TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Januar 2011
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2011. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.
44 von 44 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.
Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →
Seite 1
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Januar 2011 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Alles wird gut! § Rose, Zitrone, Taxameter, Taxi-Check Die Sieger des Jahres § Die Verkehrssünde des Monats Neue Rubrik § Datenfunk Bilanz und Visionen nach 18 Monaten 201 1 TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 1
Seite 2
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
www.volkswagen-taxi.de Es gibt viele Gründe, jetzt auf ein Volkswagen T axi umzusteigen. Zum Beispiel die komfortablen Sitze, das großzügige Raumkonzept oder die dynamischen Fahreigenschaften. Also all das, was Ihren Arbeitstag angenehmer macht. Aber in erster Linie muss sich ein T axi natürlich rechnen. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen unter: www.volkswagen-taxi.de Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen. Für gute Fahrgastgeber. TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 2
Seite 3
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
3TAXIKURIER JANUAR 2011 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr Editorial | Rückblick 2010 4 In eigener Sache | Dank und Glückwunsch an unsere Anzeigenkunden 5 Die Genossenschaft | Ein Bündel an Infos 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Bericht der Vorsitzenden 9 Neuer Tarif | Fahrpreise zum Ausschneiden 9 Der Landesverband | Bericht von der Taximesse 10 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 11 Die fünf Weisheiten des Monats | 11 Spruch des Jahres | 11 Kundenportrait | Reisebüro und Bustouristik Stanglmeier 12 Zum Titelbild | 14 Witz des Jahres | 14 Motiv des Jahres | 14 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 14 Der Blick zurück | Der Januar vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 15 2011 | Alles wird gut 16 Silvester 2010 | Der wildeste Taxitag im Jahr 18 Schrottis Fiaker-ABC | „E“ wie Extrem 20 Messe München | Januar-Programm 21 Taxameter des Jahres | Das Taxijahr 2010 22 Hier spricht der Doc | Kopfschmerz 23 Taxi-Check München | Der Jahresgewinner 24 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 25 Die Verkehrssünde des Monats | Start einer neuen Rubrik 25 Taxlers Baustellenbericht | Winter 26 Rose des Jahres | Taxiunternehmen Gerotax 27 Zitrone des Jahres | Club Pascha 27 Kurze Frage – Klare Antwort | Taxistiftung 27 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Der Justizpalast 28 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 30 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Erinnerungen an den Januar 2005 30 Recht um’s Taxi | Deals bei Strafen 31 Datenfunk | Bilanz nach 18 Monaten 32 Leserbrief e / Forum | 33 Die versteckten Schätze Münchens | Tierfriedhof „Letzte Ruhe“ 34 Essen auf Rädern | Donisl 36 Top-Termine Januar 2011 | Hier glüht der Taxameter 38 Taxlers Erlebnisse | Atomic Control 41 Taxlers Service | Adressen für alle Fälle 41 Vorschau Februar 2011| 42 Impressum | 42 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 3
Seite 4
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
4 TAXIKURIER JANUAR 2011 Editorial Rückblick 2010 § TAX IFAHRER SIND KONS UMENT EN UND MEINUN GSMUL TIPL IKAT OREN § TÄGL ICH HÖRE N BIS ZU 100.000 FAHRGÄ STE AUF DIE EMPFEHLU NGEN DER MÜNCH NER TAXIF AHRE R § MIT IHRER ANZEIGE ERRE ICH EN SIE KOSTENGÜ NSTIG DIE MEIN UNGSBI LDNER MÜNCH ENS ANZEIGE N IM TAXIKUR IER. WIR UNTER BREIT EN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT ! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! vor allem im Bereich Immobilien, die einen wichtigen Baustein des Erfolges der Münchner Taxi-Genossenschaft darstellen. Im Spätsommer wurde die Erneuerung des Rufsäulensystems an den Standplät - zen abgeschlossen. Über 170 neue Solar - stromrufsäulen kommen in Zukunft nicht nur der Kundschaft, sondern auch der Umwelt zugute. Der im zweiten Halbjahr 2010 eingestellte Kundenberater nimmt Anregungen und Wünsche der Kunden vor Ort entgegen und konnte erfolgreich verlorengegange - nes Potential reaktivieren. Neue Werbe - maßnahmen und gegenseitige Koopera - tionen begleiteten die Bemühungen und leisteten einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg. Vielbesteller können inzwischen über Autobooking mit Hilfe eines Tele - fons oder Internetbooking über einen Computeranschluss die Fahrzeuge ordern. Die vollautomatischen Vermittlungssysteme der Taxi-München eG stellen die schnellste Taxibestellung aller Zeiten dar. Im Dezember trat nach über vier Jahren ein neuer Tarif in Kraft. Die Münchner Taxiunternehmer mussten auf die gestie - genen Kosten reagieren, um weiterhin die Leistungsfähigkeit ohne Einbußen bei Qualität oder Sicherheit zu gewährleisten. Sie sehen, es wurden viele Weichen ge - stellt, um die Existenz unseres Gewerbes für die nächsten Jahre zu sichern. Die letzten zwölf Monate werden als rasante Achterbahnfahrt in Erinnerung bleiben. Trotz weltweiter Krise zog der bundesdeutsche Konjunkturmotor die Wirtschaft nach einigen trüben Mona - ten zu neuen Höhenflügen. Die Exporte stiegen, die Arbeitslosenzahlen sanken und die Stimmung der Bürger wandelte sich grundlegend. Euphorie statt Elegie war das neue Motto. Im Kalenderjahr 2010 wurden von der Genossenschaft der Münchner Taxi - unternehmer so viele Aufträge ver - mittelt, wie niemals zuvor. Die in 2009 eingeleitete Umstellung des Vermitt - lungssystems wird heute von Unter - nehmern, Fahrern und insbesondere Kunden als außerordentlich positiv bewertet. Kürzere Wartezeiten und weniger Fehlfahrten sind das Ergebnis richtiger Entscheidungen, die die Verantwort - lichen der Genossenschaft in den letz - ten Jahren getroffen haben. Im Febru - ar trat Hans Meißner, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Taxi-Mün - chen eG, in den wohlverdienten Ruhe - stand. Die Früchte seiner Arbeit kön - nen Sie, liebe Kunden und Mitglieder, jetzt genießen. Auf der Generalversammlung im Juli wurde Herr Alfons Haller in den Vor - stand der Taxi-München eG gewählt. Mit Tatkraft und Sachverstand unter - stützt Herr Haller die Geschäftsleitung Im Jahre 1960 wurde der TAXIKURIER vom ehemaligen Vorstandvorsitzenden Josef Kuffer ins Leben gerufen. 1989 übernahm Hans Meißner das genos - senschaftseigene Mitteilungsblatt, das er über zwanzig Jahre als Chefredak - teur mit spitzer Feder geleitet hat. Im Jahr 2004 wurde das Magazin unter seiner Führung zu einem hochqualita - tiven Produkt in neuem Gewand. Der TAXIKURIER ist nicht nur Bindeglied zwischen Genossenschaft und Mitglie - dern, sondern stellt eine wichtige Plattform für den Informationsaus - tausch mit den Kunden, der Wirtschaft und Behörden dar. Weil Sie, Ihre Eltern oder Großeltern der Taxi-München eG in den letzten 93 Jahren die Treue gehalten haben, konnte die Funktionalität im Münch - ner Taxigewerbe aufrechterhalten werden. Dafür bedanken wir uns. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie uns unterstützen. Bevor Sie aber voller Tatendrang in die nächsten 12 Monate starten, sollten Sie zwischen den Jah - ren ein paar geruhsame Tage verbrin - gen. Die Taxi-München eG wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 4
Seite 5
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
5TAXIKURIER JANUAR 2011 In eigener Sache Vielen Dank für Ihr Engagement im TAXIKURIER: Abschleppdienst CUTUK Anwaltskanzlei Arikan Anwaltskanzlei Michael Bauer Arabella-Sheraton Hotelgruppe ATLANTIC Foliencenter München ATLAS VERTRIEBS GMBH AUDI AG Augustiner Keller Autoglas-Kraft AUTO MUCH GmbH Autoservice Stehbeck Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin Ballnath GmbH Versicherungen Büroservice Linkshändler Citroen Commerce GmbH, Niederlassung München Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Club Belami Club Havanna Club Monaco Club Roma Doc-manager Munich GmbH ER-TAX Ettenhuber Busreisen FAHRSCHULE SCHWÄGERL Flipper Autowaschstraße Foliengarage Foto Steinberg Funktechnik Metzker FVO FINANZ GES-Consult GLASI’S TAXISHOP HALE-electronic Hofbräukeller Hotel Amalienburg Hotel Bayerischer Hof ICP Gmbh il Mulino Irene Schmitt Rechtsanwältin Kantine (Kultfabrik) KFZ MEISTERBETRIEB HELMUT GLAS KFZ-KLINIK München GmbH Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertgutachten Rainer Klotz Kfz-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Rudolf Dvorak GmbH Kienzle Argo Taxi International GmbH Kleines Brauhaus Dicker Mann Korkmaz Taxiunternehmen KÜS München Nord KÜS München Ost KÜS München Süd KÜS München West KÜS Ottobrunn Lamm’s LODEN-FREY-OUTLET MAHAG Volkswagen Zentrum München MARITIM Hotel München Mercedes-Benz Niederlassung München Messe München Palazzo der Sinne Patecky Exclusive Autopflege Rechtsanwälte Stephan und Dr. Stahlberg Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier SIGNAL Iduna Gruppe STEMA Folientechnik GmbH Stimmer & Sohn GmbH Taxi- und Kfz-Bedarf GmbH Taxihandel Günther TAXIVERMIETUNG München Telekom Deutschland THE WESTIN GRAND MÜNCHEN ARABELLAPARK Thomas Vogl Rechtsanwalt Traumcar-Autovermietung und Taxiverleih GmbH TRP-TAXI-RENT-PARTNER TSL GmbH München VEPAS-TEAM Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Verkehrsmedizinische Untersuchungen Dr. Venczel vinzenz murr Volkswagen AG Wachinger Mandel-Wiesn-Stand Waldwirtschaft Wickenhäuser Zum Franziskaner Wir wünschen unseren Anzeigenkunden viel Erfolg im Neuen Jahr! Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 5
Seite 6
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Genossenschaft
Neue Staffel
„München ER-FAHREN“
Im Mai startet eine neue Reihe der
Weiterbildung „München ER-FAHREN“ .
An 3 Samstagen (07.05., 14.05., 21.05.)
schult Benedikt Weyerer jeweils von
9–14 Uhr interessierte Kollegen zum The -
ma München-Kompetenz. Im Preis von
155,00 Euro sind sämtliche Schulungs -
unterlagen, sowie das Zertifikat zum regi -
strierten „Guide“ enthalten. Anmeldung
zum auf 15 Personen limitierten Kurs
sind ab sofort bei Frau Choleva in der
Taxi-München eG möglich.
Eichung Taxameter
Jeder Taxameter muss einmal im Jahr
von der Eichbehörde überprüft werden.
Die Eichplaketten für das Jahr 2009 ver -
lieren am 31.12.2010 ab Mitternacht ihre
Gültigkeit. Danach fahren Sie mit einem
ungeeichten Messgerät. Wer im Kalender -
jahr 2009 noch nicht beim Eichamt war,
sollte dies schleunigst nachholen. (FK)
Gebrauchtwagenpreise mit
Angabe der Mehrwertsteuer
Laut einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) muss in Anzeigen
grundsätzlich der Gesamtpreis eines
Fahrzeuges, also inklusive eventueller
Mehrwertsteuer, angegeben werden. Dies
gilt für alle Verkäufer, auch wenn sich
das Angebot nur an gewerbliche Kunden
richtet (Az. I ZR 99/08). (FK)
Einheitlicher Taxigutschein
DB Regio für Mitarbeiterfahrten
Seit dem 01.10.2010 werden nur noch die
neuen Taxigutscheine der DB Regio für
Mitarbeiterfahrten verwendet. Damit
entfallen alle anderen bisher in den Re -
gionen angewendeten Versionen. Die Si -
cherheit gegen Betrug gewährleistet eine
Kontrolle des Dienstausweises. Durch die
von der DB vergebene Kontrollnummer
sind die Gutscheine genau zuzuordnen.
Die Adresse der entsprechenden Buchhal -
tung ist bei Ausgabe eingedruckt. An
dem bestehenden Gutscheinprozess für
Kunden (Taxi- und Hotelgutschein)
ändert sich nichts. (FK)
Standplatzarbeit
Hotel Holiday Inn Nord
Der Taxistand „Holiday Nord“ wurde nun
offiziell um drei weitere Stellplätze ver -
längert. Der Nachrückplatz befindet sich
zwischen der südlichen Hotelauffahrt und
dem Kreuzungsbereich der Leopoldstraße
mit der Straßenbahn Linie 23.
Zenith-Halle
Die zeitliche Geltungsdauer des Taxistan -
des in der Lilienthalallee 29 vor der Ze -
nith-Halle wurde von 22 Uhr auf 20 Uhr
vorverlegt. Dadurch ist es der Polizei
leichter möglich, den Taxistand frei zu
halten und die Kollegen können sich be -
reits vor dem Ende vieler Veranstaltungen
bereitstellen. (FK)
Diskothek P1
Das Polizeipräsidium München hat uns
darauf hingewiesen, dass bereits an den
ersten Tagen nach der Wiedereröffnung
der Diskothek P1 am 21.10.2010durch
das Fehlverhalten von Taxifahrern erheb -
liche Gefährdungen und Behinderungen
im Bereich der Prinzregentenstraße 1
ausgelöst worden sind. Im Einzelnen
wurden uns folgende Verhaltensweisen
geschildert:
1. Taxis, die auf der Prinzregentenstraße
in Richtung Osten fuhren, bogen ver -
botswidrig nach links in Richtung
Parkplatz P1 ab und überfuhren dabei
die Fahrstreifenbegrenzung (durchge -
zogene Linie)
2. Statt den festgelegten Bedarfstand -
platz zwischen der Bushaltestelle
„Königinstraße“ und der Einfahrt zum
Parkplatz P1 zu nutzen, stellten sich
die Taxis wahllos auf.
3. Durch Halten in zweiter Reihe zum
Aussteigen, aber auch zum Bereitstel -
len kam es zu erheblichen Behinde -
rungen des Fahrverkehrs in der stark
befahrenen Prinzregentenstraße.
Das verbotswidrige Abbiegen auf der
Prinzregentenstraße stellt eine erhebliche
Gefahr sowohl für den nachfolgenden
Verkehr als auch für den Gegenverkehr
dar. Durch das ungeordnete Aufstellen
von Taxis wird die Bushaltestelle „Königin -
straße“ in erheblichem Umfang blockiert,
durch das Bereitstellen über die Park -
platzzufahrt hinaus kommt es zu Rückstaus in der Prinzregentenstraße, was
wiederum Halten in zweiter Reihe zur
Folge hat. Dabei liegt eine nicht unerheb -
liche Gefährdung der ein- und ausstei -
genden Fahrgäste bei in zweiter Reihe
haltenden Taxis vor. (TK)
ADAC Ecotaxi
Der ADAC zeichnet seit diesem Jahr be -
sonders umweltfreundliche Fahrzeuge mit
dem ADAC-Zertifikat „Eco-Taxi“ aus.
Dabei verlässt sich der ADAC nicht auf
offizielle Verbrauchsangaben und Schad -
stoffklassen der Hersteller, sondern stellt
die einzelnen Modelle im ADAC Eco-Test
selbst auf den Prüfstand, um herauszufin -
den, welche Fahrzeuge in der Realität
wirklich sauberer sind als andere? Nur
Fahrzeuge, die diese Kriterien erfüllen,
verdienen den Namen „Eco-Taxi“ und
dürfen das offizielle ADAC-Label tragen.
Mitglieder der Taxi-München eG melden
zertifizierte Fahrzeuge bitte bei der
Funkdienststellenleitung an, damit das
„Eco-Taxi“ an die Kunden vermittelt
werden kann. (FK)
Taxi-Messe in Köln
Am 05. und 06. November 2010 fand in
der Halle 4 der Köln-Messe die europäi -
sche Taximesse statt. Unter dem diesjäh -
rigen Motto „Taxi – Partner mobiler Bür -
ger“ stellte das europäische Taxigewerbe
nun bereits zum 10. Mal seine Leistungs -
fähigkeit unter Beweis. Weit über 100
Aussteller präsentierten sich einem breit -
gefächerten Publikum.
TAXIKURIER JANUAR 2011 6
M;=C?J:;H
7BJ;DA7HEII;
:7I7KJE>7KI<{HJ7N?<7>HP;K=;
J[b$&.&*'-../#&
jWn_\W^hp[k][$Z[
=[m[hX[h_d]'.
