TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Mai 2012
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Mai 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de BANDBREITE § Die Angebote der Taxi-München eG § Sportlicher Mai Champions-League-Finale und Special Olympics § Träume Versuch einer Deutung § Maibaum Brauchtum und Historie TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 1
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2 TAXIKURIER MAI 2012 Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Doc-manager Munich GmbH Ridlerstraße 8 (089) 50 91 44 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 9 91 88 00 Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 (089) 2 72 94 60 Eichamt Eichamt Franz-Schrank-Straße 11 (089) 1 79 01-0 Essen nach Mitternacht Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 Fahrzeugaufbereitun g/ Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Landsberger Straße 234 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Bilals Foliengarage Utzschneiderstraße 8, Rgb. (089) 24 26 88 09 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Fundbüro Ötztaler Straße 19 (089) 23 39 60 45 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachte r/ Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 8 90 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 IHK IHK Max-Joseph-Straße 2 (089) 51 16-238 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 6 08 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, Rgb. (089) 52 80 40 Gambs Schleißheimer Straße 63 Garching (089) 3 16 24 14 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St.-Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kinderkrankenhäuser Kinderklinik Dritter Orden Franz-Schrank-Str. 8 (089) 1 79 50 Haunersche Kinderklinik Lindwurmnstraße 4 (089) 5 16 00 Schwabinger Kinderklinik Parzivalstraße 16: - Internistische Nothilfe (089) 30 68 25 89 - Chirurgische Nothilfe (089) 30 68 24 59 Harlachinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Sanatoriumplatz 2 (089) 62 10 27 17 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notruf e/ Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 8 14 38 56 26 Sucht-Hotline (089) 28 28 22 Tierklinik (089) 2 18 00 Tierrettung (01805) 84 37 73 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 1 39 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 3 30 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08122) 2 28 34 00 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 1 41 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396 /- 372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362 /- 394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Frankfurter Ring 97 (Er-Tax) (089) 30 74 80 47 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 8 98 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 7 2-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerlin g/ Ottobrunn (089) 58 90 9 6-70 Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! Ê § TAX IFAHRE R SIND KON SUM ENTE N UND MEINUN GSMULTIPL IKA TOREN § TÄGLICH HÖRE N BIS ZU 100.000 FAH RGÄSTE AUF DIE EMPFEHL UNGEN DER MÜNC HNER TAXI FAHRE R § MIT IHRER ANZ EIGE ERREI CHE N SIE KOSTENG ÜNSTIG DIE MEINUNGSBI LDNER MÜNCH ENS ANZEIGE N IM TAXIKUR IER. WIR UNTER BREIT EN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT ! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 2
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3TAXIKURIER MAI 2012 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum Taxlers Service | Für alle Fälle 2 Die fünf Weisheiten des Monats | 4 Witz des Monats | 4 Editorial | Staatshilfen 4 Verkehrssünde des Monats | Fröttmaninger Heide 5 München-Splitter | Neues aus unserer Stadt 5 Kurze Frage – Klare Antwort | Unterschied Teil- und Vollkasko 5 Die Genossenschaft | Viele Infos 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Die alten Griechen … 8 Der Landesverband | Wichtige Meldungen 9 Bandbreite | Die Angebotspalette der Taxi-München eG 10 Zum Titelbild | 11 Der Blick zurück | Der Mai vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 12 Taxameter des Monats | Aufträge 12 Maibaum | Brauchtum und Ritual 13 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Technisches Rathaus 14 Leserbrief e/ Forum | 16 Taxi-Check München | Fahrpreisschätzung 17 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Frühjahrsputz 18 Rose des Monats | Zwei Polizeibeamte 19 Zitrone des Monats | Fünf Abstauber 19 Träume | Unser Nachtleben 20 Kundenportrait | ATOS Klinik 21 Messe München | Mai-Programm 22 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 23 Auflösung Bilderwitz | Die Gewinnerin der letzten Ausgabe 23 Sportlicher Mai | Arena und Olympiapark 24 Spruch des Monats | 25 Geschichte und G’schichten | München für Schürzenjäger 26 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 28 Hier spricht der Doc | Schleudertrauma 29 Schrottis Fiaker-ABC | „V“ wie Verbote 30 Gewinnspiel | Taxifahrerausbildung zu gewinnen 32 Gastro „M“ | Café Münchner Freiheit 33 Top-Termine Mai 2012 | Hier glüht der Taxameter 34 Vorschau Juni 2012 | 38 Impressum | 38 § SOFORT BESTELLUNG § VORBESTEL LUNGEN § KREDI TKARTEN § GRO SSRAUM TAXIS § STANDP LÄT ZE § RUFSÄULEN DIE iPHON E- APP DER TAXI-MÜNCHEN eG AB SOFORT GRATIS IM AP P- STORE! Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 3
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4 TAXIKURIER MAI 2012 Editorial Staatshilfen In den Vereinigten Staaten vergaben Banken jahrelang Kredite an Verbraucher mit geringer Bonität, wissentlich, dass diese nur selten zurückgezahlt werden können. Die mit den Krediten finanzierten Eigenheime dienten als Sicherheiten, verloren ab 2008 aber massiv an Wert und brachten die Banken in Bedrängnis. Die internationale Finanzkrise war die Folge und weltweit wurden die eigentli - chen Verursacher der Misere mit Steuergeldern gerettet. Seit 2010 brachte eine dramatische Verschuldung Griechenland immer wieder an den Rand eines Staatsbankrotts. Auch hier dauerte es nicht lange, bis der Ruf nach öffentlichen Mitteln laut wurde. Der europäische Staat musste wiederholt durch Interventionen der EU vor der Insolvenz gerettet werden. Bisher wurde Griechenland mit 110 Milliarden Euro unterstützt. Was Banken und Staaten können, sollte für Ölkonzerne kein Problem sein. Trotz weltweiter Rezession und Krisenbewältigungsmaßnahmen in den größten wirt - schaftlichen Ballungsräumen steigt der Ölpreis zu neuen Höhen. Tatsächlich nur ein Schelm wer hier vermutet, dass die Ölkonzerne auf die inzwischen zur Mode gewordene Rettung wirtschaftlicher Interessen mittels Steuergeldern spekulieren? Der Bürger stöhnt, die Wirtschaft ächzt, und sofort sind die ersten Vorschläge auf dem Tisch, mit öffentlichen Mitteln die Abzocke erträglich zu machen. Die Anhebung der Pendlerpauschale stellt nur auf den ersten Blick eine finanzielle Erleichterung der Bürger dar. Genau betrachtet ist sie eine Quersubventio - nierung der Ölbranche. Die Büchse der Pandora wird endgültig geöffnet, wenn zukünftig Steuermittel verwendet werden, um Gewinnmaximierungsabsichten von internationalen Konzernen zu unterstützen. Der Steuerzahler ist kein fiktives Wesen. Jeder der über Einkommen verfügt, kann ein Lied davon singen. Die Frage muss erlaubt sein, warum dem Taxigewerbe als öffentlichen Verkehrsdienstleister jede finanzielle staatliche Hilfe versagt wird, die Taxiunternehmer und die angestellten Fahrer mit ihren Steuern Banken und Staaten, zukünftig vielleicht noch die Ölbranche, unterstützen sollen. Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Die fünf Weisheiten des Monats § In einer Nacht kann ein nur 25 Gramm schwerer Singvogel 290 km fliegen. § Das älteste Kaffeehaus unserer Stadt ist das Tambosi. Es wurde 1774 genehmigt. § Zwei Mal war die Isar komplett zugefroren: am 4. Februar 1603 und am 27. Dezember 1879. § Ex-Kanzler Helmut Kohl hat während seiner Amtszeit täglich einen Apfel gegessen. Also ins - gesamt 6.570 Stück. § 1.351 Tage leben deutsche Frauen durchschnittlich länger als Männer. (PR) Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 Mo, Di, Do: 8-12 00 und 15-1800 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 Freitag im Hausdes Taxigewerbes,Engelhardstraße 6 nach telefonischerVereinbarung www.fuehrerscheinuntersuchung.de IhrAugen Augen Augen Augen Augen arzt PraxisteamDr.med.univ.Dorigoni Dr. med. univ. Hermann Dorigoni Facharzt für Allgemeinmedizin Facharzt für Augenheilkunde Vekehrsmedizinische Qualifikation Taxi, Bus, LKW und Mietwagen Führerscheingutachten im Herzen Münchens direkt am Bahnhofplatz Bayerstr. 27 · 80335 München Tel.: 0 89 / 16 39 90 40 Fax: 0 89 / 16 39 90 419 Mobil: 01 75 / 56 96 670 E-Mail: augenarzt@praxis-dorigoni.de www.praxis-dorigoni.de Bei einer Kreuzfahrt sagt der Steward zum Kapitän: „Herr Kapitän, wir ha - ben einen blinden Passagier an Bord. Was sollen wir mit dem machen?“ Antwortet der Kapitän: „Werfen Sie ihn sofort über Bord!“ Zirka zehn Minuten später fragt der Steward: „Und was machen wir jetzt mit dem Hund?“ Witz des Monats TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 4
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5TAXIKURIER MAI 2012 Kurze Frage – Klare Antwort „Was ist der Unterschied zwischen Teilkasko- und Vollkaskoversicherung?“ In Deutschland müssen Kraftfahrzeugbesitzer eine Haft - pflichtversicherung abschließen. Das Pflichtversicherungs - gesetz (PflVG) trat im Jahre 1940 in Kraft und regelt Scha - denersatzansprüche, die dem Halter beim Betrieb eines Kraftfahrzeuges durch andere entstehen können. Dazu gehört auch der Schutz der Insassen im eigenen Fahrzeug. Schäden am eigenen Fahrzeug und der Fahrzeugführer sind nicht durch die KFZ- Haftpflichtversicherung abgedeckt. Für solche Fälle können Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Dabei wird zwischen der Fahrzeugvollversicherung (Vollkasko) und einer Teilversicherung (Teilkasko) unter - schieden. Beide Varianten sind nicht vorgeschrieben und können gegenwärtig mit verschiedenen Selbstbeteiligungen gewählt werden. Die Teilkaskoversicherung übernimmt die Kosten nur bei bestimmten Schadenereignissen. Dazu gehören Brand- und Unwetterschäden, Diebstahl, Glasbruch oder Wildschäden. Versichert sind alle im Kraftfahrzeug befindlichen oder an ihm befestigten Teile, die in den jeweiligen Versicherungs - bestimmungen aufgeführt sind. Eine Teilkaskoversicherung ist erfahrungsgemäß zu empfehlen, da trotz niedriger Prämien die gängigsten Schadensfälle abgedeckt sind. Die Vollkaskoversicherung beinhaltet alle Leistungen der Teilkasko und übernimmt die Kosten der Reparatur am eigenen Kraftfahrzeug bei selbstverschuldeten Unfällen. Darüber hinaus werden Schäden durch mut- oder böswilli - ge Handlungen betriebsfremder Personen abgedeckt. Im Gegensatz zur Teilkaskoversicherung werden bei der Be - rechnung der Vollkaskoprämie die schadenfreien Jahre des Versicherungsnehmers angerechnet. Je nach Typklasse, Selbstbeteiligungsrate und Schadenfrei - heitsrabatt kann es trotz umfangreicherem Versicherungs - schutz langfristig günstiger sein, eine Vollkaskoversicherung abzuschließen, da bei der Teilkasko immer 100 Prozent Prä mie anfallen. Ihre Versicherung berät Sie sicher gerne, welche Variante für Sie am sinnvollsten ist. (FK) Neubaugebiet Fröttmaninger Heide Verkehrssünde des Monats Im Norden der Kieferngartensiedlung entstand in den vergangenen drei Jahren eine neue Wohnsiedlung rund um den Admiralbogen und die Kaisermantelstraße. Der Anschluss dieses Wohngebietes erfolgte über die Kiefer - gartenstraße und die Straße ‚Am Kiefernwald’ .Die Straße ‚Am Kiefernwald’ war die wichtigste Verbindung von der Kieferngartenstraße zum Carl-Orff-Bogen. Nun wurde diese Verbindung unterbrochen und der gesamte Verkehr vorsätzlich durch das neue Wohngebiet gelenkt. Neben dem Lärm der direkt angrenzenden U-Bahn-Gleisanlagen können die Anwohner jetzt auch noch den zusätzlichen Verkehr genießen, den man sich hätte ersparen können, wenn die direkte Verbindung‚ Am Kiefernwald’ so geblieben wäre wie sie vorher war. (TK) § Die Messe München und die Audi AG haben eine Kooperation für die kommenden zwei Jahre ge - schlossen. Hoffen wir, dass die Partnerschaft nicht nur auf einem VIP-Shuttle-Service beruht. § Milka ist mit einer „Erlebniswelt“ ins Untergeschoß der Schrannenhalle eingezogen. § In der Marsstraße 22 hat eine neue Diskothek eröff - net. In der „Sauna“ ist von Dienstag bis Samstag Party angesagt. § Die Augustiner-Brauerei expandiert. Der Alte Wirt in Ramersdorf und der Giesinger Garten in der Ger - hardstraße werden zu Augustiner-Gaststätten. (PR) München-Splitter Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 5
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Die Genossenschaft Zufahrtsschranken zu den Modulen des Terminals 1 In diesem Jahr ist und wird die Zufahrt in die Module des Terminal 1 beschrankt. Dadurch ergeben sich ins besonders für die Taxis, die Fahrgäste abholen, andere Nutzungsbedingungen, sprich weitere Kosten. Taxis, die sich an den Standplätzen der Module A-E bereitstellen, müssen wie bisher über den Speicher T1 fahren, ihre Durchfahrtsgebühr entrichten, und kön - nen sich dann auf den Modulen bereit - stellen. Um sich auf den Standplätzen in den Modulen aufstellen zu können, muss eine Schranke durchfahren werden, die nur die Zufahrt der sich bereitstellenden Taxis regelt und auch nur von diesen Taxis genutzt werden darf. Die Schranke wird mit dem neuen Fahrerausweis geöff - net und wenn man das Modul verlässt, wird die Ausfahrtsschranke wiederum mit dem Ausweis geöffnet. Zusätzliche Kosten außer der Aufstellungsgebühr fallen hier nicht an. Taxis, die ein Modul besetzt oder zum Abholen anfahren, haben zwei Möglich - keiten die Einlassschranken zu öffnen: zum einen können die Fahrer, die einen neuen Fahrerausweis haben, die Schranke mit diesem öffnen oder der Fahrer zieht eine Parkkarte. Das Taxi hat dann 10 Mi - nuten Zeit, ohne anfallende Kosten das Modul über die Ausfahrtsschranke wieder zu verlassen. Dies reicht in der Regel für besetzt anfahrende Taxis, um ihre Fahr - gäste aussteigen zu lassen und eventuell die Kreditkarte durchzuziehen. Taxifahrer, die Fahrgäste abholen wollen und dafür länger als 10 Minuten benöti - gen, müssen mit dem Fahrerausweis der FMG für die erste Stunde 1,50 Euro mit Flughafenvertrag und 2 Euro ohne Flug - hafenvertrag zahlen. Das Geld wird vom Guthaben der Karte bei der Ausfahrt ab - gebucht. Abholer, die mit gezogener Parkkarte länger als 10 Minuten benöti - gen, müssen lt. Parkplatznutzungsord - nung der FMG 10 Euro für die erste Stun - de zahlen. Die alten Parkausweise der FMG sollen zum 1.7.2012 ihre Gültigkeit verlieren. Ob die Anfahrt zum Abflug auf der Taxiseite des Terminals 2 ebenfalls beschrankt wird, ist uns noch nicht bekannt. (MN) Das KVR informiert Im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung müssen Unternehmer bei Neu- oder Wie - dererteilung der Taxigenehmigung ver - schiedene Unbedenklichkeitsbescheinigun - gen (UBB) vorlegen. Ab 1. Juli 2012 müssen zwei weitere UBB – zusätzlich zu den bereits geforderten – des für den Wohnsitzzuständigen Amtsgerichtes (In - solvenzgericht und Schuldnerkartei) einge - holt werden. Die persönliche Vorsprache wird dringend empfohlen, da der Vorgang schriftlich bis zu 8 Wochen dauern kann. Münchner Taxiunternehmer wenden sich im Amtsgericht, Infanteriestr. 5 in 80797 München, an die Mitarbeiter im Zimmer 388 (3. Stock). Zur Ausstellung der für gewerbetreibende benötigten UBB muss der Personalausweis (Reisepass) und bei im Handelsregister eingetragenen Firmen zusätzlich der Handelsregisterauszug vor - gelegt werden. Bei Vertretung sind eine Vollmacht und eine Ausweiskopie des Geschäftsführers notwendig. Die Ausstellung erfolgt bei persönlicher Vorsprache sofort. Die Kosten belaufen sich auf jeweils 10 Euro pro UBB. Die Öffnungszeiten des Amtsgerichtes sind von Montag bis Freitag von jeweils 8.30 –11.30 Uhr, am Donnerstag auch von 13.00 –15.00 Uhr. Wir bitten um Berücksichtigung. (FK) Deutsches Herzzentrum München Der Klinikvorplatz des Deutschen Herz - zentrum München wurde für die dauer - hafte Nutzung durch Kraftfahrzeuge ge - sperrt. Alle Patienten können über die „Liegendkrankenanfahrt“ in der Loth - straße direkt zum Klinikgebäude gefahren und auch dort abgeholt werden. Wir bit - ten sie daher, zukünftig ausschließlich die Liegendkrankenanfahrt beim Deutschen Herzzentrum München zu nutzen. (FK) Blade-Night Saison 2012 Auch in diesem Jahr werden uns wieder die Blade-Nights „beglücken“ .Die 14. Sai - son mit voraussichtlich 20 Terminen soll vom 30. April bis 10. September stattfin - den. Wie immer ist dann an Montagen von 21–23 Uhr mit erheblichen Behinde - rungen auf den jeweiligen Routen zu rechnen. Start und Ziel dürfte wie üblich das Alte Messegelände an der Theresien - höhe sein. Da die Vorplanungen beim Redaktionsschluss dieses TAXIKURIERS noch in vollem Gange waren und auch heuer aufgrund der zahllosen Baustellen die vier bis fünf verschiedenen Strecken - verläufe wieder variiert werden müssen, sei auf die Internet-Seite der Taxi-Mün - chen e.G. verwiesen. Hier werden unter der Rubrik „Baustellenbericht“ die jeweili - gen Routen rechtzeitig veröffentlicht. Mindestens eine Nachmittagsveranstal - tung ist vorgesehen: Am Pfingstmontag (28. Mai) ist die Familiy Blade-Night, die von 15–17 Uhr abrollt. Auch wenn das Spektakel mittlerweile zum städtischen Lokalkolorit gehört und in Punkto sport - licher Ertüchtigung allemal besser ist, als die weitaus überflüssigeren „Corso Leopold-Veranstaltungen“, bleibt der Wunsch, dass wenigstens ein Teil der Rol - lerei mal am Sonntagvormittag über die Bühne gehen möge. Und diejenigen, die sich überhaupt nicht mit dem Ganzen anfreunden mögen, ha - ben nur die Möglichkeit den Regengott zu beschwören, der zuverlässig auch heu - er dafür sorgen dürfte, dass ca. die Hälfte der Veranstaltungen buchstäblich ins Wasser fallen werden. (WH) Straßenverlaufsänderungen Carl-Hanser-Straße: Der Pasinger Heuweg wurde im südlichen Teil zwischen Lochhausener Straße und Mühlangerstraße umbenannt. Dieses Teil - stück trägt nun den Namen Carl-Hanser- Straße. Carl Hanser wurde geboren am 30.12.1901 in Rastatt und starb am 10.05.1985 in München. Der Verleger ab - solvierte vor seinem Philosophiestudium (Promotion zum Dr. phil.) eine Buchhan - dels¬lehre und gründete 1928 in Mün - chen den Carl-Hanser-Verlag. 1946 nahm er als einer der ersten Verlage mit ameri - kanischer Lizenz die Verlagstätigkeit wie - der auf und war Mitbegründer des Bayerischen Verleger- und Buchhändler - verbandes. Der Carl-Hanser-Verlag mit Firmensitz im Münchner Herzogpark zählt auch heute noch zu den langjähri - gen Stammkunden der Taxi-München eG. Auenstraße: Von der Fraunhoferstraße in südwestli - cher Richtung bis zur Kreuzung Ehren - gutstraße, Isartalstraße und Roecklplatz. TAXIKURIER MAI 2012 6 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 6
