TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier November 2011
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe November 2011 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 2030 § Wie wir in Zukunft leben § Taxi und der Olympiapark Ein Dauerbrenner § Taxi-Check München Campingplätze § Rechtsprechung im Taxigewerbe Interessante Urteile
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Viele anspruchsvolle Kunden wissen, dass wahre Größe ihren Ausdruck am besten durch Understatement fi ndet. Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A6* geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Denn noch weniger Gewicht und noch sparsamere Motoren haben aus dem Audi A6 einen wahren Musterschüler in Sachen Effi zienz gemacht. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen edle Material- und Ausstattungsqualität. Ihre Entscheidung für den neuen Audi A6 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A6 als Mietwagen. * Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 8,2–4,9; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 190–129. Die Audi Mietwagen. Ein Audi. Für viele.
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3TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr Editorial | Gestern – Heute – Morgen 4 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 5 Der Blick zurück | Der November vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 5 Die Genossenschaft | Vermittlungsgebühren 2012 und weitere Neuigkeiten 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Jedes Jahr dieselbe (Presse)-Leier 9 Der Landesverband | Flughafen und 125 Jahre Automobil 10 Zum Titelbild | 11 Promitalk | Michaela May 11 Spruch des Monats | 11 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 12 München-Splitter | Neues aus der Stadt 12 Die fünf Weisheiten des Monats | 12 Taxi-Check München | Campingplätze 13 Motiv des Monats | 14 Die Verkehrssünde des Monats | Agnes-Bernauer-Straße 15 Taxlers Service | Die Seite für alle Fälle 16 Taxi und der Olympiapark | Ein Dauerbrenner 17 Die versteckten Schätze Münchens | Giftpflanzengarten 18 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Beförderungspflicht 20 Taxameter des Monats | Die 5 Jahreszeiten 21 Gastro „M“ | Harlachinger Jagdschlössl 22 Schrottis Fiaker-ABC | „O“ wie Oktoberfest 24 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 26 Rose des Monats | Ralph Eberth 29 Zitrone des Monats | Taxi 2533 und 2838 29 Leserbrief e/ Forum | 30 2030 | So leben wir in 20 Jahren 32 Witz des Monats | 35 Messe München | Der November 35 Rechtsprechung im Taxigewerbe | Relevante Urteile 36 Der Hotelier | TAXIKURIER-Promotion 39 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Die Prinzregentenstraße 40 Top-Termine November 2011 | Hier glüht der Taxameter 42 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 43 Impressum | 47 Vorschau Dezember 2011| 47 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns!
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4 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Editorial Das Mobilitätsbedürfnis erscheint auf den ersten Blick als ein Phänomen der Neuzeit. Manager hetzen von Land zu Land, Touristen erforschen Europa in sieben Tagen und der Shopping-Trip nach Übersee findet an einem Wochen - ende statt. Dabei ist die Welt nicht kleiner, sondern nur schneller geworden. In der Antike wurden Menschen mit Sänften befördert. Die Urform des heuti - gen Taxigewerbes hielt sich bis in das Zeitalter des Barock. Erst im 17. Jahr - hundert lösten Pferdekutschen die langsamen Tragestühle nach und nach ab. Die Welt wuchs erstmals zusammen. Goethes Italienreise wäre 1786 ohne ein schnelles und für damalige Verhältnisse bequemes Beförderungsmittel wohl nicht zustande gekommen. Noch 1873 fesselte Jules Verne die Leser mit dem Gedanken, die Welt in 80 Tagen zu umrunden. 1897 wurde in Stuttgart das erste motorisierte Taxi der Welt, eine Viktoria- Kutsche von Daimler mit 8 PS, in Dienst gestellt. Bis ins 20. Jahrhundert buhlten Pferdedroschken und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren um die wenigen Fahrgäste. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich im Zuge des immer stärker werdenden Reiseverkehrs auch der Wirkungsradius des Taxigewerbes vergrößert. Flughäfen wurden weit außerhalb der Stadt - grenzen gebaut. Taxifahrten ins europäische Ausland stellen keine absolute Seltenheit mehr dar. Die Möglichkeiten der schnellen Fortbewegung werden genutzt, die Welt rückt erneut ein Stück zusammen. Unabhängig von der technologischen Entwicklung wird die Mobilität der Gesellschaft weiter zu - nehmen. Das Taxi, als wichtigstes Verkehrsmittel im Tür-zu-Tür-Verkehr, wird weiterhin einen wesentlichen Baustein im angebotenen Mix der verschiede - nen Verkehrsdienstleister bilden. Eine Zukunft ohne Taxis gibt es nicht, nur fliegen können wir (noch) nicht. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Gester n– Heut e– Morgen Ausbildung im November 2011 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung: Im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 17. November 2011 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 § Kurs 7 (2011) 08.11.11 –06.12.11 Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de § TAX IFAHRER SIND KONSU MENTE N UND MEIN UNGSMUL TIPLIKAT OREN § TÄGL ICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRGÄ STE AUF DIE EMPFEHLU NGEN DER MÜNCH NER TAX IFAHRER § MIT IHRER ANZEIGE ERRE ICH EN SIE KOSTENGÜN STIG DIE MEIN UNGSBILDNER MÜNCHENS ANZ EIGEN IM TAXIKUR IER. WIR UNT ERBR EITEN IHNEN GERNE EIN ANGEB OT! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN!
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5TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Ohne Worte 3093 Raubrittertum Eine planerische Glanzleistung war das Doppelkonzert von Grönemeyer/Maffay am 21. Juni diesen Jahres im Olympiastadion/Olympiahalle. Rund 70.000 Menschen machten sich auf den Weg zum und vom Olympiagelände. Logisch waren alle Parkplätze rund um die Zeltdächer im Nu weg. Zusätzlich eine Großbaustelle Ecke Lerchenauer/ Petuelring. Das Verkehrs-Chaos konnte durch die Sper - rung des Petuelrings noch gesteigert werden. Aber die Karten waren ja alle verkauft, warum sich also Gedanken über An- und Abfahrt machen? Von den Tausenden Gästen wählten viele die angenehme Variante einer Taxi - fahrt. Aber die Zufahrten waren gesperrt und man musste seinen Fahrgästen irgendwelche Pfadfinder-Routen zum Gelände empfehlen. Wenn ein Taxifahrer Pech hatte und einen Stich zu den Konzerten erhielt, war zwar einiges auf dem Taxameter, aber auch der Zeitverlust war eminent. Zurück zum Leonrodplatz, wo schon eine Dame mit Krücken wartete: „Ich bin vor fünf Tagen am Knie operiert worden, habe die Grönemeyer-Karte aber schon seit Mo - naten.“ Einzige Chance Ackermannstraße, wo zwei Polizisten die Zufahrt bewachten: „Ich stehe nicht hier, um etwas zu erlauben, sondern zu verbieten“ war die hilfrei - che Antwort auf die Bitte und Frage, ob man die Krücken- Dame nicht ans Stadion befördern dürfe. „Wie soll ich denn dann hinkommen?“ „Mit der Rikscha“ war die empörende Reaktion auf das Ansinnen der Bittstellerin. 15 Euro der Tarif für ein paar Hundert Meter. Der Beamte hat dieses Raubrittertum noch unterstützt und einen ge - frusteten Taxifahrer und einen verzweifelten Fahrgast hinterlassen. Im November … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1911) 22. November – Mecklenburg führt eine Junggesellensteuer ein. Unverheiratete Männer über 30 Jahre müssen 25 Prozent mehr Steuern zahlen. … vor 75 Jahren (1936) 03. November – Die Präsidentschaftswahlen in den USA endeten mit Sieg des amtierenden Präsidenten Franklin D. Roosevelt. … vor 50 Jahren (1961) 07. November – Konrad Adenauer wird vom Deutschen Bundestag mit 258 gegen 206 Stimmen wieder zum Bundeskanzler gewählt 12. November – Die Stadt Stalingrad wird in Wolgograd umbenannt. … vor 25 Jahren (1986) 1. November – Durch einen Großbrand im Schweizer Chemiekonzern Sandoz wird der Rhein verseucht. … vor 1 Jahr (2010) 13. November – Sebastian Vettel wird jüngster Formel-1-Weltmeister aller Zeiten. (PR)
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Die Genossenschaft Vermittlungsgebühren 2012 Vorstand und Aufsichtsrat der Taxi-Mün - chen eG haben beschlossen, die Umlagen im kommenden Jahr unverändert zu be - lassen. Die Gebühren für das Jahr 2012 sind bis zum 31. März 2012 fällig. Wie in den vergangenen Jahren gewähren wir bei vorzeitiger Zahlung der Umlagen bis zum 31. Januar 2012 einen Rabatt von 5%. Umlagen 2012 Teilnahmegebühr inklusive Telefoneinrichtungen 456,00 Euro/Jahr Gebühren für Datenfunkvermittlung 480,00 Euro/Jahr Mehrwagenzuschlag ab dem zweiten Taxi 144,00 Euro/Jahr Werbungspauschale pro Taxi 80,00 Euro/Jahr Bearbeitungsgebühr für bargeldlosen Zahlungsverkehr 3,36 % Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 %. In den Umlagen ist die Gebühr für die Bereitstellung auf den von der Taxi-Mün - chen eG angemieteten Taxistandplätzen auf Bahngrund sowie der Beitrag zum Landesverband enthalten. Die Gebührenrechnungen werden wie ge - wohnt in den ersten Wochen des neuen Jahres verschickt. Bei nicht fristgerechter Zahlung können die betreffenden Taxis ohne vorherige Ankündigung von den Leistungen ausgeschlossen werden. (FK) ADAC Taxi-Test 2011 In diesem Jahr hat der ADAC seinen Taxi-Test, der bereits zwei Mal in Deutschland durchgeführt wurde, über die Grenzen hinaus ausgeweitet. In 22 europäischen Großstädten wurden zwischen dem 2. Mai und dem 17. Juni 2011jeweils 10 Testfahrten gemacht. Neben Kriterien, wie Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Fahrerpersonals, wurde auch der Zustand der Fahrzeuge beurteilt und besonders Schwerpunkt auf die gewählte Beförderungsstrecke gelegt. Die für jede Testfahrt ermittelten Punkte drücken sich in den ADAC Urteilen: sehr gut, gut, ausreichend, mangelhaft und sehr mangelhaft aus. Testsieger wurde Barcelona mit 84,61 % der möglichen Punktzahl. Für uns erfreu - lich, München bekam 82,89 %, ist der zweite Platz, gefolgt von Köln mit 82,38 % und Mailand mit 81,34 %. Den letzten Platz belegt die slowenische Stadt Ljubljana mit 53,08 %. (FK) Rechtsangelegenheiten Anfang September musste sich das Ober - landesgericht München mit der Frage auseinandersetzen, ob Werbung für eine konkurrierende Vermittlungszentrale auf bestellten Fahrzeugen der Taxi-München eG gemäß den Vorschriften des Gesetzes zum unlauteren Wettbewerb (UWG) irre - führend ist, bzw. der Kunde über die Her - kunft der Dienstleistung getäuscht wird. Im Gegensatz zum Landgericht München sah das OLG hier keinen Verstoß und be - gründete dies am 13. September 2011: "Mit der beanstandeten Werbung werden Drittunternehmen, nämlich mit der Klä - gerin konkurrierende Taxizentralen wie die IsarFunk Taxizentrale gefördert; zwi - schen der Klägerin und diesen konkurrie - renden Taxizentralen besteht ein konkre - tes Wettbewerbsverhältnis." Durch ein Verbot würde: “ ...der Wettbewerb der kon - kurrierenden Taxivermittlungszentrale behindert, weil deren Absatzchancen durch die Werbeeinschränkung beein - trächtigt werden. Angesichts der Markt - stärke der Klägerin auf dem Münchner Markt für Taxivermittlungsleistungen, wie sie sich aus den Feststellungen des Landgerichts im angefochtenen Urteil (...) ergibt, ist die mit einem derartigen gene - rellen Werbeunterlassungsgebot verbun - dene Wettbewerbsbeschränkung auch ohne weiteres als spürbar einzustufen.“ Mit anderen Worten, der Mitbewerber ist nach Meinung des Gerichts auf eine Wer - beplattform auf unseren Fahrzeugen an - gewiesen. Die gleiche Kammer hatte im Juni über die in 2010 beschlossene Erweiterung der Betriebsordnung der Genossenschaft zu urteilen. Hier sah das OLG zwar die aus dem Genossenschaftsgesetz vorgeschrie - ben Treuepflicht betroffen, kein Mitglied einer Genossenschaft darf den anderen Mitgliedern schaden, verlangte aber eine Änderung der getroffenen Wortwahl. Am 14.07.2011 wurde daher auf der General - versammlung die Ziffer VIII der Betriebs - ordnung mit großer Mehrheit beschlos - sen. Dagegen haben 5 Unternehmer ihren Widerspruch zu Protokoll gegeben. Diese Mitglieder konnten innerhalb von vier Wochen eine Klage bei Gericht einrei - chen. Am 26. September 2011,gut sechs Wochen nach Fristende, wurde uns vom Landgericht München eine laut Unterla - gen fristgerechte Anfechtungsklage gegen die Betriebsordnung Ziffer VIII weiterge - leitet. Nach über 12 Monaten und einem halben Dutzend Gerichtsverhandlung ist die Fra - ge immer noch nicht abschließend ge - klärt, ob die Mitglieder einer Genossen - schaft die Leistungen der Gemeinschaft nutzen dürfen, um für ein Konkurrenzun - ternehmen zu werben. Die Schwierigkeit der Rechtsfindung scheint darin zu lie - gen, dass unter anderem das Genossen - schaftsgesetz (GenG), das Gesetz zum unlauteren Wettbewerb (UWG) sowie das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) betroffen sind. Zudem urteilten die verschiedenen Kammern deutlich unterschiedlich. TAXIKURIER NOVEMBER 2011 6
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7TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Die Genossenschaft Da die Frage aber von imminenter Bedeu - tung für eine Genossenschaft ist, haben sich Vorstand und Aufsichtsrat entschie - den, die Zulassung beim Bundesgerichts - hof (BGH) zu beantragen. Nach einer höchstrichterlichen Entscheidung kann die Angelegenheit endgültig abgeschlos - sen werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir bis zur Urteilsfindung nur eingeschränkt handeln können, da wir dem Richterspruch nicht vorgreifen dürfen. Über den weiteren Verlauf werden wir Sie natürlich informieren. (FK) Beschwerdenbericht 3. Quartal 2011 In Erwartung guter Geschäfte füllten sich schon lange vor der Wiesn unbesetzte Taxis mit Fahrern. An den Standplätzen mussten alle näher zusammenrücken, da - mit jeder die Möglichkeit bekam, irgend - wann eine Fahrt zu ergattern. Der ruhige August und der lahme September 2011 bis zum Beginn des Wiesn-Wahnsinns waren erfüllt von Beschwerden von Kol - legen über Kollegen. Die Gründe: Abstau - ben, nicht Einhalten der Standplatzord - nung, Müll aus dem Beifahrerfenster werfen, Verlassen der bereitstehenden Taxis für 30 Minuten und länger. Die sich daraus entwickelnden Streitereien und auch Handgreiflichkeiten, waren aller - dings nicht dazu angetan, das Image des Münchner Taxigewerbes zu verbessern. Mit dem Start des Münchner Oktoberfe - stes 2011 war die Zeit des internen Ge - plänkels vorbei und es bekamen auch wieder Fahrgäste oder diejenigen, die es vergeblich werden wollten, ausgiebig Gelegenheit sich zu beklagen. Das Mün - chner Taxigewerbe arbeitet zum überwie - genden Teil korrekt und bietet anständi - gen Service. Die wenigen unlauteren „Dienstleister“ erhielten aber Verstärkung aus den umliegenden Landkreisen und von Seiten privater Personenkraftwagen- Besitzer. Ein Auszug aus der Beschwerden-Liste: Nach der langen Zeit an überfüllten Standplätzen suchen sich manche Kolle - gen nur noch Fahrgäste aus, die einen Eignungstest bestehen. Wer die von die - sen Spezialisten aufgestellten Kriterien nicht erfüllt, hat einen längeren Fuß - marsch vor sich. Es gibt zum Beispiel Fahrer, die ihre Würde angetastet sehen, wenn sie Fahrten für weniger als 40 Euro ausführen sollen. Bei kürzeren Fahrten kann sich der libe - rale unter den Fahrgästen natürlich auch einfach mit einem Fahrpreis von 50 Euro einverstanden erklären oder gleich mit dem entsprechenden Schein winken, da - mit sich die Tür zu seinem Fahr-Glück öffnet. Ein ganz besonderes Hochgefühl stellt sich bei einem Spontanfahrgast ein, wenn er zusätzlich die 70 Euro auf dem Taxameter einer anderen Fahrt zu beglei - chen hat, weil er anders nicht nach Hause kommt. Silber- oder auch andersfarbige Fahrzeu - ge mit oder ohne Aufschrift „Taxi“ neh - men gerne Pauschalpreise. Dabei wird dem Fahrgast die großzügig Wahl gelas - sen zwischen dem kürzesten und dem schnelleren Weg, beides kostet gleich, in der Regel 50 Euro - bei Entfernungen bis 15 Kilometer. Für Fahrten nach Dachau sollen schon 200 Euro bezahlt worden sein. Der wilde Westen im Süden Deutschlands – und keiner kann, so scheint es, diesem Treiben Einhalt gebieten. Überhaupt wird zur diesjährigen Wiesn der 50-Euroschein das wichtigste Zahlungsmittel für Fahr - gäste, wenn sie auf bestimmte Geschäfte - macher treffen. Es gibt Taxler, die runden die Fahrpreise schon mal von 38,30 auf 50 Euro auf. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir, die das ganze Jahr über unser Gewerbe solide und korrekt ausüben, sind aufgefordert, unseren Fahrgästen gerade in diesen Zei - ten zu zeigen, dass wir mit einer ehrli - chen Dienstleistung für sie da sind. (RZ) Datenfunk-Tipps Ab dieser Ausgabe geben wir Ihnen mo - natliche Tipps und Hinweise, die bei der Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten sind. Installieren Sie bitte niemals fremde Soft - ware (Programme) auf Ihrem Datenfunk- Endgerät! Wir warnen Sie deshalb, weil man erstens nie weiß, ob die Software „sauber“ (also virenfrei ist) und zum anderen weil schwer abzuschätzen ist, ob ein fremdes Programm negative Auswirkungen auf die Funktionalität Ihres Datenfunkpro - gramms hat. In diesem Fall wäre eine kostenpflichtige Komplettneuinstallation notwendig; und genau das wollen wir Ihnen ersparen! (NL) Wichtige Mitteilung der Polizei Auf Wunsch der Polizei weisen wir Sie darauf hin, dass zwischenzeitlich in der Germeringer Straße in Planegg eine „Zone 30“ eingerichtet worden ist. Leider wurde die neue Regelung bisher auch von Taxifahrern wenig beachtet. Bitte halten Sie unbedingt die zulässige Höchstge - schwindigkeit ein. (NL) Flipper Autowaschstraße Engelhardstraße 6 · 8 1 369 München Moderne Autowaschstraße mit sanftem Softecs-Material, Hand-Hochdruck-Vorwäsche Aktivschaum-Felgenreinigung, Autowäsche ab 5,80 € – 10,50 €. Taxi-Sonderpreise beim Erwerb von Gutscheinblöcken – 4,54 € pro Qualitätswäsche. Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 7 .30 bis 1 8.00 – Sa. 7 .30 bis 1 5.00 Uhr Auf Ihren Besuch freut sich das Flipper-Team! Zentrale: Flipper Autowasch Deutschland GmbH, Zadarstr. 4, 82245 Fürstenfeldbruck Tel.: 0 8 14 1/1 0 38 77 – Fax: 0 8 14 1/1 0 38 87
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8 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Die Genossenschaft Zeuge gesucht Am 19.09.2011 um 21.10 Uhr befand ich mich auf der Kreuzung Franziskaner-/ Gebsattelstraße Hang aufwärts Richtung Ostbahnhof. Die Ampel war rot. Ich stand mit meinem dunkelsilbernen BMW X3 hinter einem alten dunklen Peugeot-Uni - versal, ein Taxi stand hinter mir. Die Ampel schaltete auf grün. Aus irgend einem Grund rollte der Peugeot unge - bremst zurück. Der Taxifahrer und ich hupten sehr laut und lang. Der Peugeot prallte auf meinen BMW X3. Ich konnte nicht ausweichen, weil das Taxi hinter mir stand. Der Taxifahrer hat kurz ange - halten, sich alles angeschaut und ist dann weiter gefahren. Leider habe ich mir das Kennzeichen des Taxis nicht gemerkt, weil ich gestresst war. Jetzt weigert sich der Peugeot-Fahrer, die Schuld anzuerkennen. Der Taxifahrer wird belohnt. Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen, Oleg Soloviov St.-Cajetan-Str. 13 81669 München Mobil: 01520 5 44 84 11 E-Mail: oleg.soloviov@gmx.de Wiesn-Nachlese Trotz der massiven Sicherheitssperren rund um das Festgelände wurden auch in diesem Jahr die 17 Ausnahmetage auf der Theresienwiese von allen Beteiligten recht souverän bewältigt. Probleme gab es al - lerdings mit den „Spezialisten“, die sämt - liche Sperren ignorierten, um Fahrgäste direkt an der Wiesn aufzunehmen. Die Zentrale musste Anrufern permanent verständlich machen, dass man z.B. zum Esperantoplatz etc. kein Taxi schicken könne und dürfe. Prompt kam die Ant - wort, dass immer wieder besetzte Taxis vorbeifahren würden, eine Behauptung, die durch wiederholte Anrufe der Polizei gestützt wurde. Die Durchsagen seitens der Zentrale hatten den gleichen Erfolg wie die dutzendfach gemachten Hinweise bezüglich der überzähligen Bereitstellung am Marienplatzstand, nämlich keinen. Mitbürger, die im Einzugsgebiet der Wie - sn wohnen und ein Taxi benötigten, mus - sten nicht nur die Belästigungen aller Art von volltrunkenen Wiesnbesucher ertra - gen, sondern auch zum Teil überlange Wartezeiten in Kauf nehmen, da sich erst nach dem 15. bis 20. Vermittlungsversuch jemand bereitfand, einen Auftrag in die - ser Region zu übernehmen. Es wäre im Interesse aller, wenn die KollegInnen berücksichtigen würden, dass außerhalb der Wiesnzeit, also an den restlichen 349 Tagen des Jahres, man für Aufträge in diesem Gebiet dankbar sein muss. Alle KollegInnen in der Zentrale waren ständig bemüht, die Wünsche der Gäste aus aller Herren Länder, die oft in einer fast völlig unverständlichen Mixtur aus spärlichen Englischkenntnissen und der jeweiligen Landessprache geäußert wur - den, zu erfüllen, was leider oft an den unüberbrückbaren Verständigungsschwie - rigkeiten scheiterte. Wie soll man z.B. ei - nem fremdländischen Gast, der nur über äußerst spärliche Englischkenntnisse ver - fügt, klar machen, dass es kein Taxi gibt, das auf einen Schlag 20 Personen beför - dern kann? Andererseits beschwerte sich am letzten Wiesnsamstag gegen 23:30 Uhr eine offensichtlich noch recht nüch - terne einheimische Anruferin, dass im Raum Sonnenstr./Stachus kein freies Taxi zu finden sei. Der Taxizentrale müsste wohl bewusst sein, dass Wiesn ist, warum werden dann von uns nicht ausreichend Taxis bereitgestellt? Der Einwand seitens der Zentrale, dass man in solchen Ausnahmezeiten wahr - scheinlich 25 bis 30.000 Taxis benötigen würde, die sich allerdings in den restli - chen 349 "normalen" Tagen den nicht gerade großen Kuchen des Taxigewerbes teilen müssten, wurde verächtlich mit der Bemerkung, wir seien alle unfähig, bei - seite gewischt. Last but not least bedankt sich die Zen - trale bei den vielen KollegInnen, die trotz aller Schwierigkeiten auch auf der Schwanthalerhöhe ihren vollen Einsatz gebracht haben und so für die korrekte Erledigung der Aufträge gesorgt haben. (RB) Schlafen die Funksprecher die meiste Zeit? Nach der erfolgreichen Umstellung auf vollautomatische Vermittlung der Aufträ - ge über Datenfunk hört man im Gegen - satz zu früheren Zeiten naturgemäß nur noch relativ wenig über den Sprachfunk. Das heißt aber in keinem Falle, dass die KollegInnen, die an den drei Funktischen sitzen, nur Kaffee trinken oder gar schlafen. Um den Service für anrufende Fahrgäste so optimal wie möglich zu gestalten, wer - den die Anrufer nach Möglichkeit auch von den drei Funktischen bedient. Das kann zur Folge haben, dass Nachfragen auf den Funkkanälen 2, 3 oder 4 nicht sofort beantwortet werden. Vergessen wird aber niemand, bei funktionierendem Kennungsgeber erscheinen die Taxinum - mern der Fragesteller auf dem entspre - chenden Bildschirm. Allerdings würden sich über 90 Prozent der Fragen nach Adressen etc. erübrigen, wenn man sich die gewünschte Auskunft über das Infoportal des Datenfunkgerätes holen würde. Die kürzlich gestellte Frage eines Fahrers, ob die Zentrale eine Kinderklinik Nähe Goetheplatz kennen würde, lassen einem schon die Haare zu Berge stehen. Die Langsam-Durchsage: „Lindwurm aus - wärts bei der Kinderklinik" erfolgt, be - sonders nachts, im Schnitt zweimal pro Woche. Schlimm ist es auch, wenn selbstfahrende Einzelunternehmer, die seit etlichen Jah - ren auf der Straße sind, nachts melden, dass am Fröttmaning-Stand ein Taxi mit EC-Kartenzahlung benötigt wird, und auf den Hinweis der Zentrale, die Erfüllung dieses Wunsches könne man nicht garan - tieren, entgegnen, man würde das Ge - schäft nur für die Herrschaften aus der Rosenheimerstr. betreiben. Das ist schon ein niveauloser Schlag unter die Gürtellinie. Diesem Herrn Kollegen sei nur mitgeteilt, dass bei der Taxizentrale München die Aufträge an alle angeschlossenen Fahr - zeuge vermittelt werden, nicht nur an
