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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier April 2012

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de 
TAXIKURIER | Ausgabe April 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 
OSTERN 
§ Alles über Osterhasen, Hühner und Eier
§ Das Taxifahrer-Hirn 
Wir sind klüger als der Durchschnitt 
§ Die versteckten Schätze
Der Fröttmaninger Berg 
§ Generationswechsel 
Gespräch mit Alexander Crasselt 
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3TAXIKURIER APRIL 2012 
Inhalt 
Taxi-München eG 
Haus des Taxigewerbes 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Taxizentrale-Taxiruf: 
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0
Fax: (089) 74 70 260
Leiter der Zentrale: 
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351 
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Stellvertreter: 
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352 
E-Mail: info@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62 
Öffnungszeiten: 
Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr 
Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr 
Reklamationsservice: 
Fax: (089) 77 24 62 
Buchhaltun g/ Kasse: 
E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Schulunge n/ Lehrgänge: 
Unternehmerkurs 
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 
Taxifahrer-Ausbildung: 
Infotelefon: (089) 76 42 70
Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr 
Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr 
Anmeldung 15 Minuten vor
Kursbeginn im Schulungsraum
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 4
Editorial | Ostereier 4
Messe München | April-Programm 5
Witz des Monats | 5
Kurze Frage – Klare Antwort | Aufbewahrung Unterlagen 5
Die Genossenschaft | Geballte Information auf 5 Seiten 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Mein Mantra 10 
Der Landesverband | News 11 
Ostern | Hasen, Hühner, Eier 12 
Taxameter des Monats | Eier 14 
Der Blick zurück | Der April vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 14 
Generationswechsel | Versicherungsbüro Crasselt 15 
Die versteckten Schätze Münchens | Der Fröttmaninger Berg 16 
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 18 
Die fünf Weisheiten des Monats | 18 
Spruch des Monats | 18 
Taxi-Check München | Gepäckservice 19 
Boxenstopp | Schuldenvergleich 20 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Die sieben Todsünden 20 
Rose des Monats | Dieter Esterl, Taxi 2056 21 
Zitrone des Monats | Panagiotis Balogiannis, Taxi 1745 21 
Auflösung Bilderwitz | Die Gewinnerin der letzten Ausgabe 22 
Leserbrief e/ Forum | 22 
Verkehrssünde des Monats | Zufahrt Bahnhof Süd 23 
München-Splitter | Neues aus der Stadt 23 
Taxlers Service | Adressen und Nummern 24 
Gastro „M“ | Schelling-Salon 25 
Das Taxifahrer-Hirn | Wir sind klug 26 
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 27 
Taxlers Baustellenbericht | Frühjahr 2012 28 
Zum Titelbild | 31 
Schrottis Fiaker-ABC | „U“ wie Unfall 32 
Top-Termine April 2012 | Hier glüht der Taxameter 34 
Vorschau Mai 2012 | 38 
Impressum | 38 
§ SOFORT BESTELLUNG 
§ VORBESTEL LUNGEN 
§ KREDI TKARTEN 
§ GRO SSRAUM TAXIS 
§ STANDP LÄT ZE 
§ RUFSÄULEN 
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Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
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4 TAXIKURIER APRIL 2012 
Editorial 
Ostereier 
In beinahe allen Kulturen wurde das Ei als Symbol des Lebens, der Wiedergeburt 
und der Fruchtbarkeit verehrt. Die ältesten bemalten Eier kommen aus Südafrika 
und sind rund 60.000 Jahre alt. Schon in der Antike wurden Eier zum Frühlings -
anfang verschenkt, wenn Nachwuchs geplant oder erhofft war. In der christli -
chen Kultur wird die Auferstehung Christi mit dem Osterfest und Ostereiern 
gefeiert.
Die wohl bekanntesten Ostereier der Welt wurden im Auftrag des russischen 
Zaren vom Petersburger Goldschmied Carl Fabergé hergestellt. Zwischen 1881 
bis 1894 fertigte dieser fünfzig reich verzierte und mit Edelsteinen bestückte 
Kunstwerke an. Das sogenannte Krönungsei, das Zar Nikolaus II. seiner deut -
schen Gemahlin Alexandra im Jahre 1897 schenkte, wird heute auf einen Wert 
von 16,5 Millionen Euro geschätzt. 
Die moderne Zeit kennt eine neue Form von Ostereiern. 1978 versteckte ein 
Programmierer in einem Atari-Computerspiel einen Hinweis auf seinen Namen. 
Seitdem werden Zusatzfunktionen in Programmen, die meist ohne Nutzen sind 
und nur der Unterhaltung dienen, als Eastereggs bezeichnet.
Wen wundert es also, wenn kurz vor der Osterzeit beinahe wöchentlich neue 
Software-Lösungen, insbesondere für die iPhone-Generation, auf den Markt 
geworfen werden, die zum größten Teil als Easteregg bezeichnet werden müssen.
Warum wir Ostereier verstecken beziehungsweise suchen, und wie diese Tradition entstand, ist leider nicht geklärt. Vielleicht ist es auch ganz gut, dass nicht 
jedes Osterei (Easteregg) gefunden wird. 
Wir wünschen ein schönes Osterfest mit vielen bunten Ostereiern. 
Frank Kuhle,
Reinhard Zielinski,
Alfons Haller 
Verkehrsmedizinische
Untersuchungen in Schwabing
Dr. Josef Venczel
Dr. Marta Venczel
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bei Bedarf auch am Wochenede.
Ohne Worte 
3093 
Werkzeug 
Metzger ohne Messer, Friseur ohne 
Schere, Maurer ohne Kelle … 
Was soll das? Zu jedem Beruf 
gehören das richtige Werkzeug und 
die notwendigen Arbeits-Utensilien. 
Nur das Taxigewerbe – leider – bil -
det hier eine Ausnahme. Es gibt im -
mer noch Unternehmer und Fahrer, 
die ihren Dienst ohne Pager antre -
ten. Unglaublich. Das Gerät, das 
uns am Standplatz das Leben er -
leichtert. Gerade, wenn die Akustik 
nachts reduziert oder abgeschaltet 
ist, erspart uns dieser kleine Kasten 
den permanenten Blick auf die 
Lichtsignale der Rufsäulen. Zeit zur 
Lektüre von Büchern, Zeitungen 
oder TAXIKURIER.
Als die Technik noch nicht so fort -
geschritten war, signalisierte man 
dem „Ersten“, der die Rufsäule 
nicht hörte, oft durch Hupen, dass 
ein Kunde „droht“ .Wer die paar 
Euro für die Anschaffung dieses 
Hilfsmittels scheut, kann nicht 
mehr auf Kollegen-Unterstützung 
hoffen. Er hat schlicht und einfach 
den Auftrag versäumt, wenn der 
Zweite oder Dritte nach ein paar 
Mal Klingeln und Blinken den Stich 
übernimmt. Um solchen Situatio -
nen aus dem Weg zu gehen, gehört 
der Pager in die Taxitasche eines 
jeden Fahrers. 
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5TAXIKURIER APRIL 2012 
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Tel: 0173 - 8 66 25 70 
Kurze Frage – Klare Antwort 
Ali T. will wissen: 
„Wie lange sind betriebliche 
Unterlagen aufzubewahren?“ 
Gemäß Handelsgesetzbuch (HGB) 
und Abgabenordnung (AO) ist jeder 
Gewerbetreibende verpflichtet, 
seine geschäftlichen Unterlagen 
über einen gewissen Zeitraum auf -
zubewahren. Dabei wird zwischen
6 und 10 Jahren unterschieden.
Die 10-jährige Aufbewahrungs -
pflicht gilt für alle Bücher und Auf -
zeichnungen, soweit diese für die 
Besteuerung von Bedeutung sind. 
Dies betrifft u.a. den Jahresab -
schluss, Rechnungen und Bu -
chungsbelege, aber auch Handelsund Geschäftsbriefe. Alle anderen –
steuerlich nicht bedeutsamen –
Geschäftsunterlagen müssen 6 Jah -
re aufbewahrt werden. 
Mit dem Kalenderjahr 2012 kann 
damit der allgemeine Schriftverkehr 
vernichtet werden, der vor dem 
1. Januar 2006 anfiel, sowie steuer -
lich relevante Unterlagen, in denen 
die letzte Eintragung vor dem 
1. Januar 2002 gemacht wurde. 
Allerdings dürfen keine Aufzeich -
nungen vernichtet werden, die für 
noch nicht abgeschlossene Steuer -
verfahren, eine begonnene Außen -
prüfung oder ein schwebendes 
Verfahren von Bedeutung sind.
(FK) Kunde im Tabakladen: „Ich hätte 
gerne ein Haar-Shampoo.“ „Tut mir 
leid, aber wir führen hier nur Artikel 
für Raucher.“ „Ich bin Raucher!“ 
Witz des Monats 
April-Programm 
Messe München International 
analytica
17. bis 20. April 2012 
analytica 2012 – Live-Labs und analytica Conference 
Die Internationale Leitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie 
heißt Fachbesucher aus aller Welt vom 17. bis 20. April auf dem Münchner Mes -
segelände willkommen. Zum 23. Mal präsentieren internationale Branchenführer 
auf über 55.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche neueste Entwicklungen und 
Highlights für das Labor in Industrie und Forschung. Flankierend zum Tagesge -
schäft findet in diesem Jahr wieder die analytica Conference statt, welche einen 
regen Wissensaustausch und Dialog zwischen ausstellenden Unternehmen und 
Fachbesuchern fördert. Drei Live-Labs zu den Themen Forensik und Klinische 
Diagnostik, Kunststoffanalytik und Lebensmittel- und Wasseranalytik ermögli -
chen 2012 erstmalig Einblicke in neueste Methoden und Techniken des Laborbetriebs. Ein flankierendes Rahmenprogramm mit zahlreichen Foren lädt zu 
Diskussionsrunden und Expertendialogen ein.
Facts & Figures analytica 2010 
§ 1.038 ausstellende Unternehmen aus 37 Ländern 
§ 33.000 Besucher aus über 120 Ländern 
§ 55.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche
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DR. JÜRGEN STAHLBERG
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Die Genossenschaft 
Taxivermittlung
Die Zukunft für Daimler und Deutsche
Telekom AG? 
I. Marktauftritt 
Aus dem Geschäftsbericht für das Jahr 
2011 der Daimler AG zu der Geschäftsidee 
Car2go: Mit dem gleichen Innovations -
geist wie unsere Gründer Gottlieb Daim -
ler und Carl Benz gestalten wir die 
automobile Zukunft – und geben mit 
nachhaltigen Konzepten weltweit die 
Impulse für eine neue Kultur der urbanen 
Mobilität. 
Aus dem Editorial von René Obermann 
im Geschäftsbericht der Deutschen Tele -
kom AG 2011: … immer mehr Menschen 
leben und arbeiten vernetzt. Sie wollen 
auf den ständigen Zugang zum Internet 
und zu ihren persönlichen Kontakten 
nicht mehr verzichten – egal wann und 
egal wo sie sind. Schüler laden Freunde 
über Facebook zu ihrer Geburtstagsparty 
ein, Patienten tauschen sich per virtueller 
Ferndiagnose mit ihrem Arzt aus, Unter -
nehmer wickeln komplexe globale Ge -
schäfte mit SAP-Lösungen aus der Cloud 
ab. Herr Obermann schreibt weiter, dies 
sei für die Telekom Teil des täglichen 
Geschäfts. 
II. Blick hinter die Kulissen 
Beide Konzerne erzielten zusammen 165 
Mrd. Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2011. 
Die Nummern 5 und 9 der DAX-Konzerne 
mit einer Marktkapitalisierung von zu -
sammen 86 Mrd. Euro ziehen in den 
Kampf, um die oft seit Jahrzehnten beste -
henden Taxivermittlungszentralen vom 
Markt zu verdrängen. Darunter auch Ge -
nossenschaften, die seit langem vor allem 
das mittelständisch geprägte Gewerbe
im Kampf gegen diese großen Vermittler 
unterstützen. 
Mit ihrer Beteiligung an einer Firma, die 
auf einer App basierend, deutschlandund demnächst europaweite Taxivermitt -
lung anbietet, folgen die beiden Denkfa -
briken ihren innovativsten Zielen. Sie ge -
ben vor, für eine neue Kultur der urbanen 
Mobilität zu sorgen und behaupten, kom -
plexe globale Geschäfte aus der Cloud 
abzuwickeln. Woran beide Konzerne aber 
vor allem arbeiten, sind große Gewinne, 
um damit die Kapitaleigner mit möglichst 
hohen Dividenden bei der Stange zu 
halten. 
Die Genossenschaften dagegen haben in 
erster Linie das Ziel, das Taxigewerbe zu 
fördern. Die Absicht Gewinne zu erwirt -
schaften ist zweitrangig. Das bedeutet in 
der Regel, dass jede Genossenschaft ihre 
Gebühren ihrer Kostenstruktur anpasst 
und nicht zusätzliche Gewinne in ihre 
Gebührenrechnung kalkuliert. 
Am Beispiel unserer Taxi-München eG 
können Sie erkennen, dass die Gebühren 
der letzten acht Jahre gleich geblieben 
und vor 2004 sieben Jahre lang nicht 
erhöht worden sind. Die Gebühren dieser 
Visionäre, addiert mit den notwendigen 
Kosten für das iPhone sind schon jetzt 
dreimal so hoch wie die Gebühren für 
unseren Datenfunk, wenn man dieselbe 
Anzahl von erhaltenen Aufträgen an -
nimmt. 
III. Blick in die Rechnungsbücher 
Aus dem Geschäftsbericht 2011der Daim -
ler AG: Wir wollen den Wert unseres Un -
ternehmens nachhaltig steigern. Deshalb 
müssen wir Wertschöpfung in einem 
umfassenden Sinne verstehen und den 
Erfolg unserer Geschäftstätigkeit nicht 
nur an finanziellen Kennzahlen, sondern 
auch an deren gesellschaftlichen Akzep -
tanz messen.
Car2go hat 2011 mit 60.000 Kunden eine 
Million Mietverträge geschlossen und 
zehn Mio. Kilometer mit 3.250 Smart 
Personenkraftwagen zurückgelegt, das ist 
eine durchschnittliche Streckenlänge von 
10 Kilometer pro Fahrt. Für den gesamten 
Fuhrpark von 3.250 Fahrzeugen können 
der Firma Daimler 32–35 Mio. Euro an 
Investitionskosten entstanden sein.
Die Kosten pro Kilometer betragen kal -
kuliert 0,25 Euro netto, bei 3.077 Kilome -
ter Jahresleistung pro Fahrzeug und einer 
Nutzungsdauer von fünf Jahren. Um die 
Auslastung zu steigern, hat sich Daimler 
mit 1,2 Mio. Euro bei myTaxi beteiligt. 
Die mit 28 Prozent an myTaxi beteiligte 
Telekom hat wenigstens, wie es scheint, 
8.000 Smartphone-Verträge an Fahrer 
verscherbelt. Damit holt die Telekom das 
Geld wieder herein, das durch ver -
schenkte Geräte ausgegeben worden ist. 
IV. Blick in die Zukunft 
Damit also bei dieser Tätigkeit ein Ge -
winn entsteht, muss weltweite Marktherr -
schaft erreicht werden. Danach werden 
die Vermittlungsteilnehmer zur Ader 
gelassen.
Prognose: Die schwarze Null in den Bi -
lanzen wird bei einer Vermittlungsgebühr 
von 5,00 Euro brutto pro Auftrag er -
reicht. Die immaterielle Steigerung des 
TAXIKURIER APRIL 2012 6
§ TAX IFAHRE R SIND KON SUM ENTE N UND MEINUN GSMULTIPL IKA TOREN 
§ TÄGLICH HÖRE N BIS ZU 100.000 FAH RGÄSTE AUF DIE EMPFEHL UNGEN DER MÜNC HNER TAXI FAHRE R 
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TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 6

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7TAXIKURIER APRIL 2012 
Die Genossenschaft 
Firmenwertes durch Nachhaltigkeit ist 
dann erreicht und die Taxifahrer tauschen 
sich per virtueller Ferndiagnose mit 
Ihrem Arzt aus. Bei realistischer und 
besonnener Betrachtung wird allerdings 
auch die Ferndiagnose dem Taxiunter -
nehmer nicht helfen, aber wenigstens den 
Säckel des Arztes füllen. 
Zwischenzeitlich ist die Produktion des 
Smart von verkauften 101.996 Stück im 
Jahr 2011 auf 25.557 im Jahr 2026 gefal -
len und die Überproduktion steht auf 
öffentlichen Verkehrswegen mit Car2go- 
Werbung auf Halde. Ob der Verkauf die -
ses Mercedes Modells gefördert werden 
kann, wenn der Vorführwagen auf der 
Straße steht und die Kaufverträge dem -
nächst auf der Motorhaube unterzeichnet 
werden müssen, ist fraglich. 
Jeder von uns kann sich vorstellen was 
passiert, sollten diese Visionäre erst ein -
mal die regionalen Märkte an sich geris -
sen haben. Sie, die Taxiunternehmer, 
können dann Ihre Probleme mit dem Ser -
ver der Telekom auf Facebook abhandeln, 
oder über die Cloud einen neuen Tarif 
beantragen. Die Stadtverwaltungen und 
Landratsämter richten über Internetforen 
neue Taxistände ein und das PBefG 
mitsamt der BOKraft wird nur noch bei 
Wiki-Leaks veröffentlicht.
Für die beiden Großkonzerne entsteht ein 
zusätzlicher ausschüttungsfähiger Ge -
winn in Höhe von 0,0001 Prozent, 
während zugleich Ihre Auftragsvermitt -
lungsgebühren um 500 Prozent steigen 
werden. Da nun keine andere Vermitt -
lungszentrale mehr existiert und die 
Belange des Taxigewerbes keinen mehr 
interessieren, werden die ersten Taxiun -
ternehmer auf die Idee kommen, das Ge -
dankengut des Herrn Raiffeisen aus dem 
Jahre 1847 aufzunehmen und eine Ge -
nossenschaft zu gründen. Diese Kollegen 
werden dann mit viel Idealismus und 
Kraftaufwand versuchen, sich aus der 
liebevollen Umklammerung der Umwelt -
kapitalisten zu befreien. (RZ) 
Sammelfahrten 
Das Prinzip ist einfach. Mehrere Fahrgäste nutzen das gleiche Taxi und teilen 
sich die Kosten. Während die Vorteile der 
Kunden klar auf der Hand liegen, kann 
das Taxigewerbe nur von einem erhöhten 
Fahrgastaufkommen profitieren.
Als Dienstleistungsgewerbe sind wir ver -
pflichtet, den Wünschen unserer Kund -
schaft nachzukommen und das Leistungs -
spektrum anzupassen. Sammelfahrten 
dienen also auch dem Erhalt und der 
Sicherung des Kundenstamms. Daher 
organisiert und koordiniert die Taxi- 
München eG Sammelfahrten für zahlrei -
che Kostenträger.
Pro Monat vermitteln wir für die Münch -
ner Verkehrsgesellschaft (MVG), im 
Dialyse- und Schülerverkehr, für den 
Bayerischen Rundfunk, Deutsche Post, 
Süddeutsche Zeitung und verschiedene 
Busunternehmer 12.000 Sammelfahrten 
im Monat. Der damit verbundene Auf -
wand ist nicht unerheblich, und wird von 
Außenstehenden stets unterschätzt. 
Ungleich schwieriger ist die Koordination 
im Privatbereich, wenn sich verschiedene 
Kostenträger, also Fahrgäste, eine Dienst -
leistung teilen sollen. Taxi ist Individual -
verkehr und kann und darf den Linien -
verkehr nicht ersetzen. Grundsätzlich 
können Sammelfahrten nur funktionie -
ren, wenn der gleiche Ausgangspunkt 
oder ein gemeinsames Ziel vorliegen. 
Diese Grundbedingung erfüllen Verkehrs -
knotenpunkte, an denen Massentrans -
portmittel gleichzeitig eine große Zahl 
potentieller Taxifahrgäste befördern.
Was liegt also näher, als den Kunden eine 
Taxifahrt zu geringeren Fahrtkosten 
schmackhaft zu machen? Die Vorteile 
unserer Dienstleistung, also individuelle 
Bedienung im Tür-zu-Tür-Verkehr, Zeit -
ersparnis und Bequemlichkeit werden 
akzeptiert. Durch eine Verringerung der 
Kosten wird der hauptsächliche Ableh -
nungsgrund reduziert. Der Kundschaft 
wird das Beförderungsmittel Taxi nahegebracht – ob tatsächlich ein erhöhtes 
Fahrtenaufkommen erzeugt wird, von 
dem das Gewerbe profitiert, kann bezwei -
felt werden.
