Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Februar 2011

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.

40 von 40 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.

Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →

Seite 1

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de 
TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2011 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 
§ München und das Umland
§ Verlängerung P-Schein 
Was alles zu beachten ist 
§ Taxi-Check München 
Tarifkunde 
§ Ski-WM in Garmisch 
Auch unsere Stadt profitiert vom alpinen Spektakel 
SPECKGÜRTEL 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 1

Seite 2

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Was wäre, wenn 2018 
unser Wintermärchen 
wahr werden könnte?
Manchmal gehen auch große Träume in Erfüllung! Maria Riesch hat das mit ihren fantastischen Erfolgen 
in Vancouver vorgemacht. Jetzt haben wir die Chance, gemeinsam das schönste aller Märchen wahr werden 
zu lassen: die freundlichen Winterspiele im eigenen Land!
Maria Riesch
Sportbotschafterin München 2018
2 Goldmedaillen bei Olympischen Winterspielen
Das kann München 2018!
München bewirbt sich gemeinsam mit Garmisch-Partenkirchen und der Kunsteisbahn 
Königssee um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. 
Sagen auch Sie „Ja, ich will sie!“ 
unter www.die-freundlichen-spiele.de
www.muenchen2018.org
Nationale Förderer
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 2

Seite 3

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

3TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Inhalt 
Taxi-München eG 
Haus des Taxigewerbes 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Taxizentrale-Taxiruf: 
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0
Fax: (089) 74 70 260
Chef vom Dienst: 
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351 
e-mail: info@taxi-muenchen.de 
Stellvertreter: 
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352 
e-mail: info@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62 
Öffnungszeiten: 
Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr 
Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr 
Reklamationsservice: 
Fax: (089) 77 24 62 
Buchhaltun g/ Kasse: 
e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
e-mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Schulunge n/ Lehrgänge: 
Unternehmerkurs 
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 
Taxifahrer-Ausbildung: 
Tony Doll 
Infotelefon: (089) 76 42 70
Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr 
Anmeldung 15 Minuten vor
Kursbeginn im Schulungsraum.
Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr 
Editorial | Ideen, Probleme, Lösungen 4
Taxlers Erlebnisse | Junge Liebe 5
Die Genossenschaft | Taxi-Infos auf fünf Seiten 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Bericht der Vorsitzenden 10 
Der Landesverband | Interessante Neuigkeiten 11 
Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Der Königsplatz 12 
Rose des Monats | Siegfried Lackner, Taxi 3477 15 
Zitrone des Monats | Taxi 3572 15 
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 16 
Die Verkehrssünde des Monats | Umbau Harras 16 
München Splitter | Neues aus der Stadt 17 
Messe München | Februar-Programm 17 
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 18 
Ski-WM Garmisch | Auswirkungen auf München 19 
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 20 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Was die Branche im Februar 2005 bewegte 20 
Verlängerung P-Schein | Was zu tun ist 21 
Schrottis Fiaker-ABC | „F“ wie Fahrgast 22 
Promitalk | Cornelia Corba 24 
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 24 
Taxi-Check München | Tarifkunden 25 
Zum Titelbild | 26 
Der Blick zurück | Der Februar vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 26 
Witz des Monats | 26 
Kurze Frage – Klare Antwort | Kindersitze 27 
Die fünf Weisheiten des Monats | 27 
München und sein Speckgürtel | Beiderseitiger Profit 28 
München Statistik | Der KFZ-Bestand nach Stadtbezirken 29 
Geschichte und G’schichten | Moosach (Teil 1) 30 
Essen auf Rädern | Altes Hackerhaus 32 
Top-Termine Februar 2011 | Hier glüht der Taxameter 34 
Leserbrief e / Forum | 38 
Spruch des Monats | 38 
Taxameter des Monats | Freud und Leid der Taxizentrale 38 
Impressum | 39 
Vorschau März 2011 | 39 
Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen
Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen
RAINER KLOTZ
G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen
G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung
Moosacher Str. 13, 80809 München
Tel. 089 / 35 73 18 73
Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing
Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807
Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns!
g
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 3

Seite 4

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

4 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Editorial 
Glanzlose Ideen, 
komplizierte Probleme,
falsche Lösungen 
Auf Veränderungen im Umfeld muss 
entsprechend reagiert werden. Flexibilität 
und der Mut zum Handeln sind keine 
Bürde, sondern müssen als Chancen er -
kannt werden, die richtigen Schritte zum 
geeigneten Zeitpunkt einzuleiten. Wer mit 
einer Entscheidung zu lange wartet, kann 
nur reagieren und muss sich letztendlich 
die Frage gefallen lassen, warum er denn 
nicht früher gehandelt hat. 
Natürlich ist es schwer, „Unterstützung 
für Ideen und Konzepte zu gewinnen, 
wenn diese nicht dem eingefahrenen Mu -
ster entsprechen“, da stimmen wir dem 
Autor des bundesdeutschen Taximagazins 
zu. Je vielschichtiger eine Aufgabenstel -
lung aber ist, desto sorgfältiger müssen 
mögliche Konsequenzen berücksichtigt 
werden. 
Komplizierte Probleme haben immer eine 
schnelle, aber leider falsche Lösung. 
Der Vorstand einer Genossenschaft muss 
die Auswirkungen seiner Entscheidungen 
auf das jeweilige Gewerbe beachten. 
Das ist seine Aufgabe. Glanzlose Ideen 
– wie im vorliegenden Fall – nach ei -
nem Smart-Taxi, befriedigen vielleicht 
die Wünsche weniger, dürfen aber 
nicht einer gesamten Branche zur Last 
fallen. Daraus zu schlussfolgern, dass 
Genossenschaften in ihrer Struktur zu 
unflexibel sind und den zukünftigen 
Aufgaben nicht gewachsen seien, 
muss mindestens als mutig bezeichnet 
werden. 
Ihre Taxi-München eG 
Frank Kuhle,
Reinhard Zielinski,
Alfons Haller 
In der Novemberausgabe von „Hallo 
Taxi“ stellte Jan Cassalette die Frage, 
ob basisdemokratische Personenvereinigungen gescheitert seien. „Viele 
Genossenschaften stehen mehr denn
je auf dem Prüfstand. Vereine und 
Genossenschaften sind zu unflexibel, 
passen sich nicht veränderten Marktsituationen an.“ Der Autor begründete 
seine These mit der Unfähigkeit, not -
wendige und wichtige Veränderungen 
herbeizuführen, wie zum Beispiel die 
Zulassung von Smart-Taxis in Ham -
burg.
Richtig ist, dass viele Personen erst 
einmal an Gewohntem festhalten wol -
len. Die Unfähigkeit, sich mit neuen 
Ideen auseinanderzusetzen wird gerne 
mit folgender Floskel überspielt: „Das 
haben wir schon immer so gemacht!“ 
Aber in der heute schnelllebigen Zeit 
ist es eine Notwendigkeit sich weiter -
zuentwickeln, insbesondere die Initia -
tive zu ergreifen.
§ TAX IFAHRER SIND KONS UME NTE N UND MEINUN GSMU LTIPLIK ATOREN 
§ TÄG LICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRG ÄST E AUF DIE EMPFEHL UNGEN DER MÜNC HNER TAXI FAHRER 
§ MIT IHRE R ANZE IGE ERRE ICH EN SIE KOSTEN GÜN STIG DIE MEINU NGSBILDNER MÜNCHENS 
ANZEIGEN IM TAXIKUR IER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBO T! 
Münchner Verlagsvertretung
Wernher-von-Braun-Straße 10a
D-85640 Putzbrunn 
Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
E-Mail: rusch.e@t-online.de 
HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 4

Seite 5

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

5TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Taxlers Erlebnisse 



Đ

3 Ō  
 ňōŌ ŶŶ

ŶŶ
 


ĥŶ“’‹’‡‰…ƒ’‡ƒ€ƒ
ĥ Ŷ


dž•ƒ‰
ĥ”‡…’‡Œ‘‘—‘’ƒ‹Ĝ——ꋇ’‚‡ġ
“Œ‚ŵŠ“ƒ’’†Ēƒ‡‘ސƒ†ƒ‡Œ‡†’“Œ…
ĥ
ŶĒ–‡Ž‰ƒ’
ĥŵ“Œ‚ƒ‘•ƒ‡’ƒ–‡Ē
ƒ‡†‘ƒ”‡ƒ‚“†
ǐ’Œƒ‡‹ŠŠƒƒ‡ŒƒŒŒƒ
‹ŽŠƒ’’ސƒ‡‘
ħ˜˜…ŠĐ•’ГА†’ĨľʼnŌĐŊŐŇčģň

3 Ŷ ŋ 
Ŷ Ē 
 ňňŇ
Ŷ
Ŷ  ō ŶŶ
 


ĥŠƒ‰’Œ‡‘†…ƒ‘’ƒ“ƒ’ƒ‘ƒ†‘…Œ……ƒ’‡ƒ€ƒ
ĥŎLJ’˜ƒ
ĥ‚‡ġ‹‡’ŊĒ“Œ‰’‡Œ“Œ‚

ƒŒ‰‚„ƒŒ€ƒ‚‡ƒŒ“Œ…
ĥ
ŶĒ–‡Ž‰ƒ’
ĥŵ“Œ‚ƒ‘•ƒ‡’ƒ–‡Ē
ƒ‡†‘ƒ”‡ƒ‚“†
ǐ’Œƒ‡‹ŠŠƒƒ‡ŒƒŒŒƒ
‹ŽŠƒ’’ސƒ‡‘
ħ˜˜…ŠĐ•’ГА†’ĨľňŐĐŋňŇčģň

Ŷ

ŶŵŊčŐŐŘ
Ŋ
Ŷ
ĒŶŶ
Ē

ʼn
ľʼnŐčĒ

Đ
ĐĐ


Ŷ
ĒŶ


3Đ
ň‘ŶŒ…ƒ€’…‡Š’Œ“„鐖‡Ē“Œ‚‡ƒ’•…ƒŒ“Œ’ƒŒƒ†‹ƒĐʼn‘’ƒŒŠ‘ƒƒŽ’“‚ƒ‘’˜‘†‚†„’ƒƒ‡Šƒ‘•‡ƒ
3ƒ‹‡“‹Ŷ‘‘‡‘’Œƒħ…ƒ‹áŠŠ…ƒ‹ƒ‡Œƒŵƒ‚‡Œ…“Œ…ƒŒ‚ƒ
3ŵ“‘‡Œƒ‘‘
Œ’‡ƒŠ“‘Ĩ„鐾ʼnŐčģ‹Œ’Ї†˜˜…ŠĐ•’Đ耇‘ŊōŒ’ƒġʼnŇŇĐŇŇ҉‹Đƒ’…‘€‘†Š“‘‘Œ“‚‡ƒ‰’‹‡’‚ƒ‘’˜“Š‘‘“Œ…‹Ò…Ї†Đ銒‡…Œ“€‡‘˜“‹ŊňĐŇŊĐʼnŇňňĐŊ‡Œƒ‚‡’ĒŶŒ…ƒ€’‚ƒ

3ŵŶ„鐂‡ƒ
3Ŷ


˜˜…ŠĐ•’Đ“Œ‚†’Đ銒‡…„鐀‡‘˜“‹ŊňĐŇŊĐʼnŇňň€…ƒ‘†Š‘‘ƒŒƒ‡ŒŒ˜‡ƒ“Œ…‘”ƒ’…ƒ„鐂‡ƒ
3Ŷ


‚ƒŠŠƒĐ“‹ŵƒ‡‘އƒŠ‚ƒŒ

3Ŷŋ
ŶƒĒ ‡ňňŇŶ‡‚ƒ‹ōƒŒ‚ŒƒŶ


€ƒ‡ľŊňŌčňŊ‹Œ’Ї†ƒ’ƒčľŊĐŏŏʼnčŇŇŶŒ˜†Š“Œ…čŊčŐŐ؃„„Іƒ‘˜‡Œ‘čŋʼnŒ’ƒ
“„˜ƒ‡’čŌŇĐŇŇ҉‹ġ†

“„Šƒ‡‘’“Œ…čľŊŐōŇčʼnԁ†Š“‘‘’ƒĐŶ€€Đ˜ƒ‡…ƒŒƒ”’ŠĐŒ‚ƒ“‘‘’’’“Œ…Đ
„’‘’„„”ƒ€“†‰‹€‡Œ‡ƒ’”ŒōčՀ‡‘ŋčՊġňŇ҉‹čʼnĒ‹‡‘‘‡ŒƒŒ‰‹€‡Œ‡ƒ’”ŒňŎՀ‡‘ňʼnՅġ‰‹ħ
ŏŇġňʼnōŏġĨĐ

3 ‹‹ƒƒ ‹€ ħ Ĩĥ ‡ƒ‚ƒŠ‘‘“Œ… 錁†ƒŒ
Œ‰„“’ƒ ‡Œ… ňŌĒňŎ
ŏŇŏŇŎ 錁†ƒŒĥ ƒŠĐ ŇŏŐ ġ ŊŌŎňŏĒŇ •••Ё‡’ƒŒĒ‹“ƒŒ†ƒŒĐ‚ƒ
ħ Ĩşƒ’…‘†Œ‚Šƒč ħŶĨşƒ’…‘•ƒ‰‘’’’ ‹‡’ ƒ“•…ƒŒ…ƒŒ’“č ħĨşƒ‰“„‘‘’ƒŠŠƒ
Junge Liebe 
Samstagnacht, es regnet stark. Ich 
cruise durchs Glockenbachviertel auf 
der Suche nach Fahrgästen. Baader-/ 
Ecke Kohlstraße winken zwei Mäd -
chen. „Hallo, Herr Taxifahrer, wir 
wollen nur mal eine halbe Stunde 
rumfahren!“ Soll mir recht sein, 
Hauptsache die Uhr läuft, denke ich. 
Kaum losgefahren knutschen die bei -
den auf der Rückbank auch schon los. 
Nun fahre ich schon länger, bin auch 
nicht erst gestern vom Himmel gefal -
len, aber so etwas habe ich auch noch 
nicht erlebt. Ich drehe den Rückspiegel 
weg, um nicht erst in die Verlegenheit 
zu kommen, als Spanner zu gelten. Ich 
höre schweres Atmen von hinten. 
Nicht umdrehen, bloß nicht umdrehen 
sage ich mir. Kreuzung Ismaninger-/ 
Einsteinstraße, ein Auto mit jungen 
ausländisch aussehenden Mitbürgern
hält neben mir an der Ampel. Die Fenster 
gehen runter. Gejohle; ich tue so, als ob 
ich nichts bemerke. „Geile Nummer, 
Oida“, schreit einer rüber. „Wollen wir 
tauschen?“ Gott sei Dank – grün. Vollgas, 
nun drehe ich mich doch um. 
Die Mädels sitzen halbnackt da hinten, 
küssen sich, die Hände nicht gerade in 
einander gefaltet. „Seid ihr wahnsinnig?“, 
koppe ich die zwei an. „Euch ist schon 
klar, dass dies ein Taxi ist und kein 
Stundenhotel!“ „Sorry, Herr Taxifahrer,“ 
entschuldigt sich eine. „Wir haben uns 
gerade erst kennengelernt, sind beide
von außerhalb und wissen nicht, wohin!“ 
„Mag sein,“ entgegne ich, „aber seid mir 
nicht böse, mir ist dies hier peinlich.“ 
„Bitte, bitte“, fleht mich die eine an, „wir 
wollen doch nur ein bisschen kuscheln.“ 
Ich überlege kurz. „Also ich mach euch 
einen Vorschlag. Am Rechts der Isar ist 
ein dunkler Parkplatz, ich gehe einen 
Kaffee trinken, den habe ich gerade 
sehr nötig. Ich bin dann in 20 Minuten 
wieder zurück!“ 
„Danke, Herr Taxifahrer, für ihr Ver -
ständnis“, höre ich, und schon sind sie 
wieder in einander verknotet. So gehe 
ich einen Kaffee trinken, von wegen 
Service-Wüste Deutschland, ich mach 
alles möglich. Nach 20 Minuten kom -
me ich zurück, die Mädels waren gera -
de – mit was auch immer – fertig. Je -
denfalls zupfen sie ihre Klamotten zu 
Recht und sehen sehr entspannt aus. 
Wir fahren zurück, sie zahlen, bedan -
ken sich mehrmals und entschwinden 
in ein stadtbekanntes Lesbenlokal. 
Erwin Behrendt (aus seinem Buch 
„4036 Datenfunk“) 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 5

Seite 6

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Genossenschaft 
Anfechtungsklage wurde 
abgewiesen 
Die von den Unternehmern Christine 
Kolk, Taxi 407 und Nikolaos Leontaritis, 
Taxi 1427 eingereichte Klage gegen die 
Beschlüsse der Generalversammlung vom 
13.07.2010 bezüglich der Ergänzung der 
Betriebsordnung (Fremdwerbung) wurde 
am 15. November 2010 vor dem Landgericht München I verhandelt.
Die Klage wurde mit Urteil vom 13. De -
zember 2010 abgewiesen. Die Kläger tra -
gen die Kosten des Rechtstreits. Das Urteil 
wurde uns am 28. Dezember 2010 zuge -
stellt. Die Kläger können innerhalb eines 
Monats ab Zustellung des Urteils Beru -
fung einlegen. In den Entscheidungs -
gründen stellte das Gericht unter ande -
rem klar, dass grundsätzlich niemand 
verpflichtet ist, einen potenziellen Wett -
bewerber zum eigenen Schaden zu för -
dern, und die Werbung für eine andere 
Vermittlungszentrale zur Verwechslung 
insbesondere der positiven Leistungs -
merkmale des eigentlichen Erbringers 
führt. Weiter zweifelte das Gericht einen 
Zwang zur Anbringung der Rufnummer 
des Mitbewerbers an, da hiermit die Dop -
pelmitglieder zu einem Bruch der genos -
senschaftlichen Treuepflichten verleitet 
werden: „jedenfalls bestehe ein Anspruch 
auf eine Ausnahmeregelung nach § 12 
Satz 3 des Vertrags.“ 
Die Generalversammlung hat nach An -
sicht der Richter die ohnehin bestehende 
Treuepflicht nur deutlich festgeschrieben, 
nach der die Mitglieder gehalten sind, 
eine den Geschäftsbetrieb der Genossen -
schaft schädigende Konkurrenz zu unter -
lassen, da das Verhalten einzelner Mit -
glieder an den wirtschaftlichen Förderinteressen der Gesamtheit auszurichten 
ist. Wir werden weiter berichten. (FK) 
Shuttle-Service Münchner
Stoff Frühling 
Von Freitag, den 01. April bis Montag, 
den 04. April 2011 findet die Messe 
„Münchner Stoff Frühling“ statt. Die Ta -
xi-München eG hat auch in diesem Jahr 
wieder den Zuschlag für die Organisation 
und Ausrichtung des Shuttle-Service er -
halten.
Für die Teilnahme an diesem Shuttle- 
Service werden folgende Kriterien vor -
ausgesetzt: 
§ Taxibus für 8 Fahrgäste 
§ keine Außenwerbung 
§ Datenfunk 
§ Sprechfunk mit betriebsbereitem 
Kanal 7 
§ optisch einwandfreie und gepflegte 
Fahrzeuge 
Die Bezahlung erfolgt entsprechend der 
vertraglichen Sondervereinbarung nach 
einer Stundenpauschale. Die Anmeldung 
für den Shuttle-Service ist ab
Dienstag, 8. Februar 2011,9.00 Uhr
nur persönlich in der Engelhardstraße 6, 
1. Stock, im Büro bei Herrn Kroker 
möglich.
Eine Teilnahme in 2010 garantiert nicht 
die Teilnahme für 2011.Es entscheidet die 
Reihenfolge der Anmeldung! 
Wir weisen darauf hin, dass die einge -
setzten Fahrzeuge während der gesamten 
Laufzeit der Messe die oben genannten 
Kriterien erfüllen müssen. (TK) 
Fahrer-Pool der Munich Re 
Zur Aufstockung des Fahrerpools werden 
Taxis vom Typ Mercedes S-Klasse, BMW 
7er oder Audi A8 sowie Taxibusse für 
8 Personen gesucht. Voraussetzung für 
die Teilnahme am Fahrerpool sind stets 
einwandfreie, top-gepflegte Fahrzeuge 
ohne Außenwerbung sowie Fahrer in 
gepflegter Erscheinung/Bekleidung und 
mit entsprechenden Umgangsformen; 
Fremdsprachen sind von Vorteil. 
Die Vermittlung erfolgt seit 01.01.2011 
über Datenfunk, deshalb ist Sprech- und 
Datenfunk für die Teilnahme Vorausset -
zung! Bei Interesse melden Sie sich bitte 
bei Hr. Kroker in der Taxi-München eG, 
Tel. (089) 2161-396. (TK) 
Starthilfe ADAC 
Ab dem 01. Januar 2011 wurde der Ver -
gütungsbetrag pro Starthilfe vom ADAC 
von 17 auf 19 Euro (inkl. MwSt.) erhöht. 
Wir freuen uns weiterhin auf eine gute 
Zusammenarbeit. (FK) 
Straßenbenennung 
Isarwinkel: 
Stichstraße mit Wendehammer, von der 
Maria-Einsiedel-Straße, gegenüber der 
Einmündung der Geitauer Straße, in süd -
östlicher Richtung. 
Dominik-Brunner-Weg: 
Zwischen der Sollner Straße und S-Bahn -
hof Solln, in Fortsetzung der Diefenbach -
straße. 
Rollstuhlfahrzeuge 
Die Taxi-München eG bittet alle Mitglie -
der, die Fahrten mit nicht umsetzbaren 
Rollstuhlfahrern durchführen können, das 
entsprechende Vermittlungsmerkmal in 
der Funkdienststellenleitung eintragen zu 
lassen. Die Fahrzeuge müssen mit einer 
Hebebühne oder einer Rampe ausgestattet 
sein und den sicheren Transport gemäß 
den Vorschriften gewährleisten können. 
(FK) 
Standplatzarbeit 
Carl-Wery-Straße: 
Der Taxistand in der Carl-Wery-Straße 
auf Höhe des S- und U-Bahnhofs Neuper -
lach Süd ist um 10 m Richtung Norden 
verschoben worden, damit die so entstan -
dene Lücke zum Ein- und Aussteigen von 
Anbringern und Abholern genutzt wer -
den kann. Die Gesamtlänge des Stand -
platzes ist unverändert geblieben. 
Augustiner-Keller: 
Der in der Arnulfstraße 52 vorhandene 
Halteplatz „Augustiner-Keller“ steht dem 
TAXIKURIER FEBRUAR 2011 6
M;=C?J:;H
7BJ;DA7HEII;
:7I7KJE>7KI<{HJ7N?<7>HP;K=;
J[b$&.&*'-../#&
jWn_\W^hp[k][$Z[
=[m[hX[h_d]'.
.),*,8WZJbp
M_haWk\[d?^h][XhWkY^j[iJWn_$
Kdl[hX_dZb_Y^[8[i_Y^j_]kd]X[_
?^d[dlehEhjeZ[hI_[Xh_d][dkdi
ZWiJ Wn_dWY^8WZJbpkdZm_h
if[dZ_[h[d?^d[d[_dC_jjW][ii[d$
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 6

