TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Januar 2012
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2012. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Januar 2012 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 52. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 10 JAHRE EURO ➜ Vor- und Nachteile ➜ Die Jahressieger Rose, Zitrone, Taxameter, Verkehrssünde, Taxi-Check ➜ Vorsätze 2012 Im nächsten Jahr wird alles besser ➜ Silvester Die längste Nacht des Jahres
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Stand 10/2011| Änderungen und Irrtum vorbehalten| Preise (Inland) in Euro ohne Mehrwertsteuer Business Complete Mobil. Jetzt einsteigen und bis zu 3 Monate den Grundpreis sparen!4 Das neue iPhone 4S Das neue Siri. Ihr intelligenter Assistent. Sie müssen ihn nur fragen. Dual-Core A5 Chip. Macht alles noch schneller. Neue Kamera. Die wahrscheinlich beste Kamera auf einem T elefon. iOS 5. Jahre voraus. Und es geht weiter. iCloud. Ihre Inhalte. Auf allen Ihren Geräten. SM L X L Leistungen 120 Inklusiv-Minuten in alle dt. Netze und in der Roaming Op tion Smart Traveller 120 Inklusiv-Minuten in alle dt. Netze und in der Roaming Op tion Smart Traveller 180 Inklusiv-Minuten in alle dt. Netze und in der Roaming Op tion Smart Traveller unbegrenzte Inklusiv-Minuten 180 Inklusiv-Minuten in der Roaming Op tion Smart Traveller Intern Flatrate oder weitere 60 Inklusiv-Minuten Intern Flatrate oder weitere 60 Inklusiv- Minuten Intern Flatrate Flatrate in alle dt. Netze– Flatrate ins dt. Festnetz Flatrate ins dt. Festnetz – – Flatrate ins dt. T elekom Mobilfunknetz Highspeed-Daten Flatrate Highspeed-Daten Flatrate Highspeed-Daten Flatrate Highspeed-Daten Flatrate HotSpot Flat HotSpot Flat HotSpot Flat HotSpot Flat 40 Inklusiv-SMS 40 Inklusiv-SMS 40 Inklusiv-SMS 3.000 Inklusiv-SMS SMS Flat ins dt. T elekom Mobilfunknetz SMS Flat ins dt. T elekom Mobilfunknetz Monatlich Grundpreis mit Handy (60/1-Sek.Takt.) 2 36,43 statt 38,35 45,93 statt 48,35 55,43 statt 58,35 79,18 statt 83,35 Mindestlaufzeit des Vertrages 3 24 Monate Endgerätepreis iPhone 4S (16 GB) 201,64 151,22 100,80 41,97 Endgerätepreis iPhone 4S (32 GB) 294,08 243,66 193,24 142,82 Endgerätepreis iPhone 4S (64 GB) 386,51 336,09 294,08 235,25 zzgl. 1 Monat Grundpreisbefreiung 4 3 Monate Grundpreisbefreiung 4 1) Angebot gilt nur in Verbindung mit dem Abschluss eines T elekom Mobilfunk-Vertrages mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Nicht verbrauchte Inklusiv-Minuten verfallen am Monatsende. Die Intern Flatrate ist in den T arifen Business Complete Mobil S/M voreingestellt. Die angegebenen Konditionen gelten nicht für Service- und Sonderrufnummern. Die Inklusiv-SMS gelten für Inlands-SMS in alle dt. Netze; ausgenommen Service- und Sonderrufnummern. Nicht verbrauchte SMS verfallen am Monatsende. Die Inklusiv-SMS gelten nur für die Nutzung eines Mobiltelefons im Rahmen der persönlichen Kommunikation und nicht zum Versenden von Massennachrichten (Werbe-Mailing u. a.). Es ist weiterhin unzulässig, den Dienst mit einem automatisierten Verfahren oder einem automatisierten Dienst für den Versand von Nachrichten z. B. über PC-basierte Programme zu verwenden. Daten Flatrate gilt im Inland für ein- und ausgehende paketvermittelte Datenübertragung im T elekom Mobilfunknetz mit bis zu max. 7,2 Mbit/s im Download. Ab einem Datenvolumen von 300 MB in den T arifen Business Complete Mobil S/M und von 1 GB in den T arifen Business Complete Mobil L/XL wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Die Abrechnung erfolgt in 100-KB-Datenblöcken. Am Ende jeder Verbindung, mindestens jedoch einmal täglich, wird auf den begonnenen Datenblock aufgerundet. Das enthaltene Datenvolumen gilt auch für den BlackBerry ® APN (kostenlos zubuchbare Option BlackBerry ® Webmail Push oder kostenpflichtige Option BlackBerry ® Solution Push (4,95 € netto/5,89 € brutto pro Monat) notwendig) sowie Instant Messaging und ist ebenfalls mit anderen Endgeräten nutzbar (z. B. mit einem iPad). Die Beauftragung von MultiSIM ist möglich. Die Nutzung von VoIP und Peer-to-Peer-Verkehren ist nicht Gegenstand des Vertrages. Hierfür ist die Buchung der kos tenpflichtigen Option Internet T elefonie notwendig. Die T elekom behält sich vor, nach 24:00 Uhr jeweils eine automatische Trennung der Verbindung durchzuführen. Die Hotspot Flatrate gilt nur für die Nutzung an dt. HotSpots (WLAN) der T elekom. Die Option MyPhonebook (SyncML-fähiges Handy notwendig) ist kostenlos zubuchbar. MyPhonebook kann jederzeit gekündigt werden. Sämtliche Dienste und Leistungen stellt die T elekom lediglich für die persönliche Nutzung und Nutzung im eigenen Unternehmen zur Verfügung. Eine entgeltliche oder unentgeltliche Überlassung an Dritte ohne schriftliche Zustimmung der T elekom ist unzulässig. 2) Zeittakte (bei Aufenthalt im Inland): Im T arif Business Complete Mobil gilt 60/1-Sek.-T akt, gegen einen mtl. Aufpreis von 4,20 € netto/5,– € brutto 10-Sek.-T akt (keine 10-Sek.-T aktung im T arif Business Complete Mobil XL), Business Complete Mobil auch 1-Sek.-T akt gegen einen mtl. Aufpreis von 6,– € netto/7,14 € brutto. Im T arif Business Complete Mobil XL keine Sekundentaktung. Beim 60/1-Sek.-T akt wird die erste Minute stets voll, danach sekundengenau abgerechnet. Beim 10-Sek.-T akt wird direkt im 10-Sek.-T akt abgerechnet. Verbindungen zu Service- und Sonderrufnummern werden im T arif Business Complete Mobil im 60/60-Sek.-T akt abgerechnet und abweichend tarifiert. Verbindungen ins Ausland werden im T arif Business Complete Mobil im 60/60-Sek.-T akt abgerechnet. 3) Für jeden T arif gelten die Kündigungsfristen gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Mobilfunk-Dienstes der T elekom Deut schland GmbH. Vertrag ohne feste Laufzeit/keine Mindestlaufzeit: Das Vertragsverhältnis ist für beide Vertrags partner mit einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Schluss eines jeden Kalendertages kündbar. Die Kündigungsfrist beginnt mit dem Zugang der schriftlichen Kündigung bei dem Vertragspartner. Vertrag mit fester Laufzeit von drei Monaten (T-Mobile@home fürs Business): Das Vertragsverhältnis ist für beide Vertragspartner mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen zum Ablauf der Mindestlaufzeit kündbar. Die Kündigung muss mind. zwei Wochen vor Ablauf der Mindestlaufzeit schriftlich zugehen. Soweit das Vertragsverhältnis weder vom Kunden noch von der T elekom Deutschland GmbH gekündigt wird, verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um drei Monate, wobei für die Kündigung sodann die Regelung in vorstehendem Satz entsprechend gilt. Vertrag mit fester Vertragslaufzeit (Mindestvertragslaufzeit) von zwölf bzw. 24 Mona ten: Das Vertragsverhältnis ist für beide Vertragspartner erstmalig zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kündbar. Die Kündigung muss der T elekom Deutschland GmbH oder dem Kunden mind. drei Monate vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit schriftlich zugehen. Soweit das Vertragsverhältnis weder vom Kunden noch der T elekom Deutschland GmbH gekündigt wird, verlängert sich das Vertragsverhältnis automatisch jeweils um sechs bzw. zwölf Monate, wobei für die Kündigung sodann die Regelung in vorstehendem Satz entsprechend gilt. 4) Die Grundpreisbefreiung und die Aktion der einmaligen Gutschrift laufen bis zum 29.02.2012 im berechtigten Rahmenvertrag in Verbindung mit dem Abschluss eines T elekom Mobilfunk-Vertrages mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Business Complete Mobil 1 iPhone 4S 16 GB 41,97 € 1 i mT a r i fC o m p l e t eM o b i lX L Einmalige Gutschrift von 75,–€ 4 zzgl. 2M o nate Grundpreisbefreiung 4 Einmalige Gutschrift von 100,–€ 4 Das T eamT axi wünscht allen Lesern eine besinnliche Weihnachtszeit und ein frohes Neues Jahr. Für alle die noch kein iPhone 4S haben - das ideale Weihnachtsgeschenk! Sichern Sie sich Ihr iPhone 4S im Rahmenvertrag RV 14578. T elefonisch unter 0800 330 5667 oder per Email teamtaxi@telekom.de einhkFür alle dien oc htszeihnacW aeamTTaDas TTe hone 4S haben - das ideani P ohzeitu nde in fr ht allenaxi wünsc henk!eschtsgeihnacale W .hes Neues Jahr n eineb eesernL heesinnlic snit ezteJ ssenisuB Sie müssen i Das neue Sir Das neue nu3M oszidbnunegiets .libe MotelpmosC en.aghn nur fr ent.ter Assisentelligi. Ihr int e iPhone 4S apssierpdnurnGee dtan 4!nera etpleBusiness Com eIiCloud. Ihr eviOS 5. Jahr eauf einem TTe aamerNeue K eA 5Dual-Cor S 1 Mobil en.äten Geruf allen Ihr.Aenhalt .ereiteht wnd es gaus. Uorv on.lef aamereKth besheinlicscahra. Die w .hnellerhs cht alles noc. Mac5C hip M L XL enLeistung p I kl i SMS – lat 40 FtSpotHo eatlatrFenHighspeed-Dat – enInklusiv-Minut 60eereitwodereatlatrFnerInt ellervarTTr SmtionOpoamingRderinund tzeNedt.allein en-MinutInklusiv120 F 4 H Inklusiv-SMS40 latFtSpotHo HeatlatrFenHighspeed-Dat – FtztneesFdt.inseatlatrF IenMinut Inklusiv-60eereitwodereatlatrFnerInt ellervarTTr tSmartionOpoamingRderinund tzeNedt. allein en-MinutInklusiv120 tmar tz t I3 000 Inklusiv-SMS40 SpotHolatFtSpotHo HighspeeatlatrFenHighspeed-Dat MobilfunkneomelekTTedt.inseatlatrF tztneesFdt.inseatlatrF eatlatrFnernt imaoR 081 ellervarTr tSmartionOpoamingRderinund tzeNedt.allein en-MinutInklusiv180 tze lat kl i SMS F eatlatrFen eed-Dat Nedt.allein eatFlatr rellevarTTrtramSnoitpOgn redninetuniM-visulknI en-MinutInklusiv eenztrunbeg BG46(S4enohPisierpetäregdnE BG23(S4enohPisierpetäregdnE BG61(S4enohPisierpetäregdnE 3segartreVsedtiezfualtsedniM 6(ydnaHtimsierpdnurGhciltanoM APN®yrkBerBlacdenfürhaucgiltlumen plo(Us/kbit16undwnload)(Dos/kbit64 is/Mbit7,2max.zubismittzMobilfunkne aueinemoderenahrferVentomatisieraut eneltgInklusiv-SMSDie.Monatsendeam ebenegangDieellt.teseingorvS/MMobil AdemmiterbindungVinnurgiltteboAng1) Inklusiv-SMS 15,683 8 )B 04,92 4 )B 6,102 5 )B 3,83ttats34,632).tkaT.keS-10/ 40 38 35 PebmailW®yrkBerBlactionOpehbarzubucenlostos(kN enb100-KB-DatinolgtferhnungecbrADieänkt.hrbescad) deninMB300onvolumenvenDateinembAwnload.Dom Bz.enhtichracNonvsanderVVedenfürtDiensentomatisiert pederahmenRimonselefMobilteinesNutzungdiefürnur ufnurSonderundvice-SerfürhtniceneltgonditionenKen MieinermitesagtrerMobilfunk-VomelekTeineshlussbscA S 90,633 66,342 22,151 Mon24 53,84ttats39,54 ztenknufliboMmokeleTTe.tdsnitalFSMS 48 35 PSolution®yrkBerBlactionOpehtigpfli centoskoderush ehjedocenstmindeserbindung,VjederEndeAmen.kblöc deinGB1onvundS/MMobiletpleComBusinessenifarTn latrFenDatenden.wervzuammerogrPetPC-basierüberB. onvsendenerVzumhtnicundationommunikKhensönlicer dtalleinInlands-SMSfüreneltgInklusiv-SMSDien.mmer Inklusiv-ehtaucerbrvhtNicen.Monat24onvtlaufzeitndes z 804,92 42,391 08,001 enat 53,85ttats34,55 tenknufliboMmokeleTTe.tdsnitalFSMS In3.000 58 35 sendig)twnoMonat)oprouttbr€o/5,89 ttne€(4,95 ush eaufgkenblocDatbegonnenen denaufdwirh,licägtinmal eBandbrdiedwirL/XL MobiletpleComBusinessenifarTen eltmittertvepakehendeausgundein-fürInlandimgilteatr uhinereitwtisEsa.).u.erbe-Mailing (WenhtichrMassennac n.ufnummerrSonderundvice-Serenommenausgtze;Ne. intiseatlatrFnerIntDie.MonatsendeamallenfervenMinut reuetstrewrheMenhooruEni)dnaln(eserP|netlahe klusiv-SMS 52,532 282,41 79,14 53,38ttats81,79 83 35 tisundMessaging anttInswieso -ovenDatenehaltentDast.undeer max.aufMonateneiligwjeimeeit omelekTimagungtrenüberDate einemmittDiensdenunzulässig, allenfervSMSehtaucerbrvhtNic etpleComBusinessenifarTTadenn eiung und die Aktion deisbefrundprDie Gr4) agstrerh das Vt sicerlängerd,vündigtw irk DeutscomelekTTedermussündigungKDie hendecentsprSatzehendemtsorvinlung VdaseitwSoehen.zughtlicifhrsclaufzeit Businesssfür(T-Mobile@homeenMonat isündigungsfrKeinermittnerparagstrerV ündigungsfrKdieeneltgifarTTajedenFür3) eakt abg.-Te Mobil im 60/60-SektpleCom t.hneecerabgakt.-TTa10-Sekimektdirdwir eufprA.mtleineneneggakt.-TTa1-Sekhauc aTTamnland):imhaltentufA(beieakteittZ2) he oder uneeltlicfügung. 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3TAXIKURIER JANUAR 2012 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61- 0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 E-Mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo.– Do. 12.30 – 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung / Kasse: E-Mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen / Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00 –21.30 Uhr Samstag 10.00 – 16.00 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum Der Blick zurück | Der Januar vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr (en) 4 Editorial | Vorsatz und Erfüllung 4 In eigener Sache | Dank an unsere Anzeigenkunden 5 Die Genossenschaft | Jahresrückblick und Neuheiten 6 Fahrpreise | Zum Ausschneiden für den Geldbeutel 8 Streiflicht des Aufsichtsrats | Rück- und Ausblick 9 Der Landesverband | BZP-Mitgliederversammlung 10 Die Verkehrssünde des Jahres | Albert-Roßhaupter-Straße 1 1 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 12 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Funkunterricht 14 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 14 Rose des Jahres | Toni Doll 15 Zitrone des Jahres | Mustafa Altay, Taxi 3434 15 Taxlers Baustellenbericht | Winter 201 1/12 16 Leserbriefe / Forum | 18 Gastro „M“ | Ennstaler Stub’n 19 Witz des Jahres | 19 10 Jahre Euro | Vor- und Nachteile 20 Preisentwicklung | Einige Produktvergleiche 22 Messe München | Der Januar in Riem 25 Spruch des Jahres | 25 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 25 Motiv des Jahres | Ja, so warn’s … 26 Die fünf Weisheiten des Monats | 26 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 26 Prosit Neujahr | Infos zu Silvester 27 Fit durch die Feiertage | Überlebens-Maßnahmen 28 Humor | Heitere Silvestersprüche 29 Zum Titelbild | 29 Taxi-Check München | Die Jahresbilanz 30 Taxameter des Jahres | Winterzeit 31 Schrottis Fiaker-ABC | „R“ wie Rausch 32 Der Hotelier | TAXIKURIER-Promotion 34 Recht um’s Taxi | Nötigung auf der Straße 35 München-Splitter | Neues aus der Stadt 35 Vorsätze | Warum sie meist scheitern 36 Top-Termine Januar 2012 | Hier glüht der Taxameter 38 Taxlers Service | Namen, Adressen, Telefonnummern 42 Impressum | 43 Vorschau Februar 2012 | 43 Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kom petent und anerkannt. T esten Sie uns! Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
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4 TAXIKURIER JANUAR 2012 Editorial Die laut Umfragen häufigsten Neujahrsvorsätze der Deutschen sind Stress abbauen, mehr Zeit mit der Familie verbringen und Sport treiben. Aber auch Johann Wolfgang von Goethe, dessen Zitat über diesem Beitrag steht, wusste, dass der Mensch nur ein Kurzstreckenläufer ist, dem bei längeren Wegen die Ausdauer fehlt. Die eigentliche Ursache der geringen Erfolgsquote liegt in der Definition von zu hohen oder zu unbestimmten Zielen. Radikale Veränderungen sind am schwierigsten durchzuhalten. Die alten Gewohnheiten sollten nicht mit einem großen Schwung über Bord geworfen werden, besser sind kleine Etappensiege, deren Erfolg gemessen werden kann. Dazu gehört, nicht nur nach vorne zu blicken, sondern auch die Unterschiede zur Vergangenheit zu registrieren. Wer Stress abbauen will, muss sich zuerst Gedanken machen, woher dieser kommt und welche Möglichkeiten zur Reduzierung vorhanden sind. Nach einem Plan kann der Weg auch mit vielen kleinen Schritten beschritten werden, das Ziel rückt trotzdem näher. Große Sprünge sind scheinbar einfacher, aber selten von Erfolg gekrönt. Die meisten guten Vorsätze haben über Heilige Drei Könige hinaus keinen Bestand mehr. Gründe für den Bruch der guten Vorsätze sind schnell gefunden. Schließlich sind Kreativität und Phantasie die großen Stärken der Menschen. Tatsache ist aber, die alten Zöpfe sind so lang geworden, weil sie bequem sind und das Abschneiden fällt schwer. Im kommenden Jahr wünschen wir unseren Leserinnen und Leser die benötigte Motivation und den Durchhaltewillen für die gesteckten (kleineren) Ziele, so dass wir alle nach 12 Monaten zufrieden auf das Jahr 2012 zurückblicken können. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer Im Januar … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1912) 06. Januar – New Mexiko wird 47. Staat der USA. … vor 75 Jahren (1937) 30. Januar – Ein Erlass Hitlers verbietet jedem Deutschen künftig die Annahme eines Nobelpreises. … vor 50 Jahren (1962) 01. Januar – In den Studios der Schallplattenfirma Decca in London werden von den Beatles Probeaufnahmen gemacht, die jedoch abgelehnt werden, da sie laut Plattenfirma keine Chance im Popgeschäft hätten. 05. Januar – DDR-Staatsratsvorsitzender Walter Ulbricht kündigt einen Visumzwang für Ausländer bei Besuchen Ost-Berlins an. … vor 25 Jahren (1987) 14. Januar – In Österreich verständigen sich SPÖ und ÖVP auf eine große Koalition unter Franz Vranitzky als Bundeskanzler. … vor 1 Jahr (201 1) 02. Januar – Ski-Weltcup am Olympiaberg 04. Januar – Partielle Sonnenfinsternis in Europa. (PR)
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5TAXIKURIER JANUAR 2012 In eigener Sache Vielen Dank für Ihr Engagement im TAXIKURIER: Anwaltskanzlei Arikan Anwaltskanzlei Michael Bauer ATLANTIC Foliencenter München ATLAS VERTRIEBS GMBH AUDI AG Autofolierung & Scheibentönung Autoglas-Kraft AUTO MUCH GmbH Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin Ballnath GmbH Versicherungen Bilals Foliengarage Cafe Luitpold Christian Gambs Fahrzeuglackierung Karosseriebau Citroen Commerce GmbH, Niederlassung München Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Club Bel Ami Club Havanna Club Herz As Club Monaco Club Palazzo der Sinne Club Roma Courtyard by Marriott München City Ost DER PSCHORR Doc-manager Munich GmbH ER-TAX Flipper Autowaschstraße Funktechnik Metzker FVO FINANZ GLASI’S TAXISHOP HALE-electronic Hofbräukeller Hotel Amiga Hotel Bayerischer Hof ICP Gmbh Kantine (Kultfabrik) KFZ MEISTERBETRIEB HELMUT GLAS Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertgutachten Rainer Klotz Kfz-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Rudolf Dvorak GmbH Kleines Brauhaus Dicker Mann Korkmaz Taxiunternehmen KÜS München Nord KÜS München Ost KÜS München Süd KÜS München West KÜS Ottobrunn LODEN-FREY-OUTLET Löwenbräukeller MAHAG Mercedes-Benz Niederlassung München Messe München Motor Vital München 2018 Candidate City Residence Inn by Marriott München City Ost Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier SIGNAL Iduna Gruppe Dr. Jürgen Stahlberg Rechtsanwalt STEMA Folientechnik GmbH Stimmer & Sohn GmbH TAXI Schnellservice Taxihandel Günther Taxiunternehmen Rampfl TE-Autoteile München Telekom Thomas Vogl Rechtsanwalt Traumcar-Autovermietung und Taxiverleih GmbH TRP-TAXI-RENT-PARTNER TSL GmbH München VEPAS-TEAM Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Verkehrsmedizinische Untersuchungen Dr. Venczel Versicherungsbüro Crasselt GmbH Volkswagen AG Wachinger Mandel-Wiesn-Stand Wir wünschen unseren Anzeigenkunden viel Erfolg im Neuen Jahr! Der Reset für Ihr T axi! Motor-Innenreinigungen Ihr Taxi ist bereits 50.000 Km gefahren und soll 5-8% weniger verbrauchen? Hat Probleme mit dem Rußfilter? Soll aber noch länger laufen? War am Anfang viel leiser? Läuft unruhig? Qualmt zu stark? Soll motorisch zuverlässiger werden? Soll helfen, mehr Kosten zu sparen? Und soll dem Wertverfall nicht so gnadenlos ausgeliefert sein? MOTOR VITAL - unser Name ist Programm! Wir verlängern das Leben Ihres Motors und stellen seine ursprüngliche Leistung wieder her. Bei uns, oder bei Ihnen! 0 80 41 - 79 35 129 Im Farchet 11 83646 Bad Tölz www.motorvital.de T eits 50.0 -InnenM h Motor T axi ist ber T T T Ta T hr T ll b I d T ßfil T T 000 A nigungen A en und soll nreini m AA mg efahr A hl l f K T b AT AX %w A 5-8% X auch X br X er X eniger v X w AXAX fl l XI obleme mmit I r l XI tP X hen? Ha I XI h X f X f 08 04 1 7 93 51 2 9 I 08 04 1 - 79 3 het 11 I ch ölz I ar I m F I I I 83646 Ba TTöad XI d T oll ab T er? S T em Rußfilt zu T isc T or T oll mot T k? S T u star d T t T fall nich T er T v T t T er T W T em M T AL - unser N T VIT T TA T OR T T T MO st T ellen seine ursprüng T t T no T ber n A W A en? A ochl änger lauf zuv T ch z A den? A er A lässiger w A er A v n T so A e A nadenlos ausgeliefg A ir vme T Nam A W A amm! A r A og A r A e ist P Aeistung wieder hehe T glich ALAT hr AX mA A ar a X nfang viell eiser? X A AX l hel A W X en A oll X en, mehr Kost X lf X f AX ein? XA S A ts e AXA r A läng eben In das Ler A er A v hnenAei un , oder bei InsA.BAerA tIuaalm l XI t unruhig? Q X Läuf X f X en? Und sol ors und X zu spar XI otes M !
