TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Dezember 2010
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2010. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.
48 von 48 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.
Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →
Seite 1
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Dezember 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Die häufigsten Fragen im Taxi § Armut in München Nicht allen geht es gut § Sicherheit im Taxi Regeln von A bis Z § Weihnachtsgeschäft Alle Christkindlmärkte ANTWORTEN TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 1
Seite 2
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Connecting Global Competence Durch nachhaltigen Ressourcen-Einsatz: Vom eigenen Blockheizkraftwerk bis zu einer der weltgrößten Photovoltaik- Dachanlagen. Andere machen sich Gedanken zur Nachhaltigkeit. Wir leben sie. Ob Kunde, Partner, Mitarbeiter – vom nachhaltigen Leitbild der Messe München profitieren Mensch und Umwelt gleichermaßen. Durch nachhaltigen Wissensvorsprung: Internationale Fachmessen mit dem Thema Umwelt- und Klimaschutz. Durch nachhaltige Zukunftssicherung: 125.000 m2 Grünflächen als gesundes Arbeitsumfeld und Erholungszone. www.messe-muenchen.de TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 2
Seite 3
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
3TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr Die fünf Weisheiten des Monats | 4 Editorial | Optimismus 4 Die Genossenschaft | Der neue Tarif und weitere Meldungen 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Bericht der Vorsitzenden 7 Der Landesverband | Infos für Bayern 8 Sicherheit im Taxi | Das ABC 10 Messe München | Nachhaltigkeit 13 Fragen im Taxi | Antworten 14 Rose des Monats | Mofid Fayumi, Kavalier der Straße 17 Zitrone des Monats | Nachtfahrer Taxi 3357, Occam Taxi 17 Essen auf Rädern | Der Pschorr 18 Armut | Nicht allen in München geht es gut 20 Schrottis Fiaker-ABC | „D“ wie Datenfunk 22 Kurze Frage – Klare Antwort | Tariferhöhung 24 Promitalk | Christoph M. Orth 24 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 24 Taxameter des Monats | Fragen im Taxi 25 Taxlers Erlebnisse | Lindenstraße 26 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 27 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Erinnerungen an den Dezember 2004 27 Geschichte und G’schichten | Streitfrage Hochhäuser 28 Zum Titelbild | 30 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 30 Taxi-Check München | Standplatz-Leporello 31 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Das Isartor 32 Taxlers Service | Adressen und Nummern für alle Fälle 33 Weihnachtsgeschäft | Frohes Fest und fette Beute 34 Motiv des Monats | 36 Der Blick zurück | Der Dezember vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 36 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 37 Taxlers Freunde | Erich Oswald, Dvorak GmbH 38 München Splitter | Neues aus der Stadt 38 Spruch des Monats | 38 Witz des Monats | 38 Leserbrief e / Forum | 39 Anno dazumal | Taxirufsäulen 40 Boxenstopp | Die größten Gastro-Unternehmen 41 München-Statistik | Top Ten der ausländischen Bevölkerung 41 Top-Termine Dezember 2010 | Hier glüht der Taxameter 42 Vorschau Januar 2011| 46 Impressum | 46 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 3
Seite 4
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
4 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Editorial Das Kalenderjahr 2010 wird vielen in Erinnerung bleiben. Die prognostizier - ten Katastrophen sind nicht eingetre - ten. Die deutsche Wirtschaft erlebt einen ungeahnten Höhenflug, von dem auch das Taxigewerbe profitiert. Die Umsätze der Münchner Taxiunter - nehmer folgten brav dem allgemeinen wirtschaftlichen Verlauf. Nach Zurückhaltung der Konsumenten in den er - sten Wochen des Jahres konnten sich die Einnahmen in den letzten Monaten auf einem erträglichen Niveau stabili - sieren. Trotzdem können und wollen wir nicht verschweigen, dass sich das Ge - werbe seit Jahren in der Krise befindet. Eine wöchentliche Arbeitszeit von 50 Stunden und mehr sind in unserer Branche zum Regelfall geworden. Urlaub kennt man nur noch von ver - blichenen Fotos und Altersvorsorge ist ein Thema, das von Taxifahrern ver - drängt wird. Die letzte Tarifanpassung fand im Mai 2006 statt. Nach über viereinhalb Jah - ren bitten wir unsere Kunden um Ver - ständnis, wenn der Kostendruck nicht mehr nur durch Ausweitung der Ar - beitszeiten ausgeglichen werden kann. Das Münchner Taxigewerbe hat im Frühsommer einen Antrag auf Ände - rung des Taxitarifs gestellt, der inzwi - schen vom Stadtrat beschlossen wurde und zum 1. Dezember 2010 in Kraft tritt. Die Taxi-München eG hat im Jahre 2010 einen großen Umbruch erlebt. Hans Meißner, langjähriger Vorstands - vorsitzender der Genossenschaft, hat das Renteneintrittsalter erreicht und sich zur Ruhe gesetzt. Unser aller Dank gebührt dem Ruheständler, da er eine solide und starke Genossenschaft hinterlassen hat, die auch in Zukunft die Interessen unseres Gewerbes ver - treten kann. Wir blicken weiter optimistisch auf das nächste Jahr, und lassen gegenüber denen, die mit den üblichen ge - werbepolitischen Diskussionen agieren und lassen keinen Zweifel daran, dass unser Hauptaugenmerk auf die Verbes - serung der wirtschaftlichen Lage unse - rer Mitglieder gerichtet ist. Die Auf - tragszahlen steigen, die Gebühren der Genossenschaft bleiben stabil. Damit wollen wir unseren Teil zu Ihrem unternehmerischen Erfolg im Jahr 2011 beitragen. Nutzen Sie das Weihnachtsgeschäft! Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Optimismus § TAX IFAHRE R SIND KONS UMENTEN UND MEINU NGSMU LTIP LIKATOREN § TÄG LICH HÖRE N BIS ZU 100.000 FAHRGÄ STE AUF DIE EMP FEHL UNGEN DER MÜNCHNER TAX IFAHR ER § MIT IHRER ANZEIGE ERREI CHE N SIE KOSTENGÜ NSTIG DIE MEIN UNGSBILDNER MÜNCHENS ANZEIGEN IM TAXIKUR IER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBO T! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! § Laut Schätzungen der Deutschen Wildtierstiftung sterben in Deutschland jedes Jahr 500.000 Wildtiere durch Mähmaschinen. § Auf 53 Prozent der Bodenfläche Deutschlands wird Landwirt - schaft betrieben. § In Deutschland gibt es 122 Auto - bahnen (A1 bis A995) mit insgesamt 12.700 Kilometern. § 47 Prozent der deutschen Männer lassen ihre Partnerin nicht ans Steuer. § Meteorismus hat nichts mit dem Wetter zu tun, sondern ist der medizinische Fachbegriff für krankhafte Blähungen. (PR) Die fünf Weisheiten des Monats <ABEE>KLMK:W>yx zz}rG<A>G :<A:GP:EM>KD>AKLK><AM <AP>KINGDMMK:?K><AM >E×|x || }×z :Q×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>PPP:GP:EM×;:N>K=> Kleinanzeige Suche Taxipaket von 10 bis 20 Konzessionen / Tel. 0179 - 6 78 25 47 TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 4
Seite 5
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
www.citroen-taxi.de DIE GROSSE TAXI-AKTION VON CITROËN. Erleben Sie den hohen Fahrkomfort für Fahrer und Gäste in einem CITROËN Taxi doch einfach mal hautnah: bei einer ausgiebigen Testfahrt. Und bei einer günstigen Finanzierungsrate ab 3,99 % 2 effektivem Jahreszins wollen Sie vielleicht gar nicht mehr aussteigen. Weitere Informationen zur TAXI EDITION erhalten Sie unter www.citroen-taxi.de oder direkt bei Herrn Ottmer: 0 89/35 71 81 51. TAXI ZUM KOMPLETTPREIS. CITROËN C5 TOURER HDi 165 FAP AUTOMATIK CONFORT TAXI EDITION O Automatikgetriebe O HYDRACTIVE III-Fahrwerk O Navigationssystem „MyWay“ mit Radio/CD und Bluetooth-Freisprecheinrichtung O INTAX-Taxipaket O Bundesweiter Taxi-Leihservice durch TRP-Partner im Falle einer Panne 25.390,– € CITROËN GRAND C4 PICASSO HDi 110 FAP EGS6 TENDANCE TAXI EDITION Komplettpreis ( zzgl. MwSt. und Fracht) Komplettpreis ( zzgl. MwSt. und Fracht) MTL. ZZGL. MWST.TAXI- GARANTIE- PLUS 3 FINANZIERUNG AB 3,99 % 2 29 , – € 1 O Elektronisch gesteuertes Sechsganggetriebe O 7-Sitzer O Radio/CD mit MP3-Funktion und Lenkradfernbedienung O INTAX-Taxipaket O Bundesweiter Taxi-Leihservice durch TRP-Partner im Falle einer Panne 19 .410,– € CITROËN Commerce GmbH (H) ·Niederlassung München Frankfurter Ring 15 – 17 ·80807 München · Tel.: 0 89/3 57 18-0 (H)=Vertragshändler, (A)=Vertragswerkstatt mit Neuwagenagentur, (V)=Verkaufsstelle 1 Das Angebot gilt nur für Taxi- und Mietwagenunternehmer. 2 Ein Car Credit-Angebot der CITROËN BANK für die CITROËN TAXI EDITION zzgl. MwSt. und Fracht. Gültig für bis zum 31. 12. 2010 abgeschlossene Finanzierungsverträge für die CITROËN TAXI EDITION Modelle. Zum Beispiel den CITROËN GRAND C4 PICASSO HDi 110 FAP EGS6 TENDANCE TAXI EDITION bei 315,13 € monatliche Rate, 3.882,– € Anzahlung, 3,99 % eff. Jahreszins, 42 Monate Laufzeit, 50.000 km/Jahr Lau/f_leistung, 3.960,25 € Schlussrate. 3 Kostenlose Reparatur oder Ersatz schadhafter Teile sowie CITROËN Premium Assistance (gemäß allgemeiner Bedingungen der CITROËN Business Garantie PLUS) für 29,– € monatlich zzgl. MwSt., bis 36 Monate/200.000 km. Vertragsabschluss nur direkt mit der Erstzulassung möglich. Gültig nur bis zum 31. 12. 2010. Abb. zeigen evtl. Sonderausstattung. Kraftstoffverbrauch kombiniert von 6,8 l/100 km bis 5,4 l/100 km; CO 2 -Emissionen kombiniert von 179 g/km bis 142 g/km. Angaben nach RL 80/1268/EWG. 1 TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 5
Seite 6
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Genossenschaft Tarifanpassung Der Stadtrat hat am 27. Oktober 2010 eine Änderung des derzeit gültigen Taxi - tarifs für die Landeshauptstadt München beschlossen. Der neue Tarif tritt ab dem 1. Dezember 2010 in Kraft: Mindestfahrpreis (Grundgebühr + 1. Schalteinheit) = 3,30 Euro Kilometerpreise 0 bis 5 km = 1,70 Euro Kilometerpreise 5 bis 10 km = 1,50 Euro Kilometerpreise ab 10 km = 1,40 Euro Wartezeitpreis pro Stunde = 24,00 Euro Festpreis Flughafen München/ Neue Messe München oder Neue Messe München/ Flughafen München inklusive eventueller Zuschläge = 56,00 Euro Zuschlag für üblicherweise im Kofferraum unterzubringendes Gepäck = 0,60 Euro Zuschlag für jedes frei transportierte Tier oder Käfig = 0,60 Euro Zuschlag Entgegennahme eines Fahrtauftrages über Fernmeldeeinrichtungen = 1,20 Euro Bei Fahrten mit Großraumtaxis (Perso - nenkraftwagen, die nach ihrer Bauart und Ausstattung zur Beförderung von mehr als 5 Personen einschließlich Fahrzeug - führer zugelassen und geeignet sind und in einem abgeteilten Lade- oder Koffer - raum wenigstens 50 kg Gepäck mitführen können) beträgt der Zuschlag ab dem 5. Fahrgast unabhängig von der Gesamt - anzahl der beförderten Personen, auch bei den in § 2, Nr. 10 genannten Festprei - sen (Messe/Flughafen, Flughafen/Messe), pauschal 5,00 Euro. (FK) Weihnachtsgeschenk Wir bedanken uns bei allen Unterneh - mern für die Zusammenarbeit in 2010. Jedes Mitglied erhält ein kleines „Danke - schön“ verbunden mit den besten Wünschen fürs neue Jahr 2011. Ab Montag, den 6. Dezember 2010, können Sie bei Frau Meier, Engelhard - straße 6, 1. OG, zu unseren Öffnungszeiten gegen Unterschrift in der Mitgliederliste Ihr Präsent abholen. Der Vorstand Busplatte Englschalkingerstraße Die Zufahrt zum Ärztehaus Englschalkin - gerstraße 12, dessen Eingang sich auf der Busplatte befindet, wird zukünftig für das Taxigewerbe erleichtert. Das Kreisverwal - tungsreferat hat dem Antrag auf eine er - weiterte Beschilderung mit dem Zusatz - zeichen „Taxi frei“ für die Zufahrt über die Elektrastraße stattgegeben. Bitte be - achten Sie, dass die Zufahrt nur über die Elektrastraße möglich ist und keinesfalls Linienbusse auf der Busplatte behindert werden dürfen. (FK) Polizei bittet um Mithilfe Das Kriminalfachdezernat 2, Kommissariat 25, sucht dringend einen Taxifahrer auf den die nachfolgende Beschreibung passt: Cirka 55 bis 60 Jahre alt, weiß-graue kurze Haare mit Geheimratsecken, grauer, gepflegter Oberlippenbart. Der Mann spricht bayerische Mundart. Wer den Kollegen kennt bitte bei KHKin Stiegler, Kommissariat 25, Telefon: 089/14982-242 melden. (CH) Kurioses um den Datenfunk In den zurückliegenden zwei Jahren Da - tenfunkumstellung und -schulung gab es immer wieder Momente des Staunens und des Wunderns für meine Kollegen und mich. Hier nun ein kleiner Streifzug quer durch die Wunderwelt des Datenfunks. An einem Samstagmorgen, es war noch dunkel draußen, erreichte mich der ver - zweifelte Anruf eines Kollegen, sein iPAQ würde nicht mehr reagieren. Egal wie fest und mit was er den Bildschirm antippen würde, es passierte nichts. Wir gingen sy - stematisch alle möglichen Fehlerquellen durch, ohne den erhofften Erfolg. Diese Fehlersuche wurde immer wieder unter - brochen, da der Kollege anscheinend einen guten „Lauf“ hatte und sich andauernd Fahrgäste vor sein Taxi warfen. Während des 6.(!) Gespräches mit ihm in dieser Sache fragte ich, schon ein wenig genervt, mit einem gewissen süffisanten Unterton: „Hast Du vielleicht noch die Schutzklappe zu?“ .In Erwartung eines entrüsteten „Denkst ich bin blind?“ von ihm, kam erst einmal nichts. Schweigen in der Leitung. Dann kam, etwas kleinlaut und mit einer schuldvoll gedämpften Stimme „Ich Depp!, …was bin ich schul - dig?“ Eines Tages rief mich ein Kollege im Büro an und wollte wissen, warum denn bei seinem neuen Datenfunkgerät (HTC) keine Beschreibung dabei gewesen ist? Ich verwies auf den Karton mit diversen Fächern und den darin befindlichen Zu - behör und Beschreibungen. Auf meine Erklärung hin, wo sich im Karton alles befindet, wurde der Kollege sehr verle - gen. Er hatte den kompletten Karton samt Inhalt nach dem Einbau in einem Müll- TAXIKURIER DEZEMBER 2010 6 TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 6
Seite 7
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
7TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Die Genossenschaft eimer entsorgt, da er der Meinung war, dieser wäre nur für das Gerät gewesen und dieses steckte ja jetzt in der Halte - rung. An einem kalten Tag mit Nieselregen (wann auch sonst?) kam ein Kollege zu mir ins Büro und bat mich, zu seinem Taxi zu gehen, da sein Drucker nicht funktionieren würde. Wir beide liefen also quer über den Hof bis zur TAXI- Schule um dort im Fahrzeug des Kollegen Platz zu nehmen. Als mein Blick auf den Drucker fiel, war schnell klar wo das Pro - blem lag. Kein Papier im Drucker! Auf meine Frage, ob ihm das denn nicht auf - gefallen wäre, entgegnete er mir, da wäre noch nie Papier auf der Rolle gewesen und es hätte immer problemlos funktio - niert! (AL) Wir trauern um unseren Kollegen Der langjährige Unternehmer ehemals Taxi 2480 Herr Franz Dietrich ist im Alter von 60 Jahren am 1. November 2010 verstorben. Die Urnenbeisetzung fand am Mittwoch, den 24. November 2010 um 10.00 Uhr, im Westfriedhof statt. Wir trauern um unseren Kollegen Der langjährige Unternehmer ehemals Taxi 504 Herr Jörg Dietl ist im Alter von 68 Jahren verstorben. Die Trauerfeier fand am Donnerstag, den 28. Oktober 2010, 10.30 Uhr im Waldfriedhof Neuer Teil statt. Streiflicht des Aufsichtsrats Die Weisheit des Klugen ist es, seinen Weg zu begreifen, sagen die Sprüche Salomons In der Weisheit steckt auch das Erken - nen eines Weges und wohin er führt. Und in unserem Fall ist es der Vorstand, der hier das Ziel definieren muss. Das ist auch ganz gut so. Denn gäbe es keinen planenden Vorstand, der Ziele definiert und die hinführenden Wege beschreitet, so gäbe es bald keine Ge - nossenschaft mehr. Es ist also unum - gänglich, dass der Vorstand kurz- und mittelfristige Ziele erarbeitet und durch eine entsprechende Planung Wege aufzeigt. Die Aufgabe des Aufsichtsrates ist eine andere. Er soll und muss die Ziele des Vorstandes für die Genossenschaft auf ihre Sinnhaftigkeit sowie die Planung auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen. Insbesondere hier schließt sich der Kreis. Das Handelsgesetzbuch schreibt in seinem § 289 Abs.1, dem Vorstand vor zu planen und alle wesentlichen Chancen und Risiken zu bewerten. Und nach dem Genossenschaftsgesetz § 38 hat der Aufsichtsrat nicht nur das Recht die Geschäftsführung zu überwachen, sondern er ist sogar dazu verpflichtet. Der Aufsichtsrat ist ein Überwachungs - organ: Die Überwachung erfasst den gesamten Bereich der Unternehmensleitung. Der Aufsichtsrat kann zur Wahrung seiner Aufgabe laut § 38 des Genossenschaftsgesetzes „jederzeit Auskünfte über alle Angelegenheiten der Genossenschaft verlangen“ . Heute bemühe ich noch ein zweites Zitat, diesmal von Rudolf Krüger, Öko - nom an der Universität Weihenstephan: „Nur gute Leute garantieren langfristig gute Bilanzzahlen.“ Das versteht sich von selbst, möchte man meinen. Es ist aber eine Frage der Definition, was man unter guten Leuten versteht. Der Auf - sichtsrat versteht darunter auch gut ausgebildete und qualifizierte Leute. Daher unterstützt er die Weiterbildung der Vorstandsmitglieder und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Führung – im Übrigen ein Teil des Wortes Geschäftsführung – ist Kommu - nikation nach innen und außen. Die Anforderung an die Vielfältigkeit und Professionalität der Kommunikation und die Einbindung aller Beteiligten wachsen ständig. Dabei stehen die Mit - glieder von Aufsichtsrat und Vorstand im Spannungsfeld der Gremien zuein - ander und zwischen Gesetz und Ge - wohnheit. Diese Herausforderung gilt es zu bewältigen um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten. Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen wünsche ich gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Anwaltskanzlei Arikan Rechtsanwältin Gariban Arikan Tätigkeitsschwerpunkte: Unfallregulierung Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot In meiner Kanzlei werden Sie rund um das Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, gerne auch auf Türkisch. Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61 www.kanzlei-arikan.de kontakt@kanzlei-arikan.de Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 7
Seite 8
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
8 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Der Landesverband Ab 2011 keine Lohnsteuerkarten mehr Die Gemeindebehörden haben die Lohnsteuerkarten 2010 letztmals auf Karton ausgestellt. Ab 2011werden die Lohnsteuerabzugsmerkmale aller Arbeit - nehmer, wie die Steuerklasse, die Kir - chensteuermerkmale, die Zahl der Kinder - freibeträge und vom Finanzamt im Ermäßigungsverfahren gewährte Freibeträge, den Arbeitgebern über ein elektronisches Verfahren zum Abruf bereit gestellt. Die Lohnsteuerkarte auf Karton fällt ganz weg. In der Übergangsphase bis zur Einfüh - rung dieses elektronischen Verfahrens hat die Lohnsteuerkarte 2010 besondere Be - deutung. Sollte das neue System nicht sofort reibungslos funktionieren, können Steuerzahler auch 2011über die Steuer - karte 2010 Änderungen wie Steuerklas - senwechsel und Freibeträge beantragen. Die Karte soll deshalb von den Arbeitge - bern über den 31.12.2010 hinaus weiter aufbewahrt und in keinem Fall vernichtet werden. Dasselbe gilt für Lohnsteuerkar - ten 2010, die sich im Besitz der Arbeit - nehmer befinden. Für Berichtigungen und Änderungen der Steuerklassen bei Ehegatten, die beide auf Lohnsteuerkarte arbeiten, sind die Ge - meinden vorerst weiter zuständig. Freibe - träge trägt das „Wohnsitz-Finanzamt“ ein. Arbeitnehmer, die für Aufwendungen oder Pauschbeträge, die ihnen zustehen, einen Freibetrag auf ihrer Lohnsteuerkar - te eintragen lassen wollen, müssen bei ihrem „Wohnsitz-Finanzamt“ einen An - trag auf Lohnsteuer-Ermäßigung stellen. Durch die Eintragung des Freibetrages wird weniger Lohnsteuer vom Arbeits - lohn einbehalten und dem Arbeitnehmer verbleibt ein höheres Nettogehalt. Dies kann sich auch positiv auf andere staatli - che Leistungen, wie beispielsweise das Elterngeld, auswirken. Wer 2010 keinen höheren Freibetrag als im Jahr 2009 beantragt, braucht – wie bisher – nur einen vereinfachten Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung auszufüllen (TK). 4. Verordnung zur Änderung der Verordnung des Landratsamtes Erding über das Taxengewerbe (Taxenordnung Erding – EDTaxenO) vom 06. Oktober 2010 Auf Grund von § 47 Abs. 3 Personenbeförderungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. August 1990 (BGBl I S. 1690), zuletzt geändert durch Artikel 4 Absatz 21 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2258) sowie § 31 Satz 1 der Verordnung über Zuständig - keiten im Verkehrswesen (ZustVVerk) vom 22. Dezember 1998 (GVBl S. 1025), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26. Februar 2010 (GVBl S. 128), erlässt das Landratsamt Erding folgende Verord - nung: § 1 Die Verordnung des Landratsamtes Er - ding über das Taxengewerbe (Taxenord - nung Erding – EDTaxenO) vom 21. Au - gust 2000 (Amtsblatt des Landratsamtes Erding Nr. 33 vom 29 August 2000) zu - letzt geändert durch die Verordnung vom 08. April 2010 (Amtsblatt des Landrats - amtes Erding Nr. 17 vom 28. April 2010) wird wie folgt geändert: § 3 Abs. 3 erhält folgende Fassung: „Die Vorranggewährung nach Absatz 2 gilt grundsätzlich nur, wenn sich das Taxi vor der Kurzfahrt regulär ohne Inan - spruchnahme von Vorrechten an dem Standplatz bereitgestellt hatte. Für Taxen, die aus einer Vorrangposition heraus eine zweite Kurzfahrt durchführen, wird der Vorrang nach Absatz 2 ausnahmsweise erneut gewährt, sofern einer der Aufträge über die am Terminal 2 bzw. im Zentral - bereich vorhandenen Standplatztelefone vermittelt wurde. Eine darüber hinausge - hende Vorranggewährung erfolgt nicht.“ § 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 01. November 2010 in Kraft. Erding, 06. Oktober 2010 Landratsamt Erding Einheitlicher Taxigutschein DB Regio für Mitarbeiterfahrten Seit dem 01.10.2010 werden nur noch die neuen Taxigutscheine der DB Regio für Mitarbeiterfahrten verwendet. Damit ent - fallen alle anderen bisher in den Regio - nen angewendeten Versionen. Die Sicher - heit gegen Betrug gewährleistet eine Kontrolle des Dienstausweises. Durch die von der DB vergebene Kontrollnummer sind die Gutscheine genau zuzuordnen. Die Adresse der entsprechenden Buchhal - tung ist bei Ausgabe eingedruckt. An dem bestehenden Gutscheinprozess für Kunden (Taxi- und Hotelgutschein) än - dert sich nichts. (FK) Unternehmerkurse des Landesverbandes 2011 Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 Uhr – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung: 1. OG, Verwaltung, bei Frau Elke Choleva, Telefon 089/2161-367 Kurs 1/2011 vom 11.01.11 bis 08.02.11 Kurs 2/2011 vom 15.02.11 bis 17.03.11 Kurs 3/2011 vom 22.03.11 bis 19.04.11 Kurs 4/2011 vom 03.05.11 bis 31.05.11 Kurs 5/2011 vom 28.06.11 bis 26.07.11 Kurs 6/2011 vom 13.09.11 bis 11.10.11 Kurs 7/2011 vom 08.11.11 bis 06.12.11 (EC) GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Cey-System Cab Assistant Das meist verwendete TAXI- Abrechnungssystem - die Nummer 1 in Europa! Kostenlose Testsoftware unter www.hale.de/cey TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 8
