Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier April 2011

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de 
TAXIKURIER | Ausgabe April 2011 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 
§ Das Taxi gehört dazu 
§ Tu felix Austria 
Unsere Nachbarn sind erfolgreich 
§ Die Sehenswürdigkeiten Münchens 
Die Ludwigstraße 
§ Mobil in Deutschland 
Gespräch mit Dr. Michael Haberland
MARKENWELTEN 
TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:56 Uhr Seite 1

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www.volkswagen-taxi.de
In den steigt jeder
gerne ein. Am liebsten 
vorne links.
Es gibt viele Gründe, jetzt auf ein Volkswagen T axi umzusteigen. Zum Beispiel die komfortablen Sitze, das großzügige Raumkonzept oder die dynamischen Fahreigenschaften. Also all das, was Ihren Arbeitstag angenehmer macht. Aber in erster Linie muss sich 
ein T axi natürlich rechnen. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen unter: www.volkswagen-taxi.de 
Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen.
TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 2

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3TAXIKURIER APRIL 2011 
Inhalt 
Taxi-München eG 
Haus des Taxigewerbes 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Taxizentrale-Taxiruf: 
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0
Fax: (089) 74 70 260
Chef vom Dienst: 
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351 
e-mail: info@taxi-muenchen.de 
Stellvertreter: 
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352 
e-mail: info@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62 
Öffnungszeiten: 
Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr 
Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr 
Reklamationsservice: 
Fax: (089) 77 24 62 
Buchhaltun g/ Kasse: 
e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
e-mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Schulunge n/ Lehrgänge: 
Unternehmerkurs 
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 
Taxifahrer-Ausbildung: 
Tony Doll 
Infotelefon: (089) 76 42 70
Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr 
Anmeldung 15 Minuten vor
Kursbeginn im Schulungsraum.
Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr 
München Splitter | Was sich in der Stadt tut 4
Editorial | E10 4
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 5
Die Genossenschaft | Aktuelles 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Bericht der Vorsitzenden 9
Der Landesverband | Wichtig für Unternehmer 10 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Krach im Taxi 11 
Messe München | Highlights im April 11 
Die Verkehrssünde des Monats | Öffnung einer Einbahnstraße für Radfahrer 12 
Spruch des Monats | 12 
Witz des Monats | 12 
Leserbrief e / Forum | 12 
Kurze Frage – Klare Antwort | Gurt am Standplatz 13 
Mobil in Deutschland | Gespräch mit Dr. Haberland 14 
Rose des Monats | Josef Schmid 15 
Zitrone des Monats | Joachim Hermann 15 
Schrottis Fiaker-ABC | „G“ wie „Grüne Welle“ 16 
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 18 
Der Blick zurück | Der April vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 19 
Die fünf Weisheiten des Monats | 19 
Markenwelten | Das Taxi gehört zu den berühmtesten Marken 20 
Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Die Ludwigstraße 22 
Promitalk | Billie Zöckler 24 
Essen auf Rädern | Löwe am Markt 25 
Tu felix Austria | Unsere Nachbarn sind erfolgreich 26 
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 28 
Zum Titelbild | 28 
Hier spricht der Doc | Implantate 29 
Taxlers Baustellenbericht | Frühjahr 2011 30 
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 32 
Taxameter des Monats | Taxlers Hobbies 32 
Taxi-Check München | Fahren ohne Uhr 33 
Top-Termine April 2011 | Hier glüht der Taxameter 34 
Vorschau Mai 2011 | 38 
Impressum | 38 
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen
Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen
RAINER KLOTZ
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TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 3

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4 TAXIKURIER APRIL 2011 
Editorial 
E10 
Mit dieser Abkürzung wird auf dem Papier ein europäischer Fernwanderweg 
bezeichnet, der im Norden Finnlands beginnt und über Deutschland, Tschechien, 
Österreich, Italien und Frankreich bis in den Süden Spaniens führen soll. Genau -
so lückenhaft stellt sich allerdings auch die Richtlinie 2009/30/EG des Europäi -
schen Parlaments dar, die die Mitgliedstaaten verpflichtet, Kraftstoffen für Otto -
motoren bis zu 10 Prozent Ethanol beizumischen. Seit Anfang des Jahres wird 
das Benzin an den bundesdeutschen Tankstellen unter der Bezeichnung E10 dem 
informierten Autofahrer angeboten. Den Kraftstoff vertragen laut Angabe der 
Industrie etwa 90 Prozent der Fahrzeuge. Damit stehen die Chancen nicht 
schlecht und Verunsicherte sollen sich gefälligst informieren, denn Unwissenheit 
schützt bekanntermaßen vor Schaden nicht.
Mitte der 80er Jahre entrüstete sich die Welt über italienische Weinbauern, die 
ihrem Traubensaft Methanol, einen simplen Alkohol, beigemischt haben. Heute 
dürfen Staaten ganz legal Panschen. Gemäß dem Wasser-in-Wein-Prinzip wurde 
ein steuerbefreiter Biokraftstoff in eine lukrative Einnahmequelle verwandelt. 
Die Benzinsorte E10 bezeichnet die Menge Ethanol, hier 10 Prozent, die dem 
fossilen Brennstoff beigemischt wird. Ein Stamperl für die Rentner, da in 
Deutschland die Mineralölsteuer u.a. verwendet wird, um Lücken in der Renten -
versicherung zu schließen.
Aber hallo! Mit dem Kartoffelsprit E10 wird schließlich die Umwelt entlastet. 
Wie einst Schwerter zu Pflugscharen, werden heute Getreidefelder zu Kraftstoffanbauflächen umgewandelt. Nein, sagt die Bundesregierung, nur 3 Prozent der 
landwirtschaftlich genutzten Flächen in Deutschland dienen derzeit nicht der 
Lebensmittelerzeugung, sondern dem Autofahrer. Gott sei Dank, leben wir auf 
einer einsamen Insel der Glückseeligen. Der Einfuhrpreisindex für Getreide ist
im letzten Jahr um 65 Prozent gestiegen. Wegen der Preisexplosion bei Getreide 
setzte die EU die Einfuhrzölle im Februar auf bestimmte Getreideprodukte aus. 
Die EU-Kommission schätzt, dass 2010/2011die Lagerbestände weltweit um 
62 Millionen Tonnen niedriger sein werden als im Vorjahreszeitraum. Die Regen -
wälder in Brasilien werden also zukünftig nicht mehr für Buletten, sondern für 
die bundesdeutsche Kraftstofferzeugung abgeholzt. Na ja, ist ja nicht unsere 
Umwelt auf dem südamerikanischen Kontinent. 
Die Bundesregierung hat das Problem erkannt und wirksam bekämpft. Mit Erlass 
der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung wird die Umweltverträglichkeit von 
Biokraftstoffen nachhaltig gewährleistet. Zum Anbau der Pflanzen dürfen keine 
Flächen mit hohem Kohlenstoffgehalt oder mit hoher biologischer Vielfalt 
genutzt werden – in der gesamten Herstellungs- und Lieferkette, also auch in 
Brasilien. Wenn dagegen verstoßen wird, kann der so erzeugte Kraftstoff nicht 
auf die zu erfüllende Biokraftstoffquote angerechnet werden und muss damit 
offenbar zusätzlich erzeugt werden. Ah ja! 
Ihre Taxi-München eG 
Frank Kuhle,
Reinhard Zielinski,
Alfons Haller 
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München Splitter 
§ In den Räumen des ehemaligen 
„Kay’s Bistro“ hat Ende Februar 
das „Zum Goldenen Kalb“ eröffnet. Fleisch und Fisch vom 
Holzofen sind die Highlights des 
Lokals in der Blumenstr. 1/Ecke 
Utzschneiderstraße. 
§ Zum 01. April (kein Scherz) 
zieht das „Chaca Chaca“ von 
der Landwehrstraße an den Ma -
ximiliansplatz 16. Der nächste 
Pächter versucht hier, im ehe -
maligen „Maximilians“ Gäste 
und Erfolg zu haben. (PR)
Taxi - Konzessionen
Pakete für München gesucht.
Mobil: 0172/2623557
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TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 4

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5TAXIKURIER APRIL 2011 
Pinnwand 
4x 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof
zu gewinnen 
Die ersten beiden Anrufer, die unter Tel. (089) 46 50 21 
wissen, in welchem Ortsteil Billie Zöckler wohnt, erhal -
ten je 2 Karten für „Männer gesucht“ am 18.04.2011, 
20.00 Uhr. Das Stück läuft vom 12. April bis 21. Mai in 
der Komödie im Bayerischen Hof. (PR) 
Männer gesucht! 
Wir befinden uns mitten in einer Werbeveranstaltung 
des „FIT-FOR-LOVE-Instituts“ für Partnerver-mittlung 
und Beziehungs-Coaching. Nachdem sie im FIT-FOR- 
LOVE-Schnupperkurs die FIT-FOR-LOVE-Strategie 
kennen gelernt und für 69 Euro den FIT-FOR-LOVE- 
Ratgeber erworben haben, sollen die Teilnehmer vor 
allem eines sein: FIT FOR LOVE! Carola Schultze-Wert -
heim, die Chefin des Instituts, findet ihre Kandidatinnen 
im Publikum: Petra, geschie-den mit drei Kindern, die 
mit unverwüstlichem Optimismus pragmatisch das Leben 
meistert, Melanie, eine hoffnungslose Romantikerin, die 
gerne und ausdauernd leidet und Franziska, beruflich er -
folgreich und selbstbewusst, privat aber total verkrampft 
und schnell genervt. Dieses Trio geht mit der Kursleiterin 
und ihrem Assistenten den zentralen Fragen nach: Wie 
finde ich den idealen Partner? Wie werde ich mit dem 
Partner glücklich, den ich nun mal habe? Und natürlich 
– warum passen Männer und Frauen einfach nicht 
zusammen? Die Paartherapeutin, virtuos pendelnd 
zwischen routiniertem Moderatorinnen-Charme und der 
autoritären Härte einer innerlich Vereinsamten, gibt den 
Damen vor allem eins mit auf den Weg: Liebe ist Kampf, 
Disziplin und Ausdauer, und der schnellste Weg zum 
Herzen eines Mannes ist der mit einem scharfen Messer 
direkt in die Brust. 
Doch ganz gleich, ob Lust, Frust oder Resignation, das 
beste Mittel zur Nachbereitung der alten und zur Vorbereitung künftiger Beziehungen ist – Musik! Und so 
singen sie, singen von ihren Sehnsüchten und Leiden -
schaften, von Liebeslust und Liebesleid, singen die 
großen Hits und Ohrwürmer vom Mitklatsch-Schlager 
bis zur Hardrock-Nummer, von der 50er-Jahre-Schnulze 
bis zur Neuen Deutschen Welle. Für jede Situation ein 
Song, eine Melodie für jede Lebenslage. Schnell springt 
der Funke über von einem prächtig aufgelegten Ensem -
ble direkt auf das Publikum, das begeistert mitgeht bei 
dieser musikalischen Lebenshilfe und sich köstlich amü -
siert, wenn mit einem ironischen Augenzwinkern tief in 
die Kiste der Mann-Frau-Klischees gegriffen wird. 
Ein köstlicher Liederabend zum Thema Beziehungen –
alles wird gut! 
Glückwunsch! 
Edith Baierle und Jürgen Zech haben je 2 Karten für 
„Gut gegen Nordwind“ in der Komödie im Bayerischen 
Hof gewonnen. 
Teures Ärgernis 
Kaum sind Eis und Schnee weggetaut, kommen sie zum 
Vorschein: Schlaglöcher. Ursache ist das Wasser, das durch 
kleine Risse in die Straße sickert. Gefriert es zu Eis, dehnt es 
sich aus und sprengt den Belag. Was die Situation ver -
schlimmert: Viele Straßen wurden nach dem letzten Winter 
nur oberflächlich saniert und bieten dem Eis zahlreiche 
Angriffspunkte. Die Fahrt über ein Schlagloch kann teuer 
werden: Räder und Reifen leiden unter den tiefen Kratern. 
Auch Spurstangen und Querlenker können sich verbiegen. 
Reißt durch die Erschütterung die Frontscheibe, zahlt die 
Teilkaskoversicherung. Die meisten anderen Schäden über -
nimmt die Vollkasko – allerdings erhöhen sich dann im 
Folgejahr die Beiträge. Städte und Kommunen haften nur, 
wenn sie ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt haben. Es 
reicht also, ein Warnschild oder eine Tempobegrenzung 
aufzustellen. Wer trotzdem klagen möchte, sollte Schäden 
und Schlagloch fotografieren, die Adressen von möglichen 
Zeugen festhalten und je nach Schwere des Schadens um -
gehend die Polizei informierten. (PR) 
(Quelle: Autozeitung 4/11) 
Druck-Check Pflicht 
Zu geringer Luftdruck in den Reifen führt zu mehr Sprit -
verbrauch und verkürzt die Lebensdauer der Pneus. Daher 
will die EU-Kommission Reifendruckkontrollsysteme ab 
2012 in neuen Autos vorschreiben. Alte Fahrzeuge werden 
durch die Regelung nicht betroffen. Mit der Pflicht möchte 
die Kommission auch die Zahl der Unfälle durch Reifen -
schäden senken. Die noch festzulegenden Grenzwerte ent -
scheiden darüber, welche Messtechnik vorgeschrieben wird: 
Direkte Systeme überwachen den genauen Luftdruck über 
Sensoren im Rad. Indirekte Systeme errechnen den Druck 
aus vorhandenen Daten, etwa der ABS-Sensoren, und 
reagieren erst ab einem Rückgang von 25 Prozent. (PR) 
(Quelle: Autozeitung 24/10)
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Frankfurter Ring 97 U80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
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Die Genossenschaft 
Anfechtungsklage 
Das Oberlandesgericht München hat auf 
Antrag der Rechtsanwälte Keller Menz 
vom 22.02.2011, im Rechtstreit Leontari -
tis und Kolk gegen Taxi-München eG, die 
Berufungsbegründungsfrist bis zum 
28.03.2011 verlängert. Eine weitere Frist -
verlängerung kann nur mit Zustimmung 
der Taxi-München eG erfolgen. (FK) 
Alternativlos? 
Das Unwort des Jahres 2011, von einer 
Jury der Gesellschaft für deutsche Spra -
che gewählt, trifft den Nagel auf den 
Kopf. Am 1. März 2011 erreicht uns eine 
einstweilige Verfügung von dem Mit -
gliedsunternehmen Eller/Linardakis 
GmbH in der Brudermühlstraße 3.
Das Gericht verfügte, dass: 
„Der Antragsgegnerin (Taxi-München eG) 
wird im Wege der einstweiligen Verfü -
gung bei Meldung eines Ordnungsgeldes 
von 5 Euro bis zu 250.000 Euro, an des -
sen Stelle im Falle der Uneinbringlichkeit 
eine Ordnungshaft bis zu 6 Monaten tritt, 
oder einer Ordnungshaft bis zu 6 Mona -
ten, zu vollziehen an den Mitgliedern des 
Vorstandes, für jeden einzelnen Fall der 
Zuwiderhandlung gemäß §§ 935 ff, 890 
ZPO verboten, der Antragstellerin (Eller/ 
Linardakis GmbH) das Bereitstellen von 
Taxis an den Taxistandplätzen am Haupt -
bahnhof München (Standplätze Süd und 
Nord), am Pasinger Bahnhof, am Ost -
bahnhof München sowie an den Bahnhöfen Allach, Daglfing und Johanneskir -
chen mit der Begründung zu verbieten, 
die von der Antragstellerin betriebenen 
Taxis seien mit nach außen wirkender 
Werbung außerhalb der seitlichen Fahr -
zeugtüren (Dachwerbeträger) versehen.“ 
Sicher hatte die Gesellschaft für deutsche 
Sprache mehr als einen Grund für ihre 
Entscheidung. (FK) 
Verwaltung geschlossen 
Bitte beachten Sie, dass die Verwaltung 
der Taxi-München eG am Donnerstag, 
den 28. April 2011 bereits ab 14.00 Uhr 
geschlossen wird. Vielen Dank. (FK) 
Straßenverlaufsänderung 
Neuer Verlauf der Scheidegger Straße: 
Von der Winsauer Straße in südwestlicher 
Richtung zur Bauweberstraße und als 
Sackstraße ca. 90 m darüber hinaus, öst -
liche der und parallel zur Karl-Valentin- 
Straße. 
Neuer Verlauf der Steinbergerstraße: 
Von der Herbergstrasse in nördlicher 
Richtung zur Hochlandstraße und ca. 
50 m darüber hinaus, westlich der und 
parallel zur Johann-Emmer-Straße. 
Hotellerie 
Seit 1960 kann die Stadt München einen 
kontinuierlichen Anstieg bei den Gäste -
zahlen und Übernachtungen verzeichnen. 
Für das Jahr 2010 meldet das Tourismusamt über zehn Millionen Übernachtungen 
und damit ein Plus von zwölf Prozent.
In der Landeshauptstadt stellen 390 Be -
herbergungsbetriebe über 55.000 Betten 
bereit. Der Anteil der Hotelbetriebe
daran beträgt knapp 49.000 Betten. Die 
Bayrische Metropole ist als Wirtschafts -
standort, aber auch als Kulturstadt be -
kannt und geschätzt.
Der Vorstand der Taxi – München eG 
stellt sich der Aufgabe, die Beziehungen 
zum Beherbergungsgewerbe zu intensi -
vieren, mit dem Ziel, die Wünsche unse -
rer Kunden in Bezug auf die Dienstlei -
stung Taxi besser erfüllen zu können. 
Unser vorrangiges Bestreben ist es, dem 
München-Besucher einen individuellen 
Bestellkomfort anzubieten und eine ange -
nehme Taxifahrt zu ermöglichen. 
Dazu bedarf es eines ständigen Dialogs 
mit der Hotellerie, für den Herr Florian 
Schäfer, seit August 2010 als Kundenbe -
rater tätig, zuständig ist. Durch diese An -
strengungen konnten die Aufträge, die 
über automatische Buchungssysteme ver -
mittelt wurden, um 66 Prozent gesteigert 
werden. Neben diesen individuellen 
Vermittlungslösungen helfen wir zur 
Deckung des Taxibedarfs auch bei der 
Einrichtung von Taxistandplätzen in der 
Nähe von Hotels. 
Die bloße Steigerung der Vermittlungs -
zahlen ist keinesfalls unser Ziel, wir 
wollen in erster Linie die Kundenwünsche 
erfüllen. Wir hoffen, dass Sie uns nach -
haltig durch Ihre Leistungsbereitschaft 
bei diesen Bemühungen unterstützen, so 
dass wir unser gemeinsames Ziel, die 
Zufriedenheit unserer Kunden und damit 
wirtschaftlichen Erfolg, erreichen. 
Dem Münchner Hotelgewerbe danken wir 
für das entgegengebrachte Vertrauen und 
die ehrliche Kritik, die uns in die Lage 
TAXIKURIER APRIL 2011 6
Anwaltskanzlei Arikan
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Gariban Arikan 
Tätigkeitsschwerpunkte:
Unfallregulierung
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TSL GmbH Münc hen 
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Tel: 0 179/1 4 15 280 
Fax : 089/57 86 94 21 
Bei uns brauchen Sie keine 
Reklamationen zu befürchten. 
TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 6

