Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier November 2012

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Alkohol
Offizielles Organ der Taxi-München e g ⁄ 52. Jahrgang ⁄ www. Taxi- München.de
Das Monats Magazin für D ie t axibranche ⁄ a usgabe nO veMber 2012
➔ a spekte für unser g eschäft ⁄ 12
➔ g enossenschaften TOTal i M Trend ⁄ 22
➔ t axa Meter D es Monats w iesn- nachlese ⁄ 37
➔ g uten Morgen frühs Tücken und b runchen in München ⁄ 28

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Samsung Galaxy SIII LTE
1) Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Im monatlichen Grundpreis in Höhe von 71,20 € netto (ohne Handy)/79,18 € netto (mit Handy ) ist eine Flatrate für Gespräche in alle deutschen Netze und die SMS Flat allnet 
enthalten. Die SMS Flat allnet gilt SMS in alle deutschen Netze. Die SMS Flat allnet gilt nur für die Nutzung eines Mobiltelefons im Rahmen der persönlichen Kommunikation und nicht zum Versenden von Massennachrichten (Werbemailing u. a.). Die HotSpot Flatrate gilt für die Nutzung an HotSpots der T elekom Deutschland GmbH. Die Daten nutzung für ein- und ausgehende paketvermittelte Datenübertragung im deutschen 
Mobilfunknetz der T elekom mit bis zu max. 21,6 Mbit/s (Download) ist im T arif enthalten. Ab einem Datenvolumen von 2 GB wird di e Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) beschränkt. Das 
enthaltene Datenvolumen gilt auch für Blackberry APN (kostenpfl ichtige Option Blackberry Webmail Push oder Blackberry Solution Push notwendig). 2) Die Speed Option LTE ist in den T arifen Business Complete 
Mobil S, M, L und XL buchbar. Monatlicher Optionspreis 9,95 € brutto/8,36 € netto. Mindestlaufzeit 3 Monate. Bei Neuabschluss eines Business Complete Mobil T arifs und gleichzeitiger Buchung bis zum 
31.12.2012 entfällt der Optionspreis für die ersten 3 Monate. Die Speed Option LTE gilt nur im Inland mit unbegrenztem Nutzungs volumen für ein- und ausgehenden paketvermittelten Datenverkehr im Mobilfunknetz der T elekom. Sie eröffnet über die Möglichkeiten des zugrunde liegenden Mobilfunk-Vertrags hinaus eine Datenübertragung vo n bis zu 100 MBit/s in Download (bei Verfügbarkeit von LTE) und eignet sich nur 
für die Verwendung mit einem LTE-fähigen Endgerät, dass entsprechende Übertragungsraten unterstützt. Die Übertragungsgeschwindi gkeit während der Nutzung ist u.a. von der angebotenen Funkversorgung 
abhängig. Informationen zum Netzausbau und zur Verfügbarkeit von LTE erhalten Sie unter www.telekom.de/funkversorgung. Abweiche nd hiervon ist bei Nutzung von BlackBerry® Solution und Mobile IP VPN eine 
Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu max. 7,2 Mbit/s möglich. Ab einem Datenvolumen von 600 MB/Monat in den T arifen Business Complete Mobil S und M, 2 GB/Monat im Business Complete Mobil L sowie 
4 GB/Monat im Business Complete Mobil XL wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 KBit/s (Download) und 16 KBit/s (U pload) beschränkt. Die Abrechnung erfolgt in 100-KB-Datenblöcken. Die T elekom behält sich vor, nach 24:00 Uhr jeweils eine automatische Trennung der Verbindung durchzuführen. Nutzung von LTE mit Mobile IP VPN ist nicht möglich.
/g130 Flatrate ins deutsche Festnetz 
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/g130 180 Inklusivminuten in alle deutschen 
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Änderungen und Irrtum vorbehalten.
Editierbarer Text Editierbarer Text Editierbarer Text Editierbarer Text Editierbarer ...
Dazu der maßgeschneiderte Tarif Business Complete Mobil XL
/g130 Flatrate zur Datennutzung: Übertragungsgeschwindigkeit max. 7 ,2 Mbit/s, min. 14,4 KBit/s 
(Download), max. 1,4 Mbit/s (Upload)
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(Download)

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Taxi-München eg
haus des Taxigewerbes
engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
leiter der z entrale:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr
buchhaltung/kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
schulungen/lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333 
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: 
www.taxi-münchen.de
Titelbild: www.atelier-tacke.de
➔ i nhalt
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➔ grOssrauMT axis 
➔ sTandPlÄTze
➔ rufsÄulen
editorial 04
spruch des Monats 04
die genossenschaft 06
streiflicht des aufsichtsrats 09
München-splitter 09
der landesverband 10
➔ alkohol ⁄ Aspekte für unser Geschäft 12
schrottis fiaker-abc ⁄ „C“ 16
Messe München ⁄ November-Programm 18
der blick zurück ⁄ Der November 18
Taxi-check München ⁄ Branchen-Wissen 19
Taxi-alltag ⁄ Der Wiesn-Fahrer 20
die fünf w eisheiten des Monats 20
gewinnspiel 21
zum Titelbild 21
➔ genossenschaften ⁄ Total im Trend 22
verkehrssünde des Monats 23
kurze frage – klare antwort 23
witz des Monats 23
leserbriefe ⁄ forum 24
rose des Monats 25
zitrone des Monats 25
gastro „M“ ⁄ Gasthaus Isarthor 26
Motiv des Monats 27
➔ guten Morgen ⁄ Frühstücken und Brunchen 28
Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 30
der Taxikurier vor 6 Jahren ⁄ Verparkte Standplätze 32
hier spricht der doc ⁄ Hüftgelenk 33
die versteckten schätze Münchens ⁄ Der Vater-Rhein-Brunnen 34
Taxlers service 36
Ohne worte 37
➔ Taxameter des Monats ⁄ Wiesn 2012 37
Top-Termine november 38
vorschau dezember 2012 42
impressum 42
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 3

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➔ a us un D vorbei
Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht jeder Münchner Taxifahrer ein begeisterter 
Anhänger des weltgrößten Volksfestes. Zwei Wochen lang herrscht regelrecht der Ausnahmezustand in der bayerischen Landeshauptstadt.
Neben den üblichen Verkehrsproblemen rund um die Theresienwiese stellen angetrunkene Festbesucher in den Abendstunden einen hohen Stressfaktor für die Münchner 
 Taxifahrer dar. Straßen werden zu Fußgängerzonen umfunktioniert, auf denen sich mit 
oder entgegen der Fahrtrichtung zusätzlich Rikschafahrer tummeln, die ohne Vorwarnung oder erkennbare Zeichen um Haaresbreite an Fußgängern und Fahrzeugen vorbeischießen. Die aggressive Grundstimmung vieler alkoholisierter Wiesngänger wird in das 
Taxi mitgenommen. Streitigkeiten über Fahrweg oder Fahrpreis sind an der Tagesordnung, Sachbeschädigungen oder Handgreiflichkeiten keine Ausnahme. Für die Presse 
ein gefundenes Fressen.
Der reich gedeckte Tisch der Wiesn-Nachrichten wird seit Jahren zusätzlich durch 
 lancierte Meldungen eines Rotlicht-Etablissements ergänzt. Der Puff, mit Ablegern in 
Köln und Salzburg, entzündet jedes Jahr eine leuchtende Fackel der Moral und trägt 
diese stolz in der Presselandschaft herum. Allerdings sollte hier auf ganz kleiner 
 Flamme gekocht werden, da der gleiche Betreiber Mitarbeitern im Hotelgewerbe eine 
Provision in Höhe von 80 Euro für die Vermittlung eines Besuches am Stahlgruberring 
bezahlt. Siehe auch im TAXIKURIER, Ausgabe März 2012. Unser Gewerbe soll in die 
Schmudelecke gestellt werden. Andere Schmiergeldzahlungen sind offenbar in 
 Ordnung. Da braucht man sich nicht wundern, wenn viele unserer Kollegen diese 
 Doppelmoral nicht verstehen. 
Allerdings wollen wir nicht verschweigen, dass das Oktoberfest von vielen dubiosen 
Gestalten als rechtsfreier Raum gesehen wird. Personenbeförderungen ohne Konzession 
oder ohne gültige Fahrerlaubnis bis hin zum Kennzeichenmissbrauch, wurden auch in 
diesem Jahr festgestellt. Besondere Scham empfinden wir wegen jener Kollegen, die 
sich im restlichen Jahr mit ordentlicher Arbeit kaum über Wasser halten können, während der Wiesn aber die großen „Zampanos“ spielen, die Betrunkene gnädigerweise zu 
völlig übertriebenen Fahrpreisen befördern. Damit ist dem Münchner Taxigewerbe in 
den restlichen 50 Wochen des Jahres nicht geholfen. Den Schaden haben alle ordentlichen Kollegen, die von ehrlicher und anständiger Arbeit als Taxifahrer leben. 
Ihre Taxi-München eG
Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
eDitorial
spruch D es Monats
„Lachen ist die schönste Art, 
dem Gegner die Zähne zu zeigen.“ 
(„Die Höhner“)
Seit über 20 Jahren
spezialisiert auf Taxigewerbe.
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Tel.: 68800041 Fax: 68800042
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ausbildung 
iM nOveMber 2012
Ort für alle ausbildungen: 
Kursraum der Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München
besuchen sie uns auch im internet: 
www.taxi-muenchen.de 
www.taxikurs-münchen.de 
www.taxischein-münchen.de
taxifahrerausbildung (grundkurs)
Montag, 05.11.12 und 19.11.12 
(jeweils von 17.30–19.30 Uhr) 
Mittwoch, 07., 14., 21. und 28.11.12
(jeweils von 17.30–19 Uhr) 
Samstag, 03., 17. und 24.11.12 
Sonntag, 11.11.12 
(jeweils von 10–13 Uhr)
leistungskurs (Wochenende)
Samstag, 03., 17. und 24.11.12 
Sonntag, 11.11.12 (jeweils 13–17 Uhr)
leistungskurs (abendkurs)
Montag, 26., Mittwoch, 28.11.12 
(jeweils von 20–22 Uhr)
infoveranstaltung
Montag, 12.11.12 und 26.11.12 
(jeweils von 17.30–19 Uhr)
Samstag, 03.11.12 und 17.11.12
(jeweils von 8.30–10 Uhr) 
anmeldung: jeweils 15 Minuten vor 
dem Kurs beim Referenten oder zu den 
Öffnungszeiten in der Verwaltung
Info: (089) 21 61-333
www.taxikurs-münchen.de
funkunterricht (basiskurs)
Donnerstag, 15.11.12, 13–17 Uhr 
(Keine Anmeldung erforderlich)
unternehmerkurse
Jeden Dienstag und Donnerstag 
18–20.30/21 Uhr 
Anmeldung bei Frau Elke Choleva
Telefon: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
➔ kurs 7 06.11.12–04.12.12
4 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

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Viele anspruchsvolle Kunden wissen, dass wahre Größe ihren Ausdruck am besten durch Understatement fi ndet. 
Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A6* geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Denn noch 
weniger Gewicht und noch sparsamere Motoren haben aus dem Audi A6 einen wahren Musterschüler in Sachen 
Effi zienz gemacht. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen edle Material- und Ausstattungsqualität. Ihre 
Entscheidung für den neuen Audi A6 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – 
und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A6 
als Mietwagen.
* Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 8,2–4,9; CO 2 -Emission in g/km: kombiniert 190–129.
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vermittlungsgebühren 2013
Vorstand und Aufsichtsrat der Taxi-München 
eG haben beschlossen, die Umlagen im 
kommenden Jahr unverändert zu belassen. 
Die Gebühren für das Jahr 2013 sind wie jedes Jahr bis zum 31. März 2013 fällig. Wie 
in den vergangenen Jahren gewähren wir 
bei vorzeitiger Zahlung der Umlage bis zum 
31. Januar 2013 einen Rabatt von 5%.
umlagen 2013
➔ Teilnahmegebühr inklusive 
Telefoneinrichtungen 456 Euro/Jahr
➔ Gebühren für 
Datenfunkvermittlung 480 Euro/Jahr
➔ Mehrwagenzuschlag ab 
dem zweiten Taxi 144 Euro/Jahr
➔ Werbungspauschale 
pro Taxi 80 Euro/Jahr
➔ Bearbeitungsgebühr für 
bargeldlosen Zahlungsverkehr 3,36 %
Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der 
gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 %.
Die Umlage enthält die Gebühr für die 
 Bereitstellung auf den von der Taxi-München eG angemieteten Taxistandplätzen auf 
Bahngrund sowie den Beitrag zum Landesverband.
Die Gebührenrechnungen werden wie gewohnt in den ersten Wochen des neuen 
Jahres verschickt. Bei nicht fristgerechter 
Zahlung können die betreffenden Taxis 
ohne vorherige Ankündigung von den Vermittlungsleistungen der Taxi-München eG 
ausgeschlossen werden. (FK)
fahrverbot in der umweltzone
Seit dem 1.10.2012 dürfen in die Münchner 
Innenstadt (Umweltzone) nur noch Fahrzeuge der Schadstoffklasse 4 einfahren. 
Das bedeutet, auch Taxis müssen mit 
 einem Partikelfilter ausgerüstet sein. In 
München gibt es Ausnahmeregelungen für 
Gewerbetreibende, die bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen, gegen Zahlung 
einer Gebühr von 150 Euro, für die Dauer 
von einem Jahr erteilt werden. Trotzdem 
sollten auch diese Kollegen bei technischer 
Machbarkeit und unter dem Aspekt wirtschaftlicher Vernunft, die Möglichkeit der 
Nachrüstung ihres Fahrzeuges mit einem 
Partikelfilter prüfen. Unsere Fahrgäste und 
die Umwelt danken es Ihnen. (RZ) 
Datenfunk
In Zusammenarbeit mit unserem Software-Lieferanten konnten zwischenzeitlich 
einige störende Faktoren bei Anwendung 
des Datenfunksystems behoben werden. 
Die vereinzelt auftretende Meldung, dass 
eine Geräte-Identifikationsnummer unbekannt ist, konnte durch Änderungen der 
Datenbank behoben werden. Der Hinweis 
sollte nur noch erscheinen, wenn das Gerät 
nicht ordnungsgemäß angeschlossen oder 
die Stromversorgung unterbrochen ist. 
Nach der letzten Anpassung wurden bei 
 einigen Geräten nicht mehr alle Halteplätze 
gefunden. Der durch eine Unterbrechung 
des Updates-Vorgangs erzeugte Effekt wurde bei allen betroffenen Systemen durch 
eine Aktualisierung des Halteplatzspiegels 
behoben.
Wir müssen an dieser Stelle nochmals eindringlich vor dem Aufspielen fremder Software warnen, besonders wenn diese nicht 
legal erworben wurde. Ein im Münchner 
 Taxigewerbe herumgereichtes Navigationsprogramm mit drei Buchstaben erzeugt bei 
fast allen Geräten Effekte, wie unregelmäßige Beleuchtung und Lautstärke. Weiterhin will das Programm immer wieder eine 
Verbindung zu einem uns unbekannten Server aufbauen. Während dieser Zeit ist auf 
Grund der geänderten Verbindungsparameter kein Kontakt mit der Zentrale möglich. 
Bitte beachten Sie, dass in diesen Fällen 
eine Neuinstallation unserer Vermittlungssoftware kostenpflichtig ist. (FK)
Qualitätskontrolle – ein neuzeitliches 
übel oder eine wettbewerbsmäßige 
notwendigkeit ?
Seit ein paar Jahren untersucht die Taxi-München eG alle nicht korrekt abgelaufenen Fahrtaufträge. Ziel ist es, Fehler, 
 sowohl in der Zentrale als auch in der 
Durchführung der Bestellung zu erkennen 
und abzustellen. Verständlicherweise wird 
die Qualitätskontrolle der Taxi-München eG 
von Betroffenen nicht geschätzt. Die Notwendigkeit begründet sich aber nicht allein 
aus der Konkurrenzsituation zu Mitbewer-
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6 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

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bern, sondern hauptsächlich in der Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern, 
die Marktposition der Taxi-München eG zu 
sichern und auszubauen. Das von einigen 
unverbesserlichen Kollegen verhasste und 
nicht erwünschte Controlling, sichert Ihre 
Arbeitsplätze und Umsätze.
was wird geprüft und kontrolliert?
Alle Aufträge die nicht reibungslos ablaufen bzw. wenn der Kunde reklamiert, werden von Mitarbeitern der Zentrale in einem 
Funkprotokoll erfasst. Die Einträge werden 
zeitnah von der Funkdienststelle geprüft. 
Die Recherche beginnt bei der Auftragserfassung und reicht über automatische oder 
sprachgebundene Vermittlung, bis hin zur 
Ausführung durch den Taxifahrer. An all 
diesen Stationen kann sich ein Fehler einschleichen, der gefunden und abgestellt 
werden muß. 
Zu Fehlern kommen aber auch bewusst in 
Kauf genommene Verstöße gegen das 
PBefG (Personenbeförderungsgesetz), die 
Taxi-Ordnung und die Taxi-Tarif-Ordnung 
der LHSt München, sowie der Betriebsordnung der Taxi-München eG oder den Vermittlungs- bzw. Fahrerverträgen, hinzu. 
Beispielsweise werden Fahrtaufträge verweigert, weil der Ertrag der vermeintlichen 
„Kurzfahrten“ zu gering erscheint, die aus 
dem Gesetz vorgeschriebene Hilfsbereitschaft nicht gewährt, oder bei Anfahrt zum 
Kunden lieber ein Aufhalter bzw. Eckensteher aufgenommen. Der nachgeschickte 
Kollege muss sich dann die Vorwürfe der 
unzufriedenen Kundschaft anhören.
Jedem sollte klar sein, dass das Taxigewerbe eine Dienstleistungsbranche ist. Dass 
pflichtbewusste Kollegen unter solchen 
„Dienstleistungen“ leiden, ist diesen Taxler 
anscheinend nicht bewusst. Der Kunde, der 
ein Taxi und/oder die damit verbundene 
Dienstleistung reklamieren muss, wird sich 
nach einer anderen Beförderungsmöglichkeit umsehen. Den Schaden hat das gesamte Gewerbe. 
Natürlich sind wir alle Menschen und machen deshalb Fehler. Diese Fehler gilt es in 
einem persönlichen Gespräch abzuklären, 
um sie möglichst nicht wieder vorkommen 
zu lassen. Das ist der Grund, warum telefonische Einsprüche nicht berücksichtigt 
 werden. Wenn wir merken, dass die/der 
Kollegin/Kollege vorsätzlich und/oder wiederholt gegen Vorschriften verstößt, sind 
wir gezwungen zu handeln. Dadurch helfen 
wir allen Kollegen und stärken unsere Position als Marktführer in München. (AL)
Wiesn-nachlese
Leider kann die Nachbetrachtung zur diesjährigen Wiesn in Bezug auf die Qualität 
des vielerorts eingesetzten zusätzlichen 
Fahrpersonals auch nicht positiver ausfallen als in den vergangenen Jahren. Gefühlt 
steigt der Grad an mangelnder Ortskenntnis 
jährlich an, und das in erster Linie bei 
 Fahrern, deren Muttersprache deutsch ist.
Fragen wie „Zentrale, wo bitte ist das Hilton 
am Englischen Garten“, lassen einem die 
Haare einzeln zu Berge stehen. Einer Fahrerin, die seit Jahrzehnten hauptberuflich 
in unserem schönen Gewerbe tätig ist, sich 
über Sprechfunk in der Zentrale nach dem 
kürzesten Fahrweg von der Bodenseestraße 
nach Puchheim-Bahnhof erkundigt, kann 
man nur raten, entweder den korrekten Gebrauch ihres Navis endlich zu lernen oder 
gar auch mal einen Blick in einen guten 
Stadtplan (ein Begriff, der Vielen dieser 
„Spezialisten“ ein absolutes Fremdwort zu 
sein scheint) zu werfen. Oder was soll man 
von einer Kollegin halten, die schier verzweifelt, weil sie die Unterführung am 
Langwieder-S-Bahnhof in der Bergsonstr. 
nicht in ihr Navi eingeben kann.
Kollege Khah (Taxi 2720) hat durch sein 
hervorragendes Verhalten an einem Tag 
der zweiten Wiesnwoche morgens gegen 
4 Uhr bewiesen, was einen wirklichen 
 Profi, der seiner Arbeit gewissenhaft und 
verantwortungsbewusst nachgeht, ausmacht. Er entdeckte in Dornach ein verlassenes Taxi, alle Türen waren offen und 
der Zündschlüssel steckte, weit und breit 
war kein Mensch zu sehen. Kollege Khah 
wartete das Eintreffen der Polizei ab und 
half den Beamten bei der Suche nach dem 
anderen Fahrer, bis dieser mit seinem geflüchteten Fahrgast Gott sei Dank unverletzt gefunden werden konnte. Selbstverständlich hat die Zentrale versucht, für 
den Kollegen vom Taxi 2720 einen Ausgleich zu finden, auf diesen verzichtete 
Herr Khah mit dem Hinweis, dass sein 
 besonnenes und professionelles Verhalten 
für ihn eine Selbstverständlichkeit sei. 
Zum Leidwesen Vieler ist eine derartige 
Einstellung nur sehr selten zu finden. 
(RB)
zeuge gesucht
Wer hat am 29.09.2012 gegen 23.00 Uhr 
in der Prinzregentenstraße stadtauswärts 
in Höhe Eisbachbrücke gesehen, wie ein 
Taxi einen silbergrauen Golf touchierte. 
Der Taxifahrer fuhr rückwärts auf den 
Volkswagen auf, um zwei junge Frauen aufzunehmen. Sollten Sie diesen Vorgang beobachtet haben, melden Sie sich bitte bei 
der Taxi-München eG unter der Rufnummer 
089/21 61-361 bei Hr. Zielinski. (RZ)
kundenumfrage
Die Taxi-München eG wollte es genau wissen. Mit einer Fragebogen-Aktion haben 
wir uns bei 200 Münchner Hotels erkundigt, wie zufrieden sie mit den Taxifahrern 
in unserer Stadt sind und welche Verbesserungsvorschläge sie für unsere Leistungen 
und unser Auftreten. 
Hier ist die Zusammenfassung der Reaktionen:
➔ Die mit Abstand häufigste Bitte der 
 Hoteliers war mehr Verständnis für die 
Angestellten und um mehr Miteinander.
➔ Der Wunsch nach mehr Dienstleistung 
und Service wurde oft geäußert.
Dr. Jürgen Stahlberg
r echtsanwalt
· Un FallregU l IerU ng
· b UßgelD/F ahr VerbO t
· ta XIgeSCh ÄFt
· SCheIDUng
§§
Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! 
t el: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 7

