Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Dezember 2012

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Navi
Offizielles Organ der Taxi-München e g ⁄ 52. Jahrgang ⁄ www. Taxi- München.de
Das Monats Magazin für D ie t axibranche ⁄ a usgabe d eze Mber 2012
➔ n utzen un D nachteile ⁄ 18
➔ KV r neue Organisa TiOn ⁄ 24
➔ t axi-checK TheaT erwissen ⁄ 37
➔ Kaffee die dr Oge der Taxifahrer ⁄ 30

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Service-Hotline +49 89 949-20720
info@messe-muenchen.de
CONNECTING GLOBAL COMPETENCE
MESSE-MUENCHEN.DE
MESSE MÜNCHEN – Veranstaltungen 2013 
Änderungen vorbehalten! Stand 09.1 1 . 2012, Auszug 2013
DEUTSCHLANDS SCHÖNSTE
MESSEAUSSICHTEN
 BAU 2013
Weltleitmesse für Architektur, 
Materialien, Systeme
14.–19. Januar 2013
 ISPO MUNICH 2013
The world’s leading sports business 
platform
03.–06. Februar 2013
 F.RE.E. 2013
Die Reise- und Freizeitmesse.
20.–24. Februar 2013
 INHORGENTA MUNICH 2013
Trade Show for Jewelry and Watches
22.–25. Februar 2013
 BAUMA 2013
30. Internationale Fachmesse 
für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, 
Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge 
und Baugeräte
15.–21. April 2013
 LASER WORLD OF PHOTONICS 2013
21. Weltleitmesse und Kongress 
für Komponenten, Systeme 
und Anwendungen der Optischen 
Technologien
13.–16. Mai 2013
 TRANSPORT LOGISTIC 2013
The leading exhibition
04.–07. Juni 2013
 INTERSOLAR EUROPE 2013
Connecting solar business
19.–21. Juni 2013
 DRINKTEC 2013
Weltleitmesse für Getränke- und 
Liquid-Food-Industrie
16.–20. September 2013
 PRODUCTRONICA 2013
20. Weltleitmesse für innovative 
Elektronikfertigung
12.–15. November 2013
120795 Taxikurier-12-2012_A4_D.indd 1 09.11.12 16:15

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Taxi-München eg
haus des Taxigewerbes
engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
leiter der z entrale:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
schulungen/lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Titelbild: www.atelier-tacke.de
➔ i nhalt
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➔ sTandPlÄTze
➔ rufsÄulen
Messe München ⁄ Highlights 2013 04
editorial ⁄ Erwartungen 04
Verkehrssünde des Monats 05
Ohne worte 05
München-splitter 05
die genossenschaft ⁄ Pflichtlektüre 06
streiflicht des aufsichtsrats 11
der blick zurück ⁄ Der Dezember 11
der landesverband 12
rose des Monats 15
zitrone des Monats 15
die fünf w eisheiten des Monats 15
gastro „M“ ⁄ Cafe Glockenspiel 16
➔ navigation ⁄ Nutzen und Nachteile 18
Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 22
Motiv des Monats 23
auflösung bilderwitz 23
➔ KVr ⁄ Neue Organisation 24
schrottis fiaker-abc ⁄ „D“ 26
der TaxiKurier vor 6 Jahren ⁄ Winter-Check 28
Taxameter des Monats ⁄ Advent 29
spruch des Monats 29
witz des Monats 29
➔ Kaffee ⁄ Die Droge der Taxler 30
leserbriefe ⁄ forum 32
gewinnspiel 33
zum Titelbild 33
geschichte und g'schichten 34
➔ Taxi-check ⁄ Theater-Wissen 37
Top-Termine dezember 38
Vorschau Januar 2013 42
impressum 42
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 3

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➔ e rwartungen
Am 9. und 10. November 2012 fand in Köln die Europäische Taximesse statt. Auf der 
größten Fachmesse für das Taxigewerbe präsentierten zahlreiche Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Neben den Fahrzeugen namhafter Hersteller umfasste 
das Ausstellerangebot auch Funktechnik, Fahrzeugzubehör, Versicherungen oder Abrechnungs- und zahlungssysteme. Die alle zwei Jahre stattfindende Messe gilt als 
wichtigster nationaler und internationaler Branchentreff. 
In Köln wurde erstmalig ein neues Datenfunkgerät präsentiert, auf dem die in München und vielen anderen Städten eingesetzte Vermittlungssoftware com4cab betrieben werden kann. Nach Angaben der Hersteller Hale und GefoS konnten die Entwicklungsprobleme der Vergangenheit gelöst werden. Das System bietet neben einer stark 
verbesserten Funktionalität die Möglichkeit, das Funknetz zu wechseln, um kurzfristige oder auch längere Ausfälle eines Netzbetreibers lückenlos zu kompensieren. Des 
Weiteren ist das Datenfunkgerät für die neuen bargeldlosen Bezahlsysteme, wie 
 Kreditkarten mit EMV-Chip oder für Near-Field-Communication (NFT) vorbereitet. Die 
Taxi-München eG wird das Gerät voraussichtlich im ersten Quartal 2013 ihren Mitgliedsunternehmen anbieten können. Derzeit wird das System im Echtzeitbetrieb 
 getestet, um letzte Einstellungen vorzunehmen. Wir werden Sie in einer der nächsten 
Ausgaben weitergehend informieren.
Im Umfeld der Taximesse fanden Veranstaltungen der International Road Transport 
Union (IRU) und des Bundeszentralverbandes Personenbeförderung (BzP) statt. Auf 
der Mitgliederversammlung des BzP wurden Herr Dietmar Schmidt aus Berlin als 
 Vizepräsident und Herr Wolfgang Oertel als Vorstandsmitglied wiedergewählt. Das 
bundesdeutsche Taxigewerbe hat sich mit überragender Mehrheit für die nächsten 
notwendigen Schritte bezüglich einer zentralen Vermittlungsschnittstelle ausgesprochen. Damit scheint endlich der Weg frei zu sein, sich gemeinsam gegen die aus 
 allen Ecken sprießenden branchenfremden Anbieter zu positionieren. 
Die vom iPhone ausgelöste App-Hysterie, die ganz besonders in Deutschland wütete, 
ist mittlerweile auf dem Rückzug. Viele Anwender haben inzwischen erkannt, dass 
eine automatisierte Software selten die persönliche und kompetente Beratung ersetzen kann. Spätestens, wenn vom Regelfall abgewichen werden muss, sind die 
 kleinen Spaß-Programme am Ende ihrer Leistungsfähigkeit. Trotzdem wurden auf der 
Europäischen Taximesse wieder zahlreiche verschiedene Taxivermittlungssysteme auf 
Application-Basis als großer Wurf präsentiert. Wir werden sehen, wohin die Reise 
wirklich geht. 
In diesem Sinne, oder auf gut boarisch: 
„Jede Woche a eine neue App-Sau durchs Dorf gejagt!“
Ihre Taxi-München eG
Frank Kuhle, Reinhard zielinski, Alfons Haller
eDitorial
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger St r. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
Messe München i nternational
Die Messe München International 
wünscht allen Lesern des Taxi Kurier 
 besinnliche Feiertage und einen guten 
Rutsch ins Messe-Megajahr 2013. Wir 
bedanken uns für die erfolgreiche zusammenarbeit und weisen jetzt schon 
auf die zahlreichen Messen hin, die uns 
ab Januar erwarten.
Nur alle 12 Jahre kommt es zu einer 
Konstellation wie in 2013, bei der 
gleich sieben große Weltleitmessen 
stattfinden. Los geht es mit der bau 
2013 am 14. Januar, zu der rund 
235.000 Besucher erwartet werden. 
 Weitere Messen sind die ISPO Munich, 
die bauma, die transport logistic, 
die drinktec, die Expo Real und die 
 productronica. Aber auch unsere kleinen 
Messen finden wie gewohnt statt und 
sorgen für ein vielfältiges Angebot.
besucherzahlen zu den leitmessen:
➔ Bau: 235.000
➔ ISPO Munich: 80.000
➔ bauma: 420.000
➔ transport logistic: 51.300
➔ drinktec: 60.000
➔ Expo Real: 38.000
➔ Productronica: 38.500
➔ Megajahr 2013
4 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

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Ver Kehrssün De Des Monats
Im Münchner Stadtteil Haidhausen ist die Parkplatznot groß. Der Parksuchverkehr hat 
 Dimensionen wie in fast keinem anderen Stadtteil erreicht. Hier zählt jede Stellfläche. 
Doch offensichtlich hat der Bezirksausschuss in Haidhausen ein anderes Verhältnis zum 
Straßenverkehr, wie wir ja schon leidvoll in anderen Angelegenheiten bezüglich unserer Taxistandplätze erfahren mussten. 
Anstatt für zusätzlichen Parkraum zu sorgen, werden nun in der Grillparzerstraße 
 zwischen der Einsteinstraße und der Prinzregentenstraße viele Parkbuchten eingebaut, 
die in regelmäßigen Abständen von neu gepflanzten Bäumen unterbrochen werden. 
Dadurch wird die Anzahl der zur Verfügung stehenden Stellplätze deutlich reduziert 
und den mit knappen Parkraum gesegneten Anwohnern das Einparken erschwert. Mit 
der Einrichtung von offenbar in der Landeshauptstadt unbekannten Schrägparkplätzen 
hätte man an dieser Stelle zusätzliche Parkplätze geschaffen. 
Aber mit dem Steuerzahler Nummer Eins und mit dem Haidhauser Bürger kann man es 
ja machen. Ein Hoch auf Münchens Verkehrspolitik! (TK)
➔ Par Kbuchten g rill Parzerstra ss e
München sP litter
➔ „CO2“ heißt der Nachfolge-Club vom 
„Cord“ in der Sonnenstraße 18.
➔ Ende Oktober hat das Modelabel 
„Abercrombie & Fitch“ in der Sendlinger Straße 8 auf 3.300 m² seinen 
ersten Laden in München eröffnet.
➔ „Da Fausto“, der legendäre Italiener, 
ist von der Schönstraße in die Räume 
des ehemaligen „Grissini“ in die 
Helmtruden-/Ungererstraße gezogen.
➔ Nach fünf Monaten Sperrung wegen 
Reparaturarbeiten ist die Olympiahalle wieder für Publikum zugänglich.
➔ „La Nuit“, ehemals „Max Suite“, später „Chaca-Chaca“ ist am Maximiliansplatz 16 an den Start gegangen.
➔ In der Inneren Wiener Straße 2 hat 
die dritte „L’Osteria“ in den ehemaligen „Atlas“-Räumen eröffnet.
➔ Aus dem „Dukatz“ im Schäfflerhof 
wurde das „Les Deux“ . Geplant ist ein 
Treffpunkt für vinophile Leute.
➔ Endlich lohnt sich der Standplatz 
„Otto 6“ wieder. Statt Lenbach nun 
„Rilono Nr. 6“, das größte Restaurant 
Münchens.
ohne w orte (3093)
➔ sMart Phone- ballett
Es gab zeiten, da haben die Menschen miteinander gesprochen. Heute streicheln, 
 tippen, chatten und mailen sie. In wenigen Berufen spürt man Veränderungen im 
 Lebensstil der Gesellschaft so direkt wie in der Taxibranche. Wir haben den Überblick 
über die Schichten der Bevölkerung.
Besonders bei zwei zielgruppen wird die veränderte Kommunikation deutlich: Jugendliche und Geschäftsleute. Kaum im Taxi, simsen, mailen unsere jungen Fahrgäste bis 
die Fingerspitzen platzen. Der Musikstöpsel ist im Ohr und man muss sofort „connected“ sein. Der Business-Mann oder auch die –Frau sichtet nach dem Meeting auf der 
Rückbank alle mails und entgangenen Anrufe, erzählt dann Irgendjemanden, wie gut 
der Termin war. Jeder Taxifahrer kennt die Situation, dass von der Innenstadt bis zum 
Flughafen das Telefonieren nur beim zahlungsvorgang – selbstverständlich mit Kreditkarte – unterbrochen wird. 
längst weiß man, dass das permanente 
starren auf das smartphone zur Vereinsamung führt. 
Ruhig dasitzen und geduldig zuhören ist 
aus der Mode gekommen. Man kommuniziert nur noch zum Selbstzweck. Jeder 
Trend entfacht jedoch eine Gegenbewegung. Es ist zeitgeistig, nicht bei „facebook“ oder anderen Netzwerken mit zu 
agieren.Eine – schon immer unsere wichtigste – zielgruppe, nämlich die „Älteren“, haben es nicht nötig, Trends hinterher zu hecheln. Mit unseren „Oldies“ kann 
man im Taxi noch ratschen. Fahrgast und 
Fahrer profitieren von dieser „altmodischen“ Kommuni - kation gegenseitig.
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DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 5

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Münchner taxigewerbe 
hilft unfallopfer
In der Nacht zum 21. Oktober 2012 ereignete sich einer der schwersten Unfälle in 
der Münchner Taxigeschichte. Aus bisher 
ungeklärter Ursache fuhr ein Taxi im dichten Nebel auf einen liegen gebliebenen 
 Reisebus auf. Bei dem Unfall wurden zwei 
Fahrgäste tödlich verletzt. Darunter die allein erziehende Mutter Saynab S., die eine 
4-jährige Tochter hinterlässt. Allen Beteiligten, Angehörigen und Hinterbliebenen 
dieses tragischen Ereignisses drücken wir 
unser tiefstes Mitgefühl und unsere Anteilnahme aus.
Ohne Berücksichtigung der Umstände, hat 
sich die Taxi-München eG entschlossen, das 
kleine Mädchen mit 3.000 Euro zu unterstützen. Die Hilfe wird schnell und unbürokratisch erfolgen um die dramatischen Auswirkungen der Unfallfolgen zu mildern. Für 
Taxiunternehmer und Taxifahrer liegen in 
der Verwaltung der Genossenschaft Spendenlisten auf. 
Uns ist bewusst, dass mit aller Anteilnahme 
das Geschehene nicht rückgängig gemacht 
werden kann. Das seelische Leid der Angehörigen macht uns alle betroffen. Eine 
 materielle Belastung der Angehörigen des 
Mädchens kann durch rege Beteiligung 
 abgeschwächt werden. 
Jeder, dem dieses Schicksal nahe geht, 
kann gerne auf das Sonderkonto der Taxi- 
München eG, Kontonummer 15 237 121 bei 
der HypoVereinsbank, BLz 700 202 70, mit 
dem Verwendungszweck „Taxispendenaktion 
Saynab“, unserem Beispiel folgen! Leider 
können keine Spendenquittungen ausgestellt werden. (FK)
40 j ahre … 
Der 23-jährige Student Alfred H., seit 
1970 im Besitz eines „Fahrgast-Beförderungsscheines“, beginnt am Abend des 
25.10.1972 seine Nachtschicht auf dem Taxi 
1459 und steuert den „Ratzinger“ an. Gerade als er dort ankommt, wird der Standplatz 
gerufen und er meldet sich. Den Auftrag 
 erhält er jedoch nicht, da der diensthabende Funker der Meinung ist, an einem Taxistandplatz kann der Motor nicht laufen: 
„Sie haben Fahrgeräusche“ . Der Auftrag 
geht an ein anderes Taxi. 
Der Erklärungsversuch, dass Alfred H. den 
Motor noch nicht abstellen konnte, bevor 
der Auftrag kam, wird abgeschmettert mit 
dem Hinweis: „Beschwerden am Funk sind 
unzulässig“ . Alfred H. ist wütend und fährt 
direkt in die Utzschneiderstraße, dem 
 damaligen Sitz der Taxizentrale. Es ist 
21.55 Uhr. Alfred H. trifft gerade noch Kurt 
Hetzel, den Funkdienststellleiter an, der 
auf dem Weg nach Hause ist. 
Nach einer kurzen Schilderung des Sachverhaltes meint Herr Hetzel: „Wenn Sie glauben, Sie könnten das besser machen, dann 
hocken Sie sich hin und nehmen Aufträge 
an!“ Das macht Alfred H. dann auch. An 
diesem Mittwochabend 2 Stunden bis Mitternacht und am darauffolgenden Donnerstag und Freitag jeweils 8 Stunden lang. 
Drei Tage später, am 1. November 1972, 
wurde Alfred H. fest angestellt. Nach einem 
halben Jahr übernahm er Funkschichten 
und im Jahre 1979 wurde er stellvertretender Dienststellenleiter. Seit 1991 ist Alfred 
H. Leiter der Münchner Taxizentrale und 
eine der wichtigsten Säulen der Taxi- 
München eG. 
Am 25.10.12 waren es exakt 40 Jahre, die 
Alfred Huber in den Diensten der damaligen 
„AUTORUF eG“ bzw. der heutigen „TAXI- 
MÜNCHEN eG“ steht. 
Herr Huber hat die Installation von 5 Telefonanlagen erlebt, die Einführung des Kennungsgebers am Sprechfunk, die Umstellung 
vom zetteltransport per Förderband auf eine 
EDV-gestützte Vermittlung, den Umzug der 
Taxi-München eG in die Engelhardstraße 
und die Einführung der digitalen Datenfunkvermittlung – nicht nur das, er fand in 
der Taxizentrale auch die Frau fürs Leben!
„Ein rundum geglückter Zeitraum von 
40 Jahren mit allen Höhen und Tiefen!“ 
(Max Huber)
Der Vorstand und alle Mitarbeiter bedanken 
sich auf diesem Weg nochmals für die konstruktive und vertrauensvolle zusammenarbeit in den letzten vier Jahrzehnten. Ein 
besonderer Dank gilt aber der Tatsache, 
dass „Hausschuh-Huber“ nie vergessen hat, 
sich immer als Mensch einzubringen. (FK)
10.000stes Mitglied
Die Taxi-München eG wurde 1917 gegründet. Taxiunternehmer mit einer Genehmigung zum Verkehr mit Taxis in der Landeshauptstadt München können seitdem 
➔ Die g enossenschaft
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Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr
Sieger-Ehrung
6 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

Seite 7

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Mitglied der Genossenschaft werden. Die 
Unternehmen werden im Genossenschaftsregister eingetragen. Die Mitgliedsnummer 
wird fortlaufend und einmalig vergeben. 
95 Jahre nach Gründung der Genossenschaft 
konnte die Taxi-München eG das 10.000ste 
Mitglied begrüßen. Mit Frau Liane Haas ist 
es eine Kollegin, die ihren Ehemann unterstützt, der seit 35 Jahren ein solides 
Münchner Taxiunternehmen führt. Frau Haas 
betreibt in zukunft eine Konzession als Einzelunternehmerin und ist im Oktober 2012 
der Genossenschaft beigetreten.
zu den erfreulichen Aufgaben der Geschäftsführung zählt es, das 10.000ste Mitglied offiziell begrüßen zu dürfen. Die Vorstandsmitglieder Frank Kuhle und Reinhard 
zielinski hießen Frau Haas herzlich in der 
Genossenschaft willkommen und übergaben einen Gutschein für ein Wellness- 
Wochenende. Wir wünschen Frau Haas und 
 ihrer Begleitung einen angenehmen Aufenthalt im Bayerischen Wald und freuen uns 
auf eine weitere gute zusammenarbeit. (FK)
informationsveranstaltung 
am 15. oktober 2012
Die Genossenschaft ist stets bemüht, ihren 
Mitgliedsbetrieben Unterstützung in allen 
Bereichen zukommen zu lassen. Die Versicherungsprämien für das Taxigewerbe sind 
im Raum München in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Die Versicherer müssen 
aufgrund einer deutlichen zunahme der Unfallzahlen und insbesondere der Großschäden die Prämien regelmäßig anpassen. Das 
führte bei vielen Taxiunternehmen zu spürbaren Mehrbelastungen.
In zusammenarbeit mit dem Versicherungsbüro Crasselt, dem langjährigen Partner 
des Münchner Taxigewerbes hat die Taxi- 
 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
infor Mation
in der Oktober-a usgabe haben wir unter unseren lesern einen Titelbild-w ettbewerb durchgeführt. wir wollten wissen, 
welche der 100 letzten Titelbilder am besten gefallen haben: die 187 einsendungen ergaben folgendes ergebnis …
gewinner des „slK-w ochenendes“ ist burkhard lückmann. Der TAXIKURIER gratuliert herzlichst!
➔ g ewinner – j ubiläu Msausgabe
Oktober 2009
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
WIESN
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
➜ Alle Taxler-Infos 
➜ Gemeinsamkeit macht stark
Strategien gegen Wiesn-Abstauber und Fahrgast-Diebe
➜ Wohin vor, nach und statt der Wiesn
Gastro- und Feiertipps
➜ Taxameter des Monats
Taxlers Lieblings-Wiesngäste
Konzeption und Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
➜ Wiesn 2010 – Umsatz trotz Sperrgürtel 
➜ Sicherheit im Taxi
Was Taxifahrerinnen wissen müssen
➜ Geschichte und G’schichten
Erinnerungen an die 150. Wiesn
➜ Expo Real 2010
Alle Infos zur Mega-Messe
ABG’SPERRT IS’!
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
➜ München und das Umland 
➜ Verlängerung P-Schein
Was alles zu beachten ist
➜ Taxi-Check München
Tarifkunde
➜ Ski-WM in Garmisch
Auch unsere Stadt profitiert vom alpinen Spektakel
SPECKGÜRTEL
Platz 1 (ausgabe oktober 2009) Platz 2 (ausgabe oktober 2010) Platz 3 (ausgabe februar 2011)
Dr. med. Manfred C. G. Hingerle
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Montag bis Freitag : 
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kommen Sie ohne Anmeldung, 
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DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 7

