, tanzen, fröhlich sein und in vielen fällen auch in einen 
angeheiterten Zustand zu verfallen, bedingt durch den Genuss von Alkohol. denn 
im fasching sind es nicht die Volltrunkenen 
wie an der Wiesn und in der starkbierzeit, 
die kurz vor dem Verlust der sprechfertigkeit ins Taxi purzeln, sondern es sind meist 
angenehme Ballbesucher, die zwar nicht 
mehr in der lage sind, selbst Auto zu fahren, jedoch aber noch weit vom Pflegefall 
Typ „Brausebad“ entfernt sind. 
Im Gegensatz zu den Karneval-Hauptstädten düsseldorf und Köln, wo sich das 
 spektakel überwiegend im freien abspielt, 
hält sich der fasching auf münchens straßen überschaubar in Grenzen. lediglich der 
Fasching 2013
der f aschingsdienstag fällt heuer auf den 12. februar. 
damit sind es insgesamt nur wenige wochen, die den 
narren zum f eiern verbleiben. dementsprechend kurz ist 
auch die ballsaison in den einschlägigen hochburgen, 
wie im deutschen Theater oder im bayerischen hof. 
Trotzdem erwartet uns in dieser kurzen zeit ein straffes 
Programm an Veranstaltungen, die dem Taxigewerbe 
zusätzlichen umsatz garantieren.
➔ e in kurze S vergnügen
Tanz der marktfrauen am faschingsdienstag, 
der faschingszug 
der damischen 
 ritter am 03.02.13 
sowie das bunte Treiben in der fußgängerzone sind Veranstaltungen 
unter freiem Himmel. 
Alle anderen feierlichkeiten finden in Gaststätten, Hotels, Theatern 
und sälen statt. legendär sind die 
 weißen feste in der max-emanuel-Brauerei 
oder „schabernackt“ im löwenbräukeller. 
Auch die funkbälle im funkhaus am rundfunkplatz haben bis heute ihren reiz nicht 
verloren und erfreuen sich großer Beliebtheit. die großen drei fürs Taxi sind jedoch 
nach wie vor der Bayerische Hof, das deutsche Theater und der löwenbräukeller. (TK) 
➔ die einzelnen Termine entnehmen sie 
bitte unserer Terminübersicht am ende 
des Heftes!
TiTel Thema
foto: www.atelier-tacke.de
 
feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 13

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u nTerhal Tung
das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem monat der Buchstabe „f“
F
➔ S Chro TTiS fiaker- abC
➔ fahrgasT – der Kunde ist König. 
Grundsätzlich. Im Juristendeutsch bedeutet 
das Wort „grundsätzlich“ übrigens, dass die 
jeweilige regel nur nach Abzug aller möglichen Ausnahmen und einschränkungen 
gilt. diese könnten im vorliegenden falle 
lauten: 1. die monarchie ist in deutschland 
seit 1918 abgeschafft. 2. Wer als König behandelt werden will, muss sich auch als 
solcher benehmen. 3. der Kunde mag König 
sein, der dienstleister ist jedoch nicht sein 
untertan. – In unserem falle geht ein guter Taxifahrer hier „in Vorleistung“, signalisiert also dem fahrgast z.B. durch Aufhalten der Türe und ein freundliches „Grüß 
Gott“ oder „Hallo“, dass der nicht nur als 
zu melkende Kuh (davon lebt jedes dienstleistungsgewerbe), sondern auch als 
menschliches Wesen willkommen ist. 
dazu mal ein paar selbst gebastelte Zahlen: 
wer als hauptberuflicher fiaker 200 schichten pro Jahr fährt und jeweils nur zehn stiche hat, erlebt folglich pro Jahr 2000 mal 
die situation „fahrgast besteigt Taxi“: routine. der durchschnitts-fahrgast erlebt diese 
situation vielleicht nur zwei-, dreimal pro 
Jahr und empfindet es längst nicht als routine, zu einem wildfremden menschen ins 
Auto zu steigen, ohne Ahnung, ob er seine 
Gesundheit oder gar sein leben in die Hand 
eines durchgeknallten Kamikazes, frustbinkels („jetz is‘s G‘schäft eh‘ so schlecht und 
dann fahrn sie nur so kurz“) oder überzeugten menschenhassers legt. Bei zwei oder 
mehr fahrgästen pro stich multipliziert 
sich die Zahl der verunsicherten Kunden 
entsprechend. und die negativwerbung leider auch. An die stinkstiefel in unserem 
Gewerbe: wenn Ihr in ein lokal geht, findet 
Ihr es dann gut, wenn der Kellner erstmal 
seine Zeitung fertig liest und euch dann, 
ohne aufzustehen, von seinem eckerl aus 
mit erkennbarem missmut fragt: „und?“
➔ fahrsTil – Am mittwoch, 2.1.2013, 
bestiegen schrotti und zwei weitere Herren 
gesetzten Alters nach einem Vereinsabend 
in der Barerstraße als Aufhalter ein Taxi, 
um zunächst zur Kreuzung Kapuziner-/Thalkirchner und dann weiter nach Giesing zu 
fahren. der Taxler nahm souverän die kürzeste strecke über sonnen-, Pestalozzistr. 
und das stephansbergerl, fuhr aber dermaßen rasant, dass wir bei den ruckartigen 
fahrspurwechseln (natürlich ohne Blinker) 
oder z.B. beim rechtsabbiegen von der 
Pestalozzistraße zum stephansbergerl 
buchstäblich durcheinander purzelten. Ca. 
20 meter vor roten Ampeln hatte der Kollege noch 60 km/h drauf, während wir mitfahrer längst mit zurückgerissenen unterkiefern vergeblich auf der suche nach dem 
Bremspedal hinter dem Beifahrersitz ins 
leere tappten. Hier wird der fahrpreis zur 
lösegeldforderung!
➔ fahrsTrecke – Bei gleicher Zusammensetzung und strecke waren wir unglücksraben einige Wochen zuvor an einen 
Taxilenker gekommen, der zwar gesittet 
seine Pferdchen unter der Haube zu bändigen wusste, aber über Theresien- und 
 luisenstraße, Bahnhofsplatz, Goethe- und 
Häberlstraße den Begriff „Kürzester fahrweg“ zwischen Barerstr. 48 und Kapuziner-/Thalkirchner sehr eigenwillig auslegte.
umgekehrt hatte schrotti als fahrer kurz 
vor Weihnachten einen – an sich – schönen 
stich mit einem Pärchen von der fasangartenstraße (etwa beim Bahngleis) zum steubenplatz, wobei die dame eine strecke 
über den luise-Kiesselbach-Platz und die 
donnersberger Brücke wünschte. so fahre 
sie halt immer. Auf der Brudermühlbrücke 
kam der fiakernde Klugscheißer – nach dem 
motto: gute Beratung gehört zum service – 
zu dem Vorschlag, man könne doch über 
den Harras, Hansa- und elsenheimerstraße 
die diagonale nehmen und somit Geld sparen, zumal es schon späterer Abend (ca. 
22.00 uhr) und der Verkehr ruhig war. sie 
stimmte zu, verlor dann aber zunehmend 
die Orientierung und begann ab der Hansastraße zu meckern, einem solchen umweg (!) hätte sie nie zugestimmt.
da fühlte auch ihr lebensabschnittsbegleiter seinen Beschützerinstinkt aufkeimen 
und meinte ebenso lautstark wie inhaltsleer, er sei schon seit zwei Jahren in münchen und wisse daher, wie man am besten 
von der Abholadresse nach schwabing 
(fahrtziel, wie gesagt: steubenplatz) 
 komme. Bei der shell-Tank in der Wilhelm-Hale-straße wurde die fahrt einvernehmlich für beendet erklärt, wobei sich 
noch ein kurzer disput über die Berechtigung des Bestellzuschlages von 1,20 ergab. 
mit der „summe“-Taste am Taxameter hatte 
schrotti den Gesamtpreis nämlich von 
24,90 schwuppdiwupp auf 26,10 euro erhöht, was Herrn Oberwichtig, zwischenzeitlich neben der fahrertüre sein Geld auf den 
Cent abzählend, („ich kenne mich aus“) als 
weiterer Beweis betrügerischer Absichten 
genügte.
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14 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

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erst als er realisierte, dass wir praktisch 
schon am steubenplatz waren, wurde er ruhiger und begann, ein paar freundlichere 
Worte zu stammeln. doch da hatte sich das 
fahrerfenster wie durch Geisterhand schon 
geschlossen.
➔ frOhe weihnachTen (n achbetrachtung und Ausblick) – Was hat uns das 
Christkindl im abgelaufenen Jahr denn gebracht? – Am 24. dezember erst mal 20,7 
Grad in der münchner Innenstadt. Aber daran und zum Ausgleich dafür an einen Wintereinbruch mit zehn Zentimetern schnee 
zu ende Oktober werden wir uns wohl gewöhnen müssen. uns Berufskraftfahrern 
brachte das letzte Jahr z.B den ersatzlosen 
Abbau einer der überflüssigsten Ampeln 
 aller Zeiten, nämlich Ottostr./max-Josephstr., dafür aber auch die neue Anlage 
Chiemgau-/Pfälzer-Wald oder die neue 
linksabbiegerampel von der lindwurm- in 
die reisingerstraße, wobei letztere für die 
neue „metro-Bus“-linie 62 (früher 152) 
eingerichtet wurde, aber natürlich 24-stündig auf dauerbetrieb ist, wenn der Bus 
auch nur mehr im 20-minuten-Takt oder 
nachts schlicht gar nicht mehr unterwegs 
ist. nach rund siebenmonatiger sperre wurde der Kreppeberg wieder geöffnet, und 
nach geradezu sensationell schnellen zehn 
Wochen waren die Tierparkstraße nach dem 
Versetzen einiger randsteine und die dazugehörige Brücke nach dem Abmarkieren 
von radwegen wieder offen. ein siebenschläfer in Vollnarkose und eine Weinbergschnecke im Kühlfach hätten das nicht 
schneller hinbekommen!
dafür leuchten die Ampeln Pilgersheimer-/
Waldeckstraße (eine reine fußgängerampel), lochhamer-/Weltistraße oder Am mitterfeld-/Truchtharianger und viele andere 
Anlagen 24 stunden tags und nachts weiter 
lustig vor sich hin, als wäre außer den 
schreibern und lesern des TAXIKurIer 
noch niemandem aufgefallen, wie überflüssig diese strom- und Benzinverschwendung 
eigentlich ist.
Kurz nach dem Jahreswechsel wurde bekannt, dass nach einer internen (!) neuberechnung der dB AG (deutsche Bahn) die 
geplante zweite s-Bahn-stammstrecke in 
münchen mindestens 400 millionen euro 
teurer werden wird – „intern“ deshalb, weil 
uns als steuerzahler das natürlich nur einen sch...dreck angeht und wir das schon 
noch früh genug erfahren sollen. dann 
nämlich, wenn aufgrund der normativen 
Kraft des faktischen (zu deutsch: weils halt 
jetzt so ist) nichts mehr rückgängig gemacht werden kann. Vergleiche auch 
„stuttgart 21“, die „Hamburger elbphilharmonie“ oder den neuen „Berliner flughafen“ . eigentlich allesamt lachnummern, 
wenn uns als steuerzahlendem Volk derartige Heiterkeitsausbrüche nicht im Halse 
 stecken bleiben müssten. 
das neue Jahr brachte uns bisher (stand 
6.1.2013) nur nasskaltes schmuddelwetter 
weit oberhalb der frostgrenze, es bringt 
uns höhere Bußgelder, eine neuordnung 
der flensburger Punktekartei und nach dem 
derzeitigen (!) Willen von ministerpräsident seehofer und „Zar Peter“ ramsauer 
(Verkehrsminister) „aus Gründen der Gerechtigkeit“ endlich auch die PKW-maut auf 
deutschen Autobahnen. Ist doch auch gerecht, wenn wir deutschen Autofahrer nicht 
nur auf österreichischen, italienischen, 
französischen, spanischen usw. usw. Autobahnen abgezockt werden, sondern – 
 neben der Kfz- und Benzinsteuer – auch 
zuhause! Alle wollen unser Geld. und die 
Phönizier haben das Geld erfunden. Aber 
warum nur so wenig davon?
➔ funk – Im dezember 1981 machte 
schrotti seinen Ortskundekurs im Hinterzimmer der Gaststätte „sendlinger Weinbauer“, direkt rechts neben der Taxi münchen e.G. (damals noch „Autoruf e.G.“) in 
der engelhardstraße gelegen. später hieß 
das lokal jahrelang „Golden Panda“ und 
steht nunmehr seit über einem Jahr leer. 
Kursleiter war ein gewisser Walter funk, 
seines Zeichens übrigens nichtfunker, ein 
laimer fiaker, der den auch damals schon 
umfangreichen stoff mit Humor und einigen Anekdoten zu würzen wusste. der damals 22-jährige schreiber, also mehr als 
31 Kilo jünger als heute, ließ sich gottlob 
nicht von den Wichtigtuern beeindrucken, 
die mit der einstellung „i fahr schon so 
lang in münchen Auto, der kann mir nix 
vazähln“ den Kurs absolvierten und dann 
mit Karacho durch die Prüfung fielen. Gab 
es doch für den gebürtigen münchner 
schrotti, der sich bis dato dort auskannte 
wie auf dem mars, so spannende straßenzüge wie den mittleren ring, die Tegernseer 
land- oder die leopoldstraße zu entdecken. Zum Glück (!) gab es damals noch 
kein navi und nur einen sprechfunk mit 
durchaus ‚hantigen‘ Charakteren am mikrophon, die einem die Aufträge – und damit 
das Geld – nicht gerade hinterher trugen. 
Auftrag zum zweiten mal falsch wiederholt? 
– Zack, der nächste! nur wer auch während 
des fahrdienstes, zumal als Anfänger, 
wusste, wie man einen stadtplan liest und 
mit einem straßenverzeichnis umgeht, 
konnte mithalten. und auch (im wahrsten 
sinne des Wortes) erfahrene fiaker waren 
auf das Gespräch mit dem Kunden angewiesen, um sich zu einem Pipi-straßerl im hintersten Allach oder Waldtrudering lotsen zu 
lassen, wo man bekanntlich nicht jeden 
Tag hinkommt. Tempi passati, wie der lateiner sagt, also vergangene Zeiten, und 
wie bei allen älteren Herrschaften verklärt 
die Vergangenheit manches, was in Wirklichkeit vielleicht gar nicht immer so gut 
war. Aber schee war‘s scho …
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feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 15