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9TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Die Genossenschaft Streiflicht des Aufsichtsrats Wer kennt diese herrliche Komödie nicht? Jedes Jahr dieselbe Leier: Der Fernseh- Wetterfrosch Phil (Bill Murray) spult in einem Provinznest den Bericht über die dortige traditionelle Murmeltierfeier lieblos herunter. Doch dann beginnt am nächsten Morgen sein Albtraum: Der „Murmeltiertag“ beginnt von vorne! Diesel - ben Leute kommen, dieselben Szenen und Vorkommnisse jeden Tag aufs Neue. Für mein heutiges Streiflicht müsste ich schreiben „und jährlich grüßt das Murmeltier“ . Der Inhalt ist aber fast derselbe. Jedes Jahr dieselbe Leier: Die Münchner Presse berichtet lieblos und schwach recherchiert über das Taxigewerbe zu Zeiten des traditionellen Oktoberfestes. Dieselben Geschichten, dieselben Szenen und das jedes Jahr aufs Neue. Ein Albtraum! Da ist die Rede von Kolleginnen und Kolle - gen, die sich praktisch zu Kupplern und Zuhälter machen, die Ihre Fahrgäste ab - zocken und übervorteilen. Das es diese Kolleginnen und Kollegen gibt, das will ich nicht bestreiten – es wäre auch weltfremd – aber sie sind die absolute Ausnahme. Vielmehr gebührt dem überwiegenden Teil höchste Anerkennung. Sie betreuen Ihre Fahrgäste, su - chen geduldig mit Ortsunkundigen deren Hotel oder Auto und putzen des öfte - ren das aus den stark angetrunkenen Fahrgästen heraus schwappende Bier aus dem Auto. Diese Kolleginnen und Kollegen kommen verantwortungsbewusst und seriös Ihrem zur Wiesnzeit nicht immer einfachen Job nach und haben be - sonderen Respekt verdient. Es muss unser aller Ziel sein, dass nicht die wenigen schwarzen Schafe unser ganzes Gewerbe in Misskredit bringen. Ein erster Schritt wäre, nächstes Jahr die Journalisten, die nur auf der Suche nach einer guten Schlagzeile sind, nicht bei Ihren Berichten zu unter - stützen. Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und stets eine un - fallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Berichtigung: Das neu gewählte Aufsichtsratsmitglied Herr Gollmann-Günthert hat die Taxinummer 1036. Und täglich grüßt das Murmeltier jene, die auch bei einem Mitbewerber an - geschlossen sind. Weitere Vorwürfe an die Mitarbeiter der Zentrale, zum Beispiel, dass unvollstän - dig formulierte Aufträge vermittelt wer - den, entbehren in den allermeisten Fällen jeglicher Grundlage. Automatisierte Auf - träge, wie Bestellungen über Autoboo - king, Internetbooking, Homepage oder auch iPhone werden ohne Zeitverlust so - fort in die Vermittlung geleitet. Erst bei einer Reklamation durch Kunden oder Taxifahrer können diese Bestellungen in der Zentrale bearbeitet werden. Viel Arbeit und auch Ärger verursachen Kollegen die vergessen, Sammelfahrten für die MVG oder die Buszubringerdienste ordentlich durchzulesen. Der Auftrag ist immer erst dann vollständig, wenn unten auf dem Display ein „T“ mit der entspre - chenden Taxinummer erscheint. Bei diesen Aufträgen gilt, wie bei allen anderen auch, dass grundsätzlich die kür - zeste Fahrtstrecke zu wählen ist, es sei denn, der Kunde bestimmt etwas anderes. Das trifft immer zu, wenn der Beförderte die Fahrt selbst bezahlt. Bei Fahrten für die MVG, für Krankenkassen oder im Schülerverkehr sind die Kostenträger zu - gleich Auftragsgeber, also Kunden, die den Fahrweg bestimmen. Umwege auf Wunsch des Beförderten gefährden auf längere Sicht unsere Fahrten, denn unse - re Vertragspartner sind auch gezwungen, auf ihre Kosten achten. Ein überhöhter Fahrpreis kann ein kurz - fristiges Erfolgserlebnis bieten, im Regel - fall führt er zu einer längeren Sperre für diese Auftragsgruppe. Trotzdem schaden Spezialisten dieser Art in jedem Fall allen anderen, korrekten KollegInnen, und das sind ja Gott-sei-Dank die Allermeisten. (RB)
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10 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Der Landesverband Ruf „Auf nach Bayern!“ hat bis heute nichts von seiner Wirkung verloren. Der Flughafen Franz-Josef-Strauß ist ein verlässlicher Beschäftigungsmotor. Seit 1992 konnten am neuen Standort rund 30.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Die dem Flughafen umliegenden Land - kreise hatten im August 2011, laut Bun - desagentur für Arbeit, die niedrigsten Arbeitslosenquoten im gesamten Bundes - gebiet. Für die bayerische Wirtschaft ist eine kurze Verbbindung mit über 50 Langstreckenzielen und mehr als 160 eu - ropäischen Städten wichtig, um interna - tional wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Taxi- und Mietwagengewerbe profi - tiert durch den Flughafen von der gestie - genen Kaufkraft erwerbstätiger Bürger und von Firmen, die sich in der Region niedergelassen haben. Vielerorts stellen Zubringerdienste vom und zum Flugha - fengelände einen wichtigen Bestandteil des Umsatzes dar. Der Ausbau wird zu ei - ner erhöhten Nachfrage führen, aber die bayerischen Verkehrsunternehmer haben genug Potential, das stärkere Fahrtenauf - kommen zu bewältigen. Die Botschaft des Flughafenbetreibers „4.000 Meter Zu - kunft“ gilt damit auch für das bayerische Taxi- und Mietwagengewerbe. (FK) 125! Jahre Automobil Mercedes startet eine besondere Werbeak - tion mit einer attraktiven Türenbeklebung verbunden mit einer Taxi-Jubiläumsfinan - zierung mit 1,25 Prozent für die E-Klasse! Da in jedem Mercedes-Benz Taxi die Innovationskraft von 125 Jahren Automo - bilbau steckt, können in einem begrenzten Zeitraum die Modelle der Mercedes-Benz E-Klasse in der Taxi- und Mietwagenaus - führung zu einem Effektivzins von 1,25 Prozent bestellt werden (ein Angebot der Mercedes-Benz Bank) – verbunden mit einer attraktiven Türenbeklebung zum Thema 125! Jahre Innovation im Taxi. Die Bestellung kann ab 1. Oktober erfolgen, übernommen werden muss das Neufahr - zeug bis zum 31. Dezember 2011. § Taxi-Finanzierung mit 1,25 Prozent Effektivzins. § Gültig für Fahrzeuge der E-Klasse § Attraktive Türenbeklebung zu 125! Jahre Innovation Die Eckdaten der Aktion: § Gültig für die Limousine und das T-Modell der Mercedes-Benz E-Klasse, nur Neufahrzeuge § Berechtigt sind Taxi-/Mietwagenunternehmer nach § 47/49 PBefG § Bestellzeitraum von 1.10.2011 bis 30.11.2011 § Fahrzeugübernahme muss im Zeit - raum vom 1.10.2011 bis 31.12.2011 erfolgen § Finanzierungslaufzeit zwischen 12 und 60 Monaten § Ohne Türenbeklebung gilt ein Effektivzins von 2,99 Prozent für Taxis oder Mietwagen der E-Klasse Für weitere Fragen zu der Aktion und den Taxikonditionen stehen den Taxiund Mietwagenunternehmern die Mercedes-Benz Partner und deren Taxispezialisten wie gewohnt jederzeit zur Verfügung. BZP AR.Nr. 35/11 Flughafen Franz-Josef-Strauß Am 9. Mai 1974 erteilte das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr die luftrechtliche Genehmigung für den neuen Flughafen München im Er - dinger Moos. Seit der Eröffnung im Jahr 1992 hat sich die Zahl der Passagiere von 12 Mio. auf über 34 Mio. nahezu verdrei - facht. Für das Jahr 2020 werden über 57 Millionen Fluggäste erwartet. In den Spitzenstunden übersteigt die Verkehrs - nachfrage schon heute die Kapazität. Daher hat die Regierung von Oberbayern als zuständige Genehmigungsbehörde am 26. Juli 2011 den Planfeststellungsbeschluss für die dritte Start- und Landebahn am Flughafen München erlassen. Die Gegner des Ausbaus argumentieren, dass das Fluggastaufkommen im Jahre 2020 auch ohne 3. Startbahn auf 42 Mio. steigen wird und das internationale Dreh - kreuz hauptsächlich von Fluggästen von außerhalb Bayerns genutzt wird. Um den Flugbedarf der südbayerischen Bevölke - rung abzudecken, würden die vorhande - nen Start- und Landebahnen ausreichen. Diese regionalbezogene Ansicht dürfte in den heutigen Zeiten überholt sein. Für viele Städte und Regionen Bayerns ist der Tourismus ein wesentlicher Wirtschafts - faktor. Der Flughafen erleichtert Gästen aus der ganzen Welt den Besuch unserer wunderschönen Heimat. Auch der Namensgeber Franz-Josef Strauß hatte früh erkannt, dass der wirt - schaftliche Aufschwung in Bayern nur mit einer ausgebauten Infrastruktur mög - lich ist. Der einst vom Ministerpräsiden - ten in bundesweiten Anzeigen verbreitete
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Zum Titelbild Die Zukunft wartet nicht und auch die Zukunft des Jahres 2030 hat längst begonnen. Wir haben eine Vorausschau gewagt, natürlich dabei immer auf das Taxigewerbe ge - schielt und dieses Titelthema auch auf Seite 1 visionär gestaltet. (PR) Die vielseitige Schauspielerin hat in ihrer Karriere in mehr als 200 Fernsehfilmen mitgewirkt und ist wohl jedem Münchner bekannt. Sie wohnt seit 7 Jahren mit - ten in der geliebten Heimatstadt, nähe Isartorplatz, nachdem sie vorher 30 Jahre in der Prinzenstraße gewohnt hat. Michaela May nutzt oft die Münchner Taxis, meist Stammfahrer, aber auch über spontane Bestellungen. Während der Wiesn bestellte sie natürlich auch eine hellelfenbein-farbene Droschke. Der Fahrer er - schien prompt, aber Michaela May war mit dem Zuknöpfen ihres Dirndl überfor - dert. Ihr Mann war nicht anwesend und außer dem Taxifahrer weit und breit keine Person, die die „Hackerl“ an der Rückenpartie verschließen hätte können. Der verdutzte Taxifahrer hat das Dirndl zugeknöpft und bemerkte, dass dies sein bisher intimster Taxi-Einsatz war. Vom 9. November bis Mitte Januar steht Michaela May auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof in „Toutou“ .Nachdem die Wiesn vorbei ist, ist für Münchens Taxifahrer wohl auch keine Ankleidehilfe zu erwarten. (PR) Promitalk Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi Michaela May „Die meisten Dialoge sind Monologe zu zweit.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW ...) T
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12 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 § Das Puerto-Giesing-Team hat in dem ehemaligen Trafo-Haus in der Karlstraße 47 A eine neue Bleibe gefunden, genannt „Art-Babel.“ § Die Polizeiinspektion 42 ist von der Erzgießereistraße in die Landshuter Allee umgezogen. § Erstmals liegt die Einwohnerzahl Münchens über 1,4 Millionen. § Ende März 2012 schließt das Kaufhaus Hettlage seine Pforten. Die erforderlichen Modernisierungs- Maßnahmen sind nicht zu erwirtschaften. § Nach zwei Jahren hat die Elli-Disco am Elisenhof aufgrund mangelnder Rentabilität geschlossen. § Mitte September wurde die „HFF“, die Filmhochschule in der Gabelsbergerstraße eröffnet. (PR) München-Splitter Die fünf Weisheiten des Monats § Mit 11,4 kg pro Kopf und Jahr liegt Deutschland im Schokoladen-Verzehr weltweit auf dem 2. Platz. § Mit 240 km/h ist die Achterbahn im Ferrari World- Park in Dubai die schnellste der Welt. § Wenn man sich alle Tafeln der einzelnen Exponate im Deutschen Museum durchlesen wollte, würde dies bei durchschnittlich 3 Minuten Lesezeit, ein viertel Jahr dauern. § Das schwerste Lebewesen der Erde ist der Blauwal mit bis zu 140 Tonnen. § Der Durchschnittsdeutsche ist 46 Jahre alt, 178 cm groß und 82,4 kg schwer. Die Deutsche: 43 Jahre, 165 cm, 67,5 kg. (PR) ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. „Ja, wo is denn jetzt der Taxistand?“ Kollege Josef Reisner hat mit diesem treffenden Satz einen Verzehrgutschein im Wert von 100 Euro für das Cafe Luitpold gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Oktober-Ausgabe And the winner i s ...
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Taxi-Check München Campingplätze in München Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Der goldene Spätsommer hat dem größ - ten Volksfest der Welt einen gewinn - trächtigen Besucherboom beschert. Rund 6,9 Millionen Besucher strömten heuer zum Oktoberfest. Davon kamen viele aus dem internationalen Ausland. Touristen mit „connections“ freuen sich über Einla - dungen hiesiger Freunde oder Bekannten. Der Großteil der ausländischen Gäste übernachtet jedoch in Hotelzimmern zum kostspieligen Wiesn-Tarif. Je nach Alter und Anspruch kommt man auch in Ju - gendherbergen unter. Last but not least bietet München auch natürliche Abenteuer. Sei es die schlichte Liebe zum Freiluft-Quartier oder der Spar-Trip: Münchens Campingplätze sind während der Wiesn gefragter denn je. Als australischer Rucksack-Tourist getarnt, hat unser Taxi-Scout das Wissen zum Thema Camping in München und die Englischkenntnisse unserer Taxler ge - prüft. Im Großraum München gibt es derzeit vier dauerhafte Campingplätze: § Feldmoching: Auf den Schrederwiesen 3 § Lochhausen: Eschenrieder Str. 119 § Obermenzing: Lochhausener Str. 59 § Thalkirchen: Zentralländstr. 49 Taxi 1: 22 (Nr. 2315, 23. September, 16.30 Uhr, Bahnhof Mitte) „A little bit“, kann dieser bayerische Ta - xi-Fahrer die Sprache Englisch und nennt mir das Zeltlager in Thalkirchen. Außer - dem vermutet er noch eine Adresse „near to the Autobahn“ .Den Weg mit öffentli - chen Verkehrsmitteln bemüht er sich auch noch zu erklären. Mein sparsames Globetrotter-Outfit kommt also überzeu - gend rüber. Taxi 2: 22 (Nr. 2643, 23. September, 17.00 Uhr, Sonnen/Waldbarth) Kurz und bündig nennt mir der erfahrene Taxler die drei wichtigsten Camping- Lokationen in gutem Englisch. Die Route mit den Münchner Stadtwerken bleibt aus, alsbald er daran zweifelt, dass ich in sein Taxi steige. Deshalb lässt er mich lie - ber stehen und widmet sich potentiellen Fahrgästen, die mit neuen Aufgaben warten. Taxi 3: 222 (Nr. 64, 27. September, 14.05 Uhr, Goetheplatz) In diesem Taxi sitzt ein hilfsbereiter Asia - te, der sogar per Stadtplan die konkrete Fährte zu den Rucksack-Camps in Feld - moching und Thalkirchen darstellen kann. Als Zusatzinfo erfahre ich auch noch jeweils den geschätzten Fahrpreis zu den Standorten. Die zwei weiteren und weniger populären Beherbergungsstätten sind ihm allerdings nicht geläufig. Taxi 4: 2222 (Gewinner) (Nr. 2327, 27. September, 14.15 Uhr, Mozartstraße) Geschäftstüchtig und weltoffen ist dieser junge Mann bereit, auf meine angeblich australische Gruppe zu warten. Obwohl er erst kürzlich seinen Taxi-Schein ab - solvierte, hat er spontan die Adressen von drei Freiluft-Quartieren parat. Sein sympathischer Tipp klingt ebenso über - zeugend: „Thalkirchen is the best one for young people“. Taxi 5: 2 (Nr. 2565, 27. September, 14.20 Uhr, Mozartstraße) Warum lange reden, wenn ein orientie - rungsloser Camping-Freak dumme Fragen stellt? „Obermenzing and Thalkirchen“ lautet die knappe Ansage dieses einsilbi - gen Fahrers. Gewinner: Taxi 5 Yavuz Kilic Trivastr. 35 80637 München Die Bewertung 2222 grandios 222 sehr gut 22 gut 2 befriedigend – nicht überzeugend 13 TAXIKURIER NOVEMBER 2011
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14 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Motiv des Monats Pro Sieben war dabei – Wucherpreis-Wiesn-Taxler auf der Flucht, nachdem er erwischt wurde. 5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN Kleinanzeige Pach t/ Konzession gesucht! Tel. 0179/1191770 Service und Erfahrung – die VDK ist ihr verlässlicher Partner! /s11/s28/s18/s35/s22/s14/s24/s14/s26/s20/s18/s15/s27/s30/s18/s0/s19/s36/s29/s0/s17/s18/s26/s0/s12 /s14/s34/s22/s1/s0/s31/s26/s17/s0/s10/s22/s18/s30/s33/s14/s20/s18/s26/s31/s26/s30/s18/s29/s26/s18/s21/s25/s18/s29 /s22/s25/s0/s15/s18/s29/s31/s19/s24/s22/s16/s21/s18/s26/s0/s31/s26/s17/s0/s28/s29/s22/s32/s14/s30/s18/s26/s0/s9/s18/s29/s18/s22/s16/s21/s2 /s2/s9/s10/s4/s3/s5/s4/s8/s0/s2/s6/s4/s0/s7/s6/s12/s0/s13/s8/s11/s1 Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Deutschlands Taxiversicherer Nummer 1! SIGNAL IDUNA Gruppe G Vertriebsdirektion VDK G Joseph-Scherer-Str. 3 G 44139 Dortmund Telefon (02 31) 1 35-21 20 G Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 G www.vdk-online.de G info@vdk-online.de
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Die Verkehrssünde des Monats Gleis-Erneuerungen der Straßenbahn in der Agnes-Bernauer-Straße Im Sommer 2011wurden so viele Trambahngleise erneuert wie noch nie zuvor. Dies war durchaus eine logistische Höchstleistung, die es anzuerkennen gilt. Jede Minute war bis ins Detail verplant, damit pünktlich zu Schulbeginn am 13. September die Straßenbahnen wieder fuhren. Erwartungsgemäß wurden aber nicht alle Baumaßnahmen pünktlich fertig, vor allem Nebenarbeiten zogen sich dann doch beträchtlich in die Länge. Als absolutes Negativ-Beispiel führen wir hier die Gleiserneuerung in der Agnes-Bernauer-Straße zwischen Lutz - straße und Pasing an. Über mehrere Monate war ein Über - queren der Agnes-Bernauer-Straße auf einer Länge von fast drei Kilometern nicht möglich. Bereits diese Hürde stellte eine logistische Meisterleistung bei der vollautoma - tischen Taxivermittlung dar, denn vom verlegten Stand - platz Willibald konnten die meisten Adressen nicht mehr erreicht werden. Zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Zeilen ist die Trambahn nun fast vier Wochen wieder in Betrieb. Die Bauarbeiter jedoch sind seit Wiederaufnahme des Straßenbahnverkehrs an den unvollendeten kilometer - langen Baustellen verschwunden. Innerhalb von vier Wo - chen war die ausführende Baufirma nicht in der Lage, die Gleisübergänge an Agricolastraße, Reutterstraße, Willi - baldstraße und Mallnitzer Straße wiederherzustellen. (wo - bei letzterer nun ganz wegfällt, um unnötige Bremsvor - gänge bei der „Elektrischen“ einzusparen). Die Anwohner in diesem Viertel können nach wie vor nur an der Vonder-Pfordten-Straße und an der Lohensteinstraße queren und wenden. Auch der Einzelhandel am Willibaldplatz kann über diese Problematik ein Lied singen. Für den verlegten Taxistand Willibald wurden Haltever - botsbereiche angeordnet. Bei Einrichtung gingen die opti - mistischen Planer davon aus, dass am 30. September alles beendet sei und sich der Taxistand wieder an alter Stelle befindet. Doch zu früh gefreut: Am 30. September endete die Gültigkeit dieser Halteverbote, obwohl ein Ende der Bauarbeiten nicht absehbar war. Die Anwohner, durch die fehlenden Parkplätze in der Agnes-Bernauer-Straße ge - nervt, waren froh, ab dem 1. Oktober wieder rund um den Willibald-Ersatz-Taxistand parken zu können. Verlierer ist das Taxigewerbe. Es ist traurig, dass in einer Zeit, wo seit Jahrzehnten be - mannte Raumfahrt betrieben wird, die LH München nicht mal die Koordination einer einfachen Trambahn-Gleisbau - stelle auf die Reihe bekommt. (TK)
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16 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 Ê Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Doc-manager Munich GmbH Ridlerstraße 8 (089) 50 91 44 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 9 91 88 00 Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 (089) 2 72 94 60 Eichamt Eichamt Franz-Schrank-Straße 11 (089) 1 79 01-0 Essen nach Mitternacht Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 Fahrzeugaufbereitun g/ Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Landsberger Straße 234 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Bilals Foliengarage Utzschneiderstraße 8, Rgb. (089) 24 26 88 09 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Fundbüro Ötztaler Straße 19 (089) 23 39 60 45 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachte r/ Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 8 90 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 IHK IHK Max-Joseph-Straße 2 (089) 51 16-238 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 6 08 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, Rgb. (089) 52 80 40 Gambs Schleißheimer Straße 63 Garching (089) 3 16 24 14 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St.-Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kinderkrankenhäuser Kinderklinik Dritter Orden Franz-Schrank-Str. 8 (089) 1 79 50 Haunersche Kinderklinik Lindwurmnstraße 4 (089) 5 16 00 Schwabinger Kinderklinik Parzivalstraße 16: - Internistische Nothilfe (089) 30 68 25 89 - Chirurgische Nothilfe (089) 30 68 24 59 Harlachinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Sanatoriumplatz 2 (089) 62 10 27 17 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notruf e/ Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 8 14 38 56 26 Sucht-Hotline (089) 28 28 22 Tierklinik (089) 2 18 00 Tierrettung (01805) 84 37 73 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 1 39 94 60 Gariban Arikan Landwehrstraße 35/5 (089) 12 28 53 38 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 3 30 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08122) 2 28 34 00 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 1 41 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396 /- 372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362 /- 394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Frankfurter Ring 97 (Er-Tax) (089) 30 74 80 47 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 8 98 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 7 2-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerlin g/ Ottobrunn (089) 58 90 9 6-70