Seite 9
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die zukunftssichere Telefonanlage für den Taximarkt! Top-Angebot: Zusätzlich zur T elefonanlage bieten wir Ihnen eine Sprachaufzeichnungslösung inklusive 4 Aufzeichnungskanälen von ASC zum Preis von einmalig nur Gerne stellen wir Ihnen das angebotene Paket nach Ihren Bedürfnissen zusammen! freecall: 0800-330 5667 | Fax: 0391-580139266 | E-Mail: teamtaxi@telekom.de Ihre Vorteile: Geringere Kosten durch optimale Endgeräte-Ausstattung pro Arbeitsplatz Schrittweise Anpassung mit verschiedenen Systemkomponenten möglich Direktes Wählen aus Outlook, inclusive Voice-Mail, Ansagen und Wartemusik Abgesetzte T eilnehmer oder Heimarbeitsplätze können eingerichtet werden iPhone-Integration mit dem App „OmniOpen“ Optionale Abstimmung zwischen T elefonanlage und Sprachaufzeichnung Erweiterbar auf bis zu 8 AmtSO, 30 IP T eilnehmer und 24 Systemteilnehmer (nicht alle gleichzeitig), wobei zusätzliche Hardware und/oder Lizenzen erforderlich sind Die Komponenten: Octopus Open 730 mit Einschub 4 ISDN Amt, 8 System, 4 a/b Softwarelizenzen für 16 IP-T eilnehmer, 4 x Amt ISDN, 5 a/b-T eilnehmer Octopus CTI: 15 Pro-, 1 T eam-, 9 Basic-Lizenzen Voice-Mail: 2 Ports, 60 Minuten persönlicher Assistent Begrüßung: 4 Ansagen, 2 Minuten Wartemusik VoIP-8Daughterboard für bis zu 30 IP-T eilnehmer 4 Endgeräte: 1 Octophon 160, 1 Octophon 140, 2 Octophone 120 1 CTI-Softphone-Software inklusive Lizenz 2 Nomadic Mode Lizenzen für den Parallelruf aufs Mobiltelefon Die T elefonanlage Octopus Open 730 IP ist das erstklassige All-In-One-Kommunikations- System für Ihre T elefonzentrale. Mit Rundum-Service aus einer Hand. Das bedeutet Effizienzund Kostenvorteile bei allen Kommunikations- und Service-Prozessen zu fairen Konditionen. Paketpreis Montage zum Festpreis oder nach Aufwand Optional: Miete Op t i o n a l mi t S p r a c h a u f z e i c h - n u n g z u T o p - Ko n di t i o n e n f ür I h r e Br a n c h e . 2 x Octophon 120 Octophon 160 mit Bluetooth-Hörer Octophon 140 OS-6224P Angebot gültig bis 31.12.2010 690,– € 2.099,– € S t a n d 10/10 Än de r u n g e n , I r r t üme r u n d Dr u c k f e h l e r v o r b e h a l t e n entther Assissönlicper ts, 60 Moroice-Mail: 2 PV o-, 1 Tropus CTI: 15 POct elizenzen für 16 IartwSof opus Open 730 mit EOct en:ponentomDie K eninut eam-, 9 Basic-LizenzenTT eam-, 9 Basic-Lizenzen eiln, 4 x Amt ISDN, 5 a/b-T T eilnehmereilnehmerP-T T eilnehmer em, 4 a/btshub 4 ISDN Amt, 8 Syinsc hnungslösung inklusiv nehmer zeic h zurusätzlicZ :teboAngop-TTopahnungskufzeice 4 Asung inklusiv en wir Ihnen ete bieonanlagelefTT elef : on ASCanälen v -haufaceine Spr 2 Nomadic Mode Lizenze artwtphone-Sof1 CTI-Sof ophone: 1 Octäter4 Endg d fürerboaroIP-8DaughtV en, 2rüßung: 4 AnsagBeg eecall: 0800fr ellenne stGer onelefs Mobiltuf aufallelraren für den P e Lizenze inklusiv ophone 1ophon 140, 2 Octn 160, 1 Oct eilnehmerr bis zu 30 IP-T T eilnehmer emusiktaren W2 Minut ax:0-330 5667 | F en wir Ihnen das ang on einmalig n20 0391-580139266 ht naceakene Ptebo v eisrzum P nur axi@eamt| E-Mail: t fnissenen BedürIhr €–,096 om.deelek@t n zusammen! TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 9
Seite 10
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Sicherheit im Taxi – Das Sicherheitsalphabet für Taxifahrer Zum Glück sind Überfälle auf Taxifahrer heute eher die Ausnahme, im Gegensatz zu den wilden 50er und 60er Jahren, als sie an der Tagesordnung waren. Ganz be - sonders gilt das für unsere Stadt. Die Auf - klärungsquote des Raubkommissariats in der Münchner Ettstraße beträgt fast 100 Prozent. Trotz dieser, für Taxifahrer doch beruhigenden Statistik kann man natürlich nie vorsichtig genug sein. 10 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 § Von dort erhältst Du alle möglichen Informationen. § Dort werden Aufträge für Dich angenommen und bearbeitet. § Bleibe in guter Beziehung zu Deiner Zentrale – Du brauchst sie. B Sei hellwach und aufmerksam § Du musst zu jeder Zeit, ob Du fährst oder am Halteplatz stehst, sehr auf - merksam sein und Dein Bewusstsein schärfen für alles, was um Dich herum vorgeht. § Am größten sollte Deine Aufmerk - samkeit natürlich sein, wenn Du Fahrgäste im Auto hast. § Behandle Dich selbst gut, sei ausge - ruht, ernähre Dich gut, und halte Dich körperlich fit. Bewegung verschaffst Du Dir schon, indem Du den Leuten mit den Koffern hilfst, indem Du aus - steigst, um Bescheid zu sagen, dem Kunden die Tür aufhältst oder ihn dort abholst. Dies versorgt Dein Blut mit Sauerstoff, den Du als Energie für Deine Fitness brauchst. C Sei vorsichtig mit dem Zeigen von Geld § Trage keine teure Uhr, keine teuren, schweren Handgelenk- oder Halsketten. Damit könntest Du jemand das Motiv liefern, Dich zu berauben. Eine billige Uhr tut’s auch. Wenn Du eine Halskette tragen willst, dann eine dünne, die im Fall des Falles reißt, bevor sie Dich erdrosselt. § Habe so wenig Bargeld wie möglich bei Dir. § Akzeptiere Kreditkarten. D Schätze den Kunden richtig ein So mancher Fahrgast stellt ein gewisses Risiko für Dich dar. Schätze dieses Risiko richtig ein, dann verhalte Dich entspre - chend. Denke immer dran: Du darfst niemals jemanden unterschätzen! E Beim Einsteigen – grüße, und behalte Augenkontakt mit dem Fahrgast Es ist sehr wichtig, dass Du mit jedem Deiner Fahrgäste Augenkontakt auf - nimmst, wenn sie in Dein Auto einstei - gen. (Dazu gehört bei Dunkelheit auch, dass Du die Innenbeleuchtung einschal - test.) Der Grund ist einfach. Indem Du jemand als Kunden begrüßt und ihn an - siehst, tauscht Du eine unterschwellige Botschaft aus: „Ich sehe Dich, Du siehst mich – Du bist eine Person für mich – Ich bin eine Person für Dich.“ Das macht es denen, die das vorhaben, etwas schwerer, Dir Unrecht anzutun. Andersherum: Wenn Du noch nicht mal „wagst“, jemanden anzusehen, lautet Deine Botschaft: „Du bist mir keinen Blick wert“, Du wirkst unaufmerksam und sorglos. Man kann eigentlich nicht genug betonen, wie wichtig dieser Augenkontakt mit den Fahrgästen ist. F Lerne Deine Stadt gut kennen Hauptanlass für Diskussionen und Strei - terei ist die falsche Strecke, die Du aus Unkenntnis oder Gedankenlosigkeit nimmst. Das macht manchen sauer, und dann gibt schnell ein Wort das andere. Daraus kann eine Handgreiflichkeit ent - stehen, oder sogar Schlimmeres. Es ist sehr wichtig, dass Du Dich eingehend mit den richtigen Routen beschäftigtst, um solche negativen Reaktionen der Kunden von vornherein gering zu halten. Titelthema ABC In der Vergangenheit wurden zum Thema Sicherheit Motive, Täterprofile, Tatzeiten, Tatwaffen, Trickdiebstähle, das persönli - che Verhalten, der „Ernstfall“ und die besonderen Vorsichtsmaßnahmen für Taxifahrerinnen behandelt. In diesem Monat präsentieren wir das Sicherheitsalphabet von Gordon Barton, einem kanadischen Taxi-Ausbilder. Die Gefährlichkeit des Taxigewerbes Das Taxigeschäft unterscheidet sich durch die reale persönliche Gefährdung von den meisten anderen Branchen. Die Gründe hierfür sind schlicht und ergreifend folgende: § Du arbeitest alleine. § Du arbeitest in der Regel eine lange Schicht. § Du arbeitest in abgelegenen Gegenden. § Du hast Bargeld bei Dir. § Dein Job wird teilweise niedrig eingestuft. § Du hast oft mit Fremden zu tun. § Viele Kollegen haben sprachliche Schwierigkeiten. A Funk und Funker (Disponent/in) § Die wichtigste Einrichtung in Deinem Taxi ist der Funk. Er verbindet Dich mit der Zentrale. Die Zentrale hält das andere Ende Deines „Sicherheitsseils“ . § Von dort wird Hilfe für Dich organi - siert, wenn Du in Schwierigkeiten bist. § Dort kriegen sie mit, wenn Du Probleme hast und versuchen Dir beizustehen. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 10
Seite 11
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
11 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 G Vertraue Deinen Instinkten Dein Leben lang (zumindest während Du aufgewachsen bist) hat Du vieles gelernt und die gewonnen Erfahrungen gespei - chert. Diese Erfahrungen sind Deine „Da - tenbanken“, aus denen Du die Grundla - gen für Erkennen und Begreifen schöpfst. Hier liegen auch die Quellen für Dein „in - stinktives“ Reagieren. Diese Reaktionen sind sehr wirklichkeitsnah. Was Du „aus dem Bauch heraus“ empfindest, wird zu 99% richtig sein. Achte darauf, was Dein Körper Dir sagt! H Lerne die Notfallprozeduren Für Notfälle gibt es bestimmte Prozedu - ren (Alarmanlage, stiller Alarm usw.). Gib Dir wirklich Mühe, diese Hilfsmittel zu beherrschen. Sie sind zu Deiner Sicherheit da. Wo ist der Alarmschalter? Wo ist der Knopf zum Abschalten des Alarms? Wie löst man einen Notruf aus? Wie hebt man einen Notruf auf? Diese Dinge solltest Du Dir öfters in Erinnerung rufen, eines Ta - ges kommt es vielleicht darauf an, dass Du sie ohne nachzudenken anwenden kannst. I Lass die Fenster nie ganz herunter Natürlich sollst Du noch frische Luft krie - gen oder mit jemand sprechen können. Es soll nur verhindern, dass sich z.B. jemand von hinten anschleicht, Dich bei den Haaren packt und Deinen Kopf gegen den Holm knallt, um Dich zu überfallen. J Halte die Fahrzeugtüren verriegelt Das ist sehr wichtig, wenn Du am Halte - platz stehst. Stell Dir vor, Du liest ein Buch oder die Zeitung und bekommst nicht mit, dass jemand sich nähert. Derjenige könnte ruckartig Deine Tür aufreißen und Dich attackieren. Verriegelte Türen sind auch eine Möglichkeit, den Kunden auf bestimmte Sitzplätze zu „di - rigieren“, das heißt z.B. hinten nur rechts, auf keinen Fall allein hinter Dir. K Sei nachts besonders vorsichtig Die gefährlichste Zeit ist von 18 Uhr bis 6 Uhr morgens, insbesondere die dunkel - sten und ruhigsten Stunden zwischen Mitternacht und 4 Uhr früh. Die meisten Raubüberfälle und Angriffe auf Taxifah - rer ereignen sich in dieser Zeit. Es gibt wenig Passanten, also wenig Zeugen. Viele Deiner Fahrgäste haben getrunken – Alkohol schafft Probleme. Besonders da das für Dich die Stunden sind, in denen Du Deinen Tiefpunkt hast, kannst Du es Dir nicht erlauben, sorglos oder unauf - merksam zu sein. L Vorsicht bei Fahrgästen, die kein genaues Ziel nennen Es ist äußerst wichtig, dass Du darauf bestehst, vom Passagier ein Fahrtziel genannt zu bekommen. Wenn Kunden unsicher, nervös oder unruhig wirken, nimm dies zum Anlass, besonders wach - sam zu sein. Wenn sie dann sagen: „Fahr erst mal los!“ oder „Fahr immer gerade - aus!“ oder so, sollte dies ein Alarmsignal für Dich sein. Fahre nicht los und bestehe höflich darauf, ein genaues Ziel genannt zu bekommen. Auch wenn Fahrgästen urplötzlich „einfällt“, dass sie woanders hin müssen; oder wenn es heißt: „Bieg jetzt hier ab, dann da vorne rum“ oder ähnliches unklares Hin und Her, sollte Deine Wachsamkeit besonders hoch sein. M Sei besonders vorsichtig mit Fahrgästen, die hinter Dir sitzen Wenn irgend möglich, lass keinen Passa - gier hinter Dir sitzen. Das ist die Gefah - renzone Nr. 1: 80% aller Überfälle wer - den vom Sitz hinter Dir vorgenommen. Du hast hinten keine Augen. Bitte den Kunden, sich nach rechts zu setzen, wenn nötig, benutze irgendeine Ausrede. Montiere einen (zusätzlichen) konvexen Rückspiegel, der ein wesentlich größeres Blickfeld nach hinten bietet. Das zeigt dem Passagier, dass Du ihn siehst. Halte Augenkontakt, besonders wenn Du in irgendeiner Weise Verdacht geschöpft hast. Das heißt nicht, dass Du jemand anstarren sollst, sondern eben „im Auge behalten“ . N Halte „verdächtige“ Fahrgäste im Auge Wenn Du bei Passagieren in irgendeiner Weise unsicher oder beunruhigt bist, wenn Du ein „schlechtes Gefühl“ hast, wenn eine „innere Stimme“ Dir sagt, vorsichtig zu sein: befolge dies unter allen Umständen! Natürlich musst Du diplomatisch vorgehen. Du betreibst ein Dienstleistungsgewerbe, Höflichkeit und Freundlichkeit sind das A & O. Aber – hier ist ja nicht der „normale“ Fahrgast gemeint. O Erzähle nie, dass die Schicht gut läuft Nie, niemals , solltest Du einem Kunden sagen, dass Du viele und gute Fahrten hattest. Wenn sie fragen, darfst Du sie ruhig ein bisschen „beschummeln“ .Bleibe höflich, aber antworte ausweichend oder versuche unauffällig das Thema zu wech - seln. Viele wollen sich nur unterhalten und meinen es auch gut; sie wissen, dass Du lange und hart arbeitest. Es gibt aber welche, die Dich auf diese Weise aushor - chen wollen, um herauszufinden, ob es sich lohnt, Dich auszurauben. P Vorsicht in dunklen Gassen oder Hinterhöfen Es gibt Personen, die Dich aus einem Grund an solche Örtlichkeiten dirigieren: um Dich zu überfallen oder auszurauben. Deshalb solltest Du dies möglicht vermeiden. Wenn Du trotzdem musst: fahre rückwärts an einen solchen Ort; steige nicht aus; lass den Motor laufen; wenn Du Automatik fährst, in Stellung D, mit dem Fuß auf der Bremse. Wenn sich dann die Dinge zum Schlechten entwickeln, gibst Du einfach Gas. Steige nicht aus – Du gibst ihnen sonst Gelegenheit, Dich zu attackieren. Wenn Du ein Stück weiter weg bist, kannst Du den Kofferraum im - mer noch zumachen. § TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 11
Seite 12
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
12 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Q Du musst immer genau wissen, wo Du bist Das ist sehr wichtig, damit Du jederzeit jemand Deinen Aufenthaltsort durchge - ben kannst. Wer soll Dir helfen, wenn keiner weiß, wo Du genau bist? Am besten „notierst“ Du Dir im Kopf die ge - naue Fahrstrecke, wenn nötig anhand der Straßenschilder oder anderen Zeichen (wie markante Gebäude, Reklamen, Halte - stellen usw.). Das hilft Dir auch dabei, die Stadt besser kennen zu lernen. R Checke vor Schichtbeginn die Ausrüstung Jedes Mal, bevor Du eine Schicht an - fängst, solltest Du einen „Rundum- Check“ Deines Autos vornehmen. Gehe einmal um den Wagen herum, gucke nach Beschädigungen. Sieh Dir die Reifen an: Haben sie genug Profil? Sind sie auf - fällig verschlissen? Stimmt der Reifen - druck? Kontrolliere im Motorraum, ob Ölstand und Kühlwasser, Batterie- und Scheibenwischerflüssigkeit im „grünen“ Bereich liegen. Möglicherweise kommt es eines Tages darauf an, dass diese Dinge im Top-Zustand sind. Sie zu, dass der Wagen sauber ist und allgemein einen guten Eindruck macht, auch innen. Irgendwelcher Müll gehört sofort entfernt. Wenn Du irgendeinen Fehler oder Defekt feststellst, sieh zu, dass er behoben wird, bevor Du Deine Schicht anfängst. Dies alles ist so etwas wie Dein „persönlicher Sicherheitsplan“ . S Sei nie rechthaberisch oder aggressiv Wenn Du Dich nämlich so verhältst, wirst Du Dir regelmäßig Ärger einhandeln. Kleinigkeiten können zu einer handfesten Auseinandersetzung eskalieren, mit dem schlechten Ende, dass Du der Verlierer bist. Selbst wenn Du „gewinnst“, kann es peinliche Vernehmungen durch die Poli - zei geben, wenn der Kunde Dich anzeigen sollte. Versuche daher, unter allen Um - ständen friedlich zu bleiben. Außerdem: Du kannst nicht denken, wenn Du die Kontrolle über Dich verlierst. T Verhalte Dich niemals drohend Du solltest in Deinem Taxi jederzeit die Kontrolle behalten: über Dich selber und über die jeweilige Situation. Drohe nie - mals jemand, erst recht nicht mit Gewalt - tätigkeit, wenn es darum geht, dass er nicht bezahlen kann oder will oder sich sonst wie aufspielt. Du könntest nur zu leicht in einen Zwischenfall verwickelt werden, in dem Du schließlich der Verlie - rer bist. Meistens lässt sich eine proble - matische Situation entschärfen, indem man mögliche Lösungen „cool“ durch - denkt. Wenn Du wütend wirst, verlierst Du die Kontrolle – und dann gibt es meistens Ärger. U Bei einem Überfall – bleibe ruhig, gerate nicht in Panik Das sagt sich leicht. Trotzdem ist es sehr wichtig, dass Du in einer kritischen Situ - ation so gelassen wie möglich bleibst. Wir alle haben dann und wann Angst. Aber Du musst in einem solchen Fall versuchen, Deine innersten Reserven zu mobilisieren, um ruhig zu bleiben und die jeweilige Situation unter Kontrolle zu be - halten. Ein möglicher Gedanke in einem solchen Fall ist: „Ich habe zuhause eine Familie, die auf mich wartet – ich komme hier raus!“ Denke positiv an solche oder ähnliche Dinge, das wird Deine innere Kraft und Zuversicht aufbauen und Dir helfen, das Richtige zu tun. „Ruhig bleiben – ich komme hier raus!“ diese innere Haltung wird Dir helfen, besonnen zu bleiben. V Leiste bei einem Überfall keinen Widerstand Dies ist der wichtigste Rat, den man ge - ben kann! Leiste keinen Widerstand – tu einfach das, was der „Bösewicht“ von Dir verlangt. Wenn Du Dich wehrst, wird sich die Situation verschärfen. Du wirst ver - letzt werden (ziemlich sicher, nicht nur möglicherweise) oder Dir passiert noch Schlimmeres. Das ist es einfach nicht wert. Sicher hast Du an dem Tag hart für Dein Geld gearbeitet, aber: ein weiser Mann lebt, damit er noch weitere Tage arbeiten kann. Also denk dran: Ein Räu - ber will dein Geld, vielleicht auch dein Auto. Gib es ihm! Pack ihm dazu auch noch den nächsten Briefkasten in den Kofferraum, wenn er drauf besteht! Aber leiste keinen Widerstand! W Versuche hektische Stimmung zu dämpfen Die meisten „bösen Buben“ haben es sehr eilig. Sie wissen, dass die Zeit eigentlich auf Deiner, nicht auf ihrer Seite ist. Sie wollen es hinter sich bringen und dann schnell abhauen, um nicht geschnappt zu werden. Es ist zu empfehlen, dass Du dem Verlangen des Räubers nachgibst, aber selber ruhig bleibst, sozusagen Deine Sache auch „durchziehst“ .Meistens wird er in solchen Fällen schreien und toben: „Mach voran, beeil dich!“ oder so. Also darfst Du nicht lahm handeln, eben nur vorsichtig. Sag ihm ausdrücklich, dass Du Dich fügen wirst, sprich mit gleich - bleibend ruhiger Stimme, versuche keine Furcht zu zeigen oder gar unterwürfig zu sein (dies könnte sonst einem Typ, der zu Sadismus neigt, Auftrieb geben). Sprich über das, was Du tun wirst, erkläre jeden Handgriff. Sag ihm z.B., dass Deine Brieftasche in Deiner Jacke ist – bevor Du danach greifst. Sag ihm, da es nicht nötig ist, Dir Gewalt anzutun, weil Du seine Forderungen erfüllen wirst. Versuch so zu tun, als wäre er ein normaler Fahrgast, als würdest Du ihm nur Wechselgeld zu - rückgeben, einen schönen Abend wün - schen, und dann Tschüß. H Versuche, zu entkommen Du solltest jederzeit eine Idee oder einen Plan parat haben, wie Du aus einer „Klemme“ rauskommst (auch im Verkehr, beim Fahren). Wenn Du überfallen wirst, versuche einen solchen Ausweg zu über - denken, ohne dass man Dir etwas an - merkt. Es ist möglicherweise Deine letzte Hoffnung, also plane sorgfältig. Wenn Du dann eine Gelegenheit siehst, bei der Du nicht zu Schaden kommst, nichts wie los! Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage 8W]VFKQHLGHUVWUDH5* 0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel./Fax: 08122/2283400 Ankauf TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 12
Seite 13
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
