Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier November 2011

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.

48 von 48 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.

Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →

Seite 1

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de 
TAXIKURIER | Ausgabe November 2011 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 
2030 
§ Wie wir in Zukunft leben 
§ Taxi und der Olympiapark 
Ein Dauerbrenner 
§ Taxi-Check München 
Campingplätze 
§ Rechtsprechung im Taxigewerbe 
Interessante Urteile

Seite 2

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Viele anspruchsvolle Kunden wissen, dass wahre Größe ihren Ausdruck am besten durch Understatement fi ndet. 
Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A6* geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Denn noch 
weniger Gewicht und noch sparsamere Motoren haben aus dem Audi A6 einen wahren Musterschüler in Sachen 
Effi zienz gemacht. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen edle Material- und Ausstattungsqualität. Ihre 
Entscheidung für den neuen Audi A6 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – 
und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A6 
als Mietwagen.
* Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 8,2–4,9; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 190–129.
Die Audi Mietwagen.
Ein Audi. Für viele.

Seite 3

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

3TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Inhalt 
Taxi-München eG 
Haus des Taxigewerbes 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Taxizentrale-Taxiruf: 
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0
Fax: (089) 74 70 260
Leiter der Zentrale: 
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351 
e-mail: info@taxi-muenchen.de 
Stellvertreter: 
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352 
e-mail: info@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62 
Öffnungszeiten: 
Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr 
Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr 
Reklamationsservice: 
Fax: (089) 77 24 62 
Buchhaltun g/ Kasse: 
e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
e-mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Schulunge n/ Lehrgänge: 
Unternehmerkurs 
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 
Taxifahrer-Ausbildung: 
Tony Doll 
Infotelefon: (089) 76 42 70
Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr 
Anmeldung 15 Minuten vor
Kursbeginn im Schulungsraum.
Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr 
Editorial | Gestern – Heute – Morgen 4
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 5
Der Blick zurück | Der November vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 5
Die Genossenschaft | Vermittlungsgebühren 2012 und weitere Neuigkeiten 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Jedes Jahr dieselbe (Presse)-Leier 9
Der Landesverband | Flughafen und 125 Jahre Automobil 10 
Zum Titelbild | 11 
Promitalk | Michaela May 11 
Spruch des Monats | 11 
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 12 
München-Splitter | Neues aus der Stadt 12 
Die fünf Weisheiten des Monats | 12 
Taxi-Check München | Campingplätze 13 
Motiv des Monats | 14 
Die Verkehrssünde des Monats | Agnes-Bernauer-Straße 15 
Taxlers Service | Die Seite für alle Fälle 16 
Taxi und der Olympiapark | Ein Dauerbrenner 17 
Die versteckten Schätze Münchens | Giftpflanzengarten 18 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Beförderungspflicht 20 
Taxameter des Monats | Die 5 Jahreszeiten 21 
Gastro „M“ | Harlachinger Jagdschlössl 22 
Schrottis Fiaker-ABC | „O“ wie Oktoberfest 24 
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 26 
Rose des Monats | Ralph Eberth 29 
Zitrone des Monats | Taxi 2533 und 2838 29 
Leserbrief e/ Forum | 30 
2030 | So leben wir in 20 Jahren 32 
Witz des Monats | 35 
Messe München | Der November 35 
Rechtsprechung im Taxigewerbe | Relevante Urteile 36 
Der Hotelier | TAXIKURIER-Promotion 39 
Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Die Prinzregentenstraße 40 
Top-Termine November 2011 | Hier glüht der Taxameter 42 
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 43 
Impressum | 47 
Vorschau Dezember 2011| 47 
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen
Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen
RAINER KLOTZ
G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen
G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung
Moosacher Str. 13, 80809 München
Tel. 089 / 35 73 18 73
Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing
Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807
Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns!

Seite 4

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

4 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Editorial 
Das Mobilitätsbedürfnis erscheint auf den ersten Blick als ein Phänomen der 
Neuzeit. Manager hetzen von Land zu Land, Touristen erforschen Europa in 
sieben Tagen und der Shopping-Trip nach Übersee findet an einem Wochen -
ende statt. Dabei ist die Welt nicht kleiner, sondern nur schneller geworden.
In der Antike wurden Menschen mit Sänften befördert. Die Urform des heuti -
gen Taxigewerbes hielt sich bis in das Zeitalter des Barock. Erst im 17. Jahr -
hundert lösten Pferdekutschen die langsamen Tragestühle nach und nach ab. 
Die Welt wuchs erstmals zusammen. Goethes Italienreise wäre 1786 ohne ein 
schnelles und für damalige Verhältnisse bequemes Beförderungsmittel wohl 
nicht zustande gekommen. Noch 1873 fesselte Jules Verne die Leser mit dem 
Gedanken, die Welt in 80 Tagen zu umrunden.
1897 wurde in Stuttgart das erste motorisierte Taxi der Welt, eine Viktoria- 
Kutsche von Daimler mit 8 PS, in Dienst gestellt. Bis ins 20. Jahrhundert 
buhlten Pferdedroschken und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren um die 
wenigen Fahrgäste. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich im 
Zuge des immer stärker werdenden Reiseverkehrs auch der Wirkungsradius 
des Taxigewerbes vergrößert. Flughäfen wurden weit außerhalb der Stadt -
grenzen gebaut. Taxifahrten ins europäische Ausland stellen keine absolute 
Seltenheit mehr dar. Die Möglichkeiten der schnellen Fortbewegung werden 
genutzt, die Welt rückt erneut ein Stück zusammen. Unabhängig von der 
technologischen Entwicklung wird die Mobilität der Gesellschaft weiter zu -
nehmen. Das Taxi, als wichtigstes Verkehrsmittel im Tür-zu-Tür-Verkehr, wird 
weiterhin einen wesentlichen Baustein im angebotenen Mix der verschiede -
nen Verkehrsdienstleister bilden. Eine Zukunft ohne Taxis gibt es nicht, nur 
fliegen können wir (noch) nicht. 
Ihre Taxi-München eG 
Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller 
Gester n– Heut e– Morgen 
Ausbildung
im November 
2011 
Ort für alle Ausbildungen:
Kursraum der Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Taxifahrerausbildung 
Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 
18.00 – ca. 21.30 Uhr 
Jeden Samstag Tageskurs
10.00 – ca. 16.00 Uhr 
Anmeldung: 
Im 1. Stock bei Frau Meier
oder 15 Minuten vor Kursbeginn im
Schulungsraum bei Herrn Tony Doll 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
Funkunterricht (Basiskurs) 
Termin:
Donnerstag, 17. November 2011 
13.00 – 17.00 Uhr 
Keine Anmeldung nötig (kostenlos) 
Unternehmerkurse 
Termine:
Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 – 20.30/21.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Elke Choleva 
Telefon: (089) 21 61-367 
§ Kurs 7 (2011) 08.11.11 –06.12.11 
Besuchen Sie uns auch im Internet:
www.taxi-muenchen.de
www.taxikurs-münchen.de
www.taxischein-münchen.de 
§ TAX IFAHRER SIND KONSU MENTE N UND MEIN UNGSMUL TIPLIKAT OREN 
§ TÄGL ICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRGÄ STE AUF DIE EMPFEHLU NGEN DER MÜNCH NER TAX IFAHRER 
§ MIT IHRER ANZEIGE ERRE ICH EN SIE KOSTENGÜN STIG DIE MEIN UNGSBILDNER MÜNCHENS 
ANZ EIGEN IM TAXIKUR IER. WIR UNT ERBR EITEN IHNEN GERNE EIN ANGEB OT! 
Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn 
Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de 
HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN!

Seite 5

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

5TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Ohne Worte 
3093 
Raubrittertum 
Eine planerische Glanzleistung war das Doppelkonzert 
von Grönemeyer/Maffay am 21. Juni diesen Jahres im 
Olympiastadion/Olympiahalle. Rund 70.000 Menschen 
machten sich auf den Weg zum und vom Olympiagelände. 
Logisch waren alle Parkplätze rund um die Zeltdächer im 
Nu weg. Zusätzlich eine Großbaustelle Ecke Lerchenauer/ 
Petuelring. Das Verkehrs-Chaos konnte durch die Sper -
rung des Petuelrings noch gesteigert werden. Aber die 
Karten waren ja alle verkauft, warum sich also Gedanken 
über An- und Abfahrt machen? Von den Tausenden 
Gästen wählten viele die angenehme Variante einer Taxi -
fahrt. Aber die Zufahrten waren gesperrt und man musste 
seinen Fahrgästen irgendwelche Pfadfinder-Routen zum 
Gelände empfehlen. Wenn ein Taxifahrer Pech hatte und 
einen Stich zu den Konzerten erhielt, war zwar einiges auf 
dem Taxameter, aber auch der Zeitverlust war eminent.
Zurück zum Leonrodplatz, wo schon eine Dame mit 
Krücken wartete: „Ich bin vor fünf Tagen am Knie operiert 
worden, habe die Grönemeyer-Karte aber schon seit Mo -
naten.“ Einzige Chance Ackermannstraße, wo zwei Polizisten die Zufahrt bewachten: „Ich stehe nicht hier, um 
etwas zu erlauben, sondern zu verbieten“ war die hilfrei -
che Antwort auf die Bitte und Frage, ob man die Krücken- 
Dame nicht ans Stadion befördern dürfe. „Wie soll ich 
denn dann hinkommen?“ „Mit der Rikscha“ war die 
empörende Reaktion auf das Ansinnen der Bittstellerin. 
15 Euro der Tarif für ein paar Hundert Meter. Der Beamte 
hat dieses Raubrittertum noch unterstützt und einen ge -
frusteten Taxifahrer und einen verzweifelten Fahrgast 
hinterlassen. 
Im November … 
Der Blick zurück 
… vor 100 Jahren (1911) 
22. November – Mecklenburg führt eine Junggesellensteuer ein. Unverheiratete Männer über 30 Jahre müssen 
25 Prozent mehr Steuern zahlen. 
… vor 75 Jahren (1936) 
03. November – Die Präsidentschaftswahlen in den USA 
endeten mit Sieg des amtierenden Präsidenten Franklin
D. Roosevelt. 
… vor 50 Jahren (1961) 
07. November – Konrad Adenauer wird vom Deutschen 
Bundestag mit 258 gegen 206 Stimmen wieder zum 
Bundeskanzler gewählt 
12. November – Die Stadt Stalingrad wird in Wolgograd 
umbenannt. 
… vor 25 Jahren (1986) 
1. November – Durch einen Großbrand im Schweizer 
Chemiekonzern Sandoz wird der Rhein verseucht. 
… vor 1 Jahr (2010) 
13. November – Sebastian Vettel wird jüngster
Formel-1-Weltmeister aller Zeiten. (PR)

Seite 6

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Genossenschaft 
Vermittlungsgebühren 2012 
Vorstand und Aufsichtsrat der Taxi-Mün -
chen eG haben beschlossen, die Umlagen 
im kommenden Jahr unverändert zu be -
lassen. Die Gebühren für das Jahr 2012 
sind bis zum 31. März 2012 fällig. Wie in 
den vergangenen Jahren gewähren wir 
bei vorzeitiger Zahlung der Umlagen bis 
zum 31. Januar 2012 einen Rabatt von 
5%. 
Umlagen 2012 
Teilnahmegebühr inklusive
Telefoneinrichtungen 456,00 Euro/Jahr 
Gebühren für
Datenfunkvermittlung 480,00 Euro/Jahr 
Mehrwagenzuschlag ab
dem zweiten Taxi 144,00 Euro/Jahr 
Werbungspauschale pro Taxi 80,00 Euro/Jahr 
Bearbeitungsgebühr für
bargeldlosen Zahlungsverkehr 3,36 % 
Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der 
gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 %.
In den Umlagen ist die Gebühr für die 
Bereitstellung auf den von der Taxi-Mün -
chen eG angemieteten Taxistandplätzen 
auf Bahngrund sowie der Beitrag zum 
Landesverband enthalten. 
Die Gebührenrechnungen werden wie ge -
wohnt in den ersten Wochen des neuen 
Jahres verschickt. Bei nicht fristgerechter 
Zahlung können die betreffenden Taxis 
ohne vorherige Ankündigung von den 
Leistungen ausgeschlossen werden. (FK) 
ADAC Taxi-Test 2011 
In diesem Jahr hat der ADAC seinen 
Taxi-Test, der bereits zwei Mal in 
Deutschland durchgeführt wurde, über 
die Grenzen hinaus ausgeweitet.
In 22 europäischen Großstädten wurden 
zwischen dem 2. Mai und dem 17. Juni 
2011jeweils 10 Testfahrten gemacht. 
Neben Kriterien, wie Freundlichkeit und 
Hilfsbereitschaft des Fahrerpersonals, 
wurde auch der Zustand der Fahrzeuge 
beurteilt und besonders Schwerpunkt auf 
die gewählte Beförderungsstrecke gelegt. 
Die für jede Testfahrt ermittelten Punkte 
drücken sich in den ADAC Urteilen: sehr 
gut, gut, ausreichend, mangelhaft und 
sehr mangelhaft aus. 
Testsieger wurde Barcelona mit 84,61 % 
der möglichen Punktzahl. Für uns erfreu -
lich, München bekam 82,89 %, ist der 
zweite Platz, gefolgt von Köln mit 
82,38 % und Mailand mit 81,34 %. Den 
letzten Platz belegt die slowenische Stadt 
Ljubljana mit 53,08 %. (FK) 
Rechtsangelegenheiten 
Anfang September musste sich das Ober -
landesgericht München mit der Frage 
auseinandersetzen, ob Werbung für eine 
konkurrierende Vermittlungszentrale auf 
bestellten Fahrzeugen der Taxi-München 
eG gemäß den Vorschriften des Gesetzes 
zum unlauteren Wettbewerb (UWG) irre -
führend ist, bzw. der Kunde über die Her -
kunft der Dienstleistung getäuscht wird. 
Im Gegensatz zum Landgericht München 
sah das OLG hier keinen Verstoß und be -
gründete dies am 13. September 2011: 
"Mit der beanstandeten Werbung werden 
Drittunternehmen, nämlich mit der Klä -
gerin konkurrierende Taxizentralen wie 
die IsarFunk Taxizentrale gefördert; zwi -
schen der Klägerin und diesen konkurrie -
renden Taxizentralen besteht ein konkre -
tes Wettbewerbsverhältnis." Durch ein 
Verbot würde: “ ...der Wettbewerb der kon -
kurrierenden Taxivermittlungszentrale 
behindert, weil deren Absatzchancen 
durch die Werbeeinschränkung beein -
trächtigt werden. Angesichts der Markt -
stärke der Klägerin auf dem Münchner 
Markt für Taxivermittlungsleistungen, 
wie sie sich aus den Feststellungen des 
Landgerichts im angefochtenen Urteil (...) 
ergibt, ist die mit einem derartigen gene -
rellen Werbeunterlassungsgebot verbun -
dene Wettbewerbsbeschränkung auch 
ohne weiteres als spürbar einzustufen.“ 
Mit anderen Worten, der Mitbewerber ist 
nach Meinung des Gerichts auf eine Wer -
beplattform auf unseren Fahrzeugen an -
gewiesen. 
Die gleiche Kammer hatte im Juni über 
die in 2010 beschlossene Erweiterung der 
Betriebsordnung der Genossenschaft zu 
urteilen. Hier sah das OLG zwar die aus 
dem Genossenschaftsgesetz vorgeschrie -
ben Treuepflicht betroffen, kein Mitglied 
einer Genossenschaft darf den anderen 
Mitgliedern schaden, verlangte aber eine 
Änderung der getroffenen Wortwahl. Am 
14.07.2011 wurde daher auf der General -
versammlung die Ziffer VIII der Betriebs -
ordnung mit großer Mehrheit beschlos -
sen. Dagegen haben 5 Unternehmer ihren 
Widerspruch zu Protokoll gegeben. Diese 
Mitglieder konnten innerhalb von vier 
Wochen eine Klage bei Gericht einrei -
chen. Am 26. September 2011,gut sechs 
Wochen nach Fristende, wurde uns vom 
Landgericht München eine laut Unterla -
gen fristgerechte Anfechtungsklage gegen 
die Betriebsordnung Ziffer VIII weiterge -
leitet. 
Nach über 12 Monaten und einem halben 
Dutzend Gerichtsverhandlung ist die Fra -
ge immer noch nicht abschließend ge -
klärt, ob die Mitglieder einer Genossen -
schaft die Leistungen der Gemeinschaft 
nutzen dürfen, um für ein Konkurrenzun -
ternehmen zu werben. Die Schwierigkeit 
der Rechtsfindung scheint darin zu lie -
gen, dass unter anderem das Genossen -
schaftsgesetz (GenG), das Gesetz zum 
unlauteren Wettbewerb (UWG) sowie das 
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung 
(GWB) betroffen sind. Zudem urteilten 
die verschiedenen Kammern deutlich 
unterschiedlich.
TAXIKURIER NOVEMBER 2011 6

Seite 7

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

7TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Die Genossenschaft 
Da die Frage aber von imminenter Bedeu -
tung für eine Genossenschaft ist, haben 
sich Vorstand und Aufsichtsrat entschie -
den, die Zulassung beim Bundesgerichts -
hof (BGH) zu beantragen. Nach einer 
höchstrichterlichen Entscheidung kann 
die Angelegenheit endgültig abgeschlos -
sen werden. Wir bitten um Verständnis, 
dass wir bis zur Urteilsfindung nur eingeschränkt handeln können, da wir dem 
Richterspruch nicht vorgreifen dürfen. 
Über den weiteren Verlauf werden wir Sie 
natürlich informieren. (FK) 
Beschwerdenbericht
3. Quartal 2011 
In Erwartung guter Geschäfte füllten sich 
schon lange vor der Wiesn unbesetzte 
Taxis mit Fahrern. An den Standplätzen 
mussten alle näher zusammenrücken, da -
mit jeder die Möglichkeit bekam, irgend -
wann eine Fahrt zu ergattern. Der ruhige 
August und der lahme September 2011 
bis zum Beginn des Wiesn-Wahnsinns 
waren erfüllt von Beschwerden von Kol -
legen über Kollegen. Die Gründe: Abstau -
ben, nicht Einhalten der Standplatzord -
nung, Müll aus dem Beifahrerfenster 
werfen, Verlassen der bereitstehenden 
Taxis für 30 Minuten und länger. Die sich 
daraus entwickelnden Streitereien und 
auch Handgreiflichkeiten, waren aller -
dings nicht dazu angetan, das Image des 
Münchner Taxigewerbes zu verbessern. 
Mit dem Start des Münchner Oktoberfe -
stes 2011 war die Zeit des internen Ge -
plänkels vorbei und es bekamen auch 
wieder Fahrgäste oder diejenigen, die es 
vergeblich werden wollten, ausgiebig 
Gelegenheit sich zu beklagen. Das Mün -
chner Taxigewerbe arbeitet zum überwie -
genden Teil korrekt und bietet anständi -
gen Service. Die wenigen unlauteren 
„Dienstleister“ erhielten aber Verstärkung 
aus den umliegenden Landkreisen und 
von Seiten privater Personenkraftwagen- 
Besitzer.
Ein Auszug aus der Beschwerden-Liste: 
Nach der langen Zeit an überfüllten 
Standplätzen suchen sich manche Kolle -
gen nur noch Fahrgäste aus, die einen 
Eignungstest bestehen. Wer die von die -
sen Spezialisten aufgestellten Kriterien 
nicht erfüllt, hat einen längeren Fuß -
marsch vor sich. Es gibt zum Beispiel 
Fahrer, die ihre Würde angetastet sehen, 
wenn sie Fahrten für weniger als 40 Euro 
ausführen sollen.
Bei kürzeren Fahrten kann sich der libe -
rale unter den Fahrgästen natürlich auch 
einfach mit einem Fahrpreis von 50 Euro 
einverstanden erklären oder gleich mit 
dem entsprechenden Schein winken, da -
mit sich die Tür zu seinem Fahr-Glück 
öffnet. Ein ganz besonderes Hochgefühl 
stellt sich bei einem Spontanfahrgast ein, 
wenn er zusätzlich die 70 Euro auf dem 
Taxameter einer anderen Fahrt zu beglei -
chen hat, weil er anders nicht nach Hause 
kommt. 
Silber- oder auch andersfarbige Fahrzeu -
ge mit oder ohne Aufschrift „Taxi“ neh -
men gerne Pauschalpreise. Dabei wird 
dem Fahrgast die großzügig Wahl gelas -
sen zwischen dem kürzesten und dem 
schnelleren Weg, beides kostet gleich, in 
der Regel 50 Euro - bei Entfernungen bis 
15 Kilometer. Für Fahrten nach Dachau 
sollen schon 200 Euro bezahlt worden 
sein. 
Der wilde Westen im Süden Deutschlands 
– und keiner kann, so scheint es, diesem 
Treiben Einhalt gebieten. Überhaupt wird 
zur diesjährigen Wiesn der 50-Euroschein 
das wichtigste Zahlungsmittel für Fahr -
gäste, wenn sie auf bestimmte Geschäfte -
macher treffen. Es gibt Taxler, die runden 
die Fahrpreise schon mal von 38,30 auf 
50 Euro auf. 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir, die 
das ganze Jahr über unser Gewerbe solide 
und korrekt ausüben, sind aufgefordert, 
unseren Fahrgästen gerade in diesen Zei -
ten zu zeigen, dass wir mit einer ehrli -
chen Dienstleistung für sie da sind. (RZ) 
Datenfunk-Tipps 
Ab dieser Ausgabe geben wir Ihnen mo -
natliche Tipps und Hinweise, die bei der 
Nutzung Ihres Datenfunks zu beachten 
sind. 
Installieren Sie bitte niemals fremde Soft -
ware (Programme) auf Ihrem Datenfunk- 
Endgerät! 
Wir warnen Sie deshalb, weil man erstens 
nie weiß, ob die Software „sauber“ (also 
virenfrei ist) und zum anderen weil 
schwer abzuschätzen ist, ob ein fremdes 
Programm negative Auswirkungen auf 
die Funktionalität Ihres Datenfunkpro -
gramms hat. In diesem Fall wäre eine 
kostenpflichtige Komplettneuinstallation 
notwendig; und genau das wollen wir 
Ihnen ersparen! (NL) 
Wichtige Mitteilung der Polizei 
Auf Wunsch der Polizei weisen wir Sie 
darauf hin, dass zwischenzeitlich in der 
Germeringer Straße in Planegg eine 
„Zone 30“ eingerichtet worden ist. Leider 
wurde die neue Regelung bisher auch von 
Taxifahrern wenig beachtet. Bitte halten 
Sie unbedingt die zulässige Höchstge -
schwindigkeit ein. (NL) 
Flipper Autowaschstraße
Engelhardstraße 6 · 8 1 369 München
Moderne Autowaschstraße mit sanftem Softecs-Material, Hand-Hochdruck-Vorwäsche
Aktivschaum-Felgenreinigung, Autowäsche ab 5,80 € – 10,50 €.
Taxi-Sonderpreise beim Erwerb von Gutscheinblöcken – 4,54 € pro Qualitätswäsche.
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 7 .30 bis 1 8.00 – Sa. 7 .30 bis 1 5.00 Uhr
Auf Ihren Besuch freut sich das Flipper-Team!
Zentrale: Flipper Autowasch Deutschland GmbH, Zadarstr. 4, 82245 Fürstenfeldbruck
Tel.: 0 8 14 1/1 0 38 77 – Fax: 0 8 14 1/1 0 38 87

Seite 8

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

8 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Die Genossenschaft 
Zeuge gesucht 
Am 19.09.2011 um 21.10 Uhr befand ich 
mich auf der Kreuzung Franziskaner-/ 
Gebsattelstraße Hang aufwärts Richtung 
Ostbahnhof. Die Ampel war rot. Ich stand 
mit meinem dunkelsilbernen BMW X3 
hinter einem alten dunklen Peugeot-Uni -
versal, ein Taxi stand hinter mir. 
Die Ampel schaltete auf grün. Aus irgend 
einem Grund rollte der Peugeot unge -
bremst zurück. Der Taxifahrer und ich 
hupten sehr laut und lang. Der Peugeot 
prallte auf meinen BMW X3. Ich konnte 
nicht ausweichen, weil das Taxi hinter 
mir stand. Der Taxifahrer hat kurz ange -
halten, sich alles angeschaut und ist dann 
weiter gefahren. Leider habe ich mir das 
Kennzeichen des Taxis nicht gemerkt, 
weil ich gestresst war. 
Jetzt weigert sich der Peugeot-Fahrer, die 
Schuld anzuerkennen. Der Taxifahrer 
wird belohnt. 
Vielen Dank im Voraus. 
Mit freundlichen Grüßen, 
Oleg Soloviov 
St.-Cajetan-Str. 13 
81669 München 
Mobil: 01520 5 44 84 11 
E-Mail: oleg.soloviov@gmx.de 
Wiesn-Nachlese 
Trotz der massiven Sicherheitssperren 
rund um das Festgelände wurden auch in 
diesem Jahr die 17 Ausnahmetage auf der 
Theresienwiese von allen Beteiligten recht 
souverän bewältigt. Probleme gab es al -
lerdings mit den „Spezialisten“, die sämt -
liche Sperren ignorierten, um Fahrgäste 
direkt an der Wiesn aufzunehmen.
Die Zentrale musste Anrufern permanent 
verständlich machen, dass man z.B. zum 
Esperantoplatz etc. kein Taxi schicken 
könne und dürfe. Prompt kam die Ant -
wort, dass immer wieder besetzte Taxis 
vorbeifahren würden, eine Behauptung, 
die durch wiederholte Anrufe der Polizei 
gestützt wurde. Die Durchsagen seitens 
der Zentrale hatten den gleichen Erfolg 
wie die dutzendfach gemachten Hinweise 
bezüglich der überzähligen Bereitstellung 
am Marienplatzstand, nämlich keinen.
Mitbürger, die im Einzugsgebiet der Wie -
sn wohnen und ein Taxi benötigten, mus -
sten nicht nur die Belästigungen aller Art 
von volltrunkenen Wiesnbesucher ertra -
gen, sondern auch zum Teil überlange 
Wartezeiten in Kauf nehmen, da sich erst 
nach dem 15. bis 20. Vermittlungsversuch 
jemand bereitfand, einen Auftrag in die -
ser Region zu übernehmen. Es wäre im 
Interesse aller, wenn die KollegInnen 
berücksichtigen würden, dass außerhalb 
der Wiesnzeit, also an den restlichen 349 
Tagen des Jahres, man für Aufträge in 
diesem Gebiet dankbar sein muss. 
Alle KollegInnen in der Zentrale waren 
ständig bemüht, die Wünsche der Gäste 
aus aller Herren Länder, die oft in einer 
fast völlig unverständlichen Mixtur aus 
spärlichen Englischkenntnissen und der 
jeweiligen Landessprache geäußert wur -
den, zu erfüllen, was leider oft an den 
unüberbrückbaren Verständigungsschwie -
rigkeiten scheiterte. Wie soll man z.B. ei -
nem fremdländischen Gast, der nur über 
äußerst spärliche Englischkenntnisse ver -
fügt, klar machen, dass es kein Taxi gibt, 
das auf einen Schlag 20 Personen beför -
dern kann? Andererseits beschwerte sich 
am letzten Wiesnsamstag gegen 23:30 
Uhr eine offensichtlich noch recht nüch -
terne einheimische Anruferin, dass im 
Raum Sonnenstr./Stachus kein freies Taxi 
zu finden sei. Der Taxizentrale müsste 
wohl bewusst sein, dass Wiesn ist, warum 
werden dann von uns nicht ausreichend 
Taxis bereitgestellt?
Der Einwand seitens der Zentrale, dass 
man in solchen Ausnahmezeiten wahr -
scheinlich 25 bis 30.000 Taxis benötigen 
würde, die sich allerdings in den restli -
chen 349 "normalen" Tagen den nicht 
gerade großen Kuchen des Taxigewerbes 
teilen müssten, wurde verächtlich mit der 
Bemerkung, wir seien alle unfähig, bei -
seite gewischt.
Last but not least bedankt sich die Zen -
trale bei den vielen KollegInnen, die trotz 
aller Schwierigkeiten auch auf der 
Schwanthalerhöhe ihren vollen Einsatz 
gebracht haben und so für die korrekte 
Erledigung der Aufträge gesorgt haben. 
(RB) 
Schlafen die Funksprecher
die meiste Zeit?
Nach der erfolgreichen Umstellung auf 
vollautomatische Vermittlung der Aufträ -
ge über Datenfunk hört man im Gegen -
satz zu früheren Zeiten naturgemäß nur 
noch relativ wenig über den Sprachfunk. 
Das heißt aber in keinem Falle, dass die 
KollegInnen, die an den drei Funktischen 
sitzen, nur Kaffee trinken oder gar 
schlafen.
Um den Service für anrufende Fahrgäste 
so optimal wie möglich zu gestalten, wer -
den die Anrufer nach Möglichkeit auch 
von den drei Funktischen bedient. Das 
kann zur Folge haben, dass Nachfragen 
auf den Funkkanälen 2, 3 oder 4 nicht 
sofort beantwortet werden. Vergessen 
wird aber niemand, bei funktionierendem 
Kennungsgeber erscheinen die Taxinum -
mern der Fragesteller auf dem entspre -
chenden Bildschirm.
Allerdings würden sich über 90 Prozent 
der Fragen nach Adressen etc. erübrigen, 
wenn man sich die gewünschte Auskunft 
über das Infoportal des Datenfunkgerätes 
holen würde. 
Die kürzlich gestellte Frage eines Fahrers, 
ob die Zentrale eine Kinderklinik Nähe 
Goetheplatz kennen würde, lassen einem 
schon die Haare zu Berge stehen. Die 
Langsam-Durchsage: „Lindwurm aus -
wärts bei der Kinderklinik" erfolgt, be -
sonders nachts, im Schnitt zweimal pro 
Woche.
Schlimm ist es auch, wenn selbstfahrende 
Einzelunternehmer, die seit etlichen Jah -
ren auf der Straße sind, nachts melden, 
dass am Fröttmaning-Stand ein Taxi mit 
EC-Kartenzahlung benötigt wird, und auf 
den Hinweis der Zentrale, die Erfüllung 
dieses Wunsches könne man nicht garan -
tieren, entgegnen, man würde das Ge -
schäft nur für die Herrschaften aus der 
Rosenheimerstr. betreiben.
Das ist schon ein niveauloser Schlag 
unter die Gürtellinie.
Diesem Herrn Kollegen sei nur mitgeteilt, 
dass bei der Taxizentrale München die 
Aufträge an alle angeschlossenen Fahr -
zeuge vermittelt werden, nicht nur an