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Die Genossenschaft 
versetzt, mit Verbesserungen in allen Be -
reichen angemessen zu reagieren. (RZ) 
Sommerzeit 
Am Sonntag, den 27. März 2011 findet der 
Wechsel von der Winterzeit in die Sommer -
zeit statt. Die Uhren werden um 1 Stunde 
vor (von 2 Uhr auf 3 Uhr) gestellt. Die 
Nacht ist also eine Stunde kürzer. (FK) 
Öffnungszeiten Behörden 
In der letzten Ausgabe haben wir berich -
tet, dass die Fahrerlaubnisbehörde (Füh -
rerscheinstelle) in der Eichstätter Str. 2 in 
80686 München mittwochs geschlossen 
hat. Da es zu Verwechslungen mit der 
Kfz-Zulassungsstelle, ebenfalls in der 
Eichstätter Str. 2, kam, hier nochmals die 
Öffnungszeiten für die gewerberelevanten 
Behörden: 
Fahrerlaubnisbehörde (Führerscheinstelle), 
Eichstätter Str. 2: 
Montag und Freitag von 7.30 –12.00 Uhr 
Dienstag von 10.00 –18.30 Uhr 
Donnerstag von 10.00 –16.00 Uhr 
Kfz-Zulassungsstelle, Eichstätter Str. 2 
Montag, Mittwoch und Freitag
von 7.30 –12.00 Uhr 
Dienstag von 10.00 –18.30 Uhr 
Donnerstag von 10.00 –16.00 Uhr 
KVR, Gewerblicher Kraftverkehr,
Ruppertstr. 19 
Montag, Mittwoch und Freitag
von 7.30 –12.00 Uhr 
Dienstag von 10.00 –18.30 Uhr 
Donnerstag von 10.00 –16.00 Uhr 
Eichamt, Franz-Schrank-Str. 11 
Montag bis Freitag
von 7.30 –12.00 Uhr 
Montag bis Donnerstag
von 13.00 –15.00 Uhr (FK) 
Sind Münchens Taxifahrer 
schon satt? 
Allen Unkenrufen zum Trotz blieb der er -
wartete Umsatzeinbruch im Januar 2011 
aus. Die Zahl der vermittelten Aufträge 
konnte gegenüber dem Vorjahresmonat 
deutlich gesteigert werden. Daran hatte 
nicht zuletzt in der dritten Januarwoche 
die Messe „bau“ einen erheblichen Anteil. 
Vom 6. bis 9. Februar fand in den Hallen 
der neuen Messe München die Großmesse 
ispo Winter 2011 statt. Bei dieser Veran -
staltung hat sich wieder einmal gezeigt, 
dass die von der Taxi-München eG ange -
botenen Messe-Informationen mit wenig 
Interesse und Aufmerksamkeit angenom -
men und genutzt werden. 
Am ersten Tag der ispo waren nur 550 
Taxis unterwegs. An der Messe warteten 
die Fahrgäste teilweise stundenlang auf 
freie Fahrzeuge, die jedoch nur tröpf -
Traum ca r-Autov ermiet un g un d Taxiver leih GmbH · Richelstraß e 6 (dir ekt an der Donnersbe rger Brücke) 806 34 Münch en 
Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (089 ) 1 67 96 02 
W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! 
Die Situa tion ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Gesc häft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. 
Meist trifft einen zwar selbst keine Schul d, trotzdem hat man jede Menge Ärger 
und Unannehml ichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollege n 
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbe - 
schäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfa ll. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relat iv leicht in den Griff bekommen. 
 Wir si nd 24 Stu nden für Sie erreic hbar (auch an Sonn- u. Feiertag en und 
am Woche nen de) . 
 Ih r Er satz tax i ste ht binnen kürzes ter Zei t für Sie ber eit bz w. wi rd bei 
Ihnen ange lie fert . 
Selb st vers tänd l i ch sind sowohl Funk als auch T axame ter en ts pre che nd Ihren 
Erford erni sse n programm iert. 
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. 
 Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e 
ü b e r u n s a b ( Da imle rChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . 
 I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf orderli chen behö rdlic he n Form ali tät en. 
 Bei unversc hu ldet en Verk ehrsu nfä ll e n rech nen wir di e Miettax irech nun g 
direkt mit der ge gne risc he n Versic her ung ab (Rahmena bkom men mi t viele n Vers ic herern) . Üb erbr üc kung sta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeu g ve rka uft habe n, da s neue noch ni cht a usgeli efer t wurde. 
 Uns er Ersatz taxen- und Mietwa genfuh rpark best eht aus den neues ten 
Limousinen, Kombis, Va ns und Tax ibusse n fast a lle r na mh aft en H e r s te l - 
l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW...) 
TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 7

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8 TAXIKURIER APRIL 2011 
chenweise ankamen. Die Folge davon 
war, dass viele Messebesucher auf öffent -
liche Verkehrsmittel auswichen, wie z.B. 
den Shuttlebus oder die U-Bahn. All diese 
Fahrgäste, die am ersten Tag von der 
Dienstleitung Taxi enttäuscht wurden, 
wollten auch an den restlichen drei ispo- 
Tagen nicht mehr das Taxigewerbe in 
Anspruch nehmen, sei es aus Frust über 
die langen Wartezeiten am ersten Tag, 
oder sei es aufgrund der positiven Über -
raschung, dass die U-Bahn auch zügig in 
die Stadtmitte fahren kann.
Es ist nicht nachvollziehbar, warum im -
mer bei Großmessen in München jeweils 
am ersten Tag zu wenig Taxis bereitste -
hen. Die Veranstaltungen sind monatebzw. jahrelang vorher bekannt. Zudem 
stehen alle Messe-Termine im Datenfunk- 
Infoportal und im TAXIKURIER . Für jede 
Messe erfolgt im Stadtgebiet Plakatwer -
bung und last but not least versorgt die 
Messe München GmbH alle Taxifahrer 
mit handlichen Messe-Kalendern, die in 
der Verwaltung der Taxi München eG 
bereitliegen. 
Selbst bei tiefgehender Hinterfragung 
dieser Problematik kommt man zu keiner 
plausiblen Lösung. Offenbar meiden viele 
Taxifahrer den ersten Messetag. Erst wenn 
lange Wartezeiten für die Fahrgäste ent -
standen sind und im Taxifunk pausenlos 
‚Messe anfahren’ zu hören war, bemerken 
die Münchner Taxifahrer, dass hier Fahr -
gäste warten. Wenn aber am letzten Tag 
die Messe zu Ende ist, die Besucher bereits 
weg sind und die Aussteller die Stände 
abbauen, dann stehen meist noch hunder -
te Taxis vor den Messehallen.
Kein Münchner Taxler käme auch nur im 
Traum auf die Idee, am ersten Wiesn- 
Samstag das Oktoberfest zu meiden, weil 
man erst mal abwartet, ob da wirklich 
was geht. Falls ja, kann man ja noch am 
zweiten Tag hinfahren … 
Die Messe München ist ein wichtiger Um -
satzmotor für das Taxigewerbe. Die Aus -
wirkungen auf Gastronomie, Hotellerie, 
Bahnhof, Flughafen und auch Nachtleben 
bindet in jeder Hinsicht das Taxigewerbe 
mit ein. Es ist ein System, dessen Wech -
selwirkung sich gegenseitig fördert. Kann 
eine Strebe in diesem System die Anfor -
derungen nicht erfüllen, überträgt sich 
die Negativ-Wirkung unmittelbar auf alle 
Partner im System. 
Die Taxi-München eG ist stets bemüht, 
durch entsprechende Maßnahmen für 
eine ordentliche Bedienung der Messe -
fahrgäste zu sorgen – denn nur ein zu -
friedener (Messe)-Besucher kommt wieder 
und nimmt auch zukünftig gerne unsere 
Dienstleistung in Anspruch.
Wir bitten deshalb alle Kolleginnen und 
Kollegen, aber auch alle Unternehmerin -
nen und Unternehmer, künftig noch
mehr Augenmerk auf die Taxiversorgung 
derartiger Großveranstaltungen zu legen. 
(TK) 
Die Genossenschaft (Teil 4) 
Genossenschaften müssen einem gesetzlichen Prüfungsverband angehören, der je 
nach Bilanzsumme jährlich oder alle 
2 Jahre die Abschlussprüfung vornimmt. 
Dabei werden die wirtschaftlichen Ver -
hältnisse insbesondere Einrichtungen und 
Vermögenslage aber auch die Ordnungs -
mäßigkeit der Geschäftsführung geprüft. 
Das Ergebnis wird vom Verbandsprüfer in 
einer Abschlussbesprechung erläutert. 
Vorstand und Aufsichtsrat beraten anschließend über die allgemeine Situation, 
Risikobewertung und Marktstellung der 
Genossenschaft. Die Mitglieder werden 
auf der Generalversammlung informiert 
und Jahresabschluss, Lagebericht und Ge -
winnverwendung zur Beschlussfassung 
vorgelegt. Ein Prüfungsverband betreut 
seine Mitgliedsgenossenschaften darüber 
hinaus in allen betriebswirtschaftlichen, 
rechtlichen und steuerlichen Fragen. 
Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei 
dessen Geschäftsführung zu überwachen. 
Er kann zu diesem Zweck vom Vorstand 
jederzeit Auskünfte über alle Angelegen -
heiten der Genossenschaft verlangen und 
die Bücher und Schriften der Genossen -
schaft sowie den Bestand der Genossen -
schaftskasse und die Bestände an Wertpa -
pieren und Waren einsehen und prüfen. 
Der Umfang der Prüfungen bleibt dem 
pflichtgemäßen Ermessen des Aufsichts -
rates überlassen.
Mitglieder des Aufsichtsrats können ihre 
Aufgaben nicht durch andere Personen 
wahrnehmen lassen. Der Gesetzgeber 
geht von einer intensiven persönlichen 
Beteiligung aus. Für ihre Tätigkeit dürfen 
Aufsichtsratsmitglieder keine nach dem 
Geschäftsergebnis bemessene Vergütung, 
aber eine Aufwandsentschädigung für 
Zeitversäumnisse beziehen. Die Tätigkeit 
Die Genossenschaft 
§ ÜBER 25 MILL IONE N FAHRGÄ STE PRO JAHR 
§ STELL FLÄCHEN AN MÜNCHE NS
LUKRATIV STEN PLÄTZ EN 
§ MIT TAXIWERBUN G AUF DEM KÜRZEST EM
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9TAXIKURIER APRIL 2011 
beschränkt sich nicht nur auf die Kon -
trolle des Vergangenen. Mitglieder des 
Aufsichtsrates sollen der Geschäftsleitung 
ebenso beratend im Sinne der Erreichung 
der Unternehmensziele zur Seite stehen. 
Dazu bedarf es wie im Vorstand Unter -
nehmerpersönlichkeiten, die nicht nur be -
reit sind die Belange der Genossenschaft 
zu vertreten, sondern auch ein Gespür für 
zukünftige Entwicklungen und realisti -
sche Umsetzung für das Machbare haben. 
Der Aufsichtsrat einer Genossenschaft 
muss aus mindestens drei von der Gene -
ralversammlung zu wählenden Personen 
bestehen. Bei Genossenschaften mit nicht 
mehr als 20 Mitgliedern kann auf einen 
Aufsichtsrat verzichtet werden und die 
Generalversammlung übernimmt die Auf -
gaben des Kotrollorgans. Die Satzung 
kann eine höhere Zahl der Aufsichtsrats -
mitglieder bestimmen und legt die zu 
einer Beschlussfassung erforderlichen 
Mehrheiten im Aufsichtsrat fest. (FK) 
Streiflicht des Aufsichtsrats 
Im Juli dieses Jahres steht die Generalversammlung der Taxi München eG an. Ne -
ben der Entlastung des Vorstandes und der Neu- bzw. Wiederwahl eines Vorstands -
mitgliedes wird auch über die Entlastung und der Neu- bzw. Wiederwahl einiger 
Aufsichtsratsmitglieder entschieden. Daher möchte ich noch einmal die Gelegen -
heit nutzen und Sie über die Aufgaben des Aufsichtsrates näher informieren. 
Dem ehrenamtlich tätigen genossenschaftlichen Aufsichtsrat sind die in den 
§§ 38 bis 41 Genossenschaftsgesetz festgelegten Aufgaben zugewiesen. Demzu -
folge ist der Aufsichtsrat Kontrollorgan des Vorstandes und ihm obliegt dessen 
Überwachung. Wobei sich die Überwachung generell auf die Recht-, Ordnungs-, 
und Zweckmäßigkeit sowie die Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung bezieht. 
Was nicht bedeutet, dass man als Aufsichtsrat in das laufende Tagesgeschäft 
eingreifen kann. 
Dem Aufsichtsrat obliegt es also, stellvertretend für die gesamte Trägerschaft 
und zur Wahrung der Mitgliederinteressen den Vorstand zu überwachen, was 
nicht zuletzt dem Schutz der Mitglieder dient. Darüber hinaus achtet der Auf -
sichtsrat auf eine mitgliederbezogene Geschäftsführung, d.h. eine Geschäfts -
führung, die als oberstes Ziel den Vorteil und den Nutzen der Mitglieder verfolgt. 
Außerdem stellt der Aufsichtsrat das Verbindungsglied zwischen den Mitgliedern 
und dem Vorstand dar. Dazu dienen vor allen Dingen regelmäßige Gespräche mit 
Mitgliedern, um die Bedürfnisse und Wünsche sowie Kritik und Anregungen zu 
erfragen und an den Vorstand weiterzuleiten. Umgekehrt kann der Aufsichtsrat 
durch Aufklärung von Missverständnissen zur Auflösungen etwaiger Spannun -
gen zwischen Vorstand und Mitgliedern beitragen. 
Durch diese Kontroll- und Bindegliedfunktion wird der Aufsichtsrat zu einem 
wertvollen Gremium der Genossenschaft und ist mit Bedacht zu besetzen. Zur 
Erfüllung seiner Aufgaben erhält der Aufsichtsrat der Taxi München eG monatli -
che Berichte der Geschäftsleitung, diskutiert in den Aufsichtsratssitzungen an -
stehende Entscheidungen mit dem Vorstand und überprüft durch regelmäßige 
Revisionen die Geschäftsunterlagen. Diese und alle anderen Aufgaben erfüllten 
die derzeitigen Aufsichtsratsmitglieder der Taxi München eG kompetent und 
engagiert. 
Sie sehen, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Aufsichtsrat erfüllt eine überaus 
wichtige und verantwortungsvolle Funktion. Aus eigener Erfahrung weiß ich, 
dass diese Verantwortung nicht nur eine Herausforderung darstellt, es macht 
auch Freude die Interessen der Mitglieder zu 
vertreten. Wenn auch Sie an der Gestaltung der 
Zukunft unserer Genossenschaft mitwirken wol -
len, stehe ich Ihnen gerne für weitere Fragen 
zum Thema Aufsichtsrat zur Verfügung. 
Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und stets eine 
unfallfreie Fahrt. 
Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte
und stets eine unfallfreie Fahrt. 
Ihre
Christine Reindl 
Aufsichtsratsvorsitzende 
Der Aufsichtsrat 
Die Genossenschaft 
Wir trauern
um unsere Kollegen 
Der langjährige Unternehmer
ehemals Taxi 2772 
Herr Wolfgang Graudus 
verstarb im Alter von 75 Jahren
Die Feuerbestattung fand am 
Mittwoch, den 9. Februar 2011um 
13.45 Uhr im Waldfriedhof statt. 
Der langjährige Unternehmer
Taxi 2400 
Herr Kaveh Eslami Tehrani 
verstarb am 24. Februar 2011 
im Alter von 50 Jahren 
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Bußgeldbescheide 
Schnell passiert. Wer gerade noch in 
Erinnerung der letzten Fahrt schwelgt 
und seine Gedanken nicht ausschließlich 
auf das Führen eines Kraftfahrzeuges im 
Straßenverkehr richtet, wird schon mal 
geblitzt. Spätestens jetzt ist der Autofah -
rer wieder auf den Boden der Tatsachen 
angekommen und rechnet in Erwartung 
eines Bußgeldes verschiedenen Faktoren 
wie Geschwindigkeit, Tachoabweichung 
und Messtoleranz zusammen. 
Umso erfreulicher, wenn der Bescheid 
nicht präzise ist. Das Amtsgericht Riesa 
urteilte bereits im Jahre 2003, dass die ei -
nem Autofahrer vorgeworfene Geschwin -
digkeitsüberschreitung nicht annähend mit 
Angabe einer bestimmten örtlichen Stelle 
erhoben wurde. Das Gericht meint, man 
habe den Tatort schon eingrenzen können, 
habe sich aber einfach nicht die erforderliche Mühe gemacht - und hob den Buß -
geldbescheid auf. (Amtsgericht Riesa, 
7 OWi 166 Js 68666/01, ZfS 2003, 44) 
Das Oberlandesgericht Zweibrücken hatte 
sich dagegen mit einem Fall zu beschäfti -
gen, bei dem die Behörde einem Beschul -
digten einen „Anhörung-Zeugenfragebogen“ zukommen ließ. Kann die Behörde 
nicht innerhalb von drei Monaten den 
Täter ermitteln, tritt Verjährung ein. Die 
Zusendung eines Zeugenfragebogens un -
terbricht die Verjährungsfrist nicht, urteil -
te das OLG. (Pfälzisches Oberlandesgericht 
Zweibrücken, 1 Ss 132/02, ZfS 2002, 596) 
Dagegen beeinträchtigen Fehler die Wirk -
samkeit des Bußgeldbescheids nicht, wenn 
die Klärung des Sachverhalts bzw. die Er -
mittlung des Betroffenen trotzdem mög -
lich ist. Das Bayerische Oberlandesgericht 
stellte dazu folgenden Leitsatz auf:
1. Ist in einem Bußgeldbescheid irrtüm -
lich der Geburtsname (auch) alsFamilien -
name angegeben, so ist der Bußgeldbe -
scheid nicht unwirksam, wenn sich die 
Identität des Betroffenen aus den weite -
ren Angaben (vorliegend im Wesentli -
chen: Vornamen, Geburtsname, Wohnanschrift, Geburtsdatum, Geburtsort, Pkw 
mit Fabrikat-Bezeichnung und amtlichem 
Kennzeichen) zweifelsfrei ergibt. 
2. Der Erlass eines Bußgeldbescheids, der 
nach der Adressierung eine zweifelsfreieI -
dentifizierung des Betroffenen ermög -
licht, unterbricht die Verjährung nach -
Maßgabe des § 33 Abs.1 Satz 1 Nr. 9 
OWiG. (BayObLG, 2 ObOWi 122/2003). 
Die hier zitierten Urteile ersetzen keine 
Rechtsberatung.
Wenden Sie sich bitte in Zweifelsfällen 
an einen Rechtsanwalt. Selbstverständlich 
fordern wir alle Kollegen auf, sich stets 
an die die Vorgaben der Straßenverkehrs -
ordnung zu halten. (FK) 
Schlagloch-Gebühr 
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund 
sieht die Kommunalstraßen in Deutsch -
land in einem dramatisch schlechten Zu -
stand und will für deren Sanierung die 
Spediteure zur Kasse bitten. „Mittelfristig 
wird man darüber nachdenken müssen, 
ob es nicht sinnvoll ist, jedenfalls für 
LKW flächendeckend verursachergerechte 
Nutzungsgebühren einzuführen“, so der 
Städtebundgeschäftsführer. Dies sei auch 
gerechtfertigt, da ein LKW mit zehn Ton -
nen Achslast eine Straße bis zu 60.000 
Mal so stark abnutze wie ein PKW. Des -
halb sollen die Verkehrsströme mit einer 
Schlaglochgebühr gesteuert werden, z.B. 
abhängig von Tag- und Nachtzeiten. 
Quelle: Handelsblatt, 20.01.2011 
Der Landesverband 
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11 TAXIKURIER APRIL 2011 
Messe München International 
April-Programm
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren 
„Ein zeitloses
Thema“ 
Aus Schrottis Fiaker ABC (04/2005)
Krach – Ein bisserl Musik und Taxi -
funk dürfen schon sein, wobei übri -
gens der Fahrgast (aus Sicherheits -
gründen) das Ausschalten des 
Funkgerätes nicht verlangen darf, 
sondern nur, dass es möglichst leise 
gestellt wird so dass Fahrer/in noch 
verstehen kann, was gesprochen 
wird. Der „Genuss“ von Klassik-, 
Rock-, Punk- oder gar Technomusik 
während der Besetztfahrt artet je -
doch schnell zur Körperverletzung 
aus, relativ unabhängig von der 
Lautstärke. Wenn ein Fahrgast ein 
Rockfan ist, wird er bei „Ernst 
Mosch und seinen Original Debrezi -
nern“ oder dem „Napalm-Duo“ 
Hautausschlag bekommen, wie and -
rerseits der Mozart-Spezialist – not 
amused – Schüttelfrost bekommt, 
wenn ihm vom Fiaker Schwermetall 
oder Schweine-Punk ins Ohr gebla -
sen wird. Ähnliches gilt für die un -
selige Handy-Telefoniererei während 
der Fahrt. Der Fahrgast zahlt – im 
Vergleich zur subventionierten 
Trambahn – relativ viel Geld für 
eine individuelle Beförderung und 
empfindet es zu Recht als Belästi -
gung, wenn „sein“ Fahrer mit der 
Lebensabschnittsgefährtin leiden -
schaftlich diskutiert, wer das Ge -
schirr abzuspülen oder den Hund 
auszuführen hat. 
MODA MADE IN ITALY 
Vom 03. Bis zum 05. April dreht sich im M,O,C, Veranstaltungscenter alles um 
hochwertige Schuhe und exklusive Taschen. Auf der direkt aus Mailand kom -
menden Messe „MODA MADE IN ITALY“ zeigen Schuh- und Taschenhersteller 
von Rang und Namen neueste Kreationen und Trends aus Italien sowie aus an -
deren europäischen Ländern. Auch dieses Jahr bietet die Messe Fachhändlern 
des Exklusivbereichs einen umfassenden Überblick über die Trends der bevorste -
henden Frühjahrs- und Sommersaison. Ob Damen-, Herren-, oder Kinderschuhe, 
ob modische, feine, klassisch-elegante oder sportliche Modelle – auf über 20.000 
Quadratmetern Ausstellungsfläche werden hochwertige Schuhe und Taschen je -
der Art gezeigt. Die MODA MADE IN ITALY belegt die Halle 4 und das Atrium 4 
im 1. Und 2. Obergeschoss. www.moc-muenchen.de 
Messen „PERSONAL2011“und „Corporate Health Convention“
gastieren im M,O,C, Veranstaltungscenter 
Bereits zum zwölften Mal dreht sich auf der Messe PERSONAL Süd alles um die 
Personalarbeit in Unternehmen und Organisationen. Die PERSONAL2011Süd 
findet vom 13. Bis 14. April 2011erneut im M,O,C, Veranstaltungscenter der 
bayerischen Metropole statt. Dort belegen die rund 250 Aussteller drei Hallen, 
die thematisch gegliedert sind: HR-Software- und Handelsware (Halle 1). Weiter -
bildung und Training (Halle 2) sowie Dienstleistung und Beratung (Halle 3). 
Parallel dazu feiert die Corporate Health Convention, Fachmesse für Betriebliche 
Gesundheitsförderung und Demografie, in Halle 4 ihre Premiere. 
www.moc-muenchen.de 
Internet World Fachmesse und Kongress 
Vom 12. bis zum 13. April findet im ICM – internationales Congress Center 
München die Internet World statt. Mehr als 5.000 Fachbesucher werden bei der 
diesjährigen Veranstaltung erwartet. Auf der Internet World, die – wie der Name 
schon sagt – Fachmesse und Kongress beinhaltet, treffen sich Marketing- und 
Vertriebsentscheider aus Unternehmen, die das Internet zu Geschäftszwecken 
nutzen. Über 170 Aussteller präsentieren im ICM ihre Neuheiten, innovativen 
Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Internet. Schwerpunktthemen der 
Fachmesse sind Online-Marketing, Social Media, Internethandel, Zahlungsmög -
lichkeiten per Internet sowie Nutzerfreundlichkeit und Technik des Internets. Auf 
dem parallel zu Messe stattfindenden Kongress referieren über 120 Experten un -
ter anderem über den Einsatz von Social Media im Berufsalltag. Die neuesten 
Trends werden im Kongress auf ihre Praxistauglichkeit geprüft. 
www.icm-muenchen.de 
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de 
TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 11