13 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Die ideale Umgebung ist eine belebte, gut beleuchtete Gegend, z.B. eine Kreuzung oder eine Geschäftszeile – jedenfalls soll - ten möglichst viel Licht und Menschen in der Nähe sein. Es ist gut, sich solche Situationen und Vorfälle gelegentlich vorzustellen und mögliche Lösungen in Gedanken durchzuspielen – vielleicht kommt Dir dann im Ernstfall eine solche Idee zugute. Y Informiere die Zentrale Wenn der Überfall vorbei ist, wenn Du dazu in der Lage bist, informiere sofort die Zentrale über den Vorfall und Deinen genauen Standort. Dann können Dir vor allem auch Deine Kollegen auf der Straße zu Hilfe kommen. Versuche Deine Anga - ben klar und bündig zu formulieren. Denn wer soll Dir helfen, wenn er Dich nicht versteht? Z Halte sofort die Täterbeschreibung fest Da Du der Hauptzeuge für die Polizei bist, solltest Du sofort nach dem Vorfall alles aufschreiben, was Dir zu dem Täter und den Umständen der Tat einfällt. Im ein - zelnen sind das: Geschlecht, Typ, Alter, Größe, Gewicht, Haarfarbe und -schnitt, Augenfarbe, Narben oder Tätowierungen, körperliche Merkmale, Brille, Bart, Stim - me hoch/tief, Akzent, Dialekt, Sprachfeh - ler usw.. Weiter sind das Kleidung: Jacke, Hemd, Hose Schuhe. Wichtig ist die ge - naue Beschreibung der Waffe, die benutzt wurde. Last not least ist sehr wichtig, was der Täter zu Dir sagte. Schreib dies alles auf, solange die Erinnerung noch frisch ist, es wird der Polizei bei der Festnahme und Überführung des Verdächtigen hel - fen. Vorausgesetzt die Beschreibung war gut, werden solche „bösen Buben“ öfter geschnappt, als man denkt. Die ganze Welt soll wissen, dass wir alles tun, um solche schändlichen Taten aufzuklären und zu bestrafen. (PR) (Quelle: Band 3 der BZP-Schriftenreihe Taxifahren – aber sicher) Messe München International Nachhaltigkeit im ökologischen, ökonomischen und sozialen/gesellschaftlichen Bereich ist mittelfristig das Ziel der Messe München International. Anhand der Vorgaben der Global Reporting Initiative (GRI) wird die Messe München alle Unternehmensbereiche daraufhin prüfen und nachhaltig weiterentwickeln. Darüber hinaus werden weitere Initiativen geprüft, um gegebenenfalls die Maß - nahmen zertifizieren zu lassen. Am weitesten fortgeschritten ist die Messe München bei den ökologischen Maß - nahmen. Ob Bauplanung und Bauausführung, Energieeinsparung, Abfall- und Abwasserbehandlung, Lärmminderung oder Grünplanung – Zielsetzung bei Bau und Betrieb der Neuen Messe München war und ist, in Sachen Umweltschutz im - mer den neuesten Stand an Verfahren und Techniken einzusetzen. Energie, CO 2- Ausstoß, Wasserbewirtschaftung sowie Abfall nehmen in den Maßnahmen eine führende Position ein. Ergebnis sind z.B. der Betrieb eines Blockheizkraftwerks, umfangreiche Energiesparmaßnahmen – von Gebäudeautomatisation bis Energie - sparbeleuchtungsanlagen, eine der weltgrößten Photovoltaik-Aufdachanlagen, Regenwassersammlung und -nutzung, Presscontainer für Abfälle oder der Einsatz von FSC-Papier. Damit gelingt es der Messe München unter anderem, jährlich rund 7.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO 2) einzusparen. Nach einem umfangrei - chen Energie-Audit hat der TÜV Süd der Messe München als einziger Messege - sellschaft weltweit das Zertifikat „Energieeffizientes Unternehmen“ verliehen. Das gesamte Messegelände hat einen hohen Grünanteil von 17 Prozent, das ent - spricht rund 125.000 qm. Mehr als 2.000 Einzelbäume sowie ca. 70.000 standort - gerechte Sträucher und kleinere Bäume wurden gepflanzt. Auch die Dächer sind auf ca. 35.000 qm Fläche begrünt. Zusätzlich wurden ca. 10.000 qm Grünaus - gleichsfläche geschaffen. Bereits 1966 wurde mit der IFAT – Internationale Fachmesse für Wasser, Abwasser, Abfall, Recycling eine Fachmesse für Umwelttechnologie ins Messeprogramm auf - genommen. Aber auch bei anderen Veranstaltungen hat das Thema Nachhaltigkeit immer mehr Raum eingenommen: Dazu gehören die Fachmessen, BAU – Internatio - nale Fachmesse für Baustoffe, Bausysteme und Bauerneuerung, Electronica – com - ponents / systems / applications (Green Electronics), Productronica – Internationale Fachmesse der Elektronik-Fertigung (Green Electronics, Photovoltaik-Fertigung), Oils + Fats - Internationale Fachmesse für die Herstellung und Weiterverarbeitung von Ölen und Fetten aus nachwachsenden Rohstoffen, Automatica – Internationale Fachmesse für Automation und Mechatronik (Green Automation) sowie die Gastver - anstaltung Intersolar – Internationale Fachmesse für Solartechnik. Die Messe München will mit all diesen Maßnahmen in der Messebranche die Posi - tion des Vorreiters bei Klima- und Umweltschutz einnehmen und als global tätiges Unternehmen einen wesentlichen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit leisten. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Das Ziel heißt Nachhaltigkeit TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 13
Seite 14
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
14 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Taxifahrer, dies ist nicht nur die Meinung des Tourismusamtes München, sind die Botschafter der Stadt. Täglich werden wir mit Fragen bombardiert, die teils aus Neu - gierde sowie aus Interesse oder Nichtwis - sen gestellt werden. Wenn wir die passen - den Antworten parat haben, ist dies positiv für unser Gewerbe und erhöht die Bereit - schaft unserer Fahrgäste, das Taxi als Be - förderungsmittel zu nutzen. Denn in der U-Bahn oder dem Bus erhält man keine Antworten auf Fragen aller Art. Ganz entscheidend ist bei allen Antworten und Gesprächen, auf die Vorzüge und Lei - stungen der Taxi-München eG hinzuwei - sen. Die Bandbreite aller Dienstleistungen ist den wenigsten Fahrgästen bewusst, man denke nur an Überführungsfahrten, Besor - gungen aller Art. Und übergeben Sie jedem engagierten und interessierten Fahrgast das Standplatz-Leporello. Am Standplatz Je dichter man in die Innenstadt kommt, desto häufiger wird der Taxifahrer als Auskunftei genutzt. § Können Sie mir den Schein wechseln? § Wieviel Uhr ist es? § Haben Sie Feuer? § Was kostet eine Taxifahrt von/nach? § Ich möchte ein Taxi vorbestellen! § Wo ist die Haltestelle der Linie „x“? § Wie komme ich per öffentlichen Verkehrsmittel nach „x“ ! § Wo ist das Restaurant, Gebäude „x“? Bei all diesen Fragen ist das Zauberwort „Bitte“ Voraussetzung für entsprechende Antworten. Wer diese freundliche Floskel unterlässt, kann auch keine Antwort er - warten. Und dies sollte man den Personen auch sagen. Die häufigste und beliebteste Frage ist „Sind Sie frei?“ .Die Fragesteller interes - sieren sich hier wohl nicht für unseren Familienstand, fröhliche Taxifahrer haben hier gerne originelle Antworten parat. Fragen vom Kollegen Seit Existenz der Navis sind Fragen nach Straßen seltener geworden. Aber nicht je - der Kollege schafft es, die Straßennahmen unfallfrei ins Navi zu tippen. Die Wut über solch ahnungslosen Möchtegern- Taxler sollte uns nicht darin hindern, den wartenden Fahrgästen zuliebe, Hilfestel - lung zu leisten. Ähnlich verhält es sich bei dem häufigen Ansinnen, Geld zu wechseln. Jeder von uns ist nach dem fünften Fünfziger schon mal in einem Wechselgeld-Engpass geraten. Aber immer die Gleichen, die mit 3 – 5 Scheinen ihre Schicht beginnen, betrachten nach dem zweiten Stich die gut vorbereiteten Kollegen als Geldinstitut. Hier ist es durchaus statthaft, nach sei - nem Schichtanfang zu fragen. Alle anderen Fragen und Gesprächen von Kollegen soll man positiv begegnen, denn sie dienen der Kommunikation, dem Zu - sammengehörigkeitsgefühl und verkürzen Wartezeiten. Hüten sollte man sich nur vor den Paro - len der Standplatz-Krakelern, die die ge - samte Welt nur negativ sehen. Titelthema Die häufigsten Fragen an die Taxifahrer … und die passenden Antworten Fotos: www.atelie r- tacke.de TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 14
Seite 15
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
15 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Der ratlose Fahrgast Wo ist noch was los? Hier ist geschickt zu klären, was der Fahrgast mit „los“ erwartet. Disco, Bar oder Club? Restaurants, Hotels Diese häufigen Fragen nach speziellen Lokalen und günstigen Bleiben erfordern natürlich die Kenntnis über die Gegeben - heiten unserer Stadt. Bankomat, Tanke, Apotheke Gerade nachts werden wir oft damit kon - frontiert, den nächsten Geldautomat einer speziellen Bank oder eine Tankstelle auf dem Heimweg zwecks der Befriedigung von Hunger und Durst, anzusteuern. Der Datenfunk sowie die Kenntnis der Nacht - tankstellen sind hier sehr hilfreich. Darf ich mal telefonieren? Falls vorhanden, auf mögliche Gebühr hinweisen. Der interessierte Fahrgast Muss ich ins 1. Taxi einsteigen? Der Kunde ist König und hat die freie Wahl. Was kostet es bis …? Erfahrung und Navi erleichtern die Ant - wort. Lieber einen etwas höheren Preis nennen, dann freut sich der Kunde beim Bezahlen. Akzeptieren Sie Kreditkarten? Wer dies nicht tut, ist von vorgestern. Warum sind Taxis so teuer? Auf Kosten hinweisen; Preissteigerungen und MVG-Vergleiche sind hilfreich. Warum Zuschläge? Anfahrt, Regelung Gepäck, Tiere, Tarifzonen erläutern. Was kostet es bis zum Flughafen? Schnellsten und kürzesten Weg, Kilometer definieren. Wann muss ich ein Taxi für Silvester bestellen? Hinweis auf Zentrale, Standplatz-Leporello geben. Wen fahren wir als erstes heim? Die Fahrtroute bei mehreren Fahrgästen und Fahrzielen zu bestimmen, fällt Profis leicht. Hier ist auch eine Rückfrage an die Zentrale ratsam. Kennen Sie die X-Straße? Falls unbekannt, durchaus nachhaken. „Wo geht die gleich wieder ab“, oder ähnlich. Wie lange brauch ich morgen von „x“ nach „y“? Tageszeit (Rushhour?) nachfragen, mit Zeitpuffer. Dauer nennen und auf Vorbestellung Taxi-München eG hinweisen. Welches Gebäude, Kirche ist das? Wer München kennt, freut sich über solche Ansinnen. Den anderen sei der Kurs „München erfahren“ von Benedikt Weyerer empfohlen! Fußballergebnisse, Wetter? Datenfunk und das gelegentliche Hören von Nachrichten helfen Ihnen enorm. Do you speak English ?/ Sprechen Sie Deutsch? Bei Fremdsprachen sind ein paar Brocken sinnvoll, Deutsch ist selbstverständlich! Immer mit „Nein“ antworten Festpreis / ohne Taxameter Es ist nicht nur verboten, sondern scha - det auch dem Gewerbe, wenn jemand innerhalb des Pflichtfahrgebietes darauf eingeht. Nehmen Sie auch 5 Personen mit? Für jede Person muss eine Anschnall- Möglichkeit vorhanden sein. Deshalb auf Mehrraum-Taxi hinweisen und über Zentrale ordern. Darf ich bei Ihnen rauchen? Auf Gesetzes-Vorschrift und Strafmaß hinweisen, Fahrpause anbieten. Darf ich bei Ihnen essen oder trinken? Hier ist das Angebot, gerne zu warten bis der Fahrgast Speis und Trank verzehrt hat, sinnvoll. Sind die Rikschas für Taxis eine Konkurrenz? Auf hohen Preis und Versicherungsproblematik hinweisen. Der neugierige Fahrgast Was haben Sie schon alles erlebt? Unsere Branche hat den Mythos, perma - nent Besonderes zu erleben. Lassen Sie die Fahrgäste in diesem Glauben und er - zählen Sie eine Geschichte. Haben Sie schon mal Promis gefahren? Egal, was Sie antworten, es ist nicht überprüfbar. § Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 16. Dezember 2010 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Dezember 2010 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 1/2011vom 11.01.11 bis 08.02.2011 Kurs 2/2011vom 15.02.11 bis 17.03.2011 Kurs 3/2011vom 22.03.11 bis 19.04.2011 Kurs 4/2011vom 03.05.11 bis 31.05.2011 Kurs 5/2011vom 28.06.11 bis 26.07.2011 Kurs 6/2011vom 13.09.11 bis 11.10.2011 Kurs 7/2011vom 08.11.11 bis 06.12.2011 TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 15
Seite 16
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
16 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Wie läuft das Geschäft? Auch bei „toter Hose“ sollen Sie positiv antworten. Man koaliert sich lieber mit Gewinnern als Verlierern. Wie lange fahren Sie schon Taxi? Mit Stolz auf den „besten Beruf der Welt“ antworten. Warum sind Sie Taxifahrer geworden? Weil es der beste, freieste Job ist, wenn man fleißig und dienstleistungsorientiert ist. Was verdient man als Taxler? Mit der gleichen Gegenfrage antworten und ausweichend versuchen, das Thema zu wechseln. Ist Taxifahren nicht gefährlich? Auf minimale, jährliche Zahl der Über - griffe in München (10 p .A.) hinweisen, geringe Beute-Aussicht und Vernetzung der Kollegen (3.000 Taxis) erklären. Wieviel Taxi s/ Taxifahrer gibt es in München? 3.400 Taxis und circa 15.000 Taxifahrer, die aber nicht alle regelmäßig fahren. Übergeben sich oft Fahrgäste? Gerade zur Wiesn und Starkbierzeit glau - ben viele, dass ununterbrochen ins Taxi gekotzt wird. Zerstören Sie diesen Nega - tiv-Mythos und weisen Sie auf die enor - men Unannehmlichkeiten hin (Polizei, Reinigungskosten, Verdienstausfall). Ist Nachts der Beruf wegen der Besoffenen nicht unangenehm? Nicht jeder Fahrgast in der Nacht ist al - koholisiert und der Alkoholkonsum ist ja gerade ein Grund fürs Taxi. Man gibt Be - trunkenen immer Recht und kann als Profi das Verhalten gut einschätzen. Sind Sie mit Ihrem Auto zufrieden? Mancher Fahrgast steigt in ein bestimm - tes Taxi, um bei einem relevanten Kauf - interesse diesen Models die Erfahrungen eines Vielfahrers zu erfragen. Antworten Sie ehrlich, dies gilt ebenso für die Kilometerleistung und den Ver - brauch. Ist Ihr Taxi foliert? Mit der Antwort die Vor- und Nachteile eines Original-Lack oder folierten Fahr - zeugs mitteilen. Haben Taxifahrer Vorrechte im Verkehr? Außer den Taxi-Sonderspuren und ein paar Abbiege-Vorteilen haben wir, da uns eine Vorbild-Funktion unterstellt wird, keinerlei Vorrechte im Verkehr. Die Kooperation mit den Polizeikräften ist jedoch eng, schon allein wegen der täg - lichen „Die Polizei bittet um Ihre Mithil - fe“-Durchsagen. Was ist das beste Taxiwetter? „Strahlender Sonnenschein“, da viel mehr Menschen unterwegs sind und gute Lau - ne haben. Warum haben manche Taxis Werbung an den Türen? Geringe Erlöse der Türwerbung erwäh - nen, viele verzichten darauf. Kosten Taxi-Busse mehr? Mehrwagen-Zuschlag ab der 5. Person mitteilen. Wie wird man Taxifahre r/ Taxiunternehmer? Auf schwierige Prüfung und Unterneh - mer-Kurs hinweisen. Bei Navi braucht man doch eigentlich keinen Taxischein? Hier ist der Hinweis auf Peinlichkeit des Einsatzes, Schwächen des Navis und Taxisonderregelungen sinnvoll. „Was würden Sie über einen Koch denken, der bei Ihrer Essensbestellung im Kochbuch blättert?“ Fragen beim Zahlvorgang Können Sie mir den Schein noch wechseln? Wenn ein Herz für Raucher vorhanden, werden wir dies bei Möglichkeit tun. Brauchen Sie Kleingeld? „Wie sie wollen“ oder ja / nein nach Bedarf. Ist das Trinkgeld okay? Gerade Besucher aus fremden Kulturen sind oft unsicher. „Trinkgeld soll immer im Verhältnis zur Zufriedenheit mit der Serviceleistung stehen.“ Darf ich noch meinen Schlüssel suchen? Eine griffbereite Taschenlampe verkürzt die Suchdauer. Kann ich gut aussteigen? Ein Blick in den Rückspiegel, besonders auf der linken Fahrzeugseite, erspart Ärger. Gefährliche Fragen „Wie lange fahren Sie heute schon“, „fahren Sie die ganze Nacht“, „wie lange dauert Ihre Schicht noch“, sind Fragen, die einen räuberischen Hintergrund haben könnten. „Man hat immer gerade angefangen“, könnte jeden Übeltäter vor der Gier auf unseren Geldbeutel abhalten. Hilfegesuche Immer positiv und bejahend sollen Fra - gen von Fahrgästen in Notlagen beant - wortet werden. Gerade Menschen mit Behinderung, Kranke, Kinder wenden sich oft an Taxifahrer, die Botschafter Münchens. (PR) ENTDECKE DIE VIELFALT München // direkt am Ostbahnhof Täglich von 10 - 05 Uhr außer Sonntags Mittags Angebote Mo - Fr ab 12 Uhr Angebote ab 18 Uhr Montags Burger € 4,40 Dienstags Pizza € 3,30 Mittwochs Pasta € 3,30 Donnerstags Spare-Ribs € 9,90 www.kantine-muenchen.de www.kantine-muenchen.de Café tRestaurant tBar Im Herzen der Kultfabrik TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 16
Seite 17
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Rose des Monats Zitrone des Monats Fotos: www.atelie r- tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Mofid Fayumi Herr Mofid Fayumi, 48 Jahre, seit 1989 Taxifahrer in München wurde als „Kavalier der Straße“ ausgezeichnet. Die „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tageszeitungen“ ver - gibt die Auszeichnung seit mehr als 40 Jahren an Perso - nen, die sich im Straßenverkehr besonders hilfsbereit oder rücksichtsvoll verhalten haben. Die Übergabe der Urkunde erfolgte in den Räumen der Taxi-München eG durch den Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Herrn Dr. Gernot Sittner. Herr Fayumi rettete dem ebenfalls anwesenden Herrn Alers in einer kalten Märznacht das Leben. Durch einen Asthmaanfall vollkommen hilflos wurde Herr Alers von dem Taxi - fahrer Mofid Fayumi aufgefunden. Herr Fayumi erkannte sofort die Situation und versorgte den Kranken mit einem Asthmaspray und warmer Kleidung. Damit hielt er ihn am Leben, bis der Notarzt eintraf. Mit diesem umsichtigen Handeln wurde das Leben von Herrn Alers gerettet. Die Rose des Monats gebührt Herrn Mofid Fayumi für sein vorbildliches, hilfsbereites und menschliches Verhalten. Er hat damit das Münchner Taxigewerbe großartig vertreten. Wir hoffen, dass Herr Fayumi vielen Taxifahrern als Vor - bild dient und wünschen uns, dass er dem Taxigewerbe noch lange erhalten bleibt. (RZ) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Nachtfahrer, Taxi 3357 / Occam Taxi Der Standplatz am Seehaus ist bei Biergartenbetrieb und Veranstaltungen eine lukrative Variante im oft Taxi-über - füllten Schwabing. Es gibt auch bei der Ausfahrt keine Pro - bleme mehr mit der 20-Minuten-Regel, sofern man sich als Taxi zu erkennen gibt. Wie in jeder Branche leiden auch wir unter den schwarzen Schafen, die natürlich auch beim See - haus eine Variante gefunden haben, wie man Kollegen die Fahrgäste stiehlt, indem man sich nicht am offiziellen Stand platziert, sondern vor der Schranke auf Fahrgäste lauert. Am 26. August gegen Mitternacht stand das Taxi 3357 de - monstrativ mit eingeschalteter Dachleuchte an dieser Stel - le. Die Aufforderung eines Kollegen, den Platz zu verlassen und den regulären Stand anzufahren, erwiderte der „Tur - ban-Träger“ mit: „Ich stelle mich hin, wo ich will“ .Ein zweiter Kollege, der den ahnungslosen Mercedes-Fahrer, denn Taxifahrer kann man ihn bei dieser egoistischen Ein - stellung nicht nennen, auf sein Fehlverhalten aufmerksam machte, erntete ebenfalls abfällige Bemerkungen. Er wollte die Kollegen noch am Notieren seiner Konzessionsnummer hindern und blieb beharrlich stehen. Das Taxiunternehmen „Occam-Taxi“ war nicht bereit, den Namen des Fahrers zu nennen. Vielleicht bringt die Zitrone des Monats den un - kollegialen Zeitgenossen zum Nachdenken. (PR) Herren Alers, Fayumi, Dr. Sittner, Zielinski (v.l.n.r. ) Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns! Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main 17 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 17
Seite 18
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
18 TAXIKURIER DEZEMBER 2010
Essen auf Rädern
Die monatliche Orientierungshilfe
durch den Brotzeit-Dschungel
Foto: www.atelie r- tacke.de
Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor,
die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen,
aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen
(netten) Fahrgast empfohlen zu werden.
DER PSCHORR
Viktualienmarkt 15, 80331 München
Tel. (089) 518 18 500
Täglich 10.00 – 24.00 Uhr (kein Ruhetag)
In diesem Kopfbau der Schrannenhalle
bzw. des hässlichen Glaspalastes, der sich
heute so nennt, war früher einmal die
„Freibank“ untergebracht, in der man bei
mehreren Metzgern günstige Fleisch- und
Wurstwaren aus Notschlachtungen erwer -
ben konnte. Vor ca. zehn Jahren war da -
mit Schluss, als die Baumaßnahmen für
die größte innerstädtische Investitionsrui -
ne der letzte Jahre (eben die jetzige
Schrannenhalle) vorbereitet wurden. Im
Zuge dieser Maßnahmen wurde auch die
alte Freibank im Inneren komplett neu
aufgebaut, wobei – wohl wegen des
Denkmalschutzes – die Fassade erhalten
blieb. Die Eingänge befinden sich in der
Prälat-Zistl-Straße (wo es auch im Freien
ein paar Sitzplätze gibt) und auf der Seite
zum Viktualienmarkt. Man betritt einen
imposanten Raum, der durchaus die Aus -
maße einer kleineren Kirche hat: in der
Mitte nach oben offen mit Blick auf ein
schönes Kreuzgewölbe; über den Rändern
sind offene Zwischenebenen eingezogen,
von denen man einen Blick hat, ähnlich
wie vom Innenbalkon eines Wies'n-Zel -
tes. Na gut, ganz so groß ist es dann doch
nicht. Nochmals darüber befindet sich ein
schöner Festsaal für Firmenfeiern und
dergleichen. Warme, erdige Farbtöne do -
minieren; Firlefanz und Staubfänger an
den Wänden sieht man hier nicht. Die
hölzernen Tische haben nur kleine, grüne
Zierdecken – passt! Das „Hacker- Pschorr
Edelhell“ kommt „stangeneisgekühlt und
frisch aus dem Holzfass“ und ist mit 4.10
Euro für die Halbe wahrlich nicht billig.
Der gleiche Preis gilt auch für das Dun -
kle, das Weißbier usw. Wer nicht will oder
nicht mehr darf, findet lediglich im Tafel -
wasser für (umgerechnet) 3.50 die Halbe
eine günstigere alkoholfreie Alternative.
Wirt Jürgen Lochbihler, der sich neben ei -
nigen anderen Glücklosen auch längere
Zeit in den Fallstricken rund um die chao -
tische Schrannen-Finanzierung verfangen
hatte, langt beim Essen ebenfalls ordent -
lich zu: mit der Griesnockerlsuppe geht's
bei 3.80 los; man kann jedoch auch satte
6.90 für eine „deftig abgeschmeckte Gu -
laschsuppe“ (mit Brot) hinlegen. Ein we -
nig irritiert lasen wir von einer „Abge -
schmolzene(n) Brotsuppe“, kannten wir
bisher nur die Variante der „aufgeschmal -
zenen“ Brotsuppe aus der Zeit des Arme-
Leute-Essens, als ein paar zusätzliche Ka -
lorien von körperlich schwer arbeitenden
Menschen dringend benötigt wurden. Um
gleich bei den Irritationen zu bleiben: un -
ter der Rubrik „Würstl“ fanden wir fol -
gendes: „Lauwarmer Weißwurstsalat mit
Dressing vom süßen Hendlmeier Senf mit
roten Zwiebeln und gekochtem Ei“ (8.20).