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7TAXIKURIER MAI 2012 Die Genossenschaft Ehrengutstraße: Von der Thalkirchner Straße in östlicher Richtung bis zur Kreuzung Auenstraße, Isartalstraße und Roecklplatz. Hefner-Alteneck-Straße: Von der Auenstraße in südwestlicher Richtung bis ca. 90 m südwestlich der Braunauer Eisenbahnbrücke und als Sackstraße endend. Wittelsbacherstraße: Von der Auenstraße (Ecke Reichenbach - brücke) in südwestlicher Richtung bis zu ihrem erneuten Zusammentreffen mit der Auenstraße, ca. 90 Meter südöstlich der Geyerstraße. (TK) Beschwerdenbericht 1. Quartal 2012 Die Beschwerden von Fahrgästen und Verkehrsteilnehmern sind erfreulicherwei - se weiter stark rückläufig. Bedauerlich aber ist, dass von manchen Fahrern das Erscheinungsbild des Münchner Taxige - werbes nachhaltig negativ beeinflusst wird. Neben rüpelhaftem Verhalten im Straßenverkehr, mit anschließend an den Kontrahenten gerichteten Beleidigungen, werden uns nicht selten auch Nötigungen im Straßenverkehr gemeldet. So geschäftsschädigend ein derartiges Verhalten für das Taxigewerbe ist, so ris - kant ist es auch im Hinblick auf die Ge - fahr, die diesen Zeitgenossen droht. Denn mit derartigen Husarenstücken wird die Existenz aufs Spiel gesetzt. Den Kandida - ten droht ein Entzug der Fahrerlaubnis oder ablehnende Bescheide bei der Ver - längerung des Personenbeförderungs - scheins. Taxiunternehmern kann sogar die Wiedererteilung der Konzession ver - weigert werden. Kein gutes Bild geben auch die Taxifahrer ab, die am Taxistand Amalienstraße be - reitstehen und während ihrer Wartezeit in den Hinterhof gegenüber verschwinden, um dort nicht nur nachts, ihre Notdurft zu verrichten. Geradezu erbärmlich ver - halten sich sogenannte Kollegen, die ohne Scham im Garten der Kindertages - stätte an der Cosimastraße 291 vor den Augen der Betreuer und der Kleinkinder ihr „Geschäft“ verrichten. Wir bitten alle Kollegen, die derartige Missstände beobachten, um Mithilfe und um Meldung an die Zentrale. Der Vor - stand der Taxi-München eG wird diese unappetitlichen Vorfälle dann verfolgen, um weitergehenden Schaden von unse - rem Gewerbe fernzuhalten. Beschwerden über die Marktauftritte alter und neuer Konkurrenten in München Die ersten drei Monate dieses Jahres wa - ren geprägt von vielen Gesprächen mit Mitgliedern und Unternehmern aus der Region, die sich über die Vermittlung von Sammelfahrten am Flughafen beschwer - ten. Außerdem wurde dem Vorstand der Taxi-München eG in vielen Gesprächen Untätigkeit gegenüber den neu in den Markt drängenden App-Vermittlungszen - tralen vorgeworfen. Was den ersten Punkt angeht, sind wir ebenfalls der Ansicht, dass hier die Ver - tragspartner am Flughafen, die nicht dem Isarfunk angeschlossen sind, benachtei - ligt werden. Eine rechtliche Klärung ist aber nur von Seiten dieser benachteilig - ten Vertragspartner möglich. In den Fäl - len von Fahrtenvermittlungen über Ap - plikationen ist es der Taxi-München eG ebenfalls nicht möglich, den Marktzu - gang von diesen branchenfremden Ver - mittlern zu verhindern. Eine Wettbe - werbsbeschränkung ist auch in einer sozialen Marktwirtschaft, wie sie in der Bundesrepublik Deutschland anzutreffen ist, nicht durchsetzbar. Der Vorstand der Taxi-München eG hat bereits vor sechs Jahren damit begonnen, neue Technologien einzusetzen, also schon vor der App-Invasion, die gekenn - zeichnet ist durch nicht realisierbare Ver - sprechen der einzelnen Anbieter. Neben Investitionen in eine Spitzentechnologie bei den Standplatzrufsäulen, die aussch - ließlich mit regenerativer Energie betrie - ben werden, wurde eine neue Internet - plattform geschaffen. Zudem wurde die automatische Auftragsabwicklung forciert und noch dieses Jahr wird unsere Zentra - lentechnik erneuert. Dazu wird laufend in neue Software, Kundenwerbung und Op - timierung der Arbeitsabläufe investiert. Alle Vorstandsgenerationen dieser Genos - senschaft haben in den vergangenen Jahrzehnten trotz großer Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe die Gebühren nur geringfügig erhöht. Die Gebühren der Taxi-München eG sind deshalb im Ver - gleich zu den Wettbewerbern deutsch - landweit konkurrenzlos günstig. Im Ergebnis haben wir im Geschäftsjahr 2011 und in den ersten Monaten des Jah - res 2012 ein Auftragsplus verzeichnen können. Wir hoffen weiter auf das Ver - trauen und die Unterstützung unserer TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 7
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Mitglieder und unserer Mitarbeiter, die durch ihren Einsatz die von uns vermit - telte Taxidienstleistung zur Zufriedenheit der Münchner Taxikunden erbringen. Denn nur mit einem hohen Qualitätsstan - dard kann unser Taxigewerbe sich gegen die Konkurrenz mit Branchenfremden durchsetzen. (RZ) Datenfunk-Tipps Endgeräte NIE mit Kugelschreiben, scharfen oder spitzen Gegenständen „bearbeiten“! Die Bedienung des Datenfunkgerätes ist zwar einfach; und doch sollte man einige wenige Verhaltensregeln beachten. Bedie - nen Sie das Touchscreen Ihres Daten - funkgerätes am besten mit dem dazu - gehörigen Plastikstift oder maximal mit den Fingern. Wir sehen bei uns immer wieder Geräte, die offensichtlich mit Kugelschreibern, Bleistiften oder gar Schraubenzieher re - gelrecht „masakriert“ wurden. Das Resul - tat dieser „fachgerechten Handhabung“ sind zerkratzte oder gar zersprungene Displays. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Sie Ihr Gerät „entsor - gen“ müssen. Sollte Ihnen Ihr mitgelieferter Bedienstift verloren gegangen sein, so können Sie sich im Fachhandel adäquaten Ersatz kaufen. Übrigens: alle HTC-Geräte wurden serien - mäßig mit zwei Bedienstiften ausgeliefert. (NL) 8 TAXIKURIER MAI 2012 Die Genossenschaft Streiflicht des Aufsichtsrats Nicht wenige Menschen sehen in der Kultur der alten Griechen die Wurzeln un - serer modernen Zivilisation. Die Geburtsstunde feierte man auf der Agora, dem Marktplatz und Versammlungsort der antiken Polis. Polis ist hier aber nicht nur mit dem Begriff Stadt gleichzusetzen, sondern in diesem Zusammenhang eher als: „Dinge, die die Stadt betreffen“ . Bis in die heutige Zeit wird Polis verwendet, nämlich im Begriff Politik. Nur die Agora ist nicht nur dem Wandel der Zeit, sondern auch der Örtlichkeit unter - worfen. Heute diskutiert man die Fragestellung des Gemeinwesens, die politi - schen Dinge, also die Dinge, „die die Stadt betreffen“, im Rathaus. Im Münchner Rathaus war unlängst unser Taxigewerbe Anlass einer politischen Diskussion. Die SPD-Stadtratsfraktion hatte das Kreisverwaltungsreferat in einem Antrag gebeten, mit dem Bayrischen Innenministerium Verhandlungen aufzunehmen, um die unbefriedigende Situation rund um den mittleren Sperr - ring des Wiesngeländes, während des Oktoberfestes zu verbessern. Vor kurzem kam die Antwort des Chefs des Kreisverwaltungsreferates, Dr. Blume-Beyerle: Rund um die Wiesn ist für Taxis Sperrgebiet. Auf über zehn Seiten begründete Dr. Blume-Beyerle die Ablehnung des Antrages, dabei zitiert er die Einwände des Bayrischen Innenministeriums, der Münchener Polizei, der Branddirektion sowie Abteilungen seines eigenen Referates. Die Branddirektion fordert für den Katastrophenfall Evakuierungsflächen für rund 400.000 Wiesnbesucher. Zudem müssten Verkehrswege für Einsatzfahrzeu - ge von Polizei und Rettungsdiensten frei gehalten werden. Dies gelte für den mittleren Sperrring, der die Theresienhöhe, den Alten Messeplatz, den Bava - riaring und Teile der Hans-Fischer-Straße umfasst. Die Münchener Polizei sieht Ihre Aufgabe in der Minderung etwaiger Gefahren, wie z.B. eines Terroranschlages. Dazu dürfen nur überprüfte Personen mit einer fahrzeugbezogenen Einfahrtserlaubnis bis zur Wiesn gelangen. Dies bedeutet im Praxisfall eine Überprüfung von rund zehntausend Personen mit einem Perso - nenbeförderungsschein. Eine nicht zu bewältigende Aufgabe. Dieser Einschätzung schließt sich das Bayrische Innenministerium an. In seiner Antwort geht Dr. Blume-Beyerle auch auf die Konkurrenzsituation mit Rikschas und Shuttleservices ein. Er betont dabei, dass keine Interessensgruppe in den mittleren Sperrring einfahren darf. Würde eine Einfahrt für Taxis erlaubt werden, müsste gemäß dem Gleichheitsgrundsatz den Rikschas, Bussen und an - deren die Zufahrt ebenfalls erlaubt werden. Uns bleibt zu hoffen, dass in der Praxis den Rikschas die Einfahrt in den mittleren Sperrring tatsächlich verwehrt wird. Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen, wünsche ich gute Geschäfte und stets eine unfallfrei Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Die alten Griechen … TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 8
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Der Landesverband BGH: Quotelung von Sachverständigenkosten bei Mitverschulden Wird ein Fahrzeug bei einem Verkehrsun - fall beschädigt, hat laut Bundesgerichts - hof der Schädiger grundsätzlich auch die Kosten für eine Fahrzeugbegutachtung zu ersetzen, sofern diese erforderlich oder zweckmäßig ist. Trifft den geschädigten Fahrzeughalter an dem Unfall eine Mit - schuld, ist sein Ersatzanspruch gegebe - nenfalls auf eine Haftungsquote begrenzt. In diesem Fall stellte sich den Juristen die Frage, ob auch die Sachverständigenko - sten wie die übrigen Schadenpositionen des Geschädigten zu quoteln sind oder ob der Geschädigte die Sachverständigenkosten trotz seines Mitverschuldens in voller Höhe beanspruchen kann. Der BGH stellte nun klar, dass die Sachverständi - genkosten ebenso wie die übrigen Scha - denpositionen des Geschädigten nur im Umfang der Haftungsquote zu ersetzen sind. (Quelle: DEKRA Info März 2012) Mercedes-Benz verbessert die Finanzierungskonditionen Die Vertriebsorganisation Deutschland von Mercedes-Benz bietet dem Taxige - werbe wieder taxispezifische Verkaufs - konditionen. Für die Taxi-Modelle der E-Klasse gelten neue Preisvorteile. Für Bestellungen ab dem 2. Quartal 2012 der Baureihen W 212 und S 212 wird der Effektivzins für Taxi-Finanzierungen von derzeit 2,99 % auf 1,99 % gesenkt. (BZP AR.NR. 08/12) 20 Jahre Flughafen München In der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1992 zog der Flughafen München aus der Bayerischen Landeshauptstadt in das 28 km entfernte Erdinger Moos um. Bis heute gilt die logistische Meisterleistung als einer der größten Umzüge der Ge - schichte. Seitdem hat sich der „neue“ Münchner Flughafen als Drehkreuz im europäischen und internationalen Luftverkehr längst bewährt. Das Passagieraufkommen hat sich in den letzten 20 Jahren verdrei - facht. Über 30.000 neue Arbeitsplätze sorgten für einen unvergleichlichen Auf - schwung in der Region. Trotzdem wird derzeit über einen weiteren Ausbau kon - trovers diskutiert. Am 17. Juni 2012 werden die Münchner Bürger sogar zum Entscheid an die Urnen gerufen. Die Flughafengesellschaft will es sich aber nicht nehmen lassen, den runden Geburtstag gebührend zu feiern. Für den bevorstehenden Jahrestag am 17. Mai 2012 kündigte Flughafenchef Michael Kerkloh eine öffentliche Geburtstagsparty im München Airport Center an: „Ich glaube, dass diese zwei Jahrzehnte Flug - hafen München wirklich ein Grund zum Feiern sind, denn es gibt wohl wenige Verkehrsinfrastrukturprojekte in unserem Land, die sich mit einer solchen Wachs - tumsdynamik entwickelt haben und die weltweit über ein solches Ansehen verfü - gen wie der Münchner Flughafen.“ Am 17. Mai wird der Geburtstag auch im Besucherpark mit einem großen Pro - gramm von 11.00 –17.00 Uhr gefeiert. Ne - ben Puppentheater und Clownanimatio - nen für Familien und Kinder finden stündlich Airport-Touren und eine Flug - hafenausstellung mit Kinovorführung statt. Auch die Flughafenfeuerwehr und der Zoll werden sich präsentieren. Park - möglichkeit besteht auf dem PKW-Park - platz P52. Bei Überfüllung nutzen Sie den Parkplatz P41 Nord oder Süd. Hier betra - gen die Parkkosten bei bis zu 6 Stunden Parkdauer nur 1,50 Euro. Wir wünschen alles Gute zum Geburtstag! (FK) 9TAXIKURIER MAI 2012 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 9
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10 TAXIKURIER MAI 2012 Titelthema Im Jahre 1917 als Einkaufsgenossenschaft der Münchner Lohnkutscher gegründet, ist die Taxi-München eG 95 Jahre später die größte Taxigenossenschaft in Europa. Bandbreite – die Angebotspalette der Taxi-München eG Die knapp 1.900 Mitglieder betreiben in München über 3.000 Taxikonzessionen, 90% der Münchner Taxis nutzen also die Dienste der Taxi München eG. Viele Taxiunternehmer und auch Fahrer stellen die Frage, was leistet die Taxi- München eG für mich. Die genossen - schaftseigenen Tankstellen wurden peu a peu geschlossen, und seit der Umstellung auf Datenfunk sieht und vor allem hört man von der eG immer weniger. Fahr - taufträge werden elektronisch abgerech - net und es müssen keine Belege mehr ab - geliefert werden. Der persönliche Kontakt wurde dadurch verringert. Obwohl da - durch vieles einfacher wurde, fehlt vor allem älteren Mitgliedern oftmals der per - sönliche Bezug zur Genossenschaft. Trotzdem ist das Angebot, das die Taxi- München eG für Kunden und Mitglieder bietet, umfassend und konkurrenzlos. Das Herz der Genossenschaft ist Taxi- Zentrale. Die Taxizentrale, die inzwischen Jahr für Jahr über 2 Millionen Fahrtauf - träge vermittelt, ist unangefochten die größte und leistungsfähigste ihrer Art in ganz Europa. In Kombination mit dem in den vergan - genen Jahren komplett erneuerten Ruf - säulen-System wird die Taxizentrale der Taxi-München eG allen Ansprüchen ge - recht, die man an eine moderne Vermitt - lung stellen kann. Während das Direkt- Geschäft über die Rufsäulen abgewickelt wird, entwickelt sich die Zentrale immer mehr zum Vermittler von Spezial-Aufträ - gen, wie z.B. koordinierten Sammelfahr - ten, Fahrten mit monatlicher Abrechung, Schüler- und Krankenfahrten, Kurierund Besorgungsfahrten sowie sonstiger Dienstleistungen wie Starthilfen oder Schlüsseldeponierung. Bei der Taxibestel - lung hat der Kunde die Auswahl unter folgenden Sonderwünschen: § Flughafenfahrten – einzeln oder in der Gruppe bis zu 8 Personen § Fernfahrten – Paris, Palermo oder Moskau. Wir bringen Sie überall hin! § Kurzstrecken – gerne gemacht! § Einkaufsfahrten – Wir bringen’s Ihnen nach Hause! § Besorgungsfahrten – Kurier- und Botendienste rund um die Uhr! § Starthilfen – wenn die Batterie streikt: Wir bringen Ihr Fahrzeug zum Laufen § Sammelfahrten – Gruppentransfers für Firmen und Events in allen Größenordnungen § Großraumtaxi und Taxibusse von 5 bis 8 Personen – auch mit Gepäck! § Bezahlung mit allen gängigen Kredit - karten § Fahrzeuge mit Klimaanlage § Fremdsprachen – von chinesisch bis rumänisch: wir sprechen alles! § Combi-Taxi für großes und sperriges Gepäck und Möbelstücke: Wir lösen Ihr Transport-Problem! § Fahrzeug-Auswahl: Sie wählen Ihre Fahrzeug-Marke! § Auch im Winter, egal wohin: Taxis mit Schneeketten und/oder mit Allradantrieb Fotos: www.atelie r- tacke.de 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage 6FKDWWLJHU.DVWDQLHQ%LHUJDUWHQ 5HLFKOLFKHV*ULOO$QJHERW 'HIWLJH%URW]HLWHQ TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 10
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11 TAXIKURIER MAI 2012 § mit Kindersitzen § Bargeldlose Fahrten auf Monatsrechnung § Disponierte Schülerfahrten § Disponierte Buszubringer-Fahrten für namhafte Reiseveranstalter § Dialyse- und Krankenfahrten / Ab - rechnung direkt mit der Krankenkasse § Senioren-Taxi mit dem besonderen Service für ältere Menschen § Umwelt-Taxi – nach den strengen ADAC-Kriterien geprüfte schadstoffarme Taxis Neben dieser Auswahl an Sonderwün - schen ist die Taxi-München eG aber auch in vielen anderen Geschäftsfeldern tätig: Messeservice und Betreuung von Großveranstaltung Sämtliche Veranstaltungen und Events, von der großen Messe über kleinere Kon - gresse bis hin zum Champions-League- Finale werden von der Veranstaltungsabteilung der Taxi-München eG betreut, damit die Taxiversorgung sichergestellt ist und auch große Menschenmengen in kurzer Zeit mit Fahrzeugen bedient wer - den – hier ist die Taxi-München eG Spe - zialist! Immobilien Die Taxi München eG besitzt in der Lan - deshauptstadt vier Grundstücke, die ur - sprünglich dem genossenschaftlichen Geschäftsbetrieb dienten. Heute sind Ver - waltung und Zentrale, sowie alle anderen Geschäftsbereiche der Taxi-München eG, im Haus des Taxigewerbes in der Engel - hardstr. zusammengefasst. Die Vermie - tung von Wohnungen und Gewerbe - flächen bietet der Genossenschaft eine solide wirtschaftliche Basis, was sich ins - besondere in der Höhe der Vermittlungs - gebühren für unsere Mitgliedsbetriebe auswirkt. Zentrale Werbung und Marketing Die Akquise neuer Taxikunden, die Pflege unseres Kundenstamms, sowie Vorberei - tung und Durchführung neuer Konzepte, Werbeformen und Marketing-Maßnah - men werden von den Mitarbeitern der Kundenbetreuung übernommen. Hierbei sollte aber beachtet werden, dass wir nicht den Taxifahrern, sondern den Fahr - gästen das weite Spektrum unserer Mög - lichkeiten nahe bringen müssen. Die Aus - gabe für Werbung und Marketing wurden in den letzten Jahren massiv erhöht, denn es gilt: Wer nicht wirbt, der stirbt! Beschwerdewesen Das Beschwerdewesen nimmt einen wich - tigen Platz im Geschäftsalltag der Taxi- München eG ein. Denn ein unzufriedener Kunde ist ein verlorener Kunde. Das Ver - trauen eines Kunden zu gewinnen kann Jahre dauern, um es zu zerstören, bedarf nur wenige Sekunden. Deshalb werden wir auch weiterhin mit der erforderlichen Härte gegen schwarze Schafe vorgehen, die mit mangelhafter Dienstleistungsqua - lität Schaden an unserem Kundenstamm verursachen. Taxischule Seit Jahresbeginn unter neuer Führung und in anderen Räumen, ist die Taxischu - le der Taxi-München eG die erste Anlauf - stelle in der Landeshauptstadt für neue Taxifahrer. Umfassende Beratung auf dem Weg zum Taxischein in allen Fragen, eine solide Ausbildung in allen Disziplinen so - wie ein mehrstufiger Vorbereitungskurs auf die Ortskundeprüfung sind die Seg - mente, die unsere Taxischule erfolgreich machen. Alles unter einem Dach – auch eine Untersuchungsstelle für die erforder - liche MPU ist inzwischen im Haus des Taxigewerbes ansässig! Waschanlage und Werkstätten Kfz-Technik, Kfz-Elektrik, Bremsen- und Reifendienste sowie eine Untersuchungs - stelle zur AU und HU bietet die Firma Glas in den Werkstatt-Hallen der Taxi- München eG. Spezialisiert auf Taxifahrzeuge, werden hier sämtliche Kfz- Reparaturen durchgeführt. Eine moderne Waschstraße sorgt zu günstigen Preisen für saubere Fahrzeuge. Technischer Service / Datenfunk-Kundendienst Seit der Umstellung der Vermittlungs - technik von Sprechfunk auf Datenfunk befindet sich im Trakt der Taxizentrale im zweiten Stock auch die technische Abtei - lung. Hier erhalten Sie während der Öff - nungszeiten technische Beratung sowie Zubehör zum Datenfunk. (TK) Zum Titelbild Die Möglichkeit, mit einem Motiv zwei Titelthemen abzudecken, bietet sich nicht oft. In dieser Ausgabe konnten wir die Umsetzung der Bandbreite unserer Angebote mit dem Maibaum visuell verbinden. (PR) Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19 FTM <ABEE>KLMK:W>yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM>KD>AKLK><AM <AP>KINGDMMK:?K><AM >E×|x || }×z :Q×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>PPP:GP:EM×;:N>K=> TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 11
