TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Februar 2011
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2011 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § München und das Umland § Verlängerung P-Schein Was alles zu beachten ist § Taxi-Check München Tarifkunde § Ski-WM in Garmisch Auch unsere Stadt profitiert vom alpinen Spektakel SPECKGÜRTEL TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 1
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Was wäre, wenn 2018 unser Wintermärchen wahr werden könnte? Manchmal gehen auch große Träume in Erfüllung! Maria Riesch hat das mit ihren fantastischen Erfolgen in Vancouver vorgemacht. Jetzt haben wir die Chance, gemeinsam das schönste aller Märchen wahr werden zu lassen: die freundlichen Winterspiele im eigenen Land! Maria Riesch Sportbotschafterin München 2018 2 Goldmedaillen bei Olympischen Winterspielen Das kann München 2018! München bewirbt sich gemeinsam mit Garmisch-Partenkirchen und der Kunsteisbahn Königssee um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. Sagen auch Sie „Ja, ich will sie!“ unter www.die-freundlichen-spiele.de www.muenchen2018.org Nationale Förderer TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 2
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3TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr Editorial | Ideen, Probleme, Lösungen 4 Taxlers Erlebnisse | Junge Liebe 5 Die Genossenschaft | Taxi-Infos auf fünf Seiten 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Bericht der Vorsitzenden 10 Der Landesverband | Interessante Neuigkeiten 11 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Der Königsplatz 12 Rose des Monats | Siegfried Lackner, Taxi 3477 15 Zitrone des Monats | Taxi 3572 15 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 16 Die Verkehrssünde des Monats | Umbau Harras 16 München Splitter | Neues aus der Stadt 17 Messe München | Februar-Programm 17 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 18 Ski-WM Garmisch | Auswirkungen auf München 19 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 20 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Was die Branche im Februar 2005 bewegte 20 Verlängerung P-Schein | Was zu tun ist 21 Schrottis Fiaker-ABC | „F“ wie Fahrgast 22 Promitalk | Cornelia Corba 24 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 24 Taxi-Check München | Tarifkunden 25 Zum Titelbild | 26 Der Blick zurück | Der Februar vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 26 Witz des Monats | 26 Kurze Frage – Klare Antwort | Kindersitze 27 Die fünf Weisheiten des Monats | 27 München und sein Speckgürtel | Beiderseitiger Profit 28 München Statistik | Der KFZ-Bestand nach Stadtbezirken 29 Geschichte und G’schichten | Moosach (Teil 1) 30 Essen auf Rädern | Altes Hackerhaus 32 Top-Termine Februar 2011 | Hier glüht der Taxameter 34 Leserbrief e / Forum | 38 Spruch des Monats | 38 Taxameter des Monats | Freud und Leid der Taxizentrale 38 Impressum | 39 Vorschau März 2011 | 39 Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns! g Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 3
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4 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Editorial Glanzlose Ideen, komplizierte Probleme, falsche Lösungen Auf Veränderungen im Umfeld muss entsprechend reagiert werden. Flexibilität und der Mut zum Handeln sind keine Bürde, sondern müssen als Chancen er - kannt werden, die richtigen Schritte zum geeigneten Zeitpunkt einzuleiten. Wer mit einer Entscheidung zu lange wartet, kann nur reagieren und muss sich letztendlich die Frage gefallen lassen, warum er denn nicht früher gehandelt hat. Natürlich ist es schwer, „Unterstützung für Ideen und Konzepte zu gewinnen, wenn diese nicht dem eingefahrenen Mu - ster entsprechen“, da stimmen wir dem Autor des bundesdeutschen Taximagazins zu. Je vielschichtiger eine Aufgabenstel - lung aber ist, desto sorgfältiger müssen mögliche Konsequenzen berücksichtigt werden. Komplizierte Probleme haben immer eine schnelle, aber leider falsche Lösung. Der Vorstand einer Genossenschaft muss die Auswirkungen seiner Entscheidungen auf das jeweilige Gewerbe beachten. Das ist seine Aufgabe. Glanzlose Ideen – wie im vorliegenden Fall – nach ei - nem Smart-Taxi, befriedigen vielleicht die Wünsche weniger, dürfen aber nicht einer gesamten Branche zur Last fallen. Daraus zu schlussfolgern, dass Genossenschaften in ihrer Struktur zu unflexibel sind und den zukünftigen Aufgaben nicht gewachsen seien, muss mindestens als mutig bezeichnet werden. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller In der Novemberausgabe von „Hallo Taxi“ stellte Jan Cassalette die Frage, ob basisdemokratische Personenvereinigungen gescheitert seien. „Viele Genossenschaften stehen mehr denn je auf dem Prüfstand. Vereine und Genossenschaften sind zu unflexibel, passen sich nicht veränderten Marktsituationen an.“ Der Autor begründete seine These mit der Unfähigkeit, not - wendige und wichtige Veränderungen herbeizuführen, wie zum Beispiel die Zulassung von Smart-Taxis in Ham - burg. Richtig ist, dass viele Personen erst einmal an Gewohntem festhalten wol - len. Die Unfähigkeit, sich mit neuen Ideen auseinanderzusetzen wird gerne mit folgender Floskel überspielt: „Das haben wir schon immer so gemacht!“ Aber in der heute schnelllebigen Zeit ist es eine Notwendigkeit sich weiter - zuentwickeln, insbesondere die Initia - tive zu ergreifen. § TAX IFAHRER SIND KONS UME NTE N UND MEINUN GSMU LTIPLIK ATOREN § TÄG LICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRG ÄST E AUF DIE EMPFEHL UNGEN DER MÜNC HNER TAXI FAHRER § MIT IHRE R ANZE IGE ERRE ICH EN SIE KOSTEN GÜN STIG DIE MEINU NGSBILDNER MÜNCHENS ANZEIGEN IM TAXIKUR IER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBO T! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 4
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5TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Taxlers Erlebnisse Đ 3 Ō ňōŌ ŶŶ ŶŶ ĥŶ ĥ Ŷ Ē ĥ Ĝęġ ŵĒ ĥ ŶĒ ĥŵĒ Ē ħ ĐĐĐĨľʼnŌĐŊŐŇčģň 3 Ŷ ŋ Ŷ Ē ňňŇ Ŷ Ŷ ō ŶŶ ĥ ĥŎĒ ĥġŊĒ ĥ ŶĒ ĥŵĒ Ē ħ ĐĐĐĨľňŐĐŋňŇčģň Ŷ ŶŵŊčŐŐŘ Ŋ Ŷ ĒŶŶ Ē ʼn ľʼnŐčĒ Đ ĐĐ Ŷ ĒŶ 3Đ ňŶ éĒ Đʼn 3Ŷħ á ŵ 3ŵ ĨéľʼnŐčģ ĐĐčŊōġʼnŇŇĐŇŇŇĐ Ò Đé ŊňĐŇŊĐʼnŇňňĐŊĒŶ 3ŵŶé 3Ŷ ĐĐĐé éŊňĐŇŊĐʼnŇňň é 3Ŷ Đŵ 3Ŷŋ ŶĒ ňňŇŶōŶ ľŊňŌčňŊčľŊĐŏŏʼnčŇŇŶ čŊčŐŐŘĐčŋʼn čŌŇĐŇŇŇġ čľŊŐōŇčʼnŌĐŶĐ Đ Đ ōčŐŋčŐġňŇŇčʼnĒňŎŐňʼnŐ ġħ ŏŇġňʼnōŏġĨĐ 3 ħ Ĩĥ é ňŌĒňŎ ŏŇŏŇŎ éĥ Đ ŇŏŐ ġ ŊŌŎňŏĒŇ ĐĒĐ ħ Ĩş č ħŶĨş č ħĨş Junge Liebe Samstagnacht, es regnet stark. Ich cruise durchs Glockenbachviertel auf der Suche nach Fahrgästen. Baader-/ Ecke Kohlstraße winken zwei Mäd - chen. „Hallo, Herr Taxifahrer, wir wollen nur mal eine halbe Stunde rumfahren!“ Soll mir recht sein, Hauptsache die Uhr läuft, denke ich. Kaum losgefahren knutschen die bei - den auf der Rückbank auch schon los. Nun fahre ich schon länger, bin auch nicht erst gestern vom Himmel gefal - len, aber so etwas habe ich auch noch nicht erlebt. Ich drehe den Rückspiegel weg, um nicht erst in die Verlegenheit zu kommen, als Spanner zu gelten. Ich höre schweres Atmen von hinten. Nicht umdrehen, bloß nicht umdrehen sage ich mir. Kreuzung Ismaninger-/ Einsteinstraße, ein Auto mit jungen ausländisch aussehenden Mitbürgern hält neben mir an der Ampel. Die Fenster gehen runter. Gejohle; ich tue so, als ob ich nichts bemerke. „Geile Nummer, Oida“, schreit einer rüber. „Wollen wir tauschen?“ Gott sei Dank – grün. Vollgas, nun drehe ich mich doch um. Die Mädels sitzen halbnackt da hinten, küssen sich, die Hände nicht gerade in einander gefaltet. „Seid ihr wahnsinnig?“, koppe ich die zwei an. „Euch ist schon klar, dass dies ein Taxi ist und kein Stundenhotel!“ „Sorry, Herr Taxifahrer,“ entschuldigt sich eine. „Wir haben uns gerade erst kennengelernt, sind beide von außerhalb und wissen nicht, wohin!“ „Mag sein,“ entgegne ich, „aber seid mir nicht böse, mir ist dies hier peinlich.“ „Bitte, bitte“, fleht mich die eine an, „wir wollen doch nur ein bisschen kuscheln.“ Ich überlege kurz. „Also ich mach euch einen Vorschlag. Am Rechts der Isar ist ein dunkler Parkplatz, ich gehe einen Kaffee trinken, den habe ich gerade sehr nötig. Ich bin dann in 20 Minuten wieder zurück!“ „Danke, Herr Taxifahrer, für ihr Ver - ständnis“, höre ich, und schon sind sie wieder in einander verknotet. So gehe ich einen Kaffee trinken, von wegen Service-Wüste Deutschland, ich mach alles möglich. Nach 20 Minuten kom - me ich zurück, die Mädels waren gera - de – mit was auch immer – fertig. Je - denfalls zupfen sie ihre Klamotten zu Recht und sehen sehr entspannt aus. Wir fahren zurück, sie zahlen, bedan - ken sich mehrmals und entschwinden in ein stadtbekanntes Lesbenlokal. Erwin Behrendt (aus seinem Buch „4036 Datenfunk“) TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 5
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Die Genossenschaft
Anfechtungsklage wurde
abgewiesen
Die von den Unternehmern Christine
Kolk, Taxi 407 und Nikolaos Leontaritis,
Taxi 1427 eingereichte Klage gegen die
Beschlüsse der Generalversammlung vom
13.07.2010 bezüglich der Ergänzung der
Betriebsordnung (Fremdwerbung) wurde
am 15. November 2010 vor dem Landgericht München I verhandelt.
Die Klage wurde mit Urteil vom 13. De -
zember 2010 abgewiesen. Die Kläger tra -
gen die Kosten des Rechtstreits. Das Urteil
wurde uns am 28. Dezember 2010 zuge -
stellt. Die Kläger können innerhalb eines
Monats ab Zustellung des Urteils Beru -
fung einlegen. In den Entscheidungs -
gründen stellte das Gericht unter ande -
rem klar, dass grundsätzlich niemand
verpflichtet ist, einen potenziellen Wett -
bewerber zum eigenen Schaden zu för -
dern, und die Werbung für eine andere
Vermittlungszentrale zur Verwechslung
insbesondere der positiven Leistungs -
merkmale des eigentlichen Erbringers
führt. Weiter zweifelte das Gericht einen
Zwang zur Anbringung der Rufnummer
des Mitbewerbers an, da hiermit die Dop -
pelmitglieder zu einem Bruch der genos -
senschaftlichen Treuepflichten verleitet
werden: „jedenfalls bestehe ein Anspruch
auf eine Ausnahmeregelung nach § 12
Satz 3 des Vertrags.“
Die Generalversammlung hat nach An -
sicht der Richter die ohnehin bestehende
Treuepflicht nur deutlich festgeschrieben,
nach der die Mitglieder gehalten sind,
eine den Geschäftsbetrieb der Genossen -
schaft schädigende Konkurrenz zu unter -
lassen, da das Verhalten einzelner Mit -
glieder an den wirtschaftlichen Förderinteressen der Gesamtheit auszurichten
ist. Wir werden weiter berichten. (FK)
Shuttle-Service Münchner
Stoff Frühling
Von Freitag, den 01. April bis Montag,
den 04. April 2011 findet die Messe
„Münchner Stoff Frühling“ statt. Die Ta -
xi-München eG hat auch in diesem Jahr
wieder den Zuschlag für die Organisation
und Ausrichtung des Shuttle-Service er -
halten.
Für die Teilnahme an diesem Shuttle-
Service werden folgende Kriterien vor -
ausgesetzt:
§ Taxibus für 8 Fahrgäste
§ keine Außenwerbung
§ Datenfunk
§ Sprechfunk mit betriebsbereitem
Kanal 7
§ optisch einwandfreie und gepflegte
Fahrzeuge
Die Bezahlung erfolgt entsprechend der
vertraglichen Sondervereinbarung nach
einer Stundenpauschale. Die Anmeldung
für den Shuttle-Service ist ab
Dienstag, 8. Februar 2011,9.00 Uhr
nur persönlich in der Engelhardstraße 6,
1. Stock, im Büro bei Herrn Kroker
möglich.
Eine Teilnahme in 2010 garantiert nicht
die Teilnahme für 2011.Es entscheidet die
Reihenfolge der Anmeldung!
Wir weisen darauf hin, dass die einge -
setzten Fahrzeuge während der gesamten
Laufzeit der Messe die oben genannten
Kriterien erfüllen müssen. (TK)
Fahrer-Pool der Munich Re
Zur Aufstockung des Fahrerpools werden
Taxis vom Typ Mercedes S-Klasse, BMW
7er oder Audi A8 sowie Taxibusse für
8 Personen gesucht. Voraussetzung für
die Teilnahme am Fahrerpool sind stets
einwandfreie, top-gepflegte Fahrzeuge
ohne Außenwerbung sowie Fahrer in
gepflegter Erscheinung/Bekleidung und
mit entsprechenden Umgangsformen;
Fremdsprachen sind von Vorteil.
Die Vermittlung erfolgt seit 01.01.2011
über Datenfunk, deshalb ist Sprech- und
Datenfunk für die Teilnahme Vorausset -
zung! Bei Interesse melden Sie sich bitte
bei Hr. Kroker in der Taxi-München eG,
Tel. (089) 2161-396. (TK)
Starthilfe ADAC
Ab dem 01. Januar 2011 wurde der Ver -
gütungsbetrag pro Starthilfe vom ADAC
von 17 auf 19 Euro (inkl. MwSt.) erhöht.
Wir freuen uns weiterhin auf eine gute
Zusammenarbeit. (FK)
Straßenbenennung
Isarwinkel:
Stichstraße mit Wendehammer, von der
Maria-Einsiedel-Straße, gegenüber der
Einmündung der Geitauer Straße, in süd -
östlicher Richtung.
Dominik-Brunner-Weg:
Zwischen der Sollner Straße und S-Bahn -
hof Solln, in Fortsetzung der Diefenbach -
straße.
Rollstuhlfahrzeuge
Die Taxi-München eG bittet alle Mitglie -
der, die Fahrten mit nicht umsetzbaren
Rollstuhlfahrern durchführen können, das
entsprechende Vermittlungsmerkmal in
der Funkdienststellenleitung eintragen zu
lassen. Die Fahrzeuge müssen mit einer
Hebebühne oder einer Rampe ausgestattet
sein und den sicheren Transport gemäß
den Vorschriften gewährleisten können.
(FK)
Standplatzarbeit
Carl-Wery-Straße:
Der Taxistand in der Carl-Wery-Straße
auf Höhe des S- und U-Bahnhofs Neuper -
lach Süd ist um 10 m Richtung Norden
verschoben worden, damit die so entstan -
dene Lücke zum Ein- und Aussteigen von
Anbringern und Abholern genutzt wer -
den kann. Die Gesamtlänge des Stand -
platzes ist unverändert geblieben.