Seite 9

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

9TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Die Genossenschaft 
Streiflicht des Aufsichtsrats 
Wer kennt diese herrliche Komödie nicht? Jedes Jahr dieselbe Leier: Der Fernseh- 
Wetterfrosch Phil (Bill Murray) spult in einem Provinznest den Bericht über die 
dortige traditionelle Murmeltierfeier lieblos herunter. Doch dann beginnt am 
nächsten Morgen sein Albtraum: Der „Murmeltiertag“ beginnt von vorne! Diesel -
ben Leute kommen, dieselben Szenen und Vorkommnisse jeden Tag aufs Neue. 
Für mein heutiges Streiflicht müsste ich schreiben „und jährlich grüßt das 
Murmeltier“ . 
Der Inhalt ist aber fast derselbe. Jedes Jahr dieselbe Leier: Die Münchner Presse 
berichtet lieblos und schwach recherchiert über das Taxigewerbe zu Zeiten des 
traditionellen Oktoberfestes. Dieselben Geschichten, dieselben Szenen und das 
jedes Jahr aufs Neue. Ein Albtraum! Da ist die Rede von Kolleginnen und Kolle -
gen, die sich praktisch zu Kupplern und Zuhälter machen, die Ihre Fahrgäste ab -
zocken und übervorteilen.
Das es diese Kolleginnen und Kollegen gibt, das will ich nicht bestreiten – es 
wäre auch weltfremd – aber sie sind die absolute Ausnahme. Vielmehr gebührt 
dem überwiegenden Teil höchste Anerkennung. Sie betreuen Ihre Fahrgäste, su -
chen geduldig mit Ortsunkundigen deren Hotel oder Auto und putzen des öfte -
ren das aus den stark angetrunkenen Fahrgästen heraus schwappende Bier aus 
dem Auto. Diese Kolleginnen und Kollegen kommen verantwortungsbewusst 
und seriös Ihrem zur Wiesnzeit nicht immer einfachen Job nach und haben be -
sonderen Respekt verdient. Es muss unser aller Ziel sein, dass nicht die wenigen 
schwarzen Schafe unser ganzes Gewerbe in Misskredit bringen. Ein erster Schritt 
wäre, nächstes Jahr die Journalisten, die nur auf der Suche nach einer guten 
Schlagzeile sind, nicht bei Ihren Berichten zu unter -
stützen. 
Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und stets eine un -
fallfreie Fahrt. 
Mit kollegialen Grüßen 
Ihre Christine Reindl 
Aufsichtsratsvorsitzende 
Berichtigung: Das neu gewählte Aufsichtsratsmitglied 
Herr Gollmann-Günthert hat die Taxinummer 1036. 
Und täglich grüßt
das Murmeltier 
jene, die auch bei einem Mitbewerber an -
geschlossen sind.
Weitere Vorwürfe an die Mitarbeiter der 
Zentrale, zum Beispiel, dass unvollstän -
dig formulierte Aufträge vermittelt wer -
den, entbehren in den allermeisten Fällen 
jeglicher Grundlage. Automatisierte Auf -
träge, wie Bestellungen über Autoboo -
king, Internetbooking, Homepage oder 
auch iPhone werden ohne Zeitverlust so -
fort in die Vermittlung geleitet. Erst bei 
einer Reklamation durch Kunden oder 
Taxifahrer können diese Bestellungen in 
der Zentrale bearbeitet werden.
Viel Arbeit und auch Ärger verursachen 
Kollegen die vergessen, Sammelfahrten 
für die MVG oder die Buszubringerdienste 
ordentlich durchzulesen. Der Auftrag ist 
immer erst dann vollständig, wenn unten 
auf dem Display ein „T“ mit der entspre -
chenden Taxinummer erscheint.
Bei diesen Aufträgen gilt, wie bei allen 
anderen auch, dass grundsätzlich die kür -
zeste Fahrtstrecke zu wählen ist, es sei 
denn, der Kunde bestimmt etwas anderes. 
Das trifft immer zu, wenn der Beförderte 
die Fahrt selbst bezahlt. Bei Fahrten für 
die MVG, für Krankenkassen oder im 
Schülerverkehr sind die Kostenträger zu -
gleich Auftragsgeber, also Kunden, die 
den Fahrweg bestimmen. Umwege auf 
Wunsch des Beförderten gefährden auf 
längere Sicht unsere Fahrten, denn unse -
re Vertragspartner sind auch gezwungen, 
auf ihre Kosten achten.
Ein überhöhter Fahrpreis kann ein kurz -
fristiges Erfolgserlebnis bieten, im Regel -
fall führt er zu einer längeren Sperre für 
diese Auftragsgruppe. Trotzdem schaden 
Spezialisten dieser Art in jedem Fall allen 
anderen, korrekten KollegInnen, und das 
sind ja Gott-sei-Dank die Allermeisten. 
(RB)

Seite 10

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

10 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Der Landesverband 
Ruf „Auf nach Bayern!“ hat bis heute 
nichts von seiner Wirkung verloren.
Der Flughafen Franz-Josef-Strauß ist ein 
verlässlicher Beschäftigungsmotor. Seit 
1992 konnten am neuen Standort rund 
30.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. 
Die dem Flughafen umliegenden Land -
kreise hatten im August 2011, laut Bun -
desagentur für Arbeit, die niedrigsten 
Arbeitslosenquoten im gesamten Bundes -
gebiet. Für die bayerische Wirtschaft ist 
eine kurze Verbbindung mit über 50 
Langstreckenzielen und mehr als 160 eu -
ropäischen Städten wichtig, um interna -
tional wettbewerbsfähig zu bleiben.
Das Taxi- und Mietwagengewerbe profi -
tiert durch den Flughafen von der gestie -
genen Kaufkraft erwerbstätiger Bürger 
und von Firmen, die sich in der Region 
niedergelassen haben. Vielerorts stellen 
Zubringerdienste vom und zum Flugha -
fengelände einen wichtigen Bestandteil 
des Umsatzes dar. Der Ausbau wird zu ei -
ner erhöhten Nachfrage führen, aber die 
bayerischen Verkehrsunternehmer haben 
genug Potential, das stärkere Fahrtenauf -
kommen zu bewältigen. Die Botschaft des 
Flughafenbetreibers „4.000 Meter Zu -
kunft“ gilt damit auch für das bayerische 
Taxi- und Mietwagengewerbe. (FK) 
125! Jahre Automobil
Mercedes startet eine besondere Werbeak -
tion mit einer attraktiven Türenbeklebung 
verbunden mit einer Taxi-Jubiläumsfinan -
zierung mit 1,25 Prozent für die E-Klasse! 
Da in jedem Mercedes-Benz Taxi die 
Innovationskraft von 125 Jahren Automo -
bilbau steckt, können in einem begrenzten 
Zeitraum die Modelle der Mercedes-Benz 
E-Klasse in der Taxi- und Mietwagenaus -
führung zu einem Effektivzins von 1,25 
Prozent bestellt werden (ein Angebot der 
Mercedes-Benz Bank) – verbunden mit 
einer attraktiven Türenbeklebung zum 
Thema 125! Jahre Innovation im Taxi. Die 
Bestellung kann ab 1. Oktober erfolgen, 
übernommen werden muss das Neufahr -
zeug bis zum 31. Dezember 2011.
§ Taxi-Finanzierung mit 1,25 Prozent 
Effektivzins. 
§ Gültig für Fahrzeuge der E-Klasse 
§ Attraktive Türenbeklebung zu 125! 
Jahre Innovation 
Die Eckdaten der Aktion: 
§ Gültig für die Limousine und das
T-Modell der Mercedes-Benz
E-Klasse, nur Neufahrzeuge 
§ Berechtigt sind Taxi-/Mietwagenunternehmer nach § 47/49 PBefG 
§ Bestellzeitraum von 1.10.2011 bis 
30.11.2011 
§ Fahrzeugübernahme muss im Zeit -
raum vom 1.10.2011 bis 31.12.2011 
erfolgen 
§ Finanzierungslaufzeit zwischen 
12 und 60 Monaten 
§ Ohne Türenbeklebung gilt ein
Effektivzins von 2,99 Prozent für 
Taxis oder Mietwagen der E-Klasse
Für weitere Fragen zu der Aktion und 
den Taxikonditionen stehen den Taxiund Mietwagenunternehmern die 
Mercedes-Benz Partner und deren 
Taxispezialisten wie gewohnt jederzeit 
zur Verfügung. 
BZP AR.Nr. 35/11 
Flughafen Franz-Josef-Strauß 
Am 9. Mai 1974 erteilte das Bayerische 
Staatsministerium für Wirtschaft und 
Verkehr die luftrechtliche Genehmigung 
für den neuen Flughafen München im Er -
dinger Moos. Seit der Eröffnung im Jahr 
1992 hat sich die Zahl der Passagiere von 
12 Mio. auf über 34 Mio. nahezu verdrei -
facht. Für das Jahr 2020 werden über 
57 Millionen Fluggäste erwartet. In den 
Spitzenstunden übersteigt die Verkehrs -
nachfrage schon heute die Kapazität.
Daher hat die Regierung von Oberbayern 
als zuständige Genehmigungsbehörde
am 26. Juli 2011 den Planfeststellungsbeschluss für die dritte Start- und
Landebahn am Flughafen München 
erlassen.
Die Gegner des Ausbaus argumentieren, 
dass das Fluggastaufkommen im Jahre 
2020 auch ohne 3. Startbahn auf 42 Mio. 
steigen wird und das internationale Dreh -
kreuz hauptsächlich von Fluggästen von 
außerhalb Bayerns genutzt wird. Um den 
Flugbedarf der südbayerischen Bevölke -
rung abzudecken, würden die vorhande -
nen Start- und Landebahnen ausreichen. 
Diese regionalbezogene Ansicht dürfte in 
den heutigen Zeiten überholt sein. Für 
viele Städte und Regionen Bayerns ist der 
Tourismus ein wesentlicher Wirtschafts -
faktor. Der Flughafen erleichtert Gästen 
aus der ganzen Welt den Besuch unserer 
wunderschönen Heimat.
Auch der Namensgeber Franz-Josef 
Strauß hatte früh erkannt, dass der wirt -
schaftliche Aufschwung in Bayern nur 
mit einer ausgebauten Infrastruktur mög -
lich ist. Der einst vom Ministerpräsiden -
ten in bundesweiten Anzeigen verbreitete

Seite 11

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Zum Titelbild 
Die Zukunft wartet nicht und auch 
die Zukunft des Jahres 2030 hat 
längst begonnen. Wir haben eine 
Vorausschau gewagt, natürlich dabei 
immer auf das Taxigewerbe ge -
schielt und dieses Titelthema auch 
auf Seite 1 visionär gestaltet. (PR)
Die vielseitige Schauspielerin hat in ihrer Karriere in mehr als 200 Fernsehfilmen 
mitgewirkt und ist wohl jedem Münchner bekannt. Sie wohnt seit 7 Jahren mit -
ten in der geliebten Heimatstadt, nähe Isartorplatz, nachdem sie vorher 30 Jahre 
in der Prinzenstraße gewohnt hat. Michaela May nutzt oft die Münchner Taxis, 
meist Stammfahrer, aber auch über spontane Bestellungen. Während der Wiesn 
bestellte sie natürlich auch eine hellelfenbein-farbene Droschke. Der Fahrer er -
schien prompt, aber Michaela May war mit dem Zuknöpfen ihres Dirndl überfor -
dert. Ihr Mann war nicht anwesend und außer dem Taxifahrer weit und breit 
keine Person, die die „Hackerl“ an der Rückenpartie verschließen hätte können. 
Der verdutzte Taxifahrer hat das Dirndl zugeknöpft und bemerkte, dass dies sein 
bisher intimster Taxi-Einsatz war.
Vom 9. November bis Mitte Januar steht Michaela May auf der Bühne der 
Komödie im Bayerischen Hof in „Toutou“ .Nachdem die Wiesn vorbei ist, ist für 
Münchens Taxifahrer wohl auch keine Ankleidehilfe zu erwarten. (PR) 
Promitalk 
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen 
über ihre Erlebnisse im Taxi 
Michaela
May 
„Die meisten Dialoge sind Monologe
zu zweit.“ 
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) 
Spruch des Monats 
T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München
T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02
Wir helfen sofort und unbürokratisch!
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha -
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
 Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und
am W ochenende).
 Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei
Ihnen angeliefert.
Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren
Erfordernissen programmiert.
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem.
 Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie
über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen).
 Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten.
 Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung
direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde.
 Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten
Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel -
ler (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW ...)
T

Seite 12

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

12 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
§ Das Puerto-Giesing-Team hat in dem ehemaligen 
Trafo-Haus in der Karlstraße 47 A eine neue Bleibe 
gefunden, genannt „Art-Babel.“ 
§ Die Polizeiinspektion 42 ist von der Erzgießereistraße 
in die Landshuter Allee umgezogen. 
§ Erstmals liegt die Einwohnerzahl Münchens über 
1,4 Millionen. 
§ Ende März 2012 schließt das Kaufhaus Hettlage
seine Pforten. Die erforderlichen Modernisierungs- 
Maßnahmen sind nicht zu erwirtschaften. 
§ Nach zwei Jahren hat die Elli-Disco am Elisenhof 
aufgrund mangelnder Rentabilität geschlossen. 
§ Mitte September wurde die „HFF“, die Filmhochschule in der Gabelsbergerstraße eröffnet. (PR) 
München-Splitter 
Die fünf Weisheiten des Monats 
§ Mit 11,4 kg pro Kopf und Jahr liegt Deutschland im 
Schokoladen-Verzehr weltweit auf dem 2. Platz. 
§ Mit 240 km/h ist die Achterbahn im Ferrari World- 
Park in Dubai die schnellste der Welt. 
§ Wenn man sich alle Tafeln der einzelnen Exponate 
im Deutschen Museum durchlesen wollte, würde dies 
bei durchschnittlich 3 Minuten Lesezeit, ein viertel 
Jahr dauern. 
§ Das schwerste Lebewesen der Erde ist der Blauwal 
mit bis zu 140 Tonnen. 
§ Der Durchschnittsdeutsche ist 46 Jahre alt, 178 cm 
groß und 82,4 kg schwer. Die Deutsche: 43 Jahre, 
165 cm, 67,5 kg. (PR) 
®
Mehr Sicherheit beim Abrechnen – 
alles aus einer Hand, alles in einem 
Vertrag, zu günstigen Konditionen! 
Finanzamtkonforme Quittungen.
wellPay – 
Taxi-Terminal vom Marktführer, 
mit spezieller Software
Die All-in-One-Lösung lässt keine 
Wünsche offen. Wir beraten Sie gern.
ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München 
T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 
contact@wellcom.de, www.cash-processing.de
Wir beraten Sie gerne.
„Ja, wo is denn jetzt der Taxistand?“
Kollege Josef Reisner hat mit diesem treffenden Satz
einen Verzehrgutschein im Wert von 100 Euro für das 
Cafe Luitpold gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch! 
Bilderwitz aus der Oktober-Ausgabe 
And the winner i s ...

Seite 13

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxi-Check München 
Campingplätze in München 
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer 
Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über 
seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen 
und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
Der goldene Spätsommer hat dem größ -
ten Volksfest der Welt einen gewinn -
trächtigen Besucherboom beschert. Rund 
6,9 Millionen Besucher strömten heuer 
zum Oktoberfest. Davon kamen viele aus 
dem internationalen Ausland. Touristen 
mit „connections“ freuen sich über Einla -
dungen hiesiger Freunde oder Bekannten. 
Der Großteil der ausländischen Gäste 
übernachtet jedoch in Hotelzimmern zum 
kostspieligen Wiesn-Tarif. Je nach Alter 
und Anspruch kommt man auch in Ju -
gendherbergen unter.
Last but not least bietet München auch 
natürliche Abenteuer. Sei es die schlichte 
Liebe zum Freiluft-Quartier oder der 
Spar-Trip: Münchens Campingplätze sind 
während der Wiesn gefragter denn je. Als 
australischer Rucksack-Tourist getarnt, 
hat unser Taxi-Scout das Wissen zum 
Thema Camping in München und die 
Englischkenntnisse unserer Taxler ge -
prüft. 
Im Großraum München gibt es derzeit vier 
dauerhafte Campingplätze: 
§ Feldmoching: Auf den Schrederwiesen 3 
§ Lochhausen: Eschenrieder Str. 119
§ Obermenzing: Lochhausener Str. 59
§ Thalkirchen: Zentralländstr. 49
Taxi 1: 22 
(Nr. 2315, 23. September, 16.30 Uhr, 
Bahnhof Mitte) 
„A little bit“, kann dieser bayerische Ta -
xi-Fahrer die Sprache Englisch und nennt 
mir das Zeltlager in Thalkirchen. Außer -
dem vermutet er noch eine Adresse „near 
to the Autobahn“ .Den Weg mit öffentli -
chen Verkehrsmitteln bemüht er sich 
auch noch zu erklären. Mein sparsames 
Globetrotter-Outfit kommt also überzeu -
gend rüber. 
Taxi 2: 22 
(Nr. 2643, 23. September, 17.00 Uhr, 
Sonnen/Waldbarth) 
Kurz und bündig nennt mir der erfahrene 
Taxler die drei wichtigsten Camping- 
Lokationen in gutem Englisch. Die Route 
mit den Münchner Stadtwerken bleibt 
aus, alsbald er daran zweifelt, dass ich in 
sein Taxi steige. Deshalb lässt er mich lie -
ber stehen und widmet sich potentiellen 
Fahrgästen, die mit neuen Aufgaben 
warten. 
Taxi 3: 222 
(Nr. 64, 27. September, 14.05 Uhr, 
Goetheplatz) 
In diesem Taxi sitzt ein hilfsbereiter Asia -
te, der sogar per Stadtplan die konkrete 
Fährte zu den Rucksack-Camps in Feld -
moching und Thalkirchen darstellen 
kann. Als Zusatzinfo erfahre ich auch 
noch jeweils den geschätzten Fahrpreis 
zu den Standorten. Die zwei weiteren und 
weniger populären Beherbergungsstätten 
sind ihm allerdings nicht geläufig.
Taxi 4: 2222 (Gewinner) 
(Nr. 2327, 27. September, 14.15 Uhr, 
Mozartstraße) 
Geschäftstüchtig und weltoffen ist dieser 
junge Mann bereit, auf meine angeblich 
australische Gruppe zu warten. Obwohl 
er erst kürzlich seinen Taxi-Schein ab -
solvierte, hat er spontan die Adressen 
von drei Freiluft-Quartieren parat. Sein 
sympathischer Tipp klingt ebenso über -
zeugend: „Thalkirchen is the best one 
for young people“.
Taxi 5: 2
(Nr. 2565, 27. September, 14.20 Uhr, 
Mozartstraße) 
Warum lange reden, wenn ein orientie -
rungsloser Camping-Freak dumme Fragen 
stellt? „Obermenzing and Thalkirchen“ 
lautet die knappe Ansage dieses einsilbi -
gen Fahrers. 
Gewinner: Taxi 5
Yavuz Kilic 
Trivastr. 35 
80637 München 
Die Bewertung 
2222 grandios 
222 sehr gut 
22 gut 
2 befriedigend 
– nicht überzeugend 
13 TAXIKURIER NOVEMBER 2011

Seite 14

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

14 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Motiv des Monats 
Pro Sieben war dabei – Wucherpreis-Wiesn-Taxler auf der Flucht,
nachdem er erwischt wurde. 
5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN
Kleinanzeige 
Pach t/ Konzession gesucht! Tel. 0179/1191770 
Service und Erfahrung – die VDK ist ihr verlässlicher Partner!
/s11/s28/s18/s35/s22/s14/s24/s14/s26/s20/s18/s15/s27/s30/s18/s0/s19/s36/s29/s0/s17/s18/s26/s0/s12 /s14/s34/s22/s1/s0/s31/s26/s17/s0/s10/s22/s18/s30/s33/s14/s20/s18/s26/s31/s26/s30/s18/s29/s26/s18/s21/s25/s18/s29
/s22/s25/s0/s15/s18/s29/s31/s19/s24/s22/s16/s21/s18/s26/s0/s31/s26/s17/s0/s28/s29/s22/s32/s14/s30/s18/s26/s0/s9/s18/s29/s18/s22/s16/s21/s2
/s2/s9/s10/s4/s3/s5/s4/s8/s0/s2/s6/s4/s0/s7/s6/s12/s0/s13/s8/s11/s1
Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe.
Deutschlands
Taxiversicherer
Nummer 1!
SIGNAL IDUNA Gruppe G Vertriebsdirektion VDK G Joseph-Scherer-Str. 3 G 44139 Dortmund 
Telefon (02 31) 1 35-21 20 G Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 G www.vdk-online.de G info@vdk-online.de

Seite 15

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Verkehrssünde des Monats 
Gleis-Erneuerungen
der Straßenbahn in der 
Agnes-Bernauer-Straße 
Im Sommer 2011wurden so viele Trambahngleise erneuert 
wie noch nie zuvor. Dies war durchaus eine logistische 
Höchstleistung, die es anzuerkennen gilt. Jede Minute war 
bis ins Detail verplant, damit pünktlich zu Schulbeginn am 
13. September die Straßenbahnen wieder fuhren.
Erwartungsgemäß wurden aber nicht alle Baumaßnahmen 
pünktlich fertig, vor allem Nebenarbeiten zogen sich dann 
doch beträchtlich in die Länge. 
Als absolutes Negativ-Beispiel führen wir hier die Gleiserneuerung in der Agnes-Bernauer-Straße zwischen Lutz -
straße und Pasing an. Über mehrere Monate war ein Über -
queren der Agnes-Bernauer-Straße auf einer Länge von 
fast drei Kilometern nicht möglich. Bereits diese Hürde 
stellte eine logistische Meisterleistung bei der vollautoma -
tischen Taxivermittlung dar, denn vom verlegten Stand -
platz Willibald konnten die meisten Adressen nicht mehr 
erreicht werden. Zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser 
Zeilen ist die Trambahn nun fast vier Wochen wieder in 
Betrieb. Die Bauarbeiter jedoch sind seit Wiederaufnahme 
des Straßenbahnverkehrs an den unvollendeten kilometer -
langen Baustellen verschwunden. Innerhalb von vier Wo -
chen war die ausführende Baufirma nicht in der Lage, die 
Gleisübergänge an Agricolastraße, Reutterstraße, Willi -
baldstraße und Mallnitzer Straße wiederherzustellen. (wo -
bei letzterer nun ganz wegfällt, um unnötige Bremsvor -
gänge bei der „Elektrischen“ einzusparen). Die Anwohner 
in diesem Viertel können nach wie vor nur an der Vonder-Pfordten-Straße und an der Lohensteinstraße queren 
und wenden. Auch der Einzelhandel am Willibaldplatz 
kann über diese Problematik ein Lied singen. 
Für den verlegten Taxistand Willibald wurden Haltever -
botsbereiche angeordnet. Bei Einrichtung gingen die opti -
mistischen Planer davon aus, dass am 30. September alles 
beendet sei und sich der Taxistand wieder an alter Stelle 
befindet. Doch zu früh gefreut: Am 30. September endete 
die Gültigkeit dieser Halteverbote, obwohl ein Ende der 
Bauarbeiten nicht absehbar war. Die Anwohner, durch die 
fehlenden Parkplätze in der Agnes-Bernauer-Straße ge -
nervt, waren froh, ab dem 1. Oktober wieder rund um den 
Willibald-Ersatz-Taxistand parken zu können. Verlierer ist 
das Taxigewerbe. 
Es ist traurig, dass in einer Zeit, wo seit Jahrzehnten be -
mannte Raumfahrt betrieben wird, die LH München nicht 
mal die Koordination einer einfachen Trambahn-Gleisbau -
stelle auf die Reihe bekommt. (TK)