.),*,8WZJbp
M_haWk\[d?^h][XhWkY^j[iJWn_$
Kdl[hX_dZb_Y^[8[i_Y^j_]kd]X[_
?^d[dlehEhjeZ[hI_[Xh_d][dkdi
ZWiJ Wn_dWY^8WZJbpkdZm_h
if[dZ_[h[d?^d[d[_dC_jjW][ii[d$
TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 6Seite 7
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
7TAXIKURIER JANUAR 2011 Die Genossenschaft Auch die Taxi München eG nahm mit einer Abordnung von Vorständen, Auf - sichtsräten und Mitarbeitern an dieser Veranstaltung teil, denn Sinn und Zweck dieser Messe ist nicht nur die Information an den Ausstellerständen, sondern auch das Gespräch und der Erfahrungsaus - tausch auf allen Ebenen. Obwohl die Messe selbst in optischer, or - ganisatorischer und logistischer Hinsicht nicht überzeugen konnte, insbesondere die mangelhafte Gastronomie mit horren - den Preisen und verqualmten Imbiss- Ständen, waren die Ergebnisse aus vielen Gesprächen und die entstandenen Kon - takte sehr erfreulich und bestätigen, wie wichtig die Teilnahme an solchen Veranstaltungen ist. (TK) Klare Mehrheit für Stuttgart 21 Mobil in Deutschland e.V.: Ergebnisse von großer Online-Umfrage zu Stuttgart 21 Stuttgart 21 ist derzeit das Schlagwort für demokratische Mitbestimmung, aber auch für kollektive Verhinderung. Bei Stuttgart 21 teilen sich die Geister. Was denken Sie darüber? Mobil in Deutschland e.V. wollte es genau wissen und startete am 8. Oktober eine große Online-Umfrage zu Stuttgart 21. Am 31. Oktober endete die Umfrage. 7960 Personen haben teilge - nommen und überraschende Ergebnisse geliefert.* Sehen Sie selbst! Mittlerweile scheint es in der Bevölke - rung eine klare Mehrheit für Stuttgart 21 zu geben. Und nicht, wie vielerorts be - hauptet, eine klare Mehrheit dagegen. Damit scheint sich der „Wind gedreht“ zu haben. Ende September/ Anfang Oktober sprach sich in einigen Umfragen noch ei - ne klare Mehrheit gegen Stuttgart 21 aus. Unsere Umfrage dagegen kommt zu dem aktuellen Ergebnis: 58 % der Befragten befürworten das Projekt rund 37 % der sind dagegen. Im Einzelnen meldeten sich die Teilneh - mer zu diesen Fragen zu Wort: 1. Halten Sie Stuttgart 21 für ein wichtiges Verkehrsprojekt? Hier sind 59 % der Befragten der Mei - nung, dass Stuttgart 21 ein wichtiges Verkehrsprojekt sei. Für 38 % der Befrag - ten ist es kein wichtiges Verkehrsprojekt, rund 2 % der Befragten haben hierzu keine Meinung. 2. Halten Sie Stuttgart 21 für umsetzbar? Rund 61 % der Befragten halten Stuttgart 21 für umsetzbar. 37 % tun das nicht. Auch hier haben rund 2 % der Befragten keine Meinung. 3. Halten Sie Stuttgart 21 für zu teuer? Bei dieser Frage rücken die Interessen näher zusammen. Gut 49 % der Befragten halten das Projekt für zu teuer und nicht finanzierbar, 44 % halten es für finan - zierbar. Rund 7 % haben dazu keine Meinung. 4. Waren Sie mit dem Vorgehen der Politiker in Sachen Kommunikation und Umsetzung in den letzten Wochen einverstanden? Das ist eine klare Ansage an die Politik, der man offenbar bisher nicht viel zutraut und ihr in Sachen Management und Kommunikation ein schlechtes Vorgehen bescheinigt. Nur 27 % halten das bisheri - ge politische Vorgehen für geeignet, 65 % für ungeeignet. Rund 7 % der Befragten haben hierzu keine Meinung. 5. Halten Sie das Vorgehen der Polizei ge - gen die Demonstranten für angemessen? Auch bei dieser Frage bekommen Politik und Polizei eine Absage. 51 % der Be - fragten halten das Vorgehen bei den De - monstrationen für überzogen, immerhin 44 % der Befragten halten es für ange - messen. 6. Sind Sie der Meinung, dass man mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene bringen müsste? Hier sind sich Gegner und Befürworter von Stuttgart 21 einig. Der Verkehr soll von der Straße auf die Schiene. 88 % der Befragten sind dieser Meinung. Rund 6 % sind dagegen oder haben keine Meinung. 7. Glauben Sie, dass eine schnelle Zugver - bindung Paris – Stuttgart – München – Wien eine wichtige Verkehrstangente darstellt? Auch hier ist man sich in Deutschland und im Ländle einig. 64 % der Teilneh - mer glauben, dass das eine wichtige Ver - kehrstangente darstellt. 30 % glauben das nicht und rund 6 % haben dazu keine Meinung. 8. Glauben Sie, dass zukunftsbringende, große und bedeutende Infrastrukturprojekte in Deutschland immer schwerer durchsetzbar werden? Auch wenn die Antworten hier nicht sonderlich überraschen, sollten hier bei allen Entscheidern, Bauherrn und Behör - den die Alarmglocken läuten. 59 % der Teilnehmer glauben, dass Infrastruktur - projekte in Deutschland immer schwerer Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 20. Januar 2011 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Januar 2011 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 1/2011vom 11.01.11 bis 08.02.2011 Kurs 2/2011vom 15.02.11 bis 17.03.2011 Kurs 3/2011vom 22.03.11 bis 19.04.2011 Kurs 4/2011vom 03.05.11 bis 31.05.2011 Kurs 5/2011vom 28.06.11 bis 26.07.2011 Kurs 6/2011vom 13.09.11 bis 11.10.2011 Kurs 7/2011vom 08.11.11 bis 06.12.2011 TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 7
Seite 8
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Genossenschaft 8 TAXIKURIER JANUAR 2011 durchsetzbar werden. Nur 35 % glauben das nicht. 6 % haben dazu keine Mei - nung. 9. Halten Sie es für eine falsche Entwicklung, dass demokratisch gefällte Entscheidungen im Nachgang nochmals so diskutiert werden? Auch in dieser Frage wurde in Deutsch - land heftig diskutiert. Dürfen wie in die - sem Fall demokratisch herbeigeführte Entscheiden noch einmal diskutiert und sogar gekippt werden? 54 % der Befrag - ten meinen: Nein! 43 % der Befragten sind schon dieser Meinung. Rund 3 % der Befragten haben hierzu keine Meinung. 10. Sollte die Politik an großen Infrastruktur- und Verkehrsprojekten wie Stuttgart 21 festhalten? Dies ist die entscheidende Frage in unse - rer Umfrage und hat ein klares Ergebnis. Fast 58 % der Befragten sind der Mei - nung, dass man an Stuttgart 21 festhalten soll. Nur 37 % der Befragten möchten das nicht. Über 5 % der Befragten haben hierzu keine Meinung. Was noch vor 3 oder 4 Wochen undenk - bar schien, wird jetzt offenbar Realität. Eine klare Mehrheit der Bevölkerung scheint hinter Stuttgart 21 zu stehen. „Offenbar hat sich der Wind gedreht“, so Dr. Michael Haberland 1. Vorsitzender von Mobil in Deutschland e.V. „Ge - sprächsbereitschaft, Verhandlung und Kommunikation aber auch Beharrlichkeit in dem Ziel der Umsetzung scheint ein gutes Konzept zu sein.“ Eine ähnliche Meinungsentwicklung spie - gelt sich auch bei Facebook wieder: Dort gibt es die Gruppe „Kein Stuttgart21“ mit rund 91.000 Teilnehmern und eine größe - re Gruppe „Für Stuttgart 21“ mit rund 113.000 Teilnehmern. Der Abstand der beiden Gruppen, die in einem direkten verbalen Wettbewerb stehen, wird seit einigen Wochen von Tag zu Tag größer – zugunsten der Befürworter. „Mobil in Deutschland befürwortet den Bau von Stuttgart 21. Wer ein leistungs - fähiges Schienennetz haben will, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene bringen möchte und vor allem eine zu - kunftsfähige Infrastruktur befürwortet, kann sich bei diesem wichtigen Projekt für die nächste Generation nicht aus der Verantwortung stehlen“, so Dr. Michael Haberland 1. Vorsitzender von Mobil in Deutschland e.V. Umfrage und Einzelheiten finden Sie auf www.mobil.org Dr. Michael Haberland 1. Vorsitzender * Mobil in Deutschland hat dabei die Um - frage seit 08. Oktober veröffentlicht, in vielen Foren gepostet (z.B. bei Facebook sowohl bei Gegnern als auch Befürwor - tern in gleicher Anzahl) und auf anderen Websites dafür eingeladen. Die Genossenschaft (Teil 1) Die eingetragene Genossenschaft (e.G.) stellt eine Rechtsform dar, um gemeinsam zu erreichen, was alleine nicht zu schaf - fen ist. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts konnten sich viele mittel - ständische Betriebe nicht mehr auf dem Markt behaupten. Die Industrielle Revolu - tion bewirkte eine stark beschleunigte Entwicklung der Produktivität. Das wiederum machte die Anschaffung neuer Maschinen und Geräte notwendig. Das Rezept gegen die Existenzkrise war Selbsthilfe durch Kooperation. Betriebe schlossen sich zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen – die ersten Genossenschaften entstanden. Den rechtlichen Rahmen für eingetragene Genossenschaften stellt das Genossen - schaftsgesetz (GenG) dar. Bereits 1889 trat das erste Genossenschaftsgesetz in Kraft, das im Jahre 1973 umfassend geändert und 2006 einer Reform unterzogen wurde. Die Leitprinzipien einer Genossenschaft sind Selbstverantwor - tung, Selbstbestimmung und Solidarität. Die primäre Aufgabe ist die Förderung und Unterstützung ihrer Mitglieder, nicht die Erzielung eines wirtschaftlichen Gewinnes. Eine Genossenschaft steht für Gemein - schaft, demokratische Struktur, Sicherheit und Stabilität. Die Mitgliedschaft begrün - det eine besondere Treuepflicht zwischen der Institution und ihren Mitgliedern, aber auch zwischen den Mitgliedern untereinander. Daraus entsteht die Ver - pflichtung, alles zu unterlassen, was der Genossenschaft oder auch anderen Mit - gliedern im Geschäftsbetrieb schadet. Zu beachten ist, dass das Gesetz lediglich eine relative Gleichbehandlung verlangt. Das bedeutet, dass jedes Mitglied bei gleichen Voraussetzungen die gleichen Rechte und Pflichten erfüllen muss. Bei ungleichen Voraussetzungen ist eine an - gemessene Differenzierung der Rechte und Pflichten der Mitglieder gerechtfertigt. Die „Einkaufsgenossenschaft der Kraftund Pferdedroschkenbesitzer Münchens“ wurde am 7. November 1917 gegründet. Nach mehreren Änderungen wurde im Jahre 1988 der heutige Name „Taxi- München eG“ beschlossen. (FK) AUTO-ANKAUF - gebr aucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalscha den) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH Münc hen Lan dsberge r Str. 455 Tel: 0 179/1 4 15 280 Fax : 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 8
Seite 9
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
9TAXIKURIER JANUAR 2011 Die Genossenschaft Streiflicht des Aufsichtsrats „Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst Du geschneit? Du wohnst in den Wolken, Dein Weg ist so weit.“ Wem kommt bei den ersten Schneeflok - ken im Jahr dieses alte Kinderlied nicht in den Sinn? Spätestens jetzt sollten Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, aber auch die Forderungen des § 18 BO - Kraft in den Sinn kommen: „Beim Ein - satz der Fahrzeuge ist die Ausrüstung den jeweiligen Straßen- und Witte - rungsverhältnissen anzupassen. Wenn es die Umstände angezeigt erscheinen lassen, sind Winterreifen, Schneeketten, Spaten und Hacke sowie Abschleppseil oder -stange mitzuführen.“ Winterreifen will Bundesverkehrsmini - ster Ramsauer jetzt für alle Autofahrer bei Eis und Schnee zur Pflicht machen. Diese nationale Winterreifenpflicht soll bis zu einer einheitlichen europäischen Regelung gelten. Es bleibt abzuwarten, inwieweit europäische Regeln genau festlegen, was ein Winterreifen leisten muss und inwieweit sich das auf die BOKraft auswirken wird. Zurzeit legt die Industrie mit entsprechenden Bezeich - nungen oder Symbolen selbst fest, was ein Winterreifen ist. Unabhängig von der Jahreszeit gibt es aber viele weitere Verpflichtungen. Zum Beispiel die, den Fahrerausweis für den Fahrgast sichtbar im Fahrzeug auszu - hängen. Überprüfungen der letzten Zeit haben gezeigt, dass einige Kolleginnen und Kollegen dieser Pflicht nicht nach - kommen. Die Fahrerausweise tragen er - heblich zum Vertrauensverhältnis zwi - schen Fahrgast und Kollegen bei und fördern somit die Kundenzufriedenheit. Können Sie sich noch erinnern, letztes Jahr um diese Zeit hatten wir auch schon einmal festgestellt, dass Weihn - achten immer so plötzlich und unerwar - tet kommt. Das wird wohl dieses Jahr auch nicht anders sein, oder? Wieder werden uns der Weihnachtsstress, die Staus, die durch einen verantwortungs - losen Sommerreifenfahrer (Ramsauer wird das ändern) verursacht werden und die immer noch nicht eingetroffen be - stellten Weihnachtsgeschenke bis zur letzten Minute in Atem halten. Dabei sprechen wir doch von der be - sinnlichen Zeit, der Zeit der Stille und des Friedens. Vielleicht sollten wir wenigstens einmal in diesen Tagen den Stress für einige Stunden abschalten – das Telefon, den Funk, das Auto, den Fernseher… ja, sogar die Augen ab - schalten. Die Augen, aber nicht die Ge - danken, denn wer kommt heute noch zur Besinnung? Wer kann in dieser schnelllebigen und nervenaufreibenden Zeit noch nach innen schauen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest, viel Glück im neuen Jahr sowie gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Fahrpreise … eine Hilfe für Ihre tägliche Arbeit (zum Ausschneiden für den Taxi- Geldbeutel). Täglich werden Sie ge - fragt, wie viel es denn ungefähr ko - stet, wenn der Fahrgast von A nach B will. Damit Ihre Schätzungen auf Basis des neuen Tarifs realistisch sind, finden Sie hier die Fahr preise nach km inkl. 10% Wartezeit. (SW) Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis meter in Euro meter in Euro 1 6,40 45 75,00 2 8,20 50 82,40 3 10,10 55 89,80 4 12,00 60 97,10 5 13,90 70 111,80 6 15,70 80 126,50 7 17,50 90 141,20 8 19,30 100 155,90 9 21,00 110 170,60 10 22,80 120 185,30 11 24.60 130 200,00 12 26,10 140 214,70 13 27,70 150 229,40 14 29,30 130 244,10 15 30,90 140 258,80 16 32,40 180 273,50 17 33,90 190 288,20 18 35,40 200 302,90 19 36,80 210 317,60 20 38,30 220 332,30 25 45,70 230 347,00 30 53,00 240 361,70 35 60,40 250 376,40 40 67,70 Ê Taxi - Konzession Paket gesucht. Mobil: 0172/2623557 TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 9
Seite 10
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
10 TAXIKURIER JANUAR 2011 Der Landesverband Europäische Taximesse 2010 Die weltweit größte Taximesse in Köln glänzte mit hohen Besu - cherzahlen und weiter gestiegener internationaler Resonanz. DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Wansleben signalisiert dem BZP Unterstützung bei Qualifikationsinitiative und Umsatzsteuerdiskussion! Die Europäische Taximesse hat Köln auch im ersten November - wochenende 2010 wieder zu der Metropole des Taxigewerbes werden lassen. Die im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. (BZP) eröffne - te Messe hat ihre internationale Ausrichtung weiter deutlich verstärkt: hochkarätige Referenten und ein vielbeachtetes IRU- Symposium unterstrichen das hohe Interesse, das der größten Messe für das Taxigewerbe europaweit und teilweise sogar in Übersee gewidmet wird. Mit rund 14.000 Besuchern konnte das Rekordniveau von 2008 der unter dem Motto „TAXI: PARTNER MOBILER BÜRGER“ mitt - lerweile 10. Europäische Taximesse wieder erreicht werden, die Messe präsentierte sich aber noch internationaler. 106 Aussteller aus 12 Ländern zeigten in der Großhalle 4.1 Präsenz, schätzungs - weise ein Viertel der Besucher kam aus dem Ausland, hier vor al - lem aus Skandinavien, Benelux und Osteuropa. Geboten bekamen sie wieder alles, was das Taxlerherz auch außerhalb Deutschlands erfreut. Bei den Fahrzeugen lag der Fokus des Interesses neben den breit präsentierten Speziallösungen für die Behindertenbeför - derung vor allem auf alternativen Antriebskonzepten. Hier hat die ETM schon eine lange Tradition, bereits 1992 (!) wurde hier erstmals ein Hybridfahrzeug vorgestellt. Dem aktuellen Trend entsprechend zeigten sich zahlreiche Hybrid- und Erdgasfahrzeu - ge sowie hocheffiziente, umweltfreundliche Dieselmodelle, die als Taxi bereits erhältlich sind oder kurz vor der Markteinführung stehen. Auch 2 Serien-Elektroautos konnte auf ihre Taxitauglich - keit hin begutachtet werden. VW kam gleich mit einem ganzen Strauß an neuen Modellen: Sharan, Touran und auch der nagelneue Passat waren als Welt - premieren im Taxitrimm zu sehen, VW Nutzfahrzeuge präsentier - te die Taxi-Neuauflagen des Caddy Maxi und des Caravelle. Den Vogel schoss aber mit einem kleinen Augenzwinkern Mercedes ab, mit dem 571 PS starken und 317 km/h schnellen SLS AMG wurde „das schnellste Taxi der Welt“ der absolute Publikums - liebling. Fast ein wenig verblasste daneben die von vielen um - weltbewussten Unternehmern heiß ersehnte Erdgas-Variante der neuen E-Klasse, die hier erstmals in Augenschein genom - men werden konnte. Über mangelndes Interesse konnte sich auch der BZP-Messe - stand nicht beklagen. Tausende von Besucher hielten die hier Rede und Antwort stehenden Vorstände, Delegierten und Aus - schussmitglieder des Bundesverbandes durchgehend gehörig in Trab. Mehrere tausend Sets Infomaterial des BZP gingen über die Theken. Mit von den Kollegen der Taxi-Zentrale Nürnberg eG sowie des Taxi-Ruf Bremen gestifteten, limitierten Taximo - dellen wurde ein Spendenerlös von über 3.000 Euro zugunsten der TAXIstiftung erzielt. Die großzügigen Räumlichkeiten der Kölner Messe sowie die gewohnt perfekte Organisation der ETM durch das Team der Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi-Mietwagen e.V. mit seinem unermüdlichen Einsatz ließen Aussteller und Besucher also wieder etwas ganz Besonderes erleben, entspre - chend positiv bis begeistert waren die Reaktionen. Wieder ein - mal bestätigte sich: Wer im Taxigewerbe etwas bewegen will, kommt an Köln einfach nicht vorbei! (BZP) DEKRA-Umfrage zu Wechselkennzeichen Die geplante Einführung von Wechselkennzeichen könnte der Fahrzeugbranche einen neuen Absatzschub bescheren. Laut ei - ner Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA unter rund 1.800 Autofahrern würden 37 Prozent der Befragten bei Einführung des Wechselkennzeichens „mit hoher Wahrschein - lichkeit“ ein zusätzliches Fahrzeug anschaffen. Weitere 37 Pro - zent würden sich mit einem Wechselkennzeichen „eventuell“ ein zusätzliches Fahrzeug zulegen. Nur bei etwa jedem vierten Befragten (26 Prozent) kommt das „eher nicht“ in Frage. Die Generation 60 plus, die 26- bis 39-jährigen und Männer gene - rell tendieren besonders stark zur Anschaffung eines zusätz - lichen Fahrzeuges. Ganz oben auf der Wunschliste der Deutschen stehen dabei Zweitwagen (41 Prozent), Motorrad (32 Prozent) und Cabrio (24 Prozent). Fast jeder Vierte (23 Prozent) denkt – trotz der hohen Anschaffungspreise – an die zusätzliche Zulassung ei - nes umweltfreundlichen Fahrzeugs wie Hybrid- oder Elektro - auto. Ein Wohnmobil könnten sich 17 Prozent vorstellen, ei - nen Kleinwagen für die City 16 Prozent. Die Möglichkeit, mit einem einzigen Kfz-Kennzeichen abwechselnd verschiedene Fahrzeuge zu fahren, würden 79 Prozent der Autofahrer be - grüßen. Nur jeder Zehnte lehnt dies ab. An der Umfrage nah - men 1.800 Personen teil, die zur Hauptuntersuchung an eine DEKRA Niederlassung kamen. (DEKRA Info) Taxi-Folierung ab 650,- ` Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt. Das können Sie von uns erwarten. Top Qualitäts Folierung 100% bläschenfreies Folieren 3 Jahre Garantie Autofolierung & Scheibentönung Theo-Prosel-Weg 1 1 - 80797 München - Tel: 089 / 23 88 58 07 Öffnungszeiten: Mo.-Do. 08:00 - 17:00 Uhr Fr. 08:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 17:00 Uhr zuz. Mwst. TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 10
Seite 11
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
11 TAXIKURIER JANUAR 2011 München ist die attraktivste Stadt Deutschlands. Tausende von Gästen und Besuchern haben Interesse an sachkundigen Führungen per Taxi durch unsere Stadt. Wir konnten wieder den Kollegen Benedikt Weyerer, einem breiten Publikum durch seine monat - lichen Beiträge im TAXIKURIER bekannt, als Moderator für dieses spannende Thema gewinnen. Wissen bedeutet Umsatz. Vertiefen Sie Ihre München-Kompetenz zu Ihrem Nutzen. Optimieren Sie Ihre Dienstleistung. Termine: Samstag, 07.05.2011, 9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht Samstag, 14.05.2011,9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht Samstag, 21 .05.2011,9.00 – 14.00 Uh r/ Unterricht inklusive Test Ort: Taxi-München eG, Engelhardstraße 6 Kosten: 155 Euro inklusive (fiskalisch absetzbar): § Schulungsunterlagen und Informationstexte für die Praxis § Zertifikat Die Absolventen werden im Datenfunk als „Guides“ registriertund vermittelt. Anmeldung: Bei Frau Choleva, Taxi-München eG, Telefon (089) 21 61-367 Kapazität: Maximal 15 Teilnehmer Taxi-München eG – Die tun was! MÜNCHEN ER-FAHREN Weiterbildung Jetzt anmelden! § Müller ist der häufigste Familienname in Deutschland. 800.000 Bürger haben diesen Namen. § Die Milch eines Blauwalweibchens ist so fettreich, dass Blauwalbabys täglich bis zu 90 Kilo zunehmen. § Die Dreizehn ist die bisher am selten - sten gezogene Zahl im deutschen Lotto. § Weißwein wird auch aus roten Trauben gewonnen. § Bolivien hat eine Marine, aber keinen Zugang zum Meer. (PR) Die fünf Weisheiten des Monats „Bigamie wird mit zwei Schwiegermüttern bestraft.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Jahres Kleinanzeige Fahrer gesucht (Nichtraucher) Passat Kombi mit Datenfunk Sonntag bis Donnerstag Standort Sendling oder Krailling Tel: 0177 - 3 88 85 36 / 0171 - 8 50 98 98 Pinnwand Much kommt nach München Münchens Taxifahrer fahren gerne nach Bad Tölz. In Jedem Fall besucht man den Much-Taxitag, der im Wechsel mit der Kölner Taximesse alle zwei Jahre stattfindet. Um es aber den Münchnern noch einfacher zu machen, kommt ab sofort ein Mitarbeiter der Much Autohaus GmbH direkt zum Interessenten, um vor Ort Taxis und Mietwagen zu bewerten. Somit ist Planungssicherheit bei Neufahrzeugbestellung gewährleistet. Die Abgabe des Altfahrzeugs ist sofort oder nach Erhalt des neuen Fahrzeugs möglich, die Abnahme wird schriftlich zugesichert. Vor Ort wird bar ausbezahlt. Die ganze kunden - freundliche Aktion erfordert nur eine telefonische Terminvereinbarung. (PR) Glückwunsch Pia Westermayer und Istvan Csatar waren die „Schnellsten“ und haben je 2 Karten für „Doppelzimmer“ in der Komödie im Bayerischen Hof gewon - nen. Die romantische Komödie läuft nur noch bis zum 22.01.2011. (PR) 5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 11