Seite 7

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

7TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Die Genossenschaft 
Taxigewerbe ab sofort von Montag bis 
Freitag ab 17 Uhr sowie Samstag und 
Sonntag ab 15 Uhr zur Verfügung. (FK) 
Zirkustheater in der Messestadt 
Im Zeitraum vom 8. Februar bis zum 
13. März 2011gastiert auf dem Platz 
gegenüber dem Messe-See vor den Riem 
Arcaden die Show MAGNIFICO von 
Andree Heller. 
MAGNIFICO ist eine Inszenierung, die 
mitreißende Unterhaltung, Staunen und 
Freude mit eindrucksvoller künstlerischer 
Qualität verbindet. Das vermutlich schön -
ste Zirkustheater Europas bietet Platz für 
2500 Gäste. Schon vor der Show kann 
sich der Besucher in eine kulinarische 
Traumwelt entführen lassen. Bereits 75 
Minuten vor Showbeginn bieten wir Ih -
nen kalte und warme Köstlichkeiten. 
Die Spielzeiten sind: 
Dienstag bis Freitag 20.00 –22.30 Uhr
Samstag 15.00 –17.30 Uhr und 
14.30 –17.00 Uhr
Sonntag 14.30 –17.00 Uhr und 
19.00 –20.30 Uhr 
Vor dem Zirkustheater wird jeweils zum 
Vorstellungsende die Bereitstellung von 
Taxis gewünscht. Kurz vor Show-Ende 
erfolgt jeweils eine Information an alle 
Fahrer über Sprech- und Datenfunk. Die 
Bereitstellung ist gestattet vor dem Ein -
gangsbereich auf dem Kiesplatz, nicht je -
doch auf öffentlichen Straßen. Wir bitten 
alle Kolleginnen und Kollegen durch 
zahlreiche Bereitstellung die Taxiversor -
gung sicherzustellen. (TK) 
Die Genossenschaft (Teil 2)
In Europa gibt es mehr als 300.000 Ge -
nossenschaften mit über 140 Mio. Mit -
gliedern. Der Zweck einer Genossenschaft 
liegt in der Förderung des Erwerbs und 
der Wirtschaft ihrer Mitglieder durch ei -
nen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb. 
Die eingetragene Genossenschaft ist eine 
juristische Person und nach § 17 GenG 
automatisch Kaufmann im Sinne des 
Handelsrechts. Mitglieder sind natürliche 
oder juristische Personen sowie Personen -
handelsgesellschaften die ein- und aus -
treten können, ohne dass die Genossen -
schaft ihre Rechtspersönlichkeit 
verändert.
Die Aufnahme in eine Genossenschaft ist 
nicht erzwingbar. Die Voraussetzungen 
werden durch die Satzung bestimmt. Die 
Mitgliedschaft kann nur durch eine 
schriftliche, unbedingte Beitrittserklärung 
erworben werden und benötigt die Zu -
stimmung von Vorstand und Aufsichtsrat. 
Mit der Beitrittserklärung entsteht die 
ausdrückliche Verpflichtung des Mit -
glieds, die nach Gesetz und Satzung ge -
schuldeten Einzahlungen auf den Ge -
schäftsanteil zu leisten. Ferner kann eine 
Genossenschaft die Mitgliedschaft von 
der Zahlung eines Eintrittsgeldes abhän -
gig machen, da das neue Mitglied nach 
Beitritt unmittelbar von den gemein -
schaftlich erbrachten Leistungen der Ge -
nossenschaftsmitgliedern in der Vergan -
genheit profitiert. 
Beendet wird die Mitgliedschaft durch 
Austritt mittels Kündigung, Ausschluss 
oder Tod des Mitgliedes. Die Kündigung 
kann nur zum Schluss eines Geschäfts -
jahres in schriftlicher Form erfolgen. Ge -
mäß § 65 GenG muss die Kündigungsfrist 
mindestens drei Monate betragen. Durch 
die Satzung kann eine längere, höchstens 
zehnjährige Kündigungsfrist bestimmt 
werden. Der Ausschluss ist ebenfalls nur 
zum Schluss eines Geschäftsjahres zuläs -
sig. Die Gründe, aus denen ein Mitglied 
aus der Genossenschaft ausgeschlossen 
werden kann, müssen durch die Satzung 
geregelt sein. Das Mitglied verliert ab 
dem Zeitpunkt der Absendung der Mittei -
lung über den Ausschluss das Recht auf 
Teilnahme an der Generalversammlung 
sowie seine Mitgliedschaft im Vorstand 
oder Aufsichtsrat.
Mit dem Tod eines Mitglieds geht die 
Mitgliedschaft auf den Erben über. Sie 
endet mit dem Schluss des Geschäftsjah -
res, in dem der Erbfall eingetreten ist. Die 
Satzung kann bestimmen, dass im Falle 
des Todes eines Mitglieds dessen Mit -
gliedschaft in der Genossenschaft durch 
dessen Erben fortgesetzt wird. Die Fort -
setzung kann von persönlichen Voraus -
setzungen des Rechtsnachfolgers abhän -
gig gemacht werden. (FK) 
Beschwerdebericht
4. Quartal 2010 
Welchen Wert hat die Taxidienstleistung? 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
welchen Wert hat ein Produkt oder eine 
Dienstleistung? Wer von uns hat sich 
diese Frage noch nicht gestellt? - Und die 
Beantwortung ist nicht einfach. 
In Deutschland wurden 2010 für etwa 2,5 
Billionen Euro Waren produziert und 
Dienstleistungen erbracht. Sie garantieren 
unserer Volkswirtschaft das notwendige 
Wachstum, um zukünftige Investitionen 
zu finanzieren. Die Finanzierung von 
neuen Technologien erfolgt aus den Ge -
winnen dieser geschaffenen Werte. Die 
Bewertung nehmen z.B. Gutachter, Sach -
verständige, Gremien, Internetforen, Stif -
tung Warentest oder Finanztest vor. Sie 
beurteilen und vergleichen, indem sie 
Kriterien festlegen wie beim Auto- oder 
Reifentest. Der Testsieger dieses Ver -
gleichs stellt das werthaltigste Produkt 
her. 
Die modernen Volkswirtschaften erzielen 
und begründen ihr Wachstum hauptsäch -
lich mit Waren und Dienstleistungen, die 
man eigentlich nicht unbedingt benötigt. 
Trotzdem sehen viele einen immateriellen 
Wert darin, ein Fahrzeug der Marke Mer -
cedes zu kaufen, anstatt derjenigen aus 
Wolfsburg oder umgekehrt. Beide Käufer 
könnten sich viel Geld sparen, wenn sie 
sich die Marke aus Indien kaufen würden. 
Diese würde den ursprünglichen Zweck, 
von Punkt A nach Punkt B zu fahren, 
ebenfalls erfüllen. Aber für die immate -
riellen Werte der genannten deutschen 
Produkte geben die Käufer gerne mehr 
Geld aus. Fahrkomfort, Sicherheit, De -
sign, und mehr Status rechtfertigen ihrer 
Meinung nach den höheren Kaufpreis. 
Wir trauern um unseren Kollegen 
Der langjährige Unternehmer
ehemals Taxi 1427 
Herr Tibor Porazik 
ist im Alter von 72 Jahren am
6. Januar 2011 verstorben. 
Die Trauerfeier fand am Donnerstag, 
den 13. Januar 2011um 12.00 Uhr, im 
Westfriedhof statt. 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 7

Seite 8

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Genossenschaft 
8 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Ein weiteres Beispiel: Ob der Preisunter -
schied zwischen der Pizzeria an der Ecke 
und dem Nobelitaliener gerechtfertigt ist, 
bestimmt nicht der Koch, sondern letz -
tendlich der Gast. Durch die Kommunika -
tion im Freundeskreis, durch Restaurant -
tester und natürlich auch durch den 
persönlichen Geschmack werden hier 
Werte festgelegt. 
Die Bewertung der Dienstleistung Taxi er -
folgt nach den gleichen Prinzipien wie in 
den vorangegangenen Beispielen. Welche 
immateriellen Werte sind für den Fahr -
gast erkennbar, welcher Wert wird dem 
Produkt Taxi zugestanden? Stimmt der 
Preis im Verhältnis zur Leistung und wie 
wird dies kommuniziert? Dabei ist zu be -
rücksichtigen, dass ein Werturteil niemals 
objektiv ist, sondern der jeweiligen sub -
jektiven Sicht des Fahrgastes unterworfen 
ist.
Der Geschäftsreisende legt Wert auf ein 
gepflegtes Fahrzeug, gute Ortskenntnisse, 
Fremdsprachen oder schnelle und damit 
pünktliche Ankunft am Zielort. Der al -
ternde Mensch hingegen stellt hohe An -
sprüche an die Hilfsbereitschaft des Fah -
rers, bequeme Einstiegsmöglichkeiten und 
besonnene, sichere Fahrweise. Wenn bei -
de Kunden Ihre Ansprüche erfüllt sehen, 
besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, 
dass sie den Wert von Taxifahrten als 
sehr hoch einschätzen und dieses auch 
kommunizieren. 
Als Grundvoraussetzung für unsere 
Dienstleistung wird ein sauberes und 
verkehrssicheres Auto erwartet, vor allem 
im Innenraum muss es gereinigt und 
geruchsneutral sein. Was den Fahrer 
angeht, sind in unseren Breitengraden 
angemessene Umgangsformen, korrektes 
Verhalten, gute Ortskenntnisse und siche -
re, souveräne Fahrweise die Mindestan -
forderungen. 
Der Grad der Erfüllung dieser Kriterien 
legt dann den Wert unserer Dienstlei -
stung fest. Bei nachhaltigen Problemen, 
die zu einem geringeren Wert führen, be -
steht die Gefahr, dass der Fahrgast sich 
für eine Ausweichmöglichkeit entschei -
det, von der er annimmt, dass dort seine 
Wertvorstellungen erfüllt werden. 
Das bedeutet zunächst nur, dass die vor -
handene Nachfrage sich von der Taxi -
branche zu einem zu uns in Konkurrenz 
stehenden Gewerbe verlagert. Damit geht 
kein Wert an sich verloren, es gewinnt 
der eine das hinzu, was der andere ver -
liert. Der Wert ist weiter vorhanden. 
Im Fall des Taxigewerbes in München 
gab es in den vergangenen Jahrzehnten 
eine Werteverschiebung hin zu neuen 
Verkehrsmitteln, die mit Steuergeldern 
finanziert und gebaut wurden und deren 
Betriebskosten teilweise über den Strom -
preis und den Stadthaushalt gesponsert 
werden. Dazu gehören z.B. die defizitären 
Nachtlinien, VIP-Shuttle-Services, Chauf -
feurdienste und seit neuestem sind von 
Autoherstellern bereitgestellte Kleinwa -
gensysteme zur individuellen Anmietung 
im Gespräch und in einigen deutschen 
Städten bereits in Betrieb. 
Die Kundenwanderung weg vom Taxi hin 
zu anderen Verkehrsmitteln bedeutet zum 
großen Teil einen Wertverlust im Bereich 
Personenbeförderung, da anstatt des 
Taxis eine weitaus weniger individuelle 
Dienstleistung, erbracht z.B. von U-Bahn, 
S-Bahn oder Nachtlinien, in Anspruch 
genommen wird. Hier kommt es zu einem 
gravierenden Verlust an Werten. 
Das kann nur passieren, wenn es in der 
Vergangenheit nicht gelungen ist, den 
tatsächlich vorhandenen Wert entspre -
chend darzustellen und den potentiellen 
Kunden zu vermitteln. Diese Entwicklung 
ist nicht nur ein volkswirtschaftlicher 
Verlust, sondern vor allem eine wirt -
schaftliche Einbuße für jeden Taxiunter -
nehmer. Diese führt auch direkt zu Lohn -
einbußen bei den beschäftigten Fahrern. 
Wir müssen diese Entwicklung nicht nur 
nachhaltig stoppen, sondern alles uns 
Mögliche unternehmen, um unseren 
Marktwert „Taxi“ zu steigern. 
Die Sprüche von wenigen, aber sehr ge -
sprächigen Kollegen, die behaupten, je 
schlechter die anderen, desto besser gehe 
mein eigenes Geschäft, sind blanker Un -
sinn. Ein Taxi alleine wird keinesfalls zur 
Insel eines Glückseligen, das Verhalten 
der Kollegen beeinflusst das gesamte 
Gewerbe. 
Die Wahrheit liegt dort, wo Wachstum ist, 
nur in dieser Situation lohnt es, zu diver -
sifizieren und zu investieren. Jeder von 
uns investiert nur dann, wenn er die Aus -
sicht hat, das eingesetzte Kapital wieder 
zu amortisieren und zudem den Lebens -
unterhalt für sich und seine Familie zu 
verdienen. Diese Umkehr zu wieder an -
steigenden Umsätzen und Zugewinn von 
Kunden werden wir vor allem dann erzie -
len, wenn wir unser Produkt „Taxi“ mit 
all den in diesem Begriff enthaltenen im -
materiellen Werten gut darstellen. 
Einfache Maßnahmen sind oft schon 
Garanten für eine optimale Darstellung 
unseres Gewerbes und seiner Dienstlei -
stungen. Die Taxidienstleistung muss in 
unserer Gesellschaft zu einem so genann -
ten vorherrschenden Wert werden. Der 
Marktwert der Taxidienstleistung steigt 
mit der Anzahl der Menschen, die eine 
positive Einstellung zum Taxi haben. 
Wird dann dem Fahrgast noch mehr ge -
boten, als er erwartet, wird dies eine er -
höhte Nachfrage nach sich ziehen. Die 
Entscheidung eines Kunden für das Taxi 
setzt voraus, dass er dieser Dienstleistung 
einen Wert beimisst. Das Erkennen der 
physischen oder emotionalen Werte, die 
unsere Dienstleistung beinhaltet, ist 
ausschlaggebend dafür, dass die Dienst -
Dr. med. univ.
Hans Bake v. Bakin
85609 Aschheim · T assilostraße 23
T axi, Mietwagen, Bus, Lkw.
Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung
T elefon 089/370 656 90
Mobil 0172/6 52 38 05
www.fuehrerscheinuntersuchung.de
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 8

Seite 9

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

9TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Die Genossenschaft 
leistungen des Taxigewerbes gerne in 
Anspruch genommen werden. 
Wann zahlt der Fahrgast bereitwillig 
einen fairen Preis? 
Die Fahrgäste erwarten zum einen eine 
korrekte Beförderung, das heißt: 
§ Kürzeste- oder schnellstmögliche 
Fahrstrecke 
§ Einhaltung der Tarifpflicht 
§ Sauberes Fahrzeug 
§ Gepflegtes Erscheinungsbild
des Fahrers 
§ Korrekte Umgangsformen des Fahrers 
§ Angenehmer und sicherer Fahrstil 
§ Erfüllung der Beförderungspflicht 
§ Korrekt ausgestellte Fahrpreisquittung 
Werte, die den Nutzen für den Fahrgast 
erhöhen: 
§ Angenehme Atmosphäre 
§ Der Fahrgast soll das Gefühl haben, 
dass er willkommen ist 
§ Zuvorkommendes Verhalten
(z.B.: Begrüßung mit Titel und 
Namen, Öffnen der Türe) 
§ Diskretion und Sensibilität gegenüber 
dem Fahrgast 
§ Dienstleistung wird keinesfalls mit 
aufgesetzter Freundlichkeit erfüllt. 
§ Höfliche Ausführung von erforder -
lichen Hilfen 
§ Hilfsbereitschaft über das vorge -
schriebene Maß hinaus 
§ Der Fahrgast kann jeden Service, den 
ein Taxi bietet, in Anspruch nehmen 
§ Kreditkartenakzeptanz 
§ Bargeldlose Zahlung (Abrechnung 
Taxi-München eG) 
§ Umweltschutz (ECO-Taxi) 
Natürlich sind das bei weitem nicht alle 
den Wert unserer Taxidienstleistung stei -
gernde Gesichtspunkte, die es für uns zu 
erfüllen gilt. Aber die Nicht-Einhaltung 
der genannten Punkte stellt einen Groß -
teil der Beschwerden dar, die täglich bei 
uns eingehen. 
Diese Reklamationen sind ein klares Zei -
chen dafür, dass die erbrachte Leistung 
keinesfalls zu einem fairen Preis erbracht 
worden ist. In der Mehrzahl der Fälle sind 
die Fahrer einsichtig, aber leider nicht 
immer. Eine nicht unerhebliche Anzahl 
von Fahrern ist gegenüber ihrem eigenen 
Verhalten äußerst unkritisch und zudem 
aggressiv gegenüber denjenigen, die Kri -
tik äußern. Sicher ist aber in diesen Fäl -
len, dass der Fahrgast die erhaltene 
Dienstleistung als minderwertig und des -
halb den Fahrpreis als unfair erkennt. 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir 
müssen gemeinsam täglich daran arbei -
ten, den Wert unserer Dienstleistung 
nachhaltig zu steigern, denn nur so kön -
nen auch wir am Wirtschaftswachstum 
partizipieren. 
Mit kollegialen Grüßen 
Reinhard Zielinski (RZ) 
München 2018 
Die Bewerbung um die Olympischen und 
Paralympischen Winterspiele 2018 ist 
eine große Chance für München, Bayern 
und ganz Deutschland. 
Eine Fahrt in den Olympiapark ist ein 
Muss, wenn man sich aufmacht zu den 
Sehenswürdigkeiten der bayerischen 
Landeshauptstadt. Die faszinierende Zelt -
dach-Architektur, ein Symbol der heite -
ren Spiele von 1972 und ein einzigartiges 
Beispiel für die nachhaltige Nutzung 
olympischer Sportstätten, ist sicherlich 
eine der Hauptattraktionen. In acht Jah -
ren könnte sich der Olympiapark erneut 
mit Olympischem Leben füllen: Athleten 
aus über 200 Nationen könnten ins 
Münchner Olympiastadion einziehen und 
dort die Eröffnung der XXIII. Olympi -
schen Winterspiele feiern. Denn München 
bewirbt sich gemeinsam mit Garmisch- 
Partenkirchen und dem Berchtesgadener 
Land um die Olympischen und Paralym -
pischen Winterspiele im Jahr 2018.
Diesen Anlass werden dann sicherlich 
viele Gäste aus aller Welt nutzen, um 
München und Bayern einen Besuch abzu -
statten. Die Entscheidung fällt am 6. Juli 
2011 in Durban. Der Vorteil der deutschen 
Bewerbung: Ein Großteil der Sportstätten 
für 2018 ist bereits vorhanden. So werden 
die Schneewettbewerbe im Schnee-Park 
Garmisch-Partenkirchen ausgetragen, der 
sich bereits für die FIS Ski WM 2011ge -
rüstet hat. Die Eiswettbewerbe finden im 
Eis-Park München statt, und damit in den 
Sportstätten der Spiele von 1972. Ergänzt 
wird das Konzept von der Kunsteisbahn 
Königssee, der ältesten Kunsteisbahn der 
Welt, die 2011 die Bob und Skeleton WM 
veranstaltet.
München kann der Olympischen Bewe -
gung einiges bieten. Olympische und 
Paralympische Winterspiele in München, 
Garmisch-Partenkirchen und dem Berch -
tesgadener Land würden den Blick auf 
die Region ziehen und diese als moder -
nen Wirtschaftsstandort und beliebtes 
Reiseziel präsentieren. Mit diesen über -
zeugenden Argumenten geht München 
2018 auf die Zielgrade zur Entscheidung 
über die Host City am 6. Juli 2011. Dabei 
werden 106 stimmberechtigte Mitglieder 
der IOC-Vollversammlung in Durban 
(Südafrika) zwischen den Kandidaten 
Annecy (Frankreich), Pyeongchang (Süd -
korea) und München als Austragungsort 
für die Olympischen und Paralympischen 
Winterspiele 2018 wählen. Weitere wich -
tige Daten auf dem Weg nach Durban 
sind: 
§ 28. –30. Januar 2011- Wintersportfestival, Olympiapark München 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 9

Seite 10

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

10 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Die Genossenschaft 
§ 07. –20. Februar 2011- FIS Ski-WM, 
Garmisch-Partenkirchen 
§ 14. –27. Februar 2011- FIBT Bob- und 
Skeleton-Weltmeisterschaften, Kunsteisbahn Königssee
§ 01. –05. März 2011- Besuch der
IOC-Evaluierungskommission 
§ 10. –13. März 2011- ISU Eisschnell -
lauf-WM, Inzell 
§ 06. Juli 2011- Host City Wahl bei der 
IOC-Vollversammlung in Durban und 
gleichzeitige Live Übertragung der 
Entscheidung auf dem Marienplatz, 
München 
Die freundlichen Spiele – Ja, ich will sie! 
„Ja, ich will sie!“ – haben seit dem 20. 
Oktober bereits mehr als 5.000 Menschen 
zu den freundlichen Spielen in München 
2018 auf www.die-freundlichen-spiele.de 
gesagt und öffentlich ihre Unterstützung 
für das sportliche Großereignis kundge -
tan. Mit ihrem Mausklick auf „Bewerbung 
unterstützen“ können sich Menschen 
weltweit zu den Olympischen und Para -
lympischen Winterspielen 2018 in Mün -
chen bekennen und so im Internet ihre 
persönliche Verbundenheit zum größten 
Wintersportereignis der Welt ausdrücken. 
Mehr Informationen zur Bewerbung gibt 
es auf www.muenchen2018.org oder auf 
Facebook www.facebook.de/muenchen2018
Sind Sie für die Olympischen und Para -
lympischen Winterspiele in München, 
Garmisch-Partenkirchen und dem Berch -
tesgadener Land? Sagen Sie: „Ja, ich will 
sie!“ unter www.die-freundlichen-spiele.de 
Streiflicht des Aufsichtsrats 
Ein App für alle Fälle 
Ein App – was ist das denn? Ein oder 
eine App, das Wort kommt aus dem En -
glischen, ist die Kurzform für Applika -
tion, und ist im Allgemeinen ein An -
wendungsprogramm. Heute sind damit 
vor allem Anwendungen für moderne 
Telefone, so genannte Smartphones ge -
meint, die man ganz einfach und mei -
stens günstig online bestellen kann. Ein 
bekanntestes Beispiel sind die Apps für 
das Apple iPhone, die man über den 
App-Store kaufen kann. Alleine in 
Deutschland gibt es mittlerweile 4 Milli -
onen iPhones und mehr als doppelt so 
viele Smartphons anderer Hersteller. Ein 
riesiger Markt also für App-Program -
mierer:
So gibt es zum Beispiel ein App, das 
mittels des eingebauten GPS-Empfän -
gers, ähnlich einem Navi, die Route 
vom Standort zum Ziel berechnen kann. 
Noch ausgefeilter ist das App TAXOME -
TER - der mobile Taxitarifrechner. TA -
XOMETER berechnet den Taxipreis für 
derzeit für über 275 Städte in 35 Län -
dern. Das App, das eine deutschsprachi -
ge Benutzeroberfläche bietet, gibt es 
natürlich für alle größeren deutschen 
Städte, selbstverständlich auch für 
München.
Bei dem App kann man die Start- und 
Zieladresse manuell eintragen oder aus 
dem eigenen Telefonbuch auswählen, 
oder auf der Karte bestimmen. Zusätz -
lich kann die Startadresse – falls es der 
derzeitige Standort ist – automatisch 
über GPS festgelegt werden.
Außerdem kann der aktuelle Standort, 
der über das eingebaute GPS ermittelt 
wird, automatisch als Startadresse über -
nommen werden. Auf der Kartenansicht 
wird schnell und übersichtlich die ge -
wählte Strecke dargestellt und die vor -
aussichtlichen Kosten angezeigt. 
TAXOMETER bietet eine extra Detailseite, auf der unter anderem die voraus -
sichtliche Dauer der Fahrt, der jeweilige 
Grundpreis, die Kosten für die gefahre -
nen Kilometer und der prognostizierte 
Wartepreis angezeigt werden.
Auf einen Tastendruck kann man aus 
dem App heraus ein Taxi telefonisch be -
stellen. Die Onlinepresse meint dazu, 
„mit dem App TAXOMETER muss man 
sich die Frage, was kostet das Taxi nach 
Hause, nie wieder stellen.“ Ein anderes 
Online-Magazin, appguid.de schreibt: 
„Dank der TAXOMETER App weiß man 
schon im voraus den Taxipreis und 
muss keine unerwarteten hohen Preise 
in Kauf nehmen.“ Selbstverständlich 
können auch die Kolleginnen und 
Kollegen auf diese Weise schnell und 
unkompliziert die Frage des Fahrgastes, 
was die Fahrt kosten würde, beantworten.
Ich habe mir den Spaß erlaubt, einige 
Routen und Fahrpreise durch das App 
berechnen zu lassen, um diese Daten 
dann mit der Routen- und Fahrpreisbe -
rechnung unserer Zentrale zu verglei -
chen. Dabei konnte ich keine wesent -
lichen Preisunterschiede feststellen. Das 
App scheint also in der Tat ein nützli -
ches Programm zu sein. Das App macht, 
wenn auch vielleicht nicht deutlich ge -
nug, aber doch darauf aufmerksam, dass 
es sich nur um Zirka-Preise handelt. 
Ob diese technischen Spielereien nun 
als Segen oder Fluch zu betrachten sind, 
ist zum jetzigen Zeitpunkt eine Frage 
des Standpunktes und wird wohl auch 
in Zukunft nicht abschließend beant -
wortet werden können. 
Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und 
stets eine unfallfreie Fahrt. 
Ihre
Christine Reindl 
Aufsichtsratsvorsitzende 
Cey-System
Cab Assistant
Das meist
verwendete TAXI-
Abrechnungssystem
- die Nummer 1
in Europa!
Kostenlose Testsoftware unter
www.hale.de/cey
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 10