Das Prinzip ist – wie gesagt – einfach. 
Allerdings wurde das Projekt Bahntaxi 
zum Jahresende 2000 mangels Nachfrage 
eingestellt. (FK) 
Rechtsangelegenheiten 
Wie berichtet wurde der Beschluss der 
Generalversammlung vom 13. Juli 2011 
bezüglich Ziffer VIII (Werbung für kon -
kurrierende Vermittlungszentralen) von 
den Mitgliedern K& G Technik-Handels 
GmbH, Christine Kolk und Occam Taxi 
Betriebs GmbH angefochten. Zuständig 
war diesmal die 17. Handelskammer beim 
LG München I. Das Urteil mit Entschei -
dungsgründen liegt mittlerweile vor.
Die Kammer hat im Ergebnis den Be -
schluss der GV für nichtig geklärt. Die 
Genossenschaft hat gegen das Urteil 
Berufung eingelegt, so dass die Entschei -
dung noch nicht rechtskräftig ist. 
Entgegen eines früheren Urteils dieser 
und weiterer Kammern beim Landgericht 
München I in Parallelverfahren, hat die 
17. Handelskammer ihre Meinung geän -
dert und schloss sich der Rechtsauffas -
sung des OLG München an, das sich be -
reits in einem anderen Verfahren über die 
Satzungsklausel geäußert hatte.
Nach Auffassung des Gerichts sei ein 
Verbot der Außenwerbung auf Fahrzeu -
Mercedes - VW
– gebraucht
– unfallbeschädigt
– technisch defekt
Taxihandel Günther
Tel./Fax: 08122/2283400 
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Verkehrsmedizinisches 
Untersuchungszentrum
Doc-manager Munich GmbH
Alle Untersuchungen zum Ersterwerb 
oder zur Verlängerung von 
Führerscheinen für Fahrgast- und 
Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen)
Ridlerstr. 8 - 80339 München
Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de
Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr
Di / Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr
TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 7

Seite 8

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gen der Taxi-München eG für konkurrie -
rende Vermittlungszentralen nicht genos -
senschaftsimmanent notwendig, also 
nicht für den Erhalt und die Funktions -
fähigkeit der Genossenschaft erforderlich, 
und somit eine nicht gerechtfertigte 
Wettbewerbsbeschränkung. Hier wird der 
BGH das letzte Wort zu sprechen haben. 
Nachdem die Prüfung dieser Rechtfrage 
derzeit ohnehin in einem Parallelverfah -
ren beim BGH anhängig ist, sah die Ge -
nossenschaft es als notwendig an, gegen 
das Urteil Berufung einzulegen, damit bei 
positiver Entscheidung durch den BGH 
die andernfalls nach Rechtskraft des Ur -
teils außer Kraft gesetzte Klausel nicht 
neu von der Generalversammlung be -
schlossen werden müsste. Wir halten Sie 
weiter auf dem Laufenden. (FK) 
Bündnis „JA zur 3. Startbahn“
Am 17. Juni 2012 sind die Münchner Bür -
ger aufgerufen, bei zwei Entscheiden über 
eine 3. Startbahn am Flughafen Franz Jo -
sef Strauß abzustimmen. Die Befürworter 
der Startbahn, die Stadtratsfraktionen von 
SPD, CSU und FDP, die IHK München und 
Oberbayern, 15 Münchner Vereine und 
23 namhafte Firmen haben sich zu dem 
Bündnis „JA zur 3. Startbahn“ zusam -
mengeschlossen. Da der Flughafen als 
Verkehrsknotenpunkt für das Münchner 
Taxigewerbe von wesentlicher Bedeutung 
ist, unterstützt die Taxi-München eG den 
Ausbau und ist dem Bündnis „JA zur 
3. Startbahn“ beigetreten.
Die 3. Startbahn wird die Fluggastzahlen 
und damit unsere Fahrten zwischen der 
Landeshauptstadt München und dem 
stungsgrenze angekommen. Die 3. Start -
bahn eröffnet Perspektiven für neue Ziele 
und mehr Verbindungen. So bleibt Mün -
chen auch künftig optimal mit der Welt 
verbunden. 
2. Ja zu internationaler Begegnung 
München ist weltoffen. Gäste aus allen 
Kontinenten prägen das Gesicht unserer 
Stadt und tragen bei uns zu Konjunktur 
und Beschäftigung bei. Mit der 3. Start -
bahn bleibt München ein Magnet für 
Touristen. Davon profitieren nicht nur die 
Beschäftigten in Hotels, Gaststätten, 
Einzelhandel und Messewesen, sondern 
letztlich alle Münchner. 
3. Ja zu neuen Chancen und mehr 
Wirtschaftskraft 
München lebt vom Export. Je mehr 
Länder wir direkt erreichen, umso besser 
verkaufen wir unsere Produkte und 
Dienstleistungen. Mit der 3. Startbahn 
erschließen wir neue Wachstumsmärkte 
und beflügeln die heimische Wirtschaft. 
1,2 Milliarden Euro zahlt die Flughafen -
gesellschaft für dieses Konjunktur- und 
Beschäftigungsprogramm, der Steuerzah -
ler zahlt keinen Cent. 
4. Ja zu krisenfesten Arbeitsplätzen 
Unser Flughafen ist ein kraftvoller Job -
motor für München, der krisensichere 
Arbeitsplätze schafft, die nicht verlagert 
werden können. Schon jetzt bietet der 
Airport rund 6.000 Münchnern Arbeit. 
Mit dem Ausbau entstehen allein am 
Flughafen 11.000 neue Arbeitsplätze –
in allen Bereichen und für alle Qualifika -
tionen. 
5. Ja zu sozialer Sicherheit 
Der Flughafen sorgt für eine prosperie -
rende Wirtschaft in München und si -
chert damit ein erhöhtes Steueraufkom -
men für unsere Stadt. Diese finanziellen 
Mittel ermöglichen wichtige Investitio -
nen in soziale Bereiche, in Kinderbetreu -
ung und in die Infrastruktur. Das kommt 
allen Münchnerinnen und Münchnern 
zu gute. 
6. Ja zum reibungslosen Verkehr 
In den Hauptverkehrszeiten ist der Flug -
hafen längst am Limit. Schon kleine 
Störungen durch Schnee oder Nebel 
führen zu Ausfällen und Verzögerungen. 
Die 3. Startbahn schafft neue Kapazitä -
ten – das heißt weniger Staus und War -
8 TAXIKURIER APRIL 2012 
Die Genossenschaft 
zweitgrößten Flughafen in Deutschland 
erhöhen. Heute sind Transfers vom und 
zum Flughafen eine feste Umsatzgröße 
für die Münchner Taxiunternehmer. Ein 
Kuchen, der – unserer Meinung nach –
nicht groß genug sein kann.
Wir werden Sie in den nächsten Ausga -
ben im TAXIKURIER über die aktuelle 
Lage zur 3. Startbahn und den Verlauf 
der Bürgerbegehren informieren. Für ei -
nen intensiven Dialog steht Interessierten 
außerdem das Bürgerbüro in der Schran -
nenhalle sowie das Bürgertelefon unter 
(089) 12 13 36 30) und die Website 
(www.ja-zur-3.de) zur Verfügung. (FK) 
Aktion 3. Startbahn
Am 17. Juni 2012 erfolgt der Bürgerent -
scheid zur 3. Start- und Landebahn am 
Flughafen München. Dieser Tag bedeutet 
auch eine Weichenstellung für die Zu -
kunft des Münchner Taxigewerbes am 
Flughafen Franz Josef Strauß. Die Taxi- 
München eG unterstützt dieses Projekt 
mit allen Kräften, denn es geht nicht nur 
um die Zukunft des Münchner Flugha -
fens, sondern um die Zukunft des Taxige -
werbes insgesamt. 
Wir bitten alle Münchner Bürger, sich 
dem Thema anzunehmen und am 17. Ju -
ni für die 3. Startbahn zu stimmen.
8 Gute Gründe für die 3. Start- und 
Landebahn 
1. Ja zu Münchens Tor zur Welt 
Unser Flughafen ist Münchens Tor zur 
Welt. Vielfach ausgezeichnet als bester 
Airport Europas, heute aber an seiner Lei -
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TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 8

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9TAXIKURIER APRIL 2012 
teschleifen. Wir sparen uns wertvolle Zeit 
und schonen unsere Umwelt. 
7. Ja zum leistungsstarken Drehkreuz 
Immer mehr Umsteiger nutzen München 
als effizientes Luftverkehrsdrehkreuz – 
und ermöglichen so die vielen Langstreckenflüge, von denen wir Münchner 
profitieren. Mit der 3. Startbahn kommen 
wir ohne Umwege zu neuen Zielen in 
aller Welt. 
8. Ja zu einer Weltstadt mit Zukunft 
München ist die attraktivste und erfolg -
reichste Großstadt Deutschlands, darauf 
können wir stolz sein. Die Weltstadt mit 
Herz braucht einen Flughafen mit Per -
spektive um ihre Spitzenstellung auch 
langfristig behaupten zu können. Der 
Flughafenausbau ist die Startbahn in eine 
erfolgreiche Zukunft – für uns, unsere 
Kinder und Enkel. (TK) 
Standplatz-News 
Taxistand Hauptbahnhof Mitte 
Im Zuge umfangreicher Bauarbeiten am 
unterirdischen Bereich des U- und S- 
Bahnhofes müssen am Hauptbahnhof 
auch Fugen erneuert und abgedichtet 
werden. Aus diesem Grund kommt es in 
den Jahren 2012 und 2013 zu langfristi -
gen Behinderungen rund um den Bahn -
hofplatz. 
Betroffen ist davon auch der Taxistand 
Bahnhof-Mitte, wo von Mai bis voraus -
sichtlich Oktober 2012 nur der Haupt -
stand genutzt werden kann. Die Reserve- 
Plätze entfallen wegen der Baustelle ohne 
Ersatz. 
Wir wissen, dass uns diese Plätze fehlen 
werden, leider gibt es keine Möglichkeit 
für einen Ersatzstand. Im Sommerhalb -
jahr werden wir mit dieser Lösung leben 
müssen. Die Alternative wäre gewesen, 
während der Bauzeit überhaupt keinen 
Taxistand am Bahnhofplatz zu haben, 
und damit ist uns noch weniger geholfen. 
Somit ist ein halber Standplatz besser als 
gar keiner. (TK) 
Umzug Taxistand Agnes-Bernauer-Straße 
Am 18. April erfolgt der langersehnte 
Umzug des Taxistandplatzes Agnes-Ber -
nauer-Straße zum neuen Standort in der 
Gotthardstraße an der Endstation der
U-Bahn am Laimer Platz. 
Der neue Stand befindet sich in der Gott -
hardstraße stadtauswärts ca. 30 Meter vor 
der Fürstenrieder Straße.
Besetzte Taxis können vom Standplatz in 
allen drei Richtungen abfahren. Freie 
Taxis können aus beiden Richtungen den 
Standplatz anfahren, weil hier eine Wen -
demöglichkeit besteht. 
Aufgrund des Standortes direkt vor dem 
U-Bahnaufgang werden am neuen Stand -
platz deutlich mehr Einsteiger zu ver -
zeichnen sein. Durch die ideale Lage
sind auch die meisten Kundenadressen 
schneller und einfacher zu erreichen als 
bisher vom Standplatz Agnes-Bernauer. 
Auch das Standplatztelefon zieht mit
um in die Gotthardstraße, und ab dem 
19. April ist dann der alte Standplatz in 
der Agnes-Bernauer-Straße nicht mehr in 
Betrieb. 
Wir bitten alle Kollegen, den neuen 
Standplatz fleißig anzufahren und hier 
durch Präsenz unseren Kunden unsere 
Dienstleistung anzubieten. (TK) 
Taxistand am Nordbad 
Wegen umfangreicher Straßenbauarbeiten 
in der Hohenzollernstraße und Schleißheimer Straße rund um das Nordbad ste -
hen am Taxistand Nordbad vom 7. Mai 
bis zum 15. Juli nur 5 Stellplätze zur Ver -
fügung. Wir bitten um Verständnis. (TK) 
Klinikum Großhadern 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir bit -
ten sie zu beachten, dass bei Abholung 
von Patienten im Bereich des Klinikums 
Großhadern, insbesondere im Anfahrtsbe -
reich der Physikalischen Medizin P7 und 
P8, die Behindertenstellplätze unbedingt 
freigehalten werden müssen. Bei berech -
tigter Inanspruchnahme dieser Stellplätze 
muss der Ausweis sichtbar im Fahrzeug 
hinterlegt werden. (FK) 
Klinikviertel – Nußbaumstraße 
Die Geschwindigkeitsbeschränkung von 
15 km/h im Klinikviertel in der Nuß -
baumstraße gilt selbstverständlich auch 
für unser Gewerbe. Wiederholte Be -
schwerden machen es notwendig, sowohl 
an die eingeschränkte Geschwindigkeit 
als auch an Lärmbelästigungen zu erin -
nern. Der Einsatz der Hupe als Ankunfts -
signal an der Zufahrtsschranke führt 
keinesfalls zu einer beschleunigten Ab -
wicklung, sondern sorgt nur für Verärge -
rung und damit zu weiteren Beschwer -
den. (FK) 
Die Genossenschaft 
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10 TAXIKURIER APRIL 2012 
Die Genossenschaft 
Saisonende in Schuhbecks teatro 
Zum 31. März 2012 endet die Winter -
spielzeit von „Schuhbecks teatro“ in Riem 
auf dem Platz gegenüber dem Messesee. 
Der Veranstalter möchte sich auf diesem 
Wege bei allen Münchner Taxifahrern für 
den vorbildlichen Service und die gute 
Zusammenarbeit bedanken.
Wolfgang Schifferer: „Die Taxi-München 
eG hat für uns beim KVR einen Taxi- 
Stand beantragt und genehmigen lassen 
und diesen dann mit den Verkehrszeichen 
beschildert. Wir erhielten ein Internet- 
Kundenportal und konnten auch in der 
Neujahrsnacht sämtliche Taxi-Wünsche 
problemlos buchen. Besonders erfreulich 
war, dass auch in dieser Neujahrsnacht 
alle Taxis auf die Minute pünktlich vor -
fuhren und unsere Gäste damit einen 
perfekten Service von A bis Z erleben 
durften.“ 
Selbstverständlich bedankt sich auch die 
Taxi-München eG bei Herrn Schifferer für 
den guten Kontakt und die stets aktuellen 
Termininformationen sowie für die ver -
günstigten Tickets für Taxifahrer zu Be -
ginn der Spielzeit. 
Wir freuen uns bereits auf das nächste 
Programm in Schuhbecks teatro, das Mit -
te Oktober 2012 beginnen wird. (TK) 
Datenfunk-Tipps 
Reinigen des Datenfunkgerätes ist gut –
ohne Putzmittel noch viel besser! 
Dass man sein Datenfunkgerät – wie 
übrigens das gesamte Taxi! – sauber 
halten sollte, ist wünschenswert und wird 
von den Kunden auch erwartet.
Allerdings muss man gerade bei den Dis -
plays der Datenfunkgeräte darauf achten, 
dass man hierfür keine Reinigungsmittel 
nimmt. Am besten verwendet man nur 
ein leicht feuchtes (nicht nasses!) Tuch 
und reinigt das Display. Empfehlenswert 
ist z.B. ein Microfaser- oder Brillenreini -
gungstuch. Verwenden Sie keine Ta -
schentücher, denn diese habe zur Verstär -
kung der Struktur kleine Metallfäden, die 
das Display verkratzen würden. (NL) 
Streiflicht des Aufsichtsrats 
Mantra kommt aus dem Sanskrit, einer altindischen Sprache. Ursprünglich be -
zeichnet Mantra im Hinduismus und im Buddhismus das ständige Wiederholen 
eines Spruches in Gebetsform. Im deutschen Sprachgebrauch steht Mantra auch 
für das Wiederholen eines Spruches, jedoch ohne religiösen und meist auch 
ohne meditativen Bezug. 
Mein „Mantra“, das ich nicht müde werde zu wiederholen, lautet: Liebe Kolle -
ginnen und Kollegen, kommt zur Generalversammlung der Taxi München eG 
und beteiligt Euch aktiv, zum Beispiel durch eine Kandidatur für den Aufsichts -
rat. 
Damit Sie wissen, auf was Sie sich einlassen, möchte ich hier noch einmal in 
aller gebotenen Kürze auf die Aufgaben, Rechte und Pflichten des Aufsichtsrates 
eingehen.
Zum Aufsichtsrat darf grundsätzlich nur eine natürliche Person, die Mitglied
der Taxi München eG ist und geordnete Geschäftsverhältnisse vorweisen kann, 
gewählt werden. Die wichtigste Aufgabe des Aufsichtsrates ist es, als Kontrollinstanz den Vorstand konstruktiv-kritisch in dessen Leitungsfunktion zu begleiten und gegebenenfalls einzugreifen, um die Interessen der Mitglieder zu 
wahren. Zur Erfüllung dieser Aufgabe fordert der Aufsichtsrat unter anderem 
monatlichen Berichte des Vorstandes, diskutiert in den Aufsichtsratssitzungen 
anstehende Entscheidungen mit dem Vorstand und überprüft durch regelmäßige 
Revisionen die Geschäftsunterlagen. 
Außerdem stellt der Aufsichtsrat das Verbindungsglied zwischen den Mitgliedern 
und dem Vorstand dar. Dazu dienen vor allen Dingen regelmäßige Gespräche mit 
Mitgliedern, um die Bedürfnisse und Wünsche sowie Kritik und Anregungen zu 
erfragen und an den Vorstand weiterzuleiten. Umgekehrt kann der Aufsichtsrat 
durch Aufklärung von Missverständnissen zur Auflösungen etwaiger Spannun -
gen zwischen Vorstand und Mitgliedern beitragen. Durch diese Kontroll- und 
Bindegliedfunktion wird der Aufsichtsrat zu einem wertvollen Gremium der 
Genossenschaft. 
Sie haben durch die Wahlen zum Vorstand und Aufsichtsrat die Möglichkeit der 
direkten Einflussnahme auf die Geschicke Ihrer Genossenschaft. Bitte nutzen
Sie diese Möglichkeit und investieren Sie einige wenige Stunden zum Wohle der 
Taxi-München eG. Man könnte auch sagen: Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
kommen Sie zur Generalversammlung der Taxi München eG und beteiligen Sie 
sich aktiv, zum Beispiel durch eine Kandidatur für den Aufsichtsrat. 
Für Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, wünsche ich 
gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. 
Mit kollegialen Grüßen 
Ihre
Christine Reindl 
Aufsichtsratsvorsitzende 
Mein Mantra 
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11 TAXIKURIER APRIL 2012 
Der Landesverband 
Spritpreise 
Die Kraftstoffpreise liegen derzeit auf 
Rekordniveau. Gegen die Ölpreistreiber 
sind wir nahezu hilflos. Ohnmächtig 
müssen wir das tägliche Preiskarusell an 
den Tankstellen beobachten und ärgern 
uns über die Abzocke, während wir das 
Fahrzeug volltanken. Aber die Rückkehr 
zu Pferdefuhrwerken ist auch keine Alter -
native. Trotz allen Verdrusses ist es dem 
einzelnen Autofahrer aber möglich, durch 
umsichtiges Verhalten den Kraftstoffver -
brauch zu beeinflussen. Im Folgenden, 
die bekannten und vielleicht ein paar 
neue Hinweise zum Spritsparen: 
§ Motor ohne Gaspedalbetätigung star -
ten und sofort losfahren (nicht im 
Stand warmlaufen lassen). 
§ Nach dem Anfahren sofort in den 
2. Gang schalten. 
§ Mit 3/4 Gas zügig beschleunigen. 
§ Frühzeitig – bei einer Drehzahl von 
ca. 2000 U/min – die einzelnen Gän -
ge hoch schalten. 
§ Zurückschalten ist nicht erforderlich, 
solange der Motor, ohne zu ruckeln, 
noch Gas annimmt. Nach jedem 
Schaltvorgang ist wieder ein Tritt 
aufs Gaspedal notwendig – das kostet 
jedes Mal Sprit! 
‹ Vorausschauend fahren – jede Brem -
sung vergeudet Energie. 
Gerade die Fahrgewohnheiten beinhalten 
ein überraschend hohes Sprit-Sparpoten -
zial.
