Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier März 2011

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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TAXIKURIER | Ausgabe März 201 1 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
➜ Lang und langweilig?
➜ BZP
Funktionen und Aufgaben
➜ Konzessionsverlängerung
Was alles zu beachten ist
➜ Heuschnupfen
Wie man sich schützt
FASCHING
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Was wäre, wenn 2018 
unser Wintermärchen 
wahr werden könnte?
Manchmal gehen auch große Träume in Erfüllung! Maria Riesch hat das mit ihren fantastischen Erfolgen 
in Vancouver vorgemacht. Jetzt haben wir die Chance, g emeinsam das schönste aller Märchen wahr werden 
zu lassen: die freundlichen Winterspiele im eigenen Land!
Maria Riesch
Sportbotschafterin München 2018
2 Goldmedaillen bei Olympischen Winterspielen
Das kann München 2018!
München bewirbt sich gemeinsam mit Garmisch-Partenkirchen und der Kunsteisbahn 
Königssee um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. 
Sagen auch Sie „Ja, ich will sie!“ 
unter www.die-freundlichen-spiele.de
www.muenchen2018.org
Nationale Förderer
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3TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Inhalt
Taxi-München eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61- 0
Fax: (089) 74 70 260
Chef vom Dienst:
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351
e-mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352
e-mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
Öffnungszeiten:
Mo.– Fr. 7.30 –12.00 Uhr
Mo.– Do. 12.30 – 15.30 Uhr
Reklamationsservice:
Fax: (089) 77 24 62
Buchhaltung / Kasse:
e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
e-mail: choleva@taxi-muenchen.de
Schulungen / Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
Taxifahrer-Ausbildung:
Tony Doll
Infotelefon: (089) 76 42 70
Mo.–Mi. 18.00 –21.30 Uhr
Anmeldung 15 Minuten vor
Kursbeginn im Schulungsraum.
Samstag 10.00 – 16.00 Uhr
Editorial | München 2018 4
Spruch des Monats | 4
Witz des Monats | 4
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 5
Die Verkehrssünde des Monats | A9 4 5
Die Genossenschaft | Wichtig! 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Bericht der Vorsitzenden 8
Leserbriefe / Forum | Zwei Meinungen zum Speckgürtel-Thema 9
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 10
Die versteckten Schätze Münchens | Botanischer Garten 12
Taxameter des Monats | Münchner Fasching 14
In eigener Sache | 15
München Splitter | Neues aus der Stadt 15
Messe München | März-Programm 15
BZP | Funktionen und Aufgaben 16
Rose des Monats | „Olympia“-Aufkleber 19
Zitrone des Monats | Hassen Ben Hassen, Taxi 3470 19
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | „Kurioses aus der Zentrale“ 20
Konzessionsverlängerung | Der Fahrplan 20
Kundenportrait | Der ADAC 21
Geschichte und G’schichten | Moosach (Teil 2) 22
Taxlers Service | Zum Ausschneiden 24
Promitalk | Aglaia Szyszkowitz 25
Boxenstopp | Friedliches München 27
Der Blick zurück | Der März vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr (en) 27
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 28
Kurze Frage – Klare Antwort | Was macht die IHK? 28
Zum Titelbild | 28
Taxi-Check München | Was ist PINkey? 29
Fasching in München | Lang und langweilig? 30
Münchens Fischlokale | Die Besten 31
Die Stockwurst | Vom Aussterben bedroht 31
Heuschnupfen | Ab März droht die Gefahr 32
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 33
Top-Termine März 201 1 | Hier glüht der Taxameter 34
Taxiwelt „D“ | Entwicklung der Taxizahlen 38
Die fünf Weis heiten des Monats | 38
Impressum | 39
Vorschau April 201 1 | 39
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
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4 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Editorial
München 2018
wenige Herzen wurden im höchsten
Restaurant der Stadt, im Olympiaturm,
verloren.
Zwischenzeitlich hat die Begeisterung für
München 2018 alle Bevölkerungsschichten erfasst. Am 19. Spieltag trugen die
Spieler der 1. und 2. Fußball-Bundesliga
das Logo der Olympia-Bewerbung auf
dem Ärmel. Die Münchner Innenstadt-
Wirte unterstützen die Bewerbung mit
25.000 Bierdeckel. Auf 120 orangefarbenen Fahrzeugen der Abfallwirtschaft
steht: „Auf geht's, München 2018“, womit zugleich mit einer der wichtigsten
Aussagen der Münchner Bewerbung die
Trommel gerührt wird.
Das Konzept für München 2018 will erstmalig die Spiele klimaneutral gestalten.
So vermeidet der Bau des Olympischen
Dorfes im Plus-Energie-Standard schädliche Emissionen, ebenso kommen regenerative Energien zum Einsatz. Alle nicht
vermeidbaren Emissionen werden durch
Klimaschutzprojekte ausgeglichen und
99 % der benötigten Sportflächen sind
bereits vorhanden – oder werden nur temporär benötigt. Da s schont die Umwelt.
Wir haben in den letzten Monaten
immer wieder berichtet, dass Umweltschutz auch bei der Taxi München eG
einen hohen Stellenwert einnimmt.
Nach der Umstellung von über 170 Telefonrufsäulen an Taxistandplätzen auf
Solarenergie konnten wir im letzten
Jahr durch innerbetriebliche Maßnahmen den Stromverbrauch in Zentrale
und Verwaltung um 1 1,5 Prozent senken. Dabei ist in neue Technik investiert worden, die nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt
schont. In Zusammenarbeit mit dem
ADAC ist München die erste Stadt, in
der gezielt schadstoffarme Taxis vermittelt werden. Wie bei der Bewerbung
um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2018 gilt auch für den
Umweltschutz, dass jeder einen Teil
gemäß seinen Möglichkeiten betragen
kann.
Ihre Taxi-München eG
Frank Kuhle,
Reinhard Zielinski,
Alfons Haller
München bewirbt sich zusammen mit
Garmisch-Partenkirchen und der
Kunsteisbahn Königssee für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele
im Jahre 2018. Neben Annecys in
Frankreich hat sich auch die südkoreanische Stadt Pyeongchang für das alle
vier Jahre stattfindenden Sportereignis
beworben. Die Entscheidung wird am
am 06. Juli 201 1 in Durban fallen.
Die Taxi München eG und das Garmisch-Partenkirchener Taxigewerbe
unterstützen die Bewerbung. Vordergründig scheinen wirtschaftliche
Interessen im Fokus. Allerdings ist zu
beachten, dass eine derartige Großveranstaltung stets deutliche Verbesserungen der Infrastruktur in den Austragungsorten mit sich brachte. Der
Ausbau des Mittleren Rings und die
Eröffnung der ersten U-Bahn sind Beispiele für die Münchner Sommerspiele
im Jahr 1972. Bis heute profitiert die
Bevölkerung von einer der schönsten
Parkanlagen. Der Olympiapark – ein
Publikumsmagnet – der zu Konzerten
und Veranstaltungen, aber auch zum
gemütlichen Flanieren einlädt. Nicht
Witz des Monats
Die Frau masselt in der Früh:
„Heit nacht bist aba wieda
amoi mit an Fetzn Rausch
hoamkemma!“ –
„Wer? I? I hab doch koan
Rausch ghabt!“ sagt er. –
„Du hast as doch selba
gsagt!“ sagt sie. –
Da meint er:
„O mei, was sagt man et ois‘,
wenn ma bsuffa is!“
„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.“
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“)
Spruch des Monats
AUTO-ANKAUF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge
(auch T otalschaden)
- Motorschaden
-T a x i
TSL GmbH München
Landsberger Str. 455
T el: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
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5TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Gegen Ende des Jahres 2010 wurde am Beginn der Autobahn A 94 in Steinhausen eine neue Geschwindigkeitsbegrenzung eingerichtet. Nach dieser Regelung
sollen sogenannte Verflechtungsvorgänge, also Spurwechselvorgänge zwischen
den Fahrzeugströmen aus dem Richard-Strauß-Tunnel und der Einsteinstraße
kommend, vereinfacht werden. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird dabei
vom Autobahnbeginn bis zur ersten Schilderbrücke in drei Stufen erhöht.
Bisher war die Autobahn an dieser Stelle ohne Tempolimit befahrbar und der
auffahrende Verkehr konnte ohne Hindernisse abfließen.
Mit dieser Regelung wurde in unseren Augen ein künstliches Hindernis geschaffen, das uns im Taxigewerbe vor allem bei großem Taxibedarf an der Messe in
Riem zusätzlich die Anfahrt erschwert.
Wir hoffen, dass aufgrund dieser Zeilen vielleicht an der zuständigen Stelle
dieses Projekt nochmals überdacht wird und die Probleme von Verkehrsteilnehmern, die sich beim Einfädeln und beim Spurwechsel etwas schwerer als
andere tun, nicht auf dem Rücken der Mehrzahl der Autofahrer auswirken.
Dankeschön! (TK)
Die Verkehrssünde des Monats
Neue Geschwindigkeitsbegrenzung auf der A 94
Kleinanzeigen-Annahme
Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt
an der Hauptkasse in der
Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der
Taxi-München eG auf.
Anzeigenschluss ist der 09.03.201 1
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§ Lang und langweilig?
§ BZP
Funktionen und Aufgaben
§ Konzessionsverlängerung
Was alles zu beachten ist
§ Heuschnupfen
Wie man sich schützt
FASCHING
Ohne Worte
3093
Kinderschnitzel und
Kindersitze
Es ist selten geworden, dass Kinder in der Überzahl sind. Neulich in einem Innenstadt-Lokal war es so. Ein langer Tisch mit vielen Steppkes. Alles easy, bis der
Kellner meint, dass die Kinder bitteschön ruhiger sein sollen, weil sich Leute beschwert hätten. Die Erwachsenen sind nicht sofort aufgestanden und haben bezahlt, sondern versucht den Kinder-Lärm zu reduzieren. Wo liegen die Grenzen
der Toleranz, ab wie viel Dezibel bleibt Eltern nur mehr die Flucht nach Hause?
Wirklich still sind Kinder nur, wenn man sie vor Fernseher oder Computer packt.
Nach einer halben Stunde hellte sich die Laune des grimmigen Kellners wieder
auf, als er 6 Kinderschnitzel kassierte. Der Schrei nach mehr Nachwuchs in unserem Lande verpufft, wenn eine alternde Gesellschaft die Akustik der Kinder stört.
Die Kindersitze in unseren Taxis ist eine Einladung an den Nachwuchs, sich in
unseren Fahrzeugen sicher und willkommen zu fühlen. Auch wenn es mal lauter
wird, ruhig wird es dann am Standplatz wieder von alleine.
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Bilals Foliengarage
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Im Namen meines verstorbenen Mannes Truong Chi Hung bedanke ich mich
für die Anteilnahme und die Spenden. Möge er in Frieden ruhen.
Nguyen Thi Thanh Thuy
Kleinanzeige
TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:11 Uhr Seite 5

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Die Genossenschaft
Anfechtungsklage
Die Mitglieder Herr Nikos Leontaritis,
Taxi 1427, und Frau Christine Kolk, Taxi
407, haben am 27. Januar 201 1 beim
Oberlandesgericht München Berufung gegen das Urteil des LG München I vom 13.
Dezember 2010 eingelegt. Die Taxi-München eG hat die kostenpflichtige Zurückweisung der Berufung beantragt. (FK)
Neue Tarifordnung und Satzung
Ab sofort ist für jedes Mitglied eine Neuauflage der Satzung der Taxi-München
eG in der Verwaltung bei Frau Reger erhältlich. Zudem können aktuelle Taxitarifordnungen der Landeshauptstadt
München gegen eine Gebühr von 3 Euro
(brutto) an der Hauptkasse im 1. Stock
erworben werden. (FK)
Ausnahmegenehmigung
Ausnahmegenehmigung nach § 46 StVO
vom Verbot der Bereitstellung außerhalb
von Taxistandplätzen am Maximiliansplatz
Gemäß § 2 Abs. 2 der Taxiordnung der
Landeshauptstadt München vom
15.03.1993 sowie § 46 Abs. 1 Nr. 3 und
Nr. 1 1 StVO wird das Bereitstellen von
Taxis an der Nordseite der nördlichen
Fahrbahn des Maximiliansplatzes auf der
rechten Fahrspur (abschnittsweise somit
in zweiter Reihe) ab dem Ende des beschilderten Taxistandplatzes vor Anwesen
Maximiliansplatz 5 bis auf Höhe des Nornenbrunnens (ca. 80 m östlich der Max-
Joseph-Straße) täglich jeweils von 22.00
bis 6.00 Uhr gestattet.
Das Aufstellen in zweiter Reihe ist nur erlaubt, wenn dadurch keine Behinderungen oder Gefährdungen des allgemeinen
Verkehrs eintreten. Die Verfügung tritt
am Tage nach der Veröffentlichung im
Amtsblatt der Landeshauptstadt München
in Kraft.
München, 23. Dezember 2010
Kreisverwaltungsreferat
Belästigungen am Romanplatz
Wiederholt gingen beim KVR schriftliche
Beschwerden von Anwohnern ein, weil
am Romanplatz mehrmals Taxifahrer
beobachtet wurden, die ihr kleines und
auch großes Geschäft im Keller eines dem
Taxistand naheliegenden Wohnhauses
verrichten sollen.
Diese Art der Verrichtung der menschlichen Notdurft stellt strafrechtlich eine
Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch dar. Der Hauseigentümer ist nicht
länger willens, dem Treiben zuzusehen
und wird künftig mit rechtlichen Schritten reagieren, zumal die Mieter des Hauses aufgrund dieser Verschmutzungen
dem Hauseigentümer bereits mit Mietminderung drohen.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe
Kolleginnen und Kollegen, bitte seien Sie
vernünftig und suchen Sie zur Verrichtung der Notdurft eine Toilette auf.
Rund um den Romanplatz bieten sich
hier die Tankstellen in der Arnulfstraße
297, Menzinger Straße 10 oder Wotanstraße 85 an, und auch im Eingangsbereich des Krankenhauses der Barmherzigen
Brüder befinden sich Besuchertoiletten,
ferner gibt es in dieser Gegend auch
genügend Gaststätten und Hotels. (FK)
Die Genossenschaft (Teil 3)
Für ein geordnetes Zusammenleben müssen gesellschaftliche Gruppen Verhaltensregeln aufstellen. Ein Staat erlässt Gesetze, die Genossenschaft eine Satzung. In
dem Statut werden insbesondere die
Rechte, Aufgaben und Verpflichtungen
der Mitglieder festgeschrieben. Neben den
gesetzlichen Mindestanforderungen, wie
beispielsweise der Gegenstand des Unternehmens oder die Höhe des Geschäftsanteils, enthält die Genossenschaftssatzung
auch Bestimmungen über die Form der
Einberufung der Generalversammlung,
das Stimmrecht der Mitglieder und den
Ablauf von Wahlen. Da das Genossenschaftsgesetz von einer intensiven Beteiligung der Mitglieder ausgeht, sollen diese ihre Mitverwaltungsrechte persönlich
wahrnehmen. In der Generalversammlung
werden die Mitglieder einer Genossenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr
informiert. Vorstand und Aufsichtsrat
berichten über den Jahresabschluss und
schlagen eine Verwendung des Jahresüberschusses oder die Deckung eines
Jahresfehlbetrags vor. Die Mitglieder
beschließen über den Jahresabschluss, die
Gewinn- und Verlustverteilung und entscheiden über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Auch Änderungen der Satzung können nur nach
Zustimmung der Generalversammlung in
Kraft treten. Dabei ist die gesetzliche oder
in der Satzung festgeschriebene Mehrheit
für die jeweiligen Beschlüsse zu beachten.
Gemäß dem Selbstverwaltungsgedanken
können nur Mitglieder einer Genossenschaft in die Geschäftsleitung oder dessen
Kontrollorgan gewählt werden. In der
Einladung zur Generalversammlung wer-
TAXIKURIER MÄRZ
201 16
Anwaltskanzlei Arikan
Rechtsanwältin 
Gariban Arikan 
Tätigkeitsschwerpunkte:
Unfallregulierung
Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot
In meiner Kanzlei werden Sie rund um das 
Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, 
gerne auch auf Türkisch.
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Wir trauern um
unseren Kollegen
Der langjährige Unternehmer
ehemals Taxi 1518
Herr Mathias Oerter
ist im Alter von 65 Jahren
am 19. Januar 201 1 verstorben.
Die Trauerfeier fand am Donnerstag,
den 10. Februar 201 1 um 10.30 Uhr
im Ostfriedhof statt.
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7TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Die Genossenschaft
den die turnusmäßig ausscheidenden Mitglieder in diesen Funktionen benannt. Die
Wahl erfolgt immer über einen festgelegten Zeitraum. Ausscheidende Mitglieder
des Vorstands oder des Aufsichtsrates
können sich zur Wiederwahl stellen.
Während sich jedes erschienene Mitglied
auf der Generalversammlung zur Wahl für
den Aufsichtsrat stellen kann, werden
Mitglieder des Vorstands vom Aufsichtsrat
zur Wahl vorgeschlagen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Einblick des
Aufsichtsrates in die Geschäftsleitung,
gemäß seiner Funktion als Kontrollorgan,
in die Entscheidung einfließen kann. (FK)
Salvatorausschank 201 1
Der traditionelle Salvatoranstich auf dem
Nockherberg ist in diesem Jahr am
23.03.201 1. Der Salvatorausschank findet
heuer in der Zeit vom 25.03.201 1 mit
10.04.201 1 statt. Im Einvernehmen mit
der Polizei hat das KVR folgende Verkehrsregelung während der Zeit des
Starkbierausschankes auf dem Nockherberg festgelegt:
1. Die Einfahrt in die Hochstr. aus Richtung Nockherberg wird ab nördlich Ruhestraße für jeden Verkehr mit Zeichen
267 und mit dem Zusatz „Pferdedroschken frei“ gesperrt und südlich der Ruhestraße mit Zeichen 209-20 StVO
ebenfalls mit dem Zusatz „Pferdedroschken frei“ angezeigt. Die mobilen
VZ-Ständer werden von der Polizei bei
Bedarf in Kraft gesetzt.
2. Gegenüber dem Haupteingang wird ein
Taxistandplatz auf die Dauer des Ausschankes vom 23.03.201 1 bis
10.04.201 1 in der Zeit von 17.00 -
24.00 Uhr für 20 Taxen errichtet. Die
Parklizenzbeschilderung im Bereich des
Taxistandplatzes bleibt von 9.00 bis
17.00 in Kraft.
