TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier April 2012
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe April 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de OSTERN § Alles über Osterhasen, Hühner und Eier § Das Taxifahrer-Hirn Wir sind klüger als der Durchschnitt § Die versteckten Schätze Der Fröttmaninger Berg § Generationswechsel Gespräch mit Alexander Crasselt TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 1
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1 Kraftstoffverbrauch des Passat in l/100 km: kombiniert 9,3 – 4,3, CO 2-Emissionen in g/km: kombiniert 215 –113. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. www.volkswagen-taxi.de Besonders für Sie. Der Passat Variant /one.lfals Taxi. Seine Fahrgäste überzeugt der Passat Variant mit seinem großen Platzangebot, komfortablen Fahrwerk und bequemen Sitzen. Aber erst als Fahrer werden Sie alle Vorteile entdecken. Denn geringe Anschaffungskosten, sparsame Motoren und niedriger Unterhalt sorgen dafür, dass nicht nur Ihr Arbeitsalltag, sondern auch der Blick auf Kosten zur angenehmen Erfahrung wird. Übrigens: Die gesamte T axiausstattung ist bereits ab Werk bestellbar. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner. WUNDERN SIE SICH NICHT, WENN GÄSTE EINEN UMWEG FORDERN. TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 2
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3TAXIKURIER APRIL 2012 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 4 Editorial | Ostereier 4 Messe München | April-Programm 5 Witz des Monats | 5 Kurze Frage – Klare Antwort | Aufbewahrung Unterlagen 5 Die Genossenschaft | Geballte Information auf 5 Seiten 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Mein Mantra 10 Der Landesverband | News 11 Ostern | Hasen, Hühner, Eier 12 Taxameter des Monats | Eier 14 Der Blick zurück | Der April vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 14 Generationswechsel | Versicherungsbüro Crasselt 15 Die versteckten Schätze Münchens | Der Fröttmaninger Berg 16 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 18 Die fünf Weisheiten des Monats | 18 Spruch des Monats | 18 Taxi-Check München | Gepäckservice 19 Boxenstopp | Schuldenvergleich 20 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Die sieben Todsünden 20 Rose des Monats | Dieter Esterl, Taxi 2056 21 Zitrone des Monats | Panagiotis Balogiannis, Taxi 1745 21 Auflösung Bilderwitz | Die Gewinnerin der letzten Ausgabe 22 Leserbrief e/ Forum | 22 Verkehrssünde des Monats | Zufahrt Bahnhof Süd 23 München-Splitter | Neues aus der Stadt 23 Taxlers Service | Adressen und Nummern 24 Gastro „M“ | Schelling-Salon 25 Das Taxifahrer-Hirn | Wir sind klug 26 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 27 Taxlers Baustellenbericht | Frühjahr 2012 28 Zum Titelbild | 31 Schrottis Fiaker-ABC | „U“ wie Unfall 32 Top-Termine April 2012 | Hier glüht der Taxameter 34 Vorschau Mai 2012 | 38 Impressum | 38 § SOFORT BESTELLUNG § VORBESTEL LUNGEN § KREDI TKARTEN § GRO SSRAUM TAXIS § STANDP LÄT ZE § RUFSÄULEN DIE iPHON E- APP DER TAXI-MÜNCHEN eG AB SOFORT GRATIS IM AP P- STORE! Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 3
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4 TAXIKURIER APRIL 2012 Editorial Ostereier In beinahe allen Kulturen wurde das Ei als Symbol des Lebens, der Wiedergeburt und der Fruchtbarkeit verehrt. Die ältesten bemalten Eier kommen aus Südafrika und sind rund 60.000 Jahre alt. Schon in der Antike wurden Eier zum Frühlings - anfang verschenkt, wenn Nachwuchs geplant oder erhofft war. In der christli - chen Kultur wird die Auferstehung Christi mit dem Osterfest und Ostereiern gefeiert. Die wohl bekanntesten Ostereier der Welt wurden im Auftrag des russischen Zaren vom Petersburger Goldschmied Carl Fabergé hergestellt. Zwischen 1881 bis 1894 fertigte dieser fünfzig reich verzierte und mit Edelsteinen bestückte Kunstwerke an. Das sogenannte Krönungsei, das Zar Nikolaus II. seiner deut - schen Gemahlin Alexandra im Jahre 1897 schenkte, wird heute auf einen Wert von 16,5 Millionen Euro geschätzt. Die moderne Zeit kennt eine neue Form von Ostereiern. 1978 versteckte ein Programmierer in einem Atari-Computerspiel einen Hinweis auf seinen Namen. Seitdem werden Zusatzfunktionen in Programmen, die meist ohne Nutzen sind und nur der Unterhaltung dienen, als Eastereggs bezeichnet. Wen wundert es also, wenn kurz vor der Osterzeit beinahe wöchentlich neue Software-Lösungen, insbesondere für die iPhone-Generation, auf den Markt geworfen werden, die zum größten Teil als Easteregg bezeichnet werden müssen. Warum wir Ostereier verstecken beziehungsweise suchen, und wie diese Tradition entstand, ist leider nicht geklärt. Vielleicht ist es auch ganz gut, dass nicht jedes Osterei (Easteregg) gefunden wird. Wir wünschen ein schönes Osterfest mit vielen bunten Ostereiern. Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. Ohne Worte 3093 Werkzeug Metzger ohne Messer, Friseur ohne Schere, Maurer ohne Kelle … Was soll das? Zu jedem Beruf gehören das richtige Werkzeug und die notwendigen Arbeits-Utensilien. Nur das Taxigewerbe – leider – bil - det hier eine Ausnahme. Es gibt im - mer noch Unternehmer und Fahrer, die ihren Dienst ohne Pager antre - ten. Unglaublich. Das Gerät, das uns am Standplatz das Leben er - leichtert. Gerade, wenn die Akustik nachts reduziert oder abgeschaltet ist, erspart uns dieser kleine Kasten den permanenten Blick auf die Lichtsignale der Rufsäulen. Zeit zur Lektüre von Büchern, Zeitungen oder TAXIKURIER. Als die Technik noch nicht so fort - geschritten war, signalisierte man dem „Ersten“, der die Rufsäule nicht hörte, oft durch Hupen, dass ein Kunde „droht“ .Wer die paar Euro für die Anschaffung dieses Hilfsmittels scheut, kann nicht mehr auf Kollegen-Unterstützung hoffen. Er hat schlicht und einfach den Auftrag versäumt, wenn der Zweite oder Dritte nach ein paar Mal Klingeln und Blinken den Stich übernimmt. Um solchen Situatio - nen aus dem Weg zu gehen, gehört der Pager in die Taxitasche eines jeden Fahrers. AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfall fahrze uge (auc h Total schaden) - Motorscha den - Taxi TSL Gmb H München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 4
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5TAXIKURIER APRIL 2012 Cab Dispatch Cab Tracking Die transparente Flottenlösung für Taxiortung, Vermittlung und Routencheck www.hale.at Neu! Mobile Client Steuern Sie Ihre Taxen über Ihr Handy Kleinanzeigen Erfahrener Taxibus-Fahrer sucht Münchner Unternehmer mit 8-Sitzer- Bus als Alleinfahrer. Tel: 0173 - 8 66 25 70 Kurze Frage – Klare Antwort Ali T. will wissen: „Wie lange sind betriebliche Unterlagen aufzubewahren?“ Gemäß Handelsgesetzbuch (HGB) und Abgabenordnung (AO) ist jeder Gewerbetreibende verpflichtet, seine geschäftlichen Unterlagen über einen gewissen Zeitraum auf - zubewahren. Dabei wird zwischen 6 und 10 Jahren unterschieden. Die 10-jährige Aufbewahrungs - pflicht gilt für alle Bücher und Auf - zeichnungen, soweit diese für die Besteuerung von Bedeutung sind. Dies betrifft u.a. den Jahresab - schluss, Rechnungen und Bu - chungsbelege, aber auch Handelsund Geschäftsbriefe. Alle anderen – steuerlich nicht bedeutsamen – Geschäftsunterlagen müssen 6 Jah - re aufbewahrt werden. Mit dem Kalenderjahr 2012 kann damit der allgemeine Schriftverkehr vernichtet werden, der vor dem 1. Januar 2006 anfiel, sowie steuer - lich relevante Unterlagen, in denen die letzte Eintragung vor dem 1. Januar 2002 gemacht wurde. Allerdings dürfen keine Aufzeich - nungen vernichtet werden, die für noch nicht abgeschlossene Steuer - verfahren, eine begonnene Außen - prüfung oder ein schwebendes Verfahren von Bedeutung sind. (FK) Kunde im Tabakladen: „Ich hätte gerne ein Haar-Shampoo.“ „Tut mir leid, aber wir führen hier nur Artikel für Raucher.“ „Ich bin Raucher!“ Witz des Monats April-Programm Messe München International analytica 17. bis 20. April 2012 analytica 2012 – Live-Labs und analytica Conference Die Internationale Leitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie heißt Fachbesucher aus aller Welt vom 17. bis 20. April auf dem Münchner Mes - segelände willkommen. Zum 23. Mal präsentieren internationale Branchenführer auf über 55.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche neueste Entwicklungen und Highlights für das Labor in Industrie und Forschung. Flankierend zum Tagesge - schäft findet in diesem Jahr wieder die analytica Conference statt, welche einen regen Wissensaustausch und Dialog zwischen ausstellenden Unternehmen und Fachbesuchern fördert. Drei Live-Labs zu den Themen Forensik und Klinische Diagnostik, Kunststoffanalytik und Lebensmittel- und Wasseranalytik ermögli - chen 2012 erstmalig Einblicke in neueste Methoden und Techniken des Laborbetriebs. Ein flankierendes Rahmenprogramm mit zahlreichen Foren lädt zu Diskussionsrunden und Expertendialogen ein. Facts & Figures analytica 2010 § 1.038 ausstellende Unternehmen aus 37 Ländern § 33.000 Besucher aus über 120 Ländern § 55.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche (Halle A1 – A3, B1 – B2) Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 5
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Die Genossenschaft Taxivermittlung Die Zukunft für Daimler und Deutsche Telekom AG? I. Marktauftritt Aus dem Geschäftsbericht für das Jahr 2011 der Daimler AG zu der Geschäftsidee Car2go: Mit dem gleichen Innovations - geist wie unsere Gründer Gottlieb Daim - ler und Carl Benz gestalten wir die automobile Zukunft – und geben mit nachhaltigen Konzepten weltweit die Impulse für eine neue Kultur der urbanen Mobilität. Aus dem Editorial von René Obermann im Geschäftsbericht der Deutschen Tele - kom AG 2011: … immer mehr Menschen leben und arbeiten vernetzt. Sie wollen auf den ständigen Zugang zum Internet und zu ihren persönlichen Kontakten nicht mehr verzichten – egal wann und egal wo sie sind. Schüler laden Freunde über Facebook zu ihrer Geburtstagsparty ein, Patienten tauschen sich per virtueller Ferndiagnose mit ihrem Arzt aus, Unter - nehmer wickeln komplexe globale Ge - schäfte mit SAP-Lösungen aus der Cloud ab. Herr Obermann schreibt weiter, dies sei für die Telekom Teil des täglichen Geschäfts. II. Blick hinter die Kulissen Beide Konzerne erzielten zusammen 165 Mrd. Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2011. Die Nummern 5 und 9 der DAX-Konzerne mit einer Marktkapitalisierung von zu - sammen 86 Mrd. Euro ziehen in den Kampf, um die oft seit Jahrzehnten beste - henden Taxivermittlungszentralen vom Markt zu verdrängen. Darunter auch Ge - nossenschaften, die seit langem vor allem das mittelständisch geprägte Gewerbe im Kampf gegen diese großen Vermittler unterstützen. Mit ihrer Beteiligung an einer Firma, die auf einer App basierend, deutschlandund demnächst europaweite Taxivermitt - lung anbietet, folgen die beiden Denkfa - briken ihren innovativsten Zielen. Sie ge - ben vor, für eine neue Kultur der urbanen Mobilität zu sorgen und behaupten, kom - plexe globale Geschäfte aus der Cloud abzuwickeln. Woran beide Konzerne aber vor allem arbeiten, sind große Gewinne, um damit die Kapitaleigner mit möglichst hohen Dividenden bei der Stange zu halten. Die Genossenschaften dagegen haben in erster Linie das Ziel, das Taxigewerbe zu fördern. Die Absicht Gewinne zu erwirt - schaften ist zweitrangig. Das bedeutet in der Regel, dass jede Genossenschaft ihre Gebühren ihrer Kostenstruktur anpasst und nicht zusätzliche Gewinne in ihre Gebührenrechnung kalkuliert. Am Beispiel unserer Taxi-München eG können Sie erkennen, dass die Gebühren der letzten acht Jahre gleich geblieben und vor 2004 sieben Jahre lang nicht erhöht worden sind. Die Gebühren dieser Visionäre, addiert mit den notwendigen Kosten für das iPhone sind schon jetzt dreimal so hoch wie die Gebühren für unseren Datenfunk, wenn man dieselbe Anzahl von erhaltenen Aufträgen an - nimmt. III. Blick in die Rechnungsbücher Aus dem Geschäftsbericht 2011der Daim - ler AG: Wir wollen den Wert unseres Un - ternehmens nachhaltig steigern. Deshalb müssen wir Wertschöpfung in einem umfassenden Sinne verstehen und den Erfolg unserer Geschäftstätigkeit nicht nur an finanziellen Kennzahlen, sondern auch an deren gesellschaftlichen Akzep - tanz messen. Car2go hat 2011 mit 60.000 Kunden eine Million Mietverträge geschlossen und zehn Mio. Kilometer mit 3.250 Smart Personenkraftwagen zurückgelegt, das ist eine durchschnittliche Streckenlänge von 10 Kilometer pro Fahrt. Für den gesamten Fuhrpark von 3.250 Fahrzeugen können der Firma Daimler 32–35 Mio. Euro an Investitionskosten entstanden sein. Die Kosten pro Kilometer betragen kal - kuliert 0,25 Euro netto, bei 3.077 Kilome - ter Jahresleistung pro Fahrzeug und einer Nutzungsdauer von fünf Jahren. Um die Auslastung zu steigern, hat sich Daimler mit 1,2 Mio. Euro bei myTaxi beteiligt. Die mit 28 Prozent an myTaxi beteiligte Telekom hat wenigstens, wie es scheint, 8.000 Smartphone-Verträge an Fahrer verscherbelt. Damit holt die Telekom das Geld wieder herein, das durch ver - schenkte Geräte ausgegeben worden ist. IV. Blick in die Zukunft Damit also bei dieser Tätigkeit ein Ge - winn entsteht, muss weltweite Marktherr - schaft erreicht werden. Danach werden die Vermittlungsteilnehmer zur Ader gelassen. Prognose: Die schwarze Null in den Bi - lanzen wird bei einer Vermittlungsgebühr von 5,00 Euro brutto pro Auftrag er - reicht. Die immaterielle Steigerung des TAXIKURIER APRIL 2012 6 § TAX IFAHRE R SIND KON SUM ENTE N UND MEINUN GSMULTIPL IKA TOREN § TÄGLICH HÖRE N BIS ZU 100.000 FAH RGÄSTE AUF DIE EMPFEHL UNGEN DER MÜNC HNER TAXI FAHRE R § MIT IHRER ANZ EIGE ERREI CHE N SIE KOSTENG ÜNSTIG DIE MEINUNGSBI LDNER MÜNCH ENS ANZEIGE N IM TAXIKUR IER. WIR UNTER BREIT EN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT ! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 6
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7TAXIKURIER APRIL 2012 Die Genossenschaft Firmenwertes durch Nachhaltigkeit ist dann erreicht und die Taxifahrer tauschen sich per virtueller Ferndiagnose mit Ihrem Arzt aus. Bei realistischer und besonnener Betrachtung wird allerdings auch die Ferndiagnose dem Taxiunter - nehmer nicht helfen, aber wenigstens den Säckel des Arztes füllen. Zwischenzeitlich ist die Produktion des Smart von verkauften 101.996 Stück im Jahr 2011 auf 25.557 im Jahr 2026 gefal - len und die Überproduktion steht auf öffentlichen Verkehrswegen mit Car2go- Werbung auf Halde. Ob der Verkauf die - ses Mercedes Modells gefördert werden kann, wenn der Vorführwagen auf der Straße steht und die Kaufverträge dem - nächst auf der Motorhaube unterzeichnet werden müssen, ist fraglich. Jeder von uns kann sich vorstellen was passiert, sollten diese Visionäre erst ein - mal die regionalen Märkte an sich geris - sen haben. Sie, die Taxiunternehmer, können dann Ihre Probleme mit dem Ser - ver der Telekom auf Facebook abhandeln, oder über die Cloud einen neuen Tarif beantragen. Die Stadtverwaltungen und Landratsämter richten über Internetforen neue Taxistände ein und das PBefG mitsamt der BOKraft wird nur noch bei Wiki-Leaks veröffentlicht. Für die beiden Großkonzerne entsteht ein zusätzlicher ausschüttungsfähiger Ge - winn in Höhe von 0,0001 Prozent, während zugleich Ihre Auftragsvermitt - lungsgebühren um 500 Prozent steigen werden. Da nun keine andere Vermitt - lungszentrale mehr existiert und die Belange des Taxigewerbes keinen mehr interessieren, werden die ersten Taxiun - ternehmer auf die Idee kommen, das Ge - dankengut des Herrn Raiffeisen aus dem Jahre 1847 aufzunehmen und eine Ge - nossenschaft zu gründen. Diese Kollegen werden dann mit viel Idealismus und Kraftaufwand versuchen, sich aus der liebevollen Umklammerung der Umwelt - kapitalisten zu befreien. (RZ) Sammelfahrten Das Prinzip ist einfach. Mehrere Fahrgäste nutzen das gleiche Taxi und teilen sich die Kosten. Während die Vorteile der Kunden klar auf der Hand liegen, kann das Taxigewerbe nur von einem erhöhten Fahrgastaufkommen profitieren. Als Dienstleistungsgewerbe sind wir ver - pflichtet, den Wünschen unserer Kund - schaft nachzukommen und das Leistungs - spektrum anzupassen. Sammelfahrten dienen also auch dem Erhalt und der Sicherung des Kundenstamms. Daher organisiert und koordiniert die Taxi- München eG Sammelfahrten für zahlrei - che Kostenträger. Pro Monat vermitteln wir für die Münch - ner Verkehrsgesellschaft (MVG), im Dialyse- und Schülerverkehr, für den Bayerischen Rundfunk, Deutsche Post, Süddeutsche Zeitung und verschiedene Busunternehmer 12.000 Sammelfahrten im Monat. Der damit verbundene Auf - wand ist nicht unerheblich, und wird von Außenstehenden stets unterschätzt. Ungleich schwieriger ist die Koordination im Privatbereich, wenn sich verschiedene Kostenträger, also Fahrgäste, eine Dienst - leistung teilen sollen. Taxi ist Individual - verkehr und kann und darf den Linien - verkehr nicht ersetzen. Grundsätzlich können Sammelfahrten nur funktionie - ren, wenn der gleiche Ausgangspunkt oder ein gemeinsames Ziel vorliegen. Diese Grundbedingung erfüllen Verkehrs - knotenpunkte, an denen Massentrans - portmittel gleichzeitig eine große Zahl potentieller Taxifahrgäste befördern. Was liegt also näher, als den Kunden eine Taxifahrt zu geringeren Fahrtkosten schmackhaft zu machen? Die Vorteile unserer Dienstleistung, also individuelle Bedienung im Tür-zu-Tür-Verkehr, Zeit - ersparnis und Bequemlichkeit werden akzeptiert. Durch eine Verringerung der Kosten wird der hauptsächliche Ableh - nungsgrund reduziert. Der Kundschaft wird das Beförderungsmittel Taxi nahegebracht – ob tatsächlich ein erhöhtes Fahrtenaufkommen erzeugt wird, von dem das Gewerbe profitiert, kann bezwei - felt werden. Das Prinzip ist – wie gesagt – einfach. Allerdings wurde das Projekt Bahntaxi zum Jahresende 2000 mangels Nachfrage eingestellt. (FK) Rechtsangelegenheiten Wie berichtet wurde der Beschluss der Generalversammlung vom 13. Juli 2011 bezüglich Ziffer VIII (Werbung für kon - kurrierende Vermittlungszentralen) von den Mitgliedern K& G Technik-Handels GmbH, Christine Kolk und Occam Taxi Betriebs GmbH angefochten. Zuständig war diesmal die 17. Handelskammer beim LG München I. Das Urteil mit Entschei - dungsgründen liegt mittlerweile vor. Die Kammer hat im Ergebnis den Be - schluss der GV für nichtig geklärt. Die Genossenschaft hat gegen das Urteil Berufung eingelegt, so dass die Entschei - dung noch nicht rechtskräftig ist. Entgegen eines früheren Urteils dieser und weiterer Kammern beim Landgericht München I in Parallelverfahren, hat die 17. Handelskammer ihre Meinung geän - dert und schloss sich der Rechtsauffas - sung des OLG München an, das sich be - reits in einem anderen Verfahren über die Satzungsklausel geäußert hatte. Nach Auffassung des Gerichts sei ein Verbot der Außenwerbung auf Fahrzeu - Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Doc-manager Munich GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Di / Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 7