Vertiefen und optimieren lässt sich das 
unter Anleitung erfahrener Trainer im 
„ADAC Spritspar-Training“ .Infos unter 
0180 5 10 11 12 (0,14 Euro/Minute, aus 
dem deutschen Festnetz. Mobilfunktarife 
abweichend) 
(Quelle: ADAC) 
Umsatzsteuerbefreiung für ehrenamtliche 
Tätigkeit 
Bisher war nicht eindeutig und einheit -
lich geklärt, ab welchen Grenzen eine 
Entschädigung für ehrenamtliche Tätig -
keit in einem Verein oder einer Genossen -
schaft der Umsatzsteuer unterliegen. 
Nach § 4 Nr. 26 Buchst. b UStG sind die 
Umsätze steuerfrei, wenn das Entgelt für 
eine ehrenamtliche Tätigkeit nur in Aus -
lagenersatz und einer angemessenen Ent -
schädigung für Zeitversäumnis besteht. 
Nach dem Ergebnis der Erörterungen des 
BMF mit den obersten Finanzbehörden 
der Länder sind Entgelte für eine ehren -
amtliche Tätigkeit bis zu einer Höhe von 
500 Euro im Jahr grundsätzlich umsatz -
steuerfrei, und regelmäßig dann ange -
messen, wenn die Entschädigung den Be -
trag in Höhe von 50 Euro je Tätigkeits -
stunde nicht übersteigt, sofern die Vergü -
tung für die gesamten ehrenamtlichen 
Tätigkeiten insgesamt den Betrag von 
17.500 Euro im Jahr nicht übersteigt. Die 
Möglichkeit der Einzelfallüberprüfung 
bleibt weiterhin bestehen. 
Der tatsächliche Zeitaufwand ist nach -
vollziehbar zu dokumentieren. Eine vom 
tatsächlichen Zeitaufwand unabhängige 
z. B. laufend gezahlte pauschale bzw. mo -
natliche oder jährlich laufend gezahlte 
pauschale Vergütung führt zur Nichtan -
wendbarkeit der Befreiungsvorschrift mit 
der Folge, dass sämtliche für diese Tätig -
keit gezahlten Vergütungen – auch soweit 
sie daneben in Auslagenersatz oder einer 
Entschädigung für Zeitaufwand bestehen 
– der Umsatzsteuer unterliegen. 
(Quelle: Bundesministerium der Finanzen) 
§ ÜBER 25 MILLIONEN FAHRGÄSTE PRO JAHR
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12 TAXIKURIER APRIL 2012 
Titelthema 
Ostern ist das älteste und wichtigste christliche Fest und das Hauptfest des Kirchenjahres. Es wird seit Mitte des zweiten Jahrhunderts 
jährlich zum Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Jesu Christi gefeiert. Ostern ist ein terminlich variables Fest und kann 
frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April eines Jahres fallen. Es gibt demzufolge 35 verschiedene Termine.
In diesem Jahr fällt der Ostersonntag auf den 8. April. 
Ostern, Osterhasen, Hühner, Eier 
Der Osterhase 
Seit 350 Jahren ist es Brauch, dass der 
Hase die Ostereier bemalt und versteckt, 
obwohl die wahren Produzenten dieses 
Brauchs die Hennen sind. Der Osterhase 
ist natürlich der beliebteste Hase der Kin -
der. Besonders durch den Einfluss der 
Süßwaren-Industrie hat er seine Popula -
rität erlangt. 
Die bekanntesten Langohren 
Bugs Bunny 
Vor 70 Jahren tauchte er erstmals auf. 
Außerdem ist er der einzige Hase, der je -
mals einen Oscar erhielt, für den Film 
„Knighty Knight Bugs“ . 
Skihaserl 
Legendärer Ruf. In den Apres-Ski-Bars 
anzutreffen. 
Bunny 
Seit den 60er Jahren im Geschäft. Die 
Playboy-Bunnys starteten als Bedienun -
gen in den Playboy-Clubs. Das Logo des 
Männermagazins ziert viele Accessoires. 
Hase und Igel 
In diesem Grimm-Märchen kommt der 
Hase nicht besonders gut weg. Denn der 
Wettkampf endet tödlich – für den Hasen. 
Dürer-Hase 
1502 hat Dürer den Hasen zu Papier ge -
bracht. Das weltberühmte Kunstwerk 
hängt derzeit in der Wiener Albertina. 
Falscher Hase 
Nicht überall, wo er draufsteht, steckt er 
auch drin. Hier handelt es sich um einen 
mit hartgekochten Eiern gefüllten Hack -
braten. 
Das Huhn und seine Eier 
§ Die Deutschen ziehen braune Eier den 
Weißen vor (im Verhältnis 60:40). Der 
Geschmack ist identisch 
§ Pro Jahr werden ca. 10 Milliarden 
Eier erzeugt. 52% davon werden von 
Privathaushalten gekauft. 
§ Durchschnittlich isst jeder Deutsche 
210 Eier im Jahr, etwa die Hälfte da -
von als frische Eier. Doch über 100 
Exemplare verstecken sich in Nudeln, 
Keksen oder Fertigprodukten. Manche 
Firmen kaufen dafür günstige Eier 
aus „Kleingruppenhaltung“ oder im -
portieren Käfigeier. Wo sich welche 
Eier – laut dem Bündnis „Käfigfrei“ – 
verstecken, lesen Sie hier: 
Bodenhaltung 
Brand Zwieback, Dr. Oetker,
Griesson – de Beukelaer, Joey’s Pizza,
Vapino Thomy, Knorr, Maggi. 
Freilandhaltung 
Pasta-Premium, Unser Land,
Ben & Jerry’s, Ritter Sport, Ikea, Käfer, 
McDonalds, Vinzenzmurr, Frosta. 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
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13 TAXIKURIER APRIL 2012 
Käfig-/Kleingruppenhaltung 
Settele, Kühne, die eigenen Produkte von 
Real, Olileva, Yorma’s, Tuifly. 
Die vollständige Liste aller Unternehmen 
gibt es auf
www.kaefig-frei.de/transparenz. 
§ Durchschnittlich 285 Eier legt ein 
Huhn im Jahr. 
§ Öko-Betriebe beherbergen insgesamt 
zwei Millionen Legehennen. Ihnen 
dürfen die Schnäbel nicht gekürzt 
werden, sie bekommen Bio-Futter und 
haben mindestens vier Quadratmeter 
Auslauf pro Vogel. 
§ Bei der Freilandhaltung dürfen 6.000 
Tiere in einem Stall leben. Zehn Pro -
zent aller deutschen Eier werden so 
produziert. 
§ Jedes zweite in Deutschland ver -
brauchte Ei stammt immer noch vom 
Käfighuhn. Nur 550 cm² pro Henne, 
weniger als 1 Din-A4-Seite stehen 
diesen 18,8 Millionen Geschöpfen zur 
Verfügung. 
§ Die Kennzeichnung der Eier (Stempel) 
sagt aus: 
Es kommt auf die erste Zahl an … 
§ Bei der Kennzeichnung der Eier 
(Stempel) sagt die erste Zahl folgen -
des: 0 = Bio / 1 = Freiland / 2 = Bo -
denhaltung / 3 = Käfighaltung. 
§ Hühner können bis zu zehn Jahre alt 
werden. 
§ Fertig gefärbte Ostereier stammen 
meist aus Käfighaltung. 
§ Wer auf Nummer sicher gehen will, 
kauft Bio-Eier und färbt diese mit 
Pflanzenfarben. 
§ Legehennen werden nach der 
Schlachtung als Suppenhühner oder 
als Tiermehl für Tierfutter weiterver -
arbeitet. 
§ Ein Ei enthält mit 300 mg Cholesterin 
die Menge, die ein Mensch täglich zu 
sich nehmen sollte. 
§ Dennoch hat sich herausgestellt, dass 
der Verzehr von bis zu zwei Eiern pro 
Tag den Cholesterinspiegel nicht er -
höht. 
§ Hühnerrassen mit weißen Ohrläpp -
chen legen weiße, mit braunen Ohr -
läppchen braune Eier. 
§ Frische Eier sind ungekühlt 28 Tage 
haltbar. 
§ Nach ca. 1,5 Jahren geht es den 
Legehennen an den Kragen, weil ihre 
Legeleistung dann abnimmt. 
§ Ca. 30 Millionen Legehennen gibt es 
in Deutschland. (PR) 
Seit 350 Jahren mit dabei – der Osterhase
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14 TAXIKURIER APRIL 2012 
Im April … 
Der Blick zurück 
… vor 100 Jahren (1912) 
14. April – Untergang des Passa -
gierschiffs „Titanic“ nahe von Cap 
Race (Neufundland). 
17. April – Totale Sonnenfinsternis 
in Deutschland. 
… vor 75 Jahren (1937) 
27. April – Die Golden-Gate-Bidge 
in San Francisco, die größte Hänge -
brücke der Welt, wird für den Ver -
kehr freigegeben. 
… vor 50 Jahren (1962) 
05. April – Durchstich des Straßen -
tunnels am Großen St. Bernhard. 
… vor 25 Jahren (1987) 
01. April – Die Ausgabe von ma -
schinenlesbaren und fälschungssi -
cheren Personalausweisen beginnt. 
10. April – Die Leichtathletin Birgit 
Dressel (26) stirbt wegen Doping- 
Missbrauchs. 
… vor 1 Jahr (2011) 
03. April – Guido Westerwelle tritt 
als FDP-Chef zurück. 
09. April – Der FC Bayern feuert 
Louis van Gaal. 
30. April – Borussia Dortmund wird 
Deutscher Meister. (PR) 
Taxameter des Monats 
Eier 
Goldene Eier – Jeder träumt davon, goldene Eier zu finden. Aber die Befür -
worter der 3. Startbahn sind anderen eine Nasenlänge voraus, denn die 
goldenen Eier liegen im Erdinger Moos versteckt. Mit dem Bau der dritten 
Startbahn am Flughafen Franz Josef Strauß entstehen nicht nur 11.000 
neue Arbeitsplätze, sondern die Zahl der Flugbewegungen und damit die 
Zahl der Fluggäste wird explodieren. Das Taxigewerbe wird einen Auf -
schwung erleben. 
Versteckte Eier – Der Brauch des Eiersuchens erfreut sich immer noch 
größter Beliebtheit, besonders bei Kindern aller Altersklassen. Nicht nur 
zuhause bereit die Suche nach den Osternestern ein großes Vergnügen, 
auch im Englischen Garten und vor allem im Tierpark Hellabrunn kommt 
der Nachwuchs voll auf seine Kosten. 
Frühstückseier – Nicht nur das Aussehen, auch die inneren Werte zählen. 
Hier sind aber nicht charakterliche Eigenschaften gemeint, sondern Chole -
sterinwerte, die maßgeblich an der Verkalkung der Arterien und den dar -
aus resultierenden Erkrankungen schuld sind. Drum: Auch wenn es noch 
so gut schmeckt, achten Sie auf ein gesundes Frühstück und sorgen Sie für 
einen guten Start in den Tag.
Schokoladen-Eier – Nicht nur die jüngere Generation nascht gerne an 
Schokoladen-, Fondant- oder Gelee-Eiern. Bis ins hohe Alter haben Süßig -
keiten einen betörenden Einfluss auf unsere Sinnesnerven. Das Nicht- 
Nein-Sagen-Können ist die Folge. Nach dem Motto „10 Sekunden im 
Mund, 10 Jahre an der Hüfte“ muss aber auch im Taxigewerbe daran erinnert werden, wie wichtig es ist, immer einen Blick auf das Idealgewicht 
zu werfen. (Der Verfasser weiß bestens worüber er schreibt!) 
Faule Eier – Mit dem Begriff „faule Eier“ müssen nicht automatisch ver -
dorbene Hühnerprodukte gemeint sein. Hinter diesem Begriff verbergen 
sich oftmals Gegebenheiten größter charakterlicher Diskrepanz. An einem 
alltäglichen Beispiel verdeutlicht, sähe das so aus: Eine Gesellschaft ver -
mietet Parkplätze an Vertragspartner. Die Vertragspartner brauchen die 
Flächen für ihre Dienstleistung, beispielsweise um Fahrgäste aufzunehmen.
Nun schließt sich aber der Vermieter mit einem Mitbewerber kurz, und 
sorgt dafür, dass den bisherigen Vertragspartnern die potentiellen Kunden 
quasi vor der Nase weggefahren werden. Das Produkt des Verwesungspro -
zesses in faulen Eiern ist das Gas mit der chemischen Formel H2S, auch 
Schwefelwasserstoff genannt, und wird für sogenannte Stinkbomben 
verwendet. Mit anderen Worten, was an diesen vermieteten Parkplätzen 
geschieht, stinkt zum Himmel! (TK) 
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Titelthema 
15 TAXIKURIER APRIL 2012 
Die Crasselt-Geschichte
Der Name „Crasselt“ hat in der Taxibran -
che einen ausgezeichneten Ruf mit Tradi -
tion. Seit 1948 existiert das Versiche -
rungsbüro in München. Damals gab es 
nur 500 Taxen in der Landeshauptstadt. 
1982 übernahmen Ursula und Knut 
Crasselt die Agentur von Ursula Crasselts 
Vater. Nach dem Tod Ihres Mannes führte 
Frau Crasselt ab 1999 das Unternehmen 
in alleiniger Verantwortung. Nach seiner 
Lehre als Versicherungskaufmann trat 
Alexander Crasselt 2002 in das Familien -
unternehmen ein. Seit der Umwandlung 
in eine GmbH im Jahre 2004 ist er Ge -
schäftsführer. Frau Crasselt hat sich im 
Jahr 2010 aus dem Tagesgeschäft lang -
sam zurück gezogen und unterstützt 
Ihren Sohn als Teilhaberin fallweise bei 
Engpässen und als Urlaubsvertretung. 
Vom Oskar-von-Miller-Ring über die 
Wolfratshauserstr. ist das Versicherungs -
büro seit 1997 in der Machtlfinger Str. 
ansässig. 
Echter Münchner
Alexander Crasselt wurde 1980 in Mün -
chen geboren. Aufgewachsen ist er in 
Unterhaching, wohnt aber mittlerweile in 
Giesing. Nach Grundschule und dem Abi -
tur absolvierte er eine Lehre bei der Sig -
nal-Iduna Gruppe als Versicherungskauf -
mann. Als 22-jähriger startete er in das 
Berufsleben im Familienbetrieb, absol -
vierte die Weiterbildung zum geprüften 
Versicherungsfachwirt und befindet sich 
derzeit im Endspurt des Studiums zum 
Versicherungsbetriebswirt.
Von Beginn an ist er der Münchner Taxi -
branche bekannt und bei allen Versamm -
lungen, Messen und Taxitreffs vertreten. 
Er schnupperte schon früh die rauhe Ta -
xiluft. Durch diese Einarbeitung war der 
reibungslose „Generationswechsel“ gut 
vorbereitet und umgesetzt.
Das Versicherungsbüro
Die Crasselt GmbH fungiert als ungebun -
dene Mehrfachagentur und vermittelt As -
sekuranzen für über 70 Versicherungsgesellschaften. Für Versicherungen aller 
Sparten steht geschultes Fachpersonal 
bereit. Die Mitarbeiter beraten und be -
treuen die Kunden vom Erstgespräch bis 
zur Schadensabwicklung. Herr Crasselt 
schätzt vor allem die Bandbreite der Auf -
gabenstellung sowie die unterschiedli -
chen Bedürfnisse seiner Kunden.
Partner der Taxibranche
Die VdK (Versicherung der Kraftfahrt) 
wurde 1907 von Taxiunternehmern in 
Berlin gegründet. Die reinrassige Taxi- 
Versicherung ist eine „Marke der Signal- 
Iduna Gruppe“ und Marktführer im deut -
schen Taxigewerbe. Es gibt zwar immer 
wieder Versuche anderer Versicherer mit 
Dumping-Prämien in der Taxibranche 
Fuß zu fassen, aber das Engagement ist 
selten von Dauer. Spätestens im Schadenfall kann es passieren, dass aufgrund ei -
ner gesprungenen Windschutzscheibe der 
Vertrag vom Versicherer gekündigt wird. 
Bei Taxis treten eindeutig mehr Schäden 
auf als bei privat genutzen PKWs. Die 
aktuellen Schadenquoten (das Verhältnis 
von Beitragseinnahmen zu Schadensausgaben) der Taxibranche liegt bei ca. 
125% im Bundesdurchschnitt. Die VdK 
bietet deshalb im Rahmen ihrer intensi -
ven Verbindung mit dem Taxigewerbe 
Fahrer- schulungen an, die sogar zu einer 
Teilerstattung der Versicherungsprämie 
führen. 
Die Versicherungen 
Die Kfz-Versicherung ist natürlich ein ab -
solutes Muß. Neben der gesetzlichen 
Haftpflichtversicherung empfiehlt Herr 
Crasselt die Vollkaskoversicherung gerade 
für neuere Fahrzeuge, zumindest aber die 
Teilkaskoversicherung für Glas-, Wild-, 
Hagel-, Sturm-, Brand- und Diebstahl -
schäden etc. Es gab Fälle, in denen Un -
ternehmer auf die Vollkasko verzichteten, 
und im Schadensfall durch den hohen 
Verlust in Existenznot geraten sind.
Sowohl bei der Haftpflicht, als auch bei 
der Kaskoversicherung kann man eine 
Selbstbeteiligung wählen, um die Prämie 
zu mindern. Mancher Unternehmer übt 
seine Tätigkeit immer noch ohne eine 
Betriebshaftpflichtversicherung aus. Für 
diejenigen, die die negativen Auswirkun -
gen im Schadensfall kennen, ist diese 
günstige Versicherung mit reiner Jahresprämie von 111 Euro für bis zu 3 Taxen 
jedoch obligatorisch. Denn nicht jeder 
Schaden entsteht am, im oder mit dem 
Taxi. Ähnlich erforderlich ist eine Rechts -
schutzversicherung für Unternehmer und 
Fahrer. Für Altersversorgung, Kranken-, 
Unfall- und Berufsunfähigkeitsversiche -
rung kann keine pauschale Empfehlung 
gegeben werden. Hier ist für Jeden indi -
viduelle Beratung unerlässlich.
Versicherungsbüro Crasselt –
Taxi-München eG 
Seit 1975 besteht eine enge Beziehung zu 
Genossenschaft und Landesverband. Viele 
Kooperationen führten zu Vorteilen für 
die Taxiunternehmer und -fahrer Mün -
chens und Bayerns. Besonders hohes En -
gagement in Schadensfällen war und ist 
eine gewichtiger Vorteil für die Taxiwelt.
Kundenparkplätze sind direkt vor dem 
Haus, ebenso eine U-Bahnhaltestelle. 
Täglich ab 8.00 Uhr ist das Team um 
Alexander Crasselt für alle Anliegen vor 
Ort und sei es nur, um in gewohnter Wei -
se mit Quittungsblocks auszuhelfen. Die 
jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass 
der Generationswechsel von Ursula zur 
Alexander Crasselt reibungslos und im 
bewährten Sinne vollzogen wurde. (PR)
Generationswechsel 
Gespräch mit Alexander Crasselt 
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Vom Flughafen kommend, begrüßen – 
bereits von weitem sichtbar – zwei impo -
sante Werke aus Menschenhand die 
Besucher unserer Stadt: Im Westen die 
Allianz-Arena und im Osten der Fröttma -
ninger Berg mit dem Strom erzeugenden 
Windrad namens „Fönix“ .Der Berg selbst 
versteckt sich natürlich nicht, ganz im 
Gegenteil. Und dennoch bietet er etliche 
unbekannte Dinge, die man von der 
Autobahn aus nicht erkennen kann.
Vom Müllberg zum Fröttmaninger Berg 
Während früher der spärlich anfallende 
Abfall in Bombentrichter und ehemalige 
Kiesgruben geschüttet wurde, brachte das 
Wirtschaftswunder seit Beginn der 1950er 
Jahre eine wachsende Müllmenge mit 
sich, weil sich immer größer werdende 
Bevölkerungskreise den Luxus erlauben 
konnte, ihren Hausmüll nicht mehr wie -
derzuverwerten. Erinnert sei hier lediglich 
an die zugeschnittenen Zeitungsseiten, 
die als Klopapier noch einmal benutzt 
wurden und dann erst verschwanden.
