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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Oktober 2012

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG |www.taxi-münchen.de
EINHUNDERT!
§ Jubiläums-Ausgabe
§ Wir über uns
Der Stellenwert des TAXIKURIER
§ Vom Start bis heute
Historie TAXIKURIER
§ Wiesn 2012
Alle taxirelevanten Infos
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
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‚B etriebssystem: Android 3.2
‚2 3,8 cm Touchscreen mit 16,7 Mio. Farben (1280x 800 Pixel)
‚5 .0 Megapixel Kamera für Videos/Fotos + VGA Frontkamera 
‚I ntegrierte anlernbare Infrarot-Fernbedienung
‚16 GB interner Speicher
‚H ighspeed-Verbindungen ins Internet über HSPA+
Samsung Galaxy Tab 2 10.1 
‚Komfortables Surfen mit Adobe ® Flash ® -Unterstützung 
auf einer Displaygröße von 25,65 cm
‚L eistungsstarker 1 GHz Dual-Core-Prozessor
‚P erfekte Mobilität, grenzenlose Vielfalt dank neustem 
Android™ 4.0 Betriebssystem
‚H ighspeed-Verbindungen ins Internet und Datenübertragung 
über UMTS: Download bis zu 21 MBit/s, Upload bis zu 
5,76 MBit/s sowie WLAN
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2) Monatlicher Grundpreis für Business Mobile Data M beträgt 25,17 € netto (ohne Endgerät), 33,57 € netto (mit Endgerät), 41,97 € netto (mit Premium-Endgerät). Einmaliger Bereitstellungspreis 25,17 €. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Gilt nur im Inland mit unbegrenztem Nutzungsvolumen für Datenverkehr. Ab einem Datenvolumen von 3 GB pro Monat wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s 
(Upload) beschränkt. Mit SpeedOn haben Sie die Möglichkeit, die Bandbreitenbeschränkung aufzuheben. Weitere Informationen erhalten Sie im Kundenservice. Die HotSpot Flatrate gilt nur an deutschen HotSpots (WLAN) 
der T elekom. Die Flatrate kann nicht für BlackBerry, VoIP (Voice over IP), Instant Messaging und Peer-to-peer Verkehre genutzt werden. Nicht in Verbindung mit MultiSIM buchbar. Bei Buchung bis zum 31.12.2012 entfällt der 
einmalige Bereitstellungspreis in Höhe von 25,17 € netto und der Grundpreis im ersten Monat in Höhe von 33,57 € mit Endgerät und 41,98 € mit Premiumendgerät.
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des BZP 14578
Gerne beraten wir Sie unter 0800 330 6009 !
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3TAXIKURIER OKTOBER 2012
Inhalt
Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260
Leiter der Zentrale:
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352
E-Mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Öffnungszeiten:
Mo.– Fr. 7.30 –12.00 Uhr
Mo.– Do. 12.30–1 5.30 Uhr
Buchhaltung/Kasse:
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Taxischule:
Infotelefon: (089) 21 61-333
E-Mail: schule@taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
Letzte Meldung | Mercedes-Taxitag 3
Editorial Juli 2004 | Das „Erste“ 4
Editorial | Kleider machen Leute 5
Die Genossenschaft | Kurzmeldungen 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Der TAXIKURIER 7
Der Blick zurück | Vor 100 Monaten 8
Sprüche | Die Besten 9
Witze | Aus unserem Fundus 10
Karikaturen | Amüsantes aus über 8 Jahren 12
Motive | Fröhliche Erinnerungen 14
Leserbriefe/Forum | 21 Briefe zum Jubiläum 16
In eigener Sache | Unsere Anzeigenkunden seit 1984 21
Historie | Die Geschichte des TAXIKURIER 22
Kurioses aus der Zentrale | Unglaublich – aber wahr 25
Jubiläums-Taxameter | Bilanz 26
Alle Titelbilder | Abstimmen und einen Mercedes-Preis gewinnen! 27
Verkehrssünde | Der größte Fauxpas – Ifflandstraße/Isarring 35
Zum Titelbild | 35
Wiesn 2012 | Alle Jahre wieder und wilder 36
Messe München | Der Oktober 39
Schrottis Fiaker-ABC | Von A bis Z 40
Gastro „M“ | Die Gastro-Kompetenz der Taxler 44
Wir über uns | Der Stellenwert des TAXIKURIER 46
Taxlers Service | Zum Ausschneiden 48
Taxi-Check München | Lektüre TAXIKURIER 49
Rose „100“ | Autobus Oberbayern 50
Zitrone „100“ | Mercure Neuperlach Süd 50
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 51
G’schichten, Sehenswürdigkeiten, Schätze | Kompetenz der Taxifahrer 52
Top-Termine Oktober 2012 | Hier glüht der Taxameter 54
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 57
Vorschau November 2012 | 58
Impressum | 58
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
Taxiquittungen
auch mit Firmendaten und
Abschreibeblöcke, Thermopapier für Kreditkartendrucker.
Mobil: 0163 / 280 30 85
Letzte Meldung!
Mercedes-Benz München lädt die Münchner Taxiunternehmer und -fahrer am
Samstag, 20. Oktober 2012 von 10.00 bis 14.00 Uhr zum traditionellen Taxitag
in die Arnulfstraße ein.
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4 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Das erste Editorial, Juli 2004
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5TAXIKURIER OKTOBER 2012
Editorial
Kleider machen Leute
Taxischule-München
Grundkurs:
Montag/Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr
Samstag 10.00 – 13.00 Uhr
Leistungskurs:
individuell nach Bedarf
Anmeldung:
jeweils 15 Min. vor dem Kurs beim
Referenten oder zu den Öffnungszeiten in der Verwaltung
Kursgebühr:
Grundkurs 120 Euro
Leistungskurs 150 Euro
Info: (089) 21 61-333
www.taxikurs-münchen.de
Info-Veranstaltung:
jeden 2. Montag 17.30 Uhr
jeden 2. Samstag 8.30 Uhr
Termine: www.taxikurs-münchen.de
:LU EHGDQNHQ XQV EHL DOOHQ 7D[LIDKUHULQQHQ GLH XQVHUHQ &OXE DQIDKUHQ
Vor mehr als acht Jahren wurde die Entscheidung getroffen, den
TAXIKURIER in neues Gewand zu kleiden. Mit der Veränderung des
Erscheinungsbildes ergaben sich neue Möglichkeiten. Durch das größere
Format und den erweiterten Umfang konnten zusätzliche Inhalte aufgenommen werden. Der TAXIKURIER mauserte sich von einer reinen
Informationsbroschüre zu einem viel beachteten Allrounder.
Die Leserschaft könnte unterschiedlicher nicht sein. Neben den Mitgliedern
der Taxi-München eG nutzen viele auswärtige Unternehmer und Fahrer
den TAXIKURIER als Informationsquelle. Das Münchner Taxigewerbe stößt
ebenso bei Behörden, Wirtschaft und Politik auf Interesse, wie uns die Reaktionen auf kontroverse Inhalte, zum Beispiel die „Zitrone des Monats“,
beweisen. Zum großen Kreis der Leser gehören auch unsere Fahrgäste. Das
Magazin wandert nicht nur von Hand zu Hand, sondern kann von jedermann im Internet ohne komplizierte Anmeldeprozeduren heruntergeladen
werden.
Der TAXIKURIER sieht sich aber nicht als Schönwetterbote. Wir wollen
Tiefdruckgebiete nicht in einem falschen Licht erscheinen lassen. Das Taxigewerbe wird von uns dargestellt, wie es ist. Facettenreich und farbenfroh, manchmal kompliziert und unverständlich, aber auch unterhaltsam
oder vergnüglich. Die gleiche Mischung findet sich im TAXIKURIER wieder.
Nach 100 Ausgaben haben wir uns wieder entschlossen, unseren Lesern
ein verändertes Erscheinungsbild zu gönnen. Die Ordnung bleibt erhalten.
Optik und Lesbarkeit werden modernisiert. Obwohl die Änderungen behutsam und mit Bedacht vorgenommen werden, ist uns bewusst, dass wir
nicht bei jedem auf Gegenliebe stoßen werden. Schließlich war früher
immer alles besser.
Die positiven Reaktionen der letzten Jahre ermutigen uns, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Wir sind sicher, dass wir mit dem Relaunch unsere Leser nicht erschrecken, sondern noch mehr Interesse an den Artikeln
und Geschichten rund um das Taxigewerbe wecken können.
Ihre Taxi-München eG
Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
5 N F A L L R E P A R A T U R S C H N E L L  S P O N T A N
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Die Genossenschaft
Wiesn-Bändchen
Wie in jedem Jahr stellt die Taxi-München eG auch heuer wieder die begehrten
Wiesn-Bändchen kostenlos für die Mitgliedsunternehmen zur Verfügung.
Die Farben repräsentieren den Freistaat
Bayern und die Landeshauptstadt München als Veranstaltungsort des weltgrößten Volksfestes. Die Wiesn-Bändchen liegen an der Hauptkasse, Engelhardstraße
6, Rückgebäude 1. Stock, zur Abholung
bereit. (FK)
Neue Straßennamen
Zur Alten Ziegelei
Benannt nach der 1899 in unmittelbarer
Nähe errichteten Ziegelei.
Straßenverlauf: Von der Oberföhringer
Straße, gegenüber der Einmündung der
Straße Pernerkreppe, ca. 200 m in östlicher Richtung.
Wilhelmine-Reichard-Straße
Johanne Wilhelmine Siegmundine Reichard (geb. Schmidt), geb. am 02.04.1788 in
Braun¬schweig, gest. am 22.02.1848 in
Döhlen, erste Ballonfahrerin Deutschlands. 1806 heiratete sie den Aeronauten
Johann Gottfried Reichard; zusammen
bauten sie einen Gasballon, mit dem sie
1810 gemeinsam in Berlin starteten. Am
16.04.1811 startete sie zu ihrer ersten
Alleinfahrt. Bis zum Jahr 1820 unternahm sie 17 Fahrten, bei denen sie, u.a.
auch Wetterbeobachtungen und Temperaturmessungen durchführte. Ihre letzte
Ballonfahrt unternahm sie 1820 in München anlässlich des 10. Oktoberfestes.
Straßenverlauf: Von der Lerchenauer
Straße, gegenüber der Einmündung der
Thaddäus-Robl-Straße, nach Westen zur
Lassallestraße. (TK)
Der TAXIKURIER in Zahlen
§ 100 Ausgaben
§ 4.276 Seiten
§ 4.098 Anzeigen
§ 940,815 Anzeigen-Seiten
(PR)
TAXIKURIER OKTOBER 20126
Impressionen vom Straßenfest
AUTO-ANKAUF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger Str. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
statt der Wiesn
vor der Wiesn...
nach der Wiesn...
auf ins
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7TAXIKURIER OKTOBER 2012
Die Genossenschaft
Streiflicht des Aufsichtsrats
Der TAXIKURIER aus der
Sicht des Aufsichtsrates
Wozu brauchen wir einen TAXIKURIER?
Kommunikation, interne und externe,
ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal
eines jeden Unternehmens. Welche
Information werden wann und wie an
wen weitergegeben und welche Meinungen können ausgetauscht werden.
Ohne gute Kommunikation können
Schwierigkeiten und Risiken nicht
beachtet, Chancen nicht entdeckt und
Bedürfnisse nicht wahrgenommen
werden. Ohne gute Kommunikation
kann es keine vernünftige Entwicklung geben.
Die Taxi-München eG hat es hier besonders schwer. Mit Genossenschaftsmitgliedern, die Ihren eigenen Unternehmenssitz in ganz München verteilt
und keinen laufenden Kontakt zur Administration der Genossenschaft haben,
mit Kunden, die völlig andere Anforderungen haben, – wie soll man da eine
funktionierende Kommunikationskultur
entwickeln? Und dennoch muss diese
Aufgabe bewältigt werden. Ein probates
Mittel stellt unser TAXIKURIER dar. Ich
persönlich erachte ihn als ein wichtiges
Kommunikationsmedium, zwischen
Vorstand und Aufsichtsrat auf der einen Seite und Genossenschaftsmitglieder auf der anderer Seite, aber auch
zwischen der Taxi-München eG und
ihren Kunden. Er ist ein bestens genutztes
Kommunikationsmittel, das informiert,
zum Dialog auffordert und als Aushängeschild für die Taxi München eG fungiert.
Regelmäßige Berichte aus dem Aufsichtsrat über Messen, Fortbildungsmöglichkeiten, Baustellen und Veranstaltungen wie
auch über Gewerbepolitik und Marktentwicklung sind ein wichtiger Bestandteil
unseres TAXIKURIER. Besonders wichtig
erscheint mir dabei, Ziele und die aktuelle
Lage des Unternehmens darstellen zu können und vor allem Gestaltungs- und Veränderungsprozesse frühzeitig kommunizieren zu können.
Dies ist während der Einführung des
Digitalfunks hervorragend gelungen.
Hans Meißner hat bereits im Editorial des
TAXIKURIER zu Beginn des Jahres 2005
darüber berichtet, dass der Vorstand
sich mit der neuen technischen Herausforderung beschäftigt. Im Anschluss erfolgte ein reger Dialog auch über den
TAXIKURIER zwischen Befürwortern und
Kritikern. Später wurde über die einzelnen Testphasen und ihre Ergebnisse informiert, um dann die endgültige Umstellung für die Vollautomatisierung für Juli
2009 bekannt zu geben. Die Einführung
des Datenfunks wurde durch zusätzliche
Hinweise in diversen Ausgaben des
TAXIKURIER weiter begleitet. So konnten
sich abzeichnende Schwierigkeiten,
Fragen und nicht erkannte Herausforderungen des Projektes frühzeitig den
Genossenschaftsmitgliedern mitgeteilt
werden. Und auch nach der endgültigen Einführung fanden sich immer
wieder Tipps zur richtigen Anwendung.
Zurückblickend hat der TAXIKURIER
gerade bei der Einführung des Datenfunkes seine Aufgaben ganz hervorragend gemeistert. Ich werde auch in
Zukunft den TAXIKURIER als Kommunikationsmittel nutzen und wünsche
ihm, dass es auch in Zukunft die Zeichen der Zeit erkennt.
Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wünsche ich gute Geschäfte und stets
eine unfallfreie Fahrt.
Mit kollegialen Grüßen
Ihre
Christine Reindl
Aufsichtsratsvorsitzende
Funktechnik Metzker
Vertriebsgesellschaft mbH
Funkgeräte und
Telefone
Freisprecheinrichtungen
Navigations-Systeme
Auto-HiFi
Kastenbauerstr. 5
81677 München
Telefon (089) 93 30 73
Telefax (089) 93 73 19FTM
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Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de
Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr
Di / Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr
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8 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Vor100 Monaten
Der Blick zurück
… Freitag, 02. Juli 2004
Berlin/Deutschland – Der Bundestag hat mit deutlicher Mehrheit die so genannten
Hartz-Konzept-Reformen beschlossen. Unter anderem werden Arbeitslosenhilfe
und Sozialhilfe zu einem Arbeitslosengeld II zusammengelegt.
… Sonntag, 04. Juli 2004
Lissabon/Portugal– Mit dem Endspiel Portugal gegen Griechenland endet die Fußball-Europameisterschaft in Portugal. Griechenland besiegte Portugal überraschend
durch ein Tor von Angelos Charisteas in der 57. Minute. Damit ist Griechenland
der neue Europameister. In ganz Griechenland aber auch in etlichen deutschen
Großstädten wurde bis in die Morgenstunden gefeiert.
Dienstag, 06. Juli 2004
Wien/Österreich – Der österreichische Bundespräsident Thomas Klestil erlag im
Wiener Allgemeinen Krankenhaus kurz vor Mitternacht seiner schweren Erkrankung.
Deutschland –In Deutschland werden inzwischen über eine halbe Million
Menschen von Mitarbeitern der Deutschen Tafel mit Lebensmittelspenden versorgt.
… Samstag, 10. Juli 2004
Hamburg/Deutschland – Die beliebte „Mutter der Nation“, Inge Meysel, ist in ihrem
Haus nahe Hamburg im Alter von 94 Jahren gestorben.
… Donnerstag, 15. Juli 2004
Augsburg/Deutschland – Max Strauß wurde wegen Steuerhinterziehung zu drei
Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Strauß habe für den Rüstungslobbyisten
Karlheinz Schreiber gearbeitet und Millionenbeträge als Provision unter Umgehung des Steuerrechts auf sein Schweizer Konto gebracht.
… Samstag, 17. Juli 2004
Deutschland –Angela Merkel wird 50 Jahre alt.
… Donnerstag, 22. Juli 2004
Straßburg/Frankreich – Das Europäische Parlament hat den früheren portugiesischen Premierminister José Manuel Barroso mit deutlicher Mehrheit als neuen
EU-Kommissionspräsidenten bestätigt.
… Sonntag, 25. Juli 2004
Paris/Frankreich – Der US-Amerikaner Lance Armstrong, Kapitän des Teams
US Postal, hat zum 6. Mal die Tour de France gewonnen. Somit ist er der Toursieg-
Rekordhalter.
Hockenheimring/Deutschland – Michael Schumacher gewann mit dem Grand Prix
von Deutschland bereits das elfte Mal im zwölften Rennen während der Formel-1-
Saison 2004 und ist damit nicht mehr weit von seinem siebten Weltmeistertitel
entfernt. (PR)
Ort für alle Ausbildungen:
Kursraum der Taxi-München eG
Engelhardstraße 6
81369 München
Besuchen Sie uns auch im Internet:
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
www.taxischein-münchen.de
Taxifahrerausbildung (Grundkurs)
Termine:
Montag, 08.10.12 und 22.10.12
jeden Mittwoch 17.30 – 19.30 Uhr,
jeden Samstag 10.00 – 13.00 Uhr
Infoveranstaltung
Termine:
Montag, 01.10., 15.10., 29.10.12
17.30 – 19.30 Uhr
Samstag, 06.10.12 und 20.10.12
8.30 – 10.00 Uhr
Anmeldung:
jeweils 15 Minuten vor dem Kurs
beim Referenten oder zu den
Öffnungszeiten in der Verwaltung
Info: (089) 21 61-333
www.taxikurs-münchen.de
Funkunterricht (Basiskurs)
Termin:
Donnerstag, 18.10.2012
13.00 – 17.00 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich
Unternehmerkurse
Termine:
jeden Dienstag und Donnerstag
18.00 – 20.30/ 21.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Elke Choleva
Telefon: (089) 21 61-367
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
§ Kurs 7 06.11.12–04.12.12
Ausbildung
im Oktober
2012
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Sprüche – die besten aus unserem Fundus
„Wenn alle deiner Meinung sind, kann sie nichts taugen.“
„Eine kluge Frau folgt ihrem Mann, wohin sie will.“
„Bildung ist, was übrig bleibt,
wenn man alles Gelernte vergessen hat.“
„Mancher kann den Wert seines Autos beim Tanken verdoppeln.“
„Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.“
„Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will,
darf man nicht hingehen.“
„Prioritäten setzen heißt auswählen, was liegen bleiben soll.“
„Vegetarier essen keine Tiere, aber ihr Futter.“
„Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen,
was sie nicht hören wollen.“
„Ein Optimist ist einer, der Kreuzworträtsel mit
Kugelschreiber ausfüllt.“
„Erfahrung heißt gar nichts. Man kann eine Sache
auch 35 Jahre falsch machen.“
„Bescheidenheit ist eine Tugend,
die man vor allem an anderen schätzt.“
„Gesund ist nur, wer noch nicht ausreichend untersucht
worden ist.“
„Wer zuletzt lacht, hat’s vielleicht nicht eher begriffen.“
„Die meisten Dialoge sind Monologe zu zweit.“
„Viele tun etwas nur deshalb nicht,
weil es ihnen keiner verbietet.“
„Du wirst alt, wenn die Kerzen mehr kosten
als der Geburtstagskuchen.“
„Wirklich abergläubisch ist, wer auf sein
13. Gehalt verzichtet.“
„Man muss unterscheiden zwischen Ehemännern
und verheirateten Junggesellen.“
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10 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Zwischen einem erzählten und geschriebenen Witz gibt es großen
Unterschied. Wir haben versucht, Sie
und Ihre Fahrgäste mit vielleicht
neuen Witzen aufzuheitern. Lachen
Sie über unsere „Best-Of-Auswahl“ .
§ Treffen sich zwei Mäuse. Eine ist
völlig ausgelassen und vergnügt.
„Was ist denn mit Dir los?“ „Ich bin
verliebt!“ „Verliebt?“ „Hab’ sogar
ein Bild von ihm dabei.“ „Tut mir
leid, aber der Typ schaut aus wie
eine Fledermaus.“ „Zu mir hat er
gesagt, er ist Pilot!“
§ Ein Ehepaar sieht auf dem
Viktualienmarkt einen Stand mit
seltsamen exotischen Früchten.
Lange starrt die Frau auf ein Schild
mit der Aufschrift „Import“ . Die
Marktfrau klärt sie auf, dass die
Früchte eingeführt werden. „Siehst
Du“, sagt die Frau zu ihrem Mann,
„Du hättest sie natürlich gegessen.“
§ Auf dem Friedhof hält der Pfarrer die Trauerrede: „Er hieß Kampf,
er hat seinem Namen alle Ehre gemacht. Denn er hat sein Leben lang
gekämpft …“ Bei diesen Worten
stößt Frau Vogel ihren Mann in die
Rippen und flüstert: „Bei deiner Beerdigung holen wir uns aber einen
anderen Pfarrer!“
§ Ein Ehepaar feiert goldene Hochzeit und lässt nach einem festlichen
Mahl das gemeinsame Leben Revue
passieren. Der liebevolle Ehemann
fragt seine Frau: „Sei mal ehrlich,
wir haben 50 glückliche Jahre
hinter uns, 5 gesunde Kinder, von
denen 4 ziemlich gleich ausschauen
…Von wem ist denn das fünfte?
„Von Dir.“
§ Warum schwitzen Männer über
50 zwischen erstem und zweitem
Orgasmus so? Weil der Sommer
dazwischen liegt …
§ Eine Firma bekommt einen
neuen Chef, der für seine Härte
bekannt ist. Er ist bekannt dafür,
Mitarbeiter, die nicht alles geben,
sofort zu feuern. Am ersten Tag
wird er durch die Büros geführt
und der Chef sieht, wie ein Mann
an der Wand im Flur lehnt.
Alle Mitarbeiter können ihn sehen
und der Chef denkt, hier hat er eine
gute Gelegenheit, den Mitarbeitern
zu zeigen, dass er Faulheit nicht
dulden werde. Er geht zu dem
Mann hin und fragt ganz laut:
„Wieviel verdienen Sie?“ Überrascht antwortet der Mann: „300
Euro die Woche, wieso?“ Der Chef
holt seine Geldbörse heraus, gibt
ihm 600 Euro und schreit ihn an:
„Okay, hier ist dein Lohn für zwei
Wochen, nun hau ab und komm nie
wieder hierher!“ Der Chef fühlt sich
toll, weil er allen gezeigt hat, dass
Faulheit nicht mehr geduldet wird,
und fragt die anderen Mitarbeiter:
„Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?“
Mit einem Lächeln sagt einer der
Mitarbeiter:
„Er ist Taxifahrer und war bestellt.“
§ Zur Brauerei-Tagung treffen sich
alle Repräsentanten der Brauereien.
Am Abend nach getaner Arbeit
sitzt man locker beieinander.
An einem Tisch unterhalten sich
Vertreter von Paulaner, Ayinger
und Augustiner. Logisch bestellt
sich der Paulaner-Mann eine Halbe
Paulaner, als die Bedienung kommt,
der Brauerei-Direktor aus Aying ein
Helles aus Aying. Der Augustiner-
Chef jedoch bestellt sich ein großes
Mineralwasser. Als die beiden ihn
überrascht fragen, warum er denn
ein Wasser bestelle: „Wenn ihr kein
Bier trinkt, dann mag ich auch
kein’s.“
§ Sie kommt von der Arbeit früher
als gewohnt nach Hause. Zitternd
steht sie vor ihrem Mann und sagt:
„Los, zieh meine Bluse aus!“ Ihr
Ton wird schriller: „Schneller, und
jetzt meinen Rock!“ Sie hechelt:
„Mach meinen BH auf!“ Fast hysterisch schreit sie: „Zieh sofort meinen Slip aus! Und wenn ich dich
noch mal in meinen Klamotten erwische, lass ich mich scheiden!“
§ Die Hebamme zur Gebärenden:
„Möchten Sie den Vater bei der
Geburt dabei haben?“ „Um Himmels willen, nein! Der versteht sich
mit meinem Mann überhaupt
nicht.“
§ Zwei Blinde sitzen auf der Parkbank. Mitten im Gespräch muss
einer der beiden nießen …
Der andere: „Ui ja, mach’ mir bitte
auch eine Cola auf …“
§ „Ein Hähnchen, bitte“, verlangt
eine Frau im Fleischerladen. Der
Metzger holt sein letztes Hähnchen
aus der Kühlkammer. „Macht 5 Euro 80.“ „Ach, haben Sie nicht ein
größeres?“ Der Metzger verschwindet kurz in der Kühlkammer, klopft
das Hähnchen breit und zieht es in
die Länge. „7 Euro 50, ist das so
recht?“ fragt er. „Prima. Dann nehme ich alle beide.“
§ Stürmt ein Betrunkener ins Geschäft für Musikinstrumente. „Ich
will die rote Trompete und die
Witze
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
Bodenseestr. 14 - 81241 München
Tel.: 089 / 820 855 07
Fax: 089 / 820 855 08
Mobil: 0174 / 410 50 88
Öff nungszeiten: tägl. 18.
00 - 05.00 Uhr
Durchgehend warme Küche.
Piano Bar
Szymanski‘s
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 10