Seite 11

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

11 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Der Landesverband 
Das Bayerische Landesamt für
Maß und Gewicht informiert 
Derzeit werden bayernweit mehrere Taxi -
tarifordnungen geändert. Um die neuen 
Tarife verarbeiten zu können müssen die 
Taxameter von den Servicestellen der 
Taxameterhersteller / Kundendiensten 
umgestellt werden. In den Bauartzulas -
sungen der Taxameter ist festgelegt, dass 
nur vom Taxameterhersteller autorisierte 
Firmen die Taxameter einbauen, warten 
und programmieren dürfen. 
Bei jeder Tarifumstellung werden grund -
sätzlich die eichamtlichen Sicherungen 
verletzt, das Taxameter ist dadurch nicht 
mehr geeicht und darf nicht mehr für den 
geschäftlichen Verkehr verwendet werden. 
Für die Tarifumstellung sind zwei Mög -
lichkeiten denkbar:
Erfolgt die Tarifumstellung durch eine 
vom Taxameterhersteller autorisierte 
Werkstatt erlischt die Eichung des Taxa -
meters, es darf nicht mehr im geschäft -
lichen Verkehr verwendet werden und 
muss sofort zur Eichung dem Eichamt 
vorgelegt werden.
Wird die Tarifumstellung dagegen von ei -
nem eichamtlich anerkannten Instandset -
zer, der ebenfalls vom Taxameterherstel -
ler autorisiert sein muss, durchgeführt, 
bleibt die Gültigkeit der Eichung bis zum 
nächsten Eichtermin bestehen, das Taxa -
meter kann bis dahin weiter verwendet 
werden. Der Instandsetzer muss seine, 
ihm vom Eichamt zugewiesenen Stempel -
zeichen auf die verletzten Plombenstellen 
aufbringen und unverzüglich das örtlich 
zuständige Eichamt von seinem Eingriff 
informieren. Der Messgerätebesitzer muss 
ebenfalls sofort einen Eichtermin mit dem 
Eichamt vereinbaren.
Schnappinger 
Bayerisches Landesamt für Maß
und Gewicht 
Blitzer 
Fotoaufnahmen von Verkehrssündern 
durch sogenannte „Blitzer“ verstoßen 
nicht gegen das Grundgesetz. Damit ist 
jetzt ein Verkehrsteilnehmer mit seiner 
Klage vor dem Bundesverfassungsgericht 
gescheitert, die er wegen des unerlaubten 
Fotografierens eingereicht hatte.
Richtig sei zwar, dass sich der Verkehrs -
sünder nicht mit der Bildaufnahme ein -
verstanden erklärt habe, auf der er als 
Fahrer identifiziert wurde. Das ungeneh -
migte Fotografieren sei aber im Interesse 
der allgemeinen Verkehrssicherheit er -
laubt. Der Verkehrsteilnehmer muss also 
die Strafe wegen des zu schnellen Fah -
rens bezahlen. 
Bundesverfassungsgericht,
Az. 2 BvR 759/10 
Restwertermittlung 
Bei einem wirtschaftlichen Totalschaden 
kann der Geschädigte, der ein Sachver -
ständigengutachten einholt, dass ein kor -
rekte Wertermittlung erkennen lässt, und 
im Vertrauen auf den darin genannten 
Restwert und die sich daraus ergebende 
Schadensersatzleistung des Unfallgegners 
sein Fahrzeug reparieren lässt und 
weiternutzt, seiner Schadensabrechnung 
grundsätzlich diesen Restwertbetrag zu -
grundlegen.
Das mit der Schadensabwicklung befasste 
Gericht muss den vom Gutachter ge -
schätzten Restwert jedoch nur dann zur 
Schadensberechnung heranziehen, wenn 
der Sachverständige (mindestens) drei 
Angebote auf dem maßgeblichen Markt 
ermittelt und diese in seinem Gutachten 
konkret benannt hat. Fehlen diese Anga -
ben, kann das Gericht den zugrunde zule -
genden Restwert in Abweichung zu dem 
Gutachten schätzen. Bei der Festsetzung 
muss ein von der beklagten Haftpflicht -
versicherung vorgelegtes (erheblich höhe -
res) Angebot eines Restwertaufkäufers 
nicht berücksichtigt werden, wenn dieser 
nicht dem regionalen Markt des Unfallge -
schädigten angehört. 
Bundesgerichtshof,
Az. VI ZR 318/08 
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht
S. Bergmann
Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht
S. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 11

Seite 12

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Sehenswürdigkeiten Münchens 
Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich 
sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens
wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere 
Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade 
vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge 
einige besonders herausragende Baudenkmäler. 
Als der französische Kaiser Napoleon I. 
(1769-1821) auf der Höhe seiner Macht 
stand, stellte sich das Kurfürstentum 
Bayern mit seinem Fürsten Maximilian 
IV. Joseph (1756-1825) aus dem Hause 
Wittelsbach auf seine Seite. Zur Beloh -
nung gab es 1803 eine Erweiterung des 
Territoriums um 144 Prozent auf 76.000 
Quadratkilometer, nämlich um Schwaben, 
Franken und die Rheinpfalz, was eine 
Zunahme der Bevölkerung um 142 Pro -
zent auf jetzt rund 3.500.000 bedeutete. 
Außerdem durfte Bayern am 1. Januar 
1806 zum Königreich aufsteigen, dessen 
ehemaliger Kurfürst nun König Maximilian I. Joseph hieß. Das Ganze hatte aber 
auch seinen Preis: Des Königs älteste 
Tochter, Auguste (1788-1851), musste 
Napoleons Stiefsohn Eugène Beauharnais 
(1781-1824) heiraten, ob sie wollte oder 
nicht. Sozusagen zum Trost ließ ihr Vater 
am 21. November 1808 die Augustenstra -
ße nach ihr benennen. Der zweite Preis 
waren 30.000 Soldaten, die das neu ge -
schaffene Königreich der Armee Napole -
ons zu stellen hatte. Auch diese wurden 
mehrheitlich nicht um ihre Meinung zu 
ihrem eigenen Schicksal gefragt. Auf alle 
Fälle erinnert der Obelisk am Karolinen -
platz daran, dass fast alle von ihnen 
schließlich im Russlandfeldzug von 
1812/1813 auf dem dortigen Feld der 
angeblichen Ehre blieben.
Königsplatz und Königinstraße 
Es lag auf der Hand, dass dieses Ereignis 
und seine Konsequenzen im Stadtbild ih -
ren Niederschlag finden würden. Maximilian I. befahl am 21. November 1808 – 
zeitgleich mit der Augustenstraße – die 
Benennung von Königsplatz und König -
instraße. Diese beiden Namen sollten für 
alle Zeiten an die Entstehung des König -
reiches Bayern als solches erinnern, we -
niger an sein damals aktuelles Herrscher -
paar. Nach sich selbst persönlich geruhte 
Maximilian I. an jenem 21. November 
1808 den Maximiliansplatz zu benennen; 
bereits im April 1805 war der Max-Joseph- 
Platz entstanden, wo der König seit 1835 
auch als sitzende Statue zu bewundern 
ist. Maximilians I. zweite Gattin Karoline 
(1776-1841) erhielt ebenfalls am 21. No -
vember 1808 ihren Karolinenplatz. Spä -
ter, am 23. November 1890, kam dann 
noch posthum die unbedeutende Karoli -
nenstraße im Lehel hinzu. Der Königs -
platz lag seit seiner Benennung zunächst 
unbebaut auf der grünen Wiese, woran 
auch Kronprinz Ludwig (Prinz-Ludwig- 
Straße, benannt am 16. April 1896) 
nichts ändern konnte, solange er nicht 
die Macht in Händen hielt und obwohl er 
bereits ungeduldig mit den Hufen scharr -
te. Erst des Vaters Tod am 12. Oktober 
1825 machte ihn zu König Ludwig I. Nun 
standen ihm Tür und Tor offen, um sein 
Anliegen in die Tat umzusetzen: „Ich will 
aus München eine Stadt machen, die 
Teutschland so zur Ehre gereichen soll, 
daß keiner Teutschland kennt, wenn er 
nicht München gesehen hat.”
Leo von Klenze und Georg Ziebland 
König Ludwig I. (1796-1868, regierte 
1825-1848) plante den großen Wurf, und 
für diesen brauchte er Architekten, die 
sich im Bau von Monumentalbauten aus -
kannten. Als erstes Prachtgebäude ent -
stand die Glyptothek nach Plänen von 
Leo von Klenze (1784-1864) und gehalten 
im antiken griechischen und römischen 
Stil; es schließt den Königsplatz nach 
Norden ab. Im Jahr 1830 als erstes Mu -
seum während Ludwigs Regierungszeit 
eröffnet, präsentierte und präsentiert es 
immer noch des Königs Sammlungen an -
tiker Kunstwerke aus Ägypten, Griechen -
land und Italien, die er auf seinen Reisen 
dorthin selber kaufte oder von Kunsta -
genten beschaffen ließ. Das Wort „Glyp -
tothek“ stammt aus dem Altgriechischen 
und bedeutet „Sammlung geschnittener 
Steine“ .Im selben Jahr, am 13. März 
1830, befahl Ludwig I., dass in Anerken -
nung des Meisters die Klenzestraße be -
nannt werde. 
Die Staatliche Antikensammlung, die den 
Platz nach Süden abschließt, entstand 
nach Plänen des Architekten Georg Zieb -
land (1800-1873). Er musste allerdings 
bis zum 17. August 1876 warten, bis der 
Magistrat der Königlichen Haupt- und 
Residenzstadt eine Straße nach ihm be -
nannte. Eröffnet 1845, beherbergt das 
Gebäude heute eine Sammlung antiker 
griechischer, etruskischer und römischer 
Vasen, Goldschmiedearbeiten und Klein -
kunst. Im Jahr 1845 stand die bürgerliche 
Revolution von 1848 kurz bevor, und 
Ludwig I. getraute sich nicht mehr, nun 
auch für Ziebland eine Straße per Befehl 
zu schaffen. 
Mit dem Bau der Propyläen im Westen 
des Platzes verhielt es sich etwas kompli -
zierter. Ihr Name bezieht sich auf die 
K
Der Königsplatz 
12 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
GLASI´S TAXISHOP 
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 
Gesamtes Formularwesen 
Autopflege/KFZ-Bedarf 
Taxizubehör/Taxibedarf 
Brotzeiten/Getränke... 
...alles, was der 
Taxler braucht 
Montag bis Freitag 9-16 Uhr 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 12

Seite 13

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

„Propylaia“, den Vorbau am Aufgang zur 
Akropolis im antiken Athen. In München 
war es der Königsplatz, der ein vergleich -
bares Bauwerk erhalten sollte, und Leo 
von Klenze sollte ihr Architekt werden. 
Bereits 1816 wurde überlegt, die Propy -
läen zu bauen, doch es dauerte 30 Jahre, 
bis der Auftrag hierzu erteilt wurde. 
Klenze malte noch vor dem Bau ein Bild 
der Propyläen, um für sein Projekt zu 
werben. Eine Briefmarke der Deutschen 
Post anlässlich des 225. Geburtstages von 
Klenze, die am 12. Februar 2009 heraus -
gegeben wurde, zeigt dieses Bild aus der 
Feder des Architekten selbst. Als König 
Ludwig I. 1848 abdanken musste, war das 
Projekt in Frage gestellt – nicht zuletzt, 
weil München zu diesem Zeitpunkt hier 
kein Stadttor mehr benötigte, da die Stadt 
ohnehin schon weit über den Königsplatz 
hinweg angewachsen war. Und als eine 
Art von Stadttor waren die Propyläen ge -
dacht, nämlich für die Herrscher auf ih -
rem Weg von der Residenz zum Schloss 
Nymphenburg. Aber es war im Grunde 
ein rein repräsentatives Gebäude ohne die 
wirkliche Funktion eines Stadttores, wie 
seine durchlässigen Säulenreihen zeigen. 
Die städtebauliche Bedeutung des Baus 
lag in der reaktionären Weltsicht seines 
Auftraggebers: Blickt man durch den 
Säulengang der Propyläen, sieht man die 
neu entstandene Achse der Brienner Stra -
ße, die über den Karolinenplatz mit des -
sen Obelisken zum Hofgartentor, den 
Odeonsplatz und die Ludwigstraße stößt. 
Damit sollten die Propyläen Teil eines da -
mals neu entstandenen Koordinatensy -
stems werden, das die Königsresidenz in 
den Mittelpunkt Münchens rückte – ganz 
nach dem Geschmack Ludwigs I., der sich 
als Mittelpunkt des Staates sah und wes -
wegen er auch 1848 abdanken musste, 
weil sich die Zeiten entgegen seinen 
selbstherrlichen Vorstellungen geändert 
hatten. §
Volkswagen Zentrum München, Schleibingerstr. 12-16
81669 München, Tel. 089-48001-100
Viele vernünftige Gründe sprechen dafür, daß auch
im Taxi-Geschäft nicht mehr nur traditionelle Werte
zählen. 
Volkswagen und die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle
von kostenintensivem Image. 
Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den
individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten
Fahrers gerecht wird, der täglich 10 Stunden und
länger am Steuer sitzt. Und mit einem Serviceangebot, das den Bedürfnissen des Taxi-Geschäftes
entspricht. 
Als größter Volkswagen-Händler Bayerns sind wir
die richtige Adresse für den Taxifahrer.
Kompetenz neu erfahren
Eugen Varga
Taxi-Serviceberater
Tel. 089-48001-318
Bernhard Karlinger
Verkauf/Leasing/Finanzierung 
Tel. 089-48001-476/-178 
Mobil: 0176-11 99 61 05
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 13

Seite 14

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

14 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Schließlich wurden die Propyläen dann 
nach seiner Abdankung mit privaten Mit -
teln des nunmehr ehemaligen Königs 
Ludwig I. erbaut. Nachdem 1854 mit ih -
rem Bau begonnen wurde, konnten sie 
1862 noch kurz vor dem Sturz des grie -
chisch-bayerischen Königs Otto eröffnet 
werden. Womit wir bei der bayerischen 
Weltpolitik wären, für die der Königsplatz 
auch steht. 
Bayerische Weltpolitik 
Seit Ende des 15. Jahrhunderts war das 
christliche Griechenland Bestandteil des 
islamisch dominierten Osmanischen Rei -
ches mit seiner Hauptstadt Istanbul. Mit 
dem aufkommenden Nationalismus im 
19. Jahrhundert erhoben sich auch die 
Griechen und begannen 1821 ihren na -
tionalen Freiheitskampf gegen die Herr -
schaft der Osmanen. Im Jahr 1827 konnte 
das Land seine Unabhängigkeit erringen, 
nachdem Frankreich, Russland und Groß -
britannien auf seiner Seite eingegriffen 
hatten. Diesen Großmächten ging es aber 
in keiner Weise um das Schicksal der 
Griechen selber, sondern vielmehr um 
den Zugang zum Schwarzen Meer über 
den Bosporus sowie über die Herrschaft 
über das östliche Mittelmeer – der Suez -
kanal wurde kurz darauf zwischen 1859 
bis 1869 ausgehoben. Auch das König -
reich Bayern entsandte einige Truppen 
nach Griechenland, die dort symbolisch 
den Unabhängigkeitskampf unterstützten, 
ohne ausschlaggebend tätig zu werden. 
Gegen Ende des Krieges stellte sich die 
Frage, wer denn der neue König der Grie -
chen werden solle, und nun zerfiel die 
Gemeinschaft der Unterstützer Griechen -
lands. Die Franzosen wollten keinen Rus -
sen, die Russen keinen Briten, und so 
weiter. Da bot sich ein Ausweg der klassi -
schen Art an: Der schwächste Staat sollte 
den neuen König stellen, und das war 
Bayern, und es übernahm die Verantwor -
tung gerne: Ludwigs I. erstgeborener 
Sohn Otto (1815-1867, Ottostraße um 
1818) wurde am 8. August 1832 von der 
griechischen Nationalversammlung zum 
König von Griechenland ernannt und 
verließ im selbigen Jahr vom Königsplatz 
aus das Land, um seine ferne Herrschaft 
anzutreten. An Bord der britischen Fre -
gatte „Madagascar" erreichte er – von 
Brindisi kommend – am 6. Februar 1833 
die damalige griechische Hauptstadt Nau -
plia. Die Nauplia-, Athener und Griechen -
straße erinnern seit dem 4. November 
1909 in Harlaching an diese Ereignisse.
Im Jahr 1862 empörten sich die Griechen 
über ihren unfähigen König und seine 
Frau Amalie (1818-1875), und die beiden 
mussten sofort mit einem wiederum briti -
schen Schiff evakuiert werden, da selbst 
auf die Besatzung des königlich-bayeri -
schen Schiffs kein Verlass mehr war. Sei -
ne Kronjuwelen, die er 1832 aus Bayern 
mitgebracht hatte, nahm Otto wieder mit. 
Er kehrte mit seiner Frau nach Bayern 
zurück, wo sie bis zu ihrem Tode in Bam -
berg lebten. Jeden Tag hatten sie als Erin -
nerung an ihre Zeit in Griechenland eine 
Griechischstunde, in der sie sich aus -
schließlich auf Griechisch unterhielten. 
Jeden Abend zwischen sechs und acht 
wurde nur griechisch gesprochen. Der aus 
50 Personen bestehende Hofstaat war in 
griechischen Trachten gekleidet. In Mün -
chen erinnern an den Wänden der Propy -
läen die auf Griechisch geschriebenen 
Namen griechischer Freiheitskämpfer an 
jene Zeit sowie die heutige griechische 
Nationalfahne: Sie trägt das christliche 
Kreuz in Kontrast zum islamischen Halb -
mond und die bayerischen Farben Weiß 
und Blau. Und sie weht tagtäglich und 
symbolträchtig auf dem Königsplatz!
Praxis 
Das Straßennetz der Maxvorstadt ist 
rechtwinklig angelegt, so dass es sich oft 
anbietet, ohne Umwege zu nehmen den 
Königsplatz zu queren. Auswärtige und 
einheimische Fahrgäste werden sich über 
eine solche Fahrt durch die der klassi -
schen griechischen Architektur nachemp -
fundenen Kulisse sicherlich freuen. (BW)
Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der 
TAXIKURIER die Ludwigstraße vor.
Sachver stän digenbüro Ing. Jakob Obermaier 
Öffentlich bestellt und vereidigt 
Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizi erter Sachverstä ndiger für Kfz-Sch äden und Bewertung 
Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfah rzeug-Sa chverständigen (VKS) 
Mitg lied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffen tlic h bestellte r und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. 
Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 
KFZ- 
Schadensgutachten 
KFZ- 
Bewertungen 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 14

Seite 15

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

15 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
Rose des Monats Zitrone des Monats 
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders 
taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol 
und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Siegfried Lackner (Taxi-Nr. 3477) 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
es ist mir ein Bedürfnis und eine Freude, mich über Ih -
ren Taxifahrer Herrn Siegfried Lackner sehr positiv zu 
äußern. Er hat mich am 13. Dezember abends in Vor -
beifahren „aufgegabelt“, als ich wegen übermäßigen 
Alkoholkonsums relativ hilflos und am Kopf blutend 
an der Rufsäule des Taxistands Mauerkircherstraße an -
gelehnt stand. Er hat mich fürsorglich und sicher zu 
meiner Wohnung gebracht. Darüber hinaus hat er sich 
noch telefonisch bei mir gemeldet und mir versichert, 
dass ich in seinem Taxi keine Tüte dabei hatte, deren 
vermeintlichen Verlust ich in der Taxizentrale gemeldet 
hatte. Die Tüte hatte einen wichtigen Inhalt und hat 
sich am nächsten Tag wieder gefunden; ich hatte sie 
auf meinem Fußweg von der Prinzregentenstraße, wo 
mich ein anderer Taxifahrer relativ unfreundlich aus 
seinem Taxi schmiss, zum Taxistand Mauerkicherstraße 
sicher in meinem Auto verschlossen, woran ich mich 
allerdings nicht erinnerte. Insofern bitte ich auch Sie in 
der Taxizentrale um Nachsicht und Danke der Dame, 
die ich noch in derselben Nacht am Telefon hatte, für 
Ihre Hilfe! Es ist schön, dass es Taxifahrer wie Herrn 
Lackner gibt, die einem in der Not helfen! 
Mit bestem Dank und Grüßen, Kay Rupprecht LL.M. 
Wir schließen uns dieser Meinung an und vergeben die 
Rose des Monats diesmal an Herr Siegfried Lackner für 
seine Hilfsbereitschaft. (FK) 
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch 
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Taxi 3572
Am Dienstag, 7. Dezember 2010, landete Frau Barbara B. am 
Flughafen und stieg in das Taxi 3572. Während der Fahrt be -
merkte Frau B. ein Foto auf dem Armaturenbrett und fragte 
den Fahrer, ob das sein Sohn ist. Der Taxifahrer bestätigte 
das und erkundigte sich bei der Dame, ob sie auch Kinder 
hat. Sie sagte etwas zögerlich nein, daraufhin der Fahrer: 
Dann sind Sie ja ziemlich unnütz! Sie dachte zuerst, sich 
verhört zu haben, und fragte nach, wie er das denn gemeint 
hätte. Worauf der Fahrer wiederholte, dass eine Frau ohne 
Kinder ziemlich unnütz sei, und ob ihr Mann dies denn so 
akzeptieren würde.
Der Dame gelang es, das Gespräch von diesem Thema abzu -
lenken, doch der Taxifahrer ging jetzt erst richtig ins Detail 
und kritisierte, dass 90 Prozent der undankbaren Deutschen 
kein Verhältnis zur Familie hätten. Er fährt am liebsten Fahr -
gäste, die sich nach der Landung zuhause nach dem Wohl 
der Familie erkundigen. Alle, die dies nicht tun, seien un -
dankbar und hätten ein schlechtes Familienverhältnis. Nach 
endlos erscheinenden 45 Minuten kam die Dame dann am 
Hotel an und konnte sich nur mit Mühe der Predigt des Taxi -
fahrers entziehen. 
Die mündliche und danach schriftliche Schilderung von
Frau Barbara B. über diese Taxifahrt nimmt der Vorstand der 
Taxi München eG zum Anlass und überreicht die Zitrone des 
Monats an den Kollegen Taxi 3572 für sein Verhalten, stell -
vertretend für alle, die zu diesem Thema die gleiche Meinung 
vertreten und kundtun. (TK/RZ) 
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
Versicherungsabwicklung
Während einer Kaffeepause bei uns 
wechseln wir Ihre Scheibe
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
T elefon 089/6 90 87 82
Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str.
www.autoglaskraft.de
A
Sie kann auch für
dich sein – die Spende
für die Taxistiftung! 
Bankverbindung: 
Frankfurter Volksbank eG 
Konto-Nr. 373 311 
BLZ 501 900 00 
Taxistiftung Deutschland 
Stiftungskonto: 
BZP – Hauptgeschäftsstelle 
Zeisselstraße 11
60318 Frankfurt am Main 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 15