Seite 16

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

16 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte
M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht / Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht /
Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Fahrerlaubnisrecht
Erbrecht
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
Ê
Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! 
Autoelektrik/Funktechnik 
ER-TAX 
Frankfurter Ring 97 
(089) 30 74 80 47 
Funktechnik Metzker 
Kastenbauerstraße 5 
(089) 93 30 73 
Vepas Team GmbH 
Hans-Preißinger-Straße 8 
(089) 23 71 90 05 
Autoglaserei 
Kraft 
Tegernseer Landstraße 228 
(089) 690 87 82 
Betriebsärzte 
Dr. Bake v. Bakin 
Tassilostraße 23 
Aschheim 
(089) 37 06 56 90 
Doc-manager Munich GmbH
Ridlerstraße 8
(089) 50 91 44 
Dr. Hingerle 
Am Brunnen 17
Kirchheim 
(089) 9 91 88 00 
Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel
Adelheidstraße 23
(089) 2 72 94 60 
Eichamt 
Eichamt 
Franz-Schrank-Straße 11 
(089) 1 79 01-0 
Essen nach Mitternacht 
Kantine 
Grafinger Straße 6 
(089) 44 45 10 84 
Fahrzeugaufbereitun g/ Pflege 
Glas 
Engelhardstraße 6 
Tel. (089) 77 99 62 
Feuerwehr 
München-Stadt: Tel. 112 
München-Land: Tel. 66 20 23 
Folienbeschichtung 
Atlantic Foliencenter München
Landsberger Straße 234 
(089) 23 88 58 07 
Atlas 
Haager Straße 8 
(089) 49 00 32 18 
Bilals Foliengarage 
Utzschneiderstraße 8, Rgb. 
(089) 24 26 88 09 
Stema 
Hans-Preißinger-Straße 8 
(089) 54 64 45 95 
Fundbüro 
Ötztaler Straße 19
(089) 23 39 60 45 
Gewerbliche Notdienste 
Erdgas 
(089) 15 30 16 
Fernwärme 
(089) 23 03 03 
Strom 
(089) 3 81 01 01 
Umwelttelefon 
(089) 23 32 66 66 
Wasserrohrbruch 
(089) 18 20 52 
Gutachte r/ Sachverständiger 
Klotz 
Hans-Mielich-Straße 32 
(089) 65 98 37 
(0172) 8 90 18 07 
Klotz 
Moosacher Straße 13 
(089) 35 73 18 73 
Obermaier 
Wilhelm-Hale-Straße 55 
(089) 13 29 17 
IHK 
IHK 
Max-Joseph-Straße 2 
(089) 51 16-238 
Kfz-Prüfstellen 
KÜS Nord 
Lindberghstraße 30 
(089) 18 94 18 00 
KÜS Ost 
Emeranstraße 36 
Feldkirchen 
(089) 92 54 96 43 
KÜS Ottobrunn 
Jägerweg 6 
(089) 6 08 48 63 
KÜS Süd 
Hofmannstraße 29 
(089) 78 06 47 71 
KÜS West 
Anton-Böck-Straße 36 
(089) 89 73 63 60 
Kfz-Reparatur 
Dvorak GmbH 
Schleißheimer Straße 38, Rgb. 
(089) 52 80 40 
Gambs 
Schleißheimer Straße 63 
Garching 
(089) 3 16 24 14 
Glas 
Engelhardstraße 6 
(089) 77 99 62 
Stimmer 
Lindberghstraße 20 
(089) 34 84 40 
TE-Autoteile München 
St.-Johann-Straße 23-25 
(089) 5 02 05 71 
Kinderkrankenhäuser 
Kinderklinik Dritter Orden 
Franz-Schrank-Str. 8 
(089) 1 79 50 
Haunersche Kinderklinik 
Lindwurmnstraße 4 
(089) 5 16 00 
Schwabinger Kinderklinik 
Parzivalstraße 16: 
- Internistische Nothilfe 
(089) 30 68 25 89 
- Chirurgische Nothilfe 
(089) 30 68 24 59 
Harlachinger Klinik für 
Kinder- und Jugendmedizin 
Sanatoriumplatz 2 
(089) 62 10 27 17 
Kreditkartenabrechnung 
ICP 
Hofmannstraße 54 
(089) 74 83 41 60 
KVR 
Führerscheinstelle:
(089) 23 33 62 01 
Gewerblicher Kraftverkehr:
(089) 23 32 75 43 
(089) 23 32 75 44 
Notruf e/ Notdienste 
Ärztlicher- und
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst 
(0180) 5 19 12 12 
Frauen-Notruf 
(089) 76 37 37 
Gift-Notdruf 
(089) 1 92 40 
Jugend-Notdienst 
(089) 82 99 03 14 
Senioren-Notruf 
(089) 8 14 38 56 26 
Sucht-Hotline 
(089) 28 28 22 
Tierklinik 
(089) 2 18 00 
Tierrettung 
(01805) 84 37 73 
Zahnärztlicher Notdienst 
(089) 7 23 30 93 
Pannenhilfe 
ADAC: (0180) 22 22 22 
Polizei 
Notruf, Unfall, Überfall: 110 
Rechtsanwälte 
Bauer Michael 
Schillerstraße 21 
(089) 51 55 69 30 
Dr. Cichon & Partner 
Johann-von-Werth-Straße 1 
(089) 1 39 94 60 
Gariban Arikan 
Landwehrstraße 35/5 
(089) 12 28 53 38 
Dr. Stephan & Stahlberg 
Feichthofstraße 171 
(089) 57 00 16 80 
Thomas Vogl 
Herzogstraße 60 
(089) 3 30 66 20 
Rettung 
Rettung München: 112 
Taxibedarf 
Glasi’s Taxishop 
Engelhardstraße 6 
Tel. (089) 77 05 50 
TE-Autoteile München 
St. Johann-Straße 23-25 
(089) 5 02 05 71 
Taxihandel 
Auto Much 
Gewerbering 18 
Bad Tölz 
(08041) 788 90 
Taxihandel Günther 
(08122) 2 28 34 00 
TSL 
Landsberger Straße 455 
(0179) 1 41 52 80 
Taxi-München eG 
Taxizentrale: 
(089) 21 61-0/194 10 
Verwaltung: (089) 77 30 77 
Kundenberatung: 
(089) 21 61-396 /- 372
Krankenfahrten:
(089) 21 61-337/-362 /- 394 
Taxiverleih 
Taxiverleih München 
Richelstraße 6 
(089) 167 54 40 
Taxi Rent Partner TRP 
Frankfurter Ring 97 (Er-Tax) 
(089) 30 74 80 47 
Versicherungen 
Ballnath 
Brudermühlstraße 48a 
(089) 8 98 06 10 
Crasselt 
Machtlfinger Straße 26 
(089) 74 28 7 2-10 
FVO Finanz Junker 
Carl-Zeiss-Straße 49 
Riemerlin g/ Ottobrunn 
(089) 58 90 9 6-70

Seite 17

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Organisation der Verkehrsabläufe 
regelt jedoch nicht die Olympiapark 
München GmbH selbst, sondern ein 
langjähriger, starker Partner, nämlich der 
Rotkreuz-Bewachungsdienst (RKB). 
Die Rot-Kreuz-Betriebe sind ein gewerbli -
ches Unternehmen des BRK-Kreisverban -
des München, dessen Erlöse ausschließ -
lich der Finanzierung der humanitären 
und sozialen Aufgaben des Münchner 
Roten Kreuzes zugute kommen. Es wer -
den Flohmärkte organisiert, Objektschutz 
und Pförtnerdienste betrieben, Geschäfts -
räume und Freiflächen vermietet, Altkleider verwertet, Glückshäfen auf 
Volksfesten betrieben und vor allem 
Parkflächen in München bewirtschaftet. 
Die größten dieser Parkflächen sind das 
Areal rund um den Olympiapark, die The -
resienwiese, der Parkplatz am Tierpark, 
beim Seehaus im Englischen Garten so -
wie seit September 2009 die logistische 
Organisation des Zentralen Omnibus -
bahnhofes ZOB an der Hackerbrücke. 
Im Olympiapark sorgt für den reibungslosen Ablauf der Verkehrsströme der Per -
sonal-Disponent des RKB, Herr Johannes 
Koser. Er ist neben Herrn Heinz Müller
(PI 43 / Olympiapark) der kompetente 
und immer hilfsbereite Ansprechpartner 
für die Taxi-München eG, wenn es um 
alle Fragen der Abwicklung des Taxiver -
kehrs bei Großveranstaltungen geht. Von 
der Anfahrt über die Bereitstellung bis 
zur Abfahrt nach Veranstaltungsende 
wird für jede Phase ein Konzept bespro -
chen, wie es jeweils ablaufen soll. Die 
Krux an der Geschichte ist nämlich, dass 
es fast bei jeder Veranstaltung ein ande -
res Verkehrskonzept gibt. Dies liegt nicht 
daran, dass man nicht gerne eine einheit -
liche Lösung hätte, sondern vielmehr ist 
die Vielfalt der Events und Veranstal -
tungsorte daran schuld. So ist zum Bei -
spiel während des Sommer-Tollwoods 
grundsätzlich eine andere Regelung er -
forderlich als zu Nicht-Tollwood-Zeiten. 
Ein wichtiger Faktor ist auch, ob zeit -
gleich in Olympiahalle, Eisstadion 
und/oder Olympiastadion eine Veranstal -
tung stattfindet. Je nach Belegung der 
Stätten muss das Parkkonzept erstellt 
werden, und danach richtet sich dann 
auch die Taxianfahrt. Besonders bei Kon -
zerten im Olympiastadion hat sich in den 
letzten Jahren die Anfahrt und auch die 
Abfahrt über den Block 20 der Parkharfe 
bewährt, weil hier aus beiden Richtungen 
über den Mittleren Ring ohne Stau und 
ohne Ampel schnell das Stadion erreicht 
wird. Außerdem hat die Anfahrt mit 
Fahrgästen in den Block 20 den großen 
Vorteil, dass diese bereits bei der Anfahrt 
wissen, wo sie nach dem Konzert ein Taxi 
vorfinden. 
Für die gute Kooperation mit Herrn Koser 
vom RKB und Herrn Müller von der PI 
43, selbstverständlich aber auch bei Herrn 
Häberle vom Olympiapark, möchten wir 
uns an dieser Stelle ganz herzlich bedan -
ken. Es ist angedacht, im nächsten Früh -
jahr zur Vertiefung der Ortskunde infor -
mative Rundfahrten um den Olympiapark 
anzubieten, wie sie bereits des öfteren an 
der Arena mit großem Erfolg stattgefun -
den haben. (TK, PR) 
Titelthema 
Der Olympiapark ist das Veranstaltungszentrum Nummer eins in München: In den Locations Olympiastadion, Olympiahalle, 
Eissportzentrum, Event Arena, Olympiaturm, Sea Life und dem Freigelände am Coubertinplatz finden jährlich Hunderte von Veranstaltungen statt. Viele Besucher dieser Events nutzen bei der Anfahrt die öffentlichen Verkehrsmittel, überwiegend die U-Bahn,
ein sehr großer Teil, insbesondere Gäste aus Nicht-MVV-Gegenden, reisen mit Pkw’s und Bussen an. Deshalb bedarf es für die
Verkehrsorganisation rund um den Olympiapark einer ausgefeilten Logistik, damit nicht nur Besucher, sondern auch Veranstalter
sowie Auf- und Abbaupersonal und Fuhrpark zeitgerecht an- bzw. abfahren können. 
Taxi und Olympiapark 
17 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Johannes Koser

Seite 18

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

In Untergiesing liegt zwischen Sachsen -
straße und Isar die Städtische Baumschu -
le Bischweiler, die den meisten Münch -
nern unbekannt ist, auch vielen von uns, 
weil wir die Sachsenstraße höchstens 
einmal als Zufahrtsstraße zum Agilolfin -
ger-Viertel durchmessen. Der Beiname 
„Bischweiler“ macht stutzig, weil er mit 
unserer Stadt scheinbar nichts zu tun hat. 
Er bezieht sich auf die dort im Jahr 1876 
benannte Bischweilerstraße, die aber nie 
bebaut und deswegen bald wieder aufge -
lassen wurde. Aus Bischweiler, franzö -
sisch Bischwiller, im Elsass stammte eine 
Linie der in Bayern von 1180 bis 1918 
herrschenden Familie der Wittelsbacher, 
und nun wird klar, in welchem Zusam -
menhang die Straße dort stand: Nicht 
weit entfernt liegen Wittelsbacherbrücke 
und Wittelsbacherstraße sowie Schyren -
platz und Schyrenstraße, benannte nach 
Scheyern im Landkreis Pfaffenhofen an 
der Ilm, dem ursprünglichen Stammsitz 
der Wittelsbacher. 
Baumschule Bischweiler 
Die Baumschule Bischweiler ist eine be -
wirtschaftete Grünanlage des Gartenbau -
referates. Sie wurde 1901 vom damaligen 
Stadtgartendirektor Jakob Heiler als ein 
Teil der Isaranlagen geplant und hat sich 
mittlerweile zu einem öffentlich zugängli -
chen Naherholungsgebiet entwickelt mit 
Kinderspielplatz, Sitzgelegenheiten und 
Liegewiesen. Durchflossen wird die Anla -
ge vom Freibadbächl, der – vom Auer 
Mühlbach abzweigend, das Schyrenbad 
unterquerend und nördlich der Reichen -
bachbrücke in die Isar zurückfließend – 
lange Zeit kanalisiert war, sich seit zwei 
Jahren aber freigelegt und renaturiert 
durch den großen Park schlängelt. Das 
Gartenbaureferat kultiviert dort die Zier -
gehölze für die städtischen Beete, die 
Baumschule ist aber nicht nur eine Baum -
schule, sondern auch ein Schaugarten, in 
dem die über 60 verschiedene Pflanzenar -
ten beschildert sind, so dass sich alle Gar -
tenfreunde Anregungen für ihren eigenen 
Garten holen können. Darüber hinaus 
lassen sich in den so genannten Themengärten Blumen und Pflanzen mit allen 
Sinnen erleben. Im Baumlehrpfad bei -
spielsweise kann man seltene und teilwei -
se exotische Baumarten kennen lernen, 
etwa die Kastanie mit dem botanischen 
Namen „Aesculus neglecta Erythoblastos", 
die durch ihr Farbenspiel beeindruckt: Im 
Frühjahr sind ihre Blätter rosa, wechseln 
dann zu grün, und im Herbst sind sie 
leuchtend gelb. Ebenso zu bewundern 
sind die asiatischen Gäste: Der Blauglockenbaum („Paulownia tomentosa“) 
aus Mittelchina und der Taschentuchbaum 
(„Davidia involucrata“) aus der Provinz 
Szetschuan in China, die beide im Mai 
blühen. Der Rosengarten zeigt auf 4.500 
Quadratmetern rund 200 verschiedenen 
Rosensorten und 8.500 Rosenstöcke. In 
Dauerversuchen wird seit 1955 in Form 
eines Sichtungsgartens erprobt, welche 
Rosen sich für innerstädtische Bepflan -
zung eignen. Die Unterschiede und Ge -
meinsamkeiten der einzelnen Pflanzen 
werden auf Lehrtafeln erläutert. Außer -
dem gibt es noch den Fliedergarten, den 
Duftgarten mit extra stark riechenden und 
duftenden Pflanzen wie Wildrosen, Zi -
trusfrüchten, Taglilien, Vanilleblumen, 
Jasmin und Engelstrompete sowie den 
Tastgarten für Blinde. Zu all diesen Berei -
chen werden Führungen angeboten, deren 
Termine man im Internet findet (Suchbe -
griff: „Städtische Baumschule Bischwei -
ler“). Doch nun zum Giftpflanzengarten. 
Giftpflanzengarten 
Der Giftpflanzengarten ist einer der Lehr -
gärten der Baumschule mit Schautafeln zu 
giftigen Pflanzen. Es wird empfohlen, 
Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ .Nicht immer ist daran etwas „dran“, denn gerade in
der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet.
Aber in vielen Bereichen stößt man in München auf das Unerwartete, Erstaunliche und Besondere. Der TAXIKURIER stellt solche
versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen diese versteckten Schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen. 
Kinder dort nicht unbeaufsichtigt zu las -
sen; außerdem verhindert ein Zaun den 
von Seiten der Eltern und auch im eige -
nen Interesse unbeobachteten Zutritt. Die -
ser Garten enthält einige extrem giftige 
Pflanzen, deren Verzehr beispielsweise zu 
einer raschen Atemlähmung führt. In ei -
nem Pavillon können die Blüten, Blätter 
und Früchte der Giftpflanzen anhand von 
Zeichnungen betrachtet werden. Der Gift -
pflanzengarten ist für Eltern, Kindergar -
ten- und Schulkinder ein beliebtes Aus -
flugsziel: Im Freiluftunterricht können sie 
sich mit Giftpflanzen wie Oleander, Toll -
kirsche, Eibe oder Goldregen vertraut ma -
chen. Nach dem Besuch sollten sie wissen, 
dass man Bärenklau besser gar nicht an -
fasst und manche Früchte lieber an den 
Bäumen hängen lässt. Zudem beschreiben 
Schilder, wie gefährlich die Pflanzen sind 
und wie ihre Giftstoffe wirken. Besonders 
Kinder werden durch die auffallend schö -
nen Pflanzen und Früchte zum Sammeln 
und Probieren verleitet. Es gilt hier also 
die Maxime: Finger weg, auch für Er -
wachsene! Und deshalb werden diese 
Pflanzen auch nicht auf Kinderspielplät -
zen angepflanzt, und wenn sie sich dort 
von allein ansiedeln, müssen sie entfernt 
werden. Dieses Thema ist natürlich auch 
für Erwachsene und Tiere relevant, für
die etwa eine Verwechslung von wohl -
schmeckendem Bärlauch mit den Blättern 
des giftigen Maiglöckchens zum Verhäng -
nis werden kann. Und es geht hier oft um 
die Dosierung: Was in kleinen Mengen 
medizinisch sinnvoll sein kann, kann in 
größeren Mengen üble, wenn nicht sogar 
tödliche Auswirkungen haben. 
Einige Beispiele sehr giftiger Pflanzen 
Die Informationstafeln im Giftpflanzen -
garten weisen etliche Gewächse als sehr 
giftig aus, beispielsweise das Nachtschat -
tengewächs Stechapfel. Man könnte mei -
Städtischer Giftpflanzengarten,
Sachsenstraße 2 
Die versteckten Schätze Münchens 
18 TAXIKURIER NOVEMBER 2011

Seite 19

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

nen, so mancher nächtliche Fahrgast habe 
sich an ihm vergriffen, denn sein Genuss 
führt zu trockener geröteter Haut, zu 
Mundtrockenhaut, zu weiten Pupillen, 
beschleunigtem Puls, Unruhe, Halluzina -
tionen und zu Krampfanfällen. Der Missbrauch als Rauschmittel kann lebensge -
fährlich sein, da die Menge der in ihm 
enthaltenen Alkaloide unkalkulierbar ist. 
Ähnlich das Schwarze Bilsenkraut, das 
motorische Unruhe, Halluzinationen, Hei -
terkeit bis hin zur Tobsucht, Schluckund Sprechstörungen, Herzrasen sowie 
Bewusstlosigkeit und Tod durch Atemläh -
mung herbeiführen kann. Auch nicht 
ohne ist der Stink-Wacholder, denn er 
kann Übelkeit, allgemeine Erregung, Herz -
rhythmusstörungen, Krämpfe, Atemläh -
mung, Nierenschädigung, Leberschäden 
und sogar den Tod im Zustand zentraler 
Lähmung und Bewusstlosigkeit herbeiführen. Selbst das Verspeisen des Abend -
ländischen Lebensbaumes ruft – entgegen 
seinem positiven Namen – Übelkeit, 
Krämpfe, Leber- und Nierenschädigungen 
sowie Lähmung des zentralen Nervensy -
stems bis hin zu Todesfällen hervor. Wenn 
man bedenkt, dass dies die allseits belieb -
te Thujenhecke ist, wird klar, wie nah wir 
oft an der Grenze zwischen Gut und Böse 
stehen. Der Blaue Eisenhut bildet den 
Übergang zum nächsten Kapitel: Er zeitigt 
die Symptome des Brennens und Krib -
belns im Mund und über die ganze Haut, 
der Übelkeit, von Erbrechen, Kältegefühl, 
Sehstörungen, Atemlähmung, lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen, 
Krampfanfälle sowie Schock. Der Blaue 
Eisenhut ist die giftigste Pflanze Mitteleuropas, und in der Antike wurden viele 
Giftmorde mit ihm verübt. Wie es heutzu -
tage in dieser Beziehung steht, kann aus 
Platzgründen hier leider nicht näher unter -
sucht werden, aber diese Pflanze kommt 
überall in der heimischen Natur vor. 
Sokrates, Xanthippe und der Schierling 
Die Einnahme des ebenfalls im Giftgarten 
wachsenden Schierlings führt infolge der 
schnellen und leichten Aufnahme seiner 
Wirkstoffe durch die Schleimhäute zu fol -
genden Symptomen: Lähmung der Zunge, 
Erbrechen, Erkaltung des Körpers, Gefühl -
losigkeit und schließlich zum Tod durch 
Atemlähmung, und das meist bei vollem 
Bewusstsein. Sokrates (469 bis 399 vor 
Christus) musste, von den Athenern zum 
Tode verurteilt, den Schierlingsbecher 
trinken. Und das kam so: Sokrates war ein 
griechischer Philosoph im antiken Athen. 
Er suchte seine Mitbürger durch ruheloses 
Hinterfragen der gängigen Moralvorstel -
lungen seine Mitbürger zur Erkenntnis der 
Wahrheit zu bringen und Scheinwissen 
und Konventionen zu entlarven; dazu 
warf er die Frage der allgemeinen Gerech -
tigkeit auf. Wegen angeblicher Gottlosig -
keit wurde der unbequeme Denker zum 
Tode durch den Schierlingsbecher verur -
teilt. In dem ihm zustehenden Schlusswort 
betonte Sokrates die Ungerechtigkeit sei -
ner Verurteilung und bescheinigte seinen 
Anklägern eklatante Bösartigkeit, nahm 
das Urteil aber ausdrücklich an und 
äußerte: „Vielleicht musste dies alles so 
kommen, und ich glaube, es ist die rechte 
Fügung.“ Die Minderheit der Geschwore -
nen, die ihn freigesprochen hatten, suchte 
er mit Ausführungen über die wenig 
schrecklichen Folgen des Todes zu beruhi -
gen: „Aber schon ist es Zeit, dass wir ge -
hen – ich um zu sterben, ihr um zu leben: 
Wer aber von uns den besseren Weg be -
schreitet, das weiß niemand, es sei denn 
der Gott.“ In der Tat, das weiß niemand. 
An Sokrates’ letztem Tag trafen seine 
Freunde dessen Gattin Xanthippe mit den 
drei – scheinbar gemeinsamen – Söhnen 
bei ihm an, davon zwei noch im Kindesal -
ter. Sokrates ließ die nun ein lautes Weh -
klagen anhebende Xanthippe wegführen, 
um sich sodann in aller Ruhe im Gespräch 
mit seinen Freunden auf den Tod vorbe -
reiten zu können. Den schließlich gereich -
ten Schierlingsbecher leerte Sokrates voll -
ständig gefasst. In seinen letzten Worten – 
bevor ihm das Gift seine bei der Obrigkeit 
so unbeliebte Zunge lähmte – bat er dar -
um, dem Gott der Heilkunst Asklepios 
einen Hahn zu opfern. An seine Familie 
dachte er wahrscheinlich wohl weniger.
Der Hintergrund dieser Ruhe vor dem 
eigenen Tod dürfte in Sokrates’ chaoti -
schem Privatleben zu suchen sein. Völlig 
verantwortungslos hatte er – anstatt zu 
arbeiten – seine Zeit diskutierend auf 
dem Marktplatz und in den Gassen Athe -
ns verbracht und dabei sein ererbtes Ver -
mögen durchgebracht. Ehefrau Xanthippe 
ist inzwischen als Inbegriff des zänki -
schen Weibes in die europäische Literatur 
eingegangen, und ihr Name wird oft 
sprichwörtlich für eine übellaunige, 
streitsüchtige Frau gebraucht, meist auf 
die partnerschaftliche Beziehung bezo -
gen. Aber wohl zu Unrecht, denn Sokra -
tes hatte durch verschiedene Fehlverhal -
ten wie etwa die Vernachlässigung seiner 
Familie und seines bürgerlichen Berufes 
die Übellaunigkeit seiner Frau zumindest 
teilweise mit verursacht. Zum Beispiel 
stammten zwei seiner Söhne aus einer 
Verbindung mit einer verarmten Witwe, 
die er in seinen Haushalt aufgenommen 
hatte. Er selbst beliebte sein Verhältnis zu 
Xanthippe folgendermaßen zu interpre -
tieren: „Das geschieht aus derselben Ur -
sache, warum diejenigen, welche gute 
Reiter werden wollen, sich nicht die sanf -
testen und lenksamsten Pferde, sondern 
lieber wilde und unbändige anschaffen. 
Denn sie denken, wenn sie diese im Zaum 
zu halten vermögen, werde es ihnen ein 
Leichtes sein, mit allen anderen fertig zu 
werden. Gerade so machte ich es auch, §
19 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Anwaltskanzlei Arikan
Rechtsanwältin 
Gariban Arikan 
Tätigkeitsschwerpunkte:
Unfallregulierung
Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot
In meiner Kanzlei werden Sie rund um das 
Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, 
gerne auch auf Türkisch.
Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München 
Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61
www.kanzlei-arikan.de 
kontakt@kanzlei-arikan.de

Seite 20

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

20 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
da ich die Kunst mit den Menschen um -
zugehen zu meinem Hauptgeschäft ma -
chen wollte: Ich legte mir diese Frau zu, 
weil ich gewiss war, wenn ich sie ertragen 
könnte, würde ich mich leicht in alle an -
deren Menschen finden können.“ Eine 
weitere der zahllosen Szenen dieser trost -
losen Ehe war, dass ihn die schimpfende 
Xanthippe mit dem Nachttopf übergoss, 
und er daraufhin in aller Öffentlichkeit 
kommentierte: „Seht ihr, wenn meine
Frau donnert, spendet sie auch Regen.“
Immerhin begründete Sokrates bei all sei -
ner Asozialität die klassische griechische 
Philosophie, die auch unser heutiges Den -
ken noch nachhaltig beeinflusst, bei -
spielsweise mit der Erkenntnis, der zufol -
ge man lieber Unrecht erleidet als es zu 
verüben – wirklich ein zeitlos gültiger 
Gedanke. Zu diesen Hintergründen und 
problematischen Umständen mag man 
angesichts der erklärenden Tafel zum 
Schierling in Gedanken abschweifen und 
sich beim Besuch des Städtischen Gift -
pflanzengartens von der äußerlich harm -
los erscheinenden Schönheit der gezeig -
ten Gewächse schaudernd beeindrucken 
lassen. Der Giftpflanzengarten und das 
gesamte Gelände sind auf alle Fälle einen 
Besuch wert. (BW) 
Öffnungszeiten: 
April bis September 
Montag bis Freitag: 
7.00 bis 21.00 Uhr 
Samsta g/ Sonnta g/ Feiertag:
9.00 bis 21.00 Uhr
Oktober bis März 
Montag bis Freitag: 7.00 bis 18.00 Uhr 
Samsta g/ Sonnta g/ Feiertag:
9.00 bis 18.00 Uhr 
Bei Schnee und Eis bleiben die Gärten 
aus Sicherheitsgründen geschlossen. 
Der Eintritt ist frei. 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren 
Beförderungspflicht 
Aus dem TAXIKURIER, November-Ausgabe 2005
„Dauerbrenner“
Die Beförderungspflicht ist im Taxigewerbe neben der Betriebs- und Tarifpflicht die 
dritte Grundsäule, weshalb das Taxi Bestandteil des ÖPNV (Öffentlicher Personen 
Nahverkehr) ist.
§ 22 BOKraft besagt eindeutig, dass für Taxis innerhalb des Pflichtfahrgebietes 
generell Beförderungspflicht besteht. Die Beförderungspflicht ist daher auch 
nicht von der Fahrtstrecke abhängig zu machen! Die einzige Einschränkung der 
Beförderungspflicht ist durch § 13 BOKraft gegeben. Danach kann die Beförde -
rung von Personen abgelehnt werden, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annah -
me rechtfertigen, dass die zu befördernde Person eine Gefahr für die Sicherheit 
und Ordnung des Betriebes, insbesondere für das Führen des Fahrzeuges dar -
stellt.* Sollte es sich allerdings erst während der Beförderung herausstellen, dass 
die Sicherheit und Ordnung der Beförderung nicht mehr gegeben ist, kann der 
Fahrgast von der Beförderung ausgeschlossen werden. Hierbei ist zu beachten, 
dass der Fahrgast nicht so abgesetzt werden darf, dass er sich ggf. in einer le -
bensbedrohlichen Situation befindet (z.B. „Hinauswerfen“ auf der Autobahn, …). 
Kommt der Fahrgast nämlich in der Folge zu Schaden, kann dies für den Unter -
nehmer (Fahrer ist immer Erfüllungsgehilfe und handelt im Namen des Unter -
nehmers!) strafrechtliche Konsequenzen haben, da aus dem Beförderungsvertrag 
Fürsorgepflicht gegenüber den Fahrgästen besteht. Der Fahrgast könnte hier 
nach § 823 BGB gegenüber dem Unternehmer Schadensersatzanspruch stellen. 
Was bedeutet dies also für uns in der Praxis? 
Wir müssen innerhalb des Pflichtfahrgebietes generell alle Fahrgäste befördern 
(außer es gilt § 13 BOKraft); egal wie weit oder kurz die Fahrtstrecke ist!
Übrigens „befreien“ kleine technische Störungen am Fahrzeug, die kurzfristig 
behoben werden können, auch nicht von der Beförderungspflicht! (NL)
* aus: „Das Taxiunternehmen in der Praxis“ (Meißner/Mattern) 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
Dr. med. univ.
Hans Bake v. Bakin
85609 Aschheim · T assilostraße 23
T axi, Mietwagen, Bus, Lkw.
Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung
T elefon 089/370 656 90
Mobil 0172/6 52 38 05
www.fuehrerscheinuntersuchung.de
Ab sofort
Untersuchungenauch jeden Freitagim Haus des Taxigewerbes,Engelhardstraße 6nach telefonischer Vereinbarung