Augustiner-Keller:
Der in der Arnulfstraße 52 vorhandene
Halteplatz „Augustiner-Keller“ steht dem
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7TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Die Genossenschaft Taxigewerbe ab sofort von Montag bis Freitag ab 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag ab 15 Uhr zur Verfügung. (FK) Zirkustheater in der Messestadt Im Zeitraum vom 8. Februar bis zum 13. März 2011gastiert auf dem Platz gegenüber dem Messe-See vor den Riem Arcaden die Show MAGNIFICO von Andree Heller. MAGNIFICO ist eine Inszenierung, die mitreißende Unterhaltung, Staunen und Freude mit eindrucksvoller künstlerischer Qualität verbindet. Das vermutlich schön - ste Zirkustheater Europas bietet Platz für 2500 Gäste. Schon vor der Show kann sich der Besucher in eine kulinarische Traumwelt entführen lassen. Bereits 75 Minuten vor Showbeginn bieten wir Ih - nen kalte und warme Köstlichkeiten. Die Spielzeiten sind: Dienstag bis Freitag 20.00 –22.30 Uhr Samstag 15.00 –17.30 Uhr und 14.30 –17.00 Uhr Sonntag 14.30 –17.00 Uhr und 19.00 –20.30 Uhr Vor dem Zirkustheater wird jeweils zum Vorstellungsende die Bereitstellung von Taxis gewünscht. Kurz vor Show-Ende erfolgt jeweils eine Information an alle Fahrer über Sprech- und Datenfunk. Die Bereitstellung ist gestattet vor dem Ein - gangsbereich auf dem Kiesplatz, nicht je - doch auf öffentlichen Straßen. Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen durch zahlreiche Bereitstellung die Taxiversor - gung sicherzustellen. (TK) Die Genossenschaft (Teil 2) In Europa gibt es mehr als 300.000 Ge - nossenschaften mit über 140 Mio. Mit - gliedern. Der Zweck einer Genossenschaft liegt in der Förderung des Erwerbs und der Wirtschaft ihrer Mitglieder durch ei - nen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb. Die eingetragene Genossenschaft ist eine juristische Person und nach § 17 GenG automatisch Kaufmann im Sinne des Handelsrechts. Mitglieder sind natürliche oder juristische Personen sowie Personen - handelsgesellschaften die ein- und aus - treten können, ohne dass die Genossen - schaft ihre Rechtspersönlichkeit verändert. Die Aufnahme in eine Genossenschaft ist nicht erzwingbar. Die Voraussetzungen werden durch die Satzung bestimmt. Die Mitgliedschaft kann nur durch eine schriftliche, unbedingte Beitrittserklärung erworben werden und benötigt die Zu - stimmung von Vorstand und Aufsichtsrat. Mit der Beitrittserklärung entsteht die ausdrückliche Verpflichtung des Mit - glieds, die nach Gesetz und Satzung ge - schuldeten Einzahlungen auf den Ge - schäftsanteil zu leisten. Ferner kann eine Genossenschaft die Mitgliedschaft von der Zahlung eines Eintrittsgeldes abhän - gig machen, da das neue Mitglied nach Beitritt unmittelbar von den gemein - schaftlich erbrachten Leistungen der Ge - nossenschaftsmitgliedern in der Vergan - genheit profitiert. Beendet wird die Mitgliedschaft durch Austritt mittels Kündigung, Ausschluss oder Tod des Mitgliedes. Die Kündigung kann nur zum Schluss eines Geschäfts - jahres in schriftlicher Form erfolgen. Ge - mäß § 65 GenG muss die Kündigungsfrist mindestens drei Monate betragen. Durch die Satzung kann eine längere, höchstens zehnjährige Kündigungsfrist bestimmt werden. Der Ausschluss ist ebenfalls nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zuläs - sig. Die Gründe, aus denen ein Mitglied aus der Genossenschaft ausgeschlossen werden kann, müssen durch die Satzung geregelt sein. Das Mitglied verliert ab dem Zeitpunkt der Absendung der Mittei - lung über den Ausschluss das Recht auf Teilnahme an der Generalversammlung sowie seine Mitgliedschaft im Vorstand oder Aufsichtsrat. Mit dem Tod eines Mitglieds geht die Mitgliedschaft auf den Erben über. Sie endet mit dem Schluss des Geschäftsjah - res, in dem der Erbfall eingetreten ist. Die Satzung kann bestimmen, dass im Falle des Todes eines Mitglieds dessen Mit - gliedschaft in der Genossenschaft durch dessen Erben fortgesetzt wird. Die Fort - setzung kann von persönlichen Voraus - setzungen des Rechtsnachfolgers abhän - gig gemacht werden. (FK) Beschwerdebericht 4. Quartal 2010 Welchen Wert hat die Taxidienstleistung? Liebe Kolleginnen und Kollegen, welchen Wert hat ein Produkt oder eine Dienstleistung? Wer von uns hat sich diese Frage noch nicht gestellt? - Und die Beantwortung ist nicht einfach. In Deutschland wurden 2010 für etwa 2,5 Billionen Euro Waren produziert und Dienstleistungen erbracht. Sie garantieren unserer Volkswirtschaft das notwendige Wachstum, um zukünftige Investitionen zu finanzieren. Die Finanzierung von neuen Technologien erfolgt aus den Ge - winnen dieser geschaffenen Werte. Die Bewertung nehmen z.B. Gutachter, Sach - verständige, Gremien, Internetforen, Stif - tung Warentest oder Finanztest vor. Sie beurteilen und vergleichen, indem sie Kriterien festlegen wie beim Auto- oder Reifentest. Der Testsieger dieses Ver - gleichs stellt das werthaltigste Produkt her. Die modernen Volkswirtschaften erzielen und begründen ihr Wachstum hauptsäch - lich mit Waren und Dienstleistungen, die man eigentlich nicht unbedingt benötigt. Trotzdem sehen viele einen immateriellen Wert darin, ein Fahrzeug der Marke Mer - cedes zu kaufen, anstatt derjenigen aus Wolfsburg oder umgekehrt. Beide Käufer könnten sich viel Geld sparen, wenn sie sich die Marke aus Indien kaufen würden. Diese würde den ursprünglichen Zweck, von Punkt A nach Punkt B zu fahren, ebenfalls erfüllen. Aber für die immate - riellen Werte der genannten deutschen Produkte geben die Käufer gerne mehr Geld aus. Fahrkomfort, Sicherheit, De - sign, und mehr Status rechtfertigen ihrer Meinung nach den höheren Kaufpreis. Wir trauern um unseren Kollegen Der langjährige Unternehmer ehemals Taxi 1427 Herr Tibor Porazik ist im Alter von 72 Jahren am 6. Januar 2011 verstorben. Die Trauerfeier fand am Donnerstag, den 13. Januar 2011um 12.00 Uhr, im Westfriedhof statt. TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 7
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Die Genossenschaft 8 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Ein weiteres Beispiel: Ob der Preisunter - schied zwischen der Pizzeria an der Ecke und dem Nobelitaliener gerechtfertigt ist, bestimmt nicht der Koch, sondern letz - tendlich der Gast. Durch die Kommunika - tion im Freundeskreis, durch Restaurant - tester und natürlich auch durch den persönlichen Geschmack werden hier Werte festgelegt. Die Bewertung der Dienstleistung Taxi er - folgt nach den gleichen Prinzipien wie in den vorangegangenen Beispielen. Welche immateriellen Werte sind für den Fahr - gast erkennbar, welcher Wert wird dem Produkt Taxi zugestanden? Stimmt der Preis im Verhältnis zur Leistung und wie wird dies kommuniziert? Dabei ist zu be - rücksichtigen, dass ein Werturteil niemals objektiv ist, sondern der jeweiligen sub - jektiven Sicht des Fahrgastes unterworfen ist. Der Geschäftsreisende legt Wert auf ein gepflegtes Fahrzeug, gute Ortskenntnisse, Fremdsprachen oder schnelle und damit pünktliche Ankunft am Zielort. Der al - ternde Mensch hingegen stellt hohe An - sprüche an die Hilfsbereitschaft des Fah - rers, bequeme Einstiegsmöglichkeiten und besonnene, sichere Fahrweise. Wenn bei - de Kunden Ihre Ansprüche erfüllt sehen, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie den Wert von Taxifahrten als sehr hoch einschätzen und dieses auch kommunizieren. Als Grundvoraussetzung für unsere Dienstleistung wird ein sauberes und verkehrssicheres Auto erwartet, vor allem im Innenraum muss es gereinigt und geruchsneutral sein. Was den Fahrer angeht, sind in unseren Breitengraden angemessene Umgangsformen, korrektes Verhalten, gute Ortskenntnisse und siche - re, souveräne Fahrweise die Mindestan - forderungen. Der Grad der Erfüllung dieser Kriterien legt dann den Wert unserer Dienstlei - stung fest. Bei nachhaltigen Problemen, die zu einem geringeren Wert führen, be - steht die Gefahr, dass der Fahrgast sich für eine Ausweichmöglichkeit entschei - det, von der er annimmt, dass dort seine Wertvorstellungen erfüllt werden. Das bedeutet zunächst nur, dass die vor - handene Nachfrage sich von der Taxi - branche zu einem zu uns in Konkurrenz stehenden Gewerbe verlagert. Damit geht kein Wert an sich verloren, es gewinnt der eine das hinzu, was der andere ver - liert. Der Wert ist weiter vorhanden. Im Fall des Taxigewerbes in München gab es in den vergangenen Jahrzehnten eine Werteverschiebung hin zu neuen Verkehrsmitteln, die mit Steuergeldern finanziert und gebaut wurden und deren Betriebskosten teilweise über den Strom - preis und den Stadthaushalt gesponsert werden. Dazu gehören z.B. die defizitären Nachtlinien, VIP-Shuttle-Services, Chauf - feurdienste und seit neuestem sind von Autoherstellern bereitgestellte Kleinwa - gensysteme zur individuellen Anmietung im Gespräch und in einigen deutschen Städten bereits in Betrieb. Die Kundenwanderung weg vom Taxi hin zu anderen Verkehrsmitteln bedeutet zum großen Teil einen Wertverlust im Bereich Personenbeförderung, da anstatt des Taxis eine weitaus weniger individuelle Dienstleistung, erbracht z.B. von U-Bahn, S-Bahn oder Nachtlinien, in Anspruch genommen wird. Hier kommt es zu einem gravierenden Verlust an Werten. Das kann nur passieren, wenn es in der Vergangenheit nicht gelungen ist, den tatsächlich vorhandenen Wert entspre - chend darzustellen und den potentiellen Kunden zu vermitteln. Diese Entwicklung ist nicht nur ein volkswirtschaftlicher Verlust, sondern vor allem eine wirt - schaftliche Einbuße für jeden Taxiunter - nehmer. Diese führt auch direkt zu Lohn - einbußen bei den beschäftigten Fahrern. Wir müssen diese Entwicklung nicht nur nachhaltig stoppen, sondern alles uns Mögliche unternehmen, um unseren Marktwert „Taxi“ zu steigern. Die Sprüche von wenigen, aber sehr ge - sprächigen Kollegen, die behaupten, je schlechter die anderen, desto besser gehe mein eigenes Geschäft, sind blanker Un - sinn. Ein Taxi alleine wird keinesfalls zur Insel eines Glückseligen, das Verhalten der Kollegen beeinflusst das gesamte Gewerbe. Die Wahrheit liegt dort, wo Wachstum ist, nur in dieser Situation lohnt es, zu diver - sifizieren und zu investieren. Jeder von uns investiert nur dann, wenn er die Aus - sicht hat, das eingesetzte Kapital wieder zu amortisieren und zudem den Lebens - unterhalt für sich und seine Familie zu verdienen. Diese Umkehr zu wieder an - steigenden Umsätzen und Zugewinn von Kunden werden wir vor allem dann erzie - len, wenn wir unser Produkt „Taxi“ mit all den in diesem Begriff enthaltenen im - materiellen Werten gut darstellen. Einfache Maßnahmen sind oft schon Garanten für eine optimale Darstellung unseres Gewerbes und seiner Dienstlei - stungen. Die Taxidienstleistung muss in unserer Gesellschaft zu einem so genann - ten vorherrschenden Wert werden. Der Marktwert der Taxidienstleistung steigt mit der Anzahl der Menschen, die eine positive Einstellung zum Taxi haben. Wird dann dem Fahrgast noch mehr ge - boten, als er erwartet, wird dies eine er - höhte Nachfrage nach sich ziehen. Die Entscheidung eines Kunden für das Taxi setzt voraus, dass er dieser Dienstleistung einen Wert beimisst. Das Erkennen der physischen oder emotionalen Werte, die unsere Dienstleistung beinhaltet, ist ausschlaggebend dafür, dass die Dienst - Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 8
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9TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Die Genossenschaft leistungen des Taxigewerbes gerne in Anspruch genommen werden. Wann zahlt der Fahrgast bereitwillig einen fairen Preis? Die Fahrgäste erwarten zum einen eine korrekte Beförderung, das heißt: § Kürzeste- oder schnellstmögliche Fahrstrecke § Einhaltung der Tarifpflicht § Sauberes Fahrzeug § Gepflegtes Erscheinungsbild des Fahrers § Korrekte Umgangsformen des Fahrers § Angenehmer und sicherer Fahrstil § Erfüllung der Beförderungspflicht § Korrekt ausgestellte Fahrpreisquittung Werte, die den Nutzen für den Fahrgast erhöhen: § Angenehme Atmosphäre § Der Fahrgast soll das Gefühl haben, dass er willkommen ist § Zuvorkommendes Verhalten (z.B.: Begrüßung mit Titel und Namen, Öffnen der Türe) § Diskretion und Sensibilität gegenüber dem Fahrgast § Dienstleistung wird keinesfalls mit aufgesetzter Freundlichkeit erfüllt. § Höfliche Ausführung von erforder - lichen Hilfen § Hilfsbereitschaft über das vorge - schriebene Maß hinaus § Der Fahrgast kann jeden Service, den ein Taxi bietet, in Anspruch nehmen § Kreditkartenakzeptanz § Bargeldlose Zahlung (Abrechnung Taxi-München eG) § Umweltschutz (ECO-Taxi) Natürlich sind das bei weitem nicht alle den Wert unserer Taxidienstleistung stei - gernde Gesichtspunkte, die es für uns zu erfüllen gilt. Aber die Nicht-Einhaltung der genannten Punkte stellt einen Groß - teil der Beschwerden dar, die täglich bei uns eingehen. Diese Reklamationen sind ein klares Zei - chen dafür, dass die erbrachte Leistung keinesfalls zu einem fairen Preis erbracht worden ist. In der Mehrzahl der Fälle sind die Fahrer einsichtig, aber leider nicht immer. Eine nicht unerhebliche Anzahl von Fahrern ist gegenüber ihrem eigenen Verhalten äußerst unkritisch und zudem aggressiv gegenüber denjenigen, die Kri - tik äußern. Sicher ist aber in diesen Fäl - len, dass der Fahrgast die erhaltene Dienstleistung als minderwertig und des - halb den Fahrpreis als unfair erkennt. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir müssen gemeinsam täglich daran arbei - ten, den Wert unserer Dienstleistung nachhaltig zu steigern, denn nur so kön - nen auch wir am Wirtschaftswachstum partizipieren. Mit kollegialen Grüßen Reinhard Zielinski (RZ) München 2018 Die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 ist eine große Chance für München, Bayern und ganz Deutschland. Eine Fahrt in den Olympiapark ist ein Muss, wenn man sich aufmacht zu den Sehenswürdigkeiten der bayerischen Landeshauptstadt. Die faszinierende Zelt - dach-Architektur, ein Symbol der heite - ren Spiele von 1972 und ein einzigartiges Beispiel für die nachhaltige Nutzung olympischer Sportstätten, ist sicherlich eine der Hauptattraktionen. In acht Jah - ren könnte sich der Olympiapark erneut mit Olympischem Leben füllen: Athleten aus über 200 Nationen könnten ins Münchner Olympiastadion einziehen und dort die Eröffnung der XXIII. Olympi - schen Winterspiele feiern. Denn München bewirbt sich gemeinsam mit Garmisch- Partenkirchen und dem Berchtesgadener Land um die Olympischen und Paralym - pischen Winterspiele im Jahr 2018. Diesen Anlass werden dann sicherlich viele Gäste aus aller Welt nutzen, um München und Bayern einen Besuch abzu - statten. Die Entscheidung fällt am 6. Juli 2011 in Durban. Der Vorteil der deutschen Bewerbung: Ein Großteil der Sportstätten für 2018 ist bereits vorhanden. So werden die Schneewettbewerbe im Schnee-Park Garmisch-Partenkirchen ausgetragen, der sich bereits für die FIS Ski WM 2011ge - rüstet hat. Die Eiswettbewerbe finden im Eis-Park München statt, und damit in den Sportstätten der Spiele von 1972. Ergänzt wird das Konzept von der Kunsteisbahn Königssee, der ältesten Kunsteisbahn der Welt, die 2011 die Bob und Skeleton WM veranstaltet. München kann der Olympischen Bewe - gung einiges bieten. Olympische und Paralympische Winterspiele in München, Garmisch-Partenkirchen und dem Berch - tesgadener Land würden den Blick auf die Region ziehen und diese als moder - nen Wirtschaftsstandort und beliebtes Reiseziel präsentieren. Mit diesen über - zeugenden Argumenten geht München 2018 auf die Zielgrade zur Entscheidung über die Host City am 6. Juli 2011. Dabei werden 106 stimmberechtigte Mitglieder der IOC-Vollversammlung in Durban (Südafrika) zwischen den Kandidaten Annecy (Frankreich), Pyeongchang (Süd - korea) und München als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 wählen. Weitere wich - tige Daten auf dem Weg nach Durban sind: § 28. –30. Januar 2011- Wintersportfestival, Olympiapark München TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 9
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10 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Die Genossenschaft § 07. –20. Februar 2011- FIS Ski-WM, Garmisch-Partenkirchen § 14. –27. Februar 2011- FIBT Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften, Kunsteisbahn Königssee § 01. –05. März 2011- Besuch der IOC-Evaluierungskommission § 10. –13. März 2011- ISU Eisschnell - lauf-WM, Inzell § 06. Juli 2011- Host City Wahl bei der IOC-Vollversammlung in Durban und gleichzeitige Live Übertragung der Entscheidung auf dem Marienplatz, München Die freundlichen Spiele – Ja, ich will sie! „Ja, ich will sie!“ – haben seit dem 20. Oktober bereits mehr als 5.000 Menschen zu den freundlichen Spielen in München 2018 auf www.die-freundlichen-spiele.de gesagt und öffentlich ihre Unterstützung für das sportliche Großereignis kundge - tan. Mit ihrem Mausklick auf „Bewerbung unterstützen“ können sich Menschen weltweit zu den Olympischen und Para - lympischen Winterspielen 2018 in Mün - chen bekennen und so im Internet ihre persönliche Verbundenheit zum größten Wintersportereignis der Welt ausdrücken. Mehr Informationen zur Bewerbung gibt es auf www.muenchen2018.org oder auf Facebook www.facebook.de/muenchen2018 Sind Sie für die Olympischen und Para - lympischen Winterspiele in München, Garmisch-Partenkirchen und dem Berch - tesgadener Land? Sagen Sie: „Ja, ich will sie!“ unter www.die-freundlichen-spiele.de Streiflicht des Aufsichtsrats Ein App für alle Fälle Ein App – was ist das denn? Ein oder eine App, das Wort kommt aus dem En - glischen, ist die Kurzform für Applika - tion, und ist im Allgemeinen ein An - wendungsprogramm. Heute sind damit vor allem Anwendungen für moderne Telefone, so genannte Smartphones ge - meint, die man ganz einfach und mei - stens günstig online bestellen kann. Ein bekanntestes Beispiel sind die Apps für das Apple iPhone, die man über den App-Store kaufen kann. Alleine in Deutschland gibt es mittlerweile 4 Milli - onen iPhones und mehr als doppelt so viele Smartphons anderer Hersteller. Ein riesiger Markt also für App-Program - mierer: So gibt es zum Beispiel ein App, das mittels des eingebauten GPS-Empfän - gers, ähnlich einem Navi, die Route vom Standort zum Ziel berechnen kann. Noch ausgefeilter ist das App TAXOME - TER - der mobile Taxitarifrechner. TA - XOMETER berechnet den Taxipreis für derzeit für über 275 Städte in 35 Län - dern. Das App, das eine deutschsprachi - ge Benutzeroberfläche bietet, gibt es natürlich für alle größeren deutschen Städte, selbstverständlich auch für München. Bei dem App kann man die Start- und Zieladresse manuell eintragen oder aus dem eigenen Telefonbuch auswählen, oder auf der Karte bestimmen. Zusätz - lich kann die Startadresse – falls es der derzeitige Standort ist – automatisch über GPS festgelegt werden. Außerdem kann der aktuelle Standort, der über das eingebaute GPS ermittelt wird, automatisch als Startadresse über - nommen werden. Auf der Kartenansicht wird schnell und übersichtlich die ge - wählte Strecke dargestellt und die vor - aussichtlichen Kosten angezeigt. TAXOMETER bietet eine extra Detailseite, auf der unter anderem die voraus - sichtliche Dauer der Fahrt, der jeweilige Grundpreis, die Kosten für die gefahre - nen Kilometer und der prognostizierte Wartepreis angezeigt werden. Auf einen Tastendruck kann man aus dem App heraus ein Taxi telefonisch be - stellen. Die Onlinepresse meint dazu, „mit dem App TAXOMETER muss man sich die Frage, was kostet das Taxi nach Hause, nie wieder stellen.“ Ein anderes Online-Magazin, appguid.de schreibt: „Dank der TAXOMETER App weiß man schon im voraus den Taxipreis und muss keine unerwarteten hohen Preise in Kauf nehmen.“ Selbstverständlich können auch die Kolleginnen und Kollegen auf diese Weise schnell und unkompliziert die Frage des Fahrgastes, was die Fahrt kosten würde, beantworten. Ich habe mir den Spaß erlaubt, einige Routen und Fahrpreise durch das App berechnen zu lassen, um diese Daten dann mit der Routen- und Fahrpreisbe - rechnung unserer Zentrale zu verglei - chen. Dabei konnte ich keine wesent - lichen Preisunterschiede feststellen. Das App scheint also in der Tat ein nützli - ches Programm zu sein. Das App macht, wenn auch vielleicht nicht deutlich ge - nug, aber doch darauf aufmerksam, dass es sich nur um Zirka-Preise handelt. Ob diese technischen Spielereien nun als Segen oder Fluch zu betrachten sind, ist zum jetzigen Zeitpunkt eine Frage des Standpunktes und wird wohl auch in Zukunft nicht abschließend beant - wortet werden können. Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Cey-System Cab Assistant Das meist verwendete TAXI- Abrechnungssystem - die Nummer 1 in Europa! Kostenlose Testsoftware unter www.hale.de/cey TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 10