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12 TAXIKURIER MAI 2012 Taxameter des Monats Auftrags-Varianten Fernfahrten – Die Tür geht auf, der Fahrgast steigt ein und nennt als Fahr - ziel die Reeperbahn oder den Champs Elysees. Der Traum vom Stich nach Hamburg oder Paris ist die Illusion, die leider nur ganz wenigen Kollegen erfüllt wird. Trotzdem sind alle Fernfahrten eine willkommene Abwechs - lung zum tristen Alltag und ein warmen Regen im Geldbeutel, auch wenn es bei genauer Betrachtung nicht immer wirtschaftlich ist. Flughafenfahrten – Der Stich fällt zwar nicht in die Kategorie Fernfahrt, ist aber eine Strecke, die fast jeder gerne fährt: Die Taxifahrt zum Flughafen München ist die Häufigste im Mittelstreckensegment. Dabei gibt es viele Möglichkeiten zum Flughafen zu fahren, wobei nicht jede mit den Vor - schriften des PBefG über den kürzesten Weg konform geht. Kindersitze – Gehören inzwischen zur Standardausrüstung bei der Taxi- München eG, besonders die Sitze der Klasse 2 und 3 sind durch die inte - grierten Systeme ausreichend vorhanden. Engpässe gibt es nur bei Kinder - sitzen der Klasse 1 oder bei Babyschalen. Tiertransporte – Obwohl es gesetzlich klar geregelt ist, verweigern viele Kollegen die Beförderung von Tieren. Meistens sind es Hundehalter, die sich hierüber beschweren. Es gibt Taxifahrer, die unter Tierhaar-Allergien leiden und deshalb keine Tiere befördern können bzw. dürfen. Wer aber nicht unter einer solchen Allergie leidet, muss einen Hund befördern. Doch auch hier gibt es Regeln zu beachten: Hunde sind Sachen, und Sachen müssen gesichert werden. Der Platz für den Hund im Taxi ist grundsätzlich am Boden oder im Kofferraum, niemals jedoch auf einem Sitzplatz. Kurzstrecken – Nach wie vor das Unwort Nummer eins im Taxifahrer- Lexikon. Obwohl wir ca. 3 5 % unserer Umsätze mit Kurzstrecken erzielen, kommen hier die meisten Beschwerden und Fahrtverweigerungen vor. Liebe Kolleginnen und Kollegen, überlegen Sie mal, was geschehen würde, wenn wir keine Kurzstrecken mehr fahren. Gute 3 5 % weniger Umsatz, der Km-Schnitt fällt ins Bodenlose und vor allem, warum soll der Kunde eine längere Strecke fahren, wenn er nicht auch bei Kurzstrecken erwünscht ist. (TK) Im Mai … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1912) 27. Mai: Holstein Kiel wird Deutscher Fußballmeister. … vor 75 Jahren (1937) 6. Mai: Luftschiff „Hindenburg“ verbrennt bei der Landung in der Nähe von New York, 33 Insassen sterben. … vor 50 Jahren (1962) 5. Mai: Flucht von 12 DDR-Bewoh - nern durch 32 Meter langen Tunnel unter der Berliner Mauer. … vor 25 Jahren (1987) 28. Mai: Der 19-jährige Sportpilot Mathias Rust landet mit einer Cesna unbehelligt auf dem Roten Platz in Moskau. … vor 1 Jahr (2011) 2. Mai: Osama bin Laden wird in Pakistan von der US-Armee getötet. 14. Mai: Dominique Strauss-Kahn wird wegen sexueller Belästigung eines Zimmermädchens verhaftet. 18. Mai: Philipp Rösler löst Guido Westerwelle als Vizekanzler ab. (PR) Interessant für Taxifahrer Nähe Hofbräuhaus Madam Cabaret Cabaret Tabledance Striptease Ledererstr. 21 - 80331 München Tel. 089-295938 Täglich geöffnet von 21 - 5 Uhr www.madamcabaret.com TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 12
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Titelthema 13 TAXIKURIER MAI 2012 Ein bayerischer Maibaum ist geschält und mit einer weiß-blauen Spirale „geschürt“ (bemalt), die von links unten nach rechts oben gedreht ist. Die Farben symbolisie - ren den bayerischen Himmel. Die Figuren links und rechts vom Maibaum stehen für das örtliche Handwerk und die Vereine. Traditionell wird der Maibaum mit Hilfe langer Stangen, so genannter Schwalben aufgestellt. Ursprünglich durfte der Mai - baum nur in der Walpurgisnacht (30. April) gefällt – und geklaut – werden. Freinacht In dieser Nacht bleiben gemäß Tradition Jugendstreiche straffrei: Fensterläden aushängen, Wassereimer über den Hauseingang oder Autos mit Toilettenpapier einwickeln. Ursprünglich sollten in der Walpurgisnacht die Geister der Dunkel - mächte des Winters vertrieben werden. Dazu dienten Abschreckungsmaßnahmen wie Peitschenknallen, Schießen, Feuer und Ausräuchern. Die heilige Walpurgis aus dem Kloster Heidenheim war Namensgeberin dieser Nacht, in der auch die Maibäume ge - schlagen und am frühen Morgen im Dorf aufgestellt wurden. Historie Die Verehrung des Maibaums ist in Bayern tief verwurzelt. Allein im Stadtge - biet München stehen mehr als 30 Stück. Im 16. Jahrhundert wurde das „Maibaum- Klettern“ auf den geschälten und einge - seiften Stamm bekannt. Wer es bis oben schaffte, wurde mit Würsten, Eiern, Bän - dern belohnt. Von den heiratsfähigen Mädchen wurde der Maibaum mit einer Krone aus Blumen und Bändern ge - schmückt. Nach dem 30-jährigen Krieg wurden die Maibäume zu Ehren der Fürsten nach einen soldatischen Gebrauch aufgestellt und ausgiebig mit Freibier begossen. „Figuren-Maibäume“ sind erst seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Handwerkliche Zunftzeichen, religiöse und patriotische Embleme schmückten die Bäume. Mit Be - ginn des 19. Jahrhunderts verbanden die Bürgermeister von selbst verwalteten Ge - meinden mit dem Maibaum ein Zeichen nationalen Sendungsbewusstseins. Nach dem Zeitalter der Aufklärung erhielt der Maibaum eine Demokratisierung und nach den Demos für den 8-Stunden-Tag am 1. Mai 1986 wurde er zum Symbol der Arbeiterschaft. Seitdem schmücken Wappen, Zunftzeichen, Fahnen, Kränze, Girlanden und Inschriften den Maibaum. Für die Handwerksgesellen auf Wander - schaft dienten die Zunftzeichen als Weg - weiser. Während der Hitler-Zeit musste der Maibaum mit Hakenkreuzen, Runen und ähnlichen Symbolen geschmückt werden. Maibaum-Diebstahl und -Wache Auch heute noch pflegen viele Städte, Gemeinden und Vereine den Maibaum- Brauch. Alle vier Jahre werden die Tradi - tionsbäume erneuert. Der populärste Maibaum Münchens steht am Viktualien - markt und wird in diesem Jahr durch ei - nen neuen ersetzt. Schon immer wurden Maibäume gestohlen. Ganz wichtig dabei ist, dass man nichts kaputt macht und sich an die Regeln hält. Völlig tabu ist alles, was mit Gewalt zu tun hat. Leider leidet der Brauch in unserer Zeit unter Kommerz und billigem Spektakel. Der ursprüngliche Sinn des Maibaum - stehlens, die Heimlichkeit und das ver - schwiegene Miteinander, wird ins glatte Gegenteil verkehrt. Der Maibaum wird unter dem Getöse von TV- und Radiosen - dern medial misshandelt. Es dominieren Kameras, Scheinwerfer und Auslösesum - men für Stangerldiebe, die nichts mehr mit einer soliden Brotzeit, die früher aus - gehandelt wurde, zu tun hat. High-Tech- Geräte, die die händischen Kraftproben ersetzen, rühren an den Grundfesten des Brauchs. Da heutzutage die Bäume meist schon im März von jungen, unverheirateten Bur - schen geschlagen werden, bleibt genü - gend Zeit zum „Aufputzen“ .Während dieser Zeit wird der Baum Tag und Nacht bewacht. Trotzdem kommt es immer wie - der zu spektakulären Diebstählen. Legt bei einem Klauversuch ein Bewacher im Gemeindebereich seine Hand auf den Baum und sagt: „Der Baum bleibt da“, dürfen die Diebe den Maibaum nicht mit - nehmen. Zudem darf der Baum nicht zer - stört oder beschädigt werden. Falls den - noch ein Diebstahl gelingt, kann der Baum mit Bier und Brotzeit ausgelöst werden. Für uns Taxifahrer ist es sinnvoll, in der Walpurgisnacht entweder eine Nacht - schicht einzulegen oder das Taxi nicht auf der Straße zu parken. (PR) Maibaum – Brauchtum und Ritual Die Tradition des Maibaums geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Maibäume wurden am 1. Mai als Zeichen der Fruchtbarkeit und des Aufbruchs von Natur und Leben, im Ortskern aufgestellt. Dazu gibt es in der Regel ein Fest. TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 13
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Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. T Technisches Rathaus an der Blumenstraße 28 14 TAXIKURIER MAI 2012 Zwischen dem Unteren Anger und der Blumenstraße befanden sich außer dem Angerkloster und der angeschlossenen Schule der Tanzpalast „Blumensäle“ und das „Münchner Theater“ sowie Verwal - tungsgebäude der Stadtgemeinde Mün - chen, die darüber hinaus über das ganze Innenstadtgebiet verstreut lagen. Bis zum Jahr 1926 kaufte die Stadt das Gelände auf, um ihre Dienststellen in einem großen Gebäude zusammenzulegen. Die 1920er-Jahre in München Nach dem Ersten Weltkrieg (1914 –1918) und dem Sturz der revolutionären Räteregierung in München Anfang Mai 1919 verfestigte sich in den ersten Jahren der Weimarer Republik (1918 –1933) ein un - gutes politisches Klima, das Bayern und insbesondere seine Hauptstadt München zur reaktionär-rechtslastigen „Ordnungs - zelle des Reiches" werden ließ und unter anderem eine Abwanderungswelle von fortschrittlichen Künstlern und Architek - ten zur Folge hatte. Der Wahlmünchner Thomas Mann (1875 –1955, Thomas- Mann-Allee vom 1. März 1956) hatte die Stadt vor dem Krieg noch mit dem Kom - pliment „München leuchtete“ bedacht, nun – 1926 – bezeichnete er sie als „Hort der Reaktion". In diesen Zusammenhang gehört auch Münchens Abstieg zur „Hauptstadt der nationalsozialistischen Bewegung“ .Unsere Stadt wurde zum Gegenpol von Berlin, der weltstädtischen und fortschrittlichen Strömungen ge - genüber aufgeschlossenen Reichshaupt - stadt, die allgemein mit dem Begriff der „Goldenen Zwanziger Jahren" in Verbin - dung gebracht wird. Es gab nicht viele eigenständige und mo - derne Positionen in der Münchner Archi - tektur jener Zeit, etwa die Siedlungen der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG (GEWOFAG) oder die Bauten der Post, die unter der Leitung von Robert Vorhoelzer (1884 –1954, Vorhoelzerstraße in Solln vom 12. Januar 1956) entstanden. Dies war allerdings nur möglich, weil die Bayerische Post im Jahr 1921 von der Deutschen Reichspost mit Sitz in Berlin übernommen worden war und diese eige - ne Hochbauämter einrichtete. Genannt seien hier das Paketzustellamt an der Wredestraße (heute „Postpalast“) sowie die Postämter an der Fraunhoferstraße, am Goetheplatz, am Harras und am Te - gernseer Platz. Und in diese Architektur - richtung gehören auch die Gebäude Hermann Leitenstorfers. Der Architekt Hermann Leitenstorfer Hermann Leitenstorfer wurde am 7. No - vember 1886 in Würzburg geboren. Ab 1904 studierte er Architektur an der Technischen Hochschule München (heute Technische Universität). Nach Abschluss des Studiums arbeitete er ab 1908 als Praktikant bei Gabriel von Seidl (1848 –1913, Seidlstraße in der Maxvor - stadt vom 9. Dezember 1908) an dessen Entwürfen für das Deutsche Museum mit. Schließlich kehrte er 1912 an die Techni - sche Hochschule München zurück und wurde dort Assistent von Theodor Fischer (1862 –1938, Theodor-Fischer-Straße in Untermenzing vom 14. Januar 1947). Ab 1920 war Leitenstorfer im Hochbauamt der Stadt München tätig, wo er 1928 als Nachfolger von Hans Grässel (1860 –1939, Hans-Grässel-Weg vom 22. April 1947) zum Abteilungsleiter aufstieg. In dieser Zeit leitete Leitenstorfer die Planungen zu zahlreichen städtischen Bauten, beispiels - weise die Urnenhalle des Ostfriedhofs, den Erweiterungsbau des Münchner Stadtmuseums und eben sein bedeutend - stes Werk, das städtische Hochhaus an der Blumenstraße, das in den Jahren 1924 bis 1929 errichtet wurde. 1947 schied Leitenstorfer aus dem Hochbauamt aus und wurde zunächst Stadtbaurat. Be - reits ein Jahr später nahm er einen Lehr - auftrag an der Technischen Hochschule München an, an der er von 1950 bis zu seinem Ruhestand 1955 als Professor für Entwerfen, Sakralbau und Denkmalpflege lehrte. Leitenstorfer verstarb am 5. No - vember 1972 in München und liegt auf dem Nordfriedhof begraben. Eine Straße ist in München bislang nicht nach ihm benannt worden. Das Technische Rathaus Im Rahmen eines 1919 ausgelobten Wett - bewerbs für die Bebauung des städtischen Grundstücks zwischen Blumenstraße und Unterer Anger entstand die Idee, alle technischen Abteilungen der Stadtver - waltung in einem einzigen Gebäude zu - sammenzufassen. Die anschließende Dis - kussion um einen Hochhausbau in der Münchner Innenstadt fand mit dem Be - schluss des Stadtrates vom 1. Februar 1921 seinen Abschluss. Der Bau von Hochhäusern in München war nach die - sem Entscheid grundsätzlich erlaubt, so - fern die Entwürfe das lokale Umfeld berücksichtigen und das Gebäude niedri - ger als die Türme der Frauenkirche wa - ren, also 99 Meter nicht überschritten. Genau 83 Jahre später, im Jahr 2004, er - neuerte ein vom Alt-Oberbürgermeister Georg Kronawitter organisiertes Bürger - begehren diese Politik mit dem knappen Ergebnis von 50,8 Prozent Ja-Stimmen. Den Wettbewerb von 1919 gewann Her - mann Leitenstorfer und plante zwischen dem Unteren Anger und der Blumen - straße das massige, sechsstöckige Verwal - tungsgebäude mit den Adressen Blumen - straße 28 und 28 a, das von 1924 bis 1926 errichtet wurde und an dem wir heute noch fast täglich vorbeifahren. TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 14
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15 TAXIKURIER MAI 2012 Am wenig befahrenen Unteren Anger aber zeigt sich die imposante Fassade des Gebäudes mit ihren Symbolen des techni - schen Fortschritts. Das Hochhaus Als letzten Bauabschnitt entwarf Lei - tenstorfer das markante Hochhaus an der Blumenstraße 28 b, das schließlich zwi - schen 1926 und 1929 entstand. Das Hochhaus stand und steht nicht weit vom Sendlinger Tor entfernt, also innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern aus dem 14. Jahrhundert. Es hat sich mit sei - nen zwölf Stockwerken und seiner Ge - samthöhe von 45,5 Metern zu einem Wahrzeichen der umgebenden Altstadtregion entwickelt und ist sozusagen in Konkurrenz zur Frauenkirche getreten, der es sich jedoch laut dem Beschluss von 1921 von der Höhe her etwas unterord - nen musste. Das wesentliche Kennzeichen der Fassadengestaltung dieses ersten Hochhauses in München ist die einfache Aneinanderreihung der Fensterachsen in den acht Hauptgeschossen. Allerdings ge - staltete Leitenstorfer die Fassade nicht rein funktional, so wie es die damaligen modernen Architekten forderten, sondern musste Zugeständnisse an die baulichen Vorgaben der Stadt machen. Um den Hochbau in das historische Stadtbild harmonisch einzubinden, verblendete Lei - tenstorfer den Stahlbetonbau mit traditio - nellen Ziegeln. Der gedrungene, festungs - gleiche Sockel aus Nagelfluh-Gestein soll an das 1869 abgebrochene Angertor (Angertorstraße vom 4. Dezember 1873) erinnern, auf dessen Grund das Hochhaus errichtet wurde. Außerdem suchte der Architekt bei der Gestaltung der obersten drei Stockwerke einen optischen Dialog mit der im Sichtkontakt stehenden Frauenkirche, indem er die glatte Fassade mit gerundeten, altertümlich wirkenden Erkern ausstattete. Das Hochhaus stellt damit eine Mischung aus dem für die 1920er-Jahre typischen Neuen Bauen und gleichzeitig aus der Einordnung in sein historisches Umfeld dar. Es ist also ein Musterbeispiel des für München typi - schen Sonderweges im Neuen Bauen während der Weimarer Republik, eine Kombination aus Neu und Alt, ein Kom - promiss. Drei Jahrzehnte lang sollte die - ses „Hochhaus“ das einzige seiner Art in München bleiben, bis 1960 das Hotel Deutscher Kaiser an der Arnulfstraße 2 eröffnet wurde (siehe TAXIKURIER 12/2010). Paternoster-Aufzug Eine Besonderheit im Inneren des Hoch - hauses ist der etwas abenteuerlich wir - kende, aber völlig ungefährliche und denkmalgeschützte Paternoster-Aufzug, bei dem man nach dem obersten und un - tersten Stockwerk nicht aussteigen muss, sondern nach einigem Gerüttel und Ge - schüttel und kurzzeitiger Dunkelheit in die andere Richtung weiterfahren kann. Ängstliche Menschen sollen angeblich von der Vorstellung verfolgt werden, dass die Kabinen sich am Ende der Anlage umdrehen und kopfüber wieder hinunter - fahren, so dass es sehr gefährlich sei, versehentlich weiter zu fahren als bis zur obersten beziehungsweise untersten Etage. Die Öffentlichkeit kann sich aber von der Ungefährlichkeit des Paternoster- Aufzugs selber überzeugen. Dies ist ein Verdienst des in München gegründeten „Vereins zur Rettung der letzten Personenumlaufaufzüge“, der im Jahr 1994 eine Änderung der Aufzugsverordnung erreichte, die ursprünglich eine Außer - dienststellung der Paternoster-Aufzüge bis 2004 vorsah, so dass diese seltene Beförderungsmöglichkeit im Technischen Rathaus erhalten geblieben ist. Kurz noch zur Herkunft des für einen Aufzugstyp eigenartig anmutenden Namen „Paterno - ster“: Der Name leitet sich von dem ka - tholischen Rosenkranz ab, einer Gebets - kette, bei der jede elfte Kugel für das Vaterunser-Gebet (lateinisch: „Paterno - ster“) steht. Diese Gebetskette hat dem durchlaufenden Paternoster-Aufzug sei - nen Namen gegeben. „Unser“ Paterno - ster-Aufzug bringt uns mit seinen 23 Ka - binen durch zehn Stockwerke und ist damit der höchste noch funktionierende seiner Art in ganz Europa. (BW) Öffnungszeiten: montags bis freitags 6.00 bis 19.00 Uhr Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER die Ludwig-Maximilians- Universität vor. TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 15
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16 TAXIKURIER MAI 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich grundlegend einmal über all Ihre Fah - rer beschweren, die die Gleichmannstraße 2 anfahren, besonders aber über den Fahrer des Taxis mit der Num - mer 1640 am 30.03.2012. Als ich gegen 10.40 Uhr zu meinem Café fuhr, stand eigentlich wie jeden Tag eines Ihrer Fahrzeuge mitten vor unserer Zufahrtsschranke und wartete auf einen Fahrgast. Die Situation an sich wäre auch nicht weiter dramatisch, wenn Ihre Fahrer nicht dauernd der Meinung wären, sie hätten irgendwel - che Sonderrechte und die Befugnis vor einer Zufahrt zu parken und diese zu versperren. Wie Sie sicherlich wis - sen, befindet sich in der Gleichmannstraße eine Groß - baustelle und bedingt durch das Verhalten Ihrer Fahrer, wird fast täglich ein wildes Hupkonzert ausgelöst, weil entweder ich oder andere Anwohner nicht ein- oder aus - fahren können. Spricht man dann einen Fahrer auf sein Fehlverhalten an, entgegnet dieser völlig uneinsichtig: „Was soll ich daran ändern?“ Unter uns gesagt, diese Frage lässt mich an der Intelligenz dieser Personen stark zweifeln. Zu än - dern wäre das Verhalten ganz einfach, in dem man bei - spielsweise nicht vor Einfahrten parkt, bzw. diese räumt oder einmal um den Block fährt, wenn Anwohner einoder ausfahren möchten. Da man aber eher einem Affen das Zählen beibringt als so machem Taxifahrer die Ein - sicht, dass er einen Fehler begeht, muss also ich als Anwohner teils 3-4-mal im Kreis fahren, bis die netten Herren in den gelben Autos Ihre Kunden eingeladen ha - ben. Mir ist durchaus bewusst, dass dies meist ältere und gehbehinderte Personen sind, aber auch hier sieht die Straßenverkehrsordnung nicht vor, dass für Taxifahrer andere Gesetze gelten als für andere Verkehrsteilnehmer, auch wenn diese teils meinen, sie wären gleichzusetzen mit Polizei, Feuerwehr oder dem Rettungsdienst. Auch wenn mein Anschreiben höchstwahrscheinlich kei - nen spürbaren Erfolg bringt, da Sie als Vorstand nicht bei jedem Fahrer auf der Rücksitzbank mitfahren kön - nen, hoffe ich dennoch, dass Sie meinen Frust und Ärger verstehen. Wir haben schon ausreichend Probleme vor unserem Laden, da braucht man in der Regel nicht noch weitere. In diesem Sinne, ein schönes Wochenende! Mit freundlichen Grüßen, Geschäftsführung Café Pasing GmbH Leserbrief e/ Forum Habe die Ehre! Der Landunternehmer als solcher ist in der Regel ein fried - fertiger Mensch. Er ist geduldig bis stoisch – sonst könnte er die Wartezeiten am Flughafen Munchen auch gar nicht ertragen. Neulich haben meine Kollegen und ich uns aller - dings aufgeregt. Denn dass die Zentrale aus der Landes - hauptstadt, die derzeit den Taxibetrieb am Flughafen orga - nisieren soll, jetzt für Sammeltaxifahrten vom Flughafen aus wirbt, geht uns doch etwas zu weit. Wir sollen einen Bereitstellungsvertrag unterschreiben, in dem wir auf viele gesetzliche Rechte unseres Gewerbes „freiwillig verzichten“, wie etwa das Recht, Barzahlung zu verlangen, oder das Recht, ein ordentliches Gericht anzuru - fen, wenn wir uns falsch behandelt fühlen. Dabei steigen die Bereitstellungskosten ungefähr zehnmal so schnell wie der Taxitarif und irgendwie bekommt man so langsam das Gefuhl, dass sich die Taxiverwalter und die FMG die Beute friedlich teilen. Sollen wir als Taxifahrer und Taxiunternehmer die 3. Lan - debahn vielleicht alleine bezahlen und dann auch noch zu - sehen, wie vier junge Damen, die womöglich ebenfalls von unserem Geld bezahlt werden, unsere Fahrgäste am Flugha - fen in die Taxis der Firma locken, die den Betrieb fur alle organisieren soll? Viele Fahrer und Unternehmer aus Stadt und Land halten dieses Vorgehen fur rechtswidrig und möchten derartige Rechtsverstöße nicht länger hinnehmen. Dabei sollten wir allerdings zwei grundlegende Tatsachen gut im Auge behalten: Erstens, es ist ein großer Unter - schied, ob man handlungswillig ist oder ob man hand - lungsfähig ist. Und zweitens, wenn man sich dazu entschließt zu handeln, sollte man einen guten Plan haben, der mit den Kräften und Mitteln, die zur Verfugung stehen, auch ausfuhrbar ist. Also, Ruhe bewahren und gut nachdenken. Denn noch immer gilt die alte Weisheit: „Einigkeit macht stark“ . Habe die Ehre, Hans-Werner Kummerow 85445 Oberding Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 16