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12 TAXIKURIER APRIL 2011 
5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN
Es erinnert an einen Schildbürgerstreich: 
Im Herbst 2010 wurde die Reutterstraße 
im Einbahnstraßenteil zwischen Willi -
baldplatz und Rappstraße entgegen der 
Fahrtrichtung für Radfahrer freigegeben.
Die Straßenbreite der Reutterstraße ist in 
diesem Bereich zwischen 4,60 Meter und 
4,80 Meter. Der östliche Fahrbahnrand 
wird beparkt, sodass noch ein durchge -
hender Fahrstreifen mit einer Breite von 
ca. 2,40 Meter für den damit nicht mehr 
fließenden Verkehr verbleibt. Breite Fahr -
zeuge wie Lieferanten-Lkw von den 
ansässigen Betrieben wie Bäckerei und 
Metzgerei haben bei dieser schmalen 
Fahrbahn Probleme, die Straße zu durch -
fahren.
Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift 
zur Straßenverkehrsordnung (VwV- 
StVO) sagt zum Zeichen 220 (Ein -
bahnstraße) folgendes: Punkt 8 IV 1. 
Die Öffnung von Einbahnstraßen für 
den Radverkehr in Gegenrichtung 
kommt nur in Betracht, wenn (...) für 
den Fahrverkehr eine Fahrbahnbreite 
von in der Regel 3,5m, mindestens je -
doch 3m mit Ausweichmöglichkeiten 
vorhanden ist. Die gesetzlichen Min -
destanforderungen sind an dieser 
Stelle wie an vielen anderen Stellen 
erheblich unterschritten. Dies ist nicht 
nur eine enorme Gefahr für motori -
sierte Verkehrsteilnehmer, auch Rad -
fahrer setzen sich selbst großen Ge -
fahren aus, denn sowohl Pkw und 
Radfahrer haben keine Ausweichmög -
lichkeit. 
Kein normal denkender Mensch 
kommt auf die Idee, an dieser Stelle 
eine Einbahnstraße für den Radfahr -
verkehr zu öffnen. Offensichtlich ist 
der politische Druck für das Ziel Radl -
hauptstadt auf den Sachbearbeitern in 
der Behörde mittlerweile derart groß, 
dass man Regelungen schafft, den 
gnadenlos Leib und Leben von Rad -
fahrern aufs Spiel setzen, nur um am 
Ende schöne Zahlen mit vielen Kilo -
metern Radweg und eine hohe Anzahl 
gegenläufiger Einbahnstraßen vorwei -
sen zu können. Koste es, was es wolle. 
(TK)
Die Verkehrssünde des Monats 
Öffnung der Einbahnstraße …
Leserbrief e/ Forum 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
am Donnerstag bestieg ich um 1:00 Uhr am Münchner Hauptbahnhof das 
Taxi mit der Nr. 1853 und gab dem Fahrer mein Fahrtziel „Mozartstr. 3“ 
an, was der Fahrer frustriert damit kommentierte, dass das Fahrziel ja „der 
Brüller“ sei. Ich kann schon verstehen, dass der Wunsch jedes Fahrers ein 
guter Umsatz, erzielt durch eine längere Wegstrecke, ist – aber leider war 
mir, durch schweres Gepäck bedingt, ein Fußmarsch nicht möglich. 
Der Fahrpreis belief sich auf 7,10 Euro zzgl. Trinkgeld ergaben sich
9 Euro. Vermutlich zu wenig für verwöhnte Münchner Taxifahrer oder 
wie soll ich das sehen? 
Heute Morgen habe ich dann, entgegen meinem Plan wieder mit dem 
Taxi zu fahren, die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt. Ich wollte nicht 
noch einmal einen Taxi-Fahrer mit meinem „Kleinauftrag“ belästigen. 
Mit einem freundlichem Gruß aus Bad Tölz 
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen.
Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. 
… für Fahrradfahrer entgegen der Fahrtrichtung am Beispiel der Reutterstraße zwischen der Rappstraße und dem Willibaldplatz. 
„Kluge machen nicht alle Fehler selber
– sie geben auch anderen eine Chance.“ 
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) 
Spruch des Monats Witz des Monats 
Karl zu seinem Freund: „Ich bin der beste Ehemann, den es gibt.
Ich trinke nicht, ich rauche nicht, ich bin meiner Frau treu, gehe immer 
um 22 Uhr ins Bett und stehe um sechs Uhr auf. Aber eines schwöre
ich dir: Wenn ich aus dem Knast rauskomme, hört das alles auf!“ 
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13 TAXIKURIER APRIL 2011 
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Kurze Frage – Klare Antwort 
Bernd K. will wissen: 
„Müssen Taxifahrer beim Nachrücken am Standplatz den 
Gurt anlegen?“ 
Gemäß § 21a StVO müssen vorgeschriebene Sicherheits -
gurte während der Fahrt angelegt sein. Ausnahmen 
hiervon gelten unter anderem für Taxifahrer bei der 
Fahrgastbeförderung, aber auch für Fahrten mit Schritt -
geschwindigkeit wie Rückwärtsfahren und Fahrten auf 
Parkplätzen.
Im Jahre 2000 musste sich der Bundesgerichtshof mit 
der Definition „während der Fahrt“ auseinandersetzen. 
Ein Autofahrer löste beim Halt an einer roten Ampel den 
Sicherheitsgurt und wurde kurz darauf von einem auf -
fahrenden Verkehrsteilnehmer verletzt. Der Schädiger 
sollte Schmerzensgeld bezahlen, da nach Ansicht des 
zuständigen Oberlandesgerichts dem Verletzten kein 
Mitverschulden zur Last gelegt werden könne. Der Bun -
desgerichtshof verneint dies. Auch wenn ein Fahrzeug 
während der Fahrt zum Stillstand kommt, wie im vorlie -
genden Fall durch das verkehrsbedingte Halten an der 
Ampelanlage, bleibt die Verpflichtung zum Anschallen 
bestehen. Die Gurtanlegepflicht entfällt nur, wenn die 
Fahrt im Gesamtvorgang als Benutzung des Kraftfahr -
zeuges in Schrittgeschwindigkeit geplant und durchgeführt wird, oder wenn ein Verkehrsvorgang wenig 
gefahrenträchtig ist, da er sich abseits des fließenden 
Verkehrs (Parkplatz) oder im Übergangsbereich zwischen 
fließendem und ruhenden Verkehr (Einparken) abspielt.
Einer solchen Auslegung des Begriffes „Fahrt“ im Sinne 
des § 21 a StVO gebührt der Vorzug, weil es mit dem 
Sinn und Zweck der Vorschrift, durch die Einführung 
einer Anschnallpflicht die Zahl der Verkehrstoten und 
(Schwer-)Verletzten zu senken, schlechterdings unver -
einbar wäre, gefahrenträchtige Situationen verkehrsbedingten Anhaltens hiervon auszunehmen. 
Flächen und Einrichtungen, die dem Abstellen von 
Fahrzeugen dienen, werden als Anlagen des ruhenden 
Verkehrs bezeichnet. Das Bereithalten von Taxis auf 
Standplätzen ist eine Unterart des Parkens. Das Ver -
kehrszeichen 229 (Taxistandplatz) spricht ein Halteverbot für alle übrigen Fahrzeuge aus und will damit
die Bereithalteflächen für Taxifahrer sichern. Das Nachrücken am Halteplatz ereignet sich damit abseits des 
fließenden Verkehrs und wird im Regelfall als Fahrt in 
Schrittgeschwindigkeit durchgeführt. Daraus ergibt sich, 
dass der Gurt nicht angelegt werden muss. Auch ein 
kurzfristiges Verlassen des Standplatzes, z.B. zum Über -
holen eines widerrechtlich abgestellten Fahrzeuges, 
kann, gemäß der Entscheidung des Bundesgerichtshofs, 
nicht der Anschnallpflicht unterliegen, da es sich hierbei 
um einen Vorgang im Übergangsbereich zwischen 
fließenden und ruhenden Verkehr handelt. (FK) 
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Titelthema 
Mobil in Deutschland e.V. –
ein Automobilclub wird erwachsen 
Vor 18 Jahren trat erstmal ein Verkehrs -
verein in Erscheinung, als in München das 
Projekt „Drei Tunnels braucht der mittlere 
Ring“ Schlagzeilen machte: Was damals 
unter dem Namen „Mobil in München e.V.“ 
als kleine Interessenvertretung in den Kin -
derschuhen erste erfolgreiche Gehversuche 
wagte, hat inzwischen das Alter der Voll -
jährigkeit erreicht und geht völlig neue 
Wege. Aus dem lokalen Verkehrsverein hat 
sich der erste Direkt und Online Automo -
bil-Club Deutschlands entwickelt, der mit 
einem tollen Service sich in den Kernfragen 
nicht hinter den Großen der Branche ver -
stecken muss und vor allem auch preislich 
eine echte Alternative darstellt. Er ist der 
günstigste Automobilclub in Deutschland. 
Seit Gründung des Vereines durch Dr. 
Michael Haberland bestehen enge Kontakte 
zum Münchner Taxigewerbe, was sich 
bereits beim Kampf um die drei großen 
Ringtunnel positiv bemerkbar machte. 
Auch andere Projekte des Vereins Mobil
in Deutschland e.V. wie z.B. der Blitzatlas 
stehen im Interesse der Taxiwelt. 
Was den Verein Mobil in Deutschland 
aber vor allem von den großen Automo -
bil-Clubs unterscheidet, ist die wahre In -
teressenvertretung der Mitglieder. Einsatz 
und Engagement zielen genau dorthin, 
wo des Autofahrers Schuh drückt. Man 
legt den Finger in die Wunde und schaut 
nicht weg, wenn Großbaustellen mittels 
hinterhältiger Dauer-Radaranlagen finan -
ziert werden oder sinnlose Verkehrsrege -
lungen in die Tat umgesetzt werden. Als 
Beispiel sei hier die schamlose Abzocke 
bei der Renovierung des Mc-Graw-Gra -
bens genannt, wo tausende Autofahrer 
mit der stationären Radaranlage bei nicht 
nachvollziehbarem Tempo-30-Limit um 
Millionen an Bußgeldern erleichtert wur -
den und auch tausend Fahrverbote aus -
gesprochen wurden. Kein großer Auto -
mobilclub nahm sich dieser Problematik 
an. Mobil in München e.V. kämpfte gegen 
diese sinnlose Abzocke an – mit Erfolg, 
denn letzten Endes wurden die Blitzer 
außer Betrieb genommen. Überhaupt ist 
das Thema Abzocke mit Geschwindig -
keitskontrollen einer der Interessen -
schwerpunkte dieses Automobilclubs.
Es geht immer mehr um des Pudels Kern: 
Die Wahl der Kontrollstellen erfolgt 
ausschließlich nach wirtschaftlichen 
Aspekten, die vorgeschobenen Schutzbehauptungen von sicherheitsrelevanten 
Geschwindigkeitskontrollen werden jähr -
lich mit den Statistiken wie z.B. dem 
Blitzatlas klar widerlegt. Mit der Neuerfindung der Radarkontrolle als legales, 
probates Mittel zum Stopfen von Haus -
haltslöchern planen viele Kommunen 
mehrere Millionen fix in Ihren Budgets. 
Der Automobilclub Mobil in Deutschland 
e.V. stellt diese Praxis aufgrund einer 
fehlenden Rechtsgrundlage in Frage und 
untersucht dieses Thema mit seinen 
Juristen detailliert. Jedoch ist das Thema 
„Abzocke“ bei weitem nicht alles, was 
den Automobilclub „Mobil in Deutsch -
land e.V:“ bewegt.
Auf der Agenda für 2011stehen Inhalte 
wie: 
§ Flugatlas 2011 
§ Städte-Verkehrsatlas 2011 
§ Routenatlas 
§ Infrastruktur 11 – Schluss mit einer 
„Dagegen Republik“ 
§ Zukunftsforum Mobilität 
Werden Sie mit Mitglied im Online- 
Direkt-Automobilclub „Mobil in Deutsch -
land e.V.“ Der Preis für die Basismitglied -
schaft für Deutschland liegt bei nur 
2 Euro monatlich, sprich 24 Euro Jahres -
beitrag. Sie gilt für ein privates zugelas -
senes Fahrzeug. 
Diese Basismitgliedschaft beinhaltet 
folgende Ansprüche: 
§ Pannen- und Unfallhilfe (Silberflotte 
der Assistance Partner und der ERGO/ 
D.A.S: Versicherungsgruppe) 
§ Abschleppen und 
§ Bahnfahrt oder Übernachtung ab 
100 km (Luftlinie) vom Wohnort
§ Telefonische Rechtsauskunft 
Ferner bietet der Club eine Premium- 
Mitgliedschaft für nur 4,50 Euro im 
Monat bzw. 54 Euro jährlich an. Sie gilt 
für Sie als Privatperson. 
Diese Premium-Mitgliedschaft gilt europaund weltweit und enthält: 
§ die Basismitgliedschaft 
§ Mietwagen bei Unfall, Panne, 
Diebstahl 
§ Fahrzeugrücktransport 
§ Krankenrücktransport 
§ Arzneimittelversand 
§ Such-, Rettungs- und Bergungsservice 
§ Dokumenten-Service 
Taxifahrer sind herzlich in diesem Club 
willkommen! Über Möglichkeiten, diesen 
Service auch Taxifahrern beruflich zu -
kommen zu lassen, wird gerade verhan -
delt. (TK/PR)
Weitere Informationen unter www.mobil.org 
14 TAXIKURIER APRIL 2011 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
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15 TAXIKURIER APRIL 2011 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
Rose des Monats Zitrone des Monats 
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen 
oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxif -
reundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und 
Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Josef Schmid, Fraktionschef CSU 
Zur Wiesn hat es schon zahlreiche Verbesserungsvorschlä -
ge gegeben, die aber allesamt gescheitert sind. 
Beste Chancen hat eine Idee vom OB-Kandidaten Josef 
Schmid, umgesetzt zu werden: Die Wiesn soll künftig im -
mer einen Tag länger dauern. 17 statt 16 Tage Party unter 
der Bavaria! Bedingung für diese Zugabe ist, dass die 
Wirte dafür die Bierpreise stabil halten. Zum einen wäre 
das ein zusätzlicher Tag für die Einheimischen, nach der 
sonntäglichen Abreise der Touristen die Wiesn bei stabilen 
Bierpreisen zu besuchen, zum anderen wäre der zusätzliche 
Tag ein willkommener Bonus für die Taxibranche.
Der TAXIKURIER würdigt den Vorschlag mit der Rose des 
Monats. (PR) 
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch 
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Joachim Herrmann, Innenminister Bayern 
Seit dem Fall der Sperrzeit ist Münchens Nachtleben deut -
lich lebendiger geworden. Ein Streifzug durch die Innen -
stadt belegt dies. Die Nachtfahrer unserer Zunft freuen sich 
seit dem Ende der Verschnarchtheit. 
Innenminister Herrmann will nun die Uhr zurückdrehen. 
Damit tut er Münchens Bürgern, Wirten und Taxifahrern 
nichts Gutes. Er will damit auf die steigende Zahl alkohol -
bedingter Gewalttaten reagieren. Gottlob steht er im Kabi -
nett mit dieser Meinung alleine da. Parteikollegen der CSU 
sowie alle anderen im Landtag vertretenen Parteien sind 
der Meinung, die jetzige liberale Lösung zu belassen. Wer 
aber in seiner eigenen Familie (Gewalt-Rap-Songs des 
Sohnes im Internet) den Überblick verliert, kann auch 
schon mal den Blick für das Großstädtische verlieren.
Der TAXIKURIER übergibt auf jeden Fall die Zitrone des 
Monats. (PR) 

  