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gen der Taxi-München eG für konkurrie - rende Vermittlungszentralen nicht genos - senschaftsimmanent notwendig, also nicht für den Erhalt und die Funktions - fähigkeit der Genossenschaft erforderlich, und somit eine nicht gerechtfertigte Wettbewerbsbeschränkung. Hier wird der BGH das letzte Wort zu sprechen haben. Nachdem die Prüfung dieser Rechtfrage derzeit ohnehin in einem Parallelverfah - ren beim BGH anhängig ist, sah die Ge - nossenschaft es als notwendig an, gegen das Urteil Berufung einzulegen, damit bei positiver Entscheidung durch den BGH die andernfalls nach Rechtskraft des Ur - teils außer Kraft gesetzte Klausel nicht neu von der Generalversammlung be - schlossen werden müsste. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden. (FK) Bündnis „JA zur 3. Startbahn“ Am 17. Juni 2012 sind die Münchner Bür - ger aufgerufen, bei zwei Entscheiden über eine 3. Startbahn am Flughafen Franz Jo - sef Strauß abzustimmen. Die Befürworter der Startbahn, die Stadtratsfraktionen von SPD, CSU und FDP, die IHK München und Oberbayern, 15 Münchner Vereine und 23 namhafte Firmen haben sich zu dem Bündnis „JA zur 3. Startbahn“ zusam - mengeschlossen. Da der Flughafen als Verkehrsknotenpunkt für das Münchner Taxigewerbe von wesentlicher Bedeutung ist, unterstützt die Taxi-München eG den Ausbau und ist dem Bündnis „JA zur 3. Startbahn“ beigetreten. Die 3. Startbahn wird die Fluggastzahlen und damit unsere Fahrten zwischen der Landeshauptstadt München und dem stungsgrenze angekommen. Die 3. Start - bahn eröffnet Perspektiven für neue Ziele und mehr Verbindungen. So bleibt Mün - chen auch künftig optimal mit der Welt verbunden. 2. Ja zu internationaler Begegnung München ist weltoffen. Gäste aus allen Kontinenten prägen das Gesicht unserer Stadt und tragen bei uns zu Konjunktur und Beschäftigung bei. Mit der 3. Start - bahn bleibt München ein Magnet für Touristen. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten in Hotels, Gaststätten, Einzelhandel und Messewesen, sondern letztlich alle Münchner. 3. Ja zu neuen Chancen und mehr Wirtschaftskraft München lebt vom Export. Je mehr Länder wir direkt erreichen, umso besser verkaufen wir unsere Produkte und Dienstleistungen. Mit der 3. Startbahn erschließen wir neue Wachstumsmärkte und beflügeln die heimische Wirtschaft. 1,2 Milliarden Euro zahlt die Flughafen - gesellschaft für dieses Konjunktur- und Beschäftigungsprogramm, der Steuerzah - ler zahlt keinen Cent. 4. Ja zu krisenfesten Arbeitsplätzen Unser Flughafen ist ein kraftvoller Job - motor für München, der krisensichere Arbeitsplätze schafft, die nicht verlagert werden können. Schon jetzt bietet der Airport rund 6.000 Münchnern Arbeit. Mit dem Ausbau entstehen allein am Flughafen 11.000 neue Arbeitsplätze – in allen Bereichen und für alle Qualifika - tionen. 5. Ja zu sozialer Sicherheit Der Flughafen sorgt für eine prosperie - rende Wirtschaft in München und si - chert damit ein erhöhtes Steueraufkom - men für unsere Stadt. Diese finanziellen Mittel ermöglichen wichtige Investitio - nen in soziale Bereiche, in Kinderbetreu - ung und in die Infrastruktur. Das kommt allen Münchnerinnen und Münchnern zu gute. 6. Ja zum reibungslosen Verkehr In den Hauptverkehrszeiten ist der Flug - hafen längst am Limit. Schon kleine Störungen durch Schnee oder Nebel führen zu Ausfällen und Verzögerungen. Die 3. Startbahn schafft neue Kapazitä - ten – das heißt weniger Staus und War - 8 TAXIKURIER APRIL 2012 Die Genossenschaft zweitgrößten Flughafen in Deutschland erhöhen. Heute sind Transfers vom und zum Flughafen eine feste Umsatzgröße für die Münchner Taxiunternehmer. Ein Kuchen, der – unserer Meinung nach – nicht groß genug sein kann. Wir werden Sie in den nächsten Ausga - ben im TAXIKURIER über die aktuelle Lage zur 3. Startbahn und den Verlauf der Bürgerbegehren informieren. Für ei - nen intensiven Dialog steht Interessierten außerdem das Bürgerbüro in der Schran - nenhalle sowie das Bürgertelefon unter (089) 12 13 36 30) und die Website (www.ja-zur-3.de) zur Verfügung. (FK) Aktion 3. Startbahn Am 17. Juni 2012 erfolgt der Bürgerent - scheid zur 3. Start- und Landebahn am Flughafen München. Dieser Tag bedeutet auch eine Weichenstellung für die Zu - kunft des Münchner Taxigewerbes am Flughafen Franz Josef Strauß. Die Taxi- München eG unterstützt dieses Projekt mit allen Kräften, denn es geht nicht nur um die Zukunft des Münchner Flugha - fens, sondern um die Zukunft des Taxige - werbes insgesamt. Wir bitten alle Münchner Bürger, sich dem Thema anzunehmen und am 17. Ju - ni für die 3. Startbahn zu stimmen. 8 Gute Gründe für die 3. Start- und Landebahn 1. Ja zu Münchens Tor zur Welt Unser Flughafen ist Münchens Tor zur Welt. Vielfach ausgezeichnet als bester Airport Europas, heute aber an seiner Lei - Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe 60 Jahre LIVEMUSIK & GUTES ESSEN Café tRestaurant tBar Im Herzen der Kultfabrik LIVEIN DER JEDEN DI+MI+DO//EINTRITT FREI www.KANTINE-MUENCHEN.DE/LIVE TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 8
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9TAXIKURIER APRIL 2012 teschleifen. Wir sparen uns wertvolle Zeit und schonen unsere Umwelt. 7. Ja zum leistungsstarken Drehkreuz Immer mehr Umsteiger nutzen München als effizientes Luftverkehrsdrehkreuz – und ermöglichen so die vielen Langstreckenflüge, von denen wir Münchner profitieren. Mit der 3. Startbahn kommen wir ohne Umwege zu neuen Zielen in aller Welt. 8. Ja zu einer Weltstadt mit Zukunft München ist die attraktivste und erfolg - reichste Großstadt Deutschlands, darauf können wir stolz sein. Die Weltstadt mit Herz braucht einen Flughafen mit Per - spektive um ihre Spitzenstellung auch langfristig behaupten zu können. Der Flughafenausbau ist die Startbahn in eine erfolgreiche Zukunft – für uns, unsere Kinder und Enkel. (TK) Standplatz-News Taxistand Hauptbahnhof Mitte Im Zuge umfangreicher Bauarbeiten am unterirdischen Bereich des U- und S- Bahnhofes müssen am Hauptbahnhof auch Fugen erneuert und abgedichtet werden. Aus diesem Grund kommt es in den Jahren 2012 und 2013 zu langfristi - gen Behinderungen rund um den Bahn - hofplatz. Betroffen ist davon auch der Taxistand Bahnhof-Mitte, wo von Mai bis voraus - sichtlich Oktober 2012 nur der Haupt - stand genutzt werden kann. Die Reserve- Plätze entfallen wegen der Baustelle ohne Ersatz. Wir wissen, dass uns diese Plätze fehlen werden, leider gibt es keine Möglichkeit für einen Ersatzstand. Im Sommerhalb - jahr werden wir mit dieser Lösung leben müssen. Die Alternative wäre gewesen, während der Bauzeit überhaupt keinen Taxistand am Bahnhofplatz zu haben, und damit ist uns noch weniger geholfen. Somit ist ein halber Standplatz besser als gar keiner. (TK) Umzug Taxistand Agnes-Bernauer-Straße Am 18. April erfolgt der langersehnte Umzug des Taxistandplatzes Agnes-Ber - nauer-Straße zum neuen Standort in der Gotthardstraße an der Endstation der U-Bahn am Laimer Platz. Der neue Stand befindet sich in der Gott - hardstraße stadtauswärts ca. 30 Meter vor der Fürstenrieder Straße. Besetzte Taxis können vom Standplatz in allen drei Richtungen abfahren. Freie Taxis können aus beiden Richtungen den Standplatz anfahren, weil hier eine Wen - demöglichkeit besteht. Aufgrund des Standortes direkt vor dem U-Bahnaufgang werden am neuen Stand - platz deutlich mehr Einsteiger zu ver - zeichnen sein. Durch die ideale Lage sind auch die meisten Kundenadressen schneller und einfacher zu erreichen als bisher vom Standplatz Agnes-Bernauer. Auch das Standplatztelefon zieht mit um in die Gotthardstraße, und ab dem 19. April ist dann der alte Standplatz in der Agnes-Bernauer-Straße nicht mehr in Betrieb. Wir bitten alle Kollegen, den neuen Standplatz fleißig anzufahren und hier durch Präsenz unseren Kunden unsere Dienstleistung anzubieten. (TK) Taxistand am Nordbad Wegen umfangreicher Straßenbauarbeiten in der Hohenzollernstraße und Schleißheimer Straße rund um das Nordbad ste - hen am Taxistand Nordbad vom 7. Mai bis zum 15. Juli nur 5 Stellplätze zur Ver - fügung. Wir bitten um Verständnis. (TK) Klinikum Großhadern Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir bit - ten sie zu beachten, dass bei Abholung von Patienten im Bereich des Klinikums Großhadern, insbesondere im Anfahrtsbe - reich der Physikalischen Medizin P7 und P8, die Behindertenstellplätze unbedingt freigehalten werden müssen. Bei berech - tigter Inanspruchnahme dieser Stellplätze muss der Ausweis sichtbar im Fahrzeug hinterlegt werden. (FK) Klinikviertel – Nußbaumstraße Die Geschwindigkeitsbeschränkung von 15 km/h im Klinikviertel in der Nuß - baumstraße gilt selbstverständlich auch für unser Gewerbe. Wiederholte Be - schwerden machen es notwendig, sowohl an die eingeschränkte Geschwindigkeit als auch an Lärmbelästigungen zu erin - nern. Der Einsatz der Hupe als Ankunfts - signal an der Zufahrtsschranke führt keinesfalls zu einer beschleunigten Ab - wicklung, sondern sorgt nur für Verärge - rung und damit zu weiteren Beschwer - den. (FK) Die Genossenschaft TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 9
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10 TAXIKURIER APRIL 2012 Die Genossenschaft Saisonende in Schuhbecks teatro Zum 31. März 2012 endet die Winter - spielzeit von „Schuhbecks teatro“ in Riem auf dem Platz gegenüber dem Messesee. Der Veranstalter möchte sich auf diesem Wege bei allen Münchner Taxifahrern für den vorbildlichen Service und die gute Zusammenarbeit bedanken. Wolfgang Schifferer: „Die Taxi-München eG hat für uns beim KVR einen Taxi- Stand beantragt und genehmigen lassen und diesen dann mit den Verkehrszeichen beschildert. Wir erhielten ein Internet- Kundenportal und konnten auch in der Neujahrsnacht sämtliche Taxi-Wünsche problemlos buchen. Besonders erfreulich war, dass auch in dieser Neujahrsnacht alle Taxis auf die Minute pünktlich vor - fuhren und unsere Gäste damit einen perfekten Service von A bis Z erleben durften.“ Selbstverständlich bedankt sich auch die Taxi-München eG bei Herrn Schifferer für den guten Kontakt und die stets aktuellen Termininformationen sowie für die ver - günstigten Tickets für Taxifahrer zu Be - ginn der Spielzeit. Wir freuen uns bereits auf das nächste Programm in Schuhbecks teatro, das Mit - te Oktober 2012 beginnen wird. (TK) Datenfunk-Tipps Reinigen des Datenfunkgerätes ist gut – ohne Putzmittel noch viel besser! Dass man sein Datenfunkgerät – wie übrigens das gesamte Taxi! – sauber halten sollte, ist wünschenswert und wird von den Kunden auch erwartet. Allerdings muss man gerade bei den Dis - plays der Datenfunkgeräte darauf achten, dass man hierfür keine Reinigungsmittel nimmt. Am besten verwendet man nur ein leicht feuchtes (nicht nasses!) Tuch und reinigt das Display. Empfehlenswert ist z.B. ein Microfaser- oder Brillenreini - gungstuch. Verwenden Sie keine Ta - schentücher, denn diese habe zur Verstär - kung der Struktur kleine Metallfäden, die das Display verkratzen würden. (NL) Streiflicht des Aufsichtsrats Mantra kommt aus dem Sanskrit, einer altindischen Sprache. Ursprünglich be - zeichnet Mantra im Hinduismus und im Buddhismus das ständige Wiederholen eines Spruches in Gebetsform. Im deutschen Sprachgebrauch steht Mantra auch für das Wiederholen eines Spruches, jedoch ohne religiösen und meist auch ohne meditativen Bezug. Mein „Mantra“, das ich nicht müde werde zu wiederholen, lautet: Liebe Kolle - ginnen und Kollegen, kommt zur Generalversammlung der Taxi München eG und beteiligt Euch aktiv, zum Beispiel durch eine Kandidatur für den Aufsichts - rat. Damit Sie wissen, auf was Sie sich einlassen, möchte ich hier noch einmal in aller gebotenen Kürze auf die Aufgaben, Rechte und Pflichten des Aufsichtsrates eingehen. Zum Aufsichtsrat darf grundsätzlich nur eine natürliche Person, die Mitglied der Taxi München eG ist und geordnete Geschäftsverhältnisse vorweisen kann, gewählt werden. Die wichtigste Aufgabe des Aufsichtsrates ist es, als Kontrollinstanz den Vorstand konstruktiv-kritisch in dessen Leitungsfunktion zu begleiten und gegebenenfalls einzugreifen, um die Interessen der Mitglieder zu wahren. Zur Erfüllung dieser Aufgabe fordert der Aufsichtsrat unter anderem monatlichen Berichte des Vorstandes, diskutiert in den Aufsichtsratssitzungen anstehende Entscheidungen mit dem Vorstand und überprüft durch regelmäßige Revisionen die Geschäftsunterlagen. Außerdem stellt der Aufsichtsrat das Verbindungsglied zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand dar. Dazu dienen vor allen Dingen regelmäßige Gespräche mit Mitgliedern, um die Bedürfnisse und Wünsche sowie Kritik und Anregungen zu erfragen und an den Vorstand weiterzuleiten. Umgekehrt kann der Aufsichtsrat durch Aufklärung von Missverständnissen zur Auflösungen etwaiger Spannun - gen zwischen Vorstand und Mitgliedern beitragen. Durch diese Kontroll- und Bindegliedfunktion wird der Aufsichtsrat zu einem wertvollen Gremium der Genossenschaft. Sie haben durch die Wahlen zum Vorstand und Aufsichtsrat die Möglichkeit der direkten Einflussnahme auf die Geschicke Ihrer Genossenschaft. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit und investieren Sie einige wenige Stunden zum Wohle der Taxi-München eG. Man könnte auch sagen: Liebe Kolleginnen und Kollegen, kommen Sie zur Generalversammlung der Taxi München eG und beteiligen Sie sich aktiv, zum Beispiel durch eine Kandidatur für den Aufsichtsrat. Für Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, wünsche ich gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Mein Mantra TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 10
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11 TAXIKURIER APRIL 2012 Der Landesverband Spritpreise Die Kraftstoffpreise liegen derzeit auf Rekordniveau. Gegen die Ölpreistreiber sind wir nahezu hilflos. Ohnmächtig müssen wir das tägliche Preiskarusell an den Tankstellen beobachten und ärgern uns über die Abzocke, während wir das Fahrzeug volltanken. Aber die Rückkehr zu Pferdefuhrwerken ist auch keine Alter - native. Trotz allen Verdrusses ist es dem einzelnen Autofahrer aber möglich, durch umsichtiges Verhalten den Kraftstoffver - brauch zu beeinflussen. Im Folgenden, die bekannten und vielleicht ein paar neue Hinweise zum Spritsparen: § Motor ohne Gaspedalbetätigung star - ten und sofort losfahren (nicht im Stand warmlaufen lassen). § Nach dem Anfahren sofort in den 2. Gang schalten. § Mit 3/4 Gas zügig beschleunigen. § Frühzeitig – bei einer Drehzahl von ca. 2000 U/min – die einzelnen Gän - ge hoch schalten. § Zurückschalten ist nicht erforderlich, solange der Motor, ohne zu ruckeln, noch Gas annimmt. Nach jedem Schaltvorgang ist wieder ein Tritt aufs Gaspedal notwendig – das kostet jedes Mal Sprit! ‹ Vorausschauend fahren – jede Brem - sung vergeudet Energie. Gerade die Fahrgewohnheiten beinhalten ein überraschend hohes Sprit-Sparpoten - zial. Vertiefen und optimieren lässt sich das unter Anleitung erfahrener Trainer im „ADAC Spritspar-Training“ .Infos unter 0180 5 10 11 12 (0,14 Euro/Minute, aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunktarife abweichend) (Quelle: ADAC) Umsatzsteuerbefreiung für ehrenamtliche Tätigkeit Bisher war nicht eindeutig und einheit - lich geklärt, ab welchen Grenzen eine Entschädigung für ehrenamtliche Tätig - keit in einem Verein oder einer Genossen - schaft der Umsatzsteuer unterliegen. Nach § 4 Nr. 26 Buchst. b UStG sind die Umsätze steuerfrei, wenn das Entgelt für eine ehrenamtliche Tätigkeit nur in Aus - lagenersatz und einer angemessenen Ent - schädigung für Zeitversäumnis besteht. Nach dem Ergebnis der Erörterungen des BMF mit den obersten Finanzbehörden der Länder sind Entgelte für eine ehren - amtliche Tätigkeit bis zu einer Höhe von 500 Euro im Jahr grundsätzlich umsatz - steuerfrei, und regelmäßig dann ange - messen, wenn die Entschädigung den Be - trag in Höhe von 50 Euro je Tätigkeits - stunde nicht übersteigt, sofern die Vergü - tung für die gesamten ehrenamtlichen Tätigkeiten insgesamt den Betrag von 17.500 Euro im Jahr nicht übersteigt. Die Möglichkeit der Einzelfallüberprüfung bleibt weiterhin bestehen. Der tatsächliche Zeitaufwand ist nach - vollziehbar zu dokumentieren. Eine vom tatsächlichen Zeitaufwand unabhängige z. B. laufend gezahlte pauschale bzw. mo - natliche oder jährlich laufend gezahlte pauschale Vergütung führt zur Nichtan - wendbarkeit der Befreiungsvorschrift mit der Folge, dass sämtliche für diese Tätig - keit gezahlten Vergütungen – auch soweit sie daneben in Auslagenersatz oder einer Entschädigung für Zeitaufwand bestehen – der Umsatzsteuer unterliegen. (Quelle: Bundesministerium der Finanzen) § ÜBER 25 MILLIONEN FAHRGÄSTE PRO JAHR § STELLFLÄCHEN AN MÜNCHENS LUKRATIVSTEN PLÄTZEN § MIT TAXIWERBUNG AUF DEM KÜRZESTEM WEG ZUM STADTGESPRÄCH Wir bringen Ihre Werbung direkt zum Kunden! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich, Telefon: (0 89) 21 61-373, E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 11