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17 TAXIKURIER MAI 2012 Fahrpreisschätzung Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. „Wie viel kostet eine Taxifahrt bis zum Gefilde?“ Für eine korrekte Antwort kommt hier an erster Stelle die Ortskennt - nis zum Einsatz. Falls das Ziel unbekannt ist, helfen Straßenkarten oder das Navi. Nun gilt es die Entfernung abzuschätzen – da helfen entweder Erfahrung, das Navi oder ein guter Orientierungssinn. Jetzt geht es ans Rechnen. Grundgebühr plus Gebühr pro zu fahrenden Kilometer, in - klusive zu erwartende verkehrsbedingte Wartezeiten. Im Idealfall scannt unser Gehirn diese Faktoren blitzschnell und sendet das richtige Ergebnis an unser Sprachzentrum. Unser Taxiscout hat sich im Herzen Schwabings umgehört, wie gut die Gehirnwindungen unserer Taxler funktionieren. Taxi 1: 222 (Nr. 2827, 4. April, 13.30 Uhr, Kurfürstenpl.) In unserer Millionenstadt entstehen per - manent neue Wohngebiete und Straßen mit fremden Namen. Diesem ortskundi - gen Fahrer ist „Im Gefilde“ als Ortsteil von Waldperlach bekannt und auch die realistischen Fahrkosten von 25 –28 Euro. Taxi 2: 222 (Nr. 578, 4. April, 13.50 Uhr, Kurfürstenpl.) „Schon mal gehört, aber wo war denn das gleich?“ Die versierte Eingabe in das Na - vigationsgerät liefert rasche Orientierung, aber eine vorschnelle Antwort. Nach Waldperlach, so der Fahrer, müsse ich mit 20 –25 Euro rechnen. (Nur?“) Taxi 3: 22 (Nr. 848, 4. April, 20.05 Uhr, Kurfürstenpl.) Mit 24 Euro geschätztem Fahrpreis be - wegt sich diese Angabe am unteren Limit, ebenso die von der Kalkulation komplett irrational abgeleitete Fahrtstrecke von lediglich 5 –6 Kilometern. Taxi 4: 2222 (Gewinner) (Nr. 3138, 6. April, 12.30 Uhr, Kurfürstenpl.) Mein „Ausflugsziel“ gibt hier ein wahres Rätsel auf. Weder die Himmelsrichtung, der Stadtteil noch die Adresse sind be - kannt. Für diesen servicefreundlichen Fahrer ein Ansporn zur gewissenhaften Recherche. Geduldig sucht er im Register seines Stadtplans und ortet geschwind das anvisierte Ziel. Mit 12 –14 Kilometer Entfernung und 25 –27 Euro Fahrtkosten liegt er zusätzlich goldrichtig. Taxi 5: 2 (Nr. 2971, 6. April, 13.00 Uhr, Kurfürstenpl.) Die Bereitschaft zum Nachdenken fehlt diesem Fahrer total. „Gefilde kenn ich nicht und weiß ich nicht.“ Letztendlich verleiht ihm der Hinweis zur Taxizentrale mit Rufnummernangabe zumindest einen Stern. Die Bewertung 2222 grandios 222 sehr gut 22 gut 2 befriedigend – nicht überzeugend Taxi-Check München Gewinner: Taxi 4 Claus Guttenthaler Winterstraße 27 82223 Eichenau TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 17
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18 TAXIKURIER MAI 2012 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Aus dem TAXIKURIER, Mai-Ausgabe 2006 „Rund um’s Auto“ Frühjahrsputz im Innenraum Armaturen Das Cockpit ist arm dran? Nehmen Sie Armaturenreini - ger aus dem Fachmarkt. Die Flüssigkeit mit einem Mikrofasertuch verreiben. Schöner Nebeneffekt. Der Reiniger verhindert eine elektrostatische Aufladung, so macht sich Dreck künftig aus dem Staub. Schmutz in Lüftungsöffnungen lässt sich mit Ohrenstäbchen lösen. Reste mit einem Staubsauger entfernen. Fußraum Bevor Sie zu Teppichreiniger greifen, müssen Sie den Fußraum trockenlegen. Zeitungspapier bindet Feuch - tigkeit. Einfach unter die Fußmatten legen und alle zwei Tage wechseln, bis nichts mehr feucht ist. Dann den Wagen aussaugen, Reiniger mit Bürste einreiben, trocknen lassen und noch mal saugen. Extratipp: Kaffeepulver zieht über Nacht ekligen Gestank aus Ihrem Wagen. Einfach 300 Gramm im Fußraum deponieren. Sitzpolster Hundehaare auf der Rückbank rauben jedem Staubsauger die Luft. Die Lösung: eine Rasur. Nicht für den Hund, sondern für die Polster. Einfach mit einem alten Elektrorasierer über die Sitze fahren. Alternativ können Sie die Haare auch mit einem Klebeband abziehen. Hat sich ein Kaugummi im Sitz festgefressen, bleiben Sie cool: Mit einem Eisspray aus der Apotheke einsprühen, bis er hart ist, dann wegbröseln. Karosseriebeschichtungen, Scheiben-Tönung für Kfz und Gebäude, Werbebeschriftungen, Digitaldrucke, Gra/f_ikdesign, Professionelle Verarbeitung, 3 Jahre Garantie - NEU - Autoglas (Reparatur und Austausch) Abrechnung mit Versicherung möglich! NEU! - NEU! - NEU! Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH )Y\KLYT OSZ[YH 4 UJOLU ; LS! -H_! PUMV'IHSSUH[OKL ^^^IHSSUH[OKL Wir versichern das was wichtig ist ; H_P=LYZPJOLY\UNH\JO5L\LPUZ[LPNLY\UK-SV[[LU 9LJO[ZZJO\[a]LYZPJOLY\UNPURS-VYKLY\UNZTHUHUNLTLU[ )L[YPLIZ/HM[WÅPJO[]LYZPJOLY\UN 2YHURLU]LYZPJOLY\UN (S[LYZ]VYZVYNL \UKHR[P]LZ:JOHKLUTHUHNLTLU[ Mit Sicherheit ein guter Partner - Autoteile München Ölwechsel incl. Material + Klimaservice zusammen: W/S 211 (200, 220cdi) € 79,90 + MwSt W/S 212 (200, 220cdi) € 89,90 + MwSt St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 / 50 20571 Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-13.00 Uhr NEU: www.te-muenchen.de TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 18
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19 TAXIKURIER MAI 2012 Fotos: www.atelie r- tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Nachtfahrer der Taxis 693, 1029, 2130, 2486, 3242 Jeden Tag und besonders jede Nacht können wir mit Wut beobachten, dass das Dauerproblem „unerlaubte Bereit - stellung“ mangels Kontrollen und Eigeninitiative unlösbar scheint und anwächst. Besonders dreist agierten die Fah - rer obiger Taxis am Nockherberg. Der „normale“ Taxistand ist während der Starkbierzeit aufgelöst und wird durch einen großzügigen Bedarfs - standplatz gegenüber besetzt. Als am 12. März nach Ver - anstaltungsende der Besucherstrom am Ausgang dünner wurde, stellten sich die fünf Abstauber am Haupteingang zum Salvatorkeller auf, obwohl noch drei Taxis am or - dentlichen Standplatz warteten. Zwei Kollegen stellten die Fahrer zur Rede und notierten die Daten. Für diesen unkollegialen Fahrgast-Diebstahl erhalten die fünf Kollegen die Zitrone des Monats. Zusätzlich wurden die Übeltäter von den beiden engagierten Kollegen beim KVR zur Anzeige gebracht. (PR) Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Herr PHM Seeger und Herr POM Krautter Am Dienstag, 13.03.2012 fand das Fußball-Champions- League-Spiel zwischen dem FC Bayern und dem FC Basel statt. (Ergebnis: 7:0). Wie nach jedem Champions-League- Spiel ist der Taxibedarf an der Arena sehr groß, weshalb es seitens der Polizei und der Taxi-München eG bei sol - chen Veranstaltungen bereits im Vorfeld Planungen erfol - gen, um den Taxiverkehr in geregelten Bahnen abzu - wickeln. Die Beamten PHM Seeger und POM Krautter taten jedoch an diesem Dienstag weit mehr als ihren üblichen Dienst. Ihre Aufgabe lautete, die Einfahrt zum Taxistand Nord abzusichern und auch auf ein geordnetes Einsteigen zu achten sowie Fußgänger auf der Fahrbahn zu vermeiden. Bereits vor Spielende machten sich die beiden Polizisten die Mühe, alle ankommenden Taxis einzeln anzusprechen und darauf hinzuweisen, dass bei entsprechend geordne - ter, zweireihiger Aufstellung wesentlich mehr Taxis Platz finden und dabei die Abfertigung nach dem Spiel schnel - ler vonstatten geht. Aufgrund dieser Bemühungen konn - ten im gesamten Standplatzbereich deutlich mehr Taxis aufgestellt werden, so dass der erste Ansturm auf diese Taxis entsprechend gut abgefedert wurde. Für dieses über den normalen Dienst hinausgehende Engagement verleihen wir den beiden Beamten von der PI 42 Neuhausen die Rose des Monats. (TK) 5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN Komfort im Fahrdienst mit dem Anrufmelder der Taxi-München eG Schluss mit dem starren Blick auf die Rufsäule oder steifen Nacken durch Belastung der Halswirbelsäule. Auch wenn die Sicht verstellt ist, meldet Ihnen der Anrufmelder der Taxi-München eG den eingehenden Anruf am Standplatztelefon mit einem akustischen Signal. Der Preis inklusive zwei Batterien und 19% MwSt. beträgt 29,75 Euro. Erhältlich bei der Taxi-München eG an der Hauptkasse der Verwaltung (1. Stock) Engelhardstraße 6, 81369 München. TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 19
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20 TAXIKURIER MAI 2012 Inzwischen haben zahlreiche Forscher entdeckt, dass wir nachts das nachspie - len, was wir tagsüber erlebt haben. Wie wir aber wissen, sind Träume keine iden - tischen Erlebnisse des Erlebten. Die mei - sten von ihnen greifen nur Fragmente auf und kombinieren sie in neuen, oft seltsa - men Bildern zum nächtlichen Kopfkino. Jeder Mensch träumt und kommt in bei - spielsweise 70 Jahren auf 6 Jahre Träume. Die Traumphasen Während einer Nacht durchleben wir mehrere ca. 90 Minuten lange Zyklen aus Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf. Dieser ist nach den typischen starken Au - genbewegungen („rapid eye movement“), kurz REM benannt. Diese Phase ist be - sonders traumreich, während der Tief - schlaf in der Regel traumlos bleibt. Je länger wir schlafen, desto länger sind die REM-Phasen. Kretivität der Träume Psychoanalytiker behaupten, dass Träume eine Botschaft haben. Dies ist jedoch um - stritten, unstrittig ist es aber, dass Träume eine Form des kreativen Denkens sind. Man erlebt Themen und Gefühle in neuen Zusammenhängen und löst sich von ein - gespurten Denkmustern. Träume können also inspirierend sein. Paul McCartney behauptet, er habe die Melodie für den Beatles-Welthit „Yesterday“ geträumt. Gehirntätigkeit während der Nacht Das Gehirn arbeitet nachts an unseren Problemen weiter, löst es aber nicht. Di - rekte Lösungen kommen auch im Traum selten vor. Das Erleben im Traum hat eine ähnliche Bandbreite wie im Wachzustand. Das träumende Gehirn ist genauso wie das wache fähig, neue Erlebnisse und Bilder zu schaffen. Kuriose Träume Viele träumen wiederholt, dass sie fliegen können und empfinden dabei positive Gefühle. Nur bei Wenigen ist dabei Angst im Spiel. Flugträume spiegeln das wider, was in der Person auf der emotionalen Ebene aktuell vorgeht. Viel Unsinn kommt in Träumen vor, den man nicht umsetzen sollte. Der Traum ist keine höhere Instanz, die die richtige Entschei - dung zeigt. Ein Traum spiegelt Erwartun - gen, Befürchtungen und Hoffnungen wider. Denn was wir im Wachzustand er - leben, kommt im Traum vor und dieses beeinflusst unser Wachleben. Es gibt je - doch vereinzelt Empfindungen im Traum, die man im Wachzustand noch nie hatte wie das erwähnte Fliegen oder die Wahr - nehmung von Schmerzen. Männerträume – Frauenträume – Kinderträume Männer träumen öfter von Aggressionen und Waffen. Viele der Gewalttaten in un - serer Welt werden von Männern began - gen. Heute prügelt man sich als Erwach - sener nicht mehr. Dass die Träume jedoch Gewalt beinhalten, hängt vermutlich mit der Erfahrung aus der eigenen Kindheit und Jugend zusammen, sind also kein Widerspiegeln von Gewaltfantasien des Tages. Frauen sind zwischenmenschliche Bezie - hungen wichtiger als Männern und das zeigt sich auch in ihren Träumen. Sie träumen öfter von Aussehen und Klei - dungsstücken, weil sie sich auch in der realen Welt gedanklich damit beschäf - tigten. Kinder träumen mehr als Erwachsene, weil sie mehr schlafen. Sie haben mehr Alp- und Angstträume, da sie im Laufe ihrer psychischen Entwicklung erst lernen müssen, mit ihren Ängsten umzugehen. Erotische Träume Alles, was sich Personen in ihrer Fantasie vorstellen, kommt auch in Sexträumen vor. Wer tagsüber oft an Sex denkt, wird auch nachts häufiger davon träumen. Da Träume sehr kreativ sind, sind gerade erotische Träume Fantasie, nicht Wunsch - denken. Forscher haben herausgefunden, dass nur 1% der Träume erotischen Inhalts sind. Titelthema Wohl kaum ein Phänomen ist so allmächtig und doch mysteriös. Die Forschung hat rausgefunden, dass Träume enorm wichtig für das wache Leben sind. Im Traum legen wir das Fundament unseres Bewusstseins. Seit Ewigkeiten grübeln die Menschen darüber, was ihnen nachts so alles im Kopf rum spukt. Die ganz frühen Kulturen deuteten Träume als göttliche Hinweise und Warnungen. Im Mittelalter galten sie als Vorboten künftiger Ereignisse. Erst Sigmund Freud interpretierte die Traumerlebnisse als übersinnliche Botschaft. Träume – unser Nachtleben TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 19.04.2012 11:38 Uhr Seite 20
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21 TAXIKURIER MAI 2012 Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 Alpträume Alpträume sind ein Angstphänomen. Wenn man plötzlich hochschreckt, muss man unterscheiden: Es gibt ein nächtli - ches Hochschrecken aus dem NREM- Schlaf, wo man kaum Erinnerungen hat, was passiert ist. Dies findet meist in der ersten Nachthälfte statt. Um dem vorzu - beugen, werden Entspannungstechniken vor dem Zubettgehen empfohlen. Alp - träume treten eher in der zweiten Nacht - hälfte auf. Bedrohungen, Verfolgung, Un - fälle, Tod, Verletzungen sowie Angst und Hilflosigkeit sind die Inhalte. Man sollte hier der Angst ins Auge schauen, Träume aufschreiben und im Wachzustand über - legen, wie die Situation zu lösen ist. Erinnerung an Träume Es gibt Menschen, sie sich fast an jedem Morgen an ihre Träume erinnern können, und andere schaffen das eher selten. Frauen können dies besser als Männer. Die Traumerinnerung ist jedoch trainier - bar. Wenn man sich intensiv mit seinen Träumen befasst oder ein Traumtagebuch führt, dann steigt die Erinnerung massiv. Immer etwas zum Schreiben bereitlegen und sich vornehmen, sich am Morgen an die Träume zu erinnern. Sich nach dem Aufwachen Zeit nehmen und nachzuden - ken, ob ein Traum erfolgt ist. Viele wa - chen nachts auf, nehmen sich vor, den Traum morgens aufzuschreiben, schlafen wieder ein und der Traum ist weg. Also gleich notieren. Tagfahrer/Nachtfahrer Sämtliche Punkte wurden auf den Tag - fahrer-Rhythmus aufgebaut. Nachtfahrer drehen einfach alles um und machen den Tag zur Nacht. (PR) Kundenportrait Seit fast zweieinhalb Jahren ist die international bekannte ATOS Klinik am Arabellapark ein Kunde der Taxi-München eG. Spitzenmedizin mit Spitzenservice – mit diesem Konzept haben sich die beiden ATOS Kliniken in Heidelberg und München einen ausgezeichneten Namen ge - macht. In der ATOS Klinik München werden in den 14 Facharztpraxen und der angeschlossenen Rehabilitation stationär und auch ambulant umfassende inter - disziplinäre Leistungen in den Bereichen Schulter, Hüfte, Knie und Wirbelsäule angeboten. Das Ärzteteam von Professor Habermeyer besteht aus Spezialisten auf den jeweiligen Fachgebieten, was der Klinik bereits internationales Renommee eingebracht hat. Rund 15% der Patienten kommen mittlerweile extra aus dem Ausland zur Behandlung. Nicht nur medizinisch, auch beim Service wird den Patienten Besonderes geboten, damit sich diese nicht wie in einer Klinik, sondern wie in einem First-Class-Hotel fühlen können. Die ATOS Klinik arbeitet vor allem deswegen mit der Taxi-München eG zusam - men, weil wie bei einer Klinik der Servicegedanke einen sehr hohen Stellenwert einnimmt und gerade die Hilfsbereitschaft des Taxifahrers für frisch operierte Patienten in der Tagesklinik von hoher Bedeutung ist. Das Öffnen der Fahrzeug - türen, das Verladen von Gepäck und die Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen der in der Beweglichkeit eingeschränkten Fahrgäste sind Servicemerkmale, die nicht nur der Patient selbst, sondern auch die Klinikleitung hoch anrechnen. Besonders Patienten mit Hüft-, Knie- und Rückenoperationen sind auf eine rück - sichtsvolle Fahrweise angewiesen. Des Weiteren ist die schnelle Taxiversorgung aufgrund der modernen Bestelltechnik ein Leistungsmerkmal, das die Klinik nicht mehr missen möchte. Wegen der Internationalität der Gäste sind viele Fahrten von der Klinik direkt zum Flughafen, weswegen die Klinik auch in Taxikreisen eine gern angefahrene Adresse ist. (FS) ATOS Klinik TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 21