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Unterhaltsames 
Schrottis Fiaker-ABC 
G
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, 
manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis.
In diesem Monat der Buchstabe „G“ . 
Gaststätte – oder am Sprech- und Daten -
funk kurz „GAST“ Gerald Drews (ein 
Unbekannter von Schrotti) sagte einmal: 
„Gastfreundschaft ist die Kunst, Besu -
chern das Gefühl zu vermitteln, sie seien 
zu Hause, während man wünscht, sie 
wären es“ .
Na ja, und eben dafür – nämlich die 
Leute tatsächlich nach Hause zu bringen 
– sind gerade die Nachtfiaker unter uns 
hauptsächlich zuständig. Freilich über -
treibt es mancher Wirt aus schnöder Gier 
nach dem Mammon seiner Kunden mit 
der „Gastfreundschaft“ und trägt somit 
dazu bei, dass die Heimfahrt des Kunden 
für uns zum Liegend- oder Gefahrgut -
transport ausartet. Das böse Wort von der 
„Müllabfuhr“ sollte wirklich nur auf die 
Fälle beschränkt bleiben, in denen der 
heftig bezechte Stinker auch noch zum 
aggressiven Stänkerer wird. 
Grundsätzlich gilt: diskutiere nie mit je -
mandem, der zwei Promille Vorsprung 
hat! Die meisten Zahlungsschwierigkeiten 
und daraus resultierenden „dringend“- 
Rufe am Funk entstehen nachts ohnehin 
dadurch, dass ein Fahrgast, der infolge 
übermäßigen Alkohol-„Genusses“ seiner 
Muttersprache verlustig gegangen ist, auf 
einen Taxilenker trifft, der schon im 
nüchternen Zustand kein Wort Deutsch 
kann. Ganz abgesehen davon, dass – zum 
hunderttausendsten Male sei's gesagt –
Zahlungsschwierigkeiten NICHT zum 
„dringend“-Ruf auf Kanal 1 berechtigen. 
Wenn dem potentiellen Fahrgast schon 
beim Weg zum Taxi versehentlich auf die 
Finger getreten wird und er an suffbe -
dingter Gesichtslähmung leidet, kann die 
Beförderung verweigert werden. Dass es 
aber auch anders geht, hat Kollege Sieg -
fried Lackner (Taxi 3477 – siehe „Rose 
des Monats“ im vorletzten TAXIKURIER )
vorbildlich bewiesen. Man sollte seine 
Grundsätze („Ich nehme nie Besoffene 
mit“) nicht zu hoch hängen – zumal allei -
ne ein überhöhter Promillegehalt des 
Fahrgastes noch nicht dessen Ausschluss 
von der Beförderung rechtfertigt. Oder, 
anders herum, mit Franz-Josef Strauß: 
„Man sollte seine Grundsätze so hoch 
hängen, dass man bequem drunter durch -
gehen kann!“ 
Gefahr – Wir wissen alle, dass wir als Ta -
xifahrer – insbesondere nachts – einigen 
Gefahren ausgesetzt sind. Der Kollege, 
der in Daglfing eine Messerattacke nur 
knapp überlebte, oder Kollege Hans B., 
der – einem anderen Fiaker zur Hilfe 
kommend – von hinten einen Prügel über 
den Schädel bekam, haben dies vor weni -
gen Jahren erst leidvoll erfahren. Und 
schließlich hatte das Münchner Taxigewer -
be noch in den 90er Jahren zwei Mordopfer (Neuperlach und Feldmoching) zu 
beklagen. Die Wildwest-Zeiten, in denen 
Überfälle und sogar Morde in unserem 
Gewerbe fast zur Tagesordnung gehörten 
(und die in den 60er und 70er-Jahren 
vorübergehend zur berühmt-berüchtigten 
Trennscheibe im Taxi führten), sind gott -
lob Vergangenheit. Dennoch: wer beim 
Bezahlvorgang dem Kunden die Taxibör -
se mit dem gesamten letzten Monatsum -
satz unter die Nase hält, nicht weiß, wie 
man die Alarmanlage aktiviert, und die 
„Funkzentrale“ nur für eine besonders 
höfliche Anrede der Hanseln und Hanse -
linen auf der Engelhardshöhe hält, der 
trägt schon auch dazu bei, es potentiellen 
Angreifern besonders leicht zu machen. 
Und auch die Vögel, die wegen jedem 
Sch... auf Kanal 1 gleich „dringend“ rufen 
(s. o.), obwohl es sich nur um einen be -
langlosen Streit um die kürzeste Fahrt -
strecke handelt, tragen letztlich dazu bei, 
dass die Kollegenschaft abstumpft und 
nicht mehr dazu bereit ist, alles liegen 
und stehen zu lassen und einem ver -
meintlich in Gefahr befindlichen Kollegen 
zur Hilfe zu eilen. Umgekehrt sind auch 
einige „Kollegen“ eine echte Gefahr für 
ihre Kundschaft (und den Ruf des Taxige -
werbes), wenn auf der Rennstrecke zum 
Flughafen bei 180 Sachen und 10 Metern 
Abstand zum Vordermann noch mit dem 
Handy telefoniert oder im Kolonnenver -
kehr am Mittleren Ring (natürlich ohne 
Blinker) Slalom gefahren wird. Diese Er -
fahrung machte auch der Mann, der sei -
ner Frau erzählt „nachdem der Taxifahrer 
mich zum dritten Mal in Lebensgefahr 
gebracht hatte, bin ich ausgestiegen“ . 
Sagt seine Frau: „Du hättest ihm noch 
eine Chance geben sollen“ . 
Gollier – So hieß eine bayerische Landadels- und Münchner Patrizierfamilie, die 
im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich 
erwähnt wurde und vermutlich im Jahre 
1318 erloschen ist. 
16 TAXIKURIER APRIL 2011 
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Zur interessanten Überbrückung der Wartezeiten und auch als sinnvolles Geschenk eignen sich 
folgende drei Stadtführer und Stadtrundgänge zur politischen Geschichte aus der Feder des 
Kollegen Benedikt Weyerer: München 1919 - 1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3
München 1933 - 1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-927984-40-X 
München 1950 - 1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-931231-13-5
Wer München wirklich kennen lernen will, kommt an diesen drei Standardwerken nicht vorbei! 
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Schon daraus ergibt sich, dass die von 
manchen Fahrgästen (und leider auch 
manchen Taxlern) gepflegte französische 
Aussprache – also etwa „Gollje“ – völlig 
fehl am Platze ist. Vermutlich kaufen die -
se Schlauberger auch bei „Vosonz Mürr“ 
und „Doschlmo“ anstatt beim Großmetz -
ger und beim Tengelmann. Zugegeben, 
ein echter Franzose lacht sich wohl krin -
gelig, wenn er hört, wie wir – auch die 
Zentrale – eine „Bazeillesstraße“ (eben 
genau so) oder eine „Ludwig-Braille- 
Straße“ aussprechen. Dafür konnte 
Schrotti kürzlich auf einem französischen 
Radiosender nach den Nachrichten (da 
kam eine „Oschela Merköhl“ vor) noch 
die Ankündigung eines Liedes von „Mai -
köhl Schägsäähn“ hören … 
Aber auch die Anglophilen unter uns 
kamen – jedenfalls noch zu Zeiten des 
Sprechfunks – auf ihre Kosten, wenn
sich Jungfiaker bei der Freigabe in der 
„Großtschiens“ (Grosjean) oder der „Wäl -
lej“ (Valleystraße – gesprochen wie das 
„Tal“ auf Englisch) meldeten oder die Fir -
ma Kare-Möbel als (gesprochen) „Kähr“ 
wiederholten. Merke: nur weil Lieschen 
Müller plötzlich englisch redet, wird 
daraus nicht gleich Liza Minelli!
Großmarkthalle – Im Jahre 1908 wurde 
mit dem Bau der Großmarkthalle für die 
schnell wachsende Stadt begonnen. Da -
mals konnte noch niemand ahnen, dass 
die vielen Bahnlinien rund um die Lager -
hausstraße (alle mit Durchfahrtshöhen 
zwischen 3,60 und 3,80 Metern) einmal 
ein Problem für die Anlieferung per LKW 
darstellen würden. Viele von uns haben 
schon Trucker am Randes des Nervenzu -
sammenbruchs erlebt, die mit ihren Sat -
telschleppern im Bereich Impler-/Ober -
länderstraße oder Thalkirchner-/Ehrengut 
wenden müssen oder aber nach dem 
Motto „Augen zu und durch“ in einer der 
Unterführungen eben doch nicht durch -
kommen und so für helle Freude bei den 
anderen Verkehrsteilnehmern und der 
Polizei sorgen. Auch darf man davon 
ausgehen, dass der Chef nicht glücklich 
darüber ist, wenn sein Laster als Cabrio 
zurückkommt …
Viele dieser Jungs (und vereinzelt Mä -
dels) bekommen nur die Postadresse des 
Empfängers genannt, also z.B. „Oberlän -
derstr. 2“ oder „Thalkirchner Str. 81“ –
ohne den unverzichtbaren Hinweis, dass 
die Zufahrt zu den vorgenannten Adres -
sen für große LKW ausschließlich über 
die Schäftlarnstraße 32 (LKW-Zufahrt) 
erfolgen kann. 
Aus dem Bereich Thalkirchner-/Kapuziner 
ist der einzig sichere Weg für Sattelzüge 
der über den Giesinger Berg aufwärts, 
60er-Berg wieder abwärts und dann 
Candid- und Schäftlarnstraße. Wer's mit 
seinem Zug schon in die Implerstraße 
geschafft hat, kann bequem über die 
Brudermühlstraße zum Ziel (s. o.) gelan -
gen. Achtung: die Unterführung hinterm 
Pocci-Stand ist für Fernlaster ebenfalls
zu niedrig! 
Grüne Welle – Es gibt sie noch (jedenfalls 
nachts), wenngleich zu befürchten ist, 
dass die Stadt sie nach Veröffentlichung 
dieser Zeilen schleunigst beseitigen wird: 
in der Gabelsberger- und Theresienstraße 
sowie Lindwurmstraße auswärts. Dafür 
wird seit einigen Monaten in der Lud -
wigstraße einwärts die Geradeaus-Ampel 
Höhe Oskar-von-Miller-Ring punktgenau 
„vor der Schnauze“ rot, während die 
Linksabbieger zur Von-der-Tann-Straße 
grün bekommen. Früher hatten auch die 
Geradeaus-Fahrer zur Feldherrnhalle 
noch so lange grün, zumal währenddes -
sen von keiner einzigen Seite ein anderes 
Auto kommen darf. 
Das Prädikat „besonders wertlos“ verdient 
auch die Linksabbiegerampel von der 
Plinganser (auswärts) runter zur Bruder -
17 TAXIKURIER APRIL 2011 
mühlstraße, an der man auch morgens 
um vier alleine auf weiter Flur sehr aus -
giebig warten darf. Zur gleichen Katego -
rie gehören die ebenfalls völlig überflüs -
sigen Dauerbrenner Gollier-/Schießstätt 
oder Heimeran-/Schießstätt sowie The -
resienhöhe-/Gollierstraße und die heillose 
Totalverampelung rund um das Brause -
bad. Selbst früher, als hier noch die 
Trambahn fuhr und es gerüchteweise 
schon ein Oktoberfest gegeben haben 
soll, kam man gar wunderbar und pro -
blemlos ohne diese schwachsinnige 
Lightshow aus. 
Weshalb schon vor Jahren die Rechtsab -
biegerampel von der Elsenheimer in die 
Landsberger (stadteinwärts) weggefallen 
ist, während die Trambahn – auch wenn 
gar keine da ist – hier abbiegen darf und 
ein Rechtsabbieger weder der „Heiligen“ 
noch sonst irgendwem („hier kein Fußgängerübergang“) in die Quere kommen 
könnte, bleibt – wie so Vieles – absolut 
unerfindlich. Das oftmals vorgebrachte 
Argument der Ampelbefürworter, hier ha -
be es – noch ohne Ampel – schon Unfälle 
gegeben, müsste im Umkehrschluss dazu 
führen, dass an Stellen, an denen es trotz 
Ampeln Unfälle gibt, diese wieder abge -
baut werden sollten.
Jeder von uns hat doch schon etliche 
Male miterlebt, dass ein Rechts- oder 
Linksabbieger versehentlich losfährt, 
obwohl „eigentlich“ nur die Geradeaus -
fahrer grün bekommen haben (z.B. 
Bavariaring/Schwanthaler). Hier möchte 
man mit Karl Kraus sagen: „Herr, vergib 
ihnen, denn sie wissen, was sie tun“ . 
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TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 17

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18 TAXIKURIER APRIL 2011 
Ohne Worte 
3093 
Genuss 
Heute gibt es fast nichts mehr, für das nicht mit dem Zusatz geworben wird, sein 
Konsum verschaffe Genuss. Das neue Auto verspricht Fahrgenuss, die Fernreise 
Urlaubsgenuss, die CD Hörgenuss. Die Matratze verheißt Schlafgenuss und die 
Geldanlage einen genussreichen Lebensabend. Genuss sättigt nicht nur, löscht den 
Durst oder befriedigt einen unserer Sinne, sondern ist die Sehnsucht nach einer 
Befindlichkeit. Man hofft, dass mehr Wünsche wahr werden, als man sich ausma -
len konnte. Von den Genüssen bleiben die Erinnerungen daran, die unweigerlich 
dann beschworen werden, wenn man sich anschickt, einen bestimmten Genuss er -
neut erfahren zu wollen. Oft werden diese Erwartungen jedoch enttäuscht. Dies ist 
der Grund warum – jetzt der Spagat zur Taxibranche – jedem Fahrgast sofort und 
in allen Details eine Horrorgeschichte oder ein negatives Erlebnis im Taxi einfällt. 
Arbeiten wir gemeinsam daran, dass unsere Fahrgäste die Fahrt mit dem Taxi als 
Genuss ohne Reue behalten. Nicht nur die Beförderung von A nach B, sondern 
durch Hilfsbereitschaft, Ortskenntnis und Freundlichkeit ein gewisses „Mehr“ zu 
bieten, das die Fahrt im Taxi zu anderen Massenbeförderungsmitteln signifikant 
heraushebt. Denn Genuss ist ein flüchtiger Glücksmoment. Die Vorfreude auf eine 
Wiederholung und die Erinnerung lassen ihn neu entstehen. 
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VERTRETUNG MÜNCHEN
ER -TAXGMBH
Frankfurter Ring 97
80807 München
Anmeldung 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Verwaltung 1. Stock, Frau Meier 
Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr 
Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr 
(oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) 
Information 
Homepage: www.taxi-münchen.de 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
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Abendkurs: jeden Montag und
Mittwoch ab 18 Uhr 
Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr 
Kursgebühr: 120 Euro 
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Frankfurter Volksbank eG 
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BZP – Hauptgeschäftsstelle 
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Taxi-München eG auf. 
Anzeigenschluss ist der 13.04.20 11
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe April 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Das Taxi gehört dazu
§ Tu felix Austria
Unsere Nachbarn sind erfolgreich
§ Die Sehenswürdigkeiten Münchens
Die Ludwigstraße
§ Mobil in Deutschland
Gespräch mit Dr. Michael Haberland 
MARKENWELTEN
TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 18