Seite 16

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

16 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Pinnwand 
Der Anarcho-Taxler 
Ein Taxi nutze ich nur selten. Dabei hatte meine jüngste 
Fahrt durchaus einen gewissen Unterhaltungswert. Der 
Taxler und ich kommen ins Gespräch. Ja mei, beklagt er 
sich, nun müsse er bald seinen Führerschein abgeben, 
weil er dummerweise vor den Augen der Polizei bei Rot 
über die Ampel gefahren sei. Erzählt’s und begeht gleich 
darauf den nächsten Verstoß. Er nimmt einen Anruf auf 
seinem Handy entgegen. Ohne Freisprechanlage. Das ein -
zige Wort, das ich bei dem fremdsprachigen Telefonat 
verstehe, lautet „Bremsbeläge“ .Langsam wird mir etwas 
mulmig. Aber nein, keine Sorge, beruhigt mich der Anar -
cho-Taxler – die brauche er für ein anderes Auto. Dieses 
hier, in dem wir sitzen, sei schon weit herumgekommen. 
Der Kilometerzähler zeigt um die 500 000. Aber die Anga -
be stimme nicht, klärt er mich auf. In Wirklichkeit müsste 
da noch weitaus mehr stehen.... Bevor wir das Thema ver -
tiefen können, sind wir schon am Zielort. Schnell ging’s. 
Auch weil die orangenen Ampeln auf dem Weg meinen 
Fahrer nicht irritiert haben. Acht Euro bitte – Nervenkitzel 
inklusive. (PR) 
(Quelle: Abendzeitung, 02.12.2010 – Julia Lenders)
2x2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen 
Die ersten beiden Anrufer, die uns unter der Telefonnum -
mer (089) 46 50 21 sagen, welches Lied Cornelia Corba in 
Burma während ihrer Abenteuer-Reise summte, erhalten 
je 2 Karten für „Johnny Cash“ am 7. Februar 2011.
Das Stück läuft in der Komödie im Bayerischen Hof vom 
25. Januar bis 19. Februar. 
Johnny Cash 
The Man in Black 
Der große amerikanische Sänger und Songwriter – sein 
Leben, seine Lieder. 
Im Mittelpunkt dieses musikalischen Portraits stehen die 
wechselvollen Lebensstationen des rebellischen Nashville- 
Stars: Seine von den Eltern bereits musikalisch geprägte 
Kindheit und Jugend auf den Baumwollfeldern von Ar -
kansas als eines von sieben Geschwistern, später dann 
seine Soldatenzeit im bayerischen Landsberg, wo er seine 
erste Band gründete, die „Landsberg Barbarians“ und in 
den 50er Jahren die ersten Erfolge mit „The Tennessee 
Two“, der Backgroundband mit dem Gitarristen Luther 
Perkins und dem Bassisten Marshall Grant, die sich nach 
Hinzukommen des Schlagzeugers W. S. „Fluke“ Holland 
„The Tennessee Three“ nannte und noch heute existiert. 
Die Zeit der großen Hits wie I Walk The Line oder Ring Of 
Fire wird wieder lebendig, in der Johnny Cash 200 bis 300 
Konzerte im Jahr spielte und begann, sich völlig zu ver -
ausgaben. In der Folge dessen seine Amphetaminsucht, 
die Tragik seiner Abstürze bis hin zum Blackout in der 
Carnegie-Hall, vor allem aber seine Comebacks und die 
leidenschaftliche Liebe zu June Carter, seiner Partnerin 
auf der Bühne und im Leben. Es waren nicht zuletzt die 
legendären Gefängniskonzerte in Huntsville, San Quentin 
und Folsom sowie sein Auftritt auf dem Newport Folk 
Festival, die den charismatischen Ausnahmekünstler mit 
dem prägnanten Bassbariton und dem „Boom-Chicka- 
Boom-Sound“ seiner Gitarre weit über Country-Gefilde 
hinaus populär machten. An seiner charakteristischen Er -
scheinung – meist ganz in Schwarz, daher sein Beiname 
„Man in Black“ - und am tiefen, vollen Klang seiner Stim -
me, wenn er seine Konzerte begann mit dem immer glei -
chen Satz: „Hello, I´m Johnny Cash“ kam keiner vorbei. 
Anfang Dezember begannen die vorbereitenden Arbeiten für 
die verkehrliche Neugestaltung des Platzes „Am Harras“ . 
Vor Beginn der Arbeiten wurden großräumige Absperr -
maßnahmen für die Bauarbeiten errichtet, sodass die 
Überfahrt über den Harras bereits an den ersten Tagen mit 
enormen Stauungen verbunden war. Der Stau reichte 
mittags stadteinwärts in der Plinganserstr. bis über den 
mittleren Ring und am Abend stadtauswärts zurück bis in 
die Lindwurmstraße und Pfeuferstraße.
Nachdem parallel die Bauarbeiten am Luise-Kiesselbach- 
Platz in vollem Gange sind, fällt nun mit der Strecke
über den Harras die einzige verbleibende Ausweichroute 
für den Ring-Tunnel weg. Auch die Zufahrten von der 
Heckenstallerstraße zur Passauerstraße sind durch Bau -
maßnahmen faktisch zur Stauzone bestimmt, auch hier 
geht nichts mehr.
Trotz jahrelange Planung dieser Baumaßnahmen ist es 
nicht gelungen, frühzeitig für eine informative Hinweis -
beschilderung wie sonst üblich (Rote Hand mit „Hier 
wird’s eng!“ oder „Baubeginn – Staubeginn“ oder ähnli -
chem) zu sorgen. Auch eine großräumige Umfahrung die -
ser Baustelle wird von keiner Seite her angekündigt, man 
lässt den Verkehrsteilnehmer ins offene Messer, sprich in 
den Stau hineinfahren. Eine nur schwer verständliche 
Entscheidung, eine Woche vor Weihnachten eine solche 
Baustelle bei 7 Grad minus und 20 cm Schnee zu eröff -
nen. (AH) 
Die Verkehrssünde des Monats 
Umbaumaßnahmen am Harras
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 16

Seite 17

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

17 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Messe München International 
Das Programm im Februar 
ispo – Der Name ist Programm: Vom 6. bis zum 9. Februar werden auf der ispo 
2011 die Neuheiten an Sportgeräten und Equipment sowie zukünftige Trends der 
Branche gezeigt. Auch in diesem Jahr kommen auf der Weltleitmesse wieder 
Profisportler aus aller Welt zusammen – und solche, die den Freizeitspaß zum 
Beruf gemacht haben. Neben den bekanntesten Namen des Outdoor-Sports wie 
Jack Wolfskin, Columbia und Patagonia präsentieren alle Ski- und Snowboard -
hersteller von Rang und Namen ihre neuesten Modelle: Ob Atomic, Blizzard oder 
Burton – auf der ispo sind sie alle vertreten. Die Besucher- und Ausstellerzahlen 
sollen im Vergleich zum Vorjahr sogar noch steigen: Über 2.100 Aussteller sowie 
mehr als 63.000 Besucher werden 2011bei der wichtigsten Netzwerk-Veranstal -
tung des Sportbusiness erwartet. 
f.re.e – Im Mittelpunkt der bekannten Reise- und Freizeitmesse f.re.e (ehemals
C-B-R), die vom 23. bis zum 27. Februar im Neuen Messegelände stattfindet, steht 
dieses Jahr das Partnerland Ungarn. Der Staat mit den 2000 Sonnenstunden im 
Jahr und seinem angenehm milden Klima gehört für die Deutschen längst zu 
den beliebtesten Urlaubszielen. Auf der f.re.e wird den Besuchern dieses Jahr die 
Chance gegeben, das Land der Magyaren – wie es von den Ungarn genannt wird 
– genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein Besuch lohnt sich jedoch nicht nur für 
Ungarn-Liebhaber: Das attraktive Messeprogramm mit Showbühne und Erlebnis -
welten bietet jede Menge kreative Ideen für das ganz besondere Freizeiterleben.
inhorgenta – Vom 25. bis 28. Februar versammelt sich die glamouröse Welt
des Schmucks, der teuren Uhren und der edlen Steine erneut in den Hallen der 
Neuen Messe München. Vom Schmuckproduzenten bis zum Designer, über die 
Edelsteinschleiferei, den Verpackungsproduzenten und Uhrenhersteller bis hin 
zum Fertigungstechniker – auf der inhorgenta tauschen sich die Branchenvertre -
ter über neueste Designs und Entwicklungen in der Welt des Schmucks aus. Erst -
mals wird es bei der diesjährigen Veranstaltung auch eine Preisverleihung geben. 
Ob Uhren, Schmuck, Edelsteine oder Lifestylekollektionen – die besten Arbeiten 
und Produkte werden mit den inhorgenta awards prämiert. Auch Fachvertreter, 
die nicht auf der Veranstaltung ausstellen, sind eingeladen, ihr Können mit an -
deren zu messen. 
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de 
Anmeldung 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Verwaltung 1. Stock, Frau Meier 
Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr 
Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr 
(oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) 
Information 
Homepage: www.taxi-münchen.de 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
Ausbildung 
Abendkurs: jeden Montag und
Mittwoch ab 18 Uhr 
Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr 
Kursgebühr: 120 Euro 
Taxischule-München 
Taxifahrerausbildung 
Termine: Jeden Montag und Mittwoch 
18.00 – ca. 21.30 Uhr 
Jeden Samstag Tageskurs
10.00 – ca. 16.00 Uhr 
Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier
oder 15 Minuten vor Kursbeginn im
Schulungsraum bei Herrn Tony Doll 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
Funkunterricht (Basiskurs) 
Termin: Donnerstag, 17. Februar 2011 
13.00 – 17.00 Uhr 
Keine Anmeldung nötig (kostenlos) 
Ausbildung im 
Februar 2011 
Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de 
Ort für alle Ausbildungen: 
Kursraum der Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Taxistiftung Deutschland 
Unternehmerkurse 
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr 
Anmeldung bei Frau Elke Choleva 
Telefon: (089) 21 61-367 
Kurs 2/2011vom 15.02.11 bis 17.03.2011 
Kurs 3/2011vom 22.03.11 bis 19.04.2011 
Kurs 4/2011vom 03.05.11 bis 31.05.2011 
Kurs 5/2011vom 28.06.11 bis 26.07.2011 
Kurs 6/2011vom 13.09.11 bis 11.10.2011 
Kurs 7/2011vom 08.11.11 bis 06.12.2011 
München Splitter 
§ Nach dem Erfolg der „Histori -
schen Wiesn“ findet eine „Oide 
Wiesn“ jährlich parallel zum 
Oktoberfest statt. 
§ Ab 1. Juni 2011 gilt in fast allen 
Straßen der sogenannten „Blaue 
Zone“, also in der Altstadt Tem -
po 30. Zudem sind Parkgebüh -
ren bis 23.00 Uhr zu zahlen, 
statt bisher bis 19.00 Uhr. 
§ Mit dem Aufschwung steigen 
auch die Mieten in München. 
Der Immobilienverband 
Deutschland Süd (IVD) progno -
stiziert ein Ansteigen der Mieten 
um 2,3 Prozent.
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 17

Seite 18

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

18 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
®
Mehr Sicherheit beim Abrechnen – 
alles aus einer Hand, alles in einem 
Vertrag, zu günstigen Konditionen! 
Finanzamtkonforme Quittungen.
wellPay – 
Taxi-Terminal vom Marktführer, 
mit spezieller Software
Die All-in-One-Lösung lässt keine 
Wünsche offen. Wir beraten Sie gern.
ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München 
T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 
contact@wellcom.de, www.cash-processing.de
Wir beraten Sie gerne.
Gewinnspiel 
Gewinnen Sie einen
Ölwechsel für Ihr Taxi von
„CITROËN Commerce“ 
Inwieweit die Ski-WM Auswirkungenauf München hat, 
werden wir sehen. Dieser Taxifahrer– von Manfred Kraus 
sportlich in Szene gesetzt – hat sich jedenfallsoptimal auf 
diese Veranstaltung vorbereitet.SchickenSie uns doch bis 
spätestens 9. Februar einen passenden Text zu dieser Situa -
tion (Adressen siehe Impressum).Wenn Ihre Idee gekürt 
wird, gewinnen Sie obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg!
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.) 
§ ÜBER 25 MILLIO NEN FAH RGÄSTE PRO JAHR 
§ STEL LFLÄCH EN AN MÜNC HENS
LUKR ATIVSTEN PLÄTZEN 
§ MIT TAXIW ERB UNG AUF DEM KÜR ZESTEM
WEG ZUM STAD TGESPRÄCH 
WIR BRINGEN IHR E WER BUNG
DIREKT ZUM KUND EN! 
Information und Beratung: 
Taxi-München eG
Ansprechpartner: Frau Reich
Telefon: (0 89) 21 61-373
E-Mail: reich@taxi-muenchen.de 
WERBUNG 
OHNE UMWEGE! 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 18

Seite 19

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

19 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Nachdem sich Garmisch-Partenkirchen 
seit 1978 fünfmal erfolglos um die Aus -
tragung der WM beworben hatte, ist es 
2011 soweit. In den letzten 80 Jahren gab 
es bisher nur eine Alpine Ski WM in 
Deutschland, nämlich 1978 ebenfalls in 
Garmisch. 
Garmisch-Partenkirchen 
Garmisch und Partenkirchen waren be -
reits Ende des 19. Jahrhunderts beliebte 
Tourismusorte. Mit der Fertigstellung der 
Eisenbahnverbindung 1889 nach Mün -
chen setzt der Fremdenverkehr ein. Die zu 
dem Zeitpunkt noch selbstständigen 
Märkte wurden am 1. Januar 1935 auf 
massiven Druck der NSDAP wegen der im 
nachfolgenden Jahr stattfindenden 4. 
Olympischen Winterspiele (1936) hin zur 
Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen 
zusammengeschlossen. Garmisch-Parten -
kirchen wurde so bis zum heutigen Tage 
Deutschlands Wintersportort Nr. 1. Durch 
die Olympischen Sportstätten und der 
modernsten Skisprungschanze der Welt 
war der Markt Austragungsort vieler her -
ausragender Kultur- und Sport-Veranstal -
tungen.
Doch Garmisch-Partenkirchen hat touri -
stisch noch mehr zu bieten. Historische 
Ortskerne und Sehenswürdigkeiten, Kunst 
und Kultur, ein heilklimatischer Kurort 
der Premium Class, die Spielbank und je -
de Menge Sport und Wellness, machen 
auch im Sommer Lust auf einen Besuch. 
Disziplinen Ski-WM 
Bei den Alpinen Titelkämpfen werden pro 
Geschlecht jeweils fünf Rennen und ein 
gemeinsamer Mannschaftswettbewerb 
ausgetragen. Die Einzelmedaillen werden 
in den Disziplinen Abfahrt, Super-G, 
Super-Kombination, Riesenslalom und 
Slalom vergeben. Die Slalom-Rennen der 
Damen und Herren finden am Gudiberg 
mit Zieleinlauf ins Olympia-Skistadion 
der Olympiaschanze in Partenkirchen 
statt. Alle anderen Disziplinen werden 
auf der Kandahar mit Ziel im Ortsteil 
Garmisch ausgetragen. Die Kandahar 
Abfahrtsstrecke ist übrigens eine der an -
spruchsvollsten Rennstrecken im Alpinen 
Skiweltcup und Bestandteil der Münchner 
Bewerbung für die Olympischen Winter -
spiele 2018. 
Alpine Ski-Weltmeisterschaft 2 01 1
in Garmisch-Partenkirchen 
Auf das Werdenfelser Land kommt 2011ein internationales Sportereignis zu.
Die 41. Alpine Skiweltmeisterschaft findet vom 7. bis zum 20. Februar 2011in Garmisch-Partenkirchen statt. 
Die Auswirkungen der Ski-Weltmeister -
schaft auf München 
Als Drehkreuz zwischen Garmisch-Par -
tenkirchen und der Welt, wird die WM 
nicht spurlos an München vorbei gehen. 
Sicher wird auch der ein oder andere Gast 
von München aus direkt mit dem Taxi 
nach Garmisch fahren. Die bei einer Fahrt 
mit dem Taxibus von der Münchner 
Stadtmitte nach Garmisch anfallenden 
Taxikosten in Höhe von ca. 145 Euro sind 
bei vollem Fahrzeug sogar günstiger als 
die Bahn. (FS) 
Titelthema 
WM-Termine 
07.02.2011 Eröffnungsfeier Olympia Skistadion 
08.02.2011 Super-G Damen Kandahar 
09.02.2011 Super-G Herren Kandahar 
11.02.2011 Super-Kombi Damen Kandahar/Gudiberg 
12.02.2011 Abfahrt Herren Kandahar 
13.02.2011 Abfahrt Damen Kandahar 
14.02.2011 Super-Kombi Herren Kandahar/Gudiberg 
16.02.2011 Mannschaftswettbewerb Kandahar 
17.02.2011 Riesenslalom Damen Kandahar 
17.02.2011 Qualifikations-RS Herren Horn 
18.02.2011 Riesenslalom Herren Kandahar 
19.02.2011 Slalom Damen Gudiberg 
19.02.2011 Qualifikations-SL Herren Horn 
20.02.2011 Slalom Herren Gudiberg 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 19

Seite 20

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

20 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
G Spart Einbauplatz
G Elektronischer Abblendspiegel
G Im OFF-Modus unsichtbar
G Entspricht den hohen Anforderungen der Automobilindustrie
G Vorausprogrammierbarer zweiter Tarifspeicher
Spiegeltaxameter SPT-02
Die vollkommene Integration
Die elegante Innovation – verbessert den Wiederverkaufswert Ihres Taxis!
HALE - die Zukunft im TAXI
HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9
www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at
S
©
 w e
w
w
0205-A·HbmGcinortceleELAH
 9
-110934/266-34+:xaF·grubzlaS
And the winner i s…
Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe 
„Um’s neue Jahr zu meistern mit Bravour – fehlt mir jetzt nur 
noch die Rasur!“
Kollege Hans-Dieter Hoppe hat mit diesem Zweizeiler einen 
Verzehrgutschein im Wert von 100 Euro für „Der Pschorr“ 
gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren 
Was im Februar 2005 
die Taxibranche bewegt e…
Lotsenfahrt 
Alles ausser der Mehrwertsteuer noch aktuell 
Wer kennt die Situation nicht: 
Man ist in einer fremden Stadt – hat vielleicht sogar 
einen Stadtplan dieser Stadt – findet sich aber auf -
grund von komplizierten Verkehrsführungen trotzdem 
nicht zurecht. (Im Zeitalter der Navigationssysteme tritt 
dieses Problem allerdings immer seltener auf!) Dann 
wäre hier die leichteste Variante, dass man sich ein 
Taxi nimmt und sich von diesem zur gewünschten 
Adresse lotsen lässt. Diese Möglichkeit hat den Vorteil, 
dass man stressfrei und schnell zur gewünschten 
Adresse kommt.
Wie hat sich hierbei ein Taxifahrer zu verhalten?
Ganz einfach! 
Man lässt sich vom Kunden die Adresse geben (ggf. 
macht das Kassieren einer Anzahlung oder des ge -
schätzten Fahrpreises vor Antritt der Fahrt Sinn) und 
führt anschließend durch Vorausfahren den Kunden 
zum gewünschten Ziel. Zu beachten wäre noch, dass 
man seine Geschwindigkeit dem Fahrverhalten des 
ortsunkundigen Kunden anpasst (also langsamer) und 
am Fahrtende – falls vom Kunden gewünscht – eine 
ordnungsgemäße Quittung ausstellt, die den richtigen 
Mehrwertsteuersatz von 16% (es handelte sich um 
keine Personenbeförderung!) ausweist. Es sei denn, 
einer der Personen fährt bei Ihnen mit, dann 7%. 
Beim Lotsen von Lastkraftwagen oder Bussen sollte 
man sich vor Antritt der Fahrt auch über Durchfahrts -
höhen evtl. zu durchfahrender Unterführungen und 
Tunnels und Gewichtsbeschränkungen von zu befah -
renden Brücken informieren, damit man nicht in die 
missliche Lage kommt, dass ein LKW oder Bus in einer 
Unterführung stecken bleibt und man somit ganze 
Stadtviertel blockiert. 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 20

Seite 21

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

21 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Die ausstellende Behörde für diese Ver -
längerung ist jeweils die Führerschein -
stelle des Landsratsamtes oder Kreisver -
waltungsreferates der Stadt bzw. in dem 
Landkreis, in der Antragsteller mit Haupt -
wohnsitz gemeldet ist. Auch wenn der 
Führerschein zur Fahrgastbeförderung 
von einer anderen Behörde ausgestellt 
wurde, ist zur Verlängerung immer die 
für den aktuellen Hauptwohnsitz zustän -
dige Führerscheinstelle zuständig. 
Der Schein läuft ab – was ist zu tun? 
Vor dem Weg zur Führerscheinstelle ist 
die erforderliche betriebsmedizinische 
und augenärztliche Untersuchung zu ab -
solvieren und sind die Bescheinigungen 
bzw. Gutachten einzuholen. Die ärztliche 
Untersuchung kann ein Arbeitsmediziner 
vornehmen, es empfiehlt sich aber, die 
komplette Untersuchung bei einem Be -
triebsarzt ausführen zu lassen, der auch 
die augenärztliche Untersuchung durch -
führt. 
Sind die Untersuchungen erfolgreich 
durchgeführt, ist der nächste Schritt der 
zur Führerscheinstelle.
Der Führerscheinstelle ist zur Verlänge -
rung vorzulegen: 
§ Kartenführerschein 
§ Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung 
§ Zeugnis über betriebsärztliche
oder Medizinisch-Psychologische 
Untersuchung (MPU) 
§ Augenärztliches Gutachten 
§ Führungszeugnis (wird in München 
gegen 13,00 Euro von der Führer -
scheinstelle angefordert). 
Liegt das Alter des Antragsteller zwischen 
55 und 58 Jahren, reicht die „kleine“ be -
triebsärztliche Untersuchung aus. Aller -
dings wird hierbei die Fahrerlaubnis ma -
ximal bis zum 60. Geburtstag verlängert. 
Ab dem 58. Lebensjahr besteht die Mög -
lichkeit, mit einer vorgezogenen MPU die 
volle Verlängerungsdauer von 5 Jahren 
zu erhalten. 
Wann muss die Fahrerlaubnis
verlängert werden? 
Der Verlängerungsantrag sollte frühestens 
drei Monate vor Ablauf des Personenbeförderungsscheines gestellt werden. Die 
Verlängerung erfolgt jeweils in ganzen 
Jahren im Anschluss an das Ablaufda -
tum. Es ist nicht das Datum des Verlänge -
rungsantrags maßgebend, deshalb sollte 
die Verlängerung nicht zu früh beantragt 
werden. 
Übrigens: Es gibt einen Unterschied zwi -
schen Führerschein und Fahrerlaubnis. 
Die Zuteilung einer Fahrerlaubnis ist ein 
Verwaltungsakt, welcher durch die Aus -
stellung eines Führerscheines bescheinigt 
Titelthema 
P-Schein-Verlängerung 
Wie schnell fünf Jahre vergehen, zeigt, wenn die Verlängerung der Fahrerlaubnis zur 
Fahrgastbeförderung ansteht. Eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung wird nach § 48 
Abs. 5 FeV für eine Dauer von nicht mehr als fünf Jahre erteilt. Sie wird auf Antrag des 
Inhabers jeweils bis zu fünf Jahre verlängert, wenn die Voraussetzungen für körperliche
und geistige Eignung gegeben sind und keine anderen Gründe dagegen sprechen.
wird. Deshalb ist der Verlust eines Füh -
rerscheines (durch Diebstahl oder Verlie -
ren) nicht dem Verlust einer Fahrerlaub -
nis gleichzusetzen.
Es liegt im Ermessen der Behörde die Ver -
längerung für einen kürzeren Zeitraum zu 
gewähren. Gründe können Eintragungen 
im Verkehrszentralregister (Punkte) oder 
Eintragungen im Führungszeugnis sein. 
Einen Katalog über die Auswirkungen 
derartiger Vorbelastungen auf die Verlängerung gibt es nicht, die Entscheidung 
liegt im Ermessen der Führerscheinbehörde. 
Was geschieht, wenn der P-Schein
schon abgelaufen ist? 
Ab dem Datum des Ablaufes darf nicht 
mehr gefahren werden! Taxifahren mit 
abgelaufenem Schein ist gleichzusetzen 
mit Fahren ohne P-Schein. Der Bußgeld -
katalog sieht hier 3 Punkte sowie 75 Euro 
Bußgeld vor und zwar sowohl für den 
Fahrer als auch für den Unternehmer. 
Wird die Verlängerung erst nach Ablauf 
beantragt, ist der Antrag als Neu-Antrag 
zu stellen. Es sind die gleichen Unterla -
gen vorzulegen. Lediglich die Bearbei -
tungsgebühren sind etwas höher. Der 
Ortskundenachweis behält in solchen 
Fällen bis zu acht Jahren Gültigkeit, es 
sei denn, es liegen Anhaltspunkte, die 
dagegen sprechen, vor. (TK) 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 21