Im Jahr 1954 wurde also die Deponie 
Großlappen eröffnet, um die wachsende 
Müllmenge zu verwerten und zu deponie -
ren. Als 1965 die Verwertungs- und 
Trennanlage abbrannte, wurde nur noch 
deponiert. In den 1960er Jahren wurden 
die Umweltprobleme immer gravierender. 
Auf dem Gipfel des Müllberges entstand 
ein so genannter Giftsee, der seinen Na -
men wahrlich verdient hatte, denn in ihm 
wurden Chemikalien ohne jede Behand -
lung entsorgt. Die Grundwasserver -
schmutzungen nahm immer mehr zu, und 
regelmäßig entstanden Großbrände auf 
dem Müllberg. Staub und Gestank belä -
stigten auch die weiter entfernten An -
wohner, und der Müllberg wurde immer 
höher und breiter. Schließlich waren ins -
gesamt zwölf Millionen Kubikmeter Müll 
angehäuft. Ab 1964 wurden zwei Drittel 
des Mülls in der Müllverbrennungsanlage 
München-Nord verbrannt, und nur noch 
ein Drittel gelangte auf die Deponie. Nach 
der Fertigstellung der Müllverbrennungs -
anlage München-Süd 1969 und der Inbe -
triebnahme eines zweiten Verbrennungs -
blocks 1971 wurden hundert Prozent des 
Münchner Mülls verbrannt, so dass 
schließlich 1987 die Deponierung auf 
dem Müllberg endgültig abgeschlossen 
werden konnte. Zwar wurde bereits 1973 
mit einer Teilrenaturierung begonnen, 
aber es dauerte bis in die 1980er Jahre, 
bis der Berg komplett begrünt wurde. Im 
Jahr 1985 wurde eine unterirdische, bis 
zu 20 Meter tiefe Betonwand eingebaut, 
um das Grundwasser zu schützen. Gleich -
zeitig wurde eine Entgasungsanlage in -
stalliert, um die entstehenden Faulgase zu 
entsorgen. Das durch den Regen entste -
hende Sickerwasser wird von einer speziellen Anlage aufgefangen, auf Schad -
stoffe kontrolliert und in die benachbarte 
Kläranlage mit den vier markanten Tür -
men eingeleitet. Zum Abschluss trug man 
mehrere Erdschichten mit einer Höhe von 
zwei Metern auf, und auf diese Weise 
wurde aus dem schmutzig klingenden 
Müllberg der angenehmer klingende 
Fröttmaninger Berg – eine wohl verdiente 
Veredelung. 
Das Dorf Fröttmaning 
Die Gehöfte des Dorfes Fröttmaning ver -
schwanden unter dem stetig wachsenden 
Müllberg und fielen letztlich 1969 auch 
dem Autobahnbau zum Opfer, nur die ur -
alte Kirche Heilig Kreuz mit ihrem Fried -
hof ist übrig geblieben. Lange Zeit stand 
sie leer und verfiel, immer wieder verwü -
steten Kirchenräubern das Gebäude, wo -
durch wertvolle Kunstwerke und die bei -
den Glocken aus dem 15. Jahrhundert 
verloren gingen. Erst im Jahr 1971 gelang 
es einer Bürgerinitiative, dem Verfall ein 
Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ .Nicht immer ist daran etwas „dran“, denn gerade in
der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet.
Aber in vielen Bereichen stößt man in München auf das Unerwartete, Erstaunliche und Besondere. Der TAXIKURIER stellt solche
versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen diese versteckten Schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen. 
Ende zu setzen und die Kirche renovieren 
zu lassen. Seitdem bleibt das abgelegene, 
versteckte Gotteshaus außer zu besonde -
ren, bewachten Gelegenheiten verschlos -
sen. Die Geschichte der Kirche beginnt 
vor 815, der urkundlichen Ersterwähnung 
Fröttmanings. Eine Schenkungsurkunde 
im Zusammenhang mit der Kirche aus 
dem Jahr 815 ist die älteste Urkunde im 
Bayerischen Staatsarchiv. Das Fröttma -
ninger Sippenoberhaupt Situli schenkte 
damals eine hölzerne Kirche samt zu -
gehörigem Ackerland dem Freisinger Bis -
tum. Der heutige spätromanische Bau mit 
seinen dicken Mauern entstand zum 
größten Teil zu Anfang des 11. Jahrhun -
derts; Teile der Kirche stammen aber 
noch aus der Zeit vor 815. Seit der Einge -
meindung Fröttmanings am 1. Oktober 
1931 ist die Kirche das älteste Gebäude 
auf Münchner Gebiet. Erhalten hat sich 
auch der Friedhof mit seinen alten Grä -
bern, beispielsweise das des Schafhalter- 
Ehepaares Benedikt und Magdalena Wid -
mann mit einem Relief, das einen Hirten 
mit seinen Schafen darstellt. Gleichzeitig 
werden auch heute noch Menschen hier 
begraben, meist aus der nahen Auensied -
lung entlang der Wallnerstraße, wobei die 
beiden Kindergräber hinter der Kirche 
besonders traurig stimmen. Außerdem 
liegen hier Josef und Martha Leinthaler 
(Leinthalerstraße vom 14. April 1932) so -
wie Franz Wiesmayr, der letzte Finauer- 
Bauer (Finauerstraße vom 14. April 
1932), beerdigt. Die Adresse von Friedhof 
und Kirche lautet seit dem 14. April 2005 
wegen der Nähe zur Allianz-Arena Kurt- 
Landauer-Weg 8 nach einem ehemaligen 
Präsidenten des FC Bayern München. 
Davor hieß die Adresse Freisinger Land -
straße 235, obwohl selbige wegen der 
Verlängerung der Autobahn A 9 nach 
München hinein bereits im Jahr 1950 auf 
ihre heutige Trasse verlegt wurde. Die ur -
Fröttmaninger Berg 
Die versteckten Schätze Münchens 
16 TAXIKURIER APRIL 2012 
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sprüngliche Freisinger Landstraße hat 
sich bis heute deutlich im Stadtbild erhal -
ten: Seit dem 2. November 1950 heißt sie 
Situlistraße nach oben genanntem Herrn. 
Von der Autobahn aus glaubt man die 
Kirche Heilig Kreuz deutlich am Fuß des 
Fröttmaninger Berges zu erkennen. In 
Wirklichkeit handelt es sich dabei aber 
um das Werk des Künstlers Timm Ulrich 
aus Münster aus dem Jahr 2006 mit dem 
Titel „Versunkenes Dorf“, ein nicht be -
gehbarer Doppelgänger der alten Kirche 
in Originalgröße und aus bemalten Be -
tonfertigteilen geschaffen. Die Kopie wur -
de so errichtet, dass das Bauwerk vom 
ehemaligen Müllberg halb verschüttet zu 
sein scheint. Die Fröttmaninger Straße, 
benannt am 30. Oktober 1919, erinnert 
uns heute noch an das inzwischen ver -
schwundene Dorf. 
Naherholungsgebiet 
Der Fröttmaninger Berg mit seiner Höhe 
von rund 75 Metern erhebt sich aus der 
brettebenen Münchner Schotterebene. 
Auf 35 Hektar erstreckt sich inzwischen 
eine vielfältig strukturierte Parkland -
schaft, Wiesen und einheimische Gehölze 
wechseln sich ab, und man könnte mei -
nen, sich inmitten echter Natur zu befin -
den. Die Wiesen werden durch Schafbe -
weidung gepflegt, wodurch sich 
sozusagen eine Wiederbelebung des land -
wirtschaftlichen Lebens des alten Dorfes 
ergibt. Am Fuß des Berges bildet das ab -
fließende Hangwasser Feuchtbiotope. Der 
Fröttmaninger Berg ist ein wichtiger Bau -
stein im Biotopnetz der Umgebung, ins -
besondere des angrenzenden Auwaldes 
im Osten und der Fröttmaninger Heide im 
Westen. Aber es ist Vorsicht geboten: 
Immer noch treten Deponiegase aus den 
Hängen aus, weswegen zahlreiche Hin -
weisschilder den Gebrauch von offenem 
Feuer verbieten; vermutlich ist damit 
auch das Rauchen gemeint. Im Jahr 2008 
startete der sechswöchige Versuch, den 
Fröttmaninger Berg als Abfahrt für 
Schlitten und Ski zu nutzen, und dafür 
ein Lift installiert; das unsichere Münch -
ner Winterwetter und Auflagen seitens 
der Stadt und des Freistaates Bayern 
ließen diese Träume allerdings platzen. 
Nun, für die Wintersaison 2011/2012, hat 
der Stadtrat den Fröttmaninger Berg 
dauerhaft als Skipiste freigegeben. Als 
Betreiber wurden der Verein Fröttmanin -
ger Skiarena, der Skiverband München 
sowie die Skiabteilung des TSV 1860 
München ausgewählt. Geeignetes Wetter 
vorausgesetzt, dürfte der Münchner
Skiberg weltweit zu den wenigen 
gehören, die man auch mit einer U-Bahn 
erreichen kann.
Windkraft 
Im Jahr 1998 genehmigte der Stadtrat 
den Bau eines Windrades auf dem ehe -
maligen Müllberg. Der erste Spatenstich 
erfolgte im September 1998, und im Mai 
1999 konnte das weithin sichtbare Rad 
mit dem Namen „Fönix“ – in Anspielung 
auf den Münchner Föhn – in Betrieb ge -
nommen werden. Mit seiner Nennleistung 
von 1,5 Megawatt erzeugt es zwar nur 
einen verschwindend geringen Teil des 
Elektrizitätsbedarfes Münchens, aber es 
soll den ehrgeizigen Willen der Stadtver -
waltung demonstrieren, bis zum Jahr 
2025 den gesamten Strombedarf unserer 
Stadt auf erneuerbare Energiequellen um -
zustellen. Mit einem Rotordurchmesser 
von 66 Metern und einer gesamten Höhe 
von beinahe 100 Metern – die Türme der 
Frauenkirche sind fast genauso hoch – 
erscheint das Windrat beeindruckend 
groß, wenn man es von seinem Fuß aus 
betrachtet. Von der Autobahn aus gese -
hen vergrößert es optisch die Höhe des 
Fröttmaniger Berges um mehr als das 
Doppelte. Erst ab einer Windgeschwin -
digkeit von 2,5 Metern pro Sekunde setzt 
sich das Windrad in Bewegung, und dann 
ist allerdings im Winter Vorsicht geboten: 
Warntafeln weisen darauf hin, dass mög -
licherweise Eisbrocken von den Rotor -
blättern weggeschleudert werden und 
Spaziergänger gefährden können, so dass 
dann der Aufenthalt im gefährdeten 
Gebiet verboten wird. Eine Reihe von 
Texttafeln erläutert am Gipfel die Ener -
giepolitik der Stadt.
Ausblicke 
Das Gipfelplateau des Berges ist nur von 
Gras bewachsen und ermöglicht damit ei -
nen freien Nah- und Fernblick, die wirk -
lich faszinierend sind. Man sieht von hier 
oben die nahe gelegene Allianz-Arena, 
das Autobahnkreuz München-Nord, die 
Kläranlage Großlappen, das Heizkraft -
werk München-Nord und die Infrastruk -
tur des U-Bahn-Betriebshofes. Darüber 
hinaus genießt man einen einmaligen 
Blick auf die Silhouette unserer Stadt in 
ihrer ganzen Breite und Schönheit. Mit -
tels des wahrscheinlich einzigen fest 
installiertem, öffentlich zugänglichem 
Fernglases, das in München kostenlos zur 
Verfügung steht, sind auch sensationelle 
Weitblicke in das nördliche, östliche, 
westliche und südliche Umland möglich: 
Der Flughafen mit seinen steil startenden 
und sanft landenden Maschinen, der 
Dachauer Schlossberg, der Freisinger 
Domberg, die Erhebung Weihenstephan 
mit der laut Eigenwerbung ältesten 
Brauerei der Welt, die Stadt Garching 
sowie Ismaning mit den Ismaninger 
Stauseen, einem Vogelschutzgebiet von 
internationaler Bedeutung. Die Sicht auf 
die Alpenkette im Süden rundet den phä -
nomelanen Fernblick ab. Und wir blicken 
auf eine Reihe von Ortschaften, nach 
denen Straßen benannt wurden: Dieters -
heim, Eching und Garching (alle am 
30. Oktober 1919) sowie Neuching (am 
24. März 1955); die Ismaninger Straße 
allerdings stammt bereits vom 7. März 
1856. Immer mehr Ausflügler zu Fuß und 
zu Rad entdecken den Fröttmaninger 
Berg wegen seiner isoliert-dominanten 
Lage inmitten der Münchner Schotterebe -
ne und der unvergleichlichen Aussicht 
von dort oben. Bei schneereichem Wetter 
gesellen sich jetzt auch die Wintersportler 
hinzu. (BW)
Anfahrt mit dem Auto: Parkplatz an der 
Freisinger Landstraße gegenüber der 
Moschee an der Wallnerstraße mit 
anschließendem Aufstieg
17 TAXIKURIER APRIL 2012 
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18 TAXIKURIER APRIL 2012 
Pinnwand 
2x 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen 
Vom 14.3. bis 14.4. sowie 29.4. bis 19.5. läuft die Komödie „Eine Bank in
der Sonne“ .Die Komödie im Bayerischen Hof stelt uns 2x2 Karten für die
Vorstellung am 10. April zur Verfügung. Die beiden ersten Leser, die unter
(089) 46 50 21 anrufen, erhalten diese kostenlosen Karten. (PR) 
Punktehandel 
Um einem Eintrag in Flensburg zu entkommen, zahlen Verkehrssünder für 
Strohmänner, die die Punkte übernehmen. Doch es drohen Geld- oder Freiheits -
strafen. Es ist Usus, dass manche „Agenturen“ dieses bewerben und eine Bearbeitungsgebühr von 100 Euro und 100 Euro pro Punkt verlangen. Gerade 
Berufsfahrer lassen sich auf diesen Kuhhandel ein, wenn der Verlust des Führer -
scheins droht. Wer sich jedoch darauf einlässt, riskiert mehr als den Verlust des 
Führerscheins, es drohen drastische Geldstrafen und sogar bis zu fünf Jahre 
Gefängnis. Die Agentur wickelt den Deal über Strohmänner ab. Menschen, die 
kein Auto haben oder auch Häftlinge mit Freigang. Das Geld ist in jedem Fall
in einem Aufbau-Seminar mit Punkteabbau besser angelegt. (PR) 
Personalie Mercedes-Benz Niederlassung München 
Die Taxibeauftragte Nilüfer Celik begibt sich in Kürze in Erziehungsurlaub. 
Während dieser Zeit wird das Taxiteam in der Arnulfstraße durch
Frau Deniz Cosar verstärkt (Tel. 089/1206-1114.Fax 089/1206-1593, 
deniz.cosar@daimler.com). 
Die fünf Weisheiten des Monats 
§ 6.000 Windeln benötigt ein 
Baby im Schnitt, bis es wirklich 
trocken ist. 
§ Mit 10,2 Kilo ist das schwerste 
Baby der Welt geboren worden. 
§ Mit 12.645 Kilometer Autobah -
nen ist Deutschland in Europa 
Spitzenreiter, obwohl Frankreich 
und Spanien flächenmäßig 
größer sind. 
§ Die zwei Terminals auf dem 
Münchner Flughafen sind mit 
1.071 und 980 Metern die läng -
sten Gebäude Bayerns. 
§ In München gibt es 187 katholi -
sche, 50 evangelische Kirchen 
sowie 38 Moscheen. (PR) 
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2
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 2
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Fr. u. Sa bis 07.00h
„Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu 
scheinen als der Chef.“ 
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) 
Spruch des Monats 
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19 TAXIKURIER APRIL 2012 
Gepäckservice 
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer 
Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über 
seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen 
und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
Ein Fahrgast kommt selten allein. Neben 
üblichem Handgepäck befördern wir Kof -
fer, Notebooks, Rucksäcke, Mitbringsel 
oder auch überdimensionale Einkaufstü -
ten. Pro Gepäckstück kassiert die Taxi -
zunft 60 Cent und ist dazu verpflichtet, 
Hab und Gut freundlich ein- und auszu -
laden. Wenn dieser Service zum und vom 
Bahnhof (ohne Lift in den 4. Stock?) in 
Anspruch genommen wird, schlägt zu -
sätzlich der Gepäck-Service für bis zu 
zwei Gepäckstücke mit 2,50 Euro zu Bu -
che. Für jedes weitere Gepäckstück wer -
den 1,25 Euro verlangt. 
Fördern Münchens Taxler unser Dienst -
leistungs-Image und profitieren von die -
sem schnell verdienten Zusatzgeschäft? 
Unser Taxi-Scout war mit seinen Gepäck- 
Visionen unterwegs und testete das Wis -
sen über diesen Service. 
Taxi 1: 22 
(Nr. 209, 5. März, 21.00 Uhr, Isartor)
Ich bin Kosmopolit, sehr viel auf Reisen 
und interessiere mich für den Taxi- 
Gepäckservice. Sehr konkret trage ich 
diese Botschaft vor und erhalte die Bu -
sinesskarte der Taxizentrale. Die Kosten 
betragen 60 Cent pro Gepäck, mehr Input 
erhalte ich hier nicht. 
Taxi 2: 22 
(Nr. 2458, 5. März, 21.20 Uhr, 
Gärtnerplatz)
Direkt vorm Theater greife ich tief in die 
Trickkiste und inszeniere meine dramati -
sche Situation im Altbau-Exil ohne Lift. 
Unbehelligt erfahre ich auch hier die glei -
che Nummer (21610) und es ertönt wieder 
nur das gleiche Gepäckpreis-Lied mit 
60 Cent.
Taxi 3: 22 
(Nr. 833, 5. März, 21.30 Uhr, Papa-Schmid)
„Mit einem gscheitn Trinkgeld passt des 
scho.“ Dieser Taxler will mir in Aussicht 
stellen, dass allein die Gunst und mein 
lockerer Geldbeutel den Gepäckservice 
entlohnen. Falsch, unser Service hat sei -
nen Preis und wenn die Qualität dann 
auch noch stimmt, gibt es zusätzlichen 
Bonus! 
Taxi 4: 22 
(Nr. 1302, 5. März, 21.45 Uhr, Beck -
stand/unerlaubt, neben Hugendubel)
Die Tarifverordnung zwingt uns zwar 
manchmal in die Knie, 100% Aufschlag 
ist hingegen sehr illusionistisch. „Ich 
glaub‘ 5 Euro“, erfahre ich hier von der 
Gepäckservice-Gebühr und soll mich bei 
der Telefonnummer auf dem Taxistand- 
Leporello nochmal genauer erkundigen. 
Das breite Unwissen über den Gepäckservice erlaubt es nicht, in diesem Monat 
einen Gewinner zu küren. 
Die Bewertung 
2222 grandios 
222 sehr gut 
22 gut 
2 befriedigend 
– nicht überzeugend 
Taxi-Check München 
Taxifahrerausbildung 
Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 
18.00 – ca. 21.30 Uhr 
Jeden Samstag Tageskurs
10.00 – ca. 16.00 Uhr 
Anmeldung: Im 1. Stock bei
Frau Meier oder 15 Minuten vor 
Kursbeginn im Schulungsraum. 
Info: (089) 21 61-333 
Funkunterricht (Basiskurs) 
Termin: Donnerstag, 19.04.2012
13.00 – 17.00 Uhr 
Keine Anmeldung nötig (kostenlos) 
Ausbildung im 
April 2012 
Ort für alle Ausbildungen:
Kursraum der Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Besuchen Sie uns auch im Internet:
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
www.taxischein-münchen.de 
Unternehmerkurse 
Termine:
Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Elke Choleva 
Telefon: (089) 21 61-367 
§ Kurs 4 24.04.12 –29.05.12 
§ Kurs 5 19.06.12 –17.07.12 
§ Kurs 6 18.09.12 –16.10.12 
§ Kurs 7 06.11.12 –04.12.12 
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Seite 20

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20 TAXIKURIER APRIL 2012 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren 
Aus dem TAXIKURIER, April-Ausgabe 2006
„Eine vorösterliche Betrachtung“ 
Die sieben
Todsünden 
Boxenstopp 
Schuldenvergleich 
Schulden der Bundesländer pro Einwohner in Euro
(Stand 31.03.2011) sowie der Staat mit der ähnlichsten
Pro-Kopf-Staatsverschuldung. 