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11 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Der Landesverband Das Bayerische Landesamt für Maß und Gewicht informiert Derzeit werden bayernweit mehrere Taxi - tarifordnungen geändert. Um die neuen Tarife verarbeiten zu können müssen die Taxameter von den Servicestellen der Taxameterhersteller / Kundendiensten umgestellt werden. In den Bauartzulas - sungen der Taxameter ist festgelegt, dass nur vom Taxameterhersteller autorisierte Firmen die Taxameter einbauen, warten und programmieren dürfen. Bei jeder Tarifumstellung werden grund - sätzlich die eichamtlichen Sicherungen verletzt, das Taxameter ist dadurch nicht mehr geeicht und darf nicht mehr für den geschäftlichen Verkehr verwendet werden. Für die Tarifumstellung sind zwei Mög - lichkeiten denkbar: Erfolgt die Tarifumstellung durch eine vom Taxameterhersteller autorisierte Werkstatt erlischt die Eichung des Taxa - meters, es darf nicht mehr im geschäft - lichen Verkehr verwendet werden und muss sofort zur Eichung dem Eichamt vorgelegt werden. Wird die Tarifumstellung dagegen von ei - nem eichamtlich anerkannten Instandset - zer, der ebenfalls vom Taxameterherstel - ler autorisiert sein muss, durchgeführt, bleibt die Gültigkeit der Eichung bis zum nächsten Eichtermin bestehen, das Taxa - meter kann bis dahin weiter verwendet werden. Der Instandsetzer muss seine, ihm vom Eichamt zugewiesenen Stempel - zeichen auf die verletzten Plombenstellen aufbringen und unverzüglich das örtlich zuständige Eichamt von seinem Eingriff informieren. Der Messgerätebesitzer muss ebenfalls sofort einen Eichtermin mit dem Eichamt vereinbaren. Schnappinger Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht Blitzer Fotoaufnahmen von Verkehrssündern durch sogenannte „Blitzer“ verstoßen nicht gegen das Grundgesetz. Damit ist jetzt ein Verkehrsteilnehmer mit seiner Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert, die er wegen des unerlaubten Fotografierens eingereicht hatte. Richtig sei zwar, dass sich der Verkehrs - sünder nicht mit der Bildaufnahme ein - verstanden erklärt habe, auf der er als Fahrer identifiziert wurde. Das ungeneh - migte Fotografieren sei aber im Interesse der allgemeinen Verkehrssicherheit er - laubt. Der Verkehrsteilnehmer muss also die Strafe wegen des zu schnellen Fah - rens bezahlen. Bundesverfassungsgericht, Az. 2 BvR 759/10 Restwertermittlung Bei einem wirtschaftlichen Totalschaden kann der Geschädigte, der ein Sachver - ständigengutachten einholt, dass ein kor - rekte Wertermittlung erkennen lässt, und im Vertrauen auf den darin genannten Restwert und die sich daraus ergebende Schadensersatzleistung des Unfallgegners sein Fahrzeug reparieren lässt und weiternutzt, seiner Schadensabrechnung grundsätzlich diesen Restwertbetrag zu - grundlegen. Das mit der Schadensabwicklung befasste Gericht muss den vom Gutachter ge - schätzten Restwert jedoch nur dann zur Schadensberechnung heranziehen, wenn der Sachverständige (mindestens) drei Angebote auf dem maßgeblichen Markt ermittelt und diese in seinem Gutachten konkret benannt hat. Fehlen diese Anga - ben, kann das Gericht den zugrunde zule - genden Restwert in Abweichung zu dem Gutachten schätzen. Bei der Festsetzung muss ein von der beklagten Haftpflicht - versicherung vorgelegtes (erheblich höhe - res) Angebot eines Restwertaufkäufers nicht berücksichtigt werden, wenn dieser nicht dem regionalen Markt des Unfallge - schädigten angehört. Bundesgerichtshof, Az. VI ZR 318/08 Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 11
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Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. Als der französische Kaiser Napoleon I. (1769-1821) auf der Höhe seiner Macht stand, stellte sich das Kurfürstentum Bayern mit seinem Fürsten Maximilian IV. Joseph (1756-1825) aus dem Hause Wittelsbach auf seine Seite. Zur Beloh - nung gab es 1803 eine Erweiterung des Territoriums um 144 Prozent auf 76.000 Quadratkilometer, nämlich um Schwaben, Franken und die Rheinpfalz, was eine Zunahme der Bevölkerung um 142 Pro - zent auf jetzt rund 3.500.000 bedeutete. Außerdem durfte Bayern am 1. Januar 1806 zum Königreich aufsteigen, dessen ehemaliger Kurfürst nun König Maximilian I. Joseph hieß. Das Ganze hatte aber auch seinen Preis: Des Königs älteste Tochter, Auguste (1788-1851), musste Napoleons Stiefsohn Eugène Beauharnais (1781-1824) heiraten, ob sie wollte oder nicht. Sozusagen zum Trost ließ ihr Vater am 21. November 1808 die Augustenstra - ße nach ihr benennen. Der zweite Preis waren 30.000 Soldaten, die das neu ge - schaffene Königreich der Armee Napole - ons zu stellen hatte. Auch diese wurden mehrheitlich nicht um ihre Meinung zu ihrem eigenen Schicksal gefragt. Auf alle Fälle erinnert der Obelisk am Karolinen - platz daran, dass fast alle von ihnen schließlich im Russlandfeldzug von 1812/1813 auf dem dortigen Feld der angeblichen Ehre blieben. Königsplatz und Königinstraße Es lag auf der Hand, dass dieses Ereignis und seine Konsequenzen im Stadtbild ih - ren Niederschlag finden würden. Maximilian I. befahl am 21. November 1808 – zeitgleich mit der Augustenstraße – die Benennung von Königsplatz und König - instraße. Diese beiden Namen sollten für alle Zeiten an die Entstehung des König - reiches Bayern als solches erinnern, we - niger an sein damals aktuelles Herrscher - paar. Nach sich selbst persönlich geruhte Maximilian I. an jenem 21. November 1808 den Maximiliansplatz zu benennen; bereits im April 1805 war der Max-Joseph- Platz entstanden, wo der König seit 1835 auch als sitzende Statue zu bewundern ist. Maximilians I. zweite Gattin Karoline (1776-1841) erhielt ebenfalls am 21. No - vember 1808 ihren Karolinenplatz. Spä - ter, am 23. November 1890, kam dann noch posthum die unbedeutende Karoli - nenstraße im Lehel hinzu. Der Königs - platz lag seit seiner Benennung zunächst unbebaut auf der grünen Wiese, woran auch Kronprinz Ludwig (Prinz-Ludwig- Straße, benannt am 16. April 1896) nichts ändern konnte, solange er nicht die Macht in Händen hielt und obwohl er bereits ungeduldig mit den Hufen scharr - te. Erst des Vaters Tod am 12. Oktober 1825 machte ihn zu König Ludwig I. Nun standen ihm Tür und Tor offen, um sein Anliegen in die Tat umzusetzen: „Ich will aus München eine Stadt machen, die Teutschland so zur Ehre gereichen soll, daß keiner Teutschland kennt, wenn er nicht München gesehen hat.” Leo von Klenze und Georg Ziebland König Ludwig I. (1796-1868, regierte 1825-1848) plante den großen Wurf, und für diesen brauchte er Architekten, die sich im Bau von Monumentalbauten aus - kannten. Als erstes Prachtgebäude ent - stand die Glyptothek nach Plänen von Leo von Klenze (1784-1864) und gehalten im antiken griechischen und römischen Stil; es schließt den Königsplatz nach Norden ab. Im Jahr 1830 als erstes Mu - seum während Ludwigs Regierungszeit eröffnet, präsentierte und präsentiert es immer noch des Königs Sammlungen an - tiker Kunstwerke aus Ägypten, Griechen - land und Italien, die er auf seinen Reisen dorthin selber kaufte oder von Kunsta - genten beschaffen ließ. Das Wort „Glyp - tothek“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Sammlung geschnittener Steine“ .Im selben Jahr, am 13. März 1830, befahl Ludwig I., dass in Anerken - nung des Meisters die Klenzestraße be - nannt werde. Die Staatliche Antikensammlung, die den Platz nach Süden abschließt, entstand nach Plänen des Architekten Georg Zieb - land (1800-1873). Er musste allerdings bis zum 17. August 1876 warten, bis der Magistrat der Königlichen Haupt- und Residenzstadt eine Straße nach ihm be - nannte. Eröffnet 1845, beherbergt das Gebäude heute eine Sammlung antiker griechischer, etruskischer und römischer Vasen, Goldschmiedearbeiten und Klein - kunst. Im Jahr 1845 stand die bürgerliche Revolution von 1848 kurz bevor, und Ludwig I. getraute sich nicht mehr, nun auch für Ziebland eine Straße per Befehl zu schaffen. Mit dem Bau der Propyläen im Westen des Platzes verhielt es sich etwas kompli - zierter. Ihr Name bezieht sich auf die K Der Königsplatz 12 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 12
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„Propylaia“, den Vorbau am Aufgang zur Akropolis im antiken Athen. In München war es der Königsplatz, der ein vergleich - bares Bauwerk erhalten sollte, und Leo von Klenze sollte ihr Architekt werden. Bereits 1816 wurde überlegt, die Propy - läen zu bauen, doch es dauerte 30 Jahre, bis der Auftrag hierzu erteilt wurde. Klenze malte noch vor dem Bau ein Bild der Propyläen, um für sein Projekt zu werben. Eine Briefmarke der Deutschen Post anlässlich des 225. Geburtstages von Klenze, die am 12. Februar 2009 heraus - gegeben wurde, zeigt dieses Bild aus der Feder des Architekten selbst. Als König Ludwig I. 1848 abdanken musste, war das Projekt in Frage gestellt – nicht zuletzt, weil München zu diesem Zeitpunkt hier kein Stadttor mehr benötigte, da die Stadt ohnehin schon weit über den Königsplatz hinweg angewachsen war. Und als eine Art von Stadttor waren die Propyläen ge - dacht, nämlich für die Herrscher auf ih - rem Weg von der Residenz zum Schloss Nymphenburg. Aber es war im Grunde ein rein repräsentatives Gebäude ohne die wirkliche Funktion eines Stadttores, wie seine durchlässigen Säulenreihen zeigen. Die städtebauliche Bedeutung des Baus lag in der reaktionären Weltsicht seines Auftraggebers: Blickt man durch den Säulengang der Propyläen, sieht man die neu entstandene Achse der Brienner Stra - ße, die über den Karolinenplatz mit des - sen Obelisken zum Hofgartentor, den Odeonsplatz und die Ludwigstraße stößt. Damit sollten die Propyläen Teil eines da - mals neu entstandenen Koordinatensy - stems werden, das die Königsresidenz in den Mittelpunkt Münchens rückte – ganz nach dem Geschmack Ludwigs I., der sich als Mittelpunkt des Staates sah und wes - wegen er auch 1848 abdanken musste, weil sich die Zeiten entgegen seinen selbstherrlichen Vorstellungen geändert hatten. § Volkswagen Zentrum München, Schleibingerstr. 12-16 81669 München, Tel. 089-48001-100 Viele vernünftige Gründe sprechen dafür, daß auch im Taxi-Geschäft nicht mehr nur traditionelle Werte zählen. Volkswagen und die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle von kostenintensivem Image. Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten Fahrers gerecht wird, der täglich 10 Stunden und länger am Steuer sitzt. Und mit einem Serviceangebot, das den Bedürfnissen des Taxi-Geschäftes entspricht. Als größter Volkswagen-Händler Bayerns sind wir die richtige Adresse für den Taxifahrer. Kompetenz neu erfahren Eugen Varga Taxi-Serviceberater Tel. 089-48001-318 Bernhard Karlinger Verkauf/Leasing/Finanzierung Tel. 089-48001-476/-178 Mobil: 0176-11 99 61 05 TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 13
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14 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Schließlich wurden die Propyläen dann nach seiner Abdankung mit privaten Mit - teln des nunmehr ehemaligen Königs Ludwig I. erbaut. Nachdem 1854 mit ih - rem Bau begonnen wurde, konnten sie 1862 noch kurz vor dem Sturz des grie - chisch-bayerischen Königs Otto eröffnet werden. Womit wir bei der bayerischen Weltpolitik wären, für die der Königsplatz auch steht. Bayerische Weltpolitik Seit Ende des 15. Jahrhunderts war das christliche Griechenland Bestandteil des islamisch dominierten Osmanischen Rei - ches mit seiner Hauptstadt Istanbul. Mit dem aufkommenden Nationalismus im 19. Jahrhundert erhoben sich auch die Griechen und begannen 1821 ihren na - tionalen Freiheitskampf gegen die Herr - schaft der Osmanen. Im Jahr 1827 konnte das Land seine Unabhängigkeit erringen, nachdem Frankreich, Russland und Groß - britannien auf seiner Seite eingegriffen hatten. Diesen Großmächten ging es aber in keiner Weise um das Schicksal der Griechen selber, sondern vielmehr um den Zugang zum Schwarzen Meer über den Bosporus sowie über die Herrschaft über das östliche Mittelmeer – der Suez - kanal wurde kurz darauf zwischen 1859 bis 1869 ausgehoben. Auch das König - reich Bayern entsandte einige Truppen nach Griechenland, die dort symbolisch den Unabhängigkeitskampf unterstützten, ohne ausschlaggebend tätig zu werden. Gegen Ende des Krieges stellte sich die Frage, wer denn der neue König der Grie - chen werden solle, und nun zerfiel die Gemeinschaft der Unterstützer Griechen - lands. Die Franzosen wollten keinen Rus - sen, die Russen keinen Briten, und so weiter. Da bot sich ein Ausweg der klassi - schen Art an: Der schwächste Staat sollte den neuen König stellen, und das war Bayern, und es übernahm die Verantwor - tung gerne: Ludwigs I. erstgeborener Sohn Otto (1815-1867, Ottostraße um 1818) wurde am 8. August 1832 von der griechischen Nationalversammlung zum König von Griechenland ernannt und verließ im selbigen Jahr vom Königsplatz aus das Land, um seine ferne Herrschaft anzutreten. An Bord der britischen Fre - gatte „Madagascar" erreichte er – von Brindisi kommend – am 6. Februar 1833 die damalige griechische Hauptstadt Nau - plia. Die Nauplia-, Athener und Griechen - straße erinnern seit dem 4. November 1909 in Harlaching an diese Ereignisse. Im Jahr 1862 empörten sich die Griechen über ihren unfähigen König und seine Frau Amalie (1818-1875), und die beiden mussten sofort mit einem wiederum briti - schen Schiff evakuiert werden, da selbst auf die Besatzung des königlich-bayeri - schen Schiffs kein Verlass mehr war. Sei - ne Kronjuwelen, die er 1832 aus Bayern mitgebracht hatte, nahm Otto wieder mit. Er kehrte mit seiner Frau nach Bayern zurück, wo sie bis zu ihrem Tode in Bam - berg lebten. Jeden Tag hatten sie als Erin - nerung an ihre Zeit in Griechenland eine Griechischstunde, in der sie sich aus - schließlich auf Griechisch unterhielten. Jeden Abend zwischen sechs und acht wurde nur griechisch gesprochen. Der aus 50 Personen bestehende Hofstaat war in griechischen Trachten gekleidet. In Mün - chen erinnern an den Wänden der Propy - läen die auf Griechisch geschriebenen Namen griechischer Freiheitskämpfer an jene Zeit sowie die heutige griechische Nationalfahne: Sie trägt das christliche Kreuz in Kontrast zum islamischen Halb - mond und die bayerischen Farben Weiß und Blau. Und sie weht tagtäglich und symbolträchtig auf dem Königsplatz! Praxis Das Straßennetz der Maxvorstadt ist rechtwinklig angelegt, so dass es sich oft anbietet, ohne Umwege zu nehmen den Königsplatz zu queren. Auswärtige und einheimische Fahrgäste werden sich über eine solche Fahrt durch die der klassi - schen griechischen Architektur nachemp - fundenen Kulisse sicherlich freuen. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER die Ludwigstraße vor. Sachver stän digenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizi erter Sachverstä ndiger für Kfz-Sch äden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfah rzeug-Sa chverständigen (VKS) Mitg lied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffen tlic h bestellte r und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 14
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15 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Fotos: www.atelie r- tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Siegfried Lackner (Taxi-Nr. 3477) Sehr geehrte Damen und Herren, es ist mir ein Bedürfnis und eine Freude, mich über Ih - ren Taxifahrer Herrn Siegfried Lackner sehr positiv zu äußern. Er hat mich am 13. Dezember abends in Vor - beifahren „aufgegabelt“, als ich wegen übermäßigen Alkoholkonsums relativ hilflos und am Kopf blutend an der Rufsäule des Taxistands Mauerkircherstraße an - gelehnt stand. Er hat mich fürsorglich und sicher zu meiner Wohnung gebracht. Darüber hinaus hat er sich noch telefonisch bei mir gemeldet und mir versichert, dass ich in seinem Taxi keine Tüte dabei hatte, deren vermeintlichen Verlust ich in der Taxizentrale gemeldet hatte. Die Tüte hatte einen wichtigen Inhalt und hat sich am nächsten Tag wieder gefunden; ich hatte sie auf meinem Fußweg von der Prinzregentenstraße, wo mich ein anderer Taxifahrer relativ unfreundlich aus seinem Taxi schmiss, zum Taxistand Mauerkicherstraße sicher in meinem Auto verschlossen, woran ich mich allerdings nicht erinnerte. Insofern bitte ich auch Sie in der Taxizentrale um Nachsicht und Danke der Dame, die ich noch in derselben Nacht am Telefon hatte, für Ihre Hilfe! Es ist schön, dass es Taxifahrer wie Herrn Lackner gibt, die einem in der Not helfen! Mit bestem Dank und Grüßen, Kay Rupprecht LL.M. Wir schließen uns dieser Meinung an und vergeben die Rose des Monats diesmal an Herr Siegfried Lackner für seine Hilfsbereitschaft. (FK) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Taxi 3572 Am Dienstag, 7. Dezember 2010, landete Frau Barbara B. am Flughafen und stieg in das Taxi 3572. Während der Fahrt be - merkte Frau B. ein Foto auf dem Armaturenbrett und fragte den Fahrer, ob das sein Sohn ist. Der Taxifahrer bestätigte das und erkundigte sich bei der Dame, ob sie auch Kinder hat. Sie sagte etwas zögerlich nein, daraufhin der Fahrer: Dann sind Sie ja ziemlich unnütz! Sie dachte zuerst, sich verhört zu haben, und fragte nach, wie er das denn gemeint hätte. Worauf der Fahrer wiederholte, dass eine Frau ohne Kinder ziemlich unnütz sei, und ob ihr Mann dies denn so akzeptieren würde. Der Dame gelang es, das Gespräch von diesem Thema abzu - lenken, doch der Taxifahrer ging jetzt erst richtig ins Detail und kritisierte, dass 90 Prozent der undankbaren Deutschen kein Verhältnis zur Familie hätten. Er fährt am liebsten Fahr - gäste, die sich nach der Landung zuhause nach dem Wohl der Familie erkundigen. Alle, die dies nicht tun, seien un - dankbar und hätten ein schlechtes Familienverhältnis. Nach endlos erscheinenden 45 Minuten kam die Dame dann am Hotel an und konnte sich nur mit Mühe der Predigt des Taxi - fahrers entziehen. Die mündliche und danach schriftliche Schilderung von Frau Barbara B. über diese Taxifahrt nimmt der Vorstand der Taxi München eG zum Anlass und überreicht die Zitrone des Monats an den Kollegen Taxi 3572 für sein Verhalten, stell - vertretend für alle, die zu diesem Thema die gleiche Meinung vertreten und kundtun. (TK/RZ) AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de A Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 15
