TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Oktober 2011
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 201 1 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ München steht Kopf! ➜ Blitzer-Atlas Alle Stellen, wo es teuer wird ➜ Polizei und Taxi Interview in der Ettstraße ➜ Servus, Max Herzinger Ende einer Ära WIESN 201 1
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www.volkswagen-taxi.de Es gibt viele Gründe, jetzt auf ein Volkswagen T axi umzusteigen. Zum Beispiel die komfortablen Sitze, das großzügige Raumkonzept oder die dynamischen Fahreigenschaften. Also all das, was Ihren Arbeitstag angenehmer macht. Aber in erster Linie muss sich ein T axi natürlich rechnen. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen unter: www.volkswagen-taxi.de Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen. Nur das Taxameter haben wir nicht sparsamer gemacht.
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3TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61- 0 Fax: (089) 74 70 260 Leiter der Zentrale: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo.– Do. 12.30 – 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung / Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen / Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00 –21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.00 – 16.00 Uhr Zum Titelbild | 4 Editorial | Weltmarken 4 Wichtige Information | Taxi-Treff bei Auto-Much 5 Witz des Monats | 5 Spruch des Monats | 5 Die Genossenschaft | Wiesn-Standplätze und Neuigkeiten 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Die neue Zusammensetzung des Aufsichtsrats 7 Der Landesverband | Telefonieren am Steuer 8 Letzte Meldungen | Buchholz-Rücktritt, Bierbike-Verbot 9 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Polizisten-Typologie 10 Blitzeratlas | Hier wird es teuer 1 1 Rose des Monats | Hardy Hipp, Taxi 56 12 Zitrone des Monats | Hubert Braun, Taxi 1815 12 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 12 Taxi-Check München | Kindersitze 13 Polizei und Taxi | Ein gutes Miteinander 14 Leserbriefe / Forum | 16 Gastro „M“ | Königlicher Hirschgarten 17 Schrottis Fiaker-ABC | „N“ wie „Notruf“ 18 Taxlers Baustellenbericht | Herbst 201 1 20 Hier spricht der Doc | Mikrotherapie 22 München-Splitter | Neues aus der Stadt 23 Der Blick zurück | Der Oktober vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr (en) 23 Die fünf Weisheiten des Monats | 23 Recht um’s Taxi | Kann ein Verkehrsverstoß gerechtfertigt sein? 24 Taxameter des Monats | Wiesn 201 1 25 Geschichte und G’schichten | Vom Feilitzschplatz zur Münchner Freiheit 26 Messe München | Oktober-Programm 28 Kurze Frage – Klare Antwort | Erbrechen im Taxi 29 Wiesn 201 1| Alle Infos 30 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 35 Servus Max Herzinger | Ende einer Ära 36 Motiv des Monats | 39 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 40 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 40 Top-Termine Oktober 201 1 | Hier glüht der Taxameter 42 Vorschau November 201 1 | 46 Impressum | 46 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de ➜ SOFORTBESTELLUNG ➜ VORBESTELLUNGEN ➜ KREDITKARTEN ➜ GROSSRAUMTAXIS ➜ STANDPLÄTZE ➜ RUFSÄULEN DIE iPHONE -APP DER TAXI-MÜNCHEN eG AB SOFORT GRATIS IM APP-STORE!
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4 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Editorial Der Drogist und Apotheker John Stith Pemberton entwickelte ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk und ließ es sich im Jahre 1887 patentieren. Die schwarze Brause startete einen beispiellosen Siegeszug rund um den Globus. Das Produkt ist heute in 200 Ländern erhältlich und der geschwungene Schriftzug gilt als das weltweit bekannteste Markenzeichen. Eine Marke ist für den Verbraucher ein unverwechselbares Vorstellungsbild eines Produktes oder einer Dienstleistung. Der Kunde verbindet damit bestimmte Eigenschaften und Qualitätsmerkmale. In nahezu allen Ländern der Erde wird die Personenbeförderung gegen Entgelt unter dem Begriff „Taxi“ vermarktet. Obwohl hier nur nach dem Sprachgebrauch, nicht im rechtlichen Sinne, eine Marke vorliegt, ist unsere Dienstleistung durch die vier Buchstaben, regional auch an der einheitlichen Fahrzeugfarbe, mindestens genauso bekannt, wie das oben erwähnte Getränk. Zum Oktoberfest 201 1 werden über eine Million Besucher aus dem Ausland erwartet. Auf dem Festgelände werden in diesem Jahr erstmals große Hinweisschilder zu den Taxistandplätzen installiert. Die Taxi-München eG bedankt sich an dieser Stelle besonders bei Polizei und Kreisverwaltungsreferat, die uns die Beschilderung durch großes Engagement ermöglicht haben. Im Gegenzug haben wir die Kosten zur Herstellung der Tafeln übernommen. Die 90 mal 60 cm großen Hinweisschilder sind mit einer Richtungsangabe und dem Symbol Taxi versehen. Die einfache Gestaltung war möglich, da auch internationale Gäste mit dem Begriff Taxi unsere Dienstleistung wiedererkennen. Die in 2009 eingeführten Sperrgürtel rund um das Festgelände dienen der Sicherheit der Festbesucher. Die tragischen Ereignisse in Norwegen haben deutlich gezeigt, dass sich die Lage nicht entspannt hat. Wir bitten daher eindringlich alle Taxifahrerinnen und Taxifahrer, den Anweisungen der Polizeibeamten unbedingt Folge zu leisten. Diskussionen mit den Ordnungshütern über ein Fehlverhalten sind bei diesen genauso beliebt, wie Fahrgäste, die einen Taxifahrer auf Grund ihrer billigen Handynavigation verkehrt herum durch Einbahnstraßen lotsen wollen. Die notwendigen Informationen über die zugelassenen Taxistandplätze rund um die Wiesn finden sie im Titelthema dieser Ausgabe. Wir wünschen Ihnen in jedem Fall gute Umsätze, wenig Ärger und ein nicht beschädigtes Fahrzeug während der Wiesnwochen. Bitte beachten Sie, dass in diesem Jahr das Oktoberfest bis einschließlich Montag, den 3. Oktober 201 1, stattfinden wird. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Coca-Cola – Taxi-Wiesn Zum Titelbild Im Normalfall kreieren und gestalten wir das jeweilige Titelbild zwei bis drei Monate vor Erscheinen. Das aktuelle Cover haben wir schon letztes Jahr umgesetzt. Dirk Tacke (Fotograf) und Bernhard Probst (Art Direktor) haben bereits während der letzten Wiesn vom höchsten Punkt des Riesenrads ein stimmungsvolles Foto geschossen und dann auf den Kopf gestellt. (PR) Foto: www.atelier-tacke.de
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5TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Wichtige Information Taxi-Treff bei Auto-Much Witz des Monats Ein Ehepaar sitzt in einem noblen Restaurant, als die Ehefrau zu einem in der Nähe stehenden Tisch hinüberblickt und einen sinnlos betrunkenen Mann sieht. Ihr Ehemann bemerkt: „Ich stelle fest, dass du diesen Mann dort schon seit einer Weile beobachtest. Kennst du ihn?“ „Ja“ antwortet sie. „Er ist mein Exmann, und er trinkt so viel, seit ich ihn vor acht Jahren verlassen habe.“ „Das ist bemerkenswert“, entgegnet der Ehemann. „Ich hätte nicht gedacht, dass jemand so lange feiern kann.“ „Jeder Dackel ist zuhause ein Bernhardiner.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats Schon zum fünften Mal lädt das Autohaus Much zum Taxitreff ein. Der Samstag nach der Wiesn hat sich in den ungeraden Jahren als Pflichttermin gerade für die Münchner Taxifahrer etabliert. ➜ Samstag, 8. Oktober, 10.00 bis 18.00 Uhr, Gewerbering 18, Bad Tölz Es werden Kunden und Gäste aus ganz Deutschland erwartet. In diesem Jahr sorgen besonders viele Aussteller (u.a. VW, Mercedes-Benz, Hale, TRP, Versicherungsbüro Crasselt, TE-Autoteile) für einen informativen Tag. Wie immer ist die Verpflegung beim Taxitreff für alle Gäste frei. (PR) Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 1 1 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 31 1 BLZ 501 900 00
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Die Genossenschaft
Wiesn-Standplätze
Auf Grund der Sicherheitslage wurde
2009 die Zufahrt zum Oktoberfest eingeschränkt. Der Sperrgürtel machte eine
Neuordnung der Taxistandplätze notwendig. Auch in diesem Jahr werden die in
2010 festgelegten Stellen für den Taxiverkehr in den Grundzügen beibehalten.
Folgende Standplätze wurden für das
Taxigewerbe eingerichtet:
➜ Schwanthalerstraße (Südseite)
in westlicher Richtung bis Bavariaring; Verlängerung des HP Theresienhöhe
➜ Schwanthalerstraße (Nordseite)
in östlicher Richtung zw. Martin-
Greif-Str. und Paul-Heyse-Str.
➜ Kaiser-Ludwig-Platz (Westseite)
zwischen Beethoven- und Schubertstr.
➜ Herzog-Heinrich-Straße (Westseite)
zw. Zufahrt Anwesen Kaiser-Ludwig-
Platz 10 und Mozartstraße
➜ Bavariastraße (Südseite)
in östlicher Richtung zw. Poccistr.
und Bahnunterführung
➜ Hans-Fischer-Straße (Nordseite)
zw. Theresienhöhe und Poccistr.
(20.00 – 5.00 Uhr)
In Zusammenarbeit mit der Polizei und
dem KVR konnte eine Bereitstellung in
der Hans-Fischer-Str. in südlicher Richtung bis zur Kreuzung Radlkoferstr./
Theresienhöhe bereits ab 20:00 Uhr statt
21:00 Uhr erreicht werden. Dagegen musste der Taxistand in der Lindwurmstraße
zwischen Stieler- und Hermann-Schmid-
Str. mangels Nachfrage aufgehoben werden. Ebenso wurde der Halteplatz in der
südlichen Schwanthalerstraße zwischen
Hermann-Lingg-Str. und Bavariaring aufgelöst, da hier die Festbesucher und anderer Verkehrsteilnehmer durch rückwärts
rangierende Taxis erheblich gefährdet
wurden. Leider konnten wir keine Verbesserung hinsichtlich der geforderten Ausstiegsflächen erreichen. Unsere Vorschläge, sowohl am Haupteingang zwischen
Brausebad und Schwanthalerstr. als auch
am südlichen Ende der Theresienhöhe
zwischen Hans-Fischer-Str. und der Bavaria unseren Fahrgästen die Möglichkeit
zum gefahrlosen Verlassen der Fahrzeuge
zu ermöglichen, konnten wegen vorgebrachten Sicherheitsbedenken nicht umgesetzt werden. Wie in jedem Jahr müssen
wir Sie eindringlich bitten, den Anweisungen der Polizei vor Ort unbedingt
Folge zu leisten. Durch starrköpfiges
Fehlverhalten schwächen Sie nur unsere
Verhandlungsposition in der Zukunft.
Nachdem in den letzten Jahren auf dem
Festgelände keinerlei Wegweiser zu den
aktuellen Taxistandplätzen vorhanden
waren, hat sich die Taxi-München eG bereit erklärt, die Kosten für die Herstellung
von einem Dutzend Hinweistafeln zu
übernehmen. Unser besonderer Dank gilt
hier dem KVR, insbesondere dem technischen Dienst sowie dem Baureferat der
Landeshauptstadt München, die uns diese
Form der Präsentation ermöglichten. Um
die Festgänger über die Lage der neuen
Standplätze zu informieren, können sich
alle interessierten Kollegen wieder die
Verteilerkarten in der Genossenschaft abholen, damit die Wiesn-Fahrgäste zu den
„neuen“ Taxistandplätzen finden. Allen
Partnern und Kunden der Taxi-München
eG wünschen wir einen gelungenen
Wiesnbesuch und unseren Mitgliedsunternehmen gute Umsätze während der
Festwochen. (FK)
Wiesn-Bändchen
Wie in jedem Jahr stellt die Taxi-München eG auch heuer wieder die begehrten
Wiesn-Bändchen kostenlos für unsere
Mitgliedsunternehmen zur Verfügung.
Die Farben repräsentieren den Freistaat
Bayern und die Landeshauptstadt München als Veranstaltungsort des weltgrößten Volksfestes. Die Wiesn-Bändchen liegen an der Hauptkasse, Engelhardstraße
6, Rückgebäude 1. Stock, zur Abholung
bereit. (FK)
Zeugenaufruf
Die Polizei ermittelt derzeit wegen eines
versuchten Tötungsdeliktes in den Morgenstunden (4.00 – 5.30 Uhr), am Sonntag
den 07.08.201 1, vor dem ehemaligen Musikpalast in der Wilhelm-Hale-Straße 44.
Die Polizei sucht aus diesem Grund den
Taxifahrer, in dessen mit zwei jungen
Frauen bereits besetzten Taxi, ein am
Hinterkopf verletzter Mann einstieg dem
von einem Zeugen dabei geholfen wurde.
Möglicherweise befand sich zu diesem
Zeitpunkt abgesehen von den beiden
Frauen eine weitere Person im Fahrzeug.
In diesem Zusammenhang war auffällig,
dass der Mann kurz darauf nach dem das
Taxi mit ihm weggefahren war, wieder
zum Tatort zurückgekommen ist.
Zur Klärung des Sachverhaltes wird der
Taxifahrer gesucht der diese beschriebene
Personengruppe befördert hat.
TAXIKURIER OKTOBER
201 16
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7TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Die Genossenschaft Meldungen bitte an das Kriminalfachdezernat 1 München, Kommissariat 1 1 Herr Sedlmeier Tel. 089/63007-1 130 oder an arno.sedlmeier@polizei.bayern.de. (RZ) Verstöße gegen die Satzung Seit Juli 2010 nahmen die Verstöße einiger Mitgliedsunternehmen gegen die satzungsgemäßen Bestimmungen der Genossenschaft gravierend zu. Der Vorstand war und ist verpflichtet, Satzungsverstöße zu verfolgen und zu ahnden. Zum Zeitpunkt dieser Niederschrift ist es über 80 Fahrzeugen nicht mehr gestattet, die Leistungen der Taxi-München eG in Anspruch nehmen. In den letzten 12 Monaten mussten wir über 40 Vertragsstrafen gegen Mitgliedsunternehmen, hauptsächlich wegen Werbung außerhalb der seitlichen Fahrzeugtüren, aber auch wegen unberechtigter Nutzung von Genossenschaftseinrichtungen, verhängen. Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Unternehmern und Fahrern, sowie bei den Mitarbeitern der Zentrale und der Verwaltung für die tatkräftige Unterstützung. (FK) Streiflicht des Aufsichtsrats Die sechste Jahreszeit In Bayern gehen die Uhren anders. Wer hat nicht schon einmal in einer gemütlichen urbayrischen Wirtschaft eine andersrum gehende Uhr an der Wand hängen gesehen? Aber nicht nur die Uhren gehen in Bayern anders, selbst die Jahreszeiten folgen einem anderen Rhythmus als im Rest der Welt. Zumindest gilt dies für München. Neben einer fünften Jahreszeit, dem Fasching, gibt es bei uns auch noch die Wiesn. Ähnlich wie beim Fasching für viele eine Ausnahmezeit, eine ganz besondere Zeit im Jahr. Und ähnlich wie im Fasching, ist unser Gewerbe vor besondere Herausforderungen gestellt. Wie die Stadt, das KVR und die Taxi-München eG auf diese Herausforderung reagieren, können Sie in dieser Ausgabe des TAXIKURIER nachlesen. An dieser Stelle bleibt mir nur, Ihnen und unseren Wiesn-Besuchern aus aller Welt schönes Wetter zu wünschen. Ähnlich regelmäßig wie die Wiesn-Zeit fand die jährliche Generalversammlung der Taxi-München eG dieses Jahr am 13. Juli statt. An diese Stelle möchte ich nur auf die Wahl dreier Aufsichtsratspositionen hinweisen. Dabei danke ich ausdrücklich und ganz herzlich Max Herzinger, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, für seine langjährige und engagierte Arbeit für die Taxi-München eG. Wiedergewählt wurden in den Aufsichtsrat Max Weiland und Paul Rusch. Neugewählt wurde Thomas Gollmann-Günthert, dem ich ganz herzlich zu seiner Wahl gratuliere und viel Erfolg für seine Arbeit als Aufsichtsratsmitglied wünsche. Im Anschluss an die Generalversammlung fand die konstituierende Sitzung des Aufsichtsrates statt, die zur folgenden Aufgabenverteilung im Aufsichtsrat führte: ➜ Christine Reindl, Taxi 301, Aufsichtsratsvorsitzende ➜ Hans Michael Nowak, Taxi 455, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender ➜ Werner Hillermann, Taxi 2060, Schriftführer ➜ Bernhard Absmayr, Taxi 920, stellv. Schriftführer ➜ Thomas Gollmann-Günthert, Taxi 103, Aufsichtsrat ➜ Alfred Lehmair, Taxi 1562, Aufsichtsrat ➜ Rudolf Rötzer, Taxi 793, Aufsichtsrat ➜ Paul Rusch, Taxi 3093, Aufsichtsrat ➜ Max Weiland, Taxi 427, Aufsichtsrat Alle Mitglieder des Aufsichtsrates stehen Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, selbstverständlich gerne als Ansprechpartner in genossenschaftlichen Belangen zur Verfügung. Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und stets eine unfallfrei Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Wir trauern um unsere Kollegen Der langjährige Unternehmer Herr Sandor Borell (u. a. Taxi 66, Taxi 296) verstarb völlig überraschend am 26. August im Alter von 35 Jahren Die Taxi-München eG trauert um ihren langjährigen Mitarbeiter, (1966 bis 1991 Dienststellenleiter der Zentrale) Herr Kurt Hetzel Er verstarb am 31. August im Alter von 83 Jahren. Die Verabschiedung fand am 2. September in der Aussegnungshalle am Ostfriedhof statt.