Seite 12
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Reisebüro und Bustouristik Stanglmeier In diesem Jahr feiert die Firma Stanglmeier – Reisebüro und Bustouristik – das 75-jährige Firmenjubiläum. Für den TAXIKURIER ist der würdige Anlass, die Firma Stanglmeier und insbesondere die Kooperation mit der Taxi-München eG einmal näher zu betrachten. Kundenportrait Der Firmensitz und ein Betriebshof des Busunternehmens Stanglmeier befinden sich in der Stadt Mainburg in der Haller - tau. Ein weiterer Betriebshof liegt in Pfaffenhofen. Insgesamt beschäftigt die Firma Stanglmeier in den drei Reisebüros München, Mainburg und Pfaffenhofen sowie in der Firmenzentrale und den Betriebshöfen mit den Werkstätten 150 Mitarbeiter. Diese hohe Zahl ist erforderlich, um die 80 Reise-, Linien- und Schulbusse stets in besten Zustand zu halten. Denn Sicher - heit hat hier oberste Priorität. Bayerisches Traditionshaus mit ISO 9001:2008 zertifiziert „Die Leidenschaft für Busse wurde bei uns in der Familie genetisch weiterver - erbt!“ scherzt Christian Stanglmeier und freut sich als Unternehmensleiter in der dritten Generation über die erfolgreiche Zertifizierung ISO 9001:2008, die der Familie Stanglmeier von der DEKRA überreicht wurde. Damit gehört der mittelständische Familienbetrieb zu den 13 Busunternehmen von 1.200 privaten Verkehrsunternehmen in Bayern, die sich dieser europäisch anerkannten Qualitäts - bewertung durch die DEKRA gestellt haben. Die Unternehmensleitung zeigt sich stolz: „Zusammen mit unseren 150 Mitarbei - tern und 80 Bussen zeigen wir jeden Tag höchsten Einsatz und legen im täglichen Kundenkontakt, Bus- und Reiseverkehr viel Wert auf die größtmögliche Qualität – unsere ISO-Zertifizierung zeichnet das aus und macht diese Leistung messbar!“ so Christian Stanglmeier. Besonders ausgezeichnet ist der Familien - betrieb im Servicebereich. Vom persön - lichen Hostessen-Service auf fast jeder Busfahrt und dem Taxi-Service mit der Taxi-München eG zeigten sich die Prüfer besonders angetan. Hier bietet Stanglmeier Reisebüro-Bustou - ristik all seinen Kunden bei den Pendel - reisen nach Ungarn, Abano-Montegrotto Terme, Südtirol, zur Insel Ischia, sowie bei einigen Rundreisen, sofern in der Lei - stung beschrieben, innerhalb Münchens einen kostenlosen Taxiservice. Die DEKRA bestätigte dem Unternehmen Stanglmeier, im Rahmen der Zertifizie - rung ein sehr ungewöhnliches Unterneh - men zu sein. Als eines der ganz wenigen Busunternehmen in Bayern, ist sich das Unternehmen Stanglmeier seiner großen Verantwortung bewusst und ließ sich zer - tifizieren. Außergewöhnlich war auch der Elan und der persönliche Einsatz jedes Mitarbeiters, das Zertifizierungsverfahren zu unterstützen und in der kurzen Zeit von nur drei Monaten zu meistern. Auf Herz und Nieren geprüft wurden die drei Reisebüros in Mainburg, Pfaffenho - fen und München. Auch das Unterneh - mens-Herzstück – die Zentrale, wurde in den Bereichen Planung und Durchführung von Busreisen des Bedarfs-, Linien- und Reiseverkehrs genauestens unter die Lupe genommen. Unter dem Aspekt der Sicher - Wir wollen Ihnen regelmäßig Kunden vorstellen, die in unserer Taxizentrale eine besondere Stellung genießen. In dieser Ausgabe: 12 TAXIKURIER JANUAR 2011 TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 12
Seite 13
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
heit im Straßenverkehr überprüfte das DEKRA-Komitee die NSC Nutzfahrzeug Service Center GmbH – die hauseigene Großwerkstatt, die auch externen Nutz - fahrzeug-Betrieben als Dienstleister zur Verfügung steht. In der Beurteilung der DEKRA wurden im Qualitätsmanagement-system der Detail - lierungsgrad in den Vorgehensweisen und der elektronische Innovationsstand mit Novell Group Wise Intranet im Branchen - vergleich sehr positiv hervorgehoben. Im Bereich der Verantwortung der Lei - tung, begeisterte die Prüfer die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter. „Ziele und Verbesserungen im Rahmen des QM sind bei allen Mitarbeitern spür - bar ausgeprägt“ so die Beurteilung. Die Infrastruktur mit hauseigener Werk - statt inklusive Lackiererei, Waschstraße, Tankstelle, Abstellhallen an allen Stand - orten und ein hausinternes Schulungszen - trum mit Berufskraftfahrerfortbildungen, Sicherheitstrainings und Fahrerausbil - dung, überzeugte die Prüfer im Bereich Management und Ressourcen. Senior-Chef Ernst Stanglmeier sieht darin die lange Tradition der Familie Stangl - meier bestätigt: „Seit 75 Jahren haben wir uns mit Herz und Seele dem Fahren bzw. Reisen mit dem Bus verschrieben und wir bieten den Service, den wir selber gerne in Anspruch nehmen – das über - zeugt unsere 20.000 Stammkunden und jetzt auch die DEKRA!“ freut sich Herr Stanglmeier. SIE GEHÖREN ZU DEN MENSCHEN, DIE MEHR ER WARTEN? SOLLTEN SIE ES DANN NICHT AUCH BEKOMMEN? Das seit 1841 privat geführte Hotel Bayerischer Hof ist mit seinen 350 Zimmern inklusive 60 Suiten eine Institution unter den internationalen Luxushotels. Ein neuer Glanzpunkt ist die Cinema Lounge. Ein in München einzigartiger, kleiner luxuriöser Vorführraum mit neuester Technik, gestaltet von Axel Vervoordt, welcher bereits die Restaurants Atelier und Garden mit seinem Stil prägte. Aktuell zeichnete der Michelin-Gastroführer Küchenchef Steffen Mezger und Restaurantleiter Enrico Spannenkrebs vom Restaurant Atelier mit einem Stern aus. Es ist der erste Michelin-Stern für den Bayerischen Hof. "The Greatest Party in Town" erwartet Sie zu Silvester mit 12 unterschiedlichen Partys. 9 Bands und 5 DJs begleiten Sie durch die längste Partynacht des Jahres. Beruhigend zu wissen, dass Ihnen nach Ihrer Tour durch unsere Party- Welt unsere luxuriösen Zimmer und Suiten zur Verfügung stehen. Details über unsere Silvester- Veranstaltungen sowie unsere Arrangements erfahren Sie unter www.bayerischerhof.de. Wir beraten Sie gerne: Geschenke- Hotline: +49 89.21 20-894 Ballbüro: +49 89.21 20-999 Promenadeplatz 2 - 6 D-80333 München Fon +49 89.21 20 - 0 Fax +49 89.21 20 - 906 www.bayerischerhof.de info@bayerischerhof.de Die Reise beginnt an der Haustüre: Seit 2007 besteht die enge Kooperation der Firma Stanglmeier mit der Taxi-Mün - chen eG: Nach detaillierten Planungen in 2006 konnte mit der Reisesaison 2007 der Ta - xizubringer-Dienst im Großraum Mün - chen aufgenommen werden. Mit diesem Service genießen die Reiseteilnehmer ei - nen komfortablen Transfer sowohl von zu Hause zum Reisebus als auch nach der Reise wieder nach Hause. Lästige Anfahr - ten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder die Suche nach einem Langzeitparkplatz gehören damit der Vergangenheit an. In koordinierten Sammeltouren befördert die Taxi-München eG im Auftrag der Fir - ma Stanglmeier Jahr für Jahr viele tau - send Fahrgäste von und zum Reisebus so - wie von und zum Flughafen München. Stand man früher oft in der Elisenstraße am Neptunbrunnen im Regen und in der Kälte, so befindet sich die neue Abfahrt - stelle im komfortablen ZOB an der Ar - nulfstraße, wind- und wettergeschützt, überdacht, mit sanitären Anlagen und auch gastronomischer Versorgung und natürlich direkt bestens versorgt mit ei - nem Taxistand im Busterminal. Die Taxi-München eG gratuliert an dieser Stelle der Firma Stanglmeier zum Jubi - läum und freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit. (TK) TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 13
Seite 14
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
14 TAXIKURIER JANUAR 2011 Motiv des Jahres 2010:zu nass Nachdem alle Tendenzen positiv sind, können wir davon aus - gehen, dass auch die Taxibranche davon profitiert. Das ver - gangene Jahr war trotz trüber Prognosen eigentlich kein schlechtes. Wer seinen Beruf ernst nimmt, wird auch 2011ein Plus einfahren. Dafür sorgen unsere Stadt als Magnet, die Führung und die Mitarbeiter der Genossenschaft und natür - lich die Umsicht und Fürsorge der Taxiunternehmer. Mit Silvester-Raketen wollten wir auf Seite 1 diesen Trend symbolisieren. (PR) Zum Titelbild And the winner i s… Bilderwitz aus der Dezember-Ausgabe „Gehn’s da rüber, ich hab keinen Datenfunk. Der Kollege da drüben kann Ihnen bestimmt helfen.“ Michael Koch aus München hat mit dieser Unterzeile einen Verzehrbon im Wert von 100 Euro vom Hofbräu - keller gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Witz des Jahres „Nie mehr fahr ich an die Ostsee“, erklärt Herr Maier seinen Kollegen. „Jeden Tag musste ich Kurtaxe bezahlen, obwohl ich nicht ein einziges Mal damit gefahren bin.“ AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de A TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 14
Seite 15
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
15 TAXIKURIER JANUAR 2011 Im Januar … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1911) 1. Januar – Über 2 Millionen Einwohner zählt Berlin. Die Stadt platzt aus allen Nähten. 3. Januar – Fritz Huschke von Hanstein, deutscher Autorennfahrer, wird geboren. … vor 75 Jahren (1936) 16. Januar – Mit dem Ziel, Benzin und Reifen zu sparen, ergeht ein Erlass von Reichsminister Rudolf Heß für kraftfahrende Parteimitglieder: Höchstgeschwindigkeit 100 km/h. … vor 50 Jahren (1961) 2. Januar – Zwischen Weihnachten und Neujahr sind 2.820 Menschen aus der DDR geflüchtet. 3. Januar – USA brechen diplomatische Beziehungen zu Kuba ab. … vor 25 Jahren ( 1986) 19. Januar – Sammy Drechsel, deutscher Kabarettist und Sportreporter stirbt. 20. Januar – Frankreich und Großbritannien vereinbaren den Bau eines Ärmelkanaltunnels. … vor 1 Jahr (2010) 1. Januar – der EU-Grundlagenvertrag ist in Kraft getreten. (PR) ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 15
Seite 16
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
16 TAXIKURIER JANUAR 2011 Dennoch wäre es falsch, in Zufriedenheit zu verfallen, sondern die Chance zu nut - zen und gut gerüstet in das nächste Jahr zu gehen. Die Konjunktur In seltener Einheit prognostizieren ge - werkschafts- als auch arbeitgebernahe Wirtschaftsforschungsinstitute ein Super - jahr 2011. Sie rechnen mit zwei Prozent Wachstum und sinkender Arbeitslosigkeit. Die Ursache für den Aufstieg sehen die Experten in der Nachfrage nach Quali - tätsprodukten „Made in Germany“ im Ausland sowie das schnelle Wiederanspringen der inländischen Investitionstätigkeit. So wird sich auch der kräftige Abbau der Arbeitslosigkeit fortsetzen. Man rechnet für 2011mit durchschnitt - lich 2,9 Millionen Arbeitslosen. Die Steuerschätzer erwarten für das kommen - de Jahr 30 Milliarden an zusätzlichen Einnahmen. Auch der DAX wird laut Prognosen kräftig zunehmen. Kein anderer großer westlicher Industrie - staat kann eine ähnlich wundersame Er - holung vorweisen wie die Bundesrepu - blik. Deutschland ist und bleibt auch im nächsten Jahr das wachstumsstärkste Land der G7. Das Vertrauen ist zurückgekehrt und die Deutschen konsumieren wieder. Wirtschaftslage München Unseren Unternehmen geht es im Mo - ment gut – sehr gut sogar. An der Spitze der Zuwächse steht BMW. Der Autobauer verkündet ein Rekordergebnis nach dem anderen. Auch Siemens, MAN und Linde peilen Rekorde an. Das Land Bayern er - wartet für 2011 rund eine Milliarde mehr Steuereinnahmen. Horst Seehofer will den Haushalt 2011 ohne Neuverschul - dung schaffen. Im Zukunftsatlas, der vom Prognose-Institut seit 2004 jährlich er - stellt wird und 412 Städte und Kreise im Vergleich misst, landet der Landkreis München und die Stadt München auf den ersten beiden Plätzen. Der Münchner Wirtschafts-Vulkan bro - delt, da die Ausstrahlung unserer Stadt einmalig in Deutschland ist. Die Bevölke - rung Münchens wächst mit am schnell - sten, während andere Regionen schrump - fen. Junge Erwachsene zieht es vehement nach München im Gegensatz zur Vergrei - sung vergleichbarer Metropolen. Sonderstellung München Nach wie vor strömen immer mehr Touri - sten und Städteurlauber nach München. Messen, Kongresse, Konzerte und Veran - staltungen aller Art von der Wiesn bis zur Dult machen unsere Stadt zu einer der weltweit beliebtesten Metropolen. Vom Tages-Besucher bis zum Geschäfts - mann wird München immer wieder gerne besucht. Dies ist ein gewaltiger Impuls für Titelthema 2011 – Alles wird gut Das Jahr 2010 ist für unsere Branche sehr positiv verlaufen. Viele Messen und Kon - gresse, Besucher und Touristen aus aller Welt, fast tägliche Veranstaltungen haben dafür gesorgt, dass die Vermittlungszahlen enorm gesteigert wurden. Der Datenfunk und die damit verbundene Schnelligkeit haben zu einer hohen Kundenzufriedenheit beigetragen, sodass immer mehr Unternehmen und Personen die Taxi- München eG beauftragen. das „Dienstleistungs-Dreieck“ Hotellerie, Gastronomie und Transportwesen. Ein schmerzender Wehmutstropfen ist je - doch die Verkehrspolitik unserer Stadt. Ob Baustellen-Inflation, katastrophale Ampelschaltungen, neue Straßenbahn- Linien und Fahrrad-Wahn. In jedem Seg - ment ist die autofeindliche Einstellung der Entscheider zu erkennen. Oft muss man sich vor Besuchern Münchens schä - men und entschuldigen, wie z.B. Mün - chens Ampeln geschaltet sind. Fremde erwähnen gerne, dass Sie so etwas auf der ganzen Welt noch nicht erlebt hätten. Rahmenbedingungen Taxibranche Das Taxi im Mobilitätsumfeld Immer mehr Bürger in der Metropole ver - zichten auf das einstige Statussymbol „Auto“ .Die hohen Kosten für Anschaf - fung, Unterhalt, Wertverlust, Treibstoff, Strafzettel, Parkgebühren sowie die Park - platz-Not sind Argumente gegen das Auto. Die gut ausgebauten Nahverkehrs- Möglichkeiten tun ein Übriges dazu. Mit den Öffentlichen ins Kino und zurück mit dem Taxi ist das Prinzip vieler Münchner. Aus dieser Sicht hat das Taxi eine große Chance, im Mobilitäts-Mix zu profitieren. Wann genehmigt die Stadt endlich mehr Sonderspuren für Taxis (Innenstadt, Mes - se)? Diese Frage ist ein Dauerbrenner und wird unter der jetzigen Rot-Grün-Koali - tion wohl kaum positiv beantwortet. Ob Foto: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 16
Seite 17
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
17 TAXIKURIER JANUAR 2011 Rikschas, Landtaxis, unerlaubte Bereit - stellung, immer mehr Sperrungen gesam - ter Straßenzüge sind die Hemmnisse des Taxi-Alltags. Taxi-München eG Gerade in diesen Zeiten zeigt sich, welche Leistung es der ehemaligen Vorstände war, die Stellung der Genossenschaft zu verteidigen. Die Einführung einer hoch - modernen Infrastruktur (Datenfunk, Rufsäulen) fördert das Geschäft unserer Mitglieder. Der neue Vorstand mit Unter - stützung eines kritischen Aufsichtsrats ist Garant für die Entwicklung der Branche in den nächsten Jahren. Tarifpolitik In nahezu allen Punkten, die die Taxi- München eG vorschlug, wurde die Tarif - anpassung durch den Stadtrat genehmigt. Die moderate Erhöhung nach 4½ Jahren wird von der Bevölkerung positiv ange - nommen und ermöglicht allen Zielgrup - pen, nach wie vor Taxi zu fahren. Datenfunk Allein durch die Zuverlässigkeit und Schnelligkeit des Datenfunks konnten wir 2010 ein dickes Plus bei den Vermitt - lungszahlen verbuchen. Dieser Trend wird sich 2011 fortsetzen. Entscheidend jedoch ist es, dass die Mitglieder Ihren Fahrgä - sten diesen Produktvorteil vermitteln und die Werbemittel einsetzen. Rufsäulen Bis auf wenige Ausnahmen ist die neue Generation der Rufsäulen aufgestellt. In Verbindung mit den Anrufmeldern er - möglicht diese Technik ein entspanntes Arbeiten. TAXIKURIER Unser Medium ist im Markt als Marktfüh - rer angesehen. Jedes Unternehmen, das mit der Taxiwelt kommunizieren möchte, ist im TAXIKURIER vertreten. Da auch die öffentliche Welt (Politik, Po - lizei, Ämter) zu den regelmäßigen Lesern gehört, gilt das Wort unserer Zeitschrift. Dies konnte nur mit hoher Qualität, Pünktlichkeit und einem professionellen Team erreicht werden. Kosten Die Treibstoffpreise werden vermutlich ansteigen, Aufwendungen für Fahrzeug - anschaffung, Versicherungen, Unterhalt bleiben auf hohem Niveau. In diesem Zusammenhang ist es höchst erfreulich, dass der Jahresbeitrag der Taxi-München eG trotz der hohen Inve - stitionen für 2011 konstant und Deutsch - landweit konkurrenzlos günstig geblieben ist. Highlights 2011 Der Messe- und Veranstaltungskalender ist bereits gut gefüllt. „In München ist immer was los“ .Freuen wir uns auf zahl - reiche Veranstaltungen und Anlässe, um die uns ganz Deutschland beneidet. Wünsche Da ein kleiner Prozentsatz der Fahrer und Unternehmer, der das „Taxi-Fahren“ un - diszipliniert, unkollegial und geschäfts - schädigend ausführt, das Image einer ganzen Branche prägen können, gilt es für die Mehrzahl der Kollegen, die positi - ven Regeln unserer Zunft zu beherzigen. Ganz besonders wichtig ist die Beendi - gung der Lethargie, die viele befallen hat. Nur mit hohem Engagement bleibt das Taxi ein wichtiges Element im Mobilitäts- Anspruch der Menschen. (PR) Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:48 Uhr Seite 17
Seite 18
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
18 TAXIKURIER JANUAR 2011 An Silvester scheiden sich die Geister. Der eine Teil der Kollegen schreit „Bloß nicht!“ und versteckt sein wertvolles Gefährt in die Garage, der andere Teil kann den Tanz auf der Glasscherbe zwischen Odeonsplatz und Münchner Freiheit kaum erwarten. Tatsache ist: Die Kassen klingeln und vor Schaden muss man sich in Acht nehmen. Wir Taxifahrer gehören zu den wenigen, die schon lang vorher wissen, wo ihre Silvesterparty stattfindet: Richtig, im rol - lenden Wohnzimmer, Farbe hellelfenbein, meist mit Stern auf der Haube. Die Silvesternacht besteht aus zwei Tei - len: Einem kurzen, aber arbeitsintensiven Vorspann von 17 bis 21 Uhr, wenn die Partylöwen ausrücken und ihre Locations besetzen. Dem folgt dann die große Stille bis kurz nach Mitternacht, wenn die erste Welle an Böllern und Raketen verglüht ist, und die jüngere Generation die Family- Party verlässt und in den Club wechselt oder auch die Oma nach hause will. Fakt ist aber auch: Keine Nachtschicht hat so viele Facetten wie Silvester. Denn gerade in der letzten Nacht des Jahres ist nicht alles Gold, was glänzt: Extremer Alkoholkonsum schafft auch Problemfäl - le, z.B. reihenweise sich der Körperflüs - sigkeiten entledigender Personen, und die Spreng- und Zerstörungswut macht aus unseren Straßen wahre Schlachtfelder. Denn es reicht nicht, nur mit Böllern zu knallen oder mit Raketen das Firmament zu erhellen, sondern es müssen Sektfla - schen gesprengt, Briefkästen in die Luft gejagt und Autos in Brand gesteckt wer - den. Der Schritt vom Feuerwerk zum Vandalismus ist nicht groß. Deshalb ge - ben wir auch in diesem Jahr wieder den gutgemeinten Hinweis, nicht nur für An - fänger, sondern auch für alte Hasen im Taxigewerbe: Meiden Sie die Epizentren der Neujahrs - feiern, insbesondere die Prinzregenten - straße am Friedensengel sowie die Lud - wig- und Leopoldstraße von Freiheit bis Odeonsplatz. Alles rund ums Tal und Ma - rienplatz sollte in diesen Stunden sowieso tabu sein. Denn wer sein Taxi liebt, der lässt es sich nicht von Pyromanen unter dem Hintern anzünden, in die Luft jagen oder in bester Fakir-Manier die Pneus auf Scherbenfeldern an die Grenzen der Be - lastbarkeit testen. Es gibt wahrlich schö - neres, als einen Radwechsel in der Neu - jahrsnacht am Isartorplatz. Die Silvesternacht wird auch die erste echte Prüfung für ein neues Programm - modul in der automatischen Taxivermitt - lung: Von Thomas Kroker entwickelt und durchdacht, können Vorbestellungen be - reits bei der Annahme sinnvoll gesteuert werden. D.h., dass die Anzahl an mög - lichen Vorbestellungen je nach Ortsteil unterschiedlich definiert werden kann. Das bringt den Vorteil, dass freiwerdende Taxis in den Randbezirken weiterhin ver - mittelt werden können, während in den Problemzonen im City-Bereich die An - zahl der Bestellungen nahe der Nullgren - ze gehalten werden muss, weil hier auf - grund der Situation so gut wie keine Vermittlung möglich ist. Viele Kollegen nutzen die „auftragsarme“ Zeit zwischen 20 und 24 Uhr zu einem gemeinsamen Essen und einer kleinen Party - natürlich ohne alkoholische Ge - tränk e... Service Silvester 2010 …jetzt geht die Party richtig los! Fotos: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 18
Seite 19
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
