TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier April 2011
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe April 2011 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Das Taxi gehört dazu § Tu felix Austria Unsere Nachbarn sind erfolgreich § Die Sehenswürdigkeiten Münchens Die Ludwigstraße § Mobil in Deutschland Gespräch mit Dr. Michael Haberland MARKENWELTEN TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:56 Uhr Seite 1
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www.volkswagen-taxi.de In den steigt jeder gerne ein. Am liebsten vorne links. Es gibt viele Gründe, jetzt auf ein Volkswagen T axi umzusteigen. Zum Beispiel die komfortablen Sitze, das großzügige Raumkonzept oder die dynamischen Fahreigenschaften. Also all das, was Ihren Arbeitstag angenehmer macht. Aber in erster Linie muss sich ein T axi natürlich rechnen. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen unter: www.volkswagen-taxi.de Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen. TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 2
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3TAXIKURIER APRIL 2011 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr München Splitter | Was sich in der Stadt tut 4 Editorial | E10 4 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 5 Die Genossenschaft | Aktuelles 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Bericht der Vorsitzenden 9 Der Landesverband | Wichtig für Unternehmer 10 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Krach im Taxi 11 Messe München | Highlights im April 11 Die Verkehrssünde des Monats | Öffnung einer Einbahnstraße für Radfahrer 12 Spruch des Monats | 12 Witz des Monats | 12 Leserbrief e / Forum | 12 Kurze Frage – Klare Antwort | Gurt am Standplatz 13 Mobil in Deutschland | Gespräch mit Dr. Haberland 14 Rose des Monats | Josef Schmid 15 Zitrone des Monats | Joachim Hermann 15 Schrottis Fiaker-ABC | „G“ wie „Grüne Welle“ 16 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 18 Der Blick zurück | Der April vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 19 Die fünf Weisheiten des Monats | 19 Markenwelten | Das Taxi gehört zu den berühmtesten Marken 20 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Die Ludwigstraße 22 Promitalk | Billie Zöckler 24 Essen auf Rädern | Löwe am Markt 25 Tu felix Austria | Unsere Nachbarn sind erfolgreich 26 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 28 Zum Titelbild | 28 Hier spricht der Doc | Implantate 29 Taxlers Baustellenbericht | Frühjahr 2011 30 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 32 Taxameter des Monats | Taxlers Hobbies 32 Taxi-Check München | Fahren ohne Uhr 33 Top-Termine April 2011 | Hier glüht der Taxameter 34 Vorschau Mai 2011 | 38 Impressum | 38 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns! TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 3
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4 TAXIKURIER APRIL 2011 Editorial E10 Mit dieser Abkürzung wird auf dem Papier ein europäischer Fernwanderweg bezeichnet, der im Norden Finnlands beginnt und über Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien und Frankreich bis in den Süden Spaniens führen soll. Genau - so lückenhaft stellt sich allerdings auch die Richtlinie 2009/30/EG des Europäi - schen Parlaments dar, die die Mitgliedstaaten verpflichtet, Kraftstoffen für Otto - motoren bis zu 10 Prozent Ethanol beizumischen. Seit Anfang des Jahres wird das Benzin an den bundesdeutschen Tankstellen unter der Bezeichnung E10 dem informierten Autofahrer angeboten. Den Kraftstoff vertragen laut Angabe der Industrie etwa 90 Prozent der Fahrzeuge. Damit stehen die Chancen nicht schlecht und Verunsicherte sollen sich gefälligst informieren, denn Unwissenheit schützt bekanntermaßen vor Schaden nicht. Mitte der 80er Jahre entrüstete sich die Welt über italienische Weinbauern, die ihrem Traubensaft Methanol, einen simplen Alkohol, beigemischt haben. Heute dürfen Staaten ganz legal Panschen. Gemäß dem Wasser-in-Wein-Prinzip wurde ein steuerbefreiter Biokraftstoff in eine lukrative Einnahmequelle verwandelt. Die Benzinsorte E10 bezeichnet die Menge Ethanol, hier 10 Prozent, die dem fossilen Brennstoff beigemischt wird. Ein Stamperl für die Rentner, da in Deutschland die Mineralölsteuer u.a. verwendet wird, um Lücken in der Renten - versicherung zu schließen. Aber hallo! Mit dem Kartoffelsprit E10 wird schließlich die Umwelt entlastet. Wie einst Schwerter zu Pflugscharen, werden heute Getreidefelder zu Kraftstoffanbauflächen umgewandelt. Nein, sagt die Bundesregierung, nur 3 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen in Deutschland dienen derzeit nicht der Lebensmittelerzeugung, sondern dem Autofahrer. Gott sei Dank, leben wir auf einer einsamen Insel der Glückseeligen. Der Einfuhrpreisindex für Getreide ist im letzten Jahr um 65 Prozent gestiegen. Wegen der Preisexplosion bei Getreide setzte die EU die Einfuhrzölle im Februar auf bestimmte Getreideprodukte aus. Die EU-Kommission schätzt, dass 2010/2011die Lagerbestände weltweit um 62 Millionen Tonnen niedriger sein werden als im Vorjahreszeitraum. Die Regen - wälder in Brasilien werden also zukünftig nicht mehr für Buletten, sondern für die bundesdeutsche Kraftstofferzeugung abgeholzt. Na ja, ist ja nicht unsere Umwelt auf dem südamerikanischen Kontinent. Die Bundesregierung hat das Problem erkannt und wirksam bekämpft. Mit Erlass der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung wird die Umweltverträglichkeit von Biokraftstoffen nachhaltig gewährleistet. Zum Anbau der Pflanzen dürfen keine Flächen mit hohem Kohlenstoffgehalt oder mit hoher biologischer Vielfalt genutzt werden – in der gesamten Herstellungs- und Lieferkette, also auch in Brasilien. Wenn dagegen verstoßen wird, kann der so erzeugte Kraftstoff nicht auf die zu erfüllende Biokraftstoffquote angerechnet werden und muss damit offenbar zusätzlich erzeugt werden. Ah ja! Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage München Splitter § In den Räumen des ehemaligen „Kay’s Bistro“ hat Ende Februar das „Zum Goldenen Kalb“ eröffnet. Fleisch und Fisch vom Holzofen sind die Highlights des Lokals in der Blumenstr. 1/Ecke Utzschneiderstraße. § Zum 01. April (kein Scherz) zieht das „Chaca Chaca“ von der Landwehrstraße an den Ma - ximiliansplatz 16. Der nächste Pächter versucht hier, im ehe - maligen „Maximilians“ Gäste und Erfolg zu haben. (PR) Taxi - Konzessionen Pakete für München gesucht. Mobil: 0172/2623557 <ABEE>KLMK:W>yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM>KD>AKLK><AM <AP>KINGDMMK:?K><AM >E×|x || }×z :Q×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>PPP:GP:EM×;:N>K=> TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 4
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5TAXIKURIER APRIL 2011 Pinnwand 4x 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Die ersten beiden Anrufer, die unter Tel. (089) 46 50 21 wissen, in welchem Ortsteil Billie Zöckler wohnt, erhal - ten je 2 Karten für „Männer gesucht“ am 18.04.2011, 20.00 Uhr. Das Stück läuft vom 12. April bis 21. Mai in der Komödie im Bayerischen Hof. (PR) Männer gesucht! Wir befinden uns mitten in einer Werbeveranstaltung des „FIT-FOR-LOVE-Instituts“ für Partnerver-mittlung und Beziehungs-Coaching. Nachdem sie im FIT-FOR- LOVE-Schnupperkurs die FIT-FOR-LOVE-Strategie kennen gelernt und für 69 Euro den FIT-FOR-LOVE- Ratgeber erworben haben, sollen die Teilnehmer vor allem eines sein: FIT FOR LOVE! Carola Schultze-Wert - heim, die Chefin des Instituts, findet ihre Kandidatinnen im Publikum: Petra, geschie-den mit drei Kindern, die mit unverwüstlichem Optimismus pragmatisch das Leben meistert, Melanie, eine hoffnungslose Romantikerin, die gerne und ausdauernd leidet und Franziska, beruflich er - folgreich und selbstbewusst, privat aber total verkrampft und schnell genervt. Dieses Trio geht mit der Kursleiterin und ihrem Assistenten den zentralen Fragen nach: Wie finde ich den idealen Partner? Wie werde ich mit dem Partner glücklich, den ich nun mal habe? Und natürlich – warum passen Männer und Frauen einfach nicht zusammen? Die Paartherapeutin, virtuos pendelnd zwischen routiniertem Moderatorinnen-Charme und der autoritären Härte einer innerlich Vereinsamten, gibt den Damen vor allem eins mit auf den Weg: Liebe ist Kampf, Disziplin und Ausdauer, und der schnellste Weg zum Herzen eines Mannes ist der mit einem scharfen Messer direkt in die Brust. Doch ganz gleich, ob Lust, Frust oder Resignation, das beste Mittel zur Nachbereitung der alten und zur Vorbereitung künftiger Beziehungen ist – Musik! Und so singen sie, singen von ihren Sehnsüchten und Leiden - schaften, von Liebeslust und Liebesleid, singen die großen Hits und Ohrwürmer vom Mitklatsch-Schlager bis zur Hardrock-Nummer, von der 50er-Jahre-Schnulze bis zur Neuen Deutschen Welle. Für jede Situation ein Song, eine Melodie für jede Lebenslage. Schnell springt der Funke über von einem prächtig aufgelegten Ensem - ble direkt auf das Publikum, das begeistert mitgeht bei dieser musikalischen Lebenshilfe und sich köstlich amü - siert, wenn mit einem ironischen Augenzwinkern tief in die Kiste der Mann-Frau-Klischees gegriffen wird. Ein köstlicher Liederabend zum Thema Beziehungen – alles wird gut! Glückwunsch! Edith Baierle und Jürgen Zech haben je 2 Karten für „Gut gegen Nordwind“ in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen. Teures Ärgernis Kaum sind Eis und Schnee weggetaut, kommen sie zum Vorschein: Schlaglöcher. Ursache ist das Wasser, das durch kleine Risse in die Straße sickert. Gefriert es zu Eis, dehnt es sich aus und sprengt den Belag. Was die Situation ver - schlimmert: Viele Straßen wurden nach dem letzten Winter nur oberflächlich saniert und bieten dem Eis zahlreiche Angriffspunkte. Die Fahrt über ein Schlagloch kann teuer werden: Räder und Reifen leiden unter den tiefen Kratern. Auch Spurstangen und Querlenker können sich verbiegen. Reißt durch die Erschütterung die Frontscheibe, zahlt die Teilkaskoversicherung. Die meisten anderen Schäden über - nimmt die Vollkasko – allerdings erhöhen sich dann im Folgejahr die Beiträge. Städte und Kommunen haften nur, wenn sie ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt haben. Es reicht also, ein Warnschild oder eine Tempobegrenzung aufzustellen. Wer trotzdem klagen möchte, sollte Schäden und Schlagloch fotografieren, die Adressen von möglichen Zeugen festhalten und je nach Schwere des Schadens um - gehend die Polizei informierten. (PR) (Quelle: Autozeitung 4/11) Druck-Check Pflicht Zu geringer Luftdruck in den Reifen führt zu mehr Sprit - verbrauch und verkürzt die Lebensdauer der Pneus. Daher will die EU-Kommission Reifendruckkontrollsysteme ab 2012 in neuen Autos vorschreiben. Alte Fahrzeuge werden durch die Regelung nicht betroffen. Mit der Pflicht möchte die Kommission auch die Zahl der Unfälle durch Reifen - schäden senken. Die noch festzulegenden Grenzwerte ent - scheiden darüber, welche Messtechnik vorgeschrieben wird: Direkte Systeme überwachen den genauen Luftdruck über Sensoren im Rad. Indirekte Systeme errechnen den Druck aus vorhandenen Daten, etwa der ABS-Sensoren, und reagieren erst ab einem Rückgang von 25 Prozent. (PR) (Quelle: Autozeitung 24/10) Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 U80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 5
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Die Genossenschaft Anfechtungsklage Das Oberlandesgericht München hat auf Antrag der Rechtsanwälte Keller Menz vom 22.02.2011, im Rechtstreit Leontari - tis und Kolk gegen Taxi-München eG, die Berufungsbegründungsfrist bis zum 28.03.2011 verlängert. Eine weitere Frist - verlängerung kann nur mit Zustimmung der Taxi-München eG erfolgen. (FK) Alternativlos? Das Unwort des Jahres 2011, von einer Jury der Gesellschaft für deutsche Spra - che gewählt, trifft den Nagel auf den Kopf. Am 1. März 2011 erreicht uns eine einstweilige Verfügung von dem Mit - gliedsunternehmen Eller/Linardakis GmbH in der Brudermühlstraße 3. Das Gericht verfügte, dass: „Der Antragsgegnerin (Taxi-München eG) wird im Wege der einstweiligen Verfü - gung bei Meldung eines Ordnungsgeldes von 5 Euro bis zu 250.000 Euro, an des - sen Stelle im Falle der Uneinbringlichkeit eine Ordnungshaft bis zu 6 Monaten tritt, oder einer Ordnungshaft bis zu 6 Mona - ten, zu vollziehen an den Mitgliedern des Vorstandes, für jeden einzelnen Fall der Zuwiderhandlung gemäß §§ 935 ff, 890 ZPO verboten, der Antragstellerin (Eller/ Linardakis GmbH) das Bereitstellen von Taxis an den Taxistandplätzen am Haupt - bahnhof München (Standplätze Süd und Nord), am Pasinger Bahnhof, am Ost - bahnhof München sowie an den Bahnhöfen Allach, Daglfing und Johanneskir - chen mit der Begründung zu verbieten, die von der Antragstellerin betriebenen Taxis seien mit nach außen wirkender Werbung außerhalb der seitlichen Fahr - zeugtüren (Dachwerbeträger) versehen.“ Sicher hatte die Gesellschaft für deutsche Sprache mehr als einen Grund für ihre Entscheidung. (FK) Verwaltung geschlossen Bitte beachten Sie, dass die Verwaltung der Taxi-München eG am Donnerstag, den 28. April 2011 bereits ab 14.00 Uhr geschlossen wird. Vielen Dank. (FK) Straßenverlaufsänderung Neuer Verlauf der Scheidegger Straße: Von der Winsauer Straße in südwestlicher Richtung zur Bauweberstraße und als Sackstraße ca. 90 m darüber hinaus, öst - liche der und parallel zur Karl-Valentin- Straße. Neuer Verlauf der Steinbergerstraße: Von der Herbergstrasse in nördlicher Richtung zur Hochlandstraße und ca. 50 m darüber hinaus, westlich der und parallel zur Johann-Emmer-Straße. Hotellerie Seit 1960 kann die Stadt München einen kontinuierlichen Anstieg bei den Gäste - zahlen und Übernachtungen verzeichnen. Für das Jahr 2010 meldet das Tourismusamt über zehn Millionen Übernachtungen und damit ein Plus von zwölf Prozent. In der Landeshauptstadt stellen 390 Be - herbergungsbetriebe über 55.000 Betten bereit. Der Anteil der Hotelbetriebe daran beträgt knapp 49.000 Betten. Die Bayrische Metropole ist als Wirtschafts - standort, aber auch als Kulturstadt be - kannt und geschätzt. Der Vorstand der Taxi – München eG stellt sich der Aufgabe, die Beziehungen zum Beherbergungsgewerbe zu intensi - vieren, mit dem Ziel, die Wünsche unse - rer Kunden in Bezug auf die Dienstlei - stung Taxi besser erfüllen zu können. Unser vorrangiges Bestreben ist es, dem München-Besucher einen individuellen Bestellkomfort anzubieten und eine ange - nehme Taxifahrt zu ermöglichen. Dazu bedarf es eines ständigen Dialogs mit der Hotellerie, für den Herr Florian Schäfer, seit August 2010 als Kundenbe - rater tätig, zuständig ist. Durch diese An - strengungen konnten die Aufträge, die über automatische Buchungssysteme ver - mittelt wurden, um 66 Prozent gesteigert werden. Neben diesen individuellen Vermittlungslösungen helfen wir zur Deckung des Taxibedarfs auch bei der Einrichtung von Taxistandplätzen in der Nähe von Hotels. Die bloße Steigerung der Vermittlungs - zahlen ist keinesfalls unser Ziel, wir wollen in erster Linie die Kundenwünsche erfüllen. Wir hoffen, dass Sie uns nach - haltig durch Ihre Leistungsbereitschaft bei diesen Bemühungen unterstützen, so dass wir unser gemeinsames Ziel, die Zufriedenheit unserer Kunden und damit wirtschaftlichen Erfolg, erreichen. Dem Münchner Hotelgewerbe danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen und die ehrliche Kritik, die uns in die Lage TAXIKURIER APRIL 2011 6 Anwaltskanzlei Arikan Rechtsanwältin Gariban Arikan Tätigkeitsschwerpunkte: Unfallregulierung Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot In meiner Kanzlei werden Sie rund um das Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, gerne auch auf Türkisch. Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61 www.kanzlei-arikan.de kontakt@kanzlei-arikan.de AUTO-ANKAUF - gebr aucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalscha den) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH Münc hen Lan dsberge r Str. 455 Tel: 0 179/1 4 15 280 Fax : 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 6