3. Die Hiendlmayrstr. wird im Bedarfsfalle von der Regerstraße mit einer Sperrblende und Zeichen 250 StVO gesperrt.
4. Am 03.03.201 1 (Salvator-Anstich) wird
ein absolutes Haltverbot Zeichen 283
StVO mit dem Zeitzusatz „23.03.201 1
von 12.00 – 23.00 Uhr“ und dem Zusatz „Ein- und Aussteigen erlaubt“ in
der Hochstraße ab Höhe Einmündung
Ruhestraße in nördlicher Richtung bis
zum nordöstlichen Gebäudeende Hs.
Nr. 75 sowie ggü. mit dem Zusatzzeichen „auf dem Seitenstreifen“ angeordnet.
Prüfung Rentenversicherung
Im Januar fand die routinemäßige Prüfung der Deutschen Rentenversicherungsanstalt in der Verwaltung der Genossenschaft statt. Geprüft wurden die Jahre
2007 bis 2009. Das Ergebnis war ohne
Beanstandung. Der Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherungsanstalt bescheinigte der Taxi-München eG eine
ordnungsgemäße Geschäftsführung. (FK)

  

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8 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Die Genossenschaft
Fahrzeug-Aufkleber
München 2018
Ende Februar 2010 besucht eine Delegation des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) die Landeshauptstadt. Neben
Konzept, Infrastruktur und Austragungsstätten wird auch die Begeisterung der
Menschen in der Region Einfluss auf die
Bewerbung nehmen.
Um das Interesse und die Unterstützung
des Münchner Taxigewerbes zu zeigen,
stellt die Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH in Kooperation mit der
Taxi München eG einen Fahrzeugaufkleber für die Heckscheibe zur Verfügung.
Die erforderliche Ausnahmegenehmigung
der Ordnungsbehörde liegt vor.
Die Aufkleber können ab sofort an der
Hauptkasse in der Verwaltung der Taxi
München eG abgeholt werden. Wir bedanken uns für die Mitwirkung. (FK)
Öffnungszeiten
Führerscheinstelle
Die Kraftfahrzeugzulassung und Fahrerlaubnisbehörde in der Eichstätter Str. 2 in
80686 München hat die Öffnungszeiten
im Januar (erneut) geändert. (FK)
Die neuen Öffnungszeiten sind:
Montag 07.30 – 12.00 Uhr
Dienstag 10.00 – 18.30 Uhr
Mittwoch nicht geöffnet
Donnerstag 10.00 – 16.00 Uhr
Freitag 07.30 – 12.00 Uhr
Streiflicht des Aufsichtsrats
Eine Klinik bestellt im Auftrag eines Patienten per Telefon am Standplatz Goetheplatz ein Taxi. Das Taxi fährt an der Klinik vor. Ein Patient wird im Rollstuhl
zum Taxi gebracht. Das lässt den Kollegen auf eine eingeschränkte Mobilität des
Patienten schließen. Der Kollege befördert den Patienten zur angegebenen Zieladresse. Am Ende der Fahrt überreicht der Patient dem Kollegen ein hoch offiziell
aussehendes Papier, eine Verordnung einer Krankenbeförderung nach §60 SGB V .
Nachdem diese Verordnung neben den persönlichen Angaben zum Patienten, wie
Wohnort (hier Zieladresse), Versicherungsdaten und Krankheit (verschlüsselter
Form) auch Stempel und Unterschrift des Arztes aufweist, geht unser Kollege davon aus, dass hier alles seine Richtigkeit hat und die Fahrtkosten von der Krankenkasse übernommen werden. Er gibt sich also mit der Verordnung zufrieden,
anstatt auf die sofortige Bezahlung durch den Fahrgast zu bestehen. Abschließend
lässt er sich diese Fahrt auch noch auf der Rückseite der Verordnung vom Fahrgast durch eine Unterschrift bestätigen. Noch in derselben Woche reichte der Kollege die Verordnung bei der Krankenkasse ein.
Statt der erhofften Regulierung erhielt unser Kollege nach Wochen die Verordnung mit einem Ablehnungsschreiben der Krankenkasse zurück. Nach §60 SGB V
übernimmt die Krankenkasse nur in besonderen Ausnahmefällen und nach vorheriger Genehmigung die Kosten für Fahrten von und zu ambulanten Behandlungen. Man kann weder von den Kollegen noch von den Patienten erwarten, dass
sie die Bestimmungen der Sozialgesetzbücher im Einzelnen kennen. Und so
kommt es immer wieder bei Fahrten mit Verordnung einer Krankenbeförderung zu
Missverständnissen. Schließlich gehen die meisten Menschen davon aus, dass eine
Verordnung durch den Arzt seine Richtigkeit hat und von der Kasse bezahlt wird.
Selbst wenn der Kollege den Sachverhalt kennt und auf sofortiger Bezahlung
durch den Fahrgast besteht, kommt es immer wieder vor, dass der Fahrgast auf
sein vermeintliches Recht besteht, dass die Fahrt von der Krankenkasse beglichen
wird. Eine Auseinandersetzung ist vorprogrammiert.
Gott sei Dank gibt es aber noch das BGB, das eindeutig die Vertragspartner, hier
der Unternehmer, da der Fahrgast, festlegt und so letztendlich den Fahrgast zur
Regulierung des Beförderungsentgeltes verpflichtet. Daraus folgt, dass der Kollege,
wenn auch mit mehr Arbeitsaufwand, letztendlich zu seinem Geld kommen sollte.
Fazit: Um sicher zu seinem Geld zu kommen, sollte man sich die Fahrt immer
bar vom Fahrgast bezahlen lassen und dem Fahrgast eine ordentliche Quittung
ausstellen. Der Fahrgast hat jederzeit die Möglichkeit, die Quittung mit der
Verordnung bei seiner Krankenkasse einzureichen und seine Kosten erstattet zu
bekommen.
Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte
und stets eine unfallfreie Fahrt.
Ihre
Christine Reindl
Aufsichtsratsvorsitzende
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
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9TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Leserbriefe / Forum
Zum Titelthema „Speckgürtel“, Ausgabe Februar 201 1
Die Gestaltung des Titelbildes des TAXIKURIER Februar
201 1 war treffend, ansprechend und sehr gut gestaltet.
Der Text zum Thema hätte durchaus intensiver auf die
Bedeutung der sehr gut dargestellten Struktur der Regionen auf das Taxigewerbe allgemein und der Münchner
Unternehmer im Besonderen eingehen können.
Die wirtschaftliche Bedeutung der Umlandgemeinden ist
auf Grund der sehr gewerbefreundlichen Politik soweit
angewachsen, dass sich Ein- und Auspendler bald die
Waage halten. Das Pro-Kopf-Einkommen der Landkreisbürger liegt seit langem über dem Durchschnitt der
Münchner, so dass ein wichtiger Teil von Taxinutzern
rund um München ansässig ist, auf die das Münchner
Taxigewerbe nicht verzichten kann.
Die Verlegung des Flughafens Franz-Josef-Strauß wertete die nördliche Region Münchens „kräftigst“ auf. Durch
diese Verkehrsrelation wurden Taxiverkehre von innerstädtischem Ausmaß geschaffen. Die Tatsache, dass sich
auf Grund der Nachfrage in den Umlandgemeinden Taxiunternehmen gründeten, ist keinesfalls ein Hindernis
für die TAXI-MÜNCHEN und ihre Mitglieder deren hervorragenden Service anzubieten. Voraussetzung für einen erfolgreichen Marktauftritt ist eine akzeptable Preisgestaltung, im Klartext der Verzicht auf die Berechnung
zusätzlicher Anfahrtsgebühren, soweit dies wirtschaftlich vertretbar ist. Dies ist bei der derzeitigen Struktur
des Tarifes in jedem Fall gegeben.
Vor rund 20 Jahren scheiterte der Versuch, das Bereitstellungsrecht der Münchner Taxis in Ottobrunn und
Gräfelfing mit Unterstützung der Gemeinden durchzusetzen am Veto des Landratsamtes und eines kleinen
Münchner Gewerbevereins. In Unterföhring am Bayerischen Rundfunk hatten wir in den 60er und 70er Jahren
einen Taxistand für Münchner Kollegen.
Einige Münchner Taxifahrer fordern die Rücknahme der
Tarifzone 1 auf das Gebiet der Landeshauptstadt. Als Begründung wird angeführt, dass auch in den Umlandgemeinden Kurzfahrten anfallen, die unwirtschaftlich sind.
Kurzfahrten sind meist unwirtschaftlich, soweit eine
Wartezeit am Standplatz vorausgeht. Aus diesem Grund
aber den Markt von über einer Million Fahrgästen aufzugeben, fällt in der heutigen Zeit wohl niemanden ein, der
unternehmerisches Handeln im Sinne hat. Die Konkurrenz würde sich einen Ast lachen.
Eine Zukunftsvision ist eine gemeinsame Taxipolitik des
Landkreises und der Stadt um wesentliche Verbesserungen des Taxiservice für alle zu schaffen. Die größte Hürde ist seit bald 20 Jahren durch den gemeinsamen Taxitarif bereits genommen.
Möglich wäre unter anderem eine gemeinsame Vermittlung rund um die Uhr, natürlich verbunden mit der
Möglichkeit der Mitgliedschaft von Landtaxis, deren
Zahl genauso kontrolliert werden muss wie in München. Mit
der Verbesserung des Service wären eventuell auch zusätzliche Einnahmen die Folge. Es ist noch viel zu tun.
Hans Meißner
Sehr geehrter Herr Kollege Rusch,
ich muss Ihnen leider komplett widersprechen. Den Begriff
„Preiswürdigkeit“ würde ich im Bezug auf anfahrtsfreie Gemeinden nicht verwenden. Dass diese Praxis nichts gebracht
hat, sehen wir nicht nur an den, von Ihnen selbst angeführten Pendlerströmen, die sich mittels eigenem PKW täglich in
unsere Stadt bewegen. Es ist leider zunehmende Praxis von
Umland-Taxiunternehmern geworden, unsere Zentrale zu
kontaktieren, wenn sie für ihre eigenen Kurzfahrten keine eigenen Autos bzw. Fahrer mehr vorrätig haben. Da wird sich
schon mal gerne selbst als Kunde ausgegeben und ein Taxi
bei uns bestellt. Besonders ist diese Art der „Kurzfahrt-Entsorgung“ bei Taxiunternehmern aus Planegg und Grünwald
zu beobachten. Es kann nicht sein, dass wir Münchner Taxifahrer hier als Lückenbüßer für „nimmersatte“ Randbezirks-
Taxi-Unternehmer herhalten sollen und das Ganze auch noch
anfahrtsfrei! Ihre „Verlustängste“ bezgl. Kunden, die sich im
„Speckgürtel“ befinden und nach Wegfall der Anfahrtsfreiheit auf unsere Dienste verzichten würden, halte ich für unbegründet, da es sich hier überwiegend um Geschäftskunden
handelt, die ihre Taxikosten auf Spesen abrechnen.
Sehr geehrter Autor des betreffenden Artikels, stellen Sie sich
doch mal selber untertags an den Taxistand „Sauerbruch“
oder „Geiselgasteig“ und stellen Sie selbst fest, ob es „würdig“ ist, sehenden Auges in eine Verlustfahrt zu geraten,
wenn Anfahrt und Rückfahrt doppelt so lange sind, als der
„Stich“ selbst.
Hochachtungsvoll
Alfred Lehmair, Taxi 1562
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu
veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
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10 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Pinnwand
4 x 2 Karten für Fiesta Latina
Der Bayerische Hof stellt den Lesern des TAXIKURIER
4 x 2 Karten für den Faschingsball „Fiesta Latina“ am
6. März 201 1 zur Verfügung. Die ersten vier Anrufer unter
089/465021 erhalten je 2 Karten für diese spektakuläre
Veranstaltung. (PR)
125 Jahre Automobil
Der Erfinder sagt „Danke“ mittels einer Taxi-Jubiläumsfinanzierung mit einem effektiven Jahreszins von 1,25 % – die
Mercedes-Benz Taxikonditionen für 201 1.
Am 29. Januar 1886 veränderte Carl Benz die Welt. Beim
Berliner Reichspatentamt meldete er sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ unter der Nummer 37435 zum Patent an.
Dies war die Geburtsstunde des Automobils. Seither meldete
Mercedes-Benz rund 80.000 bahnbrechende Erfindungen
zum Patent an. So gehört auch das Mercedes-Taxi mit zu den
Produkten, welche die Geschichte der Daimler AG schon in
ganz frühen Jahren entscheidend geprägt haben. Man denke
nur zurück an den legendären 260 D, der die Verbindung
Dieselmotor und Droschke im Jahre 1936 mit 45 Pferdestärken einläutete. Für die Daimler AG ist dies erfreulicherweise
Anlass, dem Taxi- und Mietwagengewerbe mittels einer dem
Jubiläum gerecht werdenden Finanzierung mit einem effektiven Jahreszins von nur 1,25 % zu danken.
Im Detail, wer zwischen dem 01.02. bis 30.06.201 1 ein neues
Fahrzeug der C-, E- und S-Klasse als Taxi oder Mietwagen
bestellt, kann dieses über die Taxi-Jubiläumsfinanzierungsaktion bis zu 60 Monate mit diesem hochattraktiven Zins
finanzieren. Für die B-Klasse gilt weiterhin die 0,99 % Taxi-
Finanzierung und für Vito und Viano die 2,99 % Taxi-Finanzierung. Ein idealer Zeitpunkt also, jetzt in ein neues, umweltfreundliches sowie komfortables Taxi vom Erfinder des
Automobils zu investieren.
Die speziell auf die Bedürfnisse des Taxiunternehmers zugeschnittenen Sondermodelle „Das Taxi“ werden damit bis auf
weiteres zu folgenden Taxi-Kaufpreisen angeboten:
B 180 CDI „Das Taxi“ 21.200 Euro zzgl. MwSt.
B 180 NGT „Das Taxi 22.200 Euro zzgl. MwSt.
E 200 CDI „Das Taxi“ 28.540 Euro zzgl. MwSt.
E 200 CDI T-Modell „Das Taxi“ 30.540 Euro zzgl. MwSt.
E 200 NGT „Das Taxi“ 30.540 Euro zzgl. MwSt.
Auch die Inhaberrabatt-Regelung wird fortgeführt:
Jeder Taxi- und Mietwagenunternehmer, der innerhalb
der letzten vier Jahre mindestens ein Mercedes-Benz
Neufahrzeug als Taxi oder Mietwagen übernommen
hat, kann einen Mercedes-Benz Pkw ohne Taxi-/Mietwagenausstattung mit einem Sondernachlass von 10 %
auf den Listenpreis erwerben.
BZP AR.Nr. 1/1 1
Volkswagen-Pkw startet 201 1 durch!
Die ersten beiden der gleich drei auf der Europäischen
Taximesse im November 2010 vorgestellten Taximodelle von Volkswagen sind draußen und bestellbar. Die
Auslieferungen erfolgen auch in nächster Zeit gleitend.
Der Sharan wird mit 2-Liter-Maschine und 103-kW-
TDI-Motor mit Automatik (DSG-Getriebe) angeboten.
Der Nettolistenpreis beträgt 25.391,60 Euro. Die Preisliste für den Sharan mit Taxipaket (Sitzbezüge in Stoff)
beginnt ab 20.941,18 Euro netto. Der Touran mit 1,6-l-
TDI-Motor und einer Leistung von 77 kW mit Automatik (DSG-Getriebe) kostet netto 18.527,73 Euro. Den
Touran mit Taxipaket und einfacherer Ausstattung gibt
es ab 15.435,30 Euro netto.
Bei den angegeben Preisen ist der Volkswagen-Taxi-
Nachlass von 20 Prozent berücksichtigt. Zusätzlich
bieten die Wolfsburger mit 2,9 % beim Touran und
3,9 % beim Sharan besonders günstige Taxi-Finanzierungen (Laufzeit: 12–48 Monate).
Mit einer runderneuerten Flotte und wirtschaftlich besonders attraktiven Konditionen sind für Volkswagen
auch 201 1 alle Weichen auf Erfolg gestellt. Für weitere
Fragen stehen Ihnen rund 1.200 Volkswagen-Händler
gerne zur Verfügung.
BZP AR.Nr. 03/1 1
Glückwunsch
Michael Riebl und Klaus Pipo waren die „Schnellsten“
und haben je 2 Karten für „Johnny Cash“ am 7. Februar 201 1 in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen.
(PR)
Vepas Team 2 Jahre am Markt
Fast zeitgleich mit der Einführung des Datenfunks hat
Herr Holger Utech das „Vepas Team“ gegründet. Und
mit dem Datenfunk ist man auch gewachsen. Zahlrei-
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Versicherungsabwicklung
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11TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Pinnwand
che Taxiunternehmer haben ihren Einbau in der Hans-
Preißinger-Straße beauftragt. So machen Taxis rund
die Hälfte der Kundschaft aus. Ob Datenfunk, Hale-
Taxameter oder GPS-Einbauten, der freundliche Holger
Utech hat für alle elektronischen Themen zwei offene
Ohren. Die andere Hälfte seiner Kunden sind LKW-
Unternehmen, hier werden meistens elektronische
Fahrtenbücher eingebaut. Sehr verkehrsgünstig, direkt
am Brudermühl-Tunnel gibt es großzügige Parkplätze
und auch andere Arbeiten am Taxi können von verschiedenen Dienstleistern (Stema Folierung, KFZ-
Werkstatt, Reifenhändler) erledigt werden. (PR)
Eins für Drei
Drei Autos, aber nur ein Kennzeichen: Schon bald soll
es nach Wunsch von Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer ein Wechselkennzeichen geben. Mit diesem
können bis zu drei Autos gefahren werden, jedoch
nicht gleichzeitig. Das neue Wechselschild besteht aus
zwei Teilen: dem austauschbaren Kennzeichen und
einem fest montierten kleineren Stück mit den Zahlen
eins bis drei. Ramsauer möchte damit die Zulassung
mehrerer Autos vereinfachen und Anreize zum Kauf
eines Zweitwagens geben. Wie viel Steuern und Versicherung sich mit dem Wechselkennzeichen sparen
lassen, ist noch nicht beschlossen. (PR)
(Quelle: Autozeitung 24/10)
Mercedes-Benz Niederlassung München hat eingeladen
Bei eisigen Temperaturen haben die Verkäufer aus der
Arnulfstraße Münchens Taxiunternehmer zu einer Eis-
Party eingeladen. Über 60 Personen sind der Einladung
gefolgt und haben ihre Zielsicherheit gezeigt. Bei Würstel vom Grill, Döner und „Zielwasser“ aller Art wurde
mit viel Lust und Laune der Kälte getrotzt. (PR)
2x2K arten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen
Die ersten beiden Anrufer, die uns unter Tel. (089) 46 50 21
sagen, mit welcher Währung sich Aglia Szyszkowitz seinerzeit einen schönen Abend gemacht hat, erhalten je 2 Karten
für „Gut gegen Nordwind“ am 8.3.201 1 um 20 Uhr. Das Stück
läuft in der Komödie im Bayerischen Hof vom 23. Februar bis
9. April 201 1.
Gut gegen Nordwind
Leo: „Schreiben Sie mir, Emmi. Schreiben ist wie küssen, nur
ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf.“
Im Jahre 2006 landete der Wiener Journalist und Autor
Daniel Glattauer einen Bestseller mit dem Roman von Emmi
und Leo und ihrer – von einer fehlgeleiteten E-Mail gestifteten – Internet-Bekanntschaft. Im realen Leben ist Emmi gebunden, doch wie sie dank und mit Leo in eine fragile Traumwelt entflieht, diese Geschichte hat so viel Charme, bietet so
viele Identifikationsmomente, weckt Sehnsüchte und knistert
vor Erotik, dass es bis zur Umsetzung in ein lebendiges,
packendes Theaterstück nur ein kleiner Schritt war. Und der
brillanten Regie von Michael Kreihsl ist es zu verdanken, dass
in dieser spannenden Aufführung keiner der beiden großartigen Schauspieler auch nur einmal tippend am Computer sitzt.