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8 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Der Landesverband „aus Neugier“ (16 Prozent) oder „weil es wichtig ist“ (26 Prozent), so eine aktuelle Umfrage von TNS Infratest und E-Plus. Schließlich will man wissen, wer anruft. Jeder Dritte sagt aus, das Mobiltelefon am Steuer nur selten zu nutzen. Frauen greifen deutlich seltener (41 Prozent) zum mobilen Begleiter; bei Männern kann mehr als jeder zweite Fahrer (55 Prozent) es nicht lassen. Besonders Verkehrsteilnehmer unter 40 Jahren reizt der Griff zum Handy. Damit jedoch verhalten sich viele Fahrer verkehrswidrig, sie ignorieren die geltenden Vorschriften. Wer am Steuer sein Mobiltelefon benutzt und dabei erwischt wird, zahlt 40 Euro und erhöht den Kontostand in Flensburg um einen Punkt. In anderen europäischen Ländern drohen weitaus höhere Bußgelder, etwa in Italien 155 Euro, in den Niederlanden 140 Euro und in Österreich immerhin noch 50 Euro. In vielen Fällen sind Autofahrer, die während der Fahrt telefonieren, abgelenkt. Eine Studie der University of Utah hat 2010 die Auswirkungen des Handys am Steuer untersucht. Das Ergebnis: Nur sehr wenigen Personen gelingt das sichere Führen eines Fahrzeugs während eines Telefonats. Zu groß ist die geistige Ablenkung, wenn sich der Fahrer auf den Inhalt des Telefonats konzentrieren will. In Deutschland muss der Fahrer, unabhängig davon, ob er angerufen wird oder selbst telefonieren will, eine Freisprecheinrichtung benutzen. Diese erfüllt nur dann die gesetzlichen Anforderungen, wenn man mit ihr telefonieren kann, ohne das Handy oder ein anderes Hilfsmittel in die Hand nehmen zu müssen. Das Handyverbot gilt übrigens auch für Radfahrer. Erlaubt ist die Nutzung dagegen nur, wenn das Fahrzeug steht und der Motor abgestellt ist. Damit bleibt die Nutzung des Mobiltelefons beispielsweise in einem Stau, in dem sich nichts mehr bewegt, erlaubt. Ansonsten heißt es ohne Freisprecheinrichtung: erst rechts ranfahren, dann Motor abstellen. Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Verkehrswacht Gefährdung wird in Kauf genommen Das Telefonieren am Steuer ohne vorgeschriebene Freisprecheinrichtung wird auch mehr als zehn Jahre nach Einführung einer gesetzlichen Regelung von vielen offenbar immer noch als Kavaliersdelikt gesehen. Fast jeder zweite Autofahrer (48 Prozent) benutzt das Mobiltelefon während der Fahrt. Viele davon Nehmen Sie den direkten Weg zu mehr Umsatz EXPO REAL – Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen Gute Zeiten für gute Geschäfte – zur EXPO REAL kommen auch dieses Jahr wieder Zehntausende Messeteilnehmer aus dem In- und Ausland. Nutzen Si e diese Gelegenheit für hohe Auslastung und gute Umsätze und fahren Sie vom 4.–6. Oktober die Eingänge West und Nord der Neuen Messe München an. <ABEE>KLMK:W> yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM >KD>AKLK><AM <AP>KINGDM MK:?K><AM >E ×|x || }×z :Q ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=> PPP:GP:EM×;:N>K=>
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9TAXIKURIER OKTOBER 201 1 ➜ ÜBER 25 MILLIONEN FAHRGÄSTE PRO JAHR ➜ STELLFLÄCHEN AN MÜNCHENS LUKRATIVSTEN PLÄTZEN ➜ MIT TAXIWERBUNG AUF DEM KÜRZESTEM WEG ZUM STADTGESPRÄCH WIR BRINGEN IHRE WERBUNG DIREKT ZUM KUNDEN! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Letzte Meldungen Fred Buchholz, seit 2007 Präsident des BZP kündigt für November diesen Jahres seinen Rücktritt an. Ein Lob dem KVR! Aus „Sicherheitsgründen“ wurde ab sofort das „Bierbike“ verboten. Bis zu 16 Personen saßen um eine fahrbare Theke, die gröhlend und verkehrsbehindernd Kampftrinker durch München radelte. (PR) Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 12.10.1 1 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § München steht Kopf! § Blitzer-Atlas Alle Stellen, wo es teuer wird § Polizei und Taxi Interview in der Ettstraße § Servus, Max Herzinger Ende einer Ära WIESN 201 1
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10 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren „Polizisten-Typologie“ Aus dem TAXIKURIER, Oktober-Ausgabe 2005 „Taxameter des Monats“ Freund und Helfer – Beamte, die mit persönlichem Einsatz und Engagement ihren Job verrichten, Gesetze und Verordnungen als Mittel zur Regelung des menschlichen Zusammenlebens begreifen und unterscheiden können zwischen aktuellen Notwendigkeiten (z. B. im Verkehrsgeschehen) und Schikane um des „Justaments“ willen. Freund – Polizisten, die in aller Korrektheit und Gesetzestreue eine menschliche Ader bewahrt haben und logischen Argumenten zugänglich sind. Ferngesteuerte – Beamte, die Korrektheit über alles stellen und Zweifel an ihrer Auffassung zu einer Sachlage als persönliche Beleidigung empfinden. Blockierer – Polizistem, die vergessen haben, für wen sie da sind und deshalb zum Beispiel bei der Zumutung, auf dem Revier eine Fundsache entgegenzunehmen, erst durch einen Anruf unter 1 10 vom dortigen Einsatzleiter über ihre Pflichten aufgeklärt werden müssen. Gegner und Blockierer – Einsatzkräfte mit Bamberger Kennzeichen, die an turbulenten Tagen die Taxiversorgung an Bedarfsständen mit dem Hinweis auf fehlende oder nicht ausreichende Standplatzbeschilderung zum Erliegen bringen, auf das Vorzeigen der Taxiordnung mit der Liste der (unbeschilderten) Bedarfsstandplätze pauschal mit Bußgeldandrohung reagieren und ansonsten nur inständig auf eine Strafversetzung in ihre oberfränkische Heimat hoffen. (KGF)
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11TAXIKURIER OKTOBER 201 1 1 1°32’25,1’’ / 48°10’54,0’’ – das sind die Geokoordinaten einer markanten Stelle im Münchner Blitzer-Atlas: Auf dem nördlichen Abschnitt der Landshuter Allee in Höhe des Georg-Brauchle- Rings in auswärtiger Fahrtrichtung ist Münchens häufigste mobile Radarkontrolle. Durchschnittlich 3,8 Mal pro Woche werden hier von Beamten der Verkehrspolizei mit der Laser-Pistole Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Die Häufung der Kontrollen allein an dieser Örtlichkeit zeigt, dass das Thema Radarkontrolle aktueller ist denn je. Man kann die Münchner Radar-Praxis sehen wie man will, Fakt ist jedenfalls, dass der gut informierte und aufmerksame Taxifahrer auch ohne Punkte zu sammeln zügig vorankommt, wenn er ein paar Grundregeln beherzigt. Wenn es einen persönlich trifft, fragt man sich, warum musste ausgerechnet hier gemessen werden. Trotzdem muss grundsätzlich anerkannt werden, dass überhöhte Geschwindigkeit die häufigste Unfallursache ist, und darum Geschwindigkeitskontrollen unbedingt notwendig sind. Dass eine flächendeckende Überwachung allein aus logistischen Gründen nicht machbar erscheint, ist jedem klar, der in München ortskundig ist. Die Frage aber, die hier erlaubt sein muss, ist, ob die Auswahl der Kontrollstellen wirklich unter sicherheitsrelevanten Aspekten erfolgt oder ob hier nicht eine gewisse Treffer- und Erfolgsquote und damit auch der wirtschaftliche Aspekt einen großen Einfluss hat. Stellt man beispielsweise die Unfallhäufigkeit an eingangs erwähnter Stelle an der Landshuter Allee gegenüber der Anzahl Tempomessungen, wird man feststellen, dass hier die Anzahl der Unfälle auf diesem Streckenabschnitt gegen Null geht. Befürworter werden dies so auslegen, dass gerade wegen dieser Kontrollen keine Unfälle geschehen, Gegner der Kontrollen werden sagen, warum wird hier gemessen, wenn doch eh nie was passiert… Als Profi auf Münchens Straßen sieht der Taxifahrer natürlich die Gefahrenschwerpunkte anders, vor allem nicht anhand des pekuniären Erfolges einer Geschwindigkeitsmessung. Dass trotzdem gerade an sogenannten Gefahrstellen Taxis nur sehr selten an Unfällen beteiligt sind, liegt in erster Linie daran, dass dem Profi am Steuer eben diese Stellen besonders bewusst sind und er hier im Unterbewusstsein eine größere Aufmerksamkeit walten lässt. Anhand der jährlich ca. 4000 gemeldeten Radarkontrollen von den Taxifahrern an die Taxizentrale ergibt sich eine Statistik, an welchen Straßen besonders oft geblitzt bzw. gemessen wird. (denn zum einen blitzt es ja nicht bei jedem und bei der Laserpistolen-Messung blitzt es überhaupt nicht). Die Information über aktuelle Radarmess- Stellen ist jederzeit im Datenfunk-Infoportal abrufbar, hier sind alle Radar-Meldungen der letzten 3 Stunden zu sehen. Die hier folgenden Top-Ten resultieren aus den Meldungen unserer Fahrer an die Taxi-Zentrale: 1. Landshuter Allee nördl. Georg-Brauchle-Ring 2. Autobahnende Stuttgart in Obermenzing 3. Menzinger Straße ggü. Bot. Garten 4. Ingolstädter und Leopoldstr. 5. Wasserburger Landstraße und Kreillerstr. 6. Frankfurter Ring 7. Landsberger Straße 8. Grünwalder Straße 9. Allacher Straße 10. Fürstenrieder Straße Dies sind wohlgemerkt nur die gemeldeten Kontrollen aus der Statistik der Taxizentrale. (TK) Titelthema Geschwindigkeitstabelle mit Preisliste Überschreitung um km/h i.g.O.: Bußgeld/Punkte/FV a.g.O.: Bußgeld/Punkte/FV bis 10 15 / 0 10 / 0 1 1m i t1 5 2 5/0 2 0/0 16 mit 20 35 / 0 30 / 0 21 mit 25 80 / 1 70 / 1 26 mit 30 100 / 3 80 / 3 31 mit 40 160 / 3 / 1 120 / 3 41 mit 50 200 / 4 / 1 160 / 3 / 1 51 mit 60 280 / 4 / 2 240 / 4 / 1 61 mit 70 480 / 4 / 3 440 / 4 / 2 ab 71 680 / 4 / 3 600 / 4 / 3 Geschwindigkeitskontrollen: Sicherheitsvorkehrungen oder Wegelagerei?
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12 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Hardy Hipp, Taxi 56 Für einen Schulausflug bestellte das Gisela-Gymnasium eine Besorgungsfahrt von der Schule in der Arcisstraße nach Grünwald zur Straßenbahnendhaltestelle am Derbolfinger Platz. Dabei sollte der Fahrer das Essen für die Schulkinder anliefern. Am Fahrziel angekommen, waren jedoch weit und breit keine Kinder und kein Lehrer zu sehen. Nach einem Rückruf in der Schule hieß es, das Essen einfach dort abzustellen, die Kinder werden schon noch ankommen. Gesagt, getan. Bei der Rückfahrt in Höhe Großhesseloher Brücke bemerkte der Fahrer Hardy Hipp dann eine wartende Schulklasse. Er hielt an und fragte, ob sie auf ihre Verpflegung warteten. Nachdem sich rausstellte, dass es die richtige Gruppe war, fuhr Hardy Hipp nochmals nach Grünwald und brachte den Kindern ihre Brotzeit, selbstverständlich ohne dies in Rechnung zu stellen. Für diese freundliche Geste gibt es die Rose des Monats. Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Hubert Braun, Taxi 1815 Am Montag, den 25. Juli 201 1 erhielt das Taxi 1815 mit dem angestellten Fahrer Hubert Braun um 6.41 Uhr den Auftrag des Kunden Simon H., von der Alramstraße 23 zum Hauptbahnhof zu fahren. Dabei wollte der Kunde am Goetheplatz an der Hypo-Bank anhalten und Bargeld holen. Dies kommentierte der Taxifahrer Hubert Braun mit den Worten: „A Geld hamms also auch nicht …“ Herr H. fragte, was dies denn nun heißen soll und ob dieser Spruch angemessen sei. Daraufhin erwiderte Herr Braun: „Was erwarten Sie bittschön auf einer Fahrt zum Hauptbahnhof? Croissants und Cafe?“ Am Hbf angekommen, bezahlt der Fahrgast mit einem 20-Euro-Schein. Der Fahrpreis betrug 1 1,20 Euro. Herr Braun gab ihm 8 Euro zurück und behielt 80 Cent, weil er auf ein Trinkgeld wartete. Der Fahrgast erachtete jedoch ein Trinkgeld aufgrund des Verhaltens als nicht angemessen. Da Herr Braun kein Kleingeld bei sich hatte, gab er dem Fahrgast 1,00 Euro mit den Worten: „Da haben Sie ihr Restgeld, Sie haben es mehr nötig als ich. Das sind mir die liebsten Fahrgäste, die nicht mal ein Trinkgeld geben können.“ Der Fahrgast erklärte ihm dann, dass er für einen guten Service auch gerne Trinkgeld gibt, jedoch nicht an Taxifahrer, die ihn beleidigen. Nachdem diese Entgleisung nicht die erste des Herrn Braun ist, verleihen wir die Zitrone des Monats September an den angestellten Fahrer, Hubert Braun. (TK/RZ) „Seit i des Dixi hab, hab ich vui mehr Aufhalter.“ Tobias L. aus München hat mit dieser „Toiletten-Zeile“ einen Gutschein über 100 Euro für Leistungen der Firma AUTOGLAS KRAFT gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der September-Ausgabe And the winner is ... Gambs Fahrzeuglackierung GmbH Karrosseriebau Schleißheimer Str. 63 85748 Garching Tel. (089) 316 24 14 Mobil (0172) 834 39 50 Fax (089) 37 15 89 11 www. fahrzeuglackierung-gambs.de Einbrennlackierungen Unfallinstandsetzung Glasreparaturen / Stoffreparaturen KFZ-Folierungen Smart Repair (Dellen- und Beilackierungen) KFZ-Aufbereitung KFZ-Mechanik und Elektrik Freier KFZ-Sachverständiger (Zertifierziert nach: DIN EN ISO 9001:2008)
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Taxi-Check München Kindersitz-Manko am Münchner Flughafen Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münc hens Taxifahrerinnen und T axifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Nach § 21 der Straßenverkehrsordnung müssen Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, bei der Mitnahme in Kraftfahrzeugen immer mit genehmigten und geeigneten Rückhalteeinrichtungen gesichert werden. Welcher Kindersitz der Richtige ist, hängt aber nicht nur von Alter und Größe, sondern auch vom Gewicht ab. Der TAXIKURIER hat dieses Thema bereits mehrmals erörtert, zur Erinnerung nochmals ein Überblick: Studien belegen, dass ungesicherte Kinder bei einem Unfall siebenfach gefährdeter sind als richtig gesicherte Kinder. Ob Kurzoder Langstrecke, die Sicherung im richtigen Kindersitz gilt deshalb auch im Taxi. In den Sommerferien fahren Münchens Taxler häufig auch Kinder zum, oder vom Flughafen. Unser Taxi-Scout hat deshalb direkt am Airport das Potential für Kindersicherung im Taxi überprüft. Taxi 1: – (Nr. 1500, 24. August, 9.45 Uhr, Flughafen München, Terminal 1, Ankunft D) Monotonie am Taxistand. Die Hitzewelle und stockendes Flugverkehrsaufkommen treibt die meisten Fahrer in die klimatisierten Ankunftshallen. Am Ende des Taxistandes ein Fahrzeug mit desolatem Fahrer. Von Kindersitzklassen hat dieser keinen blassen Dunst. Für Babys hat er eine Babyschale im Kofferraum, weil er wohl selbst einen kleinen Sprössling hat. Ansonsten geht es nach Augenmaß, sowieso drückt er bei größeren Kindern und Kurzstrecken auch mal ein Auge zu. Taxi 2: – (Nr. 2219, 24. August, 10.10 Uhr, Flughafen München, Terminal 1, Ankunft E) Auch hier wieder viele unbemannte Taxis mit geöffneten Fenstern und Türen, damit die heiße Luft entweichen kann. Nach der Frage „Welche Kindersitzklasse benötige ich für ein 13 kg schweres, 1½-jähriges Kind?“, will mir dieser Hitzschlag-verdächtige Fahrer weiß machen, dass eine Sitzerhöhung ausreichend ist. Vollkommen widersprüchlich erklärt er dazu noch, dass der Sicherheitsgurt niemals über den Hals eines Kindes laufen soll. Taxi 3: ✷ (Nr. 2457, 24. August, 10.35 Uhr, Flughafen München, Terminal 1, Ankunft A) Akkurat erklärt mir dieser Fahrer, dass Babys in die Babyschale und alle anderen Kinder auf den integrierten Kindersitz kommen.“ Die 13-kg-Frage löst er durch die Zuordnung in die Klasse II. Da sitzen aber Kinder zwischen 15 und 25 kg. Taxi 4: – (Nr. 2787, 24. August, 10.55 Uhr, Flughafen München, Terminal 1, Ankunft B) „Ich habe keinen Kindersitz und kenne mich nicht aus“ . Wie ist dieser Fahrer überhaupt bis zum Flughafen gekommen? Komplett desorientiert scheidet dieser Mann für die Zielgruppe Familie mit Kind(ern) aus. Null-Bock ist aber out im Taxigewerbe! Hier möchten wir an unsere Taxi-Zentrale erinnern, die im Bedarfsfall kindergeeignete Taxis vermitteln kann. Taxi 5: ✷ (Nr. 521, 24. August, 1 1.15 Uhr, Flughafen München, Terminal 1, Ankunft C) Eine große Taxi-Kolonne harrt hier den steigenden Temperaturen, teilweise werden die Fenster sogar mit Zeitungspapier verschattet. In der Pole-Position reagiert dieser Fahrer sehr skeptisch auf die Kindersitz-Frage. Null Ahnung. So kenn er zwar die allgemeine gesetzliche Vorschrift, aber nicht was drin steht. Die Ahnungslosigkeit vieler Flughafen- Taxler bestätigte sich auch bei diesem Thema. Ein Sieger konnte somit nicht gekürt werden. 13TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Gewicht Alter Verpflichtend für /Kindersitz-Gruppe bis 10 kg ca. 9 Monate Pkw /Gruppe 0 bis 13 kg ca. 18 Monate Pkw /Gruppe 0+ 9 bis 18 kg ca. 9 Monate bis 4,5 Jahre Pkw und Taxi / Gruppe I 15 bis 25 kg ca. 3 bis 7 Jahre Pkw und Taxi / Gruppe II 22 bis 36 kg ca. 6 bis 12 Jahre Pkw und Taxi / Gruppe III
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In einem Gespräch mit Herrn Johann Gschoßmann, Polizeidirektor in der Abteilung Einsatz beim Polizeipräsidium München, Leiter und damit zuständig für die polizeilichen Verkehrsaufgaben, sowie seinen beiden Mitarbeitern, dem Herrn Ersten Polizeihauptkommissar Rainer Männicke und Herrn Polizeioberkommissar Hermann Stiller ging der TAXIKURIER explizit auf diese Berührungspunkte ein. Erfreulich ist dabei festzustellen, dass die Kooperation zwischen dieser Dienststelle und der Taxi-München eG sehr gut bzw. schon fast als kollegial bezeichnet werden kann. Zu klärende Angelegenheiten werden stets direkt und schnell erledigt. Erfreulich ist aber auch, dass seit dem letzten Gespräch mit den Herren Gschoßmann und Männicke keinerlei Beanstandungen oder Beschwerden festzustellen waren. Die damals vom Taxigewerbe vorgetragenen Wünsche und Anträge wurden – soweit machbar – erfolgreich umgesetzt und haben in mehrerlei Hinsicht zu besseren Verhältnissen geführt. Als Beispiel sei hier nur die Situation der Bereitstellung nachts am Maximiliansplatz angeführt, wo nun mehr oder minder geordnete Verhältnisse vorherrschen und die Anwohnerbeschwerden verstummt sind. Aber auch die Unterstützung durch die Polizei im Falle verparkter Taxistandplätze, sprich unserer Arbeitsplätze, könnte nicht besser sein, was die sich Woche für Woche wiederholenden Abschleppaktionen in der Friedenstraße und der Grafinger Straße zeigen. Äußerst positiv betrachtet die Polizei die Unterstützung ihrer Arbeit in jährlich vielen tausend Fahndungsersuchen mittels In einer Umfrage aus dem Jahr 2008, in welche Berufsgruppen Bürger das meiste Vertrauen haben, lagen Taxifahrer und Polizeibeamte nah beieinander. Das beweist, dass der Ruf der Taxifahrer bei weitem nicht so schlecht ist wie gelegentlich dargestellt. Im täglichen Berufsleben eines Taxifahrers ist der Kontakt mit der Polizei beinahe fester Bestandteil. Die Kontaktpunkte sind hier sehr vielseitig, vom Verkehrsunfall bis zur Vermisstenfahndung und von der Radarkontrolle bis zum verparkten Taxistandplatz gibt es tagtäglich Situationen, wo sich Polizei und Taxifahrer begegnen. Taxifunk. Insbesondere bei der Suche nach vermissten Kindern, Behinderten oder verwirrten Senioren ist das Taxigewerbe ein erfolgversprechendes Mittel, vor allem weil mit wenig Aufwand am Taxifunk viele tausend Augen sich an der Suche beteiligen, und das mit großem Erfolg. Es ist jedoch nicht nur die Fahndung nach Vermissten, auch die Suche nach gestohlenen Fahrzeugen oder Fluchtfahrzeugen nach Straftaten hat über den Taxifunk schon so manchen Treffer ergeben. Im Hinblick auf die Zukunft liegt der Schwerpunkt aus Sicht der Polizei im Bereich Sicherheit. Überhöhte Geschwindigkeit und Fahren ohne Sicherheitsgurt sind hier die Hauptaugenmerke, die im Zuge der Unfallverhütung überwacht und auch geahndet werden. Hier gibt es keine Sonderstellung für Taxifahrer. Polizei und Taxi – ein gutes Miteinander Titelthema 14 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 VERTRETUNG MÜNCHEN ER -TAXGMBH Frankfurter Ring 97 80807 München Vier Verkehrsspezialisten am gemeinsamen Tisch
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Seine verkehrlichen Schatten voraus wirft auch in diesem Jahr wieder das Oktoberfest. Für die Verkehrsorganisation ist in der Abteilung E22 Herr Herrmann Stiller zuständig. Im Großen und Ganzen hat sich an der Situation rund um die Wiesn gegenüber 2010 nicht viel verändert. Eine Verbesserung ist auf jeden Fall die zeitlich frühere Bereitstellung in der Hans- Fischer-Straße, der Wegfall des Standplatzes in der Lindwurmstraße Höhe Stielerstraße dürfte niemandem weh tun, weil hier in 2010 so gut wie kein Taxi vorzufinden war. Zu besprechen galt es jedoch in punkto Wiesn das Verhalten einiger Taxifahrer, die sich in den Schlupflöchern in den gesperrten Stichstraßen unerlaubt bereitstellten und damit immer wieder für Ärger mit den Polizeiposten an den Absperrungen sorgten. Apropos Polizeiposten an den Sperren: Diese sind mit Einsatzkräften aus ganz Bayern besetzt, die hier ihren Dienst tun, aber (leider) nicht alle in München ortskundig sind, manche sogar zum ersten Mal in München zum Einsatz kommen. Deshalb ist der große Wunsch des Taxigewerbes, hier eine möglichst einheitliche Linie zu fahren und an allen Wiesn-Tagen die Regelungen gleich zu handhaben, damit nicht wieder die Diskussionen aufflammen, gestern durfte ich rein und heute nicht. Brennpunkt Nummer 1 in vergangenen Jahr war der Platz rund um die Sankt Pauls Kirche, der als Aufstellfläche für Fahrrad-Rikschas eingerichtet und immer wieder von unerlaubt bereitgestellten Taxis behindert wurde, obwohl nur wenige Meter weiter in der Schwanthalerstraße ein großer Taxistandplatz beschildert war. Hier ist in diesem Jahr mit verstärkten Kontrollen und Maßnahmen zu rechnen, falls sich wieder Taxis unerlaubt bereitstellen sollten. Zu guter Letzt führte das Gespräch zu einem Dauerbrenner, nämlich dem Thema Taxi contra Rikscha, wobei hier durchaus kontroverse Meinungen auch innerhalb des Taxigewerbes laut wurden. Aus Fairnessgründen muss hier auch einmal gesagt werden, dass es bei den Rikscha- Fahrern zwei gespaltene Lager gibt: Zum einen findet man die Gruppe der „echten“ Münchner Rikschas, die das Jahr über ihre Dienste im Stadtgebiet anbieten und inzwischen auch irgendwie zum Stadtbild gehören und im Großen und Ganzen or- 15TAXIKURIER OKTOBER 201 1 DIE CITROËN C5 TAXI EDITION MIT KOMFORTABLEM HYDRACTIVE III+ FAHRWERK (H)=Vertragshändler, (A)=Vertragswerkstatt mit Neuwagenagentur, (V)=Verkaufsstelle www.citroen-taxi.de Über so viel Komfort freut man sich nicht nur als Fahrer, sondern auch als Passagier – denn der voll ausgestattete CITROËN C5 mit INTAX Taxi Paket bringt zum Beispiel so angenehme Extras, wie die Bluetooth ®-Freisprecheinrichtung und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit. Die besonders wirtschaftlichen Motoren dürften dagegen alle Taxi-Unternehmer ganz besonders freuen. Jetzt bei uns informieren. JETZT FREUEN SICH AUCH IHRE KUNDEN ÜBER JEDEN GEFAHRENEN KILOMETER. 1Das Angebot gilt nur für Taxi- und Mietwagenunternehmer gültig bis 3 . . 2011. Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstatt ung. Kraftstoffverbrauch innerorts 9,0 l/100 km, außerorts 5,7 l/100 km, kombiniert 6,9 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert 179 g/km (VO EG 715/2007). KOMPLETTPREIS (zzgl. MwSt. und Fracht) CITROËN C5 TOURER HDI 165 AUTOMATIK TENDANCE TAXI EDITION ,– € 1 CITROËN Commerce GmbH (H) • Niederlassung München Frankfurter Ring 15–17 • 80807 München • Tel.: 0 89/3 57 18-0 11 0 25.490 dentlich arbeiten. Und dann sind da die Saison-Strampler, die nur für die Wiesn aus ganz Deutschland nach München strömen und hier Rikscha-Genehmigungen beantragen, um dann gnadenlos die Fahrgäste abzuzocken. Wie dem auch sei, hier regelt die Nachfrage den Preis. Aus polizeilicher Sicht steht aber hier die Verkehrssicherheit an oberster Stelle, und genau aus diesem Grund wurde auch ein anderes Gefährt außer Betrieb gesetzt, das nicht nur vielen Taxifahrern ein Dorn im Auge war: Das sogenannte Bierbike ist seit wenigen Wochen von Münchens Straßen verschwunden. Gott sei Dank! Der TAXI- KURIER bedankte sich bei den Herren Gschoßmann, Männicke und Stiller für das freundliche Gespräch und freut sich bereits auf das nächste Zusammentreffen. Nicht mehr mit dabei sein wird dann Herr Polizeidirektor Gschoßmann, der im kommenden Frühjahr seinen wohlverdienten Ruhestand antritt. Deshalb wünscht das Redaktionsteam und die ganze Taxi- München eG bereits heute Herrn Gschoßmann alles Gute für seine Zukunft! (TK, PR)
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16 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Beschwerde Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit wollte ich mich über einen Taxifahrer beschweren. Am Mittwoch, den 27.07.201 1 um 1 1:40 Uhr, ist der Taxifahrer zu mir in die Lottoannahmestelle gekommen und wollte Lotto spielen. Da er dem Foto auf der Lotto-Kundenkarte nicht ähnlich sah, habe ich diese nicht angenommen. Als ich um seinen Ausweis gebeten habe, um zu prüfen, ob er der Inhaber der Lotto-Kundenkarte ist, hat er zu mir gesagt: „Außer ein Deutscher darf ihn keiner nach seinem Ausweis fragen, vor allem kein Türke! Das könnte ich nur bei türkischen Bürgern machen. Ein Türke habe kein Recht, in Deutschland seinen Ausweis zu verlangen!“ Solche Sätze musste ich mir anhören. Ich finde es schade, dass solche Taxifahrer in München tätig sind und möchte nicht wissen, wie er mit ausländischen Fahrgästen umgeht. Ich bitte um Bearbeitung meiner Beschwerde. Der Fahrer ist ein großer, gut gebauter Mann, ca. 50 Jahre alt und hat graue Haare. Er hat die Konzessionsnummer 405 und fährt einen Mercedes Benz E-Klasse Kombi. Auf seinem Fahrzeug sind auch Aufkleber vom IsarFunk. Ich kann es nicht akzeptieren, dass ich rechtsradikale Sprüche von einem Taxifahrer hören muss, bitte deshalb um eine Maßnahme und erwarte eine Stellungnahme. Mit freundlichen Grüßen (Auf Wunsch des Beschwerdeführers anonym.) Leserbriefe / Forum Stellungnahme An die Taxi-München eG, 04.08.201 1 Herrn Kuhle Vorfall vom 27.07.201 1 mit dem Taxi 405 Sehr geehrter Herr Kuhle, vielen Dank für die Weiterleitung der Beschwerde an meinen Unternehmer. Seit 20 Jahren betreue ich arabische Familien, da ich mit deren Mentalität, ihren Sitten und Gebräuchen bestens vertraut bin. Außerdem beherrsche ich die arabische Sprache. Ich verbrachte viele Jahre im arabischen und asiatischen Ausland, um mich mit dessen Kulturen vertraut zu machen. Seit zwei Jahren bin ich in einem Unternehmen beschäftigt, dessen Inhaber Iranischer Herkunft ist. Auch viele meiner Kollegen sind ausländischer Abstammung, mit denen ich mich bestens verstehe und niemals Probleme habe. Seit vielen Jahren spiele ich Lotto mit besagter Kundenkarte und noch niemals wurde meine Identität auf dem Foto angezweifelt. Als der Mitarbeiter der Annahmestelle meinen Personalausweis forderte, bemerkte ich, dass außer den deutschen Behörden niemand das Recht habe, selbigen einzusehen. Außerdem wusste und weiss ich immer noch nicht, ob der Mitarbeiter der Annahmestelle Türke war oder ist. Demzufolge konnte ich ihn gar nicht als Türke bezeichnen oder ansprechen. Es handelt sich meiner Ansicht nach um ein bedauerliches linguistisches Missverständnis. Ich hoffe, mit dieser Darstellung für die Klärung der Angelegenheit beigetragen zu haben. Mit freundlichen Grüßen Gottfried Engelhardt Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. Das können Sie von uns erwarten. Top Qualitäts Folierung 100% bläschenfreies Folieren 3 Jahre Garantie :nmh_heb^kng` L\a^b[^gmºgng` EZg]l[^k`^k Lmk' +,- & 1)/10 F¿g\a^g Zn_ ]^f @^eªg]^ ]^k F@A M ^ e ^ _ h g) 1 2(+ ,1 1. 1) 0 Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt. ¥__gng`ls^bm^g3 Fh'&=h' )13)) & *03)) Nak ?k' )13)) & *+3)) Nak *-3)) & * 0 3)) Nak Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kom petent und anerkannt. T esten Sie uns!
