Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Dezember 2010

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2010. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.

48 von 48 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.

Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →

Seite 1

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de 
TAXIKURIER | Ausgabe Dezember 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de 
§ Die häufigsten Fragen im Taxi
§ Armut in München 
Nicht allen geht es gut 
§ Sicherheit im Taxi 
Regeln von A bis Z 
§ Weihnachtsgeschäft 
Alle Christkindlmärkte 
ANTWORTEN 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 1

Seite 2

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Connecting Global Competence
Durch nachhaltigen Ressourcen-Einsatz: 
Vom eigenen Blockheizkraftwerk bis 
zu einer der weltgrößten Photovoltaik-
Dachanlagen.
„
Andere machen sich Gedanken zur 
Nachhaltigkeit. Wir leben sie.
Ob Kunde, Partner, Mitarbeiter – 
vom nachhaltigen Leitbild der Messe 
München profitieren Mensch und 
Umwelt gleichermaßen.
Durch nachhaltigen Wissensvorsprung: 
Internationale Fachmessen mit dem 
Thema Umwelt- und Klimaschutz.
Durch nachhaltige Zukunftssicherung: 
125.000 m2 Grünflächen als gesundes 
Arbeitsumfeld und Erholungszone.
www.messe-muenchen.de
„ „
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 2

Seite 3

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

3TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Inhalt 
Taxi-München eG 
Haus des Taxigewerbes 
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Taxizentrale-Taxiruf: 
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0
Fax: (089) 74 70 260
Chef vom Dienst: 
Alfred Huber
Tel.: (089) 21 61-351 
e-mail: info@taxi-muenchen.de 
Stellvertreter: 
Norbert Laermann
Tel.: (089) 21 61-352 
e-mail: info@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62 
Öffnungszeiten: 
Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr 
Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr 
Reklamationsservice: 
Fax: (089) 77 24 62 
Buchhaltun g/ Kasse: 
e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de 
Verwaltung: 
e-mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Schulunge n/ Lehrgänge: 
Unternehmerkurs 
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 
Taxifahrer-Ausbildung: 
Tony Doll 
Infotelefon: (089) 76 42 70
Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr 
Anmeldung 15 Minuten vor
Kursbeginn im Schulungsraum.
Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr 
Die fünf Weisheiten des Monats | 4
Editorial | Optimismus 4
Die Genossenschaft | Der neue Tarif und weitere Meldungen 6
Streiflicht des Aufsichtsrats | Bericht der Vorsitzenden 7
Der Landesverband | Infos für Bayern 8
Sicherheit im Taxi | Das ABC 10 
Messe München | Nachhaltigkeit 13 
Fragen im Taxi | Antworten 14 
Rose des Monats | Mofid Fayumi, Kavalier der Straße 17 
Zitrone des Monats | Nachtfahrer Taxi 3357, Occam Taxi 17 
Essen auf Rädern | Der Pschorr 18 
Armut | Nicht allen in München geht es gut 20 
Schrottis Fiaker-ABC | „D“ wie Datenfunk 22 
Kurze Frage – Klare Antwort | Tariferhöhung 24 
Promitalk | Christoph M. Orth 24 
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 24 
Taxameter des Monats | Fragen im Taxi 25 
Taxlers Erlebnisse | Lindenstraße 26 
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 27 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Erinnerungen an den Dezember 2004 27 
Geschichte und G’schichten | Streitfrage Hochhäuser 28 
Zum Titelbild | 30 
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 30 
Taxi-Check München | Standplatz-Leporello 31 
Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Das Isartor 32 
Taxlers Service | Adressen und Nummern für alle Fälle 33 
Weihnachtsgeschäft | Frohes Fest und fette Beute 34 
Motiv des Monats | 36 
Der Blick zurück | Der Dezember vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 36 
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 37 
Taxlers Freunde | Erich Oswald, Dvorak GmbH 38 
München Splitter | Neues aus der Stadt 38 
Spruch des Monats | 38 
Witz des Monats | 38 
Leserbrief e / Forum | 39 
Anno dazumal | Taxirufsäulen 40 
Boxenstopp | Die größten Gastro-Unternehmen 41 
München-Statistik | Top Ten der ausländischen Bevölkerung 41 
Top-Termine Dezember 2010 | Hier glüht der Taxameter 42 
Vorschau Januar 2011| 46 
Impressum | 46 
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 3

Seite 4

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

4 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Editorial 
Das Kalenderjahr 2010 wird vielen in 
Erinnerung bleiben. Die prognostizier -
ten Katastrophen sind nicht eingetre -
ten. Die deutsche Wirtschaft erlebt 
einen ungeahnten Höhenflug, von 
dem auch das Taxigewerbe profitiert. 
Die Umsätze der Münchner Taxiunter -
nehmer folgten brav dem allgemeinen 
wirtschaftlichen Verlauf. Nach Zurückhaltung der Konsumenten in den er -
sten Wochen des Jahres konnten sich 
die Einnahmen in den letzten Monaten 
auf einem erträglichen Niveau stabili -
sieren. 
Trotzdem können und wollen wir 
nicht verschweigen, dass sich das Ge -
werbe seit Jahren in der Krise befindet. 
Eine wöchentliche Arbeitszeit von 
50 Stunden und mehr sind in unserer 
Branche zum Regelfall geworden. 
Urlaub kennt man nur noch von ver -
blichenen Fotos und Altersvorsorge ist 
ein Thema, das von Taxifahrern ver -
drängt wird.
Die letzte Tarifanpassung fand im Mai 
2006 statt. Nach über viereinhalb Jah -
ren bitten wir unsere Kunden um Ver -
ständnis, wenn der Kostendruck nicht 
mehr nur durch Ausweitung der Ar -
beitszeiten ausgeglichen werden kann. 
Das Münchner Taxigewerbe hat im 
Frühsommer einen Antrag auf Ände -
rung des Taxitarifs gestellt, der inzwi -
schen vom Stadtrat beschlossen wurde 
und zum 1. Dezember 2010 in Kraft 
tritt. 
Die Taxi-München eG hat im Jahre 
2010 einen großen Umbruch erlebt. 
Hans Meißner, langjähriger Vorstands -
vorsitzender der Genossenschaft, hat 
das Renteneintrittsalter erreicht und 
sich zur Ruhe gesetzt. Unser aller 
Dank gebührt dem Ruheständler, da er 
eine solide und starke Genossenschaft 
hinterlassen hat, die auch in Zukunft 
die Interessen unseres Gewerbes ver -
treten kann. 
Wir blicken weiter optimistisch auf 
das nächste Jahr, und lassen gegenüber denen, die mit den üblichen ge -
werbepolitischen Diskussionen agieren 
und lassen keinen Zweifel daran, dass 
unser Hauptaugenmerk auf die Verbes -
serung der wirtschaftlichen Lage unse -
rer Mitglieder gerichtet ist. Die Auf -
tragszahlen steigen, die Gebühren der 
Genossenschaft bleiben stabil. Damit 
wollen wir unseren Teil zu Ihrem 
unternehmerischen Erfolg im Jahr 
2011 beitragen.
Nutzen Sie das Weihnachtsgeschäft! 
Ihre Taxi-München eG 
Frank Kuhle,
Reinhard Zielinski,
Alfons Haller 
Optimismus 
§ TAX IFAHRE R SIND KONS UMENTEN UND MEINU NGSMU LTIP LIKATOREN 
§ TÄG LICH HÖRE N BIS ZU 100.000 FAHRGÄ STE AUF DIE EMP FEHL UNGEN DER MÜNCHNER TAX IFAHR ER 
§ MIT IHRER ANZEIGE ERREI CHE N SIE KOSTENGÜ NSTIG DIE MEIN UNGSBILDNER MÜNCHENS 
ANZEIGEN IM TAXIKUR IER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBO T! 
Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn 
Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de 
HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! 
§ Laut Schätzungen der Deutschen 
Wildtierstiftung sterben in 
Deutschland jedes Jahr 500.000 
Wildtiere durch Mähmaschinen. 
§ Auf 53 Prozent der Bodenfläche 
Deutschlands wird Landwirt -
schaft betrieben. 
§ In Deutschland gibt es 122 Auto -
bahnen (A1 bis A995) mit insgesamt 12.700 Kilometern. 
§ 47 Prozent der deutschen Männer 
lassen ihre Partnerin nicht ans 
Steuer. 
§ Meteorismus hat nichts mit dem 
Wetter zu tun, sondern ist der 
medizinische Fachbegriff für 
krankhafte Blähungen. (PR) 
Die fünf Weisheiten des Monats 
<ABEE>KLMK:W>yx
zz}rG<A>G

:<A:GP:EM>KD>AKLK><AM







<AP>KINGDMMK:?K><AM
>Eˆ€×|x || }€×z
:Qˆ€×|x || }€×||
G?:EE:;PB<DENG@
>KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM
MK:?L:<A>G
NW@>E=L:<A>G
D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K‡=>PPP‡:GP:EM×;:N>K‡=>
Kleinanzeige 
Suche Taxipaket von 10 bis 20 
Konzessionen / Tel. 0179 - 6 78 25 47 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 4

Seite 5

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

www.citroen-taxi.de
DIE GROSSE TAXI-AKTION VON CITROËN.
Erleben Sie den hohen Fahrkomfort für Fahrer und Gäste in einem CITROËN Taxi doch einfach mal hautnah: 
bei einer ausgiebigen Testfahrt. Und bei einer günstigen Finanzierungsrate ab 3,99 % 2 effektivem Jahreszins 
wollen Sie vielleicht gar nicht mehr aussteigen. Weitere Informationen zur TAXI EDITION erhalten Sie unter 
www.citroen-taxi.de oder direkt bei Herrn Ottmer: 0 89/35 71 81 51.
 