Sachsen 2.342 (Jordanien) 
Bayern 3.411 (Mauritius) 
Baden-Württemberg 6.458 (Seychellen) 
Mecklenburg-Vorpommern 7.324 (Seychellen) 
Brandenburg 7.910 (Slowenien) 
Thüringen 8.258 (Antigua und Barbuda) 
Hessen 8.394 (Antigua und Barbuda) 
Niedersachsen 8.434 (Antigua und Barbuda) 
Sachsen-Anhalt 9.786 (Libanon) 
Rheinland-Pfalz 10.433 (Malta) 
Schleswig-Holstein 10.632 (Malta) 
Nordrhein-Westfalen 12.360 (Barbados) 
Hamburg 13.622 (Barbados) 
Saarland 14.924 (Schweden) 
Berlin 17.544 (Finnland) 
Bremen 27.095 (Frankreich) 
(PR) 
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Frankfurter Ring 97 · 80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
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- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst
§ Stolz (Eitelkeit, Hoffart) 
§ Neid (Missgunst) 
§ Zorn (Wut) 
§ Trägheit (Faulheit) 
§ Geiz (Habgier, Habsucht) 
§ Völlerei (Fresssucht, Unmäßigkeit) 
§ Wollust (Unkeuschheit) 
Die schweren Sünden, auch Todsünden genannt, 
bezeichnen nach traditioneller katholischer Lehre die 
Übertretung eines göttlichen Gebots und führen zum 
Verlust der übernatürlichen Gnade.
(Quelle: Lexikon Kirche & Religion) 
GEIZ: Die Todsünde überhaupt. Eines der größten Irrtü -
mer der Neuzeit ist die „Geiz-ist-geil“-Mentalität. Das 
ist nicht nur blöd, sondern auch gefährlich. Wer in un -
serem Beruf geizig ist, der fährt schnell mal die Reifen 
über die zulässige Profiltiefe hinaus, Inspektionen am 
Fahrzeug werden da leicht als Luxus angesehen und 
repariert wird nur das Nötigste. Und das kann dann 
eventuell richtig teuer werden. Wer geizig ist, hat meist 
auch keinen Funk angemeldet, was aber auch ein Vor -
teil sein kann: Er stört wenigstens die anderen Kolle -
gen nicht. Seine Habgier ist so groß, dass er niemals 
einem Kollegen verraten würde, wo ein Fahrgast ver -
zweifelt ein Taxi sucht. Und mal ehrlich, ohne eine ge -
sunde Portion Habgier lebte man von der Hand in den 
Mund. Wie soll man sonst zu seinem Riva-Boot am 
Gardasee kommen? Nur wer nie bei Zahlungsschwie -
rigkeiten hilft und pausenlos Umwege fährt, der bringt 
es zu etwas. Auf jeden Fall zu einem gemütlichen 
Plätzchen in der Hölle! Der einzige Geiz, der erlaubt 
ist: Das Verweigern der Flughafenplakette! 
TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:42 Uhr Seite 20

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21 TAXIKURIER APRIL 2012 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
Rose des Monats 
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders 
taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol 
und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Dieter Esterl, Taxi 2056 
Seit über 45 Jahren betreibt der Kollege Dieter Esterl sein 
Taxi in München-Waldtrudering. In all den langen Jahren 
war er stets ein vorbildlicher Taxiunternehmer, der sich 
insbesondere der Schülerbeförderung verschrieben hatte 
und gerade bei dieser anspruchsvollen Tätigkeit immer 
blendend disponiert war. 
Im Februar 2012 ereignete sich eine Beschwerde mit 
schweren Vorwürfen durch die Eltern eines Pflegekindes 
gegen den Kindergarten und auch gegen den Kollegen 
Dieter Esterl, welche sich im Nachhinein als völlig falsch 
erwiesen. Den stets rechtschaffenden Kollegen Dieter 
Esterl haben die unrichtigen Beschuldigungen sehr hart 
getroffen, so dass auch seine Gesundheit stark darunter 
leiden musste.
Deshalb bedankt sich die Taxi-München eG für die jahre -
lange Treue und vor allem für die vielen zuverlässigen, 
beschwerdefreien Jahre und wünscht dem Kollegen auf 
diesem Wege alles Gute, insbesondere dass sich gesund -
heitlich wieder alles zum Guten wendet. (TK)
Zitrone des Monats 
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch 
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Panagiotis Balogiannis, Taxi 1745 
Seit vielen Jahren bietet unser Partner Autobus Oberbayern für die Fahrgäste auf der Flughafenlinie als beson -
deren Service die Taxibestellung für die Weiterfahrt ab
der Haltestelle Nordfriedhof an. Die Zusammenarbeit mit 
Autobus Oberbayern ist beispielhaft und könnte nicht 
besser sein. Leider gibt es auch in Taxlerkreisen schwarze 
Schafe, die immer wieder versuchen, mit unlauteren 
Methoden an Fahrgäste zu gelangen. So auch an der Bus -
haltestelle Nordfriedhof.
Am 22. Februar 2012 um 15.50 Uhr sprach der Fahrer des 
Taxis 1745, Herr Panagiotis Balogiannis, eine 6-köpfige 
Gruppe wartender Fahrgäste an. Die Fahrt zum Flughafen 
wurde für 10 Euro pro Person angeboten und ohne Taxa -
meter durchgeführt. Neben dem Verstoß gegen das Perso -
nenbeförderungsgesetz hat der Taxifahrer auch noch 
seinen Unternehmer betrogen und in die eigene Tasche 
gewirtschaftet. Das schlechte Licht fällt dabei aber insge -
samt auf das Münchner Taxigewerbe, denn dieses Verhal -
ten erweckt den Anschein, dass das Taxigewerbe mit allen 
Methoden um jeden Fahrgast kämpfen muss. Und soweit 
ist es nun wirklich nicht. 
Für diesen Fehltritt erhält der Fahrer deshalb die Zitrone 
des Monats. (TK) 
IhrAugen
Augen
Augen
Augen
Augen
arzt
PraxisteamDr.med.univ.Dorigoni
Dr. med. univ. Hermann Dorigoni
Facharzt für Allgemeinmedizin
Facharzt für Augenheilkunde
Vekehrsmedizinische Qualifikation
Taxi, Bus, LKW und Mietwagen
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im Herzen Münchens 
direkt am Bahnhofplatz
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beträgt 29,75 Euro. Erhältlich bei der Taxi-München eG
an der Hauptkasse der Verwaltung (1. Stock)
Engelhardstraße 6, 81369 München. 
Schluss mit dem starren Blick auf die Rufsäule oder steifen Nacken
durch Belastung der Halswirbelsäule. Auch wenn die Sicht verstellt ist,
meldet Ihnen der Anrufmelder der Taxi-München eG den eingehenden
Anruf am Standplatztelefon mit einem akustischen Signal. 
Komfort im Fahrdienst mit dem 
Anrufmelder der Taxi-München eG 
TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 21.03.2012 10:10 Uhr Seite 21

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22 TAXIKURIER APRIL 2012 
„I bin da Monaco Franze und bring Sie zu 
meim Spatzl“
Brigitte Jürgensen hat mit diesem Satz 
eine HU, AU, BOKraft-Untersuchung in 
einer der fünf KÜS-Filialen gewonnen. 
Herzlichen Glückwunsch! 
Bilderwitz aus der Februar-Ausgabe 
And the winner i s... 
5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN
Kurzgeschichten 
Sehr geehrter Herr Rusch, 
sicherlich werden Sie sich fragen, wie ich dazu komme, Sie per Mail zu 
kontaktieren. Ihre Mail-Anschrift wurde mir von Herrn Benedikt Weyerer 
übermittelt. Herr Weyerer war mir von der Taxizentrale München auf 
meine Nachfrage als Buchautor, der über die Stadtgeschichte Münchens 
schreibt, genannt worden. 
Hier möchte ich mich zunächst selbst vorstellen: 
Dieter Vogel, 60 Jahre, Polizeibeamter im Ruhestand,
wohnh. Eschenweg 6, 85049 Ingolstadt, Tel.-Nr.: 0841/4936989 
Neben meiner persönlichen Vorstellung erscheint mir wichtig, Ihnen zu 
erklären, dass ich Autor meiner Biographie „Die Würde des Menschen –
Schuld oder Sühne“ bin. Das Buch wird über die Weimarer Schillerpresse 
verlegt. Weiterhin habe ich unter dem Arbeitstitel „Beat-Club“ ein Ma -
nuskript, bestehend aus mehreren kurzweiligen Einzelgeschichten, ge -
dacht für Geburtstage 50 ff geschrieben, wobei ich hier auf der Suche 
nach einem Verlag bin. 
Derzeit schreibe ich an einzelnen beruflichen Geschichten und bin dabei 
auch auf der Suche nach Geschichten aus dem Kollegenkreis. 
In diesem Zusammenhang fielen mir auch die Taxifahrer/innen ein, die 
mit Sicherheit ebenfalls über ein großes Spektrum an Geschichten verfü -
gen, die interessierte Leser zum Amüsieren, aber auch zum Nachdenken 
bringen können/sollen. 
Daher suche ich bei den Taxifahrern/innen Leute, die mir ihre Geschich -
ten erzählen oder diese in Kurzform niederschreiben. In enger Zusam -
menarbeit würde ich diese Episoden gerne aufarbeiten und auf die Suche 
nach einem Verlag gehen. 
Ich würde mich freuen diesbezüglich per Mail oder per Telefon eine 
Rückmeldung zu bekommen und verbleibe 
mit freundlichen Grüßen 
Dieter Vogel 
Leserbrief e/ Forum 
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer –
gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss
mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. 
TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 22

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23 TAXIKURIER APRIL 2012 
Zufahrt zum
Taxistand am
Hauptbahnhof Süd 
Verkehrssünde des Monats 
Viele Fahrgäste, die im Münchner Süden oder im West -
teil der Landeshauptstadt wohnen, geben bei Fahrten 
zum Hauptbahnhof als Ziel den Südeingang in der 
Bayerstraße an. Die Zufahrt zu diesem Taxistand, in 
dessen Mitte sich die Ausstiegszone befindet, ist aber 
nur über die Bayerstraße stadtauswärts möglich. Die 
Überfahrt von der Goethestraße in den Standplatz ist 
aufgrund der Fahrbahnmarkierung nicht zulässig. 
Ebenso ist das Linksabbiegen an der Kreuzung Bayer-/ 
Goethestr. zum Taxistandplatz verboten. Das heißt, alle 
Taxis müssen über die Kreuzung Bayerstr./Bahnhofplatz 
fahren, um den Standplatz erreichen zu können.
Das erforderliche „Taxi frei“ an den erforderlichen 
Stellen wird, wie könnte es anders sein, mit dem Hin -
weis auf die Gefahrensituation durch die beschleunig -
ten Straßenbahnlinien 18 und 19 seit Jahren erfolg -
reich verhindert.
Das nötige Wenden in der Bayerstraße Höhe Schiller -
straße/Bahnhofplatz ist wesentlich gefahrenträchtiger, 
als das Queren der Bayerstraße von der Goethestraße 
aus. Hier nimmt die abbiegende Straßenbahnlinie die 
Sicht und viel Zeit in Anspruch, so dass ein wendendes 
Taxi nach der Durchfahrt der Trambahn mitten in der 
Kreuzung steht, während der Querverkehr bereits 
„grün“ hat. 
Hier besteht akuter Handlungsbedarf! Einen Bahnhof, 
der mit Taxis nicht korrekt oder nur mit Gefährdung 
oder Behinderung erreicht werden kann, kann sich 
auch eine Radlhauptstadt nicht leisten. (TK) 
§ Nokia Siemens Networks (NSN) macht seine Zentrale in 
der Sankt-Martin-Straße dicht. Von der Schließung sind 
3.600 Mitarbeiter betroffen. 
§ Nach dem „Dürnbräu“ gibt Gastronom Peter Schmuck 
auch das „Lenbach“ in der Ottostraße auf. Wie es 
gastronomisch hier weitergeht, ist noch unklar. 
§ Seit Mitte März hat in den ehemaligen Räumen des 
„baby“ das „Call me Drella“ eröffnet. 
§ Das „Moritz“ in der Klenzestraße hat nach 20 Jahren die 
Pforten geschlossen. Der „Herrenclub“ litt in letzter Zeit 
unter Gästemangel. 
§ Das Wirtshaus „Siebenbrunn“ hat nach längerer Pause 
wieder geöffnet. Seit März 2011war die Gaststätte am 
Tierpark geschlossen. 
§ Der von der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. 
veranstaltete Deutsche Filmball bleibt auch für die 
nächsten fünf Jahre in München. (PR) 
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bei der Taxi-München eG auf. 
Anzeigenschluss ist der 11. April 2012 
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe April 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
OSTERN
§ Alles über Osterhasen, Hühner und Eier 
§ Das Taxifahrer-Hirn
Wir sind klüger als der Durchschnitt
§ Die versteckten Schätze 
Der Fröttmaninger Berg
§ Generationswechsel
Gespräch mit Alexander Crasselt
TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 23

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24 TAXIKURIER APRIL 2012 
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(089) 23 33 62 01 
Gewerblicher Kraftverkehr:
(089) 23 32 75 43 
(089) 23 32 75 44 
Notruf e/ Notdienste 
Ärztlicher- und
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst 
(0180) 5 19 12 12 
Frauen-Notruf 
(089) 76 37 37 
Gift-Notdruf 
(089) 1 92 40 
Jugend-Notdienst 
(089) 82 99 03 14 
Senioren-Notruf 
(089) 8 14 38 56 26 
Sucht-Hotline 
(089) 28 28 22 
Tierklinik 
(089) 2 18 00 
Tierrettung 
(01805) 84 37 73 
Zahnärztlicher Notdienst 
(089) 7 23 30 93 
Pannenhilfe 
ADAC: (0180) 22 22 22 
Polizei 
Notruf, Unfall, Überfall: 110 
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Gewerbering 18 
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Taxihandel Günther 
(08122) 2 28 34 00 
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Landsberger Straße 455 
(0179) 1 41 52 80 
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Taxizentrale: 
(089) 21 61-0/194 10 
Verwaltung: (089) 77 30 77 
Kundenberatung: 
(089) 21 61-396 /- 372
Krankenfahrten:
(089) 21 61-337/-362 /- 394 
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Taxiverleih München 
Richelstraße 6 
(089) 167 54 40 
Taxi Rent Partner TRP 
Frankfurter Ring 97 (Er-Tax) 
(089) 30 74 80 47 
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(089) 58 90 9 6-70 
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TAXIKURIER_0412_PE.qxp:TAXIKURIER_0412 20.03.2012 15:43 Uhr Seite 24

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25 TAXIKURIER APRIL 2012 
Gastro „M“ 
Schelling-Salon 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Schrotti stellt Ihnen gasronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt.
Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt
oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. 
Schelling-Salon 
Schellingstraße 5 4/ Ecke Barerstraße 
Täglich 10.00 bis 1.00 Uhr 
Di. und Mi. Ruhetag 
Tel. (089) 27 20 87 88 
Seit 1872 existiert dieses Lokal, zunächst 
als Gartenwirtschaft und dann ab dem 
frühen 20. Jahrhundert im Stile eines 
Wiener Cafe-Restaurants. Der Name der 
Wirtsfamilie MEHR ist mit der Gaststätte 
seither untrennbar verbunden. Der Metz -
gersohn Franz-Josef Strauß, am 6.9.1915 
in der Schellingstraße 49 geboren, holte 
hier noch das Bier für seinen Vater, und 
auch der „Böhmische Gefreite“ (Hinden -
burg über Hitler) hat hier wohl in seiner 
Münchner Anfangszeit herumgelungert, 
bis ihm wegen Zechschulden Hausverbot 
erteilt wurde. 
Der Tester kennt das Lokal etwa seit 
1986, als er während des Zivildienstes 
(Behindertentransport) gelegentlich mal 
ein Billard-Päuschen einlegte, wenn es 
zum nächsten Auftrag noch genügend 
Zeit gab. Seit dem letzten Besuch ist nun -
mehr ein rundes Vierteljahrhundert ver -
gangen – und alles ist noch so, wie der 
„verlorene Sohn“ das in Erinnerung hat -
te: die Billardtische, elf Stück, mit Lochund auch Vollbande, beanspruchen einen 
großen Teil der Grundfläche; der hohe 
Raum mit Stuckdecke und einigem Holz 
an den Wänden (darunter auch die ural -
ten Punktezähler) ist wegen der großen 
Fensterflächen zur Barer- und Schellings -
traße nicht zu düster, der Steinboden ist, 
wie auch die alte Steintreppe zu den sau -
beren Toiletten im Keller, vielleicht noch 
ein bisserl abgewetzter als früher, aber 
alles ist nicht nur alt, sondern auch ehr -
würdig, sauber und gepflegt.
Selbst die Preise sind gleich geblieben, 
werden jetzt aber in Euro und nicht mehr 
in der guten, alten D-Mark berechnet. 
Das ganztägig erhältliche große „Schel -
ling-Frühstück“ mit einem Kännchen 
Kaffee, Orangensaft, zwei Semmeln, But -
ter, Marmelade, weichem Ei, Wurst und 
Käse kostet jetzt also 5.80 Euro, die Halbe 
Augustiner Hell vom Faß 3.10, die Halbe 
Cola, Limo oder Wasser 3.- und so weiter. 
Eine Erhöhung der immer schon modera -
ten Preise von 100 Prozent in ca. 25 Jah -
ren muss nun wahrlich nicht als aus -
g'schamt gesehen werden! Wer es 
finanziell „krachen lassen“ will oder 
kann, ist mit 12.50 für das Kalbssteak, für 
Kalbslendchen oder ein Rindersteak 
schon am Scheitelpunkt angelangt; die 
meisten Gerichte jedoch bewegen sich 
deutlich unter der 10-Euro-Schallgrenze, 
machen ordentlich satt und zählen in 
jeglicher Hinsicht zur Kategorie „boden -
ständig“ . 
Das gilt auch für den genossenen Schwei -
nebraten mit Semmelknödel und Salat zu 
gerade mal 7.30 Euro: das Fleisch zart 
und gut gewürzt, üppig Soße mit feiner 
Paprikanote zum riesigen, hausgemachten 
Semmelknödel (den würde keine Maschi -
ne so unrund hinbekommen), dazu ein 
umfangreicher Beilagensalat (Kraut, 
Gurken, Tomaten usw.) mit Joghurtdressing ...
Der Tester hatte zuvor noch den Fehler 
gemacht, sich bei der angenehm liebens -
würdigen Kellnerin eine Nudelsuppe 
(2.40) vorab zu bestellen, welche sich 
dann als große Terrine herausstellte, und 
war deshalb bald ordentlich am kämpfen. 
Über allem scheint eine Mutti zu schwe -
ben, die ihren Gästen zuraunt „Kinder, 
esst's g'scheid, damit aus Euch was wird“ . 
Von einer kleinen Empore aus beobachtet 
der Besucher, wie stolze Jünglinge ihren 
Freundinnen und Freunden ihre Billard -
künste vorführen und sich dabei mit dem 
Queue doch nur fast den Finger absägen 
(Stunde 9.-), oder wie andere Gäste Back -
gammon, Schach oder sonst was spielen, 
wobei die Spiele gegen Gebühr auszulei -
hen sind. Sogar Tischtennis (Stunde 7.-) 
kann im Keller gespielt werden! Wo gibt's 
denn so was noch! 
Der Schelling-Salon ist eine herrliche 
Zeit-Oase für Jung und Alt, der man die 
jahrzehntelange Führung als Familienbe -
trieb auf das Positivste anmerkt. Ein tol -
les, liebenswürdiges Stück München, das 
mit einem Fest für seine Stammgäste En -
de Mai sein 140jähriges Bestehen feiern 
wird.Die alte Liebe des Testers ist neu 
entflammt. Unbedingt reinschauen und 
empfehlen! (MS)
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26 TAXIKURIER APRIL 2012 
Haben sich früher die Intelligenten am 
Steuer noch gewundert, wenn man von 
verirrten Fahrern hörte, die im See oder 
im Hafenbecken gelandet sind, weil sie 
blind ihrem Navi vertrauten, so hat man 
sich heute schon fast daran gewöhnt. Lei -
der, muss man hier ausrufen, denn an 
offensichtliche Dummheit darf man sich 
eigentlich nie gewöhnen. Aber selbst, wer 
kein Hafenbecken im Stadtbereich sein 
eigen nennt, den wundert es heute schon 
längst nicht mehr, wenn Fahrgäste von 
abenteuerlichen Umwegen im Taxi er -
zählen, von Irrsinns-Taxameterbeträgen 
für scheinbar belanglose Strecken. Nicht 
immer liegt Böswilligkeit zu Grunde. 
