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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Juli 2012

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de 
TAXIKURIER | Ausgabe Juli 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 
FUNDSACHEN 
§ Was unsere Fahrgäste alles vergessen
§ Trickbetrüger 
Wie man sich schützen kann 
§ Sommer
Die heiße Jahreszeit in München 
§ Service 
Besuch beim Mercedes-Taxiservice 
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3TAXIKURIER JU LI 2012 
Inhalt 
Taxi-München eG 
Haus des Taxigewerbes 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Taxizentrale-Taxiruf: 
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0
Fax: (089) 74 70 260
Leiter der Zentrale: 
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351 
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Stellvertreter: 
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352 
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62 
Öffnungszeiten: 
Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr 
Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr 
Reklamationsservice: 
Fax: (089) 77 24 62 
Buchhaltun g/ Kasse: 
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Schulunge n/ Lehrgänge: 
Unternehmerkurs 
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 
Taxifahrer-Ausbildung: 
Infotelefon: (089) 76 42 70
Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr 
Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr 
Anmeldung 15 Minuten vor
Kursbeginn im Schulungsraum
München-Splitter | Neues aus der Stadt 4
Editorial | Die „gute Stube“ 4
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 5
Wichtige Information | Ordentliche Generalversammlung 5
Witz des Monats | 5
Die Genossenschaft | Wichtiges und Informatives 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Cato der Ältere 11 
Der Landesverband | Rückblick AMI 12 
Die fünf Weisheiten des Monats | 13 
Taxameter des Monats | Taxi-Sommer 13 
Der Blick zurück | Der Juli vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 13 
Fundsachen | Fundgrube Taxi 14 
Geschichte und G’schichten | Schwabinger Krawalle 18 
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 20 
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 21 
Taxi-Check München | Fundsachen 22 
Kurze Frage – Klare Antwort | Festpreis Flughafen < –> Messe 23 
Verkehrssünde des Monats | Olympiapark 23 
Schrottis Fiaker-ABC | „XYZ“ 24 
Trickbetrüger | Schutzmaßnahmen 26 
Gastro „M“ | Schützenlust 28 
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 29 
Spruch des Monats | 29 
Sommer | Die heiße Jahreszeit in München 30 
Zum Titelbild | 31 
Leserbrief e/ Forum | 32 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Abstauben 32 
Rose des Monats | Max Weiland, Taxi 427 33 
Zitrone des Monats | Pfingst-Polizei 33 
Taxlers Baustellenbericht | Sommer 2012 34 
Service | Besuch beim Mercedes-Taxiservice 37 
Top-Termine Juli 2012 | Hier glüht der Taxameter 38 
Messe München | Juli-Programm 41 
Vorschau August 2012 | 42 
Impressum | 42 
§ SOFORTBEST ELLUNG 
§ VORB ESTELL UNGEN 
§ KRE DIT KART EN 
§ GROSSRAUM TAXIS 
§ STAND PLÄTZE 
§ RUFSÄULEN 
DIE iPHON E- APP DER TAXI-MÜNCHEN eG
AB SOFORT GRATIS IM AP P- STORE! 
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 3

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4 TAXIKURIER JU LI 2012 
Editorial 
Die „gute Stube“ 
Der Marienplatz ist seit der Stadtgründung 1158 die urbane Mitte Münchens. 
Händler boten 700 Jahre lang ihre Waren im Herzen der Stadt feil. Das am Ein -
gang zum Tal gelegene alte Münchner Rathaus wurde wegen des Bevölkerungs -
zuwachses zu klein. Im Jahre 1853, mit Fertigstellung der Schrannenhalle als 
zentrale Marktfläche, erhielt der Marienplatz seinen heutigen Namen und die 
Stadtverwaltung zog in das im gotischen Baustil errichtete neue Rathaus mit 
dem berühmten Glockenspiel um. Für die Entscheidungsträger genügt bis
heute ein Blick aus dem Fenster, um die Bedeutung des Marienplatzes für den 
Münchner Bürger zu erkennen.
Nicht nur die zahlreichen Fachgeschäfte in der Fußgängerzone zwischen 
Fischbrunnen und Stachus ziehen Tag für Tag abertausende Menschen in die 
Innenstadt. Als Verkehrsknotenpunkt ist der Marienplatz einer der wichtigsten 
Umsteigebahnhöfe. Hier treffen zwei U-Bahnlinien und die Stammstrecke der 
Münchner S-Bahn zusammen. Mehrere Buslinien und das Taxigewerbe ermöglichen gerade älteren, kranken und gehbehinderten Bürgern eine lückenlose 
Versorgung mit unterschiedlichen Beförderungsdienstleistungen. 
Wie der Presse zu entnehmen war, gibt es einen erneuten Vorstoß im Stadtrat, 
die Taxis vom Marienplatz zu verbannen. Grund ist eine Hochgeschwindigkeit -
straße für Fahrradfahrer, die mitten durch die von Fußgänger hochfrequentierte 
Innenstadt führen soll. Unfälle wie am 30. Mai in der Hansastraße, als ein Radl -
rambo ohne Licht, in falscher Richtung und mit hoher Geschwindigkeit einen 
Rentner umgefahren hat, könnten zum Regelfall werden. Das Mobilitätsbedürf -
nis der nicht pedaltretenden Münchner Bürger gerät, wie bereits an vielen Stel -
len geschehen, erneut unter die (Fahr-)Räder. Auch konnten wir bis heute keine 
einzige Parkuhr für Radfahrer entdecken, obwohl der öffentliche Verkehrsraum 
mit Drahteseln regelrecht zugestellt wird.
Die Taxistandplätze am Marienplatz und in der Dienerstraße müssen als zentrale 
Anlaufstelle erhalten bleiben. Die ins Spiel gebrachten Ausweichplätze im Tal, 
am Rindermarkt oder der Schrammerstraße sind blanker Unsinn. Wer seine rosa 
Brille abnimmt, erkennt, dass die Situation in der „guten Stube“ erst durch die 
unkontrollierte Bereitstellung von Fahrradrikschas eskalierte. Nun soll das Taxi -
gewerbe auf dem Altar der Fahrradanbeter geopfert werden.
Wir rufen daher den Einzelhandel und die Arztpraxen, die Seniorenbeiräte und 
Behindertenverbände sowie alle vernünftigen Münchner Bürger dazu auf, den 
Großkopferten klar zu machen, dass am Marienplatz ein breitgefächertes 
Mobilitätsangebot erhalten bleiben muss. Die Fehlplanung muss heute gestoppt 
werden, da es morgen auf Grund der demographischen Entwicklung nicht 
zunehmend Pedaltreter, sondern viel mehr Senioren geben wird.
Wir kämpfen für Ihre Mobilität – unterstützen Sie uns dabei. 
Ihre Taxi-München eG 
Frank Kuhle,
Reinhard Zielinski,
Alfons Haller 
Kleinanzeigen-Annahme 
Kleinanzeigen geben Sie bitte
direkt an der Hauptkasse in der 
Engelhardstraße 6 im 1. Stock,
bei der Taxi-München eG auf. 
Anzeigenschluss ist der 11. Juli 2012 
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe Juli 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
FUNDSACHEN
§ Was unsere Fahrgäste alles vergessen 
§ Trickbetrüger
Wie man sich schützen kann
§ Sommer 
Die heiße Jahreszeit in München
§ Service
Besuch beim Mercedes-Taxiservice
Mercedes - VW
– gebraucht
– unfallbeschädigt
– technisch defekt
Taxihandel Günther
Tel./Fax: 08122/2283400 
Ankauf
§ Nach 28 Jahren schließt das 
„Kaffee Giesing“ . Die Musikkneipe wurde ehemals von 
Konstantin Wecker eröffnet. 
§ In der Maximilianstraße 11 hat 
das „Maximilians“ eröffnet. 
Zielgruppen sind wohl betuchte 
Gäste, denn die teuerste Flasche 
Wodka kostet 1 Million Euro. 
(PR) 
München-Splitter 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 4

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5TAXIKURIER JU LI 2012 
Einladung 
Ordentliche Generalversammlung 
Mittwoch, 11. Juli 2012 
Beginn: 10.00 Uhr (Einlass 9.00 Uhr) 
Augustiner Keller, Arnulfstraße 52 
Wichtige Information | Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen eG 
Die Mitglieder der Genossenschaft erhalten die Einladung sowie die Tagesordnung wie immer per Post 
Ohne Worte 
3093 
Rad ab 
Bis vor ein paar Jahren fuhren die Menschen Fahrrad. Jetzt führen sie Krieg. Der 
Radfahrer, die Gegenfigur zum Autofahrer, glaubt, dass er machen kann, was er 
will. Das Problem der Außenseiterfiguren beginnt schon in der Person des Vor -
sitzenden des Bundes Deutscher Radfahrer: Rudolf Scharping. Eine authentische -
re Wahl hätte man für die neonfarbenen Strampelhosentreter und „Telekom“- 
Hemdchenträger nicht finden können. Eine besondere Spezies stellen die 
Liegefahrer dar. Dieses Gefährt, auf dem man ins Büro radelt, bürdet dem 
Benutzer eine Selbstentwürdigung auf. Stil aber zählt nicht, wenn nur die Idee, 
hier Umweltfreundlichkeit, die Oberhand gewinnt. 
Wenn die Herrschaften älter werden, wird ein 10.000-Euro-Rennrad angeschafft. 
Spätaktive Besserverdiener zwängen sich in enge Hosen, schauen wie eine ein -
gezwängte Kalbsleberwurst aus und stöhnen durch die Städte. Gerne treten sie in 
Rudeln auf, gestalten ihre Freizeit nach dem Leistungsprinzip und protzen mit 
ihrem Material. Eine Art Kriegsrecht im Straßenverkehr haben die Fahrradkuriere 
eingeführt. Ampeln, Einbahnstraßen, Beleuchtung kennen sie nicht. Die Fahrradkuriere sind zur stilbildenden Figur geworden, denn auch alle anderen halten 
sich an keinerlei Regeln mehr. 
Übertroffen werden die Kampffahrer nur noch von den gesetzlosesten der 
Pedalritter. Was sich Rikschafahrer in den Städten erlauben, wird nur von den 
„Monatzedern“ der Republik geduldet. 
IhrAugen
Augen
Augen
Augen
Augen
arzt
PraxisteamDr.med.univ.Dorigoni
Dr. med. univ. Hermann Dorigoni
Facharzt für Allgemeinmedizin
Facharzt für Augenheilkunde
Vekehrsmedizinische Qualifikation
Taxi, Bus, LKW und Mietwagen
Führerscheingutachten
im Herzen Münchens 
direkt am Bahnhofplatz
Bayerstr. 27 · 80335 München
Tel.: 0 89 / 16 39 90 40 
Fax: 0 89 / 16 39 90 419
Mobil: 01 75 / 56 96 670
E-Mail: augenarzt@praxis-dorigoni.de
www.praxis-dorigoni.de
Neulich in der Kneipe. Die Leute 
hängen an der Theke rum, als die 
Tür aufgeht. Alle drehen sich um. 
Rein kommen: eine Ossi-Frau, ein 
Vietnamese, ein Schwuler und ein 
Rollstuhlfahrer. Fragt einer der 
Gäste: „Was seid ihr denn für’n 
ulkiger Haufen?“ Antwortet die 
Frau: „Die Bundesregierung.“ 
Witz des Monats 
7 Taxikonzessionen mit oder ohne 
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Telefon: 0157 - 73 51 66 92 
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Telefon: 089 - 129 65 27 (abends) 
Kleinanzeigen 
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Die Genossenschaft 
Rechtsangelegenheiten 
Wie bereits berichtet, hat die Taxi-Mün -
chen eG im Jahre 2010 eine Klage auf 
Unterlassung von Außenwerbung für 
konkurrierende Vermittlungszentralen auf 
Mitgliedsfahrzeugen gegen einen Taxiunternehmer eingereicht.
Das OLG München hob die Entscheidung 
des Landgerichtes München I, das der 
Klage der Taxi-München eG erstinstanz -
lich stattgegeben hatte, und damit die 
Werbung für eine in Konkurrenz stehende 
Vermittlungszentrale bei Leistungen der 
Taxi-München eG als einen Verstoß ge -
gen das Gesetz gegen unlauteren Wettbe -
werb angesehen hatte, im Wesentlichen 
aus kartellrechtlichen Gründen wieder 
auf. Zugleich hat das OLG München die 
Revision zum Bundesgerichthof nicht 
zugelassen. 
Hiergegen legte die Taxi-München eG 
beim BGH eine Nichtzulassungsbeschwer -
de ein, die bedauerlicherweise vom BGH 
nun zurückgewiesen worden ist. Nach 
Auffassung des BGH war eine höchstrich -
terliche Entscheidung weder für die Fort -
bildung des Rechts noch zur Sicherung 
einer einheitlichen Rechtsprechung erfor -
derlich. Allerdings hat der BGH damit 
keine materiell-rechtliche Würdigung ge -
troffen. Die Zulassung wurde aus formellrechtlichen Gründen zurückgewiesen, da 
der BGH keine „grundsätzliche Bedeu -
tung“ der Rechtssache für die Taxi-Mün -
chen eG oder für Taxigenossenschaften 
gesehen hat. Eine nähere Begründung 
wurde mit Hinweis auf § 544 Abs. 4 S. 2, 
2.Halbsatz ZPO nicht gegeben. Die Ent -
scheidung des OLG München ist damit 
rechtskräftig. 
Noch nicht rechtskräftig entschieden ist 
dagegen, ob die Taxi-München eG kon -
kurrierende Außenwerbung auf Mit -
gliedsfahrzeugen bei Leistungen der Ge -
nossenschaft gemäß der Satzung ahnden 
darf. Die Mitglieder K&G, Occam Taxi 
und Kolk erhoben bekanntlich nach der 
letzten Generalversammlung Anfech -
tungsklage gegen die dort beschlossene 
Betriebsordnung Ziffer VIII. Nachdem das 
Landgericht München I der Klage erstin -
stanzlich stattgegeben hatte, ist mittler -
weile in der Berufungsinstanz ein Ver -
handlungstermin beim OLG München auf 
19.07.2012 um 9:45 Uhr im Sitzungssaal 
E 06, EG, in der Prielmayerstraße 5, 
München, bestimmt worden.
Entgegen der Unterlassungsklage handelt 
es sich hierbei nicht um einen Einzelfall. 
Aus unserer Sicht ist die grundsätzliche 
Bedeutung der Sache für die Taxi-Mün -
chen eG bzw. Genossenschaften gegeben, 
da die Besonderheiten der hier zu beurtei -
lenden Konstellation nicht ausreichend 
geklärt sind. Wir halten Sie auf dem 
Laufenden. (FK) 
Unbedenklichkeitsbescheinigungen 
Im TAXIKURIER informierten wir Sie 
über die Erweiterungen der Unbedenk -
lichkeitsbescheinigungen durch das 
Amtsgericht (Insolvenzgericht und 
Schuldnerkartei). Um Ihnen unnötige 
Laufereien zu ersparen, teilen wir Ihnen 
die Erfahrungen der Kollegen mit.
Das Amtsgericht ist Mo-Fr von 8.30 Uhr 
bis 11.30 Uhr, am Donnerstag auch von 
13.00 Uhr bis 15.00 Uhr geöffnet, aller -
dings ist die Kasse im Amtsgericht täglich 
nur bis 12.00 Uhr geöffnet. Wenn Sie 
also am Donnerstag-Nachmittag ins 
Amtsgericht wollen, müssen Sie vorher 
bis 12.00 Uhr an der Kasse bezahlt haben 
und ab 13.00 Uhr können Sie dann
die Unbedenklichkeitsbescheinigungen 
beantragen. (FK) 
e-Cigaretten in Taxis 
Vollzug des Personenbeförderungsgesetz 
(PBefG) 
Sehr geehrter Herr Rusch, 
wie bereits tel. erläutert, haben wir zu 
Ihrer Anfrage, ob das Rauchen von
e-cigaretten von Fahrgästen und Fahrern 
im Taxi gestattet sei, auch die Meinung 
der Regierung von Oberbayern eingeholt. 
Unsere Anfrage vom 29.03.2012 wurde 
wie folgt beantwortet: 
Taxen sind nach § 2 Nr. 2 Buchstabe b 
des Bundesnichtraucherschutzgestzes 
(BNichtRSchG) Verkehrsmittel des öffent -
lichen Personenverkehrs im Sinne des 
Bundesnichtraucherschutzgesetzes und 
unterliegen entsprechend § 1 Abs. 1 Nr. 2 
BNichtRSchG den Vorschriften des Bun -
desnichtraucherschutzgesetzes (so auch 
Bidinger, D Anh. § 14, Rn. 55). Nach An -
sicht der fu ?r den Erlass des PBefG und 
des BNichtRSchG zuständigen Bundesregierung fällt das „Dampfen“ von elek -
tronischen Zigaretten nach der Bundes -
drucksache 17/8772 vom 29.02.2012 
unter das Bundesnichtraucherschutzge -
setz und wäre daher in Taxen verboten. 
Für weitere Rückfragen stehen wir gerne 
zur Verfügung. 
Mit freundlichen Grüßen 
Linz 
TAXIKURIER JU LI 2012 6
Taxifahrerausbildung 
Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 
18.00 – ca. 21.30 Uhr 
Jeden Samstag Tageskurs
10.00 – ca. 16.00 Uhr 
Anmeldung: Im 1. Stock bei
Frau Meier oder 15 Minuten vor 
Kursbeginn im Schulungsraum. 
Info: (089) 21 61-333 
Funkunterricht (Basiskurs) 
Termin: Donnerstag, 19. Juli 2012
13.00 – 17.00 Uhr 
Keine Anmeldung nötig (kostenlos) 
Ort für alle Ausbildungen:
Kursraum der Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Besuchen Sie uns auch im Internet:
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
www.taxischein-münchen.de 
Unternehmerkurse 
Termine:
Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Elke Choleva 
Telefon: (089) 21 61-367 
§ Kurs 6 18.09.12 –16.10.12 
§ Kurs 7 06.11.12 –04.12.12 
Ausbildung im 
Juli 2012 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 6

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Die Genossenschaft 
Champions-League-Finale 2012 – eine 
verkehrsstrategische Nachbetrachtung
Am 19. Mai 2012 fand in der Arena in 
der Werner-Heisenberg-Allee das Finale 
der Fußball-Champions-League 2012 
zwischen dem FC Bayern München und 
Chelsea London statt. Aufgrund der Er -
fahrungen mit vergleichbaren Veranstal -
tungen in den vergangenen Jahren und 
insbesondere wegen der allseits bekann -
ten fehlgeplanten Verkehrswege rund um 
die Fußball-Arena erwarteten die Verant -
wortlichen der Taxi-München eG einen 
extrem großen Taxibedarf, dem man nur 
mit zusätzlichen Taxistandplätzen gerecht 
werden hätte können. Parallel zur Pla -
nung der Taxiversorgung und Koordination vor Ort wurden auch innerbetrieblich 
in der Taxizentrale für diesen Tag sämtli -
che Vorbereitungen getroffen, um den 
Anforderungen gerecht zu werden. 
Bereits bei der Eröffnung der Arena im 
Sommer 2005 zeigte sich, dass das ver -
kehrsplanerische Konzept eine Totgeburt 
war und mit den neu gebauten Verkehrs -
wegen der zu- und abfahrende Verkehr 
zum Stadion und den Parkplatzanlagen 
nicht zu bewältigen war.
Fehlende Taxistandplätze, völlig unterdimensionierte Parkhauszubringer, eine 
mehr als nur mangelhafte Anbindung an 
die Autobahnen sind nur die Spitze des 
Eisberges dieser Fehlleistungen. 
Der Taxiverkehr mit bis zu 1000 Taxi- 
An- und Abfahrten bei internationalen 
Spielen wurde entweder ignoriert oder 
schlichtweg vergessen. Die zahlenmäßig 
am stärksten vertretene Verkehrsform 
wurde in peinlicher Nacharbeit dann an 
die Randstreifen von Busparkplätzen, auf 
Rettungswege oder vor die Einfahrt zur 
Mülldeponie platziert. 
Das traurige Ergebnis teuerst bezahlter 
Planungsarbeit von sogenanntenExperten. 
Durch die hervorragende Zusammenar -
beit zwischen den „Praktikern“ auf den 
Straße konnten in den vergangenen 
7 Jahren Lösungen erarbeitet werden, die 
den Taxiverkehr in geordnete Bahnen 
lenkten und vor allem die Gefahrensitua -
tion für Taxifahrer und Fahrgäste auf ein 
Minimum reduzierten.
Die Gefährdung von Fahrgästen und 
Taxifahrern ist ein Aspekt, der wiederholt 
von den Verantwortlichen außer Acht 
gelassen wurde. Sowohl der Ausstieg von 
Taxifahrgästen auf autobahnähnlichen 
Fahrspuren als auch die Bereitstellung 
auf einer 4-spurigen Straße direkt in der 
verlängerten Autobahnausfahrt bergen 
ein nicht zu verkennendes Sicherheitsrisiko. Es ist nicht auszudenken, was pas -
siert, wenn sich ein Fahrzeug von der 
Autobahn kommend falsch einordnet und 
mit hoher Geschwindigkeit in die bereit -
stehenden Taxis oder in einen Pulk 
wartender Fahrgäste fährt… 
Für die Planer des Verkehrskonzeptes 
kann es nur die Schulnote 6 geben. The -
maverfehlung, Klassenziel nicht erreicht, 
bitte abtreten! 
Doch weit gefehlt: Zum Champions- 
League-Finale 2012 wurde ein Verkehrs -
konzept erstellt, das alles Bisherige in
den Schatten stellt: Exakt dieselben Pro -
fis wie zur WM 2006 tüfteln erneut einen 
Verkehrsplan aus, der noch fehlerhafter 
war. 
Das gesamte Verkehrskonzept obliegt 
offenbar dem Grundsatz der Apartheid, 
einer Spaltung der Fußballwelt in eine 
Zweiklassengesellschaft. Gern gesehene 
und umsorgte VIP’s sollten sich den 
Verkehrsraum nicht mit dem gemeinen 
Fußvolk teilen. Während die hochdeko -
rierten Champagnergenießer direkt an das 
Stadion vorfahren durften, mussten die 
einfachen, primitiven, aber zahlungswilligen, echten Fans nach der Taxifahrt 
einen langen Fußmarsch in Kauf nehmen.
Letztere Gruppe, die zahlenmäßig ca. 90% 
der Besucher repräsentiert, wurde im Ver -
kehrskonzept nicht berücksichtigt.
Das Verkehrsmittel Taxi ist nahezu kom -
plett aus der Verkehrsplanung herausge -
nommen worden, die Taxistandplätze 
wurden zweckentfremdet auf ein Mini -
mum reduziert.
Die Verantwortlichen gingen allen Ern -
stes davon aus, dass der Taxibedarf nur 
minimal sein wird, weil ja fast alle Besu -
cher mit Hospitality-Bussen geshuttelt 
werden und – wohl auch aufgrund der 
Freibier-Mentalität dieser Geringverdie -
ner – niemand ein Taxi braucht.
Deshalb wurde der Busparkplatz Mitte, 
wo sich der wichtigste Taxistandplatz 
„Arena Nord“ befindet, zu einer VIP-Zelt -
stadt umfunktioniert. Die ersten knapp 
100 Taxistandplätze waren eliminiert, 
Taxis standen nur noch auf der Werner- 
Heisenberg-Allee.
Tätigkeitsschwerpunkte
Verkehrsrecht, Unfallabwicklung, 
Bußgeld- und Führerscheinangelegenheiten, Kauf- und Gewährleistungsrecht.
Langjährige Erfahrung in der 
Unfallabwicklung im Taxigewerbe
Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH 
Bavariaring 9/II - Concordiahaus
80336 München T . 089 / 53 29 51 - 0 
F . 089 / 53 24 29 . voigt@kanzlei-voigt.de
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7TAXIKURIER JU LI 2012 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 7