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Die Genossenschaft Jahresrückblick Das Jahr 201 1 war weniger von spektakulären Entscheidungen geprägt, als von kleinen, aber wichtigen Schritten, die der Sicherung und dem Fortbestand des Münchner Taxigewerbes dienten. Trotz der Finanzkrisen im Euroraum war die wirtschaftliche Lage 201 1 zufriedenstellend. Die Münchner Kollegen nutzten den gewonnenen Spielraum, um in Qualität und Ausrüstung zu investieren. Das Taxigewerbe überzeugte durch ordentliche und kompetente Dienstleistung. Ein Trend, der auch von Behörden und Presse wahrgenommen wurde. Im ADAC-Test belegte die Landeshauptstadt den zweiten Platz im europäischen Taxi-Vergleich. Ein Erfolg, der Ihre Bemühungen bestätigt. Nicht nur die Unternehmer, auch die Taxi-München eG arbeitete an der Verbesserung des Erscheinungsbildes. Die in 2010 begonnene Renovierung der Betriebsräume in der Engelhardstraße wurde im vergangenen Jahr weitergeführt. Den Löwenanteil der logistischen und finanziellen Möglichkeiten nahm der Komplettumbau der Buchhaltung ein. Durch den hinzu gewonnenen Raum konnten weiterführende Maßnahmen, wie ein zentrales Lager für Werbemittel, erfolgreich umgesetzt werden. Seit Herbst 201 1 dürfen wir Herrn Dr. Hans Bake v. Bakin im Haus des Taxigewerbes begrüßen, der die Untersuchungen zur Verlängerung oder Neuerteilung des Taxischeins durchführt. Eine weitere Dienstleistung, die unseren Mitgliedern und deren angestellten Fahrern zu Gute kommt. In den anderen Immobilienbeständen wurden im vergangenen Jahr wertsteigernde Sanierungsmaßnahmen vorangetrieben. Durch Austausch der sanitären Anlagen, die teilweise noch aus den 50er Jahren stammten, konnten die Wohnungen in der Utzschneider- und der Corneliusstraße zu marktübliche Preisen vermietet werden. Zusammen mit der Marktstraße beträgt die Auslastung der Geschäfts- und Wohnbereiche in diesen drei Objekten 100 Prozent. Durch Mehreinnahmen aus Vermietung und der Generierung von verschiedenen Einsparpotentialen, wie ein Wechsel des Anbieters der Drucker und Kopiergeräte in der Verwaltung, hat sich die finanzielle Lage der Taxi-München eG in 201 1 insgesamt verbessert. Vorstand und Aufsichtsrat haben deshalb beschlossen, die Vermittlungsgebühren für das Jahr 2012 auch nach über sieben 7 Jahren unverändert zu belassen. Im Frühjahr wurde die Vermittlungstechnik erweitert. Zusammen mit Auto- und Internetbooking runden Smartphone- Apps unser Angebot der automatischen Bestellsysteme ab. Diese entlasten die Taxizentrale in Spitzenzeiten. 201 1 können die Mitglieder auf ein weiteres Erfolgsjahr blicken. Mit einer erneuten Steigerung von 4 Prozent vermittelte die Taxi-München eG so viele Aufträge wie nie zuvor. Nur einer der Gründe, warum sich neue Unternehmer entscheiden, der Genossenschaft beizutreten. Die Machenschaften eines Mitbewerbers nahmen 201 1 viel Zeit in Anspruch. Willige Unternehmer ließen sich vor den Karren spannen und reichten mehrere Klagen ein. Widersprüchliche Urteile verhinderten eine schnelle Klärung vor Gericht. Der Vorstand war und ist verpflichtet, jede Möglichkeit wahrzunehmen, um die Interessen der Mitglieder zu schützen. Das Ausschöpfen der Rechtsmittel ist dabei nur ein Weg. Hier wird in den ersten Monaten des neuen Jahres eine richtungsweisende Entscheidung des BGH erwartet. In der Zwischenzeit wurde die Zusammenarbeit mit einigen der hartnäckigsten Fürsprecher des Mitbewerbers beendet. Ein Verlust, den wir leicht verschmerzen können. Aus diesem Grund wird die Zahl der Mitgliedsunternehmen in 201 1 leicht sinken. Dabei ist zu beachten, dass der Anteil der passiven Mitglieder seit Jahren abnimmt, der Anteil der aktiven Unternehmen dagegen gestiegen ist. Mit über 3.000 angeschlossenen Fahrzeugen ist die Taxi-München eG weiterhin die größte Taxigenossenschaft in Europa. Über 80 Angestellte in Zentrale und Verwaltung sorgten in 201 1 für einen reibungslosen Ablauf. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Mitarbeiterinnen und den Mitarbeitern der Genossenschaft. Der Jahreswechsel wird unter anderem von einer Umstrukturierung der Taxischule der Taxi-München eG begleitet. Herr Toni Doll, der die Fahrerausbildung seit 2001 engagiert und erfolgreich geleitet hat, wird uns zum Anfang des Jahres 2012 verlassen. Herr Doll investierte „Leib und Seele“, damit wir in München gut ausgebildete Taxifahrer bekommen. Dafür bedanken wir uns bei Ihm und wünschen dem 67-jährigen einen angenehmen Ruhestand und alles Gute für die Zukunft. Im kommenden Jahr steht die Erneuerung der Telefonanlage an. Der Leasingvertrag des bestehenden Systems läuft zur Jahresmitte aus. Eine Übernahme der veralteten Anlage ist auf Grund der technischen Weiterentwicklung und den Anforderungen der Zukunft nicht möglich. Dazu ist die Einführung einer elektronischen Kundenkarte, ein Komplettgerät inklusive Datenfunk, Taxameter und Sprechfunk, die Förderung der Netzstabilität sowie Maßnahmen zur Qualitätssteigerung im Münchner Taxigewerbe geplant. Unsere Ziele sind anspruchsvoll, aber wir werden alles dransetzen, um auch 2012 erfolgreich zu sein. Der Vorstand erwartet für das nächste Jahr ein positives Geschäftsergebnis und eine weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit bei Auftragsvermittlung TAXIKURIER JANUAR 20126 Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55/middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17/middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen
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7TAXIKURIER JANUAR 2012 Die Genossenschaft und Service für unsere Mitglieder und Fahrgäste. (FK/RZ) Außenwerbung des Mitbewerbers (Seitenstreifen) Aufgrund einer früheren Entscheidung des Kartellsenats des Oberlandesgerichts München (OLG) wurde bekanntlich von der Generalversammlung am 13. Juli 201 1 die Ergänzung der Betriebsordnung der Satzung betreffend des Verbotes der Werbung an den seitlichen Fahrzeugtüren für konkurrierende Vermittlungszentralen während der Ausführung eines durch Taxi-München eG erteilten Auftrags durch Einführung der neuen Ziffer VIII. beschlossen. Dieser genannte Kartellsenat äußerte sich bereits in der Folgezeit anlässlich eines anderen Gerichtsverfahrens indirekt über diese Änderung der Betriebsordnung und beurteilte auch die Neufassung aufgrund kartellrechtlicher Bedenken als nicht genossenschaftsimmanent, also nicht für erforderlich, um den Zweck und die Funktionsfähigkeit der Genossenschaft nachhaltig zu sichern. Seiten des Gerichts wurde die Meinung vertreten, dass der Werbestreifen an den seitlichen Türen der Taxis u. a. keine wesentliche Werbewirkung entfalten würde und nicht zu besorgen sei, dass Kunden irregeführt werden. Auch die bereits deutlich eingeschränkte Neufassung der Betriebsordnung könnte nach einer Voreinschätzung des Senats immer noch eine zu weitgehende Wettbewerbsbeschränkung darstellen. Am 24. November 201 1 fand denn beim Landgericht München I die Gerichtsverhandlung über die Wirksamkeit der Anfechtung der am 13.07.201 1 beschlossenen Ergänzung der Betriebsordnung statt. Die Kläger, K&G Technik-Handels GmbH, Occam Taxi Betriebs GmbH und Frau Christine Kolk ließen in der Gerichtsverhandlung ebenfalls vortragen, dass die Werbung an Seitentüren das Verhalten der Kunden nicht beeinflussen würde und daher die Belange der Genossenschaft nicht berührt werden könnten. Es stellt sich letztendlich die Frage, welchen Sinn aus Sicht der Kläger die Werbung dann überhaupt haben soll. Vor dem Hintergrund der Voreinschätzungen des Senats sah sich die zuständige 17. Handelskammer beim Landgericht München I nicht in der Lage, das in die Betriebsordnung der Taxi-München eG aufgenommene Werbeverbot zu bestätigen. Obwohl, einschließlich der hier zuständigen 17. Handelskammer, bereits insgesamt 3 Handelskammern beim Landgericht München I, die sich mit der Frage der Seitenwerbung zu befassen hatten, noch vor wenigen Monaten einhellig die Meinung vertreten hatten, dass diese Werbung einen Verstoß gegen die genossenschaftlichen Treuepflichten darstelle und wegen Verwechslungsgefahren und Zuordnungsproblemen zur Irreführung des Geschäftsverkehrs beitragen, beurteilt die Kammer die Sach- und Rechtslage nunmehr anders. Dazu meinte der Vorsitzende Richter sinngemäß, man könne seine Meinung auch ändern. Mit Urteil vom 24. November 201 1 hat das Landgericht München I jedenfalls bedauerlicherweise auch die von der ordentlichen Generalversammlung der Taxi-München eG am 13.07.201 1 mit großer Mehrheit beschlossene Ziff. VIII. der Betriebsordnung für nichtig erklärt. Zum Zeitpunkt dieser Niederschrift lag die schriftliche Begründung des Urteils noch nicht vor. Eine Entscheidung über das Einlegen von Rechtsmitteln gegen das Urteil wird erst nach Vorliegen des vollständig begründeten Urteils getroffen werden. Nach dem Urteilstenor ist dem Vorstand vom Gericht jedenfalls derzeit untersagt worden, unter Hinweis auf die Betriebsordnung der Satzung Werbung für konkurrierende Vermittlungszentralen auf bei der Genossenschaft angeschlossenen Fahrzeugen zu ahnden. Abschließend wird letztendlich aber über die Möglichkeiten der Taxi-München eG, diese Art der Werbung zu untersagen bzw. ahnden, noch zu entscheiden sein. Bekanntlich ist in anderer Sache eine Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingereicht. Die Entscheidung hierüber wird frühestens im kommenden Jahr ergehen. Wir werden hierüber weiter berichten. (FK) Hinweise zu Krankenfahrten Unsere Abteilung für Kranken – und Dialysefahrten bittet um Beachtung folgender Hinweise bei der Ausführung solcher Fahrtaufträge: ➜ Bitte lesen Sie die Aufträge bis zum Ende durch. Das Ende erkennen sie, Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe 60 Jahre Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543
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8 TAXIKURIER JANUAR 2012 Die Genossenschaft wenn die Taxinummer in Klammern erscheint. Leider werden häufig Patienten nicht mitgenommen, weil die Aufträge nicht bis zum Ende gelesen werden. ➜ Viele der Patienten sind schwer krank und benötigen Hilfe beim Ein- und Aussteigen. Fragen Sie den Fahrgast, wo Sie ihn anfassen dürfen. Begleiten Sie den Fahrgast bis in die Dialysestation bzw. auf dem Rückweg bis zur Haustüre. ➜ Wenn bei einer Sammelfahrt Verzögerungen entstehen, die den weiteren Verlauf der Sammelfahrt stören oder unmöglich machen, ist unverzüglich die Zentrale zu informieren, um evtl. Nachfragen zur Höhe des Fahrpreises zu vermeiden. ➜ Es ist stets die kürzeste kostengünstigste Strecke zu wählen. Wunschstrecken des Fahrgastes oder gar Unterbrechungen privater Natur wie Einkäufe oder Erledigungen werden von den Kostenträgern nicht bezahlt. ➜ Aus dem gleichen Grund ist der Auftrag auch in der Adress-Reihenfolge zu fahren, wie er im Datenfunk vorgegeben wird. ➜ Sollte ein Patient zuhause nicht auffindbar sein, ist unverzüglich Meldung zu erstatten, um ggf. Angehörige oder den Rettungsdienst zu informieren bzw. mit dem Dialysezentrum Rücksprache zu halten. ➜ Fährt ein Patient in einer Sammelfahrt nicht mit, ist immer die Zentrale zur Korrektur zu verständigen, damit der Auftrag korrekt abgerechnet werden kann. ➜ Sollten Sie an einer Krankenfahrt Interesse finden und diese als Festfahrer dauerhaft übernehmen wollen, setzen sie sich bitte mit dem Büro für Krankenfahrten, Herr Roidl, Tel. 089 2161-337 in Verbindung. (AH/HR) Neue Taxistandplätze Anfang Dezember 201 1 gingen drei neue Taxistandplätze in Betrieb: In der Hansastraße 23 wurde vor dem neuen ADAC-Hauptgebäude ein Taxistandplatz eingerichtet, um das neue Domizil des größten Automobil-Clubs sowie alle anderen Kunden in dieser Gegend zu versorgen. Der Rufname des Standplatzes im Sprech- und Datenfunk lautet Hansa. Wegen des bevorstehenden Umbaus des Bahnhofplatzes und der erforderlichen Umleitung durch die Paul-Heyse-Unterführung steht der Standplatz „Holzkirchner Bahnhof“ nicht mehr zur Verfügung. Deshalb wurde in der Bayerstraße 87 ein neuer Taxistand eingerichtet. Angesichts der dortigen Hotels, Firmen und Gaststätten sowie dem gegenüberliegenden Patentamt dürfte sich dieser neue Stand bald großer Beliebtheit erfreuen. Rufname: Hermann-Lingg. Zu guter Letzt wurde zur Vervollständigung des Angebotes auf der Friedenheimer Brücke am S-Bahnhof Hirschgarten ein Standplatz eröffnet. Dieser bedient dabei auch weite Teile der Landsberger Straße sowie des östlichen Laims und auch das Neubaugebiet der Hirschgartenterrassen. Rufname: Friedenheimer Brücke. (TK) Neue Straßen Friedrich-von-Pauli-Str. In Laim wurde die Stichstraße, abgehend von der Landsbergerstraße auf Höhe Hausnummer 179, westlich des Bauhaus, nach Friedrich August Pauli (1802–1883), dem „Schöpfer der Königlichen Bayerischen Staatsbahn“ benannt. Anton-Hammel-Weg Ebenfalls von der Landsbergerstraße führt in Zukunft der Anton-Hammel-Weg, zwischen Hausnummer 185 und 187, in Richtung Süden zur Fußgängerunterführung der Bahnlinie München-Süd. Der Münchner Anton Hammel (1857–1925) zählte zu den bedeutendsten Konstrukteuren von Dampflokomotiven. Georg-Lotter-Weg Die Verlängerung des Anton-Hammel- Weg, unter der Bahnlinie München-Süd hindurch zur Elsenheimerstraße, wird Georg Lotter (1878–1949) gewidmet. Der Name ist untrennbar mit mehreren Erfindungen verbunden, die die Sicherheit und Zuverlässigkeit im Eisenbahnverkehr verbesserten. Ruth-Drexel-Str., Jörg-Hube-Str. und Eugen-Jochum-Str. Im Andenken an zwei besondere Publikumslieblinge der jüngsten Vergangenheit und eines renommierten Dirigenten ehrt der Münchner Stadtrat die oben genannten Personen ab sofort durch neue Straßennamen auf dem Gelände der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne an der Cosimastraße im Stadtteil Bogenhausen. TÜV-Berichte an das KVR Jeder Taxiunternehmer ist verpflichtet, nach der jährlichen Hauptuntersuchung (TÜV) eine Ausfertigung des Untersuchungsberichtes an die Genehmigungsbehörde zu senden (§ 41 Abs.2 BOKraft). Nach Auskunft des KVR genügt es, wenn Sie den Bericht unter der Nummer 089/233-27507 per Fax senden. Wer den Bericht in diesem Jahr noch nicht an die Fahrpreise … eine Hilfe für Ihre tägliche Arbeit (zum Ausschneiden für den Taxi- Geldbeutel). Täglich werden Sie gefragt, wie viel es denn ungefähr kostet, wenn der Fahrgast von A nach B will. Damit Ihre Schätzungen realistisch sind, finden Sie hier die Fahrpreise nach km inkl. 10 % Wartezeit. Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis meter in Euro meter in Euro 16 , 4 0 4 5 7 5 , 0 0 28 , 2 0 5 0 8 2 , 4 0 3 10,10 55 89,80 4 12,00 60 97,10 5 13,90 70 1 1 1,80 6 15,70 80 126,50 7 17,50 90 141,20 8 19,30 100 155,90 9 21,00 1 10 170,60 10 22,80 120 185,30 1 1 24.60 130 200,00 12 26,10 140 214,70 13 27,70 150 229,40 14 29,30 160 244,10 15 30,90 170 258,80 16 32,40 180 273,50 17 33,90 190 288,20 18 35,40 200 302,90 19 36,80 210 317,60 20 38,30 220 332,30 25 45,70 230 347,00 30 53,00 240 361,70 35 60,40 250 376,40 40 67,70 ✃
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9TAXIKURIER JANUAR 2012 Die Genossenschaft Genehmigungsbehörde geschickt hat, sollte dies unverzüglich nachholen. (FK) Datenfunk-Tipps Laden Sie mit Ihrem Datenfunk-Endgerät keine „tomtom“-Karten aus dem Internet herunter! Zum einen sind solche Karten sehr groß; das Herunterladen wird vermutlich das Datentransferbudget des SIM-Kartenvertrages überschreiten und Ihnen Zusatzkosten verursachen und zum anderen wird Ihr „tomtom“-Navigationssystem im Anschluss auch nicht mehr funktionieren. Jedes „tomtom“, das von uns auf Ihren Geräten installiert wurde, musste gesondert bei „tomtom“ lizenziert werden. Daher wird im Normalfall das „tomtom“ mit einer anderen Karte auch nicht mehr funktionieren, da der Lizenzschlüssel des Programms nicht zur herunter geladenen Karte passt. In manchen wenigen Fällen war so, dass das „tomtom“ zwar noch funktionierte; aber nur noch für München. Von uns haben Sie eine „tomtom“- Karte für Deutschland, Österreich und die Schweiz installiert bekommen. Im schlimmsten Fall bleibt dann auch nur wieder der Weg ins Datenfunkbüro der Taxi-München eG zum kostenpflichtigen „Neuaufsetzen“ des Endgerätes. (NL) Streiflicht des Aufsichtsrats Alle Augen, liebe Kolleginnen und Kollegen, sind bereits auf die kommenden Feiertage gerichtet. Auf das Fest im Familien- oder Freundeskreis, auf ein paar Tage Entspannung und Besinnlichkeit. Die Hektik der Vorweihnachtszeit hat sich gelegt, und wir haben wieder ein Ohr für die alten und eigentlich ganz aktuellen Botschaften dieses Festes. Bald werden wir uns in der Zeit zwischen den Jahren fragen, was das alte Jahr gebracht hat und was das neue bringen wird. Nicht nur für uns ganz persönlich und unsere Familie, sondern auch für unser Unternehmen, die Genossenschaft und die Stadt, in der wir leben und arbeiten. Einige Kolleginnen und Kollegen haben viel erreicht in diesem Jahr, haben eine Existenz gegründet oder ein Firmenjubiläum gefeiert. Andere hingegen hatten Schweres zu ertragen. Auch die Bilanz unserer Taxi München eG hat Positives wie Negatives zu verbuchen, kann sich aber insgesamt sehen lassen. Wir haben einiges erreicht in diesem Jahr, wenn auch nicht alles, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben viel dafür getan, um die Genossenschaft und Ihre Dienstleistungen zu optimieren und Arbeitsplätze zu erhalten. Hierzu gehören insbesondere: ➜ Die Renovierung der Büroräume ➜ Die Optimierung des Auftragsvergabeprozesses ➜ Die Einführung eines Taxi-Apps für Smartphones Auch für das Jahr 2012 haben wir uns viel vorgenommen, insbesondere das Projekt „Haus des Taxigewerbes“ stellt einen Meilenstein auf dem Weg in die Zukunft dar. Die Anfänge sind gemacht: Ein neu eingerichteter Schulungsraum bietet allen zukünftigen Kolleginnen und Kollegen beste Möglichkeiten, sich auf die Anforderungen unseres Gewerbes vorzubereiten. Auf gleicher Etage befindet sich, ganz im Sinne eines Hauses der kurzen Wege, die Arztpraxis von Dr. Bake von Bakin. Hier kann man nach telefonischer Terminvereinbarung alle ärztlichen Untersuchungen, die üblicherweise im Zusammenhang mit dem Personenbeförderungsschein stehen, durchführen lassen. Für weitere Dienstleister, die für unsere Gewerbe interessant sind, wird im „Haus des Taxigewerbes“ Platz geschaffen. Sie sehen, unsere Projekte bieten genug Anlass mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, frohe Festtage und alles Gute für das neue Jahr. Und natürlich, wie immer, wünsche ich Ihnen eine unfallfreie Fahrt und gute Geschäfte. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Rückblick und Ausblick Wir trauern um unsere Kollegen Herrn Helmut Staudinger ehemals Taxi 2067 Er verstarb im Alter von 77 Jahren. Frau Gabriele Rudzki ehemals Taxi 1897 Sie verstarb am 20.1 1.201 1 im Alter von 61 Jahren.