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Gastro „M“ Königlicher Hirschgarten Foto: www.atelier-tacke.de Schrotti stellt Ihnen gasronomische Einrichtungen in unserer Stadt vor, Lokalitäten, die es nur in München gibt. Unverwechselbare Wirtshäuser, Kneipen, schräge Treffs, die ein Taxifahrer kennen sollte. Wo er vielleicht selbst verkehrt oder dem ein oder anderen Fahrgast den richtigen Tipp gibt. Da in der vorletzten Augustwoche überraschend doch noch der Sommer ausgebrochen ist, drängte sich ein Besuch im altehrwürdigen Hirschgarten auf. Dieser entstand um 1780 auf Anordnung des Kurfürsten Karl-Theodor, dem wir auch den Englischen Garten verdanken. Der Hirschgarten erstreckte sich ursprünglich von der Nymphenburger Schloßmauer bis zur heutigen Friedenheimer Brücke und sollte das Jagdbedürfnis der adeligen Herrschaften befriedigen, für die hier Hirsche zum Abschuss ausgesetzt wurden (vergl. Koll. Weyerer, „München zu Fuß“). Aber auch in der durch die umliegende Wohnbebauung seither wesentlich verkleinerten Form ist der Hirschgarten mit fast 8.000 Sitzplätzen heute immer noch der größte aller Münchner Biergärten, in dem sympathischerweise Augustiner ausgeschenkt wird – im SB-Bereich übrigens zu 6.30 die Maß. Der alte Holzbottich nahe des Einganges zum Selber-Waschen der Maßkrüge mit Hilfe einer Klobürste hat - vermutlich auf Anordnung der Gewerbeaufsicht - ausgedient und wurde durch ein metallenes Möbel ersetzt, und das eigentliche Wirtshaus wird gerade einer „Neustrukturierung des Jagdhauses und Betriebshofes“ (wie es auf der Bautafel heißt) unterzogen. Aber wer diese Brauerei kennt, darf mit Sicherheit davon ausgehen, dass hier nicht das Unterste zuoberst gekehrt wird. Das eigentliche Wirtshaus, dem wir uns heute widmen wollen, ist größer, als es von außen scheint und bietet Räume für 20 bis zu 350 Personen. Der ehemalige Theatersaal, in dem Peter Landsdorffer (jetzt „Theatergut Nederling“, Nederlinger 78) bis vor einigen Jahren noch seine eigenen Stücke zur Premiere brachte, hat als solcher ausgedient und steht als normaler Gastraum bzw. für geschlossene Veranstaltungen (Firmenfeiern etc.) zur Verfügung. Die sonstigen Stuben und Stüberl sind verwinkelt und gemütlich, mit viel Holz an den Wänden – wie es sich für ein altes Jagdhaus halt so gehört. An dem herrlichen Sommerabend suchte sich der Wirtschaftsprüfer des TAXIKURIER in dem großen Bedien-Teil des Gartens einen Platz an der Hausmauer und gab sich dem Studium der großen, aber dennoch übersichtlichen Speise- und Getränkekarte hin. Die Maß kostet hier übrigens 6.80 Euro. Nicht ganz begeistert war der Tester, der am Vorabend ein wenig über die Stränge geschlagen hatte und zudem motorisiert angereist war, dass ab 16.00 Uhr auch im Bedien-Teil nur mehr Maßen verkauft werden. Ein Ausweichen zum Kracherl (relativ teuer) oder Tafelwasser (mit 3.- für den halben Liter das einzige alkoholfreie Getränk, das billiger ist als Bier) kam jedoch nicht in Frage, so dass man sich zum König Ludwig Hefe-Weißbier (3.80) entschloss, dies aber auch nicht bereute. Auffallend ist das für ein bayerisches Wirtshaus sehr umfangreiche Weinangebot, und bei den Speisen das Vorhandensein einer Rubrik „Hirschgarten-Frühstück“ (von 9.00 bis 1 1.00 Uhr), mit z. B. der opulenten Version zu 6.80 oder einfach nur drei Rühreiern mit Schinken zu 4.90 Euro. Die Preise sind durchwegs sehr reell, was man z. B. aus dem Unterschied zwischen dem Schweineschnitzel „Wiener Art“ mit Kartoffelsalat zu 8.90 und dem (echten) Wiener Schnitzel vom Kalb mit Bratkartoffeln zu 17.80 ersehen kann. Wer auf den Preis schauen will oder muss, kann für bezahlbares Geld ordentlich essen, und wer sich's leisten kann, darf für 300 Gramm Angus Rinderlende mit Zubehör auch mal 18.50 löhnen. Bei der Tageskarte sieht's im Prinzip genauso aus: auch hier muss man mit kleinem Geldbeutel nicht hungrig von dannen ziehen, z.B. mit dem Schweineschnitzel mit Kartoffelsalat zu 6.90, kann aber für Schweinefilets mit Rahmsteinpilzen und hausgemachten Nudeln auch 15.80 anlegen. Der Tester beließ es, wie üblich, beim „Münchner Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und Speckkrautsalat“ (8.10) und war lediglich vom todlangweiligen Knödel enttäuscht. Nun stehen Kartoffelknödel eh' nicht im Ruf, für herausragende Geschmackserlebnisse zu sorgen, aber ein Priserl Salz wäre nun wahrlich noch kein Ausflug in die exotische Gewürz-Trickkiste gewesen. Fleisch, Sauce, Kruste und der Krautsalat gaben dagegen nicht den geringsten Grund zum Meckern und waren einfach nur gut. Und über den Preis brauchen wir erst recht nicht zu reden. Die Kellnerin war freundlich und aufmerksam, und das Publikum kann durchweg als angenehm beschrieben werden. Der Hirschgarten, fernab aller üblichen Touristenströme und der z.B. am Chinaturm unvermeidlichen Adabeis, fernab auch der Grünwalder Porsche-Parade vor der „WaWi“ oder der Menterschwaige, ist zweifellos einer der „münchnerischsten“ Biergärten der Stadt. Wichtigtuer und G'schaftlhuber finden hier keine Bühne. Und das, würde Klaus Wowereit sagen, ist auch gut so! (MS) KÖNIGLICHER HIRSCHGARTEN Eingang Königbauerstraße Telefon (0 89) 17 99 91 19 ohne Ruhetag ab 9.00 Uhr bis zum Schluss 17TAXIKURIER OKTOBER 201 1 AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden -T a x i TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten.
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Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC N Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „N“ . Nachrücken – Erst im letzten Heft – im Zusammenhang mit „Pinkelpausen“ – wurde aus der Standplatzordnung zitiert, wonach frei werdende Plätze durch Nachrücken des nächsten Taxis „unverzüglich“ aufzufüllen sind, ferner, dass „auf Standplätzen aufgestellte Taxis (…) durch Anwesenheit der Fahrer stets fahrbereit sein“ müssen. Natürlich wäre es überzogen, einen Kollegen, der z.B. am Goetheplatz mal schnell zum Pinkolatorium geht, deswegen gleich hinzuhängen. Wer jedoch dort oder am Harras 'schnell mal' zum Mc Donalds geht, überspannt den Bogen eindeutig. Gerade dann sind nämlich im „etwas anderen Restaurant“ (Eigenwerbung) die Hamburger aus und müssen frisch gebraten werden, oder der Kunde davor bestellt seine Pommes einzeln und stäbchenweise, was sich in die Länge ziehen kann. Hier ist es nicht zu viel verlangt, wenn der hungrige Fiaker zuerst seine Kalorien besorgt und dann den Stand anfährt. Beliebt ist auch das Spielchen, aus dem Nachrücken eine Gnade zu machen, während sich hinten am Stand die Taxis in zweiter Reihe aufstapeln. Manche wollen halt erst gebeten werden – wahrscheinlich gerade diejenigen, die daheim nichts zu sagen haben und hier so etwas wie „Macht“ verspüren dürfen. Polt würde wohl sagen. „Da ganze Bua a Depp“ . Namen – Bei den rund 6.200 Straßenund Plätzenamen Münchens gibt es etliche Verwechslungsmöglichkeiten, was den Zentralisten besonders dann Schwierigkeiten in der Auftragsannahme bereitet, wenn Kunden anrufen, welche die deutsche Sprache kaum beherrschen. Und sei es nur, weil sie infolge des Genusses geistiger Getränke der Muttersprache partiell verlustig gegangen sind. Da kommt es schon mal zur „Angelohnerstraße“, die sich nach langwierigem Hin- und Herfragen als „Angerlohstr.“ entpuppt, oder zur „Brinzä“, bei der mühsam erfragt werden muss, ob der Anrufer nun die „Prinzenstraße“ oder die "Prinzregentenstraße" meint. Spätestens wenn der bezechte Kunde frech wird und meint „ja, hä, kennstn du die Brinzä ned, die kennt doch jeda Depp, nur du ned“ kreist der Finger des Telefonisten über der Trenn-Taste. Bei Anrufern ausländischer Herkunft ist der Wille zur Kooperation üblicherweise gegeben – schließlich kennen die das Verständigungsproblem aus ihrem täglichen Leben. Trotzdem kann es hier zu kaum überwindbaren Schwierigkeiten kommen, wenn auch das Buchstabieren eines Straßennamens nicht klappt. So hatte Schrotti jüngst einen Kunden am Gerät, der in die „Bebberis“ bestellte und auf entsprechende Bitte mit „Bäh – Äh – Bäh – Bäh“ buchstabierte. Erst auf den Hinweis nach dem Stadtteil Solln und einer kleinen Anfahrtsbeschreibung durch den Anrufer konnte die Papperitzstraße (!) identifiziert werden … Noch lustiger wird's dann bei den Kundennamen, wenn sie in obiger Weise diktiert werden. Natürlich ist es für Sie, Kolleginnen und Kollegen, überaus ärgerlich, wenn Sie gerade noch nach längeren Fußmärschen durch weitläufige Wohnanlagen nicht mal einen ansatzweise ähnlichen Namen auf dem Klingelbrett finden. Aber es ist halt nicht immer nur die blöde Zentrale schuld! Einen Heiterkeitserfolg erzielte übrigens jüngst ein Kunde, der bei der Aufgabe einer Vorbestellung für 18 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 den nächsten Morgen auf die Frage des Telefonisten „Darf der Fahrer läuten?“ antwortete „Nein, aber er soll bitte klingeln“ . Einmal mehr soll hier die Unsitte der endlosen Straßennamen beklagt werden, wie sie sich z. B. in einer „Elisabeth- Mann-Borgese-Straße“ (Konzertpianistin, jüngste Tochter von Thomas Mann, gest. 2002) oder einem „Christoph-Rapparini- Bogen“ (Sänger ((Edelkastrat)), und kurfürstlicher Kammervirtuose, gest. 1740) (aus dem Buch „Die Münchner Straßennamen“ von Hans Dollinger) manifestiert. Hätte man den Letztgenannten bei der Straßenbenennung nicht noch einmal zum „Rapparinibogen“ kastrieren oder die Mit-Gründerin des „Club of Rome“ wenigstens ihres Vornamens „Elisabeth“ berauben können? Sollte unser zurückgetretener Selbstverteidigungsminister zu Guttenberg einmal das Zeitliche segnen, wird sein Straßen-Schild angesichts seiner sieben (oder waren's neun?) Vornamen dereinst auch ohne Doktortitel die rekordverdächtige Länge von dreieinhalb Metern erreichen. Herbert Wehner würde dazu knurren: „Das ist nicht Quatsch – das ist noch quätscher“! Navigationsgerät (NAVI) – Zweifellos, die Furtwänglerstraße, ein Mini-Sträßchen von allenfalls 100 Metern Länge zwischen Zambonini- und Tizianstraße, muss man nicht auswendig kennen. Wer jedoch vom Waisenhaus-Stand per Datenfunk (DF) einen Auftrag für ebendiese Straße bekommt und dann über die Landshuter Allee, Arnulfstraße, Romanplatz und Notburgastraße anfährt, sollte sich nicht wundern, wenn die Kundschaft zwischenzeitlich reklamiert und man deshalb am Sprechfunk gerufen wird. Nicht so der Kollege, der am Dienstagabend, 23.8., diesen „kleinen“ Umweg nahm und natürlich nicht auf die Idee kam, vielleicht mal das Funkgerät einzuschalten – auch nicht, als die Reklamation auf's Display geschickt wurde und der Kunde am Telefon Auskunft erheischte, Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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ob und ggf. wann noch mit dem Eintreffen eines Taxis zu rechnen sei. Zeitaufwändiges Hinterhertelefonieren durch die Zentrale und seltsame Erklärungsversuche des Fahrers, er habe die Straße mit einer anderen verwechselt und zudem habe ihn das Navi falsch gelotst, machten die Sache für alle Beteiligten nicht unbedingt lustiger. Das Navi des Kollegen scheint noch eines aus der ersten, dampfbetriebenen Generation zu sein … Besondere Intelligenzbestien, wie z. B. Schrotti, der die Hertlstraße (bei der Kurparkstr.) bekommen hatte und sich dachte „die kenn' ich auswendig“, um dann aber in der Hartelstraße (Willibald/Gotthard) zu landen, kommen in solchen Fällen gleich von sich aus auf die tolle Idee, der Zentrale Bescheid zu sagen, dass man sich verfahren habe und jetzt aber gleich da sei. Falscher Stolz („Navi brauch i ned“) führt hier nur zu unzufriedener Kundschaft, erst recht dann, wenn man dazu noch den „Sand in den Kopf steckt“ (ein Spruch des fränkischen Fußballphilosophen Loddar Matthäus) und absichtlich oder dummheitsbedingt für die Zentrale – und damit letztlich auch für den wartenden Kunden – gar nicht mehr erreichbar ist. Der Kollege, der dann nachgeschickt werden muss, findet entweder gar keinen oder aber einen reichlich angefressenen Kunden vor. Notruf – Kürzlich gelang es wieder einmal einem Spezialisten, in der Ridlerstraße den DF-Notruf auszulösen und – wie könnte es anders sein – weder am Sprechfunk, noch am Handy erreichbar zu sein. Mehrere Kollegen wurden zur Hilfe losgeschickt, und nach immerhin ca. zehn Minuten geruhte Herr Taxifahrer, sich doch noch am Funk zu melden und lauwarm zu erklären, er habe den Notruf schließlich selbst wieder ausgeschaltet und sei der Meinung gewesen, damit sei die Sache erledigt. Ist es ohnehin schon schwer, mit noch so gewaltigen Wurschtpratzen dreimal hintereinander auf die falsche Stelle zu drücken, so scheint es noch viel komplizierter zu sein, das Sprechfunkgerät einzuschalten und eine mündliche Entwarnung zu geben. Nein, liebe Kommunikationsverweigerer, das Funkgerät ist nicht giftig – höchstens die Zentrale und diejenigen Kollegen, die für nix und wieder nix andüsen, um dann einen zeitunglesenden Nasenbohrer anzutreffen. Zefix nomoi! Ein anderer Fiaker rief neulich – offensichtlich berechtigt – am Sprechfunk „ dringend“ wegen eines Angriffes durch den Fahrgast. Kollegen und die Polizei wurden sofort verständigt; ein Kollege war nach wenigen Augenblicken vor Ort. Nach ein paar Minuten rief der Angegriffene am Funk „Zentrale, schicken sie jetzt endlich die Polizei, wofür sind sie eigentlich da?“, woraufhin der so verbal angegriffene Schrotti ein unschönes Wort gebrauchte, welches mit „Z“ beginnt und mit „ipfeklatscher“ aufhört. War auch nicht die feine englische Art. Der Kollege rief später an und entschuldigte sich für seine Aufgeregtheit. Umgekehrt und coram publico hiermit auch: Entschuldigung. Kommt die nächsten 23 Jahre nicht mehr vor. Bei dieser Gelegenheit noch der sachliche Hinweis: die Zentrale hat keine (!) Standleitung o. ä. zur Polizei, d. h. auch wir können nur „ganz normal“ die 1 10 anrufen. Mit anderen Worten: wenn Sie selbst die Polizei anrufen – vom Handy aus ohne Vorwahl und kostenfrei – geht das schneller, als wenn Sie die ganze Story erst der Zentrale erzählen und die wiederum der Polizei. Zumal dann üblicherweise auch noch Rückfragen kommen, wie z. B. „welches Kennzeichen hat das flüchtige Fahrzeug?“ oder „können Sie die Täter beschreiben?“ usw. Dauert beim Umweg über die Zentrale im Notfall viel zu lange. Selbst ist der Mann! Die „1 10“ ist übri- 19TAXIKURIER OKTOBER 201 1 :LU EHGDQNHQ XQV EHL DOOHQ 7D[LIDKUHULQQHQ GLH XQVHUHQ &OXE DQIDKUHQ gens auch zuständig bei verparkten Standplätzen, oder wenn ein verhinderter Autofahrer wissen will, ob und ggf. wohin sein Wagen abgeschleppt worden ist. Das ist gerade in Spitzenzeiten (z. B. Oktoberfest) längst nicht immer nur die Thomas-Hauser-Straße! Apropos Oktoberfest: nun haben wir sie also wieder, die fünfte – oder nach anderer Rechnung: sechste (wenn die Starkbierzeit die fünfte ist) – Jahreszeit. Wer hätte das gedacht: die Maß ist so teuer wie noch nie, die Bierzelte sind dennoch bis über's Dach ausreserviert, und der langjährige Wies'nwirt und Wirtesprecher Willy Heide (ohne Gamsbart 158 cm, mit: 250) muss erstmals leider von oben zuschauen. Schrotti durfte den jederzeit liebenswürdigen und sozial engagierten großen „Kleinen“ einmal kennenlernen. Zurück zu uns: die Abzocker innerhalb und außerhalb unseres Gewerbes reiben sich schon die Hände, und alle guten Vorsätze der Anständigen unter uns, illegale „Taxis“ und betrügerische Fiaker zur Anzeige zu bringen, gehen in der Hektik fast zwangsläufig flöten. Sollten Sie doch dazukommen, sich die Kennzeichen von Privatfahrzeugen zu merken, die Fahrgäste mitnehmen, melden Sie uns diese am Funk. Taucht ein Kennzeichen in einem solchen Zusammenhang mehrmals auf, gibt es also zwei oder mehr Zeugen für den gleichen Sachverhalt, kann wirksam Anzeige erstattet oder (wenn's die Lage zulässt) sogar direkt die Polizei geschickt werden. Gleiches gilt, wenn sich z. B. ein Fahrgast über ein konkretes Taxi (Nummer oder Kennzeichen) beschwert, dessen Fahrer für die Tour zum Bahnhof 50 Euro verlangt hat. Solchen Kriminellen muss unbedingt das Handwerk gelegt werden, denn sie beschädigen unser aller Ruf. Jetzt aber: gute Fahrt durch die Wiesn! Und denken Sie daran: ein Oktoberfest- Besucher gilt erst dann als betrunken, wenn er nicht mehr ohne fremde Hilfe auf dem Boden liegen kann!