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➔ Konkrete Kritikpunkte waren: Fehlende 
Kreditkartenakzeptanz, unsaubere Fahrzeuge, schlechte Stadtkenntnisse der 
Fahrer, Tarifüberforderungen und unfreundliche Taxler.
➔ Unter den abgegebenen Bewertungen 
gab es kaum ausschließlich positive, 
 zufriedene Rückmeldungen.
➔ Besonders interessant ist, dass etwa ein 
Drittel der Hotels bei Flughafenfahrten 
mit festen Fahrern arbeiten. 
Wir bedanken uns herzlich für die Kooperation und die Beantwortung der Fragen. Dadurch können wir als Auftragsvermittlung 
und Sie als Unternehmer unsere jeweiligen 
Dienstleistungen entsprechend verbessern. 
(RZ) 
Datenfunk-tipps
Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und 
Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. 
installieren sie keine fremde software 
auf ihren endgeräten!
Wir hatten schon einmal im Januar 2012 
einen Artikel zum Thema „Herunterladen 
und Installation von tomtom-Karten“ geschrieben, der Ihnen die Risiken derartiger 
Aktionen vor Augen führen sollte.
Inzwischen hatten wir einige Endgeräte 
mit angeblichen „Fehlfunktionen“ zur Reparatur bekommen, weil mit diesen Geräten 
ein vernünftiges Arbeiten mit unserem Datenfunk nicht mehr möglich war. In den 
meisten Fällen handelte es sich um eine 
andere installierte Navigationssoftware, die 
dazu führte, dass diese versuchte, exklusiv 
mit der dazugehörigen Datenbank des Softwareherstellers zu kommunizieren. Eine 
weitere Kommunikation – z.B. mit unseren 
Servern für den Datenfunk – ließ sie nicht 
mehr zu. Da auch eine Deinstallation der 
Software dieses Verhalten nicht abstellen 
konnte, mussten diese Endgeräte einem 
Hardreset (komplette Zurücksetzung auf 
Grundeinstellung unter Löschung aller vorhandenen Programme) unterzogen werden 
und gleichzeitig mussten auch die vorhandenen MiniSD- oder MicroSD-Karten formatiert und neu programmiert werden. Dies 
stellte einen erheblichen arbeitszeitlichen 
Aufwand dar und verursachte für den einzelnen Kosten für das ‚Neuaufsetzen’ des 
Endgerätes.
Wir bitten Sie daher, zukünftig die Installation fremder Software unbedingt zu unterlassen! (NL)
Der Kollege
Josef galfe
ehemals Taxi 3348, verstarb im 
September im Alter von 86 Jahren
Die Urnenbeisetzung fand 
am 1. Oktober 2012 statt.
8 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
Die g enossenschaft

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streiflicht D es a ufsichtsrats
Bereits am ersten Tag unseres Unternehmerlebens hören wir von allen Kolleginnen und 
Kollegen, dass Sparsamkeit eine wichtige Unternehmertugend ist. Ich füge hinzu: 
wenn sie denn richtig dosiert ist. Übertriebene Sparsamkeit oder Sparen am falschen 
Ende kann dagegen richtig teuer werden. Geiz ist eben nicht immer geil und für Unternehmer selten wirklich erfolgversprechend. 
sparbeispiel winterreifen:
Die Winterzeit ist auch im städtischen Straßenverkehr die Jahreszeit mit den meisten 
Unfällen. Einen nicht unerheblichen Anteil an der erhöhten Unfallrate hat die schlechte Bereifung der Fahrzeuge. Selbstverständlich unterstelle ich keinem Unternehmer, 
dass er in den Wintermonaten mit Sommerreifen unterwegs ist. Das wäre nicht nur 
grob fahrlässig, sondern auch gesetzeswidrig.
Ähnlich fahrlässig wäre es aber auch, ganz nach dem Motto „Geiz ist geil“ beim Reifenkauf zu verfahren. Es muss nicht der teuerste Reifen oder der diesjährige Testsieger 
sein, auch der Testsieger des letzten Jahres sollte den Ansprüchen genügen. Reifen 
mit Risikopotential dagegen sollten Sie meiden. Geben Sie beim Winterreifenkauf 
 lieber ein paar Euro mehr aus und tragen dadurch mehr zu Ihrer Sicherheit und der 
 Sicherheit im Straßenverkehr bei.
sparbeispiel lohnkosten:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor allem eins: Ein Kostenfaktor. Die Arbeit 
 wirklich billig erledigen zu lassen, erhöht den Deckungsbeitrag und damit den Gewinn. 
Logisch, oder? Wirklich gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich selten 
 Sorgen um ihren Job machen. Sie wissen, was sie wert sind und dass ihr Können und 
ihre Zuverlässigkeit auch bei anderen Arbeitgebern geschätzt und honoriert wird. Vielleicht werden Sie solche guten Mitarbeiter zu einem niedrigen Gehalt einstellen können, wenn es auf dem Arbeitsmarkt gerade schlecht aussieht. Aber werden diese bei 
einem schlecht zahlenden Arbeitgeber bleiben, wenn die Konjunktur wieder anzieht?
Ein hohes Gehalt ist kein Garant dafür, dass nur gute Mitarbeiter für Sie arbeiten. 
Die Pflicht zur Auswahl und Beurteilung kann Ihnen auch nicht abgenommen werden. 
Allerdings dürfte ein Niedriglohn eine gute Garantie dafür sein, dass die Auswahl an 
guten Mitarbeitern gegen Null geht.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gute Geschäfte 
und stets eine unfallfreie Fahrt.
Mit kollegialen Grüßen
Ihre
Christine Reindl
Aufsichtsratsvorsitzende
AUTO-ANKA UF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
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NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 9

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rundfunkgebühren 2013
Anfang des nächsten Jahres soll ein Systemwechsel zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, hin zu einem 
geräteunabhängigen Beitragssystem, erfolgen. Jeder Haushalt soll eine Rundfunkgebühr in Form von einer pauschalierten Abgabe in Höhe von 17,98 Euro 
pro Monat zahlen. Damit sind sämtliche 
Empfangsgeräte, wie Fernseher, Radio, 
PC abgegolten. 
Entscheidend für den Rundfunkbeitrag von 
Unternehmen ist künftig zunächst die Zahl 
der Beschäftigten pro Betriebsstätte. Als 
Betriebsstätte gilt dabei jede zu einem eigenständigen, nicht ausschließlich privaten 
Zweck bestimmte oder genutzte ortsfeste 
Raumeinheit oder Fläche innerhalb einer 
Raumeinheit. Wenn ein Unternehmensinhaber auf einem Grundstück mehrere Unternehmen betreibt, liegt nur eine Betriebsstätte vor. Liegt die Betriebsstätte in einer 
Privatwohnung, für die bereits der Rundfunkbeitrag gezahlt wird, soll die Betriebstätte beitragsfrei sein.
Für Betriebsstätten hängt die Summe für 
den Rundfunkbeitrag nicht mehr davon ab, 
wie viele Rundfunkgeräte, sondern wie viele Betriebsstätten sowie Beschäftigte und 
Kraftfahrzeuge vorhanden sind. Aus der 
Zahl der Beschäftigten pro Betriebsstätte 
leitet sich der pro Betriebsstätte zu entrichtende Beitrag ab, hier die für die Branche maßgebenden Werte: 
beschäftigte pro 
 betriebsstätte
anzahl der 
beiträge
beitrag pro 
Monat in euro
0 bis 8 1/3 5,99
9 bis 19 1 17,89
20 bis 49 2 35,96
50 bis 249 5 89,90
Für die Feststellung der Beschäftigtenzahl 
sind alle sozialversicherungspflichtigen 
Voll- und Teilzeitbeschäftigten zu zählen. 
Geringfügig Beschäftigte und Auszubildende werden ebenso wie der Inhaber nicht 
mitgerechnet.
Neben dem Betriebsstätten-Beitrag haben 
Unternehmen zusätzlich für alle betrieblich 
genutzten Kraftfahrzeuge ein Drittel des 
Beitrags von 17,89 Euro, also 5,99 Euro zu 
entrichten, wobei ein Fahrzeug pro Betriebsstätte frei ist. Dies gilt unabhängig 
davon, auf welche Betriebsstätte ein Fahrzeug zugelassen ist.
Die Formel für die Zahl der meldepflichtigen Fahrzeuge lautet also Anzahl der Kfz 
abzüglich der Zahl der Betriebsstätten. 
Die Meldepflicht gilt aufgrund des ab 2013 
geräteunabhängigen Ansatzes im Übrigen 
auch für Fahrzeuge ohne Radioausstattung.
Bereits bei der Gebühreneinzugszentrale 
der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) registrierte Teilnehmer müssen 
ab dem 01. Januar 2013 die bei seiner zuständigen Landesrundfunkanstalt bezüglich 
seines Haushalts erfassten Daten aktualisieren oder einen Antrag auf Befreiung von 
der Gebührenzahlung stellen. Noch nicht 
gemeldete Personen oder Unternehmen 
 gelten ab 01. Januar 2013 aufgrund ihrer 
bei der zuständigen Landesrundfunkanstalt 
erfassten Daten automatisch als Beitragsschuldner.
(Quelle: BZP, AR.Nr. 17/12)
➔ Der lanD esverbanD
 
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10 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

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In unserer Erfahrungswelt als Taxifahrer 
stellen wir seit geraumer Zeit vor allem in 
der Nacht eine Zunahme des exzessiven 
 Alkoholkonsums unter Jugendlichen fest. 
Auch in der Presse war zu lesen, dass Sanitäter und Notärzte immer öfter zu alkoholbedingten Einsätzen gerufen werden und 
dort teilweise sogar deutlich unter 14 Jahre alte Jugendliche vorfinden, die sich bis 
zur Bewusstlosigkeit „die Kante“ gegeben 
haben. Selbst von einem 9-jährigen mit 
1,5 Promille wurde erzählt.
Eigentlich gilt in Deutschland ein ziemlich 
strenger Jugendschutz. Unter 16-jährige 
dürfen öffentliche Veranstaltungen nur in 
Begleitung Erziehungsberechtigter besuchen; Ausnahmen gibt es für Veranstaltungen von „anerkannten Trägern der Jugendhilfe“ . Der Konsum von Bier, Wein und Sekt 
ist unter 16-jährigen in der Öffentlichkeit 
nur unter Aufsicht von Erziehungsberechtigten erlaubt. Spirituosen und Mixgetränke mit „hartem“ Alkohol sind für alle unter 
18 Jahren verboten. 16- und 17-jährige Jugendliche dürfen in Begleitung eines Volljährigen mit Erlaubnis der Eltern nur bis 
24 Uhr in die Disco und dort Bier, Wein 
und Sekt sowie Mischgetränke mit diesen 
Zutaten konsumieren. 
Trotzdem können wir bereits vor Mitternacht besinnungslos taumelnde junge Leute sehen, die sich im Umfeld der Feiermeilen übergeben und die den Unterschied 
zwischen Straße und Gehsteig nicht mehr 
wahrnehmen. Teilweise kann man ein „russisches Roulette“ in Form einer Art potentiellen Selbstmordes beobachten, das darin 
besteht, möglichst kurz vor dem fließenden 
Verkehr unvermittelt zwischen parkenden 
Autos auf die Straße zu springen. Dem 
 Autofahrer, der einen Zusammenstoß mit 
einer Vollbremsung verhindert, werden 
Stinkefinger und ähnliche Nettigkeiten gezeigt. In solchen Situationen ist kein Erschrecken über die Gefährlichkeit der Situation zu erkennen; die Einstellung scheint 
zu sein: „Ich hätte zwar tot sein können, 
aber du hättest die Scherereien gehabt …“ .
Eines kann nicht geleugnet werden: Zu allen Zeiten, auch in der Generation der heute Erwachsenen, gab es Alkoholkonsum und 
-missbrauch. Durch die verstärkte Kontrolltätigkeit der Polizei hat das Delikt der 
Trunkenheitsfahrt stark abgenommen. Bei 
den meisten jungen Führerscheinbesitzern 
hat sich die Erkenntnis eingeprägt, dass 
Alkohol und das Führen von Kraftfahrzeugen nicht zusammenpassen. Und der statistische Pro-Kopf-Verbrauch von alkoholischen Getränken nimmt seit Jahren ab. 
Trotzdem ist, zumindest gefühlt, eine Zunahme von exzessivem Alkoholmissbrauch 
zu beobachten.
Das Rauschtrinken oder Komasaufen beobachtete der Autor anfangs (vor mittlerweile 
10-15 Jahren) fast ausschließlich bei englischsprachigen jungen Leuten vor allem 
aus Australien und Neuseeland. Speziell 
während der Wiesn waren sie in Gruppen 
unterwegs, die scheinbar nur aus dem 
Grund nach München gekommen waren, um 
in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Alkohol zu sich zu nehmen. Regelmäßig kam 
es zu Auseinandersetzungen und Fahrzeugverunreinigungen; bald schalteten viele 
Münchner Taxifahrer, wenn sie auf englisch 
angesprochen wurden, das Dachzeichen aus 
und behaupteten, sie hätten soeben einen 
Auftrag angenommen und seien besetzt.
Inzwischen ist die Welle bei uns angekommen und wir können dieses Verhalten an 
jedem Wochenende bei den einheimischen 
jungen Leuten beobachten. Schon bei der 
Abholung von der Vorglühparty zuhause 
zeigen sie die ersten Ausfallerscheinungen. 
Auf der Fahrt zur Disco erzählen sie sich 
gegenseitig, wer wann wie viel getrunken 
hat. Sie übertrumpfen sich gegenseitig mit 
Erzählungen, wie sie jede Hemmung und 
Haltung verloren; auch die größten Peinlichkeiten geraten zur triumphalen Schilderung einer Heldentat.
Bei der morgendlichen Heimfahrt von der 
Feiermeile gilt es für den Taxler, seine Kunden vor Fahrtantritt genau einzuschätzen. 
Es geht nicht nur um die Frage, ob das Taxi 
nach Abschluss dieser Beförderung noch 
für weitere Fahrten anbietbar ist. Vielmehr 
übernimmt der Taxifahrer mit dem Abschluss des Beförderungsvertrages eine 
weitgehende Fürsorgepflicht für seinen 
Fahrgast. Wenn es während der Fahrt zu 
Problemen kommt, sei es, dass dem Passagier schlecht wird, sei es, dass dieser Streit 
sucht, so kann man ihn nicht einfach hinauswerfen. Auch beim Abbruch oder bei 
Beendigung der Taxifahrt steht der Fahrer 
in der Verantwortung, für die Sicherheit 
des Kunden zu sorgen. Im Zweifelsfall sollte man die Polizei oder einen Krankenwagen rufen. Bis zu deren Ankunft ist es ratsam, zu warten und den Patienten im Auge 
zu behalten.
Als mahnendes Beispiel dient ein Vorfall, 
der vor einigen Jahren durch die Presse 
ging: im Landkreis Bad Tölz hatte ein Taxler vor einer Disco zwei stark alkoholisierte 
junge Männer aufgenommen, die nicht 
mehr genug Geld für die komplette Heimfahrt hatten. Er sollte sie fahren, soweit 
das Geld reichte. Auf einem Parkplatz neben einer viel befahrenen Bundesstraße 
➔ a spekte für unser geschäft
Alkohol
t iteltheM a
die wiesn mit ihren bunten und turbulenten eindrücken, aber auch mit ihren alkoholbedingten auswüchsen ist wieder einmal vorbei. wir hatten hoffentlich viele beschwingte, gut gelaunte und vom feiern etwas erschöpfte fahrgäste, die froh waren, 
wenn sie sicher und angenehm nach hause gebracht wurden. vermutlich war auch der 
eine oder andere fahrgast auf krawall gebürstet. und sicher hat mancher alkoholisch 
etwas übertrieben, was dann zu eher unangenehmen begleiterscheinungen führte. 
also genau die richtige zeit, uns näher mit dem Thema alkohol auseinander zu setzen.
Foto: www.atelier-tacke.de
12 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

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beendeten die Kunden die Fahrt und zahlten. Anschließend gingen sie auf der Straße weiter und wurden dabei beide überfahren. Der Taxifahrer wurde verurteilt, weil er 
erkennen hätte müssen, dass seine Fahrgäste nicht mehr in der Lage waren, die 
Gefahren einer Hauptverkehrsstraße zu 
 erkennen.
Die Geschichte des Alkohols ist so alt wie 
die der Menschheit. Alkohol ist eigentlich 
ein Sammelbegriff für eine chemische 
Stoffgruppe. Der Name leitet sich laut Wikipedia ab aus dem arabischen al-kuhül oder 
al-gawl; dies bedeutet: das Allerfeinste 
oder reine Substanz. Was wir umgangssprachlich als Alkohol bezeichnen und in 
Getränken zu uns nehmen, ist chemisch 
betrachtet Ethanol (früher auch genannt 
Äthanol). Bei Wikipedia wird es beschrieben als „bei Raumtemperatur farblose, 
leicht entzündliche Flüssigkeit mit einem 
brennenden Geschmack und einem charakteristischen, würzigen Geruch“ . 
In der frühen Menschheitsgeschichte 
konnten Menschen bei der Nahrungssuche 
nicht immer wählerisch sein. Früchte und 
Grassamen mussten in Hungerperioden 
auch in verfaultem oder vergorenem Zustand gegessen werden. Dabei keimte die 
Erkenntnis, dass neben einer beschleunigten Verdauung oft eine spontane Beschwingtheit die Folge war. So kam man 
auf die Idee, aus diesen Früchten berauschende Getränke herzustellen. Diese 
machten nicht nur unangenehme Situationen und Gefühle erträglicher, sondern 
konnten beim geselligen Beisammensein 
auch die Stimmung heben.
Im Laufe der Zeit wurde die Alkoholherstellung handwerklich perfektioniert. Selbst in 
Notzeiten wurde immer ein Teil der Ernte 
vergoren. Viele Geschichten über die positive Wirkung des Alkohols gründen vor allem in der Tatsache, dass es vor Einführung 
der Kanalisation segensreich sein konnte, 
wenn das verkeimte Wasser vor Genuss abgekocht wurde; dies ist beim Bierbrauen 
zwangsläufig der Fall. Auch aus Früchten 
gekelterter und durch Vergärung haltbar 
gemachter Wein war wesentlich sauberer 
als das aus den verschmutzten Gewässern 
gewonnene Trinkwasser.
Es gab zu jeder Zeit Menschen, die mit dem 
Alkohol nicht umgehen konnten und den 
Kragen nicht voll bekamen. Aus allen Kulturen sind Probleme mit dieser Droge bekannt. Immer wieder wurde versucht, das 
Alkoholproblem in den Griff zu bekommen. 
Besonders grandios scheiterten Anfang des 
zwanzigsten Jahrhunderts mit einem solchen Versuch die USA. Die Prohibition (das 
landesweite Verbot des Verkaufs, der Herstellung und des Transports von Alkohol 
durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung 
der Vereinigten Staaten von 1919) bewirkte einen ungeahnten Aufstieg krimineller 
Syndikate (Al Capone in Chicago) und ein 
Abtauchen der Alkoholbeschaffung in den 
Untergrund. Der Verfassungszusatz wurde 
1933 wieder aufgehoben.
In Skandinavien wird Alkohol künstlich verteuert; sein Genuss ist in der Öffentlichkeit 
verboten. Das Ergebnis können wir regelmäßig bei schwedischen und norwegischen 
Gruppen auf Sauftour bewundern, deren 
Mitglieder bereits lallend fragen, wo es 
noch etwas zu trinken gebe.
Als Ergebnis solcher Maßnahmen stellt man 
fest: der Drang zum Alk ist offensichtlich 
so stark, dass seine Beschaffung und sein 
Konsum im Verbotsfall in die Illegalität abtauchen. Damit ist niemandem geholfen. 
Beschaffungs- und Bandenkriminalität sind 
die unmittelbare Folge. Deutschland konzentriert sich darauf, den Verkauf von Alkohol an Minderjährige zu verhindern. Im 
 Übrigen soll durch Informationskampagnen 
ein verantwortungsbewusster Umgang mit 
Alkohol vermittelt werden.
Als enthemmende und Gefühle verstärkende 
Droge hat der Alkohol durchaus eine gesellschaftliche Funktion. Er kann Ängste und 
Bedenken in den Hintergrund drängen und 
manche Realität erträglicher erscheinen 
lassen. Alkohol schafft meist keine eigenen 
Gefühle, sondern verstärkt vorhandene. Ein 
friedlicher und lustiger Mensch kann zum 
geistsprühenden Charmebolzen werden. Bei 
einem grundsätzlich frustrierten und aggressiven Menschen wird der Alkohol diese 
Stimmung verstärken.
Die Großmutter der inzwischen langjährigen Ehefrau des Autors war den größten 
Teil ihres Lebens Gastwirtin in einer oberbayerischen Dorfwirtschaft. Sie hinterließ 
ihrer Enkelin den Ratschlag, bevor sie heirate, solle sie den Auserwählten erst einmal unter Alkoholeinfluss beobachten. Dabei zeige sich der wahre Charakter eines 
Menschen.
Ganz bewusst wurden und werden in 
Kriegssituationen Soldaten unter Alkohol 
oder andere Drogen gesetzt, um sie zu 
enthemmen und zu verhindern, dass sie zu 
viel über die Problematik ihrer Tätigkeit 
nachdenken. In frühkapitalistischen Ausbeutungssituationen wird Alkohol gerne 
gezielt zur Schwächung der Widerstandskraft gegen Unterdrücker eingesetzt. Trinkersprüche wie „… dieses Leben ist nur im 
Suff zu ertragen …“ erinnern daran.
Der Alkoholmissbrauch unter sehr jungen 
Menschen wird unter anderen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 
(BzgA) beobachtet und untersucht. In ihrer 
Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in 
der Bundesrepublik Deutschland 2011 – 
Teilband Alkohol“ vom September 2012 
kommt sie zu dem Schluss, dass der Alkoholkonsum bei jungen Menschen insgesamt 
rückläufig ist. 
Das Durchschnittsalter, sowohl beim ersten 
Kontakt wie auch beim Rauschtrinken, hat 
sich in den letzten Jahren leicht erhöht. 
Die Verbreitung des häufigen Rauschtrinken 
(viermal im Monat oder öfter) ging bei Jugendlichen unter 18 Jahren zurück, bei 
jungen Erwachsenen (18 bis 25 Jahre) 
blieb sie ungefähr gleich. Der Anteil der 
sehr jungen Jugendlichen (12 bis 15 Jahre) 
hat sich seit 2004 mehr als halbiert. Bei 
16- und 17-jährigen männlichen Jugendlichen blieb er praktisch unverändert. Bei 
Mädchen dieses Alters gab es einen leichten Rückgang. 
Die Studie bildet Trends und Entwicklungen 
ab, sagt aber nichts über absolute Zahlen. 
Diese sind immer noch sehr hoch. Deshalb 
verstärkt die BzgA derzeit wieder ihre Informationskampagne „Alkohol? Kenn dein 
Limit“ .
Für das Phänomen des Alkoholmissbrauchs 
gibt es mehrere Erklärungsversuche. Immer 
wieder werden die stark gestiegenen Anforderungen in Schule und Berufsausbildung 
angeführt. Und tatsächlich ist der Stoff in 
der Schule bei teilweise verkürzter Schulzeit immer umfangreicher geworden. In 
keiner Lehrstelle wird mehr hingenommen, 
dass ein Lehrling am Montag „bewusstlos 
stehend“ das Ende der Arbeitszeit abwartet. Wenn sich das Leben und die Ausbildung immer mehr verdichten, entsteht sozusagen ein Druck, auch beim Feiern einen 
möglichst baldigen und möglichst intensiven Höhepunkt zu erleben.
Eine weitere Erklärung geht in dieselbe 
Richtung: Die Jugendlichen wissen, dass 
sie ohne Ausbildung weniger denn je eine 
Perspektive im Leben haben. Daher müssen 
sie in Ausbildung und Lehrstelle „funktionieren“, jeder Ausrutscher könnte (zumin-
Foto: www.atelier-tacke.de
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 13