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16 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Pinnwand Der Anarcho-Taxler Ein Taxi nutze ich nur selten. Dabei hatte meine jüngste Fahrt durchaus einen gewissen Unterhaltungswert. Der Taxler und ich kommen ins Gespräch. Ja mei, beklagt er sich, nun müsse er bald seinen Führerschein abgeben, weil er dummerweise vor den Augen der Polizei bei Rot über die Ampel gefahren sei. Erzählt’s und begeht gleich darauf den nächsten Verstoß. Er nimmt einen Anruf auf seinem Handy entgegen. Ohne Freisprechanlage. Das ein - zige Wort, das ich bei dem fremdsprachigen Telefonat verstehe, lautet „Bremsbeläge“ .Langsam wird mir etwas mulmig. Aber nein, keine Sorge, beruhigt mich der Anar - cho-Taxler – die brauche er für ein anderes Auto. Dieses hier, in dem wir sitzen, sei schon weit herumgekommen. Der Kilometerzähler zeigt um die 500 000. Aber die Anga - be stimme nicht, klärt er mich auf. In Wirklichkeit müsste da noch weitaus mehr stehen.... Bevor wir das Thema ver - tiefen können, sind wir schon am Zielort. Schnell ging’s. Auch weil die orangenen Ampeln auf dem Weg meinen Fahrer nicht irritiert haben. Acht Euro bitte – Nervenkitzel inklusive. (PR) (Quelle: Abendzeitung, 02.12.2010 – Julia Lenders) 2x2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Die ersten beiden Anrufer, die uns unter der Telefonnum - mer (089) 46 50 21 sagen, welches Lied Cornelia Corba in Burma während ihrer Abenteuer-Reise summte, erhalten je 2 Karten für „Johnny Cash“ am 7. Februar 2011. Das Stück läuft in der Komödie im Bayerischen Hof vom 25. Januar bis 19. Februar. Johnny Cash The Man in Black Der große amerikanische Sänger und Songwriter – sein Leben, seine Lieder. Im Mittelpunkt dieses musikalischen Portraits stehen die wechselvollen Lebensstationen des rebellischen Nashville- Stars: Seine von den Eltern bereits musikalisch geprägte Kindheit und Jugend auf den Baumwollfeldern von Ar - kansas als eines von sieben Geschwistern, später dann seine Soldatenzeit im bayerischen Landsberg, wo er seine erste Band gründete, die „Landsberg Barbarians“ und in den 50er Jahren die ersten Erfolge mit „The Tennessee Two“, der Backgroundband mit dem Gitarristen Luther Perkins und dem Bassisten Marshall Grant, die sich nach Hinzukommen des Schlagzeugers W. S. „Fluke“ Holland „The Tennessee Three“ nannte und noch heute existiert. Die Zeit der großen Hits wie I Walk The Line oder Ring Of Fire wird wieder lebendig, in der Johnny Cash 200 bis 300 Konzerte im Jahr spielte und begann, sich völlig zu ver - ausgaben. In der Folge dessen seine Amphetaminsucht, die Tragik seiner Abstürze bis hin zum Blackout in der Carnegie-Hall, vor allem aber seine Comebacks und die leidenschaftliche Liebe zu June Carter, seiner Partnerin auf der Bühne und im Leben. Es waren nicht zuletzt die legendären Gefängniskonzerte in Huntsville, San Quentin und Folsom sowie sein Auftritt auf dem Newport Folk Festival, die den charismatischen Ausnahmekünstler mit dem prägnanten Bassbariton und dem „Boom-Chicka- Boom-Sound“ seiner Gitarre weit über Country-Gefilde hinaus populär machten. An seiner charakteristischen Er - scheinung – meist ganz in Schwarz, daher sein Beiname „Man in Black“ - und am tiefen, vollen Klang seiner Stim - me, wenn er seine Konzerte begann mit dem immer glei - chen Satz: „Hello, I´m Johnny Cash“ kam keiner vorbei. Anfang Dezember begannen die vorbereitenden Arbeiten für die verkehrliche Neugestaltung des Platzes „Am Harras“ . Vor Beginn der Arbeiten wurden großräumige Absperr - maßnahmen für die Bauarbeiten errichtet, sodass die Überfahrt über den Harras bereits an den ersten Tagen mit enormen Stauungen verbunden war. Der Stau reichte mittags stadteinwärts in der Plinganserstr. bis über den mittleren Ring und am Abend stadtauswärts zurück bis in die Lindwurmstraße und Pfeuferstraße. Nachdem parallel die Bauarbeiten am Luise-Kiesselbach- Platz in vollem Gange sind, fällt nun mit der Strecke über den Harras die einzige verbleibende Ausweichroute für den Ring-Tunnel weg. Auch die Zufahrten von der Heckenstallerstraße zur Passauerstraße sind durch Bau - maßnahmen faktisch zur Stauzone bestimmt, auch hier geht nichts mehr. Trotz jahrelange Planung dieser Baumaßnahmen ist es nicht gelungen, frühzeitig für eine informative Hinweis - beschilderung wie sonst üblich (Rote Hand mit „Hier wird’s eng!“ oder „Baubeginn – Staubeginn“ oder ähnli - chem) zu sorgen. Auch eine großräumige Umfahrung die - ser Baustelle wird von keiner Seite her angekündigt, man lässt den Verkehrsteilnehmer ins offene Messer, sprich in den Stau hineinfahren. Eine nur schwer verständliche Entscheidung, eine Woche vor Weihnachten eine solche Baustelle bei 7 Grad minus und 20 cm Schnee zu eröff - nen. (AH) Die Verkehrssünde des Monats Umbaumaßnahmen am Harras TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 16
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17 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Messe München International Das Programm im Februar ispo – Der Name ist Programm: Vom 6. bis zum 9. Februar werden auf der ispo 2011 die Neuheiten an Sportgeräten und Equipment sowie zukünftige Trends der Branche gezeigt. Auch in diesem Jahr kommen auf der Weltleitmesse wieder Profisportler aus aller Welt zusammen – und solche, die den Freizeitspaß zum Beruf gemacht haben. Neben den bekanntesten Namen des Outdoor-Sports wie Jack Wolfskin, Columbia und Patagonia präsentieren alle Ski- und Snowboard - hersteller von Rang und Namen ihre neuesten Modelle: Ob Atomic, Blizzard oder Burton – auf der ispo sind sie alle vertreten. Die Besucher- und Ausstellerzahlen sollen im Vergleich zum Vorjahr sogar noch steigen: Über 2.100 Aussteller sowie mehr als 63.000 Besucher werden 2011bei der wichtigsten Netzwerk-Veranstal - tung des Sportbusiness erwartet. f.re.e – Im Mittelpunkt der bekannten Reise- und Freizeitmesse f.re.e (ehemals C-B-R), die vom 23. bis zum 27. Februar im Neuen Messegelände stattfindet, steht dieses Jahr das Partnerland Ungarn. Der Staat mit den 2000 Sonnenstunden im Jahr und seinem angenehm milden Klima gehört für die Deutschen längst zu den beliebtesten Urlaubszielen. Auf der f.re.e wird den Besuchern dieses Jahr die Chance gegeben, das Land der Magyaren – wie es von den Ungarn genannt wird – genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein Besuch lohnt sich jedoch nicht nur für Ungarn-Liebhaber: Das attraktive Messeprogramm mit Showbühne und Erlebnis - welten bietet jede Menge kreative Ideen für das ganz besondere Freizeiterleben. inhorgenta – Vom 25. bis 28. Februar versammelt sich die glamouröse Welt des Schmucks, der teuren Uhren und der edlen Steine erneut in den Hallen der Neuen Messe München. Vom Schmuckproduzenten bis zum Designer, über die Edelsteinschleiferei, den Verpackungsproduzenten und Uhrenhersteller bis hin zum Fertigungstechniker – auf der inhorgenta tauschen sich die Branchenvertre - ter über neueste Designs und Entwicklungen in der Welt des Schmucks aus. Erst - mals wird es bei der diesjährigen Veranstaltung auch eine Preisverleihung geben. Ob Uhren, Schmuck, Edelsteine oder Lifestylekollektionen – die besten Arbeiten und Produkte werden mit den inhorgenta awards prämiert. Auch Fachvertreter, die nicht auf der Veranstaltung ausstellen, sind eingeladen, ihr Können mit an - deren zu messen. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 17. Februar 2011 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Februar 2011 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 2/2011vom 15.02.11 bis 17.03.2011 Kurs 3/2011vom 22.03.11 bis 19.04.2011 Kurs 4/2011vom 03.05.11 bis 31.05.2011 Kurs 5/2011vom 28.06.11 bis 26.07.2011 Kurs 6/2011vom 13.09.11 bis 11.10.2011 Kurs 7/2011vom 08.11.11 bis 06.12.2011 München Splitter § Nach dem Erfolg der „Histori - schen Wiesn“ findet eine „Oide Wiesn“ jährlich parallel zum Oktoberfest statt. § Ab 1. Juni 2011 gilt in fast allen Straßen der sogenannten „Blaue Zone“, also in der Altstadt Tem - po 30. Zudem sind Parkgebüh - ren bis 23.00 Uhr zu zahlen, statt bisher bis 19.00 Uhr. § Mit dem Aufschwung steigen auch die Mieten in München. Der Immobilienverband Deutschland Süd (IVD) progno - stiziert ein Ansteigen der Mieten um 2,3 Prozent. TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 17
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18 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Gewinnspiel Gewinnen Sie einen Ölwechsel für Ihr Taxi von „CITROËN Commerce“ Inwieweit die Ski-WM Auswirkungenauf München hat, werden wir sehen. Dieser Taxifahrer– von Manfred Kraus sportlich in Szene gesetzt – hat sich jedenfallsoptimal auf diese Veranstaltung vorbereitet.SchickenSie uns doch bis spätestens 9. Februar einen passenden Text zu dieser Situa - tion (Adressen siehe Impressum).Wenn Ihre Idee gekürt wird, gewinnen Sie obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.) § ÜBER 25 MILLIO NEN FAH RGÄSTE PRO JAHR § STEL LFLÄCH EN AN MÜNC HENS LUKR ATIVSTEN PLÄTZEN § MIT TAXIW ERB UNG AUF DEM KÜR ZESTEM WEG ZUM STAD TGESPRÄCH WIR BRINGEN IHR E WER BUNG DIREKT ZUM KUND EN! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 18
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19 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Nachdem sich Garmisch-Partenkirchen seit 1978 fünfmal erfolglos um die Aus - tragung der WM beworben hatte, ist es 2011 soweit. In den letzten 80 Jahren gab es bisher nur eine Alpine Ski WM in Deutschland, nämlich 1978 ebenfalls in Garmisch. Garmisch-Partenkirchen Garmisch und Partenkirchen waren be - reits Ende des 19. Jahrhunderts beliebte Tourismusorte. Mit der Fertigstellung der Eisenbahnverbindung 1889 nach Mün - chen setzt der Fremdenverkehr ein. Die zu dem Zeitpunkt noch selbstständigen Märkte wurden am 1. Januar 1935 auf massiven Druck der NSDAP wegen der im nachfolgenden Jahr stattfindenden 4. Olympischen Winterspiele (1936) hin zur Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen zusammengeschlossen. Garmisch-Parten - kirchen wurde so bis zum heutigen Tage Deutschlands Wintersportort Nr. 1. Durch die Olympischen Sportstätten und der modernsten Skisprungschanze der Welt war der Markt Austragungsort vieler her - ausragender Kultur- und Sport-Veranstal - tungen. Doch Garmisch-Partenkirchen hat touri - stisch noch mehr zu bieten. Historische Ortskerne und Sehenswürdigkeiten, Kunst und Kultur, ein heilklimatischer Kurort der Premium Class, die Spielbank und je - de Menge Sport und Wellness, machen auch im Sommer Lust auf einen Besuch. Disziplinen Ski-WM Bei den Alpinen Titelkämpfen werden pro Geschlecht jeweils fünf Rennen und ein gemeinsamer Mannschaftswettbewerb ausgetragen. Die Einzelmedaillen werden in den Disziplinen Abfahrt, Super-G, Super-Kombination, Riesenslalom und Slalom vergeben. Die Slalom-Rennen der Damen und Herren finden am Gudiberg mit Zieleinlauf ins Olympia-Skistadion der Olympiaschanze in Partenkirchen statt. Alle anderen Disziplinen werden auf der Kandahar mit Ziel im Ortsteil Garmisch ausgetragen. Die Kandahar Abfahrtsstrecke ist übrigens eine der an - spruchsvollsten Rennstrecken im Alpinen Skiweltcup und Bestandteil der Münchner Bewerbung für die Olympischen Winter - spiele 2018. Alpine Ski-Weltmeisterschaft 2 01 1 in Garmisch-Partenkirchen Auf das Werdenfelser Land kommt 2011ein internationales Sportereignis zu. Die 41. Alpine Skiweltmeisterschaft findet vom 7. bis zum 20. Februar 2011in Garmisch-Partenkirchen statt. Die Auswirkungen der Ski-Weltmeister - schaft auf München Als Drehkreuz zwischen Garmisch-Par - tenkirchen und der Welt, wird die WM nicht spurlos an München vorbei gehen. Sicher wird auch der ein oder andere Gast von München aus direkt mit dem Taxi nach Garmisch fahren. Die bei einer Fahrt mit dem Taxibus von der Münchner Stadtmitte nach Garmisch anfallenden Taxikosten in Höhe von ca. 145 Euro sind bei vollem Fahrzeug sogar günstiger als die Bahn. (FS) Titelthema WM-Termine 07.02.2011 Eröffnungsfeier Olympia Skistadion 08.02.2011 Super-G Damen Kandahar 09.02.2011 Super-G Herren Kandahar 11.02.2011 Super-Kombi Damen Kandahar/Gudiberg 12.02.2011 Abfahrt Herren Kandahar 13.02.2011 Abfahrt Damen Kandahar 14.02.2011 Super-Kombi Herren Kandahar/Gudiberg 16.02.2011 Mannschaftswettbewerb Kandahar 17.02.2011 Riesenslalom Damen Kandahar 17.02.2011 Qualifikations-RS Herren Horn 18.02.2011 Riesenslalom Herren Kandahar 19.02.2011 Slalom Damen Gudiberg 19.02.2011 Qualifikations-SL Herren Horn 20.02.2011 Slalom Herren Gudiberg TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 19
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20 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 G Spart Einbauplatz G Elektronischer Abblendspiegel G Im OFF-Modus unsichtbar G Entspricht den hohen Anforderungen der Automobilindustrie G Vorausprogrammierbarer zweiter Tarifspeicher Spiegeltaxameter SPT-02 Die vollkommene Integration Die elegante Innovation – verbessert den Wiederverkaufswert Ihres Taxis! HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at S © w e w w 0205-A·HbmGcinortceleELAH 9 -110934/266-34+:xaF·grubzlaS And the winner i s… Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe „Um’s neue Jahr zu meistern mit Bravour – fehlt mir jetzt nur noch die Rasur!“ Kollege Hans-Dieter Hoppe hat mit diesem Zweizeiler einen Verzehrgutschein im Wert von 100 Euro für „Der Pschorr“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Was im Februar 2005 die Taxibranche bewegt e… Lotsenfahrt Alles ausser der Mehrwertsteuer noch aktuell Wer kennt die Situation nicht: Man ist in einer fremden Stadt – hat vielleicht sogar einen Stadtplan dieser Stadt – findet sich aber auf - grund von komplizierten Verkehrsführungen trotzdem nicht zurecht. (Im Zeitalter der Navigationssysteme tritt dieses Problem allerdings immer seltener auf!) Dann wäre hier die leichteste Variante, dass man sich ein Taxi nimmt und sich von diesem zur gewünschten Adresse lotsen lässt. Diese Möglichkeit hat den Vorteil, dass man stressfrei und schnell zur gewünschten Adresse kommt. Wie hat sich hierbei ein Taxifahrer zu verhalten? Ganz einfach! Man lässt sich vom Kunden die Adresse geben (ggf. macht das Kassieren einer Anzahlung oder des ge - schätzten Fahrpreises vor Antritt der Fahrt Sinn) und führt anschließend durch Vorausfahren den Kunden zum gewünschten Ziel. Zu beachten wäre noch, dass man seine Geschwindigkeit dem Fahrverhalten des ortsunkundigen Kunden anpasst (also langsamer) und am Fahrtende – falls vom Kunden gewünscht – eine ordnungsgemäße Quittung ausstellt, die den richtigen Mehrwertsteuersatz von 16% (es handelte sich um keine Personenbeförderung!) ausweist. Es sei denn, einer der Personen fährt bei Ihnen mit, dann 7%. Beim Lotsen von Lastkraftwagen oder Bussen sollte man sich vor Antritt der Fahrt auch über Durchfahrts - höhen evtl. zu durchfahrender Unterführungen und Tunnels und Gewichtsbeschränkungen von zu befah - renden Brücken informieren, damit man nicht in die missliche Lage kommt, dass ein LKW oder Bus in einer Unterführung stecken bleibt und man somit ganze Stadtviertel blockiert. TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 20
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21 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Die ausstellende Behörde für diese Ver - längerung ist jeweils die Führerschein - stelle des Landsratsamtes oder Kreisver - waltungsreferates der Stadt bzw. in dem Landkreis, in der Antragsteller mit Haupt - wohnsitz gemeldet ist. Auch wenn der Führerschein zur Fahrgastbeförderung von einer anderen Behörde ausgestellt wurde, ist zur Verlängerung immer die für den aktuellen Hauptwohnsitz zustän - dige Führerscheinstelle zuständig. Der Schein läuft ab – was ist zu tun? Vor dem Weg zur Führerscheinstelle ist die erforderliche betriebsmedizinische und augenärztliche Untersuchung zu ab - solvieren und sind die Bescheinigungen bzw. Gutachten einzuholen. Die ärztliche Untersuchung kann ein Arbeitsmediziner vornehmen, es empfiehlt sich aber, die komplette Untersuchung bei einem Be - triebsarzt ausführen zu lassen, der auch die augenärztliche Untersuchung durch - führt. Sind die Untersuchungen erfolgreich durchgeführt, ist der nächste Schritt der zur Führerscheinstelle. Der Führerscheinstelle ist zur Verlänge - rung vorzulegen: § Kartenführerschein § Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung § Zeugnis über betriebsärztliche oder Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) § Augenärztliches Gutachten § Führungszeugnis (wird in München gegen 13,00 Euro von der Führer - scheinstelle angefordert). Liegt das Alter des Antragsteller zwischen 55 und 58 Jahren, reicht die „kleine“ be - triebsärztliche Untersuchung aus. Aller - dings wird hierbei die Fahrerlaubnis ma - ximal bis zum 60. Geburtstag verlängert. Ab dem 58. Lebensjahr besteht die Mög - lichkeit, mit einer vorgezogenen MPU die volle Verlängerungsdauer von 5 Jahren zu erhalten. Wann muss die Fahrerlaubnis verlängert werden? Der Verlängerungsantrag sollte frühestens drei Monate vor Ablauf des Personenbeförderungsscheines gestellt werden. Die Verlängerung erfolgt jeweils in ganzen Jahren im Anschluss an das Ablaufda - tum. Es ist nicht das Datum des Verlänge - rungsantrags maßgebend, deshalb sollte die Verlängerung nicht zu früh beantragt werden. Übrigens: Es gibt einen Unterschied zwi - schen Führerschein und Fahrerlaubnis. Die Zuteilung einer Fahrerlaubnis ist ein Verwaltungsakt, welcher durch die Aus - stellung eines Führerscheines bescheinigt Titelthema P-Schein-Verlängerung Wie schnell fünf Jahre vergehen, zeigt, wenn die Verlängerung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung ansteht. Eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung wird nach § 48 Abs. 5 FeV für eine Dauer von nicht mehr als fünf Jahre erteilt. Sie wird auf Antrag des Inhabers jeweils bis zu fünf Jahre verlängert, wenn die Voraussetzungen für körperliche und geistige Eignung gegeben sind und keine anderen Gründe dagegen sprechen. wird. Deshalb ist der Verlust eines Füh - rerscheines (durch Diebstahl oder Verlie - ren) nicht dem Verlust einer Fahrerlaub - nis gleichzusetzen. Es liegt im Ermessen der Behörde die Ver - längerung für einen kürzeren Zeitraum zu gewähren. Gründe können Eintragungen im Verkehrszentralregister (Punkte) oder Eintragungen im Führungszeugnis sein. Einen Katalog über die Auswirkungen derartiger Vorbelastungen auf die Verlängerung gibt es nicht, die Entscheidung liegt im Ermessen der Führerscheinbehörde. Was geschieht, wenn der P-Schein schon abgelaufen ist? Ab dem Datum des Ablaufes darf nicht mehr gefahren werden! Taxifahren mit abgelaufenem Schein ist gleichzusetzen mit Fahren ohne P-Schein. Der Bußgeld - katalog sieht hier 3 Punkte sowie 75 Euro Bußgeld vor und zwar sowohl für den Fahrer als auch für den Unternehmer. Wird die Verlängerung erst nach Ablauf beantragt, ist der Antrag als Neu-Antrag zu stellen. Es sind die gleichen Unterla - gen vorzulegen. Lediglich die Bearbei - tungsgebühren sind etwas höher. Der Ortskundenachweis behält in solchen Fällen bis zu acht Jahren Gültigkeit, es sei denn, es liegen Anhaltspunkte, die dagegen sprechen, vor. (TK) TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 21
