TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier November 2012
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Alkohol Offizielles Organ der Taxi-München e g ⁄ 52. Jahrgang ⁄ www. Taxi- München.de Das Monats Magazin für D ie t axibranche ⁄ a usgabe nO veMber 2012 ➔ a spekte für unser g eschäft ⁄ 12 ➔ g enossenschaften TOTal i M Trend ⁄ 22 ➔ t axa Meter D es Monats w iesn- nachlese ⁄ 37 ➔ g uten Morgen frühs Tücken und b runchen in München ⁄ 28
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Samsung Galaxy SIII LTE 1) Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Im monatlichen Grundpreis in Höhe von 71,20 € netto (ohne Handy)/79,18 € netto (mit Handy ) ist eine Flatrate für Gespräche in alle deutschen Netze und die SMS Flat allnet enthalten. Die SMS Flat allnet gilt SMS in alle deutschen Netze. Die SMS Flat allnet gilt nur für die Nutzung eines Mobiltelefons im Rahmen der persönlichen Kommunikation und nicht zum Versenden von Massennachrichten (Werbemailing u. a.). Die HotSpot Flatrate gilt für die Nutzung an HotSpots der T elekom Deutschland GmbH. Die Daten nutzung für ein- und ausgehende paketvermittelte Datenübertragung im deutschen Mobilfunknetz der T elekom mit bis zu max. 21,6 Mbit/s (Download) ist im T arif enthalten. Ab einem Datenvolumen von 2 GB wird di e Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) beschränkt. Das enthaltene Datenvolumen gilt auch für Blackberry APN (kostenpfl ichtige Option Blackberry Webmail Push oder Blackberry Solution Push notwendig). 2) Die Speed Option LTE ist in den T arifen Business Complete Mobil S, M, L und XL buchbar. Monatlicher Optionspreis 9,95 € brutto/8,36 € netto. Mindestlaufzeit 3 Monate. Bei Neuabschluss eines Business Complete Mobil T arifs und gleichzeitiger Buchung bis zum 31.12.2012 entfällt der Optionspreis für die ersten 3 Monate. Die Speed Option LTE gilt nur im Inland mit unbegrenztem Nutzungs volumen für ein- und ausgehenden paketvermittelten Datenverkehr im Mobilfunknetz der T elekom. Sie eröffnet über die Möglichkeiten des zugrunde liegenden Mobilfunk-Vertrags hinaus eine Datenübertragung vo n bis zu 100 MBit/s in Download (bei Verfügbarkeit von LTE) und eignet sich nur für die Verwendung mit einem LTE-fähigen Endgerät, dass entsprechende Übertragungsraten unterstützt. Die Übertragungsgeschwindi gkeit während der Nutzung ist u.a. von der angebotenen Funkversorgung abhängig. Informationen zum Netzausbau und zur Verfügbarkeit von LTE erhalten Sie unter www.telekom.de/funkversorgung. Abweiche nd hiervon ist bei Nutzung von BlackBerry® Solution und Mobile IP VPN eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu max. 7,2 Mbit/s möglich. Ab einem Datenvolumen von 600 MB/Monat in den T arifen Business Complete Mobil S und M, 2 GB/Monat im Business Complete Mobil L sowie 4 GB/Monat im Business Complete Mobil XL wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 KBit/s (Download) und 16 KBit/s (U pload) beschränkt. Die Abrechnung erfolgt in 100-KB-Datenblöcken. Die T elekom behält sich vor, nach 24:00 Uhr jeweils eine automatische Trennung der Verbindung durchzuführen. Nutzung von LTE mit Mobile IP VPN ist nicht möglich. /g130 Flatrate ins deutsche Festnetz /g130 Firmeninterne Flatrate /g130 180 Inklusivminuten in alle deutschen Netze und mit der Roaming Option Smart Traveller auch im Ausland Mit LTE ins mobile Internet! 2 Änderungen und Irrtum vorbehalten. Editierbarer Text Editierbarer Text Editierbarer Text Editierbarer Text Editierbarer ... Dazu der maßgeschneiderte Tarif Business Complete Mobil XL /g130 Flatrate zur Datennutzung: Übertragungsgeschwindigkeit max. 7 ,2 Mbit/s, min. 14,4 KBit/s (Download), max. 1,4 Mbit/s (Upload) /g130 LTE Speed Option 2 3 Monate kostenlos zubuchbar: Bis zu 100Mbits/s (Upload) 0, 84 € 1 netto im Tarif Business Complete Mobil XL mit Handy Samsung Galaxy SIII LTE nur Wir beraten Sie gerne! 0800/ 330 6009 oder per Mail an GK32-Verbaende@telekom.de (Download)
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Taxi-München eg haus des Taxigewerbes engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 leiter der z entrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30–12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30–15.30 Uhr buchhaltung/kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de schulungen/lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Taxischule: Infotelefon: (089) 21 61-333 E-Mail: schule@taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet: www.taxi-münchen.de Titelbild: www.atelier-tacke.de ➔ i nhalt DIE iPHONE-APP DER TAXI-MÜNCHEN eG AB SOFORT GRATIS IM APP-STORE! ➔ sOfOrTbesTellung ➔ vOrbesTellungen ➔ krediTkarTen ➔ grOssrauMT axis ➔ sTandPlÄTze ➔ rufsÄulen editorial 04 spruch des Monats 04 die genossenschaft 06 streiflicht des aufsichtsrats 09 München-splitter 09 der landesverband 10 ➔ alkohol ⁄ Aspekte für unser Geschäft 12 schrottis fiaker-abc ⁄ „C“ 16 Messe München ⁄ November-Programm 18 der blick zurück ⁄ Der November 18 Taxi-check München ⁄ Branchen-Wissen 19 Taxi-alltag ⁄ Der Wiesn-Fahrer 20 die fünf w eisheiten des Monats 20 gewinnspiel 21 zum Titelbild 21 ➔ genossenschaften ⁄ Total im Trend 22 verkehrssünde des Monats 23 kurze frage – klare antwort 23 witz des Monats 23 leserbriefe ⁄ forum 24 rose des Monats 25 zitrone des Monats 25 gastro „M“ ⁄ Gasthaus Isarthor 26 Motiv des Monats 27 ➔ guten Morgen ⁄ Frühstücken und Brunchen 28 Pinnwand ⁄ Das schwarze Brett der Branche 30 der Taxikurier vor 6 Jahren ⁄ Verparkte Standplätze 32 hier spricht der doc ⁄ Hüftgelenk 33 die versteckten schätze Münchens ⁄ Der Vater-Rhein-Brunnen 34 Taxlers service 36 Ohne worte 37 ➔ Taxameter des Monats ⁄ Wiesn 2012 37 Top-Termine november 38 vorschau dezember 2012 42 impressum 42 NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 3
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➔ a us un D vorbei Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht jeder Münchner Taxifahrer ein begeisterter Anhänger des weltgrößten Volksfestes. Zwei Wochen lang herrscht regelrecht der Ausnahmezustand in der bayerischen Landeshauptstadt. Neben den üblichen Verkehrsproblemen rund um die Theresienwiese stellen angetrunkene Festbesucher in den Abendstunden einen hohen Stressfaktor für die Münchner Taxifahrer dar. Straßen werden zu Fußgängerzonen umfunktioniert, auf denen sich mit oder entgegen der Fahrtrichtung zusätzlich Rikschafahrer tummeln, die ohne Vorwarnung oder erkennbare Zeichen um Haaresbreite an Fußgängern und Fahrzeugen vorbeischießen. Die aggressive Grundstimmung vieler alkoholisierter Wiesngänger wird in das Taxi mitgenommen. Streitigkeiten über Fahrweg oder Fahrpreis sind an der Tagesordnung, Sachbeschädigungen oder Handgreiflichkeiten keine Ausnahme. Für die Presse ein gefundenes Fressen. Der reich gedeckte Tisch der Wiesn-Nachrichten wird seit Jahren zusätzlich durch lancierte Meldungen eines Rotlicht-Etablissements ergänzt. Der Puff, mit Ablegern in Köln und Salzburg, entzündet jedes Jahr eine leuchtende Fackel der Moral und trägt diese stolz in der Presselandschaft herum. Allerdings sollte hier auf ganz kleiner Flamme gekocht werden, da der gleiche Betreiber Mitarbeitern im Hotelgewerbe eine Provision in Höhe von 80 Euro für die Vermittlung eines Besuches am Stahlgruberring bezahlt. Siehe auch im TAXIKURIER, Ausgabe März 2012. Unser Gewerbe soll in die Schmudelecke gestellt werden. Andere Schmiergeldzahlungen sind offenbar in Ordnung. Da braucht man sich nicht wundern, wenn viele unserer Kollegen diese Doppelmoral nicht verstehen. Allerdings wollen wir nicht verschweigen, dass das Oktoberfest von vielen dubiosen Gestalten als rechtsfreier Raum gesehen wird. Personenbeförderungen ohne Konzession oder ohne gültige Fahrerlaubnis bis hin zum Kennzeichenmissbrauch, wurden auch in diesem Jahr festgestellt. Besondere Scham empfinden wir wegen jener Kollegen, die sich im restlichen Jahr mit ordentlicher Arbeit kaum über Wasser halten können, während der Wiesn aber die großen „Zampanos“ spielen, die Betrunkene gnädigerweise zu völlig übertriebenen Fahrpreisen befördern. Damit ist dem Münchner Taxigewerbe in den restlichen 50 Wochen des Jahres nicht geholfen. Den Schaden haben alle ordentlichen Kollegen, die von ehrlicher und anständiger Arbeit als Taxifahrer leben. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller eDitorial spruch D es Monats „Lachen ist die schönste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen.“ („Die Höhner“) Seit über 20 Jahren spezialisiert auf Taxigewerbe. Buchen laufender Geschäftsvorfälle und Lohnabrechnungen. Filo-Betriebsberatung/H.Schottmüller Tel.: 68800041 Fax: 68800042 e-mail: Filo-Betriebsberatung@gmx.de ausbildung iM nOveMber 2012 Ort für alle ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München besuchen sie uns auch im internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de taxifahrerausbildung (grundkurs) Montag, 05.11.12 und 19.11.12 (jeweils von 17.30–19.30 Uhr) Mittwoch, 07., 14., 21. und 28.11.12 (jeweils von 17.30–19 Uhr) Samstag, 03., 17. und 24.11.12 Sonntag, 11.11.12 (jeweils von 10–13 Uhr) leistungskurs (Wochenende) Samstag, 03., 17. und 24.11.12 Sonntag, 11.11.12 (jeweils 13–17 Uhr) leistungskurs (abendkurs) Montag, 26., Mittwoch, 28.11.12 (jeweils von 20–22 Uhr) infoveranstaltung Montag, 12.11.12 und 26.11.12 (jeweils von 17.30–19 Uhr) Samstag, 03.11.12 und 17.11.12 (jeweils von 8.30–10 Uhr) anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung Info: (089) 21 61-333 www.taxikurs-münchen.de funkunterricht (basiskurs) Donnerstag, 15.11.12, 13–17 Uhr (Keine Anmeldung erforderlich) unternehmerkurse Jeden Dienstag und Donnerstag 18–20.30/21 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de ➔ kurs 7 06.11.12–04.12.12 4 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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Viele anspruchsvolle Kunden wissen, dass wahre Größe ihren Ausdruck am besten durch Understatement fi ndet. Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A6* geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Denn noch weniger Gewicht und noch sparsamere Motoren haben aus dem Audi A6 einen wahren Musterschüler in Sachen Effi zienz gemacht. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen edle Material- und Ausstattungsqualität. Ihre Entscheidung für den neuen Audi A6 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A6 als Mietwagen. * Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 8,2–4,9; CO 2 -Emission in g/km: kombiniert 190–129. Die Audi Mietwagen. Ein Audi. Für viele. 210x297_Mietwagen_2011_Taxikurier_11171_39L.indd 1 11.10.12 14:49
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vermittlungsgebühren 2013 Vorstand und Aufsichtsrat der Taxi-München eG haben beschlossen, die Umlagen im kommenden Jahr unverändert zu belassen. Die Gebühren für das Jahr 2013 sind wie jedes Jahr bis zum 31. März 2013 fällig. Wie in den vergangenen Jahren gewähren wir bei vorzeitiger Zahlung der Umlage bis zum 31. Januar 2013 einen Rabatt von 5%. umlagen 2013 ➔ Teilnahmegebühr inklusive Telefoneinrichtungen 456 Euro/Jahr ➔ Gebühren für Datenfunkvermittlung 480 Euro/Jahr ➔ Mehrwagenzuschlag ab dem zweiten Taxi 144 Euro/Jahr ➔ Werbungspauschale pro Taxi 80 Euro/Jahr ➔ Bearbeitungsgebühr für bargeldlosen Zahlungsverkehr 3,36 % Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 %. Die Umlage enthält die Gebühr für die Bereitstellung auf den von der Taxi-München eG angemieteten Taxistandplätzen auf Bahngrund sowie den Beitrag zum Landesverband. Die Gebührenrechnungen werden wie gewohnt in den ersten Wochen des neuen Jahres verschickt. Bei nicht fristgerechter Zahlung können die betreffenden Taxis ohne vorherige Ankündigung von den Vermittlungsleistungen der Taxi-München eG ausgeschlossen werden. (FK) fahrverbot in der umweltzone Seit dem 1.10.2012 dürfen in die Münchner Innenstadt (Umweltzone) nur noch Fahrzeuge der Schadstoffklasse 4 einfahren. Das bedeutet, auch Taxis müssen mit einem Partikelfilter ausgerüstet sein. In München gibt es Ausnahmeregelungen für Gewerbetreibende, die bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen, gegen Zahlung einer Gebühr von 150 Euro, für die Dauer von einem Jahr erteilt werden. Trotzdem sollten auch diese Kollegen bei technischer Machbarkeit und unter dem Aspekt wirtschaftlicher Vernunft, die Möglichkeit der Nachrüstung ihres Fahrzeuges mit einem Partikelfilter prüfen. Unsere Fahrgäste und die Umwelt danken es Ihnen. (RZ) Datenfunk In Zusammenarbeit mit unserem Software-Lieferanten konnten zwischenzeitlich einige störende Faktoren bei Anwendung des Datenfunksystems behoben werden. Die vereinzelt auftretende Meldung, dass eine Geräte-Identifikationsnummer unbekannt ist, konnte durch Änderungen der Datenbank behoben werden. Der Hinweis sollte nur noch erscheinen, wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß angeschlossen oder die Stromversorgung unterbrochen ist. Nach der letzten Anpassung wurden bei einigen Geräten nicht mehr alle Halteplätze gefunden. Der durch eine Unterbrechung des Updates-Vorgangs erzeugte Effekt wurde bei allen betroffenen Systemen durch eine Aktualisierung des Halteplatzspiegels behoben. Wir müssen an dieser Stelle nochmals eindringlich vor dem Aufspielen fremder Software warnen, besonders wenn diese nicht legal erworben wurde. Ein im Münchner Taxigewerbe herumgereichtes Navigationsprogramm mit drei Buchstaben erzeugt bei fast allen Geräten Effekte, wie unregelmäßige Beleuchtung und Lautstärke. Weiterhin will das Programm immer wieder eine Verbindung zu einem uns unbekannten Server aufbauen. Während dieser Zeit ist auf Grund der geänderten Verbindungsparameter kein Kontakt mit der Zentrale möglich. Bitte beachten Sie, dass in diesen Fällen eine Neuinstallation unserer Vermittlungssoftware kostenpflichtig ist. (FK) Qualitätskontrolle – ein neuzeitliches übel oder eine wettbewerbsmäßige notwendigkeit ? Seit ein paar Jahren untersucht die Taxi-München eG alle nicht korrekt abgelaufenen Fahrtaufträge. Ziel ist es, Fehler, sowohl in der Zentrale als auch in der Durchführung der Bestellung zu erkennen und abzustellen. Verständlicherweise wird die Qualitätskontrolle der Taxi-München eG von Betroffenen nicht geschätzt. Die Notwendigkeit begründet sich aber nicht allein aus der Konkurrenzsituation zu Mitbewer- ➔ Die g enossenschaft GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 6 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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bern, sondern hauptsächlich in der Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern, die Marktposition der Taxi-München eG zu sichern und auszubauen. Das von einigen unverbesserlichen Kollegen verhasste und nicht erwünschte Controlling, sichert Ihre Arbeitsplätze und Umsätze. was wird geprüft und kontrolliert? Alle Aufträge die nicht reibungslos ablaufen bzw. wenn der Kunde reklamiert, werden von Mitarbeitern der Zentrale in einem Funkprotokoll erfasst. Die Einträge werden zeitnah von der Funkdienststelle geprüft. Die Recherche beginnt bei der Auftragserfassung und reicht über automatische oder sprachgebundene Vermittlung, bis hin zur Ausführung durch den Taxifahrer. An all diesen Stationen kann sich ein Fehler einschleichen, der gefunden und abgestellt werden muß. Zu Fehlern kommen aber auch bewusst in Kauf genommene Verstöße gegen das PBefG (Personenbeförderungsgesetz), die Taxi-Ordnung und die Taxi-Tarif-Ordnung der LHSt München, sowie der Betriebsordnung der Taxi-München eG oder den Vermittlungs- bzw. Fahrerverträgen, hinzu. Beispielsweise werden Fahrtaufträge verweigert, weil der Ertrag der vermeintlichen „Kurzfahrten“ zu gering erscheint, die aus dem Gesetz vorgeschriebene Hilfsbereitschaft nicht gewährt, oder bei Anfahrt zum Kunden lieber ein Aufhalter bzw. Eckensteher aufgenommen. Der nachgeschickte Kollege muss sich dann die Vorwürfe der unzufriedenen Kundschaft anhören. Jedem sollte klar sein, dass das Taxigewerbe eine Dienstleistungsbranche ist. Dass pflichtbewusste Kollegen unter solchen „Dienstleistungen“ leiden, ist diesen Taxler anscheinend nicht bewusst. Der Kunde, der ein Taxi und/oder die damit verbundene Dienstleistung reklamieren muss, wird sich nach einer anderen Beförderungsmöglichkeit umsehen. Den Schaden hat das gesamte Gewerbe. Natürlich sind wir alle Menschen und machen deshalb Fehler. Diese Fehler gilt es in einem persönlichen Gespräch abzuklären, um sie möglichst nicht wieder vorkommen zu lassen. Das ist der Grund, warum telefonische Einsprüche nicht berücksichtigt werden. Wenn wir merken, dass die/der Kollegin/Kollege vorsätzlich und/oder wiederholt gegen Vorschriften verstößt, sind wir gezwungen zu handeln. Dadurch helfen wir allen Kollegen und stärken unsere Position als Marktführer in München. (AL) Wiesn-nachlese Leider kann die Nachbetrachtung zur diesjährigen Wiesn in Bezug auf die Qualität des vielerorts eingesetzten zusätzlichen Fahrpersonals auch nicht positiver ausfallen als in den vergangenen Jahren. Gefühlt steigt der Grad an mangelnder Ortskenntnis jährlich an, und das in erster Linie bei Fahrern, deren Muttersprache deutsch ist. Fragen wie „Zentrale, wo bitte ist das Hilton am Englischen Garten“, lassen einem die Haare einzeln zu Berge stehen. Einer Fahrerin, die seit Jahrzehnten hauptberuflich in unserem schönen Gewerbe tätig ist, sich über Sprechfunk in der Zentrale nach dem kürzesten Fahrweg von der Bodenseestraße nach Puchheim-Bahnhof erkundigt, kann man nur raten, entweder den korrekten Gebrauch ihres Navis endlich zu lernen oder gar auch mal einen Blick in einen guten Stadtplan (ein Begriff, der Vielen dieser „Spezialisten“ ein absolutes Fremdwort zu sein scheint) zu werfen. Oder was soll man von einer Kollegin halten, die schier verzweifelt, weil sie die Unterführung am Langwieder-S-Bahnhof in der Bergsonstr. nicht in ihr Navi eingeben kann. Kollege Khah (Taxi 2720) hat durch sein hervorragendes Verhalten an einem Tag der zweiten Wiesnwoche morgens gegen 4 Uhr bewiesen, was einen wirklichen Profi, der seiner Arbeit gewissenhaft und verantwortungsbewusst nachgeht, ausmacht. Er entdeckte in Dornach ein verlassenes Taxi, alle Türen waren offen und der Zündschlüssel steckte, weit und breit war kein Mensch zu sehen. Kollege Khah wartete das Eintreffen der Polizei ab und half den Beamten bei der Suche nach dem anderen Fahrer, bis dieser mit seinem geflüchteten Fahrgast Gott sei Dank unverletzt gefunden werden konnte. Selbstverständlich hat die Zentrale versucht, für den Kollegen vom Taxi 2720 einen Ausgleich zu finden, auf diesen verzichtete Herr Khah mit dem Hinweis, dass sein besonnenes und professionelles Verhalten für ihn eine Selbstverständlichkeit sei. Zum Leidwesen Vieler ist eine derartige Einstellung nur sehr selten zu finden. (RB) zeuge gesucht Wer hat am 29.09.2012 gegen 23.00 Uhr in der Prinzregentenstraße stadtauswärts in Höhe Eisbachbrücke gesehen, wie ein Taxi einen silbergrauen Golf touchierte. Der Taxifahrer fuhr rückwärts auf den Volkswagen auf, um zwei junge Frauen aufzunehmen. Sollten Sie diesen Vorgang beobachtet haben, melden Sie sich bitte bei der Taxi-München eG unter der Rufnummer 089/21 61-361 bei Hr. Zielinski. (RZ) kundenumfrage Die Taxi-München eG wollte es genau wissen. Mit einer Fragebogen-Aktion haben wir uns bei 200 Münchner Hotels erkundigt, wie zufrieden sie mit den Taxifahrern in unserer Stadt sind und welche Verbesserungsvorschläge sie für unsere Leistungen und unser Auftreten. Hier ist die Zusammenfassung der Reaktionen: ➔ Die mit Abstand häufigste Bitte der Hoteliers war mehr Verständnis für die Angestellten und um mehr Miteinander. ➔ Der Wunsch nach mehr Dienstleistung und Service wurde oft geäußert. Dr. Jürgen Stahlberg r echtsanwalt · Un FallregU l IerU ng · b UßgelD/F ahr VerbO t · ta XIgeSCh ÄFt · SCheIDUng §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! t el: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 7
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➔ Konkrete Kritikpunkte waren: Fehlende Kreditkartenakzeptanz, unsaubere Fahrzeuge, schlechte Stadtkenntnisse der Fahrer, Tarifüberforderungen und unfreundliche Taxler. ➔ Unter den abgegebenen Bewertungen gab es kaum ausschließlich positive, zufriedene Rückmeldungen. ➔ Besonders interessant ist, dass etwa ein Drittel der Hotels bei Flughafenfahrten mit festen Fahrern arbeiten. Wir bedanken uns herzlich für die Kooperation und die Beantwortung der Fragen. Dadurch können wir als Auftragsvermittlung und Sie als Unternehmer unsere jeweiligen Dienstleistungen entsprechend verbessern. (RZ) Datenfunk-tipps Wir geben Ihnen immer wieder Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. installieren sie keine fremde software auf ihren endgeräten! Wir hatten schon einmal im Januar 2012 einen Artikel zum Thema „Herunterladen und Installation von tomtom-Karten“ geschrieben, der Ihnen die Risiken derartiger Aktionen vor Augen führen sollte. Inzwischen hatten wir einige Endgeräte mit angeblichen „Fehlfunktionen“ zur Reparatur bekommen, weil mit diesen Geräten ein vernünftiges Arbeiten mit unserem Datenfunk nicht mehr möglich war. In den meisten Fällen handelte es sich um eine andere installierte Navigationssoftware, die dazu führte, dass diese versuchte, exklusiv mit der dazugehörigen Datenbank des Softwareherstellers zu kommunizieren. Eine weitere Kommunikation – z.B. mit unseren Servern für den Datenfunk – ließ sie nicht mehr zu. Da auch eine Deinstallation der Software dieses Verhalten nicht abstellen konnte, mussten diese Endgeräte einem Hardreset (komplette Zurücksetzung auf Grundeinstellung unter Löschung aller vorhandenen Programme) unterzogen werden und gleichzeitig mussten auch die vorhandenen MiniSD- oder MicroSD-Karten formatiert und neu programmiert werden. Dies stellte einen erheblichen arbeitszeitlichen Aufwand dar und verursachte für den einzelnen Kosten für das ‚Neuaufsetzen’ des Endgerätes. Wir bitten Sie daher, zukünftig die Installation fremder Software unbedingt zu unterlassen! (NL) Der Kollege Josef galfe ehemals Taxi 3348, verstarb im September im Alter von 86 Jahren Die Urnenbeisetzung fand am 1. Oktober 2012 statt. 8 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012 Die g enossenschaft