Die Liebe in Zeiten des Internets. Modern, geistreich, witzig.
Ein einziger Tippfehler in der Adresszeile lässt Emmi Rothners
E-Mail an den Like-Verlag bei Leo Leike landen. Der antwortet, und es beginnt eine nette Internet-Plauderei zwischen den
beiden. Doch mit jeder weiteren Mail kommen sich Emmi und
Leo näher und schon bald entsteht zwischen den beiden eine
ganz besondere Brieffreundschaft.
Und so stellt sich irgendwann die Frage: Könnte das, was sich
aus ihrer anfänglichen Freundschaft entwickelt hat, auch Verliebtheit oder sogar Liebe sein? Und ist dies angesichts der
Tatsache, dass sie sich nie persönlich begegnet sind, überhaupt möglich? Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit
zu sein, wann es zum ersten Treffen kommt.
Emmi: „Zu meinem Glück gehören E-Mails von Leo“
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In vielen größeren, aber auch kleineren
Städten weltweit gibt es botanische Gärten, in Deutschland beispielsweise in
Augsburg, Berlin, Bochum, Dresden, Erlangen, Hamburg, Jena, Leipzig, Münster,
Osnabrück – um nur einige zu nennen.
Die größten botanischen Gärten der Welt
sind der Botanische Garten in Berlin, der
Missouri Botanical Garden in St. Louis in
den USA sowie die Royal Botanic Gardens
in Kew im Südwesten Londons. Dort
steht übrigens ein Bauwerk, das 1790 in
München nachgebaut wurde, nämlich der
Chinesische Turm im Englischen Garten.
Der älteste Botanische Garten der Welt ist
der Orto Botanico in Pisa, der 1543 gegründet wurde, der erste in Deutschland
befindet sich seit 1580 in Leipzig. Gar
keinen botanischen Garten gibt es aus
verständlichen Gründen lediglich auf der
Antarktis und der Arktis.
Ein botanischer Garten ist eine nach Herkunft der Pflanzenarten geordnete Anpflanzung von Bäumen, Sträuchern und
Pflanzen. Botanische Gärten stehen häufig unter der Verwaltung einer Universität
oder Hochschule, da solche Sammlungen
als Basis für wissenschaftliche Arbeiten
genutzt werden können. Gerade in früheren Zeiten gehörten botanische Gärten zu
den medizinischen Fakultäten der Universitäten, weil es um die Zucht heilender
Pflanzen ging.
Botanische Gärten dienen dem Erhalt der
Artenvielfalt. So führt jeder botanische
Garten ein Verzeichnis, das angibt, welche Pflanzenarten dort gezogen werden
und welche Samen in den Beständen vorhanden sind. Daneben enthalten botanische Gärten Anschauungsmaterial für das
Studium der Botanik. Schließlich dienen
botanische Gärten der Erholung, da sie
oft parkartig angelegt sind. Deshalb verfügen sie meist über natürliche oder
künstliche Gewässer sowie Sitzgelegenheiten und sind für die Öffentlichkeit
zugänglich.
Alter Botanischer Garten in der
Maxvorstadt
Seit 1809 entstand nördlich an die Elisenstraße und südlich der Sophienstraße
der erste Botanische Garten in München.
Die Elisenstraße erhielt am 21. November
1808 auf Befehl König Maximilians I.
ihren Namen, und zwar anlässlich des
siebten Geburtstages seiner Tochter Elisabeth, die am 13. November 1801 geboren
worden war. Die Sophienstraße entstand
ebenfalls auf Maximilians Allerhöchsten
Befehl, jetzt zum fünften Geburtstag seiner Tochter Sophie am 27. Januar 1810.
Mit der Eröffnung der Eisenbahnlinie von
München nach Lochhausen am 1. September 1839 und ihrer Verlängerung
nach Augsburg am 4. Oktober 1840
zeichnete sich bereits das Ende des noch
jungen Botanischen Gartens ab. Der stark
zunehmende Güter- und Personenzugverkehr gemeinsam mit den in München
Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ . Nicht immer ist daran etwas „dran“, denn gerade in
der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet.
Aber in vielen Bereichen stößt man in München auf das Unerwartete, Erstaunliche und Besondere. Der TAXIKURIER stellt solche
versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen diese versteckten Schätze vermitteln und sie darüber informieren wollen.
vorherrschenden Westwinden führte zu
einer für heutige Verhältnisse unvorstellbaren Luftverschmutzung, hervorgerufen
durch den Rauch von den Bahnanlagen.
Dazu kamen das enorme Wachstum Münchens in jener Zeit und damit einhergehend die große Anzahl von gewerblichen
und privaten Kaminen, alle völlig ungefiltert befeuert mit der minderwertigen,
stark schwefelhaltigen Kohle aus den
oberbayerischen Bergwerken. Gerade im
Winter lag die Stadt östlich des Bahnhofes in erstickendem Halbdunkel, und der
Botanische Garten musste 1913 nach
Nymphenburg verlegt werden, in den damals äußersten Westen der Stadt. Die
Zeitschrift „Bayerland“ schrieb dazu im
Jahr 1913: „Eine moderne Stadt erzeugt
durch die unausgesetzt stattfindende Verbrennung großer Kohlenmassen eine Atmosphäre, die mit ihrem starken Gehalt
an schwefliger Säure außerordentlich
schädlich auf das Gedeihen von Pflanzen
einwirkt. Der alte Botanische Garten litt
darunter besonders schwer infolge der
Nähe des Bahnhofes, dessen starke Rauchentwicklung er schutzlos ausgeliefert war.
Die Pflanzenanlagen verkümmerten zusehends, wintergrüne Pflanzen konnten
schon seit Jahren nicht mehr gehalten werden.“ (siehe auch TAXIKURIER 01-2007)
Neuer Botanischer Garten in Nymphenburg
Unter Leitung von Karl von Goebel plante
man schon seit längerem, seit sich das
Ende des Alten Botanischen Gartens absehen ließ, den Neuen Botanischen Garten. Der Stadtrat entschloss sich am 21.
Februar 1935 zu einer Ehrung auf dem
Straßenschild, zum Von-Goebel-Platz mit
der Erklärung: „Karl Ritter von Goebel
(1855-1932), Botaniker; seit 1891 Professor für Botanik an der Universität in
München; Präsident der bayerischen
Akademie der Wissenschaften, Schöpfer
Botanischer Garten,
Menzinger Straße 65
Die versteckten Schätze Münchens
12 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Fotos: www.atelier-tacke.de
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und erster Direktor des neuen Botanischen Gartens; er legte 1900 den Alpengarten auf dem Schachen an und errichtete 1903 bis 1914 das Botanische Institut
und den Botanischen Garten in Nymphenburg. Von Goebel ist geboren am
8. März 1855 zu Willigheim in Baden und
gestorben am 9. Oktober 1932 zu München, so dass er im nächsten Monat seinen 80. Geburtstag feiern würde.“ Auch
hier ging es also um einen Geburtstag.
Außerdem erscheinen noch zwei weitere
Botaniker auf Straßenschildern der näheren Umgebung. Seit dem 3. Januar 1946
besteht die Karwinskistraße: „Wolf Freiherr von Karwinski (1780-1855), Botaniker, hat sich um den Fortbestand der
Botanischen Gesellschaft in München
verdient gemacht.“ Und seit dem 1. März
1956 die Suessenguthstraße: „Karl
Suessenguth (1893-1955), Botaniker, er
war Professor an der Universität München und Direktor der Botanischen
Staatssammlung.“
Der Botanische Garten heute
Der Münchner Botanische Garten schließt
an den Nymphenburger Schlosspark nach
Norden an und ist mit einer Fläche von
22 Hektar und über 400.000 Besuchern
im Jahr einer der größeren und meist
besuchten Botanischen Gärten Deutschlands. Er gehört heute zu den Staatlichen
Naturwissenschaftlichen Sammlungen
Bayerns. Beim Vorbeifahren in beide
Richtungen achtet man eher auf die häufig aufgestellten Blitzer mit Sofortkasse
und passt die eigene Geschwindigkeit
rechtzeitig dementsprechend an. Doch
hinter der hohen Mauer verbirgt sich eine
Sehenswürdigkeit, deren Besuch man
Fahrgästen nur empfehlen kann und der
man auch selber einmal einen Besuch
abstatten sollte.
Im Botanischen Garten werden etwa
14.000 Pflanzenarten auf rund 18 Hektar
Fläche kultiviert. In der Schausammlung
der über 4.500 Quadratmeter großen Gewächshäuser haben Pflanzen feuchttropischer Gebiete, kühltropischer Bergwälder
und auch Wüsten ihren Platz – eine verschwenderische Pracht an Farben und
Formen. Weitere Einrichtungen sind der
Schmuckhof mit seinen blühenden Blumen, der Rhododendron-Hain sowie das
Arboretum, in dem alle heimischen und
viele europäische wie auch außereuropäische Baumarten wachsen. Auch das Alpinum ist interessant: Auf seinen künstlich
angelegten Felsen gedeihen Hunderte
verschiedene Arten von Gebirgspflanzen.
Zusammen mit seiner Außenstation, dem
Alpengarten am Schachen in 1.850 Meter
Höhe südlich von Garmisch-Partenkirchen, dient die Einrichtung nicht nur der
Forschung und Lehre, sondern auch der
Erbauung, was ja für uns wichtiger ist.
Während der Wintermonate, zwischen
Dezember und März, werden seit einigen
Jahren als Sonderausstellung in einem
tropischen Gewächshaus exotische
Schmetterlinge gehalten, die frei herumfliegen. Jedes Jahr im Juli bietet der
Botanische Garten eine Verkaufs-Rosenschau im und um das Große Gewächshaus an. Die Botanische Staatssammlung
ist eine Forschungseinrichtung der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns für die Erforschung der
Pflanzen und Pilze. Sie befindet sich im
Verwaltungsgebäude des Botanischen
Gartens mit der Adresse Menzinger
Straße 67. Mit annähernd drei Millionen
Sammlungsstücken, die alle Pflanzenund Pilzgruppen aus der ganzen Welt
umfassen, gehört sie zu den bedeutendsten
und größten botanischen Sammlungen
der Welt. Leider ist die Staatssammlung
nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Unseren Fahrgästen können wir aber
noch einen anschließenden Abstecher
in den Nymphenburger Schlosspark
empfehlen. (BW)
Kontakt:
Botanischer Garten
Menzinger Straße 65
80638 München
Telefon: (089) 17 86 13 16
13TAXIKURIER MÄRZ 201 1
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MK:?L:<A>G
NW@>E=L:<A>G
D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K‡=> PPP‡:GP:EM×;:N>K‡=>
Öffnungszeiten: Der Garten ist täglich geöffnet, außer am 24. und 31. Dezember.
Januar, November, Dezember: 9.00–16.30 Uhr, Februar, März, Oktober: 9.00–17.00 Uhr,
April, September: 9.00–18.00 Uhr Mai, Juni, Juli, August: 9.00–19.00 Uhr.
Eintritt: Tageskarte Erwachsene 4,00 Euro; ermäßigt 2,50 Euro; unter 18 Jahren frei
TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:11 Uhr Seite 13

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14 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Taxameter des Monats
Wiesn – Auch wenn ‚Wiesn’ das wohl am häufigsten benutzte Wort in dieser Rubrik ist: Es führt kein Weg daran vorbei,
denn nichts, aber auch wirklich gar nichts ist nur ansatzweise in der Lage, der Popularität des Oktoberfestes das Wasser
zu reichen. Die Besucherzahlen belegen es Jahr für Jahr wieder, dass die Wiesn das Fest der Münchner ist. Auch wenn
viele Touristen mitfeiern, so sind es doch über 80% Festgäste aus dem Großraum München, die nicht nur in der Krachledernen die Sau raus lassen …
Halloween – Wer vor 25 Jahren seinen Nachbarn gefragt hat was Halloween ist, bekam als Antwort: „eine der besten
Heavy Metall Bands“ . Kein Mensch kam früher auf die Idee, den kirchlichen Erntedank-Tag mit amerikanischen Faschingsmasken und reichlich Alkoholgenuss zu feiern. Doch: Tempora mutantur, et nos mutamur in illis. Die Zeiten
ändern sich, und wir ändern uns in ihnen. Und wer nicht mit der Zeit geht, wird gehen, mit der Zeit. Deshalb hat sich
in den letzten zwei Jahrzehnten der Halloween-Hype in Deutschland zu einem der wichtigsten Feier-Termine entwickelt, der bald eine noch größere Bedeutung als anderswo der Fasching hat.
Fasching – Findet in München nur auf dem Papier statt … Bildet man den Quotienten aus der den Fasching intensiv
feiernden Personen mit der Einwohnerzahl, wird dieser Prozentsatz im niedrigen einstelligen Bereich liegen, wohingegen im Rheinland ganze Städte auf Achse sind und tagelang Ausnahmezustand herrscht, wenn sie jeck sind.
Kocherlball – Nur einmal im Jahr findet er statt, und dauert nur wenige Stunden, meistens am zweiten Sonntag im Juli,
ganz früh, und er ist für viele eine Art Generalprobe, ob das Trachtengwand für die Wiesn noch passt. (schon wieder
das Wort Wiesn): Der Kocherlball.
Früher auch Dotschnball genannt, ist dieses Fest früh am Morgen alle Jahre wieder ein gesellschaftliches Highlight im
englischen Garten am Chinesen-Turm, bei dem auch echte Partymuffel früh aus der Kiste kriechen und bei guten
bayerischen Weißwürschten und einer (oder mehreren) Halben Weißbier oder einem Stamperl Schnaps den Sonntagmorgen genießen und alle Fünfe grad sein lassen.
Starkbierzeit – Aus ehemals christlicher Tradition in der Fastenzeit als Umgehungstatbestand des Essensverzichts zur
Ernährung der Mönche entstanden, ist die Starkbierzeit zu einer Art von Event mutiert, das keiner eigentlich so richtig
will, aber man geht dann doch hin, maximal einmal, weil halt alle anderen auch hingehen. So richtig schmeckten tut
es keinem und vertragen tut’s auch keiner, nach zwei Maß sind die meisten fertig mit der Welt und haben danach zwei
Tage lang Schädelweh. Raus aus dem Bierkeller, ein paar Züge frische Luft und die nachhaltige Wirkung setzt so richtig
ein. Was dann im Taxi passiert, kann sich jeder selbst ausmalen. (TK)
Münchner Fasching
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15TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Messe München International
Programm März
metall in Industrie und Handwerk
Vom 16. bis zum 19. März 201 1 veranstaltet die Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM) wieder die metall München auf dem Gelände der Neuen Messe
München. Zu den Zielgruppen zählen unter anderem die Automobil- und Zuliefererindustrie, Elektrotechnik, Stahl- und Leichtmetallbau sowie die Branchen
Feinmechanik und Optik. Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge und Messtechnik sowie der neue Bereich Oberflächentechnik. Ein attraktives Rahmenprogramm soll dieses Jahr noch mehr
Fachbesucher anlocken: Der Ausbildungspark „Pimp your future“ ist DER Treffpunkt für interessierte Nachwuchskräfte.
Handwerk trifft Garten
Wer sich von der einzigartigen Vielfalt des Handwerks selbst ein Bild machen
möchte, sollte einen Besuch auf der Internationalen Handwerksmesse nicht versäumen. Auf dieser Veranstaltung der Gesellschaft für Handwerksmessen (GHM)
vom 16. bis 22. März zeigen Bäcker, Kunsthandwerker, Kfz-Mechaniker, Zimmerer oder Metzger ihr Können in den Hallen der Neuen Messe München. Qualität,
Facettenreichtum und vor allem Ausbildungschancen stehen dieses Jahr besonders im Vordergrund. Verbinden lässt sich ein Besuch auf der Internationalen
Handwerksmesse mit einem Abstecher auf der Garten München, die zeitgleich
auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfindet. Auf Bayerns größter
Indoor-Garten-Messe fällt alljährlich der Startschuss für die neue Gartensaison.
Die Besucher können in den Messehallen bis ins Detail konzipierte Gartenwelten
bestaunen und sich vom farbenprächtigen Angebot inspirieren lassen.
Die 66 – ein Muss für alle in den besten Jahren
Vom 1 1. bis zum 13. März findet im M,O,C, Deutschlands größte 50+ Messe statt.
Neben Gesundheit, Recht und Finanzen stehen Sport, Mode, Wellness und Freizeitgestaltung für die Generation über 50 im Vordergrund. Besucher haben die
Qual der Wahl zwischen mehr als 200 Vorträgen, Mitmachaktionen, Workshops
und Bühnenshows. Neben Freizeittipps wie Delikatesswanderrreisen bietet Die 66
aber auch wertvolle Anregungen für die Lebensgestaltung im Alter.
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de
München Splitter
➜ Historische Wiedervereinigung
hinterm Ostbahnhof:
Die Mauer zwischen Kultfabrik
und Optimol-Gelände wird
eingerissen.
➜ Im Mai eröffnet im ehemaligen
„Lamms“ das „Kennedy’s“, ein
Irish Pub. Die legendäre Rundumversorgung allerdings gibt’s
künftig nicht mehr.
➜ Jeden Samstag und in den
Nächten vor Feiertagen (hoffentlich) Taxibedarf beim
ehemaligen M-Park. Seit 19. Februar startet die „Klangwelt“
einen neuen Versuch, den XXL-
Club zu füllen.
➜ Im Petueltunnel werden nach
dem „Richard-Strauss-Tunnel-
Vorbild“ jetzt auch „dunkle Blitzer“ installiert, mit denen ohne
störendes Blitzlicht Tempo-
Sünder ertappt werden.