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8 TAXIKURIER JU LI 2012 
Dieses Szenario wurde im Viertel- und im 
Halbfinale bereits mehrmals exerziert, 
und vor allem durch den beherzten Ein -
satz der Polizeibeamten Seeger und 
Krautter konnte hier ein durchaus funk -
tionierendes Verfahren ausgearbeitet 
werden.
Doch es kam alles ganz anders: Die Be -
reitstellung auf der Werner-Heisenberg- 
Allee war nur im vorderen Bereich für ca. 
35 Taxis möglich, ab der Ausfahrt vom 
Busparkplatz Nord entstand auf dem 
wichtigsten Abschnitt für nachrückende 
Taxis der Busparkplatz „B2“ .Damit war 
ausreichende Bereitstellung nicht mehr 
möglich. Weitere Taxis sollten in und 
auch nach der Unterführung platziert 
werden. Ohne Sichtkontakt zu den vorde -
ren Taxis. Absolut unmöglich.
Auch diese Gefahr wurde von der Taxi- 
München eG frühzeitig erkannt und
im Zuge eines Ortstermins mit dem 
Betriebsleiter des Omnibusunternehmen 
besprochen.
Das nächste Handicap war der Bereich im 
Inneren der Arena. Die Zufahrt zu den 
Welcome-Zonen sollte für Taxis komplett 
gesperrt werden. Der Nachrücktaxiplatz 
vor dem Tor S1/S0 wurde ebenfalls in ei -
ne Bushaltestelle umgewandelt. Dies wur -
de ausgiebig kommuniziert, die Taxifah -
rer wussten Bescheid. 24 Stunden vor 
dem Spiel erhielt der Einsatzleiter der 
Taxi-München eG dann einen Anruf vom 
Verkehrsplaner, dass Taxifahrgäste mit 
VIP-Tickets auf ausdrücklichen Wunsch 
der UEFA doch einfahren dürfen. Wieder 
wurde das Konzept zugunsten der Zwei -
klassen-Gesellschaft gekippt. 
Nochmal kurz zusammengefasst: Die 
Standplätze Welcome-Zone und 
Nachrücker vor S1/S0 aufgehoben, Arena 
Nord von 200 Taxis auf 35 Taxis redu -
ziert, Arena Süd ist offen, bietet viel 
Platz. Summa summarum stand Raum für 
ca. 70 Taxis zur Verfügung. 
Nun stichpunktartig das Protokoll des 
tatsächlichen Ablaufs: 
Bereits bei der Anfahrt der Fahrgäste zur 
Arena gegen 19:00 Uhr meldet der Ein -
satzleiter Verkehr von der Polizei telefo -
nisch dem Außendienstleiter der Taxi- 
München eG, dass extrem viel Taxis 
Fahrgäste anliefern und alles zusammen -
bricht. 
Taxis stehen 3- und 4-spurig im Stau, 
Fahrgäste steigen überall aus und laufen 
quer über die Fahrbahnen, ein erhöhtes 
Sicherheitsrisiko! Taxis verkeilen sich mit 
Reisebussen in der Unterführung der 
Werner-Heisenberg-Allee, nur durch
den pausenlosen Kontakt zwischen
der Taxi-München eG und Autobus Ober -
bayern konnte das Schlimmste verhindert 
werden.
Gegen 22 Uhr, also 30 Minuten vor dem 
Spielende, stehen etwa 100 Taxis auf der 
Nordseite bereit. Diese 100 Taxis sind nur 
ein Bruchteil der Anzahl, die bei „norma -
len“ CL-Spielen nötig sind. Trotzdem 
bricht durch diese 100 Taxis das Chaos 
aus. Die Einsatzleiter von AO melden, das 
kein Bus mehr vorwärtskommt. 
Diese 100 Taxis sind dann auch bei 
Spielende innerhalb weniger Minuten 
vergriffen. 
Tausende Besucher stürmen die Straßen 
auf der Suche nach einem Taxi. 
Die Polizei muss zu einer Maßnahme 
greifen, die bisher noch nicht zum Ein -
satz kam: Die Ausfahrt Fröttmaning Süd 
wird aus Sicherheitsgründen gesperrt, das 
gesamte Gelände ist nur noch über die 
A99 erreichbar.
Mehrere tausend Menschen laufen auf 
der Werner-Heisenberg-Allee bis in die 
Autobahnausfahrten, um sich um die 
ankommenden freien Taxis zu prügeln. 
Einige Fahrgäste warteten mehrere Stun -
den auf ein Taxi. Bis der letzte Fahrgast 
versorgt wurde, ist es fast 4 Uhr früh.
Aber die Sperrung der Ausfahrt Fröttma -
ning Süd soll hier nicht kritisiert oder in 
Frage gestellt werden, denn diese Ent -
scheidung war absolut richtig und not -
wendig, um die Sicherheit der Fahrgäste 
und der Taxifahrer zu gewährleisten. Die 
Sperrung der Ausfahrt war die traurige 
Konsequenz auf die Auswirkung des irren 
Verkehrskonzeptes.
Bei jeder Planung kann mal was schief -
gehen. Das steht außer Frage. In Frage 
stellen darf oder muss man jedoch die Art 
und Weise, wie so eine Planung zustande 
kommt.
Sind die Negativ-Erfahrungen der WM 
2006 schon vergessen oder verdrängt, 
oder warum lässt man wieder Planer an 
die Sache ran, die schon 2006 kläglich 
versagt haben?
Warum wurden nicht die Praktiker in die 
Planungen einbezogen, die in den ver -
gangenen 7 Jahren das Chaos in geord -
nete Bahnen gelenkt hatten? Fragen über 
Fragen, die wohl niemand beantworten 
wird, weil niemand die Verantwortung 
für das Scheitern übernehmen will. Der 
schwarze Peter wandert vom FC Bayern, 
der ja nur Gast im eigenen Stadion war, 
weiter zur UEFA, von hier dann zum be -
auftragen Planungsbüro und zu den 
Behörden (Polizei und KVR). Alle saßen 
am Tisch, aber so richtig zuständig war 
halt doch keiner. 
Was man vom CL-Finale als positiven 
Aspekt mitnehmen kann, ist die Hoff -
nung, dass nun etwas geschieht und sich 
die Verantwortlichen mit dem Taxiver -
kehr neu beschäftigen. Wie wäre es denn, 
Die Genossenschaft 
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AUTO-ANKAUF 
- gebrauch t 
- Unfal lfahrz euge
(auch Totalschaden ) 
- Motorsch aden 
- Taxi 
TSL GmbH Münc hen 
Landsberger Str. 455 
Tel: 0 179/14 15 280 
Fax: 089/57 86 94 21 
Bei uns brauchen Sie keine 
Reklamationen zu befürchten. 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 8

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9TAXIKURIER JU LI 2012 
über den eigenen (finanziellen) Schatten 
zu springen und ein Drittel des Busparkplatz Mitte fest als Taxistand zu 
definieren? 
Oder sind die Einnahmen aus der Park -
platzvermietung wirklich wichtiger als 
die Sicherheit tausender Besucher, die
auf einer Schnellstraße ins Taxi steigen 
müssen? 
Darüber sollte man diskutieren. (TK) 
Warnung vor Fahrgast 
Ein Kollege informierte uns über einen 
deutschsprachigen Fahrgast (ca. 30 Jahre, 
gut gekleidet, schwarze kurze Haare, 
leichter Bart, ca. 1,80 m groß, auffallend 
teure und helle Designer-Schuhe), der am 
Standplatz Theresienhöhe mit dem Fahrt -
ziel „Villa Flora“ einsteigt. Er gibt vor, 
dort was abzuholen und wieder zur The -
resienhöhe zurückfahren zu wollen. An 
der „Villa Flora“ jedoch verschwindet er 
über die hintere Gartentüre und ist nicht 
mehr auffindbar. (PR) 
Standplatz Hotel Pullmann 
Wegen Bauarbeiten kann der auf Privat -
grund gelegene Taxistandplatz am Hotel 
Pullmann, Theodor-Dombart-Str. 4, nicht 
angefahren werden. Zur Versorgung des 
Hotels wurde in der Theodor-Dombart- 
Str. zwischen dem Fritz-Hommel-Weg 
und der nordöstlich gelegenen Tiefgara -
genzufahrt ein Ersatzstandplatz einge -
richtet und mit Zeichen 229 StVO (Taxi -
standplatz) beschildert. Die Bauarbeiten 
dauern voraussichtlich bis 15.09.2012 an. 
(FK) 
Die Genossenschaft 
Straßenbenennung 
Bernd-Eichinger-Platz 
Der Platz zwischen der Gabelsberger -
straße und dem Eingang der Hochschule 
für Fernsehen und Film in München 
(HFF) wurde nach dem bekannten deut -
schen Filmproduzenten, Drehbuchautor 
und Regisseur benannt, der am 24. Janu -
ar 2011 in Los Angeles verstarb. 
Suchmeldung 
Am Donnerstag, den 10. Mai 2012 gegen 
23 Uhr, verlor eine Frau bei einer Fahrt 
zwischen dem Taxistandplatz Sendlinger 
Tor (Sonnen-Waldbarth) und der Her -
zogstraße in Schwabing eine Sonnenbrille. Die Brille ist sehr ausgefallen und 
hat für die Besitzerin großen individuel -
len Wert. 
Für die Wiederbeschaffung ist ein Finder -
lohn von 50 Euro ausgesetzt. Bitte wen -
den Sie sich an die Taxi-München eG, 
Tel. (089) 2161-367, Frau Choleva, wenn 
Sie unserem Fahrgast helfen können. (FK) 
Tollwood-Festival und
Kongress Jehovas Zeugen 
Im Olympiapark findet vom 29.06.- 
24.07.2012 das alljährliche Sommer-Toll -
wood statt. Um die An- und Abreise von 
Besuchern auch ohne eigenes Fahrzeug 
problemlos zu ermöglichen und somit die 
verkehrlichen Behinderungen und die 
Beeinträchtigungen für die Anlieger in 
vertretbaren Grenzen zu halten, werden 
folgende Maßnahmen durchgeführt: 
Da 2012 vom 06.-08.07. zeitgleich der 
Kongress Jehovas Zeugen mit ca. 10.000 
Teilnehmern stattfindet, ist an diesen 
Tagen die Ausweisung von Busparkmög -
lichkeiten (ca. 25 Plätze) zwingend erfor -
derlich, um die Anreise der auswärtigen 
Teilnehmer so problemlos wie möglich zu 
gestalten. 
An der Nordwestseite der Ackermann -
straße wird in der Rechtsabbiegespur zum 
Spiridon-Louis-Ring östlich der Haltestel -
le für den Shuttlebus bis zum Ostende der 
Rechtsabbiegespur (ca. 70 m Länge) ein 
Taxistand (Zeichen 229 StVO) zum 
29.06.2012 eingerichtet und nach dem 
24.07.2012 wieder entfernt (feste Beschil -
derung). Für Shuttlebusse der MVG und 
die Taxis auf dem Taxistandplatz wird die 
Ausnahmegenehmigung nach § 46 Abs. 1 
Nr. 11 StVO, von der ausgewiesenen 
Rechtsabbiegespur geradeaus weiterzu -
fahren, hiermit erteilt. 
Östlich im Anschluss an das Ostende der 
Rechtsabbiegespur zum Spiridon-Louis- 
Ring / des Taxistandplatzes wird auf eine 
Länge von 20 m ein absolutes Haltever -
bot (Z 283 StVO) mit den Zusätzen 
„29.06.-24.07.2012“ und „Busse frei
06.-08.07.2012 jeweils 6.00 – 18.00 Uhr“ 
angeordnet. Dieser Bereich wird während 
des Kongresses zu den angegebenen 
Zeiten als Busparkplatz genutzt. Vom 
29.06.-05.07.2012 sowie 08.-24.07.2012 
ab 18.00 Uhr kann der Bereich im Einver -
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 9

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10 TAXIKURIER JU LI 2012 
nehmen mit der Polizei als Nachrückplatz 
für den Taxistand genutzt werden. Eine 
formelle Beschilderung erfolgt jedoch 
nicht. (FK) 
Unbekannter Taxifahrer schleift Fahrgast 
mit und entreißt ihm Geld 
Ein bislang unbekannter Taxifahrer nahm 
in der Nacht vom 19.05./20.05.12, nach 
dem Champions-League-Finale gegen 
3.55 Uhr, zwei alkoholisierte Fahrgäste in 
der Schellingstraße auf und fuhr zum ver -
einbarten Zielort in die Wendl-Dietrich- 
Straße. Wegen einer überhöhten Fahrpreisforderung kam es zwischen dem 
Taxifahrer und den Fahrgästen zu einer 
kurzen verbalen Auseinandersetzung. 
Nachdem sich die Fahrgäste trotz der 
überzogenen Geldforderung zum Bezahlen 
entschlossen, lehnte sich der spätere Ge -
schädigte mit seinem linken Arm auf die 
geöffnete Fahrertür und entnahm aus sei -
ner Geldscheintasche zwei Banknoten, die 
ineinandergefaltet waren. Beim Entwirren 
der Geldscheine entriss der Taxifahrer dem 
Geschädigten die Geldscheine und gab 
Gas. Hierbei blieb der Geschädigt mit sei -
nem linken Arm an der Fahrertür hängen, 
kam nach einigen Metern ins Straucheln 
und wurde schließlich noch ein paar Meter 
weiter mitgeschleift. Nachdem sich der Ge -
stürzte durch einen glücklichen Umstand 
vom Fahrzeug lösen konnte prallte er mit 
seinem Kopf auf die Straße und wurde 
nicht unerheblich verletzt. Der Verletzte 
musste zur stationären Behandlung in ein 
Krankenhaus eingeliefert werden. 
Die Polizei bittet um Mitfhilfe bei der 
Aufklärung der Straftat. Insbesondere 
werden Zeugen gesucht, die sachdienliche 
Hinweise zum Unfallgeschehen bzw. zur 
Identifizierung des unbekannten Taxifah -
rers geben können. Hinweise, die auf 
Wunsch vertraulich behandelt werden, 
bitte an die VPI-Verkehrsunfallaufnahme, 
Tel. 089/6216-3322 oder an jede andere 
Polizeidienststelle. 
Für die identifizierung des unfallflüchti -
gen Taxifahrers wurde von privater Seite 
eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro 
ausgesetzt. 
Datenfunk-Tipps 
Wir geben wir Ihnen immer wieder Tipps 
und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres 
Datenfunks zu beachten sind. 
Magnetkartenleser funktioniert nicht – 
was kann der Fehler sein? 
Wenn der Magnetkartenleser nicht funk -
tioniert führt dies zu einer sehr „unguten“ 
Situation: der Kunde hat es meist eilig –
der Fahrer möchte gerne den Betrag für 
die erbrachte Dienstleistung – und nichts 
geht! 
Worin liegt nun der Fehler? 
Zuerst müssen Sie entscheiden, ob die 
Kreditkarte überhaupt gelesen wurde. 
Wenn Sie vom Magnetkartenleser ausge -
lesen werden konnte, erscheint im An -
schluss die Kreditkartennummer mit dem 
Verfallsdatum; bei nicht leserlichen Kar -
ten erscheint im Display „ungültiger 
Kartentyp“ . 
Sollte im Display die Information „ungül -
tiger Kartentyp“ angezeigt werden, versu -
chen Sie nochmals die Karte durch das 
Magnetkartenlesegerät einlesen zu lassen. 
Sollte auch dieser Versuch scheitern, ist 
entweder der Magnetstreifen der Kredit -
karte oder der Magnetkartenleser selbst 
defekt. Sollten auch andere Karten nicht 
gelesen werden können, liegt der Ver -
dacht nahe, dass der Magnetkartenleser 
nicht ordnungsgemäß funktioniert. 
Dies kann auch bei Schichtbeginn gete -
stet werden, indem die Anmeldung am 
Datenfunk mit Hilfe der Fahrerkarte über 
den Magnetkartenleser erfolgt. Wenn dies 
funktioniert, wissen Sie auch, dass Ihr 
Magnetkartenleser in Ordnung ist. 
Ursache für einen nicht funktionierenden 
Magnetkartenleser kann entweder Ver -
schmutzung oder ein tatsächlicher Defekt 
sein. Verschmutzungen könne durch 
Reinigung (z.B. Microfasertuch; keine 
Reinigungsmittel; maximal ein mit rei -
nem Alkohol befeuchtetes Tuch verwen -
den!) beseitigen, einen Defekt können Sie 
nur in einer qualifizierten HALE-Werk -
statt beheben; ggf. durch Austausch des 
Magnetkartenlesers (oder manchmal auch 
des Druckers).
Sollten Karte und Lesegerät funktionie -
ren, erfolgt im Anschluss entweder der 
automatische Ausdruck der benötigten 
Belege, oder der Hinweis im Display, dass 
die Zahlung abgelehnt wurde. Die Prü -
fung der Akzeptanz erfolgt beim Daten -
funksystem der Taxi-München eG online 
durch den Kreditkartenprovider. Die Ab -
lehnung einer Zahlung kann verschiede -
ne Gründe haben. Bitten Sie daraufhin 
den Fahrgast um eine andere Kreditkarte, 
bzw. um Bezahlung der Fahrtkosten mit 
Bargeld. (NL) 
Die Genossenschaft 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 10

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Streiflicht des Aufsichtsrats 
Ceterum censeo Carthaginem esse de -
lendam ist lateinisch und heißt auf 
Deutsch: „Im Übrigen bin ich der Mei -
nung, dass Karthago zerstört werden 
muss.“ Diese Forderung stellte Cato 
der Ältere rund 150 Jahre v. Chr. in 
jeder Sitzung des Römischen Senates. 
Dazu hat er alle seine Reden mit die -
sem Ausspruch beendet, unabhängig 
davon, was der Gegenstand seiner Re -
de war. Heute spricht man in Anleh -
nung an Catos historischem Ausspruch 
von einem Ceterum censeo, wenn eine 
Forderung oder ein Spruch beharrlich 
wiederholt wird. Dabei muss es sich 
nicht immer um eine kriegerische For -
derung, wie die nach der Zerstörung 
einer Stadt, handeln. Mein Ceterum 
censeo ist: Kommen Sie in die Gene -
ralversammlung und beteiligen Sie 
sich an der Diskussion um die Ge -
schicke der Genossenschaft. 
Sie haben durch die Wahl eine direkte 
Möglichkeit zur Einflussnahme auf
die Besetzung des Vorstandes und 
Aufsichtsrates. Bitte nutzen Sie diese 
Möglichkeit und investieren Sie ein -
mal im Jahr wenige Stunden für die 
Zukunft der Taxi-München eG. Dieses 
Jahr stehen bei der Generalversamm -
lung verschiedene Wahlen an. 
Zunächst steht die turnusgemäße
Besetzung eines Vorstandes an. Hier 
schlägt der Aufsichtsrat die Wieder -
wahl von Herrn Kuhle vor, der seit 
drei Jahren als Mitglied des Vorstan -
des und seit zwei Jahren als dessen 
Vorsitzender fungierte. 
Im Aufsichtsrat sind turnusgemäß drei 
Positionen (wieder-) zu wählen. Hier 
stellen sich Herr Lehmair, Herr Rötzer 
und meine Person zur Wiederwahl. 
Außerdem scheidet Herr Absmayr vor -
zeitig aus, dadurch ist eine Nachwahl 
nötig. 
An dieser Stelle verweise ich auf meh -
rere Streiflichter der vergangenen 
Jahre, in denen ich die Aufgaben und 
Pflichten des Aufsichtsrates detailliert 
beschrieben habe. Nur so viel: Das 
Amt eines Aufsichtsrates ist eine 
wichtige und verantwortungsvolle 
Aufgabe. Kandidaturen – die aus -
drücklich gewünscht sind – sollten 
daher in dem Bewusstsein der Verant -
wortung und des Arbeitspensums 
gründlich überdacht werden. 
Außerdem legen zur Generalversamm -
lung Vorstand und Aufsichtsrat einen 
Rechenschaftsbericht ab. So erhalten 
die Mitglieder eine detaillierte Über -
sicht über die Arbeit und die wirt -
schaftlichen Ergebnisse des vergange -
nen Geschäftsjahres. 
Zum Schluss steht wie jedes Jahr vor 
der Generalversammlung an dieser 
Stelle der Dank des Aufsichtsrates. 
Namentlich gilt der Dank Rechtsbei -
stand Herrn von Vèver, Herrn Paasch 
vom Genossenschaftsverband sowie 
unseren Vorständen Herrn Kuhle, 
Herrn Zielinski und Herrn Haller. 
Selbstverständlich gilt er auch allen 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 
Taxi-München eG sowie allen Ge -
schäftspartner, Kunden und Mietern.
Persönlich danke ich allen Aufsichts -
ratsmitgliedern für meine Wahl zur 
Aufsichtratsvorsitzenden und für das 
in mich gesetzte Vertrauen sowie für 
die gute und konstruktive Zusammen -
arbeit. Bei den Vorstandmitgliedern 
bedanke ich mich für die vertrauens -
volle Zusammenarbeit. 
Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen, 
wünsche ich gute Geschäfte und stets 
eine unfallfrei Fahrt. 
Mit kollegialen Grüßen 
Ihre
Christine Reindl 
Aufsichtsratsvorsitzende 
Cato der Ältere 
11 TAXIKURIER JU LI 2012 
Fahrpreise 
… eine Hilfe für Ihre tägliche Arbeit 
(zum Ausschneiden für den Taxi- 
Geldbeutel). Täglich werden Sie ge -
fragt, wie viel es denn ungefähr ko -
stet, wenn der Fahrgast von A nach B 
will. Damit Ihre Schätzungen reali -
stisch sind, finden Sie hier die Fahr prei -
se nach km inkl. 1 0% Wartezeit. 
Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis 
meter in Euro meter in Euro 
1 6,40 45 75,00 
2 8,20 50 82,40 
3 10,10 55 89,80 
4 12,00 60 97,10 
5 13,90 70 111,80 
6 15,70 80 126,50 
7 17,50 90 141,20 
8 19,30 100 155,90 
9 21,00 110 170,60 
10 22,80 120 185,30 
11 24.60 130 200,00 
12 26,10 140 214,70 
13 27,70 150 229,40 
14 29,30 160 244,10 
15 30,90 170 258,80 
16 32,40 180 273,50 
17 33,90 190 288,20 
18 35,40 200 302,90 
19 36,80 210 317,60 
20 38,30 220 332,30 
25 45,70 230 347,00 
30 53,00 240 361,70 
35 60,40 250 376,40 
40 67,70 
Ê
Die Genossenschaft 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 11

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12 TAXIKURIER JU LI 2012 
Rückblick AMI
Im Rahmen der zweitgrößten Automobi -
lausstellung in Deutschland fand am 5. 
Juni 2012 in Leipzig der Taxitag statt. 
Der vom Bundesverband BZP und sächsi -
scher Landesverband LVS begleitete 
Aktionstag erfreute sich zahlreicher 
Besucher aus dem Taxigewerbe.
Schon kurz nach Einlass um 9.00 Uhr 
begannen sich die Ausstellungshallen zu 
füllen. In der lichtdurchfluteten Glashalle 
stellten deutsche und internationale 
Automobilhersteller ihre aktuellen Taxi -
fahrzeuge aus. Die Besucher nutzten die 
Gelegenheit, sich über entsprechende 
Neuheiten zu informieren und individu -
elle Fragen an die für das Taxigewerbe 
zuständigen Mitarbeiter zu stellen.
Der Schwerpunkt der Taxiausstellung lag 
bei den Großraumfahrzeugen. Unter an -
derem präsentierte Mercedes-Benz den 
Messebesuchern den MB Vito 116 in der 
Langversion und Volkswagen den T5 
Caravelle Taxi LR. Beide Fahrzeuge kön -
nen bis zu acht Fahrgäste aufnehmen und 
werden verstärkt vom Taxigewerbe eingesetzt. Zusätzlich präsentierten verschie -
dene Spezialanbieter ihre Produkte und 
Leistungen, besonders gefragt waren 
Ausrüster, die Lösungen rund um die 
Kartenzahlung bereithielten.
Auch der BZP hatte einen gelungenen 
Messeauftritt. Der Stand in der Glashalle 
war stets gut besucht und diente vielen 
Besuchern als zentrale Anlaufstelle um 
gewerbepolitische Informationen auszu -
tauschen und neue Kontakte zu knüpfen. 
Die vom BZP durchgeführte Tombola bot 
erwartungsgemäß interessante Preise. 
Teilnehmen konnten alle Besitzer eines 
Personenbeförderungsscheins. Hauptpreis 
in diesem Jahr war ein Mercedes-Benz 
Fitnessbike Sport im Wert von 1.099 Euro, 
ausgelobt vom Mercedes Benz Vertrieb 
Deutschland. 
Ein weiteres Highlight für viele Messebe -
sucher war der Off-Road-Parcours auf 
dem Freigelände. Auf dem Beifahrersitz 
konnte man eine Fahrt über Stock und 
Stein in einer nachgebauten urbanen 
Landschaft erleben. Die Profis am Steuer 
zeigten die Möglichkeiten geländegängiger Fahrzeuge verschiedener 
Hersteller auf. 
Zusammenfassend hat sich ein Besuch in 
Leipzig sicher gelohnt. Aussteller ver -
schiedenster Branchen und Größen gaben 
dem Taxitag seine individuelle Note. 
Doch wäre dieser Erfolg ohne die profes -
sionelle Mitarbeit des BZP und LVS
vor Ort und hinter den Kulissen nicht 
möglich gewesen. (FK) 
Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen
Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen
RAINER KLOTZ
Haftplicht- und Kaskogutachten Aggregat- und Motorschaden-Analysen Beweissicherungen Wertermittlungen
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Der Landesverband 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 12

Seite 13

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13 TAXIKURIER JU LI 2012 
Die fünf Weisheiten des Monats 
§ Rund 10 Millionen Menschen sitzen derzeit weltweit 
hinter Gittern. Fast ein Viertel davon (2,29 Mio.)
sind in einem Gefängnis der USA inhaftiert. 
§ Die durchschnittliche Lebensdauer eines Formel-1- 
Reifens beträgt 120 Kilometer. 
§ Im Jahr 2010 war der Lexus RX 400 von Toyota das 
meistgestohlene Auto in Deutschland. 
§ 1.802 Veranstaltungen mit 48,6 Millionen Besuchern 
fanden vom 12.09.1972 bis Ende 2011im Olympia -
stadion statt. 
§ Die älteste U-Bahn Münchens ist die U6 – der 
Lindwurmtunnel zwischen Sendlinger Tor und 
Goetheplatz wurde zwischen 1938 und 1941 gebaut. 
Im Juli … 
Der Blick zurück 
… vor 100 Jahren (1912) 
03. Juli – Die Seeuntersuchungs-Kommission stellt fest, 
dass der Untergang der Titanic durch eine Fahrlässigkeit 
des Kapitäns mitverschuldet wurde. 
… vor 75 Jahren (1937) 
19. Juli – Eröffnung der Ausstellung „Entartete Kunst“
in München. 
vor 50 Jahren (1962) 
23. Juli – Gustav „Bubi“ Scholz verliert den ersten auf 
deutschem Boden ausgetragenen Weltmeisterschafts- 
Boxkampf gegen den Amerikaner Harold Johnson. 
… vor 25 Jahren (1987) 
04. Juli – Steffi Graf unterliegt im Wimbledon-Finale
gegen Martina Navratilova. 
11. Juli – Bevölkerungswissenschaftler erwarten die Geburt 
des fünfmilliardsten Menschen. 
… vor 1 Jahr (2011) 
06. Juli – Münchens Olympiatraum ist geplatzt. Die Spiele 
finden 2018 in Südkorea statt. 
14. Juli – Leo Kirch stirbt im Alter von 84 Jahren. 
17. Juli – Nachdem Deutschland im Viertelfinale ausschei -
det, werden Japans Fußballerinnen Weltmeister. (PR) 
Taxameter des Monats 
Taxi-Sommer 
Klima-Anlage – Ist mittlerweile aus einem Taxi 
nicht mehr wegzudenken. Wichtig ist die regel -
mäßige Wartung und Reinigung und vor allem 
eine sinnvolle Einstellung am Temperaturregler, 
denn es gibt offenbar immer noch Autofahrer, die 
bei hohen Temperaturen die Klima-Anlage auf 
kälteste Stufe drehen und sich damit ihre Gesund -
heit ruinieren. 
Luftige Kleidung – Aus optischen und auch aus 
Wohlfühl-Gründen ist luftige, nicht zu eng anlie -
gende Kleidung die ideale Voraussetzung für den 
Dienst am Steuer.
Schwimmbad-Pause – Wer in der Pause ein paar 
hundert Meter schwimmt, kühlt nicht nur ab, son -
dern tut auch was für seine Kondition und die 
Muskulatur. Ein Aspekt, der gerade für Vielsitzer 
von Bedeutung ist. 
Durst – Eine schlimme Begleiterscheinung der 
Hitze im Sommer. Denken Sie an die richtige 
Auswahl bei den Getränken. Nicht alle Energy-, 
Power- und andere isotonische Drinks bringen die 
gewünschte Wirkung. Übrigens: Das Gegenteil von 
hungrig ist satt. Das Gegenteil von durstig? 
Sonnenbrille – Wichtiges Utensil für Tagfahrer. 
Dient dem besseren Durchblick. Wird allerdings 
auch nachts getragen, von Leuten die glauben, die 
Raumtemperatur sinkt alleine auf Grund Ihrer 
Coolness ab. (TK) 
- Autoteile München
Ölwechsel incl. Material + Klimaservice zusammen:
W/S 211 (200, 220cdi) € 79,90 + MwSt
W/S 212 (200, 220cdi) € 89,90 + MwSt
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Tel. 089 / 50 20571 
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-13.00 Uhr
NEU: www.te-muenchen.de
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 13