Seite 21

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

21 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Taxameter des Monats 
Die 5 Jahreszeiten 
Wiesn – Für die einen ist die Starkbiersaison die 
5. Jahreszeit, für die anderen der Fasching. Im 
Taxigewerbe aber, und da sind sich die meisten 
einig, stellt die Wiesn die 5. Jahreszeit dar. Auch 
Petrus meinte es in diesem Jahr besonders gut 
mit dem Wiesn-Wetter. Wirte und Schausteller 
konnten neue Rekorde verbuchen, und die 
Münchner Taxifahrer fuhren so fleißig wie selten 
zuvor. 
Herbst – Nachdem der Herbst-Anfang ungefähr 
mit dem Wiesn-Anfang zusammenfällt, ist der 
Start in diese Jahreszeit auch immer ein Start in 
die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Vom Oktober -
fest über viele besucherstarke, taxilastige Messen 
bis hin zur Vorweihnachtszeit mit zahlreichen 
Weihnachtsfeiern gibt es (außer den Allerheili -
gen-Ferien) keine Woche, wo es im Leben eines 
Taxifahrers langweilig werden könnte. 
Winter – Nicht jedermanns Sache, bei Nässe und 
Matsch Taxi zu fahren. Kalte Füße und schmutzi -
ge Taxis gehören genauso dazu wie rutschige 
Fahrbahnen. Ein kleines Trostpflaster ist die 
deutlich geringere Anzahl an Fahrrad- und 
Schönwetterfahrern. 
Frühling – Die Starkbierzeit geht dem Ende zu, 
die Tage werden wieder länger und das Taxige -
werbe nähert sich einer alljährlichen Umsatz- 
Talsohle, die meist nur mit viel Fleiß und Einsatz 
in Form von vielen Stunden im Taxi abgemildert 
werden kann. In den meisten Jahren sorgt das 
Messe-Programm im Mai nochmal für einen 
warmen Regen, doch anschließend wird es ruhig. 
Sommer – Des Taxlers Fastenzeit … Biergartenbe -
sucher und Touristen, vor allem aus arabischen 
Ländern, sorgen an vielen Tagen dafür, dass auch 
in den heißen Monaten unsere Flotte in Bewe -
gung bleibt. (TK) 
HALE - die Zukunft im TAXI
HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/43 9011-9
www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at
© we
 werbeKÄFER
G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht
G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse
G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten
G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität
G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen
Microtax ® -06
Der Nachfolger des 100.000 mal verkauften 
Klassikers Microtax ® -05
Die Microtax ® -06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten 
bietet die ideale Basis für Taxifl otten.
Kleinanzeigen-Annahme 
Kleinanzeigen geben Sie bitte
direkt an der Hauptkasse in der 
Engelhardstraße 6 im 1. Stock,
bei der Taxi-München eG auf.
Anzeigenschluss ist der 09.11 .11 
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe November 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
2030
§ Wie wir in Zukunft leben
§ Taxi und der Olympiapark
Ein Dauerbrenner
§ Taxi-Check München
Campingplätze
§ Rechtsprechung im Taxigewerbe
Interessante Urteile

Seite 22

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

22 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Gastro „M“ 
Harlachinger Jagdschlössl 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Schrotti stellt Ihnen gastronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt.
Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt
oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. 
Im vergangenen Frühsommer übernah -
men Ricky Steinberg, der Sohn von Gün -
ter Steinberg (Wirt des Hofbräukellers 
und des HB-Wiesn-Zeltes) bzw. Enkel von 
„Hendlkönig“ Friedrich Jahn (Wiener -
wald) und Joachim Bauer, ehemaliger 
Küchenchef vom „Wirtshaus in der Au“ 
(Lilienstr. 51) das vormalige „Santorini“, 
welches direkt an der Einmündung zum 
Sanatoriumsplatz gelegen ist. Den Umbau 
hat man sich einiges kosten lassen; das 
Anwesen besteht aus dem alten Haupt -
haus und einem großzügigen Pavillon, 
der sich um die Ecke zieht bis zur Höhe 
unseres Taxistandes am Sanatoriums -
platz. Nach hinten kommt man in einen 
Wirtsgarten mit Zaun zur Geiselgasteigstraße, wobei der Garten wohl neu angelegt ist und noch ein paar schattige 
Bäume vertragen würde.
Am ersten Tag nach der Wiesn (Di. 4.10.) 
gegen Mittag ist nur der Pavillon geöff -
net, das Haupthaus mit einem größeren 
Raum (Decke mit Kreuzgewölbe) und 
zwei kleineren Stüberln wird nur bei Be -
darf bzw. für geschlossene Veranstaltun -
gen genützt. In einem um zwei Treppen -
stufen erhöhten Teil des Pavillons (ca. 1/3 
der Gesamtfläche) sitzt man „normal“, im 
anderen Bereich an Tischen und Stühlen, 
die entsprechend langbeiniger gebaut 
sind, so dass über den gesamten Bereich 
die Tisch- und Sitzflächen gleich hoch 
sind. Das hat natürlich zur Folge, dass die 
Gäste des „unteren“ Bereiches die relativ 
hohen Stühle erst mal erklimmen müssen.
Der Raum ist sehr hell und freundlich, 
mit einer durchgehenden Fensterfront 
zum Garten. Viel helles Holz an Boden, 
Wänden und der gewölbten Decke, unter 
die grün gestrichene Eisenträger zur Sta -
bilisierung eingezogen wurden. Außen 
am Eingang (zwischen Haupthaus und 
Pavillon) befindet sich zwar die vorge -
schriebene Speisekarte, nicht jedoch die 
(ebenfalls vorgeschriebene) Unternehmer -
anschrift, auch die Öffnungszeiten sind 
nirgendwo (auch nicht auf der Speiseoder der Visitenkarte des Lokals) zu fin -
den und müssen bei der Kellnerin erfragt 
werden.
Im Hintergrund läuft Popmusik, die zum 
Zeitpunkt unseres Besuches zwar sehr lei -
se gestellt – aber ohnehin überflüssig ist, 
zumal in einem Lokal, welches überwie -
gend auf bayerisch-bodenständige Küche 
setzt. Die Halbe des überaus süffigen
HB-Bieres kostet 3,70 Euro, nach einiger 
Suche und Rechnerei konnte ermittelt 
werden, dass gerade mal das Tafelwasser 
als einziges nichtalkoholisches Getränk 
mit (umgerechnet auf den halben Liter) 
3,625 Euro knapp billiger ist. Obwohl der 
Innenraum und auch der Garten nur 
schwach besucht sind lässt uns die junge, 
freundliche, aber etwas unbedarft wirken -
de Kellnerin mehr als eine Viertelstunde 
auf die Getränke warten, was freilich 
genügend Zeit zum Besuch der Toiletten 
(leider nicht sauber!) und zum Studium 
der Speisekarte lässt. Dort ist einiges der 
bei vielen Wirten so beliebten, leider im -
mer wieder anzutreffenden Gastro-Prosa 
zu finden, wie z .B. unter der allen Speku -
lationen Raum lassenden Rubrik „Es gibt 
nichts besseres als was guads“ die wört -
lich so angekündigte Speise „Dem Uli 
Hoeneß seine resch gebratenen Rostbrat -
würstl (…)“ zu 8.90 oder unter der Rubrik 
„Unser Salatblatt“ der „Eisbachsalat“ mit 
der Beschreibung „auf einem Rosmarin -
zweig gegrillte Scampis (...)“ zu 14,80 –
wobei es nach den unvollständigen Italie -
nisch-Kenntnissen des Testers auch in der 
Mehrzahl nur „Scampi“ heißt … 
Und weil der alte Meckerfritze schon da -
bei ist, beklagt er hier wieder einmal die 
Unsitte des Ami-Apostrophes in der deut -
schen Sprache, wenn – unter der Rubrik 
„Achtung, Wild“ – „Oma Emmie's Hirschroulade“ (statt – richtig – „Oma Emmis 
Hirschroulade“) oder unter der Über -
schrift „Jagdschlössls Classix“ (in konse -
Mercedes - VW
– gebraucht
– unfallbeschädigt
– technisch defekt
Taxihandel Günther
Tel./Fax: 08122/2283400 
Ankauf
<ABEE>KLMK:W>yx
zz}rG<A>G

:<A:GP:EM>KD>AKLK><AM







<AP>KINGDMMK:?K><AM
>Eˆ€×|x||}€×z
:Qˆ€×|x||}€×||
G?:EE:;PB<DENG@
>KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM
MK:?L:<A>G
NW@>E=L:<A>G
D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K‡=> PPP‡:GP:EM×;:N>K‡=>
The Big Doo-Dah presents:WINE & DINE
STAY, PLAY & WIN!
JEDEN DI // 19-24 UHR // EINTRITT FREI
MUSIC BARBINGOQUIZ
LIVE
IN DER
Café tRestaurant tBar
Im Herzen der Kultfabrik
EINTRITT FREI

Seite 23

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

23 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
quenter Fortführung des Fehlers müsste 
es dann eigentlich heißen: „Jagdschlössl's 
Classix“) noch „Lugeder's Altöttinger 
Hofente“ angekündigt wird. Nochmal zur 
Auffrischung: das Genitiv-S wird in der 
deutschen Rechtschreibung ohne (!) Apo -
stroph angehängt. Und schließlich kann 
man auch darüber streiten, ob das Dimi -
nutiv (Verkleinerungsform) „Sosserl“ mit 
dem Adjektiv „kräftig“ – also ein „kräfti -
ges Sosserl“ – zusammenpasst, oder ob 
die Überschrift der täglich wechselnden 
Mittagskarte „Lunchschmankerl“ nicht 
einfach nur blöd ist. Wie gesagt, wir 
hatten genügend Zeit für solche Betrach -
tungen. 
Da der Tester nach Ankratzen der 100- 
Kilo-Marke ein paar Tage (Fast-)Nulldiät 
angesagt hatte, beschränkte er sich aus -
nahmsweise auf die „Kräftige Rindssuppe 
mit Weisswurst-Nockerl oder Kräuterfrit -
taten oder beidem, auf jeden Fall aber mit 
viel frischem Schnittlauch“ in der Version 
nur mit Pfannkuchen (4.20), um eine or -
dentliche Suppe mit einem „Priserl“ (wür -
de der Speisekartenschreiber sagen) ge -
normten Industrie-Schnittlauchs zu 
bekommen. Weder frisch, noch „viel“ . 
Der Begleiter des Testers (des Tester's? –
Unsinn) ist kein Schweinsbraten-Fan und 
bestellte sich ein Viertel der zuvor schon 
teils zitierten „Lugeder's Altöttiger Hofen -
te knusprig geröstet und mit einem 
kräftigen Sosserl aufgetischt, dazu Bir -
nen-Blaukraut und unser Speisemeister- 
Kartoffel-Semmelknödel“ zu 14,50 Euro. 
Es kam ein etwas trockenes Enten-„Ha -
xerl“ mit hervorragendem Blaukraut, ei -
nem ebenso guten und großen Kartoffel-/ 
Semmelknödel und tatsächlich viel und 
kräftiger Soße.
Der Schweinsbraten mit dem zuvor er -
wähnten Kartoffel-Semmelknödel und 
Speckkrautsalat hätte übrigens gerade 
einmal 8,50 gekostet. Diverse Vorspeisen 
und Brotzeiten, wozu Münchner Klassiker 
wie Weißwürste (stellt Uli Hoeneß die 
nicht her?) oder Wurstsalat hier nicht 
gehören, zwei vegetarische Gerichte, drei -
erlei Fischgerichte und mehrere Arten 
von Steaks vom Lavasteingrill (mit Zu -
behör bis 27,80) führen schließlich zu den 
„Süsse(n) Versuchungen“, also zu den 
Nachspeisen, wobei z.B. „Des Kaisers 
Schmarrn“ erstens richtig geschrieben ist 
und zweitens – seltsamerweise – nicht als 
„Beckenbauer-Unsinn“ verkauft wird 
(8.90). Die Mittagskarte – verzeihung: die 
„Lunchschmankerl“ – bieten wochentäg -
lich von 11.00 bis 15.00 Uhr für ganze 
6.50 Euro gut klingende und sicher auch 
so schmeckende Dinge, wie z .B. „gewok -
tes süß-saures Gemüse mit gebratener 
Hähnchenbrust und Basmatireis“, wozu 
der Espresso hernach mit einem Euro 
oder das Mini-Dessert mit 1.50 berechnet 
wird. Die Preise der Standardkarte sind 
nicht gerade niedrig.
Wenn die Speisen aber das halten, was 
die blumigen Umschreibungen verspre -
chen, sind sie angemessen. Insgesamt ein 
schönes Lokal, das aber (noch) in der ga -
stronomischen Pubertät stecken geblieben 
ist. Ausbaufähig. (MS) 
HARLACHINGER JAGDSCHLÖSSL 
Wirtshaus & Speisemeisterei 
Geiselgasteigstraße 153 
Telefon (0 89) 30 90 67 60 
Von 10.00 bis 24.00 Uhr (kein Ruhetag) 
Am Wochenende von 9.00 bis 1.00 Uhr

Seite 24

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Unterhaltsames 
Schrottis Fiaker-ABC 
O
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, 
manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis.
In diesem Monat der Buchstabe „O“ . 
Odeon – Wo heute das Bay. Innenministe -
rium seine Heimstatt hat, stand einst das 
Odeon, ein Konzertsaal, den der Architekt 
Leo von Klenze 1828 im Auftrag des 
Königs Ludiwg I. fertigstellte. Der Saal 
wurde im 2. Weltkrieg völlig zerstört und 
nicht wieder aufgebaut.
Am gleichnamigen Taxistand geht es 
meist recht beengt zu, es ist aber auch 
mit einer erfreulichen Zahl an Einsteigern 
zu rechnen. Etwa 100 Meter weiter nörd -
lich, vor „Schumann's“ (Odeonsplatz 6, 
Ecke Galeriestraße), befindet sich übri -
gens kein Bedarfsstand. Eine Bereitstel -
lung dort erfolgt also illegal. Doch den 
Betreffenden ist das, wie immer, auch 
sch...egal.
Ökologie – Die seit März (!) bestehende 
Baustelle rund um den Boschetsrieder- 
Stand besteht, zumindest Anfang Okto -
ber, immer noch und führt somit im sieb -
ten Monat zu riesigen Rückstaus in der 
Tölzer Straße und der weiteren Umge -
bung – wegen der ebenso lang dauernden 
Sperrung des Greinerberges z .B. auch in 
der Brudermühlstraße (überm Tunnel). 
Wer es dann freilich in die Boschetsrieder 
Straße geschafft hat und ausnahmsweise 
nicht von der Ampel vor der Schule erwischt wird, steht jedenfalls zunächst an 
der Baierbrunner Straße bei Rotlicht, 
ebenso punktgenau an der Kreuzung Bo -
schetsrieder-/Hofmannstraße (weniger be -
kannt als „Albert-Bayerle-Platz“ – Bayer -
le war von 1960 bis 1972 der 3. Bürger -
meister Münchens), dann wiederum am 
Ratzingerplatz, und weil's so schön ist, 
dürfen sich die Tagfahrer ca. 300 Meter 
weiter an der Schuckertstraße (Fußgängerampel, tagsüber mit Dauerbetrieb) 
erneut über eine errötende Ampel freuen. 
Ist der ganze Pulk zum vierten Male an -
gefahren, zeigt wieder wenige hundert 
Meter weiter die Fußgängerampel ggü. 
der Machtlfinger Straße (w. o.), dass auch 
sie etwas gegen fließenden Verkehr hat, 
und so landen – zwischenzeitlich zum 
sechsten Mal hintereinander – alle Autos 
bei „rot“ an der Ecke zur Höglwörther 
Straße. Scheinbar hat es sich zu unseren 
städtischen Ampel-Freaks noch nicht her -
umgesprochen, dass die beschriebene 
Trasse derzeit und noch für einige Jahre 
die südliche Alternative zur Monster- 
Baustelle am südwestlichen Mittleren 
Ring darstellt. Einmal mehr ein Schleich- 
Weg im wahrsten Sinne des Wortes! 
Oertelplatz – Der Platz, an dem unser Ta -
xistand „Allacher Bahnhof“ angesiedelt 
ist, ist benannt nach Max Joseph Oertel 
(1835 bis1897), der als Arzt und Profes -
sor an der Münchner Universität u.a. 
nach Therapien für Herz- und Kreislauferkrankungen forschte. Nachts kann un -
sereiner dort schon mal geraume Zeit 
24 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
zum Stehen kommen und über die Lau -
nigkeit des Taxigeschäftes nachdenken. 
Am letzten Wiesn-Freitag gegen 22.00 
Uhr nahm Schrotti hier Aufstellung und 
bekam recht bald Einsteiger, die die 
Schwarzhölzlstraße als Ziel nannten. Dort 
angekommen stellte sich heraus, dass die 
Fahrgäste jedoch die gleichnamige Straße 
in Karlsfeld gemeint hatten und davon 
ausgegangen waren, dass jemand, der am 
Allacher Bahnhof einsteigt und die 
Schwarzhölzlstraße nennt, doch „selbst -
verständlich“ nur die in Karlsfeld meinen 
kann – verbunden mit dem Hinweis, dass 
man jetzt erstens nicht auszusteigen und 
zweitens auch nicht zu bezahlen bereit 
sei. Während spätestens jetzt die üblichen 
Verdächtigen auf Kanal 1 „dringend“ ge -
plärrt hätten, einigte man sich darauf, 
unter großzügiger Auslegung der Tarif -
ordnung ausnahmsweise auf Stufe „2“ 
weiter zur richtigen Adresse zu fahren 
und dann den Gesamtpreis zu halbieren. 
Letztlich ging man dann friedlich und 
nach einem versöhnenden Handschlag 
auseinander … Soll ja nicht zur Regel 
werden, aber so geht's halt auch.
Ohne Dachreklame – Die Taxis mit dem 
albernen Werbebrettl auf dem Dach 
gehören leider seit einigen Jahren zum 
Stadtbild und sind nicht der Taxi-Mün -
chen e.G. angeschlossen. Die Fahrer dür -
fen an den Standplatzrufsäulen, welche 
M;=C?J:;H
7BJ;DA7HEII;
:7I7KJE>7KI<{HJ7N?<7>HP;K=;
J[b$&.&*'-../#&
jWn_\W^hp[k][$Z[
=[m[hX[h_d]'.
.),*,8WZJbp
M_haWk\[d?^h][XhWkY^j[iJWn_$
Kdl[hX_dZb_Y^[8[i_Y^j_]kd]X[_
?^d[dlehEhjeZ[hI_[Xh_d][dkdi
ZWiJWn_dWY^8WZJbpkdZm_h
if[dZ_[h[d?^d[d[_dC_jjW][ii[d$
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
Brotzeiten/Getränke...
...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr

Seite 25

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Eigentum der e.G. sind, keine Aufträge 
entgegennehmen. Zur weiteren Belästi -
gung der Kundschaft gehört es, dass in 
den vorderen Kopfstützen dieser Affenki -
sten Bildschirme eingelassen sind, auf de -
nen sich die hinten sitzenden Fahrgäste 
einen privaten Nachrichtensender und - 
das ist ja der Sinn der Sache – die dazu -
gehörigen Werbeblöcke anschauen „dür -
fen“ . Immerhin hat das den Vorteil, dass 
der Kunde in solchen Taxis doch noch 
mal ein deutsches Wort zu hören be -
kommt … 
Wahrscheinlich werden unsere Freunde 
von der Rosenheimer Straße demnächst 
ihre Fahrer auch noch verpflichten, sich 
Werbesprüche auf die Stirn tätowieren zu 
lassen oder zumindest lila „Milka“-Käppis 
zu tragen. Wann wird es endlich auch 
dem letzten Unternehmer zu blöd, sich 
zum Umbau seiner Autos zu rollenden Li -
tfaßsäulen zwingen zu lassen? 
Oktoberfest – Bei Erscheinen dieses Heftes 
ist die letzte Wies'n schon wieder ein paar 
Wochen vorbei, aber einige Nachbetrach -
tungen seien erlaubt: es häuften sich wie -
der die Beschwerden von Kunden über 
kriminelle Subjekte im hellelfenbeinfarbe -
nen Wagen, die 50 Euro für die Fahrt zum 
Bahnhof aufriefen oder gleich einen Basar 
aufmachten und fragten „wer will wo -
hin?“, um sich die weiteste Fahrt heraus -
zupicken und dafür natürlich einen abso -
luten Phantasiepreis zu nennen. Diese 
Berufsverbrecher rechnen – leider oft zu -
treffend – damit, dass sich im Trubel um 
das Epizentrum kaum jemand die Taxi -
nummer oder das Kennzeichen merkt. In 
den wenigen Ausnahmefällen bleibt zu 
hoffen, dass die abgewiesene oder abge -
zockte Kundschaft tatsächlich Anzeige er -
stattet und dass das KVR mit aller Konse -
quenz vorgeht. Diese Ganoven treten 
nämlich erst nächstes Jahr wieder auf den 
Plan, während die Anständigen unter uns 
auch in der Saure-Gurken-Zeit für die 
Fahrgäste da sind, während kaum Fahrgäste für sie da sind. So isses nun mal. 
Bei dieser Gelegenheit sei übrigens der 
wesentliche Unterschied erwähnt, dass 
nämlich vorgenannte Abzockereien z .B. 
bei den Fahrradrickschas oder dem Hotel -
gewerbe sehr wohl üblich und nicht (!) 
verboten sind, da hier keine „Tariford -
nung“ oder ähnliches gilt und die Preise 
je nach Marktlage durchaus frei gestaltet 
werden dürfen. Alle sind gleich, aber 
manche sind gleicher! 
Fast schon für Erheiterung sorgten dafür 
jedoch solche Kunden, die für die Kon -
gresshalle (Theresienhöhe 15, hinter der 
Bavaria) in der Samstagnacht ein Taxi 
bestellten und den Hinweis des Telefoni -
sten „erstens ist da auch für Taxis die Zu -
fahrt gesperrt und zweitens haben wir im 
Umkreis von fünf Kilometern um die 
Wiesn eh keinen freien Wagen“ geschickt 
konterten mit dem Spruch „das macht 
nichts, wir brauchen sowieso einen Taxi -
bus für sieben Personen“ .Der Schichtl 
würde dazu sagen: „er war ein Wunder -
kind: der war mit fünf Jahren schon so 
g'scheit wie heute“ .(MS)

Seite 26

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

26 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Pinnwand 
Taxitreff 
Der 5. Taxitreff hat auch trotz kleinem Schneeeinbruchs 
mehrere hundert Besucher nach Bad Tölz gelockt. Dies ist 
wohl nicht nur auf die wie gewohnt kostenlose Verpfle -
gung der Gäste zurückzuführen, sonder vielmehr auf die 
über 35 Aussteller aus dem gesamten Branchengebiet.
Vom Fahrzeughersteller mit Stern nebst Mitbewerbern, 
über zahlreiche Umbauspezialisten für Sonderfahrzeuge, 
alternative Antriebssysteme wie Erdgas zu den Ersatzteil -
lieferanten der Branche. Weiter im Portfolio fanden die 
Besucher Versicherer, Abrechnungsfachleute sowie Her -
steller von Taxametern und Dachzeichen, auch das Thema 
Auftragsabwicklung mit GPS Unterstützung kam nicht zu 
kurz. Was zu tun ist, wenn ein Fahrzeug ausfällt konnten 
die Leihtaxiprofis kurzer Hand vermitteln und wenn im 
Anschluss die Alternative zum Neufahrzeug gewünscht 
war stand das Team um den Veranstalter der Much Auto -
haus GmbH Rede und Antwort. Dieser lockte mit einem 
5% Messenachlass auf alle Fahrzeuge.
Das Feedback der Aussteller selbst war eindeutig: „Wir 
sind auch nächstes mal wieder dabei.“ Und das Team der 
Much Autohaus GmbH um Gesellschafter Michael Much 
und Geschäftsführer Benjamin Ullmann hat schon neue 
Pläne für den Taxitreff 2013 in der Schublade. Auf die 
Frage was denn am nächsten Taxitreff noch zu verbessern 
sei, kam mit einem kleinen Schmunzeln die Antwort:
„Wir wollen noch etwas Witterungsunabhängiger wer -
den.“ Auch das Datum war schon bekannt – Samstag, der 
13. Oktober 2013! 
Somit freuen wir uns heute schon auf den 6. Taxitreff bei 
der Much Autohaus GmbH in Bad Tölz. 
Taxifahrer-Rücken-Aktion 
Wie in der September-Ausgabe angekündigt, bietet das 
akaMed Jademassage-Center 5 kostenlose Behandlungen 
à 40 Minuten für Münchens Taxifahrer mit Rückenproble -
men. Zahlreiche Kollegen haben von diesem Angebot re -
gen Gebrauch gemacht. Die Aktion läuft weiter. Einfach 
den P-Schein zücken und rauf auf die Liege. (PR) 
akaMed Jademassage-Center 
Bruckmannring 1 (Gewerbegebiet) 
85764 Oberschleißheim 
(08 9) 37 55 86 83 oder 0176 - 83 01 86 32 
Sternstunden-Aktion 
Kollege Muthsam ist eine Triebfeder der alljährlichen 
Sternstunden-Aktion. Er hat in der Vergangenheit mehre -
re Kollegen mobilisiert, per Sammelbüchse im Taxi bei 
den Fahrgästen diese Aktion zu unterstützen. Die letzte 
Sammlung ergab fast 2.000,00 Euro. Gerne können 
interessierte Taxifahrer sich zwecks Teilnahme an Dieter 
Muthsam wenden (0178/379 72 33). (PR) 
Schlaglöcher und die Folgen 
Durch Wintereinflüsse machen Folgeschäden den Autofahrern das Leben schwer. Denn auf Deutschlands Straßen 
lauert tausendfach der Reifentod – und nicht nur das. Ein 
geplatzter Reifen und die 100 oder 200 Euro für einen 
neuen Pneu sind zwar ärgerlich, aber noch zu verkraften. 
Rumpelt das Auto allerdings durch ein tiefes Nichts im 
Asphalt und werden dabei Radaufhängung oder Front -
schürze beschädigt, kann der Schaden schnell in den vier -
stelligen Bereich gehen. Jede zweite innerstädtische Straße 
ist inzwischen kaputt, sagt der ADAC – das Risiko, durch 
ein Schlagloch das Auto zu beschädigen, ist also hoch. 
Nur: Wer übernimmt den Schaden? 
Prinzipiell gilt für Bund, Länder, Landkreise und Gemein -
den die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Das heißt: 
Kommunen müssen dafür sorgen, dass die ihnen jeweils 
zugeordneten Wege und Straßen in ordnungsgemäßem 
Zustand sind. Allerdings nutzen viele der Verantwortli -
chen ein legales Schlupfloch, wenn Straßen nicht schnell 
genug repariert werden können oder eine Sanierung we -
gen gähnender Leere in den öffentlichen Kassen nicht 
realisierbar ist. Mit Warnschildern, vielfach begleitet von 
einem Tempolimit, reichen die Straßenträger den schwarzen Peter an die Autofahrer weiter.
Die müssen sich dann nämlich auf die schlechten 
Straßenverhältnisse einstellen und schlicht langsamer fah -
ren – das bekommen Autofahrer regelmäßig mit Hinweis 
auf die Straßenverkehrsordnung zu hören, wenn sie sich 
entschließen, Kreis oder Gemeinde auf Schadenersatz zu