➜ In der ersten März-Hälfte eröffnet ein neues Restaurant im
Bayerischen Nationalmuseum.
Der Name steht noch nicht fest.
(PR)
Viele Leser werden in dieser Ausgabe die Rubriken von Michael
Schrottenloher vermissen. Die Texte
sind vermutlich eingefroren.
Im nächsten Monat selbstverständlich wieder „Schrottis Fiaker-ABC“
und „Essen auf Rädern“ . (PR)
In eigener Sache
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Zum 1.1.2000 hat sich der BZP von dieser
umständlichen Namensgebung gelöst und
heißt seitdem Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V . (BZP). Die Beibehaltung des Kürzels BZP erklärt sich mit
dessen Bekanntheitsgrad in Politik, Verwaltung und Industrie. Der BZP ist aus
dem Zusammenschluss des Bundesverbandes des Deutschen Personenverkehrsgewerbes e.V . (BDP) und dem Bundesverband des Deutschen Taxigewerbes e.V .
(BDT) hervorgegangen. Die Interessen der
deutschen Taxi- und Mietwagenunternehmer auf Bundesebene werden bereits seit
1947 vom BZP wahrgenommen. Er führte
von 1947 bis 1965 den Namen Arbeitsgemeinschaft Personenverkehr für das Bundesgebiet e.V . und war als „AGP“ bestens
als der Zusammenschluss von Landes-,
Regional- und Fachorganisationen bekannt. Danach nannte er sich von 1965
bis 1984 Bundesverband des Deutschen
Personenverkehrsgewerbes (BDP) e.V . Aufgabe des BZP ist es, die Gesamtinteressen
der Personenverkehrsunternehmer mit
PKW auf nationaler und internationaler
Ebene gegenüber Ministerien und anderen
Behörden, Organisationen und der Öffentlichkeit zu vertreten. Der BZP und seine
Landesverbände sowie die ihm angeschlossenen örtlichen Organisationen des
Taxi- und Mietwagengewerbes leisten
auf Bundesebene ganze Arbeit durch die
Betreuung und Förderung gemeinsamer
Interessen der Verbandsmitglieder. Zu der
Arbeit gehört …
➜ Die Interessenwahrung gewerbepolitischer Ziele bei Gesetzesvorhaben und Gesetzesveränderungen in allen Bereichen
des Personenbeförderungsrechts, des sonstigen Gewerberechtes sowie des Straßenverkehrsrechts, des Arbeitsrechts und der
Verkehrssicherheit, soweit das Taxi- und
Mietwagengewerbe hiervon berührt wird,
Verbesserungen der Gewerbebedingungen
und Zugangsvoraussetzungen.
➜ Umfassende Information der Mitgliedsverbände und –organisationen über alle für
das Gewerbe wichtigen Angelegenheiten
durch BZP-Report sowie allgemeine und
vertrauliche Rundschreiben, das Internetangebot unter www.bzp.org sowie seit
2006 auch über ein BZP-Intranet.
➜ Förderung des Austauschs gewerbepolitischer, wirtschaftlicher und technischer Informationen der BZP-Mitglieder
untereinander durch Informationsdienste,
durch regelmäßige Tagungen der Fachausschüsse sowie im Rahmen von Mitgliederversammlungen und Fachkongressen.
➜ Begleitung und Unterstützung
wichtiger Forschungsvorhaben.
➜ Initiierung/Koordination von gewerbe- und umweltpolitisch bedeutsamen
Pilotprojekten.
➜ Interessenvertretung gegenüber
Behörden und anderen Stellen, wie z.B.
Titelthema
Funktionen und Aufgaben
des BZP
Der BZP besteht in seiner heutigen Organisationsstruktur seit 1984 und führte
zunächst den Namen Bundes-Zentralverband der Deutschen Personenverkehrsunternehmer mit PKW e.V. bzw. seit 1992 Bundes-Zentralverband Personenverkehr –
Taxi und Mietwagen e.V.
Mitwirkung bei der Festsetzung von Taxitarifen und Abschluss von Vereinbarungen mit Krankenkassen.
➜ Zusammenarbeit und Informationsaustausch mit Behörden und anderen
Stellen in Form von Beratung und Mitwirkung.
➜ Interessenwahrung der arbeits-, steuerrechtlichen und sozialpolitischen Belange.
➜ Förderung nationaler und internationaler Zusammenarbeit mit Organisationen des Verkehrsgewerbes mit gleicher
Zielsetzung sowie den in der IRU zusammengeschlossenen weltweiten Verbänden
des Taxi- und Mietwagengewerbes.
➜ Zusammenarbeit mit der Industrie
und Wirtschaft, insbesondere mit der
Fahrzeug- und Zubehörindustrie sowie
der Versicherungs- und Werbewirtschaft.
➜ Kooperation mit anderen öffentlichen
Verkehrsträgern, so z.B. das Rahmenabkommen mit der Deutschen Bahn über
das Störfallmanagement bei Zugausfällen
und Verspätungen.
➜ Entwicklung von Reiseangeboten für
Behinderte in Zusammenarbeit mit deren
Spitzenverbänden und der Deutschen
Bahn AG.
➜ Veranstaltung von fachbezogenen
Kongressen und Seminaren, beispielhaft
des ÖPNV-Taxi-Kongresses, der Taxizentralen-Kongresse und Seminarangebote
für Taxiunternehmer.
Seine Aufgaben nimmt der BZP im einvernehmlichen Zusammenwirken mit seinen Mitgliedsorganisationen des Taxiund Mietwagengewerbes in der Bundesrepublik Deutschland wahr. Der föderative Aufbau des BZP gewährleistet eine
sachgerechte Interessenwahrnehmung auf
allen Ebenen.
16 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier
Öffentlich bestellt und vereidigt
Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung
Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS)
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TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:11 Uhr Seite 16

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Zu den herausragenden Erfolgen der gewerbepolitischen Arbeit des BZP und seiner Mitglieder in den letzten Jahrzehnten
zählen:
Die Neuregelung der Rechtsvorschriften
für das Taxi- und Mietwagengewerbe im
Rahmen der am 1. Oktober 1983 in Kraft
getretenen 5. Novelle zum Personenbeförderungsgesetz, der so genannten „Taxi-
Novelle“ . Mit der Neuregelung wurde
langjährigen Anliegen des Gewerbes entsprochen:
➜ Eine verbesserte Zulassungsregelung;
➜ eine verbesserte Regelung im Zusammenhang mit der Übertragung und Verpachtung von Genehmigungen;
➜ eine erheblich verbesserte Abgrenzung zwischen Taxis und Mietwagen im
wohlverstandenen Interesse beider Verkehrsformen;
➜ eine Anpassung der Taxivorschriften
entsprechend den zwischenzeitlich eingetretenen tatsächlichen Verhältnissen.
Im Jahre 1993 initiierte der BZP gleich
zwei beachtliche gesetzliche Novellierungen, die die Arbeit im Taxigewerbe und
damit auch die Dienstleistung gegenüber
dem Fahrgast entscheidend verbessern
sowie für die Zukunft des Gewerbes insgesamt als ergänzendes Verkehrsmittel im
Rahmen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) noch enorme Bedeutung
haben werden:
➜ Neufassung der Straßenverkehrsordnung (StVO) in § 12, sodass:
1) das bisher geltende Parkverbot an
Taxiständen in ein absolutes Halteverbot umgewandelt wurde,
2) die Taxifahrerin bzw. der Taxifahrer
ihr/sein in zweiter Reihe stehendes
Fahrzeug auch verlassen darf, um
Fahrgäste ggfs. auch von der Haustür
abholen zu können bzw. dort hinzubringen.
➜ Weitere Anerkennung der Taxis und
Mietwagen innerhalb der Systematik des
öffentlichen Verkehrs durch Einbeziehung
in die Definition des Begriffes Öffentlicher Personennahverkehr in § 8 Abs. 2
des Personenbeförderungsgesetzes im
Rahmen der Eisenbahnstrukturreform.
Darüber hinaus wurden außerdem folgende Ziele erreicht:
➜ die Einführung einer Fahrerlaubnis
zur Fahrgastbeförderung im Mietwagenverkehr, mit der eine bessere Ordnung in
diesem Bereich eingeführt wurde;
➜ ermäßigter Umsatzsteuersatz für die
Beförderung von Personen im Taxiverkehr;
➜ Sonderrechte für den Taxiverkehr im
Rahmen des Straßenverkehrsrechtes, insbesondere die Mitbenutzung von Sonderspuren;
➜ Einführung einer Fachkundeprüfung
für Taxi- und Mietwagenunternehmer;
➜ Verbesserung der Bedingungen für
den Einsatz von Taxis im Linienverkehr;
➜ Ermöglichung des Einbaus eines
sicherheitsverbessernden „blinkenden“
Taxi-Dachzeichens;
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18 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
➜ Spezifizierung und Entwicklung eines
„stillen Taxialarms“ auf Basis der GPS-
Satellitenortung.
Zu den verbandspolitischen Erfolgen muss
man auch so genannte Abwehrerfolge
zählen. So konnte der BZP Bestrebungen
erfolgreich entgegentreten, die auf eine
Aufweichung und Aufgabe wichtiger, bewährter Teile des Ordnungsrahmens für
das Taxi- und Mietwagengewerbe abzielten. Nur durch das geschlossene Auftreten
des Gewerbes konnte die Aufhebung des
Gebots des einheitlichen Farbanstrichs für
Taxen sowie die bundesweite Freigabe der
Eigenwerbung für Taxis und Mietwagen
verhindert werden. 1992 konnte der BZP
die Deregulierung des Taxiwesens (geplant
waren Aufhebung der Konzessionierung
und in weiten Teilen auch des Taxitarifsystems) verhindern.
2004 gelang es die Aufhebung der Rückkehrverpflichtung für Mietwagen zu verhindern. Wäre dieses wichtige Abgrenzungsmerkmal zwischen Taxi und
Mietwagen gefallen, hätte ein interner
„Gewerbekrieg“ gedroht.
In Zusammenarbeit mit der IRU und den
anderen nationalen Schwesterverbänden
in der EU wurde im Frühsommer 2006 erreicht, dass die EU-Dienstleistungsrichtlinie in einer deutlich abgeschwächten
Form von den EU-Regierungen verabschiedet wurde. Das ursprünglich vorgesehene „Herkunftslandprinzip“ wurde
verhindert und durch die „Freiheit der
Dienstleistungen“ ersetzt. Gleichzeitig
wurden wichtige Bereiche wie Sozialund Pflegedienste sowie der Verkehr samt
Taxen und Nahverkehr von der Dienstleistungsfreiheit ausgenommen. Vorher war
es den Gewerbevertretern gelungen, die
Gefahren für die öffentlichen Verkehrsinteressen aufzuzeigen, wenn sich Unternehmen ohne die Beachtung der nationalen Verkehrsordnungen als Taxibetriebe
überall in der EU und ohne weiteres
hätten niederlassen können.
In fünf wichtigen bundesgerichtlichen
Entscheidungen hat sich seit 1989 die
bisherige Verbandslinie zu wesentlichen
gewerbepolitischen Fragen niedergeschlagen. Die Verbandsarbeit des BZP wurde
dadurch auf dem Rechtsweg höchstrichterlich bestätigt.
➜ Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
vom 07.09.1989 zur Beurteilung der
Funktionsfähigkeit des örtlichen Taxengewerbes.
In diesem Urteil wurde bestätigt, dass die
Einrichtung eines Beobachtungszeitraumes zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des örtlichen Taxengewerbes durch
die Zulassungsbehörden rechtmäßig ist
und die zur Feststellung der Reihenfolge
der zu berücksichtigenden Bewerber geführte Vormerkliste materiell-rechtliche
Bedeutung hat.
➜ Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 04.10.1989 zur Beurteilung
der Sittenwidrigkeit und der Verfassungsmäßigkeit der rechtsgeschäftlichen Übertragung von Taxikonzessionen.
Das Bundesverfassungsgericht hat in dem
Beschluss festgestellt, dass Alt-Konzessionen aufgrund des durch eigene unternehmerische Leistung geprägten Vermögenswertes als Ergebnis der aufbauenden
Pflege, des „Goodwill“ sowie der Stammkundschaft und wegen des eingerichteten
und ausgeübten Gewerbebetriebes schützenswert sind und deshalb übertragbar
sein müssen.
➜ Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 14.1 1.1989 zur Rückkehrpflicht von Mietwagen.
Die Verfassungsmäßigkeit des Rückkehrgebotes von Mietwagen wurde bestätigt
und damit das Unwesen der Minicar-Unternehmen beseitigt, sich gegenüber ordentlichen Mietwagen- und Taxiunternehmen wettbewerbsfeindlich zu
verhalten.
➜ Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 1 1.02.1992 zum ermäßigten
Umsatzsteuersatz bei der Personenbeförderung mit Taxen.
Mit der gewerbepolitisch äußerst wertvollen Erwägung, dass das Taxi öffentliches
Verkehrsmittel ist, erklärte das höchste
deutsche Gericht die umsatzsteuerrechtliche Bevorzugung des Taxis gegenüber
dem Mietwagen als mit dem Grundgesetz
vereinbar.
➜ Urteil des Bundesfinanzhofes vom
31.05.2007 zum ermäßigten Umsatzsteuersatz bei Krankenfahrten.
Das oberste Finanzgericht bestätigte die
vom BZP vertretene Auffassung, dass
Hin- und Rückfahrt zwei getrennte Beförderungsleistungen darstellen, sofern der
Fahrgast am Behandlungsort abgesetzt
und später wieder abgeholt und zurückbefördert wird. Das Urteil hat entscheidenden Einfluss auf die Besteuerung von
Krankenfahrten, bei denen die einfache
Fahrtstrecke zwischen 25 und 50 Kilometern liegt.
Im Februar 2007 konnte der BZP mitteilen, dass durch die beharrliche Arbeit des
Bundesverbandes ein bei der Gesundheitsreform 2007 vorgesehener 3%iger
Pauschalabschlag bei Kranken- und Rettungsfahrten verhindert und dem Gewerbe die weitere Belastung in diesem schon
sehr gebeutelten Geschäftsbereich erspart
bleibt.
Im Juni 2008 konnte im Rahmen einer
umfassenden Änderung von Vorschriften
des Fahrererlaubnisrechts durch die ausgewogene Argumentation des Bundesverbandes verhindert werden, dass der in
§ 48 Fahrererlaubnisverordnung bei Orten mit über 50.000 Einwohnern vorgeschriebene Nachweis der Ortskenntnis bei
Mietwagenfahrern gestrichen wird.
In der nächsten Zeit gilt es, eine weitere
Bewährungsprobe zu bestehen. Denn
auch wenn derzeitig seitens der Europäischen Kommission im Rahmen des
Subsidaritäts-Prinzips die Regelung der
Taximarktordnung den nationalen Mitgliedsstaaten überlassen wird, so wird
dies sicher nur mittelfristig eine Atempause bieten. Darüber hinaus wird auch
der gemeinsame Binnenmarkt Aufgaben
stellen, die die Notwendigkeit einer
schlagkräftigen Gewerbevertretung verlangen.
Auch wenn die wirtschaftliche Lage es so
manchem schwerfallen lässt, den Beitrag
für seinen Landesverband zu entrichten,
so muss es doch jedem Taxi- und Mietwagenunternehmer klar sein, dass – vor
allem auch in schwierigen Zeiten – nur
ein hoher Organisationsgrad eine schlagkräftige Gewerbeorganisation trägt.
Nur wenn jeder einzelne Unternehmer
erkennt, dass die Sicherung einer dauerhaften Existenz bei leistungsgerechter
Rendite auch davon abhängt, dass die gewerblichen Interessen adäquat vertreten
werden, ist gesichert, dass bei der Flut
von Gesetzen und Verordnungen aus Berlin und aus Brüssel seine Interessen
Berücksichtigung finden. (PR)
(Aus dem BZP Geschäftsbericht
2009/2010)
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19TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Fotos: www.atelier-tacke.de
Rose des Monats Zitrone des Monats
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen
oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und
Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Taxiunternehmer mit Olympia-Aufkleber auf dem Auto
Vor 39 Jahren fanden in München die Olympischen Sommerspiele statt. Noch heute zehrt, leibt und lebt die bayerische Landeshauptstadt von den „heiteren Spielen“ 1972.
Insbesondere die damals geschaffenen infrastrukturellen
Ausbauten wie Mittlerer Ring und U-Bahn stellen heute
die Basis für Münchens Verkehrsnetz dar.
Mit der Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018
bietet sich die einmalige Chance, auch in diesem Jahrhundert ein derartiges Welt-Ereignis nach Bayern zu holen.
Die Spiele 2018 werden der Stadt München wieder einen
gewaltigen Schub nach vorne geben. Ein Schub, den auch
das Taxigewerbe bestens brauchen kann.
Um die positive Stimmung in der Münchner Taxiwelt im
Hinblick auf die Winterspiele 2018 auch nach außen zu
zeigen, werden in den nächsten Tagen große Aufkleber für
die Heckscheiben an allen Taxis verteilt.
Wir bedanken uns bereits heute bei allen Unternehmern,
die diese Kampagne unterstützen und durch den Aufkleber
am Taxi die Verbundenheit und das Interesse an diesem
Highlight sichtbar zeigen. (TK)
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Hassen Ben Hassen, Taxi 3470
Es gibt immer wieder Kollegen, die die Meinung vertreten,
dass bewährte Regeln nur für die Anderen und nicht für
sie selbst gelten. Ein Vertreter dieser Gattung ist der Jung-
Unternehmer Hassen Ben Hassen (Taxi 3470). Er schaffte
es in kürzester Zeit, mehrfach negativ aufzufallen. Als kollegiale Ermahnungen nicht mehr halfen, mussten erhöhte
Bearbeitungsgebühren erhoben werden. Sein Drang zur
Anarchie gipfelte aber darin, dass er einer Aufforderung
zum Besuch des Basiskurses (er hatte den Arbeitskanal
gestört) nicht selbst nachkam, sondern einen „Vertreter“
schickte. Dieser unterschrieb mit falschem Namen auf der
Anwesenheitsliste und verschwand.
Der Betrug scheiterte nicht nur daran, dass Herr Ben
Hassen dem Kursleiter bekannt war, sondern auch weil der
Vertreter den Namen falsch geschrieben hatte! Herr Ben
Hassen wurde vom Vorstand bis zum nächsten Basis-Kurs
von der Auftragsvermittlung ausgeschlossen und hat zu
Recht die Zitrone des Monats verdient. (TK)
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20 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Titelthema
„Kurioses aus der Zentrale“
Amüsantes, Lustiges, Kurioses mit Kunden, Fahrern und
Kollegen: In jedem TAXIKURIER unterhalten wir Sie mit
originellen Erlebnissen aus dem Alltag.