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22 TAXIKURIER MAI 2012 Mai-Programm Messe München International IFAT ENTSORGA 7. bis 11. Mai 2012 Die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft heißt Fachbesucher aus aller Welt vom 07. bis 11. Mai auf dem Münchner Messegelän - de willkommen. Bereits fünf Monate vor Messebeginn war die IFAT ENTSORGA restlos ausgebucht, so dass die zur Verfügung stehende Ausstellungsfläche von 215.000 Quadratmetern einen neuen Rekord darstellt. Außerdem wird damit ge - rechnet, dass die Besucherzahlen des letzten Jahres übertroffen werden. Die aus der IFAT und der ENTSORGA zusammengelegte Weltleitmesse präsentiert zum zweiten Mal die wichtigsten Innovationen und Dienstleistungen in den Berei - chen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Neben dem Messebetrieb beschäftigt sich das Kongress-Forum „Mega Cities – Mega Chancen“ am 7. Mai mit den Problemen, die sich zukünftig durch die steigende Anzahl an Mega Cities ergeben werden. Dabei liefern die Aussteller der IFAT ENTSORGA unter anderem urbane Infrastukturlösungen für die zukünftigen Lebensformen. Ein weiterer Höhepunkt ist die Premiere der GeoBioEnergie Konferenz, die am 9. und 10. Mai ebenfalls im ICM stattfindet. Darüber hinaus wird die IFAT ENTSORGA von einem hochkarätigen Rahmenprogramm begleitet. An allen fünf Messetagen bieten die Foren in den Hallen A5 und C1 Länder- und Themenspecials, Podiumsdiskussionen und Ausstellerpräsentationen. So gut besucht war die IFAT ENTSORGA 2010 § 2.730 Aussteller aus 49 Ländern § 110.000 Fachbesucher aus über 185 Ländern Weitere Termine im Mai 2012 mit hohem Besucheraufkommen: IFAT ENTSORGA 2012 / 07.05.–11.05.2012/ Messe München Öffnungszeiten: 07.04.–10.05.201 2/ 9.00–18.00 Uh r/ 01.05.2012, 9.00–16.00 Uhr HIGH END 2012 / 03.05.–06.05.2012 / MOC Veranstaltungscenter München Öffnungszeiten: 03.05.–06.05.201 2/ 10.00–18.00 Uhr CERAMITEC 2012 / 22.05.–25.05.2012 / Messe München Öffnungszeiten: 22.0 5– 24.05.2012, 9.00–18.00 Uh r/ 25.05.2012, 9.00–17.00 Uhr AUTOMATICA 2012 / 22.05.–25.05.2012 / Messe München Öffnungszeiten: 22.05–25.05.2012, 9.00–17.00 Uhr Hauptversammlungen im Kongresszentrum ICM: HV Linde AG: 04.05.2012 HV Wacker Chemie AG: 16.05.2012 HV BayWa AG: 30.05.2012 Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de LIVEMUSIK & GUTES ESSEN Café tRestaurant tBar Im Herzen der Kultfabrik Restaurant t Bar LIVEIN DER LIVE IN DER JEDEN DI+MI+DO//EINTRITT FREI LIVEMUSIK & GUTES E SSEN I m H e rz www.KANTINE-MUENCHEN.DE/LIVE INTRITT FREI Lass dich Überraschen, wie wir dich vernaschen ! Lochhausener Str. 106a · www.lady-land.de Heiße Ladys erwarten dich! 0173-4747490 Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 8. Mai 2012 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Mai 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de BANDBREITE § Die Angebote der Taxi-München eG § Sportlicher Mai Champions-League-Finale und Special Olympics § Träume Versuch einer Deutung § Maibaum Brauchtum und Historie Taxiquittungen auch mit Firmendaten und Abschreibeblöcke, sehr günstig. Mobil: 0163 / 280 30 85 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 22
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Traum ca r-Autov ermiet un g un d Taxiver leih GmbH · Richelstraß e 6 (dir ekt an der Donnersbe rger Brücke) 806 34 Münch en Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (089 ) 1 67 96 02 W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! Die Situa tion ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Gesc häft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schul d, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehml ichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollege n abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbe - schäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfa ll. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relat iv leicht in den Griff bekommen. Wir si nd 24 Stu nden für Sie erreic hbar (auch an Sonn- u. Feiertag en und am Woche nen de) . Ih r Er satz tax i ste ht binnen kürzes ter Zei t für Sie ber eit bz w. wi rd bei Ihnen ange lie fert . Selb st vers tänd l i ch sind sowohl Funk als auch T axame ter en ts pre che nd Ihren Erford erni sse n programm iert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e ü b e r u n s a b ( Da imle rChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf orderli chen behö rdlic he n Form ali tät en. Bei unversc hu ldet en Verk ehrsu nfä ll e n rech nen wir di e Miettax irech nun g direkt mit der ge gne risc he n Versic her ung ab (Rahmena bkom men mi t viele n Vers ic herern) . Üb erbr üc kung sta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeu g ve rka uft habe n, da s neue noch ni cht a usgeli efer t wurde. Uns er Ersatz taxen- und Mietwa genfuh rpark best eht aus den neues ten Limousinen, Kombis, Va ns und Tax ibusse n fast a lle r na mh aft en H e r s te l - l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW...) Ohne Worte 3093 Ösipus-Komplex Ihr Schmäh ist nicht jedermanns Sache, ihr Erfolg allerdings schürt Ängste: wird Bayern unbemerkt von Österreichern erobert? Rund 30.000 Österreicher leben derzeit in München. Viele von ihnen bekleiden nicht unerhebliche Positionen in der Gesellschaft. Besonders in der Medienbranche wimmelt es von Österreichern. Eine Mixtur aus Kreativität, Flexibilität, Improvisationstalent, Gespür und Schmäh, ist die Basis ihres Erfolges. In der Gastronomie haben sie uns schon lange den Rang abgelaufen. Der jährliche Kaiserball im ICM ist Ausdruck von Stolz der rot-weiß-roten Gemeinde. Delikatessenläden, wie der „Genusshandel“ in der Reichenbachstraße, garantieren die Versorgungslage der österreichischen Gaumen. Die regelmäßigen Heimaturlaube erfordern durch Münchens Lage nur einen Katzensprung. Dort wird dann getankt und geraucht und am Montag in München wieder Geld verdient. Das Wiesn-Personal rekrutieren die Wiesn-Wirte mit Vorliebe aus unserem Nachbarland. Die Österreicher transportieren Kultur, Gemütlichkeit, Dienstleistungsbereitschaft hin und her. So lange im Taxi allerdings noch nicht „Küss’ die Hand, Madam“ zu hören ist, hat unsere Branche noch keinen Ösi-Einfluss. „Mir Ihnen fahr i net! Mir pressiert’s und Sie fahren ja wie auf Eiern!“ Kollegin G. Fetzer hat mit dieser Unterzeile ein komplettes E-Cigaretten-Set von E-Cigaretten-Kraft gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der April-Ausgabe And the winner i s... TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 23
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24 TAXIKURIER MAI 2012 UEFA Champions League – Endspiel in der Arena Samstag, der 19. Mai 2012, könnte zu einem historischen Datum für Münchens (rote) Fußballwelt werden: An diesem Tag findet zum zweiten Mal nach 1997 das Finale der UEFA-Champions-League in München statt. Der FC Bayern, der in der Arena zuhause ist, hat nach den erfolg - reichen Viertelfinal-Spielen gegen Olym - pique Marseille nun sehr gute Chancen, als Gastgeber selbst in das Finale einzu - ziehen und den Traum aller Münchner wahr zu machen, den begehrten Pokal nach 2001 endlich wieder nach München zu holen. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Dieser Spruch trifft besonders für diesen Super-Event zu. Seit Monaten lau - fen Planungen für dieses Fußballspiel. Auch wenn das Taxigewerbe bei den Ver - kehrsplanern und Veranstaltern in der Regel erst dann wahrgenommen wird, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, so laufen die Vorbereitungen der Taxi-München eG für diesen Tag seit langem auf Hochtouren. Finale der Damen-Champions-League im Olympiastadion Seit einigen Jahren findet das Finale der Damen-Champions-League immer in der - selben Stadt statt, in der auch die Herren um Europas Fußball-Krone kämpfen. Das ist auch in diesem Jahr so. Am Donners - tag, den 17. Mai 2012, findet um 18 Uhr im altehrwürdigen Olympiastadion der Anstoß zu diesem Fußballspiel statt. Unter den vier Halbfinalisten (oder -innen) befinden sich mit Frankfurt und Potsdam zwei deutsche Teams, d.h. die Chancen stehen gut, im Finale eine oder vielleicht auch zwei deutsche Mannschaften zu er - leben. UEFA Champions Festival Überhaupt wird dem Olympiapark für die Zeit der Fußball-Final-Spiele eine große Bedeutung zugemessen. Am Coubertin - platz findet vom 16. bis 19. Mai 2012 das UEFA Champions Festival statt, und im Olympiastadion kommt es beim Finale der Herren wieder zum Public Viewing, wo, vorausgesetzt der FC Bayern steht im Finale, wieder mit mehreren zehntausend Besuchern gerechnet werden kann. Für das Taxigewerbe bedeutet das verlängerte Wochenende mit Brückentag viel Arbeit und gute Umsätze. Bereits jetzt meldet die Hotellerie eine sehr gute Auslastung, was sich auch bei den An- und Abreisen be - merkbar machen wird. Wie beim Champi - ons-League-Finale 1997 ist auch dieses Mal davon auszugehen, dass die Nacht wiesn- oder silvesterähnliches Geschäft mit sich bringt. Die Taxizentrale ist dar - auf bestens eingestellt, die Versorgung mit Taxis an der Arena und im Olympia - park ist seit langem geplant und wird durch die Koordinatoren der Taxi-Mün - chen eG vor Ort organisiert und geregelt. Arena Nord Stand verkürzt und kein Standplatz in der Wellcome-Zone Eine Besonderheit zu beachten gilt es am Taxistand Nord bei der Allianz Arena: Aufgrund der hier angesiedelten Zeltstadt ist der Parkplatz beim Taxistand Arena Nord seit dem 01.04. gesperrt und wird umgebaut. Das bedeutet, dass die Taxireihe auf der Werner-Heisenberg-Allee in Höhe der Einfahrt zum Parkplatz beginnt. Hier sol - len die Fahrzeuge zwei- und dreispurig aufgestellt werden, um zusätzliche Plätze zu gewinnen. Auch wenn ein Gefähr - dungspotential aufgrund der breiten Straßen und schnell vorbeifahrender Fahrzeuge erkennbar ist, müssen wir uns immerhin nicht mehr auf dem Parkplatz - gelände zwischen ausfahrende Reisebusse Sportlicher Mai in Arena und Olympiastadion Titelthema Sportereignisse in München sind Umsatzgaranten für die Taxibranche Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 24
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25 TAXIKURIER MAI 2012 Zusammenarbeit mit den Münchner Kul - tureinrichtungen ein buntes Kulturpro - gramm vor und während der Spiele. (PR) mischen und im dichten Chaos zwischen grölenden Fans herumfahren. Der zu erwartende Taxibedarf bei der Veranstaltung wird alles bisher Erlebte toppen. Sind es bei einem Bundesliga- Spiel ca. 150 bis 200 Taxis, die benötigt werden, und bei einem „normalen“ Champions-League-Spiel – je nach Witte - rung und Herkunft der Gastmannschaft – zwischen 600 und 900 Taxis, so rechnen wir für den 19. Mai mit einem Bedarf von 900 bis 1.000 Fahrzeugen, die sich auf die Standplätze Arena Süd, Fröttmaning und den kastrierten Arena-Nord-Stand verteilen können. Der Standplatz Wellcome-Zone West ist an diesem Tag nicht anfahrbar, weil aus Sicherheitsgründen der Innenbereich im Stadion nur für Fahrzeuge mit Sonderberechtigung vorbehalten bleibt. Die Taxistand Arena Süd kann wie ge - wohnt genutzt werden, allerdings werden hier Erinnerungen an die WM 2006 wach, wo Taxis bei der Abfahrt bis zu 60 Minu - ten im Stau standen, die Fahrgäste ent - nervt ausstiegen und zur U-Bahn liefen. Deshalb liegt unser Schwerpunkt am 19. Mai eindeutig auf dem Nordbereich und der Süd-Stand fällt unter „ferner liefen“ .(TK) Special Olympics München 2012 Vom 20. bis zum 26. Mai 2012 findet in München die größte nationale Sportver - anstaltung für Menschen mit geistiger Behinderung statt. Die Landeshauptstadt München richtet die „Special Olympics München“ aus und sorgt außerdem für ein umfangreiches Rahmenprogramm. 4.500 Athletinnen und Athleten werden zu den Special Olympics München 2012 erwartet. Das Zentrum der Spiele bilden der Olympiapark und die angrenzenden Sportstätten, wo die Athletinnen und Athleten in 19 verschiedenen Sportarten an den Start gehen werden. Neben den sportlichen Wettbewerben er - wartet die Teilnehmenden sowie Besuche - rinnen und Besucher in Olympic Town (Coubertin Platz, Olympiapark) ein ab - wechslungsreiches Unterhaltungs- und Mitmachprogramm. Auch in der Stadt selbst gestaltet das Kulturreferat in „Man muss unterscheiden zwischen Ehemännern und verheirateten Junggesellen.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 25
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Geschichte und G’schichten München für Schürzenjäger Mädchen wie Männer finden, und wenn Sie die Bälle kennen lernen wollen, bei denen sich gewöhnlich vier Mädchen um einen Mann kümmern, dann sollten Sie dieses Buch lesen. Wir zeigen Ihnen alle reizvollen Jagdreviere.“ Und einige dieser Jagdreviere werden nun vorgestellt. Bäder Wir erfahren ganz allgemein über die Bä - der: „Das sind die besten Plätze in Mün - chen. Leider hat der Wettergott nur einige Wochen im Jahr Zeit für die Münchner. Dann aber sind die Bäder brechend voll, und Minibikinis feiern Triumphe.“ Neben anderen Badeanstalten erfährt das Dante - bad die Ehre der besonderen Erwähnung, und das nicht ohne Grund, kann hier der Schürzenjäger während der „besten Jagd - zeit: 11 –16 Uhr“ doch besondere Ent - deckungen genießen: „Das Besondere an diesem Bad ist die steil aufsteigende Tribüne. Sie dient im Sommer als Liege - stätte. Dort tummeln sich dutzendweise knusprig braungebrannte Mädchen. De - korateure könnten das Angebot nicht an - schaulicher darbieten. Ein kurzer Blick vom Beckenrand genügt bei der textilar - men Kleidung für eine Klassifizierung nach Haflinger-Typ, Gazelle usw.“ Im Winter gewinnt das Dantebad besonderen Reiz durch sein Warmwasserbecken, auch weil sich die Badenixen dann teilweise sogar draußen im Schnee räkeln, wälzen und tummeln. Ein spezielles Schmankerl dabei: „Bedingt durch den Unterschied von Wasser- und Außentemperatur ist das Becken oft in Nebel gehüllt, und die Sicht beträgt nur knapp zwei Meter. So gesehen ist vom Flirt bis zum Touching (Eingeweihte behaupten sogar noch mehr.) alles möglich. Das angewärmte Wasser soll dabei sehr stimulierend wir - ken.“ Da steigen dann natürlich unwei - gerlich Blut- und Beckendruck. Parkanlagen Hier sei der Hofgarten hervorgehoben, „beste Jagdzeit: Frühjahr und Sommer 11 –14 Uhr“: „Zwischen Blumenbeeten, Sträuchern und Kieswegen ließ die Stadt eine Vielzahl von Bänken aufstellen. Nutznießer dieser freundlichen Geste sind vor allem die Sekretärinnen der Banken, Versicherungen und Ministerien rund um den Odeonsplatz. An warmen Tagen ver - zichten viele sogar auf ihr Kantinenessen, um möglichst viel Sonne im Hofgarten einzufangen. Herumsitzen und nichts tun fördert die Bereitschaft zu Gesprächen. So gesehen können die Bänke im Hofgarten als ideale Kontaktstellen bezeichnet wer - den. Die Frage ‚Wer ist die Schönste im ganzen Hofgarten?’ lässt sich mit einem Fünf-Minuten-Spaziergang beantworten.“ Auch der Englische Garten mit der „be - sten Jagdzeit: an warmen Tagen 11 –19 Uhr“ bietet Gelegenheiten in Hülle und Fülle, die unser Gourmet mit soziologi - schen Beobachtungen paart: „An Sonnta - gen langweilen sich dort eben flügge ge - wordene Töchter beim Spaziergang mit den Eltern und werfen den ‚Mannsbil - dern’ freche Blicke zu. Im Sommer treffen sich um den Monopteros-Tempel das in - ternationale Gammlertum und auf den großen Liegewiesen die gammelnde Stu - dentenschar. Die Mittagsstunden sehen den Großauftrieb von Sekretärinnen und Chefsekretärinnen der umliegenden Bot - schaften und Versicherungen.“ Der Be - griff „Botschaften“ dürfte etwas zu hoch gegriffen sein, gab und gibt es in Mün - chen doch nur Konsulate und General - konsulate. Aber immerhin. Messen und Volksfeste Außer der Münchner Modewoche und der Auer Dult lenkt hier der Feinschmecker in Sachen Weiblichkeit das Interesse seiner männlichen Leserschaft schwerpunkt - mäßig natürlich auf das Oktoberfest. Ganz allgemein beobachtet er: „An so ei - nem Volksfest fehlt es selbstverständlich nicht an Mädchen. Nur allein treten sie selten auf. Wer da wirklich solo durch die Budenstraßen kommt, ist entweder blau oder sucht den versumpften Gatten. Nun ja, vielleicht nicht immer.“ Weiter lesen wir, wobei die Beobachtungen teilweise inzwischen veraltet sind: „Es ist inzwi - schen schick geworden, dieses große Bierfest im eigens dafür geschneiderten Dirndl oder Lederkostüm zu besuchen, Im Jahr 1968 begab sich ein Richard Kerler, wohnhaft in der Danklstraße 18, auf Jagd und fühlte sich verpflichtet, sei - ne dabei gewonnenen Erkenntnisse dem männlichen Teil der noch immer unwis - senden Münchner, mehr aber noch den männlichen Touristen von außerhalb nicht vorzuenthalten. Im mittlerweile verdientermaßen verschwundenen Thor - becke-Verlag in der Leopoldstraße 30 er - schien dann 1969 Kerlers Spezialstadt - führer „München für Schürzenjäger. Wo Sie die hübschesten Mädchen fangen“ . Während Kerler in seinem heimischen Sendling leider nicht fündig werden konnte, war die Leopoldstraße natürlich von ganz anderem Kaliber. Aber nicht nur dort konnte unser Richard auf die tatsächlichen, behaupteten oder eingebil - deten Früchte seiner Langzeitrecherchen und seiner sicherlich anstrengenden Be - obachtertätigkeit blicken. Ob seine Ergüs - se wenigstens einen finanziellen Erfolg zeitigten, kann in diesem Rahmen aller - dings nicht nachgegangen werden. Sie sollten auf die Jagd gehen Mit dieser Überschrift leitet der Autor sei - nen Stadtführer ein. Wir nehmen dabei folgendes zur Kenntnis: „München ist die Stadt der Kunst und die Stadt des Bieres. Die bayerische Metropole ist vor allem die Stadt der Liebenden.“ So weit, so gut, aber weiter geht es mit gefühlten statisti - schen und subjektiv begründeten ästheti - schen Angaben, deren Richtigkeit kaum nachprüfbar sind: „Etwa 10.000 Mädchen zwischen 16 und 25 Jahren zieht es jedes Jahr nach München. Sie gehören zu den hübschesten Deutschlands. Aus ihrem Kreis werden jährlich Hunderte von inter - nationalen Mannequin- und Fotomodel - lagenturen ausgewählt.“ Und dann geht die Fantasie des Schürzenjägers vollends mit ihm durch: „Wo können Sie diese hübschen Mädchen treffen? Wo können Sie mit ihnen flirten? Sie denken an Schwabing. An die Leopoldstraße. Aber dieses Künstler- und Amüsierviertel ist nur EIN Treff – nicht einmal der beste. Wenn Sie die Lokale kennen wollen, in denen Sie immer dreimal so viele Wer auf die Jagd gehen will, muss das Revier kennen! 26 TAXIKURIER MAI 2012 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 26