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10 TAXIKURIER JANUAR 2012 Der Landesverband Der Bundesverband ist damit gut aufgestellt, um die in Zukunft auf das Gewerbe zukommenden Problemstellungen tatkräftig anzugehen. Wir wünschen allen alten und neuen Mitgliedern im Präsidium und Vorstand des BZP viel Erfolg für die zukünftigen Aufgaben. Besonders bedanken wir uns bei Frau Magdalena Rüßeler für ihre achtjährige Vorstandsarbeit im BZP. (FK) Mitführungspflicht Personalausweis Seit 2009 ist die Mitführungspflicht des Sozialversicherungsausweises im Taxigewerbe wieder weggefallen. Im Gegenzug trat eine sofortige Meldepflicht in Kraft. Arbeitgeber müssen Arbeitnehmer vor Antritt der Beschäftigung bei der Rentenversicherungsanstalt anmelden. Über diese zentrale Stelle können Kontrolleure der Finanzkontrolle Schwarzarbeit prüfen, ob eine Meldung des Arbeitnehmers erfolgte. Dazu muss die Feststellung der Identität der Betroffenen vor Ort ermöglicht werden. Gemäß § 1 Abs. 1 Personalausweisgesetz (PAuswG) ist jeder Deutsche verpflichtet, einer zur Feststellung der Identität berechtigten Behörde auf Verlangen den Ausweis vorzulegen, eine grundsätzliche Mitführpflicht gibt es aber nur für gewisse Berufsgruppen während der Arbeitszeit. Das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwArbG) bestimmt in § 2a Abs. 1 Nr. 3, dass alle im Personenbeförderungsgewerbe tätige Personen verpflichtet sind, bei Erbringung der Dienstleistung ihren Personalausweis, Pass, Passersatz BZP-Mitgliederversammlung 201 1 Mitte November fand in Berlin die Mitgliederversammlung des Deutschen Taxiund Mietwagenverbandes (BZP) statt. Die Vertreter der 50 Mitgliederorganisationen mussten insbesondere über die Nachfolge von Fred Buchholz entscheiden, der sein Amt als Präsident des BZP nicht weiter ausüben kann. Die Mitgliederversammlung wählte Michael Müller (54) aus Göttingen als neuen Präsidenten. Herr Müller ist Vorsitzender der Fachsparte Taxi und Mietwagen im niedersächsischen Gesamtverband und bekleidet seit 2007 die Position des Vizepräsidenten im BZP. Peter Zander (57) aus Köln wurde als sein Nachfolger gewählt, der nun zusammen mit Vizepräsident Dietmar Schmidt aus Berlin das dreiköpfige Präsidium des Bundesverbandes repräsentiert. Mit eindeutiger Mehrheit wurde Dirk Senkbeil (62) aus Halle an der Saale als Vorstandsmitglied des BZP wiedergewählt. Herr Senkbeil ist Vorsitzender des Landesverbandes Personenbeförderungsgewerbe Taxi und Mietwagen Sachsen- Anhalt und seit 2003 im Bundesvorstand tätig. Für Herrn Zander folgte Frank Kuhle (44) aus München, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern, in den Vorstand, für die Düsseldorferin Magdalena Rüßeler, die altersbedingt nicht mehr kandidieren konnte, wurde Roland Böhm (50), Vorsitzender der Taxizentrale Münster, von der Mitgliederversammlung gewählt. Komplettiert wird der vierköpfige BZP-Vorstand durch den Chemnitzer Wolfgang Oertel (44), Vorstand im Landesverband Sächsischer Taxi- und Mietwagenunternehmer, der sich keiner Wahl unterziehen musste. oder Ausweisersatz mitzuführen und den Behörden der Zollverwaltung auf Verlangen vorzulegen. Ersatzdokumente sind ausschließlich von den Behörden ausgegebene Bescheinigungen, selbsterstellte Kopien von Personalausweis oder Reisepass werden nicht akzeptiert. Bei Zuwiderhandlungen drohen gemäß § 8 Abs. 3 SchwArbG Geldbußen bis zu 5.000 Euro. Weiter verlangt § 2a Abs. 2 SchwArbG, dass der Arbeitgeber jeden Arbeitnehmer nachweislich und schriftlich auf oben genannte Verpflichtung hinzuweisen hat und diesen Hinweis für die Dauer der Beschäftigung aufzubewahren und auf Verlangen bei Prüfungen vorzulegen hat. Dabei reicht eine einmalige Aufklärung. Wird dagegen verstoßen, droht dem Arbeitgeber nach dem SchwArbG eine Geldbuße bis zu 1.000 Euro. Unterlässt der Arbeitgeber den Hinweis, kann sich der Taxiunternehmer gegenüber dem Arbeitnehmer zusätzlich schadenersatzpflichtig machen. Lassen Sie sich daher von jedem Beschäftigten den Hinweis auf die Mitführpflicht eines Personalausweises oder Pass in Ausübung der Tätigkeit bestätigen und legen Sie diesen der jeweiligen Personalakte bei. Vordrucke erhalten Sie auf unserer Internetseite www.taxi-bayern.de (FK) Umzug der IHK-Zentrale für München und Oberbayern Das Stammhaus der IHK München und Oberbayern in der Max-Joseph-Str. muss in den nächsten Jahren einer Generalsanierung unterzogen werden. Daher zieht die IHK-Zentrale in die Balanstraße um. In der Zeit des Umzuges zwischen dem 23.12.201 1 und 06.01.2012 bleibt die IHK geschlossen. Ab dem 9. Januar 2012 ist die IHK für München und Oberbayern in der Balanstraße 55 – 59 in 81541 München sowie unter den folgenden Telefonnummern erreichbar: Herr Wieland 089/51 16-1238 Frau Pöge 089/51 16-1295 Frau Armbruster 089/51 16-1295 Frau Herdegen 089/51 16-1239 An dieser Stelle bedanken wir besonders bei Frau Decker, die auf eigenen Wunsch ab Januar 2012 die IHK verlässt. DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
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11TAXIKURIER JANUAR 2012 Die Verkehrssünde des Jahres Albert-Roßhaupter-Straße Es gab viele Vorschläge, was zur Verkehrssünde des Jahres 201 1 gekürt werden soll. Die Entscheidung fiel schnell und einstimmig: Das Millionengrab am Harras hat das Rennen gemacht. Bei soviel verkehrsplanerischem Unsinn konnte die Entscheidung praktisch gar nicht anders ausfallen, als den Umbau des Mittelpunktes des Stadtteiles Sendling als Verkehrssünde des Jahres zu küren. Seit über 100 Jahren treffen hier an einem Platz, der seinen Namen „Am Harras“ im Jahr 1930 anlehnend an das ehemalige Cafe eines Herrn Robert Harras erhielt, Verkehrsströme aus drei Richtungen aufeinander. Bis 1992 fuhren hier noch mehrere Straßenbahnlinien aus dem Zentrum kommend bis zum Waldfriedhof / Lorettoplatz bzw. die legendäre Linie 8 zum Schweizer Platz. An die 20 Jahre gab es nun die Verkehrsführung „rund um die Mittelinsel“ . Eine Lösung, die zwar optisch nicht schön, dafür aber sehr praktikabel und effektiv war, und die Verkehrsmenge in aller Regel gut verkraftete. Nach dem Umbau in den Jahren 2010 und 201 1, der unter anderem auch den verkehrlichen Totengräbern des Bezirksausschusses zuzuschreiben ist, wurde ein Großteil der Platzfläche zur fahrverkehrfreien Zone erklärt. Die verbleibende Fahrbahn wurde um eine neue Verkehrsbeziehung erweitert: Das Abbiegen von der Plinganser Straße stadteinwärts in die Albert-Roßhaupter-Straße stadtauswärts ist nun möglich und hat sogar eine eigene lange Linksabbiegespur, die dafür die stadteinwärtige Geradeaus-Spur systematisch ausbremst und tagtäglich einen Rückstau bis über die Heckenstallerstraße auslöst. Nachdem die Linksabbiege-Spur eigentlich nur für Linienbusse sinnvoll ist, kann man sich an drei Finger abzählen, woher dieser Blödsinn wieder kommt… Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Aber um beim Thema zu bleiben: Die Linksabbiege-Spuren von der Albert-Roßhaupter-Str. in die Plinganser Straße sind zu schmal, als dass ein Linienbus auf einer der beiden Spuren alleine fahren könnte. Deshalb blockiert der linksabbiegende Bus zuerst beim Abbiegen beide Spuren, um danach die Haltestelle auf dem rechten Fahrstreifen zu bedienen. Dabei ist dieser Fahrstreifen wieder zu schmal, sodass hier der nächste Stau vorprogrammiert ist. Note 6 für die Planer dieses Umbaus – dem Planungsbüro sollte für solche Ergebnisse das Honorar um 90% gekürzt werden. Von den fehlenden Anfahrts- und Wendemöglichkeiten beim neuen Taxistand, den nichtsynchron geschalteten Ampelanlagen und den vielen anderen neu geschaffenen Problemen wollen wir hier gar nicht schreiben, das würde den Rahmen sprengen. Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH )Y\KLYT OSZ[Y H 4 UJOLU ; LS! -H_! PUMV'IHSSUH[OKL ^^^IHSSUH[OKL Wir versichern das was wichtig ist ; H_P=LYZPJOLY\UN H\JO 5L\LPUZ[LPNLY \UK -SV[[LU 9LJO[ZZJO\[a]LYZPJOLY\UN PURS -VYKLY\UNZTHUHUNLTLU[ )L[YPLIZ/HM[WÅPJO[]LYZPJOLY\UN 2YHURLU]LYZPJOLY\UN (S[LYZ]VYZVYNL \UK HR[P]LZ :JOHKLUTHUHNLTLU[ Mit Sicherheit ein guter Partner Fazit: Der Umbau war nicht effizient. Der Umbau war sehr teuer, keiner wollte den Umbau, keiner brauchte den Umbau, niemand ist damit zufrieden, der Einzelhandel leidet massiv darunter, der Verkehr ist zum Tode verurteilt. Aber es kommt noch dicker: Der Rückbau der Albert-Roßhaupter-Straße steht erst noch bevor! (TK) - Autoteile München St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 / 50 20571 Öffnungszeiten: Mo-Fr 8. 00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8. 00-13.00 Uhr NEU: www.te-muenchen.de Komplettrad S211/S212: 5 Speichen Alufelge Rondell mit Continental TS 830, 255/55 R16 Komplettrad W211/W212: 5 Speichen Alufelge Rondell mit Continental TS 810, 205/60 R16 € 219,-zusätzl. MwSt. ab € 189,-zusätzl.M w S t . ab
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12 TAXIKURIER JANUAR 2012 Pinnwand Angebot der Sternpark Service GmbH & Co. KG Der autorisierte Mercedes-Benz Service Sternpark Service GmbH & Co. KG, Otto-Lilienthal-Ring 18-20 in 85622 Feldkirchen (am Autobahnkreuz München Ost), bietet 2012 allen Mitgliedern der Taxi-München eG besondere Konditionen an: 20 Prozent auf Lohn und Material auf: ➜ Wartungsarbeiten inkl. Zusatzarbeiten ➜ Bremsen ➜ Abgasanlagen (ab Katalysator) ➜ Stoßdämpfer und Fahrwerksfedern (ausgenommen Niveauregulierung) ➜ Starterbatterien 10 Prozent auf Lohn und Material bei alle anderen Arbeiten (ausgenommen Aggregate und Zubehör auf Nachfrage) Festpreis HU/AU inkl. BO-Kraft 89 € (Die HU wird durch einen amtlich anerkannten Prüfingenieur und die AU durch einer unserer Mitarbeiter durchgeführt) Bedingungen: ➜ Mitgliedsfahrzeug der Taxi-München eG (Nachweis durch Genossenschaftsplakette am Fahrzeug) ➜ Barzahlung oder per Lastschriftzahlung ➜ gültig von 01.01.2012 bis 31.12.2012 Tacho-Manipulation ist strafbar Im Internet finden sich unter „Tachojustierung“ oder „Tachokorrekturen“ viele Dienstleister, die den Kilometerstand eines Autos anpassen. Hier geht es eindeutig um Betrug, da beim Verkauf eines tachomanipulierten Gebrauchtwagens höhere Preise erzielt werden. Mittlerweile ist diese kriminelle Handlung zu einem Massenphänomen geworden. Die Münchner Polizei warnt, dass jedes dritte Gebrauchtfahrzeug, das in Deutschland den Besitzer wechselt, manipuliert sei. Deshalb sollte man vor dem Kauf sehr genau auf Details achten. Schwankende Fahrleistungen, untypischer niedriger Kilometerstand, fehlendes Serviceheft, hohe Verschleißspuren im Verhältnis zur Kilometerleistung wie abgegriffenes Lenkrad, schiefe Pedalgummis, verschlissene Schaltknäufe, Fußmatten oder Türgriffe sind meist Belege für eine Manipulation am Tacho. Obligatorisch ist der Blick in den Motorraum. Oft wird der Zettel vom letzten Ölwechsel vergessen. Berichte der letzten HU sind ebenfalls aussagekräftig. Bei mehreren Vorbesitzern kann man einen dieser anrufen um nachzufragen, mit welcher Laufleistung das KFZ seinerzeit verkauft wurde. In jedem Fall sollte im Kaufvertrag nicht der abgelesene Tachostand, sondern die tatsächliche Gesamtfahrleistung schriftlich fixiert sein, um vor Gericht die Chancen zu erhöhen, denn die Manipulation des Tachos ist nach § 22 b Straßenverkehrsgesetz seit August 2005 strafbar. (PR) Sterne des Südens Der aktuelle Guide Michelin ist auf dem Markt. Hier eine Auflistung der „besternten“ Restaurants Münchens und Umgebung. 2 Sterne Dallmayr Restaurant München Küchenchef: Diethard Urbansky Öffnungszeiten: Di–Sa, 12–14 Uhr, 19–23 Uhr, feiertags geschlossen. Info: www.dallmayr.de / Tel.: 089/213 51 00 Tantris, München Küchenchef: Hans Haas Öffnungszeiten: Di–Sa, 12–15 Uhr und 18.30 –1 Uhr, an Feiertagen geschlossen Info: www.tantris.de / Tel. 089/361 95 90 Restaurant Heinz Winkler, Aschau Küchenchefs: Heinz Winkler, Stefan Brandl Öffnungszeiten: tgl. 12–14 Uhr, ab 18.30 Uhr Info: www.residenz-heinz-winkler.de / Tel. 08052/179 90 Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern Küchenchef: Christian Jürgens Öffnungszeiten: Mi–So, 12–15 Uhr und 19–23 Uhr Info: www.gourmetrestaurant-ueberfahrt.com Tel. 08022/6 69 29 18 1 Stern Acquarello, München Küchenchef: Mario Gamba Öffnungszeiten: Mo–Fr., 12.–14.30 Uhr, 18.30–23 Uhr samstags, sonntags und feiertags 18.30–23 Uhr Info: www.acquarello.de / Tel. (0 89) 4 70 48 48 Atelier, München Küchenchef: Steffen Mezger Öffnungszeiten: Di–Sa, 18–24 Uhr Info: www.bayerischerhof.de / Tel. (0 89) 21 20-0 Restaurant 181 – First, München Küchenchef: Otto Koch Öffnungszeiten: Mo–Fr., ab 19 Uhr Info: www.restaurant181.com Tel.: 089/35 09 48 181 Königshof, München Küchenchef: Martin Fauster Öffnungszeiten: Mo–Sa, 6.30–10.30 Uhr, So 6.30–1 1.30 Uhr (Frühstück) Di–Sa, 12–14.30 Uhr, 18.45–22 Uhr Info: www.koenigshof-hotel.de / Tel. (0 89) 55 13 60
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13TAXIKURIER JANUAR 2012 Mark’s, München Küchenchef: Simon Larese Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–1 1 Uhr und Sa/So 6.30–1 1.30 Uhr (Frühstück) tgl. 19–23 Uhr Info: www.mandarinoriental.com / Tel. (0 89)29 09 88 75 Schubecks in den Südtiroler Stuben, München Küchenchef: Patrick Raaß Öffnungszeiten: Mo ab 18 Uhr, Di–Sa, 12–14.30 Uhr und ab 18 Uhr Info: www.schuhbeck.de / Tel. (0 89) 21 66 90-0 Schweiger2 im Showroom, München Küchenchefs: Andreas Schweiger, Thomas Messerer Öffnungszeiten: Mo–Fr, 18–1 Uhr Info: www.schweiger2.de / Tel. (0 89) 44 42 90 82 Terrine, München Küchenchef: Jakob Stüttgen Öffnungszeiten: Mo–Sa, ab 18 Uhr Info: www.terrine.de / Tel. (0 89) 28 17 80 Tramin, München Küchenchef: Daniel Schimkowitsch Öffnungszeiten: Di–Sa, 18–1 Uhr Info: www.tramin-restaurant.de / Tel. (0 89) 44 45 40 90 Reiterzimmer, Murnau Küchenchef: Tholo Bischoff Öffnungszeiten: Di–Sa, 18.30–21.30 Uhr (letzte Bestellung) Info: www.alpenhof-murnau.com / Tel. 08841/49 13 20 Mühlberger, Prien am Chiemsee Küchenchef: Thomas Mühlberger Öffnungszeiten: 1 1.30–14.00 Uhr und 18–22 Uhr Ruhetag: Di, Mi Info: www.muehlberger-restaurant.de Tel. 08051/96 68 88 Dichterstub’n, Rottach-Egern Küchenchefs: Michael Fell, Achim Hack Öffnungszeiten: 18.30–21.30 Uhr, sonn- und feiertags auch 12–14 Uhr, Ruhetage: Di, Mi Info: www.egerner-hoefe.de / Tel. 08022/66 65 02 Villa am See, Tegernsee Küchenchef: Martin Rehmann Öffnungszeiten: derzeit Betriebsruhe vorauss. bis Februar Info: www.villa-am-see-tegernsee.de Tel.: 08022/18 77 00 (PR) NANOSLIDE - Effizient und preisgekrönt Stuttgart – Mercedes-Benz Motoren verbrauchen künftig noch weniger, sind noch verschleißbeständiger und auch deutlich leichter. Dafür sorgt die NANO- SLIDE Technologie, die Mercedes-Benz entwickelt und zur Serienreife gebracht hat. Sie erzeugt eine spiegelglatte Zylinder- Laufbahn, sodass die Kolbenreibung extrem gering ist und bisherige Werte weit unterbietet. Dafür hat Mercedes-Benz den MATERIALICA Award 201 1 erhalten. Die von Mercedes-Benz entwickelte NANOSLIDE Technologie, die bereits seit fünf Jahren erfolgreich bei AMG Motoren eingesetzt wird, nutzt das Lichtbogen-Draht-Spritzen (LDS) zur Optimierung von Zylinderflächen. Nach dem Aufschmelzen von Eisen-Kohlenstoffdrähten durch einen Lichtbogen werden die Metalltröpfchen mit einem Gasstrom auf die Innenwand der Zylinder des Aluminium-Leichtbau- Kurbelgehäuses aufgesprüht. Durch eine sehr feine Endbearbeitung der so erzeugten ultrafeinen bis nanokristallinen Eisenschicht entsteht eine fast spiegelglatte Oberfläche mit feinen Poren, die die Reibung und den Verschleiß zwischen Kolbengruppe und Zylinderlaufbahn im Vergleich zu bisherigen Laufbahntechnologien um bis zu 50 Prozent reduziert und zudem eine extrem hohe Verschleißbeständigkeit besitzt. Vorteile: weniger Verbrauch und Emissionen und darüber hinaus ein deutlich geringeres Motorgewicht. Die NANOSLIDE Technologie, die mit dem begehrten MATERIALICA Design + Technology Award 201 1 als herausragende Innovation in der Kategorie Surface&Technology ausgezeichnet wurde, hat der Stuttgarter Autohersteller entwickelt und setzt sie bereits seit fünf Jahren erfolgreich bei AMG Motoren ein. Beginnend in 201 1 fließt die NANO- SLIDE Technologie jetzt auch in die Serienfertigung der neuen Sechszylinder Mercedes-Dieselmotoren ein. Für den MATERIALICA Design + Technology Award 201 1 hat eine hochkarätige Jury nahezu 150 Bewerbungen in verschiedenen Kategorien bewertet. Geprüft wurden technologische Neuentwicklungen unter anderem unter den Gesichtspunkten Gestaltungsqualität, technologischer Aspekt, Verarbeitung, Materialwahl, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Gebrauchswert, Sicherheit, Markenwert sowie Realisierbarkeit. Der MATERIALICA Design + Technology Award 201 1 wurde während der 14. Fachmesse MATERIALICA (18. - 20. Oktober 201 1 in München) im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bereits zum neunten Mal verliehen. Weitere Informationen unter: www.mercedes-benz.de
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14 TAXIKURIER JANUAR 2012 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Aus dem TAXIKURIER, Januar-Ausgabe 2006 „Kurioses aus der Zentrale“ „Bei dem Wetter hätt ich lieber ein Eis.“ Kollegin Maria S. hat mit dieser „Winterzeile“ einen Gutschein über 100 Euro für Leistungen der Firma Autoglas-Kraft gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Dezember-Ausgabe And the winner is ... Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung: Im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 19.01.2012, 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Januar 2012 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 ➜ Kurs 1 10.01.12–07.02.12 ➜ Kurs 2 14.02.12–15.03.12 ➜ Kurs 3 20.03.12–17.04.12 ➜ Kurs 4 24.04.12–29.05.12 ➜ Kurs 5 19.06.12–17.07.12 ➜ Kurs 6 18.09.12–16.10.12 ➜ Kurs 7 06.1 1.12–04.12.12 Funkunterricht Ein Taxifahrer hat sich am Funk durch eine „Fliegermeldung“ bei einem Standplatzruf als Anfänger geoutet und erhält auf K1 folgende „Vorbestellung“: „Nächsten Dienstag und Donnerstag jeweils 14.30 Uhr zum Funkunterricht in der Engelhardstraße 6“ . Antwort Taxifahrer: „Entschuldigung, Zentrale, ich bin Wochenendfahrer – können Sie da jemand anderen schicken? (KGF)
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15TAXIKURIER JANUAR 2012 Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Jahres Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Tony Doll Mit Ende des Jahres geht auch eine Ära in Münchens Taxiwelt zu Ende: Das Urgestein der Taxischule München, Herr Josef Doll, allen besser bekannt unter seinem Pseudonym „TONY“, hängt die Schuhe an den berühmten Nagel und tritt in den wohlverdienten Ruhestand. Seit mehr als 30 Jahren hat Tony Doll in München angehende Taxifahrer ausgebildet. An die 20.000 Schüler hatten dabei seine dynamischen Unterrichte erleben dürfen und wurden dabei stets bestens auf einer der schwersten Ortskundeprüfungen Deutschlands vorbereitet. Nach dem Motto „Nur die Besten kommen durch“ trennte sich die Spreu vom Weizen, und das vom Gewerbe im Kundeninteresse selbst gesteckte Ziel, nur die besten Fahrer auf die Straße zu haben und damit eine konstant hohe Qualität zu bieten, wurde immer erreicht. Bei Umfragen und Testfahrten, wie zuletzt beim großen ADAC- Taxitest, sind Münchens Taxifahrer stets auf den vordersten Plätzen zu finden. Das Ergebnis jahrzehntelanger, hochwertiger Ausbildung, wie sie bei Tony Doll stattfand. Für seine Verdienste um das Münchner Taxigewerbe verleihen wir Herrn Doll die Rose des Jahres 201 1, verbunden mit den besten Wünschen für den Ruhestand sowie Glück, Erfolg und Gesundheit auf dem weiteren Lebensweg. Danke, Tony! (TK) Zitrone des Jahres Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Mustafa Altay, Taxi 3434 Immer wieder vernimmt man Beschwerden über zunehmend unkollegiales Verhalten der Fahrer untereinander. Insbesondere das Aufnehmen von Fahrgästen in unmittelbarer Nähe zu einem Taxistand ist ein Kavaliersdelikt, das man tunlichst unterlassen sollte. Nicht vorgedrungen ist diese Weisheit offenbar bis zum Kollegen Mustafa Altay, Taxi 3434. Dieser Kollege nahm in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 27.1 1.201 1 um 0:45 Uhr auf der Fahrbahn neben dem Amalien-Taxistand, der zu diesem Zeitpunkt mit 3 Taxis besetzt war, Fahrgäste auf, die von der gegenüberliegenden Straßenseite auf den Taxistand zugingen und nicht erkannten, dass er an der Ampel, jedoch nicht in der Warteschlange stand. Obwohl er auf gleicher Höhe war wie das erste Taxi am Stand, ließ er hemmungslos und ohne jede Rücksicht auf die Kollegen am Stand die Gäste einsteigen und fuhr besetzt ab. Dreister und unkollegialer kann sich ein Fahrer nicht verhalten. Stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen, die ebenso rücksichtslos und unkollegial in ihrem eigenen Universum unterwegs sind, erhält der Kollege Mustafa Altay die Zitrone des Jahres 201 1. Wir hoffen, dass das neue Jahr hier einen positiven Trend mit sich bringt. (TK) Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 1 1.01.2012 Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 1 1 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 31 1 BLZ 501 900 00
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16 TAXIKURIER JANUAR 2012 … kehrt nach dem umfangreichen Arbeitspensum des abgelaufenen Jahres im Baustellenwesen auf den Münchner Straßen ein. Die Anzahl der Winterbaustellen hält sich mit ca. zehn in sehr überschaubaren Grenzen. Deshalb werden aber die vorhandenen Staufallen nicht erfreulicher. Abgesehen davon sollte immer mal mit einer platzenden Wasser- oder auch undichten Fernwärmeleitung gerechnet werden. Hilfsweise kommt auch ein Bruch von Telefon- oder Fernsehleitungen vor – wie Ende Oktober, als in München und Umgebung zahllose Viertel vorübergehend empfangsfrei waren. Das wir uns im kommenden Jahr über deutlich weniger Behinderungen auf den städtischen Straßen freuen würden, ist kein neuer Weihnachtswunsch, denn: in Spitzenzeiten gab es 201 1 bis zu 75 Baustellen gleichzeitig. Was von unseren frommen Wünschen übrig bleiben kann, wird im April zu lesen sein bzw. – jeweils ab Sonntag für die kommende Woche – én detail auf unserer Internet-Seite www.taximuenchen.de unter der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht. Damit es nun nicht wieder heißt, „die Taxler können eh nur meckern“, sei auch Positives aus 201 1 vermerkt. So wurden endlich einmal in fühlbarer Anzahl Nachtbaustellen eingerichtet (ungefähr fünf). Das führte allerdings zu Beschwerden der jeweiligen Anwohner, die ihre Nachtruhe gestört sahen. Hier sollte vielleicht kommuniziert werden, dass es sinnvoller sein kann, eine Nachtbaustelle von einigen Tagen zu ertragen, als die gleichen Arbeiten mit Stau, Lärm sowie Grobund Feinstaub wochenlang über Tag erleiden zu müssen. Leider nur zu einem Teilerfolg wurde die Installation der „Trennungsampel“ am Isarring. Die erhofften Entlastungen traten nur eingeschränkt ein und auf Dauer wird an dieser Stelle eine grundlegende Umgestaltung der Verkehrsführung nötig sein, um dem Dauerstau abhelfen zu können. Innenstadt Glücklicherweise wurden – anders als im Herbstbericht angekündigt, zur Wiesnzeit sämtliche Bauarbeiten in diesem Bereich unterbrochen und erst nach der Bierolympiade fortgesetzt. Erhalten bleibt uns im Winter die Baustelle am Bahnhofplatz mit der Sperrung der östlichen Fahrbahn in Richtung Luisenstraße. Hier muss das Untergeschoßbauwerk der Haltestelle „Hauptbahnhof“ umgestaltet bzw. instandgesetzt werden. Nachdem an vielen Stellen Wassereintritte zu verzeichnen waren und daher die Dehnfugen zu überarbeiten sind, begleitet uns diese Baustelle noch weit ins kommende Jahr. Als Vorankündigung für 2012 wurde schon mal „gestreut“, dass ähnliche Arbeiten auch bei den U-Bahnhöfen Sendlinger Tor und Goetheplatz anstehen werden. Taxlers Baustellenbericht Baustellenbericht Winter 201 1/12 Weihnachtlicher Friede … Norden An der „Rückseite“ des Moosacher Bahnhofs laufen unverändert und noch bis Mitte des nächsten Jahres die Bauarbeiten im Nachgang zur U-Bahn-Eröffnung von 2010. Hingegen soll das Baustellenhochamt in der Pelkovenstr. mit dem Rückbau der Fahrbahn (Verschmälerung, Radwege, Gehwegnasen und dergl. Gemeinheiten) am Jahresende abgeschlossen sein. Gleiches gilt für die „Herstellung der Fahrbahn“ in der Schleißheimer Str. in Höhe der Weitlstraße. Osten Unverändert als Lieblingsthema präsentieren sich in diesem Bereich die Abschlussarbeiten im Zuge des Trambahnbaus der sogenannten Cosima-Linie. Hier ist das mit weitem Abstand miserabelste Bauergebnis einer Straßenumgestaltung (oder richtiger: Straßenvernichtung) der letzten 50 Jahre in München zu bestaunen. Alles, was an staufördernden Maßnahmen hilfreich war, ist hier zu finden. Die konsequent nurmehr einspurige Verkehrsführung ist mit dem Wort „Schwachsinn“ so höflich wie nur möglich bestens beschrieben. Nicht nur, dass die Defizitlinie den ganzen Autoverkehr nicht zu ersetzen in der Lage ist, nein, wenn man überlegt, dass der im Laufe der Jahre sehr schön bewachsene Mittelstreifen komplett vernichtet wurde, stellt Karosseriebeschichtungen, Scheiben-Tönung für Kfz und Gebäude, Werbebeschriftungen, Digitaldrucke, Grafikdesign, Professionelle Verarbeitung, 3 Jahre Garantie - NEU - Autoglas (Reparatur und Austausch) Abrechnung mit Versicherung möglich! NEU! - NEU! - NEU!