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Der Taxikurier vor 5 Jahren
➔ Dauerbrenner
Februar 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
➜ Die letzten Tage haben es in sich!
➜ Niemals Jammern
Warum gute Laune immer gut für’s Geschäft ist
➜ Taxi-Check München
Spontan-Test der Funker von Kanal 1
➜ Die guten Geister der Genossenschaft
Renate Meier in ihrem Traumjob
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: atelier-tacke.de
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➔ WARUM, WIE, WO, WANN? ⁄ 13
➔ TAXI-CHECK ÜBERFÜHRUNGSFAHRT ⁄ 19
➔ SICHERHEIT DER GURT IST NICHT ALLES ⁄ 28
➔ NEUER POLIZEICHEF RESSORT VERKEHR ⁄ 24
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE FEBRUAR 2013
moTiv D eS mona TS
Wenn ein Baum der Ampel im Wege steht … dann wird eben 
die Ampel um den Baum herumgebaut. Wo ein Wille ist, da 
ist auch ein Weg, und schon hat man eine wohl einmalige 
 Konstruktion geschaffen, die ihresgleichen sucht. man sieht, 
dass sich moderne Verkehrstechnik auch umweltverträglich 
 einsetzen lässt. (TK)
16 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013
 
(aus der Februar-Ausgabe 2008 des TAXIKURIER)
„gut gemeint oder falsch verstanden“ 
Im Taxikurier/mai 2006 hatten wir schon einmal über diese 
Problematik informiert, aber offensichtlich nicht nachhaltig 
 genug. Wie sie alle wissen, ist die tägliche Beförderung von 
schul- und Hortkindern eine unserer wichtigsten erwerbssäulen. 
Wir hatten davon abgeraten, Kindern Geschenke zu machen. 
nun tritt diese Problematik wieder auf. Wir bitten sie, derartige 
sympathiekundgebungen zu unterlassen, da sie von manchen 
eltern oder Pädagogen falsch interpretiert werden. es kann in 
diesem fall nicht unterschieden werden, ob sie das Kind vielleicht schon seit Jahren fahren, also zwangsläufig auch schon 
eine Beziehung zueinander aufgebaut wurde.
Auch können über den Beförderungsauftrag hinausgehende Gefälligkeiten (z.B. freiwilliges Abholen von Kindern aus Horten 
usw.) nicht empfohlen werden, da hierfür kein offizieller Auftrag besteht. es ist lobenswert, wenn man sich über das soziale 
umfeld eines Kindes Gedanken macht. Wir müssen aber bedenken, dass es nicht das eigene Kind ist. Wenn sie den Auftrag 
für gesonderte Beförderungen direkt von den eltern bekommen, 
ist es natürlich etwas anderes. (nl)

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r oSe DeS mona TS ziTrone D eS monaTS
➔ ersan Taysi
der Inhaber des fahrzeug-elektrik- und Taxameter-dienstes 
er-TAX, Herr ersan Taysi, ist seit Jahren in der Branche als einer 
der Besten seines fachs bekannt. stets saubere und korrekte 
 Arbeit sind das Aushängeschild seines unternehmens.
für die neue Taxischule der Taxi-münchen eG stellte Herr Taysi 
 kostenlos ein lehr-Taxameter-modell zur Verfügung, an dem künftig die neuen Taxifahrer in der richtigen Anwendung des Taxitarifs 
geschult werden können. An dem lehrtaxameter können alle 
 wichtigen Betriebszustände simuliert werden. sogar das Verhalten 
bei verschiedenen fahrgeschwindigkeiten und der einfluss von 
Zündung und dachzeichenschaltung können den Teilnehmern der 
Taxischule der Taxi-münchen eG an dem modell verständlich erklärt 
und praxisnah vorgeführt werden.
für diesen wirklich beispielhaften einsatz im Interesse der förderung des Taxigewerbes und ganz speziell der Ausbildung neuer 
fahrer bedanken wir uns bei Herrn ersan Taysi mit der rose des 
monats im februar 2013! (TK)
➔ Taxi 909 und Taxi 1023, gebrüder Taghvai
Am sonntag, 23.12.2012, bestellte ein stammkunde ein Taxi 
in die Kederbacherstraße 16. das Taxi 909 mit dem fahrer 
und unternehmer mostafa Taghvai war zu diesem Zeitpunkt 
das erste fahrzeug am Taxistand Waldfriedhof und erhielt 
diesen Auftrag. Beim Kunden angekommen, schaltete der 
fahrer das Taxameter ein, ohne mit dem Kunden Kontakt 
 gehabt zu haben. Als der Kunde dann von selbst aus dem 
Haus kam und ins Taxi steigen wollte, zeigte das Taxameter 
bereits 4,30 euro. 
darauf angesprochen, beleidigte der fahrer des Taxis 909 
den Kunden als „Bastard“ und „dreckigen Hurensohn“, weshalb der Kunde erneut in der Zentrale anrief und ein anderes 
Taxi verlangte. der disponent in der Zentrale schickte daraufhin sofort ein anderes fahrzeug. das nächste Taxi am 
Waldfriedhof-stand war das Taxi 1023, dessen fahrer mehdi 
Taghvai zufällig der Bruder des ersten fahrers mostafa Taghvai ist. der letztgenannte informierte seinen Bruder über 
den Vorfall, woraufhin dieser den Kunden am Handy anrief 
und ihm mitteilte, dass er kein Taxi mehr bekomme, weil er 
nicht zahlungswillig sei! 
nach insgesamt 25 minuten Wartezeit kam in der Zentrale 
dann die 2. reklamation des Kunden. nun fuhr der Kollege 
schacherbauer mit dem Taxi 3548 den Kunden schnell und 
zuvorkommend zu seinem Ziel, die Kosten für diese fahrt 
übernahm aus Kulanz die Taxi-münchen eG.
den Taxifahrer mostafa Taghvai (909) erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung und Verstoß gegen die Taxitarifordnung, seinen Bruder mehdi Taghvai erwartet ein Verfahren wegen nichtausführen eines funkauftrages, also ein 
Verstoß gegen die satzung der Taxi-münchen eG.
Beide zusammen erhalten nach dieser bodenlosen nummer 
die Zitrone des monats. (TK)
als gegenpart zur rose „bestrafen“ wir monatlich z eit - 
genossen, institutionen, behörden sowie leider auch 
 kollegen und kolleginnen für handlungen und aktionen, 
die unserem gewerbe schaden.
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, institu tionen 
oder auch kollegen und kolleginnen für besonders taxifreundliche aktionen. die rose sozusagen als symbol und dank für 
die zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
grundkurs: 
montag/mittwoch 17.30 – 19.30 uhr, samstag 10 – 13 uhr
leistungskurs: individuell nach Bedarf
anmeldung: jeweils 15 minuten vor dem Kurs beim referenten 
oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung
kursgebühr: Grundkurs 120 euro / leistungskurs 150 euro
info: Tel. (089) 21 61-333, www.taxikurs-münchen.de
info-Veranstaltung:
jeden 2. montag 17.30 uhr, jeden 2. samstag 8.30 uhr
Termine: www.taxikurs-münchen.de
TAXIsCHule- münCHen
fotos: www.atelier-tacke.de
feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 17

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zum Ti Telbil D
Pinn Wan D
der eigentliche münchner fasching ist 
die Wiesn. Trotzdem gibt es immer 
noch freunde der faschingszeit. für 
unsere Branche sind auch die weniger 
gewordenen Veranstaltungen ein gutes 
Geschäft. denn kaum jemand fährt 
noch von einem Ball öffentlich oder 
selbst nach Hause. deshalb auch im Titelthema „fasching“ die Infos, wo die 
lukrativsten Veranstaltungen stattfinden. nicht aus Zufall, sondern geplant 
ist der Titelbild-luftballon im Taxi-Gelb 
gehalten. (Pr )
gefahr durch geisterfahrer
das risiko, einem Geisterfahrer auf der Autobahn zu begegnen, ist zum Glück immer 
noch sehr gering. Trotzdem sind in letzter Zeit viele Autofahrer durch die meldung 
über tödliche unfälle mit entgegenkommenden fahrzeugen verunsichert. falls auf 
 Ihrer strecke ein Geisterfahrer unterwegs ist, sollten sie folgende Verhaltensregeln 
beachten: Verringern sie das Tempo, sobald sie eine falschfahrermeldung im radio 
hören. Bleiben sie aber nicht stehen, denn dadurch gefährden sie die nachfolgenden 
fahrzeuge. steuern sie auf den rechten fahrstreifen, und überholen sie nicht. Halten 
sie ausreichend Abstand zum Vordermann, und behalten sie den seitenstreifen im 
Auge, um notfalls auf diesen ausweichen zu können. Hören sie aufmerksam den Verkehrsfunk, um zu erfahren, wenn die Gefahr wieder vorüber ist. Wenn sie versehentlich selbst zum falschfahrer werden, schalten sie das licht und die Warnblinkanlage 
ein, und halten sie sofort auf dem nächstgelegenen fahrbahnrand. Auf keinen fall 
wenden oder die fahrbahn kreuzen. Verlassen sie das Auto, stellen sie sich hinter die 
leitplanke, und verständigen sie die Polizei. (Pr) (Quelle: Ad AC motorwelt 12/2012)
gewinnen Sie 2x2 karten für „Das gras ist grüner“ am 11. februar 2013 in 
der komödie im bayerischen hof
die ersten beiden Anrufer, die uns unter Telefon (089) 46 50 21 sagen, in welcher 
stadt sich das kuriose Taxi-erlebnis von Patrick Wolff ereignet hat, erhalten je 2 Kartem für obige Komödie. das stück läuft vom 9. Januar bis 9. märz 2013.
„das gras ist grüner“
der englische Adel ist auch nicht mehr das, was er einmal war! Weil Graf Victor rhyall 
und seine frau Hilary abgebrannt sind, lassen sie Horden von Touristen durch ihr altes 
schloss schleusen. einer dieser Besucher, der texanische Ölmulti Charles delacro, interessiert sich allerdings mehr für die Hausherrin als für die übrigen sehenswürdigkeiten. Victor lässt sich die Abwerbeversuche des draufgängerischen Gastes nicht bieten 
und startet unter mithilfe seiner alten liebe Hattie eine riskante Gegenoffensive, bei 
der sellers, der klassisch steife Butler, mit britisch-trockenem Humor im Hintergrund 
die fäden zieht. die erfolgreiche britische filmkomödie The Grass Is Greener 
(Vor Hausfreunden wird gewarnt) aus 
dem Jahr 1960 mit Cary Grant, deborah 
Kerr, robert mitchum und Jean simmons 
basiert auf diesem Theaterstück von 
Hugh und margaret Williams und erfreute 
millionen von Kino- und Theaterbesuchern.
werbung 
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18 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

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Taxi-Che Ck mün Chen
der Taxikurier testet seit anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. 
Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-scout mit einer besonderen aufgaben stellung 
auf Münchens straßen und standplätzen unterwegs und berichtet über seine erfahrungen und erlebnisse. die ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als 
auch freiwillige leistungen und wünsche unserer fahr gäste erfüllt werden. 
Autofahrer, die den einfluss von Alkoholkonsum und den führerscheinentzug fürchten, lassen in der regel ihr Auto zu Hause, 
wenn sie feiern. Was aber, wenn sie doch 
mit dem Auto unterwegs sind und trotz der 
geplanten enthaltsamkeit zu tief ins Glas 
geschaut haben? nach dem motto „don’t 
drink and drive“ lassen sie im Idealfall die 
Hände vom steuer. Aber nicht selten steht 
das geparkte Auto im Halteverbot, das 
bald in den folgenden morgenstunden in 
Kraft tritt. es drohen Ordnungsstrafen, 
 Abschlepp-Gebühren und auch noch die 
 Punkte in flensburg. Zur Vermeidung dieser 
risiken befördert die Taxizunft den „eingeschränkten“ fahrgast in dessem eigenen 
Auto nach Hause. ein hinzu gerufener 
zweiter Taxifahrer fährt den überführer zu 
seinem Taxistandort zurück. der Partygänger muss also nicht verfrüht aufstehen, 
vor dem Berufsverkehr gestresst an den 
„Tatort“ zurückfahren und mit restalkohol 
im Blut seinen Wagen manövrieren. 
die Berechnung erfolgt ganz einfach. die 
bis zum fahrtziel des fahrgastes gefahrenen Kilometer werden mit dem tariflichen 
Kilometerpreis und dem faktor 2,5 multipliziert: Hin- plus rückfahrt, plus halber 
Preis der einfachen strecke, der für den 
 potentiellen Verdienstausfall während der 
rückfahrt mit dem Kollegen entsteht. dieses Preismodell steht zwar nicht im Tarif, 
ist jedoch unsere goldene regel für das beschriebene Hin- und Her. unser Taxi-scout 
hat zum Jahresbeginn die Ideen und Gepflogenheiten zum Zusatzgeschäft „überführung“ recherchiert.
Taxi 1 W
(nr. 741, 4. Januar, 17.20 uhr, 
Odeonsplatz)
diesem mann fehlt leider das Talent zum 
Transfer-denken. so will der fahrer mir 
weis machen, dass die überführungsfahrt 
mit einem Taxifahrer im PKW zuzüglich 
 einem fahrer im Gefolge bestellt werden 
muss. eventuell schlägt noch eine dritte 
fahrt für die rückfahrt des überführers 
zu Buche. so funktioniert es angeblich im 
Taxigewerbe, es gibt aber noch andere firmen, die so was machen. Wieso toppt der 
fahrer seine absurden Informationen auch 
noch mit dem Hinweis auf unprofessionelle 
mitbewerber?
Taxi 2 WWW
(nr. 2947, 4. Januar, 17.50 uhr, 
englschalkinger) 
sehr plakativ und logisch nachvollziehbar 
erläutert mir dieser kundige fahrer die 
überführungs-regelung. leider verschätzt 
er sich mit der Kalkulation der nur doppelten Berechnung für Hin- und rückfahrt. die 
umsatzfördernde 0,5 Zusatz-Klausel bleibt 
komplett unberührt. 
Taxi 3 WW
(nr. 854, 4. Januar, 18.20 uhr, 
englschalkinger)
der zweifache fahrpreis für die überführung sowie rückfahrt mit einem zweiten 
fahrer ist auch hier wieder plausibel nachvollziehbar. etwas bitter stößt mir aber die 
erklärung um den Gesamtpreis auf. mit der 
floskel „der rest ist Verhandlungssache“ 
stellt der fahrer die Tariflücke in ein fadenscheiniges licht. 
Taxi 4 WW
(nr. 157, 4. Januar, 19.00 uhr, 
bahnhof Mitte)
Irgendwie hat dieser mann keinen Bock 
auf überführung. das liegt wohl an seiner 
Annahme, dass er lediglich den Zubringerdienst und seine rückfahrt berechnen 
kann. Wüsste er um die zusätzlichen fünfzig Prozent, würde er sicherlich nicht die 
klassische Taxifahrt empfehlen, sich also 
erst nach Hause und später ernüchtert 
 zurück zum eigenen Auto befördern zu 
 lassen. 
Taxi 5 WWWW gewinner!
(nr. 395, 4. Januar, 19.10 uhr, 
bahnhof nord)
dieser geschäftstüchtige Afghane versteht 
seit mehr als 10 Jahren sein Taxi-Geschäft. 
so hat er einige stammkunden, die ihn 
speziell und regelmäßig für diesen sonder-service buchen. er beschreibt mir korrek den 2,5-fachen Preis, den seine Kunden 
gerne auch mal großzügig aufrunden. seine 
persönliche Kalkulation erfolgt jedoch sehr 
liberal: da die Hinfahrt nicht im eigenen 
Taxi erfolgt, zieht er die Kosten für Treibstoff und Abnützung ab. 
 