19 TAXIKURIER JANUAR 2011 Wo es so richtig abgeht in der Stadt, wo auch der Euro und nicht nur der Korken rollt, entnehmen sie bitte der für Sie erstellten Aufstellung. Eine große Bitte eines der größten Hotels in München, dem Bayerischen Hof am Promenadeplatz: an 364 Tagen im Jahr ist der Promenade-Stand der Vorzeige-Hotel-Taxistand schlechthin und immer bestens mit Taxis versorgt. Leider gerät dies in der Silvester-Nacht immer wieder in Vergessen - heit, und am Promenade-Stand kommen teilweise stundelang keine freien Taxis an. Bitte, liebe Kollegen, denken Sie auch an diese Adresse und fahren Sie in den frühen Neujahrsstunden den Standplatz an, auch wenn rundherum genug andere Fahrgäste winken. Wir wissen, dass das nicht einfach ist, aber vielleicht schaffen wir es diesmal, die Situation etwas zu verbessern. Selbstverständlich steht Ihnen auch in der Silvesternacht Ihre Taxizentrale mit Rat und Tat zur Verfügung, und da zu er - warten sein wird, dass die telefonische Erreichbarkeit trotz voller Personalstärke eher schlecht sein wird, empfehlen wir allen Interessierten aus Gastronomie und Hotellerie unsere Schnell-Bestell-Systeme „Autobooking“ und „Internet- Booking“ . Besonders das „Internet-Booking“ dürfen Sie gerne allen Fahrgästen empfehlen, die sich über die schlechte Er - reichbarkeit der Taxizentrale in der Silvester-Nacht negativ äußern. (SW) www.taxi-muenchen.de oder www.taxi-muenchen.com/privatkunden/taxi-bestellen/ online-bestellung.html § 11.00 Uhr, Herkulessaal, Silvester-Matinee § 11.00 Uhr, Cuvilliestheater, Silvester-Matinee § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Malediva § 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Magic–Zauber der Illusion § 16.00 Uhr, Hochschule für Musik und Theater , Die Singphoniker § 16.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Ensemble Clemente § 16.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Harmonic Brass § 17.00 Uhr, Philharmonie, Silvesterkonzert Münchner Philharmoniker § 17.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert § 18.00 – 20.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Magic – Zauber der Illusion § 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 18.30 Uhr, Maritim, Silvester – Genießer – Ball § 19.00 Marstall, Nachtflug § 19.30 Uhr, Hochschule für Musik und Theater, Die Singphoniker § 19.30 Uhr, Max-Joseph-Saal, Münchner Streichquartett § 19.30 Allerheiligen Hofkirche, Harmonic Brass § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Winners & Masters § 20.00 Uhr, Philharmonie, Last Night of the year § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Blechschaden § 21.00 Uhr, Lustspielhaus, Malediva Silvestergala § 21.30 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuovo § Löwenbräukeller, Silvester-Gala § Augustiner Keller, Silvester-Party § GOP, Silvester-Gala § Backstage, Mono & Nikitaman § Muffathalle, Blumentopf § Tollwood, Silvester-Party § Bayerischer Hof, Silvester-Party § BMW-Welt, Radio Gong Silvester-Party Silvester-Dates © we werbeKÄFER H ALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/43 9011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at Jetzt! SPW-02 HEUTE Taxameter – MORGEN Wegstreckenzähler NEU G vereinfachte Tarifeingabe – vom Unternehmer selbst programmierbar G druckt Quittungen und Schichtabrechnungen G Pauschalpreiseingabe durch den Fahrer (bei angeschlossenem Drucker) Umprogrammieren ohne Ausbau! HALE el ectronic GmbH · A-5020 S alzbur g · F ax : +4 3-662 /4 39 0 11-9 G G G G MORGEN Wegstreckenzähler TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 19
Seite 20
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
20 TAXIKURIER JANUAR 2011 Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC E Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „E“ . Ehrlichkeit – An einem Mittwoch Ende November bekam frühabends (es war schon dunkel) ein Kollege einen Daten - funk-Auftrag in die Thalkirchner Straße mit dem Hinweis, das Haus sei eingerü - stet und die Hausnummer schlecht zu se - hen. Da dies weit und breit das einzige eingerüstete Haus war, empfand der ne - ben dem Schutt-Container vorm Eingang wartende und geraume Zeit vergeblich winkende Schrotti die Hausnummer-Su - cherei des Kollegen als ziemlich überflüs - sig, zumal es natürlich wie immer pres - sierte. Auf die Frage an den Kollegen, ob die Zentrale den Hinweis auf das eingerü - stete Haus denn nicht weitergegeben ha - be, meinte dieser mit reichlich bissigem Unterton „des macha die doch eh' net; für sowas ham die koa Zeit“ . Stimmte nur nicht. Stand im Auftrag drin. Da möchte man direkt mit der Ex-Schwimmerin Franziska van Almsick sagen: „ich habe schon viel erlebt – gerade in der Vergan - genheit“ . Diese fiakernden Unschuldsläm - mer haben wohl schon als Zweijährige ihrer Mutter die vollen Windeln mit dem Kommentar „I war's aber net“ überlassen. Englischer Garten – Den vormals sumpfi - gen „Hirschanger“ ließ Kurfürst Karl- Theodor auf Anregung von Benjamin Thompson (später zum „Reichsgraf von Rumford“ ernannt) als „Militärgarten“ anlegen, welcher aber auch der Münchner Bevölkerung zugänglich sein sollte. Dass dies gerade im Jahre 1789 geschah, war kein Zufall – schließlich begannen ab diesem Zeitpunkt in Paris infolge der Französischen Revolution die Köpfe der Großkopferten zu rollen, also auch der vormaligen „Sonnenkönige“ und ihrer Gattinnen. Schließlich erwischte es auch Königin Marie Antoinette im Oktober 1793, die kurz vor Ausbruch der Revolu - tion auf den Hinweis der Höflinge „Ho - heit, das Volk hat kein Brot mehr“ noch geantwortet hatte: „Dann sollen sie halt Kuchen essen!“ Bevor Schrotti jetzt zu träumen anfängt, wie es denn heute mit einer süßen, kleinen Guillotine auf dem Marienplatz für die obersten Banken- Zokker und ihre politischen Helfershelfer wär e… zurück zum Englischen Garten und drei seiner bekanntesten Bauten: das Haus der Kunst, 1937 als „Haus der Deut - schen Kunst“ eröffnet, ist dank ständiger Hofberichterstattung in allen Medien (u.a. auch „Süddeutsche Zeitung“) heute nur mehr als Adresse der Disco „P 1“ be - kannt. Der Monopteros wurde im Auftra - ge des Königs Ludwig I. im Jahre 1836 im altgriechischen Stil auf dem künst - lichen Hügel vollendet, der durch den Aushub des Kleinhesseloher Sees entstan - den war. Der Chinesische Turm gehörte ab 1790 zu einer ganzen Gruppe exoti - scher Bauten, wurde im 2. Weltkrieg vollständig zerstört und kurz darauf in gleicher Form wieder aufgebaut. Der da - zugehörige Biergarten ist auch bei Touri - sten bekannt und beliebt – sozusagen Saufen als Akt der Völkerverständigung. Schwerter zu Zapfhähnen! Ettstraße – Die Straße ist benannt nach Kaspar Ett (verstorben 1847), der in der Kirche St. Michael (Neuhauser-/Ecke Ett - straße) als Kirchenmusiker wirkte. In der Kirche befindet sich die Gruft der Wittels - bacher, in der man u.a. auch den Sarko - phag des „Märchenkönigs“ Ludwig II be - sichtigen kann. Gegenüber der Kirche steht das Münchner Polizeipräsidium, dessen Präsident ab März 1933 vorüber - gehend ein gewisser Heinrich Himmler war, der zunächst von dort aus auch das KZ Dachau organisierte. Als Leiter der Politischen Polizei in München ging ihm schon damals Reinhard Heydrich hilfreich zur Hand; beide „Herren“ waren später die Organisatoren des Holocausts. Zuvor, schon gleich nach der Niederschlagung der Räterepublik im Jahre 1919, war Dr. Wilhelm Frick ebenfalls Leiter der Politi - schen Polizei in der Ettstraße geworden; Frick war dann von 1933-1945 u. a. Reichsinnenminister, fand sich neben ei - nigen anderen Nazigrößen auf der Nürn - berger Anklagebank wieder und wurde schließlich im Jahre 1946 hingerichtet. Heydrich war schon vor Kriegsende ei - nem Attentat erlegen, und Himmler ver - giftete sich nach seiner Verhaftung 1945 selbst. Nach den Studentenprotesten der 60er Jahre, der missglückten Geiselbefrei - ung nach einem Überfall auf die Deutsche Bank genau gegenüber dem „Käfer“ am 4.8.1971 (eine tote Geisel) und der nicht minder vergeigten Geisel-„Rettung“ zur Olympiade 1972 (alle Geiseln und ein Po - lizist tot) ist es um die Ettstraße endlich ruhiger geworden. Durch „Isar 12“, den „Kommissar“, „Der Alte“, „Siska“, „SOKO 5113“ und natürlich vor allem „Derrick“ („Harry, hol' schon mal den Wagen“) ist das Portal des Präsidiums praktisch in al - ler Welt bekannt – alleine „Derrick“ wur - de in mehr als hundert Länder der Erde (!) verkauft und kann – synchronisiert – auch in Schwedisch, Russisch, Japanisch und wohl sogar im hinterindischen Hir - tendialekt genossen werden. Nur böse <ABEE>KLMK:W>yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM>KD>AKLK><AM <AP>KINGDMMK:?K><AM >E×|x || }×z :Q×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>PPP:GP:EM×;:N>K=> TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 20
Seite 21
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
21 TAXIKURIER JANUAR 2011 Zungen können behaupten, dies sei Himmlers letzte Rach e… (Historische Daten teils aus „München zu Fuß“ vom Kollegen B. Weyerer) Extrem – war unter anderem am Freitag, 26.11., gegen 14.30 Uhr der Rückstau in die Lindwurmstraße wegen des baustel - lenbedingten Wegfalles einer der beiden Linksabbiegerspuren in die Sonnenstraße. Hier galt der Spruch von Berti Vogts: „In der Spitze wird die Breite enger“ .Viele bunte Hütchen, Bändchen und ein nicht minder festlich geschmückter Sandhaufen mitten in der Kreuzung ließen bereits zwei Tage vor dem ersten Advent weihnachtliche Stimmung aufkommen – der die Herren vom Bau auch schon erlegen sein mussten, da nämlich auch im weite - ren Umkreis um den Sendlinger-Tor-Platz kein einziger von ihnen (in Worten: nie - mand) zu sehen war. Quasi als „Denkmal des unbekannten Bauarbeiters“ lehnte ei - ne Schaufel auch zwei Stunden später of - fensichtlich unberührt an derselben Stelle dieser künstlerischen Installation. Wer hätte sie auch berühren sollen – war ja niemand da. Abgesehen vielleicht von ein paar Autofahrern. Da die aber – jeden - falls in München – in der sozialen Rang - folge noch hinter Kindermördern ange - siedelt sind, darf man sie mit Fug und Recht schon ein bisserl drangsalieren. Ja mei, Handwerker, Lieferanten, Taxis oder auch die Buslinie 152, die alle nicht aus Gaudi herumgurken, waren von dieser Geisterbaustelle auch betroffen – aber sinnlosen „Beifang“ müssen auch unsere leergefischten Meere aushalten. Das Jahr neigt sich nun dem Ende zu, weshalb vielleicht noch eine alte Bauern - regel zum Jahreswechsel hilfreich sein kann: „Wenn's an Silvester stürmt und schneit – dann ist Neujahr nicht mehr weit!“ Rutschen Sie gut! Messe München International Januar-Programm TrendSet – Ob Wohnambiente, Tischkultur oder Lebensart – die TrendSet ist seit über 45 Jahren die größte und bekannteste Fachmesse ihrer Art im süddeutschen Raum. Die diesjährige Veranstaltung findet von 5. bis 7. Januar auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Erstmals in zehn Hallen sind dort rund 2.300 Marken und Kollektionen an Wohnmöbeln, Küchen- und Badezimmerzubehör, Einrichtungsaccessoires, Schmuck und vielem mehr zu sehen. Zu den Ausstellern gehören Fachhändler, Versandhändler und andere Handelsformen. Auf der TrendSet trifft sich die Branche und nutzt die Messe als Plattform, um sich über Neuheiten auszutauschen, Ware zu bestellen und Bestellungen aufzunehmen. Es werden rund 35. 000 Fachbesucher aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Norditalien sowie aus den angrenzenden osteuropäischen Ländern erwartet. BAU 2011 – In diesem Jahr präsentiert sich auf der BAU wieder das Who is who der Architektur und Bauwirtschaft. Zu sehen gibt es auf 180.000 m² Ausstel - lungsfläche in der Neuen Messe München Entwürfe, Materialien und Systeme für Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau sowie für Neubau und Bestand. Die BAU 2011 ist von 17. bis 22. Januar für ein großes nationales und interna - tionales Publikum geöffnet. Als weltgrößte Messe für Architekten und Ingenieu - re stellt das Event einen wichtigen Treffpunkt für 38.000 Planer und ein breites Fachpublikum dar: Es werden über 1.900 Aussteller sowie rund 212.000 Besu - cher aus 151 Ländern erwartet. Die Leitthemen der BAU 2011weisen in die Zukunft und zeugen von einer ganzheitlichen Sicht auf den Menschen: Nachhaltiges und generationengerechtes Bauen, Innovation und Forschung von Nanotechnik über Bionik sowie Aus- und Weiterbildung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung. opti ’11 – Vom 28. bis zum 30. Januar öffnet die seit 1998 jährlich stattfindende Optikermesse auf dem Gelände der Neuen Messe München wieder ihre Pforten. Von Lasertechnik für Sehkorrekturen über Brillengläser, Brillenfassungen, Kon - taktlinsen, Mikroskope hin zu Werkzeugen für Optiker – auf der opti ’11 dreht sich alles um die menschliche Sehkraft und den dazugehörigen Wirtschafts - zweig. Im Rahmen des Messeprogramms präsentieren Aussteller in verschiede - nen Foren die Trends und Innovationen der Augenoptik. Zu den Fachbesuchern gehören Optiker, Augenärzte, Importeure, Vertreter aus Großhandel und Indu - strie. Über 430 Ausstellerfirmen sowie rund 20.000 Besucher werden dieses Jahr erwartet. Außerdem gibt es ein Jubiläum zu feiern: Die weiche Kontaktlinse – 1951 von Otto Wichterle in der ehemaligen SSR erfunden – wird 50. Über 15 Hersteller zeigen daher die neueste Generation an hydrogelen (weichen) und formstabilen Kontaktlinsen. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 21
Seite 22
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
22 TAXIKURIER JANUAR 2011 Taxameter des Jahres Datenfunk – Der Wegfall der in die Jahre gekommenen Sprechfunkvermittlung durch die Umstellung auf Da - tenfunk hat im ersten Jahr überwältigende Ergebnisse geliefert. Neben einer enormen Steigerung der ver - mittelten Aufträge ist insbesondere die Verbesserung bei der Annahme von Vorbestellungen hervorzuheben, die nunmehr ohne Begrenzung möglich ist und kein Kunde mehr eine Absage erhält, „weil schon soviel für diese Uhrzeit bestellt haben ...“ Auch bei der Umset - zung von vollautomatisierten Schienenersatzverkehren ist die automatische Vermittlung nicht mehr wegzu - denken. Mit den bisherigen Ergebnissen sind die Vor - aussetzungen für die Zukunft geschaffen, um neue Projekte und Ideen zu verwirklichen. Neuer Taxitarif – Noch nie in der Geschichte des Münchner Taxigewerbes ließ eine Tariferhöhung länger auf sich warten: Nach vier Jahren und fünf Monaten wurde zum 01.12.2010die Taxitarifordnung geändert. In den Augen vieler war diese Änderung schon lange überfällig. Trotzdem ist die Anpassung der Taxipreise als moderat anzusehen und nicht als überzogen, auch wenn eine durchschnittliche Preiserhöhung von etwa 9% auf den ersten Blick deftig erscheint. Auf 5 Jahre gerechnet beträgt der Inflationsausgleich ca. 2% jähr - lich. Die Kunden werden Verständnis dafür haben, dass die Kostenentwicklung auch vor dem Taxigewerbe nicht Halt macht. Sperrgürtel um die Wiesn – Des einen Freud, des ande - ren Leid ... Effektiv waren sie allemal, die Maßnahmen rund ums Oktoberfest. Zumindest fand kein Bomben - anschlag statt und es hat auch kein Taxi mit gefähr - licher Ladung irgendeine Panzersperre durchbrochen. Genau das wollte man vermeiden, genau das wurde er - reicht. Zu welchem Preis, dies steht auf einem anderen Blatt. Fakt ist schlichtweg, dass das System der Voll - sperrung gegriffen hat, zu 100%. Nicht in vollem Um - fang funktioniert hat dagegen das Taxikonzept: Auch wenn sehr vieles gegenüber 2009 deutlich besser funk - tionierte, und vor allem auch besser organisiert war, so gibt es doch noch viele Punkte, an denen es für 2011 nachzubessern gilt bzw. wo bereits nachgebessert wird. Teils sind diese Ansätze organisatorischer Natur, teils müssen sich aber auch viele Taxler an die eigene Nase fassen, denn was während der Wiesn 2010 an Wild - wuchs aus dem Boden spross, spottet jeder Beschrei - bung: Unerlaubte Bereitstellung, völlige respektlose Ignoranz gegenüber Polizeibeamten, Fahrgastverweige - rungen und Fahrgastselektion waren an der Tagesord - nung. Tugenden wie Disziplin, Zucht und Ordnung sind im Wortschatz vieler Fiaker leider nicht enthal - ten. Es gab regelrecht mafiaähnliche Strukturen, wobei „Agenten“ am Taxistand Fahrgäste ansprachen und bei lukrativen Fahrzielen dann mittels Handy an bestimm - te Taxifahrer verkauften. Dank Datenfunk konnten solche „Kollegen“ ausfindig gemacht werden. Auch die massive Zunahme von Privatfahrzeugen zu Taxi - zwecken war zu verzeichnen. Rauchverbot in Bayern – Ganz Raucher-Bayern jammert wegen des Nichtraucherschutzes, der rauchende vierte Teil der Bevölkerung will bemitleidet werden, wohinge - gen 75% endlich saubere Luft genießen dürfen. Dass die nun umgesetzte Regelung zum Schutz der Nicht - raucher erfolgte und damit zugunsten von über 74% der Bevölkerung, ist an so manchem kaputtgequalm - tem Gehirn wohl vorbeigezogen. Aus Taxler Sicht hat das Rauchverbot keinerlei negative Auswirkungen, ganz im Gegenteil, man hat viel weniger nach Rauch stinkende Fahrgäste im Taxi. Verkehrspolitik in München – Sadistische Veranlagun - gen leiten das Verkehrsmanagement: Man lasse den Autofahrer bezahlen und bestrafe ihn dafür. Mit die - sem Satz könnte man die Grundrichtung der Münchner Verkehrsbehinderungspolitik kurz und knapp beschrei - ben. Eine andere Erklärung ist für dieses chaotische Treiben nicht zu finden. Dass hier eine ausgeklügelte abgestimmte Maschinerie dahinter steckt, die keine Chance ungenutzt lässt, dem Mehrfach-Steuerzahler Autofahrer eins reinzuwürgen und ihn abzukassieren und auszunehmen, zu schikanieren und zu piesacken, wo und wie es nur irgendwie geht, dürfte selbst dem vom Verkehr völlig Unbedarften nicht entgangen sein. Leere Geistertrambahnen schalten sich zu jeder Tagesund Nachtzeit am Stachus und Sendlinger Tor die Fahrt frei und bringen den Innenstadtverkehr zum erliegen. Was die Linienbeschleunigung nicht schafft, besorgen danach die Radfahrer. Denn das Ziel ist klar definiert: Radlhauptstadt Deutschlands. Bezahlt vom Autofahrer. (TK) Das Taxijahr 2010 Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns! TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 22
Seite 23
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
23 TAXIKURIER JANUAR 2011 Kopfschmerz – eine orthopädische Herausforderung? Dr. Rüdiger Neitzel, 47, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Er war über Hier spricht der Doc Die Ursachen für Kopfschmerzen sind oft unklar und führen viele Patienten zu ei - ner wahren Odyssee durch verschiedene Arztpraxen. Vor allem in der Orthopädie ist man immer wieder geneigt, Kopf - schmerzpatienten an einen Neurologen zu überweisen. In vielen Fällen sind Kopfschmerzpatienten jedoch orthopädi - sche Patienten, denn neben vielen ande - ren Diagnosen bietet die Halswirbelsäule sehr häufig einen therapeutischen An - satzpunkt. Was sind die häufigsten Symptome, die Patienten zum Orthopäden führen? Sehr häufig beklagen die Patienten eine Einschränkungen der Rotation und der Seitneigung des Kopfes sowie eine druckschmerzhafte Muskelverhärtung im Verlauf der Wirbelsäule. Viele Patienten beklagten Schwindel und Übelkeit bei Überkopfarbeiten. Was ist die Ursache für den Kopfschmerz aus orthopädischer Sicht? Sehr häufig finden sich osteodegenerative Veränderungen an den Bandscheiben und an den Wirbelgelenken, insbesondere kleine Kopfsegmente und das Rücken - marksegment C2 ist mit einer Vielzahl von Schmerzrezeptoren der Gelenkkapsel, Sehnen- und Bandansätze betroffen. Hierzu kann es bei Fehlstellung der Halswirbelsäule, den sog. Wirbelgelenks - blockierungen, immer wieder zu schmer - zauslösenden Nackenverspannungen und Reizung der Rückenmarkshäute kommen. Was kann therapeutisch unternommen werden? Neben anderen auslösenden Ursachen wie Dysfunktion im Kiefergelenk oder Trige - minus-Neuralgien (Entzündung eines Hirnnerven) können hier durch chirothe - rapeutische Manipulation Gelenkblocka - den behoben werden und durch lokale Infiltrationen an die Wirbelgelenke und an die Triggerpunkte, insbesondere des Nervus occipitalis major an der kleinen Nackenlinie, Schmerzen behoben werden und Spannungskopfschmerzen sowie Schwindel erfolgreich bekämpft werden. Ferner wird bei den Patienten die Statik der Wirbelsäule kontrolliert, um hier Fehlhaltungen und Fehlbelastungen der gesamten Wirbelsäule abzubauen. Hier kann über propriorezeptive Einlagen, d.h. Einlagen, die die Reflexzonen des Fußes stimulieren, stimulierend gearbeitet werden sowie durch Physiotherapie die Behandlung ergänzt werden. Eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Übergang ins neue Jahr wünscht Ihnen Ihr Orthopäde, Dr. Rüdiger Neitzel 10 Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. Ratschläge zu Gesundheit, Er - nährung und Bewegung. Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 C Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 23
Seite 24
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
24 TAXIKURIER JANUAR 2011 Taxi-Check München Rückblick auf das Jahr 2010 Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer Taxi- Scout mit einer besonderen Aufgaben- Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. In dieser Ausgabe küren wir den Jahres-Gewinner 2010. stellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Die Weltwirtschaftskrise ist jetzt hoffent - lich Vergangenheit, denn sie hat unser Durchhaltevermögen oft auf die Probe gestellt. In den Medien und auch im rich - tigen Leben wird dieser Phase und den ewigen Schwarzmalereien nun endlich ein Ende gemacht. Das Wirtschaftsmagazin „Capital“ ruft sogar „Das deutsche Jahrzehnt“ aus, das geprägt sein wird von „mehr Jobs, mehr Geld, mehr Konsum“ .In den letzten Monaten war diese Entwicklung bereits spürbar. Auch beim Taxi-Check. Monatlich 5 und insgesamt 55 Münchner Taxifahrer waren zwischen Februar und Dezember im spontanen Visier unseres Taxi-Tests. Dabei wurden wieder die klas - sischen vier Taxi-Basics, wie die Pflicht - aufgaben, freiwillige Leistungen, Profes - sionalität und Ortskunde thematisiert. Je nach Resultat erhielten die Fahrer folgen - de Bewertungen: Mit 138 Sternen Jahres-Gesamtergebnis konnte die Taxi-Zunft das kritische Er - gebnis des Vorjahres (95 Sterne) um +40,81% dynamisch hinter sich lassen. Gegenüber dem Vorjahr haben die Moral und auch die Reputation unserer Fahrer einen echten Aufwind erfahren. Platz 1: Mit insgesamt 16 Sternchen teilen sich die Taxi-Checks „Jammern“ (September) und das November-Thema „Fundort Taxi“ die Spitzenposition. Beide Themen spiegeln ganz deutlich den wiederkehrenden Optimismus unserer Fahrer wieder. Mit positiver Ausstrahlung steigt die Trinkgeld-Stimmung. Das wis - sen auch Fahrer, die sich aktiv um die ordnungsgemäße Weiterleitung von Fundsachen kümmern. Platz 2: Im WM-Monat Juli hat die Frage „Wo ist die nächste Sparda-Bank?“ immerhin 15 Sterne eingebracht. Wir ha - ben nicht erwartet, dass Münchens Fahrer das Filialnetz von Banken in- und aus - wendig kennen. Jedoch wurde, wie er - hofft, der Datenfunk als mobiles Bran - chenbuch genutzt. Platz 3: Wieder Doppelbesetzung, mit 14 Sternen zu den Themen „Taxi-Not zum Jahreswechsel“ (Februar) und „Was kostet’s bis zum Brandhorst?“ (Juni). Relativ unspektakulär erwiesen sich die Angaben der Vorbestellungs-Modalitäten für die Silvesternacht. Der Münchner Kulturtempel „Brandhorst“ scheint unsere Fahrer ebenso nicht nachhaltig beein - drukkt zu haben. Letzter und 7. Platz: Die Eintönigkeit bei der Suche nach „Jazz in München“ (Mai) bringt mit nur 8 Sternchen Gesamtbewer - tung ein einziges Taxi-Talent hervor. Die Bewertung 2222 grandios 222 sehr gut 22 gut 2 befriedigend – nicht überzeugend Ranking Monatsthemen hinsichtlich deren Gesamt-Bewertung und Monatsgewinner Taxicheck Thema Anzahl 2010 Sterne Gewinner(in) September „Jammern“ 16 Christine Sänger November Fundort Taxi 16 Dieter Lauenstein Juli Wo ist die nächste Sparda-Bank? 15 Chatzyvasileidas Polychronis Februar Taxi-Not zum Jahreswechsel 14 Bernd Braune Juni Was kostet’s bis zum Brandhorst? 14 Ulf Sander April Vermittlungs-Provisionen für Hotels 12 Theodorou Evangelos März Der Meißner geht 11 Eberhard Wunibald Oktober Wo steht der Taxi-Löwe? 11 Peter Jelsic Dezember Haben Sie das kleine 11 Peter Schöneberg Standplatz-Verzeichnis? August Wo gibt’s das beste Eis? 10 S. Zinedine Mai Jazz in München 8 Hamid Moonesi Gesamt 138 TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 24