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dest gefühlt) das „Aus“ fürs Leben sein. 
Wer unter einem derartigen Druck die ganze Woche über Disziplin hält, der muss zumindest am Wochenende einmal „die Sau 
raus lassen“ .
Der Autor bevorzugt ein anderes Deutungsmuster: Jedes Kind und jeder Jugendliche 
braucht zum Erwachsen-werden die andauernde Auseinandersetzung um Grenzen. 
Diese Auseinandersetzung kostet alle beteiligten Erwachsenen ein gerüttelt Maß an 
Zeit, Kraft und Nerven. In vielen Familien 
sind diese Kapazitäten nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden, sei es durch Trennungs- und Patchwork-Situationen, sei es 
durch die starke berufliche Beanspruchung 
der meist berufstätigen Eltern. Und immer 
noch gibt es Reste der antiautoritären Bewegung in Form von Eltern, die jede Erziehung verweigern und bei jeder Gelegenheit 
erklären, das Kind müsse selbst wissen, 
was das Beste in der jeweiligen Situation 
sei. Genauso, wie ein Vierjähriger wissen 
soll, wann er schlafen geht, soll ein Grundschulkind selbst erkennen, dass es Hausaufgaben machen muss. Da ist es dann 
nicht mehr weit zum Jugendlichen, der 
ohne Anleitung verantwortungsbewusst mit 
Alkohol umgehen soll.
Erwachsen werden besteht im Wesentlichen 
darin, die Grenzen des eigenen Willens in 
jeder Situation neu auszuloten und zu erkämpfen. Unerlässlich ist dabei ein Widerpart, der die Grenzen immer wieder definiert und die Auseinandersetzung darum 
führt, ohne das Kind zu verletzen. Vereinfacht gesagt: ein Kind, dessen Eltern sich 
nicht gegen Gequengel an der Supermarktkasse durchsetzen konnten, wird vermutlich 
auch Probleme haben, sich an einen vernünftigen Umgang mit Alkohol zu gewöhnen. Denn auch dieser will gelernt sein. 
Sowohl die Dosis als auch die Beurteilung 
der jeweiligen Wirkung erschließen sich 
nicht von selbst.
Dieser Erklärungsversuch ist aber wohl 
auch nur ein Teil der Wahrheit. Auch Jugendliche aus sehr strukturierten Elternhäusern wurden schon bis zur Bewusstlosigkeit betrunken aufgefunden. In vielen 
Fällen ist möglicherweise ein unkalkulierbarer Mix aus verschiedenen Drogen 
 beteiligt.
In unserer Berufspraxis stellt sich immer 
wieder die Frage, was wir beachten müssen 
und wie die rechtliche Lage in verschiedenen Situationen zu beurteilen ist. Was uns 
selbst betrifft, verbietet BOKraft §8, Absatz 
3 und 5, dem Fahrpersonal, „während des 
Dienstes und der Dienstbereitschaft alkoholische Getränke oder andere die dienstliche Tätigkeit beeinträchtigende Mittel zu 
sich zu nehmen oder die Fahrt anzutreten, 
obwohl es unter der Wirkung solcher Getränke oder Mittel steht“ . Nach der Straßenverkehrsordnung gelten für Taxifahrer 
dieselben Grenzwerte wie für jeden anderen 
Autofahrer, wobei unsere besondere Sorgfaltspflicht gegenüber den Fahrgästen 
nach BOKraft §7 bei der Beurteilung eines 
Alkoholdeliktes im Dienst vermutlich eher 
strafverschärfend wirken wird.
Bei der Beförderung von Fahrgästen, auch 
im angetrunkenen Zustand, gilt grundsätzlich die Beförderungspflicht nach PBefG 
§22 und BOKraft §13. Dieser §13 BOKraft 
schränkt aber im zweiten Satz ein: Taxifahrer „können ... die Beförderung ablehnen, wenn Tatsachen vorliegen, die die 
 Annahme rechtfertigen, dass die zu befördernde Person eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebs oder für die 
Fahrgäste darstellt. “ Die Ordnung des Betriebes ist unter anderem auch dann in 
 Gefahr, wenn zu befürchten ist, dass der 
Fahrgast sich während der Fahrt übergibt. 
Wichtig ist in diesem Zusammenhang die 
Formulierung: „… wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen …“ . Es 
muss also vor Ablehnung einer Fahrt nicht 
erst ein ärztliches Gutachten eingeholt 
werden. Es reicht die durch Augenschein 
begründete Vermutung.
Am 7. August dieses Jahres wurde der 
 Autor von der Zentrale zur Unterstützung 
eines Kollegen in die Johann-Fichte-Str. 6 
vor das dortige Polizeirevier 13 beordert. 
Dort war dem Taxler von Polizeibeamten 
dieses Reviers eine stark angetrunkene Frau 
ins Taxi gesetzt worden. Dessen Einwand, 
die Dame sei aufgrund ihres Alkoholisierungsgrades nicht mehr transportfähig, 
wurde beiseitegewischt. Die Beamten stellten sich auf den Standpunkt, er habe Beförderungspflicht und müsse die Frau auf 
jeden Fall fahren. Der erkennbar verunsicherte dunkelhäutige und nicht besonders 
gut deutsch sprechende Kollege ließ sich 
von der versammelten Ordnungsmacht einschüchtern und die Frau ins Taxi einsteigen. Dort geschah noch vor dem Polizeirevier, worauf man wetten konnte: die Frau 
erbrach sich ins Taxi. Es war ein richtiger 
Volltreffer: der ganze Beifahrersitz, die 
 Mittelkonsole, das Armaturenbrett und alle 
Ritzen dazwischen waren besudelt. 
Auch jetzt hatten die Polizeibeamten kein 
Erbarmen mit dem Fiaker und verlangten, 
er solle die Frau im vollgekotzten Taxi 
heimfahren. Nachdem auch die Zentrale 
 telefonisch die Revierbeamten nicht erweichen konnte, wurde die Einsatzleitung des 
Polizeinotrufes 110 um Vermittlung gebeten. Als der Autor vor dem Polizeirevier 
eintraf, hatte diese offensichtlich schon 
soweit Überzeugungsarbeit geleistet, dass 
die Beamten gerade der Frau beim Aussteigen halfen. Offensichtlich waren sie jedoch 
noch immer nicht restlos überzeugt. Zumindest erkundigte sich der Schichtleiter 
der Wache, ob es denn nicht so sei, dass 
eine Beförderung auf jeden Fall durchzuführen sei. In der momentanen Situation 
waren keine größeren Ausführungen möglich. So beschränkte sich der Autor auf 
eine sinngemäße Wiedergabe des §13 BO-
Kraft, wonach die Ablehnung einer Beförderung immer möglich sei, wenn Sicherheit 
und Ordnung des Betriebes gefährdet seien.
Hier war nicht nur eine Gefährdung der 
Ordnung des Betriebes durch den Zustand 
des Fahrgastes gegeben; auch ein sicheres 
Führen des stinkenden und triefenden Taxis 
war nicht mehr möglich. Damit war die Sicherheit des Betriebes ganz klar gefährdet. 
Noch nicht berücksichtigt ist dabei die 
 Gefahr, dass der Fahrgast aufgrund seiner 
offensichtlichen Alkoholvergiftung jederzeit kollabieren konnte und augenscheinlich auf ärztliche Hilfe angewiesen war. Es 
wäre hier zu prüfen, ob sich die Beamten 
nicht einer Nötigung schuldig gemacht und 
dadurch den Schadensfall verursacht haben. Ebenfalls könnte man vermuten, dass 
durch die Verweigerung ärztlicher Hilfe der 
Tatbestand einer unterlassenen Hilfeleistung gegenüber dem Fahrgast vorgelegen 
habe.
Für ähnliche Fälle sollen hier die einschlägigen Vorschriften abgedruckt werden, ergänzt um eine Argumentationshilfe. Bei 
Bedarf können sie ausgeschnitten und für 
Notfälle mitgeführt werden. (KGF)
Quellen:
Alkohol in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ 
Alkohole und http://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol
Prohibition in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/
Prohibition_in_den_Vereinigten_Staaten
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA): 
http://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/ 
?nummer=765
Informationskampagne BzgA: 
http://www.kenn-dein-limit.de/
Jugendschutzgesetz: 
http://www.gesetze-im-internet.de/juschg/index.html
Personenbeförderungsgesetz (PBefG): 
http://www.gesetze-im-internet.de/pbefg/index.html
Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen 
im Personenverkehr
(BOKraft): http://www.gesetze-im-internet.de/ 
bokraft_1975/index.html
14 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

Seite 15

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pbefg §22: beförderungspflicht
Der Unternehmer ist zur Beförderung verpflichtet, wenn 
1. die Beförderungsbedingungen eingehalten werden,
2. die Beförderung mit den regelmäßig eingesetzten Beförderungsmitteln möglich ist und
3. die Beförderung nicht durch Umstände verhindert wird, die 
der Unternehmer nicht abwenden und denen er auch nicht 
 abhelfen kann.
bokraft §7: grundregel 
Das im Fahrdienst eingesetzte Betriebspersonal hat die besondere Sorgfalt anzuwenden, die sich daraus ergibt, dass ihm Personen zur Beförderung anvertraut sind. 
bokraft §13: beförderung von personen
Der Unternehmer und das im Fahrdienst eingesetzte Betriebspersonal sind nach Maßgabe der Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes verpflichtet, die Beförderung von Personen 
durchzuführen. Soweit nicht ein Ausschluss von der Beförderungspflicht nach anderen Rechtsvorschriften besteht, können 
sie die Beförderung ablehnen, wenn Tatsachen vorliegen, die die 
Annahme rechtfertigen, dass die zu befördernde Person eine 
 Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebs oder für die 
Fahrgäste darstellt.
argumentationshilfe:
➔ Wenn ein Fahrgast stark angetrunken ist, so liegt eine Tatsache vor, bei der die Beförderung durch Umstände verhindert 
wird, die der Unternehmer nicht abwenden und denen er auch 
nicht abhelfen kann (PBefG §22).
➔ Die Gefahr für Sicherheit und Ordnung muss nicht nachgewiesen 
werden. Es reicht der begründete Verdacht (… wenn Tatsachen 
vorliegen, die die Annahme rechtfertigen …, BOKraft §13)
➔ Wenn zu befürchten ist, dass sich ein Fahrgast während der 
Fahrt übergibt, so liegt eine Gefährdung der Ordnung des 
 Betriebes vor (BOKraft §13).
➔ Wenn ein Fahrgast so stark mit Alkohol vergiftet ist, dass er erhebliche Ausfallerscheinungen zeigt, so ist ein sicheres Führen 
des Taxis nicht mehr möglich, da dieser Fahrgast andauernd 
 betreut und beobachtet werden muss. Damit ist die Sicherheit 
des Betriebes nicht mehr zu gewährleisten (BOKraft §13).
➔ Die besondere Sorgfaltspflicht des Taxifahrers nach §7 BOKraft 
kann auch bewirken, dass ein stark betrunkener Fahrgast 
nicht befördert, sondern für ihn ärztliche Hilfe angefordert 
wird (BOKraft §7).
➔ Die Entscheidung über die Transportfähigkeit des Fahrgastes 
trifft der Taxifahrer aufgrund seiner subjektiven Einschätzung 
(BOKraft §13).
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 15

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u nterhaltung
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. 
Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „C“
C
➔ s chrottis f iaker- abc
➔ carl-Orff-bOgen Eine „Orffstraße“ 
gibt es, nahe dem Rot-Kreuz-Platz, schon 
seit dem Jahre 1900 in München. Sie ist 
benannt nach dem Generalmajor Karl Maximilian von Orff, der ab 1868 Direktor am 
Topographischen Büro des Generalstabes 
der bayerischen Armee war und 1889 nicht 
zuletzt dank seines wissenschaftlichen 
Werkes „Astronomisch-geodätische Ortsbestimmungen in Bayern“ Mitglied der 
Bayerischen Akademie der Wissenschaften 
wurde. Sein Enkel, Carl Orff (1895–1982), 
wurde Komponist und Musikpädagoge und 
schuf u. a. das weltberühmte Musiktheater 
„Carmina Burana“, von dem fast jeder (!) 
Ausschnitte kennt und beim Hören sagt: 
„Ach, von dem ist das!“ .
Nur ganz am Rande sei erwähnt (aber damit 
ist es erwähnt!), dass Schrotti als Fünft- und 
Sechstklässler und dann wieder gegen Ende 
der 1970-er Jahre als Mitglied des Schülerchores des Erasmus-Grasser-Gymnasiums 
schon auf der Bühne des Herkulessaales der 
Residenz stand, um im Rahmen der alljährlichen Abschlusskonzerte der Schule dort u.a. 
an der Aufführung von Werken Carl Orffs mitzuwirken. Das Privileg, Schulkonzerte im Herkulessaal darbieten zu dürfen, resultierte aus 
der Tatsache, dass unser Musik- und Theaterlehrer, Paul Amtmann, ein persönlicher 
Freund Carl Orffs war … Naja, ein bisserl 
 „Vitamin B“ (wer den Spruch nicht kennt: 
„B“ für „Beziehungen“) darf schon sein.
Die vor ca. 25 Jahren entstandene Siedlung 
nordwestlich unseres damals neu eingerichteten „Kieferngarten“-Standes erhielt 
 kürzlich noch ein Anhängsel in Gestalt der 
neuen Häuser rund um den „Admiralbogen“ 
– in direkter Fortsetzung der Kieferngartenstraße nach Norden. Und damit auch 
 jeder (Taxi-)Fahrer diese neue Siedlung 
richtig kennenlernt, wurde die Direktverbindung von dem nördlichen Ende der Kieferngartenstraße zu den hohen Hausnummern des Carl-Orff-Bogens, nämlich die 
Straße „Am Kiefernwald“ (ehemals 300 Meter), durch die üblichen baulichen Maßnahmen (Stempen, neue Randsteine) gesperrt, 
so dass jetzt die vorgenannte ehemalige 
Direktverbindung auf 800 Meter verlängert 
wurde und komplett (!) durch das neue 
Wohngebiet führt. Wir gratulieren! 
➔ cha Os (1) Rund um den Gedenktag zur 
Wiedervereinigung von BRD und DDR (3. Oktober 1990) wurde – parallel zur gerade 
stattfindenden Wiesn – auch noch die Gegend um die Ludwigstraße komplett gesperrt, frei nach dem Motto „is eh' scho 
wurscht“ . Die Kanzlerin und ihr Tross ließen 
sich ausweislich der Fernsehbilder von bereitwillig fahnderlschwingenden Claqueuren 
bejubeln und mit Blumensträußen überhäufen, als handele es sich nicht um gewählte 
Volksvertreter, sondern um gekrönte Häupter 
– wenngleich Liesbeth und Phillip in dieser 
Disziplin überzeugender und doch wesentlich frischer wirken als Merkel und Seehofer. 
Aber die paar Millionen, die das Zuschweißen und Wieder-Aufflexen der Gullydeckel 
und sonstige finanzielle Kollateralschäden 
(die ganze deutsche Wiedervereinigung war 
und ist bis heute ein solcher) kosteten, 
können uns Steuerzahlern auch schon egal 
sein. Trotzdem sollte man vielleicht die Gitter der Kanalisation gleich mit Scharnieren 
und Schlössern versehen; das käme auf die 
Dauer billiger. Und als weiterer Verbesserungsvorschlag: hätte man das eine Woche 
vorher abgehaltene „Streetlife"-Festival 
nördlich des Siegestores und die depperte 
„Sicherheitskonferenz“, die uns im Februar 
(„Bayerischer Hof“ und Umgebung) wieder 
bevorsteht, nicht gleich in einem Aufwasch 
miterledigen können? Unsere geliebten Roller-Blödel hätten mit Sondergenehmigung 
im Zickzack durch die Absperrungen düsen 
dürfen und dabei interessante Zielobjekte 
für den einen oder anderen nervösen Polizisten abgeben können. Dann hätte man im 
kommenden Sommer einen Montagabend 
 ersatzweise frei gehabt für ein Tischtennisoder Schafkopfturnier am Mittleren Ring!
➔ cha Os (2) Seit dem 2. Mai (!) ist die 
Abfahrt von der Wolfratshauser- zur Maria-Einsiedel-Straße, der Kreppeberg, wegen 
Baumaßnahmen gesperrt. Ortskundige 
 Fahrer und sogar vereinzelte Fiaker finden 
trotzdem die Zufahrt zum „Asamschlössel“ 
über die Zentralländ- und Benediktbeurer 
Straße, während alle anderen an dieser 
schier unlösbaren Aufgabe scheitern („Navi 
nix finden“). Jedenfalls: wäre Deutschland 
nach dem Krieg in diesem Tempo wieder 
aufgebaut worden, wäre der Marienplatz 
heute noch ein weißer Fleck auf dem 
Stadtplan. Wir erinnern uns der letztjährigen Baumaßnahmen bei der Einmündung 
am Boschetsrieder-Stand (eigentlich wurden da nur ein paar alte Trambahngleise 
rausgerissen) und des Greinerberges (neuer 
Fahrbahnbelag), welche rund ein Dreivierteljahr an Zeit in Anspruch nahmen. Da 
aber nach dem oben bereits zitierten 
Grundsatz „is eh' scho wurscht“ seit dem 
1. Oktober – auf unabsehbare Zeit, s. o. – 
auch die Tierparkbrücke gesperrt ist, wird 
es wohl bis weit in's nächste Jahr zwischen 
Grünwalder- und Brudermühlbrücke keine 
Möglichkeit zur Überquerung der Isar mehr 
geben. Im neudeutschen Werbe-Sprech 
nennt man sowas wohl „Synergie-Effekte“ . 
➔ chance Wie im vorletzten T AXIKURIER 
(und natürlich allen Münchner Tageszeitungen) schon berichtet wurde, hat Frau Sabine Nallinger (Grüne) die parteiinterne Urwahl zur Spitzenkandidatin für die nächste 
Stadtratswahl gewonnen. Da – ohne Hellseher zu sein – nach der nächsten Wahl im 
Frühjahr 2014 weder die SPD noch die CSU 
im Stadtrat die absolute Mehrheit haben 
wird, wird es zu einer Koalition kommen, 
bei der jedenfalls die „Grünen“ beteiligt 
16 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

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sein werden. Die Persönlichkeitswahl des 
Oberbürgermeisters (OB) wird sich zwischen dem Ude-Nachfolger Reiter und dem 
CSU-Kandidaten Schmid entscheiden.
Wie auch immer: Frau Nallinger, die frühere 
(jetzt immer noch?) Befürworterin von sog. 
„Pförtnerschaltungen“ an Einfallstraßen, 
wird uns zumindest als 3. Bürgermeisterin 
und insofern als Nachfolgerin von Hep 
 Monatzeder („Radl-Clown“) nicht erspart 
bleiben. Jetzt aber ohne Genehmigung der 
„tz“ das wörtliche Zitat aus Teilen eines 
 Interwies vom 19.09.12, Seite 12, mit Frau 
Nallinger: Zitat: „(tz): Stichwort Verkehrspolitik: Sie wollen eine autofreie Innenstadt. Wie soll das gehen? – Nallinger: Ich 
will keine autofreie Innenstadt, aber es 
kann nicht sein, dass das Auto einen so 
hohen Anteil des öffentlichen Raumes beansprucht (...).“ Und kurz darauf weiter: 
 (Zitat): „(tz:): Aber es gibt doch Menschen 
mit Behinderungen, die zu Facharztpraxen 
in der Stadt müssen … Nallinger: Die finden schon heute so gut wie nie ihren Parkplatz direkt vor der Praxis. Aber sie können 
natürlich auch weiterhin mit dem Auto in 
die Innenstadt fahren, wie auch Taxis, Anlieger und Lieferanten.“ (Zitat Ende).
Schrottis Kommentar: einige bisherige 
nassforsche Einlassungen der Frau N. haben 
sich als Bockmist (Pförtnerschaltungen), 
Schaumschlägerei (ich baue 35.000 städtische Wohnungen) oder schlichte Unwahrheiten (ich bin Leiterin einer Abteilung) 
erwiesen, aber das mögen ja Jugendsünden 
einer 49-jährigen studierten Stadtplanerin 
und selbsternannten „Verkehrsexpertin“ 
sein. Aber wer weiß – vielleicht haben wenigstens die oben zitierten Aussagen eine 
Halbwertszeit von mehr als ein paar Wochen und Frau Nallinger erinnert sich auch 
dann noch daran, wenn sie als 3. Bürgermeisterin im Rathaus sitzt.
➔ chrisTian-ude-gedenk -aMPel Kollege Klaus Ramdohr, Taxi 951, regte die Verleihung eines solchen Preises für die überflüssigste Ampel Münchens an. Angesichts 
der Vielzahl möglicher Preisgewinner 
 könnte vielleicht RTL die Koordination 
übernehmen und den Wettbewerb „DSDSA“ 
(Deutschland sucht die Super- Ampel) 
 kreieren. Dabei ist freilich ein potentieller 
Anwärter auf den Gesamtsieg ausgeschieden – wurde doch tatsächlich die Ampel an 
der Kreuzung Max-Joseph-/Ottostraße ersatzlos entfernt. Es gibt noch Zeichen und 
Wunder! 
Eine andere Ampel wurde auch abgebaut, 
aber hier müssen wir dies ausnahmsweise 
einmal bedauern. Es handelt sich nämlich 
um die – eben: ehemalige – Rechtsabbieger-Ampel an der Thalkirchner Straße 
 stadteinwärts (vom Gotzinger Platz kommend), zwischen den beiden Tunnels, in 
Richtung zur Lagerhausstraße. Sie wurde 
 irgendwann in August sang- und klanglos 
abmontiert, so dass seither die Rechtsabbieger auf die „allgemeine“ Grünphase (ca. 
15 Sekunden) angewiesen sind und zumindest tagsüber auch noch gelegentliche parallele Fußgänger und Radler abwarten müssen. Seitdem steht auch die Buslinie 132 
im Stau – aber der Bus ist in München ja 
nicht halb so wichtig wie Ihre Heiligkeit, 
die Trambahn. Wahrscheinlich weiß unser 
(Noch-)OB Ude davon gar nichts, weil er 
sich für solche lästigen Details noch nie 
 interessiert hat und ohnehin passionierter 
Nicht-Autofahrer ist. Er überlässt dies vertrauensvoll seinen Ampel-Profis in der 
Stadtverwaltung. Leider. 
➔ cOsiMa Cosima Wagner (1837–1930) 
war Tochter des Komponisten Franz Liszt 
und Gattin des Dirigenten Hans von Bülow 
(ein Vorfahre von Vico v. Bülow, bekannter 
unter dem Künstlernamen „Loriot“), dann 
ab 1870 in zweiter Ehe die Gattin des 
weltberühmten Komponisten Richard Wagner. Unser Taxistand befand sich noch bis 
vor einigen Jahren an der Ecke zur Johanneskirchner Straße und liegt nun an der 
Einmündung zur Oberföhringer Straße am 
Endhaltepunkt der neuen Trambahnlinie 
nach „St. Emmeram“ .
Die räumliche Enge des „neuen“ Taxistandes (Angst um den linken Außenspiegel 
usw.) wurde hier schon mehrfach beklagt; 
ein weiterer Schildbürgersteich in Sichtweite des Standes wurde hier noch gar nicht 
erwähnt bzw. durch Schrotti schlicht anzusprechen vergessen: wer bei der Abfahrt in 
Richtung zur Oberföhringer Straße umdrehen muss, trifft nach ca. 50 Metern auf die 
24-stündig leuchtende (!) Zweilichtampel, 
deren Zusatzschild zwar das Linksabbiegen 
in die dortigen Tiefgaragen erlaubt, nicht 
jedoch das Umdrehen zur Gegenrichtung. 
Von wegen „Taxi frei“ oder ähnliches! Wer 
sich prinzipiell an alle Verkehrsregeln hält 
oder aber im Sonderfall einen grünen Sixpack (VW-Bus der Polizei) im Rückspiegel 
erahnt, fährt ganz legal und umweltschonend 1.000 Meter Umweg, um danach endlich wieder gegenüber dem Taxistand angekommen zu sein – und um zu Lasten der 
wartenden Kundschaft noch nicht einen 
einzigen Meter Raumgewinn verzeichnen zu 
können. Weshalb an dieser Stelle überhaupt das Umdrehen verboten ist, wird für 
immer ein Geheimnis bleiben – schließlich 
wird niemand freiwillig von der Oberföhringer- in die Cosimastraße einbiegen, um 
100 Meter danach wieder umzudrehen. 
Und, wie gesagt: das Linksabbiegen ist ja 
dort erlaubt, nur nicht das Umdrehen. Man 
könnte auch gleich ein Schild anbringen: 
„Für alle erlaubt, die es eh' nicht brauchen, 
nur nicht für Taxis“ . Quatsch, quätscher, am 
quätschesten! Münchner Verkehrspolitik 
halt. (MS)
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 17