Seite 11

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11TAXIKURIER OKTOBER 2012
Ziehharmonika.“ Antwortet der
Verkäufer: „Den Feuerlöscher können Sie haben, aber die Heizung
bleibt hier.“
§ Ein Ehemann geht eines Abends
mit seinen Freunden aus und bechert fröhlich bis zum frühen Morgen. Doch da traut er sich nicht
nach Hause und sucht verzweifelt
nach einer plausiblen Ausrede für
seine nächtlichen Eskapaden.
Schließlich riskiert er einen Anruf.
Als seine Frau sich meldet, ruft er
aufgeregt: „Zahl bloß nicht das
Lösegeld, Brigitte, ich bin ihnen
entwischt!“
§ Nachts klingelt das Telefon …
„Herr Doktor, kommen Sie bitte
schnell, meine Frau hat entsetzliche
Schmerzen in der Blinddarm-Gegend!“ „Das ist völlig unmöglich –
Ihrer Frau wurde der Blinddarm
letztes Jahr entfernt. Kein Mensch
hat einen zweiten Blinddarm.“
„Sicher, aber manche Menschen
haben eine zweite Frau!“
§ „Herr Doktor, darf ich jetzt wieder Wein und Schnaps trinken?“
„Aber hören Sie mal, das habe ich
ihnen doch vor vier Wochen
verboten.“ „Das schon. Ich dachte
nur, die Wissenschaft hätte in der
Zwischenzeit Fortschritte gemacht.“
§ Ein Blinder und ein Tauber spielen in einer Band. Der Blinde zum
Tauben: „Sind die Leute schon da?“
Der Taube: „Wieso, spielen wir
schon?“
§ Ein Taxler fährt über ein Rotlicht
und wird von einer Polizistin angehalten. Er kurbelt das Fenster runter und fragt: „Wieviel?“ „30 Euro“,
erwidert die Polizistin. Darauf der
Taxifahrer: „Okay, steig ein!“
§ In einer Bar lernt ein Mann eine
attraktive Mittvierzigerin kennen.
Nach einigen Drinks macht sie ihm
ein Angebot: „Hast du schon mal
einen sportlichen Dreier gehabt?“
Verwundert fragt er, was sich dahinter verbirgt. „Mutter und Tochter“, antwortet sie geheimnisvoll.
Sie genehmigen sich noch ein paar
Drinks, bis sie zu ihr nach Hause
gehen. Er freut sich schon. Im Flur
macht die Frau das Licht an und
ruft: „Mama, bist du noch wach?“
§ Ein Mann betritt die Dusche
genau in dem Augenblick, als seine
Frau aus der Badewanne steigt.
Da klingelt es. Nach einer kurzen
Diskussion, wer denn zur Tür geht,
gibt die Frau nach, hüllt sich in ein
Handtuch und öffnet die Haustür.
Es ist der Nachbar. Bevor sie etwas
sagen kann, legt er los: „Ich gebe
dir sofort 500 Euro, wenn du dein
Handtuch fallen lässt.“ Sie überlegt
einen Moment und knotet dann das
Handtuch auf. Der Nachbar betrachtet sie und gibt ihr 500 Euro. Ein
bisschen verdutzt, aber froh über
das kleine Vermögen, das sie in
kaum zehn Sekunden gemacht hat,
Verkehrsmedizinische
Untersuchungen in Schwabing
Dr. Josef Venczel
Dr. Marta Venczel
Betriebsärzte
Adelheidstr.23
80798 München
T el:2729460 Fax: 27294614
Handy: 0172 / 8916575
Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb
oder Verlängerung des Führerscheins
für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc)
bei Bedarf auch am Wochenede. <ABEE>KLMK:W> yx
zz}rG<A>G
 
:<A:GP:EM >KD>AKLK><AM




 
 

<AP>KINGDM MK:?K><AM
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G?:EE:;PB<DENG@
>KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM
MK:?L:<A>G
NW@>E=L:<A>G
D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K‡=> PPP‡:GP:EM×;:N>K‡=>
geht sie wieder hinauf ins
Badezimmer. Ihr Mann, noch
unter der Dusche, fragt sie: „Wer
war es denn?“ – „Nur der Nachbar“,
antwortet sie. Ihr Mann: „Super, hat
er dir die 500 Euro gegeben, die ich
ihm gestern geliehen habe?“
§ Sagt der Arzt zum Patienten:
„Sie sehen aber schlecht aus. Haben
Sie denn meinen Rat nicht befolgt,
nur zehn Zigaretten täglich?“
„Doch, doch, habe ich. Aber für
mich als Nichtraucher ist das ’ne
ganze Menge!“
§ Zum Kinderarzt kommt eine
junge Frau mit einem Baby. Er untersucht das Kind und fragt: „Wird
das Kind mit Muttermilch oder aus
der Flasche ernährt?“ „Mit Muttermilch.“ Daraufhin betastet der Arzt
ihre Brüste. „Also, dann ist es ja
kein Wunder, dass das Kind unterernährt ist. Sie haben ja gar keine
Milch.“ „Natürlich nicht, Herr Doktor. Ich bin doch nur das Au-pair-
Mädchen!“
§ Der Richter zum Angeklagten:
„Ihnen wird vorgeworfen, in einem
Bordell die Domina verprügelt zu
haben.“ … Darauf der Beschuldigte:
„Ja, aber sie hat angefangen!“
§ Ein Kunde in der Metzgerei
schaut suchend in die Wurst-Theke.
„Ist die grobe, fette heute nicht
da?“ Die Verkäuferin antwortet:
„Nein, die hat am Dienstag immer
Berufsschule!“
GUTSCHEIN
1 Tüte gebr. Mandeln 
100g zum Vorzugspreis
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Einlösbar am 
1. Mandelstand rechts, 
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Esperanto-Platz
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 11

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12 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Manfred Kraus’ beste Zeichnungen mit Gewinner-Unterzeilen
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 12

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13TAXIKURIER OKTOBER 2012
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 13

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14 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Die besten Motive aus 100 Ausgaben!
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 14

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15TAXIKURIER OKTOBER 2012
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16 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Leserbriefe/Forum
Sehr geehrter Herr Rusch,
Monat für Monat macht uns der TAXIKURIER neugierig
auf das immer wieder neue schöne ansprechende Titelbild,
auf die lehrreichen Berichte und auf die vielversprechenden, guten Annoncen. Der TAXIKURIER ist hervorragend
gestaltet und es ist bestimmt für jeden etwas dabei. Informationen, wie zum Beispiel in der August-Ausgabe über
Universität – Geschwister Scholl – Herbergen in Neuhausen – Muslimische Taxifahrer regen zum Lesen an, begeistern zum Austausch mit Freunden.
Im TAXIKURIER erfährt man auch nette Erlebnisse über
prominente Schauspieler, wie zuletzt über Michaela
Schaffrath – die im Taxi von Wien in die Steiermark fuhr.
Und zuletzt möchten wir sagen, werden wir sicher von der
Information im TAXIKURIER über das Gasthaus Sendling
profitieren und an einem Sonntag im Herbst oder Winter
einen guten Schweinebraten essen.
Wir sind mit dem TAXIKURIER sehr zufrieden und wir
wünschen dem ganzen Team Friede – Freude – Gesundheit und fröhliche Schaffenskraft.
Team AUTOGLAS KRAFT
Lieber Herr Rusch,
der TAXIKURIER in seiner neuen Form hat von Anfang
die Zielsetzung verfolgt, nicht nur das örtliche Gewerbe,
sondern auch die Stammkunden, Politik und Verwaltung,
aber auch den vielleicht nur am Rande am Taxigewerbe
interessierten Gelegenheitstaxinutzer einzufangen. Das
Gros der „üblichen“ Taxizeitschriften will demgegenüber
eigentlich nur als Informationsmedium nach innen zu den
Kolleginnen und Kollegen wirken. Insofern wurde das
Modell „Neuer TAXIKURIER München“ am Anfang – sagen wir mal – mit freundlicher Skepsis betrachtet, zugegebenermaßen auch von mir. Die nun vorliegende 100. Ausgabe ist aber beredtes Zeugnis dafür, dass das neue Modell
aufgegangen und ein großer Erfolg ist.
Ein ganz herzlicher Glückwunsch dazu und viele weitere
100 gern gelesene und interessante TAXIKURIER-
Ausgaben.
Mit den besten Grüßen
Ihr RA Thomas Grätz
Geschäftsführer BZP
Ein großes Lob an die Vorstandschaft der Taxi-München
eG und an die Redaktion. Der TAXIKURIER ist übersichtlich, leicht lesbar und doch von hohem fachlichen Informationswert. Kurz gesagt: Ein Gewinn für Taxiunternehmen, Organisationen und IHK. Daher unser Appell: Weiter
so – im Interesse unserer Taxiunternehmerinnen und
-unternehmer.
Gerhard Wieland
Referatsleiter Straßenpersonenverkehr, ÖPNV
IHK f. München und Oberbayern
Zur 100. Ausgabe des TAXIKURIER herzlichen Glückwunsch dem Chefredakteur Frank Kuhle und Dir lieber
Paul als Objektleiter, 3093-Autor, Reporter und Fotograf.
Bei Euch, sowie bei allen Mitarbeitern an den Kameras,
Computern, Schreibtischen, und an den Druckmaschinen
bedanke ich mich ganz herzlich für das jetzige Erscheinungsbild des TAXIKURIER.
Kurz gesagt, der TAXIKURIER ist: attraktiv, kompetent,
kritisch, erfrischend, fortschrittlich, kurzweilig, witzig,
pünktlich u.s.w. u.s.w. Einige kleine Anregungen: bitte
geht mit der Einfärbung des Hintergrundes der Schrift bei
manchen Beiträgen etwas sparsamer mit der Farbe um.
Gelber Druck auf beige oder schwarz auf dunkelgrün ist
nicht so vorteilhaft.
Skizzen, z.B. über Anfahrtwege sind leider oft nur in
Briefmarkengröße gedruckt. Ich vermisse Meldungen über
Verwarnungs- oder Bußgelder, die an nicht so ganz
korrekte Kollegen verhängt werden – oder samma jetzt
wirklich alle sooo brav?
Auf den nächstenTAXIKURIER freut sich
Heinz Schmidt, Taxi 1472
mit der ganzen Familie
Sehr geehrter Herr Rusch,
ich darf Ihnen herzlich gratulieren zu der 100. Ausgabe
des TAXIKURIER. Ich beobachte den TAXIKURIER ja
schon seit fast 35 Jahren und habe, seitdem Sie die
Themen finden, eine ständige Verbesserung entdeckt und
auch Themen gefunden, welche vorher niemals angesprochen wurden. Jetzt ist es ein wirkliches Informationsblatt
für die Taxler geworden.
Mit den besten Wünschen für die nächsten 100 Ausgaben
Dr. Manfred Hingerle
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 16

Seite 17

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Sehr geehrter Herr Rusch,
ich kann mich nur dahingehend bedanken, dass uns die
Taxizentrale bei den Ermittlungen jederzeit unterstützt.
Der TAXIKURIER wird von den Kollegen gelesen. Auch
wenn nicht alles für uns von Interesse ist, so sind doch
viele Artikel zum Verständnis des Taxiwesens hilfreich.
Für uns als Polizei ist es wichtig, dass die Fahndungsaufrufe gebracht werden, um dadurch Zeugen befragen zu
können. Machen Sie weiter so.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schrödel
Kriminalhauptkommissar
PP München
Sehr geehrter Herr Rusch,
es ist mir eine große Freude und Ehre im Namen meiner
KÜS-Prüfungsingenieurskollegen dem TAXIKURIER zu
seiner Jubiläumsausgabe zu gratulieren. Wir leben in
einer Zeit großer Unsicherheit und schnellen Wandels. Daher freut es mich umso mehr, dass es besonders in München noch viele Dinge gibt, die sich erfolgreich gegen diesen Trend durchsetzen. Dazu zähle ich den TAXIKURIER,
den ich seit meiner eigenen studentischen Zeit als Taxifahrer kennen und schätzen gelernt habe. Die vielen
praxisorientierten Artikel gaben und geben in vielen
Bereichen des Geschäfts- und sogar im Privatleben gute
Anregungen und Unterstützung.
Besondere Highlights waren und sind (hoffentlich manchmal immer noch) die trockenen, ehrlichen, aber immer
fairen politischen und bürgerschaftlichen Kommentare
und Beiträge von Hans Meißner.
Besonderes Lob gilt aber Ihnen, einem Münchner
Original, der mit großem Engagement, Herz und Verstand
die Anliegen des Münchner Taxi-Gewerbes mit dem
TAXIKURIER in einer modernen und unterhaltsamen
Form erfolgreich vermittelt. Weiter so!
Thomas Fleischmann
Sprecher der KÜS-München-Kooperation
Vorstand der SVTEAM Aktiengesellschaft
Der Taxiversicherer 
Nr. 1 gratuliert zur 
100. Ausgabe des 
TAXIKURIER.
VDK – Der Partner des Taxigewerbes.
Service und Erfahrung in allen Versicherungsfragen – auf uns können Sie sich verlassen!
Wir informieren Sie gerne!
SIGNAL IDUNA Gruppe O Vertriebsdirektion VDK O Joseph-Scherer-Straße 3 O 44139 Dortmund 
Telefon (02 31) 1 35-21 20 O Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 O www.vdk-online.de O info@vdk-online.de
Gut zu wissen, dass es SIGNAL IDUNA gibt.
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 17

Seite 18

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18 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Leserbriefe/Forum
Der TAXIKURIER ist für mich ein Medium zum Staunen:
Was es Monat für Monat über das Taxigewerbe alles zu
sagen und zu schreiben gibt. Dass ich dort praktischere
Tipps bekomme als in den Mitglieder-Zeitschriften großer
Automobilclubs. Dass ich dort mehr über Münchner
Stadtgeschichte erfahre als in so mancher Münchner Tageszeitung. Wie wohltuend sachlich und seriös hier immer
noch der Grundton ist. Wie witzig und innovativ man in
einem Branchenheft mit Grafik und Gestaltung umgehen
kann. Wie viele Villen und Clubs Anzeigen schalten,
wenn sie ein relevantes Medium vor sich haben. Dassdas
Taxlermagazin weit mehr als ein Taxlermagazin ist.
Herzlichen Dank dafür –
und dreht bitte weiter euere Runden!
Michael Grill
Journalist
Sehr geehrter Herr Rusch,
als Verband braucht man eine Verbandszeitschrift. Wir
wissen das, denn wir haben selber eine. Das ist harte Arbeit. Umso mehr freut es mich, dass es den TAXIKURIER
jetzt schon zum 100sten Mal gibt. Und ich freue mich jedes Mal, wenn ich das neueste Exemplar in den Händen
halte. Offen, kritisch, unterhaltsam und witzig. Eben für
Taxifahrer und für Fahrgäste. Meine Lieblings Rubrik ist
übrigens der Rosen-/Zitronen-Vergleich. Glücklich, wer zu
„Rosenehren“ kommt, peinlich, wenn einen die Zitrone
trifft. Glückwunsch an die Macher und die Taxi München
e.G. – ich freue mich auf die Jubiläumsausgabe und die
nächsten 100 Ausgaben. Schließlich wollen wir auch weiterhin Mobil in München und Deutschland sein.
Viele Grüße
Dr. Michael Haberland
1. Vorsitzender Mobil in Deutschland e.V.
Sehr geehrter Herr Rusch,
vielen Dank für Ihr Schreiben an Herrn Oberbürgermeister
Ude. Aufgrund der sehr vielen terminlichen Verpflichtungen kann er aber leider Ihrer kurzfristigen Bitte nach einem Statement im 100. TAXIKURIER nicht entsprechen.
Er bittet Sie dafür um Verständnis und wünscht Ihnen viel
Erfolg bei mindestens weiteren 100 Ausgaben!
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Eckhardt
Büro des Oberbürgermeisters
Sehr geehrter Herr Rusch,
herzlichen Glückwunsch zur Ausgabe 100 des TAXIKURIER.
Der „neue“ TAXIKURIER kann sich als regionales Organ
der Taxi-München eG in Aufmachung und Form durchaus
mit bundesweiten Fachzeitschriften großer Verlage messen.
Hierfür gebührt der Redaktion und allen Mitwirkenden
höchstes Lob. Auch wenn nicht jeder Artikel unsere Zustimmung findet oder Meinung wieder gibt, schätzen wir
dennoch die gute und oft auch kritische Berichterstattung.
Mein Favorit ist die Rubrik „Taxi-Check München“ . Hier
wird auf eine unterhaltsame Weise sehr deutlich, wie weit
der Gedanke Dienstleistung bei den Kolleginnen und Kollegen auseinander liegen kann. Mich persönlich würde es
freuen wenn der TAXIKURIER häufiger ein „Grandios“ vergeben könnte. Im TAXIKURIER sehen wir einen verlässlichen Partner und wünschen ihm und allen Mitwirkenden
auch für die nächsten 100 Ausgaben viel Erfolg. Weiter so!
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Ballnath
Ballnath GmbH
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 18

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19TAXIKURIER OKTOBER 2012
Das Taxischild und ein Mercedes-Benz gehören
zusammen wie München und das Oktoberfest. Der
TAXIKURIER ist für uns das Taximedium schlechthin
und gibt uns seit Bestehen immer wieder wichtige
Impulse und Denkanstöße, die Betreuung unserer Taxikunden stetig zu verbessern.
Ich bedanke mich für die langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft und freue mich, diese auch in Zukunft
weiter fortzuführen. In diesem Sinne: herzlichen Glückwunsch zur 100. Ausgabe des TAXIKURIER.
Ihr Ulrich Kowalewski
Ich finde den TAXIKURIER sehr gut und interessant.
Messetermin, Straßenveränderungen, Informationen über
das Taxi, Rechte und Pflichten – weiter so!
Hertha Uhl
Bratwurstherzl
Der 100. TAXIKURIER der Taxi-München eG
Seit über acht Jahren ist der neue TAXIKURIER auf der
Welt und freut sich bester Gesundheit.
Erinnert man sich rückblickend an die alte Ausgabe des
TAXIKURIER, so stellt der jetzige Kurier doch ein anderes Erscheinungsbild dar, allein von Größe und Ausmaß.
Lobenswert ist das monatliche Titelbild. Ich freue mich
jedes Mal, welche Meisterleistung der Art-Direktor Herr
Bernhard A. Probst an Ideen auf Papier verwirklicht.
Dabei will ich nicht außer Acht lassen, dass das gesamte
Erscheinungsbild nur dann gut sein kann, wenn die
Schreiber der Berichte fachlich und sachlich gute Beiträge abliefern. Meine Freude ist jedes Mal groß über die
Leserbriefe, ob positiv oder negativ. Leider sind es wenige, also ist alles in bester Ordnung. Das Gesamtbild des
TAXIKURIER ist modern, ansprechend, weitgestreut,
informativ für Gewerbefragen und sonstige Bereiche.
Einen Dank an den Chefredakteur Herrn Frank Kuhle
und an den Objektleiter Herrn Paul Rusch, die mit ihrer
Arbeit den Kurier positiv am Leben erhalten.
Einen Dank auch an die Personen, die monatlich mit
ihren Beiträgen zur Gewerbeinformation, aber auch zur
Auffrischung geistiger und bildender Berichte beitragen.
Kritik ist nur dann angebracht, wenn man es besser
kann und macht.
Ihr
Max Herzinger
Lieber Herr Rusch, liebes TAXIKURIER-Redaktionsteam,
zur 100. Ausgabe des TAXIKURIER in seiner schnittigen,
jetzigen Form gratuliere ich sehr herzlich. Für die Münchner Taxlerinnen und Taxler enthält er eine Vielzahl
wichtiger, brauchbarer und verlässlicher Informationen
rund ums Münchner Taxigewerbe. Ich persönlich betrachte den TAXIKURIER auch immer als Stimmungs-Taxameter der Münchner Taxibranche. Besonders gefreut habe ich
mich, als ich die „Rose des Monats“ erhielt. TAXIKURIER
lesen heißt für mich informiert sein über Münchens wichtige Taxibranche, ein verlässlicher Baustein im öffentlichen Personennahverkehrs-System. Der Taxibranche sollte
die Stadtregierung eben keine Steine in den Weg legen.
Für die kommenden mindestens 100 weiteren Ausgaben
wünsche ich weiterhin gutes Gelingen und Ihnen allen
allzeit gute Fahrt.
Ihr Josef Schmid
CSU-Fraktionsvorsitzender
Ballnath Assekuranz
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH 
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Mit Sicherheit ein guter Partner
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 19

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20 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Leserbriefe/Forum
Sehr geehrter Herr Rusch,
zunächst möchte ich Ihnen zur 100. Ausgabe des
TAXIKURIER gratulieren. Das Erscheinen über einen so
langen Zeitraum zeigt, dass die Zeitschrift den Nerv
der Leserinnen und Leser, bei denen es sich hier überwiegend um Fachpublikum handelt, trifft und von ihnen
angenommen wird.
Ich finde es sehr positiv, dass es ein Organ gibt, das sich
mit den Nöten und Problemen des Taxigewerbes beschäftigt und dabei mit Kritik nach Außen, aber auch an den
eigenen Reihen nicht spart. In der heutigen hektischen
und schnelllebigen Zeit mit häufigen Veränderungen
gerade auch in der Berufswelt, ist es von großem Wert,
wenn die Betroffenen auf dem neuesten Stand gehalten
werden und sich gut vertreten fühlen.
Naturlich kommt es dabei gelegentlich vor, dass Sie andere Auffassungen vertreten als die Landeshauptstadt München im Allgemeinen und das Kreisverwaltungsreferat im
Besonderen. Das ist gut und in einer freien Presselandschaft wichtig.
Ich kann Ihnen versichern, dass das Kreisverwaltungsreferat fur Anregungen dankbar und gerne bereit ist, sich
berechtigter und sachlich vorgetragener Kritik zu stellen.
Auch fur die Zukunft wünsche ich Ihnen ein gutes
Gelingen Ihrer Zeitschrift und weiterhin viel Erfolg.
Mit freundlichen Grußen
Dr. Blume-Beyerle
Berufsmäßiger Stadtrat
Sehr geehrter Herr Rusch,
der TAXIKURIER ist ein wichtiges Kommunikationsmedium – er unterstützt die gute Zusammenarbeit zwischen Messe München und der Taxigenossenschaft. Er
gibt den Taxifahrern aktuelle Hinweise zu den einzelnen
Veranstaltungen, ist informativ, kurzweilig zu lesen und
interessant.
Mit freundlichen Grüßen
Annette Slotty
Messe München GmbH
Zentralbereich Messeservice
„Taxi“ und „Kurier“ gehören einfach zusammen wie
„München“ und „Oktoberfest“ .
Alexander Crasselt
Versicherungsbüro CRASSELT GmbH
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer –
gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss
mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
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Kontakt
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 20

Seite 21

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21TAXIKURIER OKTOBER 2012
In eigener Sache
Unsere Anzeigenkunden seit Juli 2004
Danke!
Hotel Aida / Aktion Startbahn / Allguth GmbH / Hotel Amalienburg / Hotel Amiga / Alter Wirt Forstenried / Arabella-Sheraton Hotelgruppe / Anwaltskanzlei Arikan / Art Conncerts / Asam-Schlössl / Ascon Elektronik GmbH / Atlantik Foliencenter
München / Atlas Vertriebs GmbH / Atzinger / Audi AG / Audi-Zentrum München / Pension Augsburg / Augustiner Keller /
Autofolierung & Scheibentönung / Club Babylon / Dr. med. Hans Bake v. Bakin / Ballnath Versicherungen GmbH / Anwaltskanzlei Michael Bauer / Hotel Bayerischer Hof / Bayerngas / Bayerpost München Dorint Sofitel / Club Belamie / Best Western
Hotel München Airport / Bilals Foliengarage / BMW Niederlassung München / Braunauer Hof / Wirtshaus zur Brezn / Armin
Brüggemann & Volker Quirling GbR / Cabaret Madam / Cafe Camus / Cafe Luitpold / Car 2000 Autoservice GmbH / Dr. Cichon
& Partner Rechtsanwaltskanzlei / Citroen Commerce GmbH Niederlassung München / City Garage / Connys Brotzeitoase /
Conti Gastronomie / Corretto / Cortile / Courtyard by Marriott City Ost / Versicherungsbüro Crasselt GmbH / CRC / Curry 62 /
Abschleppdienst Cutur / MAV-Degen GmbH / Deutsches Theater / Diamonds Club GmbH / Kleines Brauhaus Dicker Mann /
DOC-Manager Munich GmbH / Dr. Dorigoni / Dorint Novotel München Messe / Dotzler / Dreigroschenkeller / Hotel Drei Löwen /
Hotel Drei Löwen Residenz / Drinktec Neue Messe München / Drion Power / Dukatz Bar Restaurant / KFZ-Werkstatt Rudolf
Dvorak GmbH / E.C.O. GmbH / Easyflet / E-Plus / Er-Tax / ES-Folierung / Busreisen Ettenhuber / Eudisa GmbH / Euro-Club /
Extasia / Rechtsanwaltskanzlei Sabine Feller / Auto Fiegl / Filo-Betriebsberatung / FKK Relax / Flamingo / Flipper Autowaschstraße / Foliengarage / Formenreich Büro für Gestaltung / Zum Franziskaner / FVO Finanz / Christian Gambs Fahrzeuglackierung
Karosseriebau / Auto Gerb / German Car Logistik / GES-Consult / GHT / KFZ-Meisterbetrieb Helmut Glas / Glasis Taxishop /
Golden Leaf Hotel Altmünchen / Golden Leaf Hotel Perlach / Golden Leaf Hotel im Lehel / GOP Varieté / Autosattlerei Grillmeier / Taxihandel Günther / Hackerhaus / Häusler Automobil GmbH & Co. KG / Rechtsanwaltskanzlei Hagen / Hale electronic /
Hard Rock Cafe / Haus der bayrischen Wirtschaft / Club Havanna / Heaven & Hell / Club Herz As / Verkehrsmedizinisches
Untersuchungszentrum Dr. Hingerle / Hippodrom / Rechtsanwältin Barbara Hörlin / Hofbräukeller / Dr. Hoppe, Dr. Hempfling,
Dr. Oppel / Hornbach Baumarkt AG / ICP GmbH / Jagdschloss / Kantine in der Kultfabrik / Kanzlei Kasing / Karibik / KFZ-
Klinik München / Kienzle Argo GmbH / KFZ-Unfallgutachten Rainer Klotz / Druckhaus Fritz König GmbH / Taxiunternehmen
Korkmaz / Autoglas Kraft / Gasthof Kreitmair / Dr. med. Krumpoch / Dr. med. Kurmpoch-Dr. med. Reich-Dr. med. Trumm / KÜS
München Nord / KÜS München Ost / KÜS München Ottobrunn / KÜS München Süd / KÜS München West / Kugler Feinkost /
Taxiunternehmen Paul Kugler / Kyoto / Ladyland / Lamm’s / Büroservice Linkshänder / Loden-Frey Outlet / Löwenbräu /
Löwenbräukeller / Louis Hotel / Mahag GmbH / Mahag Oberland / Mahag Olympiapark / Maritim Hotel München / Marktwirtschaft / Residence Inn by Marriot München City Ost / Masters Home / Matador / Mazda / Mercedes-Benz Niederlassung
München / Meszaros / Messe München / Der Metzgerwirt / Funktechnik Metzker / Mobilcom Shop München Pasing / Mo Car
Technik / Eugenie Modra Psychologin / Mövenpick Restaurants / Club Monaco / Motor Vital / Auto Much GmbH / München
2018 Candidate City / Münchner Haupt / Il Mulino / Nachtcafe / Nero Pizza & Lounge / Newscab / New York Tabledance /
Niedermair & Reich / Nilüfer / Nissan / Novotel München City / Novotel München Messe / Sachverständigenbüro Ing. Jakob
Obermaier / Palazzo / Palazzo der Sinne / Parkcafe Kitchen / Club Pascha / Patecky Exclusive Autopflege / Pompadour / Pretty
Women / Hotel Prinz / Der Pschorr / Pschorr Keller / Taxiunternehmen Rampfl / R1 Restaurant und Cafe / Fahrschule Reuter /
Rick’s Cafe / Christian Roggermeier Rechtsanwalt / Romans / Hotel Rotkreuzplatz / Ruen Thai / Sam Technixx / Sangom /
Sangeet / Irene Schmidt Rechtsanwältin / Schrannenhalle / Fahrschule Schwägerl / Thomas Schwannecke KFZ-Sachverständiger /
Beim Sedlmayr / Sheraton München Westpark Hotel / Signal Iduna Gruppe / Speisemeister / Spiti GmbH / Sport & Vital GmbH /
Hotel Stadt Pasing / Dr. Jürgen Stahlberg Rechtsanwalt / Foto Steinberg / Autoservice Stehbeck / Folientechnik Stema GmbH /
Stempel Herbst / Rechtsanwalt Stephan und Dr. Stahlberg / Stimmer & Sohn GmbH / Auto Stock / Sushibar Heimeranstraße /
Sushibar Münchner Freiheit / Szymanski / Taj Mahal / Tantris / Taxat / Taxi Schnellservice / Taxi- und KFZ-Bedarf / Taxivermietung München / TE-Autoteile München / Telekom / Teschinkasso / Restaurant Thailand / Tiffany / Trans-Taxi GmbH /
Traumcar-Autovermietung und Taxiverleih GmbH / TRP-Taxi-Rent-Partner / TSL GmbH München / TÜV Süd Autoservice
GmbH / Tung Thong / VDK Signal Iduna Gruppe / Vepas Team / Verkehrsmedizinische Untersuchung Dr. Venczel / 4004 /
Villa Fantasia / Restaurant Villa Flora / Vinzenz Murr / Thomas Vogl Rechtsanwalt / Kanzlei Voigt / Volkswagen AG /
Wachinger Mandel-Wiesn-Stand / Waldwirtschaft Großhesselohe / Weichandhof / Wellcom GmbH / The Westin Grand
München Arabellapark / Autohaus Wickenhäuser / Autohaus Wieser / Wirtshaus Zamdorfer /
Ohne unsere zahlreichen und treuen Anzeigenkunden könnten wir die Qualität des TAXIKURIER nicht erhalten oder optimieren.
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:21 Uhr Seite 21