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20 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Nervtötend war und ist die fortgesetzte Experimentierfreudigkeit bei den Trambahnbauarbeiten. So wurde an vielen Stellen solide wirkender Beton aufwendigst weggebohrt und ein merkwürdig schwabbelig anmutender Asphalt zwischen die Schienen verfrachtet – sozusagen überdimensionale Gummipuffer. Was das zur Folge hat, werden wir im nächsten Jahr erfahren: es würde erheblich verwundern, wenn z.B. die Maximilianstraße 2012 baustellenfrei bleiben sollte. Im Übrigen werden die beliebten Fernwärmeleitungen durch Fernkälteleitungen ergänzt. Wo das nicht zur Stilllegung des sogenannten fließenden Verkehrs ausreicht, werden Glasfaserleitungen versenkt werden. Dann können wir zwar gut miteinander kommunizieren, ein unmittelbares persönliches Gespräch wird jedoch schwierig. Denn wie soll man in den aufgerissenen Straßen zueinander kommen? Im Baustellenherbst diesen Jahres verbleiben vornehmlich noch „Restarbeiten“ aus dem Sommer: Cosima-Tram, Bahnhofplatz, Harras, Pasinger Nordumgehung und der Dauerbrenner „Tunnel Südwest“ seien als Beispiele angeführt. Nochmal ins Programm kommen die Müller- bzw. Fraunhoferstr. und einige kleinere Fahrbahnsanierungen. Innenstadt Um auch den Oktoberfest-Besuchern unmittelbar die Leistungsfähigkeit (?) der Weltstadt mit Herz in punkto Baustellen vorführen zu können, bleiben die Landwehrstr. zwischen Schiller- und Paul- Heyse-Str. und der Bahnhofplatz als von uns unerwünschte Anschauungsobjekte erhalten, sodaß die Hauptlast des Wiesn- Verkehrs zur Altstadt auf die Schwanthalerstr. fallen wird. Und in der führen Verengungen in Höhe der Mittererstr. sowie des Deutschen Theaters zu dem, was man im Bereich der Medizin als Arterienverkalkung bezeichnet. An diesem Ort äußert sich das mit zwangsweise erhöhter Feinstaubproduktion (die in den Lungen unserer „Freunde“, der Rikscha-Strampler, ein bisserl absorbiert werden kann) … Probleme mit dem Untergrund infolge von Kriegsschäden (auch so ein verzichtbares Nazi-Erbe) machen es nötig, die Trambahnsanierungen in der Fraunhoferund der Müllerstr. fortzusetzen. Gleichzeitig verlängern sich die Baumaßnahmen in der Blumen- und Corneliusstr., sodaß alles voraussichtlich Anfang November erledigt sein sollte. Eine Richtigstellung ist fällig: im Sommerbericht hatte ich die Baustelle in der Hermann-Lingg-Str. heftig in der Reißn und dabei von „sinnloser Geldverschwendung infolge offenbar doppelt ausgeführter Arbeiten“ geschrieben. Dies stimmte so nicht. Tatsächlich waren im letzten Jahr zunächst die „unterirdischen“ und heuer eben die „oberirdischen“ Arbeiten dran. Beides zusammen ging nun mal nicht in einem Jahr. Dennoch möchte ich mäkeln: die Arbeiten fingen sowohl 2010 wie auch heuer erst mitten in der Bausaison an. Bei einem Start im März 2010 wäre die Aufteilung auf zwei Jahre mit entsprechenden Sperrungen wohl nicht nötig gewesen. Norden Noch immer läuft in der Pelkovenstr. der Rückbau der Fahrbahn (Wiederherstellung würde ja heißen, alles so zu bauen wie es vorher war). Die Sanierung der Brücke über die Lerchenauer Str. verlän- Taxlers Baustellenbericht Die Internationale Bauausstellung 201 1… … in Form einer verkehrsmäßig nahezu vollständig strangulierten Innenstadt hat überraschenderweise weitgehend pünktlich zum Ferienschluss ihr Ende gefunden. Schien nach dem Tohuwabohu des letzten Jahres eine Steigerung an Straßensperren kaum noch möglich, leistete die LH in diesem Jahr wirklich ganze Arbeit. Wir stehen staunend daneben, klatschen Beifall und wünschen uns für die Zukunft nur eines: lasst es bitte etwas ruhiger angehen! Die „nächsterreichbaren“ Olympischen Spiele können uns frühestens 2022 ereilen. gert sich bis Ende Oktober. Weiterhin wird die „Herstellung der Fahrbahn“ in der Schleißheimer Str. Höhe Weitlstr. zelebriert. Weil es so schön ist, jetzt bis Ende 201 1. Schließlich steht noch in der Otto-Warburg-Str. eine Sanierung an. Zwischen Bauschingerstr. und Schwabenbächl ist die Strecke nach nur wenigen Jahren schon aufgearbeitet – was trotz zugegebenermaßen starken LKW-Verkehrs nicht für wirkliche Qualität beim „Erstbau“ spricht. Osten Während glücklicherweise der Effnerplatz endlich aus dem Baustellenkalender herausfallen kann – er wanderte in den Staukalender – geht nun der Trambahnneubau nach St. Emmeram in seine Finalphase. Unverändert habe ich bei vielen Fahrten mit Anwohnern in dieser Gegend nicht einen gefunden, der sich die Trambahn wünscht – gegen die gehörten Äußerungen sind meine geschriebenen Bösartigkeiten extrem harmlos. Wo um alles in der Welt sind denn bloß die angeblich unzähligen Befürworter der „Toy-City-Line“? Verlängert werden die Bauarbeiten in der Denninger- und ihren Nebenstraßen bis in den Oktober. Die Schlüsselberg- und die umgebenden Straßen sind jetzt bis Ende November betroffen. Hier und neu im Bereich Prinzregenten-/Bruckner-/ Zaubzerstr. bis Ende 201 1 werden die unvermeidlichen Fernwärmeleitungen (FW’en) versenkt. In der Au laufen seit Ende August und noch bis weit in den Herbst hinein Sanierungen in der Falken- und Albanistr. sowie am Edlinger Platz. Auch in der Welfenstr. erwarten uns noch längere Zeit Behinderungen durch die Einbahnregelung Richtung Paulaner-Brauerei. Wahrscheinlich werden im nächsten Jahr Nachrüstungen für das neue Wohnareal fällig: Fernwärme- und Glasfaserleitungen sind zu erwarten. Süden Im Süden beherrscht das imposante Riesenloch am Luise-Kiesselbach-Platz mit seiner unverändert beispiellosen Slalomführung im gesamten Baustellenbereich den Verkehr. Der Harras ist auf schmaleren Wegen wieder halbwegs passierbar. Inwieweit die neue Verkehrsführung effektiv ist, wäre noch zu beweisen. Auch
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21TAXIKURIER OKTOBER 201 1 der Greinerberg kann wieder befahren werden. Dafür sind im Herbst die Fraunbergstr. und der Schmiedberg mit Sanierungsarbeiten „gesegnet“, sodass es weiterhin heißt: „Schöner stauen im städtischen Süden“ . Bleibt noch der millionendorfgerechte Umbau der Hans-Mielich-Str. plus Umgebung. Das Bauen hier ist so schön, das es nunmehr bis Ende Dezember verlängert wird. Westen Was für den Süden der Tunnel ist für Pasing die Nordumgehung (NUP). Noch bis Jahresende sind die Bauarbeiter in nahezu allen Straßen um Bahnhof und Ortszentrum tätig. Obwohl sich nun die Konturen der künftigen Verkehrsführung deutlich abzeichnen, ist momentan noch kein endgültiger Termin für die NUP- Eröffnung bekannt. Weiter nach Westen werden in der Radolfzeller und mehreren angrenzenden Straßen unverdrossen FW’en eingegraben. Wenn das endlich geschehen ist, kommt es noch zu Sanierungsarbeiten. Und nachdem die Straßen in diesem Bereich bis dato durchaus breit und leistungsfähig waren, finden die Baureferats-Spezialisten ganz sicher Möglichkeiten, das zu ändern… Ziviler Ungehorsam (endlich!) deutet sich in Neuhausen an, wo die berüchtigte Furt am Rotkreuzplatz radlgerecht gestaltet und somit verengt werden soll. Hoffentlich hilft die geplante Bürgerinitiative endlich was. Denn zahlen müssen das Ganze ja nicht die Pedalritter – die dürfen nur die Vorteile abschöpfen. Die geplanten Baumaßnahmen erstrecken sich auch auf die Wendl-Dietrich- und die Winthirstraße samt -platz. Was dabei rauskommen wird ist klar: Stau, mehr Lärm und schlechtere Luft infolge der schmaleren Fahrbahnen. Das wäre wieder mal ein Betätigungsfeld für unseren Feinstaubpapst Janeczek, der sich hier eine Wohnung nehmen könnte. Das Ohropax für seine empfindlichen Lauschlappen stiftet der Autor dieser Zeilen (von der Landshuter Alle ist der gloriose Vorkämpfer gegen Stickoxide aller Art nämlich wegen des Dauerkrachs weggezogen)… Vom und zum Flughafen Am Neufahrner Kreuz steht der „Überflieger“ kurz vor seiner Vollendung. Noch selten wurde die Einweihung einer gefahrentschärfenden Maßnahme so sehr herbeigewünscht. Leider noch immer im Bau ist die Entlastungstraße Hallbergmoos – Fischerhäuser – Ismaning. Hier sind zwar die Verkehrsführungen an den „Enden“ der Neubustrecke fertig. Ob der zwingend nötige Rest heuer noch fertig wird, scheint gegenwärtig leider zweifelhaft. Weitere Informationen … … mit der tagesaktuellen und vollständigen Baustellenübersicht immer ab Samstag für die folgende Woche finden sich auf unserer Internet-Seite www.taxi-muenchen.de unter der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht. Der Baustellenberichterstatter wünscht allen Kolleginnen und Kollegen unfallfreies Fahren und gute Umsätze zur Wiesn und zur Expo-real! (WH)
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22 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Mikrotherapie Dr. Rüdiger Neitzel, 48, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Er war über 10 Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Hier spricht der Doc In Deutschland werden viel zu viele Bandscheiben operiert. Zu dem Ergebnis kommen nicht nur Krankenkassen, sondern auch eine Vielzahl von Wirbelsäulen-Operateuren, d. h. das Maß der Steigerung der Anzahl von Wirbelsäulen- Operationen ist nicht mit der Bevölkerungsvermehrung und auch dem überwiegenden Anspruch an die Wirbelsäule und die Bandscheiben erklärbar. Hier müssen andere Ursachen eine Forschung haben. Dies liegt zum weitestgehend daran, dass ein gesteigerter Kostendruck auf den Ärzten lastet und auch dass Patienten mit den bisherigen Therapien nicht erfolgreich therapiert wurden. Was kann man tun bei chronischen Halsund Lendenwirbelsäulenschmerzen, die in den Arm oder das Bein ausstrahlen? Die Beschwerden beruhen im wesentlichen auf einem Nervenwurzelreizsyndrom, das entweder durch einen frischen Bandscheibenvorfall, eine Einengung des Nervenkanals (Neuroforamenstenose) oder auf eine Einengung des Rückenmarkkanals (Spinalkanalstenose) beruht. Wichtig ist, dass hier eine klare Diagnostik mittels Kernspintomographie und CT erfolgt. Welche Therapieverfahren kommen zum Einsatz? Besonders bei chronischen Beschwerden können mikrotherapeutische Verfahren helfen. Bei der PRT wird unter CT- oder Röntgenkontrolle isoliert eine Nervenwurzel angespritzt, um hier eine chronische Entzündungsreaktion zu stoppen. Bei Beschwerden, die auf eine Arthrose der Wirbelgelenke zurückzuführen sind, lässt sich durch eine Wärmesonde (Thermokoagulation) die Nervenleitung unterbrechen und hier für längere Zeit eine Schmerzfreiheit herbeiführen. Dieses Verfahren kann auch mit einem sog. Wirbelsäulenkatheter nach Prof. Racz kombiniert werden. Wer trägt die Kosten der Behandlung? Alle Verfahren, die hier aufgeführt werden, werden sowohl von den gesetzlichen als auch von den privaten Kostenträgern übernommen. Sie werden in größeren medizinischen Zentren in Verbindung mit Krankenhäusern, die eine Wirbelsäulenspezifische Abteilung haben, durchgeführt. Einige Verfahren, wie z. B. die Thermokoagulation bedürfen keiner stationären Behandlung, sondern können ambulant durchgeführt werden. Eine gesunde Wiesn-Zeit wünscht Ihnen Ihr Dr. Rüdiger Neitzel ➜ TAXIFAHRER SIND KONSUMENTEN UND MEINUNGSMULTIPLIKATOREN ➜ TÄGLICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRGÄSTE AUF DIE EMPFEHLUNGEN DER MÜNCHNER TAXIFAHRER ➜ MIT IHRER ANZEIGE ERREICHEN SIE KOSTENGÜNSTIG DIE MEINUNGSBILDNER MÜNCHENS ANZEIGEN IM TAXIKURIER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! Der Weg zum Erfolg bei chronischen Hals- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden
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23TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Die Basketball-Bundesliga-Mannschaft spielt künftig im „Audi-Dome“, der ehemaligen Rudi-Sedlmayr- Halle. ➜ Nach einer neunmonatigen Pause und einem Pächterwechsel hat die „Forschungsbrauerei“ wieder geöffnet. ➜ Das „Skyline“ am Feilitzschstand hat nach über 20 Jahren seine Pforten geschlossen. ➜ Nach bereits 2,7 Millionen Gästen im ersten Halbjahr (+ 7,4 Prozent), erwartet das Tourismusamt München 1 1,5 Millionen Übernachtungen bis zum Jahresende. (PR) München-Splitter Ballnath Assekuranz Ballnath Assekuranz Versicherungsmakler GmbH )Y\KLYT OSZ[Y H 4 UJOLU ; LS! -H_! PUMV'IHSSUH[OKL ^^^IHSSUH[OKL Wir versichern das was wichtig ist ; H_P=LYZPJOLY\UN H\JO 5L\LPUZ[LPNLY \UK -SV[[LU 9LJO[ZZJO\[a]LYZPJOLY\UN PURS -VYKLY\UNZTHUHUNLTLU[ )L[YPLIZ/HM[WÅPJO[]LYZPJOLY\UN 2YHURLU]LYZPJOLY\UN (S[LYZ]VYZVYNL \UK HR[P]LZ :JOHKLUTHUHNLTLU[ Mit Sicherheit ein guter Partner Im Oktober … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (191 1) 23. Oktober – Der heiße, trockene Sommer hat zu einer Missernte in Deutschland geführt. Es wurden bis zu 40% Einbußen registriert. … vor 75 Jahren (1936) 13. Oktober – Die Eisenbahnfähre zwischen Dover und Calais wird eröffnet. 31. Oktober – Die Zahl der Arbeitslosen im Reich beträgt 1.076.000. … vor 50 Jahren (1961) 05. Oktober – 33 Todesopfer beim Zusammenstoß zweier S-Bahn-Züge in Hamburg 17. Oktober – Eugen Gerstenmaier wird zum neuen Bundestagspräsidenten gewählt. … vor 25 Jahren (1986) 06. Oktober – Garri Kasparow (UdSSR) bleibt Schachweltmeister im Kampf gegen Anatoli Karpow. 10. Oktober – Gerold von Braunmühl, Leiter des Auswärtigen Amtes wird vor seinem Haus erschossen. … vor 1 Jahr (2010) 14. Oktober – Tommy Fuchsberger ertrinkt in einem Bach in Kulmbach. 21. Oktober – Loki Schmidt stirbt im Alter von 91 Jahren. (PR) ➜ Der Mensch träumt durchschnittlich fünf Träume pro Nacht. ➜ Wenn der Verkehr langsamer als 10 km/h fließt, spricht man von Stau. ➜ Der derzeit schnellste Fußballer der Welt ist Cristiano Ronaldo mit einem Sprinttempo von 39,6 km/h. ➜ Nicht der Dackel (730 Exemplare) führt die Hunde- Rangliste der Stadt München an, sondern hat seine Spitzenposition an den Labrador (1.730) verloren. ➜ Der Airbus A380, das weltgrößte Verkehrsflugzeug, erreicht ein Maximaltempo von bis zu 1.100 km/h. (PR)
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Recht um’s Taxi Kann ein Verkehrsverstoß gerechtfertigt sein? Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrsordnungswidrigkeiten spezialisiert. Kann es gerechtfertigt sein, dass wir falsch parkten, dass wir zu schnell fuhren, dass wir uns vom Unfallort entfernten, dass wir alkoholisiert fuhren usw.? Unsere Themenfrage, ob ein Verkehrsverstoß gerechtfertigt sein kann, ist vor allem für die Querulanten unter uns interessant. Ein Querulant ist ein Mensch, der sich ständig im Recht wähnt und von nichts anderem lieber redet. Also in Wahrheit ein Unmensch? Keineswegs. Das Rechthaberische mag für andere unangenehm sein, ist aber menschlich, Teil unserer Selbstbehauptung im sozialen Dschungel. Soziologen sind der Ansicht, jeder Dritte von uns habe diesen Tic. Die anderen glänzen durch andere Tics, etwa Geld, Trickserei, Gewalt, Drohung, Schönheit, Weisheit, Erfolg usw. 1. Ich habe Mist gebaut, Punkt. Welch schöner Satz. Aber viele von uns bekommen ihn einfach nicht über die Lippen. Manche ihr ganzes Leben lang nicht. Oder sie sagen ihn, vergessen jedoch den „Punkt“ und fahren dann mit einem „Aber“ fort, das uns andere auf die Palme oder zum Gähnen bringt: ... aber ich hatte doch Vorfahrt, ich muss da nicht weichen; … aber ich war zuerst an diesem Parkplatz, ich muss ihn mir nicht wegnehmen lassen; … aber ich wollte meine kranke Freundin so schnell wie möglich in Krankenhaus bringen und musste deshalb rasen; … aber mein Hund war entlaufen und ich musste ihn mit dem Auto suchen, auch wenn ich alkolisiert war; … aber mein Mitfahrer wusste, dass ich betrunken war, er hat damit praktisch eingewilligt, dass es zu einer Körperverletzung durch Unfall kommt; … aber mein Unfallgegner war doch einverstanden, dass ich mich sofort vom Unfallort entferne, weil ich wahnsinnig in Eile war. - Was sagt jetzt die Rechtsordnung zu diesen „Abers“? Sind es seriöse Rechtfertigungsgründe? – Antwort: Viel seltener als unsere Querulanten meinen, aber es kommt vor. 2. Notwehr im Kampf um den Parkplatz. Das Gesetz (§ 12 StVO) sagt: Wer zuerst an einer Parklücke ist, hat Vorrang. Und wenn nun zwischenzeitlich ein anderer Autofahrer blitzschnell seinen Mitfahrer dorthin geschickt hat und die Lücke besetzt? Dürfen wir ihm über den Fuß fahren? Ist es nicht Notwehr, wenn wir unseren Parkplatz verteidigen? – Ein klares Nein. Erstens, es ist überhaupt nicht „unser“ Parkplatz so wie unser Auto das „unsrige“ ist. Ein Parkplatz ist kein Privateigentum, sondern ein Recht zum Gemeingebrauch, solche Rechte sind nicht notwehrfähig. Zweitens, die Verkehrsregeln dienen der allgemeinen Verkehrssicherheit; oberste Pflicht ist die gegenseitige Rücksichtnahme; Bedürfnisse und Vorrechte Einzelner müssen im Zweifel zurückstehen. Drittens, es wäre auch unverhältnismäßig, das Parkvorrecht mit einer Körperverletzung durchzusetzen. 3. Betrunken oder zu schnell fahrend helfen. In Ausnahmefällen, nämlich wenn ein höherwertiges Rechtsgut in Gefahr ist, darf man ein minderwertiges Rechtsgut verletzen. Juristen nennen so etwas „Notstand“ . Aber ist die Verkehrssicherheit wirklich ein minderwertiges Rechtsgut im Vergleich zu der Gesundheit eines Mitmenschen, der sich verletzt hat und den wir ganz schnell (zu schnell) und betrunken ins Hospital fahren? Schwer zu vergleichen. Dennoch sind diese Fälle in der Regel leicht zu beantworten, weil der rechtfertigende Notstand voraussetzt, dass die Gefahr nicht anders abwendbar war. Und das war sie: Es gibt den Rettungsdienst. Noch weniger ist etwa ein Taxifahrer berechtigt, mit überhöhter Geschwindigkeit einen Hund in die Tierklinik zu fahren. Anders, wenn ein Hausarzt zu einem menschlichen Notfallpatienten „rast“ . Ähnlich sind die Fälle zu entscheiden, in denen sich ein Autofahrer vom Unfallort mit der Begründung entfernt, er habe es wahnsinnig eilig. 4. Einwilligung in die Körperverletzung. Wir sind am Steuer, sind betrunken, neben uns unser Kumpel, er weiß, dass wir betrunken sind, wir bauen einen Unfall, unser Kumpel ist verletzt. Sind wir strafbar wegen Körperverletzung? Oder liegt nicht eine Selbstgefährdung unseres Kumpels vor, für die wir nicht einstehen müssen? Hat unser Kumpel nicht durch sein Einsteigen und Mitfahren gezeigt, dass er die Gefährlichkeit und letztlich dann auch die Körperverletzung in Kauf nimmt und insofern auch in die Körperverletzung einwilligt? Unter Juristen ist das umstritten. Es gibt tatsächlich Richter, die uns nicht wegen Körperverletzung bestrafen würden, sogar dann nicht, wenn unserem Kumpel unsere Betrunkenheit gar nicht aufgefallen war, aber hätte auffallen müssen (wenn selbst betrunken, wird man das unter Umständen verneinen müssen), oder erst während der Fahrt aufgefallen ist, dann uns aber nicht aufgefordert hat, zu halten, damit er aussteigen kann. Meist wird hier gesagt, SelbstgefähdungDiese umstrittene Einwilligung entfällt aber auch nach Ansicht der Befürworter immer dann, wenn die Körperverletzung schwerwiegend war oder gar zum Tod geführt hat. 24 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Dr. med. Manfred C. G. Hingerle Alle Untersuchungen für Führerscheinerwerb und Führerscheinverlängerungen seit 1979 zu besonders kostengünstigen, fairen und freundlichen Bedingungen Untersuchungszeiten: Montag bis Freitag : 8:00-12:00 Montag, Dienstag, Donnerstag: 14:00-19:00 Zur „kleinen Untersuchung“ kommen Sie ohne Anmeldung, Zur „großen Untersuchung“ wenn möglich mit Anmeldung. Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