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München eG am Montag, den 15.10.2012 zu 
einer Informationsveranstaltung für Mehrwagenunternehmer eingeladen. Dabei wurden den Teilnehmern Möglichkeiten von 
Einsparpotentialen durch schadenverhütende Maßnahmen aufgezeigt. Da sich die versicherungstechnischen Abläufe zwischen 
Einzelunternehmern und Mehrwagenbetrieben deutlich unterscheiden, wurden zu dieser Veranstaltung nur Mitglieder mit größerem Fahrzeugbestand eingeladen. 
Die Resonanz war mit einer 90 %igen Teilnahme der eingeladenen Unternehmer ausgesprochen erfreulich. Für eine fachkundige 
Darstellung der Problematik im Bereich Versicherungsprämien für Taxiunternehmen konnten wir Herrn Alexander Crasselt, Geschäftsführer des Versicherungsbüro CRASSELT 
GmbH, Machtlfinger Straße 26 in München 
gewinnen. Das Unternehmen Crasselt hat 
seit fast 65 Jahren den Schwerpunkt „Taxi“ . 
Darauf begründet sich die jahrzehntelange, 
vertrauensvolle und erfolgreiche zusammenarbeit mit der Taxi-München eG.
Für eine weitere Präsentation stand uns 
Herr Kirchner von der VdK Versicherung der 
Kraftfahrt, zum Thema Unfall-Kamera zur 
Verfügung und informierte in dem zusammenhang über wichtige Aspekte zum Thema 
Datenschutz.
zusammenfassend bedanken wir uns für 
eine gelungene und äußerst interessante 
Veranstaltung. Dem schließen sich die teilnehmenden Unternehmer an. Sie wurden 
gebeten, eine Bewertung abzugeben, die 
ausschließlich positiv ausfiel. (FK)
flughafen Parkgebühren
Die Taxi-München eG hat eine Anfrage an 
die Behindertenbeauftragte des Bayerischen 
Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gestellt. Der 
Grund war, dass es Taxifahrern am Flughafen München nicht mehr möglich ist, Menschen mit Behinderung zum Schalter zu begleiten. Die kostenfreie Parkdauer von 10 
Minuten reicht nicht aus, um den schwächsten Mitgliedern unserer Gesellschaft eine 
besondere Unterstützung von Seiten unseres Gewerbes zukommen zu lassen.
Die Anfrage wurde vom BStmAS an die Flughafengesellschaft weitergeleitet und wie 
folgt beantwortet: 
Es bestehen Sonderregelungen beim Parken 
für Menschen mit Behinderung. In allen 
Parkbereichen gibt es Stellplätze für Menschen mit Behinderung. Inhaber eines Ausweises mit dem Vermerk aG, BI, H erhalten 
50% Ermäßigung. 
Auf Wunsch kann der Kunde bei einem Parkdienstmitarbeiter bezahlen, den er über 
Sprechfunk von allen Kassenautomaten aus 
rufen kann. Taxifahrer haben bereits als 
Vertragspartner oder mit aufladbarer Geld-/
Keykarte ermäßigte Parkgebühren. Fahrer, 
die nur sporadisch Passagiere zum Flughafen bringen, können die kostenfreie Ausfahrzeit von 10 Minuten durch rechtzeitiges 
Entwerten des Parktickets am Parkkassenautomaten noch einmal um 15 Minuten final 
verlängern. Somit steht ein kostenfreier 
Aufenthalt in den Vorfahrtbereichen von 
mindestens 20 Min. zur Verfügung. Die zeitspanne dürfte ausreichen, den Passagier in 
den Abflugbereich zu geleiten. Weitergehende Erleichterungen sind organisatorisch 
nicht darstellbar.
Flughafen München GmbH
Terminal- und Passagierdienste
PRM / Mobility Service
Geschäftsbereich Aviation
zusätzlich nahm der Vorstand Kontakt mit 
der Politik auf. Herr Dr. Reinhold Babor, 
Mitglied des Stadtrates der Landeshauptstadt München (CSU) und Vorsitzender der 
Senioren-Union Münchens nahm sich der 
Angelegenheit engagiert an. 
Sehr geehrter Herr zielinski,
danke für die Hinweise. Anbei finden Sie 
den Antrag, den ich heute in der Fraktion 
nach längerer Debatte gestellt habe. Das 
Anliegen ist jetzt öffentlich gemacht. Bleibt 
abzuwarten, ob die Flughafenleitung dem 
berechtigten Anliegen nachkommt.
Herzlichst 
Dr. Babor
anTrag
Kostenfreie Parkdauer von 30 Minuten 
für Taxen in den Vorfahrtbereichen des 
flughafens
Der Oberbürgermeister setzt sich dafür ein, 
dass die kostenfreie Parkdauer für Taxen in 
den Vorfahrtsbereichen am Flughafen von 
10 Minuten auf 30 Minuten erhöht wird.
begründung:
Taxifahrern ist es nicht möglich, am Flughafen durch die neue Parkzonenregelung das 
Personenbeförderungsgesetz einzuhalten. 
Vor allem in den Fällen, in denen die Beförderung von Menschen mit Behinderung eine 
besondere Dienstleistung erfordert. Bei diesen Personenbeförderungen ist die geforderte Hilfestellung in jedem Fall unbedingt 
zu leisten. Die bisher gewährte Parkdauer 
von 10 Minuten reicht dafür nicht aus.
Die kostenfreie Ausfahrzeit von 10 Minuten 
kann zwar durch rechtzeitiges Entwerten 
des Parktickets am Parkkassenautomaten 
noch einmal um 15 Minuten verlängert werden, um den kostenfreien Aufenthalt in den 
Vorfahrtbereichen auf maximal 25 Min. zu 
verlängern. Eine solche Unterbrechung der 
Hilfestellung durch einen Spurt des Taxifahrers zum Parkautomaten ist aber für behinderte Fahrgäste nicht zumutbar. Hilfestellung kann nicht im Laufschritt erfolgen.
Daher sollte die kostenfreie Parkdauer in 
den Vorfahrtszonen gleich auf 30 Minuten, 
ohne die Möglichkeit einer weiteren Verlängerungen, festgesetzt werden. Denn Parkgebühren für Taxen dürfen nicht von den 
Fahrgästen verlangt werden.
gez. Dr. Babor, Stadtrat
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Die g enossenschaft

Seite 9

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Wir bedanken uns ausdrücklich bei Herrn 
Dr. Babor, dem die Sorgen und Nöte der 
Menschen sehr am Herzen liegen. (FK)
Kalender 2013
Wie in jedem Jahr können sich unsere Mitglieder ab sofort kostenlos Wand- und 
Tischkalender für das Jahr 2013 in der 
Poststelle im 1. Stock abholen. Erhältlich 
sind verschiedene Motive in unterschiedlichen Formaten, solange der Vorrat reicht.
(FK)
Kreditkartenbuchungen
Wir bitten bei Buchung mit einer Kreditkarte über das System der Taxi-München eG 
folgendes zu beachten:
➔ Nachdem die Kreditkarte durchgezogen 
wurde und der Beleg ausgedruckt ist, 
muss sofort überprüft werden, ob Kartentyp, Kartennummer, Gültigkeitsdatum, Buchungs-Nummer und Trace-Nummer korrekt enthalten sind.
➔ Anschließend den Kreditkartenbeleg 
vom Kunden unterschreiben lassen. Der 
unterschriebene Beleg muss mindestens 
ein Jahr in Ihren Unterlagen aufbewahrt 
werden.
➔ Die Kopie des Kreditkartenbelegs wird 
dem Fahrgast ausgehändigt.
Sollten Sie auf dem Kreditkartenbeleg unterhalb der Buchungs-Nummer die Mitteilung „OFFLINE (Kein Abrechnungsbeleg)“ 
erhalten, Buchungs-Nummer ist dann 0, 
ist eine Übertragung der Daten nicht möglich gewesen. In diesem Fall stellen Sie 
bitte eine ordentliche Taxiquittung mit 
Angabe der Kreditkartennummer, Gültigkeitsdatum der Karte mit Fahrdatum aus 
und lassen den Karteninhaber/Fahrgast 
unterschreiben. Den Ersatzbeleg können 
Sie innerhalb von 7 Tagen bei uns in der 
Verwaltung/Buchhaltung zur Nachbuchung 
vorlegen.
Die Meldungen auf dem Display „zahlung 
abgelehnt“ und „Kartennummer ungültig“ 
bedeuten, dass der Kreditkartenprovider die 
Buchung aktuell ablehnt. Die Gründe hierfür sind uns auf Grund datenschutzrechtlicher Bestimmungen nicht bekannt. In 
 diesen Fällen wird eine normale Datenfunk-Taxiquittung für die Bezahlung der 
 Taxikosten in bar erstellt.
Ab sofort liegt ein Merkblatt an der Hauptkasse der Taxi-München eG bereit, in dem 
die vorgenannten Informationen enthalten 
sind. (TK)
außenwerbung „Dorf tirol“
Dorf Tirol ist geprägt von landschaftlicher 
Schönheit - vom Talboden auf rund 600 
Meter über die Mittelgebirgs-Terrasse des 
Küchelberges bis hinauf zur Spronser Seenplatte auf rund 2.500 Meter. Der nahe Naturpark Texelgruppe – der größte Südtiroler 
Naturpark – gehört zu den schönsten Landschaften Südtirols.
Der Tourismusverein Dorf Tirol wird im 
kommenden Jahr eine Werbekampagne in 
München durchführen. Dazu werden 50 
Fahrzeuge für Außenwerbung benötigt, 
ausschließlich Modelle der Marke Mercedes 
W 211 und W 212. Die Werbung bedeckt die 
gesamte Tür inklusive Türgriffen und läuft 
vom 15. Februar bis zum 15. Mai 2012. Das 
Angebot ist nur für Mitgliedsunternehmen 
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14. taxi golf Masters 2012
zum vierten Mal in Folge hat Udo Nickel (Taxi 3351) das Taxi Golf Turnier in Bad 
 Griesbach mit 110 Netto-Punkten vor Rainer Benisch (ehem. Taxi 2114) mit 95 Netto-Punkten und Robert Lang mit 92 Netto-Punkten gewonnen. Damit bleibt das grüne 
Jacket und der neue Pokal (gestiftet Taxi-München eG) im Hause Nickel.
Nachdem sich Udo Nickel am letzten Tag (heftiger Regen) mit einer super Runde früh 
abgesetzt hatte, blieb es um Platz 2 spannend, wo sich letztendlich Rainer Benisch 
 gegen Robert Lang durchsetzte.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Sponsoren, Taxi-München eG und Fa. Ballnath 
Versicherungen, ohne deren Unterstützung dieses Turnier nicht möglich wäre. (TK)
Lauter Taxler
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 9

Seite 10

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Der Kollege
Josef Kurzhals
ehemals Taxi 59 
verstarb im Alter von 69 Jahren
Die Beerdigung fand am 6. November 
2012 im Westfriedhof statt.
der Genossenschaft. Die Beklebung wird 
durch die Firma STEMA durchgeführt. Bei 
Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit 
Frau Reich unter der Telefonnummer 
(089) 21 61 373 auf.
Dorf Tirol – Taxiaußenwerbung
Laufzeit: 15.02.2012 bis 15.05.2012
Fahrzeuge: MB W211 + W212
Vergütung: 70 inkl. MwSt./Monat
neuer straßenname in sendling
resi-huber-Platz
Straßenverlauf: Platzartige Freifläche am 
Schnittpunkt der Impler- und Thalkirchner 
Straße, nördlich der Brudermühlstraße.
Namenserläuterung: Resi (Therese) Huber, 
geb. am 13.12.1920 in Dachau, gest. am 
22.03.2000 in München, arbeitete als zivilangestellte in dem vom Dachauer Kz betriebenen Kräutergarten („Plantage“); in 
dieser zeit beförderte sie unter Lebensgefahr u.a. Briefe und Lebensmittel für die 
Häftlinge in das Lager. Nach dem Krieg 
kümmerte sie sich um Verfolgte des NS-Regimes und war bis zu ihrem Tod als zeitzeugin aktiv tätig. (TK)
fahrgast-warnung
zwei Raubüberfälle auf Taxifahrer am 
 Kieferngarten-Stand
Am 11. und 13. November 2012 wurden am 
Taxistandplatz Kieferngarten zwei Kollegen 
Opfer einer Straftat. In beiden Fällen 
 überfiel der vermutlich gleiche Täter die 
Kollegen 929 und 1807:
Taxi 929: Am Sonntag, 11.11.2012, saß 
gegen 01.50 Uhr, ein 33-jähriger Taxifahrer 
in seinem Taxi am Taxistand U-Bahnhof 
Fröttmaning und wartete auf Fahrgäste. 
Plötzlich trat ein unbekannter Mann an 
ihn heran, der eine Mütze mit Sehschlitzen über das Gesicht gezogen hatte. Er 
zog die Beifahrertür auf, streckte ihm ein 
Messer entgegen und forderte Bargeld. 
Der Taxifahrer öffnete verängstigt seinen 
Geldbeutel und hielt ihn dem Täter entgegen. Dieser entnahm daraus knapp über 
100 Euro Bargeld und flüchtete anschließend zu Fuß. Der 33-Jährige blieb dabei 
unverletzt.
Taxi 1807: Ein 50-jähriger Taxifahrer stand 
am Dienstag, 13.11.2012, gegen 0.20 Uhr, 
mit seinem Fahrzeug am Standplatz 
U-Bahnhof Kieferngarten. Plötzlich riss ein 
vollmaskierter unbekannter Täter die Beifahrertür auf und beugte sich in das Fahrzeug. Der Täter packte den überraschten 
 Taxifahrer am Jackenärmel, hielt ihm ein 
Messer vor das Gesicht und forderte von 
ihm Bargeld. Der 50-Jährige konnte sich 
losreißen und aus dem Taxi fallen lassen. 
Daraufhin flüchtete der unbekannte Angreifer ohne Tatbeute. Der Taxifahrer erlitt bei 
dem Sturz aus dem Fahrzeug eine Schürfwunde am Knie. Eine ärztliche Versorgung 
war nicht erforderlich. Die Sofortfahndung 
nach dem Räuber verlief negativ.
Täterbeschreibung:
Ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 175 bis 180 cm 
groß, kräftige, muskulöse Statur, ausländischer Akzent, bekleidet mit schwarzem 
Oberteil, schwarzer Jeans und schwarzen 
Schuhen, maskiert mit schwarzer Wollmütze 
mit Sehschlitzen, bewaffnet mit Messer.
zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche hinweise 
geben können, werden gebeten, sich mit 
dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. (089) 29 10-0, oder jeder 
anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
auslobung:
Die Taxi München eG hat für Hinweise, die 
zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung 
der Täter führen, eine Belohnung in Höhe 
von 250 Euro ausgesetzt, die unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und 
verteilt wird. (TK)
Datenfunk-tipps
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und 
Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. 
reparieren sie bitte niemals ihr 
endgerät selbst!
Wir bekommen immer wieder Geräte vorgelegt, die angeblich defekt sind. Bei manchen trifft dies tatsächlich zu. Wenn wir 
uns dann aber auf die Suche nach der Ursache des Defektes machen – wir sind immer 
bemüht dem Kollegen zu helfen! –, gelangen wir zu vielerlei Ergebnissen; u. a. auch 
zu dem, dass an dem Gerät „herumgebastelt“ wurde. Diese „Basteleien“ sind leider 
in den allermeisten Fällen unsachgemäß 
durchgeführt worden! Oftmals können wir 
dann die dadurch entstandenen Schäden 
auch nicht mehr reparieren und es bleibt in 
der Folge für den Kollegen nur noch die unangenehme und teure Variante des Kaufs 
eines Ersatzgerätes.
Also unterlassen Sie bitte zukünftig eigene 
Reparaturen an Ihren Arbeitsgeräten; nur 
so können wir Ihnen helfen und Geld sparen! (NL)
10 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012
Die g enossenschaft

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streiflicht D es a ufsichtsrats
Chester Elton beginnt sein Buch „Führen mit Möhren“ mit folgenden Worten: 
„Als ich (Chester) noch ein kleiner Junge war, lebten wir im kanadischen Vancouver. 
Eines Tages machte ich mit meinem Vater einen Spaziergang in einem Park im Stadtzentrum. Eine Obdachlose schob ihren Einkaufswagen in unsere Richtung, und als wir 
auf gleicher Höhe waren, fiel ihr etwas zu Boden. Mein Vater bückte sich, hob es auf 
und reichte es ihr. Anschließend hielt er sie noch einen Augenblick an ihrem Arm fest 
und sagte – auf seine unvergleichliche Art – etwas zu ihr, das sie zum Lachen brachte. 
„Keine Frage, dank dieser kleinen Geste sah der Tag der Frau bestimmt gleich viel 
freundlicher aus.“
Liebe Kolleginnen und Kollegen, seien Sie ehrlich, wer von Ihnen hätte Gleiches getan?
Sind doch Obdachlose – im Volksmund häufig Penner genannt – in unseren Augen eher 
Menschen zweiter Klasse, mit denen man nicht spricht. Ich frage Sie jedoch: „Warum 
eigentlich nicht?“ Sind wir nicht alle Menschen, und haben wir nicht alle unsere Probleme? Wie oft haben wir uns schon über ein freundliches Wort oder eine freundliche 
Geste anderer gefreut?
Erst letztens war wieder einer Statistik zu entnehmen, dass eine Vielzahl von Mitarbeitern, als Hauptgrund Ihres Ausscheidens aus einem Unternehmen den Mangel an Anerkennung anführen. Sie verlassen also nicht das Unternehmen, sondern die Vorgesetzten, die ihre Leistung zu wenig gewürdigt hatten. Auf ein größeres Büro oder einen 
freitäglichen Brückentag mehr kann man verzichten, nicht aber auf Lob, Anerkennung, 
höflichen Umgangston, Respekt, Feedback und persönliche Wertschätzung in ausreichendem Maße.
In einem Unternehmen, in dem Wertschätzung nicht nur als eine Manager-Floskel gilt, 
sondern ernst gemeint praktiziert wird, finden sich hoch motivierte, weniger häufig 
kranke und engagierte Mitarbeiter/innen, die Spaß und Freude an ihrer Arbeit haben. 
Wertschätzung ist das Mittel der Wahl gegen innere Kündigung oder Mobbing. Von gegenseitiger Wertschätzung profitieren alle, unabhängig von Gehaltsstufe, Hierarchieebene oder Unternehmensgröße. 
Wertschätzung scheint ein bisschen verloren gegangen zu sein – wir müssen sie wieder 
in unseren Alltag zurückholen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gute Geschäfte 
und stets eine unfallfreie Fahrt.
Mit kollegialen Grüßen
Ihre
Christine Reindl
Aufsichtsratsvorsitzende
➔ Das Mittel D er w ahl
Der b lic K zurüc K
➔ iM DezeMber …
vor 100 Jahren (1912)
12. Dezember – Nach dem Tod des 
Prinzregenten Luitpold von Bayern wird 
sein Sohn Ludwig II. neuer Regent in 
Bayern.
vor 75 Jahren (1937)
13. Dezember – Japanische Besatzer 
 begehen das „Massaker von Nanking“ .
29. Dezember – Proklamierung der 
 Republik Irland
vor 50 Jahren (1962)
07. Dezember – Ein Mindesturlaub 
von 15 Tagen wird in Deutschland festgelegt.
31. Dezember – Der durchschnittliche 
Monatslohn in Deutschland beträgt 
482,80 DM.
vor 25 Jahren (1987)
01. Dezember – Ein Liter Diesel kostet 
in Deutschland 0,93 DM.
20. Dezember – Beim Untergang 
einer philippinischen Fähre sterben 
4.375 Passagiere.
20. Dezember – 2 Kinder von Anton 
Schlecker werden entführt.
vor 10 Jahren (2002)
13. Dezember – Der EU-Gipfel in Kopenhagen beschließt die Aufnahme von 
zehn neuen Mitgliedern zum 
01.05.2004.
vor 1 Jahr (2011)
04. Dezember – Johannes Heesters 
stirbt im Alter von 108 Jahren.
13. Dezember – Bei einem Amoklauf in 
Lüttich werden 6 Menschen getötet und 
über 100 verletzt. (PR)
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 11

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unternehmerkurse des 
landesverbandes 2013
Der Landesverband bayerischer Taxi- und 
Mietwagenunternehmer führt die Vorbereitungskurse zur Abnahme der Fachlichen 
Eignung durch. Bei der Vorbereitung zur 
Fachkundeprüfung vertreten wir die Auffassung, dass die Vermittlung von praktischen 
Lösungen im Vordergrund steht. Ein bloßes 
Lernen bezogen auf die Prüfungsfragen 
lehnen wir ab. Nur das Erkennen aller zusammenhänge und der daraus resultierenden Folgen gewährleistet eine erfolgreiche 
Prüfung und eine sichere Betriebsführung. 
Im nächsten Jahr finden die Unternehmerkurse in München an folgenden Terminen statt:
Kurs 1/2013 vom 10.01.2013 bis 07.02.2013
Kurs 2/2013 vom 19.02.2013 bis 19.03.2013
Kurs 3/2013 vom 09.04.2013 bis 07.05.2013
Kurs 4/2013 vom 04.06.2013 bis 02.07.2013
Kurs 5/2013 vom 09.07.2013 bis 06.08.2013
Kurs 6/2013 vom 17.09.2013 bis 17.10.2013
Kurs 7/2013 vom 05.11.2013 bis 03.12.2013
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 Uhr – 20.30 / 21.00 Uhr.
Anmeldung: 1. OG, Verwaltung, bei Frau 
Elke Choleva, Telefon 089/2161-367.
Die Kurse finden im Schulungsraum der 
 Taxi-München eG in der Engelhardstraße 6, 
Vordergebäude, 1. OG statt. (FK)
Mercedes-aktion
Auch in diesem Jahr bietet der MBVD 
dem Taxigewerbe wieder attraktive taxispezifische Verkaufskonditionen. Anbei 
möchten wir Sie über ein aktuelles Angebot informieren, das vom 1.11.2012 bis 
zum 30.04.2012 für unsere Taxikunden 
des Modells E-Klasse „Das Taxi“ gilt. 
Bei Neufahrzeugen der E-Klasse (W/S 
212) bieten wir für Bestellungen und 
Auslieferungen zwischen dem 01.11.2012 
und dem 30.04.2013 einen Effektivzins 
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12 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

Seite 13

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taxat -winterreifen, alternativen und Kompletträder 
Preise für die saison 2012/2013
Leider kam es bei der Marke Taxat in der vergangenen Wintersaison auch zu Kapazitätsengpässen. Die Situation hat sich in diesem Jahr deutlich entspannt. Jedoch haben 
sich infolge der Rohstoffpreissteigerungen einige Taxat-Produkte gegenüber Alternativprodukten überproportional verteuert.
Q440 dimension Profil freigaben uVP 2012 inkl. Mwst.
0529 1418 195/65 R 15 91 T
 124, 202, 203, 210, 245 84,00 Euro
0529 1000 205/60 R 16 92 H
 211 133,00 Euro
0529 1001 205/55 R 16 91 H
 202, 203, 204, 245 122,00 Euro
0529 1428 215/55 R 16 95 H
 210 161,00 Euro
0529 1429 225/55 R 16 95 H
 211 144,00 Euro
zu den aufgeführten 
 -Reifen liefert Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland attraktive 
Ersatzprodukte, zu denen die Taxi-Kunden jeweils die Angebote vor Ort in Erfahrung 
bringen können, z.B.
Q440 dimension Profil freigaben uVP 2012 inkl. Mwst.
0515 1022A 195/65 R 15 91 T Alpin A3 MO 124, 202, 203, 210, 245 69,50 Euro
0515 1027A 205/60 R 16 92 H PrimacyAlpinPA3MO 211 114,00 Euro
0512 1031A 205/55 R 16 91 H SPWinterSport3DMO 202, 203, 204, 245 97,00 Euro
0517 1063A 215/55 R 16 95 H W210SottozeroSerieII 210 141,00 Euro
0517 1014A 225/55 R 16 95 H W 210 Sottozero MO 211 121,00 Euro
Für die aktuellen Baureihen 246 und 212 liegen zur zeit keine 
 -Freigaben vor. 
 Dafür hat Mercedes für die Taxiunternehmen in diesem Jahr die folgenden Produkte im 
Angebot:
Q440 dimension Profil freigaben uVP 2012 inkl. Mwst.
0511 1055 195/65 R 15 91 T ContiWinterContact TS 830 P MO 246 93,00 Euro
0512 1062 205/55 R 16 91 H Dunlop SP Winter Sport 3D MO 246 144,00 Euro
05191010A 225/55 R 16 99 H Bridgestone Blizzak LM32 MO 212 125,00 Euro
Selbstverständlich können Sie Ihren Bedarf auch aus einem umfangreichen Komplettradsortiment abdecken. Hierzu folgende Beispiele:
Q440-Tnr laufrichtung baureihe raddesign gesamtdimension hersteller reifen-Profil VK inkl. Mwst. 2012
13191016A Links 176, 246, C117 10-Speichen-Rad 205/55R16_91H Bridgestone BLIzzAK LM32 MO 209,00 Euro
13191017A Rechts 176, 246, C117 10-Speichen-Rad 205/55R16_91H Bridgestone BLIzzAK LM32 MO 209,00 Euro
13151212A Links 245 10-Speichen-Rad 205/55R16_91H Michelin PrimacyAlpin PA3 MO 215,00 Euro
13151213A Rechts 245 10-Speichen-Rad 205/55R16_91H Michelin PrimacyAlpin PA3 MO 215,00 Euro
13151177A Links 204 10-Speichen-Rad 205/55R16_91H Michelin PrimacyAlpin PA3 MO 220,00 Euro
13151178A Rechts 204 10-Speichen-Rad 205/55R16_91H Michelin PrimacyAlpin PA3 MO 220,00 Euro
13151218A Links 202, 203 10-Speichen-Rad 205/55R16_91H Michelin PrimacyAlpin PA3 MO 235,00 Euro
13151219A Rechts 202, 203 10-Speichen-Rad 205/55R16_91H Michelin PrimacyAlpin PA3 MO 235,00 Euro
13191024A Links 212 10-Speichen-Rad 225/55R16_99H Bridgestone BLIzzAK LM32 MO 249,00 Euro
13191025A Rechts 212 10-Speichen-Rad 225/55R16_99H Bridgestone BLIzzAK LM32 MO 249,00 Euro
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BzP AR.Nr. 35/12
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 13