Seite 22

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22 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Historie
Erschien erstmals im Juli 1961, er ist damit im 52. Jahr des Erscheinens. Der TAXIKURIER ist das älteste Fachblatt des Taxigewerbes
in Deutschland. Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen am 26. Mai 1961 die Information per hektographierten Rundschreiben durch
ein Monatsheft zu ersetzen. Die Genossenschaft führte damals den Namen AUTO-RUF-Genossenschaft der Münchner TAXI-Unternehmer e.G.m.b.H., mit Sitz in der Utzschneiderstr. 6 – 8 und zählte 700 Mitglieder mit 844 Taxis. Der TAXIKURIER hatte den Zweck,
entsprechend dem Zeitgeist „belehrende und aufklärende Aufsätze“ zu verbreiten und umfassend zu informieren.
TAXIKURIER
Herausgeber war die Genossenschaft vertreten durch den damals gerade 3 Jahre
amtierenden Vorstand Josef Kuffer. Verlegt wurde der TAXIKURIER im Verkehrsverlag „Heinrich Vogel“ in der Kreuzstraße unter der Schriftleitung von Herrn
Dr. zur Viktor Ackermann, einem anerkannten Verkehrsjuristen, der einige Jahre vorher in Berlin bei einer Genossenschaft die erste Funkvermittlungszentrale
einrichtete, die bis heute unter Ackermannfunk bekannt ist. Herr Dr. Ackermann hatte einen umfassenden Überblick
auf die gesamte Verkehrsrechtsprechung,
er betreute im TAXIKURIER die ständige
Rubrik „Paragraph und Droschke“ . Veröffentlichungen im TAXIKURIER wurden
regelmäßig in Rechtskommentaren zitiert.
Höchstrichterliche Entscheidungen das
Verkehrs- und Verwaltungsrecht betreffend wurden häufig im Wortlaut abgedruckt.
Zweck des TAXIKURIER waren in erster
Linie die Verfolgung von gewerbepolitischen Zielen und deren Vermittlung an
die Mitglieder. Breiten Raum nahmen
Protokolle und Berichte über Versammlungen der Taxivereinigung, des Landesverbandes und der Genossenschaft ein.
Ein weiteres Ziel war, den Gemeinsinn
und den Zusammenhalt der Unternehmer
und Fahrer zu stärken. So wurden Berichte des bereits 1925 gegründeten 1. FC
TAXA über Spiele und sonstige Aktivitäten abgedruckt. Ebenso berichtete der
damals noch aktive „Krankenunterstützungs- und Sterbeverein der Münchner
Lohnkutscher von 1749“ über seine Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern mit
Theateraufführungen et cetera. Breiten
Raum im TAXIKURIER nahm das Anprangern von Missständen ein. Die Bestechung von Pförtnern, Stationsschwestern,
sowie unerlaubte Preisnachlässe waren zu
jeder Zeit ein Thema. Unerlaubtes Bereithalten von Taxis außerhalb von Standplätzen ist ebenso seit Bestehen des Taxigewerbes ein Dauerthema.
Manche Missstände werden seit Generationen vergeblich bekämpft, aber auch
das ist nötig um Auswüchse nicht zur
Normalität verkommen zu lassen.
Spiegelbild der Entwicklungen im Münchner Taxigewerbe waren Annoncen und
damit das Erscheinungsbild des TAXIKU-
RIER. Obwohl Werbung im TAXIKURIER
nicht die ganz große Rolle spielte, sind
die Inserate doch sehr aufschlussreich. In
den ersten Jahren bestimmten Inserate
von Reifenherstellern und Motorölfirmen
das Bild. Reifen waren häufig mit 25 bis
30.000 km hinüber und Motoröl wurde
alle 3 bis 4.000 km gewechselt. Bis Ende
der 70er Jahre wimmelte es von Inseraten
von Funkwerkstätten. Kein Wunder, denn
1967 kostete ein Ford 17M mit 65 PS
4.170 Euro plus 410 Euro für die Trennwand inklusive Alarmanlage. Wollte der
stolze Fordfahrer auch noch ein neues
Funkgerät anschaffen, musste er zusätzlich rund 1.100,00 Euro – also 25% des
PKW-Preises berappen.
Jedes dritte Münchner Taxi war ein
Wagen aus Rüsselsheim – so wurde der
Opel Rekord 1962 um 3.500 Euro und das
Flaggschiff der Kapitän um 5.200 Euro
angeboten. Opel besetzte ab 1974 die
Titelseite des TAXIKURIER. Mercedes
Benz war im TAXIKURIER von Anfang
an auf einer Umschlagrückseite vertreten
und ist somit der langjährigste und
treueste Inserent.
Erst ab den 70er Jahren wurde Mercedes
zum Marktführer im Taxigewerbe Münchens. Die Nachfrage nach den Dieselmodellen war zeitweise so stark, dass
mehrjährige Lieferzeiten üblich waren.
Das nützte Opel zur Werbung, innerhalb
von 24 Stunden ein neues Taxi liefern zu
können. Es ging sogar das Gerücht um,
Foto: atelier-tacke.de
Stimmer & Sohn GmbH
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Jahre
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dass Opel und Mercedesverkäufer gemeinsam Kunden besuchten. Der eine
verkaufte einen Wagen sofort, bis der
andere geliefert werden konnte.
Im Juni 1982 wurde ein Taxiwächter als
Hammer angeboten. Die TÜV-geprüfte
Einrichtung verursachte das Stehenbleiben bei der Fahrgastbeförderung, sofern
der Taxameter nicht eingeschaltet war.
Taxis blieben tatsächlich im fließenden
Verkehr stehen.
Optik
Die ersten zehn Jahre war der TAXI-
KURIER völlig farblos. Erst 1970 wurde
das Deckblatt gelb. Drucktechnik war bis
zum Digitaldruck unverhältnismäßig teuer und aufwändig. In 1973 schreckte ein
martialisches Deckblatt des TAXIKURIER
auf. In einigen Ausgaben warb ein
Waffenhändler aus der Goethestraße für
Pistolen mit 10% Rabatt und der provokativen Frage: „Was ist Ihnen Ihre Sicherheit wert?“ Die Frage wurde gleich beantwortet: „ein Gang zur Behörde und unser
Klasseangebot, mehr brauchen Sie nicht“ .
Es wurde suggeriert, dass beim Waffenhaus Stanglmeier um 425 DM für eine
Smith & Wesson Cal. 38 Sicherheit zu
kaufen sei, mit dem ergänzenden Hinweis
nach dem neuen Waffengesetz. Das ganze
war nicht so neu, zumindest in Bayern
und Hamburg.
In München erwarben insgesamt nur 10%
also rund 650 Fahrer einen Waffenschein.
In einigen Fällen konnte sicher Schlimmes verhindert werden. Schlagzeilen
machten allerdings Schusswaffen-Missbräuche. So kam es zu einem Schusswaffengebrauch bei einem Streit in der Pestalozzistraße, ob der Fahrgast die
Seitenscheibe öffnen darf. In anderen
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Fax + 49 89.21 20 - 906
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Oktober-Ausgabe 1967 September-Ausgabe 1972
Dezember-Ausgabe 1973 Februar-Ausgabe 1992
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24 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Tötung von zwei Kindern durch die Tochter eines Taxiunternehmers mit dessen Pistole. Die junge Frau lebte in Scheidung.
1980 entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in der Klage eines Taxifahrers, dass Taxifahrer nicht außergewöhnlich gefährdet seien und das Führen
von Schusswaffen nicht geeignet ist, die
Gefährdung auszuschließen. Heute sind
Schusswaffen kein Thema mehr. Wirksam
ist in jedem Falle die Solidarisierung und
Hilfsbereitschaft innerhalb des Gewerbes
und die allgemein bekannte Tatsache,
dass die Aufklärungsquote bei Übergriffen auf Taxifahrer dank der sehr effizienten Arbeit der Kripo außerordentlich hoch
ist. Dafür ist den Spezialisten der Münchner Kripo besonders zu danken.
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Der alte TAXIKURIER bis April 2004 war
sicher sehr informativ, aber wenig attraktiv aufgemacht. Böse Zungen meinen, es
sei eine Bleiwüste aus reinen Texten gewesen. Nach 43 Jahren wurde das Outfit
aufgemotzt. Aber auch der neue TAXI-
KURIER ist nicht mehr so neu, er hat bereits 100 Ausgaben auf dem Buckel. Der
TAXIKURIER ist nicht nur bunter, sondern auch vielseitiger und dennoch informativ. Durch kompetente Historie und
anderes Wissenswertes, flapsige Szenenbeschreibungen und Gastronomiekritiken.
Nützliche Infos aus dem Gewerbe machen
den KURIER nach wie vor unentbehrlich.
Der TAXIKURIER übt Kritik an Missständen im Gewerbe und unserer Stadt und
eckt an, oder besser polarisiert. Das kann
nicht jedem gefallen, aber das hat der alte
TAXIKURIER auch nicht.
Der TAXIKURIER wird von Mitgliedern,
Fahrern, Verwaltungsleuten und Politikern gelesen und beachtet und ist somit
ein wichtiges Sprachrohr unseres Gewerbes. Sicher ist in jedem Falle: Das
Schlechteste wäre, wenn wir kein gutes
Fachblatt mehr hätten. (HM)
spektakulären Fällen erschoss ein Unternehmer seine Lebensgefährtin und dann
sich selbst. Besonders tragisch war die
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25TAXIKURIER OKTOBER 2012
Kurioses aus der Zentrale
Fahrer: Zentrale, bitte wer ist „Boschi“?
Zentrale: ?? – äh, wiederholen Sie bitte die Frage!
Fahrer: Wer ist bitte „Boschi“, und wo geht „Boschi“?
Zentrale: Ich kenne keinen „Boschi“ .
Fahrer: Aber der Funker von K1 sagt dauernd:
„Boschi geht“! Was heißt „Boschi geht“?
Nach längere Beratung klärte sich die Sachlage wie folgt:
Der Hauptfunker leitete an einem schönen Winterwochenende einen guten Teil der Frühbestellungen mit der Frage
an die Fahrer ein: „A poar Schi gäht?“ (Für von nördlich
des Weißwurstäquators zugewanderte Kollegen: Ein Paar
Ski können Sie transportieren?“).
Zentrale: Partnach – Besorgung
Taxi 4711: 4711 – erster
Zentrale: 4711 – Passauer 36, Sparmarkt – an der Kasse
die Ware für Schmidt – Zieladresse dann
wieder Kanal 4
Taxi 4711: wiederholt Auftrag korrekt (ca. 5 Min. später)
Taxi 4711: Zentrale von 4711
Zentrale: 4711 – die Zieladresse?
Taxi 4711: Nein Zentrale, Sie müssen anderes Taxi
schicken!
Zentrale: 4711- Warum?
Taxi 4711: Zentrale, ich bin gläubiger Muslim und kann
kein Schweinefleisch und kein Bier befördern.
Bleibt die Frage, ob der Kollege 4711 auch keine Metzger
und Gastwirte befördern kann?
Zentrale: „Taxizentrale, Meier, Grüß Gott“
Kundin: „Grüß Gott Frau Meier. Mein Name ist Schmidt.
Ich wollte mich bei Ihnen erkundigen, ob Sie
ein Handy in einem Taxi gefunden haben?“
Mitarbeiterin der Zentrale sucht zunächst in
den Verlustmeldungen und stellt fest, dass in
der Taxizentrale noch nichts bekannt ist – also
sich auch noch kein Fahrer gemeldet hat, der
ein Handy gefunden hätte.
Zentrale: „Frau Schmidt – wir haben noch keine Meldung eines Fahrers. Um Ihnen helfen zu können, bräuchte ich jetzt von Ihnen Daten zur
Taxifahrt. Können Sie sich noch erinnern, wo
Sie in das Taxi eingestiegen sind?
Kundin: „Ja sicher; hinten rechts!“
„Funkunterricht“
Ein Taxifahrer hat sich am Funk durch eine „Fliegermeldung“ bei einem Standplatzruf als Anfänger geoutet und
erhält auf K1 folgende „Vorbestellung“: „Nächsten Dienstag und Donnerstag jeweils 14.30 Uhr zum Funkunterricht
in der Engelhardstraße 6“ . Antwort Taxifahrer: „Entschuldigung, Zentrale, ich bin Wochenendfahrer – können Sie
da jemand anderen schicken?
„Wartezeit“
Kürzlich erreichte uns die Beschwerde eines Reisebus-
Zubringerdienstes. Es wurde ein überhöhter Fahrpreis
moniert. Von der Taxizentrale wurde ein Bustaxi vermittelt, das mehrere Fahrgäste – beginnend in Berg am
Starnberger See – abholen und nach München in die
Schwanseestraße bringen sollte. Der Fahrer meldete einen
vollkommen überhöhten Fahrpreis, deshalb wurde der
Unternehmer zur Klärung des Sachverhalts angeschrieben.
Das Kuriose an dieser Angelegenheit waren dann die Stellungs-nahmen des Fahrers, wie es zu diesem Fahrpreis
kam: Zum einen machte er für die längere Fahrtstrecke
die Gemeinde Starnberg verantwortlich, weil Berg überraschenderweise auf der anderen Seite des Starnberger Sees
zu finden war und nicht, wie von Ihm vermutet, in unmittelbarer Nachbarschaft von Starnberg. Aber die noch
größere „Blüte“ war die Erklärung der höheren Wartezeit.
Hier argumentierte er damit, dass in dieser Nacht die Uhr
von Winter- auf Sommerzeit umgestellt wurde (+1 Stunde) und somit eine zusätzliche Wartezeit von 1 Stunde
entstanden sei …
Was macht der Fahrer dann in der Nacht, wenn die Uhr
wieder zurückgestellt wird? Schenkt er dann dem Kunden
22,50 Euro? Wäre konsequent!
„Nordbad-Profis“
Schon immer haben sogenannte „alte Hasen“ Anfänger in
die Irre geführt, ihnen aber auch manch wertvollen Ratschlag für die Praxis gegeben. Letzteres ist in unseren
Ellenbogen-Zeiten wohl seltener geworden. Im letzten
Funkunterricht wußte ein Taxi-Novize von einem Vorfall
zu berichten, der spontan zum Schmunzeln anregt, aber
beim Nachdenken den Zusammenhalt der Branche und
Kollegen eher in ein ungünstiges Licht taucht. Unser Neuling stand schon etwas länger als Erster am Nordbad-
Stand, als die beiden hinter ihm stehenden Kollegen ihn
ansprachen, ob er denn die „Nordbad-Regeln“ nicht kenne, dass sich der Erste, falls ohne Auftrag nach einer halben Stunde, wieder hinten einreihen müsse. Ratlos und
ungläubig blickte unser Anfänger unsere „Profis“ an.
Ein hinzugekommener dritter Kollege, der diese „Nordbad-
Regel“ bestätigte, bewog ihn letztlich, den U-Turn zu
vollziehen und sich hinten anzustellen.
Hoffentlich nimmt sich unser Kollege daran kein Beispiel
und übt seinen Beruf mit mehr Kollegialität als die Nordbad-Ratgeber aus.
Manches Kurioses aus der Zentrale
wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.
Norbert Laermann hat einige
Beispiele für Sie aufbereitet …
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26 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Taxameter des Monats
Jubiläums-Taxameter
Fahrgäste – Nahezu täglich hört und liest man von und über Taxis, es wird berichtet über deren Fahrer, von Unfällen
und Überfällen, es werden neue Standplätze geschaffen oder der Stadtrat ändert den Taxitarif: Mit einem Wort, alles
dreht sich ums Taxigewerbe. Und doch wird das Bedeutendste in diesem Zusammenhang meistens nicht erwähnt:
Unsere Fahrgäste! Dabei sind sie das Wichtigste in unserem Gewerbe überhaupt. Ob der Gelegenheitsfahrgast, der nur
zur Wiesn und an Silvester einsteigt, oder der Stammgast, der jeden Tag zweimal fährt, ob es sich um eine kurze
Strecke oder gar um eine Fernfahrt handelt, tag oder nachts, zu allen 4 Jahreszeiten: Wir fahren sie alle! Und möchten
uns deshalb an dieser Stelle bei unseren Fahrgästen bedanken, denn ohne Sie gäbe es uns nicht. Zugleich richtet sich
unser Appell an die wenigen schwarzen Schafe unter den vielen Weißen im Hell-Elfenbein-Business, vorstehenden Satz
zu verinnerlichen, denn gerade die schwarzen Schafe sind es, die auffallen. Vor allem nur negativ auffallen: Beim Kunden und bei uns selbst, im Straßenverkehr und am Taxistand. Darum helfen Sie aktiv mit, damit unsere Kunden das bekommen, was ihnen zusteht: Die besten Taxis der Welt für die besten Fahrgäste der Welt! Das ist unser Anspruch an die
Zukunft!
Neue Technologien – Seit über drei Jahren beherrscht nun die Datenfunk-Technik unseren Taxi-Alltag. Der Meilenstein
schlechthin in der Chronologie des Münchner Taxigewerbes. Engpässe bei der Vermittlung beim doch in die Jahre gekommenen Sprechfunksystem gehören nun der Vergangenheit an, die Kapazität der Auftragsvermittlung wird nicht
mehr von der Geschwindigkeit des Funksprechers bestimmt, sondern von der Anzahl verfügbarer Taxis. Doch der Wegfall dieser Lochscheibe ist bei weitem nicht alles, was sich an Neuem in den letzten 100 Monaten eingeschlichen hat:
Taxibestellung per Autobooking und über Internet vereinfachen und beschleunigen die Prozesse, Kunden-, Fahrer- und
Unternehmerportale schaffen eine virtuelle Nähe des Mitglieds zu seiner Genossenschaft rund um die Uhr an jedem Ort,
und auch der Hype mit App und Smartphone ist an uns nicht vorübergegangen. Trotz alledem, was bis jetzt erreicht
wurde, darf man heute schon gespannt sein, was hier an dieser Stelle in 100 Monaten im Taxameter der 200. Ausgabe
zu lesen wird.
Behörden – Als Teil des ÖPNV, wenngleich auch nicht immer so behandelt, kommt das Taxigewerbe in vielerlei Hinsicht
mit allen denkbaren Behörden in Kontakt. Von der Stadtverwaltung über das KVR bis hin zu Zoll, Finanzamt und vor
allem der Polizei gibt es fast keine Behörde oder kein Amt, mit dem Taxifahrer- oder unternehmer im Laufe der Zeit in
Berührung kommen. Deshalb möchten wir im Jubiläumsheft an dieser Stelle den stets guten Kontakt mit den Behörden
hervorheben, ohne diesen Vieles nicht möglich wäre.
Trittbrettfahrer – oder anders formuliert, branchenfremde Auftragsvermittler, die wie Pilze aus dem Boden sprießen und
im guten Glauben, das Rad neu erfunden zu haben, sich ins Taxigewerbe mogeln und blauäugigen Taxiunternehmern
das große Geschäft versprechen. In Tat und Wahrheit handelt es sich um nichts anderes als dreiste Diebe, die vom Hinterhof das Leergut klauen und vorne sich dafür das Pfand rausgeben lassen. Kollegen aufgepasst, von diesem Gschwerl
lassen wir uns nicht die Butter vom Brot nehmen, wir bedienen unsere Fahrgäste, dazu brauchen wir keine Gscheidhaferl auf Norddeutschland, die uns die Kundschaft stehlen und dann teuer zurückverkaufen!
Verkehrspolitik – Der Begriff „Politik“ beschreibt im Sinne seiner eigentlichen Definition das gezielte, geplante, durchdachte Vorgehen in einer Angelegenheit, um irgendwann am gewünschten Ziel anzukommen. Allein deshalb wäre es
vermessen, was auf, rund um und mit den Münchner Straßen und Wegen gebaut wird, als Verkehrspolitik zu bezeichnen. Gegen dieses planlose rotgrüne Durcheinander war der Turmbau zu Babel ja bereits eine Doktorarbeit. (TK)
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27TAXIKURIER OKTOBER 2012
MITMACHEN UND GEWINNEN!
100 Monate TAXIKURIER bedeuten auch
100 Titelbilder! Besonders die Titelbilder
waren und sind uns sehr wichtig.
Sie sind sozusagen der Einstieg in’s Heft,
die Einladung an den Leser, die Hinstimmung auf das Titelthema. Deshalb zeigen
wir Ihnen noch einmal alle 100 Titelbilder
und bitten Sie nun um Ihre Stimme,
welche 3 Motive Ihnen denn am besten
gefallen haben. Unser Partner und bester
Kunde, die Mercedes-Benz Niederlassung
München, hat für diese Aktion einen tollen
Preis zur Verfügung gestellt: Unter allen
Teilnehmern wird ein Mercedes SLK für
ein Wochenende (von Freitag 16.00 Uhr
bis Montag 9.00 Uhr, 300 km) ausgelost.
Wir wünschen viel Erfolg!
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28TAXIKURIER OKTOBER 2012
01 02 03 04
05 06 07 08
09 10 11 12
13 14 15 16
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29 TAXIKURIER OKTOBER 2012
März 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Teile des Aufsichtsrats schicken Hans Meißner in die Wüste
§ Bericht aus der unwürdigen Aufsichtsratssitzung 
Der Vorsitzende Reinhard Zielinski zieht die Konsequenzen und tritt zurück 
§ Wer zahlt die Zeche?
Auf die Taxi-München eG kommen enorme Kosten zu
§ Persönliche Stellungnahme Hans Meißner
Dieser willkürliche Racheakt bedeutet Stillstand
CHAOS!
Der Vorstand läd t ein!
Außerordentl iche G ener alversa mmlung
Dienstag, 1 3. Mär z, 10.00 U hr (Einlass 9 .30 Uh r)
Augustiner Keller, Arnul fstr aße 52
April 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Kann das Taxigeschäft mithalten?
§ Die Bauma
Der Höhepunkt des Taxi-Jahres … Alle Infos!
§ Taxi-Check München
Wie hilfsbereit sind Münchner Taxler bei Blinden und Sehbehinderten?
§ Die guten Geister der Genossenschaft
Elke Choleva im Interview
Der Flughafen boomt
Mai 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
Frühling
Illustration: Manfred Kraus
§ Aufbruch für Mensch und Maschine
§ Münchens Nachtleben vor 50 Jahren
Damals nicht so friedlich wie heute!
§ Sehbehinderte und blinde Fahrgäste
Tipps aus erster Hand
§ Die guten Geister der Genossenschaft
Regina Reich im Gespräch mit dem TAXIKURIER
Generalversammlung 19. April 2007
Überwältigende Bestätigung 
für Hans Meißner (73,52%)
Gesamter Aufsichtsrat mit erforderlicher
Mehrheit abgewählt (79,25%)
Neuer Aufsichtsrat gewählt (Borell, Haller, Herzinger,
Hillermann, Nowak, Reindl, Rusch, Rötzer, Zielinski) 
Unsere Stadt ist Spitze!
Juni 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Unsere Stadt ist Spitze!
Foto: www.atelier-tacke.de
§ Warum es sich lohnt, in München Taxi zu fahren
§ Wohin, wenn man mal muss?
Die Erlebnisse der Hotels mit Taxlern und ihren Bedürfnissen
§ Rund um’s Taxi
Die Mehrwertsteuer, das (un)bekannte Wesen
§ 10 Restaurants links der Isar
Carlo Rieder im Gespräch mit dem TAXIKURIER
Juli 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Tiere im Taxi
§ Pflichten und Rechte
§ Die Taxler und die Polizei
Interview mit dem Polizeidirektor Werner Patzak
§ Infos zur Generalversammlung
Die Genossenschaftsgegner machen schon wieder mobil
§ Jetzt red’ i
Helmut Mosandl – 40 Jahre Erfahrung
Foto: www.atelier-tacke.de I Mit freundlicher Unterstützung von Hündin Paquita
Wichtiger Termin!
Ordentliche Generalversammlung 
am Mittwoch, 11. Juli, 9.30 Uhr 
(Einlass 8.30 Uhr)
Löwenbräukeller, Nymphenburger Straße 2
August 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Senioren
§ Hier geht ohne unsere Hilfe nichts
§ Wie hat der denn die Prüfung bestanden?
Wir waren in der Ortskundeprüfung
§ Was macht eigentlich die Taxikommission?
Aufgaben, Zusammensetzung, Inhalte, Ziele
§ Außergewöhnliche Kollegen
Thomas Fischer – Der Puppenspieler
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
September 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Rufsäulen
§ Die Basis unseres Geschäfts
§ Rauchverbot in Taxis ab 1. September
Die Konsequenzen
§ Taxi-Check-München
Fahren ohne Uhr! Hat sich was verbessert?
§ Der Mensch hinter der Stimme
Birgit Dirnberger im Gespräch
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Oktober 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Wiesn 2007
§ Alle Infos für das Taxi-Geschäft
§ München und seine Stadtbezirke
Passend zur Wiesn: Ludwigsvorstadt – Isarvorstadt
§ Zumutung für Fahrgäste, Fahrer und Zentrale
Zur Wiesn sind wieder viele Ahnungslose am Steuer
§ Jetzt wird abgesahnt
Interview mit einem Wiesn-Aushilfsfahrer
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
November 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Jugendliche
§ Eine kaufkräftige Zielgruppe
§ Taxi-Check München
Münchens Taxler sind ehrlich
§ München und seine Stadtbezirke
Maxvorstadt
§ Jetzt red’ i
Hartmut Kraft – mit allen Wassern gewaschen
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Dezember 2007
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Fahrer oder Unternehmer
§ Welche Voraussetzungen sind nötig?
§ Taxi-Check München
Wie konsequent wird das Rauchverbot umgesetzt?
§ Hotel-Check
Der spektakuläre Test geht weiter
§ Was leistet die IHK für die Taxler
Der TAXIKURIER im Gespräch mit Gerhard Wieland
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Januar 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Auch Fleiß und Können sind gefragt!
§ Die Bilanz des Jahres
Rose, Zitrone, Taxameter, Gewinner Taxi-Check
§ Silvester
Die längste Taxi-Nacht des Jahres
§ Jetzt red’ i
Axel-René Fink – der etwas andere Unternehmer
Gestaltung: www.formenreich.de
2008
Februar 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Die letzten Tage haben es in sich!
§ Niemals Jammern
Warum gute Laune immer gut für’s Geschäft ist
§ Taxi-Check München
Spontan-Test der Funker von Kanal 1
§ Die guten Geister der Genossenschaft
Renate Meier in ihrem Traumjob
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: atelier-tacke.de
Münchner Fasching
März 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Wer ist besser für die Taxibranche?
§ Blick ins Taxi
Was muss, soll, kann ein Taxler dabei haben
§ Gehörlose und Schwerhörige
Der richtige Umgang mit diesen Fahrgästen
§ Außergewöhnliche Kollegen
Ulla Stippler – 100 Jahre zu spät geboren
Gestaltung: www.formenreich.de
Die OB-Wahl
April 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Was jetzt zu tun ist!
§ Der Kanal 6
Gebrauch und Missbrauch des „Ratschkanals“
§ Die versteckten Schätze Münchens
Start einer neuen Serie
§ Was macht der Hotel- und Gaststättenverband
Gespräch mit dem Präsidenten Siegfried Gallus
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Feinstaub
Mai 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Attraktionen für Einheimische und Besucher
§ Die Rikscha-Plage
Mit dem schönen Wetter beginnt auch wieder diese Abzocke
§ Hotel-Check
Zwischenbilanz dieses traurigen Themas
§ Drei Monate Rauchverbot im „Dicken Mann“
Bilanz eines gesetzestreuen Wirtes
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Kunststadt München
Juni 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Biergärten
§ Noch nie so wichtig wie in diesem Jahr
§ 850 Jahre München
Unsere Stadt feiert
§ Die Fußball-Europameisterschaft
Profitieren davon auch Münchens Taxler?
§ Full-Service für Taxler
Gespräch mit Ersan Taysi
33 34 35 36
37 38 39 40
41 42 43 44
45 46 47 48
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30 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Juli 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Sicherheit in München
§ Unsere Stadt im Großstadtvergleich
§ Taxler haben eine Vorbildfunktion
Der TAXIKURIER war beim obersten Verkehrspolizisten
§ Das Image der Taxler
Überraschende Ergebnisse einer aktuellen Umfrage
§ Eine Gastronomin mit Power
Gespräch mit Birgit Netzle vom „Asamschlössl“
August 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
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§ Die Jubiläums-Ausgabe des „neuen“ TAXIKURIER 
§ München ist ein Lieblingsziel von arabischen Gästen
Wie man mit dieser fremden Kultur umgeht
§ Die besten Adressen 
Die Sieger „Mitte“ nach 36 Monaten „Essen auf Rädern“
§ Neue Messe München – eine Erfolgsstory
Gespräch mit dem Messe-Chef Manfred Wutzlhofer
September 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
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Handicap
§ Der richtige Umgang mit Rollstuhlfahrern 
§ Was zeichnet einen guten Taxler in München aus
Fünf verschiedene Meinungen
§ Schlafforschung 
Wieviel Schlaf ist sinnvoll und notwendig
§ Taxi-Check München
Das Sommer-Outfit der Taxler
Oktober 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
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Auf geht’s!
§ Alle Taxler-Infos zur Wiesn 
§ Nachtleben während der Wiesn
Immer mehr „Nach-der-Wiesn-Parties“
§ Geschichte und G’schichten 
Wiesn-Historie
§ Taxi-Zonen
Überblick zu Fahrten ins Umland
November 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
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Gurtpflicht
§ Sinn oder Unsinn 
§ Münchens gefährlichste Straßen
Wo es am häufigsten kracht
§ München und seine Stadtbezirke 
Ramersdorf – Perlach
§ Taxi-Check München
Museumswissen
Dezember 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
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Weihnachten
§ Einkäufe, Weihnachtsfeiern, Christkindlmärkte 
§ Otto Normalbürger
Was der Durchschnittsdeutsche in seinem Leben verbraucht
§ Geschichte und G’schichten
Musik und Tanzwahnsinn
§ Der neue S-Bahn-Fahrplan 
Auswirkungen auf’s Taxigeschäft
Januar 2009
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
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§ Die Knüller des Jahres 2009! 
§ Jahresbilanz
Rose-, Zitrone-, Taxameter-, Taxi-Check-Gewinner des Jahres
§ Essen auf Rädern
Die Bestenliste unserer Stadt nach 36 Monaten
§ Silvester 
Die längste Taxinacht des Jahres
Februar 2009
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ In diesem Jahr bis zum 24. Februar! 
§ Taxi-Check München
Wie hilfsbereit sind die Münchner Taxler?
§ München und seine Stadtbezirke
Schwabing-West
§ Fahrgastraub 
Praktiken auswärtiger Taxis
LANGER FASCHING
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März 2009
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Achtung – hier lauern Gefahren! 
§ Kooperation Taxi-München eG/Allguth
Nutzen für Unternehmer und Fahrer
§ München und seine Stadtbezirke
Schwanthalerhöhe
§ Sicherheit im Taxi 
Das richtige Verhalten in brenzligen Situationen
BLITZERATLAS
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Verwarnung, Bußgeld, Fahrverbot, Punkte, Führerscheinentzug, Verlust P-Schein, MPU, Arbeitslosigkeit …
April 2009
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Optimismus in der Stadt 
§ Dialyse-Patienten
Der richtige Umgang mit diesen Fahrgästen
§ Dr. Josef Assal
Gespräch mit dem Vorsitzenden der Taxikommission
§ Interview mit dem Vorstand 
Reinhard Zielinski
FRÜHLING!
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Mai 2009
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ORTSKENNTNIS
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Gestern und Heute – drei Profis geben Auskunft
§ Phänomen erster Messetag
Taxi-Probleme zu Messebeginn
§ Taxi-Check München
Hunde im Taxi
§ Vorstandsgespräch 
Interview mit Rudolf Rötzer
ORTSKENNTNIS
Juni 2009
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BEST AGER
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ „Ü-50“ – die gespaltene Zielgruppe 
§ Spätes Essen
Wo nach 22 Uhr die Küche in Betrieb ist
§ Geschichte und G’schichten
Die Verkehrsachse Stachus-Isartor
§ Recht um’s Taxi 
Die Unfallabrechnung
Juli 2009
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DATENFUNK
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Alle Infos zur Umstellung auf Vollautomatik 
§ Sommer
Highlights, Freibäder, Klimaanlage
§ Baustellenbericht Sommer 2009
Hier drohen Staus
§ Kreditkartenkunden sind kaufkräftig 
Gespräch mit Mike Weller von ICP
August 2009
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UMLAND
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Attraktive Ziele rund um München 
§ Fahrzeugwechsel
Checkliste für Unternehmer
§ Body and Mind
Tipps für einen sicheren Arbeitsplatz
§ Fred Buchholz im Gespräch 
Aussichten des BZP-Präsidenten
September 2009
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TRADITION
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Unsere Geschichte beginnt 1734 
§ Betrunkene
Der richtige Umgang mit diesen Fahrgästen
§ Verlängerung P-Schein
Checkliste
§ Dauerproblem Olympiapark
Neue Lösung für An- und Abfahrt
Oktober 2009
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WIESN
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Alle Taxler-Infos 
§ Gemeinsamkeit macht stark
Strategien gegen Wiesn-Abstauber und Fahrgast-Diebe
§ Wohin vor, nach und statt der Wiesn
Gastro- und Feiertipps
§ Taxameter des Monats
Taxlers Lieblings-Wiesngäste
49 50 51 52
53 54 55 56
57 58 59 60
61 62 63 64
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31TAXIKURIER OKTOBER 2012
November 2009
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BARS
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Diese Adressen müssen Münchens Taxler kennen 
§ Taxi-Check München
Test auf der Wiesn
§ Hier spricht der Doc
Hinweise zum Thema Schweinegrippe
§ Altersversorgung für Taxler
Alexander Crasselt im Gespräch mit dem TAXIKURIER
TAXIKURIER | Ausgabe Dezember 2009 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
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WINTER
49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Tipps für die kalte Jahreszeit 
§ Christkindlmärkte
Hoher Taxibedarf
§ Die versteckten Schätze Münchens
Krippensammlung Bayerisches Nationalmuseum
§ Die Arena
Sehenswürdigkeiten-ABC – Start der neuen Serie
TAXIKURIER | Ausgabe Januar 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
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OPTIMISMUS
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Was bringt das neue Jahr? 
§ Unser Alter
Wie und wie lange wir leben werden
§ Jahresbilanz
Rose, Zitrone, Taxameter, Gewinner Taxi-Check
§ Silvester
Die beste Taxi-Nacht des Jahres
TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
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FASCHING
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Hinweise und Tipps bis Faschingsdienstag 
§ „Kunstpark-Mitte“
Immer mehr Nachtleben in der Innenstadt
§ München und seine Sehenswürdigkeiten
Die CSU-Kommandozentrale in der Nymphenburger Straße 
§ Weißwürste für alle Taxler
Zum Fasching – Gutschein-Aktion von Vinzenz-Murr
TAXIKURIER | Ausgabe März 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
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50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Die Ära Hans Meißner geht zu Ende
§ Die Taxi-Chronik des Hans Meißner
Über 40 Jahre im Dienst des Gewerbes
§ Rose, Zitrone, Taxameter, Sprüche, Taxi-Check
Alles dreht sich um eine Person 
§ Immer im Bild
Fotos vom „Mister Taxi“
DANKE
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50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Alles zum Taxi-Highlight des Jahres
§ Taxi-Check München
Wer schmiert die Hotellerie?
§ Hotels in Messenähe
Diese Adressen muss man kennen 
§ Ach, du dickes Ei
Fakten zum Osterfest
BAUMA
TAXIKURIER | Ausgabe April 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
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50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Die beste Stadt der Welt 
§ Das Glockenbachviertel
In oder Out?
§ Die Sehenswürdigkeiten Münchens
Die Engelhardstraße 6
§ Unser Taxi-Löwe zieht um
Vom Flughafen an die Messe
MÜNCHEN
TAXIKURIER | Ausgabe Mai 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
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TAXIKURIER | Ausgabe Juni 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Darum beneidet uns die Welt 
§ Public Viewing
Die Fußball-Weltmeisterschaft
§ Taxi-Check München
Wie steht es um das Museumswissen?
§ Neuer Chef
Interview mit dem neuen Polizeidirektor Johann Gschoßmann
BIERGÄRTEN
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TAXIKURIER | Ausgabe Juli 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Highlights aus Taxler-Sicht 
§ Der Kunstpark
Bestandsaufnahme Kultfabrik und Optimol
§ Die Sehenswürdigkeiten Münchens
Der Friedensengel
§ Vom Fahrer zum Unternehmer
Voraussetzungen, Pflichten, Rechte
SOMMER
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TAXIKURIER | Ausgabe August 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Tipps für Tag- und Nachtfahrer 
§ Jugend und Alkohol
Dieses Problem tangiert auch die Taxibranche
§ Münchens Sehenswürdigkeiten
Das Gasteig
§ Taxifahren ist Dienstleistung
Gespräch mit dem Ausbilder Tony Doll
SCHLAF
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TAXIKURIER | Ausgabe September 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Der ideale Taxifahrer aus der Sicht des Tourismus-Amtes 
§ Fast Food
Von der Suppenküche bis zum Döner
§ Logistik Open-Air-Konzerte
Mega-Event U2-Gastspiel
§ Chronik TAXIKURIER
Von den Anfängen bis zur 75. Ausgabe des „Neuen“
TOURISMUS
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TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Wiesn 2010 – Umsatz trotz Sperrgürtel 
§ Sicherheit im Taxi
Was Taxifahrerinnen wissen müssen
§ Geschichte und G’schichten
Erinnerungen an die 150. Wiesn
§ Expo Real 2010
Alle Infos zur Mega-Messe
ABG’SPERRT IS’!
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TAXIKURIER | Ausgabe November 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Nur Vergangenheit oder Renaissance? 
§ Sicherheit im Taxi
Tätergruppe Drogenabhängige
§ Hotelstadt München
54.000 Betten in 385 Hotelbetrieben
§ Recht um’s Taxi
„Feindbild“ Radfahrer
SCHWABING
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TAXIKURIER | Ausgabe Dezember 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Die häufigsten Fragen im Taxi 
§ Armut in München
Nicht allen geht es gut
§ Sicherheit im Taxi
Regeln von A bis Z
§ Weihnachtsgeschäft
Alle Christkindlmärkte
ANTWORTEN
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TAXIKURIER | Ausgabe Januar 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Alles wird gut! 
§ Rose, Zitrone, Taxameter, Taxi-Check
Die Sieger des Jahres
§ Die Verkehrssünde des Monats
Neue Rubrik
§ Datenfunk
Bilanz und Visionen nach 18 Monaten
201 1
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TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ München und das Umland 
§ Verlängerung P-Schein
Was alles zu beachten ist
§ Taxi-Check München
Tarifkunde
§ Ski-WM in Garmisch
Auch unsere Stadt profitiert vom alpinen Spektakel
SPECKGÜRTEL
65 66 67 68
69 70 71 72
73 74 75 76
77 78 79 80
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32TAXIKURIER OKTOBER 2012
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TAXIKURIER | Ausgabe März 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Lang und langweilig?
§ BZP
Funktionen und Aufgaben
§ Konzessionsverlängerung
Was alles zu beachten ist
§ Heuschnupfen
Wie man sich schützt
FASCHING
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TAXIKURIER | Ausgabe April 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Das Taxi gehört dazu
§ Tu felix Austria
Unsere Nachbarn sind erfolgreich
§ Die Sehenswürdigkeiten Münchens
Die Ludwigstraße
§ Mobil in Deutschland
Gespräch mit Dr. Michael Haberland 
MARKENWELTEN
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TAXIKURIER | Ausgabe Mai 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Der Weg, Pflichten und Rechte
§ Die versteckten Schätze Münchens
Das Nationalmuseum
§ Taxi-Check München
Veranstaltungen
§ Lydia Dietrich
Interview mit der stellvertretenden Vorsitzenden der Taxikommission 
UNTERNEHMER
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TAXIKURIER | Ausgabe Juni 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Ein Tag und eine Nacht in der Funkzentrale
§ Verparkte Taxistandplätze
Was man dagegen tun kann
§ Typologie unserer Fahrgäste
Vom Geschäftsmann bis zum Rucksackträger
§ Sicherheit im Taxi
Die Gefahren im Verkehr
24 STUNDEN
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TAXIKURIER | Ausgabe Juli 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Von Schnell bis Fein
§ Mückenplage
Wie man sich gegen die Viecher wehrt
§ Das Ausgehverhalten
Starke Veränderungen
§ Freund der Taxifahrer
Gespräch im Rathaus mit Josef Schmid
BAYRISCHE KÜCHE
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TAXIKURIER | Ausgabe August 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Die Taxibranche kann davon profitieren
§ Ferientipps
Urlaub in München und Umgebung
§ Taxicheck München
Rathaus-Test
§ Vollmond
Mythen und Wahrheit
OUEREINSTEIGER
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TAXIKURIER | Ausgabe September 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Dieses Thema stinkt den Münchnern
§ Nolympia
Schade, hat aber auch Vorteile
§ Steuern
Tipps für Taxler und Unternehmer
§ Taxicheck München
Steakhäuser
TOILETTEN
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TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ München steht Kopf!
§ Blitzer-Atlas
Alle Stellen, wo es teuer wird
§ Polizei und Taxi
Interview in der Ettstraße
§ Servus, Max Herzinger
Ende einer Ära
WIESN 201 1
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TAXIKURIER | Ausgabe November 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
2030
§ Wie wir in Zukunft leben
§ Taxi und der Olympiapark
Ein Dauerbrenner
§ Taxi-Check München
Campingplätze
§ Rechtsprechung im Taxigewerbe
Interessante Urteile
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TAXIKURIER | Ausgabe Dezember 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
WINTER
§ Die richtige Vorbereitung für Fahrer und Auto
§ ADAC-Taxitest
Analyse des erfreulichen München-Ergebnisses
§ Taxi-Check München
Nachtleben unter der Woche
§ Sicherheit im Taxi
Gespräch im Polizeikommissariat
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TAXIKURIER | AusgabeJanuar 2012 | Das Monatsmagazin für dieTaxibranche
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
10 JAHRE EURO
§ Vor- und Nachteile
§ Die Jahressieger
Rose, Zitrone, Taxameter, Verkehrssünde, Taxi-Check
§ Vorsätze 2012
Im nächsten Jahr wird alles besser
§ Silvester
DielängsteNacht de s Jahre s
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TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
STATISTIK
§ Unsere Stadt in Zahlen
§ Fasching 2012
Der Rest
§ Taxi-Check München
Wie werde ich Taxifahrer?
§ UmsatzfaktorNummer1
Gespräch mit dem Messe-Chef
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TAXIKURIER | Ausgabe März 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
EROTIK
§ Vom Tanztee bis zum Club
§ Standplätze
Von der Idee bis zur Realisation
§ Die Sehenswürdigkeiten Münchens 
Das 60ger-Stadion
§ Ampeln
Der Rotlicht-Unsinn in München
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TAXIKURIER | Ausgabe April 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
OSTERN
§ Alles über Osterhasen, Hühner und Eier 
§ Das Taxifahrer-Hirn
Wir sind klüger als der Durchschnitt
§ Die versteckten Schätze 
Der Fröttmaninger Berg
§ Generationswechsel
Gespräch mit Alexander Crasselt
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TAXIKURIER | Ausgabe Mai 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
BANDBREITE
§ Die Angebote der Taxi-München eG 
§ Sportlicher Mai
Champions-League-Finale und Special Olympics
§ Träume 
Versuch einer Deutung
§ Maibaum
Brauchtum und Historie
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TAXIKURIER | Ausgabe Juni 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
RADLHAUPTSTADT
§ Der Kampf auf Münchens Straßen 
§ Die neue Taxischule
Konzept und Referenten
§ EM 2012 
Umsatz durch Public Viewing
§ Biergärten
Wichtige Taxi-Infos zum Saisonstart
81 82 83 84
85 86 87 88
89 90 91 9 92
93 94 95 96
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33 TAXIKURIER OKTOBER 2012
August 2006
Foto: www.atelier-tacke.de I Location: Schrotti’s Soul City, Maximiliansplatz 5
TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Hier gehen die Parties ab!
§ Das Taxi ist keine rollende Kneipe 
Essen und Trinken im Taxi 
§ Taxi-Check München
Kennen Münchens Taxler die neuen Tarife?
§ Ein Lamm als Nachtwolf
Interview mit der Ikone des Münchner Nachtlebens
Discos, Music-Clubs
September 2006
Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Nicht unter Wert verkaufen
§ Der Papst in München 
Alle Infos zum Mega-Ereignis
§ Essen auf Rädern
Rund um den Flughafen
§ Die guten Geister der Genossenschaft
Im Gespräch mit Alfred Huber
Transporte im Taxi
Oktober 2006
Foto: www.atelier-tacke.de I Models: Rosita Dölitzsch und Petra Schneid in Loden-Frey mit Löwenbräu
TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Wiesn ohne Taxi undenkbar!
§ Die Ahnungslosen 
Zur Wiesn sind wieder viele Unfähige unterwegs
§ Geschichte und G’schichten
Ein Amerikaner überlebt das Oktoberfest 1928
§ Die guten Geister der Genossenschaft
Tanja Reger im Interview
Wiesn-Heft
Schülerfahrten
November 2006
Foto: www.atelier-tacke.de I Schuljunge: Elias
TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Ein enormer Umsatzfaktor
§ Münchens Stadtbezirke von A-Z 
Start einer neuen Serie von Benedikt Weyerer
§ Was passiert im Funkunterricht?
Autor Peter Gabler berichtet aus der Grundschule
§ Die guten Geister der Genossenschaft
Thomas Kroker – der Allrounder
Schülerfahrten
Dezember 2006
Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Richtige Vorbereitung für Fahrer und Auto
§ Taxi-Check-München 
Wo ist die nächste Nachtapotheke?
§ Wie halten sich die Funker fit?
Siegfried Udiljak antwortet für die Zentrale
§ Die guten Geister der Genossenschaft
Richard Jäger im Interview
Winter
Januar 2007
Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Auch 2007 wird ein erfolgreiches Jahr
§ Schonungslose Bilanz 
Rose des Jahres, Zitrone des Jahres, Taxameter des Jahres, Taxi-Check des Jahres 
§ Aktion Umsatz
Kampagne für unsere Taxi-Scheiben
§ Die guten Geister der Genossenschaft
Norbert Laermann im Gespräch
Viel Glück!
Februar 2007
Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
§ Was alles im Taxi vergessen wird
§ Taxi-Check München 
Vom Feilitzsch nach Salmdorf 
§ Der Fasching zieht wieder an
Dieses Jahr bis zum 20. Februar
§ Lack oder Folie
Stefan Pfnür von STEMA gibt Auskunft
Fundsachen
17 18 19 20
21 22 23 24
2625 27 28
29 30 31 32
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:25 Uhr Seite 33