Seite 22

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

22 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Unterhaltsames 
Schrottis Fiaker-ABC 
F
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, 
manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis.
In diesem Monat der Buchstabe „F“ . 
Fahrgast – Ein scheues Wesen, das sich 
meistens ziemlich rarmacht, dann aber 
manchmal gleich in so geballter Forma -
tion auftritt, dass man sich als Fiaker 
darüber ärgern muss, nicht mehrere Sti -
che gleichzeitig fahren zu können. Nach 
der durchaus üppigen Vorweihnachtszeit 
(in der diese Zeilen noch entstanden) ein 
Problem, das wir bei Erscheinen dieses 
Heftes wahrscheinlich nicht mehr haben. 
Es gilt die einfache Gleichung „Fahrgast 
= Geld“, weshalb man oft mit J. N. Ne -
stroy klagen möchte „Die Phönizier ha -
ben das Geld erfunden – aber warum so 
wenig?"
Fahrpreis – Die Fahrpreiserhöhung zum 
1.12.2010 ging gegen Schrottis Befürch -
tungen (was die Reaktionen der Fahrgäste 
betrifft) absolut problemlos vonstatten - 
was vielleicht auch mit dem günstigen 
Zeitpunkt im allgemeinen wirtschaft -
lichen Aufschwung und dem sehr früh 
und sehr heftig einsetzenden Winter zu 
tun hatte. (Auch wenn's an dieser Stelle, 
zugegeben, eine Wiederholung ist, sei 
nochmals Napoleon I. zitiert: „die Deut -
schen haben sechs Monate Winter und 
sechs Monate keinen Sommer“ .)Und na -
türlich war und ist genau viereinhalb 
Jahre seit der letzten Anhebung diese Ta -
riferhöhung zweifelsfrei wirtschaftlich 
und auch „moralisch“ absolut vertretbar. 
Ein Kunde, der darüber meckert, dass er 
Sonntag morgens um Vier in Neuried 
beim Einsteigen in das vorbestellte Taxi 
jetzt 4.50 Euro auf dem Wecker vorfindet 
(3.30 Mindestfahrpreis und 1.20 Bestell -
gebühr) möge mal um dieselbe Uhrzeit ei -
nen Schlüsseldienst kommen lassen, weil 
er versehentlich die Wohnungstüre zuge -
worfen hat - alleine für's „Grüß Gott“-Sa -
gen durch den Aufsperrer („Grundpreis“, 
„Anfahrtspauschale“, „Sonn- und Feier -
tagszuschlag“ und wie die das noch nen -
nen) hätte er mindestens einmal mit dem 
Taxi zum Flughafen fahren können!
Und dann braucht der Schlüssel-Profi, 
wenn er die Sache nicht mit Brimborium 
künstlich hinauszögert, vielleicht 30 Se -
kunden, um die Türe gegen Kosten von 
weiteren hundert Euro wieder aufzuma -
chen. Nein, wir sind nicht zu teuer - nur 
hinsichtlich Ortskenntnis, Fahrweise und 
Freundlichkeit (s. u.) oftmals viel zu 
schlecht! 
Fahrstil – Kürzlich war Schrottis zweitdienstältester Saufkumpan mit einem 
Kollegen von Schwabing in die Holzstra -
ße auf dem Heimweg und kommentierte 
diese Fahrt später mit „der war ja ganz 
nett, aber g'fahrn is a wia a Kamikaze“ . 
Wenn derartige Erfahrungsberichte an 
Leute weitergegeben werden, die schon 
lange nicht mehr mit dem Taxi gefahren 
sind, es aber evtl. mal wieder in's Auge 
fassen würden, bleiben die doch lieber bei 
der Trambahn und dem Bus –auch wenn 
ihnen das durchaus vorhandene Geld in 
der gefüllten Börse verfault.
Die meisten dieser verhinderten Schumis 
(bzw. jetzt: Vettels) oder schlechten Ja -
mes-Bond-Imitatoren in unserem Gewer -
be verkennen, dass den allermeisten 
Fahrgästen Sicherheit vor Schnelligkeit 
geht, zumal, wenn sie – wie's im Taxi 
halt mal so ist – neben einem wildfrem -
den Menschen sitzen, dessen Fähigkeit 
zur Beherrschung eines Autos sie schlicht 
nicht einschätzen können. Ohne Blinker 
Slalom fahren, andere ausbremsen, mit 
80 auf die rote Ampel zufahren, um dann 
so zu bremsen, dass nur der (hoffentlich 
angelegte) Gurt des Kunden die Innensei -
te der Frontscheibe vor Blutspritzern be -
wahrt - solche verkehrsmäßigen Rüpel -
methoden lassen allenfalls auf den 
Charakter des Fahrers schließen, nicht 
aber auf die unbedingt erforderliche Be -
fähigung zum gewerblichen Personen(!)- 
Transport. „Fahre wie der Teufel - und du 
wirst ihn kennen lernen“ .Wer sich zu die -
sem Zweck einen schönen Baum oder Be -
tonpfeiler aussucht, möge es tun - aber 
nicht mit Fahrgästen im Auto!
Fahrtverweigerung – Das Personenbeför -
derungsgesetz sieht hierzu vor: „Ein 
Fahrgast, der Sicherheit und Ordnung des 
Kompetente Mobilitäts -Lösungen
www.taxirent.de
TRP
TAXI-RENT-PARTNER
TAXI-ERSATZFAHRZEUGE
TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im
Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice.
bundesweit 
24 Std. Service -Telefon
0180 
222 1 222
STATION MÜNCHEN
bei
J.A.H.U.GMBH
Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 22

Seite 23

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

23 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Fahrbetriebes gefährdet, kann von der 
Beförderung ausgeschlossen werden. 
Darunter fällt auch ein Verhalten, das 
geeignet ist, den Fahrer zu belästigen“ . 
Nochmal zur Verdeutlichung: „kann (...) 
ausgeschlossen werden“ - muss also 
nicht! Wer seine Pflichten vergisst, nur 
weil er stets an seine Rechte denkt, tut 
unserem Gewerbe und damit auch sich 
selbst keinen Gefallen. Halten wir es doch 
mit dem Münchner Komponisten Carl 
Orff: „Sei reizend zu deinen Feinden. 
Nichts ärgert sie mehr“ .
Feinstaub – Mitte Dezember kamen Mel -
dungen durch die Medien, dass die Ein -
führung der „Umweltzonen“ in großen 
Städten keinerlei Veränderungen an der 
Feinstaubbelastung gebracht hätten. 
Praktisch zeitgleich (15.12.) hat sich 
Schrotti für 750 Euro einen 13 Jahre 
alten Ford Fiasco, Verzeihung: Fiesta,
als „Winterauto“ gekauft, der u. a. (ohne 
Katalysator) eine grüne Plakette zur Ein -
fahrtsberechtigung innerhalb des Mittle -
ren Ringes aufweisen kann. Noch ältere 
Allerwelts-Autos gibt es kaum (zumal im 
„reichen“ München), und echte Oldtimer 
mit „H- Kennzeichen“ (mindestens 30 
Jahre alt) sind sowieso wieder von der 
Regelung ausgenommen. Deren Zahl ist 
nachvollziehbar äußerst gering – und 
solche Schätzchen werden von ihren Be -
sitzern ohnehin nur sehr selten wirklich 
ausgefahren. Mit anderen Worten: was 
soll der Quatsch? Hier wurden und wer -
den auf Steuerzahlerkosten durch das 
Aufstellen der Schilder und den riesigen 
Verwaltungsaufwand Unsummen an Geld 
verbraten – für nix und wieder nix! Na -
türlich ist nur die böse EU schuld, die 
sich auch schon mal mit Liebe zum Detail 
um den Krümmungsgrad von Bananen 
oder die Entlüftung von Kuhställen bei 
jahrhundertealten Bauernhöfen kümmert. 
Für diese Schreibtischtäter gilt der Spruch: 
jede Null verzehnfacht das Problem! 
Freundlichkeit – beginnt schon damit, 
dass man (wenn irgend möglich) aus dem 
Wagen aussteigt, um die Türe aufzuhalten 
und „Grüß Gott“ oder „Hallo“ oder was 
auch immer zu sagen. Schwierigen Kun -
den, die auf Krawall gebürstet sind, hat 
man damit bereits blitzartig den Wind 
aus den Segeln genommen. Das sind 
Schrottis praxiserprobte Erfahrungswerte! 
Völlig unverständlich ist es, wenn selbst 
an klassischen Einsteiger-Ständen wie z. 
B. dem „Tal“ oder dem „Promenade“ der 
Erste mit aufgeschlagener Zeitung in der 
Kiste hockt und erst dann merkt, dass 
Kundschaft gekommen ist, wenn die Türe 
oder der Kofferraumdeckel aufgeht. Zur 
Grund-Freundlichkeit (sowie übrigens zur 
Vermeidung von Missverständnissen) ge -
hört es auch, den erhaltenen Fahrauftrag 
zu wiederholen und nicht einfach wortlos 
anzufahren. Schließlich kann man sich
z.B. zwischen „Romanstraße“ und „Groh -
mannstraße" leicht einmal verhören, zu -
mal – neben zwischenzeitlich einem 
Großteil unserer Fiaker – auch viele Fahr -
gäste in der deutschen Sprache und Aus -
sprache nicht besonders sicher sind. 
Schließlich und endlich gehört auch eine 
freundliche Verabschiedung des Kunden 
zum guten Dienstleister – unabhängig 
von der Höhe des Trinkgeldes! Wer nur 
griesgrämig hinter seinem mit Bisspuren 
versehenen Lenkrad hockt darf sich nicht 
wundern, wenn sich die Begeisterung der 
Kundschaft in regelmäßig gar kärglichen 
Trinkgeldern ausdrückt.
Fast – hätte Schrotti sein Lieblingsthema 
vergessen, nämlich den aktuellen Lagebe -
richt an der Ampel-Front: hier ergab es 
sich zuletzt tatsächlich, dass die Lichtzei -
chenanlage am Beethovenplatz nachts 
gelegentlich ausgeschaltet war. Dafür war 
bei Entstehen dieser Zeilen die Ampel auf 
der Nordseite des Harras ganz neu – und 
selbstredend so geschaltet, dass … na, Sie 
wissen schon.
Am letzten Samstag vor Weihnachten 
war mal wieder neben dem zentralen Ver -
kehrsknotenpunkt Buttermelcher/Klenze 
(zwei Einbahnen kreuzen sich) auch die 
Fußgängerampel auf der Ludwigsbrücke 
ganznächtig in Dauerbetrieb – und nicht 
etwa per Knopfdruck auf Abruf. Aber 
auch die unglaublich wichtige Ampel an 
der Ecke Hansjakob/Sankt Veit oder 
Schatzbogen/Halfinger (wie alle anderen 
Ampeln am Schatzbogen) sorgten mit 
ihrem Lichterglanz für vorweihnachtliche 
Stimmung. Halt, eine nicht: Schatzbogen 
Ecke Kreillerstraße (die einzig wichtige 
Kreuzung weit und breit) kam auch bei 
ausgeschalteter Ampel gut über die Zeit. 
Gottlob war in der vorgenannten Nacht 
die Rotlichtzone an der stark frequentier -
ten Einmündung Arnulf/Nibelungen (ca. 
50 Meter vorm Romanplatz) in Dauerbe -
trieb, wie auch Nymphenburger/Volkart 
oder Wendl-Dietrich-/Renatastraße aus -
nahmslos und nachhaltig für Sicherheit 
sorgten und sorgen. 
Wo sich selbst Fuchs und Hase nicht 
mehr „Gute Nacht“ sagen, weil sie längst 
eingeschlafen sind, leuchtet für uns im -
mer noch ein Lichtlein durch die finstre 
Nacht und zeigt uns damit, dass unsere 
Münchner Ampel-Profis immer und je -
derzeit an uns denken. Da wird einem 
doch warm um's Herz! 
DR. JÜRGEN STAHLBERG
Rechtsanwalt
· UNFALLREGULIERUNG
· BUßGELD/FAHRVERBOT
· TAXIGESCHÄFT
· SCHEIDUNG
§§
Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! 
Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 23

Seite 24

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

24 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Ohne Worte 
 3093 
Regeln ohne Ende 
X-mal wurde darauf hingewiesen, den Fahrerausweis sichtbar für den Fahrgast 
im Taxi zu platzieren. Ein Appell an die Vernunft. Bisher ohne Sanktionen, aber 
anscheinend wirken heutzutage nur Strafen. Merkt man eigentlich noch, von 
welch unglaublichem Regelungswahn man umgeben ist. Auf jedem Kilometer 
Straße stehen zwanzig Tafeln, auf jedem Produkt sind Aufschriften sichtbar,
wie lebensgefährlich dies eigentlich ist. Jede Auto-Gebrauchsanweisung hat die 
Stärke eines Telefonbuchs. Jede Zigarettenschachtel ist voll gedruckt mit tod -
bringenden Hinweisen. Helmpflicht auf dem Rad und den Skiern. 
Aber das nutzt alles nichts. Wirksam ist nur die umgehende Sanktion. Die 
Sofortkasse oder Bestrafung wird als Absolution für das weitere Fehlverhalten 
gesehen. Mit der Konsequenz, dass die Bedienungsanleitungen und Warnhin -
weise noch länger und mehr werden. Dann werden wir irgendwann vor lauter 
Paragraphen und Warntafeln den Weg überhaupt nicht mehr finden. 
Also rein mit dem Fahrerausweis, bevor es ernst wird … 
Verkehrsmedizinische
Untersuchungen in Schwabing
Dr. Josef Venczel
Dr. Marta Venczel
Betriebsärzte
Adelheidstr.23
80798 München
T el:2729460 Fax: 27294614
Handy: 0172 / 8916575
Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb
oder Verlängerung des Führerscheins
für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc)
bei Bedarf auch am Wochenede.
Viele Erlebnisse im Taxi, über die wir im TAXIKURIER seit Jahren berichten, sind 
kurios und originell, selten sind sie abenteuerlich, wie Cornelia Corba, die Le -
bensgefährtin des kürzlich verstorbenen Thomas Fuchsberger, zum Besten gab. 
Vor Jahren bereisten die Beiden Burma, ein nicht unproblematisches Land. Ein 
Taxifahrer sollte sie zu einer Schiffs-Anlegestelle bringen, die Fahrzeit war mit 3 
Stunden veranschlagt. Nach 2-Stündiger Fahrt durch Pampa und Gebirge wurde 
das Taxi durch die Polizei gestoppt. Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba ver -
standen kein Wort des Dialogs zwischen Taxifahrer und Polizei. Der Taxler mein -
te, er müsse schnell in ein Reisebüro und die Papiere regeln. Er ließ Cornelia und 
Thomas zurück. Nach endlosen 10 Stunden Wartezeit kam der Taxifahrer endlich 
zurück. In der Zwischenzeit wurden sie von Einheimischen mitten im Gebirge mit 
Getränken versorgt. Grund für die Zwangspause war, dass das Taxi ein Gebiet 
durchquerte, wo Rubin- und Goldvorkommnisse existieren und eine spezielle Ge -
nehmigung notwendig gewesen wäre. Das Schiff war natürlich weg und Cornelia 
Corba summte das Lied „Ein Schiff wird kommen“ .Die Schauspielerin spielt im 
Stück “Johnny Cash“ vom 25. Januar bis 19. Februar in der Komödie im Bayeri -
schen Hof eine Hauptrolle und wird den Taxifahrern am Promenadeplatz gerne 
noch Näheres zu diesem Abenteuer erzählen. (PR) 
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi 
Cornelia Corba 
Promitalk 
8W]VFKQHLGHUVWUD‰H5* 0QFKHQ
7HO)D[
0RELO
PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH
HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV
3UHLVH]X]JOLFK0Z6W
‹ ELODOV
Bilals Foliengarage
 
LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH
www.bilals-foliengarage 
Kleinanzeigen-Annahme 
Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt 
an der Hauptkasse in der 
Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der 
Taxi-München eG auf. 
Anzeigenschluss ist der 09.02.2011 
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ München und das Umland 
§ Verlängerung P-Schein
Was alles zu beachten ist
§ Taxi-Check München
Tarifkunde
§ Ski-WM in Garmisch
Auch unsere Stadt profitiert vom alpinen Spektakel
SPECKGÜRTEL
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 24

Seite 25

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxi-Check München 
Kennen Münchens Taxler die neuen Tarife? 
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer 
Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über 
seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen 
und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
Die Bewertung 
2222 grandios 
222 sehr gut 
22 gut 
2 befriedigend 
– nicht überzeugend 
Der MVG praktiziert es jährlich. Bei den 
Münchner Taxitarifen hingegen war die 
Preislage seit mehr als 4 Jahren stabil. 
Nach einstimmiger Zustimmung des 
Stadtrats konnten Ende letzten Jahres 
nun auch Münchens Taxler aufatmen. Die 
Erhöhung des Taxitarifs in München trat 
am 1. Dezember 2010 in Kraft. Mit durch -
schnittlich 10% Steigerung orientiert sich 
die Taxizunft an der Inflationsrate. In 
Zeiten, in denen der sprunghafte Anstieg 
der Treibstoffpreise auch von unseren 
Kunden wahrgenommen wird, können 
wir hoffentlich auf deren Verständnis 
zählen. 
Nach einem Monat Laufzeit war unser 
Taxi-Scout unterwegs und hat die Tarif- 
Sicherheit unserer Fahrer geprüft. 
Taxi 1: 222 
(Nr. 283, 4. Januar, 18.20 Uhr, Ostbahnhof) 
Die frostigen Außentemperaturen zwingen 
die Fahrer in ihre bequemen Sitzpolster. 
Nur ungern öffnet dieser Mann das Sei -
tenfenster für meine lästigen Fragen. Aber 
weil ich gar so interessiert bin, bekomme 
ich dann meine tariflichen Auskünfte.
Mit rechnerisch korrekten 9% erfahre ich 
vom Anstieg der Gesamt-Tarif-Erhöhung. 
Nachdem ich noch etwas weiterbohre, 
weiß ich dann auch, dass sich der Grund -
preis um 40 Cent erhöht hat.
Taxi 2: 22 
(Nr. 2085, 4. Januar, 18.35 Uhr, Ostbahnhof) 
Diese Frau möchte nicht über Geld 
sprechen. So stehen hier auf meine inter -
essierte Anfrage lediglich 20 Cent Erhö -
hung im Tarifraum. Die Taxidame been -
det das Gespräch, indem sie losfährt und 
zum vorderen Taxi aufschließt. Ihr Glück, 
denn so blieben ihr kniffelige Tarif- 
Fragen erspart. 
Taxi 3: 22 
(Nr. 2947, 4. Januar, 18.55 Uhr,
Ismaninger/Langer) 
Liegt es wirklich am harten Winter? Die -
ser Taxler hat Pause gemacht und geht 
nun im Eilschritt auf sein Taxi zu. Ich 
will ihn abpassen, um mit ihm in der 
Frischluft die aktuellen Tarif-Debatten zu 
starten. Schwupp! Schon sitzt er in sei -
nem Wagen und ich erfahre lediglich, 
dass seit 1. Dezember eine neue Tariford -
nung gilt. Alles im Schnitt 10% teurer. 
Fenster zu und Basta.
Taxi 4: 222 
(Nr. 2948, 8. Januar, 16.55 Uhr, Kölner) 
Still und provinziell wirkt der beschauli -
che Standplatz vor dem Klinikum. Nur 
ein einziges beständig wartendes Taxi 
steht zur Auswahl. Eine Taxi-Frau sitzt 
geduldig hinter dem Steuer. Nachdem ich 
mein Interesse für die neuen Tarife be -
kunde, hapert’s aber am vorher|nachher- 
Vergleich. So ist laut ihrer Angabe die 
Grundgebühr um 60 Cent, von 2,70 Euro 
auf 3,30 Euro angestiegen. Nicht ganz 
korrekt, da hier einmal ohne und einmal 
mit erster Schalteinheit gerechnet wird. 
Taxi 5: 2222 (Gewinner) 
(Nr. 3439, 9. Januar, 16.55 Uhr, Nordbad) 
In München leuchten nur noch die Taxi- 
Schilder. Die Stadt scheint auch nach der 
„staden“ Zeit wie ausgestorben. Wieder 
nur ein Taxi am Standplatz, aber endlich 
ein Treffer. Dieser Mann hat seine Haus -
aufgaben gemacht. Die korrekten Taxi- 
Tarife sprudeln nur so in mein Gehör. 
Ergänzend werden mir die regressiven Ki -
lometerpreise erörtert. Damit ist gemeint, 
dass der Preis für die ersten Kilometer 
teurer ist, als für die jeweils weiteren. 
Jetzt blick ich endlich durch! 
Gewinner: Rolf Grossherr
Seeriederstr. 9, 81675 München
25 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 
Anwaltskanzlei Arikan
Rechtsanwältin 
Gariban Arikan 
Tätigkeitsschwerpunkte:
Unfallregulierung
Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot
In meiner Kanzlei werden Sie rund um das 
Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, 
gerne auch auf Türkisch.
Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München 
Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61
www.kanzlei-arikan.de 
kontakt@kanzlei-arikan.de
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 25