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19 TAXIKURIER APRIL 2011 
§ 1960 betrug die nötige Arbeits -
zeit für den Kauf einer Flasche 
Bier 15 Minuten, heute 3 Minu -
ten. 
§ Derzeit leben knapp 20 Millio -
nen Rentner in Deutschland. 
§ Gewohnheitsmäßige Schwarz -
fahrer in Paris „versichern“ sich, 
indem Sie in einen gemeinsamen 
Finanztopf einzahlen, aus dem 
Geldbußen beglichen werden. 
§ Ein Kilobyte Speicherplatz ko -
stete bei einem Apple Macintosh 
von 1984 40,52 Dollar, bei ei -
nem iMac von heute 0,00025 
Dollar. 
§ Das Cinderella-Schuh-Syndrom 
bezeichnet den Kauf zu enger 
oder zu kleiner Schuhe. (PR) 
Die fünf Weisheiten des Monats 
Im April … 
Der Blick zurück 
… vor 100 Jahren (1911) 
4. April – Das Großherzogtum Hessen führt das direkte und geheime Wahlrecht 
ein. Mit Vollendung des 50. Lebensjahres erhalten die Wahlberechtigten eine 
Zusatzstimme. 
… vor 75 Jahren (1936) 
1. April – Österreich beschließt Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. 
4. April – Das Luftschiff „Hindenburg“ absolviert erste Südamerikafahrt in 
90 Stunden. 
… vor 50 Jahren (1961) 
5. April – Mehrere Mineralölgesellschaften kündigen Preissenkungen an 
(Normal: 58 Pfennig, Super: 65 Pfennig)
12. April – Der sowjetische Astronaut Juri Gagarin umkreist als erster Mensch 
im Weltall die Erde. 
… vor 25 Jahren ( 1986) 
5. April – Ein Anschlag auf die Diskothek „La Belle“ in Berlin fordert
3 Menschenleben und 250 Verletzte. 
26. April – In dem ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl kommt es zum 
größten Kernkraftunfall der Geschichte. 
… vor 1 Jahr (2010) 
15. April – Die Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Eyjafjallajokull bremst 
den Luftverkehr im nördlichen Europa und Taxi-Bauma-Verkehr in München aus. 
22. April – Im Golf von Mexiko brennt die US-Bohrinsel „Deepwater Horizon“ 
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Vom Produkt zur Marke 
Eine Marke kommt zunächst als Unter -
nehmensleistung zur Welt – ganz gleich, 
ob es sich um ein Produkt oder einen 
Dienst handelt. 
Das Produkt muss sich in seinem Umfeld 
unterscheiden. Dabei muss der Unter -
schied gar nicht krass sein. Denn im Meer 
der Gleichheit fällt schon die kleinste Ab -
weichung auf. Schriften, Farben, Design 
prägen das Erscheinungsbild. Dann gilt
es die Leistung und Gestaltungsmerkmale 
jeden Tag neu zu reproduzieren. So wach -
sen Käufer zu, dann Wiederkäufer und 
nach einiger Zeit ist eine „Kundschaft“ 
entstanden. Dann erst ist eine Marke 
geboren. 
Gefahren von Abweichungen 
Bei jedem Markenartikel lauert die Lust an 
der Abweichung. Es gäbe laufend Mög -
lichkeiten, dem Zeitgeist folgend, Muta -
tionen zu erzeugen. Manager und Mitar -
beiter lieben den Umgestaltungsaufwand, 
Kunden hingegen nicht. 
Besonders gerne wird an Traditionsmarken 
herumgedoktert. Man verpflichtet Werbeoder Marketingexperten, die das Tradi -
tionsprodukt als Hip-Produkt verkaufen 
wollen, was im Kopf des Verbrauchers 
gigantische Verwirrung schafft. 
Kern der Marken
Authentizität ist ein Wert, der sich da -
durch auszeichnet, dass er sich nicht 
Titelthema 
Das Taxi gehört zu den berühmtesten 
Marken der Welt 
Marken sind ein Wirtschaftsgut. Marken werden gekauft und verkauft. Milliardensummen werden für starke Marken gezahlt. 
Schwache verschwinden vom Markt. Neue werden aufgebaut. Für Konsumenten sind Markenartikel ein selbstverständlicher Teil
ihres Alltagslebens, Mittel zur gesellschaftlichen Abgrenzung, Anlass zur Freude und ein schöner Grund, Geld auszugeben.
Deshalb kümmert sich das Management eines Unternehmens tagtäglich um seine Marke. Denn das Geld der Kunden ernährt
die Firma und die Marke ist das Mittel, um eben diese Umsätze anzuziehen. 
simulieren lässt. Fun- und Zeitgeist-Kon -
zepte kann man zwar herstellen und mit 
ihnen den Markenkern verpacken und 
umhüllen. Den Wert und Kern einer Mar -
ke zeichnet jedoch aus, was nicht durch 
ständigen Werbedruck hergestellt werden 
muss.
Glaubwürdigkeit 
Glaubwürdigkeit wird für immer mehr 
Marken zum zentralen Problem. Konsu -
menten lassen sich immer weniger von 
glänzenden Werbefassaden blenden und 
verlangen nach umfassender und detail -
lierter Information über das Produkt. Der 
Kunde ist König – langsam fängt er an, 
selbst daran zu glauben und den entspre -
chenden Service einzufordern. Es gilt, 
diese Ansprüche zu befriedigen und den 
Kunden Informationen und Dienstleistun -
gen zur Verfügung zu stellen. 
Nivea und Taxi 
Beständige Werte haben ein immer ra -
sches Verfallsdatum. Selten begegnet man 
doch Dingen, die uns ein Leben lang be -
gleiten. Zu diesen Raritäten gehört eine 
schlichte blaue Blechdose mit dem Signet 
„Nivea“ .Nivea besitzt die Fähigkeit, etwas 
zu sein, was man von einem kosmetischen 
Produkt zunächst weniger erwartet: zu -
verlässig und ehrlich. Nivea ist alles ande -
re als modern. Nivea ist zeitlos. Die ganze 
Familie steckt den Finger in diese Dose. 
Auf diese Creme ist Verlass. Seit nunmehr 
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21 TAXIKURIER APRIL 2011 
über 80 Jahre vertraut man dem Marken -
auftritt dieser Marke. Niemanden würde es 
einfallen, das „Blau“ zu ändern. 
Ähnlich – mach betrachte die Historie – 
verhält es sich beim Taxi. Seit Jahrzehn -
ten hellelfenbein mit dem leuchtend gel -
ben Taxischild schafft es Vertrauen und 
Wiedererkennung. Der Unterschied zu 
Nivea besteht nur darin, dass einzelne 
Ahnungslose diese Optik immer wieder 
anzweifeln und verändern wollen. 
Die Marke Taxi
Das Taxi genießt in der Bevölkerung Ver -
trauen und hohe Akzeptanz. Neben der 
Dienstleistung, Ortskenntnis, Sauberkeit 
von Fahrer und Fahrzeug, Freundlichkeit 
ist die Erkennbarkeit ein Markenzeichen 
des Taxis. Die einheitliche Taxifarbe „hel -
lelfenbein“ ist in Kombination mit dem 
Dachzeichen ein unbezahlbarer Markenartikel. Am Erscheinungsbild zu rütteln 
wäre fatal und nicht mehr gutzumachen. 
Viele Firmen investieren Unsummen, um 
eine Corporate Identity zu erzeugen. Es 
wäre unsinnig, diesen Vorteil aufs Spiel 
zu setzen. 
Die derzeitige Farbgebung hat sich be -
währt, sie erhöht die Verkehrssicherheit 
und ermöglicht das Befahren von Taxi- 
Sonderspuren. Deshalb ist es verwunder -
lich, dass einzelne Vertreter (z .B. TVD) 
immer wieder versuchen, diesen Vorteil 
abzuschaffen. Was gibt es vertrauener -
weckenderes als ein sauberes, hellelfen -
bein- Taxi ohne irritierende Außenwer -
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22 TAXIKURIER APRIL 2011 
Die Sehenswürdigkeiten Münchens 
Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich 
sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens
wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere 
Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade 
vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge 
einige besonders herausragende Baudenkmäler. 
König Max I. Josephs ältester Sohn, Kron -
prinz Ludwig (1786-1868), machte sich zu 
seinem 36sten Geburtstag, dem 25. Au -
gust 1822, ein wahrhaft fürstliches Ge -
schenk: Er geruhte in aller Bescheidenheit 
und Allerhöchst, die Benennung der seit 
1816 von Leo von Klenze (1784-1864) ge -
planten Prachtstraße nach sich selber zu 
befehlen: Seit jenem Tag gibt es in Mün -
chen den Namen „Ludwigstraße“ .Wie 
bereits beim Königsplatz, galt dem Kron -
prinzen auch hier die Devise: „Ich will aus 
München eine Stadt machen, die Teutsch -
land so zur Ehre gereichen soll, daß keiner 
Teutschland kennt, wenn er nicht Mün -
chen gesehen hat.“ Ludwig wollte Mün -
chen zur deutschen Hauptstadt der Künste 
machen, was ihm bekanntlich auch ge -
lang. Die Ludwigstraße ist Ausdruck die -
ses Bestrebens. Zwar führte Ludwigs fast 
schon als größenwahnsinnig zu bezeich -
nende Bausucht – nicht nur in München – 
zum Staatsbankrott und in dessen Folge 
1848 zu seiner erzwungenen Abdankung, 
aber die Ergebnisse seiner Manie lassen 
sich heute noch bewundern und sind 
einer der vielen Gründe, warum Fremde 
aus nah und fern in unsere Stadt strömen. 
Und Hand auf’s Herz: Auch wir fühlen in 
uns einen gewissen Stolz, wenn Touristen 
und Geschäftsleute mit uns durch die 
Ludwigstraße fahren und sich bewun -
dernd über Münchens Schönheit äußern. 
Vorgeschichte 
Um das Jahr 1800 standen den europäi -
schen Städten einschneidende städtebau -
liche Veränderungen bevor, so auch Mün -
chen. Innerhalb der Stadtmauern aus dem 
14. Jahrhundert drängten sich die Wohn -
häuser, die Brauereien und das sonstige 
Gewerbe in qualvoller Enge und unter 
unvorstellbaren hygienischen Verhältnis -
sen eng auf eng zusammen. Aber auch 
der kurfürstliche Hof und seine Verwal -
tung waren von diesen untragbaren Zu -
ständen betroffen. Außerhalb der Mauern, 
auf dem flachen Land, fand sich lediglich 
eine ungeordnete, verstreute Bebauung, 
etwa im Lehel oder dem heutigen Gärt -
nerplatzviertel.
Seit 1806 wurde München zur Haupt- und 
Residenzstadt des Königreiches Bayern 
und zu dessen Mittelpunkt ausgebaut. Die 
Stadt wurde entfestigt, ihre Mauern abge -
tragen und Prachtstraßen als Achsen 
zukünftiger Bebauung geplant. Diese 
Achsen stehen senkrecht zueinander, wie 
ein Blick auf den Stadtplan zeigt: Brien -
ner Straße (Planungen seit 1808), Lud -
wigstraße (seit 1816), Maximilianstraße 
(seit 1826) und Prinzregentenstraße (seit 
1888). München sollte sich zu einer der 
ersten Städte Deutschlands, wenn nicht 
sogar Europas entwickeln, und das tat es 
dann auch, auch wenn es Hauptstädten 
ehemaliger Weltreiche nicht ganz das 
Wasser reichen kann. Allein schon des -
wegen, weil es in Bayern nicht genügend 
Untertanen gab, die man zur Finanzie -
rung der Bauvorhaben ausbeuten konnte.
Die Ludwigstraße wurde schnurstracks 
durch die grüne Wiese in Richtung des 
Dorfes Schwabing gebaut. Sie ersetze 
nach ihrer Fertigstellung die Fürsten -
straße, deren südlicher Teil erst 1977 in 
Kardinal-Döpfner-Straße umbenannt 
wurde. Diese Fürstenstraße führte von der 
Residenz aus über Schwabing hin zur 
Landstraße nach Ingolstadt; heute fristet 
der ehemals wichtige Fernverkehrsweg 
ein Schattendasein im Dornröschenschlaf. 
Architektur der Macht 
Die Gebäude der Ludwigstraße stellen den 
monarchischen Staat und seinen Machtanspruch zur Schau: Sie ist auf beiden 
Seiten flankiert von den zu Stein gewor -
denen Säulen des Königreiches: Militär, 
Ministerien, der katholischen Staatskir -
che, Staatsbibliothek und Universität. 
Viele dieser Gebäude dienen auch heute 
noch der Darstellung bayerischer Größe 
und Eigenständigkeit.
Die Ludwigstraße wird abgeschlossen 
durch die Feldherrnhalle und das Siegestor, zwischen denen fast exakt 1.000 Me -
ter Abstand besteht und die beide einen 
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militärischen Namen tragen. Die Feld -
herrnhalle entstand von 1841 bis 1844 
nach Plänen des Architekten Friedrich 
von Gärtner (1792-1847) und in Anleh -
nung an die Loggia dei Lanzi in Florenz 
auf dem Standort des Schwabinger Tores, 
das 1817 abgebrochen wurde. Auf Florenz 
und die Architekten der Theatinerkirche 
bezieht sich die Aussage, München sei
die nördlichste Stadt Italiens. Die beiden 
Feldherren, die in der Halle stehen, sind 
die bayerischen Heerführer Johann von 
Tilly (1559-1632, links) aus dem Dreißigjährigen Krieg und Karl von Wrede (1767- 
1838, rechts), der seine Soldaten zuerst 
mit Frankreich und nach dessen Niederlage in Russland 1813 gegen Frankreich 
kämpfen und sterben ließ. 
Das Siegestor steht an der Grenze zwi -
schen dem Gebiet der Haupt- und Resi -
denzstadt München und der Landgemein -
de (seit 1887 Stadt) Schwabing, das 1890 
eingemeindet wurde. Fertig gestellt 1852 
vom Architekten Friedrich von Gärtner 
und dem antiken Konstantinsbogen in 
Rom nachempfunden, sollte es an die 
siegreichen Feldzüge Bayerns gegen 
Frankreich 1813-1815 erinnern. Das 
Bauwerk wurde 1944 bezeichnenderweise 
durch den Krieg zerstört. Die Inschrift an 
der Südseite, die erst 1958 nach dem 
Wiederaufbau angebracht wurde, lautet 
daher passend: „Dem Sieg geweiht, im 
Kriege zerstört, zum Frieden mahnend.“ 
Die original erhaltene Inschrift an der 
Nordseite lautet: „Dem bayerischen Hee -
re“ . An der Nordseite deshalb, weil damit 
die aus der bayerischen Reichsfestung 
Ingolstadt (Ingolstädter Straße) nach 
München ziehenden Heere begrüßt wer -
den sollten. Die Statue der Bavaria auf 
einem von vier Löwen gezogenen Wagen 
schaut von der Stadt weg und den 
Truppen entgegen. 
Beginnend links auswärts von der Feld -
herrnhalle erhebt sich die Theatinerkir -
che, die dem heiligen Kajetan geweiht ist. 
Ihr Grundstein wurde 1663 gelegt und
die Kirche im Jahr 1675 eingeweiht. Ihre 
Architekten sind Agostino Barelli (1627- 
1687), Enrico Zuccalli (1642-1724) sowie 
Giovanni Viscardi (1645-1713). François 
Cuvilliés der Ältere (1695-1768) und der 
Jüngere (1731-1777) vollendeten schließ -
lich im Jahr 1768 die Fassade. Gegenüber 
steht die Residenz der Wittelsbacher, ei -
ner der größten ihrer Art in Europa und 
ein Symbol für den Machtanspruch der 
Wittelsbacher und die Wichtigkeit des 
bayerischen Staates. Die Wittelsbacher 
regierten Bayern immerhin ununterbro -
chen von 1180 bis 1918.
Im Gebäude Odeonsplatz 3 hat das 
Bayerische Staatsministerium des Innern 
seinen Sitz, im Odeonsplatz 4 das Bayeri -
sche Staatsministerium der Finanzen. Der 
Name des Odeonsplatzes bezieht sich seit 
dem 12. Januar 1827 übrigens auf das 
Odeon, einen Konzertsaal im Gebäude 
Odeonsplatz 3, der im letzten Krieg zer -
stört wurde. In der Ludwigstraße 2, er -
baut 1938 bis 1940 als Machtzentrale der 
NSDAP für München und Bayern, amtiert 
seit 1958 das Bayerische Staatsministeri -
um für Landwirtschaft und Forsten. Nach 
dem Krieg arbeiteten hier von 1945 bis 
1958 die Konsulate Großbritanniens und 
der USA. Wer damals aus Bayern und 
Deutschland auswandern wollte, musste 
hier ihr oder sein Glück versuchen.
Die Deutsche Bundesbank in Bayern an 
der Ludwigstraße 13 / Ecke Oskar-von- 
Miller-Ring ist weniger wegen ihrer Geld -
geschäfte interessant, die in dieser Gegend 
verstärkt, wenn auch nicht immer mit Er -
folg getätigt werden. Auf dem Grundstück 
stand bis 1937 das 1828 bis 1831 erbaute 
Herzog-Max-Palais. Hier wurde am 24. 
Dezember 1837 die spätere österreichische 
Kaiserin Elisabeth, auch als „Sissi“ oder 
„Sisi“ bekannt, geboren. Sie war die Gat -
tin des Kaisers Franz Joseph I. Am 10. 
September 1898 wurde sie in Genf von 
einem Anarchisten erstochen. Während 
der Elisabethplatz in Schwabing bereits 
am 15. November 1897 nach ihr benannt 
wurde, gedachte man ihrer Ermordung 
mit der Benennung der Elisabethstraße 
vom 16. November 1898. 
In der Ludwigstraße 14 befand sich von 
1830 bis 1919 das Bayerische Kriegsmini -
sterium, entworfen vom Architekten Leo 
von Klenze; seitdem geht dort das Bayeri -
sche Staatsarchiv friedlicheren und auch 
sinnvolleren Aktivitäten nach. Im näch -
sten Gebäude, der imposanten Ludwigs -
traße 16, hat die Bayerische Staatsbiblio -
thek ihren Sitz. Vollendet 1843 unter 
Leitung von Friedrich von Gärtner, ist sie 
mit über 8.000.000 Büchern, Karten, 
Handschriften und so weiter eine der 
größten Bibliothekender Welt. Die vier de -
monstrativ und angestrengt nachdenken -
den Herren am Eingang sind die antiken 
griechischen Geistesriesen (von links nach 
rechts) Thukydides (Geschichtsschreiber), 
Homer (Dichter), Aristoteles (Philosoph) 
und Hippokrates (Arzt). Wissen ist Macht, 
lautete und lautet immer noch die Devise, 
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24 TAXIKURIER APRIL 2011 
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jeder Münchner Billie Zöckler. Die 
Schauspielerin ist in Celle geboren, 
wohnt aber schon lange in München- 
Allach. Sie fährt oft Taxi und liebt es im 
Taxi zu sitzen. Sie unterhält sich gerne 
mit den Taxifahrern, weil es immer spannende und kuriose Geschichten gibt. Vor 
einigen Jahren hatte Billie Zöckler einen Dreh in Marokko. Vielleicht etwas zu 
spät bestellte sie ein Taxi zum Münchner Flughafen. Stau. Das Engagement in 
Marokko war ganz, ganz wichtig und sie wurde leicht hysterisch und bekam fast 
einen Anfall. Der Taxifahrer, natürlich ein Münchner, blieb völlig gelassen und 
betrachtete das Nervenbündel Zöckler kaum. Stoisch mit bayrischer Gemütlich -
keit erwartete er mit seiner wertvollen Fracht das Stauende. Am Flughafen 
pünktlich angekommen war seine einzige Bemerkung: „Jetzt können Sie sich 
wieder abregen.“ Billie Zöckler ist in der Komödie im Bayerischen Hof vom 
12. April bis 21. Mai im Stück „Männer gesucht“ zu sehen. (PR) 
Billie Zöckler 
Promitalk 
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen 
über ihre Erlebnisse im Taxi 
nur dass damals nur wenige über die 
Macht des Wissens verfügten.
Kurz darauf, an der Ludwigstraße 20, 
folgt die Ludwigskirche, die die Schel -
lingstraße optisch im Osten abschließt. 
Sie ist benannt nach dem Namenspatron 
des Königs und ist Ausdruck des Staats -
kirchentums der katholischen Konfession. 
Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 
1829, doch mussten die Arbeiten 1832 
wegen Kriegsgefahr, politischen Unruhen, 
Seuchen und der allgemeinen Teuerung 
eingestellt werden. Die Arbeiten wurden 
1835 wieder aufgenommen und die Kir -
che schließlich 1844 eingeweiht. Auch 
hier zeichnete Friedrich von Gärtner 
verantwortlich.
Die Ludwigstraße wird beidseitig von der 
Universität abgeschlossen. Gegründet 
1472 in Ingolstadt und seit 1800 in 
Landshut, erfolgte 1826 ihre Verlegung 
nach München, weil München seit 1806 
Haupt- und Residenzstadt war und an der 
Universität die personell dünne Schicht 
der Staatselite herangezogen wurde. Die 
Gebäude entstanden zwischen 1835 und 
1840 um einen rechteckigen Platz mit 
zwei repräsentativen Brunnen, ihr Archi -
tekt war wiederum Friedrich von Gärtner. 
Durch lange und bittere, teilweise auch 
absurde Erfahrungen wissen wir inzwi -
schen, dass viele Akademiker nicht not -
wendigerweise die Elite sind, für die sie 
sich selber halten. 
Ludwigs I. Reiterstatue 
Schräg gegenüber dem Odeon-Stand reitet 
seit 1862 Ludwig I. einher; sein Reiter -
standbild wurde von Max von Widnmann 
(1812-1895) geschaffen und stellt den 
König als strahlenden Idealherrscher dar. 
In Wirklichkeit erfreute er sich keines 
günstigen Aussehens, doch ihm ging es 
ähnlich den heutigen Rockstars: Alleinig 
sein Geld sowie sein Status als Kronprinz 
und König machten ihn vor und nach 
seiner Hochzeit mit Therese von Sachsen- 
Hildburghausen im Jahr 1810 zu einem 
begnadeten Frauenhelden. Das Maß zum 
Überlaufen brachte schließlich seine Af -
färe mit der angeblichen Spanierin Lola 
Montez (1818-1861), die mit dem liebestollen 61-jährigen machte, was sie wollte. 
Diese Liaison war der Aufhänger für 
Ludwigs Rücktritt am 20. März 1848, die 
Ursachen dafür lagen in den zerrütteten 
Staatsfinanzen, verursacht unter anderem 
durch die immensen Ausgaben für die 
Ludwigstraße. Ludwig I. starb am Schalt -
tag, dem 29. Februar 1868, in seiner 
Winterresidenz in Nizza. Sein Leichnam 
wurde einbalsamiert, sein Herz entnom -
men und an dessen Stelle – zynisch oder 
nicht – sein Ehering gelegt. Eine adlige 
Abordnung reiste per Eisenbahn aus 
München nach Südfrankreich und brach -
te Ludwigs Leichnam über Marseille, 
Lyon, Straßburg (seinem Geburtsort) und 
Ulm nach München zurück. Gemäß sei -
nem Wunsch wurde der ehemalige König 
neben seiner Frau Therese, die schon 
1854 an der Cholera gestorben war, in 
der Gruft der Kirche Sankt Bonifaz an der 
Karlstraße beigesetzt. Sein Herz hingegen 
fand seine letzte Ruhe in Altötting, und 
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Foto: www.atelie r- tacke.de 
Essen auf Rädern 
Die monatliche Orientierungshilfe
durch den Brotzeit-Dschungel 
Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor,
die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen,
aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen
(netten) Fahrgast empfohlen zu werden. 
Löwe am Markt 
Dreifaltigkeitsplatz 4,
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Tägl. ohne Ruhetag
von 9.00 bis 22.00 Uhr 
Dieses Wirtshaus trug früher einmal den 
Namen „Stadt Kempten“ und befindet 
sich in unmittelbarer Nähe und Sichtwei -
te zur 90-Grad-Kurve der Westenrieder -
straße neben der „Nordsee“-Halle. Viel 
Holz an Boden, Wandvertäfelung und 
teilweise an der Decke macht den über -
schaubaren Gastraum gemütlich, wobei 
die vielen Fenster mit Blickrichtung zur 
Frauenstraße bzw. abends die relativ helle 
Beleuchtung keine düsteren Gedanken 
aufkommen lassen.
Bei einem Besuch an einem Montag- 
Abend gegen 20.00 Uhr sind nur mehr 
wenige Tische besetzt - aber das Lokal ist, 
wie schon die Öffnungszeiten zeigen, 
hauptsächlich auf Tagpublikum ausge -
richtet und dann auch gut besucht. Der 
aufmerksame Kellner, selbst ein bayeri -
sches G'wachs, kann mit dem „Griaß 
God“ des Testers gerne mithalten und legt 
mit einem „meng's a wos zum Essn“ die 
ledern gebundene Speiskarte auf den 
Tisch. 
Das Helle von Löwenbräu kostet 3.50 Eu -
ro, das Franziskaner Weißbier 3.90, und 
immerhin die „Halbe“ Tafelwasser ist mit 
3.30 billiger als die gleiche Menge Bier. 
Das Haferl Kaffee (oder Capuccino usw.) 
oder Tee (recht große Auswahl) kostet 
3.40 Euro, und wer mag bzw. darf, hat 
über 2.60 Euro für 2 cl Obstler oder 
Enzian usw. nichts zu meckern. 
Die Standardkarte für's Essen ist schön 
übersichtlich gegliedert nach Speisen 
„Vom Kalb“, „Vom Rind“, „Vom 
Schwein“, „Von der Pute“ und vorher 
natürlich nach Suppen, Vorspeisen, 
Vegetarischem oder Salatvariationen (mit 
und ohne Fleisch bzw. Fisch). Ein wenig 
überrascht ist der Tester, dass es den 
Schweinsbraten nicht auf der Standard-, 
sondern „nur“ auf der Wochenkarte gibt - 
wie übrigens auch Fischgerichte, was in 
einem bayerischen Wirtshaus eher nach -
vollziehbar ist. Noch überraschter ist der 
Besucher, dass er „Brotzeiten“ wie z.B. 
Wurstsalat oder die in München kaum 
wegzudenkenden Weißwürste nirgends 
finden kann.
Dafür bieten die „Wochenkarte“ sowie die 
Zusatzkarte „Spezialangebot“ (auch für 
die laufende Woche) noch einiges an zu -
sätzlichen kleinen und großen Gerichten, 
wobei in Letztgenannter die Preise gera -
dezu unschlagbar sind: hier gab es (ab 
11.00 Uhr bis Schluss, so lange der Vorrat 
reicht) in der Woche unseres Besuches 
z.B. das „Bauerngröst'l mit Speck, Ei, 
Zwiebeln und Kartoffeln“ nebst Salat 
schon für 5.90 Euro, und mit dem 
Schweinenacken-Steak samt Zubehör zu 
7.90 war hier schon das Ende der Fah -
nenstange erreicht. Die Preise auf der 
Dauerkarte sind schon realistischer; 
schließlich kann der Wirt hier nicht auf 
aktuelle Sonderangebote der Lieferanten 
vertrauen: ein echtes (also vom Kalb 
kommendes) Wiener Schnitzel kostet halt 
mal 17.50 Euro – vom Schwein als 
Schnitzel „Wiener Art“ übrigens 10.50 - 
und ein Lendensteak oder Rumpsteak 
schlägt mit 18.90 zu Buche. 
Natürlich machte sich der Tester über den 
„Schweinebraten mit Kartoffelknödel und 
Krautsalat“ (10.50) her und fand sich –
obwohl kurz vor Schluss letzter Esser 
dieses Abends im Lokal – sehr ordentlich 
bedient. Ansonsten ist ja zu befürchten, 
dass man nur mehr ein in der Mikrowelle 
erwärmtes, übriggebliebenes Bratenstück 
mit einer Wasserleiche von Knödel be -
kommt – aber nicht hier: die Kruste der 
zwei Bratenscheiben war noch resch, der 
Knödel locker, aber nicht aufgeschwemmt, 
der Krautsalat mildwürzig – kurzum: 
absolut ordentlich. Ein erfreuliches 
„Frühstück“ für den Tester vor seinem 
aufopfernden Dienst in der Nachtschicht 
der Zentrale... 
Insgesamt ein schönes Lokal mit boden -
ständiger Küche, realistischen (z. T. sogar 
sehr günstigen) Preisen und sehr freund -
lichem Service.
25 TAXIKURIER APRIL 2011 
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Titelthema 
Mögen die anderen Kriege führen, „tu felix Austria nube“ (du glückliches Österreich 
heirate) heisst das Originalzitat der Habsburger, die lieber mit den richtigen Ehepartnern 
das Reich vergrößerten, als mit grausamen Kriegen. Unsere alpenländischen Nachbarn 
waren eben schon immer etwas anders. 
Tu felix Austria … 
26 TAXIKURIER APRIL 2011 
Heute äußert sich diese Haltung nicht 
mehr so sehr in dynastischen Aktivitäten, 
sondern in einer gewissen Gelassenheit. 
So erzählt Hubert von Goisern, wie sein 
Wohn- und Musikschiff jüngst vor der 
Schleuse Mülheim festlag, weil sich die 
Kapitäne deutscher und holländischer 
Schiffe in den Haaren lagen, wer denn 
nun als erster weiterfahren dürfe. Die 
Österreicher schliefen derweil friedlich
in ihren Kojen: „Drängeln kennen wir 
Österreicher gar nicht, weil uns eh alles 
zufällt.“
Klischee und Wirklichkeit 
Österreich ist eben anders, und es hat 
tatsächlich mehr zu bieten als Mozartkugeln und Apfelstrudel, Hundertwasser 
und Klimt. Die österreichische Literatur 
legt davon Zeugnis ab. Ihre Dichter meh -
ren nicht nur Ruhm und Ehre ihres Vater -
landes durch Hymnen auf ihre Heimat. 
Sie kritisieren auch die herrschenden Ver -
hältnisse – mal verzerrend grotesk, mal 
liebevoll schmunzelnd, mal mit einem 
Augenzwinkern. Ob die k.u.k. Vergangen -
heit des Landes oder seine republikani -
sche Gegenwart – quer durch die Ge -
schichte finden sich Texte, die den inund ausländischen Lesern zweifelsfrei vor 
Augen führen: So sind sie, die Österrei -
cher. Komisches und Ernstes, Klischee 
und Wirklichkeit liegen hier nah bei ein -
ander. Dabei gibt es „den“ Österreicher 
überhaupt nicht, aber es gibt „das“ Öster -
reichische. Die Gemeinsamkeiten liegen 
vornehmlich im Psychischen. Das Öster -
reichische bezeichnet, im engeren Sinne, 
eine gewisse Mentalität, eine Geisteshal -
tung oder besser gesagt Gemütsverfas -
sung, eine Stimmung der Psyche, eine 
Gefühlslage. Im weiteren Sinne eine be -
stimmte Art, das Leben zu betrachten und 
sich zurechtzufinden in einer nicht so 
ganz perfekten Welt.
Einer ihrer meist verehrten und ebenso 
verhassten Literaten, Thomas Bernhard, 
der heuer 80 geworden ware, hat die 
Mentalität der Österreicher mit einem 
Punschkrapfen verglichen: „Außen rot, 
innen braun und immer ein bißchen 
betrunken“ .In seinen Werken lässt sich 
Bernhard immer wieder über die „bessere 
Gesellschaft“ Wiens und Salzburgs aus, 
die er oft mit ätzender und schmähvoller 
Kritik überzieht. Österreich beschrieb er 
gern als Land der Spießer, wobei er die 
Verhältnisse in finstersten Tönen schil -
derte. Der pauschale Vorwurf des „Vater -
landsverräters“ und „Nestbeschmutzers“ 
war da schnell zur Hand. 
Der österreichischer Kabarettist, Schau -
spieler, Satiriker, Schriftsteller und Rezi -
tator Helmut Qualtinger war für die einen 
ein rücksichtsloser anarchistischer Provo -
kateur und für die anderen einer der zar -
testen, sanftesten, verletzlichsten Men -
schen mit einem deutlichem Hang zur 
Selbstzerstörung. Noch heute wird der 
1986 verstorbene Qualtinger mit seinem 
„Herrn Karl“ identifiziert, mit dem er den 
österreichischen Kleinbürger als gefährli -
chen, weil unberechenbarer Mitläufer 
entlarvt. Diese Schreckensfigur hat Qual -
tinger in Österreich viele Feinde und 
sogar Morddrohungen eingebracht, aber 
auch ein Denkmal für die „Ewigkeit“ 
gesetzt.
Sie sind eben auch von Bundesland zu 
Bundesland unterschiedlich. Ein Wiener 
schildert das Österreichische so: „Gemüt -
lich, etwas leichtsinnig und beschwingt. 
Alle sollen sich wohlfühlen, der heiteren 
Muse huldigen, tanzen, guten Wein trin -
ken, geschmackvolle Waren sehen und 
auch ein bisserl Tradition erleben. Ty -
pisch österreichisch sind die Gastfreund -
schaft, der Humor und die musische 
Begabung.“ 
Der Linzer ist für ein ruhiges Leben. 
Immer schön langsam. Sie sind gutmütige 
Menschen, sie möchten Frieden halten 
und dass es ihnen gut geht. Ein Grazer 
bevorzugt vor allem die typische Menta -
lität des Österreichers. Sein Verständnis, 
seine Art, dass er gemütlich ist, dass er 
mehr universell ist, nicht so speziell ge -
bildet. Sondern mehr oder weniger auf 
allgemeines Wissen, auf allgemeine 
Erfahrung Wert legt. In Osterreich sind 
die Leute noch gemütlich, sie können 
noch leben. Und sie können noch ge -
nießen, was man nicht nur auf die gesell -
schaftlichen und kulturellen Großereig -
nisse bezieht, sondern auch auf vielen 
leiblichen, denn in Österreich esse man 
gut und wisse man einen guten Tropfen 
zu schätzen.
Im Sport ist der Österreicher natürlich in 
erster Linie auf seine Ski-Nation stolz. 
Ein zweiter Niki Lauda ist halt nicht in 
Sicht, obwohl man von seinem Ruhm bis 
heute zehren kann, und im Fußballsport 
ist außer Cordoba („I werd narrisch …“) 
auch nicht viel in Erinnerung geblieben. 
Die einzigen drei Ballkünstler, die
sich ihren Platz in der Erinnerung er -
kämpft haben sind Ernst Happel, Hans 
Krankl, der von Cordoba, und Herbert 
„Schneckerl“ Prohaska, der es in Öster -
reich immerhin zum Jahrhundertfußballer 
gebracht hat. 
Fiakergulasch und Walzertakt 
Aber Österreicher sind auch schlau. Sie 
fallen nicht auf Bauernfänger wie den 
überflüssigen ÖDP-Politiker Sebastian 
Frankenberger herein, der inzwischen in 
fast jedem Lokal seiner Heimatstadt Pas -
sau Lokalverbot hat, wie ihre bayerischen 
Nachbarn. Er bekommt nun auch in sei -
ner zweiten Heimat Österreich die Wut 
der Menschen über seinen unsinnigen 
Verbotsfetischismus zu spüren. Niemand 
will mit dem Gesellschaftsspalter in Rau -
cher und Nichtraucher gesehen werden. 
Die Auswirkungen von seinem sinnlosen 
Feldzug, werden nämlich jetzt auch den 
Nichtrauchern klar. Der Braunauer Gast -
wirt und Brauer Helmut Bogner: „Diese 
Verdammerei ist eine Sauerei. Ich habe 
keine Ahnung, was dieser selbsternannte 
Apostel will. Wenn sich die Bayern das 
gefallen lassen, von mir aus. Ich denke 
nicht, dass das ein Innviertler wehrlos 
hinnehmen würde.“ In Österreich gibt es 
ein anderes Nichtrauchergesetz als in 
Deutschland. Jedem Lokalbesitzer ist es 
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27 TAXIKURIER APRIL 2011 
freigestellt, ob dort geraucht werden darf 
oder nicht – gilt auch für Speiselokale. Es 
genügt, derzeit noch, einen entsprechen -
den Hinweis an der Eingangstüre anzu -
bringen. 
Zu den Höhepunkten der Österreichisch- 
Bayerischen Verbundenheit zählt der 
jährlich stattfindende Kaiserball. Für ge -
standene Republikaner eine äußert deka -
dente Veranstaltung, für jeden Monarchi -
sten in Lederhose willkommener Anlass 
sich in der rauschenden Ballnacht wie in 
der Kaiserstadt Wien zu fühlen, wo ein 
bisserl Dekadenz einfach zum Leben 
gehört. 1500 Gäste haben in diesem Jahr 
wieder im Walzertakt geschwelgt und
seit vielen Jahren ist der erfolgreichste 
Schwarzweiß-Ball Münchens stets aus -
verkauft. 
Zu den größten Pluspunkten des Österreichers an und für sich zählt sein ausgeprägter Hang zu Gastronomie und 
Dienstleistung. Nicht umsonst war die 
Paraderolle von Hans Moser der Dienst -
mann. Und ohne österreichische Bedie -
nungen könnte das Münchner Oktober -
fest wahrscheinlich gar nicht stattfinden.
Lebensfrohe Dekadenz 
Wein aus Österreich gilt derzeit als eines 
der interessantesten Phänomene der 
Weinwelt: Er ist auf jeder guten Weinkar -
te zu finden, er wird von Weinkennern 
geschätzt und von Journalisten gelobt – 
und nicht selten spricht man von einem 
österreichischen Weinwunder. Die öster -
reichischen Winzerinnen und Winzer ha -
ben es verstanden, in den letzten Jahren 
eine äußerst geglückte Verbindung aus 
Weinbautradition und zeitgemäßer Verar -
beitungstechnik zu schaffen. Unbedingte 
Qualität lautete das Motto – und unbe -
dingter Erfolg war das Ergebnis. Öster -
reichischer Wein ist appetitanregend und 
eignet sich ideal als Speisenbegleiter. All 
das macht ihn zum besonderen Genuss. 
Wie man Wein perfekt vermarktet, dafür 
ist die Österreich Wein Marketing GmbH 
(ÖWM) ein Paradebeispiel. Das Jahr des 
österreichischen Weines ist geprägt von 
vielen Aktivitäten, die in unterschiedli -
chen Bereichen stattfinden und von der 
Österreich Wein Marketing organisiert 
und angeboten werden. 
Das schöne an Österreich ist, dass man es 
auch schmecken kann. Und nicht nur 
Wiener Schnitzel und Wiener Backhendl, 
sondern auch Wollschweinspeck aus dem 
Burgenland, beispielsweise.
Oder beim Culinary Art Festival in Linz. 
Österreichs glanzvollstes Genuss-Festival 
geht bereits in die vierte Runde. Die 
hotspots (office@hotspots-linz.at) laden 
vom 26. –30. April 2011 wieder zum 
Gourmet-Frühling an der Donau ein. 
11 Starköche werden für ein kulinarisches 
Feuerwerk der Sinnesfreuden sorgen. Das 
Culinary Art Festival hat sich innerhalb 
von zwei Jahren zu einem der wichtig -
sten Festivals in ganz Europa entwickelt. 
Auch bei den vierten Gourmet-Festspie -
len ist das Aufgebot an Sterne- und Hau -
benköchen wieder eindrucksvoll: Kim 
Sohyi, Cornelia Poletto, Martin Baudrexel, 
Martin Fauster, Christoph Zangerl, 
Andreas Döllerer, Ralf Zacherl, Christian 
& Markus Winkler, Stephan Zuber und 
Jian Zhao - in Linz wird es wieder kuli -
narische Kunstwerke der Sonderklasse 
geben. Patron des Culinary Art Festivals 
ist auch 2011 wieder Jahrhundertkoch 
Eckart Witzigmann. Ein Österreicher, 
natürlich. Was sonst? Wie heisst es so 
trefflich: Land der Berge, Heimat großer 
Söhne. (PG) 
Aber auch in München lässt sich trefflich 
der österreichischen Gastronomie huldigen. 
Hier sind ein paar Top-Adressen für Sie 
und Ihre Fahrgäste: 
Ö Eins 
Hier findet man österreichische Haus -
mannskost, wie sie nicht jede Oma hinbekommt. Von der Fritattensuppe übers 
Fiakergulasch bis zu den Marillenpalat -
schinken. 
§ Herzogstraße 81, Tel. (089) 30 00 59 56, 
täglich ab 17 Uhr geöffnet, www.oeeins.de 
Österia 
Österreichisch Essen und österreichisch 
Trinken das ist hier in der Taubenstraße 
in Untergiesing eine Einheit. Die Weine 
von Bründelmayer bis Winkler-Hermaden 
kommen aus der Vinothek OESIWEIN 
gleich um die Ecke. Das volle Gourmet -
programm aus Österreich. 
§ Taubenstraße 2, Tel. (089) 62 48 99 24, 
Mo –Sa 18-24 Uhr, www.oesteria.de 
§ Falkenstraße 29, Tel. (089) 6 51 52 61,
Mo –Fr 14-20 Uhr, Sa 10-14 Uhr, 
www.oesiwein.de 
Nymphenburger Hof 
Hervorragende österreichische und inter -
nationale Küche mit den Spitzenweinen 
aus Österreich. Charmante und sachkun -
dige Betreuung von Andreas Derler, dem 
Chef des Ganzen. Bezaubernder Garten 
im Sommer. 
§ Nymphenburger Straße 24,
Tel. (089) 1 23 38 30, Mo –Fr 12-15 Uhr, 
18 –1 Uhr, Sa 18-1 Uhr, 
www.nymphenburgerhof.de 
Broeding 
Der Broeding-Küchenstil orientiert sich 
an traditionellen, nicht ausschließlich 
österreichischen Rezepten. Die angebote -
nen, ausschließlich österreichischen 
Weine sind mit die besten Tropfen, die in 
Österreich produziert werden. Weinkelle -
reien, die heute weltberühmt sind, wie 
Kracher, hatten hier ihre erste ausländi -
sche Station. Jeder Wein kann im ange -
schlossenen Weinhandel auch mitgenom -
men werden. 
§ Schulstraße 9. Tel. (089) 16 42 38, 
Restaurant Mo –Sa ab 19 Uhr,
Weinverkauf Mo-Sa ab 16 Uhr, 
www.broeding.de 
Genusshandel 
Bei Edith Proidl-Mösbauer am Viktuali -
enmarkt bekommen Sie aussergewöhnlich 
feine kulinarische Spezialitäten aus der 
Genussregion Österreich. Aus kleinen, 
qualitätsorientierten Betrieben, aus natur -
nahem Anbau und von höchster Qualität. 
Ausnahmslos von regionaltypischem 
Charakter, mit nachvollziehbarer Her -
kunft und von höchster Qualität. 
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TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:57 Uhr Seite 27