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14 TAXIKURIER JU LI 2012 
Titelthema 
In der Taxizentrale häufen sich gerade an Wochenenden in den frühen Morgenstunden die Anrufe von verzweifelten Fahrgästen, die 
nach einer Taxifahrt ihr Handy, ihren Geldbeutel oder Teile ihrer Garderobe vermissen. Manchmal entsteht der Eindruck, die Leute 
würden nur Taxi fahren, um etwas darin liegen zu lassen. Auch kommt es immer wieder vor, dass Taxifahrer nach einer Kreditkarten -
zahlung vergessen, die Kreditkarte zurückzugeben. 
Fundsachen 
Speziell bei Mobiltelefonen sind viele 
Verlierer regelrecht verzweifelt. Nicht nur 
stellen vor allem i- oder sonstige Smart- 
Phones einen erheblichen Wert dar. Gera -
de bei jungen Menschen enthält ein Han -
dy sozusagen das gesamte Leben in Form 
von Terminen, Kontakten und Fotos, die 
wohl in den meisten Fällen nicht gesi -
chert sind. Auch erstaunlich viele Ge -
schäftsleute notieren offensichtlich ihre 
Kontakte nur im Mobiltelefon und erwar -
ten in ihrer Verzweiflung, dass jetzt alle 
Münchner Taxis bei ihnen zur Durchsu -
chung vorfahren. 
Bei verlorenen Mobiltelefonen rät die 
Zentrale dem Anrufer, erst einmal sein ei -
genes Handy anzurufen. Hört der Finder 
das Klingeln, ist das die schnellste und 
einfachste Möglichkeit, eine Rückgabe in 
die Wege zu leiten. Allerdings war der 
Verfasser dieser Zeilen beim Läuten eines 
gefundenen i-Phone technisch nicht in 
der Lage, das Gespräch anzunehmen. Er 
musste sich erst von einer Gruppe junger 
Fahrgäste in die Bedienung einweisen 
lassen: „Nicht drücken! Übers Display 
wischen!“ 
Eine weitere Gruppe von (männlichen) 
Fahrgästen verliert gerne Geldbeutel mit 
erheblichen Beträgen, vornehmlich bei 
Fahrten von Adressen wie Frankfurter 
Ring 220, Gärtnerstraße 60 oder Lands -
berger Straße 200. Hier könnte manchmal 
der Eindruck entstehen, dass der Verlust 
des prall gefüllten Geldbeutels während 
einer Taxifahrt die letzte Möglichkeit ist, 
im heimischen Umfeld das Fehlen größe -
rer Geldbeträge zu erklären. 
Wenn die Verlustmeldung von einer Da -
me kommt „… in der Nacht ist mein 
Mann von einem Gewerbegebiet nahe der 
Messe Riem in sein Hotel gefahren …“, ist 
das Taktgefühl des Personals der Taxizen -
trale gefragt. Die gedankenlose Rückfrage 
des Telefonisten: „In welchem Puff war er 
denn genau?“ könnte sich unter dem Ge -
sichtspunkt der Diskretion als suboptimal 
erweisen. 
Einig sind sich die allermeisten Anrufer, 
dass der vermisste Gegenstand mit Si -
cherheit im Taxi liegen müsse. Auch 
wenn das betreffende Fahrzeug ausfindig 
gemacht wurde und der Fahrer nach 
gründlicher Suche versichert, in seinem 
Taxi befinde sich der gesuchte Gegen -
stand nicht, wird diese Auskunft entrüstet 
zurückgewiesen. Dem Fahrer wird unter -
stellt, dass er einfach nicht sorgfältig su -
chen wollte. Die Vermutung, der verlore -
ne Gegenstand könne auch beim Einoder Aussteigen oder beim vorherigen 
Kneipenbesuch aus der Tasche gefallen 
sein, wird regelmäßig als Ausrede emp -
funden. 
Nun könnte man das alles abtun mit der 
achselzuckenden Bemerkung: „Hätt'st 
halt auf dei' G'lump auf'passt ...“ .Unser 
Problem als Taxifahrer ist, dass unsere 
Kundenbeziehung auf dem Vertrauen
der Fahrgäste in unsere Kompetenz und 
Ehrlichkeit beruht. Deshalb ist es für uns 
existenziell wichtig, dem Verlierer das 
Gefühl zu geben, dass wir alles tun, um 
ihm wieder zu seinem Eigentum zu ver -
helfen. Muss der Verlierer befürchten, 
dass mit Fundsachen nicht vorschrifts -
mäßig umgegangen wird, ist das Vertrauensverhältnis empfindlich gestört. 
Der Schutz dieses Vertrauensverhältnisses 
steht auch im Mittelpunkt der gesetzli -
chen Regelungen, wie mit Fundgegen -
ständen in öffentlichen Verkehrsmitteln 
(auch das Taxi ist ein öffentliches Ver -
kehrsmittel) umzugehen ist. 
Die Verordnung über den Betrieb von 
Kraftfahrunternehmen im Personenver -
kehr (BOKraft) schreibt in § 11 vor: „Nach 
Beendigung jeder Fahrt haben Fahrzeug -
führer“ (hier also Taxifahrer) „… festzu -
stellen, ob Gegenstände zurückgeblieben 
sind. Fundsachen sind unverzüglich an 
die dafür vorgesehene Einrichtung des 
Betriebs oder an die von der Genehmi -
gungsbehörde benannte Stelle abzulie -
fern, wenn sie nicht sofort zurückgegeben 
werden können. § 978 des Bürgerlichen 
Gesetzbuchs bleibt unberührt.“ 
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) nimmt 
in diesem § 978.1 neben dem Fahrer auch 
Fahrgäste aus anschließenden Fahrten in 
die Pflicht: „Wer eine Sache in ... den Be -
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
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15 TAXIKURIER JU LI 2012 
zusätzliche Anfahrt zu tragen. Ersatzweise 
kann der Kunde darauf bestehen, dass der 
Fundgegenstand ohne Anfahrtsberech -
nung bei einer öffentlichen Fundannah -
mestelle abgegeben wird; allerdings kann 
er hier nicht vorschreiben, bei welcher. 
Als Abgabestellen für Fundgegenstände 
werden auf der Homepage des Münchner 
Fundamtes genannt: 
§ Fundbüro, Ötztaler Straße 19,
81373 München, Tel. (089) 23 39 60 45 
§ Stadt-Information im Rathaus 
§ Bürgerbüros 
§ Bezirksinspektionen 
§ Polizeipräsidium München, Ettstr. 2 
§ alle Münchner Polizeidienststellen 
Da ein Taxiunternehmen üblicherweise 
kein eigenes Fundbüro unterhält und das 
städtische Fundamt meist weder zeitlich 
noch örtlich „unverzüglich“ erreichbar 
ist, hält die Funkzentrale der Taxi-Mün -
chen e.G. die Fahrer regelmäßig an, 
Fundsachen noch vor Schichtende bei 
einem Polizeirevier abzugeben. Die ord -
nungsgemäße Verfahrensweise wird 
damit eingehalten und ein Vorwurf der 
Fundunterschlagung entkräftet. 
Auf der Polizeidienststelle werden Fund -
gegenstände häufig mit resignierter Rou -
tine entgegengenommen. Bei der vom 
Beamten auszufüllenden Fundanzeige 
gibt es öfters Diskussionen über den 
Fundort, vor allem bei Polizisten mit er -
kennbar wenig Erfahrung. Diese versu -
chen mit allen Mitteln, den Standort des 
Taxis zum Zeitpunkt des Verlustes abzu -
fragen, auch wenn weder die jeweilige 
Fahrt noch der Zeitpunkt des Verlustes 
bekannt sind. Meist greift dann ein erfah -
rener Kollege ein und rät: „Schreib ein -
fach: Im Taxi Nr. XXXX …“ 
förderungsmitteln … einer dem öffentli -
chen Verkehr dienenden Verkehrsanstalt 
findet und an sich nimmt, hat die Sache 
unverzüglich an die Behörde oder die 
Verkehrsanstalt oder an einen ihrer Ange -
stellten abzuliefern.“
Anlässlich einer iPhone-Verlustdurchsage 
vor kurzem meldete sich der Fahrer, der 
die entsprechende Fahrt ausgeführt hatte. 
Er teilte mit, dass ein nachfolgender 
Fahrgast dieses Telefon an sich genom -
men habe mit der Behauptung, es sei ihm 
soeben aus der Tasche gefallen. Man 
kann dem Kollegen sicher keinen Vorwurf 
machen. Er stellte dem wirklichen Verlie -
rer die Daten der entsprechenden Fahrt 
sowie eine Personenbeschreibung des un -
ehrlichen Finders zur Verfügung, so dass 
dieser mit diesen Angaben Anzeige bei 
der Polizei erstatten konnte. Hier konnte 
zumindest verhindert werden, dass an 
unserem Berufsstand der Vorwurf der 
Unterschlagung hängen blieb. 
Immer wieder wird die Frage gestellt, wer 
im Falle eines Verlustes die finanziellen 
Folgen, also die Kosten für eine zusätzli -
che Anfahrt, zu tragen hat. 
Bei einem im Kofferraum liegengebliebe -
nen Koffer wird die Verantwortung nor -
malerweise beim Taxifahrer liegen, da der 
laut Verordnung der Landeshauptstadt 
München über das Taxigewerbe (Taxiord -
nung, kurz TO) § 5.4 „tarifpflichtiges 
Gepäck ein- und auszuladen“ hat. Zu -
mindest wenn für ein Gepäckstück ein 
Zuschlag berechnet wurde, es also tarif -
pflichtig war, kann sich kein Fahrer her -
ausreden.
In seltenen Fällen ist es vorgekommen, 
dass Fahrgäste ohne Wissen des Fahrers 
Gepäck einluden, während dieser zum 
Beispiel mit einem anderen Mitglied der 
Fahrgastgruppe die Fahrtdetails abklärte. 
Hier wird dann vermutlich auch keine 
Zuschlagsberechnung erfolgt und die 
Verantwortung eher beim Fahrgast zu 
suchen sein. 
Kleingegenstände wie Schlüssel, Mobiltelefone, Geldbeutel, Ringe oder ähnliches 
sind dagegen beim in BOKraft §11 vorgeschriebenen Kontrollblick nach jeder 
Fahrt nicht oder nur schwer zu sehen. Die 
BOKraft verlangt nicht, dass nach jeder 
Fahrt die Sitze ausgebaut werden. In 
diesem Fall liegt die Verantwortung für 
verlorene Gegenstände eindeutig beim 
Fahrgast. Er hat also die Kosten für eine 
DR. JÜRGEN STAHLBERG
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Sogar Kinderfahrräder werden im Fundamt abgegeben 
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16 TAXIKURIER JU LI 2012 
In einem Fall verweigerte ein Polizeibe -
amter auf einem Revier die Annahme ei -
nes Fundgegenstandes mit der Aufforde -
rung, der Fahrer möge diesen selbst beim 
Fundamt abgeben. Auch das Argument 
der geforderten Unverzüglichkeit konnte 
den entsprechenden Beamten nicht von 
seiner Aussage abbringen. Erst bei einem 
Anruf der Taxizentrale im entsprechen -
den Polizeirevier mit der Bitte um Na -
mensnennung des Beamten zwecks Do -
kumentation des Falles hieß es plötzlich: 
„… dann soll er's halt reinbringen ...“ . 
Sollte auf einem Polizeirevier aus be -
triebsinternen Gründen eine Fundsache 
einmal nicht entgegen genommen werden 
können, ist es sinnvoll, sich die Polizei -
station, die Uhrzeit und den Namen des 
befassten Beamten zu notieren, um im 
Zweifelsfall den Versuch der Fundabgabe 
belegen zu können. 
Der Autor hat aber auch häufig Beamte 
erlebt, die mit Feuereifer das Telefonbuch 
eines abgegebenen Mobiltelefons durch -
forsteten und die privaten Telefonnum -
mern anriefen, um einen Hinweis auf den 
Verlierer zu bekommen. Bei der letzten 
Handy-Abgabe im Polizeirevier Neuhau -
sen dauerte es keine zwei Stunden, bis 
erst der befasste Polizeibeamte den Autor 
anrief, um mitzuteilen, dass er den Verlie -
rer verständigt habe, und kurz darauf der 
glückliche Wieder-Besitzer sich für die 
unverzügliche Rückgabe bedankte. 
Rainer Männicke, Erster Polizeihaupt -
kommissar in der Verkehrsabteilung des 
Polizeipräsidiums München, erklärt auf 
Anfrage: „Für die Aufnahme von Fun -
danzeigen sowie die weitere Bearbeitung 
der Fundangelegenheiten ist grundsätz -
lich die Gemeinde, auf der Autobahn die 
Autobahnmeisterei zuständig. Die Zu -
ständigkeit der Polizei beschränkt sich 
auf die Aufnahme von Anzeigen sowie 
die Entgegennahme und Weiterleitung 
von Fundsachen an die Fundbehörden. 
Dem Finder, hier also dem Taxifahrer, 
wird erklärt, was weiterhin mit dem 
Fundgegenstand geschieht. Er erhält eine 
Durchschrift der Fundanzeige. Offensicht -
lich völlig wertlose Gegenstände werden 
meist auch vom Fundbüro nicht ange -
nommen. Damit ist eine Entgegennahme 
durch die Polizei ebenfalls nicht ange -
zeigt. Beispiele hierfür wären: unbrauch -
barer Elektroschrott, abgelaufene Medika -
mente oder gesundheitlich bedenkliche 
Sachen (wie schimmelige Kleidung, Le -
bensmittel usw.). Jedoch ist hier jeder 
Einzelfall zu prüfen. Gegenstände, die 
zwar keinen materiellen, dafür aber mut -
maßlich einen ideellen Wert haben (Fotos, 
Texte), sind immer wertvoll. Der Fundge -
genstand wird bei nächster Möglichkeit 
zum Fundbüro transportiert. 
In diesem Zusammenhang gibt es noch 
zwei Besonderheiten zu betrachten: 
Fundtiere, gesundheitsgefährdende oder 
gefährliche Sachen 
Es kann durchaus vorkommen, dass ein 
Taxifahrer am Ende seiner Schicht ein Tier 
in seinem Taxi vorfindet oder auf eine an -
dere „Hinterlassenschaft“ eines Fahrgastes 
stößt, die man nur mit respektablem Ab -
stand behandelt sehen will. Auch hier 
kann die Polizei weiterhelfen. Allerdings 
ist die Materie zu umfangreich, um hier 
näher betrachtet werden zu können. Je -
denfalls sind umfassende Vorkehrungen 
und Verständigungen durchzuführen. 
Fundschlüssel
Schlüssel ermöglichen den Zugang zu 
Wohnungen oder Wertgegenständen. 
Deshalb werden sie besonders sorgfältig 
behandelt. Die Landeshauptstadt Mün -
chen erfasst trotz hoher Auffindungszah -
len jeden gefundenen Schlüssel oder 
Schlüsselbund in einer Datei. An jedem 
Schlüssel sind die üblichen Angaben zu 
Fundort/-zeit, Finder und Umstände an -
zubringen, was oft zu vermehrten Nach -
fragen führt.“ 
Aus der Statistik des Münchner Fundamtes für das Jahr 2011erkennt man, 
dass Schlüsselfunde mit 7968 abgegebe -
nen Exemplaren auf Platz 3 der Hitliste 
landeten. Die Plätze eins und zwei er -
reichten Ausweise (13400 Stück) und so -
genannte Sammelfunde, also „G'lump“ 
wie Schnuller oder Taschentücher 
(10351). Die weiteren Ränge belegten: 
Geldbeutel und Bargeld (6896), Mobiltele -
fone (2838), Taschen und Gepäckstücke 
(2349), Kleidungsstücke (986), Brillen, 
Medikamente und medizinische Geräte 
(964). Es folgen Schreib-, Spiel- und 
Sportwaren (922), Uhren und Schmuck 
(829), Fahrräder und Zubehör (620), Ka -
meras und Ferngläser (431), Bücher und 
Datenträger (406) und Sonstiges (361). 
Die höchste Rückgabequote erreichten im 
Jahr 2011 Ausweise mit 46% sowie Geld -
beutel und Bargeld (38%). Für Sammel -
funde interessiert sich nur 1% der Verlie -
rer. Mobiltelefone fanden immerhin mit 
27% zu ihren rechtmäßigen Eigentümern 
zurück. Interessanterweise meldeten sich 
für Schlüssel nur 12% und für Fahrräder 
11% der ehemaligen Besitzer. 
Bei Fundsachen in einem Taxi handelt
es sich um Verkehrsfundsachen nach 
§ 978.1 BGB. Die Freigrenze zur Abgabe -
pflicht von 10,- Euro nach § 965.2 BGB 
trifft dabei nicht zu (§978.1 BGB: „Die 
Vorschriften der §§ 965 … finden keine 
Anwendung.“) . Jeder Fundgegenstand 
außer Nahrungs- und Genussmittel
sowie leichtverderblicher Ware muss also 
abgegeben werden.
Auch die Möglichkeit des Eigentumser -
werbs des Finders nach § 973 BGB gilt 
bei Verkehrsfunden nicht, da dieser § 973 
Es gibt fast nichts, was nicht im Fundamt landet 
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17 TAXIKURIER JU LI 2012 
nach § 978.1 BGB ebenfalls „keine An -
wendung findet“ .Es ist also nicht mög -
lich, den Fundgegenstand nach der übli -
chen Verwahrungsfrist zu erwerben. 
Ab einem Wert von mehr als 50,- Euro 
besteht Anspruch auf einen Finderlohn, 
der aber nach § 978.2 BGB ausgeschlos -
sen ist, wenn „der Finder Bediensteter … 
der Verkehrsanstalt ist ...“ .Finderlohn 
steht demnach einem nachfolgenden 
Fahrgast zu, der einen gefundenen Ge -
genstand beim Fahrer abgibt, oder dem 
Taxiunternehmer, nicht aber einem ange -
stellten Taxifahrer. 
Die Höhe des Finderlohnes regelt wieder 
§ 978.2 BGB: „Der Finderlohn besteht in 
der Hälfte des Betrags, der sich bei An -
wendung des § 971 Abs. 1 ... ergeben 
würde.“
§ 971.1 BGB bestimmt: „Der Finder kann 
von dem Empfangsberechtigten einen 
Finderlohn verlangen. Der Finderlohn be -
trägt von dem Werte der Sache bis zu 
500 Euro fünf vom Hundert, von dem 
Mehrwert drei vom Hundert, bei Tieren 
drei vom Hundert. Hat die Sache nur für 
den Empfangsberechtigten einen Wert, so 
ist der Finderlohn nach billigem Ermes -
sen zu bestimmen.“ 
Die Höhe des Finderlohnes bemisst sich 
also folgendermaßen: 
Falls ein gefundener Gegenstand nicht 
beim Fundamt abgeholt wird, kann die 
Stadtverwaltung aufgrund der §§ 979 
und 980 BGB nach einer vorher bekannt 
zu gebenden Frist die Versteigerung die -
ses Gegenstandes veranlassen. 
Sabine Eisenhauer vom Fundamt München 
erzählt: 
„Die meisten Fundgegenstände werden 
von der MVG und den Polizeiinspektio -
nen eingeliefert. Darunter befinden sich 
Kuriositäten wie ausgestopfte Tiere (dar -
unter ein Reiher und ein Fuchs), Armund Beinprothesen, Gebisse und Hörgerä -
te. Auch Krücken und Rollstühle sowie 
eine komplette Radl-Rikscha, ein Kau -
gummiautomat und ein Grabkreuz wur -
den abgegeben. Einmal landete sogar ei -
ne Büste des damaligen Bundeskanzlers 
Kohl beim Münchner Fundamt. Die Auf -
bewahrungsfrist beginnt mit der Veröf -
fentlichung im Münchner Amtsblatt und 
in der Rathausumschau. Sie beträgt für 
München in der Regel 3 Monate, bei an -
gemeldetem Eigentumsvorbehalt (wenn 
der Finder beantragt hat, den Fundgegen -
stand nach Ablauf der Verwahrungsfrist 
zu erwerben, was bei einem Verkehrsfund 
aber nicht möglich ist) 6 Monate. Bei ei -
nem Wert unter 10 Euro wird der Gegen -
stand höchstens 4 Wochen verwahrt.
Fundgegenstände werden nach Ablauf 
dieser Fristen in der Regel an zwei Termi -
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nen pro Jahr versteigert. Mobiltelefone 
und Datenträger, die nicht sicher gelöscht 
werden können, kommen aus Daten -
schutzgründen nicht zur Versteigerung 
und werden vernichtet. Amtliche Auswei -
se werden an die Ausstellungsbehörden 
versandt. Was nicht versteigert werden 
kann, wird ebenfalls vernichtet oder so -
zialen Zwecken zugeführt.“ 
Der erzielte Erlös oder gefundenes Bar -
geld fällt laut § 981.1 BGB drei Jahre 
nach Bekanntmachung der Versteigerung 
„… bei Verkehrsanstalten, die von einer 
Privatperson betrieben werden, an diese.“ 
Der Versteigerungserlös abzüglich eines 
Kostenersatzes in Höhe von 20% dieses 
Erlöses (nach § 981.3 BGB: „Die Kosten 
werden von dem herauszugebenden Be -
trag abgezogen“) oder das Bargeld geht 
also immer an das Taxiunternehmen, nie 
an den angestellten Taxifahrer. (KGF) 
Quellen: 
BGB und BOKraft:
http://www.gesetze-im-internet.de/ 
Taxiordnung (TO): 
http://www.muenchen.info/dir/recht/400/400_20030129.htm 
Fundamt:
http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/ 
Kreisverwaltungsreferat/Fundbuero.html 
Literatur:
Dr. Gerhard Hole: BOKraft Kommentar, Verlag Heinrich Vogel,
21. Auflage 2008, S. 33 + 34 
Meißner / Mattern: Das Taxiunternehmen in der Praxis,
18. Auflage 2008, S. 48 + 49 
Wert der Fundsache Abgabepflicht Höhe des Finderlohnes 
0 bis 50 Euro ja Kein Finderlohn 
über 50 bis 500 Euro ja 2,5 % des Wertes
(Hälfte des normalen Satzes) 
500 Euro übersteigender ja 1,5 % des Mehrwertes
Mehrwert (Hälfte des normalen Satzes) 
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Geschichte und G’schichten 
Die ersten Jugendunruhen
in Westdeutschland:
Die Schwabinger Krawalle 1962 
begründen, zumal der älteste unter ihnen 
bereits 49 Jahre auf dem Buckel hatte. 
Der „Münchner Merkur“ hatte beobach -
tet: „Hier kam es den Krawallmachern 
jedoch gar nicht so sehr auf Jazz an, 
sondern sie wollten auf jeden Fall eine 
Gaudi (wenn man das so nennen kann). 
Dass diese dann auf geradem Weg zum 
Aufruhr führte, ist peinlich, nicht nur
für echte Jazzfans, sondern auch für
die Studenten im Allgemeinen.“ Seit 
diesen Vorfällen blieb die Stimmung
in der Maxvorstadt und in Schwabing 
gespannt.
Auslöser 
Anfang der 1960er Jahre hatte sich mit 
dem Beat eine Musikform entwickelt, bei 
der auch die sozialkritischen Texte eine 
Rolle spielten, die Vielen aus der älteren 
Generation besonders gegen den Strich 
und auf die Nerven gingen. Am Abend 
des 20. Juni 1962, einem Mittwoch, nun 
spielten am Wedekindplatz drei Amateur -
musiker – ein 28-jähriger Schreiner, ein 
21jähriger kaufmännischer Lehrling und 
ein 19-jähriger Feinmechanikerlehrling, 
also keine Studenten – auf ihren Gitarren 
diese Beatmusik und die Zuhörer und 
Zuhörerinnen tanzten dazu. Auf Be -
schwerden von Anwohnern hin beendete 
die Polizei die Vorführung und bekam ein 
Ohren betäubendes Pfeifkonzert zu hören, 
nahm aber niemanden fest. Der damalige 
Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel 
schrieb später über diesen Abend: 
„Gerüchte laufen um, das Überfallkom -
mando habe in der Nacht zuvor am We -
dekindplatz eine große Gruppe von Stu -
denten und Jugendlichen zerstreut und 
eine Anzahl von ihnen verhaftet. Manche 
behaupten, die Polizei sei mit brutaler 
Härte vorgegangen und habe auch vom 
Gummiknüppel Gebrauch gemacht. Die 
Stimmung ist nervös, man erwartet wei -
tere Zwischenfälle. Einige erhoffen sie so -
gar.“ Am nächsten Abend war es dann 
soweit. 
Aufstand der Massen
Vogel schrieb über diesen 21. Juni 1962: 
„Nach Einbruch der Dunkelheit lastet die 
Hitze noch lange auf den Straßen und 
Plätzen. In Schwabing sind an diesem 
Abend die Vorgärten und die Tische vor 
den Cafés, Eisdielen und Nachtlokalen bis 
auf den letzten Platz besetzt. Tausende 
flanieren die Leopoldstraße auf und ab.“ 
Und der „Münchner Merkur“ schrieb: 
„Barfüßige Twens in Bluejeans mit Bier -
flaschen in der Hand heizten die ohnehin 
heiße Atmosphäre etwa ab 21 Uhr so an, 
dass es langsam in der Leopoldstraße 
zwischen Martius- und Trautenwolfstraße 
immer mulmiger wurde.“ Abends gaben 
die besagten drei Gitarristen wieder ihr 
Können zum Besten, jetzt publikumswirk -
samer an der Leopold-/Ecke Martius -
straße. Einige Anwohner fühlte sich zwar 
nicht vom Verkehrslärm, sehr wohl aber 
von der ihnen unangenehmen Musik und 
ihrer Zuhörerschaft belästigt und riefen 
gegen 23:00 Uhr die Polizei. Die Beamten 
nahmen die bereits bekannten Musikan -
ten fest, sahen sich aber von einer wüten -
den Menschenmenge umringt, aus der 
heraus wiederum die Reifen ihres Wagens 
zerstochen wurden.
Weitere Polizeifahrzeuge trafen ein und 
Schaulustige sammelten sich, so dass sich 
bald rund 800 Menschen drängten, oft 
ohne zu wissen, worum es ging. Erst als 
Mannschaftswagen der Polizei vorfuhren, 
von denen Beamte herabsprangen, um 
die Menge von der Fahrbahn weg an die 
Hauswände zu drängen, schlug die Stim -
mung um. Festnahmen folgten, oft be -
schleunigt durch Knüppelhiebe. 
Dieses ungeschickte und überharte Vorge -
hen der Polizei verwandelte den anfäng -
lich harmlosen Auflauf in einen massen -
haften Krawall. Die Leopoldstraße wurde 
von Tausenden von Jugendlichen 
blockiert, die Privatwagen umzuwerfen 
versuchten und johlend und schreiend 
Vor 50 Jahren und siebzehn Jahren nach 
Kriegsende 1945 lastete eine bleiernes 
Schweigen auf Westdeutschland – das 
Schweigen der Kriegsgeneration, die zu 
großen Teilen während des Dritten Rei -
ches Schuld auf sich geladen hatte. Die 
nachwachsende Generation war noch im 
Krieg geboren worden und hatte das von 
den Erwachsenen angerichtete Chaos als 
Kinder miterleben und miterleiden müs -
sen. Wie so oft, entluden sich die emotio -
nalen Spannungen zwischen den Älteren 
und den Jüngeren auf der Ebene der 
Musik. Es sei noch angemerkt, dass die 
damals 20- bis 25-jährigen heute 70 bis 
75 Jahre alt sind und vermutlich voller 
Wehmut auf ihre schöne und spannende 
Jugendzeit zurückblicken.
Jazz-Kapelle als Vorspiel
Am 5. Juni 1962 gegen 22:00 Uhr kam es 
in der Universität am Geschwister-Scholl- 
Platz zu schweren Ausschreitungen zwi -
schen der Polizei und dem Publikum, 
nachdem etliche Personen aus der Zuhö -
rerschaft die „Kapelle“ – wie man damals 
sagte – „Wallpaper Warehouse Dixieland 
Jazz-Band“ zwingen wollten, nach Kon -
zertschluss weiterzuspielen. In dem Ge -
dränge gingen mehrere Fensterscheiben 
zu Bruch, und der Hausmeister holte die 
Polizei. Diese bahnte sich den Weg durch 
die brodelnde und pfeifende Menge, be -
freite die Musiker und fand die Reifen 
ihrer Streifenwagen zerstochen vor. In 
ihrer Bedrängnis erschien es der Polizei 
schließlich notwendig, das Überfallkom -
mando zur Verstärkung zu rufen. Inzwi -
schen war die Menge auf 2.000 Menschen 
angewachsen, aus der heraus die Polizei -
fahrzeuge angegriffen und deren Schei -
ben mit Steinen zerschmettert wurden. 
Am Ende konnte sich die Polizei durch -
setzen und die Personalien von Unruhe -
stiftern überprüfen. Laut Zeitungsberich -
ten handelte es sich ausschließlich um 
Studenten, die damit begannen, ihren 
schlechten Ruf in der Öffentlichkeit zu 
18 TAXIKURIER JU LI 2012 
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Trambahnzüge enterten. Die Polizei 
räumte die Straße ohne Rücksicht auf 
Unbeteiligte. Ein hoher Beamter des 
bayerischen Staates beschwerte sich spä -
ter in einem Leserbrief: „Junge, wutver -
zerrte Polizisten stürzten durch die 
Straßen und verprügelten mich wie auch 
andere Passanten mit langen Gummi -
knüppeln. Es wurde kein Unterschied ge -
macht zwischen älteren Herren wie mir, 
sogenannten Halbstarken oder jungen 
Mädchen, auf die die Hüter der öffentli -
chen Ordnung besonders rücksichtslos 
einschlugen.“ 
Seit jenem 21. Juni 1962 kam Schwabing 
nicht mehr zur Ruhe. Die „Süddeutsche 
Zeitung“ meldete: „Nacht für Nacht: Tu -
multe in Schwabing. Straßenschlachten 
zwischen Polizei und jungen Leuten. Im 
nächtlichen Schwabing herrscht Ausnah -
mezustand. Abend für Abend rotten sich 
Tausende von jungen Leuten zusammen.“ 
Die brodelnde Menge beschädigte in blin -
der Wut mit Fußtritten, Bierflaschen und 
Steinen Autos und Straßenbahnen, ver -
letzte aber auch Polizisten. Feuerwerks -
körper wurden gezündet und Kanonen -
Benedikt Weyerer 
Jahrgang 1951, studierte 
Englisch und Geschichte für das 
Lehramt an Gymnasien. Nach 
Ende seiner Ausbildung begann 
die Arbeitslosigkeit und er 
machte 1981 den Taxischein. 
Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, 
arbeitet aber seit l angem auch 
halbtags in der Hausaufgaben -
betreuung für Gymnasiasten. 
Sein besonderes Interesse gilt 
der Historie und er hat inzwi -
schen vier Bücher und eine Viel -
zahl von Zeitungsartikeln und 
Beiträgen in Publikationen zur 
Geschichte Münchens verfasst 
und veröffentlicht.
schläge explodierten, der einzige damals 
in München vorhandene Wasserwerfer 
konnte nicht eingesetzt werden, weil die 
Oberleitungen der Trambahnlinien 3 und 
6 unter Strom standen. Sehr viele Schau -
lustige strömten allabendlich in der Hoff -
nung nach Schwabing, die sensationellen 
Krawalle besichtigen zu können, ohne 
unter der Polizei leiden zu müssen. Oft 
erfüllte sich diese Erwartung jedoch 
nicht. Die Polizei machte ihrerseits rück -
sichtslos vom Gummiknüppel Gebrauch. 
Cafés und Eisdielen wurden von den Be -
amten als vermeintliche oder tatsächliche 
Schlupflöcher der Randalierer kurz und 
klein geschlagen. Selbst der Direktor
des Stadtjugendamtes, Kurt Seelmann 
(1900 –1987), wurde von der Polizei 
verprügelt. In der Nacht zum 26. Juni 
flammten die Unruhen noch einmal auf, 
die Polizei griff in gewohnter Weise ein. 
Um 2:00 Uhr nachts kehrte schließlich 
Ruhe im Viertel ein. Die ungelenkte und 
auf den ersten Blick ziellose Aggression 
hatte sich erschöpft. 
Krawall-Tourismus 
Die Schwabinger Krawalle gingen als
die ersten Jugendunruhen in der §
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Bundesrepublik Deutschland in die Ge -
schichte ein. 198 Menschen wurden 
vorübergehend festgenommen, es konn -
ten aber lediglich zwei Rädelsführer daraus ermittelt werden. Einer von ihnen 
war gar ein „bärtiger Franzose“, wie die 
Polizei wissen ließ; das Tragen eines Bar -
tes galt damals als besonders revolutionär 
und verwerflich – je nach Sichtweise. 
Eines der Merkmale der Krawalle war 
nämlich, dass gewaltbereite Menschen 
aus nah und fern nach München ge -
strömt kamen, um in Schwabing mitran -
dalieren zu können. Oberbürgermeister 
Vogel stellte auf einer Pressekonferenz 
fest: „Es ist vor allem der Pöbel aus allen 
Stadtvierteln aus den Schlupflöchern ge -
krochen, um in Schwabing sein Unwesen 
zu treiben.“ Dazu gehörten etwa die ju -
gendlichen Mitglieder der „Weißhemden- 
Bande“ aus Neuhausen, die als Provoka -
teure auftraten. Mehr noch: Von den 
198 Festgenommenen hatten nur 40 
ihren Wohnsitz in München, 38 kamen 
sogar aus dem Ausland. Beispielsweise 
ein „Schläger aus Wuppertal“, wie der 
„Münchner Merkur“ beobachtet hatte: 
„Zwei Männer schleppten einen jungen 
Burschen mit Bart zu einem Polizeiwa -
gen. ,Der hat mit den Füßen auf sechs 
Leute eingeschlagen‘, berichteten sie. Der 
Bursche war am gleichen Tag erst aus 
Wuppertal gekommen.“ Die in jenem 
Jahren als politische Kraft noch existie -
rende, rechtslastige, bayerisch-nationale 
Bayernpartei sah sich in ihrer Ablehnung 
alles Nichtbayerischen bestätigt: „(…) in 
erster Linie landesfremde Elemente, die 
zu unserer bayerischen Heimat keine 
Beziehungen haben und das Gastrecht 
der Universitätsstadt München missbrauchen.“
Reaktionen 
Die Reaktionen auf die Schwabinger Kra -
walle waren sehr kontrovers. Der Rektor 
der Universität, Julius Speer (1905 –1984), 
erklärte: „Die Übergriffe entspringen ei -
ner geradezu unwahrscheinlichen Lange -
weile. Die Leute haben zu viel Geld und 
zu wenig Arbeit. Infolge fehlender Ideale 
treiben sie sich nachts in den stumpfsin -
nigen Lokalen herum.“ Auf alle Fälle 
legte er Wert auf die Feststellung, dass
es sich nicht um studentische Krawalle 
gehandelt habe. 
Eine Dame schrieb in einem Leserbrief: 
„Keiner von diesen Schwabinger Wirt -
schaftswunder-Verwahrlosten wäre in der 
Lage, im ganzen Jahr auch nur 
annähernd das zu leisten, was ein Polizist 
in allein zwei Stunden am Stachus z. B. 
zu leisten hat! So genannte Unschuldige, 
die dabei niedergeschlagen worden sein 
sollen, sind keine Unschuldigen. Keiner 
hatte dort etwas zu suchen, erst recht 
nicht Frauen, denen die doppelte Tracht 
Prügel gehört hätte!“ 
Ein Leser schrieb: „Auf meinem gepfleg -
ten Opel-Rekord tanzte eine Ausländer -
schickse mit ihrem Stingl, 17 bis 19 Jahre 
alt, mit ihren Pfennigabsätzen auf Koffer -
raum und Dach herum. Ein Kerl hupte 
andauernd in meinem Wagen. Mir hat 
das Eingreifen der Polizei viel zu lange 
gedauert. Ich bin Antimilitarist, aber 
wenn ich da eine Maschinenpistole mit 
tausend Schuss Munition gehabt hätte 
wie im Krieg, ich hätte rund um in die 
Bande herum geschossen. Wenn sie mich 
auch totgeschossen hätten, oder ich wäre 
zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt 
worden, würde es mich nicht reuen.“ 
Wieder ein anderer sah das Abendland 
gefährdet: „Wenn Chruschtschow [Nikita 
Chruschtschow (1894 –1971), sowjetischer 
Regierungschef, d.V.] sagt, er wolle kei -
nen Krieg, er könne es abwarten, bis der 
Westen in sich zusammenbricht, dann 
glaubt er doch in erster Linie daran, dass 
seine Hoffnung durch den Ausverkauf 
unserer sittlichen und kulturellen Werte 
in dem einstmals so genannten christli -
chen Abendland erfüllt wird. Mit Bade -
wannen-Tangos und sonstigen vom 
Westen gepflogenen, auf allen Gebieten 
unseres Lebens ausartenden Abnormalitäten erntet man eben nur jene Früchte, 
welche zur Zeit in der Leopoldstraße feil -
geboten werden.“
Es gab natürlich auch differenziertere 
Meinungen: „Ich frage, ob solche bruta -
len Maßnahmen notwendig sind? Ob 
nicht rechtzeitig durchgeführte, vorbeu -
gende Maßnahmen dieses bedauerliche 
und nur schwer entschuldbare Vorgehen 
der Polizei hätten verhindern können?“ 
Auch im Polizeipräsidium erkannte man 
die gravierende Unfähigkeit der Polizei, 
mit kritischen Situationen und als be -
drohlich empfundenen Menschenmengen 
Konflikt begrenzend umzugehen. Anstatt 
auf Gewalt begann man, verstärkt auf 
Krisen entschärfende psychologische 
Taktik zu vertrauen. In Reaktion auf die 
Schwabinger Krawalle entstand in Mün -
chen der Posten des Polizei¬psychologen, 
der erste seiner Art in Westdeutschland. 
(BW)
20 TAXIKURIER JU LI 2012 
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in dieser Stadt jeder dick“ 
Kollege B. Kohl hat die Zeichnung 
richtig interpretiert und eine Taxi -
fahrerausbildung in der neuen Taxi -
schule der Taxi-München eG für 
eine beliebige Person gewonnen. 
Herzlichen Glückwunsch! 
And the
winner is … 
Bilderwitz aus der Juni-Ausgabe 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 20