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streiflicht D es a ufsichtsrats Bereits am ersten Tag unseres Unternehmerlebens hören wir von allen Kolleginnen und Kollegen, dass Sparsamkeit eine wichtige Unternehmertugend ist. Ich füge hinzu: wenn sie denn richtig dosiert ist. Übertriebene Sparsamkeit oder Sparen am falschen Ende kann dagegen richtig teuer werden. Geiz ist eben nicht immer geil und für Unternehmer selten wirklich erfolgversprechend. sparbeispiel winterreifen: Die Winterzeit ist auch im städtischen Straßenverkehr die Jahreszeit mit den meisten Unfällen. Einen nicht unerheblichen Anteil an der erhöhten Unfallrate hat die schlechte Bereifung der Fahrzeuge. Selbstverständlich unterstelle ich keinem Unternehmer, dass er in den Wintermonaten mit Sommerreifen unterwegs ist. Das wäre nicht nur grob fahrlässig, sondern auch gesetzeswidrig. Ähnlich fahrlässig wäre es aber auch, ganz nach dem Motto „Geiz ist geil“ beim Reifenkauf zu verfahren. Es muss nicht der teuerste Reifen oder der diesjährige Testsieger sein, auch der Testsieger des letzten Jahres sollte den Ansprüchen genügen. Reifen mit Risikopotential dagegen sollten Sie meiden. Geben Sie beim Winterreifenkauf lieber ein paar Euro mehr aus und tragen dadurch mehr zu Ihrer Sicherheit und der Sicherheit im Straßenverkehr bei. sparbeispiel lohnkosten: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor allem eins: Ein Kostenfaktor. Die Arbeit wirklich billig erledigen zu lassen, erhöht den Deckungsbeitrag und damit den Gewinn. Logisch, oder? Wirklich gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich selten Sorgen um ihren Job machen. Sie wissen, was sie wert sind und dass ihr Können und ihre Zuverlässigkeit auch bei anderen Arbeitgebern geschätzt und honoriert wird. Vielleicht werden Sie solche guten Mitarbeiter zu einem niedrigen Gehalt einstellen können, wenn es auf dem Arbeitsmarkt gerade schlecht aussieht. Aber werden diese bei einem schlecht zahlenden Arbeitgeber bleiben, wenn die Konjunktur wieder anzieht? Ein hohes Gehalt ist kein Garant dafür, dass nur gute Mitarbeiter für Sie arbeiten. Die Pflicht zur Auswahl und Beurteilung kann Ihnen auch nicht abgenommen werden. Allerdings dürfte ein Niedriglohn eine gute Garantie dafür sein, dass die Auswahl an guten Mitarbeitern gegen Null geht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende AUTO-ANKA UF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger St r. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. München s plitter ➔ Stefan Gabanyi, Urgestein aus dem Schumanns, hat am Beethovenplatz die „Bar Gabanyi“ eröffnet. ➔ Seit Ende September ist die neue „Fußgängerzone Sendlinger Straße“ fertiggestellt. Zwischen Färbergraben und Hackenstraße sind 2.550 m² mehr Platz für Fußgänger. ➔ „Siege 17“ heißt die Indie-Kneipe, die „Manila“ in der Siegesstraße 17 eröffnet hat. Neben der „Schwabinger 7“ und dem „Cafe Wedekind“ betreibt er nunmehr 3 Lokalitäten. ➔ Aus für den „Löwe am Markt“ . Ebenso schließt das „Valentin Stüberl“ und das Maredo im Tal. ➔ Der Gastro-Bereich der Schrannenhalle hat ab sofort bis 22 Uhr geöffnet. ➔ In der Leopoldstraße 27 hat das „De Niro“ in den ehemaligen Räumen des „Babalu“ eröffnet. (PR) ➔ s paren – koste es, W as es W olle! NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 9
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rundfunkgebühren 2013 Anfang des nächsten Jahres soll ein Systemwechsel zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, hin zu einem geräteunabhängigen Beitragssystem, erfolgen. Jeder Haushalt soll eine Rundfunkgebühr in Form von einer pauschalierten Abgabe in Höhe von 17,98 Euro pro Monat zahlen. Damit sind sämtliche Empfangsgeräte, wie Fernseher, Radio, PC abgegolten. Entscheidend für den Rundfunkbeitrag von Unternehmen ist künftig zunächst die Zahl der Beschäftigten pro Betriebsstätte. Als Betriebsstätte gilt dabei jede zu einem eigenständigen, nicht ausschließlich privaten Zweck bestimmte oder genutzte ortsfeste Raumeinheit oder Fläche innerhalb einer Raumeinheit. Wenn ein Unternehmensinhaber auf einem Grundstück mehrere Unternehmen betreibt, liegt nur eine Betriebsstätte vor. Liegt die Betriebsstätte in einer Privatwohnung, für die bereits der Rundfunkbeitrag gezahlt wird, soll die Betriebstätte beitragsfrei sein. Für Betriebsstätten hängt die Summe für den Rundfunkbeitrag nicht mehr davon ab, wie viele Rundfunkgeräte, sondern wie viele Betriebsstätten sowie Beschäftigte und Kraftfahrzeuge vorhanden sind. Aus der Zahl der Beschäftigten pro Betriebsstätte leitet sich der pro Betriebsstätte zu entrichtende Beitrag ab, hier die für die Branche maßgebenden Werte: beschäftigte pro betriebsstätte anzahl der beiträge beitrag pro Monat in euro 0 bis 8 1/3 5,99 9 bis 19 1 17,89 20 bis 49 2 35,96 50 bis 249 5 89,90 Für die Feststellung der Beschäftigtenzahl sind alle sozialversicherungspflichtigen Voll- und Teilzeitbeschäftigten zu zählen. Geringfügig Beschäftigte und Auszubildende werden ebenso wie der Inhaber nicht mitgerechnet. Neben dem Betriebsstätten-Beitrag haben Unternehmen zusätzlich für alle betrieblich genutzten Kraftfahrzeuge ein Drittel des Beitrags von 17,89 Euro, also 5,99 Euro zu entrichten, wobei ein Fahrzeug pro Betriebsstätte frei ist. Dies gilt unabhängig davon, auf welche Betriebsstätte ein Fahrzeug zugelassen ist. Die Formel für die Zahl der meldepflichtigen Fahrzeuge lautet also Anzahl der Kfz abzüglich der Zahl der Betriebsstätten. Die Meldepflicht gilt aufgrund des ab 2013 geräteunabhängigen Ansatzes im Übrigen auch für Fahrzeuge ohne Radioausstattung. Bereits bei der Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) registrierte Teilnehmer müssen ab dem 01. Januar 2013 die bei seiner zuständigen Landesrundfunkanstalt bezüglich seines Haushalts erfassten Daten aktualisieren oder einen Antrag auf Befreiung von der Gebührenzahlung stellen. Noch nicht gemeldete Personen oder Unternehmen gelten ab 01. Januar 2013 aufgrund ihrer bei der zuständigen Landesrundfunkanstalt erfassten Daten automatisch als Beitragsschuldner. (Quelle: BZP, AR.Nr. 17/12) ➔ Der lanD esverbanD * Kraftstoffverbrauch des Sharan in l/100 km: kombiniert 8,4–5,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 196–143. ** Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. *** Kraftstoffverbrauch des Passat in l/100 km: kombiniert 9,3–4,1, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 215–109. **** Kraftstoffverbrauch des Touran TSI EcoFuel und Passat TSI EcoFuel in m³/100 km: kombiniert 7,6–7,0/6,8–6,6, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136–125/119–117 . Gemeinsam haben alle Volkswagen T axi-Modelle die perfekte Ergonomie zum guten Wirtschaften. Durch sparsame, laufruhige TDI-Motoren mit BlueMotion Technologies, die mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG hervorragend harmonieren, durch niedrige Unterhaltskosten und exzellenten Werterhalt. Für Touran und Passat gibt es zudem die besonders ökonomischen und umweltfreundlichen TSI EcoFuel**** Modelle mit Erdgasantrieb. 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* Kraftstoffverbrauch des Sharan in l/100 km: kombiniert 8,4–5,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 196–143. ** Kraftstoffverbrauch des Touran in l/100 km: kombiniert 7,6–4,5, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 168–119. *** Kraftstoffverbrauch des Passat in l/100 km: kombiniert 9,3–4,1, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 215–109. **** Kraftstoffverbrauch des Touran TSI EcoFuel und Passat TSI EcoFuel in m³/100 km: kombiniert 7,6–7,0/6,8–6,6, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136–125/119–117 . Gemeinsam haben alle Volkswagen T axi-Modelle die perfekte Ergonomie zum guten Wirtschaften. Durch sparsame, laufruhige TDI-Motoren mit BlueMotion Technologies, die mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG hervorragend harmonieren, durch niedrige Unterhaltskosten und exzellenten Werterhalt. Für Touran und Passat gibt es zudem die besonders ökonomischen und umweltfreundlichen TSI EcoFuel**** Modelle mit Erdgasantrieb. Übrigens: Die gesamte T axiausstattung ist bereits ab Werk bestellbar. Weitere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter www.volkswagen-taxi.de. www.mahag.de MAHAG Automobilhandel und Service GmbH & Co. oHG Das Münchner Großkunden Leistungszentrum: Schleibingerstr. 12-16, 81669 München Kontakt: Herr Vahdet Duman Telefon: 089/48 001-476 E-Mail: vahdet.duman@mahag.de Zu jedem Einsatz bereit. Sharan*, Touran** und Passat***. Touran Trendline 1.6 TDI, 77 kW (105 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, Hellelfenbein Kraftstoffverbrauch, l/100 km: innerorts 6,0/außerorts 4,5/kombiniert 5,1/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert 132 1 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für gewerbliche Einzelabnehmer (T axiabnehmer) für ausgewählte Modelle. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.volkswagenbank.de und bei uns. Abbildung zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Hauspreis: 23.240,00 € Anzahlung: 4.399,00 € Nettodarlehensbetrag: 18.845,00 € Sollzinssatz (gebunden) p. a.: 2,86 % Effektiver Jahreszins: 2,90 % Laufzeit: 48 Monate Jährliche Fahrleistung: 60.000 km Schlussrate: 6.144,47 € Gesamtbetrag: 24.408,47 € 48 Monatsraten à 295,00 €1
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In unserer Erfahrungswelt als Taxifahrer stellen wir seit geraumer Zeit vor allem in der Nacht eine Zunahme des exzessiven Alkoholkonsums unter Jugendlichen fest. Auch in der Presse war zu lesen, dass Sanitäter und Notärzte immer öfter zu alkoholbedingten Einsätzen gerufen werden und dort teilweise sogar deutlich unter 14 Jahre alte Jugendliche vorfinden, die sich bis zur Bewusstlosigkeit „die Kante“ gegeben haben. Selbst von einem 9-jährigen mit 1,5 Promille wurde erzählt. Eigentlich gilt in Deutschland ein ziemlich strenger Jugendschutz. Unter 16-jährige dürfen öffentliche Veranstaltungen nur in Begleitung Erziehungsberechtigter besuchen; Ausnahmen gibt es für Veranstaltungen von „anerkannten Trägern der Jugendhilfe“ . Der Konsum von Bier, Wein und Sekt ist unter 16-jährigen in der Öffentlichkeit nur unter Aufsicht von Erziehungsberechtigten erlaubt. Spirituosen und Mixgetränke mit „hartem“ Alkohol sind für alle unter 18 Jahren verboten. 16- und 17-jährige Jugendliche dürfen in Begleitung eines Volljährigen mit Erlaubnis der Eltern nur bis 24 Uhr in die Disco und dort Bier, Wein und Sekt sowie Mischgetränke mit diesen Zutaten konsumieren. Trotzdem können wir bereits vor Mitternacht besinnungslos taumelnde junge Leute sehen, die sich im Umfeld der Feiermeilen übergeben und die den Unterschied zwischen Straße und Gehsteig nicht mehr wahrnehmen. Teilweise kann man ein „russisches Roulette“ in Form einer Art potentiellen Selbstmordes beobachten, das darin besteht, möglichst kurz vor dem fließenden Verkehr unvermittelt zwischen parkenden Autos auf die Straße zu springen. Dem Autofahrer, der einen Zusammenstoß mit einer Vollbremsung verhindert, werden Stinkefinger und ähnliche Nettigkeiten gezeigt. In solchen Situationen ist kein Erschrecken über die Gefährlichkeit der Situation zu erkennen; die Einstellung scheint zu sein: „Ich hätte zwar tot sein können, aber du hättest die Scherereien gehabt …“ . Eines kann nicht geleugnet werden: Zu allen Zeiten, auch in der Generation der heute Erwachsenen, gab es Alkoholkonsum und -missbrauch. Durch die verstärkte Kontrolltätigkeit der Polizei hat das Delikt der Trunkenheitsfahrt stark abgenommen. Bei den meisten jungen Führerscheinbesitzern hat sich die Erkenntnis eingeprägt, dass Alkohol und das Führen von Kraftfahrzeugen nicht zusammenpassen. Und der statistische Pro-Kopf-Verbrauch von alkoholischen Getränken nimmt seit Jahren ab. Trotzdem ist, zumindest gefühlt, eine Zunahme von exzessivem Alkoholmissbrauch zu beobachten. Das Rauschtrinken oder Komasaufen beobachtete der Autor anfangs (vor mittlerweile 10-15 Jahren) fast ausschließlich bei englischsprachigen jungen Leuten vor allem aus Australien und Neuseeland. Speziell während der Wiesn waren sie in Gruppen unterwegs, die scheinbar nur aus dem Grund nach München gekommen waren, um in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Alkohol zu sich zu nehmen. Regelmäßig kam es zu Auseinandersetzungen und Fahrzeugverunreinigungen; bald schalteten viele Münchner Taxifahrer, wenn sie auf englisch angesprochen wurden, das Dachzeichen aus und behaupteten, sie hätten soeben einen Auftrag angenommen und seien besetzt. Inzwischen ist die Welle bei uns angekommen und wir können dieses Verhalten an jedem Wochenende bei den einheimischen jungen Leuten beobachten. Schon bei der Abholung von der Vorglühparty zuhause zeigen sie die ersten Ausfallerscheinungen. Auf der Fahrt zur Disco erzählen sie sich gegenseitig, wer wann wie viel getrunken hat. Sie übertrumpfen sich gegenseitig mit Erzählungen, wie sie jede Hemmung und Haltung verloren; auch die größten Peinlichkeiten geraten zur triumphalen Schilderung einer Heldentat. Bei der morgendlichen Heimfahrt von der Feiermeile gilt es für den Taxler, seine Kunden vor Fahrtantritt genau einzuschätzen. Es geht nicht nur um die Frage, ob das Taxi nach Abschluss dieser Beförderung noch für weitere Fahrten anbietbar ist. Vielmehr übernimmt der Taxifahrer mit dem Abschluss des Beförderungsvertrages eine weitgehende Fürsorgepflicht für seinen Fahrgast. Wenn es während der Fahrt zu Problemen kommt, sei es, dass dem Passagier schlecht wird, sei es, dass dieser Streit sucht, so kann man ihn nicht einfach hinauswerfen. Auch beim Abbruch oder bei Beendigung der Taxifahrt steht der Fahrer in der Verantwortung, für die Sicherheit des Kunden zu sorgen. Im Zweifelsfall sollte man die Polizei oder einen Krankenwagen rufen. Bis zu deren Ankunft ist es ratsam, zu warten und den Patienten im Auge zu behalten. Als mahnendes Beispiel dient ein Vorfall, der vor einigen Jahren durch die Presse ging: im Landkreis Bad Tölz hatte ein Taxler vor einer Disco zwei stark alkoholisierte junge Männer aufgenommen, die nicht mehr genug Geld für die komplette Heimfahrt hatten. Er sollte sie fahren, soweit das Geld reichte. Auf einem Parkplatz neben einer viel befahrenen Bundesstraße ➔ a spekte für unser geschäft Alkohol t iteltheM a die wiesn mit ihren bunten und turbulenten eindrücken, aber auch mit ihren alkoholbedingten auswüchsen ist wieder einmal vorbei. wir hatten hoffentlich viele beschwingte, gut gelaunte und vom feiern etwas erschöpfte fahrgäste, die froh waren, wenn sie sicher und angenehm nach hause gebracht wurden. vermutlich war auch der eine oder andere fahrgast auf krawall gebürstet. und sicher hat mancher alkoholisch etwas übertrieben, was dann zu eher unangenehmen begleiterscheinungen führte. also genau die richtige zeit, uns näher mit dem Thema alkohol auseinander zu setzen. Foto: www.atelier-tacke.de 12 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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beendeten die Kunden die Fahrt und zahlten. Anschließend gingen sie auf der Straße weiter und wurden dabei beide überfahren. Der Taxifahrer wurde verurteilt, weil er erkennen hätte müssen, dass seine Fahrgäste nicht mehr in der Lage waren, die Gefahren einer Hauptverkehrsstraße zu erkennen. Die Geschichte des Alkohols ist so alt wie die der Menschheit. Alkohol ist eigentlich ein Sammelbegriff für eine chemische Stoffgruppe. Der Name leitet sich laut Wikipedia ab aus dem arabischen al-kuhül oder al-gawl; dies bedeutet: das Allerfeinste oder reine Substanz. Was wir umgangssprachlich als Alkohol bezeichnen und in Getränken zu uns nehmen, ist chemisch betrachtet Ethanol (früher auch genannt Äthanol). Bei Wikipedia wird es beschrieben als „bei Raumtemperatur farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit einem brennenden Geschmack und einem charakteristischen, würzigen Geruch“ . In der frühen Menschheitsgeschichte konnten Menschen bei der Nahrungssuche nicht immer wählerisch sein. Früchte und Grassamen mussten in Hungerperioden auch in verfaultem oder vergorenem Zustand gegessen werden. Dabei keimte die Erkenntnis, dass neben einer beschleunigten Verdauung oft eine spontane Beschwingtheit die Folge war. So kam man auf die Idee, aus diesen Früchten berauschende Getränke herzustellen. Diese machten nicht nur unangenehme Situationen und Gefühle erträglicher, sondern konnten beim geselligen Beisammensein auch die Stimmung heben. Im Laufe der Zeit wurde die Alkoholherstellung handwerklich perfektioniert. Selbst in Notzeiten wurde immer ein Teil der Ernte vergoren. Viele Geschichten über die positive Wirkung des Alkohols gründen vor allem in der Tatsache, dass es vor Einführung der Kanalisation segensreich sein konnte, wenn das verkeimte Wasser vor Genuss abgekocht wurde; dies ist beim Bierbrauen zwangsläufig der Fall. Auch aus Früchten gekelterter und durch Vergärung haltbar gemachter Wein war wesentlich sauberer als das aus den verschmutzten Gewässern gewonnene Trinkwasser. Es gab zu jeder Zeit Menschen, die mit dem Alkohol nicht umgehen konnten und den Kragen nicht voll bekamen. Aus allen Kulturen sind Probleme mit dieser Droge bekannt. Immer wieder wurde versucht, das Alkoholproblem in den Griff zu bekommen. Besonders grandios scheiterten Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts mit einem solchen Versuch die USA. Die Prohibition (das landesweite Verbot des Verkaufs, der Herstellung und des Transports von Alkohol durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von 1919) bewirkte einen ungeahnten Aufstieg krimineller Syndikate (Al Capone in Chicago) und ein Abtauchen der Alkoholbeschaffung in den Untergrund. Der Verfassungszusatz wurde 1933 wieder aufgehoben. In Skandinavien wird Alkohol künstlich verteuert; sein Genuss ist in der Öffentlichkeit verboten. Das Ergebnis können wir regelmäßig bei schwedischen und norwegischen Gruppen auf Sauftour bewundern, deren Mitglieder bereits lallend fragen, wo es noch etwas zu trinken gebe. Als Ergebnis solcher Maßnahmen stellt man fest: der Drang zum Alk ist offensichtlich so stark, dass seine Beschaffung und sein Konsum im Verbotsfall in die Illegalität abtauchen. Damit ist niemandem geholfen. Beschaffungs- und Bandenkriminalität sind die unmittelbare Folge. Deutschland konzentriert sich darauf, den Verkauf von Alkohol an Minderjährige zu verhindern. Im Übrigen soll durch Informationskampagnen ein verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol vermittelt werden. Als enthemmende und Gefühle verstärkende Droge hat der Alkohol durchaus eine gesellschaftliche Funktion. Er kann Ängste und Bedenken in den Hintergrund drängen und manche Realität erträglicher erscheinen lassen. Alkohol schafft meist keine eigenen Gefühle, sondern verstärkt vorhandene. Ein friedlicher und lustiger Mensch kann zum geistsprühenden Charmebolzen werden. Bei einem grundsätzlich frustrierten und aggressiven Menschen wird der Alkohol diese Stimmung verstärken. Die Großmutter der inzwischen langjährigen Ehefrau des Autors war den größten Teil ihres Lebens Gastwirtin in einer oberbayerischen Dorfwirtschaft. Sie hinterließ ihrer Enkelin den Ratschlag, bevor sie heirate, solle sie den Auserwählten erst einmal unter Alkoholeinfluss beobachten. Dabei zeige sich der wahre Charakter eines Menschen. Ganz bewusst wurden und werden in Kriegssituationen Soldaten unter Alkohol oder andere Drogen gesetzt, um sie zu enthemmen und zu verhindern, dass sie zu viel über die Problematik ihrer Tätigkeit nachdenken. In frühkapitalistischen Ausbeutungssituationen wird Alkohol gerne gezielt zur Schwächung der Widerstandskraft gegen Unterdrücker eingesetzt. Trinkersprüche wie „… dieses Leben ist nur im Suff zu ertragen …“ erinnern daran. Der Alkoholmissbrauch unter sehr jungen Menschen wird unter anderen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) beobachtet und untersucht. In ihrer Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011 – Teilband Alkohol“ vom September 2012 kommt sie zu dem Schluss, dass der Alkoholkonsum bei jungen Menschen insgesamt rückläufig ist. Das Durchschnittsalter, sowohl beim ersten Kontakt wie auch beim Rauschtrinken, hat sich in den letzten Jahren leicht erhöht. Die Verbreitung des häufigen Rauschtrinken (viermal im Monat oder öfter) ging bei Jugendlichen unter 18 Jahren zurück, bei jungen Erwachsenen (18 bis 25 Jahre) blieb sie ungefähr gleich. Der Anteil der sehr jungen Jugendlichen (12 bis 15 Jahre) hat sich seit 2004 mehr als halbiert. Bei 16- und 17-jährigen männlichen Jugendlichen blieb er praktisch unverändert. Bei Mädchen dieses Alters gab es einen leichten Rückgang. Die Studie bildet Trends und Entwicklungen ab, sagt aber nichts über absolute Zahlen. Diese sind immer noch sehr hoch. Deshalb verstärkt die BzgA derzeit wieder ihre Informationskampagne „Alkohol? Kenn dein Limit“ . Für das Phänomen des Alkoholmissbrauchs gibt es mehrere Erklärungsversuche. Immer wieder werden die stark gestiegenen Anforderungen in Schule und Berufsausbildung angeführt. Und tatsächlich ist der Stoff in der Schule bei teilweise verkürzter Schulzeit immer umfangreicher geworden. In keiner Lehrstelle wird mehr hingenommen, dass ein Lehrling am Montag „bewusstlos stehend“ das Ende der Arbeitszeit abwartet. Wenn sich das Leben und die Ausbildung immer mehr verdichten, entsteht sozusagen ein Druck, auch beim Feiern einen möglichst baldigen und möglichst intensiven Höhepunkt zu erleben. Eine weitere Erklärung geht in dieselbe Richtung: Die Jugendlichen wissen, dass sie ohne Ausbildung weniger denn je eine Perspektive im Leben haben. Daher müssen sie in Ausbildung und Lehrstelle „funktionieren“, jeder Ausrutscher könnte (zumin- Foto: www.atelier-tacke.de NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 13