Der gewinner!
a. siar babori
belgradstraße 138
80804 München
Die bewertung
WWWW grandios
WWW sehr gut
WW gut
W befriedigend
– nicht überzeugend
➔ überführung Sfahr T
foto: istockphoto
feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 19

Seite 20

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Promi Talk
ein gespräch mit bekannten zeitgenossen über ihre 
erlebnisse im Taxi.
dass Taxifahrer in manchen lebenslagen retter in der n ot 
sind, hat man schon erlebt und gehört. Auch der in münchen 
geborene schauspieler Patrick Wolff hat uns ein derartiges 
 erlebnis geschildert.
Während eines engagements in Köln beschloss die 6-köpfige 
Crew am spielfreien Tag, per Zug nach Amsterdam zu fahren. 
die nacht war lang und am nächsten morgen musste man die 
rückreise antreten. Prompt schlief die gesamte mannschaft 
im Zugabteil ein. Irgendwann wurden die schauspieler durch 
ein heftiges Klopfen an der scheibe durch einen Bundesbahnler geweckt. exakt ihr Waggon wurde auf irgendeinen Vorortbahnhof abgehängt, ohne dass dies die übernächtigten mimen 
merkten. mit schrecken dachte man an die abendliche Vorstellung. nur ein Taxi konnte die situation retten. 5 minuten 
vor der Vorstellung war der schnelle Taxifahrer am Theater 
und der Vorhang konnte fallen.
Wenn münchens Taxifahrer am Promenadeplatz demnächst 
 Patrick Wolff im fahrzeug begrüßen, können diese ihn gerne 
auf diese Geschichte ansprechen. Patrick Wolff steht bis 
9. märz in „das Gras ist grüner“ auf der Bühne der Komödie 
im Bayerischen Hof. (Pr)
➔ Pa Tri Ck Wolff
20 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

Seite 21

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Taxi- a ll Tag
in einer losen folge werden hier die einzelnen Taxifahrer- 
Typologien beschrieben. diese aufzählung nimmt weder 
für sich in anspruch, vollständig zu sein, noch ist der inhalt absolut ernst zu nehmen. Vielleicht finden sie sich ja 
 wieder.
folge 3
➔ Der „Tagelöhner“
Viele Kollegen schätzen unser Gewerbe, weil sie sozial ein 
bisschen eigen sind, mit anderen Worten, sie reden nicht 
gern. Genau das ist in unserem Gewerbe eigentlich kontraproduktiv, da man meistens nach einem guten Gespräch mit dem 
fahrgast auch ein gutes Trinkgeld erhält. Aber solche einsilbigen mitmenschen wollen keine sozialen Kontakte, nicht mit 
den fahrgästen und schon gar nicht mit den Kollegen am 
 Taxistand.
diese Kollegen nenne ich gerne auch die „Tagelöhner“ . sie 
kommen meist aus dem umland, arbeiten anonym bei einem 
Taxiunternehmer und sind namentlich außer ihrem eigenen 
Chef niemandem bekannt. der Vorteil an ihnen ist, dass sie 
fleißig arbeiten, dabei unauffällig und regelkonform sind, 
nicht negativ auffallen, dabei Konfrontationen und die daraus 
resultierenden, sozialen reibepunkte mit anderen mitmenschen bzw. Kollegen zu meiden versuchen.
die Anzahl dieser unbekannten Kollegen wird auf ca. 2.500 
bis 3.000 geschätzt. Hätten wir nur solche fahrer, würden 
dem münchner Taxigewerbe einige negativ-schlagzeilen aus 
der Boulevardpresse erspart bleiben. es ist aber trotzdem 
schade, daß sich diese Kollegen nicht zumindest einem kleinen Kreis von mitmenschen öffnen, um zumindest zu erfahren, wer sie denn sind und woher sie kommen. so passiert 
es immer wieder, daß diese Kollegen sang- und klanglos aus 
dem Gewerbe verschwinden und man irgendwann ihre Todesanzeigen in der Zeitung liest, mit der Berufsangabe: Taxifahrer. die „Tagelöhner“ meiden oft auch massenveranstaltungen wie messe oder Wiesn und fahren lieber den rest des 
Jahres. sie decken auch in der „sauren Gurkenzeit“ den Taxibedarf ab und sind somit ein wichtiger Baustein im öffentlichen Personennahverkehr.
darum hier mein dank an all diese unauffälligen und unbekannten Kollegen für ihren unermüdlichen und stets einwandfreien fahrdienst, auch wenn sich so mancher fahrgast lieber 
einen etwas redefreudigeren fahrer gewünscht hätte. (Al)
K f z - U n f a l l g u t a c h t e n u n d Z e i t w e r t s c h ät z u n g e n
Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen
RAINER KLOTZ
H a f t p l i c h t - u n d K a s k o g u t a c h t e n A g g r e g a t - u n d M o t o r s c h a d e n - A n a l y s e n B e w e i s s i c h e r u n g e n W e r t e r m i t t l u n g e n
u n f a l l a n a l y t i s c h e Gu t a c h t e n B r a n d g u t a c h t e n K a u f be r a t u n g e n a u f W u n s c h A br e c h n u n g m i t d e r g e g n e r i s c h e n Ve r s i c h e r u n g
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sich unser Taxi-Künstler manfred Kraus auch seine eigenen Gedanken dazu gemacht. schicken sie uns doch bitte bis zum 6. februar 
2013 einen passenden Text zu dieser Zeichnung (Adressen siehe 
Impressum). Vielleicht gewinnen sie dann diesen Preis. 
Viel spaß und erfolg! (Pr) 
der rechtsweg ist ausgeschlossen.
feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 21

Seite 22

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schrotti stellt ihnen gastronomische einrichtungen in unserer stadt vor, lokalitäten, 
die es nur in München gibt. unverwechselbare wirtshäuser, kneipen, schräge Treffs, 
 die ein Taxifahrer kennen sollte. wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder 
 anderen fahrgast den richtigen Tipp gibt.
➔ r aTSkeller
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Telefon: (089) 21 99 89-22 
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das Alte rathaus wurde nach den Plänen 
des Baumeisters Jörg von Halsbach, genannt „Ganghofer“, 1478 fertiggestellt und 
nach den Kriegszerstörungen originalgetreu 
wieder aufgebaut. schließlich wurde es für 
die schnell aufstrebende stadt viel zu 
klein, so dass nach den Plänen des Architekten Georg von Hauberrisser zwischen 
1867 und 1908 das heutige „neue rathaus“ 
im gotischen stil erbaut wurde. dazu musste eine ganze reihe alter Bürgerhäuser abgerissen werden, was u.a. ludwig Thoma zu 
wütenden Protesten aufstachelte. (vergl. 
auch Koll. B. Weyerer, „münchen zu fuß“) 
das (neue) rathaus hat eine Grundfläche 
von über 9.000 Quadratmetern. Bis zum 
letzten Krieg war auch der marienhof dicht 
bebaut, seiher ist er eine freie fläche.
der ratskeller nimmt längst nicht das ganze untergeschoß des rathauses ein, ist 
aber dennoch groß an fläche: man kann 
unterirdisch, ohne die Gaststätte zu verlassen, vom eingang unweit des fischbrunnens quasi diagonal bis zur ecke landschaft-/Weinstraße gehen und den dortigen 
ein- bzw. Ausgang benützen. das hervorstechendste merkmal dieser Gaststätte ist, 
dass sie „eigentlich“ gar nicht ein lokal 
ist, sondern mehrere. Viele kleinere und 
größere nebenräume, aber auch einige 
winzige und – mit Verlaub: saugemütliche 
– nischen sind um den Hauptraum angeordnet, so dass man sich vor dem Gassigehen sicherheitshalber nochmal einprägen 
sollte, woher man eigentlich gekommen ist. 
War es das Boticelli-stüberl (55 Gäste) 
oder die Prinzregent-luitpold-nische (12 
Gäste), der Bacchuskeller (44 Plätze) oder 
das Prälatenstüberl (20), oder, oder … 
Ob Kreuzgewölbe, Holzvertäfelung, einfach oder aufwändiger gedeckte Tische – 
hier bleibt kein Wunsch offen. selbst der 
Wunsch nach Tageslicht kann (bei schönem Wetter) im Prunkhof des rathauses 
mit rund 180 Plätzen unter freiem Himmel 
befriedigt werden. der Tester ist freilich 
am ersten donnerstag des Jahres 2013 bei 
 ekelhaftem nasskaltem nieselwetter unterwegs und kann vom letzten warmen Wetter (Hl. Abend: 20 Grad) nur träumen. 
Also: zehn schritte vom fischbrunnen 
entfernt die Treppe runter und ab in‘s 
 Trockene. Gegen 13.30 uhr ist kein freier 
Tisch zu finden, und irgenwo dazusetzen 
möchte er sich nicht, weil die n otizenmacherei auf andere Gäste doch ein wenig 
irritierend wirken kann. Zwar war man 
auch schon früher mehrmals hier, aber 
eine Auffrischung bezüglich der räumlichkeiten und des Gesamteindruckes kann eh‘ 
nichts schaden.
endlich ein Platzerl an einem freien Zweiertisch, unweit des Küchenausganges. enorm, 
was da ständig herausgetragen wird. Kellnerballett. die Getränkekarte bietet u.a. 
das Helle (löwenbräu) sowie Weißbier 
(franziskaner) zu nicht ganz billigen 4.50 
euro und für Weinliebhaber 16 verschiedene schoppen- und flaschenweine ab 4.55 
euro für das echte Viertel (0,25 l) „Hausschoppen“ . der halbe liter mineralwasser 
kostet 4.35 euro, aber bei genauerem 
 Hinsehen entdeckt man – jeweils für 0,5 l 
– in der alkoholfreien Abteilung z.B. die 
Bio-Kirsch-Apfelsaftschorle oder die 
 rhabarberschrole für 4.- euro.
und es kommt noch besser: die Karaffe 
münchner leitungswasser ist käuflich zu 
erwerben, und zwar für 1.85 euro die „Halbe“ und gar nur für 2.60 der ganze liter. 
dazu ist zweierlei zu sagen: 1. zwar kostet 
der liter leitungswasser wohl weniger als 
einen Cent im „einkauf“, aber als Gast 
zahlt man eh‘ nur zum geringsten Teil die 
Ware, der rest ist miete, Personal, usw. 
usw. – und 2. es gibt wahrscheinlich auf 
der ganzen Welt keine millionenstadt mehr, 
die – den loisachtal-Quellen sei dank – ein 
besseres leitungswasser hat als münchen. 
Höchstes lob!
Dr. Jürgen Stahlberg
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22 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013
ga STro „ m“

Seite 23

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die speisenkarte bietet hauptsächlich Bodenständiges aus bayerisch-fränkischer 
umgebung mit ein paar (wenigen) internationalen Ausflügen. Auszug aus den Brotzeiten und Vospeisen: eine münchner Weißwurst 2.70, Brot, Brezel oder Weckerl 1,30. 
Wurstsalat mit Holzofenbrot 11.20, die umfangreichen „Grillwürstel-schmankerl“ mit, 
Achtung: „nürnberger rostbratwürstel, 
Wollwurst, Bamberger rauchbierwörschtla, 
schnapsbratwurstzipfl, Grillspeck, silvanerkraut, schweinsbratensauce und Kartoffelpüree“ zu 17.- euro. drei „echte“ (also 
vegetarische) salate 9.50 - 14.80, fünf 
suppen (4.30 - 5.50) usw. fünf vegetarische Hauptgerichte zu 9.50 - 13.70. Bei 
den ‚normalen‘ Hauptgerichten reicht die 
Bandbreite von schinkennudeln mit 
schwammerln und salat (13.70) über den 
fränkischen sauerbraten (18.-), das lammhaxl (18.50) und den münchner entenbraten (18.50 / 24.-, viertel bzw. halbe ente) 
bis zum echten Wiener schnitzel zu 23.- 
euro. das rib-eye-steak mit 300 g vom n ebraska-Beef und das filetsteak 250 g (new 
Zealand-Beef) schlagen schließlich mit 36.- 
bzw. 39.- euro zu Buche. einige extra-Angebote für Kinder z.B. nudeln mit sauce 
3,99. Teilweise werden die speisen wahlweise auch in großen und kleinen Portionen angeboten. der Tester begann mit einer hausgemachten Pfannkuchensuppe, die 
überaus wohlschmeckend, wenn gleich 
nicht besonders heiß auf den Tisch kam, 
um sich dann dem Jungschweinebraten mit 
Kartoffel- und semmelknödel sowie speckkrautsalat (13.50) zu widmen. drei handtellergroße scheiben fleisch mit schöner 
Kruste sowie je ein semmel- und Kartoffelknödel (dieser mit Brotkrusterl drinnen) 
wurden von einem durchschnittlichen 
Krautsalat und einer weit überdurchschnittlichen (in Qualität und Quantität) sauce 
begleitet, so dass es ein gar herrlicher 
schmaus war. die märchen-sauce (bisserl 
Kümmel, bisserl Paprika...) war sogar so 
reichlich bemessen, das der Tester bei der 
freundlichen Kellnerin noch einen löffel 
erbat, um nur ja nichts verkommen zu 
 lassen. Wunderbar.
ein sehr schönes lokal – bei den wirklich 
beeindruckenden räumlichkeiten angefangen, über einen freundlichen service bis zu 
einer Küche, die weiß, was sie wert ist. 
Kein eldorado für schnäppchenjäger, aber 
eine sehr gute und solide empfehlung! 
(ms)
v erkehr SSün De DeS mona TS
linienbeschleunigung
Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte. diese alte Weisheit gilt oft auch im straßenverkehr. Allerdings nicht an Kreuzungen mit Ampelschaltungen, die zugunsten der 
Beschleunigung von Buslinien rücksichtslos alle anderen Verkehrsteilnehmer ausbremsen. ein musterbeispiel ist die Kreuzung Pfeuferstraße/Baumgartnerstraße am Herzogernst-Platz.
Hier treffen drei Buslinien aufeinander, zwei davon überqueren die Kreuzung und eine 
dritte linie biegt ab. die beiden metro-Buslinien haben dabei Priorität in der Grünphase, danach kommen der stadtbus und erst anschließend der Individualverkehr. In der 
Theorie klingt das einfach und verständlich, in der Praxis ist diese rangfolge die ursache für den täglichen Kollaps an diesem Knotenpunkt. Bereits in den morgenstunden 
produziert die schaltung einen rückstau in der Baumgartnerstraße bis zur Hansastraße. später bilden sich die schlangen in der Pfeuferstraße, wenn das linksabbiegen in 
die Baumgartnerstraße zur täglichen Belastungsprobe für nerven und Geduldfaden 
wird. Bis zu 7 Grünphasen oder 11 minuten Wartezeit hat der Verfasser dieser Zeilen 
selbst festgestellt, wenn der rückstau der linksabbieger bis zur lindwurmstraße zurückreicht. damit ist auch diese wichtige Kreuzung blockiert. die folge ist nun, dass 
die Busse der linie 53 bereits auf dem Weg zum Herzog-ernst-Platz im stau stehen, 
und deshalb verkehrstechnisch, zu lasten der anderen Verkehrsteilnehmer, wiederum 
beschleunigt werden. Auch damit sie den Zeitverlust im neu eingerichteten 30-km/h-
Bereich in der Pfeuferstraße zwischen Ganghoferstraße und radlkoferstraße aufholen.
ursache und Wirkung: der in der Pfeuferstraße erzeugte stau wird von der Vorrangschaltung für einen der linienbusse verursacht. ein anderer Bus steht nun in diesem 
stau. daher versucht die semiintelligente schaltung wiederum diesen Bus zu beschleunigen, was eine Verzögerung der anderen linien verursacht, die anschließend wieder 
behoben werden soll. die physikalische fachwelt dürfte begeistert sein, dass in münchen tatsächlich das erste funktionierende „Perpetuum mobile“ erfunden wurde.
Bei allem Verständnis für die sorgen und nöte der linienbetreiber im Hinblick auf Personal- und fuhrparkkosten, aber wenn eine Beschleunigung kontraproduktive Auswirkungen hat, sollte man auch mal darauf verzichten können. (TK)
➔ h erzog- ern ST-Pla Tz
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feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 23