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25TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Wir laden alle Taxifahrer herzlich in unser max-restaurant, bar & lounge zu einem Café und einem Croissant ein. Sie fi nden uns 3 Minuten entfernt vom Ostbahnhof. Schneiden Sie den Bon aus und bringen Sie ihn mit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team der neuen Hotels Courtyard & Residence Inn by Marriott München City Ost courtyardmunich-cityeast.de residenceinnmunich-cityeast.de Residence Inn by Marriott ® München City Ost Orleansstraße 81-83 D-81667 München Tel. +49 (0) 89 55 89 250 Courtyard by Marriott ® München City Ost Orleansstraße 81-83 D-81667 München Tel. +49 (0) 89 55 89 190 LERNEN SIE UNS KENNEN, KOMMEN SIE BEI UNS VORBEI! Taxameter des Monats Wiesn 201 1 Hendl – Das beste Hendl der Stadt ... gibt es nicht auf der Wiesn, aber ganz in der Nähe: In der Lindwurmstraße 32, im altehrwürdigen Lindwürmstüberl, bei der Familie Ensle, drehen sich die Giggerl das ganze Jahr am Grill, und das schöne daran ist, dass man hier auch während der Wiesn ohne VIP-Bandl am Handgelenk zu kulinarischem Hochgenuss und süffigem Augustiner-Bier kommt und dann nach nur wenigen Schritten auf der Wiesn ist. Mandln – Mandelbrenner gibt’s viele auf der Wiesn. Die besten Mandeln (und für TAXIKURIER-Leser dazu sogar noch verbilligt) gibt’s beim Kollegen Wachinger, der während der Wiesn nicht im Taxi sitzt, sondern im Mandelstand für duftende Nüsse sorgt. Die Gutschein hierfür gibt’s in dieser Ausgabe zum Ausschneiden. Bier – Schmecken tuts überall, viele sagen, dass das Augustiner das Beste ist. Besonders gut schmeckt’s bei schönen Wetter im Freien, und wenn man dann einen Platz im Garten vom Hippodrom ergattert, wo es nicht ganz so voll ist und das Hendl nach Schuhbeck duftet, ist der weißblaue Himmel nicht mehr weit. Zelte – Vorsicht! Erstickungsgefahr an den überfüllten Haupteingängen, deshalb sind diese Bereiche Menschen mit Klaustrophobie abzuraten. Was sich hier vor allem am ersten Tag in den Stunden vor Öffnung der heiligen Hallen abspielt, ist mit nichts zu vergleichen. Ab 4 Uhr morgens belagern die ersten Frühaufsteher und Durchmacher die Eingänge. Wer dem Stress ein bisschen ausweichen will, der probiert es besser am Seiteneingang. Öffentliche – Das Taxi gehört zur Wiesn wie der Weps zum Zwetschngndatschi. Und ist deshalb das wichtigste Verkehrsmittel in der 5. Jahreszeit. Überfüllte U-Bahnen mit grölenden Menschen und Temperaturen wie in einer Sauna kann man sich gekonnt ersparen, indem man einfach auf die Hellelfenbein-Flotte umsteigt. Herzlich willkommen! (TK)
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Geschichte und G’schichten Vom Feilitzschplatz zur Münchner Freiheit sich Feilitzsch sicherlich geschmeichelt gefühlt haben wird, nunmehr eine eigene Straße zu benennen, und das war auch der Hintergedanke bei der vorgeschlagenen Umbenennung. Heutzutage muss eine Person sozusagen mindestens ein Jahr nach ihrem Tod warten, bis eine Straße nach ihr benannt wird. Aber die Umbenennung war auch notwendig: Bereits seit dem 4. Dezember 1873 bestand in der Altstadt eine Maffeistraße nach Josef von Maffei (1790-1870), der 1837 die Maffei’schen Maschinen- und Lokomotivfabrik in der Hirschau gleich nördlich des heutigen Isarringes gegründet hatte. Die Schwabinger Maffeistraße führte zu dieser Fabrik (vergleiche TAXI- KURIER März 2006), musste aber umbenannt werden, weil die in der Altstadt die älteren Rechte besaß. Danziger Straße und die große Politik Doch zunächst zu einem anderen Thema: Der am 28. Juni 1919 infolge des für Deutschland verlorenen Ersten Weltkrieges (1914-1918) unterzeichnete Versailler Vertrag löste die Stadt Danzig und ihr Umland aus dem Deutschen Reich heraus, erklärte sie zur Freien Stadt unter dem Schutz des 1919 gegründeten Völkerbundes mit Sitz in Genf und schloss sie am 15. November 1920 wirtschaftlich an den neu erstandenen polnischen Staat an, der damit über die Weichsel einen Zugang zur Ostsee erhielt. Diese Vorgänge wurden in Deutschland und Danzig als Unrecht empfunden. Der Stadtrat entschloss sich daher am 5. Juli 1923, eine kleine, neue Straße in Schwabing als Danziger Straße zu benennen mit der Erklärung: „Hauptstadt des gleichnamigen Freistaates, ehemalige Hauptstadt der abgetrennten preußischen Provinz Westpreußen“ . Am 1. September 1939 eröffnete das deutsche Kriegsschiff „Schleswig-Holstein“ in Danzig mit seinem Angriff auf den polnischen Militärstützpunkt auf der Westerplatte den Zweiten Weltkrieg, weswegen die Erklärung der Danziger Straße im Dezember 1939 aktualisiert wurde: „Hansestadt in Westpreußen, durch die Diktatur von Versailles 1919 vom Reich getrennt, mit diesem aber seit 1. September 1939 wieder vereint“ . Nach dem wiederum verlorenen Zweiten Weltkrieg entpolitisierte der Stadtrat am 14. Januar 1947 die Straße: „Frühere deutsche Hansestadt“ . Vom Feilitzschplatz zur Danziger Freiheit zum Feilitzschplatz Der Stadtrat hatte die bislang namenlose Straßengabelung also am 17. November 1927 in Feilitzschplatz benannt. Seit 1933 hielt die NSDAP im Danziger Volkstag und im Senat die Mehrheit und richtete die Politik der Stadt ganz an den Direktiven aus dem Dritten Reich aus. Deshalb machte sich der Danziger Senat seit 1933 bei den deutschen Kommunalverwaltungen dafür stark, Straßen nach Danzig zu benennen, was in München ja bereits der Fall war. Die Danziger Verkehrszentrale versandte einen diesbezüglichen standardisierten Brief an eine Anzahl von deutschen Städten, von dem eine Ausfertigung mit dem Datum 27. September 1933 auch in München ankam: „Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister! Wie Ihnen sicher bekannt ist, hat die Stadt Lübeck ihren größten Platz, der bisher seinen Namen dem Novemberregime von 1918 verdankte [nach dem SPD-Reichspräsidenten Friedrich Ebert, d.V .], in ‚Danziger Freiheit’ umgetauft. Sie werden verstehen, dass wir in Danzig dieses Zeichen der Verbundenheit und der Treue der Hansestadt Lübeck mit uns, die wir gegen unseren Willen vom deutschen Mutterland losgetrennt sind, auf das Dankbarste empfinden. Durch das Ausrufen der beiden inhaltsschweren Worte ‚Danziger Freiheit’ von Seiten der Straßenbahnschaffner, durch die Beschriftung eines solchen großen Platzes, der als Verkehrsknotenpunkt mehrere Straßenschilder trägt, wird die Bevölkerung immer wieder an den Kampf des deutschen Danzigs, der entscheidend für das Schicksal der deutschen Ostmark ist, aufgerüttelt. Wir bitten Sie, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, uns in diesem Kampfe zu unterstützen und einem der wichtigen Verkehrsplätze Ihrer Stadt den Namen ‚Danziger Freiheit’ zu geben. In diesem Zusammenhang möchten wir nicht unterlassen zu erwähnen, dass der Herr Reichsminister Dr. Goebbels am 17. Mai 1933 in seiner Rede vor den Vertretern des deutschen Fremdenverkehrs betont hat, dass die ständige Hinlenkung auf Danzig von größter nationalpoliti- An der heutigen Münchner Freiheit gabelten sich gleich außerhalb des alten Dorfkerns von Schwabing, das wegen seiner enormen Bevölkerungszunahme am 1. Januar 1887 zur Stadt erhoben und schon am 20. November 1890 nach München eingemeindet wurde, zwei Fernstraßen: die eine nach Ingolstadt und die andere nach Freising. Die Ingolstädter Straße und die Freisinger Landstraße in Verlängerung der Leopold- beziehungsweise Ungererstraße tragen heute noch die Namen ihrer Zielorte. Es erschien sinnvoll, dieser wichtigen Abzweigung eine Benennung zu geben, und so entschied sich der Stadtrat am 17. November 1927 für die Benennung Feilitzschplatz. Und dies wiederum bot sich an, weil anlässlich der bevorstehenden Eingemeindung Schwabings der Münchner Magistrat am 1 1. November 1890 die Umbenennung der Maffeistraße in Feilitzschstraße vorgeschlagen hatte, was am 23. November 1890 „Allerhöchst inhaltlich Entschließung des Königlichen Staatsministerium des Innern“ mit Wirkung zum 1. Januar 1891 genehmigt wurde. Und Maximilian Alexander Freiherr von Feilitzsch (1834-1913) selbst war von 1881 bis 1907 Innenminister, so dass es seinen Untergebenen besonders leicht gefallen sein dürfte, die Entscheidung des Magistrats zu genehmigen. Zu diesem Schleimfaktor kommt noch hinzu, dass 26 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe 60 Jahre
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scher Bedeutung für die Existenz von Volk und Reich ist. Heil Hitler! Klose.“ Am 7. Dezember 1933 kam der Münchner Stadtrat diesem Wunsch nach und benannte den Feilitzschplatz in Danziger Freiheit um mit der Erläuterung: „Zur Erinnerung an die enge Verbundenheit des deutschen Mutterlandes mit der Freien Stadt Danzig“ . Es war ein markanter Platz mit lediglich zwei Hausnummern, so dass der bürokratische Aufwand wegen der Umbenennung gering blieb. Außerdem blieb mit der Feilitzschstraße die Ehrung des Ministers erhalten. Diese Entscheidung wurde am 14. Dezember 1933 nach Danzig mitgeteilt. Der dortige Senator für Volksaufklärung und Propaganda bedankte sich am 22. Dezember 1933: „Für die Umbenennung eines Platzes Ihrer Stadt sage ich Ihnen im Namen des Senats der Freien Stadt Danzig meinen herzlichsten Dank. Dieses gezeigte Verständnis bekundet nicht nur ein lebhaftes Interesse an dem Schicksal unserer deutschen Stadt und seiner Bevölkerung, sondern unterstützt tatkräftig abgetrennte deutsche Volksgruppen in dem Kampf um die Aufrechterhaltung ihres Deutschtums und ihrer deutschen Kultur.“ Am 23. Dezember schrieb die Danziger Verkehrszentrale nach München: „Ihrem Schreiben vom 14. des Monats entnahmen wir zu unserer größten Freude, dass Sie den Feilitzschplatz im 22. Stadtbezirk in ‚Danziger Freiheit’ umgetauft haben. Wir danken Ihnen für die Erfüllung unserer Bitte und für diesen vorbildlichen Beweis der treuen Verbundenheit von Süd und Nord. Heil Hitler! Klose.“ Die Erklärung der Danziger Freiheit lautete – ähnlich der Danziger Straße – seit Dezember 1939: „Benannt nach der unter der Herrschaft der Versailler Diktatur damals vom deutschen Mutterland getrennte, am 1. September 1939 aber wieder in das Großdeutsche Reich zurückgekehrte alte deutsche Stadt Danzig“ . Am Ende des Krieges, im März 1945, war Danzig fast vollständig zerstört und seine überlebende deutsche Bevölkerung nach Westen geflüchtet oder vertrieben worden. In München erhielt die Danziger Freiheit auf Befehl der US-Besatzungsmacht am 26. Juli 1945 wieder ihre ursprüngliche Bezeichnung Feilitzschplatz. Vom Feilitzschplatz zur Münchner Freiheit In Anlehnung an den Namen Danziger Freiheit, aber in inhaltlichem Gegensatz zu ihm benannte der Stadtrat bereits am 3. Dezember 1946 den Feilitzschplatz in Münchner Freiheit, um auf diesem Weg dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus ein Denkmal zu setzen. Das Protokoll vermerkt dazu: „In den letzten Tagen der Hitlerherrschaft setzte sich ein großer Kreis von Personen dafür ein, diese Herrschaft zu beseitigen oder zumindest einzuengen. Befehle von Partei- und Militärdienststellen wurden sabotiert, um eine rasche Beseitigung des sinnlosen Widerstandes herbeizuführen und weiteres Blutvergießen und weitere Zerstörungen zu verhindern. Ein Kreis von damaligen Wehrmachtsangehörigen hat sich besonders aktiv bemüht, Dienststellen gänzlich auszuschalten. So konnte z.B. die Freiheitsaktion Bayern den Münchner Sender zeitweilig besetzen. Die von ihr dann durchgegebenen Nachrichten haben die Widerstandskraft der Bevölkerung gegen das Naziregime erhöht. Diese machte sich vor allem an den Randgebieten bemerkbar. In Anerkennung der Tätigkeit dieser Gruppen und zur Erinnerung an den kundgegebenen Willen zur Befreiung vom Naziregime soll der Feilitzschplatz, der später ‚Danziger Freiheit’ benannt wurde, nun in ‚Münchner Freiheit’ umbenannt werden. Das Andenken an den verstorbenen Minister Feilitzsch wird durch die nach ihm benannte Feilitzschstraße weiterhin aufrechterhalten.“ Hintergrund war, dass beim Anrücken der 7. US-Armee auf München seit Mitte April 1945 der hiesige Gauleiter Paul Giesler einen grandiosen Plan schmiedete: München, die Nazi-„Hauptstadt der Bewegung“, sollte in einem letzten militärischen Aufbäumen zu einem „positiven Stalingrad“ werden, von dem der deutsche Endsieg ausgehen sollte. Dage- Benedikt Weyerer Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. 27TAXIKURIER OKTOBER 201 1 gen wehrte sich die Freiheitsaktion Bayern und verhinderte damit noch größere Zerstörungen infolge von Häuserkämpfen. Am 30. April 1945 marschierten die Amerikaner kampflos in München ein. Giesler und seine Helfershelfer hatten noch ein Blutbad an Aufständischen hinterlassen, bevor sie sich in Richtung Alpen absetzten. In Berchtesgaden wollten sich Giesler und seine Frau vergiften. Weil das aber nicht gelang, ließen sich die beiden am 8. Mai 1945 von einem Adjutanten erschießen, dieses Mal wunschgemäß erfolgreich. Die Platzbezeichnung „Münchner Freiheit“ hat einen komplizierten Entstehungsweg durchlaufen. Im Taxifunk hingegen ist weiterhin konservativ vom „Feilitzsch“ die Rede. (BW) Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Ab sofort Untersuchungen auch jeden Freitag im Haus des Taxigewerbes, Engelhardstraße 6 nach telefonischer Vereinbarung
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28 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Oktober-Programm EXPO REAL 201 1: Highlight in der Immobilienbranche Seit ihrer Premiere im Jahre 1998 hat sich die EXPO REAL zur größten Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen in Europa entwickelt. Erwartet werden wie in den Jahren zuvor fast 37.000 Besucher. Dieses Jahr knüpft das Jahres-Highlight der Immobilienbranche nahtlos an Münchens größtes Event des Jahres an, dem Oktoberfest. Im Rahmen der EXPO REAL präsentieren über 1.600 Aussteller in der Neuen Messe München ihr Angebot rund um das Thema Gewerbeimmobilie. Der Teilnehmerkreis umfasst das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft; dazu gehören folgende Berufssparten: Projektentwickler und Projektmanager, Investoren und Finanzierer, Berater und Vermittler, Architekten und Planer, Corporate Real Estate Manager und Expansionsleiter sowie Wirtschaftsregionen und Städte. Hier trifft sich die Branche, um Kunden und Partner zu treffen, sich über neue Projekte, aktuelle Marktgegebenheiten und Anlagestrategien zu informieren und auszutauschen. Wie bereits in den Vorjahren sind viele Länder auf der EXPO REAL 201 1 mit sogenannten Länderpavillons vertreten, wie etwa Österreich, Frankreich, Polen, die Niederlande, die Schweiz und Luxemburg. Der Fokus liegt dieses Jahr auf den ost- und südosteuropäischen Raum. So präsentieren sich unter anderen Kroatien, Montenegro, Serbien, Slowenien, Ungarn und Russland mit neuen Entwicklungsprojekten auf der Messe. Darüber hinaus wird ein umfangreiches Konferenzprogramm angeboten: In fünf Foren diskutieren 400 Referenten über aktuelle Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitions- und Finanzierungsmarktes. Öffnungszeiten 04.10.201 1 09:00 – 19:00 Uhr 05.10.201 1 09:00 – 19:00 Uhr 06.10.201 1 09:00 – 18:00 Uhr Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Messe München International ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne.