Seite 14

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impressionen von der taximesse 
in Köln
Selbstverständlich besuchte auch eine 
Münchner Abordnung die Taximesse in Köln. 
Angebot und Programm konnten in diesem 
Jahr überzeugen.
14 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012
Der lanD es VerbanD

Seite 15

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r ose D es Monats zitrone D es Monats
➔ glasis neuer Taxishop
Die Räume des ehemaligen Ausbildungszentrum der Taxi-München eG strahlen nun in neuem Glanz: Nach dem Umzug der 
 Taxischule in das Vordergebäude hat Helmut Glas aus den zwischenzeitlich in die Jahre gekommenen Schulungsräumen ein 
wahres Schmuckkästchen gemacht und ist dort mit seinem 
 Taxi-Shop eingezogen.
Der Taxi-Shop bietet alles, was das Taxifahrer-Herz begehrt. 
 Neben allem notwendigen zubehör wie Konzessions-Schildern, 
Abschreib-Blöcken, Nichtraucher-zeichen sowie Autozubehör, 
Stadtplänen, Reinigungs- und Poliermitteln gibt es dort vor allem immer eine gute Brotzeit zu günstigen Preisen. Bei freundlicher Bedienung genießt man hier gerne hervorragenden Cafe 
in allen Variationen und eine große Auswahl an gekühlten 
 Getränken. 
Besonders hervorzuheben sind aber die guten Brotzeiten. Von 
der Butterbreze bis zur Suppe, vom Schinken-Käse-Toast bis 
zum süßen Gebäck und ganz besonders der täglich frische 
 warme Leberkäs laden jeden Tag aufs Neue ein, hier kurz Halt 
zum machen und sich zu stärken. Bei schöner Witterung gibt es 
sogar einen kleinen Biergarten vor dem Shop. (FK)
➔ ivan sapina, gf der f a. una -Taxi gmbh
Am Donnerstag, den 11. Oktober 2012, fanden mehrere Veranstaltungen im MOC in der Lilienthalallee statt. Eines dieser 
Events wurde exklusiv von der Taxi-München eG betreut, damit 
zu jedem zeitpunkt genug Taxis zur Verfügung standen. Durch 
den vor Ort eingesetzten Mitarbeiter der Taxi-München eG wurde dabei festgestellt, dass parallel ein anderes Event durch den 
Taxibetrieb UNA Taxi GmbH betreut und mit Taxis versorgt wurde. So weit, so gut. Eine an und für sich legale, unternehmerische Vorgehensweise. Unternehmer sein heißt etwas zu tun, 
 etwas zu unternehmen, umtriebig zu sein, seine Geschäfte zu 
machen. Allerdings immer im Rahmen des Legalen. Doch es 
blieb nicht alles legal: Nachdem Herr Sapina die erforderliche 
zahl der benötigten Taxis nicht bereitstellen konnte, zog er es 
vor, auswärtige Taxis mit Erdinger und Freisinger zulassungen 
einzusetzen. Und das, obwohl ausreichend Münchner Taxis am 
Standplatz vorhanden waren. Dieses Handeln ist Netzbeschmutzung in Reinkultur. 
Viele engagierte Münchner Taxiunternehmer bekämpfen den 
Wildwuchs, den Landkreis-Taxis illegal im Stadtgebiet veranstalten und uns hier wie Raubritter die Fahrgäste stehlen. Und 
dann kommt ein Münchner Taxiunternehmer auf die grandiose 
Idee, zur Ausführung seiner Fahrtaufträge diese Raubritter auch 
noch zu sich in die Stadt herein zu ordern. Schlechter kann ein 
Münchner Taxiunternehmer nicht auftreten. Wie nicht anders zu 
erwarten, arbeiteten die auswärtigen Taxis wiederholt mit Tarifverstößen, sprich ohne die Berechnung von Anfahrtskosten, 
und schalteten das Taxameter jeweils erst dann ein, als die 
Fahrten begannen. Aber auch dieses ordnungswidrige Verhalten 
ist uns seit langem bekannt und wird bekämpft, wo immer es 
möglich ist.
Auf Mitglieder wie Herrn Sapina mit einer derartigen genossenschaftsfeindlichen Gesinnung kann man gerne verzichten. In 
jeden Fall ist die zitrone des Monats hier ein probates Mittel, 
um den Kollegen für sein Verhalten an den Pranger zu stellen 
und auch so manch anderen zum Nachdenken zu bringen. Der 
größte Feind des Taxiunternehmers ist leider immer noch der 
eigene Kollege! Traurig, aber wahr. (TK)
als gegenpart zur rose „bestrafen“ wir monatlich 
 zeit genossen, institutionen, behörden sowie leider auch 
 Kollegen und Kolleginnen für handlungen und aktionen, 
die unserem gewerbe schaden.
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders 
taxifreundliche aktionen. die rose sozusagen als symbol 
und dank für die zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Die fünf w eisheiten D es Monats
➔ Der Koala ist das faulste Tier der Welt. 
Er schläft täglich rund 20 Stunden.
➔ Auf 4,5 Millionen Schwangerschaften kommt eine Sechslings- Geburt
➔ In Norwegen kostet der billigste Strafzettel 95 Euro.
➔ 120 Wassertropfen füllen einen Teelöffel.
➔ Psychiater begehen doppelt so häufig Selbstmord wie ihre 
Patienten. (PR) 
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 15

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schrotti stellt ihnen gastronomische einrichtungen in unserer stadt vor, lokalitäten, 
die es nur in München gibt. unverwechselbare wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, 
 die ein Taxifahrer kennen sollte. wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder 
 anderen fahrgast den richtigen Tipp gibt.
➔ c afe g loc Kens Piel
cafe glockenspiel 
Marienplatz 28 
Mo.–do. 9–24 uhr, fr., sa. 9–1 uh, 
sonn- und feiertage 10–19 uhr. 
bis 11.30 uhr nur frühstück und 
kleine gerichte.
Das Lokal ist erreichbar über die Passage 
zwischen Rindermarkt 17 (zwischen „Hugendubel“ und dem „Museums-Shop“) und 
der Rosenstraße, ca. 20 Meter entfernt vom 
U-Bahnlift vor dem Kaufhof. Dann geht es 
mit dem Aufzug in den fünften Stock. 
 Linker Hand vom Lift findet man einen 
Gastraum mit ca. 70 Sitzplätzen und einem 
sensationellen Blick auf das Rathaus und 
die Weinstraße; aber auch eine wunderschöne Dachterrasse zum Innenhof (bei 
kaltem Wetter beheizter Wintergarten) sowie weitere Nebenräume – dann ohne Ausblick – stehen zur Verfügung. An einem 
Freitag Vormittag im Oktober, an dem die 
zeitung mit den großen Buchstaben in ihrer Schlagzeile gottlob nichts dramatischeres zu vermelden hat als „Reit-Unfall! 
Dirndl-Desingnerin Lola Paltinger stürzt 
vom Pferd!“ sucht der Tester das Cafe gegen 10.00 Uhr auf und findet noch ein 
Platzerl im zuvor erstgenannten Raum, wobei die acht Vierertische an der Fensterfront bereits besetzt bzw. reserviert sind. 
In Stichworten: Stühle und Bänke in 
dunklem Leder, hölzerner Boden, Tische 
ohne Decke, Wände und Decke eierschalenfarben, dezente Beleuchtung (die Fenster 
zeigen zur Nordseite raus), sehr dezente 
Hintergundmusik. Wirkt edel, aber nicht 
„übertüdelt“ . 
Der Tester erinnert sich an die Mitte der 
90er Jahre, als er an manchen Sonntagen 
nach sehr langen und anstrengenden Arbeitsstunden im „Soul City“ noch mit seiner ganzen Truppe hier zum gemeinsamen 
Frühstück einfiel, oder auch an manch lauschige Stunde, die er hier zu zweit verbrachte, als er sich noch spätpubertäre Albernheiten wie „Verliebtsein“ gönnen zu 
müssen glaubte. Viel hat sich im „Glockenspiel“ seither nicht verändert, und das ist 
auch gut so. Ein paar Anhaltspunkte: die 
Tasse Kaffe kostet heute 2.20, das Helle 
(HB) 3.70, der ganze Liter Wasser 5.90 
(richtig: 0,5 Liter 2.95), und der Spezi 
(0,5) 3.40 Euro. Selbstverständlich gibt es 
darüber hinaus eine Vielzahl an verschiedenen Kaffees, Tees und sonstigen Flüssigkeiten.; alleine die Rubrik „Wein, Sekt und 
Champagner“ erstreckt sich auf sieben Seiten in der Karte. Verschiedenste – duchaus 
bezahlbare – Frühstücksvarianten erleichtern den Einstieg in den Tag, wobei immer 
ein Brotkorb, Butter und Marmelade inbegriffen sind. Freilich kann man sich und 
seine/n Liebste/n auch zur „Liebelei für 
zwei“ mit (u.a.) zwei Glas Champagner, 
Säften, Heißgetränken nach Wahl, Obst 
und Früchten, Lachs, Shrimps-Cocktail usw.
usw. (45.-) einladen. Nicht gerade billig, 
aber: hat was! Der „einschichtige“ Tester 
lädt sich selbst ein zu Rühreiern mit Schinken (oder Champignons, Speck usw.) und 
Toast sowie Butter zu friedlichen 5.50 Euro 
und muß allenfalls bemäkeln, daß die Butter ein wenig streichfähiger (wärmer) hätte 
sein können. Am Nebentisch beschäftigt 
sich ein Gast mit zwei Weißwürsten, süßem 
Senf und einer Brez‘n (5.90), wobei er die 
Wursthaut gleich mitißt. Wenn‘s schee 
macht …
zu Mittag (11.30 – 16.00 Uhr) und abends 
(ab 19.00 Uhr) wandelt sich das Cafe in ein 
„echtes“ Restaurant mit ambitionierter Küche und täglich wechselnden Gerichten. 
Dazu ein paar Auszüge vom Besuchstag: 
(Mittagsgerichte): „Limonenrisotto mit gegrillten Riesengarnelen“ (15.50), „Lammkoteletts auf Gemüse-Cous-Cous mit 
Minz-Joghurt (15.50) oder „Bio-Lachssteak 
auf Blattspinat mit Safran-Schaum und 
Kräuterkartoffeln“ zu 16.50 Euro. Das 
 Tagesmenü mit zwei Gängen schlägt mit 
14.90, das in der dreigängigen Version mit 
16.90 zu Buche. zur Abendkarte: für das 
Pasta-Menü werden 24.90 aufgerufen, für 
das dreigängige Fisch- oder Steak-Menü 
35.50 Euro. Wer freilich nicht gleich ein 
Menü verdrücken will, konnte z.B. am 
 Vorabend (s.u.) einen „Kalbsrücken in der 
Vollkornkruste gebacken, auf Serrano- 
Kraut, dazu Steinpiz-Jus“ (22.50) bestellen. Hierzu auch gleich die zweite – und 
letzte – Mäkelei: um 10.30 Uhr lagen noch 
keine Informationen zur heutigen (Besuchstag) Mittags- und Abendkarte vor – 
was man freilich auch positiv umdeuten 
kann, daß der Koch nämlich super-aktuell 
diejenigen Sachen in die Karte nimmt, die 
er gerade besonders frisch und „zeitnah“ 
(Neusprech) aquirieren kann! Abends sind 
die Tische im Hauptraum (der zum Marienplatz) aufwändig gedeckt; an einem Stehpult beim Eingang dorthin wartet ein Mitarbeiter auf ankommende Gäste, um diese 
zu platzieren und am suchenden Herumlaufen zu hindern. 
Ein schönes Cafe und Restaurant mit 
freundlichem Personal, teils herrlichem 
Blick auf Münchens (Bayerns, der Welt…) 
Mitte und – angesichts des kulinarischen 
Aufwandes – auch abends nicht überteuerten Preisen. Mal wirklich „am Abend schön 
Essen gehen“ kostet auch woanders ein 
Geld. Und auch der „schnelle Frühstücker“ 
wird in jeder Hinsicht ordentlich umsorgt. 
Gut so. Weitermachen! (MS) 
Verkehrsmedizinische
Untersuchungen in Schwabing
Dr. Josef Venczel
Dr. Marta Venczel
Betri ebsärzte
Adelheidstr .23
80798 München
T el: 2729460 Fax: 27294614
Handy: 0172 / 8916575
Alle med. Untersuch ungen für Ersterwerb
oder Verlängerung des Führerscheins
für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc)
bei Bedarf auch am Wochenede.
drs Venczel.qxd:drs Venczel.qxd 22.09.
16 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012
gastro „M“

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* Kraftstoffverbrauch des Sharan in l/100 km: kombiniert 8,4–5,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 196–143. ** Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. *** Kraftstoffverbrauch des Passat 
in l/100 km: kombiniert 9,3–4,1, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 215–109. **** Kraftstoffverbrauch des Touran TSI EcoFuel und 
Passat TSI EcoFuel in m³/100 km: kombiniert 7,6–7,0/6,8–6,6, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136–125/119–117 .
Gemeinsam haben alle Volkswagen T axi-Modelle die perfekte Ergonomie zum guten Wirtschaften. Durch sparsame, laufruhige TDI-Motoren mit BlueMotion Technologies, die mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG hervorragend harmonieren, 
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Auf hoher See ist die Ortsbestimmung eine 
Rechenaufgabe aus dem Stand der Sonne 
oder der Sterne, die Routenwahl ist bestimmt von Windrichtung, Wellengang und 
möglichen Untiefen. Im Taxi ist die eigene 
Position (hoffentlich) bekannt, die Routenwahl folgt bestehenden Straßenverläufen 
und zu erwartenden Verkehrssituationen. 
Unerlässlich ist die Definition des zielpunktes anhand einer Adresse oder eines Straßenabschnittes.
Umgangssprachlich bedeutet Navigation 
die Abgabe dieser Routenplanung an einen 
kleinen Computer, das Navigationssystem 
oder Navi. Anhand von digitalem Kartenmaterial und der jeweiligen GPS-Positionierung plant dieser die Fahrtstrecke nach 
 unterschiedlichen, meist einstellbaren 
 Kriterien.
Folgende Geschichte wurde dem Autor aus 
seinem Bekanntenkreis erzählt: Am Bahnhof Nord steigt ein ortsunkundiger Fahrgast 
in das erste bereitstehende Taxi ein und 
gibt als Fahrtziel an: „zur Alten Pinakothek, bitteschön.“ Der Fahrer fragt nach: 
„Wie ist die Adresse?“ Leider kann der 
Fahrgast keine Auskunft geben. Daraufhin 
folgt die Frage: „Wie kommt man denn 
dann dahin?“ Auch damit ist der Kunde, 
der nachweislich keine Ortskundeprüfung 
für das Gebiet der Landeshauptstadt München abgelegt hat, überfragt. Nun wendet 
der Taxler sich an einen der ebenfalls bereitstehenden Kollegen, wo denn die Alte 
Pinakothek zu finden sei und bekommt die 
Auskunft: „Barer- Ecke Theresienstraße“ . 
Dies gibt der wackere Held in sein Navigationssystem ein und fährt nach dessen Anleitung ohne Umwege zu dieser Ecke. Dort 
angekommen, will er die Fahrt beenden. 
Der Fahrgast allerdings ist noch nicht zufrieden und begehrt zu wissen: „Hier ist ja 
nur lauter Gebüsch. Wo ist denn der Eingang?“ Das kann der Taxifahrer nicht beantworten, fragt aber über Sprechfunk bei 
der Taxizentrale nach. Die folgenden Erklärungen versteht er jedoch nicht und will 
nur immer wieder wissen: „Wie ist die Adresse?“ Anscheinend hofft er, durch Eingabe der genauen Adresse ins Navigationsgerät automatisch zum Eingang geführt zu 
werden. Während dieser Prozedur umrundet 
er einmal das komplette Pinakothekenareal, 
natürlich mit laufendem Taxameter. Dabei 
erzählt er dem Fahrgast, dass es ihm oft so 
gehe, er frage nach einer Adresse und bekomme immer nur Erklärungen. Er schließt 
mit der Erkenntnis: „Offensichtlich weiß 
niemand die Adresse.“
zum Ende der Ehrenrunde kommt das Taxi 
mehr zufällig in der Theresienstraße vor 
dem Haupteingang der Alten Pinakothek 
zum Stehen. Jetzt bezahlt der Kunde die 
Fahrt inklusive der zusätzlichen Umrundung, allerdings ohne Trinkgeld. Der Fahrer 
ist beleidigt. Er behauptet, er habe ein Anrecht auf Trinkgeld, es sei Bestandteil seines Lohnes. Die Antwort des Kunden lautet: „Das Trinkgeld haben Sie sich schon 
selbst auf den Taxameter gefahren.“
Navigationssysteme sind eine tolle Erfindung: Egal, wo man hinkommt, man hat 
immer die richtigen Landkarten und Stadtpläne dabei, auch wenn man vorher gar 
nicht wusste, wo man hinkommen würde. 
Das Navi nimmt einem sogar das Kartenlesen ab und übersetzt es in Richtungsanweisungen in der richtigen Reihenfolge und 
zur richtigen zeit. Dabei darf man aber 
nicht vergessen, dass ein Navigationsgerät 
nur ein Hilfsmittel ist. Es kann falsch programmiert sein oder auch einmal versagen. 
Die Handhabung will wie bei allen Hilfsmitteln gelernt sein und die Hilfestellung 
muss immer wieder hinterfragt und auf 
Plausibilität geprüft werden.
Der Komfort und die praktisch unbegrenzte 
Verfügbarkeit des Kartenmaterials führen 
dazu, dass viele zeitgenossen sich nicht 
mehr vor Fahrtbeginn eine Route zurechtlegen, mit Abwägung von Straßenzuständen und zu erwartenden Verkehrssituationen. Nach Eingabe der zieladresse fährt 
man einfach drauflos. Das Navi wird es 
schon machen.
navigationssysteme sind 
eine tolle erfindung
Macht es auch. Nur: Das Navi hat nur begrenzte Einsicht in übergeordnete zusammenhänge. Es verfügt über keinerlei Erfahrungswissen zu Sondersituationen wie 
Feiertage und Urlaubsreiseverkehr. Es kann 
Straßen in nur wenige unterschiedliche Kategorien einordnen. Der Feldweg um einen 
oberbayerischen Misthaufen rechts herum 
ist möglicherweise als gleichwertig mit der 
Dorfstraße gespeichert, die den Misthaufen 
links umfährt. Weil der Feldweg einen Meter kürzer ist, wird er als Route angezeigt. 
Vollkommen überfordert ist das System, 
wenn für alle in Frage kommenden Routen 
Störungsmeldungen vorliegen. So kann 
eine Fahrt von München nach Frankfurt 
statt der zu erwartenden 4–5 Stunden 
schon einmal die doppelte zeit dauern, 
wenn das Navi wegen Staumeldung auf der 
A9 beim Kreuz Neufahrn beschließt, der 
Weg über Ulm sei günstiger. Kurz vor Augsburg wird ein Unfall auf der A8 mit Behin-
NavigatioN
navigation (von lateinisch navigare, das bedeutet Führen eines Schiffes) ist nach 
wikipedia die steuermannskunst zu w asser, zu land und in der luft. ihr ziel ist, 
das fahr- bzw. flugzeug sicher zum gewünschten zielpunkt zu steuern. dem steuern 
gehen zwei geometrische aufgaben voraus: das fest stellen der momentanen Position 
(Ortsbestimmung) und das ermitteln der besten route zum zielpunkt.
➔ nutzen un D nachteile
t iteltheM a
18 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

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derungen über TMC empfangen. Schon ist 
die günstigste Strecke auf einmal die 
B 300 zurück auf die A9. Auf dieser ausgiebigen Bayerntour kann man eine Menge 
„erfahren“ .
Im Oktober dieses Jahres versah der 
Schreiber dieser zeilen den Nachtdienst am 
Rückfragefunk in der Taxizentrale. Da meldete sich ein Fahrer mit der Bitte, ihm zu 
erklären, wo der Taxistand Daglfing sei, 
sein Navi sei ausgefallen. Auf die erstaunte 
Rückfrage, ob er im Ernst einen Münchner 
Taxistand mit dem Navigationsgerät anfahren wolle, erläuterte er, er fahre eben selten in dieser Gegend.
Nun ist die Hausmeisterproblematik in unserem Gewerbe schon älter. In der guten 
alten zeit (vor über 30 Jahren, als der Autor mit dem Taxifahren anfing) wunderte 
sich kein Kollege am Willibald-Stand, wenn 
ihm ein Pasinger Fiaker einen Fahrgast zur 
Weiterbeförderung in die Stadtmitte übergab. Wurde ein als eingefleischter Sollner 
bekannter Taxler am Harras stadteinwärts 
fahrend gesichtet, begannen die dort bereitstehenden Kollegen schon einmal mit 
der Ausrüstung eines Expeditionskorps zur 
Rückführung des Verirrten. Doch immer 
wurden diese ortsgebundenen zeitgenossen 
belächelt und mit Ironie bedacht.
Durch die weite Verbreitung der Navigationsgeräte hat das Problem eine neue Dimension bekommen. Mittlerweile gibt es 
Taxifahrer, die sich in keinem Stadtteil 
mehr auskennen. Selbst gängige Adressen 
werden ins Navigationssystem eingegeben. 
Bei Rückfragen am Funk können die meisten Fahrer mit Erklärungen nichts anfangen, sie sind nur an korrekten Schreibweisen interessiert. Wenn, was häufig 
vorkommt, das Taxi vom Navi an die falsche Seite einer Siedlung gelotst wurde, 
weisen viele Kollegen jegliche Erklärung 
zur Anfahrt zurück und wollen ausschließlich wissen, wie man das Gerät zur Anzeige 
des korrekten Weges bewegen könne.
Auch zur Handhabung des Stadtplanes ist 
die Schreibweise einer Straße wichtig. Eine 
Sckellstraße, Cuvilliesstraße oder Claude- 
Lorrain-Straße ist im Register ohne dieses 
Wissen schwer zu finden. Trotzdem kann 
man mit dem Plan auf den Knien auch Angaben nachvollziehen wie „bei der Max-
Planck-Straße“, „geht ab von der Ismaninger Straße“ oder „Querstraße der Humboldtstraße“ . Dieser Überblick ist auf dem 
Bildschirm eines Navigationsgerätes wesentlich schwerer zu gewinnen.
Wenn die korrekte Handhabung eines Navigationssystems unsere einzige Qualifikation 
wäre, gäbe es in den meisten Fällen keinen 
Grund mehr, Taxi zu fahren. Jeder Privatmensch könnte das Gerät ebenfalls bedienen, die Taxistände an Bahnhöfen und 
Flughäfen wären schon längst durch Autovermietungen ersetzt. Auch wenn die Parkplatzproblematik an der zieladresse noch 
zu lösen wäre, so muss das Taxigewerbe 
doch wesentlich mehr bieten, als nur die 
einigermaßen korrekte Programmierung 
 eines Navigationsgerätes.
In der Praxis stellen wir fest, dass die Ansage der Blechkiste „Sie haben Ihr ziel erreicht“ noch nicht bedeutet, dass das Taxi 
vor der richtigen Adresse steht und der 
Fahrgast weiß, zu welcher Türe er gehen 
muss. Die letzten fünfzig Meter sind die 
Schwäche jedes Navigationssystems. Auch 
bei hausnummerngenauer Navigation ist 
die zugrunde liegende GPS-Position nie 
ganz genau.
die letzten 50 Meter sind 
die schwäche der navis
Das GPS (Global Positioning System) ist ein 
US-amerikanisches Militärsystem und besitzt in der zivil verwendbaren Version eine 
systembedingte Genauigkeit von ungefähr 
10 Metern. Da die Positionsbestimmung 
eine Berechnung aus gesendeten Satellitenpositionen und Systemzeit ist, entscheidet 
vor allem die Rechenleistung eines Navigationsgerätes, aber auch die zahl der sichtbaren Satelliten über die Genauigkeit der 
Positionsbestimmung. zusätzlich ist auch 
noch die Qualität der Empfangsantenne von 
Bedeutung. Bei Verwendung der im Gehäuse verbauten geräteeigenen GPS-Antenne 
und eines schwachen Prozessors kann die 
Genauigkeit wesentlich schlechter werden. 
zusätzlich kann das GPS-Signal je nach 
Wetterlage (Wolken) und Bebauungssituation (hohe Häuser, Überdachungen) beeinflusst oder gestört sein.
Auch die örtlichen Gegebenheiten sind unterschiedlich. Bei einem großen Gebäude 
(z.B. Alte Pinakothek) kann der Eingang 
von der Position bei der Ankunftsmeldung 
des Navis noch erheblich entfernt sein. Ein 
Eingang kann im Hinterhof, um die Ecke 
oder auf der Rückseite eines Gebäudes liegen. Bei gängigen Fahrtzielen ist die Erfahrung des Taxifahrers gefragt, bei unbekannten Adressen hilft nur die altbewährte 
Methode, die Hausnummern abzuzählen 
und nötigenfalls auch einmal auszusteigen, 
um ungünstig angebrachte oder zugewachsene Hausnummernschilder zu finden.
Die Wege, die ein Navigationsgerät vorschlägt, können abenteuerlich sein. Der 
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 19