Nein! Leider haben manche unserer Kol -
legen überhaupt keine Ahnung! Wobei 
das Wort „Kollege“ da schon schwerfällt. 
Aber wer nicht weiß, wo das Hofbräuhaus 
ist, der hat erstens wahrscheinlich keinen 
redlich erworbenen Taxischein und dem 
hilft zweitens ganz sicher auch kein Navi. 
Denn trotz Navi: Ganz blöd sollte man 
auch da nicht sein. 
„Je erfahrener der Chauffeur, desto größer 
sein Hippocampus.“ Der Hippocampus ist 
der Teil des Gehirns, der für Gedächtnis -
leistungen zuständig ist. Das ist das Er -
gebnis einer Studie, die Forscher in Groß -
britannien mit Taxischein-Kandidaten 
durchgeführt haben und in regelmäßigen 
Abständen immer wieder durchführen. 
Eine Gruppe musste richtig pauken, eine 
durfte das Navi benutzen. Londoner Taxi -
fahrer sind scheinbar dankbare Studien -
objekte für solche Arten von Hirnunter -
suchungen. Um ihren Schein zu 
bekommen, müssen sie ca. 25 000 (!) 
Straßennamen kennen.
Ein Taxifahrer macht pro Schicht in etwa 
20 Fahrten. Das bedeutet, er muss sich 
bei jeder Nennung des Fahrziels von 
seinem Fahrgast daran erinnern wo die -
ses liegt oder – wenn er z.B. die Straße 
nicht kennt – den Fahrgast durch ge -
schicktes Befragen z.B. von Sehenswür -
digkeiten oder anderen Straßen in der 
Nähe, dem Fahrziel nahe zu kommen. Im 
Idealfall konstruiert er vor seinem geisti -
gen Auge eine Fahrstrecke quasi wie ein 
Computer. Das ist eine kreative Leistung, 
die bestimmte Teile des Gehirns anregt 
und permanent beschäftigt. Zur Not 
muss man dabei manchmal auch einen 
Blick auf den Stadtplan werfen. Der 
Orientierungssinn lässt sich also 
trainieren. 
Während die Stadtplanbüffelnden Taxi -
fahrer ihr Gehirn mit einem permanent 
fordernden Prozess auf Touren hielten, 
gewöhnten sich die bequemen Navi-Nut -
zer das Mitdenken langsam ab. Deren Ge -
hirn hat sich also definitiv nicht weiter -
entwickelt. Wird diese Hirnübung durch 
das Navi ersatzlos gestrichen, dürfte der 
Verlust schwer zu kompensieren sein. 
Wollte man jetzt bösartig sein, könnte 
man natürlich fragen, ob sich bei den 
Betreffenden überhaupt schon Gehirn 
entwickelt hatte … 
Öfter mal den Weg selber suchen, könnte 
sich nicht nur für Taxler, sondern für 
Autofahrer allgemein durchaus lohnen. 
Besonders weibliche Chauffeusen, die 
sich permanent per Navi durch den Ver -
kehr leiten lassen, geben mit entwaffnen -
der Offenheit zu, dass sie manchmal 
überhaupt nicht wissen, wo sie sind. 
Natürlich prägen sie sich am Straßenrand 
auch keine markanten Punkte ein, wo -
nach sie sich später orientieren könnten. 
Es ist sogar so bedenklich, dass sie nicht 
einmal wissen, ob sie nach Norden oder 
Süden, Osten oder Westen fahren! Und 
das bei Frauen, die von Haus aus schon 
eine schlechtere Orientierung haben. Und 
das ist keine chauvinistische Behauptung, 
sondern eine Tatsache. Ein Gerücht in 
Sachen Orientierung hält sich allerdings 
hartnäckig: Frauen sollen öfter als Män -
ner rechts und links verwechseln. So 
Hirn ein – Navi aus 
Titelthema 
Gestaltung: www.formenreich.de 
Taxifahrer sind doch die Klügsten! Zumindest wenn es um die Gedächtnisleistung beim Orientierungssinn geht. Britische Forscher 
sprechen von “Superhirnen hinter dem Lenkrad” .Das gilt allerdings nur für diejenigen unter uns, die wissen wie man einen Stadtplan 
hält. Wer nämlich glaubt, jedes Navi könnte den besten Falk-Plan ersetzen, liegt in Sachen Intelligenz schon ziemlich weit hinten. 
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27 TAXIKURIER APRIL 2012 
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Hier erhofft sich wohl ein Kollege einen Zusatzumsatz. Wenn Sie uns bis späte -
stens 11. April 2012 (Adresse siehe Impressum) einen passenden Text schicken, 
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(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) 
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von E-Cigaretten-Kraft. 
unklar viele andere Befunde zum Thema 
Orientierung sind – hier spricht die Wis -
senschaft eine klare Sprache: Frauen 
verwechseln nicht häufiger als Männer 
rechts und links. Aber sie zweifeln eher 
als Männer an ihrer „Rechts-Links-Si -
cherheit“ .Möglich, dass sie durch diese 
Selbstzweifel tatsächlich häufiger die 
Richtungen verwechseln – das wäre dann 
eine selbsterfüllende Prophezeiung. 
Zurück zum Navi im Taxi. Natürlich ist es 
hilfreich bei der Straßensuche in fremden 
Städten, von denen man auch keinen 
Stadtplan parat hat. Früher ist man da an 
eine Tankstelle oder zur Polizei gefahren 
und hat sich den Weg erklären lassen. 
Man hat ein Gefühl dafür bekommen, wo 
in etwa das Zentrum einer Ortschaft lie -
gen könnte und hat somit schon wieder 
durch Kombinationsgabe sein Gehirn ge -
schult. Gute Fahrer haben sich auch in 
Rom oder Madrid ganz selten verfahren. 
Heute hält der Navibenutzer regelmäßig 
den Verkehr auf und provoziert am lau -
fenden Band gefährliche Situationen, weil 
er immer auf die Navi-Ansagetussi wartet 
und die manchmal erst in letzter Sekunde 
„rechts“ oder „links“ flötet. Hallo Navi- 
Nutzer: Die Stimme ist kein Polizist, der 
euch befiehlt, sofort links oder rechts zu 
fahren. Ihr dürft sie auch ignorieren! Für 
Taxler kommt noch ein gravierender 
Nachteil dazu: Strecken, die ausschließ -
lich Taxis vorbehalten sind, kommen im 
Navi nicht vor. Aber wer nicht weiß, wo 
das Hofbräuhaus ist, dem ist das wahr -
scheinlich auch egal … 
Tatsache ist: Mit dem Navi verblödet die 
Menscheit. Aber vielleicht ist das ja so 
gewollt. Die Dummen lassen sich nämlich 
leichter regieren. (PG) 
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28 TAXIKURIER APRIL 2012 
… und bringt uns reichlich unerwünschte 
Geschenke in Form neuer Baustellen. 
Neben der bekannten Dreieinigkeit aus 
Fernwärme- und anderen Leitungen (FW), 
Trambahnschienen und Fahrbahnsanie -
rungen wird in diesem Jahr häufiger das 
Phänomen des Straßenumbaus treten.
Die Folge solchen Tuns werden mehr 
Radwege, weniger Fahrbahnen und mehr 
Feinstaub sein. Wo das nicht reicht, tun 
die vorsätzlich blockierenden Ampel -
schaltungen (großer Beitrag von Schrotti 
im März-Heft) ihr segensreiches stauförderndes und zwangsweise luftverpe -
stendes Werk.
Die während des gesamten Jahres wieder -
um etwa 70 Baustellen werden in buntem 
Reigen über die ganze Stadt verteilt wer -
den. Die absolute A-Karte zieht auch 
heuer wieder Pasing. Nahezu das gesamte 
Stadtviertel wird ab April bis mindestens 
September lahmgelegt und im Prinzip 
unpassierbar gemacht. Noch einmal sei 
der gut gemeinte Rat gegeben, sich vor 
Fahrten in diese Richtung mit ausrei -
chend Treibstoff und Notrationen für
eine eventuelle Zwangsübernachtung 
auszurüsten. Auch die Navi-Software 
sollte auf dem neuesten Stand sein.
Da in dem hier vorliegenden Bericht 
nicht alle Baustellen erwähnt werden 
können, sei auf unsere Internet-Seite ver -
wiesen, in der – jeweils ab Samstag für 
die kommende Woche – én detail und 
natürlich ganz subjektiv (objektiv geht 
nicht) unter www.taxi-muenchen.de in 
der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht 
alles Wissenswerte über unser Lieblings -
verdrußthema berichtet wird.
Innenstadt 
Als Auftakt erwartet uns hier zur Oster -
zeit in der Sonnenstraße eine Sanierung 
der Trambahngleise. Dabei ist auch die 
Überfahrt von der Schwanthalerstr. be -
troffen. Das wird uns trotz der Ferienzeit 
s(t)aumäßige Glücksgefühle bescheren. 
Ab Mitte April wird das Hackenviertel 
verkehrsberuhigt: im Färbergraben sowie 
in der Sendlinger Straße und der Rosen -
straße werden zahllose Fernwärme-, 
Fernkälte-, Strom- und Glasfaserleitun -
gen verlegt. Da fehlen nur noch die Lei -
tungen für den besseren Durchblick. Die 
sollten am 1. April eingegraben werden, 
aber der fiel ja heuer auf einen Sonntag. 
Eine besondere Baustelle erwartet uns in 
der Sendlinger Straße beim ehemaligen 
Süddeutschen Verlag. Hier werden 100 
Meter Straße zwischen April und Septem -
ber in eine Fußgängerzone verwandelt. 
So langsam und gemütlich kann man nur 
arbeiten, wenn man nicht in der Privat -
wirtschaft tätig ist!
Für das „Frühjahr“ angekündigt ist der 
Einbau eines Zweirichtungsradwegs in 
der Maßmannstraße Daß heißt wohl, wir 
werden künftig eine schmalere Fahrbahn 
zur Verfügung haben mit Dauerstau in 
der Theresien- und der Schleißheimer 
Straße (zuzüglich dem für die Lebensqua -
lität so wichtigen Feinstaub). Schließlich 
werden noch in der Landwehrstraße die 
im letzten Jahr begonnenen Arbeiten 
abgeschlossen. Bei den planerischen 
Glanzleistungen unserer Landeshauptund Weltstadt kommt als Ergebnis eine 
Rikschaautobahn zur Festwiese heraus.
Der Altstadtringtunnel ist auch noch dran. 
Hier wird – immerhin in Nachtarbeit – bis 
etwa Juni die gesamte Beleuchtungsanla -
ge ausgetauscht. Im Übrigen sollte man 
nach Beendigung der Bauarbeiten auf -
merksam sein, denn womöglich kommt 
noch jemand auf die Idee, hier einen Blit -
zer zu installieren.
Seit Februar und noch bis Ende Mai be -
glückt uns in der Steinsdorfstraße die Re -
paratur einer Fernwärmeleitung zwischen 
Mariannenplatz und Maximiliansbrücke. 
Taxlers Baustellenbericht 
Baustelle nbericht Frühjahr 2012 
Das wir uns das ganze FW-Glump am 
liebsten samt den dazugehörigen Planern 
in den Mariannengraben wünschen, dürf -
te nicht verwunderlich sein. Tief genug 
wär´s dort … 
Norden 
Nach der Winterpause laufen an der 
„Rückseite“ des Moosacher Bahnhofs 
unverändert und noch bis Juli dieses 
Jahres die Bauarbeiten im Nachgang zur 
U-Bahn-Eröffnung von 2010. Zwischen 
April und August sind an den Brückenen -
den der Überfahrt vom Georg-Brauchle- 
Ring zur Landshuter Allee Sanierungsar -
beiten vonnöten. Die Stauanfälligkeit 
dürfte speziell in der Hauptverkehrszeit 
ums Doppelte steigern. Dazu kommt ab 
Mai die Nachrüstung der Sicherheitstechnik im Petueltunnel . Das Ganze soll 
überwiegend nachts stattfinden, weil die 
Verkehrsbelastung in dem eh zu schmal 
gebauten Tunnel am Tag schon unbe -
schreiblich ist. Genau dieser Baumangel 
hat ja relativ schnell zu der „Tempo 50“- 
Beschränkung geführt. Und die Einhal -
tung dieser Vorschrift wird künftig über -
wacht – mit einer modernen Blitzanlage, 
wie sie schon im Richard-Strauss-Tunnel 
oder im Aubinger Tunnel erfolgreich tätig 
sind. Ich bin ganz bestimmt nicht für Ra -
serei, aber erst schlecht bauen und dann 
abzocken ist Sch…
Vom Kurfürstenplatz bis zum Rotkreuzplatz 
werden die Trambahngleise erneuert. Die 
„Begeisterung“ über solche Arbeiten war 
bei uns schon in den letzten Jahren nicht 
sehr ausgeprägt – und das ist heuer 
keinen Deut anders. München bleibt wei -
terhin „Toy-City“ obwohl man mit Tram -
bahnen heutzutage auch keine Olympi -
schen Spiele mehr kriegt. In einem ersten 
Schritt ab Anfang Mai wird der Verkehr 
zwischen Kurfürstenplatz und Schwere- 
Reiter-/Ackermannstraße blockiert und 
der zweite Abschnitt von dort bis zum 
Ostern steht vor der Tür … 
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Roten Kreuz soll in den Sommerferien in 
Angriff genommen werden. 
Osten 
In der Effnerstraße wird in Höhe Wahn -
friedallee eine FW umgelegt und bei der 
Odinstraße mehrere Häuser neu an das 
FW-Netz angeschlossen. Hierzu eine per -
sönliche Bemerkung: Das Haus, in dem 
der Autor dieser Zeilen lebt (Sendling- 
Westpark), ist nicht ans FW-Netz ange -
schlossen. Auf Nachfragen bei einer 
Eigentümerversammlung diesbezüglich 
kam vom Hausverwalter ein schroffes 
und überzeugtes NEIN, weil: Man wolle 
sich nicht vollständig zwangsbeglücken 
lassen und alternativlos abhängig ma -
chen. Abgesehen davon sei Fernwärme 
alles außer preiswert – und das trotz 
mittlerweile erkennbar hoher Ölpreise. 
Noch Fragen??? Zurück zum Thema Bau -
stellen: nochmal in der Effnerstraße wird 
ein neuer Abwasserkanal gebaut. Das 
passiert überwiegend unterirdisch – ein 
kleiner Vorteil. 
In der Ifflandstraße startet die Sanierung 
der Grundwasserwanne im Bereich der 
Unterführung Tivolistraße ab Ende April. 
Zur Verhinderung von nassen Füßen 
(=Reifen) ist die Maßnahme sicher zu be -
grüßen. Dem schließt sich eine komplette 
Fahrbahnsanierung an, die bis November 
dauert. Dann können wir wenigstens sehr 
komfortabel den Stau zum Isarring über -
stehen.
Ab April und dann bis Ende August steht 
in der Grillparzerstraße zwischen Einsteinund Prinzregentenstraße ein Straßenum -
bau an, der von der Erneuerung einer 
Wasserleitung begleitet wird. Nachdem 
das Ergebnis der letztjährigen Arbeiten 
zwischen Einsteinstraße und Haidenau -
platz bestenfalls als suboptimal bezeich -
net werden kann – und da bin ich noch 
sehr höflich – ist für diesen Straßenab -
schnitt nichts Besseres zu erwarten. Die 
Formulierung ist bösartig? Klingt so, ist 
aber auch so gemeint!
Ebenfalls wieder zu Ehren kommt die 
Rosenheimer Straße . Zum einen ist eine 
Fahrbahnsanierung geplant (zwischen Or -
leansstr. und Karl-Preis-Platz), zum zwei -
ten werden in Höhe Herrenchiemseestr. 
zwei Fußgängertunnel wegen erwiesener 
Überflüssigkeit abgebrochen. Man könnte 
sie auch einfach nur zuschütten – in den 
Amtsstuben fände sich sicher ausreichend 
entsorgungsfähiges Material.
In der Baumkirchner Straße zwischen Tru -
deringer und Neumarkter Straße wird seit 
März und noch bis September ebenfalls 
der gesamte Besteckkasten stadtplaneri -
scher Grausamkeiten ausgepackt. Ein 
„kompletter Straßenumbau“ dieses Ab -
schnitts steht an. Das Ergebnis kann bei 
einer halbjährigen Bauzeit erfahrungs -
gemäß nur furchtbar sein und besonders 
das eh schon komplizierte Abbiegen in 
Richtung Bahnunterführung wird künftig 
zur Hölle werden. Dafür wird man dann 
gut radeln können – und spätestens im 
nächsten Winter haben die Radwege ei -
nen wirklichen Nutzen: als Zwischenlager 
für zu räumenden Schnee. Bleiben noch 
die Bad-Schachener-Straße , in der von 
Anfang Mai bis Ende September zwi -
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30 TAXIKURIER APRIL 2012 
schen Innsbrucker Ring und Hechtsee -
straße neue FW´en verlegt werden, sowie 
die Carl-Wery-Straße , die von Ende April 
bis Mitte Mai zwischen Rotkäppchen -
straße und Stadtgrenze fahrbahnsaniert 
wird.
Süden 
Hier beherrscht unverändert das impo -
sante Riesenloch um den Luise-Kiessel -
bach-Platz mit seiner beispiellosen 
Slalomführung im gesamten Baustellen -
bereich den Verkehr. Zwischenzeitlich 
wurden Schilder aufgestellt, die vor „Ra -
darkontrollen im gesamten Baustellenbe -
reich“ warnen. Wenn’s der Beschleuni -
gung der Bauarbeiten dienlich ist … 
Am Harras wurden die Straßenarbeiten 
beendet. Die Situation des Standplatzes, 
der zwar gut sichtbar vorhanden, aber 
schwer zu erreichen und zu verlassen ist, 
wurde im TAXIKURIER schon ausrei -
chend thematisiert. Auch die Zuführun -
gen zu diesem immer noch wichtigen 
Verkehrsknotenpunkt (!) wurden dort zu 
Recht als völlig unzureichend abgehan -
delt. Das macht aber nichts, denn wenn 
die Stadt Mist baut, dann konsequent: 
auch die Kreuzung Plinganser-/Lindwurm -
straße soll im April saniert werden. Nach 
dem Murks, der schon an der Plinganser- 
Ecke Lindenschmitstraße fabriziert wurde, 
ist hier nichts Besseres zu erwarten. We -
he, die Strategen entdecken noch die 
Implerstraße, dann wird der Süden end -
gültig und vollständig von der Stadt ab -
gehängt. Vorgearbeitet wird diesbezüglich 
schon: Am Kreppeberg steht eine Fahr -
bahnsanierung an. Dazu werden die 
Kreuzungsbereiche Benediktbeurer 
Straße/Kreppeberg, Benediktbeurer 
Straße/Zentralländstraße und Zen -
tralländstr./Tierparkstraße umgestaltet. In 
dieser Massierung kann das nichts Gutes 
für den Autoverkehr bedeuten. Zu erwäh -
nen ist die Schröfelhofstraße : nachdem 
diese nunmehr beidseitig bebaut ist und 
man auf diese Weise ein paar Dumme 
zum Zahlen gefunden hat, wird im April 
und Mai zwischen Kurparkstraße und der 
Unterführung der A 96 die Straße „erst -
malig“ hergestellt. Schöne neue Radwege 
dürften das Wichtigste sein. Einziger ech -
ter Lichtblick für den Autoverkehr: die 
bisherige Schlaglochpiste (nach Regenfällen besonders effektiv) verschwindet 
endlich.
Bleibt noch Giesing: hier werden von Mai 
bis September in der Werinherstr., im 
Tegernseer Platz und in der Ichostr. neue 
FW’en vergraben sowie Häuser ans FW- 
Netz angeschlossen. Wenn’s der Stauför -
derung dient … 
Westen 
Den Anfang macht die Donnersbergers -
brücke. Von April bis September werden 
die Übergangskonstruktionen (also die 
Stellen, an denen es beim Drüberfahren 
rumpelt) instandgesetzt. Das scheint kom -
pliziert zu sein, wenn dafür ein halbes 
Jahr gebraucht wird. Allerdings wird im 
Rahmen dieser Bauarbeiten auch der 
Fahrbahnbelag saniert. Hoffentlich fallen 
die dafür nötigen Sperrungen trotzdem 
nicht zu lästig aus. Am Romanplatz wird 
die Fahrbahn der Wotanstraße bis zur 
Gassnerstraße saniert. Warum eigentlich? 