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Kurze Frage – Klare Antwort Robert T. fragt: „Was mache ich, wenn sich jemand im Taxi übergibt?“ Wenn sich jemand betrunken ins Taxi setzt und sich dort übergeben muss, dann muss er für die Reinigungskosten und den Verdienstausfall aufkommen. Um Ansprüche geltend machen zu können, benötigen Sie im Regelfall die Personalien des Schädigers, es sei denn, am Ort des Geschehens wurde bereits eine Vereinbarung im gegenseitigen Einverständnis getroffen. Die Reinigungskosten können bei Fremdleistung durch Rechnung nachgewiesen, bei Eigenleistung in Höhe der ortsüblichen Kosten für die erbrachte Leistung erhoben werden. Schadensersatzzahlungen wegen Verdienstausfalls sind der Ausgleich für die Minderung des durch die berufliche Tätigkeit erzielten Gewinns. Bei der Berechnung hat sich im Laufe der Zeit die sogenannte modifizierte Nettolohn-Methode durchgesetzt. Danach erhält der Geschädigte den Ersatz seines Nettoausfalls zuzüglich der sich darauf errechnenden Einkommensteuerlast. Grundsätzlich gilt für alle Beteiligten die Schadensminderungspflicht. So sprach das Amtsgericht München 2010 einem Taxifahrer bei einer Innenraumverschmutzung durch Mageninhalt eine Teilschuld zu, da dieser, obwohl es ihm möglich gewesen ist, trotz Hinweis des Fahrgastes nicht unverzüglich anhielt. In einem viel beachteten Urteil entschied das Amtsgericht München im Jahre 2009, dass bei Kindern, die sich im Taxi übergeben, Schadenersatz nur dann in Betracht kommt, wenn die Eltern eine allgemeine oder eine vertragliche Sorgfaltspflicht verletzen. Eine allgemeine Gefährdungshaftung für Kinder gibt es nicht. Nur wenn die Eltern die Übelkeit ihres Kindes erkennen konnten und trotzdem nichts unternahmen, um eine Verunreinigung zu vermeiden, müssten diese für den entstandenen Schaden aufkommen. Auf der anderen Seite springt in einem solchen Fall aber die private Haftpflichtversicherung der Eltern bei den Kosten ein. Auf Grund der komplizierten Berechnungsmethode und der juristischen Bewertung des jeweiligen Einzelfalls empfehlen wir, eine angemessene Regelung mit dem Schädiger vor Ort zu treffen. Dabei darf aber nur der tatsächliche Umfang der Reinigungsarbeiten und der realistische Verdienstausfall geltend gemacht werden, ein etwaiger Vorteil des Geschädigten im Sinne einer Besserstellung ist rechtswidrig. (FK)
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Seinen Ursprung fand das Oktoberfest anno 1810 in den Hochzeitsfeierlichkeiten des Kronprinzen Ludwig, des späteren König Ludwig I. von Bayern, und der Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Nach ihr ist auch das Festgelände mitten in der Stadt benannt: die Theresienwiese, von den Einheimischen liebevoll zur „Wiesn“ verkürzt. 24 Oktoberfeste mussten bisher ausfallen – in den Kriegs- und Nachkriegsjahren, wegen Cholera-Epidemien in den Jahren 1854 und 1873. In diesem Jahr wird zum 178. Mal unterhalb der Bavaria wieder Lebenslust und Lebensfreude zu spüren sein, wenn es heißt: „Auf geht’s zur Wiesn!“ . Oide Wiesn Das Oktoberfest ist seit über 200 Jahren der Höhepunkt des Münchner Volksfestkalenders. Im vergangenen Jahr setzte die Jubiläumsfeier „200 Jahre Oktoberfest“ der Wiesn im letzten Jahr die Krone auf: Nostalgischen Volksfestattraktionen, bunte Trachtenpracht, Pferderennen nach dem Vorbild von 1810, Museums- und Tierzelt und vor allem Festzelte, in denen Gemütlichkeit und bayrisches Brauchtum gepflegt wurden, machten diese Veranstaltung zu einem großen Publikumserfolg. Auf dem Oktoberfest 201 1 soll mit der Oiden Wiesn dieser Erfolg wiederholt werden, wenn auf dem Südteil der Theresienwiese Volksfest-Tradition, bairisches Brauchtum, Münchner Gastlichkeit und jugendfrische VolXmusik einen festen Platz bekommen. Sichere Wiesn Der interfraktionelle Arbeitskreis „Wiesn“, zu dem die Festleitung des Oktoberfestes sowie verschiedene Sicherheitsbehörden und Vertreter des ehrenamtlichen Stadtrats gehören, hat in den Jahren 1997 bis 201 1 nach eingehender Analyse in Rückschau der jeweils abgelaufenen Feste Maßnahmen auf den Weg gebracht, durch die die Sicherheit auf der Wiesn fortlaufend erhöht wurde. Die Maßnahmen betreffen folgende Bereiche: allgemeine Sicherheit, Kinderschutzmaßnahmen, Entzerrung der Besuchermassen, Rettungswege, Ordnerpersonal und Sicherheit in den Bierzelten. Auch weiterhin wird das Sicherheitskonzept im Rahmen einer konsequenten und permanenten Weiterentwicklung den aktuellen Erfordernissen angepasst. Wirtschaftsfaktor Wiesn München und Oktoberfest – diese beiden Begriffe sind weltweit miteinander verbunden. Naturgemäß hat die Wiesn – mit durchschnittlich knapp sechs Millionen Besuchern das größte Volksfest der Welt – Auswirkungen auf die kommunale Wirtschaft und das Image der Stadt. Marktforschung zum Münchner Oktoberfest Das Tourismusamt der Landeshauptstadt München gab als Veranstalter der Wiesn in den Jahren 1999/2000 und – zur Aktualisierung der Daten 2008 – repräsentative Umfragen in Auftrag, die über Wirtschaftswert des Volksfestes, Besu- Titelthema Auf geht’s zur Wiesn 201 1 17 Tage lang können sich vom 17. September bis zum 3. Oktober 201 1 Oktoberfest-Fans und solche, die es werden wollen, auf dem größten Volksfest der Welt amüsieren. Das Oktoberfest beginnt wie in jedem Jahr mit dem berühmten Ausruf “O’zapft is!” des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude beim traditionellen Fassanstich am Samstag, 17. September, 12.00 Uhr in der Schottenhamel-Festhalle. 30 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Foto: www.atelier-tacke.de Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht / Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht / ZivilrechtS. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Fahrerlaubnisrecht Erbrecht Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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cherstruktur, Image und Bekanntheitsgrad Auskunft gaben. Wirtschaftswert der Wiesn Nach aktuellen Berechnungen des Tourismusamts auf der Basis der genannten Umfragen beträgt der Wirtschaftswert des Oktoberfests rund eine Milliarde Euro. Dieser Wert setzt sich wie folgt zusammen: ➜ Den Umfragen und Berechnungen zufolge geben die rund 6,4 Millionen Festbesucher in den 16 Tagen insgesamt etwa 390 Millionen Euro (pro Person durchschnittlich 61 Euro) auf dem Oktoberfest direkt aus. ➜ Die auswärtigen Besucher lassen für Verpflegung, Einkäufe, Taxifahrten oder die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel weitere rund 250 Millionen Euro in der Stadt. ➜ Allein für Übernachtungen geben die auswärtigen Festgäste nochmals insgesamt rund 356 Millionen Euro aus. ➜ Von den auswärtigen Gästen übernachten 65 Prozent während des Oktoberfests in München. Von diesen Gästen nehmen 35 Prozent bei Freunden, Verwandten und Bekannten Logis und 65 Prozent wählen kommerzielle Unterkunften (Hotels, Pensionen, Campingplätze, Jugendherbergen und bezahlte Unterkünfte). Woher die Gäste kommen Das Oktoberfest ist nach wie vor ein „bayerisches“ Fest: Die überwiegende Mehrheit der Oktoberfestbesucher kommt mit 72 Prozent aus Bayern, davon 60 Prozent aus München und 12 Prozent aus dem übrigen Bayern. Neun Prozent der Wiesn-Gäste reisen aus den übrigen deutschen Bundesländern an. Die restlichen 19 Prozent der Festgäste kommen aus dem Ausland, davon aus Italien 17 %, der Schweiz 7 %, den USA 14 %, Frankreich 4 %, England 12 %, Kanada 3 %, Australien 1 1 %, Irland 2 %, Österreich 9 %, Neuseeland 2 %. Alter der Besucher Das Durchschnittsalter der Oktoberfestbesucher steigt – dem allgemeinen demografischen Wandel entsprechend. So hat die Altersgruppe „30 Jahre und älter“ 2008 einen Anteil von 53 Prozent gegenüber der letzten Untersuchung von 1999/2000 mit nur 40 Prozent. Dementsprechend ging der Anteil der unter 30jährigen von 60 Prozent auf 47 Prozent zurück. Auch der Anteil der Gruppe der 45 – 59jährigen stieg auf 15 Prozent gegenüber neun Prozent bei den Umfragen von 1999/2000 signifikant an. Trotzdem ist die Wiesn ein Fest für alle Generationen, Jung und Alt feiern gemeinsam. Das Geschlechterverhältnis hat sich zugunsten der Frauen verschoben. Diese Tendenz setzt sich nach Einschätzung des Veranstalters fort. Waren in den Jahren 1999/2000 62 Prozent der Gäste Männer und nur 38 Prozent Frauen, sind 2008 Frauen mit 49 Prozent und Männer mit 51 Prozent mit annähernd gleichen Anteilen vertreten. Einmal Wiesn – immer Wiesn Auf die Frage „Sind Sie zum ersten Mal auf dem Oktoberfest?“ antworteten nur 22 Prozent der Befragten mit „ja“; T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochen ende). Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen re chnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rah menabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausg eliefert wurde. Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW ...)
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32 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 78 Prozent der Befragten sind Folgebesucher und haben die Wiesn schon früher ein- oder mehrmals besucht. Der Anteil der Stammkundschaft auf dem Oktoberfest ist besonders hoch: 76 Prozent aller Festgäste, die das Fest vorher schon einmal besucht hatten, kommen jedes Jahr auf die Wiesn. Mit rund 89 Prozent Anteil bei den Stammkunden liegen die Münchner Besucher vorne im Ranking. Von den ausländischen Gästen kommen 55 Prozent in jedem Jahr auf die Wiesn. Für die Mehrzahl der Wiesn-Besucher ist der Gang auf die Festwiese in den 16 Tagen keine einmalige Sache. Rund drei Viertel aller Wiesngänger besuchen das Oktoberfest mehr als einmal. Bei den Münchnern ist dieser Anteil mit knapp 90 Prozent noch deutlich höher. Die Besuchsfrequenz der jüngeren Besucher liegt tendenziell höher als bei den älteren Gästen. Verkehrsmittel zur Wiesn Taxis rund um die Wiesn: Für die Dauer des Oktoberfests werden im Umfeld der Theresienwiese folgende Taxistände eingerichtet: Schwanthalerstraße Südseite (westlich bis zum Bavariaring) Schwanthalerstraße Nordseite (zwischen Paul-Heyse- und Martin-Greif-Straße) Kaiser-Ludwig-Platz Westseite (zwischen Beethoven- und Schubertstraße) Herzog-Heinrich-Straße Westseite zwischen der Zufahrt zu Anwesen Kaiser- Ludwig-Platz 10 und Mozartstraße Bavariastraße Südseite Hans-Fischer-Straße , an der Theresienwiese von 20.00 – 5.00 Uhr Reisebusse Folgende Standplätze für Besucherbusse werden eingerichtet: Park+Ride-Anlage Messestadt Ost (Kapazität: ca.10 Busse) Messe Riem – Parkfläche Nord (Kapazität: ca. 500 Busse) Fröttmaning – Parkplatz Arena und Kunstpark Nord (Kapazität: ca. 100 Busse). An Spieltagen in der Allianz Arena steht dieser Parkplatz nicht zur Verfügung An Wochenenden werden folgende zusätzliche Busparkplätze ausgewiesen: Tübinger Straße Nord-Ostseite und Süd- Westseite Wohnmobilfahrer Die Sonderfreifläche auf dem Messegelände in München-Riem steht als Parkraum mit sanitären Einrichtungen für ca. 1.250 Wohnmobile zur Verfügung. Das Festgelände ist von dort aus mit der U-Bahn (10-Minuten-Takt) in circa 20 Minuten erreichbar. Ein Faltblatt des Kreisverwaltungsreferats informiert über den Wohnmobilstandplatz München- Riem und wird am Parkplatz Siegenburgerstraße verteilt. Der Campingplatz München-Obermenzing steht ebenfalls für Wohnmobile zur Verfügung. Die Theresienwiese ist von dort mit der Stadtbus-Linie 164 durch Umsteigen in Untermenzing auf die S- Bahn S 2 (bis Hackerbrücke) zu erreichen. Als Wohnmobilstandplatz nicht mehr zur Verfügung steht der Parkplatz Siegenburger-/Garmischer Straße, da die Rudi- Sedlmayr-Halle als Sporthalle im Bundesligabetrieb der Baskettballer des FC Bayern genutzt wird. In der Arnulfstraße sowie rund um die Theresienwiese bestehen keine Parkmöglichkeiten für Wohnmobile. Service rund um die Wiesn Wiesn-Führungen Wer einen historischen Einblick in die Geschichte des Oktoberfestes bekommen oder hinter die Kulissen dieser Großveranstaltung schauen will, der kann am Stand für Wiesn-Führungen eine Führung über das Oktoberfest buchen. Fundbüro Im Servicezentrum Theresienwiese (SZT), Untergeschoss (Eingang Festleitung) hat das Fundbüro seinen Platz und ist Sammelstelle für Verlorenes und Gefundenes auf dem Festgelände. In der Regel werden Fundsachen erst ein bis zwei Tage nach dem Zeitpunkt des Verlustes abgegeben; daher ist es sinnvoll, sich ebenfalls erst ein bis zwei Tage nach dem Verlust an das Fundbüro zu wenden. Gepäckaufbewahrung Für Besucher, die ihr Gepäck für die Dauer des Wiesnbesuchs hinterlegen wollen, betreut das BRK eine Gepäckaufbewahrung am U-Bahnhof Theresienwiese; dort besteht auch die Möglichkeit, gegen Gebühr Kinderwagen einzustellen. Security Point Im Rahmen der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ steht mit dem Security Point auf dem Oktoberfest wie- Fotos: www.atelier-tacke.de
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33TAXIKURIER OKTOBER 201 1 der eine Anlaufstelle für Frauen in unterschiedlichsten Notlagen auf dem Oktoberfest zur Verfügung. Im Servicezentrum Theresienwiese hinter der Schottenhamel- Festhalle können alle Sicherheitskräfte, die den Button der Aktion tragen, angesprochen werden. Sie bringen die betroffenen Mädchen und Frauen umgehend zu den Mitarbeiterinnen des Security Points. Betreut wird dieser Service von geschulten Mitarbeiterinnen der Initiativen AMYNA – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch, IMMA – Initiative Münchner Mädchenarbeit und dem Frauennotruf München, die mit Rat und Tat hilfesuchenden Wiesn-Besucherinnen zur Seite stehen. Die mehrfach prämierte Aktion wurde 2010 mit dem Anita- Augspurg-Preis der Landeshauptstadt München ausgezeichnet und setzt ein Zeichen gegen sexuelle Belästigung auf Volksfesten. Die unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Christian Ude und Bürgermeisterin Christine Strobl stehende Aktion wird unterstützt durch die Stiftung „Hänsel+Gretel“ . Mit diesem spezifischen Hilfsangebot für Mädchen und Frauen ist das Oktoberfest weltweit führend und wird seiner Vorbildfunktion als innovatives Volksfest gerecht. Die Wiesn in Zahlen: Das Festgelände Theresienwiese: 42 Hektar Oktoberfest- Areal 201 1: „Große Wiesn“ mit 34 Hektar (inkl. Oide Wiesn mit 3 Hektar) Bewerber 201 1 insgesamt: 1.459 zugelassen: 617 Warenverkauf: 293 Schaustellungen: 172 Gastro-Betriebe: 141 (darunter 16 Großzelte, 21 Mittelbetriebe) Serviceeinrichtungen: 10 Wiesn-Beschäftigte rund 8.000 fest angestellte und 4.000 wechselnde Arbeitskräfte Gastronomische Wiesn-Betriebe Sitzplätze (gesamt): rund 1 15.000 (davon Wiesn 105.000 und Oide Wiesn 9.800) Größte Festhalle (inkl. Garten): Hofbräu (10.000 Sitzplätze) Kleinster Gastro-Betrieb: Café Schiebl (60 Sitzplätze) Bierpreis 201 1: 8,70 – 9,20 Euro (2010: 8,30 - 8,90 Euro) Toilettenanlagen ca. 1.080 „Sitzplätze“ ca. 850 Meter „Stehplätze“ 22 behindertengerechte Toiletten Die Benutzung aller Toiletten ist kostenlos. Wiesn-Kalender 201 1: Samstag, 17.9. (1 1.00 Uhr) Einzug der Wiesn-Wirte 12.00 Uhr Eröffnung der Wiesn im Festzelt Schottenhamel Sonntag, 18.9. (10.00 Uhr) Oktoberfest-Trachten- und Schützenzug Montag, 19.9. (9.00 Uhr) Wiesn-Bummel für 1.200 Vorschulkinder, eingeladen von der Landeshauptstadt München und den Schaustellern und den Wirten der Festzelte und der gastronomischen Mittelbetriebe. 12.00 Uhr – Seniorenbewirtungen in der Schottenhamel-Festhalle (auf Kosten des Tourismusamts und des Stiftungsfonds Ludwig und Lina Petuel) sowie in allen weiteren der 14 Festhallen auf Kosten der jeweiligen Wirte Dienstag, 20.9. (bis 18.00 Uhr) 1. Familientag mit ermäßigten Fahr-, Eintritts- und Imbisspreisen Donnerstag, 22.9. (10.00 Uhr) Traditioneller Oktoberfest- und Gedenkgottesdienst im Hippodrom mit Fahnenweihe Sonntag, 25.9. (1 1.00 Uhr) Standkonzert der Wiesn-Kapellen zu Füßen der Bavaria Dienstag, 27.9. (bis 18.00 Uhr) 2. Familientag mit ermäßigten Fahr-, Eintritts- und Imbisspreisen Donnerstag 29.9. (12.00 Uhr) Alt-Schausteller-Stammtisch im Hippodrom Montag, 3.10. (12.00 Uhr) Böllerschießen auf den Stufen zur Bavaria anlässlich des Oktoberfest-Landesschießen des Bayerischen Sportschützenbundes Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55/middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17/middledotH a n d y :0 17 1 / 87 12 35 0 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen
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34 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Die kultigste After Wiesn Party der Stadt! See you there ;-) Tickets unter: afteroktoberfest.de 16.09. bis 2.10. LÖWENBRÄUKELLER WENBRÖL 16.09. b UKELLERÄR bis Besucher: 6,4 Millionen Bierausschank: 7,1 Millionen Maß Brathendlverzehr: 505.901 Stück Schweinswürstl (Paar): 1 19.302 Schweinshaxen: 69.293 Stück Ochsen: 1 19 Stück Kälber: 94 Stromverbrauch: 3 Millionen Kilowattstunden Erdgasverbrauch: 228.1 10 Kubikmeter Wasserverbrauch: 123.854 Kubikmeter Abfall: 813,29 t Restmüll 27,07 t Altpapier 367 t Speisreste Fundsachen: 4.800 Darunter u.a. 1.400 Kleidungsstücke, 930 Ausweise und Kreditkarten, 75 Geldbörsen, 455 Mobiltelefone, 423 Taschen, Rucksäcke und Beutel, 366 Schlüssel, 350 Brillen, 100 Fotoapparate und Zubehör, 95 Schmuckstücke und Uhren sowie 84 Regenschirme. Kuriosa: ein Buddelschiff, ein Mops, ein Kaninchen, ein Tennisschläger, eine Lederpeitsche, vier Paar Damenpumps, ein Paar Regenstiefel, eine Tuba, ein Kinderwagen, drei Hörgeräte, ein Rollstuhl und ein Gebiss. Die Aushändigungsquote lag bei 24 Prozent. Quelle: Tourismusamt München After-Wiesn-Parties: Unendlich lang ist die Liste der After-Wiesn-Parties. Nahezu jeder Club öffnet die Tore, wenn auf der Wiesn die Zelte schließen. Als externes Wiesn-Zelt hat sich der Löwenbräukeller etaibliert. Im „Wiesnzelt“ am Stiglmeierplatz gibt es bei den „Almdudler-Parties“ keine Sperrzeiten. (PR) Öffnungszeiten: ➜ 16.9. + 28.9., ab 18.30 Uhr ➜ 17.9., 22.9. – 24.9., 29.9. – 1.10., ab 21.00 Uhr ➜ 19.9. – 21.9., 26.9. + 27.9. und 2.10., ab 23.00 Uhr Blick zurück zur Wiesn 2010 Wiesn-Besucher in Zahlen Jahr Besucher in Millionen Jahr Besucher in Millionen 1980 5,1 1996 6,9* 1981 6,2* 1997 6,4 1982 5,8 1998 6,5 1983 6,6 1999 6,5 1984 7,0* 2000 6,9** 1985 7,1 2001 5,5 1986 6,7 2002 5,9 1987 6,5* 2003 6,3 1988 5,7 2004 5,9* 1989 6,2 2005 6,1*** 1990 6,7* 2006 6,5**** 1991 6,4 2007 6,2 1992 5,9 2008 6,0* 1993 6,5* 2009 5,7 1994 6,6 2010 6,4 1995 6,7 * Kleine Wiesn mit Zentralem Landwirtschaftsfest ** Kleine Wiesn mit Zentralem Landwirtschaftsfest sowie zwei Tage länger *** Große Wiesn, ein Tag länger wegen Feiertag 3. Oktober (Montag) **** Große Wiesn, zwei Tage länger wegen Feiertag 3. Oktober (Dienstag)
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35TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Ausbildung im Oktober 201 1 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch, 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung: Im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 20. Oktober 201 1 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 ➜ Kurs 7 (201 1) 08.1 1.1 1–06.12.1 1 Besuchen Sie uns auch im Internet: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Komfort im Fahrdienst mit dem Anrufmelder der Taxi-München eG Cey-System Cab Assistant Das meist verwendete TAXI- Abrechnungssystem - die Nummer 1 in Europa! Kostenlose Testsoftware unter www.hale.de/cey Anwaltskanzlei Arikan Rechtsanwältin Gariban Arikan Tätigkeitsschwerpunkte: Unfallregulierung Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot In meiner Kanzlei werden Sie rund um das Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, gerne auch auf Türkisch. Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61 www.kanzlei-arikan.de kontakt@kanzlei-arikan.de Gewinnspiel Unter der Auto-feindlichen Politik der Stadt München leiden auch wir Taxifahrer. Manfred Kraus hat dieses Thema wieder drastisch umgesetzt. Schicken Sie uns doch einen passenden Text bis spätestens 12. Oktober 201 1 (Adressen siehe Impressum). Vielleicht gewinnen Sie dann obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) Gewinnen Sie einen Verzehrgutschein für das Cafe Luitpold im Wert von 100 Euro Schluss mit dem starren Blick auf die Rufsäule oder steifen Nacken durch Belastung der Halswirbelsäule. Auch wenn die Sicht verstellt ist, meldet Ihnen der Anrufmelder der Taxi-München eG den eingehenden Anruf am Standplatztelefon mit einem akustischen Signal. Der Preis inklusive zwei Batterien und 19% MwSt. beträgt 29,75 Euro. Erhältlich bei der Taxi-München eG an der Hauptkasse der Verwaltung (1. Stock) Engelhardstraße 6, 81369 München.