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12 TAXIKURIER APRIL 2012 Titelthema Ostern ist das älteste und wichtigste christliche Fest und das Hauptfest des Kirchenjahres. Es wird seit Mitte des zweiten Jahrhunderts jährlich zum Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi gefeiert. Ostern ist ein terminlich variables Fest und kann frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April eines Jahres fallen. Es gibt demzufolge 35 verschiedene Termine. In diesem Jahr fällt der Ostersonntag auf den 8. April. Ostern, Osterhasen, Hühner, Eier Der Osterhase Seit 350 Jahren ist es Brauch, dass der Hase die Ostereier bemalt und versteckt, obwohl die wahren Produzenten dieses Brauchs die Hennen sind. Der Osterhase ist natürlich der beliebteste Hase der Kin - der. Besonders durch den Einfluss der Süßwaren-Industrie hat er seine Popula - rität erlangt. Die bekanntesten Langohren Bugs Bunny Vor 70 Jahren tauchte er erstmals auf. Außerdem ist er der einzige Hase, der je - mals einen Oscar erhielt, für den Film „Knighty Knight Bugs“ . Skihaserl Legendärer Ruf. In den Apres-Ski-Bars anzutreffen. Bunny Seit den 60er Jahren im Geschäft. Die Playboy-Bunnys starteten als Bedienun - gen in den Playboy-Clubs. Das Logo des Männermagazins ziert viele Accessoires. Hase und Igel In diesem Grimm-Märchen kommt der Hase nicht besonders gut weg. Denn der Wettkampf endet tödlich – für den Hasen. Dürer-Hase 1502 hat Dürer den Hasen zu Papier ge - bracht. Das weltberühmte Kunstwerk hängt derzeit in der Wiener Albertina. Falscher Hase Nicht überall, wo er draufsteht, steckt er auch drin. Hier handelt es sich um einen mit hartgekochten Eiern gefüllten Hack - braten. Das Huhn und seine Eier § Die Deutschen ziehen braune Eier den Weißen vor (im Verhältnis 60:40). Der Geschmack ist identisch § Pro Jahr werden ca. 10 Milliarden Eier erzeugt. 52% davon werden von Privathaushalten gekauft. § Durchschnittlich isst jeder Deutsche 210 Eier im Jahr, etwa die Hälfte da - von als frische Eier. Doch über 100 Exemplare verstecken sich in Nudeln, Keksen oder Fertigprodukten. Manche Firmen kaufen dafür günstige Eier aus „Kleingruppenhaltung“ oder im - portieren Käfigeier. Wo sich welche Eier – laut dem Bündnis „Käfigfrei“ – verstecken, lesen Sie hier: Bodenhaltung Brand Zwieback, Dr. Oetker, Griesson – de Beukelaer, Joey’s Pizza, Vapino Thomy, Knorr, Maggi. Freilandhaltung Pasta-Premium, Unser Land, Ben & Jerry’s, Ritter Sport, Ikea, Käfer, McDonalds, Vinzenzmurr, Frosta. Fotos: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 12
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13 TAXIKURIER APRIL 2012 Käfig-/Kleingruppenhaltung Settele, Kühne, die eigenen Produkte von Real, Olileva, Yorma’s, Tuifly. Die vollständige Liste aller Unternehmen gibt es auf www.kaefig-frei.de/transparenz. § Durchschnittlich 285 Eier legt ein Huhn im Jahr. § Öko-Betriebe beherbergen insgesamt zwei Millionen Legehennen. Ihnen dürfen die Schnäbel nicht gekürzt werden, sie bekommen Bio-Futter und haben mindestens vier Quadratmeter Auslauf pro Vogel. § Bei der Freilandhaltung dürfen 6.000 Tiere in einem Stall leben. Zehn Pro - zent aller deutschen Eier werden so produziert. § Jedes zweite in Deutschland ver - brauchte Ei stammt immer noch vom Käfighuhn. Nur 550 cm² pro Henne, weniger als 1 Din-A4-Seite stehen diesen 18,8 Millionen Geschöpfen zur Verfügung. § Die Kennzeichnung der Eier (Stempel) sagt aus: Es kommt auf die erste Zahl an … § Bei der Kennzeichnung der Eier (Stempel) sagt die erste Zahl folgen - des: 0 = Bio / 1 = Freiland / 2 = Bo - denhaltung / 3 = Käfighaltung. § Hühner können bis zu zehn Jahre alt werden. § Fertig gefärbte Ostereier stammen meist aus Käfighaltung. § Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft Bio-Eier und färbt diese mit Pflanzenfarben. § Legehennen werden nach der Schlachtung als Suppenhühner oder als Tiermehl für Tierfutter weiterver - arbeitet. § Ein Ei enthält mit 300 mg Cholesterin die Menge, die ein Mensch täglich zu sich nehmen sollte. § Dennoch hat sich herausgestellt, dass der Verzehr von bis zu zwei Eiern pro Tag den Cholesterinspiegel nicht er - höht. § Hühnerrassen mit weißen Ohrläpp - chen legen weiße, mit braunen Ohr - läppchen braune Eier. § Frische Eier sind ungekühlt 28 Tage haltbar. § Nach ca. 1,5 Jahren geht es den Legehennen an den Kragen, weil ihre Legeleistung dann abnimmt. § Ca. 30 Millionen Legehennen gibt es in Deutschland. (PR) Seit 350 Jahren mit dabei – der Osterhase TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 13
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14 TAXIKURIER APRIL 2012 Im April … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1912) 14. April – Untergang des Passa - gierschiffs „Titanic“ nahe von Cap Race (Neufundland). 17. April – Totale Sonnenfinsternis in Deutschland. … vor 75 Jahren (1937) 27. April – Die Golden-Gate-Bidge in San Francisco, die größte Hänge - brücke der Welt, wird für den Ver - kehr freigegeben. … vor 50 Jahren (1962) 05. April – Durchstich des Straßen - tunnels am Großen St. Bernhard. … vor 25 Jahren (1987) 01. April – Die Ausgabe von ma - schinenlesbaren und fälschungssi - cheren Personalausweisen beginnt. 10. April – Die Leichtathletin Birgit Dressel (26) stirbt wegen Doping- Missbrauchs. … vor 1 Jahr (2011) 03. April – Guido Westerwelle tritt als FDP-Chef zurück. 09. April – Der FC Bayern feuert Louis van Gaal. 30. April – Borussia Dortmund wird Deutscher Meister. (PR) Taxameter des Monats Eier Goldene Eier – Jeder träumt davon, goldene Eier zu finden. Aber die Befür - worter der 3. Startbahn sind anderen eine Nasenlänge voraus, denn die goldenen Eier liegen im Erdinger Moos versteckt. Mit dem Bau der dritten Startbahn am Flughafen Franz Josef Strauß entstehen nicht nur 11.000 neue Arbeitsplätze, sondern die Zahl der Flugbewegungen und damit die Zahl der Fluggäste wird explodieren. Das Taxigewerbe wird einen Auf - schwung erleben. Versteckte Eier – Der Brauch des Eiersuchens erfreut sich immer noch größter Beliebtheit, besonders bei Kindern aller Altersklassen. Nicht nur zuhause bereit die Suche nach den Osternestern ein großes Vergnügen, auch im Englischen Garten und vor allem im Tierpark Hellabrunn kommt der Nachwuchs voll auf seine Kosten. Frühstückseier – Nicht nur das Aussehen, auch die inneren Werte zählen. Hier sind aber nicht charakterliche Eigenschaften gemeint, sondern Chole - sterinwerte, die maßgeblich an der Verkalkung der Arterien und den dar - aus resultierenden Erkrankungen schuld sind. Drum: Auch wenn es noch so gut schmeckt, achten Sie auf ein gesundes Frühstück und sorgen Sie für einen guten Start in den Tag. Schokoladen-Eier – Nicht nur die jüngere Generation nascht gerne an Schokoladen-, Fondant- oder Gelee-Eiern. Bis ins hohe Alter haben Süßig - keiten einen betörenden Einfluss auf unsere Sinnesnerven. Das Nicht- Nein-Sagen-Können ist die Folge. Nach dem Motto „10 Sekunden im Mund, 10 Jahre an der Hüfte“ muss aber auch im Taxigewerbe daran erinnert werden, wie wichtig es ist, immer einen Blick auf das Idealgewicht zu werfen. (Der Verfasser weiß bestens worüber er schreibt!) Faule Eier – Mit dem Begriff „faule Eier“ müssen nicht automatisch ver - dorbene Hühnerprodukte gemeint sein. Hinter diesem Begriff verbergen sich oftmals Gegebenheiten größter charakterlicher Diskrepanz. An einem alltäglichen Beispiel verdeutlicht, sähe das so aus: Eine Gesellschaft ver - mietet Parkplätze an Vertragspartner. Die Vertragspartner brauchen die Flächen für ihre Dienstleistung, beispielsweise um Fahrgäste aufzunehmen. Nun schließt sich aber der Vermieter mit einem Mitbewerber kurz, und sorgt dafür, dass den bisherigen Vertragspartnern die potentiellen Kunden quasi vor der Nase weggefahren werden. Das Produkt des Verwesungspro - zesses in faulen Eiern ist das Gas mit der chemischen Formel H2S, auch Schwefelwasserstoff genannt, und wird für sogenannte Stinkbomben verwendet. Mit anderen Worten, was an diesen vermieteten Parkplätzen geschieht, stinkt zum Himmel! (TK) TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 14
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Titelthema 15 TAXIKURIER APRIL 2012 Die Crasselt-Geschichte Der Name „Crasselt“ hat in der Taxibran - che einen ausgezeichneten Ruf mit Tradi - tion. Seit 1948 existiert das Versiche - rungsbüro in München. Damals gab es nur 500 Taxen in der Landeshauptstadt. 1982 übernahmen Ursula und Knut Crasselt die Agentur von Ursula Crasselts Vater. Nach dem Tod Ihres Mannes führte Frau Crasselt ab 1999 das Unternehmen in alleiniger Verantwortung. Nach seiner Lehre als Versicherungskaufmann trat Alexander Crasselt 2002 in das Familien - unternehmen ein. Seit der Umwandlung in eine GmbH im Jahre 2004 ist er Ge - schäftsführer. Frau Crasselt hat sich im Jahr 2010 aus dem Tagesgeschäft lang - sam zurück gezogen und unterstützt Ihren Sohn als Teilhaberin fallweise bei Engpässen und als Urlaubsvertretung. Vom Oskar-von-Miller-Ring über die Wolfratshauserstr. ist das Versicherungs - büro seit 1997 in der Machtlfinger Str. ansässig. Echter Münchner Alexander Crasselt wurde 1980 in Mün - chen geboren. Aufgewachsen ist er in Unterhaching, wohnt aber mittlerweile in Giesing. Nach Grundschule und dem Abi - tur absolvierte er eine Lehre bei der Sig - nal-Iduna Gruppe als Versicherungskauf - mann. Als 22-jähriger startete er in das Berufsleben im Familienbetrieb, absol - vierte die Weiterbildung zum geprüften Versicherungsfachwirt und befindet sich derzeit im Endspurt des Studiums zum Versicherungsbetriebswirt. Von Beginn an ist er der Münchner Taxi - branche bekannt und bei allen Versamm - lungen, Messen und Taxitreffs vertreten. Er schnupperte schon früh die rauhe Ta - xiluft. Durch diese Einarbeitung war der reibungslose „Generationswechsel“ gut vorbereitet und umgesetzt. Das Versicherungsbüro Die Crasselt GmbH fungiert als ungebun - dene Mehrfachagentur und vermittelt As - sekuranzen für über 70 Versicherungsgesellschaften. Für Versicherungen aller Sparten steht geschultes Fachpersonal bereit. Die Mitarbeiter beraten und be - treuen die Kunden vom Erstgespräch bis zur Schadensabwicklung. Herr Crasselt schätzt vor allem die Bandbreite der Auf - gabenstellung sowie die unterschiedli - chen Bedürfnisse seiner Kunden. Partner der Taxibranche Die VdK (Versicherung der Kraftfahrt) wurde 1907 von Taxiunternehmern in Berlin gegründet. Die reinrassige Taxi- Versicherung ist eine „Marke der Signal- Iduna Gruppe“ und Marktführer im deut - schen Taxigewerbe. Es gibt zwar immer wieder Versuche anderer Versicherer mit Dumping-Prämien in der Taxibranche Fuß zu fassen, aber das Engagement ist selten von Dauer. Spätestens im Schadenfall kann es passieren, dass aufgrund ei - ner gesprungenen Windschutzscheibe der Vertrag vom Versicherer gekündigt wird. Bei Taxis treten eindeutig mehr Schäden auf als bei privat genutzen PKWs. Die aktuellen Schadenquoten (das Verhältnis von Beitragseinnahmen zu Schadensausgaben) der Taxibranche liegt bei ca. 125% im Bundesdurchschnitt. Die VdK bietet deshalb im Rahmen ihrer intensi - ven Verbindung mit dem Taxigewerbe Fahrer- schulungen an, die sogar zu einer Teilerstattung der Versicherungsprämie führen. Die Versicherungen Die Kfz-Versicherung ist natürlich ein ab - solutes Muß. Neben der gesetzlichen Haftpflichtversicherung empfiehlt Herr Crasselt die Vollkaskoversicherung gerade für neuere Fahrzeuge, zumindest aber die Teilkaskoversicherung für Glas-, Wild-, Hagel-, Sturm-, Brand- und Diebstahl - schäden etc. Es gab Fälle, in denen Un - ternehmer auf die Vollkasko verzichteten, und im Schadensfall durch den hohen Verlust in Existenznot geraten sind. Sowohl bei der Haftpflicht, als auch bei der Kaskoversicherung kann man eine Selbstbeteiligung wählen, um die Prämie zu mindern. Mancher Unternehmer übt seine Tätigkeit immer noch ohne eine Betriebshaftpflichtversicherung aus. Für diejenigen, die die negativen Auswirkun - gen im Schadensfall kennen, ist diese günstige Versicherung mit reiner Jahresprämie von 111 Euro für bis zu 3 Taxen jedoch obligatorisch. Denn nicht jeder Schaden entsteht am, im oder mit dem Taxi. Ähnlich erforderlich ist eine Rechts - schutzversicherung für Unternehmer und Fahrer. Für Altersversorgung, Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversiche - rung kann keine pauschale Empfehlung gegeben werden. Hier ist für Jeden indi - viduelle Beratung unerlässlich. Versicherungsbüro Crasselt – Taxi-München eG Seit 1975 besteht eine enge Beziehung zu Genossenschaft und Landesverband. Viele Kooperationen führten zu Vorteilen für die Taxiunternehmer und -fahrer Mün - chens und Bayerns. Besonders hohes En - gagement in Schadensfällen war und ist eine gewichtiger Vorteil für die Taxiwelt. Kundenparkplätze sind direkt vor dem Haus, ebenso eine U-Bahnhaltestelle. Täglich ab 8.00 Uhr ist das Team um Alexander Crasselt für alle Anliegen vor Ort und sei es nur, um in gewohnter Wei - se mit Quittungsblocks auszuhelfen. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass der Generationswechsel von Ursula zur Alexander Crasselt reibungslos und im bewährten Sinne vollzogen wurde. (PR) Generationswechsel Gespräch mit Alexander Crasselt TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 15
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Vom Flughafen kommend, begrüßen – bereits von weitem sichtbar – zwei impo - sante Werke aus Menschenhand die Besucher unserer Stadt: Im Westen die Allianz-Arena und im Osten der Fröttma - ninger Berg mit dem Strom erzeugenden Windrad namens „Fönix“ .Der Berg selbst versteckt sich natürlich nicht, ganz im Gegenteil. Und dennoch bietet er etliche unbekannte Dinge, die man von der Autobahn aus nicht erkennen kann. Vom Müllberg zum Fröttmaninger Berg Während früher der spärlich anfallende Abfall in Bombentrichter und ehemalige Kiesgruben geschüttet wurde, brachte das Wirtschaftswunder seit Beginn der 1950er Jahre eine wachsende Müllmenge mit sich, weil sich immer größer werdende Bevölkerungskreise den Luxus erlauben konnte, ihren Hausmüll nicht mehr wie - derzuverwerten. Erinnert sei hier lediglich an die zugeschnittenen Zeitungsseiten, die als Klopapier noch einmal benutzt wurden und dann erst verschwanden. Im Jahr 1954 wurde also die Deponie Großlappen eröffnet, um die wachsende Müllmenge zu verwerten und zu deponie - ren. Als 1965 die Verwertungs- und Trennanlage abbrannte, wurde nur noch deponiert. In den 1960er Jahren wurden die Umweltprobleme immer gravierender. Auf dem Gipfel des Müllberges entstand ein so genannter Giftsee, der seinen Na - men wahrlich verdient hatte, denn in ihm wurden Chemikalien ohne jede Behand - lung entsorgt. Die Grundwasserver - schmutzungen nahm immer mehr zu, und regelmäßig entstanden Großbrände auf dem Müllberg. Staub und Gestank belä - stigten auch die weiter entfernten An - wohner, und der Müllberg wurde immer höher und breiter. Schließlich waren ins - gesamt zwölf Millionen Kubikmeter Müll angehäuft. Ab 1964 wurden zwei Drittel des Mülls in der Müllverbrennungsanlage München-Nord verbrannt, und nur noch ein Drittel gelangte auf die Deponie. Nach der Fertigstellung der Müllverbrennungs - anlage München-Süd 1969 und der Inbe - triebnahme eines zweiten Verbrennungs - blocks 1971 wurden hundert Prozent des Münchner Mülls verbrannt, so dass schließlich 1987 die Deponierung auf dem Müllberg endgültig abgeschlossen werden konnte. Zwar wurde bereits 1973 mit einer Teilrenaturierung begonnen, aber es dauerte bis in die 1980er Jahre, bis der Berg komplett begrünt wurde. Im Jahr 1985 wurde eine unterirdische, bis zu 20 Meter tiefe Betonwand eingebaut, um das Grundwasser zu schützen. Gleich - zeitig wurde eine Entgasungsanlage in - stalliert, um die entstehenden Faulgase zu entsorgen. Das durch den Regen entste - hende Sickerwasser wird von einer speziellen Anlage aufgefangen, auf Schad - stoffe kontrolliert und in die benachbarte Kläranlage mit den vier markanten Tür - men eingeleitet. Zum Abschluss trug man mehrere Erdschichten mit einer Höhe von zwei Metern auf, und auf diese Weise wurde aus dem schmutzig klingenden Müllberg der angenehmer klingende Fröttmaninger Berg – eine wohl verdiente Veredelung. Das Dorf Fröttmaning Die Gehöfte des Dorfes Fröttmaning ver - schwanden unter dem stetig wachsenden Müllberg und fielen letztlich 1969 auch dem Autobahnbau zum Opfer, nur die ur - alte Kirche Heilig Kreuz mit ihrem Fried - hof ist übrig geblieben. Lange Zeit stand sie leer und verfiel, immer wieder verwü - steten Kirchenräubern das Gebäude, wo - durch wertvolle Kunstwerke und die bei - den Glocken aus dem 15. Jahrhundert verloren gingen. Erst im Jahr 1971 gelang es einer Bürgerinitiative, dem Verfall ein Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ .Nicht immer ist daran etwas „dran“, denn gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Aber in vielen Bereichen stößt man in München auf das Unerwartete, Erstaunliche und Besondere. Der TAXIKURIER stellt solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen diese versteckten Schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen. Ende zu setzen und die Kirche renovieren zu lassen. Seitdem bleibt das abgelegene, versteckte Gotteshaus außer zu besonde - ren, bewachten Gelegenheiten verschlos - sen. Die Geschichte der Kirche beginnt vor 815, der urkundlichen Ersterwähnung Fröttmanings. Eine Schenkungsurkunde im Zusammenhang mit der Kirche aus dem Jahr 815 ist die älteste Urkunde im Bayerischen Staatsarchiv. Das Fröttma - ninger Sippenoberhaupt Situli schenkte damals eine hölzerne Kirche samt zu - gehörigem Ackerland dem Freisinger Bis - tum. Der heutige spätromanische Bau mit seinen dicken Mauern entstand zum größten Teil zu Anfang des 11. Jahrhun - derts; Teile der Kirche stammen aber noch aus der Zeit vor 815. Seit der Einge - meindung Fröttmanings am 1. Oktober 1931 ist die Kirche das älteste Gebäude auf Münchner Gebiet. Erhalten hat sich auch der Friedhof mit seinen alten Grä - bern, beispielsweise das des Schafhalter- Ehepaares Benedikt und Magdalena Wid - mann mit einem Relief, das einen Hirten mit seinen Schafen darstellt. Gleichzeitig werden auch heute noch Menschen hier begraben, meist aus der nahen Auensied - lung entlang der Wallnerstraße, wobei die beiden Kindergräber hinter der Kirche besonders traurig stimmen. Außerdem liegen hier Josef und Martha Leinthaler (Leinthalerstraße vom 14. April 1932) so - wie Franz Wiesmayr, der letzte Finauer- Bauer (Finauerstraße vom 14. April 1932), beerdigt. Die Adresse von Friedhof und Kirche lautet seit dem 14. April 2005 wegen der Nähe zur Allianz-Arena Kurt- Landauer-Weg 8 nach einem ehemaligen Präsidenten des FC Bayern München. Davor hieß die Adresse Freisinger Land - straße 235, obwohl selbige wegen der Verlängerung der Autobahn A 9 nach München hinein bereits im Jahr 1950 auf ihre heutige Trasse verlegt wurde. Die ur - Fröttmaninger Berg Die versteckten Schätze Münchens 16 TAXIKURIER APRIL 2012 TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 16