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22 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC F Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „F“ . Fahrgast – Ein scheues Wesen, das sich meistens ziemlich rarmacht, dann aber manchmal gleich in so geballter Forma - tion auftritt, dass man sich als Fiaker darüber ärgern muss, nicht mehrere Sti - che gleichzeitig fahren zu können. Nach der durchaus üppigen Vorweihnachtszeit (in der diese Zeilen noch entstanden) ein Problem, das wir bei Erscheinen dieses Heftes wahrscheinlich nicht mehr haben. Es gilt die einfache Gleichung „Fahrgast = Geld“, weshalb man oft mit J. N. Ne - stroy klagen möchte „Die Phönizier ha - ben das Geld erfunden – aber warum so wenig?" Fahrpreis – Die Fahrpreiserhöhung zum 1.12.2010 ging gegen Schrottis Befürch - tungen (was die Reaktionen der Fahrgäste betrifft) absolut problemlos vonstatten - was vielleicht auch mit dem günstigen Zeitpunkt im allgemeinen wirtschaft - lichen Aufschwung und dem sehr früh und sehr heftig einsetzenden Winter zu tun hatte. (Auch wenn's an dieser Stelle, zugegeben, eine Wiederholung ist, sei nochmals Napoleon I. zitiert: „die Deut - schen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer“ .)Und na - türlich war und ist genau viereinhalb Jahre seit der letzten Anhebung diese Ta - riferhöhung zweifelsfrei wirtschaftlich und auch „moralisch“ absolut vertretbar. Ein Kunde, der darüber meckert, dass er Sonntag morgens um Vier in Neuried beim Einsteigen in das vorbestellte Taxi jetzt 4.50 Euro auf dem Wecker vorfindet (3.30 Mindestfahrpreis und 1.20 Bestell - gebühr) möge mal um dieselbe Uhrzeit ei - nen Schlüsseldienst kommen lassen, weil er versehentlich die Wohnungstüre zuge - worfen hat - alleine für's „Grüß Gott“-Sa - gen durch den Aufsperrer („Grundpreis“, „Anfahrtspauschale“, „Sonn- und Feier - tagszuschlag“ und wie die das noch nen - nen) hätte er mindestens einmal mit dem Taxi zum Flughafen fahren können! Und dann braucht der Schlüssel-Profi, wenn er die Sache nicht mit Brimborium künstlich hinauszögert, vielleicht 30 Se - kunden, um die Türe gegen Kosten von weiteren hundert Euro wieder aufzuma - chen. Nein, wir sind nicht zu teuer - nur hinsichtlich Ortskenntnis, Fahrweise und Freundlichkeit (s. u.) oftmals viel zu schlecht! Fahrstil – Kürzlich war Schrottis zweitdienstältester Saufkumpan mit einem Kollegen von Schwabing in die Holzstra - ße auf dem Heimweg und kommentierte diese Fahrt später mit „der war ja ganz nett, aber g'fahrn is a wia a Kamikaze“ . Wenn derartige Erfahrungsberichte an Leute weitergegeben werden, die schon lange nicht mehr mit dem Taxi gefahren sind, es aber evtl. mal wieder in's Auge fassen würden, bleiben die doch lieber bei der Trambahn und dem Bus –auch wenn ihnen das durchaus vorhandene Geld in der gefüllten Börse verfault. Die meisten dieser verhinderten Schumis (bzw. jetzt: Vettels) oder schlechten Ja - mes-Bond-Imitatoren in unserem Gewer - be verkennen, dass den allermeisten Fahrgästen Sicherheit vor Schnelligkeit geht, zumal, wenn sie – wie's im Taxi halt mal so ist – neben einem wildfrem - den Menschen sitzen, dessen Fähigkeit zur Beherrschung eines Autos sie schlicht nicht einschätzen können. Ohne Blinker Slalom fahren, andere ausbremsen, mit 80 auf die rote Ampel zufahren, um dann so zu bremsen, dass nur der (hoffentlich angelegte) Gurt des Kunden die Innensei - te der Frontscheibe vor Blutspritzern be - wahrt - solche verkehrsmäßigen Rüpel - methoden lassen allenfalls auf den Charakter des Fahrers schließen, nicht aber auf die unbedingt erforderliche Be - fähigung zum gewerblichen Personen(!)- Transport. „Fahre wie der Teufel - und du wirst ihn kennen lernen“ .Wer sich zu die - sem Zweck einen schönen Baum oder Be - tonpfeiler aussucht, möge es tun - aber nicht mit Fahrgästen im Auto! Fahrtverweigerung – Das Personenbeför - derungsgesetz sieht hierzu vor: „Ein Fahrgast, der Sicherheit und Ordnung des Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 22
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23 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Fahrbetriebes gefährdet, kann von der Beförderung ausgeschlossen werden. Darunter fällt auch ein Verhalten, das geeignet ist, den Fahrer zu belästigen“ . Nochmal zur Verdeutlichung: „kann (...) ausgeschlossen werden“ - muss also nicht! Wer seine Pflichten vergisst, nur weil er stets an seine Rechte denkt, tut unserem Gewerbe und damit auch sich selbst keinen Gefallen. Halten wir es doch mit dem Münchner Komponisten Carl Orff: „Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr“ . Feinstaub – Mitte Dezember kamen Mel - dungen durch die Medien, dass die Ein - führung der „Umweltzonen“ in großen Städten keinerlei Veränderungen an der Feinstaubbelastung gebracht hätten. Praktisch zeitgleich (15.12.) hat sich Schrotti für 750 Euro einen 13 Jahre alten Ford Fiasco, Verzeihung: Fiesta, als „Winterauto“ gekauft, der u. a. (ohne Katalysator) eine grüne Plakette zur Ein - fahrtsberechtigung innerhalb des Mittle - ren Ringes aufweisen kann. Noch ältere Allerwelts-Autos gibt es kaum (zumal im „reichen“ München), und echte Oldtimer mit „H- Kennzeichen“ (mindestens 30 Jahre alt) sind sowieso wieder von der Regelung ausgenommen. Deren Zahl ist nachvollziehbar äußerst gering – und solche Schätzchen werden von ihren Be - sitzern ohnehin nur sehr selten wirklich ausgefahren. Mit anderen Worten: was soll der Quatsch? Hier wurden und wer - den auf Steuerzahlerkosten durch das Aufstellen der Schilder und den riesigen Verwaltungsaufwand Unsummen an Geld verbraten – für nix und wieder nix! Na - türlich ist nur die böse EU schuld, die sich auch schon mal mit Liebe zum Detail um den Krümmungsgrad von Bananen oder die Entlüftung von Kuhställen bei jahrhundertealten Bauernhöfen kümmert. Für diese Schreibtischtäter gilt der Spruch: jede Null verzehnfacht das Problem! Freundlichkeit – beginnt schon damit, dass man (wenn irgend möglich) aus dem Wagen aussteigt, um die Türe aufzuhalten und „Grüß Gott“ oder „Hallo“ oder was auch immer zu sagen. Schwierigen Kun - den, die auf Krawall gebürstet sind, hat man damit bereits blitzartig den Wind aus den Segeln genommen. Das sind Schrottis praxiserprobte Erfahrungswerte! Völlig unverständlich ist es, wenn selbst an klassischen Einsteiger-Ständen wie z. B. dem „Tal“ oder dem „Promenade“ der Erste mit aufgeschlagener Zeitung in der Kiste hockt und erst dann merkt, dass Kundschaft gekommen ist, wenn die Türe oder der Kofferraumdeckel aufgeht. Zur Grund-Freundlichkeit (sowie übrigens zur Vermeidung von Missverständnissen) ge - hört es auch, den erhaltenen Fahrauftrag zu wiederholen und nicht einfach wortlos anzufahren. Schließlich kann man sich z.B. zwischen „Romanstraße“ und „Groh - mannstraße" leicht einmal verhören, zu - mal – neben zwischenzeitlich einem Großteil unserer Fiaker – auch viele Fahr - gäste in der deutschen Sprache und Aus - sprache nicht besonders sicher sind. Schließlich und endlich gehört auch eine freundliche Verabschiedung des Kunden zum guten Dienstleister – unabhängig von der Höhe des Trinkgeldes! Wer nur griesgrämig hinter seinem mit Bisspuren versehenen Lenkrad hockt darf sich nicht wundern, wenn sich die Begeisterung der Kundschaft in regelmäßig gar kärglichen Trinkgeldern ausdrückt. Fast – hätte Schrotti sein Lieblingsthema vergessen, nämlich den aktuellen Lagebe - richt an der Ampel-Front: hier ergab es sich zuletzt tatsächlich, dass die Lichtzei - chenanlage am Beethovenplatz nachts gelegentlich ausgeschaltet war. Dafür war bei Entstehen dieser Zeilen die Ampel auf der Nordseite des Harras ganz neu – und selbstredend so geschaltet, dass … na, Sie wissen schon. Am letzten Samstag vor Weihnachten war mal wieder neben dem zentralen Ver - kehrsknotenpunkt Buttermelcher/Klenze (zwei Einbahnen kreuzen sich) auch die Fußgängerampel auf der Ludwigsbrücke ganznächtig in Dauerbetrieb – und nicht etwa per Knopfdruck auf Abruf. Aber auch die unglaublich wichtige Ampel an der Ecke Hansjakob/Sankt Veit oder Schatzbogen/Halfinger (wie alle anderen Ampeln am Schatzbogen) sorgten mit ihrem Lichterglanz für vorweihnachtliche Stimmung. Halt, eine nicht: Schatzbogen Ecke Kreillerstraße (die einzig wichtige Kreuzung weit und breit) kam auch bei ausgeschalteter Ampel gut über die Zeit. Gottlob war in der vorgenannten Nacht die Rotlichtzone an der stark frequentier - ten Einmündung Arnulf/Nibelungen (ca. 50 Meter vorm Romanplatz) in Dauerbe - trieb, wie auch Nymphenburger/Volkart oder Wendl-Dietrich-/Renatastraße aus - nahmslos und nachhaltig für Sicherheit sorgten und sorgen. Wo sich selbst Fuchs und Hase nicht mehr „Gute Nacht“ sagen, weil sie längst eingeschlafen sind, leuchtet für uns im - mer noch ein Lichtlein durch die finstre Nacht und zeigt uns damit, dass unsere Münchner Ampel-Profis immer und je - derzeit an uns denken. Da wird einem doch warm um's Herz! DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 23
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24 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Ohne Worte 3093 Regeln ohne Ende X-mal wurde darauf hingewiesen, den Fahrerausweis sichtbar für den Fahrgast im Taxi zu platzieren. Ein Appell an die Vernunft. Bisher ohne Sanktionen, aber anscheinend wirken heutzutage nur Strafen. Merkt man eigentlich noch, von welch unglaublichem Regelungswahn man umgeben ist. Auf jedem Kilometer Straße stehen zwanzig Tafeln, auf jedem Produkt sind Aufschriften sichtbar, wie lebensgefährlich dies eigentlich ist. Jede Auto-Gebrauchsanweisung hat die Stärke eines Telefonbuchs. Jede Zigarettenschachtel ist voll gedruckt mit tod - bringenden Hinweisen. Helmpflicht auf dem Rad und den Skiern. Aber das nutzt alles nichts. Wirksam ist nur die umgehende Sanktion. Die Sofortkasse oder Bestrafung wird als Absolution für das weitere Fehlverhalten gesehen. Mit der Konsequenz, dass die Bedienungsanleitungen und Warnhin - weise noch länger und mehr werden. Dann werden wir irgendwann vor lauter Paragraphen und Warntafeln den Weg überhaupt nicht mehr finden. Also rein mit dem Fahrerausweis, bevor es ernst wird … Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. Viele Erlebnisse im Taxi, über die wir im TAXIKURIER seit Jahren berichten, sind kurios und originell, selten sind sie abenteuerlich, wie Cornelia Corba, die Le - bensgefährtin des kürzlich verstorbenen Thomas Fuchsberger, zum Besten gab. Vor Jahren bereisten die Beiden Burma, ein nicht unproblematisches Land. Ein Taxifahrer sollte sie zu einer Schiffs-Anlegestelle bringen, die Fahrzeit war mit 3 Stunden veranschlagt. Nach 2-Stündiger Fahrt durch Pampa und Gebirge wurde das Taxi durch die Polizei gestoppt. Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba ver - standen kein Wort des Dialogs zwischen Taxifahrer und Polizei. Der Taxler mein - te, er müsse schnell in ein Reisebüro und die Papiere regeln. Er ließ Cornelia und Thomas zurück. Nach endlosen 10 Stunden Wartezeit kam der Taxifahrer endlich zurück. In der Zwischenzeit wurden sie von Einheimischen mitten im Gebirge mit Getränken versorgt. Grund für die Zwangspause war, dass das Taxi ein Gebiet durchquerte, wo Rubin- und Goldvorkommnisse existieren und eine spezielle Ge - nehmigung notwendig gewesen wäre. Das Schiff war natürlich weg und Cornelia Corba summte das Lied „Ein Schiff wird kommen“ .Die Schauspielerin spielt im Stück “Johnny Cash“ vom 25. Januar bis 19. Februar in der Komödie im Bayeri - schen Hof eine Hauptrolle und wird den Taxifahrern am Promenadeplatz gerne noch Näheres zu diesem Abenteuer erzählen. (PR) Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi Cornelia Corba Promitalk 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 09.02.2011 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § München und das Umland § Verlängerung P-Schein Was alles zu beachten ist § Taxi-Check München Tarifkunde § Ski-WM in Garmisch Auch unsere Stadt profitiert vom alpinen Spektakel SPECKGÜRTEL TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 24
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Taxi-Check München Kennen Münchens Taxler die neuen Tarife? Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Die Bewertung 2222 grandios 222 sehr gut 22 gut 2 befriedigend – nicht überzeugend Der MVG praktiziert es jährlich. Bei den Münchner Taxitarifen hingegen war die Preislage seit mehr als 4 Jahren stabil. Nach einstimmiger Zustimmung des Stadtrats konnten Ende letzten Jahres nun auch Münchens Taxler aufatmen. Die Erhöhung des Taxitarifs in München trat am 1. Dezember 2010 in Kraft. Mit durch - schnittlich 10% Steigerung orientiert sich die Taxizunft an der Inflationsrate. In Zeiten, in denen der sprunghafte Anstieg der Treibstoffpreise auch von unseren Kunden wahrgenommen wird, können wir hoffentlich auf deren Verständnis zählen. Nach einem Monat Laufzeit war unser Taxi-Scout unterwegs und hat die Tarif- Sicherheit unserer Fahrer geprüft. Taxi 1: 222 (Nr. 283, 4. Januar, 18.20 Uhr, Ostbahnhof) Die frostigen Außentemperaturen zwingen die Fahrer in ihre bequemen Sitzpolster. Nur ungern öffnet dieser Mann das Sei - tenfenster für meine lästigen Fragen. Aber weil ich gar so interessiert bin, bekomme ich dann meine tariflichen Auskünfte. Mit rechnerisch korrekten 9% erfahre ich vom Anstieg der Gesamt-Tarif-Erhöhung. Nachdem ich noch etwas weiterbohre, weiß ich dann auch, dass sich der Grund - preis um 40 Cent erhöht hat. Taxi 2: 22 (Nr. 2085, 4. Januar, 18.35 Uhr, Ostbahnhof) Diese Frau möchte nicht über Geld sprechen. So stehen hier auf meine inter - essierte Anfrage lediglich 20 Cent Erhö - hung im Tarifraum. Die Taxidame been - det das Gespräch, indem sie losfährt und zum vorderen Taxi aufschließt. Ihr Glück, denn so blieben ihr kniffelige Tarif- Fragen erspart. Taxi 3: 22 (Nr. 2947, 4. Januar, 18.55 Uhr, Ismaninger/Langer) Liegt es wirklich am harten Winter? Die - ser Taxler hat Pause gemacht und geht nun im Eilschritt auf sein Taxi zu. Ich will ihn abpassen, um mit ihm in der Frischluft die aktuellen Tarif-Debatten zu starten. Schwupp! Schon sitzt er in sei - nem Wagen und ich erfahre lediglich, dass seit 1. Dezember eine neue Tariford - nung gilt. Alles im Schnitt 10% teurer. Fenster zu und Basta. Taxi 4: 222 (Nr. 2948, 8. Januar, 16.55 Uhr, Kölner) Still und provinziell wirkt der beschauli - che Standplatz vor dem Klinikum. Nur ein einziges beständig wartendes Taxi steht zur Auswahl. Eine Taxi-Frau sitzt geduldig hinter dem Steuer. Nachdem ich mein Interesse für die neuen Tarife be - kunde, hapert’s aber am vorher|nachher- Vergleich. So ist laut ihrer Angabe die Grundgebühr um 60 Cent, von 2,70 Euro auf 3,30 Euro angestiegen. Nicht ganz korrekt, da hier einmal ohne und einmal mit erster Schalteinheit gerechnet wird. Taxi 5: 2222 (Gewinner) (Nr. 3439, 9. Januar, 16.55 Uhr, Nordbad) In München leuchten nur noch die Taxi- Schilder. Die Stadt scheint auch nach der „staden“ Zeit wie ausgestorben. Wieder nur ein Taxi am Standplatz, aber endlich ein Treffer. Dieser Mann hat seine Haus - aufgaben gemacht. Die korrekten Taxi- Tarife sprudeln nur so in mein Gehör. Ergänzend werden mir die regressiven Ki - lometerpreise erörtert. Damit ist gemeint, dass der Preis für die ersten Kilometer teurer ist, als für die jeweils weiteren. Jetzt blick ich endlich durch! Gewinner: Rolf Grossherr Seeriederstr. 9, 81675 München 25 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Anwaltskanzlei Arikan Rechtsanwältin Gariban Arikan Tätigkeitsschwerpunkte: Unfallregulierung Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot In meiner Kanzlei werden Sie rund um das Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, gerne auch auf Türkisch. Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61 www.kanzlei-arikan.de kontakt@kanzlei-arikan.de TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 25
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26 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Im Januar … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1911) 06. Februar – Ronald W. Reagan, 40. Präsident der Vereinigten Staaten wird geboren. 19. Februar – Erstmals wird beim Druck der „Frankfurter Zeitung“ das Tiefdruckverfahren eingesetzt. … vor 75 Jahren (1936) 06. Februar – Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen. 15. Februar – Eröffnung der X. Internationalen Automo - bilausstellung in Berlin mit der Ankündigung, einen „Volkswagen“ zu bauen. … vor 50 Jahren (1961) 01. Februar – Die Borgward-Autowerke erhalten vom Land Bremen einen 50-Millionen-Kredit. 15. Februar – Die gesamte amerikanische Eislaufelite ist bei einem Flugzeugabsturz bei Brüssel ums Leben gekommen. … vor 25 Jahren ( 1986) 27. Februar – In Erlangen wird das erste deutsche Kind geboren, das im Embryonalstadium vorübergehend tiefgefroren war. 28.Februar – Der schwedische Ministerpräsident Olaf Palme wird in Stockholm hinterrücks erschossen. … vor 1 Jahr (2010) 2. Februar – Der Bau des umstrittenen Bahnprojekts „Stuttgart 21“ startet offiziell. 20. Februar – Margot Käßmann, Ratsvorsitzende der Evangelische Kirche, wird mit 1,54 Promille am Steuer erwischt. (PR) Witz des Monats Der Meister erwischt den Lehrling beim Zigarettenrauchen. Er schimpft: „Du, gell, bei da Arbat wird fei net graucht!“ Darauf sagt der Lehrbub: „Wenn i rauch, arbat i ja net! Profitiert München vom Umland – oder ist es umgekehrt. Im „Speckgürtel“ – Titelthema haben wir versucht, darauf eine Antwort zu finden. Wir sind sicher, Ihnen gefällt unse - re Idee, das Titelbild „speckig“ zu gestalten. (PR) Zum Titelbild Foto: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 26
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27 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 § Das höchste Riesenrad der Welt mit 160 Metern steht in Singapur. Eine Rundfahrt in den klimatisierten Kabi - nen dauert 40 Minuten. § Die längste beleuchtete Rodelbahn der Alpen misst 14 Kilometer und ist die Attraktion von Bramberg im Salzburger Land. § Etwa 50% der deutschen Bevölkerung haben einen sozialversicherungspflich - tigen Arbeitsplatz. § 90 Prozent des weltweiten Regens geht über den Meeren nieder. § Nach dem Verbrennen eines Verstorbe - nen bleiben zweieinhalb bis dreiein - halb Kilo Asche übrig. Entscheidend ist dabei die Menge an Kalk, die in den Knochen eingelagert war. (PR) Die fünf Weisheiten des Monats 5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN Kurze Frage – Klare Antwort Hermann S. will wissen: „Man hört immer wieder von sogenannten Klassen bei den Kindersitzen. Wie viele Klassen gibt es denn und welche sind das?“ Kinder bis 12 Jahre sind nach § 21 Straßenverkehrsordnung mit speziellen Rückhalteeinrichtungen zu sichern, wenn sie kleiner als 150 cm sind. Älte - re oder größere Kinder benutzen den regulären Gurt. Die Rückhalteeinrich - tungen (Kindersitze/Sitzkissen) müssen amtlich genehmigt und für das Kind geeignet sein. Amtlich genehmigt sind Rückhalteeinrichtungen nur mit einer ECE–Prüf - plakette, auf der die Gewichtsklasse, der Herstellername und die Prüfnorm angegeben sind. Die Plakette muss lesbar, dauerhaft und verschleißfest am Kindersitz angebracht sein. Seit dem 8. April 2008 dürfen nur noch Kindersitze verwendet werden, die die ECE Regelung 44 in der aktualisierten Fassung „03“ oder „04“ (ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04) erfüllen. Kindersitze werden in fünf Klassen unterteilt: § Klasse 0: Körpergewicht von weniger als 10 kg (bis ca. neun Monate) § Klasse 0+: Körpergewicht kleiner 13 kg (bis ca. zwei Jahre) § Klasse I: Körpergewicht von 9 kg bis 18 kg (bis ca. vier Jahre) § Klasse II: Körpergewicht von 15 kg bis 25 kg (bis ca. sieben Jahre) § Klasse III: Körpergewicht von 22 kg bis 36 kg (bis ca. zwölf Jahre) Babyschalen dürfen nur rückwärtsgerichtet, entgegen der Fahrtrichtung angebracht werden. Kindersitze der Gewichtsklasse I sind in oder gegen die Fahrtrichtung, Sitze der Klassen II meistens in Fahrtrichtung und Kin - dersitze der Klasse III ausschließlich in Fahrtrichtung einzubauen. Haben Sie in Ihrem Fahrzeug einen betriebsbereiten Beifahrer-Airbag, so dürfen auf dem Beifahrersitz für Kinder keine Rückhalteeinrichtungen entgegen der Fahrtrichtung angebracht werden. Ragt der Kopf eines Kindes bei Verwendung eines geeigneten Sitzkissens über die Rückenlehne hinaus, müssen Kopfstützen vorhanden sind. Alle Fahrgäste müssen zumindest mit den vorgeschriebenen, eingebauten Sicherheitsgurten gesichert werden. Im Taxi ist die Verpflichtung zur Sicherung von Kindern mit amtlich genehmigten und geeigneten Rückhalteeinrichtungen aber auf zwei Kinder mit einem Gewicht ab 9 kg (Klas - se I,II,III) beschränkt, wobei wenigstens für ein Kind mit einem Gewicht zwischen 9 und 18 kg (Klasse I) eine Sicherung möglich sein muss; diese Ausnahmeregelung gilt nicht, wenn eine regelmäßige Beförderung von Kindern gegeben ist. Wer gegen diese Vorschriften verstößt, dem droht ein Verwarnungsgeld in Höhe von 40 Euro bei einem oder von 50 Euro bei mehreren Kindern. Im Falle eines Unfalls ist eine straf- und zivilrechtliche Haftung möglich. (FK) TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 27