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17TAXIKURIER JANUAR 2012 sich die Frage, ob das alles der reinen ökologischen Lehre entspricht. Und der Unsinn soll ja in der Fürstenrieder Str. fortgesetzt werden … Süden Im Süden beherrscht unverändert das imposante Riesenloch um den Luise-Kiesselbach-Platz mit seiner beispiellosen Slalomführung im gesamten Baustellenbereich den Verkehr. Zwischenzeitlich wurden Schilder aufgestellt, die vor „Radarkontrollen im gesamten Baustellenbereich“ warnen. Wenn’s der Beschleunigung der Bauarbeiten dienlich ist … Am Harras sind die unmittelbaren Straßenarbeiten beendet. Ob die neue Verkehrsführung effektiver als früher ist, wäre erst zu beweisen. Die Baierbrunner Str. soll bis Ende 201 1 fertiggestellt sein. Inwieweit das auch für die Umgestaltung des Hans-Mielich-Platzes gilt, war zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht bekannt. Bezüglich dieser Baumaßnahme soll aber das Büro des Oberbürgermeisters vorsorglich schon mal die Unterlagen für den Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ besorgt haben. Das gewinnen wir doch locker – und es könnte gleichzeitig ein Pluspunkt bei der nächsten Olympiabewerbung sein. Westen Die „Unendliche Geschichte“ der Nordumgehung (NUP) läuft weiterhin in Pasing. Immer noch sind die Bauarbeiter in nahezu allen Straßen rund um Bahnhof und Ortszentrum tätig. Die vollständige Inbetriebnahme der NUP liegt aber unverändert noch in weiter Ferne und wird wohl erst im zweiten Halbjahr 2012 Realität werden. Da leisten Michael Endes Zeitdiebe ganze Arbeit. Begleitet wird das Ganze von allerlei Baumängeln, die sich beispielhaft in der Überflutung der Tiefgarage der Pasing-Arcaden auswirkten. In Richtung Laim laufen über den Winter noch die Kanalbauarbeiten in der Landsberger Straße. Auch wenn die Haupttätigkeiten „bergmännisch“ stattfinden, bleibt es oberirdisch bei verschmälerten Fahrbahnen. Das wiederum betrachten wir als unterirdisch. Vom und zum Flughafen Leider noch immer im Bau ist die Entlastungstraße Hallbergmoos – Fischerhäuser – Ismaning. Hier sind zwar die Verkehrsführungen an den „Enden“ der Neubaustrecke fertig, doch dürfen wir frühestens Mitte des nächsten Jahres auf Entspannung hoffen. Drei Wünsche für 2012 1. Dem Baustellenkoordinator und seinem Team wünschen die Fiaker eine glückliche Hand beim Erstellen des Plans für das kommende Jahr verbunden mit der Hoffnung, dass sich allein schon die Anzahl der Baustellen deutlich verringern möge. 2. Der Stadtverwaltung die Einsicht, dass mit immer schmäleren Straßen der Autoverkehr nicht bewältigt werden kann und weder der forcierte Neubau hochdefizitärer Trambahnlinien noch die übermäßige Anlage von Radwegen der ganz große Wurf ist. Letzteres vor dem Hintergrund einer immer mehr zunehmenden Aufhebung der Benutzungspflicht für die vorhandenen Drahteselautobahnen. 3. Uns allen ruhige, erholsame Festtage und alles Gute für 2012 – was im Taxigewerbe heißt: Gesundheit, reichlich Umsatz und unfallfreies Fahren. (WH) Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 Münc hen Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h
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18 TAXIKURIER JANUAR 2012 Zwischen der Zitrone und der Rose lagen diesmal nur 200 Meter … Abends kurz nach 18 Uhr am 8.1 1.201 1 vor einem Taxibüro mit Tankstelle an der Dachauer Straße! Dunkel war es auch schon … Taxifahrer tankt gerade sein Auto … (Taxi 754) Grüß Gott, ich hab a kloans Problem, konnst ma vielleicht schnell helfen? Ich bin grad mit einem Auto da drüb’n liegen geblieben und müsste zurück in mei Werkstatt. Des Problem is, i hob heit koa Geld in da Taschn und Sekretärin is a scho hoam g’fahrn und hat sicher de Kasse leer gmacht. Wennst morg’n oder die nächsten Tage vorbei kommst, dann gib ich dir an 20ger!!! (Strecke laut Uhr ca. 8 Euro) Vielleicht kennst mi ja: ich bin da Oswald Erich und hob da vor’n a Taxi Werkstatt … vielleicht sagt dir „Dvorak“ ja wos. Antwort: ich fahre doch keinen, der kein Geld hat! Ich hob dir doch grad g’sagt, ich hab da vorn a Werkstatt und um dein Geld brauchst a koa Angst hab’n und für den doppelten Weg zahl ich dir auch des Doppelte … und außerdem du konnst doch auch einmal jemanden einen Gefallen tun! … Gar keine Reaktion! … Okay, dachte ich mir – probiere ich mein Glück im Taxibüro und ging rein. Drinnen waren ca. 6 Leute. Hinter dem Tresen einer, der mehrmals „Chef“ genannt wurde, vor dem Tresen nach meiner Beurteilung alles Fahrer. Grüß Gott, kann mir vielleicht einer von euch schnell helfn und mich zurück in mei Werkstatt fahr’n?! Des Problem is, i hob kein Geld in der Tasch’n und kann erst morg’n tagsüber zahlen. Dafür aber das Doppelte. Hat überhaupt keinen interessiert! … Den am nächsten zu mir stehenden Fahrer angesprochen … Du pass auf – i hoab da vor’n seit 30 Jahren a Werkstatt – du konnst mich doch da hinfahr’n und in den nächst’n Tagen wennst vorbei kimmst – dein Geld holen, wia g’sogt, i zahl dir auch die extra Anfahrt! Haha… so oan wie dich, hab ich jed’n Tag … aber wenn der Chef sagt ich soll dich fahren, dann fahre ich dich! Du Chef, kannst eam soagn, er derf mi fahren … ich komm jeden Tag in der Früh und am Abend do vorbei, dann bring i dir hoit den 20ger vorbei. Ich kenn dich nicht! Anderer Fahrer: Chef – dem kannst schon trauen – ich kenn den – ich war schon bei dem, der hat da vor’n eine Taxiwerkstatt. Chef: Was hast du dabei? Bloß mei Telefon … ein iPhone. Chef: Gibs mir, dann fahren wir dich! Ein iPhone wollte ich schon lange! Leserbriefe / Forum (Das hörte sich nicht so an, als wollte er nur einen Pfand) Ab circa dem Zeitpunkt sind mir dann die Argumente ausgegangen! Letzter Versuch schon ziemlich zornig (aber nur innerlich…trotzdem noch höflich)… Des kann doch nicht sein, dass ihr mich do stehn lasst, wia an Depp’n und mich koana fahr’n kann. Das hat aber niemand interessiert … weder den Chef noch die Fahrer! Innerlich bebend vor Zorn, ob so viel Dummheit und „LMAA-Gefühl“ verließ ich das Taxibüro und ging zu Fuß in Richtung Werkstatt. Das eben erlebte überdenkend, viel mir trotzdem nichts ein … ich war baff, dachte mir dann aber, „WIE DER HERR, SO SEI G’SCHERR!“ Am Leonrodplatz angekommen, sah ich zwei Taxen am Standplatz und dachte mir, soll ich mich jetzt nochmal trauen, zu fragen … Ich sah beide Fahrer im Mercedes sitzen und klopfte auf der Fahrerseite ans Fenster. Ein freundlicher Fahrer blickte mich an … Grüß Gott, ist des a Taxi vom Jürgen Edelhäuser (Kennzeichen: M-JE war mir bekannt!) Sie… ich hab a Problem, ich hab koa Geld in da Tasch’n und müsste zurück in mei Werkstatt, do is aber a scho ois zu und vermutlich a koa Geld mehr do. Konnst’das aber die nächst’n Tage abholen. Falls du mich kennst, ich hab da vorne a Taxiwerkstatt. Ich kenn dich nicht, aber wenn ich dir helfen kann ist das doch selbstverständlich! Wenn du nicht bezahlen kannst, das ist kein Problem … komm ich fahr dich. Angekommen in der Werkstatt, schaute ich noch in die Kasse – obwohl Herr … noch mehrmals sagte, ist doch kein Problem, dass ist schon gut, doch die Kasse war wie vermutet – von der Sekretärin geleert worden. Als ich später nach Haus fuhr, den Glauben an die Menschheit wieder gefunden, dachte ich für mich, stimmt auch in diesem Fall. „WIE DER HERR, SO SEI G’SCHERR!“ Erich Oswald Geschäftsinhaber R. Dvorak GmbH Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
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19TAXIKURIER JANUAR 2012 Gastro „M“ Ennstaler Stub’n Foto: www.atelier-tacke.de Schrotti stellt Ihnen gasronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt. Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. Vor einigen Jahren gab es in der Thalkirchner Str. 55 noch die „Friedenseiche“, deren Betreiberinnen dann in die Adlzreiterstraße umzogen, um dort die „Ennstaler Stub'n“ zu eröffnen. Nach weiteren ca. sechs Jahren – in diesem Sommer – stand ein nochmaliger Umzug zur jetzigen Adresse an, da die letzte Herberge verkauft wurde und nunmehr einer Luxussanierung unterzogen wird. Wer freilich die „alten“ Ennstaler Stub'n kannte, muss nach dem letzten Umzug keinen Kulturschock gewärtigen, ist doch praktisch alles gleich geblieben – und es sei vorweggenommen: das ist auch gut so! Weiterhin sind die vier aus dem österreichischen Ennstal stammenden Schwestern zugange, „arme Bergbauernkinder“, wie die Chefin augenzwinkernd ergänzt. Und der kleine, urgemütliche Gastraum mit seinen ca. 40 Sitzplätzen wirkt auf den Tester, als sei er fast „eins zu eins“ hierher übertragen worden: rechts und links vom Eingang ein paar Tische, mittig der Tresen mit hölzernen Barhockern davor (vielleicht etwas wuchtiger als in der Adlzreiter), mannshohe Holzvertäfelung … Die Getränkekarte ist übersichtlich, der Bierkenner freut sich über das Helle von Augustiner zu 3 Euro, und wer keinen Alkohol trinken will oder darf, kann über eine Hollerschorle oder einen Almdudler (Limo) zu je 1.90 für 0,4 Liter (Mittagsangebot) wahrlich nicht meckern. Die auf einem Din-A4-Blatt ebenfalls handgeschriebene Speisekarte bringt ein paar „Dauerbrenner“, wie z.B. das „Schnitzel Wiener Art mit Pommes frites“ zu 8.90 oder das Isarschnitzel mit Pommes frites oder Kartoffelsalat" zu 9.20 Euro (mittags gar nur 6,40), wobei Letzteres vor dem Panieren mit Senf bestrichen wurde. Der Tester ließ sich jüngst abends nach einer „Szegediner Krautsuppe mit Debrezinern“ (3.20) - eine Art Gulaschsuppe mit Wurst und Kraut - eine „kleine“ Portion „Backhenderl mit Kartoffelsalat“ (6.80) schmecken und war 1. von der Menge fast überfordert und 2. von der Qualität der Küche schlicht begeistert. Die große Portion hätte übrigens 8.90 gekostet … Auch die vorerwähnten Schnitzelvariationen wurden vom Tester und seinen Kumpanen schon verdrückt – mit dem gleichen Ergebnis: herrlich dünnes und zartes Schweinefleisch in einer welligen Bilderbuch- Panade. Ein „echtes“, also kälbernes, Wiener Schnitzel kann nicht besser schmecken! Wer's mit dem Schweinernen nicht so hat, kann auf das „Tellerfleisch mit Merrettichsoße und Röstkartoffeln“ (8.40) ausweichen oder gar das mit Abstand teuerste Gericht (13.80), nämlich ein Rindersteak mit Zubehör bestellen. Zur Nachspeise gibt's mal „Gemischte süße Knöderl in Butterbrösel mit Vanilleeis", „Marillenknöderln" oder „Dampfnudeln" (je 3.80) oder oder … Das Angebot wechselt nicht zuletzt deshalb häufig, weil die Küche vom Vorpächter jahrelang kaum genützt wurde und deshalb aus technischen Gründen noch nicht ganz in Vollbetrieb gehen konnte. Die Brauerei, der das Haus gehört, steht aber „Gewehr bei Fuß“, wenn nochmal eine Macke zutage tritt. Der Umgangston im Lokal ist von Herzlichkeit geprägt; die offenkundige Freude der Schwesten an der Gastronomie und an den Gästen schlägt vom Personal auf die Besucher über. Ein echtes Kleinod in unserer von Systemgastronomie und Wirtshaus- Ketten überfrachteten Stadt. Jedes weitere Wort wäre eines zu viel. Maxima cum laude! (MS) ENNSTALER STUB’N Reifenstuelstraße 1 (Ecke Thalkichner) geöffnet: Di.–Fr. 1 1.00–24.00 Uhr Sa. 15.00–24.00 Uhr, So. 15.00–22.00 Uhr Montag Ruhetag Warme Küche: Di.–Fr. 12.00–15.00 und 17.00–22.00 Uhr, Sa. 15.00–24.00 Uhr, So. 16.00–21.00 Uhr Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf Die Lehrerin fragt ihre Erstklässler, wie sie mit dem Vornamen heißen. „I hoaß Sepperl“ sagt der erste. „Das heißt nicht Sepperl, sondern Josef“, sagt die Lehrerin. „I hoaß Hanse“, sagt der zweite. „Du heißt also Johann“, sagt die Lehrerin. „Und wie heißt denn du?“ fragt sie den dritten. Der sagt: „I hoaß Jokurt.“ Witz des Jahres
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20 TAXIKURIER JANUAR 2012 Titelthema 10 Jahre Euro: Währungsumstellungen in Deutschland Währungsumstellungen in Deutschland Im politisch unabhängigen Königreich Bayern galten bis zum 31. Dezember 1875 folgende Währungseinheiten: 1 Gulden entsprach 60 Kreuzern, die wiederum 240 Pfennigen und die sodann wiederum 480 Hellern entsprachen. Im Gefolge der Gründung des Deutschen Kaiserreiches unter preußischer Führung am 18. Januar 1871 trat am 1. Januar 1876 eine Kaiserliche Verordnung über die Offizielle Einführung der Reichswährung für das gesamte Deutsche Reichsgebiet in Kraft, die – neben anderen – die bayerische Guldenwährung abschaffte und die einheitliche Markwährung einführte. Fortan zahlte man in ganz Deutschland mit dieser Mark (M), die praktischerweise aus 100 Pfennigen bestand, nämlich der Dezimaleinteilung und nicht mehr dem 60er-System mit seinen 1/4- und 1/8-Unterteilungen. Die neue Mark waren Goldmünzen zu 10 und 20 Mark, die aus 90 Prozent Gold und 10 Prozent Kupfer bestanden und damit nicht inflationär entwertet werden konnten. Ähnlich verhielt es sich mit den Geldstücken zu 5, 2 und 1 Mark sowie zu 50 und 20 Pfennig aus reinem Silber, während die kleinen Einheiten zu 10 und 5 Pfennig aus Nickel und die Münzen zu 2 und 1 Pfennig aus Kupfer bestanden. Herausgegeben wurden diese Münzen von der Reichsbank in Berlin, geprägt aber von verschiedenen Münzstellen. Die in München lag damals am Hofgraben 4, das heutige Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, und geht heute an der Zamdorfer Straße 92 ihrer Arbeit nach. Die hier geprägten Münzen sind von 1876 bis heute am Buchstaben D zu erkennen. Papiergeld Die Ausgabe von Papiergeld deutete seit Jahrhunderten immer schon auf die Absicht des jeweiligen Staates hin, sich hoch verschulden zu können, um anschließend nichts mehr zahlen zu müssen, oder anders ausgedrückt, die Planung und Durchführung von kostspieligen, im Allgemeinen aber völlig sinnlosen Kriegen. Papierene Staatsanleihen und Banknoten repräsentierten genau den Wert, den sie tatsächlich hatten, nämlich lediglich die Material- und Herstellungskosten, also so gut wie nichts unabhängig von den Zahlen, die auf ihnen standen. Diese Banknoten konnten demnach je nach Belieben abgewertet werden, und dafür waren sie ja auch gedacht. Nach den Kriegen zur Zeit des französischen Kaisers Napoleon vor und nach 1800 hatte bereits das Conversations-Lexikon von Brockhaus anno 1820 erkannt: „Papiergeld ist in vielen Ohren ein so furchtbarer Ton, dass sie schon bei dem bloßen Namen desselben erschrecken.“ Und so verhielt es sich auch im Deutschen Reich, als man sich an die Planung und schließlich Durchführung des Ersten Weltkrieges (1914-1918) machte. Der mörderische Krieg führte nicht nur zu revolutionären Veränderungen des politischen Systems und verursachte menschliches Leid von bis dato unbekanntem Ausmaß, sondern brachte das gesamte Wirtschafts- und Währungssystem durcheinander. Die Folge war eine Hyperinflation, eine totale Abwertung der Mark: Im Dezember 1923 zahlte man für 1 US- Dollar unglaubliche 4.200.000.000.000 Mark, und der Lebenshaltungskosten- Index stieg verglichen mit dem Jahr 1913 auf das 1.247.000.000.000-Fache. Kurz gesagt: Das Wirtschaftsleben kam wegen Sinnlosigkeit zum Stillstand, und sämtliche Ersparnisse sanken auf den Null- Wert, während andererseits Sachwerte natürlich nicht berührt waren. Die Einführung der Reichsmark (RM) am 30. August 1924 markierte einen Schlussstrich unter diesem Wahnsinn: Nun wurde aus 1.000.000.000.000 Mark eine einzige Reichsmark und der Wechselkurs zum Dollar auf 1 zu 4,20 festgelegt. Dabei sollte es aber nicht bleiben: Mit dem Aufstieg und der Regierungsübernahme der Nationalsozialisten am 31. Januar 1933 begann eine Aufrüstung unvorstellbaren Ausmaßes, natürlich finanziert über die Notenpresse. Nachdem dann der Zweite Weltkrieg (1939-1945) wie geplant vom Zaun gebrochen worden war, überstiegen seine Kosten alles bis dahin Dagewesene. Die Folgen waren eine vollständig zerrüttete Währung und der Übergang zum Schwarzmarkt, auf dem zwar alle Waren und Dienstleistungen erhältlich waren, aber nur zu horrenden Preisen. Beispielsweise kosteten ein Kilo Kaffee zwischen RM 1.000 und RM 1.500 oder eine Glühbirne RM 50. Häufig wurde die Reichsmark gar nicht mehr als Zahlungsmittel angenommen, und der Tauschhandel, also Ware gegen Ware, blühte. Vor allem ausländische Zigaretten galten als weithin anerkanntes Zahlungsmittel, die berühmt-berüchtigte Zigarettenwährung. Währungsumstellungen Dieses Durcheinander fand mit der Einführung der Deutschen Mark (DM) am 21. Juni 1948 in den amerikanischen, britischen und französischen Besatzungszonen sein Ende. Die DM-Banknoten waren bereits ab Oktober 1947 in den USA gedruckt worden und sahen daher den Dollar-Noten frappierend ähnlich. Pro Kopf der Bevölkerung wurden zunächst DM 40 gegen Einzahlung von RM 60 ausgegeben, weitere DM 20 gab es zwei Monate später. Löhne und Gehälter,
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21TAXIKURIER JANUAR 2012 Renten und Pensionen sowie Mieten wurden im Verhältnis 1 zu 1 umgestellt, an den Sachwerten änderte sich wie schon 1924 nichts. Mit der Währungsreform begannen zuerst ganz langsam, dann aber an Geschwindigkeit gewinnend die wirtschaftliche Gesundung und schließlich das Wirtschaftswunder in Westdeutschland, seit 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Die DM, auch als D-Mark bekannt, stieg zum international geschätzten Zahlungsmittel auf. In der sowjetischen Besatzungszone fand die Währungsreform zeitgleich am 25. Juni 1948 statt. Die dortige neue Deutsche Mark der seit 1949 bestehenden Deutschen Demokratischen Republik (DDR) konnte aber nie den Status der D-Mark erreichen und blieb eine reine Binnenwährung, die nur innerhalb der DDR einen Wert hatte, außerhalb des Staates aber nur ihren reinen Materialwert besaß, also nichts. Kurz vor der offiziellen Auflösung der DDR am 3. Oktober 1990 wurde die Ostmark am 1. Juli 1990 abgeschafft und durch die D-Mark ersetzt; die Währungsunion trat ein. Innerhalb des 20. Jahrhunderts hatten die Deutschen also zwei, die Ostdeutschen sogar drei Währungsumstellungen erlebt. Und dann sollte noch der Euro kommen, also Umstellung Nummer drei beziehungsweise vier. Euro und Psychologie Am 31. Dezember 1998 wurden die Wechselkurse zwischen dem Euro und den einzelnen Währungen der Mitgliedstaaten unwiderruflich festgelegt, am 1. Januar 1999 wurde der Euro gesetzliche Buchungswährung, mit der allerdings noch nicht bar bezahlt werden konnte. Dies bedeutete einen Wendepunkt, da nun die damals elf, heute 17 Teilnehmerstaaten ihre nationalen Zahlungsmittel aufgaben und einem einheitlichen Währungsraum beitraten. Der Euro wurde dann am 1. Januar 2002 auch als Bargeld eingeführt. Alle Deutschen erhielten bereits ab dem 17. Dezember 2001 gegen DM 20 ein Startguthaben von 20 Euro- Münzen im Wert von Euro 10,23, umgerechnet also ungefähr Euro 1 zu DM 2. Der rechnerische Differenzbetrag von einem Pfennig ging dabei großzügigerweise zu Lasten der öffentlichen Hand, also in Wirklichkeit zu Lasten unserer Steuern, was bei der Menge schon einiges ausmacht. Den meisten Menschen hat sich die Umstellung von D-Mark auf Euro als Zeitpunkt ungerechtfertigter Preiserhöhungen ins Bewusstsein gebrannt, wonach Hersteller und Dienstleister ihre Angebote verteuerten, ohne dafür mehr zu leisten – ein klassischer Fall von gefühlter und gemessener Verteuerung. Dies kann in Einzelfällen stimmen, trifft aber in den meisten Fällen nicht zu. Nehmen wir unser Taxigewerbe: Viele potentielle Fahrgäste ließen sich durch die Währungsumstellung derartig verunsichern, dass sie überhaupt nicht mehr einstiegen, und wenn doch, dann nur mit verkrampftem Geldbeutel. Dadurch sank unser Umsatz plötzlich und deutlich ab, um sich dann allerdings im Laufe der Zeit wieder zu erholen. Psychologisch betrachtet, hätten unsere Fahrgäste jubeln können, erschien auf dem Taxameter plötzlich doch scheinbar nur mehr der halbe Preis; umgekehrt blutete uns beim selben Anblick