Seite 26

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

26 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Im Januar … 
Der Blick zurück 
… vor 100 Jahren (1911) 
06. Februar – Ronald W. Reagan, 40. Präsident der 
Vereinigten Staaten wird geboren. 
19. Februar – Erstmals wird beim Druck der „Frankfurter 
Zeitung“ das Tiefdruckverfahren eingesetzt. 
… vor 75 Jahren (1936) 
06. Februar – Adolf Hitler eröffnet die IV. Olympischen 
Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen. 
15. Februar – Eröffnung der X. Internationalen Automo -
bilausstellung in Berlin mit der Ankündigung, einen 
„Volkswagen“ zu bauen. 
… vor 50 Jahren (1961) 
01. Februar – Die Borgward-Autowerke erhalten vom 
Land Bremen einen 50-Millionen-Kredit.
15. Februar – Die gesamte amerikanische Eislaufelite
ist bei einem Flugzeugabsturz bei Brüssel ums Leben 
gekommen. 
… vor 25 Jahren ( 1986) 
27. Februar – In Erlangen wird das erste deutsche Kind 
geboren, das im Embryonalstadium vorübergehend 
tiefgefroren war. 
28.Februar – Der schwedische Ministerpräsident Olaf 
Palme wird in Stockholm hinterrücks erschossen. 
… vor 1 Jahr (2010) 
2. Februar – Der Bau des umstrittenen Bahnprojekts 
„Stuttgart 21“ startet offiziell. 
20. Februar – Margot Käßmann, Ratsvorsitzende der 
Evangelische Kirche, wird mit 1,54 Promille am Steuer 
erwischt. (PR) 
Witz des Monats 
Der Meister erwischt den Lehrling beim 
Zigarettenrauchen. Er schimpft:
„Du, gell, bei da Arbat wird fei net graucht!“ 
Darauf sagt der Lehrbub:
„Wenn i rauch, arbat i ja net! 
Profitiert München vom Umland – oder ist es umgekehrt. 
Im „Speckgürtel“ – Titelthema haben wir versucht, darauf 
eine Antwort zu finden. Wir sind sicher, Ihnen gefällt unse -
re Idee, das Titelbild „speckig“ zu gestalten. (PR) 
Zum Titelbild 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 26

Seite 27

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

27 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
§ Das höchste Riesenrad der Welt mit 
160 Metern steht in Singapur. Eine 
Rundfahrt in den klimatisierten Kabi -
nen dauert 40 Minuten. 
§ Die längste beleuchtete Rodelbahn
der Alpen misst 14 Kilometer und
ist die Attraktion von Bramberg im 
Salzburger Land. 
§ Etwa 50% der deutschen Bevölkerung 
haben einen sozialversicherungspflich -
tigen Arbeitsplatz. 
§ 90 Prozent des weltweiten Regens geht 
über den Meeren nieder. 
§ Nach dem Verbrennen eines Verstorbe -
nen bleiben zweieinhalb bis dreiein -
halb Kilo Asche übrig. Entscheidend 
ist dabei die Menge an Kalk, die in 
den Knochen eingelagert war. (PR)
Die fünf Weisheiten des Monats 
5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN
Kurze Frage – Klare Antwort 
Hermann S. will wissen: „Man hört immer wieder von sogenannten Klassen 
bei den Kindersitzen. Wie viele Klassen gibt es denn und welche sind das?“ 
Kinder bis 12 Jahre sind nach § 21 Straßenverkehrsordnung mit speziellen 
Rückhalteeinrichtungen zu sichern, wenn sie kleiner als 150 cm sind. Älte -
re oder größere Kinder benutzen den regulären Gurt. Die Rückhalteeinrich -
tungen (Kindersitze/Sitzkissen) müssen amtlich genehmigt und für das 
Kind geeignet sein.
Amtlich genehmigt sind Rückhalteeinrichtungen nur mit einer ECE–Prüf -
plakette, auf der die Gewichtsklasse, der Herstellername und die Prüfnorm 
angegeben sind. Die Plakette muss lesbar, dauerhaft und verschleißfest am 
Kindersitz angebracht sein.
Seit dem 8. April 2008 dürfen nur noch Kindersitze verwendet werden,
die die ECE Regelung 44 in der aktualisierten Fassung „03“ oder „04“ 
(ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04) erfüllen. 
Kindersitze werden in fünf Klassen unterteilt: 
§ Klasse 0: Körpergewicht von weniger als 10 kg (bis ca. neun Monate) 
§ Klasse 0+: Körpergewicht kleiner 13 kg (bis ca. zwei Jahre) 
§ Klasse I: Körpergewicht von 9 kg bis 18 kg (bis ca. vier Jahre) 
§ Klasse II: Körpergewicht von 15 kg bis 25 kg (bis ca. sieben Jahre) 
§ Klasse III: Körpergewicht von 22 kg bis 36 kg (bis ca. zwölf Jahre) 
Babyschalen dürfen nur rückwärtsgerichtet, entgegen der Fahrtrichtung 
angebracht werden. Kindersitze der Gewichtsklasse I sind in oder gegen 
die Fahrtrichtung, Sitze der Klassen II meistens in Fahrtrichtung und Kin -
dersitze der Klasse III ausschließlich in Fahrtrichtung einzubauen. Haben 
Sie in Ihrem Fahrzeug einen betriebsbereiten Beifahrer-Airbag, so dürfen 
auf dem Beifahrersitz für Kinder keine Rückhalteeinrichtungen entgegen 
der Fahrtrichtung angebracht werden. Ragt der Kopf eines Kindes bei 
Verwendung eines geeigneten Sitzkissens über die Rückenlehne hinaus, 
müssen Kopfstützen vorhanden sind. 
Alle Fahrgäste müssen zumindest mit den vorgeschriebenen, eingebauten 
Sicherheitsgurten gesichert werden. Im Taxi ist die Verpflichtung zur 
Sicherung von Kindern mit amtlich genehmigten und geeigneten Rückhalteeinrichtungen aber auf zwei Kinder mit einem Gewicht ab 9 kg (Klas -
se I,II,III) beschränkt, wobei wenigstens für ein Kind mit einem Gewicht 
zwischen 9 und 18 kg (Klasse I) eine Sicherung möglich sein muss; diese 
Ausnahmeregelung gilt nicht, wenn eine regelmäßige Beförderung von 
Kindern gegeben ist. Wer gegen diese Vorschriften verstößt, dem droht ein 
Verwarnungsgeld in Höhe von 40 Euro bei einem oder von 50 Euro bei 
mehreren Kindern. Im Falle eines Unfalls ist eine straf- und zivilrechtliche 
Haftung möglich. (FK) 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 27

Seite 28

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Wirtschaftliche und finanzpolitische
Aspekte
Enorme soziale, ökonomische und ökologische Probleme entstehen dadurch, dass
in den umliegenden Gemeinden Münchens insbesondere durch die Stadt-
Umland-Wanderung relativ einkommensstarke Haushalte wachsen, vom breiten
Angebot Münchens profitieren, ohne über
Steuern zu dessen Finanzierung beizutragen. Ein Großteil der Erwerbstätigen
arbeiten als Pendler in der Landeshauptstadt, zahlen die Lohn- und Einkommensteuer aber in den Wohnsitzgemeinden.
Die täglichen Auto-Schlangen zur Rush-
Hour in und aus der Stadt belegen diese
These. Der Begriff Speckgürtel bezieht
sich ironisch auf dieses Missverhältnis.
Stadtentwicklung und Raumordnung
Durch die Besiedlung im Umland großer
Städte verschwimmt die klare Trennung
zwischen Stadt und Land. Stadt und umliegende Gemeinden wachsen zusammen.
Die Entwicklung eines Speckgürtels trägt
auch zur Ausbildung städtischer Monokulturen bei. Die strikte räumliche Trennung von Wohn- und Arbeitsbereich
führt zur Bildung von Trabantenstädten,
die manchmal tagsüber wie ausgestorben
wirken, zur kulturellen Auszehrung der
Städte, die von den Menschen nach
Feierabend fluchtartig verlassen werden
und zur Entwicklung permanenter Verkehrsüberlastung durch die Pendlerströme
zwischen Speckgürtel und Innenstadt
führen.
München und der Speckgürtel
Klingt es nach Spott, wenn man Umlandgemeinden verdeutlichen will, wie viel sie
der Landeshauptstadt und ihrer Stärke zu
verdanken haben? Es liegt sicher nicht
am urbanen Flair z.B. von Unterföhring
Titelthema
München und der „Speckgürtel“ –
man profitiert gegenseitig
oder Ismaning, wenn sich dort so viele
Firmen ansiedeln, sondern an der Nähe
zu München.
Seit 2009 existiert die „Europäische
Metropolregion München“ (EMM). Dieser
Verbund beschäftigt sich mit der Vermarktung im Konzert der großen Wirtschaftszentren in der Welt. Oberbürgermeister Christian Ude ist Vorsitzender
der EMM und betont, dass nur bei einer
Bündelung der Kräfte von Städten und
Kreisen ein so enorm starker Raum bestehen kann.
Die Münchner Mischung, das Nebeneinander verschiedener Branchen und Betrieben unterschiedlicher Große macht
den Raum München so erfolgreich.
Foto: www.atelier-tacke.de
28 TAXIKURIER FEBRUAR 2011
Unter einem Speckgürtel versteht man umgangssprachlich die suburbane Umgebung einer Stadt. Der
Begriff bezieht sich auf politisch selbständige Gemeinden außerhalb der Stadtgrenzen. Die Kernstadt
und das Umland bilden zusammen ein organisches Ganzes, die Stadtregion.
Genießen Sie Luxus pur!
Mit unserem 5 Sterne Erotic-Club bieten wir Ihnen
grenzenlose Möglichkeiten, exklusiv Ihren Fantasien 
freien Lauf zu lassen... Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Gärtnerstrasse 60 Ì 80992 München 
T elefon +49 (0) 89 143 90 620 
www.monaco-nightclub.de
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 28

Seite 29

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Berge – Seen - Wiesn
Prachtbauten, Berge und Biergarten-Idyl -
le laden Touristen aus aller Welt in den 
Raum München. Die Schlösser in Bayern 
sind Touristen-Magnete, nicht nur für 
Disney-Fans. Über 100 Millionen Besu -
cher kommen jährlich nach München und 
geben über 6 Milliarden Euro aus. Von 
der Finanzkrise war in der Isarmetropole 
kaum etwas zu spüren. Die Hälfte der 
rund 11 Millionen Übernachtungen in 
München sind Bescher von Messen und 
Kongressen. München und sein Umland 
bieten für jeden, ob Tourist oder Ge -
schäftsmann eine Bandbreite, die welt -
weit wohl einzigartig ist. 
Infrastruktur 
Die Stadt und ihr Umland wachsen, Mün -
chen und sein Speckgürtel bringen es 
Ende 2009 auf 2,6 Millionen Einwohner. 
Die Stadt München schätzt, dass diese 
Zahl bis zum Jahr 2015 um 160.000 
Menschen steigt. Sie alle werden sich in 
diesem Raum bewegen müssen – zur Ar -
beit, Schule, zum Einkaufen und in ihrer 
Freizeit. Der Verkehr wird weiter anwach -
sen. Doch schon jetzt befinden sich viele 
Verkehrsmittel und Verkehrswege an der 
Grenze ihrer Belastbarkeit. Die Verant -
wortlichen müssen sich etwas einfallen 
lassen, um dem drohenden Verkehrsin -
farkt zu entgehen. Der Südring würde 
einen Teil der Probleme lösen. Die zweite 
S-Bahn-Stammstrecke ist gerade jetzt in 
Diskussion. Dem Verkehr in München 
nutzt ein weiterer Ausbau des U-Bahn- 
Netzes ganz bestimmt, was man über die 
neuen Tram-Linien keinesfalls behaupten 
kann. 
Konsequenzen für das Taxi 
Unsere Stadt und sein Umfeld boomt und 
das wird auch so bleiben. Da München 
und seine Flächen begrenzt sind, werden 
immer mehr Unternehmen ihren Platz 
und (Gewerbesteuer)-Plätzchen im Speckgürtel finden. Da die Land-Taxis mit ihrer 
Kapazität an Grenzen stoßen, bestellen 
immer mehr Unternehmen und Personen 
ihr Taxi bei der Taxi-München eG. Wir 
mit unserer Quantität sind allen anderen 
Anbietern überlegen. Voraussetzung ist 
Qualität und Preiswürdigkeit. Die an -
fahrtsfreien Gemeinden gehören eher 
ausgebaut, denn eingeschränkte Taxi -
unternehmer und Taxifahrer sollten die 
Stadt und das Umland so sehen, wie es 
auch die Besucher und Bürger sehen:
als ein Ganzes. Dann profitiert die Stadt 
vom Speckgürtel – und umgekehrt!
(PR) 
29 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV
8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP
'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+
$OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP (UVWHUZHUE
RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ
)KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG
3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7D[L0LHWZDJHQ
5LGOHUVWU0QFKHQ
7HO(0DLOLQIR#]HPEDGH
0RELV8KU
'L0L)UELV8KU
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
München-Statistik 
Unsere Stadt in Zahlen 
Autostadt München –
Der Kraftfahrzeugbestand 1 nach Stadtbezirken 
Stadtbezirk Kraftfahrzeuge 
insgesamt auf 100 Einwohner/innen 2
1 Altstadt-Lehel 
2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt 
3 Maxvorstadt 
4 Au-Haidhausen 
5 Sendling 
6 Schwabing-West 
7 Sendling-Westpark 
8 Schwanthalerhöhe 
9 Neuhausen-Nymphenburg 
10 Moosach 
11 Milbertshofen-Am Hart 
12 Schwabing-Freimann 
13 Bogenhausen 
14 Berg-am-Laim 
15 Trudering-Riem 
16 Ramersdorf-Perlach 
17 Obergiesing 
18 Untergiesing-Harlaching 
19 Thalkirchen-Obersendling- 
Forstenried-Fürstenried-Solln 
20 Hadern 
21 Pasing-Obermenzing 
22 Aubing-Lochhausen-Langwied 
23 Allach-Untermenzing 
24 Feldmoching-Hasenbergl 
25 Laim 
Nicht zuordenbare Fahrzeuge
München zusammen 
Quelle: Kreisverwaltungsreferat München, Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle 
1) Stand: 31.12.2008; ohne Streitkräfte. Nur Fahrzeuge des fließenden Verkehrs (ohne Außerbetriebssetzungen) 
2) Hauptwohnsitzbevölkerung
Statistisches Amt München 
18 984 
19 260 
30 307 
23 538 
20 910 
15 629 
27 156 
12 077 
37 125 
27 772 
43 631 
42 569 
43 612 
18 435 
33 282 
45 568 
17 366 
21 153 
44 444 
20 063 
35 230 
19 237 
18 144 
25 192 
23 765 
8
684 457 
97 
40 
62 
38 
37 
41 
52 
43 
43 
57 
64 
66 
57 
46 
56 
44 
36 
43 
64 
43 
54 
50 
63 
45 
46 
–
50 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:22 Uhr Seite 29

Seite 30

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

30 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende 
seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe 
aktiv, arbeitet aber seit l angem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes 
Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und
Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht.
Geschichte und G’schichten 
Der Krieg auf Moosachs
Straßenschildern (Teil 1)
1747 bis 1815 
19. August 1913 also benannte der Magi -
strat etliche Straßen nach kriegerischen 
Ereignissen und Personen mit Wirksam -
keit zum 1. Januar 1914. Der Begriff des 
„Befreiungskrieges“ spielte hier eine zen -
trale Rolle; gemeint war die Befreiung 
von der Vorherrschaft Frankreichs über 
den europäischen Kontinent mit militäri -
schen Mitteln. Zuvor hatten die Straßen 
harmlos nach örtlichen, dörflichen Gege -
benheiten und Personen geheißen.
Bayern zusammen mit Frankreich gegen 
Österreich 
In diesem Zusammenhang scheuten sich 
die Münchner Stadtväter aber nicht, dem 
ungeliebten, großen Nachbarn Österreich 
eins auszuwischen, indem man auf den 
Straßenschildern an zwei Schlachten er -
innerte, die das Königreich Bayern zu -
sammen mit Frankreich gegen Österreich 
gewonnen hatte. Dass Bayern kurz darauf 
die Seiten wechselte, tat der Sache keinen 
Abbruch, sondern galt als besonders 
raffiniert. 
§ Abensbergstraße mit der amtlichen 
Erklärung: „Schlacht bei Abensberg 
an der Donau am 20. April 1809“, 
davor Bertholdstraße; 
§ Eggmühlstraße mit der Erklärung: 
„Schlacht bei Eggmühl an der Donau 
am 22. April 1809“, zuvor Birkenstraße. 
Bayern zusammen mit den Großmächten 
gegen Frankreich 
Vom Bahnhof Moosach kommend kann 
man gar nicht anders, als durch die Groß -
beerenstraße zu fahren. Der hundertste 
Jahrestag der Schlacht bei diesem Ort in 
Brandenburg war der aktuelle Anlass für 
den Münchner Magistrat, die Eisenböckstraße kriegerisch umzubenennen nach: 
„Sieg der Verbündeten im Befreiungskriege am 23. August 1813“ .Folgende 
Straßen erhielten ebenfalls am 19. August 
1913 neue Bezeichnungen: 
§ Breslauer Straße: „Hauptstadt Schle -
siens, von welcher aus König Frie -
drich Wilhelm III. von Preußen am 
17. Mai 1813 den Aufruf zum Befrei -
ungskampfe erließ“, davor Ringbahn -
straße; 
§ Dresdner Straße: „Um Dresden, 
Haupt- und Residenzstadt des König -
reiches Sachsen, fanden im Befrei -
ungskrieg 1813 mehrtägige Kämpfe 
statt.“, davor Leisgangstraße; 
§ Ferdinand-Schill-Straße: „Starb am 
31. Mai 1809 für Deutschlands Befrei -
ung den Heldentod.“, bis dahin Fried -
hofstraße. Zwischen Dachauer und 
Hanauer Straße beim Westfriedhof 
gelegen, existiert sie heute nicht mehr.
§ Gneisenaustraße: „August Graf Neid -
hardt von Gneisenau, Generalfeld -
marschall, geboren 23. August 1760, 
gestorben 17. Oktober 1831, hervorragender Führer in den deutschen 
Befreiungskriegen“, zuvor Heuchel -
straße; 
§ Hanauer Straße: „Schlacht am 30. 
und 31. Oktober 1813, in welcher die 
Bayern unter Feldmarschall Wrede 
gegen Napoleon fochten“, zuvor 
Sendlinger Weg.
§ Hardenbergstraße: „Karl August Fürst 
von Hardenberg, preußischer Staats -
kanzler zur Zeit der Befreiungskriege, 
geboren 31. Mai 1750, gestorben 26. 
November 1822“, bis dato Kapellen -
straße; 
§ Leipziger Straße: „Zum Gedächtnis 
der Völkerschlacht bei Leipzig 16. bis 
19. Oktober 1813“, zuvor Schulhaus -
straße; 
Der TAXIKURIER berichtete in seiner 
Ausgabe 02/2009 zum Thema „Straßen -
namen in Trudering und Moosach: Berg -
steigen als Kriegserlebnis“ über einige 
Benennungen in Moosach, deren Erklä -
rungen zu ihrer Entstehungszeit im Jahr 
1934 den Bergsport mit kriegerischen 
Empfindungen verbanden. In Moosach 
waren dies aber nicht die einzigen Stra -
ßennamen, die mit einem Krieg zu tun 
hatten.
Der Blick zurück in die Vergangenheit 
Der Erste Weltkrieg (1914-1918) lag be -
reits vor seinem Beginn jahrelang in der 
Luft, Aufrüstung und Kriegsbereitschaft 
nahmen auf allen Seiten immer stärker 
zu. In diese Zeit fiel die Eingemeindung 
von Moosach am 1. Juli 1913, und hier 
bot sich dem Magistrat – wie der Stadtrat 
bis Ende 1918 hieß – die Möglichkeit, die 
allgemeine Bereitschaft zum Krieg auf 
deutscher Seite in Umbenennungen im 
neuen Stadtteil zu dokumentieren. Dabei 
griff man in den Fundus einer als ruhm -
reich empfundenen Vergangenheit, die 
damals rund 100 Jahre zurücklag. Am 
Dr. med. Manfred C. G. Hingerle
Alle Untersuchungen 
für Führerscheinerwerb 
und 
Führerscheinverlängerungen
seit 1979 
 
zu besonders 
kostengünstigen, fairen und 
freundlichen Bedingungen 
 
Untersuchungszeiten:
Montag bis Freitag : 
8:00-12:00 
Montag, Dienstag, Donnerstag: 
14:00-19:00 
 
Zur „kleinen Untersuchung“ 
kommen Sie ohne Anmeldung, 
Zur „großen Untersuchung“ wenn 
möglich mit Anmeldung. 
 
Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 
 
Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 30

Seite 31

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

31 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
§ Scharnhorststraße: „Gebhard Johann 
von Scharnhorst, General, Führer in 
den Befreiungskriegen, geboren 
12.11.1755, gestorben 28.6.1813“, 
davor Ferchlstraße.
Zentraler Erinnerungsort der Befreiungs -
kriege war der Schauplatz der Völker -
schlacht bei Leipzig, die mit einer Nieder -
lage Frankreichs unter Napoleon gegen 
die vereinigten Heere von Österreich, 
Preußen, Russland und Schweden (auch 
einige bayerische Abteilungen waren be -
teiligt) endete und das Ende der französi -
schen Vorherrschaft in Deutschland 
brachte. Genau einhundert Jahre später, 
am 18. Oktober 1913, wurde in Anwesen -
heit sämtlicher deutscher Fürsten, darun -
ter Prinzregent Ludwig von Bayern, seit 
dem 5. November 1913 König Ludwig III., 
in Leipzig das Völkerschlachtdenkmal 
vom deutschen Kaiser Wilhelm II. eröff -
net, und zwar an genau der Stelle, an der 
die heftigsten Kämpfe gewütet hatten und 
rund 70.000 Soldaten auf beiden Seiten 
getötet oder verwundet worden waren. 
Der hauptsächliche offizielle Beitrag 
Münchens zu diesem patriotischen Groß -
gedenktag bestand in den Moosacher 
Straßenbenennungen. 
Im Ersten Weltkrieg 1914 - 1918 
Kurz nach Beginn des Ersten Weltkrieges 
am 1. August 1914 dachte der Münchner 
Magistrat noch einmal an die Zeit vor 
hundert Jahren und entschied sich am 7. 
Oktober 1914 für zwei kriegerische Neu -
benennungen in Moosach: 
§ Caubstraße: „Bei Caub überschritt 
Blücher in der Neujahrsnacht 1814 
den Rhein.” Gebhard Leberecht, Fürst 
Blücher von Wahlstatt (1742-1819), 
hatte als preußischer Befehlshaber bei 
Leipzig kämpfen lassen und verfolgte 
Ende 1813 nach der Völkerschlacht 
von Leipzig die französische Armee 
nach Westen.
§ Lützowstraße: „Friedrich Adolf Frei -
herr von Lützow, geboren 18. Mai 
1782, errichtete 1813 sein Freikorps, 
das ruhmvoll in den Schlachten von 
1813 bis 1815 mitkämpfte. Er starb 
als Generalmajor a.D. am 6. Dezember 
1834 zu Berlin.“ Die inzwischen auf -
gelassene Lützowstraße lag ebenfalls 
zwischen Dachauer und Hanauer 
Straße. 
Die Nachkriegszeit 
In Moosach wurde nach dem Krieg, am 3. 
September 1925, noch der Seydlitzplatz 
geschaffen, dessen Erläuterung heißt: 
„Friedrich Wilhelm von Seydlitz, bekann -
ter preußischer Reitergeneral, geboren 
3. Februar 1721, gestorben 8. November 
1773“ .Die Seydlitzstraße entstand erst am 
24. Oktober 1935, damit Platz und Straße 
namentlich beisammen lagen. 
Weil man schon einmal bei den Generä -
len war, kam aus der ferneren kriegeri -
schen Vergangenheit am 22. Juli 1926 
noch die Dessauerstraße dazu, benannt 
nach: „Leopold I, genannt ‚der alte 
Dessauer’, Fürst von Anhalt-Dessau, 
preußischer Heerführer, geboren 3. Juli 
1676, gestorben 9. April 1747“ .
Thematisch benachbart bildeten zwei 
weitere Straßen den vorläufigen Ab -
schluss der militärisch angehauchten 
Straßenbenennungen in Moosach: Seit 
dem 19. September 1929 erinnert die 
Ehrenbreitsteiner Straße an die von 
französischen Truppen 1799 zerstörte 
„Festung am Rhein“ sowie die Anderna -
cher Straße an den „Ort am Rhein“, der 
von 1794 bis 1814 französisch besetzt 
war. (BW) 
Demnächst berichtet der TAXIKURIER 
über das Anschlussthema „Der Krieg
auf Moosachs Straßenschildern (II) 
1914 bis 1918“ 
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089) 94 40 52 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (0 89) 32 42 26 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089
)
 9
4
 4
0
 5
2
 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (
0
 89
)
 3
2
 4
2
 2
6
 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 31

Seite 32

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

32 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Essen auf Rädern 
Die monatliche Orientierungshilfe
durch den Brotzeit-Dschungel 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor,
die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen,
aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen
(netten) Fahrgast empfohlen zu werden. 
ALTES HACKERHAUS 
Sendlinger Straße 14,
Telefon (089) 2 60 50 28 
Ohne Ruhetag, 10.00 Uhr – Schluss
warme Küche bis 23.00 Uhr 
Zum Anfang ein bisserl Historie (teils den 
Angaben auf der Rückseite der Speisekar -
te entnommen): Die Geschichte des Hau -
ses geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. 
Im Jahre 1738 erwirbt der Brauer Simon 
Hacker das Haus. Da die männliche Linie 
der Familie Hacker ausstirbt, kommt Josef 
Pschorr durch die Ehelichung einer Enke -
lin des o. gen. Simon Hacker, Therese 
Hacker, in den Besitz des Grundstückes. 
(Schon der Vater des Testers zitierte sei -
nen drei Söhnen gerne, aber erfolglos, 
den alten Spruch: „Was du nicht erarbei -
ten kannst, musst du halt erheiraten“ –
aber zurück zur Geschichte:) Später, im 
Jahre 1829, kauft die Familie Pschorr 
zwei Nachbargrundstücke dazu und baut 
das heute existierende Haus. Dieses steht 
– abgesehen von den Beschädigungen im 
Krieg – seit dem Jahre 1831 unverändert 
an gleicher Stelle. Nach zwei weiteren 
Generationen (Mathias Pschorr sen. und 
Mathias Pschorr jun.) stirbt auch die 
männliche Linie dieser Familie aus; zwei 
Nichten des Letztgenannten, der im Jahre 
1900 kinderlos verstorben war, sind die 
Erbinnen. Von diesen wird schließlich im 
Jahre 1946 das Haus an die Hacker- 
Brauerei verkauft. Nach kriegsbedingtem 
Wiederaufbau und weiteren Renovierungen 
wird das Haus schließlich seit 1985 von 
der Pächter-Familie Pongratz betrieben –
welche übrigens mit dem Wirt vom Pau -
lanerkeller am Nockherberg und Wies'n -
wirt Peter Pongratz nicht verwandt ist. 
Schräg links gegenüber unserem Taxistand 
kommen wir vom Eingang in der Sendlin -
ger Straße zunächst in die Schwemme, wo 
es am vorletzten Donnerstag-Abend vor 
Weihnachten tobt und wogt. Dunkelroter 
Steinboden, ein niedriges Kreuzgewölbe 
und viel Holz an der Wand machen einen 
sehr gemütlichen Eindruck, und gleich 
links davon, durch eine Glaswand ge -
trennt, findet sich ein Stüberl, welches zu -
dem noch von einer hölzernen Kassetten -
decke geziert wird. Geradeaus weiter geht's 
in den nächsten Raum, der wiederum ein 
Kreuzgewölbe, dafür aber dunklen Holzboden aufweist, und links davon geht es 
in den Wintergarten, der von einer gar 
gewaltigen Markise gegen Regen, Schnee 
und Was-Sonst-Noch geschützt wird. Hier 
sitzt man auf Kopfsteinpflaster an Garten -
tisch-Garnituren (Tische voll gedeckt) und 
wurde am Besuchsabend bei minus acht 
Grad durch einen Gasstrahler effektiv vor 
Auskühlung bewahrt.
Die Halbe Hacker-Pschorr kostet 3.95 Eu -
ro, das Hefeweißbier 4.10, und unter den 
alkoholfreien Getränken (branchenintern 
abgekürzt „AfG“) muss man schon sehr 
lange suchen und kopfrechnen, bis man 
auf 0,75 Liter Mineralwasser zu 4.90 Euro 
- umgerechnet 3,27 für den halben Liter - 
trifft, was dann also weniger als die bil -
ligste Halbe Bier (s. o.) wäre. Selbst die 
bei Kindern beliebten „Kracherl“, also 
Zitronen- oder Orangenlimo oder Spezi 
sind mit (umgerechnet auf die „Halbe“) 
jeweils 4.125 Euro noch teurer als das 
Weißbier. Aber - wie früher schon mal an 
dieser Stelle ausgeführt - die Brauereien 
zwingen ihre Pächter zu dieser Preispoli -
tik. Insofern sei also Nachsicht geübt.
Die Speisekarte besteht im Prinzip nur aus 
einem Blatt, welches aber aufgeschlagen 
fast die Ausmaße einer „tz“ oder „AZ“ hat, 
- und ist optisch / graphisch wirklich gut 
gemacht: sinnvoll geordnet, groß geschrie -
ben („hob i wieda mei Bruin vagessn“ - 
egal) und erfreulicherweise auch frei jeg -
licher überschwänglichen Gastro-Prosa
à la „Tüdelü an XY-Sauce auf Teller von 
Porzellan“ - nein, nix! Hier herrscht ange -
nehme Sachlichkeit, wie z.B. bei „Filettopf 
Altes Hackerhaus“, Schweine- und Rinder -
filet in Rahmpilzen, Butterspätzle, mit Kä -
se überbacken, Salatteller 24.90“ - Zack, 
Peng! Aber, auch hier, der Reihe nach: die 
Standardkarte bietet dreierlei Suppen (3.90 
- 4.20), vier fleischlose Gerichte (8.90 - 
12.90) - wobei natürlich das „Matjesfilet 
„Hausfrauen Art', dazu Salzkartoffeln“ den 
eingefleischten Vegetariern auch nicht 
passen dürfte - diverse Brotzeiten (z.B. 
Münchner Wurstsalat mit Hausbrot zu 
6.90), mehrere „Bayerische Schmankerl“ 
(vom Sauren Lüngerl mit Semmelknödel 
zu 7.90 bis zur Portion Spanferkel mit
Zubehör zu 17.90), sowie Gerichte „Vom 
Grill und aus der Pfanne“, wobei hier die 
Spannweite zwischen „Jägerhackbraten“ 
(9.90) und „Doppeltes Filetsteak“ (35.90) - 
natürlich jeweils mit Zubehör - ganz nette 
Ausmaße erreicht. Dafür sind z.B. zwei 
Paar Wiener Würstl mit Kartoffelsalat 
Stimmer & Sohn GmbH
Lindberghstraße 20 · 80939 München
Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3
T axiwerkstätte
• Unfallinstandsetzung
• Kfz-Reparaturwerkstätte
• spontane Hilfe
ENTDECKE DIE VIELFALT
München // direkt am Ostbahnhof
Täglich von 10 - 05 Uhr außer Sonntags 
Mittags Angebote Mo - Fr ab 12 Uhr 
Angebote ab 18 Uhr
Montags Burger € 4,40
Dienstags Pizza € 3,30
Mittwochs Pasta € 3,30
Donnerstags Spare-Ribs € 9,90
www.kantine-muenchen.de
www.kantine-muenchen.de
Café tRestaurant tBar
Im Herzen der Kultfabrik
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 32

Seite 33

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

schon zu 6.90 feil, und die preisliche Ver -
sündigung an den Schraatz'n (äh, Verzei -
hung: unseren lieben Kleinen, siehe obige 
Getränkepreise) wird glaubhaft wieder 
wettgemacht durch diverse Kinderteller, 
wie z.B. Knödel oder Spätzle mit Soße 
(3.30) oder die kleine Portion Schnitzel 
bzw. Schweinsbaten mit Anhang zu je 
5.90 Euro. Süßschnäbel dürfen schließlich 
u. a. mit einem hausgemachten Apfel -
strudel und Vanillesauce zu 4.90 oder ei -
nem gemischten Käseteller mit Brot und 
Butter (8.90) abschließen. 
Der Tester wurde gleich am Eingang von 
einer jungen Dame in Empfang genom -
men und nach seinem Hinweis „I waar 
bloß alloa“ im „Wintergarten“ zu zwei 
Herren gesetzt, die sich auch als Münch -
ner erwiesen. Die Kellnerin war anfangs 
recht spröde, wohl auch genervt von 
einer ca. fünfzehnköpfigen Truppe, die 
fast zeitgleich hereingekommen war, und 
stellte die erste Halbe wortlos auf den 
Tisch. Der Tester ließ sich zunächst eine 
Maultaschensuppe (4.20) kommen und –
obwohl die Maultaschen nicht hausge -
macht waren – die Suppenbrühe war 
wirklich richtig gut: da dürften vorher in 
der Küche ein paar Stückerl vom Haupt -
gericht „Gesottenes Ochsenfleisch“ (mit 
Zubehör 12.90) ihre Reife erlangt haben. 
Nochmal: wirklich gut! Dann bestellte der 
Tester – was sonst - den „Schweinsbraten 
mit Kartoffelknödel und Speckkrautsalat 
9.90“ .Irgendwann hatte die Kellnerin die 
gierig ausgeschlabberte Suppentasse 
wortlos (von wegen „hat's g'schmeckt?“) 
abgeräumt, noch viel später die leeren 
Gläser der ehemaligen Beisitzer des schon 
lange alleinstehenden (bzw -sitzenden) 
Testers, und dann also kam der Schweinsbraten daher, wobei nur der Speckkraut -
salat enttäuschte: ganze drei (in Worten: 
drei) Stückerl Speck zierten die Industrie -
ware, die zudem noch auf dem gleichen 
(nicht: demselben) Unterteller wie zuvor 
die Suppentasse – natürlich wortlos –
angeliefert wurde. Der Schweinsbraten 
selbst bestand aus ca. eineinhalb Schei -
ben Fleisch „aus dem Vollen“, also wie 
Brotscheiben inklusive Kruste, und war 
einfach nur gut! Herrlich mürbes Fleisch, 
schöne Kruste, mutig gewürzt; mit einem 
großen Kartoffelknödel samt Brotstückerl 
im Inneren, dazu eine Soße mit unauf -
dringlicher Kümmelnote – sehr, sehr 
ordentlich! 
Der Tester, der viel lieber lobt, als zu 
meckern (das kann und tut fast jeder, 
wissen wir als Dienstleister doch selbst 
am besten), wurde leider wieder nicht 
einmal nach seiner Meinung gefragt und 
nutzte die Zeit bis zum Zahlen noch zu 
einem Blick auf die Tageskarte, die neben 
zweierlei Salaten, Rahmschwammerl mit 
Semmelknödel (8.60) und einer halben 
Ente (16.90) u. a. noch ein paar Wildge -
richte anbot, wie z.B. den Wildschwein -
braten (18.90) oder Hirschmedaillons zu 
24.90. Irgendwann erlag die Kellnerin 
doch noch dem Charme des Testers – oder 
es war einfach nur die Freude darüber, 
ihn endlich los zu sein. Jedenfalls 
wünschte sie ihm „schöne Weihnachten“ 
und lächelte dazu sogar kurz. War halt 
nicht ihr bester Tag. 
Abgesehen von den paar unwesentlichen 
Kritikpunkten ein optisch schönes und 
teils sehr gemütliches Lokal, mit boden -
ständiger Küche und – für die Münchner 
Innenstadt – realistischen Preisen. Kann 
man guten Gewissens weiterempfehlen –
und wird den Wirtschaftsprüfer des 
TAXIKURIER auch bestimmt nicht zum 
letzten Mal gesehen haben! (MS) 
München ist die attraktivste Stadt Deutschlands.
Tausende von Gästen und Besuchern haben Interesse an sach -
kundigen Führungen per Taxi durch unsere Stadt. Wir konnten 
wieder den Kollegen Benedikt Weyerer, einem breiten Publi -
kum durch seine monatlichen Beiträge im TAXIKURIER be -
kannt, als Moderator für dieses spannende Thema gewinnen. 
Wissen bedeutet Umsatz. 
Vertiefen Sie Ihre München-Kompetenz zu Ihrem Nutzen. 
Optimieren Sie Ihre Dienstleistung. 
Termine: 
Samstag, 07.05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht 
Samstag, 14.05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht 
Samstag, 21 .05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht inklusive Test 
Ort: Taxi-München eG, Engelhardstraße 6 
Kosten: 155 Euro inklusive (fiskalisch absetzbar): 
§ Schulungsunterlagen und Informationstexte für die Praxis 
§ Zertifikat 
Die Absolventen werden im Datenfunk als „Guides“ registriertund vermittelt. 
Anmeldung: Bei Frau Choleva, Taxi-München eG, Telefon (089) 21 61-367 
Kapazität: Maximal 15 Teilnehmer 
Taxi-München eG – Die tun was! 
MÜNCHEN ER-FAHREN 
Weiterbildung 
Jetzt anmelden! 
<ABEE>KLMK:W>yx
zz}rG<A>G

:<A:GP:EM>KD>AKLK><AM







<AP>KINGDMMK:?K><AM
>Eˆ€×|x || }€×z
:Qˆ€×|x || }€×||
G?:EE:;PB<DENG@
>KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM
MK:?L:<A>G
NW@>E=L:<A>G
D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K‡=>PPP‡:GP:EM×;:N>K‡=>
33 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 33

Seite 34

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

34 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
To p-Termine Februar 2011 
Mehrtägige Termine 
§ 20.10.10 – 02.02.11, Di. – Sa., 20.00 – 23.30 Uhr, So., 18.00 – 21.30 Uhr, 
Messe West, Schuhbeck Teatro 
§ 25.12.10 – 03.04.11, Di. + Do., 20.00 Uhr, Mi., Fr., Sa., 15.00 + 20.00 Uhr,
So., 14.30 + 18.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone 
§ 02.01.11 – 13.02.11, 20.30 Uhr, Fraunhofer, 20 Jahre Volksmusiktage 
§ 24.01.11 – 02.02.11, Muffathalle, Muffat Dance 
§ 25.01.11 – 19.02.11, 20. 00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Johnny Cash 
§ 01.02.11 – 02.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rick Kavanian 
§ 01.02.11 – 03.02.11, 01. – 02.02., 9.00 – 18.30 Uhr, 03.02., 9.00 – 16.00 Uhr, 
MOC, Fabric Start 
§ 01.02.11 – 03.02.11, 22.00 Uhr, Nightclub, Andre Marselous Group 
§ 01.02.11 – 05.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied 
§ 02.02.11 – 03.02.11, ICM, Telekom 
§ 03.02.11 – 13.02.11, Olympiahalle, Holiday on Ice 
§ 04.02.11 – 06.02.11, Innenstadt, Sicherheitskonferenz 
§ 05.02./12.02./18.02./25.02./26.02.11, Max-Emanuel-Brauerei, Weiße Feste 
§ 05.02.11 – 06.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Mike Krüger 
§ 06.02.11 – 07.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Maxi Schafroth 
§ 06.02.11 – 09.02.11, 06.02. – 08.02., 9.00 – 18.00 Uhr,
09.02., 9.00 – 17.30 Uhr, Messe, Ispo 
§ 07.02.11 – 11.02.11, 20.00 – 22.30 Uhr, Deutsches Theater, Chippendales 
§ 08.02.11 – 10.02.11, 22.00 Uhr, Nightclub, Jean Shy 
§ 08.02.11 – 12.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied 
§ 08.02.11 – 12.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann 
§ 08.02.11 – 13.03.11, Di. – Sa., 20.00 Uhr, Sa., 15.00 Uhr,
So., 14.30 + 19.00 Uhr, Riem Arcaden, Magifico 
§ 09.02.11 – 10.02.11 20.00 Uhr, Vereinsheim, Ulan und Bator 
§ 15.02.11 – 19.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied 
§ 15.02.11 – 19.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald 
§ 18.02.11 – 20.02.11, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, IMOT 
§ 20.02.11 – 21.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sinasi Dikmen 
§ 22.02.11 – 25.02.11, 20.00 – 22.00 Uhr, Deutsches Theater, Mother Africa 
§ 22.02.11 – 26.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied 
§ 22.02.11 – 26.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel 
§ 23.02.11 – 24.02.11, ICM, Henssler 
§ 23.02.11 – 27.02.11, 10.00 – 18.00 Uhr, Messe, Free 
§ 23.02.11 – 09.04.11, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof,
Gut gegen Nordwind 
§ 24.02.11 – 26.02.11, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 25.02.11 – 26.02.11, 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mario Barth 
§ 25.02.11 – 27.02.11, 10.00 – 18.00 Uhr, MOC, Golftage 
§ 25.02.11 – 28.02.11, 10.00 – 18.00 Uhr, Messe, Inhorgenta 
§ 27.02.11 – 28.02.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner 
§ 27.02.11 – 28.02.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Malediva 
§ 27.02.11 – 02.03.11, ICM, EPA Kongress 
Feste Termine 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 
089 •••••
8 Below •••••
5 9 : 1 •••
8seasons •• • •
Americanos •• ••
Atomic Café ••••••
Babalu •• •••
Baby • ••
Backstage •••
Barfly •••
Barysphär •• •
Bash Night •••••••
Cafe am Hochhaus •••• • • •
Chaca Chaca • •
Cord • • •• •
Crash •••
Crowns Club • ••
Elli Disco •• •
Erste Liga •••
GOP Varieté •••••
Hansa 39 •••
Heart •••••
Jimmy’s •••
Kantine ••••••
Kultfabrik •••••• •
Lenbach • ••
Max + Moritz • ••
Milchbar ••••••
Muffathalle ••
Nachtgalerie ••
Neuraum ••
New York Club •
Optimolwerke •••••••
P1 •••••••
Pacha • • •
Palais • •••
Pappasitos •• • •
Paradiso •••
Pimpernel •••••••
Privée 3 •
Rockstudio •••
Rote Sonne ••
Ruby •••••
Schlachthof •
Skyline •• •••
Substanz ••••••
Sugar • ••
Valentin Stüberl •••••••
Zoozies •••••••
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 
Donnerstag, 3. Februar 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 18.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, 
Lohengrin 
§ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Provokation 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Grand Hotel 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Dreigroschenoper 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Boa Boa 
§ 20.00 Uhr, Schlachthof, 5/8 erl in 
Ehr 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Hi Dad! 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Wiener Klassik 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Gerhard Polt und die Biermösl Blosn 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Volker Pispers 
§ Orangehouse, Talco 
§ Backstage, Ski’s Country Trash 
§ Kranhalle, Christine Rösinger 
Samstag, 5. Februar 
§ 15.00 Uhr, Nationaltheater,
Mutter Gans erzählt 
§ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Führung durch das Theater 
§ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Carmina Burana 
§ 19.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Carmen 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
XY Beat 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Liliom 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Deutsches
Theater, Gala de Cuba 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Jewgenij Kissin 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
The King’s Sisters 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Rothschilds Geige 
§ 21.00 Uhr, Schauspielhaus,
Buback, mehr als eine Holding 
§ Backstage, Kissin Dynamite 
§ Kranhalle, Darkest Hour 
§ Tonhalle, Gospel Sternstunden 
§ Atomic Cafe, James Yuill 
§ Schlachthof, Cajun Roosters 
Freitag, 4. Februar 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Dornröschen 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Alles nur der Liebe wegen 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
XY Beat 
§ 20.00 – 23.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Sweet Soul Music 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Hi Dad! 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Silke Avenhaus 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Los, Paul! 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Rothschilds Geige 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Rebers 
§ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Thin Lizzy 
§ Backstage, The Busters 
§ 59 : 1, Fotos 
§ Freiheiz, Faun 
§ Kranhalle, Vox 
§ Schlachthof, Lalelu 
Dienstag, 1. Februar 
§ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Winterreise 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 
Artifact 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Aus der neuen Welt 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Gerhard Polt 
§ Backstage, Nile 
Mittwoch. 2. Februar 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Carmen 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Ruf der Wildnis 
§ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Opern auf Bayerisch 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Die Nacht der Musicals 
§ 20.00 Uhr, Residenztheater,
Gerhard Polt und die Wellküren 
§ Muffathalle, Muffat Dance 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 34

Seite 35

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

35 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Sonntag, 6. Februar 
§ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Brundibär 
§ 11.00 Uhr, Schloss, Winterpunsch 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Amor Docet Musican 
§ 16.00 Uhr, Marstall,
Rothschilds Geige 
§ 18.00 – 20.40 Uhr, Nationaltheater, 
Nabucco 
§ 18.45 – 24.00 Uhr, Deutsches
Theater, Steptanz Gala 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Viel Lärm um nichts 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Hermannsschlacht 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Martin Stadtfeld 
§ 19.30 – 20.35 Uhr, Schauburg,
Auf Olga Benario! 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater,
Besuch der alten Dame 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Das Phantom der Oper 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
TFRP, Orchester 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ Backstage, Bring Me The Horizon 
§ Tonhalle, Super Bowl Party 
§ 59 : 1, Nathaniel Rateliff 
§ Kranhalle, Tim Kasher 
Montag, 7. Februar 
§ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg,
Auf Olga Benario! 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater,
Mutter Gans erzählt 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Grand Hotel 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Gib mir einen Kuss 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater,
Akademiekonzert 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Giesinger Bahnhofsbrettl 
§ 20.15 – 22.00 Uhr, Arena,
TSV 1860 – Fortuna Düsseldorf 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Matthias Egersdörfer 
§ Kranhalle, Murder 
Dienstag, 8. Februar 
§ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg,
Auf Olga Benario! 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater,
Mutter Gans erzählt 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
die Jungfrau von Orleans 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, 
Alles nur der Liebe wegen 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
L’Italiana in Algeri 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
XY Beat 
§ 20.00 Uhr, Nationaltheater,
Akademiekonzert 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Ein anarchistischer Bankier 
§ Backstage Werk, The Script 
§ Atomic Cafe, Timo Räisänen 
§ Kranhalle, Naive New Beaters 
Mittwoch, 9. Februar 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater,
Mutter Gans erzählt 
§ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall,
Die kleine Hexe 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Winterreise 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Nikolai Lugansky 
§ 59 :1, Citizen Cape 
Donnerstag, 10. Februar 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Carmen 
§ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Kleiner Mann was nun? 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Ritter, Dene, Voss 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester 
§ Tonhalle, Accept 
§ Ampere, Bibi Tanga 
§ Garage, Regardless of me
§ Backstage, Dornenreich 
§ Feierwerk, The Kids we used to be 
Freitag, 11. Februar 
§ ICM, Infineon 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 11.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater, Faust 
§ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall,
Die Schneekönigin 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Dornröschen 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Street Scene 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Elvis-Night 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,Ludwig 
§ Tonhalle, The Wombats 
§ Backstage, Kleinstadthelden 
§ Freiheiz, Iron & Wine 
§ Orangehouse, Twin Shadows 
§ 59 : 1, The Kabeedies 
§ Schlachthof, Markus Rill 
§ ICM, Kaiserball 
Samstag, 12. Februar 
§ 15.00 Uhr, Nationaltheater,
Mutter Gans erzählt 
§ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – Hoffenheim 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
StadtTorHeiten 
§ 17.00 Uhr, Olympiastadion,
Nike Air & Style 
§ 17.00 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Nabucco 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Die Fledermaus 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Leonce und Lena 
§ 19.30 – 3.30 Uhr, Deutsches Theater, 
Ball der Nationen 
§ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Hermannsschlacht 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Fluch der Karibik 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Andreas Scholl 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Jeff Koons 
)PUFM"NJHB
'SJFEFOTQSPNFOBEFB
.àODIFO
5
'
JOGP!IPUFMBNJHBEF
XXXIPUFMBNJHBEF
ƟƪƙƬơƫΎƣƙƞƞƝƝΎ
ȴʳɀΎȯȺȺȳΎƬȯɆȷȴȯȶɀȳɀ
˻˻˻˻˻˻˻˻ΎΎΎΎΎΎΎƞƪșƠƢƙƠƪƫƙƣƬơƧƦΎΎΎΎΎΎ˻˻˻˻˻˻˻˻
Taxi-Folierung ab 650,- `
Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt.
Das können Sie von uns erwarten.
Top Qualitäts Folierung
100% bläschenfreies Folieren
3 Jahre Garantie
Autofolierung & Scheibentönung
Theo-Prosel-Weg 11 - 80797 München - Tel: 089 / 23 88 58 07
Öffnungszeiten:
Mo.-Do. 08:00 - 17:00 Uhr
Fr. 08:00 - 12:00 Uhr
 14:00 - 17:00 Uhr
zuz. Mwst.
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Hauptniederlassung:
Frankfurter Ring 97 U80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
kontakt@er-tax.de
- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst
Top of the Tops 
Neben den Taxi-Klassikern Nationaltheater, Gärtnerplatztheater hoher Bedarf 
am 05.02. an der Philharmonie bei Star-Pianist Kissin. Mainstram in der 
Olympiahalle, aber mit vielen Taxi-Gästen (03.-13.02. Holiday on Ice, 15.02. 
Musikanten-Stadl, 25.-26.02. Mario Barth). 6 Messen in diesem Monat (3 x 
Neue Messe/Ispo, Free, Inhorgenta) und 3 x MOC (Fabric Start, Imot, Golftage). 
Natürlich Bundesliga in Fröttmaning. Den ganzen Monat Elefanten und Clowns 
im Krone. Fasching am Rande. Könnte ein guter Monat werden, wenn nur
die Sicherheitskonferenz, die jährliche Umsatzbremse endlich aus München 
weggelobt würde. (PR) 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 35