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Autor lässt oft bei der Anfahrt zu einer Bestelladresse interessehalber das Navi mitlaufen. Viele Navis verweigern grundsätzlich oder wegen entsprechender Einstellung 
das Wenden und schlagen monsterhafte 
Umwege vor, um zum Schluss am Ausgangspunkt in anderer Fahrtrichtung wieder anzukommen. Taxispezifische Sonderdurchfahrten oder -Abbiegemöglichkeiten 
sind dem Gerät nicht bekannt. 
Besonders kritisch müssen TMC-Meldungen 
hinterfragt werden. TMC bedeutet Traffic 
Message Channel. Dies sind digitale Verkehrsmeldungen, die im nicht hörbaren Bereich der UKW-Radiosender unterlegt sind. 
Navigationssysteme können sie anzeigen 
und bei entsprechender Einstellung bei der 
Routenplanung berücksichtigen. Dabei 
kommt wieder zum Tragen, dass ein Computer Informationen nicht gewichten kann. 
Eine Baustelle auf der Donnersberger Brücke 
hat unter der Woche im Berufsverkehr 
grundsätzlich andere Folgen als nachts oder 
am Sonntagvormittag. Dies kann aber das 
Navigationssystem nicht unterscheiden. 
Wenn ein Navi auf automatische TMC-Routenführung programmiert ist, wird es immer 
versuchen, diese Baustelle zu umfahren, ob 
das sinnvoll und notwendig ist oder nicht. 
In München und im näheren Umland hat 
der Kunde wohl kein Verständnis für entsprechende Umwege. zu Recht setzt er voraus, dass ein Taxifahrer sich in seinem Heimatbezirk auch ohne Navi auskennt und 
zumindest die größeren zusammenhänge 
auswendig weiß. Kommt es zu einer Auseinandersetzung wegen eines gefahrenen 
Umwegs, so ist die Ausrede „Das Navi hat 
diese Strecke gewählt!“ weder ein Grund, 
den überhöhten Fahrpreis einzutreiben 
noch wird sie ein mögliches Bußgeld verhindern. In weiter entfernten Gemeinden 
oder außerhalb des Pflichtfahrgebietes 
 gelten andere Maßstäbe. Hier wird dem 
Münchner Taxifahrer eher verziehen, wenn 
er das Fahrtziel mit Computerhilfe auf etwas umständlichem Wege erreicht.
zu Beginn des Navi-zeitalters war bei den 
Kunden die Navi-Gläubigkeit sehr hoch. Bei 
Bestellungen von oder Fahrten zu besonders komplizierten Adressen wurden ausschließlich Taxis mit Navigationssystem bestellt. Der Einwand, ein in dieser Gegend 
besonders ortskundiger Fahrer sei vielleicht 
die bessere Wahl, konnte meist nicht überzeugen.
Inzwischen ist bei den Fahrgästen Ernüchterung eingezogen. Wenn der Autor bei 
Nennung des Fahrtzieles den Motor des Taxis startet und losfährt, kommt meist zuerst die ungläubige Frage: „Wollen Sie das 
nicht ins Navi eingeben?“ Auf die Antwort 
„Die Vorschläge des Navi will ich Ihnen in 
München nicht zumuten“ folgt erst ein etwas ungläubiges Staunen. Dann nimmt die 
Freude überhand, endlich wieder einmal einen ernstzunehmenden Taxifahrer getroffen 
zu haben. Oft kommen dann noch Erzählungen, auf welch unglaublichen Wegen der 
Kunde bei früheren Fahrten mit Hilfe des 
Navi gefahren worden sei.
das navi ist kein ersatz für 
den stadtplan
Es ist im zeitalter der „sprachlosen“ Auftragsvermittlung schwieriger geworden, 
sich Taxikompetenz anzueignen. Eine gängige Methode für Anfänger in unserem Beruf war, im Sprechfunk gehörte Auftragsadressen im Stadtplan zu suchen. Auf K4 
gab es häufig Rückfragen wie: „zentrale, 
was war das für ein Auftrag, der gerade am 
„Schirmer“ vergeben wurde?“ So konnte 
auch ein Neuling Wissen ansammeln, das er 
im Ernstfall abrufen konnte. Viele Adressen 
waren allein durch das dauernde Hören am 
Sprachfunk geläufig.
Dies ist heute nicht mehr möglich. Durch 
geschicktes Handhaben der Adresslisten im 
Datenfunk lassen sich viele Fragen beantworten. Doch grundsätzlich stehen nur 
noch die selbst erhaltenen Aufträge zu 
Übungszwecken zur Verfügung. Damit ist 
der Übungsfall auch immer gleich der 
Ernstfall.
Eine gute Übung ist es, sich von jeder Bestelladresse schon während der Anfahrt die 
Wege zu potentiellen zielen zu überlegen 
(Hauptbahnhof, nächster S-Bahnhof, Flughafen); dem Neuling hilft es, vorab einen 
Überblick zu gewinnen. Uns alten Hasen 
kann etwas Gehirnjogging auch nicht schaden. Vielleicht verzögert es ja den Verkalkungsprozess ein wenig.
Bauchschmerzen bekommt der Autor, wenn 
ihm erklärt wird, moderne Navigationsgeräte würden mit der zeit „intelligenter“, weil 
sie aus vergangenen Routenführungen immer präziser tageszeit- und verkehrsabhängige Routenempfehlungen ableiten könnten. Diese Funktion (je nach Hersteller 
„zeitabhängige Routenführung“, „IQ- 
Routes“ oder ähnlich genannt) macht 
nichts anderes als in der Vergangenheit 
 gefahrene Routen abzuspeichern und zu 
 Tageszeiten und bekannten Verkehrsstörungen in Beziehung zu setzen. Ganz abgesehen davon, dass nicht jeder sein komplettes Bewegungsprofil einem zentralrechner 
anvertrauen möchte, macht den Wissensvorsprung des Taxifahrers das Wissen darum 
aus, auf welchen Routen zu bestimmten 
zeiten üblicherweise niemand oder zumindest nur wenige fahren. Was gestern noch 
ein passabler Weg um einen Stau herum 
war, wird automatisch zur neuen Staustrecke, wenn ab sofort viele auf ihm fahren.
Wir sollten uns sowohl davor hüten, einem 
„Lemming-Mechanismus“ zu folgen als 
auch davor, unser fachspezifisches Wissen 
in ein für alle zugängliches System einzuspeisen. Selbstverständlich bekommt ein 
Fahrgast auf Wunsch eine Beratung über 
eine in Kürze von ihm selbst zu fahrende 
Strecke. Die Masse der Navi-Nutzer soll aber 
bitteschön auf den ausgetretenen Pfaden 
bleiben. Sonst ist es bald vorbei mit den 
Schleichwegen, auf denen wir heute manches Problem umfahren können.
Bei Einführung des Datenfunks entstand 
der Eindruck, man könne sich in zukunft 
nach einer Auftragsannahme den Blick in 
den Stadtplan sparen und müsse nur noch 
auf das TomTom-Symbol drücken. Auch hier 
stellen wir fest, dass blindes Vertrauen in 
ein Computersystem häufig nur auf Umwegen, manchmal sogar gar nicht ans ziel 
führt. Trotzdem kann das Datenfunk-Navi 
eine Hilfe bei der Adresssuche sein. Bei 
empfangenen Aufträgen wie auch bei Adressen aus der Datenbank sind GPS-Positionsdaten hinterlegt, die auf aktuellem 
Kartenmaterial in der zentrale eingegeben 
wurden. Auch wenn das Datenfunk-TomTom 
die jeweilige Straße nicht kennt, wird es 
uns in die Nähe der hinterlegten GPS-Position führen. Dafür muss es jedoch ihm bekannte Straßenverläufe benützen. Schwierigkeiten gibt es, wenn diese Straßen im 
größeren Umfang verändert oder neu gebaut wurden. Auch veränderte Einbahn- 
Regelungen kann das Gerät nicht berücksichtigen.
Wie bei allen Navis ist auch hier die hausnummerngenaue zielführung eine Illusion. 
Meist sind die Hausnummern innerhalb 
 eines Straßenbereiches interpoliert, das 
heißt auf gleichbleibende Abstände aufgeteilt. Dass zwischen den Anwesen „Knorrstraße 170“ und „Knorrstraße 172“ über 
hundert Meter Gartenzäune von Grundstücken aus Quer- und Parallelstraßen liegen, 
ist dem Navigationsprogramm unbekannt. 
Wenn also wieder einmal das ziegelhaus in 
20 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012
t iteltheM a

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der Knorrstraße 172 ein Taxi bestellt, bleiben Sie bitte nicht Ecke Sudetendeutsche 
Straße stehen und melden am Rückfragefunk: „zentrale, hier gibt es weder eine 
Gaststätte noch ein Haus aus ziegeln …“ . 
Das ziegelhaus befindet sich Knorrstraße 
auswärts kurz vor der Rathenaustraße auf 
der rechten Seite.
Was üblicherweise ganz gut funktioniert, 
sind die zuordnungen von Straßenabschnitten. Ob eine Adresse in der Landwehrstraße 
über Sonnen-, Schiller-, Goethe- oder 
Paul-Heyse-Straße anzufahren ist, das weiß 
das Navi normalerweise. Doch auch hier 
gibt es keine Garantie. Programmfehler 
oder falsche zuordnungen von Hausnummernbereichen kann es immer geben.
Empfehlenswert ist der Menüpunkt im 
TomTom „Route zeigen“ . Er bietet mehrere 
Optionen: Aus dem graphischen Überblick 
(„als Graphik anzeigen“) kann mit etwas 
Routine abgelesen werden, in welche Richtung wir vom Standplatz abfahren müssen. 
Die textbasierte Variante („als Text anzeigen“) lässt sich wie das inzwischen seltene 
Straßenverzeichnis nutzen. Wenn man in 
der zielführung vom Ende her so weit zurück scrollt, bis man eine bekannte Straße 
liest, gewinnt man einen guten Eindruck 
vom Anfahrtsweg. Auch der vielleicht noch 
erforderliche Blick in den Stadtplan wird 
wesentlich beschleunigt.
Eines sollten wir jedenfalls nicht vergessen: Die Verordnung der Landeshauptstadt 
München über das Taxigewerbe (Taxiordnung, kurz TO) schreibt in § 4.3 weiterhin 
vor „ In jedem Taxi sind Straßenkarten des 
gesamten Pflichtfahrgebietes sowie Stadtpläne der Städte Erding, Freising und München in Form von Druckerzeugnissen, die 
nicht älter als drei Jahre sind, mitzuführen. 
…“ Auch ein frisch upgedatetes Navi ist 
kein hinreichender Ersatz für einen aktuellen Plan des Pflichtfahrgebietes. (KGF)
Quellen:
Navigation bei Wikipedia: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Navigation
GPS bei Wikipedia: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System
TMC bei Wikipedia: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Traffic_Message_Channel
Taxiordnung (TO) München: 
http://www.muenchen.info/dir/recht/400/ 
400_20030129.htm
Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München
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Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
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Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1
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Die t axistiftung
t axistiftung Deutschlan D
stiftungskonto:
BzP – Hauptgeschäftsstelle
zeisselstraße 11 
60318 Frankfurt am Main
Bankverbindung:
Frankfurter Volksbank eG 
60318 Frankfurt am Main
Konto-Nr. 373 311
BLz 501 900 00

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Pinnwan D 
nase voll 
Von falscher Scham oder diskreter zurückhaltung haben einige 
Taxifahrer in Madrid nun auch eher Abstand genommen: Ihr 
Protest ist eindeutig, damit hinterher kein Fahrgast mit zweifelhaften oder unbezwingbaren Bedürfnissen sagen kann, er 
habe nichts gewusst. 
Riecht verdammt nach dicker Luft, wenn immer mehr Taxifahrer 
in der spanischen Hauptstadt zu Aufklebern an ihren Fahrzeugen zuflucht nehmen: Pupsen verboten. Tatsächlich kein 
Scherz. Blähungen haben das Rauchen als luftverpestende Ursache anscheinend verdrängt, die taxistas seien „es leid“, dass 
es immer wieder Fahrgäste gäbe, die ihren Winden freien Lauf 
ließen, so auch Angel Julio Mejia, Mitglied des Madrider Taxiverbandes. Mit dem Signal-Aufkleber will der Berufsverband 
nun auf seine Not aufmerksam machen.
„Flatulenzen“, so der medizinische Begriff für Blähungen, 
klingt natürlich eleganter als das andere Wort mit F, und einige 
sensiblere Charaktere unter den Madrider Taxifahrern kritisieren 
denn auch, dass diese Aufkleber die Mehrheit ihrer Kunden degradieren würden. Inzwischen bilden Befürworter und Gegner 
der Plakette zwei Parteien unter den Taxifahrern, die einander 
recht heftig kritisieren.
Man hat ja auch einen Ruf zu verteidigen. Vom spanischen 
 Portal www.reservashoteles.com wurden die Madrider Taxen 
schließlich als die besten Spaniens gelobt (wenn auch nicht als 
„die saubersten“, die soll es, laut Portal, in Barcelona geben). 
Und Mallorca? Aufkleber (siehe Motiv des Monats) wurden hier 
wohl noch nicht gesichtet. „Flatulenz“-Bußgelder stehen auch 
in Madrid offenbar noch nicht zur Diskussion – auf Mallorca 
wäre man damit vermutlich schneller bei der Hand. Schließlich 
war 2011 eine Verordnung im Gespräch, wonach man an der 
Playa de Muro für „Pinkeln am Strand“ (oder war’s das Meer?) 
1.500 Euro Ordnungsgebühr zahlen sollte. Not macht eben erfinderisch. Und vor keiner Peinlichkeit halt.
(Quelle: Mallorca Magazin 38/2012) (PR) 
2. taxi-stammtisch im Pullman Munich
Wie schon beim ersten Mal, gab es auch beim 2. Pullman 
 Munich Taxi-Stammtisch eine deftige Brotzeit, bei der sich 
 unsere Fahrerinnen und Fahrer untereinander austauschen und 
gemeinsam mit dem Sales Team vom Pullman Munich einen 
 angenehmen Vormittag verbringen konnten.
Alle Teilnehmer konnten sich dabei von dem Fortschritt des 
Umbaus (ehemaliges Renaissance Hotel) überzeugen. Bei der 
Verlosung gab es einen Übernachtungsgutschein als Hauptpreis 
zu gewinnen. Der Gewinner, Herr Rainer Kindig, fährt samt Begleitung für ein Wochenende inkl. Übernachtung und Frühstück 
in das Hotel Lyskirchen in Köln. 
Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Taxi-Stammtisch 
im März im Pullman Munich. Seien Sie doch auch dabei und gewinnen mit etwas Glück einen Aufenthalt für ein Wochenende 
in einer deutschen Großstadt. (TK)
taxitag im Mercedes-benz center München
Am Samstag, 20. Oktober 2012, hat Mercedes-Benz München 
die Münchner Taxiunternehmer und -fahrer von 10 bis 14 Uhr 
zum traditioniellen Taxitag – der sich schon seit Jahren regen 
zulaufs erfreut – in das Mercedes-Benz Center in der Arnulfstraße eingeladen.
Hiermit möchte sich Mercedes-Benz München für die jahrelange 
Partnerschaft und Treue bedanken. Obwohl sich der „goldene 
Oktober“ an diesem Tag von seiner schönsten Seite zeigte, haben über 600 „Taxler“ den Weg in die Arnulfstraße gefunden. 
Bei leckeren Schmankerln war ausgiebig zeit, sich mit den Kollegen auszutauschen oder über Neuigkeiten zu informieren. Bei 
einem ECO-Fahrsimulator konnte zudem die eigene Fahreffizienz 
getestet werden, denn hier ging es um die Frage, wer mit den 
vorhandenen Kraftstoff die weiteste Strecke zurücklegen kann.
Natürlich ließen sich viele auch die Gelegenheit nicht entgehen, ca. einen Monat nach Markteinführung der neuen A-Klasse 
diese in einem Testfahrparcours zu erproben.
geballte erfahrung
Seit nunmehr zwei Jahren ist Bernd M. Höke Gesellschafter und 
Geschäftsführer der Kanzlei Voigt. Der 55-jährige Schadensspezialist verfügt über eine mehr als zweijahrzehntelange Erfahrung in der Abwicklung von Unfallschäden. Er fungierte als 
Schadenchef des VDK, des größten Taxiversicherers Deutschlands. zudem leitete er sechs Jahre das GDV (Gremium der 
 Autoversicherer). In den beiden Jahren, mit Sitz direkt an 
der Wiesn, am Bavariaring, hat er ein bundesweites Netz mit 
mittlerweile neun Niederlassungen aufgebaut. Bernd M. Höke 
pendelt regelmäßig von München in die Niederlassungen. Das 
Wochenende gehört der Familie in Dortmund. 
Ein schönes Bild …
22 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

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Die Kanzleigruppe Voigt gehört mit ihrem flächendeckenden 
Netz derzeit zu den größten auf Verkehrsrecht spezialisierten 
Kanzleien Deutschlands. In München sind momentan 26 Spezialisten und deutschlandweit insgesamt 60 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Kanzlei bietet kompetente anwaltliche Beratung und ist 
spezialisiert auf:
➔ Verkehrsrecht
➔ Fahrerlaubnisrecht
➔ Recht rund ums Auto
➔ Versicherungsrecht
➔ Unfallschäden im Ausland
➔ Gewährleistungsrecht
➔ Unfallschäden mit ausländischen KFz
➔ Kaufvertragsrecht
➔ Ordnungswidrigkeitenrecht
➔ Vertragsrecht, insbesondere Werkvertragsrecht
➔ Bußgeld im Inland
➔ Leasingrecht
➔ Bußgeld im Ausland
➔ Arbeitsrecht
➔ Verkehrsstrafrecht
Bernd M. Höke, der das Taxigewerbe seit Jahrzehnten genauestens kennt, gibt allen Unternehmern und Fahrern über den 
 TAXIKURIER zwei goldene Tipps: Bei Unfällen außer zur Frage 
zur Person keinerlei Angaben machen sowie umgehend professionelle, anwaltliche Hilfe und Beratung in Anspruch nehmen. 
(PR)
armer t axler!
Ich scheine ein rücksichtsloser, gemeiner, ich-bezogener 
Mensch zu sein. Den Eindruck hat mir zumindest der Taxifahrer 
vermittelt, der mich nächtens um 1.30 Uhr am Rindermarkt 
mitnahm. Nachdem ich meine zwei Kilometer entfernte Hausanschrift genannt hatte, herrschte im Taxi plötzlich Kühlhausatmosphäre. Er: „Wären da keine anderen Taxis am Marienplatz 
gewesen?“ Ich: „Da habe ich jetzt nicht so drauf geachtet, weil 
Sie ja gleich kamen.“ Merke: zwei Kilometer können eben doch 
sehr lang sein, wenn der Mann auf dem Fahrersitz dabei dauernd leise vor sich hinschimpft. Nachdem ich 6,50 Euro berappt 
hatte, inklusive 30 Cent Beschwichtigungs-Trinkgeld, verabschiedet er mich mit den Worten: „Ich glaub’ nicht, dass da 
keine anderen Taxis am Marienplatz waren.“
An dieser Stelle möchte ich mich für meine Unverschämtheit 
entschuldigen. Das nächste Mal werde ich höflichst anbieten, 
dass wir einen Umweg über den Flughafen nehmen. Oder zumindest über Ramersdorf und Pasing. 
(Quelle: Az, 3./4.11.2012)
auflösung b il Derwitz ( noVeMber- ausgabe)
„sie, herr Taxifahrer! i brauchat a Taxi mit gepäckservice in 
4. stock für an 5er Trinkgeld!“
Stelios Angelokastitis hat mit diesem Text vier Karten für 
 „Warte, bis es dunkel ist“ in der Komödie im Bayerischen Hof 
am 19. November gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! (PR)
➔ a nD the winner is …
Moti V Des Monats
➔ n ase V oll
Protest auf spanisch!
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 23