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Die Genossenschaft versetzt, mit Verbesserungen in allen Be - reichen angemessen zu reagieren. (RZ) Sommerzeit Am Sonntag, den 27. März 2011 findet der Wechsel von der Winterzeit in die Sommer - zeit statt. Die Uhren werden um 1 Stunde vor (von 2 Uhr auf 3 Uhr) gestellt. Die Nacht ist also eine Stunde kürzer. (FK) Öffnungszeiten Behörden In der letzten Ausgabe haben wir berich - tet, dass die Fahrerlaubnisbehörde (Füh - rerscheinstelle) in der Eichstätter Str. 2 in 80686 München mittwochs geschlossen hat. Da es zu Verwechslungen mit der Kfz-Zulassungsstelle, ebenfalls in der Eichstätter Str. 2, kam, hier nochmals die Öffnungszeiten für die gewerberelevanten Behörden: Fahrerlaubnisbehörde (Führerscheinstelle), Eichstätter Str. 2: Montag und Freitag von 7.30 –12.00 Uhr Dienstag von 10.00 –18.30 Uhr Donnerstag von 10.00 –16.00 Uhr Kfz-Zulassungsstelle, Eichstätter Str. 2 Montag, Mittwoch und Freitag von 7.30 –12.00 Uhr Dienstag von 10.00 –18.30 Uhr Donnerstag von 10.00 –16.00 Uhr KVR, Gewerblicher Kraftverkehr, Ruppertstr. 19 Montag, Mittwoch und Freitag von 7.30 –12.00 Uhr Dienstag von 10.00 –18.30 Uhr Donnerstag von 10.00 –16.00 Uhr Eichamt, Franz-Schrank-Str. 11 Montag bis Freitag von 7.30 –12.00 Uhr Montag bis Donnerstag von 13.00 –15.00 Uhr (FK) Sind Münchens Taxifahrer schon satt? Allen Unkenrufen zum Trotz blieb der er - wartete Umsatzeinbruch im Januar 2011 aus. Die Zahl der vermittelten Aufträge konnte gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich gesteigert werden. Daran hatte nicht zuletzt in der dritten Januarwoche die Messe „bau“ einen erheblichen Anteil. Vom 6. bis 9. Februar fand in den Hallen der neuen Messe München die Großmesse ispo Winter 2011 statt. Bei dieser Veran - staltung hat sich wieder einmal gezeigt, dass die von der Taxi-München eG ange - botenen Messe-Informationen mit wenig Interesse und Aufmerksamkeit angenom - men und genutzt werden. Am ersten Tag der ispo waren nur 550 Taxis unterwegs. An der Messe warteten die Fahrgäste teilweise stundenlang auf freie Fahrzeuge, die jedoch nur tröpf - Traum ca r-Autov ermiet un g un d Taxiver leih GmbH · Richelstraß e 6 (dir ekt an der Donnersbe rger Brücke) 806 34 Münch en Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (089 ) 1 67 96 02 W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! Die Situa tion ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Gesc häft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schul d, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehml ichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollege n abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbe - schäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfa ll. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relat iv leicht in den Griff bekommen. Wir si nd 24 Stu nden für Sie erreic hbar (auch an Sonn- u. Feiertag en und am Woche nen de) . Ih r Er satz tax i ste ht binnen kürzes ter Zei t für Sie ber eit bz w. wi rd bei Ihnen ange lie fert . Selb st vers tänd l i ch sind sowohl Funk als auch T axame ter en ts pre che nd Ihren Erford erni sse n programm iert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e ü b e r u n s a b ( Da imle rChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf orderli chen behö rdlic he n Form ali tät en. Bei unversc hu ldet en Verk ehrsu nfä ll e n rech nen wir di e Miettax irech nun g direkt mit der ge gne risc he n Versic her ung ab (Rahmena bkom men mi t viele n Vers ic herern) . Üb erbr üc kung sta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeu g ve rka uft habe n, da s neue noch ni cht a usgeli efer t wurde. Uns er Ersatz taxen- und Mietwa genfuh rpark best eht aus den neues ten Limousinen, Kombis, Va ns und Tax ibusse n fast a lle r na mh aft en H e r s te l - l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW...) TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 7
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8 TAXIKURIER APRIL 2011 chenweise ankamen. Die Folge davon war, dass viele Messebesucher auf öffent - liche Verkehrsmittel auswichen, wie z.B. den Shuttlebus oder die U-Bahn. All diese Fahrgäste, die am ersten Tag von der Dienstleitung Taxi enttäuscht wurden, wollten auch an den restlichen drei ispo- Tagen nicht mehr das Taxigewerbe in Anspruch nehmen, sei es aus Frust über die langen Wartezeiten am ersten Tag, oder sei es aufgrund der positiven Über - raschung, dass die U-Bahn auch zügig in die Stadtmitte fahren kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum im - mer bei Großmessen in München jeweils am ersten Tag zu wenig Taxis bereitste - hen. Die Veranstaltungen sind monatebzw. jahrelang vorher bekannt. Zudem stehen alle Messe-Termine im Datenfunk- Infoportal und im TAXIKURIER . Für jede Messe erfolgt im Stadtgebiet Plakatwer - bung und last but not least versorgt die Messe München GmbH alle Taxifahrer mit handlichen Messe-Kalendern, die in der Verwaltung der Taxi München eG bereitliegen. Selbst bei tiefgehender Hinterfragung dieser Problematik kommt man zu keiner plausiblen Lösung. Offenbar meiden viele Taxifahrer den ersten Messetag. Erst wenn lange Wartezeiten für die Fahrgäste ent - standen sind und im Taxifunk pausenlos ‚Messe anfahren’ zu hören war, bemerken die Münchner Taxifahrer, dass hier Fahr - gäste warten. Wenn aber am letzten Tag die Messe zu Ende ist, die Besucher bereits weg sind und die Aussteller die Stände abbauen, dann stehen meist noch hunder - te Taxis vor den Messehallen. Kein Münchner Taxler käme auch nur im Traum auf die Idee, am ersten Wiesn- Samstag das Oktoberfest zu meiden, weil man erst mal abwartet, ob da wirklich was geht. Falls ja, kann man ja noch am zweiten Tag hinfahren … Die Messe München ist ein wichtiger Um - satzmotor für das Taxigewerbe. Die Aus - wirkungen auf Gastronomie, Hotellerie, Bahnhof, Flughafen und auch Nachtleben bindet in jeder Hinsicht das Taxigewerbe mit ein. Es ist ein System, dessen Wech - selwirkung sich gegenseitig fördert. Kann eine Strebe in diesem System die Anfor - derungen nicht erfüllen, überträgt sich die Negativ-Wirkung unmittelbar auf alle Partner im System. Die Taxi-München eG ist stets bemüht, durch entsprechende Maßnahmen für eine ordentliche Bedienung der Messe - fahrgäste zu sorgen – denn nur ein zu - friedener (Messe)-Besucher kommt wieder und nimmt auch zukünftig gerne unsere Dienstleistung in Anspruch. Wir bitten deshalb alle Kolleginnen und Kollegen, aber auch alle Unternehmerin - nen und Unternehmer, künftig noch mehr Augenmerk auf die Taxiversorgung derartiger Großveranstaltungen zu legen. (TK) Die Genossenschaft (Teil 4) Genossenschaften müssen einem gesetzlichen Prüfungsverband angehören, der je nach Bilanzsumme jährlich oder alle 2 Jahre die Abschlussprüfung vornimmt. Dabei werden die wirtschaftlichen Ver - hältnisse insbesondere Einrichtungen und Vermögenslage aber auch die Ordnungs - mäßigkeit der Geschäftsführung geprüft. Das Ergebnis wird vom Verbandsprüfer in einer Abschlussbesprechung erläutert. Vorstand und Aufsichtsrat beraten anschließend über die allgemeine Situation, Risikobewertung und Marktstellung der Genossenschaft. Die Mitglieder werden auf der Generalversammlung informiert und Jahresabschluss, Lagebericht und Ge - winnverwendung zur Beschlussfassung vorgelegt. Ein Prüfungsverband betreut seine Mitgliedsgenossenschaften darüber hinaus in allen betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Fragen. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei dessen Geschäftsführung zu überwachen. Er kann zu diesem Zweck vom Vorstand jederzeit Auskünfte über alle Angelegen - heiten der Genossenschaft verlangen und die Bücher und Schriften der Genossen - schaft sowie den Bestand der Genossen - schaftskasse und die Bestände an Wertpa - pieren und Waren einsehen und prüfen. Der Umfang der Prüfungen bleibt dem pflichtgemäßen Ermessen des Aufsichts - rates überlassen. Mitglieder des Aufsichtsrats können ihre Aufgaben nicht durch andere Personen wahrnehmen lassen. Der Gesetzgeber geht von einer intensiven persönlichen Beteiligung aus. Für ihre Tätigkeit dürfen Aufsichtsratsmitglieder keine nach dem Geschäftsergebnis bemessene Vergütung, aber eine Aufwandsentschädigung für Zeitversäumnisse beziehen. Die Tätigkeit Die Genossenschaft § ÜBER 25 MILL IONE N FAHRGÄ STE PRO JAHR § STELL FLÄCHEN AN MÜNCHE NS LUKRATIV STEN PLÄTZ EN § MIT TAXIWERBUN G AUF DEM KÜRZEST EM WEG ZUM STADTGE SPRÄCH WIR BRINGEN IHRE WER BUNG DIREKT ZUM KUNDE N! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 8
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9TAXIKURIER APRIL 2011 beschränkt sich nicht nur auf die Kon - trolle des Vergangenen. Mitglieder des Aufsichtsrates sollen der Geschäftsleitung ebenso beratend im Sinne der Erreichung der Unternehmensziele zur Seite stehen. Dazu bedarf es wie im Vorstand Unter - nehmerpersönlichkeiten, die nicht nur be - reit sind die Belange der Genossenschaft zu vertreten, sondern auch ein Gespür für zukünftige Entwicklungen und realisti - sche Umsetzung für das Machbare haben. Der Aufsichtsrat einer Genossenschaft muss aus mindestens drei von der Gene - ralversammlung zu wählenden Personen bestehen. Bei Genossenschaften mit nicht mehr als 20 Mitgliedern kann auf einen Aufsichtsrat verzichtet werden und die Generalversammlung übernimmt die Auf - gaben des Kotrollorgans. Die Satzung kann eine höhere Zahl der Aufsichtsrats - mitglieder bestimmen und legt die zu einer Beschlussfassung erforderlichen Mehrheiten im Aufsichtsrat fest. (FK) Streiflicht des Aufsichtsrats Im Juli dieses Jahres steht die Generalversammlung der Taxi München eG an. Ne - ben der Entlastung des Vorstandes und der Neu- bzw. Wiederwahl eines Vorstands - mitgliedes wird auch über die Entlastung und der Neu- bzw. Wiederwahl einiger Aufsichtsratsmitglieder entschieden. Daher möchte ich noch einmal die Gelegen - heit nutzen und Sie über die Aufgaben des Aufsichtsrates näher informieren. Dem ehrenamtlich tätigen genossenschaftlichen Aufsichtsrat sind die in den §§ 38 bis 41 Genossenschaftsgesetz festgelegten Aufgaben zugewiesen. Demzu - folge ist der Aufsichtsrat Kontrollorgan des Vorstandes und ihm obliegt dessen Überwachung. Wobei sich die Überwachung generell auf die Recht-, Ordnungs-, und Zweckmäßigkeit sowie die Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung bezieht. Was nicht bedeutet, dass man als Aufsichtsrat in das laufende Tagesgeschäft eingreifen kann. Dem Aufsichtsrat obliegt es also, stellvertretend für die gesamte Trägerschaft und zur Wahrung der Mitgliederinteressen den Vorstand zu überwachen, was nicht zuletzt dem Schutz der Mitglieder dient. Darüber hinaus achtet der Auf - sichtsrat auf eine mitgliederbezogene Geschäftsführung, d.h. eine Geschäfts - führung, die als oberstes Ziel den Vorteil und den Nutzen der Mitglieder verfolgt. Außerdem stellt der Aufsichtsrat das Verbindungsglied zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand dar. Dazu dienen vor allen Dingen regelmäßige Gespräche mit Mitgliedern, um die Bedürfnisse und Wünsche sowie Kritik und Anregungen zu erfragen und an den Vorstand weiterzuleiten. Umgekehrt kann der Aufsichtsrat durch Aufklärung von Missverständnissen zur Auflösungen etwaiger Spannun - gen zwischen Vorstand und Mitgliedern beitragen. Durch diese Kontroll- und Bindegliedfunktion wird der Aufsichtsrat zu einem wertvollen Gremium der Genossenschaft und ist mit Bedacht zu besetzen. Zur Erfüllung seiner Aufgaben erhält der Aufsichtsrat der Taxi München eG monatli - che Berichte der Geschäftsleitung, diskutiert in den Aufsichtsratssitzungen an - stehende Entscheidungen mit dem Vorstand und überprüft durch regelmäßige Revisionen die Geschäftsunterlagen. Diese und alle anderen Aufgaben erfüllten die derzeitigen Aufsichtsratsmitglieder der Taxi München eG kompetent und engagiert. Sie sehen, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Aufsichtsrat erfüllt eine überaus wichtige und verantwortungsvolle Funktion. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Verantwortung nicht nur eine Herausforderung darstellt, es macht auch Freude die Interessen der Mitglieder zu vertreten. Wenn auch Sie an der Gestaltung der Zukunft unserer Genossenschaft mitwirken wol - len, stehe ich Ihnen gerne für weitere Fragen zum Thema Aufsichtsrat zur Verfügung. Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Der Aufsichtsrat Die Genossenschaft Wir trauern um unsere Kollegen Der langjährige Unternehmer ehemals Taxi 2772 Herr Wolfgang Graudus verstarb im Alter von 75 Jahren Die Feuerbestattung fand am Mittwoch, den 9. Februar 2011um 13.45 Uhr im Waldfriedhof statt. Der langjährige Unternehmer Taxi 2400 Herr Kaveh Eslami Tehrani verstarb am 24. Februar 2011 im Alter von 50 Jahren TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 9
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Bußgeldbescheide Schnell passiert. Wer gerade noch in Erinnerung der letzten Fahrt schwelgt und seine Gedanken nicht ausschließlich auf das Führen eines Kraftfahrzeuges im Straßenverkehr richtet, wird schon mal geblitzt. Spätestens jetzt ist der Autofah - rer wieder auf den Boden der Tatsachen angekommen und rechnet in Erwartung eines Bußgeldes verschiedenen Faktoren wie Geschwindigkeit, Tachoabweichung und Messtoleranz zusammen. Umso erfreulicher, wenn der Bescheid nicht präzise ist. Das Amtsgericht Riesa urteilte bereits im Jahre 2003, dass die ei - nem Autofahrer vorgeworfene Geschwin - digkeitsüberschreitung nicht annähend mit Angabe einer bestimmten örtlichen Stelle erhoben wurde. Das Gericht meint, man habe den Tatort schon eingrenzen können, habe sich aber einfach nicht die erforderliche Mühe gemacht - und hob den Buß - geldbescheid auf. (Amtsgericht Riesa, 7 OWi 166 Js 68666/01, ZfS 2003, 44) Das Oberlandesgericht Zweibrücken hatte sich dagegen mit einem Fall zu beschäfti - gen, bei dem die Behörde einem Beschul - digten einen „Anhörung-Zeugenfragebogen“ zukommen ließ. Kann die Behörde nicht innerhalb von drei Monaten den Täter ermitteln, tritt Verjährung ein. Die Zusendung eines Zeugenfragebogens un - terbricht die Verjährungsfrist nicht, urteil - te das OLG. (Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 1 Ss 132/02, ZfS 2002, 596) Dagegen beeinträchtigen Fehler die Wirk - samkeit des Bußgeldbescheids nicht, wenn die Klärung des Sachverhalts bzw. die Er - mittlung des Betroffenen trotzdem mög - lich ist. Das Bayerische Oberlandesgericht stellte dazu folgenden Leitsatz auf: 1. Ist in einem Bußgeldbescheid irrtüm - lich der Geburtsname (auch) alsFamilien - name angegeben, so ist der Bußgeldbe - scheid nicht unwirksam, wenn sich die Identität des Betroffenen aus den weite - ren Angaben (vorliegend im Wesentli - chen: Vornamen, Geburtsname, Wohnanschrift, Geburtsdatum, Geburtsort, Pkw mit Fabrikat-Bezeichnung und amtlichem Kennzeichen) zweifelsfrei ergibt. 2. Der Erlass eines Bußgeldbescheids, der nach der Adressierung eine zweifelsfreieI - dentifizierung des Betroffenen ermög - licht, unterbricht die Verjährung nach - Maßgabe des § 33 Abs.1 Satz 1 Nr. 9 OWiG. (BayObLG, 2 ObOWi 122/2003). Die hier zitierten Urteile ersetzen keine Rechtsberatung. Wenden Sie sich bitte in Zweifelsfällen an einen Rechtsanwalt. Selbstverständlich fordern wir alle Kollegen auf, sich stets an die die Vorgaben der Straßenverkehrs - ordnung zu halten. (FK) Schlagloch-Gebühr Der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht die Kommunalstraßen in Deutsch - land in einem dramatisch schlechten Zu - stand und will für deren Sanierung die Spediteure zur Kasse bitten. „Mittelfristig wird man darüber nachdenken müssen, ob es nicht sinnvoll ist, jedenfalls für LKW flächendeckend verursachergerechte Nutzungsgebühren einzuführen“, so der Städtebundgeschäftsführer. Dies sei auch gerechtfertigt, da ein LKW mit zehn Ton - nen Achslast eine Straße bis zu 60.000 Mal so stark abnutze wie ein PKW. Des - halb sollen die Verkehrsströme mit einer Schlaglochgebühr gesteuert werden, z.B. abhängig von Tag- und Nachtzeiten. Quelle: Handelsblatt, 20.01.2011 Der Landesverband 10 TAXIKURIER APRIL 2011 Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 10
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11 TAXIKURIER APRIL 2011 Messe München International April-Programm Der TAXIKURIER vor 6 Jahren „Ein zeitloses Thema“ Aus Schrottis Fiaker ABC (04/2005) Krach – Ein bisserl Musik und Taxi - funk dürfen schon sein, wobei übri - gens der Fahrgast (aus Sicherheits - gründen) das Ausschalten des Funkgerätes nicht verlangen darf, sondern nur, dass es möglichst leise gestellt wird so dass Fahrer/in noch verstehen kann, was gesprochen wird. Der „Genuss“ von Klassik-, Rock-, Punk- oder gar Technomusik während der Besetztfahrt artet je - doch schnell zur Körperverletzung aus, relativ unabhängig von der Lautstärke. Wenn ein Fahrgast ein Rockfan ist, wird er bei „Ernst Mosch und seinen Original Debrezi - nern“ oder dem „Napalm-Duo“ Hautausschlag bekommen, wie and - rerseits der Mozart-Spezialist – not amused – Schüttelfrost bekommt, wenn ihm vom Fiaker Schwermetall oder Schweine-Punk ins Ohr gebla - sen wird. Ähnliches gilt für die un - selige Handy-Telefoniererei während der Fahrt. Der Fahrgast zahlt – im Vergleich zur subventionierten Trambahn – relativ viel Geld für eine individuelle Beförderung und empfindet es zu Recht als Belästi - gung, wenn „sein“ Fahrer mit der Lebensabschnittsgefährtin leiden - schaftlich diskutiert, wer das Ge - schirr abzuspülen oder den Hund auszuführen hat. MODA MADE IN ITALY Vom 03. Bis zum 05. April dreht sich im M,O,C, Veranstaltungscenter alles um hochwertige Schuhe und exklusive Taschen. Auf der direkt aus Mailand kom - menden Messe „MODA MADE IN ITALY“ zeigen Schuh- und Taschenhersteller von Rang und Namen neueste Kreationen und Trends aus Italien sowie aus an - deren europäischen Ländern. Auch dieses Jahr bietet die Messe Fachhändlern des Exklusivbereichs einen umfassenden Überblick über die Trends der bevorste - henden Frühjahrs- und Sommersaison. Ob Damen-, Herren-, oder Kinderschuhe, ob modische, feine, klassisch-elegante oder sportliche Modelle – auf über 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden hochwertige Schuhe und Taschen je - der Art gezeigt. Die MODA MADE IN ITALY belegt die Halle 4 und das Atrium 4 im 1. Und 2. Obergeschoss. www.moc-muenchen.de Messen „PERSONAL2011“und „Corporate Health Convention“ gastieren im M,O,C, Veranstaltungscenter Bereits zum zwölften Mal dreht sich auf der Messe PERSONAL Süd alles um die Personalarbeit in Unternehmen und Organisationen. Die PERSONAL2011Süd findet vom 13. Bis 14. April 2011erneut im M,O,C, Veranstaltungscenter der bayerischen Metropole statt. Dort belegen die rund 250 Aussteller drei Hallen, die thematisch gegliedert sind: HR-Software- und Handelsware (Halle 1). Weiter - bildung und Training (Halle 2) sowie Dienstleistung und Beratung (Halle 3). Parallel dazu feiert die Corporate Health Convention, Fachmesse für Betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie, in Halle 4 ihre Premiere. www.moc-muenchen.de Internet World Fachmesse und Kongress Vom 12. bis zum 13. April findet im ICM – internationales Congress Center München die Internet World statt. Mehr als 5.000 Fachbesucher werden bei der diesjährigen Veranstaltung erwartet. Auf der Internet World, die – wie der Name schon sagt – Fachmesse und Kongress beinhaltet, treffen sich Marketing- und Vertriebsentscheider aus Unternehmen, die das Internet zu Geschäftszwecken nutzen. Über 170 Aussteller präsentieren im ICM ihre Neuheiten, innovativen Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Internet. Schwerpunktthemen der Fachmesse sind Online-Marketing, Social Media, Internethandel, Zahlungsmög - lichkeiten per Internet sowie Nutzerfreundlichkeit und Technik des Internets. Auf dem parallel zu Messe stattfindenden Kongress referieren über 120 Experten un - ter anderem über den Einsatz von Social Media im Berufsalltag. Die neuesten Trends werden im Kongress auf ihre Praxistauglichkeit geprüft. www.icm-muenchen.de Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 11