TAXI ZUM KOMPLETTPREIS.
CITROËN C5 TOURER HDi 165 FAP AUTOMATIK
 CONFORT TAXI EDITION
O Automatikgetriebe
O HYDRACTIVE III-Fahrwerk
O Navigationssystem „MyWay“ mit Radio/CD
 und Bluetooth-Freisprecheinrichtung
O INTAX-Taxipaket
O Bundesweiter Taxi-Leihservice durch TRP-Partner 
 im Falle einer Panne
25.390,– €
CITROËN GRAND C4 PICASSO HDi 110 FAP EGS6 
 TENDANCE TAXI EDITION 
Komplettpreis
( zzgl. MwSt. und Fracht)
Komplettpreis
( zzgl. MwSt. und Fracht)
MTL. ZZGL. MWST.TAXI-
GARANTIE-
PLUS 3
FINANZIERUNG
AB 3,99 % 
2
29 , – €
1
O Elektronisch gesteuertes Sechsganggetriebe
O 7-Sitzer
O Radio/CD mit MP3-Funktion und Lenkradfernbedienung
O INTAX-Taxipaket
O Bundesweiter Taxi-Leihservice durch TRP-Partner 
 im Falle einer Panne
19 .410,– €
CITROËN Commerce GmbH (H) ·Niederlassung München
Frankfurter Ring 15 – 17 ·80807 München · Tel.: 0 89/3 57 18-0
(H)=Vertragshändler, (A)=Vertragswerkstatt mit Neuwagenagentur, (V)=Verkaufsstelle
1 Das Angebot gilt nur für Taxi- und Mietwagenunternehmer. 2 Ein Car Credit-Angebot der CITROËN BANK für die CITROËN TAXI EDITION zzgl. MwSt. und Fracht. Gültig für bis zum 31. 12. 2010 abgeschlossene Finanzierungsverträge für die CITROËN TAXI EDITION Modelle. Zum Beispiel den CITROËN GRAND C4 PICASSO HDi 110 FAP EGS6 TENDANCE TAXI EDITION bei 315,13 € monatliche Rate, 3.882,– € Anzahlung, 3,99 % eff. Jahreszins, 
42 Monate Laufzeit, 50.000 km/Jahr Lau/f_leistung, 3.960,25 € Schlussrate. 3 Kostenlose Reparatur oder Ersatz schadhafter Teile sowie CITROËN Premium Assistance (gemäß allgemeiner Bedingungen der CITROËN Business 
Garantie PLUS) für 29,– € monatlich zzgl. MwSt., bis 36 Monate/200.000 km. Vertragsabschluss nur direkt mit der Erstzulassung möglich. Gültig nur bis zum 31. 12. 2010. Abb. zeigen evtl. Sonderausstattung. 
Kraftstoffverbrauch kombiniert von 6,8 l/100 km bis 5,4 l/100 km; CO 2 -Emissionen kombiniert von 179 g/km bis 142 g/km. Angaben nach RL 80/1268/EWG.
1
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 5

Seite 6

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Genossenschaft 
Tarifanpassung 
Der Stadtrat hat am 27. Oktober 2010 
eine Änderung des derzeit gültigen Taxi -
tarifs für die Landeshauptstadt München 
beschlossen. Der neue Tarif tritt ab dem 
1. Dezember 2010 in Kraft: 
Mindestfahrpreis (Grundgebühr + 1. Schalteinheit) = 3,30 Euro
Kilometerpreise 0 bis 5 km = 1,70 Euro 
Kilometerpreise 5 bis 10 km = 1,50 Euro 
Kilometerpreise ab 10 km = 1,40 Euro 
Wartezeitpreis pro Stunde = 24,00 Euro 
Festpreis Flughafen München/ 
Neue Messe München oder
Neue Messe München/ 
Flughafen München inklusive
eventueller Zuschläge = 56,00 Euro 
Zuschlag für üblicherweise
im Kofferraum unterzubringendes Gepäck = 0,60 Euro 
Zuschlag für jedes frei transportierte Tier oder Käfig = 0,60 Euro 
Zuschlag Entgegennahme
eines Fahrtauftrages über
Fernmeldeeinrichtungen = 1,20 Euro 
Bei Fahrten mit Großraumtaxis (Perso -
nenkraftwagen, die nach ihrer Bauart und 
Ausstattung zur Beförderung von mehr 
als 5 Personen einschließlich Fahrzeug -
führer zugelassen und geeignet sind und 
in einem abgeteilten Lade- oder Koffer -
raum wenigstens 50 kg Gepäck mitführen 
können) beträgt der Zuschlag ab dem 
5. Fahrgast unabhängig von der Gesamt -
anzahl der beförderten Personen, auch 
bei den in § 2, Nr. 10 genannten Festprei -
sen (Messe/Flughafen, Flughafen/Messe), 
pauschal 5,00 Euro. (FK) 
Weihnachtsgeschenk 
Wir bedanken uns bei allen Unterneh -
mern für die Zusammenarbeit in 2010. 
Jedes Mitglied erhält ein kleines „Danke -
schön“ verbunden mit den besten 
Wünschen fürs neue Jahr 2011. 
Ab Montag, den 6. Dezember 2010, 
können Sie bei Frau Meier, Engelhard -
straße 6, 1. OG, zu unseren Öffnungszeiten gegen Unterschrift in der Mitgliederliste Ihr Präsent abholen. 
Der Vorstand 
Busplatte Englschalkingerstraße 
Die Zufahrt zum Ärztehaus Englschalkin -
gerstraße 12, dessen Eingang sich auf der 
Busplatte befindet, wird zukünftig für das 
Taxigewerbe erleichtert. Das Kreisverwal -
tungsreferat hat dem Antrag auf eine er -
weiterte Beschilderung mit dem Zusatz -
zeichen „Taxi frei“ für die Zufahrt über 
die Elektrastraße stattgegeben. Bitte be -
achten Sie, dass die Zufahrt nur über die 
Elektrastraße möglich ist und keinesfalls 
Linienbusse auf der Busplatte behindert 
werden dürfen. (FK) 
Polizei bittet um Mithilfe 
Das Kriminalfachdezernat 2, Kommissariat 25, sucht dringend einen Taxifahrer 
auf den die nachfolgende Beschreibung 
passt:
Cirka 55 bis 60 Jahre alt, weiß-graue 
kurze Haare mit Geheimratsecken, grauer, 
gepflegter Oberlippenbart.
Der Mann spricht bayerische Mundart. 
Wer den Kollegen kennt bitte bei KHKin 
Stiegler, Kommissariat 25, Telefon: 
089/14982-242 melden. (CH) 
Kurioses um den Datenfunk 
In den zurückliegenden zwei Jahren Da -
tenfunkumstellung und -schulung gab es 
immer wieder Momente des Staunens und 
des Wunderns für meine Kollegen und 
mich. Hier nun ein kleiner Streifzug quer 
durch die Wunderwelt des Datenfunks. 
An einem Samstagmorgen, es war noch 
dunkel draußen, erreichte mich der ver -
zweifelte Anruf eines Kollegen, sein iPAQ 
würde nicht mehr reagieren. Egal wie fest 
und mit was er den Bildschirm antippen 
würde, es passierte nichts. Wir gingen sy -
stematisch alle möglichen Fehlerquellen 
durch, ohne den erhofften Erfolg. Diese 
Fehlersuche wurde immer wieder unter -
brochen, da der Kollege anscheinend 
einen guten „Lauf“ hatte und sich andauernd Fahrgäste vor sein Taxi warfen. 
Während des 6.(!) Gespräches mit ihm in 
dieser Sache fragte ich, schon ein wenig 
genervt, mit einem gewissen süffisanten 
Unterton: „Hast Du vielleicht noch die 
Schutzklappe zu?“ .In Erwartung eines 
entrüsteten „Denkst ich bin blind?“ von 
ihm, kam erst einmal nichts. Schweigen 
in der Leitung. Dann kam, etwas kleinlaut 
und mit einer schuldvoll gedämpften 
Stimme „Ich Depp!, …was bin ich schul -
dig?“ 
Eines Tages rief mich ein Kollege im Büro 
an und wollte wissen, warum denn bei 
seinem neuen Datenfunkgerät (HTC) 
keine Beschreibung dabei gewesen ist? 
Ich verwies auf den Karton mit diversen 
Fächern und den darin befindlichen Zu -
behör und Beschreibungen. Auf meine 
Erklärung hin, wo sich im Karton alles 
befindet, wurde der Kollege sehr verle -
gen. Er hatte den kompletten Karton samt 
Inhalt nach dem Einbau in einem Müll-
TAXIKURIER DEZEMBER 2010 6
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 6