Der Pförtner eines Hotels bestellt nachts um 3 Uhr immer
wieder Taxis zu seinem Hotel. Nach einiger Zeit melden
sich einzelne Taxifahrer und teilen der Zentrale mit, dass
an diesem Hotel gar kein Bedarf sei. Daraufhin ruft die
Zentrale den Pförtner des Hotels an und fragt nach, warum
er denn Taxis bestellt, wenn er doch gar keine braucht. Der
Pförtner antwortet daraufhin, dass er gerne sieht, wenn am
Standplatz vor seinem Hotel Taxis stünden.
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Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt.
Das können Sie von uns erwarten.
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Mo.-Do. 08:00 - 17:00 Uhr
Fr. 08:00 - 12:00 Uhr
 14:00 - 17:00 Uhr
zuz. Mwst.
Verlängerung der Konzession
Das KVR weist zum wiederholten Mal darauf hin, dass es
immer wieder Schwierigkeiten bei der Wiedererteilung
der Taxikonzession gibt, weil formale Anforderungen
nicht erfüllt werden. Wir stellen Ihnen hier noch einmal
die Anforderungen zusammen und bitten Sie, diese zu
beachten.
Folgende Unterlagen müssen dem KVR vorgelegt werden:
➜ Ein Antragsformular, das von der Person, die zur
Führung der Geschäfte bestellt ist (wie Geschäftsführer, Inhaber etc.), vollständig ausgefüllt und
unterschrieben wurde
➜ Die bisherige Genehmigungsurkunde und der dazugehörige Auszug (Original)
➜ Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Kassen- und
Steueramt der Stadt München, AOK Bayern, Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltung und dem zuständigen Finanzamt, für den Antragsteller sowie für die
Person, die für die Führung der Geschäfte bestellt
wurde. Entsprechende Antragsformulare erhalten Sie
bei der Taxi-München eG
➜ Original TÜV-Prüfberichte seit der letzten Erteilung
(Ergänzend weise ich Sie darauf hin, dass jährlich
eine Kopie vom aktuellen TÜV-Bericht an das KVR
gesendet werden muss)
➜ Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit
(Formblatt erhalten Sie beim KVR und bei der
Taxi-München eG)
Der Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit kann
nicht durch die Vorlage eines aktuellen Kontoauszuges
erbracht werden. Das KVR fordert vielmehr eine schriftliche Bestätigung von der Hausbank oder dem Steuerberater über die finanzielle Leistungsfähigkeit. Diese Leistungsfähigkeit zeichnet sich durch ein Eigenkapital von
mindestens 2250 Euro für das erste Taxi und 1250 Euro
für jedes weitere Taxi aus. Das KVR stellt ein entsprechendes Formblatt zur Verfügung. Dabei beachten Sie
bitte, dass nur der erste Wert zum Eigenkapital eingetragen werden muss, alle anderen Fragen können unbeantwortet bleiben. Über diese Formalitäten hinaus ist unbedingt darauf zu achten, dass die Wiedererteilung der
Konzession termingerecht beantragt wird. Dazu steht nur
ein beschränkter Zeitraum zur Verfügung. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie Ihren Antrag auf Wiedererteilung der Taxikonzession, mindestens 4 Wochen vor
Ablauf der Genehmigung beim KVR einreichen. Abgelaufene Genehmigungen erlöschen und müssen neu beantragt werden. Bei Taxigenehmigungen ist nur eine Neuvergabe über Wartelisten möglich.
Tipp: Gehen Sie nicht am letzten Tag zum KVR, denn
wenn irgendetwas mit den Unterlagen nicht stimmt, wird
Ihre Konzession solange nicht wiedererteilt, bis alle Unterlagen vollständig sind. Dies bedeutet für Sie, dass Sie
Ihr Taxi bis zur Erteilung nicht einsetzen dürfen. (CR)
TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:11 Uhr Seite 20

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Kundenportrait
Der ADAC
Wir wollen Ihnen regelmäßig Kunden vorstellen, die in unserer Taxizentrale
eine besondere Stellung genießen. In dieser Ausgabe:
21TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Wie die Taxi-München eG ist der ADAC ein
Münchner Traditionsunternehmen und
kann auf eine lange enge Zusammenarbeit
mit der Taxibranche zurücksehen.
Gegründet wurde der ADAC am 24. Mai
1903 in Stuttgart. Zunächst trug er den
Namen DMV (Deutsche Motorradfahrer-
Vereinigung). Der Club hatte bereits nach
einem Jahr 3300 Mitglieder und war dadurch zum größten Kraftfahrerverband
Deutschlands geworden. 1905 verlegte er
seine Zentrale von Stuttgart nach München. Weil immer mehr Autofahrer in den
DMV eintraten, wurde sein Name im Jahre 1907 in „Deutsche Motorfahrer-Vereinigung“ und 191 1 in ADAC (Allgemeiner
Deutscher Automobil-Club) geändert.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der
ADAC im Jahre 1946 zunächst in Bayern
und danach auch in den anderen Ländern
der drei westlichen Besatzungszonen
wiedergegründet, so dass 1949 die erste
Hauptversammlung nach dem Kriege
stattfinden konnte. Die Entwicklung ging
erneut steil nach oben. 1965 gehörten bereits eine Million, 1977 fünf Millionen
Auto- und Motorradfahrer zum Allgemeinen Deutschen Automobil-Club und die
Zehn-Millionen-Marke wurde 1990 überschritten. Heute hat der ADAC über 17
Millionen Mitglieder.
Damit ist er der größte Automobilclub
Europas und nach dem amerikanischen
AAA (America Automobile Association)
und dem japanischen JAF (Japan Automobile Federation) der drittgrößte Automobilclub der Welt.
Seine Hauptaufgabe hat der ADAC gemäß
Satzung mit der „Wahrnehmung und Förderung der Interessen des Kraftfahrzeugwesens und des Motorsports“ . Des Weiteren widmet er sich dem Fortschritt im
Straßenverkehrswesen, der Verkehrssicherheit, der Verkehrserziehung, dem
Tourismus und dem Schutz der Verkehrsteilnehmer als Verbraucher.
Um dies umzusetzen beschäftigt der
ADAC rund 7900 hauptamtliche Mitarbeiter (davon gut 2000 in der Straßenwacht),
mehr als 650 Rechtsanwälte seiner Vertragsanwalts-Organisation, 340 Kfz-
Sachverständige, mehr als 1500 Vertragsunternehmen für Pannenhilfe und
Abschlepp-Leistungen und verfügt über
176 Club-Geschäftsstellen in ganz
Deutschland.
Die Hauptverwaltung befindet sich in
München in den Gebäuden am Westpark
8 und am Leonhard-Moll-Bogen 1-3. Diese Standorte werden 201 1 im Neubau in
der Hansastraße 19 zusammengefasst.
Der ADAC und die Münchner Taxibranche
Seit Jahren existiert eine enge Zusammenarbeit mit dem ADAC bei den Starthilfen und Personen-Rückführungen bei
Fahrzeugschäden.
Seit Anfang 2010 gibt es „Eco-Taxi“, das
Münchner Pilotprojekt des ADAC. Ziel
des Projekts ist die Einführung von umweltfreundlicheren Taxis zur Reduzierung
des Ausstoßes an CO
2, Feinstaub und
Stickstoffdioxiden. Deshalb zeichnet der
ADAC besonders umweltfreundliche
Fahrzeuge mit dem ADAC-Zertifikat
„Eco-Taxi“ aus.
Bisher erhalten 4 Fahrzeugmodelle diese
Auszeichnung: Mercedes-Benz 170 NGT
BlueEfficiency, Honda Insight, Toyota
Prius, und Volkswagen Passat 1.4 TSI
EcoFuel. Die Auszeichnung der Fahrzeuge
mit dem ADAC Zertifikat ist für die beteiligten Taxiunternehmer kostenlos. Die Taxi-München eG vermittelt ausschließlich
vom ADAC zertifizierte Taxis als Eco Taxi. Einige große Münchner Unternehmen
wie O2, Osram oder die Stadtsparkasse
bestellen mittlerweile bevorzugt Eco-
Taxis.
Ab sofort neu für alle Taxifahrer:
Auf die Leistungen des Münchner ADAC
Prüfzentrums in der Ridlerstr. 35 (vom
Gebrauchtwagencheck bis zum Klima-
Service) erhalten Taxifahrer von nun an
10 Prozent Rabatt. (FS)
M;= C?J :;H
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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende
seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe
aktiv, arbeitet aber seit langem auch halb tags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes
Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und
Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht.
Geschichte und G’schichten
Der Krieg auf Moosachs
Straßenschildern ( Teil 2)
1914 bis 1918
Von der Alpenfront wurde der zahlreichen dortigen Schlachten pauschal im
Isonzoplatz gedacht. Die Ostfront kam
zum Zug durch eine Reihe von Kampfstätten: Bukarester Straße, Gorlicestraße,
Karpathenplatz, Kownoplatz, Lemberger
Straße, Rigaer Straße, Stochodstraße,
Tannenberger Straße, Thorner Straße sowie Warschauer Straße. Die Rigaer Straße
beispielsweise wurde im Stadtadressbuch
erklärt mit: „Hauptstadt von Lettland,
Schlacht um und Einnahme von Riga 1.
bis 5. September 1917 (dabei 14. bayerische Infanterie-Division und 2. bayerische Landwehr-Division).“ Bei der Warschauer Straße lautete die Widmung:
„Hauptstadt von Polen. Schlacht bei Warschau 9. bis 19. Oktober 1914. Eroberung
von Warschau 5. August 1915 durch die
9. Armee Prinz Leopold von Bayern. Dabei das bayerische Landsturm-Infanterie-
Regiment 1.“
Der Seekrieg war mit der Skagerrakstraße
vertreten: „Der zwischen Jütland und
Norwegen gelegene Teil der Nordsee. Am
31. Mai 1916 besiegte die deutsche Nordseeflotte vor dem Skagerrak unter Vizeadmiral Scheer und Aufklärungsschiffe
unter Vizeadmiral Hipper (aus Weilheim
in Oberbayern) die weit überlegene englische Schlachtflotte.“
Von der Westfront stammten Ardennenstraße, Arrasstraße, Champagnestraße,
Flandernplatz, Flandernstraße, Kemmelstraße, Lütticher Straße, Namurplatz,
Saarburger Straße sowie der Verdunplatz.
Für die Saarburger Straße hieß es beispielsweise: „Stadt im südlichen Lothringen. Siegreiche Schlacht bei Saarburg
20. August 1914 (I. Bayerisches Armeekorps unter Führung des Kronprinzen
Rupprecht von Bayern).“
1926: Kampfflieger
Der Münchner Flugplatz lag bis 1939 auf
dem Oberwiesenfeld. Geografisch passend
und westlich davon, entlang der Hanauer
Straße, gaben seit dem 22. Juli 1926 folgende Kampfflieger Straßennamen her:
Die Richthofenstraße mit der Erklärung:
Teil I dieses Artikels befasste sich mit
Straßenbenennungen in Moosach, die
sich auf militärische Ereignisse und Personen aus der Zeit von 1747 bis 1815 beziehen. Der Stadtrat legte sich im Jahr
1925 nach dem für Deutschland verloren
gegangenen Ersten Weltkrieg (1914-1918)
fest, ebenfalls in Moosach auf Straßenschildern an diesbezügliche Schlachtorte
und Soldaten zu erinnern. Dabei ergab
sich oft ein Bezug auf bayerische
Truppen.
1925: Alpenfront – Ostfront – Seekrieg –
Westfront
Am 3. September 1925 entschied sich der
Stadtrat für ein ganzes Bündel von militärischen Straßenbenennungen, die für
heutige Verhältnisse befremdlich wirken,
weil man sich jetzt an positiven Ereignissen und Persönlichkeiten orientiert und
nicht an Stätten des massenhaften Sterbens. Um einen Eindruck von der damaligen politischen Stimmung zu geben,
werden bei einigen Benennungen die offiziellen Erklärungen beigefügt.
22 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Taxifahrerausbildung
Termine: Jeden Montag und Mittwoch
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„Manfred von Richthofen, Rittmeister,
berühmter erfolgreicher Fliegeroffizier im
Weltkrieg 1914/18, geboren 2. Mai 1892
in Breslau, gestorben 21. April 1918 an
der Somme“ . Die Immelmannstraße: „Max
Immelmann, Oberleutnant, berühmter
deutscher Fliegeroffizier im Weltkrieg
1914/18, geboren 21. September 1890 in
Dresden, gefallen, Absturz an der Westfront 18. Juni 1916.“ Und die Bölckestraße: „Oswald Bölcke, Hauptmann, erfolgreicher und ruhmvoller Fliegeroffizier
im Weltkrieg 1914/18, geboren 19. März
1891 in Halle, gestorben 28. Oktober
1916.“ Am 5. November 1931 gesellte
sich noch die Tutschekstraße zu den bereits vorhandenen Fliegern: „Adolf von
Tutschek, Hauptmann, berühmter Kampfflieger, geboren 16. Mai 1891 zu Ingolstadt, gestorben 15. März 1918 bei Brancourt/Frankreich“ .
Das Jahr 1927
Am 17. November 1927 erhielt eine
Straße den Namen Walter-Flex-Straße:
„Dichter, geboren 6. Juli 1887 zu Eisenach, gefallen 16. Oktober 1917 auf
der Insel Ösel. Verfasser von Dramen,
Gedichten und Novellen“ . Die Werke des
heute zu Recht vergessenen, in den
1920er Jahren aber hoch gepriesenen
Flex drehten sich um das von ihm als erhabene Schönheit des Krieges und des
Soldatentodes empfundene elende Massensterben an den Fronten. Außerdem
besaß Moosach seit dem 17. November
1927 noch den Dardanellenplatz mit der
Erklärung: „Meerenge zwischen Marmarameer und Ägäischem Meer. Erfolgreiche zehnmonatige Verteidigung 1914/15
durch Türken unter General Liman von
Sanders und Teile der deutschen Flotte
gegen britisch-französische Angriffe zu
Land und See.“
Vor und im Dritten Reich
Am 5. November 1931 entstand der
Peronneplatz nach der französischen
Stadt: „Hauptstadt des französischen
Departements Somme, Hauptstützpunkt
der deutschen Armeen in den ruhmreichen Somme-Kämpfen des Weltkrieges
1914/18“ . Am 22. Juni 1933, kurz nach
Beginn des Dritten Reiches, kam in Moosach eine ganze Reihe von kriegerischen
Straßennamen hinzu:
➜ Argonnenstraße: „Waldlandschaft
zwischen oberer Aisne und Maas
westlich Verdun, 1914-1918 Stellungskämpfe, September bis Oktober
1918 heftige Abwehrkämpfe der
3. Armee, dabei 1. und 4. bayerische
Infanterie-Division“;
➜ Sommeplatz: „Hauptfluss und Landschaft in der Picardie-Nordfrankreich,
im Weltkrieg zahlreiche blutige Angriffs- und Abwehrkämpfe, 23. September - 6. Oktober 1914, 24. Juni -
26. November 1916, 23. März -
2. September 1918“;
➜ Luneviller Platz: „Stadt im Departement Meurthe-et-Moselle, im Weltkrieg vom 22. August bis Mitte September 1914 in deutscher Hand“;
➜ Fromellesstraße: „Ort in Französisch-
Flandern. Die 6. bayerische Reserve-
Division weist hier am 19. und 20.
Juli 1916 einen schweren englischen
Angriff siegreich ab.“;
➜ Douaumontstraße: „Nordostpfeiler in
der Frontlinie der französischen Festung Verdun, wurde am 25. Februar
1916 durch Handstreich erobert, später wichtiger Stützpunkt für die Fortsetzung der Angriffe vor Verdun“;
➜ Wytschätestraße: „Ortschaft bei
Ypern, am 1. und 2. November 1914
von der 6. bayerischen Reserve-Division, unterstützt durch Teile des II.
bayerischen Armeekorps, gestürmt.
Englische Angriffe verbunden mit ungeheuren Sprengungen brachten den
Wytschäte-Bogen am 7. Juni 1917
unter schweren Verlusten wieder in
Feindeshand.“
Der Stadtrat entschloss sich am 18. Oktober 1934 für eine nochmalige kriegerische Erweiterung in Moosach: Eine
Straße namens Combreshöhe entstand
mit der Erklärung: „Hier erlebte das
8. bayerische Infanterie-Regiment das
erste französische Trommelfeuer, viele
Münchner kämpften dort vom 17. bis 20.
Februar 1915.“ An jenem Tag entstand in
Moosach außerdem die Kosaratstraße:
„Zur Erinnerung an die Kämpfe in Russland und Rumänien, an welchen auch
das bayerische 26. Infanterie-Regiment
beteiligt war.“
Am 24. Oktober 1935 kam noch die
Falklandstraße hinzu: „Inselgruppe im
südatlantischen Ozean, im Weltkrieg der
Schauplatz der Seeschlacht am 8. Dezember 1914, bei der das deutsche Kreuzergeschwader des Grafen Spee zugrunde
ging.“ Und der 10. Juni 1937 brachte die
Oberst-List-Straße: „Julius List, Kommandeur des Freiwilligen-Regiments, geboren
19. Dezember 1864 zu München, gefallen
am 31. Oktober 1917 vor Ypern.“ Später –
am 21. April 1938 – erhielt München,
natürlich in Moosach, seine letzte militaristische Straßenbenennung mit Bezug
auf den Ersten Weltkrieg: Die Loretto-
23TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Dr. Cichon & Partner
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Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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straße erinnerte an: „Die Lorettohöhe
stand im Mai 1915 im Brennpunkt der
Kämpfe bei Arras.“
Nach dem Zweiten Weltkrieg
Die US-Militärverwaltung übernahm am
30. April 1945 die Macht in München
und verlangte, dass bis zum 14. Januar
1947 alle militaristischen Straßenbenennungen zu verschwinden hätten, die an
die Zeit seit Beginn des Ersten Weltkrieges erinnerten. Damit wurden auch in
Moosach zahlreiche Umbenennungen
notwendig, die aber aus Platzgründen
hier nicht alle aufgeführt werden können.
Lediglich drei Beispiele seien genannt:
Aus der Argonnenstraße wurde die wohltätige Haylerstraße mit der Erklärung:
„Friedrich Hayler, Rentner, der letztwillig
im Jahre 1931 mit einem Kapital von
250000 RM eine Wohltätigkeitsstiftung
errichtete.“ Die Kosaratstraße verwandelte
sich in die ebenfalls wohltätige Templestraße: „Sabine von Temple, Professorenwitwe, die letztwillig im Jahre 1873 mit
einem Kapital von 130000 Mark eine
Wohltätigkeitsstiftung errichtete.“ Und
aus der Fromellesstraße wurde die künstlerisch verdiente Zügelstraße: „Heinrich
von Zügel, Akademieprofessor, berühmter
Tiermaler, geboren 22. Oktober 1850 in
Murrhardt, gestorben 30. Januar 1941 in
München.“
Militaristische Überbleibsel: entmilitarisiert
Einige der ursprünglich militaristischen
Straßennamen haben aber den 14. Januar
1947 überlebt, allerdings mit entmilitarisierten Erklärungen. So heißt es nun zur
Rigaer Straße lediglich „Hauptstadt von
Lettland“, und die Skagerrakstraße hat
sich zivilisiert zu: „Zwischen Jütland und
Norwegen gelegener Teil der Nordsee“ .