Ob es dieses Wurstsalat-Erlebnis nur dann
gibt, wenn der Koch das Wasser für die
„normalen“ Weißwürste (2.40 das Stück)
zu heiß hatte werden lassen, konnten
wir nicht erfahren. Dass auch der allgegen -
wärtige Alfons Schuhbeck schon gebratene
und panierte Weißwürste - und das auch
noch nach 12.00 Uhr – angeboten hat,
mag die Traditionalisten wohl kaum beru -
higen. Vielleicht wagen wir uns mal daran
und berichten dann darüber …
Man findet in der Karte sechserlei Suppen
bis z m großen „Nudel-Ochs-Topf“ (8.20),
ebenfalls sechs Einträge unter der Über -
schrift „Würstel“, wobei man die „Gebra -
tene oder gebackene kälberne Briesmil -
zwurst mit handwarmem Kartoffelsalat“
(9.20) oder den zuvor erwähnten „Weiß -
wurstsalat“ wohl kaum als klassisches
„Würstel“ bezeichnen sollte. Fünf große
Salate, davon zwei rein vegetarisch, drei
mit Stücken von Hühnerbrust, Ochsenlen -
de oder mit marinierten Rindersteaks
(8.20 – 15.90) sowie fünferlei Brotzeiten,
vom ('normalen') Wurstsalat zu 7.90 ohne
Brot bis zum Brotzeitbrettl für zwei Per -
sonen (14.90) stehen zum Einstieg bereit.
Die Speisekarte ist sinnvoll gegliedert; die
Übersichtlichkeit leidet jedoch insbeson -
9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV
8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP
'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+
$OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP (UVWHUZHUE
RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ
)KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG
3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7D[L0LHWZDJHQ
5LGOHUVWU0QFKHQ
7HO(0DLOLQIR#]HPEDGH
0RELV8KU
'L0L)UELV8KU
DR. JÜRGEN STAHLBERG
Rechtsanwalt
· UNFALLREGULIERUNG
· BUßGELD/FAHRVERBOT
· TAXIGESCHÄFT
· SCHEIDUNG
§§
Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze !
Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 18Seite 19
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
19 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 dere im Mittelteil (bei den Hauptspeisen) unter einigen eingefügten Extra-Kasterln, ähnlich den Großanzeigen im Branchen - buch. So wird z. B. „Bayerischer Sauer - braten“ (mit Zubehör zu 16.90) in einem „Stopper“ und in roter Schrift als „Spezi - alität“ angepriesen, während die gesotte - ne Ochsenbrust (15.90) oder die „Rinder - lende unter der Kräuterkruste“ (22.90) die Attribute einer „Spezialität“ scheinbar nicht erfüllen. Die Fischabteilung ist mit Matjesfilet, geräuchertem Saiblingsfilet und gebratenem Zander (11.90 – 16.90) vertreten. Unter den Hauptspeisen dominieren ein - deutig die Kalb- und Rindfleischgerichte in allen Variationen, von der „Rosa gebra - tene (n) Hochrippe“ mit Remouladensauce und Bratkartoffeln (13.90) über die Rinds - roulade mit Kartoffelpüree und Gemüse oder das Ochsengulasch (je 15.90) bis zum Wiener Schnitzel aus der Kalbsoberschale mit Bratkartoffeln, Preiselbeeren und Sa - lat zu 18.90 Euro. Hier zählten wir insge - samt 15 Gerichte, während die Freunde des Schweinernen mit gerade drei Gerich - ten (Gesurtes aus der Schweineschulter, Schweinsbraten und halbe hintere Schweinshaxe; 13.90 – 14.90) weniger Auswahl haben. Da „Unser Jäger Willi Neuner“ auf seiner Jagd „zwischen Wall - gau und Walchensee zwei Hirschen erlegt und uns vorbeigebracht“ hat, waren auf der Tageskarte demensprechend noch sechserlei Gerichte im Angebot, vom „Hirschbraten frisch aus dem Rohr“ (16.90) bis zu den „Medaillons von der Hirschlende“ zu 24.90 Euro. Fleischver - weigerer können zwischen Ricotta-Teigta - schen und Käsespätzle (je 12.90) wählen, und die Naschkatzen dürfen mit Apfelkü - cherl, gebrannter Creme oder Apfelstrudel (je 6.90 mit Zubehör) abschließen. Der Tester hielt sich, wie üblich, an den „Schweinsbraten nach altbayerischer Art, mit je einem Stück Gebratenem und Gesurtem, mit hausgemachtem Semmel - knödel und unserem Speck-Krautsalat“ zu 13.90 Euro. Auf den Tisch kam eine bezwingbare Portion mit zwei Stücken Fleisch, wobei insbesondere das gesurte (gekochte) Teil locker zu zerteilen war, während das gebratene Stück sehr fett - arm war und daher dem Messer deutlich mehr Widerstand leistete. Die Soße war leider ein wenig dünn in ihrer Konsistenz und zudem nicht sehr üppig bemessen, so dass der wunderbar lockere Semmel - knödel nicht allzu viel davon abbekam. Da der Tester schon seit einigen Tagen an einem Schnupfen litt, war das Ge - schmacksempfinden leider eingeschränkt und kann daher – auch den Speckkraut - salat betreffend – leider nicht sinnvoll bewertet werden. Die Kellnerin war anfangs recht „zuge - knöpft“ und nahm die Bestellungen, obwohl es am frühen Nachmittag recht ruhig war, nur im Vorbeigehen auf. Erst nach dem zweiten Bier und einem „Wirts - haus-Obstler“ (3.40 für 2 cl – öha!) taute die Dame auf, obwohl sie das doch gar nicht getrunken hatte, sondern der fußläufige Tester, und wurde etwas herzlicher. Insgesamt ein optisch beein - druckendes Lokal mit einer großen Aus - wahl an Speisen insbesondere aus der Rindfleisch-Abteilung – allerdings auch mit ziemlich gesalzenen Preisen, welche eher auf München-Touristen als auf Einheimische ausgerichtet sind, die nur mal bei ein paar Haferl Bier beisammen hocken wollen. Empfehlung: jedenfalls anschauen und noch ein eigenes Urteil bilden! (MS) Service und Erfahrung – die VDK ist ihr verlässlicher Partner! /s11/s28/s18/s35/s22/s14/s24/s14/s26/s20/s18/s15/s27/s30/s18/s0/s19/s36/s29/s0/s17/s18/s26/s0/s12 /s14/s34/s22/s1/s0/s31/s26/s17/s0/s10/s22/s18/s30/s33/s14/s20/s18/s26/s31/s26/s30/s18/s29/s26/s18/s21/s25/s18/s29 /s22/s25/s0/s15/s18/s29/s31/s19/s24/s22/s16/s21/s18/s26/s0/s31/s26/s17/s0/s28/s29/s22/s32/s14/s30/s18/s26/s0/s9/s18/s29/s18/s22/s16/s21/s2 /s2/s9/s10/s4/s3/s5/s4/s8/s0/s2/s6/s4/s0/s7/s6/s12/s0/s13/s8/s11/s1 Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Deutschlands Taxiversicherer Nummer 1! SIGNAL IDUNA Gruppe G Vertriebsdirektion VDK G Joseph-Scherer-Str. 3 G 44139 Dortmund Telefon (02 31) 1 35-21 20 G Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 G www.vdk-online.de G info@vdk-online.de TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 19
Seite 20
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
20 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Was Ist Armut? Armut zu definieren ist sehr schwierig. Nach der Definition der EU-Mitglieds - staaten ist arm, wer weniger als 60 % des durchschnittlichen nationalen Netto - einkommens hat. Man spricht dann von „relativer Armut“ .Die „relative Armuts - schwelle“ in Westdeutschland liegt bei einem Einpersonenhaushalt bei 810 Euro im Monat. Der Münchner Armutsbereicht zeigt, dass rund 178.600 Menschen von Armut betroffen sind, das sind 13,4 % der Münchnerinnen und Münchner. Nach einer weiteren Definition ist arm, wer Sozialleistungen erhält. Man spricht dann von „bekämpfter Armut“ .In Mün - chen sind das rund 100.000 Menschen. Arm zu sein bedeutet, nicht nur wenig Geld zu haben, mit Armut sind viele Ein - schränkungen und soziale Ungleichheiten verbunden. Einkommensarmut mindert die Bildungschancen, behindert die Teil - habe am Stadtleben und gefährdet die Gesundheit. Besonders bei Kindern, deren Eltern von Armut betroffen sind, können die Entwicklungschancen erheblich ein - geschränkt sein. Wer ist von Armut betroffen? Haben die Menschen zu wenig Geld, um lebensnotwendige Ausgaben für Wohnen, Essen, Kleidung und Gesundheit zu be - zahlen, leisten Staat und Kommune fi - nanzielle Unterstützung. Besonders wich - tig sind dabei die Grundsicherung für Arbeitssuchende (Arbeitslosengeld II, Sozialgeld), Sozialhilfe (u.a. Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfe zur Pflege und Gesundheit) sowie das Wohngeld. Die Höhe des Regelsatzes orientiert sich nach einer Einkommens- und Ver - brauchsstichprobe, die das Statistische Bundesamt alle fünf Jahre durchführt. Ein Einpersonenhaushalt bekommt einen Regelsatz in Höhe von 359 Euro zuzüg - lich der angemessenen Kosten für Unter - kunft und Heizung. Der Regelsatz ist sehr knapp, besondere Ausgaben wie der Kauf einer Waschmaschine können kaum ge - deckt werden. In München leben 165.000 Kinder von 0 bis 14 Jahren. 20.000 Kinder bekommen Sozialgeld, weil ihre Eltern zu wenig Ein - kommen haben. Am stärksten von Armut Titelthema Armut in München In allen Rankings liegt München auf den vordersten Plätzen. Unsere Stadt ist ein attraktiver Lebensort und voller Lebensfreude, doch Armut und die damit verbundene soziale Abgrenzung sind auch in München ein Thema. betroffen sind Kinder aus Haushalten von Alleinerziehenden, Familien mit mehreren Kindern und Familien mit Migrationshintergrund. Das Geld in Familien mit Kindern ist knapp, so dass diese Kinder häufig be - nachteiligt sind. Für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren bekommen die Eltern 215 Euro Sozialgeld im Monat, für Kinder von 6 bis 14 Jahren 251 Euro. Davon müssen Essen, Kleidung, Spielzeug, Sport, Musik - unterricht, Schulausstattung oder Mit - tagsverpflegung bezahlt werden. Grundsicherung für Arbeitssuchende be - kommen in München über 75.000 Men - schen, Sozialhilfe erhalten mehr als 17.000 Menschen. Dazu kommen weitere Leistungen wie Wohngeld. Was tut München gegen ma - terielle Notlagen? Wir unterstützen Men - schen und zahlen neben den gesetzlichen auch freiwillige kommunale Leistungen. Mit Mitteln aus sozialen Stiftungen und spenden von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen können soziale Not - lagen gemindert werden. Einige Beispiele: § Höherer Regelsatz bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbs - minderung: Die Stadt zahlt 384 Euro statt 359 Euro § München-Pass: Vergünstigungen bei einigen Kinos, Museen oder Schwimmbädern § IsarCard S: Vergünstigte Monatstickets für den öffentlichen Nahverkehr Foto: www.atelie r- tacke.de Dr. med. Manfred C. G. Hingerle Alle Untersuchungen für Führerscheinerwerb und Führerscheinverlängerungen seit 1979 zu besonders kostengünstigen, fairen und freundlichen Bedingungen Untersuchungszeiten: Montag bis Freitag : 8:00-12:00 Montag, Dienstag, Donnerstag: 14:00-19:00 Zur „kleinen Untersuchung“ kommen Sie ohne Anmeldung, Zur „großen Untersuchung“ wenn möglich mit Anmeldung. Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 20
Seite 21
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
21 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Ursache der Armut Wesentliche Ursache für Armut sind Langzeitarbeitslosigkeit, aber auch Teil - zeitarbeit, Minijobs oder gering bezahlte Arbeit. Die niedrigen Löhne reichen oft nicht aus, um Lebenshaltungs- und Wohnkosten finanzieren zu können. 23 % der erwerbsfähigen Hilfeberechtig - ten brauchen zusätzlich zu ihrem Gehalt Sozialleistungen und gehören zur Gruppe der „working poor“ . Von Armut besonders betroffen sind al - leinerziehende Frauen, Menschen mit keiner oder geringer Schul- und Berufs - ausbildung sowie Menschen mit Sprach - barrieren. Altersarmut Die Altersarmut steigt: Mehr als 10.000 Menschen bekommen Grundsicherung im Alter, weil sie zu wenig Rente haben. Das Sozialreferat schätzt, dass sich die Zahl der Menschen, die Grundsicherung im Alter brauchen, bis 2020 um mehr als das Doppelte auf 24.000 erhöhen wird. Migrantinnen und Migranten sind von Altersarmut überproportional betroffen. Ältere Menschen benötigen häufig mehr Geld für Medikamente und medizinische Hilfsmittel. Sie leben oft allein und brau - chen Unterstützung im Alter und Kontakt zu anderen. Das Geld reicht dafür nicht immer. Krankheit und Armut – Kranke Menschen Wissenschaftliche Untersuchungen haben einen deutlichen Zusammenhang zwischen Armut und dem Gesundheitszustand ergeben. Arme Menschen sind erheblich stärker von Krankheitsrisiken und gesundheit - lichen Beeinträchtigungen betroffen. Bei ihnen sind in erhöhtem Maße Fehlernäh - rung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Suchtmittelmissbrauch oder psychosoma - tische Auffälligkeiten festzustellen. Armut durch Behinderung In München leben etwa 115.000 Personen mit anerkannter Schwerbehinderung. Aufgrund ihrer Behinderung haben sie niedrigere Schul- und Berufsabschlüsse als Nichtbehinderte und sind häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen. Schon vor dem 45. Geburtstag ist ein Viertel der Menschen mit Behinderung auf Rente, Grundsicherung oder Leistun - gen aus der Pflegeversicherung angewie - sen. In der Altergruppe von 45 und 65 Jahren verdoppelt sich dieser Anteil. Menschen mit Behinderung haben hohe Ausgaben für barrierefreies Wohnen, Pflege und Assistenz, die die Sozialversi - cherungen nur zum Teil übernehmen. Armut wegen Migrationshintergrund In München leben 490.000 Menschen mit Migrationshintergrund. Sie haben ein höheres Armutsrisiko als Menschen ohne Migrationshintergrund, weil sie aufgrund von Sprachbarrieren, nicht anerkannten Schul- und Berufsab - schlüssen oder geringen Qualifikationen schlechtere Chancen auf dem Arbeits - markt haben. Etwa 20 % der ausländi - schen Jugendlichen verlassen die Schule ohne Abschluss, bei den deutschen Ju - gendlichen sind es rund 6 %. Darüber hinaus ist einigen Ausländerinnen und Ausländern durch Gesetzesvorgaben der Zugang zum Arbeitsmarkt erschwert. Bildung und Sprachkenntnisse sind Vor - aussetzung für eine Integration in die Gesellschaft. Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München Armut durch Wohnungslosigkeit Wohnen in München ist sehr teuer, bundesweit hat München bei Neuvermie - tungen die höchsten Mieten. Menschen mit geringem Einkommen haben oft keine Möglichkeit, sich am freien Woh - nungsmarkt eine Wohnung zu nehmen. Gleichzeitig fallen Jahr für Jahr immer mehr Wohnungen aus der Sozialbindung. Aktuell leben 1.900 Menschen in Not - unterkünften. Die Wohnungslosigkeit ist in den letzten vier Jahren um 50 % zurückgegangen, weil München mit dem „Gesamtplan soziale Wohnraumversorgung“ ein viel - fältiges Hilfesystem aufgebaut hat. Armut durch Schulden Rund 100.000 volljährige Münchnerinnen und Münchner gelten als überschuldet und können ihren Zahlungsverpflichtun - gen nicht mehr nachkommen. Ursachen sind Langzeitarbeitslosigkeit, Niedrigeinkommen, Schicksalsschläge, mangelhafte Beratung von Finanzdienst - leistern, aber auch individuelle Probleme beim Umgang mit Geld und Konsum. Die Folgen von Überschuldung und Zah - lungsunfähigkeit sind oft ein drohender Verlust des Arbeitsplatzes oder der Woh - nung, sowie Erkrankungen und familiäre Probleme. Kinder leiden darunter psy - chisch wie auch materiell. Insbesondere Ältere, Behinderte und Kranke sind aufgrund der eingeschränk - ten Mobilität auf das Taxi angewiesen. Daher ist es besonders wichtig, durch er - höhte Fürsorge und eine maßvolle Tarif - politik, diesen Zielgruppen den Zugang zum Taxi zu erleichtern. (PR) (Quelle: www.muenchen-gegen-armut.de ) TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 21
Seite 22
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
22 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC D Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „D“ . Datenfunk (abgek. „DF") – Seit nunmehr bald eineinhalb Jahren läuft der DF in Vollautomatik, und meistens läuft er auch tatsächlich problemlos. Manchmal freilich kann die Verbindung schlecht sein, so dass der Auftrag im Wagen zwar noch ankommt und vom Fahrer bestätigt wird, während aber diese Bestätigung beim „Rückweg“ zur Zentrale im Nirwana ver - schwindet. Das ist nicht anders als der Effekt, den alle Handybesitzer unter uns kennen: manchmal kommt der andere Gesprächsteilnehmer nur unterbrochen oder schlicht gar nicht mehr an, und auch so manche SMS trifft aus unerfind - lichen Gründen erst Stunden später beim Empfänger ein, obwohl der sein Telefon durchgehend eingeschaltet hatte. In allen diesen Fällen wird das Taxi von der Zentrale zur Klärung der Sache per Sprechfunk gerufen. Wobei freilich die Erfahrung zeigt, dass allenfalls 50 % der Kolleginnen und Kol - legen auf diesem Wege noch erreichbar sind, während die Anderen zunächst die Spinnweben vom Einschaltknopf des Funkgerätes entfernen müssten. Erst wenn der Auftrag nach mehreren verge - blichen Rufen an ein anderes Taxi gege - ben wird, steigt die Bereitschaft dieser Herrschaften zur verbalen Kommunika - tion rapide an: „Zentrale, habe Auftrag bekommen, jetzt Auftrag wieder weg – was soll das?“ Diese Sprechfunk-Autisten verfahren wohl nach dem beliebten Mot - to: „Alle Menschen sind gleich – jeden - falls mir!“ Und wenn sich das DF-Gerät im Auto mal komplett „aufgehängt“ hat und neu gestartet werden muss (was die PC-Besitzer unter Ihnen auch alle von zuhause kennen) – denken Sie daran: so ein Computer ist auch nur ein Mensch! Und: ein Computer kann alles, aber sonst nichts. Dauerbrenner – Die schwachsinnige Am - pel an der Passauer-/Konrad-Celtis-Str. wurde zwischenzeitlich entfernt, dafür wurde aber zehn Meter vorher der ehe - mals „freilaufende Rechtsabbieger“ von der Rampe Heckenstallerstraße in die Passauerstr. (stadteinwärts) zur Rotlicht - zone. Da klatschen die Verantwortlichen für diese „Verschlimmbesserung“ wohl vor Freude in ihre Patschhändchen, schließlich reicht der Rückstau nunmehr selbst an einem unverdächtigen Sonntag - nachmittag bis unter die Plinganserstraße zurück. Bravo! Weshalb die Ampeln Pilgersheimer-/Waldeckstraße, Bad- Schachener-/Echardinger Straße oder Montgelas-/Möhlstraße 24-stündige Dauerbrenner sein müssen, bleibt auch für immer ein Geheimnis. Und anlässlich einer längeren „Bebrütung“ des Michaeli- Standes konnte Schrotti jüngst wieder einmal beobachten, dass an der dortigen Ampel eigentlich alle (inkl. Fußgänger) immer gleichzeitig rot sehen, während fast niemand gehen oder fahren darf. Hier handelt es sich nämlich wieder um eine der völlig totgeampelten Kreuzun - gen, an denen nur weibliche Verkehrsteil - nehmer und nur an geraden Tagen die Erlaubnis zum Linksabbiegen haben, während sich männliche Fahrer und Fuß - gänger nur an ungeraden Tagen und dann nur bei Vollmond geradeaus be - wegen dürfen … Dreistigkeit – Ganze Bücher könnte man vollschreiben mit den Frechheiten, die manche „Kollegen“ so abliefern: angefan - gen vom berühmten Überholen anderer freier Taxis kurz vor dem leeren Stand, über das Mitnehmen von Aufhaltern, ob - wohl man gerade einen Auftrag über Funk oder Telefon angenommen hat bis zum Einbuchen (über DF) am Taxistand, obwohl man noch an der Ampel gegenüber steht und andere Taxis den Stand gerade schon anfahren usw. usw. Eher ein mildes Lächeln entlockt einem dagegen Kollege 686, der – wie Schrotti – nachts als freies Taxi die Wasserburger Landstraße stadteinwärts fuhr, brav da - hinter blieb und dabei seine Reklame aus - schaltete. Erst kurz vor dem laut DF un - besetzten Taxistand in Trudering setzte er zum Überholen an und stellte sich dort als Erster auf – um plötzlich sein Lamperl wieder einzuschalten. So ein raffinierter Hund, wie man in Bayern anerkennend sagt! Endgültig nicht mehr lustig sind aber Fälle wie im folgenden Beispiel (leider ei - nes von vielen): just in der Nacht bevor, diese Zeilen zu Papier kamen (6. auf 7. November gegen 03.20 Uhr), rief „Kolle - ge“ 3447 wegen eines Zahlstreites über die Zentrale um Unterstützung in der Martin-Behaim-Straße. Schrotti hatte am Brudermühl-Stand gerade nichts anderes zu tun und fuhr in ca. vier Minuten zur Sachver stän digenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizi erter Sachverstä ndiger für Kfz-Sch äden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfah rzeug-Sa chverständigen (VKS) Mitg lied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffen tlic h bestellte r und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 22
Seite 23
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
angegebenen Stelle – um nichts und nie - manden mehr anzutreffen. Da sich Herr 3447 seitdem und trotz etlicher Funkrufe nicht mehr gemeldet hatte, war inzwi - schen auch die Polizei verständigt wor - den. Erst einige Minuten später meldete sich diese fiakernde Nullnummer wieder gnädig bei der Zentrale: der Kunde hatte doch bezahlt und er, 3447, war wegge - fahren. Der Zentrale Bescheid sagen oder sich wenigstens auf die vielen Rufe zu melden? – Warum denn, die Sache war doch erledigt … Merke, 3447: wer den Kopf in den Sand steckt, dessen Hintern ist immer noch zu sehen und könnte dann leicht für den Kopf gehalten werden! Dringend – ist alles, was mit Gefahr für Leib oder Leben von Menschen verbun - den ist, also z. B. ein Unfall mit Verletz - ten, ein Überfall oder Angriff usw. Ein Zahlstreit, bei dem der Kunde friedlich bleibt, aber einfach nicht zahlen oder aussteigen will, ist nicht „dringend“ und soll auf einem der Rückfragekanäle abge - handelt werden. Die Zentrale wird sich dann um Verstärkung durch andere Kol - legen kümmern (s. o.) und auf Wunsch auch die Polizei rufen. Legendär ist der „Dringend“-Ruf eines Kollegen, der in der Sonnenstraße beobachtet hatte, wie zwei Männer einen anderen zu Boden warfen und dessen Taschen durchsuchten. Noch während die Zentrale die Polizei verstän - digte, rief der Kollege aufgeregt: „Zentra - le, jetz' werd's no besser: jetz' legn's eam a no Handschellen an!“ Dülfer – (nach Hans Dülfer, 1892 – 1915, ein Bergsteiger, der im Alleingang Klet - terrouten im Wilden Kaiser und den Do - lomiten erkundete. Gefallen nicht vom Berg, sondern im ersten Weltkrieg.) Jetzt ist der Stand endlich da, wo er hingehört: vor einem Einkaufszentrum, direkt an der U-Bahn und den MVG-Bussen. Früher, in der Blodigstraße, war dieser Taxistand vielleicht nicht ganz am „A... der Welt“, aber man konnte ihn von dort aus schon recht gut sehen. (MS) Traumc ar -Autove rmi et ung und Taxiv erleih GmbH · Richelstra ße 6 (d ire kt an der Donne rs be rg er Br ück e) 806 34 Münc hen Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fax: (089) 1 67 96 02 W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Gesc häft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorsc haden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbs t keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmli chkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollege n abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbe - schäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfa ll. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. Wi r sind 24 Stunden für Si e erreic hb ar (auch an Sonn- u. Fe iertag en und am Wochene nde ). Ihr Er sa tzta xi steht binn en kü rz es ter Zeit für Sie ber ei t bzw. wi rd bei Ihne n ange lief ert. Selb st vers tänd l i ch sind sowoh l Funk als auch T axa me ter ents prec he nd Ihren Erford erni sse n programm iert. Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssyst em. Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e ü b e r u n s a b ( Daiml erChr ys ler, BMW, Op el, VW, Cit roen) . I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e er for der li ch en behör dlic he n Form ali täte n. Bei unversc hu ld ete n Verk ehrsu nfä lle n rech nen wir di e Mie ttax irech nun g direkt mit der ge gne risc he n Versic her ung ab (Rahmena bkommen mi t vi ele n Ver sic herern) . Üb erbrü ckung sta rif e, wen n Sie Ih r altes Fahrze ug verka uf t haben, da s neue noch ni cht a usgeli efer t wurde. Uns er Ersatz taxen- und Mietwa genfuh rpark best eht aus den neuest en Limousin en, Kombis, Va ns und Taxibusse n fast a lle r na mha ften H e r s te l - l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW...) Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 23
Seite 24
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