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dest gefühlt) das „Aus“ fürs Leben sein. Wer unter einem derartigen Druck die ganze Woche über Disziplin hält, der muss zumindest am Wochenende einmal „die Sau raus lassen“ . Der Autor bevorzugt ein anderes Deutungsmuster: Jedes Kind und jeder Jugendliche braucht zum Erwachsen-werden die andauernde Auseinandersetzung um Grenzen. Diese Auseinandersetzung kostet alle beteiligten Erwachsenen ein gerüttelt Maß an Zeit, Kraft und Nerven. In vielen Familien sind diese Kapazitäten nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden, sei es durch Trennungs- und Patchwork-Situationen, sei es durch die starke berufliche Beanspruchung der meist berufstätigen Eltern. Und immer noch gibt es Reste der antiautoritären Bewegung in Form von Eltern, die jede Erziehung verweigern und bei jeder Gelegenheit erklären, das Kind müsse selbst wissen, was das Beste in der jeweiligen Situation sei. Genauso, wie ein Vierjähriger wissen soll, wann er schlafen geht, soll ein Grundschulkind selbst erkennen, dass es Hausaufgaben machen muss. Da ist es dann nicht mehr weit zum Jugendlichen, der ohne Anleitung verantwortungsbewusst mit Alkohol umgehen soll. Erwachsen werden besteht im Wesentlichen darin, die Grenzen des eigenen Willens in jeder Situation neu auszuloten und zu erkämpfen. Unerlässlich ist dabei ein Widerpart, der die Grenzen immer wieder definiert und die Auseinandersetzung darum führt, ohne das Kind zu verletzen. Vereinfacht gesagt: ein Kind, dessen Eltern sich nicht gegen Gequengel an der Supermarktkasse durchsetzen konnten, wird vermutlich auch Probleme haben, sich an einen vernünftigen Umgang mit Alkohol zu gewöhnen. Denn auch dieser will gelernt sein. Sowohl die Dosis als auch die Beurteilung der jeweiligen Wirkung erschließen sich nicht von selbst. Dieser Erklärungsversuch ist aber wohl auch nur ein Teil der Wahrheit. Auch Jugendliche aus sehr strukturierten Elternhäusern wurden schon bis zur Bewusstlosigkeit betrunken aufgefunden. In vielen Fällen ist möglicherweise ein unkalkulierbarer Mix aus verschiedenen Drogen beteiligt. In unserer Berufspraxis stellt sich immer wieder die Frage, was wir beachten müssen und wie die rechtliche Lage in verschiedenen Situationen zu beurteilen ist. Was uns selbst betrifft, verbietet BOKraft §8, Absatz 3 und 5, dem Fahrpersonal, „während des Dienstes und der Dienstbereitschaft alkoholische Getränke oder andere die dienstliche Tätigkeit beeinträchtigende Mittel zu sich zu nehmen oder die Fahrt anzutreten, obwohl es unter der Wirkung solcher Getränke oder Mittel steht“ . Nach der Straßenverkehrsordnung gelten für Taxifahrer dieselben Grenzwerte wie für jeden anderen Autofahrer, wobei unsere besondere Sorgfaltspflicht gegenüber den Fahrgästen nach BOKraft §7 bei der Beurteilung eines Alkoholdeliktes im Dienst vermutlich eher strafverschärfend wirken wird. Bei der Beförderung von Fahrgästen, auch im angetrunkenen Zustand, gilt grundsätzlich die Beförderungspflicht nach PBefG §22 und BOKraft §13. Dieser §13 BOKraft schränkt aber im zweiten Satz ein: Taxifahrer „können ... die Beförderung ablehnen, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass die zu befördernde Person eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebs oder für die Fahrgäste darstellt. “ Die Ordnung des Betriebes ist unter anderem auch dann in Gefahr, wenn zu befürchten ist, dass der Fahrgast sich während der Fahrt übergibt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Formulierung: „… wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen …“ . Es muss also vor Ablehnung einer Fahrt nicht erst ein ärztliches Gutachten eingeholt werden. Es reicht die durch Augenschein begründete Vermutung. Am 7. August dieses Jahres wurde der Autor von der Zentrale zur Unterstützung eines Kollegen in die Johann-Fichte-Str. 6 vor das dortige Polizeirevier 13 beordert. Dort war dem Taxler von Polizeibeamten dieses Reviers eine stark angetrunkene Frau ins Taxi gesetzt worden. Dessen Einwand, die Dame sei aufgrund ihres Alkoholisierungsgrades nicht mehr transportfähig, wurde beiseitegewischt. Die Beamten stellten sich auf den Standpunkt, er habe Beförderungspflicht und müsse die Frau auf jeden Fall fahren. Der erkennbar verunsicherte dunkelhäutige und nicht besonders gut deutsch sprechende Kollege ließ sich von der versammelten Ordnungsmacht einschüchtern und die Frau ins Taxi einsteigen. Dort geschah noch vor dem Polizeirevier, worauf man wetten konnte: die Frau erbrach sich ins Taxi. Es war ein richtiger Volltreffer: der ganze Beifahrersitz, die Mittelkonsole, das Armaturenbrett und alle Ritzen dazwischen waren besudelt. Auch jetzt hatten die Polizeibeamten kein Erbarmen mit dem Fiaker und verlangten, er solle die Frau im vollgekotzten Taxi heimfahren. Nachdem auch die Zentrale telefonisch die Revierbeamten nicht erweichen konnte, wurde die Einsatzleitung des Polizeinotrufes 110 um Vermittlung gebeten. Als der Autor vor dem Polizeirevier eintraf, hatte diese offensichtlich schon soweit Überzeugungsarbeit geleistet, dass die Beamten gerade der Frau beim Aussteigen halfen. Offensichtlich waren sie jedoch noch immer nicht restlos überzeugt. Zumindest erkundigte sich der Schichtleiter der Wache, ob es denn nicht so sei, dass eine Beförderung auf jeden Fall durchzuführen sei. In der momentanen Situation waren keine größeren Ausführungen möglich. So beschränkte sich der Autor auf eine sinngemäße Wiedergabe des §13 BO- Kraft, wonach die Ablehnung einer Beförderung immer möglich sei, wenn Sicherheit und Ordnung des Betriebes gefährdet seien. Hier war nicht nur eine Gefährdung der Ordnung des Betriebes durch den Zustand des Fahrgastes gegeben; auch ein sicheres Führen des stinkenden und triefenden Taxis war nicht mehr möglich. Damit war die Sicherheit des Betriebes ganz klar gefährdet. Noch nicht berücksichtigt ist dabei die Gefahr, dass der Fahrgast aufgrund seiner offensichtlichen Alkoholvergiftung jederzeit kollabieren konnte und augenscheinlich auf ärztliche Hilfe angewiesen war. Es wäre hier zu prüfen, ob sich die Beamten nicht einer Nötigung schuldig gemacht und dadurch den Schadensfall verursacht haben. Ebenfalls könnte man vermuten, dass durch die Verweigerung ärztlicher Hilfe der Tatbestand einer unterlassenen Hilfeleistung gegenüber dem Fahrgast vorgelegen habe. Für ähnliche Fälle sollen hier die einschlägigen Vorschriften abgedruckt werden, ergänzt um eine Argumentationshilfe. Bei Bedarf können sie ausgeschnitten und für Notfälle mitgeführt werden. (KGF) Quellen: Alkohol in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ Alkohole und http://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol Prohibition in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ Prohibition_in_den_Vereinigten_Staaten Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA): http://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/ ?nummer=765 Informationskampagne BzgA: http://www.kenn-dein-limit.de/ Jugendschutzgesetz: http://www.gesetze-im-internet.de/juschg/index.html Personenbeförderungsgesetz (PBefG): http://www.gesetze-im-internet.de/pbefg/index.html Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft): http://www.gesetze-im-internet.de/ bokraft_1975/index.html 14 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h pbefg §22: beförderungspflicht Der Unternehmer ist zur Beförderung verpflichtet, wenn 1. die Beförderungsbedingungen eingehalten werden, 2. die Beförderung mit den regelmäßig eingesetzten Beförderungsmitteln möglich ist und 3. die Beförderung nicht durch Umstände verhindert wird, die der Unternehmer nicht abwenden und denen er auch nicht abhelfen kann. bokraft §7: grundregel Das im Fahrdienst eingesetzte Betriebspersonal hat die besondere Sorgfalt anzuwenden, die sich daraus ergibt, dass ihm Personen zur Beförderung anvertraut sind. bokraft §13: beförderung von personen Der Unternehmer und das im Fahrdienst eingesetzte Betriebspersonal sind nach Maßgabe der Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes verpflichtet, die Beförderung von Personen durchzuführen. Soweit nicht ein Ausschluss von der Beförderungspflicht nach anderen Rechtsvorschriften besteht, können sie die Beförderung ablehnen, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass die zu befördernde Person eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebs oder für die Fahrgäste darstellt. argumentationshilfe: ➔ Wenn ein Fahrgast stark angetrunken ist, so liegt eine Tatsache vor, bei der die Beförderung durch Umstände verhindert wird, die der Unternehmer nicht abwenden und denen er auch nicht abhelfen kann (PBefG §22). ➔ Die Gefahr für Sicherheit und Ordnung muss nicht nachgewiesen werden. Es reicht der begründete Verdacht (… wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen …, BOKraft §13) ➔ Wenn zu befürchten ist, dass sich ein Fahrgast während der Fahrt übergibt, so liegt eine Gefährdung der Ordnung des Betriebes vor (BOKraft §13). ➔ Wenn ein Fahrgast so stark mit Alkohol vergiftet ist, dass er erhebliche Ausfallerscheinungen zeigt, so ist ein sicheres Führen des Taxis nicht mehr möglich, da dieser Fahrgast andauernd betreut und beobachtet werden muss. Damit ist die Sicherheit des Betriebes nicht mehr zu gewährleisten (BOKraft §13). ➔ Die besondere Sorgfaltspflicht des Taxifahrers nach §7 BOKraft kann auch bewirken, dass ein stark betrunkener Fahrgast nicht befördert, sondern für ihn ärztliche Hilfe angefordert wird (BOKraft §7). ➔ Die Entscheidung über die Transportfähigkeit des Fahrgastes trifft der Taxifahrer aufgrund seiner subjektiven Einschätzung (BOKraft §13). NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 15
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u nterhaltung Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe „C“ C ➔ s chrottis f iaker- abc ➔ carl-Orff-bOgen Eine „Orffstraße“ gibt es, nahe dem Rot-Kreuz-Platz, schon seit dem Jahre 1900 in München. Sie ist benannt nach dem Generalmajor Karl Maximilian von Orff, der ab 1868 Direktor am Topographischen Büro des Generalstabes der bayerischen Armee war und 1889 nicht zuletzt dank seines wissenschaftlichen Werkes „Astronomisch-geodätische Ortsbestimmungen in Bayern“ Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurde. Sein Enkel, Carl Orff (1895–1982), wurde Komponist und Musikpädagoge und schuf u. a. das weltberühmte Musiktheater „Carmina Burana“, von dem fast jeder (!) Ausschnitte kennt und beim Hören sagt: „Ach, von dem ist das!“ . Nur ganz am Rande sei erwähnt (aber damit ist es erwähnt!), dass Schrotti als Fünft- und Sechstklässler und dann wieder gegen Ende der 1970-er Jahre als Mitglied des Schülerchores des Erasmus-Grasser-Gymnasiums schon auf der Bühne des Herkulessaales der Residenz stand, um im Rahmen der alljährlichen Abschlusskonzerte der Schule dort u.a. an der Aufführung von Werken Carl Orffs mitzuwirken. Das Privileg, Schulkonzerte im Herkulessaal darbieten zu dürfen, resultierte aus der Tatsache, dass unser Musik- und Theaterlehrer, Paul Amtmann, ein persönlicher Freund Carl Orffs war … Naja, ein bisserl „Vitamin B“ (wer den Spruch nicht kennt: „B“ für „Beziehungen“) darf schon sein. Die vor ca. 25 Jahren entstandene Siedlung nordwestlich unseres damals neu eingerichteten „Kieferngarten“-Standes erhielt kürzlich noch ein Anhängsel in Gestalt der neuen Häuser rund um den „Admiralbogen“ – in direkter Fortsetzung der Kieferngartenstraße nach Norden. Und damit auch jeder (Taxi-)Fahrer diese neue Siedlung richtig kennenlernt, wurde die Direktverbindung von dem nördlichen Ende der Kieferngartenstraße zu den hohen Hausnummern des Carl-Orff-Bogens, nämlich die Straße „Am Kiefernwald“ (ehemals 300 Meter), durch die üblichen baulichen Maßnahmen (Stempen, neue Randsteine) gesperrt, so dass jetzt die vorgenannte ehemalige Direktverbindung auf 800 Meter verlängert wurde und komplett (!) durch das neue Wohngebiet führt. Wir gratulieren! ➔ cha Os (1) Rund um den Gedenktag zur Wiedervereinigung von BRD und DDR (3. Oktober 1990) wurde – parallel zur gerade stattfindenden Wiesn – auch noch die Gegend um die Ludwigstraße komplett gesperrt, frei nach dem Motto „is eh' scho wurscht“ . Die Kanzlerin und ihr Tross ließen sich ausweislich der Fernsehbilder von bereitwillig fahnderlschwingenden Claqueuren bejubeln und mit Blumensträußen überhäufen, als handele es sich nicht um gewählte Volksvertreter, sondern um gekrönte Häupter – wenngleich Liesbeth und Phillip in dieser Disziplin überzeugender und doch wesentlich frischer wirken als Merkel und Seehofer. Aber die paar Millionen, die das Zuschweißen und Wieder-Aufflexen der Gullydeckel und sonstige finanzielle Kollateralschäden (die ganze deutsche Wiedervereinigung war und ist bis heute ein solcher) kosteten, können uns Steuerzahlern auch schon egal sein. Trotzdem sollte man vielleicht die Gitter der Kanalisation gleich mit Scharnieren und Schlössern versehen; das käme auf die Dauer billiger. Und als weiterer Verbesserungsvorschlag: hätte man das eine Woche vorher abgehaltene „Streetlife"-Festival nördlich des Siegestores und die depperte „Sicherheitskonferenz“, die uns im Februar („Bayerischer Hof“ und Umgebung) wieder bevorsteht, nicht gleich in einem Aufwasch miterledigen können? Unsere geliebten Roller-Blödel hätten mit Sondergenehmigung im Zickzack durch die Absperrungen düsen dürfen und dabei interessante Zielobjekte für den einen oder anderen nervösen Polizisten abgeben können. Dann hätte man im kommenden Sommer einen Montagabend ersatzweise frei gehabt für ein Tischtennisoder Schafkopfturnier am Mittleren Ring! ➔ cha Os (2) Seit dem 2. Mai (!) ist die Abfahrt von der Wolfratshauser- zur Maria-Einsiedel-Straße, der Kreppeberg, wegen Baumaßnahmen gesperrt. Ortskundige Fahrer und sogar vereinzelte Fiaker finden trotzdem die Zufahrt zum „Asamschlössel“ über die Zentralländ- und Benediktbeurer Straße, während alle anderen an dieser schier unlösbaren Aufgabe scheitern („Navi nix finden“). Jedenfalls: wäre Deutschland nach dem Krieg in diesem Tempo wieder aufgebaut worden, wäre der Marienplatz heute noch ein weißer Fleck auf dem Stadtplan. Wir erinnern uns der letztjährigen Baumaßnahmen bei der Einmündung am Boschetsrieder-Stand (eigentlich wurden da nur ein paar alte Trambahngleise rausgerissen) und des Greinerberges (neuer Fahrbahnbelag), welche rund ein Dreivierteljahr an Zeit in Anspruch nahmen. Da aber nach dem oben bereits zitierten Grundsatz „is eh' scho wurscht“ seit dem 1. Oktober – auf unabsehbare Zeit, s. o. – auch die Tierparkbrücke gesperrt ist, wird es wohl bis weit in's nächste Jahr zwischen Grünwalder- und Brudermühlbrücke keine Möglichkeit zur Überquerung der Isar mehr geben. Im neudeutschen Werbe-Sprech nennt man sowas wohl „Synergie-Effekte“ . ➔ chance Wie im vorletzten T AXIKURIER (und natürlich allen Münchner Tageszeitungen) schon berichtet wurde, hat Frau Sabine Nallinger (Grüne) die parteiinterne Urwahl zur Spitzenkandidatin für die nächste Stadtratswahl gewonnen. Da – ohne Hellseher zu sein – nach der nächsten Wahl im Frühjahr 2014 weder die SPD noch die CSU im Stadtrat die absolute Mehrheit haben wird, wird es zu einer Koalition kommen, bei der jedenfalls die „Grünen“ beteiligt 16 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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sein werden. Die Persönlichkeitswahl des Oberbürgermeisters (OB) wird sich zwischen dem Ude-Nachfolger Reiter und dem CSU-Kandidaten Schmid entscheiden. Wie auch immer: Frau Nallinger, die frühere (jetzt immer noch?) Befürworterin von sog. „Pförtnerschaltungen“ an Einfallstraßen, wird uns zumindest als 3. Bürgermeisterin und insofern als Nachfolgerin von Hep Monatzeder („Radl-Clown“) nicht erspart bleiben. Jetzt aber ohne Genehmigung der „tz“ das wörtliche Zitat aus Teilen eines Interwies vom 19.09.12, Seite 12, mit Frau Nallinger: Zitat: „(tz): Stichwort Verkehrspolitik: Sie wollen eine autofreie Innenstadt. Wie soll das gehen? – Nallinger: Ich will keine autofreie Innenstadt, aber es kann nicht sein, dass das Auto einen so hohen Anteil des öffentlichen Raumes beansprucht (...).“ Und kurz darauf weiter: (Zitat): „(tz:): Aber es gibt doch Menschen mit Behinderungen, die zu Facharztpraxen in der Stadt müssen … Nallinger: Die finden schon heute so gut wie nie ihren Parkplatz direkt vor der Praxis. Aber sie können natürlich auch weiterhin mit dem Auto in die Innenstadt fahren, wie auch Taxis, Anlieger und Lieferanten.“ (Zitat Ende). Schrottis Kommentar: einige bisherige nassforsche Einlassungen der Frau N. haben sich als Bockmist (Pförtnerschaltungen), Schaumschlägerei (ich baue 35.000 städtische Wohnungen) oder schlichte Unwahrheiten (ich bin Leiterin einer Abteilung) erwiesen, aber das mögen ja Jugendsünden einer 49-jährigen studierten Stadtplanerin und selbsternannten „Verkehrsexpertin“ sein. Aber wer weiß – vielleicht haben wenigstens die oben zitierten Aussagen eine Halbwertszeit von mehr als ein paar Wochen und Frau Nallinger erinnert sich auch dann noch daran, wenn sie als 3. Bürgermeisterin im Rathaus sitzt. ➔ chrisTian-ude-gedenk -aMPel Kollege Klaus Ramdohr, Taxi 951, regte die Verleihung eines solchen Preises für die überflüssigste Ampel Münchens an. Angesichts der Vielzahl möglicher Preisgewinner könnte vielleicht RTL die Koordination übernehmen und den Wettbewerb „DSDSA“ (Deutschland sucht die Super- Ampel) kreieren. Dabei ist freilich ein potentieller Anwärter auf den Gesamtsieg ausgeschieden – wurde doch tatsächlich die Ampel an der Kreuzung Max-Joseph-/Ottostraße ersatzlos entfernt. Es gibt noch Zeichen und Wunder! Eine andere Ampel wurde auch abgebaut, aber hier müssen wir dies ausnahmsweise einmal bedauern. Es handelt sich nämlich um die – eben: ehemalige – Rechtsabbieger-Ampel an der Thalkirchner Straße stadteinwärts (vom Gotzinger Platz kommend), zwischen den beiden Tunnels, in Richtung zur Lagerhausstraße. Sie wurde irgendwann in August sang- und klanglos abmontiert, so dass seither die Rechtsabbieger auf die „allgemeine“ Grünphase (ca. 15 Sekunden) angewiesen sind und zumindest tagsüber auch noch gelegentliche parallele Fußgänger und Radler abwarten müssen. Seitdem steht auch die Buslinie 132 im Stau – aber der Bus ist in München ja nicht halb so wichtig wie Ihre Heiligkeit, die Trambahn. Wahrscheinlich weiß unser (Noch-)OB Ude davon gar nichts, weil er sich für solche lästigen Details noch nie interessiert hat und ohnehin passionierter Nicht-Autofahrer ist. Er überlässt dies vertrauensvoll seinen Ampel-Profis in der Stadtverwaltung. Leider. ➔ cOsiMa Cosima Wagner (1837–1930) war Tochter des Komponisten Franz Liszt und Gattin des Dirigenten Hans von Bülow (ein Vorfahre von Vico v. Bülow, bekannter unter dem Künstlernamen „Loriot“), dann ab 1870 in zweiter Ehe die Gattin des weltberühmten Komponisten Richard Wagner. Unser Taxistand befand sich noch bis vor einigen Jahren an der Ecke zur Johanneskirchner Straße und liegt nun an der Einmündung zur Oberföhringer Straße am Endhaltepunkt der neuen Trambahnlinie nach „St. Emmeram“ . Die räumliche Enge des „neuen“ Taxistandes (Angst um den linken Außenspiegel usw.) wurde hier schon mehrfach beklagt; ein weiterer Schildbürgersteich in Sichtweite des Standes wurde hier noch gar nicht erwähnt bzw. durch Schrotti schlicht anzusprechen vergessen: wer bei der Abfahrt in Richtung zur Oberföhringer Straße umdrehen muss, trifft nach ca. 50 Metern auf die 24-stündig leuchtende (!) Zweilichtampel, deren Zusatzschild zwar das Linksabbiegen in die dortigen Tiefgaragen erlaubt, nicht jedoch das Umdrehen zur Gegenrichtung. Von wegen „Taxi frei“ oder ähnliches! Wer sich prinzipiell an alle Verkehrsregeln hält oder aber im Sonderfall einen grünen Sixpack (VW-Bus der Polizei) im Rückspiegel erahnt, fährt ganz legal und umweltschonend 1.000 Meter Umweg, um danach endlich wieder gegenüber dem Taxistand angekommen zu sein – und um zu Lasten der wartenden Kundschaft noch nicht einen einzigen Meter Raumgewinn verzeichnen zu können. Weshalb an dieser Stelle überhaupt das Umdrehen verboten ist, wird für immer ein Geheimnis bleiben – schließlich wird niemand freiwillig von der Oberföhringer- in die Cosimastraße einbiegen, um 100 Meter danach wieder umzudrehen. Und, wie gesagt: das Linksabbiegen ist ja dort erlaubt, nur nicht das Umdrehen. Man könnte auch gleich ein Schild anbringen: „Für alle erlaubt, die es eh' nicht brauchen, nur nicht für Taxis“ . Quatsch, quätscher, am quätschesten! Münchner Verkehrspolitik halt. (MS) NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 17