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Die Organisation der Verkehrsabläufe regelt jedoch nicht die Olympiapark München GmbH selbst, sondern ein langjähriger, starker Partner, nämlich der Rotkreuz-Bewachungsdienst (RKB). Die Rot-Kreuz-Betriebe sind ein gewerbli - ches Unternehmen des BRK-Kreisverban - des München, dessen Erlöse ausschließ - lich der Finanzierung der humanitären und sozialen Aufgaben des Münchner Roten Kreuzes zugute kommen. Es wer - den Flohmärkte organisiert, Objektschutz und Pförtnerdienste betrieben, Geschäfts - räume und Freiflächen vermietet, Altkleider verwertet, Glückshäfen auf Volksfesten betrieben und vor allem Parkflächen in München bewirtschaftet. Die größten dieser Parkflächen sind das Areal rund um den Olympiapark, die The - resienwiese, der Parkplatz am Tierpark, beim Seehaus im Englischen Garten so - wie seit September 2009 die logistische Organisation des Zentralen Omnibus - bahnhofes ZOB an der Hackerbrücke. Im Olympiapark sorgt für den reibungslosen Ablauf der Verkehrsströme der Per - sonal-Disponent des RKB, Herr Johannes Koser. Er ist neben Herrn Heinz Müller (PI 43 / Olympiapark) der kompetente und immer hilfsbereite Ansprechpartner für die Taxi-München eG, wenn es um alle Fragen der Abwicklung des Taxiver - kehrs bei Großveranstaltungen geht. Von der Anfahrt über die Bereitstellung bis zur Abfahrt nach Veranstaltungsende wird für jede Phase ein Konzept bespro - chen, wie es jeweils ablaufen soll. Die Krux an der Geschichte ist nämlich, dass es fast bei jeder Veranstaltung ein ande - res Verkehrskonzept gibt. Dies liegt nicht daran, dass man nicht gerne eine einheit - liche Lösung hätte, sondern vielmehr ist die Vielfalt der Events und Veranstal - tungsorte daran schuld. So ist zum Bei - spiel während des Sommer-Tollwoods grundsätzlich eine andere Regelung er - forderlich als zu Nicht-Tollwood-Zeiten. Ein wichtiger Faktor ist auch, ob zeit - gleich in Olympiahalle, Eisstadion und/oder Olympiastadion eine Veranstal - tung stattfindet. Je nach Belegung der Stätten muss das Parkkonzept erstellt werden, und danach richtet sich dann auch die Taxianfahrt. Besonders bei Kon - zerten im Olympiastadion hat sich in den letzten Jahren die Anfahrt und auch die Abfahrt über den Block 20 der Parkharfe bewährt, weil hier aus beiden Richtungen über den Mittleren Ring ohne Stau und ohne Ampel schnell das Stadion erreicht wird. Außerdem hat die Anfahrt mit Fahrgästen in den Block 20 den großen Vorteil, dass diese bereits bei der Anfahrt wissen, wo sie nach dem Konzert ein Taxi vorfinden. Für die gute Kooperation mit Herrn Koser vom RKB und Herrn Müller von der PI 43, selbstverständlich aber auch bei Herrn Häberle vom Olympiapark, möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedan - ken. Es ist angedacht, im nächsten Früh - jahr zur Vertiefung der Ortskunde infor - mative Rundfahrten um den Olympiapark anzubieten, wie sie bereits des öfteren an der Arena mit großem Erfolg stattgefun - den haben. (TK, PR) Titelthema Der Olympiapark ist das Veranstaltungszentrum Nummer eins in München: In den Locations Olympiastadion, Olympiahalle, Eissportzentrum, Event Arena, Olympiaturm, Sea Life und dem Freigelände am Coubertinplatz finden jährlich Hunderte von Veranstaltungen statt. Viele Besucher dieser Events nutzen bei der Anfahrt die öffentlichen Verkehrsmittel, überwiegend die U-Bahn, ein sehr großer Teil, insbesondere Gäste aus Nicht-MVV-Gegenden, reisen mit Pkw’s und Bussen an. Deshalb bedarf es für die Verkehrsorganisation rund um den Olympiapark einer ausgefeilten Logistik, damit nicht nur Besucher, sondern auch Veranstalter sowie Auf- und Abbaupersonal und Fuhrpark zeitgerecht an- bzw. abfahren können. Taxi und Olympiapark 17 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Johannes Koser
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In Untergiesing liegt zwischen Sachsen - straße und Isar die Städtische Baumschu - le Bischweiler, die den meisten Münch - nern unbekannt ist, auch vielen von uns, weil wir die Sachsenstraße höchstens einmal als Zufahrtsstraße zum Agilolfin - ger-Viertel durchmessen. Der Beiname „Bischweiler“ macht stutzig, weil er mit unserer Stadt scheinbar nichts zu tun hat. Er bezieht sich auf die dort im Jahr 1876 benannte Bischweilerstraße, die aber nie bebaut und deswegen bald wieder aufge - lassen wurde. Aus Bischweiler, franzö - sisch Bischwiller, im Elsass stammte eine Linie der in Bayern von 1180 bis 1918 herrschenden Familie der Wittelsbacher, und nun wird klar, in welchem Zusam - menhang die Straße dort stand: Nicht weit entfernt liegen Wittelsbacherbrücke und Wittelsbacherstraße sowie Schyren - platz und Schyrenstraße, benannte nach Scheyern im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, dem ursprünglichen Stammsitz der Wittelsbacher. Baumschule Bischweiler Die Baumschule Bischweiler ist eine be - wirtschaftete Grünanlage des Gartenbau - referates. Sie wurde 1901 vom damaligen Stadtgartendirektor Jakob Heiler als ein Teil der Isaranlagen geplant und hat sich mittlerweile zu einem öffentlich zugängli - chen Naherholungsgebiet entwickelt mit Kinderspielplatz, Sitzgelegenheiten und Liegewiesen. Durchflossen wird die Anla - ge vom Freibadbächl, der – vom Auer Mühlbach abzweigend, das Schyrenbad unterquerend und nördlich der Reichen - bachbrücke in die Isar zurückfließend – lange Zeit kanalisiert war, sich seit zwei Jahren aber freigelegt und renaturiert durch den großen Park schlängelt. Das Gartenbaureferat kultiviert dort die Zier - gehölze für die städtischen Beete, die Baumschule ist aber nicht nur eine Baum - schule, sondern auch ein Schaugarten, in dem die über 60 verschiedene Pflanzenar - ten beschildert sind, so dass sich alle Gar - tenfreunde Anregungen für ihren eigenen Garten holen können. Darüber hinaus lassen sich in den so genannten Themengärten Blumen und Pflanzen mit allen Sinnen erleben. Im Baumlehrpfad bei - spielsweise kann man seltene und teilwei - se exotische Baumarten kennen lernen, etwa die Kastanie mit dem botanischen Namen „Aesculus neglecta Erythoblastos", die durch ihr Farbenspiel beeindruckt: Im Frühjahr sind ihre Blätter rosa, wechseln dann zu grün, und im Herbst sind sie leuchtend gelb. Ebenso zu bewundern sind die asiatischen Gäste: Der Blauglockenbaum („Paulownia tomentosa“) aus Mittelchina und der Taschentuchbaum („Davidia involucrata“) aus der Provinz Szetschuan in China, die beide im Mai blühen. Der Rosengarten zeigt auf 4.500 Quadratmetern rund 200 verschiedenen Rosensorten und 8.500 Rosenstöcke. In Dauerversuchen wird seit 1955 in Form eines Sichtungsgartens erprobt, welche Rosen sich für innerstädtische Bepflan - zung eignen. Die Unterschiede und Ge - meinsamkeiten der einzelnen Pflanzen werden auf Lehrtafeln erläutert. Außer - dem gibt es noch den Fliedergarten, den Duftgarten mit extra stark riechenden und duftenden Pflanzen wie Wildrosen, Zi - trusfrüchten, Taglilien, Vanilleblumen, Jasmin und Engelstrompete sowie den Tastgarten für Blinde. Zu all diesen Berei - chen werden Führungen angeboten, deren Termine man im Internet findet (Suchbe - griff: „Städtische Baumschule Bischwei - ler“). Doch nun zum Giftpflanzengarten. Giftpflanzengarten Der Giftpflanzengarten ist einer der Lehr - gärten der Baumschule mit Schautafeln zu giftigen Pflanzen. Es wird empfohlen, Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ .Nicht immer ist daran etwas „dran“, denn gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Aber in vielen Bereichen stößt man in München auf das Unerwartete, Erstaunliche und Besondere. Der TAXIKURIER stellt solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen diese versteckten Schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen. Kinder dort nicht unbeaufsichtigt zu las - sen; außerdem verhindert ein Zaun den von Seiten der Eltern und auch im eige - nen Interesse unbeobachteten Zutritt. Die - ser Garten enthält einige extrem giftige Pflanzen, deren Verzehr beispielsweise zu einer raschen Atemlähmung führt. In ei - nem Pavillon können die Blüten, Blätter und Früchte der Giftpflanzen anhand von Zeichnungen betrachtet werden. Der Gift - pflanzengarten ist für Eltern, Kindergar - ten- und Schulkinder ein beliebtes Aus - flugsziel: Im Freiluftunterricht können sie sich mit Giftpflanzen wie Oleander, Toll - kirsche, Eibe oder Goldregen vertraut ma - chen. Nach dem Besuch sollten sie wissen, dass man Bärenklau besser gar nicht an - fasst und manche Früchte lieber an den Bäumen hängen lässt. Zudem beschreiben Schilder, wie gefährlich die Pflanzen sind und wie ihre Giftstoffe wirken. Besonders Kinder werden durch die auffallend schö - nen Pflanzen und Früchte zum Sammeln und Probieren verleitet. Es gilt hier also die Maxime: Finger weg, auch für Er - wachsene! Und deshalb werden diese Pflanzen auch nicht auf Kinderspielplät - zen angepflanzt, und wenn sie sich dort von allein ansiedeln, müssen sie entfernt werden. Dieses Thema ist natürlich auch für Erwachsene und Tiere relevant, für die etwa eine Verwechslung von wohl - schmeckendem Bärlauch mit den Blättern des giftigen Maiglöckchens zum Verhäng - nis werden kann. Und es geht hier oft um die Dosierung: Was in kleinen Mengen medizinisch sinnvoll sein kann, kann in größeren Mengen üble, wenn nicht sogar tödliche Auswirkungen haben. Einige Beispiele sehr giftiger Pflanzen Die Informationstafeln im Giftpflanzen - garten weisen etliche Gewächse als sehr giftig aus, beispielsweise das Nachtschat - tengewächs Stechapfel. Man könnte mei - Städtischer Giftpflanzengarten, Sachsenstraße 2 Die versteckten Schätze Münchens 18 TAXIKURIER NOVEMBER 2011
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nen, so mancher nächtliche Fahrgast habe sich an ihm vergriffen, denn sein Genuss führt zu trockener geröteter Haut, zu Mundtrockenhaut, zu weiten Pupillen, beschleunigtem Puls, Unruhe, Halluzina - tionen und zu Krampfanfällen. Der Missbrauch als Rauschmittel kann lebensge - fährlich sein, da die Menge der in ihm enthaltenen Alkaloide unkalkulierbar ist. Ähnlich das Schwarze Bilsenkraut, das motorische Unruhe, Halluzinationen, Hei - terkeit bis hin zur Tobsucht, Schluckund Sprechstörungen, Herzrasen sowie Bewusstlosigkeit und Tod durch Atemläh - mung herbeiführen kann. Auch nicht ohne ist der Stink-Wacholder, denn er kann Übelkeit, allgemeine Erregung, Herz - rhythmusstörungen, Krämpfe, Atemläh - mung, Nierenschädigung, Leberschäden und sogar den Tod im Zustand zentraler Lähmung und Bewusstlosigkeit herbeiführen. Selbst das Verspeisen des Abend - ländischen Lebensbaumes ruft – entgegen seinem positiven Namen – Übelkeit, Krämpfe, Leber- und Nierenschädigungen sowie Lähmung des zentralen Nervensy - stems bis hin zu Todesfällen hervor. Wenn man bedenkt, dass dies die allseits belieb - te Thujenhecke ist, wird klar, wie nah wir oft an der Grenze zwischen Gut und Böse stehen. Der Blaue Eisenhut bildet den Übergang zum nächsten Kapitel: Er zeitigt die Symptome des Brennens und Krib - belns im Mund und über die ganze Haut, der Übelkeit, von Erbrechen, Kältegefühl, Sehstörungen, Atemlähmung, lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle sowie Schock. Der Blaue Eisenhut ist die giftigste Pflanze Mitteleuropas, und in der Antike wurden viele Giftmorde mit ihm verübt. Wie es heutzu - tage in dieser Beziehung steht, kann aus Platzgründen hier leider nicht näher unter - sucht werden, aber diese Pflanze kommt überall in der heimischen Natur vor. Sokrates, Xanthippe und der Schierling Die Einnahme des ebenfalls im Giftgarten wachsenden Schierlings führt infolge der schnellen und leichten Aufnahme seiner Wirkstoffe durch die Schleimhäute zu fol - genden Symptomen: Lähmung der Zunge, Erbrechen, Erkaltung des Körpers, Gefühl - losigkeit und schließlich zum Tod durch Atemlähmung, und das meist bei vollem Bewusstsein. Sokrates (469 bis 399 vor Christus) musste, von den Athenern zum Tode verurteilt, den Schierlingsbecher trinken. Und das kam so: Sokrates war ein griechischer Philosoph im antiken Athen. Er suchte seine Mitbürger durch ruheloses Hinterfragen der gängigen Moralvorstel - lungen seine Mitbürger zur Erkenntnis der Wahrheit zu bringen und Scheinwissen und Konventionen zu entlarven; dazu warf er die Frage der allgemeinen Gerech - tigkeit auf. Wegen angeblicher Gottlosig - keit wurde der unbequeme Denker zum Tode durch den Schierlingsbecher verur - teilt. In dem ihm zustehenden Schlusswort betonte Sokrates die Ungerechtigkeit sei - ner Verurteilung und bescheinigte seinen Anklägern eklatante Bösartigkeit, nahm das Urteil aber ausdrücklich an und äußerte: „Vielleicht musste dies alles so kommen, und ich glaube, es ist die rechte Fügung.“ Die Minderheit der Geschwore - nen, die ihn freigesprochen hatten, suchte er mit Ausführungen über die wenig schrecklichen Folgen des Todes zu beruhi - gen: „Aber schon ist es Zeit, dass wir ge - hen – ich um zu sterben, ihr um zu leben: Wer aber von uns den besseren Weg be - schreitet, das weiß niemand, es sei denn der Gott.“ In der Tat, das weiß niemand. An Sokrates’ letztem Tag trafen seine Freunde dessen Gattin Xanthippe mit den drei – scheinbar gemeinsamen – Söhnen bei ihm an, davon zwei noch im Kindesal - ter. Sokrates ließ die nun ein lautes Weh - klagen anhebende Xanthippe wegführen, um sich sodann in aller Ruhe im Gespräch mit seinen Freunden auf den Tod vorbe - reiten zu können. Den schließlich gereich - ten Schierlingsbecher leerte Sokrates voll - ständig gefasst. In seinen letzten Worten – bevor ihm das Gift seine bei der Obrigkeit so unbeliebte Zunge lähmte – bat er dar - um, dem Gott der Heilkunst Asklepios einen Hahn zu opfern. An seine Familie dachte er wahrscheinlich wohl weniger. Der Hintergrund dieser Ruhe vor dem eigenen Tod dürfte in Sokrates’ chaoti - schem Privatleben zu suchen sein. Völlig verantwortungslos hatte er – anstatt zu arbeiten – seine Zeit diskutierend auf dem Marktplatz und in den Gassen Athe - ns verbracht und dabei sein ererbtes Ver - mögen durchgebracht. Ehefrau Xanthippe ist inzwischen als Inbegriff des zänki - schen Weibes in die europäische Literatur eingegangen, und ihr Name wird oft sprichwörtlich für eine übellaunige, streitsüchtige Frau gebraucht, meist auf die partnerschaftliche Beziehung bezo - gen. Aber wohl zu Unrecht, denn Sokra - tes hatte durch verschiedene Fehlverhal - ten wie etwa die Vernachlässigung seiner Familie und seines bürgerlichen Berufes die Übellaunigkeit seiner Frau zumindest teilweise mit verursacht. Zum Beispiel stammten zwei seiner Söhne aus einer Verbindung mit einer verarmten Witwe, die er in seinen Haushalt aufgenommen hatte. Er selbst beliebte sein Verhältnis zu Xanthippe folgendermaßen zu interpre - tieren: „Das geschieht aus derselben Ur - sache, warum diejenigen, welche gute Reiter werden wollen, sich nicht die sanf - testen und lenksamsten Pferde, sondern lieber wilde und unbändige anschaffen. Denn sie denken, wenn sie diese im Zaum zu halten vermögen, werde es ihnen ein Leichtes sein, mit allen anderen fertig zu werden. Gerade so machte ich es auch, § 19 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Anwaltskanzlei Arikan Rechtsanwältin Gariban Arikan Tätigkeitsschwerpunkte: Unfallregulierung Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot In meiner Kanzlei werden Sie rund um das Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, gerne auch auf Türkisch. Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61 www.kanzlei-arikan.de kontakt@kanzlei-arikan.de
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20 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 da ich die Kunst mit den Menschen um - zugehen zu meinem Hauptgeschäft ma - chen wollte: Ich legte mir diese Frau zu, weil ich gewiss war, wenn ich sie ertragen könnte, würde ich mich leicht in alle an - deren Menschen finden können.“ Eine weitere der zahllosen Szenen dieser trost - losen Ehe war, dass ihn die schimpfende Xanthippe mit dem Nachttopf übergoss, und er daraufhin in aller Öffentlichkeit kommentierte: „Seht ihr, wenn meine Frau donnert, spendet sie auch Regen.“ Immerhin begründete Sokrates bei all sei - ner Asozialität die klassische griechische Philosophie, die auch unser heutiges Den - ken noch nachhaltig beeinflusst, bei - spielsweise mit der Erkenntnis, der zufol - ge man lieber Unrecht erleidet als es zu verüben – wirklich ein zeitlos gültiger Gedanke. Zu diesen Hintergründen und problematischen Umständen mag man angesichts der erklärenden Tafel zum Schierling in Gedanken abschweifen und sich beim Besuch des Städtischen Gift - pflanzengartens von der äußerlich harm - los erscheinenden Schönheit der gezeig - ten Gewächse schaudernd beeindrucken lassen. Der Giftpflanzengarten und das gesamte Gelände sind auf alle Fälle einen Besuch wert. (BW) Öffnungszeiten: April bis September Montag bis Freitag: 7.00 bis 21.00 Uhr Samsta g/ Sonnta g/ Feiertag: 9.00 bis 21.00 Uhr Oktober bis März Montag bis Freitag: 7.00 bis 18.00 Uhr Samsta g/ Sonnta g/ Feiertag: 9.00 bis 18.00 Uhr Bei Schnee und Eis bleiben die Gärten aus Sicherheitsgründen geschlossen. Der Eintritt ist frei. Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Beförderungspflicht Aus dem TAXIKURIER, November-Ausgabe 2005 „Dauerbrenner“ Die Beförderungspflicht ist im Taxigewerbe neben der Betriebs- und Tarifpflicht die dritte Grundsäule, weshalb das Taxi Bestandteil des ÖPNV (Öffentlicher Personen Nahverkehr) ist. § 22 BOKraft besagt eindeutig, dass für Taxis innerhalb des Pflichtfahrgebietes generell Beförderungspflicht besteht. Die Beförderungspflicht ist daher auch nicht von der Fahrtstrecke abhängig zu machen! Die einzige Einschränkung der Beförderungspflicht ist durch § 13 BOKraft gegeben. Danach kann die Beförde - rung von Personen abgelehnt werden, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annah - me rechtfertigen, dass die zu befördernde Person eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebes, insbesondere für das Führen des Fahrzeuges dar - stellt.* Sollte es sich allerdings erst während der Beförderung herausstellen, dass die Sicherheit und Ordnung der Beförderung nicht mehr gegeben ist, kann der Fahrgast von der Beförderung ausgeschlossen werden. Hierbei ist zu beachten, dass der Fahrgast nicht so abgesetzt werden darf, dass er sich ggf. in einer le - bensbedrohlichen Situation befindet (z.B. „Hinauswerfen“ auf der Autobahn, …). Kommt der Fahrgast nämlich in der Folge zu Schaden, kann dies für den Unter - nehmer (Fahrer ist immer Erfüllungsgehilfe und handelt im Namen des Unter - nehmers!) strafrechtliche Konsequenzen haben, da aus dem Beförderungsvertrag Fürsorgepflicht gegenüber den Fahrgästen besteht. Der Fahrgast könnte hier nach § 823 BGB gegenüber dem Unternehmer Schadensersatzanspruch stellen. Was bedeutet dies also für uns in der Praxis? Wir müssen innerhalb des Pflichtfahrgebietes generell alle Fahrgäste befördern (außer es gilt § 13 BOKraft); egal wie weit oder kurz die Fahrtstrecke ist! Übrigens „befreien“ kleine technische Störungen am Fahrzeug, die kurzfristig behoben werden können, auch nicht von der Beförderungspflicht! (NL) * aus: „Das Taxiunternehmen in der Praxis“ (Meißner/Mattern) Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Ab sofort Untersuchungenauch jeden Freitagim Haus des Taxigewerbes,Engelhardstraße 6nach telefonischer Vereinbarung
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21 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Taxameter des Monats Die 5 Jahreszeiten Wiesn – Für die einen ist die Starkbiersaison die 5. Jahreszeit, für die anderen der Fasching. Im Taxigewerbe aber, und da sind sich die meisten einig, stellt die Wiesn die 5. Jahreszeit dar. Auch Petrus meinte es in diesem Jahr besonders gut mit dem Wiesn-Wetter. Wirte und Schausteller konnten neue Rekorde verbuchen, und die Münchner Taxifahrer fuhren so fleißig wie selten zuvor. Herbst – Nachdem der Herbst-Anfang ungefähr mit dem Wiesn-Anfang zusammenfällt, ist der Start in diese Jahreszeit auch immer ein Start in die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Vom Oktober - fest über viele besucherstarke, taxilastige Messen bis hin zur Vorweihnachtszeit mit zahlreichen Weihnachtsfeiern gibt es (außer den Allerheili - gen-Ferien) keine Woche, wo es im Leben eines Taxifahrers langweilig werden könnte. Winter – Nicht jedermanns Sache, bei Nässe und Matsch Taxi zu fahren. Kalte Füße und schmutzi - ge Taxis gehören genauso dazu wie rutschige Fahrbahnen. Ein kleines Trostpflaster ist die deutlich geringere Anzahl an Fahrrad- und Schönwetterfahrern. Frühling – Die Starkbierzeit geht dem Ende zu, die Tage werden wieder länger und das Taxige - werbe nähert sich einer alljährlichen Umsatz- Talsohle, die meist nur mit viel Fleiß und Einsatz in Form von vielen Stunden im Taxi abgemildert werden kann. In den meisten Jahren sorgt das Messe-Programm im Mai nochmal für einen warmen Regen, doch anschließend wird es ruhig. Sommer – Des Taxlers Fastenzeit … Biergartenbe - sucher und Touristen, vor allem aus arabischen Ländern, sorgen an vielen Tagen dafür, dass auch in den heißen Monaten unsere Flotte in Bewe - gung bleibt. (TK) HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/43 9011-9 www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at © we werbeKÄFER G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen Microtax ® -06 Der Nachfolger des 100.000 mal verkauften Klassikers Microtax ® -05 Die Microtax ® -06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten bietet die ideale Basis für Taxifl otten. Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 09.11 .11 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe November 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 2030 § Wie wir in Zukunft leben § Taxi und der Olympiapark Ein Dauerbrenner § Taxi-Check München Campingplätze § Rechtsprechung im Taxigewerbe Interessante Urteile