Seite 27

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

verklagen. Halbwegs gute Chancen hat man also nur, 
wenn eine Behörde sich überhaupt nicht um den 
Straßenzustand gekümmert hat. 
AvD-Rechtsexpertin Petra Schmucker empfiehlt ge -
schädigten Autobesitzern, den Straßenzustand und den 
Schaden am Fahrzeug mit Fotos zu dokumentieren: 
„Das ist wichtig, um später nicht ohne Beweismittel 
dazustehen. Die Polizei sollte informiert werden, gut 
sind auch Adressen und Telefonnummern von eventu -
ellen Zeugen. Die Schadenmeldung, das Polizeiproto -
koll sowie der Kostenvoranschlag der Werkstatt sollten 
dann beim zuständigen Verkehrssicherungspflichtigen 
eingereicht werden.“ 
Je nach Schadenhöhe kann es sich auch lohnen, die 
Reparatur durch die Vollkasko regulieren zu lassen, auf 
der Selbstbeteiligung von meist 300 oder 500 Euro 
bleibt man aber auf jeden Fall sitzen. Außerdem muss 
einkalkuliert werden, dass in den Folgejahren wegen 
einer schlechteren Schadenfreiheitsklasse möglicher -
weise die Prämie steigt. (PR) 
(Quelle: SZ) 
2 x 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof
zu gewinnen 
Die ersten beiden Anrufer, die unter Tel. (089) 46 50 21 
anrufen und wissen, wo Michaela May wohnt, erhalten je 
2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof für die Komö -
die „Toutou“ am 14. November 2011. 
„Ein Hund sorgt für Gefühlschaos“ 
Alex kommt vom abendlichen Gassi gehen mit leerer Leine 
zurück. Toutou ist weg. Und mit ihm alles, was in der Ehe 
von Alex und Zoé sicher und gefestigt schien. Während die 
beiden nach Gründen forschen, warum der folgsame und 
stets fröhliche Hund verschwun-den sein könnte – schien er 
doch bisher immer restlos zufrieden mit seinen Hundekroketten, seinen Knabberknochen aus Plastik und seiner 
Quietschtieren – bahnt sich zwischen ihnen ganz allmählich 
eine Krise von beziehungsgefährdendem Ausmaß an.
Sollte Alex den Mischling (war der eigentlich grau oder 
golden?) etwa mit Absicht „verloren“ haben? Geht er nicht 
überhaupt nur wegen der ebenfalls einen Hund besitzenden 
Nachbarin Abend für Abend mit Toutou runter? Hat Zoé den 
Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH c)Y\KLYT…OSZ[YHc4…UJOLUc;LS!  c-H_!  
PUMV'IHSSUH[OKLc^^^IHSSUH[OKL
Ballnath Assekuranz
Mit Sicherheit ein guter Partner
Wir versichern das was wichtig ist
;H_P=LYZPJOLY\UNH\JO5L\LPUZ[LPNLY\UK-SV[[LU
9LJO[ZZJO\[a]LYZPJOLY\UNPURS-VYKLY\UNZTHUHUNLTLU[
)L[YPLIZ/HM[WÅPJO[]LYZPJOLY\UN
2YHURLU]LYZPJOLY\UN
(S[LYZ]VYZVYNL
\UKHR[P]LZ:JOHKLUTHUHNLTLU[
bis zum 30.11. Kfz-Versicherung wechseln

Seite 28

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

28 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Vierbeiner vergrämt, als sie ihm ein „Trittchen“ gab und 
ihn ein Mistvieh nannte, nur weil er an der Orchidee aus 
Bangladesh das Bein gehoben hat? Oder war er einfach 
nur scharf auf eine schöne Hündin und zog die Befriedi -
gung seiner Triebe dem Verbleib im Familienrudel vor?
In die konfliktgeladene Atmosphäre dieser Überlegungen 
hinein platzt Pavel, langjähriger Freund des Paares, Nicht -
hundebesitzer und offenkundiger Hundehasser – und 
schon ist Krach im Dreieck angesagt. In immer neuen 
Bündnissen, stets zwei gegen einen, kommen nun all die 
Dinge zur Sprache, die schon immer mal gesagt werden 
mussten. Immer schneller dreht sich der Strudel aus 
Beschuldigungen, Verdächtigungen und Beleidigungen, 
erfasst sogar die Nachbarin und den Sohn im fernen
New York und droht schließlich in eine Scheidung und
die Aufkündigung einer langen Männerfreundschaft zu 
münden. Eine Komödie aus dem prallen Leben – ob Sie 
nun Hunde mögen oder nicht …
Eine Beziehungskomödie mit Biss! 
Studie Taxiversicherung –
Wer will diese Fahrzeuge noch versichern?
Die Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH hat 
im Zeitraum von Mai bis August 2011insgesamt 27 Versi -
cherer gebeten, Angebote fur Taxen abzugeben. Angefragt 
wurden alle großen Versicherer von A wie Allianz bis Z 
wie Zürich und auch einige kleine. Zusätzlich wurde 
geprüft, wie flexibel die Versicherer in der Gestaltung
Ihrer Produkte sind und ob man einem „guten“ Kunden 
finanziell entgegen kommen kann. Das Ergebnis ist 
ernüchternd. 
In unserem Nachbarland Österreich haben sich in der 
Vergangenheit Versicherer schon geweigert, Taxis zu ver -
sichern, weil die Schadenzahlen außerordentlich schlecht 
waren. Nur auf staatlichen Druck haben sich hier die 
Versicherer wieder geöffnet. Auch in Deutschland sehen 
die Zahlen nicht besonders gut aus, glaubt man den Aus -
sagen des Marktführers VdK. Wir wollten dies einmal te -
sten und die tatsächliche Stimmung bei den Versicherern 
überprüfen. Per eMail wurden am 13. Mai diesen Jahres 
bei insgesamt 27 Versicherern angefragt und um Abgabe 
von Angeboten gebeten. Dabei wurden sowohl Angebote 
für Einzelunternehmen als auch fur Flotten angefragt. Um 
die Anfrage zu erschweren und die Beweglichkeit der An -
bieter zu testen, wurden feste Beitrags- und Leistungsvor -
gaben gemacht, die es zu erreichen galt. So konnte ge -
prüft werden, ob die Bereitschaft des Versicherers besteht, 
dem Gewerbe bei Preis und/oder Leistung entgegen zu 
kommen. Kein einziger Versicherer hat ein Angebot mit 
den von uns geforderten Kriterien abgegeben. Von einem 
Versicherer haben wir bis dato nicht einmal eine Antwort 
erhalten. Generell kann man sagen, dass Einzelunterneh -
mer immer noch bessere Karten haben als Taxi-Flotten. 
Immerhin will knapp ein Drittel der angefragten Versiche -
rer für Einzelunternehmer zumindest ein Angebot zum 
aktuellen Tarifbeitrag abgeben. Wie attraktiv dieser Bei -
trag ist, bleibt aber dahin gestellt. Zwischen dem teuersten 
und dem günstigsten Anbieter liegt ein Beitragsunter -
schied von bis zu 200 Prozent. Für Flottenkunden will nur 
einer von fünf Versicherern anbieten. Und auch hier wol -
len die Versicherer keine Abweichungen von deren fur 
Flotten üblichen Rahmenvereinbarungen, obwohl bei 
Flotten normalerweise die Flexibilität des Anbieters deut -
lich höher ist. 
Durchweg positiv für Flotten-Kunden haben wir zur 
Kenntnis genommen, dass kein Anbieter den Kunden „im 
Regen stehen“ lassen wollte. „Viele Taxiunternehmen ha -
ben regelrecht Angst vor einem Versichererwechsel. Sie 
haben Angst davor, dass sie sofort wieder gekündigt wer -
den, wenn sie gleich im ersten Jahr bei einem neuen Ver -
sicherer ein schlechtes Jahr aufs Parkett legen, auch wenn 
die Jahre zuvor gut waren“, wurde uns von einem Versi -
cherer erklärt und weiter „Wir wollen da keinen im Regen 
stehen lassen und uns an unsere Zusagen halten. Besser 
ist es doch, gemeinsam eine konstruktive Lösung zu fin -
den und außerdem bekommen wir die guten Flotten sonst 
nicht, und die wollen wir ja.“ 
Anzahl der Angebote für Taxi-Unternehmen von insgesamt je 27 Anfragen 
fur Einzelunternehmer und Flotten (10 oder mehr Fahrzeuge) 
Einzelunternehmer Flotten 
Angebot gem. unserer Anfrage 00
Angebot gem. Tarif des Versicherers 97
Angebotsabgabe abgelehnt 17 19 
Keine Antwort auf die Anfrage erhalten 11
Besonders interessant sind auch die Grunde der Versiche -
rer dafür, warum fur Taxiunternehmen nichts angeboten 
wurde. Bei den meisten gab es Ablehnungen, da es bei 
den Versicherern für Taxis ein „Annahmeverbot“ gibt, 
oder dass man „unerwünscht“ sei. Einige wollten nur für 
schon vorhandene Kunden anbieten und nicht mehr für 
Neukunden oder keine neuen Zusagen machen, da meist 
die bisher schon gemachten Zugeständnisse auf dem 
„Prüfstand“ stehen. Man kann also darauf schließen, dass 
diese Versicherer bereits schlechte Erfahrungen mit dem 
Gewerbe gemacht haben. Versicherer beklagen neben den 
üblichen Großschäden besonders eine Zunahme von klei -
neren Schäden, die einfach zu vermeiden sind, wie Parkund Glasbruchschäden. „Für einen Glasbruchschaden 
kann ich nichts und verhindern kann ich ihn auch nicht“, 
so eine häufige Aussage von Versicherungskunden. Eine 
eigene Auswertung der Allianz hat ergeben, dass bei -
spielsweise rund 80 Prozent aller Glasbruchschäden 
vermeidbar sind, da sie durch dichtes Auffahren auf den 
Vordermann entstehen. Hält man mehr Abstand im 
Straßenverkehr, besonders auf Autobahn und Landstraße, 
reduziert man das Steinschlagrisiko, senkt den Kraftstoff -
verbrauch und das Unfallrisiko. 
Stefan Ballnath, München 
Pinnwand

Seite 29

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

29 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
Rose des Monats 
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen 
oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und 
Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Ralph Eberth, Taxi 250 
Taxi 250, Herr Eberth erhielt am Samstag, den 01.10.11 um 
23.00 Uhr den Auftrag, drei Fahrgäste von der Gaststätte 
Nestroygarten, Nestroystr. 20 abzuholen. Nachdem zwei der 
Fahrgäste in der Eduard-Schmid-Straße ausgestiegen sind, 
fuhr Herr Eberth die dritte Person, eine ältere Dame, zur 
P&R-Garage am Mangfallplatz. Vor dem Zugang zur Tief -
garage hielten sich mehrere offensichtlich betrunkene Per -
sonen auf. Herr Eberth ist deshalb mit der Dame unaufge -
fordert in die Tiefgarage gefahren und hat seinen Fahrgast 
sicher am Auto abgesetzt. Er wartete auch noch so lange, 
bis sie im eigenen Auto saß und losfuhr. 
Für dieses – trotz Wiesn-Stress – vorbildliche Verhalten, 
das dem Kunden auch wirklich das Gefühl gibt, im Taxi si -
cher aufgehoben zu sein, bekommt Herr Eberth von uns die 
Rose des Monats. (AH) 
Zitrone des Monats 
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch 
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Amir Shemiraniha Sharam, Taxi 2533 und
Ali Amadi, Taxi 2838 
Am Samstag, den 02.07.11 um 11.55 Uhr, stehen die 
beiden Kollegen mit den Taxis 2533 und 2838 am 
Standplatz „Meredien“ hinter der Kollegin 3064. Diese 
Kollegin konnte sich aufgrund einer E-Plus-Störung 
nicht sofort einbuchen. In der Vermittlungs-Reihenfolge 
befand sich das Taxi 3064 daher nach den beiden oben 
genannten Kollegen. Deshalb tat die Kollegin 3064 das 
Richtige, sie benutzte die automatische Umbuchung, um 
die Reihenfolge in der Vermittlung zu korrigieren. Die 
hinter ihr stehenden Taxler erhielten zwar die Umbu -
chungsanfrage, lehnten diese jedoch als unberechtigt 
ab. Als die Kollegin 3064 die beiden darauf ansprach, 
meinten diese, man solle sich doch an die Zentrale 
wenden. Das tat die Kollegin prompt und wurde korrekt 
eingereiht. 
Der diensthabende Disponent versuchte die Glanzlichter 
des Münchner Taxigewerbes am Sprechfunk zu errei -
chen, was aber nicht möglich war, da die Geräte ausge -
schaltet waren. Nachdem, entsprechend den Verträgen, 
ein Datenfunk-Taxi auch am Sprechfunk erreichbar sein 
muss, buchte der Disponent die beiden Fahrzeuge aus 
der Wartereihe an diesem Halteplatz aus. Als dies be -
merkt wurde, buchten sich die Herren Taxler erneut ein, 
schalteten den Sprechfunk auf Kanal 4 und verlangten 
unverzüglich hinter die Kollegin 3064 eingereiht zu 
werden. Von der Zentrale befragt, warum zuvor die Um -
buchung verweigerte wurde, obwohl die Kollegin an -
scheinend doch vorne steht, leugneten diese nun, eine 
Positionstauschanfrage erhalten zu haben. Derartige 
Vorgänge werden nicht nur im Automatikprotokoll fest -
gehalten, die Anfrage wurde sogar aktiv abgelehnt. 
So ein Verhalten ist nicht nur besonders frech und un -
kollegial, sondern es verursacht Zusatzarbeiten in der 
Zentrale, die mit einem einzigen Knopfdruck am Daten -
funkgerät vermieden werden können. Für diesen Vorfall 
haben die besagten Kollegen eine Portion Vitamin C 
verdient, nämlich in Form der Zitrone des Monats 
November 2011. (TK) 
- Autoteile München
St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München
Tel. 089 / 50 20571 
Öffnungszeiten: 
Mo-Fr 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-13.00 Uhr
NEU: www.te-muenchen.de
Komplettrad S211/S212:
5 Speichen Alufelge Rondell
mit Continental TS 830, 255/55 R16
Komplettrad W211/W212:
5 Speichen Alufelge Rondell
mit Continental TS 810, 205/60 R16
€ 219,-zusätzl. MwSt.
ab
€ 189,-zusätzl. MwSt.
ab
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Hauptniederlassung:
Frankfurter Ring 97 · 80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
kontakt@er-tax.de
- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst

Seite 30

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

30 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
gestern habe ich die aktuelle Ausgabe des TAXIKURIER 
erhalten und auf Seite 39 Ihren polemischen Kommentar 
zum Elektro-Taxi von IsarFunk gelesen. 
Bei allem Mit- und Gegeneinander unter Konkurrenten 
und bei allem für und wieder des Fahrzeuges an sich, hat 
dieses zukunftsweisende Projekt einen besseren Kommen -
tar verdient. Ein Elektro-Taxi trägt auch durch die Medien 
zu einem sauberen, ökologischen, ökonomischen und zu -
kunftsorientierten Image des gesamten Gewerbes in Mün -
chen bei. Vielleicht lässt sich so ein Projekt auch nutzen 
um über den gegenseitigen Schatten zu springen um klare 
Fronten zu schaffen und dann gemeinsame Zeichen für 
die Zukunft des Gewerbes zu setzen. 
Mit freundlichen Grüßen, 
Thomas Ballnath 
BV Service GmbH Taxiunternehmen 
Sicherheits- und Verkehrskonzept zur Wiesn 2011 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
ich möchte vorausschicken, dass ich Taxiunternehmer bin 
und diese Stadt liebe und, wo immer möglich, Werbung 
für unsere Stadt mache. 
Bei dem für die Wiesn 2011geltendem Verkehrs- und 
Sicherheitskonzept fällt es mir jedoch sehr schwer, hier 
nicht emotional zu reagieren – denn dieses Konzept, für 
das die Sicherheitskräfte ein ganzes Jahr Zeit hatten, ist 
eine Katastrophe – ein Armutszeugnis für München. Ich 
setze voraus, dass Ihnen bekannt ist, dass auch Taxis 
nicht in den Sperrbereich einfahren dürfen (hohes Terror -
potential?). Ich möchte Ihnen im Folgenden ein paar 
Punkte erläutern, die aus meiner Sicht und auch aus Sicht 
der Fahrgäste nicht akzeptabel sind. Ich werde mich 
bemühen, so sachlich wie möglich zu bleiben: 
1. Der Kreuzungsbereich Schwanthalerstraße/Martin- 
Greif-Straße ist spätestens ab 14:00 – 15:00 Uhr kom -
plett verstopft bzw. stehend. Dies liegt hauptsächlich 
daran, dass in der Schwanthalerstraße, Höhe Taxistand 
Theresienhöhe, der komplette Fußgängerverkehr von 
der Hackerbrücke kreuzt, so dass das Passieren mit dem 
Auto nur immer in Minutenabständen möglich ist (ex -
trem hohe Unfallgefahr!). Daher staut sich der gesamte 
Verkehr, der von der Schwanthalerstraße stadtauswärts 
Richtung Saturn-Hansa fahren will, in den Kreuzungs -
bereich. Obwohl an dieser Kreuzung viele Polizisten 
eingesetzt sind, hat sich keiner dieser Damen und Her -
ren aufgefordert gefühlt, hier regulierend einzugreifen. 
2. Die Anwohner im Bereich Schwanthaler-, Schießstätt-, 
Golllier-, Westendstraße, die mit dem Auto Richtung 
Innenstadt möchten, haben u.U. mit extrem langen 
Wartezeiten zu rechnen, weil, in der Schwanthaler -
straße (Bereich Hotel Four Points, Saturn etc.) auf bei -
den Seiten geparkt werden darf und damit sowohl 
stadtein- als auch stadtauswärts nur ein Fahrstreifen 
zur Verfügung steht. Auf diesem Fahrstreifen stadteinwärts bewegen sich auch die Taxen, die den einzig 
akzeptablen Stand (Schwanthalerstraße/Bavariaring) 
anfahren möchten. Damit wird, zusammen mit den an -
deren stadteinwärts fahrenden Autos, die komplette 
Schwanthalerstraße lahmgelegt. 
3. Der Kreuzungsbereich Lindwurm-/Poccistraße Richtung 
„Oide Wiesn“ ist ab mittags ebenfalls nahezu komplett 
verstaut, weil: der Fußgängerüberweg Poccistraße sehr 
stark frequentiert ist und die Ampelschaltung so ist, 
dass nach der Grünphase für Fußgänger maximal noch 
drei Fahrzeuge von der Lindwurmstraße Richtung „Oide 
Wiesn“ abbiegen können. Es ist nicht selten, dass sich 
hier mehr als 30 – 40 Autos zum Abbiegen Richtung 
„Oide Wiesn“ anstellen. 
4. „Sehr erfreut“ haben wir zur Kenntnis genommen, dass 
seit vergangenem Donnerstag die Polizei Strafzettel 
verteilt, wenn ein Taxi in die Anliegerzone einfährt, um 
Gäste abzusetzen und damit dazu beiträgt, dass vor den 
Absperrungen nicht das totale Chaos herrscht. Konse -
quenz ist, dass die Taxis ihre Fahrgäste vor den Absper -
rungen absetzen und damit entgegen menschlicher 
Vernunft zum Chaos beitragen. 
5. Gehbehinderte und alte Leute dürfen ebenfalls nur bis 
zu den Sperrzonen gebracht werden (selbst, wenn sie 
von der LH München eingeladen sind). Soll man den 
älteren und gehbehinderten Personen sagen, sie sollen 
besser daheim bleiben? 
Ich möchte betonen, dass es mir hier nicht darum geht, 
über das schlechte Geschäft zu meckern (ich kann mich 
überhaupt nicht beschweren), sondern ich möchte nur 
herausstellen, dass dieses Sicherheits- und Verkehrskon -
zept den Namen Konzept nicht verdient – es müsste eher 
Verkehrschaosverursachungskonzept heißen. Und es ist 
auch nicht so, dass ich alleine wäre mit meiner Meinung – 
eine Vielzahl von Fahrgästen (mit denen wir ja auf
Grund der chaotischen Verkehrslage lange Zeit im Auto 
verbringen) teilt diese Meinung und hält es für einen 
„Schmarrn“, dass selbst Taxen nicht in den Sperrgürtel 
einfahren dürfen. Ebenso sehen viele Gäste die erhöhte 
Unfallgefahr, insbesondere im Bereich Schwanthaler -
straße.
Die „abstrakte“ Gefahr, vor der die Polizei und verschiede -
ne Politiker immer wieder gerne reden, ist überall vorhan -
den – z.B. in der Arena (wird hier als nächstes die Zufahrt 
gesperrt?) und gerade auch im U-Bahnhof Theresienwiese, 
wo jeder, wenn er möchte, Sprengstoff hochgehen lassen 
könnte, weil er nicht kontrolliert wird. Die Wirkung eines 
Leserbrief e/ Forum

Seite 31

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

31 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
solchen Szenarios bei vollbesetztem Bahnhof möchte ich 
mir lieber nicht vorstellen. Ich möchte mit einem Satz aus 
der Fernsehserie Monaco-Franze schließen: „Macht’s nur 
so weiter“ … wenn die schöne Stadt München zum Ge -
spött werden soll und die Wiesn nicht mehr die Wiesn 
sein soll, die wir und die Gäste aus aller Welt alle lieben. 
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn man sich dem Komplex 
Verkehrs- und Sicherheitskonzept Wiesn nochmal konzen -
triert widmen würde – vielleicht lässt sich dann für 2012 
eine weniger chaotische Lösung Finden 
Mit freundlichen Grüßen 
Thorsten Wille 
Der Taxler und die Schönheit im Tal 
Der Taxistand im Tal ist nicht gerade ein Ort, wo man 
entspannt die Seele baumeln lassen kann. Es ist laut und 
hektisch und irgendein Anlass für Ärger oder schlechte 
Stimmung ist eigentlich immer vorhanden. Zugedröhnte 
Schalkefans, die ausgerechnet mit mir zum Isartor fahren 
wollen oder ein finsterer Schurke von Kollege, der stadt -
einwärts als erster steht, nicht nachrückt und dann dafür 
ein unglaublich saublödes oder oft auch einfach kein Ar -
gument hat. Der Fahrer vom Sightseeingbus kriegt einen 
Koller, weil er von auflaufenden Taxis zugeparkt wurde – 
oder umgekehrt. Meist sind die Straßenmusikanten ein -
fach schlecht, dafür aber ziemlich aufdringlich und es ist 
unentschieden, ob die auf der linken Straßenseite schlim -
mer sind als die rechts. Manchmal spielen da wirklich 
Leute, bei denen ich mich frage, ob sie sich fürs Aufhören 
bezahlen lassen wollen. 
Als ich also wieder Mal im Tal hinten auflaufe und stim -
mungsmäßig vielleicht nicht ganz so eins mit dem Kos -
mos bin, wie es ein Münchner Taxifahrer ja eigentlich 
sein sollte, kommt da plötzlich aus den Sparkassenarka -
den eine Stimme hoch, die sofort durch meinen Geräusch -
filter direkt nach innen geht. Eine wunderschöne, klare 
Frauenstimme, die eine Opernarie singt. Jetzt muss man 
wissen, dass ich im Grunde ziemlich unmusikalisch bin 
und Oper, na ja – das ist nicht wirklich mein Ding.
Trotzdem bin ich sofort so gefangen, dass ich gerade aus -
steigen will, um mir die Frau, der die Stimme gehört, aus 
der Nähe anzuschauen, als plötzlich ein Funkstreife und 
ein Notarztwagen zusammen stadteinwärts durchs Tal ra -
sen und dabei einen derart infernalischen Lärm machen, 
dass ich mein Vorhaben sofort aufgebe. Ich bin mir sicher, 
dass die Stimme diese brutale Behandlung einfach nicht 
überlebt hat und die Sängerin jetzt wahrscheinlich wei -
nend das Weite sucht. 
Aber ich habe mich getäuscht: als der hundsgemeine 
Krach nachlässt, kommt die Stimme unbeschadet wieder 
hoch. Es ist als hätte ihr das überhaupt nicht geschadet, 
sie ist so strahlend schön und völlig selbstsicher, dass ich 
mich frage, ob sie überhaupt gemerkt hat, wie gemein 
man mit ihr umgegangen ist. Sie singt und es ist als hätte 
sie jetzt erst recht die Kraft, sämtliche Nebengeräusche, 
gleichsam wie mit einem Dimmer, auf „unwichtig“ herab -
zustufen. Ich war von Sängerin und Stimme ehrlich so be -
eindruckt, dass ich später von Trudering aus extra wegen 
ihr noch mal ins Tal gefahren bin, aber sie war schon 
nicht mehr da. 
So ist das, wenn man völlig unerwartet der Schönheit und 
der Kunst begegnet: als ich Stunden später noch mal dar -
über nachdenke, wie das gewesen ist, da krieg ich doch 
glatt eine Gänsehaut, so schön war das ... 
Markus Müller 
Sehr geehrter Herr Rusch, 
der Artikel im Taxikurier Seite 14 Leserbriefe/Forum hat 
mich sehr interessiert. Dazu möchte ich folgendes mitteilen. 
Der unbekannte Autor sprach mir aus dem Herzen. Ich 
stimme ihm zu, wenn er beschreibt, was einen anständi -
gen Taxifahrer ausmacht:
Außer dem Streben nach Umsatz auch die Hilfsbereit -
schaft, die Bereitschaft anderen zuzuhören, Lernbereit -
schaft, wenn gewünscht, ein guter Ratgeber zu sein und 
unsere schöne Stadt zu zeigen. Ich selbst, Taxiunterneh -
mer seit 1994, selbstfahrend, ein Taxi war auch von 2000 
bis 2004 beim IsarFunk. Ausscheiden wollte ich, weil es 
sich für mich nicht gerechnet hat, weil ich wieder mehr 
bei meiner Familie sein wollte und weil ich das enge Ein -
gebunden-Sein wie in einer Firma nicht mochte. Diese 
Argumentation stieß auf Unverständnis. 
Es war Geduld und Standhaftigkeit nötig, um das Aus -
scheiden zu ermöglichen. Ich kann mir vorstellen, dass 
Kritik beim Isar Funk nicht erwünscht ist, unterstelle aber 
auch grundsätzlich die gute Absicht bei deren Handeln. 
Wer feststellt, dass er sich dort nicht mehr wohlfühlt, soll -
te abwägen, ob die ursprünglichen Gründe dort hinzuge -
hen, also in einer „Familie“ mit autoritärer Struktur sich 
gut aufgehoben zu fühlen, noch Gültigkeit haben 
oder ob ein individueller Weg mit mehr Freiheit besser ist. 
Letzteren lernte ich erst nach vielen Lehrjahren und vie -
lem Lehrgeldzahlen schätzen. 
Also, lieber unbekannter Autor, bleib standhaft, denn wer 
Gutes tut, der kommt gleich in den Himmel, wer es gut 
meint, etwas später!
Mit freundlichen Grüßen 
Bernhard Krzmarsch, Taxi 2671 
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer –
gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss
mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.