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22 TAXIKURIER JANUAR 2012 das Herz. Aber diese Emotionen hatten keine vernünftige Grundlage, sie entsprangen nur der selektiven Wahrnehmung, von der die Betroffenen sich jeder auf seine Weise beeindrucken lässt. Oder nehmen wir das Trinkgeld: Bis Ende 2001 erschienen dem Fahrgast – sagen wir einmal – DM 1,20 als angemessen, während ihm oder ihr seit 2002 derselbe Betrag von Euro 0,60 vielleicht etwas mickrig vorkommt. Also geben er oder sie jetzt Euro 1,20, nämlich doppelt so viel. Oder anders herum der Preis für Diesel, das ewig leidige Thema: In Deutschland lag die durchschnittliche Inflationsrate zwischen 2000 und 2010 bei etwa 1,6 Prozent. Der Liter Diesel kostete im Jahr 2000 durchschnittlich und umgerechnet Euro 0,80 und im Jahr 2010 im Durchschnitt Euro 1,24, woraus sich eine ungefähre Teuerungsrate von jährlich 14 Prozent ergibt. Während sich der passionierte Autokritiker darüber freut und noch viel stärkere Verteuerungen fordert, macht sich diese Entwicklung in unseren Bilanzen negativ bemerkbar. Es ist eben alles eine Sache des Blickwinkels. Und so kam es, dass die dafür zuständige Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden im Jahr 2002 den Satz „Es gibt nur ein’ Rudi Völler.“ zum Satz des Jahres erklärte, die „Ich-AG“ zum Unwort des Jahres kürte und den Begriff „Teuro“ zum Wort des Jahres aufstiegen ließ. Manchmal auch – etwa in den Bilanzen der Taxi-München eG – für „Tausend Euro“ verwendet, spiegelt der „Teuro“ die oft subjektive Empfindung wider, alles sei mit dem 1. Januar 2002 auf einen Schlag teurer geworden. „Ohne Moos nix los!“ Diese immerwährend richtige Feststellung gilt natürlich auch für uns, umso mehr, als wir ständig mit dem Geld als solchem zu tun haben, und zwar seltener in seiner unbaren, meistens aber in seiner baren Form. Der Euro wurde am 1. Januar 2002 eingeführt, und deshalb lohnt sich zunächst ein erster, näherer Blick auf die Münzen und Banknoten, von denen wir ja stets einige mit uns führen, und für die, die es noch nicht wissen sollten, entsprechen 100 Cent einem Euro. Der Begriff „Euro“ leitet sich als Abkürzung vom Namen „Europa“ ab und soll damit die Idee eines kulturell und politisch einheitlichen europäischen Kontinents symbolisieren. Der Name „Euro“ wurde auf der Tagung des Europäischen Rates am 15. und 16. Dezember 1995 in Madrid beschlossen. In allen Sprachen der Länder, in denen die Währung eingeführt wurde, lautet ihr Name „euro“ . Abweichend davon wird im Deutschen die Währung großgeschrieben („Euro“), und in Griechenland und der Republik Zypern verwendet man entsprechend dem dortigen Alphabet die Bezeichnung „ ευρώ“ beziehungsweise „ΕYPΩ“ auf den Münzen und Banknoten. Die Untereinheit „Cent“ (Abkürzung „ct“) stammt von „centesimus“ (lateinisch für „das Hundertstel“) ab. Der Begriff „Cent“ selbst war schon vor der Euro-Einführung insbesondere als Bezeichnung für die Untereinheit des Dollars gebräuchlich. Außerdem gab es in Frankreich und Belgien den „centime“ als Untereinheit des jeweiligen Franc. In Finnland wird weiterhin die früher gebräuchliche Form „sentti“ als Hundertstel der ehemaligen Finnischen Mark verwendet, und im Griechischen wird „ λεπτό“ („Lepto“) gesagt, was auch schon der Name für die Untereinheit der griechischen Drachme war. Das Euro-Währungszeichen Euro wurde 1997 von der Europäischen Kommission als Symbol für die europäische Gemeinschaftswährung eingeführt. Es basiert auf einem 1974 als Studie geschaffenen Entwurf des ehemaligen Chefgrafikers der Europäischen Gemeinschaft, Arthur Eisenmenger. Es ist ein großes, rundes E, das in der Mitte zwei waagerechte, versetzte Striche besitzt. Es erinnert an den griechischen Buchstaben Epsilon ( ε) und damit an Griechenland als Ausgangspunkt der europäischen kulturellen Einheit. Das Euro-Zeichen lehnt sich grafisch an die Symbole ¥ für den japanischen Yen, $ für den US-Dollar sowie £ für das britische Pfund an. Die Münzen Euro-Münzen gibt es in den Einheiten 1 ct, 2 ct, 5 ct, 10 ct, 20 ct, 50 ct, 1 Euro sowie 2 Euro. Alle Euro-Staaten haben eine gemeinsame Vorderseite ihrer Münzen, die den Wert der Münze zeigt. Diese Vorderseiten wurden vom belgischen Designer Luc Luycx entworfen. Auf der 1-, 2-, und 5-ct-Münze ist Europa als Kontinent in Relation zur Gesamtwelt dargestellt; um dies zu erkennen, muss man allerdings sehr genau hinsehen oder besser noch eine Lupe verwenden. Auf den 10-, 20- und 50-ct-Münzen sind die einzelnen Staaten der Europäischen Union mit deutlich betonten Grenzen zu sehen; die Osterweiterungen 2004 und 2007 sind jedoch nicht berücksichtigt. EU-Mitglieder, die nicht am Euro teilnehmen, wie beispielsweise Großbritannien, sind dargestellt, um die europäische Einheit zu demonstrieren. Schließlich zeigen die 1- und 2-Euro-Münzen ein zusammenhängendes Europa. Bis 2007 zeigten diese beiden Münzen ebenso wie die 10-, 20und 50-ct-Münzen die EU-Staaten (ohne die erste Osterweiterung), jedoch mit weniger deutlich hervortretenden Grenzen. Alle Münzen zeigen auch noch die zwölf Sterne als Symbol Europas. Die 1-, 2und 5-ct-Münzen bestehen aus Stahl mit Preisentwicklung einiger Produkte und Dienstleistungen Wenn man eine durchschnittliche Inflationsrate von 1,6 % jährlich zugrunde legt, dürften die Preise um 17,20 % im 10-Jahres-Vergleich gestiegen sein. Einige wenige Beispiele zeigen jedoch kräftige Diskrepanzen. (PR) Preis in Euro Preis in Euro Preis in Euro Steigerung 12/2001 inkl. 17,2 % 12/201 1 2001 bis 201 1 Inflationsrate 1 Liter Diesel 0,80 0,94 1,43 78,8 % Mercedes 200 CDI 26.562,00 31.131,00 28.739,00 8,2 % MVV Streifenkarte 1,64 1,92 2,40 46,3 % 1Z o n e Taxifahrt 5,8 km 1 1,30 13,24 14,30 26,5 % Münchner Freiheit – Ostbahnhof 1 Schachtel Zigaretten 2,86 3,36 5,00 74,8 % (20 Stück) Höchstpreis 1 Maß 6,44 7,55 9,20 42,9 % Wiesn Bier ½ Liter Bier Gaststätte 3,02 3,54 3,50 –1,1 % (Dicker Mann) Schweinebraten mit 8,70 10,20 9,50 –6,9 % Beilage in Gaststätte (Dicker Mann) (PR)
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23TAXIKURIER JANUAR 2012 einer Kupfer-Ummantelung, die 10-, 20und 50-ct-Münzen bestehen aus dem so genannten Nordischen Gold, das sich aus 89 Prozent Kupfer, 5 Prozent Aluminium und 5 Prozent Zink sowie 1 Prozent Zinn zusammensetzt. Die 1-Euro-Münze setzt sich aus einem Ring aus Messing und einem Kern aus Kupfernickel zusammen, und bei der 2-Euro-Münze ist genau umgekehrt der Ring aus Kupfernickel und der Kern aus Messing. Jedes Land, das am Euro teilnimmt, hat seine eigene Gestaltung der Rückseite. Diese reicht von der einfachen Abbildung des Staatsoberhaupts bis zu einer unterschiedlichen Ausführung für jede einzelne Münze. Alle Münzen zeigen auf dieser Seite allerdings gemeinsam die Jahreszahl und die zwölf Sterne der EU-Flagge. Die unterschiedliche Gestaltung der Ränder soll Blinden eine leichtere Handhabung erlauben. Die deutschen ct- und Euro-Münzen werden in der Staatlichen Münze Berlin (Prägezeichen A), der Hamburgischen Münze (J), der Staatlichen Münze Karlsruhe (G), der Staatlichen Münze Stuttgart (F) sowie im Bayerischen Hauptmünzamt München (D) an der Zamdorfer Straße 92 geprägt. Die Scheine Die Eurobanknoten wurden nach einem EU-weiten Wettbewerb vom Österreicher Robert Kalina gestaltet und sind in allen Euroländern identisch. Es gibt sieben Banknotenwerte in verschiedenen, nach Wert aufsteigenden Größen, um Sehbehinderten das Erkennen zu erleichtern: 5 Euro, 10 Euro, 20 Euro, 50 Euro, 100 Euro, 200 Euro und 500 Euro. Die verschiedenfarbigen Scheine zeigen verschiedene Motive zu den Themen Zeitalter und Baustile in Europa. Die Vorderseiten haben als Motiv ein Fenster oder ein Tor, die Rückseiten jeweils eine Brücke, die die Verbindung der einzelnen Länder innerhalb der Europäischen Union symbolisieren sollen. Dabei sind keine tatsächlich existierenden Bauwerke abgebildet, sondern es wurden die Stilmerkmale der einzelnen Epochen in eine typische Abbildung eingebracht: Die Klassik (vor dem 6. Jahrhundert) auf dem 5-Euro-Schein, die Romanik (1 1. bis 12. Jahrhundert) auf dem 10-Euro-Schein, die Gotik auf dem 20-Euro-Schein (13. bis 14. Jahrhundert), die Renaissance (15. bis 16. Jahrhundert) auf dem 50-Euro-Schein, Barock und Rokoko (17. bis 18. Jahrhundert) auf dem 100-Euro-Schein, die Eisen- und Glasarchitektur des 19. Jahrhunderts auf dem 200-Euro-Schein sowie die Moderne Architektur des 20. Jahrhunderts auf dem 500-Euro-Schein. Auf der Vorderseite erkennt man außerdem links oben die blaue europäische Fahne mit den zwölf gelben Sternen und rechts daneben die Initialen der Europäischen Zentralbank in fünf Sprachversionen (BCE, ECB, EZB, ΕΚΤ, EKP), darunter die Unterschrift des gerade amtierenden Zentralbankpräsidenten. Die Jahreszahl zeigt das Jahr der Ausgabe, und das ©-Zeichen macht potentielle Fälscher darauf aufmerksam, dass nur die Europäische Zentralbank diese Scheine ausgeben darf. Neben dem Nennwert findet man die Bezeichnung „Euro“ auf Lateinisch und Griechisch. Auf der Rückseite sind neben dem europäischen Festland – ganz klein – zusätzlich folgende Inseln und Territorien, auf respektive in denen der Euro offizielles Zahlungsmittel ist, abgebildet: Azoren, Madeira, Französisch-Guyana, Guadeloupe, Martinique, Réunion, Kanarische Inseln. Anders als die Euromünzen haben die Euroscheine DIE CITROËN C5 TAXI EDITION MIT KOMFORTABLEM HYDRACTIVE III+ FAHRWERK (H)=Vertragshändler, (A)=Vertragswerkstatt mit Neuwagenagentur, (V)=Verkaufsstelle www.citroen-taxi.de Über so viel Komfort freut man sich nicht nur als Fahrer, sondern auch als Passagier – denn der voll ausgestattete CITROËN C5 mit INTAX Taxi Paket bringt zum Beispiel so angenehme Extras, wie die Bluetooth ®-Freisprecheinrichtung und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit. Die besonders wirtschaftlichen Motoren dürften dagegen alle Taxi-Unternehmer ganz besonders freuen. Jetzt bei uns informieren. JETZT FREUEN SICH AUCH IHRE KUNDEN ÜBER JEDEN GEFAHRENEN KILOMETER. 1Das Angebot gilt nur für Taxi- und Mietwagenunternehmer gültig bis Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung. Kraftstoffverbrauch innerorts 9,0 l/100 km, außerorts 5,7 l/100 km, kombiniert 6,9 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert 179 g/km (VO EG 715/2007). KOMPLETTPREIS (zzgl. MwSt. und Fracht) CITROËN C5 TOURER HDI 165 AUTOMATIK TENDANCE TAXI EDITION ,– € 1 7 .,,%/$% ,# 5Niederlassung München Frankfurter Ring 15C D J8.308 D %06 MIT BESONDERS KOMFORTABLEM FAHRWERK 31.01.2012
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24 TAXIKURIER JANUAR 2012 keine nationale Seite, zeigen also nicht durch das Motiv an, woher sie kommen. In welchem Land sie hergestellt wurden, lässt sich aber aus der Seriennummer ableiten: Z steht für Belgien, Y für Griechenland, X für Deutschland, V für Spanien, U für Frankreich, T für Irland, S für Italien, P für die Niederlande, N für Österreich, M für Portugal, L für Finnland, H für Slowenien, G für Zypern, F für Malta und E für die Slowakei. Die anderen Buchstaben sind derzeit nicht vergeben. Die in Deutschland (Kennzeichen X) hergestellten Banknoten kommen aus der Bundesdruckerei Berlin, der Münchner Firma Giesecke & Devrient in der Prinzregentenstraße 159 gleich beim Vogelweideplatz sowie aus deren Stammhaus in Leipzig, das man 1990 reaktivierte. Das Material für die deutschen Banknoten wird von der Papierfabrik Louisenthal in Gmund am Tegernsee hergestellt. Verbreitung Folgende 17 Staaten der EU sind mittlerweile an der Währungsunion beteiligt: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien sowie die Republik Zypern. Dennoch gibt es 20 verschiedene Münzsätze. Monaco, San Marino und die Vatikanstadt sind keine EU-Mitglieder, befanden sich jedoch vor der Euroeinführung aufgrund von Vereinbarungen in einer Währungsunion mit Frankreich beziehungsweise Italien. Daher wurde es als notwendig erachtet, die Währungsvereinbarungen durch neue bilaterale Übereinkommen mit der Europäischen Union zu ersetzen, welche diesen Ländern das Recht einräumen, eigene Euromünzen zu prägen; sie gelten als „assoziierte“ Euronutzer. Da diese Münzen naturgemäß und auch absichtlich in nur kleinen bis sehr kleinen Auflagen erscheinen, stellen sie als Sammlerstücke für ihre Ausgabeländer eine wichtige Einnahmequelle dar, weil sie nicht in den normalen Geldumlauf gebracht werden. Genannt sei hier nur der lediglich 0,44 Quadratkilometer kleine Vatikanstaat mit seinen rund 1.000 Einwohnern. Mit Andorra, Montenegro und dem Kosovo wurden keine solchen Abkommen zur Einführung nationaler Euromünzen getroffen; weil in diesen Staaten der Euro jedoch quasi als offizielles Zahlungsmittel gilt, gehören sie zu den „passiven“ Euronutzern. Für Alltag und Urlaub besteht durch diese Währungsunion der große Vorteil, dass man ohne umständliches Umrechnen die jeweiligen Preise miteinander vergleichen kann, abgesehen davon, dass man beim Überschreiten der Grenzen nicht erst umtauschen muss, so wie das vor 2002 während der Zeit der nationalen Währungen der Fall war. Weil der Euro nach dem US- Dollar außerdem die wichtigste Reservewährung ist, wird die Bezahlung in Euro auch außerhalb des Euroraumes oft gerne akzeptiert. Europäische Zentralbank und Fälschungen Die Europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt am Main emittiert den Euro, das heißt sie organisiert seine Verteilung und kümmert sich um eine Politik, die dem Euro und damit hoffentlich auch dem sprichwörtlichen kleinen Mann und der ebensolchen Frau nützt und ihn beziehungsweise sie schützt. Natürlich kann es nicht ausbleiben, dass der Euro – wie andere Währungen auch – gefälscht wird. Erinnert sei hier an einige Spezialisten aus dem Altmetallhandel, die im Frühjahr 201 1 ausgemusterte 1-Euro- und 2-Euro- Münzen, die in ihren Ring und Kern zerlegt waren, in der Volksrepublik China wieder zusammenfügen ließen und sie dann bei deutschen Banken als beschädigte Münzen in unbeschädigte umtauschen wollten. Die Euro-Banknoten enthalten eine Vielzahl von Sicherheitsmerkmalen wie Wasserzeichen, Sicherheitsfaden, Folienelemente, Metallstreifen und transparente Schriften, aber all dies verhindert keine Fälschungen, gerade bei den 50- Euro- und 100-Euro-Banknoten. Es gibt eine Reihe von Tipps, wie man einen gefälschten Schein erkennen kann, etwas dass man ihn gegen das Licht hält oder dass man ihn befühlt und knickt. In der Praxis ist das aber leichter gesagt als getan, denn wer kann sich schon die Mühe machen, ständig diese Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, abgesehen davon, dass man dadurch den Fahrgast in den Geruch des Betrügers rückt. Hat man aber erst einmal Falschgeld angenommen, und der Fahrgast – ob schuldig oder nicht – ist ausgestiegen, ist es meist zu spät, und man kann den Verdienst abschreiben und die Polizei informieren. Nach Angaben der Europäischen Zentralbank waren Ende 2010 gut 13,5 Milliarden Eurobanknoten mit einem Gesamtwert von 806 Milliarden Euro im Umlauf. Häufigste Banknote ist die zu 50 Euro; auf sie entfällt rund ein Drittel des im Umlauf befindlichen Wertes. Über ein Drittel des Wertes deckt die 500-Euro-Note ab, die nach der 200-Euro-Note die zweitseltenste ist. Die Euromünzen hingegen machen mit 21,3 Milliarden Euro nur 2,6 Prozent des gesamten Bargeldumlaufs von knapp 828 Milliarden Euro aus. (BW) Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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25TAXIKURIER JANUAR 2012 Ohne Worte 3093 Lange Nächte Ein Phänomen der Gegenwart sind die langen Nächte. Wie unser gesamtes Gesellschaftssystem ist die lange Nacht eine Geschäftsidee. Irgendwo in Deutschland wird wohl täglich die dunkle Hälfte des Tages vermarktet. Wir in München kennen die langen Nächte der Musik, Museen, Wissenschaft, Bars und vieles mehr. Es bleibt noch Kapazität für zusätzliche Ideen. Opern, Theater, Sport, Krankenhäuser, Friedhöfe, Kirchen, Tierpark, Botanischer Garten, Finanzamt – die Liste wäre beliebig zu verlängern – warten auf ein freies Nacht-Datum, um die Bevölkerung Münchens an sich zu binden. Die lange Nacht der Taxifahrer gibt es schon immer. Nicht gemeint sind die Nachtschichten am Wochenende, wo das Geschäft brummt. Hier vergehen die Nächte wie im Flug. Die Nachtfahrer am Montag oder Dienstag kennen die Länge einer Schicht bestens, wenn in unserer Stadt auch gar nichts los ist. Aber jetzt feiern oder fahren wir erst mal in die Nacht der Scherben, im Volksmund Silvester genannt. (PR) Januar-Programm Messe München International opti’12 gewinnt international weiter an Profil Pünktlich zu Jahresbeginn öffnet die diesjährige Optik-Messe opti’12 vom 13. bis 15. Januar 2012 auf dem Gelände der Messe München ihre Tore. Als Startrampe für die Branche dient die früh terminierte opti als idealer Zeitpunkt für Markteinführungen und verschafft dem Gewerbe bereits zu Jahresbeginn einen Überblick über wichtige Technologien, Konzepte und Marken der Optikbranche. Über 500 Aussteller – darunter 24% mehr internationale Aussteller als noch im vergangenen Jahr – nutzen auf der opti die Gelegenheit, Innovationen und Neuigkeiten auf den Markt zu bringen und gleichzeitig strategisch wertvolle Informationen für das kommende Geschäftsjahr zu sammeln. Neben Strömungen des innovativen und ausgefallenen Designs wird von dem internationalen Publikum vor allem das umfassende Messeangebot geschätzt, das von Kontaktlinsen über Gläser, Brillenfassungen, optische Instrumente bis hin zu Technik und Ladenbau reicht. The Norville Group, Neu-Aussteller auf der opti’12 sieht der internationalen Optik-Messe euphorisch entgegen: „Wir freuen uns, an einer wachsenden und lebhaften Messe teilzunehmen und hoffen, starke Geschäftspartner kennenzulernen.“ Die opti’12 verspricht den zahlreichen Fachbesuchern aus dem In- und Ausland eine interessante Messe und garantiert optimales „Sehen und Aussehen“ für das Geschäftsjahr 2012. ➜ Facts & Figures opti’1 1 470 Aussteller aus Europa, Amerika und Asien ⁄⁄ 22.700 Besucher aus 69 Ländern ⁄⁄ 44.000 qm Ausstellungsfläche (Hallen C1 - C4) Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de „Du wirst alt, wenn die Kerzen mehr kosten als der Geburtstagskuchen.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Jahres
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26 TAXIKURIER JANUAR 2012 © w e HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at Jetzt! SPW-02 HEUTE Taxameter – MORGEN Wegstreckenzähler NEU G vereinfachte Tarifeingabe – vom Unternehmer selbst programmierbar G druckt Quittungen und Schichtabrechnungen G Pauschalpreiseingabe durch den Fahrer (bei angeschlossenem Drucker) Umprogrammieren ohne Ausbau! Ja, so warn’s … Motiv des Jahres AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Gewinnspiel Der Euro begleitet uns jetzt 10 Jahre. Mancher Zeitgenosse hat die Umstellung von der DM jedoch noch nicht verinnerlicht. Auch Manfred Kraus, unser langjähriger Karikaturist, rechnet manchmal noch heimlich in Mark. Schicken Sie uns doch bis spätestens 1 1. Januar 2012 (Adressen siehe Impressum) einen passenden Text zu dieser Situation. Vielleicht gewinnen Sie dann obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) Gewinnen Sie einen Gutschein über 100 Euro für Leistungen des KFZ-Meisterbetriebs Helmut Glas. Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Jedes zweite Kind, das heutzutage zur Welt kommt, hat eine Lebenserwartung von 100 Jahren. ➜ Die Mindestgröße von Gefängniszellen in Europa beträgt 7 Quadratmeter. ➜ Der am schnellsten wachsende Baum in unseren Breiten ist die Pappel. ➜ Neuseeland blieb als einziges Team bei der Fußball-WM in Südafrika unbesiegt. ➜ Jede zweite deutsche Brauerei befindet sich in Bayern. (PR)
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27TAXIKURIER JANUAR 2012 Es winken Umsätze, die sonst nur während einer Wiesn-Nacht oder der Baumaschinenmesse bauma möglich sind. Trotzdem gibt es einige Kolleginnen und Kollegen, die zur Silvester-Schicht zuhause bleiben, denn die Zustände auf den Straßen mit Scherben, Müll und Feuerwerkskörpern sind durchaus anstrengend und auch gefährlich. Eine Silvesternacht ist keine normale Nacht. Das Fahrgastangebot auf der Straße würde mehr als ausreichen, um alle Taxis mit Umsatz zu versorgen. Aber gibt es auch in dieser Nacht viele tausend Stammkunden, die bedient werden wollen und ihren Anspruch auf ein Taxi haben. Deshalb bittet die Taxizentrale besonders in dieser Nacht um intensive Mitarbeit, insbesondere um Beachtung der folgenden Punkte: ➜ Arbeiten Sie aktiv mit dem Datenfunk, nutzen Sie vor allem die Funktion der Zielmeldung und ergattern Sie dadurch so manche Anschlussfahrt. Für Zentrale und Fahrgäste zählt jedes verfügbare Taxi. ➜ Nehmen Sie keine Nachbestellungen oder Bestellungen für Großraumtaxis auf der Straße an, diese Wünsche können leider in den allermeisten Fällen nicht erfüllt werden. ➜ Achten Sie beim Notruf / Dringend- Ruf, dass wirklich nur in echten Notfall-Situationen (Gefahr für Leib oder Leben, Unfall, Brand und ähnliches) um Unterstützung gebeten wird. Einfache Unfälle (nur Blechschaden) oder Verkehrsbehinderungen und auch Zahlstreitigkeiten sind kein Anlass für einen Notruf, dafür gibt es Kanal 4! ➜ Achten Sie darauf, dass Sie am Sprechfunk erreichbar sind, vor allem wenn Sie eingebucht am Taxistand auf einen Auftrag warten! Nichts ist unnötiger als eine dadurch entstehende Leerfahrt für einen Kollegen, nur weil ein anderer am Funk nicht erreichbar ist. ➜ Beachten Sie auch die Zeit zwischen 17 Uhr und 20 Uhr. In dieser Zeit wurden in den vergangenen Jahren die mit Abstand meisten Aufträge vermittelt. Gerade hier wird jedes verfügbare Fahrzeug benötigt. Selbstverständlich steht Ihnen auch in dieser Silvesternacht Ihre Taxizentrale mit Rat, Tat und Information zur Verfügung, und da zu erwarten sein wird, dass die telefonische Erreichbarkeit trotz voller Personalstärke eher schlecht sein wird, empfehlen wir allen Interessierten aus Gastronomie und Hotellerie unsere Schnell-Bestell-Systeme „Autobooking“ und „Internet-Booking“ . Gerne dürfen Sie auch allen Fahrgästen die Bestellung über unsere Homepage empfehlen, da die Taxizentrale in der Silvester-Nacht telefonisch schlecht zu erreichen ist. www.taxi-muenchen.de oder http://www.taxi-muenchen.com/ privatkunden/taxi-bestellen/ online-bestellung.html Eine Auflistung, wo in der Neujahrsnacht mit Geschäft zu rechnen ist, wäre Platzverschwendung. Denken Sie aber auch an Adressen, wie z.B. die Hotels Bayerischer Hof oder Vier Jahreszeiten, gerade hier wird man dankbar sein, wenn wir verstärkt anfahren. Die einschlägigen Veranstaltungs-Informationen entnehmen Sie bitte den Top- Terminen am Ende des Hefts. (TK) Titelthema Feiern oder Fahren – diese Frage stellt sich an Silvester den Münchner Taxifahrern jedes Jahr. Einerseits will auch ein Taxifahrer mit Freunden oder mit der Familie feiern, andererseits bietet die längste Nacht des Jahres einen Ausnahmezustand an wartenden Fahrgästen und Fahrtaufträgen. Prosit Neujahr <ABEE>KLMK:W> yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM >KD>AKLK><AM <AP>KINGDM MK:?K><AM >E ×|x || }×z :Q ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=> PPP:GP:EM×;:N>K=>