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22 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Gastro „M“ Harlachinger Jagdschlössl Foto: www.atelie r- tacke.de Schrotti stellt Ihnen gastronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt. Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. Im vergangenen Frühsommer übernah - men Ricky Steinberg, der Sohn von Gün - ter Steinberg (Wirt des Hofbräukellers und des HB-Wiesn-Zeltes) bzw. Enkel von „Hendlkönig“ Friedrich Jahn (Wiener - wald) und Joachim Bauer, ehemaliger Küchenchef vom „Wirtshaus in der Au“ (Lilienstr. 51) das vormalige „Santorini“, welches direkt an der Einmündung zum Sanatoriumsplatz gelegen ist. Den Umbau hat man sich einiges kosten lassen; das Anwesen besteht aus dem alten Haupt - haus und einem großzügigen Pavillon, der sich um die Ecke zieht bis zur Höhe unseres Taxistandes am Sanatoriums - platz. Nach hinten kommt man in einen Wirtsgarten mit Zaun zur Geiselgasteigstraße, wobei der Garten wohl neu angelegt ist und noch ein paar schattige Bäume vertragen würde. Am ersten Tag nach der Wiesn (Di. 4.10.) gegen Mittag ist nur der Pavillon geöff - net, das Haupthaus mit einem größeren Raum (Decke mit Kreuzgewölbe) und zwei kleineren Stüberln wird nur bei Be - darf bzw. für geschlossene Veranstaltun - gen genützt. In einem um zwei Treppen - stufen erhöhten Teil des Pavillons (ca. 1/3 der Gesamtfläche) sitzt man „normal“, im anderen Bereich an Tischen und Stühlen, die entsprechend langbeiniger gebaut sind, so dass über den gesamten Bereich die Tisch- und Sitzflächen gleich hoch sind. Das hat natürlich zur Folge, dass die Gäste des „unteren“ Bereiches die relativ hohen Stühle erst mal erklimmen müssen. Der Raum ist sehr hell und freundlich, mit einer durchgehenden Fensterfront zum Garten. Viel helles Holz an Boden, Wänden und der gewölbten Decke, unter die grün gestrichene Eisenträger zur Sta - bilisierung eingezogen wurden. Außen am Eingang (zwischen Haupthaus und Pavillon) befindet sich zwar die vorge - schriebene Speisekarte, nicht jedoch die (ebenfalls vorgeschriebene) Unternehmer - anschrift, auch die Öffnungszeiten sind nirgendwo (auch nicht auf der Speiseoder der Visitenkarte des Lokals) zu fin - den und müssen bei der Kellnerin erfragt werden. Im Hintergrund läuft Popmusik, die zum Zeitpunkt unseres Besuches zwar sehr lei - se gestellt – aber ohnehin überflüssig ist, zumal in einem Lokal, welches überwie - gend auf bayerisch-bodenständige Küche setzt. Die Halbe des überaus süffigen HB-Bieres kostet 3,70 Euro, nach einiger Suche und Rechnerei konnte ermittelt werden, dass gerade mal das Tafelwasser als einziges nichtalkoholisches Getränk mit (umgerechnet auf den halben Liter) 3,625 Euro knapp billiger ist. Obwohl der Innenraum und auch der Garten nur schwach besucht sind lässt uns die junge, freundliche, aber etwas unbedarft wirken - de Kellnerin mehr als eine Viertelstunde auf die Getränke warten, was freilich genügend Zeit zum Besuch der Toiletten (leider nicht sauber!) und zum Studium der Speisekarte lässt. Dort ist einiges der bei vielen Wirten so beliebten, leider im - mer wieder anzutreffenden Gastro-Prosa zu finden, wie z .B. unter der allen Speku - lationen Raum lassenden Rubrik „Es gibt nichts besseres als was guads“ die wört - lich so angekündigte Speise „Dem Uli Hoeneß seine resch gebratenen Rostbrat - würstl (…)“ zu 8.90 oder unter der Rubrik „Unser Salatblatt“ der „Eisbachsalat“ mit der Beschreibung „auf einem Rosmarin - zweig gegrillte Scampis (...)“ zu 14,80 – wobei es nach den unvollständigen Italie - nisch-Kenntnissen des Testers auch in der Mehrzahl nur „Scampi“ heißt … Und weil der alte Meckerfritze schon da - bei ist, beklagt er hier wieder einmal die Unsitte des Ami-Apostrophes in der deut - schen Sprache, wenn – unter der Rubrik „Achtung, Wild“ – „Oma Emmie's Hirschroulade“ (statt – richtig – „Oma Emmis Hirschroulade“) oder unter der Über - schrift „Jagdschlössls Classix“ (in konse - Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf <ABEE>KLMK:W>yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM>KD>AKLK><AM <AP>KINGDMMK:?K><AM >E×|x||}×z :Q×|x||}×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=> PPP:GP:EM×;:N>K=> The Big Doo-Dah presents:WINE & DINE STAY, PLAY & WIN! JEDEN DI // 19-24 UHR // EINTRITT FREI MUSIC BARBINGOQUIZ LIVE IN DER Café tRestaurant tBar Im Herzen der Kultfabrik EINTRITT FREI
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23 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 quenter Fortführung des Fehlers müsste es dann eigentlich heißen: „Jagdschlössl's Classix“) noch „Lugeder's Altöttinger Hofente“ angekündigt wird. Nochmal zur Auffrischung: das Genitiv-S wird in der deutschen Rechtschreibung ohne (!) Apo - stroph angehängt. Und schließlich kann man auch darüber streiten, ob das Dimi - nutiv (Verkleinerungsform) „Sosserl“ mit dem Adjektiv „kräftig“ – also ein „kräfti - ges Sosserl“ – zusammenpasst, oder ob die Überschrift der täglich wechselnden Mittagskarte „Lunchschmankerl“ nicht einfach nur blöd ist. Wie gesagt, wir hatten genügend Zeit für solche Betrach - tungen. Da der Tester nach Ankratzen der 100- Kilo-Marke ein paar Tage (Fast-)Nulldiät angesagt hatte, beschränkte er sich aus - nahmsweise auf die „Kräftige Rindssuppe mit Weisswurst-Nockerl oder Kräuterfrit - taten oder beidem, auf jeden Fall aber mit viel frischem Schnittlauch“ in der Version nur mit Pfannkuchen (4.20), um eine or - dentliche Suppe mit einem „Priserl“ (wür - de der Speisekartenschreiber sagen) ge - normten Industrie-Schnittlauchs zu bekommen. Weder frisch, noch „viel“ . Der Begleiter des Testers (des Tester's? – Unsinn) ist kein Schweinsbraten-Fan und bestellte sich ein Viertel der zuvor schon teils zitierten „Lugeder's Altöttiger Hofen - te knusprig geröstet und mit einem kräftigen Sosserl aufgetischt, dazu Bir - nen-Blaukraut und unser Speisemeister- Kartoffel-Semmelknödel“ zu 14,50 Euro. Es kam ein etwas trockenes Enten-„Ha - xerl“ mit hervorragendem Blaukraut, ei - nem ebenso guten und großen Kartoffel-/ Semmelknödel und tatsächlich viel und kräftiger Soße. Der Schweinsbraten mit dem zuvor er - wähnten Kartoffel-Semmelknödel und Speckkrautsalat hätte übrigens gerade einmal 8,50 gekostet. Diverse Vorspeisen und Brotzeiten, wozu Münchner Klassiker wie Weißwürste (stellt Uli Hoeneß die nicht her?) oder Wurstsalat hier nicht gehören, zwei vegetarische Gerichte, drei - erlei Fischgerichte und mehrere Arten von Steaks vom Lavasteingrill (mit Zu - behör bis 27,80) führen schließlich zu den „Süsse(n) Versuchungen“, also zu den Nachspeisen, wobei z.B. „Des Kaisers Schmarrn“ erstens richtig geschrieben ist und zweitens – seltsamerweise – nicht als „Beckenbauer-Unsinn“ verkauft wird (8.90). Die Mittagskarte – verzeihung: die „Lunchschmankerl“ – bieten wochentäg - lich von 11.00 bis 15.00 Uhr für ganze 6.50 Euro gut klingende und sicher auch so schmeckende Dinge, wie z .B. „gewok - tes süß-saures Gemüse mit gebratener Hähnchenbrust und Basmatireis“, wozu der Espresso hernach mit einem Euro oder das Mini-Dessert mit 1.50 berechnet wird. Die Preise der Standardkarte sind nicht gerade niedrig. Wenn die Speisen aber das halten, was die blumigen Umschreibungen verspre - chen, sind sie angemessen. Insgesamt ein schönes Lokal, das aber (noch) in der ga - stronomischen Pubertät stecken geblieben ist. Ausbaufähig. (MS) HARLACHINGER JAGDSCHLÖSSL Wirtshaus & Speisemeisterei Geiselgasteigstraße 153 Telefon (0 89) 30 90 67 60 Von 10.00 bis 24.00 Uhr (kein Ruhetag) Am Wochenende von 9.00 bis 1.00 Uhr
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Unterhaltsames
Schrottis Fiaker-ABC
O
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend,
manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis.
In diesem Monat der Buchstabe „O“ .
Odeon – Wo heute das Bay. Innenministe -
rium seine Heimstatt hat, stand einst das
Odeon, ein Konzertsaal, den der Architekt
Leo von Klenze 1828 im Auftrag des
Königs Ludiwg I. fertigstellte. Der Saal
wurde im 2. Weltkrieg völlig zerstört und
nicht wieder aufgebaut.
Am gleichnamigen Taxistand geht es
meist recht beengt zu, es ist aber auch
mit einer erfreulichen Zahl an Einsteigern
zu rechnen. Etwa 100 Meter weiter nörd -
lich, vor „Schumann's“ (Odeonsplatz 6,
Ecke Galeriestraße), befindet sich übri -
gens kein Bedarfsstand. Eine Bereitstel -
lung dort erfolgt also illegal. Doch den
Betreffenden ist das, wie immer, auch
sch...egal.
Ökologie – Die seit März (!) bestehende
Baustelle rund um den Boschetsrieder-
Stand besteht, zumindest Anfang Okto -
ber, immer noch und führt somit im sieb -
ten Monat zu riesigen Rückstaus in der
Tölzer Straße und der weiteren Umge -
bung – wegen der ebenso lang dauernden
Sperrung des Greinerberges z .B. auch in
der Brudermühlstraße (überm Tunnel).
Wer es dann freilich in die Boschetsrieder
Straße geschafft hat und ausnahmsweise
nicht von der Ampel vor der Schule erwischt wird, steht jedenfalls zunächst an
der Baierbrunner Straße bei Rotlicht,
ebenso punktgenau an der Kreuzung Bo -
schetsrieder-/Hofmannstraße (weniger be -
kannt als „Albert-Bayerle-Platz“ – Bayer -
le war von 1960 bis 1972 der 3. Bürger -
meister Münchens), dann wiederum am
Ratzingerplatz, und weil's so schön ist,
dürfen sich die Tagfahrer ca. 300 Meter
weiter an der Schuckertstraße (Fußgängerampel, tagsüber mit Dauerbetrieb)
erneut über eine errötende Ampel freuen.
Ist der ganze Pulk zum vierten Male an -
gefahren, zeigt wieder wenige hundert
Meter weiter die Fußgängerampel ggü.
der Machtlfinger Straße (w. o.), dass auch
sie etwas gegen fließenden Verkehr hat,
und so landen – zwischenzeitlich zum
sechsten Mal hintereinander – alle Autos
bei „rot“ an der Ecke zur Höglwörther
Straße. Scheinbar hat es sich zu unseren
städtischen Ampel-Freaks noch nicht her -
umgesprochen, dass die beschriebene
Trasse derzeit und noch für einige Jahre
die südliche Alternative zur Monster-
Baustelle am südwestlichen Mittleren
Ring darstellt. Einmal mehr ein Schleich-
Weg im wahrsten Sinne des Wortes!
Oertelplatz – Der Platz, an dem unser Ta -
xistand „Allacher Bahnhof“ angesiedelt
ist, ist benannt nach Max Joseph Oertel
(1835 bis1897), der als Arzt und Profes -
sor an der Münchner Universität u.a.
nach Therapien für Herz- und Kreislauferkrankungen forschte. Nachts kann un -
sereiner dort schon mal geraume Zeit
24 TAXIKURIER NOVEMBER 2011
zum Stehen kommen und über die Lau -
nigkeit des Taxigeschäftes nachdenken.
Am letzten Wiesn-Freitag gegen 22.00
Uhr nahm Schrotti hier Aufstellung und
bekam recht bald Einsteiger, die die
Schwarzhölzlstraße als Ziel nannten. Dort
angekommen stellte sich heraus, dass die
Fahrgäste jedoch die gleichnamige Straße
in Karlsfeld gemeint hatten und davon
ausgegangen waren, dass jemand, der am
Allacher Bahnhof einsteigt und die
Schwarzhölzlstraße nennt, doch „selbst -
verständlich“ nur die in Karlsfeld meinen
kann – verbunden mit dem Hinweis, dass
man jetzt erstens nicht auszusteigen und
zweitens auch nicht zu bezahlen bereit
sei. Während spätestens jetzt die üblichen
Verdächtigen auf Kanal 1 „dringend“ ge -
plärrt hätten, einigte man sich darauf,
unter großzügiger Auslegung der Tarif -
ordnung ausnahmsweise auf Stufe „2“
weiter zur richtigen Adresse zu fahren
und dann den Gesamtpreis zu halbieren.
Letztlich ging man dann friedlich und
nach einem versöhnenden Handschlag
auseinander … Soll ja nicht zur Regel
werden, aber so geht's halt auch.
Ohne Dachreklame – Die Taxis mit dem
albernen Werbebrettl auf dem Dach
gehören leider seit einigen Jahren zum
Stadtbild und sind nicht der Taxi-Mün -
chen e.G. angeschlossen. Die Fahrer dür -
fen an den Standplatzrufsäulen, welche
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GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
Brotzeiten/Getränke...
...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 UhrSeite 25
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Eigentum der e.G. sind, keine Aufträge entgegennehmen. Zur weiteren Belästi - gung der Kundschaft gehört es, dass in den vorderen Kopfstützen dieser Affenki - sten Bildschirme eingelassen sind, auf de - nen sich die hinten sitzenden Fahrgäste einen privaten Nachrichtensender und - das ist ja der Sinn der Sache – die dazu - gehörigen Werbeblöcke anschauen „dür - fen“ . Immerhin hat das den Vorteil, dass der Kunde in solchen Taxis doch noch mal ein deutsches Wort zu hören be - kommt … Wahrscheinlich werden unsere Freunde von der Rosenheimer Straße demnächst ihre Fahrer auch noch verpflichten, sich Werbesprüche auf die Stirn tätowieren zu lassen oder zumindest lila „Milka“-Käppis zu tragen. Wann wird es endlich auch dem letzten Unternehmer zu blöd, sich zum Umbau seiner Autos zu rollenden Li - tfaßsäulen zwingen zu lassen? Oktoberfest – Bei Erscheinen dieses Heftes ist die letzte Wies'n schon wieder ein paar Wochen vorbei, aber einige Nachbetrach - tungen seien erlaubt: es häuften sich wie - der die Beschwerden von Kunden über kriminelle Subjekte im hellelfenbeinfarbe - nen Wagen, die 50 Euro für die Fahrt zum Bahnhof aufriefen oder gleich einen Basar aufmachten und fragten „wer will wo - hin?“, um sich die weiteste Fahrt heraus - zupicken und dafür natürlich einen abso - luten Phantasiepreis zu nennen. Diese Berufsverbrecher rechnen – leider oft zu - treffend – damit, dass sich im Trubel um das Epizentrum kaum jemand die Taxi - nummer oder das Kennzeichen merkt. In den wenigen Ausnahmefällen bleibt zu hoffen, dass die abgewiesene oder abge - zockte Kundschaft tatsächlich Anzeige er - stattet und dass das KVR mit aller Konse - quenz vorgeht. Diese Ganoven treten nämlich erst nächstes Jahr wieder auf den Plan, während die Anständigen unter uns auch in der Saure-Gurken-Zeit für die Fahrgäste da sind, während kaum Fahrgäste für sie da sind. So isses nun mal. Bei dieser Gelegenheit sei übrigens der wesentliche Unterschied erwähnt, dass nämlich vorgenannte Abzockereien z .B. bei den Fahrradrickschas oder dem Hotel - gewerbe sehr wohl üblich und nicht (!) verboten sind, da hier keine „Tariford - nung“ oder ähnliches gilt und die Preise je nach Marktlage durchaus frei gestaltet werden dürfen. Alle sind gleich, aber manche sind gleicher! Fast schon für Erheiterung sorgten dafür jedoch solche Kunden, die für die Kon - gresshalle (Theresienhöhe 15, hinter der Bavaria) in der Samstagnacht ein Taxi bestellten und den Hinweis des Telefoni - sten „erstens ist da auch für Taxis die Zu - fahrt gesperrt und zweitens haben wir im Umkreis von fünf Kilometern um die Wiesn eh keinen freien Wagen“ geschickt konterten mit dem Spruch „das macht nichts, wir brauchen sowieso einen Taxi - bus für sieben Personen“ .Der Schichtl würde dazu sagen: „er war ein Wunder - kind: der war mit fünf Jahren schon so g'scheit wie heute“ .(MS)
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26 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Pinnwand Taxitreff Der 5. Taxitreff hat auch trotz kleinem Schneeeinbruchs mehrere hundert Besucher nach Bad Tölz gelockt. Dies ist wohl nicht nur auf die wie gewohnt kostenlose Verpfle - gung der Gäste zurückzuführen, sonder vielmehr auf die über 35 Aussteller aus dem gesamten Branchengebiet. Vom Fahrzeughersteller mit Stern nebst Mitbewerbern, über zahlreiche Umbauspezialisten für Sonderfahrzeuge, alternative Antriebssysteme wie Erdgas zu den Ersatzteil - lieferanten der Branche. Weiter im Portfolio fanden die Besucher Versicherer, Abrechnungsfachleute sowie Her - steller von Taxametern und Dachzeichen, auch das Thema Auftragsabwicklung mit GPS Unterstützung kam nicht zu kurz. Was zu tun ist, wenn ein Fahrzeug ausfällt konnten die Leihtaxiprofis kurzer Hand vermitteln und wenn im Anschluss die Alternative zum Neufahrzeug gewünscht war stand das Team um den Veranstalter der Much Auto - haus GmbH Rede und Antwort. Dieser lockte mit einem 5% Messenachlass auf alle Fahrzeuge. Das Feedback der Aussteller selbst war eindeutig: „Wir sind auch nächstes mal wieder dabei.“ Und das Team der Much Autohaus GmbH um Gesellschafter Michael Much und Geschäftsführer Benjamin Ullmann hat schon neue Pläne für den Taxitreff 2013 in der Schublade. Auf die Frage was denn am nächsten Taxitreff noch zu verbessern sei, kam mit einem kleinen Schmunzeln die Antwort: „Wir wollen noch etwas Witterungsunabhängiger wer - den.“ Auch das Datum war schon bekannt – Samstag, der 13. Oktober 2013! Somit freuen wir uns heute schon auf den 6. Taxitreff bei der Much Autohaus GmbH in Bad Tölz. Taxifahrer-Rücken-Aktion Wie in der September-Ausgabe angekündigt, bietet das akaMed Jademassage-Center 5 kostenlose Behandlungen à 40 Minuten für Münchens Taxifahrer mit Rückenproble - men. Zahlreiche Kollegen haben von diesem Angebot re - gen Gebrauch gemacht. Die Aktion läuft weiter. Einfach den P-Schein zücken und rauf auf die Liege. (PR) akaMed Jademassage-Center Bruckmannring 1 (Gewerbegebiet) 85764 Oberschleißheim (08 9) 37 55 86 83 oder 0176 - 83 01 86 32 Sternstunden-Aktion Kollege Muthsam ist eine Triebfeder der alljährlichen Sternstunden-Aktion. Er hat in der Vergangenheit mehre - re Kollegen mobilisiert, per Sammelbüchse im Taxi bei den Fahrgästen diese Aktion zu unterstützen. Die letzte Sammlung ergab fast 2.000,00 Euro. Gerne können interessierte Taxifahrer sich zwecks Teilnahme an Dieter Muthsam wenden (0178/379 72 33). (PR) Schlaglöcher und die Folgen Durch Wintereinflüsse machen Folgeschäden den Autofahrern das Leben schwer. Denn auf Deutschlands Straßen lauert tausendfach der Reifentod – und nicht nur das. Ein geplatzter Reifen und die 100 oder 200 Euro für einen neuen Pneu sind zwar ärgerlich, aber noch zu verkraften. Rumpelt das Auto allerdings durch ein tiefes Nichts im Asphalt und werden dabei Radaufhängung oder Front - schürze beschädigt, kann der Schaden schnell in den vier - stelligen Bereich gehen. Jede zweite innerstädtische Straße ist inzwischen kaputt, sagt der ADAC – das Risiko, durch ein Schlagloch das Auto zu beschädigen, ist also hoch. Nur: Wer übernimmt den Schaden? Prinzipiell gilt für Bund, Länder, Landkreise und Gemein - den die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Das heißt: Kommunen müssen dafür sorgen, dass die ihnen jeweils zugeordneten Wege und Straßen in ordnungsgemäßem Zustand sind. Allerdings nutzen viele der Verantwortli - chen ein legales Schlupfloch, wenn Straßen nicht schnell genug repariert werden können oder eine Sanierung we - gen gähnender Leere in den öffentlichen Kassen nicht realisierbar ist. Mit Warnschildern, vielfach begleitet von einem Tempolimit, reichen die Straßenträger den schwarzen Peter an die Autofahrer weiter. Die müssen sich dann nämlich auf die schlechten Straßenverhältnisse einstellen und schlicht langsamer fah - ren – das bekommen Autofahrer regelmäßig mit Hinweis auf die Straßenverkehrsordnung zu hören, wenn sie sich entschließen, Kreis oder Gemeinde auf Schadenersatz zu
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verklagen. Halbwegs gute Chancen hat man also nur, wenn eine Behörde sich überhaupt nicht um den Straßenzustand gekümmert hat. AvD-Rechtsexpertin Petra Schmucker empfiehlt ge - schädigten Autobesitzern, den Straßenzustand und den Schaden am Fahrzeug mit Fotos zu dokumentieren: „Das ist wichtig, um später nicht ohne Beweismittel dazustehen. Die Polizei sollte informiert werden, gut sind auch Adressen und Telefonnummern von eventu - ellen Zeugen. Die Schadenmeldung, das Polizeiproto - koll sowie der Kostenvoranschlag der Werkstatt sollten dann beim zuständigen Verkehrssicherungspflichtigen eingereicht werden.“ Je nach Schadenhöhe kann es sich auch lohnen, die Reparatur durch die Vollkasko regulieren zu lassen, auf der Selbstbeteiligung von meist 300 oder 500 Euro bleibt man aber auf jeden Fall sitzen. Außerdem muss einkalkuliert werden, dass in den Folgejahren wegen einer schlechteren Schadenfreiheitsklasse möglicher - weise die Prämie steigt. (PR) (Quelle: SZ) 2 x 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Die ersten beiden Anrufer, die unter Tel. (089) 46 50 21 anrufen und wissen, wo Michaela May wohnt, erhalten je 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof für die Komö - die „Toutou“ am 14. November 2011. „Ein Hund sorgt für Gefühlschaos“ Alex kommt vom abendlichen Gassi gehen mit leerer Leine zurück. Toutou ist weg. Und mit ihm alles, was in der Ehe von Alex und Zoé sicher und gefestigt schien. Während die beiden nach Gründen forschen, warum der folgsame und stets fröhliche Hund verschwun-den sein könnte – schien er doch bisher immer restlos zufrieden mit seinen Hundekroketten, seinen Knabberknochen aus Plastik und seiner Quietschtieren – bahnt sich zwischen ihnen ganz allmählich eine Krise von beziehungsgefährdendem Ausmaß an. Sollte Alex den Mischling (war der eigentlich grau oder golden?) etwa mit Absicht „verloren“ haben? Geht er nicht überhaupt nur wegen der ebenfalls einen Hund besitzenden Nachbarin Abend für Abend mit Toutou runter? Hat Zoé den Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH c)Y\KLYT OSZ[YHc4 UJOLUc;LS! c-H_! PUMV'IHSSUH[OKLc^^^IHSSUH[OKL Ballnath Assekuranz Mit Sicherheit ein guter Partner Wir versichern das was wichtig ist ;H_P=LYZPJOLY\UNH\JO5L\LPUZ[LPNLY\UK-SV[[LU 9LJO[ZZJO\[a]LYZPJOLY\UNPURS-VYKLY\UNZTHUHUNLTLU[ )L[YPLIZ/HM[WÅPJO[]LYZPJOLY\UN 2YHURLU]LYZPJOLY\UN (S[LYZ]VYZVYNL \UKHR[P]LZ:JOHKLUTHUHNLTLU[ bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln
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28 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Vierbeiner vergrämt, als sie ihm ein „Trittchen“ gab und ihn ein Mistvieh nannte, nur weil er an der Orchidee aus Bangladesh das Bein gehoben hat? Oder war er einfach nur scharf auf eine schöne Hündin und zog die Befriedi - gung seiner Triebe dem Verbleib im Familienrudel vor? In die konfliktgeladene Atmosphäre dieser Überlegungen hinein platzt Pavel, langjähriger Freund des Paares, Nicht - hundebesitzer und offenkundiger Hundehasser – und schon ist Krach im Dreieck angesagt. In immer neuen Bündnissen, stets zwei gegen einen, kommen nun all die Dinge zur Sprache, die schon immer mal gesagt werden mussten. Immer schneller dreht sich der Strudel aus Beschuldigungen, Verdächtigungen und Beleidigungen, erfasst sogar die Nachbarin und den Sohn im fernen New York und droht schließlich in eine Scheidung und die Aufkündigung einer langen Männerfreundschaft zu münden. Eine Komödie aus dem prallen Leben – ob Sie nun Hunde mögen oder nicht … Eine Beziehungskomödie mit Biss! Studie Taxiversicherung – Wer will diese Fahrzeuge noch versichern? Die Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH hat im Zeitraum von Mai bis August 2011insgesamt 27 Versi - cherer gebeten, Angebote fur Taxen abzugeben. Angefragt wurden alle großen Versicherer von A wie Allianz bis Z wie Zürich und auch einige kleine. Zusätzlich wurde geprüft, wie flexibel die Versicherer in der Gestaltung Ihrer Produkte sind und ob man einem „guten“ Kunden finanziell entgegen kommen kann. Das Ergebnis ist ernüchternd. In unserem Nachbarland Österreich haben sich in der Vergangenheit Versicherer schon geweigert, Taxis zu ver - sichern, weil die Schadenzahlen außerordentlich schlecht waren. Nur auf staatlichen Druck haben sich hier die Versicherer wieder geöffnet. Auch in Deutschland sehen die Zahlen nicht besonders gut aus, glaubt man den Aus - sagen des Marktführers VdK. Wir wollten dies einmal te - sten und die tatsächliche Stimmung bei den Versicherern überprüfen. Per eMail wurden am 13. Mai diesen Jahres bei insgesamt 27 Versicherern angefragt und um Abgabe von Angeboten gebeten. Dabei wurden sowohl Angebote für Einzelunternehmen als auch fur Flotten angefragt. Um die Anfrage zu erschweren und die Beweglichkeit der An - bieter zu testen, wurden feste Beitrags- und Leistungsvor - gaben gemacht, die es zu erreichen galt. So konnte ge - prüft werden, ob die Bereitschaft des Versicherers besteht, dem Gewerbe bei Preis und/oder Leistung entgegen zu kommen. Kein einziger Versicherer hat ein Angebot mit den von uns geforderten Kriterien abgegeben. Von einem Versicherer haben wir bis dato nicht einmal eine Antwort erhalten. Generell kann man sagen, dass Einzelunterneh - mer immer noch bessere Karten haben als Taxi-Flotten. Immerhin will knapp ein Drittel der angefragten Versiche - rer für Einzelunternehmer zumindest ein Angebot zum aktuellen Tarifbeitrag abgeben. Wie attraktiv dieser Bei - trag ist, bleibt aber dahin gestellt. Zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter liegt ein Beitragsunter - schied von bis zu 200 Prozent. Für Flottenkunden will nur einer von fünf Versicherern anbieten. Und auch hier wol - len die Versicherer keine Abweichungen von deren fur Flotten üblichen Rahmenvereinbarungen, obwohl bei Flotten normalerweise die Flexibilität des Anbieters deut - lich höher ist. Durchweg positiv für Flotten-Kunden haben wir zur Kenntnis genommen, dass kein Anbieter den Kunden „im Regen stehen“ lassen wollte. „Viele Taxiunternehmen ha - ben regelrecht Angst vor einem Versichererwechsel. Sie haben Angst davor, dass sie sofort wieder gekündigt wer - den, wenn sie gleich im ersten Jahr bei einem neuen Ver - sicherer ein schlechtes Jahr aufs Parkett legen, auch wenn die Jahre zuvor gut waren“, wurde uns von einem Versi - cherer erklärt und weiter „Wir wollen da keinen im Regen stehen lassen und uns an unsere Zusagen halten. Besser ist es doch, gemeinsam eine konstruktive Lösung zu fin - den und außerdem bekommen wir die guten Flotten sonst nicht, und die wollen wir ja.“ Anzahl der Angebote für Taxi-Unternehmen von insgesamt je 27 Anfragen fur Einzelunternehmer und Flotten (10 oder mehr Fahrzeuge) Einzelunternehmer Flotten Angebot gem. unserer Anfrage 00 Angebot gem. Tarif des Versicherers 97 Angebotsabgabe abgelehnt 17 19 Keine Antwort auf die Anfrage erhalten 11 Besonders interessant sind auch die Grunde der Versiche - rer dafür, warum fur Taxiunternehmen nichts angeboten wurde. Bei den meisten gab es Ablehnungen, da es bei den Versicherern für Taxis ein „Annahmeverbot“ gibt, oder dass man „unerwünscht“ sei. Einige wollten nur für schon vorhandene Kunden anbieten und nicht mehr für Neukunden oder keine neuen Zusagen machen, da meist die bisher schon gemachten Zugeständnisse auf dem „Prüfstand“ stehen. Man kann also darauf schließen, dass diese Versicherer bereits schlechte Erfahrungen mit dem Gewerbe gemacht haben. Versicherer beklagen neben den üblichen Großschäden besonders eine Zunahme von klei - neren Schäden, die einfach zu vermeiden sind, wie Parkund Glasbruchschäden. „Für einen Glasbruchschaden kann ich nichts und verhindern kann ich ihn auch nicht“, so eine häufige Aussage von Versicherungskunden. Eine eigene Auswertung der Allianz hat ergeben, dass bei - spielsweise rund 80 Prozent aller Glasbruchschäden vermeidbar sind, da sie durch dichtes Auffahren auf den Vordermann entstehen. Hält man mehr Abstand im Straßenverkehr, besonders auf Autobahn und Landstraße, reduziert man das Steinschlagrisiko, senkt den Kraftstoff - verbrauch und das Unfallrisiko. Stefan Ballnath, München Pinnwand
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29 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Fotos: www.atelie r- tacke.de Rose des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Ralph Eberth, Taxi 250 Taxi 250, Herr Eberth erhielt am Samstag, den 01.10.11 um 23.00 Uhr den Auftrag, drei Fahrgäste von der Gaststätte Nestroygarten, Nestroystr. 20 abzuholen. Nachdem zwei der Fahrgäste in der Eduard-Schmid-Straße ausgestiegen sind, fuhr Herr Eberth die dritte Person, eine ältere Dame, zur P&R-Garage am Mangfallplatz. Vor dem Zugang zur Tief - garage hielten sich mehrere offensichtlich betrunkene Per - sonen auf. Herr Eberth ist deshalb mit der Dame unaufge - fordert in die Tiefgarage gefahren und hat seinen Fahrgast sicher am Auto abgesetzt. Er wartete auch noch so lange, bis sie im eigenen Auto saß und losfuhr. Für dieses – trotz Wiesn-Stress – vorbildliche Verhalten, das dem Kunden auch wirklich das Gefühl gibt, im Taxi si - cher aufgehoben zu sein, bekommt Herr Eberth von uns die Rose des Monats. (AH) Zitrone des Monats Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Amir Shemiraniha Sharam, Taxi 2533 und Ali Amadi, Taxi 2838 Am Samstag, den 02.07.11 um 11.55 Uhr, stehen die beiden Kollegen mit den Taxis 2533 und 2838 am Standplatz „Meredien“ hinter der Kollegin 3064. Diese Kollegin konnte sich aufgrund einer E-Plus-Störung nicht sofort einbuchen. In der Vermittlungs-Reihenfolge befand sich das Taxi 3064 daher nach den beiden oben genannten Kollegen. Deshalb tat die Kollegin 3064 das Richtige, sie benutzte die automatische Umbuchung, um die Reihenfolge in der Vermittlung zu korrigieren. Die hinter ihr stehenden Taxler erhielten zwar die Umbu - chungsanfrage, lehnten diese jedoch als unberechtigt ab. Als die Kollegin 3064 die beiden darauf ansprach, meinten diese, man solle sich doch an die Zentrale wenden. Das tat die Kollegin prompt und wurde korrekt eingereiht. Der diensthabende Disponent versuchte die Glanzlichter des Münchner Taxigewerbes am Sprechfunk zu errei - chen, was aber nicht möglich war, da die Geräte ausge - schaltet waren. Nachdem, entsprechend den Verträgen, ein Datenfunk-Taxi auch am Sprechfunk erreichbar sein muss, buchte der Disponent die beiden Fahrzeuge aus der Wartereihe an diesem Halteplatz aus. Als dies be - merkt wurde, buchten sich die Herren Taxler erneut ein, schalteten den Sprechfunk auf Kanal 4 und verlangten unverzüglich hinter die Kollegin 3064 eingereiht zu werden. Von der Zentrale befragt, warum zuvor die Um - buchung verweigerte wurde, obwohl die Kollegin an - scheinend doch vorne steht, leugneten diese nun, eine Positionstauschanfrage erhalten zu haben. Derartige Vorgänge werden nicht nur im Automatikprotokoll fest - gehalten, die Anfrage wurde sogar aktiv abgelehnt. So ein Verhalten ist nicht nur besonders frech und un - kollegial, sondern es verursacht Zusatzarbeiten in der Zentrale, die mit einem einzigen Knopfdruck am Daten - funkgerät vermieden werden können. Für diesen Vorfall haben die besagten Kollegen eine Portion Vitamin C verdient, nämlich in Form der Zitrone des Monats November 2011. (TK) - Autoteile München St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 / 50 20571 Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-13.00 Uhr NEU: www.te-muenchen.de Komplettrad S211/S212: 5 Speichen Alufelge Rondell mit Continental TS 830, 255/55 R16 Komplettrad W211/W212: 5 Speichen Alufelge Rondell mit Continental TS 810, 205/60 R16 € 219,-zusätzl. MwSt. ab € 189,-zusätzl. MwSt. ab Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 · 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst
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30 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, gestern habe ich die aktuelle Ausgabe des TAXIKURIER erhalten und auf Seite 39 Ihren polemischen Kommentar zum Elektro-Taxi von IsarFunk gelesen. Bei allem Mit- und Gegeneinander unter Konkurrenten und bei allem für und wieder des Fahrzeuges an sich, hat dieses zukunftsweisende Projekt einen besseren Kommen - tar verdient. Ein Elektro-Taxi trägt auch durch die Medien zu einem sauberen, ökologischen, ökonomischen und zu - kunftsorientierten Image des gesamten Gewerbes in Mün - chen bei. Vielleicht lässt sich so ein Projekt auch nutzen um über den gegenseitigen Schatten zu springen um klare Fronten zu schaffen und dann gemeinsame Zeichen für die Zukunft des Gewerbes zu setzen. Mit freundlichen Grüßen, Thomas Ballnath BV Service GmbH Taxiunternehmen Sicherheits- und Verkehrskonzept zur Wiesn 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte vorausschicken, dass ich Taxiunternehmer bin und diese Stadt liebe und, wo immer möglich, Werbung für unsere Stadt mache. Bei dem für die Wiesn 2011geltendem Verkehrs- und Sicherheitskonzept fällt es mir jedoch sehr schwer, hier nicht emotional zu reagieren – denn dieses Konzept, für das die Sicherheitskräfte ein ganzes Jahr Zeit hatten, ist eine Katastrophe – ein Armutszeugnis für München. Ich setze voraus, dass Ihnen bekannt ist, dass auch Taxis nicht in den Sperrbereich einfahren dürfen (hohes Terror - potential?). Ich möchte Ihnen im Folgenden ein paar Punkte erläutern, die aus meiner Sicht und auch aus Sicht der Fahrgäste nicht akzeptabel sind. Ich werde mich bemühen, so sachlich wie möglich zu bleiben: 1. Der Kreuzungsbereich Schwanthalerstraße/Martin- Greif-Straße ist spätestens ab 14:00 – 15:00 Uhr kom - plett verstopft bzw. stehend. Dies liegt hauptsächlich daran, dass in der Schwanthalerstraße, Höhe Taxistand Theresienhöhe, der komplette Fußgängerverkehr von der Hackerbrücke kreuzt, so dass das Passieren mit dem Auto nur immer in Minutenabständen möglich ist (ex - trem hohe Unfallgefahr!). Daher staut sich der gesamte Verkehr, der von der Schwanthalerstraße stadtauswärts Richtung Saturn-Hansa fahren will, in den Kreuzungs - bereich. Obwohl an dieser Kreuzung viele Polizisten eingesetzt sind, hat sich keiner dieser Damen und Her - ren aufgefordert gefühlt, hier regulierend einzugreifen. 2. Die Anwohner im Bereich Schwanthaler-, Schießstätt-, Golllier-, Westendstraße, die mit dem Auto Richtung Innenstadt möchten, haben u.U. mit extrem langen Wartezeiten zu rechnen, weil, in der Schwanthaler - straße (Bereich Hotel Four Points, Saturn etc.) auf bei - den Seiten geparkt werden darf und damit sowohl stadtein- als auch stadtauswärts nur ein Fahrstreifen zur Verfügung steht. Auf diesem Fahrstreifen stadteinwärts bewegen sich auch die Taxen, die den einzig akzeptablen Stand (Schwanthalerstraße/Bavariaring) anfahren möchten. Damit wird, zusammen mit den an - deren stadteinwärts fahrenden Autos, die komplette Schwanthalerstraße lahmgelegt. 3. Der Kreuzungsbereich Lindwurm-/Poccistraße Richtung „Oide Wiesn“ ist ab mittags ebenfalls nahezu komplett verstaut, weil: der Fußgängerüberweg Poccistraße sehr stark frequentiert ist und die Ampelschaltung so ist, dass nach der Grünphase für Fußgänger maximal noch drei Fahrzeuge von der Lindwurmstraße Richtung „Oide Wiesn“ abbiegen können. Es ist nicht selten, dass sich hier mehr als 30 – 40 Autos zum Abbiegen Richtung „Oide Wiesn“ anstellen. 4. „Sehr erfreut“ haben wir zur Kenntnis genommen, dass seit vergangenem Donnerstag die Polizei Strafzettel verteilt, wenn ein Taxi in die Anliegerzone einfährt, um Gäste abzusetzen und damit dazu beiträgt, dass vor den Absperrungen nicht das totale Chaos herrscht. Konse - quenz ist, dass die Taxis ihre Fahrgäste vor den Absper - rungen absetzen und damit entgegen menschlicher Vernunft zum Chaos beitragen. 5. Gehbehinderte und alte Leute dürfen ebenfalls nur bis zu den Sperrzonen gebracht werden (selbst, wenn sie von der LH München eingeladen sind). Soll man den älteren und gehbehinderten Personen sagen, sie sollen besser daheim bleiben? Ich möchte betonen, dass es mir hier nicht darum geht, über das schlechte Geschäft zu meckern (ich kann mich überhaupt nicht beschweren), sondern ich möchte nur herausstellen, dass dieses Sicherheits- und Verkehrskon - zept den Namen Konzept nicht verdient – es müsste eher Verkehrschaosverursachungskonzept heißen. Und es ist auch nicht so, dass ich alleine wäre mit meiner Meinung – eine Vielzahl von Fahrgästen (mit denen wir ja auf Grund der chaotischen Verkehrslage lange Zeit im Auto verbringen) teilt diese Meinung und hält es für einen „Schmarrn“, dass selbst Taxen nicht in den Sperrgürtel einfahren dürfen. Ebenso sehen viele Gäste die erhöhte Unfallgefahr, insbesondere im Bereich Schwanthaler - straße. Die „abstrakte“ Gefahr, vor der die Polizei und verschiede - ne Politiker immer wieder gerne reden, ist überall vorhan - den – z.B. in der Arena (wird hier als nächstes die Zufahrt gesperrt?) und gerade auch im U-Bahnhof Theresienwiese, wo jeder, wenn er möchte, Sprengstoff hochgehen lassen könnte, weil er nicht kontrolliert wird. Die Wirkung eines Leserbrief e/ Forum
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31 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 solchen Szenarios bei vollbesetztem Bahnhof möchte ich mir lieber nicht vorstellen. Ich möchte mit einem Satz aus der Fernsehserie Monaco-Franze schließen: „Macht’s nur so weiter“ … wenn die schöne Stadt München zum Ge - spött werden soll und die Wiesn nicht mehr die Wiesn sein soll, die wir und die Gäste aus aller Welt alle lieben. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn man sich dem Komplex Verkehrs- und Sicherheitskonzept Wiesn nochmal konzen - triert widmen würde – vielleicht lässt sich dann für 2012 eine weniger chaotische Lösung Finden Mit freundlichen Grüßen Thorsten Wille Der Taxler und die Schönheit im Tal Der Taxistand im Tal ist nicht gerade ein Ort, wo man entspannt die Seele baumeln lassen kann. Es ist laut und hektisch und irgendein Anlass für Ärger oder schlechte Stimmung ist eigentlich immer vorhanden. Zugedröhnte Schalkefans, die ausgerechnet mit mir zum Isartor fahren wollen oder ein finsterer Schurke von Kollege, der stadt - einwärts als erster steht, nicht nachrückt und dann dafür ein unglaublich saublödes oder oft auch einfach kein Ar - gument hat. Der Fahrer vom Sightseeingbus kriegt einen Koller, weil er von auflaufenden Taxis zugeparkt wurde – oder umgekehrt. Meist sind die Straßenmusikanten ein - fach schlecht, dafür aber ziemlich aufdringlich und es ist unentschieden, ob die auf der linken Straßenseite schlim - mer sind als die rechts. Manchmal spielen da wirklich Leute, bei denen ich mich frage, ob sie sich fürs Aufhören bezahlen lassen wollen. Als ich also wieder Mal im Tal hinten auflaufe und stim - mungsmäßig vielleicht nicht ganz so eins mit dem Kos - mos bin, wie es ein Münchner Taxifahrer ja eigentlich sein sollte, kommt da plötzlich aus den Sparkassenarka - den eine Stimme hoch, die sofort durch meinen Geräusch - filter direkt nach innen geht. Eine wunderschöne, klare Frauenstimme, die eine Opernarie singt. Jetzt muss man wissen, dass ich im Grunde ziemlich unmusikalisch bin und Oper, na ja – das ist nicht wirklich mein Ding. Trotzdem bin ich sofort so gefangen, dass ich gerade aus - steigen will, um mir die Frau, der die Stimme gehört, aus der Nähe anzuschauen, als plötzlich ein Funkstreife und ein Notarztwagen zusammen stadteinwärts durchs Tal ra - sen und dabei einen derart infernalischen Lärm machen, dass ich mein Vorhaben sofort aufgebe. Ich bin mir sicher, dass die Stimme diese brutale Behandlung einfach nicht überlebt hat und die Sängerin jetzt wahrscheinlich wei - nend das Weite sucht. Aber ich habe mich getäuscht: als der hundsgemeine Krach nachlässt, kommt die Stimme unbeschadet wieder hoch. Es ist als hätte ihr das überhaupt nicht geschadet, sie ist so strahlend schön und völlig selbstsicher, dass ich mich frage, ob sie überhaupt gemerkt hat, wie gemein man mit ihr umgegangen ist. Sie singt und es ist als hätte sie jetzt erst recht die Kraft, sämtliche Nebengeräusche, gleichsam wie mit einem Dimmer, auf „unwichtig“ herab - zustufen. Ich war von Sängerin und Stimme ehrlich so be - eindruckt, dass ich später von Trudering aus extra wegen ihr noch mal ins Tal gefahren bin, aber sie war schon nicht mehr da. So ist das, wenn man völlig unerwartet der Schönheit und der Kunst begegnet: als ich Stunden später noch mal dar - über nachdenke, wie das gewesen ist, da krieg ich doch glatt eine Gänsehaut, so schön war das ... Markus Müller Sehr geehrter Herr Rusch, der Artikel im Taxikurier Seite 14 Leserbriefe/Forum hat mich sehr interessiert. Dazu möchte ich folgendes mitteilen. Der unbekannte Autor sprach mir aus dem Herzen. Ich stimme ihm zu, wenn er beschreibt, was einen anständi - gen Taxifahrer ausmacht: Außer dem Streben nach Umsatz auch die Hilfsbereit - schaft, die Bereitschaft anderen zuzuhören, Lernbereit - schaft, wenn gewünscht, ein guter Ratgeber zu sein und unsere schöne Stadt zu zeigen. Ich selbst, Taxiunterneh - mer seit 1994, selbstfahrend, ein Taxi war auch von 2000 bis 2004 beim IsarFunk. Ausscheiden wollte ich, weil es sich für mich nicht gerechnet hat, weil ich wieder mehr bei meiner Familie sein wollte und weil ich das enge Ein - gebunden-Sein wie in einer Firma nicht mochte. Diese Argumentation stieß auf Unverständnis. Es war Geduld und Standhaftigkeit nötig, um das Aus - scheiden zu ermöglichen. Ich kann mir vorstellen, dass Kritik beim Isar Funk nicht erwünscht ist, unterstelle aber auch grundsätzlich die gute Absicht bei deren Handeln. Wer feststellt, dass er sich dort nicht mehr wohlfühlt, soll - te abwägen, ob die ursprünglichen Gründe dort hinzuge - hen, also in einer „Familie“ mit autoritärer Struktur sich gut aufgehoben zu fühlen, noch Gültigkeit haben oder ob ein individueller Weg mit mehr Freiheit besser ist. Letzteren lernte ich erst nach vielen Lehrjahren und vie - lem Lehrgeldzahlen schätzen. Also, lieber unbekannter Autor, bleib standhaft, denn wer Gutes tut, der kommt gleich in den Himmel, wer es gut meint, etwas später! Mit freundlichen Grüßen Bernhard Krzmarsch, Taxi 2671 Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
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Und wie entwickelt sich die „Insel der Seeligen“, München. Der Zeitraum bis 2030 repräsentiert einen günstigen mitt - leren Zeithorizont, reicht weit genug über die Tagespolitik hinaus, um Strukturveränderungen sichtbar zu machen. München wächst, Deutschland schrumpft Unsere Stadt gilt bekanntlich als Millio - nendorf, weil es hier etwas beschaulicher als in anderen Großstädten zugeht. 2030 so aktuelle Schätzungen, werden 1,5 Mil - lionen Menschen in München leben, während Bayern stagniert und Deutsch - land schrumpft. Ca. 15.000 Kinder werden in 20 Jahren pro Jahr zu Welt kommen. Alterndes München Der Anstieg in der Altersgruppe der Hochbetagten, also der Menschen über 74 ist der heftigste. Um über 38 Prozent wird diese Gruppe bis 2030 wachsen. Für die Stadt ist es eine Herausforderung, eine entsprechende Pflege-Infrastruktur bereit zu stellen. Aber in München wird die Situation im Vergleich zu Deutschland etwas abgefedert, da auch die Gruppe der Kleinsten (0-2 Jahre) um fast zehn Pro - zent steigt. Das derzeit knappe Betreu - ungsangebot in München gilt es auszu - weiten. Wohnen in der Stadt Vieles deutet darauf hin, dass sich der Trend zum innerstädtischen Wohnen in Zukunft verstärken wird. Zeitersparnis und kurze Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte sowie die Vielfalt und Qua - lität der Angebote wirken wie ein Magnet. Die Bequemlichkeit bei der Wahrnehmung der Einkaufs-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten werden als wichti - ger eingeschätzt als mögliche Nachteile durch Lärm und Abgase sowie hohe Preise bei Mieten oder Eigentumserwerb. Ungelöste Integrationsprobleme 57 Prozent der Deutschen erwarten für die Zukunft sehr starke Konflikte durch die Kluft zwischen Benachteiligten und Privilegierten, Gewinnern und Verlierern. Der größte Gefährdungsfaktor für den so - zialen Frieden sieht die Bevölkerung zwi - schen Ausländern und Einheimischen sowie Christen und Muslimen. Beide Pole müssen sich aufeinander zubewegen, was dazu führt, dass man dabei auch die eige - ne Kultur und den eigenen Lebensstil überdenkt. Deutschlands Großstädte sind längst Einwanderungs-Metropolen und es gilt, die Integration zu forcieren. Angst vor Aggressivität und Kriminalität Den Bundesbürgern macht die Zukunft Angst; insbesondere befürchtet man ei - nen Anstieg der Kriminalität. Wenn diese Entwicklung anhält, werden im Jahr 2030 dreiviertel der Bevölkerung um ihre eige - ne Sicherheit bangen. Der soziale Frieden ist gefährdet, wenn es der Politik nicht gelingt, die Sicherheitsrisiken einzudäm - men. Besonders hoch ist der Anstieg der Gewaltkriminalität, insbesondere Raub und räuberische Erpressung. Vandalismus in Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden ist ebenso beängstigend. Obwohl München als die sicherste Metro - Titelthema München 2030 Wohin driftet Deutschland – die drittgrößte Industrienation der Welt? Hat „Made in Germany“ nach eine sichere Zukunft vor sich? Die demographischen und ökonomischen Rahmenbedingungen werden sich grundlegend ändern. 32 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Foto: www.atelie r- tacke.de Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen
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33 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 pole Deutschlands gilt, steigt auch bei uns die Jugendkriminalität überpropor - tional an. Das Empfinden von mangeln - der Sicherheit kann zum Zukunftsrisiko werden. Noch sind wir von „No-Go- Areas“, Privatpolizei und Festungen für die wohlhabende Schicht entfernt, doch die brennenden Autos in Berlin sind ein erstes Warnzeichen. Massenflucht aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen Viele Menschen sind von den wirtschaft - lichen und sozialen Ergebnissen ent - täuscht. Kirchen, Parteien, Gewerkschaf - ten und Vereine verlieren Mitglieder. Die Bürger warten auf Anstöße von außen, die aber nicht kommen. Die Wahlbeteiligung der Bürger wird trotz des höheren Bildungsniveaus weiter sin - ken. Die Politik verliert ihre Kinder. Wechsel- und Protestwähler und Wahl - verweigerer breiten sich vor allem bei der jüngeren Generation aus. Das Vertrauen der Menschen in die Mitbürger wird wachsen, aber das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit in Institutionen stürzt dramatisch ab. Wohlstandsverluste drohen Die Deutschen denken an die Zukunft und haben Angst um ungesicherte Zeiten. 52% bangen schon heute um ihren Le - bensstandard. Falls die Politik nicht rea - giert, sind massive soziale Konflikte und Unruhen zu erwarten. Früher war man ohne Arbeit arm. In Zu - kunft kann man auch mit Arbeit arm sein oder werden. Eine problematische Per - spektive insbesondere für die junge Gene - ration, die befürchten muss, in Zukunft vom Wohlstand abgehängt zu werden. Dienstleistung hat Zukunft Die Zukunft geht weg von der industriel - len Produktion hin zur Dienstleistung. Die künftige Dienstleistungsgesellschaft erschließt neue Märkte und Arbeitsfelder und stellt vielfältige Anforderungen an die Beschäftigten. Daher heißt es Ab - schied nehmen – das gilt auch für das Taxigewerbe – von der Auffassung, hier gebe es nur Jobs für Geringqualifizierte. In 20 Jahren werden ca. 120.000 Men - schen mehr im Großraum München arbeiten als heute. Laut dieser Job-Prognose, die von der Stadt München in Auftrag gegeben wur - de, wird der Dienstleistungs-Sektor am stärksten steigen. Die Mobilität Mobilität gilt als menschliches Urbedürf - nis, hält den Menschen räumlich, geistig und sozial in Bewegung. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass die mobile Lust am Autofahren weiter zu - nimmt. Viele Menschen haben die Be - fürchtung, am Leben vorbei zu leben, wenn sie sich nicht regelmäßig in Bewe - gung setzen.