Seite 24

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In der ettstraße hat sich in einer für das 
Taxigewerbe wichtigen Abteilung eine personelle Veränderung ergeben: die Abteilung 
e 22, zuständig für die polizeilichen Verkehrsaufgaben, hat einen neuen Chef. Herr 
Polizeidirektor Andreas schaumaier leitet 
als nachfolger des in den ruhestand getretenen Herrn Gschoßmann nun diesen Bereich. der 45-jährige ist seit 27 Jahren auf 
verschiedenen dienststellen im Polizeidienst und hat seinen Beruf von der Pike 
auf gelernt. mit anderen Worten, Herr 
schaumaier ist ein mann, der aus der Praxis 
kommt und dem seine langjährige Polizeierfahrung nun im sachgebiet straßenverkehr zugute kommt, denn auch die Polizeiarbeit im Bereich straßenverkehr lebt von 
praktischer erfahrung. 
die Polizei und das Taxi – beinahe täglich 
kommt es zur Berührung zwischen diesen 
beiden „Gewerben“, sei es beim verparkten 
Taxistand, beim Zahlstreit oder bei der 
fahndung nach vermissten Personen, 
straftätern oder fluchtfahrzeugen, genauso 
aber auch, wenn Taxifahrer auffällig werden, zu schnell fahren oder beim rotlichtverstoß ertappt werden. 
der berufliche Alltag der Polizeibeamten 
und der Taxifahrer weist viele ähnlichkeiten auf. Beide verbringen einen Großteil 
der Arbeitszeit im Auto, beide stehen oft 
unter großer Anspannung und stress, und 
vor allem sind beide Berufe durch die täglichen Gefahren des straßenverkehrs einer 
Großstadt gefordert. Von beiden Berufsgrupen erwarten die Verkehrsteilnehmer und 
die Öffentlichkeit ein professionelles und 
vorbildliches Verhalten. dies merkt man 
auch an der Berichterstattung in der Presse, die sensible „Augen und Ohren“ bei 
Verkehrsunfällen mit Beteiligung der „Profis am steuer“ hat.
eine weitere Gemeinsamkeit ist auch, dass 
viele Bürger sich nur an die negativen 
 erlebnisse erinnern, mit der Polizei wie 
auch mit dem Taxifahrer. nachdem es viele 
Berührungspunkte gibt, liegt der Taximünchen eG sehr viel daran, ein gutes 
 Verhältnis und den nahen Kontakt zu den 
Verantwortlichen im Polizeipräsidium zu 
pflegen. 
da dies für das Polizeipräsidium münchen 
gleichermaßen gilt, stattete Herr Polizeidirektor schaumaier zusammen mit seinem 
mitarbeiter, Herrn ersten Polizeihauptkommissar rainer männicke, der Taxi-münchen 
eG einen Besuch ab, um sich gegenseitig 
kennenzulernen und mit der redaktion 
des TAXIKurIer über aktuelle fragen und 
Probleme zu sprechen, sowie bei dieser Gelegenheit die Taxizentrale zu bisichtigen.
Aufgrund schwerer Verkehrsunfälle in 
jüngster Vergangenheit führte die diskussion schnell zur freistellung von der Anschnallpflicht des Taxi- und mietwagenfahrers während der fahrgastbeförderung.
mit der einführung der Gurtpflicht sowie 
der Abschaffung der Trennscheibe im Taxi 
in den 1970er-Jahren wurde der ruf nach 
der freistellung von der Anschnallpflicht 
immer lauter. die Gründe dafür waren eine 
hohe Zahl an überfällen auf Taxifahrer, bei 
denen die fahrer durch den angelegten 
 sicherheitsgurt an der flucht und auch an 
der selbstverteidigung behindert waren. 
diese damaligen Gründe sind heute im Jahr 
2012 nicht mehr nachvollziehbar. die 
Wahrscheinlichkeit, bei einem Verkehrsunfall nicht angeschnallt getötet oder 
 verletzt zu werden, ist um ein Vielfaches 
höher als das risiko, im falle eines raubes 
aufgrund des angelegten sicherheitsgurtes 
nachteile zu erleiden.
es ist allerdings die sache jedes einzelnen 
Taxifahrers, den sicherheitsgurt auch bei 
fahrten mit fahrgästen anzulegen, denn 
die stVO lässt zwar die nichtbenutzung zu, 
jedoch verbietet sie das Anlegen des Gurtes 
➔ v erkehr SabT eilung Polizei Prä SiDium mün Chen
neue leitung
TiTel Thema
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
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24 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

Seite 25

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Information der Polizeibeamten auf der 
straße über das Taxigewerbe in der Großstadt. Am aktuellen Beispiel der sogenannten Bedarfsstandplätze für Taxis, die zwar 
durch rechtsverordnung eingerichtet, aber 
nicht durch Verkehrszeichen ausgeschildert 
sind, zeigt sich häufig, dass diese Bereitstellungs-möglichkeit bei Polizisten nicht 
bekannt ist und Taxler „verscheucht“ werden. durch den hohen Personalwechsel bei 
der Polizei in münchen gibt es immer wieder Beamte, die darüber nicht Bescheid 
wissen können. die Polizei wurde hier gebeten, diese einrichtung immer wieder bei 
den Beamten bekannt zu machen. 
Beide seiten – Polizei und Taxigewerbe – 
sind bestrebt, die guten Kontakte und die 
sehr gute Zusammenarbeit auch weiterhin 
in dieser form zu erhalten und etwaige 
Probleme schnell und unbürokratisch zu 
 lösen. der TAXIKurIer bedankt sich bei 
den Herren schaumaier und männicke für 
den Besuch und für das Gespräch. 
(TK, fK, Pr)
nicht. eine änderung der momentanen 
 Gesetzeslage ist daher weder aus sicht der 
Polizei noch aus sicht des Taxigewerbes 
 angezeigt; hier sollte eigenverantwortung 
gepaart mit stetem sicherheitsbewusstsein 
jeden Taxifahrer selbst zur richtigen entscheidung bringen. dies gilt auch in Bezug 
auf die fahrgäste; stellen nicht angegurtete fahrgäste im falle eines Verkehrsunfalles 
auch ein immenses risiko für den Taxifahrer selbst dar.
nächstes Thema in der runde war die situation an den münchner Taxistandplätzen, 
wobei hier der schwerpunkt auf der Problematik verparkter standplätze lag. die Verkehrsüberwachung im stadtgebiet münchen 
erfolgt neben der Polizei auch durch die 
kommunale Verkehrsüberwachung (KVü, die 
damen und Herren in der blauen uniform). 
Wird am Taxistand falsch geparkt, können 
beide, KVü und Polizei, gebührenpflichtig 
verwarnen. die entfernung, sprich Abschleppung eines falschparkers kann jedoch nur die Polizei veranlassen. 
das notrufaufkommen in der einsatzzentrale der münchner Polizei ist regelmäßig sehr 
hoch. die erledigung der Polizeieinsätze 
 erfolgt, ähnlich dem system der Auftragsvermittlung in der Taxizentrale, nach einem 
Prioritätsverfahren. Häufig haben andere 
gleichzeitige einsätze wie z.B. eine schlägerei, eine Hilfeleistung, ein einbruch oder 
ein Verkehrsunfall eine hohe Priorität. dies 
bedeutet aber nicht, dass die Polizei die 
Belange der Taxifahrer vernachlässigt, sondern dass es in manchen situationen einfach mal länger dauern kann, bis eine freie 
streife sich um den Taxistand kümmern 
kann.
In diesem Zusammenhang ergeht auch 
nochmals die Bitte, verparkte standplätze 
nur an die Taxizentrale zu melden, die die 
meldung gesammelt an die Polizei weiter 
drgibt, damit hier eine Koordination erfolgt und nicht jeder Taxifahrer jeden falschparker selbst mitteilt, wie z.B. an einem 
samstag abend vor den Optimolwerken, wo 
für den verparkten stand bis zu 10 Anrufe 
bei der Polizei erfolgten.
Angesprochen wurde auch die Verkehrskontrolle von Taxifahrern durch die Polizei. um 
die schwarzen schafe in unserem Gewerbe 
herauszufinden, wäre es im sinne des Taxigewerbes zu begrüßen, wenn ab und an 
 Taxifahrer überprüft werden, ob sie (noch) 
im Besitz der erforderlichen fahrerlaubnisse sind. die Polizei versprach, die Beamten 
darauf hinzuweisen.
ein weiterer Gesprächspunkt zu dem Thema 
Taxistandplätze war das fehlverhalten von 
Taxifahrern, explizit die überzählige und 
unerlaubte Bereitstellung. Auch wenn es 
nur an wenigen der 300 Taxistandplätze in 
münchen damit immer wieder ärger gibt, 
so ist dieser ärger doch umso heftiger, weil 
die daraus resultierenden Konsequenzen 
schaden für das gesamte Gewerbe bringen. 
das negative „musterbeispiel“ ist der Taxistand am marienplatz, wo seit vielen Jahren sämtliche Versuche scheitern, gegen 
die unerlaubte Bereitstellung anzukämpfen 
und damit die drohende Abschaffung des 
standplatzes verhindern. 
Hier ist es nicht die Aufgabe der Polizei, 
für Ordnung zu sorgen. solange keine Verkehrsbehinderung oder -gefährdung anderer 
Verkehrsteilnehmer vorliegt, wird die Polizei hier nicht tätig werden. es ist vielmehr 
Aufgabe des Gewerbes, selbstreinigend tätig zu werden und diesen wichtigen standort zu erhalten. Ist das Kind erst in den 
Brunnen gefallen, sprich der standplatz 
wird aufgelöst, dann werden genau diejenigen am lautesten schreien, die jetzt durch 
ihre rücksichtslose und unkollegiale Ignoranz genau an dieser entwicklung die 
Hauptverantwortung tragen.
ein Wunsch des Taxigewerbes, der im Gespräch zum Ausdruck kam, ist eine bessere 
neu im Amt: Polizeidirektor Andreas schaumaier
foto: istockphoto
foto: istockphoto
feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 25

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Text …
26 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013
bis zum 30. april 1945, dem Tag des einmarsches der us-armee, leitete der 
ss-brigadeführer und generalmajor der Polizei hans Plesch (1905-1985) das 
Polizeipräsidium an der ettstraße 2, das während der bombenangriffe vom 25. april 
1944 und 7. Januar 1945 schwer in Mitleidenschaft gezogen worden war …
➔ S Tun De null D er m ün Chner Polizei
geSChi Ch Te un D g‘SChi Ch Ten
… soldaten der „rainbow division“ der 
7. Armee besetzten das Polizeipräsidium 
an jenem 30. April gegen 16.30 uhr. Alle 
Anwesenden einschließlich Plesch wurden 
entwaffnet und verhaftet, das Präsidium 
selbst abgesperrt und sein Betreten 
 verboten.
zunehmendes chaos
dem ende des Zweiten Weltkrieges ging 
 bereits eine längere Periode der Gesetzlosigkeit und des faustrechtes voran. Kleinkriminelle Kinder- und Jugendbanden trieben sich tags wie nachts in den ruinen 
umher, auch weil seit Januar 1945 kein 
schulunterricht mehr stattfand. raub, mord 
und Totschlag griffen auf den privaten Bereich der Bevölkerung über, und die Polizei 
erwies sich dagegen als hilflos. Im Januar 
1945 etwa verübte eine Bande aus vier 
fahnenflüchtigen ss-männern und zwei 
frauen im stadtzentrum münchens einbrüche und raubüberfälle. Ihre Beute verkauften sie auf dem sendlinger-Tor-Platz, der 
sich schon lange zum geduldeten schwarzmarktzentrum entwickelt hatte. die Plünderung von bombengeschädigten Wohnungen 
und Geschäften gehörte zur Tagesordnung, 
ebenso schießereien zwischen Plünderern 
und der Polizei. Im wachsenden Chaos 
schien auch die Gelegenheit günstig, private rechnungen mit der Waffe zu begleichen. so ermordete am 28. februar 1945 
ein Gefreiter der Wehrmacht mit seiner 
dienstwaffe seinen nebenbuhler, und am 
5. märz fand man einen unteroffizier erschossen an der nymphenburger straße 
auf. noch am 11. April 1945 nahm die Polizei einen rentner fest, weil er versucht 
hatte, seine frau zu ermorden. der als 
„spitzbart von münchen“ bekannte mann 
stand im dringenden Verdacht, bereits vier 
frauen mehr oder weniger spurlos beseitig 
zu haben. er wurde in das Konzentrationslager dachau eingeliefert, wo er sich am 
29. April von us-soldaten befreien ließ, 
um anschließend als politisches Opfer des 
dritten reiches zu gelten. erst im Jahr 
1947 wurde er wieder festgenommen und 
seiner verdienten strafe zugeführt. Am Tag 
des einmarsches der us-Armee in münchen 
nutzte ein schneider das allgemeine Chaos, 
um einen persönlichen feind zu töten und 
dessen frau schwer zu verletzten. Als diese 
am 7. mai aus dem Krankenhaus in ihre 
Wohnung zurückkehrte, wurde sie dort von 
eindringlingen erschlagen. 
Vollständige gesetzlosigkeit
Am 30. April 1945 begann eine Zeit vollständiger Gesetzlosigkeit. die Polizei hatte 
aufgehört zu existieren, sie hatte als Institution jede Autorität eingebüßt, waren 
doch 60 Prozent der Beamten mitglieder 
der nsd AP gewesen und hatten den gerade 
eben vergangenen staatlichen Terror mitausgeführt. ein bezeichnender Vorfall ereignete sich am 3. mai 1945: ein Kriminalkommissar und ein Arbeiter ermordeten 
einen Volkssturmführer. später behaupteten die Täter, ihr fanatisches, nationalsozialistisches Opfer habe die stadt gegen die 
heranrückenden Amerikaner verteidigen 
wollen, und man habe sinnlose Zerstörungen nur durch den mord verhindern können. da die Tat aber erst nach dem einmarsch der us-Armee begangen worden 
war, trat bald das wahre motiv der mörder 
zutage: sie wollten verhindern, vom Opfer 
bei den Besatzungsbehörden selbst als nationalsozialisten angezeigt zu werden. der 
weit verbreiteten Kriminalität konnte man 
jedoch noch lange Zeit nicht wirksam entgegentreten. Gerade die Jugendkriminalität 
stellte weiterhin ein belastendes Problem 
dar. Viele infolge des Krieges heimatlos gewordene und sozial entwurzelte junge menschen schlossen sich zu Banden zusammen. 
so nahm die Polizei im Januar 1947 eine 
17-köpfige Gruppe fest, die sich auf den 
raub von Waffen und schmuck spezialisiert 
hatte. dabei wurde ein 18jähriger, als er 
bei seiner Verhaftung eine Pistole zog, 
 erschossen.
schwarzmarkt
Plünderungen und raub waren Anfang mai 
1945 gang und gäbe. die zahlreichen 
 staatlichen Vorratslager mit lebens- und 
Genussmitteln waren ein bevorzugtes Ziel 
der Plünderer, wobei große mengen infolge 
des chaotischen durcheinanders sinnlos 
zerstört wurden. langfristig gravierender 
erwies sich die Plünderung des Gebäudes 
Arcisstraße 10 (seit 2010 Katharina-von- 
Bora-straße 10): Viele der dort lagernden 
Kunstwerke von unermesslichem Wert, die 
von den nationalsozialisten in ganz europa 
zusammengeraubt worden waren, gelangten 
auf den schwarzmarkt, wo sie teilweise – 
bis heute – spurlos verschwanden. Am 
sendlinger-Tor-Platz, auf dem das dunkle 
Treiben wie schon zu Kriegszeiten blühte, 
gelangte dann ein großer Teil der Beute 
zum Verkauf beziehungsweise Tausch gegen 
andere Waren und dienstleistungen. In 
 einem zeitgenössischen Bericht heißt es: 
„Ohne jede polizeiliche Kontrolle oder möglichkeit des eingreifens hatte sich hier ein 
schwarzmarktzentrum entwickelt, das wohl 
seinesgleichen suchte. Gestohlenes Polizeituch konnte man dort ebenso kaufen wie 
den geraubten familienschmuck oder die 
goldene uhr des ermordeten.“ es gab verschiedene methoden, um an Beute heranzukommen. Oft kam es vor, dass radler und 
fußgänger auf der straße regelrecht abgeschossen und ihrer Habe beraubt wurden. 
Vom 30. April bis zum 14. Juli 1945 wurden in münchen 155 menschen ermordet, 
also tagtäglich im durchschnitt zwei Personen. eleganter waren die so genannten Beschlagnahmungen. mehrere männer in amerikanisch aussehenden Phantasieuniformen 
forderten einlass in die Wohnung von politisch Belasteten. Im angeblichen Auftrag 
der us-militärregierung oder einer der 
 zahlreichen, neu entstandenen Anti- nazi-
Organisationen führten sie Hausdurchsuchungen durch und beschlagnahmte 
 wertvolle Gegenstände. schwerpunktmäßig 
auf dem sendlinger-Tor-Platz, aber auch 
überall sonst in der stark zerstörten stadt, 
wurden nicht nur lebensmittel, Teppiche, 
Wanduhren und Waren aller nur erdenklichen Art feilgeboten, sondern auch komplette Kraftfahrzeuge und maschinen, also 
praktisch alles was das Herz begehrte. 
 oraussetzung des Kaufes waren allerdings 
der Besitz von schweizer franken, von 
us-dollars, die Zigarettenwährung und 
dienstleistungen aller Art, insbesondere 
die Prostitution.