24 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN Kurze Frage – Klare Antwort Erwin G. will wissen: „Wie kommt eine Tariferhöhung zustande?“ Der Taxitarif ist das Entgelt, mit dem jeder - mann zu gleichen Bedingungen innerhalb des Pflichtfahrgebietes befördert werden muss. Alle Taxis eines Genehmigungsberei - ches haben den gleichen Tarif, der von der amtlichen zuständigen Verwaltung festge - legt wird. In der Privatwirtschaft können Kostenstei - gerungen durch Preiserhöhungen ausge - glichen werden. Das Taxigewerbe, als Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs, muss bei der zuständigen Behörde einen Antrag stellen, wenn die wirtschaftliche Lage eine Erhöhung notwendig macht. Die Überprüfung des Antrages dauert oft ein paar Monate, da Zahlen und Fakten über das Gewerbe, das wirtschaftliche Umfeld und die Auswirkungen einer Tarif - anpassung auf Kunden und Unternehmen berücksichtigt werden müssen. Nachdem das Taxigewerbe, die Behörden und die gesetzlichen Anhörstellen einen gemeinsamen Konsens gefunden haben, muss der Tarifantrag genehmigt werden. In unserem Fall tritt ein neuer Tarif erst durch Beschluss des Stadtrates der Landes - hauptstadt München in Kraft. (FK) Traumberuf Ohne Worte 3093 Der amerikanische Schauspieler und Komiker Bob Hope hat einmal ge - sagt: „Wenn die Kerzen mehr kosten als der Geburtstagskuchen, merkt man, dass man alt ist“ .Dieser Satz regt zum Schmunzeln an, doch viele Menschen leiden unter dem Älterwerden. Das jugendliche Idealbild, dass uns in der Öffentlichkeit und den Medien vorgegaukelt wird, passt nicht zu dem unzufriedenen Blick in den Spiegel. Es nützt nichts, der nachlas - senden körperlichen Leistungsfähigkeit oder verblühenden Schönheit nachzutrauern, sondern diese anzunehmen oder ihr gegenzusteuern. Gerade im Taxi erleben wir die Bandbreite des Alterungsprozesses tagtäg - lich. Vom gebrechlichen 60-Jährigen bis zur agilen fast 100-Jährigen fah - ren und unterhalten wir jeden Typus von „Alten“ .Meist sind ja gerade äl - tere Menschen redselig und kommunikativ. Immer wieder stellen wir fest, dass geistige und körperliche Fitness gerade dann noch vorhanden ist, wenn was „unternommen“ wird. Und hier liegt exakt der Vorteil, den wir Taxiunternehmer und -fahrer gepachtet haben. Viele Menschen leiden darunter, dass sie mit einem gewissen Alter aufhören müssen. Wir in der Taxibranche können diesen Zeitpunkt ganz alleine für uns bestimmen. Man muss ja als „Senior“ keine 6 Schichten à 12 Stunden fahren, kann aber die Spitzenzeiten nutzen und der Lust und Laune den Vorrang vor der Pflicht einräumen. Wie entspannt fährt es sich, wenn das Reihenhaus schon abbezahlt ist und man mit der guten Laune durch die schönste Stadt der Welt rollt. Diesen Zustand aber muss man als Junger vorberei - ten, um den Genuss des Traumberufs zu erlangen. Zwar nicht in München, sondern in Düsseldorf hat der Hamburger Christoph M. Orth ein kurioses Taxi-Erlebnis hinter sich. Der Düsseldorfer Taxler gab die Zieladresse in sein Navi ein und hielt sich stur an die elektronischen Vorgaben. Plötzlich stand man vor einem Maisfeld. Mor - gens um 3.00 Uhr schlug der Kollege dann vor, wieder zum Startpunkt zurückzufahren und es auf ein Neues zu probieren. Sein Navi aber führte den nun genervten Schauspieler wieder zum bekannten Maisfeld. Orth’s iPhone rettete die Taxifahrt, denn seine Technik war der Ortskenntnis und dem Navi des Taxlers überlegen. Endlich nach rund 3 Stunden war man an der Adresse in Neuss angelangt. Dem Düsseldorfer Taxifahrer war die Aktion höchstpeinlich und er verlangte nicht mal die Hälfte des Fahrprei - ses. Zu allem Überfluss vergaß Christoph M. Orth noch sein Gepäck aus dem Kofferraum, was er dann aber mit Hilfe der Zentrale schnell geliefert bekam. (PR) Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi Christoph M. Orth Promitalk TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 24
Seite 25
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Taxameter des Monats Was war Ihre längste Fahrt? – Die Standardfrage schlechthin. Und die Antworten darauf benötigen oft - mals viel Zeit, um das Erlebnis in epischer Breite mund- bzw. fahrgastgerecht aufbereitet zum Besten zu geben. Für viele Fahrten ist dies die Initialzün - dung, um mal so richtig aus sich herauszugehen und bis Fahrtende den führenden Part in der Unterhaltung zu übernehmen. Na, wie geht das Geschäft? – Mit an Sicherheit gren - zender Wahrscheinlichkeit gilt der Zusammenhang zwischen Häufigkeit dieser Frage und der Kürze einer Fahrt als mathematisch-naturwissenschaftlich aner - kannter Beweis und Lehrsatz der indirekten Propor - tionalität. Dicht gefolgt von der Weisheit, dass man eh nicht weit muss und den Fahrer damit nicht am Geldverdienen behindern will. Ja, der Fahrgast denkt eben mit. Wie lange fahren Sie schon Taxi? – Der klassische Ein - stieg in das nicht erwünschte Gespräch, vor allem wenn a) der Fahrgast bereits nach der zweiten Kurve Zweifel an der Ortskunde des Fahrers bekommt oder b) der typische Bayer seinen Alt-Münchner Grant zum Besten gibt. Und die Antworten geben natürlich ausreichend Spielraum um der Fantasie freien Lauf zu lassen: Der überzeugte Profi wird gleich mal 10 Jahre drauflegen, während der unsichere Skeptiker eher er - wähnt, dass es heute der erste Tag auf dem Floß ist, in der Hoffnung, dass die Kritik an der Strecke, die er gewählt hat, milde ausfallen wird. Nur in den wenig - sten Fällen ist diese Frage der Vorwand einer sach - lichen Kritik über die nicht vorhanden Ortskunde, und wenn, dann trifft dies ausnahmslos Kolleg(inn)en, welche den Sinn der Frage eh nicht begreifen. Machen Sie diesen Job hauptberuflich? Oder sind sie Student? – Mit dieser Frage beginnt entweder der Kontrolleur von der Schwarzarbeitsfahndung seine vertrauliche Befragung, oder aber der Fahrgast will damit nur klären, ob die speckigen Haare und die verblichene Jeans auf der Tatsache beruhen, dass eine Duschkabine für sieben WG-Bewohner eben nicht den Hygiene-Status bietet, den man von einem Taxi - fahrer erwartet. Wie war das Wetter hier in München? – Selbst wenn der werte Fahrgast nur mit der S-Bahn von Pasing zum Hbf gefahren ist und die Straßen noch knöchel - tief unter Wasser stehen, wird die Jahrhundertfrage nach dem Wetter immer wieder als Einstieg in den Smalltalk genutzt. Erklärungen, dass es in den letzten 3 Minuten nicht geregnet hat und die Fahrbahn gera - de von der Straßenreinigung bewässert wurde, sind für ein Gespräch äußerst hinderlich. (TK) Fragen im Taxi TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 25
Seite 26
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
26 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Lindenstraße Ostbahnhof, ich bin irgendwo in der Mitte der Taxischlange. Von vorne fragen sich drei Damen von Taxi zu Taxi. Schließ - lich kommen sie zu mir, klopfen ans Fenster: „Entschuldigen Sie, kennen Sie die Lindenstraße?“ „Ja“ antworte ich be - stimmt und um sie zu überzeugen: „die geht von der Geisel - gasteiger ab.“ Die Mädels steigen erleichtert bei mir ein. „Na Gott sei Dank haben wir einen einheimischen Taxler,die anderen haben die Lindenstraße nicht gekannt“ sagt Eine. Worauf ich antworte: „Die muas ma ned kennen, die ist so klein und unbedeutend!“ Verwundert sehen sich die Damen an. „Das kann doch nicht sein, dass die Taxifahrer in Mün - chen die Lindenstraße nicht kennen!“ Ich ließ es dabei bewenden und fahre so vor mich hin. Die Damen unterhalten sich anregend über Else Kling, Mutter Beimer und einen Griechen, zu dem sie essen gehen wollten. Wir erreichen die Lindenstraße. Ich frage zu welcher Num - mer sie denn möchten. Die Mädels schauen aus dem Fenster und reklamieren: „Das ist doch nicht die Lindenstraße!“ In meiner Taxlerehre gekränkt fahre ich zur Kreuzung Hart - hauserstraße. Leicht genervt zeige ich auf das Straßenschild. Da steht eindeutig Lindenstraße drauf. „Fahren Sie mal die Straße runter, vielleicht ist das dort!“ Wir fahren also die Lindenstraße rauf und runter, aber die Damen finden das Haus, dass sie suchen, nicht. Völlig ent - geistert fragt mich Eine, ob es noch eine andere Lindenstraße Taxlers Erlebnisse in München gibt. „Natürlich nicht,“ verneine ich. Ich frage also, wen oder was sie suchen. „Den Alexis, das griechische Lokal halt,“ bekomme ich mit einem leichten Entrüsten zur Antwort. „Sorry meine Damen, aber hier gibt es keine Lokale, schon gar keinen Griechen!“ Jetzt schimpfen die Mädels – von wegen spazieren fahren, nicht auskennen – so in der Richtung eben. Um mich freizusprechen, starte ich mein „Navi“, tippe Mün - chen, Lindenstraße, ein. Nach kurzer Zeit sagt die Dame im Gerät: „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“ Irgendwie dämmert mir jetzt was: „Meinen Sie die Lindenstraße aus dem Fernsehen?“ „Jaaaa, genau“, antworten die Drei einstimmig, froh, das ich es endlich kapiert habe. Jetzt konnte ich nicht mehr! Ich breche in schallendes Gelächter aus, klopfe mir auf die Schenkel, Tränen fließen mir übers Gesicht. Als ich wieder Luft holen kann, erkläre ich den Damen, dass die Lindenstraße zwar in München spielt, aber eine rei - ne Kulisse ist und in Köln gedreht wird. Völlig ungläubig und leicht pikiert, weil ich immer noch la - che, sagt Eine: „Wir sind extra von Burghausen hier her ge - fahren!“ Blöd gelaufen, denke ich mir. Nach kurzer Beratschlagung beschließen die Damen in der Fußgängerzone shoppen zu gehen, und ich fahre sie zum Marienplatz. Seither hoffe ich, dass einer einsteigt und in die Sesamstraße möchte. Erwin Behrendt (aus seinem Buch „4036 Datenfunk“) TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 26
Seite 27
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
27 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Pinnwand 2x2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Die ersten beiden Anrufer, die uns unter der Telefonnum - mer 089/46 50 21 sagen, welches Gerät Christop M. Orth zum Erreichen seines Fahrtzieles einsetzte, erhalten je 2 Karten für die Satire „Doppelzimmer“ in der Komödie im Bayerischen Hof am 6. Dezember, 20.00 Uhr. Doppelzimmer Prof. Meinunger, Chef einer der zwölf Schneyderschen Privatkliniken, spekuliert darauf, Nachfolger des kürzlich verstorbenen Vorstandsvorsitzenden des gesamten Kran - kenhaus-Imperiums zu werden. Er erwartet die Ankunft des Junior-Chefs Otto Schneyder, den keiner kennt und von dem nur bekannt ist, dass er sich dieser Tage als Patient in seine eigenen Kliniken einschleicht, um sich inkognito ein Bild von dem möglichen Nachfolgern seines Vaters zu machen. Nun überschlagen sich die Ereignisse. Am gleichen Tag treffen ein: Die neue Chefärztin Dr. Huhn, die dem Profes - sor merkwürdig bekannt vorkommt, Herr Ernst, ein offen - bar stark kurzsichtiger Ersatzmann für den Haustechniker, den ein tragischer Unfall außer Gefecht gesetzt hat und ein dubioser Herr Otto, der wegen simpler Kopfschmerzen unbedingt den Klinikchef sprechen möchte. Unterstützt – oder eher sabotiert – von Schwester Isabella, die von einer Karriere als Filmschauspielerin träumt und dem Zivi Ben, nach Meinungers Worten eher ein „Ersatz - dienstverweigerer ohne Grunddynamik“, gerät der Profes - sor in einen atemlosen Strudel von Verwechslungen und Verwirrungen, in dem am Ende keiner mehr der ist, für den man ihn am Anfang hielt. § Die romantische Liebeskomödie läuft vom 01.12.2010 bis 22.01.2011.(PR) Stehbeck – Gutscheinaktion noch bis Ende Dezember Beim Autoservice Stehbeck in der Dachauer Str. 334 läuft die Taxler-Inspektion-Aktion noch bis Silvester. 50 Euro Nachlass für alle Fabrikate. Spezialisiert ist Mario Steh - beck, ehemals Geschäftsführer von Car 2000 besonders auf Chrysler, Jeep und Dodge. Doch alles, was Räder hat, wird kompetent umsorgt. (PR) Taxler–Hofbräukeller-Frühstück noch bis Weihnachten Die Frühstücksaktion vom Hofbräukeller läuft nun schon im dritten Monat. Für Münchens Taxler gibt es bis 23. De - zember täglich von 9.30 bis 12.00 Uhr ein Taxler-Früh - stück. 2 Weißwürste oder 1 Scheibe Leberkäse, 1 Breze sowie ein alkoholfreies Getränk (0,4 l) zum Freundschafts - preis von 3,50 Euro. P-Schein nicht vergessen! (PR) Glückwunsch Veronika Schneider und Hans-Dieter Hoppe waren die „Schnellsten“ und haben je 2 Karten für „Die Kaktusblüte“ in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen. Das Stück läuft bis zum 27. November 2010. (PR) Flughafen – schon „Riem“ war ein Biotop für Aussteiger und Glücks - spieler, aber wer dort „Schneider“ wurde, war wenigstens noch irgendwo in Europa und konnte ohne Nachtanken einen rettenden normalen Taxistand erreichen. Hier bietet das Erdinger Moos noch viel mehr „Kick“; nach sechs Stunden Schafkopfen, Pokern oder Würfeln, wobei nachweislich schon Einfamilienhäuser „über den Tisch“ gingen, bringt es einfach die im Leben sonst so vermissten Adrenalinschübe, ob der Fahrgast nun nach Bad Wiessee zum Spiel - casino will, oder nur nach Freising in ein Hotel. Wobei, im letzteren Falle, der Kunde froh wäre, es nur mit einarmigen Banditen zu tun zu haben. Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Was im Dezember 2004 die Taxibranche bewegt e… „Flughafen“ aus Schrottis Fiaker-ABC TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 27
Seite 28
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
28 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbil - dung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit l angem auch halbtags in der Hausaufgaben - betreuung für Gymnasiasten. Sein beson - deres Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Streitfrage Hochhäuser Drei Jahrzehnte lang sollte dieses Gebäu - de jedoch das einzige Hochhaus in Mün - chen bleiben. Hotel Deutscher Kaiser Die Zerstörungen während des Zweiten Weltkrieges 1939 bis 1945 machten den umfassenden Wiederaufbau notwendig. In seinem Rahmen diskutierte man kon - trovers darüber, ob das traditionelle Stadtbild Münchens neu erstehen oder ob man es mit weltstädtisch empfundenen Hochhäusern beleben solle. Ein solcher Bau war das 16-stöckige Hotel Deutscher Kaiser an der Arnulfstraße 2 gegenüber dem Hauptbahnhof. Bis zu seiner Zerstörung im Jahr 1944 beherbergte ein fünfgeschossiger Block das Hotel Deutscher Kaiser, dessen Ruine 1946 aus Sicherheitsgründen gesprengt werden musste. Der bald einsetzende Wirtschaftsaufschwung ließ die Besitzer einen Bauantrag einreichen, der ein 60 Meter hohes Hochhaus mit einem drei - stökkigen Unterbau auf dem nun leeren Grundstück in bester Lage vorsah. Nach langen Diskussionen genehmigte der Baurechtsausschuss der Stadt im Januar 1956 diesen Antrag. Während einige sei - ner Mitglieder ein Hochhaus an dieser Stelle als willkommen und begrüßenswert bezeichneten, hielten andere jedoch wei - tere Turmbauten am Bahnhofplatz für unerwünscht. Aus derselben Meinung heraus stimmte die Deutsche Bundesbahn als Nachbarin dem Bauantrag nur unter Vorbehalt zu, denn man wollte sich den Bahnhof nicht mit Hochhäusern verstel - len lassen. Weltstadtniveau Zur Eröffnung des Hotels Deutscher Kai - ser am 14. Mai 1960 rechtfertigten sich seine Besitzer ihren Kritikern gegenüber mit Weltstadtargumenten: „München ist nach dem Krieg die größte westdeutsche Industriestadt geworden, München hat ferner den verkehrsreichsten Platz Euro - pas. Rund 100.000 Fahrzeuge überqueren täglich den Stachus. München baut an vielen Stellen der Innenstadt bewusst im Geiste der Tradition. An Verkehrsknoten - punkten jedoch soll nach Wunsch und Willen der Stadtplanung so gebaut wer - den, wie es einer Millionenstadt ent - spricht. Das neue Hochhaus-Hotel ist für den Reisenden, der den Hauptbahnhof verlässt, so etwas wie eine repräsentative Visitenkarte Münchens.“ Zur Information: München hatte damals 1.103.000 Ein - wohner. Vom heutigen Standpunkt aus mag es interessant sein, mit welchen inneren Weltklasse-Qualitäten das Hotel bewor - ben wurde: Alle Zimmer seien durch Akustikwände gegen Hellhörigkeit ge - schützt. Jedes Zimmer besitze ein eigenes WC und die meisten Zimmer sogar Bad oder Dusche. In 32 Zimmern sei sogar ein Fernsehempfang möglich. Auf der Dach - München ein großes Dorf oder Weltstadt? Seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es städtebauliche Überlegungen, entlang der Gleisanlagen des Hauptbahnhofes Hoch - häuser – beziehungsweise das, was man damals dafür hielt – als Visitenkarten der Stadt für die Ankommenden zu errichten. Das 1912 fertig gestellte Hauptzollamt an der Landsberger Straße 124 südlich der Donnersbergerbrücke und die 1913 nörd - lich der Hackerbrücke errichtete und 1959 abgerissene Kuppel des ehemaligen Kö - niglich-Bayerischen Verkehrsministeri - ums machten hierzu der Anfang. Große Teile dieses Ministeriums stehen noch entlang der Hopfenstraße und gegenüber an der Arnulfstraße und dienen heute als Bürogebäude. Unter anderem ist dort die Bayerische Börse nach ihrem Umzug vom Lenbachplatz untergekommen, wie Bulle und Bär an der Hopfenstraße ausweisen. Der abgebrochene Zentralbau überspann - te die Arnulfstraße. Erster Anlauf Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 verhin - derte weitere Hochhausprojekte. Erst im Jahr 1926 begann der Bau des städti - schen Verwaltungsgebäudes an der Blu - menstraße 28 b, das mit seinen zwölf Stockwerken und 42 Metern Höhe sogar das erste Hochhaus in Deutschland war. Mit seiner Fertigstellung 1929 sah sich München mit seinen 700.000 Einwohne - rinnen und Einwohnern schon auf dem besten Weg zu einer richtigen Weltstadt. Jetzt bestellen! Zur interessanten Überbrückung der Wartezeiten und auch als sinnvolles Geschenk eignen sich folgende drei Stadtführer und Stadtrundgänge zur politischen Geschicht e aus der Feder des Kollegen Benedikt Weyerer: München 1919 - 1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3 München 1933 - 1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-927984-40-X München 1950 - 1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-931231-13-5 Wer München wirklich kennen lernen will, kommt an diesen drei Standardwerken nicht vorbei! TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 28
Seite 29
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
29 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 überraschte er die Investoren allerdings mit dem Mehrheitsbeschluss des Stadtrates, dass die Stadt selber einen solchen Turm zu bauen gedenke, nämlich den Fernsehturm auf dem Oberwiesenfeld. Kontinuitäten Die Konzeption der baulichen Visitenkarten entlang der Trasse des Hauptbahn - hofes blieb lebendig. So entstand von 1974 bis 1976 das Verwaltungsgebäude des Bayerischen Rundfunks an der Ar - nulfstraße 42, das mit seinen 17 Geschos - sen in zukunftsgerichteter Architektur den damaligen, miefigen Charakter der Sendeanstalt nur mühsam vor den an - kommenden Reisenden zu überspielen suchte. Im Jahr 2003 öffneten das mar - kante Mercedes-Benz-Gebäude an der Arnulfstraße 61 und im selben Jahr auf der gegenüberliegenden Seite der Don - nersbergerbrücke der so genannte Munich City Tower ihre Pforten. Damit ist zusam - men mit dem historischen Hauptzollamt ein modernes Eingangstor für Bahnrei - sende in die Münchner Innenstadt ent - standen, das seit kurzem durch die relativ hohen Bürogebäude des Arnulfparkes und den futuristischen Zentralen Omni - busbahnhof noch unterstrichen wird. Namen sind Schall und Rauch Der Munich City Tower erhielt 2009 sei - nen neuen Namen Central Tower. Es fragt sich hier, ob er mit seinen 85 Metern Höhe plus der Dachantenne von noch - mals 30 Metern – mithin also 105 Metern – wirklich so weltstädtisch ist, wie sein englischer Name vorzugaukeln bemüht ist. Wenn sich München als Weltstadt präsentieren möchte, dann doch besser mit seinen zahlreichen eigenen Qualitäten und nicht mit seinen vergleichsweise nie - drigen „Hochhäusern“, deren meist engli - sche Namen nicht nur aufgesetzt wirken, sondern auch von einem unausgespro - chenen Minderwertigkeitskomplex ihrer Besitzer gegenüber häufig seelenlosen Metropolen künden, zu denen München doch gar nicht gehören will und glücklicherweise auch nicht gehört, wie viele auswärtige und ausländische Fahrgäste immer wieder bestätigen. (BW) terrasse sollte bald ein einzigartiger Dachgarten mit Springbrunnen und Spa - zierwegen entstehen, von wo sich bei gutem Wetter die Alpenkette vom Salz - burger Land bis hin zum Allgäu als ein - zigartiges Panorama darstellen würde. Diskussionen In der öffentlichen Diskussion, die sich am Hochhaus an der Arnulfstraße ent - zündete, zeigte sich ein verbreitetes Misstrauen gegen solche Hochhäuser. Sie seien unmünchnerisch, weil sie zu den Frauentürmen in Konkurrenz treten und damit das Stadtbild verschandelten. Außerdem würde die Ansammlung von so vielen Menschen auf kleinem Raum die bereits bestehenden Verkehrsprobleme verschärfen. Apokalyptisch warnend wurde auf New York verwiesen, wo das Sonnenlicht kaum auf die Straßen in den Häuserschluchten gelange, denn derart weltstädtisch wollte man es in München nun doch wieder nicht haben. Die Befürworter von Hochhäusern mein - ten, durch ihren Bau würden Schwer - punkte im Stadtbild gesetzt. Die ver - staubte Bauordnung, die auf das Jahr 1904 zurückging, führe zu einem ausein - ander fließenden Häuserbrei und eintöni - gen Häuserzeilen. Ein Musterbeispiel für vertane Chancen sei die Sonnenstraße, die mit ihren gleichförmig belanglosen Fassaden an eine wild gewordene Dorf - straße erinnere. Auch die Leopoldstraße verliere sich an der Münchner Freiheit im banalen Nichts. Ein Hochhaus wäre dort ein repräsentativer Blickfang und Ruhe - punkt – so wie es schließlich seit 2005 mit den so genannten Highlight Towers am Ende der A 9 der Fall ist. Gott sei Dank seien aber die Vorstellungen des Münchner Stadtrates in letzter Zeit mehr von der Kühnheit der weltstädtischen Architektur von Rom und Mailand bestimmt. Ganz hoch hinaus Das Hochhaus-Hotel mit seinen 60 Me - tern sowie sämtliche andere Gebäude im Stadtbild wären zu Zwergen degradiert worden, wäre ein weiteres Projekt des Jahres 1960 verwirklicht worden. Am damaligen Messegelände auf der Theresienhöhe sollte nach dem Willen einer Münchner Alpenturm GmbH das höchste Bauwerk Europas entstehen, ein 325 Meter hoher Fernsehturm mit Aus - sichtsplattform für 1.000 Menschen in 240 Metern Höhe. Dort oben waren auch vier sich im Stundenrhythmus drehende Restaurants vorgesehen. Die oberste Eta - ge der Plattform sollte der Verkehrspolizei vorbehalten sein, so dass sie bei großen Veranstaltungen nicht mehr Hubschrau - ber und Fesselballone einsetzen müsste. Für sage und schreibe achtzehn Millionen D-Mark wollte man den Turm bis Ende 1962 fertig stellen und so der Weltver - kehrsausstellung von 1965 ihre Hauptattraktion schaffen. Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel zeigte sich scheinbar und nach außen aufgeschlossen und sicherte ernsthafte Prüfung zu. Nach dreieinhalb Jahren vergeblichen Wartens Deutschlands erstes Hochhaus – das Städtische Verwaltungsgebäude an der Blumenstraße von 1926 Das Hochhaus von Uptown München am Georg-Brauchle-Ring ist mit 146 Metern Bayerns höchstes Bürohaus TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 29
Seite 30
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
30 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 Manchmal kann es nervig sein, meist ist es aber amüsant. Die Kommunikation mit Fahrgästen ist ein wichtiges Element unserer Dienstleistung. Wer dies nicht mag oder kann, sollte die Branche wechseln. Im Titelthema haben wir versucht, zu allen möglichen Fragen, mit denen wir konfrontiert werden, Antworten zu liefern. Um dies zu illustrieren, haben wir uns an die gute, alte Schiefertafel der Schulzeit erinnert. (PR) Zum Titelbild And the winner i s… Bilderwitz aus der November-Ausgabe „Und wenn wir nix G’scheits finden, hänge ich für Sie meinen 5-Sterne-Erlebnis-Panorama-Wohnwagen an.“ Reinhard Neumann hat mit diesem Zweizeiler eine HU, AU, BO-Kraft-Untersuchung in einer der fünf KÜS- Filialen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de A TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 30
Seite 31
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