Seite 28

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28 TAXIKURIER APRIL 2011 
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richtig zugeordnet wird. Und das sogar ohne (teure) 
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Markenartikel. Es lag nahe, unser „Taxi“ im Kontext der 
berühmtesten Marken der Welt zu visualisieren. (PR) 
Zum Titelbild 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Komfort im Fahrdienst
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Taxi-München eG 
Schluss mit dem starren Blick auf die Rufsäule oder steifen 
Nacken durch Belastung der Halswirbelsäule. Auch wenn die 
Sicht verstellt ist, meldet Ihnen der Anrufmelder der Taxi- 
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Erhältlich bei der Taxi-München eG an der Hauptkasse der Verwaltung (1. Stock)
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TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 28

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Implantate 
Dr. Rüdiger Neitzel, 47, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center
die Orthopädische Praxisklinik. Er war über 10 Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und
Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps
im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung. 
Hier spricht der Doc 
Welche Gelenke können durch ein 
Implantat ersetzt werden? 
Die häufigsten Operationen werden am 
Hüftgelenk und Kniegelenk vorgenom -
men. Ferner gibt es sehr gute Implantate 
für das Schultergelenk, für das Ellenbo -
gengelenk und auch für das Sprungge -
lenk. Kleine Implantate stehen auch für 
die Behandlung der Fingergelenke und 
des Handgelenkes zur Verfügung.
Welches sind die häufigsten Ursachen, die 
zum Gelenkverschleiß führen? 
Für das Hüftgelenk sind die häufigsten 
Diagnosen die Arthrose, die rheumatoide 
Arthritis oder die Hüftdysplasie, die zu ei -
nem Verschleiß des Gelenkes führen. 
Beim Kniegelenk spielen Beinachsenfehl -
stellung wie das O- oder X-Bein oder 
Kapsel-Band-Instabilitäten, wie sie bei 
Rissen des vorderen Kreuzbandes und 
nach Meniskusverletzungen sehr häufig 
vorkommen, eine entscheidende Rolle. 
Bei beiden Gelenken spielen auch Fraktu -
ren eine Rolle, die zu einer Arthrosesitua -
tion führen können.
Wann ist eine Operation notwendig? 
Eine Operation ist immer dann notwen -
dig, wenn alle konservativen, spricht 
nicht-operativen Behandlungsverfahren 
wie Injektionstherapie, Physiotherapie, 
Orthesen und Einlagenversorgung erfolg -
los durchgeführt wurden. Wenn der Patient eine deutliche Bewegungseinschrän -
kung, einen aktiven Belastungs- und 
einen quälenden Ruheschmerz hat, dann 
ist der Zeitpunkt für eine Operation ge -
kommen.
Wie häufig werden Operationen 
durchgeführt? 
In Deutschland werden ca. 200.000 Hüft -
gelenke, 150.000 Kniegelenke und 20.000 
Schultergelenke pro Jahr implantiert. Für 
das Hüftgelenk stehen zementfreie und 
zementierte Versionen zur Verfügung, 
d. h. das Implantat wird in den Knochen 
zementfrei pressfit eingebaut, während 
am Kniegelenk fast ausschließlich zemen -
tierte Versionen zum Einsatz kommen.
Gibt es Unterschiede zwischen Männern 
und Frauen bei der Durchführung von 
Operationen? 
Ja, hier gibt es Unterschiede. Besonders 
am Kniegelenk zeigt das weibliche Knie 
eine deutlich andere Anatomie. Dies 
berücksichtigen spezielle Implantate, die 
auf die besondere Anatomie der Frau 
eingehen und hier evtl. eine günstigere, 
langfristigere Situation schaffen.
Wie kann der junge Patient versorgt 
werden? 
Für jüngere Patienten bestehen besonders 
am Hüftgelenke sog. Hüftkopfkappenpro -
thesen zur Verfügung. Sie erhalten den 
Schenkelhals und den Hüftkopf vollstän -
dig und überkronen den Gelenkpartner 
am Beckenknochen und Hüftkopf.
Welche Rolle spielen minimalinvasive 
Operationsmethoden? 
Die MIS-Operationstechniken haben
sich besonders an der Hüfte weitgehend 
bewährt und auch etabliert. Sie führen 
durch schonendere Behandlung der Mus -
keln und der Sehnen am Hüftgelenk zu 
einem besseren Frühergebnis und ermög -
lichen dem Patienten eine schnellere 
Wiederherstellung der Funktion und der 
Kraft. Hier wird mit speziellen Instrumen -
ten und Implantaten gearbeitet, um so 
mit dem kleinstmöglichen Hautschnitt 
auszukommen.
29 TAXIKURIER APRIL 2011 
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TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 29