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Der b lick zurück
vor 100 Jahren (1912)
28. November – Im Krematorium der 
Stadt Berlin findet die erste Einäscherung in Deutschland statt.
vor 75 Jahren (1937)
20. November – Eröffnung des umgebauten Gärtnerplatztheaters in München 
mit der Operette „Fledermaus“ .
vor 50 Jahren (1962)
01. November – Sowjetunion startet 
erstmals Weltraumflugkörper mit Zielrichtung Mars.
07. November – Bundestagsdebatte über 
die Spiegel-Affäre
vor 25 Jahren (1987)
01. November – Prinz Charles und seine 
Frau, Prinzessin Diana, besuchen Berlin 
(West).
21. November – Letze Sendung von 
 „Einer wird gewinnen“ von Quizmaster 
Hans-Joachim Kulenkampff.
vor 1 Jahr (2011)
09. November – Pius Heinz, 22 jähriger 
Kölner wird weltbester Pokerspieler und 
gewinnt in Las Vegas 8,7 Mio. Dollar.
12. November – Silvio Berlusconi tritt 
als Ministerpräsident Italiens zurück. 
(PR)
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➔ GENOSSENSCHAFTEN TOTAL IM TREND ⁄ 22
➔ TAXAMETER DES MONATS WIESN-NACHLESE ⁄ 37
➔ GUTEN MORGEN FRÜHSTÜCKEN UND BRUNCHEN IN MÜNCHEN ⁄ 28
 
Messe München i nternational
electronica 2012
13.11. – 16.11.2012
„Smart Energy Solutions“ ist eines der 
Leitthemen der electronica 2012, der 
Weltleitmesse für Komponenten, Systeme 
und Anwendungen der Elektronik. Vom 
13. bis zum 16. November 2012 werden 
auch dieses Jahr wieder über 72.000 Besucher aus 76 Ländern auf dem Gelände 
der Messe München erwartet. Weltweit 
führende Hersteller der Branche präsentieren hier ihre Lösungen und Produkte 
in den Bereichen Energieeffizienz, Energy 
Storage, LED und Smart Grid. Vor allem 
die Zukunft der Stromnetze steht dabei 
im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Vor 
dem Hintergrund der weltweiten Energiewende und dem Umbau der Stromnetze 
zeigt die electronica 2012 die technischen Lösungen für eine intelligente 
Energieversorgung von Morgen. Zu diesem 
Thema diskutieren internationale Wirtschaftsgrößen beim CEO Round Table unter dem Motto „Semiconductor Solutions 
for Smart Grid Challenges“ .
Auch zum Thema Elektromobilität werden 
zahlreiche Innovationen vorgestellt. 
 Podiumsdiskussionen und Praxisvorträge 
im automotive-Forum ergänzen das Programm mit Themen wie Ladeinfrastruktur 
und Fahrzeugsicherheit.
so gut besucht war die electronica 2010
➔ 2.597 Aussteller 
➔ 72.000 Besucher 
Öffnungszeiten: 
13.11. – 15.11.2012 09.00 – 18.00 Uhr 
16.11.2012 09.00 – 16.00 Uhr
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weitere Termine im november mit 
hohem besucheraufkommen
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09.11. – 11.11.2012
MOC – Veranstaltungscenter München
Öffnungszeiten:
09.11.2012 15.00 – 22.00 Uhr
10.11.2012 13.00 – 21.00 Uhr
11.11.2012 13.00 – 20.00 Uhr
heim + handwerk
28.11. – 02.12.2012
Messe München
Öffnungszeiten:
28.11. – 02.12.2012 09.30 – 19.00 Uhr
fOOd & life
28.11. – 02.12.2012 
Messe München
Öffnungszeiten: 
28.11. – 02.12.2012 09.30 – 19.00 Uhr
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Foto: www.istock.com
18 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

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der Taxikurier testet seit anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. 
Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-scout mit einer besonderen aufgaben stellung 
auf Münchens straßen und standplätzen unterwegs und berichtet über seine erfahrungen und erlebnisse. die ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als 
auch freiwillige leistungen und wünsche unserer fahr gäste erfüllt werden. 
➔ t axi in z ahlen
t axi- check München 
während sich in München alles um die 
diesjährige „rekord-wiesn“ dreht, hat 
unser Taxi-scout die zahlen rund um das 
Münchener Taxigewerbe eruiert. wie gut 
kennen unsere fahrer die eckdaten der 
Münchner Taxibranche? 
Info: München hat die höchste Taxidichte 
Deutschlands! 
Es gibt zirka 20.000 Taxi-Fahrer, 1.793 Taxi-Unternehmer, die sich rund 3.400 Fahrzeuge bzw. Konzessionen teilen. Wir haben 
212 fest eingerichtet Standplätze, 120 
Standplatztelefone, 34 Bedarfsstandplätze. 
Pro 1.000 Einwohner stehen 2,5 Taxis zur 
Verfügung.
1)
taxi 1 W
nr. 1273, 27. september, 23 uhr 
(isartor)
Mit einer Fehleinschätzung von 4.000 Taxi-Fahrern insgesamt, liegt dieser Berufseinsteiger numerisch total daneben. 
Wahrscheinlich hat er im Lernstress für den 
Taxischein die Zahlen nur im Kurzzeitgedächtnis abgespeichert. Aber immerhin 
nennt er mir die Zentrale und wünscht mir 
noch viel Erfolg bei meiner Recherche. 
taxi 2 W
nr. 183, 27. september, 23.30 uhr 
 (leonrodplatz)
Dieser ältere Herr hat die genauen Zahlen 
nicht im Gedächtnis und vermag nur vage 
Schätzungen abzugeben. Ein Anruf bei der 
Zentrale könnte weiterhelfen. Seine Hilfsbereitschaft täuscht da aber leider nicht 
über sein fehlendes Wissen hinweg.
taxi 3 W
nr. 2598, 29. september, 10.30 uhr 
(Ostbahnhof)
Mit einer gesunden Selbsteinschätzung 
lehnt dieser Taxler jegliche Auskunft ab. 
Anstatt mit Halbwissen zu schwächeln, befürchtet er falsche, oder ungenauen Zahlen 
zu nennen. Ein ehrlicher, aber leider sehr 
unwissender Kandidat.
taxi 4 WWW
nr. 316, 29. september, 11.15 uhr 
(hauptbahnhof)
Aufgeschlossen und freundlich nennt mir 
dieser Herr die ihm bekannten Fakten, welche, abgesehen von einem kleinen Ausrutscher, der Realität sehr nahe kommen. 
 Insgesamt ein quirliger Zahlenfuchs mit 
überdurchschnittlicher Berufsorientierung. 
taxi 5 WWWW gewinner!
nr. 3322, 29. september, 11.44 uhr 
(rotkreuzplatz)
Nachdem ich diesen erfahrenen Fahrer bei 
der Mittagslektüre störe, wird sofort klar, 
dass hier die Hausaufgaben nachhaltig gemacht wurden. Zahlen-technisch auf dem 
neuesten Stand, weiß er darüber Bescheid, 
wie viel es wovon gibt. Saubere Leistung, 
Herr Hoppe!
Der gewinner!
hans dieter hoppe 
schleißheimer str. 19 
85748 garching
1)Quelle: 
www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kreisverwaltungsreferat/Gewerbeangelegenheiten- und-Gaststaetten/Gewerblicher-Kraftverkehr/Taxifahrgaeste#5
Die bewertung
WWWW grandios
WWW sehr gut
WW gut
W befriedigend
– nicht überzeugend
Foto: www.istock.com
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 19

Seite 20

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Die fünf Weisheiten D es Monats
➔ Bud Spencer war der erste Italiener, der 100 Meter Freistil 
unter einer Minute schwamm.
➔ Um eine ganze Schweinshaxe zu verdauen, braucht der 
 Magen neun Stunden.
➔ Der durchschnittliche US-Haushalt empfängt 
400 Fernsehkanäle.
➔ Elefanten sind die einzigen Säugetiere, die nicht springen 
können.
➔ Das Lieblingsgetränk von Papst Benedikt XVI ist Fanta. (PR)
taxi- a lltag
in einer losen folge werden hier die einzelnen Taxifahrer- 
Typologien beschrieben. diese a ufzählung nimmt weder für 
sich in anspruch vollständig zu sein, noch ist der inhalt 
 absolut ernst zu nehmen. vielleicht finden sie sich ja wieder.
folge 1
➔ Der Wiesn-f ahrer
Diese Spezies befindet sich bis zu 11 Monate im Jahr in einer 
völlig anderen Beschäftigung. Es kommt sogar häufig vor, dass 
diese Kollegen den Großteil des Jahres gar nicht in München, 
Deutschland oder sogar Europa verbringen, sondern in ganz 
 anderen Gefilden. Hier gibt es z.B. den Thailand-Horstl, den 
 Surfer-Andi und den Skilehrer-Karli. Des weiteren fristen diese 
Herrschaften den Großteil des Jahres in Berufen, die so rein gar 
nichts mit Autofahren in einer Großstadt zu tun haben. Nur eines 
haben Sie gemeinsam, sie waren alle einmal in München wohnhaft und haben hier ihren Taxischein gemacht. Damals, als es 
den Mittleren Ring, die Neue Messe, den FJS-Flughafen und die 
ganzen anderen unbedeutenden Änderungen unser Stadt noch 
nicht gab.
Woran merkt man also, dass SIE wieder da sind? Wir, die Ganzjahres-Taxler, hören von unseren Kunden Geschichten, die wir so 
gar nicht glauben können. Da gibt es Kunden, die werden einfach an der falschen Ecke einer Einbahn-Straße abgesetzt, da der 
Fahrer gar nicht wusste, dass diese Straße nun nicht mehr in alle 
Richtungen befahrbar ist. Kunden lernen auf dem Weg zum Flughafen plötzlich ganz „neue“ Routen kennen. Auch am Funk kommen sehr qualifizierte Fragen, die uns alle aufhorchen lassen, wie 
z.B. „Zentrale, der Polizist will mich nicht mit meinen Fahrgast 
an die Wiesn fahren lassen! Warum denn nicht?“ oder auch gern 
gefragt „Zentrale, wo ist denn O2, PASCHA oder ICM?“ .
Es fällt besonders auf, dass der „Kollege“ vor einem so gar keine 
Ahnung vom Geschäft hat, wenn er am Willibaldplatz stehend, 
den Auftrag „Willibald 130“ erhält und er nach dem Betätigen 
des Navis, erst einmal die Agnes-Bernauer-Straße einwärts fährt!
Einige werden jetzt fordern, dass solche Fahrer eigentlich nicht 
mehr auf unsere Kunden losgelassen werden sollten, aber wir 
brauchen sie! Die Nachfrage ist, gerade an Wiesn-Wochenenden 
so hoch, das nur diese Saison-Kräfte dieses hohe Kundenaufkommen auch abdecken können. Hätten wir sie nicht, so würde 
 sicherlich bald irgendwer mehr Taxis fordern und die hätten wir 
dann das ganze Jahr zusätzlich auf der Straße (manche erinnern 
sich hier noch schaudernd an die Olympischen Spiele 1972).
Also liebe Kolleginnen und Kollegen, seid bitte kollegial zu unseren Saisonkräften. Natürlich werden auch von solchen Taxifahrern Fahrtverweigerungen oder Tarifüberschreitung nicht geduldet und auch geahndet. Nur dauert das meistens ein ganzes Jahr, 
da sie sich gar nicht mehr in München aufhalten s.o.! 
Aber nicht resignieren, nächstes Jahr kommen‘s ja wieder !
In diesem Sinne! (AL)
Foto: www.atelier-tacke.de
20 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

Seite 21

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Die Optik der Titelseite wurde modifiziert, um die Seite 1 
noch plakativer gestalten zu können. Das Thema Alkohol 
 polarisiert sehr und war uns ein Titelthema wert. In Maßen 
genossen ist gegen Alkohol nichts einzuwenden. Gerade 
bei Jugendlichen jedoch, Nachtfahrer werden dies bestätigen, 
ist der exzessive Umgang mit dieser Droge beängstigend 
und gefährlich. 
Die Wirkung und die verschleierte Optik als Folge übermäßigen 
Konsums haben wir mit unserem Aufmacher versucht, zu 
 visualisieren. (PR)
u nterhaltung
➔ g eWinnspiel
gewinnen sie vier k arten für „warte bis es dunkel ist“ in 
der komödie im bayerischen hof am 19. november.
Manfred Kraus hat sich zu unserem Titelthema „Alkohol“ seine 
Gedanken gemacht. Schicken Sie uns doch bis spätestens 
12. November Ihre Idee für eine Unterzeile. Vielleicht gewinnen 
Sie dann obigen Preis (Adressen siehe Impressum). 
Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (PR)
Foto: www.atelier-tacke.de

Seite 22

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Mehr als 450 energiegenossenschaften 
sind in den vergangenen fünf Jahren in 
deutschland entstanden. die gemeinschaftlich betriebenen start-up‘s erleben 
allgemein eine renaissance. a uch Mediziner, bauern oder steuerberater gründen immer häufiger genossenschaften. 
der genossenschaftssektor stagnierte 
bis vor kurzem. im Jahr 2005 gab es gerade mal 11 neugründungen, 2011 jedoch wurden 253 neu-genossenschaften 
registriert. sogar die „financial Times“ 
bewertete diese unternehmensform als 
„erfolgreicher denn je“ . das Traditionsmodell mit zukunft erfährt in diesem 
Jahr noch mehr aufmerksamkeit: die 
vereinten nationen haben 2012 zum internationalen Jahr der genossenschaften 
aufgerufen und fordern ihre Mitgliedsstaaten auf, diese wirtschaftsvereine 
stärker zu fördern.
Mitte des 19. Jahrhunderts hatte Friedrich-Wilhelm Raiffeisen die Idee „was der 
Einzelne nicht schafft, das schaffen viele“ 
mit Darlehenskassen in die Tat umgesetzt. 
Auf die Prinzipien der Pioniere wie Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung berufen sich die Genossenschaften 
auch heute. Die Genossenschaften rufen 
nicht nach dem Staat und haben nicht den 
Zweck, möglichst hohe Gewinne zu erwirtschaften. Das Ziel und hier der Schlenker 
zur Taxi-München eG ist, ihren Mitgliedern 
durch gemeinschaftliches Wirken auf Dauer 
Vorteile zu verschaffen. Die Mitglieder, die 
einen Genossenschaftsanteil gezeichnet 
haben, sind zugleich Eigentümer und Kunde und können „mitreden“ . Das höchste 
Organ neben Vorstand und Aufsichtsrat ist 
die Generalversammlung, wo wichtige Entscheidungen gefällt werden.
Rund 20 Millionen Bundesbürger sind derzeit an einer der über 7.000 Genossenschaften beteiligt. Dazu gehören 2.000 
Wohnungsgenossenschaften. Lange wurde 
diese Unternehmensform unterschätzt, da 
die Genossenschaften mit dem Image von 
risikoscheuen Geschäftsführern und Kleinbürgern behaftet waren. Trotzdem hat die 
genossenschaftliche Idee im Stillen diese 
Phase überlebt. Vor dem Hintergrund der 
weltweiten Finanz- und Klimakrisen werden 
Gemeinschaftsunternehmen als Chance gesehen, als „dritter Weg“ zwischen Privat 
und Staat. Der demokratische Aufbau von 
Genossenschaften zeigt ein künftiges Wirtschaftsmodell, das den Raubtierkapitalismus ebenso vermeidet wie die Lähmung 
kollektiver Zwangswirtschaft.
Das Bedürfnis nach Sicherheit und Vertrauen, das in der Finanzkrise gestiegen 
ist, hat die Genossenschaften wieder ins 
Blickfeld gerückt. Die Orientierung auf 
den Nutzen für die Mitglieder, die breitere 
 Kontrolle durch die Mitglieder und die 
verpflich tenden Prüfungen durch den 
 Prüfungsverband lassen die Genossenschaften bodenständiger wirtschaften als 
 andere. Als Beispiel sei auf den unschlagbar günstigen Jahresbeitrag der Taxi- 
München eG verwiesen.
Vor schlechten Managern aber sind auch 
Genossenschaften nicht gefeit. Die Neigung 
zur Risikoscheue lässt sie schon mal Chancen verpassen. Als Geldbewahrer jedoch 
haben sie verängstigte Sparer in der Finanzkrise überzeugt. Der Marktanteil der 
Genossenschaftsbanken ist seit 2008 
sprunghaft angestiegen. Die Genossenschaften kamen im Gegensatz zu vielen 
Konkurrenten, die sich in Zockeranlagen 
verheddert hatten, ohne Milliardenhilfen 
über die Runden. Sie haben nicht mit den 
Anteilen ihrer Mitglieder auf den Finanzmärkten gehandelt. Da sie meist regional 
organisiert sind, stehen sie in engerem 
Kontakt mit lokalen Mittelständlern und 
kommen einem weiteren gesellschaftlichen 
Trend entgegen: der Rückbesinnung aufs 
Regionale. 
Münchens Taxiunternehmer sind seit Jahrzehnten im Vorteil, da die Taxi-München eG 
ausschließlich Vorteile gegenüber privat 
und gewinnorientierten Unternehmen bietet. Nicht nur der finanzielle Aspekt ist 
entscheidend, sondern auch die Macht, die 
hinter einer Genossenschaft, wie der Taxi-München eG, mit seinen fast 2.000 Mitgliedern steht. 
Eine Schwäche jedoch darf nicht verschwiegen werden. Spontane Entscheidungen sind 
in dieser Unternehmensform oft schwierig, 
da die Organe (Vorstand, Aufsichtsrat, 
 Generalversammlung) oft nicht zeitnah 
handeln können. 
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22 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
t iteltheM a

Seite 23

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v erkehrssün De Des Monats Witz D es Monats
kurze f rage – k lare a nt Wort
im sommer wurde in der leonrodstraße das straßenbahngleis mit einem 
hochboard erneuert. nach der f ertigstellung der Maßnahme entdeckten wir 
 folgende neuerung: 
Im Bereich zwischen Landshuter Allee und Albrechtstraße ziert jetzt ein sogenanntes 
Hochboard die Fahrbahn. Dieses Hochboard soll mechanisch verhindern, dass sich 
 andere Fahrzeuge in den Gleisbereich begeben. Allerdings haben diese Hochboards 
auch viele negative Eigenschaften:
Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht ist daran schon so mancher Reifen zerstört worden, und gelegentlich sollen auch schon Zweiradfahrer wegen eines Hochboards unfreiwillig abgestiegen sein. Das eigentliche Problem ist aber, dass im Falle eines blockierenden Lkws während einer Be- oder Entladung oder eines sonstigen Hindernisses 
wegen des Hochboards keine Möglichkeit mehr besteht, auszuweichen. 
Wie das Wort „Straßenbahn“ schon sagt, fährt die Tram – anders als die U-Bahn – auf 
der Straße, zusammen mit Autos und anderen Verkehrsteilnehmern. Die Abschottung 
einer eigenen Fahrspur mittels Hochboard für ein Verkehrsmittel, das alle 10 Minuten 
diese Spur befährt, ist doch etwas zuviel des Guten. (TK)
Liegt ein Mann im Krankenhaus. Neben 
ihm liegt ein anderer, der stöhnt und 
stöhnt, als ob er es nicht mehr lange 
machen würde. Als die Schwester 
kommt, sagt er zu ihr: „Sagen Sie mal, 
können Sie den nicht ins Sterbezimmer 
legen?“ Darauf die Schwester: „Was 
 meinen Sie, wo Sie hier liegen?“
herr J. rampfl will wissen: 
„sind die datenfunk-Quittungen ordnungsgemäß?“
Die Kleinbetragsrechnung, im Volksmund Quittung genannt, dient im Allgemeinen als 
Bestätigung, dass eine Schuld bezahlt wurde. Der Empfänger quittiert den Erhalt eines 
Betrages. In Kleinbetragsrechnungen bis 150 Euro sind Angaben über den Leistungsempfänger, die Steuernummer des Leistungserbringers und eine fortlaufende Rechnungsnummer nicht notwendig.
Bei einem Taxameter darf ein Quittungsdrucker angeschlossen werden, der dem Drucken 
von Taxi-Quittungen für Fahrten mit einem Taxi und so genannten Schichtzetteln 
dient. Auf den Taxi-Quittungen werden der vom Taxameter angezeigte Fahrpreis, ein 
ggf. vorhandener Zuschlag sowie weitere für die Fahrt relevante Daten gedruckt, 
z. B. Datum, Zeit, zurückgelegte Wegstrecke und Tarifstufe. Schichtzettel dienen zur 
Abrechnung zwischen Fahrer und Unternehmer. Sie enthalten insbesondere Inhalte von 
Kontrollzählern. Neben Taxi-Quittungen können auch Belege des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ausgedruckt werden.
Taxi-Quittungen müssen die Preisdaten einer Fahrt einschließlich ihrer Bezeichnung 
enthalten. Dazu sind Angaben über Datum und Zeitpunkt der Fahrt, den Mehrwertsteuersatz und über das Beförderungsentgelt mit Angabe des Fahrpreises, der Zuschläge und der Gesamtsumme notwendig. Die vorgenannten Bestandteile werden nach 
erfolgter Eingabe zusammen mit Angaben des ausführenden Dienstleisters auf den 
 Taxi-Quittungen automatisch gedruckt. Die Fahrtstrecke mit Start- und Endpunkt sowie 
die zwingend erforderliche Unterschrift muss der Taxifahrer per Hand eintragen.
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Taxi-Quittungen über das Datenfunksystem der Taxi-München eG alle aus dem Gesetz erforderlichen Angaben enthalten. Voraussetzung ist eine richtige und ordentliche Verfahrensweise. (FK)
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NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 23