Seite 25
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
25 TAXIKURIER JANUAR 2011 Die höchste Bewertung „grandios“ erhielten 11 Taxifahrer: § Bernd Braune für seine praxisnahen Bestellung-Tipps (02/10) § Eberhard Wunibald für sein Insider- Wissen über unseren ehemaligen „Meister“ (03/10) § Theodorou Evangelos für seine un - bestechliche Aufrichtigkeit (04/10) § Hamid Moonesi für die Fahrt zum Wunsch-Konzert (05/10) § Ulf Sander für sein präzises Tarif- Know-How (06/10) § Chatzyvasileidas Polychronis für das gekonnte Handling mit dem Daten - funk (07/10) § S. Zinedine für seine erfrischenden Genießer-Tipps (08/10) § Christine Sänger für ihren gesunden Optimismus (09/10) § Peter Jelsic für die unterhaltsame Heimatkunde (10/10) § Dieter Lauenstein für seinen authentischen Spürsinn (11/10) § Peter Schöneberg für seine werbe - wirksame Kundenorientierung (12/10) Nach eingehender Prüfung und Ab - stimmung wurde aus allen „Grandio - sen“ die beste Leistung ermittelt. (2011 werden wir unseren anonymen Taxi-Scout wieder auf Münchens Straßen schicken und freuen uns auf spannende Ergebnisse.) Seit vielen Jahren ist es das Bestreben des Taxigewerbes, die Zufahrt zum Messe - gelände zu beschleunigen und zu vereinfachen. Mitunter die wichtigste Maßnahme ist dabei die Freigabe der Bus- und Trambahnspur in der Einsteinstraße stadtauswärts, um freien Taxis eine schnelle Zufahrt zur A 94 zu ermöglichen. Ein künstlicher Stau ist ein einsatztaktisches Mittel der Polizei, um einem Fluchtfahrzeug mit einfachen Mitteln den Fluchtweg abzuschneiden. Die Ausbil - dung zum qualifizierten Erzeuger eines solchen künstlichen Staus kann niemand besser durchführen als die Abteilung Radwege im KVR. Ob die neueste Verkehrsbehinderung erster Klasse nur Demonstrationsobjekt für angehende Autobahnpolizisten sein soll oder ein weiteres aberwitziges Produkt abendlanger Sitzungen von Bezirksausschüssen und anderen überalterten und – flüssigen Gremien, wissen wohl nur diese selbst: Für den neuen Radweg in der Einsteinstraße stadtauswärts zwischen Seerieder - straße und Flurstraße wurde eine der beiden Fahrspuren geopfert, sodass nun regelmäßig auch bei nur geringem Verkehraufkommen der Verkehrsfluss in der Einsteinstrasse an diesem künstlich geschaffenen Nadelöhr zum Erliegen kommt und ein künstlicher Stau, besonders nachmittags im Berufsverkehr, schon bis zum Max-Weber-Platz beobachtet wurde. Diese effiziente Verkehrsbehinderungspolitik mittels überflüssiger Radwege lässt hier rot-grüne Herzen höher schlagen. In seinem Vorwort zur „Langen Nacht der Architektur“ beschreibt Schirmherr OB Ude diese Nacht als eine Möglichkeit, „den Gedanken freien Lauf zu lassen, abzuschalten, zuschauen, zuhören.“ Diese Sichtweise beschreibt vortrefflich die Haltung der Verantwortlichen in der Ver - kehrspolitik der vergangenen Jahre. (TK) Die Verkehrssünde des Monats Neuer Radweg in der Einsteinstraße Ohne Worte 3093 Sperrbezirk Seit Gauweiler hat der Sperrbezirk eine Bedeutung für Münchens Rotlichtszene. Die Münchner Lösung ist gut für uns Taxifahrer, denn Fahrten an die erotische Peripherie bedeuten immer zweistellige Euros auf dem Taxameter. In anderen Städten mit zentralem red-light-district fallen die Testosteron-Fahrgäste aus. Wir in München aber leiden unter einem anderen Sperr-Thema. Nachdem die Wiesn mit dem zweifelhaften Sperrgürtel verdaut ist, ist es an der Zeit, eine Sperr-Bilanz zu ziehen. Es waren heuer nämlich nicht nur die 17 Tage Wiesn. Denken wir nur an die 18 Blödel-Night’s an den Sommer-Montagen. Auch an 2 Wochenenden im Frühjahr und Herbst war es wegen fragwürdiger Straßen- Corsos nicht möglich, die Ludwig- und Leopoldstraße zu befahren. An die Si - cherheitskonferenz, einer dreitägigen Demonstration bayrischer Staatsmacht, ha - ben wir uns schon gewöhnt. Christopher-Street-Day, Straßenfeste, Radler-Tage, Märkte, Demos sind weitere Bremsklötze für unsere Umsätze. Gut und gerne können wir auf 50 Tage im Jahr, wo wir unter solchen Umsatzbremsen leiden, verzichten. Der Jahres-Gewinner! Peter Jelsic Ina-Seidel-Bogen 6 81929 München Der TAXIKURIER gratuliert ganz herzlich! TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 25
Seite 26
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
26 TAXIKURIER JANUAR 2011 So sind von den 75 Staustellen des letz - ten Jahres gegenwärtig nur noch fünf ak - tuell, und das alles ohne Hilfe von Peter Zwegat. Erhalten bleibt uns jedoch zu - nächst einmal das Baugeschehen rund um den Luise-Kiesselbach-Platz mit seinen immer abenteuerlich werdenden Fahrbahnverschwenkungen. Alles in allem ist hier positiv festzuhalten, dass offenbar die Termine der einzelnen Bau - abschnitte wirklich gehalten werden kön - nen und die schlimmsten Verkehrsbehin - derungen sich im Wesentlichen auf die Zeiten des Berufsverkehrs beschränken. Dabei bleibt es ein verzichtbares Vergnü - gen, wenn man aus den Seitenstraßen kommend fünf bis sechs Ampelphasen braucht, um auf den Mittleren Ring zu gelangen. Das aktuelle Hauptärgernis bleibt der Neubau der Trambahnlinie in der Engl - schalkinger- und Cosimastraße. Merkwür - digerweise scheint kaum ein Anwohner mit der schienengebundenen Zwangsbe - glückung einverstanden zu sein. Zumin - dest ist dies der Haupttenor bei den Taxi - fahrgästen mit in der Regel nicht mehr druckreif wiedergebbaren Zitaten in Rich - tung Stadtverwaltung und OB. Ihnen ist nur schwer verständlich, wieso die beste - henden Omnibuslinien nicht ausreichen sollen – die wären im Zweifel nämlich flexibel an neue Gegebenheiten anzupas - sen. Wer sich durch das mittlerweile un - verantwortlich enge neue „Straßenprofil“ quälen muß, kann sich heute schon ausmalen, daß das Endergebnis nur schrecklich werden kann. Wer da künftig Fahrgäste abholen muß und keine Ein - fahrt findet, löst unweigerlich einen Stau aus. Von Müllfahrzeugen oder Paketzu - stelldiensten ganz zu schweigen. Ein Schildbürgerstreich der Extraklasse! Aber das soll ja in der Fürstenrieder Str. noch getoppt werden: Da wurde mit irrsinni - gem Aufwand jede Menge Geld aus dem Konjunkturpaket für lärmmindernden As - phalt verbraten und dann soll das Ganze in drei Jahren wieder aufgerissen und per neuer Trambahn enger gemacht werden. Und wer immer noch an die unfehlbare absolute Weitsicht unserer Stadtregierung glaubt, fahre bitte zur Münchner Freiheit. An der ist zu besichtigen, wie aus einem zwar nicht schönen aber funktionieren - den Omnibusbahnhof eine platzraubende Trambahnhaltestelle wurde, bei der die Buslinien kreuz und quer in der Gegend verteilt wurden. Mit all den Gefahren für Fußgänger, die sich ihren Bus suchen müssen. Am Tatzelwurm ist seit der endgültigen Fertigstellung der Brücke und der Freiga - be der Abfahrt Richtung Frankfurter Ring wieder Entspannung angesagt. Und bis zum Frühjahr, wenn auch der Föhringer Ring wieder direkt erreichbar sein wird, ist es ja nicht mehr ewig weit. Auch am Kreuz Neufahrn machen die Arbeiten sichtbare Fortschritte und die Brücke wird in diesem Jahr fertig werden. In winterlicher Ruhe sind schließlich noch die Baustellen rund um den Moosa - cher Bahnhof und in der Schleißheimer Str. beim Pulverturm. Hier geht es ab Taxlers Baustellenbericht Raus aus den Baustelle n… …lautet offenbar das Motto dieses Winters. etwa März mit der Straßenausgestaltung weiter. Im Fall des Moosacher Bahnhofs und seiner Umgebung fehlen uns dank der erweiterten U-Bahn-Linie nun noch mehr Fahrgäste und im Norden wird den Anwohnern vorgeführt, wie die Anlage von Fahrradwegen, Gehwegnasen und ähnlichen Schikanen auch dort die Stau - häufigkeit deutlich steigern wird. Man könnte ergänzend noch ein paar Ampeln dazubauen. Das hätte den Vorteil, daß Kollege Schrotti die Anregungen für seine Kolumne nicht ausgehen. Die Übersicht für das kommende Jahr 2011 wird im TAXIKURIER zu lesen sein. Die tagesaktuelle Übersicht findet der interessierte Leser wie gewohnt immer ab Samstag für die folgende Woche auf un - serer Internet-Seite www.taxi-muenchen.de unter der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht. Allen Kolleginnen und Kollegen wünscht der Baustellenberichterstatter ein gutes, erfolgreiches, unfallfreies und um - satzstarkes neues Jahr! (WH) TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 26
Seite 27
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
27 TAXIKURIER JANUAR 2011 Fotos: www.atelie r- tacke.de Sachv erständig enbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizi erter Sachverstä ndiger für Kfz-Sch äden und Bewertung Mitgl ied im Verband der unabhängigen Kraftfa hrzeug-Sac hverständigen (VKS) Mit glied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffe ntli ch bestellte r und vereidigter sowie qualifi zierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen Kurze Frage – Klare Antwort Josef K. möchte wissen: „Was macht die TAXIstiftung Deutschland?“ Die TAXIstiftung Deutschland wurde 1991 in Stuttgart gegründet. Seit 1993 befindet sich die Hauptgeschäftsstelle in Frankfurt. Aufgabe der Stiftung ist es, unschuldig in Not geratenen Opfern von Gewaltverbrechen aus dem Ta - xi- und Mietwagengewerbe zu helfen und deren finanzielle Not zu lindern. In den neunzehn Jahren ihres Bestehens leistete die TAXIstiftung Deutschland über 550.000 Euro an Hilfszuwendungen. Die Unterstützungsgelder kommen Taxifahrerinnen und -fahrern sowie deren Familienange - hörige zugute. Eine schnelle und unbürokratische Hilfe wird bei der TAXIstiftung Deutschland nicht nur verspro - chen, sondern praktiziert. An dieser Stelle wollen wir allen Unterstützern danken, die mit ihren Spenden die Arbeit der TAXIstiftung Deutschland erst möglich machen. (FK) TAXIstiftung Deutschland Zeißelstraße 11, 60318 Frankfurt/Main, www.bzp.org Kleinanzeigen-Annahme Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 12.01.2011 Rose des Jahres Zitrone des Jahres Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Gerhard und Veronika Willhalm, Taxiunternehmen GEROTAX Gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten trennt sich die Spreu vom Weizen. Seit der Einführung des Euro mussten viele Mehrwagenbetriebe in München aufgeben. Mit Ein - sparungen im Fuhrpark auf Kosten der Fahrgäste oder der Sicherheit kann ein Betrieb ebenso wenig aufrechterhalten werden, wie durch eine unsoziale Bezahlung der Mitarbei - ter. Im Jahr 1991 gründeten Gerhard Willhalm und Robert Zanner die Firma GEROTAX. Der Name leitet sich aus den Vornamen der beiden Unternehmer ab. Herr Zanner verließ 1995 den Betrieb. Seit 1998 wird Herr Willhalm durch seine Frau Veronika in der Geschäftsführung unterstützt. Das Ehepaar Willhalm stellt im Münchner Taxigewerbe ein Bei - spiel für eine ordentliche Betriebsführung dar. Das Unter - nehmen wird von Kunden auf Grund des ordentlichen Fuhrparks und der freundlichen Mitarbeitern geschätzt. Mit 11 Taxis und 30 Fahrern sicherlich keine leichte Aufgabe, trotzdem nehmen sich die Willhalms die Zeit für die Pro - bleme und Anliegen ihrer Angestellten. Das Engagement und die Liebe zum Taxigewerbe werden auch durch den Internetauftritt der Firma GEROTAX unterstrichen. Die über die Münchner Stadtgrenzen hinaus bekannte Homepage wird von Taxiunternehmern aus ganz Deutschland als In - formationsquelle genutzt. Die Rose des Jahres hat sich die Firma GEROTAX verdient, weil Gerhard und Veronika Will - halm in den letzten zwölf Monaten bewiesen, dass trotz schwankender Wirtschaftslage ein Unternehmen ordentlich und menschlich geführt werden kann. (FK) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Club Pascha, Stahlgruberring Auf seiner Internetseite warnt der Erotikclub aus dem Münchner Osten vor Münchens Taxifahrern, die Interessen - ten angeblich das Pascha ausreden. Es mag in unserer Bran - che, wie überall, durchaus schwarze Schafe geben, deren Verfehlungen von der Taxi-München eG und dem TAXIKU - RIER regelmäßig verfolgt und geahndet werden. Wenn ein Unternehmen jedoch alle Taxifahrerinnen und Taxifahrer pauschal beschuldigt, kann dies nicht im Raum stehen blei - ben. Das Pascha hat für sich entschieden, ohne die Taxifah - rer Münchens seine Geschäfte zu betreiben. Wir wollen dies nicht kommentieren, jedes Unternehmen ist frei in seinen diesbezüglichen Entscheidungen. Für die infame Beschuldi - gung der gesamte Münchner Taxibranche erhält das Pascha und sein Management die Zitrone des Jahres. (PR) Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Januar 2011| Das Monatsmagazin für die Taxibranche 51. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Alles wird gut! § Rose, Zitrone, Taxameter, Taxi-Check Die Sieger des Jahres § Die Verkehrssünde des Monats Neue Rubrik § Datenfunk Bilanz und Visionen nach 18 Monaten 201 1 TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 27
Seite 28
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. Der gute Ruf Münchens in der Welt be - ruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf sei - nen Bauwerken. Wir, die wir diese Ge - bäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdig - keiten, an denen wir sie gerade vorbei - fahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Bau - denkmäler. Der Justizpalast ist eines der größten und imposantesten Gebäude der Innenstadt. Dennoch geht die Masse der Einheimi - schen meist achtlos an ihm vorbei, selbst wenn sie sich auf der Prielmayer- oder Elisenstraße oder am Stachus bewegt, von wo dieser beeindruckende Komplex in seiner ganzen Größe am besten zu über - blicken ist. Viele Fremde hingegen, deren Augen für die Schönheiten unserer Stadt offen stehen, fragen beim Vorbeifahren nach dem Justizpalast. Deshalb kann man auch am Bayer-Schützen-Stand immer wieder Touristen beobachten, die zwi - schen Karstadt und Königshof hindurch das monumentale Portal fotografieren. Dieser Durchblick, der heute die Einfahrt des Parkhauses beherbergt, war nebenbei bemerkt früher eine Straße: Als im Jahr 1969 die Erweiterung des damals noch zu Hertie gehörenden Kaufhauses in Rich - tung Stachus begonnen wurde, hob der Stadtrat die 1928 benannte Bluntschli - straße auf. Sie trug ihren Namen justiznah nach: „Johann Caspar Bluntschli, ge - boren 7. März 1808 zu Zürich, gestorben 21. Oktober 1881 zu Karlsruhe, führender Rechtsgelehrter, 1848-1861 Professor des Deutschen Privatrechtes und allgemeinen Staatsrechtes in München. Seit 1882 eine nach ihm benannte Bluntschli-Stiftung mit Sitz in München.“ Vorgeschichte Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl Münchens rapide zu und mit ihr auch die Zahl der Prozesse. Gleichzeitig setzte sich die Idee durch, dass ein hohes Gut wie die Recht - sprechung auch in entsprechend reprä - sentativen Gebäuden stattfinden solle, nämlich Palästen. Als praktischer Ge - sichtspunkt kam die Zusammenlegung der Gerichtsgebäude in einem gemeinsa - men Haus hinzu. In ganz Europa entstan - den in jener Zeit Justizpaläste, von denen der in Brüssel – erbaut von 1866 bis 1883 – der größte war und bis heute blieb. Er - wähnt sei hier auch das von 1888 bis 1895 errichtete Reichsgericht in Leipzig. Dem Geschmack der Zeit entsprechend griffen die Architekten auf Baustile aus der Vergangenheit zurück, meist die Re - naissance (15. bis 16. Jahrhundert) oder den Barock (17. bis 18. Jahrhundert). Planungen in München Das Königlich-Bayerische Justizministe - rium befand sich im säkularisierten Augustinerkloster, wo sich seit 1913 das Polizeipräsidium erhebt, die Gerichte ver - teilten sich über die Stadt. In einer Peti - tion an die bayerischen Abgeordneten wurde hierüber Klage geführt: „Seit Jah - ren bilden die unerträglichen Zustände in den Gebäuden der hiesigen königlichen Gerichte eine stehende Klage aller betei - ligten Kreise. Richter und Parteien, Ge - schworene, Schöffen und Zeugen leiden gleichmäßig unter den Verhältnissen, welche unwürdig sind der Haupt- und Residenzstadt München, die Rechtspflege beeinträchtigen, die öffentliche Achtung vor der Würde der Gerichtsverhandlun - gen geradezu untergraben und die Ge - sundheit unserer Mitbürger in hohem Grade schädigen. Der Bau eines neuen Gerichtsgebäudes in München ist daher ein nicht mehr abzuweisendes Bedürfnis.“ Außerdem hieß es: „Das Königreich Bay - ern kann unmöglich zurückbleiben, wenn es gilt, auch in dieser Hinsicht die Würde des Landes zu vertreten.“ Als Standort des Justizpalastes wählte man den so ge - nannten Herzoggarten zwischen Karlstor J Der Justizpalst, Prielmayerstraße 7 28 TAXIKURIER JANUAR 2011 Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 28
Seite 29
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
und Hauptbahnhof, der zentral lag und auch für Auswärtige gut zu erreichen war. Prinzregent Luitpold (1821-1912, Luitpoldstraße) beauftragte 1887 den Ar - chitekten Friedrich Thiersch (1852-1921) mit den Planungen. Thierschplatz und Thierschstraße sind übrigens nicht nach ihm, sondern nach seinem Großvater, dem Pädagogen Friedrich Wilhelm Thiersch (1784-1860), benannt. Thiersch junior, Professor an der Königlich-Tech - nischen Hochschule in München, hatte damals gerade eine Berufung nach Berlin erhalten, was eine Verbesserung bedeute - te. Mit dem Großauftrag in München konnte man ihn erfolgreich in der Stadt zurückhalten. Nach umfangreichen Vorarbeiten und Reisen zu anderen, bereits bestehenden Ju - stizpalästen legte Thiersch seine Pläne vor. Der Landtag bewilligte 5.990.000 Mark für den Bau, der einen kleinen Seitenhieb ge - gen Berlin enthielt: Während der dortige Reichstag nur 136,00 Meter lang war, soll - te der Münchner Justizpalast stolze 136,40 Meter messen. Außerdem sollte die Kuppel mit 24,70 Meter den Justizpalast höher als die Kuppel den Reichstag mit ihren läppischen 22,00 Metern überragen. Am 19. Mai 1890 wurde der Bauvertrag mit Thiersch abgeschlossen. Das Gebäude Die Bauarbeiten dauerten vom Frühjahr 1891 bis zur feierlichen Eröffnung durch Prinzregent Luitpold und Justizminister Leopold von Leonrod (1829-1905, Leon - rodplatz und Leonrodstraße) am 10. Mai 1897. Am selben Tag erhielt Friedrich Thiersch das Ritterkreuz des Verdienstor - dens der Bayerischen Krone, das mit dem persönlichen Adel verbunden war; seit - dem durfte er sich also Friedrich von Thiersch nennen. Der Architekt erklärte die Nordfassade an der Elisenstraße zur Hauptfassade, wes - wegen die damalige Adresse des Justizpa - lastes Elisenstraße 1a lautete. Der Grund dafür war der Glaspalast, der im Alten Botanischen Garten lag und als techni - sches Wunderwerk galt, aber 1931 in Flammen aufging und abgerissen werden musste. Aber auch die anderen Seiten zeigen eine enorme Pracht und Vielfalt an Figuren und Ornamenten, die zu be - schreiben hier den Rahmen sprengen würde. Das Gebäude erstrahlte nun im Baustil des Barock, ganz im Gegensatz zu seinem technischen Inneren, das dem damaligen Stand der Technik entsprach mit elektrischen Aufzügen, Rohrpost und Stromversorgung. Das Ganze findet sei - nen optischen Mittelpunkt in der Kuppel, die sich außen auf 64 Meter erhebt und in 66 Metern Höhe noch eine vergoldete Kugel trägt. Damit war und ist der Justiz - palast immer noch weithin sichtbar und schafft einen städtebaulichen Akzent. Die Treppenhalle Nachdem sich seit 1897 das Bayerische Justizministerium im Gebäude befindet, ist der Zutritt nur möglich, wenn man einen Polizisten in seinem schusssicheren Glaskasten passiert. Der Beamte ist aber freundlich und lässt die Besucher gerne in die imposante Treppenhalle, allerdings mit der Ermahnung, nicht zu lange zu verweilen und bitte nicht die Treppen zu ersteigen. Beim Betreten der Treppenhalle fühlt man sich selber ganz klein, entsprechend dem Motto: „Ihr da oben, wir da unten.“ Denn der Innenraum scheint den Staat als Herrn über das Schicksal des Einzelnen zu symbolisieren. Das Innere misst in der Höhe gewaltige 40 Meter, erstreckt sich über vier Stockwerke und entfaltet eine verschwenderische Pracht ähnlich einer barocken Kathedrale oder einem barocken Schloss. Hier macht der Justiz-„Palast“ seinem Namen alle Ehre, er ist im Äuße - ren wie im Inneren Architektur der Macht, wie sie im Buche steht. Die Statue des Prinzregenten Oberhalb des Einganges fällt im ersten Stockwerk eine Statue des Prinzregenten Luitpold ins Auge. Entworfen von 29 TAXIKURIER JANUAR 2011 Wilhelm von Rümann (1850-1906, Rü - mannstraße) und gegossen in der von Miller’schen Erzgießerei (Erzgießereistraße), wurde sie 1944 gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im Rahmen einer Metallsammlung aus dem Treppenhaus entfernt, um zu Waffen umgeschmolzen zu werden. Daraus wurde aber glückli - cherweise nichts, und im Jahr 1954 konnte man einer Zeitungsnotiz entneh - men, dass die Statue im Hof einer Ham - burger Firma stehe, die das 646 Kilo - gramm schwere Kunstwerk für den reinen Metallwert von der ehemaligen „Reichs - stelle Eisen und Metall“ erworben hatte. Nach dem Rückkauf zum aktuellen Metallpreis von 1954 wurde das Denkmal restauriert und steht seit 1955 wieder an seinem angestammten Platz. Der Erweiterungsbau Bereits wenige Jahre nach der Eröffnung des Justizpalastes wurde das Gebäude in - folge der weiterhin steigenden Bevölke - rungszahlen schon wieder zu klein. Des - halb erhielt Friedrich von Thiersch 1902 den Auftrag, ein zweites Justizgebäude westlich des Justizpalastes zu errichten. Dieses „Neue Justizgebäude“ an der Priel - mayerstraße 5 wurde 1905 fertig gestellt und zeigt sich im nüchternen Stil der Norddeutschen Backsteingotik aus dem 13. Jahrhundert. Der Justizpalast hatte nämlich derart viel Geld gekostet, dass es nun für mehr nicht reichte. (BW) P.S.: Der Justizpalast steht Interessierten montags bis freitags (außer an Feierta - gen) von 8.00 bis 17.00 Uhr offen. Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER den Königsplatz vor. Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 29