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21 TAXIKURIER JU LI 2012 
Pinnwand 
SZ-Bericht vom 26.05.2012 
Es ist ein ungewöhnlich heißer Frühlingsnachmittag. 
Der Fahrer des ersten Wagens am Taxistand vor dem 
Ostbahnhof hat sich zurückgelehnt und widmet sich 
offensichtlich seiner Siesta. Seine Augen sind geschlos -
sen. Um die 65 Jahre mag er alt sein. Wir klopfen 
mehrfach an die Scheibe, doch der Mann rührt sich 
nicht. Schließlich beginnt der Kollege im Taxi dahinter 
zu hupen. Da schreckt unser Fahrer auf. Er entschul -
digt sich und lässt uns einsteigen. Sicher und ent -
spannt bis gemächlich fährt er hinaus zum Flughafen. 
Dort angekommen steigt er aus und holt unser Gepäck 
aus dem Kofferraum. Wir zahlen und wollen gehen. 
„Einen Moment“, ruft er. Dann reicht er uns beiden die 
Hand, lächelt verschmitzt und sagt:“ Ich gratuliere Ih -
nen. Sie sind gerade mit dem ältesten Taxifahrer von 
ganz München gefahren.“ 86 Jahre habe er auf dem 
Buckel. 
(Quelle: SZ vom 26.05.2012) (PR) 
JuKi - das Kinder- und Jugendfestival
in der Kultfabrik, 28. Juli 2012 
Ein faszinierender Erlebnispark mit mehr als 120 Spielund Sportmöglichkeiten, Musik-, Theater- und Zirkus -
bühnen, Kreativwerkstätten, Experimentierstationen 
und vielem mehr erwartet junge Münchnerinnen und 
Münchner am 28. Juli 2012 auf dem Gelände der Kult -
fabrik. Das Kinder- und Jugendfestival „JuKi“ wird von 
Münchner Stiftungen in Kooperation mit der Kultfabrik 
organisiert und richtet sich an Kinder und Jugendliche 
von 4 bis 16 Jahren. Der Eintritt ist kostenfrei. Sams -
tag, 28. Juli, 11:00 bis 18:00 Uhr in der Kultfabrik am 
Ostbahnhof.
Glückwunsch 
Edith Baierle und Klaus Pipo haben je 2 Karten für 
„Butterbrot“ in der Komödie im Bayerischen Hof am 
11. Juni 2012 gewonnen. Die Kollegin und der Kollege 
waren ganz schnell und nannten das richtige Lösungs -
wort. Die Komödie läuft noch bis zum 14. Juli 2012. 
(PR) 
Teure Verkehrssünden im Ausland 
Die Warnwesten-Pflicht in Österreich kennen wir. Wer 
Sie bei einer Kontrolle nicht im Auto hat, ist mit min -
destens 14 Euro dabei. Viele andere Maßnahmen im 
Ausland jedoch sind den meisten unbekannt. Die 
berüchtigten City-Maut-Zonen in italienischen Städten, 
in die nur registrierte Fahrzeuge einfahren dürfen, 
überraschen einen mit ca. 100 Euro. Die europäischen 
Verkehrsregeln variieren gewaltig und Verstöße werden 
mit harten Strafen belegt. Gerade bei Alkohol-Delikten 
oder massiver Geschwindigkeitsübertretung drohen so -
gar Haft und Fahrzeugbeschlagnahmung. Innerhalb der 
EU werden Bußgeldbescheide grenzüberschreitend voll -
streckt. Keiner kann darauf hoffen, vergessen zu werden. 
Nach der Urlaubszeit kommt dann das böse Erwachen und 
zwar per Post, wenn nicht schon vor Ort kassiert wurde. (PR) 
Die europäische Abzock-Tabelle im groben Überblick. 
Verkehrsdelikte im Ausland 
Land Alkohol 20 km/h Über Rotlicht- Überhol- Parkam zu schnell 50 km/h verstoß verstoß verstoß 
Steuer zu schnell 
Dänemark ab 1 MV* bis 270 ab 295 bis 200 135 65 
Deutschland ab 500 bis 35 ab 240 bis 320 bis 250 bis 70 
Frankreich ab 135 ab 135 1.500 ab 135 ab 135 ab 10 
Griechenland ab 100 ab 50 ab 175 ab 350 ab 350 ab 40 
Italien ab 160 ab 160 ab 500 ab 160 ab 80 ab 40 
Kroatien ab 130 ab 65 ab 400 ab 270 ab 94 ab 40 
Niederlande ab 290 ab 115 ab 510 180 180 ab 70 
Österreich ab 300 ab 20 bis 2.180 70 ab 70 ab 20 
Polen ab 145 ab 25 ab 100 ab 75 ab 60 ab 25 
Portugal ab 250 ab 60 ab 300 120 ab 120 ab 30 
Schweiz ab 465 ab 140 ab 690 190 ab 230 ab 30 
Spanien ab 300 ab 100 ab 600 ab 200 ab 200 bis 200 
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22 TAXIKURIER JU LI 2012 
Fundsachen 
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer 
Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über 
seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen 
und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
Mit diesem Taxi-Check möchten wir die 
Erklärungsnot zum Thema „Fundsachen“ 
aufgreifen. Nach einem vermeintlichen 
Handy-Verlust im Taxi bat unser Scout 
die Fahrer Münchens um Rat und Hilfe. 
Dabei gaben viele Ihre negative Einschät -
zung der Erfolgschancen zum Besten, die 
rechtliche Situation aber war keinem 
bekannt. 
Taxi 1: 2
(Nr. 1506, 3. Juni, 18.30 Uhr, Josephsplatz) 
Ohne Smart-Phone fehlt vielen nicht nur 
die Kommunikation, sondern das halbe 
Büro. Dieser Fatalist empfiehlt lediglich 
den Anruf bei der Taxizentrale und eröff -
net mir, dass Taxler ja auch nur Men -
schen sind. So kassieren seiner Meinung 
nach manche Fahrer gerne mal einen 
lukrativen Fund.
Taxi 2: 22 
(Nr. 689, 3. Juni, 21.00 Uhr, Ostbahnhof) 
Dieser Mann spricht erst von Durchsagen 
der Taxizentrale und interessiert sich ver -
stärkt für meine Sitzposition während 
der „Verlust-Fahrt“ .Wenn diese auf der 
Rückbank war, hat sich wahrscheinlich 
der nächste (jugendliche)Fahrgast be -
dient. 
Taxi 3: 22 
(Nr. 848, 3. Juni, 21.25 Uhr, Marienplatz, 
Beck) 
Meine Hoffnungen schwinden immer 
mehr. Nein, ich habe keine Quittung und 
auch keine Taxi-Nummer. Die Taxizentra -
le und auch das Fundamt werden mir als 
Helfer in der Not genannt, generell sind 
die Chancen aber sehr gering. 
Taxi 4: 22 
(Nr. 1980, 3. Juni, 21.35 Uhr, Tal)
Das mitleidige Grinsen geht mir langsam 
auf die Nerven. Anrufempfehlung bei der 
Zentrale, vielleicht auch das Fundamt. 
Warum nur ergreift niemand die Initiative 
und informiert die Zentrale direkt?
Taxi 5: 222 
(Nr. 2807, 4. Juni, 19.15 Uhr,
Kürfürstenplatz)
„Haben Sie schon bei der Taxizentrale 
angerufen?“ Nach meiner Verneinung 
differenziert dieser Fahrer die genaue Zeit 
und Fahrstrecke „von – bis“ .Denn damit 
kann die Qualität der Suche und Durch -
sage effektiv gesteigert werden.
Kein Gewinner! 
Die Bewertung 
2222 grandios 
222 sehr gut 
22 gut 
2 befriedigend 
– nicht überzeugend 
Taxi-Check München 
22 TAXIKURIER JU LI 2012 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
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Münchner Freiheit/L57543
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23 TAXIKURIER JU LI 2012 
Olympiapark
München GmbH 
Verkehrssünde des Monats 
Am Samstag, 19. Mai 2012 fand das Finale der UEFA- 
Champions-League in der Münchner Fußball-Arena in 
Fröttmaning statt. Aus diesem Anlass waren im Olympia -
park mehrere Veranstaltungen, unter anderem am 17.05. 
das Finale der Damen-Champions-League und am 19.05. 
das Public Viewing vom Herren-Finale. Beide Events 
zogen an die 60.000 Menschen ins Olympiastadion. 
Um eine angemessene Taxiversorgung sicherzustellen, nah -
men die Verantwortlichen der Taxi-München eG Kontakt 
mit der zuständigen Abteilung der Olympiapark München 
GmbH auf, um die An- und Abfahrt sowie die Bereitstel -
lung der Taxis abzusprechen. 
In einer Email vom 14.05.2012 teilte uns Herr Rab von der 
OMG mit, dass entsprechend dem Wunsch der Taxi-Mün -
chen eG sowie die zuständigen Polizeiinspektion 43 die 
Taxianfahrt und Bereitstellung im dafür vorgesehenen 
Block 20 der Parkharfe erfolgen soll.
Die Taxizentrale kommunizierte dies daraufhin mündlich 
und schriftlich unter allen Taxifahrern. Bei der ersten 
großen Veranstaltung am 17.05. (Damen-Finale) musste 
man dann feststellen, dass entgegen den Zusagen der Block 
20 verriegelt blieb und die Taxifahrer mitsamt den Fahrgästen vor verschlossenen Gittern standen. Gleiches wie -
derholte sich dann am Samstag beim Public Viewing. 
Dass sich das Interesse der OMG an einer für seine zahlen -
den Besucher zufriedenstellenden Taxiversorgung in Gren -
zen hält, ist nichts Neues. Dass man allerdings schriftliche 
Zusagen nicht einhält, ist einfach enttäuschend. (TK) 
Kurze Frage – Klare Antwort 
Elke W. will wissen: 
„Wie ist der Festpreis zwischen Flughafen
und Messe anzuwenden?“ 
Durch den steigenden Geschäftsbetrieb am Flughafen 
und an der Messe München ist das Verkehrsaufkommen 
zwischen diesen beiden Verkehrsknotenpunkten in den 
letzten 20 Jahren erheblich gewachsen. Vor über 10 Jah -
ren wurde ein Festpreis in die Münchner Taxitariford -
nung (TTO) aufgenommen, die dem internationalen Pu -
blikum Planungssicherheit bezüglich der anfallenden 
Reisekosten und dem Taxigewerbe einen gesunden Wett -
bewerb mit anderen Verkehrsdienstleistern ermöglicht. 
Die Pauschale liegt im Durchschnitt der üblicherweise 
anfallenden Beförderungsentgelte. 
Gemäß § 2 Abs. 10 der Taxitarifordnung der Landes -
hauptstadt München (TTO) gilt derzeit für die Strecke 
zwischen dem Flughafen München und der Neuen Messe 
in Riem ein Festpreis in Höhe von 56,00 Euro. Der Be -
trag enthält alle eventuell anfallenden Zuschläge, mit 
Ausnahme des Zuschlags für Fahrten mit Großraumtaxis 
(§ 3 Abs. 5 TTO), und ist in beiden Richtungen gleich -
mäßig anzuwenden. 
Dabei ist zu beachten, dass der Festpreis nur für direkte 
Fahrten zwischen diesen beiden Verkehrsknotenpunkten 
gilt. Hat der Fahrgast weitere, von der direkten Weg -
strecke abweichende Zwischenziele, oder eine andere 
Route zum Fahrziel bestimmt, ist das Beförderungsent -
gelt mit dem regulären Tarif zu berechnen.
Der direkte Weg ist in der Regel die kürzeste Fahrstrecke. 
Auch nach § 38 BOKraft hat der Fahrzeugführer den 
kürzesten Weg zum Fahrtziel zu wählen, es sei denn, 
dass ein anderer Weg verkehrs- oder preisgünstiger ist 
und mit dem Fahrgast vereinbart wird.
Vereinbarungen können nur getroffen werden, wenn die 
Grundlagen der Entscheidung bekannt und verständlich 
sind. Stillschweigende Zustimmungen gibt es nicht. Es 
reicht nicht aus, einem internationalen Fahrgast in einer 
nicht verständlichen Sprache eine abweichende Fahr -
strecke vorzuschlagen, und das Ausbleiben einer Ant -
wort als Zustimmung zu werten.
Der Festpreis ist Bestandteil der Taxitarifordnung und 
muss im Regelfall angewandt werden. Die Beweislast bei 
Abweichung vom Regelfall wird wohl beim Taxifahrer 
liegen, sollte es zu Unstimmigkeiten kommen. Der fest -
gelegte Preis findet breite Zustimmung bei unseren 
Gästen aus aller Welt und hat sich seit Jahren, im Sinne 
einer ordentlichen Verkehrsbedienung, bewährt. (FK) 
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24 TAXIKURIER JU LI 2012 
Unterhaltsames 
Schrottis Fiaker-ABC 
XY Z
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, 
manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis.
In diesem Monat die Buchstaben „XYZ“ . 
Xanthippe – Schon vor einigen Jahren 
berichtete der Schreiber an dieser Stelle 
in Anspielung auf das vorgenannte, an -
geblich höchst bösartige Eheweib des 
Philosophen Sokrates über zwei „Damen“ 
in seinem Taxi, die sich im Streit über 
den kürzesten Weg vom Stachus in die 
Thalkirchner Straße gegenseitig fast ver -
prügelt hätten. Diesem Erlebnis kann 
nunmehr eine weitere Episode hinzuge -
fügt werden: im April diesen Jahres hatte 
der Glückspilz eine Fahrt mit einer Da -
me, einem Herren und einem Ehepaar 
von Gauting über die Planegger Straße 
(München) und Fuggerstraße nach Unter -
menzing, wobei dem Fahrer diese Rei -
henfolge und später noch einige Umwege 
ausdrücklich so angesagt wurden. Dies 
und auch am Schluss die Bezahlung
war nicht das Problem, wohl aber die 
Ehefrau. 
Kaum war die erste Dame in Pasing aus -
gestiegen, ging die Stichelei schon los: 
„bist du jetzt traurig, dass deine Freun -
din ausgestiegen ist?“ – darauf er: „das 
ist doch DEINE Freundin, DU wolltest 
doch, dass sie mitfährt!“ – Der einzelne 
Herr aus der Fuggerstraße versuchte 
mäßig erfolgreich, eine Eskalation zu 
verhindern, aber als auch er das Taxi 
verlassen hatte, waren die Schleusen 
geöffnet: der Fahrer, immerhin für die 
Leutchen ein völlig Unbekannter, erfuhr 
auf diesem Wege, dass Herr Ehemann 
ohnehin ein „Schlappschwanz“ sei, der 
auch von seiner Tochter nur so bezeich -
net würde, dass er ohnehin nie etwas 
zustande gebracht hätte, dass er nun -
mehr zur Strafe wieder einige Nächte 
auf dem Sofa zubringen dürfe und dass 
das eheliche Heim nur IHR gehöre, da 
ER schließlich nicht im Grundbuch stehe 
usw. usw … – selten hat Schrotti vor 
Peinlichkeit so rote Ohren bekommen. 
Der arme Mann nahm alles – wohl aus 
reiner Gewohnheit, denn so hörte es sich 
an – mit stoischer Ruhe hin und ließ 
sich noch nicht einmal abhalten, ein 
recht ordentliches Trinkgeld zu geben 
(Sie: „mit meinem Geld kannst es ja ma -
chen“). Hätte man ihm, wie Sokrates, 
den Schierlingsbecher gereicht – er hätte 
ihn bestimmt auf einen Zug geleert. Wie 
sagte schon Oscar Wilde: „Bigamie ist 
eine Frau zu viel. Monogamie auch.“ 
Xaver-Weismor-Straße – Weismor (1854 - 
1909), der Erfinder der gleichnamigen 
Straße beim Schatzbogen, war „verdien -
tes Gemeindeausschussmitglied der ehe -
mals selbständigen Gemeinde Trudering.“ 
(Aus dem Buch: „Die Münchner Straßen -
namen“ von Hans Dollinger). 
Yum – Diese Gaststätte mit asiatischer 
Küche, welche übrigens vor einigen Jah -
ren in der Gastro-Kritik der Süddeutschen 
Zeitung („Kostprobe“ – damals noch 
montags im Münchner Teil der SZ) in 
recht hohen Tönen gelobt wurde, befindet 
sich in der Utzschneiderstraße 6 und da -
mit genau in den Räumen der ehemaligen 
Taxizentrale (bis 1994). 
Im Hinterhof des Anwesens befand sich 
der „übersichtliche“ (= sehr kleine) Kurs -
raum, in dem Generationen von damals 
angehenden Taxifahrern bzw. Unterneh -
mern den Ortskunde- oder Unternehmer -
kurs und auch den Funkunterricht (FU) 
absolvierten. Nach dem FU war es, wie 
übrigens auch seit 1994 in der Engel -
hardstraße, üblich, auf freiwilliger Basis 
noch kurz die Zentrale zu besichtigen. 
Geschätzte 80 % der Teilnehmer machten 
von diesem Angebot jeweils Gebrauch. 
Thomas Kroker, der seit einigen Jahren 
diesen Kurs hält (jetzt übrigens „Basis -
kurs“, da der Sprechfunk aus bekannten 
Gründen nicht mehr das Hauptthema ist) 
und auch Schrotti, der ihn dabei gele -
gentlich vertritt, machen in den letzten 
Jahren die Beobachtung, dass immer we -
niger Jung-Fiaker noch die Zeit oder die 
Lust haben, die Zentrale wenigstens für 
fünf Minuten mal von innen zu sehen. 
Von einem 30-Mann-Kurs wollen allen -
falls fünf oder sechs Teilnehmer wenig -
stens einmal (!) in ihrem Leben mit eige -
nen Augen sehen, woher eigentlich die 
Aufträge und die (nur mehr gelegentli -
chen) Wortmeldungen der Zentrale kom -
men. Kein Interesse! 
Der FU bzw. Basiskurs (BK) wird wider -
willig abgesessen; manche erklären 
schon zu Beginn, dass sie leider wegen 
einer Vorbestellung früher weg müssten 
und ziehen dann eine noch längere 
Lätsch’n, wenn sie eröffnet bekommen, 
dann halt keinen Teilnahmeschein zu 
erhalten - welcher aber dummerweise 
wiederum die Voraussetzung für die 
Teilnahme am begehrten Datenfunk- 
Kurs ist. Ein Großteil der Schüler ist 
lediglich körperlich anwesend, spielt 
gelangweilt an den mindestens drei 
Handys und iPhones pro Mann und 
Goldketterl herum und schaltet bei den 
lichtvollen Ausführungen des Kursleiters 
gleich ganz auf Durchzug von einem 
Ohr zum anderen. Vielleicht auch des -
halb, weil nichts dazwischen ist, was sie 
aufhalten könnte. Kurzum, das Desinter -
esse am FU (alte Bezeichnung, aber
der Schreiber ist halt ein altmodischer 
Knochen) bzw. BK ist bei einem immer 
größer werdenden Teil der Absolventen 
mit Händen zu greifen – und das Ergeb -
nis ist, soweit noch Sprechfunk stattfin -
det, geradezu mit Händen zu greifen.
So hatte der Schreiber am Abend des 
Champions-League-Finales (Silvester war 
Kinderfasching dagegen) die undankbare 
Aufgabe, uralte Aufträge selbst in der Pe -
ripherie am Sprechfunk wie saures Bier 
anbieten zu müssen, obwohl es zumindest 
da noch freie Taxis hätte geben müssen. 
Kein Interesse, weil nix deutsch Sprache, 
und weil man bei der Rückfahrt mit 
100 Sachen zur Innenstadt den Funk
eh' nicht mehr gut hört – wenn er denn 
überhaupt noch eingeschaltet ist.
Zefix – A propos Champignon-Liga: hat 
nicht ein gewisser Schrotti im letzten 
Heft angekündigt, die Bayern würden das 
Endspiel gewinnen? – Nein! Erstens muss 
es sich dabei um eine ganze Reihe von 
Druckfehlern gehandelt haben, und zwei -
tens hätte man nach der „etwas“ verkork -
sten Saison sowieso damit rechnen müs -
sen, dass sich diese Schwammerl in (fast) 
letzter Minute noch die Butter vom Brot 
kratzen lassen … 
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25 TAXIKURIER JU LI 2012 
Konrad Adenauer: „was interessiert
mich mein dummes Geschwätz von vor -
gestern?“ 
Und nochmal „Zefix“ – und ungefähr 
zum hundertsten Male: wegen Fahrgästen, die ohne Bezahlung davongelau -
fen sind und schon gar nicht mehr gese -
hen werden, „dringend“ zu rufen, ist so 
überflüssig wie ein Kropf! Weder Kolle -
gen noch die Polizei können da etwas 
ausrichten, da die Gesetzeshüter selbst bei 
geprellten 100 Euro Fahrpreis nachts um 
drei keinen Wohnblock mit 50 Mietpar -
teien evakuieren werden, um den oder die 
Täter hinter einem Schlafzimmerschrank 
rauszuscheuchen. Und wenn die Täter in 
einem U-Bahn-Schacht verschwunden 
sind, wird die Polizei die Bahn deshalb 
nicht aufhalten – die dann sowieso längst 
abgefahren ist. Allenfalls wenn ein 
„Zechpreller“ auf freiem Gelände oder in 
einem kleineren Park, z.B. dem Nuß -
baumpark, verschwunden ist, kann es 
sinnvoll sein, über die Zentrale (Rückfra -
gekanäle!) einen Hinweis an die Kolle -
genschaft zu veranlassen, man möge bei 
Sichtung einer „passenden“ Person (Be -
schreibung!) die Zentrale und/oder die 
Polizei verständigen. In allen anderen 
Fällen: Ei drüber!
Schlägereien: Werden Sie Zeuge der tra -
ditionellen Massenprügeleien am Kunst -
park oder sonst wo, dann rufen Sie bitte 
SELBST die Polizei, weil die nämlich 
noch einige Detailfragen stellt, wie z.B. 
Zahl und Beschreibung der Beteiligten 
bzw. Täter, Zahl eventueller Verletzter, wo 
befinden sich die Täter jetzt (weil die 
kaum so lange dort warten, bis die Streife 
eingetroffen ist) usw. – Wenn das alles 
via Sprechfunk mühsam über drei Ecken 
geht, ist es völlig witzlos. Zumal die Zen -
trale auch nur die „110“anrufen kann 
und nicht schneller dort durchkommt als 
Sie, wenn Sie das über Handy (ohne Vor -
wahl!) gleich selbst tun. Lediglich in Fäl -
len, in denen auch ein Taxifahrer beteiligt 
ist, also z.B. der Fahrer verletzt und/oder 
das Taxi beschädigt wurde, schicken wir 
auch Kollegen. Bei dieser Gelegenheit 
fällt übrigens langjährig auf, dass gerade 
die penetrantesten Krakeeler, die pro 
Schicht mindestens einmal „dringend“ 
plärren, ausnahmslos auf Tauchstation 
sind, wenn die Zentrale mal Hilfe für ei -
nen Kollegen wegen eines Zahlstreites 
oder Angriffes erbittet. 
Zweiradwerkstätte – (Planegger Str. 125, 
im Rückgebäude eines ehem. Firmen -
geländes / Tel. 82 92 173)
Am Donnerstag, 24.5., gegen 14.30 Uhr, 
ließ sich der Schreiber als Aufhalter von 
der Kreuzung Thalkirchner/Kapuziner zur 
oben genannten Adresse fahren, um sein 
frisch geTÜVtes Motorrad abzuholen. Als 
Fahrstrecke schlug er dem Taxler den 
Weg über die Lindauer Autobahn vor, da 
sich die Werkstatt fast an der Stadtgrenze 
zu Gräfelfing/Lochham und der entspre -
chenden BAB-Ausfahrt befindet. Der älte -
re Fahrer des Taxis 2122 (Sprech- und 
Datenfunk nicht eingeschaltet) nahm den 
Rat auch an, fuhr jedoch erstmal mitten 
in die verstopfte Kreuzung am Kapuziner -
platz (Richtung Lindwurm), so dass er 
dort auch noch stand, als der Querverkehr 
inkl. Buslinie 58 aus der Häberlstraße 
„grün“ bekam.
Er hätte auch nach links über Tumblin -
ger/Zenetti oder Tumblinger/Ruppert fah -
ren können, auch noch, als der Querver -
kehr schon „drängte“, kam aber nicht auf 
diese tolle Idee – die dem Fahrgast übri -
gens mehrere Minuten laufender Warte -
zeit erspart hätte. Nach einigen Abbiegeund Fahrspurwechselmanövern betätigte 
er erstmals (!) den Blinker beim Rechtsab -
biegen von der Garmischer Straße in die 
Lindauer BAB. Da diese Kurve jedoch 
nicht so eng ist, dass sich der Blinker von 
selbst zurückstellen würde, fuhr er halt 
mit Rechts-Blinker bis über die Ausfahrt 
„Blumenau“ hinaus … 
Am Ziel, ca. 100 Meter nach dem Münch -
ner Ortsschild, haute er trotz Vorankündi -
gung des Fahrgastes so abrupt „den Sta -
chel rein“, dass der Hintermann völlig zu 
Recht aufgebracht hupte. Jetzt freilich 
kam plötzlich Leben in diesen trägen Na -
senbohrer, was er durch heftiges Gestiku -
lieren und Vogel-Zeigen bewies. Einfach 
super. Der lebende Beweis dafür, dass 
manche Taxler vor Dienstbeginn ihr Rest- 
Hirn im Kofferraum zwischen Reserverad 
und Pausenbrot deponieren. Dieselbe Ta -
xinummer 2122 (höchstwahrscheinlich 
ein anderer Fahrer, auch ohne DF-Anmel -
dung) fiel übrigens am folgenden Sams -
tag, 27.5. gegen 2.30 Uhr, nochmals auf, 
als sich nämlich ein Etablissement aus 
dem roten Licht telefonisch bei uns in der 
Zentrale beschwerte, der Fahrer habe 
einen Kunden dort abgeliefert und dann 
lautstark herumgebrüllt, er wolle jetzt 
eine Provision haben etc. … 
Aber abschließend nochmal zu etwas Er -
freulichem: die vorgenannte Werkstatt 
repariert Fahrräder und Motorräder aller 
Art und ist ein gefördertes Projekt für 
Lehrlinge, die aus welchen Gründen auch 
immer sonst kaum eine Lehrstelle finden. 
Der zuständige Meister, Herr Klaassen, 
bemühte sich erfolgreich, für Schrottis 
12 Jahre alte Sieben-Zentner-Maschine 
nicht originale (und damit billigere), aber 
TÜV- zertifizierte Ersatzteile aufzutreiben 
und brauchte mit seinen Mannen bzw. 
Buben keine 48 Stunden, um alles bean -
standungslos über die Bühne zu bringen. 
Als „Dreingabe“ wurde der etwas unge -
pflegte Laternenparker auch noch geputzt 
und poliert. Wer schon erlebt hat, wie 
man gerade in der Sommersaison als 
Motorradler abgefertigt und zur Kasse ge -
beten wird, kann da nur den Hut ziehen. 
Was hiermit geschieht! 
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26 TAXIKURIER JU LI 2012 
Die gängigsten Maschen des Trickdieb -
stahls haben wir nach Recherchen gesam -
melt. Jeder kann sich dagegen schützen. 
Natürlich sind unsere Fahrgäste, beson -
ders ältere Menschen, im hohen Maße
an Präventiv-Vorsichts-Maßnahmen 
interessiert. 
Der Enkeltrick 
Betrüger suchen im Telefonbuch nach alt -
modisch klingenden Vornamen, hinter 
denen sie ältere Menschen vermuten.
„Rate mal, wer dran ist“ ist meist die erste 
Frage, um den Namen eines Verwandten 
zu erhalten, und geben sich dann als die -
ser aus und erzählen von einer Notlage 
und bitten um eine kurzfristige Leihgabe 
in bar. Wenn die Opfer dann weichge -
kocht sind, schicken sie einen angeblichen 
Bekannten vorbei, der das Geld abholt.
Die Polizei rät, sich auf diese Sprüche 
nicht einzulassen, keine Namen von Ver -
wandten zu nennen und aufzulegen. 
Telefon-Abzocke 
Dubiose „Gewinn-Firmen“ traktieren mit 
Anrufen und Versprechen, dass man et -
was gewonnen habe. Um den Gewinn zu 
übermitteln, sei ein Abgleich der Bankda -
ten nötig. Dann legen die Betrüger sofort 
mit Abbuchungen los. Verbraucherschüt -
zer raten, sofort aufzulegen. Schon ge -
schädigte Opfer können die Abbuchungen 
zurückbuchen lassen. 
Handwerke r/ Stadtwerker-Trick 
Üble Zeitgenossen geben sich als Hand -
werker aus, von einem Wasserrohrbruch 
oder ähnlichen Problemen faselnd, um 
Einlass in die Wohnung zu erhalten. 
Wenn sie erst mal in der Wohnung sind, 
hantieren sie an irgendeinem Gerät her -
um, lenken ab, indem sie um ein Glas 
Wasser bitten und durchsuchen zwi -
schenzeitlich die Wohnung nach Wertge -
genständen. Oft wird für die fadenschei -
nigen Leistungen Barzahlung verlangt. 
Verwandt mit der Handwerker-Masche ist 
der Stadtwerker-Trick. Die Täter geben 
sich hier einen offiziellen Auftritt. Strom 
und Wasser sind die häufigsten Anlässe, 
um Ablesungen vorzutäuschen. Man soll -
te nie öffnen, höchstens mit Sperrkette, 
wenn ein Fremder klingelt.
Bank-Trick 
Betrüger spähen gezielt ältere Personen 
aus, die Geld von der Bank holen. Dann 
verfolgen sie die Senioren, sprechen sie 
an und verwickeln sie in ein Gespräch. 
Ein Komplize zieht dem abgelenkten 
Opfer derweil das Geld aus der Tasche. 
Außerdem sollte man sich Geldautomaten 
nie von Fremden ansprechen lassen. Man 
ist kurz abgelenkt und währenddessen 
klaut der Fremde die EC-Karte. 
Geldwechsel-Betrug 
Nie den Geldbeutel herausholen, wenn je -
mand fragt, ob man Geld wechseln kann. 
Denn während die Münzsuche zieht der 
Täter meist unbemerkt die Scheine aus 
dem Geldfach. 
Mitleids- und Wahrsager-Tour 
Hier sprechen hauptsächlich Frauen Pas -
santen auf der Straße an. Gezielt nutzen 
diese ihr Gespür für unsichere und leicht -
gläubige Menschen. 
„Sie haben Probleme“, durch einen 
kleinen Geldbetrag könne man diese 
Titelthema 
Früher nannte man Leute, die in betrügerischer Absicht Ahnungslose um ihr Geld brachten, Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Es gab 
sogar eine TV-Sendung mit diesem Titel. Heute sind die Banditen um einiges gewiefter, sie nutzen moderne Kommunikationsmittel, 
um ihre Opfer abzuzocken. Allein in München geht der Schaden, den die Trickbetrüger anrichten, alljährlich locker in die Millionen -
höhe. Über Trickbetrüger im Taxi haben wir schon mehrfach berichtet, über alle Gegenmaßnahmen können und wollen wir nicht 
schreiben, um die potentiellen Diebe nicht klüger zu machen. 
Trickbetrüger –
wie man sich schützen kann 
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27 TAXIKURIER JU LI 2012 
korrigieren. Die Hellseherin kommt dann 
nach Hause. Oft ist die Wahrsagertour mit 
einer Mitleidsmasche verbunden. Geld für 
die Operation eines Kindes etc. wird dann 
erbettelt. 
Falsche Rechnungen 
Die Kreativität der Betrüger ist hier 
enorm. Nie Rechnungen bezahlen, auch 
nicht für verstorbene Angehörige, wenn 
man sich nicht hundertprozentig sicher 
ist, das diese korrekt sind. 
Friedhöfe 
Nicht einmal vor dem Friedhof machen 
die dreisten Ganoven halt. Wenn man 
sich unsicher fühlt, verfolgt oder beob -
achtet, sollte man umkehren und das 
Grab ein andermal besuchen. Nie in der 
Dämmerung oder gar bei Dunkelheit 
alleine den Friedhof besuchen. Bei der 
Grabpflege nie die Handtasche am Grab 
stehen lassen, auch wenn man nur ein 
paar Meter weggeht. 
Hinterbliebenen-Trick 
Besonders perfide Täter durchforsten
die Todesanzeigen, rufen bei den Hin -
terbliebenen an, geben sich als Kranken -
schwestern oder Sozialarbeiter aus und 
behaupten, es gäbe noch unbezahlte 
Rechnungen. In Trauerstimmung werden 
diese dann ungeprüft von den Hinterblie -
benen beglichen. 
Polizei-Masche 
Die Täter klingeln und geben sich mit 
falschen Ausweisen als Polizisten, teil -
weise als Rechtsanwälte oder Notare aus. 
Sie geben vor, dass gerade jemand ein -
brechen wollte und bieten an, sich in der 
Wohnung umzusehen, ob Geld und Wert -
sachen gut gesichert sind. 
Träger-Trick 
Ältere, teils gehbehinderte Personen wer -
den ausgespäht und es wir ihnen angebo -
ten, ihre Einkaufstaschen zur Wohnung 
zu tragen. Sie eilen dann schnell voraus, 
dass ihre Opfer ihnen nicht folgen kön -
nen. Sie stellen die Taschen ab, nehmen 
die Geldbörse heraus und verschwinden. 
Schnäppchen-Reinfall 
Mal klingeln die Betrüger, mal sprechen 
sie ihre Opfer auf der Straße an. Sie bie -
ten Teppiche, Lederjacken, Handys zum 
Schnäppchen-Preis an. Im Nachhinein 
entpuppt sich die Ware als minderwertig.
Taschendiebe 
Menschenansammlungen bedeuten im -
mer Gefahr. Beliebt bei Langfingern ist 
die Masche, einem die Kleidung zu be -
schmutzen, bei der Reinigung behilflich 
zu sein und nebenbei den Geldbeutel zu 
klauen. Handtaschen in Restaurants nie 
an den Stuhl hängen oder am Boden ab -
stellen. Wertsachen immer, gerade auf 
Reisen, in einem Brust- oder Bauchbeutel 
verstauen. Geldbeutel nie in die Gesäßtasche! 
Nigeria-Connection 
Seit Jahrzehnten bekannt und erfolgreich. 
Die Betrüger behaupten per E-Mail, Fax 
oder Brief, dass irgendwo auf der Welt 
ein Millionenvermögen liege. Wen man 
helfe, das Geld nach Deutschland zu 
schaffen, erhalte man einen hohen Pro -
zentsatz. Vorher aber müsse man Geld 
einzahlen, um Einfuhr/Zoll/Steuern be -
gleichen zu können. Leider fallen immer 
noch genügend Menschen darauf rein. 
Überfälle 
Durch selbstsicheres Auftreten kann man 
oft einen Überfall vermeiden: „Was wol -
len Sie von mir?“ .Diese Frage zeigt, dass 
man kein leichtes Opfer ist. Im Elektro- 
Fachhandel gibt es den „Panicalarm“ für 
die Manteltasche. Das ist ein kleines 
Gerät, das bei Bedarf einen irre lauten 
Warnton von sich gibt. Wichtig ist,
sich immer das Gesicht des Täters einzuprägen. 
Internet-Betrug 
Wer im Netz surft oder einkauft, sollte ein 
paar Regeln beachten: Sichere Passwörter 
sind ein Muss. Mindestens acht Zeichen 
und eine Kombination aus Buchstaben, 
Satzzeichen und Zahlen. Keine vertrauli -
chen Daten wie Passwörter oder Kredit -
karten-Infos über einen Link oder ein 
Formular eingeben. 
Im Polizeipräsidium München beschäfti -
gen sich drei Kommissariate mit den Er -
scheinungsformen des Trickdiebstahls. 
Trotz Wachsamkeit sollte man nicht 
überängstlich sein, denn München ist im 
Vergleich zu anderen Metropolen eine 
sehr sichere Stadt. (PR) 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:45 Uhr Seite 27