Hier sollen doch bald zig Millionen für 
ein sinnfreies Trambahnprojekt verpul -
vert werden. Die Stadt München ist si -
cherlich vieles, aber gewiss nicht arm … 
Die Nordumgehung Pasing (NUP) geht 
auf die Zielgerade. Wenn das neue Termi -
nalgebäude für den Pasinger Bahnhof er -
richtet worden ist, kann die Fertigstellung 
des noch fehlenden Ostteils in Angriff ge -
nommen werden. Die feierliche Eröffnung 
der Gesamtstrecke wird das Weihnachts -
geschenk an die Pasinger. Nachdem aber 
ab März schon an zahllosen FW`en und 
anderen Leitungen herumgebaut und die 
19-er Tram über die Gleichmannstraße 
zum Bahnhof verlängert wird, kommt die 
wirkliche „Freude“ über das Geschenk 
erst sehr viel später bei den Empfängern 
an. Konkret sind die Bäckerstr., Weinber -
gerstr., Gräfstraße, Planegger Straße, 
außerdem Paosostraße, Peslmüllerstraße 
und Avenariusstraße im Pasinger Süden 
betroffen. Weil das nicht reicht, nimmt 
man im Norden noch die Offenbach -
straße, Gottfried-Keller-Straße und die 
Nusselstraße dazu. Viel mehr Möglichkei -
ten hätte man nicht – aber im Sommer 
kommt wieder die Landsberger Straße 
dazu! 
Außerhalb der Stadt 
Weiterhin im Bau ist die Entlastungstraße 
Hallbergmoos – Fischerhäuser – Isma -
ning. Hier sind zwar die Verkehrsführun -
gen an den „Enden“ der Neubaustrecke 
fertig, doch dürfen wir frühestens Mitte 
des Jahres auf Entspannung und Eröff -
nung hoffen. Nachdem die Ortsumgehung 
Puchheim fertig ist, kommt auf der B 2 
nach FFB nunmehr der Abschnitt Hoflach 
– Nikolausberg an die Reihe. Die kurven -
reiche und schmale Straße soll ab April 
dem modernen Autoverkehr angepasst 
werden. Die Dauer dieser Maßnahme wird 
bis Mitte 2013 sein.
Die sicherheitstechnische Nachrüstung im 
Tunnel Farchant kurz vor Garmisch-P. 
bedingt schon seit dem 6. März und noch 
bis Mitte November die dauerhafte Sper -
rung einer Röhre. Insbesondere an den 
Wochenenden ist hier die Staugefahr 
exorbitant hoch. Die empfohlene Aus -
weichroute läuft über die Walchensee -
strecke. Wir freuen uns auf Holländer
mit Wohnwagen, dann steht da endgültig 
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31 TAXIKURIER APRIL 2012 
Zum Titelbild 
Die Frage, ob die Henne oder das Ei …, können auch wir 
in unserem Titelthema nicht lösen und beantworten. 
Ostern ist ja das wichtigste christliche Fest und vor dem 
Hintergrund des jüngsten Hühner-Skandals haben wir die 
geliebten Eier auf‘s Titelbild gebracht. Wie immer ist diese 
Idee in Kooperation mit unserem Art-Direktor entstanden. 
Natürlich ist auch ein Taxi-Ei dabei. (PR) 
Anmeldung 
Taxi-München eG, Engelhardstraße 6, 81369 München 
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Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr 
Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr 
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Info-Ansage: (089) 76 42 70 
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32 TAXIKURIER APRIL 2012 
Unterhaltsames 
Schrottis Fiaker-ABC 
U
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, 
manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis.
In diesem Monat der Buchstabe „U“ . 
U-Bahn – Die menschliche Flaschenpost 
kam erst im Oktober 1971 mit der Eröff -
nung der Strecke vom Goetheplatz nach 
Freimann in unsere Stadt. Dennoch rei -
chen die Anfänge der Münchner U- Bahn 
weiter in die Vergangenheit, genauer zum 
Datum 22.05.1938, als der von seiner 
Propaganda zum „Größten Führer aller 
Zeiten“ (und im Volksmund hinter vorge -
haltener Hand als „Gröfaz“ abgekürzte) 
Herr A. H. mit dem symbolischen ersten 
Rammstoß am Goetheplatz die Baumaß -
nahmen aufnehmen ließ. Ende 1941 war 
kriegsbedingt Schluss mit diesem Luxus; 
der bis dahin fertiggestellte Tunnel zwi -
schen Goetheplatz und Sendlinger Tor 
diente als Luftschutzbunker, Champig -
nonplantage und Schuttabladeplatz. Erst 
1965 wurden die Baumaßnahmen wieder 
aufgenommen. (Vergl. „München zu Fuß“ 
von Kollegen B. Weyerer) 
Es ist müßig, darüber nachzudenken, ob 
die U-Bahn für uns eine Konkurrenz dar -
stellt – oder gar wir für die U-Bahn. (Ge -
hen Maus und Elefant miteinander spa -
zieren, da tritt der Elefant auf die Maus 
und sagt „Oh, Entschuldigung“ – da sagt 
die Maus: „macht nichts, das hätte mir 
auch passieren können“ .)Die drittgrößte 
Stadt Deutschlands – nach Berlin und 
Hamburg – wäre ohne ein entsprechendes 
Nahverkehrsnetz völlig undenkbar, und 
innerhalb des Öffentlichen Personen- 
Nahverkehrs (ÖPNV) sind wir halt das 
Sahnehäubchen. Übrigens nicht nur für 
die Reichen, die sich „ein Taxi leisten 
können“, sondern z.B. auch für diejeni -
gen, die ihr Auto ganz abschaffen bzw. 
kein neues mehr kaufen, weil sie sich 
ausgerechnet haben, dass man für dieses 
gesparte Geld locker mehrere tausend Ki -
lometer (!) pro Jahr mit dem Taxi fahren 
kann – von sonstigem Stress und Auf -
wand wie Eiskratzen, Reifenwechsel, 
Parkplatzsuche, Reparaturen oder Gara -
genmiete einmal ganz abgesehen.
Udiljak, Siegfried – Vor bald vier Jahren, 
am 23.06.2008, und nach rund 21 Jahren 
der Zugehörigkeit zur Taxizentrale, sagte 
unser Sigi dieser Welt leise „Servus“, als 
er nach einem überwunden geglaubten 
langjährigen Nierenleiden (Transplantation) mit einer weiteren tückischen 
Krankheit konfrontiert worden war. Viele 
Fahrer und Zentralisten erinnern sich 
gerne dieses Kollegen, der mit seiner 
unverwechselbaren weichen Stimme bei 
entsprechendem Geschäftsgang ordent -
lich „Dampf“ machen konnte, um die an -
stehenden Aufträge schnellstmöglich über 
den Funk zu bringen. Trotzdem durfte 
auch gelacht werden, als z.B. ein Kollege 
den Auftrag „Bruder 10, Wacker-Chemie 
im Innenhof, Herr Meier“ als „Meier 10, 
Innenchemie, Herr Wacker“ wiederholte 
und Sigi daraufhin unter Anspielung auf 
einen berühmten Loriot-Sketch meinte 
„Und Sie san da Erwin Lottermann“ . 
Überfall – Vom einfachen Davonlaufen 
bis zum Waffe-vor-die-Nase-Halten und 
„Geld raus“-Brüllen sind die Grenzen 
fließend, doch entgegen der landläufigen 
Ansicht „früher war alles besser“ ist es im 
Laufe der Jahre besser geworden – und 
früher war es schlimmer! Die Dienstälte -
ren unter uns kennen noch, zumindest 
aber aus den Erzählungen wiederum 
dienstälterer Kollegen, die Stories, als be -
sonders rund um die Mc-Graw-Kaserne 
obige Geschichten an der Tagesordnung 
waren. Besoffene un d/ oder bekiffte GI's 
unserer amerikanischen Freunde waren 
seinerzeit definitiv das Hauptproblem, 
welches sich tatsächlich durch den Lauf 
der Weltgeschichte (Abzug der Amis u. a. 
aus München) buchstäblich von selbst 
erledigt hat.
Im Falle eines Überfalles gibt es nur eine 
einzige Überlebensstrategie: deeskalie -
rend wirken und Geld raus! Will der Räu -
ber auch noch die Fahrzeugschlüssel: ge -
ben Sie sie ihm und wünschen Sie ihm 
eine gute Fahrt, Hauptsache, er ist weg 
und Sie bleiben gesund und leben noch! 
Das Mitführen von Schlagstöcken oder 
Pfefferspray käme angesichts der engen 
und geschlossenen Räume im Taxi einer 
Selbstverstümmelung gleich, und bei mit -
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ZWiJ Wn_dWY^8WZJbpkdZm_h
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33 TAXIKURIER APRIL 2012 
geführten Messern oder gar Pistolen ist –
schon im Falle einer Routinekontrolle –
zu Recht mit heftigsten Strafen zu 
rechnen.
Wer jetzt schimpft „das darf der doch 
nicht schreiben“ geht von der irrigen An -
nahme aus, dass Räuber vor der Tat den 
TAXIKURIER oder überhaupt irgendeine 
Zeitung lesen: wer die „Intelligenz“ be -
sitzt, wegen ein paar Euro einen Fiaker zu 
überfallen, würde die Zeitung wohl falsch 
herum halten und sich allenfalls wun -
dern, dass die Comic-Figuren auf dem 
Kopf stehen. Im Übrigen warnt die Polizei 
seit Jahrzehnen pauschal alle Bürgerin -
nen und Bürger davor, bei Überfällen den 
Helden zu spielen. Die Geldgier („wo 
könnten wir noch sparen?“) mag bei 
Großunternehmen wie z.B. „Müller-Brot“ 
oder „Schlecker“ dazu führen, dass Mitarbeiter ihres Arbeitsplatzes beraubt wer -
den. Aber wir alle sollten uns nicht des 
Lebens berauben lassen, weil ein durch -
geknallter Junkie Geld für den nächsten 
„Schuss“ braucht. 
Umwelt(zone) – Wie von führenden Fach -
leuten, z.B. Schrotti im Heft 3/ 2008, be -
reits angekündigt und zuletzt vom ADAC 
bestätigt, brachte die Einführung der so -
genannten „Umweltzone“ keine Verringe -
rung der Feinstaubbelastung. Selbst die 
aus ganz anderen Gründen (erste „Fi -
nanzkrise“) mit unseren Steuergeldern fi -
nanzierte „Abwrackprämie“, die zu einem 
schnelleren Austausch alter gegen neue 
Autos führte, wirkte sich hinsichtlich ei -
ner Feinstaubverringerung nicht aus. Die 
berühmt-berüchtigten 20 Jahre alten 
Gemüselaster waren doch längst schon so 
kariös, dass sie von TÜV und Co. sowieso, 
ohne Prämie, aber gegen Gebühren, in 
die ewigen Jagdgründe geschickt wurden.
Bei dieser Gelegenheit darf übrigens mal 
ganz unschuldig gefragt werden, weshalb 
die Autokonzerne, die größtenteils wieder 
satte Milliardengewinne einfahren, ei -
gentlich das Geld aus der vorgenannten 
Überlebenshilfe jetzt nicht an den Fiskus 
zurückzahlen müssen …
Die Aufstellung der „Umweltzone“-Schil -
der, die Verwaltung der Ausnahmegeneh -
migungen usw. haben wieder einmal Un -
summen verschlungen, ohne irgendeinen 
messbaren Effekt zu bringen. Wussten Sie 
schon, dass seit einiger Zeit unter Verweis 
auf die Feinstaubbelastung in München 
städtische Fahrzeuge bis zu einem Ge -
samtgewicht von 3,5 Tonnen (also z.B. 
auch die „Sprinter“ und ähnliche Liefer -
wagen) nur mehr mit Benzinmotoren an -
geschafft werden dürfen? – Als wäre es 
für die Umwelt und den Stadtsäckel gün -
stiger, das eineinhalb- bis zweifache an 
Benzin statt an Diesel zu verbrennen.
Zugegeben, Schrotti hört schon ein leises 
Stöhnen aus der Fiakergemeinde („Jetz 
fangt der scho wieda damit o“), wenn 
aber die Stadt selbst an Hauptverkehrs -
straßen (Seidl-, Dachauer-, Schleißhei -
mer-, Landsberger-, Arnulf-, Verdi-, Eff -
ner-, WaBuLa- usw.) keine „Grüne Welle“ 
zustande bringt, dienen die darüber ver -
gossenen Krokodilstränen unserer verhin -
derten Verkehrsplaner allenfalls dazu, 
sich den zusätzlich produzierten Fein -
staub aus den Augen zu wischen. 
Undank – ist der Welt Lohn, verwirklichte 
kürzlich ein „Kollege“ am Deisenhofener- 
Stand, nachdem er von seinem Vorder -
mann, einem Bustaxifahrer, gerade noch 
für sein Pausenzigaretterl gleich ein halb -
volles Feuerzeug geschenkt bekommen 
hatte, dann aber als immer noch Zweiter 
am Stand einen Einsteiger kommentarlos 
mitnahm. Von wegen „der Kollege vorne 
ist Erster“, oder „ein Bustaxi kostet erst 
ab fünf Personen Zuschlag“ – nix, gar 
nix! Lieber „Kollege“, „Rauchen kann im -
potent machen“, steht auf manchen Ziga -
rettenpackungen … Mit den besten Wün -
schen, Dein Schrotti! 
Unfall – Manchmal muss man sich schon 
wundern, dass nicht noch wesentlich 
mehr passiert. Bei einigen Herrschaften 
unserer Zunft hat sich noch immer nicht 
herumgesprochen, dass z.B. am Bava -
riaring, den beiden Auffahrtsalleen am 
Nymphenburger Kanal oder im Glocken -
bachviertel „Rechts-vor-Links“ gilt. Erst 
kürzlich wartete Schrotti, Pestalozzi aus -
wärts fahrend, am Stefansbergerl die Vor -
fahrt eines von rechts kommenden Autos 
ab, als ein „Kollege“, wild hupend von 
hinten daher kam, überholte, und um ein 
Haar mit dem zur Müllerstraße abbiegen -
den Privatwagen kollidierte. Und das aus -
gerechnet auch noch da, wo vor etwa 
einem Jahr doch tatsächlich eine Ampel 
abgebaut (!) worden ist. Den armen Fahr -
gästen solcher kriminellen Irren sei emp -
fohlen, statt des Brandner Kaspar doch 
gleich selbst auf den Wagen des Boandl -
kramers aufzusteigen - immerhin ist der 
nach der alten Geschichte zu diesem Zeit -
punkt gerade auf dem direkten Weg zum 
Himmel. Kaum zu glauben: seit ca. einem 
Jahr (s. o.) gilt an dieser Stelle, die jeder 
Taxler pro Schicht gleich mehrmals fährt, 
„Rechts-vor-Links“, und einige haben's 
noch immer nicht kapiert. Aber Gott liebt 
bekanntlich die Taxifahrer, denn bei 
manchen Fiakern im Wagen beten die 
Fahrgäste mehr als in der Kirche. (MS) 
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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34 TAXIKURIER APRIL 2012 
Top-Termine April 2012 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 20.00 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Poetry Slam
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
d’ Housemusi 
§ Zenith, Scooter 
§ Backstage, Philip Sayce 
§ Kranhalle, El Rancho 
§ Atomic Cafe, Totally Enormous 
§ 8 Below, Steven James Project 
§ Sunny Red, Step By Step 
§ Ampere, Bombay Street 
Donnerstag, 5. April (Gründonnerstag) 
§ 17.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Parsifal 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Marie, Marie 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Joseph Süß 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum,
Die Vögel 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 20.00 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Rolando Villazon 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Martina Schwarzmann 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
d `Housemusi 
§ Backstage, Favorite 
§ Kranhalle, El Rancho 
§ Ampere, Munich Rocks 
Freitag, 6. April (Karfreitag) 
§ 14.00 Uhr, Philharmonie,
Matthäus-Passion 
§ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Johannes-Passion 
§ 18.00 Uhr, St. Matthäus,
Johannes-Passion 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Enoch zu Guttenberg 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Gunkl 
§ Atomic Cafe, Pete Fij 
Samstag, 7. April 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gourmet Klassik 
§ 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – FC Augsburg 
§ 16.00 Uhr, Philharmonie, 
Beethovens Neunte 
§ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagsstunde 
§ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Otello 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal,
Die vier Jahreszeiten 
§ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Das kommt mir spanisch vor 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter 
§ 19.30 – 22.55 Uhr, Schauspielhaus, 
Gier 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interwiev 
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Einladung an die Waghalsigen 
§ 20.0 Uhr, Schloss, Caveman 
§ Backstage, Godsized 
§ 59:1, Bonsai Kitten 
§ Kranhalle, Russian Circles 
§ Feierwerk, Sprungbrett 2012 
§ Muffathalle, So What 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 19.30 Uhr, Herz-Jesu-Kirche,
Trinity Boys 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Marc-Uwe King 
§ Backstage, A 5 
§ Kranhalle, Wisecracker 
§ Ampere, Soko 
§ Feierwerk, Dillon 
§ Atomic Cafe, Dobre 
Montag, 2. April 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.30 – 20.40 Uhr, Volkstheater, 
Solaris 
§ 19.30 – 22.10 Uhr,
Gärtnerplatztheater, Der Mikado 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interwiev 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Atropa 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Sigi Zimmerschied 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Sa -
lut Salon 
§ 20.30 Uhr, Ampere, Pete Philly 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Martina Schwarzmann 
§ Theaterfabrik, Angel & Airwaves 
§ 59:1, Memoryhouse 
§ Backstage, Frank Turner 
§ Backstage Club, Franky Lee 
§ Orangehouse, Kat Frankie 
Dienstag, 3. April 
§ 10.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Otello 
§ 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, 
Bluthochzeit 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiana in Algerie 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Spielvereinigung Schwabing 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interwiev 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Martina Schwarzmann 
§ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena,
FC Bayern – Marseille 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Wasserglaslesungen 
§ Backstage, Chimaira 
§ Atomic Cafe, Charlie Straight 
§ Kranhalle, Hanson Brothers 
§ Orangehouse, Bane 
Mittwoch, 4. April 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte 
§ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Magdalena 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Dornröschen 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Das Maß der Dinge 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn 
§ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Salut Salon 
§ 18.00 Uhr, Olympiahalle,
Hansi Hinterseer 
§ 18.00 Uhr, Nationaltheater,
Steps & Times 
§ 19.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein 
§ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Joseph Süß 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Die Nacht der Musicals 
Sonntag, 1. April 
§ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt,
Jazz-Matinee 
§ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Musikalischer Frühschoppen 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, 
die wollt ins Kino gehen 
§ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Kindertheater 
§ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
To dream the impossible dream 
Mehrtägige Termine 
§ bis 15.04.12, Di + Do 20.00 Uhr, Mi + Fr + Sa 15.00 + 20.00 Uhr, So 14.30 + 
18.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone 
§ 23.02.12 – 05.04.12, Augustiner Keller, Starkbierfest 
§ 14.03.12 – 14.04.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof,
Eine Bank in der Sonne 
§ 27.03.12 – 07.04.12, 20.00 Uhr, Di – So, Deutsches Theater, Hair 
§ 31.03.12 – 09.04.12, 10.00 – 18.00 Uhr, BMW-Welt, Sportwoche 
§ 01.04.12 – 03.04.12, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, Moda Made in Italy 
§ 03.04.12 – 07.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Claus von Wagner 
§ 03.04.12 – 08.04.12, außer 06.04., 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Shadowland 
§ 07.04.12 – 09.04.12, 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Shadowland 
§ 07.04.12 – 09.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Spider Murphy Gang 
§ 10.04.12 – 14.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Claus von Wagner 
§ 10.04.12 – 14.04.12, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Stimmungsbüro Kreitmeier 
§ 11.04.12 – 13.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Peter Cornelius 
§ 11.04.12 – 14.04.12, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 11.04.12 – 15.04.12, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Buena Vista 
§ 12.04.12 – 15.04.12, 9.30 – 20.00 Uhr, Event-Arena, Lego-Fest 
§ 12.04.12 – 15.04.12, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, All You Need Is Love 
§ 15.04.12 – 16.04.12, Messe, EMV 
§ 15.04.12 – 28.04.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Ladies Night 
§ 16.04.12 – 17.04.12, ICM, LHM KVR 
§ 17.04.12 – 20.04.12, 17. – 19.04. 9.00 – 18.00 Uhr,
20.04. 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, analytica 
§ 17.04.12 – 21.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher 
§ 18.04.12 – 21.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Malediva 
§ 18.04.12 – 29.04.12, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Tommy 
§ 19.04.12 – 20.04.12, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR 
§ 20.04.12 – 22.04.12, 10.00 – 17.00 Uhr, MOC, Die 66 
§ 20.04.12 – 22.04.12, 10.00 – 19.00 Uhr, Kleine Olympiahalle,
Immobilien-Messe 
§ 20.04.12 – 06.05.12, Theresienwiese, Frühlingsfest 
§ 21.04.12 – 22.04.12, LUM, Josef Hader 
§ 22.04.12 – 23.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Philipp Scharri 
§ 24.04.12 – 26.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt 
§ 25.04.12 – 26.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann 
§ 26.04.12 – 27.04.12, 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR 
§ 26.04.12 – 28.04.12, Feierwerk, Make or Brake 
§ 27.04.12 – 28.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß. Unsere Lieblinge 
§ 27.04.12 – 28.04.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Dreckiges Tanzen 
§ 27.04.12 – 29.04.12, Tonhalle, Tatoo Convention 
§ 28.04.12 – 06.05.12, 10.00 – 20.00 Uhr, Mariahilfplatz, Maidult 
§ 28.04.12 – 06.05.12, Iphitos, BMW-Open 
§ 29.04.12 – 30.04.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Schwarze Grütze 
§ 29.04.12 – 19.05.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof,
Eine Bank in der Sonne 
Top of the Tops 
Die erste Monatshälfte leidet unter den traditionell ruhigen Osterferien. Da 
gilt es, die Veranstaltngstermine zu beachten. Viele „Passionen“ auf Mün -
chens Bühnen. Volles Programm mit 6x Fußball (3., 7., 11., 14., 21., 28. 