31 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Taxi-Check München Haben Sie das kleine Standplatz- Verzeichnis? Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anony mer Taxi- Scout mit einer besonderen Aufgaben- Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. stellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Die Bewertung 2222 grandios 222 sehr gut 22 gut 2 befriedigend – nicht überzeugend Die Taxi München eG stellt ihren Fahrern und Unternehmern seit vielen Jahren das kleine Taxi-Leporello bereit. Dieser Ziehharmonika-artige Mini-Folder listet, nach Stadtteilen und Himmelsrich - tungen sortiert, alle Münchner Standplät - ze mit entsprechenden Rufsäulen-Num - mern dar. Außerdem informieren wir dort über die Vorbestellung oder Vorankündi - gung von Kindersitzen, Rollstühlen, Tier - transport, Patienten- und Besorgungs- Fahrten sowie den Festpreis für den Flughafen-Transfer. Neben der Taxi-Zen - tral-Nr. 19410 wird unsere Web-Adresse www.taxi-muenchen.de kommuniziert. Mit nur doppelseitig 8,5 x 20 Zentimetern und zusammengefaltet im Visitenkarte- Format, bietet dieses kompakte Helferlein alles, was der potentielle Fahrgast für die nächste Bestellung braucht. Ein umsatz - förderndes Werbemittel der Taxizunft und gleichzeitig verbindliches „give-away“ für unsere Fahrgäste. Inwieweit nutzen unsere Fahrer diese Vorteile? Unser Taxi- Scout hat mal nachgeschau t… Neugierig war er auch auf die Empfehlung der idea - len Taxibestellung am Stand oder in der Zentrale. Taxi 1: 22 (Nr. 1530, 30. Oktober, 22.15 Uhr, Kölner) Hier treffe ich auf Basis- und Standort- Wissen, wie es vorbildlicher eigentlich gar nicht sein kann. Ein langjähriger Fahrer, Unternehmer und Taxi-Funker. Nur Schade, dass er es heute an seine Fahrgäste nicht weitergeben kann. Was in der Engelhardstraße immer so nahe liegt, rückt nun in die Ferne.. Leider hat der Mann das Hefterl nicht dabei! Der sym - pathische Service-Profi empfiehlt am Schluss noch, Taxi-Bestellungen am be - sten in der Zentrale vorzunehmen. Taxi 2: 2 (Nr. 113, 1. November, 17.30 Uhr, Agnes Bernauer) Knapp zwei Tage nach Umstellung auf die Winterzeit, tappe ich schon am späten Nachmittag im Dunkeln. Auf einem Parkplatz erwartet dieser Fahrer seinen Passagier und tappt währenddessen in die Service-Falle. Die Suche im Kofferraum erweist sich noch als optimistisch. Trotz - dem geh ich mit leeren Händen davon. Taxi 3: 2 (Nr. 3285, 1. November, 17.45 Uhr, Agnes Bernauer) Was Du heute kannst besorgen, verschie - be nicht auf morgen. Ausreden wie „Habe nicht, weiß ich nicht, morgen oder näch - ste Woche werde ich holen“, ziehen nicht bei mir! Mit gleich zwei empfohlenen Taxi-Zentral-Nummern holt der Taxler dann auf. Aber nur, weil ich nach dem verlängerten Wochenende relativ ent - spannt bin. Taxi 4: 222 (Nr. 730, 1. November, 18.15 Uhr, Goetheplatz) Immerhin wird es hier einigermaßen ver - bindlich. Die Visitenkarte der Taxi eG mit der Zentral-Rufnummer passt schließlich auch in meine Brieftasche. „Es ist sowieso besser, dort anzurufen.“ Taxi 5: 2222 (Gewinner) (Nr. 1501, 1. November, 18.30 Uhr, Stachus-Rondell) Sauber, sog’ i’! Fahrer und Wagen sehr aufgeräumt. In der Mittelkonsole der Mercedes-Limousine stecken, neben der präzise angeordneten Produktpalette der „Tick-Tack-MiniMints“, griffbereit die langgesuchten Leporello-Hefterl. Außer - dem im schwarz-gelben Taxi-Look sehr individuell, aber überzeugend gestaltete Visitenkarten. Da bleibt einem die Spucke weg! Kein Problem – Durstlöscher sind hier auch inklusive. Gewinner Peter Schöneberg Richard-Riemerschmid-Allee 59 81241 München TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 31
Seite 32
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. Das Isartor gehört zu den letzten Über - bleibseln der mittelalterlichen Befesti - gungswerke Münchens aus dem 14. Jahr - hundert, die sich ungefähr entlang des heutigen Altstadtringes hinzogen, und ist ohne Zweifel das imposanteste, fast voll - ständig erhaltene Bauwerk aus jener Zeit. Fertig gestellt im Jahr 1337, als Kaiser Ludwig der Bayer (lebte 1282-1347) seine Residenz im Alten Hof hatte, bietet es uns heute noch ein lebendiges Bild vom Aus - sehen einer damaligen Stadt allgemein und München speziell. Die damaligen Zeiten waren geprägt vom Faustrecht, von allgegenwärtiger politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit sowie von ständigen Machtkämpfen, die meist mit Waffengewalt ausgetragen wurden. Le - diglich in den Städten hatten sich zivili - siertere Formen des politischen Umgan - ges herausgebildet. Deshalb mussten sich die Städte mit massiven Befestigungen umgeben, um marodierende, wilde Hau - fen und ebenso marodierende, aber offi - zielle Heere fernzuhalten. Manchmal gelang dies, manchmal aber nicht. Der gewaltsame Weg in die Stadt führte meist durch die Stadttore, während die Mauer - ringe nur schwer zu überwinden waren. Die auffällig spitzwinklige Kanalstraße verläuft entlang eines der Vorwerke, vor dem wiederum ein Wassergraben für zu - sätzlichen Schutz sorgen sollte – daher der Straßenname. Einen Hinweis auf ei - nen Beobachtungsturm in das potentiell feindliche Umland gibt der ungewöhnli - che Straßenname Lueg ins Land. Das Tor zum Wasser Das Isartor führte zu einer der Hauptver - kehrsadern des alten München, zur Isar. Der Strömung folgend, gelangten Waren und Personen isarabwärts nach München, wo die Landungsstelle bei der heutigen Ländstraße lag, woran deren Name er - innert. Gleichzeitig durchquerte die wirt - schaftlich bedeutende, west-östlich ver - laufende Salzstraße das Isartor. Diese Route überspannte die Isar auf einer dop - pelten Brücke, deren Mittelpfeiler auf der heutigen Museumsinsel stand. Auch dar - an erinnert ein Straßenname, nämlich die Zweibrückenstraße. Das Isartor war also der Zugang zum Verkehrszentrum östlich der Stadt, bis mit dem Bau der Eisenbahn im Jahr 1839 der Hauptverkehr binnen sehr kurzer Zeit an das andere Ende der Stadt, in den Westen, verlegt wurde und die kommerzielle Flussschiffahrt ebenso rapide an Wichtigkeit verlor. Im 19. Jahr - hundert hatten die Befestigungsanlagen ihre militärische Berechtigung wegen der Fortschritte in der Waffentechnik einge - büßt, außerdem behinderten die Bauten das Wachstum der Städte während der Industrialisierung. Deshalb wurde der größte Teil der Bauten abgerissen, und bei uns sind eigentlich nur noch das Sendlinger Tor, das Neuhauser Tor und eben das Isartor übrig geblieben. König Ludwig I. als Retter und Geschichtsklitterer König Ludwig I. (lebte 1786-1868, regier - te 1825-1848) sorgte dafür, dass das Isar - tor nicht abgerissen, sondern in seiner ursprünglichen Form wieder hergestellt wurde. Gleichzeitig liebte er die heroische Darstellung von Ereignissen aus der deut - schen Geschichte. Eines dieser Vorkomm - nisse hatte mit Herzog Ludwig IV. von Bayern zu tun; dieser hoffte dadurch, seinem Ziel, Kaiser Ludwig der Bayer zu werden, näher zu kommen. Ludwig wurde 1314 von einem Teil der Fürsten zum deutschen König gewählt, allerdings nicht als Einziger, denn im selben Jahr wählte der andere Teil der Fürsten Friedrich den Schönen ebenfalls zum König. Dem Charakter der Zeit entsprechend, kamen nun die Waffen zum Einsatz, und Ludwigs Heer besiegte im Jahr 1322 das des schö - nen Friedrich auf der Ampfinger Heide bei Mühldorf (Straßennamen!). Ludwig I. gab nun 1835 den Auftrag, das Isartor mit Fresken zu bemalen, die den Tri - umphzug Ludwigs des Bayern nach seiner siegreichen Schlacht von 1322 darstellen. Das Gemälde zeigt interessanterweise Ludwig den Bayern, wie er durch das Isartor in München einzieht, obwohl die - ses Tor damals noch gar nicht stand. Sehenswürdigkeiten Das Isartor zieht die Blicke nicht nur der Fahrgäste automatisch auf sich, weil es wie ein Riegel am Eingang beziehungs - weise Ausgang der Altstadt liegt und gar nicht übersehen werden kann. Immer wieder wollen Auswärtige Näheres zu sei - ner Entstehung und Entwicklung wissen. Aber auch die Sache mit dem Gemälde von Ludwig I. verdient sicherlich der Er - wähnung, weil ihm hier ganz offensicht - lich die historischen Pferde durchgegan - gen sind. Und noch eine Attraktion befindet sich im Isartor: Der südliche Tor - turm beherbergt das Valentin-Karlstadt- Musäum, hervorgegangen aus der Kurio - sitäten-Sammlung des schrägen Vogels, des traurig-komischen Valentin Ludwig Fey, Künstlername Karl Valentin (1882- 1948). Er war ein Meister in der Darstel - lung der alltäglichen Absurdität, der er selber in seinem richtigen Leben nicht entkommen konnte. Ohne die feste Hand seiner Partnerin Elisabeth Wellano, Künstlerinnenname Liesl Karlstadt (1892- 1960), wäre Valentin beruflich wie privat gescheitert; er stand ohnehin meist knapp jenseits des mentalen Abgrundes. Die verqueren Öffnungszeiten sowie die Ein - trittspreise lassen eine Vorahnung auf die Ausstellungsstücke ebenso entstehen wie die Bezeichnung „Musäum“, von der des Deutschen unkundige Ausländer hoffent - lich nicht annehmen, dass sie korrekt ge - schrieben sei. Es gelten folgende Zeiten und Preise: Montags, dienstags und don - nerstags von 11.01 bis 17.29 Uhr, nicht zu verwechseln mit freitags und samstags I Das Isartor 32 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 32
Seite 33
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
von 11.01 bis 17.59 Uhr sowie sonntags von 10.01 bis 17.59 Uhr; mittwochs bleibt das Musäum im Gegensatz zu allen ande - ren Museen geschlossen. Erwachsene zahlen 2,99 Euro, Kinder, Schüler und Studenten 1,99 Euro; außerdem genießen Kinder unter sechs Jahren sowie 99-jähri - ge in Begleitung ihrer Eltern freien Ein - tritt. Es kommt noch eine vierte, verwir - rende Attraktion hinzu: Wenn man vom Tal aus auf das Isartor blickt, wird man einer offensichtlich falsch gestellten Uhr angesichtig. Doch diese zeigt die richtige Zeit an, wenn auch gegen den Uhrzeiger - sinn, vermutlich entsprechend Kanzler Willi Brandts Erkenntnis, dass in Bayern die Uhren anders gehen. Zerstörung und Wiederaufbau Das Isartor wurde 1944 durch Bomben stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem Krieg stellte man Mauerwerk und Gemälde wieder her, doch setzte insbe - sondere die damals noch starke Luftver - schmutzung dem Gebäude schwer zu. Rechtzeitig zu den Olympischen Sommer - spielen 1972 sollte das historisch und städtebaulich prägnante Bauwerk in neuem Licht erstrahlen. Den Auftrag erhielten die renommierten Staatlichen Werkstätten für Denkmalpflege aus Polen. Versteckt im Durchgang des nördlichen Torturmes erinnert eine leicht zu überse - hende, in den Putz eingelassene Kachel an die Arbeit der Firma, wobei die Buch - staben PKZ für die Abkürzung des polni - 33 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 schen Namens Pracowanie Konserwacji Zabytków stehen. Die weiß-blaue Raute weist darauf hin, dass das Isartor ein schützenswertes Denkmal ist. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER den Justizpalast vor. Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 (089) 2 72 94 60 Essen nach Mitternacht Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 Fahrzeugaufbereitun g/ Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Theo-Prossel-Weg 11 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachte r/ Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 608 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 3 8(RG) (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kinderkrankenhäuser Kinderklinik Dritter Orden Franz-Schrank-Str. 8 (089) 1 79 50 Haunersche Kinderklinik Lindwurmnstraße 4 (089) 5 16 00 Schwabinger Kinderklinik Parzivalstraße 16: - Internistische Nothilfe (089) 30 68 25 89 - Chirurgische Nothilfe (089) 30 68 24 59 Harlachinger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Sanatoriumplatz 2 (089) 6210 27 17 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notruf e/ Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 814 38 56 26 Sucht-Hotline (089) 28 28 22 Tierklinik (089) 2 18 00 Tierrettung (01805) 84 37 73 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396 /- 372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362 /- 394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 7 2-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerlin g/ Ottobrunn (089) 58 90 9 6-70 Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! Ê TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 33
Seite 34
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
34 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Titelthema Nicht nur Kinderaugen können leuchten, wenn im Glanz von Christbaumkugeln und Lametta der Schein von Wachskerzen glitzert und das Fest der Freude viele Geschenke für alle bringt. Weihnachten – Frohes Fest und fette Beute Geschenke in Form von üppigen Umsätzen bringt der Jahre - sendspurt alle Jahre wieder auch für das Taxigewerbe. Zwar sind unsere Präsente nicht in Geschenkpapier verpackt, aber wir müssen auch nicht bis Heiligabend warten, um die Packerl zu öffnen. Das Weihnachtsgeschäft geht bereits Ende November los, wenn die ersten Weihnachtsfeiern stattfinden und dabei einen Schub an Fahrtaufträgen in den Abendstunden insbeson - dere von gastronomischer Seite auslösen. Vor allem im Bereich der organisierten Weihnachtsfeiern mit vorbestellten Großraumtaxis und geplanten Heimfahrt-Touren ist in den letzten Jahren ein enormer Zuwachs zu verzeichnen. Diese Dienstleistungen können natürlich nur Anbieter erbrin - gen, die über den entsprechenden Fuhrpark sowieso die organi - satorischen Mittel verfügen. Auch an dieser Stelle ist die Taxi- München eG mit über 350 Großraumtaxis der dominierende Platzhirsch, nicht nur aufgrund der hohen Fahrzeuganzahl, sondern insbesondere am exklusiven Service bei der Planung und Durchführung der Fahrten. Desweiteren wird München an den Samstagen im Advent zum Zentrum der Weihnachtseinkäufe, und der Zustrom an Konsumenten und Touristen, teils gekoppelt mit großen Events wie Fußballspielen, bringt Leben in die Stadt und spült viele zusätzliche Euronen in unsere Geldbeutel. Doch nicht nur das Weihnachtsfest sorgt für zufriedene Taxifahrer und -unternehmer. Allein die Tatsache, dass die kalte Jahreszeit täglich hunderte von Autobatterien zur Kapitulation zwingt und viele Taxis für Starthilfen benötigt werden, trägt einiges zum Gesamtumsatz bei. An dieser Stelle sei angemerkt, dass mit zunehmender Zahl von Neufahrzeugen immer weniger Taxifahrer bereit sind, Starthilfe zu geben, da eine Direkt-Starthilfe mit Überbrückungskabeln Schäden an der Elektronik verursachen kann. Mit der wichtigste Magnet und Indikator, dass es Weihnachten vor der Türe steht, sind jedoch die zahlreichen Christkindlmärk - te in München. Beinahe jedes Stadtviertel hat inzwischen seinen eigenen Markt mit vielen kleinen Ständen. Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir uns die Mühe gemacht und die Christkindlmärkte – soweit die Daten bekannt waren – für Sie aufgelistet. (TK) Christkindlmärkte 2010 Auch in diesem Jahr wollen wir Ihnen, geneigte Leser, wieder eine kleine Übersicht zur Hand geben, wo und wann in München Christkindlmärkte stattfinden. Christkindlmarkt am Marienplatz 26. November - 24. Dezember 2010 Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 10.00-20.30 Uhr, So. 10.00-19.30 Uhr, Heilig Abend (24.12.) 9.00-14.00 Uhr Täglich musikalisches Rahmenprogramm um 17.30 Uhr www.christkindlmarkt-muenchen.de Tollwood - Das Winterfestival Markt der Ideen: 24. November - 23. Dezember 2010 Veranstaltungen: 24. November - 31. Dezember 2010 Theresienwiese Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 14.00-1.00 Uhr, Sa./So. 11.00-1.00 Uhr, Tief-im-Wald-Bar tägl. geöffnet bis 1.00 Uhr www.tollwood.de Weihnachtlicher Mittelaltermarkt mit Adventsspektakel 25. November - 23. Dezember 2010 Wittelsbacher Platz , Briennerstraße 6-10 (Nähe Odeonsplatz) Öffnungszeiten: täglich 11.00-20.00 Uhr www.mittelaltermarkt-muenchen.de Weihnachtsdorf im Kaiserhof der Residenz 25. November - 22. Dezember 2010 Münchner Residenz, Eingang Residenzstraße (Odeonsplatz) Öffnungszeiten: täglich 11.00-22.00 Uhr www.dasweihnachtsdorf.de Weihnachtsmarkt am Sendlinger Tor 26. November - 23. Dezember 2010 Öffnungszeiten: tägl. 10.30-21.00 Uhr www.sendlinger-tor.com Weihnachtsmarkt auf der Praterinsel 26. November - 23. Dezember 2010 Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 15.00-22.00 Uhr Sa.-So. 11.00-22.00 Uhr www.weihnachtsmarkt-praterinsel.de TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 34
Seite 35
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
35 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Bogenhausener Weihnachtszauberwald 26. November - 24. Dezember 2010 Rosenkavalierplatz Öffnungszeiten: tägl. 11.00-20.30 Uhr, 24.12., 10.00-14.00 Uhr www.weihnachtszauberwald.de Haidhausener Weihnachtsmarkt 26. November - 24. Dezember 2010 Weißenburger Platz Öffnungszeiten: So.-Mi. 11.00-20.30 Uhr, Do.-Sa. 11.00-21.00 Uhr, 24.12., 10.00-14.00 Uhr www.haidhauser-weihnachtsmarkt.de Weihnachtsmarkt Schwabing 26. November - 24. Dezember 2010 Forum Münchner Freiheit Öffnungszeiten: werktags 12.00-20.30 Uhr, am Wochenende 11.00-20.30 Uhr, am 27. November ab 18.00 Uhr Eröffnung mit großem Festprogramm, 24. Dezember 11.00-14.00 Uhr www.schwabingerweihnachtsmarkt.de Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm 27. November - 23. Dezember 2010 Chinesischer Turm (Biergartenbereich vor dem Restaurant) Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 12.00-20.00 Uhr, Sa./So. 11.00-20.00 Uhr Pink Christmas, der Schwule Christkindlmarkt 03. - 23. Dezember 2010 Stephansplatz, Glockenbachviertel Öffnungszeiten: Mo.-Do. 17.00-22.00 Uhr, Fr. 15.00-22.00 Uhr, Sa./So. 12.00-22.00 Uhr www.pink-christmas.de Pasinger Christkindlmarkt 27. Nov. - 20. Dez. 2010 - nur Sa/So Schererplatz (vor Kirche Maria Schutz) Öffnungszeiten: Sa./So. 13.00-19.30 Uhr www.pasinger-christkindlmarkt.de Blutenburger Weihnacht 02.-05. Dezember 2010 Schloss Blutenburg Öffnungszeiten: Do. 16.00-19.30 Uhr, Fr. 14.00-19.30 Uhr, Sa./So. 11.00-19.30 Uhr www.blutenburgverein.de Krippenausstellung im Zehentstadl 03. - 06. Dezember 2010 Obermenzing, nahe Schloss Blutenburg (nördlich der Verdistraße) Öffnungszeiten: Fr. 16.00-19.30 Uhr, Sa.-So. 11.00-19.30 Uhr Traditioneller Weihnachtsmarkt im CVJM 27. und 28. November 2010 CVJM-Haus, Landwehrstraße 13 Öffnungszeiten: Sa. 10.00-18.00 Uhr, So. 10.00-17.00 Uhr www.cvjm-muenchen.org/service/weihnachtsmarkt Wintermarkt am Flughafen 20. November 2010 - 02. Januar 2011 Munich Airport Center, Forum S-Bahnhof Flughafen Terminal Öffnungszeiten: Mo.-Fr., 12.00-21.00 Uhr, Sa./So. 11.00-21.00 Uhr www.munich-airport.de Christkindlmarkt Feldmoching 11. - 12. Dezember 2010 Mehrzweckhalle, Georg-Zech-Allee 17 Öffnungszeiten: Sa. 13.00-18.30 Uhr, So. 11.00-18.00 Uhr Münchner Eiszauber November 2010 - Januar 2011 Karlsplatz/Stachus Öffnungszeiten: 10.30-22.00 Uhr (an Weihnachten und Silvester nur bis 16.00 Uhr) www.muenchnereiszauber.de Laimer Advent Dult 27. – 28. November 2010 Laimer Anger Agnes-Bernauer-Straße 97 Öffnungszeiten: 13.00-20.00 Uhr Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 U80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst Taxi-Folierung ab 650,- ` Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt. Das können Sie von uns erwarten. Top Qualitäts Folierung 100% bläschenfreies Folieren 3 Jahre Garantie Autofolierung & Scheibentönung Theo-Prosel-Weg 11 - 80797 München - Tel: 089 / 23 88 58 07 Öffnungszeiten: Mo.-Do. 08:00 - 17:00 Uhr Fr. 08:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 17:00 Uhr zuz. Mwst. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 35
Seite 36
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
36 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und T elefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München T elefon (089) 93 30 73 T elefax (089) 93 73 19FTM Allen Kunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr. Im Dezember … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1910) 01. Dezember – Nach einer Volkszählung hat Deutschland 64.926.000 Einwohner. … vor 75 Jahren (1935) 17. Dezember – Erstflug der Douglas DC 3, des später berühmtesten Passagier - flugzeugs der Welt. 21. Dezember – Im schwedischen Exil verübt der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky im Alter von 45 Jahren Selbstmord. … vor 50 Jahren (1960) 01. Dezember – Sowjetunion startet ihr drittes Raumschiff mit zwei Hunden an Bord, das nach 20 Stunden in der Atmosphäre verglüht. 17. Dezember – Eine US-Militärmaschine stürzt auf die Münchner St.-Pauls- Kirche. Insgesamt sterben dabei 53 Menschen. … vor 25 Jahren ( 1985) 10. Dezember – Der Bundesbürger Klaus von Klilzing erhält den Physik-Nobelpreis. 11. Dezember – In Wackersdorf beginnen die Rodungsarbeiten für den geplanten Bau der Wiederaufbereitungsanlage für abgebrannte Kernelemente. … vor 1 Jahr (2009) 03. Dezember – Das Volksbegehren für ein totales Rauchverbot in Bayern erreicht die notwendige Stimmenzahl. 15. Dezember – Die Bayern LB gibt die Pleitebank Hypo Group Alpe Adria für einen Euro an Österreich ab . (PR) Kleinanzeigen-Annahme Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Dezember 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Die häufigsten Fragen im Taxi § Armut in München Nicht allen geht es gut § Sicherheit im Taxi Regeln von A bis Z § Weihnachtsgeschäft Alle Christkindlmärkte ANTWORTEN Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 01.12 2010 Motiv des Monats Die Ausbildung trägt Früchte Isarfunk-Künstler blockiert am 12.10.10 von 20.50 bis 21.25 Uhr die Zufahrt zum Nordbau. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 36
Seite 37
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
37 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 § ÜBE R 25 MILLIO NEN FAHR GÄSTE PRO JAHR § STELLFLÄCH EN AN MÜNC HENS LUK RATIVST EN PLÄTZEN § MIT TAXIWERB UNG AUF DEM KÜRZESTEM WEG ZUM STAD TGESPR ÄCH WIR BRINGEN IHR E WERB UNG DIRE KT ZUM KUNDEN! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! Gewinnspiel Gewinnen Sie einen Verzehr - gutschein im Wert von 100 Euro im Hofbräukeller Die Bandbreite der Fragen an uns Taxifahrer ist ausführ - lich im Titelthema behandelt. Manfred Kraus, unser lang - jähriger Taxi-Zeichner hat sich dazu natürlich wieder etwas einfallen lassen. Lassen Sie sich bis spätestens 1. Dezember 2010 ebenfalls einen passenden Text einfallen und gewinnen Sie obigen Preis. (Adressen siehe Impressum) Viel Spaß und Erfolg! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 37
Seite 38
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
38 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Trotz über 3.000 Taxis in der Millionenstadt München und dem täglichen Kampf um Umsatz war und ist die Taxiwelt eine Familie. Erheblichen Anteil daran haben Personen, die sich über das übliche Maß hinaus für unser Gewerbe einsetzen. Der TAXIKURIER stellt diese „guten Geister“ der Taxibranche vor und bedankt sich damit gleichzeitig für das Engagement dieser Menschen. Erich Oswald, Dvorak GmbH Taxlers Freunde Wenn ein Taxifahrer in der Schleißheimer 38 im Hof von Erich Oswald steht, hat er in doppelter Hinsicht Cleverness bewiesen. Zum einen ist er wegen der schmalen Hofeinfahrt ein guter Autofahrer, zum anderen kennt er eine schnelle, günstige Taxi-Werkstatt mit hohem Qualitätsstandard. Wer jetzt also vor der Werkstatt steht, hat das angenehme Gefühl, man kann Er - ich Oswald keine größere Freude machen, als ihm ein defektes Taxi hinzustellen. Viele glauben, der Erich heißt Dvorak, weil er bis heute noch nicht dazugekom - men ist, den Firmennamen umzuschreiben. Der Mechaniker aus Leidenschaft, Erich Oswald, führt die Werkstatt und sorgt mit seinem langjährigen Team dafür, dass die Taxis schnell wieder auf die Strasse kommen. Obwohl man zu Erich Oswald mit jedem Fabrikat kommen kann, sieht man vorwiegend Mercedes- Taxis auf dem Hof. Früher hat er auch mal drei eigene Taxis gehabt, aber nur für kurze Zeit. Falls bei Kapazität oder Teilen mal ein Engpass entsteht, wird dieser auf dem kleinen Dienstweg gelöst. „Da hilft dann der Glasi oder der Stimmer.“ Bis vor kurzem hat sich Erich Oswald seinen Ausgleich bei seinen Harley Davidsons geholt. Diese Leidenschaft wurde jetzt durch vierrädrige Schmuckstücke ersetzt. Ganz stolz ist er auf seinen „W 187, 220er, 6 Zylinder, Benziner, Baujahr 1952“ .Damals war dieses Model das typische Taxi, womit sich der Kreis wieder schließt. (PR) Mini-Steckbrief Name: Oswald Vorname: Erich Alter: 51 Sternzeichen: Wassermann Familienstand: verheiratet, 3 Töchter Geburtsort: Gernlinden Aufgewachsen: Gernlinden Wohnort: Gernlinden (immer noch im Geburtshaus) Hobbies: Oldtimer und Arbeit Musik: selbst gespielte Urlaub: USA, keine Hotelreise München Splitter § Michael Käfer wird in der Schrannenhalle einen Delikates - senmarkt eröffnen. Auf 800 m² wird er ab Herbst 2011 rund ein Drittel der Halle nutzen. § Die Betreiber des „Edmoses“ haben einen weiteren Club in der Gabelsbergerstr. 4, das „BobBeaman“ eröffnet. § Seit Ende November steht die Skulptur „Mae West“ am Effner - platz. Mit ihrer Höhe von 52 Metern überragt sie sogar die Bavaria und den Friedensengel. § Ulrich Brandl ist der neue Präsi - dent des Hotel- und Gaststätten - verbands und löst damit Sieg - fried Gallus ab, dem laut den Mitgliedern sein Schlingerkurs beim „Rauchverbot“ zum Ver - hängnis wurde. (PR) Witz des Monats In Wien wird eine junge attraktive Frau unsittlich berührt. Den Täter kann sie aber nicht genau erkennen. Völlig aufgelöst rennt sie zur Polizei und erstattet Anzeige wegen sexuel - ler Nötigung. Innerhalb von zwei Stunden nimmt die Polizei aufgrund der Täterbeschreibung drei Männer fest: einen Schweizer, einen Öster - reicher und einen Deutschen. Kaum auf der Wache angekommen, strei - ten alle drei Männer die Tat vehe - ment ab. Der Polizist sagt zu den drei Männern: „Da Sie alle die Tat abstreiten, bleibt uns nur noch die Gegenüberstellung.“ Also geht der Polizist nach draußen und kommt mit dem Opfer zurück. Kaum hat die Frau den Raum betreten, schreit der Österreicher: „Die war’s!“ „Bescheidenheit ist eine Tugend, die man vor allem an anderen schätzt.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats AUTO-ANKAUF - gebrauch t - Unfal lfahrz euge (auch Totalschaden ) - Motorsch aden - Taxi TSL GmbH Münc hen Landsberger Str. 455 Tel: 0 179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 38