Die Thorner Straße, ursprünglich an eine
Schlacht im Ersten Weltkrieg im August
1914 gegen die russische Armee erinnernd, bezieht sich seitdem auf die „Polnische Stadt an der Weichsel“, genauso
wie die Warschauer Straße neutralisiert
wurde zu „Stadt an der Weichsel.“
Zwei Herren konnten sich mitsamt ihren
kriegerischen Erklärungen halten: Der
eine ist Namengeber der Walter-Flex-
Straße, im Stadtadressbuch weiterhin geführt als: „Walter Flex, Dichter, geboren
6. Juli 1887 zu Eisenach, gefallen 16. Oktober 1917 auf Ösel. Verfasser von Dramen, Gedichten und Novellen.“ Und der
Zweite ist der Pate der Richthofenstraße,
deren Erklärung allerdings etwas entschärft wurde: „Manfred von Richthofen,
geboren 2. Mai 1892 in Breslau, im Luftkampf gefallen am 21. April 1918 an der
Somme.“ Warum sich diese Straßennamen trotz der von den US-Behörden nach
1945 geforderten Entmilitarisierung überhaupt behaupten konnten, geht aus den
Akten im Stadtarchiv leider nicht hervor.
(BW)
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(089) 89 73 63 60
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(089) 30 68 24 59
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Kinder- und Jugendmedizin
Sanatoriumplatz 2
(089) 6210 27 17
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Hofmannstraße 54
(089) 74 83 41 60
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Führerscheinstelle:
(089) 23 33 62 01
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(089) 23 32 75 43
(089) 23 32 75 44
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Ärztlicher- und
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
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(089) 76 37 37
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(089) 1 92 40
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25TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Als junge Schauspielerin gehörte Aglaia Szyszkowitz bei
den Salzburger Festspielen zur Tischgesellschaft des
„Jedermann“ . Eines Tages lud der große Klaus-Maria
Brandauer, der den Jedermann spielte, sie und eine junge Kollegin zu Kaffee und Kuchen in seine Villa nach
Bad Aussee ein. Es war ein wunderschöner Sommertag,
Festspielzeit und man fuhr in bester Stimmung übers
Land. Beinahe angekommen, klingelte Brandauers Telefon. Er hatte einen wichtigen Termin verschwitzt, wurde
in der Villa bereits dringend erwartet und steckte nun
ein wenig in der Zwickmühle. Kurz entschlossen und
sehr charmant drückte Brandauer sein Bedauern aus und
jedem 500 Schillinge in die Hand. Er bat beide, mit einem Taxi zurück nach Salzburg zu fahren. Zusammen
1.000 Schillinge, das war natürlich viel zuviel Geld – die
Fahrt kostete allenfalls 250. Amüsiert durch dieses sommerliche Intermezzo und weil der Taxifahrer ein wirklich
netter Kerl war, entschloss man sich, den unerwarteten
Geldsegen zu feiern und gemeinsam richtig großartig essen zu gehen. Gesagt, getan: In der Stadt angekommen,
holten sie noch die Freundin des Taxifahrers ab und
verbrachten zu viert einen wahnsinnig lustigen Abend
in Salzburg – auf Kosten von Klaus Maria Brandauer,
der in vielen Trinksprüchen geehrt wurde.
Aglaia Szyszkowitz bekleidet eine Hauptrolle in „Gut
gegen Nordwind“ in der Komödie im Bayerischen Hof
vom 23. Februar bis 9. April 201 1 und freut sich auf
nette Taxifahrer. (PR)
Aglaia Szyszkowitz
Promitalk
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen
über ihre Erlebnisse im Taxi
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26 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
München ist die attraktivste Stadt Deutschlands.
Tausende von Gästen und Besuchern haben Interesse an sachkundigen Führungen
per Taxi durch unsere Stadt. Wir konnten wieder den Kollegen Benedikt Weyerer,
einem breiten Publikum durch seine monatlichen Beiträge im TAXIKURIER bekannt,
als Moderator für dieses spannende Thema gewinnen.
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Samstag, 14.05.201 1, 9.00 – 14.00 Uhr / Unterricht
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27TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Im März …
Der Blick zurück
… vor 100 Jahren (191 1)
17. März – In China tritt das Gesetz zum Verbot des Opium-Rauchens in Kraft.
23. März – Wien wird Zwei-Millionen-Stadt. Eine Volkszählung ergibt
2.030.803 Einwohner.
… vor 75 Jahren (1936)
15. März – Josef Bradl (Österreich) stellt in Plancia (Jugoslawien) mit
101 Metern einen Skiflug-Weltrekord auf.
29. März – Adolf Hitler erhält bei Reichstagswahl mit 99 % der Stimmen eine
Zustimmung zu seiner Außenpolitik.
… vor 50 Jahren (1961)
06. März – Nach Aufwertung der DM beträgt das Verhältnis zum Dollar
jetzt 4:1.
17. März – Eine Konferenz der Bundesländer-Innenminister beschließt die
Gründung einer zweiten Fernsehanstalt (ZDF).
… vor 25 Jahren (1986)
07. März – Erstmals in der Bundesrepublik wird einem Patienten in Berlin
ein Kunstherz eingepflanzt.
12. März – Erstmals findet die Cebit statt. Bis heute in Hannover
… vor 1 Jahr (2010)
05. März – Michael Lerchenberg tritt nach seiner „Fastenpredikt“ am
Nockherberg zurück.
20. März – Jörg Kachelmann, Wettermoderator wird verhaftet. (PR)
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1. Herne 54,0
2. Hannover 50,0
3. Braunschweig 47,3
4. Bonn 39,2
5. Rostock 36,7
6. Frankfurt 36,2
7. Erfurt 29,1
8. Osnabrück 28,0
9. Berlin 27,1
10. Düsseldorf 26,2
1 1. Magdeburg 25,8
12. Stuttgart 25,3
13. Halle 25,3
14. Bremen 25,0
15. Ludwigshafen 24,0
16. Mannheim 23,9
17. Augsburg 23,8
18. Aachen 23,0
19. Hamburg 22,7
20. Dortmund 22,5
21. Mülheim 22,0
22. Leipzig 21,7
23. Karlsruhe 20,8
24. Chemnitz 20,7
25. Saarbrücken 20,6
26. Duisburg 20,0
27. Dresden 20,0
28. Kassel 19,7
29. Oberhausen 19,7
30. Essen 19,0
31. Mainz 18,4
32. Freiburg 18,3
33. Wiesbaden 17,9
34. Köln 16,9
35. Krefeld 16,4
36. Wuppertal 14,6
37. Hagen 14,3
38. Bielefeld 14,0
39. Nürnberg 13,3
40. Gelsenkirchen 12,4
41. Hamm 12,2
42. Münster 1 1,9
43. Oldenburg 1 1,7
44. Lübeck 1 1,3
45. Bochum 1 1,1
46. Kiel 10,9
47. Mönchengladbach 10,8
48. Solingen 10,1
49. München 8,7
50. Leverkusen 8,5
TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:12 Uhr Seite 27

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28 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
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bietet die ideale Basis für Taxifl otten.
Der Münchner Fasching findet Ende September statt.
Besonders ausgelassen war er in unserer Stadt noch nie,
manchen Maskierten sah man jedoch, der zu Hausbällen,
Vereinsbällen ging. Die Jugend feiert mittlerweile das
ganze Jahr über, da kann der Fasching nichts mehr toppen. Die vereinzelten großen Bälle machen das Kraut
nicht fett. So haben wir mit reduzierten Faschings-Attributen auf dem Titel die närrischen Tage stilisiert. (PR)
Zum Titelbild
Kurze Frage – Klare Antwort
Ahmet S. möchte wissen: „Was macht die IHK?“
Die Industrie- und Handelskammern (IHK) vertreten die
Interessen aller ihr zugehörigen Gewerbetreibenden.
Mitglieder sind alle Unternehmen des jeweiligen IHK-
Bezirks aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. Ziel ist es, bessere Rahmenbedingungen für
die Wirtschaft zu schaffen. Die IHK München und Oberbayern ist eine von 80 deutschen Industrie- und Handelskammern. Ihre Dachorganisation ist der Deutsche
Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin.
Die IHK äußert sich in Gutachten, Stellungnahmen und
Berichten zu Struktur- und Wirtschaftsfragen in der Region. Sie gibt Anregungen, Empfehlungen und Hinweise bei bedeutenden Vorhaben und Entscheidungen, die
die Interessen der Mitglieder berühren. So gibt sie unter
anderem Stellungnahmen zur kommunalen Bauplanung, zur Stadtentwicklung oder zur Verkehrsplanung
ab. Ihre Auffassung stützt sie dabei auch auf Umfragen
bei Unternehmen und bei den Mitgliedern in den IHK-
Fachausschüssen. Die Vollversammlung bestimmt die
Richtlinien der Arbeit der IHK, entscheidet über den
Haushalt und wählt Präsident und Präsidium. Die Geschäftsführung leitet dann im Einvernehmen mit dem
Präsidenten die Geschäfte nach den Beschlüssen der
Vollversammlung. (FK)
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Der extasische Münchner Fasching wird ausführlich im Titelthema beschrieben. Manfred Kraus, unser Haus- und Hofzeichner hat die Stimmung der Münchner auf’s Papier gebracht.
Schicken Sie uns bitte bis spätestens 9. März Ihre Textidee zu
dieser Situation (Adressen siehe Impressum). Wenn Ihre Einsendung gewinnt, erhalten Sie obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg!
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)
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Taxi-Check München
Was ist PINkey?
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Mün chens Taxifahrerinnen und T axifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer
Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenst ellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über
seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen
und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
Die Bewertung
✷✷✷✷ grandios
✷✷✷ sehr gut
✷✷ gut
✷ befriedigend
– nicht überzeugend
In der November-Ausgabe hat der TAXI-
KURIER das Thema PINkey schon vorgestellt. Denn die Taxi-München eG ist seit
einigen Monaten regionaler Vertragspartner der PiNKey AG.
PiNkey bietet bundesweit Ersatzschlüssel-
Deponierung inklusive „Rund um die
Uhr- Zustellservice“ . Für Privatpersonen
und Firmen. Bei Bedarf liefert dieser
Service den eingelagerten Ersatzschlüssel
innerhalb von ca. 40 Minuten. Zu jeder
Tages- und Nachtzeit, an den vereinbarten Treffpunkt. PiNkey ist bereits in über
540 deutschen Städten vertreten. Das
örtliche Taxigewerbe übernimmt in fast
allen Städten die Auslieferung. Die
Schlüssel werden dazu anonymisiert
in einem Tresor in der jeweiligen Taxizentrale gelagert.
Haben Münchens Taxler dieses servicefreundliche Zusatzgeschäft schon im Programm? Unser Taxi-Scout hat da so seine
Schlüsselerlebnisse gehabt …
Taxi 1: –
(Nr. 2547, 5. Februar, 17.00 Uhr,
Sonnen/Waldbarth)
Der Begriff und auch meine Fragen zum
Thema PINkey kommen diesem Fahrer
wie verschlüsselte Botschaften vor. Nachdem ich Sinn und Zweck dieses Services
mit dem Taxi-Zustell-Service in Verbindung bringe, werde ich sogar eines besseren belehrt. „In einer Millionenstadt wie
München ist das nicht durchführbar.“
Taxi 2: –
(Nr. 2930, 5. Februar, 17.05 Uhr,
Sonnen/Waldbarth)
Die Assoziation des Namens PINkey mit
einer Spielzeug-Firma scheint wohl noch
aus frühkindlichen Phasen zu stammen.
Meine Aufklärung zum Schlüsselthema
scheint den Mann, heute im reifen Alter,
auch nicht aus dieser Entwicklungsstufe
zu reißen.
Taxi 3: –
(Nr. 2138, 6. Februar, 4.40 Uhr,
Georgenstraße)
Zur sehr frühen Stunde nimmt dieser aufgeschlossene Fahrer mich, und meine
Ausführungen zum PINkey überhaupt
nicht Ernst. „Das ist eine tolle Idee!“,
meint er freundlich. Unmissverständlich
zweifelt der Skeptiker daran, dass die Taxi-Genossenschaft diesen praktischen
29TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Schlüsseldienst überhaupt organisieren
kann.
Taxi 4: ✷
(Nr. 1 1 1, 6. Februar, 15.30 Uhr,
Kurfürstenplatz)
Bei gefühlten 20 Grad Außentemperatur
setzte ich auf spontanes Frühlings-Erwachen. Aber auch dieser Sonntags-Fahrer
kennt nicht den Schlüssel zum Erfolg.
Immerhin lässt er mich nicht komplett
abblitzen, sondern drückt mir die Telefon-Nummer der Taxizentrale in die
Hand.
Taxi 5: ✷
(Nr. 1238, 6. Februar, 16.00 Uhr,
Leonrodplatz)
Mit lebendigen Erzählungen versuche ich
die Ersatzschlüssel-Deponierung PINkey
im müden Gedächtnis des Herren aufzurufen. Mit eiserner Miene und Unverständnis reicht er mir das Taxi-Leporello
mit der Zentral-Rufnummer. Information
ist also mal wieder Holschuld.
Gewinner?
Leider keiner.
Informationen zum PINkey unter
www.pinkey.de. Oder an der Hauptkasse
der Taxi-München eG, Engelhardstr. 6,
1. Stock.
TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:12 Uhr Seite 29

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Die fünfte Jahreszeit, wie der Fasching
auch genannt wird, beginnt traditionell
am 1 1.1 1. um 1 1:1 1 Uhr und endet am
Aschermittwoch. Der Termin orientiert
sich am Osterdatum und ist deswegen
jedes Jahr an einem anderen Zeitpunkt.
Dieses Jahr endet die närrische Zeit mit
dem Aschermittwoch erst am 09.03.201 1.
Ein Rekord, denn den spätesten möglichen Zeitpunkt am 10.03. gab es in den
letzten hundert Jahren nur einmal im
Jahre 1943 und da wollte sich wegen der
Bombenstimmung kein närrisches Treiben
einstellen.
Der Münchner Fasching unterscheidet
sich ziemlich von den Rheinischen Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf oder
Mainz. Während beispielsweise in Köln
zur Faschingszeit die ganze Stadt auf den
Beinen ist und Touristen aus der ganzen
Republik sich zum Feiern auf offener
Straße einfinden, beschränkt sich der
Münchner Fasching auf Bälle und Partys
an einzelnen Örtlichkeiten. Veranstaltungen unter freiem Himmel finden zwar
auch in München an den letzten drei Faschingstagen (Faschingssonntag, Rosenmontag und Faschingsdienstag) rund um
den Marienplatz statt, sind aber mit den
bekannten deutschen Karnevalshochburgen nicht annähernd zu vergleichen.
Auch wenn das Interesse am Fasching in
München in den letzten Jahren deutlich
gestiegen ist (im Vergleich zu den deutlich ruhigeren Jahrzehnten bis Ende der
Neunziger Jahre), Münchens fünfte Jahreszeit ist und bleibt das Oktoberfest.
Trotzdem hat sich in München ein ganz
eigener Fasching entwickelt, jenseits der
großen Prunksitzungen und Faschingsumzügen. Anstatt einer großen Party gibt
es hunderte kleinere Feste. Fast jedes Hotel und jede Diskothek richtet sein eigenes Faschingstreiben aus. Von Januar bis
Titelthema
Fasching in München
Foto: www.atelier-tacke.de
30 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
201 1 findet der längste Fasching seit langer Zeit statt. Ob er für München nicht nur lang,
sondern auch langweilig ist, wird sich zeigen.
zum 8. März finden allein im Deutschen
Theater, Bayerischen Hof und Löwenbräukeller dutzende Bälle statt. Vor allem
in den Nachtschichten machen sich diese
Großveranstaltungen durchaus bemerkbar. Die meisten Faschingsbälle sind
Kostümbälle, wie z.B. der vor Erscheinen
dieser Ausgabe zum ersten Mal von der
Deutsche Polizeigewerkschaft veranstaltete Blaulicht-Fasching. Es gibt aber auch
einige Schwarz-Weiß-Bälle wie den Münchner Rosenball, bei denen Smoking bzw.
Abendkleid Pflicht sind oder die berühmten Weißen Feste in der Max-Emanuel-
Brauerei, bei denen nur Weißes getragen
wird. Typisch Bayerisch hingegen ist der
Filserball bei dem die schönsten, ausgefallensten und wertvollsten Trachten zur
Schau gestellt werden. Für noch weniger
Kleidung gibt es den Schabernackt im
Löwenbräukeller mit dem Motto „Kommen’s so oder so – aber mit’m bisserl was
o!“ (FS)
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31TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Münchens Fischlokale
Als Binnenlandbewohner sind die Münchner nicht unbedingt als große Fischesser bekannt. Viele begnügen sich mit dem Steckerlfisch im Biergarten oder zur
Wiesn sowie der „Gräten-Mahlzeit“ am Aschermittwoch und Karfreitag. (PR)
Dennoch gibt es in unserer Stadt hervorragende Fischrestaurants:
Fisch Witte, Viktualienmarkt 9
Jumbo-Fischsemmeln „to go“ und eine grandiose Fischsuppe im Bistro.
Jean de St. Malo, Holzstraße 25
Rezepte aus der Bretagne
Hunsinger in der Neuen Pinakothek, Barerstraße 29
Exklusive Austernbar und franco-asiatische Variationen
Austernkeller, Stollbergstraße 1 1
Austern, Austern, Austern
Italfisch, Zenettistraße 25
Fische und Krustentiere im „Fleisch-Viertel“
Die Stockwurst ist vom
Aussterben bedroht!
Passend zum Faschingsfinale ist es an der Zeit, für eine regionale Spezialität zu
werben. Wer es traditionell, bayrisch und herzhaft liebt, zieht die Stockwurst der
Weißwurst vor. Es gibt nicht nur Tier- und Pflanzenarten, die vom Aussterben
bedroht sind, sondern auch regionale Leckerbissen. Dazu gehört die bayerische
Stockwurst, eine weiße Brühwurst. Die Stockwurst gab’s vor der Weißwurst. Sie
ist in der Form gedrungener, geschmacklich fester, kräftiger und hat mehr Biss,
weil sie einen geringeren Anteil Schweinefleisch und dafür mehr Rindfleisch
enthält. Stockwurst-Freunde genießen sie pur mit Senf und Brezn, mit Sauerkraut und Kartoffelbrei, mit Bratkartoffeln oder saurem Kartoffelgemüse.