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zum 01.04.2011 erfolgte eine für die Belange des Taxigewerbes wesentliche organisatorische Änderung der zuständigkeiten 
innerhalb des KVR. 
Das Taxibüro, Sachgebiet „Gewerbeangelegenheiten gewerblicher Kraftverkehr“, wurde aus der Hauptabteilung III ausgegliedert und der Hauptabteilung I (Sicherheit 
und Ordnung, Gewerbe) zugeordnet. 
In der HA III verblieben ist – aus taxi-gewerblicher Sicht – die Führerscheinstelle 
für alle Belange der Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung sowie die Abteilung 314 
(Verkehrsmanagement), die für Verkehrsanordnungen, sprich für die Einrichtung, 
Änderung und Aufhebung von Taxistandplätzen zuständig ist.
Der TAXIKURIER stattete dem Sachgebiet 
„Taxigewerbe“ in der Hauptabteilung I 
 einen Besuch ab. Dabei standen der Unterabteilungsleiter für den Bereich Gewerbe, 
Herr Günter Hetzel, sowie der Leiter des 
Sachgebiets „Gewerbeangelegenheiten – 
gewerblicher Kraftverkehr“, Herr Horst Linz, 
den Redakteuren zu allen Fragen Rede und 
Antwort.
Neben anderen Bereichen wie z.B. Rettungsdienst und Güterkraftverkehr ist das 
Taxibüro im Sachgebiet von Herrn Horst 
Linz beheimatet. Hier liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit in der Neu- und Wiedererteilung und auch Rücknahme von Genehmigungen für den Verkehr mit Taxen 
und Mietwagen sowie der zulassung/ 
Umschreibung (wenn möglich auch mit 
Wunschkennzeichen) von neuen Taxi- und 
Mietwagenfahrzeugen. Desweiteren gehören das Beschwerdewesen und der Taxikontrolldienst sowie Betriebsprüfungen zu 
diesem Sachgebiet (zi.Nr.: 2073). 
Insgesamt 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich dabei tagtäglich um 
die Belange des Münchner Taxigewerbes.
Die Räume des Taxibüros befinden sich in 
der Ruppertstraße 19 im zweiten Stock, 
zi.-Nr.: 2074. Hier ist die erste Anlaufstelle 
das Büro von Herrn Schmid und Frau 
 Köhntopf. In diesem Raum erfolgen sämtliche Vorgänge zur Konzessionsneu- und 
Wiedererteilung sowie der Wechsel und die 
zulassung von Fahrzeugen. 
Die Laufzeit einer Taxigenehmigung beträgt 
maximal 5 Jahre. Vor Ablauf muss der Inhaber der Genehmigung einen Antrag auf 
Wiedererteilung stellen. Dazu muss der Antragsteller Bescheinigungen bezüglich seiner finanziellen Leistungsfähigkeit und seiner persönlichen und gewerberechtlichen 
zuverlässigkeit von folgenden Stellen einholen:
1. Finanzamt
2. AOK 
3. Berufsgenossenschaft
4. Stadtkasse (Stadtsteueramt)
5. Insolvenzgericht (z.B. Amtsgericht 
 München)
6. Schuldnerkartei (z.B. Amtsgericht 
 München)
Die Beibringung der Bescheinungen 5 und 
6 von Insolvenzgericht und Schuldnerkartei 
ist für viele Taxiunternehmer neu. Dabei 
sind diese Bescheinigungen ganz und gar 
nicht neu, sondern werden von der Gewerbeabteilung im KVR seit vielen Jahren bei 
Anmeldungen eines erlaubnispflichtigen 
Gewerbes verlangt. 
Für das Taxigewerbe gilt die Vorlage der 
Bescheinungen 5 und 6 bei Wiedererteilungen erst seit Umsiedlung des Taxibüros 
zur Gewerbeabteilung, und diese „Neuerung“ hat bisher für die Genehmigungsbehörde durchwegs positive Ergebnisse 
 gebracht. Dadurch konnten weitere Erkenntnisse über die gewerberechtliche zuverlässigkeit der Unternehmer gewonnen 
werden.
➔ Das t axibüro wechselt D ie a bteilung
Neues aus dem KvR
t iteltheM a
die stadtverwaltung der landeshauptstadt München ist die größte ihrer art in ganz 
deutschland und beschäftigt in zwölf referaten an die 33.000 Mitarbeiter. das Kreisverwaltungsreferat (KVr) hat dabei einen großen Teil derjenigen aufgaben inne, die 
außerhalb von kreis freien städten das landratsamt ausübt. für Taxiunternehmen mit 
betriebssitz München-stadt ist das KVr die genehmigungs-, Kontroll- und aufsichtsbehörde sowohl in gewerblichen als auch in verkehrsrechtlichen angelegenheiten. das KVr 
ist unterteilt in vier hauptabteilungen (ha), wovon bislang in der hauptabteilung iii 
(straßenverkehr) alle taxi-relevanten belange angesiedelt waren.
Dr. Jürgen Stahlberg
r echtsanwalt
· Un FallregU l IerU ng
· b UßgelD/F ahr VerbO t
· ta XIgeSCh ÄFt
· SCheIDUng
§§
Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! 
t el: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
24 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

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Bei juristischen Personen, wie beispielsweise bei einer GmbH, sind die Unbedenklichkeitsbescheinigungen sowohl für die 
 juristische Person, als auch für die zur 
Führung der Geschäfte bestellten Personen 
(z.B. Geschäftsführer, Betriebsleiter, Prokurist) beizubringen.
Ein wichtiger Hinweis vom Taxibüro betrifft 
die Unbedenklichkeitsbescheinigung vom 
Finanzamt. Dort erhalten Taxiunternehmer 
immer wieder die Auskunft, dass das Finanzamt keine Unbedenklichkeitsbescheinigungen mehr ausstellt. Das ist prinzipiell 
richtig, allerdings stellt das Finanzamt einen Nachweis zu Vorlage bei einer Behörde 
aus, in welchem zum Ausdruck kommt, dass 
der Antragsteller regelmäßig seine Steuererklärungen abgibt und keine Rückstände 
bei den zahlungen ans Finanzamt vorliegen. Hier kommt es auf die Formulierung 
an, was man genau vom Finanzbeamten 
haben will.
Des weiteren ist (nur bei der erstmaligen 
Erteilung) ein einwandfreier Leumund 
durch ein polizeiliches Führungszeugnis 
und einem Auszug aus dem Gewerbezentralregister nachzuweisen. Bei der Beantragung des Führungszeugnisses ist darauf zu 
achten, dass ein zeugnis zur Vorlage bei 
Behörden (Typ OG) beantragt wird und 
nicht die „Light“-Version (Typ N) für den 
privaten Gebrauch wie z.B. Wohnungsanmietung oder für den Arbeitgeber. Dieses 
Führungszeugnis wird vom Bundesamt für 
Justiz ausgestellt und geht direkt an die 
Behörde. Kopien von einem Behördenführungszeugnis dürfen für private zwecke 
nicht erstellt werden.
Ferner ist der Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu erbringen; das 
erfolgt in der Praxis durch eine Bescheinigung des Steuerberaters oder einer Bank.
Die Verantwortung, die Genehmigung 
rechtzeitig wiedererteilt zu bekommen, 
liegt allein beim Inhaber der Genehmigung. Die Behörde führt kein Erinnerungsverfahren durch und fordert nicht dazu auf, 
einen Antrag auf Wiedererteilung zu stellen. Jeder Genehmigungsinhaber muss 
 deshalb unaufgefordert seinen Antrag 
rechtzeitig stellen und die erforderlichen 
Unterlagen beibringen. Der zeitpunkt der 
Antragstellung sollte zwischen 4 und 6 Wochen vor Ablauf der Genehmigung liegen, 
damit die Wiedererteilung (umgangssprachlich auch „Verlängerung“) rechtzeitig erfolgen kann.
Weitere Aufgaben des Taxibüros sind das 
Beschwerdewesen und der Taxikontrolldienst. Hier kamen insbesondere die 
 Kontrollen während des Oktoberfestes zur 
Sprache, wobei durchaus eine positive Entwicklung feststellbar ist. 
Weitere ausführliche Informationen sowie 
Anträge, Merkblätter usw. können folgendem Link entnommen werden:
www.muenchen.de/dienstleistungsfinder/ 
muenchen/1063720/
Das Taxibüro des KVR steht gerne für alle 
Fragen zur Verfügung. Die Öffnungszeiten 
des Taxibüros sind 
Montag 7.30 – 12 Uhr
Dienstag 8.30 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr
Mittwoch 7.30 – 12 Uhr
Donnerstag 8.30 – 15 Uhr
Freitag 7.30 – 12 Uhr
Anfragen sind auch per E-Mail möglich: 
taxibuero.kvr@muenchen.de 
Der TAXIKURIER bedankt sich bei Herrn 
Hetzel und Herrn Linz für das freundliche 
Gespräch. (FK/TK)
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089) 94 40 52 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (0 89) 32 42 26 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
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Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089
)
 9
4
 4
0
 5
2
 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (
0
 89
)
 3
2
 4
2
 2
6
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opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 25

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u nterhaltung
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „D“
d
➔ s chrottis f ia Ker- abc
➔ dachauer sTrasse Jetzt wollen wir 
mal eine Tour durch die Dachauer Straße 
machen. Sie dürfte wohl die längste Straße 
Münchens mit durchgehend gleichem Namen 
sein, schätzungsweise (nicht ausgemessen) 
dicht gefolgt von der Schleißheimer Straße. 
Schon am Anfang macht uns die Dachauer 
einigen Kummer, da nichtmal wir mit dem 
Taxi (stadtauswärts) geradeaus zum Stiglmaierplatz fahren dürfen, sondern auf Höhe 
der Trambahnhaltestelle zu dem schwachsinnigen Schlenker über Augusten- und 
Karlstraße gezwungen werden. Wenigstens 
rutscht man danach meist problemlos unter 
Umgehung des künstlich herbeigeampelten 
Mega-Staus in der Seidlstraße direkt auf die 
Hauptampel des Stiglmaierplatzes zu. Ist 
das Stückerl zur Gabelsberger gerade mal 
nicht aufgerissen (derzeit nur stadteinwärts), so hat man an der Gabelsberger wieder mal „rot“, während stadteinwärts die 
Ampel noch einige Sekunden länger in 
„grün“ leuchtet. Vielleicht wollten unsere 
genialen städtischen Ampelschalter hier den 
stadteinwärts kommenden Autos das Linksabbiegen erleichtern – nur ist dummerweise schon seit Abrahams zeiten das direkte 
Linksabbiegen von der Dachauer in die Gabelsberger ohnehin verboten. Viel wahrscheinlicher ist es aber, dass sich dort wie 
immer niemand irgendetwas gedacht hat. 
Seit Anfang September (!) wartet nach der 
Lothstraße eine Baustelle auf uns, die – 
wie so viele in München – als „Denkmal des 
unbekannten (und nie gesehenen) Bauarbeiters“ dienen könnte. Wie wir den Laden 
kennen, wird wohl auch bei Erscheinen dieses Heftes, mithin dann schon drei Monate 
lang, die Dachauer stadtauswärts hier nur 
einspurig zu befahren (bzw. zu „bestehen“)
sein. Wer nun meint, es ginge weiter, hat 
sich in unseren Stadtvätern und -müttern 
getäuscht: auf Höhe der Einmündung Lazarettstraße finden wir seit Wochen wieder 
eine Baustelle vor, an der offensichtlich die 
35-Stunden-Woche (Pausen nicht abgezogen) praktiziert wird. 
Weiter: das Linksabbiegeverbot in die 
 Leonrodstraße mag tagsüber gerechtfertigt 
sein, nicht jedoch in den Nachtstunden 
 sowie an Sonn- und Feiertagen, wenn das 
allgemeine Verkehrsaufkommen deutlich 
abnimmt und die Trambahn-Takte länger 
werden. Nicht Ortskundige, also neben vielen Taxilenkern auch mancher Auswärtige, 
werden dann vor der Heideckstraße davon 
überrascht, dass die linke Spur eben dort 
für Geradeausfahrer wegfällt. Die vorher 
dreispurige Dachauer wird also hier zweispurig; wenn dann noch ein Rechtsabbieger 
in die Hedwig-Dransfeld-Allee einbiegen 
will und tatsächlich (selbst tagsüber nicht 
sehr häufig) einen parallelen Fußgänger 
oder Radfahrer abzuwarten hat, für Geradeausfahrer einspurig. Dabei wäre hier locker 
(!) Platz für eine eigene Rechtsabbiegerspur, die angesichts der Bedürfnisse mit 20 
Metern Länge und einem blechernen Dauer- 
Grün-Pfeil ausreichend bemessen wäre. 
Wieder mal zur Erinnerung: selbst von der 
Sonnen- zur Schwanthaler Straße ist seit 
Jahren das Rechtsabbiegen mit einem der 
leider sehr seltenen grünen Blechpfeile 
dauerhaft erlaubt – und dies beim x-fachen 
Aufkommen an parallelen Fußgängern und 
Radfahrern!
Natürlich gibt es auch vor der Landshuter 
Allee keinen „freilaufenden Rechtsabbieger“ (Rechtsbbiegespur ohne Ampel, wie 
z.B. neben dem Isartor-Stand zum Thomas- 
Wimmer-Ring) oder einen grünen Blechpfeil, nein: erst sind der Querverkehr (wenige Autos, weil ja fast alle die Brücke 
benützen) und dann die gegenläufigen 
Linksabbieger abzuwarten. Insbesondere 
die Nachtfahrer „freuen“ sich danach über 
die dann vollkommen überflüssige Ampel 
am Sapporobogen, sowie Dachauer-/Gröbenzeller, Da.-/Donauwörther, Da.-/Ludwigsfelder, Da.-/Auf den Schrederwiesen 
sowie die Anlage an unserem Kristall- 
Stand, welche üblicherweise 24-stündig im 
Dauerbetrieb sind. Wiederum als Nachtfahrer fragt man sich auch, weshalb (jetzt 
stadteinwärts gefahren) die vorgenannte 
Ampel Da.-/Donauwörther, sowie Da.-/Bauberger und kurz danach Da.-/Hugo-Tröndle 
in solch beachtenswerter Konsequenz in 
Roter Welle geschaltet sein müssen.
Verkehrsmedizinisches 
Untersuchungszentrum
Doc-manager Munich GmbH
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Fax: 089 / 820 855 08
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26 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

Seite 27

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Bei einer großen Kreuzung zweier bedeutender Straßen wie z.B. Dachauer/Wintrichring kann man zu Recht diskutieren, 
welche nun den Vorrang und damit vielleicht sogar eine „grüne Welle“ (ein 
Traum!) bekommen sollte, jedoch bei verkehrstechnisch relativ unbedeutenden Einmündungen könnte die Antwort eigentlich 
klar sein. Leider nicht in München. In der 
finsteren zeit ab 1933 hieß es mal „halt‘s 
Maul, sonst kimmst nach Dachau“ . Heute 
ist beides vorbei. Gottlob die finstere zeit. 
Aber leider auch die Möglichkeit, irgendwie 
nach Dachau zu kommen.
➔ dauerbausTellen Neben den heute 
und in den letzten Heften bereits beklagten Endlosbaustellen verdient eine solche 
ganz aktuell noch besondere Erwähnung: 
seit mindestens zwei Wochen vor dem Entstehen dieser zeilen (8.11.) befindet sich 
in der Lindwurmstraße stadtauswärts, sofort nach den Trambahngleisen am Sendlinger Tor, auf der linken Fahrspur eine „Baustelle“, welche zu noch größeren Rückstaus 
in die Sonnenstraße und den Oberanger 
führt, als sie ja leider eh‘ schon üblich 
sind. Am Mittwoch, 7.11., gegen 16.45 Uhr 
hatte Schrotti als Trambahnkunde einige 
Minuten zeit zu der Beobachtung, dass 
dort außer den Warnbaken zur Sperrung der 
linken Fahrbahn und einigen abgelagerten 
Holzbrettern nichts auf irgendwelche 
Bautätigkeiten hinweist. Bei einer extra 
vorgenommenen Nachschau am Do., 8.11., 
gegen 12.30 Uhr erweist sich die „Baustelle“ als eine schon ältere, ca. zwei Quadratmeter große Ausbesserung der Asphaltdecke. Genau darunter, also an der Decke 
des U-Bahn-zwischengeschoßes, findet 
man ein paar ausgebesserte Stellen der Deckenverschalung. Wie oben: keine Arbeiter, 
keine Maschinen, nichts und nochmal: 
nichts! Vielleicht ist hier vor zwei Wochen 
mal eine defekte Leitung ausgetauscht 
worden und es wurde schlicht vergessen, 
die Fahrspur wieder freizugeben. Oder – 
und der üble Verdacht liegt leider nahe – 
es wurde gar nicht vergessen! Einige Teufelchen der stadtbekannten Autohasserfraktion können nämlich einmal mehr vor 
Vergnügen ihre Patschhändchen zusammenklatschen und so auf die Sinnlosigkeit 
und Schädlichkeit des Autofahrens in der 
Stadt hinweisen (siehe auch unten).
Leider scheint es auch in den anderen Parteien niemanden zu geben, der sich endlich 
einmal solcher Skandale annehmen will. Als 
Schrotti übrigens nach seinen ca. fünfminütigen „Recherchen“ im zwischengeschoß 
wieder an die Oberfläche kam, hatte der 
vom Oberanger kommende 152er-Gelenkbus 
das Nadelöhr noch nicht geschafft. Und ein 
Rettungswagen, der zuvor etwa auf Höhe 
des Postscheckamtes mit Blaulicht und 
Martinshorn festgesteckt war, hatte das 
Sendlinger Tor immer noch nicht erreicht. 
Mittags um halb eins, also noch vor dem 
Berufsverkehr. Bravo! Verkehrsberuhigung 
der Münchner Art. 
Fragt der Patient den Rettungswagenfahrer: 
„Wo bringen‘s mich denn hin?“
Fahrer: „In die Leichenhalle“ . 
Patient: „Ich bin doch noch nicht tot!“ – 
Fahrer: „Mir san ja a no ned da“ . 
➔ dauerbrenner Dieses Thema ist wirklich ein solcher – und Schrotti verliert 
langsam den Überblick, welche der überflüssigsten Ampeln Münchens er bereits 
 erwähnt hat. Einige davon hatten wir ja 
gerade schon. Wie wär‘s denn mit Untersberg-/Deisenhofener, Untersberg-/Perlacher oder Untersberg-/Weissensee? Oder 
mit Unterhachinger-/Hochäcker, Hansjakob-/St.-Veit und Bajuwaren-/zehntfeld? 
Oder mit Sauerbruch-/Marchionini, Waldwiesen-/Haderun, Neurieder-/Allgäuer, 
zschokke-/Hans-Thonauer oder Guido- 
Schneble-/Senftenauer? – Allesamt 
24-Stunden-Ampeln, deren Sinn tagsüber 
zumindest hinterfragt werden darf, ansonsten jedoch definitiv gegen Null tendiert. 
Die verkehrsarmen Nachtstunden sowie 
Sonn- und Feiertage machen durchaus einen erheblichen Teil der Gesamt-Leuchtzeit 
dieser nervtötenden Funzeln aus. Und ein 
Feinstaub, der was auf sich hält, dem ist es 
sowieso egal, ob er tags oder nachts aus 
dem Auspuff kommt. Hauptsache, er entsteht jedenfalls und bietet damit den sektiererischen Autohassern weiteren Anlass, 
den bösen Autofahrern alle möglichen Daumenschrauben anzulegen. Gibt es keinen 
Grund, dann schafft man halt einen. Und 
diesem zweck dient die Lightshow unserer 
städtischen Ampelmänner allemal. 
➔ deuTsch z ugegeben, Deutsch ist wohl 
eine recht schwere Sprache. Da heißt es 
z.B. „Die Straße“; die Straße hat also 
grammatikalisch weibliches Geschlecht. Auf 
die Frage „Wo sind Sie?“ muss die Antwort 
aber lauten „In der XY-Straße“ und nicht 
etwa „in die XY-Straße“ . Dass auch manche 
längergedienten Fahrer ausländischer Herkunft sich bis heute hartnäckig z.B. „in die 
Landsberger“ für Funkaufträge melden, mag 
man mit Amüsement oder auch Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen. Ärgerlich wird 
es, wenn die Qualität der Dienstleistung 
unter mangelhaften Sprachkenntnissen 
 ihres Erbringers leidet. Und in unserem 
 Gewerbe gehört es nunmal dazu, sich mit 
solchen Fahrgästen wenigstens ein bisserl 
verständigen zu können, die „a Ansprach“, 
also (eine) Unterhaltung – im doppelten 
Wortsinne – suchen. Wenn sich das Gestammel des Taxilenkers am Sprechfunk nur 
mehr auf die Begriffe „Dringend“ und „Ausgleich“ (bezeichnenderweise immer fehlerfrei ausgesprochen) und gegenüber dem 
Fahrgast nur mehr auf „du saggen, ich farren“ beschränkt, wird aus der zumutung 
eine Frechheit. Wer dieses klar ausspricht, 
ist deshalb noch lange kein deutschtümelnder Nationalist, so wie übrigens auch noch 
längst niemand als „Antisemit“ zu diffamieren ist, wer mit dem Kölner Landgericht 
die Beschneidung männlicher Säuglinge für 
Körperverletzung hält. Nicht wahr, Frau 
Knobloch? Aber das ist ein anderes Thema.
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 27

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Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51
Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
Der t axi Kurier V or 6 j ahren
der winter kommt jährlich:
➔ w inter- chec Klisten
 
chec Kliste „winterfestes t axi“
➔ Winterreifen mit mindestens 4 mm 
Profil
➔ Fahrzeugbeleuchtung regelmäßig 
 kontrollieren
➔ Wintertaugliches Öl mit hoher 
 Viskosität (Winter- oder Mehrbereichsöl)
➔ Kühlerfrostschutz für mindestens 
–35 °C
➔ Scheibenfrostschutz
➔ Türschlösser nach dem Waschen enteisen bzw. ölen (auch bei Funkfernbedienung, Elektrik fällt bei Frost gerne 
aus)
➔ Funkantennenfuß enteisen/ölen (bei 
Wasser oder Eis im Antennen fuß verschlechtern sich Sendeleistung und 
Empfang dramatisch)
➔ Bei Schneefall regelmäßig Rad kästen 
reinigen – Eisklumpen können die 
 Lenkung blockieren
➔ Taxischild: Beleuchtung kon trollieren 
– im Schneegestöber sind wir auf gute 
 Erkennbarkeit angewiesen
➔ Bei extremen „Heckschleudern“ Hecktriebler mit zu leichtem Hinterteil) 
Maßnahmen zur Traktionsverbesserung 
(Gewicht auf die Hinterachse, z.B. 
Steinplatten im Kofferraum). Hier 
 bitte nicht übertreiben, zulässiges 
 Gesamtgewicht beachten.
chec Kliste „ w interausrüstung“
➔ Handbesen
➔ Eiskratzer oder Scheiben-Defroster 
(nicht mit Scheiben wischer enteisen, 
sonst geht der Gummi kaputt)
➔ Schneeketten (vorher infor mieren, 
über welche Achse der Antrieb 
 erfolgt!)
➔ Schaufel oder Spaten (z.B. Klappspaten aus dem Campinghandel)
➔ zeitungspapier zum Trocken legen 
des Taxis
➔ Öffnungen der zwangsentlüftung 
frei halten
➔ Reservelampen (Lampen brennen 
meistens durch, wenn die Werkstatt 
schon geschlossen hat)
chec Kliste „ fahr Verhalten“
➔ Können überprüfen, evtl. Winterfahrkurs
➔ generell verhaltener, vor allem in 
 Kurven
➔ vorausschauend (Wechsel bebaute 
Straße – freies Feld – Brücke – Wald)
➔ mit Fehlern Anderer rechnen
➔ Nebenstraßen vor Einfahrt prüfen 
 (vereiste Spurrinnen?)
(KGF)
Dezember 2006
Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
➜ Richtige Vorbereitung für Fahrer und Auto
➜ Taxi-Check-München 
Wo ist die nächste Nachtapotheke?
➜ Wie halten sich die Funker fit?
Siegfried Udiljak antwortet für die Zentrale
➜ Die guten Geister der Genossenschaft
Richard Jäger im Interview
Winter
 hier 
sOllT e 
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E-Mail: rusch.e@t-online.de
28 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