Seite 39
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
39 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Albtraum Ich habe meinen Taxischein seit 1971 (!) und bin – mit Unterbrechungen – seitdem in München unterwegs. In all den Jahren, seit ich fahre, hab ich hin und wieder ei - nen Traum, der zum Thema hat, dass ich einen Auftrag einfach nicht zu Ende bringen kann, obwohl deswegen keinesfalls meine Existenz oder mein Leben vernichtet wird oder sonst irgendeine Katastrophe auf mich wartet. Bestimmt träumen viele, die so lange wie ich unterwegs sind, in der einen oder anderen Form so ähnlich. Am Montag, den 03. Mai ist mir dann folgendes passiert: DF-Auftrag für eine Blutbesorgung vom Augustinum nach Großhadern zum Blutdepot. Der freundliche Herr im Augustinum fragt noch: „wissen’s scho, wo des is? Bei der Nothilfe die Rampe runter!?“ Ich war zwar noch nie im Haderner Blutdepot, denk mir aber trotzdem: Nett gemeint, aber a Gschaftlhuaber. 6 oder 7 Minuten später stelle ich fest, dass der besagte Eingang durch eine Baustelle versperrt ist und damit beginnt mein Albtraum: Rauf zur Nothilfe von da die Treppe ins U1, weil da angeblich das Blutdepot ist. Großes Hinweisschild zum Blutdepot Richtung Hauptgang, denn rechts. Dieser Hauptgang ist kilometerlang, aber ein weiteres Schild fehlt. Nachdem ich also diesen Hauptgang fast bis zum Ende gelaufen bin und dabei keine einzige Menschen - seele getroffen habe, fällt mir auf einmal Kafkas Land - vermesser im Schloss ein. Noch mal zurück bis zum letz - ten Wegweiser: also doch kein Irrtum, es muss in diese Richtung gehen, was jetzt? Ich läute auf gut Glück beim MTK-Labor, schließlich steht auf dem DF-Auftrag auch Fa. MTK, aber auch da Totenstille und ich werde immer nervöser. Kreuzblutproben pressieren doch meistens! Endlich läuft mir eine grün-gekleidete Blondine über den Weg, die hat aber keine Ahnung, wo das Blutdepot ist, bittet mich aber, mit in Ihre Station im 2. Stock zu kommen: „da wissen’s des dann bestimmt!“ Inzwischen ist eine gute Viertelstunde vergangen. Im Stationszim - mer sitzen sage und schreibe 5 junge Leute, von denen kein einziger genau weiß, wo das Blutdepot ist. Anscheinend sieht man mir jetzt meinen inneren Zu - stand an und sie trösten mich damit, dass das Klinikum 27000 Räume hat. Sie versuchen aber, dort anzurufen. Da ist aber dauerbelegt, später hat sich dann herausge - stellt, dass die grade im Augustinum nachgefragt haben, wo der damische Taxler denn bleibt. Letzten Endes er - folglos, aber mit der Haustelefonnummer vom Blutdepot versehn – inzwischen sind fast 30 Minuten vergangen – noch mal über die Nothilfe ins U1 und noch mal zum letzten Blutdepot-Wegweiser. Zu dem Zeitpunkt war ich schon überzeugt, wenn ich jetzt noch einmal in irgend - einen falschen Gang renne, endet der an der Zelle von Hannibal Lektor, und der fragt mich dann, wieso ich in - zwischen fast 40 Minuten brauche, um eine vermaledeite Kreuzblutprobe abzuliefern. Statt Hannibal finde ich ein Haustelefon, aber bei dem ist die Leitung tot. Ich bin inzwi - schen schweißgebadet und in einem Zustand, der einem ge - standenen Mannsbild, das sich bis zu diesem Zeitpunkt für durchaus belastbar hielt, nicht zur Ehre gereicht und das U1 ist immer noch völlig menschenleer. Ein zweites Haustelefon und die Tatsache, dass die Leute vom Labor nicht gerade hinter mir her telefonieren, erlöste mich dann: „Ja wo bleim’s denn? Ja, ja, des wiss ma scho, dass des Schuidl fehlt, gengas einfach den Gang zur Apo - theken hinter, i schrei eana dann!“ Über 40 Minuten nach Auftragsannahme liefere ich meine Röhrchen ab, bin mir zu dem Zeitpunkt sicher, dass ich noch mal so lang brauche, bis ich jetzt mein Taxi wieder finde und das es bestimmt 40 Stunden dauert, bis ich mich seelisch von dem Auftrag erholt habe – und das alles, weil sie in Hadern nicht damit rechnen, dass es einen Taxifahrer gibt, der noch nie im Blutdepot war... Markus Müller, München Leserbrief e/ Forum Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 39
Seite 40
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Unter Droschkentelefonautomaten ver - stand man einen vom Schlosser oder Schmied hergestellten Blechkasten, der mit einer oder zwei Türen versehen war. Im Blechkasten befand sich die Telefon - einrichtung. Telefonleitungen gab es bis - her nicht auf öffentlichem Grund, daher musste die Deutsche Postbehörde Para - graphen wälzen und viel Hirnschmalz investieren. Es war ein großer und lang - wieriger Zeit- und Kostenaufwand, eine Postleitung genehmigt zu bekommen. Wie viele Telefoneinrichtungen es vor 1920 in München gab, ist nicht festgehal - ten. Alte Aufzeichnungen beweisen, dass seit 1921 Droschkenplätze mit Telefonau - tomaten ausgestattet waren. 1936 gab es 28 Droschkenstandplätze mit Rufeinrich - tung, aber der zweite Weltkrieg machte alles zunichte. Die Stadt war bis zu 80 Prozent zerstört – bis zum Jahre 1956 tat sich in Richtung Rufeinrichtung so gut wie nichts mehr. Unter der Führung von Josef Kuffer wur - de ab 1957 der Versuch einer Taxiauf - tragsannahmestelle in der Utzschneider - straße 8 in einem Kammerl von ca. 10 m² mit einer Dame namens Paula ins Leben gerufen. Die sogenannte Taxivermittlung bestand darin, dass die Paula mündliche und schriftliche Taxibestellungen ent - gegennahm. Es handelte sich bei diesen Aufträgen vornehmlich um Fahrten für Hochzeiten und Beerdigungen. Nach eini - gen Monaten wurde im amtlichen Tele - fonbuch, aber auch im Behördentelefon - buch mit der Taxivermittlung geworben. Am 28. April 1958 wurde im Haus Utz - schneiderstraße 6, Erdgeschoß, die erste Taxivermittlungszentrale mit modernster Siemens-Technik erweitert. Es waren gro - ße Baumaßnahmen notwendig. Der Hof musste ausgebaggert, bzw. ausgeschaufelt werden um einen geeigneten Raum für die Telefonanlage zu schaffen und der Keller musste zwangsentlüftet werden. Die Kosten waren für die damalige Zeit enorm – aber die erste Telefonzentrale war geboren. Im gleichen Jahr wurde im Hotel Schot - tenhammel die erste Direkttelefonleitung eingerichtet, dieser Schritt war sensatio - nell. Ab 1957/1958 wurden die Taxi - standplätze ständig mit Telefonkästen erweitert. 1979 wurde versuchsweise die erste Taxirufsäule der Firma Neumann am Goetheplatz installiert, jedoch ohne Freisprecheinrichtung, da die Deutsche Post (Fernmeldeamt) noch keine Geneh - migung erteilt hatte. Die Säule wurde mit einem Hausapparat im Inneren des Säu - lenkörpers versehen, da es einige Monate lang dauerte, bis die Genehmigung für die Freisprecheinrichtung vorlag. Um den Probeversuch mit der Neumann- Rufsäule starten zu können, musste von der Stadt München, Abteilung Sondernut - zung, eine Genehmigung erteilt werden. Als erster Schritt war aber die Genehmi - gung vom Stadtrat, bzw. der Taxikom - mission einzuholen. Man wünschte weitere Bauarten von existierenden Ruf - säulen vorgestellt zu bekommen, aber es gab in der Bundesrepublik wenige Städte, die Vergleichbares hatten. Berlin hatte ein Ungetüm von einer Eisensäule und Dort - mund hat einige Monate vorher ebenfalls die Neumannsäule in Betrieb genommen, jedoch auch ohne Freisprecheinrichtung mit einem normalen Tischapparat, der ebenfalls im Inneren der Säule installiert war. Diese Bedienart war jedoch keine Lösung, da man jedes Mal ein Türchen öffnen und schließen musste und das Türchen machte sich gerne selbständig. Die Farbe der Rufsäule wurde von der Taxikommission festgelegt. Man einigte sich auf hellgrau. Ein tüchtiger, erfindungsreicher Siemens- Ingenieur war bereit für die Taxi-Mün - chen eG eine Freisprecheinrichtung zu konstruieren. Es dauerte Monate, bis die Post eine vorläufige Genehmigung erteil - te, jedoch nur für Freisprechanlagen von Hauptanschlüssen. (Anmerkung: Die Freisprechanlagen wa - ren nur für die grünen Polizei-Notrufsäulen, für die DB-Bahn und später für die Feuerwehr genehmigt) Für die Freisprecheinrichtungen der Nebenstellen mit der Rufnummer 2161-…, die mit Rückfalltechnik in die Zentrale ausgestattet waren, gab es noch keine Postgenehmigung. Diese Genehmigungen nahm weitere 2 Jahre Kampf mit der Post in Anspruch. Die Freisprechapparate konnten erst nach vielen behördlichen Hürden bei der Post in Bremen abgerufen werden. 1980 wurden von den ca. 70 Rufeinrich - tungen 11 Taxirufsäulen ausgetauscht. Es wurden sukzessive die alten Einrichtun - gen mit den neuen Rufsäulen ausgestat - tet, die aber einen Stromanschluss von 230 V benötigten. Die Stadtwerke EW München kannten dieses neue Problem nicht, also musste mit den Verantwort - Anno dazumal Entstehung und Entwicklung der Taxirufsäulen Wo beginnt die Bezeichnung oder Benennung der vergangenen und heutigen Taxirufsäulen? Alte Aufzeichnungen belegen, dass es nach dem 1. Weltkrieg vereinzelt im inneren Stadtgebiet Telefoneinrichtungen gab, man bezeichnete diese als sogenannte Droschkentelefonautomaten „zur Probe“, die an gut frequentierten Droschkenplätzen installiert wurden. 40 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 40
Seite 41
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
lichen verhandelt werden. Die EW war schließlich gewillt, die streng einzuhal - tenden EW-Vorschriften zu genehmigen und den Segen zu erteilen. (Die EW woll - te für jede Rufsäule einen Zähler, es gab jedoch keinen in der passenden Größe.) Der Stromanschluss pro Säule kostete im Schnitt 3.000 DM. Bei einigen Säulen ent - stand ein Kostenaufwand von 6.000 DM. Der teuerste Stromkostenaufwand war die Rufsäule am Krankenhaus-Bogenhausen in Höhe von 12.000 DM. Folgende technischen Voraussetzungen wurden als Vorgabe gefordert: § Das Läutwerk muss mittels einer Zeit - uhr einstellbar sein. § In der Zeit von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr ist der Signalton hörbar (Schalt - zeituhr); von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr ist der ankommende Ruf nur über die Rundumleuchte erkennbar. § Die Rufsäule muss Nachts beleuchtet sein. Mitte der 90er Jahre entdeckte der Ver - fasser an der A8 eine Notrufsäule mit Solarbetrieb. Die Firma Neumann wurde davon in Kenntnis gesetzt. Nachdem wir schon einige Jahre über eine solarbetrie - bene Säule diskutierten, forderten wir von der Firma Neumann die Entwicklung voranzubringen. Am 26. Oktober 1999 wurde am Baldeplatz die erste Solarruf - säule aufgestellt und in Betrieb genom - men. In den letzten Jahren wurde die Firma einige Male verkauft, nach jedem Verkauf wurde die Leistung der Firma schlechter, bis in den Jahren 2006/2007 die Nachricht kam, die Firma Neumann kann keine Ersatzteile mehr liefern. Die Taxi-München eG suchte sich eine neue Firma und fand die Firma Photon aus Meißen in Sachsen als Partner. Diese konstruierte eine völlig neue Solarrufsäu - le mit einem Anrufmelder, den der Fahrer auch in der Hosentasche mitführen kann. Den Mitgliedern sei gesagt: Die Rufsäulen sind nach wie vor sinnvoll, die Investi - tion sichern dem Taxiunternehmer und Fahrer für die nächsten Jahrzehnte den Erfolg in der direkten Auftragsannahme. Dieses Bestellsystem ist nach wie vor die kostengünstigste Vermittlung. (MH) 41 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Boxenstopp Die größten Gastro-Unternehmen in Deutschland Ranking Unternehmen Umsatz in Mio. Euro (ohne MwSt) 1 McDonald’s Inc., München 2909,0 2 Burger King GmbH, München 765,0 3 LSG Lufthansa Service Holding AG, Neu-Isenburg 670,0 4 Autobahn Tank & Rast GmbH, Bonn 595,0 5 Nordsee Fisch Spezialitäten GmbH, Bremerhaven 297,5 6 Subway GmbH, Köln 230,0 7 Metro Group (Konzerngastronomie), Düsseldorf 185,0 8 Ikea Deutschland GmbH&Co.KG, Hofheim-Wallau 173,0 9 SSP Deutschland GmbH, Eschborn 171,0 10 Aral AG, Bochum 169,8 Weitere Gastro-Unternehmen in München Ranking Unternehmen Umsatz in Mio. Euro (ohne MwSt) 20 Kuffler Gruppe (Spatenhaus, Mangostin, Weinzelt, 94,7 Seehaus im Englischen Garten u.a.) 27 Feinkost Käfer GmbH&Co.KG (Käfer Partyservice, 72,0 Käfer Gastronomie) 42 vinzenzmurr Vertriebs GmbH 49,9 54 Rubenbauer Gaststätten im Hauptbahnhof 39,5 55 Haberl Gruppe (Full-Service, Biergärten, Catering) 38,6 85 Peter Pongratz Gastronomie (Paulaner am Nockherberg, Wiesn-Zelt) 20,0 87 Schottenhamel Unternehmensgruppe (Festhalle u.a.) 19,5 89 Gastronomiebetriebe Reinbold KG (Zum Franziskaner, Schützenfestzelt) 17,5 91 Sepp Krätz Gastronomie (Andechser, Hippodrom u.a.) 17,3 93 Alfons Schuhbeck Gastronomie (Südtiroler Stuben u.a.) 17,0 Quelle: food service. Alle für das Ranking entscheidenden Zahlen beziehen sich auf den Netto-Umsatz in Deutschland im Jahr 2009. München-Statistik Unsere Stadt in Zahlen Top Ten der ausländischen Bevölkerung in München (Stand 31.12.2008) Land Gesamt davon männlich davon weiblich 1. Türkei 42263 22071 20192 2. Kroatien 24275 11731 12544 3. Österreich 21626 11661 9965 4. Griechenland 21602 11632 9970 5. Irak 8591 5846 2745 6. Italien 21346 12874 8472 7. Bosnien-Herzegowina 16329 8554 7775 8. Polen 15500 8205 7295 9. Republik Serbien 13508 7212 6296 10. Rumänien 6191 3218 2973 Ausländer insgesamt 315924 164191 151733 TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 41
Seite 42
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
42 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Mittwoch, 1. Dezember § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 19.30 – 21.20 Uhr Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.30 – 22.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy § 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Paul Abraham § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Mann, der die Welt aß § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Enoch zu Guttenberg § 20.00 Uhr, Schloss, Cavewoman § 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Sphärische Klänge § 20.00 Uhr, Philharmonie, Juan Diego Florez To p-Termine Dezember 2010 § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § Freiheiz, Der Familie Popolsky § Backstage Halle, Lez Zeppelin § Ampere, Jim Kerr § Sunny Red, Matula § Kranhalle, Marie Stern § Cord, Götz Widmann Donnerstag, 2. Dezember § 10.30 – 11.00 + 14.30 – 15.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Griechisch-Deutsches Kulturfest § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 19.30 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea § 20.00 Uhr, Schloss, Lizzy Aumeier § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Puppini Sisters § 20.00 Uhr, Philharmonie, Nikolai Tokarev § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Joe Cocker § 20.00 Uhr, Kesselhaus, Kesha § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann § 22.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § Tonhalle, Silly § Backstage Werk, Slime § Kesselhaus, Deftones § Skyline, Medua § 59 : 1, Creepshow § Eissporthalle, Eishockey Samstag, 4. Dezember § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater § 15.00 Uhr, Philharmonie, Südtiroler Weihnacht § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte § 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventsingen § 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater § 16.00 Uhr, Glasspitz, Zimt & Sterne § 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Zauberflöte § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventsingen § Backstage, Planlos § Kranhalle, The Hirsch Effekt § Nightclub, Marcos Valle § Ampere, Jolly Boys § 59 : 1, Creepshow § Cord, Götz Widmann Freitag, 3. Dezember § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen § 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Stürmische Weihnacht § 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin § 19.30 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 20.00 – 20.15 Uhr, Schauspielhaus, Ping Pong D’Amour § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 20.00 Uhr, Marstall, Münkler geht ins Theater § 20.00 Uhr, Philharmonie, Christmas meets Cuba § 20.00 Uhr, Schloss, Richard Rogler § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tom Gaebel § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Shakira § 20.00 Uhr, Zenith, Gossip Mehrtägige Termine § 20.10.10 – 02.02.11, Di. – Sa., 20.00 – 23.30 Uhr, So., 18.00 – 21.30 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro § 05.11.10 – 11.12.10, Mi., Do., Sa., 15.00 Uhr, Di. – Sa., 20.00 Uhr, So. 14.00 + 18.00 Uhr, Hansastraße, Circus Roncalli § 18.11.10 – 05.12.10, 8.00 – 23.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Münchner Bücherschau § 23.11.10 – 12.12.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Evita § 24.11.10 – 31.12.10, Theresienwiese, Tollwood § 26.11.10 – 31.12.10, Marienplatz, Christkindlmarkt § 29.11.10 – 21.12.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Nebbia § 01.12.10 – 02.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül § 01.12.10 – 04.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble § 01.12.10 – 22.01.11, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Doppelzimmer § 02.12.10 – 03.12.10, 20.00 Uhr, Herkulessaal, BR Symphonieorchester § 03.12.10 – 04.12.10, 20.00 Uhr, Schloss, Richard Rogler § 06.12.10 – 07.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ganz schön feist § 07.12.10 – 08.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt § 08.12.10 – 09.12.10, 20.00 Uhr, Schloss, Männerabend § 08.12.10 – 12.12.10, Allerheiligen Hofkirche, Heilige Nacht § 09.12.10 – 10.12.10, 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 09.12.10 – 11.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble § 09.12.10 – 11.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller § 09.12.10 – 12.12.10, Olympiapark, Night of the Proms § 10.12.10 – 11.12.10, Maritim, Essen im Dunkeln § 10.12.10 – 12.12.10, Olympiapark, Lilalu § 11.12.10 – 12.12.10, LMU, Josef Hader § 13.12.10 – 16.12.10 20.00 Uhr, Schloss, Caveman § 14.12.10 – 16.12.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Der Grüffelo § 14.12.10 – 18.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald § 16.12.10 – 17.12.10, 20.00 Uhr, Vereinsheim, Matthias Egersdörfer § 16.12.10 – 18.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble § 17.12.10 – 02.01.11, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Gospel-Weihnachtsshow § 18.12.10 – 19.12.10, Olympiahalle, ADAC, Supercross § 18.12.10 – 20.12.10, Gasteig, Jazz Masters Munich § 18.12.10 – 27.12.10, 19.00 Uhr, außer 21. und 24.12., Prinzregententheater, Die Schöne und das Biest § 19.12.10 – 20.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tobias Mann § 21.12.10 – 22.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor § 21.12.10 – 23.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble § 25.12.10 – 27.12.10, 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Schöne und das Biest § 25.12.10 – 31.03.11, Circus Krone, Circus Krone § 27.12.10 – 31.12.10, außer 19.12., 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Satirischer Jahresrückblick § 28.12.10 – 31.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble § 29.12.10 – 30.12.10, 19.30 Uhr, Herkulessaal, Swingin Hollywood § 29.12.10 – 30.12.10, 20.00 Uhr, Sunny Red, Laut und Drinnen Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 ••••• 8 Below ••• 59 : 1 ••• 8seasons •• • • Americanos •• •• Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • •• Backstage ••• Barfly ••• Barysphär •• • Bash Night ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash ••• Crowns Club • •• Elli Disco •• • Erste Liga ••• GOP Varieté ••••• Hansa 39 ••• Heart ••••• Jimmy’s ••• Kantine •••••• Kultfabrik ••••• • Lenbach • •• Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle •• Nachtgalerie •• Neuraum •• New York Club • Optimolwerke ••••••• P1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos •• • • Paradiso ••• Pimpernel ••••••• Rote Sonne •• Ruby ••••• Schlachthof • Skyline •• ••• Substanz •••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Zoozies ••••••• (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 42
Seite 43
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