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12 TAXIKURIER APRIL 2011 5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN Es erinnert an einen Schildbürgerstreich: Im Herbst 2010 wurde die Reutterstraße im Einbahnstraßenteil zwischen Willi - baldplatz und Rappstraße entgegen der Fahrtrichtung für Radfahrer freigegeben. Die Straßenbreite der Reutterstraße ist in diesem Bereich zwischen 4,60 Meter und 4,80 Meter. Der östliche Fahrbahnrand wird beparkt, sodass noch ein durchge - hender Fahrstreifen mit einer Breite von ca. 2,40 Meter für den damit nicht mehr fließenden Verkehr verbleibt. Breite Fahr - zeuge wie Lieferanten-Lkw von den ansässigen Betrieben wie Bäckerei und Metzgerei haben bei dieser schmalen Fahrbahn Probleme, die Straße zu durch - fahren. Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung (VwV- StVO) sagt zum Zeichen 220 (Ein - bahnstraße) folgendes: Punkt 8 IV 1. Die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung kommt nur in Betracht, wenn (...) für den Fahrverkehr eine Fahrbahnbreite von in der Regel 3,5m, mindestens je - doch 3m mit Ausweichmöglichkeiten vorhanden ist. Die gesetzlichen Min - destanforderungen sind an dieser Stelle wie an vielen anderen Stellen erheblich unterschritten. Dies ist nicht nur eine enorme Gefahr für motori - sierte Verkehrsteilnehmer, auch Rad - fahrer setzen sich selbst großen Ge - fahren aus, denn sowohl Pkw und Radfahrer haben keine Ausweichmög - lichkeit. Kein normal denkender Mensch kommt auf die Idee, an dieser Stelle eine Einbahnstraße für den Radfahr - verkehr zu öffnen. Offensichtlich ist der politische Druck für das Ziel Radl - hauptstadt auf den Sachbearbeitern in der Behörde mittlerweile derart groß, dass man Regelungen schafft, den gnadenlos Leib und Leben von Rad - fahrern aufs Spiel setzen, nur um am Ende schöne Zahlen mit vielen Kilo - metern Radweg und eine hohe Anzahl gegenläufiger Einbahnstraßen vorwei - sen zu können. Koste es, was es wolle. (TK) Die Verkehrssünde des Monats Öffnung der Einbahnstraße … Leserbrief e/ Forum Sehr geehrte Damen und Herren, am Donnerstag bestieg ich um 1:00 Uhr am Münchner Hauptbahnhof das Taxi mit der Nr. 1853 und gab dem Fahrer mein Fahrtziel „Mozartstr. 3“ an, was der Fahrer frustriert damit kommentierte, dass das Fahrziel ja „der Brüller“ sei. Ich kann schon verstehen, dass der Wunsch jedes Fahrers ein guter Umsatz, erzielt durch eine längere Wegstrecke, ist – aber leider war mir, durch schweres Gepäck bedingt, ein Fußmarsch nicht möglich. Der Fahrpreis belief sich auf 7,10 Euro zzgl. Trinkgeld ergaben sich 9 Euro. Vermutlich zu wenig für verwöhnte Münchner Taxifahrer oder wie soll ich das sehen? Heute Morgen habe ich dann, entgegen meinem Plan wieder mit dem Taxi zu fahren, die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt. Ich wollte nicht noch einmal einen Taxi-Fahrer mit meinem „Kleinauftrag“ belästigen. Mit einem freundlichem Gruß aus Bad Tölz Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. … für Fahrradfahrer entgegen der Fahrtrichtung am Beispiel der Reutterstraße zwischen der Rappstraße und dem Willibaldplatz. „Kluge machen nicht alle Fehler selber – sie geben auch anderen eine Chance.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats Witz des Monats Karl zu seinem Freund: „Ich bin der beste Ehemann, den es gibt. Ich trinke nicht, ich rauche nicht, ich bin meiner Frau treu, gehe immer um 22 Uhr ins Bett und stehe um sechs Uhr auf. Aber eines schwöre ich dir: Wenn ich aus dem Knast rauskomme, hört das alles auf!“ TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 12
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13 TAXIKURIER APRIL 2011 ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Kurze Frage – Klare Antwort Bernd K. will wissen: „Müssen Taxifahrer beim Nachrücken am Standplatz den Gurt anlegen?“ Gemäß § 21a StVO müssen vorgeschriebene Sicherheits - gurte während der Fahrt angelegt sein. Ausnahmen hiervon gelten unter anderem für Taxifahrer bei der Fahrgastbeförderung, aber auch für Fahrten mit Schritt - geschwindigkeit wie Rückwärtsfahren und Fahrten auf Parkplätzen. Im Jahre 2000 musste sich der Bundesgerichtshof mit der Definition „während der Fahrt“ auseinandersetzen. Ein Autofahrer löste beim Halt an einer roten Ampel den Sicherheitsgurt und wurde kurz darauf von einem auf - fahrenden Verkehrsteilnehmer verletzt. Der Schädiger sollte Schmerzensgeld bezahlen, da nach Ansicht des zuständigen Oberlandesgerichts dem Verletzten kein Mitverschulden zur Last gelegt werden könne. Der Bun - desgerichtshof verneint dies. Auch wenn ein Fahrzeug während der Fahrt zum Stillstand kommt, wie im vorlie - genden Fall durch das verkehrsbedingte Halten an der Ampelanlage, bleibt die Verpflichtung zum Anschallen bestehen. Die Gurtanlegepflicht entfällt nur, wenn die Fahrt im Gesamtvorgang als Benutzung des Kraftfahr - zeuges in Schrittgeschwindigkeit geplant und durchgeführt wird, oder wenn ein Verkehrsvorgang wenig gefahrenträchtig ist, da er sich abseits des fließenden Verkehrs (Parkplatz) oder im Übergangsbereich zwischen fließendem und ruhenden Verkehr (Einparken) abspielt. Einer solchen Auslegung des Begriffes „Fahrt“ im Sinne des § 21 a StVO gebührt der Vorzug, weil es mit dem Sinn und Zweck der Vorschrift, durch die Einführung einer Anschnallpflicht die Zahl der Verkehrstoten und (Schwer-)Verletzten zu senken, schlechterdings unver - einbar wäre, gefahrenträchtige Situationen verkehrsbedingten Anhaltens hiervon auszunehmen. Flächen und Einrichtungen, die dem Abstellen von Fahrzeugen dienen, werden als Anlagen des ruhenden Verkehrs bezeichnet. Das Bereithalten von Taxis auf Standplätzen ist eine Unterart des Parkens. Das Ver - kehrszeichen 229 (Taxistandplatz) spricht ein Halteverbot für alle übrigen Fahrzeuge aus und will damit die Bereithalteflächen für Taxifahrer sichern. Das Nachrücken am Halteplatz ereignet sich damit abseits des fließenden Verkehrs und wird im Regelfall als Fahrt in Schrittgeschwindigkeit durchgeführt. Daraus ergibt sich, dass der Gurt nicht angelegt werden muss. Auch ein kurzfristiges Verlassen des Standplatzes, z.B. zum Über - holen eines widerrechtlich abgestellten Fahrzeuges, kann, gemäß der Entscheidung des Bundesgerichtshofs, nicht der Anschnallpflicht unterliegen, da es sich hierbei um einen Vorgang im Übergangsbereich zwischen fließenden und ruhenden Verkehr handelt. (FK) TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 13
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Titelthema Mobil in Deutschland e.V. – ein Automobilclub wird erwachsen Vor 18 Jahren trat erstmal ein Verkehrs - verein in Erscheinung, als in München das Projekt „Drei Tunnels braucht der mittlere Ring“ Schlagzeilen machte: Was damals unter dem Namen „Mobil in München e.V.“ als kleine Interessenvertretung in den Kin - derschuhen erste erfolgreiche Gehversuche wagte, hat inzwischen das Alter der Voll - jährigkeit erreicht und geht völlig neue Wege. Aus dem lokalen Verkehrsverein hat sich der erste Direkt und Online Automo - bil-Club Deutschlands entwickelt, der mit einem tollen Service sich in den Kernfragen nicht hinter den Großen der Branche ver - stecken muss und vor allem auch preislich eine echte Alternative darstellt. Er ist der günstigste Automobilclub in Deutschland. Seit Gründung des Vereines durch Dr. Michael Haberland bestehen enge Kontakte zum Münchner Taxigewerbe, was sich bereits beim Kampf um die drei großen Ringtunnel positiv bemerkbar machte. Auch andere Projekte des Vereins Mobil in Deutschland e.V. wie z.B. der Blitzatlas stehen im Interesse der Taxiwelt. Was den Verein Mobil in Deutschland aber vor allem von den großen Automo - bil-Clubs unterscheidet, ist die wahre In - teressenvertretung der Mitglieder. Einsatz und Engagement zielen genau dorthin, wo des Autofahrers Schuh drückt. Man legt den Finger in die Wunde und schaut nicht weg, wenn Großbaustellen mittels hinterhältiger Dauer-Radaranlagen finan - ziert werden oder sinnlose Verkehrsrege - lungen in die Tat umgesetzt werden. Als Beispiel sei hier die schamlose Abzocke bei der Renovierung des Mc-Graw-Gra - bens genannt, wo tausende Autofahrer mit der stationären Radaranlage bei nicht nachvollziehbarem Tempo-30-Limit um Millionen an Bußgeldern erleichtert wur - den und auch tausend Fahrverbote aus - gesprochen wurden. Kein großer Auto - mobilclub nahm sich dieser Problematik an. Mobil in München e.V. kämpfte gegen diese sinnlose Abzocke an – mit Erfolg, denn letzten Endes wurden die Blitzer außer Betrieb genommen. Überhaupt ist das Thema Abzocke mit Geschwindig - keitskontrollen einer der Interessen - schwerpunkte dieses Automobilclubs. Es geht immer mehr um des Pudels Kern: Die Wahl der Kontrollstellen erfolgt ausschließlich nach wirtschaftlichen Aspekten, die vorgeschobenen Schutzbehauptungen von sicherheitsrelevanten Geschwindigkeitskontrollen werden jähr - lich mit den Statistiken wie z.B. dem Blitzatlas klar widerlegt. Mit der Neuerfindung der Radarkontrolle als legales, probates Mittel zum Stopfen von Haus - haltslöchern planen viele Kommunen mehrere Millionen fix in Ihren Budgets. Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. stellt diese Praxis aufgrund einer fehlenden Rechtsgrundlage in Frage und untersucht dieses Thema mit seinen Juristen detailliert. Jedoch ist das Thema „Abzocke“ bei weitem nicht alles, was den Automobilclub „Mobil in Deutsch - land e.V:“ bewegt. Auf der Agenda für 2011stehen Inhalte wie: § Flugatlas 2011 § Städte-Verkehrsatlas 2011 § Routenatlas § Infrastruktur 11 – Schluss mit einer „Dagegen Republik“ § Zukunftsforum Mobilität Werden Sie mit Mitglied im Online- Direkt-Automobilclub „Mobil in Deutsch - land e.V.“ Der Preis für die Basismitglied - schaft für Deutschland liegt bei nur 2 Euro monatlich, sprich 24 Euro Jahres - beitrag. Sie gilt für ein privates zugelas - senes Fahrzeug. Diese Basismitgliedschaft beinhaltet folgende Ansprüche: § Pannen- und Unfallhilfe (Silberflotte der Assistance Partner und der ERGO/ D.A.S: Versicherungsgruppe) § Abschleppen und § Bahnfahrt oder Übernachtung ab 100 km (Luftlinie) vom Wohnort § Telefonische Rechtsauskunft Ferner bietet der Club eine Premium- Mitgliedschaft für nur 4,50 Euro im Monat bzw. 54 Euro jährlich an. Sie gilt für Sie als Privatperson. Diese Premium-Mitgliedschaft gilt europaund weltweit und enthält: § die Basismitgliedschaft § Mietwagen bei Unfall, Panne, Diebstahl § Fahrzeugrücktransport § Krankenrücktransport § Arzneimittelversand § Such-, Rettungs- und Bergungsservice § Dokumenten-Service Taxifahrer sind herzlich in diesem Club willkommen! Über Möglichkeiten, diesen Service auch Taxifahrern beruflich zu - kommen zu lassen, wird gerade verhan - delt. (TK/PR) Weitere Informationen unter www.mobil.org 14 TAXIKURIER APRIL 2011 Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 14
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15 TAXIKURIER APRIL 2011 Fotos: www.atelie r- tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxif - reundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Josef Schmid, Fraktionschef CSU Zur Wiesn hat es schon zahlreiche Verbesserungsvorschlä - ge gegeben, die aber allesamt gescheitert sind. Beste Chancen hat eine Idee vom OB-Kandidaten Josef Schmid, umgesetzt zu werden: Die Wiesn soll künftig im - mer einen Tag länger dauern. 17 statt 16 Tage Party unter der Bavaria! Bedingung für diese Zugabe ist, dass die Wirte dafür die Bierpreise stabil halten. Zum einen wäre das ein zusätzlicher Tag für die Einheimischen, nach der sonntäglichen Abreise der Touristen die Wiesn bei stabilen Bierpreisen zu besuchen, zum anderen wäre der zusätzliche Tag ein willkommener Bonus für die Taxibranche. Der TAXIKURIER würdigt den Vorschlag mit der Rose des Monats. (PR) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Joachim Herrmann, Innenminister Bayern Seit dem Fall der Sperrzeit ist Münchens Nachtleben deut - lich lebendiger geworden. Ein Streifzug durch die Innen - stadt belegt dies. Die Nachtfahrer unserer Zunft freuen sich seit dem Ende der Verschnarchtheit. Innenminister Herrmann will nun die Uhr zurückdrehen. Damit tut er Münchens Bürgern, Wirten und Taxifahrern nichts Gutes. Er will damit auf die steigende Zahl alkohol - bedingter Gewalttaten reagieren. Gottlob steht er im Kabi - nett mit dieser Meinung alleine da. Parteikollegen der CSU sowie alle anderen im Landtag vertretenen Parteien sind der Meinung, die jetzige liberale Lösung zu belassen. Wer aber in seiner eigenen Familie (Gewalt-Rap-Songs des Sohnes im Internet) den Überblick verliert, kann auch schon mal den Blick für das Großstädtische verlieren. Der TAXIKURIER übergibt auf jeden Fall die Zitrone des Monats. (PR) Đ 3 Ō ňōŌ ŶŶ ŶŶ ĥŶ ĥ Ŷ Ē ĥ Ĝę ġ ŵĒ ĥ ŶĒ ĥŵ Ē Ē ħ Đ Đ Đ ĨľʼnŌĐŊŐŇčģň 3 Ŷ ŋ Ŷ Ē ňňŇ Ŷ Ŷ ō ŶŶ ĥ ĥŎĒ ĥġ ŊĒ ĥ ŶĒ ĥŵ Ē Ē ħ Đ Đ Đ ĨľňŐĐŋňŇčģň Ŷ ŶŵŊčŐŐ Ř Ŋ Ŷ ĒŶŶ Ē ʼn ľʼnŐčĒ Đ Đ Đ Ŷ ĒŶ 3Đ ň Ŷ é Ē Đʼn 3 Ŷ ħ á ŵ 3 ŵ Ĩ é ľ ʼnŐčģ Đ Đč Ŋō ġʼnŇŇĐŇŇŇĐ Ò Đ é ŊŇĐŇōĐʼnŇňňĐŊ ĒŶ 3 ŵŶ é 3 Ŷ Đ Đ Đ é é ŊŇĐŇōĐʼnŇňň é 3 Ŷ Đ ŵ 3 Ŷ ŋ Ŷ Ē ňňŇ Ŷ ō Ŷ ľ ŊňŌčňŊ č ľ ŊĐŏŏʼnčŇŇ Ŷ č ŊčŐŐ Ř Đ č ŋʼn č ŌŇĐŇŇŇ ġ č ľ ŊŐōŇčʼnŌ Đ ŶĐ Đ Đ ōčŐ ŋčŐ ġňŇŇ č ʼnĒ ňŎŐ ňʼnŐ ġ ħ ŏŇġňʼnōŏġĨĐ 3 ħ Ĩĥ é ňŌĒňŎ ŏŇŏŇŎ éĥ Đ ŇŏŐ ġ ŊŌŎňŏĒŇ ĐĒĐ ħ Ĩş č ħŶĨş č ħĨş TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 15
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Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC G Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „G“ . Gaststätte – oder am Sprech- und Daten - funk kurz „GAST“ Gerald Drews (ein Unbekannter von Schrotti) sagte einmal: „Gastfreundschaft ist die Kunst, Besu - chern das Gefühl zu vermitteln, sie seien zu Hause, während man wünscht, sie wären es“ . Na ja, und eben dafür – nämlich die Leute tatsächlich nach Hause zu bringen – sind gerade die Nachtfiaker unter uns hauptsächlich zuständig. Freilich über - treibt es mancher Wirt aus schnöder Gier nach dem Mammon seiner Kunden mit der „Gastfreundschaft“ und trägt somit dazu bei, dass die Heimfahrt des Kunden für uns zum Liegend- oder Gefahrgut - transport ausartet. Das böse Wort von der „Müllabfuhr“ sollte wirklich nur auf die Fälle beschränkt bleiben, in denen der heftig bezechte Stinker auch noch zum aggressiven Stänkerer wird. Grundsätzlich gilt: diskutiere nie mit je - mandem, der zwei Promille Vorsprung hat! Die meisten Zahlungsschwierigkeiten und daraus resultierenden „dringend“- Rufe am Funk entstehen nachts ohnehin dadurch, dass ein Fahrgast, der infolge übermäßigen Alkohol-„Genusses“ seiner Muttersprache verlustig gegangen ist, auf einen Taxilenker trifft, der schon im nüchternen Zustand kein Wort Deutsch kann. Ganz abgesehen davon, dass – zum hunderttausendsten Male sei's gesagt – Zahlungsschwierigkeiten NICHT zum „dringend“-Ruf auf Kanal 1 berechtigen. Wenn dem potentiellen Fahrgast schon beim Weg zum Taxi versehentlich auf die Finger getreten wird und er an suffbe - dingter Gesichtslähmung leidet, kann die Beförderung verweigert werden. Dass es aber auch anders geht, hat Kollege Sieg - fried Lackner (Taxi 3477 – siehe „Rose des Monats“ im vorletzten TAXIKURIER ) vorbildlich bewiesen. Man sollte seine Grundsätze („Ich nehme nie Besoffene mit“) nicht zu hoch hängen – zumal allei - ne ein überhöhter Promillegehalt des Fahrgastes noch nicht dessen Ausschluss von der Beförderung rechtfertigt. Oder, anders herum, mit Franz-Josef Strauß: „Man sollte seine Grundsätze so hoch hängen, dass man bequem drunter durch - gehen kann!“ Gefahr – Wir wissen alle, dass wir als Ta - xifahrer – insbesondere nachts – einigen Gefahren ausgesetzt sind. Der Kollege, der in Daglfing eine Messerattacke nur knapp überlebte, oder Kollege Hans B., der – einem anderen Fiaker zur Hilfe kommend – von hinten einen Prügel über den Schädel bekam, haben dies vor weni - gen Jahren erst leidvoll erfahren. Und schließlich hatte das Münchner Taxigewer - be noch in den 90er Jahren zwei Mordopfer (Neuperlach und Feldmoching) zu beklagen. Die Wildwest-Zeiten, in denen Überfälle und sogar Morde in unserem Gewerbe fast zur Tagesordnung gehörten (und die in den 60er und 70er-Jahren vorübergehend zur berühmt-berüchtigten Trennscheibe im Taxi führten), sind gott - lob Vergangenheit. Dennoch: wer beim Bezahlvorgang dem Kunden die Taxibör - se mit dem gesamten letzten Monatsum - satz unter die Nase hält, nicht weiß, wie man die Alarmanlage aktiviert, und die „Funkzentrale“ nur für eine besonders höfliche Anrede der Hanseln und Hanse - linen auf der Engelhardshöhe hält, der trägt schon auch dazu bei, es potentiellen Angreifern besonders leicht zu machen. Und auch die Vögel, die wegen jedem Sch... auf Kanal 1 gleich „dringend“ rufen (s. o.), obwohl es sich nur um einen be - langlosen Streit um die kürzeste Fahrt - strecke handelt, tragen letztlich dazu bei, dass die Kollegenschaft abstumpft und nicht mehr dazu bereit ist, alles liegen und stehen zu lassen und einem ver - meintlich in Gefahr befindlichen Kollegen zur Hilfe zu eilen. Umgekehrt sind auch einige „Kollegen“ eine echte Gefahr für ihre Kundschaft (und den Ruf des Taxige - werbes), wenn auf der Rennstrecke zum Flughafen bei 180 Sachen und 10 Metern Abstand zum Vordermann noch mit dem Handy telefoniert oder im Kolonnenver - kehr am Mittleren Ring (natürlich ohne Blinker) Slalom gefahren wird. Diese Er - fahrung machte auch der Mann, der sei - ner Frau erzählt „nachdem der Taxifahrer mich zum dritten Mal in Lebensgefahr gebracht hatte, bin ich ausgestiegen“ . Sagt seine Frau: „Du hättest ihm noch eine Chance geben sollen“ . Gollier – So hieß eine bayerische Landadels- und Münchner Patrizierfamilie, die im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde und vermutlich im Jahre 1318 erloschen ist. 16 TAXIKURIER APRIL 2011 Jetzt bestellen! Zur interessanten Überbrückung der Wartezeiten und auch als sinnvolles Geschenk eignen sich folgende drei Stadtführer und Stadtrundgänge zur politischen Geschichte aus der Feder des Kollegen Benedikt Weyerer: München 1919 - 1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3 München 1933 - 1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-927984-40-X München 1950 - 1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-931231-13-5 Wer München wirklich kennen lernen will, kommt an diesen drei Standardwerken nicht vorbei! TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 16