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t axa Meter D es Monats
weihnachtsfeiern – Bereits Ende November legen die ersten Firmen und Vereine 
los mit Ihren Weihnachtsfeiern. Denn bei manchen beliebten Event-Locations ist 
es durchaus schwierig, einen freien Termin zu ergattern. Doch egal, wann die Party steigt, am Ende steht immer das Taxi vor der Tür und befördert die Gesellschaft 
sicher und zuverlässig nach Hause. Mit organisierten Gruppenfahrten, teilweise 
auf Firmenrechnung, ist diese Art von Geschäft auch immer wieder eine Herausforderung für die Abteilung „Events und Veranstaltungen“ bei der Taxi-München eG.
christkindlmarkt und Tollwood – Auch wenn das Oktoberfest das größte Fest 
auf der Theresienwiese ist, das längere Festival ist und bleibt das Winter-Tollwood. Ganze fünf Wochen lang verzaubert die Veranstaltung abertausende von 
Besuchern und gehört somit zu den wichtigsten Terminen im jährlichen Veranstaltungskalender. Da darf natürlich auch ein ordentlicher Taxistandplatz nicht 
fehlen, denn bis in die frühe Neujahrsnacht ist hier stets großer Taxibedarf.
buszubringer-fahrten – Seit vielen Jahren führt die Taxi-München eG die zubringer-Dienste für mehrere große Reiseveranstalter durch. Dabei ist in den vergangenen Jahren eine deutliche zunahme der Reisen im Dezember zu diversen 
Weihnachtsmärkten von der Schweiz bis Berlin und von Wien bis Prag spürbar. 
Dieser zuwachs beschert uns auch in München viele zusätzliche Taxifahrten.
Matsch und schnee – Was Kindern und Wintersportlern viel Freude bereitet, 
verbindet der Taxifahrer oftmals mit weniger freudigen Begleiterscheinungen: So 
schön der Schnee auch ist, im Taxi bedeutet diese Jahreszeit immer wieder nasse und kalte Füße, dreckiges Schuhwerk und vor allem auch viel Schmutz im und 
am Auto. Teilweise kommt man mit dem Putzen nicht nach. Viele Kollegen nutzen die praktischen Waschboxen mit Hochdruck-Reinigern, wo man für wenig 
Geld in kurzer zeit den Schmutz wegspritzen kann und nicht jedes Mal eine Vollwäsche durchführen muss. Leider gibt es viel zu wenig von diesen Waschboxen.
busbahnhof zOb – Optisch ein gelungenes Bauwerk, das sich gut in die Umgebung einfügt. Das eigentliche ziel, nämlich der zentrale Omnibusbahnhof in 
München zu werden, konnte nicht erreicht werden. Planerische Fehler verursachen Kritik en masse am neuen Busterminal: Für die Busfahrer ist es jedes Mal 
Millimeter-Arbeit, in die Haltepositionen ein- und vor allem wieder auszufahren. 
Die Fahrbahnen sind zu eng bemessen und eine schlechte Ausleuchtung macht 
den Aufenthalt nachts für wartende Fahrgäste nicht angenehm. Vor allem ältere 
Reisende unserer Partner-Unternehmen Geldhauser und Stanglmeier beklagen 
immer wieder die zustände am zOB in den frühen Morgenstunden, wenn volltrunkene Gäste der dortigen Disco laut grölend zwischen den Bussen wanken 
oder finstere Gestalten auf Ihren Bus warten. Ein Opfer solch zweifelhafter Personen wurde jüngst auch ein Taxifahrer, der von zwei Männern in ein Gespräch 
verwickelt wurde und am Ende sein Geldbeutel mitsamt den Tageseinnahmen 
verschwunden war. Ein raffinierter Trickbetrug. Deshalb der Rat an alle Kolleginnen und Kollegen: Lassen Sie niemals Ihr Geld im unverschlossenen Fahrzeug 
und gehen Sie nicht bei geöffneten Fahrzeugtüren zum Kofferraum; achten Sie 
stets auf Ihre Wertsachen! (TK)
➔ aDVent, aDVent …





w itz D es Monats
„Hast du meinen Rat befolgt und dir 
den preiswerten Anzug mit zwei Hosen 
gekauft?“ –
„Ja, aber das schwör ich dir: Nie wieder! 
Glaub mir, da schwitzt du dich tot.“
Ihr Augen
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Praxisteam Dr. med. univ. Dorigoni
Dr. med. univ. Hermann Dorigoni
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Weihnachtsfest und ein
gesegnetes Neues Jahr.
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DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 29

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Das immer wieder beliebte zitat von der 
„Tasse-oder Kännchen-Kultur“ als Paradebeispiel für deutsches Spießbürgertum 
 gehört längst der Vergangenheit an und 
steckt heute nur noch in der Humorschublade: „Auf der Terrasse gibts nur Kännchen“ . Das hat sich in den Köpfen der Menschen genauso festgesetzt, wie die Qualität 
des Bohnenkaffees, nachdem in der Nachkriegszeit jahrelang nur „Muckefuck“ getrunken wurde. Dabei war Bohnenkaffee in 
den 60er Jahren ein Hochpreisprodukt und 
wurde auch in der Werbung entsprechen 
plaziert: „… und er flüstert von des Daches 
zinnen, da ist Burkhof-Kaffee drinnen.“
Kaffeetrinken gehört heute in die Abteilung Genuss und die zubereitung zum Erlebnis und ist Ausdruck des persönlichen 
Lebensstils geworden. Man trinkt Espresso, 
Cappuccino, Latte Macchiato und gönnt 
sich immer mehr ausgesuchte und hochwertige Kaffeesorten. Teure Espressomaschinen sind längst zu Lifestyleobjekten 
geworden und zieren aufwändige Designerküchen genauso wie schlichtes Büromobiliar. Das Kaffeekochen wird immer häufiger 
zelebriert und als Statussymbol eines individuellen Lebensstils verstanden. Die Espressobars der italienischen Traditionsmarken Segafredo, Lavazza und Illy gehören in 
Großstädten zum Alltag. Und in Gourmetkreisen ist es nichts ungewöhnliches, Kaffee gezielt nach Sorten und Anbaugebieten 
zu kaufen. Exotische und teure Kaffees wie 
„Jamaica Blue Mountain“, „Hawaii Kona“ 
oder „Nepal Mount Everest Supreme“ zieren 
die Regale feiner Delikatessenläden und 
auch jene der immer zahlreicher werdenden 
Edelröstereien. 
Kaffee ist genuss
Frisch aus der Rösterei wird immer beliebter. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der 
Kaffee direkt aus der Rösterei ist natürlich 
wesentlich frischer und damit geschmackvoller als die vakuumverpackte Ware aus 
dem Ausland. Und beim Kaffeegenuss zählt 
die Frische enorm viel. Je geringer der zeitraum zwischen Röstung und Verbrauch, 
desto besser halten sich die Aromastoffe 
und desto angenehmer ist der Geschmack.
Nach den USA und Brasilien ist Deutschland weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt 
und liegt im Pro-Kopf-Verbrauch um stolze 
10 Prozent über den Italienern. Keine Frage, Deutschland ist Kaffeeland. Für 40 Prozent der Deutschen ist der Morgenkaffee 
ein Muss, hingegen legen nur ein Prozent 
Wert auf Sex am Morgen. Dabei fanden 
amerikanische Forscher der Universität von 
Michigan, die über 700 Paare beobachtet 
hatten, heraus, dass regelmäßige Kaffeetrinker doppelt so sexuell aktiv sind wie 
andere, die keinen oder nur selten Kaffee 
trinken. Abgesehen davon ist der bekannteste Inhaltsstoff des Kaffees, das Koffein, 
einer der wissenschaftlich am besten untersuchten Lebensmittelinhaltsstoffe. Das 
Fazit aus hunderten von Studien: Kaffee 
schützt vor Krebs, Alzheimer und Parkinson. Kaffee macht kreativer, intelligenter 
und ausdauernder.
deutschland ist Kaffeeland
„Wenn ich Herrscher dieses Landes ware, 
würde ich sämtliche Cafés schließen, denn 
die Besucher dieser Etablissements erhitzen dort ihre Hirne, der Rausch lässt die 
Kaffeetrinker gefährlich für die zukunft des 
Landes werden.“ Dieses zitat von Montesquieu erklärt, warum man den Kaffee für 
die Französische Revolution verantwortlich 
machen konnte. Die Gefahr für die zukunft 
eines Landes geht heute aber nicht mehr 
vom Kaffeehaus aus. Die soziale Komponente der Kaffeehäuser ist allerdings geblieben. „Kaffee eignet sich besonders für 
den Intellektuellen, für die Soldaten, die 
Seeleute und alle Arbeiter in überhitzten 
im NameN deR BoHNe
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Fachanwalt Verkehrsrecht
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Kaffee war schon immer das lieblingsgetränk der deutschen. deutscher bohnenkaffee war ein Qualitätsbegriff der nachkriegsjahre. doch in den letzten Jahren hat 
der deutsche Kaffeetrinker den genuss entdeckt und das ohne schlechtes gewissen. 
denn inzwischen steht fest: Kaffee weckt die lebensgeister, puscht das sexualleben 
und macht schlau.
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TANGO TANZEN
30 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012
t iteltheM a

Seite 31

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Räumen, schließlich für alle Einwohner 
 eines Landes, in dem das Christentum 
herrscht“, hieß es im 19. Jahrh. in Frankreich. Kaffee war das Getränk der Demokratie, weil Cafés und Kaffeehäuser die ersten 
öffentlichen Plätze waren, wo Menschen aller Klassen und beider Geschlechts freien 
Umgang miteinander pflegten. Hemingway, 
Simone de Beauvoir oder Sartre verbrachten ihre zeit in Kaffeehäusern, die alle Moden überstanden haben und zum Inbegriff 
von Gastlichkeit geworden sind.
Kaffee ist das weltweit meist 
genutzte aufputschmittel
Die Welt des Kaffees kennt ebenso ihre 
Feinschmecker wie die des Weines. Und wie 
der Weinkenner seine ganze Aufmerksamkeit der Weinkarte widmet, weiß der Liebhaber des Kaffees natürlich zwischen dem 
vollaromatischen Mokka aus Äthiopien, 
 einem körperreichen Kaffee von der Insel 
Haiti, dem leichten Kaffee Kolumbiens oder 
dem milden brasilianischen Santos zu unterscheiden. Und wie beim Wein, so gibt es 
auch beim Kaffee diverse Extravaganzen 
beim Genuss. Für Talleyrand (Frankreichs 
Außenminister 1797) musste Kaffee 
„schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die 
Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die 
Liebe“ . Der französische Schriftsteller 
 Honoré de Balzac verwahrte sich auf das 
entschiedenste gegen die Milch im Kaffee. 
Er hielt Milchkaffee nicht nur für einen 
Fehler, sondern für eine Lächerlichkeit: 
„Eine Mixtur für den Pöbel, die nur noch 
die Concierges trinken.“
aber nicht nur an der z ubereitung 
scheiden sich die geister und geschmäcker, sondern auch an der bohne. hier 
eine auswahl der Top-Qualitäten:
ja Maica blue M ountain
Immer noch der König unter den sortenreinen Kaffees. Wächst in den Höhenlagen der 
Blue Mountains auf Jamaica. Wird in numerierten Holzfässern verschickt. Voller Körper und nachhaltiger Geschmack am Gaumen. Das Kilo kostet mindestens 140 Euro.
hawaii Kona
Handgepflückte Arabicabohnen von Big 
Island im Kona-District. Sehr vollmundig, 
lieblich-nussiger Geschmack.
KoPi luwa K, Der „Katzen Kaffee“
Wird auf Sumatra und Java gewonnen, indem die Kaffeekirschen vom Fleckenmusang 
(eine Katzenart) gefressen und wieder ausgeschieden werden. Die Kaffeekirschen sind 
im Darm einer Nassfermentation durch Enzyme ausgesetzt, wodurch der Kaffee seinen speziellen Geschmack erhält. Die einen 
schwören auf ihn, die anderen finden ihn 
absurd. zirka 140 Euro pro Kilo.
äthio Pien si Da Mo
Er trägt den Namen seiner Anbauregion im 
Süden Äthiopiens und wächst auf einer 
Höhe zwischen 1200 und 1800 Metern. 
Schokoladig mit fruchtigen Noten und 
 einem Hauch Curry.
Kenia aa
Wächst an den Ausläufern des Mount Kenya 
auf bis zu 2100 Metern. Herrlich aromatisch mit ausgewogener Fülle und fruchtiger Säure.
Kolu Mbien su Pre Mo
Die hohen Lagen an den Ausläufern der 
 Anden lassen die Kaffeekirschen langsam 
reifen. Vollmundig, erinnert an frische Butter, Bitterschokolade und gebrannte Haselnüsse.
ne Pal Mount eVerest su Pre Me
Nur sehr geringe Mengen dieses Kaffees 
werden am Fuße des Mount Everest geerntet. Volles Aroma mit prägnanter Süße und 
leichtem Malzgeschmack.
drei feine, kleine röstereien 
in München und umgebung:
Vits
Im Herzen Münchens liegt das Eldorado für 
alle Liebhaber erlesener Bohnen: Vits – 
Das Cafe. In der Rumfordstraße unweit des 
Isartors hat Alexander Vits ein Kaffeehaus 
der anderen Art: Rösterei, Café und Kaffeeverkauf unter einem Dach. Hier kann der 
Gast in entspannter und entspannender Atmosphäre in die vielfältige Welt des Kaffees 
eintauchen. Exquisite und ausgefallene 
Kaffeesorten schon ab 100 g warten auf 
den Kaffeefreund.
Rumfordstraße 49, Tel. (089) 23 70 98 21 
www.vitsderkaffee.de
su Pre Mo
Der kleine Familienbetrieb von Bernd Braune im Münchner Vorort Unterhaching hat 
ein gut sortiertes Angebot an Kaffeeraritäten. Hier spürt man die Freude und auch 
die Verantwortung am Produkt Kaffee. 
 Besonders interessant für Spezialisten die 
Abteilung „Cup of Excellence“ .
Kapellenstraße 9, 82008 Unterhaching, 
Tel. (089) 20 20 86 87 01 
www.supremo-kaffee.de
Dinzler Kaffee rösterei
Direkt an der Ausfahrt „Irschenberg“ an 
der A8, hat die Dinzler Kaffeerösterei, die 
seit 1950 besten Kaffee röstet, jetzt 
Hauptfirmensitz. Das Besondere daran ist, dass Bar, Restaurant, Küche, Backstube, 
Seminare, Kaffeerösterei, Kaffeewelt und betriebliche Kinderkrippe 
unter einem Dach 
sind – ein Gebäude, welches 
es in seiner Form 
kein zweites Mal in 
Deutschland gibt. Vom 
italienischen Espresso bis 
zum exklusiven Galapagos Bourbon 
eine exzellentes Angebot für Kaffeefreunde.
Wendling 15, 83737 Irschenberg, 
Tel. (08025) 99 22 50, www.dinzler.de
(PG)
DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 31

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l eserbriefe ⁄ f oru M 
gegendarstellung
zum Artikel, veröffentlicht im Taxikurier vom September 2012, 
Verfasser Michael Schrottenloher, unter der Rubrik „Schrottis 
 Fiaker ABC“, Seite 29, erkläre ich als Taxiunternehmer des Taxi 
mit der Konzessionsnummer 352 folgendes:
Sämtliche geschilderten Vorwürfe an mich als Fahrer und 
gleichzeitig Unternehmer des Taxi 352, insbesondere das 
 „Wegstehlen“ von Kunden unter Nichtbeachtung der Rangfolge, 
 sowie die Beschimpfung des „bestohlenen Kollegen“ mit den 
Worten „blöde Sau“ vor Kunden, weise ich aufs schärfste zurück. Weder habe ich an diesem Tage an benanntem Taxistand 
Aufstellung genommen, noch entspräche geschildertes Verhalten meinem Unternehmer- bzw. Fahrerverständnis.
Angelo Öttl, Taxi 352
hallo und grüß gott!
Als allererstes möchte ich ein großes Lob an alle Taxi-Fahrer 
aussprechen! Ich habe noch nie einen schlecht gelaunten bzw. 
unfreundlichen Fahrer/Fahrerin erlebt. Bei Fragen bekam ich 
stets eine gute Antwort und ein Lächeln hatte bisher, jede/r 
auf den Lippen. Auch waren alle Autos immer sauber, von innen 
wie von außen.
Auch in der Nacht vom Samstag auf Sonntag (27. auf 29.10.12) 
wählten ich und meine 2 Mitbewohner, mit Vorliebe, ein Taxi. 
Wir stiegen, so ziemlich sicher, 3 Uhr an der Rubybar, Adresse: 
Frauenhofer 43/Ecke Baaderstraße, in das Taxi ein. Unsere 
Fahrt endete in der Meindlstraße 15. Und da passierte es, wir 
vergaßen eine braune Umhängetasche. Leider ist uns der Fahrer 
nicht bekannt, um zu erfragen, wo sich die Tasche nun befindet. Ich würde ihm gern beim Auffinden der Tasche einen kleinen Obolus zukommen lassen. Möglicherweise hat er sie noch 
in einer Sammelstelle für Taxifunde, vllt. sogar außerhalb der 
Polizei oder des Fundbüros, was die Sache auch einfacher 
 machen würde, denn Behörden sind oft nicht die Schnellsten.
Bitte helfen Sie mir! Denn, ich glaube, Männer haben ein 
 ähnliches Verhältnis zu ihren Eiern wie Frauen zu ihren Handtaschen. Es mag zwar nur ein kleiner Beutel sein, aber ohne 
ihn fühlen wir uns in der Öffentlichkeit schutzlos.
Mit freundlichen Grüßen und allzeit Gute Fahrt
Ines Schier
erwähnung des ratskeller im november-TaxiKurier 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir danken für die sehr freundliche und positive Erwähnung 
 bezüglich unseres Brunchs im Novemberheft!
Mit gastfreundlichen Grüßen
Peter Wieser
Gastwirt
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der 
Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
grundkurs: 
Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr, Samstag 10 – 13 Uhr
leistungskurs: individuell nach Bedarf
anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten 
oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung
Kursgebühr: 
Grundkurs 120 Euro
Leistungskurs 150 Euro
info: Tel. (089) 21 61-333, www.taxikurs-münchen.de
info-Veranstaltung:
jeden 2. Montag 17.30 Uhr, jeden 2. Samstag 8.30 Uhr 
Termine: www.taxikurs-münchen.de
TAXISCHULE-MÜNCHEN
Kleinanzeigen- annah Me
Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der 
Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf.
anzeigenschluss ist der 5.12.12 
NAV I
OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 52. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE
DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE DEZEMBER 2012
➔ NUTZEN UND NACHTEILE ⁄ 18
➔ KVR NEUE ORGANISATION ⁄ 24
➔ TAXI-CHECK THEATERWISSEN ⁄ 37
➔ KAFFEE DIE DROGE DER TAXIFAHRER ⁄ 30
 
32 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

Seite 33

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zuM t itelbil D
Die optimierte Veränderung der „Seite 1“ gibt uns mehr Raum 
für Fotos und Illustrationen. Wir haben eine „Navi-Seite“ 
 gestaltet, die bestimmt Ihren Geschmack trifft. Ein zeitgemäßes Titelthema! (PR)
u nterhaltung
➔ g ewinns Piel
gewinnen sie eine persönliche Karikatur von Manfred Kraus!
Auch in diesem Monat hat sich unser „Taxi-zeichner“ ein 
 Titel -thema zur Aufgabe gemacht. Schicken Sie uns doch bis 
spätestens 4. Dezember zu dieser Kaffee-Szene eine passende 
Bemerkung. Vielleicht gewinnen Sie dann obigen Preis 
(Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! (PR) 
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ort für alle ausbildungen: 
Taxi-München eG
(Kursraum)
Engelhardstraße 6
81369 München
taxifahrerausbildung (grundkurs)
Montag, 03., 17.12.12, jeweils 17.30–19.30 Uhr
Mittwoch, 05., 12., 19.12.12, jeweils 17.30–19 Uhr 
Samstag, 01., 08., 15., 22.12.12, jeweils 10–13 Uhr
leistungskurs (w ochenende)
Samstag, 01., 08., 15., 22.12.12, jeweils 13–17 Uhr
infoveranstaltung
Samstag, 01.12., 8.30 Uhr
Montag, 10.12., 17.30 Uhr
Samstag, 15.12., 8.30 Uhr
anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten 
oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung
Info: (089) 21 61-333, www.taxikurs-münchen.de
funkunterricht (basiskurs)
Donnerstag, 20.12.12, 13–17 Uhr 
(Keine Anmeldung erforderlich)
unternehmerkurse
Jeden Dienstag und Donnerstag 18–20.30/21 Uhr 
Anmeldung bei Frau Elke Choleva, Telefon: (089) 21 61-367,
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
➔ Kurs 1/2013 vom 10.01.2013 bis 07.02.2013
➔ Kurs 2/2013 vom 19.02.2013 bis 19.03.2013
➔ Kurs 3/2013 vom 09.04.2013 bis 07.05.2013
➔ Kurs 4/2013 vom 04.06.2013 bis 02.07.2013
➔ Kurs 5/2013 vom 09.07.2013 bis 06.08.2013
➔ Kurs 6/2013 vom 17.09.2013 bis 17.10.2013
➔ Kurs 7/2013 vom 05.11.2013 bis 03.12.2013
besuchen sie uns auch im internet: 
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de 
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ausbil Dung
➔ Deze Mber 2012
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finanziell schädigend und peinlich zugleich. eine als „gut“ empfundene adresse 
spielte und spielt immer noch im selbstverständnis vieler anwohner eine nicht zu 
unterschätzende rolle. so kam es, dass von bewohnern wiederholt der w unsch an 
die stadtverwaltung herangetragen wurde, ihre „schlechte“ adresse in eine „gute“ 
umzuwandeln.
➔ s chlechte aD ressen
Teerfabrik
In der Isarvorstadt erinnern einige Straßennamen an die frühere Bedeutung des 
Wassers der Stadtbäche der Isar als Kraftquelle und Transportmittel: Dreimühlen-, 
Holz-, Westermühl- und Baumstraße sowie 
Am Glockenbach. Das Wasser des inzwischen aufgelassenen Pesenbaches nutzend, 
entstand im 19. Jahrhundert dort eine 
Teerfabrik, nach damaligem Sprachgebrauch 
Pechfabrik genannt, die drei Verkehrswegen 
ihren Namen gab: dem Fabrikweg, der 
Pechstraße und dem Pechwinkel. Nach dem 
Abriss der Fabrik glaubten die Hausbesitzer 
die Vermietbarkeit ihrer Gebäude eingeschränkt, klangen die Straßennamen doch 
nach Lärm, Dreck und Gestank. Auch viele 
Mieter wollten lieber an einer umbenannten Straße leben, so wie sie es für sich selber für angemessener hielten. Die Eingaben 
an den Magistrat der Königlichen Hauptund Residenzstadt hatten schließlich Erfolg, und dieser vergab drei neue Benennungen, die dem patriotischen Geschmack 
jener zeit entsprachen. So konnten Besitzer 
und Anwohner für den Fabrikweg erreichen, 
dass er am 17. August 1876 zur Jahnstraße 
wurde mit der Erklärung: „Friedrich Ludwig 
Jahn, deutscher Patriot, Turnvater, geboren 
11.8.1778 in Lanz, gestorben 15.10.1852 
in Freiburg an der Unstrut.“ Die Pechstraße 
hieß ab dem 10. November 1888 dem zeitgeist entsprechend Arndtstraße: „Ernst Moritz Arndt, deutscher Patriot und Dichter, 
geboren 25.12.1769 in Schoritz bei Rügen, 
gestorben 29.1.1860 in Bonn.“ Der Pechwinkel schließlich heißt seit dem 4. November 1890 Palmstraße: „Johann Wilhelm 
Palm, Buchhändler zu Nürnberg, bekannter Patriot, auf Befehl Napoleons am 
26.8.1806 zu Braunau erschossen.“ Am selben Tag entstand außerdem noch neu die 
Körnerstraße: „Theodor Körner, deutscher 
Held und Sänger des Befreiungskampfes, 
geboren 23.9.1791 in Dresden, gefallen 
26.8.1813 bei Wöbelin.“ Somit war aus den 
anrüchigen Adressen ein kleines, aber feines Patriotenviertel entstanden. 
wasser und ungeziefer
Die Birkenau in Untergiesing trug ihren Namen seit Menschengedenken und verwies 
auf eine mit Birken bewachsene Wiesenund Sumpffläche. Diese Straße wurde am 
7. März 1856 in die Äußere und Innere Birkenau aufgeteilt. Hinweise auf die Nähe 
von Wasser galten um die Wende vom 19. 
zum 20. Jahrhundert als unangenehm, weil 
die Isar vor ihrer Regulierung im 19. Jahrhundert Überschwemmungen und Ungezieferbefall verursacht hatte. Etliche Bewohner der Äußeren Birkenau beantragten eine 
Änderung ihres Straßennamens, da sie sich 
durch diese Adresse benachteiligt fühlten 
und die Vermietbarkeit ihrer Wohnungen 
eingeschränkt sahen. Sie hatten Erfolg: 
Seit dem 5. November 1894 heißt ihre 
Straße Sommerstraße, was Licht und Trockenheit suggerierte. Keinen Erfolg in dieser Hinsicht konnten allerdings die finanziell schlechter gestellten Bewohner der 
ärmlichen Herbergen an der Inneren Birkenau erzielen: Seit dem 4. Januar 1900 
heißt ihre Straße wieder schlicht und einfach Birkenau. 
entenbachstraße
Die Entenbachstraße in der Au erhielt ihren 
Namen am 10. Juli 1857 nach den an diesem Seitenwasser der Isar ansässigen Geflügelzüchtern. Am 2. Mai 1906 stellte der 
dortige Bezirksverein beim Magistrat den 
Antrag, diesen Namen zu ändern, weil er 
gerade bei Neubürgern „etwas Abstoßendes 
in sich schließt“ . Erst am 23. Oktober 1906 
teilte die Verwaltung ihre Ablehnung dieses 
Wunsches mit, worauf der Bezirksverein am 
5. September 1907 einen nochmaligen Versuch startete mit der Begründung: „Die ungezieferreichen kleinen Häuschen, welche 
früher einmal am gewesenen so genannten 
Entenbach erbaut waren, existieren größtenteils überhaupt nicht mehr. Der ehemalige Entenbach mit seinen schnatternden 
Gänsen und Enten sowie seinen sonstigen 
Nachteilen in sanitärer Beziehung ist 
längst verschwunden. Die seinerzeit nach 
ihm benannte Straße ist nunmehr größtenteils zeitgemäß ausgebaut und wird in 
nächster zeit nicht nur das Lehrerinnenbildungsheim, sondern auch in nächster Nähe 
das Deutsche Museum dort entstehen. Der 
Name Entenbachstraße, welcher noch alle 
Minderwertigkeit einer längst vergangenen 
zeit wiedergibt, ist jedoch geblieben und 
übt erfahrungsgemäß seine ominöse Wirkung nicht nur auf hiesige, sondern auch 
sogar auf von auswärts zuziehende Mieter 
aus. Die Notwendigkeit der Umbenennung 
und die Richtigkeit der aufgestellten Behauptungen ist wohl am besten durch die 
Tatsache bestätigt, dass sämtliche Anwesensbesitzer die anliegende Erklärung unterzeichnet haben.“ Besitzer und Anwohner 
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geschichte un D g’schichten