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28 TAXIKURIER JANUAR 2012 Vor den Festtagen ➜ Entschlacken: Dienstag und Mittwoch wird ein bisschen gefastet. Das geht mit Glaubersalz, das entreinigt den Darm und bremst den großen Hunger. 1 Löffel Glaubersalz in ein Glas lauwarmes Wasser... ➜ Eleganter (ohne Durchfall) geht’s mit einer Basen-Brühe: 2 Liter Wasser, 6 mittelgroße Kartoffeln, 2 Karotten und 1 große Sellerie-Knolle würfeln, und alles 45 – 50 Minuten lang köcheln lassen. Das Gemüse entfernen und das Wasser über zwei Tage verteilt warm oder kalt trinken. ➜ Oder Sie machen es wie die Ayurveden, trinken halbstündlich 3 Schluck heißes Wasser (10 Minuten kochen lassen), 1 dicke Scheibe Ingwer pro Liter dazu und in einer Thermoskanne warm halten. So werden Stoffwechselschlacken ausgeschieden. ➜ Sie können auch alles kombinieren. Ziel ist es, das Hungergefühl zu verringern und weniger zu essen. Auf die Kalorienbombe Bier sollten Sie verzichten. Wenn Alkohol, dann leichten Weiß- oder Rotwein. Die Sünden ➜ Das fängt mit Sekt, Champagner oder einem eisgekühlten Aperitif vor dem Essen an. Alle kalten Drinks schalten die Aktivität der Enzyme auf Null und sorgen für ein Völlegefühl. Das heißt, der Magen kann die kommende Nahrung nicht gut verdauen. Wer auf sein Glas Champagner nicht verzichten möchte, soll’s halt trinken, aber vor dem Essen den Magen etwas anwärmen. Zum Beispiel mit einer Tasse Verbenen-Tee (Eisenkraut), der regt mit seinen Bitterstoffen die Magensäfte an. Besser als kühle Drinks sind – gerade bei Kälte – Sake-Reiswein, der heizt ein, oder Portwein. ➜ Ungut sind auch Sorbets zwischen den Gängen, die kühlen den Oberbauch wieder runter. ➜ Eine Runde Schnaps zur Verdauung. Am schlimmsten sind die Kräuterschnäpse, die sind zu süß und haben ungesunde Begleitstoffe. Wenn nötig, lieber einen Wodka mit angeeister Zitrone, der ist ein reines Destillat. Silvester ➜ Wenn es mehr um das Trinken als um das Essen geht: Vor dem Ausgehen einen Liter Wasser trinken, dann fetten Fisch essen (Lachs, Sardellen) oder ein Gläschen Olivenöl „kippen“, das verringert die Resorption des Alkohols. ➜ Erfahrene Trinker nehmen vorher Weihrauch aus der Apotheke: H 15 (3 x 4 Tabletten). Die helfen gegen Hirnschwellungen – das Hauptproblem des Katers. ➜ Keine Mixgetränke oder Liköre, bei einer Alkoholsorte bleiben. Dazwischen viel Wasser. ➜ Wer exzessiv gebechert hat, sollte vor dem Schlafen einen Liter Wasser mit Magnesium trinken und ein Aspirin nehmen – damit die Thrombozyten nicht verkleben und keine Thrombose-Gefahr besteht. ➜ Am Morgen danach: Bloß keinen Alkohol für den Kater. Lieber eiweißreiche Kost, die hilft der Leber bei der Rekreation. Frisch gepresster Orangensaft, Tee, Hähnchenbrust, vitaminreiche Beeren aus der Tiefkühltruhe, gern auch die Basenbrühe, scharf gewürzt – und viel frische Luft! Das Menü ➜ Als ersten Gang sind Artischocken oder ein Bittersalat wie Chicorée, Radicchio oder Endivien sehr zu empfehlen. Diese regen ebenfalls die Magensäfte an – und entschärfen damit spätere Kalorienbömbchen. ➜ Das Gansfett ist so hochwertig wie Olivenöl. Sterneköche verwenden es für Bratkartoffeln. Aber es darf nicht in der Sauce des Gansbratens sein. Bitte vorher abschöpfen! ➜ Blaukraut macht die Gans gut verdaulich. Das tun auch basische Beilagen wie Kartoffeln, Karotten, rote Beete mit frischen Meerrettich-Raspeln oder Petersilien-Sellerie-Schaum. ➜ Statt der Gans können Sie auch ein Zitronenhähnchen servieren (das Hendl achteln, mit einem Zitronen- Kräuter-Pesto einreiben und über Nacht im Kühlschrank marinieren, tags drauf im Herd garen. Details gibt’s in den meisten Kochbüchern). Geflügelfleisch hat viele Nährstoffe und ist magenfreundlicher als rotes Fleisch. ➜ Ähnlich ist’s auch bei unseren heimischen Fischen mit ihren Omega-3-Fettsäuren. ➜ Als Nachtisch Bratapfel, gefüllt mit Nüssen, etwas bitterem Marzipan und echter Vanille. Wer lieber Käse mag – kein Problem. Allerdings wird dieser erst nach sechs Stunden verdaut. Tricks ➜ Ganz langsam essen, gerade wenn es mehrere Gänge gibt. Das ist bekömmlicher. ➜ Zwischen den Mahlzeiten fünf Stunden Pause machen! Also bitte nicht nach dem Kaffeetrinken gleich das Wer sich Weihnachten und Silvester ein paar ruhige Tage gönnt und im Kreis von Familie und Freunden die schönsten Stunden des Jahres feiert, sollte aufpassen, denn die Genuss-Tage sind mit Sünden gespickt. Zu viel Essen, zu wenig Bewegung, zu viel Alkohol und zu wenig Schlaf. Halb so schlimm, wenn man sich gut darauf vorbereitet: Fit durch die Feiertage Titelthema
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29TAXIKURIER JANUAR 2012 Abendbrot servieren, bloß weil alle gemütlich zusammen sitzen. ➜ Nützen Sie die Zeit für einen Spaziergang, der tut der Durchblutung gut – und macht wieder Appetit. ➜ Wenn Sie viel Süßes essen, schüttet Ihr Körper Insulin aus, es kommt zu Unterzucker und damit zu Heißhunger auf mehr Süßes. Den Teufelskreis tricksen sie aus, wenn Sie vorher eiweißreich essen (Quark mit Zitronensaft und Cayenne-Pfeffer) oder dazwischen einen Apfel. Zimt im Tee oder Kardamom im Kaffee wirken auch ausgleichend. ➜ Nach dem allerletzten Gang sollten Sie sich einen grünen oder Verbenen- Tee gönnen. Das ist der Verdauungs- Hit! Und er beruhigt das Gewissen bevor Sie und ich doch noch a bisserl sündigen: Hier ein Platzerl, da ein Schluck Wein. ➜ Wer gern mal ein Glas zu viel trinkt, sollte zwischendurch mindestens einen halben Liter (Leitungs-)Wasser zügig trinken, das hellt den Kopf wieder auf. Nach den Festtagen Keine Chance dem inneren Schweinehund! Damit Sie fit für Silvester und 2012 sind, tun sie was für sich: Sauna, Schwimmbad, Skifahren, Spazieren gehen – und entschlacken! Kohlsuppe (Rezept siehe unten). Die können Sie nach drei Tagen nicht mehr riechen und sehen. Aber bis dahin haben Sie Ihren Körper entgiftet und 3 Kilo abgenommen. Denn das Weißkraut entwässert und verbraucht, wenn es im Darm zerkleinert wird, viel mehr Energie als es liefert. (100 g Kraut enthalten 31 Kalorien). Wenn Sie ein paar Ratschläge umsetzen, starten Sie fit ins Neue Jahr. Oder doch an den Feiertagen ins Taxi setzen. (PR) Unterhaltung Heitere Silvestersprüche ➜ Was ist besser: Drei Vierkornbrötchen oder vier Dreikornbrötchen? ➜ Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen? ➜ Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum nicht an der Innenseite der Tube? ➜ Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben? ➜ Warum ist Abkürzung so ein langes Wort? ➜ Warum werden Rundschreiben in einem eckigen Umschlag verschickt? ➜ Ist eine Gesichtscreme, die 20 Jahre jünger macht, lebensgefährlich, wenn man erst 19 Jahre alt ist? ➜ Sind nymphomane Hündinnen eigentlich zwangsläufig? ➜ Dient der Auspuff zum Verlassen des Bordells? ➜ Warum muss ich auf Start klicken, um Windows zu beenden? ➜ Wie lange muss eine Katze trainieren, um ein Muskelkater zu werden? ➜ Können Einzelgänger auch alleinstehend sein? ➜ Darf man mit Hosen zu einem Rockkonzert? ➜ Darf sich jemand, der sich im Ruhestand befindet, nachts hinlegen? ➜ Warum ist ein Kreiskrankenhaus nicht rund? ➜ Darf man eine Tagesdecke auch nachts benutzen? ➜ Geht der Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht? ➜ Wie lange kriegt man für einen Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung? ➜ Wo wachsen eigentlich Purzelbäume? ➜ Warum haben 24-Stunden-Tankstellen ein Schloss an der Tür? ➜ Darf man in einem Schaltjahr auch Automatik fahren? ➜ Wie kommt eigentlich das „Rasen betreten verboten“-Schild immer mitten auf den Rasen? (TD) GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Zum Titelbild Die Taxibranche profitiert vom Euro mit Einschränkungen. Die Einnahmenseite funktioniert, unsere Ausgaben jedoch sind explodiert. Was lag näher, als unsere Euros zum 10-jährigen mit Silvesterböllern graphisch zu mixen. (PR) Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.30 –12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.30 –15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München
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Taxi-Check München Rückblick auf das Jahr 201 1 Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und T axifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi- Scout mit einer besonderen Aufgaben- Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. In dieser Ausgabe küren wir den Jahres-Gewinner 201 1. stellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Die europäische Schuldenkrise und die Turbulenzen rund um die Eurorettung verunsichern seit letztem Jahr jeden einzelnen Bürger, viele Unternehmen und somit auch unsere Taxizunft. Legt man aber den Focus auf die Stadt München, so können wir mit Stolz auf die vom Referat für Arbeit und Wirtschaft belegten Zahlen und Fakten blicken. München ist nach wie vor die deutsche Großstadt mit den besten Wachstumschancen, der besten Beschäftigungslage und der höchsten Pro-Kopf-Kaufkraft. Dieses enorme Erfolgspotential kann von jedem Münchner Taxifahrer ausgeschöpft werden. Bei jeder Fahrt und mit jedem Fahrgast. Unser Taxi-Scout hat in 201 1 insgesamt 55 Münchner Taxifahrer zu 1 1 unterschiedlichen Monats-Themen „gecheckt“ . Dabei standen wieder die klassischen vier Taxi-Basics, wie Pflichtaufgaben, freiwillige Leistungen, Professionalität und Ortskunde auf dem Prüfstand. Je nach Leistung erhielten die Fahrer folgende Bewertungen: Von potentiell 220* möglichen Punkten, bzw. Sternen, hinkt das Jahres-Gesamtergebnis mit 94 Sternen stark hinter dem vortrefflichen Ergebnis des Vorjahres (138 Sterne) her. *220 = 4 (maximale Bewertung) x 5 (monatl. geprüfte Taxifahrer) x 1 1 (Monatsthemen) Dieses geringe Gesamtniveau resultiert aus 4 Taxi-Check-Themen, die fast nur „nicht überzeugende“ Leistungen hervorgebracht haben. Platz 1: Mit insgesamt 15 Sternen rangiert Taxi-Check „Fahren ohne Uhr“ (April) an wohlverdienter Spitzenposition. Das profitgierige Unwesen, Taxameter auszuschalten, scheint im Allgemeinen der Vergangenheit anzugehören. Alles andere ist Betrug am Arbeitgeber und ein Imageverlust für die Taxibranche. Platz 2: Münchens Taxler haben ihre Hausaufgaben teilweise gut gemacht. Die im Dezember 2010 eingeführten neuen Tarife wurden in der Februar-Ausgabe des Taxikuriers abgefragt. Dabei konnten zwar nicht alle Kandidaten mit informativem Detailwissen, aber mit 14 Sternen Gesamtergebnis punkten. Platz 3: Wann der Wartetarif greift und wie die Taktung funktioniert, wurde im Juli-Check sehr unterschiedlich interpretiert. Ein Blick zum Tarifaufkleber auf den Beifahrerkonsolen hätte tarifgetreue Antworten und mehr als 13 Sterne eingebracht. 8. – 10. Platz: Leider nicht und Nieten. Aus der Bilanz aller Taxi-Checks resultieren 201 1 erstmals 3 Monatsthemen ohne Gewinner. Die monatlich im Taxikurier minutiös aufgeführten Top-Termine unterstützen die strategische Bereitstellung unserer Fahrer. Im Taxicheck Mai (3 Sterne) geriet dieses praktische Nachschlagewerk komplett in Vergessenheit. Das öffentliche Taxigewerbe übernimmt die Auslieferung der Ersatzschüsseldeponierung PINkey. Im letzten März schien dieses serviceorientierte Zusatzgeschäft noch an Münchens Taxlern vorüberzugehen. (2 Sterne). Ob Kurz- oder Langstrecke, die Sicherung von kleinen Fahrgästen gilt auch im Taxi. Welcher Kindersitz jeweils der richtige ist, Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Ranking Monatsthemen hinsichtlich deren Gesamt-Bewertung und Monatsgewinner Taxicheck Thema Anzahl Gewinner(in) 201 1 Sterne April Fahren ohne Uhr – der Dauerbrenner 15 Behrus Malek Namovar Februar Kennen Münchens Taxler die neuen Tarife? 14 Rolf Grossher Juli Wartetarif 13 Enrico Leone August Münchens Rathäuser 12 Harald Raab September Wo gibt's das beste Steak in München? 12 Ömürbek Vrey November Campingplätze in München 12 Yavuz Kilic Dezember Nachtleben München unter der Woche 8 Peter Menhard Mai Top-Termine in München 3 kein Gewinner März Was ist PINkey? 2 kein Gewinner Oktober Kindersitz-Manko am Münchner Flughafen 2 kein Gewinner Juni Unerlaubte Bereitstellung 1 Ramon Angelo Gesamt 94 30 TAXIKURIER JANUAR 2012
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hängt nicht nur von Alter und Größe, sondern auch vom Gewicht ab. Diese im Taxikurier mehrmals differenzierte Thematik wurde im Taxi-Check Oktober total verdrängt. (2 Sterne). Letzter und 1 1. Platz: Die unerlaubte Bereitstellung und das Paradebeispiel „Beck-Stand“ war, und ist bis dato, ein großes Ärgernis der Münchner Taxizunft. Mit nur einem knapp erreichten Punkt spiegelt dieses traurige Ergebnis die Einhaltung unserer Fairness-Regeln wider. Die höchste Bewertung „grandios“ erhielten 1 1 Taxifahrer: ➜ Rolf Grossher für sein präzises Tarif Knowhow (02/1 1) ➜ Behrus Malek Namovar für seine korrekte Berufsauffassung (04/1 1) ➜ Ramon Angelo für seine spontane Aufrichtigkeit (06/1 1) ➜ Enrico Leone für sein impulsgebenden Angaben (07/1 1) ➜ Harald Raab für seinen stadtkundigen Rat (08/1 1) ➜ Ömürbek Vrey für seine kulinarische Spürnase (09/1 1) ➜ Yavuz Kilic für seine ortskundigen Camping-Tipps (1 1/1 1) ➜ Peter Menhard für sein szeneorientierten Insider-Tipps (12/1 1) Nach eingehender Prüfung und Abstimmung wurde aus allen „Grandiosen“ die beste Leistung ermittelt. 2012 werden wir unseren anonymen Taxi-Scout wieder auf Münchens Straßen schicken und freuen uns auf erfolgreiche Ergebnisse. Der Jahres-Gewinner! Enrico Leone Gerhard-Hauptmann-Ring 20 81737 München Der TAXIKURIER gratuliert ganz herzlich! 31TAXIKURIER JANUAR 2012 Taxameter des Jahres 201 1 Goldene Zeiten – Zufriedene Gesichter gab es in 201 1 in München nicht nur bei den Taxifahrern. Allen Unkenrufen zum Trotz entwickelten sich in 201 1 die Umsatz- und Auftragszahlen zur Zufriedenheit des Gewerbes, und das obwohl keine herausragenden Veranstaltungen zu verzeichnen waren, also alles ‚nur’ Business as usual’ . Rote Garanten – Es ist nicht allein die wiedererstarkte Fußball- Bundesligamannschaft des FC Bayern, die mit inzwischen ca. 170 ausverkauften Spielen in Serie Woche für Woche für tausende Taxifahrten sorgt. Auch das Basketball-Bundesliga-Team des FCB im neuen AUDI-DOME, der ehemaligen Rudi-Sedlmayer- Sporthalle, bringt uns am neuen Taxistand in der Siegenburger Straße Fahrgäste en masse. Es ist nicht in Worte zu fassen, was dieser Verein für München und somit auch für das hiesige Taxigewerbe bedeutet – nicht nur aus wirtschaftlicher Perspektive. Die zweitbesten in Europa – Fasching, Starkbier, Frühlingsfest, Biergärten und Wiesn: Mir in Bayern mir ham immer was zum feiern! Und dabei auch viel zu fahren. Dieses gewisse Etwas, das den Unterschied ausmacht zwischen München und dem Rest der Welt, genau das ist es, was die Stadt so lebens- und liebenswert und damit auch Münchens Taxler zu den Besten in Europa macht. Was auch die ADAC-Umfrage eindrucksvoll bewiesen hat. Die Verdruss-16er – Taxis sind ein wichtiger Bestandteil eines guten ÖPNV . Die Verkehrssysteme sollen sich dabei ergänzen und gegenseitig optimieren. Deshalb soll es nicht sein, dass der Vorteil eines Verkehrsmittels sich zum Nachteil eines anderen erweist. So geschehen mit der wunderschönen Christian-Ude-Gedächtnis-Trambahn ins verträumte Oberföhring. Auch die dortigen Bürgen waren mir ihrer Anbindung durch das bestehende Busnetz zufrieden und bestens versorgt, eine Trambahn wollte und brauchte wohl außer dem OB hier niemand. Aber jetzt ist sie da. Mit allen Nebenwirkung. Ohne Beipackzettel. Der Individualverkehr entlang der neuen Trasse ist der große Verlierer. Fehlende Querungsmöglichkeiten und eine egoistische, stau-verursachende Beschleunigungsschaltung der Signalisierung tun ihr übriges dazu, dass von der Cosimastraße bis zum Effnerplatz alles steht auf den einspurigen schmalen verbliebenen Straßen, wenn die Verdruss-Linie ihre Runden dreht. Hat es das denn wirklich gebraucht? Der geplatzte 18er Traum – Skifahren in Asien heißt das Motto 2018, Pyeongchang der Gewinner der Vergabe der Winterspiele in 2018. Politik hin, Wirtschaft her, Verlierer dieses Schmierentheaters ist dabei wieder einmal der Sport. Als die Olympischen Winterspiele 2018 um 09.07. in Durban vergeben wurden, haben zwar auch wirtschaftliche Aspekte, vor allem aber postenpolitsches Geklüngel zugunsten eines NOK-Funktionärs Münchens Traum 2018 platzen lassen. (TK)
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Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC R Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „R“ . Radl (Rad, Fahrrad) – Wer mit dem Radl fährt sitzt, stattdessen nicht im Bus oder der Bahn (das kann uns als Taxlern egal sein), sitzt aber auch nicht in (s)einem Auto, was für uns, die wir auf möglichst freie Straßen angewiesen sind, die Sache schon interessant macht. Kurz: jeder Radlfahrer ist zumindest in diesem Moment ein Nicht- Autofahrer. Der in München vielleicht besonders ausgeprägte Haß zwischen Auto- und Radfahrern wurde leider in den letzten zwei Jahrzehnten nachhaltig dadurchgeschürt, dass jeder Automobilist (auch Taxler, Lieferanten, Handwerker, Vertreter usw., die ja alle nicht zur Gaudi herumfahren) von politisch interessierter Seite auf eine Stufe mit Kindermördern, Brandstiftern und Brunnenvergiftern gestellt wird, während der Radfahrer per se zum „Gutmenschen“ stilisiert (Fußballer Bruno Labbadia würde sagen „hochsterilisiert“) wird. Natürlich gibt es auch die berüchtigte Grünwalder Millionärsgattin, die mit dem hauseigenen Zweitwagen, Porsche Cayenne, oder einer ähnlichen 2,5-Tonnen-Kiste mit 400 PS, zum Viktualienmarkt fährt, um sich dort ein Sträußerl Petersilie zu kaufen – obwohl dessen Anieferung per Fleurop billiger käme. Man schaue sich übrigens mal bei den vorweihnachtlichen Megastaus gerade in der Innenstadt (Sonnenstraße, Oberanger usw.) die Kennzeichen der Autos an: allenfalls 20 % der Privatwagen haben eine München-Stadt- Nummer, während alle anderen Autos von „München-Land“, FFB, EBE und weiter entfernten Kontinenten kommen. Aber zurück zum Ausgangspunkt: die einseitige Verteufelung der Autofahrer zugunsten der Radler führt, mit Heinz Erhard gesprochen, direkt vom Holzweg in die Sackgasse. Einen der vielen heiteren Münchner Schildbürgerstreiche bietet z.B. die Einsteinstraße, die, stadtauswärts vor der Flustraße, für einen großzügigen Radlweg auf eine (!) Fahrspur verengt wurde. Hallo: stadtauswärts! Ein paar hundert Meter vor der Passauer Autobahn werden die Autofahrer künstlich daran gehindert, die Stadt zügig zu verlassen. Plötzlich sind die Autos doch so beliebt, dass man sie garnicht mehr wegfahren lassen will! Radlsteg – Hier verlief einer der zahllosen Münchner Stadtbäche, nämlich der Kaltenbach bzw. Katzbach, der erst im Jahre 1873 überwölbt wurde. Zuvor gab es nur einen Steg über den Bach, mit dessen Hilfe Fußgänger von einer zur anderen Häuserzeile gelangen konnten. Damit Salz- und sonstige Fuhrwerke an der Benützung dieses Steges gehindert wurden, war er mit einem Dreh- kreuz („Radl“) versehen. (siehe auch „Die Münchner Straßennamen“ von Hans Dollinger). 32 TAXIKURIER JANUAR 2012 Rainer-Werner-Fassbinder-Platz – Ob der „Filmemacher“ (was für ein schreckliches Wort – ist etwa der Brauer ein „Biermacher“?) irre, genial, überdreht oder alles gleichzeitig war, soll hier nicht das Thema sein. Für uns ist der Platz seitlich der Donnerbrücke insbesondere nachts wegen der „Freiheizhalle“ und ihrer Veranstaltungen nicht unwichtig. Und natürlich freuen wir uns einmal mehr über eine gelungene Ortsbenennung, denn einfach nur ein „Fassbinderplatz“ wäre doch viel zu einfach gewesen! Ratzingerplatz – Benannt nicht etwa nach Papst Benedikt XVI., sondern nach Generalleutnant Moritz R. (1849 – 1930), ist dieser Ort immer noch so greislig, wie er vor etlichen Jahren bei Auflösung der Trambahnlinie und der Verlegung des Busbahnhofes hinterlassen wurde. In diesen ca. zwei Jahrzehnten hat sich hier buchstäblich nichts getan. Und wer als Fiaker den Schleichweg über den Rewe- Parkplatz nicht findet, darf zudem absurde Umwege fahren, um an den Taxistand zu gelangen. Hätte man das depperte Millionengrab namens „Schrannenhalle“ nicht hier aufbauen können? Rauchen – Seit nunmehr über vier Jahren ist das Rauchen in Taxis generell verboten, und infolge der sonst eher ungewöhnlichen Großen Koalition im Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Ab sofort Untersuchungen auch jeden Freitag im Haus des Taxigewerbes, Engelhardstraße 6 nach telefonischer Vereinbarung