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Schon daraus ergibt sich, dass die von manchen Fahrgästen (und leider auch manchen Taxlern) gepflegte französische Aussprache – also etwa „Gollje“ – völlig fehl am Platze ist. Vermutlich kaufen die - se Schlauberger auch bei „Vosonz Mürr“ und „Doschlmo“ anstatt beim Großmetz - ger und beim Tengelmann. Zugegeben, ein echter Franzose lacht sich wohl krin - gelig, wenn er hört, wie wir – auch die Zentrale – eine „Bazeillesstraße“ (eben genau so) oder eine „Ludwig-Braille- Straße“ aussprechen. Dafür konnte Schrotti kürzlich auf einem französischen Radiosender nach den Nachrichten (da kam eine „Oschela Merköhl“ vor) noch die Ankündigung eines Liedes von „Mai - köhl Schägsäähn“ hören … Aber auch die Anglophilen unter uns kamen – jedenfalls noch zu Zeiten des Sprechfunks – auf ihre Kosten, wenn sich Jungfiaker bei der Freigabe in der „Großtschiens“ (Grosjean) oder der „Wäl - lej“ (Valleystraße – gesprochen wie das „Tal“ auf Englisch) meldeten oder die Fir - ma Kare-Möbel als (gesprochen) „Kähr“ wiederholten. Merke: nur weil Lieschen Müller plötzlich englisch redet, wird daraus nicht gleich Liza Minelli! Großmarkthalle – Im Jahre 1908 wurde mit dem Bau der Großmarkthalle für die schnell wachsende Stadt begonnen. Da - mals konnte noch niemand ahnen, dass die vielen Bahnlinien rund um die Lager - hausstraße (alle mit Durchfahrtshöhen zwischen 3,60 und 3,80 Metern) einmal ein Problem für die Anlieferung per LKW darstellen würden. Viele von uns haben schon Trucker am Randes des Nervenzu - sammenbruchs erlebt, die mit ihren Sat - telschleppern im Bereich Impler-/Ober - länderstraße oder Thalkirchner-/Ehrengut wenden müssen oder aber nach dem Motto „Augen zu und durch“ in einer der Unterführungen eben doch nicht durch - kommen und so für helle Freude bei den anderen Verkehrsteilnehmern und der Polizei sorgen. Auch darf man davon ausgehen, dass der Chef nicht glücklich darüber ist, wenn sein Laster als Cabrio zurückkommt … Viele dieser Jungs (und vereinzelt Mä - dels) bekommen nur die Postadresse des Empfängers genannt, also z.B. „Oberlän - derstr. 2“ oder „Thalkirchner Str. 81“ – ohne den unverzichtbaren Hinweis, dass die Zufahrt zu den vorgenannten Adres - sen für große LKW ausschließlich über die Schäftlarnstraße 32 (LKW-Zufahrt) erfolgen kann. Aus dem Bereich Thalkirchner-/Kapuziner ist der einzig sichere Weg für Sattelzüge der über den Giesinger Berg aufwärts, 60er-Berg wieder abwärts und dann Candid- und Schäftlarnstraße. Wer's mit seinem Zug schon in die Implerstraße geschafft hat, kann bequem über die Brudermühlstraße zum Ziel (s. o.) gelan - gen. Achtung: die Unterführung hinterm Pocci-Stand ist für Fernlaster ebenfalls zu niedrig! Grüne Welle – Es gibt sie noch (jedenfalls nachts), wenngleich zu befürchten ist, dass die Stadt sie nach Veröffentlichung dieser Zeilen schleunigst beseitigen wird: in der Gabelsberger- und Theresienstraße sowie Lindwurmstraße auswärts. Dafür wird seit einigen Monaten in der Lud - wigstraße einwärts die Geradeaus-Ampel Höhe Oskar-von-Miller-Ring punktgenau „vor der Schnauze“ rot, während die Linksabbieger zur Von-der-Tann-Straße grün bekommen. Früher hatten auch die Geradeaus-Fahrer zur Feldherrnhalle noch so lange grün, zumal währenddes - sen von keiner einzigen Seite ein anderes Auto kommen darf. Das Prädikat „besonders wertlos“ verdient auch die Linksabbiegerampel von der Plinganser (auswärts) runter zur Bruder - 17 TAXIKURIER APRIL 2011 mühlstraße, an der man auch morgens um vier alleine auf weiter Flur sehr aus - giebig warten darf. Zur gleichen Katego - rie gehören die ebenfalls völlig überflüs - sigen Dauerbrenner Gollier-/Schießstätt oder Heimeran-/Schießstätt sowie The - resienhöhe-/Gollierstraße und die heillose Totalverampelung rund um das Brause - bad. Selbst früher, als hier noch die Trambahn fuhr und es gerüchteweise schon ein Oktoberfest gegeben haben soll, kam man gar wunderbar und pro - blemlos ohne diese schwachsinnige Lightshow aus. Weshalb schon vor Jahren die Rechtsab - biegerampel von der Elsenheimer in die Landsberger (stadteinwärts) weggefallen ist, während die Trambahn – auch wenn gar keine da ist – hier abbiegen darf und ein Rechtsabbieger weder der „Heiligen“ noch sonst irgendwem („hier kein Fußgängerübergang“) in die Quere kommen könnte, bleibt – wie so Vieles – absolut unerfindlich. Das oftmals vorgebrachte Argument der Ampelbefürworter, hier ha - be es – noch ohne Ampel – schon Unfälle gegeben, müsste im Umkehrschluss dazu führen, dass an Stellen, an denen es trotz Ampeln Unfälle gibt, diese wieder abge - baut werden sollten. Jeder von uns hat doch schon etliche Male miterlebt, dass ein Rechts- oder Linksabbieger versehentlich losfährt, obwohl „eigentlich“ nur die Geradeaus - fahrer grün bekommen haben (z.B. Bavariaring/Schwanthaler). Hier möchte man mit Karl Kraus sagen: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen, was sie tun“ . Konzession-Paket gesucht Telefon: 0152 2- 9507835 Kleinanzeige Genießen Sie Luxus pur! Mit unserem 5 Sterne Erotic-Club bieten wir Ihnen grenzenlose Möglichkeiten, exklusiv Ihren Fantasien freien Lauf zu lassen... Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gärtnerstrasse 60 Ì 80992 München T elefon +49 (0) 89 143 90 620 www.monaco-nightclub.de TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 17
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18 TAXIKURIER APRIL 2011 Ohne Worte 3093 Genuss Heute gibt es fast nichts mehr, für das nicht mit dem Zusatz geworben wird, sein Konsum verschaffe Genuss. Das neue Auto verspricht Fahrgenuss, die Fernreise Urlaubsgenuss, die CD Hörgenuss. Die Matratze verheißt Schlafgenuss und die Geldanlage einen genussreichen Lebensabend. Genuss sättigt nicht nur, löscht den Durst oder befriedigt einen unserer Sinne, sondern ist die Sehnsucht nach einer Befindlichkeit. Man hofft, dass mehr Wünsche wahr werden, als man sich ausma - len konnte. Von den Genüssen bleiben die Erinnerungen daran, die unweigerlich dann beschworen werden, wenn man sich anschickt, einen bestimmten Genuss er - neut erfahren zu wollen. Oft werden diese Erwartungen jedoch enttäuscht. Dies ist der Grund warum – jetzt der Spagat zur Taxibranche – jedem Fahrgast sofort und in allen Details eine Horrorgeschichte oder ein negatives Erlebnis im Taxi einfällt. Arbeiten wir gemeinsam daran, dass unsere Fahrgäste die Fahrt mit dem Taxi als Genuss ohne Reue behalten. Nicht nur die Beförderung von A nach B, sondern durch Hilfsbereitschaft, Ortskenntnis und Freundlichkeit ein gewisses „Mehr“ zu bieten, das die Fahrt im Taxi zu anderen Massenbeförderungsmitteln signifikant heraushebt. Denn Genuss ist ein flüchtiger Glücksmoment. Die Vorfreude auf eine Wiederholung und die Erinnerung lassen ihn neu entstehen. Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 VERTRETUNG MÜNCHEN ER -TAXGMBH Frankfurter Ring 97 80807 München Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 13.04.20 11 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe April 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Das Taxi gehört dazu § Tu felix Austria Unsere Nachbarn sind erfolgreich § Die Sehenswürdigkeiten Münchens Die Ludwigstraße § Mobil in Deutschland Gespräch mit Dr. Michael Haberland MARKENWELTEN TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 18
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19 TAXIKURIER APRIL 2011 § 1960 betrug die nötige Arbeits - zeit für den Kauf einer Flasche Bier 15 Minuten, heute 3 Minu - ten. § Derzeit leben knapp 20 Millio - nen Rentner in Deutschland. § Gewohnheitsmäßige Schwarz - fahrer in Paris „versichern“ sich, indem Sie in einen gemeinsamen Finanztopf einzahlen, aus dem Geldbußen beglichen werden. § Ein Kilobyte Speicherplatz ko - stete bei einem Apple Macintosh von 1984 40,52 Dollar, bei ei - nem iMac von heute 0,00025 Dollar. § Das Cinderella-Schuh-Syndrom bezeichnet den Kauf zu enger oder zu kleiner Schuhe. (PR) Die fünf Weisheiten des Monats Im April … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1911) 4. April – Das Großherzogtum Hessen führt das direkte und geheime Wahlrecht ein. Mit Vollendung des 50. Lebensjahres erhalten die Wahlberechtigten eine Zusatzstimme. … vor 75 Jahren (1936) 1. April – Österreich beschließt Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. 4. April – Das Luftschiff „Hindenburg“ absolviert erste Südamerikafahrt in 90 Stunden. … vor 50 Jahren (1961) 5. April – Mehrere Mineralölgesellschaften kündigen Preissenkungen an (Normal: 58 Pfennig, Super: 65 Pfennig) 12. April – Der sowjetische Astronaut Juri Gagarin umkreist als erster Mensch im Weltall die Erde. … vor 25 Jahren ( 1986) 5. April – Ein Anschlag auf die Diskothek „La Belle“ in Berlin fordert 3 Menschenleben und 250 Verletzte. 26. April – In dem ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl kommt es zum größten Kernkraftunfall der Geschichte. … vor 1 Jahr (2010) 15. April – Die Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Eyjafjallajokull bremst den Luftverkehr im nördlichen Europa und Taxi-Bauma-Verkehr in München aus. 22. April – Im Golf von Mexiko brennt die US-Bohrinsel „Deepwater Horizon“ nach einer Explosion aus und sinkt. Das ausströmende Öl führt zu einer folgen - schweren Ölpest. (PR) Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 21. April 2011 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im April 2011 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 4/2011vom 03.05.11 bis 31.05.2011 Kurs 5/2011vom 28.06.11 bis 26.07.2011 Kurs 6/2011vom 13.09.11 bis 11.10.2011 Kurs 7/2011vom 08.11.11 bis 06.12.2011 Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 19
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Vom Produkt zur Marke Eine Marke kommt zunächst als Unter - nehmensleistung zur Welt – ganz gleich, ob es sich um ein Produkt oder einen Dienst handelt. Das Produkt muss sich in seinem Umfeld unterscheiden. Dabei muss der Unter - schied gar nicht krass sein. Denn im Meer der Gleichheit fällt schon die kleinste Ab - weichung auf. Schriften, Farben, Design prägen das Erscheinungsbild. Dann gilt es die Leistung und Gestaltungsmerkmale jeden Tag neu zu reproduzieren. So wach - sen Käufer zu, dann Wiederkäufer und nach einiger Zeit ist eine „Kundschaft“ entstanden. Dann erst ist eine Marke geboren. Gefahren von Abweichungen Bei jedem Markenartikel lauert die Lust an der Abweichung. Es gäbe laufend Mög - lichkeiten, dem Zeitgeist folgend, Muta - tionen zu erzeugen. Manager und Mitar - beiter lieben den Umgestaltungsaufwand, Kunden hingegen nicht. Besonders gerne wird an Traditionsmarken herumgedoktert. Man verpflichtet Werbeoder Marketingexperten, die das Tradi - tionsprodukt als Hip-Produkt verkaufen wollen, was im Kopf des Verbrauchers gigantische Verwirrung schafft. Kern der Marken Authentizität ist ein Wert, der sich da - durch auszeichnet, dass er sich nicht Titelthema Das Taxi gehört zu den berühmtesten Marken der Welt Marken sind ein Wirtschaftsgut. Marken werden gekauft und verkauft. Milliardensummen werden für starke Marken gezahlt. Schwache verschwinden vom Markt. Neue werden aufgebaut. Für Konsumenten sind Markenartikel ein selbstverständlicher Teil ihres Alltagslebens, Mittel zur gesellschaftlichen Abgrenzung, Anlass zur Freude und ein schöner Grund, Geld auszugeben. Deshalb kümmert sich das Management eines Unternehmens tagtäglich um seine Marke. Denn das Geld der Kunden ernährt die Firma und die Marke ist das Mittel, um eben diese Umsätze anzuziehen. simulieren lässt. Fun- und Zeitgeist-Kon - zepte kann man zwar herstellen und mit ihnen den Markenkern verpacken und umhüllen. Den Wert und Kern einer Mar - ke zeichnet jedoch aus, was nicht durch ständigen Werbedruck hergestellt werden muss. Glaubwürdigkeit Glaubwürdigkeit wird für immer mehr Marken zum zentralen Problem. Konsu - menten lassen sich immer weniger von glänzenden Werbefassaden blenden und verlangen nach umfassender und detail - lierter Information über das Produkt. Der Kunde ist König – langsam fängt er an, selbst daran zu glauben und den entspre - chenden Service einzufordern. Es gilt, diese Ansprüche zu befriedigen und den Kunden Informationen und Dienstleistun - gen zur Verfügung zu stellen. Nivea und Taxi Beständige Werte haben ein immer ra - sches Verfallsdatum. Selten begegnet man doch Dingen, die uns ein Leben lang be - gleiten. Zu diesen Raritäten gehört eine schlichte blaue Blechdose mit dem Signet „Nivea“ .Nivea besitzt die Fähigkeit, etwas zu sein, was man von einem kosmetischen Produkt zunächst weniger erwartet: zu - verlässig und ehrlich. Nivea ist alles ande - re als modern. Nivea ist zeitlos. Die ganze Familie steckt den Finger in diese Dose. Auf diese Creme ist Verlass. Seit nunmehr 20 TAXIKURIER APRIL 2011 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr 9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV 8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP 'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+ $OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP (UVWHUZHUE RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ )KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG 3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7D[L0LHWZDJHQ 5LGOHUVWU0QFKHQ 7HO(0DLOLQIR#]HPEDGH 0RELV8KU 'L0L)UELV8KU TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 20
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21 TAXIKURIER APRIL 2011 über 80 Jahre vertraut man dem Marken - auftritt dieser Marke. Niemanden würde es einfallen, das „Blau“ zu ändern. Ähnlich – mach betrachte die Historie – verhält es sich beim Taxi. Seit Jahrzehn - ten hellelfenbein mit dem leuchtend gel - ben Taxischild schafft es Vertrauen und Wiedererkennung. Der Unterschied zu Nivea besteht nur darin, dass einzelne Ahnungslose diese Optik immer wieder anzweifeln und verändern wollen. Die Marke Taxi Das Taxi genießt in der Bevölkerung Ver - trauen und hohe Akzeptanz. Neben der Dienstleistung, Ortskenntnis, Sauberkeit von Fahrer und Fahrzeug, Freundlichkeit ist die Erkennbarkeit ein Markenzeichen des Taxis. Die einheitliche Taxifarbe „hel - lelfenbein“ ist in Kombination mit dem Dachzeichen ein unbezahlbarer Markenartikel. Am Erscheinungsbild zu rütteln wäre fatal und nicht mehr gutzumachen. Viele Firmen investieren Unsummen, um eine Corporate Identity zu erzeugen. Es wäre unsinnig, diesen Vorteil aufs Spiel zu setzen. Die derzeitige Farbgebung hat sich be - währt, sie erhöht die Verkehrssicherheit und ermöglicht das Befahren von Taxi- Sonderspuren. Deshalb ist es verwunder - lich, dass einzelne Vertreter (z .B. TVD) immer wieder versuchen, diesen Vorteil abzuschaffen. Was gibt es vertrauener - weckenderes als ein sauberes, hellelfen - bein- Taxi ohne irritierende Außenwer - bung mit einem Fahrer, der stolz ist, für eine weltweit anerkannte Marke zu arbeiten? (PR) München ist die attraktivste Stadt Deutschlands. Tausende von Gästen und Besuchern haben Interesse an sachkundigen Führungen per Taxi durch unsere Stadt. Wir konnten wieder den Kollegen Benedikt Weyerer, einem breiten Publikum durch seine monatlichen Beiträge im TAXIKURIER bekannt, als Moderator für dieses spannende Thema gewinnen. Wissen bedeutet Umsatz. Vertiefen Sie Ihre München-Kompetenz zu Ihrem Nutzen. Optimieren Sie Ihre Dienstleistung. Termine: Samstag, 07.05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht Samstag, 14.05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht Samstag, 21 .05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht inklusive Test Ort: Taxi-München eG, Engelhardstraße 6 Kosten: 155 Euro inklusive (fiskalisch absetzbar): § Schulungsunterlagen und Informationstexte für die Praxis § Zertifikat Die Absolventen werden im Datenfunkals „Guides“ registriertund vermittelt. Anmeldung: Bei Frau Choleva, Taxi-München eG, Telefon (089) 21 61-367 Kapazität: Maximal 15 Teilnehmer Taxi-München eG – Die tun was! München er-fahren Weiterbildung Jetzt anmelden! Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 21