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34 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe Juli 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
FUNDSACHEN
§ Was unsere Fahrgäste alles vergessen 
§ Trickbetrüger
Wie man sich schützen kann
§ Sommer 
Die heiße Jahreszeit in München
§ Service
Besuch beim Mercedes-Taxiservice
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TAXIKURIER | Ausgabe August 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
WETTER
§ Einfluss auf das Taxigeschäft
§ Die Feinde der Taxifahrer
Was unser Geschäft erschwert
§ Muslimische Taxifahrer in München 
Richtiger Umgang mit Kollegen und Fahrgästen
§ IHK – Nutzen für die Taxibranche
Gespräch mit Gerhard Wieland
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: istockphoto.com
TAXIKURIER | Ausgabe September 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
TIERE IM TAXI
§ Pflichten und Rechte
§ Kulinarische Weltreise
In unserer Stadt gibt es alles
§ 40 Jahre Olympische Spiele 
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TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
EINHUNDERT!
§ Jubiläums-Ausgabe
§ Wir über uns
Der Stellenwert des TAXIKURIER
§ Vom Start bis heute 
Historie TAXIKURIER
§ Wiesn 2012
Alle taxirelevanten Infos
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35TAXIKURIER OKTOBER 2012
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Lässt man die vergangenen 100 Monate noch einmal
Revue passieren, um bei der Suche nach dem „best-of“
der Verkehrssünde des Monats einen würdigen Empfänger zu finden, so ist es ein Leichtes, hier den Sieger
zu küren: Kein anderes Verkehrsprojekt hatte mehr
Vorlaufzeit in der Planung, kein anderes Bauvorhaben
stand mehr im Rampenlicht als die drei Ring-Tunnels,
über keine andere Straßenbaumaßnahme war jemals
die Berichterstattung umfangreicher und ausführlicher,
und trotzdem lautete die Devise „Augen zu und durch,
es wird schon irgendwie gehen“ .
Die Anzahl der Fahrzeuge, die täglich von der Ifflandstraße in den Isarring einbiegen, ist seit langem bekannt. Bekannt ist auch die Leistungsfähigkeit der an
dieser Stelle bestehenden Lichtzeichenanlage. Ferner ist
es kein Geheimnis, dass seit Öffnung des Richard-
Strauss-Tunnels der Verkehrsdruck auf diese Einmündung um ein Vielfaches größer ist als zuvor. Der sich
hier offenbarende Kollaps ist kein Zufallsprodukt, sondern das Produkt einer Planung mit verschlossenen
Augen durch die rosa Brille. Böse Zungen bezeichnen
es als „Udes Rache für den verlorenen Bürgerentscheid
gegen die Ringtunnels am autofahrenden Volk“, Fachleute hingegen attestieren hier eine Fehlplanung par
excellence. Das zwischenzeitlich ästhetisch wertvolle
Provisorium zur Fahrbahnteilung hat durchaus positive
Ergebnisse gebracht, allerdings zu einem hohen Preis,
nämlich dem tagtäglichen Dauerstau in der Ifflandstraße, wo nur noch eine Spur zur Verfügung steht und
im Herzen des Englischen Gartens die Abgasbelastung
auf das nur erdenkliche Maximum getrieben wird.
Mit dem Einbau einer zusätzlichen Fahrspur für einen
ampelfreien Einfädel-Verkehr müssten einige Bäume
weichen. Im jetzigen Zustand wird im ganzen Areal systematisch die Luft verpestet und am vorderen Ende
des künstlichen Staus zeigt die Ampel den politischen
Willen: viel rot, wenig grün! Viel Stopp, wenig Go!
Viel Abgas, wenig Umweltschutz! Viele genervte Autofahrer, wenig zufriedene Bürger! (TK)
Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen
Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen
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Seit 1987 in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns!
Die Titelseite bei Zeitschriften ist die Einladung an die Leser
und die Visitenkarte eines Heftes. So haben auch wir im
Team immer besonderen Wert auf die Seite 1 gelegt. Nicht
immer ist die Umsetzung gelungen, doch die Reaktionen unserer Leser und Anzeigenkunden sind Beleg dafür, dass wir
in der Mehrzahl der Fälle den Geschmack unserer Zielgruppe
getroffen haben. Die Produktion des Jubiläums-Titel hat –
wie Sie sehen – eine vorzeitige Produktion erfordert. (PR)
Zum Titelbild
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Seite 36