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Wirtschaftliche und finanzpolitische Aspekte Enorme soziale, ökonomische und ökologische Probleme entstehen dadurch, dass in den umliegenden Gemeinden Münchens insbesondere durch die Stadt- Umland-Wanderung relativ einkommensstarke Haushalte wachsen, vom breiten Angebot Münchens profitieren, ohne über Steuern zu dessen Finanzierung beizutragen. Ein Großteil der Erwerbstätigen arbeiten als Pendler in der Landeshauptstadt, zahlen die Lohn- und Einkommensteuer aber in den Wohnsitzgemeinden. Die täglichen Auto-Schlangen zur Rush- Hour in und aus der Stadt belegen diese These. Der Begriff Speckgürtel bezieht sich ironisch auf dieses Missverhältnis. Stadtentwicklung und Raumordnung Durch die Besiedlung im Umland großer Städte verschwimmt die klare Trennung zwischen Stadt und Land. Stadt und umliegende Gemeinden wachsen zusammen. Die Entwicklung eines Speckgürtels trägt auch zur Ausbildung städtischer Monokulturen bei. Die strikte räumliche Trennung von Wohn- und Arbeitsbereich führt zur Bildung von Trabantenstädten, die manchmal tagsüber wie ausgestorben wirken, zur kulturellen Auszehrung der Städte, die von den Menschen nach Feierabend fluchtartig verlassen werden und zur Entwicklung permanenter Verkehrsüberlastung durch die Pendlerströme zwischen Speckgürtel und Innenstadt führen. München und der Speckgürtel Klingt es nach Spott, wenn man Umlandgemeinden verdeutlichen will, wie viel sie der Landeshauptstadt und ihrer Stärke zu verdanken haben? Es liegt sicher nicht am urbanen Flair z.B. von Unterföhring Titelthema München und der „Speckgürtel“ – man profitiert gegenseitig oder Ismaning, wenn sich dort so viele Firmen ansiedeln, sondern an der Nähe zu München. Seit 2009 existiert die „Europäische Metropolregion München“ (EMM). Dieser Verbund beschäftigt sich mit der Vermarktung im Konzert der großen Wirtschaftszentren in der Welt. Oberbürgermeister Christian Ude ist Vorsitzender der EMM und betont, dass nur bei einer Bündelung der Kräfte von Städten und Kreisen ein so enorm starker Raum bestehen kann. Die Münchner Mischung, das Nebeneinander verschiedener Branchen und Betrieben unterschiedlicher Große macht den Raum München so erfolgreich. Foto: www.atelier-tacke.de 28 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Unter einem Speckgürtel versteht man umgangssprachlich die suburbane Umgebung einer Stadt. Der Begriff bezieht sich auf politisch selbständige Gemeinden außerhalb der Stadtgrenzen. Die Kernstadt und das Umland bilden zusammen ein organisches Ganzes, die Stadtregion. Genießen Sie Luxus pur! Mit unserem 5 Sterne Erotic-Club bieten wir Ihnen grenzenlose Möglichkeiten, exklusiv Ihren Fantasien freien Lauf zu lassen... Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gärtnerstrasse 60 Ì 80992 München T elefon +49 (0) 89 143 90 620 www.monaco-nightclub.de TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 28
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Berge – Seen - Wiesn Prachtbauten, Berge und Biergarten-Idyl - le laden Touristen aus aller Welt in den Raum München. Die Schlösser in Bayern sind Touristen-Magnete, nicht nur für Disney-Fans. Über 100 Millionen Besu - cher kommen jährlich nach München und geben über 6 Milliarden Euro aus. Von der Finanzkrise war in der Isarmetropole kaum etwas zu spüren. Die Hälfte der rund 11 Millionen Übernachtungen in München sind Bescher von Messen und Kongressen. München und sein Umland bieten für jeden, ob Tourist oder Ge - schäftsmann eine Bandbreite, die welt - weit wohl einzigartig ist. Infrastruktur Die Stadt und ihr Umland wachsen, Mün - chen und sein Speckgürtel bringen es Ende 2009 auf 2,6 Millionen Einwohner. Die Stadt München schätzt, dass diese Zahl bis zum Jahr 2015 um 160.000 Menschen steigt. Sie alle werden sich in diesem Raum bewegen müssen – zur Ar - beit, Schule, zum Einkaufen und in ihrer Freizeit. Der Verkehr wird weiter anwach - sen. Doch schon jetzt befinden sich viele Verkehrsmittel und Verkehrswege an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Die Verant - wortlichen müssen sich etwas einfallen lassen, um dem drohenden Verkehrsin - farkt zu entgehen. Der Südring würde einen Teil der Probleme lösen. Die zweite S-Bahn-Stammstrecke ist gerade jetzt in Diskussion. Dem Verkehr in München nutzt ein weiterer Ausbau des U-Bahn- Netzes ganz bestimmt, was man über die neuen Tram-Linien keinesfalls behaupten kann. Konsequenzen für das Taxi Unsere Stadt und sein Umfeld boomt und das wird auch so bleiben. Da München und seine Flächen begrenzt sind, werden immer mehr Unternehmen ihren Platz und (Gewerbesteuer)-Plätzchen im Speckgürtel finden. Da die Land-Taxis mit ihrer Kapazität an Grenzen stoßen, bestellen immer mehr Unternehmen und Personen ihr Taxi bei der Taxi-München eG. Wir mit unserer Quantität sind allen anderen Anbietern überlegen. Voraussetzung ist Qualität und Preiswürdigkeit. Die an - fahrtsfreien Gemeinden gehören eher ausgebaut, denn eingeschränkte Taxi - unternehmer und Taxifahrer sollten die Stadt und das Umland so sehen, wie es auch die Besucher und Bürger sehen: als ein Ganzes. Dann profitiert die Stadt vom Speckgürtel – und umgekehrt! (PR) 29 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV 8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP 'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+ $OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP (UVWHUZHUE RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ )KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG 3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7D[L0LHWZDJHQ 5LGOHUVWU0QFKHQ 7HO(0DLOLQIR#]HPEDGH 0RELV8KU 'L0L)UELV8KU Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 München-Statistik Unsere Stadt in Zahlen Autostadt München – Der Kraftfahrzeugbestand 1 nach Stadtbezirken Stadtbezirk Kraftfahrzeuge insgesamt auf 100 Einwohner/innen 2 1 Altstadt-Lehel 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt 3 Maxvorstadt 4 Au-Haidhausen 5 Sendling 6 Schwabing-West 7 Sendling-Westpark 8 Schwanthalerhöhe 9 Neuhausen-Nymphenburg 10 Moosach 11 Milbertshofen-Am Hart 12 Schwabing-Freimann 13 Bogenhausen 14 Berg-am-Laim 15 Trudering-Riem 16 Ramersdorf-Perlach 17 Obergiesing 18 Untergiesing-Harlaching 19 Thalkirchen-Obersendling- Forstenried-Fürstenried-Solln 20 Hadern 21 Pasing-Obermenzing 22 Aubing-Lochhausen-Langwied 23 Allach-Untermenzing 24 Feldmoching-Hasenbergl 25 Laim Nicht zuordenbare Fahrzeuge München zusammen Quelle: Kreisverwaltungsreferat München, Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle 1) Stand: 31.12.2008; ohne Streitkräfte. Nur Fahrzeuge des fließenden Verkehrs (ohne Außerbetriebssetzungen) 2) Hauptwohnsitzbevölkerung Statistisches Amt München 18 984 19 260 30 307 23 538 20 910 15 629 27 156 12 077 37 125 27 772 43 631 42 569 43 612 18 435 33 282 45 568 17 366 21 153 44 444 20 063 35 230 19 237 18 144 25 192 23 765 8 684 457 97 40 62 38 37 41 52 43 43 57 64 66 57 46 56 44 36 43 64 43 54 50 63 45 46 – 50 TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 29
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30 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit l angem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Der Krieg auf Moosachs Straßenschildern (Teil 1) 1747 bis 1815 19. August 1913 also benannte der Magi - strat etliche Straßen nach kriegerischen Ereignissen und Personen mit Wirksam - keit zum 1. Januar 1914. Der Begriff des „Befreiungskrieges“ spielte hier eine zen - trale Rolle; gemeint war die Befreiung von der Vorherrschaft Frankreichs über den europäischen Kontinent mit militäri - schen Mitteln. Zuvor hatten die Straßen harmlos nach örtlichen, dörflichen Gege - benheiten und Personen geheißen. Bayern zusammen mit Frankreich gegen Österreich In diesem Zusammenhang scheuten sich die Münchner Stadtväter aber nicht, dem ungeliebten, großen Nachbarn Österreich eins auszuwischen, indem man auf den Straßenschildern an zwei Schlachten er - innerte, die das Königreich Bayern zu - sammen mit Frankreich gegen Österreich gewonnen hatte. Dass Bayern kurz darauf die Seiten wechselte, tat der Sache keinen Abbruch, sondern galt als besonders raffiniert. § Abensbergstraße mit der amtlichen Erklärung: „Schlacht bei Abensberg an der Donau am 20. April 1809“, davor Bertholdstraße; § Eggmühlstraße mit der Erklärung: „Schlacht bei Eggmühl an der Donau am 22. April 1809“, zuvor Birkenstraße. Bayern zusammen mit den Großmächten gegen Frankreich Vom Bahnhof Moosach kommend kann man gar nicht anders, als durch die Groß - beerenstraße zu fahren. Der hundertste Jahrestag der Schlacht bei diesem Ort in Brandenburg war der aktuelle Anlass für den Münchner Magistrat, die Eisenböckstraße kriegerisch umzubenennen nach: „Sieg der Verbündeten im Befreiungskriege am 23. August 1813“ .Folgende Straßen erhielten ebenfalls am 19. August 1913 neue Bezeichnungen: § Breslauer Straße: „Hauptstadt Schle - siens, von welcher aus König Frie - drich Wilhelm III. von Preußen am 17. Mai 1813 den Aufruf zum Befrei - ungskampfe erließ“, davor Ringbahn - straße; § Dresdner Straße: „Um Dresden, Haupt- und Residenzstadt des König - reiches Sachsen, fanden im Befrei - ungskrieg 1813 mehrtägige Kämpfe statt.“, davor Leisgangstraße; § Ferdinand-Schill-Straße: „Starb am 31. Mai 1809 für Deutschlands Befrei - ung den Heldentod.“, bis dahin Fried - hofstraße. Zwischen Dachauer und Hanauer Straße beim Westfriedhof gelegen, existiert sie heute nicht mehr. § Gneisenaustraße: „August Graf Neid - hardt von Gneisenau, Generalfeld - marschall, geboren 23. August 1760, gestorben 17. Oktober 1831, hervorragender Führer in den deutschen Befreiungskriegen“, zuvor Heuchel - straße; § Hanauer Straße: „Schlacht am 30. und 31. Oktober 1813, in welcher die Bayern unter Feldmarschall Wrede gegen Napoleon fochten“, zuvor Sendlinger Weg. § Hardenbergstraße: „Karl August Fürst von Hardenberg, preußischer Staats - kanzler zur Zeit der Befreiungskriege, geboren 31. Mai 1750, gestorben 26. November 1822“, bis dato Kapellen - straße; § Leipziger Straße: „Zum Gedächtnis der Völkerschlacht bei Leipzig 16. bis 19. Oktober 1813“, zuvor Schulhaus - straße; Der TAXIKURIER berichtete in seiner Ausgabe 02/2009 zum Thema „Straßen - namen in Trudering und Moosach: Berg - steigen als Kriegserlebnis“ über einige Benennungen in Moosach, deren Erklä - rungen zu ihrer Entstehungszeit im Jahr 1934 den Bergsport mit kriegerischen Empfindungen verbanden. In Moosach waren dies aber nicht die einzigen Stra - ßennamen, die mit einem Krieg zu tun hatten. Der Blick zurück in die Vergangenheit Der Erste Weltkrieg (1914-1918) lag be - reits vor seinem Beginn jahrelang in der Luft, Aufrüstung und Kriegsbereitschaft nahmen auf allen Seiten immer stärker zu. In diese Zeit fiel die Eingemeindung von Moosach am 1. Juli 1913, und hier bot sich dem Magistrat – wie der Stadtrat bis Ende 1918 hieß – die Möglichkeit, die allgemeine Bereitschaft zum Krieg auf deutscher Seite in Umbenennungen im neuen Stadtteil zu dokumentieren. Dabei griff man in den Fundus einer als ruhm - reich empfundenen Vergangenheit, die damals rund 100 Jahre zurücklag. Am Dr. med. Manfred C. G. Hingerle Alle Untersuchungen für Führerscheinerwerb und Führerscheinverlängerungen seit 1979 zu besonders kostengünstigen, fairen und freundlichen Bedingungen Untersuchungszeiten: Montag bis Freitag : 8:00-12:00 Montag, Dienstag, Donnerstag: 14:00-19:00 Zur „kleinen Untersuchung“ kommen Sie ohne Anmeldung, Zur „großen Untersuchung“ wenn möglich mit Anmeldung. Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 30
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31 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 § Scharnhorststraße: „Gebhard Johann von Scharnhorst, General, Führer in den Befreiungskriegen, geboren 12.11.1755, gestorben 28.6.1813“, davor Ferchlstraße. Zentraler Erinnerungsort der Befreiungs - kriege war der Schauplatz der Völker - schlacht bei Leipzig, die mit einer Nieder - lage Frankreichs unter Napoleon gegen die vereinigten Heere von Österreich, Preußen, Russland und Schweden (auch einige bayerische Abteilungen waren be - teiligt) endete und das Ende der französi - schen Vorherrschaft in Deutschland brachte. Genau einhundert Jahre später, am 18. Oktober 1913, wurde in Anwesen - heit sämtlicher deutscher Fürsten, darun - ter Prinzregent Ludwig von Bayern, seit dem 5. November 1913 König Ludwig III., in Leipzig das Völkerschlachtdenkmal vom deutschen Kaiser Wilhelm II. eröff - net, und zwar an genau der Stelle, an der die heftigsten Kämpfe gewütet hatten und rund 70.000 Soldaten auf beiden Seiten getötet oder verwundet worden waren. Der hauptsächliche offizielle Beitrag Münchens zu diesem patriotischen Groß - gedenktag bestand in den Moosacher Straßenbenennungen. Im Ersten Weltkrieg 1914 - 1918 Kurz nach Beginn des Ersten Weltkrieges am 1. August 1914 dachte der Münchner Magistrat noch einmal an die Zeit vor hundert Jahren und entschied sich am 7. Oktober 1914 für zwei kriegerische Neu - benennungen in Moosach: § Caubstraße: „Bei Caub überschritt Blücher in der Neujahrsnacht 1814 den Rhein.” Gebhard Leberecht, Fürst Blücher von Wahlstatt (1742-1819), hatte als preußischer Befehlshaber bei Leipzig kämpfen lassen und verfolgte Ende 1813 nach der Völkerschlacht von Leipzig die französische Armee nach Westen. § Lützowstraße: „Friedrich Adolf Frei - herr von Lützow, geboren 18. Mai 1782, errichtete 1813 sein Freikorps, das ruhmvoll in den Schlachten von 1813 bis 1815 mitkämpfte. Er starb als Generalmajor a.D. am 6. Dezember 1834 zu Berlin.“ Die inzwischen auf - gelassene Lützowstraße lag ebenfalls zwischen Dachauer und Hanauer Straße. Die Nachkriegszeit In Moosach wurde nach dem Krieg, am 3. September 1925, noch der Seydlitzplatz geschaffen, dessen Erläuterung heißt: „Friedrich Wilhelm von Seydlitz, bekann - ter preußischer Reitergeneral, geboren 3. Februar 1721, gestorben 8. November 1773“ .Die Seydlitzstraße entstand erst am 24. Oktober 1935, damit Platz und Straße namentlich beisammen lagen. Weil man schon einmal bei den Generä - len war, kam aus der ferneren kriegeri - schen Vergangenheit am 22. Juli 1926 noch die Dessauerstraße dazu, benannt nach: „Leopold I, genannt ‚der alte Dessauer’, Fürst von Anhalt-Dessau, preußischer Heerführer, geboren 3. Juli 1676, gestorben 9. April 1747“ . Thematisch benachbart bildeten zwei weitere Straßen den vorläufigen Ab - schluss der militärisch angehauchten Straßenbenennungen in Moosach: Seit dem 19. September 1929 erinnert die Ehrenbreitsteiner Straße an die von französischen Truppen 1799 zerstörte „Festung am Rhein“ sowie die Anderna - cher Straße an den „Ort am Rhein“, der von 1794 bis 1814 französisch besetzt war. (BW) Demnächst berichtet der TAXIKURIER über das Anschlussthema „Der Krieg auf Moosachs Straßenschildern (II) 1914 bis 1918“ Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 31
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32 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelie r- tacke.de Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. ALTES HACKERHAUS Sendlinger Straße 14, Telefon (089) 2 60 50 28 Ohne Ruhetag, 10.00 Uhr – Schluss warme Küche bis 23.00 Uhr Zum Anfang ein bisserl Historie (teils den Angaben auf der Rückseite der Speisekar - te entnommen): Die Geschichte des Hau - ses geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1738 erwirbt der Brauer Simon Hacker das Haus. Da die männliche Linie der Familie Hacker ausstirbt, kommt Josef Pschorr durch die Ehelichung einer Enke - lin des o. gen. Simon Hacker, Therese Hacker, in den Besitz des Grundstückes. (Schon der Vater des Testers zitierte sei - nen drei Söhnen gerne, aber erfolglos, den alten Spruch: „Was du nicht erarbei - ten kannst, musst du halt erheiraten“ – aber zurück zur Geschichte:) Später, im Jahre 1829, kauft die Familie Pschorr zwei Nachbargrundstücke dazu und baut das heute existierende Haus. Dieses steht – abgesehen von den Beschädigungen im Krieg – seit dem Jahre 1831 unverändert an gleicher Stelle. Nach zwei weiteren Generationen (Mathias Pschorr sen. und Mathias Pschorr jun.) stirbt auch die männliche Linie dieser Familie aus; zwei Nichten des Letztgenannten, der im Jahre 1900 kinderlos verstorben war, sind die Erbinnen. Von diesen wird schließlich im Jahre 1946 das Haus an die Hacker- Brauerei verkauft. Nach kriegsbedingtem Wiederaufbau und weiteren Renovierungen wird das Haus schließlich seit 1985 von der Pächter-Familie Pongratz betrieben – welche übrigens mit dem Wirt vom Pau - lanerkeller am Nockherberg und Wies'n - wirt Peter Pongratz nicht verwandt ist. Schräg links gegenüber unserem Taxistand kommen wir vom Eingang in der Sendlin - ger Straße zunächst in die Schwemme, wo es am vorletzten Donnerstag-Abend vor Weihnachten tobt und wogt. Dunkelroter Steinboden, ein niedriges Kreuzgewölbe und viel Holz an der Wand machen einen sehr gemütlichen Eindruck, und gleich links davon, durch eine Glaswand ge - trennt, findet sich ein Stüberl, welches zu - dem noch von einer hölzernen Kassetten - decke geziert wird. Geradeaus weiter geht's in den nächsten Raum, der wiederum ein Kreuzgewölbe, dafür aber dunklen Holzboden aufweist, und links davon geht es in den Wintergarten, der von einer gar gewaltigen Markise gegen Regen, Schnee und Was-Sonst-Noch geschützt wird. Hier sitzt man auf Kopfsteinpflaster an Garten - tisch-Garnituren (Tische voll gedeckt) und wurde am Besuchsabend bei minus acht Grad durch einen Gasstrahler effektiv vor Auskühlung bewahrt. Die Halbe Hacker-Pschorr kostet 3.95 Eu - ro, das Hefeweißbier 4.10, und unter den alkoholfreien Getränken (branchenintern abgekürzt „AfG“) muss man schon sehr lange suchen und kopfrechnen, bis man auf 0,75 Liter Mineralwasser zu 4.90 Euro - umgerechnet 3,27 für den halben Liter - trifft, was dann also weniger als die bil - ligste Halbe Bier (s. o.) wäre. Selbst die bei Kindern beliebten „Kracherl“, also Zitronen- oder Orangenlimo oder Spezi sind mit (umgerechnet auf die „Halbe“) jeweils 4.125 Euro noch teurer als das Weißbier. Aber - wie früher schon mal an dieser Stelle ausgeführt - die Brauereien zwingen ihre Pächter zu dieser Preispoli - tik. Insofern sei also Nachsicht geübt. Die Speisekarte besteht im Prinzip nur aus einem Blatt, welches aber aufgeschlagen fast die Ausmaße einer „tz“ oder „AZ“ hat, - und ist optisch / graphisch wirklich gut gemacht: sinnvoll geordnet, groß geschrie - ben („hob i wieda mei Bruin vagessn“ - egal) und erfreulicherweise auch frei jeg - licher überschwänglichen Gastro-Prosa à la „Tüdelü an XY-Sauce auf Teller von Porzellan“ - nein, nix! Hier herrscht ange - nehme Sachlichkeit, wie z.B. bei „Filettopf Altes Hackerhaus“, Schweine- und Rinder - filet in Rahmpilzen, Butterspätzle, mit Kä - se überbacken, Salatteller 24.90“ - Zack, Peng! Aber, auch hier, der Reihe nach: die Standardkarte bietet dreierlei Suppen (3.90 - 4.20), vier fleischlose Gerichte (8.90 - 12.90) - wobei natürlich das „Matjesfilet „Hausfrauen Art', dazu Salzkartoffeln“ den eingefleischten Vegetariern auch nicht passen dürfte - diverse Brotzeiten (z.B. Münchner Wurstsalat mit Hausbrot zu 6.90), mehrere „Bayerische Schmankerl“ (vom Sauren Lüngerl mit Semmelknödel zu 7.90 bis zur Portion Spanferkel mit Zubehör zu 17.90), sowie Gerichte „Vom Grill und aus der Pfanne“, wobei hier die Spannweite zwischen „Jägerhackbraten“ (9.90) und „Doppeltes Filetsteak“ (35.90) - natürlich jeweils mit Zubehör - ganz nette Ausmaße erreicht. Dafür sind z.B. zwei Paar Wiener Würstl mit Kartoffelsalat Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe ENTDECKE DIE VIELFALT München // direkt am Ostbahnhof Täglich von 10 - 05 Uhr außer Sonntags Mittags Angebote Mo - Fr ab 12 Uhr Angebote ab 18 Uhr Montags Burger € 4,40 Dienstags Pizza € 3,30 Mittwochs Pasta € 3,30 Donnerstags Spare-Ribs € 9,90 www.kantine-muenchen.de www.kantine-muenchen.de Café tRestaurant tBar Im Herzen der Kultfabrik TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 32