Seite 7

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

7TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Die Genossenschaft 
eimer entsorgt, da er der Meinung war, 
dieser wäre nur für das Gerät gewesen 
und dieses steckte ja jetzt in der Halte -
rung. 
An einem kalten Tag mit Nieselregen 
(wann auch sonst?) kam ein Kollege zu 
mir ins Büro und bat mich, zu seinem 
Taxi zu gehen, da sein Drucker nicht 
funktionieren würde. Wir beide liefen 
also quer über den Hof bis zur TAXI- 
Schule um dort im Fahrzeug des Kollegen 
Platz zu nehmen. Als mein Blick auf den 
Drucker fiel, war schnell klar wo das Pro -
blem lag. Kein Papier im Drucker! Auf 
meine Frage, ob ihm das denn nicht auf -
gefallen wäre, entgegnete er mir, da wäre 
noch nie Papier auf der Rolle gewesen 
und es hätte immer problemlos funktio -
niert! (AL) 
Wir trauern um unseren Kollegen 
Der langjährige Unternehmer
ehemals Taxi 2480 
Herr Franz Dietrich 
ist im Alter von 60 Jahren am
1. November 2010 verstorben. 
Die Urnenbeisetzung fand am 
Mittwoch, den 24. November 2010 um 
10.00 Uhr, im Westfriedhof statt. 
Wir trauern um unseren Kollegen 
Der langjährige Unternehmer
ehemals Taxi 504 
Herr Jörg Dietl 
ist im Alter von 68 Jahren verstorben. 
Die Trauerfeier fand am Donnerstag, 
den 28. Oktober 2010, 10.30 Uhr im 
Waldfriedhof Neuer Teil statt. 
Streiflicht des Aufsichtsrats 
Die Weisheit des Klugen ist es, seinen 
Weg zu begreifen, sagen die Sprüche 
Salomons 
In der Weisheit steckt auch das Erken -
nen eines Weges und wohin er führt. 
Und in unserem Fall ist es der Vorstand, 
der hier das Ziel definieren muss. Das 
ist auch ganz gut so. Denn gäbe es 
keinen planenden Vorstand, der Ziele 
definiert und die hinführenden Wege 
beschreitet, so gäbe es bald keine Ge -
nossenschaft mehr. Es ist also unum -
gänglich, dass der Vorstand kurz- und 
mittelfristige Ziele erarbeitet und durch 
eine entsprechende Planung Wege 
aufzeigt. 
Die Aufgabe des Aufsichtsrates ist eine 
andere. Er soll und muss die Ziele des 
Vorstandes für die Genossenschaft auf 
ihre Sinnhaftigkeit sowie die Planung 
auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen. 
Insbesondere hier schließt sich der 
Kreis. Das Handelsgesetzbuch schreibt 
in seinem § 289 Abs.1, dem Vorstand 
vor zu planen und alle wesentlichen 
Chancen und Risiken zu bewerten. Und 
nach dem Genossenschaftsgesetz § 38 
hat der Aufsichtsrat nicht nur das Recht 
die Geschäftsführung zu überwachen, 
sondern er ist sogar dazu verpflichtet. 
Der Aufsichtsrat ist ein Überwachungs -
organ: Die Überwachung erfasst den 
gesamten Bereich der Unternehmensleitung. Der Aufsichtsrat kann zur 
Wahrung seiner Aufgabe laut § 38 des 
Genossenschaftsgesetzes „jederzeit 
Auskünfte über alle Angelegenheiten 
der Genossenschaft verlangen“ . 
Heute bemühe ich noch ein zweites 
Zitat, diesmal von Rudolf Krüger, Öko -
nom an der Universität Weihenstephan: 
„Nur gute Leute garantieren langfristig 
gute Bilanzzahlen.“ Das versteht sich 
von selbst, möchte man meinen. Es ist 
aber eine Frage der Definition, was man 
unter guten Leuten versteht. Der Auf -
sichtsrat versteht darunter auch gut 
ausgebildete und qualifizierte Leute. 
Daher unterstützt er die Weiterbildung 
der Vorstandsmitglieder und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 
Führung – im Übrigen ein Teil des 
Wortes Geschäftsführung – ist Kommu -
nikation nach innen und außen. Die 
Anforderung an die Vielfältigkeit und 
Professionalität der Kommunikation 
und die Einbindung aller Beteiligten 
wachsen ständig. Dabei stehen die Mit -
glieder von Aufsichtsrat und Vorstand 
im Spannungsfeld der Gremien zuein -
ander und zwischen Gesetz und Ge -
wohnheit. Diese Herausforderung gilt
es zu bewältigen um eine erfolgreiche 
Zusammenarbeit zu gewährleisten. 
Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen 
wünsche ich gute Geschäfte und stets 
eine unfallfreie Fahrt. 
Ihre 
Christine Reindl 
Aufsichtsratsvorsitzende 
Anwaltskanzlei Arikan
Rechtsanwältin 
Gariban Arikan 
Tätigkeitsschwerpunkte:
Unfallregulierung
Straf- und Bußgeldsachen/Fahrverbot
In meiner Kanzlei werden Sie rund um das 
Verkehrs- und Zivilrecht kompetent beraten, 
gerne auch auf Türkisch.
Landwehrstr. 35/ 5. Stock; 80336 München 
Tel: 089 1228 53 38; Fax 089 1228 66 61
www.kanzlei-arikan.de 
kontakt@kanzlei-arikan.de
Verkehrsmedizinische
Untersuchungen in Schwabing
Dr. Josef Venczel
Dr. Marta Venczel
Betriebsärzte
Adelheidstr.23
80798 München
T el:2729460 Fax: 27294614
Handy: 0172 / 8916575
Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb
oder Verlängerung des Führerscheins
für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc)
bei Bedarf auch am Wochenede.
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 7

Seite 8

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

8 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Der Landesverband 
Ab 2011 keine Lohnsteuerkarten
mehr 
Die Gemeindebehörden haben die 
Lohnsteuerkarten 2010 letztmals auf 
Karton ausgestellt. Ab 2011werden die 
Lohnsteuerabzugsmerkmale aller Arbeit -
nehmer, wie die Steuerklasse, die Kir -
chensteuermerkmale, die Zahl der Kinder -
freibeträge und vom Finanzamt im 
Ermäßigungsverfahren gewährte Freibeträge, den Arbeitgebern über ein 
elektronisches Verfahren zum Abruf 
bereit gestellt. Die Lohnsteuerkarte auf 
Karton fällt ganz weg. 
In der Übergangsphase bis zur Einfüh -
rung dieses elektronischen Verfahrens hat 
die Lohnsteuerkarte 2010 besondere Be -
deutung. Sollte das neue System nicht 
sofort reibungslos funktionieren, können 
Steuerzahler auch 2011über die Steuer -
karte 2010 Änderungen wie Steuerklas -
senwechsel und Freibeträge beantragen. 
Die Karte soll deshalb von den Arbeitge -
bern über den 31.12.2010 hinaus weiter 
aufbewahrt und in keinem Fall vernichtet 
werden. Dasselbe gilt für Lohnsteuerkar -
ten 2010, die sich im Besitz der Arbeit -
nehmer befinden.
Für Berichtigungen und Änderungen der 
Steuerklassen bei Ehegatten, die beide auf 
Lohnsteuerkarte arbeiten, sind die Ge -
meinden vorerst weiter zuständig. Freibe -
träge trägt das „Wohnsitz-Finanzamt“ 
ein. Arbeitnehmer, die für Aufwendungen 
oder Pauschbeträge, die ihnen zustehen, 
einen Freibetrag auf ihrer Lohnsteuerkar -
te eintragen lassen wollen, müssen bei 
ihrem „Wohnsitz-Finanzamt“ einen An -
trag auf Lohnsteuer-Ermäßigung stellen. 
Durch die Eintragung des Freibetrages 
wird weniger Lohnsteuer vom Arbeits -
lohn einbehalten und dem Arbeitnehmer 
verbleibt ein höheres Nettogehalt. Dies 
kann sich auch positiv auf andere staatli -
che Leistungen, wie beispielsweise das 
Elterngeld, auswirken.
Wer 2010 keinen höheren Freibetrag als 
im Jahr 2009 beantragt, braucht – wie 
bisher – nur einen vereinfachten Antrag 
auf Lohnsteuer-Ermäßigung auszufüllen 
(TK). 
4. Verordnung zur Änderung der
Verordnung des Landratsamtes
Erding über das Taxengewerbe 
(Taxenordnung Erding – EDTaxenO) vom 
06. Oktober 2010 
Auf Grund von § 47 Abs. 3 Personenbeförderungsgesetz in der Fassung der 
Bekanntmachung vom 8. August 1990 
(BGBl I S. 1690), zuletzt geändert durch 
Artikel 4 Absatz 21 des Gesetzes vom 
29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2258) sowie § 31 
Satz 1 der Verordnung über Zuständig -
keiten im Verkehrswesen (ZustVVerk) 
vom 22. Dezember 1998 (GVBl S. 1025), 
zuletzt geändert durch Verordnung vom 
26. Februar 2010 (GVBl S. 128), erlässt 
das Landratsamt Erding folgende Verord -
nung: 
§ 1 
Die Verordnung des Landratsamtes Er -
ding über das Taxengewerbe (Taxenord -
nung Erding – EDTaxenO) vom 21. Au -
gust 2000 (Amtsblatt des Landratsamtes 
Erding Nr. 33 vom 29 August 2000) zu -
letzt geändert durch die Verordnung vom 
08. April 2010 (Amtsblatt des Landrats -
amtes Erding Nr. 17 vom 28. April 2010) 
wird wie folgt geändert: 
§ 3 Abs. 3 erhält folgende Fassung: 
„Die Vorranggewährung nach Absatz 2 
gilt grundsätzlich nur, wenn sich das Taxi 
vor der Kurzfahrt regulär ohne Inan -
spruchnahme von Vorrechten an dem 
Standplatz bereitgestellt hatte. Für Taxen, 
die aus einer Vorrangposition heraus eine 
zweite Kurzfahrt durchführen, wird der 
Vorrang nach Absatz 2 ausnahmsweise 
erneut gewährt, sofern einer der Aufträge 
über die am Terminal 2 bzw. im Zentral -
bereich vorhandenen Standplatztelefone 
vermittelt wurde. Eine darüber hinausge -
hende Vorranggewährung erfolgt nicht.“ 
§ 2 Inkrafttreten 
Diese Verordnung tritt am 01. November 
2010 in Kraft. 
Erding, 06. Oktober 2010 
Landratsamt Erding 
Einheitlicher Taxigutschein
DB Regio für Mitarbeiterfahrten 
Seit dem 01.10.2010 werden nur noch die 
neuen Taxigutscheine der DB Regio für 
Mitarbeiterfahrten verwendet. Damit ent -
fallen alle anderen bisher in den Regio -
nen angewendeten Versionen. Die Sicher -
heit gegen Betrug gewährleistet eine 
Kontrolle des Dienstausweises. Durch die 
von der DB vergebene Kontrollnummer 
sind die Gutscheine genau zuzuordnen. 
Die Adresse der entsprechenden Buchhal -
tung ist bei Ausgabe eingedruckt. An 
dem bestehenden Gutscheinprozess für 
Kunden (Taxi- und Hotelgutschein) än -
dert sich nichts. (FK) 
Unternehmerkurse des
Landesverbandes 2011 
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 Uhr – 20.30/21.00 Uhr 
Anmeldung: 1. OG, Verwaltung, bei Frau 
Elke Choleva, Telefon 089/2161-367 
Kurs 1/2011 vom 11.01.11 bis 08.02.11 
Kurs 2/2011 vom 15.02.11 bis 17.03.11 
Kurs 3/2011 vom 22.03.11 bis 19.04.11 
Kurs 4/2011 vom 03.05.11 bis 31.05.11 
Kurs 5/2011 vom 28.06.11 bis 26.07.11 
Kurs 6/2011 vom 13.09.11 bis 11.10.11 
Kurs 7/2011 vom 08.11.11 bis 06.12.11 
(EC) 
GLASI´S TAXISHOP 
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 
Gesamtes Formularwesen 
Autopflege/KFZ-Bedarf 
Taxizubehör/Taxibedarf 
Brotzeiten/Getränke... 
...alles, was der 
Taxler braucht 
Montag bis Freitag 9-16 Uhr 
Cey-System
Cab Assistant
Das meist
verwendete TAXI-
Abrechnungssystem
- die Nummer 1
in Europa!
Kostenlose Testsoftware unter
www.hale.de/cey
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 8