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sprüngliche Freisinger Landstraße hat sich bis heute deutlich im Stadtbild erhal - ten: Seit dem 2. November 1950 heißt sie Situlistraße nach oben genanntem Herrn. Von der Autobahn aus glaubt man die Kirche Heilig Kreuz deutlich am Fuß des Fröttmaninger Berges zu erkennen. In Wirklichkeit handelt es sich dabei aber um das Werk des Künstlers Timm Ulrich aus Münster aus dem Jahr 2006 mit dem Titel „Versunkenes Dorf“, ein nicht be - gehbarer Doppelgänger der alten Kirche in Originalgröße und aus bemalten Be - tonfertigteilen geschaffen. Die Kopie wur - de so errichtet, dass das Bauwerk vom ehemaligen Müllberg halb verschüttet zu sein scheint. Die Fröttmaninger Straße, benannt am 30. Oktober 1919, erinnert uns heute noch an das inzwischen ver - schwundene Dorf. Naherholungsgebiet Der Fröttmaninger Berg mit seiner Höhe von rund 75 Metern erhebt sich aus der brettebenen Münchner Schotterebene. Auf 35 Hektar erstreckt sich inzwischen eine vielfältig strukturierte Parkland - schaft, Wiesen und einheimische Gehölze wechseln sich ab, und man könnte mei - nen, sich inmitten echter Natur zu befin - den. Die Wiesen werden durch Schafbe - weidung gepflegt, wodurch sich sozusagen eine Wiederbelebung des land - wirtschaftlichen Lebens des alten Dorfes ergibt. Am Fuß des Berges bildet das ab - fließende Hangwasser Feuchtbiotope. Der Fröttmaninger Berg ist ein wichtiger Bau - stein im Biotopnetz der Umgebung, ins - besondere des angrenzenden Auwaldes im Osten und der Fröttmaninger Heide im Westen. Aber es ist Vorsicht geboten: Immer noch treten Deponiegase aus den Hängen aus, weswegen zahlreiche Hin - weisschilder den Gebrauch von offenem Feuer verbieten; vermutlich ist damit auch das Rauchen gemeint. Im Jahr 2008 startete der sechswöchige Versuch, den Fröttmaninger Berg als Abfahrt für Schlitten und Ski zu nutzen, und dafür ein Lift installiert; das unsichere Münch - ner Winterwetter und Auflagen seitens der Stadt und des Freistaates Bayern ließen diese Träume allerdings platzen. Nun, für die Wintersaison 2011/2012, hat der Stadtrat den Fröttmaninger Berg dauerhaft als Skipiste freigegeben. Als Betreiber wurden der Verein Fröttmanin - ger Skiarena, der Skiverband München sowie die Skiabteilung des TSV 1860 München ausgewählt. Geeignetes Wetter vorausgesetzt, dürfte der Münchner Skiberg weltweit zu den wenigen gehören, die man auch mit einer U-Bahn erreichen kann. Windkraft Im Jahr 1998 genehmigte der Stadtrat den Bau eines Windrades auf dem ehe - maligen Müllberg. Der erste Spatenstich erfolgte im September 1998, und im Mai 1999 konnte das weithin sichtbare Rad mit dem Namen „Fönix“ – in Anspielung auf den Münchner Föhn – in Betrieb ge - nommen werden. Mit seiner Nennleistung von 1,5 Megawatt erzeugt es zwar nur einen verschwindend geringen Teil des Elektrizitätsbedarfes Münchens, aber es soll den ehrgeizigen Willen der Stadtver - waltung demonstrieren, bis zum Jahr 2025 den gesamten Strombedarf unserer Stadt auf erneuerbare Energiequellen um - zustellen. Mit einem Rotordurchmesser von 66 Metern und einer gesamten Höhe von beinahe 100 Metern – die Türme der Frauenkirche sind fast genauso hoch – erscheint das Windrat beeindruckend groß, wenn man es von seinem Fuß aus betrachtet. Von der Autobahn aus gese - hen vergrößert es optisch die Höhe des Fröttmaniger Berges um mehr als das Doppelte. Erst ab einer Windgeschwin - digkeit von 2,5 Metern pro Sekunde setzt sich das Windrad in Bewegung, und dann ist allerdings im Winter Vorsicht geboten: Warntafeln weisen darauf hin, dass mög - licherweise Eisbrocken von den Rotor - blättern weggeschleudert werden und Spaziergänger gefährden können, so dass dann der Aufenthalt im gefährdeten Gebiet verboten wird. Eine Reihe von Texttafeln erläutert am Gipfel die Ener - giepolitik der Stadt. Ausblicke Das Gipfelplateau des Berges ist nur von Gras bewachsen und ermöglicht damit ei - nen freien Nah- und Fernblick, die wirk - lich faszinierend sind. Man sieht von hier oben die nahe gelegene Allianz-Arena, das Autobahnkreuz München-Nord, die Kläranlage Großlappen, das Heizkraft - werk München-Nord und die Infrastruk - tur des U-Bahn-Betriebshofes. Darüber hinaus genießt man einen einmaligen Blick auf die Silhouette unserer Stadt in ihrer ganzen Breite und Schönheit. Mit - tels des wahrscheinlich einzigen fest installiertem, öffentlich zugänglichem Fernglases, das in München kostenlos zur Verfügung steht, sind auch sensationelle Weitblicke in das nördliche, östliche, westliche und südliche Umland möglich: Der Flughafen mit seinen steil startenden und sanft landenden Maschinen, der Dachauer Schlossberg, der Freisinger Domberg, die Erhebung Weihenstephan mit der laut Eigenwerbung ältesten Brauerei der Welt, die Stadt Garching sowie Ismaning mit den Ismaninger Stauseen, einem Vogelschutzgebiet von internationaler Bedeutung. Die Sicht auf die Alpenkette im Süden rundet den phä - nomelanen Fernblick ab. Und wir blicken auf eine Reihe von Ortschaften, nach denen Straßen benannt wurden: Dieters - heim, Eching und Garching (alle am 30. Oktober 1919) sowie Neuching (am 24. März 1955); die Ismaninger Straße allerdings stammt bereits vom 7. März 1856. Immer mehr Ausflügler zu Fuß und zu Rad entdecken den Fröttmaninger Berg wegen seiner isoliert-dominanten Lage inmitten der Münchner Schotterebe - ne und der unvergleichlichen Aussicht von dort oben. Bei schneereichem Wetter gesellen sich jetzt auch die Wintersportler hinzu. (BW) Anfahrt mit dem Auto: Parkplatz an der Freisinger Landstraße gegenüber der Moschee an der Wallnerstraße mit anschließendem Aufstieg 17 TAXIKURIER APRIL 2012 Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 Mo, Di, Do: 8-12 00 und 15-1800 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 Freitag im Hausdes Taxigewerbes,Engelhardstraße 6 nach telefonischerVereinbarung www.fuehrerscheinuntersuchung.de TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 17
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18 TAXIKURIER APRIL 2012 Pinnwand 2x 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Vom 14.3. bis 14.4. sowie 29.4. bis 19.5. läuft die Komödie „Eine Bank in der Sonne“ .Die Komödie im Bayerischen Hof stelt uns 2x2 Karten für die Vorstellung am 10. April zur Verfügung. Die beiden ersten Leser, die unter (089) 46 50 21 anrufen, erhalten diese kostenlosen Karten. (PR) Punktehandel Um einem Eintrag in Flensburg zu entkommen, zahlen Verkehrssünder für Strohmänner, die die Punkte übernehmen. Doch es drohen Geld- oder Freiheits - strafen. Es ist Usus, dass manche „Agenturen“ dieses bewerben und eine Bearbeitungsgebühr von 100 Euro und 100 Euro pro Punkt verlangen. Gerade Berufsfahrer lassen sich auf diesen Kuhhandel ein, wenn der Verlust des Führer - scheins droht. Wer sich jedoch darauf einlässt, riskiert mehr als den Verlust des Führerscheins, es drohen drastische Geldstrafen und sogar bis zu fünf Jahre Gefängnis. Die Agentur wickelt den Deal über Strohmänner ab. Menschen, die kein Auto haben oder auch Häftlinge mit Freigang. Das Geld ist in jedem Fall in einem Aufbau-Seminar mit Punkteabbau besser angelegt. (PR) Personalie Mercedes-Benz Niederlassung München Die Taxibeauftragte Nilüfer Celik begibt sich in Kürze in Erziehungsurlaub. Während dieser Zeit wird das Taxiteam in der Arnulfstraße durch Frau Deniz Cosar verstärkt (Tel. 089/1206-1114.Fax 089/1206-1593, deniz.cosar@daimler.com). Die fünf Weisheiten des Monats § 6.000 Windeln benötigt ein Baby im Schnitt, bis es wirklich trocken ist. § Mit 10,2 Kilo ist das schwerste Baby der Welt geboren worden. § Mit 12.645 Kilometer Autobah - nen ist Deutschland in Europa Spitzenreiter, obwohl Frankreich und Spanien flächenmäßig größer sind. § Die zwei Terminals auf dem Münchner Flughafen sind mit 1.071 und 980 Metern die läng - sten Gebäude Bayerns. § In München gibt es 187 katholi - sche, 50 evangelische Kirchen sowie 38 Moscheen. (PR) Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h „Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu scheinen als der Chef.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 18
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19 TAXIKURIER APRIL 2012 Gepäckservice Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Ein Fahrgast kommt selten allein. Neben üblichem Handgepäck befördern wir Kof - fer, Notebooks, Rucksäcke, Mitbringsel oder auch überdimensionale Einkaufstü - ten. Pro Gepäckstück kassiert die Taxi - zunft 60 Cent und ist dazu verpflichtet, Hab und Gut freundlich ein- und auszu - laden. Wenn dieser Service zum und vom Bahnhof (ohne Lift in den 4. Stock?) in Anspruch genommen wird, schlägt zu - sätzlich der Gepäck-Service für bis zu zwei Gepäckstücke mit 2,50 Euro zu Bu - che. Für jedes weitere Gepäckstück wer - den 1,25 Euro verlangt. Fördern Münchens Taxler unser Dienst - leistungs-Image und profitieren von die - sem schnell verdienten Zusatzgeschäft? Unser Taxi-Scout war mit seinen Gepäck- Visionen unterwegs und testete das Wis - sen über diesen Service. Taxi 1: 22 (Nr. 209, 5. März, 21.00 Uhr, Isartor) Ich bin Kosmopolit, sehr viel auf Reisen und interessiere mich für den Taxi- Gepäckservice. Sehr konkret trage ich diese Botschaft vor und erhalte die Bu - sinesskarte der Taxizentrale. Die Kosten betragen 60 Cent pro Gepäck, mehr Input erhalte ich hier nicht. Taxi 2: 22 (Nr. 2458, 5. März, 21.20 Uhr, Gärtnerplatz) Direkt vorm Theater greife ich tief in die Trickkiste und inszeniere meine dramati - sche Situation im Altbau-Exil ohne Lift. Unbehelligt erfahre ich auch hier die glei - che Nummer (21610) und es ertönt wieder nur das gleiche Gepäckpreis-Lied mit 60 Cent. Taxi 3: 22 (Nr. 833, 5. März, 21.30 Uhr, Papa-Schmid) „Mit einem gscheitn Trinkgeld passt des scho.“ Dieser Taxler will mir in Aussicht stellen, dass allein die Gunst und mein lockerer Geldbeutel den Gepäckservice entlohnen. Falsch, unser Service hat sei - nen Preis und wenn die Qualität dann auch noch stimmt, gibt es zusätzlichen Bonus! Taxi 4: 22 (Nr. 1302, 5. März, 21.45 Uhr, Beck - stand/unerlaubt, neben Hugendubel) Die Tarifverordnung zwingt uns zwar manchmal in die Knie, 100% Aufschlag ist hingegen sehr illusionistisch. „Ich glaub‘ 5 Euro“, erfahre ich hier von der Gepäckservice-Gebühr und soll mich bei der Telefonnummer auf dem Taxistand- Leporello nochmal genauer erkundigen. Das breite Unwissen über den Gepäckservice erlaubt es nicht, in diesem Monat einen Gewinner zu küren. Die Bewertung 2222 grandios 222 sehr gut 22 gut 2 befriedigend – nicht überzeugend Taxi-Check München Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung: Im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Info: (089) 21 61-333 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 19.04.2012 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im April 2012 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 § Kurs 4 24.04.12 –29.05.12 § Kurs 5 19.06.12 –17.07.12 § Kurs 6 18.09.12 –16.10.12 § Kurs 7 06.11.12 –04.12.12 TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 19
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20 TAXIKURIER APRIL 2012 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Aus dem TAXIKURIER, April-Ausgabe 2006 „Eine vorösterliche Betrachtung“ Die sieben Todsünden Boxenstopp Schuldenvergleich Schulden der Bundesländer pro Einwohner in Euro (Stand 31.03.2011) sowie der Staat mit der ähnlichsten Pro-Kopf-Staatsverschuldung. Sachsen 2.342 (Jordanien) Bayern 3.411 (Mauritius) Baden-Württemberg 6.458 (Seychellen) Mecklenburg-Vorpommern 7.324 (Seychellen) Brandenburg 7.910 (Slowenien) Thüringen 8.258 (Antigua und Barbuda) Hessen 8.394 (Antigua und Barbuda) Niedersachsen 8.434 (Antigua und Barbuda) Sachsen-Anhalt 9.786 (Libanon) Rheinland-Pfalz 10.433 (Malta) Schleswig-Holstein 10.632 (Malta) Nordrhein-Westfalen 12.360 (Barbados) Hamburg 13.622 (Barbados) Saarland 14.924 (Schweden) Berlin 17.544 (Finnland) Bremen 27.095 (Frankreich) (PR) - Autoteile München Ölwechsel incl. Material + Klimaservice zusammen: W/S 211 (200, 220cdi) € 79,90 + MwSt W/S 212 (200, 220cdi) € 89,90 + MwSt St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 / 50 20571 Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-13.00 Uhr NEU: www.te-muenchen.de Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst § Stolz (Eitelkeit, Hoffart) § Neid (Missgunst) § Zorn (Wut) § Trägheit (Faulheit) § Geiz (Habgier, Habsucht) § Völlerei (Fresssucht, Unmäßigkeit) § Wollust (Unkeuschheit) Die schweren Sünden, auch Todsünden genannt, bezeichnen nach traditioneller katholischer Lehre die Übertretung eines göttlichen Gebots und führen zum Verlust der übernatürlichen Gnade. (Quelle: Lexikon Kirche & Religion) GEIZ: Die Todsünde überhaupt. Eines der größten Irrtü - mer der Neuzeit ist die „Geiz-ist-geil“-Mentalität. Das ist nicht nur blöd, sondern auch gefährlich. Wer in un - serem Beruf geizig ist, der fährt schnell mal die Reifen über die zulässige Profiltiefe hinaus, Inspektionen am Fahrzeug werden da leicht als Luxus angesehen und repariert wird nur das Nötigste. Und das kann dann eventuell richtig teuer werden. Wer geizig ist, hat meist auch keinen Funk angemeldet, was aber auch ein Vor - teil sein kann: Er stört wenigstens die anderen Kolle - gen nicht. Seine Habgier ist so groß, dass er niemals einem Kollegen verraten würde, wo ein Fahrgast ver - zweifelt ein Taxi sucht. Und mal ehrlich, ohne eine ge - sunde Portion Habgier lebte man von der Hand in den Mund. Wie soll man sonst zu seinem Riva-Boot am Gardasee kommen? Nur wer nie bei Zahlungsschwie - rigkeiten hilft und pausenlos Umwege fährt, der bringt es zu etwas. Auf jeden Fall zu einem gemütlichen Plätzchen in der Hölle! Der einzige Geiz, der erlaubt ist: Das Verweigern der Flughafenplakette! TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 20
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21 TAXIKURIER APRIL 2012 Fotos: www.atelie r- tacke.de Rose des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Dieter Esterl, Taxi 2056 Seit über 45 Jahren betreibt der Kollege Dieter Esterl sein Taxi in München-Waldtrudering. In all den langen Jahren war er stets ein vorbildlicher Taxiunternehmer, der sich insbesondere der Schülerbeförderung verschrieben hatte und gerade bei dieser anspruchsvollen Tätigkeit immer blendend disponiert war. Im Februar 2012 ereignete sich eine Beschwerde mit schweren Vorwürfen durch die Eltern eines Pflegekindes gegen den Kindergarten und auch gegen den Kollegen Dieter Esterl, welche sich im Nachhinein als völlig falsch erwiesen. Den stets rechtschaffenden Kollegen Dieter Esterl haben die unrichtigen Beschuldigungen sehr hart getroffen, so dass auch seine Gesundheit stark darunter leiden musste. Deshalb bedankt sich die Taxi-München eG für die jahre - lange Treue und vor allem für die vielen zuverlässigen, beschwerdefreien Jahre und wünscht dem Kollegen auf diesem Wege alles Gute, insbesondere dass sich gesund - heitlich wieder alles zum Guten wendet. (TK) Zitrone des Monats Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Panagiotis Balogiannis, Taxi 1745 Seit vielen Jahren bietet unser Partner Autobus Oberbayern für die Fahrgäste auf der Flughafenlinie als beson - deren Service die Taxibestellung für die Weiterfahrt ab der Haltestelle Nordfriedhof an. Die Zusammenarbeit mit Autobus Oberbayern ist beispielhaft und könnte nicht besser sein. Leider gibt es auch in Taxlerkreisen schwarze Schafe, die immer wieder versuchen, mit unlauteren Methoden an Fahrgäste zu gelangen. So auch an der Bus - haltestelle Nordfriedhof. Am 22. Februar 2012 um 15.50 Uhr sprach der Fahrer des Taxis 1745, Herr Panagiotis Balogiannis, eine 6-köpfige Gruppe wartender Fahrgäste an. Die Fahrt zum Flughafen wurde für 10 Euro pro Person angeboten und ohne Taxa - meter durchgeführt. Neben dem Verstoß gegen das Perso - nenbeförderungsgesetz hat der Taxifahrer auch noch seinen Unternehmer betrogen und in die eigene Tasche gewirtschaftet. Das schlechte Licht fällt dabei aber insge - samt auf das Münchner Taxigewerbe, denn dieses Verhal - ten erweckt den Anschein, dass das Taxigewerbe mit allen Methoden um jeden Fahrgast kämpfen muss. Und soweit ist es nun wirklich nicht. Für diesen Fehltritt erhält der Fahrer deshalb die Zitrone des Monats. (TK) IhrAugen Augen Augen Augen Augen arzt PraxisteamDr.med.univ.Dorigoni Dr. med. univ. Hermann Dorigoni Facharzt für Allgemeinmedizin Facharzt für Augenheilkunde Vekehrsmedizinische Qualifikation Taxi, Bus, LKW und Mietwagen Führerscheingutachten im Herzen Münchens direkt am Bahnhofplatz Bayerstr. 27 · 80335 München Tel.: 0 89 / 16 39 90 40 Fax: 0 89 / 16 39 90 419 Mobil: 01 75 / 56 96 670 E-Mail: augenarzt@praxis-dorigoni.de www.praxis-dorigoni.de Der Preis inklusive zwei Batterien und 1 9 % MwSt. beträgt 29,75 Euro. Erhältlich bei der Taxi-München eG an der Hauptkasse der Verwaltung (1. Stock) Engelhardstraße 6, 81369 München. Schluss mit dem starren Blick auf die Rufsäule oder steifen Nacken durch Belastung der Halswirbelsäule. Auch wenn die Sicht verstellt ist, meldet Ihnen der Anrufmelder der Taxi-München eG den eingehenden Anruf am Standplatztelefon mit einem akustischen Signal. Komfort im Fahrdienst mit dem Anrufmelder der Taxi-München eG TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 21.03.2012 10:10 Uhr Seite 21