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Der b lick zurück vor 100 Jahren (1912) 28. November – Im Krematorium der Stadt Berlin findet die erste Einäscherung in Deutschland statt. vor 75 Jahren (1937) 20. November – Eröffnung des umgebauten Gärtnerplatztheaters in München mit der Operette „Fledermaus“ . vor 50 Jahren (1962) 01. November – Sowjetunion startet erstmals Weltraumflugkörper mit Zielrichtung Mars. 07. November – Bundestagsdebatte über die Spiegel-Affäre vor 25 Jahren (1987) 01. November – Prinz Charles und seine Frau, Prinzessin Diana, besuchen Berlin (West). 21. November – Letze Sendung von „Einer wird gewinnen“ von Quizmaster Hans-Joachim Kulenkampff. vor 1 Jahr (2011) 09. November – Pius Heinz, 22 jähriger Kölner wird weltbester Pokerspieler und gewinnt in Las Vegas 8,7 Mio. Dollar. 12. November – Silvio Berlusconi tritt als Ministerpräsident Italiens zurück. (PR) ➔ iM nove Mber … kleinanzeigen- annah Me Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. anzeigenschluss ist der 14.11.12 ALKOHOL OFFIZIELLES ORGAN DER TAXI-MÜNCHEN EG ⁄ 52. JAHRGANG ⁄ WWW.TAXI-MÜNCHEN.DE DAS MONATSMAGAZIN FÜR DIE TAXIBRANCHE ⁄ AUSGABE NOVEMBER 2012 ➔ ASPEKTE FÜR UNSER GESCHÄFT ⁄ 12 ➔ GENOSSENSCHAFTEN TOTAL IM TREND ⁄ 22 ➔ TAXAMETER DES MONATS WIESN-NACHLESE ⁄ 37 ➔ GUTEN MORGEN FRÜHSTÜCKEN UND BRUNCHEN IN MÜNCHEN ⁄ 28 Messe München i nternational electronica 2012 13.11. – 16.11.2012 „Smart Energy Solutions“ ist eines der Leitthemen der electronica 2012, der Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik. Vom 13. bis zum 16. November 2012 werden auch dieses Jahr wieder über 72.000 Besucher aus 76 Ländern auf dem Gelände der Messe München erwartet. Weltweit führende Hersteller der Branche präsentieren hier ihre Lösungen und Produkte in den Bereichen Energieeffizienz, Energy Storage, LED und Smart Grid. Vor allem die Zukunft der Stromnetze steht dabei im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund der weltweiten Energiewende und dem Umbau der Stromnetze zeigt die electronica 2012 die technischen Lösungen für eine intelligente Energieversorgung von Morgen. Zu diesem Thema diskutieren internationale Wirtschaftsgrößen beim CEO Round Table unter dem Motto „Semiconductor Solutions for Smart Grid Challenges“ . Auch zum Thema Elektromobilität werden zahlreiche Innovationen vorgestellt. Podiumsdiskussionen und Praxisvorträge im automotive-Forum ergänzen das Programm mit Themen wie Ladeinfrastruktur und Fahrzeugsicherheit. so gut besucht war die electronica 2010 ➔ 2.597 Aussteller ➔ 72.000 Besucher Öffnungszeiten: 13.11. – 15.11.2012 09.00 – 18.00 Uhr 16.11.2012 09.00 – 16.00 Uhr Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de weitere Termine im november mit hohem besucheraufkommen forum vini 09.11. – 11.11.2012 MOC – Veranstaltungscenter München Öffnungszeiten: 09.11.2012 15.00 – 22.00 Uhr 10.11.2012 13.00 – 21.00 Uhr 11.11.2012 13.00 – 20.00 Uhr heim + handwerk 28.11. – 02.12.2012 Messe München Öffnungszeiten: 28.11. – 02.12.2012 09.30 – 19.00 Uhr fOOd & life 28.11. – 02.12.2012 Messe München Öffnungszeiten: 28.11. – 02.12.2012 09.30 – 19.00 Uhr ➔ n ove Mber- progra MM Foto: www.istock.com 18 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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der Taxikurier testet seit anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-scout mit einer besonderen aufgaben stellung auf Münchens straßen und standplätzen unterwegs und berichtet über seine erfahrungen und erlebnisse. die ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige leistungen und wünsche unserer fahr gäste erfüllt werden. ➔ t axi in z ahlen t axi- check München während sich in München alles um die diesjährige „rekord-wiesn“ dreht, hat unser Taxi-scout die zahlen rund um das Münchener Taxigewerbe eruiert. wie gut kennen unsere fahrer die eckdaten der Münchner Taxibranche? Info: München hat die höchste Taxidichte Deutschlands! Es gibt zirka 20.000 Taxi-Fahrer, 1.793 Taxi-Unternehmer, die sich rund 3.400 Fahrzeuge bzw. Konzessionen teilen. Wir haben 212 fest eingerichtet Standplätze, 120 Standplatztelefone, 34 Bedarfsstandplätze. Pro 1.000 Einwohner stehen 2,5 Taxis zur Verfügung. 1) taxi 1 W nr. 1273, 27. september, 23 uhr (isartor) Mit einer Fehleinschätzung von 4.000 Taxi-Fahrern insgesamt, liegt dieser Berufseinsteiger numerisch total daneben. Wahrscheinlich hat er im Lernstress für den Taxischein die Zahlen nur im Kurzzeitgedächtnis abgespeichert. Aber immerhin nennt er mir die Zentrale und wünscht mir noch viel Erfolg bei meiner Recherche. taxi 2 W nr. 183, 27. september, 23.30 uhr (leonrodplatz) Dieser ältere Herr hat die genauen Zahlen nicht im Gedächtnis und vermag nur vage Schätzungen abzugeben. Ein Anruf bei der Zentrale könnte weiterhelfen. Seine Hilfsbereitschaft täuscht da aber leider nicht über sein fehlendes Wissen hinweg. taxi 3 W nr. 2598, 29. september, 10.30 uhr (Ostbahnhof) Mit einer gesunden Selbsteinschätzung lehnt dieser Taxler jegliche Auskunft ab. Anstatt mit Halbwissen zu schwächeln, befürchtet er falsche, oder ungenauen Zahlen zu nennen. Ein ehrlicher, aber leider sehr unwissender Kandidat. taxi 4 WWW nr. 316, 29. september, 11.15 uhr (hauptbahnhof) Aufgeschlossen und freundlich nennt mir dieser Herr die ihm bekannten Fakten, welche, abgesehen von einem kleinen Ausrutscher, der Realität sehr nahe kommen. Insgesamt ein quirliger Zahlenfuchs mit überdurchschnittlicher Berufsorientierung. taxi 5 WWWW gewinner! nr. 3322, 29. september, 11.44 uhr (rotkreuzplatz) Nachdem ich diesen erfahrenen Fahrer bei der Mittagslektüre störe, wird sofort klar, dass hier die Hausaufgaben nachhaltig gemacht wurden. Zahlen-technisch auf dem neuesten Stand, weiß er darüber Bescheid, wie viel es wovon gibt. Saubere Leistung, Herr Hoppe! Der gewinner! hans dieter hoppe schleißheimer str. 19 85748 garching 1)Quelle: www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kreisverwaltungsreferat/Gewerbeangelegenheiten- und-Gaststaetten/Gewerblicher-Kraftverkehr/Taxifahrgaeste#5 Die bewertung WWWW grandios WWW sehr gut WW gut W befriedigend – nicht überzeugend Foto: www.istock.com NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 19
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Gut versichert wie in alten Zeiten. Mit dem Taxiversicherer Nr. 1. VDK – Der Partner des Taxigewerbes. Service und Erfahrung in allen Versicherungsfragen – auf uns können Sie sich verlassen! Wir informieren Sie gerne! SIGNAL IDUNA Gruppe l Vertriebsdirektion VDK l Joseph-Scherer-Straße 3 l 44139 Dortmund Telefon (02 31) 1 35-21 20 l Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 l www.vdk-online.de l info@vdk-online.de Gut zu wissen, dass es SIGNAL IDUNA gibt. 210x140mm_VDK_gut_versichert.indd 1 04.09.12 15:07 Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst ER-TAX_88x60_V2.indd 1 19.10.11 17:33 Die fünf Weisheiten D es Monats ➔ Bud Spencer war der erste Italiener, der 100 Meter Freistil unter einer Minute schwamm. ➔ Um eine ganze Schweinshaxe zu verdauen, braucht der Magen neun Stunden. ➔ Der durchschnittliche US-Haushalt empfängt 400 Fernsehkanäle. ➔ Elefanten sind die einzigen Säugetiere, die nicht springen können. ➔ Das Lieblingsgetränk von Papst Benedikt XVI ist Fanta. (PR) taxi- a lltag in einer losen folge werden hier die einzelnen Taxifahrer- Typologien beschrieben. diese a ufzählung nimmt weder für sich in anspruch vollständig zu sein, noch ist der inhalt absolut ernst zu nehmen. vielleicht finden sie sich ja wieder. folge 1 ➔ Der Wiesn-f ahrer Diese Spezies befindet sich bis zu 11 Monate im Jahr in einer völlig anderen Beschäftigung. Es kommt sogar häufig vor, dass diese Kollegen den Großteil des Jahres gar nicht in München, Deutschland oder sogar Europa verbringen, sondern in ganz anderen Gefilden. Hier gibt es z.B. den Thailand-Horstl, den Surfer-Andi und den Skilehrer-Karli. Des weiteren fristen diese Herrschaften den Großteil des Jahres in Berufen, die so rein gar nichts mit Autofahren in einer Großstadt zu tun haben. Nur eines haben Sie gemeinsam, sie waren alle einmal in München wohnhaft und haben hier ihren Taxischein gemacht. Damals, als es den Mittleren Ring, die Neue Messe, den FJS-Flughafen und die ganzen anderen unbedeutenden Änderungen unser Stadt noch nicht gab. Woran merkt man also, dass SIE wieder da sind? Wir, die Ganzjahres-Taxler, hören von unseren Kunden Geschichten, die wir so gar nicht glauben können. Da gibt es Kunden, die werden einfach an der falschen Ecke einer Einbahn-Straße abgesetzt, da der Fahrer gar nicht wusste, dass diese Straße nun nicht mehr in alle Richtungen befahrbar ist. Kunden lernen auf dem Weg zum Flughafen plötzlich ganz „neue“ Routen kennen. Auch am Funk kommen sehr qualifizierte Fragen, die uns alle aufhorchen lassen, wie z.B. „Zentrale, der Polizist will mich nicht mit meinen Fahrgast an die Wiesn fahren lassen! Warum denn nicht?“ oder auch gern gefragt „Zentrale, wo ist denn O2, PASCHA oder ICM?“ . Es fällt besonders auf, dass der „Kollege“ vor einem so gar keine Ahnung vom Geschäft hat, wenn er am Willibaldplatz stehend, den Auftrag „Willibald 130“ erhält und er nach dem Betätigen des Navis, erst einmal die Agnes-Bernauer-Straße einwärts fährt! Einige werden jetzt fordern, dass solche Fahrer eigentlich nicht mehr auf unsere Kunden losgelassen werden sollten, aber wir brauchen sie! Die Nachfrage ist, gerade an Wiesn-Wochenenden so hoch, das nur diese Saison-Kräfte dieses hohe Kundenaufkommen auch abdecken können. Hätten wir sie nicht, so würde sicherlich bald irgendwer mehr Taxis fordern und die hätten wir dann das ganze Jahr zusätzlich auf der Straße (manche erinnern sich hier noch schaudernd an die Olympischen Spiele 1972). Also liebe Kolleginnen und Kollegen, seid bitte kollegial zu unseren Saisonkräften. Natürlich werden auch von solchen Taxifahrern Fahrtverweigerungen oder Tarifüberschreitung nicht geduldet und auch geahndet. Nur dauert das meistens ein ganzes Jahr, da sie sich gar nicht mehr in München aufhalten s.o.! Aber nicht resignieren, nächstes Jahr kommen‘s ja wieder ! In diesem Sinne! (AL) Foto: www.atelier-tacke.de 20 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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Gut versichert wie in alten Zeiten. Mit dem Taxiversicherer Nr. 1. VDK – Der Partner des Taxigewerbes. Service und Erfahrung in allen Versicherungsfragen – auf uns können Sie sich verlassen! Wir informieren Sie gerne! SIGNAL IDUNA Gruppe l Vertriebsdirektion VDK l Joseph-Scherer-Straße 3 l 44139 Dortmund Telefon (02 31) 1 35-21 20 l Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 l www.vdk-online.de l info@vdk-online.de Gut zu wissen, dass es SIGNAL IDUNA gibt. 210x140mm_VDK_gut_versichert.indd 1 04.09.12 15:07 zuM t itelbil D Die Optik der Titelseite wurde modifiziert, um die Seite 1 noch plakativer gestalten zu können. Das Thema Alkohol polarisiert sehr und war uns ein Titelthema wert. In Maßen genossen ist gegen Alkohol nichts einzuwenden. Gerade bei Jugendlichen jedoch, Nachtfahrer werden dies bestätigen, ist der exzessive Umgang mit dieser Droge beängstigend und gefährlich. Die Wirkung und die verschleierte Optik als Folge übermäßigen Konsums haben wir mit unserem Aufmacher versucht, zu visualisieren. (PR) u nterhaltung ➔ g eWinnspiel gewinnen sie vier k arten für „warte bis es dunkel ist“ in der komödie im bayerischen hof am 19. november. Manfred Kraus hat sich zu unserem Titelthema „Alkohol“ seine Gedanken gemacht. Schicken Sie uns doch bis spätestens 12. November Ihre Idee für eine Unterzeile. Vielleicht gewinnen Sie dann obigen Preis (Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (PR) Foto: www.atelier-tacke.de
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Mehr als 450 energiegenossenschaften sind in den vergangenen fünf Jahren in deutschland entstanden. die gemeinschaftlich betriebenen start-up‘s erleben allgemein eine renaissance. a uch Mediziner, bauern oder steuerberater gründen immer häufiger genossenschaften. der genossenschaftssektor stagnierte bis vor kurzem. im Jahr 2005 gab es gerade mal 11 neugründungen, 2011 jedoch wurden 253 neu-genossenschaften registriert. sogar die „financial Times“ bewertete diese unternehmensform als „erfolgreicher denn je“ . das Traditionsmodell mit zukunft erfährt in diesem Jahr noch mehr aufmerksamkeit: die vereinten nationen haben 2012 zum internationalen Jahr der genossenschaften aufgerufen und fordern ihre Mitgliedsstaaten auf, diese wirtschaftsvereine stärker zu fördern. Mitte des 19. Jahrhunderts hatte Friedrich-Wilhelm Raiffeisen die Idee „was der Einzelne nicht schafft, das schaffen viele“ mit Darlehenskassen in die Tat umgesetzt. Auf die Prinzipien der Pioniere wie Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung berufen sich die Genossenschaften auch heute. Die Genossenschaften rufen nicht nach dem Staat und haben nicht den Zweck, möglichst hohe Gewinne zu erwirtschaften. Das Ziel und hier der Schlenker zur Taxi-München eG ist, ihren Mitgliedern durch gemeinschaftliches Wirken auf Dauer Vorteile zu verschaffen. Die Mitglieder, die einen Genossenschaftsanteil gezeichnet haben, sind zugleich Eigentümer und Kunde und können „mitreden“ . Das höchste Organ neben Vorstand und Aufsichtsrat ist die Generalversammlung, wo wichtige Entscheidungen gefällt werden. Rund 20 Millionen Bundesbürger sind derzeit an einer der über 7.000 Genossenschaften beteiligt. Dazu gehören 2.000 Wohnungsgenossenschaften. Lange wurde diese Unternehmensform unterschätzt, da die Genossenschaften mit dem Image von risikoscheuen Geschäftsführern und Kleinbürgern behaftet waren. Trotzdem hat die genossenschaftliche Idee im Stillen diese Phase überlebt. Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Klimakrisen werden Gemeinschaftsunternehmen als Chance gesehen, als „dritter Weg“ zwischen Privat und Staat. Der demokratische Aufbau von Genossenschaften zeigt ein künftiges Wirtschaftsmodell, das den Raubtierkapitalismus ebenso vermeidet wie die Lähmung kollektiver Zwangswirtschaft. Das Bedürfnis nach Sicherheit und Vertrauen, das in der Finanzkrise gestiegen ist, hat die Genossenschaften wieder ins Blickfeld gerückt. Die Orientierung auf den Nutzen für die Mitglieder, die breitere Kontrolle durch die Mitglieder und die verpflich tenden Prüfungen durch den Prüfungsverband lassen die Genossenschaften bodenständiger wirtschaften als andere. Als Beispiel sei auf den unschlagbar günstigen Jahresbeitrag der Taxi- München eG verwiesen. Vor schlechten Managern aber sind auch Genossenschaften nicht gefeit. Die Neigung zur Risikoscheue lässt sie schon mal Chancen verpassen. Als Geldbewahrer jedoch haben sie verängstigte Sparer in der Finanzkrise überzeugt. Der Marktanteil der Genossenschaftsbanken ist seit 2008 sprunghaft angestiegen. Die Genossenschaften kamen im Gegensatz zu vielen Konkurrenten, die sich in Zockeranlagen verheddert hatten, ohne Milliardenhilfen über die Runden. Sie haben nicht mit den Anteilen ihrer Mitglieder auf den Finanzmärkten gehandelt. Da sie meist regional organisiert sind, stehen sie in engerem Kontakt mit lokalen Mittelständlern und kommen einem weiteren gesellschaftlichen Trend entgegen: der Rückbesinnung aufs Regionale. Münchens Taxiunternehmer sind seit Jahrzehnten im Vorteil, da die Taxi-München eG ausschließlich Vorteile gegenüber privat und gewinnorientierten Unternehmen bietet. Nicht nur der finanzielle Aspekt ist entscheidend, sondern auch die Macht, die hinter einer Genossenschaft, wie der Taxi-München eG, mit seinen fast 2.000 Mitgliedern steht. Eine Schwäche jedoch darf nicht verschwiegen werden. Spontane Entscheidungen sind in dieser Unternehmensform oft schwierig, da die Organe (Vorstand, Aufsichtsrat, Generalversammlung) oft nicht zeitnah handeln können. (PR) GenossensChAften ➔ t otal i M t ren D Schillerstraße 21 80336 München MICHAEL BAUER Fachanwalt Verkehrsrecht ANWALTSKANZLEI MICHAEL BAUER SILVIA KOBER Schwerpunkt Strafrecht Tel: 089-515569-30 Fax: 089-515569-55 Unfallabwicklung Personenbeförderungsrecht Strafsachen Bußgeldsachen kanzlei@anwalt-bauer.de www.anwalt-bauer.de Foto: www.istock.com 22 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012 t iteltheM a
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v erkehrssün De Des Monats Witz D es Monats kurze f rage – k lare a nt Wort im sommer wurde in der leonrodstraße das straßenbahngleis mit einem hochboard erneuert. nach der f ertigstellung der Maßnahme entdeckten wir folgende neuerung: Im Bereich zwischen Landshuter Allee und Albrechtstraße ziert jetzt ein sogenanntes Hochboard die Fahrbahn. Dieses Hochboard soll mechanisch verhindern, dass sich andere Fahrzeuge in den Gleisbereich begeben. Allerdings haben diese Hochboards auch viele negative Eigenschaften: Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht ist daran schon so mancher Reifen zerstört worden, und gelegentlich sollen auch schon Zweiradfahrer wegen eines Hochboards unfreiwillig abgestiegen sein. Das eigentliche Problem ist aber, dass im Falle eines blockierenden Lkws während einer Be- oder Entladung oder eines sonstigen Hindernisses wegen des Hochboards keine Möglichkeit mehr besteht, auszuweichen. Wie das Wort „Straßenbahn“ schon sagt, fährt die Tram – anders als die U-Bahn – auf der Straße, zusammen mit Autos und anderen Verkehrsteilnehmern. Die Abschottung einer eigenen Fahrspur mittels Hochboard für ein Verkehrsmittel, das alle 10 Minuten diese Spur befährt, ist doch etwas zuviel des Guten. (TK) Liegt ein Mann im Krankenhaus. Neben ihm liegt ein anderer, der stöhnt und stöhnt, als ob er es nicht mehr lange machen würde. Als die Schwester kommt, sagt er zu ihr: „Sagen Sie mal, können Sie den nicht ins Sterbezimmer legen?“ Darauf die Schwester: „Was meinen Sie, wo Sie hier liegen?“ herr J. rampfl will wissen: „sind die datenfunk-Quittungen ordnungsgemäß?“ Die Kleinbetragsrechnung, im Volksmund Quittung genannt, dient im Allgemeinen als Bestätigung, dass eine Schuld bezahlt wurde. Der Empfänger quittiert den Erhalt eines Betrages. In Kleinbetragsrechnungen bis 150 Euro sind Angaben über den Leistungsempfänger, die Steuernummer des Leistungserbringers und eine fortlaufende Rechnungsnummer nicht notwendig. Bei einem Taxameter darf ein Quittungsdrucker angeschlossen werden, der dem Drucken von Taxi-Quittungen für Fahrten mit einem Taxi und so genannten Schichtzetteln dient. Auf den Taxi-Quittungen werden der vom Taxameter angezeigte Fahrpreis, ein ggf. vorhandener Zuschlag sowie weitere für die Fahrt relevante Daten gedruckt, z. B. Datum, Zeit, zurückgelegte Wegstrecke und Tarifstufe. Schichtzettel dienen zur Abrechnung zwischen Fahrer und Unternehmer. Sie enthalten insbesondere Inhalte von Kontrollzählern. Neben Taxi-Quittungen können auch Belege des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ausgedruckt werden. Taxi-Quittungen müssen die Preisdaten einer Fahrt einschließlich ihrer Bezeichnung enthalten. Dazu sind Angaben über Datum und Zeitpunkt der Fahrt, den Mehrwertsteuersatz und über das Beförderungsentgelt mit Angabe des Fahrpreises, der Zuschläge und der Gesamtsumme notwendig. Die vorgenannten Bestandteile werden nach erfolgter Eingabe zusammen mit Angaben des ausführenden Dienstleisters auf den Taxi-Quittungen automatisch gedruckt. Die Fahrtstrecke mit Start- und Endpunkt sowie die zwingend erforderliche Unterschrift muss der Taxifahrer per Hand eintragen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Taxi-Quittungen über das Datenfunksystem der Taxi-München eG alle aus dem Gesetz erforderlichen Angaben enthalten. Voraussetzung ist eine richtige und ordentliche Verfahrensweise. (FK) ➔ g leiserneuerung l eonro Dstra sse ➔ Datenfunk-Quittungen Taxiquittungen auch mit Firmendaten und Abschreibeblöcke, Thermopapier für Kreditkartendrucker. Mobil: 0163 / 280 30 85 DQM_Taxiquittung_56x28mm_Sep12.indd 1 16.08.12 14:10 Ihr Augen Augen Augen Augen Augen arzt Praxisteam Dr. med. univ. Dorigoni Dr. med. univ. Hermann Dorigoni Facharzt für Allgemeinmedizin Facharzt für Augenheilkunde Vekehrsmedizinische Qualifikation Taxi, Bus, LKW und Mietwagen Führerscheingutachten im Herzen Münchens direkt am Bahnhofplatz Bayerstr. 27 · 80335 München Tel.: 0 89 / 16 39 90 40 Fax: 0 89 / 16 39 90 419 Mobil: 01 75 / 56 96 670 E-Mail: augenarzt@praxis-dorigoni.de www.praxis-dorigoni.de Foto: www.istock.com NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 23
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l eserbriefe ⁄ f oru M sehr geehrter herr k uhle, mit diesem Schreiben möchte ich mich bei einem Ihrer Angestellten herzlichst bedanken. Ich war der Meinung, ich hätte am 24.09.2012 gegen 24 Uhr meine Geldscheinklammer in der Schweidnitzerstraße vor unserem Haus mit 140 Euro verloren. Ich bin mit einem Taxi von der Landwehrstraße 59 zur Schweidnitzerstraße gefahren. Die Geldscheinklammer liegt mir sehr am Herzen, da sie ein persönliches Geschenk von meiner Frau zur Geburt meiner Tochter war. Die Klammer enthält eine Inschrift mit dem Namen und dem Geburtsdatum meiner Tochter. Nachdem ich in der Umgebung Schreiben aushing und im Fundbüro München einen Verlust meldete, habe ich die Suche aufgegeben. Am 29.09. klingelte es abends an meiner Tür, der Taxifahrer Namens Ali Mugil erkannte mich wieder und fragte mich nach einem Verlust. Nachdem er sich 100% sicher war, hat er mir alles wieder ausgehändigt, wie ich es verloren hatte. Nochmals vielen Dank. In Ihrem Unternehmen arbeiten sehr ehrliche Menschen. Mit freundlichen Grüßen Timo Aboussaidi sehr geehrter herr genosse rusch, zunächst herzlichen Glückwunsch zum 100sten … nein, nicht Geburtstag, sondern TAXIKURIER. Informativ, interessant und kurzweilig, ist er eine Bereicherung für das Gewerbe in der Stadt. Auch Fahrgäste und Freunde lesen ihn gerne und fragen regelmäßig danach. Nachdem positive Meldungen über unsere Zunft in den Medien eher dünn gesät sind, schlag ich die Veröffentlichung eines Betrags aus der AUTO-BILD vom 14.09.2012 im TAXIKURIER vor. Für die nächsten 1.000 Ausgaben des „KURIERS“ wünsche ich weiterhin gutes Gelingen und verbleibe mit kollegialen Grüßen Ihr Heinz Neumann wut am steuer Ich könnte mich beim Autofahren nur halb so gut aufregen, wenn ich ein besseres Gedächtnis hätte. Gestern zum Beispiel: Verkehrschaos auf der Arbeitsstrecke. Wie immer wenn Messe ist. Schuld sind, ganz klar, die Taxifahrer. Die, die mitten im Weg anhalten und in Ruhe Quittungen schreiben. Die, die im dicksten Stau auf die Idee kommen, eine Wende über vier Fahrspuren zu machen. Die, die meinen, ihr Beruf gewähre ihnen Sonderrechte. Ich habe richtig getobt. Bis mich meine Frau daran erinnerte, dass neulich auch Messe war. Dass ich da selbst im Taxi saß. Und dass ich ihr noch erzählt habe, wie clever mich der Taxifahrer mit seinen Tricks durchs Chaos gebracht hat. Danach war ich nicht mehr sauer auf die Taxifahrer, sondern auf meine Frau. Weil ich mich nicht mehr aufregen konnte. (Quelle: AUTO-BILD 14.09.2012) sehr geehrte damen und herren der Münchner Taxi eg, ich möchte in diesem Schreiben ein großes Lob für ihren Mitarbeiter Herrn Varsamis Ioannis (5196) aussprechen. Am Samstag, den 15.09.2012, hat mich Herr Varsamis, zusammen mit meinen Kollegen, aus der Münchner Innenstadt zu unserem Hotel im Osten von München gefahren. Dabei habe ich unwissentlich meine Geldbörse in dem Fahrzeug zurückgelassen. Aufgrund des sehr freundlichen und kundenbezogenen Verhaltens von Herrn Varsamis habe ich mir dessen Nummer notiert, so konnte ich mich glücklicherweise nach Bemerken des besagten Verlustes umgehend an ihn wenden. Dieser hat sich gewissenhaft meiner Geldbörse angenommen. Herr Varsamis war sich sofort dem Ernst meiner Lage und den damit verbundenen Umständen bewusst. Er suchte umgehend nach einer Lösung, um mir aus meiner misslichen Lage herauszuhelfen. Zu meinem großen Erstaunen scheute er keine Mühen und brachte mir die Geldbörse am nächsten Morgen persönlich im Hotel vorbei. Mit solch einem hervorragenden Service hatte ich nicht gerechnet! Durch den Einsatz von Herrn Varsamis hatte ich meine Geldbörse und deren vollständigen Inhalt in kürzester Zeit wiedererlangt. In meinen Augen ist Herr Varsamis ein sehr vorbildlicher Taxifahrer. Ich lernte ihn als freundlichen, zuverlässigen und sehr hilfsbereiten Menschen kennen. Ein Mann für den die gewissenhafte Erfüllung seiner Aufgaben und die Zufriedenheit seiner Kunden oberste Priorität haben. Ich würde mich freuen bei meinem nächsten Aufenthalt in München wieder die Dienste von Herr Varsamis in Anspruch zu nehmen und kann diesen sehr weiterempfehlen. Mit freundlichen Grüßen Philip Roch es gab auch nette erlebnisse auf der wiesn! Beim Nachhausegehen von der Wiesn kauft der Papa ein Lebkuchenherz für die Oma. Der Bua darf sich das Herzerl umhängen, um es dann der Oma daheim zu überreichen. Plötzlich verschwindet der Bua im Gebüsch, weil er ganz dringend bieseln muss. Als er fertig ist, sieht der Vater, dass der Bub das Lebkuchenherz naßgepinkelt hat. „Macht nix, Papa“ sagt der Sepperl, „die Oma tunkt es sowieso in den Kaffee ein“ . Heinz Schmidt, Taxi 1472 Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. 