Seite 9

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die zukunftssichere Telefonanlage 
für den Taximarkt!
Top-Angebot:
Zusätzlich zur T elefonanlage bieten wir Ihnen eine Sprachaufzeichnungslösung inklusive 4 Aufzeichnungskanälen von ASC 
zum Preis 
von einmalig nur 
Gerne stellen wir Ihnen das angebotene Paket nach Ihren Bedürfnissen zusammen!
freecall: 0800-330 5667 | Fax: 0391-580139266 | E-Mail: teamtaxi@telekom.de
Ihre Vorteile:
‚Geringere Kosten durch optimale Endgeräte-Ausstattung pro Arbeitsplatz 
‚Schrittweise Anpassung mit verschiedenen Systemkomponenten möglich
‚Direktes Wählen aus Outlook, inclusive Voice-Mail, Ansagen und Wartemusik
‚Abgesetzte T eilnehmer oder Heimarbeitsplätze können eingerichtet werden
‚iPhone-Integration mit dem App „OmniOpen“ 
‚Optionale Abstimmung zwischen T elefonanlage und Sprachaufzeichnung 
‚Erweiterbar auf bis zu 8 AmtSO, 30 IP T eilnehmer und 24 Systemteilnehmer 
(nicht alle gleichzeitig), wobei zusätzliche Hardware und/oder Lizenzen 
erforderlich sind
Die Komponenten:
‚Octopus Open 730 mit Einschub 4 ISDN Amt, 8 System, 4 a/b
‚Softwarelizenzen für 16 IP-T eilnehmer, 4 x Amt ISDN, 5 a/b-T eilnehmer
‚Octopus CTI: 15 Pro-, 1 T eam-, 9 Basic-Lizenzen
‚Voice-Mail: 2 Ports, 60 Minuten
‚persönlicher Assistent
‚Begrüßung: 4 Ansagen, 2 Minuten Wartemusik
‚VoIP-8Daughterboard für bis zu 30 IP-T eilnehmer
‚4 Endgeräte: 1 Octophon 160, 1 Octophon 140, 2 Octophone 120
‚1 CTI-Softphone-Software inklusive Lizenz
‚2 Nomadic Mode Lizenzen für den Parallelruf aufs Mobiltelefon
Die T elefonanlage Octopus Open 730 IP ist das erstklassige All-In-One-Kommunikations-
System für Ihre T elefonzentrale. Mit Rundum-Service aus einer Hand. Das bedeutet Effizienzund Kostenvorteile bei allen Kommunikations- und Service-Prozessen zu fairen Konditionen. 
Paketpreis
Montage zum Festpreis oder nach Aufwand
Optional: Miete
Op t i o n a l mi t
S p r a c h a u f z e i c h -
n u n g z u T o p -
Ko n di t i o n e n f ür
I h r e Br a n c h e .
2 x Octophon 120
 Octophon 160 mit 
Bluetooth-Hörer
Octophon 140 OS-6224P
Angebot gültig bis 31.12.2010
690,– €
2.099,– €
S t a n d 10/10 Än de r u n g e n , I r r t üme r u n d Dr u c k f e h l e r v o r b e h a l t e n
entther Assissönlicper‚
ts, 60 Moroice-Mail: 2 PV‚
o-, 1 Tropus CTI: 15 POct‚
elizenzen für 16 IartwSof‚
opus Open 730 mit EOct‚
en:ponentomDie K
eninut
eam-, 9 Basic-LizenzenTT eam-, 9 Basic-Lizenzen
eiln, 4 x Amt ISDN, 5 a/b-T T eilnehmereilnehmerP-T T eilnehmer
em, 4 a/btshub 4 ISDN Amt, 8 Syinsc
hnungslösung inklusiv
nehmer
zeic
h zurusätzlicZ
:teboAngop-TTopahnungskufzeice 4 Asung inklusiv
en wir Ihnen ete bieonanlagelefTT elef
:
on ASCanälen v
-haufaceine Spr
2 Nomadic Mode Lizenze‚
artwtphone-Sof1 CTI-Sof‚
ophone: 1 Octäter4 Endg‚
d fürerboaroIP-8DaughtV‚
en, 2rüßung: 4 AnsagBeg‚
eecall: 0800fr
ellenne stGer
onelefs Mobiltuf aufallelraren für den P
e Lizenze inklusiv
ophone 1ophon 140, 2 Octn 160, 1 Oct
eilnehmerr bis zu 30 IP-T T eilnehmer
emusiktaren W2 Minut
ax:0-330 5667 | F
en wir Ihnen das ang
on einmalig n20
0391-580139266
ht naceakene Ptebo
v
eisrzum P
nur
axi@eamt| E-Mail: t
fnissenen BedürIhr
€–,096
om.deelek@t
n zusammen!
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 9