Seite 24

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l eserbriefe ⁄ f oru M 
sehr geehrter herr k uhle,
mit diesem Schreiben möchte ich mich bei einem Ihrer Angestellten herzlichst bedanken.
Ich war der Meinung, ich hätte am 24.09.2012 gegen 24 Uhr 
meine Geldscheinklammer in der Schweidnitzerstraße vor unserem Haus mit 140 Euro verloren. Ich bin mit einem Taxi von der 
Landwehrstraße 59 zur Schweidnitzerstraße gefahren. Die Geldscheinklammer liegt mir sehr am Herzen, da sie ein persönliches Geschenk von meiner Frau zur Geburt meiner Tochter war. 
Die Klammer enthält eine Inschrift mit dem Namen und dem 
Geburtsdatum meiner Tochter. Nachdem ich in der Umgebung 
Schreiben aushing und im Fundbüro München einen Verlust 
meldete, habe ich die Suche aufgegeben. Am 29.09. klingelte 
es abends an meiner Tür, der Taxifahrer Namens Ali Mugil erkannte mich wieder und fragte mich nach einem Verlust. Nachdem er sich 100% sicher war, hat er mir alles wieder ausgehändigt, wie ich es verloren hatte. 
Nochmals vielen Dank. 
In Ihrem Unternehmen arbeiten sehr ehrliche Menschen.
Mit freundlichen Grüßen 
Timo Aboussaidi
sehr geehrter herr genosse rusch,
zunächst herzlichen Glückwunsch zum 100sten … nein, nicht 
Geburtstag, sondern TAXIKURIER. Informativ, interessant und 
kurzweilig, ist er eine Bereicherung für das Gewerbe in der 
Stadt. Auch Fahrgäste und Freunde lesen ihn gerne und fragen 
regelmäßig danach. Nachdem positive Meldungen über unsere 
Zunft in den Medien eher dünn gesät sind, schlag ich die Veröffentlichung eines Betrags aus der AUTO-BILD vom 14.09.2012 
im TAXIKURIER vor. Für die nächsten 1.000 Ausgaben des 
 „KURIERS“ wünsche ich weiterhin gutes Gelingen und verbleibe 
mit kollegialen Grüßen 
Ihr Heinz Neumann

wut am steuer
Ich könnte mich beim Autofahren nur halb so gut aufregen, 
wenn ich ein besseres Gedächtnis hätte. Gestern zum Beispiel: 
Verkehrschaos auf der Arbeitsstrecke. Wie immer wenn Messe 
ist. Schuld sind, ganz klar, die Taxifahrer. Die, die mitten im 
Weg anhalten und in Ruhe Quittungen schreiben. Die, die im 
dicksten Stau auf die Idee kommen, eine Wende über vier Fahrspuren zu machen. Die, die meinen, ihr Beruf gewähre ihnen 
Sonderrechte. Ich habe richtig getobt. Bis mich meine Frau daran erinnerte, dass neulich auch Messe war. Dass ich da selbst 
im Taxi saß. Und dass ich ihr noch erzählt habe, wie clever 
mich der Taxifahrer mit seinen Tricks durchs Chaos gebracht 
hat. Danach war ich nicht mehr sauer auf die Taxifahrer, sondern auf meine Frau. Weil ich mich nicht mehr aufregen konnte. 
(Quelle: AUTO-BILD 14.09.2012)
sehr geehrte damen und herren der Münchner Taxi eg,
ich möchte in diesem Schreiben ein großes Lob für ihren 
 Mitarbeiter Herrn Varsamis Ioannis (5196) aussprechen.
Am Samstag, den 15.09.2012, hat mich Herr Varsamis, zusammen mit meinen Kollegen, aus der Münchner Innenstadt zu unserem Hotel im Osten von München gefahren. Dabei habe ich 
unwissentlich meine Geldbörse in dem Fahrzeug zurückgelassen. Aufgrund des sehr freundlichen und kundenbezogenen Verhaltens von Herrn Varsamis habe ich mir dessen Nummer notiert, so konnte ich mich glücklicherweise nach Bemerken des 
besagten Verlustes umgehend an ihn wenden. Dieser hat sich 
gewissenhaft meiner Geldbörse angenommen. Herr Varsamis 
war sich sofort dem Ernst meiner Lage und den damit verbundenen Umständen bewusst. Er suchte umgehend nach einer Lösung, um mir aus meiner misslichen Lage herauszuhelfen. Zu 
meinem großen Erstaunen scheute er keine Mühen und brachte 
mir die Geldbörse am nächsten Morgen persönlich im Hotel vorbei. Mit solch einem hervorragenden Service hatte ich nicht gerechnet! Durch den Einsatz von Herrn Varsamis hatte ich meine 
Geldbörse und deren vollständigen Inhalt in kürzester Zeit wiedererlangt. In meinen Augen ist Herr Varsamis ein sehr vorbildlicher Taxifahrer. Ich lernte ihn als freundlichen, zuverlässigen 
und sehr hilfsbereiten Menschen kennen. Ein Mann für den die 
gewissenhafte Erfüllung seiner Aufgaben und die Zufriedenheit 
seiner Kunden oberste Priorität haben.
Ich würde mich freuen bei meinem nächsten Aufenthalt in 
München wieder die Dienste von Herr Varsamis in Anspruch zu 
nehmen und kann diesen sehr weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen 
Philip Roch
es gab auch nette erlebnisse auf der wiesn!
Beim Nachhausegehen von der Wiesn kauft der Papa ein Lebkuchenherz für die Oma. Der Bua darf sich das Herzerl umhängen, 
um es dann der Oma daheim zu überreichen. Plötzlich verschwindet der Bua im Gebüsch, weil er ganz dringend bieseln 
muss. Als er fertig ist, sieht der Vater, dass der Bub das Lebkuchenherz naßgepinkelt hat. „Macht nix, Papa“ sagt der Sepperl, 
„die Oma tunkt es sowieso in den Kaffee ein“ .
Heinz Schmidt, Taxi 1472
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der 
Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
24 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

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r ose D es Monats zitrone D es Monats
➔ Peter köhl, Taxicenter Ostbahnhof
In der letzten Woche im August fand der ESC-Kongress in den 
Halle der Messe München statt. Diese Veranstaltung brachte 
 einen Taxibedarf mit sich, wie wir es sonst nur von einer 
 expo-real oder einer bauma kennen. Das Event findet nur alle 
vier Jahre statt. Außergewöhnlich ist, dass der Kongress nun 
bereits zum zweiten Mal in München stattfand. 
Mitunter ausschlaggebend hierfür war das perfekte Stadt- 
Marketing, das auch das Taxigewerbe mit in die Maßnahmen 
eingebunden hatte.Viele Münchner Taxiunternehmer erkannten 
die Wichtigkeit dieser Veranstaltung und fuhren in der Kongress-Woche den Aufkleber „Munich welcomes ESC“ auf der 
Heckscheibe, um die Verbundenheit zu zeigen.
Stellvertretend für alle Taxiunternehmer, die diese Aktion so 
zahlreich unterstützten, verleihen wir die Rose des Monats an 
den Unternehmer Peter Köhl vom Taxicenter Ostbahnhof, der 
seine komplette Flotte mit den Aufklebern ausstattete. 
Es bleibt zu hoffen, dass wir auch in 2016 wieder die Kardiologen in München begrüßen dürfen! (TK)
➔ kenan altinsoy, Taxi 2134 
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das Oktoberfest wirft seine 
Schatten lange voraus, und wenn es dann heißt „Ozapft is“ und 
die Lichter von der Wiesn den Himmel über der Bavaria taghell 
erleuchten, gibt es dadurch leider auch viel Schatten an den 
dunklen Stellen rund um das Terror-Sperrgebiet. 
Für viel Schatten auf der weißen Weste des Münchner Taxigewerbes sorgen all jene kleinkriminellen Taxler, die die Ansicht 
vertreten, dass die Wiesnzeit Ausnahmezustand bedeutet und 
somit geltendes (Personenbeförderung-) Recht außer Kraft gesetzt ist. Dies zeigt sich im Verhalten gegenüber Fahrgästen, 
denen Kurzstrecken zu völlig überzogenen Wucherpreisen angeboten werden, weil man eben die Gunst der Stunde nutzen will, 
oder auch reihenweise Fahrgästen die Mitfahrt verweigert, 
wenn diese regulär zum Taxitarif befördert werden wollen.
So auch der junge Taxiunternehmer Kenan Altinsoy, Taxi 2134, 
der am Taxistand Theresienhöhe an einem Wiesn-Abend sein 
Glück nach dem besten Fahrpreis versuchte und zwei jungen 
Damen die Fahrt nach Riem für 50 Euro verkaufen wollte. Zu 
dumm, dass zwei Mitarbeiter der Taxi-München eG dieses Gespräch mitbekamen und einschritten und dadurch die beiden 
Damen vor dem Betrug schützen konnten. Der Vorfall wurde zur 
Anzeige gebracht und die Damen fuhren mit einem anderen 
Taxi für korrekte 23 Euro an ihr Ziel.
Stellvertretend für die Kollegen, die mit ebensolchen Methoden 
Schmutz und Schande auf das Münchener Taxigewerbe heranziehen und für die schlechte Darstellung der Wiesn-Taxler in der 
Presse verantwortlich sind, erhält Kenan Altinsoy die Zitrone 
des Monats, vor allem auch deshalb, weil er als selbstfahrender 
Unternehmer eine noch größere Verantwortung auf seinen 
Schultern trägt als all diejenigen schwarzen Schafe, die „nur“ 
als angestellte Fahrer das Gewerbe beschmutzen. (TK)
als gegenpart zur rose „bestrafen“ wir monatlich 
 zeit genossen, institutionen, behörden sowie leider auch 
 kollegen und kolleginnen für handlungen und aktionen, 
die unserem gewerbe schaden.
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, institutionen oder auch kollegen und kolleginnen für besonders 
taxifreundliche aktionen. die rose sozusagen als symbol 
und dank für die zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
grundkurs: 
Montag/Mittwoch 
17.30 – 19.30 Uhr
Samstag 10.00 – 13.00 Uhr
leistungskurs: 
individuell nach Bedarf
anmeldung: 
jeweils 15 Minuten vor dem 
Kurs beim Referenten oder zu 
den Öffnungszeiten in der 
Verwaltung
kursgebühr: 
Grundkurs 120 Euro
Leistungskurs 150 Euro
info: 
Tel. (089) 21 61-333
www.taxikurs-münchen.de
info-veranstaltung:
jeden 2. Montag 17.30 Uhr 
jeden 2. Samstag 8.30 Uhr 
Termine: 
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TAXISCHULE-MÜNCHEN
Fotos: www.atelier-tacke.de
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 25

Seite 26

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schrotti stellt ihnen gastronomische einrichtungen in unserer stadt vor, lokalitäten, 
die es nur in München gibt. unverwechselbare wirtshäuser, kneipen, schräge Treffs, 
 die ein Taxifahrer kennen sollte. wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder 
 anderen fahrgast den richtigen Tipp gibt.
➔ gasthaus i sarthor
gasthaus isarthor 
kanalstraße 2, ohne ruhetag 10–1 uhr, 
küche 11.30–23 uhr, Tel. (089) 22 77 53
Mitten in der Stadt, aber doch ein bisserl 
versteckt, liegt dieses kleine Wirtshaus in 
Sichtweite unseres Taxistandes und ca. 
50 Fußmeter vom Thomas-Wimmer-Ring 
entfernt. Bei schönem Wetter wird die 
 Freischankfläche mit ein paar Tischen vor 
dem Eingang bewirtschaftet. Der Eingang 
in’s Lokal eröffnet den Blick in eine überschaubare, sich keilförmig nach hinten 
 erweiternde Stube mit hölzernem Boden, 
ebensolchen Tischen und dunklen Wandvertäfelungen, ein paar Hirschgeweihen und 
Bildern an der Wand, sowie altmodischen 
Leuchtern an der etwas patinierten (oder 
so gestrichenen) Decke. Etwas düster 
(draußen ist es schon dunkel) – und ziemlich voll besetzt an diesem Mittwochabend 
(3.10.) gegen 19 Uhr. Der Tester findet gerade noch einen Platz am „Katzentisch“ direkt neben dem Eingang, was sich als recht 
günstig zum Leute-Beobachten erweist.
Der Kellner, in kurzer Lederhose und grünem Leiberl, könnte optisch in anderen 
 Lokalen als Touristenfänger engagiert sein 
– aber sowas hat man hier nicht nötig. Der 
Mann erweist sich zudem als effektiver Arbeiter, momentan vielleicht ein bisserl kurz 
angebunden, was sich aber später damit 
erklärt, dass er alleine den ganzen Laden 
(ca. 60 Leute) zu bedienen hat und nur gelegentlich vom Schankkellner mit ein paar 
Handreichungen unterstützt werden kann. 
Die Freischankfläche ist noch besetzt. 
Die Halbe Augustiner Hell (3.40) ist ruckzuck da, ebenso die Speisekarte, und kaum 
hat sich der Gast einen ersten Überblick 
verschafft, wird er schon gefragt „Wos 
derfs’n zum Ess’n sei?“ Der „Edelstoff“ hätte übrigens 3.50 und die gleiche Menge Mineralwasser 3.10 gekostet. Der Tester entscheidet sich für eine Pfannkuchensuppe 
(3.40) und einen Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und Krautsalat (9.20) und 
liegt damit sehr im Mittelfeld der Preisskala, bei der nur selten die 10-Euro-Grenze 
überschritten wird. Da muss man schon 
 einen Zwiebelrostbaten oder ein (echtes) 
Wiener Schnitzel bestellen, um über 
14 Euro zu kommen. 
Da gleich nach der Bestellung, schwuppdiwupp, die Karte wieder weg ist, und der 
Tester mit seinem „unauffälligen“ Schmierzettel am Tisch nicht als solcher (also als 
Tester) auffallen will, bleibt nur die Zeit für 
ein paar Notizen: zwei vegetarische Gerichte so um 7.50 Euro finden sich auf der Karte, Schinkennudeln, Milzwurst gebacken 
oder ein Schweinekotelett usw. – alles für 
unter 10 Euro, und nicht zuletzt das bis 
12 Uhr mittags limitierte Angebot: „Zwei 
Weißwürste und eine Halbe Bier" zu 5 Euro.
Die Suppe mit offensichtlich hausgemachten Pfannkuchen mundet ganz vorzüglich – 
zu deutsch: schmeckt einfach gut – und 
der Schweinsbraten besteht aus zwei üppigen Scheiben mit Kruste (sehr gut), einem 
großen Kartoffelknödel (nicht aufregend) 
und einem wieder sehr guten, würzigen 
Krautsalat. Von der Gesellschaft am 
 Nebentisch wird dem Tester freundlich 
„An Guadn“ zugerufen, – wie hier überhaupt eine freundliche und entspannte 
 Gemütlichkeit vorherrscht.
Trotz der umwerfenden Lage nahe des 
 Marienplatzes trifft man in diesem Wirtshaus kaum auf Touristen; offensichtlich 
Einheimische – aber keine abgestürzten 
Bierdimpfel – prägen das Bild und die 
Stimmung. Wahrscheinlich jede andere 
Brauerei hätte aus diesem Lokal längst 
eine hochglanzverspiegelte Cocktailbar 
mit Musikberieselung und Tex-Mex-Getüdel 
 gemacht, um Touris anzulocken und aus 
dem Wirt auch noch das letzte Markl auszupressen – aber nicht so Augustiner! Das 
muss schon auch mal gesagt werden!
Der Tester wäre gerne noch länger geblieben, 
war aber mit dem Moped da und sah angesichts des Jahrestages zur Eingemeindung 
der „Deutschn demogrodschn Rebubligg“ 
so viele Autos mit blauer Reklame auf dem 
Dach herumfahren, dass er sich eine zweite 
Halbe sicherheitshalber verkniff. Ein wunderbarer Geheimtipp – zum Selber-Hingehen, für gute Freunde oder für besonders 
sympathische Fahrgäste. Andere haben 
 dieses Wirtshaus nicht verdient! (MS)
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26 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
gastro „M“

Seite 27

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DriveNow … dachte sich die Fahrerin dieses MINI von DriveNow und schob in 
bester Schneepflug-Manier den 5er-BMW von der Pole-Position. Lachende Dritte 
waren die Taxifahrer, die anschließend wieder einen freien Taxistand zur 
 Verfügung hatten. (TK)
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Seite 28

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München hat nicht nur die klügsten Schüler 
von ganz Deutschland, sondern auch die 
ausgefallensten Frühstücksstationen. Hier 
gab es schon umfangreiche Frühstückskarten, als man im hohen Norden noch toten 
Hering mit Marmelade verspeiste. Kann ja 
auch köstlich sein!
Bis zu zwanzig verschiedenen Brunchvariationen haben wir auf unserer Frühstückstour kennengelernt, von bayerisch über 
hanseatisch bis asiatisch. Und alles von 
toller Qualität. Und bei manchem auch 
mit toller Live-Musik. Und dabei die unterschiedlichsten Arten von Kaffee ausprobiert. Espresso, Espresso Macchiato, Capuccino, Latte Macchiato, Caffè Latte, Mocca, 
klein und groß, stark und schwach, entkoffiniert, mit Sahne oder geschäumter Milch, 
Schokolade weiß oder bitter. Oder vielleicht 
doch lieber nur ein Weißbier? Eins steht 
 jedenfalls fest: Zum Brunch kann so ziemlich alles serviert werden. Das ist lediglich 
eine Frage des Preises und des eigenen 
Fassungsvermögens. Sich für den richtigen 
Frühstücksplatz zu entscheiden ist in München nicht einfach. Groß ist das Angebot, 
unterschiedlich sind die Reize des Gebotenen. Eine kleine Auswahl soll Ihnen die 
Wahl erleichtern. Aber es ist nur ein Bruchteil aller Möglichkeiten.
aroMa cafÉ
Es ist klein, schnuckelig, verspielt und ein 
bisschen retro. Hier gibt es wunderbare 
Sandwiches, Suppen und Pasta. Liebevoll 
gebackene Kuchen. Vor allem im Sommer 
punktet das Café durch die schöne Terrasse.
Zentrum, Pestalozzistraße 24, 
Mo-Fr 7–20 Uhr, Sa/So 9–20 Uhr
atlas
Das ist das Paradies für Langschläfer, denn 
im offenen Wintergarten bekommt man 
sein Frühstück bis 0.30 Uhr. Am Wochenende herrscht meist großer Andrang. 
Haidhausen, Innere Wiener Straße 2, 
täglich von 9–1 Uhr
baaDer cafÉ
In den 80ern war es der Szene-Treffpunkt 
im Glockenbachviertel. Auch heute noch 
präsentiert sich das Baader Café betont unkonventionell. Sonntags zum Brunchen ist 
es immer gut besucht, neben den Stammgästen werden auch Sonntags-Spaziergänger vom leckeren Buffet angelockt. 
Isarvorstadt, Baaderstraße 47, 
Mo–Do 10–1 Uhr, Fr/Sa 10–2 Uhr
barer 61
Bunter gehts kaum. Ein unkonventionelles 
Café im Retro-Stil. Spezialität sind hier die 
frischgepressten Säfte, die man sich selbst 
zusammenstellen kann. Die Favoriten sind 
Orange-Karotte-Ingwer und Apfel-Ananas- 
Limette. Zum Essen gibt es Ciabatta, Wraps 
und Bagles. 
Maxvorstadt, Barerstraße 61, 
täglich 7–22 Uhr
bar centrale
Ein großes italienisches Frühstück, was 
sich ja eigentlich ausschließt, gibt es in 
der Bar von Großgastronom Rudi Kull. Es 
gibt Ciabatta, Focaccia, Piadina, wahlweise 
gefüllt mit Tomaten-Mozzarella, Salami 
oder Parmaschinken. Wer es lieber süß 
mag, kann sich auf die köstlichen Kuchen 
stürzen. Dazu herrlichen Espresso oder 
 Capuccino. 
Zentrum, Ledererstraße 10, 
Mo–Sa 7.30–1 Uhr, So 9–1 Uhr
baYerischer hof/palais keller
Von Oktober bis Mai gibt es jeden Sonntag 
im Palais Keller ein Jazz Brunch Buffet. 
 Pikante Vorspeisen, Salate der Saison. 
 Leckeres aus Meer und bayerischen Seen 
und Flüssen, bayerische Schmankerl und 
Süßes aus der eigenen Hof-Konditorei. 
Zentrum, Promenadeplatz 2, So 11–15 Uhr
felice bussone
Köstliches italienisches Gebäck, frische 
Brioche und Tramezzini, alles aus eigener 
Herstellung. Bei Felice Bussone fängt der 
Tag schon um 6 Uhr an, denn auch die 
Händler der Großmarkthalle wollen früh 
 ihren Espresso trinken. 
Sendling, Thalkirchner Straße 126, 
Mo–Fr 6–1 Uhr, Sa/So 9–1 Uhr
cafÉ foruM
Ein Highlight für Brunch-Liebhaber. Es ist 
groß genug, dass man auch mit seiner 
zehnköpfigen Clique Platz findet. Die Frühstücksauswahl ist enorm und wird bis 
24 Uhr angeboten. Für verliebte Paare gibt 
es „Honeymoon“, serviert auf einer dreistöckigen Etagere. 
Gärtnerplatzviertel, Corneliusstraße 2, 
Mo–Do und So 8–1 Uhr, Fr/Sa 8–3 Uhr
Guten MorGen
was gibt es schöneres, als ausgedehnt zu frühstücken? gerade am 
wochenende hat man dafür optimal zeit. besonders nach einer 
anstrengen den samstagnacht hinter dem steuer, verlangt der Morgen 
nach Trost und belohnung. und auch der vom vielen f eiern hungrige 
fahrgast freut sich jetzt über jeden anständigen Tipp. das einzige 
Problem: die meisten brunch-lokale machen erst gegen 10 uhr auf.
➔ f rühstücken un D brunchen in München
t iteltheM a
Fotos: www.istock.com
28 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