April) und evtl. am 17.4. Champions League-Halbfinale in der Arena. Am 
28. April die lange Nacht der Musik. Das Frühlingsfest an der Theresienhöhe 
beginnt am 20sten. Vom 17. –19.4. die Analytica in Riem. Der Circus Krone 
läuft noch bis 15. April. 4 Attraktionen in der Olympiahalle (22., 25., 28., 
30.). Und viel zu wenig Taxis am 5. April bei Villazón im Gasteig. (PR) 
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35 TAXIKURIER APRIL 2012 
Sonntag, 8. April (Ostersonntag) 
§ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt,
Jazz-Matinee 
§ 15.00 – 16.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 17.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Parsifal 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Osterkonzert 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Swing-Legenden 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Osterkonzert 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
The Swingin Las Vegas Show 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Sven Kemmler 
§ Ampere, Baba Zula 
§ Kranhalle, Animals as Leaders 
§ Tonhalle, Volle Möhre Osterrock 
§ Backstage, Dark Easter Metal 
§ Nachtgalerie, Norman Langen 
Montag, 9. April (Ostermontag) 
§ 15.00 – 17.15 Uhr, Residenztheater, 
In 80 Tagen um die Welt 
§ 16.00 Uhr, Philharmonie, 
Beethovens Neunte 
§ 18.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, 
Dornröschen 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiana in Algeri 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Unendlicher Spaß 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festkonzert 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Tilman Birr 
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Einladung an die Waghalsigen 
§ Hofbräuhaus,
Herbert Prixner Project 
§ Atomic Cafe, All the Young 
Dienstag, 10. April 
§ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Otello 
§ 19.00 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Götter weinen 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux Folles 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Carnegie Hall Memories 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Unendlicher Spaß 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Hannes Ringlstetter 
§ Atomic Cafe, Jacuzzi Boys 
§ Kranhalle, Xiu Xiu 
Mittwoch, 11. April 
§ 17.30 – 19.15 Uhr, Arena,
TSV 1860 – MSV Duisburg 
§ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
Turandot 
§ 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, 
Kasimir und Karoline 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Leonce und Lena 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Joseph Süß 
§ 20.00 – 21.40 Uhr, Cuvilliestheater, 
Nebenan 
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Gift 
§ Ampere, Kraftklub 
§ Sunny Red, Black Space Riders 
§ 8 Below, Verlorene Söhne 
Donnerstag, 12. April 
§ 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, 
Frosch 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Dornröschen 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Das Maß der Dinge 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagsstunde 
§ 20.00 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman 
§ Rote Sonne, Mouse on Mars 
§ Ampere, Big Sir 
§ Muffathalle, Frittenbude 
§ Backstage, Psywalker 
Freitag, 13. April 
§ 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, 
Frosch 
§ 18.30 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Fein sein 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Du hast gewackelt 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ Valentin Musäum, Ottfried Fischer 
§ Backstage, Die Kassierer 
§ Muffathalle, Frittenbude 
§ Tonhalle, Joey Kelly 
§ 59:1, Vierkanttretlager 
Samstag, 14. April 
§ 10.30 – 22.30 Uhr, Gasteig,
Gasteig Magic 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Frosch 
§ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – FSV Mainz 
§ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
Turandot 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, 
Anna Karenina 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Residenztheater, 
Erpressung 
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende des Regens 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Eure ganz großen Themen
sind weg 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
David Garrett 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Loreena McKennitt 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Jubiläumsgala, Magischer Zirkel 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Ulan und Bator 
§ Backstage, Goober Patrol 
§ Kongresshalle, Salvation-Party 
§ Atomic Cafe, The Minutes 
§ Tonhalle, Nachtflohmarkt 
§ Muffathalle, Ü-30 Party 
§ Cord, Feels like Home 
§ Schlachthof, Schariwari 
§ Feierwerk, Corrosin 
Sonntag, 15. April 
§ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt,
Jazz-Matinee 
§ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater,
Ring-Matinee 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 12.00 – 18.00 Uhr, Olympiapark, 
City Bike Marathon 
§ 15.00 – 16.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Augenblick, verweile 
§ 15.00 Uhr, Fraunhofer,
Kindertheater 
§ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Buena Vista 
§ 16.00 Uhr, Schloss, Joely und Oliver 
§ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Die Götter weinen 
§ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Luisa Miller 
§ 19.00 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, 
Gier 
§ 19.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher
§ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Von Frauen, Liebe und Leben 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Ein Iltis 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Thomas Quasthoff 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Severin Groebner 
§ 20.00 Uhr, Lustspielhaus,
Herbert Prixner 
§ Backstage, Fanfare Ciacarlia 
Montag, 16. April 
§ 18.30 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Ein Iltis 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux Folles 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Die Dreigroschenoper 
§ 19.30 Uhr, Künstlerhaus,
Munich Opera Horns 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Jiggy Porsche taucht ab 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Eure ganz großen Themen sind weg 
§ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Höhner 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Monaco Bagage 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Axel Hacke 
§ Ampere, Silverstein 
§ Muffathalle, Olli Schulz
Dienstag, 17. April 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch 
§ 17.30 Uhr, Sophiensaal,
Junge Solisten 
§ 18.30 Uhr, Hubertussaal,
Lise de la Salle 
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36 TAXIKURIER APRIL 2012 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Türkische 
Folklore 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Chor des BR 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Philipp Poisel 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Sissi Perlinger 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Hubert von Goisern 
§ 20.00 Uhr, St. Anna, Musica Sacra 
§ 20.00 Uhr, Funkhaus,
BR-Klassik-Studiokonzert 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Comtesse & Co. 
§ 22.30 Uhr, Volkstheater, 
Eröffnungsparty 
§ Zenith, Bushido 
§ Muffathalle, Nina Hagen 
§ Backstage, 9MM 
§ Feierwerk, Andrew W. K. 
Sonntag, 22. April 
§ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt,
Jazz-Matinee 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Bassnachtigall 
§ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Kammerkonzert 
§ 14.00 – 21.00 Uhr, Olympiahalle, 
Schlager-Starparade 
§ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Kindertheater 
§ 15.00 Uhr, Philharmonie,
Martin Stadtfeld 
§ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 19.00 – 20.20 Uhr, Residenztheater, 
Candide 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett 
§ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Rudi Zapf 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Der Kaktus 
§ 20.00 – 21.30 Uhr,
Theatergut Nederling, Korijolánusz 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peggy Pickit 
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Jiggy Porsche taucht ab 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Eure ganz großen Themen sind weg 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Flamenco 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Philip Poisel 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
String Quartett 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Oliver Pocher 
§ 20.00 Uhr, Fraunhofer,
Impro-Theater 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Die Wüste Gobi 
§ Kongresshalle, Sinéad O’Connor 
§ Backstage, Feel 
§ Ampere, Ben Howard 
§ 59:1, Antiflag 
§ Kranhalle, Puta Madre 
§ Muffathalle, Michael Kiwanuka 
§ Feierwerk, D 
Montag, 23. April 
§ 18.00 – 19.30 Uhr,
Theatergut Nederling, Korijolánusz 
§ 18.00 – 19.45 Uhr, Hate Radio 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Lysistrate 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Der Kaktus 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn 
Donnerstag, 19. April 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch 
§ 12.30 Uhr, Funkhaus, Antipasto 
§ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Kammerorchester 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 19.30 – 22.40 Uhr,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum,
Späte Nachbarn 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Joseph Süß 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Italian-Revival 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, St. Michael, 
Sonderkonzert 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Comtesse & Co. 
§ Tonhalle, Parkway Drive 
§ Backstage, Ski’s Country Trash 
§ Kranhalle, Pelican 
§ Atomic Cafe, The Undertones 
§ 59:1, Der König tanzt 
§ Schlachthof, Ball & Jabara 
Freitag, 20. April 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux Folles 
§ 19.30 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, 
Luisa Miller 
§ 19.30 Uhr, Schauburg,
U20 Städte Battle 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum,
Die Vögel 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Nachtseiten 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flamenco 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Dietmayr & Wuidara Pistols 
§ 20.00 Uhr Prinzregententheater, 
David Fray 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Comtesse & Co. 
§ Backstage, Eläkeleiset 
§ 59:1, P:lot 
§ Freiheiz, Kakkmaddafakka 
§ Atomic Cafe, Kristoffer 
§ Kranhalle, A. Wilhelm Scream 
§ Feierwerk, Ufomammut 
§ Schlachthof, Bruno Renzi 
Samstag, 21. April 
§ 13.00 – 14.45 Uhr, Arena,
TSV 1860 – FC Ingolstadt 
§ 16.00 – 17.10 Uhr, Schauburg,
Emil und die Detektive 
§ 18.00 – 20.15 Uhr, Residenztheater, 
In 80 Tagen um die Welt 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Rocco 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Turandot 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 19.30 Uhr, Hubertussaal,
Wiener Operetten-Gala 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 20.00 – 21.40 Uhr, Cuvilliestheater, 
Nebenan 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Die bitteren Tränen 
Mittwoch, 18. April 
§ ICM, Fujitsu 
§ 9.00 – 19.30 Uhr, Gasteig,
Der Gasteig brummt 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Frosch 
§ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
Turandot 
§ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Augenblick, verweile 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Ein Iltis 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum,
Späte Nachbarn 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Hasemanns Töchter 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Herrmannsschlacht 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Celtic Super Night 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Fliegende Hitze 
§ Kranhalle, Dan Mangan 
§ Atomic Cafe, Asteroids 
§ Garage, Danny Bryant 
§ Feierwerk, Ira Atari 
§ 59:1, The Kabeedies 
§ Freiheiz, Balkan Beat Box 
§ 8 Below, Normahl 
§ 18.30 Uhr, Herkulessaal,
Klassik vor Acht 
§ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Von Frauen, Liebe und Leben 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Ein Iltis 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Gyges 
§ 20. 00 Uhr, Prinzregententheater, 
Daniel Behle 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Kommödchenensemble Düsseldorf 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Schallspiel mit Frosch 
§ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena,
(evtl. Champions League- 
Halbfinale) 
§ Atomic Cafe, Siele of Sarah 
§ Ampere, Bernhoft 
§ Backstage, The Used 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 
Feste Termine 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 
089 •••••
8 Below •••••
59 : 1 •••
8seasons •• • •
Americanos •• •
Atomic Café ••••••
Babalu • •• •••
Backstage •••
Barfly •••
Barysphär •• •
Bash Night •••••••
Cafe am Hochhaus •••• • • •
Call me Drella ••
Chaca Chaca • •
Cord • •• •
Crash •••
Crowns Club • ••
Crux •
Eat the Rich •
Evergreen •••
GOP Varieté •••••
Hanoi •••
Hansa 39 •••
Heart •••••
Kantine ••••••
Klangwelt •
Kong •••
Kultfabrik •••••• •
Lenbach • ••
Lenbachs & Söhne ••
Max + Moritz • ••
Milchbar ••••••
Muffathalle ••
Nachtgalerie ••
Neuraum ••
New York Club •••
Optimolwerke •••••••
P1 •••••••
Pacha • • •
Palais ••
Pappasitos •• •
Paradiso ••
Pimpernel •••••••
Rockstudio ••
Rote Sonne ••
Ruby ••••
Sauna •••••
Schlachthof •
Substanz •••••••
Sugar • ••
Valentin Stüberl •••••••
Yip Yap •••
Zoozies •••••••
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37 TAXIKURIER APRIL 2012 
§ 20.00 – 21.40 Uhr, Cuvilliestheater, 
Nebenan 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Scharoun Ensemble 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Willy Astor 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Bernhard Ludwig 
§ 21.00 – 22.30 Uhr, T 
heatergut Nederling, Korijolánusz 
§ 21.00 – 22.45 Uhr, Volkstheater, 
Hate Radio 
§ Ampere, Hellsongs 
§ Sunny Red, Trashtucada 
Dienstag, 24. April 
§ Innenstadt, Sport-Scheck Stadtlauf 
§ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, 
Schauburg, Emil und die Detektive 
§ 17.00 Uhr, Skylonge,
After Work Party 
§ 18.00 – 19.45 Uhr, Volkstheater, 
Hate Radio 
§ 18.00 Uhr, Nationaltheater,
Die Walküre 
§ 18.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Lysistrate 
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Andreas Rebers 
§ 20.00 -21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Katzelmacher 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Birmingham Royal Ballet 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Tzimon Barto 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Hilary Hahn 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Projecto Sul 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, FiL 
§ 21.00 – 22.45 Uhr, Volkstheater, 
Hate Radio 
§ Ampere, Hamel 
§ Backstage Halle, Maron Roudette 
§ Atomic Cafe, Osaka Monaurail 
§ Nightclub, R. Mahanthappas 
§ Backstage, Eljot Quent 
Mittwoch, 25. April 
§ 14.30 – 16.15 Uhr, Residenztheater, 
In 80 Tagen um die Welt 
§ 19.30 – 21.45 Uhr, Volkstheater, Faust 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, StarBooks 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Das Interwiev 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Satansbraten 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Birmingham Royal Ballet 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
André Rieu 
§ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Live 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
The Magnets 
§ 20.00 Uhr, Schloss,
Johannes Kirchberg 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kaba-Reh 
§ Ampere, Wingenfelder 
§ Freiheiz, Madison Violet 
§ Feierwerk, Cro 
§ 59:1, Tom Gabel 
§ Nightclub, Michael Burks 
§ Schlachthof, Herbert & Pfusche 
§ Backstage, Nachtmystium 
§ Atomic Cafe, We Are Serenades 
§ Kranhalle, White Rabbits 
§ 8 Below, Mindead 
Donnerstag, 26. April 
§ ICM, Munich Re 
§ 10.00 – 12.15 Uhr, Residenzthea -
ter, In 80 Tagen um die Welt 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 12.30 Uhr, Funkhaus,
Münchner Rundfunkorchester 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Tschick 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspiel -
haus, Fein sein 
§ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 Uhr, Schloss,
Matthias Machwerk 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Latin Tango 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Herbert Schuch 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kaba-Reh 
§ 59:1, The Help 
§ Substanz, Hugh Cornwell 
§ Ampere, Marit Larsen 
§ Backstage, Hills Have Eyes 
Freitag, 27. April 
§ Der TAXIKURIER 5/2012 erscheint 
§ 9.15 – 10.25 + 10.45 – 11.55 Uhr, 
Schauburg, Emil und die Detektive 
§ 10.00 + 12.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Karneval der Tiere 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Illusionen 
§ 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 19.30 – 21.45 Uhr, Volkstheater, 
This is my Dad 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
AIDS-Konzert 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspiel -
haus, Atropa 
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens 
§ 20.00 Uhr, Schloss, IRXN 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Die Kunst der Fuge 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Concertino München 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Bodo Wartke 
§ 20.30 – 22.30 Uhr, Marstall,
The Happy Ending 
§ Künstlerhaus, Tuija Komi 
§ Backstage Werk, Killing Joke 
§ Backstage, Eric Fish 
§ Theaterfabrik,
Manic Street Preachers 
§ Ampere, Shantel 
§ Orangehouse, Bowerbirds 
§ Atomic Cafe, Blec le Roc 
§ Schlachthof, Edwin Kimmler 
Samstag, 28. April 
§ 11.00 + 14.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Karneval der Tiere 
§ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – VFB Stuttgart 
§ 16.00 – 17.10 Uhr, Schauburg, 
Emil und die Detektive 
§ 18.00 – 20.15 Uhr, Residenztheater, In 80 Tagen um die Welt 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker 
§ 19,00 Uhr, Olympiahalle,
Night of the Jumps 
§ 19.30 Uhr, Nationaltheater,
Steps & Times 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Scuderi 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Felix Krull 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Du hast gewackelt 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Gernot Haas 
§ 20.00 Ur, Prinzregententheater, 
Frank Peter Zimmermann 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Amigos 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Eure ganz großen Themen sind weg 
§ 20.30 – 22.30 Uhr, Marstall,
The Happy Ending 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kaba-Reh 
§ LMU, Stermann & Grissemann 
§ Backstage Club, Adolar 
§ Ampere, Lisa Hannigan 
§ Backstage, Eisregen 
§ Freiheiz, The Koletzkis 
§ Die lange Nacht der Musik 
Sonntag, 29. April 
§ Olympiapark, Stadt-Triathlon 
§ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt,
Jazz-Matinee 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Fazil Say 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater,
Matinee Heinz Bosl-Stiftung 
§ 15.00 – 17.35 Uhr, Schauspielhaus, 
John Gabriel Borkman 
§ 15.00 Uhr, Fraunhofer, 
Kindertheater, 
§ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Lysistrate 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater,
Der Große Gatsby 
§ 19.30 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Daphnis und Chloé 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle, Built to last 
§ 20.00 Uhr, Fraunhofer,
Impro-Theater 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Red Hot Chilli Pipers 
§ 20.30 – 22.30 Uhr, Marstall,
The Happy Ending 
§ 22.30 Uhr, Volkstheater,
Verleihung Publikumspreis 
§ Backstage, Bushido 
§ Sunny Red, Lost Aloner 
§ Ampere, Sophie Zelmani 
§ 59:1, The T.C.H.I.K. 
§ Nightclub, Larry Coryell 
Montag, 30. April 
§ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Luisa Miller 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Der Stellvertreter 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Gyges 
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Kleine Olympia -
halle, Nana Mouskouri 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Hotel Europa 
§ 20.00 Uhr, Kesselhaus,
Morten Harket 
§ Tonhalle, Ü30 - Rocknacht 
§ Ampere, Budzillus 
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38 TAXIKURIER APRIL 2012 
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG 
Herausgeber: Taxi-München eG 
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Internet: www.taxi-muenchen.de 
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) 
Objektleiter: Paul Rusch (PR) 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
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Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH),
Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK),
Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL),
Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS),
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Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst 
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Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
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Fotografie: Dirk Tacke 
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Druck: Peradruck GmbH 
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Online-Auftritt: Norbert Laermann 
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung 
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Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf 
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Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
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Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
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Taxi-München eG 10 0%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum 
Vorschau Mai 2012 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
fast wöchentlich wird wieder irgendein „App“ erfunden, dass angeblich die
Taxi-welt revolutioniert. Man darf die neuen Technologien nicht ignorieren, 
jedoch sich auch nicht verrückt machen lassen. Das Taxigewerbe beruht auf 
Vertrauen und die Bevölkerung wird jahrzehntelange Gewohnheiten nicht über 
Bord werfen. Basis dafür ist jedoch, dass „wir“ die Besten bleiben und mit 
unserer Dienstleistung unsere Kunden überzeugen. 
Paul Rusch, Objektleiter 
Die Mai-Ausgabe erscheint am 27. April 
§ Taxi-München eG 
Die Bandbreite unserer Angebote 
§ Träume 
Versuch einer Deutung 
§ Maibaum 
Brauchtum und Historie
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