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36 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Titelthema
Wiesn 2012
Anno 1810 zur Feier der Hochzeit von
Kronprinz Ludwig von Bayern mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen erstmals stattgefunden, ist das
Oktoberfest zu einem Begriff in aller Welt
geworden. Auf die Frage, „Was verbinden
Sie mit München?“ antworten 90% der
Befragten mit Oktoberfest.
Selbst in Ländern südlich des Äquators ist
die Wiesn ein Begriff. Veranstalter ist die
Landeshauptstadt München. In diesem
Jahr liegt die Verantwortung seit langer
Zeit zum ersten Mal in anderen Händen:
Mit dem altersbedingten Rückzug von
Gabriele Weishäupl wurde auch die organisatorische Frage neu geregelt.
Neue Festleitung
Ab diesem Jahr zeichnet das Referat für
Arbeit und Wirtschaft für die Organisation verantwortlich, an dessen Spitze Dieter Reiter steht. Apropos Spitze: In seiner
Rede auf einer Pressekonferenz im Saal
des Stadtmuseums gab es eine klare Positionierung des neuen Wiesn-Chefs, indem
er die Wiesn 2011 in Zahlen Revue passieren ließ und dabei mit einem gewollten
Versprecher den Unterschied zwischen
7,9 Millionen Liter Bier und 7,9 Millionen
Maß Bier zur Sprache brachte, was bei
den Vertretern der Festwirte ernste Blicke
auslöste.
After-Wiesn
Mit dem täglichen Schluss der Wiesn-Zelte gegen 23 Uhr ist jedoch die Party noch
lange nicht zu Ende. Jetzt beginnt vor allem an den Wochenenden in der ganzen
Stadt die große Sause. Die großen Zwei
sind hier das P1 und der Löwenbräukeller
am Stiglmaierplatz, aber auch an den
Partymeilen Kultfabrik und Kunstpark
Mitte / Maximiliansplatz sowie in ganz
Schwabing tobt der Bär.
Ein besonderes Schmankerl ist die Feiermeile zum Tag der Wiedervereinigung am
Mittwoch, den 3. Oktober: Nachdem der
Freistaat Bayern in diesem Jahr mit Horst
Seehofer den Bundesrats-Präsidenten
stellt, wird diese Feier zum Tag der Wiedervereinigung alles bisher dagewesene
in den Schatten stellen: Bereits ab Freitag, 28.09. bis zum Donnerstag, 04.10. ist
die Ludwigstraße zwischen Odeonsplatz
und Siegestor komplett gesperrt, lediglich
eine Furt in Höhe der Von-der-Tann-
Straße bleibt offen. Die eigentlichen
Feierlichkeiten finden statt am Dienstag
und Mittwoch, 02. und 03. Oktober.
Es werden bis zu 500.000 Besucher
erwartet.
Für das Taxigewerbe heißt das eine
Woche ohne den Odeonstand und viele
Umleitungen, und das alles während der
Wiesn! Aber nach dem Tag der Bombenentschärfung in der Feilitzschstraße kann
uns in Sachen Stau und Umleitung nichts
mehr erschüttern, wir meistern auch das!
Viele Münchner Bürger sehen durch die
Umsiedlung vom Tourismusamt zum Arbeitsreferat jetzt die große Chance, dass
die Wiesn ein Fest für die Münchner wird
und das aufgeblasene Ballermann-Image
ablegen will.
Die touristische Ausschlachtung der
Wiesn in den vergangenen Jahrzehnten
war vielleicht im Sinne einiger Weniger,
führte aber zu Zuständen, die nicht nur
der Münchner ablehnt: Überfüllte Zelte,
vorglühende Jugendliche, stockbesoffene
Touristen, die halbnackt auf dem Tisch
rumspringen, eine Tendenz von der Blasmusik zur Unterhaltungsmusik, und vieles mehr. Kurzum, durch die touristische
Entkernung dieses Events wurde dem
Münchner sein geliebtes Fest peu à peu
gestohlen.
Die neue Festleitung zeigt in dieser Perspektive sehr gute Ansatzpunkte: Bei den
genehmigten Lautstärken für die Musikkapellen darf die Blasmusik lauter spielen
als moderne Unterhaltungsmusik, und
auch mit konsequentem Durchgreifen gegen die Belagerung der Wiesn vor Zeltöffnung durch vorglühende Teens sollen
manche Zustände wieder normalisiert
werden. Dazu trägt auch das Verbot des
Vom 22. September bis zum 7. Oktober 2012 findet auf der Theresienwiese das 179. Oktoberfest statt.
Diese Wiesn wird eine sogenannte „kleine“ Wiesn, weil auf dem Südteil der Festwiese das Zentral-Landwirtschaftsfest
stattfindet und damit dieser Teil nicht zur Verfügung steht.
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TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:25 Uhr Seite 36

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37TAXIKURIER OKTOBER 2012
Mitbringens von Glasflaschen auf das
Festgelände mit, das an den Zugängen
überwacht und auch geahndet werden
soll.
Taxi
Für das Taxigewerbe gibt es in diesem
Jahr nichts Neues. Auch in 2012 wird ein
Sicherheitsgürtel rund um die Theresienwiese deklariert, der nicht befahren werden darf. Taxistandplätze an der Wiesn
gibt es wie im Vorjahr in der Schwanthalerstraße, wo der Theresienhöhestand bis
zum Bavariaring verlängert wird sowie
auf der Nordseite der Schwanthalerstr
von der Martin-Greif-Straße bis zur
Hermann-Lingg-Straße. Im Westen steht
abends wieder die rechte Spur in der
Hans-Fischer-Straße als Aufstellmöglichkeit zur Verfügung, und im östlichen
Bereich wird die Herzog-Heinrich-Straße
von der Mozartstraße bis zum Kaiser-
Ludwig-Platz zu einem großen Taxistand.
Die Erfahrungen in den vergangenen
beiden Jahren mit diesen Plätzen waren
durchaus positiv, die in den Vorjahren
von den Taxifahrern nicht angenommenen Standplätze Lindwurmstr./Stielerstr.
und Bavariastraße werden in diesem Jahr
nicht mehr angeboten.
Neues in 2012
Die Spanne des Bierpreises liegt in 2012
zwischen 9,10 und 9,50 Euro. Somit sind
die Zeiten vorbei, wo man eine Maß noch
unter 9 Euro bekam. Mit dem Hackerzelt
gibt es nun ein weiteres Zelt, wo die Bierversorgung über eine sogenannte Ringleitung erfolgt. Weitere Neuerungen auf der
Wiesn sind ein original DECAP-Orchestrion auf dem Familienplatzl sowie die
Aktion „Oktoberfest macht Schule“, wo
mit kostenlosen Führungen und Spielen
Kindern und Jugendlichen die 200-jährige Geschichte des Oktoberfestes spielend
nähergebracht wird. In der Geisterbahn
Shocker wird in realen Showrooms mutigen Fahrgästen der Atem stocken (was
hoffentlich im Taxi nicht der Fall sein
wird).
Erfreulich für Familien und finanzschwache Mitbürger sind wieder die beiden
Familientage sowie die wochentägliche
Mittagswiesn, wo es ermäßigte Fahr-,
Eintritts- und Verkaufspreise gibt. Diese
Familiennachmittage sind am 25.09.12
und am 02.10.12
Die Wiesn 2012 in Zahlen
Das Festgelände:
Theresienwiese: 42 Hektar Oktoberfest-
Areal
2012: „Kloane Wiesn“ mit 26 statt
34 Hektar (diesmal ohne „Oide Wiesn“)
Bewerber 2012:
insgesamt: 1.383
zugelassen: 540
Warenverkauf: 272
Schaustellungen: 130
Gastro-Betriebe: 128 (darunter
14 Großzelte, 20 Mittelbetriebe)
Serviceeinrichtungen: 10
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38 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Wiesn-Beschäftigte
rund 8.000 fest angestellte und 4.000 wechselnde Arbeitskräfte
Gastronomische Wiesn-Betriebe
Sitzplätze (gesamt): rund 104.000
Größte Festhalle (inkl. Garten): Hofbräu (10.000 Sitzplätze)
Kleinster Gastro-Betrieb: Café Schiebl (60 Sitzplätze)
Bierpreis
2012: 9,10 Euro – 9,50 Euro
(2011: 8,70 Euro – 9,20 Euro)
Toilettenanlagen:
ca. 1.136 „Sitzplätze“
ca. 880 Meter „Stehplätze“
21 behindertengerechte Toiletten
Die Benutzung aller Toiletten ist kostenlos.
Wiesn-Kalender 2012:
Samstag, 22.09.12
11.00 Uhr Einzug der Wiesn-Wirte
12.00 Uhr Eröffnung der Wiesn im Festzelt Schottenhamel
Sonntag, 23.09.12
10.00 Uhr, Oktoberfest-Trachten- und Schützenzug
Montag, 24.09.12
9.00 Uhr, Wiesn-Bummel für 1.200 Vorschulkinder, eingeladen
von der Landeshauptstadt München und den Schaustellern
und den Wirten der Festzelte und der gastronomischen Mittelbetriebe.
12.00 Uhr, Seniorenbewirtungen in der Schottenhamel-
Festhalle (auf Kosten des Tourismusamts und des Stiftungsfonds Ludwig und Lina Petuel) sowie in allen weiteren der
14 Festhallen auf Kosten der jeweiligen Wirte
Dienstag, 25.09.12
bis 18.00 Uhr, 1. Familientag mit ermäßigten Fahr-,
Eintritts- und Imbisspreisen
Donnerstag, 27.09.12
10.00 Uhr, Traditioneller Oktoberfest- und Gedenkgottesdienst
im Hippodrom
Sonntag, 30.09.12
11.00 Uhr, Standkonzert der Wiesn-Kapellen zu Füßen der
Bavaria
Dienstag, 02.10.12
bis 18.00 Uhr, 2. Familientag mit ermäßigten Fahr-,
Eintritts- und Imbisspreisen
Donnerstag 04.10.12
12.00 Uhr, Alt-Schausteller-Stammtisch im Hippodrom
Sonntag, 07.10.12
12.00 Uhr, Böllerschießen auf den Stufen zur Bavaria
anlässlich des Oktoberfest-Landesschießen des Bayerischen
Sportschützenbundes. (TK)
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TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:25 Uhr Seite 38

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39TAXIKURIER OKTOBER 2012
Messeprogramm
Oktober 2012
Messe München International
EXPOPHARM
10.10. – 13.10.2012
Messe München
Öffnungszeiten: 10.10.2012 10.00 – 18.00 Uhr
1.10. – 13.102012 09.00 – 18.00 Uhr
MAINTAIN
16.10. – 18.10.2012
MOC Veranstaltungscenter München, Lilienthalallee 40
Öffnungszeiten: 16.10. – 18.10.2012 09.00 – 17.00 Uhr
id deutschland – infotage dental-fachhandel 2012
20.10.2012, Messe München
Öffnungszeiten: 20.10.2012 09.00 – 17.00 Uhr
eCarTec München 2012
23.10. – 25.10.2012, Messe München
Öffnungszeiten: 23.10. – 24.10.2012 09.00 – 19.00 Uhr
25.10.2012 09.00 – 17.00 Uhr
MATERIALICA 2012
23.10. – 25.10.2012, Messe München
Öffnungszeiten: 23.10. – 24.10.2012 09.00 – 19.00 Uhr
25.10.2012 09.00 – 17.00 Uhr
MEDIENTAGE MÜNCHEN 2012
24.10. – 26.10.2012
ICM – Internationales Congress Center München
Öffnungszeiten: 24.10. – 25.10.2012 09.00 – 18.00 Uhr
16.10.2012 09.00 – 17.00 Uhr
THE MUNICH SHOW – Mineralientage München 2012
26.10. – 28.10.2012, Messe München
Öffnungszeiten: 26.10. – 27.10.2012 09.00 – 19.00 Uhr
28.10.2012 09.00 – 18.00 Uhr
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de
EXPO REAL
§ 08.10. – 10.10.2012, Messe München
Nicht vergessen: gleich nach dem Oktoberfest geht es bei der
Messe München International mit der 15. EXPO REAL, der
Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, weiter.
Öffnungszeiten: 08.10. – 09.10.2012 09.00 – 19.00 Uhr
10.10.2012 09.00 – 16.00 Uhr
Vom 8. bis 10. Oktober präsentieren sich auf der EXPO REAL
rund 1.600 Aussteller auf 64.000 Quadratmetern. Zur größten
b2b-Messe für Gewerbeimmobilien in Europa werden 37.000
Besucher aus aller Welt erwartet. Die konstanten Besucherzahlen spiegeln dabei die hohe Relevanz der Messe als Brachenplattform wider, die genutzt wird, um sich auf dem Markt zu
orientieren, Networking zu betreiben und dabei wertvolle neue
Kontakte zu knüpfen. Ein umfangreiches Konferenzprogramm
mit 400 Referenten, die in vier Foren über aktuelle Trends und
Innovationen des Immobilien-, Investitions- und Finanzierungsmarktes debattieren ergänzt die Veranstaltung. Die Themen der EXPO REAL orientieren sich dabei stets an der wirtschaftlichen und politischen Lage der verschiedenen Länder.
Eine Zunahme an internationalen Ausstellern ist allgemein
erkennbar, überdies ist Österreich auf der diesjährigen EXPO
REAL mit 72 ausstellenden Unternehmen präsent und somit
einer der am stärksten vertretenen Märkte.
So gut besucht war die EXPO REAL 2011
§ 1.610 Aussteller,§ 37.000 Besucher
Weitere Termine im Oktober mit hohem Besucheraufkommen:
Communication World
09.10. – 10.10.2012
MOC Veranstaltungscenter München, Lilienthalallee 40
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40 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Unterhaltsames
Schrottis Fiaker-ABC
Seit der ersten Nummer verfasst Schrotti sein Fiaker-ABC.
Ein unverzichtbarer Bestandteil des TAXIKURIER.
Wir haben aus vier Staffeln ein ganzes Fiaker-Alphabet ausgewählt.
Alarmanlage – Schon Generationen von
Fiakern haben sich beim versehentlichen
Auslösen der Alarmanlage vor Schreck
einen Kabelbrand im Herzschrittmacher
zugelegt. Die Krönung folgt, wenn man
dann nicht weiß, wo der Knopf zum Ausschalten ist. Die Anwohner der Taxistände können in solchen Fällen aus jahrelanger Erfahrung heraus jederzeit
behilflich sein.
Besorgung – Wer hat nich schon mal ein
„Blut“ von der Herzog-Heinrich 4 in die
Nußbaum 20 zu Fuß ‘rübergetragen?
Aber auch Fahrten nach Regensburg,
Nürnberg usw. sind verbürgt. Wie auch
immer: Blutkonserven, Briefumschläge,
Pakete oder lauwarme Speisen haben den
Vorteil, dass sie keine Lebensgeschichten
erzählen und nie an Flatulenz oder eruptiven Magenproblemen leiden. Bei Speisen höchstens die Empfänger.
Cannabis – jüngst irritierte ein Kollege
nachts die Zentrale mit der Frage, wo
man jetzt noch „Gras“ kaufen könne. Wir
wollen gerne annehmen, dass er diese
Frage nur auf Bitten eines Fahrgastes
stellte, sahen uns aber – Kundenservice
hin – Kundenservice her – aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen außerstande, diese Frage zu beantworten. Lediglich
zentralintern gab es Tipps für den zu Rate
gezogenen Rückfragefunker. „Schick’n
hoid zum Dehner“, oder „in der Cannabisstraße“ (eigentlich Canabichstraße,
bekannt nach einem Musiker und Komponisten) oder „lass ihn in die Untere-
Gras-Straße fahren“ . Vielleicht wäre das
Problem aber in Grasbrunn zu lösen gewesen und hätte zudem noch einen guten
Stich gebracht.
Dringend – ist alles, was mit Gefahr für
Leib oder Leben von Menschen verbunden ist, also z. B. ein Unfall mit Verletzten, ein Überfall oder Angriff usw. Ein
Zahlstreit, bei dem der Kunde friedlich
bleibt, aber einfach nicht zahlen oder
aussteigen will, ist nicht „dringend“ und
soll auf einem der Rückfragekanäle abgehandelt werden. Die Zentrale wird sich
dann um Verstärkung durch andere Kollegen kümmern (s. o.) und auf Wunsch
auch die Polizei rufen. Legendär ist der
„Dringend“-Ruf eines Kollegen, der in der
Sonnenstraße beobachtet hatte, wie zwei
Männer einen anderen zu Boden warfen
und dessen Taschen durchsuchten. Noch
während die Zentrale die Polizei verständigte, rief der Kollege aufgeregt: „Zentrale, jetz' werd's no besser: jetz' legn's eam
a no Handschellen an!“
Einstieg - fast alle Fiaker sind Quereinsteiger, womit nicht die Art gemeint ist,
wie der Fahrersitz erreicht wird, sondern
die berufliche Tätigkeit. Unter allen Berufen, die kein Universitätsstudium verlangen, vermutlich der mit der höchsten
Akademikerquote. Vielfach erfolgt die
Entscheidung fürs Fiakern aus einer wirtschaftlichen Not heraus. Aber etliche Kolleginnen und Kollegen erliegen dann
dauerhaft dem Suchtpotential, wenn der
Beruf zur Berufung wird. Im Übrigen ersetzen einige Jahre Dienst im „fahrenden
Beichtstuhl“ ohnehin je ein halbes Theologie- und Psychologiestudium. Und der
Liebe Gott mag die Fiaker. Schließlich hat
so mancher Fahrgast erst im Taxi das
Beten gelernt!
Flughafen – Von dort bis zum Cosima-
Stand sind’s (natürlich über Ortschaft
Fischerhäuser) 27 Kilometer, oder nach
derzeitigen Preisen ca. drei Euro Sprit.
Den echten Hafen-Zockern wird man mit
solchen Überlegungen nicht davon abhalten, trotzdem dort Aufstellung zu nehmen. Nicht wenige fahren sogar zum
Dienstbeginn morgens von Solln oder
Harlaching leer zum Flughafen, obwohl
doch von dort das Spielcasino Bad Wiessee fast näher wäre. Na gut, morgens
ham’s in Wiessee noch nicht auf. Nach
stundenlanger Warterei auf isarfunkischem Hoheitsgebiet kommt dann der
ultimative Kick, wenn der Fahrgast das
Ziel herausrückt: wird’s endlich mal Kitzbühel oder Garmisch, lediglich wieder nur
München oder gar nur Unterföhring, was
dann der Gipfel der Frechheit ist und dem
Kunden auch deutlich genug gesagt wird?
Ach, liebe Hafen-Fiaker, lasst’s Euch nicht
die Laune verderben und bleibt weiter
dem Erdinger Moos treu verbunden. Vor
allem geht’s Ihr dann uns in der Stadt net
im Weg um!
Gefahr – Bei Überfällen, wenn der Täter
nicht gleich ohne Vorankündigung zu
schießen oder zu stechen beginnt, sondern zunächst verbal seine Wünsche
äußert, kann es nur eine Empfehlung
geben: Geld raus und nicht den Helden
spielen! Wenn der Täter die Fahrzeugschlüssel will, geben sie sie ihm und
wünschen sie ihm noch eine gute Fahrt.
Hauptsache, Sie bleiben gesund und am
A-Z
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Seite 41