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34 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Da das Auto seine Bedeutung als Status - symbol verloren hat, wird in Zukunft ge - rade in der Metropole der Mobilitätsmix entscheidend sein. Statt in PS-Prestige werden immer mehr Leute ihr Geld in Wohnung, Urlaub und elektronische Geräte stecken. Privater Autobesitz kann zum Auslaufmodell werden. Car-Sharing, Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel und Taxi im Mix werden je nach Bedürfnis wechselweise der erforderlichen Mobilität gewählt. Die großen Autokonzerne haben diesen Trend erkannt und bieten immer mehr Sharing-Konzepte an. Dass hierbei zusätzliche Probefahrten generiert wer - den, belegt die Marketing-Idee hinter die - sem Angebot. Wachstumsmarkt Inlandtourismus Obwohl traditionelle Urlaubsformen nicht aussterben, wird Deutschland das belieb - teste Urlaubsziel der Deutschen werden. Gerade Singles und Senioren werden bei Inlandsreisen überrepräsentiert sein. Auch Selbständige und Freiberufler wer - den den Wert von Städtereisen innerhalb Deutschlands zu schätzen wissen. Statt Wärme, Ferne, Weite wird mehr die Nähe gesucht. Besonders München, als beliebteste Stadt Deutschlands, wird von diesem Trend enorm profitieren. München im Wettbewerb Jeder zehnte Bundesbürger möchte gerne in München wohnen. Unsere Stadt würde so zur 8-Millionen-Stadt werden. Unan - gefochten liegt München in der Top-Liste an erster Stelle. Deutschlands Großstädte gelten als: § Hamburg – die schönste Stadt § München – die sauberste und sicherste Stadt § Berlin – die abwechslungsreichste Stadt § Köln – die gastfreundlichste Stadt § Frankfurt – die weltoffenste Stadt § Stuttgart – die wohlhabendste Stadt § Bremen – die grünste Stadt Horror-Szenarien Das Kopenhagener Institut für Zukunfts - forschung hat sogenannte „Wild Cards“ entworfen. „Wild Cards“ sind Ereignisse, die zur Zeit ziemlich unwahrscheinlich erscheinen, die aber – wenn sie eintreten – weitreichende Folgen haben können: § Aufstand der Hungernde n/ Invasion nach Europa § Krieg zwischen Christen und Muslimen § Kalter Krieg zwischen Europa und USA § Zusammenbruch der Finanzmärkte § Zusammenbruch des world wide web § Der Kapitalismus bricht zusammen § Islam als Weltmacht § Rückkehr zum Nationalismus § Die Sonne verliert ihre Kraft § Verseuchung der Erde § Vergiftetes Wasser § Klimawandel § Unkontrolliertes Klonen der Menschen § Politiker werden ehrlich Die Wiesn in 20 Jahren Auch im Jahr 2030 wird die Wiesn eine besondere Welt mit ihrem gewachsenen Charme sein. Die Ballermann-Kultur wird abnehmen, allein wegen der Alterung der Bevölkerung: Der Hang zur Tracht wird bestehen bleiben. Obwohl es nicht be - schaulicher wird, geht die Entwicklung zu mehr Gemütlichkeit. Nur wenn die Wiesn im Kern so bleibt, wie sie ist, wird es wei - ter eine magische Anziehung haben und für die Taxibranche einen enormen Um - satzfaktor darstellen. Das Taxi der Zukunft Im Mobilitätsmix wird das Taxi trotz im - mer stärker werdender Konkurrenz über - leben und einen wichtigen Stellenwert genießen. Voraussetzung hierfür ist Qualität bei Fahrzeugen und Fahrern. Dienstleistungsbereitschaft, Hilfsbereit - schaft, perfektes Deutsch und eine Orts - kenntnis, die nicht nur Straßen und Plät - ze umfasst, sind Basis für den Ruf der Branche. Gerade in Metropolen wird die Beratungskompetenz immer wichtiger. Es wird nicht mehr ausreichen, Personen von A nach B zu befördern. Der Taxifah - rer als Botschafter der Stadt, wird gefragt sein, und mit seinen Umsätzen in Mün - chen gut leben können. (PR) DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage
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35 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 November-Programm Messe München International Productronica 2011 – Elektromobilität im Fokus Zunehmende Ressourcenknappheit und Umweltbelastung – Elektromobilität ist ein wichtiges Element einer klimagerechten Energie- und Verkehrspolitik. Das hat auch die Bundesregierung erkannt und die Forschungsförderung für Elektro - mobilität bis 2013 auf eine Milliarde Euro verdoppelt. Das Ziel: Deutschland soll zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität werden. Laut einer Studie des VDMA könnten bereits 2020 rund 40 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge einen Hybrid- oder vollelektrischen Antrieb haben. Grund genug für die productronica (15.–18.11.2011),in diesem Jahr dem Thema Elektromobilität besonderes Augenmerk zu schenken. In enger Zusammenarbeit mit dem VDMA hat die Leitmesse für innovative Elektronikfertigung eine Platt - form aufgesetzt, die ganz konkret auf die Schlüsselthemen Batteriefertigung und Leistungselektronik fokussiert. Deutsche und internationale Unternehmen aus der Elektronik-Produktionstechnik und dem Maschinenbau können hier vor allem auch die beiden großen produktionstechnischen Herausforderungen im Bereich Elektromobilität diskutieren: Leistungssteigerung und Kosteneffizienz. Facts & Figures productronica 2009 1.106 Aussteller aus 36 Ländern 28.579 Teilnehmer, davon 10.938 ausländische Besucher 77.000 qm Ausstellungsfläche (7 Hallen) Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Witz des Monats Unterhalten sich drei ältere Herren am Stammtisch über ihre Söhne und was diese denn geleistet hätten: Der Erste: „Mein Sohn hat Tankwart gelernt und heute hat er 15 Tank - stellen.“ Der Zweite: „Mein Sohn hat Drogerist gelernt und heute hat er 20 Drogerien.“ Der Dritte: „Na ja, ich traue mich gar nicht darüber zu reden …“ Die anderen versuchen ihn zu überreden: „Na, komm schon. So schlimm kann es doch nicht sein …?“ Der Dritte: „Also gut. Mein Sohn ist schwul.“ Die anderen: „Und, womit verdient er sein Geld?“ Der Dritte: „Na ja, er hat zwei Freunde – der eine hat 15 Tankstel - len und der andere 20 Drogerien …“ Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00
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36 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Titelthema Aus vielen Entscheidungen der verschiedenen Gerichte haben wir für Sie die relevantesten Taxi-Urteile ausgewählt. Rechtsprechung im Taxigewerbe Bundesverfassungsgericht 08.07.2002 1; BvR 2428/95; GG Art. 1, 2 Führt ein Taxifahrer eine geringe Menge an Cannabisprodukten in seinem Kraft - wagen mit sich, finden sich darüber hin - aus im Aschenbecher des Fahrzeugs Reste eines „Joints“ und gibt der Fahrer keine Erklärung zu der Person des Konsumen - ten ab, so ist die Annahme eines Ha - schischkonsums im Kraftfahrzeug im en - gen zeitlichen Zusammenhang mit dem Führen des Kraftfahrzeugs mit hoher Wahrscheinlichkeit gerechtfertigt. Die Anordnung der Beibringung eines Dro - genscreenings mit einem fachärztlichen Gutachten ist eine angemessene Maßnah - me der Gefahrenerforschung und verletzt die allgemeine Handlungsfreiheit des Be - treffenden nicht. Bundesverwaltungsgericht 21.01.2003; 3 B 174/02; FeV §§ 11 Abs. 1 Satz 4, 23, 24, 48 Lassen Verkehrsverstöße Zweifel an der Fahreignung aufkommen, kann die zu - ständige Behörde Fahrerlaubnisse zur Fahrgastbeförderung auf weniger als fünf Jahre befristen. Bundesgerichtshof 08.05.2007; KZR 9/06; GWB 1999 § 20 Abs. 1 Auch eine marktbeherrschende Taxige - nossenschaft ist grundsätzlich dazu be - rechtigt, ihre Einrichtung ausschließlich den Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. 06.08.2002; 4 StR 211/02; StGB§§ 69, 69a Der Verkauf von Rauschgift in und aus einem Taxi rechtfertigt ein Fahrverbot. Oberverwaltungs- u. Verwaltungsgerichte OVG Berlin-; 1 S 172.08; FeV § 48 Abs. 4 und 10 Brandenburg; Die zweifache rechtskräfti - ge Verurteilung wegen 15.04.2009; der Verletzung von Strafvorschriften zum Schutz der sexuellen Selbstbestimmung mit Bezug auf Minderjährige kann die Prognose, dass der Inhaber einer Fahrer - laubnis zur Fahrgastbeförderung nicht mehr die Gewähr dafür bietet, der beson - deren Verantwortung bei der Beförderung von Fahrgästen gerecht zu werden, recht - fertigen.; OVG Berlin-; 1 B 9.07; FeV § 11 Abs. 1 und 9, § 48 Abs. 4 Nr. 3, Anl. 4 Nr. 2.1 Brandenburg; Einer hochgradig schwer - hörigen Klägerin ist 26.03.2009; der P- Schein im Einzelfall unter Auflagen zu - zusprechen, weil sie mit Hilfe des ihr angepassten volldigitalen Hörgeräts den hierfür bestehenden Anforderungen an die körperliche Eignung genüge. Die Hör - geräteakustik habe mit der Einführung volldigitaler Hörsysteme einen „Quanten - sprung“ gemacht, der Bedenken gegen Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Doc-manager Munich GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Di / Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 □ • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe
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37 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 die Zuverlässigkeit der Hörhilfen nicht mehr zulässt. Die FeV müsse bezogen auf den Einzelfall großzügiger interpretiert werden, als es die bisherigen Begutach - tungs-Leitlinien vorsehen. Revision ist möglich. OVG Niedersachsen 12 ME 121/06; FeV § 48 Abs. 5 S. 2 Nr. 3 28.07.2006; Wiederholte und erhebliche Geschwindigkeits- überschreitungen kön - nen die Befürchtung rechtfertigen, dass ein Taxifahrer nicht der besonderen Ver - antwortung bei der Beförderung von Fahrgästen gerecht wird, welche Voraus - setzung für die Erteilung bzw. Verlänge - rung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbe - förderung ist. OVG Hamburg; 3 Bf 392/05; StVO § 12 Abs. 1 Nr. 9; 07.03.2006 Auch ohne konkrete Beeinträchtigung des Taxiverkehrs ist das Abschleppen eines am Taxenstand geparkten Fahrzeuges verhältnismäßig. VG Hamburg; 5 E 3286/09; PBZugV § 1 Abs. 1; PBefG § 13 Abs. 1 S. 1; 07.01.2010 Eine unerklärlich hohe Anzahl angeblich privat gefahrener Kilometer kann bei schwacher Ertragslage des Taxibetriebes den Verdacht nahe legen, dass die Allge - meinheit durch eine erhebliche Zahl „schwarz“ gefahrener Kilometer durch Hinterziehung von Einkommens- und Umsatzsteuer geschädigt wird, und damit einen Anhaltspunkt für die Unzuverläs - sigkeit des Taxiunternehmers begründen. VG Mainz; 3 K 1046/08.MZ; FeV §§ 48 Abs. 10 S. 1, Abs. 4; 03.06.2009 Ob die Voraussetzung für die Entziehung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförde - rung vorliegen, ist von der Fahrerlaubnis - behörde durch Würdigung der Gesamt - persönlichkeit des Betroffenen anhand aller bekannten verwertbaren Straftaten und Ordnungswidrigkeiten verkehrsrecht - licher und nicht verkehrsrechtlicher Art sowie sonstiger Vorkommnisse zu beurteilen. Bei Verfehlungen, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Fahrgastbeförderung stehen, kommt es darauf an, ob diese Charaktereigenschaf - ten offenbaren, die sich auch bei der ge - werblichen Beförderung zum Schaden der Fahrgäste auswirken können. Hat der Fahrerlaubnisinhaber Geschwindigkeitsübertretungen begangen, spielt es keine Rolle, ob diese anlässlich von Privatfahr - ten oder Taxifahrten (leer oder mit Fahr - gästen) passiert sind. VG München; M 6a E 05.714; FeV § 48 Abs. 4 Nr. 7; 22.03.2005 Der Nachweis der Ortskundigkeit bei Taxifahrern kann nicht durch den Einsatz eines computergestützten Navigationssystems kompensiert werden. Die Aus - nahmeregelung in § 48 Abs. 4 Nr. 7 – Ortskenntnisse für den Ort des Betriebs - sitzes – bezieht sich nur auf Erlaubnisse für Mietwagen bzw. Krankenkraftwagen. VG Berlin; VG 11 A 1129.03; FeV § 48 Abs. 1; 07.01.2004 Ein als notorischer Kurzstreckenverweige - rer bekannter Taxifahrer erhält keinen vorläufigen Rechtsschutz auf Wiederher - stellung der aufschiebenden Wirkung sei - nes Widerspruchs gegen den sofortigen Entzug der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung. VG Osnabrück 2 B 62/03; StGB §§ 46 Abs. 1 Satz 2, 69; 25.11.2003 Ein in drei Jahren viermalig aktenkundig gewordenes Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit rechtfertigen den Fahrerlaubnisentzug, weil anzunehmen ist, dass der Taxifahrer im Straßenverkehr dazu neigt, seine persönlichen Interessen über diejenigen anderer Verkehrsteilneh - mer zu stellen und dabei auch Rechtsver - Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h
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38 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 stöße gegen solche Rechtsvorschriften in Kauf nimmt, die gerade im Interesse der Sicherheit des Straßenverkehrs und damit zum Schutz der Allgemeinheit erlassen worden sind. Fundstelle: BZP-Report 2004 H. 7 S. 34 Oberlandesgerichte / Landgerichte / Amtsgerichte OLG Nürnberg; 3 U 2534/07; PBefG § 49 Abs. 4 Satz 6; BOKraft Anlage 1 zu 26; 16.05.2008 Ein dem Taxidachschild ähnliches Dach - zeichen darf auf einem Mietwagen nicht verwendet werden! OLG Hamm; 2 Ss OWi 31/06; BKatV§ 4; 06.02.2006 Die Regelahndung Fahrverbot bei einer Missachtung des Rotlichts einer Lichtzeichenanlage ist auch dann angezeigt, wenn der Betroffene von Beruf Taxifahrer ist, der existenziell für sich und seine Fa - milie auf die Fahrerlaubnis angewiesen ist. Dies gilt auch bei vorheriger Unbela - stetheit insbesondere dann, wenn er die von ihm zu beachtende Wechsellichtanla - ge überhaupt nicht wahrgenommen hat, was die grobe Nachlässigkeit und Verant - wortungslosigkeit aufzeigt, derentwegen es regelmäßig geboten ist, die Besin - nungsfunktion des Fahrverbotes anzu - wenden. OLG Karlsruhe; 1 Ss18/2004; StVG § 25 Abs. 1; 02.03.2004 Selbst bei drohender Kündigung kann dann nicht von der Verhängung eines Fahrverbots abgesehen werden, wenn ein Taxifahrer sich bisher gegenüber ver - kehrsrechtlichen Ge- und Verboten un - einsichtig gezeigt hat und nur noch durch ein Fahrverbot noch auf ihn eingewirkt werden kann. OLG Düsseldorf; I-20 W 77/03; UWG § 1,25; PBefG § 49 Absatz 4 Satz 5; 09.08.2003 Es stell einen Wettbewerbsverstoß dar, wenn ein Mietwagenunternehmen in den „Gelben Seiten“ unter der Rubrik „Taxi - unternehmen“ mit seinem Firmennamen, -anschrift und -telefonnummer wirbt. OLG Düsseldorf; IV – 2b Ss (OWi); PBefG §§ 22, 47 Abs. 4; 05.05.2003; 96/03-(OWi) 28/03 I Die Weigerung eines an hinterer Stelle an einem Taxihalteplatz stehenden Taxifah - rers, eine Beförderung auszuführen, ver - stößt gegen die Beförderungspflicht. Dar - an ändert auch eine „ Übung unter den Taxifahrern“, dass ein Fahrtauftrag nur je - weils von dem an erster Stelle stehenden Taxifahrer ausgeführt werden soll, nicht. KG Berlin; 3 Ws (B) 127/01; StVG § 25 Abs. 1; BKatV § 2 Absatz 1; 04.04.2001 Auch bei einem Taxifahrer reicht die Er - wägung, dass es sich bei einem Rotlicht - verstoß mit Sachbestätigungsfolge um ein „Augenblicksversagen“ handelte, selbst dann nicht aus, um vom Regelfahrverbot abzusehen, wenn der Taxifahrer jahrzehn - telang verkehrsrechtlich unbelastet ist. AG München; 155 C 16937/09; BGB § 832; 01.12.2009 Da es keine Gefährdungshaftung für Kin - der gibt, müssen die Eltern weder die Rei - nigung bezahlen noch anderen Schadens - ersatz leisten, wenn sich ein Kind im Taxi übergibt. Dies gilt jedenfalls dann, wenn sich das Kind plötzlich und unerwartet übergeben hat. Grundsätzlich haften El - tern in derartigen Fällen nur, wenn sie die Übelkeit ihres Kindes früh erkennen und trotzdem nichts unternehmen, um eine Verunreinigung zu vermeiden. AG Frankfurt/M.; 32 C 3283/03-48; BGB §§ 280 Abs. 1 Satz 1, 631; 14.05.2004 Auch wenn ein Fahrtauftrag mit dem Taxi wegen Sperrung einer Autobahnauf - fahrt nicht wie vereinbart erfüllt werden kann, ist dennoch ein Beförderungsver - trag entstanden, aus dem sich die Zah - lungsverpflichtung des Fahrgastes ergibt. OLG Köln; Ss422/00B; StVO §§ 37 Absatz 2 Nr. 4, Satz 2, 49 Absatz 3 Nr. 2; 03.11.2000; BOStrab, Anlage 4; StVG §§ 24, 25 Wenn der Fahrer eines Taxis berechtig ei - ne Busspur benutzt, handelt er genauso grob pflichtwidrig, wenn er das Sonder - lichtzeichen „weißer waagrechter Licht - balken“ trotz schon länger als eine Se - kunde dauernder Lichtphase missachtet, als ob er das schon länger als eine Se - kunde andauernde „Rot“ einer normalen Lichtzeichenanlage überfahren hätte. AG Köln; 145 C; 37/05; BGB §§ 249 ff.; 25.11.2005 Bereits das Einsteigen eines Fahrgastes in ein Taxi trotz vorherigen Konsums einer übermäßigen Menge von Alkohol kann aus dem rechtlichen Grundsatz der so ge - nannten actio libera in causa („vorverleg - te Verantwortlichkeit“) einen Schuldvor - wurf begründen, wenn der Fahrgast sich später in das Fahrzeug erbricht. Eine gewisse Verschmutzung, wie z.B. durch verschmutzte Schuhe, kann durch - aus vertragsgemäßer Gebrauch des Taxis sein. Weitergehende Verschmutzungen wie Erbrechen gehen jedoch wegen der zumindest vorübergehenden mangelnden Nutzbarkeit des Taxis weit darüber hinaus und bedürfen eines erhöhten Entgeltes, ggf. auch Schadenersatz wegen Nut - zungsausfall. FG Hamburg; 6 K 90/08; AO § 162; 18.11.2009 Verstößt der Betreiber eines Taxiunter - nehmens gegen die Pflicht, sog. Schicht - zettel zu führen und diese aufzubewah - ren, berechtigt dies die Finanzbehörde zur Schätzung. Dabei kann sich das Finanz - amt an der oberen Grenze des Schät - zungsrahmens orientieren, weil der Steuerpflichtige möglicherwiese Einkünf - te verheimlichen will. (PR) (Quelle: BZP Geschäftsbericht 2009/2010) Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München
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39 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Der Hotelier TAXIKURIER-Promotion Hotel Isartor Baaderstraße 2-4, 80469 München Telefon: (08 9) 2 16 33 40 Stadtteil: Isarvorstadt Liebe Taxler, ich freue mich sehr, mein Hotel in Ihrer Zeitschrift vorstellen zu dürfen. Nach mitterweile über 30 Jahren im Hotelgeschäft kann ich sagen, dass eine außerordentlich gute Zusammen - arbeit besteht, die nicht zuletzt als Service für meine Gäste verstanden wird. Da wir uns beide als Dienstlei - ster verstehen sollten, tragen wir mit dazu bei, unsere schöne Stadt unseren Gästen positiv zu präsentieren. Mit herzlichen Grüßen Brigitte Pangratz HOTEL ISARTOR München, 30.09.2011 Anmerkung Das Hotel Isartor gehört dem Münch - ner Hotel Verbund seit 1997 an. Unter der Führung von Frau B. Pangratz wurde das Hotel stets systematisch weiter ausgebaut und genießt somit einen internationalen Ruf. Durch die zentrale Lage zum Patentamt aber auch zum Deutschen Museum und zum Gasteig fühlt sich ein Geschäfts - reisender, Messebesucher und Tourist besonders wohl. Das Hotel Isartor wird besonders bevorzugt von Gästen aus Politik, Sport und Wirtschaft, aber auch von Familien. Weiterhin gibt es: Internetzugang, Haustiere, Sauna und Parkplatz. Steckbrief Hotel Isartor Eröffnet: 1969 Investition (Euro/wann): 250.000 in 2010/2011 Betreiber/in: Brigitte Pangratz General Manager/Direktor: Brigitte Pangratz Mitarbeiter (fest): 15 Kategorie: 3 Sterne Mitgliedschaft/en: BHG Besonderheiten: persönlich geführtes Haus, Lobby mit kl. Bar Homepage: www.hotel-isartor.de Einzelzimmer: 20 Zimmer von 79 bis 124 Euro Doppelzimmer: 48 Zimmer von 119 bis 179 Euro Familienzimmer: 10 Zimmer mit ca. 25 m² behindertengerechte Zimmer: nein hundefreundliches Hotel: ja Nachtportier: ja Lobby: ja Restaurant: nein Bar: ja Bar geöffnet bis: 24 Uhr Konferenzräume: ja Taxi-Test Vorfahrt: ja, am Hotel Rufsäule: Isartor Fremdsprachen erwünscht: Englisch Gast erwartet Fahrer an: Rezeption Fahrer soll sich melden am: Empfang Pünktlichkeit sehr wichtig ja Taxi-Welcome WC-Nutzung: ja Pausenstandort: nein Kaffe e/ Te e/ Schokolade kostenfrei: nein Erfrischungsgetränk: nein Taxibestellnummer wird an Gast weitergegeben: nein Zimmernummer wird an Taxifahrer weitergegeben: nein