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Bayerischen Landtag feuen sich auch die Stüberlwirte und ihre Gäste über das schärfste Nichtrauchergesetz Deutschlands. Demnächst werden uns auch noch das Saufen, zu süße oder fette Essen, Fernsehschauen oder Aufzugfahren verboten werden. Wer kennt den noch nicht?: Arzt zum Patienten: „Als Ergebnis meiner Untersuchung steht fest: kein Alkohol mehr, keine Zigaretten mehr, nach 18.00 Uhr nicht mehr essen, früh in's Bett, früh raus, und nur mehr einmal in der Woche leichten Sex!" – Patient: „Herr Doktor, lebe ich denn dann länger?" – Arzt: „Nein, aber es wird ihnen länger vorkommen.“ Rausch – Es gibt Fahrgäste, für die nur das Umstoßen eines vollen Bierglases als „Alkoholmißbrauch“ gilt. Und die bei progredienter Facialis- Paralyse (fortschreitender Gesichtslähmung), wie übrigens ca. 20 % aller Taxifahrer auch ohne Rausch, beim besten Willen nicht mehr zu verstehen sind. Sollte wegen unklarar Adihulasion, äh, Aussprache, das Fahrtziel nicht zu ermitteln sein, ist der Ausschluß von der Beförderung – sozusagen die legale Fahrtverweigerung – geboten. Reklame – Das Taxi- Dachzeichen, auch „Werbung“ genannt, geht beim Einschalten des Taxameters nicht nur von alleine aus, nein, man kann es auch von Hand ausschalten. In der dunklen Jahreszeit an mehrspurigen Standplätzen oder bei der Anfahrt zum Kunden nicht nur für Nachtfahrer durchaus ein Thema. Nach Schrottis trauriger Beobachtung kommen allenfalls zehn Prozent der Fiaker nach Auftragserhalt per Telefon oder Funk auf die Idee, bei Abfahrt vom Stand das Lamperl auszuschalten. Für den Kunden, der bei Schnee und Eis am Straßenrand eventuell schon länger auf ein vorbeikommendes freies Taxi wartet, ist diese Art der Leuteverarschung wirklich keine gute Reklame. Eine Bestätigung der alten Erkenntnis: der größte Feind des Taxigewerbes ist der Taxifahrer! Rindermarkt – Der älteste noch erhaltene Münchner Straßenname (mindestens seit 1242)! Seit einigen Jahren hat die Christkindlmarkt- Inflation auch diesen Ort erreicht, so dass man auf einer Luftlinie von vielleicht 500 Metern neben dem Marienplatz, Sendlinger Tor- und Stephansplatz eben auch hier unter ständiger Weihnachtslieder- Bedudelung allerlei unnützen Tand erwerben kann. Ein Großteil des hier angebotenen „Bayerischen Kunsthandwerks“ wurde wahrscheinlich von liebevollen chinesischen oder indischen Kinderhänden gefertigt und kann, wenn nicht rechtzeitig vor Weihnachten abverkauft, zur sommerlichen Touristensaison noch in Ruhe zu Wolpertingern oder zur „Original Bayerischen Herrgottsschnitzerei“ umgebastelt werden. Zu Schrottis Ärger – wenn er sich mal als Fußgänger versehentlich hierher verirrt – sind ausgerechnet die Glühweinstandl am meisten umlagert. Roseggerstraße – (nach Peter R., österr. Mundartdichter, 1843 - 1918). Diese winzige Straße südlich der Pasinger Nusselstraße ist nur insofern erwähnenswert, als hier bis weit nach dem Krieg die Witwe des Volksgerichtshofpräsidenten Roland Freisler lebte. Da ihr Wonneproppen kurz vor dem „Endsieg“ bei einem Fliegerangriff ums Leben gekommen war und folglich nie als Kriegsverbrecher verurteilt wurde, stand ihr eine durchaus großzügige Witwenrente nach den Richtlinien der Kriegsopferversorgung (Bundesversorgungsgesetz, BVG) zu – welche sie auch in Anspruch nahm. Schrotti, in seinem ersten Leben noch Regierungsinspektor beim Versorgungsamt in der Richelstraße, hielt die Akten einmal in seinen vor Wut bebenden Händen. Rotlicht – Eigentlich hätte man denken können, dass nach der Verlegung des Mittleren Ringes in den Untergrund die Verkehrsregelung in der Richard- Strauß-Straße (kurz „RSS“) ein Heimspiel sein müsste. Doch weit gefehlt. Seit nur mehr ein Bruchteil des Straßenverkehrs oberirdisch abläuft, haben sich die Wartezeiten an roten Ampeln, sei es z.B. RSS/ Stuntz oder RSS/Prinzregentenstraße wesentlich verlängert. Und zwar in allen Richtungen. Auch an der Kreuzung Denninger/RSS steht man heute länger bei Rotlicht als je zuvor und noch ohne den Tunnel. Respekt! Erst kürzlich haben unsere Lieblinge von der Städtischen Verkehrsbehinderung die Rotphase der ohnehin ganztägig überflüssigen Rechtsabbiegerampel von der Brudermühl – in die Plinganserstraße (Richtung Harras) nochmal um ein paar Sekunden verlängert – immerhin mit dem einen Vorteil, dass man das Vordergebäude der „Engelhardshöhe“ noch ausgiebiger betrachten kann. Rutsch, guten – einen solchen wünscht Euch jetzt der ABC-Schütze vom TAXIKURIER! IM WINTER SIND DIE NÄCHTE LÄNGER DAMIT MAN LÄNGER FEIERN KANN Seit 1841 wird unser privat geführtes Haus international für sein luxuriöses Ambiente und für seine individuellen Serviceleistungen geschätzt. Das Hotel Bayerischer Hof ist mit seinen 345 Zimmern inklusive 60 Suiten und mit 40 Konferenzräumen eine Institution unter den internationalen Luxushotels. "The Greatest Party in Town" erwartet Sie zu Silvester mit 12 unterschiedlichen Partys. 10 Bands und 6 DJs begleiten Sie durch die längste Partynacht des Jahres. Beruhigend zu wissen, dass Ihnen nach Ihrer Tour durch unsere Party- Welt unsere luxuriösen Zimmer und Suiten zur Verfügung stehen. Das von Andrée Putman designte Blue Spa ist eine einzigartige Wellness-Oase über 3 Etagen auf 1300qm Fläche und bietet erstklassige Treatments und Wellness-Cuisine. Einen Blick über die Dächer der Innenstadt bis zu den Alpen können Sie auf unserer Panorama-Terrasse genießen, auf der wir Sie mit Barbecue im Sommer oder einem Hot-Mai Tai an der Polar Bar im Winter verwöhnen. Details über unsere Silvester-Veranstaltungen sowie unsere Arrangements erfahren Sie unter www.bayerischerhof.de. Silvester-Tickets/Ballbüro +49 89.21 20-999 Promenadeplatz 2 - 6 D-80333 München Phone + 49 89.21 20 - 0 Fax + 49 89.21 20 - 906 www.bayerischerhof.de info@bayerischerhof.de
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34 TAXIKURIER JANUAR 2012 Der Hotelier TAXIKURIER-Promotion Hotel Königswache Hotel Königswache Steinheilstraße 7, 80333 Munchen Telefon (0 89) 5 42 75 70 Email: info@koenigswache.de Stadtteil: Maxvorstadt Liebe Taxifahrerin und Taxifahrer, ich fühle mich sehr geehrt, dass mir die Möglichkeit geboten wurde, Ihnen mein Hotel in Ihrer Zeitschrift näher zu bringen. Sie als Taxifahrer haben oft den ersten oder letzten Kontakt mit dem Gast und darum ist ein guter und zuverlässiger Service besonders wichtig. Die Zusammenarbeit ist hervorragend und die Fahrer/innen sind immer höflich und hilfsbereit. Wir tragen beide unseren Teil dazu bei, dass sich Geschäftsleute und/oder Touristen in München besonders wohl fühlen. Mit herzlichen Grüßen Elisabeth Bergmann Hotel Königswache München, den 30.1 1.201 1 Anmerkung Das Hotel Königswache ist seit 2008 ein Partnerhotel des Münchner Hotel Verbundes. Mit der Übernahme durch Frau Bergmann wurde dem Haus eine Schönheitskur verabreicht. So haben die Fenster zur Straßenseite eine Schallschutzverglasung, jedes Zimmer verfügt über eine Minibar und einen Laptop-Safe. Das ganze Haus ist mit Wi-Fi Hotspot ausgelegt. Eine Tiefgarage und eine Hotelanfahrtszone erleichtern die Anreise. Das Hotel liegt sehr günstig zu den vielen Museen und Sehenswürdigkeiten. Die TU befindet sich gleich um die Ecke. Das Hotel zeichnet sich durch seine Flexibilität und Freundlichkeit aus. Buchungen und weitere Informationen über den Münchner Hotel Verbund. www.muenchen-hotel.de Tel.: (089) 55 261 800 Steckbrief Hotel Königswache Eröffnet: 01.04.2008 Investition (Euro/wann): 150.000 in 2010 Betreiber/in: Personengesellschaft General Manager/Direktor: Elisabeth Bergmann Mitarbeiter (fest): 10 Kategorie: 3 Sterne Mitgliedschaft/en: BHG Besonderheiten: persönlich geführtes Haus Homepage: www.koenigswache.de Einzelzimmer: 20 Zimmer von 89 bis 155 Euro Doppelzimmer: 19 Zimmer von 109 bis 185 Euro behindertengerechte Zimmer: nein hundefreundliches Hotel: nein Nachtportier: nein Lobby: ja Restaurant: nein Bar: ja Bar geöffnet bis: 24 Uhr Konferenzräume: nein Taxi-Test Vorfahrt: am Hotel Rufsäule: Josephsplatz Fremdsprachen erwünscht: Englisch Gast erwartet Fahrer in der: Halle Fahrer soll sich melden am: Empfang Pünktlichkeit sehr wichtig ja Taxi-Welcome WC-Nutzung: ja Pausenstandort: ja, vor dem Hotel Kaffee / Tee / Schokolade kostenfrei: ja Erfrischungsgetränk: ja Taxibestellnummer wird an Gast weitergegeben: nein Zimmernummer wird an Taxifahrer weitergegeben: nein Annehmlichkeiten, die das Hotel bietet: Laptop-Safe, WI-FI Hotspot, besonderes Frühstücksbuffet, zentrale Lage, Nähe zu den Pinakotheken.
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35TAXIKURIER JANUAR 2012 Recht um’s Taxi Nötigung auf der Straße Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrsordnungswidrigkeiten spezialisiert. Unsere Psyche spielt im Auto manchmal verrückt. Sie fühlt sich übermächtig, weil sie sich mit der schnellen Tonne Blech unter unserem Arsch verbunden hat. Sie ist überverletzlich, weil sie die blecherne Autohaut mit unserer Körperhaut verwechselt. Sie ist überrechthaberisch, weil sie sich von dem Kasten, in dem wir sitzen, geschützt wähnt. Sie ist überzufrieden, weil sie in dieser kleinen Autowelt den häuslichen Ärger hinter sich lassen und endlich allein sein darf. - So kommt es, dass wir als Autofahrer sehr oft in Situationen geraten, die juristisch ziemlich harmlos „Nötigung“ heißen, in Wahrheit aber lebensgefährlich sind und unsere kleinen brutalen Macken offenlegen. 1. Dichtes Auffahren. Da kommt einer von hinten, hupt, blendet mehrmals auf, fährt ganz dicht ran - gemeint: der Vordermann soll den Fahrstreifen wechseln oder schneller fahren. Jeder kennt das. Jeder hat das auch schon mal selbst gemacht. Ist das bereits Nötigung? Oder ganz normal? Die Gerichte sagen: Kommt darauf an. Die Zwangswirkung auf den Vordermann muss von einigem Gewicht sein. Beispiel: Bei einer Geschwindigkeit von 100 km fährt jemand 2 km lang ganz dicht auf den Vordermann, pendelt nach links und nach rechts, obwohl der Vordermann gar nicht auf die rechte Fahrspur kann, weil dort dichter Verkehr ist. Klarer Fall: Nötigung. 2. Ausbremsen. Jetzt der umgekehrte Fall - der Vordermann nötigt den Hintermann, indem er sein Auto herunterbremst, gar bis hin zum Stehen, und auf diese Weise sein Fahrzeug zum Hindernis für den Hintermann macht. Wieder kommt es darauf an, wie stark die Zwangswirkung ist. Ein kurzes Antippen des Bremspedals (Bremslichter) ist erlaubt. Nicht erlaubt ist ein Herunterbremsen derart, dass der Hintermann zur Vollbremsung gezwungen ist. Und wie ist es mit einem schrittweisen leichten Abbremsen bis zum Stillstand, um dann einen lange Zeit zu dicht auffahrenden Hintermann auf den nötigen Sicherheitsabstand aufmerksam zu machen? Ein Gericht hat das für erlaubt erklärt. Und die Eskalationsgefahr unterschätzt? 3. Blockieren einer Fahrbahn. Wer ohne vernünftigen Grund auf freier Autobahn beharrlich links fährt oder plötzlich nach links ausschert oder auf einer einfachen Landstraße absichtlich ganz langsam fährt, erfüllt den Tatbestand der Nötigung. Erlaubt ist aber das Linksfahren, wenn wegen dichten Verkehrs befürchtet werden muss, nicht mehr auf die Überholspur zurückkehren zu können. - Auch Radfahrer blockieren manchmal Autos, indem sie sehr langsam vor einem Auto herfahren, aber das ist in der Regel durchaus erlaubt, selbst wenn es 1 oder zwei Minuten dauert. Ein Radfahrer ist nicht gehalten, sich in eine Parklücke rechts zu begeben, nur damit ein Auto vorbeifahren kann. - Ebenso liegt nach Meinung vieler Gerichte keine Nötigung vor, wenn ein Fußgänger auf einer Hauptverkehrsstraße marschiert, um die Autofahrer zu einem langsamen und defensiven Fahren zu zwingen. 4. Schneiden. Jemand zieht sein Auto unmittelbar vor ein anderes, so dass letzteres stark abbremsen oder seinerseits sein Fahrzeug nach rechts oder links herüberziehen muss. Meist Nötigung. Anders bei geringer Geschwindigkeit, das häufige Einzwängen nach rechts in eine Lücke. Eine kurze Bedrängnis muten die Gerichte jedem Autofahrer zu. 5. Versperrren von Einfahrten. Nicht jede verkehrsordnungswidrige Behinderung ist Nötigung. Die Bedrängung muss intensiv, gefährlich und nicht ganz kurz sein. Es gibt den Fall, da hat ein LKW-Fahrer, der keinen Parkplatz gefunden hatte, sich auf die Autobahnausfahrt gestellt und diese damit blockiert, bis seine gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit begannt. Das Gericht: Nötigung. 6. Freikämpfen von Parkplätzen. Darf ein Fußgänger einen Parkplatz für einen (z.B. befreundeten) Autofahrer so reservieren, dass er andere Autofahrer daran hindert, in die Parklücke zu fahren? Die meisten Menschen denken: Klar, natürlich. Aber das Gesetz denkt anders: Der Vorrang des zuerst an der Parklücke Anwesenden gilt nur für Fahrzeuge, nicht für Fußgänger. Gleichwohl, ist damit das Verhalten des Fußgängers auch Nötigung? Nein, es sei denn, der Fußgänger geht so weit, dass er sich mit seinem Oberkörper auf die Motorhaube legt. - Und wenn der Autofahrer seinerseits den Fußgänger, der den Parkplatz reserviert, droht, zu überfahren? Ist das Verteidigung seines Rechts auf Parkplatz? Nein, völlig unangemessen. Jetzt ist der Autofahrer wegen Nötigung dran. (JS) ➜ Die „Gruam“, legendäre Absturz-Kneipe und Treff der Halb- und Unterwelt, hat wieder eröffnet. (Thalkirchner 1 14) ➜ München hat eine neue Event- Location. In einer 5000 m² großen Halle in der Ständlerstraße 20 (MVG-Museum) finden künftig Veranstaltungen statt. ➜ Das Privee in der Falkenturmstraße ist Münchner Partygeschichte. Nach 2½ Jahren wurde der Club geschlossen. ➜ Die Paulaner-Brauerei verlässt ihren Standort und zieht bis 2014 ans Autobahnkreuz Nordwest bei Langwied. Am Nockherberg entsteht ein Wohngebiet. (PR) München-Splitter
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36 TAXIKURIER JANUAR 2012 Titelthema Regelmäßig zum Jahreswechsel fassen Menschen gute Vorsätze und genauso regelmäßig klappen diese nicht. Vorsätze – Warum sie meist scheitern Aktuelle Studien legen dar, warum die Umsetzung von Vorsätzen so schwierig ist. Ausreden sind das große Übel. Den Beginn eines Jahres feiern die Menschen auf der ganzen Welt seit Jahrtausenden. Die Glocken läuten, Raketen werden gezündet und wir wünschen uns Glück und gießen Blei. Am Ende sind dann alle betrunken. Vorher wurden noch Wendepunkte markiert. Die Dinge müssen sich wie jedes Jahr ändern. Weniger essen, mehr Bewegung, weniger Alkohol, kein Nikotin, mehr Zeit für Familie und Freunde. Doch eine radikale Lebenswende ist schwierig und kaum machbar. Denn der Mensch ist ein unfertiges Wesen. Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit kann er niemals ganz schließen. Der Wille ist größer als das Vermögen, die Absicht mutiger als die Tat. Warum aber ist eine Veränderung so schwierig? Menschen scheinen sich leichter mit den großen politischen, wissenschaftlichen Umwälzungen zu tun als mit kleinen, sinnvollen Eingriffen ins eigene Verhalten. Nur ein Bruchteil der Menschen erreicht das gewünschte Ziel. Denn es gilt alte Trampelpfade im Gehirn durch neue Pfade zu ersetzten. Dazu braucht es Willenskraft, Frustrationstoleranz und Durchhaltevermögen. Die „Blitzdiät“ bringt keinen Erfolg, denn das Essverhalten kann nur durch dauerhafte Umstellung verändert werden. Ein Vorsatz wie eine Blitzdiät hat die gleiche Wirkung wie eine Silvesterrakete. Sie verpufft, kaum dass sie abgeschossen ist. Mit einem satten Bauch können wir uns gut mit der Idee anfreunden, eine Diät anzufangen. Doch mit dem nächsten Hunger lassen wir den Vorsatz wieder fallen. Auf Zigaretten zu verzichten fällt uns deshalb so schwer, weil das Rauchen eben oft mit positiven Gefühlen verbunden ist. Lebenslang holen uns unsere Erfahrungen und Gewohnheiten ein. Das Suchtgedächtnis erlischt nie. Besonders wichtig ist es, sich nicht zu viel vorzunehmen. Lieber erst mal drei Kilo abnehmen als gleich 20, lieber nach und nach die Wohnung aufräumen, als gleich alles rauszuschmeißen. Um die Vorsätze für 2012 nicht verpuffen zu lassen, einige Hilfen zur Umsetzung der häufigsten Ziele. Nikotin Einfach Schluss damit machen! Den Zigaretten-Konsum sukzessive einzuschränken, bringt nichts. 87 Prozent aller Ex-Raucher haben den Absprung ohne Hilfsmittel geschafft. Der knallharte Entzug ist weniger qualvoll als eine langsame Reduzierung. Entrümpeln sie ihr Umfeld von allen Rauchutensilien. Weihen Sie Familie und Freunde in ihren Plan ein. Bewegung Wer seine Semmeln grundsätzlich mit dem Auto holt, ist nicht nur schneller beim Bäcker, sondern auch auf dem Friedhof. Bewegungsmangel ist Ursache vieler körperlichen Gebrechen wie Durchblutungsstörungen, Darmkrebs und Gelenkerkrankungen. Setzen Sie sich nicht allein in Bewegung, sondern bekennen Sie sich im Vorfeld gegenüber Ihrem Umfeld zu Ihren geplanten Fitness-Initiativen. Starten Sie nicht von 0 auf 100, setzen Sie sich realistische Ziele und gehen Sie in kleinen Schritten vor. Meiden Sie Aufzüge, tragen Sie Ihre Fitness-Termine im Kalender ein und lass Sie sich durch Zwischenfälle nicht aus dem Konzept bringen. Ernährung Wer von Beruf Bauarbeiter ist, schafft es vielleicht, die über 900 Kalorien zu verbrennen, die etwa in einem Big King XXL von Burger King stecken. Die Pommes, die Mayo, das Cola und das Eis verdoppeln die Kalorienbilanz noch einmal. Für alle anderen Berufsgruppen, also auch die sitzende Taxifahrer-Zunft, sind solche Menü’s zu viel. Wer dies regelmäßig zu sich nimmt, endet mit hoher Wahrscheinlichkeit als fettleibiger Diabetiker mit AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch T otalschaden) - Motorschaden -T a x i TSL GmbH München Landsberger Str. 455 T el: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage
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Bluthochdruck und Potenzproblemen. Um von Fast Food loszukommen, genügt manchmal der Blick in den Spiegel. Einfach Fast Food total einstellen und sinnvoll ernähren. Koffein Wer täglich mehrere Kannen Kaffee in sich hineinschüttet, braucht sich nicht zu wundern, wenn er unter Nervosität, Magen-Darm-Problemen, Herzrhythmusstörungen, Zittern und Kopfschmerzen l e i d e t .A b5–6T a s s e ntäglich drohen diese Leiden. Die tödliche Dosis übrigens liegt bei 100 Tassen am Tag, dies entspricht 10 Gramm Koffein. Steigen Sie auf Espresso um. Der kleine Schwarze enthält nur halb so viel Koffein wie Filterkaffee. Süßigkeiten Intensive Ausdauersportler brauchen reichlich Kohlehydrate, um nicht zu schwächeln. Zucker, der kleinste Baustein der Kohlehydrate ist der Brennstoff, den Organe und Muskelzellen am schnellsten verfeuern können. Doch Zucker ist kein Lebensmittel, das ein Taxifahrer in rauen Mengen zu sich nehmen sollte, schon gar nicht in Form von Süßem. Es schadet den Zähnen, sorgt für Schwankungen des Blutzuckerspiegels sowie für Gewichtszunahme, Einlagerung von Fett in Körperzellen, erhöhte Cholesterinwerte, Arteriosklerose und letzten Endes Herzinfarkt. Gehen Sie nie hungrig in den Supermarkt, immer vorher essen, dann bereitet Ihnen der Anblick von Schokoriegeln und Co. keine Probleme. An der Tanke nur tanken und Süßwaren- Gelüste mit Obst befriedigen. Süßes erst als Belohnung nach dem Sport. Medien Internet, TV , Spielkonsole sind Zeitkiller. Wer mehr als 2 Stunden privat am Rechner verbringt, leidet früher oder später unter dem so genannten Computer- Vision-Syndrom. Trockene Augen, verschwimmende Sicht, Schmerzen im Kopf , Nacken und Schultern. Schränken Sie Ihre Online-Zeit ein, auch wenn es schwer fällt. Surfen Sie mit einer Zeitschaltuhr. Wer ganze Nächte an der Spielkonsole verbringt, riskiert den Kontakt zur Außenwelt zu verlieren. Am gefährlichsten ist die Mischung aus Gaming und Internet. Bestes Beispiel hierfür ist das Online-Spiel „World of Warcraft“ . Den Leistungsvergleich – genauso spannend und viel gesünder – kann man im sportlichen Bereich sinnvoller erzielen. Der größte Zeitdieb überhaupt ist die Glotze. Man kann sich gut vorstellen, wie ein Körper aussieht, der täglich mehrere Stunden davorsitzt: Fett. Am besten ist den TV-Konsum mit einem DVD-Recorder zu reduzieren. Es ist nachgewiesen, dass Personen, die ausgewählte Sendungen per DVD-Recorder konsumieren, weniger Zeit vorm Fernseher sitzen. Nehmen Sie sich für die Abende etwas vor, gehen Sie essen (kein Fast Food), verabreden Sie sich zum Sport, lesen Sie ein Buch oder eine gute Zeitschrift (was Sie gerade tun). (PR) T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. F eiertagen und am W ochenen de). ✗Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen r echnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den n euesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW ...)