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zur interessanten überbrückung der wartezeiten und auch als sinnvolles geschenk eignen sich folgende drei 
stadtführer und stadtrundgänge zur politischen geschichte aus der f eder des kollegen benedikt weyerer:
➔➔ münchen 1919 –1933. 224 seiten, 156 Abbildungen. 14,50 euro. IsBn 3-927984-18-3 
➔➔ münchen 1933 –1949. 336 seiten, 119 Abbildungen. 19,50 euro. IsBn 3-927984-40-X
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feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 27
Problematische Polizeipräsidenten
Am 7. mai 1945 setzten die us-Behörden 
Hans von seißer (1874–1973) als nachfolger von Hans Plesch ein. seißers rolle 
beim Hitler-Putsch vom 8./9. november 
1923 war dubios gewesen: er stand politisch derartig weit rechts außen, dass er 
für den fall des erfolges des unternehmens 
als bayerischer Polizeiminister vorgesehen 
war, überlegte es sich dann jedoch anders 
und ließ den Aufstand niederschlagen. Zu 
seißers stellvertreter wurde eduard frenkel 
ernannt; er hatte sich das Vertrauen der 
Amerikaner erworben, weil er sie seit dem 
30. April auf tatsächliche oder vermeintliche Beamte der Geheimen staatspolizei 
hingewiesen hatte. nach kurzer Zeit wurde 
er wegen offensichtlicher unfähigkeit wieder entlassen. Auch seißer selbst musste 
seinen Posten bereits am 15. August 1945 
wieder räumen, weil man ihm nicht über 
den Weg traute, und zu seinem nachfolger 
wurde franz Xaver Pitzer (1886–1952) bestellt. Aber auch Pitzer war nicht ganz sauber: der sozialdemokrat musste am 12. dezember 1949 zurücktreten, weil er in einen 
Goldschieberprozess verwickelt war; er verlor deshalb darüber hinaus seine sPd-mitgliedschaft. Auch sein bisheriger stellvertreter und nachfolger ludwig Weitmann 
musste am 1. Januar 1951 sein Amt zur 
Verfügung stellen, da gegen ihn ein Verfahren wegen devisenvergehens, steuerhinterziehung in der schweiz und versuchter Beamtennötigung eröffnet wurde: Auf dem 
Weg in die schweiz hatte er es in seinem 
Auto so eilig, dass er infolge weit überhöhter Geschwindigkeit von deutscher Polizei 
und amerikanischer Traffic Control angehalten wurde. er beleidigte die Beamten und 
versuchte, mit dem Hinweis auf die Wichtigkeit seiner Person seine unbehelligte 
Weiterfahrt zu erreichen – ein Verhalten, 
das nicht ohne folgen blieb. 
ungenügende a usrüstung
mit Holzstöcken bewaffnete Polizisten begannen Anfang mai 1945 den Kampf gegen 
die zu allem bereiten Verbrecher und schieber. Pitzer beschrieb später die damalige 
situation der münchner Polizei als „Kampf 
mit einem hemmungslosen Verbrechertum, 
das oft den einsatz von leben und Gesundheit kostete. der von der militärregierung 
zuerst allein zugestandene Holzstab erwies 
sich als völlig ungenügend. den zum Teil 
bis an die Zähne bewaffneten Verbrechern 
gegenüber konnte sich der schutzmann mit 
dem Holzstock nicht durchsetzen.“ Auch 
die militärregierung erkannte den missstand mit dem Holzstab. deshalb erhielten 
die Polizisten bald veritable Gummiknüppel, später unhandliche Karabiner und ab 
1946 schließlich dann richtige Pistolen. 
der „münchener stadtanzeiger“ vom 27. 
dezember 1945 berichtete unter der überschrift „münchner Polizei einsatzbereit“, 
Pitzer habe in einem längerem referat vor 
dem stadtrat über die Arbeit, Probleme 
 sowie die neue Ausrüstung der Polizei gesprochen. er führte aus, die vergangenen 
Jahre seien von schrankenloser Willkür und 
Gewalt seitens der Behörden geprägt gewesen. der nationalsozialismus habe eine allgemeine Verwilderung der umgangsformen 
als erbe hinterlassen. Pitzer schloss seinen 
Bericht in der Hoffnung, dass bald wieder 
zivilisierte Zustände einkehren mögen, und 
nannte als Grundsatz seiner Amtsführung: 
„die Polizei kommt aus dem Volke, die Polizei ist für das Volk da und bleibt, weil sie 
ein freund und Helfer des Volkes sein will, 
beim Volk.“ Anfang Juni 1945 galt es aber 
zunächst, alle politisch belasteten Beamten zu entlassen und durch neue Kräfte zu 
ersetzen. darüber hinaus mussten die Polizeigebäude notdürftig instand gesetzt und 
die übrig gebliebenen Akten und Ausrüstungsgegenstände inventarisiert und 
 hergerichtet werden. deshalb befahl die 
militärregierung, dass vom 6. Juni 1945, 
00.00 uhr an, jede polizeiliche streifentätigkeit einzustellen sei und die Beamten 
Innendienst zu leisten hätten. erneut beherrschte das faustrecht die stadt. Am 
12. Juni schließlich nahm die Kriminalpolizei mit ganzen acht Beamten ihre Arbeit 
auf, am 15. Juni wurde die Hauptwache im 
Polizeipräsidium wieder im schichtdienst 
besetzt, und am 20. Juni 1945 begannen 
die einzelnen Polizeireviere wieder ihren 
dienst, wenn auch in eingeschränktem 
 umfang. 
westfriedhof
die Polizeibeamten schwebten in ständiger 
lebensgefahr. Von mai bis dezember 1945 
wurden in münchen zwei Polizisten ermordet, im Jahr 1946 sogar fünf und im Jahr 
1947 vier. An sie sowie alle weiteren 70 
im dienst getöteten bayerischen Kollegen 
von 1923 bis 2011 erinnert ein denkmal 
auf dem Westfriedhof (Zugang von der 
Baldurstraße gegenüber Haus nummer 85, 
Gräberfeld 195) mit der Inschrift: „Bayer. 
Polizei. den durch rechtsbrechern tödlich 
verletzten Polizeibeamten zum Gedächtnis, 
den lebenden zur mahnung.“ (BW)
beneDikT Weyerer
Jahrgang 1951, studierte englisch und 
Geschichte für das lehramt an Gymnasien. nach ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 
1981 den Taxischein. seitdem ist er im 
Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem 
auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. sein besonderes Interesse gilt der Historie und er 
hat inzwischen vier Bücher und eine 
Vielzahl von Zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte 
 münchens verfasst und veröffentlicht.

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1. winterreifen – die schwarzen Grobgezackten vermindern den Bremsweg bei 
 winterlichen Verhältnissen oft um die entscheidenden meter. Auch die Haftung in 
Kurven und auf Gefälle ist bei schneeglatter fahrbahn deutlich besser. Wer sich die 
Winterreifen sparen will, weil er irgendwo 
etwas von „Klimawandel und erderwärmung“ gelesen hat, der hat den letzten 
Winter wohl im australischen Outback 
 verbracht. 
2. warnweste und warndreieck – die 
Warnweste ist von der Berufsgenossenschaft BG Verkehr für Taxis vorgeschrieben. 
die meisten Taxifahrer werden sie auch 
mitführen. sie sollten sie in einer unfalloder Pannensituation auch anziehen! Jedes 
Jahr sterben menschen auf deutschlands 
straßen, weil sie beim reifenwechsel von 
anderen Autofahrern „übersehen“ wurden! 
für das Warndreieck gilt das gleiche wie für 
die Warnweste. liegt die Gefahrenstelle 
hinter einer unübersichtlichen Kurve kann 
mit einem Warndreieck der Verkehr schon 
vorher „gebremst“ werden.
3. Verbandskasten – der dIn-norm-Verbandskasten ist wie ein schweizer Offiziersmesser. Wer damit umgehen kann, der kann 
wahre Wunder vollbringen. nicht ohne 
Grund ist der Verbandskasten für jedes 
fahrzeug vorgeschrieben. Apropos: „Wer 
damit umgehen kann“ . Wann haben sie das 
letzte mal in Ihren Verbandskasten gesehen, wann haben sie den letzten erste- 
Hilfe-Kurs mitgemacht?
ein skandal am rande ist, dass deutsche 
Autohersteller 25.000 euro-fahrzeuge ohne 
die gesetzlich in der stVZO vorgeschriebenen sicherheitsartikel Warndreieck und 
 Verbandskaten ausliefern! für weniger als 
10 euro Kostensenkung riskieren „Kostenkiller“ in den einkaufsabteilungen von 
 Autofirmen die Gesundheit und das leben 
Ihrer Kunden. Hat Ihr – vielleicht sogar 
nagelneues – Taxi einen (komplett gefüllten!) Verbandskasten? ein (noch 
nicht zerbrochenes, standfähiges) Warndreieck?
Tür ab? nein danke!
der Paragraph 12 der stVO gewährt den 
 Taxis eine weitere Ausnahme, die sehr erfreulich, aber auch ein wenig unfallträchtig 
ist. Im Absatz 4 dieses Paragraphen, der 
sich mit Parken und Halten befasst, heißt 
es: Taxen dürfen, wenn die Verkehrslage es 
zulässt, neben anderen fahrzeugen, die auf 
dem seitenstreifen oder am rechten fahrbahnrand halten oder parken, fahrgäste 
ein- oder aussteigen lassen.
leider ist dieser Absatz nicht allen Autofahrern bekannt, sodass ein legal in 
2. reihe stehendes Taxi oft von anderen 
Verkehrsteilnehmern wütend angehupt oder 
geschnitten wird. die Gefahr liegt darin, 
dass es durch das enge Vorbeifahren anderer Autos zu gefährlichen situationen 
beim Öffnen der Türen auf der linken fahrzeugseite des Taxis kommen kann. der 
 Taxifahrer sollte also lieber zwei mal in den 
rückspiegel schauen, bevor er die Tür öffnet. da fahrgästen diese u msicht manchmal fehlt, sollte man auf die Gefahr hinweisen. erfahrene Kollegen legen bei der 
linken, hinteren Tür die Kindersicherung 
ein. so kann die Tür nicht mehr von innen 
geöffnet werden. das bedeutet aber, dass 
der Taxifahrer selbst aussteigen und die 
Tür von außen öffnen muss, wenn dort ein 
fahrgast aussteigen will. Aber ein wenig 
Bewegung tut ja sehr gut. und wenn man 
damit auch noch die teure reparatur einer 
abgerissenen oder umgeknickten Tür sparen 
kann, dann lohnt sich diese kleine „mühe“ 
richtig!
Weil es die straßenverkehrsordnung nicht 
zulässt, sollte der einsatz der Warnblinkanlage beim Halten in 2. reihe vermieden werden. der Gesetzgeber hat nur ganz bestimmte Anlässe zum Benutzen der 
Warnblinkanlage vorgesehen, sonst beachtet 
niemand mehr dieses Warnzeichen und vor 
einem legal haltenden Taxi braucht eigentlich nicht gewarnt zu werden. der übermäßige Gebrauch dieser Warneinrichtung – meist 
durch Pizzaboten, die zu bequem sind, sich 
einen Parkplatz zu suchen und einfach auf 
der fahrbahn parken – sollte nicht noch 
durch Taxis inflationiert werden.
die Taxifarbe rAl 1015 hellelfenbein entfaltet in dieser situation ganz klar eine 
 unfallverhütende signalwirkung. der 
 „Blinker rechts“ sollte, in Verbindung mit 
dem Taxi-dachzeichen, dem nachfolgenden 
Verkehr die situation hinreichend verdeutlichen.
zeig’s mir, Trainer …
einmal an die Grenzen gehen, einmal erleben, was hinter dem „limit“ passiert, an 
dem unsere hochbezahlten rennfahrer so 
gerne entlang fahren. unfreiwilliges überschreiten bzw. überfahren der limits kann 
schmerzhaft und teuer werden. doch in 
 einem fahrsicherheitstraining kann man 
die limits überschreiten ohne dafür seinen 
schadensfreiheitsrabatt zu riskieren. diese 
fahrsicherheitstrainings, angeboten von 
den Automobilfirmen, sind nicht billig. 
doch wenn sie dazu beitragen auch nur 
 einen einzigen unfall zu vermeiden, dann 
sind sie sehr preiswert.
Vor dem „rumkugeln“ auf der schleuderplatte kommt immer erst mal eine eingehende theoretische einweisung. die ganzen 
elektronischen Helfer esP, ABs, srs, Asr 
usw. können vieles, aber eines können sie 
nicht, die Gesetze der Physik außer Kraft 
setzen.
das muss erst mal wieder in die Hirne der 
elektronikgepamperten Automobilisten. nur 
wenn man die Wirkungsweise und Grenzen 
von esP, ABs, srs, Asr versteht, kann man 
sie auch sinnvoll zur unfallvermeidung einsetzen. machen wir uns nichts vor, das Wissen über fahrphysik ist nicht gerade weit 
verbreitet. Aber als Berufskraftfahrer sollte 
man schon deutlich mehr darüber wissen 
als der normale „Hobbyautomobilist“ . Ansprechpartner für fahrsicherheitstraining 
sind die Automobilfirmen, die Automobilclubs, die BG Verkehr und die Versicherungen.
28 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013
SiCherhei T im Taxi
es sind oft schrecklich banale dinge, die unfälle verhindern bzw. die folgen mindern.
➔ Der g ur T iST niChT alle S