Seite 29

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cafÉ frischhut
Für Insider ist es die „Schmalznudel“ . Und 
solche gibt es dort auch zu essen: in allen 
möglichen Formen und absolut frisch. Dabei kann man zuschauen. Die Gäste könnten unterschiedlicher kaum sein. Hier trifft 
der Standlbesitzer auf den Partygänger, der 
Müllmann auf den Frühaufsteher. 
Viktualienmarkt, Prälat-Zistl-Straße 8, 
Mo–Fr 7–18 Uhr, Sa 5–17 Uhr, So geschl.
cafÉ ignaz
Wer keine Lust auf Schinken zum Frühstück 
hat, ist hier genau richtig. Hier kann man 
vegetarisch und trotzdem lecker brunchen.
Maxvorstadt, Georgenstraße 67, 
Mi–Mo 8–23 Uhr, Di geschl.
cafÉ Marais
Die Zeit scheint hier still zustehen. Zwischen Mokka-Geschirr und antiken Holztruhen blättert die rote Farbe von eim Puppenwagen. Neben mediterranen Sandwiches 
gibt es selbstgebackenen Kuchen und 
 kleine Gerichte.
Westend, Parkstraße 2, 
Di–Sa 8-20 Uhr, So 10–18 Uhr, Mo geschl.
cafÉ WestenD
Hier gibt es die Frühstückskarte „Round 
the world“, von München über Amsterdam, 
Rom und San Francisco. Trotz des eher 
 unaufgeregten Publikums ein absoluter 
Frühstücks-Hotspot. 
Westend, Ganghoferstraße 50, 
täglich 9–1 Uhr
leon’s Wirtshaus
Jeden Sonntag und an Feiertagen bittet 
der Wirt seine Gäste zum Brunch-Buffet. 
Die Köstlichkeiten reichen von herzhaften 
Antipasti bis zu süßem Gebäck. Direkt am 
Buffet bereitet der Eierkoch verschiedene 
Ei-Variationen zu. Man kann den Tag im 
 Leon’s auch mit Weißwürsten und anderen 
bayerischen Schmankerln beginnen. 
Neuhausen, Dachauer Straße 185, 
täglich 10–1 Uhr
MarianDl
Es ist das älteste Konzertcafé Münchens. 
Das Café am Beethovenplatz versprüht den 
reizvollen Charme eines Wiener Kaffeeehauses. Zumindest kann man an Wochenenden 
hier zu Klavier- oder Jazzmusik frühstücken. Live natürlich. 
Ludwigsvorstadt, Goethestraße 51, 
täglich 9–1 Uhr
Mangostin
Zugegeben, es gehört zu den teuersten 
Möglichkeiten, einen Sonntagsbrunch zu 
geniessen. Aber das Angebot ist jeden Cent 
wert. Ob Austern satt oder ausgefallene 
thailändische Spezialitäten, es ist ein 
Brunch der besonderen Art. 
Thalkirchen, Maria-Einsiedel-Straße 2, 
So 11–15 Uhr
ratskeller
Der Ratskeller gehört zu Münchens 
 Top- Gastronomie-Adressen. Hier gibt es 
themenbezogene Brunchtermine von 
Brunch mit der Kirchweihgans bis zum 
 „König Ludwig Brunch“ . Und alles von 
 ausgesuchter Qualität. Keine Touri- 
Abspeisung. 
Zentrum, Marienplatz 8, tgl. 10–24 Uhr
reitschule
Ein Münchner Frühstücksklassiker ist auch 
die Reitschule. In dem schicken Café am 
Englischen Garten teffen sich gerne Cliquen 
am Sonntagvormittag. Die Auswahl an tollen Gerichten ist groß. 
Schwabing, Königinstraße 34, 
Mo–Sa 9–1 Uhr, So 9–19 Uhr
the big eas Y
Immer Sonntags das Classic & Jazz Cooking 
Breakfast Brunch mit Austern, Flusskrebsen, Muscheln, Schwertfisch, Barbeque, 
Müsli, Lachs, Hühnchen und Kuchen. Dazu 
geilen Jazz! 
Neuhausen, Frundsbergstr. 46, So 9–15 Uhr
the victorian house
Hier wird englische Lebensart vom Feinsten 
praktiziert. In den opulent ausgestatteten 
Räumen kann man exquisite frühstücken, 
brunchen, mittagessen und seinen High 
Tea einnehmen. 
Viktualienmarkt, Frauenstraße 14, 
Mo–Sa 9.30–1 Uhr, So 9.30–19 Uhr
villa flora
Ob Käse, Eier, Weißwurst oder Kuchen, in 
der Villa Flora bleibt kein Frühstückwunsch 
offen. Zu den Schmankerln am warmen 
 Buffet gehört u.a. das Entengröstl. 
Laim, Hansastr. 44, So–Brunch 10–14 Uhr
vorstaD tcafÉ
Ein Frühstücksparadies für Kenner. Der Gast 
hat die Auswahl aus 13 verschiedenen 
Kombinationen vom italienischen Mafioso-Frühstück bis zum amerikanischen 
 Breakfast Miami-Beach. 
Maxvorstadt, Türkenstraße 83, 
So–Mi 8–1 Uhr, Do–Sa 8–2 Uhr
Wirtshaus in Der au
Was gibt es Schöneres als ein paar Weißwürste mit süßem Senf und einer reschen 
Brezn? In der urigen Atmoshäre kann man 
deftige Speisen verzehren. Dazu gibt es am 
Wochenende Blasmusik von einer bayerischen Combo. 
Au, Lilienstraße 51, 
Mo–Fr 17–1 Uhr, Sa/So 10-1 Uhr
zoozie’z
Das Zoozie’z bietet an Sonn- und Feiertagen den legendären „Multi-Kulti-Brunch“ . 
Mit diversen Köstlichkeiten aus aller Welt 
werden hier die Gäste verwöhnt. 
Isarvorstadt, Wittelsbacherstraße 15, 
Mo-So 9-1 Uhr
(PG)
Fotos: www.istock.com
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 29

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pinn Wan D 
berliner currywurst-bude
In der Wredestraße am Postpalast hat das „Curry 62“ eröffnet. 
Von 9–2 Uhr früh werden die originale Berliner Curry-Wurst, 
Berliner Bouletten und handgefertigte „Brötchen“ angeboten. 
Für Taxler besonders ideal, da das Parken gut möglich ist. 
Nachtfahrer mit ihren Nachtgästen werden sich besonders 
 freuen, da außer Sonntag täglich bis 2 Uhr eine Brotzeit in 
Ruhe gesichert ist. (PR) 
hale – die z ukunft im taxi
Die komplette Produktpalette für den Taxibereich präsentiert 
HALE electronic GmbH auf dem Stand C6 der Europäischen 
Taximesse: Original Spiegeltaxameter und -wegstreckenzähler, 
Standard-Taxameter Microtax®-06 und Wegstreckenzähler 
WSZ-06, Drucker, Dachzeichen, Fahrerabrechnungssysteme, 
 Tracking- und Vermittlungslösungen sowie das neue Taxameterterminal TT-01.
die diesjährigen Messe-highlights sind:
➔ dachzeichen Trs mit energiesparender led-Technologie 
20% heller als mit Lampenbeleuchtung: Die markante Lichtfarbe des LED-Dachzeichens bietet noch mehr Aufmerksamkeit für das Taxi. Und das bei 85% weniger Stromverbrauch. 
Durch die lange Lebensdauer der LEDs entfällt zudem das 
lästige Tauschen der Glühlampen.
➔ Als erste Lösung zur aufbewahrung digitaler unterlagen 
bei bargeschäften zeigt HALE das bereits in Hamburg offiziell zugelassene hale insika -system. 
Alle betriebswirtschaftlichen und steuerrelevanten Daten 
werden sicher erfasst und vollautomatisiert online übertragen – zur Vereinfachung der Betriebsführung, Buchhaltung 
und Konzessionsverlängerung. Die Taxameterdaten werden 
mittels INSIKA-Smartcard manipulationssicher signiert und 
an einen Server übermittelt. Basis sind die aktuellen 
MIDTaxameter MCT-06 und SPT-02, an die eine Signatur- und 
Übertragungseinheit angeschlossen wird. Über das Taxiunternehmerportal verfügt der Unternehmer über sämtliche im 
Fahrzeug angefallenen Daten wie Schichten, Fahrten und 
Einnahmen.
➔ Die neue abrechnungssoftware cab a ssistant fleet mit 
 interessanten Funktionen wie automatischem Einlesen der 
Ceys, Möglichkeit zum Erstellen von individuellen Reports, 
Eingabe von verschiedenen Berechnungsregeln für Zuschläge, Provision und vieles mehr.
➔ Das neue Taxameterterminal TT-01.
kienzle auf der t aximesse
Kienzle Argo Taxi International GmbH hat sein Taxametersystem T21, das auf der Europäischen Taximesse 2010 in Köln 
erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, um weitere 
Funktionen ergänzt und um zusätzliche Produkte erweitert, 
die auf der Europäischen Taximesse 2012 erlebbar sind. So 
wurden in der zurückliegenden Zeit der externe Taxidrucker 
P21 und die DatenBox C21 entwickelt. Diese Produkte werden 
gegenwärtig schon vielerorts eingesetzt und ermöglichen 
 Taxiunternehmen jeder Größe, aktuelle Technik für jeden Bedarf einzusetzen.
Drei wichtige Features für Taxiunternehmen sind die ausgefeilte 
Taxameterfunktion, das Online-Terminal CCV TAXI, das sichere 
und kostengünstige bargeldlose Zahlungen ermöglicht, sowie 
die offene Schnittstelle für Taxizentralensoftware, die auf dem 
KIENZLE-Stand A8 auf der Europäischen Taximesse am Beispiel 
WinTax vorgestellt wird.
Getreu dem Messe-Motto: „Taxi – Anytime, Anywhere“ ist die 
Technik von Kienzle Argo Taxi International für flexible Einsatzzwecke ausgerichtet, um durch die drei Module Taxameter, 
Datenfunk und CCV TAXI an sieben Tagen und Nächten der 
 Woche das Taxi einsatzfähig zu erhalten.
3 x 7 = T21.
Weitere Neuheiten sind im Bereich Taxameter die Darstellung 
von Schichtberichten in Taxibetriebsabrechnungsprogammen 
mithilfe der KIENZLE-Sticks oder das Verschlüsseln der Fahrtdatensätze mittels TIM-Karte zur Teilnahme am INSIKA-Verfahren. 
Die Trinkgeldfunktion erfreut Taxikunden, die deren Abrechungen nun einfacher zu verwalten sind. 
Im Datenfunk zeigen wir die Integration in das WinTax Softwaresystem. WinTax ist ebenfalls auf der Messe mit einem eigenen Stand B18 vertreten. Mit dem WinTax Softwaresystem ist 
die sorgenfreie Auftragsvermittlung und Optimierung der Taxiflotte in Taxizentralen jeder Größe möglich. Zahlreiche Optionen 
ermöglichen in Kombination mit dem Taxametersystem T21 die 
bestmögliche Anpassung an den Bedarf jeder Zentrale.
Im Bereich der bargeldlosen Zahlungen hat sich die Kooperation mit der CCV AllCash ecm GmbH bewährt, durch welche 
die sichere Verbindung von Taxameter und Terminal Online- 
Buchungen nach dem Standard ZKA TA 7.0 ermöglicht und somit dank PIN-Eingabe Girocard-Zahlungen unwiderrufbar macht. 
Die Online-Übersicht für Unternehmer erlaubt den Einblick in 
tagesaktuelle Buchungen. Die Geschwindigkeit der Transaktionen, die schnelle Verbuchung auf dem Konto und der Kundendienst begeistern die Taxiunternehmen, die bereits CCV TAXI 
einsetzen.
aktuelle a ufführung in der komödie im bayerischen hof
warte, bis es dunkel ist 
Susy, die erst kürzlich bei einem Unfall erblindete Frau des 
 Fotografen Sam Hendrix, ist gerade dabei, sich an ein Leben 
ohne Augenlicht zu gewöhnen, als ihr Mann von einer Auslandsreise eine Puppe nach New York mitbringt, die ihm eine 
fremde Frau unter einem Vorwand mitgegeben hat. Als die Frau 
die Puppe Tage später abholen will, ist diese verschwunden. 
Tags darauf wird die Frau ermordet.
30 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

Seite 31

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Die Gangster Mike, Carlino und Harry Roat locken Sam aus dem 
Haus und spielen der blinden Susy, mit der sie leichtes Spiel zu 
haben glauben, einen haarsträubenden Krimi vor, um an die – 
das erfahren wir jetzt – heroingefüllte Puppe zu gelangen. Mike 
gibt vor, ein alter Freund von Sam zu sein, doch Susy riecht 
Lunte und erkennt, dass es sich bei Mike und den sonderbaren 
Besuchern um Verbrecher und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss.
Mit Hilfe der Nachbarstochter Gloria, die schließlich auch zugibt, die Puppe genommen zu haben, ändert sie die Vorgaben 
und spielt nach ihren eigenen Regeln: Sie dunkelt die Wohnung 
vollständig ab und ist so den sehenden Kriminellen überlegen. 
Ein unerbittlicher Kampf entbrennt – auch unter den Ganoven: 
Der Psychopath Roat bringt einen seiner Kumpane nach dem 
anderen um, und Susy scheint durch ihren cleveren Trick Oberhand zu gewinnen. Doch dann öffnet Harry Roat den Kühlschrank, und das Licht geht an …
dieses stück läuft vom 7. november bis 5. Januar in der 
 komödie im bayerischen hof. vier karten für die aufführung 
am 19.11.2012 sind zu gewinnen (siehe gewinnspiel).
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Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
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Seite 32

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Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
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Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1
Der t axikurier vor 6 Jahren
immer wieder zur erinnerung:
➔ verparkte s tanD plätze
rechtsprechung: beschluss des O vg hamburg vom 
07.03.2006 – az: 3 bf 392/05 – zu § 12 abs. 1 nr. 9 stv O: 
auch ohne konkrete beeinträchtigung des Taxiverkehrs ist 
das abschleppen eines am Taxenstand unberechtigt geparkten fahrzeuges verhältnismäßig!
Der Fahrer eines Privat-Pkw musste hinnehmen, dass sein 
 Fahrzeug wegen verbotswidrigen Parkens am Taxenstand abgeschleppt wurde. Gegen die Rechtmäßigkeit dieser Abschleppmaßnahme meinte er verfassungsrechtliche Zweifel anführen 
zu können, weil es polizeibekannt sei, dass der betreffende Taxenstand nicht zweckentsprechend genutzt werde, also auch keine mögliche Behinderung betriebsbereiter Taxis vorgelegen habe. 
Deshalb läge ein Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit vor. Das in zweiter Instanz befasste Oberverwaltungsgericht Hamburg begründete die Ablehnung der Berufungszulassung 
wie folgt:
Zwar rechtfertige nicht jeder Verstoß gegen straßenverkehrsrechtliche Vorschriften ohne weiteres eine Abschleppmaßnahme 
und auch allein die Berufung auf eine bloße Vorbildwirkung des 
fehlerhaften Verhaltens sowie auf generalpräventive Gründe reiche nicht unbedingt aus. Andererseits sei aber regelmäßig ein 
Abschleppen im Falle der Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer geboten, sodass abzuwägen ist, ob die Nachteile der Abschleppmaßnahme für den Betroffenen außer Verhältnis stehen 
zu dem Schutzzweck, nämlich dem Wegfall von Behinderungen 
oder Belästigungen von anderen Verkehrsteilnehmern. Der Verstoß gegen das in § 12 Abs. 1 Nr. 9 StVO normierte Verbot, an 
ausgeschilderten Taxiständen zu halten, rechtfertige bereits 
grundsätzlich deshalb das Abschleppen, weil jederzeit die Möglichkeit bestehe, dass ein den Taxenstand anfahrendes Taxi behindert werde. Die Bedeutung des Schutzzweckes, nämlich den 
Taxenstand im Interesse eines möglichst reibungslosen Taxiverkehrs freizuhalten, stünde über den Nachteilen, die der betroffene Verkehrsteilnehmer durch das Abschleppen seines Fahrzeuges 
hinnehmen muss. Es 
könne nicht darauf ankommen, mit welchem 
Grad an Wahrscheinlichkeit im Einzelfall mit 
einer konkreten Beeinträchtigung eines bevorrechtigten Taxifahrers zu rechnen ist. Denn die Funktion von Taxenständen könne 
nur gewährleistet werden, wenn diese jederzeit von verbotswidrig abgestellten Fahrzeugen freigehalten werden. 
Die Einrichtung eines Taxenstandes von einer bestimmten Größe 
beruht auf der Entscheidung der Straßenverkehrsbehörde, dass 
an diesem Ort im Interesse eines möglichst reibungslosen Taxiverkehrs die Freihaltung einer entsprechenden Fläche von anderen Fahrzeugen erforderlich ist. Zwar könne möglicherweise der 
Bedarf durch die Behörde zu groß angesetzt sein oder auch zum 
Teil entfallen, sodass das Halteverbot rechtswidrig werden kann. 
Davon werde aber die Rechtmäßigkeit der Abschleppmaßnahme 
nicht berührt, solange die Verkehrszeichenregelung wirksam ist. 
Keinesfalls könne dem nicht berechtigten Verkehrsteilnehmer 
eine Einschätzungsbefugnis darüber zugestanden sein, ob die 
vollständige Fläche des Taxenstandes in überschaubarer Zeit zweckentsprechend genutzt werde. Im Übrigen sei auch den Bediensten der Verkehrsordnungsbehörde nicht die Pflicht aufzuerlegen, 
den Bedarf an frei zu haltender Fläche fortlaufend zu überprüfen 
und hiervon ein Einschreiten abhängig zu machen. 
Einschätzung: Dieser Beschluss des OVG Hamburg stärkt die 
Rechtsposition des Taxi gewerbes gegen unberechtigte „Zuparker“ 
von Taxenständen und sollte zum Anlass genommen werden, die 
häufig bei der Anordnung von Abschleppmaßnahmen eher zögerlichen Behörden in ihrer Entschlusskraft zu stärken.
BZP AR.Nr. 41/06
Schülerfahrten
November 2006
Foto: www.atelier-tacke.de I Schuljunge: Elias
TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
➜ Ein enormer Umsatzfaktor
➜ Münchens Stadtbezirke von A-Z 
Start einer neuen Serie von Benedikt Weyerer
➜ Was passiert im Funkunterricht?
Autor Peter Gabler berichtet aus der Grundschule
➜ Die guten Geister der Genossenschaft
Thomas Kroker – der Allrounder
Schülerfahrten
32 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

Seite 33

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die arthroskopische chirurgie hat sich in den letzten zehn Jahren als standardverfahren in entsprechenden zentren etabliert. wie in anderen gelenken auch, sind 
wir inzwischen so weit, dass im bereich der arthroskopie der therapeutische 
nutzen nicht mehr wegzudenken ist. 
➔ a rthroskopie D es h üftgelenkes
hier spricht D er Doc
welche indikationen gibt es für die 
hüft-arthroskopie?
Wir unterscheiden im wesentlichen drei 
Gruppen. Dies sind erstens die Patienten 
mit einer Hüft-Dysplasie, das heißt einer 
Fehlanlage des Hüftgelenkes. Hier sind die 
Damen weitaus häufiger betroffen als die 
Herren. Die zweite Gruppe sind die Arthrosen, die durch ein femuroacetabuläres 
 Impingement entstehen. Hiervon ist das 
männliche Geschlecht betroffen. Hier unterscheiden wir das CAM-Impingement 
durch vermehrte Knochensporne am 
Kopf-Schenkelhals-Übergang und das 
 Pincer-Impingement durch vermehrte 
 Knochensporne an der Pfanne. Die dritte 
Gruppe umfasst die idiopathischen Hüftgelenksarthrosen. Hierzu zählt auch der 
Rheuma-Patient.
welche Maßnahmen können 
endoskopisch durchgeführt werden? 
Im Prinzip sind alle Eingriffe wie an anderen Gelenken durchführbar. Das Gelenk 
kann lavagiert, das heißt gespült werden. 
Einrisse am Labrum (Meniskus des Hüftgelenkes) können teilentfernt werden. Es 
kann eine Knorpel-Teilentfernung gemacht 
werden. Eine Entfernung der Gelenkinnenhaut (Synovektomie), ein Kapselrelease 
und störende Osteophyten können abgetragen werden. Ferner können unter Röntgenkontrolle auch Anbohrungen von ossären 
Knochenödemen durchgeführt werden. 
sind alle Patienten zur hüftarthroskopie geeignet?
Nein. Die Hüft-Arthroskopie kann die Endoprothetik nicht ersetzen. Bei zunehmenden 
Kontrakturen, d. h. einschränkende Bewegung des Gelenkes und Fehlstellungen sowie fortgeschrittene Arthrose, ist eine Endoprothese immer noch das Mittel der Wahl. 
wie werden diese eingriffe durchgeführt?
Wir operieren in unseren Gelenkzentren an 
der Airportklinik München und im Klinikum 
Starnberg. Der Patient erhält hier eine 
 Vollnarkose, sodaß eine möglichst gute 
 Relaxation der Muskulatur entsteht. Der Patient wird auf einem Extensionstisch, d. h. 
auf einem Strecktisch gelagert und unter 
Röntgenkontrolle können die Instrumente 
sicher in das Hüftgelenk eingebracht werden. Hier spielt Größe und Gewicht des 
 Patienten keine Rolle. Nach wenigen Tagen 
(meistens zwei bis drei Tage) kann der 
 Patient das Krankenhaus verlassen und ist 
an Unterarmgehstützen gehfähig.
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Dr. Rüdiger Neitzel, 48, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin, betreibt zusammen 
mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die 
Orthopädische Praxisklinik. Er war über zehn 
Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher 
deutscher Meister, Pokalsieger und Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los 
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Seite 34