Seite 10

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Sicherheit im Taxi –
Das Sicherheitsalphabet für Taxifahrer 
Zum Glück sind Überfälle auf Taxifahrer 
heute eher die Ausnahme, im Gegensatz zu 
den wilden 50er und 60er Jahren, als sie 
an der Tagesordnung waren. Ganz be -
sonders gilt das für unsere Stadt. Die Auf -
klärungsquote des Raubkommissariats in 
der Münchner Ettstraße beträgt fast 100 
Prozent. Trotz dieser, für Taxifahrer doch 
beruhigenden Statistik kann man
natürlich nie vorsichtig genug sein. 
10 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
§ Von dort erhältst Du alle möglichen 
Informationen. 
§ Dort werden Aufträge für Dich 
angenommen und bearbeitet. 
§ Bleibe in guter Beziehung zu Deiner 
Zentrale – Du brauchst sie. 
B Sei hellwach und aufmerksam 
§ Du musst zu jeder Zeit, ob Du fährst 
oder am Halteplatz stehst, sehr auf -
merksam sein und Dein Bewusstsein 
schärfen für alles, was um Dich 
herum vorgeht. 
§ Am größten sollte Deine Aufmerk -
samkeit natürlich sein, wenn Du 
Fahrgäste im Auto hast. 
§ Behandle Dich selbst gut, sei ausge -
ruht, ernähre Dich gut, und halte Dich 
körperlich fit. Bewegung verschaffst 
Du Dir schon, indem Du den Leuten 
mit den Koffern hilfst, indem Du aus -
steigst, um Bescheid zu sagen, dem 
Kunden die Tür aufhältst oder ihn 
dort abholst. Dies versorgt Dein Blut 
mit Sauerstoff, den Du als Energie für 
Deine Fitness brauchst.
C Sei vorsichtig mit dem Zeigen von Geld 
§ Trage keine teure Uhr, keine teuren, 
schweren Handgelenk- oder Halsketten. Damit könntest Du jemand das 
Motiv liefern, Dich zu berauben. Eine 
billige Uhr tut’s auch. Wenn Du eine 
Halskette tragen willst, dann eine 
dünne, die im Fall des Falles reißt, 
bevor sie Dich erdrosselt. 
§ Habe so wenig Bargeld wie möglich 
bei Dir. 
§ Akzeptiere Kreditkarten. 
D Schätze den Kunden richtig ein 
So mancher Fahrgast stellt ein gewisses 
Risiko für Dich dar. Schätze dieses Risiko 
richtig ein, dann verhalte Dich entspre -
chend. Denke immer dran: 
Du darfst niemals jemanden unterschätzen! 
E Beim Einsteigen – grüße, und behalte 
Augenkontakt mit dem Fahrgast 
Es ist sehr wichtig, dass Du mit jedem 
Deiner Fahrgäste Augenkontakt auf -
nimmst, wenn sie in Dein Auto einstei -
gen. (Dazu gehört bei Dunkelheit auch, 
dass Du die Innenbeleuchtung einschal -
test.) Der Grund ist einfach. Indem Du 
jemand als Kunden begrüßt und ihn an -
siehst, tauscht Du eine unterschwellige 
Botschaft aus: „Ich sehe Dich, Du siehst 
mich – Du bist eine Person für mich – Ich 
bin eine Person für Dich.“ Das macht es 
denen, die das vorhaben, etwas schwerer, 
Dir Unrecht anzutun. 
Andersherum: Wenn Du noch nicht mal 
„wagst“, jemanden anzusehen, lautet 
Deine Botschaft: „Du bist mir keinen 
Blick wert“, Du wirkst unaufmerksam und 
sorglos. Man kann eigentlich nicht genug 
betonen, wie wichtig dieser Augenkontakt mit den Fahrgästen ist.
F Lerne Deine Stadt gut kennen 
Hauptanlass für Diskussionen und Strei -
terei ist die falsche Strecke, die Du aus 
Unkenntnis oder Gedankenlosigkeit 
nimmst. Das macht manchen sauer, und 
dann gibt schnell ein Wort das andere. 
Daraus kann eine Handgreiflichkeit ent -
stehen, oder sogar Schlimmeres. Es ist 
sehr wichtig, dass Du Dich eingehend mit 
den richtigen Routen beschäftigtst, um 
solche negativen Reaktionen der Kunden 
von vornherein gering zu halten. 
Titelthema 
ABC 
In der Vergangenheit wurden zum Thema 
Sicherheit Motive, Täterprofile, Tatzeiten, 
Tatwaffen, Trickdiebstähle, das persönli -
che Verhalten, der „Ernstfall“ und die 
besonderen Vorsichtsmaßnahmen für 
Taxifahrerinnen behandelt. 
In diesem Monat präsentieren wir das 
Sicherheitsalphabet von Gordon Barton, 
einem kanadischen Taxi-Ausbilder. 
Die Gefährlichkeit des Taxigewerbes
Das Taxigeschäft unterscheidet sich durch 
die reale persönliche Gefährdung von den 
meisten anderen Branchen. 
Die Gründe hierfür sind schlicht und 
ergreifend folgende: 
§ Du arbeitest alleine. 
§ Du arbeitest in der Regel eine lange 
Schicht. 
§ Du arbeitest in abgelegenen 
Gegenden. 
§ Du hast Bargeld bei Dir. 
§ Dein Job wird teilweise niedrig 
eingestuft. 
§ Du hast oft mit Fremden zu tun. 
§ Viele Kollegen haben sprachliche 
Schwierigkeiten. 
A Funk und Funker (Disponent/in) 
§ Die wichtigste Einrichtung in Deinem 
Taxi ist der Funk. Er verbindet Dich 
mit der Zentrale. Die Zentrale hält das 
andere Ende Deines „Sicherheitsseils“ . 
§ Von dort wird Hilfe für Dich organi -
siert, wenn Du in Schwierigkeiten 
bist. 
§ Dort kriegen sie mit, wenn Du 
Probleme hast und versuchen Dir 
beizustehen. 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 10

Seite 11

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

11 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
G Vertraue Deinen Instinkten 
Dein Leben lang (zumindest während Du 
aufgewachsen bist) hat Du vieles gelernt 
und die gewonnen Erfahrungen gespei -
chert. Diese Erfahrungen sind Deine „Da -
tenbanken“, aus denen Du die Grundla -
gen für Erkennen und Begreifen schöpfst. 
Hier liegen auch die Quellen für Dein „in -
stinktives“ Reagieren. Diese Reaktionen 
sind sehr wirklichkeitsnah. Was Du „aus 
dem Bauch heraus“ empfindest, wird zu 
99% richtig sein. Achte darauf, was Dein 
Körper Dir sagt! 
H Lerne die Notfallprozeduren 
Für Notfälle gibt es bestimmte Prozedu -
ren (Alarmanlage, stiller Alarm usw.). Gib 
Dir wirklich Mühe, diese Hilfsmittel zu 
beherrschen. Sie sind zu Deiner Sicherheit 
da. Wo ist der Alarmschalter? Wo ist der 
Knopf zum Abschalten des Alarms? Wie 
löst man einen Notruf aus? Wie hebt man 
einen Notruf auf? Diese Dinge solltest Du 
Dir öfters in Erinnerung rufen, eines Ta -
ges kommt es vielleicht darauf an, dass 
Du sie ohne nachzudenken anwenden 
kannst. 
I Lass die Fenster nie ganz herunter 
Natürlich sollst Du noch frische Luft krie -
gen oder mit jemand sprechen können. Es 
soll nur verhindern, dass sich z.B. jemand 
von hinten anschleicht, Dich bei den 
Haaren packt und Deinen Kopf gegen den 
Holm knallt, um Dich zu überfallen. 
J Halte die Fahrzeugtüren verriegelt 
Das ist sehr wichtig, wenn Du am Halte -
platz stehst. Stell Dir vor, Du liest ein 
Buch oder die Zeitung und bekommst 
nicht mit, dass jemand sich nähert. Derjenige könnte ruckartig Deine Tür aufreißen und Dich attackieren. Verriegelte 
Türen sind auch eine Möglichkeit, den 
Kunden auf bestimmte Sitzplätze zu „di -
rigieren“, das heißt z.B. hinten nur rechts, 
auf keinen Fall allein hinter Dir. 
K Sei nachts besonders vorsichtig 
Die gefährlichste Zeit ist von 18 Uhr bis 
6 Uhr morgens, insbesondere die dunkel -
sten und ruhigsten Stunden zwischen 
Mitternacht und 4 Uhr früh. Die meisten 
Raubüberfälle und Angriffe auf Taxifah -
rer ereignen sich in dieser Zeit. Es gibt 
wenig Passanten, also wenig Zeugen. 
Viele Deiner Fahrgäste haben getrunken – 
Alkohol schafft Probleme. Besonders da 
das für Dich die Stunden sind, in denen 
Du Deinen Tiefpunkt hast, kannst Du es 
Dir nicht erlauben, sorglos oder unauf -
merksam zu sein. 
L Vorsicht bei Fahrgästen, die kein 
genaues Ziel nennen 
Es ist äußerst wichtig, dass Du darauf 
bestehst, vom Passagier ein Fahrtziel 
genannt zu bekommen. Wenn Kunden 
unsicher, nervös oder unruhig wirken, 
nimm dies zum Anlass, besonders wach -
sam zu sein. Wenn sie dann sagen: „Fahr 
erst mal los!“ oder „Fahr immer gerade -
aus!“ oder so, sollte dies ein Alarmsignal 
für Dich sein. Fahre nicht los und bestehe 
höflich darauf, ein genaues Ziel genannt 
zu bekommen. Auch wenn Fahrgästen 
urplötzlich „einfällt“, dass sie woanders 
hin müssen; oder wenn es heißt: „Bieg 
jetzt hier ab, dann da vorne rum“ oder 
ähnliches unklares Hin und Her, sollte 
Deine Wachsamkeit besonders hoch sein. 
M Sei besonders vorsichtig mit Fahrgästen, die hinter Dir sitzen 
Wenn irgend möglich, lass keinen Passa -
gier hinter Dir sitzen. Das ist die Gefah -
renzone Nr. 1: 80% aller Überfälle wer -
den vom Sitz hinter Dir vorgenommen. 
Du hast hinten keine Augen. Bitte den 
Kunden, sich nach rechts zu setzen, wenn 
nötig, benutze irgendeine Ausrede. 
Montiere einen (zusätzlichen) konvexen 
Rückspiegel, der ein wesentlich größeres 
Blickfeld nach hinten bietet. Das zeigt 
dem Passagier, dass Du ihn siehst. Halte 
Augenkontakt, besonders wenn Du in 
irgendeiner Weise Verdacht geschöpft 
hast. Das heißt nicht, dass Du jemand 
anstarren sollst, sondern eben „im Auge 
behalten“ . 
N Halte „verdächtige“ Fahrgäste im Auge 
Wenn Du bei Passagieren in irgendeiner 
Weise unsicher oder beunruhigt bist, 
wenn Du ein „schlechtes Gefühl“ hast, 
wenn eine „innere Stimme“ Dir sagt, 
vorsichtig zu sein: befolge dies unter 
allen Umständen! Natürlich musst Du 
diplomatisch vorgehen. Du betreibst ein 
Dienstleistungsgewerbe, Höflichkeit und 
Freundlichkeit sind das A & O. Aber – 
hier ist ja nicht der „normale“ Fahrgast 
gemeint. 
O Erzähle nie, dass die Schicht gut läuft 
Nie, niemals , solltest Du einem Kunden 
sagen, dass Du viele und gute Fahrten 
hattest. Wenn sie fragen, darfst Du sie 
ruhig ein bisschen „beschummeln“ .Bleibe 
höflich, aber antworte ausweichend oder 
versuche unauffällig das Thema zu wech -
seln. Viele wollen sich nur unterhalten 
und meinen es auch gut; sie wissen, dass 
Du lange und hart arbeitest. Es gibt aber 
welche, die Dich auf diese Weise aushor -
chen wollen, um herauszufinden, ob es 
sich lohnt, Dich auszurauben. 
P Vorsicht in dunklen Gassen oder 
Hinterhöfen 
Es gibt Personen, die Dich aus einem 
Grund an solche Örtlichkeiten dirigieren: 
um Dich zu überfallen oder auszurauben. 
Deshalb solltest Du dies möglicht vermeiden. Wenn Du trotzdem musst: fahre 
rückwärts an einen solchen Ort; steige 
nicht aus; lass den Motor laufen; wenn 
Du Automatik fährst, in Stellung D, mit 
dem Fuß auf der Bremse. Wenn sich dann 
die Dinge zum Schlechten entwickeln, 
gibst Du einfach Gas. Steige nicht aus – 
Du gibst ihnen sonst Gelegenheit, Dich zu 
attackieren. Wenn Du ein Stück weiter 
weg bist, kannst Du den Kofferraum im -
mer noch zumachen. §
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 11