Seite 32

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Und wie entwickelt sich die „Insel der 
Seeligen“, München. Der Zeitraum bis 
2030 repräsentiert einen günstigen mitt -
leren Zeithorizont, reicht weit genug über 
die Tagespolitik hinaus, um Strukturveränderungen sichtbar zu machen. 
München wächst, Deutschland schrumpft 
Unsere Stadt gilt bekanntlich als Millio -
nendorf, weil es hier etwas beschaulicher 
als in anderen Großstädten zugeht. 2030 
so aktuelle Schätzungen, werden 1,5 Mil -
lionen Menschen in München leben, 
während Bayern stagniert und Deutsch -
land schrumpft. Ca. 15.000 Kinder werden 
in 20 Jahren pro Jahr zu Welt kommen. 
Alterndes München
Der Anstieg in der Altersgruppe der 
Hochbetagten, also der Menschen über 74 
ist der heftigste. Um über 38 Prozent wird 
diese Gruppe bis 2030 wachsen. Für die 
Stadt ist es eine Herausforderung, eine 
entsprechende Pflege-Infrastruktur bereit 
zu stellen. Aber in München wird die 
Situation im Vergleich zu Deutschland 
etwas abgefedert, da auch die Gruppe der 
Kleinsten (0-2 Jahre) um fast zehn Pro -
zent steigt. Das derzeit knappe Betreu -
ungsangebot in München gilt es auszu -
weiten. 
Wohnen in der Stadt 
Vieles deutet darauf hin, dass sich der 
Trend zum innerstädtischen Wohnen in 
Zukunft verstärken wird. Zeitersparnis 
und kurze Wege zwischen Wohnung und 
Arbeitsstätte sowie die Vielfalt und Qua -
lität der Angebote wirken wie ein Magnet. Die Bequemlichkeit bei der Wahrnehmung der Einkaufs-, Kultur- und 
Freizeitmöglichkeiten werden als wichti -
ger eingeschätzt als mögliche Nachteile 
durch Lärm und Abgase sowie hohe 
Preise bei Mieten oder Eigentumserwerb. 
Ungelöste Integrationsprobleme
57 Prozent der Deutschen erwarten für 
die Zukunft sehr starke Konflikte durch 
die Kluft zwischen Benachteiligten und 
Privilegierten, Gewinnern und Verlierern. 
Der größte Gefährdungsfaktor für den so -
zialen Frieden sieht die Bevölkerung zwi -
schen Ausländern und Einheimischen 
sowie Christen und Muslimen. Beide Pole 
müssen sich aufeinander zubewegen, was 
dazu führt, dass man dabei auch die eige -
ne Kultur und den eigenen Lebensstil 
überdenkt. Deutschlands Großstädte sind 
längst Einwanderungs-Metropolen und es 
gilt, die Integration zu forcieren. 
Angst vor Aggressivität und Kriminalität 
Den Bundesbürgern macht die Zukunft 
Angst; insbesondere befürchtet man ei -
nen Anstieg der Kriminalität. Wenn diese 
Entwicklung anhält, werden im Jahr 2030 
dreiviertel der Bevölkerung um ihre eige -
ne Sicherheit bangen. Der soziale Frieden 
ist gefährdet, wenn es der Politik nicht 
gelingt, die Sicherheitsrisiken einzudäm -
men. Besonders hoch ist der Anstieg der 
Gewaltkriminalität, insbesondere Raub 
und räuberische Erpressung. Vandalismus 
in Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln 
und Gebäuden ist ebenso beängstigend. 
Obwohl München als die sicherste Metro -
Titelthema 
München 2030 
Wohin driftet Deutschland – die drittgrößte Industrienation der Welt? Hat „Made in Germany“ nach eine sichere Zukunft vor sich? 
Die demographischen und ökonomischen Rahmenbedingungen werden sich grundlegend ändern. 
32 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier
Öffentlich bestellt und vereidigt
Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung
Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS)
Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V.
Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50
KFZ-
Schadensgutachten
KFZ-
Bewertungen

Seite 33

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

33 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
pole Deutschlands gilt, steigt auch bei 
uns die Jugendkriminalität überpropor -
tional an. Das Empfinden von mangeln -
der Sicherheit kann zum Zukunftsrisiko 
werden. Noch sind wir von „No-Go- 
Areas“, Privatpolizei und Festungen für 
die wohlhabende Schicht entfernt, doch 
die brennenden Autos in Berlin sind ein 
erstes Warnzeichen. 
Massenflucht aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen 
Viele Menschen sind von den wirtschaft -
lichen und sozialen Ergebnissen ent -
täuscht. Kirchen, Parteien, Gewerkschaf -
ten und Vereine verlieren Mitglieder. Die 
Bürger warten auf Anstöße von außen, 
die aber nicht kommen.
Die Wahlbeteiligung der Bürger wird trotz 
des höheren Bildungsniveaus weiter sin -
ken. Die Politik verliert ihre Kinder. 
Wechsel- und Protestwähler und Wahl -
verweigerer breiten sich vor allem bei der 
jüngeren Generation aus. Das Vertrauen 
der Menschen in die Mitbürger wird 
wachsen, aber das Vertrauen in die 
Glaubwürdigkeit in Institutionen stürzt 
dramatisch ab. 
Wohlstandsverluste drohen 
Die Deutschen denken an die Zukunft 
und haben Angst um ungesicherte Zeiten. 
52% bangen schon heute um ihren Le -
bensstandard. Falls die Politik nicht rea -
giert, sind massive soziale Konflikte und 
Unruhen zu erwarten.
Früher war man ohne Arbeit arm. In Zu -
kunft kann man auch mit Arbeit arm sein 
oder werden. Eine problematische Per -
spektive insbesondere für die junge Gene -
ration, die befürchten muss, in Zukunft 
vom Wohlstand abgehängt zu werden. 
Dienstleistung hat Zukunft 
Die Zukunft geht weg von der industriel -
len Produktion hin zur Dienstleistung. 
Die künftige Dienstleistungsgesellschaft 
erschließt neue Märkte und Arbeitsfelder 
und stellt vielfältige Anforderungen an 
die Beschäftigten. Daher heißt es Ab -
schied nehmen – das gilt auch für das 
Taxigewerbe – von der Auffassung, hier 
gebe es nur Jobs für Geringqualifizierte. 
In 20 Jahren werden ca. 120.000 Men -
schen mehr im Großraum München 
arbeiten als heute. 
Laut dieser Job-Prognose, die von der 
Stadt München in Auftrag gegeben wur -
de, wird der Dienstleistungs-Sektor am 
stärksten steigen. 
Die Mobilität
Mobilität gilt als menschliches Urbedürf -
nis, hält den Menschen räumlich, geistig 
und sozial in Bewegung.
Alle Anzeichen sprechen dafür, dass die 
mobile Lust am Autofahren weiter zu -
nimmt. Viele Menschen haben die Be -
fürchtung, am Leben vorbei zu leben, 
wenn sie sich nicht regelmäßig in Bewe -
gung setzen.

Seite 34

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

34 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Da das Auto seine Bedeutung als Status -
symbol verloren hat, wird in Zukunft ge -
rade in der Metropole der Mobilitätsmix 
entscheidend sein. Statt in PS-Prestige 
werden immer mehr Leute ihr Geld in 
Wohnung, Urlaub und elektronische 
Geräte stecken. Privater Autobesitz kann 
zum Auslaufmodell werden. Car-Sharing, 
Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel und 
Taxi im Mix werden je nach Bedürfnis 
wechselweise der erforderlichen Mobilität 
gewählt. Die großen Autokonzerne haben 
diesen Trend erkannt und bieten immer 
mehr Sharing-Konzepte an. Dass hierbei 
zusätzliche Probefahrten generiert wer -
den, belegt die Marketing-Idee hinter die -
sem Angebot. 
Wachstumsmarkt Inlandtourismus 
Obwohl traditionelle Urlaubsformen nicht 
aussterben, wird Deutschland das belieb -
teste Urlaubsziel der Deutschen werden. 
Gerade Singles und Senioren werden bei 
Inlandsreisen überrepräsentiert sein. 
Auch Selbständige und Freiberufler wer -
den den Wert von Städtereisen innerhalb 
Deutschlands zu schätzen wissen. 
Statt Wärme, Ferne, Weite wird mehr die 
Nähe gesucht. Besonders München, als 
beliebteste Stadt Deutschlands, wird von 
diesem Trend enorm profitieren. 
München im Wettbewerb 
Jeder zehnte Bundesbürger möchte gerne 
in München wohnen. Unsere Stadt würde 
so zur 8-Millionen-Stadt werden. Unan -
gefochten liegt München in der Top-Liste 
an erster Stelle. 
Deutschlands Großstädte gelten als: 
§ Hamburg – die schönste Stadt 
§ München – die sauberste und
sicherste Stadt 
§ Berlin – die abwechslungsreichste Stadt 
§ Köln – die gastfreundlichste Stadt 
§ Frankfurt – die weltoffenste Stadt 
§ Stuttgart – die wohlhabendste Stadt 
§ Bremen – die grünste Stadt 
Horror-Szenarien 
Das Kopenhagener Institut für Zukunfts -
forschung hat sogenannte „Wild Cards“ 
entworfen. „Wild Cards“ sind Ereignisse, 
die zur Zeit ziemlich unwahrscheinlich 
erscheinen, die aber – wenn sie eintreten 
– weitreichende Folgen haben können: 
§ Aufstand der Hungernde n/ Invasion 
nach Europa 
§ Krieg zwischen Christen und
Muslimen 
§ Kalter Krieg zwischen Europa und USA 
§ Zusammenbruch der Finanzmärkte 
§ Zusammenbruch des world wide web 
§ Der Kapitalismus bricht zusammen 
§ Islam als Weltmacht 
§ Rückkehr zum Nationalismus 
§ Die Sonne verliert ihre Kraft 
§ Verseuchung der Erde 
§ Vergiftetes Wasser 
§ Klimawandel 
§ Unkontrolliertes Klonen der Menschen 
§ Politiker werden ehrlich 
Die Wiesn in 20 Jahren 
Auch im Jahr 2030 wird die Wiesn eine 
besondere Welt mit ihrem gewachsenen 
Charme sein. Die Ballermann-Kultur wird 
abnehmen, allein wegen der Alterung der 
Bevölkerung: Der Hang zur Tracht wird 
bestehen bleiben. Obwohl es nicht be -
schaulicher wird, geht die Entwicklung zu 
mehr Gemütlichkeit. Nur wenn die Wiesn 
im Kern so bleibt, wie sie ist, wird es wei -
ter eine magische Anziehung haben und 
für die Taxibranche einen enormen Um -
satzfaktor darstellen. 
Das Taxi der Zukunft 
Im Mobilitätsmix wird das Taxi trotz im -
mer stärker werdender Konkurrenz über -
leben und einen wichtigen Stellenwert 
genießen. 
Voraussetzung hierfür ist Qualität bei 
Fahrzeugen und Fahrern. 
Dienstleistungsbereitschaft, Hilfsbereit -
schaft, perfektes Deutsch und eine Orts -
kenntnis, die nicht nur Straßen und Plät -
ze umfasst, sind Basis für den Ruf der 
Branche. Gerade in Metropolen wird die 
Beratungskompetenz immer wichtiger. Es 
wird nicht mehr ausreichen, Personen 
von A nach B zu befördern. Der Taxifah -
rer als Botschafter der Stadt, wird gefragt 
sein, und mit seinen Umsätzen in Mün -
chen gut leben können. (PR) 
DR. JÜRGEN STAHLBERG
Rechtsanwalt
· UNFALLREGULIERUNG
· BUßGELD/FAHRVERBOT
· TAXIGESCHÄFT
· SCHEIDUNG
§§
Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! 
Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
8W]VFKQHLGHUVWUD‰H5* 0QFKHQ
7HO)D[
0RELO
PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH
HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV
3UHLVH]X]JOLFK0Z6W
‹ ELODOV
Bilals Foliengarage
 
LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH
www.bilals-foliengarage

Seite 35

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

35 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
November-Programm 
Messe München International 
Productronica 2011 – Elektromobilität im Fokus 
Zunehmende Ressourcenknappheit und Umweltbelastung – Elektromobilität ist 
ein wichtiges Element einer klimagerechten Energie- und Verkehrspolitik. Das 
hat auch die Bundesregierung erkannt und die Forschungsförderung für Elektro -
mobilität bis 2013 auf eine Milliarde Euro verdoppelt. Das Ziel: Deutschland soll 
zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität werden. Laut einer Studie 
des VDMA könnten bereits 2020 rund 40 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge einen Hybrid- oder vollelektrischen Antrieb haben. 
Grund genug für die productronica (15.–18.11.2011),in diesem Jahr dem Thema 
Elektromobilität besonderes Augenmerk zu schenken. In enger Zusammenarbeit 
mit dem VDMA hat die Leitmesse für innovative Elektronikfertigung eine Platt -
form aufgesetzt, die ganz konkret auf die Schlüsselthemen Batteriefertigung und 
Leistungselektronik fokussiert. Deutsche und internationale Unternehmen aus 
der Elektronik-Produktionstechnik und dem Maschinenbau können hier vor 
allem auch die beiden großen produktionstechnischen Herausforderungen im 
Bereich Elektromobilität diskutieren: Leistungssteigerung und Kosteneffizienz. 
Facts & Figures productronica 2009 
1.106 Aussteller aus 36 Ländern 
28.579 Teilnehmer, davon 10.938 ausländische Besucher 
77.000 qm Ausstellungsfläche (7 Hallen) 
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de 
Witz des Monats 
Unterhalten sich drei ältere Herren 
am Stammtisch über ihre Söhne und 
was diese denn geleistet hätten:
Der Erste: „Mein Sohn hat Tankwart 
gelernt und heute hat er 15 Tank -
stellen.“ Der Zweite: „Mein Sohn hat 
Drogerist gelernt und heute hat er 
20 Drogerien.“ Der Dritte: „Na ja, 
ich traue mich gar nicht darüber zu 
reden …“ Die anderen versuchen ihn 
zu überreden: „Na, komm schon. So 
schlimm kann es doch nicht sein 
…?“ Der Dritte: „Also gut. Mein 
Sohn ist schwul.“ Die anderen: 
„Und, womit verdient er sein Geld?“ 
Der Dritte: „Na ja, er hat zwei 
Freunde – der eine hat 15 Tankstel -
len und der andere 20 Drogerien …“ 
Sie kann auch 
für dich sein – 
die Spende für 
die Taxistiftung! 
Taxistiftung Deutschland 
Stiftungskonto: 
BZP – Hauptgeschäftsstelle 
Zeisselstraße 11
60318 Frankfurt am Main 
Bankverbindung: 
Frankfurter Volksbank eG 
Konto-Nr. 373 311 
BLZ 501 900 00

Seite 36

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

36 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Titelthema 
Aus vielen Entscheidungen der verschiedenen Gerichte haben wir für Sie die relevantesten Taxi-Urteile ausgewählt. 
Rechtsprechung im Taxigewerbe 
Bundesverfassungsgericht 
08.07.2002 1; BvR 2428/95; GG Art. 1, 2 
Führt ein Taxifahrer eine geringe Menge 
an Cannabisprodukten in seinem Kraft -
wagen mit sich, finden sich darüber hin -
aus im Aschenbecher des Fahrzeugs Reste 
eines „Joints“ und gibt der Fahrer keine 
Erklärung zu der Person des Konsumen -
ten ab, so ist die Annahme eines Ha -
schischkonsums im Kraftfahrzeug im en -
gen zeitlichen Zusammenhang mit dem 
Führen des Kraftfahrzeugs mit hoher 
Wahrscheinlichkeit gerechtfertigt. Die 
Anordnung der Beibringung eines Dro -
genscreenings mit einem fachärztlichen 
Gutachten ist eine angemessene Maßnah -
me der Gefahrenerforschung und verletzt 
die allgemeine Handlungsfreiheit des Be -
treffenden nicht. 
Bundesverwaltungsgericht 
21.01.2003; 3 B 174/02;
FeV §§ 11 Abs. 1 Satz 4, 23, 24, 48 
Lassen Verkehrsverstöße Zweifel an der 
Fahreignung aufkommen, kann die zu -
ständige Behörde Fahrerlaubnisse zur 
Fahrgastbeförderung auf weniger als fünf 
Jahre befristen. 
Bundesgerichtshof 
08.05.2007; KZR 9/06;
GWB 1999 § 20 Abs. 1 
Auch eine marktbeherrschende Taxige -
nossenschaft ist grundsätzlich dazu be -
rechtigt, ihre Einrichtung ausschließlich 
den Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. 
06.08.2002; 4 StR 211/02;
StGB§§ 69, 69a 
Der Verkauf von Rauschgift in und aus 
einem Taxi rechtfertigt ein Fahrverbot. 
Oberverwaltungs- u. Verwaltungsgerichte 
OVG Berlin-; 1 S 172.08;
FeV § 48 Abs. 4 und 10 
Brandenburg; Die zweifache rechtskräfti -
ge Verurteilung wegen 15.04.2009; der 
Verletzung von Strafvorschriften zum 
Schutz der sexuellen Selbstbestimmung 
mit Bezug auf Minderjährige kann die 
Prognose, dass der Inhaber einer Fahrer -
laubnis zur Fahrgastbeförderung nicht 
mehr die Gewähr dafür bietet, der beson -
deren Verantwortung bei der Beförderung 
von Fahrgästen gerecht zu werden, recht -
fertigen.;
OVG Berlin-; 1 B 9.07; FeV § 11 Abs. 1 
und 9, § 48 Abs. 4 Nr. 3, Anl. 4 Nr. 2.1 
Brandenburg; Einer hochgradig schwer -
hörigen Klägerin ist 26.03.2009; der P- 
Schein im Einzelfall unter Auflagen zu -
zusprechen, weil sie mit Hilfe des ihr 
angepassten volldigitalen Hörgeräts den 
hierfür bestehenden Anforderungen an 
die körperliche Eignung genüge. Die Hör -
geräteakustik habe mit der Einführung 
volldigitaler Hörsysteme einen „Quanten -
sprung“ gemacht, der Bedenken gegen
Verkehrsmedizinisches 
Untersuchungszentrum
Doc-manager Munich GmbH
Alle Untersuchungen zum Ersterwerb 
oder zur Verlängerung von 
Führerscheinen für Fahrgast- und 
Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen)
Ridlerstr. 8 - 80339 München
Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de
Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr
Di / Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr
AUTO-ANKAUF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger Str. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
Lindberghstraße 20 · 80939 München
Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3
□
• Unfallinstandsetzung
• Kfz-Reparaturwerkstätte
• spontane Hilfe

Seite 37

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

37 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
die Zuverlässigkeit der Hörhilfen nicht 
mehr zulässt. Die FeV müsse bezogen auf 
den Einzelfall großzügiger interpretiert 
werden, als es die bisherigen Begutach -
tungs-Leitlinien vorsehen. Revision ist 
möglich.
OVG Niedersachsen 12 ME 121/06;
FeV § 48 Abs. 5 S. 2 Nr. 3 
28.07.2006; Wiederholte und erhebliche 
Geschwindigkeits- überschreitungen kön -
nen die Befürchtung rechtfertigen, dass 
ein Taxifahrer nicht der besonderen Ver -
antwortung bei der Beförderung von 
Fahrgästen gerecht wird, welche Voraus -
setzung für die Erteilung bzw. Verlänge -
rung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbe -
förderung ist. 
OVG Hamburg; 3 Bf 392/05;
StVO § 12 Abs. 1 Nr. 9; 07.03.2006 
Auch ohne konkrete Beeinträchtigung des 
Taxiverkehrs ist das Abschleppen eines 
am Taxenstand geparkten Fahrzeuges 
verhältnismäßig. 
VG Hamburg; 5 E 3286/09; PBZugV § 1 
Abs. 1; PBefG § 13 Abs. 1 S. 1; 07.01.2010 
Eine unerklärlich hohe Anzahl angeblich 
privat gefahrener Kilometer kann bei 
schwacher Ertragslage des Taxibetriebes 
den Verdacht nahe legen, dass die Allge -
meinheit durch eine erhebliche Zahl 
„schwarz“ gefahrener Kilometer durch 
Hinterziehung von Einkommens- und 
Umsatzsteuer geschädigt wird, und damit 
einen Anhaltspunkt für die Unzuverläs -
sigkeit des Taxiunternehmers begründen. 
VG Mainz; 3 K 1046/08.MZ; FeV §§ 48 
Abs. 10 S. 1, Abs. 4; 03.06.2009 
Ob die Voraussetzung für die Entziehung 
der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförde -
rung vorliegen, ist von der Fahrerlaubnis -
behörde durch Würdigung der Gesamt -
persönlichkeit des Betroffenen anhand 
aller bekannten verwertbaren Straftaten 
und Ordnungswidrigkeiten verkehrsrecht -
licher und nicht verkehrsrechtlicher Art 
sowie sonstiger Vorkommnisse zu beurteilen. Bei Verfehlungen, die nicht in 
unmittelbarem Zusammenhang mit der 
Fahrgastbeförderung stehen, kommt es 
darauf an, ob diese Charaktereigenschaf -
ten offenbaren, die sich auch bei der ge -
werblichen Beförderung zum Schaden der 
Fahrgäste auswirken können. Hat der 
Fahrerlaubnisinhaber Geschwindigkeitsübertretungen begangen, spielt es keine 
Rolle, ob diese anlässlich von Privatfahr -
ten oder Taxifahrten (leer oder mit Fahr -
gästen) passiert sind. 
VG München; M 6a E 05.714;
FeV § 48 Abs. 4 Nr. 7; 22.03.2005 
Der Nachweis der Ortskundigkeit bei 
Taxifahrern kann nicht durch den Einsatz 
eines computergestützten Navigationssystems kompensiert werden. Die Aus -
nahmeregelung in § 48 Abs. 4 Nr. 7 – 
Ortskenntnisse für den Ort des Betriebs -
sitzes – bezieht sich nur auf Erlaubnisse 
für Mietwagen bzw. Krankenkraftwagen. 
VG Berlin; VG 11 A 1129.03;
FeV § 48 Abs. 1; 07.01.2004 
Ein als notorischer Kurzstreckenverweige -
rer bekannter Taxifahrer erhält keinen 
vorläufigen Rechtsschutz auf Wiederher -
stellung der aufschiebenden Wirkung sei -
nes Widerspruchs gegen den sofortigen 
Entzug der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung. 
VG Osnabrück 2 B 62/03; StGB §§ 46 
Abs. 1 Satz 2, 69; 25.11.2003 
Ein in drei Jahren viermalig aktenkundig 
gewordenes Überschreiten der zulässigen 
Höchstgeschwindigkeit rechtfertigen den 
Fahrerlaubnisentzug, weil anzunehmen 
ist, dass der Taxifahrer im Straßenverkehr 
dazu neigt, seine persönlichen Interessen 
über diejenigen anderer Verkehrsteilneh -
mer zu stellen und dabei auch Rechtsver -
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089) 94 40 52 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (0 89) 32 42 26 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089
)
 9
4
 4
0
 5
2
 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (
0
 89
)
 3
2
 4
2
 2
6
 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h