43 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Die Jungfrau von Orleans § 1930 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt § 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels § 20.00 Uhr, Schloss, Richard Rogler § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Sportfreunde Stiller § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Zinner § 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik § 59 : 1, The Desperado 5 § Backstage Halle, Kashmir § Atomic Cafe, Phonoboy § Backstage, And One Sonntag, 5. Dezember § 9.00 – 11.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Nikolaus § 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Tom Sawyer § 11.00 Uhr, Fraunhofer, Die drei Rebläuse § 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 11.00 + 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventsingen § 11.30 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 12.00 Uhr, Lach und Schieß, Veronika von Quast § 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – Hertha BSC § 15.00 – 17.25 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 16.00 Uhr, Philharmonie, Alice Sara Ott § 16.00 Uhr, Freiheiz, Maybebop § 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel § 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Galaabend des Bayerischen Staatsballets § 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris § 19.00 – 21.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen § 19.00 – 21.25 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Weihnachtslesung mit Gisela Schneeberger § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, German Brass § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, MonacoBagage § 20.00 Uhr, Tonhalle, Bushido § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, Freiheiz, Maybebop § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Schmidbauer § Atomic Cafe, Best Coast § LMU, Willy Astor § Amerikahaus, Bluegrass Jamboree § Backstage, Blind Montag, 6. Dezember (Nikolaustag) § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 11.00 Uhr - 13.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Hänsel und Gretel § 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet § 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Stephan Zinner § 20.00 Uhr, Olympiahalle, Kings of Leon § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Xavier de Maistre § 20.30 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § Backstage, Madsen § Feierwerk, US Bombs § Künstlerhaus, Lesung Max Goldt § Ampere, Hellsongs § Theaterfabrik, Scouting for Girls § 59 : 1, Melissa auf der Mauer Dienstag, 7. Dezember § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte § 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet § 19.30 Uhr, Philharmonie, Händel, Mozart & Mendelsohn § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Christine Schäfer § 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo § 20.00 Uhr, Spielhalle, Die Flucht ohne Ende § Tonhalle, MGMT § Kranhalle, Caspian § Backstage Werk, Foals § 59 : 1, Shadows Chasing Ghosts § Nightclub, Joseph Bowie § Cord, Wilhelm Tell me Mittwoch, 8. Dezember § 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 § 11.30 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena § 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg § 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Pasadena Roof Orchestra § 20.00 Uhr, Tonhalle, Sunrise Avenue § 20.00 Uhr, Philharmonie, Mozarteum Orchester Salzburg § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ludwig Seuss § 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, FC Bayern – FC Basel § Backstage, Baby Universal § Ampere, Edwyn Collins Donnerstag, 9. Dezember § 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte § 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Frohe Weihnachten, kleiner Eisbär § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust § 19.30 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Mann, der die Welt aß § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel § 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy § 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Harald Rüschenbaum § Backstage, Das Pack § 59 : 1, Karnivool Freitag, 10. Dezember § 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 11.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater, Faust § 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme § 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Ballets Russes § 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Eros § 20.00 – 21.40 Uhr, Residenztheater, Alkestis § 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg § 20.00 Uhr, Schloss, Gogol & Mäx § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test § 22.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jalla goes Gasteig § Backstage, Finntroll § Eissporthalle, Eishockey Samstag, 11. Dezember § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen § 15.00 Uhr, Marstall, Die Schneekönigin § 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – St. Pauli § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz § 16.00 Uhr, Glasspitz, Zimt & Sterne § 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flug 24/12 § 18.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 19.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mahagonny § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte § 19.00 Uhr, St. Anna-Kirche, Attacca-Konzert § 19.00 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 19.30 Uhr, Philharmonie, La Traviata § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Vier Jahreszeiten § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Trilok Gurtu Band § 20.00 Uhr, Schloss, Peschek & Schneeberger § 20.00 Uhr, Matthäus-Kirche, Gospel Konzert § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flug 24/11 § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Winterreise § 20.00 Uhr, Werkraum, Medienikonen § 21.00 Uhr, Spielhalle, Holt mich hier raus § Zenith, Motörhead § Backstage, Coppelius § Feierwerk, A + P § LMU, Pippo Pollina § Freiheiz, Martin O. § Backstage Werk, Trashfest § 59 : 1, Talking Pets § Atomic Cafe, Eigth legs § Muffathalle, Ü-30-Party Sonntag, 12. Dezember § Tonhalle, Reptilienbörse § 9.00 – 11.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Nikolaus § 11.00 Uhr, Residenztheater, Lesung Rolf Boysen § 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Der energETHISCHE Imperativ § 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Nationaltheater, Heinz Bosl Matinee § 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert § 11.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Heilige Nacht § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Julian Rachlin § 11.00 Uhr, Fraunhofer, G. Rag § 11.00 Uhr + 15.00 Uhr, Marstall, Die Schneekönigin § 12.00 Uhr, Lach und Schieß, Veronika von Quast § 15.00 – 16.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 15.00 + 18.30 Uhr, Philharmonie, Der Nussknacker § 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Weihnachten mit Gerd Anthoff § 18.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? § 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Weihnachten am Münchner Hof § 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, La Boheme § 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas § 20.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata § 20.00 Uhr, Werkraum, Medienikonen § 20.00 Uhr, LMU, Josef Hader § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tina Teubner § 20.00 Uhr, Philharmonie, Der Nussknacker § 20.00 Uhr, Zenith, Wise Guys § 20.00 Uhr, Hubertussaal, Alpenländische Trompeten-Gala § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Szenen einer Ehe § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke § Kranhalle, Jan Hegenberg, § 59 : 1, The Dukes § Backstage, Laibach § Rote Sonne, Saroos § Eissporthalle, Eishockey Montag, 13. Dezember § 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer § 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Ballets Russes § 19.30 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 43
Seite 44
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
44 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 § 20.00 Uhr, Werkraum, Medienikonen § 20.00 Uhr, Lach & Schieß, Dr. E. Noni Höfner § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Gémeaux Quartett § 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Musical Christmas § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Gospel Christmas § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Backstage, Christina Stürmer § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger Dienstag, 14. Dezember § 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum § 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte § 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen § 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Paul § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, David Fray § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.15 Uhr, Theatinerkirche, Mystik der Gregorianik § 21.00 Uhr, Circus Krone, Sportfreunde Stiller § Feuerwerk, The Ghost Inside § 59 : 1, Hjaltalin Mittwoch, 15. Dezember § 9.15 – 10.05 + 10.30 - 11.20 Uhr, Schauburg, Salz § 11.00 – 13.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, La Boheme § 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Monster der Weihnacht § 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Nils Landgren § 20.00 Uhr, Circus Krone, Sportfreunde Stiller § 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Alexander Schimpf § 20.00 Uhr, Tonhalle, Bushido § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker § 20.15 Uhr, Prinzregententheater, Ludwig Güttler § 20.15 Uhr, Theatinerkirche, Misa Criolla § 59 : 1, Triggerfinger § Kranhalle, Builders and Butchers § Backstage, Tiamat Donnerstag, 16. Dezember § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.30 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar § 19.30 Uhr, Philharmonie, Alt-Russische Weihnacht § 19.30 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Winterreise § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester § 20.15 Uhr, Theatinerkirche, Weihnachten mit Christiane Hörbiger § Backstage, Caliban Freitag, 17. Dezember § Der TAXIKURIER 1/2011erscheint § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 11.00 – 13.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsle und Gretel § 11.00 Uhr, Cuvilliestheater, Weihnachtskonzert § 16.30 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel § 17.00 Uhr, Prinzregententheater, Vivaldis Jahreszeiten § 19.00 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Gräfin Mariza § 19.30 Uhr, Philharmonie, La Traviata § 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 20.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Penthesilea § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Weihnachtsbrettl § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Weihnachtskonzert § 20.00 Uhr, Schloss, Josef Hader § 20.15 Uhr, Theatinerkirche, Bayerische Weihnacht § 20.30 Uhr, Marstall, I just can’t get enough § Feierwerk, The Gumbabies § 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers § 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Liliom § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, La Boheme § 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, Heilige Nacht § 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show § 20.00 Uhr, St. Michaelskirche, Weihnachtskonzert § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers § BMW-Welt, Berliner Philharmoniker § Glockenbachwerk, The Qualitons § Eissporthalle, Eishockey Montag, 20. Dezember § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 11.00 – 12.45 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Schöne und das Biest § 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess § 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Gräfin Mariza § 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball § 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut klar mit uns § 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen § 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Steps § 20.00 Uhr, Philharmonie, Windsbacher Knabenchor § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich § Sunny Red, Teamkiller Dienstag, 21. Dezember § 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel § 11.30 – 12.30 Uhr, Marstall, Die rote Zora Die Reise zum Mittepunkt der Erde § 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.00 Uhr, Nationaltheater, Fidelio § 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha § 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau § 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste § 19.30 Uhr, Philharmonie, Eine musikalische Schlittenfahrt § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Leer Stadt § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Alpenländische Weihnacht § 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Herbert Feuerstein § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Christmas Swing § 20.00 Uhr, Spielhalle, Die Legende vom Heiligen Trinker Mittwoch, 22. Dezember § 10.30 - 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 14.00 + 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Frohe Weihnachten, kleiner Eisbär § Backstage, Die Vamummtn § Sunny Red, Juri Gagarin § Atomic Cafe, Pony Pony Samstag, 18. Dezember § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater § 15.00 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel § 15.00 Uhr, Philharmonie, Salzburger Advent § 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz § 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rudi Zapf § 16.00 Uhr, Glasspitz, Zimt & Sterne § 18.00 Uhr, Marstall, I just can’t get enough § 18.00 Uhr, Volkstheater, Krippen - spiel § 18.30 Uhr, Maritim, Haute Cuisine § 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme § 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Schöne und das Biest § 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 19.30 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier § 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy § 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Spielbank 009 § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rudi Zapf § 20.00 Uhr, Philharmonie, Weihnachtsoratorium § 20.30 Uhr, Marstall, I just can’t get enough § 21.00 Uhr, Werkraum, Haza Vuzo § Tonhalle, Nachtflohmarkt § Backstage, Peter & Test § Feierwerk, Turbostaat § Ampere, 20 Jahre Main Concept § Orangehouse, Nina Alverdes § Muffathalle, Ben L’oncle Soul Sonntag, 19. Dezember § 9.00 – 11.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Nikolaus § 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Die rote Zora § 11.00 Uhr, Fraunhofer, G-String Acoustic-Band § 11.00 Uhr, Philharmonie, Regensburger Domspatzen § 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Gran Partita § 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Valery Afanassiev § 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Weihnachtskonzert § 12.00 Uhr, Lach und Schieß, Veronika von Quast § 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – Paderborn § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Sternschnuppe § 15.00 – 18.10 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht § 15.00 Uhr, Philharmonie, Irish Christmas § 15.00 + 19.00 Uhr, Prinzregentent - heater, Die Schöne und das Biest § 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens § 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Weihnachtsgeschichte § 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel und Gretel § 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel § 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Weihnachten am Münchner Hof § 18.30 Uhr, Philharmonie, Weihnachtsoratorium Top of the Tops Ein Blick in die Top-Termine zeigt Qualität und Quantität, die nur der Dezember bietet. Natürlich viel Weihnachtliches auf allen Bühnen. Roncalli (bis 11.12.), Circus Krone (ab 25.12.), Tollwood (bis 31.12,), Schuhbeck-Teatro (bis Februar) generieren Taxi-Bedarf. Dauerbetrieb in der Olympiahalle (Cocker, Shakira, Sportfreunde Stiller, King of Leon, Night of the Proms, ADAC-Supercross) an 10 Tagen des Monats. Auch 4x Fußball in der Arena (2x rot, 2x blau). Die Ü-30- Party am 11. Dezember in der Muffathalle und noch einmal die Sportfreunde Stiller (Circus Krone, 14. + 15.12.) lohnt es sich auf jeden Fall anzufahren. Und dann Silvester, aber dies ist ein Thema der nächsten Ausgabe. (PR) TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 44
Seite 45
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
45 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, La Boheme § 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen § 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 19.30 Uhr, Residenztheater, Der einsame Weg § 20.00 – 21.00 Uhr, Cuvilliestheater, Die Heilige Nacht § 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy § 20.00 Uhr, Philharmonie, Rudolf Buchbinder § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Weihnachten in den Dolomiten § Kesselhaus, Elvis – Christmas Show Donnerstag, 23. Dezember § 14.30 - 16.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel § 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Schöne und das Biest § 16.00 – 18.25 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel § 16.00 Uhr, Philharmonie, Weihnachten mit Blechschaden § 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel § 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel § 18.00 Uhr, Herkulessaal, Weihnachtliche Trompeten-Gala § 19.00 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind § 19.30 Uhr, Philharmonie, Weihnachtsoratorium § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers § 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd § 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Luise Kinseher Freitag, 24. Dezember (Heiliger Abend) § 15.00 – 16.00 Uhr, Schauburg, Heilige Nacht § 16.00 Uhr, Philharmonie, Festliche Musik § 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady Sa., 25. Dez. (1. Weihnachtsfeiertag) § 15.30 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala § 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, The Golden Gospel Singers § 18.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel § 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady § 19.00 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala § 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl § Backstage Werk, Freiwild So., 26. Dez. (2. Weihnachtsfeiertag) § 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Der Feuervogel § 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins § 15.00 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls § 15.30 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala § 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel und Gretel § 17.00 Uhr, Herkulessaal, Russische Weihnacht § 18.00 Uhr, Nationaltheater, Fidelio § 19.00 – 20.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker § 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 19.00 – 21.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob § 19.00 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau § 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls § Backstage, Delorean Montag, 27. Dezember § 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel § 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, La Boheme § 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? § 19.00 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau § 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. § 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut klar mit uns § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier § 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat § 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, String of Pearls § Backstage, Lee Harvey Dienstag, 28. Dezember § 14.00 + 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel und Gretel § 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer § 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha § 19.30 Uhr, Philharmonie, Münchner Symphoniker § 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Turandot § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Sol Gabetta § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl § Feierwerk, Brake Down The Walls § Backstage, Roy Ellis Mittwoch, 29. Dezember § 11.00 + 14.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel und Gretel § 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady § 19.0 Uhr, Nationaltheater, Fidelio § 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer § 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss § 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers § 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht § 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Table for Two Donnerstag, 30. Dezember § 18.00 – 21.35 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus § 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Fledermaus § 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochne Krug § 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme § 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic § 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass § 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Angst § 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker § 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Malediva Freitag, 31. Dezember (Silvester) § 11.00 Uhr, Herkulessaal, Silvester-Matinee § 11.00 Uhr, Cuvilliestheater, Silvester-Matinee § 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Malediva § 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Magic § 16.00 Uhr, Hochschule für Musik, Die Singphoniker § 16.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Ensemble Clemente § 16.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Harmonie Brass § 17.00 Uhr, Philharmonie, Silvester - konzert Münchner Philharmoniker § 17.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert § 18.00 – 20.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts § 18.00 – 20.20 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass § 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Magic § 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus § 18.30 Uhr, Maritim, Silvester- Genießer-Ball § 19.00 Uhr, Marstall, Nachtflug § 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Alles nur der Liebe wegen § 19.30 Uhr, Hochschule für Musik, Die Singphoniker § 19.30 Uhr, Max-Joseph-Saal, Münchner Streichquartett § 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Harmonic Brass § 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Winners & Masters 2010 § 20.00 Uhr, Philharmonie, Last Night of the Year § 20.00 Uhr, Herkulessaal, Blechschaden § 21.00 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass § 21.00 Uhr, Lustspielhaus, Malediva/Silvestergala § 21.30 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo § Löwenbräukeller, Silvester-Gala § Augustiner-Keller, Silvester-Party § GOP, Silvester-Gala § Backstage, Mono § Muffathalle, Blumentopf § Tollwood, Silvester-Party § Bayerischer Hof, Silvester-Party § BMW-Welt, Radio Gong – Silvester-Party HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/43 9011-9 www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at © we werbeKÄFER G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen Microtax ® -06 Der Nachfolger des 100.000 mal verkauften Klassikers Microtax ® -05 Die Microtax ® -06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten bietet die ideale Basis für Taxifl otten. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 45
Seite 46
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
46 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 Vorschau Januar 2011 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Elke Choleva (EC), Alfons Haller (AH), Max Herzinger (MH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Alfred Lehmair (AL), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich , Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim - mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver - vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 10 0% Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Liebe Leserinnen und Leser, obwohl der TAXIKURIER vor einem Jahr ein gutes 2010 voraussagte, waren manche ob der trüben Wirtschaftsprognosen skeptisch, wie sich das Taxigeschäft entwickelt. Wenn wir bis zum Silvesterläuten hohes Engagement zeigen, war es sogar ein sehr gutes Jahr. Profitieren Sie vom Weihnachtsgeschäft! Paul Rusch, Objektleiter Der Januar-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint wie immer vor Weihnachten, am 17. Dezember 2010. Ein paar Themen stehen schon fest: § 2011 Alles wird gut § Datenfunk Bilanz und Visionen § Jahresbilanz Rose, Zitrone, Taxameter, Taxi-Check – die Jahressieger Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe Büroservice Bomhardstr. 7, 82031 Grünwald, Tel: 089 / 649 11 709, Fax: 089 / 649 43 929 Mobil: 0177/24 84 952, Email: info@lh-bueroservice.de HILFE !!! Raubt Ihnen Ihr Papierberg schon wieder kostbare Arbeitszeit? HAAAALLLOOOOO !!!!!!!!!!!!!!!!! Dafür sind wir doch da. Sie kümmern sich um Ihr Geschäft und wir kümmern uns um Ihren Berg . Rufen Sie uns an. Wir können Ihnen helfen. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 46
Seite 47
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Genießen Sie Luxus pur! Willkommen im Club. Mit unserem 5 Sterne Erotic-Club bieten wir Ihnen grenzenlose Möglichkeiten, exklusiv Ihren Fantasien freien Lauf zu lassen – und dies immer im passenden Ambiente! Egal ob privat oder geschäftlich, der Besuch in unserem Club wird Ihnen sicher einen unvergesslichen Abend bereiten! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! T axifahrer sind herzlich willkommen! Gärtnerstrasse 60 Ì 80992 München Ì Telefon +49 (0) 89 143 90 620 www.monaco-nightclub.de TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 47
Seite 48
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Mercedes-Benz München sagt Danke an alle Taxifahrer und Taxiunternehmer. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.muenchen.mercedes-benz.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06 -14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06 -17 08 Deshalb packen wir bei Durchführung der großen Inspektion kostenlos noch was oben drauf: einen Satz Brems - scheiben für die Vorderachsein bewährter Mercedes-Benz Qualität. Die Dankeschön-Aktion läuft vom 1.12.2010 bis 31.1.201 1 und ist gültig in allen unten genannten Betrieben von Mercedes-Benz München. Wir wünschen weiterhin eine gute Fahrt und eine schöne Adventszeit! Z.B. große Inspektion nach Herstellervorschrift für: B-Klasse (BR 245, Diesel) ab 277,– Euro* C-Klasse (BR 204, 4 Zyl. Diesel) ab 320,-- Euro* E-Klasse (BR 21 1, 4 Zyl. Diesel) ab 303,-- Euro* E-Klasse (BR 212, 4 Zyl. Diesel) ab 310,-- Euro* Vito/Viano (BR 638, 639) ab 329,– Euro* *Preise zzgl. MwSt. und eventuell anfallender Zusatzarbeiten. Die kostenlosen Bremsscheiben werden Ihnen ins Fahrzeug gelegt (keine Montage). Eine Barauszahlung ist leider nicht möglich. TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 48