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22 TAXIKURIER APRIL 2012 „I bin da Monaco Franze und bring Sie zu meim Spatzl“ Brigitte Jürgensen hat mit diesem Satz eine HU, AU, BOKraft-Untersuchung in einer der fünf KÜS-Filialen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Februar-Ausgabe And the winner i s... 5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN Kurzgeschichten Sehr geehrter Herr Rusch, sicherlich werden Sie sich fragen, wie ich dazu komme, Sie per Mail zu kontaktieren. Ihre Mail-Anschrift wurde mir von Herrn Benedikt Weyerer übermittelt. Herr Weyerer war mir von der Taxizentrale München auf meine Nachfrage als Buchautor, der über die Stadtgeschichte Münchens schreibt, genannt worden. Hier möchte ich mich zunächst selbst vorstellen: Dieter Vogel, 60 Jahre, Polizeibeamter im Ruhestand, wohnh. Eschenweg 6, 85049 Ingolstadt, Tel.-Nr.: 0841/4936989 Neben meiner persönlichen Vorstellung erscheint mir wichtig, Ihnen zu erklären, dass ich Autor meiner Biographie „Die Würde des Menschen – Schuld oder Sühne“ bin. Das Buch wird über die Weimarer Schillerpresse verlegt. Weiterhin habe ich unter dem Arbeitstitel „Beat-Club“ ein Ma - nuskript, bestehend aus mehreren kurzweiligen Einzelgeschichten, ge - dacht für Geburtstage 50 ff geschrieben, wobei ich hier auf der Suche nach einem Verlag bin. Derzeit schreibe ich an einzelnen beruflichen Geschichten und bin dabei auch auf der Suche nach Geschichten aus dem Kollegenkreis. In diesem Zusammenhang fielen mir auch die Taxifahrer/innen ein, die mit Sicherheit ebenfalls über ein großes Spektrum an Geschichten verfü - gen, die interessierte Leser zum Amüsieren, aber auch zum Nachdenken bringen können/sollen. Daher suche ich bei den Taxifahrern/innen Leute, die mir ihre Geschich - ten erzählen oder diese in Kurzform niederschreiben. In enger Zusam - menarbeit würde ich diese Episoden gerne aufarbeiten und auf die Suche nach einem Verlag gehen. Ich würde mich freuen diesbezüglich per Mail oder per Telefon eine Rückmeldung zu bekommen und verbleibe mit freundlichen Grüßen Dieter Vogel Leserbrief e/ Forum Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 22
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23 TAXIKURIER APRIL 2012 Zufahrt zum Taxistand am Hauptbahnhof Süd Verkehrssünde des Monats Viele Fahrgäste, die im Münchner Süden oder im West - teil der Landeshauptstadt wohnen, geben bei Fahrten zum Hauptbahnhof als Ziel den Südeingang in der Bayerstraße an. Die Zufahrt zu diesem Taxistand, in dessen Mitte sich die Ausstiegszone befindet, ist aber nur über die Bayerstraße stadtauswärts möglich. Die Überfahrt von der Goethestraße in den Standplatz ist aufgrund der Fahrbahnmarkierung nicht zulässig. Ebenso ist das Linksabbiegen an der Kreuzung Bayer-/ Goethestr. zum Taxistandplatz verboten. Das heißt, alle Taxis müssen über die Kreuzung Bayerstr./Bahnhofplatz fahren, um den Standplatz erreichen zu können. Das erforderliche „Taxi frei“ an den erforderlichen Stellen wird, wie könnte es anders sein, mit dem Hin - weis auf die Gefahrensituation durch die beschleunig - ten Straßenbahnlinien 18 und 19 seit Jahren erfolg - reich verhindert. Das nötige Wenden in der Bayerstraße Höhe Schiller - straße/Bahnhofplatz ist wesentlich gefahrenträchtiger, als das Queren der Bayerstraße von der Goethestraße aus. Hier nimmt die abbiegende Straßenbahnlinie die Sicht und viel Zeit in Anspruch, so dass ein wendendes Taxi nach der Durchfahrt der Trambahn mitten in der Kreuzung steht, während der Querverkehr bereits „grün“ hat. Hier besteht akuter Handlungsbedarf! Einen Bahnhof, der mit Taxis nicht korrekt oder nur mit Gefährdung oder Behinderung erreicht werden kann, kann sich auch eine Radlhauptstadt nicht leisten. (TK) § Nokia Siemens Networks (NSN) macht seine Zentrale in der Sankt-Martin-Straße dicht. Von der Schließung sind 3.600 Mitarbeiter betroffen. § Nach dem „Dürnbräu“ gibt Gastronom Peter Schmuck auch das „Lenbach“ in der Ottostraße auf. Wie es gastronomisch hier weitergeht, ist noch unklar. § Seit Mitte März hat in den ehemaligen Räumen des „baby“ das „Call me Drella“ eröffnet. § Das „Moritz“ in der Klenzestraße hat nach 20 Jahren die Pforten geschlossen. Der „Herrenclub“ litt in letzter Zeit unter Gästemangel. § Das Wirtshaus „Siebenbrunn“ hat nach längerer Pause wieder geöffnet. Seit März 2011war die Gaststätte am Tierpark geschlossen. § Der von der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. veranstaltete Deutsche Filmball bleibt auch für die nächsten fünf Jahre in München. (PR) München-Splitter AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de A Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 11. April 2012 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe April 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de OSTERN § Alles über Osterhasen, Hühner und Eier § Das Taxifahrer-Hirn Wir sind klüger als der Durchschnitt § Die versteckten Schätze Der Fröttmaninger Berg § Generationswechsel Gespräch mit Alexander Crasselt TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 23
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24 TAXIKURIER APRIL 2012 Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Doc-manager Munich GmbH Ridlerstraße 8 (089) 50 91 44 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 9 91 88 00 Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 (089) 2 72 94 60 Eichamt Eichamt Franz-Schrank-Straße 11 (089) 1 79 01-0 Essen nach Mitternacht Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 Fahrzeugaufbereitun g/ Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Landsberger Straße 234 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Bilals Foliengarage Utzschneiderstraße 8, Rgb. (089) 24 26 88 09 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Fundbüro Ötztaler Straße 19 (089) 23 39 60 45 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachte r/ Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 8 90 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 IHK IHK Max-Joseph-Straße 2 (089) 51 16-238 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 6 08 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, Rgb. (089) 52 80 40 Gambs Schleißheimer Straße 63 Garching (089) 3 16 24 14 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St.-Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kinderkrankenhäuser Kinderklinik Dritter Orden Franz-Schrank-Str. 8 (089) 1 79 50 Haunersche Kinderklinik Lindwurmnstraße 4 (089) 5 16 00 Schwabinger Kinderklinik Parzivalstraße 16: - Internistische Nothilfe (089) 30 68 25 89 - Chirurgische Nothilfe (089) 30 68 24 59 Harlachinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Sanatoriumplatz 2 (089) 62 10 27 17 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notruf e/ Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 8 14 38 56 26 Sucht-Hotline (089) 28 28 22 Tierklinik (089) 2 18 00 Tierrettung (01805) 84 37 73 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 1 39 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 3 30 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08122) 2 28 34 00 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 1 41 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396 /- 372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362 /- 394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Frankfurter Ring 97 (Er-Tax) (089) 30 74 80 47 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 8 98 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 7 2-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerlin g/ Ottobrunn (089) 58 90 9 6-70 <ABEE>KLMK:W>yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM>KD>AKLK><AM <AP>KINGDMMK:?K><AM >E×|x || }×z :Q×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>PPP:GP:EM×;:N>K=> GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19 FTM TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 24
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25 TAXIKURIER APRIL 2012 Gastro „M“ Schelling-Salon Foto: www.atelie r- tacke.de Schrotti stellt Ihnen gasronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt. Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. Schelling-Salon Schellingstraße 5 4/ Ecke Barerstraße Täglich 10.00 bis 1.00 Uhr Di. und Mi. Ruhetag Tel. (089) 27 20 87 88 Seit 1872 existiert dieses Lokal, zunächst als Gartenwirtschaft und dann ab dem frühen 20. Jahrhundert im Stile eines Wiener Cafe-Restaurants. Der Name der Wirtsfamilie MEHR ist mit der Gaststätte seither untrennbar verbunden. Der Metz - gersohn Franz-Josef Strauß, am 6.9.1915 in der Schellingstraße 49 geboren, holte hier noch das Bier für seinen Vater, und auch der „Böhmische Gefreite“ (Hinden - burg über Hitler) hat hier wohl in seiner Münchner Anfangszeit herumgelungert, bis ihm wegen Zechschulden Hausverbot erteilt wurde. Der Tester kennt das Lokal etwa seit 1986, als er während des Zivildienstes (Behindertentransport) gelegentlich mal ein Billard-Päuschen einlegte, wenn es zum nächsten Auftrag noch genügend Zeit gab. Seit dem letzten Besuch ist nun - mehr ein rundes Vierteljahrhundert ver - gangen – und alles ist noch so, wie der „verlorene Sohn“ das in Erinnerung hat - te: die Billardtische, elf Stück, mit Lochund auch Vollbande, beanspruchen einen großen Teil der Grundfläche; der hohe Raum mit Stuckdecke und einigem Holz an den Wänden (darunter auch die ural - ten Punktezähler) ist wegen der großen Fensterflächen zur Barer- und Schellings - traße nicht zu düster, der Steinboden ist, wie auch die alte Steintreppe zu den sau - beren Toiletten im Keller, vielleicht noch ein bisserl abgewetzter als früher, aber alles ist nicht nur alt, sondern auch ehr - würdig, sauber und gepflegt. Selbst die Preise sind gleich geblieben, werden jetzt aber in Euro und nicht mehr in der guten, alten D-Mark berechnet. Das ganztägig erhältliche große „Schel - ling-Frühstück“ mit einem Kännchen Kaffee, Orangensaft, zwei Semmeln, But - ter, Marmelade, weichem Ei, Wurst und Käse kostet jetzt also 5.80 Euro, die Halbe Augustiner Hell vom Faß 3.10, die Halbe Cola, Limo oder Wasser 3.- und so weiter. Eine Erhöhung der immer schon modera - ten Preise von 100 Prozent in ca. 25 Jah - ren muss nun wahrlich nicht als aus - g'schamt gesehen werden! Wer es finanziell „krachen lassen“ will oder kann, ist mit 12.50 für das Kalbssteak, für Kalbslendchen oder ein Rindersteak schon am Scheitelpunkt angelangt; die meisten Gerichte jedoch bewegen sich deutlich unter der 10-Euro-Schallgrenze, machen ordentlich satt und zählen in jeglicher Hinsicht zur Kategorie „boden - ständig“ . Das gilt auch für den genossenen Schwei - nebraten mit Semmelknödel und Salat zu gerade mal 7.30 Euro: das Fleisch zart und gut gewürzt, üppig Soße mit feiner Paprikanote zum riesigen, hausgemachten Semmelknödel (den würde keine Maschi - ne so unrund hinbekommen), dazu ein umfangreicher Beilagensalat (Kraut, Gurken, Tomaten usw.) mit Joghurtdressing ... Der Tester hatte zuvor noch den Fehler gemacht, sich bei der angenehm liebens - würdigen Kellnerin eine Nudelsuppe (2.40) vorab zu bestellen, welche sich dann als große Terrine herausstellte, und war deshalb bald ordentlich am kämpfen. Über allem scheint eine Mutti zu schwe - ben, die ihren Gästen zuraunt „Kinder, esst's g'scheid, damit aus Euch was wird“ . Von einer kleinen Empore aus beobachtet der Besucher, wie stolze Jünglinge ihren Freundinnen und Freunden ihre Billard - künste vorführen und sich dabei mit dem Queue doch nur fast den Finger absägen (Stunde 9.-), oder wie andere Gäste Back - gammon, Schach oder sonst was spielen, wobei die Spiele gegen Gebühr auszulei - hen sind. Sogar Tischtennis (Stunde 7.-) kann im Keller gespielt werden! Wo gibt's denn so was noch! Der Schelling-Salon ist eine herrliche Zeit-Oase für Jung und Alt, der man die jahrzehntelange Führung als Familienbe - trieb auf das Positivste anmerkt. Ein tol - les, liebenswürdiges Stück München, das mit einem Fest für seine Stammgäste En - de Mai sein 140jähriges Bestehen feiern wird.Die alte Liebe des Testers ist neu entflammt. Unbedingt reinschauen und empfehlen! (MS) Jetzt bestellen! Zur interessanten Überbrückung der Wartezeiten und auch als sinnvolles Geschenk eignen sich folgende drei Stadtführer und Stadtrundgänge zur politischen Geschichte aus der Feder des Kollegen Benedikt Weyerer: München 1919 - 1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3 München 1933 - 1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-927984-40-X München 1950 - 1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 5,95 Euro. ISBN 3-931231-13-5 Wer München wirklich kennen lernen will, kommt an diesen drei Standardwerken nicht vorbei! TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 25
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26 TAXIKURIER APRIL 2012 Haben sich früher die Intelligenten am Steuer noch gewundert, wenn man von verirrten Fahrern hörte, die im See oder im Hafenbecken gelandet sind, weil sie blind ihrem Navi vertrauten, so hat man sich heute schon fast daran gewöhnt. Lei - der, muss man hier ausrufen, denn an offensichtliche Dummheit darf man sich eigentlich nie gewöhnen. Aber selbst, wer kein Hafenbecken im Stadtbereich sein eigen nennt, den wundert es heute schon längst nicht mehr, wenn Fahrgäste von abenteuerlichen Umwegen im Taxi er - zählen, von Irrsinns-Taxameterbeträgen für scheinbar belanglose Strecken. Nicht immer liegt Böswilligkeit zu Grunde. Nein! Leider haben manche unserer Kol - legen überhaupt keine Ahnung! Wobei das Wort „Kollege“ da schon schwerfällt. Aber wer nicht weiß, wo das Hofbräuhaus ist, der hat erstens wahrscheinlich keinen redlich erworbenen Taxischein und dem hilft zweitens ganz sicher auch kein Navi. Denn trotz Navi: Ganz blöd sollte man auch da nicht sein. „Je erfahrener der Chauffeur, desto größer sein Hippocampus.“ Der Hippocampus ist der Teil des Gehirns, der für Gedächtnis - leistungen zuständig ist. Das ist das Er - gebnis einer Studie, die Forscher in Groß - britannien mit Taxischein-Kandidaten durchgeführt haben und in regelmäßigen Abständen immer wieder durchführen. Eine Gruppe musste richtig pauken, eine durfte das Navi benutzen. Londoner Taxi - fahrer sind scheinbar dankbare Studien - objekte für solche Arten von Hirnunter - suchungen. Um ihren Schein zu bekommen, müssen sie ca. 25 000 (!) Straßennamen kennen. Ein Taxifahrer macht pro Schicht in etwa 20 Fahrten. Das bedeutet, er muss sich bei jeder Nennung des Fahrziels von seinem Fahrgast daran erinnern wo die - ses liegt oder – wenn er z.B. die Straße nicht kennt – den Fahrgast durch ge - schicktes Befragen z.B. von Sehenswür - digkeiten oder anderen Straßen in der Nähe, dem Fahrziel nahe zu kommen. Im Idealfall konstruiert er vor seinem geisti - gen Auge eine Fahrstrecke quasi wie ein Computer. Das ist eine kreative Leistung, die bestimmte Teile des Gehirns anregt und permanent beschäftigt. Zur Not muss man dabei manchmal auch einen Blick auf den Stadtplan werfen. Der Orientierungssinn lässt sich also trainieren. Während die Stadtplanbüffelnden Taxi - fahrer ihr Gehirn mit einem permanent fordernden Prozess auf Touren hielten, gewöhnten sich die bequemen Navi-Nut - zer das Mitdenken langsam ab. Deren Ge - hirn hat sich also definitiv nicht weiter - entwickelt. Wird diese Hirnübung durch das Navi ersatzlos gestrichen, dürfte der Verlust schwer zu kompensieren sein. Wollte man jetzt bösartig sein, könnte man natürlich fragen, ob sich bei den Betreffenden überhaupt schon Gehirn entwickelt hatte … Öfter mal den Weg selber suchen, könnte sich nicht nur für Taxler, sondern für Autofahrer allgemein durchaus lohnen. Besonders weibliche Chauffeusen, die sich permanent per Navi durch den Ver - kehr leiten lassen, geben mit entwaffnen - der Offenheit zu, dass sie manchmal überhaupt nicht wissen, wo sie sind. Natürlich prägen sie sich am Straßenrand auch keine markanten Punkte ein, wo - nach sie sich später orientieren könnten. Es ist sogar so bedenklich, dass sie nicht einmal wissen, ob sie nach Norden oder Süden, Osten oder Westen fahren! Und das bei Frauen, die von Haus aus schon eine schlechtere Orientierung haben. Und das ist keine chauvinistische Behauptung, sondern eine Tatsache. Ein Gerücht in Sachen Orientierung hält sich allerdings hartnäckig: Frauen sollen öfter als Män - ner rechts und links verwechseln. So Hirn ein – Navi aus Titelthema Gestaltung: www.formenreich.de Taxifahrer sind doch die Klügsten! Zumindest wenn es um die Gedächtnisleistung beim Orientierungssinn geht. Britische Forscher sprechen von “Superhirnen hinter dem Lenkrad” .Das gilt allerdings nur für diejenigen unter uns, die wissen wie man einen Stadtplan hält. Wer nämlich glaubt, jedes Navi könnte den besten Falk-Plan ersetzen, liegt in Sachen Intelligenz schon ziemlich weit hinten. TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 26