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in vielen bereichen stößt man in München auf das unerwartete, erstaunliche und 
besondere. der Taxikurier stellt solche versteckten schätze vor. wir wollen mit 
dieser rubrik k ollegen und kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als 
Personen beförderung von a nach b verstehen, sondern ihren fahrgästen diese 
versteckten schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen.
➔ Der v ater- r hein- brunnen
Nördlich der Ludwigsbrücke, gegenüber 
dem Deutschen Museum, steht auf der Kalkinsel der Vater-Rhein-Brunnen, dessen 
Name allein schon aufhorchen lässt, fließt 
doch bekanntlich die Isar durch München 
und nicht der Rhein. Die Inschriften auf 
seinem Sockel wecken das Interesse noch 
weiter: „Dieser Vater-Rhein-Brunnen gestiftet von Notar Reinhard in Straßburg und 
geschaffen von dem Münchner Meister 
Adolf Hildebrand stand auf dem Broglieplatz in Straßburg seit 1903 und wurde 
nach Einzug der Franzosen 1918 abgebrochen.“ Und: „Das Werk wurde 1929 auf Anregung des Baudirektors Beblo und Antrag 
des Bürgermeisters Dr. Küfner gegen ein 
von der Stadt München gegebenes Bildwerk 
eingetauscht und hier 1932 aufgestellt. 
 Gestiftet von Sigismund Reinhard 1902.“ 
Während die Beblostraße seit 1955 an Fritz 
Beblo (1872-1947) und die Küfnerstraße 
seit 1964 an Hans Küfner (1871-1935) 
 erinnern, hat der Münchner Stadtrat den 
Künstler Adolf von Hildebrand (1847-1921) 
mit der Hildebrandstraße in der Borstei geehrt. Sein stattliches Wohn- und Atelierhaus steht noch an der Maria-Theresia-Straße 23, das heute die Monacensia-Sammlung 
der Stadtbibliothek beherbergt, ein Literaturarchiv und eine Bibliothek, wo man 
wirklich alles über München finden kann. 
zankapfel straßburg
Die alte Freie Reichsstadt Straßburg lag im 
territorialen Interessengebiet sowohl 
Deutschlands als auch Frankreichs. Die 
französische Außenpolitik strebte den 
Rhein als Ostgrenze an, während die deutsche Außenpolitik die Grenze weiter im 
Westen ziehen wollte. Hier galt das Schlagwort: „Der Rhein – Deutschlands Strom, 
nicht Deutschlands Grenze.“ Je nach kriegerischem Erfolg gehörte die Stadt mal zu 
Frankreich, mal zu Deutschland. Nach dem 
für Deutschland siegreichen Krieg gegen 
Frankreich von 1870/1871 wurde Straßburg 
zur Hauptstadt des neu erworbenen deutschen Reichslandes Elsass-Lothringen erklärt. Nach dem von Deutschland gegen 
Frankreich verlorenen Ersten Weltkrieg 
1914-1918 hingegen kam Straßburg zu 
Frankreich. Dementsprechend wechselte der 
offizielle Name der Stadt zwischen Strasbourg und Straßburg. Und hier setzt nun 
die Geschichte des Vater-Rhein-Brunnens 
auf der Isarinsel ein. Nebenbei bemerkt, 
wurde der für unsere Stadt so bedeutsame 
König Ludwig I. am 25. August 1786 in 
Straßburg geboren; er ist seit 1828 auch 
der Namengeber der Ludwigsbrücke. 
nationalistisches getöse
Die oben genannte erste Inschrift deutet 
darauf hin, dass der Vater-Rhein-Brunnen 
eine bewegte Geschichte hinter sich hat 
und nicht nur der Verschönerung des Straßburger Stadtbildes diente, sondern auch für 
politische Emotionen sorgte. Bereits die 
Enthüllung 1903 im damals deutschen 
Straßburg sorgte für einen Sturm der Empörung, die sich an moralischen und ästhetischen Fragen festbiss, im Grunde aber 
 politische Hintergründe hatte. Der französische Teil der Straßburger Bevölkerung 
wollte sich nicht ein Symbol der von ihr so 
empfundenen deutschen Großmachtpolitik 
in die Stadt setzen lassen. Die konservative 
Zeitschrift „Das Bayerland“ schrieb 1932 
rückblickend auf die Ereignisse: „Kaum war 
die bergende Leinwand gefallen, begann 
auch schon, geführt und geschürt von 
überhitzten Französlingen, der Entrüstungsfeldzug einer in ihrer so genannten 
Sittlichkeit verletzten Bürgerschaft gegen 
die Bronzefigur des Vaters Rhein, der in 
köstlich humoriger Nacktheit sich über dem 
Brunnenbecken mit den lieblichen Kindergruppen und seinen Wasserspielen erhob. “ 
Auch der Bildhauer Adolf von Hildebrand 
schaltete sich in die hitzige Debatte ein, 
allerdings um die Gemüter zu beruhigen: 
„Es ist der gutmütige Wassergott des 
Rheins, der Freund Rhein, weder zum 
Fürchten noch zum Verneigen. Wenn die 
Leute sich noch nicht hineinfinden können, 
so deshalb, weil sie mit hergebrachten 
 Gedanken herangehen, statt zu nehmen, 
was ich ihnen da gebe.“ Hildebrand stellte 
damit seine Absicht dar, mit dem Vater- 
Rhein-Brunnen ein Symbol des Lebens und 
der Freude zu schaffen, aber die Zeiten waren damals nicht danach, denn elf Jahre 
später begann der Erste Weltkrieg. Dieser 
endete für den Brunnen kriegstypisch: Die 
neuen Sieger ließen ihn als „deutsches“ 
Kunstwerk 1919 abreißen, und zwar fachgerecht, denn Hildebrand und seine Werke 
waren weltberühmt. Die Einzelteile wurden 
nummeriert und sorgfältig verpackt im 
nunmehrigen Strasbourg eingelagert. „Das 
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34 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
Die versteckten s chätze Münchens

Seite 35

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Bayerland“ beurteilte 1932 das Verschwinden von Vater Rhein folgendermaßen: „Und 
nach dem abermaligen Einbruch französischer Fremdherrschaft in die Stadt mit dem 
deutschen Antlitz, mit dem Dom Meister 
Erwins (Erwin-von-Steinbach-Weg seit 
1939) wurde der Vater-Rhein-Brunnen abgebrochen. Als ausgesprochen deutsches 
Werk, als ein Wahrzeichen der alten deutschen Kultur Elsass-Lothringens musste die 
Schöpfung eines weltbekannten Künstlers 
der durch alle Geschichtswandlungen erwiesenen Unduldsamkeit des französischen 
Chauvinismus weichen.“
in München
Die zweite Inschrift bezieht sich auf den 
Münchner Lebensabschnitt des Vater- 
Rhein-Brunnens. Das dort erwähnte von 
München nach Straßburg gegebene Bildwerk war übrigens die Plastik „Meisenlocker“ von Ernst Weber, die eine im Elsass 
bekannte Sagenfigur darstellt, einen Vogelfänger. Als der Vater-Rhein-Brunnen am 
13. Juli 1932 in München enthüllt wurde, 
herrschten in Deutschland Massenarbeitslosigkeit, Straßenkämpfe, allgemeine Armut 
und politische Radikalisierung, erkennbar 
am Erstarken der KPD und insbesondere der 
NSDAP. Bei der offiziellen Einweihung des 
Brunnens sagte Bürgermeister Küfner: „Der 
Vater-Rhein-Brunnen an der Isar in der 
bayerischen Landeshauptstadt ist ein Symbol der unlösbaren Verbundenheit unseres 
Landes mit unserer Pfalz am Rhein und dem 
Rhein selbst, dem Schicksalsstrom des 
deutschen Volkes und Reiches.“ Küfner bezog sich hier auf die linksrheinische Pfalz, 
die bis 1945 zu Bayern gehörte. Die von 
sehr vielen Menschen, viele davon Arbeitslose, bei strahlendem Sonnenschein besuchte Feier endete mit einem Hoch auf 
Deutschland und die Stadt München. Auch 
ein Blick in die verschiedenen Zeitungen 
vom Juli 1932 zeigt, wie stark politisiert 
die Atmosphäre in München kurz vor dem 
Regierungsantritt des Münchner Bürgers 
Adolf Hitler am 30. Januar 1933 war. Während sich die kommunistische „Neue Zeitung“ nicht zu dem Brunnen äußerte, entbrannte das bereits zitierte „Bayerland“, 
das der „Bayrischen Volkspartei“, seit 1945 
die CSU, nahestand, in seiner Wut über 
„die“ Franzosen. Geradezu sachlich äußerte 
sich der Münchner Teil des „Völkischen 
 Beobachters“ von der NSDAP: „Als die Franzosen nach dem Weltkrieg das deutsche 
Straßburg in Besitz nahmen, missfiel ihnen 
dieser Brunnen, der den deutschen Schicksalsstrom symbolisiert, und sie ließen ihn 
abbrechen.“ Auf derselben Linie lagen die 
„Münchner Neuesten Nachrichten“, deren 
Nachfolge 1945 die „Süddeutsche Zeitung“ 
antrat. Sie verweisen auf das „deutsche 
Straßburg“ und den „deutschen Rhein“ als 
„Schicksalsstrom des deutschen Volkes“ . 
Diese politischen Strömungen wurden ganz 
offensichtlich von keinen ernsthaften anderen Problemen geplagt, sonst hätten sie 
sich wohl nicht so aufgeregt. Der Bericht 
der sozialdemokratischen „Münchener Post“ 
zeigte, dass der Patriotismus nicht nur auf 
die Rechtsparteien beschränkt blieb: „(…) 
und musste von Straßburg nach Kriegsende 
als ein allzu offensichtliches, dem hohlen 
Eroberer-Pathos allzu ironisch entgegenstehendes Sinnbild deutscher Form und deutschen Geistes weichen.“ Aber die „Münchener Post“ äußerte außerdem noch folgende 
weitsichtige Sätze: „(…) denn dieser vergnügt schmunzelnde Wassergott ist ganz 
offensichtlich und undrapiert ein Sohn jenes rheinischen Volkes, dem der rheinische 
Wein und seine guten Geister mit Recht 
wichtiger sind als die ja doch stets zu Wasser werdende Pathetik der Weltgeschichte. 
Sein herzhaft echter Humor möge aufräumen mit der Schwindelkomödie unserer 
Zeit. Er ist uns ein Stück ewig und allzeit 
deutschen Wesens, an dessen lachender 
Überwindungskraft wir zunächst einmal selber genesen mögen, bevor wir der übrigen 
Welt das Rezept empfehlen.“ Auch in innenpolitischer Hinsicht fühlte sich die 
„Münchener Post“ vom Vater-Rhein-Brunnen inspiriert: „Hier ist zum ersten Mal 
nach der Epoche dynastischer und militärischer Denkmalsetzungen ganz unmittelbar 
dem lebendigen Geiste unseres Volkstums 
selber gehuldigt worden.“ Dieser Pressequerschnitt zeigt, wie durch noch so harmlose und scheinbar unpolitische Anlässe 
während der Fieberzeit am Ende der Weimarer Republik politische Emotionen hochkamen und geschürt wurden. Dabei steht der 
„vergnügt schmunzelnde Wassergott“ im 
krassen Gegensatz zum Wahnsinn der Zeit 
seiner Aufstellung. 
köstlich humorige nacktheit
Die von der Zeitschrift „Bayerland“ hervorgehobene „köstlich humorige Nacktheit“ 
können wir auch heute noch bewundern, 
wenn uns Vater Rhein mit seinen muskulösen Beinen und mit seinem kecken Hüftschwung den bloßen Hintern entgegenstreckt.
Die erzene Figur ist ein – fast – nackter, 
stehender, bärtiger Mann im besten Alter, 
von drei Meter Größe und einem stattlichen 
Gewicht von 1.250 Kilogramm. Er hält in 
der rechten Hand einen Fisch als Symbol 
für die Früchte des Wassers und stützt sich 
mit der Linken auf einen Schifferhaken, 
kommt also als unkriegerischer Fischer 
 daher. Wie sein Schöpfer Adolf von Hildebrand bereits 1903 feststellte, ist er also 
keine politisch zu bewertende Figur, sondern soll den Willen zu Frieden und Lebensfreude darstellen. Letztere kommt seit 
 diesem Sommer auch am so genannten Kulturstrand auf, der im ausgedehnten Brunnenbecken zusammen mit einer veritablen 
Strandbar angelegt wurde. Jetzt müssen 
sich die zahlreichen Penner und Halbpenner, die bislang den Brunnen besetzt hielten, eine andere Bleibe suchen. (BW) 
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 35

Seite 36

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36 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

Seite 37

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Der Wahn-, Un-, Irrsinn liegt hinter uns. 
Auf der Wiesn wurden Rekorde gebrochen – in jeder Hinsicht. Niemand kann 
die Entwicklung des sogenannten Volksfests besser beurteilen als Münchens 
Taxler. Der Wandel des weltweit größten 
Drogenfestivals belastet unsere Stadt, 
obwohl die Geschäfte – auch unsere – 
bestens laufen. Die Stadt platzt aus 
 allen Nähten. Die Verkehrssituation ist 
chaotisch, An- und Abfahrt kosten Nerven und Zeit. Trotz der geschönten Zahlen des Tourismus-Amtes besuchen immer weniger Einheimische die Wiesn, 
Senioren trauen sich seit Jahren nicht 
mehr raus. Das Gros der Besucher, und 
das millionenfach, stellen Jugendliche 
und Touristen. Der quantitative Gipfel 
ist erreicht, mehr geht nicht mehr. Ein 
Gegenlenken der Stadt wäre angebracht. 
Aber vielleicht löst sich das Massen- 
Problem von selbst. 
Kein Mensch kann voraussagen, ob der 
Wiesn-Hype der Jugend anhält. Wenn 
alle Italiener und Australier einmal 
 dabei waren und festgestellt haben, 
das sie nicht ins Zelt kommen und die 
Münchner Madln kein Freiwild sind. 
Wenn jeder einmal von einem Rikscha- 
Fahrer geneppt wurde. Wenn durch eine 
schlechtere Economy – wer weiß – die 
Kaufkraft sinkt. Dann hätten die Münchner wieder Platz, ob die aber wieder 
kommen? Keine Kritik ohne Vorschlag: 
Die „Oide Wiesn“ platzmäßig mit der 
„Ballermann-Wiesn“ tauschen. 
„A scheene Wiesn“ .
t axa Meter D es Monats
Polizei – Trotz des Sperr-Ringes rund um das Festgelände wurde die Wiesn 2012 
für das Taxigewerbe ein großer Erfolg. Mit viel Fingerspitzengefühl und gegenseitiger Rücksicht wurden die Durchlass-Regelungen an den Sperrstellen gehandelt, ohne dass es dabei zu Diskussionen oder Problemen gekommen ist. Angesichts der hohen Sicherheitsmaßstäbe ist die Abwicklung des Straßenverkehrs 
rund um die Wiesn und dabei insbesondere auch der Taxiverkehr hervorragend 
gelaufen.
wetter – Petrus muss ein Wiesn-Fan sein. Bis auf ganz wenige Regentage bzw. 
Stunden war das Oktoberfest geprägt von Sonnenschein und bestem Wetter. 
Auch wenn es keine Rekord-Wiesn wurde, war es doch ein sehr schönes Fest, das 
vor allem friedlich über die Bühne ging und fast nur zufriedene Besucher zählte.
italiener-wochenende – Der Trend ging weg vom klassischen Italiener- 
Wochenende. Das heißt aber nicht, dass nun weniger Besucher über den Brenner 
angereist kamen. Nur verteilten sich diese eben über die gesamte Dauer des 
 Festes, wodurch sich am mittleren Samstag der sonst übliche Italiener-Sturm 
 etwas entzerrte. 
besäufnisse ... erreichten auch in 2012 wieder ungeahnte Dimensionen. 
 Erschreckend ist vor allem, wenn sich noch sehr junge Menschen bis zur 
 Oberkannte Unterlippe abfüllen (lassen) und dann das komplette Programm der 
Folgeerscheinungen – von der Magenentleerung durch den Notarzt über das 
Rausch-Ausschlafen hinter einem Bierzelt bis zur Zwangs-Ausnüchterung in 
 einer Polizei-Zelle – über sich ergehen lassen. Der Denkfehler, einen Wiesn- 
Besuch mit einer vorsätzlichen Alkoholvergiftung gleichzusetzen, tritt immer 
häufiger auf, vor allem ungeübte Trinker unterschätzen die Wirkung des Gerstensaftes total, und leider ist hier auch so mancher Taxifahrer der Leidtragende.
illegales vom lande – Wiesn-Gäste sind Freiwild. Zumindest in den Augen vieler Taxifahrer aus den umliegenden Landkreisen. Nur weil in München Oktoberfest, verhalten sich viele dieser Gesetzesbrecher so, als gebe es kein PBefG. Es 
wird unerlaubt bereitgestellt, abgestaubt, gegen den Tarif verstoßen, kurzum, 
alles was an Ordnungswidrigkeiten nur denkbar ist, präsentiert uns das Taxigewerbe aus dem Umland. Deshalb auch hier nochmal der Aufruf an alle Kolleginnen und Kollegen: Wenn Sie ein Landtaxi in eindeutiger Position erwischen, 
scheuen Sie bitte nicht die Mühe und erstatten Sie Meldung in der Verwaltung 
der Taxi-München eG, wir bringen jeden Vorfall zur Anzeige! (TK)
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
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NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 37

Seite 38

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Donnerstag, 1. november 
(allerheiligen)
➔➔ Galopprennbahn Riem, Galopprennen
➔➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, 
Heinz Bosl-Matinee
➔➔ 17.00 – 18.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel
➔➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth
➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Dialogues des Carmelites
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner 
Philharmoniker
➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Next Generation
➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Endlich, 
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
The Dubliners
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Madredeus
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Bernhard Hoecker
freitag, 2. n ovember
➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Dialogues des Carmelites
➔➔ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, 
Helmut Ruge
➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2012
➔➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Benefizkonzert
➔➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, 
Drei Schwestern 
➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Endlich
➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Next Generation
➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, 
Orpheus steigt herab
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, 
Lügen, aber ehrlich
➔➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Gebrauchsanweisung für die Welt
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
The Chippendales
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Ass Dur
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Anna M. Spies
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
 Gesslerzwillinge
➔➔ Backstage Werk, Awolnation
➔➔ Theaterfabrik, Anathema
➔➔ Backstage, Killerpilze
➔➔ Sunny Red, Kollateralschaden
➔➔ Ampere, Kosheen
samstag, 3. november
➔➔ 9.00 – 13.00 Uhr, Nationaltheater, 
Opern-Seminar
➔➔ 13.00 – 14.45 uhr, arena, 
Tsv 1860 – st. Pauli
➔➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 17.00 – 18.45 Uhr, Schauburg, 
Ultimate Stranger
➔➔ 17.00 Uhr, Hubertussaal, 
 Beethoven-Klaviersonaten
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Babylon
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
➔➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
➔➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Residenztheater, 
Drumming Live
➔➔ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Symphonieorchester
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Akademie für alte Musik Berlin
➔➔ 20.00 uhr, circus krone, 
schürzenjäger 
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Varieté
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Kleine Bühne, Der falsche Inder
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Anna M. Spies
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
 Stimmungsbüro Kreitmeier
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Pigor und Eichorn
➔➔ 21.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, 
Endlich
➔➔ 21.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2012
➔➔ Theaterfabrik, Medina
➔➔ Tonhalle, Helter Shelter
➔➔ Backstage Werk, Callejon
➔➔ LMU, Science Busters
➔➔ Backstage, Constant Visions
➔➔ Feierwerk, Sound of Munic
sonntag, 4. november
➔➔ Tonhalle, Schallplatten & CD-Börse
➔➔ 10.30 Uhr, Spielhalle, 
Vom Säen und Ernten
➔➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, 
Heinz Bosl-Matinee
➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Red Hot Serenaders
➔➔ 14.00 Uhr, Circus Krone, 
 Simsalagrimm
➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater, 
➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Dornröschen
➔➔ 17.00 – 18.30 Uhr, Schauburg, 
Endlich
➔➔ 17.00 Uhr, Hubertussaal, 
Beethoven Klaviersonaten
➔➔ 17.00 Uhr, Circus Krone, 
 Simsalagrimm
➔➔ 18.00 – 20.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
➔➔ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Opern-Seminar
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Winterreise
➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Dialogues des Carmelites
➔➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
 Schwanensee
➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Beethoven & Brahms
➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, 
rolando villazon
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, David Werker
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Georg Ringsgwandl
➔➔ LMU, Wolf Haas 
➔➔ Muffathalle, Alabama Shakes
➔➔ Backstage Werk, Ewig
➔➔ 59:1, Haudegen
➔➔ Freiheiz, The Revival Tour
➔➔ Theaterfabrik, Caravan Palace
➔➔ Ampere, Yakoto
➔➔ Nightclub, Voodoo Child
Montag, 5. november
➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 18.30 Uhr, Hubertussaal, 
Beethoven Klaviersonaten
➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Rusalka
➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Endlich
➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christian Springer
➔➔ 20.00 uhr, circus krone, 
herbert grönemeyer
➔➔ 20.00 uhr, deutsches Theater, 
haindling
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
anna netrebko
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Das Maß der Dinge
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Georg Ringsgwandl
➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
➔➔ Ampere, Bruce Guthro
➔➔ Backstage, Fler
➔➔ Kranhalle, I like trains
➔➔ 59:1, Ben Kweller
➔➔ Muffathalle, Oscar d’ Leon
Dienstag, 6. november
➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger
➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Babylon
➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Endlich
➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
➔➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Alpine Highlights
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Artemis Quartett
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Kabarettkonzert
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Wolfgang Niedecken
➔➔ Ampere, Blitzkids
➔➔ Theaterfabrik, Mika
➔➔ 59:1, Belleruche
➔➔ Backstage, Rollo Tomassi
Mittwoch, 7. november
➔➔ 10.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Preisträger-Konzert
➔➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Zoff in Chioggia
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Tschaikovsky Orchester
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nadja Maleh
➔➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
In One Person
➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Pete York Birthday Show
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Sasha Rozhdestrensky
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gala Italia
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Nepo Fitz
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Helmut Schleich
➔➔ 20.45 – 22.30 uhr, arena, 
fc bayern – lille
➔➔ Muffathalle, ASP
➔➔ Ampere, Magnum
➔➔ Atomic Cafe, The Rumour
➔➔ Feierwerk, The Aggrolites
➔➔ 59:1, Haudegen
➔➔ Backstage, Warbeast
➔➔ Nightclub, D. Goykovich
Donnerstag, 8. november
➔➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Zoff in Chioggia
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 15.00 Uhr, Circus Krone, 
Prinzessin Lillifee
➔➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Residenztheater, 
Kasimir und Karoline
➔➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Zoff in Chioggia
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Marcus H. Rosenmüller
➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
I pazzi per progetto
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Arienabend
➔➔ 20.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
Status Quo
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Nepo Fitz
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Michael Fitz
➔➔ Backstage Halle, Wednesday 13
➔➔ Rote Sonne, Studio Braun
➔➔ Backstage Werk, Mono
➔➔ Backstage, Charlie Simpson
freitag, 9. n ovember
➔➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Zoff in Chioggia
➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Rusalka
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
➔➔ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert
➔➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Romeo & Julia
➔➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Eröffnung Griechische Filmwoche
➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, 
Die Vögel
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, 
Residenztheater, Erpressung
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Konzert Opernstudio
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Brad Mehldau
➔➔ 20.00 uhr, circus krone, 
hubert von goisern
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, 
Die Lästerschwestern
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Heino Trusheim
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Stephan Zinner
➔➔ Backstage Club, Nick Howard
➔➔ 59:1, Disco Ensemble
➔➔ Garage, Pussy Sisters
➔➔ Zenith, Gotye
➔➔ Ampere, Marketa Pilatova
➔➔ Backstage, 257ers
➔➔ Theaterfabrik, Slime
➔➔ Tonhalle, Compact & Rocky 5
➔➔ Kesselhaus, Alanis Morissette
infor Mation
➔ top-t er Mine n ov eMber 2012
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
38 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