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28 TAXIKURIER JU LI 2012 
Gastro „M“ 
Schützenlust 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Schrotti stellt Ihnen gastronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt.
Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt
oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. 
Schützenlust 
Herterichstraße 46, 11.00 - 23.00 Uhr 
Telefon 79 71 98 (kein Ruhetag) 
In den 1970er Jahren, als der damals 
noch junge und hoffnungsfrohe Tester 
ein paar Häuser weiter mit Eltern und 
Brüdern wohnte, befand sich dieses Lokal 
zeitweilig im Dornröschenschlaf, bis der 
selbsternannte „Schnupferkönig“ (gemeint 
war offiziell jedenfalls nur Schnupftabak) 
Sepp Haslinger versuchte, dort ein Promi- 
Lokal zu installieren. Sein schwarzer 
600er (Mercedes – nicht Fiat) vor dem 
Haus machte einigen Eindruck, und die 
ansässige Nachbarschaft war nicht unbe -
dingt das Zielpublikum. Schon bald folg -
te die nächste längere Zwangspause, und 
schließlich übernahm eine bodenständige 
Wirtsfamilie das Anwesen. Rechts vom 
Haus befinden sich einige Parkplätze, 
links vom Haus ein wunderschöner 
Wirtsgarten mit altem Baumbestand, 
durch Hecken und Sträucher von der re -
lativ dicht befahrenen Straße gut abge -
schirmt. Die gemütliche Gaststube mit 
viel hellem Holz und rotem Steinboden 
bietet Platz für ca.40 Personen; rechts da -
neben im Stüberl mit Kamin können bei 
Bedarf etwa nochmal so viele Leute be -
dient werden. Der Tester kam mit seiner 
Mutter wochentags zur etwas „undankba -
ren“ Zeit gegen 14.30 Uhr, weshalb ledig -
lich zwei Tische besetzt waren. Kurz zu -
vor freilich war eine größere Gruppe 
durchwegs älterer Herrschaften aufgebro -
chen, die sich am Parkplatz noch sehr lo -
bend über die Küche unterhalten hatten.
Als flüssige Nahrung wird helles „Urba -
nus“ aus der Hallertau (3.20, Weißbier 
3.40) kredenzt, was sich als eine süffige 
Hopfen-Kaltschale erwies. Die Halbe Limo 
ist mit 3.10 Euro etwas billiger. Wer Lust 
auf eine Brotzeit hat, kann sich an zwei 
Weißwürsten, süßem Senf und einer 
Brez'n (3.90), einem Wurstsalat aus Re -
gensburgern (7.50), einem umfangreichen 
Brotzeitbrett'l (9.20) oder kleinen Gerich -
ten wie Fleischpflanzerln und hausge -
machtem Kartoffelsalat (7.90) oder Leber -
käs mit Ei und Salat (7.60) gütlich tun, 
und die Vegetarier haben die Auswahl 
zwischen dreierlei Speisen jeweils unter 
9.- Euro. In der kleinen Fisch-Abteilung 
sticht eindeutig die „Ganze Makrele vom 
Grill mit Kräuterkartoffeln“ zu 11.90 her -
vor. Die Standardkarte ist sinnvoll geglie -
dert und bietet größtenteils bayerische 
Küche, wobei viele der Gerichte auch als 
„kleine Portion“ (Preise nachfolgend in 
Klammern) bestellt werden können, wie 
z.B. der Schweinsbraten zu 9.80 (7.80), 
das „Böfflamot“ zu 14.90 (12.90), das ge -
mischte Gulasch von Rind und Schwein 
zu 12.70 (10.70) oder der Zwiebelrostbraten zu 16.80 (14.80) usw. – bei der 
ganzen Schweinshaxe mit Kraut und 
Semmelknödel zu 9.90 Euro war nun 
wirklich nichts mehr abzuziehen. Suppen 
sind für 3.80 bzw. 3.90 feil, und ein paar 
Kinder-Gerichte zu je unter 5.- Euro 
dürften den Eltern einiges an Quengelei 
ersparen. 
In der Standard- und (übersichtlichen) 
Wochenkarte fanden sich zudem Hirschund Rehragout zu je 14.80 (12.80), wobei 
dem Tester unvermeidlich das depperte 
Lied „Heid gibts a Rähraguh, Rähraguh...“ 
in den Sinn kam, oder ein Hirschschnitzel 
mit Zubehör zu 15.60 (13.60). Wer dann 
tatsächlich noch Hunger haben sollte, 
kann mit Klassikern, wie Apfelkücherl 
mit Vanilleeis usw. zu je unter 5.- abschließen. 
Der Tester hielt sich an den Schweinsbra -
ten und bekam zwei Scheiben Fleisch mit 
Kruste nebst Kartoffelknödel und lauwar -
mem Speckkrautsalat auf den Tisch. Das 
Fleisch in würziger Dunkelbiersauce war 
schon sehr gut, aber dann kam vollends 
Begeisterung auf: der Semmelknödel mit 
etwas brauner Butter darüber und Brot -
stückerl drinnen entwickelte ein hervor -
ragendes geschmackliches Eigenleben, 
fernab der faden Sättigungsbeilage, die 
man sonst so häufig antrifft. Der lauwar -
me Krautsalat war nun eben nicht direkt 
aus dem Kühlschrank und hatte einiges 
an geräuchertem Speck in sich. So kann 
Speckkrautsalat auch schmecken! Ein 
guter Regisseur weiß halt, dass ein Film 
oder Theaterstück erst wirklich gut ist, 
wenn auch die Nebenrollen hervorragend 
besetzt sind.
Mutti hatte sich in ihrem jugendlichen 
Leichtsinn einen „Haxenteller mit Kartof -
felstampf und Bohnengemüse“ (11.90) 
bestellt, bestehend aus zwei halben 
Schweinshaxen mit Kartoffelbrei sowie 
kurz angeschwenkten Bohnen- diese wie -
derum mit geräuchertem Speck. Als ein -
zige Meckerei muss angemerkt werden, 
dass eines der Haxen-Teile etwas zu lange 
auf seinen Einsatz gewartet hatte und 
teilweise schon ein bisserl faserig daher 
kam. Das war wohl der ungünstigen Zeit 
(s.o.) geschuldet. Da die Portion freilich 
ohnehin unbezwingbar war, hielt sich der 
Tränenfluss darüber sehr in Grenzen. Der 
Kartoffelbrei (Mutti kennt sich da aus) 
war so gut, dass nichts davon übrig blieb, 
und für die noch bissfesten grünen Boh -
nen gilt dasselbe, was vorher schon zum 
Krautsalat gesagt werden durfte: so kann 
das schmecken!
Der ungespielt herzliche Kellner (in Le -
derhose, aber trotzdem ein Bayer) machte 
den Aufenthalt unaufdringlich, aber den -
noch präsent, zu einer angenehmen Stun -
de. Ein überaus bodenständiges Wirts -
haus, das nach den oben genannten 
Irrungen und Wirrungen der 70er Jahre 
im Quartier völlig zu Recht fest verankert 
ist und von den Sollnern gerne besucht 
wird. Weiter so! (MS) 
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Seite 29