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27 TAXIKURIER APRIL 2012 Interessant für Taxifahrer Nähe Hofbräuhaus Madam Cabaret Cabaret Tabledance Striptease Ledererstr. 21 - 80331 München Tel. 089-295938 Täglich geöffnet von 21 - 5 Uhr www.madamcabaret.com Gewinnspiel Herr Kraus hat Ostern als Motto für seine April-Zeichnung ausgewählt. Hier erhofft sich wohl ein Kollege einen Zusatzumsatz. Wenn Sie uns bis späte - stens 11. April 2012 (Adresse siehe Impressum) einen passenden Text schicken, können Sie auch auf obigen Preis hoffen. Viel Spaß und Erfolg! (PR) (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) Gewinnen Sie ein kom - plettes E-Cigaretten-Set von E-Cigaretten-Kraft. unklar viele andere Befunde zum Thema Orientierung sind – hier spricht die Wis - senschaft eine klare Sprache: Frauen verwechseln nicht häufiger als Männer rechts und links. Aber sie zweifeln eher als Männer an ihrer „Rechts-Links-Si - cherheit“ .Möglich, dass sie durch diese Selbstzweifel tatsächlich häufiger die Richtungen verwechseln – das wäre dann eine selbsterfüllende Prophezeiung. Zurück zum Navi im Taxi. Natürlich ist es hilfreich bei der Straßensuche in fremden Städten, von denen man auch keinen Stadtplan parat hat. Früher ist man da an eine Tankstelle oder zur Polizei gefahren und hat sich den Weg erklären lassen. Man hat ein Gefühl dafür bekommen, wo in etwa das Zentrum einer Ortschaft lie - gen könnte und hat somit schon wieder durch Kombinationsgabe sein Gehirn ge - schult. Gute Fahrer haben sich auch in Rom oder Madrid ganz selten verfahren. Heute hält der Navibenutzer regelmäßig den Verkehr auf und provoziert am lau - fenden Band gefährliche Situationen, weil er immer auf die Navi-Ansagetussi wartet und die manchmal erst in letzter Sekunde „rechts“ oder „links“ flötet. Hallo Navi- Nutzer: Die Stimme ist kein Polizist, der euch befiehlt, sofort links oder rechts zu fahren. Ihr dürft sie auch ignorieren! Für Taxler kommt noch ein gravierender Nachteil dazu: Strecken, die ausschließ - lich Taxis vorbehalten sind, kommen im Navi nicht vor. Aber wer nicht weiß, wo das Hofbräuhaus ist, dem ist das wahr - scheinlich auch egal … Tatsache ist: Mit dem Navi verblödet die Menscheit. Aber vielleicht ist das ja so gewollt. Die Dummen lassen sich nämlich leichter regieren. (PG) TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 27
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28 TAXIKURIER APRIL 2012 … und bringt uns reichlich unerwünschte Geschenke in Form neuer Baustellen. Neben der bekannten Dreieinigkeit aus Fernwärme- und anderen Leitungen (FW), Trambahnschienen und Fahrbahnsanie - rungen wird in diesem Jahr häufiger das Phänomen des Straßenumbaus treten. Die Folge solchen Tuns werden mehr Radwege, weniger Fahrbahnen und mehr Feinstaub sein. Wo das nicht reicht, tun die vorsätzlich blockierenden Ampel - schaltungen (großer Beitrag von Schrotti im März-Heft) ihr segensreiches stauförderndes und zwangsweise luftverpe - stendes Werk. Die während des gesamten Jahres wieder - um etwa 70 Baustellen werden in buntem Reigen über die ganze Stadt verteilt wer - den. Die absolute A-Karte zieht auch heuer wieder Pasing. Nahezu das gesamte Stadtviertel wird ab April bis mindestens September lahmgelegt und im Prinzip unpassierbar gemacht. Noch einmal sei der gut gemeinte Rat gegeben, sich vor Fahrten in diese Richtung mit ausrei - chend Treibstoff und Notrationen für eine eventuelle Zwangsübernachtung auszurüsten. Auch die Navi-Software sollte auf dem neuesten Stand sein. Da in dem hier vorliegenden Bericht nicht alle Baustellen erwähnt werden können, sei auf unsere Internet-Seite ver - wiesen, in der – jeweils ab Samstag für die kommende Woche – én detail und natürlich ganz subjektiv (objektiv geht nicht) unter www.taxi-muenchen.de in der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht alles Wissenswerte über unser Lieblings - verdrußthema berichtet wird. Innenstadt Als Auftakt erwartet uns hier zur Oster - zeit in der Sonnenstraße eine Sanierung der Trambahngleise. Dabei ist auch die Überfahrt von der Schwanthalerstr. be - troffen. Das wird uns trotz der Ferienzeit s(t)aumäßige Glücksgefühle bescheren. Ab Mitte April wird das Hackenviertel verkehrsberuhigt: im Färbergraben sowie in der Sendlinger Straße und der Rosen - straße werden zahllose Fernwärme-, Fernkälte-, Strom- und Glasfaserleitun - gen verlegt. Da fehlen nur noch die Lei - tungen für den besseren Durchblick. Die sollten am 1. April eingegraben werden, aber der fiel ja heuer auf einen Sonntag. Eine besondere Baustelle erwartet uns in der Sendlinger Straße beim ehemaligen Süddeutschen Verlag. Hier werden 100 Meter Straße zwischen April und Septem - ber in eine Fußgängerzone verwandelt. So langsam und gemütlich kann man nur arbeiten, wenn man nicht in der Privat - wirtschaft tätig ist! Für das „Frühjahr“ angekündigt ist der Einbau eines Zweirichtungsradwegs in der Maßmannstraße Daß heißt wohl, wir werden künftig eine schmalere Fahrbahn zur Verfügung haben mit Dauerstau in der Theresien- und der Schleißheimer Straße (zuzüglich dem für die Lebensqua - lität so wichtigen Feinstaub). Schließlich werden noch in der Landwehrstraße die im letzten Jahr begonnenen Arbeiten abgeschlossen. Bei den planerischen Glanzleistungen unserer Landeshauptund Weltstadt kommt als Ergebnis eine Rikschaautobahn zur Festwiese heraus. Der Altstadtringtunnel ist auch noch dran. Hier wird – immerhin in Nachtarbeit – bis etwa Juni die gesamte Beleuchtungsanla - ge ausgetauscht. Im Übrigen sollte man nach Beendigung der Bauarbeiten auf - merksam sein, denn womöglich kommt noch jemand auf die Idee, hier einen Blit - zer zu installieren. Seit Februar und noch bis Ende Mai be - glückt uns in der Steinsdorfstraße die Re - paratur einer Fernwärmeleitung zwischen Mariannenplatz und Maximiliansbrücke. Taxlers Baustellenbericht Baustelle nbericht Frühjahr 2012 Das wir uns das ganze FW-Glump am liebsten samt den dazugehörigen Planern in den Mariannengraben wünschen, dürf - te nicht verwunderlich sein. Tief genug wär´s dort … Norden Nach der Winterpause laufen an der „Rückseite“ des Moosacher Bahnhofs unverändert und noch bis Juli dieses Jahres die Bauarbeiten im Nachgang zur U-Bahn-Eröffnung von 2010. Zwischen April und August sind an den Brückenen - den der Überfahrt vom Georg-Brauchle- Ring zur Landshuter Allee Sanierungsar - beiten vonnöten. Die Stauanfälligkeit dürfte speziell in der Hauptverkehrszeit ums Doppelte steigern. Dazu kommt ab Mai die Nachrüstung der Sicherheitstechnik im Petueltunnel . Das Ganze soll überwiegend nachts stattfinden, weil die Verkehrsbelastung in dem eh zu schmal gebauten Tunnel am Tag schon unbe - schreiblich ist. Genau dieser Baumangel hat ja relativ schnell zu der „Tempo 50“- Beschränkung geführt. Und die Einhal - tung dieser Vorschrift wird künftig über - wacht – mit einer modernen Blitzanlage, wie sie schon im Richard-Strauss-Tunnel oder im Aubinger Tunnel erfolgreich tätig sind. Ich bin ganz bestimmt nicht für Ra - serei, aber erst schlecht bauen und dann abzocken ist Sch… Vom Kurfürstenplatz bis zum Rotkreuzplatz werden die Trambahngleise erneuert. Die „Begeisterung“ über solche Arbeiten war bei uns schon in den letzten Jahren nicht sehr ausgeprägt – und das ist heuer keinen Deut anders. München bleibt wei - terhin „Toy-City“ obwohl man mit Tram - bahnen heutzutage auch keine Olympi - schen Spiele mehr kriegt. In einem ersten Schritt ab Anfang Mai wird der Verkehr zwischen Kurfürstenplatz und Schwere- Reiter-/Ackermannstraße blockiert und der zweite Abschnitt von dort bis zum Ostern steht vor der Tür … TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 28
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Roten Kreuz soll in den Sommerferien in Angriff genommen werden. Osten In der Effnerstraße wird in Höhe Wahn - friedallee eine FW umgelegt und bei der Odinstraße mehrere Häuser neu an das FW-Netz angeschlossen. Hierzu eine per - sönliche Bemerkung: Das Haus, in dem der Autor dieser Zeilen lebt (Sendling- Westpark), ist nicht ans FW-Netz ange - schlossen. Auf Nachfragen bei einer Eigentümerversammlung diesbezüglich kam vom Hausverwalter ein schroffes und überzeugtes NEIN, weil: Man wolle sich nicht vollständig zwangsbeglücken lassen und alternativlos abhängig ma - chen. Abgesehen davon sei Fernwärme alles außer preiswert – und das trotz mittlerweile erkennbar hoher Ölpreise. Noch Fragen??? Zurück zum Thema Bau - stellen: nochmal in der Effnerstraße wird ein neuer Abwasserkanal gebaut. Das passiert überwiegend unterirdisch – ein kleiner Vorteil. In der Ifflandstraße startet die Sanierung der Grundwasserwanne im Bereich der Unterführung Tivolistraße ab Ende April. Zur Verhinderung von nassen Füßen (=Reifen) ist die Maßnahme sicher zu be - grüßen. Dem schließt sich eine komplette Fahrbahnsanierung an, die bis November dauert. Dann können wir wenigstens sehr komfortabel den Stau zum Isarring über - stehen. Ab April und dann bis Ende August steht in der Grillparzerstraße zwischen Einsteinund Prinzregentenstraße ein Straßenum - bau an, der von der Erneuerung einer Wasserleitung begleitet wird. Nachdem das Ergebnis der letztjährigen Arbeiten zwischen Einsteinstraße und Haidenau - platz bestenfalls als suboptimal bezeich - net werden kann – und da bin ich noch sehr höflich – ist für diesen Straßenab - schnitt nichts Besseres zu erwarten. Die Formulierung ist bösartig? Klingt so, ist aber auch so gemeint! Ebenfalls wieder zu Ehren kommt die Rosenheimer Straße . Zum einen ist eine Fahrbahnsanierung geplant (zwischen Or - leansstr. und Karl-Preis-Platz), zum zwei - ten werden in Höhe Herrenchiemseestr. zwei Fußgängertunnel wegen erwiesener Überflüssigkeit abgebrochen. Man könnte sie auch einfach nur zuschütten – in den Amtsstuben fände sich sicher ausreichend entsorgungsfähiges Material. In der Baumkirchner Straße zwischen Tru - deringer und Neumarkter Straße wird seit März und noch bis September ebenfalls der gesamte Besteckkasten stadtplaneri - scher Grausamkeiten ausgepackt. Ein „kompletter Straßenumbau“ dieses Ab - schnitts steht an. Das Ergebnis kann bei einer halbjährigen Bauzeit erfahrungs - gemäß nur furchtbar sein und besonders das eh schon komplizierte Abbiegen in Richtung Bahnunterführung wird künftig zur Hölle werden. Dafür wird man dann gut radeln können – und spätestens im nächsten Winter haben die Radwege ei - nen wirklichen Nutzen: als Zwischenlager für zu räumenden Schnee. Bleiben noch die Bad-Schachener-Straße , in der von Anfang Mai bis Ende September zwi - Traum ca r-Autov ermiet un g un d Taxiver leih GmbH · Richelstraß e 6 (dir ekt an der Donnersbe rger Brücke) 806 34 Münch en Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (089 ) 1 67 96 02 W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! Die Situa tion ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Gesc häft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schul d, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehml ichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollege n abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbe - schäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfa ll. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relat iv leicht in den Griff bekommen. Wir si nd 24 Stu nden für Sie erreic hbar (auch an Sonn- u. Feiertag en und am Woche nen de) . Ih r Er satz tax i ste ht binnen kürzes ter Zei t für Sie ber eit bz w. wi rd bei Ihnen ange lie fert . Selb st vers tänd l i ch sind sowohl Funk als auch T axame ter en ts pre che nd Ihren Erford erni sse n programm iert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e ü b e r u n s a b ( Da imle rChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf orderli chen behö rdlic he n Form ali tät en. Bei unversc hu ldet en Verk ehrsu nfä ll e n rech nen wir di e Miettax irech nun g direkt mit der ge gne risc he n Versic her ung ab (Rahmena bkom men mi t viele n Vers ic herern) . Üb erbr üc kung sta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeu g ve rka uft habe n, da s neue noch ni cht a usgeli efer t wurde. Uns er Ersatz taxen- und Mietwa genfuh rpark best eht aus den neues ten Limousinen, Kombis, Va ns und Tax ibusse n fast a lle r na mh aft en H e r s te l - l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW...) TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 29
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30 TAXIKURIER APRIL 2012 schen Innsbrucker Ring und Hechtsee - straße neue FW´en verlegt werden, sowie die Carl-Wery-Straße , die von Ende April bis Mitte Mai zwischen Rotkäppchen - straße und Stadtgrenze fahrbahnsaniert wird. Süden Hier beherrscht unverändert das impo - sante Riesenloch um den Luise-Kiessel - bach-Platz mit seiner beispiellosen Slalomführung im gesamten Baustellen - bereich den Verkehr. Zwischenzeitlich wurden Schilder aufgestellt, die vor „Ra - darkontrollen im gesamten Baustellenbe - reich“ warnen. Wenn’s der Beschleuni - gung der Bauarbeiten dienlich ist … Am Harras wurden die Straßenarbeiten beendet. Die Situation des Standplatzes, der zwar gut sichtbar vorhanden, aber schwer zu erreichen und zu verlassen ist, wurde im TAXIKURIER schon ausrei - chend thematisiert. Auch die Zuführun - gen zu diesem immer noch wichtigen Verkehrsknotenpunkt (!) wurden dort zu Recht als völlig unzureichend abgehan - delt. Das macht aber nichts, denn wenn die Stadt Mist baut, dann konsequent: auch die Kreuzung Plinganser-/Lindwurm - straße soll im April saniert werden. Nach dem Murks, der schon an der Plinganser- Ecke Lindenschmitstraße fabriziert wurde, ist hier nichts Besseres zu erwarten. We - he, die Strategen entdecken noch die Implerstraße, dann wird der Süden end - gültig und vollständig von der Stadt ab - gehängt. Vorgearbeitet wird diesbezüglich schon: Am Kreppeberg steht eine Fahr - bahnsanierung an. Dazu werden die Kreuzungsbereiche Benediktbeurer Straße/Kreppeberg, Benediktbeurer Straße/Zentralländstraße und Zen - tralländstr./Tierparkstraße umgestaltet. In dieser Massierung kann das nichts Gutes für den Autoverkehr bedeuten. Zu erwäh - nen ist die Schröfelhofstraße : nachdem diese nunmehr beidseitig bebaut ist und man auf diese Weise ein paar Dumme zum Zahlen gefunden hat, wird im April und Mai zwischen Kurparkstraße und der Unterführung der A 96 die Straße „erst - malig“ hergestellt. Schöne neue Radwege dürften das Wichtigste sein. Einziger ech - ter Lichtblick für den Autoverkehr: die bisherige Schlaglochpiste (nach Regenfällen besonders effektiv) verschwindet endlich. Bleibt noch Giesing: hier werden von Mai bis September in der Werinherstr., im Tegernseer Platz und in der Ichostr. neue FW’en vergraben sowie Häuser ans FW- Netz angeschlossen. Wenn’s der Stauför - derung dient … Westen Den Anfang macht die Donnersbergers - brücke. Von April bis September werden die Übergangskonstruktionen (also die Stellen, an denen es beim Drüberfahren rumpelt) instandgesetzt. Das scheint kom - pliziert zu sein, wenn dafür ein halbes Jahr gebraucht wird. Allerdings wird im Rahmen dieser Bauarbeiten auch der Fahrbahnbelag saniert. Hoffentlich fallen die dafür nötigen Sperrungen trotzdem nicht zu lästig aus. Am Romanplatz wird die Fahrbahn der Wotanstraße bis zur Gassnerstraße saniert. Warum eigentlich? Hier sollen doch bald zig Millionen für ein sinnfreies Trambahnprojekt verpul - vert werden. Die Stadt München ist si - cherlich vieles, aber gewiss nicht arm … Die Nordumgehung Pasing (NUP) geht auf die Zielgerade. Wenn das neue Termi - nalgebäude für den Pasinger Bahnhof er - richtet worden ist, kann die Fertigstellung des noch fehlenden Ostteils in Angriff ge - nommen werden. Die feierliche Eröffnung der Gesamtstrecke wird das Weihnachts - geschenk an die Pasinger. Nachdem aber ab März schon an zahllosen FW`en und anderen Leitungen herumgebaut und die 19-er Tram über die Gleichmannstraße zum Bahnhof verlängert wird, kommt die wirkliche „Freude“ über das Geschenk erst sehr viel später bei den Empfängern an. Konkret sind die Bäckerstr., Weinber - gerstr., Gräfstraße, Planegger Straße, außerdem Paosostraße, Peslmüllerstraße und Avenariusstraße im Pasinger Süden betroffen. Weil das nicht reicht, nimmt man im Norden noch die Offenbach - straße, Gottfried-Keller-Straße und die Nusselstraße dazu. Viel mehr Möglichkei - ten hätte man nicht – aber im Sommer kommt wieder die Landsberger Straße dazu! Außerhalb der Stadt Weiterhin im Bau ist die Entlastungstraße Hallbergmoos – Fischerhäuser – Isma - ning. Hier sind zwar die Verkehrsführun - gen an den „Enden“ der Neubaustrecke fertig, doch dürfen wir frühestens Mitte des Jahres auf Entspannung und Eröff - nung hoffen. Nachdem die Ortsumgehung Puchheim fertig ist, kommt auf der B 2 nach FFB nunmehr der Abschnitt Hoflach – Nikolausberg an die Reihe. Die kurven - reiche und schmale Straße soll ab April dem modernen Autoverkehr angepasst werden. Die Dauer dieser Maßnahme wird bis Mitte 2013 sein. Die sicherheitstechnische Nachrüstung im Tunnel Farchant kurz vor Garmisch-P. bedingt schon seit dem 6. März und noch bis Mitte November die dauerhafte Sper - rung einer Röhre. Insbesondere an den Wochenenden ist hier die Staugefahr exorbitant hoch. Die empfohlene Aus - weichroute läuft über die Walchensee - strecke. Wir freuen uns auf Holländer mit Wohnwagen, dann steht da endgültig alles. (WH) Karosseriebeschichtungen, Scheiben-Tönung für Kfz und Gebäude, Werbebeschriftungen, Digitaldrucke, Gra/f_ikdesign, Professionelle Verarbeitung, 3 Jahre Garantie - NEU - Autoglas (Reparatur und Austausch) Abrechnung mit Versicherung möglich! NEU! - NEU! - NEU! TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 30
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31 TAXIKURIER APRIL 2012 Zum Titelbild Die Frage, ob die Henne oder das Ei …, können auch wir in unserem Titelthema nicht lösen und beantworten. Ostern ist ja das wichtigste christliche Fest und vor dem Hintergrund des jüngsten Hühner-Skandals haben wir die geliebten Eier auf‘s Titelbild gebracht. Wie immer ist diese Idee in Kooperation mit unserem Art-Direktor entstanden. Natürlich ist auch ein Taxi-Ei dabei. (PR) Anmeldung Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 31
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32 TAXIKURIER APRIL 2012
Unterhaltsames
Schrottis Fiaker-ABC
U
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend,
manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis.