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errangen schließlich einen Teilerfolg: Am 
4. November 1909 erhielt der nördliche Teil 
der Entenbachstraße den Namen zeppelinstraße nach dem Luftfahrtpionier Ferdinand 
von zeppelin (1833-1917). zur Begründung 
hieß es: „In Anbetracht der Nähe des Neubaues des Deutschen Museums“ . 
isarvorstadt 
In der Isarvorstadt entstand seit 1830 ein 
neues Viertel, dessen Straßen auf das repräsentative Theater am Gärtnerplatz ausgerichtet waren. Diese Straßen erhielten 
Benennungen nach damals allgemein anerkannten Persönlichkeiten, also gute Adressen. zwei Namen entsprangen sogar dem 
persönlichen Wunsch König Ludwigs I., 
nämlich die Klenzestraße vom 13. März 
1830 und der Gärtnerplatz vom 2. Juli 
1863 nach seinen beiden Hofarchitekten 
Johann von Klenze (1784-1864) und Friedrich von Gärtner (1792-1847). Die anderen 
Geehrten sind der Historiker Johannes 
Aventin (1477-1534), der Theologe Franz 
von Baader (1765-1841), der Physiker 
 Joseph von Fraunhofer (1787-1826), der 
Ingenieur Georg von Reichenbach (1771-
1826), der Vater des Englischen Gartens 
Benjamin Thompson, Graf von Rumford 
(1753-1814) sowie der Ingenieur Joseph 
von Utzschneider (1763-1840). Drei Straßen bestanden aber schon, bevor die neue 
Vorstadt angelegt wurde, und diese trugen 
Namen, auf die die Anwohner offenbar 
nicht stolz sein konnten und wollten. Die 
Morassistraße hieß nach Johann Morassi, 
im 18. Jahrhundert Besitzer einer der ziemlich dubiosen Gasthäuser vor den damaligen Stadtmauern; seine Lebensdaten sind 
bezeichnenderweise nicht überliefert. Dann 
die Kohlstraße, die auf die ehemaligen dortigen Gärtnereien verweist. Und schließlich 
die Buttermelcherstraße, benannt nach 
 einer ehemaligen Gaststätte mit Milchausschank und Butterverkauf, über die im 
Stadtarchiv Unterlagen zu finden sind. Folgendes untertänigst formulierte Gesuch der 
Hausbesitzer vom 24. Juni 1907 erreichte 
den „hochverehrlichen Magistrat“: „Die 
überaus unschöne, keineswegs einladende 
Straßenbezeichnung Buttermelcherstraße 
gehört mit zu jenem Namen, welche geeignet sind, von der Einmietung in dieser 
Straße abzuhalten. Die ehrerbietigst unterzeichneten Hausbesitzer dieser Straße 
beehren sich deshalb an hochverehrlichen 
Stadtmagistrat die ehrerbietigste Bitte zu 
stellen, dieser Straße gütigst einen klangvollen Namen zu erteilen. Indem die unterzeichneten Hausbesitzer der Buttermelcherstraße ihrer Bitte gütigst zu willfahren 
ersuchen, geharren ehrerbietigst nachverzeichnete Hausbesitzer.“ Diesem Gesuch 
schenkte der hochlöbliche Magistrat allerdings nicht sein hochverehrliches Ohr. 
landstraßen
Nördlich des Siegestors zog sich die Schwabinger Landstraße dahin. Ihr südlicher, auf 
Münchner Gebiet liegender Teil erhielt am 
19. März 1890, anlässlich der bevorstehenden Eingemeindung Schwabings vom 
20. November 1890, bis zur Giselastraße 
den Namen Leopoldstraße nach dem 
31-jährigen Prinzen Leopold (1846-1930), 
dessen Palais im heutigen Leopoldpark 
stand. Am 4. November 1890 dehnte man 
diese Benennung bis zur Karl-Theodor-Straße aus, so dass sich die Schwabinger Landstraße nur noch von dort aus nach Norden 
zog. Die Terrain-Actien-Gesellschaft München-Schwabing nun errichtete an der verbliebenen Landstraße Wohnhäuser, deren 
besser gestellten Käufern und Mietern man 
nichts Ländliches zumuten, sondern ihnen 
mit einer edlen Adresse nach dem Herrscherhaus der Wittelsbacher aufwarten 
wollte. Mit etlichen Scheinargumenten wurde die Gesellschaft am 2. Juli 1909 beim 
Magistrat vorstellig, damit der letzte Teil 
der Schwabinger Landstraße ebenfalls zur 
Leopoldstraße würde: „zur Begründung erlaubt sich die ergeben Unterfertigte beizufügen: 1. Dass die hochlöbliche Stadtgemeinde selbst ein Interesse daran haben 
dürfte an dieser Umbenennung, weil den 
zahlreichen Besuchern des neuen III. Krankenhauses [des Schwabinger Krankenhauses, d.V.] von hier und auswärts die 
Orientierung erleichtert wird, da eben die 
Leopoldstraße bekannter ist als die Schwabinger Landstraße. 2. Hat sich der hochlöbliche Magistrat bereits präjudiziert dadurch, 
dass die ehemals beim Siegestor beginnende Schwabinger Landstraße teilweise in 
 Leopoldstraße (bis zur Karl Theodorstraße) 
umbenannt wurde. 3. Dürfte die Bezeichnung ‚Landstraße’ innerhalb des Burgfriedens einer Großstadt überhaupt nicht mehr 
am Platze sein. 4. Sprechen auch rein praktische Gründe dafür, dass das Straßenverzeichnis einer Großstadt nicht unnötig vermehrt wird, weil sonst eine Orientierung 
besonders an der Peripherie immer schwieriger wird. 5. zur Erinnerung an die ehemalige Gemeinde Schwabing könnte auch ein 
anderer der zahlreichen neuen noch unbenannten Straßenzüge oder einer der neuen 
Plätze in der Nähe des neuen Krankenhauses danach benannt werden.“ Ob durch dieses Schreiben angeregt oder nicht, lässt 
sich aus den Akten nicht ersehen, aber der 
Magistrat beschloss am 26. Oktober 1909 
diese Umbenennung, die am 4. November 
1909 vom Innenministerium „allerhöchst 
genehmigt“ wurde mit der Begründung: 
„Da die Bezeichnung als Landstraße nicht 
mehr zutrifft.“ Auch der Name Tegernseer 
Landstraße scheint auf Vorbehalte seitens 
einiger Städter gestoßen zu sein, denn am 
23. September 1913 lehnte der Stadtrat 
 einen Antrag auf Umbenennung in Tegernseer Straße ab, da es diese in der Altstadt 
bereits gab, seit dem 10. Oktober 1957 die 
heutige Klosterhofstraße. Am 17. November 
1927 kam das Thema noch einmal zur Sprache: „Wenn dieser Vorschlag, die Tegernseer Landstraße umzubenennen, wieder gekommen ist, so deshalb, weil die Bewohner 
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dieser Straße es nicht begreifen können, 
dass sie allein noch eine Landstraße haben 
sollen. Es gibt keine Ingolstädter Land-, 
keine Landsberger Landstraße usw. mehr, 
nur noch eine Tegernseer Landstraße.“ Man 
vertagte eine Beschlussfassung – wie wir 
heute wissen, blieb es bei der Tegernseer 
Landstraße mitten in der Landeshauptstadt. Bald kam es sogar noch schlimmer: 
Mit der Eingemeindung Freimanns am 
1. Oktober 1931 gerieten die Freisinger 
Landstraße und mit der Eingemeindung 
Truderings am 1. April 1932 auch noch die 
Wasserburger Landstraße nach München. 
Türkengraben
Viele Hausbesitzer im Norden der Stadt litten unter dem schlechten Ruf ihrer Gegend, 
wobei aus den Akten nicht hervorgeht, 
welcher Natur dieser Ruf war. Es ging um 
den Türkengraben und die Nordendstraße. 
Der Türkengraben trug seinen Namen ebenso wie die Türkenstraße nach den nach der 
Schlacht um Belgrad anno 1688 in Bayern 
eintreffenden türkischen Kriegsgefangenen. 
Diese mussten ein Kanalnetz anlegen, das 
die Residenz mit den kurfürstlichen Schlössern in Nymphenburg und Schleißheim verbinden sollte, ein Vorhaben, aus dem allerdings nichts wurde. Außerdem bezweifeln 
Historiker inzwischen, ob überhaupt türkische zwangsarbeiter zu den undankbaren 
Arbeiten herangezogen wurden und nicht 
andere Unglückliche. Wie auch immer: Der 
vorhandene Graben wurde anfangs des 
19. Jahrhunderts wieder zugeschüttet, und 
am 1. März 1880 lief ein Schreiben im Rathaus ein, in dem sich mehrere Bewohner 
des Türkengrabens beschwerten: „Nachdem 
vor ungefähr zwei Jahren durch Beschluss 
beider hohen Collegien die Namens-Änderung des Türkengrabens mit dem 1. Januar 
1880 beschlossen wurde, erlauben sich einige Bewohner desselben die bescheidene 
Anfrage, warum bis zur Stunde nichts geschehen ist?“ Am 5. März 1880 kam die 
 lapidare Auskunft, der Beschluss sei „ad 
acta“ gelegt worden. Sechs Jahre später – 
am 13. März 1886 – ließen die Anwohner 
wieder von sich hören: „Die gehorsamst 
unterzeichneten Adjacenten des Türkengrabens erlauben sich, ihr Gesuch um Umbenennung des Türkengrabens zu erneuern. 
Die dringliche Veranlassung hierzu bildet 
bekanntlich der üble Ruf des Türkengrabens, wodurch jede bauliche Entwicklung 
vollständig gehemmt ist und die Anwesensbesitzer in Folge der daraus naturgemäß resultierenden Entwertung ihrer Grundstücke 
auf das Empfindlichste und Nachteiligste 
geschädigt werden.“ Man verwies auf die 
bereits bestehende Belgradstraße im 
 benachbarten, noch eigenständigen 
 Schwabing und schlug für sich selbst als 
thematisch passende neue Benennung 
„Max-Emanuel-Straße“ vor. Doch der Magistrat ließ sich auf dieses Schreiben genauso 
wenig ein wie auf das erste. Erst der 7. Oktober 1914 brachte die ersehnte Umbenennung in Kurfürstenplatz und Kurfürstenstraße: „Nach dem Kurfürsten Max Emanuel 
von Bayern, der am 11.8.1688 Belgrad eroberte“ . Passenderweise wurde unter Befehl 
des Kurfürsten damals nicht irgendeine, 
sondern die türkisch-osmanische Armee 
 besiegt. 
Westlich parallel zum Türkengraben verlief 
die Nordendstraße vom 18. August 1875, 
die es zu einem ebensolchen negativen Ruf 
in der Öffentlichkeit gebracht hatte. Etliche 
Hausbesitzer bemühten sich um eine Umbenennung, damit sie ihre negativ assoziierte Adresse loswürden. Der Magistrat entschied sich am 25. September 1906 gegen 
jede weitere Diskussion und damit gegen 
eine Umbenennung und legte den Vorgang 
am 21. Dezember 1906 ebenfalls „ad acta“ . 
(BW)
bene DiKt w eyerer
Jahrgang 1951, studierte Englisch und 
Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 
1981 den Taxischein. Seitdem ist er im 
Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem 
auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er 
hat inzwischen vier Bücher und eine 
Vielzahl von zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte 
 Münchens verfasst und veröffentlicht. 
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geschichte un D g’schichten

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bühnen wie die Kammerspiele, das residenztheater, das Volkstheater oder die 
schauburg. ebenso brillant begeistern 
Theaterstücke vieler kleiner privater 
Theater. unser Taxi-detektiv wollte auf 
dem weg ins cuvilliés-Theater in erfahrung bringen, wie fundiert das wissen 
hinsichtlich der Vielfältigkeit dieser 
szene ist. 
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(nr. 1794, 03. november, 20.30 uhr, 
Parzivalplatz)
Eine Handvoll Theater fallen diesem leicht 
mürrischen und mundfaulen Taxler während 
unserem sehr einseitigen Gespräch ein. 
Sehr viel mehr, als die Offenbarung, dass 
die aktuellen Programme im Internet oder 
in der zeitung abrufbar sind, kann ich nicht 
aus ihm herauslocken. 
taxi 2 WW
(nr. 2808, 06. november, 19.20 uhr, 
leonrodplatz)
Auf dem Weg ins angesteuerte Cuvilliés-Theater nennt mir dieser Mann anfänglich nur eine oder zwei der wichtigsten 
Bühnen der Münchner Schauspielkunst. 
Nach und nach fällt der Groschen und ich 
bekomme noch weitere, vermeintliche Insider-Tipps. Abschließend gesteht er mir, das 
sei nicht unbedingt sein Spezialgebiet. Bezüglich der Theaterprogramme rät auch er 
mir den schlichten Erwerb einer aktuellen 
Tageszeitung.
taxi 3 W
(nr. 238, 06. november, 19.50 uhr, 
bahnhof Mitte)
Dieser noch überforderte, aber durchaus 
optimistische Berufsanfänger kennt zwar 
nicht mein anvisiertes ziel, hat aber ein 
paar andere wichtige Häuser, zum Beispiel 
das Volkstheater, in seinem Repertoire. 
 Engagiert betont er, dass man vorher 
 immer reservieren muss. Vielen Dank für 
diesen gut gemeinten Ratschlag.
taxi 4 WWWW gewinner!
(nr. 2568, 06. november, 20.00 uhr, 
arnulfstraße)
Der authentische Münchner kennt seine 
Isarmetropole und weiß, dass der Theater-Gong meistens um Schlag acht ertönt. 
Da dieser zeitpunkt bereits überschritten 
ist, empfiehlt er nach einem professionellen Blick ins Programmheft freies Theater 
mit aktuellen zeitgenössischen Inhalten im 
neuen I-Camp in der Entenbachstraße. 
taxi 5 WWW
(nr.1962, dienstag, 06. november, 
20.15 uhr, stiglmaierplatz)
Gut gelaunt werden nun alle wichtigen 
Schauspielhäuser unserer Kulturstadt rezitiert. Da der Fahrer wohl kein Kunst-Banause ist, sondern sich ab und zu die eine oder 
andere Vorstellung gönnt, sind ihm sogar 
diverse Inhalte und Theater-Programme 
durchaus geläufig. 
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DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 37

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samstag, 1. Dezember
➔➔ 10.00 Uhr, Nationaltheater, 
Kinder-Spiel-Oper
➔➔ 12.00 – 17.00 Uhr, Olympiapark, 
Nikolauslauf
➔➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch
➔➔ 16.00 Uhr, Spielhalle, zimt & Sterne
➔➔ 18.30 – 20.15 uhr, arena, 
fc bayern – borussia dortmund
➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Turandot 
➔➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische zirkus
➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die zauberflöte
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Lorin Marzeel
➔➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 19.30 – 20.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Leben ein Traum
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Fil
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Gift
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Kirschgarten
➔➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Kleine 
Olympiahalle, Perpetuum Jazzile
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Frank Grischek
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tobias Moretti
➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, 
die Toten hosen
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Franziska Wanning
➔➔ 21.00 Uhr, Werkraum, Konzert
➔➔ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Portrait John Cage
➔➔ Freiheiz, Martin O.
➔➔ zenith, Motörhead
➔➔ Muffathalle, Shantel
➔➔ Backstage, Nachtblut
➔➔ Tonhalle, Mantra Live
➔➔ Musikhochschule, Nizza Thobi
➔➔ Garage, Davos
➔➔ funkhaus, On 3-f estival
sonntag, 2. Dezember
➔➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
➔➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kinderkonzert
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Musici di Roma
➔➔ 13.00 – 19.00 Uhr, Gasteig/
Bibliothek, Tag der Offenen Tür
➔➔ 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Christine Hörbiger
➔➔ 15.00 – 16.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel
➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Carmina Burana & Bolero
➔➔ 15.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammeroper München
➔➔ 15.00 Uhr, Spielhalle, zimt & Sterne
➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater
➔➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
➔➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Winter Concert
➔➔ 17.00 uhr, circus Krone, 
Monika gruber
➔➔ 18.00 – 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 19.00 – 21.55 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
➔➔ 19.00 – 22.00 uhr, Olympiahalle, 
bülent ceylan
➔➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die zauberflöte
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
➔➔ Lorin Marzeel
➔➔ 19.00 Uhr, Marstall, Call me God
➔➔ 19.00 Uhr, Marriott Berliner Straße, 
Krimi-Dinner
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Die Heilige Nacht
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, 
Sound Music Award
➔➔ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Die Heilige Nacht
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sarah Hakenberg
➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Musical Magics
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
Yuja wang
➔➔ Valentin Musäum, 
Das Bayerische Schneewittchen
➔➔ zenith, Papa Roach
➔➔ Kesselhaus, The Cranberries
➔➔ Tonhalle, Wise Guys
➔➔ Ampere, Lianne la Havas
➔➔ Kranhalle, Sonic Boom Six
➔➔ Theaterfabrik, Cat Power
➔➔ Amerikahaus, Bluegrass Jamboree
Montag, 3. Dezember
➔➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Call me God
➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Fools Garden
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dieter Hildebrandt
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Thomas Hampson
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Armin Katz
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hagen Rether
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Rockin Around
➔➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Giesinger Bahnhofsbrettl
➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33 – Party
➔➔ Ampere, The Civil Wars
➔➔ Feierwerk, First Aid Kit
➔➔ Muffathalle, Jens Lekmann
➔➔ Orangehouse, The Soft Moon
➔➔ Backstage, Everlast
Dienstag, 4. Dezember
➔➔ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 11.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Wie im Himmel
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen zähmung
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Moses
➔➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Du mein Tod
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Reigen
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Kuss Quartett
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Venice Baroque Orchestra
➔➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
The Black Keys
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Flamenco Nacht
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
zauberharfe
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Matze Knop
➔➔ Backstage, The Devils Blood
➔➔ Feierwerk, Three Mile Pilot
Mittwoch, 5. Dezember
➔➔ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 18.30 – 19.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
➔➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die zauberflöte
➔➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Anarchistin
➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Rundfunkorchester
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Moses
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Luis aus Südtirol
➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Ganes
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Michael Barenboim
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Münchner Symphoniker
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Helmut Schleich
➔➔ 20.45 – 22.30 uhr, arena, 
fc bayern – borissow
➔➔ 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Owen Pallet
➔➔ Backstage, Peter Heppner
➔➔ Kranhalle, Me and I am giant
➔➔ Feierwerk, Francois Breut 
Donnerstag, 6. Dezember 
(nikolaus)
➔➔ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
➔➔ 14.30 – 15.35 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
➔➔ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Aschenputtel
➔➔ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Das Leben ein Traum
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Christian Moser
➔➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Du mein Tod
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung 
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Das Interview
➔➔ 20.00 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Bele Turba
➔➔ 20.00 uhr, circus Krone, spider 
Murphy gang
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Claudio 
Abbado
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
zauber der Weihnacht
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
➔➔ zenith, schiller
➔➔ 59:1, Mobilee
➔➔ Backstage Halle, Meshuggah
➔➔ Backstage Werk, Luxuslärm
➔➔ Backstage, Topmodel
➔➔ Nightclub, The Stimulators
➔➔ Garage, Andy Timmons
➔➔ Glockenbachwerkstatt, Brokof
freitag, 7. Dezember
➔➔ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch
➔➔ 10.00 + 12.00 Uhr, Funkhaus, 
Münchner Rundfunkorchester
➔➔ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, 
Um a Fünferl a Durchanand
➔➔ 19.00 Uhr, Circus Krone, 
Melodien der Berge
➔➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Franziska
➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Drei Schwestern
➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Alt-Bayerische Weihnacht
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
➔➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Los, Paul
➔➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Anarchistin
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
The Golden Voice of Gospel
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Nikolai Tokarev
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Weihnachtliche Trompetengala
➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, 
Lesung Biana Beglau
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Comtesse & Co.
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
The New Grey Whistle Test
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Hans Klaffl
➔➔ Freiheiz, Rock 4
➔➔ Backstage, And One
➔➔ Atomic Café, Wilhelm Tell Me
➔➔ Rote Sonne, The Pyramides
➔➔ Backstage Club, Andy Burrows
samstag, 8. Dezember
➔➔ 14.00 – 15.00 Uhr, Marstall, Pumuckl
➔➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
➔➔ Die Kuh, die wollt ins Kino gehen
➔➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Kurt Masur
➔➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch
➔➔ 16.00 Uhr, Spielhalle, zimt & Sterne
➔➔ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Adventssingen
➔➔ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Hänsel und Gretel
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die zauberflöte
➔➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Residenztheater, 
Kasimir und Karoline
➔➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Adventssingen
➔➔ 19.00 Uhr, BMW Welt, 
Radio String Quartet
➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkmann
➔➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Genie und Genieser
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
I Hired a Contract Killer
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Der Geldkomplex
➔➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
➔➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, zEP
➔➔ 20.00 Uhr, St. Anna Kirche, 
Orchester Bayer. Staatsoper
➔➔ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Gidon Kremer
infor Mation
➔ toP-t er Mine Dez eMber 2012
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
38 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012