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… die mittlerweile etwas abgegriffene 
Parole des letzten amerikanischen Präsi -
dentschaftswahlk(r)ampfs ist leider im 
Münchner Baustellenunwesen immer noch 
hochaktuell. Es gibt kein Halten, vor allem 
was das Verlegen von Fernwärmeleitungen 
oder den Austausch von Trambahnschienen 
angeht. Dazu kommen – man glaubt es 
kaum – tatsächlich einige Fahrbahnsanie -
rungen. In Verbindung mit den bereits be -
kannten laufenden Großbaustellen aus dem 
letzten Jahr (Tunnel Luise-Kiesselbach- 
Platz, U-Bahn-Bau Moosach, neue Tram 
nach St. Emmeram und Nordumgehung 
Pasing) stellt die Landeshaupt- und Olym -
pia-Kandidatenstadt alles zur Schau, was 
ihre Leistungsfähigkeit auf diesem Sektor 
so zu bieten hat. Das wird sich bis zum 
Jahresende auf wieder einmal 65 Bau- und 
Staustellen summieren. Unmittelbar positiv 
an all´ dem ist, dass man wenigstens ein 
bisschen ungestörter in das Chaos hinein -
fahren darf: Die Baustelle am Tatzelwurm 
wird nämlich im Laufe des Frühjahrs end -
gültig fertig.
Bauarbeiten für die Trambahn
(und mehr…) 
Diese laufen bekanntermaßen in der 
Englschalkinger und der Cosimastr. Wie 
eng es dort einmal zugehen wird, ist jetzt 
schon zu sehen bzw. zu stehen! Fraglich 
ist, ob auch nur ansatzweise so viele Au -
tofahrer wie erwartet auf die weißblauen 
Sardinenbüchsen umsteigen werden. Vor 
allem die vielen Pendler von auswärts 
werden die vielen und variantenreichen 
Tram-Fahrmöglichkeiten sehr zu schätzen 
wissen – wenn sie denn ihr Fahrzeug 
vernünftig parken können.
Dazu kommen an weiteren drei Stellen 
die mittlerweile schon üblichen Erneue -
rungen der Trambahngleise. Los geht es 
im Frühjahr am Nordbad. Dort wird von 
April bis Mai das komplette Gleisdreieck 
mit all seinen Weichen (und Harten) 
ausgetauscht.
Ferner startet im April am Maxmonument 
eine weitere Sanierungsrunde. Neben den 
fälligen Gleisarbeiten steht die aufwendi -
ge Instandsetzung des Deckengewölbes 
des Fabrikbachs im Blickpunkt. Die Fer -
tigstellung wird für Mitte September pro -
gnostiziert. Zu erwarten ist, dass die Bau -
referatler dann auf die glorreiche Idee 
kommen, den Bach im nächsten Jahr 
gleich ganz frei zu legen. Nicht völlig 
grundlos hat München bei englischspra -
chigen Touristen den Beinamen „Toy City“ 
(Spielzeugstadt). Das passt, denn vergli -
chen mit einer Modelleisenbahn ist nur 
der Maßstab etwas größer.
Taxlers Baustellenbericht 
Baustelle n Frühjahr 2011 
Yes, we can … 
Bleibt noch der Effnerplatz, an dem eben -
falls Trambahnschienen verlegt und in 
Kombination ein Straßenumbau durchge -
führt wird. Mal sehen, ob die unlogische 
Verkehrsführung (Effnerstr. einwärts!) 
nicht noch steigerbar ist. Wenn im Sep -
tember alles fertig sein soll, gelten die 
Umbauarbeiten in Zusammenhang mit 
dem Richard-Strauss-Tunnel als abge -
schlossen. Dazu sei bemerkt, dass An -
wohner der Richard-Strauss-Str. jetzt 
schon beklagen, dass trotz Tunnel die 
obenliegende Reststraße viel zu schmal 
ist und ständig Staus auftreten! Um das 
voraussagen zu können, musste man
kein Fachmann sein. Es langt, wenn man 
städtischer Angestellter im Baureferat ist: 
Dort weiß man, dass eine ¾-Spurbreite 
völlig ausreichend ist. Nur die dummen 
Anwohner (und die noch dümmeren 
Autofahrer) kapieren das einfach nicht… 
Fernwärmeleitungen
Sie sind auch 2011 ein großer Hit im 
Baustellenreigen. Ab Mitte April geht es 
überall los: In Pasing, beginnend am Knie 
auswärts in Richtung Bäckerstr. und in 
der Gräfstr. werden neue Leitungen ver -
legt. Dazu kommen im Innenstadtbereich 
(Blumenstr., Landwehrstr., Prannerstr.), in 
der Friedenstr. sowie in Bogenhausen 
(Denninger Str. mit Nebenstraßen), in 
Berg-am-Laim (Schlüsselbergstr. und 
anliegende Straßen) und auch in Nym -
phenburg (mit Nymphenburger und Wai -
senhausstr.) die unvermeidlichen Aus -
tauscharbeiten. Im weiteren Jahresverlauf 
werden darüber hinaus noch deutlich 
30 TAXIKURIER APRIL 2011 
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31 TAXIKURIER APRIL 2011 
mehr Straßen diesbezüglich betroffen 
sein.
Brücken und U-Bahnbauwerke
Seit Ende Februar läuft die Sanierung der 
Überführung Lerchenauer Str./Petuelring. 
Das Baureferat spricht von „Instandset -
zungsarbeiten, Betonsanierung, Korrosi -
onsschutzarbeiten sowie Erneuerung und 
Abdichtung der Oberflächenbeläge“ .Bei 
dieser Aussageflut ist es fast schon ein 
Wunder, dass die Brücke nicht schon 
längst eingestürzt ist.
Der Bahnhofplatz mit seinem U-Bahn -
bauwerk ist ein weiterer Schwerpunkt. 
Hier sind ab Mitte April in „mehreren 
aufeinander folgenden Bau- und Ver -
kehrsphasen“ Instandsetzungsarbeiten an 
den Deckenfugen fällig. Was das bedeu -
tet, ist aus dem letzten Jahr vom Stachus -
bauwerk noch wohlbekannt. Da in diesem 
Zusammenhang gleichzeitig das Sperren -
geschoß komplett saniert und umgestaltet 
wird, haben wir hier eine neue Ewigkeits -
baustelle, die im Frühjahr 2013 (also 
rechtzeitig vor den Olympischen Spielen) 
fertig werden soll. Sicherlich wird auch 
unser „Mittelbau-Stand“ beeinträchtigt, 
der oft nur sehr schwer zu erreichen sein 
dürfte.
Weitere Sanierungen kommen 
Bereits seit dem letzten Dezember wird 
der Harras baulich umgestaltet. Der Kreis -
verkehr soll in eine sogenannte T-Kreu -
zung umgewandelt und der Platz selber 
„schöner gestaltet“ werden. Das ist nicht 
wirklich schwer: Hier wäre schon die 
Aufstellung einer einzigen Sitzbank eine 
hundertprozentige Aufwertung. Für uns 
positiv wird sein, dass der Taxistand nach 
den Umgestaltungsmaßnahmen nicht nur 
weiter in ausreichender Größe vorhanden 
ist, sondern auch so angelegt wird,
dass uns das geschätzte Publikum ohne 
Schwierigkeiten finden kann.
Spannend wird die Sanierung bzw. der 
Umbau des Greinerbergs, da im Zuge die -
ser Maßnahme den Berg hinauf entgegen 
der Fahrtrichtung (!) ein Radweg angelegt 
werden soll. Ohne viel Phantasie lässt 
sich ausmalen was dieser Schildbürger -
streich nach sich ziehen wird: Eine enge 
und gefährliche Abfahrt hinunter nach 
Thalkirchen, da die steuerbefreiten Pedal -
ritter diese hier zwingend unnötige Radl -
autobahn auf einer leitplankenbewehrten 
eigenen Fahrbahn hinaufkeuchen dürfen. 
Im Übrigen harmonieren die Maßnahmen 
hier und am Harras aufs Trefflichste mit 
dem Tunnelbau wenige Meter weiter (für 
die Nichtwissenden im Baureferat: Ge -
meint ist der „Lange Tunnel Südwest“ . 
Wie man dort weiß hat das keine Auswir -
kungen auf die Nebenstraßen; es fahren 
ja mittlerweile alle Rad oder Tram. 
Warum braucht es dann eigentlich noch 
einen Tunnel?). 
Im März werden die Arbeiten an der Nordumgehung Pasing fortgesetzt. Das bedeu -
tet den Umbau mehrerer Kreuzungen und 
Straßen (Lortzingstr./Bodenseestr., Kafler -
str.). Ab Mai geht es auch andernorts 
richtig rund: Die Grünwalder Str. (zwi -
schen Theodolindenplatz und Tiroler 
Platz), außerdem die Straßen um den 
Hans-Mielich-Platz, die Werinherstr. (hier 
mit neuer Ampel) und das Gebiet um den 
Roecklplatz werden in Angriff genom -
men. Besonders an letztgenanntem Ort ist 
Schlimmstes zu befürchten, da nicht nur 
die „Radverkehrsführung verbessert“ 
sondern auch die Ampelanlage erneuert 
werden soll. Zu erwarten ist, dass die 
Stauhäufigkeit auf dieser wichtigen Nord- 
Süd-Hauptstrecke weiter anwächst.
Eine weitere Maßnahme sei noch er -
wähnt: Die seit dem Winter wegen massi -
ver Schäden auf Tempo 30 „regulierte“ 
Baldurstr. wird ebenfalls saniert. Hoffent -
lich startet man damit im Frühjahr. Ein 
Wunschtraum wird es bleiben, dass damit 
ein einigermaßen vernünftiger Ausbau 
dieser wichtigen Verkehrsader (bislang 
entspricht diese Straße eher einer ver -
kalkten Arterie) einhergeht.
Vom und zum Flughafen 
Am Kreuz Neufahrn sind die Brückenbau -
werke fertiggestellt. Es fehlen noch die 
erforderlichen Aufschüttungen. In Ver -
bindung mit den noch anstehenden Fahr -
bahnarbeiten sollte spätestens ab Jahre -
sende eine freie Fahrt möglich sein. Auch 
die Straße von Hallbergmoos nach Fi -
scherhäuser wird nach der Winterpause 
weitergebaut. Hier könnte ab dem Som -
mer der Feldweg über Schloss Erching 
wieder allein den laichenden Fröschen 
gehören.
Weitere Informationen 
Wie stets sei der Hinweis gestattet, dass 
die tagesaktuelle Baustellenübersicht
immer ab Samstag für die folgende 
Woche auf unserer Internet-Seite 
www.taxi-muenchen.de unter der Rubrik 
Taxigewerbe/Baustellenbericht zu finden 
ist. Allen Kolleginnen und Kollegen 
wünscht der Baustellenberichterstatter 
weiterhin unfallfreies Fahren, gute 
Umsätze und ein schönes Osterfest! (WH) 
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32 TAXIKURIER APRIL 2011 
Gewinnspiel 
Gewinnen Sie einen Gutschein 
über 100 Euro für Leistungen 
der Firma Vepas Team 
Manfred Kraus hat in diesem Monat einen Kollegen gezeichnet, 
der voll und etwas übertrieben zu seiner Marke, dem Taxi, steht. 
Jetzt müssen Sie uns nur noch einen passenden Text zu dieser 
Situation schicken. (Adressen siehe Impressum, Einsendeschluss 
13. April 2011).Vielleicht gewinnen Sie dann obigen Preis.
Viel Spaß und Erfolg!
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) 
Taxameter des Monats 
Fischen und Jagen – Frische Luft und die Verbun -
denheit zur Natur, abschalten vom Alltagsstress 
und regenerieren, auf den Erfolg konzentrieren und 
doch gleichzeitig auch Hege und Pflege von Fauna 
und Flora. Unsere Jäger und Fischer unter den 
Taxifahrern betreiben ein Hobby, das weit mehr
ist als nur eine Freizeitbeschäftigung. Neben dem 
eigentlichen Ziel, dem Fang von Fischen und dem 
Schießen von Wild, erfordern regelmäßige Arbeits -
dienste auch körperliche Anstrengung. Belohnt 
wird dieses Engagement mit vielen persönlichen 
Erfolgserlebnissen und so manchem Leckerbissen 
am Abend auf dem Teller. 
Sport – Turnen, Gymnastik, Joggen, Aerobic, 
Nordic Walking, einfach nur Spazierengehen oder 
Wandern, in den Bergen oder im städtischen Park, 
egal welchen Namen die Freizeitbeschäftigung 
auch hat, das wichtigste daran ist: Bewegung und 
körperliche Ertüchtigung! Gerade für berufliche 
Vielsitzer ist hiervon ein gesundes Maß von enor -
mer Bedeutung, um dem Körper auf lange Sicht 
einen Ausgleich zu geben.
Lesen – Taxifahren besteht zum größten Teil aus 
Warten. Standzeiten an den Halteplätzen eignen 
sich vorzüglich, mittels Lektüre die geistige Fitness 
zu trainieren. Und wenn es bei der Auswahl der 
Schriften dann auch noch zu mehr reicht als zu 
einer 6-blättrigen Tageszeitung im Posterformat, 
wird sich der geneigte Leser bald seinen Platz auf 
dem Podest der Pisa-Studien-Sieger sichern. 
Computer – Nicht nur das Navi und der Datenfunk 
erfordern Grundkenntnisse im Umgang mit Com -
putern, auch bei Buchführung und im Schriftver -
kehr geht ohne PC heutzutage fast nichts mehr.
Aber auch Handy und Bordcomputer verlangen 
dem computer-phoben Zeitgenossen so einiges ab.
Nicht-Funken – Taxifahren ohne Sprechfunk. Wir 
sind dem Idealbild der Auftragsvermittlung schon 
sehr nahe, aber ganz ohne Sprache geht es leider in 
keiner Funktechnik. Deshalb ist trotz Vollautomatik 
der Sprechfunk immer noch ein wichtiger Bestand -
teil im Kontakt zwischen Fahrer und Zentrale. 
Umso ärgerlich ist es, wenn Fahrer den Funk nicht 
einschalten oder die Lautstärke auf Null drehen, 
und dann bei Reklamationen oder Nachfragen 
nicht erreichbar sind und somit Zusatzarbeit, Ärger 
und auch Leerfahrten für Kollegen verursachen. 
(TK) 
Taxlers Hobbies 
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33 TAXIKURIER APRIL 2011 
Taxi-Check München 
Fahren ohne Uhr – der Dauerbrenner 
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer 
Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über 
seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen 
und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
Die Bewertung 
2222 grandios 
222 sehr gut 
22 gut 
2 befriedigend 
– nicht überzeugend 
In Bayern gehen die Uhren bekanntlich 
anders herum, aber sie laufen. Wer die 
Historie Münchens kennt, versteht diesen 
Gedanken. Für alle, die so gar nicht ka -
pieren was hier läuft, sei hier zum wieder -
holten Male erwähnt: Das Ausschalten des 
Taxameters ist ein absolutes Tabu! Betrug 
am Taxiunternehmer ist kein Kavaliers- 
Delikt. Vielmehr bedeutet dies auch einen 
irreparablen Imageverlust gegenüber 
unseren Fahrgästen. Da es immer noch 
Kollegen gibt, die ihre Fahrgäste mit der 
„Ohne Uhr-Option“ locken, war wieder 
einmal unser Taxi-Scout diesem Unwesen 
auf der Spur. Mit der Frage „Was zahle
ich bis zum Pasinger Bahnhof?“, leitete er 
die Fahrpreis-Diskussion ein.
Taxi 1: 2222 (Gewinner) 
(Nr. 1046, 22. Februar, 15.50 Uhr,
Bahnhof Nord) 
Justitia ist uns hold. Gleich zu Beginn 
meiner „Befragung“ lande ich einen 
echten Treffer. An einen Stillstand des 
Taxameters ist hier nicht zu denken. „Das 
mach ich nicht“, meint der Iraner und 
wendet sich ab. Meine vermeintliche 
Anstiftung zum Betrug hat ihn sogar so 
misstrauisch gemacht, dass ich mich
erst ausweisen muss, bevor er dem Taxi- 
Check seinen Glauben schenkt.
Taxi 2: 222 
(Nr. 1858, 22. Februar, 16.15 Uhr,
Bahnhof Mitte) 
Kurz vor Büroschluss warten hier unend -
lich viele Fahrer auf ihr Transfer-Ge -
schäft. Nach langer Standzeit, endlich in 
der Pole-Position angekommen, erwartet 
dieser Fahrer eine lukrative Fahrt. Da 
komme ich mit meinem Fahrziel „Pasin -
ger Bahnhof“ zwar sehr gelegen, aber 
nicht ohne Uhr. „Polizei manchmal Kon -
trolle“, so der Asiate mit dienstleistungsorientiertem und ewigem Lächeln. 
Taxi 3: 222 
(Nr. 2148, 22. Februar, 16.30 Uhr,
Bahnhof Süd) 
Nur die wirklich Widerstandsfähigen und 
Pflichtbewussten kommen durch. Darüber 
muss ich mir keine Sorgen machen. Denn 
auch dieser Fahrer widersteht der Versu -
chung. „In München werden Sie da keine 
Chance haben“ .Wir können wirklich stolz 
sein, auf unsere Taxizunft. 
Taxi 4: 222 
(Nr. 2490, 23. Februar, 16.45 Uhr, Arabella) 
Mein Eindruck über die Aufrichtigkeit 
unserer Taxler kann auch hier nicht er -
schüttert werden. Obwohl ich all‘ meinen 
Charme spielen lasse. Auch mein Jam -
mern über die geschätzten Fahrkosten 
von mindestens 30 Euro bis zum Pasinger 
Bahnhof hilft nicht. Der lässige Fahrer 
lässt sich auf meinen Deal nicht ein. 
Taxi 5: 22 
(Nr. 2904, 23. Februar, 17.10 Uhr, 
Münchner Freiheit/Feilitzschstr.) 
Der 3-Tage-bärtige Chauffeur diskutiert 
mit mir erst gar nicht rum. Da er sowieso 
in seine Handy-Kommunikation vertieft 
ist, antwortet er mir nur am Rande, aber 
ohne langen Kommentar „Darf ich nicht“ . 
Das heißt zwar noch lange nicht, dass
er auch nicht will – aber dieser positive 
Taxi-Check geht ohne Nieten aus.
Gewinner: Taxi 1
Behrus Malek-Namovar 
DR. JÜRGEN STAHLBERG
Rechtsanwalt
· UNFALLREGULIERUNG
· BUßGELD/FAHRVERBOT
· TAXIGESCHÄFT
· SCHEIDUNG
§§
Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! 
Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
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34 TAXIKURIER APRIL 2011 
To p-Termine April 2011 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 
Samstag, 2. April 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Kasperltheater 
§ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Clowns 
§ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern 
– Borussia Mönchengladbach 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Has und Huhn 
§ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Führung durch das Theater 
§ 17.00 Uhr, Spielhalle,
Jelinek inszenieren 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Lucrezia Borgia 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg,
Frühlingserwachen 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum,
They shoot horses, don’t they? 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Rechnitz 
§ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal,
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Hannes Wader 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller 
§ 19.00 Uhr, Gärtnerpatztheater, Usher 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum,
They shoot horses, don’t they? 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Konzert HMBC 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Martin Grubinger 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Mirja Boes 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Marco Tschirpke 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Jürgen Becker 
§ 59 : 1, Alin Coen Band 
§ Ampere, Attwenger 
§ Feierwerk, Francesco Wilking 
Montag, 4. April 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Frühlingserwachen 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Leonce & Lena 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Frühlingserwachen 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg 
§ 20.00 – 22.30 Uhr, Deutsches 
Theater, Sky du Mont 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Fastfood Theater, 
§ Zenith, Schandmaul 
§ Garage, Central Park 
§ Backstage, Phrasenmäher 
§ 59 : 1, Smokestack
Sonntag, 3. April 
§ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Kammerorchester BR 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 14.00 – 21.00 Uhr, Olympiahalle, 
Schlager-Starparade 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen 
§ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall,
Die Schneekönigin 
§ 15.00 – 18.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Ludwig II. 
§ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Clowns 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 18.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater,
I Capuleti e i Montecchi 
§ 18.00 Uhr, Herkulessaal,
Annette Dasch 
§ 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Symphonieorchester BR 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Kammerphilharmonie 
Freitag, 1. April 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Die Räuber 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.00 – 22.05 Uhr, Schauspielhaus, 
Winterreise 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Sinfonische Blasmusik 
§ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, 
Zwirbeldirn 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 19.30 – 21.45 Uhr, Gärtner -
platztheater, Die Sache Makropulos 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, 
Dialogues des Carmelites 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Missverständnis 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Eine Alpensinfonie 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Travestie-Revue 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ralf Miller 
§ 22.30 Uhr, Spielhalle,
Elfriede & Elfriede 
§ Garage, Henrik Freischlader 
§ Backstage, Ulver 
§ Atomic Cafe, Sad Day 
§ Ampere, The ABC Club 
§ Kultfabrik, All Areas, Trachtenparty 
Feste Termine 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 
089 •••••
8 Below •••••
5 9 : 1 •••
8seasons •• • •
Americanos •• ••
Atomic Café ••••••
Babalu •• •••
Baby • ••
Backstage •••
Barfly •••
Barysphär •• •
Bash Night •••••••
Cafe am Hochhaus •••• • • •
Chaca Chaca • •
Cord • • •• •
Crash •••
Crowns Club • ••
Elli Disco •• •
Erste Liga •••
GOP Varieté •••••
Hansa 39 •••
Heart •••••
Jimmy’s •••
Kantine ••••••
Klangwelt •
Kultfabrik •••••• •
Lenbach • ••
Max + Moritz • ••
Milchbar ••••••
Muffathalle ••
Nachtgalerie ••
Neuraum ••
New York Club •
Optimolwerke •••••••
P1 •••••••
Pacha • • •
Palais • •••
Pappasitos •• • •
Paradiso •••
Pimpernel •••••••
Privée 3 •
Rockstudio •••
Rote Sonne ••
Ruby •••••
Schlachthof •
Skyline •• •••
Substanz ••••••
Sugar • ••
Valentin Stüberl •••••••
Zoozies •••••••
Mehrtägige Termine 
§ Bis 16.04.11, Di. – Sa., 20.00 – 23.30 Uhr, So., 18.00 – 21.30 Uhr,
Messe West, Schuhbeck Teatro 
§ 23.02.11 – 09.04.11, 20. 00 Uhr,
Komödie im Bayerischen Hof, Gut gegen Nordwind 
§ 17.03.11 – 09.04.11, Augustiner Keller, Starkbierfest 
§ 18.03.11 – 16.04.11, Löwenbräukeller, Starkbierfest 
§ 22.03.11 – 17.04.11, Di. – So. 19.30 – 22.10 Uhr, 
Deutsches Theater, Grease 
§ 29.03.11 – 02.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Reis 
§ 31.03.11 – 05.04.11, 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Clowns 
§ 01.04.11 – 03.04.11, 20.00 Uhr, Muffathalle, Jazz Lines 
§ 02.04.11 – 03.04.11, 9.00 – 17.00 Uhr, Olympiapark, Katzen-Info-Show 
§ 02.04.11 – 03.04.11, 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Clowns 
§ 03.04.11 – 05.04.11, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, Moda made in Italy 
§ 05.04.11 – 09.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher 
§ 05.04.11 – 09.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül 
§ 07.04.11 – 09.04.11, Messe, MAN 
§ 08.04.11 – 10.04.11, Event-Arena, Eigentum & Wohnen 
§ 09.04.11 – 10.04.11, Olympiapark, City Bike Marathon 
§ 09.04.11 – 17.04.11, Gasteig, Türkische Filmtage 
§ 10.04.11 – 11.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Puntigam 
§ 12.04.11 – 13.04.11, Messe, Internet World 
§ 12.04.11 – 16.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich 
§ 12.04.11 – 21.05.11, 20.00 Uhr,
Komödie im Bayerischen Hof, Männer gesucht 
§ 15.04.11 – 16.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann 
§ 16.04.11 – 22.04.11, 9.30 – 18.00 Uhr, Messe, Personal 2011 
§ 17.04.11 – 18.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ass-Dur 
§ 18.04.11 – 19.04.11, 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Monika Gruber 
§ 18.04.11 – 30.04.11, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 19.04.11 – 23.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich 
§ 19.04.11 – 01.05.11, 20.00 – 21.00 Uhr, Deutsches Theater, Bounce 
§ 20.04.11 – 23.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Kurt Krömer 
§ 21., 23., 28., 29., 30.04.11, Löwenbräukeller, Stachus Brett’l 
§ 23.04.11 – 30.04.11, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 23.04.11 – 01.05.11, Iphitos-Gelände, BMW-Open Tennis 
§ 24.04.11 – 25.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Reiner Kröhnert 
§ 24.04.11 – 25.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Spider Murphy Gang 
§ 26.04.11 – 28.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Urban Priol 
§ 26.04.11 – 29.04.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich 
§ 29.04.11 – 30.04.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maddin Schneider 
§ 29.04.11 – 01.05.11, Tonhalle, Tattoo Convention 
§ 29.04.11 – 15.05.11, Theresienwiese, Frühlingsfest 
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35 TAXIKURIER APRIL 2011 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Max Gregers Geburtstag 
§ 20.00 Uhr, Lach & Schieß,
Severin Groebner 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Wortfront 
§ 59 : 1, Chapel Club 
§ Theaterfabrik, Miyavi 
§ Feierwerk, Black Math Horseman 
§ Kranhalle, Jan Hegenberg 
§ Ampere, Down With Webster 
§ Nightclub, Pat Appleton 
§ Kongresshalle, Pan Am 
Dienstag, 5. April 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Frühlingserwachen 
§ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater,
Der Besuch der alten Dame 
§ 19.30 – 21.45 Uhr, Gärtner -
platztheater, Die Sache Makropulos 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater,
Die Au Mann Schau 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Die Hermannsschlacht 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Viel Lärm um nichts 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert 
§ Ampere, Polarkreis 18 
§ Feierwerk, Beans 
§ Muffathalle, Kaizers Orchestra 
§ Kranhalle, Eyes Set to Kill 
§ Nightclub, Pat Appleton 
Mittwoch, 6. April 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Has und Huhn 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
I Capuleti e i Montecchi 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Opernstudio 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtner -
platztheater, L’Italiano in Algeri 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Angst 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Otto Schenk 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Lang Lang 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Chris de Burgh 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Münchner Symphoniker 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Daphne de Luxe 
§ Muffathalle, Lykke Li 
§ Backstage, Ill Nino 
§ Kranhalle, Rotten Sound 
§ 59 : 1, Anna Calvi 