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40 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. Die Prinzregentenstraße erhielt ihren Na - men am 4. November 1890 nach dem da - mals herrschenden und noch lebenden Prinzregenten Luitpold (1821-1912), dem Sohn König Ludwigs I. Die Bezeichnung „Prinzregent“ bezieht sich auf seine Re - gentschaft, die er seit dem 10. Juni 1886 für seinen entmündigten Neffen König Ludwig II. (1845-1886) und nach dessen Tod bereits am 13. Juni 1886 für den tatsächlich regierungsunfähigen Bruder Ludwigs II., König Otto I. (1848-1916), ausübte. Ein Blick in die damalige Zukunft zeigt Luitpolds Nachfolger, seinen Sohn Prinzregent Ludwig, der seinem Vater am 12. Dezember 1912 nachfolgte und am 5. November 1913 als König Ludwig III. den Thron bestieg, nachdem König Otto I. seine königlichen Rechte verloren hatte. Am 7. November 1918 wurde Ludwig III. gestürzt und der Freistaat Bayern ins Le - ben gerufen. Dies aber nur als Anmerkung zu den oft gestellten Fragen derjenigen, die es ganz genau wissen wollen. Die Prinzregentenstraße hatte vorher un - spektakulär Winterstraße geheißen, doch dieser Name passte nicht in die geplante Zukunft der Straße, die zur letzten der vier Münchner Prachtstraßen ausgebaut wer - den sollte. Neben der Brienner Straße, der Ludwigstraße und der Maximilianstraße entstand nun eine breite Ausfallstraße nach Osten, die ebenso wie die zwei Letzt - genannten den Namen des gerade herr - schenden Fürsten trug. Die Erweiterung der Stadt nach Osten sowie die Eingemein - dung Bogenhausens am 1. Januar 1892 machten die Benennung der Straße jen - seits des Friedensengels notwendig. Am 16. April 1892 entstanden also der Prinz - regentenplatz und die Äußere Prinzregen - tenstraße, die sich bis zum heutigen Vogelweideplatz hinzog. Der Stadtrat be - schloss schließlich am 11.Oktober 1956 die namentliche Vereinigung, um die Ver - wechslungsgefahren zu minimieren, zu - sammen mit der damit verbundenen Um - nummerierung der Häuser an der Äußeren Prinzregentenstraße. Straßenbild Ähnlich der drei genannten anderen Prachtstraßen zeigt die ursprüngliche Prinzregentenstraße die typische Anlage einer Herrschaftsarchitektur. Während sie im Westen vom bereits 1806 errichteten Prinz-Carl-Palais, dem heutigen Emp - fangsgebäude der Bayerischen Staatsregie - rung, optisch begrenzt wird, erhebt sich im Osten auf dem jenseitigen Hochufer der Isar der 1896 erbaute Friedensengel (siehe TAXIKURIER 07/2010). Gerade er sorgt bei vielen auswärtigen Fahrgästen für berech - tigtes Interesse und entsprechende Nach - fragen. Das Prinz-Carl-Palais hingegen kommt wegen des Altstadtring-Tunnels nicht so sehr zur Geltung. Im Verlaufder Straße erweitert sie sich beim bayerischen Nationalmuseum zu einem Platz, der dem Ganzen Struktur verleiht. Und genau hier, beim ehemaligen PX-Stand, kommt ER seit 1913 hoch zu Ross und der Stadt zu - gewandt einhergeritten: Der Prinzregent höchstpersönlich mit der rückwärtigen In - schrift „Die dankbare Stadt München“ .Der Hubertus-Brunnen, der seit 1954 gegenüber dem Waisenhaus-Stand steht, befand sich ursprünglich in der Mitte dieser platz - artigen Ausweitung, bis er 1937 aus ver - kehrstechnischen Gründen abgebrochen und Stein für Stein eingelagert wurde. Der Verkehr von und zum damals entstehen - den neuen Flughafen Riem sollte keine Be - hinderung durch den Brunnen erfahren. Sehenswürdigkeiten – Prinzregentenstraße Die repräsentative Bebauung der Prinzre - gentenstraße und der Äußeren Prinzregen - tenstraße entstand Schritt für Schritt seit ihrer Benennung. Gerade im westlichen Teil dienten und dienen sie oft staatlichen Zwecken. Beginnend stadtauswärts links liegt mit der Adresse Königinstraße 5 das schwer befestigte Generalkonsulat der USA, ein Komplex, nach dessen Funktion sich immer wieder In- und Auswärtige erkundigen. Dann folgt an der Prinzregentenstraße 1 das Haus der Kunst. Als „Haus der Deut - schen Kunst“ vom Architekten Paul Ludwig Troost (1878-1934) geplant, nach seinem Tod von seiner Witwe Gerdy (1904-2003) fortgeführt und von der deut - schen Industrie finanziert, wurde es am 18. Juli 1937 durch Adolf Hitler eröffnet und stellt den ersten großen Repräsentationsbau des Dritten Reiches dar. Sein Zweck war laut Hitler: „Mit der Eröffnung hat das Ende der deutschen Kunstvernar - rung und damit der Kulturvernichtung un - seres Volkes begonnen.“ Im Klartext: Die martialische Nazi-Kunst sollte der geisti - gen Vorbereitung zum Krieg dienen. Des - halb wurde die Eröffnung auch von einem großen Militäraufmarsch umrahmt, und dies entsprach exakt den Interessen der deutschen Industrie. Gleich rechts hinter der Eingangstür kann man auf dem Weg zu den stets sauberen Toiletten eine inter - essante Ausstellung betrachten, die die finsteren und die vielen anschließenden helleren Jahre des Hauses beleuchtet. Vom hausinternen P 1 ist dort allerdings nicht die Rede. Weltbekannt, aber von der Straße aus nicht sichtbar, sind die Surfer auf dem Eis - bach. Lediglich die Rückseiten der som - mers wie winters stets zahlreichen Zu - schauer und Zuschauerinnen lassen erahnen, dass sich weiter unten etwas Spektakuläres abspielen muss. Und dies ist auch der Anfang des Englischen Gartens. Angelegt ab 1789, ist er mit seinen 375 Hektar Grünfläche, 63 Kilometern Fußwe - gen und 12 Kilometern Reitwegen die größte innerstädtische Parkanlage der Welt, und hier ist lediglich das Gebiet bis zum Isarring berücksichtigt. Es gibt Men - P Die Prinzregentenstraße
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41 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 schen, die fälschlicherweise den Central Park in New York für noch größer halten, doch ist unser Lokalpatriotismus hier be - rechtigt, denn der Central Park bedeckt nur 350 Hektar, also 250.000 Quadratmeter weniger. Interessanterweise war der Initia - tor des Englischen Gartens der Nordameri - kaner Benjamin Thompson (1753-1814). Im 17. und 18. Jahrhundert waren Parkan - lagen im „französischen“ Stil beliebt: Der Mensch wollte die Natur strengen geome - trischen Formen unterwerfen. Schnurgera - de Wege wurden angelegt, eingefasst in Hecken, deren Büsche kreisrund oder wür - felförmig zugeschnitten wurden. Dies soll - te zeigen, dass der Mensch die Krone der göttlichen Schöpfung sei und seine Ver - nunft nicht nur die Naturgesetze erkennen, sondern auch in den Lauf der Natur ein - greifen könne. Vorbild war der Schlos - spark von Versailles in Frankreich; in München wurde dies in Nymphenburg und Schleißheim nachgeahmt. Ende des 18. Jahrhundert kam der „englische“ Park - stil auf: Die Gartenarchitekten schufen künstliche Parks, die aber aussahen, als seien sie natürlich gewachsen: Wasserfälle, Seen und schlängelnde Wasserläufe, Hü - gel, Baumgruppen, geschwungene Wege und manchmal sogar künstliche Ruinen. Auch lauschige Ecken zur Förderung der Zweisamkeit waren und sind immer noch beliebt. Weiter stadtauswärts schließt sich an der Prinzregentenstraße 3 das im Jahr 1900 eröffnete Bayerische Nationalmuseum mit seiner Prachtfassade an. Ihm gegenüber liegt an der Prinzregentenstraße 28 das Bayerische Staatsministerium für Wirt - schaft, Infrastruktur, Verkehr und Techno - logie. Erbaut wurde es von 1937 bis 1938 als Luftgaukommando des Wehrkreises VII, woher heute noch die beiden Adler über dem Eingang und die Stahlhelme über der obersten Fensterreihe künden. Nach 1945 war im östlichen Teil des Ge - bäudes ein PX-Laden zur Versorgung der Angehörigen der US-Armee untergebracht, weshalb wir immer noch am „PX“ stehen. Links stadtauswärts mit der Hausnummer 9 fahren wir an der Schack-Galerie vorbei, in der bedeutende Werke der deutschen Malerei des 19. Jahrhunderts gezeigt wer - den, weswegen sie von Auswärtigen oft als Zieladresse angegeben wird. Die Luit - poldbrücke, auch als Prinzregentenbrücke bekannt, wurde am 29. September 1901 vom Herrscher selber eröffnet, nachdem am 13. September 1899 ein extremes Hochwasser die Vorgängerin weggerissen hatte. Auf der Brücke symbolisieren Statuen die vier Stämme Bayerns: Altbayern, Franken, Schwaben sowie die Rheinpfäl - zer, die seit 1946 nicht mehr zu „uns“ gehören, deren Einheit aber noch im Sprachgebrauch fortlebt: „Bayern und Pfalz – Gott erhalt’s!“ Sehenswürdigkeiten – Äußere Prinzregentenstraße Östlich des Friedensengels liegt seit rund einem Jahr an der Ecke Europaplatz/ Maria-Theresia-Straße das Generalkonsu - lat der Russischen Föderation, eine wichti - ge Adresse für den Alltag. Allerdings gehört die Föderation nicht zu den derzeit 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, deren Nationalfahnen plus die blaue Europafahne mit ihren gelben Ster - nen jedes Jahr am 9. Mai den Europaplatz schmücken. Nachdem die deutsche Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin be - dingungslos kapituliert hatte, wurde sym - bolisch am 9. Mai 1950 in Paris die orga - nisatorische Vereinigung der europäischen Kohle- und Stahlproduktion beschlossen, damit in diesem rüstungsrelevanten Be - reich keine nationalen Alleingänge mehr möglich wurden. Dies war der Grundstein Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 VERTRETUNG MÜNCHEN ER -TAXGMBH Frankfurter Ring 97 80807 München für die europäische Gemeinschaft mit Deutschland und Frankreich als Kernlän - dern. Unser Europaplatz erhielt seinen Namen schließlich zum 9. Mai 1984. Kurz darauf – an der Ecke Ismaninger Straße – folgt stadtauswärts rechts die Stuck-Villa mit ihrer bronzenen Reiterinnenstatue ei - ner Lanzen schleudernden Amazone. Man mag es kaum glauben, aber diese palastar - tige Villa aus dem Jahr 1898 war das Privathaus und das Atelier des als „Maler - fürsten“ bekannten Franz von Stuck (1863-1928) und seiner Göttergattin Mary (1865-1929). Die beiden hatten keine ge - meinsamen Kinder, dafür erzeugte Franz in einer außerehelichen Beziehung eine Tochter, die er sinnvollerweise ebenfalls auf den Namen Mary taufen ließ. Später adoptierten er und Mary senior Mary junior, so dass sich der Palast etwas beleb - te. Heute zeigt man in der Stuck-Villa mit ihrem mystisch-dunklen Jugendstil-Inne - ren Ausstellungen. Eine letzte Sehenswür - digkeit stellt das im Jahr 1901 eröffnete Prinzregententheater dar; danach verliert sich die Prinzregentenstraße nach Osten zu in Wohnbebauung und Bürogebäuden. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER die Ruhmeshalle vor. Das Nationalmuseum in der Prinzregentenstraße
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42 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 To p-Termine November 2011 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Freitag, 4. November § 16.15 Uhr, Olympiahalle, Eishockey: Slowakei – USA § 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Gauchos Monacos § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Das Maß der Dinge § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Eishockey: Deutschland – Schweiz § 20.00 Uhr, Circus Krone, Nik P. § 20.00 Uhr, Schloss, Studiotechniker Nullinger § 20.00 Uhr, Olympiaturm, Dylan on the Rocks § Theaterfabrik, Jupiter Jones § Muffathalle, Shantel § Backstage, Spax § Backstage Werk, The Subways § Freiheiz, Faun § Feierwerk, Becoming § Backstage, Dead By April § Kranhalle, Stankowski § Schlachthof, Pierre Ruby § Muffathalle, Sportlerparty Donnerstag, 3. November § 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Vielfältigkeit § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Russisches Nationalballett § 20.00 Uhr, Schloss, Los dos y Campaneros § 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut § 20.00 Uhr, Philharmonie, Nigel Kennedy § Freiheiz, Fiddler’s Green § Ampere, Samy Deluxe § Backstage, Welle § Feierwerk, Pigeon John § 59:1, The Help § Kantine, Cellarfolks § Muffathalle, The Airbourne Toxic Event Mittwoch, 2. November § 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dornröschen § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Tosca § 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Meisterklasse § 19.00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Liebe zu den drei Orangen § 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Giselle § 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Circus Krone, Oliver Pocher § 20.00 Uhr, Kesselhaus, Caro Emerald § 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, FC Bayern – SSC Neapel § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hannes Ringlstetter Dienstag, 1. November (Allerheiligen) § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater § 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee § 17.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Der Rosenkavalier § 18.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte § 19.00 – 21.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob § 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker § 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, Bluthochzeit § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ecco Meineke § 20.00 Uhr, Circus Krone, The Dubliners § 20.30 Uhr, Fraunhofer, Felix Gattinger § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers § Ampere, Klee Mehrtägige Termine § Ab 26.10.11, Mo – Sa. 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro § 27.10.11 – 19.11.11, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Die Schöne und das Biest § 31.10.11 – 04.11.11, Kongresshalle, Lilalu § 01.11.11 – 05.11.11, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, November § 02.11.11 – 04.11.11, außer So/Mo, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- u. Schieß-Ensemble § 02.11.11 – 05.11.11, 20.00 Uhr, Volkstheater, Geschwister Pfister § 02.11.11 – 05.11.11, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Josef Pretterer § 03.11.11 – 05.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Carrington-Brown § 04.11.11 – 05.11.11, 9.30 – 17.30 Uhr, Event Arena, Edelmetall-Messe § 04.11.11 – 06.11.11, 7.00 – 18.00 Uhr, Olympiahalle, Munich Indoors § 04.11.11 – 06.11.11, 4.11. u. 6.11., 10.00 – 18.00 Uhr, 5.11., 10.00 – 23.00 Uhr, MOC, Spielwiese § 05.11.11 – 06.11.11, 20.00 Uhr, Circus Krone, Reinhard Mey § 06.11.11 – 07.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Thiel § 08.11.11 – 10.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied § 08.11.11 – 10.11.11, Messe, ICE § 09.11.11 – 10.11.11, ICM, Fujitsu § 09.11.11 – 10.11.11, Kantine, Claudia Sommer § 09.11.11 – 12.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfner § 09.11.11 – 14.01.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Toutou § 10.11.11 – 11.11.11, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR § 10.11.11 – 27.11.11, 08.00 – 23.00 Uhr, Gasteig, Münchner Bücherschau § 11.11.11 – 12.11.11, 20.00 – 22.00 Uhr, Schloss, Lügen, aber ehrlich § 11.11.11 – 12.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt § 11.11.11 – 13.11.11, 11.11., 15.00 – 21.00 Uhr, 12.11. u. 13.11., 13.00 – 20.00 Uhr, MOC, Forum Vini § 12.11.11 – 13.11.11, 10.00 – 18.00 Uhr, Event Arena, Trau Dich § 12.11.11 – 13.11.11, Muffathalle, Literaturfest § 12.11.11 – 14.11.11, Löwenbräukeller, Esoterik-Tage § 13.11.11 – 14.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt § 15.11.11 – 18.11.11, 15. – 17.11., 9.00 – 18.00 Uhr, 18.11., 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Productronica § 15.11.11 – 19.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- u. Schieß-Ensemble § 15.11.11 – 19.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Georg Schramm § 17.11.11 – 18.11.11, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR § 18.11.11 – 19.11.11, 9.00 – 16.00 Uhr, MOC, Einstieg Abi § 18.11.11 – 04.12.11, Muffathalle, Spielart § 22.11.11 – 26.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- u. Schieß-Ensemble § 23.11.11 – 27.11.11, 20.00 Uhr, Schloss, Die Statisten § 23.11.11 – 18.12.11, Deutsches Theater, Vom Geist der Weihnacht § 23.11.11 – 31.12.11, Theresienwiese, Tollwood § 24.11.11 – 25.11.11, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR § 25.11.11 – 26.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöfer § 25.11.11 – 24.12.11, Marienplatz, Christkindlmarkt § 26.11.11 – 27.11.11, 10.00-18.00 Uhr, Event Arena, Mittelpunkt Patient § 27.11.11 – 28.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Fatih Cevikkollu § 29.11.11 – 30.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül § 29.11.11 – 03.12.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- u. Schieß-Ensemble § 30.11.11 – 04.12.11, Messe, Heim und Handwerk Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 ••••• 8 Below ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons •• • • Americanos •• •• Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • •• Backstage ••• Barfly ••• Barysphär •• • Bash Night ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash ••• Crowns Club • •• Erste Liga ••• GOP Varieté ••••• Hanoi ••• Hansa 39 ••• Heart ••••• Kantine •••••• Klangwelt • Kong ••• Kultfabrik •••••• • Lenbach • •• Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle •• Nachtgalerie •• Neuraum •• New York Club ••• Optimolwerke ••••••• P1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos •• • • Paradiso ••• Pimpernel ••••••• Privée 3 • Rockstudio ••• Rote Sonne •• Ruby ••••• Schlachthof • Skyline •• ••• Substanz •••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Zoozies •••••••
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43 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 Samstag, 5. November § 13.00 – 14.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – VFL Bochum § 14.30 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert § 14.30 Uhr, Olympiahalle, Eishockey: Deutschland – Slowakei § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch und die Anderen § 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater § 17.00 Uhr, Theaterfabrik, The Black Pony § 18.15 Uhr, Olympiahalle, Eishockey: Schweiz – USA § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Tosca § 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Zauberflöte § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Les Contes § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Blackout § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Das Maß der Dinge § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peggy Pickit § 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 20.00 Uhr, Bayer. Nationalmuseum, Alte Musik § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Bruno Ganz § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Armin Katz § 20.00 Uhr, Schloss, Robbi Pawlik § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner § Kesselhaus, Toby Keith, § Muffathalle, Joy Denalane § Zenith, Volbeat § Backstage, Helionfestival § Feierwerk, Sound of Munich Now § Tonhalle, Nachtflohmarkt § Theaterfabrik, The Black Ponys § Atomic Cafe, The Blue Angel Lounge Sonntag, 6. November § 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mikado § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gründungskonzert § 11.00 Uhr, Fraunhofer, Alian Combo § 13.30 Uhr, Olympiahalle, Eishockey: Slowakei – Schweiz § 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 15.00 Uhr, Philharmonie, Philharmonisches Musical § 16.00 – 19.15 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 17.15 Uhr, Olympiahalle, Eishockey: USA – Deutschland § 18.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg § 19.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayrisch § 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, E La Nave Va § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Konzert Balkantage § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Eine Unbekannte aus der Seine § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peggy Pickit § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Anoushka Shankar § 20.00 Uhr, Backstage Werk, Sunrise Avenue § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Josef Brustmann § Kesselhaus, Dick Brave § Muffathalle, Die 5. Dimension § Ampere, Gus Black § Backstage Halle, Hard-Fi § Kranhalle, Blackout Argument § Nightclub, Ramsey Lewis § Freiheiz, Ball room Montag, 7. November § 19.00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Eyjafjallajökull § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspiel - haus, Alpsegen § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Bach Klavierkonzert § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Iris Berben § 20.00 Uhr, Philharmonie, Il Volo § 20.00 Uhr, Lukaskirche, Jan Gabarek § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel § Backstage Halle, Tom Beck § Ampere, Pete Philly § Tonhalle, Madcon § Nationaltheater, Bühnen-Dinner § Backstage, Balthazar Dienstag, 8. November § 9.15 – 10.05 Uhr sowie 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Frosch und die Anderen § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Tosca § 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspiel - haus, Endstation Sehnsucht § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Eyjafjallajökull § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Leipziger Streichquartett § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Thomas Reis § 20.30 Uhr, Brandhorst, Konzert § Reitstadion Riem, Unheilig § Backstage, Fler § Muffathalle, Nneka § Tonhalle, Elbow § 59:1, The Rapture § Atomic Cafe, Mads Langer § Ampere, The Mekons § Nightclub, Fourplay § Kranhalle, Guitar Wolf § Schlachthof, Da Huawa, da Meier und I Mittwoch, 9. November § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Les Contes § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Musik der Stille § 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de A Gambs Fahrzeuglackierung GmbH Karrosseriebau Schleißheimer Str. 63 85748 Garching Tel. 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44 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Arien-Abend § 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Al Di Meloa § 20.00 Uhr, St. Matthäus, I Muvrini § Kesselhaus, Alter Bridge § Substanz, Larkin Poe § Tonhalle, Flogging Molly § Ampere, Jacob Brass § Kranhalle, Josiha Wolf § Muffathalle, Agualusa § Nightclub, Tingvall Trio § Backstage, Keule Donnerstag, 17. November § 12.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester § 15.00 Uhr, Philharmonie, Der Nussknacker § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Les Contes § 19.00 Uhr, Philharmonie, Der Nussknacker § 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Kammerorchester § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 21.20 Uhr, Schauburg, Der Sturm § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, E La Nave Va § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Markus Brandl § 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 20.00 Uhr, Volkstheater, Die kleine Volksrevue § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Bejun Mehta § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Christina Branco § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Schloss, Die Lästerschwästern § 20.00 Uhr, Olympiahalle, George Michael § Backstage, Eisbrecher § Tonhalle, Anders § Kongresshalle, Redman § Schlachthof, Nizza Thobi § Kranhalle, TV-Smith § Ampere, Waters § Kantine, Mails Swing Connection Freitag, 18. November § 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, Der Sturm § 17.00 Uhr, Schauspielhaus, Keine Angst vor der Angst § 18.00 – 18.50 Uhr, Nationaltheater, L’Enfant § 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Theaterfestival Spielart § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 19.30 Uhr, Freiheiz, Christoph Maria Herbst § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Blackout § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliesthater, Halali § 20.