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Leben. Verbeultes Blech kann man reparieren, das Geld ist oftmals sogar versichert, aber eine verlorene Gesundheit
oder gar das Leben sind unendlich viel
wichtiger als ein paar lumpige Euros.
Hausmeister – Zwar gibt es in dieser Stadt
gut über hundert Telefonstandplätze;
zuzüglich der Einsteiger-, Funk- und
Bedarfsstände sind es wohl 300, aber so
mancher Fiaker bevorzugt es, sich nur an
sehr wenigen oder gar nur an einem davon aufzuhalten. Allem Geschimpfe über
die Spritpreise zum Trotz zieht es sie wie
Lachse oder Meeresschildkröten zurück
zum Ausgangspunkt. Ein guter Stich, z. B.
vom Pasinger Bahnhof nach Trudering,
artet hier schnell zum Pyrrhus-Sieg aus
(„noch so ein Sieg und ich bin verloren“),
zumal, wenn man die Kosten für die Lotsenfahrt heimwärts berücksichtigt ...
Isarfunk – was kann unsere Isar dafür …?
Josephsplatz – Der Platz verdankt seinen
Namen der imposanten Kirche St. Joseph.
Der Taxistand, südlich des Platzes gelegen, leidet unter drangvoller Enge. Hier
ist besondere Rücksichtnahme auf die
Anwohner angesagt: unnötiges Laufen
lassen von Motoren, Hupen als Aufforderung zum Nachrücken und Funkgequake
sind nicht nur verboten, sondern eine
echte Zumutung für die Menschen, die
hier leben oder arbeiten.
Kollege/Kollegin – ist nicht, wer sich unerlaubt bereitstellt, andere freie Taxis vor
dem nächsten Stand noch schnell überholt, mit „Pauschalfahrten“ (ohne Uhr)
die Preise versaut und den Unternehmer
bescheißt, Hotelportiers für Flughafenfahrten schmiert, oder mit dummen
Sprüchen über zu kurze Fahrten die
Kundschaft vergrault. Bei aller Meckerei
soll hier aber nicht der Eindruck entstehen, dass wir nur ekelhaftes oder unkollegiales Pack auf der Straße hätten. Ungerechterweise fallen die halt nur mehr auf
als die Anständigen, die ordentlich – und
eben unauffällig – ihren Dienst machen.
Die regelmäßige Rubrik „Taxi-Check“
zeigt, dass viele Fiaker ihre Dienstleistung
am Kunden nicht nur auf die Fahrt von
A nach B und das anschließende Handaufhalten beschränken, sondern z. B.
auch für unentgeltliche Hilfen, Auskünfte
usw. gerne zur Verfügung stehen und generell ein freundliches und serviceorientiertes Verhalten an den Tag legen. Auch
die Hilfe bei Zahlungsschwierigkeiten, der
Reifenpanne oder dem zu spät gesehenen
Schneehaufen zeigt, dass es immer wieder
Kollegen gibt, die diese Bezeichnung
auch verdienen.
Langeweile – gehört leider zu unserem
Beruf. Jeder von uns ist schon mal an
einem toten Stand mumifiziert oder zumindest ins Koma gefallen, in der vergeblichen Hoffnung, endlich von der
Kundschaft – und sei es auch eines der
sonst verschmähten Stüberl – erlöst zu
werden. Die Höchststrafe ist erreicht,
wenn man nach zwei Stunden aufgibt,
um ein paar Sekunden nach dem Wegfahren zu hören wie „sein“ Stand am
Funk gerufen wird.
Musik – wird oft als Lärm empfunden, da
sie mit Geräusch verbunden, wusste
schon Wilhelm Busch. Im Taxi ist hier
größte Zurückhaltung zu empfehlen, da
ein Fahrgast, der eigentlich auf Heino
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42 TAXIKURIER OKTOBER 2012
oder das Napalm-Duo steht, bei Schwermetall oder Schweine-Punk einen Kabelbrand im Herzschrittmacher riskiert.
Ebenso wird der Freund von Disco- oder
„house“-Musik den Fiaker verfluchen, der
sich während der Fahrt via „Bayern 4
Klassik“ ein Geflügelkonzert von Chopin
reinzieht. Nicht zuletzt kann man den
Fahrgast einfach fragen, was er gerne
hätte. Die riesige Auswahl an öffentlichen
und privaten Radiosendern bietet für jeden etwas.
Nebenstrecken – oder auch Schleichwege
gibt es praktisch keine mehr, seit verrückte Einbahnstückelungen und notfalls Blumenkübel in der Kreuzung alle auf die
Hauptstraßen zwingen. Da hilft selbst die
beste Stadtkenntnis nichts mehr. Die
verbleibenden Verkehrswege werden so
zwangsläufig zu Schleich-Wegen im
wörtlichen Sinne.
Ostumgehung – Für manche Kollegen
heute noch das Synonym für den kürzesten Weg von Grünwald zum Flughafen.
Ein oberschlauer „Kollege“ aus Waldperlach fuhr kurz nach der Eröffnung des
MUC von Perlach über die „Salzburger“,
Brunnthaldreieck“ und die A99 zum Hafen und stellte dem misstrauischen Fahrgast sicherheitshalber noch eine mit erfundener Taxinummer gefälschte Quittung
aus. Bei der späteren Beschwerde konnte
der geprellte Kunde den Unternehmer aber
so gut beschreiben, dass jeder damit Befasste sofort sagte: „Net scho wieder der
1222“ . Zu einiger Berühmtheit brachte es
unser Hugo S., als er beim Zeitungsklau
erwischt wurde und dem auf der Lauer
liegenden Aufsteller unter Anwendung
körperlicher Gewalt zu entkommen versuchte. Auf diese kostenlose Werbung in
den Münchner Tageszeitungen hätten wir
damals freilich gerne verzichtet.
Pasing – Erst 1938 nach München eingemeindet, spürt man insbesondere am
Standplatz „Pasinger Bahnhof“, dass hier
die Uhren noch mal anders gehen als
ohnehin im restlichen Bayern. München,
zumal östlich von Laim, wird mit Misstrauen als feindliches Ausland betrachtet.
Aber von Hänsel und Gretel wissen wir,
dass notfalls das Ausstreuen von Brotkrumen eine Lösung sein kann, um nach
einer Fahrt in’s Ungewisse wieder nach
Hause zu finden.
Quatschen – „Des dumme Gequatsche von
der Zentrale konn i nimmer hörn“ – ein
relativ geäußerter Satz, wenn man nach
den Gründen für die oftmals mangelhafte
Funkbereitschaft der Kollegen am Stand
fragt. Stattdessen tauscht man am Stand
lieber die neuesten Latrinenpatrolen aus
oder BILDet sich mit Hilfe einer guten
Zeitung weiter, wenn gerade keiner der
stadtbekannten Gerüchtevertreiber in
Sicht ist. Und schließlich gibt es noch die
beliebten Kanäle 5 und 6, bei denen andere Fiaker komischerweise schon nach
einminütigem Hineinhören Ohrenkrebs
bekommen. Denn was man da zu hören
bekommt, das – um mit Herbert Wehner
zu sprechen – „ist nicht Quatsch, das ist
noch quätscher“ .
Reklame – Das Taxi- Dachzeichen, auch
„Werbung“ genannt, geht beim Einschalten des Taxameters nicht nur von alleine
aus, nein, man kann es auch von Hand
ausschalten. In der dunklen Jahreszeit an
mehrspurigen Standplätzen oder bei der
Anfahrt zum Kunden nicht nur für
Nachtfahrer durchaus ein Thema. Nach
Schrottis trauriger Beobachtung kommen
allenfalls zehn Prozent der Fiaker nach
Auftragserhalt per Telefon oder Funk auf
die Idee, bei Abfahrt vom Stand das Lamperl auszuschalten. Für den Kunden, der
bei Schnee und Eis am Straßenrand eventuell schon länger auf ein vorbeikommendes freies Taxi wartet, ist diese Art
der Leuteverarschung wirklich keine gute
Reklame. Eine Bestätigung der alten Erkenntnis: der größte Feind des Taxigewerbes ist der Taxifahrer!
Straßennamen – hier ist seit Jahren zu
beobachten, dass die Stadt bei neuen
Straßen immer längere Namen ausgibt.
Während man sich früher mit einer
„Clemensstraße“, einer „Herterichstraße“
usw. begnügte, werden die Namen immer
länger und unaussprechlicher. Man denke
mit Schrecken daran, die „Ludwigstraße“
würde heute erst benannt- sie würde
dann mit Sicherheit „König-Ludwig-der-
Erste-von-Bayern-Prachtstraße“ heißen,
die sich mit „Ludwig-Freiherr-von-der-
Tann-Rathsamhausen-Straße“ träfe. Zum
Glück lebt unsere frühere Bundesjustizministerin noch, aber vielleicht gibt es eines fernen Tages in München den „Annemarie-Sabine-Leutheusser-Schnarrenberg
er-Gedächtnis-Bogen-Stand“ . Wir wollen
es für sie und uns nicht hoffen!
Trinken – So lange neben dem Rauchen
nicht auch noch das Trinken verboten
wird, muss dem Taxigewerbe (hier besonders den Nacht-Fiakern) nicht bange sein.
Natürlich sind alkoholisierte Fahrgäste
teilweise ein Problem, andererseits gäbe
es das Problem – und damit dieses Fahrgäste – schlicht überhaupt nicht, wenn
das Trinken überhaupt verboten wäre.
Wer als alkoholisierter Fahrgast ein
A....loch ist, ist es nüchtern auch. Nur
dann sind diese Leute zum Teil noch
unangenehmer. Man muss sie nur zu
nehmen wissen.
Überführungsfahrt – Es handelt sich nicht
um die verkehrstechnische Endabwicklung eines hoffentlich erfüllten Lebens,
also etwa um die Heimführung einer Leiche zum Ort der letzten Ruhe. Obwohl –
manche Fahrgäste passen schon gut ins
Bild. Jedenfalls, diese Art der Überführungsfahrt ist wesentlich erfreulicher,
handelt es sich doch um relativ lebendige
Fahrgäste, denen auch ein, zwei ATÜ im
Schädel nicht die letzte Denkfähigkeit geraubt haben. Zwar sitzt der Fahrgast hier
– wie bei der normalen Taxifahrt – neben
Ihnen auf dem Beifahrersitz, jedoch sind
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43TAXIKURIER OKTOBER 2012
Beifahrersitz, Fahrersitz und überhaupt
das ganze Auto Eigentum des Fahrgastes
(oder seiner Bank, oder …) und es sind –
sonst eher seltene Zurufe wie „ned so
schnell“ oder „fahrn’s ned so dicht auf“
zu hören, während der gleiche Fahrgast
bei einer normalen Taxifahrt schon beim
Losfahren zu fragen pflegt „san ma no
ned da?“ . Und vielleicht freut sich so
manche Ehefrau zumindest darüber, dass
morgens auch das Auto wieder zuhause
ist.
Verständigung – Hier hapert’s oft sehr,
was verschiedenste Gründe haben kann,
wie z.B. den berühmten Träger (Störer)
am Funk, einen schlechten Standort im
Funkloch usw. Anstrengend und ärgerlich
wird es, wenn Kollegen am Funk teilnehmen, die nicht die geringste Ahnung von
der Funkdienstordnung haben und zu aller Krönung die deutsche Sprache weder
verstehen, noch sprechen können. Abgesehen von der Frage, ob hier beim Erwerb
des Taxiführerscheins wirklich alles mit
rechten Dingen zugegangen sein kann,
stellt sich auch das Problem, dass hier
nicht der geringste Dialog mit dem Fahrgast zustande kommen kann. Schrotti erlebte schon als Kunde „Kollegen“, denen
der Unterschied zwischen Maximiliansplatz und Maximilianstraße nicht beizubringen war. Aufgrund höchster Zeitnot
ließ man sich auf das Spielchen „Du
sagen, ich fahren“ ein. Die jüngst beschlossenen Änderungen hinsichtlich der
Zulassung zur Ortskundeprüfung, Wiederholungsmöglichkeiten usw. werden
unserem Gewerbe die extremsten Fälle
dieser Art künftig ersparen.
Warten – In manchen Dienstleistungszweigen wird die Wartezeit bezahlt, aber
bei uns ist dies sinnlose – und auch noch
teure – Zeit. Die Fixkosten laufen weiter,
nur die Räder nicht. Manche Fiaker jedoch scheinen sich auf’s Warten regelrecht zu freuen: da wird minutenlang in
den Abgründen des Kofferraumes herumgekramt, während dessen man das Standplatztelefon weder hören noch sehen
kann; da wird der Funk leise- bzw gleich
gar nicht angedreht, weil die Zeitung
wichtiger ist (Lesen BILDet bekanntlich);
da gleitet man lieber leer fünf Kilometer
zurück zum Lieblings- Stand, um sich
dort als Zehnter aufzustellen, und fährt
dabei an drei unbesetzten Standplätzen
vorbei, die man aber nicht mag („do
gengan eh nur Stüberl raus“) – und dies
natürlich prinzipiell nur auf der ganz linken Spur, schließlich könnte man durch
einen lästigen Aufhalter aus dem Konzept
gebracht werden. Diese Rituale mancher
Fiaker erinnern an das Verhalten der
berühmten Urlaubs- Lemminge, die alle
am ersten Ferientag mit Kind und Kegel
auf die Autobahn müssen, um dann 20
Kilometer weiter – und fünf Stunden später – auf der linken „Fahr“-Spur traditionell mitsamt den Reihenhausnachbarn
den Campingtisch zu decken und den
„Ballermann“ vorzufeiern. Wer’s mog …
X – Nix
Yuppies – Aus dem Begriff „Young urban
Professionals“, frei übersetzt etwa „Junge
Geschäftsleute“, ging in den achtziger
Jahren die vorgenannte Abkürzung hervor. Die Herren erschienen auch in der
Freizeit, also z.B. in der Disco, gerne mit
Anzug und Designerhemd, zeigten ihre –
bis dahin in Deutschland noch kaum gebräuchlichen – Kreditkarten, um dann in
der Kneipe vor den bewundernden Auge
der Mädels empört auszurufen: „Was, Sie
nehmen keine Karte?“, und fuhren gern
mit Porsche, BMW oder dem „Stern“ vor,
um den nächsten Aufriss endgültig unter
Dach und Fach zu bringen. Dass es sich
dabei meistens um Papis geleasten Wagen
handelte, tat nichts zur Sache. War Vati
gerade selber mit dem Auto unterwegs,
fuhr man halt mit dem Taxi von „Kay“
(Kays Bistro) zu „Michi“ (P1), um dann
großzügig 10 Pfennig Trinkgeld zu geben,
nicht ohne sich eine Quittung geben zu
lassen und zum Abschied nochmals zu
meckern, dass der Herr Taxifahrer direkt
nach dem Altstadttunnel auch gleich
nach links vor’s Haus der Kunst hätte
wenden können. Dass die gleichen Typen
dann wie bei einer Altötting-Wallfahrt
zehn Minuten lang auf Knien vor dem
Türsteher herumrutschen, um in das
Allerheiligste der unvermeidlichen Münchner Adabeis („I bin aa dabei“) eingelassen zu werden, musste – oder durfte – der
Fiaker ja nicht mehr sehen.
Zahlungsschwierigkeiten – Wer kennt sie
nicht, wenn sich die Rechnungen auftürmen, die Abbuchungen zurückgehen und
die Geldbörse immer noch leerer wird?
Auch manchen unserer Kunden mag es so
gehen, dennoch ist akuter Geldmangel
der seltenste Grund dafür, dass ein Fahrgast die Berappung des Preises verweigert. Zumal dann eine gütliche Einigung
(freiwilliges Hinterlassen der Personalien
usw.) immer möglich ist. In seltenen
Fällen mag ein gefahrener Umweg der
Grund für die Zahlungsschwierigkeiten
sein, wobei der Fahrgast dann sinngemäß
zu fragen ist, weshalb er vorher nicht ‘s
Maul aufgemacht hat – Schüchternheit
kann’s ja wohl nicht sein, wenn er später
dafür massiv zu streiten anfängt. Nein,
die meisten der „Zirkus-Macher“ sind halt
einfach notorische Stänkerer, denen
schon im Wirtshaus das Bier zu warm,
der Kellner zu langsam (oder umgekehrt),
der Preis zu hoch und überhaupt alles zuwider war. Melden Sie der Zentrale auf
Kanal II oder IV; bitte nie (!), „Dringend“
auf Kanal I. Und überhaupt bitte nur
dann, wenn’s nicht etwa nur um die
Verweigerung des Zuschlag-Euros für die
Bestellung geht. Bei solchen Beträgen
werden nicht nur die zu Hilfe eilenden
Kollegen rechtmäßig sauer, die zum Teil
(in Außenbezirken) zwei, drei Kilometer
leer anfahren, um dann zu hören, dass
man sich gerade mal um einen Euro
streitet.
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44 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Gastro „M“
Gastro-Kompetenz der Taxler
Foto: www.atelier-tacke.de
Schrotti stellt Ihnen gastronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt.
Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt
oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt.
„Bringen's mir schnell was zum Essen,
ich muß gleich wieder weg.“
„Dann kriegen's den Leberkäs, der muss
auch weg.“ Oder: „Herr Ober, haben Sie
Schweinshaxen?“ – „Nein, ich laufe
immer so.“ Oder: was ist „Speinat“ –
richtig: „Spinat mit Ei“ oder, oder …
Die Zahl der Gasto-Witze ist wohl ebenso
riesig wie das Angebot an Stüberln,
Restaurants, Bierkellern usw. in München.
Die Heiterkeit bei den standortfesten Wirten nimmt freilich ab, wenn z.B. Rosinenpicker wie die „Urbanauten“ mit ihrem
„Kulturstrand“ dank großzügiger Ausnahmegenehmigungen der Stadtverwaltung
(sonst sind's nicht so großzügig, wenn
nämlich die Lobby der „Grünen“ im
Stadtrat nicht dahinter steht) bei schönem
Sommerwetter die Gäste abziehen können, während die Vorgenannten ihre Miete für Bier- oder Wirtsgärten und ein paar
Meter hart erkämpfte Freischankfläche
ganzjährig auch bei Regenwetter und
Minustemperaturen bezahlen müssen. Das
erinnert ein wenig an das nicht immer
von Herzlichkeit geprägte Verhältnis zwischen uns Taxlern und den Fahrrad-Rickschas … Aber das ist ein anderes Thema.
In den letzten Jahren haben wir hier im
TAXIKURIER unter der Rubrik „Gasto M.“
bzw. „Essen auf Rädern“ rund 100 Wirtshäuser vorgestellt, wobei wir uns ausschließlich auf „typische“ Münchner und
bayerische Lokale beschränkt haben. Dies
deshalb, weil die meisten unserer Fahrgäste, die vom Taxifahrer einen entsprechenden Tipp haben wollen, Touristen
sind und z.B. als Gäste aus Hamburg
nicht unbedingt wissen wollen, wo es in
München den besten Labskaus, sondern
den besten Leberkäs gibt.
Wer nicht gerade als asiatischer Pauschaltourist „Europa in drei Tagen“ gebucht
hat und dann zwangläufig im Schweinsgalopp durch das Hofbräuhaus getrieben
wird (für das Fotografieren von Maßkrügen und Schweinshaxen sind pro Person
5 Sekunden eingeplant, dann geht's weiter nach Neuschwanstein), wird etwas
von der Münchner Lebensart – und eben
auch der dortigen Gastronomie – mitbekommen wollen. Den „besten Italiener“,
„Chinesen“, „Inder“ usw. haben die in
New York, London oder Castrop-Rauxel
längst schon selber zuhause. Zudem, und
das sei ehrlich zugegeben, hat der Tester
nicht annähernd die kulinarischen Kenntnisse, um beurteilen zu können, ob im
mongolischen Spezialitätenrestaurant der
Hirsebrei authentisch zubereitet (also z.B.
pappig oder kernig genug) ist oder ob das
indische Currygericht mit der landestypischen (und nicht etwa eingedeutschten,
abgemilderten) Schärfe versehen ist.
Denn dann brennt es bekanntlich mindestens zweimal und der Tester würde
schon nach dem ersten Mal (einwärts)
zum Feuermelder schielen …
Der für uns Taxifahrer einfachste Fall ist
natürlich immer der, dass die Fahrgäste
eine klare Ansage machen, zu welchem
Lokal sie gebracht werden wollen. Wobei auch hier nachgefragt werden sollte,
wenn die Ansage schon nicht mehr so
klar ist, wie z.B. beim genannten Fahrtziel „Augustiner nähe Bahnhof“ – ist
der „Augustinerkeller“ in der Arnulfstraße mit seinem großen Biergarten gemeint, der „Augustiner“ in der Neuhauserstraße mit seinem wunderschönen
Wirtsgarten im Innenhof (Autoanfahrt
zur Herzogspitalstr. 6), oder die „Augustiner Bräustuben“ in der Landsberger
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TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:25 Uhr Seite 44

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Überlassen die Fahrgäste dem Taxler die
Entscheidung, so ist der „gesunde Menschenverstand“ gefragt – und, so weit
möglich, eine kurze Abfrage der ungefähren Wünsche. Wer dann selbst nichtmal die deutsche Sprache beherrscht
(„nix wissen – du sagen, ich fahren“),
oder auch einfach nur keine Lust zur
Unterhaltung mit dem Kunden hat, wird
letztlich nur als Abschreckung dienen
können.
Eine Steige „vorgeglühter“ junger Amis
oder Engländer wird in der Schwemme
(ebenerdig) des Hofbräuhauses immer
richtig zufrieden sein, während das Paar
in Abendkleid und Anzug (vor dem
Opernbesuch) vielleicht eher auf den ersten Stock des Hofbräuhauses oder noch
besser gleich (z.B.) das „Spatenhaus“
hingewiesen werden sollte – zumal dann
der Weg zur Oper oder den sonstigen
Theatern dort wirklich nur mehr ein
Katzensprung ist.
Zu einer guten Beratung gehört Ehrlichkeit – auch wenn die daraus resultierende
Fahrt dann kürzer ausfallen sollte. Es ist
halt nicht fair, einen Touristen, der ein
bayerisches Lokal mit Bier- oder Wirtsgarten sucht, z.B. von Solln nach Oberföhring zur „Emmeramsmühle“ oder dem
„Grüntal“ zu kutschieren, während es
beispielsweise mit dem „Asam-Schlössl“
(Maria- Einsiedel 45), der „Münchner
Haupt“ (Zielstatt 6), dem „Sollner Hof“
(Herterich 63), der „Schützenlust“
(Herterich 46) oder der „Schwaige“ (Forst-
Fasten-Allee 114) – um nur eine kleine
Auswahl zu nennen – passende Lokalitäten auch in der näheren Umgebung gäbe.
Gäste, die sich gut und ehrlich beraten
fühlen, werden während ihres Aufenthaltes in München gerne wieder mit dem
Taxi fahren – und dies zuhause in ihrem
Freundeskreis auch weitererzählen. So
sieht gute Werbung aus!
Vereinslokale (früher am Sprechfunk:
„Sportgast“) sind ganzjährig gute Kunden
unseres Gewerbes, erst recht in der Zeit
der Weihnachtsfeiern, und so kann es
nicht schaden, sich mal in einer freien
Minute z.B. über die Anfahrt zum
„Hockey-Club“ (Grasweg 67 b, Zufahrt
linksseitig der Halle in der Siegenburger
45) oder dem „Tennisstüberl“ im Olympiagelände (über Parkharfe Block 10)
rechtzeitig zu informieren. Wer erst mit
Fahrgästen und bei laufendem Wecker
über Stock und Stein vergeblich die Anfahrt sucht, wird böse Blicke und Worte
ernten. Das Anlegen einer kugelsicheren
Weste wäre freilich erst empfehlenswert
gewesen bei einer Gästeveranstaltung des
Schützenclubs Neuaubing, die beworben
wurde mit „Kommen Sie zu unserem
Gästeschießen – Sie treffen dort sicher
einige gute Bekannte!“ (Aus dem Buch
„Steck den Sand nicht in den Kopf“ von
F. Rauch/G. Drews).
Abschließend sei noch zitiert (aus dem
Gedächtnis, Quelle nicht mehr bekannt)
aus der Weihnachtseinladung einer Sektion des Alpenvereines: „Die gastronomische Betreuung liegt wieder in den bewährten Händen unseres Vereinswirtes
Franz Müller, Zweitbesteiger der Kampenwand-Nordroute und seiner Frau Heidi“ .
Prost Mahlzeit! (MS)
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Die Geschichte
Nach 44 Jahren TAXIKURIER – die Historie dieser Jahre lesen Sie in Hans Meißners Artikel – hat der damalige Vorstand
im Jahr 2004 entschieden, das Genossenschafts-Organ einem Relaunch zu unterziehen. Heute, nach 100 Monaten „neuem
TAXIKURIER“, ist festzustellen, dass die
Entscheidung richtig war. Jede Vereinigung, Union oder Genossenschaft gibt
eine regelmäßige Zeitschrift heraus. Als
auch damals größte Taxi-Genossenschaft
Europas wollte man auch ein dementsprechendes Medium produzieren.
Die Investitionen
Die massiven Optimierungen der Zeitschrift erfordern Monat für Monat erhebliche Investitionen. Da die Kernzielgruppe, Taxiunternehmer und Taxifahrer
jedoch nicht nur Konsumenten, sondern
auch Meinungs-Multiplikatoren – die
Fahrgäste vertrauen den Empfehlungen
und Ratschlägen – sind, konnten mit dem
neuen Konzept auch branchenfremde
Unternehmen als Anzeigenkunden angesprochen und gewonnen werden. Die positive Entwicklung im Anzeigenaufkommen ist Grund, dass sich die Ergebnisse
des TAXIKURIER in „hellrot“ entwickeln.
Nur ein erfolgreiches Anzeigenvolumen
sichert die hohe Qualität und Quantität
unseres Genossenschafts-Organs.
Auflage, Vertrieb
Nicht nur Unternehmer, sondern auch
Fahrer sollen in den „Genuss“ der Taxi-
Lektüre kommen. Zudem wurden Gastronomie, Hotellerie, Geschäftsfreunde,
öffentliche Stellen wie Politik, Polizei,
Behörden etc. in den Verteiler aufgenommen. Die Hefte werden größtenteils
verschickt. Durch diese Maßnahmen war
eine massive Erhöhung der Auflage
notwendig.
Die Optik
Das Format wurde auf DIN A4 vergrößert,
durchgehender qualitativ hochwertiger
Vierfarb-Druck auf bestem Papier war das
Credo für ein modernes Layout. Diese
„Verpackung“ und klare Optik von der
ersten bis zur letzten Seite ist bei Lesern
und Anzeigenkunden hervorragend aufgenommen worden.
Redaktionelles Konzept
Vier Elemente sind in jeder Ausgabe
enthalten:
§ Information
§ Service
§ Nutzen
§ Unterhaltung
Titelthema
Sie halten die 100. Ausgabe des TAXIKURIER in seiner jetzigen Form in Händen.
Ein schöner Anlass, die Historie und Entwicklung dieser Zeitschrift zu skizieren.
Wir über uns
46 TAXIKURIER OKTOBER 2012
DR. JÜRGEN STAHLBERG
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Montag bis Freitag : 
8:00-12:00 
Montag, Dienstag, Donnerstag: 
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Zur „kleinen Untersuchung“ 
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Zur „großen Untersuchung“ wenn 
möglich mit Anmeldung. 
 
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Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:25 Uhr Seite 46