Seite 38

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

38 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
stöße gegen solche Rechtsvorschriften in 
Kauf nimmt, die gerade im Interesse der 
Sicherheit des Straßenverkehrs und damit 
zum Schutz der Allgemeinheit erlassen 
worden sind. Fundstelle: BZP-Report 
2004 H. 7 S. 34 
Oberlandesgerichte / Landgerichte /
Amtsgerichte 
OLG Nürnberg; 3 U 2534/07; PBefG § 49 
Abs. 4 Satz 6; BOKraft Anlage 1 zu 26; 
16.05.2008 
Ein dem Taxidachschild ähnliches Dach -
zeichen darf auf einem Mietwagen nicht 
verwendet werden! 
OLG Hamm; 2 Ss OWi 31/06; BKatV§ 4;
06.02.2006 
Die Regelahndung Fahrverbot bei einer 
Missachtung des Rotlichts einer Lichtzeichenanlage ist auch dann angezeigt, 
wenn der Betroffene von Beruf Taxifahrer 
ist, der existenziell für sich und seine Fa -
milie auf die Fahrerlaubnis angewiesen 
ist. Dies gilt auch bei vorheriger Unbela -
stetheit insbesondere dann, wenn er die 
von ihm zu beachtende Wechsellichtanla -
ge überhaupt nicht wahrgenommen hat, 
was die grobe Nachlässigkeit und Verant -
wortungslosigkeit aufzeigt, derentwegen 
es regelmäßig geboten ist, die Besin -
nungsfunktion des Fahrverbotes anzu -
wenden. 
OLG Karlsruhe; 1 Ss18/2004;
StVG § 25 Abs. 1; 02.03.2004 
Selbst bei drohender Kündigung kann 
dann nicht von der Verhängung eines 
Fahrverbots abgesehen werden, wenn ein 
Taxifahrer sich bisher gegenüber ver -
kehrsrechtlichen Ge- und Verboten un -
einsichtig gezeigt hat und nur noch durch 
ein Fahrverbot noch auf ihn eingewirkt 
werden kann. 
OLG Düsseldorf; I-20 W 77/03; UWG § 
1,25; PBefG § 49 Absatz 4 Satz 5; 
09.08.2003 
Es stell einen Wettbewerbsverstoß dar, 
wenn ein Mietwagenunternehmen in den 
„Gelben Seiten“ unter der Rubrik „Taxi -
unternehmen“ mit seinem Firmennamen, 
-anschrift und -telefonnummer wirbt. 
OLG Düsseldorf; IV – 2b Ss (OWi);
PBefG §§ 22, 47 Abs. 4; 05.05.2003; 
96/03-(OWi) 28/03 I 
Die Weigerung eines an hinterer Stelle an 
einem Taxihalteplatz stehenden Taxifah -
rers, eine Beförderung auszuführen, ver -
stößt gegen die Beförderungspflicht. Dar -
an ändert auch eine „ Übung unter den 
Taxifahrern“, dass ein Fahrtauftrag nur je -
weils von dem an erster Stelle stehenden 
Taxifahrer ausgeführt werden soll, nicht. 
KG Berlin; 3 Ws (B) 127/01; StVG § 25 
Abs. 1; BKatV § 2 Absatz 1; 04.04.2001 
Auch bei einem Taxifahrer reicht die Er -
wägung, dass es sich bei einem Rotlicht -
verstoß mit Sachbestätigungsfolge um ein 
„Augenblicksversagen“ handelte, selbst 
dann nicht aus, um vom Regelfahrverbot 
abzusehen, wenn der Taxifahrer jahrzehn -
telang verkehrsrechtlich unbelastet ist. 
AG München; 155 C 16937/09;
BGB § 832; 01.12.2009 
Da es keine Gefährdungshaftung für Kin -
der gibt, müssen die Eltern weder die Rei -
nigung bezahlen noch anderen Schadens -
ersatz leisten, wenn sich ein Kind im Taxi 
übergibt. Dies gilt jedenfalls dann, wenn 
sich das Kind plötzlich und unerwartet 
übergeben hat. Grundsätzlich haften El -
tern in derartigen Fällen nur, wenn sie 
die Übelkeit ihres Kindes früh erkennen 
und trotzdem nichts unternehmen, um 
eine Verunreinigung zu vermeiden. 
AG Frankfurt/M.; 32 C 3283/03-48; BGB 
§§ 280 Abs. 1 Satz 1, 631; 14.05.2004 
Auch wenn ein Fahrtauftrag mit dem 
Taxi wegen Sperrung einer Autobahnauf -
fahrt nicht wie vereinbart erfüllt werden 
kann, ist dennoch ein Beförderungsver -
trag entstanden, aus dem sich die Zah -
lungsverpflichtung des Fahrgastes ergibt. 
OLG Köln; Ss422/00B; StVO §§ 37
Absatz 2 Nr. 4, Satz 2, 49 Absatz 3 Nr. 2; 
03.11.2000; BOStrab, Anlage 4;
StVG §§ 24, 25 
Wenn der Fahrer eines Taxis berechtig ei -
ne Busspur benutzt, handelt er genauso 
grob pflichtwidrig, wenn er das Sonder -
lichtzeichen „weißer waagrechter Licht -
balken“ trotz schon länger als eine Se -
kunde dauernder Lichtphase missachtet, 
als ob er das schon länger als eine Se -
kunde andauernde „Rot“ einer normalen 
Lichtzeichenanlage überfahren hätte. 
AG Köln; 145 C; 37/05; BGB §§ 249 ff.; 
25.11.2005 
Bereits das Einsteigen eines Fahrgastes in 
ein Taxi trotz vorherigen Konsums einer 
übermäßigen Menge von Alkohol kann 
aus dem rechtlichen Grundsatz der so ge -
nannten actio libera in causa („vorverleg -
te Verantwortlichkeit“) einen Schuldvor -
wurf begründen, wenn der Fahrgast sich 
später in das Fahrzeug erbricht. 
Eine gewisse Verschmutzung, wie z.B. 
durch verschmutzte Schuhe, kann durch -
aus vertragsgemäßer Gebrauch des Taxis 
sein. Weitergehende Verschmutzungen 
wie Erbrechen gehen jedoch wegen der 
zumindest vorübergehenden mangelnden 
Nutzbarkeit des Taxis weit darüber hinaus 
und bedürfen eines erhöhten Entgeltes, 
ggf. auch Schadenersatz wegen Nut -
zungsausfall. 
FG Hamburg; 6 K 90/08; AO § 162; 
18.11.2009 
Verstößt der Betreiber eines Taxiunter -
nehmens gegen die Pflicht, sog. Schicht -
zettel zu führen und diese aufzubewah -
ren, berechtigt dies die Finanzbehörde zur 
Schätzung. Dabei kann sich das Finanz -
amt an der oberen Grenze des Schät -
zungsrahmens orientieren, weil der 
Steuerpflichtige möglicherwiese Einkünf -
te verheimlichen will. (PR) 
(Quelle: BZP Geschäftsbericht 2009/2010) 
Anmeldung 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Verwaltung 1. Stock, Frau Meier 
Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr 
Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr 
(oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) 
Information 
Homepage: www.taxi-münchen.de 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
Ausbildung 
Abendkurs: jeden Montag und
Mittwoch ab 18 Uhr 
Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr 
Kursgebühr: 120 Euro 
Taxischule-München

Seite 39

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

39 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Der Hotelier 
TAXIKURIER-Promotion 
Hotel Isartor 
Baaderstraße 2-4, 80469 München 
Telefon: (08 9) 2 16 33 40 
Stadtteil: Isarvorstadt 
Liebe Taxler, 
ich freue mich sehr, mein Hotel in 
Ihrer Zeitschrift vorstellen zu dürfen. 
Nach mitterweile über 30 Jahren im 
Hotelgeschäft kann ich sagen, dass 
eine außerordentlich gute Zusammen -
arbeit besteht, die nicht zuletzt als 
Service für meine Gäste verstanden 
wird. Da wir uns beide als Dienstlei -
ster verstehen sollten, tragen wir mit 
dazu bei, unsere schöne Stadt unseren 
Gästen positiv zu präsentieren. 
Mit herzlichen Grüßen 
Brigitte Pangratz 
HOTEL ISARTOR 
München, 30.09.2011 
Anmerkung 
Das Hotel Isartor gehört dem Münch -
ner Hotel Verbund seit 1997 an. Unter 
der Führung von Frau B. Pangratz 
wurde das Hotel stets systematisch 
weiter ausgebaut und genießt somit 
einen internationalen Ruf. Durch die 
zentrale Lage zum Patentamt aber 
auch zum Deutschen Museum und 
zum Gasteig fühlt sich ein Geschäfts -
reisender, Messebesucher und Tourist 
besonders wohl. Das Hotel Isartor wird 
besonders bevorzugt von Gästen aus 
Politik, Sport und Wirtschaft, aber 
auch von Familien. Weiterhin gibt es: 
Internetzugang, Haustiere, Sauna und 
Parkplatz. 
Steckbrief Hotel Isartor 
Eröffnet: 1969 
Investition (Euro/wann): 250.000 in 2010/2011 
Betreiber/in: Brigitte Pangratz 
General Manager/Direktor: Brigitte Pangratz 
Mitarbeiter (fest): 15 
Kategorie: 3 Sterne 
Mitgliedschaft/en: BHG 
Besonderheiten: persönlich geführtes Haus,
Lobby mit kl. Bar 
Homepage: www.hotel-isartor.de 
Einzelzimmer: 20 Zimmer von 79 bis 124 Euro 
Doppelzimmer: 48 Zimmer von 119 bis 179 Euro 
Familienzimmer: 10 Zimmer mit ca. 25 m²
behindertengerechte Zimmer: nein 
hundefreundliches Hotel: ja 
Nachtportier: ja 
Lobby: ja 
Restaurant: nein 
Bar: ja 
Bar geöffnet bis: 24 Uhr 
Konferenzräume: ja 
Taxi-Test 
Vorfahrt: ja, am Hotel 
Rufsäule: Isartor 
Fremdsprachen erwünscht: Englisch 
Gast erwartet Fahrer an: Rezeption 
Fahrer soll sich melden am: Empfang 
Pünktlichkeit sehr wichtig ja 
Taxi-Welcome 
WC-Nutzung: ja 
Pausenstandort: nein 
Kaffe e/ Te e/ Schokolade kostenfrei: nein 
Erfrischungsgetränk: nein 
Taxibestellnummer wird an 
Gast weitergegeben: nein 
Zimmernummer wird an Taxifahrer
weitergegeben: nein

Seite 40

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

40 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Die Sehenswürdigkeiten Münchens 
Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich 
sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens
wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere 
Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade 
vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge 
einige besonders herausragende Baudenkmäler. 
Die Prinzregentenstraße erhielt ihren Na -
men am 4. November 1890 nach dem da -
mals herrschenden und noch lebenden 
Prinzregenten Luitpold (1821-1912), dem 
Sohn König Ludwigs I. Die Bezeichnung 
„Prinzregent“ bezieht sich auf seine Re -
gentschaft, die er seit dem 10. Juni 1886 
für seinen entmündigten Neffen König 
Ludwig II. (1845-1886) und nach dessen 
Tod bereits am 13. Juni 1886 für den 
tatsächlich regierungsunfähigen Bruder 
Ludwigs II., König Otto I. (1848-1916), 
ausübte. Ein Blick in die damalige Zukunft 
zeigt Luitpolds Nachfolger, seinen Sohn 
Prinzregent Ludwig, der seinem Vater am 
12. Dezember 1912 nachfolgte und am 
5. November 1913 als König Ludwig III. 
den Thron bestieg, nachdem König Otto I. 
seine königlichen Rechte verloren hatte. 
Am 7. November 1918 wurde Ludwig III. 
gestürzt und der Freistaat Bayern ins Le -
ben gerufen. Dies aber nur als Anmerkung 
zu den oft gestellten Fragen derjenigen, 
die es ganz genau wissen wollen.
Die Prinzregentenstraße hatte vorher un -
spektakulär Winterstraße geheißen, doch 
dieser Name passte nicht in die geplante 
Zukunft der Straße, die zur letzten der vier 
Münchner Prachtstraßen ausgebaut wer -
den sollte. Neben der Brienner Straße, der 
Ludwigstraße und der Maximilianstraße 
entstand nun eine breite Ausfallstraße 
nach Osten, die ebenso wie die zwei Letzt -
genannten den Namen des gerade herr -
schenden Fürsten trug. Die Erweiterung 
der Stadt nach Osten sowie die Eingemein -
dung Bogenhausens am 1. Januar 1892 
machten die Benennung der Straße jen -
seits des Friedensengels notwendig. Am 
16. April 1892 entstanden also der Prinz -
regentenplatz und die Äußere Prinzregen -
tenstraße, die sich bis zum heutigen 
Vogelweideplatz hinzog. Der Stadtrat be -
schloss schließlich am 11.Oktober 1956 
die namentliche Vereinigung, um die Ver -
wechslungsgefahren zu minimieren, zu -
sammen mit der damit verbundenen Um -
nummerierung der Häuser an der Äußeren 
Prinzregentenstraße.
Straßenbild
Ähnlich der drei genannten anderen 
Prachtstraßen zeigt die ursprüngliche 
Prinzregentenstraße die typische Anlage 
einer Herrschaftsarchitektur. Während sie 
im Westen vom bereits 1806 errichteten 
Prinz-Carl-Palais, dem heutigen Emp -
fangsgebäude der Bayerischen Staatsregie -
rung, optisch begrenzt wird, erhebt sich im 
Osten auf dem jenseitigen Hochufer der 
Isar der 1896 erbaute Friedensengel (siehe 
TAXIKURIER 07/2010). Gerade er sorgt bei 
vielen auswärtigen Fahrgästen für berech -
tigtes Interesse und entsprechende Nach -
fragen. Das Prinz-Carl-Palais hingegen 
kommt wegen des Altstadtring-Tunnels 
nicht so sehr zur Geltung. Im Verlaufder 
Straße erweitert sie sich beim bayerischen 
Nationalmuseum zu einem Platz, der dem 
Ganzen Struktur verleiht. Und genau hier, 
beim ehemaligen PX-Stand, kommt ER 
seit 1913 hoch zu Ross und der Stadt zu -
gewandt einhergeritten: Der Prinzregent 
höchstpersönlich mit der rückwärtigen In -
schrift „Die dankbare Stadt München“ .Der 
Hubertus-Brunnen, der seit 1954 gegenüber dem Waisenhaus-Stand steht, befand 
sich ursprünglich in der Mitte dieser platz -
artigen Ausweitung, bis er 1937 aus ver -
kehrstechnischen Gründen abgebrochen 
und Stein für Stein eingelagert wurde. Der 
Verkehr von und zum damals entstehen -
den neuen Flughafen Riem sollte keine Be -
hinderung durch den Brunnen erfahren.
Sehenswürdigkeiten – Prinzregentenstraße 
Die repräsentative Bebauung der Prinzre -
gentenstraße und der Äußeren Prinzregen -
tenstraße entstand Schritt für Schritt seit 
ihrer Benennung. Gerade im westlichen 
Teil dienten und dienen sie oft staatlichen 
Zwecken. Beginnend stadtauswärts links 
liegt mit der Adresse Königinstraße 5 das 
schwer befestigte Generalkonsulat der 
USA, ein Komplex, nach dessen Funktion 
sich immer wieder In- und Auswärtige 
erkundigen.
Dann folgt an der Prinzregentenstraße 1 
das Haus der Kunst. Als „Haus der Deut -
schen Kunst“ vom Architekten Paul 
Ludwig Troost (1878-1934) geplant, nach 
seinem Tod von seiner Witwe Gerdy 
(1904-2003) fortgeführt und von der deut -
schen Industrie finanziert, wurde es am 
18. Juli 1937 durch Adolf Hitler eröffnet 
und stellt den ersten großen Repräsentationsbau des Dritten Reiches dar. Sein 
Zweck war laut Hitler: „Mit der Eröffnung 
hat das Ende der deutschen Kunstvernar -
rung und damit der Kulturvernichtung un -
seres Volkes begonnen.“ Im Klartext: Die 
martialische Nazi-Kunst sollte der geisti -
gen Vorbereitung zum Krieg dienen. Des -
halb wurde die Eröffnung auch von einem 
großen Militäraufmarsch umrahmt, und 
dies entsprach exakt den Interessen der 
deutschen Industrie. Gleich rechts hinter 
der Eingangstür kann man auf dem Weg 
zu den stets sauberen Toiletten eine inter -
essante Ausstellung betrachten, die die 
finsteren und die vielen anschließenden 
helleren Jahre des Hauses beleuchtet. Vom 
hausinternen P 1 ist dort allerdings nicht 
die Rede.
Weltbekannt, aber von der Straße aus 
nicht sichtbar, sind die Surfer auf dem Eis -
bach. Lediglich die Rückseiten der som -
mers wie winters stets zahlreichen Zu -
schauer und Zuschauerinnen lassen 
erahnen, dass sich weiter unten etwas 
Spektakuläres abspielen muss. Und dies ist 
auch der Anfang des Englischen Gartens. 
Angelegt ab 1789, ist er mit seinen 375 
Hektar Grünfläche, 63 Kilometern Fußwe -
gen und 12 Kilometern Reitwegen die 
größte innerstädtische Parkanlage der 
Welt, und hier ist lediglich das Gebiet bis 
zum Isarring berücksichtigt. Es gibt Men -
P
Die Prinzregentenstraße

Seite 41

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

41 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
schen, die fälschlicherweise den Central 
Park in New York für noch größer halten, 
doch ist unser Lokalpatriotismus hier be -
rechtigt, denn der Central Park bedeckt 
nur 350 Hektar, also 250.000 Quadratmeter 
weniger. Interessanterweise war der Initia -
tor des Englischen Gartens der Nordameri -
kaner Benjamin Thompson (1753-1814). 
Im 17. und 18. Jahrhundert waren Parkan -
lagen im „französischen“ Stil beliebt: Der 
Mensch wollte die Natur strengen geome -
trischen Formen unterwerfen. Schnurgera -
de Wege wurden angelegt, eingefasst in 
Hecken, deren Büsche kreisrund oder wür -
felförmig zugeschnitten wurden. Dies soll -
te zeigen, dass der Mensch die Krone der 
göttlichen Schöpfung sei und seine Ver -
nunft nicht nur die Naturgesetze erkennen, 
sondern auch in den Lauf der Natur ein -
greifen könne. Vorbild war der Schlos -
spark von Versailles in Frankreich; in 
München wurde dies in Nymphenburg 
und Schleißheim nachgeahmt. Ende des 
18. Jahrhundert kam der „englische“ Park -
stil auf: Die Gartenarchitekten schufen 
künstliche Parks, die aber aussahen, als 
seien sie natürlich gewachsen: Wasserfälle, 
Seen und schlängelnde Wasserläufe, Hü -
gel, Baumgruppen, geschwungene Wege 
und manchmal sogar künstliche Ruinen. 
Auch lauschige Ecken zur Förderung der 
Zweisamkeit waren und sind immer noch 
beliebt. 
Weiter stadtauswärts schließt sich an der 
Prinzregentenstraße 3 das im Jahr 1900 
eröffnete Bayerische Nationalmuseum mit 
seiner Prachtfassade an. Ihm gegenüber 
liegt an der Prinzregentenstraße 28 das 
Bayerische Staatsministerium für Wirt -
schaft, Infrastruktur, Verkehr und Techno -
logie. Erbaut wurde es von 1937 bis 1938 
als Luftgaukommando des Wehrkreises 
VII, woher heute noch die beiden Adler 
über dem Eingang und die Stahlhelme 
über der obersten Fensterreihe künden. 
Nach 1945 war im östlichen Teil des Ge -
bäudes ein PX-Laden zur Versorgung der 
Angehörigen der US-Armee untergebracht, 
weshalb wir immer noch am „PX“ stehen. 
Links stadtauswärts mit der Hausnummer 
9 fahren wir an der Schack-Galerie vorbei, 
in der bedeutende Werke der deutschen 
Malerei des 19. Jahrhunderts gezeigt wer -
den, weswegen sie von Auswärtigen oft 
als Zieladresse angegeben wird. Die Luit -
poldbrücke, auch als Prinzregentenbrücke 
bekannt, wurde am 29. September 1901 
vom Herrscher selber eröffnet, nachdem 
am 13. September 1899 ein extremes 
Hochwasser die Vorgängerin weggerissen 
hatte. Auf der Brücke symbolisieren Statuen die vier Stämme Bayerns: Altbayern, 
Franken, Schwaben sowie die Rheinpfäl -
zer, die seit 1946 nicht mehr zu „uns“ 
gehören, deren Einheit aber noch im 
Sprachgebrauch fortlebt: „Bayern und 
Pfalz – Gott erhalt’s!“
Sehenswürdigkeiten –
Äußere Prinzregentenstraße 
Östlich des Friedensengels liegt seit rund 
einem Jahr an der Ecke Europaplatz/ 
Maria-Theresia-Straße das Generalkonsu -
lat der Russischen Föderation, eine wichti -
ge Adresse für den Alltag. Allerdings 
gehört die Föderation nicht zu den derzeit 
27 Mitgliedsstaaten der Europäischen 
Union, deren Nationalfahnen plus die 
blaue Europafahne mit ihren gelben Ster -
nen jedes Jahr am 9. Mai den Europaplatz 
schmücken. Nachdem die deutsche 
Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin be -
dingungslos kapituliert hatte, wurde sym -
bolisch am 9. Mai 1950 in Paris die orga -
nisatorische Vereinigung der europäischen 
Kohle- und Stahlproduktion beschlossen, 
damit in diesem rüstungsrelevanten Be -
reich keine nationalen Alleingänge mehr 
möglich wurden. Dies war der Grundstein 
Kompetente Mobilitäts -Lösungen
www.taxirent.de
TRP
TAXI-RENT-PARTNER
TAXI-ERSATZFAHRZEUGE
TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im
Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice.
bundesweit 
24 Std. Service -Telefon
0180 
222 1 222
VERTRETUNG MÜNCHEN
ER -TAXGMBH
Frankfurter Ring 97
80807 München
für die europäische Gemeinschaft mit 
Deutschland und Frankreich als Kernlän -
dern. Unser Europaplatz erhielt seinen 
Namen schließlich zum 9. Mai 1984. Kurz 
darauf – an der Ecke Ismaninger Straße – 
folgt stadtauswärts rechts die Stuck-Villa 
mit ihrer bronzenen Reiterinnenstatue ei -
ner Lanzen schleudernden Amazone. Man 
mag es kaum glauben, aber diese palastar -
tige Villa aus dem Jahr 1898 war das 
Privathaus und das Atelier des als „Maler -
fürsten“ bekannten Franz von Stuck 
(1863-1928) und seiner Göttergattin Mary 
(1865-1929). Die beiden hatten keine ge -
meinsamen Kinder, dafür erzeugte Franz 
in einer außerehelichen Beziehung eine 
Tochter, die er sinnvollerweise ebenfalls 
auf den Namen Mary taufen ließ. Später 
adoptierten er und Mary senior Mary 
junior, so dass sich der Palast etwas beleb -
te. Heute zeigt man in der Stuck-Villa mit 
ihrem mystisch-dunklen Jugendstil-Inne -
ren Ausstellungen. Eine letzte Sehenswür -
digkeit stellt das im Jahr 1901 eröffnete 
Prinzregententheater dar; danach verliert 
sich die Prinzregentenstraße nach Osten zu 
in Wohnbebauung und Bürogebäuden. 
(BW)
Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der 
TAXIKURIER die Ruhmeshalle vor. 
Das Nationalmuseum in der Prinzregentenstraße

Seite 42

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

42 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
To p-Termine November 2011 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 
Freitag, 4. November 
§ 16.15 Uhr, Olympiahalle,
Eishockey: Slowakei – USA 
§ 18.30 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus 
§ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, 
Gauchos Monacos 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Die Götter weinen 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Das Maß der Dinge 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Eishockey: Deutschland – Schweiz 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Nik P. 
§ 20.00 Uhr, Schloss,
Studiotechniker Nullinger 
§ 20.00 Uhr, Olympiaturm,
Dylan on the Rocks 
§ Theaterfabrik, Jupiter Jones 
§ Muffathalle, Shantel 
§ Backstage, Spax 
§ Backstage Werk, The Subways 
§ Freiheiz, Faun 
§ Feierwerk, Becoming 
§ Backstage, Dead By April 
§ Kranhalle, Stankowski 
§ Schlachthof, Pierre Ruby 
§ Muffathalle, Sportlerparty 
Donnerstag, 3. November 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Die Götter weinen 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 
Vielfältigkeit 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Gift 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Russisches Nationalballett 
§ 20.00 Uhr, Schloss,
Los dos y Campaneros 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Nigel Kennedy 
§ Freiheiz, Fiddler’s Green 
§ Ampere, Samy Deluxe 
§ Backstage, Welle 
§ Feierwerk, Pigeon John 
§ 59:1, The Help 
§ Kantine, Cellarfolks 
§ Muffathalle,
The Airbourne Toxic Event 
Mittwoch, 2. November 
§ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Dornröschen 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Tosca 
§ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Meisterklasse 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Kasimir und Karoline 
§ 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Liebe zu den drei 
Orangen 
§ 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Winterreise 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Giselle 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Oliver Pocher 
§ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Caro Emerald 
§ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena,
FC Bayern – SSC Neapel 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Hannes Ringlstetter 
Dienstag, 1. November (Allerheiligen) 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Kasperltheater 
§ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Schwanensee 
§ 17.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, 
Der Rosenkavalier 
§ 18.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte 
§ 19.00 – 21.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Hiob 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Der Nussknacker 
§ 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, 
Bluthochzeit 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Ecco Meineke 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
The Dubliners 
§ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
Felix Gattinger 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Rebers 
§ Ampere, Klee 
Mehrtägige Termine 
§ Ab 26.10.11, Mo – Sa. 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Messe West,
Schuhbeck Teatro 
§ 27.10.11 – 19.11.11, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Die Schöne und das Biest 
§ 31.10.11 – 04.11.11, Kongresshalle, Lilalu 
§ 01.11.11 – 05.11.11, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, November 
§ 02.11.11 – 04.11.11, außer So/Mo, 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Lach- u. Schieß-Ensemble 
§ 02.11.11 – 05.11.11, 20.00 Uhr, Volkstheater, Geschwister Pfister 
§ 02.11.11 – 05.11.11, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Josef Pretterer 
§ 03.11.11 – 05.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Carrington-Brown 
§ 04.11.11 – 05.11.11, 9.30 – 17.30 Uhr, Event Arena, Edelmetall-Messe 
§ 04.11.11 – 06.11.11, 7.00 – 18.00 Uhr, Olympiahalle, Munich Indoors 
§ 04.11.11 – 06.11.11, 4.11. u. 6.11., 10.00 – 18.00 Uhr, 5.11.,
10.00 – 23.00 Uhr, MOC, Spielwiese 
§ 05.11.11 – 06.11.11, 20.00 Uhr, Circus Krone, Reinhard Mey 
§ 06.11.11 – 07.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Thiel 
§ 08.11.11 – 10.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied 
§ 08.11.11 – 10.11.11, Messe, ICE 
§ 09.11.11 – 10.11.11, ICM, Fujitsu 
§ 09.11.11 – 10.11.11, Kantine, Claudia Sommer 
§ 09.11.11 – 12.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfner 
§ 09.11.11 – 14.01.12, 20.00 Uhr, Komödie im Bayer. Hof, Toutou 
§ 10.11.11 – 11.11.11, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR 
§ 10.11.11 – 27.11.11, 08.00 – 23.00 Uhr, Gasteig, Münchner Bücherschau 
§ 11.11.11 – 12.11.11, 20.00 – 22.00 Uhr, Schloss, Lügen, aber ehrlich 
§ 11.11.11 – 12.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt 
§ 11.11.11 – 13.11.11, 11.11., 15.00 – 21.00 Uhr, 12.11. u. 13.11.,
13.00 – 20.00 Uhr, MOC, Forum Vini 
§ 12.11.11 – 13.11.11, 10.00 – 18.00 Uhr, Event Arena, Trau Dich 
§ 12.11.11 – 13.11.11, Muffathalle, Literaturfest 
§ 12.11.11 – 14.11.11, Löwenbräukeller, Esoterik-Tage 
§ 13.11.11 – 14.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt 
§ 15.11.11 – 18.11.11, 15. – 17.11., 9.00 – 18.00 Uhr, 18.11., 9.00 – 17.00 Uhr, 
Messe, Productronica 
§ 15.11.11 – 19.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- u. Schieß-Ensemble 
§ 15.11.11 – 19.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Georg Schramm 
§ 17.11.11 – 18.11.11, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR 
§ 18.11.11 – 19.11.11, 9.00 – 16.00 Uhr, MOC, Einstieg Abi 
§ 18.11.11 – 04.12.11, Muffathalle, Spielart 
§ 22.11.11 – 26.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- u. Schieß-Ensemble 
§ 23.11.11 – 27.11.11, 20.00 Uhr, Schloss, Die Statisten 
§ 23.11.11 – 18.12.11, Deutsches Theater, Vom Geist der Weihnacht 
§ 23.11.11 – 31.12.11, Theresienwiese, Tollwood 
§ 24.11.11 – 25.11.11, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR 
§ 25.11.11 – 26.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöfer 
§ 25.11.11 – 24.12.11, Marienplatz, Christkindlmarkt 
§ 26.11.11 – 27.11.11, 10.00-18.00 Uhr, Event Arena, Mittelpunkt Patient 
§ 27.11.11 – 28.11.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Fatih Cevikkollu 
§ 29.11.11 – 30.11.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül 
§ 29.11.11 – 03.12.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- u. Schieß-Ensemble 
§ 30.11.11 – 04.12.11, Messe, Heim und Handwerk 
Feste Termine 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 
089 •••••
8 Below •••••
5 9 : 1 •••
8seasons •• • •
Americanos •• ••
Atomic Café ••••••
Babalu •• •••
Baby • ••
Backstage •••
Barfly •••
Barysphär •• •
Bash Night •••••••
Cafe am Hochhaus •••• • • •
Chaca Chaca • •
Cord • • •• •
Crash •••
Crowns Club • ••
Erste Liga •••
GOP Varieté •••••
Hanoi •••
Hansa 39 •••
Heart •••••
Kantine ••••••
Klangwelt •
Kong •••
Kultfabrik •••••• •
Lenbach • ••
Max + Moritz • ••
Milchbar ••••••
Muffathalle ••
Nachtgalerie ••
Neuraum ••
New York Club •••
Optimolwerke •••••••
P1 •••••••
Pacha • • •
Palais • •••
Pappasitos •• • •
Paradiso •••
Pimpernel •••••••
Privée 3 •
Rockstudio •••
Rote Sonne ••
Ruby •••••
Schlachthof •
Skyline •• •••
Substanz ••••••
Sugar • ••
Valentin Stüberl •••••••
Zoozies •••••••