24 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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r ose D es Monats zitrone D es Monats ➔ Peter köhl, Taxicenter Ostbahnhof In der letzten Woche im August fand der ESC-Kongress in den Halle der Messe München statt. Diese Veranstaltung brachte einen Taxibedarf mit sich, wie wir es sonst nur von einer expo-real oder einer bauma kennen. Das Event findet nur alle vier Jahre statt. Außergewöhnlich ist, dass der Kongress nun bereits zum zweiten Mal in München stattfand. Mitunter ausschlaggebend hierfür war das perfekte Stadt- Marketing, das auch das Taxigewerbe mit in die Maßnahmen eingebunden hatte.Viele Münchner Taxiunternehmer erkannten die Wichtigkeit dieser Veranstaltung und fuhren in der Kongress-Woche den Aufkleber „Munich welcomes ESC“ auf der Heckscheibe, um die Verbundenheit zu zeigen. Stellvertretend für alle Taxiunternehmer, die diese Aktion so zahlreich unterstützten, verleihen wir die Rose des Monats an den Unternehmer Peter Köhl vom Taxicenter Ostbahnhof, der seine komplette Flotte mit den Aufklebern ausstattete. Es bleibt zu hoffen, dass wir auch in 2016 wieder die Kardiologen in München begrüßen dürfen! (TK) ➔ kenan altinsoy, Taxi 2134 Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das Oktoberfest wirft seine Schatten lange voraus, und wenn es dann heißt „Ozapft is“ und die Lichter von der Wiesn den Himmel über der Bavaria taghell erleuchten, gibt es dadurch leider auch viel Schatten an den dunklen Stellen rund um das Terror-Sperrgebiet. Für viel Schatten auf der weißen Weste des Münchner Taxigewerbes sorgen all jene kleinkriminellen Taxler, die die Ansicht vertreten, dass die Wiesnzeit Ausnahmezustand bedeutet und somit geltendes (Personenbeförderung-) Recht außer Kraft gesetzt ist. Dies zeigt sich im Verhalten gegenüber Fahrgästen, denen Kurzstrecken zu völlig überzogenen Wucherpreisen angeboten werden, weil man eben die Gunst der Stunde nutzen will, oder auch reihenweise Fahrgästen die Mitfahrt verweigert, wenn diese regulär zum Taxitarif befördert werden wollen. So auch der junge Taxiunternehmer Kenan Altinsoy, Taxi 2134, der am Taxistand Theresienhöhe an einem Wiesn-Abend sein Glück nach dem besten Fahrpreis versuchte und zwei jungen Damen die Fahrt nach Riem für 50 Euro verkaufen wollte. Zu dumm, dass zwei Mitarbeiter der Taxi-München eG dieses Gespräch mitbekamen und einschritten und dadurch die beiden Damen vor dem Betrug schützen konnten. Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht und die Damen fuhren mit einem anderen Taxi für korrekte 23 Euro an ihr Ziel. Stellvertretend für die Kollegen, die mit ebensolchen Methoden Schmutz und Schande auf das Münchener Taxigewerbe heranziehen und für die schlechte Darstellung der Wiesn-Taxler in der Presse verantwortlich sind, erhält Kenan Altinsoy die Zitrone des Monats, vor allem auch deshalb, weil er als selbstfahrender Unternehmer eine noch größere Verantwortung auf seinen Schultern trägt als all diejenigen schwarzen Schafe, die „nur“ als angestellte Fahrer das Gewerbe beschmutzen. (TK) als gegenpart zur rose „bestrafen“ wir monatlich zeit genossen, institutionen, behörden sowie leider auch kollegen und kolleginnen für handlungen und aktionen, die unserem gewerbe schaden. Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, institutionen oder auch kollegen und kolleginnen für besonders taxifreundliche aktionen. die rose sozusagen als symbol und dank für die zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. grundkurs: Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr Samstag 10.00 – 13.00 Uhr leistungskurs: individuell nach Bedarf anmeldung: jeweils 15 Minuten vor dem Kurs beim Referenten oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung kursgebühr: Grundkurs 120 Euro Leistungskurs 150 Euro info: Tel. (089) 21 61-333 www.taxikurs-münchen.de info-veranstaltung: jeden 2. Montag 17.30 Uhr jeden 2. Samstag 8.30 Uhr Termine: www.taxikurs-münchen.de TAXISCHULE-MÜNCHEN Fotos: www.atelier-tacke.de NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 25
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schrotti stellt ihnen gastronomische einrichtungen in unserer stadt vor, lokalitäten, die es nur in München gibt. unverwechselbare wirtshäuser, kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder anderen fahrgast den richtigen Tipp gibt. ➔ gasthaus i sarthor gasthaus isarthor kanalstraße 2, ohne ruhetag 10–1 uhr, küche 11.30–23 uhr, Tel. (089) 22 77 53 Mitten in der Stadt, aber doch ein bisserl versteckt, liegt dieses kleine Wirtshaus in Sichtweite unseres Taxistandes und ca. 50 Fußmeter vom Thomas-Wimmer-Ring entfernt. Bei schönem Wetter wird die Freischankfläche mit ein paar Tischen vor dem Eingang bewirtschaftet. Der Eingang in’s Lokal eröffnet den Blick in eine überschaubare, sich keilförmig nach hinten erweiternde Stube mit hölzernem Boden, ebensolchen Tischen und dunklen Wandvertäfelungen, ein paar Hirschgeweihen und Bildern an der Wand, sowie altmodischen Leuchtern an der etwas patinierten (oder so gestrichenen) Decke. Etwas düster (draußen ist es schon dunkel) – und ziemlich voll besetzt an diesem Mittwochabend (3.10.) gegen 19 Uhr. Der Tester findet gerade noch einen Platz am „Katzentisch“ direkt neben dem Eingang, was sich als recht günstig zum Leute-Beobachten erweist. Der Kellner, in kurzer Lederhose und grünem Leiberl, könnte optisch in anderen Lokalen als Touristenfänger engagiert sein – aber sowas hat man hier nicht nötig. Der Mann erweist sich zudem als effektiver Arbeiter, momentan vielleicht ein bisserl kurz angebunden, was sich aber später damit erklärt, dass er alleine den ganzen Laden (ca. 60 Leute) zu bedienen hat und nur gelegentlich vom Schankkellner mit ein paar Handreichungen unterstützt werden kann. Die Freischankfläche ist noch besetzt. Die Halbe Augustiner Hell (3.40) ist ruckzuck da, ebenso die Speisekarte, und kaum hat sich der Gast einen ersten Überblick verschafft, wird er schon gefragt „Wos derfs’n zum Ess’n sei?“ Der „Edelstoff“ hätte übrigens 3.50 und die gleiche Menge Mineralwasser 3.10 gekostet. Der Tester entscheidet sich für eine Pfannkuchensuppe (3.40) und einen Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und Krautsalat (9.20) und liegt damit sehr im Mittelfeld der Preisskala, bei der nur selten die 10-Euro-Grenze überschritten wird. Da muss man schon einen Zwiebelrostbaten oder ein (echtes) Wiener Schnitzel bestellen, um über 14 Euro zu kommen. Da gleich nach der Bestellung, schwuppdiwupp, die Karte wieder weg ist, und der Tester mit seinem „unauffälligen“ Schmierzettel am Tisch nicht als solcher (also als Tester) auffallen will, bleibt nur die Zeit für ein paar Notizen: zwei vegetarische Gerichte so um 7.50 Euro finden sich auf der Karte, Schinkennudeln, Milzwurst gebacken oder ein Schweinekotelett usw. – alles für unter 10 Euro, und nicht zuletzt das bis 12 Uhr mittags limitierte Angebot: „Zwei Weißwürste und eine Halbe Bier" zu 5 Euro. Die Suppe mit offensichtlich hausgemachten Pfannkuchen mundet ganz vorzüglich – zu deutsch: schmeckt einfach gut – und der Schweinsbraten besteht aus zwei üppigen Scheiben mit Kruste (sehr gut), einem großen Kartoffelknödel (nicht aufregend) und einem wieder sehr guten, würzigen Krautsalat. Von der Gesellschaft am Nebentisch wird dem Tester freundlich „An Guadn“ zugerufen, – wie hier überhaupt eine freundliche und entspannte Gemütlichkeit vorherrscht. Trotz der umwerfenden Lage nahe des Marienplatzes trifft man in diesem Wirtshaus kaum auf Touristen; offensichtlich Einheimische – aber keine abgestürzten Bierdimpfel – prägen das Bild und die Stimmung. Wahrscheinlich jede andere Brauerei hätte aus diesem Lokal längst eine hochglanzverspiegelte Cocktailbar mit Musikberieselung und Tex-Mex-Getüdel gemacht, um Touris anzulocken und aus dem Wirt auch noch das letzte Markl auszupressen – aber nicht so Augustiner! Das muss schon auch mal gesagt werden! Der Tester wäre gerne noch länger geblieben, war aber mit dem Moped da und sah angesichts des Jahrestages zur Eingemeindung der „Deutschn demogrodschn Rebubligg“ so viele Autos mit blauer Reklame auf dem Dach herumfahren, dass er sich eine zweite Halbe sicherheitshalber verkniff. Ein wunderbarer Geheimtipp – zum Selber-Hingehen, für gute Freunde oder für besonders sympathische Fahrgäste. Andere haben dieses Wirtshaus nicht verdient! (MS) Foto: www.atelier-tacke.de 26 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012 gastro „M“
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Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH | Brudermühlstr. 48a | 81371 München | Tel.: 089/89 80 61-0 | Fax: 089/89 80 61-20 info@ballnath.de | www.ballnath.de Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Wir versichern das was wichtig ist Taxi-Versicherung (auch Neueinsteiger und Flotten) Rechtsschutzversicherung inkl. Forderungsmanangement Betriebs-Haftpflichtversicherung Taxi-Garantie-Versicherung Krankenversicherung Altersvorsorge bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln Neu! TK_1/2 Seite_v2.indd 1 01.10.12 11:00 Unfallreparatur schnell + spontan Motiv D es Monats ➔ parkplatz-Manage Ment DriveNow … dachte sich die Fahrerin dieses MINI von DriveNow und schob in bester Schneepflug-Manier den 5er-BMW von der Pole-Position. Lachende Dritte waren die Taxifahrer, die anschließend wieder einen freien Taxistand zur Verfügung hatten. (TK) Foto: www.atelier-tacke.de
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München hat nicht nur die klügsten Schüler von ganz Deutschland, sondern auch die ausgefallensten Frühstücksstationen. Hier gab es schon umfangreiche Frühstückskarten, als man im hohen Norden noch toten Hering mit Marmelade verspeiste. Kann ja auch köstlich sein! Bis zu zwanzig verschiedenen Brunchvariationen haben wir auf unserer Frühstückstour kennengelernt, von bayerisch über hanseatisch bis asiatisch. Und alles von toller Qualität. Und bei manchem auch mit toller Live-Musik. Und dabei die unterschiedlichsten Arten von Kaffee ausprobiert. Espresso, Espresso Macchiato, Capuccino, Latte Macchiato, Caffè Latte, Mocca, klein und groß, stark und schwach, entkoffiniert, mit Sahne oder geschäumter Milch, Schokolade weiß oder bitter. Oder vielleicht doch lieber nur ein Weißbier? Eins steht jedenfalls fest: Zum Brunch kann so ziemlich alles serviert werden. Das ist lediglich eine Frage des Preises und des eigenen Fassungsvermögens. Sich für den richtigen Frühstücksplatz zu entscheiden ist in München nicht einfach. Groß ist das Angebot, unterschiedlich sind die Reize des Gebotenen. Eine kleine Auswahl soll Ihnen die Wahl erleichtern. Aber es ist nur ein Bruchteil aller Möglichkeiten. aroMa cafÉ Es ist klein, schnuckelig, verspielt und ein bisschen retro. Hier gibt es wunderbare Sandwiches, Suppen und Pasta. Liebevoll gebackene Kuchen. Vor allem im Sommer punktet das Café durch die schöne Terrasse. Zentrum, Pestalozzistraße 24, Mo-Fr 7–20 Uhr, Sa/So 9–20 Uhr atlas Das ist das Paradies für Langschläfer, denn im offenen Wintergarten bekommt man sein Frühstück bis 0.30 Uhr. Am Wochenende herrscht meist großer Andrang. Haidhausen, Innere Wiener Straße 2, täglich von 9–1 Uhr baaDer cafÉ In den 80ern war es der Szene-Treffpunkt im Glockenbachviertel. Auch heute noch präsentiert sich das Baader Café betont unkonventionell. Sonntags zum Brunchen ist es immer gut besucht, neben den Stammgästen werden auch Sonntags-Spaziergänger vom leckeren Buffet angelockt. Isarvorstadt, Baaderstraße 47, Mo–Do 10–1 Uhr, Fr/Sa 10–2 Uhr barer 61 Bunter gehts kaum. Ein unkonventionelles Café im Retro-Stil. Spezialität sind hier die frischgepressten Säfte, die man sich selbst zusammenstellen kann. Die Favoriten sind Orange-Karotte-Ingwer und Apfel-Ananas- Limette. Zum Essen gibt es Ciabatta, Wraps und Bagles. Maxvorstadt, Barerstraße 61, täglich 7–22 Uhr bar centrale Ein großes italienisches Frühstück, was sich ja eigentlich ausschließt, gibt es in der Bar von Großgastronom Rudi Kull. Es gibt Ciabatta, Focaccia, Piadina, wahlweise gefüllt mit Tomaten-Mozzarella, Salami oder Parmaschinken. Wer es lieber süß mag, kann sich auf die köstlichen Kuchen stürzen. Dazu herrlichen Espresso oder Capuccino. Zentrum, Ledererstraße 10, Mo–Sa 7.30–1 Uhr, So 9–1 Uhr baYerischer hof/palais keller Von Oktober bis Mai gibt es jeden Sonntag im Palais Keller ein Jazz Brunch Buffet. Pikante Vorspeisen, Salate der Saison. Leckeres aus Meer und bayerischen Seen und Flüssen, bayerische Schmankerl und Süßes aus der eigenen Hof-Konditorei. Zentrum, Promenadeplatz 2, So 11–15 Uhr felice bussone Köstliches italienisches Gebäck, frische Brioche und Tramezzini, alles aus eigener Herstellung. Bei Felice Bussone fängt der Tag schon um 6 Uhr an, denn auch die Händler der Großmarkthalle wollen früh ihren Espresso trinken. Sendling, Thalkirchner Straße 126, Mo–Fr 6–1 Uhr, Sa/So 9–1 Uhr cafÉ foruM Ein Highlight für Brunch-Liebhaber. Es ist groß genug, dass man auch mit seiner zehnköpfigen Clique Platz findet. Die Frühstücksauswahl ist enorm und wird bis 24 Uhr angeboten. Für verliebte Paare gibt es „Honeymoon“, serviert auf einer dreistöckigen Etagere. Gärtnerplatzviertel, Corneliusstraße 2, Mo–Do und So 8–1 Uhr, Fr/Sa 8–3 Uhr Guten MorGen was gibt es schöneres, als ausgedehnt zu frühstücken? gerade am wochenende hat man dafür optimal zeit. besonders nach einer anstrengen den samstagnacht hinter dem steuer, verlangt der Morgen nach Trost und belohnung. und auch der vom vielen f eiern hungrige fahrgast freut sich jetzt über jeden anständigen Tipp. das einzige Problem: die meisten brunch-lokale machen erst gegen 10 uhr auf. ➔ f rühstücken un D brunchen in München t iteltheM a Fotos: www.istock.com 28 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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cafÉ frischhut Für Insider ist es die „Schmalznudel“ . Und solche gibt es dort auch zu essen: in allen möglichen Formen und absolut frisch. Dabei kann man zuschauen. Die Gäste könnten unterschiedlicher kaum sein. Hier trifft der Standlbesitzer auf den Partygänger, der Müllmann auf den Frühaufsteher. Viktualienmarkt, Prälat-Zistl-Straße 8, Mo–Fr 7–18 Uhr, Sa 5–17 Uhr, So geschl. cafÉ ignaz Wer keine Lust auf Schinken zum Frühstück hat, ist hier genau richtig. Hier kann man vegetarisch und trotzdem lecker brunchen. Maxvorstadt, Georgenstraße 67, Mi–Mo 8–23 Uhr, Di geschl. cafÉ Marais Die Zeit scheint hier still zustehen. Zwischen Mokka-Geschirr und antiken Holztruhen blättert die rote Farbe von eim Puppenwagen. Neben mediterranen Sandwiches gibt es selbstgebackenen Kuchen und kleine Gerichte. Westend, Parkstraße 2, Di–Sa 8-20 Uhr, So 10–18 Uhr, Mo geschl. cafÉ WestenD Hier gibt es die Frühstückskarte „Round the world“, von München über Amsterdam, Rom und San Francisco. Trotz des eher unaufgeregten Publikums ein absoluter Frühstücks-Hotspot. Westend, Ganghoferstraße 50, täglich 9–1 Uhr leon’s Wirtshaus Jeden Sonntag und an Feiertagen bittet der Wirt seine Gäste zum Brunch-Buffet. Die Köstlichkeiten reichen von herzhaften Antipasti bis zu süßem Gebäck. Direkt am Buffet bereitet der Eierkoch verschiedene Ei-Variationen zu. Man kann den Tag im Leon’s auch mit Weißwürsten und anderen bayerischen Schmankerln beginnen. Neuhausen, Dachauer Straße 185, täglich 10–1 Uhr MarianDl Es ist das älteste Konzertcafé Münchens. Das Café am Beethovenplatz versprüht den reizvollen Charme eines Wiener Kaffeeehauses. Zumindest kann man an Wochenenden hier zu Klavier- oder Jazzmusik frühstücken. Live natürlich. Ludwigsvorstadt, Goethestraße 51, täglich 9–1 Uhr Mangostin Zugegeben, es gehört zu den teuersten Möglichkeiten, einen Sonntagsbrunch zu geniessen. Aber das Angebot ist jeden Cent wert. Ob Austern satt oder ausgefallene thailändische Spezialitäten, es ist ein Brunch der besonderen Art. Thalkirchen, Maria-Einsiedel-Straße 2, So 11–15 Uhr ratskeller Der Ratskeller gehört zu Münchens Top- Gastronomie-Adressen. Hier gibt es themenbezogene Brunchtermine von Brunch mit der Kirchweihgans bis zum „König Ludwig Brunch“ . Und alles von ausgesuchter Qualität. Keine Touri- Abspeisung. Zentrum, Marienplatz 8, tgl. 10–24 Uhr reitschule Ein Münchner Frühstücksklassiker ist auch die Reitschule. In dem schicken Café am Englischen Garten teffen sich gerne Cliquen am Sonntagvormittag. Die Auswahl an tollen Gerichten ist groß. Schwabing, Königinstraße 34, Mo–Sa 9–1 Uhr, So 9–19 Uhr the big eas Y Immer Sonntags das Classic & Jazz Cooking Breakfast Brunch mit Austern, Flusskrebsen, Muscheln, Schwertfisch, Barbeque, Müsli, Lachs, Hühnchen und Kuchen. Dazu geilen Jazz! Neuhausen, Frundsbergstr. 46, So 9–15 Uhr the victorian house Hier wird englische Lebensart vom Feinsten praktiziert. In den opulent ausgestatteten Räumen kann man exquisite frühstücken, brunchen, mittagessen und seinen High Tea einnehmen. Viktualienmarkt, Frauenstraße 14, Mo–Sa 9.30–1 Uhr, So 9.30–19 Uhr villa flora Ob Käse, Eier, Weißwurst oder Kuchen, in der Villa Flora bleibt kein Frühstückwunsch offen. Zu den Schmankerln am warmen Buffet gehört u.a. das Entengröstl. Laim, Hansastr. 44, So–Brunch 10–14 Uhr vorstaD tcafÉ Ein Frühstücksparadies für Kenner. Der Gast hat die Auswahl aus 13 verschiedenen Kombinationen vom italienischen Mafioso-Frühstück bis zum amerikanischen Breakfast Miami-Beach. Maxvorstadt, Türkenstraße 83, So–Mi 8–1 Uhr, Do–Sa 8–2 Uhr Wirtshaus in Der au Was gibt es Schöneres als ein paar Weißwürste mit süßem Senf und einer reschen Brezn? In der urigen Atmoshäre kann man deftige Speisen verzehren. Dazu gibt es am Wochenende Blasmusik von einer bayerischen Combo. Au, Lilienstraße 51, Mo–Fr 17–1 Uhr, Sa/So 10-1 Uhr zoozie’z Das Zoozie’z bietet an Sonn- und Feiertagen den legendären „Multi-Kulti-Brunch“ . Mit diversen Köstlichkeiten aus aller Welt werden hier die Gäste verwöhnt. Isarvorstadt, Wittelsbacherstraße 15, Mo-So 9-1 Uhr (PG) Fotos: www.istock.com NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 29
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pinn Wan D berliner currywurst-bude In der Wredestraße am Postpalast hat das „Curry 62“ eröffnet. Von 9–2 Uhr früh werden die originale Berliner Curry-Wurst, Berliner Bouletten und handgefertigte „Brötchen“ angeboten. Für Taxler besonders ideal, da das Parken gut möglich ist. Nachtfahrer mit ihren Nachtgästen werden sich besonders freuen, da außer Sonntag täglich bis 2 Uhr eine Brotzeit in Ruhe gesichert ist. (PR) hale – die z ukunft im taxi Die komplette Produktpalette für den Taxibereich präsentiert HALE electronic GmbH auf dem Stand C6 der Europäischen Taximesse: Original Spiegeltaxameter und -wegstreckenzähler, Standard-Taxameter Microtax®-06 und Wegstreckenzähler WSZ-06, Drucker, Dachzeichen, Fahrerabrechnungssysteme, Tracking- und Vermittlungslösungen sowie das neue Taxameterterminal TT-01. die diesjährigen Messe-highlights sind: ➔ dachzeichen Trs mit energiesparender led-Technologie 20% heller als mit Lampenbeleuchtung: Die markante Lichtfarbe des LED-Dachzeichens bietet noch mehr Aufmerksamkeit für das Taxi. Und das bei 85% weniger Stromverbrauch. Durch die lange Lebensdauer der LEDs entfällt zudem das lästige Tauschen der Glühlampen. ➔ Als erste Lösung zur aufbewahrung digitaler unterlagen bei bargeschäften zeigt HALE das bereits in Hamburg offiziell zugelassene hale insika -system. Alle betriebswirtschaftlichen und steuerrelevanten Daten werden sicher erfasst und vollautomatisiert online übertragen – zur Vereinfachung der Betriebsführung, Buchhaltung und Konzessionsverlängerung. Die Taxameterdaten werden mittels INSIKA-Smartcard manipulationssicher signiert und an einen Server übermittelt. Basis sind die aktuellen MIDTaxameter MCT-06 und SPT-02, an die eine Signatur- und Übertragungseinheit angeschlossen wird. Über das Taxiunternehmerportal verfügt der Unternehmer über sämtliche im Fahrzeug angefallenen Daten wie Schichten, Fahrten und Einnahmen. ➔ Die neue abrechnungssoftware cab a ssistant fleet mit interessanten Funktionen wie automatischem Einlesen der Ceys, Möglichkeit zum Erstellen von individuellen Reports, Eingabe von verschiedenen Berechnungsregeln für Zuschläge, Provision und vieles mehr. ➔ Das neue Taxameterterminal TT-01. kienzle auf der t aximesse Kienzle Argo Taxi International GmbH hat sein Taxametersystem T21, das auf der Europäischen Taximesse 2010 in Köln erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, um weitere Funktionen ergänzt und um zusätzliche Produkte erweitert, die auf der Europäischen Taximesse 2012 erlebbar sind. So wurden in der zurückliegenden Zeit der externe Taxidrucker P21 und die DatenBox C21 entwickelt. Diese Produkte werden gegenwärtig schon vielerorts eingesetzt und ermöglichen Taxiunternehmen jeder Größe, aktuelle Technik für jeden Bedarf einzusetzen. Drei wichtige Features für Taxiunternehmen sind die ausgefeilte Taxameterfunktion, das Online-Terminal CCV TAXI, das sichere und kostengünstige bargeldlose Zahlungen ermöglicht, sowie die offene Schnittstelle für Taxizentralensoftware, die auf dem KIENZLE-Stand A8 auf der Europäischen Taximesse am Beispiel WinTax vorgestellt wird. Getreu dem Messe-Motto: „Taxi – Anytime, Anywhere“ ist die Technik von Kienzle Argo Taxi International für flexible Einsatzzwecke ausgerichtet, um durch die drei Module Taxameter, Datenfunk und CCV TAXI an sieben Tagen und Nächten der Woche das Taxi einsatzfähig zu erhalten. 3 x 7 = T21. Weitere Neuheiten sind im Bereich Taxameter die Darstellung von Schichtberichten in Taxibetriebsabrechnungsprogammen mithilfe der KIENZLE-Sticks oder das Verschlüsseln der Fahrtdatensätze mittels TIM-Karte zur Teilnahme am INSIKA-Verfahren. Die Trinkgeldfunktion erfreut Taxikunden, die deren Abrechungen nun einfacher zu verwalten sind. Im Datenfunk zeigen wir die Integration in das WinTax Softwaresystem. WinTax ist ebenfalls auf der Messe mit einem eigenen Stand B18 vertreten. Mit dem WinTax Softwaresystem ist die sorgenfreie Auftragsvermittlung und Optimierung der Taxiflotte in Taxizentralen jeder Größe möglich. Zahlreiche Optionen ermöglichen in Kombination mit dem Taxametersystem T21 die bestmögliche Anpassung an den Bedarf jeder Zentrale. Im Bereich der bargeldlosen Zahlungen hat sich die Kooperation mit der CCV AllCash ecm GmbH bewährt, durch welche die sichere Verbindung von Taxameter und Terminal Online- Buchungen nach dem Standard ZKA TA 7.0 ermöglicht und somit dank PIN-Eingabe Girocard-Zahlungen unwiderrufbar macht. Die Online-Übersicht für Unternehmer erlaubt den Einblick in tagesaktuelle Buchungen. Die Geschwindigkeit der Transaktionen, die schnelle Verbuchung auf dem Konto und der Kundendienst begeistern die Taxiunternehmen, die bereits CCV TAXI einsetzen. aktuelle a ufführung in der komödie im bayerischen hof warte, bis es dunkel ist Susy, die erst kürzlich bei einem Unfall erblindete Frau des Fotografen Sam Hendrix, ist gerade dabei, sich an ein Leben ohne Augenlicht zu gewöhnen, als ihr Mann von einer Auslandsreise eine Puppe nach New York mitbringt, die ihm eine fremde Frau unter einem Vorwand mitgegeben hat. Als die Frau die Puppe Tage später abholen will, ist diese verschwunden. Tags darauf wird die Frau ermordet. 