Seite 47

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Durch unser Medium soll das Wissen und
die Kompetenz von Münchens Botschaftern, den Taxifahrern, permanent erhalten
und gesteigert werden. Nur ein Taxifahrer,
der die Regeln des Gewerbes, die Moral
des Berufsstands, seine Stadt, den richtigen Umgang mit Fahrgästen und Kollegen
kennt, kann sich im Konkurrenzfeld bewähren. Der TAXIKURIER kämpft um und
für die Belange der Branche, polarisiert
bewusst und stülpt keine „Käseglocke“
über die Zunft. „Die Guten heroisieren
und die schwarzen Schafe an die Wand
nageln“ . Diese Grund-Tendenz sichert uns
die Akzeptanz des TAXIKURIER.
Wir recherchieren sorgfältig, drucken
keine vorgefertigten PR-Artikel ab und
investieren viel Zeit und Herzblut in
die monatlichen durchschnittlich
40–44 Seiten.
Das Team
Inhalt und Bedingung des Konzepts, dass
von der Objektleitung und Art-Direktion
erstellt wurde, war, dass man mit Profis
zusammenarbeiten musste. Es gibt viele
erstklassige Autoren, die aber keine Ahnung vom Taxigewerbe haben. Umgekehrt natürlich viele Branchenkenner, die
aber kein Formulierungs-Talent ihr Eigen
nennen. Schon einige Monate vor der
Nummer „1“ stand das Team. Dadurch,
dass alle Personen der 1. Stunde auch
heute noch für den TAXIKURIER aktiv
sind, ist die Kontinuität des Heftes gewährleistet.
Unser Status
Dier TAXIKURIER ist geliebt und gefürchtet. Diejenigen Leser, die ihn monatlich
individuell nutzen und vielleicht schon
einmal die „Rose des Monats“ erhalten
haben, betrachten ihn sehr wohlwollend.
Die „Zitrone“-Empfänger oder Politiker,
die taxi-feindlich agieren, zählen den
TAXIKURIER nicht zu ihrer Lieblings-
Lektüre. Wir werden weiterhin für unsere
Branche und gegen alle Bewegungen, die
unseren Umsatz gefährden, kämpfen und
argumentieren.
Die Entwicklung
Der pünktliche, zuverlässige, sorgfältig
recherchierte TAXIKURIER hat das Ansehen und das Image der Taxi-München eG
verbessert. Dies ist Ansporn, durch laufende Verbesserungen und Steigerungen,
das Medium unserer Genossenschaft
zeitgemäß zu erhalten. Denn Stillstand
ist Rückschritt. (PR)
47TAXIKURIER OKTOBER 2012
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Ganz besonderer Dank an:
Rainer Blum, Elke Choleva, Tony Doll, Kai Georg Frey, Peter Gabler,
Alfons Haller, Max Herzinger, Werner Hillermann, Alfred Huber, Werner Knöpfle,
Karla Köhler, Peter König, Manfred Kraus, Thomas Kroker, Frank Kuhle,
Norbert Laermann, Sabine Langfellner, Alfred Lehmair, Hans Meißner,
Dr. Rüdiger Neitzel, Michael Nowak, Bernhard Andreas Probst, Tanja Reger,
Regina Reich, Christine Reindl, Evy Röhrl-Ottich, Elfie Rusch, Marianne Sahla,
Michael Schmid, Michael Schrottenloher, Dr. Jürgen Stahlberg, Dirk Tacke,
Thomas Vogl, Benedikt Weyerer, Reinhard Zielinski
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48 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
Augenarzt
Dr. med. univ.
Hermann Dorigoni
Bayerstraße 27
(089) 16 39 90
Autoelektrik/Funktechnik
ER-TAX
Frankfurter Ring 97
(089) 30 74 80 47
Funktechnik Metzker
Kastenbauerstraße 5
(089) 93 30 73
Vepas Team GmbH
Hans-Preißinger-Straße 8
(089) 23 71 90 05
Autoglaserei
Kraft
Tegernseer Landstraße 228
(089) 690 87 82
Betriebsärzte
Dr. Bake v. Bakin
Tassilostraße 23
Aschheim
(089) 37 06 56 90
Doc-manager Munich GmbH
Ridlerstraße 8
(089) 50 91 44
Dr. Hingerle
Am Brunnen 17
Kirchheim
(089) 9 91 88 00
Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel
Adelheidstraße 23
(089) 2 72 94 60
Eichamt
Eichamt
Franz-Schrank-Straße 11
(089) 1 79 01-0
Essen nach Mitternacht
Kantine
Grafinger Straße 6
(089) 44 45 10 84
Fahrzeugaufbereitung/Pflege
Glas
Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 99 62
Feuerwehr
München-Stadt: Tel. 112
München-Land: Tel. 66 20 23
Folienbeschichtung
Atlas
Haager Straße 8
(089) 49 00 32 18
Bilals Foliengarage
Utzschneiderstraße 8, Rgb.
(089) 24 26 88 09
Stema
Hans-Preißinger-Straße 8
(089) 54 64 45 95
Fundbüro
Ötztaler Straße 19
(089) 23 34 59 07
Gewerbliche Notdienste
Erdgas
(089) 15 30 16
Fernwärme
(089) 23 03 03
Strom
(089) 3 81 01 01
Umwelttelefon
(089) 23 32 66 66
Wasserrohrbruch
(089) 18 20 52
Gutachter/Sachverständiger
Klotz
Hans-Mielich-Straße 32
(089) 65 98 37
(0172) 8 90 18 07
Klotz
Moosacher Straße 13
(089) 35 73 18 73
Obermaier
Wilhelm-Hale-Straße 55
(089) 13 29 17
IHK
IHK
Max-Joseph-Straße 2
(089) 51 16 12 38
Kfz-Prüfstellen
KÜS Nord
Lindberghstraße 30
(089) 18 94 18 00
KÜS Ost
Emeranstraße 36
Feldkirchen
(089) 92 54 96 43
KÜS Ottobrunn
Jägerweg 6
(089) 6 08 48 63
KÜS Süd
Hofmannstraße 29
(089) 78 06 47 71
KÜS West
Anton-Böck-Straße 36
(089) 89 73 63 60
Kfz-Reparatur
Dvorak GmbH
Schleißheimer Straße 38, Rgb.
(089) 52 80 40
Glas
Engelhardstraße 6
(089) 77 99 62
Stimmer
Lindberghstraße 20
(089) 34 84 40
TE-Autoteile München
St.-Johann-Straße 23-25
(089) 5 02 05 71
Kinderkrankenhäuser
Kinderklinik Dritter Orden
Franz-Schrank-Str. 8
(089) 1 79 50
Haunersche Kinderklinik
Lindwurmnstraße 4
(089) 5 16 00
Schwabinger Kinderklinik
Parzivalstraße 16:
- Internistische Nothilfe
(089) 30 68 25 89
- Chirurgische Nothilfe
(089) 30 68 24 59
Harlachinger Klinik für
Kinder- und Jugendmedizin
Sanatoriumplatz 2
(089) 62 10 27 17
KVR
Führerscheinstelle:
(089) 23 33 62 01
Gewerblicher Kraftverkehr:
(089) 23 32 75 43
(089) 23 32 75 44
Notrufe/Notdienste
Ärztlicher- und
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
(0180) 5 19 12 12
Frauen-Notruf
(089) 76 37 37
Gift-Notdruf
(089) 1 92 40
Jugend-Notdienst
(089) 82 99 03 14
Senioren-Notruf
(089) 8 14 38 56 26
Sucht-Hotline
(089) 28 28 22
Tierklinik
(089) 2 18 00
Tierrettung
(01805) 84 37 73
Zahnärztlicher Notdienst
(089) 7 23 30 93
Pannenhilfe
ADAC: (0180) 22 22 22
Polizei
Notruf, Unfall, Überfall: 110
Rechtsanwälte
Bauer Michael
Schillerstraße 21
(089) 51 55 69 30
Dr. Cichon & Partner
Johann-von-Werth-Straße 1
(089) 1 39 94 60
Dr. Stephan & Stahlberg
Feichthofstraße 171
(089) 57 00 16 80
Thomas Vogl
Herzogstraße 60
(089) 3 30 66 20
Kanzlei Voigt
Bavariaring 9
(089) 53 29 51-0
Rettung
Rettung München: 112
Taxibedarf
Glasi’s Taxishop
Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 05 50
TE-Autoteile München
St. Johann-Straße 23-25
(089) 5 02 05 71
Taxihandel
Auto Much
Gewerbering 18
Bad Tölz
(08041) 788 90
Taxihandel Günther
(08122) 2 28 34 00
TSL
Landsberger Straße 455
(0179) 1 41 52 80
Taxi-München eG
Taxizentrale:
(089) 21 61-0/194 10
Verwaltung: (089) 77 30 77
Kundenberatung:
(089) 21 61-396/-372
Krankenfahrten:
(089) 21 61-337/-362/-394
Taxiverleih
Taxiverleih München
Richelstraße 6
(089) 167 54 40
Versicherungen
Ballnath
Brudermühlstraße 48a
(089) 8 98 06 10
Crasselt
Machtlfinger Straße 26
(089) 74 28 72-10
FVO Finanz Junker
Carl-Zeiss-Straße 49
Riemerling/ Ottobrunn
(089) 58 90 96-70
Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle!
Ê
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49TAXIKURIER OKTOBER 2012
„Lesen Sie den TAXIKURIER?“
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser
anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen
unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
Zur 100. Ausgabe des TAXIKURIER wollten wir wissen, wie unserer monatliches
Medium bei den Fahrern ankommt und
wie sie diesen nutzen. Werden die unterschiedlichen Beiträge gerne und regelmäßig gelesen, oder wird er nur bei
Wartezeiten am Taxi-Stand überflogen?
Gibt es bestimmte Rubriken, die besonders wahrgenommen werden? Unser
Taxi-Scout hat sich umgehört und dabei
lobende als auch kritische Stimmen für
Sie zusammengefasst.
Die individuellen Aussagen wurden zwar
aus unserer Sicht beurteilt, eine Gewinner-
Auswahl entfällt jedoch, da wir unsere
Objektivität zum Thema wahren möchten.
Taxi 1: 222
(Nr. 2916, 9. August, 16.30 Uhr, Feilitzsch)
Hier scheine ich einen wahren Fan des
TAXIKURIER gefunden zu haben. Sehr
informiert resümiert er seinen Gesamteindruck. Lobende Worte findet dieser regelmäßige Leser vor allem für den historischen Teil „Der Blick zurück“ . Außerdem
begeistert er sich für die gesamte Aufmachung – vor allem im Gegensatz zum
Vorgänger.
Taxi 2: –
(Nr. 2977, 15. August, 15.45 Uhr,
Ostbahnhof)
Dieser etwas in die Jahre gekommene
Herr weiß lediglich von der Existenz der
Broschüre. Ich soll in die Engelhardstraße
fahren, wenn ich die aktuelle Ausgabe
lesen will. Mit der Ausrede „I fahr erst,
seitdem mei Frau in Rente is, nur oamoi
die Woch“, entschuldigt er seinen lückenhaften Wissensstand.
Taxi 3: 2
(Nr. 3642, 15. August, 16.00 Uhr,
Odeonsplatz)
Dieser Fahrer gibt zu, dass er kein regelmäßiger Leser des TAXIKURIER ist. Spontan kann er keine Rubriken nennen, aber
als ich zum Beispiel die „Zitrone des
Monats“ erwähne, zünden ein paar graue
Gehirnzellen und er erinnert sich sogar
an die „Blume des Monats“ (die eigentlich
eine „Rose“ ist).
Taxi 4: 22
(Nr. 146, 15. August, 16.20 Uhr,
Goetheplatz)
Der TAXIKURIER ist immer in seiner Limousine dabei und er blättert gerne und
regelmäßig durch. Der Gelegenheits-Leser
nutzt das Magazin zur Unterhaltung und
zum Zeitvertreib, weniger als Informationsbroschüre. Der „Spruch des Monats“
und der „Witz des Monats“ sind die Favoriten dieses Taxlers.
Taxi 5: 22
(Nr. 3293, 15. August, 16.45 Uhr,
Hauptbahnhof)
Dieser Taxler moniert den aus seiner
Sicht klischeebehafteten Umgang mit
dem Berufsfeld des Taxifahrers. Der
frühere Student wünscht sich die Hervorhebung persönlicher Erfahrungen und
Einstellungen, zum Beispiel in Interviews
mit autobiografischem Hintergrund.
Positive Worte findet er für „Schrottis
Fiaker-ABC“ .
Taxi 6: 222
(Nr. 1987, 23. August, 13.15 Uhr,
Goetheplatz)
Unter dem Vorwand, kürzlich, während
einer Taxifahrt die Lektüre des TAXI-
KURIER genossen zu haben, bitte ich um
Auskunft, ob und wo dieses informative
Heft gekauft werden kann. Die kluge Frau
zeigt mir nur die Titelansicht der aktuellen Ausgabe und erklärt mir, dass der
Inhalt lediglich an Mitglieder der Taxi-
Genossenschaft gerichtet ist. Gerne kann
ich mein Glück in der Engelhardstraße
versuchen.
Taxi 7: 222
(Nr. 2742, 26. August, 17.00 Uhr,
Kurfürstenplatz)
Nach meiner Bitte „Haben sie den TAXI-
KURIER an Bord?“ bedauert der Fahrer,
dass er ihn bereits gelesen und auch
schon entsorgt hat. Die von mir angesprochenen Veranstaltungs-Tipps bezeichnet er als ausführlich und betont,
dass diese aber speziell für die Bereitstellung von Taxifahrern veröffentlicht
werden.
Taxi 8: 2222
(Nr. 759, 26. August, 17.30 Uhr, Feilitzsch)
In diesem Edel-Taxi wird es niemandem
langweilig. Die beliebtesten Nachrichtenund Boulevard-Magazine stehen zum
Zeitvertreib während der Fahrt bereit.
Nach meinem Hinweis zur Münchner
Taxizeitung schmunzelt der Fahrer, weil
dieses Medium eben nicht für den Fahrgast bestimmt ist. Nach wiederholtem
„Bohren“ erfahre ich, dass das Service-
Magazin monatlich detailliert informiert
und zum Beispiel der „Taxi-Check“ regelmäßig die schwarzen Schafe des Taxigewerbes unter die Lupe nimmt.
Die Bewertung
2222 grandios
222 sehr gut
22 gut
2 befriedigend
– nicht überzeugend
Taxi-Check München
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50 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Fotos: www.atelier-tacke.de
Rose
 Zitrone
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Hotel Mercure München Neuperlach Süd
Seit vielen Jahren ist es der Taxi-München eG ein Anliegen,
gegen korruptes Hotel-Personal vorzugehen. Durch groß aufgezogene Aktionen mit Testschläfern und Testfahrten wurden
renommierte Häuser der Korruption überführt. Trotz kontinuierlicher Kontrollen und Appelle konnte die Situation aber
nicht verbessert werden, im Gegenteil, dieses Treiben steuert
neuen Höhepunkten entgegen, wie dieses Beispiel hier eindrucksvoll aufzeigt:
Am Freitag, den 20. Juli befand sich der Kollege 2898 mit
seinem Taxi längere Zeit am Standplatz Rudolf-Vogel-Bogen,
als gegen Mittag Fahrgäste aus dem Hotel Mercure München
Neuperlach Süd in sein Taxi einstiegen und als Fahrziel den
Flughafen München nannten. In dem Moment, als unser Kollege 2898 die Fahrt beginnen wollte, stürmte ein aufgelöster
Mitarbeiter des Hotels auf das Taxi zu und fragt den Fahrer,
ob er denn die Fahrgäste zum Flughafen shuttelt. Der Fahrer
antwortet mit „jaja“ und begann seine Fahrt.
Der Schichtleiter des Hotelempfangs, der wohl wie viele andere auch diese lukrative Fahrt einem anderen, ihm wohlgesonnenen Taxiunternehmen zukommen lassen wollte, versuchte
noch, das Taxi 2898 zu stoppen, blieb aber erfolglos. Kurze
Zeit später erschien dann das Fahrzeug, dem der Empfangsmitarbeiter die Flughafenfahrt zugeschanzt hatte. Der Fahrer
dieses Taxis forderte nun vom Hotelmitarbeiter den Betrag
von 50 Euro für seine Anfahrtskosten und für seinen Verdienstausfall. Vermutlich lag dem Hotel sehr daran, diesem
Fahrer diese 50 Euro auszubezahlen, da man sonst Gefahr
liefe, künftig nicht mehr am provisionsbasierten Flughafen-
Shuttle-System partizipieren zu dürfen. Also bezahlte man.
Nun aber der eigentliche Höhepunkt an Frechheit: Der
Schichtleiter des Empfangs, ein Herr Thorsten Bobrowski,
besaß allen Ernstes die Dreistigkeit und Frechheit, sich
schriftlich an die Taxi München eG zu wenden und die dem
Hotel entstandenen Kosten in Höhe von 50 Euro zurückzufordern. Selbstverständlich erhielt der werte Herr Bobrowski ein
Antwortschreiben mit dem Hinweis, er möge seine Forderung
in Form einer schriftlichen Rechnung mit Darlegung des
Rechtsanspruches uns gegenüber geltend machen, damit wir
den Vorgang juristisch prüfen können. Seitdem warten wir
auf eine Reaktion des Hotels.
Nun ist es keine Seltenheit, dass Hotelmitarbeiter bei uns anrufen und fragen, ob wir wirklich diejenige Taxizentrale sind,
die nicht für Flughafenfahrten gerufen werden darf. Inkompetenz und Unvermögen von Hotel-Rezeptionisten zeigen sich
eben bei jedem einzelnen in anderer Form. Doch damit
können wir gut leben.Eine solche Dreistigkeit aber wie die
Forderung des Herrn Bobrowski kann nur mit der Jubiläums-
Zitrone belohnt werden. (TK)
Bei den Personen, Kollegen und Institutionen, die die
„Rose“ erhalten haben, ist diese Rubrik sehr beliebt.
Für unser Jubiläumsheft haben wir eine Firma erkoren,
die über die Jahre hinweg ein besonders kooperatives
Verhältnis mit unserer Genossenschaft gepflegt hat.
Autobus Oberbayern
In der Heidemannstraße 220 befindet sich ein Busunternehmen, das in vielen Bereichen mit der Taxi-
München eG kooperiert: Am Betriebssitz der Firma
Autobus Oberbayern befindet sich nicht nur einer der
Kunden mit den meisten Taxibestellungen, sondern
hier sind auch die Münchner Stadtrundfahrten zuhause
und in früheren Zeiten war hier die Firma teambus
anzutreffen, einer der ersten Reiseveranstalter mit dem
inzwischen nicht mehr wegzudenkenden Taxi-Hauszu-Haus-Service.
Neben vielen anderen Geschäftsfeldern betreibt Autobus Oberbayern die Lufthansa-Flughafen-Linie zwischen Airport – Nordfriedhof und Hauptbahnhof. Der
besondere Service ist die Option der Taxibestellung zur
Weiterfahrt ab der Haltestelle Nordfriedhof. Mehr als
50.000 Taxifahrten wurden hier in den vergangenen
Jahren durch die freundlichen Disponenten von AO an
unsere Taxizentrale vermittelt. Inzwischen hört man
sich nicht mehr so oft, denn auch hier hat die neue
Technologie Einzug gehalten und die Bestellungen
werden über vollautomatische Systeme vorgenommen.
Der gute Kontakt zeigt sich auch regelmäßig beim
Handling von Großveranstaltungen wie an der
Messe München, am MOC oder auch an der Arena.
Namentlich erwähnen wollen wir hier die Betriebsleiter
Alexander Brandstaeter und Martin Christoph, die
einen direkten Draht zum Veranstaltungsmanagement
der Taxi-München eG haben und auf diesem Wege
bestens harmonieren.
Ein weiterer Beweis für die fruchtbare Kooperation ist
die Münchner Stadtrundfahrt, eine Gesellschaft, an der
die Taxi-München eG beteiligt ist. Bei den Umbaumaßnahmen am Bahnhofplatz, wo es im Reservestandplatz
zu räumlichen Engpässen kam, konnten auch dieses
Problem unbürokratisch gelöst werden und beide Seiten erfolgreich den Betrieb fortführen.
Aufgrund dieser beispielhaften Zusammenarbeit erhält
die Jubiläums-Rose im 100. Heft die Firma Autobus
Oberbayern! Wir gratulieren herzlich und freuen uns
auf die weitere Kooperation! (TK)
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:26 Uhr Seite 50

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51TAXIKURIER OKTOBER 2012
Kleinanzeigen-Annahme
TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
EINHUNDERT!
§ Jubiläums-Ausgabe
§ Wir über uns
Der Stellenwert des TAXIKURIER
§ Vom Start bis heute 
Historie TAXIKURIER
§ Wiesn 2012
Alle taxirelevanten Infos
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der
Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock,
bei der Taxi-München eG auf.
Anzeigenschluss ist der 10. Oktober 2012
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Ohne Worte
3093
Neinsagerstadt
Es existiert kaum ein Ranking, in dem München national
oder international keinen Spitzenplatz einnimmt. In allen erdenklichen Umfragen erreicht unsere Stadt stolze
Werte. Es stimmt, München ist schön, sicher, attraktiv,
wohlhabend, kaufkräftig, lebenswert und liebenswert.
Die Taxibranche profitiert davon, das ganze Jahr jagt ein
Highlight das nächste. Die Besucher Münchens empfinden unsere Stadt als angenehm, weil es hier gemächlicher und gemütlicher zugeht als in anderen Metropolen.
Eine perfekte Bilderbuch-Idylle: Sauber, sicher, überschaubar, putzig, folkloristisch. Doch Erfolg macht träge.
Ob Startbahn-, Raucher-, Nichtraucher- oder Hochhaus-
Entscheid, die Befürworter grillen lieber an der Isar als
ihr Votum abzugeben. In München regiert das Mittelmaß. Eine behäbige Baupolitik, eine katastrophale
Verkehrspolitik, eine von der Substanz zehrende Kulturpolitik sind Auswirkungen der Selbstgefälligkeit von
Politikern und Bürgern. Man glaubt, weltoffen, eine
zwar kleine, aber schillernde Metropole zu sein. Taxifahrer sehen das jedoch anders: Die Tagfahrer verzweifeln am rot-grünen Verkehrskonzept, das die Mobilität
einschränkt und das Fahrrad verherrlicht, Nachtfahrer
vereinsamen von Sonntag bis Mittwoch. Metropolen-
Feeling ist etwas anderes.
Nur Behaglichkeit wie in der Puppenstube ist zu wenig,
Stillstand bedeutet Rückschritt. Um die Entwicklung in
der Zukunft zu sichern, bedarf es einem Umdenken in
der Hauptstadt der Sattheit, Staus und Radfahrer.
Gilt auch für die Taxler, die sich was einfallen lassen
müssen, um im Mobilitätswirrwarr nicht unterzugehen.
Interessant
für Taxifahrer
Nähe
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Tel. 089-295938
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Schliffenbacher, Tel. (0 89) 1 29 65 27 / abends
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:26 Uhr Seite 51