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 20.00 Uhr, Volkstheater, Literaturfest § 20.00 Uhr, Residenztheater, Marionettentheater § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, King’s Singers § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Söhne Mannheims § 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II. § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, La finta giardiniera § 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, Jeff Koons § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Philharmonie, Mozart Klavierkonzert § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner § Muffathalle, Asa § Backstage Werk, Blue October § Freiheiz, Mundwerk § Kranhalle, Rocky Votolato § Atomic Cafe, Ben Howard § Hubertussaal, Italienische Nacht Montag, 14. November § 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peggy Pickit § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift § 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Guitarissimo XL § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Ewa Kupiec § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Christiane Karg § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke § Ampere, Lotto King Karl § 59:1, Tim Bendzko § Backstage Werk, Kaiser Chiefs § Atomic Cafe, Susanne Sundfor § Backstage Halle, Okkervil River § Kranhalle, Other Lives § Freiheiz, Rolf Zacher Dienstag, 15. November § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte § 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Die Winterreise § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Blackout § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, La finta giardiniera § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Extrem Sport Film Nacht § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Arienabend § 21.30 Uhr, 59:1, The Blackout § Kranhalle, Lydia Lunch § Kesselhaus, The Cat Empire § Kongresshalle, Christopher Cross § Freiheiz, Fischer Z § Ampere, Olga Tokarczuk § Backstage, Urge Overkill Mittwoch, 16. November § 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, Frosch und die Anderen § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Ralf Ruthe § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagspause § 20.00 Uhr, Volkstheater, Coconami § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hugo Strasser § 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut § 22.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, Kammermusiknacht § 59:1, Peyton § Freiheiz, Bliss § Sunny Red, Elf Elf Elf § Backstage, D.R.I. § Schranne, Zydera Annie § Muffathalle, Ü-30-Party § Bayerischer Hof, Narhalla Gala Samstag, 12. November § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet-Klassik § 14.30 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert § 15.00 – 16.30 Uhr, Pinakothek der Moderne, Sehend hören § 15.00 Uhr, Philharmonie, Dornröschen, § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Frosch und die Anderen § 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut § 19.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Les Contes § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, La finta giardiniera § 20.00 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, Jeff Koons § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes Ringlstetter § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Eröff - nungskonzert Jüdische Kulturtage § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Motettenchor § 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Rodin-Quartett § 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § Backstage, Rock’n Roll Wrestling § Ampere, Bernhoft § Hubertussaal, Mozart-Nacht Sonntag, 13. November § 10.00 – 16.00 Uhr, Tonhalle, DVD- und CD-Börse § 11.00 Uhr, Werkraum, Solo für Paul Nizon § 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Premieren-Matinee § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Klangzauber § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften § 11.00 Uhr, Volkstheater, Die grosse Passion § 11.00 Uhr, Fraunhofer, Fraunhofer Saitenmusik § 14.00 Uhr u. 17.00 Uhr, Circus Krone, Detlev Jöcker § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater § 17.00 Uhr, Frauenkirche, Domkonzert § 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Dein ist mein ganzes Herz § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Eyjafjallajökull § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde § 20.00 Uhr, Circus Krone, Wilco § 20.00 Uhr, Philharmonie, Yuja Wang § 20.00 Uhr, Schloss, Tante Frieda § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Dein Name § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Appart Band § Muffathalle, Katzenjammer § Ampere, Celine Rudolph § Backstage Werk, Steve Lukather § Theaterfabrik, Frida Gold § Tonhalle, The Eastpak § Atomic Cafe, Foster the People § Kranhalle, Moriarty § Orangehouse, Timber Timbre § Backstage, Phrasenmäher § Schlachthof, Männerabend § Glockenbachwerkstatt, Soki Green Donnerstag, 10. November § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert § 18.30 – 19.20 Uhr, Schauburg, Frosch und die Anderen § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Eröffnung Münchner Bücherschau § 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, Bluthochzeit § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Star Books § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, La finta giardineria § 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Felix Krull § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth § 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayrisch § 20.00 Uhr, Circus Krone, Schmidbauer & Kälberer § 20.00 Uhr, Philharmonie, Paul Potts § 20.00 Uhr, Schloss, Scrap § Feierwerk, My Sleeping Karma § Muffathalle, Digitalism Live § 59:1, Down Below § Theaterfabrik, Explosions in The Sly § Backstage Werk, Bush § Garage, Hamburg Blues Band § 8 Below, Pink Plastic Jesus § Backstage, His Statue Falls § Nightclub, Cyro Baptista Freitag, 11. November § 9.15 – 10.05 Uhr sowie 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Frosch und die Anderen § 10.00 und 12.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester § 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Sitzkissenkonzert § 16.30 – 17.20 Uhr, Nationaltheater, L’Enfant § 18.00 Uhr, Feierwerk, Rocken- & Poppen-Festival § 19.00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.30 – 20.20 Uhr, Nationaltheater, L’Enfant § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust § 19.30 Uhr, Circus Krone, Marillion und Saga § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler (Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
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45 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 § 20.00 Uhr, Schloss, Markus Lanz § 20.00 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § Backstage, Saltatio Mortis § 59:1, The Horrors § Tonhalle, Intel Night § Kesselhaus, Boyce Avenue § Feierwerk, Distemper Samstag, 19. November § 10.00 Uhr, Schauspielhaus, Keine Angst vor der Angst § 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Borussia Dortmund § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz § 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater § 17.00 – 18.00 Uhr, Werkraum, Tagfish § 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mikado § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Tagfish § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Das Maß der Dinge § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauburg, Der Sturm § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Theaterfestival Spielart § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Chor BR § 20.00 Uhr, Philharmonie, Martin Grubinger § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Jean Michel Jarre § 20.00 Uhr, Schloss, Wirtshausabend § 20.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms § 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 59:1, The Jancee § Theaterfabrik, Kasabian § Backstage, Jamaram § Freiheiz, Voxenstopp § Tonhalle, Nachtflohmarkt § Feierwerk, Miro Nemec Band § Kranhalle, Zola Jesus Sonntag, 20. November § 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Keine Angst vor der Angst § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Heinz Bosl-Matinee § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Olga Scheps § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen § 15.00 – 17.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut § 17.00 – 18.00 Uhr, Werkraum, Tagfish § 17.00 Uhr, St. Lukas, Orgelpunkt § 18.00 – 21.15 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg § 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, E La Nave Va § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Mozart Requiem § 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 19.30 Uhr, Tonhalle, Schürzenjäger § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, La finta giardiniera § 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Tagfish § 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Das Maß der Dinge § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Unsere Lieblinge § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Rammstein § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Mathias Tretter § 21.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Publikumsgespräch § Muffathalle, The Drums § LMU, Josef Hader Montag, 21. November § 9.15 – 10.05 Uhr und 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz § 19.00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Les Contes § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mikado § 20.00 – 22.0 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Arienabend § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Bülent Ceylan § 20.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, Annett Louisan § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes Ringlstetter § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel § Zenith, Evanescence § Atomic Cafe, The Death Set § Kranhalle, Insomnium § Freiheiz, Bombay Bicycle Club Dienstag, 22. November § 9.15 – 10.05 Uhr sowie 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz § 19.30 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.30 -22.45 Uhr, Prinzregententheater, La finta giardiniera § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Peggy Pickit § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Eyjafijallajökull § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm § 20.00 Uhr, Volkstheater, Tom Liwa § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Maurizio Pollini § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Dichterliebe § 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, FC Bayern – Villarreal § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich DIE CITROËN C5 TAXI EDITION MIT KOMFORTABLEM HYDRACTIVE III+ FAHRWERK (H)=Vertragshändler, (A)=Vertragswerkstatt mit Neuwagenagentur, (V)=Verkaufsstelle www.citroen-taxi.de Über so viel Komfort freut man sich nicht nur als Fahrer, sondern auch als Passagier – denn der voll ausgestattete CITROËN C5 mit INTAX Taxi Paket bringt zum Beispiel so angenehme Extras, wie die Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit. Die besonders wirtschaftlichen Motoren dürften dagegen alle Taxi-Unternehmer ganz besonders freuen. Jetzt bei uns informieren. JETZT FREUEN SICH AUCH IHRE KUNDEN ÜBER JEDEN GEFAHRENEN KILOMETER. 1Das Angebot gilt nur für Taxi- und Mietwagenunternehmer gültig bis Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung. Kraftstoffverbrauch innerorts 9,0 l/100 km, außerorts 5,7 l/100 km, kombiniert 6,9 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert 179 g/km (VO EG 715/2007). KOMPLETTPREIS (zzgl. MwSt. und Fracht) CITROËN C5 TOURER HDI 165 AUTOMATIK TENDANCE TAXI EDITION ,– € 1 7.,,%/$%,#5Niederlassung München Frankfurter Ring 15C D J8.308D%06 MIT BESONDERS KOMFORTABLEM FAHRWERK 31.12.2011
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46 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 § 59:1, Hawthorne Heights § Funkhaus, on3-Festival § Orangehouse, Gepetto § Hubertusssaal, Vier Jahreszeiten Sonntag, 27. November § 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Igor Levit § 11.00 Uhr, Fraunhofer, Zwiebeldirn § 12.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Konzert § 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 16.00 Uhr, Volkstheater, Weihnachten mit Klufti § 17.00 Uhr, Philharmonie, Enoch zu Guttenberg § 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Fidelio § 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Der weite Land § 19.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Volkstheater, Weihnachten mit Klufti § 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Herkulessaal, In Nativitate Domini § 20.00 Uhr, Fraunhofer, Extasy für Arme § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Herbert Pixner § Tonhalle, Opeth § Zenith, Smashing Pumpkins § Backstage, Daniel Schuhmacher § Hubertussaal, Rossini-Nacht § Feierwerk, Blood Stain Child Montag, 28. November § 9.15 – 10.05 Uhr sowie 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte § 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 18.00 – 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 – 21.10 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Kaktus § 20.00 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Rolf Miller § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mojca Erdmann § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Anna Depenbusch, § Ampere, Gabby Young § Theaterfabrik, Portugal § Atomic Cafe, FM Belfast § Freiheiz, The Axis Dienstag, 29. November § 9.15 – 10.05 Uhr und 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte § 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party § 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Tomorrow’s Party Freitag, 25. November § Der TAXIKURIER 12/2011erscheint § 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, Paronoid Park § 18.00 Uhr, Nationaltheater, Les Contes § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 19.30 Uhr, Volkstheater, Solaris § 20.00 – 20.50 Uhr, Schauspielhaus, On the Concept of the Face § 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Schilf § 20.00 Uhr, Marstall, Der Geldkomplex § 20.00 Uhr, Schloss, Rüdiger Bach § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Orchester-Akademie § 20.00 Uhr, St. Lukas, Amusing § 20.00 Uhr, Schlachthof, Ottis Schlachthof § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Alice Sara Ott § 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 21.30 – 23.00 Uhr, Werkraum, Connect Connect § 21.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Theaterfestival Spielart § Kesselhaus, Machine Head § Backstage, Loos United Samstag, 26. November § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Daniel Hope § 13.00 – 14.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Eintracht Frankfurt § 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Künstlergespräch § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Zenith, Motörhead § 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen § 20.00 – 20.50 Uhr, Schauspielhaus, On the Concept of the Face § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauburg, Paranoid Park § 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Vicente Amigo § Tonhalle, Music For Goals § Ampere, Al Jawala § Backstage, Erdmöbel (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Top of the Tops Seit 4. Oktober ist der „Münchner Fasching“ vorbei. Keine Zeit zum Ausru - hen. Start an Allerheiligen mit vielen Taxi-Friedhof-Einsätzen. Volles Pro - gramm auf allen Bühnen, besonders in der Olympiahalle, wo sich Weltstars die Klinke in die Hand geben (Eishockey-Länderspiele, George Michel, Söhne Mannheims, Jean Michel Jarre, Rammstein, Annett Louisan, Lenny Krawitz). Ein Stück weiter im Norden das MOC, Zenith und Kesselhaus (Forum Vini vom 11.11. – 13.11.). Und noch weiter nördlich die Arena mit echten High - lights (2 x Champions-League, Dortmund, Bochum, Frankfurt). Am Start von Tollwood (ab 23.11.) und dem Christkindlmarkt (25.11.) wird einem bewusst, wie nahe Weihnachten ist. Die Autobahn noch Riem lohnt sich bei der Pro - ductronica (15.-17.11.) und dem Schuhbeck Teatro (ab 25.11.). Viel zu tun! (PR) § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata § 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Andreas Rebers § 20.00 – 21.10 Uhr, Volkstheater/ Kleine Bühne, Kaktus § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Artemis Quartett § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ute Lemper § 20.00 Uhr, Philharmonie, Nacht der italienischen Opern § 21.00 Uhr, Carl Orff-Saal, Theaterfestival Spielart § Backstage Club, Dota § Freiheiz, The Felice Brothers § Tonhalle, The Kills § Cord, Jem Cooke § Backstage, Shabazz Palaces § Kranhalle, Hundreds § Ampere, Angela Aux § Nightclub, Matthias Bublath § Schranne, Marissa Nadler Mittwoch, 30. November § 9.15 – 10.05 Uhr und 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte § 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg, Kein Geld für niemand § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Theaterfestival Spielart § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, E LA Nave Va § 19.30 Uhr, Volkstheater, Solaris § 19.30 Uhr, Vereinsheim, Michael Sailer § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 20.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Bach Klavierkonzert § 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Live § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Philharmonie, Marshall & Alexander § 21.00 – 22.15 Uhr, Marstall, Tomorrow’s Parties § 22.30 – 23.30 Uhr, Marstall, Publikumsgespräch § Tonhalle, Gogol Bordello § Freiheiz, Roachford § Ampere, Adam Cohen § 59:1, Kraftklub § Backstage Halle, Rival Sons § Kantine, Steve Willey § Freiheiz, Patrick Wolf § Zenith, Incubus § Backstage, Aloe Blacc § Ampere, Pollyester § Kranhalle, Atlas Losing Grip Mittwoch, 23. November § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Paranoid Rark § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Eyjafjallajökull § 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Schilf § 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hotel Europa § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tim Fischer § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Lenny Kravitz § 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Weibsteufel § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher § Theaterfabrik, Heather Nova § Zenith, In Flames § Backstage, Irish Bastards § Freiheiz, Fink § Feierwerk, Joan As Police Woman § Kranhalle, Sole § Nightclub, Bill Frisell § Kantine, Acoustic Pop Night Donnerstag, 24. November § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Paranoid Park § 19.00 – 20.30 Uhr, Werkraum, Connect Connect § 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Eyjafjallajökull § 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, Georgisches Kammerorchester § 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer § 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Paranoid Park § 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Liebe zu den drei Orangen § 19.30 – 22.45 Uhr, Residenztheater, Das weite Land § 19.30 Uhr, Volkstheater, Solaris § 20.00 Uhr, Prinzregententheter, Kammerkonzert § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Pippo Pollina § Tonhalle, Within Temptation § Backstage, Alexander Marcus § Freiheit, The Crazy Concert § 59:1, Stereo Love § Feierwerk, The Do § Kantine, The Rickshahs
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47 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Rainer Blum (RB), Alfons Haller (AH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich , Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim - mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesonderefür Ver - vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 10 0% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Vorschau Dezember 2011 Liebe Kolleginnen und Kollegen, nachdem die Wiesn, der Besucher-Strom und die wichtigsten Messen hinter uns liegen, können wir wieder unser Stamm-Publikum, die Münchner verwöhnen. Auch die Aushilfsfahrer werden weniger und die Moral auf Münchens Straßen wird dadurch besser. Wer bis zum Jahresende engagiert bleibt, wird auf ein erfolgreiches 2011 zurückblicken können. Paul Rusch, Objektleiter Der Dezember-TAXIKURIER erscheint am 25. November 2011 § Winter Tipps für die kalten Monate § Weihnachten Hochsaison für unsere Branche § Sicherheit im Taxi Hauptkommissar Klaus Schrödel gibt wertvolle Hinweise Foto: www.atelie r- tacke.de
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Wir feiern 125 Jahre Mercedes-Benz! In jedem Mercedes-Taxi steckt die Erfahrung von 125 Jahren Automobilbau. Den Ausklang unseres Jubiläumsjahres möchten wir mit einer besonderen Aktion feiern. Bestellen Sie bis zum 30.1 1.11 eine E-Klasse „Sonder - modell Das Taxi“ und profitieren Sie von unserem Jubiläumszins von effektiv 1,25 %. Dafür stellen wir Ihnen diese Türaufkleber für 6 Monate zur Verfügung. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.* Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstraße 61, Frankfurter Ring/Ecke Ingolstädter Straße 28, Landsberger Straße 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Straße 39, Grünwald – Südliche Münchner Straße 29, Starnberg – Petersbrunner Straße 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Straße 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 *Gilt für die Baureihen E-Klasse Limousine und E-Klasse T-Modell, als Neufahrzeug. Bestelldatum 01.10.1 1 bis 30.1 1.1 1. Fahrzeugübernahme bis zum 31.12.201 1. Die Türenwerbung muss ab dem Übernahmezeitpunkt mindestens 6 Monate am Fahrzeug angebracht bleiben. 1 Kraftstoff verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 6,5-6,3/4,7-4,4/5,4-5,1l/ 100 km, CO2-Emission (kombiniert) 141-134 g/km. 2Kraftstoff verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 6,7-6,4/4,9-4,7/5,6-5,3l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 147-140 g/km. *Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. E 200 CDI BlueEFFICIENCY T-Modell2 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.580,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 5.840,60 € Sollzins gebunden p. a. 1,24 % Effektiver Jahreszins 1,25 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 30.740,00 € Gesamtbetrag 31.720,80 € Monatliche Rate 528,68 € E 200 CDI BlueEFFICIENCY Limousine 1 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 34.200,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 5.460,60 € Sollzins gebunden p. a. 1,24 % Effektiver Jahreszins 1,25 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 28.740,00 € Gesamtbetrag 29.657,40 € Monatliche Rate 494,29 € weitere Infos unter www.taxi-mit-stern.de