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22 TAXIKURIER APRIL 2011 Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. König Max I. Josephs ältester Sohn, Kron - prinz Ludwig (1786-1868), machte sich zu seinem 36sten Geburtstag, dem 25. Au - gust 1822, ein wahrhaft fürstliches Ge - schenk: Er geruhte in aller Bescheidenheit und Allerhöchst, die Benennung der seit 1816 von Leo von Klenze (1784-1864) ge - planten Prachtstraße nach sich selber zu befehlen: Seit jenem Tag gibt es in Mün - chen den Namen „Ludwigstraße“ .Wie bereits beim Königsplatz, galt dem Kron - prinzen auch hier die Devise: „Ich will aus München eine Stadt machen, die Teutsch - land so zur Ehre gereichen soll, daß keiner Teutschland kennt, wenn er nicht Mün - chen gesehen hat.“ Ludwig wollte Mün - chen zur deutschen Hauptstadt der Künste machen, was ihm bekanntlich auch ge - lang. Die Ludwigstraße ist Ausdruck die - ses Bestrebens. Zwar führte Ludwigs fast schon als größenwahnsinnig zu bezeich - nende Bausucht – nicht nur in München – zum Staatsbankrott und in dessen Folge 1848 zu seiner erzwungenen Abdankung, aber die Ergebnisse seiner Manie lassen sich heute noch bewundern und sind einer der vielen Gründe, warum Fremde aus nah und fern in unsere Stadt strömen. Und Hand auf’s Herz: Auch wir fühlen in uns einen gewissen Stolz, wenn Touristen und Geschäftsleute mit uns durch die Ludwigstraße fahren und sich bewun - dernd über Münchens Schönheit äußern. Vorgeschichte Um das Jahr 1800 standen den europäi - schen Städten einschneidende städtebau - liche Veränderungen bevor, so auch Mün - chen. Innerhalb der Stadtmauern aus dem 14. Jahrhundert drängten sich die Wohn - häuser, die Brauereien und das sonstige Gewerbe in qualvoller Enge und unter unvorstellbaren hygienischen Verhältnis - sen eng auf eng zusammen. Aber auch der kurfürstliche Hof und seine Verwal - tung waren von diesen untragbaren Zu - ständen betroffen. Außerhalb der Mauern, auf dem flachen Land, fand sich lediglich eine ungeordnete, verstreute Bebauung, etwa im Lehel oder dem heutigen Gärt - nerplatzviertel. Seit 1806 wurde München zur Haupt- und Residenzstadt des Königreiches Bayern und zu dessen Mittelpunkt ausgebaut. Die Stadt wurde entfestigt, ihre Mauern abge - tragen und Prachtstraßen als Achsen zukünftiger Bebauung geplant. Diese Achsen stehen senkrecht zueinander, wie ein Blick auf den Stadtplan zeigt: Brien - ner Straße (Planungen seit 1808), Lud - wigstraße (seit 1816), Maximilianstraße (seit 1826) und Prinzregentenstraße (seit 1888). München sollte sich zu einer der ersten Städte Deutschlands, wenn nicht sogar Europas entwickeln, und das tat es dann auch, auch wenn es Hauptstädten ehemaliger Weltreiche nicht ganz das Wasser reichen kann. Allein schon des - wegen, weil es in Bayern nicht genügend Untertanen gab, die man zur Finanzie - rung der Bauvorhaben ausbeuten konnte. Die Ludwigstraße wurde schnurstracks durch die grüne Wiese in Richtung des Dorfes Schwabing gebaut. Sie ersetze nach ihrer Fertigstellung die Fürsten - straße, deren südlicher Teil erst 1977 in Kardinal-Döpfner-Straße umbenannt wurde. Diese Fürstenstraße führte von der Residenz aus über Schwabing hin zur Landstraße nach Ingolstadt; heute fristet der ehemals wichtige Fernverkehrsweg ein Schattendasein im Dornröschenschlaf. Architektur der Macht Die Gebäude der Ludwigstraße stellen den monarchischen Staat und seinen Machtanspruch zur Schau: Sie ist auf beiden Seiten flankiert von den zu Stein gewor - denen Säulen des Königreiches: Militär, Ministerien, der katholischen Staatskir - che, Staatsbibliothek und Universität. Viele dieser Gebäude dienen auch heute noch der Darstellung bayerischer Größe und Eigenständigkeit. Die Ludwigstraße wird abgeschlossen durch die Feldherrnhalle und das Siegestor, zwischen denen fast exakt 1.000 Me - ter Abstand besteht und die beide einen L Die Ludwigstraße München // direkt am Ostbahnhof ENTDECKE DIE VIELFALT Eintritt10€ Einlass21Uhr TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 22
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militärischen Namen tragen. Die Feld - herrnhalle entstand von 1841 bis 1844 nach Plänen des Architekten Friedrich von Gärtner (1792-1847) und in Anleh - nung an die Loggia dei Lanzi in Florenz auf dem Standort des Schwabinger Tores, das 1817 abgebrochen wurde. Auf Florenz und die Architekten der Theatinerkirche bezieht sich die Aussage, München sei die nördlichste Stadt Italiens. Die beiden Feldherren, die in der Halle stehen, sind die bayerischen Heerführer Johann von Tilly (1559-1632, links) aus dem Dreißigjährigen Krieg und Karl von Wrede (1767- 1838, rechts), der seine Soldaten zuerst mit Frankreich und nach dessen Niederlage in Russland 1813 gegen Frankreich kämpfen und sterben ließ. Das Siegestor steht an der Grenze zwi - schen dem Gebiet der Haupt- und Resi - denzstadt München und der Landgemein - de (seit 1887 Stadt) Schwabing, das 1890 eingemeindet wurde. Fertig gestellt 1852 vom Architekten Friedrich von Gärtner und dem antiken Konstantinsbogen in Rom nachempfunden, sollte es an die siegreichen Feldzüge Bayerns gegen Frankreich 1813-1815 erinnern. Das Bauwerk wurde 1944 bezeichnenderweise durch den Krieg zerstört. Die Inschrift an der Südseite, die erst 1958 nach dem Wiederaufbau angebracht wurde, lautet daher passend: „Dem Sieg geweiht, im Kriege zerstört, zum Frieden mahnend.“ Die original erhaltene Inschrift an der Nordseite lautet: „Dem bayerischen Hee - re“ . An der Nordseite deshalb, weil damit die aus der bayerischen Reichsfestung Ingolstadt (Ingolstädter Straße) nach München ziehenden Heere begrüßt wer - den sollten. Die Statue der Bavaria auf einem von vier Löwen gezogenen Wagen schaut von der Stadt weg und den Truppen entgegen. Beginnend links auswärts von der Feld - herrnhalle erhebt sich die Theatinerkir - che, die dem heiligen Kajetan geweiht ist. Ihr Grundstein wurde 1663 gelegt und die Kirche im Jahr 1675 eingeweiht. Ihre Architekten sind Agostino Barelli (1627- 1687), Enrico Zuccalli (1642-1724) sowie Giovanni Viscardi (1645-1713). François Cuvilliés der Ältere (1695-1768) und der Jüngere (1731-1777) vollendeten schließ - lich im Jahr 1768 die Fassade. Gegenüber steht die Residenz der Wittelsbacher, ei - ner der größten ihrer Art in Europa und ein Symbol für den Machtanspruch der Wittelsbacher und die Wichtigkeit des bayerischen Staates. Die Wittelsbacher regierten Bayern immerhin ununterbro - chen von 1180 bis 1918. Im Gebäude Odeonsplatz 3 hat das Bayerische Staatsministerium des Innern seinen Sitz, im Odeonsplatz 4 das Bayeri - sche Staatsministerium der Finanzen. Der Name des Odeonsplatzes bezieht sich seit dem 12. Januar 1827 übrigens auf das Odeon, einen Konzertsaal im Gebäude Odeonsplatz 3, der im letzten Krieg zer - stört wurde. In der Ludwigstraße 2, er - baut 1938 bis 1940 als Machtzentrale der NSDAP für München und Bayern, amtiert seit 1958 das Bayerische Staatsministeri - um für Landwirtschaft und Forsten. Nach dem Krieg arbeiteten hier von 1945 bis 1958 die Konsulate Großbritanniens und der USA. Wer damals aus Bayern und Deutschland auswandern wollte, musste hier ihr oder sein Glück versuchen. Die Deutsche Bundesbank in Bayern an der Ludwigstraße 13 / Ecke Oskar-von- Miller-Ring ist weniger wegen ihrer Geld - geschäfte interessant, die in dieser Gegend verstärkt, wenn auch nicht immer mit Er - folg getätigt werden. Auf dem Grundstück stand bis 1937 das 1828 bis 1831 erbaute Herzog-Max-Palais. Hier wurde am 24. Dezember 1837 die spätere österreichische Kaiserin Elisabeth, auch als „Sissi“ oder „Sisi“ bekannt, geboren. Sie war die Gat - tin des Kaisers Franz Joseph I. Am 10. September 1898 wurde sie in Genf von einem Anarchisten erstochen. Während der Elisabethplatz in Schwabing bereits am 15. November 1897 nach ihr benannt wurde, gedachte man ihrer Ermordung mit der Benennung der Elisabethstraße vom 16. November 1898. In der Ludwigstraße 14 befand sich von 1830 bis 1919 das Bayerische Kriegsmini - sterium, entworfen vom Architekten Leo von Klenze; seitdem geht dort das Bayeri - sche Staatsarchiv friedlicheren und auch sinnvolleren Aktivitäten nach. Im näch - sten Gebäude, der imposanten Ludwigs - traße 16, hat die Bayerische Staatsbiblio - thek ihren Sitz. Vollendet 1843 unter Leitung von Friedrich von Gärtner, ist sie mit über 8.000.000 Büchern, Karten, Handschriften und so weiter eine der größten Bibliothekender Welt. Die vier de - monstrativ und angestrengt nachdenken - den Herren am Eingang sind die antiken griechischen Geistesriesen (von links nach rechts) Thukydides (Geschichtsschreiber), Homer (Dichter), Aristoteles (Philosoph) und Hippokrates (Arzt). Wissen ist Macht, lautete und lautet immer noch die Devise, 23 TAXIKURIER APRIL 2011 TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 23
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24 TAXIKURIER APRIL 2011 Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe Seit Helmut Dietl’s „Kir Royal“ kennt jeder Münchner Billie Zöckler. Die Schauspielerin ist in Celle geboren, wohnt aber schon lange in München- Allach. Sie fährt oft Taxi und liebt es im Taxi zu sitzen. Sie unterhält sich gerne mit den Taxifahrern, weil es immer spannende und kuriose Geschichten gibt. Vor einigen Jahren hatte Billie Zöckler einen Dreh in Marokko. Vielleicht etwas zu spät bestellte sie ein Taxi zum Münchner Flughafen. Stau. Das Engagement in Marokko war ganz, ganz wichtig und sie wurde leicht hysterisch und bekam fast einen Anfall. Der Taxifahrer, natürlich ein Münchner, blieb völlig gelassen und betrachtete das Nervenbündel Zöckler kaum. Stoisch mit bayrischer Gemütlich - keit erwartete er mit seiner wertvollen Fracht das Stauende. Am Flughafen pünktlich angekommen war seine einzige Bemerkung: „Jetzt können Sie sich wieder abregen.“ Billie Zöckler ist in der Komödie im Bayerischen Hof vom 12. April bis 21. Mai im Stück „Männer gesucht“ zu sehen. (PR) Billie Zöckler Promitalk Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi nur dass damals nur wenige über die Macht des Wissens verfügten. Kurz darauf, an der Ludwigstraße 20, folgt die Ludwigskirche, die die Schel - lingstraße optisch im Osten abschließt. Sie ist benannt nach dem Namenspatron des Königs und ist Ausdruck des Staats - kirchentums der katholischen Konfession. Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1829, doch mussten die Arbeiten 1832 wegen Kriegsgefahr, politischen Unruhen, Seuchen und der allgemeinen Teuerung eingestellt werden. Die Arbeiten wurden 1835 wieder aufgenommen und die Kir - che schließlich 1844 eingeweiht. Auch hier zeichnete Friedrich von Gärtner verantwortlich. Die Ludwigstraße wird beidseitig von der Universität abgeschlossen. Gegründet 1472 in Ingolstadt und seit 1800 in Landshut, erfolgte 1826 ihre Verlegung nach München, weil München seit 1806 Haupt- und Residenzstadt war und an der Universität die personell dünne Schicht der Staatselite herangezogen wurde. Die Gebäude entstanden zwischen 1835 und 1840 um einen rechteckigen Platz mit zwei repräsentativen Brunnen, ihr Archi - tekt war wiederum Friedrich von Gärtner. Durch lange und bittere, teilweise auch absurde Erfahrungen wissen wir inzwi - schen, dass viele Akademiker nicht not - wendigerweise die Elite sind, für die sie sich selber halten. Ludwigs I. Reiterstatue Schräg gegenüber dem Odeon-Stand reitet seit 1862 Ludwig I. einher; sein Reiter - standbild wurde von Max von Widnmann (1812-1895) geschaffen und stellt den König als strahlenden Idealherrscher dar. In Wirklichkeit erfreute er sich keines günstigen Aussehens, doch ihm ging es ähnlich den heutigen Rockstars: Alleinig sein Geld sowie sein Status als Kronprinz und König machten ihn vor und nach seiner Hochzeit mit Therese von Sachsen- Hildburghausen im Jahr 1810 zu einem begnadeten Frauenhelden. Das Maß zum Überlaufen brachte schließlich seine Af - färe mit der angeblichen Spanierin Lola Montez (1818-1861), die mit dem liebestollen 61-jährigen machte, was sie wollte. Diese Liaison war der Aufhänger für Ludwigs Rücktritt am 20. März 1848, die Ursachen dafür lagen in den zerrütteten Staatsfinanzen, verursacht unter anderem durch die immensen Ausgaben für die Ludwigstraße. Ludwig I. starb am Schalt - tag, dem 29. Februar 1868, in seiner Winterresidenz in Nizza. Sein Leichnam wurde einbalsamiert, sein Herz entnom - men und an dessen Stelle – zynisch oder nicht – sein Ehering gelegt. Eine adlige Abordnung reiste per Eisenbahn aus München nach Südfrankreich und brach - te Ludwigs Leichnam über Marseille, Lyon, Straßburg (seinem Geburtsort) und Ulm nach München zurück. Gemäß sei - nem Wunsch wurde der ehemalige König neben seiner Frau Therese, die schon 1854 an der Cholera gestorben war, in der Gruft der Kirche Sankt Bonifaz an der Karlstraße beigesetzt. Sein Herz hingegen fand seine letzte Ruhe in Altötting, und zwar in der dortigen Gnadenkapelle. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER den Marienplatz vor. Dr. med. Manfred C. G. Hingerle Alle Untersuchungen für Führerscheinerwerb und Führerscheinverlängerungen seit 1979 zu besonders kostengünstigen, fairen und freundlichen Bedingungen Untersuchungszeiten: Montag bis Freitag : 8:00-12:00 Montag, Dienstag, Donnerstag: 14:00-19:00 Zur „kleinen Untersuchung“ kommen Sie ohne Anmeldung, Zur „großen Untersuchung“ wenn möglich mit Anmeldung. Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 24
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Foto: www.atelie r- tacke.de Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. Löwe am Markt Dreifaltigkeitsplatz 4, Telefon (089) 22 49 11 Tägl. ohne Ruhetag von 9.00 bis 22.00 Uhr Dieses Wirtshaus trug früher einmal den Namen „Stadt Kempten“ und befindet sich in unmittelbarer Nähe und Sichtwei - te zur 90-Grad-Kurve der Westenrieder - straße neben der „Nordsee“-Halle. Viel Holz an Boden, Wandvertäfelung und teilweise an der Decke macht den über - schaubaren Gastraum gemütlich, wobei die vielen Fenster mit Blickrichtung zur Frauenstraße bzw. abends die relativ helle Beleuchtung keine düsteren Gedanken aufkommen lassen. Bei einem Besuch an einem Montag- Abend gegen 20.00 Uhr sind nur mehr wenige Tische besetzt - aber das Lokal ist, wie schon die Öffnungszeiten zeigen, hauptsächlich auf Tagpublikum ausge - richtet und dann auch gut besucht. Der aufmerksame Kellner, selbst ein bayeri - sches G'wachs, kann mit dem „Griaß God“ des Testers gerne mithalten und legt mit einem „meng's a wos zum Essn“ die ledern gebundene Speiskarte auf den Tisch. Das Helle von Löwenbräu kostet 3.50 Eu - ro, das Franziskaner Weißbier 3.90, und immerhin die „Halbe“ Tafelwasser ist mit 3.30 billiger als die gleiche Menge Bier. Das Haferl Kaffee (oder Capuccino usw.) oder Tee (recht große Auswahl) kostet 3.40 Euro, und wer mag bzw. darf, hat über 2.60 Euro für 2 cl Obstler oder Enzian usw. nichts zu meckern. Die Standardkarte für's Essen ist schön übersichtlich gegliedert nach Speisen „Vom Kalb“, „Vom Rind“, „Vom Schwein“, „Von der Pute“ und vorher natürlich nach Suppen, Vorspeisen, Vegetarischem oder Salatvariationen (mit und ohne Fleisch bzw. Fisch). Ein wenig überrascht ist der Tester, dass es den Schweinsbraten nicht auf der Standard-, sondern „nur“ auf der Wochenkarte gibt - wie übrigens auch Fischgerichte, was in einem bayerischen Wirtshaus eher nach - vollziehbar ist. Noch überraschter ist der Besucher, dass er „Brotzeiten“ wie z.B. Wurstsalat oder die in München kaum wegzudenkenden Weißwürste nirgends finden kann. Dafür bieten die „Wochenkarte“ sowie die Zusatzkarte „Spezialangebot“ (auch für die laufende Woche) noch einiges an zu - sätzlichen kleinen und großen Gerichten, wobei in Letztgenannter die Preise gera - dezu unschlagbar sind: hier gab es (ab 11.00 Uhr bis Schluss, so lange der Vorrat reicht) in der Woche unseres Besuches z.B. das „Bauerngröst'l mit Speck, Ei, Zwiebeln und Kartoffeln“ nebst Salat schon für 5.90 Euro, und mit dem Schweinenacken-Steak samt Zubehör zu 7.90 war hier schon das Ende der Fah - nenstange erreicht. Die Preise auf der Dauerkarte sind schon realistischer; schließlich kann der Wirt hier nicht auf aktuelle Sonderangebote der Lieferanten vertrauen: ein echtes (also vom Kalb kommendes) Wiener Schnitzel kostet halt mal 17.50 Euro – vom Schwein als Schnitzel „Wiener Art“ übrigens 10.50 - und ein Lendensteak oder Rumpsteak schlägt mit 18.90 zu Buche. Natürlich machte sich der Tester über den „Schweinebraten mit Kartoffelknödel und Krautsalat“ (10.50) her und fand sich – obwohl kurz vor Schluss letzter Esser dieses Abends im Lokal – sehr ordentlich bedient. Ansonsten ist ja zu befürchten, dass man nur mehr ein in der Mikrowelle erwärmtes, übriggebliebenes Bratenstück mit einer Wasserleiche von Knödel be - kommt – aber nicht hier: die Kruste der zwei Bratenscheiben war noch resch, der Knödel locker, aber nicht aufgeschwemmt, der Krautsalat mildwürzig – kurzum: absolut ordentlich. Ein erfreuliches „Frühstück“ für den Tester vor seinem aufopfernden Dienst in der Nachtschicht der Zentrale... Insgesamt ein schönes Lokal mit boden - ständiger Küche, realistischen (z. T. sogar sehr günstigen) Preisen und sehr freund - lichem Service. 25 TAXIKURIER APRIL 2011 TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 25