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29 TAXIKURIER JU LI 2012 
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Zimmer mit seperater Dusche und WC
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Telefon (0 89) 32 42 26 94
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Mann ohne Grund zu bewundern.“ 
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) 
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zu gewinnen! 
Gewinnen Sie einen Gutschein über eine Teilnahme an der Taxifahrerausbil -
dung in der neuen Taxischule der Taxi-München eG für eine beliebige Person. 
Immer mehr Ganoven – siehe unser Titelthema „Trickdiebe“ wollen unser 
Hab und Gut. Dass auch Taxifahrer Objekte der Begierde sind, hat Manfred 
Kraus wieder einmal typisch auf’s Papier gebracht. Wenn Sie uns bis
11. Juli 2012 einen dazu passenden Text schicken, können Sie obigen Preis 
gewinnen. (Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! (PR)
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:46 Uhr Seite 29

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30 TAXIKURIER JU LI 2012 
Doch es gibt keinen Grund, unbedingt im 
August Urlaub zu machen. Der Taxisom -
mer bringt auch viele erfreuliche Dinge 
mit sich, die sich positiv auf den Umsatz 
auswirken. Die Rubrik „Genuss unter 
freiem Himmel“ sorgt nicht nur für volle 
Bäuche, sondern auch für viele Fahrgäste. 
Das Thema Biergarten stand ja in der 
letzten Ausgabe im Mittelpunkt, deshalb 
soll es hier nur am Rande erwähnt sein. 
Obwohl es an erster Stelle beim Open- 
Air-Essen und Trinken steht.
Beim Flanieren entlang der Leopoldstraße 
reiht sich ein Straßencafe an das nächste, 
und an vielen Tagen muss man hier um 
jeden freien Platz kämpfen. Der Sommer 
lockt die Leute hinter dem Ofen hervor. 
Natürlich ist nicht jeder Cappuccino-Ge -
nießer automatisch ein Taxifahrgast, aber 
grundsätzlich ist schon festzustellen, dass 
mit zunehmender Besucherzahl in Schwa -
bings Straßen- und Terrassencafes auch 
die Anzahl der Einsteiger am Ainmillerund Feilitzschtaxistand zunimmt. Und es 
ist auch nicht der Drink oder Cappuccino 
alleine, der die Besucher in die Cafes 
zieht. Was im Winter der Glühwein und 
heiße Maroni sind, ist im Sommer das Eis. 
Unzählige Eisdielen und Eiscafes sorgen 
für höchsten Genuss mit gefrorenen Spe -
zialitäten auf Frucht- oder Milchbasis.
Das bekannteste Eiscafe ist seit Jahren 
das Sarcletti, doch auch kleinere Eisdielen 
wie das Venezia am Kurfürstenplatz oder 
Sommer in der Stadt 
Titelthema 
das Adamello in der Preysingstraße brau -
chen sich nicht zu verstecken und bieten 
eine mannigfaltige Auswahl für verschie -
denste Geschmäcker.
Eis kühlt ab. Vor allem innerlich. Für 
äußerliche Abkühlung sorgen Münchens 
Bäder. Neben den städtischen Badeanstal -
ten wie dem Schyrenbad, dem Ungerer -
bad, dem Freibad Georgenschwaige oder 
dem Freibad Maria Einsiedel sind die Ba -
deseen immer ein Publikumsmagnet. Die 
drei großen Seen im Norden, der Feld -
mochinger See, der Fasaneriesee und der 
Lerchenauer See zählen zu den wärmsten 
Badeseen im Stadtgebiet. Zum Erholungs -
gebiet am Langwieder See fährt sogar ei -
ne eigene Bade-Bus-Linie. Wer an einem 
sonnigen Tag mit dem Auto zum Feringa -
see unterwegs ist, sollte frühzeitig los 
fahren, um noch einen freien Parkplatz 
zu ergattern.
Nach der Renaturierung des Flussbettes 
der Isar im Stadtgebiet hat auch hier die 
Bade- und Sonnenanbeterkultur eine 
Renaissance erlebt; es sind nicht mehr 
ausschließlich Grill-Touristen, die hier die 
Luft verpesten und Müll hinterlassen, 
viele Münchner genießen die Sonne und 
den Sprung ins frische Wasser. Am späten 
Nachmittag legen in Thalkirchen die 
Flößer aus Wolfratshausen an und brin -
gen dem Taxigewerbe Fahrgäste auf dem 
Wasserweg. Viele der Teilnehmer fahren 
Sommerzeit ist Urlaubszeit. Für die einen ist es die Zeit, um sich zu erholen und abzuschalten. Für andere, speziell in der Tourismus -
branche, die wichtigste Zeit des Jahres, wo an freie Tage nicht zu denken ist. Das Taxigewerbe gehört hier ganz klar zu der Fraktion, 
die den Sommer zur Erholung nutzt und sich auf das vorbereitet, was nach dem Sommer bevorsteht, nämlich Messen und Veranstaltungen, an erster Stelle natürlich die Wiesn. Während ein Teil der Taxifahrer und Unternehmer ihren Urlaub in die Ferien
legen müssen, weil sie schulpflichtige Kinder haben, so gibt es auch jede Menge Taxler, die das Jahr über mit festen Schülerfahrten 
beschäftigt sind und aus diesem Grund bei der Urlaubsplanung auch den Ferienkalender zugrunde legen.
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TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:46 Uhr Seite 30