Seite 39

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samstag, 10. november
➔➔ MOC, IHK-Existenz
➔➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert
➔➔ 15.30 – 17.15 uhr, arena, 
fc bayern – eintracht frankfurt
➔➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch
➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Babylon
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
My Fair Lady
➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Pasquale
➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
I pazzi per progetto
➔➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Die Zauberflöte
➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, 
Die Vögel
➔➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, 
Zoff in Chioggia
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Kirschgarten
➔➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, 
Machine head
➔➔ 20.00 Uhr, BMW-Welt, Klavierabend
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, 
Lügen, aber ehrlich
➔➔ 20.00 uhr, herkulessaal, 
angelo branduardi
➔➔ 20.00 uhr, circus krone, 
hubert von goisern
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
 D’Raithschwestern
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Stephan Zinner
➔➔ 22.00 Uhr, BMW-Welt, Loungetime
➔➔ Freiheiz, Mundwerk
➔➔ 59:1, Wanda Jackson
➔➔ Maritim Hotel, Hummer, 
Gold und Klavier
➔➔ Backstage, Intro Darkness
➔➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt
➔➔ Schlachthof, Extraton
➔➔ Rote Sonne, Erobique
sonntag, 11. november
➔➔ Tonhalle, Büchermarkt
➔➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Mozarts Orgelwalzen
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
BR-Kammerorchester
➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Alien-Combo
➔➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, 
 Kammerkonzert
➔➔ 11.00 + 14.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Karneval der Tiere
➔➔ 13.00 Uhr, Schlachthof, 
 Benefiz-Matinee
➔➔ 15.00 – 17.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein
➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater
➔➔ 17.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
Lohengrin
➔➔ 17.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Christian Poltera
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Lizzy Aumeier
➔➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
➔➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
 Verdi-Puccini-Nacht
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Du mein Tod
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Vielen Dank für das Leben
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Höfner
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Maybepop
➔➔ 20.00 uhr, circus krone, 
hubert von goisern
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Wiener Klassik
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Patti Austin
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Christian Poltera
➔➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festkonzert
➔➔ Muffathalle, Fink
➔➔ Backstage, Trivium
➔➔ Schlachthof, Extraton
➔➔ 59:1, Here we go magic
➔➔ Sunny Red, Wallace Vanhorn
➔➔ Theaterfabrik, Au Cafe
Montag, 12. november
➔➔ 18.30 Uhr, Herkulessaal, 
Klassik vor Acht
➔➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Kasimir und Karoline
➔➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Studiokonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Nils Heinrich
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Murray Perahia
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Stefan Temmingh
➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, Muse
➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
➔➔ ampere, selig
➔➔ Feierwerk, Shabazz Palaces
➔➔ Muffathalle, Cody Simpson
➔➔ Orangehouse, Susanne Sundfor
Dienstag, 13. november
➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Rosalka
➔➔ 19.00 Uhr, Vereinsheim, 
Freie Universität Schwabing
➔➔ 19.30 – 2.2.10 Uhr, Schauspielhaus, Böse Buben / Fiese Männer
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck 
➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Scéne
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 Extrem-Sport-Nacht
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Der Tod in Venedig
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Murray Perahia
➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz-Talk
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Antun Opic
➔➔ Tonhalle, Skunk Anansie
➔➔ Backstage, Randy Hansen
➔➔ Feierwerk, Why
➔➔ Theaterfabrik, Rodrigo y Gabriela
➔➔ 59:1, Charlie Simpson
➔➔ Atomic Cafe, Dry the River
Mittwoch, 14. november
➔➔ 10.00 Uhr, Prinzregententheater, 
 Karl-Amadeus-Hartmann-Jahr
➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Der Karneval der Tiere
➔➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Prinz Eisenherz
➔➔ 18.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, 
Lohengrin
➔➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
I pazzi per progetto
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner 
Philharmoniker
➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Der imaginäre 
sibirische Zirkus
➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Patrick Salmen
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Gift
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Kay Ray
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Francel & Gazarov
Mehrtägige t er Mine n ove Mber 2012
➔➔ 12.09.12 – 03.11.12, 20 uhr, Komödie im Bayer. Hof, In jeder Beziehung
➔➔ 11.10.12 – 31.12.12, di.–sa., 19.30 uhr, Deutsches Theater, Im weißen Rössl
➔➔ ab 19.10.12 Mo.–sa., 19.30 uhr, so., 20 uhr, 
Messe west, schuhbeck Teatro
➔➔ 25.10.12 – 04.11.12, Muffathalle, Dance
➔➔ 01.11.12 – 04.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Andreas Rebers
➔➔ 02.11.12 – 03.11.12, 9.30–17 uhr, Event Arena, Edelmetall-Messe
➔➔ 02.11.12–04.11.12, 2.11., 8 uhr, 3.11., 7.30+17 uhr, 
4.11., 7.30 uhr, Olympiahalle, Munich indoor
➔➔ 02.11.12 – 04.11.12, MOC, Freizeitspass
➔➔ 04.11.12 – 05.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Georg Ringsgwandl
➔➔ 07.11.12 – 08.11.12, 20.30 uhr, Fraunhofer, Nepo Fitz
➔➔ 07.11.12 – 05.01.13, 20 uhr, 
Komödie im Bayer. Hof, Warte, bis es dunkel ist
➔➔ 07.11.12 – 10.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
➔➔ 08.11.12 – 10.11.12. 20 uhr, Lach und Schieß, Flüster zweieck
➔➔ 08.11.12 – 10.11.12, Gasteig, Jazzfestival Munich
➔➔ 09.11.12 – 10.11.12, Feierwerk, Missbrauch-Festival
➔➔ 09.11.12 – 11.11.12, 20 uhr, Circus Krone, Hubert von Goisern
➔➔ 09.11.12 – 11.11.12, 9.11. + 10.11., 16 + 19.45 uhr, 
11.11., 13 + 16.45 uhr, Olympiahalle, eishockey – deutschland-cup
➔➔ 09.11.12 – 11.11.12, 9.11., 15–22 uhr, 10.11., 13–21 uhr, 
11.11., 13–20 uhr, MOc, forum vini
➔➔ 10.11.12 – 11.11.12, 10–18 uhr, Event Arena, Trau Dich
➔➔ 11.11.12 – 12.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Ohne Rolf
➔➔ 13.11.12 – 14.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Django Asül
➔➔ 13.11.12 – 15.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Michael Altinger
➔➔ 13.11.12 – 16.11.12, 13.–15.11., 9–18 uhr, 16.11., 9–16 uhr, 
Messe, electronica
➔➔ 13.11.12 – 17.11.12, 20 uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion
➔➔ 15.11.12 – 02.12.12, Gasteig, Büchersalon
➔➔ 16.11.12 – 18.11.12, 20 uhr, Olympiahalle, Peter Maffay
➔➔ 17.11.12 – 25.11.12, Gasteig, Jüdische Kulturtage
➔➔ 18.11.12 – 19.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Jess Jochimsen
➔➔ 18.11.12 – 19.11.12, 20 uhr, Philharmonie, Alive and Swingin
➔➔ 20.11.12 – 21.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
➔➔ 20.11.12 – 21.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Diango Asül
➔➔ 22.11.12 – 24.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Blözinger
➔➔ 23.11.12 – 24.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Django Asül
➔➔ 23.11.12 – 24.11.12, MOC, Einstieg
➔➔ 24.11.12 – 25.11.12, 24.11., 16+20 uhr, 
25.11., 19 uhr, Olympiahalle, Michael Jackson by cirque du soleil
➔➔ 25.11.12 – 26.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt
➔➔ 27.11.12 – 28.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff
➔➔ 27.11.12 – 31.12.12, Theresienwiese, Tollwood
➔➔ 28.11.12 – 02.12.12, 9.30–19 uhr, Messe, Heim+Handwerk
➔➔ 29.11.12 – 30.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Werner Brix
➔➔ 29.11.12 – 30.11.12, 20 uhr, Prinzregententheater, Carmen
➔➔ 30.11.12 – 24.12.12, Marienplatz, christkindlmarkt
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NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 39

Seite 40

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➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Pierre Omer
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Stephan Zinner
➔➔ Ampere, Lotto King Karl
➔➔ Backstage Halle, August burns red
➔➔ Feierwerk, Beach House
➔➔ Theaterfabrik, 3 Oh 3
➔➔ Orangehouse, Mustasch
➔➔ Muffathalle, Plan B
Donnerstag, 15. november
➔➔ MOC, VDI Recruiting Tag
➔➔ 10.30 – 12,00 Uhr, Schauburg, 
Prinz Eisenherz
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
I pazzi per progetto
➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Der Karneval der Tiere
➔➔ 12.00 – 13.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Der Karneval der Tiere
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Anna Katharina Trio
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Reigen
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
I am not a band
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
lorin Mazeel
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
5/8erl in Ehr’n
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Stephan Zinner
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Philip Simon
➔➔ Muffathalle, Mia
➔➔ Ampere, Los Colorados
➔➔ Tonhalle, Bloc Party
➔➔ Theaterfabrik, Michael Kiwanauka
➔➔ Rote Sonne, F.S.K.
➔➔ Backstage, Anthony Penea
➔➔ Kranhalle, Purity Ring
freitag, 16. n ovember
➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Der Karneval der Tiere
➔➔ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, 
Prinz Eisenherz
➔➔ 18.30 Uhr, Vereinsheim, 
Freie Universität Schwabing
➔➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, 
Rusalka
➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
I pazzi per progetto
➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Call me God
➔➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Planet Utopia
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Symphonieorchester BR
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, G tanzt
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Hosea Ratschiller
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Prague Philharmonia
➔➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Peter Maffay
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Neigungsgruppe Sex, Gewalt und gute Laune
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Gernot Haas 
➔➔ 20.30 – 22.15 uhr, arena, 
Tsv 1860 – 1. fc köln
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Martin Frank
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Christian Springer
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
➔➔ Rote Sonne, Schlachthofbronx
➔➔ Muffathalle, Buena Vista
➔➔ Kesselhaus, Stahlzeit
➔➔ Tonhalle, Der W
➔➔ 59:1, Frantic Flintstones
➔➔ Atomic Cafe, Reptil Youth
➔➔ Garage, Spellbound
➔➔ Feierwerk, TV Noir
➔➔ Backstage, W.A.S.P.
➔➔ Ampere, Mark Forster
➔➔ zenith, amy Mac donald
➔➔ Freiheiz, Harmunichs
samstag, 17. november
➔➔ 10.00 Uhr. Nationaltheater, 
Kinder-Spiel-Oper
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gourmet Klassik
➔➔ 14.00 – 15.15 Uhr, Marstall, Pumuckl
➔➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
 Kasperltheater
➔➔ 15.00 uhr, Olympiahalle, 
Peter Maffay
➔➔ 16.00 Uhr, Philharmonie, 
Carmina Burana
➔➔ 16.00 Uhr, Circus Krone, 
Ballet Revolucion
➔➔ 18.00 – 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Der Karneval der Tiere
➔➔ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, 
Prinz Eisenherz
➔➔ 18.30 Uhr, Volkstheater, Die lange 
Nacht der Nacht I
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Forever Young
➔➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
 E röffnungskonzert Jüdische 
Kulturtage
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Atropa
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Michl Müller
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die lange Nacht der Nacht II
➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Willy Warning
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tommy Emmanuel
➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, 
Peter Maffay
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Stephan Zinner
➔➔ 22.30 Uhr, Volkstheater, 
Die lange Nacht der Nacht III
➔➔ zenith, gotthard
➔➔ Muffathalle, saga
➔➔ Kesselhaus, Boys Noize
➔➔ Backstage, Tanzt!
➔➔ Freiheiz, A Capella hoch 5
➔➔ Ampere, Brigitte
➔➔ Kranhalle, Sookee
sonntag, 18. november
➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Die Autobahnkapelle
➔➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Kinder-Spiel-Oper
➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Matinee
➔➔ 11.01 Uhr, Volkstheater, Saubande
➔➔ 13.00 uhr, Olympiahalle, 
Peter Maffay
➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater
➔➔ 16.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, 
Lohengrin
➔➔ 16.30 – 19.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 18.00 uhr, Olympiahalle, 
Peter Maffay
➔➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, 
Das Interview
➔➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land
➔➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, 
 Mozart-Requiem
➔➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
➔➔ 19.00 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische Zirkus
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
I pazzi per progetto
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, 
Woyzeck
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Brass Band
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Moop Mama
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Table for Two
➔➔ Muffathalle, Die Drei
➔➔ Ampere, Chima
➔➔ Kranhalle, Kat Frankie
Montag, 19. november
➔➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
➔➔ 14.00 – 17.00 Uhr, Marstall, 
WUP Festival
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Forever Young
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Blickpunkt Spot
➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische Zirkus
➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
➔➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Ruf der Wildnis
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Swing Oldies
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Extrem Sport Nacht
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Oliver Polak
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
➔➔ zenith, gossip
➔➔ Backstage, Poets oft the Fall
➔➔ Orangehouse, Laetitia Sadier
Dienstag, 20. november
➔➔ 19.00 Uhr, Marstall, Zwischenwelten
➔➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth
➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, 
Wunschkonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Sound of Movies
➔➔ 20.00 Uhr, Muffathalle, Till Brönner
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, seeed
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Hasemanns Töchter
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Da Huawa, da Meier und I
➔➔ 22.00 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Bunpy Night
➔➔ Tonhalle, Two Door Cinema Club
➔➔ Feierwerk, Caspian
➔➔ Kong, Grimes
➔➔ Nightclub, Ravi Coltrane
Mittwoch, 21. november
➔➔ 10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00 Uhr, 
Cuvilliestheater, Peter und der Wolf
➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Der Sturm
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey
➔➔ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert
➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, 
Der Imaginäre sibirische Zirkus
➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheather, 
Hedda Gabler
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
➔➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
david garrett
➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz live
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Nepo Fitz
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Chilly Gonzales
➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Münchner Symphoniker
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Mei Fähr Lady
➔➔ Muffathalle, John Mayall
➔➔ freiheiz, sophie hunger
➔➔ Feierwerk, Thee Silver
➔➔ Nightclub, Hally Cole
Donnerstag, 22. november
➔➔ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, 
Schauburg, Emil und die Detektive
➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peter und der Wolf
➔➔ 11.00 Uhr, Funkhaus, 
Münchner Rundfunkorchester
➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Turandot
➔➔ 19.30 – 21.35 Uhr, Schauburg, 
Der Sturm
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Steffen Haas
➔➔ 20.00 – 21. 15 Uhr, Werkraum, 
Jiggy Porsche
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Gyges
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten
➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Theater Bar
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
The Irish Folk Festival
➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Stephan Bauer
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
helene grimaud
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Mei Fähr Lady
➔➔ Ampere, Nick Woodland
➔➔ Zenith, Florence
➔➔ Rote Sonne, Jaques Palminger
➔➔ Backstage Halle, Ryan Bingham
➔➔ Backstage, Uncommonmen
➔➔ Feierwerk, Tech N9ne
➔➔ Nightclub, Grandmothers
freitag, 23. n ovember
➔➔ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, 
Schauburg, Emil und die Detektive
➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peter und der Wolf
➔➔ 19.00 – 23..00 Uhr, Residenztheater, 
Kasimir und Karoline
➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Forever Young
➔➔ 19.30 Uhr, Werkraum, Vorüber
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Balloon Pilot
➔➔ 20.00 uhr, schlachthof, 
Ottis schlachthof
➔➔ 20.00 uhr, zenith, deichkind
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Dechen Shak Dagsay
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Pacifica Quartett
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Paco de Lucia
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, 
Matthias Machwerk
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kofelgschrog
➔➔ Lukaskirche, Camerata
➔➔ Tonhalle, Print Pi
➔➔ Freiheiz, Guitar Masters
➔➔ Backstage, Alexander Marcus
➔➔ Feierwerk, Tiemo Hauer
➔➔ Theaterfabrik, Two Gallants
➔➔ 59:1, Rebecca Karijord
➔➔ Atomic Cafe, Rick Ancoin
samstag, 24. november
➔➔ 10.00 Uhr, Nationaltheater, 
Kinder-Spiel-Oper
➔➔ 13.00 Uhr, Garage, Newcomer Festival
➔➔ 14.00 Uhr, Nationaltheater, 
Spielballett
➔➔ 15.30 – 17.15 uhr, arena, 
fc bayern – hannover 96
➔➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Emil und die Detektive
➔➔ 17.00 – 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 18.00 – 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peter und der Wolf
➔➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte
➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
 Verdi-Puccini-Gala
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
40 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012

Seite 41

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➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Orpheus steigt herab
➔➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Vier Jahreszeiten
➔➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, 
Du mein Tod
➔➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauburg, 
Der Sturm
➔➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, 
Paul Rose Band
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Chor BR
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Josef Hader
➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Chris Boettcher
➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Call me God
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Madness Orchester
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Münchner Bluesnacht
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Österreich Spezial
➔➔ 23.00 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam
➔➔ Backstage, Wresting Bash
➔➔ Kesselhaus, The Hives
➔➔ Orangehouse, Hans Unstern Swindle
➔➔ Freiheiz, Bliss
➔➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt
➔➔ Atomic Cafe, Young Man
➔➔ 59:1, Trigggerfinger
sonntag, 25. november
➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
The Twitter Sisters
➔➔ 11.00 uhr, Prinzregententheater, 
rudolf buchbinder
➔➔ 11.00 Uhr, Circus Krone, 
Fachtagung Anja Beran Stiftung
➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Kinder-Spiel-Oper
➔➔ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Mapping Democracy
➔➔ 11.00 + 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Kinderkonzert
➔➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, 
Mäusemusical
➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater
➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, 
Tango Argentino
➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Turandot
➔➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Die Dollarprinzessin
➔➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung
➔➔ 19.00 Uhr, Marstall, Call me God
➔➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Straße, die Stadt, der Überfall
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show
➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, 
Wunschkonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater
➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Martha Argerich
➔➔ Ampere, Stereolove
➔➔ Atomic Cafe, Django Django
➔➔ Tonhalle, Daniele Negroni
➔➔ Sunny Red, Ahzumjot
Montag, 26. november
➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt 
Spot
➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Der imaginäre 
sibirische Zirkus
➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Reigen
➔➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Enoch zu Guttenberg
➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Francesco Tristano
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Khachaturian Trio
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
➔➔ Ampere, Cäthe
➔➔ Kranhalle, Bratze
➔➔ Muffathalle, Extinct Dinosaurs 
Dienstag, 27. november
➔➔ 10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00 Uhr, 
Cuvilliestheater, Peter und der Wolf
➔➔ 17.00 Uhr, Skylounge, 
After Work Party
➔➔ 17.30 – 19.15 Uhr, Arena, 
TSV 1860 – Paderborn
➔➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Reigen
➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park 
➔➔ 20.00 Uhr, Vereinsheim, 
 Spielvereinigung Schwabing
➔➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert
➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Mauri Antero Numminen
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Traumnovelle
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Odeon Tanzorchester
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Gerd Dudenhöfer
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Rudi Zapf
➔➔ 21.00 Uhr, Marstall, SMS
➔➔ Backstage, Sonata Arctica
➔➔ Ampere, Aviel Pink
➔➔ Muffathalle, Marina
➔➔ Atomic Cafe, Nic Waterhouse 
Mittwoch, 28. november
➔➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00 Uhr, 
Cuvilliestheater, Peter und der Wolf
➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park
➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Turandot
➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Noa
➔➔ 20.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Eure ganz großem Themen sind weg
➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Franziska Wanninger
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Wolfgang Krebs
➔➔ Ampere, Rupa
➔➔ zenith, Jason Mraz
➔➔ Kesselhaus, Parkway Drive
➔➔ Backstage, Fear Factory
➔➔ Atomic Cafe, Toy
➔➔ Sunny Red, Oslo S.
Donnerstag, 29. november
➔➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Pünktchen und Anton
➔➔ 10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00 Uhr, 
Cuvilliestheater, Peter und der Wolf
➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park
➔➔ 19.30 – 12.30 Uhr, Nationaltheater, 
Forever Young
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, IRXN
➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, 
Der imaginäre sibirische Zirkus
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Flamenco
➔➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Jahrhundertbriefe
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
diana krall
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, LaLeLu
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Franziska Wanninger
➔➔ Tonhalle, Ed Sheeran
➔➔ Muffathalle, Calexico
➔➔ Orangehouse, Die Heiterkeit
➔➔ Backstage, With one last Breath
➔➔ Theaterfabrik, Katatonia
➔➔ Zenith, Ed Sheeran
freitag, 30. n ovember
➔➔ der Taxikurier 12/12 erscheint
➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peter und der Wolf
➔➔ 18.30 – 19.30 Uhr, Schauburg, 
Das Geschenk des weißen Pferdchens
➔➔ 19.00 – 12.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte
➔➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Dschungelbuch
➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey
➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Fil
➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Hedda Gabler
➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Die bitteren Tränen
➔➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Hiob
➔➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, 
deep Purple
➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Flamenco
➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, 
lorin Mazeel
➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Franziska Wanninger
➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Der Huawa, da Meier und I
➔➔ Freiheiz, Henrik Fleischlader
➔➔ Tonhalle, die Phudys
➔➔ Atomic Cafe, Menomena
➔➔ Lukaskirche, Viva Voce
➔➔ Backstage, Rhapsody
➔➔ Muffathalle, Fest van Cleef
➔➔ Zenith, The XX
f este t er Mine 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So
089 • • • • •
8 Below • • • • •
59:1 • • •
8seasons • • • •
Americanos • • •
Atomic Café • • • • • •
Backstage • • •
Barfly • • •
Barysphär • • •
Cafe am Hochhaus • • • • • • •
Call me Drella • •
Cord • • • •
Crash • • •
Crowns Club • • •
Crux •
De Niro • • • • • •
Eat the Rich •
Evergreen • • •
GOP Varieté • • • • •
Hanoi • • •
Hansa 39 • • •
Heart • • • • •
Kantine • • • • • •
Klangwelt •
Kong • • •
Kultfabrik • • • • • • •
Lenbachs & Söhne • •
Maximilians • • •
Max + Moritz • • •
Milchbar • • • • • •
Muffathalle • •
Nachtgalerie • •
Neuraum • •
New York Club • • •
Optimolwerke • • • • • • •
P1 • • • • • • •
Pacha • • •
Palais • •
Pappasitos • • •
Paradiso • •
Pimpernel • • • • • • •
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Rote Sonne • •
Ruby • • • •
Sauna • • • • •
Schlachthof •
Substanz • • • • • • •
Sugar • • •
Valentin Stüberl • • • • • • •
Yip Yap • • •
Yolo • •
Zoozie’z • • • • • • •
NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 41

Seite 42

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iMpressu M
uns interessiert natürlich Ihre Meinung zum „Relaunch“ des TAXIKURIER. 
Denn nichts ist uns wichtiger als unsere Leser, unser Stammpublikum.
Nachdem die Wiesn, der Taxi-Sommer und wichtige Messen hinter uns liegen, sollten 
auch Sie sich auf Ihr Stammpublikum, die Münchner und Einheimischen konzentrieren. 
Die Aushilfsfahrer werden weniger und die Moral auf der Straße steigt wieder.
Das Jahres-Finale wird erfolgreich!
Paul Rusch 
Objektleiter
die dezember-a usgabe erscheint am 30. november 2012
die droge der Taxibranche
die Organisation im Taxibüro
Pro und kontra
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
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Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Objektleiter: Paul Rusch (PR)
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Mitarbeiter an dieser ausgabe: 
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