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ladungssicherung
den Begriff „ladungssicherung“ kennt man 
eigentlich nur aus dem Güterverkehr. doch 
auch Taxis befördern „ladung“; das Gepäck 
ihrer fahrgäste.
Befindet sich die „ladung“ im Kofferraum, 
kann wenig passieren. Allein das Be- und 
entladen birgt ein Gefahrenpotential. 
schon etwas anders sieht es beim Kombi 
aus. der wird gerne von fahrgästen bestellt, wenn sperrige und schwere Gegenstände zu transportieren sind. diese Gegenstände ungesichert zu transportieren kann 
ins Auge gehen. Jeder kann sich leicht vorstellen, was im falle eines u nfalles eine 
aus dem laderaum nach vorne schießende 
Waschmaschine anrichten kann! Zwar haben alle Kombifahrzeuge Zurrpunkte in den 
laderaumböden integriert, doch kaum ein 
Taxifahrer führt ständig Zurrgurte und Anschlagmaterial mit sich. das wäre aber eine 
überlegung wert, wenn man öfters solche 
Transportaufträge bekommt! diese Gurte 
kosten nicht die Welt und sie lassen sich 
leicht in der reserveradmulde verstauen.
das mindeste, was man sich als sicherheit 
als „Kombi-Kutscher“ leisten sollte, ist ein 
stabiles Gepäcknetz. das Gepäcknetz gehört (oft) zur serienausstattung der Kombis. doch natürlich „funktioniert“ es nur, 
wenn man es nicht ausgebaut hat. und 
wenn man es auch tatsächlich benutzt! das 
Gepäcknetz kann noch eine funktion erfüllen: dahinter kann man gut große Hunde 
verstauen.
schwieriger als der umgang mit den Tieren 
ist oft der umgang mit „Herrchen“ oder 
„frauchen“, die so gar kein Verständnis dafür entwickeln wollen, dass ihr geliebter 
schatz nicht wie ein derwisch quer durchs 
Taxi springen und nicht während der fahrt 
auf der Hutablage liegen darf. Hier hilft 
nur freundliche überzeugungskraft dieser 
„Tierliebhaber“ . 
Katzen, Vögel und anderes Getier werden 
selbstverständlich nur in einem geeigneten 
Käfig befördert. Im süden deutschlands ist 
der Transport von skiern an der Tagesordnung. diese sollten nicht im fahrgastraum 
der droschke befördert werden, die Verletzungsgefahr und das risiko, sitze, Türen 
und dachhimmel zu beschädigen, ist zu 
groß. Wer in diesen regionen keinen Kombi, Kleinbus oder wenigstens einen dachgepäckträger hat, der sollte eine limousine 
mit durchlademöglichkeit und einen skisack haben. (Pr)
Wesentliche Teile dieses Textes sind dem 
Band 3 der BZP-schriftenreihe entnommen.
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freitag, 1. f ebruar
➔➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 uhr, 
schauburg, frosch
➔➔ 19.00 uhr, Valentin musäum, die 
singermaschine
➔➔ 19.30 – 21.30 uhr, residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, 
die leiden des jungen Werthers
➔➔ 20.00 – 21.45 uhr, schauspielhaus, 
ruf der Wildnis
➔➔ 20.00 – 22.00 uhr, marstall, 
die bitteren Tränen
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das war auf einer lichtung
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➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
daniel Behle
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münchner Philharmoniker
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stefano Battaglia
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, Alpen Klezmer
➔➔ 20.45 uhr, schlachthof, 
soul Kitchen-Band
➔➔ Theaterfabrik, Asking Alexandria
➔➔ freiheiz, studio Braun
➔➔ muffathalle, flimmern & rauschen
➔➔ Orangehouse, The Vibrators
➔➔ Ampere, nadeah
➔➔ löwenbräukeller, filserball
Samstag, 2. februar
➔➔ 10.00 – 17.00 uhr, Prinzregententheater, Berufsorientierungstag
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➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, schauspielhaus, 
franziska
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die Orchesterprobe
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ballnacht mit hugo strasser
➔➔ 20.00 uhr, Haus der Kunst, 
lloyd & moran
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, Albin Brun
➔➔ 20.45 uhr, schlachthof, 
soul Kitchen-Band
➔➔ 22.00 uhr, BmW Welt, mini Club 
series
➔➔ 22.00 uhr, Pinakothek der moderne, 
nachtmusik
➔➔ Backstage Club, lord of the lost
➔➔ feierwerk, Che sudaka
➔➔ Backstage Halle, The 69 eyes
➔➔ Kranhalle, Canterbury
➔➔ Backstage, Alpha Tiger
➔➔ Olympiaturm, Wasteland
➔➔ st. matthäus, new York Gospel stars
➔➔ löwenbräukeller, schabernackt
Sonntag, 3. februar
➔➔ 11.00 uhr, fraunhofer, Greensleeves
➔➔ 11.00 uhr, Philharmonie, 
 Kammerkonzert
➔➔ 11.00 uhr, Künstlerhaus, 
 Kammerkonzert
➔➔ 11.00 uhr, Herkulessaal, 100 Jahre 
filmmusik
➔➔ 15.00 uhr, Prinzregententheater, 
die CubaBoarischen
➔➔ 16.30 – 19.30 uhr, eissporthalle, 
eishockey
➔➔ 18.00 – 19.30 uhr, Cuvilliestheater, 
die Verwandlung
➔➔ 18.00 – 20.30 uhr, nationaltheater, 
steps & Times
➔➔ 18.00 uhr, schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 18.30 uhr, schloss nymphenburg, 
ensemble Persona
➔➔ 19.00 – 21.00 uhr, marstall, 
die bitteren Tränen
➔➔ 19.00 uhr, residenztheater, 
der revisor
➔➔ 19.30 uhr, Philharmonie, 
I due foscari
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, 
das leben ein Traum
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
schwabinger schaumschläger show
➔➔ 20.00 – 22.00 uhr, schauspielhaus, 
satansbraten
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
dracula
➔➔ 20.00 uhr, Volkstheater, 
Kleine Bühne, Arabboy
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, 
Hasemanns Töchter
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, 
mathias Tretter
➔➔ Tonhalle, super-bowl-Party
➔➔ muffathalle, Abenteuer erde
montag, 4. februar
➔➔ 10.30 – 12.00 uhr, schauburg, 
die suche nach dem Gral
➔➔ 11.00 – 12.30 uhr, Cuvilliestheater, 
die Verwandlung
➔➔ 18.30 – 20.00 uhr, schauburg, 
die suche nach dem Gral
➔➔ 18.30 uhr, Herkulessaal, 
Klassik vor Acht
➔➔ 19.00 uhr, Prinzregententheater, 
Öffentliches Vorspiel
➔➔ 19.30 – 22.15 uhr, residenztheater, 
ein sommernachtstraum
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt spot
➔➔ 20.00 – 22.10 uhr, schauspielhaus, 
Hiob
➔➔ 20.00 uhr, Giesinger Bahnhof, 
Giesinger Bahnhofsbrettl
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
Alice sara Ott
➔➔ 20.15 – 22.00 uhr, Arena, 
TsV 1860 – Kaiserslautern
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, Axel Hacke
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, rudi Zapf
➔➔ 21.00 uhr, schlachthof, ü 33-Party
➔➔ Backstage Club, Black light Burns
➔➔ Kranhalle, Cosmo Jarvis
Dienstag, 5. februar
➔➔ 10.00 – 12.00 uhr, residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 10.30 – 12.00 uhr, schauburg, 
die suche nach dem Gral
➔➔ 11.00 uhr, Prinzregententheater, 
Öffentliches Vorspiel
➔➔ 11.00 uhr, Volkstheater, faust
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, faust
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
Gerald Asamoah
➔➔ 20.00 – 22.15 uhr, Cuvilliestheater, 
das ende des regens
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, Verdi-nacht
➔➔ 20.00 uhr, Volkstheater/Kleine 
Bühne, der falsche Inder
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, fei scho
➔➔ Backstage, Angus stone
mittwoch, 6. februar 
➔➔ 10.00 – 12.00 uhr, residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 19.00 – 22.15 uhr, nationaltheater, 
Carmen
➔➔ 19.30 uhr, Carl-Orff-saal, Alpine 
Highlight
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, 
die leiden des jungen Werther
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
Klaus doldinger
➔➔ 20.00 – 21.30 uhr, Cuvilliestheater, 
die Verwandlung
➔➔ 20.00 – 21.45 uhr, marstall, 
Call me God
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, 
eschmann & engl 
➔➔ 21.00 – 22.00 uhr, schauspielhaus, 
Judas
➔➔ muffathalle, Ana moura
➔➔ Backstage Club, We The Kings
➔➔ substanz, Amatorski
➔➔ Kranhalle, The soft Pack
➔➔ Ampere, Acoustic Africa
Donnerstag, 7. februar 
(Weiberfassnacht)
➔➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 uhr, 
schauburg, frosch
➔➔ 19.30 – 21.00 uhr, schauburg, 
fahrenheit 451
➔➔ 19.30 – 22.50 uhr, Volkstheater, 
der stellvertreter
➔➔ 20.00 – 22.00 uhr, residenztheater, 
der Kirschgarten
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
symphonieorchester Br
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
Armida Quartett
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, Zwirbeldirn
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, 
string of Pearls
➔➔ Ampere, The stars
➔➔ Backstage, Tremonti
freitag, 8. f ebruar
➔➔ 10.00 uhr, Hochschule für musik, 
familienkonzert
➔➔ 10.30 – 12.00 uhr, schauburg, 
fahrenheit 451
➔➔ 19.00 uhr, Volkstheater/Kleine 
Bühne, der falsche Inder
➔➔ 19.30 – 21.00 uhr, schauburg, 
fahrenheit 451
➔➔ 19.30 – 22.00 uhr, nationaltheater, 
steps & Times
➔➔ 19.30 – 22.15 uhr, residenztheater, 
der Widerspenstigen Zähmung
➔➔ 20.00 – 21.45 uhr, marstall, 
Call me God
informaT ion
➔ To P-Termine f ebruar 2013
(änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Ballnath Assekuranz
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH 
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30 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