Seite 30
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
30 TAXIKURIER JANUAR 2011 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren § ÜBER 25 MILLIO NEN FAH RGÄS TE PRO JAHR § STEL LFL ÄCH EN AN MÜNCH ENS LUKRATIVST EN PLÄTZEN § MIT TAXIW ERB UNG AUF DEM KÜRZESTEM WEG ZUM STADTGESPR ÄCH WIR BRINGEN IHRE WERBUNG DIREKT ZUM KUND EN! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! Gewinnspiel Gewinnen Sie einen Verzehrgutschein im Wert von 100 Euro für „Der Pschorr“ Dieser Taxifahrer – von Manfred Kraus wieder einmal brillant getroffen – freut sich schon riesig auf das kommendeJahr. Schicken Sie uns doch bis spätestens 12. Januar 2011einen dazu passenden Text (Adressen siehe Impressum). Wenn dieser gekürt wird, gewinnen Sie obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) „Starthilfe – immer aktuell!“ Verbinden Sie grundsätzlich die beiden Pluspole bei den Autobatterien, gehen Sie dann vom Minuspol der Spenderbatterie an den Motorblock des liegengebliebenen Fahrzeugs. Wenn die Reihenfolge nicht exakt eingehalten wird, haben Sie und hilfesuchende Kraftfahrer größten Ärger. Hinweis zu Plus- und Minus-Polen bei neueren Fahrzeu - gen: Kraftfahrzeuge neuerer Bauart (z.B. Mercedes W-210) haben im Motorraum keine Batterie mehr. Diese wurde aus Haftbarkeitsgründen meist unter der Sitzbank im Fond montiert. Bei diesen Fahrzeugen existiert im Motor - raum ein gesonderter Plus-Pol (deutlich gekennzeichnet); manchmal auch ein „Masse-Stift“ (bei W-210vor Plus- Pol) als Minus-Pol. Ansonsten sind Aufhängungsteile des Motorblocks als Minus-Pol zu verwenden. Was im Januar 2005 die Taxibranche bewegt e… Starthilfe – aber richtig: Kurzanleitung a) Mit rotem Kabel Pluspol A mit Pluspol B verbinden (siehe 1) b) Mit schwarzem Kabel Minuspol A mit Motorblock B verbinden (siehe 2) c) Wichtig: nun das startende Fahrzeug versperren und wieder aufsperren (Wegfahrsperre) d) Motor A starten e) Motor B versuchen zu starten f) B läuft. Möglichst viele Verbraucher einschalten (Licht, Heckscheibenheizung, Gebläse etc.) g) Schwarzes Kabel von Motorblock B und von Minuspol A trennen (2) h) Rotes Kabel entfernen (1) TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 30
Seite 31
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Recht um’s Taxi Deals bei Strafen Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrsordnungswidrigkeiten spezialisiert. 1. Bloß kein Bestechungsversuch Wir werden mit erhöhter Geschwindigkeit erwischt. Ein Polizist hält uns an und for - dert uns auf, den Führerschein zu zeigen. Dürfen wir einen Fünfziger zwischen unsere Papiere legen und diese dem Poli - zisten überreichen? Natürlich nicht. Es ist ganz klar, was wir damit bezwecken. Bestechung wird hart bestraft, auch der Versuch. 2. Jammern ja Dürfen wir wenigstens winseln und um Gnade bitten: Das sei uns noch nie pas - siert, der verfluchte Fön sei schuld usw.? Und wenn wir falsch geparkt haben: Wir seien sofort weg, hätten doch nur wenige Minuten da gestanden? Ja, jammern dürfen wir. Aber das wird in aller Regel keinen Erfolg haben. Der Polizist ist verpflichtet, ein Verfahren gegen uns zu eröffnen, weil es so im Gesetz steht (Legalitätsprinzip). 3. Rechtfertigen ja Dürfen wir uns gegenüber dem Polizisten rechtfertigen? Etwa: Eine schwangere Frau habe uns angerufen und gebeten, sie in die Klinik zu fahren, es sei höchste Zeit, die Wehen hätten bereits begonnen. Für den Polizisten ist das keine ganz ein - fache Situation. Wenn er auch nur den leisesten Zweifel an der Richtigkeit unse - rer vorgetragenen Rechtfertigung – hier Nothilfe – hat, so muss er ein Verfahren eröffnen. Es ist dann Sache des Richters, den Rechtfertigungsgrund genau zu prü - fen. Aber umgekehrt ist es uns nicht ver - wehrt, also auch nicht strafbar, schon beim Polizisten einen möglichen Recht - fertigungsgrund vorzutragen. Unter Um - ständen (aber in ganz seltenen Fällen) kann und muss der Polizist uns sogar sofort durchwinken – etwa wenn es die besagte schwangere Frau tatsächlich gibt, sie in unserem Taxi sitzt und der Ge - burtsvorgang bereits begonnen hat. 4. Kein Deal mit der Verwaltung Nehmen wir an, die Polizeibehörde er - wägt, neben dem Bußgeld noch ein Fahr - verbot von 2 Monaten zu verhängen. Allerdings weiß sie nur, dass unser Auto so schnell gefahren ist, nicht aber wer der Fahrer gewesen ist. Wir rufen bei der Verwaltung an und sagen, wir wären be - reit zuzugeben, dass wir selbst gefahren seien, wenn das Fahrverbot gestrichen werde. Wir werden keinen Erfolg haben. Die Verwaltung unterliegt genauso wie der Polizist dem Legalitätsprinzip. Dürfen wir wenigstens vorbringen, ein Fahrverbot würde, da wir als Taxifahrer vom Fahren leben, die wirtschaftliche Existenzgrundlage unserer Familie ge - fährden? Das wäre möglich, aber das wä - re ja auch kein echter deal. Erfolg werden wir damit aber kaum haben. Solche De - tailfragen überlässt die Verwaltung gerne den Richtern. 5. Deal mit dem Richter Das Dealen beim und mit dem Strafrich - ter ist schon länger gebräuchlich, im Jahr 2009 aber offiziell vom Gesetzgeber ein - geführt worden . Es heisst vornehm „Ver - ständigung über Verfahrensfortgang“ .Wir können also z.B. vorschlagen, das Fahr - verbot möge gestrichen werden, dafür die Geldbuße verdoppelt. Und als „Argu - ment“ (Zuckerl) winken wir mit der Mög - lichkeit, zuzugeben, dass wir selbst das Fahrzeug gefahren sind. Deal heißt also nicht bestechen. Alles muss in legalen Bahnen laufen. Wir dürfen den Richter auch nicht täuschen, etwa indem wir ver - schweigen, dass wir zuvor schon ein paar Mal wegen erhöhter Geschwindigkeit Fahrverbot bekommen haben. In diesem Fall kann der Richter später das Verfah - ren wieder neu aufrollen. Ob er dann un - ser Geständnis verwerten kann, ist um - stritten, aber wohl zu verneinen. Wenn es zu einem deal – einer Verständi - gung – kommt, muss es protokolliert und der Staatsanwaltschaft vorgelegt werden, die aber in aller Regel ihr Einverständnis erklären wird. Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe ENTDECKE DIE VIELFALT München // direkt am Ostbahnhof Täglich von 10 - 05 Uhr außer Sonntags Mittags Angebote Mo - Fr ab 12 Uhr Angebote ab 18 Uhr Montags Burger € 4,40 Dienstags Pizza € 3,30 Mittwochs Pasta € 3,30 Donnerstags Spare-Ribs € 9,90 www.kantine-muenchen.de www.kantine-muenchen.de Café tRestaurant tBar Im Herzen der Kultfabrik Anwaltskanzlei Arikan Rechtsanwältin Gariban Arikan Tätigkeitsschwerpunkte: Unfallregulierung Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot In meiner Kanzlei werden Sie rund um das Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, gerne auch auf Türkisch. Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61 www.kanzlei-arikan.de kontakt@kanzlei-arikan.de 31 TAXIKURIER JANUAR 2011 TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 31
Seite 32
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Alle im Vorfeld der Entscheidung getätig - ten Überlegungen und Tests für ein prak - tikables und finanzierbares System durch die damaligen Vorstände waren richtig und wichtig. Im Jahr 2003 gab es bereits die ersten Überlegungen, zusammen mit T-Mobile, über sogenannte VPN-Tunnel. Leider waren zum damaligen Zeitpunkt die Datenpaketpreise noch so horrend hoch, dass man nach weiteren Alternati - ven suchen musste. Diese glaubte man in einem eigenen digitalen TETRA- oder TETRAPOL-Netz gefunden zu haben. Die Tests hierzu verliefen allerdings weniger erfolgreich und die Umsetzung hätte der Genossenschaft immenses Geld gekostet. Neben den Anfangsinvestitionen hätten wir laufende Kosten für die Antennenst - andorte sowie die regelmäßige Wartung der installierten Hard- und Softwarekom - ponenten an diesen Standorten gehabt. Daher entschied man sich gegen den Auf - bau eines eigenen digitalen Funknetzes. Im Jahr 2005 gab es dann erste Gesprä - che und im Anschluss auch die ersten Testläufe mit einer GPRS-basierenden Vermittlungssoftware der Firma GefoS. Da diese Testläufe sehr erfolgreich verlie - fen, verhandelte der Vorstand nochmals mit den Mobilfunkanbietern, um vertret - bare Preise für definierte Datenvolumina erzielen zu können. Im Sommer des Jah - res 2005 beschloss die Generalversamm - lung der Taxi-München eG, dass der Vorstand eine vollautomatische Daten - vermittlung einführen solle. Daher wurde der Markt nach benötigten Endgeräten (iPAQS der Serien 65xx und 69xx) sondiert, um den Mitgliedern für die Anschaffung des Datenfunk-Equip - ments möglichst lukrative Preise anbieten zu können. Mit der Entscheidung zum jetzigen modular aufgebauten Datenfunk - system konnten zwei Kriterien erreicht werden: zum einen, ein für Unternehmer bezahlbares System anbieten zu können und zum anderen, dass man von keinem Hardwarehersteller abhängig wurde. Im Jahr 2006 begann die Testphase des Datenfunks mit 80 Fahrzeugen. Bei der Auswahl der Testkandidaten wurde dar - auf geachtet, dass man Unternehmer unterschiedlicher Altersgruppen sowie Einzel- als auch Mehrwagenunternehmen an Bord hatte. Während dieser Testphase „erarbeiteten“ wir zusammen mit den Unternehmern, wo und was verbesse - rungswürdig war, damit wir zur Einfüh - rung keine „Überraschungen“ befürchten mussten. Neben sehr vielen Softwareup - dates auf den Endgeräten war auch ein gewaltiger Umbau der IT-Landschaft der Taxi-München eG notwendig. Mit diesem Umbau erreichten wir, dass erstens alle „lebensnotwendigen“ Systeme redundant Titelthema Datenfunk: Bilanz und Visionen wurden und zum anderen, dass wir so - wohl von der Kapazität als auch vom technischen Standard der EDV-Anlage zukunftssicher aufgestellt sind. Im Januar 2009 endete die Testphase und wir gaben den Datenfunk für jeden Unternehmer zum Kauf frei. Gleichzeitig setzte der Vorstand eine Übergangsphase bis zur kompletten Einführung der Auf - tragsvermittlung auf Vollautomatik auf den 1. Juli 2009 fest. Am 1.7.2009 wurde – wie angekündigt – der Sprechfunk eingestellt und die voll - automatische Auftragsvermittlung in Betrieb genommen. Seither erreichten uns immer wieder Anrufe von Kunden, denen das Taxi nach ihrer Bestellung zu schnell vor Ort war oder Ihre Verwunde - rung darüber zum Ausdruck brachten, dass sie ihr Taxi, unabhängig von der Geschäftslage, immer gleichbleibend schnell bekamen. Das ist doch genau das, was wir alle wollten! Dies wurde möglich, da die Aufträge nicht mehr nacheinander über Sprach - funk vermittelt werden müssen, sondern von einem automatischen System parallel bearbeitet werden. Hierdurch wurden natürlich Kapazitäten frei, die wir dafür nutzen, dass an allen Plätzen – auch an den Funkplätzen! – mehr Kundenanrufe Foto: www.atelie r- tacke.de 32 TAXIKURIER JANUAR 2011 Es ist jetzt knapp 18 Monate her, dass die Taxi-München eG den Datenfunk auf GPRS-Basis eingeführt hat und wir können mit Fug und Recht behaupten, dass dies ein „Quantensprung“ in der Vermittlungs - technik war. Nicht nur für die Genossenschaft der Münchner Taxiunternehmer, sondern in erster Linie für unsere Kunden! TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 32
Seite 33
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
entgegengenommen werden können. Der Erfolg ist inzwischen deutlich spürbar! Seit Einführung des Datenfunks haben wir, trotz der wechselhaften Wirtschaftslage, Monat für Monat steigende Vermittlungszahlen. Durch die parallel zur Automatik eingeführte Erfassung der Fahrzeuge und FahrerInnen sind wir heute in der Lage, alle Bestellungen wunschgemäß auszuführen. Dies kommt den Kunden entgegen und wir konnten hierdurch die Qualität unserer Vermittlung nochmals spürbar verbessern. In der weiteren Folge haben wir für unsere Unternehmer und Fahrer eigene Internet- Portale kreiert, mit denen Sie sich sehr viel Zeit sparen, indem Sie zum einen Fahrer- und Fahrzeugdaten online ändern und zwischenzeitlich auch den Schriftverkehr mit der Taxi-München eG (Rechnungsfahrten und dergl.) selbständig herunterladen können. In diesem Jahr haben wir neben dem Autobooking- auch ein Internetbooking- System eingerichtet, damit unsere Kunden in den Vorzug einer schnellen, effizienten und einfachen Taxibestellung kommen. Selbstverständlich sind wir auch weiterhin bemüht unser Gesamtsystem auf dem aktuellen Stand zu halten, zu entwickeln und zu verbessern. Derzeit befinden wir uns in den Vorbereitungsarbeiten auf ein Softwareupdate für das „com4cab“ auf Ihren Endgeräten; allerdings werden wir dieses vermutlich erst zu Beginn des Jahres 2011 in den Echtbetrieb übernehmen, damit keine Störungen im Vorweihnachtsgeschäft ohne Not provoziert werden. Bei aller Begeisterung für unser System möchten wir aber eine Schwachstelle nicht verschweigen, die wir leider vorab nicht erkennen konnten: die Akkus in den iPAQs. 33TAXIKURIER JANUAR 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, Am Dienstag den 16.11.2010stand ich um ca. 11 Uhr als erster am Papa-Schmid-Stand in der Reihenfolge vor dem Taxi 1212. Als sich eine Kundin dem Standplatz näherte, ließ er diese einsteigen und fuhr davon. Ich konnte hierbei nicht schnell genug reagieren, da ich davon ausging, dass er die Kundin zum ersten Taxi bitten würde. Über dieses unkollegiale Verhalten des Kollegen 1212 (S-Klasse Mercedes) möchte ich Sie informieren. Mit freundlichen Grüßen Christian Rath Leserbriefe/Forum Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. Genießen Sie Luxus pur! Mit unserem 5 Sterne Erotic-Club bieten wir Ihnen grenzenlose Möglichkeiten, exklusiv Ihren Fantasien freien Lauf zu lassen... Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gärtnerstrasse 60 Ì 80992 München T elefon +49 (0) 89 143 90 620 www.monaco-nightclub.de Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.30–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.30–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München Die meisten dieser Akkus laufen zwar seit inzwischen 4 Jahren problemlos, allerdings kommt es bei einigen iPAQs vor, dass die Akkus aufgrund der permanenten Stromversorgung im Fahrzeug ihre Ladekapazität verlieren und folglich immer wieder „abstürzen“ . Wenn Sie die Akkus zwischendurch immer wieder einmal entladen, können Sie deren Lebenszeit deutlich verlängern. Man muss aber dieser Schwachstelle den Preis für das Gesamtsystem gegenüberstellen und dann werden Sie feststellen, dass es keine günstigere Variante für ein funktionierendes Datenfunksystem gibt, als die unsere. Die Handhabung der iPAQs und HTC-Geräte bereitet nach anfänglichen Schwierigkeiten kaum noch Probleme. Wenn man einmal die nackten Zahlen analysiert, so kommen wöchentlich ca. 0,2% aller Datenfunknutzer zu uns, weil sie Probleme mit ihrem Endgerät haben. Hiervon beklagen 80% falsche Beleuchtungseinstellungen oder einen vollgelaufenen Speicher. Dadurch können die notwendigen Programme nicht mehr ordentlich benutzt werden. Fehlerquellen, die schnell zu beseitigen sind. Also kann man feststellen, dass es mit der Bedienung der Geräte im Fahrzeug kaum noch Probleme gibt. Die Thematik der Netzstabilität haben wir bereits im November-TAXIKURIER 2010 ausführlich erörtert und werden natürlich weiter intensiv an Verbesserungenarbeiten. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen noch viel Spaß und Erfolg mit dem Vermittlungssystem der Taxi-München eG. (NL) TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 33
Seite 34
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
34 TAXIKURIER JANUAR 2011 Es ist schwer, wenn man nach jahrelan - ger Freundschaft von einem Tier Ab - schied nehmen muss. Normalerweise ist dies ein Abschied für immer, denn meist haben die Tierfreunde keine Möglichkeit, ihrem Tier eine würdige Ruhestätte zu bereiten, wo sie über den Tod ihres treuen Freundes hinaus ein Andenken an ihn bewahren können. Es dauerte geschlagene zehn Jahre, bis die Stadt München die Genehmigung zur Errichtung eines Tierfriedhofes erteilte, so ungewöhnlich war wohl der Antrag. Im Jahr 2008 konnten Stefan Schnatterer und Klemens Wehner, zwei Unternehmer aus der Nähe von Mindelheim, dann schließlich ihr privat finanziertes Projekt in Obermenzing verwirklichen. Sicherlich gibt es Menschen, die über einen Tier - friedhof lächeln oder vielleicht sogar die Nase rümpfen, weil sie keinen engeren Bezug zu Tieren haben. Wer aber ein Haustier hält, weiß, dass die Beziehung zu ihm nicht einseitig, sondern gegensei - tig ist, und dass das Haustier wesentlicher Teil des Lebens werden kann, gerade wenn man bedenkt, welcher Ärger, Streit und sogar Hass sich oft zwischen Men - schen entwickelt. Bei Tieren jedenfalls findet man weder Intrigen noch sonstige negative Erscheinungen und Lebensäuße - rungen, sondern im Gegenteil Anhäng - lichkeit und Dankbarkeit ohne jedes Wenn und Aber. Schon König Friedrich II. von Preußen (1712-1786) gelangte be - kanntlich zu der Erkenntnis: „Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.“ Deshalb ist es verständlich, dass viele Haustierbesitzer es nicht übers Herz brin - gen, ihr verstorbenes Tier beim Tierarzt liegen und dann anonym bei der Tierver - wertung beseitigen zu lassen. Auch Kle - mens Wehner musste selbst miterleben, wie seine Bernhardiner-Hündin auf diese Weise zu Tiermehl und Fett verarbeitet wurde, und dieses Schockerlebnis brachte ihn auf die Idee, einen Tierfriedhof einzu - richten. Der Friedhof Die parkähnliche Anlage ist mit 750 Bü - schen und Sträuchern sowie 23 Bäumen bepflanzt. Auf 12.000 Quadratmetern Grund können rund 3.000 Tiere ihre letz - te Ruhe finden; davon sind derzeit circa 350 Gräber belegt. Der Wunsch, sein Haustier würdevoll zu bestatten, nimmt stark zu, denn 2009 waren erst rund 150 Grabstellen belegt. Bei Bedarf werden die Tiere zu Hause abgeholt und auf dem Friedhof in verschiedenen Särgen erdbe - stattet, man kann sie aber auch im Tier - krematorium Riem einäschern und dann in Obermenzing in einer Urne begraben lassen. Die Bestattung findet in einem würdigen, aber einfachen Rahmen statt: In einem runden Verabschiedungspavil - lon, der mit blauen Tüchern ausgekleidet ist, werden Sarg oder Urne aufgestellt Die versteckten Schätze Münchens Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ . Auch wenn etwas daran „dran“ ist, so sieht die Wirklichkeit meistens doch anders aus. Gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Und dennoch haben sich trotz horrender Mieten kleine Läden und Handwerksbetriebe gehalten, die mit ihrem spezialisierten Angebot Marktni - schen füllen und einen München-typischen Charme bewahren. Der TAXIKURIER stellt solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kollegin - nen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgäste mit Stolz und Kenntnis die versteckten, manchmal kuriosen Schätze Münchens vermitteln möchten. und Kerzen entzündet. Meistens wollen die Hinterbliebenen ihr Tier noch einmal im offenen Sarg sehen und ihm über das Fell streicheln, auch kann Musik gespielt werden. Anschließend beerdigen Herr Schnatterer und Herr Wehner das Tier in einfachem Rahmen, denn sie sehen schon einen Unterschied zur Beerdigung eines Menschen. Offiziell verboten ist jede Art von religiösen Symbolen, weshalb man beispielsweise Kreuze vergeblich auf die - sem Friedhof sucht. Von der Stadt verbo - ten ist auch die Bestattung von Nutztie - ren, zu denen auch Reitpferde gezählt werden, so dass in Obermenzing nur klei - nere Tiere beerdigt liegen wie Hunde, Katzen, Hamster, Hasen, Vögel und auch eine zahme Ratte. Finanzielle Aspekte Der Unterhalt des Tierfriedhofes bleibt auf absehbare Zeit noch ein Zuschussgeschäft für Herrn Schnatterer und Herrn Wehner, die aber ihre Begräbnisstätte nicht unter finanziellen, sondern humani - tären Aspekten sehen. Wie auf mensch - lichen Friedhöfen allerdings auch, müs - sen für die Grabstellen auf diesem rein privaten Friedhof verständlicherweise Gebühren entrichtet werden. So kosten Beerdigung und Miete eines anonymen Grabes unter Gras 150 Euro für fünf Jah - re, während ein Reihengrab auf 430 Euro und ein Einzelgrab auf 605 Euro kommt. Bei den beiden letzten Bestattungsformen ist dann die Grabtafel, der eingravierte Name des Tieres mit seinen Lebensdaten und die Umrandung inbegriffen, während eine Plakette mit dem Bild des Tieres mit zusätzlichen 50 Euro zu Buche schlägt. Auf Wunsch wird für 65 Euro pro Jahr die Grabpflege übernommen, jedoch zie - hen es die Meisten vor, ihr Grab selbst herzurichten. Für diesen Zweck finden Tierfriedhof „Letzte Ruhe“, Breiter Weg 55 9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV 8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP 'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+ $OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP (UVWHUZHUE RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ )KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG 3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7D[L0LHWZDJHQ 5LGOHUVWU0QFKHQ 7HO(0DLOLQIR#]HPEDGH 0RELV8KU 'L0L)UELV8KU TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 34