Seite 43

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

43 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
Samstag, 5. November 
§ 13.00 – 14.45 Uhr, Arena,
TSV 1860 – VFL Bochum 
§ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert 
§ 14.30 Uhr, Olympiahalle,
Eishockey: Deutschland – Slowakei 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Frosch und die Anderen 
§ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Führung durch das Theater 
§ 17.00 Uhr, Theaterfabrik,
The Black Pony 
§ 18.15 Uhr, Olympiahalle,
Eishockey: Schweiz – USA 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Tosca 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Die Zauberflöte 
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
Les Contes 
§ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Blackout 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Alles nur der Liebe wegen 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Das Maß der Dinge 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peggy Pickit 
§ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 20.00 Uhr, Bayer. Nationalmuseum, 
Alte Musik 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Bruno Ganz 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Armin Katz 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Robbi Pawlik 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Severin Groebner 
§ Kesselhaus, Toby Keith, 
§ Muffathalle, Joy Denalane 
§ Zenith, Volbeat 
§ Backstage, Helionfestival 
§ Feierwerk, Sound of Munich Now 
§ Tonhalle, Nachtflohmarkt 
§ Theaterfabrik, The Black Ponys 
§ Atomic Cafe, The Blue Angel Lounge 
Sonntag, 6. November 
§ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Der Mikado 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gründungskonzert 
§ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Alian Combo 
§ 13.30 Uhr, Olympiahalle, 
Eishockey: Slowakei – Schweiz 
§ 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Philharmonisches Musical 
§ 16.00 – 19.15 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 17.15 Uhr, Olympiahalle, 
Eishockey: USA – Deutschland 
§ 18.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, 
Der Zwerg 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayrisch 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
E La Nave Va 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Konzert Balkantage 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Eine Unbekannte aus der Seine 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger 
Show 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peggy Pickit 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Anoushka Shankar 
§ 20.00 Uhr, Backstage Werk,
Sunrise Avenue 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Josef Brustmann 
§ Kesselhaus, Dick Brave 
§ Muffathalle, Die 5. Dimension 
§ Ampere, Gus Black 
§ Backstage Halle, Hard-Fi 
§ Kranhalle, Blackout Argument 
§ Nightclub, Ramsey Lewis 
§ Freiheiz, Ball room 
Montag, 7. November 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Kasimir und Karoline 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Eyjafjallajökull 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspiel -
haus, Alpsegen 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Bach Klavierkonzert 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Iris Berben 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Il Volo 
§ 20.00 Uhr, Lukaskirche,
Jan Gabarek 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Giebel 
§ Backstage Halle, Tom Beck 
§ Ampere, Pete Philly 
§ Tonhalle, Madcon 
§ Nationaltheater, Bühnen-Dinner 
§ Backstage, Balthazar 
Dienstag, 8. November 
§ 9.15 – 10.05 Uhr sowie 
10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, 
Frosch und die Anderen 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Tosca 
§ 19.00 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspiel -
haus, Endstation Sehnsucht 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Die Götter weinen 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Eyjafjallajökull 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Leipziger Streichquartett 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Thomas Reis 
§ 20.30 Uhr, Brandhorst, Konzert 
§ Reitstadion Riem, Unheilig 
§ Backstage, Fler 
§ Muffathalle, Nneka 
§ Tonhalle, Elbow 
§ 59:1, The Rapture 
§ Atomic Cafe, Mads Langer 
§ Ampere, The Mekons 
§ Nightclub, Fourplay 
§ Kranhalle, Guitar Wolf 
§ Schlachthof,
Da Huawa, da Meier und I 
Mittwoch, 9. November 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert 
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
Les Contes 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Musik der Stille 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
Versicherungsabwicklung
Während einer Kaffeepause bei uns 
wechseln wir Ihre Scheibe
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
T elefon 089/6 90 87 82
Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str.
www.autoglaskraft.de
A
Gambs
Fahrzeuglackierung GmbH
Karrosseriebau
Schleißheimer Str. 63
85748 Garching
Tel. (089) 316 24 14
Mobil (0172) 834 39 50
Fax (089) 37 15 89 11
www. fahrzeuglackierung-gambs.de
Einbrennlackierungen Unfallinstandsetzung
Glasreparaturen / Stoffreparaturen KFZ-Folierungen 
Smart Repair (Dellen- und Beilackierungen) 
 KFZ-Aufbereitung KFZ-Mechanik und Elektrik
Freier KFZ-Sachverständiger 
 (Zertifierziert nach: 
 DIN EN ISO 9001:2008)
Gewinnspiel 
So sieht Manfred Kraus, unser Taxi-Zeichner, die Taxi- 
Zukunft. Schicken Sie uns doch bis spätestens 9. November 
2011 (Adressen siehe Impressum) einen passenden Text. 
Vielleicht gewinnen Sie obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg! 
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) 
Gewinnen Sie einen Verzehr -
gutschein für die neuen
Hotels der Marriott-Gruppe
in der Orleansstraße

Seite 44

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

44 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Arien-Abend 
§ 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried, 
Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Al Di Meloa 
§ 20.00 Uhr, St. Matthäus, I Muvrini 
§ Kesselhaus, Alter Bridge 
§ Substanz, Larkin Poe 
§ Tonhalle, Flogging Molly 
§ Ampere, Jacob Brass 
§ Kranhalle, Josiha Wolf 
§ Muffathalle, Agualusa 
§ Nightclub, Tingvall Trio 
§ Backstage, Keule 
Donnerstag, 17. November 
§ 12.30 Uhr, Funkhaus,
Münchner Rundfunkorchester 
§ 15.00 Uhr, Philharmonie,
Der Nussknacker 
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
Les Contes 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Der Nussknacker 
§ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Kammerorchester 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 21.20 Uhr, Schauburg,
Der Sturm 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, 
E La Nave Va 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Markus Brandl 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Die Götter weinen 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Die kleine Volksrevue 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Bejun Mehta 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Christina Branco 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Schloss,
Die Lästerschwästern 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
George Michael 
§ Backstage, Eisbrecher 
§ Tonhalle, Anders 
§ Kongresshalle, Redman 
§ Schlachthof, Nizza Thobi 
§ Kranhalle, TV-Smith 
§ Ampere, Waters 
§ Kantine, Mails Swing Connection 
Freitag, 18. November 
§ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg,
Der Sturm 
§ 17.00 Uhr, Schauspielhaus,
Keine Angst vor der Angst 
§ 18.00 – 18.50 Uhr, Nationaltheater, 
L’Enfant 
§ 18.30 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Theaterfestival Spielart 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey 
§ 19.30 Uhr, Freiheiz,
Christoph Maria Herbst 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Blackout 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliesthater, 
Halali 
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, Literaturfest 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Marionettentheater 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
King’s Singers 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Söhne Mannheims 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Ludwig II. 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La finta giardiniera 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum,
Jeff Koons 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Mozart Klavierkonzert 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Claus von Wagner 
§ Muffathalle, Asa 
§ Backstage Werk, Blue October 
§ Freiheiz, Mundwerk 
§ Kranhalle, Rocky Votolato 
§ Atomic Cafe, Ben Howard 
§ Hubertussaal, Italienische Nacht 
Montag, 14. November 
§ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Kasimir und Karoline 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peggy Pickit 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Gift 
§ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Guitarissimo XL 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Ewa Kupiec 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Christiane Karg 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke 
§ Ampere, Lotto King Karl 
§ 59:1, Tim Bendzko 
§ Backstage Werk, Kaiser Chiefs 
§ Atomic Cafe, Susanne Sundfor 
§ Backstage Halle, Okkervil River 
§ Kranhalle, Other Lives 
§ Freiheiz, Rolf Zacher 
Dienstag, 15. November 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Cosi fan tutte 
§ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Die Winterreise 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Blackout 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La finta giardiniera 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagsstunde 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Extrem Sport Film Nacht 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Arienabend 
§ 21.30 Uhr, 59:1, The Blackout 
§ Kranhalle, Lydia Lunch 
§ Kesselhaus, The Cat Empire 
§ Kongresshalle, Christopher Cross 
§ Freiheiz, Fischer Z 
§ Ampere, Olga Tokarczuk 
§ Backstage, Urge Overkill 
Mittwoch, 16. November 
§ 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, 
Frosch und die Anderen 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Ralf Ruthe 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagspause 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, Coconami 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Hugo Strasser 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut 
§ 22.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Kammermusiknacht 
§ 59:1, Peyton 
§ Freiheiz, Bliss 
§ Sunny Red, Elf Elf Elf 
§ Backstage, D.R.I. 
§ Schranne, Zydera Annie 
§ Muffathalle, Ü-30-Party 
§ Bayerischer Hof, Narhalla Gala 
Samstag, 12. November 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gourmet-Klassik 
§ 14.30 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert 
§ 15.00 – 16.30 Uhr, Pinakothek der 
Moderne, Sehend hören 
§ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Dornröschen, 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Frosch und die Anderen 
§ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Schwanensee 
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
Les Contes 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La finta giardiniera 
§ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Angst 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum,
Jeff Koons 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Hannes Ringlstetter 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Eröff -
nungskonzert Jüdische Kulturtage 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Münchner Motettenchor 
§ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal,
Rodin-Quartett 
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ Backstage, Rock’n Roll Wrestling 
§ Ampere, Bernhoft 
§ Hubertussaal, Mozart-Nacht 
Sonntag, 13. November 
§ 10.00 – 16.00 Uhr, Tonhalle,
DVD- und CD-Börse 
§ 11.00 Uhr, Werkraum,
Solo für Paul Nizon 
§ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Premieren-Matinee 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Klangzauber 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften 
§ 11.00 Uhr, Volkstheater,
Die grosse Passion 
§ 11.00 Uhr, Fraunhofer,
Fraunhofer Saitenmusik 
§ 14.00 Uhr u. 17.00 Uhr,
Circus Krone, Detlev Jöcker 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Kasperltheater 
§ 17.00 Uhr, Frauenkirche, Domkonzert 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
Der Zwerg 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Dein ist mein ganzes Herz 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Eyjafjallajökull 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagsstunde 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Wilco 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Yuja Wang 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Tante Frieda 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Dein Name 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Appart Band 
§ Muffathalle, Katzenjammer 
§ Ampere, Celine Rudolph 
§ Backstage Werk, Steve Lukather 
§ Theaterfabrik, Frida Gold 
§ Tonhalle, The Eastpak 
§ Atomic Cafe, Foster the People 
§ Kranhalle, Moriarty 
§ Orangehouse, Timber Timbre 
§ Backstage, Phrasenmäher 
§ Schlachthof, Männerabend 
§ Glockenbachwerkstatt, Soki Green 
Donnerstag, 10. November 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert 
§ 18.30 – 19.20 Uhr, Schauburg, 
Frosch und die Anderen 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Eröffnung Münchner Bücherschau 
§ 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater, 
Bluthochzeit 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Star Books 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La finta giardineria 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Die Götter weinen 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Felix Krull 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Macbeth 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayrisch 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Schmidbauer & Kälberer 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Paul Potts 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Scrap 
§ Feierwerk, My Sleeping Karma 
§ Muffathalle, Digitalism Live 
§ 59:1, Down Below 
§ Theaterfabrik, Explosions in The Sly 
§ Backstage Werk, Bush 
§ Garage, Hamburg Blues Band 
§ 8 Below, Pink Plastic Jesus 
§ Backstage, His Statue Falls 
§ Nightclub, Cyro Baptista 
Freitag, 11. November 
§ 9.15 – 10.05 Uhr sowie
10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, 
Frosch und die Anderen 
§ 10.00 und 12.00 Uhr, Funkhaus, 
Münchner Rundfunkorchester 
§ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater, 
Sitzkissenkonzert 
§ 16.30 – 17.20 Uhr, Nationaltheater, 
L’Enfant 
§ 18.00 Uhr, Feierwerk,
Rocken- & Poppen-Festival 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Kasimir und Karoline 
§ 19.30 – 20.20 Uhr, Nationaltheater, 
L’Enfant 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, 
Faust 
§ 19.30 Uhr, Circus Krone,
Marillion und Saga 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Sven Kemmler 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)

Seite 45

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

45 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Markus Lanz 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ Backstage, Saltatio Mortis 
§ 59:1, The Horrors 
§ Tonhalle, Intel Night 
§ Kesselhaus, Boyce Avenue 
§ Feierwerk, Distemper 
Samstag, 19. November 
§ 10.00 Uhr, Schauspielhaus,
Keine Angst vor der Angst 
§ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – Borussia Dortmund 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz 
§ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Führung durch das Theater 
§ 17.00 – 18.00 Uhr, Werkraum, 
Tagfish 
§ 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Cosi fan tutte 
§ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Der Mikado 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Tagfish 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater,
Das Maß der Dinge 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauburg,
Der Sturm 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Theaterfestival Spielart 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Chor BR 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Martin Grubinger 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Jean Michel Jarre 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Wirtshausabend 
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Three Kingdoms 
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 59:1, The Jancee 
§ Theaterfabrik, Kasabian 
§ Backstage, Jamaram 
§ Freiheiz, Voxenstopp 
§ Tonhalle, Nachtflohmarkt 
§ Feierwerk, Miro Nemec Band 
§ Kranhalle, Zola Jesus 
Sonntag, 20. November 
§ 11.00 Uhr, Schauspielhaus,
Keine Angst vor der Angst 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater,
Heinz Bosl-Matinee 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Olga Scheps 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen 
§ 15.00 – 17.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut 
§ 17.00 – 18.00 Uhr, Werkraum, 
Tagfish 
§ 17.00 Uhr, St. Lukas, Orgelpunkt 
§ 18.00 – 21.15 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, 
Der Zwerg 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
E La Nave Va 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Mozart Requiem 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, 
Einer flog über das Kuckucksnest 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 19.30 Uhr, Tonhalle, Schürzenjäger 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
La finta giardiniera 
§ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, 
Tagfish 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Das Maß der Dinge 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Unsere Lieblinge 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Rammstein 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Mathias Tretter 
§ 21.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Publikumsgespräch 
§ Muffathalle, The Drums 
§ LMU, Josef Hader 
Montag, 21. November 
§ 9.15 – 10.05 Uhr und
10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Kasimir und Karoline 
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
Les Contes 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Der Mikado 
§ 20.00 – 22.0 Uhr, Schauspielhaus, 
Alpsegen 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Arienabend 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Bülent Ceylan 
§ 20.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, 
Annett Louisan 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Hannes Ringlstetter 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Giebel 
§ Zenith, Evanescence 
§ Atomic Cafe, The Death Set 
§ Kranhalle, Insomnium 
§ Freiheiz, Bombay Bicycle Club 
Dienstag, 22. November 
§ 9.15 – 10.05 Uhr sowie
10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Das weite Land 
§ 19.30 -22.45 Uhr, Prinzregententheater, La finta giardiniera 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, 
Peggy Pickit 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Eyjafijallajökull 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Sturm 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, Tom Liwa 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Maurizio Pollini 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Dichterliebe 
§ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena,
FC Bayern – Villarreal 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Helmut Schleich 
DIE CITROËN C5
TAXI EDITION 
MIT KOMFORTABLEM
HYDRACTIVE III+
FAHRWERK
(H)=Vertragshändler, (A)=Vertragswerkstatt mit Neuwagenagentur, (V)=Verkaufsstelle
www.citroen-taxi.de
Über so viel Komfort freut man sich nicht nur als Fahrer, sondern auch als 
Passagier – denn der voll ausgestattete CITROËN C5 mit INTAX Taxi Paket 
bringt zum Beispiel so angenehme Extras, wie die Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit. Die besonders 
wirtschaftlichen Motoren dürften dagegen alle Taxi-Unternehmer ganz 
besonders freuen. Jetzt bei uns informieren.
JETZT FREUEN SICH AUCH IHRE
KUNDEN ÜBER JEDEN
GEFAHRENEN KILOMETER.
1Das Angebot gilt nur für Taxi- und Mietwagenunternehmer gültig bis Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung.
Kraftstoffverbrauch innerorts 9,0 l/100 km, außerorts 5,7 l/100 km, kombiniert 6,9 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert 179 g/km 
(VO EG 715/2007).
KOMPLETTPREIS (zzgl. MwSt. und Fracht)
CITROËN C5 TOURER 
HDI 165 AUTOMATIK TENDANCE 
TAXI EDITION
,– €
1
7.,,%/$%,#5Niederlassung München
Frankfurter Ring 15C
D  J8.308D%06 
 
MIT BESONDERS 
KOMFORTABLEM 
FAHRWERK
31.12.2011

Seite 46

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

46 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
§ 59:1, Hawthorne Heights 
§ Funkhaus, on3-Festival 
§ Orangehouse, Gepetto 
§ Hubertusssaal, Vier Jahreszeiten 
Sonntag, 27. November 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Igor Levit 
§ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Zwiebeldirn 
§ 12.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Konzert 
§ 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 16.00 Uhr, Volkstheater, 
Weihnachten mit Klufti 
§ 17.00 Uhr, Philharmonie,
Enoch zu Guttenberg 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Fidelio 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Der weite Land 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Endstation Sehnsucht 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim, 
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Weihnachten mit Klufti 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Wer sich traut 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
In Nativitate Domini 
§ 20.00 Uhr, Fraunhofer,
Extasy für Arme 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Herbert Pixner 
§ Tonhalle, Opeth 
§ Zenith, Smashing Pumpkins 
§ Backstage, Daniel Schuhmacher 
§ Hubertussaal, Rossini-Nacht 
§ Feierwerk, Blood Stain Child 
Montag, 28. November 
§ 9.15 – 10.05 Uhr sowie
10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg,
Eine Wintergeschichte 
§ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 18.00 – 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Michael Kohlhaas 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 – 21.10 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Kaktus 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 20.00 Uhr, Deutsches Theater,
Rolf Miller 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Mojca Erdmann 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Anna Depenbusch, 
§ Ampere, Gabby Young 
§ Theaterfabrik, Portugal 
§ Atomic Cafe, FM Belfast 
§ Freiheiz, The Axis 
Dienstag, 29. November 
§ 9.15 – 10.05 Uhr und
10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg,
Eine Wintergeschichte 
§ 17.00 Uhr, Skylounge,
After Work Party 
§ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, 
Tomorrow’s Party 
Freitag, 25. November 
§ Der TAXIKURIER 12/2011erscheint 
§ 10.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 10.30 – 12.15 Uhr, Schauburg, 
Paronoid Park 
§ 18.00 Uhr, Nationaltheater,
Les Contes 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Eissporthalle, 
Eishockey 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater, Solaris 
§ 20.00 – 20.50 Uhr, Schauspielhaus, 
On the Concept of the Face 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Schilf 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Der Geldkomplex 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Rüdiger Bach 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Orchester-Akademie 
§ 20.00 Uhr, St. Lukas, Amusing 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof,
Ottis Schlachthof 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alice Sara Ott 
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 21.30 – 23.00 Uhr, Werkraum, 
Connect Connect 
§ 21.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Theaterfestival Spielart 
§ Kesselhaus, Machine Head 
§ Backstage, Loos United 
Samstag, 26. November 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Daniel Hope 
§ 13.00 – 14.45 Uhr, Arena,
TSV 1860 – Eintracht Frankfurt 
§ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Künstlergespräch 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Eine Wintergeschichte 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner 
Philharmoniker 
§ 19.00 Uhr, Zenith, Motörhead 
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Die Götter weinen 
§ 20.00 – 20.50 Uhr, Schauspielhaus, 
On the Concept of the Face 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Vicente Amigo 
§ Tonhalle, Music For Goals 
§ Ampere, Al Jawala 
§ Backstage, Erdmöbel 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 
Top of the Tops 
Seit 4. Oktober ist der „Münchner Fasching“ vorbei. Keine Zeit zum Ausru -
hen. Start an Allerheiligen mit vielen Taxi-Friedhof-Einsätzen. Volles Pro -
gramm auf allen Bühnen, besonders in der Olympiahalle, wo sich Weltstars 
die Klinke in die Hand geben (Eishockey-Länderspiele, George Michel, Söhne 
Mannheims, Jean Michel Jarre, Rammstein, Annett Louisan, Lenny Krawitz). 
Ein Stück weiter im Norden das MOC, Zenith und Kesselhaus (Forum Vini 
vom 11.11. – 13.11.). Und noch weiter nördlich die Arena mit echten High -
lights (2 x Champions-League, Dortmund, Bochum, Frankfurt). Am Start von 
Tollwood (ab 23.11.) und dem Christkindlmarkt (25.11.) wird einem bewusst, 
wie nahe Weihnachten ist. Die Autobahn noch Riem lohnt sich bei der Pro -
ductronica (15.-17.11.) und dem Schuhbeck Teatro (ab 25.11.). Viel zu tun! (PR) 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater,
Der Besuch der alten Dame 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata 
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Andreas Rebers 
§ 20.00 – 21.10 Uhr, Volkstheater/ 
Kleine Bühne, Kaktus 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Zur Mittagsstunde 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Ruf der Wildnis 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Artemis Quartett 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Ute Lemper 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Nacht der italienischen Opern 
§ 21.00 Uhr, Carl Orff-Saal,
Theaterfestival Spielart 
§ Backstage Club, Dota 
§ Freiheiz, The Felice Brothers 
§ Tonhalle, The Kills 
§ Cord, Jem Cooke 
§ Backstage, Shabazz Palaces 
§ Kranhalle, Hundreds 
§ Ampere, Angela Aux 
§ Nightclub, Matthias Bublath 
§ Schranne, Marissa Nadler 
Mittwoch, 30. November 
§ 9.15 – 10.05 Uhr und
10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg,
Eine Wintergeschichte 
§ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Theaterfestival Spielart 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus,
E LA Nave Va 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater, Solaris 
§ 19.30 Uhr, Vereinsheim,
Michael Sailer 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 20.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, 
Der Nussknacker 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Bach Klavierkonzert 
§ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Live 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Marshall & Alexander 
§ 21.00 – 22.15 Uhr, Marstall, 
Tomorrow’s Parties 
§ 22.30 – 23.30 Uhr, Marstall, 
Publikumsgespräch 
§ Tonhalle, Gogol Bordello 
§ Freiheiz, Roachford 
§ Ampere, Adam Cohen 
§ 59:1, Kraftklub 
§ Backstage Halle, Rival Sons 
§ Kantine, Steve Willey 
§ Freiheiz, Patrick Wolf 
§ Zenith, Incubus 
§ Backstage, Aloe Blacc 
§ Ampere, Pollyester 
§ Kranhalle, Atlas Losing Grip 
Mittwoch, 23. November 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Rark 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Eyjafjallajökull 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater, 
Schilf 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Halali 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus,
Hotel Europa 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tim Fischer 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Lenny Kravitz 
§ 20.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Weibsteufel 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Luise Kinseher 
§ Theaterfabrik, Heather Nova 
§ Zenith, In Flames 
§ Backstage, Irish Bastards 
§ Freiheiz, Fink 
§ Feierwerk, Joan As Police Woman 
§ Kranhalle, Sole 
§ Nightclub, Bill Frisell 
§ Kantine, Acoustic Pop Night 
Donnerstag, 24. November 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Werkraum, 
Connect Connect 
§ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, 
Eyjafjallajökull 
§ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Georgisches Kammerorchester 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Spielhalle, 
Dunkelkammer 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, 
Paranoid Park 
§ 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Liebe zu den drei 
Orangen 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Residenztheater, 
Das weite Land 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater, Solaris 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheter, 
Kammerkonzert 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Pippo Pollina 
§ Tonhalle, Within Temptation 
§ Backstage, Alexander Marcus 
§ Freiheit, The Crazy Concert 
§ 59:1, Stereo Love 
§ Feierwerk, The Do 
§ Kantine, The Rickshahs

Seite 47

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

47 TAXIKURIER NOVEMBER 2011 
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG 
Herausgeber: Taxi-München eG 
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Internet: www.taxi-muenchen.de 
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) 
Objektleiter: Paul Rusch (PR) 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Rainer Blum (RB), Alfons Haller (AH), Manfred Kraus (MK), 
Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL),
Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS),
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst 
Formenreich , Büro für Gestaltung 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 
E-Mail: probst@formenreich.de 
Internet: www.formenreich.de 
Fotografie: Dirk Tacke 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 
E-Mail: info@atelier-tacke.de
Internet: www.atelier-tacke.de 
Druck: Peradruck GmbH 
Hofmannstraße7, 81379 München 
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 
E-Mail: michael.hack@peradruck.de 
Online-Auftritt: Norbert Laermann 
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de 
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten 
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand 
Erscheinungsweise: monatlich 
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf 
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird.
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. 
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim -
mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesonderefür Ver -
vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die 
Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das 
Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen.
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt 
besteht kein Anspruch auf Ersatz. 
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: 
Taxi-München eG 10 0%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum 
Vorschau Dezember 2011 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
nachdem die Wiesn, der Besucher-Strom und die wichtigsten Messen hinter uns 
liegen, können wir wieder unser Stamm-Publikum, die Münchner verwöhnen. 
Auch die Aushilfsfahrer werden weniger und die Moral auf Münchens Straßen 
wird dadurch besser. Wer bis zum Jahresende engagiert bleibt, wird auf ein 
erfolgreiches 2011 zurückblicken können. 
Paul Rusch, Objektleiter 
Der Dezember-TAXIKURIER erscheint am 25. November 2011 
§ Winter 
Tipps für die kalten Monate 
§ Weihnachten 
Hochsaison für unsere Branche 
§ Sicherheit im Taxi 
Hauptkommissar Klaus Schrödel gibt wertvolle Hinweise 
Foto: www.atelie r- tacke.de

Seite 48

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Wir feiern 125 Jahre Mercedes-Benz!
In jedem Mercedes-Taxi steckt die Erfahrung von 125 Jahren Automobilbau. Den Ausklang unseres Jubiläumsjahres möchten wir mit einer besonderen Aktion feiern. Bestellen Sie bis zum 30.1 1.11 eine E-Klasse „Sonder -
modell Das Taxi“ und profitieren Sie von unserem Jubiläumszins von effektiv 1,25 %. Dafür stellen wir Ihnen
diese Türaufkleber für 6 Monate zur Verfügung. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.*
Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de
Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstraße 61, Frankfurter Ring/Ecke Ingolstädter Straße 28, Landsberger Straße 382, 
Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Straße 39, Grünwald – Südliche Münchner Straße 29, Starnberg – Petersbrunner Straße 7, 
Wolfratshausen – Pfaffenrieder Straße 2
Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06-14 36, 
Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08
*Gilt für die Baureihen E-Klasse Limousine und E-Klasse T-Modell, als Neufahrzeug.
Bestelldatum 01.10.1 1 bis 30.1 1.1 1. Fahrzeugübernahme bis zum 31.12.201 1. Die
Türenwerbung muss ab dem Übernahmezeitpunkt mindestens 6 Monate am Fahrzeug angebracht bleiben.
1 Kraftstoff verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 6,5-6,3/4,7-4,4/5,4-5,1l/
100 km, CO2-Emission (kombiniert) 141-134 g/km. 2Kraftstoff verbrauch (innerorts,
außerorts, kombiniert) 6,7-6,4/4,9-4,7/5,6-5,3l/100 km, CO2-Emission (kombiniert)
147-140 g/km. *Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG.
E 200 CDI BlueEFFICIENCY T-Modell2
“Das Taxi”
Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.580,60
Finanzierungskonditionen*
Anzahlung 5.840,60 €
Sollzins gebunden p. a. 1,24 %
Effektiver Jahreszins 1,25 %
Laufzeit 60 Monate
Gesamtkreditbetrag 30.740,00 €
Gesamtbetrag 31.720,80 €
Monatliche Rate 528,68 €
E 200 CDI BlueEFFICIENCY Limousine
1
“Das Taxi”
Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 34.200,60
Finanzierungskonditionen*
Anzahlung 5.460,60 €
Sollzins gebunden p. a. 1,24 %
Effektiver Jahreszins 1,25 %
Laufzeit 60 Monate
Gesamtkreditbetrag 28.740,00 €
Gesamtbetrag 29.657,40 €
Monatliche Rate 494,29 €
weitere Infos unter
www.taxi-mit-stern.de