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➔➔ 20.00 – 01.00 uhr, deutsches 
Theater, ball mit den cubaboarischen
➔➔ 20.00 uhr, schauspielhaus, fegefeuer 
in Ingostadt
➔➔ 20.00 uhr, Giesinger Bahnhof, 
Broom Bezum
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
 symphonieorchester Br
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
Carmina Burana
➔➔ 20.00 uhr, Volkstheater, 
einer flog über das Kuckucksnest
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, 
Andreas rebers
➔➔ 20.30 uhr, schlachthof, drei Kritische
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, Hans Well
➔➔ Backstage, d-Bo
➔➔ feierwerk, The Ghost Inside
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➔➔ icM, k aiserball
➔➔ strom, The datsuns
➔➔ bayerischer hof, Msc-ball
➔➔ löwenbräukeller, damischer 
ritter-ball
Samstag, 9. februar
➔➔ 16.00 – 16.50 uhr, schauburg, frosch
➔➔ 18.30 – 20.15 uhr, arena, 
fc bayern – schalke
➔➔ 19.00 – 22.00 uhr, nationaltheater, 
Il barbiere di siviglia
➔➔ 19.00 – 23.00 uhr, residenztheater, 
Kasimir und Karoline
➔➔ 19.00 uhr, Philharmonie, 
 symphonieorchester Br
➔➔ 19.30 – 22.20 uhr, schauspielhaus, 
fein sein
➔➔ 19.30 – 22.50 uhr, Volkstheater, 
die dreigroschenoper
➔➔ 19.30 uhr, Kongresshalle, 
faschingskonzert
➔➔ 19.30 uhr, deutsches Theater, 
ball der nationen
➔➔ 20.00 – 21.15 uhr, marstall, reigen
➔➔ 20.00 – 21.30 uhr, schauburg, 
fahrenheit 45
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
die Wilderer vom Tegernsee
➔➔ 20.00 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
spark
➔➔ 20.00 uhr, Haus der Kunst, 
Tomasz stanko
➔➔ 20.00 uhr, Werkraum, Werkstatt
➔➔ 20.30 uhr, fraunhofer, Catch-Pop 
string-strong
➔➔ 20.30 uhr, schlachthof, 
fastfood Theater
➔➔ Backstage, Willow
➔➔ feierwerk, dark side of munich
➔➔ bayerischer hof, karneval in rio
Sonntag, 10. februar 
 (faschings-Sonntag)
➔➔ 10.00 uhr, fraunhofer, 
faschingstanz-frühschoppen
➔➔ 11.00 – 15.00 uhr, Olympiapark, 
Winterlauf
➔➔ 11.00 uhr, Prinzregententheater, 
matinee
➔➔ 11.00 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
➔➔ 15.30 uhr, Prinzregententheater, 
szenen einer ehe
➔➔ 16.00 uhr, Carl-Orff-saal, flow
➔➔ 18.00 – 20.30 uhr, nationaltheater, 
steps & Times
➔➔ 18.00 uhr, schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 18.30 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Karneval der Tiere
➔➔ 19.00 – 20.30 uhr, Cuvilliestheater, 
du hast gewackelt
➔➔ 19.00 – 20.45 uhr, residenztheater, 
die Anarchistin
➔➔ 19.00 – 20.45 uhr, marstall, 
das Interview
➔➔ 19.00 – 22.00 uhr, spielhalle, Wassa
➔➔ 19.00 uhr, Herkulessaal, 100 Jahre 
filmmusik
➔➔ 19.30 – 22.05 uhr, schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman
➔➔ 19.30 uhr, Philharmonie, 
I due fascari
➔➔ 19.30 uhr, Kongresshalle, 
faschingskonzert
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
schwabinger schaumschläger show
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, 
dantons Tod
➔➔ 20.00 uhr, Werkraum, Werkstatt
➔➔ 20.00 uhr, fraunhofer, 
 Volksmusikpreis
➔➔ 20.00 uhr, Carl-Orff-saal, flow
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
Christoph süß
➔➔ 20.00 uhr, deutsches Theater, 
rock that swing
➔➔ bayerischer hof, fiesta latina
montag, 11. februar 
 (rosenmontag)
➔➔ 14.30 – 03.00 uhr, bMw w elt, 
rosenmontag-Party
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, spielhalle, Wassa
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt spot
➔➔ 19.30 uhr, residenztheater, 
der revisor
➔➔ 19.30 uhr, Cuvilliestheater, 
lola montez
➔➔ 20.00 – 21.50 uhr, schauspielhaus, 
Atropa, 
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
Berlin Comedian Harmonists
➔➔ 20.00 uhr, deutsches Theater, 
bal classique
➔➔ 20.00 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Jan Gabarek
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, 
Andreas Giebel
➔➔ 20.30 uhr, schlachthof, supercharge
➔➔ 23.30 uhr, schlachthof, 
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➔➔ Ampere, Kellerkommando
➔➔ Backstage, The Pharcyde
➔➔ bayerischer hof, Mediziner-ball
Dienstag, 12. februar 
 (faschingsdienstag)
➔➔ 16.00 uhr, deutsches Theater, 
karneval wie dazumal
➔➔ 18.00 – 21.00 uhr, nationaltheater, 
Il barbiere di siviglia
➔➔ 19.30 – 21.10 uhr, Volkstheater, 
ein Volksfeind
➔➔ 19.30 – 22.15 uhr, residenztheater, 
ein sommernachtstraum
➔➔ 19.30 uhr, Philharmonie, 
Blechschaden
➔➔ 19.30 uhr, Kongresshalle, 
faschingskonzert
➔➔ 20.00 – 21.15 uhr, Werkraum, 
Wunschkonzert
➔➔ 20.00 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
➔➔ 20.00 uhr, schauspielhaus, 
fegefeuer in Ingolstadt
➔➔ 20.30 uhr, schlachthof, 
ecco di lorenzo
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➔➔ bayerischer hof, kehraus
mittwoch, 13. februar 
 (aschermittwoch) 
➔➔ 10.00 uhr, Philharmonie, 
münchner Philharmoniker
➔➔ 19.00 uhr, nationaltheater, 
Boris Godunow
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, spielhalle, Wassa
➔➔ 19.30 – 22.55 uhr, schauspielhaus, 
Gesäubert
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, 
das leben ein Traum
➔➔ 20.00 – 21.00 uhr, marstall, 
die Hamletmaschine
➔➔ 20.00 – 22.00 uhr, residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
mozart Piano Quartett
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, Zubin mehta
➔➔ 20.00 uhr, Werkraum, 
das war auf einer lichtung
➔➔ Kongresshalle, Clannad
➔➔ bayerischer hof, 
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➔➔ Paulaner keller, fisch-essen
➔➔ zum franziskaner, fisch-essen
Donnerstag, 14. februar
➔➔ 15.00 – 16.10 uhr, schauburg, 
emil und die detektive
➔➔ 19.00 – 22.00 uhr, nationaltheater, 
Il barbiere di siviglia
➔➔ 19.00 uhr, Hubertussaal, Amore
➔➔ 19.00 uhr, Carl-Orff-saal, 
Kafka neu erlebt
➔➔ 19.30 – 21.10 uhr, schauburg, 
Atlantropa
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, 
die leiden des jungen Werther
➔➔ 20.00 – 21.45 uhr, marstall, 
Call me God
➔➔ 20.00 uhr, Giesinger Bahnhof, 
die schillernden
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, Zubin mehta
➔➔ 20.00 uhr, schauspielhaus, 
Planet utopia
➔➔ 20.00uhr, Werkraum, 
das war auf einer lichtung
➔➔ Ampere, Bauchklang
➔➔ Backstage, royal republic
➔➔ Kongresshalle, Clannad
➔➔ 59:1, Passenger
freitag, 15. f ebruar
➔➔ 15.00 – 16.10 uhr, schauburg, 
emil und die detektive
➔➔ 18.00 – 19.45 uhr, Arena, 
TsV 1860 – Bochum
➔➔ 19.30 – 21.10 uhr, schauburg, 
Atlantropa
➔➔ 19.30 – 22.05 uhr, schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman
➔➔ 19.30 – 22.15 uhr, nationaltheater, 
Zugvögel
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, spielhalle, Wassa
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, 
die leiden des jungen Werther
➔➔ 20.00 – 21.45 uhr, residenztheater, 
die Anarchistin
➔➔ 20.00 – 21 45 uhr, Cuvilliestheater, 
Kinderkriegen
➔➔ 20.00 uhr, marstall, sms
➔➔ 20.00 uhr, Giesinger Bahnhof, 
red manhole
➔➔ 20.00 uhr, carl-Orff-saal, 
abba good f eeling Tour
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
Cameron Carpenter
➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, 
ronan Keating
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, 
frank lüdecke
➔➔ 20.30 uhr, schlachthof, 8-Ball-Band
➔➔ Backstage, Yellowcard
➔➔ freiheiz, Triggerfinger
➔➔ Ampere, Oceana
➔➔ Atomic Cafe, der englische Garten
mehr Tägige Termine f ebruar 2013
➔➔ 28.10.12 – april, Mo. – sa., 19.30 uhr, so., 18.00 uhr, Messe w est, 
schuhbeck Teatro
➔➔ 25.12.12 – 07.04.13, circus krone, circus krone
➔➔ 09.01.13 – 09.03.13, 20.00 uhr, Komödie im Bayer. Hof, das Gras ist grüner
➔➔ 10.01.13 – 03.02.13, di. – so., 16.00 + 20.00 uhr, Messe w est, 
chines. nationalcircus
➔➔ 20.01.13 – 17.02.13, Theaterzelt westendstr., cats
➔➔ 29.01.13 – 02.02.13, 20.00 uhr, lach und schieß, ludwig müller
➔➔ 31.01.13 – 10.02.13, außer 04.+05.02., Olympiahalle, holiday on ice
➔➔ 01., 02., 07., 08., 09., 11. und 12.02.13, Max-emanuel-brauerei, 
weiße feste
➔➔ 01.02.13 – 02.02.13, 20.30 uhr, lustspielhaus, luise Kinseher
➔➔ 01.02.13 – 03.02.13, 19.30 uhr, so., 18.00 uhr, reithalle, dornröschen
➔➔ 03.02.13 – 04.02.13, 20.00 uhr, lach und schieß, fathi Cevikkollu
➔➔ 03.02.13 – 06.02.13, 03. – 05.02., 9.00 – 18.00 uhr, 06.02., 
9.00 – 17.00 uhr, Messe, isPO
➔➔ 05.02.13 – 07.02.12, 05.02. – 06.02., 9.00 – 18.30 uhr, 07.02., 
9.00 – 16.00 uhr, MOc, Munich fabric start
➔➔ 05.02.13 – 07.02.13, 20.00 uhr, Prinzregententheater, dracula
➔➔ 05.02.13 – 09.02.13, 20.00 uhr, lach und schieß, Altinger/liegl
➔➔ 07.,08., 09. + 11.02.13, Olympialust faschingstreiben
➔➔ 09.02.13 – 10.02.13, 20.30 uhr, lustspielhaus, Claus von Wagner
➔➔ 10.02.13 – 11.02.13, 20.00 uhr, lach und schieß, dieter Hildebrandt
➔➔ 10.02.13 – 13.02.13, innenstadt, München narrisch
➔➔ 12.02.13 – 14.02.13, 20.30 uhr, lustspielhaus, Georg schramm
➔➔ 12.02.13 – 16.02.13, lach und schieß, Altinger/liegl
➔➔ 15.02.13 – 17.02.13, 9.00 – 18.00 uhr, mOC, ImOT
➔➔ 15.02.13 – 24.02.13, 20.00 uhr, neue Olympiahalle, Voca People
➔➔ 19.02.13 – 23.02.13, 20.00 uhr, lach und schieß, sigi Zimmerschied
➔➔ 20.02.13 – 21.02.13, mOC, Avionics
➔➔ 20.02.13 – 24.02.13, Messe, f.re.e
➔➔ 21.02.13 – 23.02.13, 20.30 uhr, lustspielhaus, malediva
➔➔ 21. + 23. + 24. + 26. + 27. + 28.02.13, 19.30 uhr, reithalle, cabaret
➔➔ 21.02.13 – 23.03.13, löwenbräukeller, starkbierfest
➔➔ 22.02.13 – 24.02.13, 10.00 – 18.00 uhr, MOc, golftage
➔➔ 22.02.13 – 25.02.13, 22. – 24.02., 9.00 – 18.00 uhr, 25.02., 
9.00 – 17.00 uhr, Messe, inhorgenta
➔➔ 23.02.13 – 24.02.13, 20.00 uhr, Philharmonie, max raabe
➔➔ 24.02.13 – 25.02.13, 20.00 uhr, lach und schieß, Hans Gerzlich
➔➔ 24.02.13 – 25.02.13, mOC, ABC-salon
➔➔ 26.02.13 – 02.03.13, 20.00 uhr, lach und schieß, sigi Zimmerschied
➔➔ 26.02.13 – 02.03.13, 20.30 uhr, lustspielhaus, diango Asül
➔➔ 28.02.13 – 02.03.13, 19.00 uhr, Olympiahalle, im reich der giganten
➔➔ 28.02.13 – 22.03.13, di. – so., 19.30 – 22.15 uhr, deutsches Theater, 
Anything Goes
➔➔ 28.02.13 – 03.03.13, mOC, numismata
feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 31