Seite 12

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

12 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Q Du musst immer genau wissen,
wo Du bist 
Das ist sehr wichtig, damit Du jederzeit 
jemand Deinen Aufenthaltsort durchge -
ben kannst. Wer soll Dir helfen, wenn 
keiner weiß, wo Du genau bist? Am 
besten „notierst“ Du Dir im Kopf die ge -
naue Fahrstrecke, wenn nötig anhand der 
Straßenschilder oder anderen Zeichen 
(wie markante Gebäude, Reklamen, Halte -
stellen usw.). Das hilft Dir auch dabei, die 
Stadt besser kennen zu lernen. 
R Checke vor Schichtbeginn die 
Ausrüstung 
Jedes Mal, bevor Du eine Schicht an -
fängst, solltest Du einen „Rundum- 
Check“ Deines Autos vornehmen. Gehe 
einmal um den Wagen herum, gucke 
nach Beschädigungen. Sieh Dir die Reifen 
an: Haben sie genug Profil? Sind sie auf -
fällig verschlissen? Stimmt der Reifen -
druck? Kontrolliere im Motorraum, ob 
Ölstand und Kühlwasser, Batterie- und 
Scheibenwischerflüssigkeit im „grünen“ 
Bereich liegen. Möglicherweise kommt
es eines Tages darauf an, dass diese
Dinge im Top-Zustand sind. 
Sie zu, dass der Wagen sauber ist und 
allgemein einen guten Eindruck macht, 
auch innen. Irgendwelcher Müll gehört 
sofort entfernt. Wenn Du irgendeinen 
Fehler oder Defekt feststellst, sieh zu, 
dass er behoben wird, bevor Du Deine 
Schicht anfängst. Dies alles ist so etwas 
wie Dein „persönlicher Sicherheitsplan“ . 
S Sei nie rechthaberisch oder aggressiv 
Wenn Du Dich nämlich so verhältst, wirst 
Du Dir regelmäßig Ärger einhandeln. 
Kleinigkeiten können zu einer handfesten 
Auseinandersetzung eskalieren, mit dem 
schlechten Ende, dass Du der Verlierer 
bist. Selbst wenn Du „gewinnst“, kann es 
peinliche Vernehmungen durch die Poli -
zei geben, wenn der Kunde Dich anzeigen 
sollte. Versuche daher, unter allen Um -
ständen friedlich zu bleiben. 
Außerdem: Du kannst nicht denken, wenn 
Du die Kontrolle über Dich verlierst. 
T Verhalte Dich niemals drohend 
Du solltest in Deinem Taxi jederzeit die 
Kontrolle behalten: über Dich selber und 
über die jeweilige Situation. Drohe nie -
mals jemand, erst recht nicht mit Gewalt -
tätigkeit, wenn es darum geht, dass er 
nicht bezahlen kann oder will oder sich 
sonst wie aufspielt. Du könntest nur zu 
leicht in einen Zwischenfall verwickelt 
werden, in dem Du schließlich der Verlie -
rer bist. Meistens lässt sich eine proble -
matische Situation entschärfen, indem 
man mögliche Lösungen „cool“ durch -
denkt. Wenn Du wütend wirst, verlierst Du 
die Kontrolle – und dann gibt es meistens 
Ärger. 
U Bei einem Überfall – bleibe ruhig, 
gerate nicht in Panik 
Das sagt sich leicht. Trotzdem ist es sehr 
wichtig, dass Du in einer kritischen Situ -
ation so gelassen wie möglich bleibst. 
Wir alle haben dann und wann Angst. 
Aber Du musst in einem solchen Fall 
versuchen, Deine innersten Reserven zu 
mobilisieren, um ruhig zu bleiben und die 
jeweilige Situation unter Kontrolle zu be -
halten. Ein möglicher Gedanke in einem 
solchen Fall ist: „Ich habe zuhause eine 
Familie, die auf mich wartet – ich komme 
hier raus!“ Denke positiv an solche oder 
ähnliche Dinge, das wird Deine innere 
Kraft und Zuversicht aufbauen und Dir 
helfen, das Richtige zu tun. 
„Ruhig bleiben – ich komme hier raus!“ 
diese innere Haltung wird Dir helfen, 
besonnen zu bleiben. 
V Leiste bei einem Überfall keinen 
Widerstand 
Dies ist der wichtigste Rat, den man ge -
ben kann! Leiste keinen Widerstand – tu 
einfach das, was der „Bösewicht“ von Dir 
verlangt. Wenn Du Dich wehrst, wird sich 
die Situation verschärfen. Du wirst ver -
letzt werden (ziemlich sicher, nicht nur 
möglicherweise) oder Dir passiert noch 
Schlimmeres. Das ist es einfach nicht 
wert. Sicher hast Du an dem Tag hart für 
Dein Geld gearbeitet, aber: ein weiser 
Mann lebt, damit er noch weitere Tage 
arbeiten kann. Also denk dran: Ein Räu -
ber will dein Geld, vielleicht auch dein 
Auto. Gib es ihm! Pack ihm dazu auch 
noch den nächsten Briefkasten in den 
Kofferraum, wenn er drauf besteht! Aber 
leiste keinen Widerstand! 
W Versuche hektische Stimmung zu 
dämpfen 
Die meisten „bösen Buben“ haben es sehr 
eilig. Sie wissen, dass die Zeit eigentlich 
auf Deiner, nicht auf ihrer Seite ist. Sie 
wollen es hinter sich bringen und dann 
schnell abhauen, um nicht geschnappt zu 
werden. Es ist zu empfehlen, dass Du dem 
Verlangen des Räubers nachgibst, aber 
selber ruhig bleibst, sozusagen Deine 
Sache auch „durchziehst“ .Meistens wird 
er in solchen Fällen schreien und toben: 
„Mach voran, beeil dich!“ oder so. Also 
darfst Du nicht lahm handeln, eben nur 
vorsichtig. Sag ihm ausdrücklich, dass
Du Dich fügen wirst, sprich mit gleich -
bleibend ruhiger Stimme, versuche keine 
Furcht zu zeigen oder gar unterwürfig zu 
sein (dies könnte sonst einem Typ, der zu 
Sadismus neigt, Auftrieb geben). 
Sprich über das, was Du tun wirst, erkläre 
jeden Handgriff. Sag ihm z.B., dass Deine 
Brieftasche in Deiner Jacke ist – bevor Du 
danach greifst. Sag ihm, da es nicht nötig 
ist, Dir Gewalt anzutun, weil Du seine 
Forderungen erfüllen wirst. Versuch so zu 
tun, als wäre er ein normaler Fahrgast, 
als würdest Du ihm nur Wechselgeld zu -
rückgeben, einen schönen Abend wün -
schen, und dann Tschüß. 
H Versuche, zu entkommen 
Du solltest jederzeit eine Idee oder einen 
Plan parat haben, wie Du aus einer 
„Klemme“ rauskommst (auch im Verkehr, 
beim Fahren). Wenn Du überfallen wirst, 
versuche einen solchen Ausweg zu über -
denken, ohne dass man Dir etwas an -
merkt. Es ist möglicherweise Deine letzte 
Hoffnung, also plane sorgfältig. Wenn Du 
dann eine Gelegenheit siehst, bei der Du 
nicht zu Schaden kommst, nichts wie los! 
Bilals Foliengarage
LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH
www.bilals-foliengarage
8W]VFKQHLGHUVWUD‰H5* 0QFKHQ
7HO)D[
0RELO
PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH
HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV
3UHLVH]X]JOLFK0Z6W
‹ ELODOV
Mercedes - VW
– gebraucht
– unfallbeschädigt
– technisch defekt
Taxihandel Günther
Tel./Fax: 08122/2283400 
Ankauf
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 12