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36 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Titelthema In der Generalversammlung am 13. Juli verzichtete Max Herzinger auf eine erneute Kandidatur zum Aufsichtsrat. Er begründete seine Entscheidung mit seinem Alter. Ende einer Ära oder „Servus Max“ Mit Max Herzinger zog sich ein außerordentlich erfahrener und integrer Gewerbevertreter zurück. Sein Erfahrungsschatz wird der Taxi-München eG fehlen. In Abwandlungen wiederholen sich Vorgänge alle paar Jahre. Neue Vereinigungen, neue Auftragszentralen, gerichtliche Scharmützel und so weiter. Fast 40 Jahre hindurch, von 1973 bis 201 1, kämpfte Max für technische Neuerungen, Fortschritt und die wirtschaftliche Sicherung der Taxi-München eG, vormals Autoruf eG, an vorderster Front. Ab 1976 als Vorstand, gemeinsam mit Josef Kuffer und ab 1987 bis 2004 mit Hans Meißner. Gegen erhebliche Widerstände aus der Unternehmerschaft und geringer Unterstützung aus der Führungsebene betrieb Herzinger die Einführung des Kennungsgebers, der Grundlage für die Identifizierung der Funkteilnehmer ist. Bis dahin konnte jeder Funkfahrer anonym den Funkverkehr stören. Es gab Spinner mit Dauerrufen wie „Susi, Susi-Bussi-Bussi“, Rülpsen oder zur Wiesnzeit „Brausebad 350 mal“ . Teilweise war ein geordneter Sprechverkehr nicht mehr möglich. Nach Einführung des Kennungsgebers meldeten 500 von 1.200 Unternehmern ihren Funk ab. Also gab es damals schon Wutbürger. Ein richtiges Schockerlebnis hatte Max Herzinger bei der ersten Weihnachtsfeier als Vorstand im Bürgerbräukeller. Es trat das damals noch junge und bezahlbare Künstlerpaar Marianne und Michael auf. Der Saal war gut besetzt. Nach Ende des Auftritts brachten sich Fotografen in Position. Max umklammerte mit hochrotem Kopf seinen Blumenstrauß und stürmte auf die Bühne. In diesem Moment drehte sich Marianne um, verließ die Bühne und den verdatterten Max Herzinger mit seinen Blümchen. Die Taxizentrale war Herzingers Hauptaugenmerk. Alleine die Entfernung zwischen der Utzschneiderstraße und der Geschäftsstelle in der Engelhardstraße brachte Kommunikationsschwierigkeiten und Gerangel um Kompetenzen. Die Aufstockung auf dem Rückgebäude machte den Umzug der Zentrale 1994 möglich. Die wirtschaftliche Lage der Genossenschaft litt massiv unter den Verlusten aus den drei Tankstellen. Aus heutiger Sicht würden die viel zu kleinen Bedienungstankstellen als „Bauchläden“ bezeichnet werden. Damals waren die Widerstände aus Mitgliederkreisen sehr massiv. Auch der Genossenschaftsverband Bayern versagte die Unterstützung. Es ging soweit, dass der Prüfer des Verbandes in der Generalversammlung die Schließung der Tankstelle in der Markt-/Haimhauserstraße und die geplante Bebauung als Gefahr für die Taxi-München eG darstellte. Rückblickend steht fest, dass die Hartnäckigkeit von Herzinger und Meißner die Genossenschaft wirtschaftlich sanierte. Durch Mieteinnahmen und Ausschöpfung von Abschreibungsmöglichkeiten zahlte die Genossenschaft über fast 20 Jahre kaum Steuern. Der Schließung der übrigen beiden Tankstellen in der Cornelius- und Engelhardstraße weint heute keiner nach. Die Nutzung als Taxiwerkstätten haben sich bewährt. statt der Wiesn vor der Wiesn... nach der Wiesn... auf ins GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Doc-manager Munich GmbH Alle Untersuchungen zum Ersterwerb oder zur Verlängerung von Führerscheinen für Fahrgast- und Personenbeförderung (Taxi/Mietwagen) Ridlerstr. 8 - 80339 München Tel: 089/509 144 - E-Mail: info@zemba.de Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr Di / Mi / Fr.: 8.00 bis 16.00 Uhr
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37TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Unternehmerische Weitsicht wurde auch durch die Erweiterung des Betriebsgeländes in der Karwendelstraße 29 und 31 bewiesen. Die Vorbereitung zur Einführung des Datenfunks war mühevoll und abenteuerlich. Herzinger verhandelte mit Gott und der Telekom. Wir holten europaweit Erfahrungen ein. Technisch war alles im Umbruch und möglich, das Hauptanliegen war die Bezahlbarkeit des Equipments im Taxi. Hier brachte Max Herzinger Einiges auf den Weg. Als er 2004 in den Aufsichtsrat wechselte, konnte er die Ergebnisse seines Wirkens aus nächster Nähe genießen. Max Herzinger war insgesamt 10 Jahre Aufsichtsrat und 28 Jahre als Vorstand aktiv – im wahrsten Sinne des Wortes. Diese 38 Jahre waren von Höhen und Tiefen, von Erfolgen und Enttäuschungen, von Anerkennung und persönlichen Demütigungen begleitet. Max Herzinger war und ist ein seltenes Exemplar eines Funktionärs in positiver Hinsicht. Max Herzinger war ein selbstbewusster Macher, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Es gibt viele erste Vorsitzende, aber ganz wenige sehr gute Teamplayer und Leute in der zweiten Reihe. Max Herzinger war einer, dafür bedanke ich mich ganz persönlich und sicher auch in Ihrem Namen, geneigte Leserinnen und Leser. Wir wünschen dem Kollegen und Freund Gesundheit und Glück für den nächsten Lebensabschnitt, ohne Taxi-München eG. Ihr Hans Meißner Rede Max Herzinger auf der Generalversammlung Meine Damen und Herren, aus der Einladung und dem TAXIKURIER konnten Sie entnehmen, dass ich nochmals für den Aufsichtsrat kandidiere. Meinen Entschluss, nicht mehr für den Aufsichtsrat zur Verfügung zu stehen, fasste ich erst nach der Drucklegung - ich bitte dafür um Verständnis. Der Grund ist sehr einfach: ich bin 71 Jahre alt und möchte Platz für den jüngeren Nachwuchs machen. Ich durfte für die Genossenschaft von 1973 bis 1976 als Aufsichtsrat, von 1976 bis 2004, also 28 Jahre, als Vorstand und von 2004 bis zum heutigen Tag als Aufsichtsrat für Sie, meine Damen und Herren, arbeiten. Somit war ich für die Genossenschaft und die Mitglieder 38 Jahre tätig. In diesen 38 Jahren hat sich sowohl im gewerblichen als auch im personellen Bereich viel getan. Ich versichere Ihnen aber, dass ich gerne für Sie und die Genossenschaft gearbeitet habe. Service und Erfahrung – die VDK ist ihr verlässlicher Partner! /s11/s28/s18/s35/s22/s14/s24/s14/s26/s20/s18/s15/s27/s30/s18/s0/s19/s36/s29/s0/s17/s18/s26/s0/s12 /s14/s34/s22/s1/s0/s31/s26/s17/s0/s10/s22/s18/s30/s33/s14/s20/s18/s26/s31/s26/s30/s18/s29/s26/s18/s21/s25/s18/s29 /s22/s25/s0/s15/s18/s29/s31/s19/s24/s22/s16/s21/s18/s26/s0/s31/s26/s17/s0/s28/s29/s22/s32/s14/s30/s18/s26/s0/s9/s18/s29/s18/s22/s16/s21/s2 /s2/s9/s10/s4/s3/s5/s4/s8/s0/s2/s6/s4/s0/s7/s6/s12/s0/s13/s8/s11/s1 Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Deutschlands Taxiversicherer Nummer 1! SIGNAL IDUNA Gruppe G Vertriebsdirektion VDK G Joseph-Scherer-Str. 3 G 44139 Dortmund Telefon (02 31) 1 35-21 20 G Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 G www.vdk-online.de G info@vdk-online.de
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38 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Sehr geehrte Herrschaften, die Struktur einer Genossenschaft hat mehr denn je ihre Bedeutung und Berechtigung. Ihre Form ist auch nach 162 Jahren absolut zeitgemäß, vor allem für das Taxigewerbe. Ich will auf die vielen Vorteile einer Genossenschaft nicht einzeln eingehen, das soll jedes Mitglied für sich selbst entscheiden. Meine Damen und Herren, eines ist jedoch sehr entscheidend und wichtig: Sie selbst müssen an ihre Genossenschaft und deren Führungspersonen, sei es im Vorstand, im Aufsichtsrat, aber auch an die Mitarbeiter glauben, die alle bemüht sind, nur das Beste für Sie zu erreichen. Kritik zu üben ist menschlich, sie soll aber anständig und sachlich geführt werden und nicht unter die Gürtellinie gehen. Das schadet vor allem der Genossenschaft – also uns allen. Seit Jahren ist es mein besonderes Anliegen für den Nachwuchs im Aufsichtsrat zu sorgen. Daher meine Bitte an alle Kollegen im Alter von 35 bis 45 Jahren, die motiviert sind und gute Ausbildung und Sachverstand mitbringen, auch wirklich den Mut haben, sich für den Aufsichtsrat zur Verfügung zu stellen. Bei Ihnen, meine Damen und Herren, möchte ich mich für das jahrzehntelang entgegengebrachte Vertrauen recht herzlich bedanken. Mein Dank geht an Dich, lieber Hans Meißner, für Jahrzehnte vertrauensvoller und schöpferischer Zusammenarbeit mit Höhen und Tiefen. Um so viele Jahre zusammen arbeiten zu können, braucht es Ehrlichkeit, Vertrauen, Fleiß und vor allem muss die „Chemie“ stimmen. (Nicht vergessen möchte ich den verstorbenen Vorstandskollegen, das Urgestein Josef Kuffer, mit dem ich 1 1 Jahre Tür an Tür arbeiten durfte). Ich möchte mich bei allen aktiven und früheren Mitarbeitern für die jahrelange gute Zusammenarbeit bedanken. Für die Zentrale bei dem Dienststellenleiter, Herrn Alfred Huber und seinem Vertreter, Herrn Norbert Laermann, für die Buchhaltung bei unserem Prokuristen und Buchhalter, Herrn Richard Jäger, dem ich auf diesem Wege gute Besserung wünsche. Weiterhin bedanke ich mich bei Herrn Frank Kuhle, der in so kurzer Zeit seiner Vorstandstätigkeit sich mit wichtigen Genossenschafts-Problemen auseinander zu setzen hatte. Ich wünsche Herrn Kuhle für die nächsten Jahre viel Kraft und Erfolg. Diese Wünsche gehen ebenfalls an die Vorstandskollegen Herrn Zielinski und Herrn Haller. Mein Dank geht auch an den Aufsichtsrat für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre – gerade in harten Zeiten ist Solidarität gefordert. Hier federführend an die Vorsitzende Frau Christine Reindl, die der Genossenschaft hoffentlich noch einige Jahre die Treue halten wird. Meine Bitte an dieser Stelle für die Wiederwahl: schenken Sie Ihr Vertrauen dem Vorstand, Herrn Alfons Haller und den Aufsichtsräten Herrn Paul Rusch und Herrn Max Weiland, die sich alle drei für die Belange der Genossenschaft optimal eingesetzt haben. Als letztes bedanke ich mich beim Syndikus der Taxi-München eG, Herr RA v. Véver für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit, beim Genossenschaftsverband in Vertretung von Herrn Wirtschaftsprüfer Stern in den vergangenen Jahren und in diesem Jahr bei Herrn Paasch. Haben Sie bitte Verständnis, dass es noch viele Personen gibt, die es verdient hätten namentlich erwähnt zu werden, was aber den Zeitrahmen sprengen würde. Ich wünsche Ihnen allen und der Genossenschaft weitere erfolgreiche 94 Jahre. Abschied Max Herzinger Zwischen 2007 und 2009 durfte ich mit Max Herzinger im Aufsichtsrat zusammenarbeiten. Schnell wurde klar, dass sich in der „Person Herzinger“ Fachkompetenz und Erfahrungswerte aber auch gesundes Maß an Menschlichkeit vereinte. Bei Diskussionen hörte er oft lange zu und machte sich Gedanken. Wenn er dann das Wort führte, bereicherte er die Sitzungen mit fundiertem Wissen und wortgewandten Beiträgen. Als Urgestein Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage Das Erfolgs-Duo über Jahrzehnte
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39TAXIKURIER OKTOBER 201 1 im Taxigewerbe ist Max aber nicht in seinen Anfängen stehengeblieben, sondern war stets bereit, sich Neuem zu zuwenden und auf die Umstände der jeweiligen Zeit zu reagieren. Als ich 2009 neue Aufgaben in der Taxi- München eG übernehmen durfte, stand Max Herzinger seinem „jungen“ Kollegen auch in der Vorstandstätigkeit immer mit Rat und Tat zur Seite. Sein Wissen über Vorgänge in der Vergangenheit, aber auch eine gesunde Neugierde für den neumodischen Kram, war in vielen Situationen hilfreich, um die richtigen Entscheidungen für das Gewerbe zu treffen. Als langjähriger Mitstreiter genoss er das Vertrauen der Kollegen in München, als auch auf Landes- und Bundesebene. Zum Ende seiner Tätigkeit im Vorstand der Taxi-München eG schrieb der Bundesverband (BZP): „Mit Max Herzinger verliert das Gewerbe einen seiner sympathischsten Mitstreiter.“ Diesen Worten ist nichts mehr hinzuzufügen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter, für den Aufsichtsrat und den Vorstand der Taxi-München eG bedanke ich mich bei Herrn Max Herzinger für sein Engagement in und für die Genossenschaft. Wir wünschen dir alles Gute und hoffen, dass es dir auf deiner österreichischen Hasienda nicht zu langweilig wird. Vielen Dank für alles! (FK) Max Herzinger – Jahrzehnte bei der Taxi-München eG Ein jahrelanger Weggefährte auf meiner „Dienstreise“ bei der Genossenschaft ist im Juli in den mehr als wohlverdienten Ruhestand gegangen – nach 28 Jahren Tätigkeit im Vorstand und weiteren 6 Jahren im Aufsichtsrat. Max Herzinger war für mich immer ein kompetenter Ansprechpartner und hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen, die ich als „Bindeglied“ zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern der Zentrale an ihn herantrug. Entscheidungen traf er schnell und verlässlich; auf sein Wort konnte man vertrauen. Zuständig für den technischen Bereich fielen in seine lange Amtszeit die Einführung des Kennungsgebers für den Sprechfunk, die Umstellung der Auftragsannahme von der „Zettelwirtschaft“ zur EDV-gestützten Vermittlung und die ersten Weichenstellungen für die Vollautomatik. Auch an der Modernisierung des Rufsäulensystems seit Beginn der 80-er Jahre war er federführend beteiligt. Alles in allem war Max Herzinger eine Bereicherung und ein Segen für die Taxigenossenschaft. Ein herzliches Dankeschön für die allzeit harmonische Zusammenarbeit und noch viele gesunde Jahre im Ruhestand! Alfred Huber Motiv des Monats Benzin gespart, Fahrgast verloren, 80 Kilometer gefahren – wo ist ein Stromkabel? GUTSCHEIN 1 Tüte gebr. Mandeln 100g zum Vorzugspreis von 2,- ` Einlösbar am 1. Mandelstand rechts, Eingang Esperanto-Platz
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40 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Pinnwand Erlaubt oder verboten? ➜ Man darf sich in eine Parklücke stellen, um sie freizuhalten Darf man nicht. „Wer Autofahrer auf diese Weise am Parken hindert, begeht eine Nötigung“, so Dr. Markus Schape, Verkehrsjurist beim ADAC in München. ➜ Nach einem Crash reicht ein Zettel an dem angefahrenen Auto „Eine Notiz am fremden Auto nach einer Kollision genügt nicht“, sagt der Rechtsanwalt. Zuerst müssen Sie 3 Minuten warten – mindestens! Wenn der Besitzer dann noch nicht aufgetaucht ist, rufen Sie die Polizei, melden den Unfall. ➜ Oben ohne fahren ist verboten „Wenn ein Mann ohne Oberbekleidung Auto fährt, dann ist das erlaubt“, sagt der Experte. Ganz nackt fahren sollten Sie in der Öffentlichkeit jedoch nicht, denn dies kann zu einer Erregung öffentlichen Ärgernisses führen, und das ist strafbar. ➜ Wenn der Parkautomat kaputt ist, darf ich auch kostenlos parken Schäpe: „Ja, aber die Parkscheibe muss eingestellt ausgelegt werden.“ Parken ist dann bis zur jeweiligen Höchstparkdauer erlaubt. ➜ Andere rechts zu überholen ist in jedem Fall verboten Nein, auf mehrspurigen Straßen innerhalb geschlossener Ortschaften ist es erlaubt. Auch außerhalb von Ortschaften darf rechts schneller gefahren werden, wenn es sich auf der linken Spur staut. ➜ Flip-Flops am Steuer sind nicht gestattet „Laut Gesetz muss das Fahrzeug unter allen Umständen sicher beherrscht werden“, so der Jurist. Solange nichts passiert, ist das Fahren mit ungeeigneten Schuhen oder barfuß nicht strafbar. Bauen Sie aber einen Unfall, erhöht sich Ihr Anteil an der Schuld. ➜ Klare Sache: Wer hinten drauffährt, hat immer die Schuld Stimmt nicht ganz. Beim typischen Auffahrunfall haben Sie Schuld, klar. Ging dem Crash aber ein Spurwechsel voraus oder hat der Vordermann ohne Grund scharf gebremst, sieht das anders aus. (PR) Quelle: Men’s Health Neues Hotel am Ostbahnhof In bester Münchner Lage, auf einem 5.200 m² großen Grundstück eröffnen am 1. Oktober das Courtyard by Marriott München City Ost und das Residence Inn by Marriott München City Ost. In der Orleanstraße 81-83 existieren somit 2 Häuser mit verschiedenen Konzepten unter einem Dach. Das „Courtyard“ ist eine international geschätzte Adresse für Geschäftsreisende und Freizeitreisende mit allen technischen Standards. Für Business-Gäste mit längeren Aufenthalten ist das „Residence“ ideal, das den gewohnten Komfort- und Lebensraum bietet. Erwähnenswert für uns Taxifahrer ist besonders ein 24-Stunden-Market im Hause sowie das „max-restaurant, bar & longe“ . Eine zweigeschossige Tiefgarage bietet Platz für 261 Fahrzeuge. Beide Häuser gehören zur Marriott International Inc., die weltweit 3.500 Hotelanlagen in 70 Ländern und Regionen betreibt. (PR) Ohne Worte 3093 Senioren- Paradies Wir alle freuen uns, dass wir immer älter werden. Wenn wir der soziodemographischen Entwicklung glauben, leben wir bald in einem Senioren-Land. Keiner aber will wahrhaben, dass dies Probleme in allen sozialen Sicherungssystemen nach sich zieht. Auch die Politiker behandeln dieses Thema sehr zaghaft. Wer heute unter 80 Jahre stirbt, gilt als Fall von plötzlichem Kindstod. Die Grünphasen an unseren Fußgängerampeln werden im Jahr 2025 zwölf Minuten dauern, weil die mehrheitlichen Passanten diese Zeit einfach brauchen. Dies macht aber nichts, denn die meisten Autos sind sowieso nur noch mit Tempo 30 unterwegs. Am Heck der Schnabeltassen-Fahrzeuge wird mit Aufklebern „75 Jahre unfallfrei“ geprahlt. So kann es bald aussehen in Deutschland. Wenn ein Kleinkind schreit, bilden sich Menschentrauben, um den seltenen Fund zu bestaunen. Rollatoren und Gehwägen erleben einen Boom. Es wird Varianten mit extralauten Hupen und Laserblitzen geben, die auch solche Verkehrsteilnehmer verscheuchen, die ihre Brillen und Hörgeräte zu Hause vergessen haben. Denn Geld wird man hoffentlich haben. Auch werden unsere Taxis begehrt sein. Die Gesprächsthemen im Taxi jedoch werden sich ändern. Der 90-jährige Fahrgast wird mit dem gleichaltrigen Taxifahrer über die Frage diskutieren, ob Alzheimer oder Parkinson schlimmer ist. „Eigentlich ist es egal, ob man sein Bier verschüttet oder ob man vergessen hat, wo es steht.“ (PR)
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41TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Taxi-Rundum-Service bei Gambs Wenn ein Unternehmen wohlklingende Kunden wie BMW, Citroen, Peugeot, Renault, Sixt oder Eichenseher hat, ist garantiert, dass die Qualität im Vordergrund steht. Vor 1 1 Jahre hat Christian Gambs sein Unternehmen gegründet. Mittlerweile hat er über 80 Mitarbeiter in seinen vier Standorten beschäftigt. Neben dem Hauptsitz in Garching, werden Zweigstellen in Eching, Dachau und Unterschleißheim betrieben. Für Taxifahrer ist der Rundum-Service der „Gambs Fahrzeuglackierung und Karosseriebau GmbH“ entscheidend. Das Leistungsspektrum ist enorm (Einbrennlackierungen, Unfallinstandsetzung, Glas- und Stoffreparaturen, Kfz-Folierung, Smart Repair wie Dellen- und Beilacklackierungen, Kfz-Aufbereitung sowie Kfz-Mechanik und -Elektrik). Die Öffnungszeiten der Niederlassungen kommen dem Taxigewerbe in höchstem Maße entgegen. Täglich von 6.00 Uhr bis 21.00 Uhr (Samstag 6.00 Uhr bis 14.00 Uhr, Sonntag Notdienst) stehen qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung. Seit März 2002 ist Christian Gambs Kfz-Sachverständiger. Parkplätze sind überall genügend vorhanden und ein Getränk wird stets den Besuch informativ und zufriedenstellend eröffnen. (PR) Taxi-Dauer-Aktion im Atomic-Cafe Atomic-Cafe-Gäste, die nach 23.00 Uhr mit dem Taxi kommen (Taxi muss sichtbar vor der Tür halten), erhalten den Fahrpreis laut Taxiquittung auf den Eintritt angerechnet. (Eintrittspreis ./. Taxi = Restbetrag). Der Einlass bleibt dem Türsteher vorbehalten. (PR) Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.30 –12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.30 –15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München
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42 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 Top-Termine Oktober 201 1 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Mittwoch, 5. Oktober ➜ Schrannenhalle, Eröffnung ➜ 9.15 – 10.15 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Die Trümmermänner ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Pacifica Quartett ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Familie Popolski ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Steffen Zinner ➜ Freiheiz, Cassandra Stehen ➜ Backstage, 3 feeds Smaller ➜ 59:1, Miami Horror Donnerstag, 6. Oktober ➜ 9.15 – 10.15 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, StarBooks ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester Montag, 3. Oktober, Tag der dt. Einheit ➜ 13.30 – 16.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kasper ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 16.00 – 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Prinzregententheater, Don Quijote ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth ➜ 20.00 Uhr, Zenith, The Kooks ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Eckart von Hirschhausen ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Marc-Uwe Kling ➜ Backstage, Diary of Dreams Dienstag, 4. Oktober ➜ 9.15 – 10.15 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Gift ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Das Maß der Dinge ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Benefizkonzert ➜ Zenith, Mando Diao ➜ Kranhalle, The Movement ➜ Orangehouse, Memphis May Fire Sonntag, 2. Oktober ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➜ 1 1.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert ➜ 13.00 Uhr, Olympiahalle, Cirque du Soleil ➜ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – Dynamo Dresden ➜ 15.00 – 17.30 Uhr, Prinzregententheater, Don Quijote ➜ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➜ 17.00 Uhr, Olympiahalle, Cirque du Soleil ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der geduldige Socrates ➜ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Die Schöpfung ➜ 19.00 Uhr, Feierwerk, Rage Against Abschiebung ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, E La Nave Va ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes Ringlstetter ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Hurts ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Echoes of Swing ➜ 59:1, Gang Green Samstag, 1. Oktober ➜ 14.00 Uhr, Herkulessaal, Herbstkonzert ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 16.00 Uhr, Olympiahalle, Cirque du Soleil ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Lange Nacht der neuen Dramatik ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Prinzregententheater, Giselle ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Eine Unbekannte aus der Seine ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Cirque du Soleil ➜ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Kerstin Heiles singt Edith Piaf ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Django Asül ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, HMBC ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bruno Jonas ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Josef Peterer Mehrtägige Termine ➜ 07.09.1 1 – 29.10.1 1, 20 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Sehnsucht nach dem Happy End ➜ 15.09.1 1 – 01.10.1 1, Do - Sa, 20.30 Uhr,Fraunhofer, Josef Pretterer ➜ 16.09.1 1 – 02.10.1 1,Löwenbräukeller, „Wiesnzelt“ ➜ 17.09.1 1 – 03.10.1 1,Theresienwiese, Wiesn ➜ 20.09.1 1 – 02.10.1 1, 20 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret ➜ 23.09.1 1 – 03.10.1 1,Event Arena, Erotik-Messe ➜ 04.10.1 1 – 05.10.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bodo Wartke ➜ 04.10.1 1 – 06.10.1 1, 4. + 5.10., 9 – 19 Uhr, 6.10., 9 – 18 Uhr, Messe, Expo Real ➜ 04.10.1 1 – 08.10.1 1, 20 Uhr, Lach und Schieß, Gunkl ➜ 05.10.1 1 – 07.10.1 1, 9 – 17 Uhr, MOC, Oils + Fats ➜ 05.10.1 1 – 08.10.1 1, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Moralverkehr ➜ 06.10.1 1 – 08.10.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann ➜ 07.10.1 1 – 08.10.1 1, 20 Uhr, Schlachthof, Axel Pätz ➜ 07.10.1 1 – 08.10.1 1, 20 Uhr, Circus Krone, Dieter Nuhr ➜ 07.10.1 1 – 09.10.1 1,Deutsches Theater, Der Grüffelo ➜ 09.10.1 1 – 1 1.10.1 1, 20 Uhr,Lach und Schieß, Martin Puntigam ➜ 09.10.1 1 – 1 1.10.1 1,MOC, Moda Made in Italy ➜ 09.10.1 1 – 12.10.1 1, 20 Uhr, Circus Krone, Michael Mittermeier ➜ 1 1.10.1 1 – 12.10.1 1,MOC, Communication World ➜ 1 1.10.1 1 – 15.10.1 1, 20 Uhr,Lach und Schieß, Gunkl ➜ 1 1.10.1 1 – 23.10.1 1, 20 Uhr,Deutsches Theater, Rocky Horror Show ➜ 12.10.1 1 – 13.10.1 1, 20 Uhr, Kongresshalle, Kraftwerk ➜ 12.10.1 1 – 15.10.1 1, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Holger Paetz ➜ 13.10.1 1 – 15.10.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Piet Klocke ➜ 14.10.1 1 – 15.10.1 1, 20.30 – 02 Uhr, Carl-Orff-Saal, Digitalanalog ➜ 14.10.1 1 – 16.10.1 1, 10 – 19 Uhr, Event Arena, Eigentum und Wohnen ➜ 15.10.1 1 – 16.10.1 1, 15., 9 – 18 Uhr, 16., 9 – 17 Uhr, Messe, Beauty Forum ➜ 15.10.1 1 – 16.10.1 1,MOC, Visionäres Wirtschaften ➜ 15.10.1 1 – 23.10.1 1,Mariahilfplatz, Kirchweihdult ➜ 16.10.1 1 – 17.10.1 1, 20 Uhr, Lach und Schieß, Martin Puntigam ➜ 17.10.1 1 – 18.10.1 1, 20 Uhr, Circus Krone, Monika Gruber ➜ 18.10.1 1 – 19.10.1 1, 20 Uhr, Carl-Orff-Saal, Glenn Gould ➜ 18.10.1 1 – 20.10.1 1,Messe, Materialica ➜ 18.10.1 1 – 20.10.1 1,Messe, eCar Tec / Smove 360º ➜ 18.10.1 1 – 22.10.1 1, 20 Uhr, Lach und Schieß, Horst Evers ➜ 20.10.1 1 – 22.10.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Pigor und Eichhorn ➜ 21.10.1 1 – 23.10.1 1, 10 – 18 Uhr, Event Arena, Babywelt ➜ 22.10.1 1 – 23.10.1 1, 1 1 – 22 Uhr,Gasteig, Franz Liszt Festival ➜ 22.10.1 1 – 23.10.1 1,MOC, Big Small Chic ➜ 23.10.1 1 – 24.10.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Quadro Nuevo ➜ 23.10.1 1 – 24.10.1 1,MOC, Korn & Friends ➜ 23.10.1 1 – 25.10.1 1, 20 Uhr, Lach und Schieß, Sebastian Krämer ➜ 25.10.1 1 – 28.10.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ursus und Nadeschkin ➜ 26.10.1 1 – 27.10.1 1,MOC, Research + Results ➜ 26.10.1 1 – 29.10.1 1, 20 Uhr, Lach und Schieß, Sonja Kling ➜ 26.10.1 1 – 30.10.1 1, 20 – 22 Uhr, Schloss, Caveman ➜ ab 26.10.1 1,Messe West, Schuhbeck´s Teatro ➜ 27.10.1 1 – 29.1 1.1 1, 20 Uhr,Deutsches Theater, Die Schöne und das Biest ➜ 27.10.1 1 – 29.10.1 1, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Die Zauberflöte ➜ 28.10.1 1 – 30.10.1 1, 28. + 29., 9 - 19 Uhr, 30., 9 - 18 Uhr,Messe, Mineralientage ➜ 31.10.1 1 – 04.1 1.1 1,Kongresshalle, LiLaLu Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 ••••• 8 Below • • • • • 5 9 : 1 ••• 8seasons • • • • Americanos • • • • Atomic Café • • • • • • Babalu •• ••• Baby • •• Backstage • • • Barfly • • • Barysphär • • • Bash Night • • • • • • • Cafe am Hochhaus • • • • • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash • • • Crowns Club • •• Elli Disco • • • Erste Liga • • • GOP Varieté • • • • • Hanoi • • • Hansa 39 • • • H e a r t ••••• K a n t i n e •••••• Klangwelt • Kong • • • Kultfabrik • • • • • • • Lenbach • •• Max + Moritz • •• Milchbar • • • • • • Muffathalle • • Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • • • Optimolwerke • • • • • • • P 1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos • • • • Paradiso • • • P i m p e r n e l ••••••• Privée 3 • Rockstudio • • • Rote Sonne • • R u b y ••••• Schlachthof • Skyline •• ••• Substanz • • • • • • Sugar • •• Valentin Stüberl • • • • • • • Zoozies • • • • • • •