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Titelthema Mögen die anderen Kriege führen, „tu felix Austria nube“ (du glückliches Österreich heirate) heisst das Originalzitat der Habsburger, die lieber mit den richtigen Ehepartnern das Reich vergrößerten, als mit grausamen Kriegen. Unsere alpenländischen Nachbarn waren eben schon immer etwas anders. Tu felix Austria … 26 TAXIKURIER APRIL 2011 Heute äußert sich diese Haltung nicht mehr so sehr in dynastischen Aktivitäten, sondern in einer gewissen Gelassenheit. So erzählt Hubert von Goisern, wie sein Wohn- und Musikschiff jüngst vor der Schleuse Mülheim festlag, weil sich die Kapitäne deutscher und holländischer Schiffe in den Haaren lagen, wer denn nun als erster weiterfahren dürfe. Die Österreicher schliefen derweil friedlich in ihren Kojen: „Drängeln kennen wir Österreicher gar nicht, weil uns eh alles zufällt.“ Klischee und Wirklichkeit Österreich ist eben anders, und es hat tatsächlich mehr zu bieten als Mozartkugeln und Apfelstrudel, Hundertwasser und Klimt. Die österreichische Literatur legt davon Zeugnis ab. Ihre Dichter meh - ren nicht nur Ruhm und Ehre ihres Vater - landes durch Hymnen auf ihre Heimat. Sie kritisieren auch die herrschenden Ver - hältnisse – mal verzerrend grotesk, mal liebevoll schmunzelnd, mal mit einem Augenzwinkern. Ob die k.u.k. Vergangen - heit des Landes oder seine republikani - sche Gegenwart – quer durch die Ge - schichte finden sich Texte, die den inund ausländischen Lesern zweifelsfrei vor Augen führen: So sind sie, die Österrei - cher. Komisches und Ernstes, Klischee und Wirklichkeit liegen hier nah bei ein - ander. Dabei gibt es „den“ Österreicher überhaupt nicht, aber es gibt „das“ Öster - reichische. Die Gemeinsamkeiten liegen vornehmlich im Psychischen. Das Öster - reichische bezeichnet, im engeren Sinne, eine gewisse Mentalität, eine Geisteshal - tung oder besser gesagt Gemütsverfas - sung, eine Stimmung der Psyche, eine Gefühlslage. Im weiteren Sinne eine be - stimmte Art, das Leben zu betrachten und sich zurechtzufinden in einer nicht so ganz perfekten Welt. Einer ihrer meist verehrten und ebenso verhassten Literaten, Thomas Bernhard, der heuer 80 geworden ware, hat die Mentalität der Österreicher mit einem Punschkrapfen verglichen: „Außen rot, innen braun und immer ein bißchen betrunken“ .In seinen Werken lässt sich Bernhard immer wieder über die „bessere Gesellschaft“ Wiens und Salzburgs aus, die er oft mit ätzender und schmähvoller Kritik überzieht. Österreich beschrieb er gern als Land der Spießer, wobei er die Verhältnisse in finstersten Tönen schil - derte. Der pauschale Vorwurf des „Vater - landsverräters“ und „Nestbeschmutzers“ war da schnell zur Hand. Der österreichischer Kabarettist, Schau - spieler, Satiriker, Schriftsteller und Rezi - tator Helmut Qualtinger war für die einen ein rücksichtsloser anarchistischer Provo - kateur und für die anderen einer der zar - testen, sanftesten, verletzlichsten Men - schen mit einem deutlichem Hang zur Selbstzerstörung. Noch heute wird der 1986 verstorbene Qualtinger mit seinem „Herrn Karl“ identifiziert, mit dem er den österreichischen Kleinbürger als gefährli - chen, weil unberechenbarer Mitläufer entlarvt. Diese Schreckensfigur hat Qual - tinger in Österreich viele Feinde und sogar Morddrohungen eingebracht, aber auch ein Denkmal für die „Ewigkeit“ gesetzt. Sie sind eben auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Ein Wiener schildert das Österreichische so: „Gemüt - lich, etwas leichtsinnig und beschwingt. Alle sollen sich wohlfühlen, der heiteren Muse huldigen, tanzen, guten Wein trin - ken, geschmackvolle Waren sehen und auch ein bisserl Tradition erleben. Ty - pisch österreichisch sind die Gastfreund - schaft, der Humor und die musische Begabung.“ Der Linzer ist für ein ruhiges Leben. Immer schön langsam. Sie sind gutmütige Menschen, sie möchten Frieden halten und dass es ihnen gut geht. Ein Grazer bevorzugt vor allem die typische Menta - lität des Österreichers. Sein Verständnis, seine Art, dass er gemütlich ist, dass er mehr universell ist, nicht so speziell ge - bildet. Sondern mehr oder weniger auf allgemeines Wissen, auf allgemeine Erfahrung Wert legt. In Osterreich sind die Leute noch gemütlich, sie können noch leben. Und sie können noch ge - nießen, was man nicht nur auf die gesell - schaftlichen und kulturellen Großereig - nisse bezieht, sondern auch auf vielen leiblichen, denn in Österreich esse man gut und wisse man einen guten Tropfen zu schätzen. Im Sport ist der Österreicher natürlich in erster Linie auf seine Ski-Nation stolz. Ein zweiter Niki Lauda ist halt nicht in Sicht, obwohl man von seinem Ruhm bis heute zehren kann, und im Fußballsport ist außer Cordoba („I werd narrisch …“) auch nicht viel in Erinnerung geblieben. Die einzigen drei Ballkünstler, die sich ihren Platz in der Erinnerung er - kämpft haben sind Ernst Happel, Hans Krankl, der von Cordoba, und Herbert „Schneckerl“ Prohaska, der es in Öster - reich immerhin zum Jahrhundertfußballer gebracht hat. Fiakergulasch und Walzertakt Aber Österreicher sind auch schlau. Sie fallen nicht auf Bauernfänger wie den überflüssigen ÖDP-Politiker Sebastian Frankenberger herein, der inzwischen in fast jedem Lokal seiner Heimatstadt Pas - sau Lokalverbot hat, wie ihre bayerischen Nachbarn. Er bekommt nun auch in sei - ner zweiten Heimat Österreich die Wut der Menschen über seinen unsinnigen Verbotsfetischismus zu spüren. Niemand will mit dem Gesellschaftsspalter in Rau - cher und Nichtraucher gesehen werden. Die Auswirkungen von seinem sinnlosen Feldzug, werden nämlich jetzt auch den Nichtrauchern klar. Der Braunauer Gast - wirt und Brauer Helmut Bogner: „Diese Verdammerei ist eine Sauerei. Ich habe keine Ahnung, was dieser selbsternannte Apostel will. Wenn sich die Bayern das gefallen lassen, von mir aus. Ich denke nicht, dass das ein Innviertler wehrlos hinnehmen würde.“ In Österreich gibt es ein anderes Nichtrauchergesetz als in Deutschland. Jedem Lokalbesitzer ist es TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 26
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27 TAXIKURIER APRIL 2011 freigestellt, ob dort geraucht werden darf oder nicht – gilt auch für Speiselokale. Es genügt, derzeit noch, einen entsprechen - den Hinweis an der Eingangstüre anzu - bringen. Zu den Höhepunkten der Österreichisch- Bayerischen Verbundenheit zählt der jährlich stattfindende Kaiserball. Für ge - standene Republikaner eine äußert deka - dente Veranstaltung, für jeden Monarchi - sten in Lederhose willkommener Anlass sich in der rauschenden Ballnacht wie in der Kaiserstadt Wien zu fühlen, wo ein bisserl Dekadenz einfach zum Leben gehört. 1500 Gäste haben in diesem Jahr wieder im Walzertakt geschwelgt und seit vielen Jahren ist der erfolgreichste Schwarzweiß-Ball Münchens stets aus - verkauft. Zu den größten Pluspunkten des Österreichers an und für sich zählt sein ausgeprägter Hang zu Gastronomie und Dienstleistung. Nicht umsonst war die Paraderolle von Hans Moser der Dienst - mann. Und ohne österreichische Bedie - nungen könnte das Münchner Oktober - fest wahrscheinlich gar nicht stattfinden. Lebensfrohe Dekadenz Wein aus Österreich gilt derzeit als eines der interessantesten Phänomene der Weinwelt: Er ist auf jeder guten Weinkar - te zu finden, er wird von Weinkennern geschätzt und von Journalisten gelobt – und nicht selten spricht man von einem österreichischen Weinwunder. Die öster - reichischen Winzerinnen und Winzer ha - ben es verstanden, in den letzten Jahren eine äußerst geglückte Verbindung aus Weinbautradition und zeitgemäßer Verar - beitungstechnik zu schaffen. Unbedingte Qualität lautete das Motto – und unbe - dingter Erfolg war das Ergebnis. Öster - reichischer Wein ist appetitanregend und eignet sich ideal als Speisenbegleiter. All das macht ihn zum besonderen Genuss. Wie man Wein perfekt vermarktet, dafür ist die Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) ein Paradebeispiel. Das Jahr des österreichischen Weines ist geprägt von vielen Aktivitäten, die in unterschiedli - chen Bereichen stattfinden und von der Österreich Wein Marketing organisiert und angeboten werden. Das schöne an Österreich ist, dass man es auch schmecken kann. Und nicht nur Wiener Schnitzel und Wiener Backhendl, sondern auch Wollschweinspeck aus dem Burgenland, beispielsweise. Oder beim Culinary Art Festival in Linz. Österreichs glanzvollstes Genuss-Festival geht bereits in die vierte Runde. Die hotspots (office@hotspots-linz.at) laden vom 26. –30. April 2011 wieder zum Gourmet-Frühling an der Donau ein. 11 Starköche werden für ein kulinarisches Feuerwerk der Sinnesfreuden sorgen. Das Culinary Art Festival hat sich innerhalb von zwei Jahren zu einem der wichtig - sten Festivals in ganz Europa entwickelt. Auch bei den vierten Gourmet-Festspie - len ist das Aufgebot an Sterne- und Hau - benköchen wieder eindrucksvoll: Kim Sohyi, Cornelia Poletto, Martin Baudrexel, Martin Fauster, Christoph Zangerl, Andreas Döllerer, Ralf Zacherl, Christian & Markus Winkler, Stephan Zuber und Jian Zhao - in Linz wird es wieder kuli - narische Kunstwerke der Sonderklasse geben. Patron des Culinary Art Festivals ist auch 2011 wieder Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann. Ein Österreicher, natürlich. Was sonst? Wie heisst es so trefflich: Land der Berge, Heimat großer Söhne. (PG) Aber auch in München lässt sich trefflich der österreichischen Gastronomie huldigen. Hier sind ein paar Top-Adressen für Sie und Ihre Fahrgäste: Ö Eins Hier findet man österreichische Haus - mannskost, wie sie nicht jede Oma hinbekommt. Von der Fritattensuppe übers Fiakergulasch bis zu den Marillenpalat - schinken. § Herzogstraße 81, Tel. (089) 30 00 59 56, täglich ab 17 Uhr geöffnet, www.oeeins.de Österia Österreichisch Essen und österreichisch Trinken das ist hier in der Taubenstraße in Untergiesing eine Einheit. Die Weine von Bründelmayer bis Winkler-Hermaden kommen aus der Vinothek OESIWEIN gleich um die Ecke. Das volle Gourmet - programm aus Österreich. § Taubenstraße 2, Tel. (089) 62 48 99 24, Mo –Sa 18-24 Uhr, www.oesteria.de § Falkenstraße 29, Tel. (089) 6 51 52 61, Mo –Fr 14-20 Uhr, Sa 10-14 Uhr, www.oesiwein.de Nymphenburger Hof Hervorragende österreichische und inter - nationale Küche mit den Spitzenweinen aus Österreich. Charmante und sachkun - dige Betreuung von Andreas Derler, dem Chef des Ganzen. Bezaubernder Garten im Sommer. § Nymphenburger Straße 24, Tel. (089) 1 23 38 30, Mo –Fr 12-15 Uhr, 18 –1 Uhr, Sa 18-1 Uhr, www.nymphenburgerhof.de Broeding Der Broeding-Küchenstil orientiert sich an traditionellen, nicht ausschließlich österreichischen Rezepten. Die angebote - nen, ausschließlich österreichischen Weine sind mit die besten Tropfen, die in Österreich produziert werden. Weinkelle - reien, die heute weltberühmt sind, wie Kracher, hatten hier ihre erste ausländi - sche Station. Jeder Wein kann im ange - schlossenen Weinhandel auch mitgenom - men werden. § Schulstraße 9. Tel. (089) 16 42 38, Restaurant Mo –Sa ab 19 Uhr, Weinverkauf Mo-Sa ab 16 Uhr, www.broeding.de Genusshandel Bei Edith Proidl-Mösbauer am Viktuali - enmarkt bekommen Sie aussergewöhnlich feine kulinarische Spezialitäten aus der Genussregion Österreich. Aus kleinen, qualitätsorientierten Betrieben, aus natur - nahem Anbau und von höchster Qualität. Ausnahmslos von regionaltypischem Charakter, mit nachvollziehbarer Her - kunft und von höchster Qualität. § Reichenbachstraße 16, Tel. (089) 60 01 93 16, www.genusshandel.com Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 27
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28 TAXIKURIER APRIL 2011 Sachv erständ igenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifi zierter Sach verstän diger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitgl ied im Verband der unabhängigen Kraft fahr zeug-Sa chverständigen (VKS) Mit glied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellte r und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen „Fahren Sie mich bitte nach Köln“ Kollegin Alexandra Oberbauer hat mit dieser Zeile einen Gutschein über 100 Euro für Leistungen von Taxi- und KFZ-Bedarf gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der März-Ausgabe And the winner is… AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de A „Taxi“ ist eine weltweite Marke, die von allen Menschen richtig zugeordnet wird. Und das sogar ohne (teure) Werbung. Das Titelthema behandelt die Bedeutung der Markenartikel. Es lag nahe, unser „Taxi“ im Kontext der berühmtesten Marken der Welt zu visualisieren. (PR) Zum Titelbild Foto: www.atelie r- tacke.de Komfort im Fahrdienst mit dem Anrufmelder der Taxi-München eG Schluss mit dem starren Blick auf die Rufsäule oder steifen Nacken durch Belastung der Halswirbelsäule. Auch wenn die Sicht verstellt ist, meldet Ihnen der Anrufmelder der Taxi- München eG den eingehenden Anruf am Standplatztelefon mit einem akustischen Signal. Der Preis inklusive zwei Batterien und 1 9 % MwSt. beträgt 29,75 Euro. Erhältlich bei der Taxi-München eG an der Hauptkasse der Verwaltung (1. Stock) Engelhardstr. 6, 81369 München. TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 28
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Implantate
Dr. Rüdiger Neitzel, 47, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center
die Orthopädische Praxisklinik. Er war über 10 Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und
Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps
im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung.
Hier spricht der Doc
Welche Gelenke können durch ein
Implantat ersetzt werden?
Die häufigsten Operationen werden am
Hüftgelenk und Kniegelenk vorgenom -
men. Ferner gibt es sehr gute Implantate
für das Schultergelenk, für das Ellenbo -
gengelenk und auch für das Sprungge -
lenk. Kleine Implantate stehen auch für
die Behandlung der Fingergelenke und
des Handgelenkes zur Verfügung.
Welches sind die häufigsten Ursachen, die
zum Gelenkverschleiß führen?
Für das Hüftgelenk sind die häufigsten
Diagnosen die Arthrose, die rheumatoide
Arthritis oder die Hüftdysplasie, die zu ei -
nem Verschleiß des Gelenkes führen.
Beim Kniegelenk spielen Beinachsenfehl -
stellung wie das O- oder X-Bein oder
Kapsel-Band-Instabilitäten, wie sie bei
Rissen des vorderen Kreuzbandes und
nach Meniskusverletzungen sehr häufig
vorkommen, eine entscheidende Rolle.
Bei beiden Gelenken spielen auch Fraktu -
ren eine Rolle, die zu einer Arthrosesitua -
tion führen können.
Wann ist eine Operation notwendig?
Eine Operation ist immer dann notwen -
dig, wenn alle konservativen, spricht
nicht-operativen Behandlungsverfahren
wie Injektionstherapie, Physiotherapie,
Orthesen und Einlagenversorgung erfolg -
los durchgeführt wurden. Wenn der Patient eine deutliche Bewegungseinschrän -
kung, einen aktiven Belastungs- und
einen quälenden Ruheschmerz hat, dann
ist der Zeitpunkt für eine Operation ge -
kommen.
Wie häufig werden Operationen
durchgeführt?
In Deutschland werden ca. 200.000 Hüft -
gelenke, 150.000 Kniegelenke und 20.000
Schultergelenke pro Jahr implantiert. Für
das Hüftgelenk stehen zementfreie und
zementierte Versionen zur Verfügung,
d. h. das Implantat wird in den Knochen
zementfrei pressfit eingebaut, während
am Kniegelenk fast ausschließlich zemen -
tierte Versionen zum Einsatz kommen.
Gibt es Unterschiede zwischen Männern
und Frauen bei der Durchführung von
Operationen?
Ja, hier gibt es Unterschiede. Besonders
am Kniegelenk zeigt das weibliche Knie
eine deutlich andere Anatomie. Dies
berücksichtigen spezielle Implantate, die
auf die besondere Anatomie der Frau
eingehen und hier evtl. eine günstigere,
langfristigere Situation schaffen.
Wie kann der junge Patient versorgt
werden?
Für jüngere Patienten bestehen besonders
am Hüftgelenke sog. Hüftkopfkappenpro -
thesen zur Verfügung. Sie erhalten den
Schenkelhals und den Hüftkopf vollstän -
dig und überkronen den Gelenkpartner
am Beckenknochen und Hüftkopf.
Welche Rolle spielen minimalinvasive
Operationsmethoden?
Die MIS-Operationstechniken haben
sich besonders an der Hüfte weitgehend
bewährt und auch etabliert. Sie führen
durch schonendere Behandlung der Mus -
keln und der Sehnen am Hüftgelenk zu
einem besseren Frühergebnis und ermög -
lichen dem Patienten eine schnellere
Wiederherstellung der Funktion und der
Kraft. Hier wird mit speziellen Instrumen -
ten und Implantaten gearbeitet, um so
mit dem kleinstmöglichen Hautschnitt
auszukommen.