Seite 52

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G’schichten / Sehenswürdigkeiten / Schätze
Kompetenz der Taxifahrer
Zahl 1.4000.000 mit steigender Tendenz
und einem Geburtenüberschuss von rund
3.500 Kindern pro Jahr. München und
seine Umgebung liegen im Aufwind, und
dies ist ein durchaus zweischneidiges
Schwert: Auf der einen Seite bringt diese
Entwicklung uns mehr Verdienst als anderswo, auf der anderen Seite steigen die
Lebenshaltungskosten, insbesondere die
Mieten, für die man woanders oft den
doppelten und dreifachen Wohnraum für
das gleiche Geld erhält. Auf alle Fälle gilt
aber, nicht zu jammern, denn die Fahrgäste können an den tatsächlichen oder
eingebildeten Leiden des Fahrers auch
nichts ändern, sondern wollen in angenehmer und positiver Atmosphäre von
A nach B gebracht werden. Viele Auswärtige und Einheimische zugleich würden gerne auch die Anzahl der Taxen in
München wissen. Die überschlagsmäßige
Antwort lautet: „Ungefähr 3.500.“ Nicht
ganz so häufig werden Fragen nach den
geografischen Gegebenheiten unserer
Stadt gestellt. Die größte Ausdehnung des
Stadtgebietes in Nord-Süd-Richtung beträgt 20 Kilometer, in Ost-West-Richtung
27 Kilometer und die durchschnittliche
Höhe der Stadt über dem Meeresspiegel
ist 520 Meter. Interessant vielleicht auch
noch der Hinweis für Freunde von Kreuzworträtseln: An welchem Fluss mit vier
Buchstaben liegt München, und es ist
nicht die Isar? Antwort: Die Würm seit
den Eingemeindungen von Pasing, Oberund Untermenzing sowie Allach im Jahr
1938. Voraussetzung ist natürlich, dass
dieser Fluss im Rätsel nicht als „Wuerm“
geschrieben werden muss.
Sehenswürdigkeiten Münchens
Eine Dame erzählte dem Verfasser einmal
folgende haarsträubende Geschichte: Auf
der Fahrt durch die Elisenstraße wollte sie
wissen, ob das große Gebäude gegenüber
der Parkanlage der Justizpalast sei. Der
Fahrer antwortete mit Bestimmtheit, dies
sei mit Sicherheit NICHT der Fall, konnte
aber gleichzeitig auch keine anderen,
weiterführenden Angaben zum imposanten Gebäude zum Besten geben. Dieser
wahrhaft unterbelichtete Kollege bewegte
und bewegt sich wahrscheinlich noch immer völlig ahnungslos durch seine eigene
Stadt, von der er offensichtlich nicht viel
weiß, und gibt einen denkbar schlechten
Eindruck von unserer Zunft ab. Es bleibt
nur zu hoffen, dass sich seine Ortskenntnisse nicht auf dem gleichen Niveau bewegen – eine vermutlich vergebliche
Hoffnung, denn wie will er die häufige
Adresse „Justizpalast, Prielmayerstraße 7“
erfolgreich anfahren? Das Wissen um die
fast schon zahllosen Sehenswürdigkeiten
unserer Stadt vermittelt den Fahrgästen
das Gefühl der Kompetenz unsererseits
und macht ihre Fahrt kurzweilig und abwechslungsreich. Darüber hinaus können
wir Touristen beratend zur Seite stehen,
wenn sie Näheres über „The Castle“ in
Nymphenburg, den Olympiapark oder den
Englischen Garten wissen wollen. Gerade
bei letzterem erhebt sich beispielsweise
oft die Frage, warum er „Englisch“ und
außerdem „Garten“ heißt, wo er doch der
weltweit größte innerstädtische Park und
eben kein Garten ist. Die Serie „Sehenswürdigkeiten Münchens“ im TAXIKURIER
bietet hierzu Informationen und Hintergründe.
Geschichte und G’schichten
Dass München nicht vielleicht anno
1400, sondern im Jahr 1158 gegründet
wurde, gehört zum Grundwissen eines
jeden hier Lebenden, der ernst genommen
werden will. Weniger bekannt dürfte
allerdings sein, dass unsere Stadt ursprünglich auf vier Hügeln errichtet wurde, damit sie vor dem Hochwasser der
Isar geschützt lag. Es gibt einige Städte,
die wichtiger waren und sicherlich immer
noch wichtiger sind, viel früher gegründet wurden und auf drei Hügeln mehr,
nämlich sieben, entstanden, etwa Istanbul
oder Rom. Diesen Metropolen kann
München leider nicht das Wasser reichen.
Aber der Hinweis auf unsere vier vergleichsweise mickrigen Erhöhungen
lockert das Gespräch mit den Fahrgästen
Eine schöne und interessante Stadt wie
München tagtäglich zu durchfahren, ohne
sie zu erfahren – das ist für Taxiprofis
nicht angemessen. Wer ständig Einheimische wie Fremde ortskundig zum Ziel
bringt, muss sich auch in der Geschichte
der Örtlichkeiten auskennen, an denen er
oder sie vorbeifährt. Zumal da viele Auswärtige im Taxifahrer einen kompetenten
Ansprechpartner für ihre Fragen sehen,
dem sie nicht nur vertrauen, sondern von
dem sie zu Recht auch kompetente Auskünfte und Hinweise erwarten.
Dazu gehört natürlich ein vertieftes
Wissen über die Architektur und die Vergangenheit unserer weltberühmten Stadt.
Die Fremden sind doch hierher gereist,
um das Besondere an München kennen
zu lernen. Wir sind mit unserem Wissen
geradezu aufgerufen, den Besuchern
Münchens Bekanntes und Unbekanntes
unserer Stadt vorzustellen und dadurch
unseren Fahrgästen eine zusätzliche
Dienstleistung zu bieten.
Statistisches
Eine der häufigsten Fragen von auswärtigen Fahrgästen gilt der Einwohnerzahl
Münchens. Niemand wird als Antwort
eine exakte Angabe erwarten, aber eine
ungefähr richtige Aussage sollte schon
von unserer Seite kommen, nämlich die
Seit fast der ersten Stunde profitiert der TAXIKURIER vom Wissen des Benedikt Weyerer. Seine umfassenden historischen und
aktuellen Kenntnisse über unsere Stadt kann man in jeder Ausgabe in seinen Rubriken nachvollziehen. Er trägt maßgeblich dazu bei,
dass Münchens Taxifahrer über ihre Stadt immer mehr wissen. Aus Anlass des Jubiläumshefts hat er über die notwendige Kompetenz
unserer Zunft seine vielgelesenen Themen zusammengefasst.
52 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Mercedes - VW
– gebraucht
– unfallbeschädigt
– technisch defekt
Taxihandel Günther
Tel./Fax: 08122/2283400 
Ankauf
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auf und bietet interessante Informationen, etwa wenn man gemächlich über
den Viktualienmarkt fährt und zur Peterskirche hinaufschaut, die auf einer dieser
Erhöhungen steht. Die Reihe „Geschichte
und G’schichten“ befasst sich mit historischen Ereignissen aus der ferneren und
näheren Vergangenheit, aber auch mit
kuriosen und seltsamen Ereignissen aus
unserer Stadt, eben „G’schichten“, über
die man sich wundern muss oder
schmunzeln kann.
Versteckte Schätze
Die Artikel zu den „Versteckten Schätzen
Münchens“ weisen auf sehenswerte und
bedeutende Einrichtungen und Örtlichkeiten hin, die man – wie der Titel schon
besagt – nicht auf den ersten Blick sieht,
vielleicht gar nicht kennt, eben weil sie
so versteckt liegen oder deren Entstehungsgeschichte weithin unbekannt ist.
Als Beispiel sei der Fröttmaninger Berg
genannt, der zwar mit seinem Windrad
unübersehbar aufragt, dessen Vergangenheit und Gegenwart der breiten Taxiwelt
aber erst vor einiger Zeit im TAXIKURIER
vorgestellt wurden. Auch diese Serie
rückt neben der Erweiterung des eigenen
Benedikt Weyerer
Jahrgang 1951, studierte
Englisch und Geschichte für das
Lehramt an Gymnasien. Nach
Ende seiner Ausbildung begann
die Arbeitslosigkeit und er
machte 1981 den Taxischein.
Seitdem ist er im Gewerbe aktiv,
arbeitet aber seit langem auch
halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten.
Sein besonderes Interesse gilt
der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und
Beiträgen in Publikationen zur
Geschichte Münchens verfasst
und veröffentlicht.
53TAXIKURIER OKTOBER 2012
Horizontes das informierende Kundengespräch in den Fokus. Weniger auswärtige
als vielmehr einheimische Fahrgäste werden sich über Hinweise auf Dinge freuen,
die ihnen bislang noch gar nicht aufgefallen sind, obwohl sie vielleicht seit Jahren und sogar Jahrzehnten in München
leben.
Trinkgeld
Das Trinkgeld im Allgemeinen ist ein
nettes Zubrot zu den Umsätzen auf dem
Taxameter. Ohne Zweifel steigt die Bereitschaft der Fahrgäste zur Öffnung ihrer
Geldbörsen, wenn sie sich mit uns anregend und interessant unterhalten können,
und dazu bedarf es auch eines umfassenden Wissens über unsere Stadt. Aber es
geht nicht nur ums Geld allein, sondern
auch um das an die Gäste vermittelte
Gefühl, dass wir stolz auf München sind
und es zu schätzen wissen, hier zu leben
und zu arbeiten, ohne dabei aufdringlich
und überheblich zu wirken. Denn viele
der Auswärtigen würden liebend gerne in
München leben und drücken diesen
Wunsch uns gegenüber auch aus. Und
wir leben hier – und sind die Botschafter
unserer Stadt. (BW)
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54 TAXIKURIER OKTOBER 2012
Top-Termine Oktober 2012
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Tim Fischer
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Roberto Capitoni
§ 20.30 Uhr, Ampere, Fiva
§ Backstage, Halestorm
§ Kranhalle, Islands
§ Muffathalle, Satellite Storries
Donnerstag, 11. Oktober
§ 17.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Amis in Giesing
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Tosca
§ 19.00 Uhr, Schauspielhaus,
100 Jahre, Kammerspiele/Festakt
§ 19.00 Uhr, Funkhaus,
Münchner Rundfunkorchester
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Ludwig Müller
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Bluthochzeit
§ 20.00 Uhr, Schlachthof,
Sylvia Brecko
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Schmidbauer
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kreusch
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Philipp Weber
§ Freiheiz, Pothead
§ Tonhalle, Madsen
§ Backstage, Boz
§ Zenith, Tenacious D
§ Schlachthof, d’Housemusi
§ Sunny Red, Death Letters
Freitag, 12. Oktober
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Der Bär sucht einen
Freund
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Fidelio
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
100 Jahre Kammerspiele
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Hans Gerzlich
§ 20.00 Uhr, Gasteig, Digitalanalog 10
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Richie Sambora
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Christian Springer
§ Tonhalle, Kraftklub
§ Feierwerk, Brain Police
§ Muffathalle, Robert Cray
§ Atomic Cafe, We invented Paris
§ Backstage, Boz
§ Ampere, Cafe Jazz
§ Kranhalle, MC Harras
§ 59:1, Slamdamn
Samstag, 13. Oktober
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh,
die wollt ins Kino gehen
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Der Bär sucht einen Freund
§ 18.00 – 20.35 Uhr, Nationaltheater,
La Bayadere
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Oktober Musik Fest
§ 19.00 Uhr, Funkhaus,
Würde und Extase
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
s’ Münchner Herz
§ 19.30 Uhr, Hubertussaal,
Mozart-Nacht
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg,
Frühlingserwachen
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Erpressung
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm,
Swamp it
§ 23.00 Uhr, Lustspielhaus,
Poetry Slam
§ Backstage, Giesinger & Schulte
§ Tonhalle, Luca Hänni
§ Muffathalle, Team Me
§ Garage, Sigue Sputnik
§ Kranhalle, Motörblock
§ Theaterfabrik, Soko
Sonntag, 7. Oktober
§ Galopprennbahn Riem,
Galopprennen
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Lenbach Quartett
§ 11.00 Uhr, Künstlerhaus,
Kammerkonzert
§ 15.00 Uhr, Fraunhofer,
Kasperltheater
§ 15.00 Uhr, Residenztheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
§ 18.00 – 20.40 Uhr, Nationaltheater,
Tosca
§ 18.00 Uhr, Schlachthof,
Tango Argentino
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Festkonzert
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus,
Atropa
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Woyzeck
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Sarah Hakenberg
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Dead Can Dance
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Paul Panzer
§ Ampere, Maike Rosa Vogel
§ 59:1, We are the ocean
Montag, 8. Oktober
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Satansbraten
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Der falsche Inder
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Dr. E. Noni Höfner
§ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen
Hof, Kerstin Heiles
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Woyzeck
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
§ Backstage, Lacrimosa
§ Backstage Halle, Dying Fetus
§ Muffathalle, Super 700
§ 59:1, Mutiny
§ Ampere, Pretty Things
Dienstag, 9. Oktober
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Orpheus steigt herab
§ 19.30 Uhr, Spielhalle,
Der imaginäre sibirische Zirkus
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Erpressung
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Der falsche Inder
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Akademie f. alte Musik Berlin
§ 20.00 Uhr, Tonhalle, Stephan Deltl
§ Ampere, Livingston
§ 59:1, We are the Ocean
§ Atomic Cafe, Jaill
§ Orangehouse, Gravenhurst
§ Muffathalle, The Wedding Present
§ Garage, Drum Wars
Mittwoch, 10. Oktober
§ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Zoff
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, This Maag
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
§ 19.30 Uhr, Schloss, Andy Weiss
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Der falsche Inder
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Candide
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Kremplsetzer
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Das Geld liegt auf der Fensterbank,
Marie
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Söhne Mannheims
§ 20.00 Uhr, Schlachthof,
Otti und Heimatlose
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Krishna
§ Ampere, Django 3000
§ Feierwerk, Kotzreiz
§ Backstage, Oomph
§ Sunny Red, The Menzingers
§ Kranhalle, Evaline
Freitag, 5. Oktober
§ 9.15 – 10.15 Uhr, Schauburg,
Nero Corleone
§ 19.00 Uhr, Valentin Musäum,
München, Du aufplatzte Weisswurst
§ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Zoff
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater,
La Bayadere
§ 19.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Böse Buben, fiese Männer
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Simeonsoulcharger
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
§ 19.30 Uhr, Volkstheater, Magdalena
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum,
Jiggy Porsche
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Los, Paul
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Ecco Meineke
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Symphonieorchester BR
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, IRXN
§ Backstage Halle, The Parlatones
§ Theaterfabrik, Soko
§ Backstage, Megaloh
§ Atomic Cafe, Vierkanttretlager
Samstag, 6. Oktober
§ 12.00 Uhr, Odeonsplatz, Ander Art
§ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – Hoffenheim
§ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg,
Nero Coleone
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Fidelio
§ 19.00 Uhr, Spielhalle,
Der imaginäre sibirische Zirkus
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Orpheus steigt herab
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Nico Semsrott
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Persona
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Gyges
§ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, Zoff
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Symphonieorchester BR
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Frank Sinatra Show
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Ralf Schmitz
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Alfred Mittermeier
§ 20.00 Uhr, Schlachthof,
Karin Rabhansel
Montag, 1. Oktober
§ 19.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Unendlicher Spaß
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus,
Gift
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Giesinger Bahnhofsbrettl
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Murat Topat
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Bodo Wartke
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Luise Kinseher
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
Dienstag, 2. Oktober
§ 9.15 – 10.15 Uhr, Schauburg,
Nero Corleone
§ 16.00 – 20.35 Uhr, Nationaltheater,
Tannhäuser
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus,
Fein sein
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
Du mein Tod
§ 20.00 Uhr, Odeonsplatz,
Münchner Rundfunkorchester
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Stephan Zinner
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Eckart von Hirschhausen
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Ecco di Lorenzo
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Da Bertl und I
§ Zenith, Billy Talent
§ Ampere, Red Fulka
§ Kesselhaus, Refused
Mittwoch, 3. Oktober (Tag d. dt. Einh.)
§ 11.00 – 13.50 Uhr, Schauspielhaus,
Fein sein
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen
§ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg,
Nero Corleone
§ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Blue Moon Orchestra
§ 18.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater,
Das weite Land
§ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Zoff
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Nationaltheater,
Fidelio
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Marco Tschirpke
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Eckart von Hirschhausen
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Götz Alsmann
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Ehnert vs. Ehnert
§ Backstage Halle, Bullet
§ Orangehouse, Johanna Zeul
Donnerstag, 4. Oktober
§ 9.15 – 10.15 Uhr, Schauburg,
Nero Corleone
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater,
La Bayadere
§ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus,
Gesäubert
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Marcus H. Rosenmüller
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marsstall,
Persona
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55TAXIKURIER OKTOBER 2012
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Oktober Musik Fest
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Musica Viva
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
100 Jahre Kammerspiele
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Woyzek
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Arvo Pärt
§ 20.30 Uhr, Schlachthof, Michael
Dietmayr
§ 22.00 Uhr, Marstall, Nachts und
nebenbei
§ Muffathalle, Goran Bregovic
§ Tonhalle, Nachtflohmarkt
§ Theaterfabrik, Fun
§ Feierwerk, Colour Haze
§ Atomic, Absynth
§ Backstage, 5 Bugz
§ Orangehouse, Asylum
§ Ampere, Gaudiblatt
§ Schlachthof, Michael Dietmayr
Sonntag, 14. Oktober
§ Galopprennbahn Riem,
Galopp-Rennen
§ 8.00 – 18.00 Uhr, Olympiapark,
München Marathon
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Katzenwiegenlied
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Gourmet-Klassik
§ 12.00 Uhr, Schauspielhaus,
100 Jahre Kammerspiele
§ 15.00 Uhr, Deutsches Theater,
Im weissen Rössl
§ 15.00 Uhr, Fraunhofer,
Kindertheater
§ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
The Voices of Great Love
§ 18.00 – 20.40 Uhr, Nationaltheater,
Tosca
§ 18.00 Uhr, Schlachthof,
Tango Argentino
§ 19.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Oktober Musik Fest
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Catharina Coruaro
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Ensemble Berlin
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Orpheus steigt herab
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Bill Wyman
§ Ampere, Crybaby
§ Muffathalle, Max Herre
§ Backstage Halle, Soulfly
§ Sunny Red, Frau Potz
§ Nightclub, Schmidt
Montag, 15. Oktober
§ 19.00 Uhr, Alte Pinakothek,
Kammerkonzert
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
§ 19.30 Uhr, Spielhalle,
Der imaginäre sibirische Zirkus
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Candide
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Woyzek
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Robert Griess
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party
§ Ampere, Ibrahim Maalouf
§ Muffathalle, Alex Clare
§ Atomic Cafe, We are Augustines
§ Kongresshalle, Olli Dietrich
Dienstag, 16. Oktober
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Has und Huhn
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Fidelio
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Egerländer Musikanten
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus,
Eure ganz großen Themen
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Erpressung
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Martin Puntigam
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Sauwaldprosa
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, Coconami
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Barockorchester
§ Atomic Cafe, Prag
§ Ampere, Stefan Gwildis
§ Freiheiz, Patrick Wolf
§ Tonhalle, Serj Tankian
§ Backstage, Pat Travers
Mittwoch, 17. Oktober
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Frühlingserwachen
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Tosca
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Oktober Musik Fest
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Soundtrack con fuego
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Dalibor
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum,
Wunschkonzert
§ 20.00 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus,
John Gabriel Borkmann
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Gurdan Thomas
Mehrtägige Termine
§ 12.09.12 – 03.11.12, 20.00 Uhr,Komödie im Bayer. Hof, In jeder Beziehung
§ 22.09.12 – 07.10.12, Theresienwiese, Wiesn
§ 28.09.12 – 07.10.12, Event-Arena, Erotikmesse
§ 02.10.12 – 03.10.12, Ludwigstr. Bürgerfest zum 3.10.
§ 04.10.12 – 06.10.12, 20.30 Uhr, Schlachthof, Josef Pretterer
§ 04.10.12 – 06.10.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Piet Klocke
§ 07.10.12 – 08.10.12, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Maschek
§ 07.10.12 – 09.10.12, MOC, Moda made in Italy
§ 08.10.12 – 10.10.12, Messe, Expo Real
§ 09.10.12 – 10.10.12, 20.00 Uhr,Lach und Schiess, Klaus Eckl
§ 09.10.12 – 10.10.12, 20.00 Uhr,Circus Krone, Rene Marik
§ 09.10.12 – 10.10.12, MOC, Communication World
§ 09.10.12 – 11.10.12, 10.30 – 12.00 Uhr,Schauburg, Zoff
§ 09.10.12 – 11.10.12, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Wolfgang Ambross
§ 09.10.12 – 13.10.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Mein Traum
§ 10.10.12 – 12.10.12, Messe, Expopharm
§ 11.10.12 – 11.11.12, Di. – Sa. 19.30 Uhr,Deutsches Theater, Im weißen Rössl
§ 12.10.12 – 13.10.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Matthias Deutschmann
§ 13.10.12 – 14.10.12, 20.00 Uhr, Lach und Schiess, Tina Teubner
§ 14.10.12 – 16.10.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Quadro Noevo
§ 15.10.12 – 16.10.12, Circus Krone, Martina Schwarzmann
§ 16.10.12 – 18.10.12, 19.30 – 21.00 Uhr,Schauburg, Frühlingserwachen
§ 16.10.12 – 18.10.12, MOC, Maintain
§ 16.10.12 – 20.10.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Rigor
§ 17.10.12 – 18.10.12, 20.00 Uhr, Lach und Schiess, Stefan Waghubinger
§ 18.10.12 – 19.10.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter
§ 18.10.12 – 20.10.12, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman
§ 18.10.12 – 20.10.12, Gasteig, GRS-Kongress
§ 19.10.12 – 26.10.12, Kesselhaus, Siro-A
§ 19.10.12 – April 2013, Mo. – Sa. 19.30 Uhr, So + Feiertag 18.00 Uhr,
Messe West, Schuhbeck Teatro
§ 20.10.12 – 28.10.12, Mariahilfplatz, Kirchweihdult
§ 21.10.12 – 22.10.12, 20.00 Uhr,Lach und Schiess, Hennes Bender
§ 22.10.12 – 23.10.12, 20.00 Uhr, Circus Krone, Monika Gruber
§ 22.10.12 – 23.10.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer
§ 23.10.12 – 25.10.12, 10.30 – 12.15 Uhr,Schauburg, Paranoid Park
§ 23.10.12 – 24.10.12, 20.00 Uhr, Lach und Schiess, Sven Ratzke
§ 24.10.12 – 25.10.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claudia Koreck
§ 24.10.12 – 25.10.12, MOC, Research & Results
§ 24.10.12 – 27.10.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Unbeschreiblich weiblich
§ 25.10.12 – 27.10.12, 20.00 Uhr, Lach und Schiess, Horst Evers
§ 25.10.12 – 04.11.12,Muffathalle, Dance
§ 26.10.12 – 27.10.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann
§ 26.10.12 – 28.10.12, 26. + 27.10. 10.00 – 18.00 Uhr, 28.10. 10.00 – 17.00 Uhr,
Event Arena, Babywelt
§ 27.10.12 – 28.10.12, LMU, Josef Hader
§ 28.10.12 – 29.10.12, 20.00 Uhr, Lach und Schiess, Dieter Hildebrandt
§ 28.10.12 – 29.10.12, MOC, Korn & Friends
Feste Termine
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So
089 •••••
8 Below •••••
59:1 •••
8seasons •• • •
Americanos •• •
Atomic Café ••••••
Backstage •••
Barfly •••
Barysphär •• •
Cafe am Hochhaus •••• • • •
Call me Drella ••
Cord • •• •
Crash •••
Crowns Club • ••
Crux •
De Niro • •• •••
Eat the Rich •
Evergreen •••
GOP Varieté •••••
Hanoi •••
Hansa 39 •••
Heart •••••
Kantine ••••••
Klangwelt •
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Kultfabrik •••••• •
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Maximilians •••
Max + Moritz • ••
Milchbar ••••••
Muffathalle ••
Nachtgalerie ••
Neuraum ••
New York Club •••
Optimolwerke •••••••
P1 •••••••
Pacha • • •
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Pappasitos •• •
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Pimpernel •••••••
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Schlachthof •
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Valentin Stüberl •••••••
Yip Yap •••
Yolo ••
Zoozies •••••••
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56 TAXIKURIER OKTOBER 2012
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum,
Wunschkonzert
§ 20.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Eure ganz großen Themen
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle,
Jennifer Lopez
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Dance 2012
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Monika Gruber
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
§ 20.00 Uhr, Schloss, Guido Cantz
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Lust auf Musik
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Florian Schroeder
§ Backstage, Between The Buried
§ Feierwerk, Blitzkid
§ Orangehouse, Stick Men
Freitag, 26. Oktober
§ Der TAXIKURIER 11/2012 erscheint
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Frosch
§ 19.00 Uhr, Werkstatt,
Orpheus steigt herab
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Hedda Gabler
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Gods and Dogs
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Dance 2012
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Wladimir Kaminer
§ 20.00 Uhr, Schloss, Klüpfl & Kobr
§ 20.00 Uhr, Marstall, Reigen
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Ton Koopmann
§ 20.00 Uhr, Schlachthof,
Ottis Schlachthof
§ Tonhalle, Roman Lob
§ Garage, The Valkyrians
§ 59:1, The Nightingales
§ Backstage, 4 Lyn
§ Backstage Werk, Julia Stone
§ Kranhalle, Screed
§ Muffathalle, Movits
Samstag, 27. Oktober
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Frosch
§ 19.00 Uhr, Spielhalle,
Der imaginäre sibirische Zirkus
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Babylon
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Die Strasse
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Hedda Gabler
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Dantons Tod
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marsta sll,
Der Geldkomplex
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm,
Charlie Braun Band
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle,
Udo Jürgens
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Diana Krall
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Jürgen von der Lippe
§ 20.30 Uhr, Schlachthof, Bembers
§ Kesselhaus, Tyler Ward
§ Backstage, De Vision
§ Freiheiz, Phillip Boa
§ Tonhalle, Nachtflohmarkt
Sonntag, 28. Oktober
§ Tonhalle, DVD + CD – Börse
§ 11.00 Uhr, Fraunhofer,
Fraunhofer Saitenmusik
§ Feierwerk, Owl City
§ Kranhalle, Crippled Black Phoenix
Montag, 22. Oktober
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Öffentliches Vorspiel
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Candide
§ 20.00 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus,
Fein sein
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Klavierduo Silver – Garburg
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Baloon Pilot
§ 20.15 – 22.00 Uhr, Arena,
TSV 1860 – Aue
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü33-Party
§ Ampere, Of Mice and Men
§ Muffathalle, Archive
§ Atomic Cafe, Sizarr
§ Freiheiz, Fischer Z
§ Backstage Werk, Axel Rudi Pell
§ Feierwerk, Samsara
Dienstag, 23. Oktober
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Kammerkonzert
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Tosca
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum
§ 19.30 Uhr, Spielhalle,
Der imaginäre sibirische Zirkus
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle,
Lionel Richie
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Kammerkonzert
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Radio-
Symphonie-Orchester Stuttgart
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Spuimab Novas
§ Backstage, Robin Beck
§ Ampere, Honig
§ Muffathalle, Michael Riessler
§ 59:1, Rival Sons
Mittwoch, 24. Oktober
§ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauburg,
Paranoid Park
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Olympiahalle,
Helene Fischer
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Jahrhundertbriefe
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Gianluigi Trovesi
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Georg Schramm
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Guerilla Cooking
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Claudia Koreck
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Götz Frittrang
§ Funkhaus, Florian Hoefner Group
§ Sunny Red, Fliehende Stürme
§ Ampere, Kilians
§ Backstage Werk, Marla Glen
§ Atomic Cafe, The Crookes
Donnerstag, 25. Oktober
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Tosca
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Dantons Tod
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Michael Feindler
§ Ampere, Brockdorff
§ Atomic Cafe, Laing
§ Backstage, Jamaram
§ Tonhalle, Gran Combo
Samstag, 20. Oktober
§ Tonhalle, Ausbildungsbörse
§ 13.00 Uhr, Werkraum,
Stören auf lustvolle Weise
§ 15.00 Uhr, Circus Krone, Ritter Rost
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Has und Huhn
§ 16.00 Uhr, Volkstheater, HMBC
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Kammerkonzert
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Gods and Dogs
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Gyges
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauburg,
Paronoid Park
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Oktober Musik Fest
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Kaffl
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Stören auf lustvolle Weise
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Christian Springer
§ 20.00 Uhr, Marstall, Reigen
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Bach-Chor
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, HMBC
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Orchestre des Champs-Elysees
§ 20.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Angst
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Annamateur
§ Theaterfabrik, Brings
§ Backstage, Hanzel & Greytel
§ Atomic Cafe, The See See
§ Lange Nacht der Museen
Sonntag, 21. Oktober
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Ristorante Allegro
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Kammerkonzert
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Yasmina Reza
§ 11.00 Uhr, Herkulessaal,
Sternstunden
§ 11.01 Uhr, Valentin Musäum,
Sonntags-Matinee
§ 15.00 Uhr, Philharmonie,
Ristorante Allegro
§ 15.00 Uhr, Deutsches Theater,
Im weissen Rössl
§ 15.00 Uhr, Fraunhofer,
Kindertheater
§ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Kindertheater
§ 18.00 Uhr, Schlachthof,
Tango Argentino
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater,
Gyges
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Tosca
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Willy Astor
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Satansbraten
§ 20.00 Uhr, Fraunhofer,
Exctasy für Arme
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Kammerkonzert
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, HMBC
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Willy Astor
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Werner Koczwara
§ Ampere, Sandi Thom
§ Muffathalle, Cro
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Münchner Symphoniker
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Die Lästerschwestern
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Axel Hacke
§ Feierwerk, Richard Hawley
§ Kranhalle, Jeff Loomis
§ Hard Rock Cafe, Volkan Baydar
Donnerstag, 18. Oktober
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Has und Huhn
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
§ 19.30 Uhr, Spielhalle,
Der imaginäre sibirische Zirkus
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Kofelgschroa
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Kammerorchester
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Stören auf lustvolle Weise
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Symphonieorchester BR
§ 20.30 Uhr, Schlachthof, Stimulators
§ Backstage, Letzte Instanz
§ Freiheiz, John Cale
§ 59:1, Anna Aaron
§ Garage, Jutta Weinhold
§ Ampere, Brockdorff
Freitag, 19. Oktober
§ 13.00 Uhr, Werkraum,
Stören auf lustvolle Weise
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Kammerkonzert
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Gods and Dogs
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum
§ 19.30 Uhr, Spielhalle,
Der imaginäre sibirische Zirkus
§ 19,30 Uhr, Philharmonie,
Orgelabend
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Symphonieorchester BR
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Stören auf lustvolle Weise
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Joe Jackson
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Cecilia Bartoli
§ 20.00 Uhr, Marstall, Reigen
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Josef Brustmann
§ 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Kammermusiknacht
§ Kongresshalle, Tina Dico
§ 59:1, Smoke Blow
§ Muffathalle, Glen Hansard
Top of the Tops
Bis zum 10. Oktober ist unser
Umsatz gesichert. Die Wiesn bis
zum 7. und dann die EXPO-
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57TAXIKURIER OKTOBER 2012
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
§ 15.00 Uhr, Deutsches Theater,
Im weissen Rössl
§ 15.00 Uhr, Fraunhofer,
Kindertheater
§ 17.30 – 19.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – Leverkusen
§ 18.00 – 19.10 Uhr, Schauburg,
Chicks
§ 18.00 – 21.20 Uhr, Nationaltheater,
Dialogues des Carmelites
§ 18.00 Uhr, Schlachthof,
Tango Argentino
§ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Dance 2012
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater,
Der Kirschgarten
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal,
Vier Jahreszeiten
§ 19.00 Uhr, Circus Krone, Al Jarreau
§ 19.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Böse Buben, fiese Männer
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show
§ 19.30 Uhr, Volkstheater, Magdalena
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Opern auf Bayrisch
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Festkonzert
§ 20.00 Uhr, Fraunhofer,
Exctasy für Arme
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Etta Scollo
§ Backstage, Herr von Grau
§ 59:1, Young Guns
§ Kranhalle, Nigel Wright
§ Atomic Cafe, Rachel Sermanni
§ Kesselhaus, Bonaparte
§ Zenith, Gaslihgt Anthem
§ Sunny Red, Holograms
§ Theaterfabrik, Mic Donet
§ Kranhalle, How to dress well
§ Zeitumstellung
Montag, 29. Oktober
§ 18.00 – 19.10 Uhr, Schauburg,
Chicks
§ 18.00 Uhr, Backstage,
Impericon never say die
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Hedda Gabler
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Die Strasse
§ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater,
Don Pasquale
§ 19.30 Uhr, Volkstheater, Moses
§ 20.00 Uhr, Marstall, Reigen
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Andrea Pancour
§ 20.30 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Dance 2012
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Giebel
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü33-Party
§ Kesselhaus, Ultravox
§ Backstage Werk,
We came as Romans
§ Atomic Cafe, Lucas Graham
§ 59:1, Citizens
§ Backstage, And so I watch
Dienstag, 30. Oktober
§ 17.00 Uhr, Skylounge,
After-Work-Party
§ 18.00 – 19.10 Uhr, Schauburg,
Logobi
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Orpheus steigt herab
§ 19.30 Uhr, Spielhalle,
Der imaginäre sibirische Zirkus
§ 19.30 Uhr, Volkstheater, Moses
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Sigi Zimmerschied
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Karl-Valentin-Gesellschaft
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Steve Miller Band
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Julia Fischer
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Chris Boettcher
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Gerd Lohmeyer
§ 20.30 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Dance 2012
§ Backstage, Dragonforce
§ Ampere, Die Orsons
§ 59:1, Liars
§ Hard Rock Cafe, All Mankind
§ Kranhalle, How to dress well
Mittwoch, 31. Oktober
§ MOC, Personalmesse
§ 18.00 – 19.10 Uhr, Schauburg,
Logobi
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
Babylon
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, John Gabriel Borkmann
§ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater,
Im weissen Rössl
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper
§ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Unsere Lieblinge
§ 20.00 Uhr, Marstall, Reigen
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Blechschaden
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Volker
Pispers
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel
§ 20.30 – 22.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – Kaiserslautern
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Jürgen Becker
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Keller Steff
§ Theaterfabrik, Danko Jones
§ Tonhalle, Parov Stelar
§ Backstage, Heidenfest
§ Garage, Eric Sardinas
§ Ampere, Gus Black
§ Feierwerk, Binder & Kriegelstein
§ Kranhalle, Rhytm Police
§ Sunny Red, Sick of Society
„Sie sollten den Affen nach Hellabrunn bringen und nicht als
Nachtfahrer einstellen!“
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eingeschickt und einen Verzehrgutschein über 100 Euro für
das „Kleine Brauhaus Dicker Mann“ gewonnen.
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58 TAXIKURIER OKTOBER 2012
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
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Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Objektleiter: Paul Rusch (PR)
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Mitarbeiter an dieser Ausgabe:
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Formenreich, Büro für Gestaltung
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Druck: Peradruck GmbH
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Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf
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Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
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Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
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Liebe Freunde des TAXIKURIER,
gerade, wenn es gut läuft, soll man an Änderungen und Verbesserungen denken.
Was für Taxiunternehmer gilt, trifft auch auf den TAXIKURIER zu. Freuen Sie
sich auf die 101. Ausgabe mit ihren positiven Modifizierungen.
Paul Rusch, Objektleiter
Die November-Ausgabe erscheint am 26. Oktober 2012
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Wolfratshausen – Pfaffenrieder Straße 2
Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: M ichele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Deniz Özkan 0 89/12 06-1 1 14, 
Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08
*Effektiver Jahreszins. Angebot gültig für Bestellungen vom 01.04. – 31.12.2012 für 
Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihe E-Klasse (jeweils mit Code P10 oder 965). 
Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG.
1Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert)
5,5-5,3/4,2-3,9/4,7-4,4 l/100 km; CO2-Emission 
(kombiniert) 122-1 15 g/km. 
B 180 CDI BlueEFFICIENCY Sports Tourer1
“Das Taxi”
Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 26.299,00
Finanzierungskonditionen*
Anzahlung 4.199,00 €
Sollzins gebunden p. a. 2,95 %
Effektiver Jahreszins 2,99 %
Laufzeit 60 Monate
Gesamtkreditbetrag 22.100,00 €
Gesamtbetrag 23.797,20 €
Monatliche Rate 396,62 €
Das B-Klasse Sondermodell „Das Taxi“ 
beinhaltet unter anderem:
• 7G-DCT automatisiertes Doppelkupplungs -
getriebe
• ECO Start-Stopp-Funktion
• Chrom-Paket
• Dachzeichen einarmig 
• Audio 20 CD 
• 4-Fach Fensterheber elektrisch
• Collision Prevention Assist
1,99 % Taxi-
Aktionszins*
für die E-Klasse
Taxitag 
am Samstag, 20. Oktober 
von 10 - 14 Uhr im 
Mercedes-Benz Center Arnulfstr. 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
TAXIKURIER_1012_PE.qxp 13.09.2012 13:26 Uhr Seite 60