Seite 36

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

36 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
§ 20.00 Uhr, Hubertussaal,
Vier Jahreszeiten 
§ Backstage, Cold War Kids 
§ Schlachthof, Soul Kitchen Band 
§ Garage, The Rough Kutz 
Sonntag, 13. Februar 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kleines Konzert 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee 
§ 11.30 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 15.00 – 16.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Liederlichkeiten 
§ 18.00 – 21.15 Uhr, Nationaltheater, 
Carmen 
§ 19.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum 
§ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Daddy 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Der einsame Weg 
§ 19.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Alles nur der Liebe wegen 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Die vier Jahreszeiten 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater,
Michael Kohlhaas 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Au Mann Schau 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Abu Hassan 
§ 20.00 – 22.20 Uhr, Deutsches
Theater, David Hasselhoff 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Andreas Spider Kreuzke 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, Gregorian 
§ 20.00 Uhr, Hubertussaal,
Mozart für Liebende 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Julia von Miller 
§ Backstage Werk, Band of Horses 
§ Backstage, Street Dogs 
§ Muffathalle, Klaas Heufer-Umlauf 
§ Ampere, Reel Big Fish 
§ Bayerischer Hof, Kinderball 
§ 59 : 1, Wanda Jackson 
§ Tonhalle, DVD + CD-Börse 
Montag, 14. Februar (Valentinstag) 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Street Scene 
§ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Von Amore bis Eros 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der einsame Weg 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Dr. E. Noni Höfner 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Jeff Koons 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Chilly Gonzales 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke 
§ Ampere, Max Mutzke 
Dienstag, 15. Februar 
§ 9.05 – 10.05 Uhr, Schauburg,
StadtTorHeiten 
§ 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, 
StadtTorHeiten 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Frühlings Erwachen! 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme 
§ 19.30 Uhr, Olympiahalle,
Musikantenstadl 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Leere Stadt 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Geburtstagsfeier 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Hermannsschlacht 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Ungarische Nationalphilharmonie 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jacky Terrasson 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 20.30 Uhr, Brandhorst,
Konzert zur Picasso-Ausstellung 
§ Muffathalle, Francis Rossi 
§ Ampere, Oli Brown 
§ Feierwerk, Colour Haze 
§ 59 : 1, Dead Confederate 
Mittwoch, 16. Februar 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Frühlings Erwachen! 
§ 18.30 – 19.20 Uhr, Schauburg, 
StadtTorHeiten 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Nabucco 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Street Scene 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Die Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Mann der die Welt aß 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Elementarteilchen 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Der einsame Weg 
§ 20.30 Uhr, Tonhalle, Skunk Anansie 
§ Theaterfabrik, A Day to Remember 
§ Kranhalle, Jingo de Lunch 
§ 59 : 1, Periphery 
Donnerstag, 17. Februar 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Frühlings Erwachen! 
§ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Street Scene 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Frühlings Erwachen! 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der zerbrochne Krug 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Nachtflug 
§ 20.00 – 22.20 Uhr, Deutsches
Theater, Die Alpenköniginnen 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
München swingt 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Oliver Polak 
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
Märchenkönig Ludwig II. 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Lust auf Musik 
§ Bayerischer Hof, Magnolienball 
§ Backstage Werk, Deine Lakeien 
§ Backstage, EKTOMORF 
§ Orangehouse, Maps & Atlases 
§ Feierwerk, Sean Wheeler 
§ Kranhalle, Black Tusk 
Freitag, 18. Februar 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Frühlings Erwachen! 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Street Scene 
§ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall,
Junge Akademie 
§ 17.00 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 18.00 – 19.45 Uhr, Arena,
1860 – FC Augsburg 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Carmen 
§ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise 
§ 20.00 – 3.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Gaudeamus Ball 
§ 20.00 Schloss,
Studiotechniker Nullinger 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Power Percussion 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Künstlerhaus,
Gauklerball 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Martin Rastinger 
§ Feierwerk, UK Subs 
§ Freiheiz, Luxuslärm 
Samstag, 19. Februar 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gourmetklassik 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Kasperltheater 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Spatz Fritz 
§ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Führung durch das Theater 
§ 17.30 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Faschingskonzert 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Nabucco 
§ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
L’ Italiano in Algeri 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Ritter, Dene, Voss 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar und das ewig’ 
Leben 
§ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Die Reise ins Innere des Zimmers 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
XY Beat 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg,
Frühlings Erwachen! 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Penthesilea 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Hermannsschlacht 
§ 20.00 – 1.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Rosengala 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Musique de Table 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
In Paradisum 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Luz Amoi 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
A Capella 
§ 59 : 1, Pure Reason 
§ Musikhochschule, Don Camillo Chor 
§ Tonhalle, Nachtflohmarkt 
§ Backstage, Großstadtgeflüster 
Sonntag, 20. Februar 
§ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Suchers Leidenschaften 
§ 11.00 Uhr, Künstlerhaus,
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Residenztheater,
Rolf Boysen 
§ 14.00 – 16.50 Uhr, Nationaltheater, 
Dornröschen 
§ 14.00 Uhr, Löwenbräukeller,
Kinderball 
§ 14.30 – 17.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ 
§ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall,
die rote Zora und ihre Bande 
§ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Basketball 
§ 16.00 – 22.00 Uhr,
Karneval wie dazumal 
§ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Carmina Burana 
§ 18.30 – 21.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ 
§ 19.00 – 20.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Elementarteilchen 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Viel Lärm um nichts 
§ 19.00 Uhr, Herkulessaal,
Wladimir Mogilewsky 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, 
Dornröschen 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Au Mann Schau 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Brandner Kaspar 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Magic of the Dance 
§ 20.00 – 21.20 Uhr,Werkraum, XY Beat 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 20.30 Lustspielhaus, Ars Vitalis 
§ Muffathalle, „Die Drei“ 
§ 59 : 1, The Black Angels 
§ Ampere, Azur Ray 
§ Kranhalle, The Phantom-Band 
Montag, 21. Februar 
§ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg,
Spatz Fritz 
§ 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg,
Spatz Fritz 
§ 17.00 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 18.00 – 20.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Carmen 
§ 19.30 Uhr, Künstlerhaus,
Oriental Swing 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Dreigroschenoper 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Stillleben in einem Graben 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Angst 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Simply Gershwin 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Rebers 
§ Muffathalle, Philipp Poisel 
§ Feierwerk, The Casualities 
§ Ampere, ASA 
§ Backstage, Soprano 
Dienstag, 22. Februar 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Öffentliches Vorspiel 
§ 17.00 Uhr, Skylounge,
After Work Party 
§ 17.00 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Endstation Sehnsucht 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Street Scene 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Dreigroschenoper 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ Freiheiz, Malika Ayane 
§ Feierwerk, Long Distance Calling 
§ Muffathalle, Fritz Rau 
Mittwoch, 23. Februar 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 17.00 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
Nabucco 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Grand Hotel 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Mischa & Lily Maisky 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Andre Rieu 
§ 59 : 1, Wretched 
§ Ampere, Edwyn Collins 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 36

Seite 37

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Donnerstag, 24. Februar 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 17.00 Uhr, Residenztheater,
Das Käthchen von Heilbronn 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Concert Sauvage 
§ Zenith, Clueso 
§ Ampere, Caitlin Rose 
§ 59 : 1, 8 Jahre, Resonanz 
§ Bayerischer Hof, Chrysanthemenball 
Freitag, 25. Februar 
§ Der TAXIKURIER 3/2011 erscheint 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Prinz Eisenherz 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Street Scene 
§ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey 
§ 19.30 Uhr, Schauburg, 5. U20
Städtebattle 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Mann der die Welt aß 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Der Gott des Gemetzels 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Missverständnis 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mario Barth 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle,
Schuld und Sühne 
§ 20.00 Uhr, Volkstheater,
Wladimir Kaminer 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Spielbank 009 
§ Muffathalle, Philipp Poisel 
§ Backstage, Alpha Academy 
§ Ampere, Mike Posner 
§ Atomic Cafe, Wire 
§ 59 : 1, Tusq 
§ Feierwerk, Bluekilla 
§ Löwenbräukeller, Filserball 
Samstag, 26. Februar 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen 
§ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Künstlergespräch 
§ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – Borussia Dortmund 
§ 19.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Sommernachtstraum 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Monumente der Klassik 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
My Fair Lady 
§ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg,
Das Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar und das ewig’ 
Leben 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Genannt Gospodin 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Ruf der Wildnis 
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Alkaid 
§ 20.00 – 4.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Ballnacht mit Hugo Strasser 
§ 20.00 Uhr, O lympiahalle, Mario Barth 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
The Firebirds 
§ 20.00 Uhr, Zenith, Katy Perry 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Missverständnis 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle,
Schuld und Sühne 
§ Muffathalle, Kim Wilde 
§ Backstage, Xing 
§ Ampere, Bassekou Kouyate 
§ Feierwerk, Bonecrusher Fest 
§ Schlachthof, Nick Woodland 
§ Atomic Cafe, The Bewitched Hands 
§ Löwenbräukeller, Schabernackt 
§ Bayerischer Hof, Kinderball 
Sonntag, 27. Februar 
§ Odeonsplatz bis Stiglmaierplatz,
Faschingsparty 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie, Candide 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Rudolf Buchbinder 
§ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall,
Tom Sawyer 
§ 15.00 – 18.15 Uhr, Residenztheater, 
Romeo und Julia 
§ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
In tausend Feuer bunt getaucht 
§ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg,
Das Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ioan Holender 
§ 18.00 – 20.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ 
§ 19.00 – 20.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Angst 
§ 19.00 – 2.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Bal Classique 
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Der Zwerg 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Akademisches Blasorchester 
Trau mca r-Autov erm ietu ng und Taxiverleih GmbH · Ri che lstraß e 6 (direkt an der Donnersberge r Brück e) 8063 4 München 
Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (08 9) 1 67 96 02 
W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! 
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekan nt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axikaput t - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - 
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. 
Meist trifft einen zwar selbs t keine Schul d, trotzdem hat man jede Menge Ärge r 
und Unannehm lichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen 
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterb eschäftigt werden wollen , Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienst ausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. 
 Wir si nd 24 Stu nden für Sie er reic hb ar (auch an So nn- u. Fe ie rtag en un d 
am Woche nen de) . 
 Ihr Er satz tax i ste ht binne n kürz ester Zeit für S ie bereit bzw . wird bei 
Ihnen ange lie fert . 
Selb stver st änd l i ch sin d sowoh l Fun k als au ch T axameter entsprec hend Ih ren 
Erfor dern iss en programm ie rt. 
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. 
 Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e 
ü b e r u n s a b (Da iml erChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . 
 I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf order lic hen behör dli chen Fo rma lit äten . 
 Be i un vers chulde te n Verkehrsu nfä ll e n rech nen wi r di e Mi ett axirechnun g 
direk t mit der ge gne ris che n Versic he rung ab (Ra hmena bkommen mi t vi ele n Vers ich erern ). Übe rb rüc kungsta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeug verka uft haben, da s neue noch nicht aus gelie fer t wurde. 
 Un se r Ersat zta xen - un d Mietw ag en fuhrpa rk besteht aus den neuest en 
Limousinen, Kombis, V an s un d Taxi busse n fas t a lle r nam ha fte n H e r s te l - 
l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW... ) 
§ 19.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Missverständnis 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Dreigroschenoper 
§ 20.00 Uhr, Werkraum,
They shoot horses dont they? 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
The London West End Gala 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Schwabinger Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Hubertussaal,
Johann Strauss Gala 
§ Zenith, Apocalyptica 
§ 59 : 1, My Heart Belongs 
§ Bayerischer Hof, Kinderball 
§ Tonhalle, Reptilienbörse 
Montag, 28. Februar 
§ 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg,
Das Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 18.00 – 20.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Zauberer von OZ 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Der Widerspenstigen Zähmung 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Winterreise 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Affäre Rue de Lourcine 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Ich, Feuerbach 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Rose Bernd 
§ 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, 
Eros 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Orientalische Nacht 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle,
Schuld und Sühne 
§ Kranhalle, TU Fawning 
§ 59 : 1, Heinz Strunk 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 37

Seite 38

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

38 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
Taxameter des Monats 
Automatische Bestellsysteme – Die Zukunft ist eindeutig: Automatische 
Annahmesysteme offerieren dem Kunden die schnellstmögliche Taxibestellung, ganz gleich ob mittels Autobooking, Internet oder der App auf 
dem Iphone. Es gibt keine Warteschleifen am Telefon, es ist kein Personal 
erforderlich und die Bestellung kommt ohne Umwege auf schnellstem 
Wege ins nächste Taxi. 
Datenfunkvermittlung – Mehr Aufträge, weniger Leerfahrten, zurückgewonnene Kunden und vor allem viel, viel Ruhe im Taxi sind die 
Hauptmerkmale der neuen Vermittlungstechnik.
Fahrpersonal – Was nützt die beste Technik, wenn das Fahrpersonal nicht 
ausreichend qualifiziert ist? Diese Frage stellen sich die Disponenten in der 
Taxizentrale jeden Tag aufs Neue, wenn Reklamationen zu verarbeiten 
sind, weil Fahrer nicht in der Lage sind, einen Auftrag vom Display 
abzulesen und gar nur einen Straßennamen ins Navi einzugeben. Die 
Kommunikation auf den Sprechfunkkanälen bestätigt diesen Negativ- 
Trend ebenfalls.
Der Ruf nach einer kleinen Fachkundeprüfung für das Fahrpersonal wird 
täglich lauter, insbesondere die Kenntnisse der Landessprache in Wort und 
Schrift sind unabdingbare Voraussetzungen, um eine akzeptable Dienstleistung verkaufen zu können. Sämtliche Anstrengungen im Kampf um 
neue Fahrgäste sind vergebens, wenn die Qualität des Fahrpersonals stetig 
abnimmt.
Sprechfunk und die Erreichbarkeit – Der Datenfunk kann viel. Fast alles. 
Nur eines kann das Programm noch nicht: Nämlich Fahrgäste befördern. 
Hierfür sind nach wie vor Menschen erforderlich. Menschen, die meist ge -
sund sind, aber auch manchmal kränkeln. Nicht anders ist es beim Daten -
funk: Es gibt Phasen, in denen die Verbindungsqualität schlecht ist und 
die Auftragsvermittlung hakt. Für diese Fälle sieht der Vertrag zwischen 
Taxifahrer und Taxi eG vor, dass während der Auftragsausführung immer 
auch der Sprechfunk auf Empfang sein muss. Es heißt hier eindeutig muss, 
und nicht kann! Wenn der Fahrer am Sprechfunk nicht erreichbar ist, 
bleibt immer noch die Möglichkeit eines Handy-Anrufes, vorausgesetzt, 
die Rufnummer ist noch aktuell. Deshalb ist es ein großes Anliegen unse -
rer Mitarbeiter, dass alle Fahrer möglichst gut erreichbar sind. 
Engpässe bei der Vermittlung – Große Bauchschmerzen plagen die Taxi- 
München e.G. bei Betrachtung der Auftragssituation an den Wochenen -
den: An den meisten Samstagen und Sonntagen in 2010 konnte mehr als 
ein Drittel aller Taxibus- und Großraumtaxi-Bestellungen nicht zügig ver -
mittelt werden, weil viel zu wenig Taxibusse vorhanden bzw. im Einsatz 
sind. Das Auftragsangebot für Großraumtaxi und Taxibusse ist enorm, ge -
rade mit dem Schienen-Ersatz-Verkehr ist hier ein neues umfangreiches 
Auftragssegment hinzugekommen.
Unter dem Strich kann man hier festhalten, dass die momentan vorhanden 
ca. 180 Taxibusse für 8 Personen bei weitem nicht ausreichen, sondern 
mindestens 100 Busse mehr erforderlich sind, um den Anforderungen des 
Marktes gerecht zu werden. Ähnlich verhalten sich die Engpässe bei Kin -
dersitzen der Klasse 1 sowie die Bereitschaft, Starthilfen zu leisten! (TK) 
Freud und Leid der Taxizentrale Hallo Herr Kollege Rusch, 
im Taxikurier Dezember 2010 in 
dem Artikel von Max Herzinger 
über die Entstehung und Entwicklung der Taxirufsäulen steht, dass es 
für die Zeit vor 1920 keine Auf -
zeichnungen über Taxistandplätze 
mit Telefonen gibt. Ich besitze 
Telefonbücher von München aus 
den Jahren 1910 und 1915. 
1910 sind keine Standplatztelefone 
verzeichnet, 1915 gibt es zwei
(Leopold-/Ecke Martiusstr. und 
Elisabethplatz). Zum Nachlesen gibt 
es unter folgendem Link die eingescannte Gebrauchsanweisung für
die Droschkenbestellung: 
www.dianacht.de/telbuch/ 
Freundliche Grüße, 
Robert Huber (Taxi 297) 
Leserbrief e/ Forum 
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit 
Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. 
Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und 
muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. 
Kleinanzeige 
Suche Taxipaket, 10 – 20 Konzessionen
Tel: 0179-6782547 (mit o. ohne Auto)
„Ein Mensch ist so alt wie seine
Ansichten.“ 
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) 
Spruch des Monats 
AUTO-ANKAUF 
- gebrauch t 
- Unfal lfahrz euge
(auch Totalschaden ) 
- Motorsch aden 
- Taxi 
TSL GmbH Münc hen 
Landsberger Str. 455 
Tel: 0 179/14 15 280 
Fax: 089/57 86 94 21 
Bei uns brauchen Sie keine 
Reklamationen zu befürchten. 
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 38

Seite 39

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

39 TAXIKURIER FEBRUAR 2011 
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG 
Herausgeber: Taxi-München eG 
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Internet: www.taxi-muenchen.de 
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) 
Objektleiter: Paul Rusch (PR) 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Erwin Behrendt (EB), Alfons Haller (AH),
Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), 
Christine Reindl (CR), Florian Schäfer (FS), 
Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), 
Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst 
Formenreich , Büro für Gestaltung 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 
E-Mail: probst@formenreich.de 
Internet: www.formenreich.de 
Fotografie: Dirk Tacke 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 
E-Mail: info@atelier-tacke.de
Internet: www.atelier-tacke.de 
Druck: Peradruck GmbH 
Hofmannstraße7, 81379 München 
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 
E-Mail: michael.hack@peradruck.de 
Online-Auftritt: Norbert Laermann 
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de 
Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten 
Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand 
Erscheinungsweise: monatlich 
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf 
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird.
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim -
mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver -
vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die 
Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das 
Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen.
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt 
besteht kein Anspruch auf Ersatz. 
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: 
Taxi-München eG 10 0%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum 
Vorschau März 2011 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
am 24. Februar – die Zeit rast – ist es nun 1 Jahr her, dass wir ohne Hans 
Meißner sind. Auf diesem Weg gratulieren wir ihm im Namen der ganzen Taxi -
welt zum 66. Geburtstag. Es war auf vielen Ebenen schwierig ohne ihn, ist aber 
dank Vieler ganz gut gelungen. Greifen auch Sie an, dass das Jahr 2011 gelingt. 
Paul Rusch, Objektleiter 
Die März-Ausgabe wird am 25. Februar erscheinen. 
§ Fasching 
Lang und langweilig 
§ BZP 
Funktionen und Aufgaben 
§ Konzessionsverlängerung 
Was wann zu tun ist
Mercedes - VW
– gebraucht
– unfallbeschädigt
– technisch defekt
Taxihandel Günther
Tel./Fax: 08122/2283400 
Ankauf
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 39

Seite 40

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Mit Taxis von Mercedes-Benz München den Geldbeutel
und die Umwelt schonen.
Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service
Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de
Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Otto-Hahn-Ring 20, 
Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2
Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06-14 36, 
Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08
1Kraftstoffverbrauch mit Erdgas (innerorts, außerorts, kombiniert) 6,5/4,3/5,1
kg/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 139 g/km. Kraftstoffverbrauch mit
Super bleifrei (innerorts, außerorts, kombiniert) 9,9/6,2/7,6 l/100 km, 
CO2-Emission (kombiniert) 177g/km.
2Kraftstoffverbrauch mit Erdgas (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,8 - 7,9/4,2 -
4,5/5,5 - 5,7 kg/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 149-155 g/km. Kraftstoffverbrauch mit Super bleifrei (innerorts, außerorts, kombiniert) 1 1,5 – 1 1,8/6,1 –
6,6/8,1 – 8,5 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 190 – 198 g/km.
*Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG.
Jetzt auch die neue E-Klasse 
mit Erdgasantrieb!
E 200 NGT BlueEFFICIENCY Limousine2
“Das Taxi”
Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.342,60
Finanzierungskonditionen*
Anzahlung 6.865,91 €
Sollzins gebunden p. a. 2,95 %
Effektiver Jahreszins 2,99 %
Laufzeit 60 Monate
Gesamtkreditbetrag 29.476,69 €
Gesamtbetrag 31.740,00 €
Monatliche Rate 529,00 €
B 180 NGT BlueEFFICIENCY Sports Tourer
1
“Das Taxi”
Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 26.418,00
Finanzierungskonditionen*
Anzahlung 5.408,52 €
Effektiver Jahreszins 0,99 %
Sollzins gebunden p. a. 0,99 %
Laufzeit 60 Monate
Gesamtkreditbetrag 21.009,48 €
Gesamtbetrag 21.540,00 €
Monatliche Rate 359,00 €
TAXIKURIER_0211_Pressenter:TAXIKURIER_0211 20.01.2011 12:23 Uhr Seite 40