29 TAXIKURIER APRIL 2011
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… die mittlerweile etwas abgegriffene Parole des letzten amerikanischen Präsi - dentschaftswahlk(r)ampfs ist leider im Münchner Baustellenunwesen immer noch hochaktuell. Es gibt kein Halten, vor allem was das Verlegen von Fernwärmeleitungen oder den Austausch von Trambahnschienen angeht. Dazu kommen – man glaubt es kaum – tatsächlich einige Fahrbahnsanie - rungen. In Verbindung mit den bereits be - kannten laufenden Großbaustellen aus dem letzten Jahr (Tunnel Luise-Kiesselbach- Platz, U-Bahn-Bau Moosach, neue Tram nach St. Emmeram und Nordumgehung Pasing) stellt die Landeshaupt- und Olym - pia-Kandidatenstadt alles zur Schau, was ihre Leistungsfähigkeit auf diesem Sektor so zu bieten hat. Das wird sich bis zum Jahresende auf wieder einmal 65 Bau- und Staustellen summieren. Unmittelbar positiv an all´ dem ist, dass man wenigstens ein bisschen ungestörter in das Chaos hinein - fahren darf: Die Baustelle am Tatzelwurm wird nämlich im Laufe des Frühjahrs end - gültig fertig. Bauarbeiten für die Trambahn (und mehr…) Diese laufen bekanntermaßen in der Englschalkinger und der Cosimastr. Wie eng es dort einmal zugehen wird, ist jetzt schon zu sehen bzw. zu stehen! Fraglich ist, ob auch nur ansatzweise so viele Au - tofahrer wie erwartet auf die weißblauen Sardinenbüchsen umsteigen werden. Vor allem die vielen Pendler von auswärts werden die vielen und variantenreichen Tram-Fahrmöglichkeiten sehr zu schätzen wissen – wenn sie denn ihr Fahrzeug vernünftig parken können. Dazu kommen an weiteren drei Stellen die mittlerweile schon üblichen Erneue - rungen der Trambahngleise. Los geht es im Frühjahr am Nordbad. Dort wird von April bis Mai das komplette Gleisdreieck mit all seinen Weichen (und Harten) ausgetauscht. Ferner startet im April am Maxmonument eine weitere Sanierungsrunde. Neben den fälligen Gleisarbeiten steht die aufwendi - ge Instandsetzung des Deckengewölbes des Fabrikbachs im Blickpunkt. Die Fer - tigstellung wird für Mitte September pro - gnostiziert. Zu erwarten ist, dass die Bau - referatler dann auf die glorreiche Idee kommen, den Bach im nächsten Jahr gleich ganz frei zu legen. Nicht völlig grundlos hat München bei englischspra - chigen Touristen den Beinamen „Toy City“ (Spielzeugstadt). Das passt, denn vergli - chen mit einer Modelleisenbahn ist nur der Maßstab etwas größer. Taxlers Baustellenbericht Baustelle n Frühjahr 2011 Yes, we can … Bleibt noch der Effnerplatz, an dem eben - falls Trambahnschienen verlegt und in Kombination ein Straßenumbau durchge - führt wird. Mal sehen, ob die unlogische Verkehrsführung (Effnerstr. einwärts!) nicht noch steigerbar ist. Wenn im Sep - tember alles fertig sein soll, gelten die Umbauarbeiten in Zusammenhang mit dem Richard-Strauss-Tunnel als abge - schlossen. Dazu sei bemerkt, dass An - wohner der Richard-Strauss-Str. jetzt schon beklagen, dass trotz Tunnel die obenliegende Reststraße viel zu schmal ist und ständig Staus auftreten! Um das voraussagen zu können, musste man kein Fachmann sein. Es langt, wenn man städtischer Angestellter im Baureferat ist: Dort weiß man, dass eine ¾-Spurbreite völlig ausreichend ist. Nur die dummen Anwohner (und die noch dümmeren Autofahrer) kapieren das einfach nicht… Fernwärmeleitungen Sie sind auch 2011 ein großer Hit im Baustellenreigen. Ab Mitte April geht es überall los: In Pasing, beginnend am Knie auswärts in Richtung Bäckerstr. und in der Gräfstr. werden neue Leitungen ver - legt. Dazu kommen im Innenstadtbereich (Blumenstr., Landwehrstr., Prannerstr.), in der Friedenstr. sowie in Bogenhausen (Denninger Str. mit Nebenstraßen), in Berg-am-Laim (Schlüsselbergstr. und anliegende Straßen) und auch in Nym - phenburg (mit Nymphenburger und Wai - senhausstr.) die unvermeidlichen Aus - tauscharbeiten. Im weiteren Jahresverlauf werden darüber hinaus noch deutlich 30 TAXIKURIER APRIL 2011 TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 30
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31 TAXIKURIER APRIL 2011 mehr Straßen diesbezüglich betroffen sein. Brücken und U-Bahnbauwerke Seit Ende Februar läuft die Sanierung der Überführung Lerchenauer Str./Petuelring. Das Baureferat spricht von „Instandset - zungsarbeiten, Betonsanierung, Korrosi - onsschutzarbeiten sowie Erneuerung und Abdichtung der Oberflächenbeläge“ .Bei dieser Aussageflut ist es fast schon ein Wunder, dass die Brücke nicht schon längst eingestürzt ist. Der Bahnhofplatz mit seinem U-Bahn - bauwerk ist ein weiterer Schwerpunkt. Hier sind ab Mitte April in „mehreren aufeinander folgenden Bau- und Ver - kehrsphasen“ Instandsetzungsarbeiten an den Deckenfugen fällig. Was das bedeu - tet, ist aus dem letzten Jahr vom Stachus - bauwerk noch wohlbekannt. Da in diesem Zusammenhang gleichzeitig das Sperren - geschoß komplett saniert und umgestaltet wird, haben wir hier eine neue Ewigkeits - baustelle, die im Frühjahr 2013 (also rechtzeitig vor den Olympischen Spielen) fertig werden soll. Sicherlich wird auch unser „Mittelbau-Stand“ beeinträchtigt, der oft nur sehr schwer zu erreichen sein dürfte. Weitere Sanierungen kommen Bereits seit dem letzten Dezember wird der Harras baulich umgestaltet. Der Kreis - verkehr soll in eine sogenannte T-Kreu - zung umgewandelt und der Platz selber „schöner gestaltet“ werden. Das ist nicht wirklich schwer: Hier wäre schon die Aufstellung einer einzigen Sitzbank eine hundertprozentige Aufwertung. Für uns positiv wird sein, dass der Taxistand nach den Umgestaltungsmaßnahmen nicht nur weiter in ausreichender Größe vorhanden ist, sondern auch so angelegt wird, dass uns das geschätzte Publikum ohne Schwierigkeiten finden kann. Spannend wird die Sanierung bzw. der Umbau des Greinerbergs, da im Zuge die - ser Maßnahme den Berg hinauf entgegen der Fahrtrichtung (!) ein Radweg angelegt werden soll. Ohne viel Phantasie lässt sich ausmalen was dieser Schildbürger - streich nach sich ziehen wird: Eine enge und gefährliche Abfahrt hinunter nach Thalkirchen, da die steuerbefreiten Pedal - ritter diese hier zwingend unnötige Radl - autobahn auf einer leitplankenbewehrten eigenen Fahrbahn hinaufkeuchen dürfen. Im Übrigen harmonieren die Maßnahmen hier und am Harras aufs Trefflichste mit dem Tunnelbau wenige Meter weiter (für die Nichtwissenden im Baureferat: Ge - meint ist der „Lange Tunnel Südwest“ . Wie man dort weiß hat das keine Auswir - kungen auf die Nebenstraßen; es fahren ja mittlerweile alle Rad oder Tram. Warum braucht es dann eigentlich noch einen Tunnel?). Im März werden die Arbeiten an der Nordumgehung Pasing fortgesetzt. Das bedeu - tet den Umbau mehrerer Kreuzungen und Straßen (Lortzingstr./Bodenseestr., Kafler - str.). Ab Mai geht es auch andernorts richtig rund: Die Grünwalder Str. (zwi - schen Theodolindenplatz und Tiroler Platz), außerdem die Straßen um den Hans-Mielich-Platz, die Werinherstr. (hier mit neuer Ampel) und das Gebiet um den Roecklplatz werden in Angriff genom - men. Besonders an letztgenanntem Ort ist Schlimmstes zu befürchten, da nicht nur die „Radverkehrsführung verbessert“ sondern auch die Ampelanlage erneuert werden soll. Zu erwarten ist, dass die Stauhäufigkeit auf dieser wichtigen Nord- Süd-Hauptstrecke weiter anwächst. Eine weitere Maßnahme sei noch er - wähnt: Die seit dem Winter wegen massi - ver Schäden auf Tempo 30 „regulierte“ Baldurstr. wird ebenfalls saniert. Hoffent - lich startet man damit im Frühjahr. Ein Wunschtraum wird es bleiben, dass damit ein einigermaßen vernünftiger Ausbau dieser wichtigen Verkehrsader (bislang entspricht diese Straße eher einer ver - kalkten Arterie) einhergeht. Vom und zum Flughafen Am Kreuz Neufahrn sind die Brückenbau - werke fertiggestellt. Es fehlen noch die erforderlichen Aufschüttungen. In Ver - bindung mit den noch anstehenden Fahr - bahnarbeiten sollte spätestens ab Jahre - sende eine freie Fahrt möglich sein. Auch die Straße von Hallbergmoos nach Fi - scherhäuser wird nach der Winterpause weitergebaut. Hier könnte ab dem Som - mer der Feldweg über Schloss Erching wieder allein den laichenden Fröschen gehören. Weitere Informationen Wie stets sei der Hinweis gestattet, dass die tagesaktuelle Baustellenübersicht immer ab Samstag für die folgende Woche auf unserer Internet-Seite www.taxi-muenchen.de unter der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht zu finden ist. Allen Kolleginnen und Kollegen wünscht der Baustellenberichterstatter weiterhin unfallfreies Fahren, gute Umsätze und ein schönes Osterfest! (WH) TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 31
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32 TAXIKURIER APRIL 2011 Gewinnspiel Gewinnen Sie einen Gutschein über 100 Euro für Leistungen der Firma Vepas Team Manfred Kraus hat in diesem Monat einen Kollegen gezeichnet, der voll und etwas übertrieben zu seiner Marke, dem Taxi, steht. Jetzt müssen Sie uns nur noch einen passenden Text zu dieser Situation schicken. (Adressen siehe Impressum, Einsendeschluss 13. April 2011).Vielleicht gewinnen Sie dann obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) Taxameter des Monats Fischen und Jagen – Frische Luft und die Verbun - denheit zur Natur, abschalten vom Alltagsstress und regenerieren, auf den Erfolg konzentrieren und doch gleichzeitig auch Hege und Pflege von Fauna und Flora. Unsere Jäger und Fischer unter den Taxifahrern betreiben ein Hobby, das weit mehr ist als nur eine Freizeitbeschäftigung. Neben dem eigentlichen Ziel, dem Fang von Fischen und dem Schießen von Wild, erfordern regelmäßige Arbeits - dienste auch körperliche Anstrengung. Belohnt wird dieses Engagement mit vielen persönlichen Erfolgserlebnissen und so manchem Leckerbissen am Abend auf dem Teller. Sport – Turnen, Gymnastik, Joggen, Aerobic, Nordic Walking, einfach nur Spazierengehen oder Wandern, in den Bergen oder im städtischen Park, egal welchen Namen die Freizeitbeschäftigung auch hat, das wichtigste daran ist: Bewegung und körperliche Ertüchtigung! Gerade für berufliche Vielsitzer ist hiervon ein gesundes Maß von enor - mer Bedeutung, um dem Körper auf lange Sicht einen Ausgleich zu geben. Lesen – Taxifahren besteht zum größten Teil aus Warten. Standzeiten an den Halteplätzen eignen sich vorzüglich, mittels Lektüre die geistige Fitness zu trainieren. Und wenn es bei der Auswahl der Schriften dann auch noch zu mehr reicht als zu einer 6-blättrigen Tageszeitung im Posterformat, wird sich der geneigte Leser bald seinen Platz auf dem Podest der Pisa-Studien-Sieger sichern. Computer – Nicht nur das Navi und der Datenfunk erfordern Grundkenntnisse im Umgang mit Com - putern, auch bei Buchführung und im Schriftver - kehr geht ohne PC heutzutage fast nichts mehr. Aber auch Handy und Bordcomputer verlangen dem computer-phoben Zeitgenossen so einiges ab. Nicht-Funken – Taxifahren ohne Sprechfunk. Wir sind dem Idealbild der Auftragsvermittlung schon sehr nahe, aber ganz ohne Sprache geht es leider in keiner Funktechnik. Deshalb ist trotz Vollautomatik der Sprechfunk immer noch ein wichtiger Bestand - teil im Kontakt zwischen Fahrer und Zentrale. Umso ärgerlich ist es, wenn Fahrer den Funk nicht einschalten oder die Lautstärke auf Null drehen, und dann bei Reklamationen oder Nachfragen nicht erreichbar sind und somit Zusatzarbeit, Ärger und auch Leerfahrten für Kollegen verursachen. (TK) Taxlers Hobbies TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 32
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33 TAXIKURIER APRIL 2011 Taxi-Check München Fahren ohne Uhr – der Dauerbrenner Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Die Bewertung 2222 grandios 222 sehr gut 22 gut 2 befriedigend – nicht überzeugend In Bayern gehen die Uhren bekanntlich anders herum, aber sie laufen. Wer die Historie Münchens kennt, versteht diesen Gedanken. Für alle, die so gar nicht ka - pieren was hier läuft, sei hier zum wieder - holten Male erwähnt: Das Ausschalten des Taxameters ist ein absolutes Tabu! Betrug am Taxiunternehmer ist kein Kavaliers- Delikt. Vielmehr bedeutet dies auch einen irreparablen Imageverlust gegenüber unseren Fahrgästen. Da es immer noch Kollegen gibt, die ihre Fahrgäste mit der „Ohne Uhr-Option“ locken, war wieder einmal unser Taxi-Scout diesem Unwesen auf der Spur. Mit der Frage „Was zahle ich bis zum Pasinger Bahnhof?“, leitete er die Fahrpreis-Diskussion ein. Taxi 1: 2222 (Gewinner) (Nr. 1046, 22. Februar, 15.50 Uhr, Bahnhof Nord) Justitia ist uns hold. Gleich zu Beginn meiner „Befragung“ lande ich einen echten Treffer. An einen Stillstand des Taxameters ist hier nicht zu denken. „Das mach ich nicht“, meint der Iraner und wendet sich ab. Meine vermeintliche Anstiftung zum Betrug hat ihn sogar so misstrauisch gemacht, dass ich mich erst ausweisen muss, bevor er dem Taxi- Check seinen Glauben schenkt. Taxi 2: 222 (Nr. 1858, 22. Februar, 16.15 Uhr, Bahnhof Mitte) Kurz vor Büroschluss warten hier unend - lich viele Fahrer auf ihr Transfer-Ge - schäft. Nach langer Standzeit, endlich in der Pole-Position angekommen, erwartet dieser Fahrer eine lukrative Fahrt. Da komme ich mit meinem Fahrziel „Pasin - ger Bahnhof“ zwar sehr gelegen, aber nicht ohne Uhr. „Polizei manchmal Kon - trolle“, so der Asiate mit dienstleistungsorientiertem und ewigem Lächeln. Taxi 3: 222 (Nr. 2148, 22. Februar, 16.30 Uhr, Bahnhof Süd) Nur die wirklich Widerstandsfähigen und Pflichtbewussten kommen durch. Darüber muss ich mir keine Sorgen machen. Denn auch dieser Fahrer widersteht der Versu - chung. „In München werden Sie da keine Chance haben“ .Wir können wirklich stolz sein, auf unsere Taxizunft. Taxi 4: 222 (Nr. 2490, 23. Februar, 16.45 Uhr, Arabella) Mein Eindruck über die Aufrichtigkeit unserer Taxler kann auch hier nicht er - schüttert werden. Obwohl ich all‘ meinen Charme spielen lasse. Auch mein Jam - mern über die geschätzten Fahrkosten von mindestens 30 Euro bis zum Pasinger Bahnhof hilft nicht. Der lässige Fahrer lässt sich auf meinen Deal nicht ein. Taxi 5: 22 (Nr. 2904, 23. Februar, 17.10 Uhr, Münchner Freiheit/Feilitzschstr.) Der 3-Tage-bärtige Chauffeur diskutiert mit mir erst gar nicht rum. Da er sowieso in seine Handy-Kommunikation vertieft ist, antwortet er mir nur am Rande, aber ohne langen Kommentar „Darf ich nicht“ . Das heißt zwar noch lange nicht, dass er auch nicht will – aber dieser positive Taxi-Check geht ohne Nieten aus. Gewinner: Taxi 1 Behrus Malek-Namovar DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 33
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34 TAXIKURIER APRIL 2011 To p-Termine April 2011 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Samstag, 2. April § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Clowns § 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Borussia Mönchengladbach § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater § 17.00 Uhr, Spielhalle, Jelinek inszenieren § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Lucrezia Borgia § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, They shoot horses, don’t they? § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz § 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hannes Wader § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller § 19.00 Uhr, Gärtnerpatztheater, Usher § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, They shoot horses, don’t they? § 20.00 Uhr, Volkstheater, Konzert HMBC § 20.00 Uhr, Philharmonie, Martin Grubinger § 20.00 Uhr, Schloss, Mirja Boes § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Marco Tschirpke § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Jürgen Becker § 59 : 1, Alin Coen Band § Ampere, Attwenger § Feierwerk, Francesco Wilking Montag, 4. April § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 20.00 – 22.30 Uhr, Deutsches Theater, Sky du Mont § 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § 20.30 Uhr, Schlachthof, Fastfood Theater, § Zenith, Schandmaul § Garage, Central Park § Backstage, Phrasenmäher § 59 : 1, Smokestack Sonntag, 3. April § 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Kammerorchester BR § 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 14.00 – 21.00 Uhr, Olympiahalle, Schlager-Starparade § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen § 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Die Schneekönigin § 15.00 – 18.10 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II. § 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Clowns § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 18.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater, I Capuleti e i Montecchi § 18.00 Uhr, Herkulessaal, Annette Dasch § 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester BR § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kammerphilharmonie Freitag, 1. April § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Sinfonische Blasmusik § 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Zwirbeldirn § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 19.30 – 21.45 Uhr, Gärtner - platztheater, Die Sache Makropulos § 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Dialogues des Carmelites § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Missverständnis § 20.00 Uhr, Philharmonie, Eine Alpensinfonie § 20.30 Uhr, Schlachthof, Travestie-Revue § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ralf Miller § 22.30 Uhr, Spielhalle, Elfriede & Elfriede § Garage, Henrik Freischlader § Backstage, Ulver § Atomic Cafe, Sad Day § Ampere, The ABC Club § Kultfabrik, All Areas, Trachtenparty Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 ••••• 8 Below ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons •• • • Americanos •• •• Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • •• Backstage ••• Barfly ••• Barysphär •• • Bash Night ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash ••• Crowns Club • •• Elli Disco •• • Erste Liga ••• GOP Varieté ••••• Hansa 39 ••• Heart ••••• Jimmy’s ••• Kantine •••••• Klangwelt • Kultfabrik •••••• • Lenbach • •• Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle •• Nachtgalerie •• Neuraum •• New York Club • Optimolwerke ••••••• P1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos •• • • Paradiso ••• Pimpernel ••••••• Privée 3 • Rockstudio ••• Rote Sonne •• Ruby ••••• Schlachthof • Skyline •• ••• Substanz •••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Zoozies ••••••• Mehrtägige Termine § Bis 16.04.11, Di. – Sa., 20.00 – 23.30 Uhr, So., 18.00 – 21.30 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro § 23.02.11 – 09.04.11, 20. 00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Gut gegen Nordwind § 17.03.11 – 09.04.11, Augustiner Keller, Starkbierfest § 18.03.11 – 16.04.11, Löwenbräukeller, Starkbierfest § 22.03.11 – 17.04.11, Di. – So. 19.30 – 22.10 Uhr, Deutsches Theater, Grease § 29.03.11 – 02.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Reis § 31.03.11 – 05.04.11, 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Clowns § 01.04.11 – 03.04.11, 20.00 Uhr, Muffathalle, Jazz Lines § 02.04.11 – 03.04.11, 9.00 – 17.00 Uhr, Olympiapark, Katzen-Info-Show § 02.04.11 – 03.04.11, 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Clowns § 03.04.11 – 05.04.11, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, Moda made in Italy § 05.04.11 – 09.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher § 05.04.11 – 09.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül § 07.04.11 – 09.04.11, Messe, MAN § 08.04.11 – 10.04.11, Event-Arena, Eigentum & Wohnen § 09.04.11 – 10.04.11, Olympiapark, City Bike Marathon § 09.04.11 – 17.04.11, Gasteig, Türkische Filmtage § 10.04.11 – 11.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Puntigam § 12.04.11 – 13.04.11, Messe, Internet World § 12.04.11 – 16.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich § 12.04.11 – 21.05.11, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Männer gesucht § 15.04.11 – 16.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann § 16.04.11 – 22.04.11, 9.30 – 18.00 Uhr, Messe, Personal 2011 § 17.04.11 – 18.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ass-Dur § 18.04.11 – 19.04.11, 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Monika Gruber § 18.04.11 – 30.04.11, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 19.04.11 – 23.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich § 19.04.11 – 01.05.11, 20.00 – 21.00 Uhr, Deutsches Theater, Bounce § 20.04.11 – 23.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Kurt Krömer § 21., 23., 28., 29., 30.04.11, Löwenbräukeller, Stachus Brett’l § 23.04.11 – 30.04.11, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 23.04.11 – 01.05.11, Iphitos-Gelände, BMW-Open Tennis § 24.04.11 – 25.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Reiner Kröhnert § 24.04.11 – 25.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Spider Murphy Gang § 26.04.11 – 28.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol § 26.04.11 – 29.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich § 29.04.11 – 30.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maddin Schneider § 29.04.11 – 01.05.11, Tonhalle, Tattoo Convention § 29.04.11 – 15.05.11, Theresienwiese, Frühlingsfest TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 34