30 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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Die Gangster Mike, Carlino und Harry Roat locken Sam aus dem Haus und spielen der blinden Susy, mit der sie leichtes Spiel zu haben glauben, einen haarsträubenden Krimi vor, um an die – das erfahren wir jetzt – heroingefüllte Puppe zu gelangen. Mike gibt vor, ein alter Freund von Sam zu sein, doch Susy riecht Lunte und erkennt, dass es sich bei Mike und den sonderbaren Besuchern um Verbrecher und bei der Puppe um kein gewöhnliches Spielzeug handeln muss. Mit Hilfe der Nachbarstochter Gloria, die schließlich auch zugibt, die Puppe genommen zu haben, ändert sie die Vorgaben und spielt nach ihren eigenen Regeln: Sie dunkelt die Wohnung vollständig ab und ist so den sehenden Kriminellen überlegen. Ein unerbittlicher Kampf entbrennt – auch unter den Ganoven: Der Psychopath Roat bringt einen seiner Kumpane nach dem anderen um, und Susy scheint durch ihren cleveren Trick Oberhand zu gewinnen. Doch dann öffnet Harry Roat den Kühlschrank, und das Licht geht an … dieses stück läuft vom 7. november bis 5. Januar in der komödie im bayerischen hof. vier karten für die aufführung am 19.11.2012 sind zu gewinnen (siehe gewinnspiel). Traumcar -Aut overmietung und Taxiv erleih GmbH · Richelstr aße 6 (dir ekt an der Donnersberger Brück e) 80634 München Tel.: (089) 16 7 54 40 · Fa x: (089) 16 7 96 02 Wir helf en so fo rt und unbür okr atisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäf t einigermaßen läuft, geht das Taxi kaputt - Verkehrsunf all, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichk eiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Str eit mit der Versicherung um den meist ohnehin zu niedrigen Verdienstausf all. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. Wir sind 24 Stunden für Sie erre ichbar (auch an Sonn- u. Fe iertagen und am Wochene nde). Ihr Ersatztaxi st eht binnen kürzest er Zeit für Sie be re it bzw. wird be i Ihnen angeli efe rt. Selbstv erstän dli ch sind sowohl Funk als auch Taxamet er entspr echend Ihr en Erf ordernissen progr ammiert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Zahlr e iche Au to häuser wick e ln auch die Taxi-Mobilitätsgar antie über un sa b (DaimlerChry sler , BM W, Opel, VW, Citr oen). Im Bedarf sf all kümmern wir uns um die er fo rd erlichen behö rd - lichen Fo rmalität en. Bei un ve rschuldet en Verkehrsunf ällen re chnen wir die Miettaxir echnung dir ek t mit der gegnerischen Versicherung ab (Rahmenabk ommen mit vie - len Versicher ern). Überbrückungstarif e, wenn Sie Ihr alt es Fahrz eug ve rka uf t haben, das neue noch nicht ausgelie fert wurd e. Unser Ersatzta xen- und Mietw agenfuhrpark best eht aus den neuest en Limousinen, Kombis ,V ans und Taxibussen fa st a ller namhaf te nH erst el - ler (DaimlerChry s ler , BM W, Opel, VW...) Taxi_Anz-A5-quer.qxd:Taxi_Anz-A5-quer.qxd 21.02.2008 14:25 Uhr Seite 1 werbung Ohne uMwege ➔ ÜBER 25 MILLIONEN FAHRGÄSTE PRO JAHR ➔ STELLFLÄCHEN AN MÜNCHENS LUKRATIVSTEN PLÄTZEN ➔ MIT TAXIWERBUNG AUF DEM KÜRZESTEN WEG ZUM STADTGESPRÄCH wir bringen ihre werbung direkT zuM kunden! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (089) 21 61–373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de
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Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei T ät i g k e i t s s c h w e r p u n k t e M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht J o h a n n - v o n - W e r t h - S t r a ße 1 , 8 0 6 3 9 M ün c h e n , T e l.: 0 8 9 / 13 99 4 6 - 0 , Fa x: 0 8 9 / 16 59 51 Cichon_Partner.qxd:176x60 08.08.2011 13:45 Uhr Seite 1 Der t axikurier vor 6 Jahren immer wieder zur erinnerung: ➔ verparkte s tanD plätze rechtsprechung: beschluss des O vg hamburg vom 07.03.2006 – az: 3 bf 392/05 – zu § 12 abs. 1 nr. 9 stv O: auch ohne konkrete beeinträchtigung des Taxiverkehrs ist das abschleppen eines am Taxenstand unberechtigt geparkten fahrzeuges verhältnismäßig! Der Fahrer eines Privat-Pkw musste hinnehmen, dass sein Fahrzeug wegen verbotswidrigen Parkens am Taxenstand abgeschleppt wurde. Gegen die Rechtmäßigkeit dieser Abschleppmaßnahme meinte er verfassungsrechtliche Zweifel anführen zu können, weil es polizeibekannt sei, dass der betreffende Taxenstand nicht zweckentsprechend genutzt werde, also auch keine mögliche Behinderung betriebsbereiter Taxis vorgelegen habe. Deshalb läge ein Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit vor. Das in zweiter Instanz befasste Oberverwaltungsgericht Hamburg begründete die Ablehnung der Berufungszulassung wie folgt: Zwar rechtfertige nicht jeder Verstoß gegen straßenverkehrsrechtliche Vorschriften ohne weiteres eine Abschleppmaßnahme und auch allein die Berufung auf eine bloße Vorbildwirkung des fehlerhaften Verhaltens sowie auf generalpräventive Gründe reiche nicht unbedingt aus. Andererseits sei aber regelmäßig ein Abschleppen im Falle der Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer geboten, sodass abzuwägen ist, ob die Nachteile der Abschleppmaßnahme für den Betroffenen außer Verhältnis stehen zu dem Schutzzweck, nämlich dem Wegfall von Behinderungen oder Belästigungen von anderen Verkehrsteilnehmern. Der Verstoß gegen das in § 12 Abs. 1 Nr. 9 StVO normierte Verbot, an ausgeschilderten Taxiständen zu halten, rechtfertige bereits grundsätzlich deshalb das Abschleppen, weil jederzeit die Möglichkeit bestehe, dass ein den Taxenstand anfahrendes Taxi behindert werde. Die Bedeutung des Schutzzweckes, nämlich den Taxenstand im Interesse eines möglichst reibungslosen Taxiverkehrs freizuhalten, stünde über den Nachteilen, die der betroffene Verkehrsteilnehmer durch das Abschleppen seines Fahrzeuges hinnehmen muss. Es könne nicht darauf ankommen, mit welchem Grad an Wahrscheinlichkeit im Einzelfall mit einer konkreten Beeinträchtigung eines bevorrechtigten Taxifahrers zu rechnen ist. Denn die Funktion von Taxenständen könne nur gewährleistet werden, wenn diese jederzeit von verbotswidrig abgestellten Fahrzeugen freigehalten werden. Die Einrichtung eines Taxenstandes von einer bestimmten Größe beruht auf der Entscheidung der Straßenverkehrsbehörde, dass an diesem Ort im Interesse eines möglichst reibungslosen Taxiverkehrs die Freihaltung einer entsprechenden Fläche von anderen Fahrzeugen erforderlich ist. Zwar könne möglicherweise der Bedarf durch die Behörde zu groß angesetzt sein oder auch zum Teil entfallen, sodass das Halteverbot rechtswidrig werden kann. Davon werde aber die Rechtmäßigkeit der Abschleppmaßnahme nicht berührt, solange die Verkehrszeichenregelung wirksam ist. Keinesfalls könne dem nicht berechtigten Verkehrsteilnehmer eine Einschätzungsbefugnis darüber zugestanden sein, ob die vollständige Fläche des Taxenstandes in überschaubarer Zeit zweckentsprechend genutzt werde. Im Übrigen sei auch den Bediensten der Verkehrsordnungsbehörde nicht die Pflicht aufzuerlegen, den Bedarf an frei zu haltender Fläche fortlaufend zu überprüfen und hiervon ein Einschreiten abhängig zu machen. Einschätzung: Dieser Beschluss des OVG Hamburg stärkt die Rechtsposition des Taxi gewerbes gegen unberechtigte „Zuparker“ von Taxenständen und sollte zum Anlass genommen werden, die häufig bei der Anordnung von Abschleppmaßnahmen eher zögerlichen Behörden in ihrer Entschlusskraft zu stärken. BZP AR.Nr. 41/06 Schülerfahrten November 2006 Foto: www.atelier-tacke.de I Schuljunge: Elias TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de ➜ Ein enormer Umsatzfaktor ➜ Münchens Stadtbezirke von A-Z Start einer neuen Serie von Benedikt Weyerer ➜ Was passiert im Funkunterricht? Autor Peter Gabler berichtet aus der Grundschule ➜ Die guten Geister der Genossenschaft Thomas Kroker – der Allrounder Schülerfahrten 32 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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die arthroskopische chirurgie hat sich in den letzten zehn Jahren als standardverfahren in entsprechenden zentren etabliert. wie in anderen gelenken auch, sind wir inzwischen so weit, dass im bereich der arthroskopie der therapeutische nutzen nicht mehr wegzudenken ist. ➔ a rthroskopie D es h üftgelenkes hier spricht D er Doc welche indikationen gibt es für die hüft-arthroskopie? Wir unterscheiden im wesentlichen drei Gruppen. Dies sind erstens die Patienten mit einer Hüft-Dysplasie, das heißt einer Fehlanlage des Hüftgelenkes. Hier sind die Damen weitaus häufiger betroffen als die Herren. Die zweite Gruppe sind die Arthrosen, die durch ein femuroacetabuläres Impingement entstehen. Hiervon ist das männliche Geschlecht betroffen. Hier unterscheiden wir das CAM-Impingement durch vermehrte Knochensporne am Kopf-Schenkelhals-Übergang und das Pincer-Impingement durch vermehrte Knochensporne an der Pfanne. Die dritte Gruppe umfasst die idiopathischen Hüftgelenksarthrosen. Hierzu zählt auch der Rheuma-Patient. welche Maßnahmen können endoskopisch durchgeführt werden? Im Prinzip sind alle Eingriffe wie an anderen Gelenken durchführbar. Das Gelenk kann lavagiert, das heißt gespült werden. Einrisse am Labrum (Meniskus des Hüftgelenkes) können teilentfernt werden. Es kann eine Knorpel-Teilentfernung gemacht werden. Eine Entfernung der Gelenkinnenhaut (Synovektomie), ein Kapselrelease und störende Osteophyten können abgetragen werden. Ferner können unter Röntgenkontrolle auch Anbohrungen von ossären Knochenödemen durchgeführt werden. sind alle Patienten zur hüftarthroskopie geeignet? Nein. Die Hüft-Arthroskopie kann die Endoprothetik nicht ersetzen. Bei zunehmenden Kontrakturen, d. h. einschränkende Bewegung des Gelenkes und Fehlstellungen sowie fortgeschrittene Arthrose, ist eine Endoprothese immer noch das Mittel der Wahl. wie werden diese eingriffe durchgeführt? Wir operieren in unseren Gelenkzentren an der Airportklinik München und im Klinikum Starnberg. Der Patient erhält hier eine Vollnarkose, sodaß eine möglichst gute Relaxation der Muskulatur entsteht. Der Patient wird auf einem Extensionstisch, d. h. auf einem Strecktisch gelagert und unter Röntgenkontrolle können die Instrumente sicher in das Hüftgelenk eingebracht werden. Hier spielt Größe und Gewicht des Patienten keine Rolle. Nach wenigen Tagen (meistens zwei bis drei Tage) kann der Patient das Krankenhaus verlassen und ist an Unterarmgehstützen gehfähig. Ein schmerzfreies Gangbild wünscht Ihnen Ihre Orthopädische Praxis am Flughafen! Ihr Dr. Rüdiger Neitzel Dr. Rüdiger Neitzel, 48, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin, betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Er war über zehn Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Bilals Foliengarage Bilals Foliengarage inkl. Hol – und Bringservice www.bilals-foliengarage Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Mobil: 0176 2600 3822 Mobil: 0176 2600 3822 mail: info@bilals-foliengarage.de mail: info@bilals-foliengarage.de ehemals Taxameter Fuchs ehemals Taxameter Fuchs Preise zuzüglich MwSt. Preise zuzüglich MwSt. © bilals © bilals inkl. Hol – und Bringservice www.bilals-foliengarage Bilals Foliengarage Bilals Foliengarage inkl. Hol – und Bringservice www.bilals-foliengarage Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Utzschneiderstraße 8 RG 80469 München Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Tel. 089 24268809 Fax: 089 24268819 Mobil: 0176 2600 3822 Mobil: 0176 2600 3822 mail: info@bilals-foliengarage.de mail: info@bilals-foliengarage.de ehemals Taxameter Fuchs ehemals Taxameter Fuchs Preise zuzüglich MwSt. Preise zuzüglich MwSt. © bilals © bilals inkl. Hol – und Bringservice www.bilals-foliengarage Folienwerkstatt_56x60mm.indd 1 19.10.11 17:15 WEG MIT DER ALTENKAROSSE DAS AUTOHAUS FÜR TAXIFAHRZEUGE Tel. 08041 7889-0 taxifahrzeuge.de Gewerbering 18 83646 Bad Tölz Wir kaufen Ihr gebrauchtes Taxi. Unverbindliche Besichtigung bei Ihnen vor Ort oder Sie bringen uns das Taxi nach Bad Tölz und wir spendieren Ihnen ein Mittagessen. Stimmer & Sohn GmbH L in dber gh str aß e 2 0 · 8 0 9 3 9 Mü n ch en A n n ah m e 0 8 9 / 3 4 8 4 4 0 · B ür o 0 8 9 / 3 2 1 9 9 2 9 -3 Taxiwerkstätte • Un fallin stan dsetz un g • Kfz-R epar atu r wer kstätte • spon tan e Hilfe 60 Jahre Stimmer 56x60_neu:60-Jahre 19.05.2011 Foto: www.istock.com NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 33
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in vielen bereichen stößt man in München auf das unerwartete, erstaunliche und besondere. der Taxikurier stellt solche versteckten schätze vor. wir wollen mit dieser rubrik k ollegen und kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personen beförderung von a nach b verstehen, sondern ihren fahrgästen diese versteckten schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen. ➔ Der v ater- r hein- brunnen Nördlich der Ludwigsbrücke, gegenüber dem Deutschen Museum, steht auf der Kalkinsel der Vater-Rhein-Brunnen, dessen Name allein schon aufhorchen lässt, fließt doch bekanntlich die Isar durch München und nicht der Rhein. Die Inschriften auf seinem Sockel wecken das Interesse noch weiter: „Dieser Vater-Rhein-Brunnen gestiftet von Notar Reinhard in Straßburg und geschaffen von dem Münchner Meister Adolf Hildebrand stand auf dem Broglieplatz in Straßburg seit 1903 und wurde nach Einzug der Franzosen 1918 abgebrochen.“ Und: „Das Werk wurde 1929 auf Anregung des Baudirektors Beblo und Antrag des Bürgermeisters Dr. Küfner gegen ein von der Stadt München gegebenes Bildwerk eingetauscht und hier 1932 aufgestellt. Gestiftet von Sigismund Reinhard 1902.“ Während die Beblostraße seit 1955 an Fritz Beblo (1872-1947) und die Küfnerstraße seit 1964 an Hans Küfner (1871-1935) erinnern, hat der Münchner Stadtrat den Künstler Adolf von Hildebrand (1847-1921) mit der Hildebrandstraße in der Borstei geehrt. Sein stattliches Wohn- und Atelierhaus steht noch an der Maria-Theresia-Straße 23, das heute die Monacensia-Sammlung der Stadtbibliothek beherbergt, ein Literaturarchiv und eine Bibliothek, wo man wirklich alles über München finden kann. zankapfel straßburg Die alte Freie Reichsstadt Straßburg lag im territorialen Interessengebiet sowohl Deutschlands als auch Frankreichs. Die französische Außenpolitik strebte den Rhein als Ostgrenze an, während die deutsche Außenpolitik die Grenze weiter im Westen ziehen wollte. Hier galt das Schlagwort: „Der Rhein – Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze.“ Je nach kriegerischem Erfolg gehörte die Stadt mal zu Frankreich, mal zu Deutschland. Nach dem für Deutschland siegreichen Krieg gegen Frankreich von 1870/1871 wurde Straßburg zur Hauptstadt des neu erworbenen deutschen Reichslandes Elsass-Lothringen erklärt. Nach dem von Deutschland gegen Frankreich verlorenen Ersten Weltkrieg 1914-1918 hingegen kam Straßburg zu Frankreich. Dementsprechend wechselte der offizielle Name der Stadt zwischen Strasbourg und Straßburg. Und hier setzt nun die Geschichte des Vater-Rhein-Brunnens auf der Isarinsel ein. Nebenbei bemerkt, wurde der für unsere Stadt so bedeutsame König Ludwig I. am 25. August 1786 in Straßburg geboren; er ist seit 1828 auch der Namengeber der Ludwigsbrücke. nationalistisches getöse Die oben genannte erste Inschrift deutet darauf hin, dass der Vater-Rhein-Brunnen eine bewegte Geschichte hinter sich hat und nicht nur der Verschönerung des Straßburger Stadtbildes diente, sondern auch für politische Emotionen sorgte. Bereits die Enthüllung 1903 im damals deutschen Straßburg sorgte für einen Sturm der Empörung, die sich an moralischen und ästhetischen Fragen festbiss, im Grunde aber politische Hintergründe hatte. Der französische Teil der Straßburger Bevölkerung wollte sich nicht ein Symbol der von ihr so empfundenen deutschen Großmachtpolitik in die Stadt setzen lassen. Die konservative Zeitschrift „Das Bayerland“ schrieb 1932 rückblickend auf die Ereignisse: „Kaum war die bergende Leinwand gefallen, begann auch schon, geführt und geschürt von überhitzten Französlingen, der Entrüstungsfeldzug einer in ihrer so genannten Sittlichkeit verletzten Bürgerschaft gegen die Bronzefigur des Vaters Rhein, der in köstlich humoriger Nacktheit sich über dem Brunnenbecken mit den lieblichen Kindergruppen und seinen Wasserspielen erhob. “ Auch der Bildhauer Adolf von Hildebrand schaltete sich in die hitzige Debatte ein, allerdings um die Gemüter zu beruhigen: „Es ist der gutmütige Wassergott des Rheins, der Freund Rhein, weder zum Fürchten noch zum Verneigen. Wenn die Leute sich noch nicht hineinfinden können, so deshalb, weil sie mit hergebrachten Gedanken herangehen, statt zu nehmen, was ich ihnen da gebe.“ Hildebrand stellte damit seine Absicht dar, mit dem Vater- Rhein-Brunnen ein Symbol des Lebens und der Freude zu schaffen, aber die Zeiten waren damals nicht danach, denn elf Jahre später begann der Erste Weltkrieg. Dieser endete für den Brunnen kriegstypisch: Die neuen Sieger ließen ihn als „deutsches“ Kunstwerk 1919 abreißen, und zwar fachgerecht, denn Hildebrand und seine Werke waren weltberühmt. Die Einzelteile wurden nummeriert und sorgfältig verpackt im nunmehrigen Strasbourg eingelagert. „Das Karosseriebeschichtungen, Scheiben-Tönung für Kfz und Gebäude, Werbebeschriftungen, Digitaldrucke, Gra/f_ikdesign, Professionelle Verarbeitung, 3 Jahre Garantie STEMA_40x210mm_NEU.indd 1 02.12.11 11:38 - NEU - Autoglas (Reparatur und Austausch) Abrechnung mit Versicherung möglich! 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Bayerland“ beurteilte 1932 das Verschwinden von Vater Rhein folgendermaßen: „Und nach dem abermaligen Einbruch französischer Fremdherrschaft in die Stadt mit dem deutschen Antlitz, mit dem Dom Meister Erwins (Erwin-von-Steinbach-Weg seit 1939) wurde der Vater-Rhein-Brunnen abgebrochen. Als ausgesprochen deutsches Werk, als ein Wahrzeichen der alten deutschen Kultur Elsass-Lothringens musste die Schöpfung eines weltbekannten Künstlers der durch alle Geschichtswandlungen erwiesenen Unduldsamkeit des französischen Chauvinismus weichen.“ in München Die zweite Inschrift bezieht sich auf den Münchner Lebensabschnitt des Vater- Rhein-Brunnens. Das dort erwähnte von München nach Straßburg gegebene Bildwerk war übrigens die Plastik „Meisenlocker“ von Ernst Weber, die eine im Elsass bekannte Sagenfigur darstellt, einen Vogelfänger. Als der Vater-Rhein-Brunnen am 13. Juli 1932 in München enthüllt wurde, herrschten in Deutschland Massenarbeitslosigkeit, Straßenkämpfe, allgemeine Armut und politische Radikalisierung, erkennbar am Erstarken der KPD und insbesondere der NSDAP. Bei der offiziellen Einweihung des Brunnens sagte Bürgermeister Küfner: „Der Vater-Rhein-Brunnen an der Isar in der bayerischen Landeshauptstadt ist ein Symbol der unlösbaren Verbundenheit unseres Landes mit unserer Pfalz am Rhein und dem Rhein selbst, dem Schicksalsstrom des deutschen Volkes und Reiches.“ Küfner bezog sich hier auf die linksrheinische Pfalz, die bis 1945 zu Bayern gehörte. Die von sehr vielen Menschen, viele davon Arbeitslose, bei strahlendem Sonnenschein besuchte Feier endete mit einem Hoch auf Deutschland und die Stadt München. Auch ein Blick in die verschiedenen Zeitungen vom Juli 1932 zeigt, wie stark politisiert die Atmosphäre in München kurz vor dem Regierungsantritt des Münchner Bürgers Adolf Hitler am 30. Januar 1933 war. Während sich die kommunistische „Neue Zeitung“ nicht zu dem Brunnen äußerte, entbrannte das bereits zitierte „Bayerland“, das der „Bayrischen Volkspartei“, seit 1945 die CSU, nahestand, in seiner Wut über „die“ Franzosen. Geradezu sachlich äußerte sich der Münchner Teil des „Völkischen Beobachters“ von der NSDAP: „Als die Franzosen nach dem Weltkrieg das deutsche Straßburg in Besitz nahmen, missfiel ihnen dieser Brunnen, der den deutschen Schicksalsstrom symbolisiert, und sie ließen ihn abbrechen.“ Auf derselben Linie lagen die „Münchner Neuesten Nachrichten“, deren Nachfolge 1945 die „Süddeutsche Zeitung“ antrat. Sie verweisen auf das „deutsche Straßburg“ und den „deutschen Rhein“ als „Schicksalsstrom des deutschen Volkes“ . Diese politischen Strömungen wurden ganz offensichtlich von keinen ernsthaften anderen Problemen geplagt, sonst hätten sie sich wohl nicht so aufgeregt. Der Bericht der sozialdemokratischen „Münchener Post“ zeigte, dass der Patriotismus nicht nur auf die Rechtsparteien beschränkt blieb: „(…) und musste von Straßburg nach Kriegsende als ein allzu offensichtliches, dem hohlen Eroberer-Pathos allzu ironisch entgegenstehendes Sinnbild deutscher Form und deutschen Geistes weichen.“ Aber die „Münchener Post“ äußerte außerdem noch folgende weitsichtige Sätze: „(…) denn dieser vergnügt schmunzelnde Wassergott ist ganz offensichtlich und undrapiert ein Sohn jenes rheinischen Volkes, dem der rheinische Wein und seine guten Geister mit Recht wichtiger sind als die ja doch stets zu Wasser werdende Pathetik der Weltgeschichte. Sein herzhaft echter Humor möge aufräumen mit der Schwindelkomödie unserer Zeit. Er ist uns ein Stück ewig und allzeit deutschen Wesens, an dessen lachender Überwindungskraft wir zunächst einmal selber genesen mögen, bevor wir der übrigen Welt das Rezept empfehlen.“ Auch in innenpolitischer Hinsicht fühlte sich die „Münchener Post“ vom Vater-Rhein-Brunnen inspiriert: „Hier ist zum ersten Mal nach der Epoche dynastischer und militärischer Denkmalsetzungen ganz unmittelbar dem lebendigen Geiste unseres Volkstums selber gehuldigt worden.“ Dieser Pressequerschnitt zeigt, wie durch noch so harmlose und scheinbar unpolitische Anlässe während der Fieberzeit am Ende der Weimarer Republik politische Emotionen hochkamen und geschürt wurden. Dabei steht der „vergnügt schmunzelnde Wassergott“ im krassen Gegensatz zum Wahnsinn der Zeit seiner Aufstellung. köstlich humorige nacktheit Die von der Zeitschrift „Bayerland“ hervorgehobene „köstlich humorige Nacktheit“ können wir auch heute noch bewundern, wenn uns Vater Rhein mit seinen muskulösen Beinen und mit seinem kecken Hüftschwung den bloßen Hintern entgegenstreckt. Die erzene Figur ist ein – fast – nackter, stehender, bärtiger Mann im besten Alter, von drei Meter Größe und einem stattlichen Gewicht von 1.250 Kilogramm. Er hält in der rechten Hand einen Fisch als Symbol für die Früchte des Wassers und stützt sich mit der Linken auf einen Schifferhaken, kommt also als unkriegerischer Fischer daher. Wie sein Schöpfer Adolf von Hildebrand bereits 1903 feststellte, ist er also keine politisch zu bewertende Figur, sondern soll den Willen zu Frieden und Lebensfreude darstellen. Letztere kommt seit diesem Sommer auch am so genannten Kulturstrand auf, der im ausgedehnten Brunnenbecken zusammen mit einer veritablen Strandbar angelegt wurde. Jetzt müssen sich die zahlreichen Penner und Halbpenner, die bislang den Brunnen besetzt hielten, eine andere Bleibe suchen. (BW) NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 35