In diesem Monat der Buchstabe „U“ .
U-Bahn – Die menschliche Flaschenpost
kam erst im Oktober 1971 mit der Eröff -
nung der Strecke vom Goetheplatz nach
Freimann in unsere Stadt. Dennoch rei -
chen die Anfänge der Münchner U- Bahn
weiter in die Vergangenheit, genauer zum
Datum 22.05.1938, als der von seiner
Propaganda zum „Größten Führer aller
Zeiten“ (und im Volksmund hinter vorge -
haltener Hand als „Gröfaz“ abgekürzte)
Herr A. H. mit dem symbolischen ersten
Rammstoß am Goetheplatz die Baumaß -
nahmen aufnehmen ließ. Ende 1941 war
kriegsbedingt Schluss mit diesem Luxus;
der bis dahin fertiggestellte Tunnel zwi -
schen Goetheplatz und Sendlinger Tor
diente als Luftschutzbunker, Champig -
nonplantage und Schuttabladeplatz. Erst
1965 wurden die Baumaßnahmen wieder
aufgenommen. (Vergl. „München zu Fuß“
von Kollegen B. Weyerer)
Es ist müßig, darüber nachzudenken, ob
die U-Bahn für uns eine Konkurrenz dar -
stellt – oder gar wir für die U-Bahn. (Ge -
hen Maus und Elefant miteinander spa -
zieren, da tritt der Elefant auf die Maus
und sagt „Oh, Entschuldigung“ – da sagt
die Maus: „macht nichts, das hätte mir
auch passieren können“ .)Die drittgrößte
Stadt Deutschlands – nach Berlin und
Hamburg – wäre ohne ein entsprechendes
Nahverkehrsnetz völlig undenkbar, und
innerhalb des Öffentlichen Personen-
Nahverkehrs (ÖPNV) sind wir halt das
Sahnehäubchen. Übrigens nicht nur für
die Reichen, die sich „ein Taxi leisten
können“, sondern z.B. auch für diejeni -
gen, die ihr Auto ganz abschaffen bzw.
kein neues mehr kaufen, weil sie sich
ausgerechnet haben, dass man für dieses
gesparte Geld locker mehrere tausend Ki -
lometer (!) pro Jahr mit dem Taxi fahren
kann – von sonstigem Stress und Auf -
wand wie Eiskratzen, Reifenwechsel,
Parkplatzsuche, Reparaturen oder Gara -
genmiete einmal ganz abgesehen.
Udiljak, Siegfried – Vor bald vier Jahren,
am 23.06.2008, und nach rund 21 Jahren
der Zugehörigkeit zur Taxizentrale, sagte
unser Sigi dieser Welt leise „Servus“, als
er nach einem überwunden geglaubten
langjährigen Nierenleiden (Transplantation) mit einer weiteren tückischen
Krankheit konfrontiert worden war. Viele
Fahrer und Zentralisten erinnern sich
gerne dieses Kollegen, der mit seiner
unverwechselbaren weichen Stimme bei
entsprechendem Geschäftsgang ordent -
lich „Dampf“ machen konnte, um die an -
stehenden Aufträge schnellstmöglich über
den Funk zu bringen. Trotzdem durfte
auch gelacht werden, als z.B. ein Kollege
den Auftrag „Bruder 10, Wacker-Chemie
im Innenhof, Herr Meier“ als „Meier 10,
Innenchemie, Herr Wacker“ wiederholte
und Sigi daraufhin unter Anspielung auf
einen berühmten Loriot-Sketch meinte
„Und Sie san da Erwin Lottermann“ .
Überfall – Vom einfachen Davonlaufen
bis zum Waffe-vor-die-Nase-Halten und
„Geld raus“-Brüllen sind die Grenzen
fließend, doch entgegen der landläufigen
Ansicht „früher war alles besser“ ist es im
Laufe der Jahre besser geworden – und
früher war es schlimmer! Die Dienstälte -
ren unter uns kennen noch, zumindest
aber aus den Erzählungen wiederum
dienstälterer Kollegen, die Stories, als be -
sonders rund um die Mc-Graw-Kaserne
obige Geschichten an der Tagesordnung
waren. Besoffene un d/ oder bekiffte GI's
unserer amerikanischen Freunde waren
seinerzeit definitiv das Hauptproblem,
welches sich tatsächlich durch den Lauf
der Weltgeschichte (Abzug der Amis u. a.
aus München) buchstäblich von selbst
erledigt hat.
Im Falle eines Überfalles gibt es nur eine
einzige Überlebensstrategie: deeskalie -
rend wirken und Geld raus! Will der Räu -
ber auch noch die Fahrzeugschlüssel: ge -
ben Sie sie ihm und wünschen Sie ihm
eine gute Fahrt, Hauptsache, er ist weg
und Sie bleiben gesund und leben noch!
Das Mitführen von Schlagstöcken oder
Pfefferspray käme angesichts der engen
und geschlossenen Räume im Taxi einer
Selbstverstümmelung gleich, und bei mit -
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33 TAXIKURIER APRIL 2012 geführten Messern oder gar Pistolen ist – schon im Falle einer Routinekontrolle – zu Recht mit heftigsten Strafen zu rechnen. Wer jetzt schimpft „das darf der doch nicht schreiben“ geht von der irrigen An - nahme aus, dass Räuber vor der Tat den TAXIKURIER oder überhaupt irgendeine Zeitung lesen: wer die „Intelligenz“ be - sitzt, wegen ein paar Euro einen Fiaker zu überfallen, würde die Zeitung wohl falsch herum halten und sich allenfalls wun - dern, dass die Comic-Figuren auf dem Kopf stehen. Im Übrigen warnt die Polizei seit Jahrzehnen pauschal alle Bürgerin - nen und Bürger davor, bei Überfällen den Helden zu spielen. Die Geldgier („wo könnten wir noch sparen?“) mag bei Großunternehmen wie z.B. „Müller-Brot“ oder „Schlecker“ dazu führen, dass Mitarbeiter ihres Arbeitsplatzes beraubt wer - den. Aber wir alle sollten uns nicht des Lebens berauben lassen, weil ein durch - geknallter Junkie Geld für den nächsten „Schuss“ braucht. Umwelt(zone) – Wie von führenden Fach - leuten, z.B. Schrotti im Heft 3/ 2008, be - reits angekündigt und zuletzt vom ADAC bestätigt, brachte die Einführung der so - genannten „Umweltzone“ keine Verringe - rung der Feinstaubbelastung. Selbst die aus ganz anderen Gründen (erste „Fi - nanzkrise“) mit unseren Steuergeldern fi - nanzierte „Abwrackprämie“, die zu einem schnelleren Austausch alter gegen neue Autos führte, wirkte sich hinsichtlich ei - ner Feinstaubverringerung nicht aus. Die berühmt-berüchtigten 20 Jahre alten Gemüselaster waren doch längst schon so kariös, dass sie von TÜV und Co. sowieso, ohne Prämie, aber gegen Gebühren, in die ewigen Jagdgründe geschickt wurden. Bei dieser Gelegenheit darf übrigens mal ganz unschuldig gefragt werden, weshalb die Autokonzerne, die größtenteils wieder satte Milliardengewinne einfahren, ei - gentlich das Geld aus der vorgenannten Überlebenshilfe jetzt nicht an den Fiskus zurückzahlen müssen … Die Aufstellung der „Umweltzone“-Schil - der, die Verwaltung der Ausnahmegeneh - migungen usw. haben wieder einmal Un - summen verschlungen, ohne irgendeinen messbaren Effekt zu bringen. Wussten Sie schon, dass seit einiger Zeit unter Verweis auf die Feinstaubbelastung in München städtische Fahrzeuge bis zu einem Ge - samtgewicht von 3,5 Tonnen (also z.B. auch die „Sprinter“ und ähnliche Liefer - wagen) nur mehr mit Benzinmotoren an - geschafft werden dürfen? – Als wäre es für die Umwelt und den Stadtsäckel gün - stiger, das eineinhalb- bis zweifache an Benzin statt an Diesel zu verbrennen. Zugegeben, Schrotti hört schon ein leises Stöhnen aus der Fiakergemeinde („Jetz fangt der scho wieda damit o“), wenn aber die Stadt selbst an Hauptverkehrs - straßen (Seidl-, Dachauer-, Schleißhei - mer-, Landsberger-, Arnulf-, Verdi-, Eff - ner-, WaBuLa- usw.) keine „Grüne Welle“ zustande bringt, dienen die darüber ver - gossenen Krokodilstränen unserer verhin - derten Verkehrsplaner allenfalls dazu, sich den zusätzlich produzierten Fein - staub aus den Augen zu wischen. Undank – ist der Welt Lohn, verwirklichte kürzlich ein „Kollege“ am Deisenhofener- Stand, nachdem er von seinem Vorder - mann, einem Bustaxifahrer, gerade noch für sein Pausenzigaretterl gleich ein halb - volles Feuerzeug geschenkt bekommen hatte, dann aber als immer noch Zweiter am Stand einen Einsteiger kommentarlos mitnahm. Von wegen „der Kollege vorne ist Erster“, oder „ein Bustaxi kostet erst ab fünf Personen Zuschlag“ – nix, gar nix! Lieber „Kollege“, „Rauchen kann im - potent machen“, steht auf manchen Ziga - rettenpackungen … Mit den besten Wün - schen, Dein Schrotti! Unfall – Manchmal muss man sich schon wundern, dass nicht noch wesentlich mehr passiert. Bei einigen Herrschaften unserer Zunft hat sich noch immer nicht herumgesprochen, dass z.B. am Bava - riaring, den beiden Auffahrtsalleen am Nymphenburger Kanal oder im Glocken - bachviertel „Rechts-vor-Links“ gilt. Erst kürzlich wartete Schrotti, Pestalozzi aus - wärts fahrend, am Stefansbergerl die Vor - fahrt eines von rechts kommenden Autos ab, als ein „Kollege“, wild hupend von hinten daher kam, überholte, und um ein Haar mit dem zur Müllerstraße abbiegen - den Privatwagen kollidierte. Und das aus - gerechnet auch noch da, wo vor etwa einem Jahr doch tatsächlich eine Ampel abgebaut (!) worden ist. Den armen Fahr - gästen solcher kriminellen Irren sei emp - fohlen, statt des Brandner Kaspar doch gleich selbst auf den Wagen des Boandl - kramers aufzusteigen - immerhin ist der nach der alten Geschichte zu diesem Zeit - punkt gerade auf dem direkten Weg zum Himmel. Kaum zu glauben: seit ca. einem Jahr (s. o.) gilt an dieser Stelle, die jeder Taxler pro Schicht gleich mehrmals fährt, „Rechts-vor-Links“, und einige haben's noch immer nicht kapiert. Aber Gott liebt bekanntlich die Taxifahrer, denn bei manchen Fiakern im Wagen beten die Fahrgäste mehr als in der Kirche. (MS) Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 33
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34 TAXIKURIER APRIL 2012 Top-Termine April 2012 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 20.00 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, John Gabriel Borkman § 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Poetry Slam § 20.30 Uhr, Fraunhofer, d’ Housemusi § Zenith, Scooter § Backstage, Philip Sayce § Kranhalle, El Rancho § Atomic Cafe, Totally Enormous § 8 Below, Steven James Project § Sunny Red, Step By Step § Ampere, Bombay Street Donnerstag, 5. April (Gründonnerstag) § 17.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Parsifal § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Marie, Marie § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Joseph Süß § 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Die Vögel § 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 20.00 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 20.00 Uhr, Philharmonie, Rolando Villazon § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann § 20.30 Uhr, Fraunhofer, d `Housemusi § Backstage, Favorite § Kranhalle, El Rancho § Ampere, Munich Rocks Freitag, 6. April (Karfreitag) § 14.00 Uhr, Philharmonie, Matthäus-Passion § 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Johannes-Passion § 18.00 Uhr, St. Matthäus, Johannes-Passion § 19.00 Uhr, Philharmonie, Enoch zu Guttenberg § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Gunkl § Atomic Cafe, Pete Fij Samstag, 7. April § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik § 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – FC Augsburg § 16.00 Uhr, Philharmonie, Beethovens Neunte § 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Otello § 19.00 Uhr, Hubertussaal, Die vier Jahreszeiten § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das kommt mir spanisch vor § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter § 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, Gier § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interwiev § 20.00 Uhr, Werkraum, Einladung an die Waghalsigen § 20.0 Uhr, Schloss, Caveman § Backstage, Godsized § 59:1, Bonsai Kitten § Kranhalle, Russian Circles § Feierwerk, Sprungbrett 2012 § Muffathalle, So What § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet § 19.30 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, Trinity Boys § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Marc-Uwe King § Backstage, A 5 § Kranhalle, Wisecracker § Ampere, Soko § Feierwerk, Dillon § Atomic Cafe, Dobre Montag, 2. April § 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.30 – 20.40 Uhr, Volkstheater, Solaris § 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mikado § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interwiev § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Atropa § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Sa - lut Salon § 20.30 Uhr, Ampere, Pete Philly § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann § Theaterfabrik, Angel & Airwaves § 59:1, Memoryhouse § Backstage, Frank Turner § Backstage Club, Franky Lee § Orangehouse, Kat Frankie Dienstag, 3. April § 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Otello § 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, Bluthochzeit § 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiana in Algerie § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Spielvereinigung Schwabing § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interwiev § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn § 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann § 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, FC Bayern – Marseille § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Wasserglaslesungen § Backstage, Chimaira § Atomic Cafe, Charlie Straight § Kranhalle, Hanson Brothers § Orangehouse, Bane Mittwoch, 4. April § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte § 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Magdalena § 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen § 20.00 – 21.20 Uhr, Residenztheater, Candide § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Das Maß der Dinge § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Salut Salon § 18.00 Uhr, Olympiahalle, Hansi Hinterseer § 18.00 Uhr, Nationaltheater, Steps & Times § 19.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Joseph Süß § 19.00 Uhr, Philharmonie, Die Nacht der Musicals Sonntag, 1. April § 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Matinee § 11.00 Uhr, Fraunhofer, Musikalischer Frühschoppen § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen § 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater § 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, To dream the impossible dream Mehrtägige Termine § bis 15.04.12, Di + Do 20.00 Uhr, Mi + Fr + Sa 15.00 + 20.00 Uhr, So 14.30 + 18.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone § 23.02.12 – 05.04.12, Augustiner Keller, Starkbierfest § 14.03.12 – 14.04.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Eine Bank in der Sonne § 27.03.12 – 07.04.12, 20.00 Uhr, Di – So, Deutsches Theater, Hair § 31.03.12 – 09.04.12, 10.00 – 18.00 Uhr, BMW-Welt, Sportwoche § 01.04.12 – 03.04.12, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, Moda Made in Italy § 03.04.12 – 07.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Claus von Wagner § 03.04.12 – 08.04.12, außer 06.04., 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Shadowland § 07.04.12 – 09.04.12, 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Shadowland § 07.04.12 – 09.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Spider Murphy Gang § 10.04.12 – 14.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Claus von Wagner § 10.04.12 – 14.04.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Stimmungsbüro Kreitmeier § 11.04.12 – 13.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Peter Cornelius § 11.04.12 – 14.04.12, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 11.04.12 – 15.04.12, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Buena Vista § 12.04.12 – 15.04.12, 9.30 – 20.00 Uhr, Event-Arena, Lego-Fest § 12.04.12 – 15.04.12, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, All You Need Is Love § 15.04.12 – 16.04.12, Messe, EMV § 15.04.12 – 28.04.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Ladies Night § 16.04.12 – 17.04.12, ICM, LHM KVR § 17.04.12 – 20.04.12, 17. – 19.04. 9.00 – 18.00 Uhr, 20.04. 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, analytica § 17.04.12 – 21.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher § 18.04.12 – 21.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Malediva § 18.04.12 – 29.04.12, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Tommy § 19.04.12 – 20.04.12, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR § 20.04.12 – 22.04.12, 10.00 – 17.00 Uhr, MOC, Die 66 § 20.04.12 – 22.04.12, 10.00 – 19.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, Immobilien-Messe § 20.04.12 – 06.05.12, Theresienwiese, Frühlingsfest § 21.04.12 – 22.04.12, LUM, Josef Hader § 22.04.12 – 23.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Philipp Scharri § 24.04.12 – 26.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt § 25.04.12 – 26.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann § 26.04.12 – 27.04.12, 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 26.04.12 – 28.04.12, Feierwerk, Make or Brake § 27.04.12 – 28.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß. Unsere Lieblinge § 27.04.12 – 28.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Dreckiges Tanzen § 27.04.12 – 29.04.12, Tonhalle, Tatoo Convention § 28.04.12 – 06.05.12, 10.00 – 20.00 Uhr, Mariahilfplatz, Maidult § 28.04.12 – 06.05.12, Iphitos, BMW-Open § 29.04.12 – 30.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Schwarze Grütze § 29.04.12 – 19.05.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Eine Bank in der Sonne Top of the Tops Die erste Monatshälfte leidet unter den traditionell ruhigen Osterferien. Da gilt es, die Veranstaltngstermine zu beachten. Viele „Passionen“ auf Mün - chens Bühnen. Volles Programm mit 6x Fußball (3., 7., 11., 14., 21., 28. April) und evtl. am 17.4. Champions League-Halbfinale in der Arena. Am 28. April die lange Nacht der Musik. Das Frühlingsfest an der Theresienhöhe beginnt am 20sten. Vom 17. –19.4. die Analytica in Riem. Der Circus Krone läuft noch bis 15. April. 4 Attraktionen in der Olympiahalle (22., 25., 28., 30.). Und viel zu wenig Taxis am 5. April bei Villazón im Gasteig. 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35 TAXIKURIER APRIL 2012 Sonntag, 8. April (Ostersonntag) § 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Matinee § 15.00 – 16.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 17.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Parsifal § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte § 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.00 Uhr, Hubertussaal, Osterkonzert § 19.00 Uhr, Philharmonie, Swing-Legenden § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Osterkonzert § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, The Swingin Las Vegas Show § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler § Ampere, Baba Zula § Kranhalle, Animals as Leaders § Tonhalle, Volle Möhre Osterrock § Backstage, Dark Easter Metal § Nachtgalerie, Norman Langen Montag, 9. April (Ostermontag) § 15.00 – 17.15 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt § 16.00 Uhr, Philharmonie, Beethovens Neunte § 18.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen § 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiana in Algeri § 19.30 Uhr, Volkstheater, Unendlicher Spaß § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tilman Birr § 20.00 Uhr, Werkraum, Einladung an die Waghalsigen § Hofbräuhaus, Herbert Prixner Project § Atomic Cafe, All the Young Dienstag, 10. April § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Otello § 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux Folles § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Carnegie Hall Memories § 19.30 Uhr, Volkstheater, Unendlicher Spaß § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hannes Ringlstetter § Atomic Cafe, Jacuzzi Boys § Kranhalle, Xiu Xiu Mittwoch, 11. April § 17.30 – 19.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – MSV Duisburg § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Turandot § 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce und Lena § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Joseph Süß § 20.00 – 21.40 Uhr, Cuvilliestheater, Nebenan § 20.30 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Gift § Ampere, Kraftklub § Sunny Red, Black Space Riders § 8 Below, Verlorene Söhne Donnerstag, 12. April § 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, Frosch § 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Das Maß der Dinge § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde § 20.00 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, John Gabriel Borkman § Rote Sonne, Mouse on Mars § Ampere, Big Sir § Muffathalle, Frittenbude § Backstage, Psywalker Freitag, 13. April § 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, Frosch § 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Fein sein § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Du hast gewackelt § 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, Erpressung § Valentin Musäum, Ottfried Fischer § Backstage, Die Kassierer § Muffathalle, Frittenbude § Tonhalle, Joey Kelly § 59:1, Vierkanttretlager Samstag, 14. April § 10.30 – 22.30 Uhr, Gasteig, Gasteig Magic § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch § 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, FC Bayern – FSV Mainz § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Turandot § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina § 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, Erpressung § 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen sind weg § 20.