Seite 31

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31 TAXIKURIER JU LI 2012 
mit Großraumtaxis zurück zur Abfahrt -
stelle in Wolfratshausen. 
Gegrillt wird jedoch nicht nur an der Isar. 
Fast an jedem Wochenende finden im 
Stadtgebiet Straßenfeste statt, oft mit 
Livemusik und Tanz. Auch hier gibt es 
fast immer Köstlichkeiten vom Kohlen -
grill und frisches Bier vom Fass. 
Ein weiteres Highlight sind Open-Air- 
Events im Stadtgebiet. Stark im Kommen 
sind die Open-Air-Kino-Veranstaltungen. 
Die größten sind das Kino-Openair am 
Königsplatz, die Kino-am-Pool im Un -
gererbad oder auch die Veranstaltung 
Kino am Olympiasee. Wobei uns die 
Sperrung des Königsplatzes bei den vie -
len Terminen im Sommer auch mal auf 
die Nerven gehen kann. 
Sommer im Taxi 
Der Sommer ist nicht nur in der Stadt, 
sondern auch im Taxi zu spüren. Mit 
entsprechender Kleidung kann der Fahrer 
sich selbst den Dienst entsprechend ange -
nehm gestalten. Der Anteil an Fahrzeu -
gen mit Klimaanlage hat in den vergan -
genen 10 Jahren deutlich zugenommen. 
Heutzutage gibt es fast kein Taxi mehr, 
das über keine Klimaanlage verfügt. Zu 
beachten ist aber die korrekte Bedienung 
bzw. Einstellung der Klimaautomatik. Ein 
Kollege übertrieb die Kühlung derart, 
dass er sich ein unheilbares Nervenleiden 
in den Beinen zuzog, das sich auf den 
ganzen Körper ausbreitete und nach rund 
drei Jahren zum Tod führte. Deshalb lau -
tet die Faustregel: Niemals eine Tempera -
tur unter 20°C einstellen! Selbst bei 28°C 
Außentemperatur werden 23°C im Innen -
raum bereits als angenehm empfunden. 
Damit die kühltrockene Luft aus der 
Klimaanlage auch zur Wirkung kommt, 
müssen Fenster und Schiebedächer 
geschlossen sein.
Im Hinblick auf eine wirtschaftliche und 
kraftstoffsparende Fahrweise muss auf 
den Mehrverbrauch von ca. 7 bis 8 % 
hingewiesen werden. Also wirklich nur 
dann kühlen, wenn es nötig ist! Ist der 
Sommer vorbei, und die Klimaanlage 
wird nur noch selten benutzt, kann es 
vorkommen, dass Gerüche aus den Lüf -
tungsschlitzen entweichen. Diese Gerüche 
sind nicht nur unangenehm, sondern 
können auch gefährlich sein, denn in den 
feuchten Luftkanälen können sich Schim -
melpilze bilden, deren Sporen in der Lun -
ge böse Krankheiten auslösen. Deshalb 
empfiehlt sich mindestens einmal jährlich 
eine professionelle Reinigung der Klima -
anlage, inklusive Desinfektion der Luft -
kanäle! (TK) 
Zum Titelbild 
Alle Kolleginnen und Kollegen 
haben schon seltsame Fundsachen 
in ihren Taxis vorgefunden. Was im 
Taxi so alles verloren und gefunden 
wird sowie die rechtliche Situation 
haben wir in diesem Monat zum 
Titelthema gewählt. Ein Motiv mit 
allen möglichen Fundsachen ist ge -
nau die richtige visuelle Umsetzung 
dieses Themas. (PR) 
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32 TAXIKURIER JU LI 2012 
Leserbrief e/ Forum 
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer –
gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss
mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. 
Sehr geehrter Herr Taxifahrer Nr. 1719, 
am Donnerstag, den 17. Mai vormittags haben Sie uns 
durch Ihre Ehrlichkeit, Aufmerksamkeit und Einsatzbereit -
schaft aus einer nicht auszudenkenden Lage gerettet, denn 
in dieser Handtasche war alles was für den Rückflug usw. 
wichtig war, enthalten. Wir konnten nicht im Hotel anru -
fen da die Telefonnummer in der Tasche war. Weit und 
breit keine Telefonzelle mit Buch. Als Sie uns am Bahnhof 
mit der Tasche um den Hals aufstöberten bekam ich Herz -
flattern und mein Mann weiche Knie. Die Freude war sehr 
groß, ein Geschenk zum 40. Hochzeitstag (Rubinhochzeit). 
Mit Ihren Ratschlägen zwecks Rückflug am Air Port haben 
Sie uns auch sehr geholfen. Es lief alles schnell und pro -
blemlos ab. Danke dafür. Mein Mann bedankt sich auch 
noch für das Gepäckschleppen in den Bahnhof, das gibt es 
heute nur noch sehr selten. Danke! 
Mit freundlichen Grüßen verbleiben wir 
Herta und Peter Labusch 
Taxistellplätze Marienplatz und Dallmayr 
Am 29. Mai 2012 erhielten wir nachfolgend abgedruckten 
Leserbrief mit der Bitte: „Kämpft um die Stellplätze – eine 
Alternative in der Sparkassenstraße ist kein Ersatz und für 
Fremde nicht zu sehen!“ 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
als 80jährige gebürtige Münchnerin nehme ich noch rege 
am Kulturleben der Stadt teil (Prinzregententheater, Her -
kulessaal, Oper – teilw. mit Abo). Nach den Vorstellungen 
ist es auch für eine alte Frau ungefährlich, mit der U-Bahn 
oder zu Fuß zum Marienplatz zu gelangen. Dort steigen 
ich und viele aus meinem Bekanntenkreis direkt am
U-Bahnausgang in ein Taxi, um sicher nach Hause zu 
kommen. Von dort ist es um einige Euro billiger als vom 
Veranstaltungsort, wo es vor allem im Winter und bei 
schlechtem Wetter zu unguten Drängeleien und teilweise 
auch fehlenden Taxis kommt. Wenn nun beide Stellplätze 
vor dem Kaufhaus Beck und vor Dallmayr aufgehoben 
werden, müssen wir uns ernsthaft überlegen, ob wir unse -
re Abos weiterhin behalten wollen. Im Übrigen geht von 
den Taxis in diesem Bereich keine Gefahr für Fußgänger 
aus. Sie fahren dort teilweise im Schritttempo und sehr 
vorsichtig. Die Gefahr geht von den immer rüderen Rad -
lern aus. Sie müssten energisch dazu angehalten werden, 
in den Fußgängerzonen zu schieben. Außerdem kenne ich 
in Deutschland und Westeuropa keine Großstadt, in der 
man im Zentrum nicht mit einem Taxi wegfahren kann. 
Mit freundlichen Grüßen 
(Name und Anschrift ist der Redaktion bekannt) 
Durch den Datenfunk (fast) kein Thema mehr! 
Zugegeben, es gibt Abstauber, die haben es schon zu na -
tionalem Ruhm gebracht. Das kommt aber eigentlich nur 
beim Fußball vor. „Abstauberkönige“ werden sie zuweilen 
fast ehrfürchtig genannt, weil sie die Gabe besitzen, zum 
richtigen Zeitpunkt den richtigen Riecher zu haben, um 
mit einem Abstaubertreffer erfolgreich zu sein. Der Ruhm 
von „Abstauberkönigen“ im Taxigewerbe ist dagegen eher 
zweifelhaft. Da ist dann auch nicht von Königen die Rede, 
sondern mehr von Hühnerdieben. Sie richten zwar keinen 
großen Schaden an, sind aber dennoch von Übel. 
Nun ist nicht jeder, der einen wartenden Fahrgast mit -
nimmt, gleich ein Abstauber. Und sehr oft werden manche 
unglücklichen Situationen auch erst vom Fahrgast provo -
ziert. Nicht selten wird ein Taxi bestellt, dann schnell auf 
die Straße rausgerannt und das erstbeste aufgehalten, im 
irrigen Glauben, dies sei schon das Bestellte. Das ist ärger -
lich für den, der bestellt wurde, macht denjenigen, der da -
von profitiert hat, aber völlig unverdächtig. Ist man jetzt 
mit Funk unterwegs, kann man wenigstens noch Bescheid 
sagen. Auch die Meldung, der „Fahrgast ist schon weg“, 
muss nicht zwangsläufig etwas mit „abstauben“ zu tun 
haben. Das kann einfach verschiedene Gründe haben. 
Mancher Kollege fühlt sich auch vom Schicksal und vom 
Mann in der Zentrale sowieso ungerecht behandelt und 
will aus diesem Grund jetzt für sich persönlich für einen 
Ausgleich sorgen. Am bösartigsten sind aber diejenigen, 
die beispielweise einen Kollegen vom Sauerbruchstand 
wegfahren lassen und in der Terofalstraße ganz bewusst 
seinen Funkauftrag abstauben.
Zum Glück sind die „Profi-Abstauber“ seltener geworden 
als früher, was auch von einer höheren Taxidichte und 
vom Verkehrsaufkommen abhängt. Auch das Auftragsverhalten ist mit dafür verantwortlich. Wo heute fast an 
jeder Kneipe die unerlaubte Bereitstellung praktiziert wird, 
erübrigen sich feste Bestellungen. Somit ist also nicht die 
Moral besser geworden, nur das Geschäftsgebaren hat sich 
geändert. „Was man aber nicht glauben möchte und fast 
schon an Dummheit grenzt“, so Alfred Huber, Chef vom 
Dienst der Taxi-Zentrale, „sind Kollegen, die feste Kun -
denaufträge abstauben wie MVG, ADAC, Schülerfahrten 
etc. Wer so etwas macht, bestraft sich selbst gleich zwei -
mal. Einmal spendet er an die Taxistiftung und Geld für 
den Fahrtauftrag gibt es auch keines.“ 
Lassen wir die Abstauber also da, wo sie hingehören – auf 
den Fußballplatz. Da wollen wir sie gerne loben und prei -
sen! Aber wehe, sie gehören zur Mannschaft des Gegners! 
(PG, PR)
Aus dem TAXIKURIER, Juli-Ausgabe 2006 „Genossenschaft“ 
Abstauben 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren 
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33 TAXIKURIER JU LI 2012 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
Rose des Monats 
 Zitrone des Monats 
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch 
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Streifenbesatzung der Polizei am Pfingstmontag 
In der Nacht zum 28.05.2012 (Pfingstsonntag auf Pfingst -
montag) wurde ein Taxifahrer in der Fürstenrieder Straße 
Höhe der Ammerseestraße von seinem Fahrgast tätlich ange -
griffen. Beim Notruf verständigte die Taxizentrale sofort die 
Einsatzzentrale der Polizei, die zur Antwort gab, momentan 
über keine freien Streifenfahrzeuge zu verfügen und dass es 
länger dauern könnte. Der diensthabende Funksprecher in der 
Taxizentrale, Herr Heini Ugler, tat dann das einzig Richtige 
und beorderte viele Taxifahrer zum Tatort, um den Kollegen 
zu unterstützen und den Täter festzuhalten, bis eine Polizeistreife eintrifft. In den folgenden 20 Minuten und drei (!) 
Telefonaten mit der Einsatzzentrale erhielt Heini Ugler immer 
wieder die Auskunft, dass keine Streife frei sei. In einem vier -
ten Telefonat nach 22 Minuten kam dann die Nachricht, dass 
man eine freie Streife gefunden hätte. Diese Streife kam dann 
nach einer knappen halben Stunde auch am Tatort an. Nun 
kommt der Höhepunkt: Die erste Frage der eintreffenden 
Streifenbesatzung war, was denn die vielen Taxler hier wollen 
und man bittet nun mal ganz schnell darum, dass sich die Ta -
xifahrer gefälligst verziehen. Anstatt sich unmittelbar um den 
geschädigten Taxifahrer und den immer noch festgehaltenen 
Täter zu kümmern, gab es zuerst mal einen Rundumschlag 
gegen die Taxifahrer, die ihrem Kollegen zu Hilfe kamen. 
Wenn das gängige Praxis sein soll, dann Prost Mahlzeit. Wird 
beim nächsten Verkehrsunfall der reanimierende Ersthelfer 
auch in solch rüdem Ton gefragt, was er denn hier eigentlich 
will? Es ist uns allen klar, dass die Polizeibeamten im Strei -
fendienst auf der Straße nicht um ihren Job zu beneiden sind 
und in den meisten Fällen sehr gute Arbeit leisten, auch was 
die Unterstützung des Taxigewerbes im Gesamten betrifft. Da -
mit aber solche Aussetzer wie bei diesen beiden Beamten die 
Ausnahme bleiben und nicht zur Regel werden, bewerten wir 
diesen Vorfall mit der Zitrone des Monats. (TK) 
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders 
taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol 
und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Max Weiland, Taxi 427 
Blumen in Nachbars Garten bzw. am Taxistand
Englschalkinger Straße 
Normalerweise brauchen wir unsere Standplätze aus -
schließlich, um nach einer hoffentlich kurzen Standzeit 
Aufträge zu bekommen. Wir nutzen diese Zeit auf ver -
schiede Weise, z.B. um Zeitung zu lesen oder mit Kolle -
gen zu kommunizieren. Ein Kollege hat direkt neben 
dem neuangelegten Grünstreifen am Englschalkinger- 
Stand Blumen gepflanzt und somit den Standplatz 
bunter und schöner gemacht. Ich habe beobachtet,
wie Passanten vor diesem kleinen, selbst angelegten 
„Minigärtchen“ lächelnd stehenblieben. 
Der Kollege hat damit Eigeninitiative gezeigt und sich 
seine Wartezeit durch eine bisher neue und positive 
Tätigkeit verkürzt. (TK) 
Anmeldung 
Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München 
Verwaltung 1. Stock, Frau Meier 
Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr 
Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr 
(oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) 
Information 
Homepage: www.taxi-münchen.de 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
Ausbildung 
Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr 
Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr 
Kursgebühr: 120 Euro 
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A
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Immer wieder fällt auf, dass nach Ab -
schluss von Straßenbauarbeiten der da -
nach vorhandene Platz schmaler ist als 
vorher. Einige prominente Beispiele aus 
der Vergangenheit seien genannt: Die vor 
einigen Jahren zwischen Martin-Greifund Trappentreu- sanierte Landsberger 
Straße oder aus dem letzten Jahr Engl -
schalkinger- und Cosimastraße. Dazu 
noch Sonnen-, Seidl-, Grillparzer- und 
nochmal Landsberger Straße zwischen 
Friedenheimer Brücke und Am Knie. Und 
ganz aktuell: Nach der Fertigstellung des 
Tatzelwurms jetzt auch in Teilen die Frei -
singer Landstraße. Selbst wenn sich für 
solches Tun womöglich noch irgendwel -
che faden Begründungen finden könnten, 
bleibt letztlich nur eins entscheidend: 
Seitens der Stadt wurde dem Taxigewerbe 
immer wieder zugesagt, dass es infolge 
von Baumaßnahmen hinterher nicht we -
niger Straßenraum für den Autoverkehr 
geben werde. Wenn es denn so wäre! 
Nachdem wir ja hierzulande angeblich 
immer noch im „christlich-abendländi -
schen Raum“ mit entsprechenden Verhal -
tensweisen leben, sei ein Blick ins Alte 
Testament gestattet. Da finden sich u.a. 
die 10 Gebote. In diesem „Grundgesetz 
der Menschheit“ heißt es im Achten Ge -
bot etwas altmodisch „Du sollst nicht 
falsch Zeugnis reden wider Deinen Näch -
sten.“ Kurz und knapp: „Du sollst nicht 
lügen.“ Kindern bringt man diese löbliche 
Weisheit mit dem Sinnspruch bei „Wer 
einmal lügt, dem glaubt man nicht und 
wenn er auch die Wahrheit spricht!“ 
Quod erat demonstrandum (Was zu be -
weisen war – siehe oben!)… 
Da in dem hier vorliegenden Bericht 
nicht alle Baustellen erwähnt werden 
können, sei auf unsere Internet-Seite ver -
wiesen, in der – jeweils ab Samstag für 
die kommende Woche – én detail und 
ganz subjektiv (objektiv geht nicht) unter 
www.taxi-muenchen.de die Rubrik Taxi -
gewerbe/Baustellenbericht alles wissens -
werte über unser Lieblingsverdrussthema 
enthält.
Innenstadt 
Die Sommerferien bringen uns Fahrbahn -
sanierungen am Sendlinger-Tor-Platz so -
wie in der Papa-Schmid-Str. Als Ergebnis 
wird es nicht nur schöne Radwege geben, 
so dass für den sogenannten „fließenden“ 
Verkehr eine Spur weniger bleibt. Auch 
unser nicht ganz unwichtiger Standplatz 
ist durch solches Treiben in höchster Ge -
fahr. Man kann natürlich den Radwege -
bau in der Fraunhoferstraße fortsetzen. 
Unser glorreiches Baureferat schafft das – 
ohne Verengung, wie in der Einleitung zu 
diesem Bericht beschrieben! Auch die 
Von-der-Tann-Straße und der Isartorplatz 
sollen durch Sanierungsmaßnahmen zu -
mindest vorübergehend zwangsberuhigt 
werden. Und was speziell dem Taxigewer -
be am Marienplatz drohen soll – auch oh -
ne Baustelle – da fehlen einem schlicht 
die Worte. Wenn das Wirklichkeit werden 
soll, sind keine Volksvertreter am Werk 
sondern Arbeitsplatzvernichter. 
Norden 
Kurz vor dem Abschluss ist die Umgestal -
tung an der „Rückseite“ des Moosacher 
Bahnhofs und noch bis zum August sind 
an den Brückenenden der Überfahrt vom 
Georg-Brauchle-Ring zur Landshuter Allee 
die Sanierungsarbeiten im Gang. Vorge -
sehen war ab Mai die Nachrüstung der 
Sicherheitstechnik im Petueltunnel . Das 
Ganze soll überwiegend nachts stattfin -
den, weil die Verkehrsbelastung in dem 
eh zu schmal gebauten Tunnel am Tag 
schon unbeschreiblich ist. Genau dieser 
Baumangel hat ja relativ schnell zu der 
„Tempo 50“-Beschränkung geführt. Die 
Einhaltung dieser Vorschrift wird künftig 
überwacht – mit einer modernen Blitzan -
lage, wie sie schon im Richard-Strauss- 
Taxlers Baustellenbericht 
Baustellenbericht Sommer 2012 
Die Schmalspurfürsten regieren die Stadt.
Tunnel oder im Aubinger Tunnel erfolg -
reich tätig sind. Ich bin ganz bestimmt 
nicht für Raserei, aber erst schlecht bauen 
und dann abzocken, ist Sch…
Vom Kurfürstenplatz bis zum Rotkreuzplatz 
werden noch bis zum September die 
Trambahngleise erneuert. Die Begeiste -
rung über solche Arbeiten war bei uns 
schon in den letzten Jahren nicht sehr 
ausgeprägt – und das ist heuer keinen 
Deut anders. München bleibt weiterhin 
„Toy-City“ und die Unzuverlässigkeit der 
neuen Trambahnen ist ja mittlerweile 
sprichwörtlich. Aber für ihr hochdefizitä -
res und reichlich Subventionen benöti -
gendes Lieblingsspielzeug tut die Stadt 
alles. Zur Zeit ist noch der Verkehr zwi -
schen Kurfürstenplatz und Schwere- 
Reiter-/Ackermannstraße blockiert. Der 
zweite Abschnitt von dort bis zum Roten 
Kreuz soll in den Sommerferien in An -
griff genommen werden.
Ebenfalls mit Fahrbahnsanierungen ge -
segnet werden noch die Schleißheimer 
Straße zwischen Max-Diamand-Straße 
und Frankfurter Ring, sowie die Dachauer 
Straße ganz am Ende. Da in beiden Fällen 
momentan noch eine ausreichend breite 
Fahrbahn vorhanden ist, kann man sich 
das Ergebnis denken. Insbesondere das 
Industriegebiet an der Dachauer Straße 
(MAN, MTU) kann ja dann mit Last -
fahrrädern bestens bedient werden.
Osten 
In der Effnerstraße wird in Höhe Wahn -
friedallee noch bis Ende August eine FW 
(=Fernwärmeleitung) umgelegt, außerdem 
ein neuer Abwasserkanal gebaut und bei 
der Odinstraße mehrere Häuser neu an das 
FW-Netz angeschlossen. Die Sanierung 
der Grundwasserwanne mit anschließen -
der Fahrbahnsanierung in der Iffland -
straße läuft noch bis Ende November. Zur 
Verhinderung von nassen Reifen ist die 
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Maßnahme sicher zu begrüßen und auf 
dem dann glatten Untergrund lässt sich 
der Stau zum Isarring gut durchstehen.
Noch bis Ende August steht in der Grill -
parzerstraße zwischen Einstein- und 
Prinzregentenstraße ein Straßenumbau 
an, der von der Erneuerung einer Wasser -
leitung begleitet wird. Nachdem das Er -
gebnis ähnlicher Arbeiten zwischen Ein -
steinstraße und Haidenauplatz bestenfalls 
suboptimal ausgefallen ist – und da bin 
ich noch sehr höflich – ist für diesen 
Straßenabschnitt nichts Besseres zu er -
warten. Die Formulierung ist bösartig? 
Klingt so, ist aber auch so gemeint!
Ebenfalls wieder zu Ehren kommt die 
Rosenheimer Straße . Zum einen ist eine 
Fahrbahnsanierung geplant (zwischen 
Orleansstraße und Karl-Preis-Platz), zum 
zweiten werden in Höhe Herrenchiemsee -
straße zwei Fußgängertunnel wegen 
erwiesener Überflüssigkeit abgebrochen. 
Man könnte sie auch einfach nur zu -
schütten – in den städtischen Amtsstuben 
fände sich sicher ausreichend entsor -
gungsfähiges Material. Und zum dritten 
behindert schon seit einigen Wochen ein 
Baukran nach der Pariser Straße auswärts 
den Verkehr sehr effektiv. Motto: Ver -
kehrsberuhigung einmal anders. 
In der Baumkirchner Straße zwischen Tru -
deringer und Neumarkter Straße ist seit 
März und noch bis September der gesam -
te Besteckkasten stadtplanerischer Grau -
samkeiten ausgepackt worden. Ein „kom -
pletter Straßenumbau“ dieses Abschnitts 
ist im Werden und das Ergebnis kann bei 
einer halbjährigen Bauzeit nur furchtbar 
sein. Dafür wird man dann gut radeln 
können – und spätestens im nächsten 
Winter haben die Radwege einen wirkli -
chen Nutzen: als Zwischenlager für zu 
räumenden Schnee. Interessant in diesem 
Zusammenhang: Die eigentlich vorgese -
henen umständlichen Umleitungsstrecken 
werden von den geplagten Autofahrern 
nicht angenommen. In den dafür ent -
deckten Schleichwegen – münchenüblich 
meist Tempo-30-Straßen – finden gegen -
wärtig auffällig häufig Radarkontrollen 
statt. Schon komisch!
Bleiben noch die Bad-Schachener-Straße ,
in der noch bis Ende September zwischen 
Innsbrucker Ring und Hechtseestraße 
FW’en verlegt werden und die Berg-am- 
Laim-Straße , die in den Sommerferien bei 
der Weihenstephaner Straße fahrbahnsa -
niert wird. Schließlich stehen noch Kreu -
zungs- und Bushaltestellenumbauten an. 
Betroffen sind die WaBuLa Höhe Trude -
ringer Straße sowie die Ottobrunner bei 
der Adiolstraße. An beiden Stellen wird 
Gutes (leichteres Einsteigen in einen Om -
nibus für alle) mit Schlechtem kombiniert 
(die Umgestaltung läuft so, dass man am 
wartenden Bus nicht mehr vorbeifahren 
kann). 
Süden 
Hier beherrscht unverändert das imposante 
Riesenloch um den Luise-Kiesselbach- 
Platz mit seiner beispiellosen Slalom -
führung im gesamten Baustellenbereich 
den Verkehr. Nachdem die Verkehrs -
führung im Bereich der Kreuzung
A.-Roßhaupter-/Waldfriedhof-/Garmi -
scher Straße das Linksabbiegen erheblich 
erschwert hat, ist die Stauanfälligkeit an 
dieser Stelle deutlich gestiegen. Unverän -
dert warnen mehrere Schilder vor „Radar -
kontrollen im gesamten Baustellenbe -
reich“ .Das ist doch nett, vielleicht hilft es 
ja, die Bauarbeiten zu beschleunigen… 
Noch bis zum November läuft Am Krep -
peberg eine Fahrbahnsanierung. Dabei 
werden die Kreuzungsbereiche Benedikt -
beurer Straße/Kreppeberg, Benediktbeu -
rer-/Zentralländstaße und Zentralländ-/ 
Tierparkstraße umgestaltet. In dieser Mas -
sierung kann das nichts Gutes für den 
Autoverkehr bedeuten. Ergänzt wird das 
Ganze noch durch eine Sanierung der 
Tierparkstraße selbst (mit der Brücke 
natürlich). Und für die Wolfratshauser 
Straße hat man in diesem Bereich schon 
die Sanierung fürs kommende Jahr ange -
droht. Mit allen denkbaren Schikanen (es 
sei nochmals auf die Einleitung verwie -
sen). Mehr geht an diesem Ort tatsächlich 
nicht. Bis Ende August läuft die „erstma -
lige Herstellung“ der Schröfelhofstraße ,
nachdem diese nunmehr beidseitig bebaut 
ist und man auf diese Weise ein paar 
Dumme zum Zahlen gefunden hat. Am 
Ende der Maßnahme kann der Gondrell -
stand aufgelöst werden, denn so wie die 
Verkehrsführung momentan läuft, findet 
den hinterher keiner mehr.
Auch Giesing wird bedacht: Hier werden 
noch bis September in der Werinherstraße , dem Tegernseer Platz und in der 
Ichostraße neue FW’en vergraben sowie 
Häuser ans FW-Netz angeschlossen. Auch 
die Grünwalder Straße beim Stadion soll 
drankommen. Weil das noch nicht genug 
ist, darf man sich mindestens von August 
bis Mitte Oktober in der Tegernseer Land -
straße zwischen Ostfriedhof und Silber -
hornstraße auf neue Trambahnschienen 
freuen. Deren Verlegung wird mit den 
handelsüblichen Beschwernissen einher -
gehen und vor allem so erfolgen, dass ein 
einigermaßen geregelter und flüssiger 
Autoverkehr hinterher nicht mehr statt -
finden kann. Das letztjährige Paradebei -
spiel Cosimastraße spricht Bände. Wenn 
man als Ergebnis das Schlechteste erwar -
tet, wird man von unserer geliebten Bei -
nahe-Olympia-Stadt auch nicht ent -
täuscht werden. Im Übrigen wollen wir ja 
auch die armen, immer benachteiligten 
Radfahrer nicht vergessen… 
Westen 
Die Donnersbergersbrücke ist noch bis 
September mit der Instandsetzung der so -
genannten Übergangskonstruktionen 
belästigt. Das sind die Stellen, an denen 
es beim Drüberfahren rumpelt. Im Rah -
men dieser Bauarbeiten wird auch der 
Fahrbahnbelag saniert. Nachdem im An -
fang die eingerichteten Sperrungen so 
angelegt waren, dass der Rückstau fast 
bis Garmisch reichte, läuft der Verkehr 
mittlerweile etwas besser. Das Stauende 
ist nunmehr schon in Starnberg. Vorwar -
nung: Im nächsten Jahr kommt die ande -
re Fahrbahn dran! 
Die Nordumgehung Pasing (NUP) geht auf 
die Zielgerade. Wenn das neue Terminal -
gebäude für den Pasinger Bahnhof er -
richtet worden ist, kann die Fertigstel -
lung des noch fehlenden Ostteils in 
Angriff genommen werden. Die feierliche 
Eröffnung der Gesamtstrecke wird das 
Weihnachtsgeschenk an die Pasinger. 
Nachdem aber seit März auch noch an 
zahllosen FW’en und anderen Leitungen 
herumgebaut und die 19-er Tram über 
die Gleichmannstraße zum Bahnhof ver -
längert wird, wird die wirkliche Freude 
über das Geschenk erst sehr viel später 
bei den Empfängern ankommen. Konkret 
sind fast alle Straßen im Pasinger Süden 
betroffen (Bäcker-, Weinberger-, Gräf-, 
Paoso-, Peslmüller-, Avenarius- und 
Planegger Straße). Weil das nicht reicht, 
nimmt man im Norden noch die Offen -
bach-, Gottfried-Keller- und die Nussel -
straße dazu. Viel mehr Möglichkeiten 
hätte man eigentlich nicht – aber in den 
Sommerferien fängt man nochmal in der 
Landsberger Straße zwischen Am Knie 
und Pasinger Marienplatz an! Auch dort 
werden diverse Leitungen umgelegt –
das Wort passt in mehrfacher Hinsicht 
ganz gut! 
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Eine Stelle, an der man den Verkehr noch 
abwürgen kann, fehlt noch: der Laimer 
Kreisel . Hier steht im gesamten Kreu -
zungsbereich eine Sanierung an. Das be -
deutet: 1. im dritten Jahr nacheinander 
Behinderungen an dieser Kreuzung. 2. 
Vorfreude aufs kommende Jahr – dann 
sind bestimmt die ersten Schäden an der 
neuen FW da. 3. Geldverschwendung pur, 
da ja immer noch der hirnverbrannte 
Plan mit der neuen Trambahn im Raum 
steht, für die dann wieder alles aufgeris -
sen werden muss. 4. Nachdem die Lands -
berger Straße in beide Richtungen je eine 
Spur verloren hat, ist das nun auch für 
den Kreisel zu erwarten. 
Und dann gibt’s da noch einen Kreisel: 
Den an der A 8 in der Verdistraße . Zwi -
schen Pippinger Str. und dem Autobahnende soll die Fahrbahn saniert werden. 
Da sich ja, wie wir alle wissen, der ge -
samte Fernverkehr jetzt auf der A 99 
West bzw. Nord trifft und die Verdistraße 
völlig meidet, kann nunmehr darange -
gangen werden, die Straßenbreite auf das 
im Rathaus für ausreichend befundene 
Münchner Dorfprofil zurechtzustutzen. 
Hoffentlich denkt man aber daran, dass 
bislang an Autobahnen noch keine Rad -
wege gebaut werden dürfen. Aber man 
könnte ja eine neue Trambahn… (das ist 
kein Witz, so was war vor einigen Jahren 
ernsthaft im Gespräch und zwar von hier 
quer durch die Stadt zum Autobahnan -
fang in Ramersdorf! Die Leute sollten ihr 
Auto abstellen, mit der Tram weiter fah -
ren und dann wieder in ihr Auto umstei -
gen, das auf wundersame Weise ohne 
Fahrer auch an die andere Endhaltestellte 
gelangt wäre. Nochmal: das ist keine Er -
findung – glücklicherweise ist die grüne 
Stadträtin, die sich diesen Unsinn ausge -
dacht hat, nicht mehr im Amt!). 
Außerhalb der Stadt 
Die Entlastungsstraße Hallbergmoos – 
Fischerhäuser – Ismaning wird nicht 
heuer, sondern erst im kommenden Jahr 
fertig. Die Verzögerung wird begründet 
durch das Auftauchen einer „unbekann -
ten Hausmülldeponie“ .Dafür wird – quasi 
im Vorgriff – die Verlängerung nach Nor -
den, also der Flughafenzubringer noch 
bis Ende Juli „ertüchtigt“ .Das geschieht 
im Rahmen einer Vollsperrung zwischen 
dem S-Bahnhof Hallbergmoos und der 
Autobahnauffahrt Freising-Mitte.
Nachdem die Ortsumgehung Puchheim 
fertig ist, ist auf der B2 nach FFB nun -
mehr der Abschnitt Hoflach – Nikolaus -
berg an der Reihe. Die kurvenreiche und 
schmale Straße wird dem modernen 
Autoverkehr angepasst. Die Dauer dieser 
Maßnahme wird bis Mitte 2013 sein.
Die sicherheitstechnische Nachrüstung im 
Tunnel Farchant kurz vor Garmisch-P. 
verschiebt sich ins kommende Jahr, weil 
der ausführenden Firma der Auftrag 
kurzfristig wieder entzogen wurde. Im -
merhin ein Ort, an dem man nun leidlich 
ungestört in Urlaub fahren kann. (WH) 
Tra umc ar -Autove rmietu ng und Taxiv erleih Gm bH · Richelstraß e 6 (di rekt an der Donnersberger Brücke) 8063 4 München 
Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (0 89 ) 1 67 96 02 
W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! 
Die Situ ation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschä ft einigermaßen läuft, geht das T axikaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - 
den, die Elekt ronik streikt, oder was auch immer. 
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärge r 
und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen 
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterb eschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfal l. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. 
 Wir sind 24 Stu nden für Si e erreic hb ar (auch an Sonn- u. Fe ie rtag en un d 
am Wochene nde ). 
 Ih r Ersatz ta xi steh t binn en kürz es ter Zeit für Sie berei t bz w. wir d be i 
Ihne n ange liefer t. 
Selb stverst änd l i ch si nd sowoh l Funk als au ch T axameter entspr eche nd Ihren 
Erfo rdern iss en programmie rt. 
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. 
 Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e 
ü b e r u n s a b (Da iml erChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . 
 I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e er forder lic hen behö rdli chen Forma lit äte n. 
 Be i un ve rsc hulde te n Verkehrsu nfä lle n re ch nen wir di e Mi ettax irech nung 
dire kt mit der ge gne ris che n Versic he rung ab (Rahmena bkommen mi t vi elen Vers ich erer n) . Übe rb rü ckungsta rif e, wen n Sie Ihr alt es Fah rze ug ver - 
kauft haben, da s neue no ch nich t a us gelie fert wur de. 
 Un se r Ersa tzta xen- un d Mietw ag en fuhrp ark besteht aus den neueste n 
Limousinen, Kombis, V an s un d Taxi buss en fas t a lle r nam ha ften H e r s te l - 
l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW.. .) 
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37 TAXIKURIER JU LI 2012 
„Es ist uns schon immer sehr wichtig, die 
speziellen Bedürfnisse unserer Taxikun -
den zu erfüllen und uns ständig hierbei 
zu verbessern. Daher freut es mich sehr, 
dass wir spezielle Dienstleistungen, wie 
den Taxi-Express-Service, den Mobilitäts -
service und besonders geschultes Fach -
personal unseren Taxikunden bieten zu 
können“, so Uwe Bekel, Serviceleiter der 
Niederlassung München.
Seit der Fertigstellung des Mercedes-Benz 
Centers in der Arnulfstraße im Jahr 2003 
gibt es eine eigene Annahme nur für 
Taxis. Grund genug für den TAXIKURIER, 
den Mercedes-Taxiservice zu besuchen 
und Ihnen die Gesprächspartner und 
Kontaktpersonen einmal im Detail vorzu -
stellen. 
Das Taxiteam 
1 Meister, 11 Mechaniker, 1 Diagnose- 
Techniker und 2 Elektriker kümmern sich 
um Münchens Taxis mit dem Stern. Ka -
rosserie-Arbeiten werden von den Kolle -
gen in Perlach ausgeführt. Spezielle 
Schulungen wurden von allen Taxi-Me -
chanikern durchlaufen, um die Fahrzeuge 
optimal zu betreuen und zu bearbeiten. 
Das Team ist nur für Taxis zuständig und 
ist sehr gut ausgelastet. 20 – 25 Taxis 
täglich, vor der Wies’n auch schon mal 
30, schafft die eingespielte Mannschaft. 
Ca. 50 % der Fahrzeuge sind angemeldet, 
die andere Hälfte erscheint spontan in der 
Taxi-Annahmestelle. 
Die Annahme 
Robert Humpl, Taxi-Serviceberater und 
Thomas Fischer, Taxi-Teammeister, sind 
die langjährigen Gesprächspartner der 
Taxikunden. Die beiden Herren kommu -
nizieren mit den Unternehmern, klären 
alles vorab, so dass der oder die Fahrer 
die Fahrzeuge abliefern können. Man 
bemüht sich um möglichst kurze und 
schnelle Wege. Eine besonders intensive 
Vernetzung besteht zum Verkauf. Bei 
Übernahme eines Neufahrzeuges stellen 
die Verkäufer sofort einen Kontakt zu den 
Mitarbeitern vom Taxi-Service her. 
Robert Humpl, 45 Jahre, hatte vor 
30 Jahren als Lehrling zum Kfz-Schlosser 
begonnen, wurde dann Auto-Mechaniker 
und mit 23 Jahren Kfz-Meister. Seit 
12 Jahren betreut Herr Humpl die Taxi- 
Annahme. Der immer freundliche Taxi- 
Profi ist verheiratet und hat zwei Kinder 
(11 + 14 Jahre). Neben „Mercedes“ sind 
die Berge sein Hobby. Herr Humpl liebt 
seine abwechslungsreiche Aufgabe, da 
kein Tag wie der andere verläuft. Seinen 
Arbeitsplatz erreicht der Serviceberater 
entweder mit dem Zug oder mit seiner
B-Klasse. 
Der Service 
Neben dem klassischen Kundendienst, 
den man in einem Zeitfenster von 
3.000 km vor der Meldung und 3.000 km 
nach Meldung aus Garantiegründen 
durchführen sollte, ist der Taxiunterneh -
mer 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr 
bei jedem Problem oder Notfall bestens 
betreut. Grundsätzlich werden nur Ori -
ginalteile verwendet, die eine möglichst 
lange Lebensdauer und höchste Qualität 
als Produktmerkmale aufweisen. Ein gutes 
Beispiel sind die Bremsklötze, die teilweise von anderen Werkstätten günstiger 
als Originalteile angeboten werden, aber 
nicht die gleiche Nutzungsleistung wie 
ein Originalteile besitzen. Im Verhältnis 
zur Leistung und Qualität sind die Taxi- 
Preise in jedem Fall konkurrenzfähig. 
Jährlich wird im TAXIKURIER ein Flyer 
mit Taxifestpreisen beigelegt, um dem 
Unternehmer eine Planungssicherheit im 
Bereich der Kosten zu geben. Bei akuten 
Fällen oder Notfällen ist die Notfall- 
Nummer entweder im Handschuhfach 
oder in der A-Säule sichtbar. Der Ab -
schlepp-Service bringt das Fahrzeug zum 
nächsten Partner, innerhalb von 60 km 
auf Wunsch auch direkt in die Arnulf -
straße. Zudem steht der Mercedes-Benz 
Service über alles 
Besuch beim Mercedes-Taxiservice 
Titelthema Betrieb in der Landsberger Straße nachts 
ab 22.00 Uhr bis morgens um 7.00 Uhr 
für alle Mercedes-Fahrzeuge zur soforti -
gen Notreparatur zur Verfügung. 
Von einer netten Anekdote kann Robert 
Humpl berichten: Ein Taxifahrer meldete 
eines nachts einen Defekt. Nichts ging 
mehr. Der Notdienst allerdings stellte fest, 
dass dem Kollegen nur der Diesel ausge -
gangen war.
Garantie, Kulanz, Mobilität 
Die Garantie für Taxis beträgt 2 Jahre oh -
ne km-Begrenzung mit einer 6-monati -
gen, zusätzlichen Kulanz nach Ablauf des 
Garantie-Zeitraumes. Kulanzanträge wer -
den durch die Niederlassung München an 
den Hersteller gerichtet, der dann jeweils 
entscheidet. Ein Großteil der begründeten 
Anträge wird positiv entschieden, wobei 
in die Entscheidung mit einfließt, wo das 
Fahrzeug bis zu diesem Zeitpunkt gewar -
tet wurde. Das Taxi-Team argumentiert 
immer im Interesse des Kunden. 
Die Mobilitätsgarantie sichert eine Mobi -
litätsleistung zu, jedoch – dies wird oft 
verwechselt – nicht unbedingt ein Taxi -
fahrzeug. In jedem Fall kann ein Leihtaxi 
über einen Taxiverleih vermittelt werden, 
über den sämtliche Vorbereitungen und 
Modalitäten abgewickelt werden. Bezüg -
lich der entstehenden Kosten, setzt sich 
der Taxi-Service von Mercedes München 
für die Unternehmen ein um eine 
kundenorientierte Lösung zu finden. 
Der „Kunde“ Taxiunternehmer 
Das Verhältnis Taxiunternehmer – Taxi -
service ist bestens. Der Umgang mitein -
ander ist offen und ehrlich. Das Taxiteam 
denkt immer im Kundeninteresse, wobei 
die Sicherheit des Fahrzeuges absoluten 
Vorrang genießt. Robert Humpl erkennt 
mit seinem geschulten und erfahrenen 
Blick übrigens sofort am Zustand des Au -
tos, ob es ein Unternehmer-, Alleinfahreroder Mehrwagen-Taxi ist.
Kooperationen Mercedes Niederlassung 
München – Taxi München eG 
Seit Jahrzehnten besteht diese enge, 
kooperative und vertrauensvolle Verbin -
dung, sei es bei Veranstaltungen, sowie 
die Ausrichtung des Mercedes-Taxi- 
Tages, der in diesem Jahr im Herbst statt -
finden wird. 
Münchens Taxiunternehmen wissen, wo 
sie bestens beraten und betreut werden. 
(PR) 
Zeit ist Geld – dies trifft wohl auf kaum eine andere Sparte besser zu als auf die 
Taxibranche. Genau deshalb hat sich die Mercedes-Benz Niederlassung München auf
die besonderen Anforderungen der Taxifahrer eingestellt. 
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38 TAXIKURIER JU LI 2012 
Top-Termine Juli 2012 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Giebel 
§ 20.30 Uhr, Marstall, Hundeherz 
§ 22.00 Uhr, Marstall, Fragebogen 
§ 22.00 Uhr, Bayernkaserne,
Zwei Stühle, um mit dir zu sitzen 
§ Theaterfabrik, Adrenalin Mob 
§ Atomic Cafe, Polica 
§ Nationaltheater, Siegfried 
§ Garage, Hubert Kah 
Samstag, 7. Juli
§ 9.00 – 18.00 Uhr, MOC,
Heilpraktiker-Kongress 
§ 17,00 Uhr, Werkraum, M8MIT 
§ 19.00 Uhr, Schwere Reiter, Tanz Total 
§ 19.00 Uhr, Marstall, Lügensucht 
§ 19.30 – 21.10 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 19.30 Uhr, Nationaltheater,
Steps und Times 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Martin Grubinger 
§ 20.00 Uhr, Hofbräuhaus,
München Komplett 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Italienische Nacht 
§ 20.00 Uhr, Odeonsplatz,
Klassik am Odeonsplatz 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Festspiel-Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Liederabend 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 20.30 Uhr, Marstall,
Wir schlafen nicht 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andres Giebel 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof, Fonsi 
§ 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test 
§ 22.00 Uhr, Marstall, Container Paris 
§ Tonhalle, Deaf Rock Night 
§ Atomic Cafe, Nick Waterhouse 
§ Löwenbräukeller, Sommerfest 
§ Freiheiz, Paul van Dyk 
Sonntag, 8. Juli 
§ Tonhalle, Reptilienbörse 
§ 10.00 – 11.30 Uhr, Residenztheater, 
Mitgliederversammlung 
§ 12.00 Uhr, Residenztheater, 
Verleihung Kurt-Meisel-Preis 2012 
§ 15.00 Uhr, Prinzregententheater,
La Fille 
§ 16.00 Uhr, Olympiapark, Bavaria Run 
§ 16.00 Uhr, Nationaltheater, 
Götterdämmerung 
§ 16.00 Uhr, Circus Krone,
Ballet Revolucion 
§ 17.00 Uhr, Werkraum, M8MIT 
§ 18.00 Uhr, Schlachthof,
Tango Argentino 
§ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, 
Katzelmacher 
§ 19.00 Uhr, Schwere Reiter, Tanz Total 
§ 19.00 Uhr, Herkulessaal,
Südlich der Alpen 
§ 19.30 – 22.20, Schauspielhaus,
Fein sein 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La Fille 
§ 19.30 Uhr, Hubertussaal,
Diknu Schneeberger 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Kinderkriegen 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 20.00 Uhr, Hofbräuhaus,
München Komplett 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Martin Grubinger 
§ 20.00 Uhr, Odeonsplatz,
Klassik am Odeonsplatz 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
John & Kaybee Cashmore 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Hotel Europa 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater / Kleine 
Bühne, Der falsche Inder 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Balkan-Jazz 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Matthias Egersdörfer 
§ 59:1, Wooden Shijps 
§ Zenith, Pitbull 
§ Nationaltheater, Das Rheingold 
Mittwoch, 4. Juli 
§ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park 
§ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Kirschgarten 
§ 20.00 Uhr, Haus der Kunst, 
Überwältigung 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Zubin Mehta 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
5/8erl in Ehr’n 
§ 21.00 Uhr, Spielhalle, Dir hat der 
Schmerz den Geist entzündet 
§ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe,
High Voltage 
§ Nationaltheater, Die Walküre 
Donnerstag, 5. Juli 
§ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
La Fille 
§ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Medea 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal, London 
Philharmonic Orchestra 
§ 19.00 Uhr, Marstall, Lügensucht 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Hedda Gabler 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La Fille 
§ 19.30 Uhr, Schwere Reiter, Tanz Total 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Rick Kavanian 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Edita Gruberova 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Moonlight Serenade 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof,
Die Primatonnen 
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl 
§ 20.30 Uhr, Marstall,
Wir schlafen nicht 
§ 21.00 Uhr, Spielhalle, Dir hat der 
Schmerz den Geist entzündet 
§ 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe,
High Voltage 
§ 22.00 Uhr, Marstall, Container Paris 
§ Sunny Red, Titan 
§ Kranhalle, Jonathan Wilson 
§ Tonhalle, Mc Miller 
Freitag, 6. Juli 
§ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, 
Schauburg, Emil und die Detektive 
§ 19.00 Uhr, Marstall,
Die Hamletmaschine 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Hedda Gabler 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La Fille 
§ 19.30 Uhr, Schwere Reiter, Tanz Total 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Kirschgarten 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Cinema in Concert 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Martin Schmitt 
§ 20.00 Uhr, Hofbräuhaus,
München Komplett 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, Dietrich 
„Piano“ Paul 
§ 19.30 Uhr, Nationaltheater,
Gods and Dogs 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Böse Buben / Fiese Männer 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Kirschgarten 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Fools Garden 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater / Kleine 
Bühne, Der falsche Inder 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Nachtseiten 
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party 
§ Ampere, Max Herre 
§ Orangehouse, Shearwater 
§ Tonhalle, Juan Luis Guerra 
Dienstag, 3. Juli 
§ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, 
Schauburg, Emil und die Detektive 
§ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Ein Sommernachtstraum 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Nico Semsrott 
§ 19.30 Uhr, Hubertussaal,
Symphonieorchester BR 
Sonntag, 1. Juli 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 14.00 – 17.00 Uhr, Allerheiligen 
Hofkirche, Dämmerung 
§ 18.00 – 19.30 Uhr, Marstall,
Das Interview 
§ 18.00 – 19.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagsstunde 
§ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Ring-Seminar 
§ 18.00 Uhr, Schlachthof,
Tango Argentino 
§ 19.00 – 20.20 Uhr, Werkraum,
Du mein Tod 
§ 19.00 – 20.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Angst 
§ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Medea 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal,
Francesco Piomontesi 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Rein Gold 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
Montag, 2. Juli 
§ 10.30 – 13.00 Uhr, Residenztheater, 
In 80 Tagen um die Welt 
Mehrtägige Termine 
§ 10.05.12 – 12.08.12, Vater-Rhein-Brunnen, Kulturstrand 
§ 21.05.12 – 16.09.12, 19.00 – 23.00 Uhr, Olympiasee, Kino am Olympiasee 
§ 23.05.12 – 14.07.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Butterbrot 
§ 08.06.12 – 11.07.12, Public Viewing, Fußball-EM 
§ 14.06.12 – 02.09.12, Seebühne Westpark, Kino, Mond und Sterne 
§ 23.06.12 – 30.07.12, diverse Orte, Münchner Opernfestspiele 
§ 29.06.12 – 07.07.12, Gasteig, Münchner Filmfest 
§ 29.06.12 – 24.07.12, Olympiapark Süd, Tollwood 
§ 01.07.12 – 03.07.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt 
§ 01.07.12 – 06.07.12, 9.30 – 19.00 Uhr, ICM, Dechema 
§ 02.07.12 – 08.07.12, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 03.07.12 – 22.07.12, Di – Sa, 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Hairspray 
§ 03.07.12 – 08.08.12, 20.00 Uhr, Circus Krone, Ballet Revolucion 
§ 04.07.12 – 05.07.12, 9.00 – 17.00 Uhr, MOC, Sicherheits-Expo 
§ 04.07.12 – 06.07.12, 20.00 – 22.00 Uhr, Bayern-Kaserne, Die Perser 
§ 04.07.12 – 08.07.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Rebers 
§ 04.07.12 – 08.07.12, Waldwirtschaft, Little American Oktoberfest 
§ 05.07.12 – 06.07.12, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, La Fille mal gardée 
§ 05.07.12 – 12.09.12, 19.30 Uhr, Viehhof, Open Air Kino 
§ 06.07.12 – 08.07.12, Fr + Sa, 9.20 – 16.55 Uhr, So, 9.20 – 15.40 Uhr, 
Olympiastadion, Kongress Zeugen Jehovas 
§ 07.07.12 – 09.07.12, 07. – 08.07., 9.00 – 18.00 Uhr, 09.07., 9.00 – 17.00 Uhr, 
Messe, Trendset 
§ 12.07.12 – 14.07.12, 20.00 Uhr, Schloss, Lügen, aber ehrlich
§ 13.07.12 – 14.07.12, 20.00 Uhr, Brunnenhof, Jedermann 
§ 14.07.12 – 15.07.12, 9.00 – 22.00 Uhr, Olympiastadion, DTM 
§ 14.07.12 – 15.07.12, Max-Joseph-Platz, Oper für Alle 
§ 14.07.12 – 15.07.12, Innenstadt, Christopher Street Day 
§ 14.07.12 – 22.07.12, Hirschgarten, Magdalenenfest 
§ 15.07.12 – 16.07.12, 15.07., 9.00 – 18.00 Uhr, 16.07., 9.00 – 17.00 Uhr, 
MOC, ABC-Salon 
§ 15.07.12 – 16.07.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni 
§ 17.07.12 – 21.07.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Werner Koczwara 
§ 18.07.12 – 22.07.12, 20.00 Uhr, Schlachthof, Pelzig stellt sich 
§ 18.07.12 – 08.09.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Zärtliche Machos 
§ 20.07.12 – 21.07.12, 20.00 Uhr, Schloss, Die Statisten 
§ 21.07.12 – 22.07.12, diverse Biergärten, Biergarten-Feste 
§ 21.07.12 – 04.08.12, Backstage, Free & Easy 
§ 22.07.12 – 23.07.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Mathias Tretter 
§ 22.07.12 – 27.07.12, 22.07., 8.00 – 18.00 Uhr, 23.07., 9.00 – 20.00 Uhr,
24.-26.07., 8.00 – 20.00 Uhr, 27.07., 8.00 – 17.30 Uhr, ICM, IGARSS 
§ 23.07.12 – 31.08.12, Königsplatz, Kino Open Air 
§ 24.07.12 – 28.07.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Werner Koczwara 
§ 24.07.12 – 29.07.12, Deutsches Theater, Pippi in Taka-Tuka-Land 
§ 26.07.12 – 22.08.12, 11.00 – 23.00 Uhr, Olympiapark, Sommerfest 
§ 27.07.12 – 29.07.12, Haus der Kunst, Hacking Wagner 
§ 27.07.12 – 31.07.12, 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Carmina Burana 
§ 28.07.12 – 05.08.12, Mariahilfplatz, Jakobi Dult 
§ 29.07.12 – 31.07.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Philipp Weber 
§ 31.07.12 – 18.08.12, außer So/Mo, Olympiapark, Spielstadt 
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39 TAXIKURIER JU LI 2012 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Ludwig Seuss 
§ Ampere, Curtis Stigers 
§ Kranhalle, Passenger 
Montag, 9. Juli 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, 
Gesäubert 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Das Mädchen und der Messerwerfer 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Edita Gruberova 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Nebenan 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Kirschgarten 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof, 
The Girl From Ipanema 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Christine Prayon 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke 
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party 
§ 59:1, Walk the Moon 
Dienstag, 10. Juli 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 11.00 – 14.00 Uhr, Nationaltheater, 
Capriccio-Saal, Ring-Seminar 
§ 19.30 – 21.40 Uhr, Volkstheater, 
Unendlicher Spaß 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Das Mädchen und der Messerwerfer 
§ 20.00 – 21.15, Werkraum,
Jiggy Porsche 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interview 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagsstunde 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Erwin Pelzig 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Daniel Barenboim 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Lizzy Aumeier und Otti Fischer 
§ Ampere, Frankie Rosie 
§ Tonhalle, Incubus 
§ Sonny Red, Adriano 
§ Nationaltheater, Das Rheingold 
Mittwoch, 11. Juli 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch 
§ 10.00 Uhr, Augustiner Keller,
Generalversammlung
Taxi München eG. 
§ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Kleiner Mann – was nun? 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Kammermusikfest 
§ 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, 
Bluthochzeit 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La Fille 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Werner Schneyder 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Kinderkriegen 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Lizzy Aumeier und Otti Fischer 
§ 21.00 Uhr, Spielhalle, Dir hat der 
Schmerz den Geist entzündet 
§ Ampere, Systema Solar 
§ Backstage, Saint Vitus 
§ Garage, Robert Randolph 
§ Nationaltheater, Die Walküre 
Donnerstag, 12. Juli 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch 
§ 11.00 – 15.00 Uhr, Nationaltheater, 
Capriccio-Saal, Ring-Seminar 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
La Cenerentola 
§ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Edita Gruberova 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Marcus H. Rosenmüller 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Eure ganz großen Themen sind weg 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Kirschgarten 
§ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Festkonzert 
§ 20.00 Uhr, Bayern-Kaserne,
Die Perser 
§ 20,00 Uhr, Circus Krone, Erwin Pelzig 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Helmut Schleich 
§ 21.00 Uhr, Spielhalle, Dir hat der 
Schmerz den Geist entzündet 
§ Kranhalle, Poison Idea 
§ Tonhalle, Incubus 
§ Orangehouse, Poison Idea 
§ Kranhalle, Defeater 
§ Backstsge, Crowbar 
§ Kongresshalle, Esperanza 
§ Ampere, Blec Ie Roc 
§ Muffathalle, Munich rocks 
§ Schlachthof, Lizzy Aumeier 
Freitag, 13. Juli 
§ 10.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal,
Kammermusikfest 
§ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stanger 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Endstation Sehnsucht 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
Du mein Tod 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Helmut Schleich 
§ Ampere, Rotfront 
§ Backstage, Kenny Wayne Shepherd 
§ Nationaltheater, Siegfried 
Samstag, 14. Juli 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gourmet Klassik 
§ 17.00 Uhr, Werkraum,
Theater / Gewalt / Kultur 
§ 18.00 – 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Festkonzert 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauburg, 
Intimate Stranger 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Atropa 
§ 20.00 Uhr, LMU, Sinfonietta 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Liederabend 
§ 20.00 Uhr, Marstallplatz, Oper für Alle 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, Tom Bauer 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff 
§ 21.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 22.00 Uhr, Werkraum,
Theater / Gewalt / Kultur
§ Ampere, Bassekou Kouyate 
§ Freiheiz, Ü-30-Party 
Sonntag, 15. Juli 
§ Galopprennbahn Riem, Galopprennen 
§ 6.00 – 10.00 Uhr, China-Turm, 
Kocherlball 
§ 11.00 Uhr, Herkulessaal,
Messe in f-Moll 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Julia Fischer 
§ 14.00 – 15.30 Uhr, Marstall, Pumuckl 
§ 14.00 – 19.00 Uhr, Gasteig,
Laien- und Hobbymusik 
§ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Hairspray 
§ 16.00 Uhr, Werkraum,
Theater / Gewalt / Kultur
§ 17.00 – 20.20 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 17.00 Uhr, Max-Joseph-Platz,
Oper für Alle 
§ 18.00 – 19.30 Uhr, Residenztheater, 
Gyges 
§ 18.00 Uhr, Philharmonie,
Sommerkonzert 
§ 18.00 Uhr, Schlachthof,
Tango Argentino 
§ 19.00 Uhr, Schauspielhaus,
Böse Buben / Fiese Männer 
§ 19.00 Uhr, Marstall,
Die Hamletmaschine 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal,
Die Zauberflöte 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Blechschaden 
§ 20.30 Uhr, Marstall, Hundeherz 
§ 22.00 Uhr, Marstall, Fragebogen 
§ Volkstheater, Sommerfest 
§ Ampere, Hiltop Hoods 
§ Backstage, Saint Saviour 
§ Theaterfabrik,
The All American Rejects 
Montag, 16. Juli 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch 
§ 11.00 – 14.00 Uhr, Nationaltheater, 
Capriccio-Saal, Ring-Seminar 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Edita Gruberova 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth 
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Sinfonik live 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Liederabend 
§ 20.00 Lustspielhaus,
Bayer. Kabarettpreis 2012 
§ 21.00 Uhr, Nationaltheater, 
Nachtkonzert 
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party 
§ Kranhalle, Turbo 
§ Nightclub, Gilberto Gil 
§ Feierwerk, Municipal Waste 
Dienstag, 17. Juli 
§ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 18.30 – 19.35 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Ludwig II. 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Andreas Rebers 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Claus von Wagner 
§ Ampere, Toto la Momposina 
§ Backstage, Tito Larriva 
§ Feierwerk, Municipal Waste 
§ Garage, Paul Di Anno 
Mittwoch, 18. Juli 
§ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 16.00 Uhr, Schauspielhaus,
Theater träumt Schule 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Gyges 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jazz-Nacht 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Liederabend Jonas Kaufmann 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Konzert 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Stephan Zinner 
§ Backstage Werk, Santigold 
§ Garage, Crüxshadows 
§ Nightclub, Zakir Hussain 
Donnerstag, 19. Juli 
§ 19.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, 
Les Contes 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Festakt Rupprecht-Gymnasium 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
E La Nave Va 
§ 19.30 – 23.00 Uhr, Olympiapark,
BR Run-Firmenlauf 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Kinderkriegen 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Wunschkonzert 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Italienische Sommernacht 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Alan Parson 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Somersault 
Top of the Tops 
Fußball hat Pause im Juli, aber 
nur in Fröttmaning. Die EM in 
Polen/Ukraine (bis 11.07.) wird 
beim richtigen Wetter wieder ein 
Public Viewing-Ereignis. Ge -
nauso gebannt wie die Biergarten-Wirte werden viele Ver -
anstalter auf trockenes Wetter 
hoffen: Kulturstrand, Freiluft- 
Kinos (Olympiasee, Seebühne 
Westpark, Königsplatz), Oper für 
Allee (14. + 15.07.), Christopher 
Street Day (14. + 15.07.), Bier -
garten-Feste zum 200-Jährigen 
(21. + 22.07.), Brunnenhof, 
Klassik am Odeonsplatz (07. + 
08.07.). Viel Trubel in der Maxi -
milianstraße aufgrund der 
Opernfestspiele (im gesamten 
Juli). Tollwood noch bis zum 
24.07. Das Filmfest am Gasteig 
noch bis 7. Juli. Die Trendset 
(07. – 09.07.) in Riem. Auch im 
Olympiapark rührt sich was 
(Zeugen Jehovas vom 06. – 
08.07.), DTM (14. – 15.07.), 
Sommernachtstraum am 21. Juli 
und das alljährliche Sommerfest 
ab 26.07. Absoluter Pflichtter -
min für Unternehmer: 11.07., 
10.00 Uhr, Ge neralversammlung 
Taxi-München eG im Augusti -
ner Keller. Der Juli wird kein 
ruhiger Monat – gut so! (PR) 
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:46 Uhr Seite 39