Dazu passt am besten ein frisches Helles. (PR)
Wichtige Faschingsveranstaltungen
Deutsches Theater:
➜ Sa. 26.02.201 1 – Die Ballnacht
mit Hugo Strasser
➜ So. 27.02.201 1 – Bal Classique
➜ Do. 03.03.201 1 – Wievverfastelovend-
Weiberfasching Party
➜ Fr. 04.03.201 1 – Rock That Swing
Jamboree Ball
➜ Sa. 05.03.201 1 – Karnevals-
Samstag Party
➜ So. 06.03.201 1 (ab 12 Uhr) Die größte
Kinder-Karnevals-Party in München
➜ So. 06.03.201 1 (ab 18 Uhr) –
Karnevals-Party 50 plus
➜ Mo. 07.03.201 1 – Rosenmontags Party
➜ Di. 08.03.201 1 – Karnevalsdienstag
Party
Bayerischer Hof:
➜ Do. 24.02.201 1 – Chrysanthemenball
➜ Sa. 26.02.201 1 – Gala-Ball der
Tanzschule Wolfgang Steuer
➜ Do. 03.03.201 1 – Münchner Rosenball
➜ Sa. 05.03.201 1 – Carneval in Rio
➜ So. 06.03.201 1 – Fiesta Latina
➜ Mo. 07.03.201 1 – Traditioneller
Medizinerball - Classic
➜ i. 08.03.201 1 – Kehraus der Narrhalla
Löwenbräukeller
➜ Fr. 25.02.201 1 – Filserball
➜ Sa. 26.02.201 1 – Schabernackt
➜ So. 27.02.201 1 – Faschingszug der
Damischen Ritter
➜ Fr. 04.3. - Die Nacht der Turmfalken
BRfunkbälle
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(Bayern 3-Faschingsparty)
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Fahrplan der Allergie-Tests
Gespräch
Vor jeder Untersuchung steht ein ausführliches Gespräch. Seit wann treten die
Symptome auf, wie äußern sie sich, bei
welchen Gelegenheiten werden sie stärker, wann flauen sie ab? Dazu kommen
Fragen nach den Lebensumständen, den
Ernährungsgewohnheiten und dem beruflichen Umfeld.
Stiche
Beim so genannten Prick-Test tropft der
Arzt flüssige Lösungen mit verschiedenen
Allergieauslösern auf Unterarm oder
Rücken und sticht sie mit einer kleinen
Lanzette in die Haut. Bilden sich nach
zehn bis zwanzig Minuten Rötungen oder
Quaddeln, besteht der Verdacht auf eine
Allergie gegen einen oder mehrere dieser
Stoffe. Der Prick-Test eignet sich besonders zur Suche nach den Auslösern von
Heuschnupfen, aber auch zur Diagnostik
von anderen Allergien.
Spritzen
Falls der Prick-Test keine Reaktionen
zeigt und trotzdem Allergieverdacht besteht, injiziert der Doktor die allergieauslösenden Stoffe mit einer Kanüle tiefer in
die Haut (Intrakutan-Test).
Pflaster
Bei Verdacht auf eine Kontaktallergie
klebt der Arzt ein großes Pflaster mit etwa 25 verschiedenen Lösungen auf den
Rücken. Diese Lösungen enthalten Stoffe
wie Nickel, Duft- oder Konservierungsmittel und Substanzen aus Kosmetika,
liegt eine solche Allergie vor reagiert die
Haut innerhalb von 72 Stunden mit
Rötungen, Schwellungen, Pickeln oder
Ekzemen.
Bluttest
Mit Hilfe von Blutproben aus einer Vene
am Arm können im Labor gezielt Antikörper gegen bestimmte Allergieauslöser
wie zum Beispiel Birkenpollen untersucht
werden. (PR)
Titelthema
Heuschnupfen-Alarm
Foto: www.atelier-tacke.de
Im März eines jeden Jahres beginnt für viele die Allergie-Gefahr. Die Natur erwacht und damit das
Leid der Heuschnupfen-Patienten. Die Nase trieft, die Augen jucken, die Tränen fließen. Um rechtzeitig
einen Allergie-Spezialisten aufsuchen zu können eine Aufstellung, wann welche Auslöser starten.
32 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
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TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:12 Uhr Seite 32

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33TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Januar Februar März April Mai Juni Juli
Erle
Hasel
Ulme
Weide
Pappel
Ahorn
Eibe
Birke
Eiche
Hainbuche
Esche
Raps
Flieder
Platane
Rotbuche
Spitzwegerich
Ampfer
Löwenzahn
Fichte
Walnuss
Kiefer
Hopfen
Akazie
Rosskastanie
Weizen
Gräser
And the winner is …
„Bis 2018 hab ich dann auch noch einen Überrollbügel“
Kollege Bernd Elcher hat mit dieser Bemerkung
einen Ölwechsel bei „Citroen Commerce“ gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch!
Bilderwitz aus der Februar-Ausgabe
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34 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Top-Termine März 201 1
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise
➜ 19.30 Uhr, Spielhalle,
Schuld und Sühne
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Grand Hotel
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
They Shoot Horses, Don’t They
➜ 20.00 Uhr. Olympiahalle, Adoro
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Kate Royal
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Münchner Symphoniker
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Night of the Dance
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lesung
➜ Kranhalle, Hundred in the Hands
➜ Backstage, Errorhead
➜ Ampere, Punk Stories
Donnerstag, 3. März (Weiberfastnacht)
➜ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451
➜ 1 1.00 – 12.45 Uhr, Volkstheater,
Besuch der alten Dame
➜ 15.00 Uhr, Pinakothek der Moderne,
Sehend hören
➜ 17.00 – 3.00 Uhr, Deutsches Theater,
Kölner Weiberfasching
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus
➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater,
Daphnis und Chloe
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II.
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Turandot
➜ 20.00 – 3.00 Uhr, Deutsches Theater,
Rock That Swing
➜ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche,
Münchner Rundfunkorchester
➜ 20.00 Uhr, Heide Volm,
Spider Murphy Gang
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Simone Dinnerstein
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Usher
➜ 20.00 Uhr, Marstall,
Münkler geht ins Theater
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Los, Paul!
➜ 21.00 Uhr, Werkraum,
Holt mich hier raus
➜ Muffathalle, Ben Folds
➜ Backstage, Prinz Pi
➜ Löwenbräukeller, Damischer Ritterball
➜ Kranhalle, Jason Collett
Samstag, 5. März
➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen
➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Führung durch das Theater
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg
➜ 19.00 Uhr, Hofbräukeller,
Weiberfasching
➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’ Italiana in Algeri
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II.
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Ende vom Anfang
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Penthesilea
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater,
Das fünfte Imperium
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Kammerorchester
➜ 20.00 Uhr, Spielhalle,
Schuld und Sühne
➜ Backstage, Drone
➜ 59 : 1, Alin Coen Band
➜ Freiheiz, Kellner & Engelke
➜ Ampere, Moddi
➜ Bayerischer Hof, Rosenball
➜ Feierwerk, Perkaluba
Freitag, 4. März
➜ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451
➜ 18.00 – 19.45 Uhr, Arena,
TSV 1860 – RW Oberhausen
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind
Dienstag, 1. März
➜ 10.00 – 12.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ
➜ 17.00 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II.
➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater,
Ritter, Dene, Voss
➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
They Shoot Horses, Don’t They
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Nils Heinrich
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Elias
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
The Magic Drums
➜ 59 : 1, Isbells
➜ Atomic Cafe, Fertig. Los!
➜ Feierwerk, Marianne Dissard
Mittwoch, 2. März
➜ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451
➜ 17.00 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater,
Besuch der alten Dame
Feste Termine
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So
0 8 9 •••••
8 B e l o w •••••
5 9 : 1 •••
8seasons • • • •
Americanos • • • •
Atomic Café • • • • • •
Babalu •• •••
Baby • ••
Backstage • • •
Barfly • • •
Barysphär • • •
Bash Night • • • • • • •
Cafe am Hochhaus • • • • • • •
Chaca Chaca • •
Cord • • •• •
Crash • • •
Crowns Club • ••
Elli Disco • • •
Erste Liga • • •
GOP Varieté • • • • •
Hansa 39 • • •
H e a r t •••••
Jimmy’s • • •
Kantine • • • • • •
Klangwelt •
Kultfabrik • • • • • • •
Lenbach • ••
Max + Moritz • ••
Milchbar • • • • • •
Muffathalle • •
Nachtgalerie • •
Neuraum • •
New York Club •
Optimolwerke • • • • • • •
P 1 •••••••
Pacha • • •
Palais • •••
Pappasitos • • • •
Paradiso • • •
Pimpernel • • • • • • •
Privée 3 •
Rockstudio • • •
Rote Sonne • •
R u b y •••••
Schlachthof •
Skyline •• •••
S u b s t a n z ••••••
Sugar • ••
Valentin Stüberl • • • • • • •
Zoozies • • • • • • •
Mehrtägige Termine
➜ 20.10.10 – 16.04.1 1, Di. – Sa., 20.00 – 23.30 Uhr, So., 18.00 – 21.30 Uhr,
Messe West, Schuhbeck Teatro
➜ 25.12.10 – 31.03.1 1, Di. + Do., 20.00 Uhr, Mi., Fr., Sa., 15.00 + 20.00 Uhr,
So., 14.30 + 18.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone
➜ 08.02.1 1 – 16.04.1 1, Di. – Sa. 20.00 Uhr, Sa., 15.00 Uhr, So.,
14.30 + 19.00 Uhr, Riem Arcaden, Magnifico
➜ 23.02.1 1 – 09.04.1 1, 20. 00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof,
Gut gegen Nordwind
➜ 27.02.1 1 – 02.03.1 1,ICM, EPA-Kongress
➜ 01.03.1 1 – 05.03.1 1,20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel
➜ 02.03.1 1 – 05.03.1 1, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Michael, Ehnert
➜ 03.03.1 1 – 08.03.1 1 (außer 06.03.), Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest
➜ 03.03.1 1 – 08.03.1 1, Deutsches Theater, Kölner Karneval
➜ 04.03.1 1 – 05.03.1 1, Tonhalle, Mathias Richling
➜ 04.03.1 1 – 07.03.1 1,Funkhaus, BR-Faschingshölle
➜ 05.03.1 1 – 06.03.1 1, 15.30 Uhr, Prinzregententheater, The Tiger Lillies
➜ 05.03.1 1 – 12.03.1 1, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, The Tiger Lillies
➜ 06.03.1 1 – 07.03.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Erstes deutsches Zwangsensemble
➜ 06.03.1 1 – 08.03.1 1, Innenstadt, München Narrisch
➜ 07.03.1 1 – 08.03.1 1, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt
➜ 09.03.1 1 – 12.03.1 1, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Murat Topal
➜ 09.03.1 1 - 12.03.1 1, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Alfred Dorfer
➜ 10.03.1 1 – 12.03.1 1,Ampere, Wortspiele
➜ 1 1.03.1 1 – 13.03.1 1, 10.00 – 17.00 Uhr, MOC, Die 66
➜ 14.03.1 1 – 15.03.1 1, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Simone Solga
➜ 15.03.1 1 – 19.03.1 1, 20.00 Uhr, Schloss, Die Statisten
➜ 15.03.1 1 – 20.03.1 1, 19.30 - 21.50 Uhr, Deutsches Theater, Evita
➜ 16.03.1 1 – 19.03.1 1, 9.30 – 17.00 Uhr, Messe, Metall
➜ 16.03.1 1 – 19.03.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger
➜ 16.03.1 1 – 22.03.1 1, 9.30 - 18.00 Uhr, Messe, Internationale Handwerksmesse
➜ 17.03.1 1 – 19.03.1 1, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andrea Händler
➜ 17.03.1 1 – 19.03.1 1, Ampere, Francophones Kulturfestival
➜ 17.03.1 1 – 09.04.1 1, Augustiner Keller, Starkbierzeit
➜ 17.03.1 1 – 16.04.1 1, Löwenbräukeller, Starkbierzeit
➜ 18.03.1 1 – 16.04.1 1, Unionsbräu, Starkbierzeit
➜ 21.03.1 1 – 22.03.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Quadro Nuevo
➜ 22.03.1 1 – 26.03.1 1, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Arnulf Rating
➜ 22.03.1 1 – 17.04.1 1, Di. – So. 19.30 – 22.10 Uhr, Deutsches Theater, Grease
➜ 23.03.1 1 – 24.03.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Götz Alsmann
➜ 24.03.1 1 – 27.03.1 1, 20.00 Uhr, Feierwerk, Spring 201 1
➜ 25.03.1 1 – 10.04.1 1,Paulaner am Nockherberg, Starkbierzeit
➜ 27.03.1 1 – 28.03.1 1, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jers Jochimsen
➜ 28.03.1 1 – 29.03.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls
➜ 29.03.1 1 – 30.03.1 1, 29.03., 10.00 – 21.30 Uhr, 30.03., 9.00 – 18.00 Uhr,
Messe, Küchentrends
➜ 29.03.1 1 – 02.04.1 1, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Reis
➜ 30.03.1 1 – 31.03.1 1, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller
➜ 31.03.1 1 – 05.04.1 1, 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Clowns
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35TAXIKURIER MÄRZ 201 1
➜ 17.00 – 3.00 Uhr, Deutsches Theater,
Kölsch meets München
➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater,
Don Quijote
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater,
Richard III.
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater,
Il barbiere di Siviglia
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II.
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Wir kommen gut klar mit uns
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum,
Jeff Koons
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Am Ziel
➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal,
Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Kylie Minogue
➜ 22.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Jalla goes Gasteig
➜ Kranhalle, Defeater
➜ Atomic Cafe, Moving Sounds
➜ Backstage, Hills Have Eyes
➜ Bayerischer Hof, Carneval in Rio
Sonntag, 6. März (Faschings-Sonntag)
➜ 1 1.00 – 13.30 Uhr, BMW Welt,
Jazz Award
➜ 1 1.00 Uhr, Rotkreuzplatz,
Faschingstreiben
➜ 1 1.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
➜ 1 1.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
➜ 12.00 – 17.00 Uhr Deutsches
Theater, Kinderfasching
➜ 14.00 Uhr, Kongresshalle,
Familienfasching
➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Kasperltheater
➜ 15.00 Uhr, Schloss, Faschingslesung
➜ 17.00 Uhr, Eissporthalle, Basketball
➜ 18.00 – 3.00 Uhr, Deutsches Theater,
Karnevals Party 50 plus
➜ 18.00 Uhr, Max-Joseph-Saal,
Symphonieorchester BR
➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater,
Alkestis
➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Don Quijote
➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’ Italiana in Algeri
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg
➜ 19.00 Uhr, Marstall, Satt
➜ 19.19 Uhr, Hochschule für Musik,
Faschingskonzert
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Leonce & Lena
➜ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Rondo Veneziano
➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Don Quijote
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Die Hermannsschlacht
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Martin Puntigam
➜ 20.00 Uhr, Schloss, Wellküren
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger
Schaumschläger Show
➜ Muffathalle, Maroon 5
➜ Ampere, David Rhodes
Montag, 7. März (Rosenmontag)
➜ 17.00 – 3.00 Uhr, Deutsches Theater,
Rosenmontag Party
➜ 17.00 Uhr, Parkcafe, Faschingsparty
➜ 19.00 Uhr, Heide Volm,
Chris Boettcher
➜ 19.19 Uhr, Hochschule für Musik,
Faschingskonzert
➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater,
Daphnis und Chloe
➜ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Carmina Burana & Bolero
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Faschingskonzert
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Nachtflug
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Liliom
➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Hiob
➜ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Die Blockflöte des Todes
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Giesinger Bahnhofsbrettl
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
➜ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen
Hof, Elvis goes Classic
➜ Ampere, Amsterdam Klezmer
➜ Backstage, Mogwai
Dienstag, 8. März (Faschingsdienstag)
➜ 1 1.00 Uhr, Rotkreuzplatz,
Faschingstreiben
➜ 13.00 – 3.00 Uhr, Deutsches Theater,
Faschingsdienstag-Party
➜ 14.00 Uhr, P1, Kinderfasching
➜ 18.00 Uhr, P1, Faschingsparty
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Il barbiere di Siviglia
➜ 19.00 Uhr, Heide Volm, Kehraus
➜ 19.19 Uhr, Hochschule für Musik,
Faschingskonzert
➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Der zerbrochne Krug
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater,
Die Au Mann Schau
➜ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Blechschaden
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Faschingskonzert
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Angst
➜ 20.00 Uhr, Marstall, Satt
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
They Shoot Horses, Don’t They?
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Andreas Rebers
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Bernhard Ludwig
➜ Kranhalle, Jonny
Mittwoch, 9. März (Aschermittwoch)
➜ 17.30 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus,
Alles nur der Liebe wegen
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Verhört?
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater,
Aschermittwoch der Kabarettisten
➜ Tonhalle, White Lies
➜ Kesselhaus, My Chemical Romance
➜ Backstage, Combichrist
Donnerstag, 10. März
➜ 17.30 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise
➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater,
Daphnis und Chloe
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
They Shoot Horses, Don’t They?
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Der Zauberflötist
➜ Backstage, Darwin Deez
➜ Garage, Mitch Ryder
➜ Kranhalle, In-Flight Safety
Freitag, 1 1. März
➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Der Bär sucht einen Freund
➜ 17.30 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Il barbiere die Siviglia
➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand
➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus,
Endstation Sehnsucht
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Grand Hotel
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraum,
Jeff Koons
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Helene Grimaud
➜ Muffathalle, Robyn
➜ Tonhalle, Oliver Dragojevic
➜ Atomic Cafe, Carl Barat
➜ Backstage, Power of Metal
➜ 59 : 1, British Sea Power
➜ Garage, Superyob
Samstag, 12. März
➜ 1 1.30 – 12.30 Uhr, Marstall,
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – HSV
➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater,
The Tiger Lillies
➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Der Bär sucht einen Freund
➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen
➜ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Helene Grimaud
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Der Prozess
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Mann der die Welt aß
➜ 2000 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg
➜ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Lesung Bela B.
➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha
➜ 20.00 Uhr, Schloss,
Johannes Kirchberg
➜ Kesselhaus, Interpol
➜ Muffathalle, Frittenbude
➜ Kranhalle, Mama Rosin
Sonntag, 13. März
➜ 1 1.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Die Schneekönigin
➜ 1 1.00 – 13.30 Uhr, BMW Welt,
Jazz Award
➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater,
Suchers Leidenschaften
➜ 1 1.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Der Untergang
➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Luftmentschn
➜ 14.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey
➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, From Scandinavia
with Love
➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater,
Die Orchesterprobe
➜ 16.00 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg
➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater,
Rose Bernd
➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva La Mamma
➜ 19.00 – 21.50 Uhr, Deutsches
Theater, Musical-Welterfolg
➜ 19.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus,
Alles nur der Liebe wegen
➜ 19.00 Uhr, Marstall, Satt
➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Die Orchesterprobe
➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
XY Beat
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Claus von Wagner
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Roger Hodgson
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater,
Aspects of Andrew Lloyd Webber
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl
➜ Theaterfabrik, Black Label Society
➜ Backstage, Girugämesh
➜ Ampere, Lissie
➜ 59 : 1, Squadra Omega
Top of the Tops
Wer nichts gegen Konfettis im Auto hat, wagt sich zum Faschingsende in die
Innenstadt. Ab dem unsinnigen Donnerstag findet man Faschings- und Taxi-
Willige in den Hochburgen (Bayerischer Hof, Deutsches Theater, Löwenbräukeller, Funkhaus, Max-Emanuel-Brauerei). Durchgehend Circus Krone und
Schuhbeck Teatro. 5 Konzerte in der Olympiahalle (2., 5., 23., 25., 26.). Viele
Tifosi und kein Trinkgeld bei FC Bayern – Inter Mailand am 15. März. Andre
Hellers „Magnifico“ bis 12. April in Riem. 3 ausverkaufte Abende in der
Philharmonie (13.03./Roger Hodgson, 28.03./Vicky Leandros, 29.03./ Woody
Allen). Ein ganz ereignisreicher Monat! (PR)
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TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:12 Uhr Seite 35

Seite 36

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36 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Montag, 14. März
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Musical News
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Viel Lärm um nichts
➜ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Martin Sonneborn
➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha
➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Joana Zimmer
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Konzert
70. Geburtstag Wilfried Hiller
➜ 20.30 Uhr, Prinzregententheater,
Kammerkonzert
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
➜ Muffathalle, Peter Frampton
➜ Ampere, Tim Neuhaus
Dienstag, 15. März
➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Suchers Leidenschaft
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Die Reise ins Innere des Zimmers
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Die Geburtstagsfeier
➜ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Kinski, eine Zustandsbeschreibung
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Felix Neuenhoff
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Gustav Leonhardt
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Bernhard Hoëcker
➜ 20.45 –22.30 Uhr, Arena,
FC Bayern – Inter Mailand
➜ Ampere, Magnum
➜ 59 : 1, The Go
➜ Muffathalle, Science Busters
Mittwoch, 16. März
➜ 17.30 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater,
Madonna Butterfly
➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Tango mi amor
➜ 20.00 – 21.45 Uhr Marstall, Stillleben
➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, ASS-Dur
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Münchner Symphoniker
➜ 20.30 Uhr, Schlachthof,
Roberto Capitoni
➜ Tonhalle, Hurts
➜ 59 :1, Anna F.
➜ Ampere, Burn Baby Burn
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Donnerstag, 17. März
➜ 10.30 – 1 1.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand
➜ 17.30 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Grand Hotel
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Die Hermannsschlacht
➜ 20.00 Uhr Philharmonie,
Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Yamei Yu
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Gruber + Gruber
➜ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Universal Gonzales
➜ Zenith, Trans-Siberian Orchestra
➜ Muffathalle, Lizz Wright
➜ Substanz, Ezio
➜ Feierwerk, Klezmofopbia
➜ Kranhalle, The Agrolites
➜ 59 : 1, Young Guns
Freitag, 18. März
➜ 10.30 – 1 1.45 Uhr, Schauburg,
Kein Geld für niemand
➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall,
Junge Akademie
➜ 18.00 – 19.45 Uhr, Arena,
TSV 1860 – Karlsruher SC
➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Lucrezia Borgia
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt
➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus,
Endstation Sehnsucht
➜ 19.30 Uhr, Erlöserkirche,
Münchner Bachchor
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Eine Unbekannte aus der Seine
➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Rolf
Boysen liest Heinrich von Kleist
➜ 20.00 Uhr, Marstall, T(r)anzformation
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Quatuor Ebène
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Maucha Adnet
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
➜ 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test
➜ Muffathalle, Maceo Parker
➜ Backstage, Olli Banjo
➜ Theaterfabrik, Bruno Mars
Samstag, 19. März
➜ Tonhalle,
Schulranzen-Verkaufs-Ausstellung
➜ 1 1.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Die kleine Hexe
➜ 1 1.00 Uhr, Prinzregententheater,
Gourmet-Klassisch
➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen
➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz
➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Führung durch das Theater
➜ 17.30 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater,
Madame Butterfly
➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg,
Frühlingserwachen
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Angst
➜ 20.00 Uhr, Marstall,
T(r)anzformation
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Nikolai Tokarev
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Till Brönner
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
Anstalt der besseren Mädchen
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Alfred Mittermeier
➜ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Lesung Jörg Maurer
➜ Muffathalle, Die Drei ???
➜ Backstage, Kyuss
➜ Feierwerk, Chaos Blast Meating
➜ Atomic Cafe, Everything
Sonntag, 20. März
➜ 1 1.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Tom Sawyer
➜ 1 1.00 – 13.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk
➜ 1 1.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Musikalische Bekenntnisse
➜ 18.00 – 20.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ
➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg
➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater,
Penthisilea
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Giora Feidman
➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper
➜ 19.30 Uhr, Spielhalle, Agatha
➜ 20.30 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Elementarteilchen
➜ 20.00 Uhr, Marstall,
T(r)ansformation
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Tina Teubner
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Faure Quartett
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Max Raabe
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
Anstalt der besseren Mädchen
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Schmidbauer & Kälberer
➜ Tonhalle, Within Temptation
➜ Backstage, Feeder
➜ 59 : 1, Ashley Hicklin
➜ Kranhalle, Findus
Montag, 21. März
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Frühlingserwachen
➜ 1 1.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt
➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Konzert zum Frühling
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Der Widerspenstigen Zähmung
➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper
➜ 19.30 Uhr, Künstlerhaus,
Tertis Viola Ensemble
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus
Die Hermannschlacht
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Die Geburtstagsfeier
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall,
Iphigenie auf Tauris
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Dr. E. Noni Höfner
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Tommy Emmanuel
➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha
➜ Ampere, The Radio Dept.
➜ Feierwerk, Ghost of Tom Joad
Dienstag, 22. März
➜ 9.00 – 21.00 Uhr, Gasteig,
Der Gasteig brummt!
➜ 10.00 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Frühlingserwachen
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Frühlingserwachen
➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Ludwig II.
➜ 10.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Sterne der Bühne
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Gegen den Fortschritt
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Viel Lärm um nichts
➜ 20.00 Uhr, Schloss, Robbi Pawlik
➜ 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen
Hof, Statt zu Spielen
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Albrecht Mayer
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
Anstalt der besseren Mädchen
➜ Kranhalle, Death Vessel
Mittwoch, 23. März
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 1 1.20 Uhr,
Schauburg, Salz
➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Lucrezia Borgia
➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater,
Leichtes Spiel
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Eine Unbekannte aus der Seine
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Eldar
➜ 20.00 Uhr, Marstall, Satt
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Marcus H. Rosenmüller
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Bodo Wartke
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, James Blunt
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
They Shoot Horses, Don’t They?
➜ Backstage Werk, The Black Keys
➜ Muffathalle, Andrzej Bart
➜ Freiheiz, Kellner
➜ Ampere, Alex Cuba
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Donnerstag, 24. März
➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Nationaltheater,
Madame Butterfly
➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum
➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Gauthier Dance
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Eine Unbekannte aus der Seine
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Mann der die Welt aß
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Ruf der Wildnis
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Beatsteaks
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Dimitry Sinkovsky
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Patricia Kopatchinkskaya
➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Harald Rüschenbaum
➜ Backstage, Silverstein
➜ 59 : 1, The Naked and Famous
Freitag, 25. März
➜ Der TAXIKURIER 4/201 1 erscheint
➜ 10.30 Uhr, Schauburg, Gauthier Dance
➜ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Opernstudio
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer
➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater,
Vielfältigkeit
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise
➜ 19.30 Uhr, Olympiahalle,
Militär-Musikshow
➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Der Untergang
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Mann der die Welt aß
➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
ALKAID
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Spielbank 009
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
They Shoot Horses, Don’t They?
➜ 20.00 Uhr, Schloss, Cavewoman
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Didi Hallervorden
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Tomas Hampson
➜ 20.00 Uhr, Olympiaturm, Black Purple
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Matthias Deutschmann
➜ 59 : 1, Cocoon
➜ Backstage, Nachtflohmarkt
Samstag, 26. März
➜ 10.00 – 14.00 Uhr, Nationaltheater,
Erlebnistag
➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen
➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz
➜ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater,
Madame Butterfly
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus
➜ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carmen
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Hamlet
➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Leere Stadt
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus,
Der Sturm
➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
ALKAID
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
A Prelude to a Kiss
➜ 20.00 Uhr, Schauburg, Gauthier Dance
➜ 20.00 Uhr, Schloss, Cavewoman
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Jamiroquai
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Denis Patkovic
➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Puhdys
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Matthias Deutschmann
➜ 21.00 Uhr, Werkraum,
Creme Fresh Support
➜ Backstage Club,
Mr. Walking on the Water
➜ Sunny Red, P.S.R.
➜ Backstage Halle, Anajo
➜ Zenith, Rise Against
➜ Kranhalle, Driver
➜ Ampere, Bubble Beatz
Sonntag, 27. März (Zeitumstellung)
➜ 1 1.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Mary Poppins
➜ 1 1.00 Uhr, Künstlerhaus,
Kammerkonzert
➜ 14.30 – 17.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ
➜ 18.30 – 21.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ
➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall,
Die Reise ins Innere des Zimmers
➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
I Capuleti e i Montecchi
➜ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Opernstudio
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Prinzenrolle für die Ohren
➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus,
Ludwig II.
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
They Shoot Horses, Don’t They?
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
SchwabingerSchaumschläger Show
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Bobbie McFerrin
➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Ottmar Liebert & Luna Negra
➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Jazz Lines
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Annamateur
➜ Backstage, Alex Max Band
➜ Ampere, Teitur
➜ Kranhalle, In-Flight Safety
➜ Atomic Cafe, Young Rebel Set
➜ 59 : 1, Agent Side Grinder
Montag, 28. März
➜ 17.30 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Lucrezia Borgia
➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater,
Faust
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Ludwig II.
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orchesterprobe Traviata
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Werkraumtheater, Jeff Koons
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Vicky Leandros
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Gefilte Fish
➜ Ampere, Johannes Oerding
➜ Freiheiz, Alphaville
➜ 59 : 1, I Blame Coco
➜ Feierwerk, A Hawk
Dienstag, 29. März
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 1 1.20 Uhr,
Schauburg, Salz
➜ 1 1.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater,
Faust
➜ 17.00 Uhr, Skylounge,
After Work Party
➜ 17.30 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Grand Hotel
➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Missverständnis
➜ 20.00 Uhr, Werkraum,
They Shoot Horses, Don’t They?
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Jose Gonzales
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
New Orleans Jazzband
➜ 59 : 1, Bosse
➜ Backstage Club, The Chariot
➜ Ampere, Alannah Myles
➜ Theaterfabrik, Adele
➜ Kranhalle, Ufomammut
➜ Kesselhaus, Adele
Mittwoch, 30. März
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
I Capuleti e i Montecchi
➜ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Opernstudio
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Die Jungfrau von Orleans
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Die Räuber
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Der Untergang
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Gardenia
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Turandot
➜ 20.00 Uhr, Funkhaus,
Christian Elsässer Trio
➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Operngala
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Wiener Klassik
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Viva Voce
➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha
➜ Backstage, Die Apokalyptischen Reiter
➜ Ampere, The Low Anthem
➜ 59 : 1, Fu Manchu
37TAXIKURIER MÄRZ 201 1
Donnerstag, 31. März
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Die Räuber
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Die Räuber
➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater,
Vielfältigkeit
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Eine Unbekannte aus der Seine
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Nachtflug
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Gardenia
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Der Gott des Gemetzels
➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Missverständnis
➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Agatha
➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Michael Sailer
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Kesselhaus,
Marianne Rosenberg
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Jazz Lines
➜ Backstage, Grave Digger
➜ Theaterfabrik, Scouting for Girls
➜ 59 : 1, The Blue Van
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38 TAXIKURIER MÄRZ 201 1
➜ Die Gesamtlänge aller Nervenbahnen des Gehirns beträgt
5,8 Millionen Kilometer.
➜ Der steilste Streckenabschnitt
im alpinen Weltcup ist nach
dem Umbau die Garmischer
Kandahar-Abfahrt mit 92%
Gefälle.
➜ Ein Formel 1-Lenkrad braucht
100 Arbeitsstunden und kostet
25.000 Euro.
➜ Türschilder und Schilder aller
Art (z.B. Unternehmer-Schilder)
strahlen wieder in alten Glanz,
wenn man sie mit einer Zahnbürste und etwas Zahnpasta
reinigt.
➜ Knapp zwei Drittel der 192
Staaten auf der Welt sind
Demokratien. (PR)
Die fünf Weisheiten des Monats
➜ ÜBER 25 MILLIONEN FAHRGÄSTE PRO JAHR
➜ STELLFLÄCHEN AN MÜNCHENS
LUKRATIVSTEN PLÄTZEN
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Taxiwelt
Entwicklung der Taxizahlen
Anzahl der Taxen zwischen 1960 und 2008
Sondererhebung des BMVBS, aufbereitete Länderangaben Stand Dezember 2008
Land 1960 1970 1976 1982 1988 1992 1996 2000 2004 2008 Veränderungen
2004-2008
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenb.-Vorpom.*
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Bundesgebiet gesamt
* Zahlen 2000 Mecklenburg-Vorpommern geschätzt (Quelle: BZP – Geschäftsbericht 2009/2010)
(PR)
802
1.480
1.172
413
1.925
1.099
461
1.402
423
102
202
9.481
2.1 10
4.457
4.241
581
3.388
1.796
1.360
4.1 17
557
210
457
23.274
2.965
5.152
4.476
726
3.595
2.883
2.221
7.555
819
520
796
31.708
3.467
5.718
5.061
771
3.719
3.059
3.101
10.195
1.095
632
1.233
38.051
3.837
6.221
5.007
760
3.721
3.605
3.489
10.513
1.235
601
1.150
40.139
3.784
6.449
7.069
1.498
755
3.627
3.577
1.226
3.734
10.959
1.208
588
3.702
1.423
1.144
50.743
3.750
7.000
6.945
1.341
757
3.843
3.893
1.055
3.955
11 . 51 7
1.243
625
2.853
1.345
1.395
1.610
53.127
3.943
6.854
6.909
1.272
561
4.014
4.093
1.042
4.409
1 1.596
1.282
573
2.738
1.178
1.673
1.020
53.127
3.878
7.352
6.468
1.185
693
3.486
3.61 1
1.066
4.303
9.974
1.294
559
2.633
1.080
1.657
893
50.132
3.937
7.636
7.065
1.689
569
3.377
4.003
989
2.880
10.067
1.478
467
2.392
1.102
1.600
741
49.992
+1 , 5 %
+3 , 9 %
+ 42,5 %
- 17,9 %
-3 , 1 %
+1 0 , 9 %
-7 , 2 %
- 33,1 %
+0 , 9 %
- 14,2 %
+ 14,2 %
- 16,5 %
-9 , 2 %
+2 , 0 %
-3 , 4 %
-6 , 0 %
– 0,1 %
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39TAXIKURIER MÄRZ 201 1
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG
Herausgeber: Taxi-München eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK)
Objektleiter: Paul Rusch (PR)
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de
Mitarbeiter an dieser Ausgabe:
Alfons Haller (AH), Manfred Kraus (MK),
Thomas Kroker (TK), Christine Reindl (CR),
Florian Schäfer (FS), Benedikt Weyerer (BW),
Reinhard Zielinski (RZ)
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: michael.hack@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung:
Münchner Verlagsvertretung
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
E-Mail: rusch.e@t-online.de
Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft 2,50 Euro + Versandkosten
Abonnement Inland 30,00 Euro inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird.
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die
Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das
Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen.
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt
besteht kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
Taxi-München eG 100 %
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum
Vorschau April 201 1
Liebe Leserinnen und Leser,
erstaunlich, wie verständnisvoll und klaglos die Tarifanpassung vom Dezember
letzten Jahres aufgenommen wurde. Man spürt die maßvolle Erhöhung in unseren Taxi-Geldbeuteln. Viele Fahrten springen nun über die 10-Euro-Grenze, man
benötigt jetzt eine veränderte Wechselgeld-Strategie. Mehr 5-er sind gefragt.
Vertreten können wir die Tarifsteigerung jedoch nicht nur mit Kostensteigerungen, sondern durch Freundlichkeit und optimalen Service.
Paul Rusch, Objektleiter
Die April-Ausgabe erscheint am 25. März.
➜ Die wertvollsten Marken der Welt
Das Taxi gehört dazu
➜ Tu felix Austria
Österreichischer Einfluss in München
➜ Taxi-Check München
Dauerbrenner „Fahren ohne Taxameter“
München // direkt am Ostbahnhof
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TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:12 Uhr Seite 39

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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Otto-Hahn-Ring 20, 
Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7, Wolfratshausen – Pfaff enrieder Str. 2
Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06-14 36, 
Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08
1Effektiver Jahreszins. Angebot gültig für Bestellungen vom 01.02. – 30.06.201 1 für
Neu- und Bestandsfahrzeuge der Baureihe E-Klasse (jeweils mit Code P10 oder 965).
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2Kraftstoff verbrauch (innerorts, außerorts,
kombiniert) 7,0-7,4/4,6-5,0/5,5-5,9l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 145-153
g/km. 3Kraftstoffverbrauch mit Erdgas (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,8 -
7,9/4,2 - 4,5/5,5 - 5,7 kg/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 149-155 g/km. Kraftstoffverbrauch mit Super bleifrei (innerorts, außerorts, kombiniert) 1 1,5 – 1 1,8/6,1 –
6,6/8,1 – 8,5 l/100 km, CO
2-Emission (kombiniert) 190 – 198 g/km. 4Kraftstoff -
verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,6-7,9/5,1-5,3/6,1-6,3l/
100 km, CO
2-Emission (kombiniert) 159-164 g/km.
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Sollzins gebunden p. a. 1,24 %
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Gesamtbetrag 30.900,00 €
Monatliche Rate 515,00 €
TAXIKURIER_0311_pressenter:TAXIKURIER_0311 17.02.2011 13:12 Uhr Seite 40