Seite 32

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Samstag, 16. februar
➔➔ 16.00 – 17.10 uhr, schauburg, 
emil und die detektive
➔➔ 18.00 – 21.00 uhr, nationaltheater, 
Il barbiere di siviglia
➔➔ 19.00 uhr, Philharmonie, Zubin mehta
➔➔ 19.30 – 21.10 uhr, schauburg, 
Atlantropa
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, schauspielhaus, 
franziska
➔➔ 19.30 uhr, residenztheater, 
der revisor
➔➔ 19.30 uhr, Cuvilliestheater, 
lola montez
➔➔ 20.00 – 23.00 uhr, rockmuseum, 
Helter stelter
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
matthäus-Passion
➔➔ 20.00 uhr, Volkstheater, felix Krull
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, 
5/8 erl in ehr‘n
➔➔ 20.30 uhr, schlachthof, 
steinbach Boogie show
➔➔ Backstage, The Busters
Sonntag, 17. februar
➔➔ 11.00 uhr, BmW Welt, Jazz Award
➔➔ 11.00 uhr, Prinzregententheater, 
suchers leidenschaften
➔➔ 11.00 uhr, fraunhofer, Black Patti
➔➔ 16.30 – 19.30 uhr, eissporthalle, 
eishockey
➔➔ 17.00 uhr, Herkulessaal, 
matthäus-Passion
➔➔ 17.00 uhr, nationaltheater, 
Boris Gudonow
➔➔ 18.00 uhr, schlachthof, Tango 
Argentino
➔➔ 19.00 – 20.30 uhr, Cuvilliestheater, 
die Verwandlung
➔➔ 19.00 – 21.00 uhr, residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 19.00 uhr, Prinzregententheater, 
Gianmaria Testa
➔➔ 19.00 uhr, schauspielhaus, 
fegefeuer in Ingolstadt
➔➔ 19.30 – 21.10 uhr, schauburg, 
Atlantropa
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
schwabinger schaumschläger show
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, der Brandner 
Kaspar und das ewig‘ leben
➔➔ 20.00 uhr, lach und schiess, 
sven Kemmler
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
Gianmaria Testa
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
night of Queen
➔➔ BmW Welt, rohrer, erdmann
➔➔ Orangehouse, deine freunde
montag, 18. februar
➔➔ 19.00 – 21.50 uhr, nationaltheater, 
I Capuleti
➔➔ 19.30 – 21.10 uhr, schauburg, 
Atlantropa
➔➔ 19.30 – 22.35 uhr, schauspielhaus, 
Winterreise
➔➔ 19.30 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
leszek mozdzer
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt spot
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, der Brandner 
Kaspar und das ewig‘ leben
➔➔ 20.00 – 21.45 uhr, die Anarchistin
➔➔ 20.00 – 22.15 uhr, Cuvilliestheater, 
das ende des regens
➔➔ 20.00 uhr, lach und schiess, 
Andreas rebers
➔➔ 20.00 uhr, Carl-Orff-saal, signum five
➔➔ 20.00 uhr, Volkstheater/Kleine 
Bühne, felix Krull
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, Andreas 
Giebel
➔➔ 21.00 uhr, schlachthof, ü 33-Party
➔➔ Orangehouse, Betrayal
Dienstag, 19. februar 
➔➔ 9.00 – 21.00 uhr, gasteig, 
der gasteig brummt!
➔➔ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 uhr, 
schauburg, emil und die detektive
➔➔ 19.00 uhr, Volkstheater/Kleine 
Bühne, felix Krull
➔➔ 19.30 – 22.00 uhr, nationaltheater, 
steps & Times
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, schauspielhaus, 
die straße, die stadt, der überfall
➔➔ 19.30 uhr, Cuvilliestheater, lola 
montez
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
Yuja Wang
➔➔ 20.00 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Peter Jablonski
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, Zubin mehta
➔➔ 20.00 uhr, Volkstheater, Bluthochzeit
➔➔ 20.30 uhr, lustspielhaus, Poetry slam
➔➔ feierwerk, uK subs
➔➔ Atomic Cafe, Tusq
➔➔ Backstage, finn martin
Sonntag, 20. Januar
➔➔ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 uhr, 
schauburg, emil und die detektive
➔➔ 19.00 uhr, nationaltheater, 
Boris Gudonow
➔➔ 19.30 – 21.00 uhr, schauburg, 
Paranoid Park
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, moses
➔➔ 20.00 – 21.30 uhr, marstall, 
der Geldkomplex
➔➔ 20.00 – 22.00 uhr, residenztheater, 
der Kirschgarten
➔➔ 20.00 – 22.00 uhr, schauspielhaus, 
macbeth
➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, adoro
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
münchner Philharmoniker
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
Wiener Klassik
➔➔ Ampere, ebsen
➔➔ Backstage Werk, moses Pelham
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➔➔ Backstage, Vega
Donnerstag, 21. februar
➔➔ 10.00 – 12.00 uhr, residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 10.30 – 12.00 uhr, schauburg, 
Paranoid Park
➔➔ 11.00 uhr, Volkstheater, moses
➔➔ 12.30 uhr, funkhaus, münchner 
rundfunkorchester
➔➔ 18.30 uhr, Olympiahalle, Paul 
kalkbrenner
➔➔ 19.30 – 21.00 uhr, schauburg, 
Paranoid Park
➔➔ 19.30 – 22.20 uhr, nationaltheater, 
I Capuleti
➔➔ 19.30 – 22.20 uhr, schauspielhaus, 
fein sein
➔➔ 20.00 – 21.30 uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 20.00 uhr, Giesinger Bahnhof, 
Talk in der Taverne
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
Kammerkonzert
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, Zubin mehta
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
Artemis Quartett
➔➔ 20.00 uhr, Volkstheater/Kleine 
Bühne, felix Krull
➔➔ 59:1, Brad
➔➔ Backstage, sondaschule
➔➔ Theaterfabrik, friska Viljor
➔➔ Orangehouse, lower than Atlantis
freitag, 22. f ebruar
➔➔ der Taxikurier 3/2013 erscheint
➔➔ 10.30 – 12.00 uhr, schauburg, 
Paranoid Park
➔➔ 19.30 – 22.15 uhr, nationaltheater, 
Zugvögel
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, eissporthalle, 
eishockey
➔➔ 19.30 uhr, Prinzregententheater, 
Adelasia
➔➔ 19.30 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Gala-Konzert
➔➔ 19.30 uhr, schauburg, stadte Battle
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, moses
➔➔ 20.00 – 21.45 uhr, residenztheater, 
die Anarchistin
➔➔ 20.00 – 21.45 uhr, Cuvilliestheater, 
Kinderkriegen
➔➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
abba – The show
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, musica Viva
➔➔ 20.00 uhr, Giesinger Bahnhof, 
love is in the air
➔➔ 20.00 uhr, Herz-Jesu-Kirche, 
münchner rundfunkorchester
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
Magic of the dance
➔➔ 20.00 uhr, schlachthof, 
Bananen aus der Pfalz
➔➔ 22.00 uhr, schauspielhaus, 
Kammermusiknacht
➔➔ Backstage, Coppelius
Samstag, 23. februar
➔➔ 11.00 uhr, Prinzregententheater, 
Gourmet-Klassik
➔➔ 15.30 – 17.15 uhr, Arena, 
fC Bayern – Bremen
➔➔ 16.00 – 17.10 uhr, schauburg, 
emil und die detektive
➔➔ 18.00 uhr, Hotel maritim, 
metternich-Abend
➔➔ 19.00 uhr, Hubertussaal, Verdi nacht
➔➔ 19.00 uhr, nationaltheater, 
Boris Gudonow
➔➔ 19.00 uhr, residenztheater, 
Kabale und liebe
➔➔ 19.30 – 21.45 uhr, schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
➔➔ 19.30 – 21.55 uhr, Volkstheater, 
drei schwestern
➔➔ 19.30 uhr, Cuvilliestheater, 
lola montez
➔➔ 20.00 – 21.30 uhr, schauburg, 
Paranoid Park
➔➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
Pur
➔➔ 20.00 uhr, Giesinger Bahnhof, 
nils Burri
➔➔ 20.00 uhr, schloss, Chris Boettcher
➔➔ 20.00 uhr, Carl- Orff-saal, 
robert Owens
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
fleur de Paris
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
Kristine Opais
➔➔ 20.00 uhr, max-Joseph-saal, 
Kammerkonzert
➔➔ 20.30 uhr, schlachthof, 
Austria Project
➔➔ Zenith, sigur ros
➔➔ Ampere, dandylion
➔➔ Olympiaturm, Helter skelter
Sonntag, 24. februar
➔➔ 68. geburtstag hans Meißner
➔➔ 11.00 + 15.00 uhr, Carl-Orff-saal, 
der Zauberlehrling
➔➔ 11.00 uhr, Philharmonie, 
münchner Philharmoniker
➔➔ 11.00 uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Odeonkonzert
➔➔ 11.00 uhr, Künstlerhaus, 
Kammerkonzert
➔➔ 11.00 uhr, BmW Welt, Jazz-Award
➔➔ 11.00 uhr, Prinzregententheater, 
rudolf Buchbinder
➔➔ 15.00 – 17.00 uhr, residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 15.00 uhr, schauspielhaus, 
fegefeuer in Ingolstadt
➔➔ 15.00 uhr, Philharmonie, 
münchner Philharmoniker
➔➔ 15.30 uhr, Prinzregententheater, 
missa mystica
➔➔ 18.00 – 20.50 uhr, nationaltheater, 
Capuleti
➔➔ 18.00 uhr, schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 19.00 – 20.45 uhr, marstall, 
Call me God
➔➔ 19.00 uhr, Hubertussaal, 
Vier Jahreszeiten
➔➔ 19.00 uhr, Volkstheater, 
Herbert Prixner Projekt 
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
schwabinger schaumschläger show
➔➔ 20.00 – 21.30 uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 20.00 uhr, schauspielhaus, 
Auf Weltempfang
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
Albrecht mayer
➔➔ 20.00 uhr, Volkstheater/Kleine 
Bühne, der falsche Inder
➔➔ BmW Welt, Ari Hoenig
➔➔ Kranhalle, lucy rose
montag 25. februar
➔➔ 15.30 uhr, Prinzregententheater, 
missa mystica
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, spielhalle, Wassa
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt spot
➔➔ 19.30 uhr, Künstlerhaus, 
Klassische saitensprünge
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, 
die leiden des jungen Werther
➔➔ 20.00 – 21.15 uhr, marstall, reigen
➔➔ 20.00 – 21.50 uhr, schauspielhaus, 
Atropa
➔➔ 20.00 uhr, nationaltheater, 
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The Overtones
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
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➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
Orchestre de Toulouse
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➔➔ 21.00 uhr, schlachthof, ü 33-Party
➔➔ Ampere, Benjamin Biolay
➔➔ Kranhalle, durango riot
➔➔ Backstage, sigue sputnik
Dienstag, 26. februar 
➔➔ 9.15 – 10.15 + 10.30 – 11.30 uhr, 
schauburg, salz
➔➔ 17.00 uhr, skylounge, 
After Work Party
➔➔ 19.30 – 21.00 uhr, schauburg, 
die suche nach dem Gral
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, spielhalle, Wassa
➔➔ 19.30 – 22.50 uhr, Volkstheater, 
die dreigroschenoper
➔➔ 19.30 uhr, Prinzregententheater, 
Adelasia
➔➔ 19.30 uhr, residenztheater, 
Kabale und liebe
➔➔ 20.00 uhr, nationaltheater, 
Verdi-requiem
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
Gabrielo montero
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
ludovico einaudi
➔➔ 20.00 uhr, schauspielhaus, 
Jahrhundertbriefe
➔➔ 59:1, The Villagers
➔➔ Atomic Cafe, local n atives
➔➔ feierwerk, mikrohead
➔➔ Kranhalle, The soft Pack
➔➔ Orangehouse, metz
➔➔ strom, Villagers
mittwoch, 27. februar
➔➔ 10.00 uhr, Philharmonie, 
münchner Philharmoniker
➔➔ 10.30 – 12.00 uhr, schauburg, 
die suche nach dem Gral
➔➔ 12.00 uhr, Philharmonie, 
münchner Philharmoniker
➔➔ 14.00 uhr, Philharmonie, 
münchner Philharmoniker
(änderungen der Veranstalter vorbehalten)
32 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013
informaT ion

Seite 33

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➔➔ 18.30 – 20.00 uhr, schauburg, 
die suche nach dem Gral
➔➔ 19.00 uhr, nationaltheater, 
Boris Gudonow
➔➔ 19.30 – 22.50 uhr, Volkstheater, 
die dreigroschenoper
➔➔ 19.30 – 23.00 uhr, residenztheater, 
Kasimir und Karoline
➔➔ 19.30 uhr, Cuvilliestheater, 
Konzertarien
➔➔ 19.30 uhr, Prinzregententheater, 
morgendämmerung
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
Patrick salmen
➔➔ 19.30 uhr, Carl-Orff-saal, 
Alpine Highlights
➔➔ 20.00 uhr, spielhalle, 
fleisser und all ihre söhne
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
münchner symphoniker
➔➔ 20.30 – 22.15, arena, 
fc bayern – dortmund
➔➔ 20.30 uhr, schlachthof, nacktbaden
➔➔ 59:1, Johannes Oerding
➔➔ Zenith, Parov stelar Band
➔➔ Backstage, mardi Grass
Donnerstag, 28. februar
➔➔ 19.00 uhr, Carl-Orff-saal, 
Balkan-Konzert
➔➔ 19.30 – 22.15 uhr, nationaltheater, 
Zugvögel
➔➔ 19.30 uhr, Vereinsheim, 
el mago masin
➔➔ 19.30 uhr, Volkstheater, dantons Tod
➔➔ 19.30 uhr, residenztheater, 
der revisor
➔➔ 20.00 – 21.15 uhr, Werkraum, 
Jiggy Porsche
➔➔ 20.00 – 22.00 uhr, schauspielhaus, 
satansbraten
➔➔ 20.00 uhr, Giesinger Bahnhof, 
Harald rüschenbaum
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
symphonieorchester Br
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
münchner symphoniker
➔➔ 20.00 uhr, Herkulessaal, 
münchner symphoniker
➔➔ Backstage, Insert Coin
➔➔ feierwerk, Asher roth
Ort für alle ausbildungen: 
Taxi-münchen eG
(Kursraum)
engelhardstraße 6
81369 münchen
Taxifahrerausbildung (grundkurs)
montag, 04.02., 18.02., jeweils 17.30–19.30 uhr
mittwoch, 06., 13., 20., 27.02., jeweils 17.30–19.30 uhr 
samstag, 02., 09., 16., 23.02., jeweils 10–13 uhr
leistungskurs (Wochenende)
montag, 04., 11., 18., 25.02., jeweils 20–22 uhr
mittwoch, 06., 13., 20., 27.02., jeweils 20–22 uhr
(nur nach erfolgreicher Teilnahme des Grundkurses möglich)
infoveranstaltung
samstag, 02.02., 8.30 uhr
montag, 11.02., 17.30 uhr
samstag, 16.02., 8.30 uhr
montag, 25.02., 17.30 uhr
anmeldung: jeweils 15 minuten vor dem Kurs beim referenten 
oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung
Info: (089) 21 61-333, www.taxikurs-münchen.de
funkunterricht (basiskurs)
donnerstag, 21.02., 13–17 uhr 
(Keine Anmeldung erforderlich)
unternehmerkurse
Jeden dienstag und donnerstag 18–20.30/21 uhr 
Anmeldung bei frau elke Choleva, Telefon: (089) 21 61-367,
e-mail: choleva@taxi-muenchen.de
➔ kurs 2/2013 vom 19.02.2013 bis 19.03.2013
➔ kurs 3/2013 vom 09.04.2013 bis 07.05.2013
➔ kurs 4/2013 vom 04.06.2013 bis 02.07.2013
➔ kurs 5/2013 vom 09.07.2013 bis 06.08.2013
➔ kurs 6/2013 vom 17.09.2013 bis 17.10.2013
➔ kurs 7/2013 vom 05.11.2013 bis 03.12.2013
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feBr uAr 2013 ⁄ Taxikurier ⁄ 33

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der restfasching neigt sich dem ende zu. ältere Kollegen kennen die Zeiten noch, als 
jeder Verein und jede Gruppierung seinen Hausball veranstaltete. der Winter unterstützt unser Geschäft. unterstützen auch sie unsere fahrgäste, besonders die älteren 
und Gebrechlichen, denen gerade in den Winter-monaten nur das Taxi luxus und Hilfe 
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Paul rusch 
Objektleiter
die März-a usgabe erscheint schon am 22. februar, also wie immer am letzten 
freitag des Vormonats.
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etikette vor, am und nach unseren arbeitsplätzen
TAXIKurIer, offizielles Organ der Taxi-münchen eG
herausgeber: Taxi-münchen eG
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34 ⁄ Taxikurier ⁄ feBr uAr 2013

Seite 35

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als Sondermodell „Das Taxi“.
B ei m B -K la ss e T ax i is t d e r In n en r a u m so g r o ßzü g ig u n d v ar ia b e l, d a ss S ie d e n v ie lf ält ig s t e n u n d u n g e w öhn -
li chs t e n T r an sp o r t a n f o r d er u n g en Ih re r Gäs t e g e re cht w e r d en kön n e n . Da b ei w er d e n si ch Ih re Pa ss a g ie re
üb e r e in e n b e qu em e n Ein s ti eg u n d u n g e w öhn li ch v ie l B e in fr e ih e it fr e u e n . Un d S ie si ch üb er d e n Pla tz hin t er
d em S t eu er .
D a i m l e r A G , M e r c e d e s - B e n z N i e d e r l a s s u n g M ün c h e n , I n f o l i n e : 0 8 9 / 1 2 0 6 - 0 , F a x l i n e : 0 8 9 / 1 2 0 6 - 1 5 6 1 , w w w . t a x i - m i t - s t e r n . d e
S e r v i c e – Un s e r e S e r v i c e t e a m s s i n d g e r n e für S i e d a : A r n u l f s t r a ße 6 1 , F r a n k f u r t e r R i n g / Eck e I n g o l s t ädt e r St r a ße 2 8 , La n ds be r g e r St r a ße 38 2 , 
Ot t o - Ha hn - R i n g 2 0 , Ga u t i n g – Ju l i u s - Ha e r l i n - St r a ße 39 , Gr ün wa l d – Südl i che Mün chn e r St r a ße 2 9 , St a r n be r g – Pe t e r s br u n n e r St r a ße 7, 
Wo l f r a t s ha u s e n – Pf a f f e n r i e de r St r a ße 2
Ve r ka u f – Un s e r e Ta x i be a u ft r a g t e n be r a t e n S i e g e r n : Mi che l e J. Co cco 0 8 9 / 1 2 06 - 1 4 48 , De n i z Özk a n 0 8 9 / 1 2 0 6 - 1 1 1 4, 
He l mu t h Schl e n k e r 0 8 9 / 1 2 06 - 1 3 2 4, Ma s s i mi l i a n o St a g n i t t a 0 8 9 / 1 2 0 6- 1 7 0 8
*Ef f ektiv er Jahr eszins. Ang ebo t gültig für Bes t ellung en und Über nahme bis 30.04.20 1 3
für Bes t andsf ahr zeug e der Baur eihe E-Klasse (je weils mit Code P1 0 oder 965).
Ein Ang ebo t der Mer cedes-Benz Bank A G.
**Gültig vom 1 .1 .-3 1 .1 2.20 1 3.
1 Kr af ts t of fv erbr auc h (inner or ts, außer or ts, k ombinier t)
5,5-5,3/4,2-3,9/4,7-4,4 l/1 00 km; CO2 -Emission (k ombinier t) 1 22-1 1 5 g/km. 
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