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Der Wahn-, Un-, Irrsinn liegt hinter uns. Auf der Wiesn wurden Rekorde gebrochen – in jeder Hinsicht. Niemand kann die Entwicklung des sogenannten Volksfests besser beurteilen als Münchens Taxler. Der Wandel des weltweit größten Drogenfestivals belastet unsere Stadt, obwohl die Geschäfte – auch unsere – bestens laufen. Die Stadt platzt aus allen Nähten. Die Verkehrssituation ist chaotisch, An- und Abfahrt kosten Nerven und Zeit. Trotz der geschönten Zahlen des Tourismus-Amtes besuchen immer weniger Einheimische die Wiesn, Senioren trauen sich seit Jahren nicht mehr raus. Das Gros der Besucher, und das millionenfach, stellen Jugendliche und Touristen. Der quantitative Gipfel ist erreicht, mehr geht nicht mehr. Ein Gegenlenken der Stadt wäre angebracht. Aber vielleicht löst sich das Massen- Problem von selbst. Kein Mensch kann voraussagen, ob der Wiesn-Hype der Jugend anhält. Wenn alle Italiener und Australier einmal dabei waren und festgestellt haben, das sie nicht ins Zelt kommen und die Münchner Madln kein Freiwild sind. Wenn jeder einmal von einem Rikscha- Fahrer geneppt wurde. Wenn durch eine schlechtere Economy – wer weiß – die Kaufkraft sinkt. Dann hätten die Münchner wieder Platz, ob die aber wieder kommen? Keine Kritik ohne Vorschlag: Die „Oide Wiesn“ platzmäßig mit der „Ballermann-Wiesn“ tauschen. „A scheene Wiesn“ . t axa Meter D es Monats Polizei – Trotz des Sperr-Ringes rund um das Festgelände wurde die Wiesn 2012 für das Taxigewerbe ein großer Erfolg. Mit viel Fingerspitzengefühl und gegenseitiger Rücksicht wurden die Durchlass-Regelungen an den Sperrstellen gehandelt, ohne dass es dabei zu Diskussionen oder Problemen gekommen ist. Angesichts der hohen Sicherheitsmaßstäbe ist die Abwicklung des Straßenverkehrs rund um die Wiesn und dabei insbesondere auch der Taxiverkehr hervorragend gelaufen. wetter – Petrus muss ein Wiesn-Fan sein. Bis auf ganz wenige Regentage bzw. Stunden war das Oktoberfest geprägt von Sonnenschein und bestem Wetter. Auch wenn es keine Rekord-Wiesn wurde, war es doch ein sehr schönes Fest, das vor allem friedlich über die Bühne ging und fast nur zufriedene Besucher zählte. italiener-wochenende – Der Trend ging weg vom klassischen Italiener- Wochenende. Das heißt aber nicht, dass nun weniger Besucher über den Brenner angereist kamen. Nur verteilten sich diese eben über die gesamte Dauer des Festes, wodurch sich am mittleren Samstag der sonst übliche Italiener-Sturm etwas entzerrte. besäufnisse ... erreichten auch in 2012 wieder ungeahnte Dimensionen. Erschreckend ist vor allem, wenn sich noch sehr junge Menschen bis zur Oberkannte Unterlippe abfüllen (lassen) und dann das komplette Programm der Folgeerscheinungen – von der Magenentleerung durch den Notarzt über das Rausch-Ausschlafen hinter einem Bierzelt bis zur Zwangs-Ausnüchterung in einer Polizei-Zelle – über sich ergehen lassen. Der Denkfehler, einen Wiesn- Besuch mit einer vorsätzlichen Alkoholvergiftung gleichzusetzen, tritt immer häufiger auf, vor allem ungeübte Trinker unterschätzen die Wirkung des Gerstensaftes total, und leider ist hier auch so mancher Taxifahrer der Leidtragende. illegales vom lande – Wiesn-Gäste sind Freiwild. Zumindest in den Augen vieler Taxifahrer aus den umliegenden Landkreisen. Nur weil in München Oktoberfest, verhalten sich viele dieser Gesetzesbrecher so, als gebe es kein PBefG. Es wird unerlaubt bereitgestellt, abgestaubt, gegen den Tarif verstoßen, kurzum, alles was an Ordnungswidrigkeiten nur denkbar ist, präsentiert uns das Taxigewerbe aus dem Umland. Deshalb auch hier nochmal der Aufruf an alle Kolleginnen und Kollegen: Wenn Sie ein Landtaxi in eindeutiger Position erwischen, scheuen Sie bitte nicht die Mühe und erstatten Sie Meldung in der Verwaltung der Taxi-München eG, wir bringen jeden Vorfall zur Anzeige! (TK) ➔ Wiesn- nachlese Tätigkeitsschwerpunkte Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewähr - leistungsrecht. Langjährige Erfahrung in der Unfallabwicklung im T axigewerbe Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH Bavariaring 9/II - Concordiahaus 80336 München T . 089 / 53 29 51 - 0 F . 089 / 53 24 29 . voigt@kanzlei-voigt.de Kanzlei Voigt_RA_56x60mm.indd 1 11.05.12 13:20 ohne Worte (3093) ➔ servus Wiesn Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf TaxihandelGünther_neu NOV 2010 Foto: www.atelier-tacke.de NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 37
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Donnerstag, 1. november (allerheiligen) ➔➔ Galopprennbahn Riem, Galopprennen ➔➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, Heinz Bosl-Matinee ➔➔ 17.00 – 18.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel ➔➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth ➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dialogues des Carmelites ➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Next Generation ➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Endlich, ➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, The Dubliners ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Madredeus ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Hoecker freitag, 2. n ovember ➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dialogues des Carmelites ➔➔ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Helmut Ruge ➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2012 ➔➔ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Benefizkonzert ➔➔ 19.00 Uhr, Volkstheater, Drei Schwestern ➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Endlich ➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Next Generation ➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Orpheus steigt herab ➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Lügen, aber ehrlich ➔➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, Gebrauchsanweisung für die Welt ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, The Chippendales ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Ass Dur ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Anna M. Spies ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Gesslerzwillinge ➔➔ Backstage Werk, Awolnation ➔➔ Theaterfabrik, Anathema ➔➔ Backstage, Killerpilze ➔➔ Sunny Red, Kollateralschaden ➔➔ Ampere, Kosheen samstag, 3. november ➔➔ 9.00 – 13.00 Uhr, Nationaltheater, Opern-Seminar ➔➔ 13.00 – 14.45 uhr, arena, Tsv 1860 – st. Pauli ➔➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert ➔➔ 17.00 – 18.45 Uhr, Schauburg, Ultimate Stranger ➔➔ 17.00 Uhr, Hubertussaal, Beethoven-Klaviersonaten ➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Babylon ➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➔➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Straße, die Stadt, der Überfall ➔➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Residenztheater, Drumming Live ➔➔ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Akademie für alte Musik Berlin ➔➔ 20.00 uhr, circus krone, schürzenjäger ➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Varieté ➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Kleine Bühne, Der falsche Inder ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Anna M. Spies ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Stimmungsbüro Kreitmeier ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Pigor und Eichorn ➔➔ 21.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Endlich ➔➔ 21.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2012 ➔➔ Theaterfabrik, Medina ➔➔ Tonhalle, Helter Shelter ➔➔ Backstage Werk, Callejon ➔➔ LMU, Science Busters ➔➔ Backstage, Constant Visions ➔➔ Feierwerk, Sound of Munic sonntag, 4. november ➔➔ Tonhalle, Schallplatten & CD-Börse ➔➔ 10.30 Uhr, Spielhalle, Vom Säen und Ernten ➔➔ 11.00 – 13.30 Uhr, Nationaltheater, Heinz Bosl-Matinee ➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Red Hot Serenaders ➔➔ 14.00 Uhr, Circus Krone, Simsalagrimm ➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater, ➔➔ 15.00 Uhr, Philharmonie, Dornröschen ➔➔ 17.00 – 18.30 Uhr, Schauburg, Endlich ➔➔ 17.00 Uhr, Hubertussaal, Beethoven Klaviersonaten ➔➔ 17.00 Uhr, Circus Krone, Simsalagrimm ➔➔ 18.00 – 20.45 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔➔ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Opern-Seminar ➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔➔ 19.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise ➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dialogues des Carmelites ➔➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee ➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger ➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Beethoven & Brahms ➔➔ 20.00 uhr, Prinzregententheater, rolando villazon ➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, David Werker ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Georg Ringsgwandl ➔➔ LMU, Wolf Haas ➔➔ Muffathalle, Alabama Shakes ➔➔ Backstage Werk, Ewig ➔➔ 59:1, Haudegen ➔➔ Freiheiz, The Revival Tour ➔➔ Theaterfabrik, Caravan Palace ➔➔ Ampere, Yakoto ➔➔ Nightclub, Voodoo Child Montag, 5. november ➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger ➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert ➔➔ 18.30 Uhr, Hubertussaal, Beethoven Klaviersonaten ➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Rusalka ➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Endlich ➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, John Gabriel Borkman ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔➔ 19.30 Uhr, Volkstheater, Dantons Tod ➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Christian Springer ➔➔ 20.00 uhr, circus krone, herbert grönemeyer ➔➔ 20.00 uhr, deutsches Theater, haindling ➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, anna netrebko ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Das Maß der Dinge ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Georg Ringsgwandl ➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔➔ Ampere, Bruce Guthro ➔➔ Backstage, Fler ➔➔ Kranhalle, I like trains ➔➔ 59:1, Ben Kweller ➔➔ Muffathalle, Oscar d’ Leon Dienstag, 6. november ➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger ➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Babylon ➔➔ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Endlich ➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Orpheus steigt herab ➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum ➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Alpine Highlights ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Artemis Quartett ➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Kabarettkonzert ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Wolfgang Niedecken ➔➔ Ampere, Blitzkids ➔➔ Theaterfabrik, Mika ➔➔ 59:1, Belleruche ➔➔ Backstage, Rollo Tomassi Mittwoch, 7. november ➔➔ 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert ➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Preisträger-Konzert ➔➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Zoff in Chioggia ➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Tschaikovsky Orchester ➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nadja Maleh ➔➔ 20.00 Uhr, Residenztheater, In One Person ➔➔ 20.00 Uhr, Circus Krone, Pete York Birthday Show ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Sasha Rozhdestrensky ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Gala Italia ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Nepo Fitz ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Helmut Schleich ➔➔ 20.45 – 22.30 uhr, arena, fc bayern – lille ➔➔ Muffathalle, ASP ➔➔ Ampere, Magnum ➔➔ Atomic Cafe, The Rumour ➔➔ Feierwerk, The Aggrolites ➔➔ 59:1, Haudegen ➔➔ Backstage, Warbeast ➔➔ Nightclub, D. Goykovich Donnerstag, 8. november ➔➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Zoff in Chioggia ➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert ➔➔ 15.00 Uhr, Circus Krone, Prinzessin Lillifee ➔➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline ➔➔ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Zoff in Chioggia ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Marcus H. Rosenmüller ➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, I pazzi per progetto ➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➔➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Arienabend ➔➔ 20.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, Status Quo ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Nepo Fitz ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Michael Fitz ➔➔ Backstage Halle, Wednesday 13 ➔➔ Rote Sonne, Studio Braun ➔➔ Backstage Werk, Mono ➔➔ Backstage, Charlie Simpson freitag, 9. n ovember ➔➔ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Zoff in Chioggia ➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Rusalka ➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔➔ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, Gesäubert ➔➔ 19.30 Uhr, Philharmonie, Romeo & Julia ➔➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Eröffnung Griechische Filmwoche ➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Die Vögel ➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Erpressung ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➔➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Konzert Opernstudio ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Brad Mehldau ➔➔ 20.00 uhr, circus krone, hubert von goisern ➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Die Lästerschwestern ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Heino Trusheim ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Stephan Zinner ➔➔ Backstage Club, Nick Howard ➔➔ 59:1, Disco Ensemble ➔➔ Garage, Pussy Sisters ➔➔ Zenith, Gotye ➔➔ Ampere, Marketa Pilatova ➔➔ Backstage, 257ers ➔➔ Theaterfabrik, Slime ➔➔ Tonhalle, Compact & Rocky 5 ➔➔ Kesselhaus, Alanis Morissette infor Mation ➔ top-t er Mine n ov eMber 2012 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 38 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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samstag, 10. november ➔➔ MOC, IHK-Existenz ➔➔ 14.30 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert ➔➔ 15.30 – 17.15 uhr, arena, fc bayern – eintracht frankfurt ➔➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch ➔➔ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Babylon ➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, My Fair Lady ➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Orpheus steigt herab ➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Pasquale ➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, I pazzi per progetto ➔➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Die Zauberflöte ➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Die Vögel ➔➔ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, Zoff in Chioggia ➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten ➔➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, Machine head ➔➔ 20.00 Uhr, BMW-Welt, Klavierabend ➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Lügen, aber ehrlich ➔➔ 20.00 uhr, herkulessaal, angelo branduardi ➔➔ 20.00 uhr, circus krone, hubert von goisern ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, D’Raithschwestern ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Stephan Zinner ➔➔ 22.00 Uhr, BMW-Welt, Loungetime ➔➔ Freiheiz, Mundwerk ➔➔ 59:1, Wanda Jackson ➔➔ Maritim Hotel, Hummer, Gold und Klavier ➔➔ Backstage, Intro Darkness ➔➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➔➔ Schlachthof, Extraton ➔➔ Rote Sonne, Erobique sonntag, 11. november ➔➔ Tonhalle, Büchermarkt ➔➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Mozarts Orgelwalzen ➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, BR-Kammerorchester ➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Alien-Combo ➔➔ 11.00 Uhr, Stadtmuseum, Kammerkonzert ➔➔ 11.00 + 14.00 Uhr, Künstlerhaus, Karneval der Tiere ➔➔ 13.00 Uhr, Schlachthof, Benefiz-Matinee ➔➔ 15.00 – 17.50 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein ➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➔➔ 17.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin ➔➔ 17.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Christian Poltera ➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Lizzy Aumeier ➔➔ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen ➔➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔➔ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Verdi-Puccini-Nacht ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Du mein Tod ➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Vielen Dank für das Leben ➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Maybepop ➔➔ 20.00 uhr, circus krone, hubert von goisern ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Patti Austin ➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Christian Poltera ➔➔ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert ➔➔ Muffathalle, Fink ➔➔ Backstage, Trivium ➔➔ Schlachthof, Extraton ➔➔ 59:1, Here we go magic ➔➔ Sunny Red, Wallace Vanhorn ➔➔ Theaterfabrik, Au Cafe Montag, 12. november ➔➔ 18.30 Uhr, Herkulessaal, Klassik vor Acht ➔➔ 19.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, Kasimir und Karoline ➔➔ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn ➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Studiokonzert ➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nils Heinrich ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Murray Perahia ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Stefan Temmingh ➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, Muse ➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔➔ ampere, selig ➔➔ Feierwerk, Shabazz Palaces ➔➔ Muffathalle, Cody Simpson ➔➔ Orangehouse, Susanne Sundfor Dienstag, 13. november ➔➔ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Rosalka ➔➔ 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➔➔ 19.30 – 2.2.10 Uhr, Schauspielhaus, Böse Buben / Fiese Männer ➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Woyzeck ➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Scéne ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Extrem-Sport-Nacht ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Tod in Venedig ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Murray Perahia ➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz-Talk ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Antun Opic ➔➔ Tonhalle, Skunk Anansie ➔➔ Backstage, Randy Hansen ➔➔ Feierwerk, Why ➔➔ Theaterfabrik, Rodrigo y Gabriela ➔➔ 59:1, Charlie Simpson ➔➔ Atomic Cafe, Dry the River Mittwoch, 14. november ➔➔ 10.00 Uhr, Prinzregententheater, Karl-Amadeus-Hartmann-Jahr ➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, Der Karneval der Tiere ➔➔ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➔➔ 18.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin ➔➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, I pazzi per progetto ➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Der imaginäre sibirische Zirkus ➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Patrick Salmen ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Woyzeck ➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Kay Ray ➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Francel & Gazarov Mehrtägige t er Mine n ove Mber 2012 ➔➔ 12.09.12 – 03.11.12, 20 uhr, Komödie im Bayer. Hof, In jeder Beziehung ➔➔ 11.10.12 – 31.12.12, di.–sa., 19.30 uhr, Deutsches Theater, Im weißen Rössl ➔➔ ab 19.10.12 Mo.–sa., 19.30 uhr, so., 20 uhr, Messe west, schuhbeck Teatro ➔➔ 25.10.12 – 04.11.12, Muffathalle, Dance ➔➔ 01.11.12 – 04.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Andreas Rebers ➔➔ 02.11.12 – 03.11.12, 9.30–17 uhr, Event Arena, Edelmetall-Messe ➔➔ 02.11.12–04.11.12, 2.11., 8 uhr, 3.11., 7.30+17 uhr, 4.11., 7.30 uhr, Olympiahalle, Munich indoor ➔➔ 02.11.12 – 04.11.12, MOC, Freizeitspass ➔➔ 04.11.12 – 05.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Georg Ringsgwandl ➔➔ 07.11.12 – 08.11.12, 20.30 uhr, Fraunhofer, Nepo Fitz ➔➔ 07.11.12 – 05.01.13, 20 uhr, Komödie im Bayer. Hof, Warte, bis es dunkel ist ➔➔ 07.11.12 – 10.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➔➔ 08.11.12 – 10.11.12. 20 uhr, Lach und Schieß, Flüster zweieck ➔➔ 08.11.12 – 10.11.12, Gasteig, Jazzfestival Munich ➔➔ 09.11.12 – 10.11.12, Feierwerk, Missbrauch-Festival ➔➔ 09.11.12 – 11.11.12, 20 uhr, Circus Krone, Hubert von Goisern ➔➔ 09.11.12 – 11.11.12, 9.11. + 10.11., 16 + 19.45 uhr, 11.11., 13 + 16.45 uhr, Olympiahalle, eishockey – deutschland-cup ➔➔ 09.11.12 – 11.11.12, 9.11., 15–22 uhr, 10.11., 13–21 uhr, 11.11., 13–20 uhr, MOc, forum vini ➔➔ 10.11.12 – 11.11.12, 10–18 uhr, Event Arena, Trau Dich ➔➔ 11.11.12 – 12.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Ohne Rolf ➔➔ 13.11.12 – 14.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔➔ 13.11.12 – 15.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Michael Altinger ➔➔ 13.11.12 – 16.11.12, 13.–15.11., 9–18 uhr, 16.11., 9–16 uhr, Messe, electronica ➔➔ 13.11.12 – 17.11.12, 20 uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion ➔➔ 15.11.12 – 02.12.12, Gasteig, Büchersalon ➔➔ 16.11.12 – 18.11.12, 20 uhr, Olympiahalle, Peter Maffay ➔➔ 17.11.12 – 25.11.12, Gasteig, Jüdische Kulturtage ➔➔ 18.11.12 – 19.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Jess Jochimsen ➔➔ 18.11.12 – 19.11.12, 20 uhr, Philharmonie, Alive and Swingin ➔➔ 20.11.12 – 21.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➔➔ 20.11.12 – 21.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Diango Asül ➔➔ 22.11.12 – 24.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Blözinger ➔➔ 23.11.12 – 24.11.12, 20.30 uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔➔ 23.11.12 – 24.11.12, MOC, Einstieg ➔➔ 24.11.12 – 25.11.12, 24.11., 16+20 uhr, 25.11., 19 uhr, Olympiahalle, Michael Jackson by cirque du soleil ➔➔ 25.11.12 – 26.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➔➔ 27.11.12 – 28.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff ➔➔ 27.11.12 – 31.12.12, Theresienwiese, Tollwood ➔➔ 28.11.12 – 02.12.12, 9.30–19 uhr, Messe, Heim+Handwerk ➔➔ 29.11.12 – 30.11.12, 20 uhr, Lach und Schieß, Werner Brix ➔➔ 29.11.12 – 30.11.12, 20 uhr, Prinzregententheater, Carmen ➔➔ 30.11.12 – 24.12.12, Marienplatz, christkindlmarkt AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis V ersicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089 / 6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228 / Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Autoglas_Kraft.qxd:Autoglas_Kraft.qxd 22.10.2008 16:03 Uhr NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 39