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aus irdenen Maßkrügen zu trinken und inmitten urwüchsiger Gamsbartträger von Bayerns grüner Front den Weltschlager ‚In München steht ein Hofbräuhaus’ zu singen und dabei eingehängt bei den Nachbarn zu schunkeln.“ Und dabei wären wir wieder beim Thema, wobei es dem Schürzenjäger offenbar wiederum die heranwachsende Damenwelt angetan haben: „Eltern mit flügge gewordenen Töchtern, bunt zusammengewürfelte Ge - sellschaften und komplette Betriebsbeleg - schaften drängen sich um die großen Tische in den von Rauch und Bierdunst geschwängerten riesigen Zelten.“ Der Jä - ger konnte sich bei einem massenhaften Auftrieb wie der Wies’n natürlich nicht nur allein auf seine eigenen Erkundungen beschränken und empfahl ein offenbar absolut Erfolg versprechendes Vorgehen: „Einer meiner Rechercheure entwickelte für die Kontaktaufnahme mit den aparten Lodenträgerinnen in den Zelten folgendes Rezept: Man kaufe einer Kellnerin einen gefüllten Bierkrug ab und wandere dann fröhlich zwischen den langen Tischreihen herum, proste nach links und rechts, um sich schließlich irgendwo ein Plätzchen an der Seite einer Schönen frei zu pro - sten. Jetzt gilt es nur noch, die Dame zu einem Wies’nbummel, am besten aber zu einer Fahrt mit der Geisterbahn zu über - reden. Dort erinnern sich alle Mädchen an die Beschützerrolle des Mannes und klammern sich bereits beim ersten Auf - tauchen eines Skeletts Hilfe suchend an den Begleiter. Wer in den paar Minuten Geisterbahn durch dunkle Gänge nicht das wagt, was die Mädchen vielfach er - warten, wird sich auch beim Studium von Oswald Kolles Büchern schwer tun.“ Oswald Kolle (1928-2010) galt in den 1960er- und 1970er-Jahren als der sexu - elle Aufklärer schlechthin der offiziell noch ziemlich verklemmten westdeut - schen Nation; einer seiner bekanntesten Dokumentarfilme aus dem Jahr 1969 trug bezeichnenderweise den Titel „Deine Frau, das unbekannte Wesen“ . Mädchen aus den USA, Frankreich und Schweden Die aussichtsreichste, international ge - färbte Fangquote scheint nirgends Erfolg versprechender als am damaligen Spra - chen- und Dolmetscherinstitut am Amiraplatz 1 mit der „besten Jagdzeit: 7.50 –18 Uhr“: „Diesem Jagdgrund seien gleich drei Sterne verliehen. Nirgendwo sonst in München finden sich in einem Gebäude zusammengepfercht so viele hübsche und intelligente Mädchen. Benedikt Weyerer Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit l angem auch halbtags in der Hausaufgaben - betreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwi - schen vier Bücher und eine Viel - zahl von Zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Fremdsprachen sind nun einmal eine Domäne des weiblichen Geschlechts. Im Allgemeinen sind die Mädchen nicht älter als 18 und bringen meist Mittlere Reife oder Abitur mit. Oft zahlt ein wohlhaben - der Papa das Studium seiner eben flügge gewordenen Tochter. Die Kleidung der Fremdsprachen-Elevinnen deutet jeden - falls auf wirtschaftlich gesunde Erzeuger. Nur wer das genaue Timing der Schule kennt, kann diesen einzigartigen Markt in München besonders optimal ausschöp - fen.“ Man sollte eben nicht nur auf das Äußere und das Alter, sondern auch auf den finanziellen Hintergrund des jungen Gemüses achten. Nicht so international, aber dennoch sehr lohnend stellt sich die Jagd in der Nähe der Frauenfachschule an der Antonienstraße 6, „beste Jagdzeit: 13 –14 Uhr“, dar: „Im tiefsten Schwabing, dort wo keiner mehr Aufregendes vermutet, strömen täglich Hunderte von Mädchen zwischen 17 und 22 Jahren zu - sammen, um sich auf Berufe wie Diätassistentin, Handarbeitslehrerein oder Kindergärtnerin vorzubereiten. Die Mit - tagszeit vertreiben sich die Schülerinnen im Englischen Garten oder in einem der nahen Cafés. Darüber sollten Sie nach - denken: Die Mädchen verstehen sich auf’s Haushalten, und viele sind noch hübsch dazu – eine Kombination, die sich nicht alle Tage findet.“ Stimmt, hier werden auch das Praktische und Nützliche nicht vernachlässigt. Abends um 7 Abends um sieben ging es damals in München offenbar total rund, anders lassen sich die folgenden fantastischen Beobachtungen und Erkenntnisse nicht erklären: „Können Sie in knapp fünf Minuten unter mehr als einhundert Mädchen wählen? Wenn ja, sollten Sie sich einmal unter dem riesigen Angebot an Verkäuferinnen umsehen. An fünf ver - schiedenen Punkten beginnt kurz vor 19 Uhr der große Aufmarsch an weibli - chem Personal. Und mehrere Dutzend Männer mit oder ohne Blumenstrauß blockieren bereits vorher die Gehsteige. Nicht einmal mit einem Hubschrauber ließe sich die Abnahme der Parade an ei - nem Tag schaffen. Wer sich einen genau - en Überblick über Münchens zum Teil sehr schmucken Verkäuferinnen machen möchte, muss schon einige Abende inve - stieren. Wir haben hier die wichtigsten Plätze mit genauen Zeitangaben zusam - mengestellt (…).“ Weil die angebliche Vielzahl der interessanten Örtlichkeiten die Kapazitäten unseres Richard Kerler bei weitem übersteigt, muss er hier – ähnlich dem Oktoberfest – Helfer einset - zen – daher das „wir“ . Selbst die Lebensmittelläden werden zu potentiellen Brennpunkten heißer Szene - rien: „An Samstagen wimmelt es in Su - permärkten von Mädchen, die sich für die kommende Woche eindecken. Schnappen Sie sich einen der Körbe am Eingang und schlendern Sie damit zwischen den Turm - gebilden aus Apfelmusdosen, Waschmit - telpackungen und Hundefutter in Dosen. In Supermärkten ist es üblich, möglichst wenig Personal zu beschäftigen. So gese - hen kann die Devise nur lauten: Beraten und beraten lassen. In der Praxis wird al - so der Mann vor dem Spirituosenregal zu einem Moselwein raten, da Moselweine… (Besser vorher in einem Weinbuch ein bisschen schmökern.).“ Der hintergründi - ge Humor unseres Autors Richard Kerler blitzt auch bei folgender Empfehlung auf: „Umgekehrt wird in der Lebensmittelab - teilung die Frage, ob drei Päckchen Back - pulver für den Fertigkuchen wohl reichen würden, ihre Wirkung nicht verfehlen. Erstens offenbart sie den Junggesellen, und zweitens wird sie auch die kühlste Schöne zu einem Gespräch bewegen. Vielleicht nimmt sie dabei sogar die Ein - ladung zu einem Tässchen Kaffee um die Ecke an und revanchiert sich ihrerseits mit einer Einladung zum selbst zubereite - ten Abendessen.“ Tja, das wäre zu schön, um wahr zu sein. § 27 TAXIKURIER MAI 2012 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 27
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28 TAXIKURIER MAI 2012 Pinnwand Marderplage Wilde Steinmarder haben im letzten Jahr an deutschen Autos Schäden von rund 60 Millionen Euro verursacht. Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher liegen, da viele Schäden den Versicherern nicht gemeldet werden. Die Folgen der nächtlichen Nager rei - chen von zerbissenen Kabeln und Schläuchen bis zu kapitalen Motor - schäden. Vor allem zur Paarungszeit im Frühjahr und Sommer verstecken sich die Marder gerne in engen Unter - schlüpfen und wählen dafür unsere Autos. Die Premium-Auto-Hersteller beugen Marder-Bissen vor, indem alle gefähr - deten Kabel mit stabilen Schläuchen überzogen werden. Umstritten ist der Schutz vor Mardern durch Ultraschall - geräte, Maschendraht oder Duft Sprays. Am meisten bewährt hat sich der nachträgliche Schutz der Kabel durch Schläuche oder Elektro-Schock-Anlagen. (PR) Glasis Taxishop jetzt im ehemaligen Schulungsraum In diesen Tagen zieht Helmut Glas mit seinem Taxishop ein paar Meter weiter. Im ehemaligen Schulungsraum ist für Münchens Taxler alles größer und opu - lenter. Mehr Autozubehör, mehr Taxibe - darf und ein erweitertes Speisen- und Ge - tränkeangebot verkürzt die Wartezeit auf das Auto. Man kann seine Brotzeit jetzt auch im Sitzen genießen. Die Öffnungszeiten bleiben weiterhin bestehen (Mo – Do 9.00 – 16.00 Uhr, Fr 9.00 – 15.00 Uhr). (PR) Glückwunsch! Edith Baierle aus Putzbrunn war ganz schnell und hat 2 Karten für die Komödie „Eine Bank in der Sonne“ in der Komödie im Bayerischen Hof am 10.04.2012 gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Das Stück läuft noch bis zum 19.05.2012. Straßen und Plätze Über die Leopoldstraße, dem Sitz des Thorbecke-Verlages, mit „bester Jagdzeit: im Sommer 17 –23 Uhr“ erfahren wir nichts, was bisher nicht auch schon be - kannt gewesen wäre: „Sicher das Beste, was Schwabing auf diesem Gebiet zu bie - ten hat. Die süßen Mädchen schlendern stundenlang auf und ab, bis sie sich an einem der zahlreichen Trottoir-Tische ein Eis oder einen Cappucino genehmigen. Touristinnen aus aller Herren Länder, doch dominieren die hübschen einheimi - schen Gewächse. Sie kommen selten al - lein und beobachten fleißig, wie ihre ex - travagante Kleidung Anklang findet. Der Abend wird dann gewöhnlich in einem nahen Tanzlokal beschlossen.“ Unser Autor begibt sich nun in das Reich der reinen Spekulation: „Es gibt leider keine Statistik darüber, wie viele Bekanntschaf - ten in den Freiluftcafés geschlossen wer - den. Doch dürften Münchens Standesämter nach einem schönen Sommer besonders überlaufen sein.“ Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet der Starnberger Bahnhof ein Eldorado der Sammelnden und Jagenden ist? Wir lesen über diese trostlose Örtlichkeit: „Beste Jagdzeit: 12 –14 Uhr und 17 –19 Uhr. Ein wenig bekanntes, dafür aber umso ergie - bigeres Jagdrevier. In den Morgenstunden vor acht lässt sich dort kaum Fuß fassen. Alle streben in großer Eile dem Arbeits - platz oder den verschiedenen Klassenzimmern zu. Anders dann mittags und nachmittags, wenn Schülerinnen und Studentinnen der vielen Münchner Schu - len und akademischen Stätten wieder heimwärts fahren. Abends dann der große Aufmarsch der Sekretärinnen und Verkäuferinnen, die sich oft noch für ein Viertelstündchen und mehr die Zeit vor der Abfahrt des Zuges in der großen Bahnhofshalle vertreiben. Der Vergleich mit der Jagd drängt sich auf: Zur selben Zeit kommt immer dasselbe Wild vorbei. Sogar die Wechsel ändern sich nicht: Sie führen entweder von der Arnulfstraße oder vom Bahnhofplatz zu den verschie - denen Bahnsteigen.“ Faschingsbälle Der absolute Knaller während der Fa - schingszeit schienen die Medizinerbälle gewesen zu sein, „beste Jagdzeit: 21 –1 Uhr“ .Hier galt offensichtlich das Motto: „Mehr scheinen als sein.“ und „Außen hui, innen pfui.“ Wie die Maden zum Speck und wie die Insekten zum Licht fühlten sich die „Mädchen“ nach Kerlers Beobachtungen von diesen Bällen an- beziehungsweise ausgezogen: „Wie eine Umfrage unter Deutschlands Frauen gezeigt hat, würde die Mehrheit unter ihnen am liebsten einen Arzt als zukünf - tigen Ehemann oder als Ersatz für den bereits angeheirateten sehen. Wahr - scheinlich spielen dabei drei Überlegun - gen eine Rolle: Erstens, Mediziner verdie - nen im Allgemeinen viel Geld (wenn sie die Assistentenzeit hinter sich gebracht haben), zweitens, es wird ihnen eine be - sondere Raffinesse in den Liebesspielen nachgesagt, drittens, sie ersparen die Hebamme.“ Zurück zur Realität: „Böse Zungen behaupten sogar, nur jeder hun - dertste Ballbesucher könne mit dem Ste - thoskop umgehen. So geben sich auch die Mädchen – unter ihnen auffallend viele hübsche – schon nach ein paar Tänzen keinen Illusionen mehr hin. Es wäre des - halb töricht, sich als Mediziner auszuge - ben.“ Und was ist dann mit der Raffinesse in den Liebesspielen mitsamt dem guten Verdienst ohne Selbstbeteiligung weibli - cherseits? Weitere Jagdgebiete Unglücklicherweise können hier aus Platzgründen nicht alle Jagdreviere aus - führlich vorgestellt werden. Es folgt da - her lediglich eine Aufzählung der bislang nicht erwähnten, aber dennoch Erfolg versprechenden Arbeitsgebiete: „Die Mä - dels vom Sport“, „Sehenswürdigkeiten“, „Schauspielerinnen“, „Stewardessen vom Flughafen Riem“, „Tanzlokale“, „Cafés“, „Abendlokale“, „Wichtige Wildwechsel“ sowie „Geheimtipps für Schwabing- Bummler“ .Ein „Alphabetisches Stich - wortverzeichnis der lohnenden Gebiete“, ein „Alphabetisches Verzeichnis der ein - zelnen Treffs“ und schließlich auch noch ein „Stadtplan mit den Jagdgebieten“ vervollständigen das verdienstvolle Werk des Herrn Richard Kerler aus dem Jahr 1969. (BW) TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 28
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29 TAXIKURIER MAI 2012 Das Schleudertrauma der Halswirbelsäule Dr. Rüdiger Neitzel, 48, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Er war über 10 Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Hier spricht der Doc Das Schleudertrauma ist durch ein akut ausgelöstes Traumaereignis, dies kann ein Verkehrsunfall oder auch ein Sturz beim Sport sei, ein Schmerzereignis der Hals - wirbelsäule, welches ausstrahlende Schmerzen in den cervikothorakalen Übergang und auch Schmerzsensationen auslöst. Wie wird dies diagnostiziert? Zunächst ist die Anamnese wichtig. Der Unfallhergang muss erkannt werden und das Auftreten zwischen Unfallereignis und Schmerzbeginn lässt einen Hinweis auf den Schweregrad der Erkrankung er - kennen. Was kann zur Diagnostik eingesetzt werden? Neben chirotherapeutischer Untersuchung werden Röntgenbilder oder Kernspinto - mographie-Aufnahmen angefertigt, um zu erkennen, ob ein Gelenk nur de - blockiert ist, ob ein Gelenk gereizt ist oder ob eine vorbestehende Schädigung der Bandscheiben den Krankheitsverlauf negativ beeinflusst. Wie kann therapeutisch geholfen werden? In der Akutphase gilt die altbewährte Ruhigstellung mit der Halskrause immer noch als erstes Mittel der Wahl. Diese sollte aber nicht länger als 3 Tage einge - setzt werden. Neben chirotherapeutischen und manualtherapeutischen Anwendungen kommen Infiltrationsbehandlungen der Facetten - gelenke zum Tragen. Hier ist besonders der Ramus medialis-Nerv, der direkt aus der Nervenwurzel abgeht, als Erfolgsorgan der Denervation und des Facetten - blocks zu nennen. Muskelverspannungen können durch therapeutische Massagebehandlungen und auch medikamentös gut beeinflusst werden. Welche speziellen Maßnahmen stehen zur Verfügung? Studien haben klar gezeigt, dass die Ther - mokoagulation der Facettengelenke des Ramus medianus und des Ramus dorsalis eine langfristige Beschwerdelinderung er - zielen können. Viel wichtiger ist auch zu erkennen, ob bei dem Patienten eine Vor - schädigung der Bandscheiben und der Wirbelgelenke vorliegt. Diese verschleiern oft die Symptomatik und führen zu einer Progredienz des Krankheitsverlaufes. In jedem Fall ist es wichtig, die Behand - lung gleich zu beginnen, damit keine Schmerzchronifizierung entstehen kann. Eine unfallfreie Fahrt wünscht Ihnen, Ihr Orthopäde Dr. Rüdiger Neitzel Interventionelle Diagnostik und Therapie Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung: Im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Info: (089) 21 61-333 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 24.05.2012 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 § Kurs 5 19.06.12 –17.07.12 § Kurs 6 18.09.12 –16.10.12 § Kurs 7 06.11.12 –04.12.12 Ausbildung im Mai 2012 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 29
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30 TAXIKURIER MAI 2012 Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC V Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „V“ . Vario-Bahn – Die neueste Generation von Trambahnzügen stand rund ein Jahr un - genützt in den Depots, bis endlich eine vorläufige Genehmigung (bis 31.03.12) für deren Einsatz im Münchner Schienen - netz kam. Jetzt stehen die Züge schon wieder in der Garage, weil nach kurzer Betriebsdauer massive Probleme an den Rädern aufgetreten sind, die auf die Schnelle nicht behoben werden können. Schon seit Jahrzehnten gehen gerade die deutschen Autokonzerne nach dem Motto vor „die Erprobung findet beim Kunden statt“ .Doch nach der peinlichen Totgeburt der Neigetechnik-ICEs, den serienweisen Pannen bei der BOB-Bahn (Bayerische Oberland-Bahn), den lebensgefährlichen Problemen mit den Radreifen der jüng - sten ICE-Generation, ausgefallenen Kli - maanlagen (der alte VW Käfer heizte be - kanntlich auch nur im Sommer gut) und jetzt eben auch den Ausfällen der Vario- Bahn nach wenigen Praxiskilometern wissen wir, dass wir Autofahrer wenig - stens nicht alleine sind. Wenn das kein Trost ist! Verbote (1) – Das totale Rauchverbot in Taxis hat sich nach Schrottis (selbst Rau - cher!) Sicht bewährt. Ein „Rauchertaxi“ roch wie ein abgestandener Aschenbecher nach kaltem Zigarettenqualm, auch wenn gerade mal nicht drin geraucht wurde. Als Bestandteil des ÖPNV (Öffentlicher Personen-Nahverkehr) mussten wir – auch die Raucher unter uns – diese Kröte schlucken. Und ein Fahrgast, der nicht einmal während der Dauer einer durch - schnittlichen Taxifahrt (15 Min.?) auf sein Lungenstäbchen verzichten will, wird uns mangels Alternative deshalb auch nicht verloren gehen. Zudem hat sich das höchst ärgerliche Problem mit Brandlöchern auf den Sitzen damit erle - digt. – Wie übrigens auch das früher gerne betriebene Spielchen, bei der Ver - gabe eines Notdienstes als „eingetragener Nichtraucher" den Auftrag zu ergattern, um den Onkel Doktor dann während des Einsatzes nach Lust und Laune qualmen zu lassen. Aber das ist schon lange her. Verbote (2) – Das totale Rauchverbot in der Gastronomie hat uns geschadet, wie das Stüberl-Sterben seither beweist. De - ren Gäste, die früher auf ein paar Halbe und eine Schachtel Zigaretten dort ein - kehrten (und oftmals mit uns heimfuh - ren), blieben aus, während die Befürwor - ter des totalen Verbotes dort weder vorher noch jetzt jemals gesichtet wur - den. Bei dieser Gelegenheit sei aus der Süddeutschen Zeitung vom 24./25. März 2012, Seite R 18 (Bayern-Teil) zitiert, wo - nach der ZDF-Journalist Wolfgang Herles auf den Initiator des totalen Rauchverbo - tes, Sebastian Frankenberger, gemünzt in einer Fernsehsendung meinte, „(...) neh - men wir diesen wildgewordenen Jungfaschisten, grün angestrichen, der in Bayern ein radikales Rauchverbot per Volksbefragung durchgesetzt hat“ . Frankenberger, Vorsitzender der ÖDP, hat daraufhin juristische Schritte angekün - digt, während Herles schon verlauten ließ „davon ist keine Silbe zurückzunehmen“ . Schaun ma mal, dann sehn ma scho … Oder, um nochmals Beckenbauer zu zitie - ren: „Am Spielstand wird sich nicht mehr viel ändern, außer, einer schießt noch ein Tor.“ Wo er Recht hat, hat er Recht. Verbote (3) – Trotz jahrelanger Bemühun - gen der Taxi-München e.G. bleiben einige Durchfahrtsverbote auch für Taxis beste - hen, wie z.B. der direkte Weg vom Len - bachplatz in die Barerstraße ohne den nervtötenden Schlenker über die Ottound Karlstraße mit einer der berühmten dauerroten Ampeln, von der Papa- Schmid-Kreuzung in die Müllerstraße Richtung Sendlinger Tor, von der Rum - fordstraße zur Zweibrückenstraße ohne den ampelbewehrten Dauer-Rückstau Baader-/Rumfordstraße, oder Dachauer Straße Anfang/auswärts ohne den ebenso zeitraubenden Haken über die Augustenund Karlstraße weiter zum Stiglmeier - platz. Hier hat Ihre Heiligkeit, die Tram - bahn, den Daumen drauf! Seit Jahren wird unserer Gewerbevertretung ohne weitere Begründung erklärt, Taxis würden dort den Trambahnverkehr behindern. Punkt. Das ist jedoch inhaltlich ein völli - ger Quatsch, da wir die beispielhaft ge - nannten Stellen ja nicht als Taxistand, sondern – wie die Trambahn – nur zur kürzest- und schnellstmöglichen Durch - fahrt haben wollen. Und daß wir auch hier – und nicht nur beim Rauchverbot, der Beförderungs- und Tarifpflicht usw. – Bestandteil des ÖPNV sind, wird bis in die oberste Stadtspitze hinein geflissent - lich ignoriert. Die Verwaltung überlässt den Münchner Verkehrsbetrieben alle diesbezüglichen Entscheidungen, als han - dele es sich dort um deren Privatgrund, anstatt eine moderierende Haltung zwi - GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr AUTO-ANKAUF - gebr aucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalscha den) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH Münc hen Lan dsberge r Str. 455 Tel: 0 179/1 4 15 280 Fax : 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 30