Seite 13

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

13 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Die ideale Umgebung ist eine belebte, gut 
beleuchtete Gegend, z.B. eine Kreuzung 
oder eine Geschäftszeile – jedenfalls soll -
ten möglichst viel Licht und Menschen
in der Nähe sein. Es ist gut, sich solche 
Situationen und Vorfälle gelegentlich 
vorzustellen und mögliche Lösungen in 
Gedanken durchzuspielen – vielleicht 
kommt Dir dann im Ernstfall eine solche 
Idee zugute. 
Y Informiere die Zentrale 
Wenn der Überfall vorbei ist, wenn Du 
dazu in der Lage bist, informiere sofort 
die Zentrale über den Vorfall und Deinen 
genauen Standort. Dann können Dir vor 
allem auch Deine Kollegen auf der Straße 
zu Hilfe kommen. Versuche Deine Anga -
ben klar und bündig zu formulieren. 
Denn wer soll Dir helfen, wenn er Dich 
nicht versteht? 
Z Halte sofort die Täterbeschreibung fest 
Da Du der Hauptzeuge für die Polizei bist, 
solltest Du sofort nach dem Vorfall alles 
aufschreiben, was Dir zu dem Täter und 
den Umständen der Tat einfällt. Im ein -
zelnen sind das: Geschlecht, Typ, Alter, 
Größe, Gewicht, Haarfarbe und -schnitt, 
Augenfarbe, Narben oder Tätowierungen, 
körperliche Merkmale, Brille, Bart, Stim -
me hoch/tief, Akzent, Dialekt, Sprachfeh -
ler usw.. Weiter sind das Kleidung: Jacke, 
Hemd, Hose Schuhe. Wichtig ist die ge -
naue Beschreibung der Waffe, die benutzt 
wurde. Last not least ist sehr wichtig, was 
der Täter zu Dir sagte. Schreib dies alles 
auf, solange die Erinnerung noch frisch 
ist, es wird der Polizei bei der Festnahme 
und Überführung des Verdächtigen hel -
fen. Vorausgesetzt die Beschreibung war 
gut, werden solche „bösen Buben“ öfter 
geschnappt, als man denkt. Die ganze 
Welt soll wissen, dass wir alles tun, um 
solche schändlichen Taten aufzuklären 
und zu bestrafen. (PR) 
(Quelle: Band 3 der BZP-Schriftenreihe 
Taxifahren – aber sicher) 
Messe München International 
Nachhaltigkeit im ökologischen, ökonomischen und sozialen/gesellschaftlichen 
Bereich ist mittelfristig das Ziel der Messe München International. Anhand der 
Vorgaben der Global Reporting Initiative (GRI) wird die Messe München alle 
Unternehmensbereiche daraufhin prüfen und nachhaltig weiterentwickeln. 
Darüber hinaus werden weitere Initiativen geprüft, um gegebenenfalls die Maß -
nahmen zertifizieren zu lassen.
Am weitesten fortgeschritten ist die Messe München bei den ökologischen Maß -
nahmen. Ob Bauplanung und Bauausführung, Energieeinsparung, Abfall- und 
Abwasserbehandlung, Lärmminderung oder Grünplanung – Zielsetzung bei Bau 
und Betrieb der Neuen Messe München war und ist, in Sachen Umweltschutz im -
mer den neuesten Stand an Verfahren und Techniken einzusetzen. Energie, CO 2-
Ausstoß, Wasserbewirtschaftung sowie Abfall nehmen in den Maßnahmen eine 
führende Position ein. Ergebnis sind z.B. der Betrieb eines Blockheizkraftwerks, 
umfangreiche Energiesparmaßnahmen – von Gebäudeautomatisation bis Energie -
sparbeleuchtungsanlagen, eine der weltgrößten Photovoltaik-Aufdachanlagen, 
Regenwassersammlung und -nutzung, Presscontainer für Abfälle oder der Einsatz 
von FSC-Papier. Damit gelingt es der Messe München unter anderem, jährlich 
rund 7.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO 2) einzusparen. Nach einem umfangrei -
chen Energie-Audit hat der TÜV Süd der Messe München als einziger Messege -
sellschaft weltweit das Zertifikat „Energieeffizientes Unternehmen“ verliehen.
Das gesamte Messegelände hat einen hohen Grünanteil von 17 Prozent, das ent -
spricht rund 125.000 qm. Mehr als 2.000 Einzelbäume sowie ca. 70.000 standort -
gerechte Sträucher und kleinere Bäume wurden gepflanzt. Auch die Dächer sind 
auf ca. 35.000 qm Fläche begrünt. Zusätzlich wurden ca. 10.000 qm Grünaus -
gleichsfläche geschaffen.
Bereits 1966 wurde mit der IFAT – Internationale Fachmesse für Wasser, Abwasser, 
Abfall, Recycling eine Fachmesse für Umwelttechnologie ins Messeprogramm auf -
genommen. Aber auch bei anderen Veranstaltungen hat das Thema Nachhaltigkeit 
immer mehr Raum eingenommen: Dazu gehören die Fachmessen, BAU – Internatio -
nale Fachmesse für Baustoffe, Bausysteme und Bauerneuerung, Electronica – com -
ponents / systems / applications (Green Electronics), Productronica – Internationale 
Fachmesse der Elektronik-Fertigung (Green Electronics, Photovoltaik-Fertigung), 
Oils + Fats - Internationale Fachmesse für die Herstellung und Weiterverarbeitung 
von Ölen und Fetten aus nachwachsenden Rohstoffen, Automatica – Internationale 
Fachmesse für Automation und Mechatronik (Green Automation) sowie die Gastver -
anstaltung Intersolar – Internationale Fachmesse für Solartechnik. 
Die Messe München will mit all diesen Maßnahmen in der Messebranche die Posi -
tion des Vorreiters bei Klima- und Umweltschutz einnehmen und als global tätiges 
Unternehmen einen wesentlichen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit leisten. 
Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de 
Das Ziel
heißt Nachhaltigkeit 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 13

Seite 14

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

14 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Taxifahrer, dies ist nicht nur die Meinung 
des Tourismusamtes München, sind die 
Botschafter der Stadt. Täglich werden wir 
mit Fragen bombardiert, die teils aus Neu -
gierde sowie aus Interesse oder Nichtwis -
sen gestellt werden. Wenn wir die passen -
den Antworten parat haben, ist dies positiv 
für unser Gewerbe und erhöht die Bereit -
schaft unserer Fahrgäste, das Taxi als Be -
förderungsmittel zu nutzen. Denn in der 
U-Bahn oder dem Bus erhält man keine 
Antworten auf Fragen aller Art. 
Ganz entscheidend ist bei allen Antworten 
und Gesprächen, auf die Vorzüge und Lei -
stungen der Taxi-München eG hinzuwei -
sen. Die Bandbreite aller Dienstleistungen 
ist den wenigsten Fahrgästen bewusst, man 
denke nur an Überführungsfahrten, Besor -
gungen aller Art. Und übergeben Sie jedem 
engagierten und interessierten Fahrgast 
das Standplatz-Leporello. 
Am Standplatz 
Je dichter man in die Innenstadt kommt, 
desto häufiger wird der Taxifahrer als 
Auskunftei genutzt. 
§ Können Sie mir den Schein wechseln? 
§ Wieviel Uhr ist es? 
§ Haben Sie Feuer? 
§ Was kostet eine Taxifahrt von/nach? 
§ Ich möchte ein Taxi vorbestellen! 
§ Wo ist die Haltestelle der Linie „x“? 
§ Wie komme ich per öffentlichen 
Verkehrsmittel nach „x“ !
§ Wo ist das Restaurant, Gebäude „x“? 
Bei all diesen Fragen ist das Zauberwort 
„Bitte“ Voraussetzung für entsprechende 
Antworten. Wer diese freundliche Floskel 
unterlässt, kann auch keine Antwort er -
warten. Und dies sollte man den Personen 
auch sagen. 
Die häufigste und beliebteste Frage ist 
„Sind Sie frei?“ .Die Fragesteller interes -
sieren sich hier wohl nicht für unseren 
Familienstand, fröhliche Taxifahrer haben 
hier gerne originelle Antworten parat. 
Fragen vom Kollegen 
Seit Existenz der Navis sind Fragen nach 
Straßen seltener geworden. Aber nicht je -
der Kollege schafft es, die Straßennahmen 
unfallfrei ins Navi zu tippen. Die Wut 
über solch ahnungslosen Möchtegern- 
Taxler sollte uns nicht darin hindern, den 
wartenden Fahrgästen zuliebe, Hilfestel -
lung zu leisten.
Ähnlich verhält es sich bei dem häufigen 
Ansinnen, Geld zu wechseln. Jeder von 
uns ist nach dem fünften Fünfziger schon 
mal in einem Wechselgeld-Engpass geraten. Aber immer die Gleichen, die mit
3 – 5 Scheinen ihre Schicht beginnen, 
betrachten nach dem zweiten Stich die 
gut vorbereiteten Kollegen als Geldinstitut. 
Hier ist es durchaus statthaft, nach sei -
nem Schichtanfang zu fragen. 
Alle anderen Fragen und Gesprächen von 
Kollegen soll man positiv begegnen, denn 
sie dienen der Kommunikation, dem Zu -
sammengehörigkeitsgefühl und verkürzen 
Wartezeiten. 
Hüten sollte man sich nur vor den Paro -
len der Standplatz-Krakelern, die die ge -
samte Welt nur negativ sehen. 
Titelthema 
Die häufigsten Fragen an die Taxifahrer 
… und die passenden Antworten 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 14