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➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Pierre Omer ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Stephan Zinner ➔➔ Ampere, Lotto King Karl ➔➔ Backstage Halle, August burns red ➔➔ Feierwerk, Beach House ➔➔ Theaterfabrik, 3 Oh 3 ➔➔ Orangehouse, Mustasch ➔➔ Muffathalle, Plan B Donnerstag, 15. november ➔➔ MOC, VDI Recruiting Tag ➔➔ 10.30 – 12,00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, I pazzi per progetto ➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, Der Karneval der Tiere ➔➔ 12.00 – 13.00 Uhr, Cuvilliestheater, Der Karneval der Tiere ➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Anna Katharina Trio ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Reigen ➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, I am not a band ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, lorin Mazeel ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 5/8erl in Ehr’n ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Stephan Zinner ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Philip Simon ➔➔ Muffathalle, Mia ➔➔ Ampere, Los Colorados ➔➔ Tonhalle, Bloc Party ➔➔ Theaterfabrik, Michael Kiwanauka ➔➔ Rote Sonne, F.S.K. ➔➔ Backstage, Anthony Penea ➔➔ Kranhalle, Purity Ring freitag, 16. n ovember ➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, Der Karneval der Tiere ➔➔ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➔➔ 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➔➔ 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Rusalka ➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, I pazzi per progetto ➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Call me God ➔➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Planet Utopia ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, G tanzt ➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hosea Ratschiller ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Prague Philharmonia ➔➔ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Peter Maffay ➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Neigungsgruppe Sex, Gewalt und gute Laune ➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Gernot Haas ➔➔ 20.30 – 22.15 uhr, arena, Tsv 1860 – 1. fc köln ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Martin Frank ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Christian Springer ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔➔ Rote Sonne, Schlachthofbronx ➔➔ Muffathalle, Buena Vista ➔➔ Kesselhaus, Stahlzeit ➔➔ Tonhalle, Der W ➔➔ 59:1, Frantic Flintstones ➔➔ Atomic Cafe, Reptil Youth ➔➔ Garage, Spellbound ➔➔ Feierwerk, TV Noir ➔➔ Backstage, W.A.S.P. ➔➔ Ampere, Mark Forster ➔➔ zenith, amy Mac donald ➔➔ Freiheiz, Harmunichs samstag, 17. november ➔➔ 10.00 Uhr. Nationaltheater, Kinder-Spiel-Oper ➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➔➔ 14.00 – 15.15 Uhr, Marstall, Pumuckl ➔➔ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater ➔➔ 15.00 uhr, Olympiahalle, Peter Maffay ➔➔ 16.00 Uhr, Philharmonie, Carmina Burana ➔➔ 16.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion ➔➔ 18.00 – 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Der Karneval der Tiere ➔➔ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➔➔ 18.30 Uhr, Volkstheater, Die lange Nacht der Nacht I ➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Forever Young ➔➔ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, E röffnungskonzert Jüdische Kulturtage ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Woyzeck ➔➔ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Atropa ➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Michl Müller ➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Die lange Nacht der Nacht II ➔➔ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Willy Warning ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tommy Emmanuel ➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, Peter Maffay ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Stephan Zinner ➔➔ 22.30 Uhr, Volkstheater, Die lange Nacht der Nacht III ➔➔ zenith, gotthard ➔➔ Muffathalle, saga ➔➔ Kesselhaus, Boys Noize ➔➔ Backstage, Tanzt! ➔➔ Freiheiz, A Capella hoch 5 ➔➔ Ampere, Brigitte ➔➔ Kranhalle, Sookee sonntag, 18. november ➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Die Autobahnkapelle ➔➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Kinder-Spiel-Oper ➔➔ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Matinee ➔➔ 11.01 Uhr, Volkstheater, Saubande ➔➔ 13.00 uhr, Olympiahalle, Peter Maffay ➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➔➔ 16.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin ➔➔ 16.30 – 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔➔ 18.00 uhr, Olympiahalle, Peter Maffay ➔➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Das Interview ➔➔ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➔➔ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Mozart-Requiem ➔➔ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Straße, die Stadt, der Überfall ➔➔ 19.00 Uhr, Spielhalle, Der imaginäre sibirische Zirkus ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔➔ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, I pazzi per progetto ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Woyzeck ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Brass Band ➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Moop Mama ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Table for Two ➔➔ Muffathalle, Die Drei ➔➔ Ampere, Chima ➔➔ Kranhalle, Kat Frankie Montag, 19. november ➔➔ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔➔ 14.00 – 17.00 Uhr, Marstall, WUP Festival ➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Forever Young ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Der imaginäre sibirische Zirkus ➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Swing Oldies ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Extrem Sport Nacht ➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Oliver Polak ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔➔ zenith, gossip ➔➔ Backstage, Poets oft the Fall ➔➔ Orangehouse, Laetitia Sadier Dienstag, 20. november ➔➔ 19.00 Uhr, Marstall, Zwischenwelten ➔➔ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth ➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Wunschkonzert ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Sound of Movies ➔➔ 20.00 Uhr, Muffathalle, Till Brönner ➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔➔ 20.00 uhr, Olympiahalle, seeed ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Hasemanns Töchter ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I ➔➔ 22.00 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Bunpy Night ➔➔ Tonhalle, Two Door Cinema Club ➔➔ Feierwerk, Caspian ➔➔ Kong, Grimes ➔➔ Nightclub, Ravi Coltrane Mittwoch, 21. november ➔➔ 10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00 Uhr, Cuvilliestheater, Peter und der Wolf ➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➔➔ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, Gesäubert ➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Der Imaginäre sibirische Zirkus ➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheather, Hedda Gabler ➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen ➔➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, david garrett ➔➔ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz live ➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Nepo Fitz ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Chilly Gonzales ➔➔ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Mei Fähr Lady ➔➔ Muffathalle, John Mayall ➔➔ freiheiz, sophie hunger ➔➔ Feierwerk, Thee Silver ➔➔ Nightclub, Hally Cole Donnerstag, 22. november ➔➔ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive ➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peter und der Wolf ➔➔ 11.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Turandot ➔➔ 19.30 – 21.35 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Steffen Haas ➔➔ 20.00 – 21. 15 Uhr, Werkraum, Jiggy Porsche ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Gyges ➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten ➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Theater Bar ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, The Irish Folk Festival ➔➔ 20.00 Uhr, Schlachthof, Stephan Bauer ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, helene grimaud ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Mei Fähr Lady ➔➔ Ampere, Nick Woodland ➔➔ Zenith, Florence ➔➔ Rote Sonne, Jaques Palminger ➔➔ Backstage Halle, Ryan Bingham ➔➔ Backstage, Uncommonmen ➔➔ Feierwerk, Tech N9ne ➔➔ Nightclub, Grandmothers freitag, 23. n ovember ➔➔ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive ➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peter und der Wolf ➔➔ 19.00 – 23..00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline ➔➔ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, John Gabriel Borkman ➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Forever Young ➔➔ 19.30 Uhr, Werkraum, Vorüber ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Balloon Pilot ➔➔ 20.00 uhr, schlachthof, Ottis schlachthof ➔➔ 20.00 uhr, zenith, deichkind ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dechen Shak Dagsay ➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Pacifica Quartett ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Paco de Lucia ➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Matthias Machwerk ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kofelgschrog ➔➔ Lukaskirche, Camerata ➔➔ Tonhalle, Print Pi ➔➔ Freiheiz, Guitar Masters ➔➔ Backstage, Alexander Marcus ➔➔ Feierwerk, Tiemo Hauer ➔➔ Theaterfabrik, Two Gallants ➔➔ 59:1, Rebecca Karijord ➔➔ Atomic Cafe, Rick Ancoin samstag, 24. november ➔➔ 10.00 Uhr, Nationaltheater, Kinder-Spiel-Oper ➔➔ 13.00 Uhr, Garage, Newcomer Festival ➔➔ 14.00 Uhr, Nationaltheater, Spielballett ➔➔ 15.30 – 17.15 uhr, arena, fc bayern – hannover 96 ➔➔ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive ➔➔ 17.00 – 19.00 Uhr, Residenztheater, Pünktchen und Anton ➔➔ 18.00 – 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Peter und der Wolf ➔➔ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➔➔ 19.00 Uhr, Philharmonie, Verdi-Puccini-Gala (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 40 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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➔➔ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Orpheus steigt herab ➔➔ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Vier Jahreszeiten ➔➔ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Du mein Tod ➔➔ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➔➔ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, Paul Rose Band ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Chor BR ➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➔➔ 20.00 Uhr, Volkstheater, Josef Hader ➔➔ 20.00 Uhr, Schloss, Chris Boettcher ➔➔ 20.00 Uhr, Marstall, Call me God ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Madness Orchester ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Münchner Bluesnacht ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Österreich Spezial ➔➔ 23.00 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam ➔➔ Backstage, Wresting Bash ➔➔ Kesselhaus, The Hives ➔➔ Orangehouse, Hans Unstern Swindle ➔➔ Freiheiz, Bliss ➔➔ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➔➔ Atomic Cafe, Young Man ➔➔ 59:1, Trigggerfinger sonntag, 25. november ➔➔ 11.00 Uhr, Fraunhofer, The Twitter Sisters ➔➔ 11.00 uhr, Prinzregententheater, rudolf buchbinder ➔➔ 11.00 Uhr, Circus Krone, Fachtagung Anja Beran Stiftung ➔➔ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Kinder-Spiel-Oper ➔➔ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Mapping Democracy ➔➔ 11.00 + 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kinderkonzert ➔➔ 15.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Mäusemusical ➔➔ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➔➔ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentino ➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Turandot ➔➔ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Dollarprinzessin ➔➔ 19.00 Uhr, Residenztheater, Der Widerspenstigen Zähmung ➔➔ 19.00 Uhr, Marstall, Call me God ➔➔ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Straße, die Stadt, der Überfall ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➔➔ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Wunschkonzert ➔➔ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater ➔➔ 20.00 Uhr, Philharmonie, Martha Argerich ➔➔ Ampere, Stereolove ➔➔ Atomic Cafe, Django Django ➔➔ Tonhalle, Daniele Negroni ➔➔ Sunny Red, Ahzumjot Montag, 26. november ➔➔ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Sommernachtstraum ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Der imaginäre sibirische Zirkus ➔➔ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Reigen ➔➔ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Enoch zu Guttenberg ➔➔ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Francesco Tristano ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Khachaturian Trio ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➔➔ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party ➔➔ Ampere, Cäthe ➔➔ Kranhalle, Bratze ➔➔ Muffathalle, Extinct Dinosaurs Dienstag, 27. november ➔➔ 10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00 Uhr, Cuvilliestheater, Peter und der Wolf ➔➔ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➔➔ 17.30 – 19.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – Paderborn ➔➔ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Reigen ➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, Paranoid Park ➔➔ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Spielvereinigung Schwabing ➔➔ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➔➔ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Mauri Antero Numminen ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Traumnovelle ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Odeon Tanzorchester ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöfer ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Rudi Zapf ➔➔ 21.00 Uhr, Marstall, SMS ➔➔ Backstage, Sonata Arctica ➔➔ Ampere, Aviel Pink ➔➔ Muffathalle, Marina ➔➔ Atomic Cafe, Nic Waterhouse Mittwoch, 28. november ➔➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, Pünktchen und Anton ➔➔ 10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00 Uhr, Cuvilliestheater, Peter und der Wolf ➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, Paranoid Park ➔➔ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Turandot ➔➔ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, Paranoid Park ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Noa ➔➔ 20.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großem Themen sind weg ➔➔ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Franziska Wanninger ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Wolfgang Krebs ➔➔ Ampere, Rupa ➔➔ zenith, Jason Mraz ➔➔ Kesselhaus, Parkway Drive ➔➔ Backstage, Fear Factory ➔➔ Atomic Cafe, Toy ➔➔ Sunny Red, Oslo S. Donnerstag, 29. november ➔➔ 10.00 – 12.00 Uhr, Residenztheater, Pünktchen und Anton ➔➔ 10.30 – 11.30 + 12.00 – 13.00 Uhr, Cuvilliestheater, Peter und der Wolf ➔➔ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, Paranoid Park ➔➔ 19.30 – 12.30 Uhr, Nationaltheater, Forever Young ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, IRXN ➔➔ 19.30 Uhr, Spielhalle, Der imaginäre sibirische Zirkus ➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Flamenco ➔➔ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Jahrhundertbriefe ➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, diana krall ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, LaLeLu ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Franziska Wanninger ➔➔ Tonhalle, Ed Sheeran ➔➔ Muffathalle, Calexico ➔➔ Orangehouse, Die Heiterkeit ➔➔ Backstage, With one last Breath ➔➔ Theaterfabrik, Katatonia ➔➔ Zenith, Ed Sheeran freitag, 30. n ovember ➔➔ der Taxikurier 12/12 erscheint ➔➔ 10.30 – 11.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peter und der Wolf ➔➔ 18.30 – 19.30 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens ➔➔ 19.00 – 12.15 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➔➔ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Dschungelbuch ➔➔ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➔➔ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Fil ➔➔ 19.30 Uhr, Residenztheater, Hedda Gabler ➔➔ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen ➔➔ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➔➔ 20.00 – 23.00 uhr, Olympiahalle, deep Purple ➔➔ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Flamenco ➔➔ 20.00 uhr, Philharmonie, lorin Mazeel ➔➔ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Franziska Wanninger ➔➔ 20.30 Uhr, Schlachthof, Der Huawa, da Meier und I ➔➔ Freiheiz, Henrik Fleischlader ➔➔ Tonhalle, die Phudys ➔➔ Atomic Cafe, Menomena ➔➔ Lukaskirche, Viva Voce ➔➔ Backstage, Rhapsody ➔➔ Muffathalle, Fest van Cleef ➔➔ Zenith, The XX f este t er Mine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 • • • • • 8 Below • • • • • 59:1 • • • 8seasons • • • • Americanos • • • Atomic Café • • • • • • Backstage • • • Barfly • • • Barysphär • • • Cafe am Hochhaus • • • • • • • Call me Drella • • Cord • • • • Crash • • • Crowns Club • • • Crux • De Niro • • • • • • Eat the Rich • Evergreen • • • GOP Varieté • • • • • Hanoi • • • Hansa 39 • • • Heart • • • • • Kantine • • • • • • Klangwelt • Kong • • • Kultfabrik • • • • • • • Lenbachs & Söhne • • Maximilians • • • Max + Moritz • • • Milchbar • • • • • • Muffathalle • • Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • • • Optimolwerke • • • • • • • P1 • • • • • • • Pacha • • • Palais • • Pappasitos • • • Paradiso • • Pimpernel • • • • • • • Rockstudio • • Rote Sonne • • Ruby • • • • Sauna • • • • • Schlachthof • Substanz • • • • • • • Sugar • • • Valentin Stüberl • • • • • • • Yip Yap • • • Yolo • • Zoozie’z • • • • • • • NOVEMBER 2012 ⁄ taxikurier ⁄ 41
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iMpressu M uns interessiert natürlich Ihre Meinung zum „Relaunch“ des TAXIKURIER. Denn nichts ist uns wichtiger als unsere Leser, unser Stammpublikum. Nachdem die Wiesn, der Taxi-Sommer und wichtige Messen hinter uns liegen, sollten auch Sie sich auf Ihr Stammpublikum, die Münchner und Einheimischen konzentrieren. Die Aushilfsfahrer werden weniger und die Moral auf der Straße steigt wieder. Das Jahres-Finale wird erfolgreich! Paul Rusch Objektleiter die dezember-a usgabe erscheint am 30. november 2012 die droge der Taxibranche die Organisation im Taxibüro Pro und kontra TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser ausgabe: Rainer Blum (RB), Kai-Georg Frey (KGF) Alfons Haller (AH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) gestaltung und art direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: info@peradruck.de Online-auftritt: Norbert Laermann anzeigenverwaltung und anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011 vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. nachdruck und vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. inhaber der beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller ➔ n avi ➔ k affee ➔ kvr l iebe l eserinnen un D l eser, ➔ v orschau Deze Mber 2012 24h★Table Dance★Nightclub★Bar★24h Im eleganten und stilvollen Ambiente, mit zauberha/f_t en, internationalen Tänzerinnen, in knisternder Erotik, beraubt ihnen das Monaco Ihre Sinne. Nightclub Monaco - Gärtnerstr. 60 - 80992 München - Telefon +49 (0) 89 143 906 20 We accept all credit cards 24 h Im eleganten und stilvollen Ambiente, mit zauberha/f_t en, internationalen Tänzerinnen, in knisternder Erotik, Nightclub Monaco - Gärtnerstr. 60 - 80992 München - Telefon +49 (0) 89 143 906 20 We accept all credit cards 24h Im eleganten und stilvollen Ambiente, mit zauberha/f_t en, internationalen Tänzerinnen, in knisternder Erotik, Nightclub Monaco - Gärtnerstr. 60 - 80992 München - Telefon +49 (0) 89 143 906 20 We accept all credit cards Club Monaco First Class Table Dance ★★★★★ Neue Modelle.indd 3 11.05.12 12:07Anzeige Taxie Kurier A4.indd 1 11.05.12 12:22 www .KANTINE-MUENCHEN.DE www . KANTINE-MUENCHEN.DE JEDEN DIENSTAG, MANCHMAL SONNTAGS 19.15-20.15 UHR EINSTEIGER 19.45-20.45 UHR FORTGESCHRITTENE 20.45-01.00 UHR TANGO TANZEN Foto: www.istock.com 42 ⁄ taxikurier ⁄ NOVEMBER 2012
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