Seite 35
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
sich Wasserstellen und Möglichkeiten zur Abfallentsorgung auf dem Gelände. Emotionen Auf dem Friedhof in Obermenzing findet man kein einziges verwahrlostes Grab. Dies darf als Zeichen dafür gewertet wer - den, dass die Menschen an ihren bestatte - ten Tieren hängen, denn sonst hätten sie ja auch nicht diese Grabstellen einrichten lassen. Herr Wehner betont: „Uns wird oft aus ganzem Herzen gedankt. Das Tier war den Menschen wichtig und sie hängen mit großer Liebe an ihm. Diese Zunei - gung lebt nach dem Tod des Tieres wei - ter.“ Deshalb erstaunt es auch nicht, dass am 1. November, an Allerheiligen, be - sonders viele Menschen das Grab ihres Tieres besuchen. Der Friedhof steht übri - gens täglich während der Helligkeit allen Besucherinnen und Besuchern offen. Zufahrt und Fahrgäste Die Zufahrt erfolgt über die Pippinger Straße oder die Mooswiesenstraße. Der Breite Weg selbst heißt nur „breit“, in Wirklichkeit ist er eine schmale Verkehrs - fläche. Die Bezeichnung „Weg“ hingegen stimmt, weil er größtenteils als holpriger Feldweg zum abseits gelegenen Tierfried - hof führt. Für die Praxis im Taxi bedeutet das Wissen um diesen Friedhof, dass wir im Gespräch mit Fahrgästen auf seine Existenz aufmerksam machen und somit unsere Serviceorientierung unter Beweis stellen können. Denn mit Sicherheit gibt es viele Menschen, die von dieser Mög - lichkeit der Bestattung noch nie gehört haben und sich dankbar für den Hinweis zeigen. (BW) Kontakt: Tierfriedhof „Letzte Ruhe“ Breiter Weg 55, 81247 München Tel.: 089/81 05 97 50 Mobil: 0151/16 59 03 90 (Herr Wehner) Mobil: 0171/402 19 34 (Herr Schnatterer) Fax: 089/81 05 97 51 E-Mail: info@tierfriedhof-letzte-ruhe.de www.tierfriedhof-letzte-ruhe.de Hundegrab Die Münchner Starwood Hotels & Resorts wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr! Garmischer Straße 2 80339 München Arabellastraße 5 81925 München Helene-Mayer-Ring 12 80809 München Schwanthalerstraße 111 80339 München Bayerstraße 41 80335 München Arabellastraße 6 81925 München Freisinger Straße 80 85445 Schwaig-Oberding TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 35
Seite 36
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
36 TAXIKURIER JANUAR 2011 Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelie r- tacke.de Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. BAYERISCHER DONISL Weinstraße 1, Tel. (089) 22 01 8 4/ 85 Tägl 9.0 0– 24.00 Uhr, Küche bis 23.00 Uhr (kein Ruhetag) Geradezu unvermeidlich – und damit wir's gleich zu Anfang hinter uns haben – ist der Verweis auf die Geschehnisse Mitte der 1980er Jahre. Hierzu ein Zitat aus Kollegen B. Weyerers Buch „München zu Fuß“: „Das Lokal ,Donisl‘ erlangte traurige Berühmtheit: im Mai 1984 be - setzte die Polizei die Lokalität und nahm den Geschäftsführer und die gesamte Be - legschaft fest. Jahrelang hatte man ver - mögend aussehenden Gästen aus dem Inund Ausland sogenannte KO-Tropfen ins Bier gemischt; die vermeintlich Volltrun - kenen wurden aus den Gasträumen ge - schleppt, ausgeraubt und teilweise nur mit Unterwäsche bekleidet auf der Straße liegengelassen.“ Tatsächlich waren einige Angestellte des Lokales, gegen welches damals das „Gast - haus an der Themse“ von Edgar Wallace wohl wie ein Mädchenpensionat zu sehen war, ihren Opfern buchstäblich „an die Wäsche“ gegangen und hatten auch teure Lederhosen und Trachtenjanker einer – sagen wir mal ungenehmigten Zweitver - wertung zugeführt. Zwar wird es ange - sichts einer solchen Bekleidung in den meisten Fällen eh' nur Preiß'n getroffen haben – aber wie sagt schon Manfred Schauer alias „Schichtl“ auf der Wies'n: „bei uns wird a jeder 'köpft, ob Mensch, ob Preiß...“ Wenigstens kam im damali - gen „Donisl“ niemand zu Tode, was man vom „Schichtl“ bekanntlich nicht be - haupten kann. Seit 1780 hat das Lokal den heutigen Na - men; im Jahre 1885 kaufte die Brauerei Pschorr das Anwesen, und genau 100 Jahre später (also kurz nach dem oben gen. Skandal) wurde der leider jüngst verstorbene Karl-Heinz Wildmoser Wirt des „Donisl“ .Seine Familie betreibt das Wirtshaus – wie auch die Gaststätte „Hinterbrühl“ und die Hendlbraterei auf der Wies'n – weiter. Genau gegenüber dem linken (südwestlichen) Rathauseck, in dessen zweitem Stock der OB residiert, finden wir den Eingang zum Lokal. Durch die Schwemme mit einigen Nischen und Eckerln kommt man in den Hauptraum, der mittig nach oben offen und von einer Glaskuppel überdacht ist. Der erste Stock dieses Hauptraumes ist ein umlaufender Innenbalkon, dessen Gäste somit auch et - was vom Tageslicht der Glaskuppel abbe - kommen. Von dort (also im 1. Stock) wie - der zurück Richtung Weinstraße befinden sich einige kleine Räume (oder eher: Zimmer), bis man direkt über dem Ein - gang auf einen kleinen Saal für vielleicht 80-100 Leute trifft, von dessen Fenstern aus man den Rathäuslern direkt beim Arbeiten oder Repräsentieren zuschauen darf. Im ganzen ersten Stock sind die Tische recht aufwändig mit rosa und wei - ßen Tischdecken versehen, während ebenerdig das Holz der Tische noch be - gutachtet werden kann. Die Speisekarte, deren Deckblatt ein vom leider längst verstorbenen Rupert Stöckl gemaltes Bild mit Ansichten rund um den Marienplatz ziert (und den der Tester als damaliger Jung-Fiaker mal höchstpersön - lich im Taxi hatte), ist angenehm über - sichtlich. Die einzelnen Speisen auf der Tageskarte, auch Suppen und Desserts, sind jeweils noch als Foto abgebildet, was man als Tribut an die vielen Touristen in dieser Lage verstehen muss. Bei den Ge - tränken wird „hingelangt“, wie man bei 3.80 für die Halbe Helles (Hacker-Pschorr) oder 2.40 für 0,2 Liter Coca-Cola (also 6.- Euro die „Halbe“!) schon sagen muss. Auch das Mineralwasser ist mit (hochgerechnet) 5.- Euro pro „Halbe“ nicht gerade ein Schnäppchen … Lediglich die Orangenlimo (2.80 für den halben Liter) fällt hier positiv aus dem Rahmen. Bei den Speisen sieht's schon anders aus: tatsächlich kostet kein Ge - richt mehr als 7.95 Euro. Halt: kein Ge - richt? – Eine einzige Ausnahme gab es am Besuchstag, nämlich von der Tages - karte das „Edelhirschragout mit Butter - spätzle und Preiselbeeren“ zu 10.90 Euro. Aber: „Ausnahmen bestätigen die Regel“, sagte schon die Jungfrau, als die Regel ausblieb. Jetzt mal der Reihe nach: Suppen (3.30) und Brotzeiten (z.B. 2 Münchner Weiß - würste mit Hausmachersenf zu 4.10 oder hausgemachte Bratensülze mit Speckkar - toffeln, 6.80) liegen preislich eher unter Innenstadtniveau, und für die Hauptge - richte gilt dies – wenngleich mit kleinen Einschränkungen – auch: so finden wir in der 7.95-Euro-Preisklasse z.B. dreierlei Schweinsbraten und ebenso viele Ochsen - Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 36
Seite 37
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
braten, zweierlei halbe hintere Schweins - haxen, einmal im Ganzen (bzw. Halben), einmal ausgelöst – wobei der Unterschied häufig auch nur in der Art der Beilagen liegt. Angesichts der selbst auferlegten Beschränkung „kein Gericht über 7.95 Euro“ kann es nicht überraschen, dass das „Dunkelbiergulasch vom Schwein mit Butterspätze“ oder das „Wiener Schnitzel vom Schwein mit warmem Kartoffelsalat“ – na eben: nur vom Schwein und nicht etwa vom Rind bzw. Kalb stammen kann. Vegetarier durften am Besuchstag (incl. Tageskarte) zwischen vier verschiedenen Gerichten auswählen, wobei sich der Te - ster und seine Mutti (86) ein wenig über „Vegetarische Zucchini mit Ratatouille“ (und weiteres Zubehör – auch 7.95) amü - sieren konnten. Gibt es denn „Schweiner - ne Zucchini"? Nicht unerwähnt sei übri - gens, dass es mit „2 Stück Knödel mit Soße“ (2.70), „Kinderschweinsbraten mit Knödel“ (4.-) oder „Kinderschnitzel mit Kartoffelsalat" (5.-) auch für unsere zu - künftigen Rentenzahler preiswerte Ma - genfüller gibt. Der Tester jedenfalls hielt sich wie immer an den „Jungschweinsbraten mit 2 Sem - melknödel“ zum Standardpreis von 7.95, und Mutti an die „Rahmchampignons mit Semmelknödel“ zu – Achtung: 7.65 Euro. Beiden fiel nach einiger Beratschlagung auf, dass die Semmelknödel ein klein we - nig nach Lebkuchengewürz schmeckten, was – auch bei der am Testtag schon an - gebrachten (unaufdringlichen)Weihnachts - dekoration – hier nichts zu verlieren hat. Der Tester hatte nach einer gut durch - schnittlichen Pfannkuchensuppe an den zwei dünnen, aber ausreichenden Schweinsbraten-Scheiben ein bisserl mit Knorpeln bzw. Flachsen zu tun, aber das kann nun mal einfach passieren. Die So - ße war ausreichend bemessen; der Griff in die Gewürz-Trickkiste hätte ein wenig beherzter ausfallen können – kurzum: kein kulinarisches „Highlight“, aber in Ordnung. Nur zum Vergleich: ein paar Meter weiter, beim Weißen Bräuhaus im Tal, gibt es den Schweinsbraten mit (!) Speckkrautsalat für unter 10.- Euro, aber hier beim Donisl (Speckkrautsalat extra: 2,70) also für insgesamt 10.65 Euro. Und die Halbe Schneider Weißbier kostet auch „nur“ 3.50 Euro – da relativieren sich die super-günstigen Preise doch ein wenig … Traum ca r-Autov ermiet un g un d Taxiver leih GmbH · Richelstraß e 6 (dir ekt an der Donnersbe rger Brücke) 806 34 Münch en Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fa x: (089 ) 1 67 96 02 W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! Die Situa tion ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Gesc häft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schul d, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehml ichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollege n abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbe - schäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfa ll. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relat iv leicht in den Griff bekommen. Wir si nd 24 Stu nden für Sie erreic hbar (auch an Sonn- u. Feiertag en und am Woche nen de) . Ih r Er satz tax i ste ht binnen kürzes ter Zei t für Sie ber eit bz w. wi rd bei Ihnen ange lie fert . Selb st vers tänd l i ch sind sowohl Funk als auch T axame ter en ts pre che nd Ihren Erford erni sse n programm iert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssys tem. Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e ü b e r u n s a b ( Da imle rChr ysl er, BMW, Op el, VW, Cit roen) . I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e erf orderli chen behö rdlic he n Form ali tät en. Bei unversc hu ldet en Verk ehrsu nfä ll e n rech nen wir di e Miettax irech nun g direkt mit der ge gne risc he n Versic her ung ab (Rahmena bkom men mi t viele n Vers ic herern) . Üb erbr üc kung sta rif e, wen n Sie Ihr altes Fahr zeu g ve rka uft habe n, da s neue noch ni cht a usgeli efer t wurde. Uns er Ersatz taxen- und Mietwa genfuh rpark best eht aus den neues ten Limousinen, Kombis, Va ns und Tax ibusse n fast a lle r na mh aft en H e r s te l - l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW...) Des Testers Mutti übrigens, die jahrzehn - telang vier Männer bzw. einen Mann und drei Buben bekocht hat, war von den Schwammerln sehr angetan und schaffte die ganze Portion trotz sonstiger Zurückhaltung „in einem Sitz“ .Hier sei noch ein kleiner Einschub gestattet: der Tester und seine eventuellen Mitesser tafeln ausnahmslos auf eigene Kosten und nicht etwa auf Spesenrechnung des TAXIKURIER . Nur damit hier keine Gerüchte aufkommen! Die Kellnerin, nicht mehr die Jüngste und etwas füllig um die Hüften (was wir hier ausdrücklich positiv vermerken wollen, denn irgendwelche verhinderten „Models“ vom Studenten-Schnell-Service als Be - dienungen sind uns schon oft genug auf die Nerven gefallen) war freundlich und angenehm im Umgang, wie es sich hier überhaupt – trotz der Überzahl der Touri - sten unter den Gästen – wirklich aushal - ten lässt. Der „Donisl“ ist kein sternever - dächtiger Gourmet-Tempel, aber eine reelle Empfehlung mit – gemessen an der Lage direkt am Marienplatz – teilweise recht günstigen Essenspreisen. (MS) TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 37
Seite 38
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
38 TAXIKURIER JANUAR 2011 To p-Termine Januar 2011 Mehrtägige Termine § 20.10.10 – 02.02.11, Di. – Sa., 20.00 – 23.30 Uhr, So., 18.00 – 21.30 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro § 01.12.10 – 22.01.11, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Doppelzimmer § bis 16.01.2011, Stachus, Eiszauber § 17.12.10 – 02.01.11, 19.00 – 21.20 Uhr, Deutsches Theater, Gospel-Weihnachtsshow § 25.12.10 – 31.03.11, Circus Krone, Circus Krone Di .+ Do. 20.00 Uhr, Mi. Fr., Sa. 1 5+ 20.00 Uhr, So., 14.3 0+ 18.30 Uhr § 30.12.10 – 06.01.11, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic § 02.01.11 – 03.01.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß Ensemble § 02.01.11 – 03.01.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bananafishbones § 04.01.11 – 05.01.11, 19.30 Uhr, Herkulessaal, Belcanto Operngala § 04.01.11 – 07.01.11, 20.00 Uhr, Schloss, Traumfrau Mutter § 04.01.11 – 08.01.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt § 04.01.11 – 08.01.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Im weißen Rössl § 04.01.11 – 16.01.11, 20.00 – 21.50 Uhr, Deutsches Theater, Pasion de Bueno Vista § 05.01.11 – 07.01.11, 9.00 – 18.00 Uhr, 7.01., 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Trendset § 08.01.11 – 09.01,11, 20.00 Uhr, Philharmonie, The Harlem Gospel Singers Show § 09.01.11 – 15.01.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß Ensemble § 13.01.11 – 15.01.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alf Poier § 14.01.11 – 15.01.11, 20.00 Uhr, Backstage, Pogorausch § 15.01.11 – 16.01.11, 15.01, 11.00 – 19.00 Uhr, 16.01., 11.00 – 18.00 Uhr, MOC, Hochzeitstage § 16.01.11 – 17.01.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tilman Birr § 17.01.11 – 22.01.11, 9.30 – 18.30 Uhr, 22.01., 9.30 – 17.00 Uhr, Messe, Bau 2011 § 21.01.11 – 23.01.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter § 23.01.11 – 27.01.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt § 24.01.11 – 08.02.11, Muffathalle, Muffat Dance § 25.01.11 – 26.01.11, 19.30 – 21.50 Uhr, Deutsches Theater, Heißmann & Rassau § 25.01.11 – 27.01.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Georg Ringsgwandl § 25.01.11 – 19.02.11, 20. 00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Johnny Cash § 26.01.11 – 27.01.11, 9.30 – 18.00 Uhr, MOC, Komma Werbemittel § 28.01.11 – 29.01.11, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Henning Venske § 28.01.11 – 29.01.11, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Jochen Malmsheimer § 28.01.11 – 30.01.11, 28.01., 9.00 – 18.00 Uhr, 29.01., 9.00 – 19.00 Uhr, 30.01., 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Opti § 28.01.11 – 30.01.11, Olympiapark, Wintersportfestival § 30.01.11 – 31.01.11, Lach und Schieß, Nadia Maleh Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 ••••• 8 Below ••• 5 9 : 1 ••• 8seasons •• • • Americanos •• •• Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • •• Backstage ••• Barfly ••• Barysphär •• • Bash Night ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash ••• Crowns Club • •• Elli Disco •• • Erste Liga ••• GOP Varieté ••••• Hansa 39 ••• Heart ••••• Jimmy’s ••• Kantine •••••• Kultfabrik ••••• • Lenbach • •• Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle •• Nachtgalerie •• Neuraum •• New York Club • Optimolwerke ••••••• P1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos •• • • Paradiso ••• Pimpernel ••••••• Rote Sonne •• Ruby ••••• Schlachthof • Skyline •• ••• Substanz •••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Zoozies ••••••• (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Information: Die Termine von Residenztheater, Marstall, Cuvilliés Theater und Volkstheater haben uns bis zum Redaktionsschluss nicht erreicht. Wir bitten Sie, diese der Tagespresse zu entnehmen. § 11.00 Ihr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 14.00 – 19.00 Uhr, Olympiapark, Ski-Weltcup § 15.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Der Feuervogel § 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Magic § 18.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? § 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert § 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller § 19.30 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 20.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Krieg der Welten § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Die Nacht der fünf Tenöre § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschlägerhow Mittwoch, 5. Januar § 15.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee § 19.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Fidelio § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § Tonhalle, Nachtflohmarkt § Schlachthof, Keller Steff Donnerstag, 6. Januar (Hl. Drei Könige) § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik § 11.00 Uhr, Philharmonie, Bayeri - sches Landesjugendorchester § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic § 18.00 – 21.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller § 18.00 Uhr, Philharmonie, Nabucco § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 59 : 1, Riot Montag, 3. Januar § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic § 15.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee § 16.00 Uhr, Philharmonie, Der Nussknacker § 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, L’elisir d’amore § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht § 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee § 19.30 Uhr, Volkstheater, Richard III. § 20.00 – 22.20 Uhr, Deutsches Thea - ter, Chinesischer Nationalcircus § 20.00 Uhr, Philharmonie, Der Nussknacker § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Johann-Strauss-Gala § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot Dienstag, 4. Januar § 15.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker § 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 100 Jahre Ballets Russes § 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Hiob § 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Das fünfte Imperium Samstag, 1. Januar (Neujahrstag) § 11.30 – 13.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Allotria Jazz Band § 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Bill Haley’s New Comets § 15.00 Uhr, Museum Brandhorst, Sehend hören § 16.00 Uhr, Philharmonie, Beethovens Neunte § 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Neujahrskonzert § 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert § 18.00 Uhr, Nationaltheater, Fidelio § 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht § 19.30 Uhr, Herkulessaal, Neujahrskonzert § 20.00 Uhr, Philharmonie, Salzburger Neujahrskonzert § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Neujahrskonzert § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Bill Haley’s New Comets § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy und die weiße Lilie Sonntag, 2. Januar § 11.00 – 13.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 38
Seite 39
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