§ Ampere, Grand Pianoramax 
§ Garage, Popa Chubby 
Donnerstag, 7. April 
§ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand 
§ 14.30 Uhr, Funkhaus,
Münchner Rundfunkorchester 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Winterreise 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, 
Dialoges des Carmelites 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Usher 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Dreck 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Poesie der Leidenschaft 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, Lyneste 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Musica Viva 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ Garage, McCormack 
§ 59 : 1, Triggerfinger 
§ Backstage, The Peacocks 
§ Nightclub, Dave Douglas 
Freitag, 8. April 
§ 10.00 + 12.00 Uhr, Funkhaus, 
Sherlock Holmes 
§ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 
Vielfältigkeit 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Dreck 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Peter Cornelius 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Florian Schroeder 
§ 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Silent Flower-Kammermusikkonzert 
§ 22.00 Uhr, Klangwelt,
Nacht der Gastronomen 
§ 59 : 1, Jupiter Jones 
§ Backstage Halle, Knorkator 
§ Kranhalle, Buzzov 
§ Freiheiz, Croonettes 
§ Garage, Birth Control 
Samstag, 9. April 
§ 12.00 – 19.00 Uhr, Funkhaus,
Kinder- und Familientag 
§ 13.00 – 14.45 Uhr, Arena,
TSV 1860 – Cottbus 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Kasperltheater 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Has und Huhn 
§ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtner -
platztheater, Viva la Mamma! 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
I Capuleti e i Montecchi 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Opernstudio 
§ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Festival Radikal Jung 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Ludwig II. 
§ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Wir kommen gut klar mit uns 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Die Geburtstagsfeier 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Wise Guys 
§ 20.00 Uhr, BMW-Welt, 
Preisverleihung Jazz-Award 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, NightWash 
§ Backstage, Eläkeläiset 
Sonntag, 10. April 
§ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Die Schneekönigin 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 14.00 + 17.15 Uhr, Circus Krone, 
Bibi Blocksberg 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Missverständnis 
§ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Ludwig II. 
§ 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Norma 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Alison Balsom 
§ 19.00 Uhr,Marstall, Die Schneekönigin 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie, Mozart, 
Chopin & Beethoven 
§ 19.30 Uhr, Schauburg, Lesung „Krieg“ 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Festival Radikal Jung 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Reithalle, 
Festival Radikal Jung 
§ 22.00 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
The Frank Sinatra Show 
§ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Rudi Zapf 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, 54 IDAHO 
§ 20.30 Uhr. Lustspielhaus,
Andreas Rebers 
§ Muffathalle, Uriah Heep + Nazareth 
§ Kranhalle, Jan Hegenberg 
§ Kongresshalle, Aloe Blace 
§ Ampere, Marcin Wasilewski 
Montag, 11. April 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Has und Huhn 
§ 18.00 – 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Festival Radikal Jung 
§ 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Winterreise 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, 
Dialogues des Carmelites 
§ 19.30 Uhr, Künstlerhaus,
Armin Heitz Trio 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orchesterprobe La Traviata 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, SATT 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Deutsches 
Theater, Günter Grünwald 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Viel Lärm um nichts 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Sabine Meyer 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Angelo Branduardi 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Emerson String Quartett 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Francesco Tristano 
§ 20.30 – 22.30 Uhr, Reithalle,
Festival Radikal Jung 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Axel Hacke 
§ 21.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, 
Festival Radikal Jung 
§ 21.00 + 23.00 Uhr, Atomic Cafe,
Carl Barat 
§ Freiheiz, Martina Schwarzmann 
§ Kranhalle, The Ex 
§ Backstage, Hardcore Superstar 
Dienstag, 12. April 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Has und Huhn 
§ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
I Capuleti e i Montecchi 
§ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, 
Festival Radikal Jung 
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36 TAXIKURIER APRIL 2011 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ 
§ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater,
Die Au Mann Schau 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Sol Gabetta 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Ten Tenors 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Joja Wendt 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Frank 
Goosen 
§ Muffathalle, The Trail of Dead 
§ Feierwerk, The Thermals 
§ Kranhalle, Markscheider Kunst 
§ Nightclub, Jane Monheit 
Mittwoch, 13. April 
§ 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg,
Has und Huhn 
§ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Eine Unbekannte aus der Seine 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Rose Bernd 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Missverständnis 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Die Reise ins Innere des Zimmers 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Sweet Soul Music 
§ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Menschenskinder 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tier 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Julia Fischer 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Prague Philharmonic 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof, Michael Fitz 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Düsseldorfer Kommödchen 
§ Zenith, In Extremo 
§ Muffathalle, Bonaparte 
§ Ampere, Christoph Mae 
§ Feierwerk, Itchy Poopzkid 
§ Backstage, Turbonegra 
§ Freiheiz, Cunninlynguists 
§ Nightclub, Vinx 
Donnerstag, 14. April 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 18.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Onegin 
§ 19.30 – 20.40 Uhr, Volkstheater 
Kleine Bühne, Festival Radikal Jung 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus,
Endstation Sehnsucht 
§ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Passionskonzert 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Usher 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Penthesilea 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Leere Stadt 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Kaya Yanar 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Wrestlemania 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Faltsch Wagoni 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Schottendicht 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § Backstage, Peilomat 
§ Ampere, Katzenjammer 
§ Feierwerk, Itchy Poopzkid 
Freitag, 15. April 
§ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen 
§ 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Norma 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 21.45 Uhr, Volkstheater, 
Festival Radikal Jung 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen 
§ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall,
I just can’t get enough 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Der Gott des Gemetzels 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Diesseits 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tier 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof,
Ottis Schlachthof 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ Circus Krone,
Da Huawa, Da Meier und I 
§ Feierwerk, Failure 
§ Muffathalle, Belle & Sebastian 
§ Ampere, La Cherga 
§ Sunny Red, Spring 2011 
§ Backstage Halle, Atlas Losing Grip 
§ Backstage Werk, Peter Doherty 
§ Atomic Cafe, Sad Day For Puppets 
§ Garage, Poffer 
Samstag, 16. April 
§ 14.00 – 16.15 Uhr, Volkstheater, 
Festival Radikal Jung 
§ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Führung durch das Theater 
§ 19.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Sache Makropulos 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater,
Don Quijote von der Mancha 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, 
Dialogues des Carmelites 
§ 19.30 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Hiob 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, SATT 
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
ALKAID 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ukulele Orchester 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Big Sax Band 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Atze Schneider 
§ 20.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater, 
Festival Radikal Jung 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
D’Raithschwestern 
§ Tonhalle, Der W 
§ Backstage, Monsters of 
Liedermaching 
§ Feierwerk, Dritte Wahl 
§ Freiheiz, Die Happy 
§ Augustiner Keller, Boarische Nacht 
§ 59 : 1, Montesas 
Sonntag, 17. April 
§ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Die rote Zora und ihre Bande 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Suchers Leidenschaften 
§ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Kammerkonzert 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen 
§ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Illusionen 
§ 15.00 – 17.15 Uhr, Residenztheater, 
ALKAID 
§ 17.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, 
Parsifal 
§ 18.00 Uhr, Philharmonie,
Der Herr der Ringe 
§ 19.00 – 20.15 Uhr, Cuvilliestheater,
Affäre Rue de Lourcine 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Ich, 
Feuerbach 
§ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Frühlingsfest der Volksmusik 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum,
They shoot horses, don’t they? 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Angst 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl 
§ Ampere, Blackfield 
§ Kranhalle, Portugal 
§ Backstage, Henke 
§ Feierwerk, Legendary Pink Dogs 
§ Orangehouse, Kultur Shock 
Montag, 18. April 
§ 19.30 – 22.35 Uhr, Schauspielhaus, 
Winterreise 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Genannt Gospodin 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Liliom 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ Muffathalle, Millencolin 
§ Backstage, Whitechapel 
§ Atomic Cafe, James Blake 
§ Feierwerk, Macabre 
Dienstag, 19. April 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Der zerbrochne Krug 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen 
§ 19.30 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Der Herr der Ringe 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Mann, der die Welt aß 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Diesseits 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Andreas Rebers 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ Muffathalle, Marla Glen 
§ Freiheiz, Martina Schwarzmann 
§ Backstage, IAMX 
§ 59 : 1, King’s X 
Mittwoch, 20. April 
§ ICM, Munich Re 
§ 16.00 – 21.05 Uhr, Nationaltheater, 
Parsifal 
§ 19.30 – 22.15 Uhr. Gärtnerplatztheater, L’Italiano in Algeri 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Alles nur der Liebe wegen 
§ 19.30 – 23.00 Uhr, Nationaltheater, 
Norma 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Der Herr der Ringe 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater 
Kleine Bühne, Der Kaktus 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
XY Beat 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Ende vom Anfang 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Penthesilea 
§ 22.00 Uhr, Marstall,
Iphigenie auf Tauris 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Carl-Orff-Tage 
§ 20.00 Uhr, Funkhaus,
Matthias Bublath 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Volker Diefes 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, DJ Ötzi 
§ Feierwerk, Corrosion 
§ Freiheiz, Agnes Obel 
§ Rote Sonne, Chuckamuck 
§ Backstage, Haggard 
§ 8 Below, Apetrap 
Donnerstag, 21. April (Gründonnerstag) 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Illusionen 
§ 19.30 – 20.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Der Herr der Ringe 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alpsegen 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Rose Bernd 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Mjunik Disco 
§ 20.00 Uhr, Marstall, Dreck 
§ 20.00 Uhr. Prinzregententheater, 
Carl-Orff-Tage 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 20.00 Uhr. Herkulessaal,
Ensemble Unicorn 
§ Tonhalle, The Wombats 
§ 59 : 1, Carpark North 
§ Feierwerk, Big Time Rush 
Freitag, 22. April (Karfreitag) 
§ 14.00 Uhr, Philharmonie,
Matthäus-Passion 
§ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Johannes-Passion 
§ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Matthäus-Passion 
§ 18.30 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Matthäus-Passion 
Samstag, 23. April
§ 13.00 – 14.45 Uhr, Arena,
TSV 1860 – Fürth 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtner -
platztheater, Die Zauberflöte 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Illusionen 
§ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Kleiner Mann was nun 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer 
§ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum,
They shoot horses, don’t they? 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Stillleben in einem Graben 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, Ivan Hajek 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gospels at Heaven 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Anna Netrebko 
§ 20.30 Uhr. Schlachthof,
Los Dos y Campaneros 
§ Backstage, Children of Bodom 
§ Feierwerk, Mono 
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37 TAXIKURIER APRIL 2011 
§ 59 : 1, Sonic Boom Six 
§ Atomic Cafe, Die! Die! Die! 
Sonntag, 24. April (Ostersonntag) 
§ 11.00 Uhr, Olympiastadion, Osterfest 
§ 16.00 Uhr, Philharmonie,
Der Herr der Ringe 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Richard III. 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Männer 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Matthias Reim 
§ Ampere, Rotfront 
§ Kranhalle, Antitainment 
Montag, 25. April (Ostermontag) 
§ 16.00 Uhr, Philharmonie,
Der Herr der Ringe 
§ 17.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 18.00 – 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Vielfältigkeit 
§ 17.00 – 21.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Männer 
§ 19.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Ritter, Dene, Voss 
§ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum,
They shoot horses, don’t they? 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ Zenith, Dropkick Murphys 
§ Kesselhaus, One Republic 
§ Backstage Halle, Underoath 
Dienstag, 26. April 
§ 17.00 Uhr, Skylounge,
After Work Party 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum,
Jeff Koons 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Penthesilea 
Mittwoch, 27. April 
§ 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg,
Nero Corleone 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Onegin 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Ludwig II. 
§ 20.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Gegen den Fortschritt 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
XY Beat 
§ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Opern auf Bayrisch 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Lena 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof, Michl Müller 
§ 59 : 1, Chikinki 
§ Backstage, Spirit from the Street 
§ Feierwerk, Nana Kitade 
Donnerstag, 28. April 
§ 10.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg,
Nero Corleone 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Illusionen 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma! 
§ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater,
Don Quijote von der Mancha 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
SATT 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspiel -
haus, Ruf der Wildnis 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit
der Liebe 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz -
theater, Alkestis 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Die CubaBoarischen 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Der Rubel rollt 
§ Zenith, Clueso 
§ Kranhalle, Atheist 
§ Ampere, Gus Black 
Freitag, 29. April 
§ Der TAXIKURIER 5/2011 
erscheint 
§ 14.30 – 15.30 Uhr, Schauburg,
Nero Corleone 
§ 18.30 Uhr, Vereinsheim,
Freie Universität Schwabing 
§ 19.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Sache Makropulos 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenz -
theater, Romeo und Julia 
§ 19.30 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloe 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, 
Cuvilliestheater,
Don Quijote von der Mancha 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspiel -
haus, Elementarteilchen 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone,
Urban Priol 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Jose Gonzalez 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof, 
Schlafende Hunde 
§ 21.00 Uhr, Werkraum,
Holt mich hier raus 
§ Ampere, Billy and the Firm 
§ Feierwerk, Rainer von Vielen 
Samstag, 30. April 
§ 14.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Der Grüffelo 
§ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, 
Nero Corleone 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Babel 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Nachtflug 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspiel -
haus, Angst 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz -
theater, Viel Lärm um nichts 
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Mjunik Disco 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Georgette Dee & Terry Truck 
§ 20.00 Uhr. Lach und Schieß, 
Claus von Wagner 
§ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Fastfood Theater 
§ Ampere, Zaz 
§ Muffathalle, Mother’s Finest 
§ 59 : 1, Killerpilze 
§ Backstage, Schöngeist 
Top of the Tops 
Der „Ostern-Monat“ lässt sich nie genau einschätzen. Verbringen die Münchner 
die Feiertage auf der Skipiste oder im Biergarten? Viele Passionskonzerte auf 
Münchens Bühnen. 2 Top-Konzerte in der Philharmonie (06.04. Lang Lang, 23.04. 
Netrebko). Die Starkbierzeit läuft aus (Löwenbräukeller bis 16.04.). Vier Events in 
der Olympiahalle (Schlagerparade, Wrestle Mania, Frühlingsfest der Volksmusik, 
Lena). Wichtiger Taxitermin am 08. April in der Klangwelt: Nacht der Gastrono -
mie! Selbst Löwen-Fans unter den Taxifahrern hoffen auf Bayern’s Weiterkom -
men in der Champions League. Dann nämlich ein Spiel in München neben Bun -
desliga 1 + 2. Schuhbeck kocht noch bis 16. April in Riem. Und Ende des Monats 
die BMW-Open (ab 23.04) und das aufgepeppte Frühlingsfest (ab 29.04.). (PR) 
© w e
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38 TAXIKURIER APRIL 2011 
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG 
Herausgeber: Taxi-München eG 
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Internet: www.taxi-muenchen.de 
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) 
Objektleiter: Paul Rusch (PR) 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH),
Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK),
Thomas Kroker (TK), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), 
Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS),
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst 
Formenreich , Büro für Gestaltung 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 
E-Mail: probst@formenreich.de 
Internet: www.formenreich.de 
Fotografie: Dirk Tacke 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 
E-Mail: info@atelier-tacke.de
Internet: www.atelier-tacke.de 
Druck: Peradruck GmbH 
Hofmannstraße7, 81379 München 
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 
E-Mail: michael.hack@peradruck.de 
Online-Auftritt: Norbert Laermann 
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de 
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten 
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand 
Erscheinungsweise: monatlich 
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf 
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird.
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
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Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen.
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stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
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übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt 
besteht kein Anspruch auf Ersatz. 
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: 
Taxi-München eG 10 0%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum 
Vorschau Mai 2011 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
völlig unüblich im Gegensatz zu anderen Jahren ist die Tatsache, dass im Mai 
kein einziger Feiertag stattfindet. Der 1. Mai ist ein Sonntag, die Donnerstag- 
Feiertage und Pfingsten erst im Juni. Gut für unser Geschäft, wenn die Münchner 
in der Stadt bleiben. 
Paul Rusch, Objektleiter 
Die Mai-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 29. April 
§ Der Weg zum Taxi-Unternehmer 
Voraussetzungen, Rechte und Pflichten 
§ Unsere Lebenserwartung 
Risiken des Taxifahrer-Lebens 
§ Lydia Dietrich 
Besuch im Rathaus
bei der Stellvertretenden der
Taxi-Kommission
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Der neue Audi A8. Die Kunst, voraus zu sein.
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werden dies im neuen Audi A8 geradezu meisterhaft verwirklicht sehen. Die sportlichste Limousine der Luxusklasse 
glänzt durch progressives und dennoch zeitloses Design mit faszinierender Präsenz. Im Innenraum eröff net sich den
Fahrgästen beispiellose Material- und Ausstattungsqualität in Manufakturcharakter. Besonders interessant dürfte für 
Sie darüber hinaus sein, dass der neue Audi A8 in puncto Effi zienz ebenfalls ein deutliches Zeichen setzt: mit noch 
kraftvolleren Aggregaten, bei bis zu 19 % reduziertem Verbrauch gegenüber dem Vorgänger. Ihre Entscheidung für 
den neuen Audi A8 ist die Entscheidung für Vorsprung durch Technik auf höchstem Niveau – und für Ihre Kunden. 
Ihr Audi Partner informiert Sie gerne über Details und Verfügbarkeit des neuen Audi A8 als Mietwagen.
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TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 39

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kombiniert) 7,0-7,4/4,6-5,0/5,5-5,9l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 145-153
g/km. 3Kraftstoffverbrauch mit Erdgas (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,8 -
7,9/4,2 - 4,5/5,5 - 5,7 kg/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 149-155 g/km. Kraftstoffverbrauch mit Super bleifrei (innerorts, außerorts, kombiniert) 1 1,5 – 1 1,8/6,1 –
6,6/8,1 – 8,5 l/100 km, CO
2-Emission (kombiniert) 190 – 198 g/km. 4Kraftstoff -
verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,6-7,9/5,1-5,3/6,1-6,3l/
100 km, CO
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Laufzeit 60 Monate
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TAXIKURIER_0411_Pressenter:TAXIKURIER_0411 17.03.2011 12:58 Uhr Seite 40