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40 TAXIKURIER JU LI 2012 
§ 20.00 Uhr, Cuvillierstheater, 
Festspiel-Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Voices in Time 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Nabucco 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff 
§ Augustiner Keller,
Historisches Jubiläumsfest 
§ Muffathalle, Hop Stop Banda 
§ Nightclub, Ginger Baker 
Sonntag, 22. Juli 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Familienkonzert 
§ 11.00 Uhr, Galopprennbahn Riem, 
Greenfields Open Air 
§ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Hairspray 
§ 19.00 – 20.45 Uhr, Nationaltheater, 
Wozzeck 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal,
Schloss-Konzert-Dinner 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Böse Buben / Fiese Männer 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Persona 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Konzert 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Claus von Wagner 
Montag, 23. Juli 
§ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere 
§ 18.30 – 22.05 Uhr, Prinzregententheater, Mitridate 
§ 19.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, 
Les Contes 
§ Freiheiz, Warpaint 
§ Nightclub, Karina Rossi 
Freitag, 20. Juli 
§ 18.30 – 22.05 Prinzregententheater, 
Mitridate 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Götter weinen 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Sprache – Heimat – Exil 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Wunschkonzert 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Coverstories 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Max Uthoff 
§ Tonhalle, Rancid 
§ Ampere, The Exclusive 
§ Backstage, Batacuda 
§ Nightclub, Mike Stern 
Samstag, 21. Juli 
§ Viktualienmarkt, Hofbräu-Dult 
§ 13.00 – 22.00 Uhr, Bavaria-Park, 
Oben-Ohne-Festival 
§ 16.00 Uhr, Königsplatz, David Guetta 
§ 18.00 Uhr, Olympiapark,
Münchner Sommernachtstraum 
§ 18.30 – 19.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere 
§ 18.30 Uhr, Maritim, Sekt-Party 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Tosca 
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Persona 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner 
Motettenchor 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Götter weinen 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Eure ganz großen Themen sind weg! 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Marstall Café, TheaterBar 
§ 20.00 Uhr, Brunnnenhof,
Gabriela Montero 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Claus von Wagner 
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party 
§ Kranhalle, The Avengers 
§ Tonhalle, G 3 
Dienstag, 24. Juli 
§ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere 
§ 14.30 – 15.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Tosca 
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman 
§ 20.00 -21.30 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Karneval der Tiere 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Persona 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof, Da Huawa, 
da Meier und I 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willi Astor 
§ Kranhalle, Verse 
Mittwoch, 25. Juli 
§ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, 
Zirkus der Kuscheltiere 
§ 11.00 Uhr, Reithalle, Heinrich tanzt 
§ 18.30 – 22.05 Uhr, Prinzregententheater, Mitridate 
§ 19.00 Uhr, Reithalle, Heinrich tanzt 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Kirschgarten 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Konzert 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Liederabend Elina Garanca 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Persona 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Quadro Nuevo 
§ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz live 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Da Huawa, da Meier und I 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Kellner 
§ Kranhalle, Other Lives 
Donnerstag, 26. Juli 
§ 11.00 Uhr, Reithalle, Heinrich tanzt 
§ 15.00 Uhr, Reithalle, Heinrich tanzt 
§ 19.00 Uhr, Reithalle, Heinrich tanzt 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Sven Kemmler 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Giora Feidman 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof,
Stefan Günzel 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Eure Mütter
§ Muffathalle,
Energy Newcomer Contest 
§ Nationaltheater, Turrandot 
Freitag, 27. Juli 
§ Der TAXIKURIER 8/2012 erscheint 
§ 18.30 – 22.05 Uhr, Prinzregententheater, Mitridate 
§ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata 
§ 19.00 Uhr, Marstall, Lügensucht im 
Dienste der Ich-Erhöhung 
§ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Spark 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ox vorm Berg 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl 
§ 20.30 Uhr, Marstall,
Wir schlafen nicht 
§ 22.00 Uhr, Marstall, Container Paris 
§ Muffathalle, ego FM Sommerfest 
Samstag, 28. Juli
§ Tonhalle, Juki-Kongress 
§ 15.00 – 23.00 Uhr, Olympiastadion, 
Nachtflohmarkt 
§ 18.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, 
Der Rosenkavalier 
§ 18.00 Uhr, Marstall,
Die Hamletmaschine 
§ 19.30 Uhr, Hubertussaal,
Schlosskonzert-Dinner 
§ 19.30 Uhr, Marstall, Hundeherz 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Ein Sommernachtstraum
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Summer Concert 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Ägäische Träume 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ox vorm Berg 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Christian Springer 
§ 21.00 Uhr, Marstall, Fragebogen 
Sonntag, 29. Juli 
§ Galopprennbahn Riem, Galopprennen 
§ 8.00 – 12.00 Uhr, Waldwirtschaft, 
Morgendanzl 
§ 10.00 – 18.00 Uhr, Olympiapark, 
Bavaria Dog 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater,
Ring-Matinee 
§ 18.00 Uhr, Schlachthof,
Tango Argentino 
§ 19.30 Uhr, Hubertussaal,
Maximilian Hornung 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Best of Frank Sinatra 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jugendorchester 
§ Nationaltheater, Turandot 
Montag, 30. Juli 
§ 18.30 – 22.05 Uhr, Prinzregententheater, Mitridate 
§ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
La Traviata 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Xaver 
Rudd & Donavon Frankenreiter 
§ 20.00 Uhr, Brunnenhof,
Festliche Trompetenmusik 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festspiel-Kammerkonzert 
§ 21.00 Uhr, Schlachthof, Ü 33-Party 
Dienstag, 31. Juli 
§ 17.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Der Rosenkavalier 
§ 17.00 Uhr, Skylounge,
After Work Party 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Shadowland 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Sigi Zimmerschied 
Ballnath Assekuranz
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH 
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Mit Sicherheit ein guter Partner
TAXIKURIER_0712_Pressenter:TAXIKURIER_0712 21.06.2012 10:46 Uhr Seite 40

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41 TAXIKURIER JU LI 2012 
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
Messeprogramm 
Juli 2012 
TrendSet 
§ 07.07. – 09.07.2012 , Messe München 
Öffnungszeiten:
07. – 08.07., 9.00 – 18.00 Uhr, 09.07., 09 – 17.00 Uhr 
Die TrendSet, die internationale Konsumgüter-Fachmesse für 
Lebensart, findet vom 07. bis 09. Juli auf dem Messegelände 
der Messe München International statt. Als Fachmesse für 
Wohnambiente, Tischkultur und Lebensart gilt die zweimal 
jährlich stattfindende TrendSet als größte Messe ihrer Art im 
südlichen deutschsprachigen Raum. Zum 100. Messejubiläum 
erwarten die Veranstalter erneut steigende Besucherzahlen. 
Auf rund 100.000 m² Ausstellungsfläche werden zur Som -
merausgabe der Messe erstmals mehr als 2.500 Marken und 
Kollektionen aus über 40 Ländern in den neun restlos ausge -
buchten Messehallen präsentiert werden. Der Anteil an inter -
nationalen Ausstellern ist dabei mit rund 50-prozent stei -
gend, was die Attraktivität der Messe über die Landesgrenzen 
hinaus erhöht. Die Themenschwerpunkte der Sommermesse 
sind das kommende Weihnachtsgeschäft sowie der Ausblick 
auf das kommende Frühjahr 2013. Dabei wird die allseits 
hervorgehobene übersichtliche Struktur und Besucher -
führung optimiert: in 14 Wohn- und Lifestylebereichen kön -
nen sich die Besucher noch gezielter in den Hallen A1 bis A3 
und B1 bis B6 über thematisch zusammengehörende Produk -
te informieren.
So gut besucht war die letzte Trendset im Januar 2012 
§ 2.300 Aussteller
§ 38.422 Besucher 
Weitere Termine im Juli 2012 mit hohem Besucheraufkommen: 
15th International Congress on Catalysis 
§ 01.07.– 06.07.2012 
ICM – Internationales Congress Center München
Öffnungszeiten: 9.30 – 19.00 Uhr 
SicherheitsExpo 2012 
§ 04.07. – 05.07.2012 
MOC Veranstaltungscenter München, Lilienthalallee 40 
Öffnungszeiten: 9.00 – 17.00 Uhr 
Heilpraktiker-Kongress des Südens 
§ 07.07.2012 
MOC Veranstaltungscenter München, Lilienthalallee 40 
Öffnungszeiten: 9.00 – 18.00 Uhr 
ABC-Salon 
§ 15.07 – 16.07.2012 
MOC Veranstaltungscenter München, Lilienthalallee 40 
Öffnungszeiten:
15.07.2012, 09.00 – 18.00 Uhr 
16.07.2012, 09.00 – 17.00 Uhr 
IGARSS (naturwissenschaftlicher Großkongress) 
§ 22.07. – 27.07.2012 
ICM – Internationales Congress Center München 
Öffnungszeiten:
22.07.2012, 08.00 – 18.00 Uhr 
23.07.2012, 09.00 – 20.00 Uhr 
24.07. – 26.07.2012, 08.00 – 20.00 Uhr 
27.07.2012, 08.00 – 17.30 Uhr 
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de 
Messe München International 
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42 TAXIKURIER JU LI 2012 
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG 
Herausgeber: Taxi-München eG 
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Internet: www.taxi-muenchen.de 
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) 
Objektleiter: Paul Rusch (PR) 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG) 
Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH),
Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK),
Norbert Laermann (NL), Christine Reindl (CR),
Michael Schrottenloher (MS),
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst 
Formenreich , Büro für Gestaltung 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 
E-Mail: probst@formenreich.de 
Internet: www.formenreich.de 
Fotografie: Dirk Tacke 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 
E-Mail: info@atelier-tacke.de
Internet: www.atelier-tacke.de 
Druck: Peradruck GmbH 
Hofmannstraße7, 81379 München 
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 
E-Mail: info@peradruck.de 
Online-Auftritt: Norbert Laermann 
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011 
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de 
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten 
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand 
Erscheinungsweise: monatlich 
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf 
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird.
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. 
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim -
mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver -
vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die 
Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das 
Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen.
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt 
besteht kein Anspruch auf Ersatz. 
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: 
Taxi-München eG 10 0%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Liebe Botschafter/innen der Stadt, 
bei der Lektüre dieser Zeilen befindet sich (hoffentlich) ganz München im
EM-Fieber. Viele Besucher sind in und über München voll des Lobes.
Steigern wir Taxifahrer diesen Eindruck noch durch unseren Service!
Kolleginnen und Kollegen, die Ihren Urlaub antreten, wünschen wir gute 
Erholung, denn der Herbst wird heiß. 
Gute Geschäfte un d/ oder schönen Urlaub! 
Paul Rusch, Objektleiter 
Der August-TAXIKURIER erscheint am 27. Juli. 
§ Wetter 
Welches Wetter lieben wir? 
§ IHK – Nutzen für Taxifahrer? 
Gespräch mit Gerhard Wieland 
§ Feinde der Taxler 
Was unser Geschäft erschwert 
Vorschau August 2012 
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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstraße 61, Frankfurter Ring/Ecke Ingolstädter Straße 28, Landsberger Straße 382, 
Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Straße 39, Grünwald – Südliche Münchner Straße 29, Starnberg – Petersbrunner Straße 7, 
Wolfratshausen – Pfaffenrieder Straße 2
Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Deniz Cosar 0 89/12 06-1 1 14, 
Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08
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E-Klasse (BR 212)*
Ölwechsel 85,00 €
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