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher § 20.00 Uhr, Olympiahalle, David Garrett § 20.00 Uhr, Philharmonie, Loreena McKennitt § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jubiläumsgala, Magischer Zirkel § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ulan und Bator § Backstage, Goober Patrol § Kongresshalle, Salvation-Party § Atomic Cafe, The Minutes § Tonhalle, Nachtflohmarkt § Muffathalle, Ü-30 Party § Cord, Feels like Home § Schlachthof, Schariwari § Feierwerk, Corrosin Sonntag, 15. April § 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Matinee § 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Ring-Matinee § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 12.00 – 18.00 Uhr, Olympiapark, City Bike Marathon § 15.00 – 16.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Augenblick, verweile § 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Buena Vista § 16.00 Uhr, Schloss, Joely und Oliver § 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller § 19.00 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, Gier § 19.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Von Frauen, Liebe und Leben § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Ein Iltis § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 19.30 Uhr, Philharmonie, Thomas Quasthoff § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner § 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Herbert Prixner § Backstage, Fanfare Ciacarlia Montag, 16. April § 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Ein Iltis § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux Folles § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Munich Opera Horns § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.20 Uhr, Residenztheater, Candide § 20.00 Uhr, Werkraum, Jiggy Porsche taucht ab § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen sind weg § 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Höhner § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Monaco Bagage § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke § Ampere, Silverstein § Muffathalle, Olli Schulz Dienstag, 17. April § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Frosch § 17.30 Uhr, Sophiensaal, Junge Solisten § 18.30 Uhr, Hubertussaal, Lise de la Salle Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH )Y\KLYT OSZ[YH 4 UJOLU ; LS! -H_! PUMV'IHSSUH[OKL ^^^IHSSUH[OKL Wir versichern das was wichtig ist ; H_P=LYZPJOLY\UNH\JO5L\LPUZ[LPNLY\UK-SV[[LU 9LJO[ZZJO\[a]LYZPJOLY\UNPURS-VYKLY\UNZTHUHUNLTLU[ )L[YPLIZ/HM[WÅPJO[]LYZPJOLY\UN 2YHURLU]LYZPJOLY\UN (S[LYZ]VYZVYNL \UKHR[P]LZ:JOHKLUTHUHNLTLU[ Mit Sicherheit ein guter Partner TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 35
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36 TAXIKURIER APRIL 2012 § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Türkische Folklore § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Chor des BR § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Philipp Poisel § 20.00 Uhr, Schloss, Sissi Perlinger § 20.00 Uhr, Circus Krone, Hubert von Goisern § 20.00 Uhr, St. Anna, Musica Sacra § 20.00 Uhr, Funkhaus, BR-Klassik-Studiokonzert § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Comtesse & Co. § 22.30 Uhr, Volkstheater, Eröffnungsparty § Zenith, Bushido § Muffathalle, Nina Hagen § Backstage, 9MM § Feierwerk, Andrew W. K. Sonntag, 22. April § 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Matinee § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Bassnachtigall § 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert § 14.00 – 21.00 Uhr, Olympiahalle, Schlager-Starparade § 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater § 15.00 Uhr, Philharmonie, Martin Stadtfeld § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 19.00 – 20.20 Uhr, Residenztheater, Candide § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett § 19.30 Uhr, Hubertussaal, Rudi Zapf § 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Der Kaktus § 20.00 – 21.30 Uhr, Theatergut Nederling, Korijolánusz § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peggy Pickit § 20.00 Uhr, Werkraum, Jiggy Porsche taucht ab § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen sind weg § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flamenco § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Philip Poisel § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, String Quartett § 20.00 Uhr, Circus Krone, Oliver Pocher § 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Die Wüste Gobi § Kongresshalle, Sinéad O’Connor § Backstage, Feel § Ampere, Ben Howard § 59:1, Antiflag § Kranhalle, Puta Madre § Muffathalle, Michael Kiwanuka § Feierwerk, D Montag, 23. April § 18.00 – 19.30 Uhr, Theatergut Nederling, Korijolánusz § 18.00 – 19.45 Uhr, Hate Radio § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Lysistrate § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Der Kaktus § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn Donnerstag, 19. April § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Frosch § 12.30 Uhr, Funkhaus, Antipasto § 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Kammerorchester § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 19.30 – 22.40 Uhr, Der Brandner Kaspar § 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Joseph Süß § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Italian-Revival § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, St. Michael, Sonderkonzert § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Comtesse & Co. § Tonhalle, Parkway Drive § Backstage, Ski’s Country Trash § Kranhalle, Pelican § Atomic Cafe, The Undertones § 59:1, Der König tanzt § Schlachthof, Ball & Jabara Freitag, 20. April § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux Folles § 19.30 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller § 19.30 Uhr, Schauburg, U20 Städte Battle § 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Die Vögel § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen § 20.00 Uhr, Residenztheater, Nachtseiten § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flamenco § 20.00 Uhr, Circus Krone, Dietmayr & Wuidara Pistols § 20.00 Uhr Prinzregententheater, David Fray § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Comtesse & Co. § Backstage, Eläkeleiset § 59:1, P:lot § Freiheiz, Kakkmaddafakka § Atomic Cafe, Kristoffer § Kranhalle, A. Wilhelm Scream § Feierwerk, Ufomammut § Schlachthof, Bruno Renzi Samstag, 21. April § 13.00 – 14.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – FC Ingolstadt § 16.00 – 17.10 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive § 18.00 – 20.15 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt § 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Rocco § 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Turandot § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 19.30 Uhr, Hubertussaal, Wiener Operetten-Gala § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Scuderi § 20.00 – 21.40 Uhr, Cuvilliestheater, Nebenan § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Die bitteren Tränen Mittwoch, 18. April § ICM, Fujitsu § 9.00 – 19.30 Uhr, Gasteig, Der Gasteig brummt § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Frosch § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Turandot § 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Augenblick, verweile § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Ein Iltis § 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Hasemanns Töchter § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Herrmannsschlacht § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Celtic Super Night § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Fliegende Hitze § Kranhalle, Dan Mangan § Atomic Cafe, Asteroids § Garage, Danny Bryant § Feierwerk, Ira Atari § 59:1, The Kabeedies § Freiheiz, Balkan Beat Box § 8 Below, Normahl § 18.30 Uhr, Herkulessaal, Klassik vor Acht § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Von Frauen, Liebe und Leben § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Ein Iltis § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Gyges § 20. 00 Uhr, Prinzregententheater, Daniel Behle § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Kommödchenensemble Düsseldorf § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Schallspiel mit Frosch § 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, (evtl. Champions League- Halbfinale) § Atomic Cafe, Siele of Sarah § Ampere, Bernhoft § Backstage, The Used (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 ••••• 8 Below ••••• 59 : 1 ••• 8seasons •• • • Americanos •• • Atomic Café •••••• Babalu • •• ••• Backstage ••• Barfly ••• Barysphär •• • Bash Night ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Call me Drella •• Chaca Chaca • • Cord • •• • Crash ••• Crowns Club • •• Crux • Eat the Rich • Evergreen ••• GOP Varieté ••••• Hanoi ••• Hansa 39 ••• Heart ••••• Kantine •••••• Klangwelt • Kong ••• Kultfabrik •••••• • Lenbach • •• Lenbachs & Söhne •• Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle •• Nachtgalerie •• Neuraum •• New York Club ••• Optimolwerke ••••••• P1 ••••••• Pacha • • • Palais •• Pappasitos •• • Paradiso •• Pimpernel ••••••• Rockstudio •• Rote Sonne •• Ruby •••• Sauna ••••• Schlachthof • Substanz ••••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Yip Yap ••• Zoozies ••••••• TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 36
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37 TAXIKURIER APRIL 2012 § 20.00 – 21.40 Uhr, Cuvilliestheater, Nebenan § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Scharoun Ensemble § 20.00 Uhr, Circus Krone, Willy Astor § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig § 21.00 – 22.30 Uhr, T heatergut Nederling, Korijolánusz § 21.00 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Hate Radio § Ampere, Hellsongs § Sunny Red, Trashtucada Dienstag, 24. April § Innenstadt, Sport-Scheck Stadtlauf § 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive § 17.00 Uhr, Skylonge, After Work Party § 18.00 – 19.45 Uhr, Volkstheater, Hate Radio § 18.00 Uhr, Nationaltheater, Die Walküre § 18.30 Uhr, Prinzregententheater, Lysistrate § 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Andreas Rebers § 20.00 -21.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 20.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Birmingham Royal Ballet § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Tzimon Barto § 20.00 Uhr, Philharmonie, Hilary Hahn § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Projecto Sul § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, FiL § 21.00 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Hate Radio § Ampere, Hamel § Backstage Halle, Maron Roudette § Atomic Cafe, Osaka Monaurail § Nightclub, R. Mahanthappas § Backstage, Eljot Quent Mittwoch, 25. April § 14.30 – 16.15 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt § 19.30 – 21.45 Uhr, Volkstheater, Faust § 19.30 Uhr, Vereinsheim, StarBooks § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interwiev § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Satansbraten § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Birmingham Royal Ballet § 20.00 Uhr, Olympiahalle, André Rieu § 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Live § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Magnets § 20.00 Uhr, Schloss, Johannes Kirchberg § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kaba-Reh § Ampere, Wingenfelder § Freiheiz, Madison Violet § Feierwerk, Cro § 59:1, Tom Gabel § Nightclub, Michael Burks § Schlachthof, Herbert & Pfusche § Backstage, Nachtmystium § Atomic Cafe, We Are Serenades § Kranhalle, White Rabbits § 8 Below, Mindead Donnerstag, 26. April § ICM, Munich Re § 10.00 – 12.15 Uhr, Residenzthea - ter, In 80 Tagen um die Welt § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Scuderi § 12.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Tschick § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspiel - haus, Fein sein § 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Schloss, Matthias Machwerk § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Latin Tango § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Herbert Schuch § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kaba-Reh § 59:1, The Help § Substanz, Hugh Cornwell § Ampere, Marit Larsen § Backstage, Hills Have Eyes Freitag, 27. April § Der TAXIKURIER 5/2012 erscheint § 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive § 10.00 + 12.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Karneval der Tiere § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Illusionen § 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi § 19.30 – 21.45 Uhr, Volkstheater, This is my Dad § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, AIDS-Konzert § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspiel - haus, Atropa § 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens § 20.00 Uhr, Schloss, IRXN § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Die Kunst der Fuge § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Concertino München § 20.00 Uhr, Circus Krone, Bodo Wartke § 20.30 – 22.30 Uhr, Marstall, The Happy Ending § Künstlerhaus, Tuija Komi § Backstage Werk, Killing Joke § Backstage, Eric Fish § Theaterfabrik, Manic Street Preachers § Ampere, Shantel § Orangehouse, Bowerbirds § Atomic Cafe, Blec le Roc § Schlachthof, Edwin Kimmler Samstag, 28. April § 11.00 + 14.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Karneval der Tiere § 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – VFB Stuttgart § 16.00 – 17.10 Uhr, Schauburg, Emil und die Detektive § 18.00 – 20.15 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19,00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Jumps § 19.30 Uhr, Nationaltheater, Steps & Times § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Scuderi § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Felix Krull § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Du hast gewackelt § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Schloss, Gernot Haas § 20.00 Ur, Prinzregententheater, Frank Peter Zimmermann § 20.00 Uhr, Circus Krone, Amigos § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Eure ganz großen Themen sind weg § 20.30 – 22.30 Uhr, Marstall, The Happy Ending § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kaba-Reh § LMU, Stermann & Grissemann § Backstage Club, Adolar § Ampere, Lisa Hannigan § Backstage, Eisregen § Freiheiz, The Koletzkis § Die lange Nacht der Musik Sonntag, 29. April § Olympiapark, Stadt-Triathlon § 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Matinee § 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Fazil Say § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee Heinz Bosl-Stiftung § 15.00 – 17.35 Uhr, Schauspielhaus, John Gabriel Borkman § 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater, § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Lysistrate § 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Der Große Gatsby § 19.30 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloé § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last § 20.00 Uhr, Fraunhofer, Impro-Theater § 20.00 Uhr, Circus Krone, Red Hot Chilli Pipers § 20.30 – 22.30 Uhr, Marstall, The Happy Ending § 22.30 Uhr, Volkstheater, Verleihung Publikumspreis § Backstage, Bushido § Sunny Red, Lost Aloner § Ampere, Sophie Zelmani § 59:1, The T.C.H.I.K. § Nightclub, Larry Coryell Montag, 30. April § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 Uhr, Volkstheater, Der Stellvertreter § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Gyges § 20.00 – 23.00 Uhr, Kleine Olympia - halle, Nana Mouskouri § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hotel Europa § 20.00 Uhr, Kesselhaus, Morten Harket § Tonhalle, Ü30 - Rocknacht § Ampere, Budzillus HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/43 9011-9 www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at © we werbeKÄFER G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen Microtax ® -06 Der Nachfolger des 100.000 mal verkauften Klassikers Microtax ® -05 Die Microtax ® -06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten bietet die ideale Basis für Taxifl otten. 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38 TAXIKURIER APRIL 2012 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich , Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße 7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: info@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim - mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver - vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 10 0% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Vorschau Mai 2012 Liebe Kolleginnen und Kollegen, fast wöchentlich wird wieder irgendein „App“ erfunden, dass angeblich die Taxi-welt revolutioniert. Man darf die neuen Technologien nicht ignorieren, jedoch sich auch nicht verrückt machen lassen. Das Taxigewerbe beruht auf Vertrauen und die Bevölkerung wird jahrzehntelange Gewohnheiten nicht über Bord werfen. Basis dafür ist jedoch, dass „wir“ die Besten bleiben und mit unserer Dienstleistung unsere Kunden überzeugen. Paul Rusch, Objektleiter Die Mai-Ausgabe erscheint am 27. April § Taxi-München eG Die Bandbreite unserer Angebote § Träume Versuch einer Deutung § Maibaum Brauchtum und Historie TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 21.03.2012 10:14 Uhr Seite 38
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Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstraße 61, Frankfurter Ring/Ecke Ingolstädter Straße 28, Landsberger Straße 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Straße 39, Grünwald – Südliche Münchner Straße 29, Starnberg – Petersbrunner Straße 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Straße 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Deniz Cosar 0 89/12 06-1 1 14, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 Sommerreifen für BR 124/202/203/210** 195/65 R15 H, Q 440 0129 1132 ab 54,50 € Vlies-Technologie** – jetzt günstiger Batterie 95 Ah, A 005 541 1001/26 169,99 € Entsprechend Batterieverordnung BattV berechnen wir bei Kauf einer Batterie ohne Rückgabe Ihrer Altbatterie 7,99 Pfand. Für alle Baureihen HU mit integrierter Abgasuntersuchung und BO-Kraft 99,00 € Die Hauptuntersuchung wird von einem amtlich anerkannten Prüf - ingenieur und die Abgasuntersuchung von einem unserer autorisierten Mitarbeiter durchgeführt. Preis inkl. MwSt. Wertanteil HU 57,50 Euro. Kofferraumwanne Limousine (BR 212)** A 212 814 0041 43,25 € B-Klasse (BR 245)* Ölwechsel 85,00 € Assyst Plus – Service 1+3 (klein) 135,00 € Bremsklötze vorne ern. 95,00 € Bremsklötze und -scheiben vorne ern. 205,00 € E-Klasse (BR 21 1)* Ölwechsel 85,00 € Assyst Plus – Service 13+14 (klein) 195,00 € Bremsklötze vorne ern. 105,00 € Bremsklötze und -scheiben vorne ern. 245,00 € E-Klasse (BR 212)* Ölwechsel 85,00 € Service-Umfang A 195,00 € Bremsklötze vorne ern. 105,00 € Bremsklötze und -scheiben vorne ern. 255,00 € Und Sie dachten immer, Mercedes sei teuer. Taxi-Festpreise von Mercedes-Benz München. *Alle Preisen verstehen sich inklusive Material und Arbeitszeit zzgl. Mwst. und sind gültig bis 28.02.2013. Der Ölservice schließt auch Fahrzeuge mit Dieselpartikelfilter ein. **Mitnahmepreise, ohne Montage, zzgl. Mwst., Verbaubarkeit für Ihr Fahrzeug prüfen. Angebot solange Vorrat reicht. Terminvereinbarung 0 89/12 06-18 00, Teile und Zubehör 0 89/12 06-16 00, www.taxi-mit-stern.de TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 40