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schon zu 6.90 feil, und die preisliche Ver - sündigung an den Schraatz'n (äh, Verzei - hung: unseren lieben Kleinen, siehe obige Getränkepreise) wird glaubhaft wieder wettgemacht durch diverse Kinderteller, wie z.B. Knödel oder Spätzle mit Soße (3.30) oder die kleine Portion Schnitzel bzw. Schweinsbaten mit Anhang zu je 5.90 Euro. Süßschnäbel dürfen schließlich u. a. mit einem hausgemachten Apfel - strudel und Vanillesauce zu 4.90 oder ei - nem gemischten Käseteller mit Brot und Butter (8.90) abschließen. Der Tester wurde gleich am Eingang von einer jungen Dame in Empfang genom - men und nach seinem Hinweis „I waar bloß alloa“ im „Wintergarten“ zu zwei Herren gesetzt, die sich auch als Münch - ner erwiesen. Die Kellnerin war anfangs recht spröde, wohl auch genervt von einer ca. fünfzehnköpfigen Truppe, die fast zeitgleich hereingekommen war, und stellte die erste Halbe wortlos auf den Tisch. Der Tester ließ sich zunächst eine Maultaschensuppe (4.20) kommen und – obwohl die Maultaschen nicht hausge - macht waren – die Suppenbrühe war wirklich richtig gut: da dürften vorher in der Küche ein paar Stückerl vom Haupt - gericht „Gesottenes Ochsenfleisch“ (mit Zubehör 12.90) ihre Reife erlangt haben. Nochmal: wirklich gut! Dann bestellte der Tester – was sonst - den „Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und Speckkrautsalat 9.90“ .Irgendwann hatte die Kellnerin die gierig ausgeschlabberte Suppentasse wortlos (von wegen „hat's g'schmeckt?“) abgeräumt, noch viel später die leeren Gläser der ehemaligen Beisitzer des schon lange alleinstehenden (bzw -sitzenden) Testers, und dann also kam der Schweinsbraten daher, wobei nur der Speckkraut - salat enttäuschte: ganze drei (in Worten: drei) Stückerl Speck zierten die Industrie - ware, die zudem noch auf dem gleichen (nicht: demselben) Unterteller wie zuvor die Suppentasse – natürlich wortlos – angeliefert wurde. Der Schweinsbraten selbst bestand aus ca. eineinhalb Schei - ben Fleisch „aus dem Vollen“, also wie Brotscheiben inklusive Kruste, und war einfach nur gut! Herrlich mürbes Fleisch, schöne Kruste, mutig gewürzt; mit einem großen Kartoffelknödel samt Brotstückerl im Inneren, dazu eine Soße mit unauf - dringlicher Kümmelnote – sehr, sehr ordentlich! Der Tester, der viel lieber lobt, als zu meckern (das kann und tut fast jeder, wissen wir als Dienstleister doch selbst am besten), wurde leider wieder nicht einmal nach seiner Meinung gefragt und nutzte die Zeit bis zum Zahlen noch zu einem Blick auf die Tageskarte, die neben zweierlei Salaten, Rahmschwammerl mit Semmelknödel (8.60) und einer halben Ente (16.90) u. a. noch ein paar Wildge - richte anbot, wie z.B. den Wildschwein - braten (18.90) oder Hirschmedaillons zu 24.90. Irgendwann erlag die Kellnerin doch noch dem Charme des Testers – oder es war einfach nur die Freude darüber, ihn endlich los zu sein. Jedenfalls wünschte sie ihm „schöne Weihnachten“ und lächelte dazu sogar kurz. War halt nicht ihr bester Tag. Abgesehen von den paar unwesentlichen Kritikpunkten ein optisch schönes und teils sehr gemütliches Lokal, mit boden - ständiger Küche und – für die Münchner Innenstadt – realistischen Preisen. Kann man guten Gewissens weiterempfehlen – und wird den Wirtschaftsprüfer des TAXIKURIER auch bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen haben! (MS) München ist die attraktivste Stadt Deutschlands. Tausende von Gästen und Besuchern haben Interesse an sach - kundigen Führungen per Taxi durch unsere Stadt. Wir konnten wieder den Kollegen Benedikt Weyerer, einem breiten Publi - kum durch seine monatlichen Beiträge im TAXIKURIER be - kannt, als Moderator für dieses spannende Thema gewinnen. Wissen bedeutet Umsatz. Vertiefen Sie Ihre München-Kompetenz zu Ihrem Nutzen. Optimieren Sie Ihre Dienstleistung. Termine: Samstag, 07.05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht Samstag, 14.05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht Samstag, 21 .05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht inklusive Test Ort: Taxi-München eG, Engelhardstraße 6 Kosten: 155 Euro inklusive (fiskalisch absetzbar): § Schulungsunterlagen und Informationstexte für die Praxis § Zertifikat Die Absolventen werden im Datenfunk als „Guides“ registriertund vermittelt. Anmeldung: Bei Frau Choleva, Taxi-München eG, Telefon (089) 21 61-367 Kapazität: Maximal 15 Teilnehmer Taxi-München eG – Die tun was! MÜNCHEN ER-FAHREN Weiterbildung Jetzt anmelden! <ABEE>KLMK:W>yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM>KD>AKLK><AM <AP>KINGDMMK:?K><AM >E×|x || }×z :Q×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>PPP:GP:EM×;:N>K=> 33 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 33
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34 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 To p-Termine Februar 2011 Mehrtägige Termine § 20.10.10 – 02.02.11, Di. – Sa., 20.00 – 23.30 Uhr, So., 18.00 – 21.30 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro § 25.12.10 – 03.04.11, Di. + Do., 20.00 Uhr, Mi., Fr., Sa., 15.00 + 20.00 Uhr, So., 14.30 + 18.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone § 02.01.11 – 13.02.11, 20.30 Uhr, Fraunhofer, 20 Jahre Volksmusiktage § 24.01.11 – 02.02.11, Muffathalle, Muffat Dance § 25.01.11 – 19.02.11, 20. 00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Johnny Cash § 01.02.11 – 02.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rick Kavanian § 01.02.11 – 03.02.11, 01. – 02.02., 9.00 – 18.30 Uhr, 03.02., 9.00 – 16.00 Uhr, MOC, Fabric Start § 01.02.11 – 03.02.11, 22.00 Uhr, Nightclub, Andre Marselous Group § 01.02.11 – 05.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied § 02.02.11 – 03.02.11, ICM, Telekom § 03.02.11 – 13.02.11, Olympiahalle, Holiday on Ice § 04.02.11 – 06.02.11, Innenstadt, Sicherheitskonferenz § 05.02./12.02./18.02./25.02./26.02.11, Max-Emanuel-Brauerei, Weiße Feste § 05.02.11 – 06.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Mike Krüger § 06.02.11 – 07.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Maxi Schafroth § 06.02.11 – 09.02.11, 06.02. – 08.02., 9.00 – 18.00 Uhr, 09.02., 9.00 – 17.30 Uhr, Messe, Ispo § 07.02.11 – 11.02.11, 20.00 – 22.30 Uhr, Deutsches Theater, Chippendales § 08.02.11 – 10.02.11, 22.00 Uhr, Nightclub, Jean Shy § 08.02.11 – 12.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied § 08.02.11 – 12.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann § 08.02.11 – 13.03.11, Di. – Sa., 20.00 Uhr, Sa., 15.00 Uhr, So., 14.30 + 19.00 Uhr, Riem Arcaden, Magifico § 09.02.11 – 10.02.11 20.00 Uhr, Vereinsheim, Ulan und Bator § 15.02.11 – 19.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied § 15.02.11 – 19.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald § 18.02.11 – 20.02.11, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, IMOT § 20.02.11 – 21.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sinasi Dikmen § 22.02.11 – 25.02.11, 20.00 – 22.00 Uhr, Deutsches Theater, Mother Africa § 22.02.11 – 26.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied § 22.02.11 – 26.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel § 23.02.11 – 24.02.11, ICM, Henssler § 23.02.11 – 27.02.11, 10.00 – 18.00 Uhr, Messe, Free § 23.02.11 – 09.04.11, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Gut gegen Nordwind § 24.02.11 – 26.02.11, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 25.02.11 – 26.02.11, 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mario Barth § 25.02.11 – 27.02.11, 10.00 – 18.00 Uhr, MOC, Golftage § 25.02.11 – 28.02.11, 10.00 – 18.00 Uhr, Messe, Inhorgenta § 27.02.11 – 28.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner § 27.02.11 – 28.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Malediva § 27.02.11 – 02.03.11, ICM, EPA Kongress Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 ••••• 8 Below ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons •• • • Americanos •• •• Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • •• Backstage ••• Barfly ••• Barysphär •• • Bash Night ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash ••• Crowns Club • •• Elli Disco •• • Erste Liga ••• GOP Varieté ••••• Hansa 39 ••• Heart ••••• Jimmy’s ••• Kantine •••••• Kultfabrik •••••• • Lenbach • •• Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle •• Nachtgalerie •• Neuraum •• New York Club • Optimolwerke ••••••• P1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos •• • • Paradiso ••• Pimpernel ••••••• Privée 3 • Rockstudio ••• Rote Sonne •• Ruby ••••• Schlachthof • Skyline •• ••• Substanz •••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Zoozies ••••••• (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Donnerstag, 3. Februar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 18.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin § 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Provokation § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 19.30 Uhr, Volkstheater, Dreigroschenoper § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Boa Boa § 20.00 Uhr, Schlachthof, 5/8 erl in Ehr § 20.00 Uhr, Schloss, Hi Dad! § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik § 20.00 Uhr, Residenztheater, Gerhard Polt und die Biermösl Blosn § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Volker Pispers § Orangehouse, Talco § Backstage, Ski’s Country Trash § Kranhalle, Christine Rösinger Samstag, 5. Februar § 15.00 Uhr, Nationaltheater, Mutter Gans erzählt § 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater § 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carmina Burana § 19.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball § 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Liliom § 20.00 – 22.00 Uhr, Deutsches Theater, Gala de Cuba § 20.00 Uhr, Philharmonie, Jewgenij Kissin § 20.00 Uhr, Herkulessaal, The King’s Sisters § 20.00 Uhr, Marstall, Rothschilds Geige § 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Buback, mehr als eine Holding § Backstage, Kissin Dynamite § Kranhalle, Darkest Hour § Tonhalle, Gospel Sternstunden § Atomic Cafe, James Yuill § Schlachthof, Cajun Roosters Freitag, 4. Februar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 19.30 Uhr, Volkstheater, Dreigroschenoper § 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 – 23.00 Uhr, Deutsches Theater, Sweet Soul Music § 20.00 Uhr, Schloss, Hi Dad! § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Silke Avenhaus § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los, Paul! § 20.00 Uhr, Marstall, Rothschilds Geige § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers § 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Thin Lizzy § Backstage, The Busters § 59 : 1, Fotos § Freiheiz, Faun § Kranhalle, Vox § Schlachthof, Lalelu Dienstag, 1. Februar § 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Artifact § 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Hamlet § 19.30 Uhr, Philharmonie, Aus der neuen Welt § 20.00 Uhr, Residenztheater, Gerhard Polt § Backstage, Nile Mittwoch. 2. Februar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen § 19.30 Uhr, Volkstheater, Dreigroschenoper § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayerisch § 20.00 Uhr, Philharmonie, Die Nacht der Musicals § 20.00 Uhr, Residenztheater, Gerhard Polt und die Wellküren § Muffathalle, Muffat Dance TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 34
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35 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Sonntag, 6. Februar § 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Brundibär § 11.00 Uhr, Schloss, Winterpunsch § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Amor Docet Musican § 16.00 Uhr, Marstall, Rothschilds Geige § 18.00 – 20.40 Uhr, Nationaltheater, Nabucco § 18.45 – 24.00 Uhr, Deutsches Theater, Steptanz Gala § 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Martin Stadtfeld § 19.30 – 20.35 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario! § 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Besuch der alten Dame § 20.00 Uhr, Philharmonie, Das Phantom der Oper § 20.00 Uhr, Herkulessaal, TFRP, Orchester § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § Backstage, Bring Me The Horizon § Tonhalle, Super Bowl Party § 59 : 1, Nathaniel Rateliff § Kranhalle, Tim Kasher Montag, 7. Februar § 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario! § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Mutter Gans erzählt § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Gib mir einen Kuss § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl § 20.15 – 22.00 Uhr, Arena, TSV 1860 – Fortuna Düsseldorf § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Matthias Egersdörfer § Kranhalle, Murder Dienstag, 8. Februar § 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario! § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Mutter Gans erzählt § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, die Jungfrau von Orleans § 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiana in Algeri § 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § 20.00 Uhr, Marstall, Ein anarchistischer Bankier § Backstage Werk, The Script § Atomic Cafe, Timo Räisänen § Kranhalle, Naive New Beaters Mittwoch, 9. Februar § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Mutter Gans erzählt § 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte § 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Hamlet § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Nikolai Lugansky § 59 :1, Citizen Cape Donnerstag, 10. Februar § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen § 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann was nun? § 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester § Tonhalle, Accept § Ampere, Bibi Tanga § Garage, Regardless of me § Backstage, Dornenreich § Feierwerk, The Kids we used to be Freitag, 11. Februar § ICM, Infineon § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 11.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater, Faust § 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Die Schneekönigin § 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen § 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust § 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Street Scene § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Elvis-Night § 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,Ludwig § Tonhalle, The Wombats § Backstage, Kleinstadthelden § Freiheiz, Iron & Wine § Orangehouse, Twin Shadows § 59 : 1, The Kabeedies § Schlachthof, Markus Rill § ICM, Kaiserball Samstag, 12. Februar § 15.00 Uhr, Nationaltheater, Mutter Gans erzählt § 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Hoffenheim § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, StadtTorHeiten § 17.00 Uhr, Olympiastadion, Nike Air & Style § 17.00 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Nabucco § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Fledermaus § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce und Lena § 19.30 – 3.30 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Nationen § 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 Uhr, Philharmonie, Fluch der Karibik § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Andreas Scholl § 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie § 20.00 Uhr, Werkraum, Jeff Koons )PUFM"NJHB 'SJFEFOTQSPNFOBEFB .àODIFO 5 ' JOGP!IPUFMBNJHBEF XXXIPUFMBNJHBEF ƟƪƙƬơƫΎƣƙƞƞƝƝΎ ȴʳɀΎȯȺȺȳΎƬȯɆȷȴȯȶɀȳɀ ˻˻˻˻˻˻˻˻ΎΎΎΎΎΎΎƞƪșƠƢƙƠƪƫƙƣƬơƧƦΎΎΎΎΎΎ˻˻˻˻˻˻˻˻ Taxi-Folierung ab 650,- ` Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt. 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Mario Barth). 6 Messen in diesem Monat (3 x Neue Messe/Ispo, Free, Inhorgenta) und 3 x MOC (Fabric Start, Imot, Golftage). Natürlich Bundesliga in Fröttmaning. Den ganzen Monat Elefanten und Clowns im Krone. Fasching am Rande. Könnte ein guter Monat werden, wenn nur die Sicherheitskonferenz, die jährliche Umsatzbremse endlich aus München weggelobt würde. (PR) TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 35