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38 TAXIKURIER JANUAR 2012 Top-Termine Januar 2012 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, The Bananafishbones ➜ Orangehouse, Raintom ➜ Backstage, Vogelfrey ➜ 59:1, The Lucky Tub ➜ Feierwerk, Moskovskaya Sonntag, 8. Januar ➜ 1 1.00 – 15.00 Uhr, Olympiapark, Winterlauf ➜ 1 1.00 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater ➜ 14.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata ➜ 15.00 – 17.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mikado ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Ain’t Misbehavin’ ➜ 16.30 – 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, EL aN a v eV a ➜ 19.00 – 21.25 Uhr, Nationaltheater, Der fliegende Holländer ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen ➜ 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerorchester München ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Solaris ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Neujahrskonzert ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Gospel-Singers ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Blözinger ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Schmidbauer & Kälberer Montag, 9. Januar ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Kreimeyer ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens Dienstag, 10. Januar ➜ 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➜ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Feuerwerk der Turnkunst ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kein Haus, keine Heimat ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Verdi-Requiem ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Max Uthoff ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens Mittwoch, 1 1. Januar ➜ 10.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kinderkonzert ➜ 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, blackOUT ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens ➜ Ampere, Delinquent Habits ➜ Sunny Red, Harms Way Donnerstag, 5. Januar ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest ➜ 19.30 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Der fliegende Holländer ➜ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Blechschaden ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Gyges ➜ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Neujahrskonzert ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Nick Woodland ➜ Backstage, Grand Magus ➜ Muffathalle, Munich Rocks Freitag, 6. Januar (Hl. Drei Könige) ➜ 1 1.00 – 13.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet-Klassik ➜ 15.00 – 17.35 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker ➜ 15.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von Oz ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Atropa ➜ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Satirischer Jahresrückblick ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Gyges ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 20.00 – 21.30Uhr, Marstall, Der Geldkomplex ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, The Bananafishbones ➜ Backstage, Megaherz ➜ Feierwerk, Black Opera Samstag, 7. Januar ➜ 10.00 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Neujahrskonzert ➜ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata ➜ 15.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Ain’t Misbehavin’ ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Theater-Führung ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, L’ elisir d’amore ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Haydn Gala ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II. ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Candide ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Rossini-Nacht ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Viva Belcanto ➜ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel Dienstag, 3. Januar ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, L’elisir d’amore ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Prager Neujahrsgala ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➜ 19.30 – 23.45 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens Mittwoch, 4. Januar ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Untergang des Hauses Usher ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Steps & Times ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Interview Sonntag, 1. Januar (Neujahr) ➜ 1 1.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Neujahrsjazz ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo ➜ 15.30 Uhr, Philharmonie, Münchner Symphoniker ➜ 16.15 Uhr, Olympiaberg, Weltcup-Parallel-Slalom ➜ 17.00 – 20.15 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, EL aN a v eV a ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Feuerzangenbowle ➜ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, Bluthochzeit ➜ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Münchner Neujahrskonzert ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy und die weiße Lilie Montag, 2. Januar ➜ 16.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee ➜ 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert ➜ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann was nun? Mehrtägige Termine ➜ Ab 26.10.1 1, Mo – Sa. 20.00 – 23.30 Uhr, So 18.00 – 21.30 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro ➜ 09.1 1.1 1 – 14.01.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Toutou ➜ 18.1 1.1 1 – 15.01.12, 10.30 – 22.00 Uhr, Stachus, Eiszauber ➜ 21.12.1 1 – 15.01.12, 20.00 Uhr, Di. – So., Deutsches Theater, Elisabeth ➜ ab 25.12.1 1, Di. – So., Circus Krone, Circus Krone ➜ 30.12.1 1 – 01.01.12, Olympiapark, Wintersportfest ➜ 30.12.1 1 – 05.01.12, 19.30 Uhr, (außer 31.12.) Prinzregententheater, Lollipop ➜ 02.01.12 – 04.01.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klafftl ➜ 03.01.12 – 07.01.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Ruge ➜ 05.01.12 – 07.01.12, 19.30 Uhr, Philharmonie, Roncalli ➜ 06.01.12 – 07.01.12, 15.00 Uhr, Philharmonie, Roncalli ➜ 06.01.12 – 08.01.12, 6. + 7.1. 9.00 – 18.00, 8.1. 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Trendset ➜ 06.01.12 – 14.01.12, 19.30 Uhr, außer 8. + 1 1.01., Prinzregententheater, Ain’t Misbehavin ➜ 07.01.12 – 08.01.12 + 14. – 15.01.12, 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Ain’t Misbehavin ➜ 10.01.12 – 14.01.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Der nackte Wahnsinn ➜ 1 1.01.12 – 12.01.12, Schlachthof, Männerabend ➜ 1 1.01.12 – 14.01.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➜ 13.01.12 – 15.01.12, Carl-Orff-Saal, Mittelmeer Filmtage ➜ 13.01.12 – 15.01.12, 13.1. 9.00 – 18.00, 14.1. 9.00 – 19.00, 15.1. 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Opti ➜ 14.01.12 – 15.01.12, 14.1. 1 1.00 – 19.00, 15.1. 1 1.00 – 18.00 Uhr, MOC, Hochzeitstage ➜ 14.01.12 – 15.01.12, Volkstheater, HMBC ➜ 17.01.12 – 18.01.12, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Chinesischer Nationalcircus ➜ 17.01.12 – 21.01.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➜ 17.01.12 – 21.01.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Der nackte Wahnsinn ➜ 18.01.12 – 10.03.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Der eingebildete Kranke ➜ 19.01.12 – 22.01.12, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Harlem Gospel Singers ➜ 20.01.12 – 22.01.12, 20.1. 15.00 – 20.00, 21.1. 10.00 – 19.00 Uhr, 22.1. 10.00 – 18.00 Uhr, MOC, YogaExpo ➜ 22.01.12 – 26.01.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ 23.01.12 – 27.01.12, 23.1. 10.00 – 20.00, 24.1. 9.00 – 20.45, 25.1. – 26.1. 9.00 – 20.00, 27.1. 9.00 – 16.00 Uhr, ICM, OOP ➜ 24.01.12 – 28.01.12, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Der nackte Wahnsinn ➜ 26.01.12 – 27.01.12, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 27.01.12 – 29.01.12, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Henning Venske ➜ 29.01.12 – 01.02.12, Messe, ISPO ➜ 30.01.12 – 31.01.12, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Das Mädchen und der Wasserwerfer ➜ 30.01.12 – 31.01.12, 20.00 Uhr, Lach und Schiess, Andreas Rebers
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➜ 19.30 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Der fliegende Holländer ➜ 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Ecco Meinecke ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Philippe Jaroussky ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Perrudja ➜ Backstage, 21 Jahre Backstage Donnerstag, 12. Januar ➜ 10.30 – 1 1.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➜ 1 1.00 – 12.30 Uhr, Marstall, Der Räuber Hotzenplotz ➜ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Neujahrskonzert ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde ➜ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiahalle, Rock meets Classic ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Angst ➜ Ampere, Never Shout Never ➜ Kranhalle, Baskery ➜ Backstage, A Pale Horse Freitag, 13. Januar ➜ 1 1.00 – 12.30 Uhr, Marstall, Der Räuber Hotzenplotz ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➜ 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mikado ➜ 19.30 – 23.45 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, Paradisi gloria ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, One Night Of Queen ➜ Backstage, Mono ➜ Muffathalle, Bendix Samstag, 14. Januar ➜ 15.00 – 16.30 Uhr, Marstall, Der Räuber Hotzenplotz ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Ain’t Misbehavin’ ➜ 18.00 – 20.45 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz ➜ 18.45 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Erpressung ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peggy Pickit ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Verdi-Nacht ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Vier Jahreszeiten ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Atropa ➜ Backstage, 21 Jahre Backstage ➜ Glockenbachwerkstatt, Männer ohne Nerven ➜ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➜ Muffathalle, Ü-30-Party Sonntag, 15. Januar ➜ 1 1.00 – 12.30 Uhr, Marstall, Der Räuber Hotzenplotz ➜ 1 1.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert ➜ 1 1.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee ➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Ain’t Misbehavin’ ➜ 16.30 – 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 18.00 - 22.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, H. G. Butzko ➜ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Sigi Zimmerschied Montag, 16. Januar ➜ 18.30 Uhr, Herkulessaal, Klassik vor Acht ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux Folies ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Candide ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Daniel Barenboim ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Daniel Müller-Schott ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Josef Brustmann ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ Freiheiz, K’s Choice Dienstag, 17. Januar ➜ 10.30 – 1 1.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Konzert ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Untergang des Hauses Usher ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Erpressung ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Johann Strauß Konzert-Gala ➜ 59:1, Cosmo Jarvis Mittwoch, 18. Januar ➜ 10.30 – 1 1.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Das Phantom der Oper ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, Paranoid Park ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mikado ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Gyges ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Das Phantom der Oper ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Beethovens Neunte
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40 TAXIKURIER JANUAR 2012 ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Stefan Moser ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rhythm of the Dance ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➜ Backstage, Pusher ➜ BMW Welt, Erik Truffaz Montag, 23. Januar ➜ 10.30 – 1 1.45 Uhr, Schauburg, Anne und Zef ➜ 1 1.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Anne und Zef ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Uns trennen 3000 km ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Erpressung ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Amsterdam Baroque Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Kranhalle, Black Atlantic ➜ 59:1, The Computers Dienstag, 24. Januar ➜ 10.00 Uhr, Olympiahalle, Siemens HV ➜ 10.30 – 1 1.45 Uhr, Schauburg, Anne und Zef ➜ 1 1.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Marstall, Entertainment Island ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Gyges ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hotel Europa ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Jerusalem Quartett ➜ 20.30 Uhr, Tonhalle, Duran Duran ➜ 59:1, We Were Promised ➜ Backstage, Suicidal Tendencies ➜ Atomic Cafe, French Films ➜ Feierwerk, Viza Mittwoch, 25. Januar ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Marstall, Entertainment Island ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Rondo Veneziano ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Laterne ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Erpressung ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Maiskys ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Bach Violinkonzert ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Line ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Atropa ➜ Kongresshalle, Naturrally 7 ➜ Kranhalle, Steaming Satelites Donnerstag, 26. Januar ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Verleih Bayer. Filmpreis ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Vier Jahreszeiten ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 1534 ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Faviola ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Barbara Bürkle Quintett ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Ingolf Lück ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel ➜ 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test ➜ Backstage, ZSK Samstag, 21. Januar ➜ 14.30 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 15.00 Uhr, Herkulessaal, Neujahrskonzert ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Theater-Führung ➜ 16.00 Uhr, Deutsches Theater, Harlem Gospel Singers ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux Folies ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Gier ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Anne und Zef ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 1534 ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Candide ➜ 20.00 – 23.00 Uhr, Olympiaturm, „Easy-Rider“-Party ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende des Regens ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Senkrecht und Pusch ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Willy Astor ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester BR ➜ Backstage, Cool Savas ➜ Backstage Halle, Alesana Sonntag, 22. Januar ➜ 1 1.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 1 1.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR, ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Rudolf Buchbinder ➜ 1 1.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Augenblick, verweile ➜ 15.00 – 16.30 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex ➜ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Harlem Gospel Show ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rhythm of the Dance ➜ 16.30 – 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 17.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 18.00 Uhr, Schauspielhaus, Gier ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Abenteuer Mozart ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Anne und Zef ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Die Vögel ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Dieter Moor ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester, BR ➜ Backstage, Alex Max Band ➜ Feierwerk, The Walkabouts ➜ Kranhalle, The Mobylettes ➜ Garage, Belladonna ➜ 59:1, La Dispute Freitag, 20. Januar ➜ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, Paranoid Park ➜ 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 15.00 Uhr, Nationaltheater, Kinderakademie ➜ 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Lizzy Aumeier ➜ Tonhalle, Joey Kelly Donnerstag, 19. Januar ➜ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, Paranoid Park ➜ 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 14.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 19.00 – 23.15 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Schauburg, Paranoid Park ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’ Italiana in Algeri ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Star Books ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 1534 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 ••••• 8 B e l o w ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons • • • • Americanos • • • • Atomic Café • • • • • • Babalu •• ••• Baby • •• Backstage • • • Barfly • • • Barysphär • • • Bash Night • • • • • • • Cafe am Hochhaus • • • • • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash • • • Crowns Club • •• GOP Varieté • • • • • Hanoi • • • Hansa 39 • • • H e a r t ••••• Kantine • • • • • • Klangwelt • Kong • • • Kultfabrik • • • • • • • Lenbach • •• M a x+M o r i t z • •• Milchbar • • • • • • Muffathalle • • Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • • • Optimolwerke • • • • • • • P 1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos • • • • Paradiso • • • Pimpernel • • • • • • • Rockstudio • • • Rote Sonne • • R u b y ••••• Schlachthof • S u b s t a n z •••••• Sugar • •• Valentin Stüberl • • • • • • • Zoozies • • • • • • • Top of the Tops Taxifahrer mit Familie oder großem Bekanntenkreis lassen das Taxi in der Silvesternacht in der Garage, um den Jahreswechsel gebührend zu feiern. Für die ist dann allerdings der Neujahrstag der Beginn eines hoffentlich umsatzstarken 2012. Wenig Kollegen auf den Straßen, aber hoher Bedarf! Wie jedes Jahr viele Neujahrskonzerte gerade in den ersten Januartagen. Nach Urlaubsende (9.1.) auch wieder Betrieb in der Stadt, wenn viele Fahrgäste ihre Silvesternacht-Vorsätze vergessen haben. Drei Messen in Riem (Trendset, Opti, Ispo). Fußball beginnt erst wieder zum Monatsende (28.1. Bayern – Wolfsburg). Ski- Weltcup-Slalom am 1.1. am Olympiaberg. Dauerbrenner Schuhbeck und der Circus Krone laufen den ganzen Monat. (PR)
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41TAXIKURIER JANUAR 2012 ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Tilmar Birr ➜ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Konzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Martin Grubinger ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Gyges ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Konzert ➜ Sunny Red, Flatfoot 56 ➜ 59:1, Veto ➜ Backstage, Massacre ➜ Muffathalle, Asa Freitag, 27. Januar ➜ Der TAXIKURIER 2/2012 erscheint ➜ 1 1.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 18.00 Uhr, Marstall, Residenz Evil Weekend I ➜ 18.45 Uhr, Herkulessaal, Konzert ➜ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauburg, Nestbeschmutzung ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Laterne ➜ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Konzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Chris Barber Band ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mozarts Geburtstag ➜ 20.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Angst ➜ Backstage, The Meteors Samstag, 28. Januar ➜ 1 1.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, Bayern – Wolfsburg ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Das Phantom der Oper ➜ 18.00 Uhr, Marstall, Residenz Evil Weekend II ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz ➜ 19.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Laterne ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Nabucco ➜ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauburg, Nestbeschmutzung ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Gier ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagstunde ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball Total ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Josef Hader ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Das Phantom der Oper ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Daniel Behle ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hagen Quartett ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Johann-Strauss-Gala ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball Total ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Konzert ➜ Ampere, Phil Vetter ➜ Backstage, Prinz Pi ➜ Schranne, Bohren ➜ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➜ Muffathalle, Revolution Disco Sonntag, 29. Januar ➜ 1 1.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kinderkonzert ➜ 1 1.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Eine Matinee für Theo ➜ 14.00 – 16.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von Oz ➜ 14.00 Uhr, Marstall, Residenz Evil Weekend III ➜ 15.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Rundfunkorchester ➜ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kinderkonzert ➜ 17.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 18.00 – 20.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von Oz ➜ 18.00 – 22.00 Uhr, Olympiahalle, Andrea Berg ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Ulrich Tukur ➜ 19.30 – 21.40 Uhr, Schauburg, Nestbeschmutzung ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Harald Schmidt ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Julia Fischer ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Annette Postel ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➜ Muffathalle, Die Drei ➜ Schranne, Miserable Rich ➜ LMU, Josef Hader ➜ Deutsches Theater, Sing oder stirb ➜ BMW Welt, Augusti Fernandez ➜ Kranhalle, Flashguns Montag, 30. Januar ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, EL aN a v eV a ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Budapester Festival Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Enuch zu Guttenberg ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Couplet AG ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Backstage Halle, Mastodon ➜ Atomic Cafe, Band of Skulls Dienstag, 31. Januar ➜ 9.15 – 10.05, 10.30 – 1 1.20, Schauburg, Salz ➜ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Hasemanns Töchter ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Gier ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Candide ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Schubert Klaviertrios ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Italienische Grandezza ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Jazz im Gärtnerplatz ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Der nackte Wahnsinn ➜ Freiheiz, Wishbone Ash ➜ Kranhalle, Scream ➜ Atomic Cafe, Laurence ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne.
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42 TAXIKURIER JANUAR 2012 ✃ Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Doc-manager Munich GmbH Ridlerstraße 8 (089) 50 91 44 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (0 8 9 )99 18 80 0 Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 ( 0 8 9 )27 29 46 0 Eichamt Eichamt Franz-Schrank-Straße 1 1 ( 0 8 9 )17 90 1 - 0 Essen nach Mitternacht Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 1 12 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Landsberger Straße 234 ( 0 8 9 )2 38 85 80 7 Atlas Haager Straße 8 ( 0 8 9 )4 90 03 21 8 Bilals Foliengarage Utzschneiderstraße 8, Rgb. ( 0 8 9 )2 42 68 80 9 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 ( 0 8 9 )5 46 44 59 5 Fundbüro Ötztaler Straße 19 (089) 23 39 60 45 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (0 8 9 )38 10 10 1 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 8 90 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 IHK IHK Max-Joseph-Straße 2 (089) 51 16-238 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 6 08 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, Rgb. (089) 52 80 40 Gambs Schleißheimer Straße 63 Garching (089) 3 16 24 14 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St.-Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kinderkrankenhäuser Kinderklinik Dritter Orden Franz-Schrank-Str. 8 (089) 1 79 50 Haunersche Kinderklinik Lindwurmnstraße 4 (089) 5 16 00 Schwabinger Kinderklinik Parzivalstraße 16: - Internistische Nothilfe (089) 30 68 25 89 - Chirurgische Nothilfe (089) 30 68 24 59 Harlachinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Sanatoriumplatz 2 (089) 62 10 27 17 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notrufe / Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 8 14 38 56 26 Sucht-Hotline (089) 28 28 22 Tierklinik (089) 2 18 00 Tierrettung (01805) 84 37 73 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 1 39 94 60 Gariban Arikan Landwehrstraße 35/5 (089) 12 28 53 38 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 3 30 66 20 Rettung Rettung München: 1 12 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08122) 2 28 34 00 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 1 41 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Frankfurter Ring 97 (Er-Tax) (089) 30 74 80 47 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 8 98 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72 -10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerling /Ottobrunn (089) 58 90 96 -70 Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 VERTRETUNG MÜNCHEN ER -TAXGMBH Frankfurter Ring 97 80807 München
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43TAXIKURIER JANUAR 2012
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
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Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Objektleiter: Paul Rusch (PR)
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
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Mitarbeiter an dieser Ausgabe:
Toni Doll (TD), Kai Georg Frey (KGF), Al fons Haller (AH),
Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK),
Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL),
Christine Reindl (CR), Hansjörg Roidl (HR)
Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS),
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ)
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
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Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
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Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
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Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird.
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
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Taxi-München eG 100 %
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum
Vorschau Februar 2012
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
während Sie diese Zeilen lesen, befinden sich die meisten zwischen den Feiertagen. Wer denkt dabei schon an den Februar. Die TAXIKURIER-Mannschaft ist
aufgrund der notwendigen Vorlaufzeiten immer ein paar Wochen voraus.
Im Namen des gesamten Teams bedanke ich mich bei den treuen Leserinnen und
Lesern und allen Anzeigekunden für die Reaktionen, Impulse, Kritik und auch
Lob in diesem Jahr.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie schöne Feiertage und ein 2012, wie Sie es
sich vorstellen.
Paul Rusch, Objektleiter
Die Februar-Ausgabe des TAXIKURER erscheint am 27. Januar mit wie immer
spannenden Themen:
➜ München-Statistik
Wichtiges und Kurioses aus unserer Stadt
➜ Restfasching
Was übrig geblieben ist
➜ Umsatzfaktor Nummer 1
Interview mit dem Messe-Chef
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www.KANTINE-MUENCHEN.DE/LIVE
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Café tRestaurant tBar
Im Herzen der Kultfabrik
EINTRITT FR EIMUSICBAR
BINGO
QUIZSeite 44
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Das Taxi-Team der Mercedes-Benz Niederlassung München wünscht ein frohes Fest und ein erfolgreiches 2012. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstraße 61, Frankfurter Ring/Ecke Ingolstädter Straße 28, Landsberger Straße 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerli n-Straße 39, Grünwald – Südliche Münchner Straße 29, Starnberg – Petersbrunner Straße 7 , Wolfratshausen – Pfaffenrieder Straße 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08