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31 TAXIKURIER MAI 2012 schen allen (!) ÖPNV-Teilen einzuneh - men. Das ist etwa so, als würde ein Rich - ter ohne jede Verhandlung gleich dem Staatsanwalt das Recht einräumen, das Endurteil zu schreiben. „Alle sind gleich, aber manche sind gleicher!“ (G. Orwell) Verbote (4) – In den TAXIKURIER-Inter - views (Heft 3/2008) mit den damaligen OB-Kandidaten Christian Ude (SPD) und Josef Schmid (CSU) erklärte der alte und kurz darauf wiedergewählte Oberbürger - meister Ude, dass Auswüchse wie die „Unerlaubte Bereitstellung“ und andere gewerbeinterne Verstöße zuerst mal Sa - che der jeweiligen Standesvertretung sei - en, wie z.B. bei Rechtsanwälten der An - waltskammer. Schmid äußerte sich in der Sache ähnlich. Nur, leider gab und gibt es in München keine „Standesvertretung“ aller Taxiunternehmer, da die Taxi-Mün - chen e.G. nur Einfluss auf ihre Genossen - schaftsmitglieder nehmen kann – und da waren noch nie alle Taxiunternehmer Mitglieder. Zum Vergleich: alle Ärzte und Anwälte sind dem jeweiligen Standes - recht zwangsweise unterworfen. Und auch beim Fahrer eines Mitgliedsunternehmens wäre weder der Papst oder die Kanzlerin, geschweige denn ein damit beauftragter Mitarbeiter der Genossen - schaft, dazu berechtigt, z.B. das Vorzeigen eines gültigen Taxischeines zu verlangen. Das sind „Hoheitliche Kontrollmaßnah - men“, die – wie in demokratischen Rechtsstaaten üblich – nur von den zu - ständigen Behörden (KVR, Polizei) vorge - nommen werden dürfen. Kurzum, selbst wenn man die Taxi-München e.G. unter den o. gen. Einschränkungen als „Stan - desvertretung“ des Münchner Taxigewer - bes sehen wollte, würde sie allenfalls mit einem Gummischwert und rosa Watte - bällchen gegen Grattler, Betrüger und Kamikazes kämpfen können, die im „Öf - fentlichen Raum“ (z.B. unerlaubte Bereit - stellung irgendwo auf der Straße) ihr Un - wesen treiben. Die Rechtslage ist leider so! Die Alternative bestünde derzeit noch darin, daß sich Taxiunternehmer gegen - seitig anzeigen, weil z.B. einer der Fahrer durch illegale Bereitstellung vorm „Bren - ner“ den – legal dort stehenden – Kolle - gen vom „Vier Jahreszeiten“ die Einstei - ger klaut. Doch welcher Unternehmer ist sich seiner eigenen Fahrer schon so sicher – da hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Die (standes-) rechtliche Anar - chie, dass jeder macht, was er will, weil ja eh' nix passiert, kann auf die Dauer nicht gutgehen. Verplant – Der Cosima-Stand ist späte - stens seit der Fertigstellung der Endhalte - stelle der neuen Trambahnlinie dort goldrichtig aufgehoben, leidet aber am (neuen) „Harras-Syndrom“, also an dem Problem, dass man es sich als Taxler lie - ber dreimal überlegen sollte, ob man bei einem läutenden Standplatztelefon wirk - lich die Fahrertüre öffnen kann. Der dort verkehrende Gelenkbus (aber die Tram hat's ja unbedingt gebraucht) fährt wegen der linksseitigen Verkehrsinsel auf Höhe des ersten Taxis so knapp am Stand vor - bei, daß man schon bei geschlossener Türe Angst um den Außenspiegel haben muß. Und auch viele PKW-Fahrer lieben es eher knapp, weil sie nicht damit rech - nen, daß bei einem Taxi wegen des Tele - fones oder eines Einsteigers mal die Fah - rertüre aufgehen könnte. Aber wegen der irren Platznot am genannten Ort war es der Stadt natürlich nicht möglich, bei der Neugestaltung uns Fiakern wenigstens 50 Zentimeter mehr Seitenraum zu ge - währen … Verständnis (1) – In der Nacht vom Mon - tag auf Dienstag, 2. auf 3. April, bekam ein Kollege einen Auftrag für das Drehrestaurant im Olympiaturm mitsamt Fahrgastnamen, um vier Minuten nach Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 31
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32 TAXIKURIER MAI 2012
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Auftragserhalt (er war halt wirklich ruckzuck vor Ort) auf Kanal 4 nachzufragen,
ob der Fahrgast herunterkomme. Die
scherzhaft gemeinten Hinweise des Fun -
kers von Kanal 4, er könne ja mit dem
Taxi hinauffahren, und des anderen Fun -
kers, die Fahrgäste würden mit dem Fall -
schirm abspringen und das dauere halt
ein bisserl, fand er nicht sehr witzig. Wir
schon. Natürlich kamen die Fahrgäste
nach ein paar Minuten aus der „Basissta -
tion“ heraus und alles war in Ordnung.
Die taxifahrende Nervensäge (in der Zen -
trale als „schwierig“ bekannt) hatte uns
freilich bereits veranlasst, telefonisch im
Lokal oben nachzufragen („ja, die Gäste
haben gerade die Garderobe geholt und
warten auf den Lift“) und damit mehrere
Leute sinnlos beschäftigt, anstatt ein bis -
serl Geduld walten zu lassen. Auch der
Hinweis, dass – ausweislich der Anruf -
nummer – vom Drehrestaurant selbst und
nicht etwa per Handy bestellt worden
war, hatte den Kollegen zuvor nicht beru -
higen können. Wir haben ja für vieles
Verständnis …
Verständnis (2) – Bezüglich der Werbung
für konkurrierende Vermittlungszentralen
(hier: „Isarfunk“-Werbung auf den Taxitüren während der Ausführung eines von
der Taxi-München e.G. vermittelten Auf -
trages) hat das Landgericht (LG) München
I seine bisherige Meinung zuungunsten
der Genossenschaft geändert mit der
sinngemäßen Begründung, diese Wer -
bung sei für den Wettbewerb nicht rele -
vant. Früher war die gleiche Kammer
noch anderer Meinung. Zur Vermeidung
weiterer Wiederholungen sei auch auf
den letzten TAXIKURIER ( 4/ 2012, Seite 7
„Rechtsangelegenheiten“) verwiesen. Da -
zu als „Kommentar“ einer von Schrottis
Lieblingswitzen: Strafgericht. Staatsan -
walt hält sein Plädoyer: der Angelklagte
ist schuldig und muss zur Höchststrafe
verurteilt werden. Der Richter neigt sich
dem Beisitzer zu und raunt dem ins Ohr
„der Mann hat recht“ .Kommt der Vertei -
diger zu seinem Schlussvortrag mit dem
Ergebnis: sein Mandant ist unschuldig
und muss freigesprochen werden. Neigt
sich der Richter wieder seinem Beisitzer
zu und flüstert: „der Mann hat recht“ –
da sagt der Beisitzer: „Herr Vorsitzender,
da sagt der eine ,schuldig‘, und Sie sagen
,der hat recht‘, dann sagt der andere ,un -
schuldig‘, und Sie sagen auch ,der hat
recht‘ – beides kann ja wohl nicht sein!“
– Sagt der Vorsitzende zum Beisitzer: „da
haben Sie auch recht“ .
Gewinnspiel
Taxifahrerausbildung
zu gewinnen!
Gewinnen Sie einen Gutschein über eine Teilnahme an der Taxifahrerausbildung
in der neuen Taxischule der Taxi-München eG für eine beliebige Person.
In „Pinnwand!“ ist ein Artikel zum Marderproblem veröffentlicht. Manfred
Kraus, der ununterbrochen Taxis zeichnet, hat dieses Thema irgendwie umge -
dreht. Wenn Sie uns bis spätestens 8. Mai 2012 einen witzigen Text schicken,
können Sie obigen Preis gewinnen. (Adressen siehe Impressum).
Viel Spaß und Erfolg! (PR)
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen)
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33 TAXIKURIER MAI 2012 Gastro „M“ Café Münchner Freiheit Foto: www.atelie r- tacke.de Schrotti stellt Ihnen gasronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt. Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. Café Münchner Freiheit Münchner Freiheit 20 (Ecke Hesseloher Straße) Von 6.30 Uhr bis mindestens 20.00 Uhr (kein Ruhetag) Im Jahre 1966 machte sich Konditormeister Karl Eisenrieder hier selbständig; zwischenzeitlich leiten die Söhne (ein Koch und ein Konditor) das kleine, auf insgesamt acht Betriebe angewachsene Familienimperium. Das „Stammhaus“ freilich ist hier in Schwabing. Das Cafe Münchner Freiheit (Eigen-Ab - kürzung „CMF“) ist eine „coole Location“, wie der durchgestylte Neuschwabinger wohl sagen würde, mit viel Glas, Stein und Chrom, Sitzplätzen auf fünf (!) ver - schiedenen Ebenen und einem großen Freischankbereich unter riesigen Schir - men. An unserem Besuchstag, einem reg - nerischen, coolen – äh: kühlen Donners - tag-Morgen ab ca. 9.00 Uhr konnte man auch direkt vor dem Haus unter der Mar - kise bei eingeschalteten Heizstrahlern sit - zen; im Inneren war das Cafe etwa zu ei - nem Drittel besetzt. Bei schönerem Wetter und an den Wochenenden geht's hier natürlich richtig rund. Die zuvor erwähnten fünf Ebenen im Café bedeuten übrigens nicht, dass man es hier mit einem kaufhausähnlichen Rie - sen-Laden zu tun hätte, vielmehr hat ein geschickter Architekt auf der garnichtmal so üppigen Grundfläche ein paar offene Zwischengeschoße eingezogen, zu denen man sich auf der Treppe gemütlich nach oben schrauben kann. Die Halbe Bier (oh - ne Brauereiangabe) kostet 3.40 Euro; das Tafelwasser ist mit (umgerechnet auf 0,5 Liter) 2.88 deutlich billiger, aber natürlich stehen in einem Cafe andere Getränke im Vordergrund: die Tasse Kaffee oder Tee und das Haferl Schokolade kosten 2.70, das Kännchen Kaffee oder Tee 4.40, und selbstredend ist die Auswahl an Kaffeeund Teesorten sowie Zubereitungsarten riesig. Dazu Säfte, Saftschorlen, Milchge - tränke, und und und … Wer sich ein „Großes Frühstück“ bestellt bekommt hier ein „Mini-Müsli, 2 Bröt - chen, Butter, rote Marmelade, Leberwurst, 2 Scheiben Frischwurst ode r (!) 2 Schei - ben Käse, 2 Eier im Glas" zu sehr mode - raten 4.20 Euro, ohne Eier 3.30; das „Kleine Frühstück“ kostet 3.- Euro (ohne Ei 2.40), und wer sich auf zwei Crois - sants, Butter und Marmelade beschränkt, wir mit 2.90 hier auch wahrlich nicht über den Tisch gezogen. Zu beachten ist dabei der Hinweis „Diese Frühstücke gel - ten nur in Verbindung mit der Bestellung eines Heißgetränkes und nur bis 14.00 Uhr“ .Natürlich geht es auch anders, und so kann man es zu Preisen ab 12.50 richtig krachen lassen bis zur Version mit (auszugsweise) Rächerlachs, Orangen - pfannkuchen, Garnelensalat und zwei Gläsern Prosecco zu 29.50 Euro. Unter der Rubrik „Münchner Traditions Snacks“ (was für eine Bezeichnung – aber wir sind halt hier in Schwabing) findet man u. a. „1 Paar frische Original Münchner Weisswürste mit Brez'n“ (obwohl man Weißwürste nicht paar- sondern stück - weise bestellt) oder z.B. Bratkartoffeln mit Speck, Zwiebeln und zwei Spiegeleiern zu Preisen von 4.70 –7.80 Euro. Der Tester, nach Überwindung des Morgen-Grauens DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com im Nieselregen mit dem Motorrad ange - düst, ließ sich Rühreier schmecken (6.90), zu denen er aus einem Angebot von nicht weniger als 14 verschiedenen Zutaten drei auswählen durfte (hier Oliven, Speck und Zwiebeln), dazu immer Brot, und war hernach deutlich besser gelaunt als zu Beginn seines Besuches. Hatte er zuvor noch keine Sprechstunde gehabt, so ließ er sich jetzt auch gerne in ein Gespräch mit der kontaktsuchenden älteren Dame vom Nebentisch ein und redete mit ihr über Schwabing, das Wetter, und alles, was sonst noch wichtig ist. Es gibt auch ein „normales“ Speisenangebot in einer übersichtlichen Karte, wie z.B. „Schnitzel 'Wiener Art' mit Bratkartoffeln und ge - mischten Salat“ (die berüchtigte Gastro- Grammatik) zu 8.90 oder „Gelbes Thai- Ananas-Hühnchencurry“ mit Reis zu 7.90 Euro. In der Wochenkarte findet man pro Tag je eine Suppe (3.90) und ein Haupt - gericht (7.-), und zu jeder Zeit gibt es natürlich eine üppige Auswahl an Kuchen und Torten (3.- bis 3.40). Insgesamt ein schönes und reelles Café- Restaurant in exzellenter Lage (wer Schwabing-Fan ist) mit einem umfangrei - chen Angebot und durchwegs moderaten Preisen. Darf man guten Gewissens weiterempfehlen! (MS) TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 33
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34 TAXIKURIER MAI 2012 Top-Termine Mai 2012 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kinder-Theater § 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Heiße Zeiten § 18.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le nozze di Figaro § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Jubiläumskonzert Münchner Rundfunkorchester § 19.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher § 19.00 Uhr, Circus Krone, Lachen Machen § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, E La Nave Va § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Thomas Hampson § 20. 00 Uhr, Philharmonie, St. Petersburg-Orchester § 59:1, Cloud Nothings Montag, 7. Mai § 10.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher § 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 18.30 Uhr, Herkulessaal, Klassik vor Acht § 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, John Gabriel Borkman § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 20.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der ferne Klang § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Hagen Rether § 20.00 Uhr, Circus Krone, Steffen Henssler § 20.00 Uhr, Philharmonie, Beethovens Siebte § Muffathalle, T.C. Boyle § Ampere, The Nits § Atomic Cafe, Fanfarlo § Feierwerk, Illdisposed Dienstag, 8. Mai § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissen-Konzert § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der ferne Klang § 20.00 – 21.15 Uhr, Spielhalle, Tanzung § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 20.00 Uhr, Volkstheater, „Ich darf das, ich bin Jude“ § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § 20.00 Uhr, Philharmonie, Swing-Legenden § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Quatuor Ebéne § 20.00 Uhr, Circus Krone, Olaf Schubert § Ampere, MBWTEYP § Kranhalle, Hunx § Muffathalle, von Bothmer Mittwoch, 9. Mai § 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive § 10.00 Uhr Olympiahalle, HV Allianz § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissen-Konzert § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Haste mal ne Taste § Ampere, Souad Massi § Backstage, Keimzeit § Freiheiz, Christiane Rösinger § Tonhalle, Tyga Freitag, 4. Mai § Viktualienmarkt, Maibaum-Aufstellung § ICM, Linde HV § 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 18.45 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Verleihung Bayer. Fernsehpreis § 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Hannes Ringlstetter § 19.30 Uhr, Volkstheater, Unendlicher Spaß § 19.30 Uhr, Schauburg, U 20 Poetry Slam § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Nebenan § 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Schwestern von § 20.00 Uhr, Philharmonie, Wise Guys § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Wege des Lichts § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Musik-Kabarett § Backstage, Delain § Backstage Werk, Method Man § 089, Jägermeister Blaskapelle Samstag, 5. Mai § 14.30 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissen-Konzert § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller § 19.30 – 20.35 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Du hast gewackelt § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der ferne Klang § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Timeless § 20.00 Uhr, Philharmonie, St. Petersburg-Orchester § 20.00 Uhr, Schloss, Der Hassprediger § 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Kammerkonzert § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Holger Paetz § Schranne, Lisa Wahlandt § Backstage, And One § Backstage Halle, Every Time i Die § Kranhalle, Peasant § 59:1, Smokestack § Ampere, Joanna Bator Sonntag, 6. Mai § Olympiapark, Halbmarathon § Tonhalle, Büchermarkt § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Daniel Müller-Schott § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee Heinz Bosl § 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Lernen, erinnern § 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – Alemania Aachen § 14.00 Uhr, Circus Krone, Lachen Machen § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, Peter Gabriel § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kaba-Reh § 21.00 Uhr, 59:1, The Killkennys § Hofbräuhaus, Maibock-Anstich § Ampere, The Intersphere § Kranhalle, Red Fang § Nightclub, James Blood Ulmer § Backstage, The Elijah Donnerstag, 3. Mai § 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 18.30 – 19.35 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le nozze di Figaro § 19.30 – 21.45 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Klaus Florian Vogt § 20.00 Uhr, Philharmonie, Sol Gabetta § 20.00 Uhr, Circus Krone, Disco mit Ilja Richter Dienstag, 1. Mai (Tag der Arbeit) § Tonhalle, DVD-, CD-Börse § Galopprennbahn Riem, Galopprennen § 17.30 Uhr, Marienplatz, Lautstark (Open-Air-Konzert) § 20.00 – 23.00 Uhr, Kleine Olympia - halle, Lord of the Dance § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Wasserglaslesungen § Backstage, Stomper 98 § Augustiner Keller, Einweihung Biergarten § Atomic Cafe, Black Box § 59:1, Gary Mittwoch, 2. Mai § 10.30 – 13.00 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt § 18.30 – 19.35 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Magdalena § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 19.30 Uhr, Philharmonie, Viva Belcanto § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater / Kleine Bühne, Das Maß der Dinge § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview Mehrtägige Termine § 20.04.12 – 06.05.12, Theresienwiese, Frühlingsfest § 28.04.12 – 06.05.12, Mariahilfplatz, Maidult § 28.04.12 – 06.05.12, Iphitos, BMW-Open § 29.04.12 – 19.05.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Eine Bank in der Sonne § 01.05.12 – 02.05.12, 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, High Voltage § 01.05.12 – 05.05.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Henning Venske § 01.05.12 – 05.05.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas § 01.05.12 – 27.05.12, Di – So, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Heiße Zeiten § 03.05.12 – 04.05.12, 20.00 Uhr, Schloss, Kasten Kaie § 03.05.12 – 06.05.12, 10.00 – 18.00 Uhr, MOC, High End § 03.05.12 – 06.05.12, Praterinsel, Urban Art Fair § 04.05.12 – 05.05.12, Löwenbräukeller, Nacht der Tracht § 04.05.12 – 06.05.12, Freiheiz, Tango-Festival § 04.05.12 – 06.05.12, Sendlinger-Tor-Platz, Irish-Bayerisches Kulturfest § 05.05.12 – 06.05.12, 9.00 – 17.00 Uhr, Olympiastadion/Ehrengastbereich, Katzenshow § 05.05.12 – 06.05.12, 20.00 Uhr, Philharmonie, St. Petersburg-Orchester § 06.05.12 – 07.05.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Marco Tschirpke § 06.05.12 – 07.05.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Erstes Deutsches Zwangsensemble § 07.05.12 – 11.05.12, 07.05.–10.05., 9.00 –18.00 Uhr, 11.05., 9.00–16.00 Uhr, Messe, IFAT § 08.05.12 – 12.05.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Henning Venske § 08.05.12 – 12.05.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Holger Paetz § 08.05.12 – 12.05.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas § 10.05.12 – 11.05.12, 20.30 Uhr, Schlachthof, Lisa Fitz § 10.05.12 – 12.08.12, Vater-Rhein-Brunnen, Kulturstrand § 11.05.12 – 12.05.12, 10.00 – 19.00 Uhr, Eissporthalle, Schuhbörse § 14.05.12 – 17.05.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt § 15.05.12 – 18.05.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas § 16.05.12 – 19.05.12, Olympiapark, Fanfest Champions League § 17.05.12 – 19.05.12, 20.00 Uhr, Circus Krone, Helge Schneider § 17.05.12 – 20.05.12, Reitanlage Riem, Pferd International § 18.05.12 – 19.05.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ecco Meinecke § 18.05.12 – 20.05.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Österreich Spezial § 20.05.12 – 21.05.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Maxi Schafroth § 20.05.12 – 26.05.12, Olympiapark, Special Olympics § 21.05.12 – 16.09.12, 19.00 – 23.00 Uhr, Olympiasee, Kino am Olympiasee § 22.05.12 – 23.05.12, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 22.05.12 – 25.05.12, Messe, 22.05.–24.05., 9.00–18.00 Uhr, 25.05., 9.00–17.00 Uhr, Automatica/Ceramitec § 22.05.12 – 25.05.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Österreich Spezial § 22.05.12 – 26.05.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jochen Busse § 22.05.12 – 26.05.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas § 22.05.12 – 14.07.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Butterbrot § 24.05.12 – 25.05.12, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Romeo und Julia § 26.05.12 – 27.05.12, 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 27.05.12 – 28.05.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lioba Albus § 28.05.12 – 29.05.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Roger Willemsen § 29.05.12 – 02.06.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jochen Busse TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 34