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➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Südtiroler Weihnacht
➔➔ 20.00 uhr, circus Krone, 
Philipp Poisel
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Rock-Party
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Comtesse & Co.
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl
➔➔ 21.00 Uhr, Werkraum, 
Konzert Majmoon
➔➔ Backstage, Sham 69
➔➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt
➔➔ Kesselhaus, Emil Bulls
➔➔ Feierwerk, NoMeansNo
sonntag, 9. Dezember
➔➔ 11.00 Uhr, Residenztheater, 
Abonnenten-Gespräch
➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, G.Rag
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Adventssingen
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
➔➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
 Kammerkonzert
➔➔ 14.00 Uhr, Künstlerhaus, 
 Kammerkonzert
➔➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Berichte aus dem Christstollen
➔➔ 14.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Als der 
Weihnachtsmann vom Himmel fiel
➔➔ 14.30 + 16.00 Uhr, Funkhaus, 
Münchner Rundfunkorchester 
➔➔ 15.00 – 17.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 15.00 – 17.35 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Dresdner Philharmonie 
➔➔ 15,00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater
➔➔ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Adventssingen
➔➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 16.00 Uhr, Spielhaus, zimt & Sterne
➔➔ 16.00 Uhr, Volkstheater, 
 Weihnachtsshow
➔➔ 17.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Rudi zapf
➔➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Volker Lechtenbrink
➔➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Reigen
➔➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
➔➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Ave Maria
➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Eric 
Whitacre
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
 Weihnachtsshow
➔➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, 
Dachschrägen meets Impro
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Höfner
➔➔ 20.00 Uhr, St. Anna-Kirche, 
Sonderkonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Bejun Mehta
➔➔ 20 00 uhr, circus Krone, 
The chippendales
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Wiener Klassik
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl
➔➔ Allerheiligen Hofkirche, Nils Landgren
➔➔ Muffathalle, Max Mutzke
➔➔ zenith, Marilyn Manson
➔➔ Feierwerk, The Band of Heathens
➔➔ Nightclub, Roberta Kelly
Montag, 10. Dezember
➔➔ 9.00 – 11.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 11.00 – 12.30 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 15.00 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
➔➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Kurt Masur
➔➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Franzsika
➔➔ 20.00 Uhr – 21.30 Uhr, 
 Cuvilliestheater, Die Verwandlung
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Maxi Schafroth
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alison Balsom
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Nils Landgren
➔➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Günter Grünwald
➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
➔➔ Cord, Charlene Sovoia
➔➔ Ampere, Moneybrother
Dienstag, 11. Dezember
➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Öffentliches Vorspiel
➔➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 18.30 Uhr, Herkulessaal, 
Klassik vor Acht
➔➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme
➔➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Kurt Masur
➔➔ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Reigen
➔➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Atropa
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
German Brass
➔➔ 20.00 Uhr, Muffatthalle, 
Musica Viva
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Unsere Lieblinge
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Christian Springer
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Les Derhosn
➔➔ Atomic Cafe, The Raveonettes
➔➔ Nightclub, Ramon Valle 
Mittwoch, 12. Dezember
➔➔ 10.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die kleine Hexe feiert Weihnachten
➔➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die kleine Hexe feiert Weihnachten
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische zirkus
➔➔ 19.30 uhr, Philharmonie, 
edita gruberova
➔➔ 19.30 Uhr, Kongresshalle, 
Johanna auf dem Scheiterhaufen
➔➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, 
Die Hamletmaschine
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Candide
➔➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende des Regens
➔➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Schaupielhaus, 
Böse Buben/Fiese Männer
➔➔ 20.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Senta Berger
➔➔ 20.00 Uhr, Hubertussaal, 
Festliche Weihnachtsklänge
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
➔➔ 20.00 Uhr, Muffathalle, Musica Viva
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Swingbones
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Les Derhosn
➔➔ Nightclub, Matt Schofield
➔➔ Feierwerk, Nagel
➔➔ 59:1, LCMFD
Donnerstag, 13. Dezember 
➔➔ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, 
Schauburg, Emil und die Detektive
➔➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 15.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Heilige Nacht
➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische zirkus
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Rosenmüller
➔➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende des Regens
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
USA Gospel Singers
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Alfons
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➔➔ 11.10.12 – 31.12.12, 19.30 – 22.00 uhr, Deutsches Theater, Im weißen Rössl
➔➔ ab 19.10.12 Mo. – sa., 19.30 uhr, so., 18.00 uhr, Messe w est, 
schuhbeck Teatro
➔➔ 07.11.12 – 05.01.13, 20.00 uhr, Komödie im Bayer. Hof, Warte, bis es dunkel ist
➔➔ 15.11.12 – 02.12.12, Gasteig, Münchner Bücherschau
➔➔ 23.11.12 – 20.01.13, 10.30 – 22.00 uhr, Stachus, Münchner Eiszauber
➔➔ 27.11.12 – 31.12.12, Theresienwiese, Tollwood
➔➔ 28.11.12 – 02.12.12, 9.30 – 19.00 uhr, Messe, Heim und Handwerk / 
Food & Life
➔➔ 30.11.12 – 24.12.12, Marienplatz, Christkindlmarkt
➔➔ 05.12.12 – 08.12.12, 19.00 uhr, Deutsches Theater, Dschungelbuch
➔➔ 01.12.12 – 02.12.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Gardi Hutter
➔➔ 02.12.12 – 15.12.12, Postpalast, crazy horse Paris
➔➔ 03.12.12 – 04.12.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel
➔➔ 04.12.12 – 08.12.12, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Ottfried Fischer
➔➔ 04.12.12 – 09.12.12, 20.00 uhr, Schloss, Caveman
➔➔ 06.12.12 – 08.12.12, 20.00 uhr, Allerheiligen Hofkirche, Weihnachtsoratorium
➔➔ 08.12.12 – 09.12.12, 15.00 uhr, Philharmonie, Dresdner Philharmonie
➔➔ 10.12.12 – 11.12.12, 19.00 uhr, Philharmonie, Dresdner Philharmonie
➔➔ 10.12.12 – 12.12.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Rick Kavanian
➔➔ 11.12.12 – 16.12.12, Allerheiligen Hofkirche, Heilige Nacht
➔➔ 11.12.12 – 20.12.12, 11.00 uhr, Amerika Haus, A Christmas Carol
➔➔ 11.12.12 – 21.12.12, außer 15. + 16.12., 19.30 uhr, Amerika Haus, 
A Christmas Carol
➔➔ 12.12.12 – 13.12.12, 20.00 uhr, Schloss, Die Statisten
➔➔ 12.12.12 – 15.12.12, 19.00 uhr, Deutsches Theater, Dschungelbuch
➔➔ 13.12.12 – 14.12.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
➔➔ 14.12.12 – 15.12.12, 20.00 uhr, Olympiahalle, Night of the Proms
➔➔ 17.12.12 – 18.12.12, 20.00 uhr, Schloss, Josef Hader
➔➔ 19.12.12 – 20.12.12, 20.00 uhr, Schloss, Lügen, aber ehrlich
➔➔ 19.12.12 – 22.12.12, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff
➔➔ 20.12.12 – 22.12.12, 19.00 uhr, Deutsches Theater, Dschungelbuch
➔➔ 20.12.12 – 27.12.12, 19.30 uhr, außer 24.+ 25.12., Prinzregententheater, 
Aurora
➔➔ 21.12.12 – 22.12.12, 17.00 uhr, Olympiahalle, Supercross
➔➔ 21.12.12 – 23.12.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Willy Astor
➔➔ 22.12.12 – 23.12.12, 19.30 uhr, Cuvilliestheater, Weihnachten am 
Münchner Hof
➔➔ 22.12.12 – 27.12.12, außer 24.12., 15.30 uhr, Prinzregententheater, Aurora
➔➔ 25.12.12 – 30.12.12, Backstage, X-Mas Chill out Week
➔➔ 25.12.12 – 07.04.13, circus Krone, circus Krone
➔➔ 26.12.12 – 27.12.12. 19.30 uhr, Prinzregententheater, Aurora
➔➔ 26.12.12 – 30.12.12, außer 28.12., 19.30 uhr, Cuvilliestheater, 
La Cenerentola
➔➔ 27.12.12 – 28.12.12, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Ulan & Bator
➔➔ 27.12.12 – 31.12.12, 20.30 uhr, Fraunhofer, Tiger Willi
➔➔ 27.12.12 – 31.12.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Der nackte Wahnsinn
➔➔ 27.12.12 – 31.12.12, Valentin Musäum, Satirischer Jahresrückblick
➔➔ 28.12.12 – 29.12.12, 19.30 uhr, Herkulessaal, In the Mood
➔➔ 28.12.12 – 29.12.12, 20.30 uhr, Schlachthof, Martin Herrmann
➔➔ 29.12.12 – 31.12.12, 20.00 uhr, Lach und Schieß, Andreas Rebers
➔➔ 30.12.12 – 05.01.13, außer 31.12., 19.30 uhr, Prinzregententheater, Magic
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DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 39

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➔➔ 20.00 Uhr, BMW Welt, 
 Impovisationstheater
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Les Derhosn
➔➔ Backstage Halle, Graveyard
➔➔ backstage, Obituary
➔➔ Feierwerk, Mono
➔➔ Ampere, Northern Life
freitag, 14. Dezember
➔➔ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, 
Schauburg, Emil und die Detektive
➔➔ 14.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Heilige Nacht
➔➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Der Nussknacker
➔➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Mäusemusical
➔➔ 16.30 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel
➔➔ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme
➔➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel
➔➔ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, 
Ganthier Dance
➔➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
 Simeonsoulcharger
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, 
night of the Proms
➔➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Bar Nineteen
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Weihnachtsoratorium
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Der Nussknacker
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Andre Hartmann
➔➔ 20.00 uhr, schlachthof, 
Ottfried fischer
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Till Reiners
➔➔ Tonhalle, Ben Howard
➔➔ Garage, Echosplint
➔➔ 59:1, Gumbabies
➔➔ Backstage, Trailerpark
samstag, 15. Dezember
➔➔ 9.00 – 13.00 Uhr, Nationaltheater, 
Opernseminar
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gourmet-Klassik
➔➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 Sternschnuppe
➔➔ 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle 
➔➔ 14.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die zauberflöte
➔➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 15.00 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel
➔➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Emil und die Detektive
➔➔ 16.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Forellenquintett
➔➔ 16.00 Uhr, Spielhalle, zimt & Sterne
➔➔ 17.00 Uhr, Carl- Orff-Saal, 
Die zauberflöte
➔➔ 18.00 – 01.00 Uhr, Werkraum, 
Vorsicht Hölderin!
➔➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto
➔➔ 19.00 Uhr, Tonhalle, Eisheilige Nacht
➔➔ 19.00 Uhr, BMW Welt, Jordi Savall
➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische zirkus
➔➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Die schönsten Weihnachtschöre
➔➔ 19.30 Uhr, Kongresshalle, 
 Johanna auf dem Scheiterhaufen
➔➔ 20.00 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Gauthier Dance
➔➔ 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende des Regens
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Cavewoman
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Besserwisser
➔➔ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Lassus-Chor
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Chor BR
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
K. Schwägerl
➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, 
night of the Proms
➔➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Anarchistin
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Till Reiners
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Rebers
➔➔ Muffathalle, Stanfour
➔➔ Backstage, Die Lokalmatadoren
➔➔ Feierwerk, Soil
➔➔ Kranhalle, Kafkas Orient Bazaar
➔➔ Ampere, MC Fitti
sonntag, 16. Dezember
➔➔ Tonhalle, DVD- u. CD-Börse
➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, zwiebeldirn
➔➔ 11.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Heilige Nacht
➔➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Dieter Hildebrandt
➔➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, 
 Kammerorchester
➔➔ 14.00 – 16.25 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
➔➔ 15.00 – 17.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
 Blechschaden
➔➔ 15.00 uhr, Olympiahalle, 
nights oft the Proms
➔➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
➔➔ 16.00 Uhr, Spielhalle, zimt & Sterne
➔➔ 16.30 – 19.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey
➔➔ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Hänsel und Gretel
➔➔ 18.00 – 20.25 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
➔➔ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Opernseminar
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Gospels at Heaven
➔➔ 18.00 Uhr, Kongresshalle, Johanna 
auf dem Scheiterhaufen
➔➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische zirkus
➔➔ 19.00 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert
➔➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, 
Maxim Vengerov
➔➔ 19.30 uhr, Philharmonie, 
edita gruberova
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, St. Michael, 
Weihnachtliches Festkonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gerd Anthoff
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni
➔➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Barockoper
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss Nymphenburg, 
Klassischer Winterzauber
➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, 
Carolin Widmann
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Christian Moser
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Altinger
➔➔ Kesselhaus, cat empire
➔➔ Nightclub, Pat Clipp
➔➔ Ampere, Julian Marley
Montag, 17. Dezember
➔➔ 9.00 – 11.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Schwanensee
➔➔ 19.30 – 22.30 uhr, Olympiahalle, 
scorpions
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
➔➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Franziska
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
➔➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Klaviermusik
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Claus von Wagner
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
London Brass
➔➔ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Django Asül
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Avi Avital
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ludwig Güttler
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Schwanensee
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
➔➔ Muffathalle, Die Drei
➔➔ Ampere, Dope
Dienstag, 18. Dezember
➔➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 10.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, 
Prinz Eisenherz
➔➔ 19.30 Uhr, Kongresshalle, 
Johanna auf dem Scheiterhaufen
➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr Werkraum, 
Wunschkonzert
➔➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Eure ganz großen Themen sind weg
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
➔➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
➔➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
silbermond
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Bach Orchestersuiten
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Unsere Lieblinge
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Bugge Wesseltoft
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
 Trüffelschweine
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Christian Moser
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Christoph & Lollo
➔➔ Backstage Club, Miss May I
➔➔ Atomic Café, Young Chinese Dogs
➔➔ Feierwerk, Stars
➔➔ Kranhalle, Boris
Mittwoch, 19. Dezember 
➔➔ 10.00 – 11.00 Uhr, Marstall, Pumuckl
➔➔ 10.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die kleine Hexe feiert Weihnachten
➔➔ 10.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Prinz Eisenherz
➔➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die kleine Hexe feiert Weihnachten
➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische zirkus
➔➔ 19.30 Uhr, Kongresshalle, 
Johanna auf dem Scheiterhaufen
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Reigen
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Franz Peter zimmermann
➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Live
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
The baseballs
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Finale Everding-Musikpreis
➔➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Tiefpunkt Hochzeit
➔➔ 20.15 Uhr, Theatiner Kirche, 
Venezianische Weihnacht
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Christian Moser
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Baloon Pilot
➔➔ 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Judas
➔➔ Backstage, Djerv
➔➔ feierwerk, n. Y. ska
Donnerstag, 20. Dezember
➔➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Prinz Eisenherz
➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische zirkus
➔➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Schwanensee
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Call me God
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Augustiner Keller, 
Matuschke
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Martin Großmann
➔➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Tiefpunkt Hochzeit
➔➔ 20.15 Uhr, Theatiner Kirche, 
Weihnachten in St. Petersburg
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Christian Moser
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
String of Peals
➔➔ Backstage Halle, Ohrenfeindt
➔➔ Backstage, Make A Change
➔➔ Bar Gabanyi, Gitanes Blondes
freitag, 21. Dezember
➔➔ der TaxiKurier 1/2013 erscheint
➔➔ 9.00 Uhr, Amerikahaus, 
A Christmas Carol
➔➔ 16.00 Uhr, Philharmonie, 
Der Nussknacker
➔➔ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Mäusemusical
➔➔ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, 
Prinz Eisenherz
➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto
➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
My Fair Lady
➔➔ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, 
Die Hamletmaschine
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Verwandlung
➔➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, IRXN
➔➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Anarchistin
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, zenith, DJ Antoine
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Der Nussknacker
➔➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Planet Utopia
➔➔ 20.15 Uhr, Theatiner Kirche, 
Die Bauernmesse
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Sekt and the City
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
 Stimmungsbüro Kreitmeier
➔➔ Backstage, Kreator
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
40 ⁄ taxiK urier ⁄ DEzEMBER 2012
infor Mation

Seite 41

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samstag, 22. Dezember
➔➔ 14.00 – 15.15 Uhr, Marstall, 
Weihnachtslesung
➔➔ 14.00 – 16.25 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
➔➔ 14.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Alpenländische Weihnacht
➔➔ 15.00 + 17.00 Uhr, Spielhalle, 
zimt & Sterne
➔➔ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Sinfonie in Bildern
➔➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Aurora
➔➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rudi zapf
➔➔ 18.00 – 20.25 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel
➔➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Revisor
➔➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Weihnachtsoratorium
➔➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Endstation Sehnsucht
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, 
Lügen aber ehrlich
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Stefan Günzel
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, fazil say
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
The Presley Family
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
 Stimmungsbüro Kreitmeier
➔➔ Ampere, Traktorkestar
➔➔ Muffathalle, Blumentopf
➔➔ Garage, Bonebroke
sonntag, 23. Dezember
➔➔ 10.00 – 16.00 Uhr, Olympiastadion/
Pressebereich, Modeleisenbahn-Markt
➔➔ 11.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Regensburger Domspatzen
➔➔ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Atl-Russische Weihnacht
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Heilige Nacht
➔➔ 15.00 – 16.00 Uhr, Schauburg, 
Heilige Nacht
➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
 Weihnachtsoratorium
➔➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Aurora
➔➔ 16.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Trompeten-Gala
➔➔ 16.30 – 19.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey
➔➔ 18.00 – 21.10 Uhr, Nationaltheater, 
Aida
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen zähmung
➔➔ 19.00 Uhr, Musikhochschule, 
Altacca-Konzert
➔➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Franziska
➔➔ 19.00 Uhr, Marstall, Call me God
➔➔ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, 
Heilige Nacht
➔➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
 Weihnachtsoratorium
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Altbayerischer Advent
➔➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Improtheater
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
➔➔ Nightclub, Soul of Gospel
➔➔ Muffathalle, blumentopf
Montag, 24. Dezember 
(heiliger abend)
➔➔ 16.00 Uhr, Philharmonie, 
Festliche Musik
Dienstag, 25. Dezember 
(1. weihnachtsfeiertag)
➔➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Aurora
➔➔ 17.00 Uhr, Skylounge, 
After Work-Party
➔➔ 17.00 Uhr, Herkulessaal, 
Don Kosaken Chor
➔➔ 17.00 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operetten-Gala
➔➔ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
➔➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto
➔➔ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
The Gospel People
➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen zähmung
➔➔ 19.00 – 21.55 Uhr Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
The Gospel People
➔➔ 20.00 Uhr, Hubertussaal, 
 Weihnachtskonzert
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl
➔➔ Atomic Café, Lakemead
➔➔ Nightclub, Maurizio Diaz
Mittwoch, 26. Dezember 
(2. weihnachtsfeiertag)
➔➔ 14.00 – 16.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
➔➔ 14.00 Uhr, Herkulessaal, Cinderella
➔➔ 14.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Hänsel und Gretel
➔➔ 15.00 – 17.35 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
➔➔ 15.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Verdi-Gala
➔➔ 15.30 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala
➔➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Aurora
➔➔ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Hänsel und Gretel
➔➔ 17.30 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Dinner for One
➔➔ 18.00 Uhr, Herkulessaal, Cinderella
➔➔ 19.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein
➔➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Der Messias
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala
➔➔ 19.30 – 22.05 Nationaltheater, 
Nussknacker
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
➔➔ 20.30 uhr, zenith, schiller
➔➔ Nightclub, Maurizio Diaz
Donnerstag, 27. Dezember
➔➔ 15.30 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala
➔➔ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Aurora
➔➔ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Schwanensee
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala
➔➔ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
Aida
➔➔ 19.30 – 20.50 Uhr Schauspielhaus, 
Eure ganz großen Themen sind weg
➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Revisor
➔➔ 19.30 Uhr, Herkulessaal, 
Gospel Christmas
➔➔ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Rauhnachtsagen
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Schwanensee
➔➔ 20.00 Uhr, Freiheiz, Die Happy
➔➔ 22.00 Uhr, Judas
➔➔ Backstage Werk, Dark End Festival
➔➔ 59:1, Lem Motlow 
➔➔ Backstage, Clutch
freitag, 28. Dezember
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Keine Frau sucht Bauer
➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto
➔➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 19.30 – 22.25 Uhr Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey
➔➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Ode an die Freude
➔➔ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Schubert-Abend
➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, 
Wunschkonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Kaisersaal, Festkonzert
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Los Dos y Campaneros
➔➔ Orangehouse, Offenders
➔➔ Backstage, Auletta
samstag, 29. Dezember
➔➔ 15.00 – 17.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Im weißen Rössl
➔➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Keine Frau sucht Bauer
➔➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker
➔➔ 19.30 Uhr, Kaisersaal, 
Trompeten-Gala
➔➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Belcanto
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Max Goldt
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Wolf Maahn
➔➔ zenith, eisbrecher
➔➔ Muffathalle, Munich rocks
sonntag, 30. Dezember
➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Fantasia
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto
➔➔ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die Fledermaus
➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
➔➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Fantasia
➔➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Mozart Nacht
➔➔ 19.30 Uhr, Kaisersaal, Festkonzert
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Der Kontrabass
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Vier Jahreszeiten
Montag, 31. Dezember 
(silvester)
➔➔ 11.00 Uhr, Olympiapark/Eventarena, 
Silvester-Lauf
➔➔ 11.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Silvester-Matinee
➔➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
➔➔ 14.00 Uhr, GOP, Silvester-Matinee
➔➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Die Feuerzangenbowle
➔➔ 15.00 + 18.00 + 21.00 Uhr, 
Prinzregententheater, Magic
➔➔ 15.30 Uhr, Herkulessaal, Pomp, 
Glanz & Gloria
➔➔ 16.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Ensemble Clemente
➔➔ 16.00 + 19.30 Uhr, Hochschule für 
Musik, Harmonic Brass
➔➔ 16.00 + 20.00 Uhr, Kaisersaal, 
Silvesterkonzert
➔➔ 16.30 + 20.00 Uhr, Allerheiligen 
Hofkirche, David Orlowsky
➔➔ 17.00 Uhr, Philharmonie, 
 Silvesterkonzert
➔➔ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Silvesterkonzert
➔➔ 17.00 + 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festkonzert
➔➔ 17.30 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land
➔➔ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Fledermaus
➔➔ 18.00 + 19.30 Uhr, Amerikahaus, 
Dinner for One & More
➔➔ 18.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Revisor
➔➔ 18.00 Uhr, Volkstheater, 
Der Kontrabass
➔➔ 18.30 Uhr, Maritim, 
 Silvester-Genieser-Ball
➔➔ 18.30 uhr, schlachthof, 
 ü-33-silvester
➔➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
➔➔ 19.00 – 05.00 uhr, bMw w elt, 
silvester in der bMw w elt
➔➔ 19.30 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Münchner Streichquartett
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Silvestergala
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Last Night of the Year
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Blechschaden
➔➔ 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Der Kontrabass
➔➔ Löwenbräukeller, Silvesterparty
➔➔ GOP, Silvester-Gala
➔➔ Muffathalle, silvesterparty
➔➔ Tollwood, silvesterparty
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Tel.: 089 - 307 480 47 
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DEzEMBER 2012 ⁄ taxiK urier ⁄ 41

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iMP ressu M
vielen Dank für die positiven Reaktionen zur Modifizierung des TAXIKURIER. 
Doch nicht nur die Optik ist uns wichtig, sondern auch der Inhalt. Das gesamte 
TAXIKURIER-Team wird sich bemühen, die Qualität und den Nutzen für Sie 
permanent zu steigern.
Steigern auch Sie Ihren Jahresumsatz durch einen tollen Dezember.
Paul Rusch 
Objektleiter
die Januar-a usgabe erscheint pünktlich vor weihnachten am 21. dezember 2012
die Taxinacht des Jahres
unser kostbarstes gut
ein gutes zusatzgeschäft
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Objektleiter: Paul Rusch (PR)
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de
Mitarbeiter an dieser ausgabe: 
Kai-Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH), 
Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), 
Norbert Laermann (NL), Christine Reindl (CR), 
Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), 
Reinhard zielinski (Rz)
gestaltung und art direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: info@peradruck.de
Online-auftritt: Norbert Laermann
anzeigenverwaltung und anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
E-Mail: rusch.e@t-online.de
Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses 
Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate 
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
 
nachdruck und Vervielfältigungen: Die zeitschrift und alle 
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne zustimmung 
unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung 
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Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, 
die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
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stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht 
kein Anspruch auf Ersatz.
inhaber der beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard zielinski, Alfons Haller
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