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36 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Vier Jahreszeiten § Backstage, Cold War Kids § Schlachthof, Soul Kitchen Band § Garage, The Rough Kutz Sonntag, 13. Februar § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kleines Konzert § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee § 11.30 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 15.00 – 16.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Liederlichkeiten § 18.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen § 19.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum § 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Daddy § 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 19.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die vier Jahreszeiten § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Abu Hassan § 20.00 – 22.20 Uhr, Deutsches Theater, David Hasselhoff § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Spider Kreuzke § 20.00 Uhr, Philharmonie, Gregorian § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Mozart für Liebende § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Julia von Miller § Backstage Werk, Band of Horses § Backstage, Street Dogs § Muffathalle, Klaas Heufer-Umlauf § Ampere, Reel Big Fish § Bayerischer Hof, Kinderball § 59 : 1, Wanda Jackson § Tonhalle, DVD + CD-Börse Montag, 14. Februar (Valentinstag) § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Street Scene § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Von Amore bis Eros § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner § 20.00 Uhr, Werkraum, Jeff Koons § 20.00 Uhr, Volkstheater, Chilly Gonzales § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke § Ampere, Max Mutzke Dienstag, 15. Februar § 9.05 – 10.05 Uhr, Schauburg, StadtTorHeiten § 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, StadtTorHeiten § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlings Erwachen! § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme § 19.30 Uhr, Olympiahalle, Musikantenstadl § 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 Uhr, Philharmonie, Ungarische Nationalphilharmonie § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Jacky Terrasson (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 20.30 Uhr, Brandhorst, Konzert zur Picasso-Ausstellung § Muffathalle, Francis Rossi § Ampere, Oli Brown § Feierwerk, Colour Haze § 59 : 1, Dead Confederate Mittwoch, 16. Februar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlings Erwachen! § 18.30 – 19.20 Uhr, Schauburg, StadtTorHeiten § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Nabucco § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Street Scene § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt § 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Dreigroschenoper § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Mann der die Welt aß § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 20.30 Uhr, Tonhalle, Skunk Anansie § Theaterfabrik, A Day to Remember § Kranhalle, Jingo de Lunch § 59 : 1, Periphery Donnerstag, 17. Februar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlings Erwachen! § 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Street Scene § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlings Erwachen! § 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochne Krug § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Nachtflug § 20.00 – 22.20 Uhr, Deutsches Theater, Die Alpenköniginnen § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, München swingt § 20.00 Uhr, Schloss, Oliver Polak § 20.00 Uhr, Werkraum, Märchenkönig Ludwig II. § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lust auf Musik § Bayerischer Hof, Magnolienball § Backstage Werk, Deine Lakeien § Backstage, EKTOMORF § Orangehouse, Maps & Atlases § Feierwerk, Sean Wheeler § Kranhalle, Black Tusk Freitag, 18. Februar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlings Erwachen! § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Street Scene § 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie § 17.00 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 18.00 – 19.45 Uhr, Arena, 1860 – FC Augsburg § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen § 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 20.00 – 3.00 Uhr, Deutsches Theater, Gaudeamus Ball § 20.00 Schloss, Studiotechniker Nullinger § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Power Percussion § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Künstlerhaus, Gauklerball § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Martin Rastinger § Feierwerk, UK Subs § Freiheiz, Luxuslärm Samstag, 19. Februar § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmetklassik § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz § 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater § 17.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Faschingskonzert § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Nabucco § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’ Italiano in Algeri § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers § 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Frühlings Erwachen! § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 – 1.00 Uhr, Deutsches Theater, Rosengala § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musique de Table § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, In Paradisum § 20.00 Uhr, Schloss, Luz Amoi § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, A Capella § 59 : 1, Pure Reason § Musikhochschule, Don Camillo Chor § Tonhalle, Nachtflohmarkt § Backstage, Großstadtgeflüster Sonntag, 20. Februar § 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften § 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Residenztheater, Rolf Boysen § 14.00 – 16.50 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen § 14.00 Uhr, Löwenbräukeller, Kinderball § 14.30 – 17.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ § 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, die rote Zora und ihre Bande § 15.00 Uhr, Olympiahalle, Basketball § 16.00 – 22.00 Uhr, Karneval wie dazumal § 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carmina Burana § 18.30 – 21.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ § 19.00 – 20.45 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen § 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 19.00 Uhr, Herkulessaal, Wladimir Mogilewsky § 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Brandner Kaspar § 19.30 Uhr, Philharmonie, Magic of the Dance § 20.00 – 21.20 Uhr,Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 20.30 Lustspielhaus, Ars Vitalis § Muffathalle, „Die Drei“ § 59 : 1, The Black Angels § Ampere, Azur Ray § Kranhalle, The Phantom-Band Montag, 21. Februar § 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz § 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz § 17.00 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 18.00 – 20.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen § 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Oriental Swing § 19.30 Uhr, Volkstheater, Dreigroschenoper § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Philharmonie, Simply Gershwin § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers § Muffathalle, Philipp Poisel § Feierwerk, The Casualities § Ampere, ASA § Backstage, Soprano Dienstag, 22. Februar § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel § 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party § 17.00 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Street Scene § 19.30 Uhr, Volkstheater, Dreigroschenoper § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § Freiheiz, Malika Ayane § Feierwerk, Long Distance Calling § Muffathalle, Fritz Rau Mittwoch, 23. Februar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 17.00 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Nabucco § 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Hamlet § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mischa & Lily Maisky § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Andre Rieu § 59 : 1, Wretched § Ampere, Edwyn Collins TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 36
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Donnerstag, 24. Februar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 17.00 Uhr, Residenztheater, Das Käthchen von Heilbronn § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Concert Sauvage § Zenith, Clueso § Ampere, Caitlin Rose § 59 : 1, 8 Jahre, Resonanz § Bayerischer Hof, Chrysanthemenball Freitag, 25. Februar § Der TAXIKURIER 3/2011 erscheint § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Street Scene § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 19.30 Uhr, Schauburg, 5. U20 Städtebattle § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Mann der die Welt aß § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Missverständnis § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mario Barth § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg § 20.00 Uhr, Spielhalle, Schuld und Sühne § 20.00 Uhr, Volkstheater, Wladimir Kaminer § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Spielbank 009 § Muffathalle, Philipp Poisel § Backstage, Alpha Academy § Ampere, Mike Posner § Atomic Cafe, Wire § 59 : 1, Tusq § Feierwerk, Bluekilla § Löwenbräukeller, Filserball Samstag, 26. Februar § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen § 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Künstlergespräch § 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Borussia Dortmund § 19.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum § 19.00 Uhr, Philharmonie, Monumente der Klassik § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, My Fair Lady § 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Der Widerspenstigen Zähmung § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid § 20.00 – 4.00 Uhr, Deutsches Theater, Ballnacht mit Hugo Strasser § 20.00 Uhr, O lympiahalle, Mario Barth § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Firebirds § 20.00 Uhr, Zenith, Katy Perry § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Missverständnis § 20.00 Uhr, Spielhalle, Schuld und Sühne § Muffathalle, Kim Wilde § Backstage, Xing § Ampere, Bassekou Kouyate § Feierwerk, Bonecrusher Fest § Schlachthof, Nick Woodland § Atomic Cafe, The Bewitched Hands § Löwenbräukeller, Schabernackt § Bayerischer Hof, Kinderball Sonntag, 27. Februar § Odeonsplatz bis Stiglmaierplatz, Faschingsparty § 11.00 Uhr, Philharmonie, Candide § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Rudolf Buchbinder § 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Tom Sawyer § 15.00 – 18.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia § 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, In tausend Feuer bunt getaucht § 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Ioan Holender § 18.00 – 20.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ § 19.00 – 20.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 19.00 – 2.00 Uhr, Deutsches Theater, Bal Classique § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Akademisches Blasorchester Trau mca r-Autov erm ietu ng und Taxiverleih GmbH · Ri che lstraß e 6 (direkt an der Donnersberge r Brück e) 8063 4 München Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (08 9) 1 67 96 02 W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! 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Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e ü b e r u n s a b (Da iml erChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf order lic hen behör dli chen Fo rma lit äten . Be i un vers chulde te n Verkehrsu nfä ll e n rech nen wi r di e Mi ett axirechnun g direk t mit der ge gne ris che n Versic he rung ab (Ra hmena bkommen mi t vi ele n Vers ich erern ). Übe rb rüc kungsta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeug verka uft haben, da s neue noch nicht aus gelie fer t wurde. Un se r Ersat zta xen - un d Mietw ag en fuhrpa rk besteht aus den neuest en Limousinen, Kombis, V an s un d Taxi busse n fas t a lle r nam ha fte n H e r s te l - l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW... ) § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Das Missverständnis § 19.30 Uhr, Volkstheater, Dreigroschenoper § 20.00 Uhr, Werkraum, They shoot horses dont they? § 20.00 Uhr, Philharmonie, The London West End Gala § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Johann Strauss Gala § Zenith, Apocalyptica § 59 : 1, My Heart Belongs § Bayerischer Hof, Kinderball § Tonhalle, Reptilienbörse Montag, 28. Februar § 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 18.00 – 20.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ § 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Der Widerspenstigen Zähmung § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Winterreise § 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd § 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Eros § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Orientalische Nacht § 20.00 Uhr, Spielhalle, Schuld und Sühne § Kranhalle, TU Fawning § 59 : 1, Heinz Strunk TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 37
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38 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 Taxameter des Monats Automatische Bestellsysteme – Die Zukunft ist eindeutig: Automatische Annahmesysteme offerieren dem Kunden die schnellstmögliche Taxibestellung, ganz gleich ob mittels Autobooking, Internet oder der App auf dem Iphone. Es gibt keine Warteschleifen am Telefon, es ist kein Personal erforderlich und die Bestellung kommt ohne Umwege auf schnellstem Wege ins nächste Taxi. Datenfunkvermittlung – Mehr Aufträge, weniger Leerfahrten, zurückgewonnene Kunden und vor allem viel, viel Ruhe im Taxi sind die Hauptmerkmale der neuen Vermittlungstechnik. Fahrpersonal – Was nützt die beste Technik, wenn das Fahrpersonal nicht ausreichend qualifiziert ist? Diese Frage stellen sich die Disponenten in der Taxizentrale jeden Tag aufs Neue, wenn Reklamationen zu verarbeiten sind, weil Fahrer nicht in der Lage sind, einen Auftrag vom Display abzulesen und gar nur einen Straßennamen ins Navi einzugeben. Die Kommunikation auf den Sprechfunkkanälen bestätigt diesen Negativ- Trend ebenfalls. Der Ruf nach einer kleinen Fachkundeprüfung für das Fahrpersonal wird täglich lauter, insbesondere die Kenntnisse der Landessprache in Wort und Schrift sind unabdingbare Voraussetzungen, um eine akzeptable Dienstleistung verkaufen zu können. Sämtliche Anstrengungen im Kampf um neue Fahrgäste sind vergebens, wenn die Qualität des Fahrpersonals stetig abnimmt. Sprechfunk und die Erreichbarkeit – Der Datenfunk kann viel. Fast alles. Nur eines kann das Programm noch nicht: Nämlich Fahrgäste befördern. Hierfür sind nach wie vor Menschen erforderlich. Menschen, die meist ge - sund sind, aber auch manchmal kränkeln. Nicht anders ist es beim Daten - funk: Es gibt Phasen, in denen die Verbindungsqualität schlecht ist und die Auftragsvermittlung hakt. Für diese Fälle sieht der Vertrag zwischen Taxifahrer und Taxi eG vor, dass während der Auftragsausführung immer auch der Sprechfunk auf Empfang sein muss. Es heißt hier eindeutig muss, und nicht kann! Wenn der Fahrer am Sprechfunk nicht erreichbar ist, bleibt immer noch die Möglichkeit eines Handy-Anrufes, vorausgesetzt, die Rufnummer ist noch aktuell. Deshalb ist es ein großes Anliegen unse - rer Mitarbeiter, dass alle Fahrer möglichst gut erreichbar sind. Engpässe bei der Vermittlung – Große Bauchschmerzen plagen die Taxi- München e.G. bei Betrachtung der Auftragssituation an den Wochenen - den: An den meisten Samstagen und Sonntagen in 2010 konnte mehr als ein Drittel aller Taxibus- und Großraumtaxi-Bestellungen nicht zügig ver - mittelt werden, weil viel zu wenig Taxibusse vorhanden bzw. im Einsatz sind. Das Auftragsangebot für Großraumtaxi und Taxibusse ist enorm, ge - rade mit dem Schienen-Ersatz-Verkehr ist hier ein neues umfangreiches Auftragssegment hinzugekommen. Unter dem Strich kann man hier festhalten, dass die momentan vorhanden ca. 180 Taxibusse für 8 Personen bei weitem nicht ausreichen, sondern mindestens 100 Busse mehr erforderlich sind, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Ähnlich verhalten sich die Engpässe bei Kin - dersitzen der Klasse 1 sowie die Bereitschaft, Starthilfen zu leisten! (TK) Freud und Leid der Taxizentrale Hallo Herr Kollege Rusch, im Taxikurier Dezember 2010 in dem Artikel von Max Herzinger über die Entstehung und Entwicklung der Taxirufsäulen steht, dass es für die Zeit vor 1920 keine Auf - zeichnungen über Taxistandplätze mit Telefonen gibt. Ich besitze Telefonbücher von München aus den Jahren 1910 und 1915. 1910 sind keine Standplatztelefone verzeichnet, 1915 gibt es zwei (Leopold-/Ecke Martiusstr. und Elisabethplatz). Zum Nachlesen gibt es unter folgendem Link die eingescannte Gebrauchsanweisung für die Droschkenbestellung: www.dianacht.de/telbuch/ Freundliche Grüße, Robert Huber (Taxi 297) Leserbrief e/ Forum Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. Kleinanzeige Suche Taxipaket, 10 – 20 Konzessionen Tel: 0179-6782547 (mit o. ohne Auto) „Ein Mensch ist so alt wie seine Ansichten.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats AUTO-ANKAUF - gebrauch t - Unfal lfahrz euge (auch Totalschaden ) - Motorsch aden - Taxi TSL GmbH Münc hen Landsberger Str. 455 Tel: 0 179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 38
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39 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Erwin Behrendt (EB), Alfons Haller (AH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Christine Reindl (CR), Florian Schäfer (FS), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich , Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim - mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver - vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 10 0% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Vorschau März 2011 Liebe Kolleginnen und Kollegen, am 24. Februar – die Zeit rast – ist es nun 1 Jahr her, dass wir ohne Hans Meißner sind. Auf diesem Weg gratulieren wir ihm im Namen der ganzen Taxi - welt zum 66. Geburtstag. Es war auf vielen Ebenen schwierig ohne ihn, ist aber dank Vieler ganz gut gelungen. Greifen auch Sie an, dass das Jahr 2011 gelingt. Paul Rusch, Objektleiter Die März-Ausgabe wird am 25. Februar erscheinen. § Fasching Lang und langweilig § BZP Funktionen und Aufgaben § Konzessionsverlängerung Was wann zu tun ist Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 39
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Mit Taxis von Mercedes-Benz München den Geldbeutel und die Umwelt schonen. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 1Kraftstoffverbrauch mit Erdgas (innerorts, außerorts, kombiniert) 6,5/4,3/5,1 kg/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 139 g/km. Kraftstoffverbrauch mit Super bleifrei (innerorts, außerorts, kombiniert) 9,9/6,2/7,6 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 177g/km. 2Kraftstoffverbrauch mit Erdgas (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,8 - 7,9/4,2 - 4,5/5,5 - 5,7 kg/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 149-155 g/km. Kraftstoffverbrauch mit Super bleifrei (innerorts, außerorts, kombiniert) 1 1,5 – 1 1,8/6,1 – 6,6/8,1 – 8,5 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 190 – 198 g/km. *Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. Jetzt auch die neue E-Klasse mit Erdgasantrieb! E 200 NGT BlueEFFICIENCY Limousine2 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.342,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.865,91 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 29.476,69 € Gesamtbetrag 31.740,00 € Monatliche Rate 529,00 € B 180 NGT BlueEFFICIENCY Sports Tourer 1 “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 26.418,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 5.408,52 € Effektiver Jahreszins 0,99 % Sollzins gebunden p. a. 0,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 21.009,48 € Gesamtbetrag 21.540,00 € Monatliche Rate 359,00 € TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 40