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43TAXIKURIER OKTOBER 201 1 ➜ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Frack & Jeans ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Claudia Koreck ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Open Kuhbar ➜ Backstage, Turbonegra ➜ Sunny Red, Even Worse ➜ 59:1, Keith Caputo ➜ Muffathalle, Rea Garvey ➜ Ampere, Josh Beech Freitag, 7. Oktober ➜ 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➜ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Coconami ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, EL aN a v eV a ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayrisch ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Dieter Nuhr ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Raphael Gualazzi ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, ABBA A Dream ➜ Tonhalle, Die Prinzen ➜ Backstage Club, Bless The Fall ➜ Backstage, A Skylite Drive ➜ Ampere, Morten Ramsland Samstag, 8. Oktober ➜ iCM, Infotag Dental ➜ 10.00 – 18.00 Uhr, Taxitreff im Autohaus Much, Bad Tölz ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Rafal Blechacz ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, EL aN a v eV a ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, AB a t t l eo fS t r i n g s ➜ 20.00 Uhr, Kaisersaal, Victor Torres ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Dieter Nuhr ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ Ampere, Tanzwut ➜ Backstage The Revival Tour ➜ Orangehouse, Staubkind ➜ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➜ Zenith, Bruno Mars ➜ Atomic Cafe, The Royal Flares ➜ Freiheiz, Ü-30-Party Sonntag, 9. Oktober ➜ Olympiapark, München Marathon, Start + Ziel ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaft ➜ 1 1.00 Uhr, Residenztheater, Matinee ➜ 1 1.00 Uhr, Kaisersaal, Kammermusik ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Philharmonisches Musical ➜ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➜ 15.00 + 17.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bonifacio ➜ 18.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Das Maß der Dinge ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Chin Meyer ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Kaisersaal, Streichquartette ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 20.15 Uhr, Herkulessaal, Red Bull Flying Bach ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ingo Appelt ➜ Substanz, Selah Sue ➜ Ampere, Mikroboy ➜ Feierwerk, Melvins ➜ 59:1, Face Tomorrow ➜ Kranhalle, Chinawoman Montag, 10. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 10.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bonifacio ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 20.15 Uhr, Herkulessaal, Red Bull Flying Bach ➜ 20.30 Uhr, Tonhalle, Beady Eye ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Ampere, F.R. ➜ 59:1, Moon Duo ➜ Backstage, Pain ➜ Substanz, Selah Sue ➜ Orangehouse, Love Inks ➜ Kranhalle, IRA Dienstag, 1 1. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 1 1.00 – 13.00 Uhr, Schauspielhaus, Macbeth ➜ 19.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Roxette ➜ 20.15 Uhr, Herkulessaal, Red Bull Flying Bach ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Krawalle und Liebe ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ 59:1, British Sea Power ➜ Tonhalle, K.I.Z. ➜ Theaterfabrik, Hot Water Music ➜ Ampere, Depedro ➜ Muffathalle, Richard Siegal ➜ Backstage, Pain Mittwoch, 12. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Taschenphilharmonie meets Ude ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das kommt mir spanisch vor ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Fil ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Legende vom heiligen Trinker ➜ 20.00 Uhr, Backstage, Out of the Dark ➜ 20.15 Uhr, Herkulessaal, Red Bull Flying Bach ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Lizzy Aumeier ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Ampere, Bauchklang ➜ Tonhalle, Paul Young ➜ Muffathalle, Richard Siegal ➜ Sunny Red, Twitching Tongues ➜ Kranhalle, WU LYF Donnerstag, 13. Oktober ➜ 19.15 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Die Bluthochzeit ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der geduldige Socrates ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Opernstudio ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Voices ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Johannes Kirchberg ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Bob Geldof ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mariss Jansons ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Christoph Weiherer ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Freiheiz, Ane Brun ➜ Backstage, Russkaja ➜ Sunny Red, War of Ages ➜ Kranhalle, Der Tante Renate ➜ Ampere, Jonathan Jeremiah Freitag, 14. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 1 1.00 Uhr, Hubertussaal, Opernstudio ➜ 18.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus ➜ 19.00 Uhr, Freiheiz, Oktoberfestmusik ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Die Bluthochzeit ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mariss Jansons ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Georg Ringsgwandl ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Thorsten Havener ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Romantische Bläserquartette ➜ 20.30 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Christoph Süß ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ 22.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ Backstage, Silla ➜ Muffathalle, Thees Uhlmann ➜ Ampere, Planning to Rock ➜ 59:1, Brass Knuckle Boogie Samstag, 15. Oktober ➜ Tonhalle, Ausbildungsbörse ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 10.00 + 14.30 Uhr, Prinzregententheater, Bundeswettbewerb Gesang ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Hertha BSC ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater ➜ 18.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut ➜ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Benefizkonzert ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Schumann-Quartett ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Carmen ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Prinz Friedrich von Homburg ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Opernstudio ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Cubaboarischen ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Vokal genial ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Konstantin Wecker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Gospel-Chor ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, The Stimulators ➜ 22.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 59:1, Nick Howard ➜ Backstage, Concept Chaos ➜ Freiheiz, Decoded ➜ Lange Nacht der Münchner Museen Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 U80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! 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44 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Liebe zu den drei Orangen ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Slam Poetry ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rene Kollo ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Voices ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Ampere, Graziella Schazad Dienstag, 25. Oktober ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel ➜ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 18.30 – 19.20 Uhr, Schauburg, Elefanten vergessen nie ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Vielfältigkeit ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaft ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Ahne ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater Voices ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Rihanna ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Enrico Pace ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Martina Schwarzmann, ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Herbert Pixner ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Muffathalle, Tender A Man ➜ 59:1, Boy ➜ Backstage, The Brew ➜ Ampere, Yolanda Castano ➜ Feierwerk, Joey Cape Mittwoch, 26. Oktober ➜ 10.30 – 1 1.20 Uhr, Schauburg, Elefanten vergessen nie ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Bob Dylan & Mark Knopfler ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Glückskinder ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Freiheiz, Tom Gerhardt ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Martina Schwarzmann ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Monika Gruber ➜ 20.30 – 22.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Ingolstadt ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Herbert Pixner ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Tonhalle, Arbenina ➜ Muffathalle, Ben L’Oncle Soul ➜ Backstage Halle, Anna Calvi ➜ Backstage Werk, Impericon Donnerstag, 27. Oktober ➜ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? ➜ 19.30 – 20.35 Uhr, Schauburg, Malediction ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Vielfältigkeit ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 19.30 Uhr, Vereinsheim, Ludwig Müller ➜ 59:1, Isbells ➜ Backstage Kollegah ➜ Atomic Cafe, Fenech-soler ➜ Künstlerhaus, Listen to: Lisz Samstag, 22. Oktober ➜ 14.00 + 17.30 Uhr, Circus Krone, Zauberflöte für Kinder ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schenkt man sich Rosen in Tirol ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen ➜ 19.30 Uhr, Musikhochschule, Nacht der Filmmusik ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Glückskinder ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ivo Pogorelich ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Eroica ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Luz Amoi ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hotel Europa ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Voices ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, A gmade Wiesn ➜ Garage, YUMA ➜ Backstage, Radio Havanna ➜ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➜ 59:1, Kakkmaddafakka ➜ Freiheiz, Moop Mama ➜ Muffathalle, FM4-Fest ➜ Künstlerhaus, Listen to: Lisz Sonntag, 23. Oktober ➜ Tonhalle, Reptilienbörse ➜ 1 1.00 Uhr, Marstall, Glückskinder ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Paratore ➜ 1 1.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert ➜ 1 1.00 Uhr, Nationaltheater, Premieren-Matinee ➜ 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➜ 15.00 Uhr, Cuvilliestheater, Voices ➜ 15.00 Uhr, Circus Krone, Ritter Rost ist krank ➜ 15.00 Uhr, Schloss, Joely und Oliver ➜ 18.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Der Rosenkavalier, ➜ 18.00 Uhr, Herkulessaal, Praise the Lord ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verkaufte Braut ➜ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Voices ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, E La Nave Va ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Götter weinen ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Sänger-Zunft München ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Verehrte Frau ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Glückskinder ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hagen Rether ➜ 20.00 Uhr, Freiheiz, Roland Bless ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ 59:1, Tiemo Hauer ➜ Ampere, Glasperlenspiel ➜ Muffathalle, Steven Wilson ➜ Theaterfabrik, Peter Murphy ➜ Künstlerhaus, Listen to: Lisz Montag, 24. Oktober ➜ 18.30 Uhr, Herkulessaal, Klassik vor Acht ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel Mittwoch, 19. Oktober ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen ➜ 20.00 Uhr Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Chris Boettcher ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Josef Hader ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Tom Wende ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Backstage Halle, Black Veil Brides ➜ Kranhalle, Rotor ➜ Ampere, Yuck ➜ Sunny Red, True Widow Donnerstag, 20. Oktober ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Liebe zu den drei Orangen ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms ➜ 20.00 Uhr, Muffathalle, Oktober Musik Fest ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jazzkonzert ➜ 20.00 Uhr, Komödie im Bayrischen Hof, Kubitschek ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Rudolf Buchbinder ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lust auf Musik-Community ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Glückskinder ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Arcadi Volodos ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Volker Pispers ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, A gmade Wiesn ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Backstage Werk, Knorkator ➜ 59:1, Helgi Jonsson Freitag, 21. Oktober ➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Der Sturm ➜ 18.00 – 19.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Paderborn ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Einer flog über das Kuckucksnest ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der geduldige Socrates ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Rudolf Buchbinder ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Shajarian ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Voices ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Kleinohrhasen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Johannes Heesters ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, The Irish Folk Festival ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Florian Kopp ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Passauer Saudiandl ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Backstage Werk, Guano Apes ➜ Freiheiz, Pothead Sonntag, 16. Oktober ➜ 1 1.00 Uhr, Maritim Hotel, Ottfried Fischer ➜ 1 1.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 1 1.00 Uhr, Nationaltheater, Heinz Bosl-Matinee ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Sängerkreis München ➜ 1 1.00 Uhr, Allerheilige Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 1 1.00 + 15.00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➜ 13.00 Uhr, Lustspielhaus, Luftmentschn ➜ 15.00 – 17.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Liebe zu den drei Orangen ➜ 16.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Kammerchor München ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Voices ➜ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Herbstkonzert ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Dunkelkammer ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Gurrumul ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Konstantin Wecker ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Zwingenberger ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Backstage, Royal Republic ➜ Backstage Club, Weto Montag, 17. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 Uhr, Alte Pinakothek, Johann Sebastian Bach – Konzert ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Der Nussknacker ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Felix Krull ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Daniel Barenboim ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Backstage, Soprano Dienstag, 18. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Götter weinen ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Three Kingdoms ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mensch, bin ich hysterisch ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Tam-Tam ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maschek ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Okin Cznupolowski ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ 59:1, The Virginmarys ➜ Ampere, Mutter ➜ Kranhalle, Ghost of Brigade ➜ Theaterfabrik, Staind (Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
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45TAXIKURIER OKTOBER 201 1 ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, König O ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bamberger Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Monika Schwarzmann ➜ 22.00 Uhr, Werkraum, Kollektiv ➜ Muffathalle, ASP ➜ Tonhalle, Arbenina ➜ Ampere, Nils Petter Molvaer ➜ 59:1, Andreas Bourani ➜ Freiheiz, Haudegen Freitag, 28. Oktober ➜ Der Taxikurier 1 1/201 1 erscheint ➜ 10.30 – 1 1.35 Uhr, Schauburg, Malediction ➜ 18.45 Uhr, Herkulessaal, musica viva ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Blackout ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Glückskinder ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Zur Mittagsstunde ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Phantom/Ghost ➜ 20.00 Uhr, Backstage, Neckbreakersball ➜ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, Münchner Rundfunkorchester ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, STS ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Muffathalle, Laut gegen braune Töne ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Little Martin ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ottis Schlachthof ➜ 59:1, Kate Frankie ➜ Atomic Cafe, Erland Samstag, 29. Oktober ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – 1. FC Nürnberg ➜ 18.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Der Rosenkavalier ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der geduldige Socrates ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, EL aN a v eV a ➜ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauburg, Die Alte und das Biest ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Das weite Land ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Sissi Perlinger ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Brahms-Chor ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Punkt 8/Punkt 10 ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, STS ➜ 20.00 Uhr, Kleine Olympiahalle, Brit Floyd ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Halali ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Matthias Deutschmann ➜ Backstage, Jennifer Rostock ➜ Tonhalle, Helter Skelter ➜ Muffathalle, Chase ➜ Kultfabrik, Halloween-Party Sonntag, 30. Oktober ➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater, Pinchas Zukerman ➜ 1 1.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Miku Nishimoto Neubert ➜ 1 1.00 Uhr, Fraunhofer, Die Twitter Sisters ➜ 1 1.00 Uhr, Marstall, Glückskinder ➜ 1 1.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Revolutionärer Frühschoppen ➜ 15.00 – 18.00 Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus ➜ 15,00 Uhr, Fraunhofer, Kindertheater ➜ 19.00 – 20.20 Uhr, Schauburg, Die Alte und das Biest ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Odeon Jugendsinfonie Orchester ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, EL aN a v eV a ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Bluthochzeit ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Chris Norman ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Improtheater ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Blickpunkt Spot ➜ Kranhalle, Miss May ➜ Muffathalle, The Baseballs ➜ Ampere, Young Rebel Set Montag, 31. Oktober ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Les Contes ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Kasimir und Karoline ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Blackout ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Django Asül ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, David Leukert ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Toni Lauerer ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Wer sich traut ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Bruckner Messe Nr. 3 f-moll ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Frank Lüdecke ➜ Muffathalle, Subway To Sally ➜ Tonhalle, Broilers ➜ Zenith, The Kooks ➜ 59:1, Little Dragon ➜ Freiheiz, GlasBlasSing ➜ Feierwerk, Bratsch Top of the Tops Das Wiesn-Finale nach heuer 17 Tagen ist am 03. Oktober. Gleich darauf die Mega-Messe Expo-Real (04.-06.10.). Dann noch vier Messen in Riem. Auch in Riem ab 26.10. wieder das Schuhbeck-Teatro. Im MOC ebenfalls Veranstaltung auf Veranstaltung. Am Umfang der „Top-Termine“ sieht man, dass der Oktober ein praller Taxi-Monat ist. Zu Konzerten in der Olympiahalle, Circus Krone, Zenith auch noch die Kirchweihdult (15.- 23.10.) und die lange Nacht der Museen (15.10.). Volles Programm in Theatern und auf allen Bühnen. Am 08.10. lädt Auto-Much nach Bad Tölz zum Taxitreff und jede Woche Fußball in der Arena. In München – darüber beneiden uns viele – ist gottlob immer was los. Besonders im Oktober. (PR) Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 Münc hen Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h
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46 TAXIKURIER OKTOBER 201 1 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Alfred Huber (AH), Hans Meißner (HM), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100 % Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Vorschau November 201 1 DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com Jeden Di:COVER MUSIC QUIZ-SHOW JedenMi&Do:LIVE MUSIK NIGHT-WIESN vom 17.09. - 03.10. Kantine– das andre Wiesnzelt:tägl.Festzeltstimmung, Fr&S aLIVEBANDS,S o Ruhetag NEUES PRO GRAMM AB 11. OK T OBER www.kantine-muenchen.de LIVEIN DER Café tRestaurant tBar Im Herzen der Kultfabrik EINTRITTF REI 19-24 UHR Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Liebe Kolleginnen und Kollegen, obwohl der Sommer eher feucht als sonnig war, haben wir gute Umsätze eingefahren. Wenn der Herbst jetzt auch noch golden wird, können wir TaxifahrerInnen über unser Geschäft in diesem Jahr sehr zufrieden sein. Nutzen Sie den Boom! Paul Rusch, Objektleiter Die November-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 28. Oktober. Folgende Kernthemen sind geplant: ➜ München 2030 So leben und arbeiten wir in 20 Jahren ➜ Taxi-Justiz Interessante Rechtsurteile ➜ Taxi und Olympiapark Gespräch mit den Verantwortlichen
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