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35 TAXIKURIER MAI 2012 § 18.00 Uhr, Werkraum, Signs-Award § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Wunschmusik § 20.00 – 21.15 Uhr, Spielhalle, Tanzung § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten § 20.00 Uhr, Volkstheater, Franz Dobler liest Ry Cooder § 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Philharmonie, David Garrett § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Bach, Rhytm & More § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Schicksalssymphonie § 20.00 Uhr, Circus Krone, Helmut Schleich § Ampere, Glasperlenspiel § Kongresshalle, The Whitest Bay Alive § Sunny Red, Backtrack § Kranhalle, Oh my Darling § Freiheiz, Belleruche Donnerstag, 10. Mai § 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Heldentaten § 18.30 – 19.30 Uhr, Schauburg, Heldentaten § 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Marcus H. Rosenmüller § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Suchers musikalische Leidenschaften § 19.30 Uhr, Herkulessaal, Evgeni Koroliov § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Circus Krone, Laura Pausini § 20.00 Uhr, Volkstheater, Paper & Places § Ampere, Nighthawks § Backstage, Apokalyptische Reiter § Cord, Charlene Soraia Freitag, 11. Mai § Tonhalle, Marketingkongress § 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissen-Konzert § 15.00 Uhr, Marienplatz, Europatag 2012 § 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le nozze di Figaro § 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, Gier § 20.00 Uhr, Werkraum, Du mein Tod § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Circus Krone, Laura Pausini § 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Candide § 22.00 Uhr, Marstall, Nachts und nebenbei § Ampere, Palkomuski § Backstage, Epica § Backstage Halle, Kissin Dynamite Samstag, 12. Mai § 14.30 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissen-Konzert § 15.00 Uhr, Herkulessaal, Frühlings - konzert § 16.00 Uhr, Feierwerk, Inzestival § 18.00 Uhr, Spielhalle, Andersartig § 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kinderkriegen § 20.00 Uhr, Volkstheater, Finsterau § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauburg, Der Sturm § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten § 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Streit § 20.00 Uhr, Volkstheater, Andrea Maria Schenkel § 20.00 Uhr, Philharmonie, James Taylor § 20.00 Uhr, Circus Krone, A Tribute to Freddy Mercury § 20.00 Uhr, Schloss, Basta A Capella § Netzer, Into it. Over it § 59:1, Sondaschule § Freiheiz, Train § Ampere, Y’Akoto § Backstage, Betontod Sonntag, 13. Mai (Muttertag) § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften § 11.00 Uhr Schauspielhaus, Abo-Konzert § 16.00 – 18.30 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt § 16.00 – 19.50 Uhr, Nationaltheater, Le nozze di Figaro § 18.00 Uhr, Spielhalle, Andersartig § 18.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Abenteuer für die Ohren § 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Volkstheater, Steffen Möller § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Winterreise § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner § 20.00 Uhr, Circus Krone, Lauras Stern § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Xavier de Maistre § 20.00 Uhr, Philharmonie, Paolo Conte § 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter § Backstage Werk, Lostprophets § Ampere, The Black Seeds Montag, 14. Mai § 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, Der Sturm § 19.30 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm § 19.30 Uhr, Philharmonie, Münchner Symphoniker § 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Heiße Zeit § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kinderkriegen § 20.00 Uhr, Circus Krone, Andy Holzer § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke, § Freiheiz, The Lemonheads § Backstag Werk, The Rasmus Dienstag, 15. Mai § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz § 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, Der Sturm § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Perrudja § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten § 20.00 Uhr, Werkraum, Du mein Tod § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kinderkriegen § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Philharmonie, Murray Perahia § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Trompetenklänge § 20.00 Uhr, Circus Krone, The Soul of Motown § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Wasserglaslesungen § 20.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der ferne Klang § Ampere, Oli Brown § Nightclub, OZ Noy § Feierwerk, Käpt`n Peng § 59:1, Timid Tiger Mittwoch, 16. Mai § ICM, Wacker HV § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz § 10.00 Uhr, Olympiahalle, HV BMW § 18.00 Uhr, Werkraum, In Between § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti § 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, Gier § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Stefan Gärtner § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Frühlingskonzert § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last Anmeldung Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 35
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36 TAXIKURIER MAI 2012 § 20.00 Uhr, Werkraum, Du mein Tod § Muffathalle, Stanfour § Arena, FC Bayern – Niederlande § Atomic Cafe, Howler § Backstage, Jaya the Cat § Ampere, The Love Bülow Mittwoch, 23. Mai § 14.30 Uhr, Funkhaus, Vom Tuten und Blasen § 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti § 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Carte Blanche § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § Kranhalle, Anais Mitchell § Backstage Halle, State Radio § Funkhaus, Lauer Large § Rote Sonne, Masha Qrella Donnerstag, 24. Mai § 10.00 + 12.00 Uhr, Funkhaus, Vom Tuten und Blasen § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 18.45 Uhr, Herkulessaal, BR-Konzert § 19.30 – 21.30 Uhr, Prinzregententheater, Romeo und Julia § 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Christoph & Lollo § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Nebenan § 20.00 Uhr, Volkstheater, Max Goldt § 20.00 Uhr Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Carte Blanche § 20.00 Uhr, Circus Krone, Schottische Musikparade § 20.00 Uhr, Philharmonie, Anne-Sophie Mutter § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Junger Tanz München § 21.00 Uhr, Hard Rock Cafe, The Fabulous Braincandy § Sunny Red, Redska § Feierwerk, Mudhoney § Atomic Cafe, Nerina Pallot § Backstage, Exilia Freitag, 25. Mai § Der TAXIKURIER 6/12 erscheint § 14.30 + 15.30 Uhr, Funkhaus, Zwergerlmusik § 18.00 – 22.45 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz I + II § 18.45 Uhr, Herkulessaal, BR-Konzert § 19.30 – 21.30 Uhr, Prinzregententheater, Romeo und Julia § 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Der Widerspenstigen Zähmung § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten § 20.00 Uhr, Schloss, Petticoat & Pomade-Show § 20.00 Uhr, Residenztheater, Nachtseiten § 20.00 Uhr, Circus Krone, Ivy Quainoo § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Junger Tanz München § 20.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Konzert § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti § 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maschek § 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, CL-Finale § 21.00 – 23.00 Uhr, Marstall, The Happy Ending § Ampere, Red Baraat § Backstage Club, Bad Co. Projekt § Tonhalle, Nachtflohmarkt § Backstage, LMC Sonntag, 20. Mai § 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Frühling in Wien § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Sabine Meyer § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Ring-Matinee § 15.00 – 16.30 Uhr, Residenztheater, Candide § 18.00 – 20.30 Uhr, Nationaltheater, Der Widerspenstigen Zähmung § 18.00 Uhr, Herkulessaal, Bayerisches Ärzte-Orchester § 19.00 – 21.00 Uhr, Prinzregententheater, Romeo und Julia § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens § 20.00 Uhr, Werkraum, Mit Haut und Haaren § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maschek § 21.00 – 23.00 Uhr, Marstall, The Happy Ending § Ampere, John K. Samson § Kranhalle, The World Alive Montag, 21. Mai § 18.45 Uhr, Herkulessaal, BR-Konzert § 19.30 – 21.30 Uhr, Prinzregententheater, Romeo und Julia § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hotel Europa § 20.00 Uhr, Philharmonie, Ein Heldenleben § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Enrico Pace § 20.00 Uhr, Volkstheater, Wildwechsel § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Josef Bierbichler § Kranhalle, Gaby Moreno § Sunny Red, The Brains § Backstage Werk, Paradise Lost § Ampere, Immanuel § Feierwerk, Cursive § Backstage Halle, Prong Dienstag, 22. Mai § 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 19.30 Uhr, Residenztheater, Der Kirschgarten § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 Uhr, Volkstheater, Wildwechsel § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kinderkriegen § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Concert Royal § 20.00 Uhr, Philharmonie, Alice Sara Ott § Backstage, Grober Knüppel § Feierwerk, 3 Inches of Blood Freitag, 18. Mai § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger § 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 18.45 Uhr, Herkulessaal, BR-Konzert § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 20.00 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kinderkriegen § 20.00 Uhr, Philharmonie, Der ferne Klang § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Tanzendes Licht § 21.00 – 23.00 Uhr, Marstall, The Happy Ending § Ampere, Dr. Will § Feierwerk, Brother Ali § Backstage, Nico Suave Samstag, 19. Mai § 10.00 Uhr, Nationaltheater, Kinder-Spiel-Oper § 20.00 Uhr, Circus Krone, Lakis Lazopoulus § 20.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der ferne Klang § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Österreich Spezial § Kranhalle, Supershirt Donnerstag, 17. Mai (Christi Himmelf.) § 11.00 – 17.00 Uhr, Flughafen, 20-Jahr-Feier § 16.00 – 18.30 Uhr, Nationaltheater, Der Widerspenstigen Zähmung § 16.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Frühlingskonzert § 18.00 Uhr, Olympiastadion, CL-Finale, Frauen § 18.45 Uhr, Herkulessaal, BR-Konzert § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Intimate Stranger § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Du hast gewackelt § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Gyges § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Philharmonie, Cem Yilmaz § 21.00 – 23.00 Uhr, Marstall, The Happy Ending (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 ••••• 8 Below ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons •• • • Americanos •• • Atomic Café •••••• Babalu • •• ••• Backstage ••• Barfly ••• Barysphär •• • Bash Night ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Call me Drella •• Chaca Chaca • • Cord • •• • Crash ••• Crowns Club • •• Crux • Eat the Rich • Evergreen ••• GOP Varieté ••••• Hanoi ••• Hansa 39 ••• Heart ••••• Kantine •••••• Klangwelt • Kong ••• Kultfabrik •••••• • Lenbach • •• Lenbachs & Söhne •• Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle •• Nachtgalerie •• Neuraum •• New York Club ••• Optimolwerke ••••••• P1 ••••••• Pacha • • • Palais •• Pappasitos •• • Paradiso •• Pimpernel ••••••• Rockstudio •• Rote Sonne •• Ruby •••• Sauna ••••• Schlachthof • Substanz ••••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Yip Yap ••• Yolo •• Zoozies ••••••• TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:30 Uhr Seite 36
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37 TAXIKURIER MAI 2012 § Backstage, Raf Camora § Freiheiz, Ray`s Guesthouse § Atomic Cafe, Spector Samstag, 26. Mai § 10.00 Uhr, Nationaltheater, Familie-Spiel-Oper § 15.00 Uhr, Gasteig, Klangfest § 18.30 – 21.00 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, I Capuletti § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus , John Gabriel Borkman § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Bernd Begemann § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 Uhr, Schloss, Angelo Kelly § 20.00 Uhr, Circus Krone, Scala § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Die Besten sterben jung § 59:1, Jay Brennan § Backstage, Phoebe Kildeer § Kranhalle, Light Bearer § Altstadtring, Radlnight Sonntag, 27. Mai (Pfingstsonntag) § 9.00 – 13.00 Uhr, Nationaltheater, Ring-Seminar § 16.00 Uhr, Nationaltheater, Siegfried § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde § 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Junger Tanz München § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger § Atomic Cafe, Superpunk § Feierwerk, G. Rag Montag, 28. Mai (Pfingstmontag) § Galopprennbahn Riem, Galopprennen § 18.00 – 20.30 Uhr, Nationaltheater, Der Widerspenstigen Zähmung § 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater/ Nebensaal, Ring-Seminar § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ballett-Mosaik § 19.30 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Atropa § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert § Muffathalle, Blumentopf § Backstage, Billy Bragg § Feierwerk, Sleep Dienstag, 29. Mai § 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party § 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, La Cenerentola § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 20.00 Uhr, Werkraum, Jiggy Porsche § Atomic Cafe, Dan San § Ampere, Jim Kroft § 59:1, Jon Snodgrass Mittwoch, 30. Mai § ICM, Baywa HV § 19.30 – 21.30 Uhr, Prinzregententheater, Romeo und Julia § 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett § 19.30 Uhr, Olympiahalle, Die Ärzte § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen § 20.00 Uhr, Werkraum, Jiggy Porsche § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl § Kranhalle, Jex Toth Donnerstag, 31. Mai § 17.00 Uhr, Nationaltheater, Siegfried § 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Matthias Egersdörfer § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Falstaff § 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Die Vögel § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Die Besten sterben jung § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl § Backstage, Blood Red Shoes AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de A G Spart Einbauplatz G Elektronischer Abblendspiegel G Im OFF-Modus unsichtbar G Entspricht den hohen Anforderungen der Automobilindustrie G Vorausprogrammierbarer zweiter Tarifspeicher Spiegeltaxameter SPT-02 Die vollkommene Integration Die elegante Innovation – verbessert den Wiederverkaufswert Ihres Taxis! HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at S © w e w w 0205-A·HbmGcinortceleELAH 9 -110934/266-34+:xaF·grubzlaS Top of the Tops Bei Redaktionsschluss war unklar, wer am 19. Mai das Champions- League-Finale bestreitet. In jedem Fall das Highlight des Monats, das von einem Fanfest im Olympiapark (16.-19.5.) eingerahmt wird. Am 17. noch ein CL-Finale, nämlich das der Frauen im Olympiastadion. In jedem Fall den FC Bayern sehen kann man in der Arena am 22.5. gegen die Nieder - lande. Das Frühlingsfest und die BMW-Open noch bis zum 6ten des Monats. Ab 10. Mai wieder der Kulturstrand über den ganzen Sommer. Hoher Taxibedarf auch bei den „Special Olympics“ vom 20. – 26.5.2012. David Garrett (9.5.) und Anne-Sophie Mutter (24.5.) in der Philharmonie. Zwei große Messen in Riem und am 1. Mai die Einweihung des Augusti - ner Kellers. Am Monatsende (30.5.) „Die Ärzte“ in der Olympiahalle. Ganz schön was los! Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:31 Uhr Seite 37
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38 TAXIKURIER MAI 2012 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Rüdiger Neitzel (RN), Michael Nowak (MN), Christine Reindl (CR), Florian Schäfer (FS), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich , Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: info@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 40, gültig ab 23.12.2011 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim - mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver - vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 10 0% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe 60 JahreMercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf Foto: www.atelie r- tacke.de Liebe Leserinnen und Leser, der Monat Juni ist für uns ein intensiver Arbeitsmonat. Die Pfingstferien sind vorbei. Städteurlauber bevölkern unsere Stadt, die Biergärten sind voll. Denn nach diesem Winter kann es nur einen schönen Sommer geben. Dies alles hebt die Stimmung der Taxifahrerinnen und Taxifahrer und somit auch die Laune der Fahrgäste. Genießen Sie München! Paul Rusch, Objektleiter Das Juni-Heft des TAXIKURIER erscheint am Freitag, 25. Mai mit diesen Titelthemen: § Radlhauptstadt München Langsam wird es zuviel § Die neue Taxischule Konzept und Referenten § Biergärten Die lukrativen Adressen Vorschau Juni 2012 TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 19.04.2012 11:38 Uhr Seite 38
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Die neue B-Klasse jetzt auch als Sondermodell „Das Taxi“. Beim B-Klasse Taxi ist der Innenraum so großzügig und variabel, dass Sie den vielfältigsten und ungewöhnlichsten Transportanforderungen Ihrer Gäste gerecht werden können. Dabei werden sich Ihre Passagiere über einen bequemen Einstieg und ungewöhnlich viel Beinfreiheit freuen. Und Sie sich über den Platz hinter dem Steuer. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstraße 61, Frankfurter Ring/Ecke Ingolstädter Straße 28, Landsberger Straße 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Straße 39, Grünwald – Südliche Münchner Straße 29, Starnberg – Petersbrunner Straße 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Straße 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Deniz Cosar 0 89/12 06-1 1 14, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 *Effektiver Jahreszins. Angebot gültig für Bestellungen vom 01.04. – 31.12.2012 für Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihe E-Klasse (jeweils mit Code P10 oder 965). Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. 1Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 5,5-5,3/4,2-3,9/4,7-4,4 l/100 km; CO2-Emission (kombiniert) 122-1 15 g/km. B 180 CDI BlueEFFICIENCY Sports Tourer1 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 26.299,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 4.199,00 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 22.100,00 € Gesamtbetrag 23.797,20 € Monatliche Rate 396,62 € Das B-Klasse Sondermodell „Das Taxi“ beinhaltet unter anderem: • 7G-DCT automatisiertes Doppelkupplungs - getriebe • ECO Start-Stopp-Funktion • Chrom-Paket • Dachzeichen einarmig • Audio 20 CD • 4-Fach Fensterheber elektrisch • Collision Prevention Assist weitere Infos unter www.taxi-mit-stern.de 1,99 % Taxi- Aktionszins* für die E-Klasse TAXIKURIER_0512_PE.qxp:TAXIKURIER_0512 18.04.2012 16:29 Uhr Seite 40