39 TAXIKURIER JANUAR 2011 Freitag, 7. Januar § 19.00 – 20.40 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprache § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena § 19.30 Uhr, Philharmonie, Andrea Bocelli § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata § Muffathalle, Les Babacools § Schlachthof, Reason to Rock Samstag, 8. Januar § 15.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 15.00 Uhr, Museum Brandhorst, Sehend hören § 15.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz § 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Fidelio § 19.00 Uhr, Herkulessaal, Neujahrsgala § 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste § 19.30 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 20.00 Uhr, Philharmonie, The Harlem Gospel Singers § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata § Muffathalle, Queer Beats Festival § Backstage, A Life Divided § Garage, Northcry § Schlachthof, Nils Gessinger Sonntag, 9. Januar § 9.15 - 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz § 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiana in Algeri § 14.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata § 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Feuerzangenbowle § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Blechschaden § 15.30 Uhr, Philharmonie, The Har - lem Gospel Singers § 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller § 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady § 19.00 Uhr, Olympiahalle, Apassionata § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Die Jungfrau von Orleans § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg § 20.00 Uhr, Philharmonie, The Harlem Gospel Singers § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschlägerhow § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maxi Schafroth Montag, 10. Januar § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 – 23.00 Uhr, Deutsches Theater, Hagen Rether § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Zwingenberger Dienstag, 11. Januar § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik § 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Jazz im Gärtnerplatz § 20.00 Uhr, Philharmonie, Das Phantom der Oper § 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maschek Mittwoch, 12. Januar § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller § 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Kammermusik § 20.00 Uhr, Volkstheater, Wolfgang Krebs § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner Donnerstag, 13. Januar § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels § 19.00 Uhr, Olympiahalle, Feuerwerk der Turnkunst § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 Uhr, Volkstheater, Wolfgang Krebs § Kranhalle, Kammerflimmer Kollektief § Backstage, T.C.H.I.K. § Ampere, Emergenza Freitag, 14. Januar § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiano in Algeri § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Abba The Show § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § Orangehouse, Revolving Door § Prinzregententheater, Bayerischer Filmpreis 2010 § Backstage, Bluekilla § 59 :1, Tennis Samstag, 15. Januar § 15.00 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund § 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater § 18.00 Uhr, Olympiapark, Ice Cross Downhill Weltmeisterschaft § 19.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Zauberflöte § 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Prinz Eisenherz § 20.00 – 21.30 Uhr, Spielhalle, Susn § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Wiener Operettengala § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Big Chris Barber § 20.00 Uhr, Werkraum, Extra § Tonhalle, Nachtflohmarkt Sonntag, 16. Januar § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Jonathan Biss § 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 17.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin § 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 – 21.30 Uhr, Spielhalle, Susn § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Verdi-Nacht § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Willy Astor § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschlägerhow § Kranhalle, Giardini Di Miro § Backstage, OZ Montag, 17. Januar § 9.15 – 10.05 Uhr + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiano in Algeri § 19.30 Uhr, Herkulessaal, Neujahrskonzert § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke Dienstag, 18. Januar § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste § 20.00 – 21.30 Uhr, Spielhalle, Susn § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 25 Jahre Gasteig § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Vittorio Grigolo § 20.00 Uhr, Philharmonie, Brubeck Quartett § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Anna Vinnitskaya § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günther Sigl § Backstage Halle, Murderdolls § Feierwerk, Tsol § Atomic Cafe, The Bishops Mittwoch, 19. Januar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber § 19.30 – 21.10 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 Uhr, Philharmonie, Yuja Wang § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Nuria Rial § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ulan und Bator § Kranhalle, 22 Pistepirkko § 59 : 1, Dune Donnerstag, 20. Januar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber § 18.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Gräfin Mariza § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § Backstage, Mucc § Muffathalle, Hoerprobe Freitag, 21. Januar § 19.30 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloé § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiana in Algeri § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 U80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 39
Seite 40
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
40 TAXIKURIER JANUAR 2011 § 20.00 Uhr, Philharmonie, London Symphony Orchestra § 20.00 Uhr, Schloss, Josef Hader § 21.00 Uhr, Spielhalle, Holt mich hier raus § 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test § Muffathalle, Poetry Slam § Orangehouse, Watersun Samstag, 22. Januar § Tonhalle, Ausbildungs-Messe § 10.00 – 19.00 Uhr, Prinzregenten - tag, Berufsorientierungstag § 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Künstlergespräch § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 19.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater Der Nussknacker § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Ariadne auf Naxos § 19.30 – 03.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball Total § 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § Sunny Red, What A Beautiful Noise § 59 : 1, Herrenmagazin Sonntag, 23. Januar § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften § 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, An die Musik § 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Grand Hotel (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 16.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin § 17.00 Uhr, Eissporthalle, Basketball § 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Renaud Capucon § 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 Uhr, Werkraum, Jeff Koons § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Academy of Ancient Music § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschlägerhow § Kranhalle, Frontiers § Backstage, Street Dogs § Feierwerk, Tua § Garage, David Gogo Montag, 24. Januar § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Artifact § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise § 20.00 – 21.30 Uhr, Spielhalle, Susn § 20.00 Uhr, Philharmonie, Justus Frantz § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig § Backstage Werk, Good Charlotte § Muffathalle, Muffat Dance § Kranhalle, I like Trains Dienstag, 25. Januar § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party § 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Ariadne auf Naxos § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 Uhr, Werkraum, Jeff Koons § Feierwerk, Deez Nuts § Theaterfabrik, Nouvelle Vague § Substanz, Daniel Kahn Mittwoch, 26. Januar § 9.00 – 18.00 Uhr, Hochschule für Musik, Tag der offenen Tür § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 18.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § Ampere, The Dana Fuchs Band § Backstage, Johnossi § 59 : 1, The Broken Beats § Muffathalle, Munich Rocks Donnerstag, 27. Januar § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Artifact § 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jüdischer Abend § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, L’Italiana in Algeri § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Per La Vita § 20.00 Uhr, Philharmonie, Mozarts Geburtstag § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § Backstage, Donots § Kranhalle, Angelika Express § Ampere, L’egojazz § Vereinsheim, Christiane Rösinger Freitag, 28. Januar § Der TAXIKURIER 2/2011 erscheint § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 19.00 – 21.20 Uhr, Nationaltheater, Ariadne auf Naxos § 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey § 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Mozart-Nacht § 20.00 Uhr, Philharmonie, Musicals Wanted § 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Rudens Turku § Atomic Cafe, Jens Friebe Samstag, 29. Januar § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperl-Theater § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn § 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen Top of the Tops Wer in der Silvester-Nacht privatisiert hat, sollte den ersten Tag des Jahres nutzen. Wenig Kollegen auf den Straßen. Bis Mitte Januar viel Ballett und Neu - jahrskonzerte. Wenn dann zur Monatsmitte die Münchner ihre Vorsätze für 2011 vergessen haben, ist wieder Betrieb in der Stadt. Viele Geschäftsleute und Fahrgäste bei den drei Messen in Riem (Trendset, Bau, opti). Volles Programm in der Marsstraße. Der Circus Krone gastiert bis in den März hinein. Gleich am Monatsanfang der Ski-Weltcup im Olympiapark (2.1.). Sportlich geht’s mit „A-Passionata“ (7. –9.) weiter. Am Ende des Januars (28. –30.) noch das Winter - sport-Festival am Oberwiesenfeld. Und das alles mit neuem Tarif. (PR) § 19.30 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloe § 20.00 – 21.30 Uhr, Spielhalle, Susn § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen § 20.00 – 02.00 Uhr, Deutsches Theater, Grand Ballroom Night § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Die Flippers § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Rossini-Nacht § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Königlich Bayerisches Amtsgericht § 20.00 Uhr, Philharmonie, The Blind Boys of Alabama § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carlos Nunez § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Simone Kermes § Kongresshalle, Mnozil Brass § Tonhalle, Muay Thai Fighting § Atomic Cafe, The Sonnets § Feierwerk, Fleischauflauf Sonntag, 30. Januar § 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Katia & Marielle Labèque § 15.00 – 17.00 Uhr, Deutsches Theater, Shaolin § 15.00 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Münchner Philharmoniker § 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 16.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin § 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, Hüseyin Sermet § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Regina § 19.30 – 21.30 Uhr, Deutsches Theater, Shaolin § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Schiller § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschlägerhow § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl Montag, 31. Januar § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Die Rückkehr des Shaolin § 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Artifact § 19.30 Uhr, Deutsches Theater, Die Rückkehr des Shaolin § 20.00 – 21.30 Uhr, Spielhalle, Susn § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 Uhr, Herkulessaal, René Pape § 20.00 Uhr, Werkraum, Jeff Koons § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 59 : 1, Bye Bye Bicycle § Sunny Red, Bracewar Arnulfstr. 52, 80335 München, Tel. +49 (0)89 - 59 43 93 www.augustinerkeller.de, tägl. geöffnet 10.00-1.00 Uhr Großes Neujahrskonzert Klassiker der bayrischen, österreichischen und böhmischen Blasmusik 6.Januar Donnerstag ... und lassen Sie sich es schmecken - genießen Sie unsere echt Bayrische Schmankerlküche Ein musikalisches Feuerwerk Bekannte und beliebte Evergreens, mitreißende Polkas, Walzer, Märsche und Solo-Einlagen 16 Uhr, € 12,- TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 40
Seite 41
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 (089) 2 72 94 60 Doc-manager Munich GmbH Ridlerstraße 8 (089) 50 91 44 Essen nach Mitternacht Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 Fahrzeugaufbereitun g/ Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Theo-Prossel-Weg 11 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Bilals Foliengarage Utzschneiderstraße 8, Rgb. (089) 24 26 88 09 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachte r/ Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 608 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 3 8(RG) (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St.-Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kinderkrankenhäuser Kinderklinik Dritter Orden Franz-Schrank-Str. 8 (089) 1 79 50 Haunersche Kinderklinik Lindwurmnstraße 4 (089) 5 16 00 Schwabinger Kinderklinik Parzivalstraße 16: - Internistische Nothilfe (089) 30 68 25 89 - Chirurgische Nothilfe (089) 30 68 24 59 Harlachinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Sanatoriumplatz 2 (089) 6210 27 17 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notruf e/ Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 814 38 56 26 Sucht-Hotline (089) 28 28 22 Tierklinik (089) 2 18 00 Tierrettung (01805) 84 37 73 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Gariban Arikan Landwehrstraße 35/5 (089) 12 28 53 38 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396 /- 372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362 /- 394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 7 2-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerlin g/ Ottobrunn (089) 58 90 9 6-70 Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! Ê Atomic Control Nachts, ich fahre den DJ vom Atomic-Cafe. Er treibt mich an: „Ich bin spät dran, die Leute warten schon!“ Da er nett ist, tu ich ihm den Gefallen und mache unter leichter Missachtung der StVO Strecke. Auf dem Viktualienmarkt, man darf dort mit dem Taxi nur Schrittgeschwindigkeit fahren, steht eine Polizeistreife. Eine junge blonde Beamtin springt aus dem „Toniwagen“ und will mich mit einem Handzeichen, das mich an den „braunen Gruß“ erinnert, anhalten. Da’s zum Atomic nicht mehr weit ist, fahre ich einfach weiter. Sie spurtet ins Auto und fährt mir nach. Vor der Disco hat sie mich. Der DJ meint, er muss rein: „Wenn du mich brauchst, Du weißt, wo Du mich findest“ .Und weg ist er. Zwei Beamte, das Mädel und ein älterer Herr steigen aus. „Haben Sie mein Handzeichen nicht gesehen?“ fragt das Blondi im besten Sächsisch. „Doch, aber wenn Sie ein Taxi brauchen, müssen Sie schon auf ein leeres warten. Sie mussten doch gesehen haben, dass ich besetzt war“ . Taxlers Erlebnisse Das Mädel schaut hilflos zu ihrem Kollegen. Der winkt nur ab. Ich merk’ sie ist in der Ausbildung. Sie wird heut’ was lernen! Sie verlangt meine Papiere. Ich darauf: „Wie bitte? Ich verstehe Sie nicht“ .Sie meint: „Wie meinen Sie das, Sie verstehen mich nicht?“ „Naja, Amtssprache ist nun mal Deutsch, das sprechen Sie offensichtlich nicht“, entgegne ich. Sie läuft rot an, stottert etwas von ungebührlichen Verhal - ten, worauf ich sie weiter „verarsche“: „Sorry Frau Oberrevierwachhabende, aber ich verstehe Sie nicht.“ Nun tritt ihr Kollege an mich heran, baut sich voll vor mir auf und sagt im tiefsten bayrisch: „Also, dass Du am Viktu - alienmarkt tschnell warst, woast seuba, das du mei Kollegin verarscht muss ned sei,“ und etwas leiser, sodass das Blondi nichts hören kann: „Du host Glück, das I nemher a a Taxler bin. Also pack zam und schleich Di.“ Mit den Worten: „Den Taxler in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“ verabschiede ich mich von der sächsi - schen Uniformträgerin und schleich mich. Erwin Behrendt (aus seinem Buch „4036 Datenfunk“) TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 41
Seite 42
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
42 TAXIKURIER JANUAR 2011 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Erwin Behrendt (EB), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Sonja Weigl (SW), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich , Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim - mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver - vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 10 0% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Vorschau Februar 2011 Liebe Kolleginnen und Kollegen, während Sie diese Zeilen lesen, befinden sich die meisten im Vor-Feiertags- Stress. Wer denkt dabei schon an den Februar. Das Team vom TAXIKURIER ist jedoch aufgrund der notwendigen Vorlaufzeiten dazu gezwungen. Im Namen der gesamten Mannschaft bedanke ich mich bei den treuen Leserinnen und Lesern für die Reaktionen, Impulse, Kritik und Lob in diesem Jahr. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie schöne Feiertage, ein erfolgreiches 2011! Paul Rusch, Objektleiter Die Februar-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint 28. Januar mit folgenden Kernthemen: § München und der Speckgürtel Man profitiert gegenseitig § Verlängerung P-Schein Was alles zu tun ist § Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen Auch wir spüren diese Großveranstaltung DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 42
Seite 43
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die zukunftssichere Telefonanlage für den Taximarkt! Top-Angebot: Zusätzlich zur T elefonanlage bieten wir Ihnen eine Sprachaufzeichnungslösung inklusive 4 Aufzeichnungskanälen von ASC zum Preis von einmalig nur Gerne stellen wir Ihnen das angebotene Paket nach Ihren Bedürfnissen zusammen! freecall: 0800-330 5667 | Fax: 0391-580139266 | E-Mail: teamtaxi@telekom.de Ihre Vorteile: Geringere Kosten durch optimale Endgeräte-Ausstattung pro Arbeitsplatz Schrittweise Anpassung mit verschiedenen Systemkomponenten möglich Direktes Wählen aus Outlook, inclusive Voice-Mail, Ansagen und Wartemusik Abgesetzte T eilnehmer oder Heimarbeitsplätze können eingerichtet werden iPhone-Integration mit dem App „OmniOpen“ Optionale Abstimmung zwischen T elefonanlage und Sprachaufzeichnung Erweiterbar auf bis zu 8 AmtSO, 30 IP T eilnehmer und 24 Systemteilnehmer (nicht alle gleichzeitig), wobei zusätzliche Hardware und/oder Lizenzen erforderlich sind Die Komponenten: Octopus Open 730 mit Einschub 4 ISDN Amt, 8 System, 4 a/b Softwarelizenzen für 16 IP-T eilnehmer, 4 x Amt ISDN, 5 a/b-T eilnehmer Octopus CTI: 15 Pro-, 1 T eam-, 9 Basic-Lizenzen Voice-Mail: 2 Ports, 60 Minuten persönlicher Assistent Begrüßung: 4 Ansagen, 2 Minuten Wartemusik VoIP-8Daughterboard für bis zu 30 IP-T eilnehmer 4 Endgeräte: 1 Octophon 160, 1 Octophon 140, 2 Octophone 120 1 CTI-Softphone-Software inklusive Lizenz 2 Nomadic Mode Lizenzen für den Parallelruf aufs Mobiltelefon Die T elefonanlage Octopus Open 730 IP ist das erstklassige All-In-One-Kommunikations- System für Ihre T elefonzentrale. Mit Rundum-Service aus einer Hand. Das bedeutet Effizienzund Kostenvorteile bei allen Kommunikations- und Service-Prozessen zu fairen Konditionen. Paketpreis Montage zum Festpreis oder nach Aufwand Optional: Miete Op t i o n a l mi t S p r a c h a u f z e i c h - n u n g z u T o p - Ko n di t i o n e n f ür I h r e Br a n c h e . 2 x Octophon 120 Octophon 160 mit Bluetooth-Hörer Octophon 140 OS-6224P Angebot gültig bis 28.02.2011 690,– € 2.099,– € S t a n d 10/10 Än de r u n g e n , I r r t üme r u n d Dr u c k f e h l e r v o r b e h a l t e n erbooIP-8DaughtVVoIP-8Daught rüßung: 4 AnsaBeg her Assissönlicper tsoroice-Mail: 2 PVVoice-Mail: 2 P opus CTI: 15 POct elizenzen fartwSof opus Open 730Oct en:ponentomDie K eilnehmerd für bis zu 30 IP-T T eilnehmeroar emusiktaren Wen, 2 Minutag entts ens, 60 Minut eam-, 9 Basic-Lizenzeno-, 1 TT eam-, 9 Basic-Lizenzenr , 4 x Amt ISDN, 5 a/eilnehmerfür 16 IP-T T eilnehmer em,tshub 4 ISDN Amt, 8 Sy0 mit Einsc ei eilnehmer/b-T T eilnehmer 4 a/b rzum P hnunzeic usätzlicZ Angop-TTops hnungskufzeice 4 Angslösung inklusiv en wir Ihte bieonanlagelefh zur TT elef :tebo €096 on ASCanälen vungsk -haufachnen eine Spr 2 Nomadic Mode L tphone-S1 CTI-Sof e: 1 Octäter4 Endg eecall: 0fr ene stGer s Mobiltuf aufallelrarLizenzen für den P e Lizenze inklusivartwSof opophon 140, 2 Octophon 160, 1 Octt a0800-330 5667 | F llen wir Ihnen das a on einm oneleft hone 120 ax: 0391-58013926 t naeakene Pteboang v malig nur aeamt66 | E-Mail: t fnisen Bedürh Ihrac €–,096 om.deelekaxi@t ssen zusammen! TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:49 Uhr Seite 43
Seite 44
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Biszu2.000€zusätzlichfürIhrenGebrauchtenwennSie jetztaufeinTaxivonMercedes-BenzMünchenumsteigen**. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 1Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 6,7–7,3/4,9-5,3/5,6-6,0l/ 100 km, CO2-Emission (kombiniert) 146-158 g/km 2Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 9,9/6,2/7,6l/ 100 km, CO2-Emission (kombiniert) 177g/km 3Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,0-7,4/4,6-5,0/5,5-5,9l/ 100 km, CO2-Emission (kombiniert) 145-153 g/km 4Kraftstoff verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,6-7,9/5,1-5,3/6,1- 6,3l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 159-164 g/km. *Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. **Wenn Sie sich bis 31.12. (Bestelldatum 31.12.2010/Fahrzeugübernahme 30.6.201 1) für ein Mercedes Taxi (Neufahrzeug) entscheiden, bekommen Sie für Ihren Gebrauchten bis zu 2.000 /s0zusätzlich zum Restwert. Das Angebot gilt für Mercedes- Benz Fahrzeuge älter als 6 Jahre und Fremdfabrikate älter als 6 Monate und im Rahmen d. Richtlinien d. Mercedes-Benz Gebrauchtwagen-Inzahlungnahme. Das Fahrzeug muss als Taxi oder Mietwagen angemeldet sein. Weitere Angebote unter www.taxi-mit-stern.de E 200 CDI BlueEFFICIENCY3 Limousine “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 33.962,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.157,56 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 27.805,04 € Gesamtbetrag 29.940,00 € Monatliche Rate 499,00 € E 200 CDI BlueEFFICIENCY 4 T-Modell “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.342,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.865,91 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 29.476,69 € Gesamtbetrag 31.740,00 € Monatliche Rate 529,00 € B 180 CDI BlueEFFICIENCY 1 Sports Tourer “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 25.228,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 4.803,74 € Effektiver Jahreszins 0,99 % Sollzins gebunden p. a. 0,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 20.424,26 € Gesamtbetrag 20.940,00 € Monatliche Rate 349,00 € B 180 NGT BlueEFFICIENCY 2 Sports Tourer “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 26.418,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 5.408,52 € Effektiver Jahreszins 0,99 % Sollzins gebunden p. a. 0,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 21.009,48 € Gesamtbetrag 21.540,00 € Monatliche Rate 359,00 € TAXIKURIER_0111_Pressenter:TAXIKURIER_0111 09.12.2010 11:50 Uhr Seite 44