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35 TAXIKURIER APRIL 2011 § 20.00 Uhr, Philharmonie, Max Gregers Geburtstag § 20.00 Uhr, Lach & Schieß, Severin Groebner § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Wortfront § 59 : 1, Chapel Club § Theaterfabrik, Miyavi § Feierwerk, Black Math Horseman § Kranhalle, Jan Hegenberg § Ampere, Down With Webster § Nightclub, Pat Appleton § Kongresshalle, Pan Am Dienstag, 5. April § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame § 19.30 – 21.45 Uhr, Gärtner - platztheater, Die Sache Makropulos § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § Ampere, Polarkreis 18 § Feierwerk, Beans § Muffathalle, Kaizers Orchestra § Kranhalle, Eyes Set to Kill § Nightclub, Pat Appleton Mittwoch, 6. April § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg, Kein Geld für niemand § 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Capuleti e i Montecchi § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Opernstudio § 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtner - platztheater, L’Italiano in Algeri § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Otto Schenk § 20.00 Uhr, Philharmonie, Lang Lang § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Chris de Burgh § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker § 20.30 Uhr, Schlachthof, Daphne de Luxe § Muffathalle, Lykke Li § Backstage, Ill Nino § Kranhalle, Rotten Sound § 59 : 1, Anna Calvi § Ampere, Grand Pianoramax § Garage, Popa Chubby Donnerstag, 7. April § 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Kein Geld für niemand § 14.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Dialoges des Carmelites § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Usher § 20.00 Uhr, Marstall, Dreck § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Poesie der Leidenschaft § 20.00 Uhr, Schlachthof, Lyneste § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Musica Viva § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § Garage, McCormack § 59 : 1, Triggerfinger § Backstage, The Peacocks § Nightclub, Dave Douglas Freitag, 8. April § 10.00 + 12.00 Uhr, Funkhaus, Sherlock Holmes § 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Kein Geld für niemand § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Kein Geld für niemand § 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Vielfältigkeit § 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha § 20.00 Uhr, Marstall, Dreck § 20.00 Uhr, Circus Krone, Peter Cornelius § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 20.30 Uhr, Schlachthof, Florian Schroeder § 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Silent Flower-Kammermusikkonzert § 22.00 Uhr, Klangwelt, Nacht der Gastronomen § 59 : 1, Jupiter Jones § Backstage Halle, Knorkator § Kranhalle, Buzzov § Freiheiz, Croonettes § Garage, Birth Control Samstag, 9. April § 12.00 – 19.00 Uhr, Funkhaus, Kinder- und Familientag § 13.00 – 14.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Cottbus § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtner - platztheater, Viva la Mamma! § 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Capuleti e i Montecchi § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Opernstudio § 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Kein Geld für niemand § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II. § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut klar mit uns § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier § 20.00 Uhr, Philharmonie, Wise Guys § 20.00 Uhr, BMW-Welt, Preisverleihung Jazz-Award § 20.00 Uhr, Schlachthof, NightWash § Backstage, Eläkeläiset Sonntag, 10. April § 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Die Schneekönigin § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 14.00 + 17.15 Uhr, Circus Krone, Bibi Blocksberg § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.00 – 20.30 Uhr, Cuvilliestheater, Das Missverständnis § 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata § 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II. § 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Norma § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Alison Balsom § 19.00 Uhr,Marstall, Die Schneekönigin § 19.30 Uhr, Philharmonie, Mozart, Chopin & Beethoven § 19.30 Uhr, Schauburg, Lesung „Krieg“ § 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung § 20.00 – 22.00 Uhr, Reithalle, Festival Radikal Jung § 22.00 Uhr, Spielhalle, Agatha § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, The Frank Sinatra Show § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Rudi Zapf § 20.00 Uhr, Schlachthof, 54 IDAHO § 20.30 Uhr. Lustspielhaus, Andreas Rebers § Muffathalle, Uriah Heep + Nazareth § Kranhalle, Jan Hegenberg § Kongresshalle, Aloe Blace § Ampere, Marcin Wasilewski Montag, 11. April § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 18.00 – 19.30 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung § 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Dialogues des Carmelites § 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Armin Heitz Trio § 20.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orchesterprobe La Traviata § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, SATT § 20.00 – 22.00 Uhr, Deutsches Theater, Günter Grünwald § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Philharmonie, Sabine Meyer § 20.00 Uhr, Circus Krone, Angelo Branduardi § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Emerson String Quartett § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Francesco Tristano § 20.30 – 22.30 Uhr, Reithalle, Festival Radikal Jung § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke § 21.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung § 21.00 + 23.00 Uhr, Atomic Cafe, Carl Barat § Freiheiz, Martina Schwarzmann § Kranhalle, The Ex § Backstage, Hardcore Superstar Dienstag, 12. April § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Capuleti e i Montecchi § 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung - Autoteile München Ölwechsel W 211 (200 CDI, 220 CDI) € 49,90 zusätzl. MwSt. St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 / 50 20571 Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-13.00 Uhr NEU: www.te-muenchen.de Taxi-Folierung ab 650,- ` Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt. Das können Sie von uns erwarten. Top Qualitäts Folierung 100% bläschenfreies Folieren 3 Jahre Garantie Autofolierung & Scheibentönung Theo-Prosel-Weg 11 - 80797 München - Tel: 089 / 23 88 58 07 Öffnungszeiten: Mo.-Do. 08:00 - 17:00 Uhr Fr. 08:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 17:00 Uhr zuz. Mwst. TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 35
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36 TAXIKURIER APRIL 2011 § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ § 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Philharmonie, Sol Gabetta § 20.00 Uhr, Circus Krone, Ten Tenors § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Joja Wendt § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Frank Goosen § Muffathalle, The Trail of Dead § Feierwerk, The Thermals § Kranhalle, Markscheider Kunst § Nightclub, Jane Monheit Mittwoch, 13. April § 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel § 19.30 Uhr, Volkstheater, Eine Unbekannte aus der Seine § 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd § 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Das Missverständnis § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers § 20.00 Uhr, Circus Krone, Sweet Soul Music § 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Menschenskinder § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tier § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Julia Fischer § 20.00 Uhr, Philharmonie, Prague Philharmonic § 20.30 Uhr, Schlachthof, Michael Fitz § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Düsseldorfer Kommödchen § Zenith, In Extremo § Muffathalle, Bonaparte § Ampere, Christoph Mae § Feierwerk, Itchy Poopzkid § Backstage, Turbonegra § Freiheiz, Cunninlynguists § Nightclub, Vinx Donnerstag, 14. April § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 18.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 Uhr, Herkulessaal, Onegin § 19.30 – 20.40 Uhr, Volkstheater Kleine Bühne, Festival Radikal Jung § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht § 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Passionskonzert § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Usher § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea § 20.00 Uhr, Marstall, Leere Stadt § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Circus Krone, Kaya Yanar § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Wrestlemania § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester § 20.30 Uhr, Schlachthof, Faltsch Wagoni § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Schottendicht (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § Backstage, Peilomat § Ampere, Katzenjammer § Feierwerk, Itchy Poopzkid Freitag, 15. April § 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen § 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Norma § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 21.45 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen § 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, I just can’t get enough § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Diesseits § 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tier § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Schlachthof, Ottis Schlachthof § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § Circus Krone, Da Huawa, Da Meier und I § Feierwerk, Failure § Muffathalle, Belle & Sebastian § Ampere, La Cherga § Sunny Red, Spring 2011 § Backstage Halle, Atlas Losing Grip § Backstage Werk, Peter Doherty § Atomic Cafe, Sad Day For Puppets § Garage, Poffer Samstag, 16. April § 14.00 – 16.15 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung § 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater § 19.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Sache Makropulos § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha § 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Dialogues des Carmelites § 19.30 Uhr, Spielhalle, Agatha § 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, SATT § 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, ALKAID § 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ukulele Orchester § 20.00 Uhr, Schloss, Big Sax Band § 20.00 Uhr, Circus Krone, Atze Schneider § 20.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung § 20.30 Uhr, Schlachthof, D’Raithschwestern § Tonhalle, Der W § Backstage, Monsters of Liedermaching § Feierwerk, Dritte Wahl § Freiheiz, Die Happy § Augustiner Keller, Boarische Nacht § 59 : 1, Montesas Sonntag, 17. April § 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Die rote Zora und ihre Bande § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften § 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen § 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Illusionen § 15.00 – 17.15 Uhr, Residenztheater, ALKAID § 17.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Parsifal § 18.00 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe § 19.00 – 20.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine § 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach § 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 19.30 Uhr, Olympiahalle, Frühlingsfest der Volksmusik § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, They shoot horses, don’t they? § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl § Ampere, Blackfield § Kranhalle, Portugal § Backstage, Henke § Feierwerk, Legendary Pink Dogs § Orangehouse, Kultur Shock Montag, 18. April § 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Liliom § 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § Muffathalle, Millencolin § Backstage, Whitechapel § Atomic Cafe, James Blake § Feierwerk, Macabre Dienstag, 19. April § 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochne Krug § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen § 19.30 Uhr, Spielhalle, Agatha § 19.30 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Mann, der die Welt aß § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Diesseits § 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Andreas Rebers § 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § Muffathalle, Marla Glen § Freiheiz, Martina Schwarzmann § Backstage, IAMX § 59 : 1, King’s X Mittwoch, 20. April § ICM, Munich Re § 16.00 – 21.05 Uhr, Nationaltheater, Parsifal § 19.30 – 22.15 Uhr. Gärtnerplatztheater, L’Italiano in Algeri § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 19.30 – 23.00 Uhr, Nationaltheater, Norma § 19.30 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe § 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater Kleine Bühne, Der Kaktus § 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea § 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Carl-Orff-Tage § 20.00 Uhr, Funkhaus, Matthias Bublath § 20.00 Uhr, Schloss, Volker Diefes § 20.00 Uhr, Circus Krone, DJ Ötzi § Feierwerk, Corrosion § Freiheiz, Agnes Obel § Rote Sonne, Chuckamuck § Backstage, Haggard § 8 Below, Apetrap Donnerstag, 21. April (Gründonnerstag) § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Illusionen § 19.30 – 20.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum § 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum § 19.30 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd § 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco § 20.00 Uhr, Marstall, Dreck § 20.00 Uhr. Prinzregententheater, Carl-Orff-Tage § 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 20.00 Uhr. Herkulessaal, Ensemble Unicorn § Tonhalle, The Wombats § 59 : 1, Carpark North § Feierwerk, Big Time Rush Freitag, 22. April (Karfreitag) § 14.00 Uhr, Philharmonie, Matthäus-Passion § 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Johannes-Passion § 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Matthäus-Passion § 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.00 Uhr, Philharmonie, Matthäus-Passion Samstag, 23. April § 13.00 – 14.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Fürth § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtner - platztheater, Die Zauberflöte § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Illusionen § 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann was nun § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, They shoot horses, don’t they? § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben § 20.00 Uhr, Circus Krone, Ivan Hajek § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Gospels at Heaven § 20.00 Uhr, Philharmonie, Anna Netrebko § 20.30 Uhr. Schlachthof, Los Dos y Campaneros § Backstage, Children of Bodom § Feierwerk, Mono TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 36
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37 TAXIKURIER APRIL 2011 § 59 : 1, Sonic Boom Six § Atomic Cafe, Die! Die! Die! Sonntag, 24. April (Ostersonntag) § 11.00 Uhr, Olympiastadion, Osterfest § 16.00 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel § 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer § 20.00 Uhr, Circus Krone, Matthias Reim § Ampere, Rotfront § Kranhalle, Antitainment Montag, 25. April (Ostermontag) § 16.00 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe § 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 18.00 – 20.00 Uhr, Nationaltheater, Vielfältigkeit § 17.00 – 21.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum § 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer § 19.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss § 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, They shoot horses, don’t they? § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § Zenith, Dropkick Murphys § Kesselhaus, One Republic § Backstage Halle, Underoath Dienstag, 26. April § 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party § 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Der Widerspenstigen Zähmung § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum, Jeff Koons § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea Mittwoch, 27. April § 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone § 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II. § 20.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Gegen den Fortschritt § 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayrisch § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Lena § 20.30 Uhr, Schlachthof, Michl Müller § 59 : 1, Chikinki § Backstage, Spirit from the Street § Feierwerk, Nana Kitade Donnerstag, 28. April § 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Illusionen § 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma! § 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, SATT § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspiel - haus, Ruf der Wildnis § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Alkestis § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Circus Krone, Die CubaBoarischen § 20.00 Uhr, Volkstheater, Der Rubel rollt § Zenith, Clueso § Kranhalle, Atheist § Ampere, Gus Black Freitag, 29. April § Der TAXIKURIER 5/2011 erscheint § 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone § 18.30 Uhr, Vereinsheim, Freie Universität Schwabing § 19.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Sache Makropulos § 19.00 – 22.15 Uhr, Residenz - theater, Romeo und Julia § 19.30 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloe § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspiel - haus, Elementarteilchen § 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha § 20.00 Uhr, Circus Krone, Urban Priol § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Jose Gonzalez § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Schlachthof, Schlafende Hunde § 21.00 Uhr, Werkraum, Holt mich hier raus § Ampere, Billy and the Firm § Feierwerk, Rainer von Vielen Samstag, 30. April § 14.00 Uhr, Deutsches Theater, Der Grüffelo § 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Nero Corleone § 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Babel § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Nachtflug § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspiel - haus, Angst § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Viel Lärm um nichts § 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco § 20.00 Uhr, Volkstheater, Georgette Dee & Terry Truck § 20.00 Uhr. Lach und Schieß, Claus von Wagner § 20.30 Uhr, Schlachthof, Fastfood Theater § Ampere, Zaz § Muffathalle, Mother’s Finest § 59 : 1, Killerpilze § Backstage, Schöngeist Top of the Tops Der „Ostern-Monat“ lässt sich nie genau einschätzen. Verbringen die Münchner die Feiertage auf der Skipiste oder im Biergarten? Viele Passionskonzerte auf Münchens Bühnen. 2 Top-Konzerte in der Philharmonie (06.04. Lang Lang, 23.04. Netrebko). Die Starkbierzeit läuft aus (Löwenbräukeller bis 16.04.). Vier Events in der Olympiahalle (Schlagerparade, Wrestle Mania, Frühlingsfest der Volksmusik, Lena). Wichtiger Taxitermin am 08. April in der Klangwelt: Nacht der Gastrono - mie! Selbst Löwen-Fans unter den Taxifahrern hoffen auf Bayern’s Weiterkom - men in der Champions League. Dann nämlich ein Spiel in München neben Bun - desliga 1 + 2. Schuhbeck kocht noch bis 16. April in Riem. Und Ende des Monats die BMW-Open (ab 23.04) und das aufgepeppte Frühlingsfest (ab 29.04.). (PR) © w e werbeKÄFER HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/43 9011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at Jetzt! SPW-02 HEUTE Taxameter – MORGEN Wegstreckenzähler NEU G vereinfachte Tarifeingabe – vom Unternehmer selbst programmierbar G druckt Quittungen und Schichtabrechnungen G Pauschalpreiseingabe durch den Fahrer (bei angeschlossenem Drucker) Umprogrammieren ohne Ausbau! 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38 TAXIKURIER APRIL 2011 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich , Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim - mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver - vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 10 0% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Vorschau Mai 2011 Liebe Kolleginnen und Kollegen, völlig unüblich im Gegensatz zu anderen Jahren ist die Tatsache, dass im Mai kein einziger Feiertag stattfindet. Der 1. Mai ist ein Sonntag, die Donnerstag- Feiertage und Pfingsten erst im Juni. Gut für unser Geschäft, wenn die Münchner in der Stadt bleiben. Paul Rusch, Objektleiter Die Mai-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 29. April § Der Weg zum Taxi-Unternehmer Voraussetzungen, Rechte und Pflichten § Unsere Lebenserwartung Risiken des Taxifahrer-Lebens § Lydia Dietrich Besuch im Rathaus bei der Stellvertretenden der Taxi-Kommission TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 38
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Der neue Audi A8. Die Kunst, voraus zu sein. Es ist ein Personenkreis, der weiß, dass sich wahre Größe durch Understatement ausdrückt. Und all jene Ihrer Kunden werden dies im neuen Audi A8 geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Die sportlichste Limousine der Luxusklasse glänzt durch progressives und dennoch zeitloses Design mit faszinierender Präsenz. Im Innenraum eröff net sich den Fahrgästen beispiellose Material- und Ausstattungsqualität in Manufakturcharakter. Besonders interessant dürfte für Sie darüber hinaus sein, dass der neue Audi A8 in puncto Effi zienz ebenfalls ein deutliches Zeichen setzt: mit noch kraftvolleren Aggregaten, bei bis zu 19 % reduziertem Verbrauch gegenüber dem Vorgänger. Ihre Entscheidung für den neuen Audi A8 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A8 als Mietwagen. Angekommen. 2 TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 39
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Jetzt bei Mercedes-Benz München: 1,25 % Taxi-Jubiläumszins1 Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 1Effektiver Jahreszins. Angebot gültig für Bestellungen vom 01.02. – 30.06.201 1 für Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihe E-Klasse (jeweils mit Code P10 oder 965). Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. 2Kraftstoff verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,0-7,4/4,6-5,0/5,5-5,9l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 145-153 g/km. 3Kraftstoffverbrauch mit Erdgas (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,8 - 7,9/4,2 - 4,5/5,5 - 5,7 kg/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 149-155 g/km. Kraftstoffverbrauch mit Super bleifrei (innerorts, außerorts, kombiniert) 1 1,5 – 1 1,8/6,1 – 6,6/8,1 – 8,5 l/100 km, CO 2-Emission (kombiniert) 190 – 198 g/km. 4Kraftstoff - verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,6-7,9/5,1-5,3/6,1-6,3l/ 100 km, CO 2-Emission (kombiniert) 159-164 g/km. E 200 CDI BlueEFFICIENCY T-Modell4 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.342,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.398,18 € Sollzins gebunden p. a. 1,24 % Effektiver Jahreszins 1,25 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 29.944,42 € Gesamtbetrag 30.900,00 € Monatliche Rate 515,00 € E 200 CDI BlueEFFICIENCY Limousine 2 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 33.962,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.053,24 € Sollzins gebunden p. a. 1,24 % Effektiver Jahreszins 1,25 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 27.909,36 € Gesamtbetrag 28.800,00 € Monatliche Rate 480,00 € E 200 NGT BlueEFFICIENCY Limousine 3 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.342,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.398,18 € Sollzins gebunden p. a. 1,24 % Effektiver Jahreszins 1,25 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 29.944,42 € Gesamtbetrag 30.900,00 € Monatliche Rate 515,00 € TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 40