Seite 15

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

15 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Der ratlose Fahrgast 
Wo ist noch was los? 
Hier ist geschickt zu klären, was der 
Fahrgast mit „los“ erwartet. Disco, Bar 
oder Club? 
Restaurants, Hotels 
Diese häufigen Fragen nach speziellen 
Lokalen und günstigen Bleiben erfordern 
natürlich die Kenntnis über die Gegeben -
heiten unserer Stadt. 
Bankomat, Tanke, Apotheke 
Gerade nachts werden wir oft damit kon -
frontiert, den nächsten Geldautomat einer 
speziellen Bank oder eine Tankstelle auf 
dem Heimweg zwecks der Befriedigung 
von Hunger und Durst, anzusteuern. Der 
Datenfunk sowie die Kenntnis der Nacht -
tankstellen sind hier sehr hilfreich. 
Darf ich mal telefonieren? 
Falls vorhanden, auf mögliche Gebühr 
hinweisen.
Der interessierte Fahrgast 
Muss ich ins 1. Taxi einsteigen? 
Der Kunde ist König und hat die freie 
Wahl. 
Was kostet es bis …? 
Erfahrung und Navi erleichtern die Ant -
wort. Lieber einen etwas höheren Preis 
nennen, dann freut sich der Kunde beim 
Bezahlen. 
Akzeptieren Sie Kreditkarten? 
Wer dies nicht tut, ist von vorgestern. 
Warum sind Taxis so teuer? 
Auf Kosten hinweisen; Preissteigerungen 
und MVG-Vergleiche sind hilfreich. 
Warum Zuschläge? 
Anfahrt, Regelung Gepäck, Tiere, Tarifzonen erläutern. 
Was kostet es bis zum Flughafen? 
Schnellsten und kürzesten Weg, Kilometer 
definieren. 
Wann muss ich ein Taxi für Silvester 
bestellen?
Hinweis auf Zentrale, Standplatz-Leporello 
geben. 
Wen fahren wir als erstes heim? 
Die Fahrtroute bei mehreren Fahrgästen 
und Fahrzielen zu bestimmen, fällt Profis 
leicht. Hier ist auch eine Rückfrage an die 
Zentrale ratsam. 
Kennen Sie die X-Straße? 
Falls unbekannt, durchaus nachhaken. 
„Wo geht die gleich wieder ab“, oder 
ähnlich. 
Wie lange brauch ich morgen von
„x“ nach „y“? 
Tageszeit (Rushhour?) nachfragen, mit 
Zeitpuffer. Dauer nennen und auf Vorbestellung Taxi-München eG hinweisen. 
Welches Gebäude, Kirche ist das? 
Wer München kennt, freut sich über 
solche Ansinnen. Den anderen sei der 
Kurs „München erfahren“ von Benedikt 
Weyerer empfohlen! 
Fußballergebnisse, Wetter? 
Datenfunk und das gelegentliche Hören 
von Nachrichten helfen Ihnen enorm. 
Do you speak English ?/ Sprechen Sie 
Deutsch? 
Bei Fremdsprachen sind ein paar Brocken 
sinnvoll, Deutsch ist selbstverständlich! 
Immer mit „Nein“ antworten
Festpreis / ohne Taxameter 
Es ist nicht nur verboten, sondern scha -
det auch dem Gewerbe, wenn jemand 
innerhalb des Pflichtfahrgebietes darauf 
eingeht. 
Nehmen Sie auch 5 Personen mit? 
Für jede Person muss eine Anschnall- 
Möglichkeit vorhanden sein. Deshalb auf 
Mehrraum-Taxi hinweisen und über 
Zentrale ordern.
Darf ich bei Ihnen rauchen? 
Auf Gesetzes-Vorschrift und Strafmaß 
hinweisen, Fahrpause anbieten. 
Darf ich bei Ihnen essen oder trinken? 
Hier ist das Angebot, gerne zu warten bis 
der Fahrgast Speis und Trank verzehrt 
hat, sinnvoll. 
Sind die Rikschas für Taxis eine 
Konkurrenz? 
Auf hohen Preis und Versicherungsproblematik hinweisen. 
Der neugierige Fahrgast
Was haben Sie schon alles erlebt? 
Unsere Branche hat den Mythos, perma -
nent Besonderes zu erleben. Lassen Sie 
die Fahrgäste in diesem Glauben und er -
zählen Sie eine Geschichte. 
Haben Sie schon mal Promis gefahren? 
Egal, was Sie antworten, es ist nicht 
überprüfbar. §
Taxifahrerausbildung 
Termine: Jeden Montag und Mittwoch 
18.00 – ca. 21.30 Uhr 
Jeden Samstag Tageskurs
10.00 – ca. 16.00 Uhr 
Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier
oder 15 Minuten vor Kursbeginn im
Schulungsraum bei Herrn Tony Doll 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
Funkunterricht (Basiskurs) 
Termin: Donnerstag, 16. Dezember 2010 
13.00 – 17.00 Uhr 
Keine Anmeldung nötig (kostenlos) 
Ausbildung im 
Dezember 2010 
Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de 
Ort für alle Ausbildungen: 
Kursraum der Taxi-München eG 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Taxistiftung Deutschland 
Unternehmerkurse 
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 
18.00 – 20.3 0/ 21.00 Uhr 
Anmeldung bei Frau Elke Choleva 
Telefon: (089) 21 61-367 
Kurs 1/2011vom 11.01.11 bis 08.02.2011 
Kurs 2/2011vom 15.02.11 bis 17.03.2011 
Kurs 3/2011vom 22.03.11 bis 19.04.2011 
Kurs 4/2011vom 03.05.11 bis 31.05.2011 
Kurs 5/2011vom 28.06.11 bis 26.07.2011 
Kurs 6/2011vom 13.09.11 bis 11.10.2011 
Kurs 7/2011vom 08.11.11 bis 06.12.2011 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 15

Seite 16

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

16 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Wie läuft das Geschäft? 
Auch bei „toter Hose“ sollen Sie positiv 
antworten. Man koaliert sich lieber mit 
Gewinnern als Verlierern. 
Wie lange fahren Sie schon Taxi? 
Mit Stolz auf den „besten Beruf der Welt“ 
antworten. 
Warum sind Sie Taxifahrer geworden? 
Weil es der beste, freieste Job ist, wenn 
man fleißig und dienstleistungsorientiert 
ist. 
Was verdient man als Taxler? 
Mit der gleichen Gegenfrage antworten 
und ausweichend versuchen, das Thema 
zu wechseln. 
Ist Taxifahren nicht gefährlich? 
Auf minimale, jährliche Zahl der Über -
griffe in München (10 p .A.) hinweisen, 
geringe Beute-Aussicht und Vernetzung 
der Kollegen (3.000 Taxis) erklären. 
Wieviel Taxi s/ Taxifahrer gibt es in 
München? 
3.400 Taxis und circa 15.000 Taxifahrer, 
die aber nicht alle regelmäßig fahren. 
Übergeben sich oft Fahrgäste? 
Gerade zur Wiesn und Starkbierzeit glau -
ben viele, dass ununterbrochen ins Taxi 
gekotzt wird. Zerstören Sie diesen Nega -
tiv-Mythos und weisen Sie auf die enor -
men Unannehmlichkeiten hin (Polizei, 
Reinigungskosten, Verdienstausfall). 
Ist Nachts der Beruf wegen der Besoffenen 
nicht unangenehm? 
Nicht jeder Fahrgast in der Nacht ist al -
koholisiert und der Alkoholkonsum ist ja 
gerade ein Grund fürs Taxi. Man gibt Be -
trunkenen immer Recht und kann als 
Profi das Verhalten gut einschätzen. 
Sind Sie mit Ihrem Auto zufrieden? 
Mancher Fahrgast steigt in ein bestimm -
tes Taxi, um bei einem relevanten Kauf -
interesse diesen Models die Erfahrungen 
eines Vielfahrers zu erfragen. 
Antworten Sie ehrlich, dies gilt ebenso 
für die Kilometerleistung und den Ver -
brauch. 
Ist Ihr Taxi foliert? 
Mit der Antwort die Vor- und Nachteile 
eines Original-Lack oder folierten Fahr -
zeugs mitteilen.
Haben Taxifahrer Vorrechte im Verkehr? 
Außer den Taxi-Sonderspuren und ein 
paar Abbiege-Vorteilen haben wir, da uns 
eine Vorbild-Funktion unterstellt wird, 
keinerlei Vorrechte im Verkehr. 
Die Kooperation mit den Polizeikräften ist 
jedoch eng, schon allein wegen der täg -
lichen „Die Polizei bittet um Ihre Mithil -
fe“-Durchsagen. 
Was ist das beste Taxiwetter? 
„Strahlender Sonnenschein“, da viel mehr 
Menschen unterwegs sind und gute Lau -
ne haben. 
Warum haben manche Taxis Werbung an 
den Türen? 
Geringe Erlöse der Türwerbung erwäh -
nen, viele verzichten darauf. 
Kosten Taxi-Busse mehr? 
Mehrwagen-Zuschlag ab der 5. Person 
mitteilen. 
Wie wird man Taxifahre r/ 
Taxiunternehmer? 
Auf schwierige Prüfung und Unterneh -
mer-Kurs hinweisen. 
Bei Navi braucht man doch eigentlich 
keinen Taxischein? 
Hier ist der Hinweis auf Peinlichkeit des 
Einsatzes, Schwächen des Navis und 
Taxisonderregelungen sinnvoll. „Was 
würden Sie über einen Koch denken, der 
bei Ihrer Essensbestellung im Kochbuch 
blättert?“ 
Fragen beim Zahlvorgang
Können Sie mir den Schein noch wechseln? 
Wenn ein Herz für Raucher vorhanden, 
werden wir dies bei Möglichkeit tun. 
Brauchen Sie Kleingeld? 
„Wie sie wollen“ oder ja / nein nach 
Bedarf. 
Ist das Trinkgeld okay? 
Gerade Besucher aus fremden Kulturen 
sind oft unsicher. „Trinkgeld soll immer 
im Verhältnis zur Zufriedenheit mit der 
Serviceleistung stehen.“ 
Darf ich noch meinen Schlüssel suchen? 
Eine griffbereite Taschenlampe verkürzt 
die Suchdauer. 
Kann ich gut aussteigen? 
Ein Blick in den Rückspiegel, besonders 
auf der linken Fahrzeugseite, erspart 
Ärger. 
Gefährliche Fragen
„Wie lange fahren Sie heute schon“, 
„fahren Sie die ganze Nacht“, „wie lange 
dauert Ihre Schicht noch“, sind Fragen, 
die einen räuberischen Hintergrund 
haben könnten. „Man hat immer gerade 
angefangen“, könnte jeden Übeltäter vor 
der Gier auf unseren Geldbeutel abhalten. 
Hilfegesuche 
Immer positiv und bejahend sollen Fra -
gen von Fahrgästen in Notlagen beant -
wortet werden. Gerade Menschen mit 
Behinderung, Kranke, Kinder wenden
sich oft an Taxifahrer, die Botschafter 
Münchens. (PR) 
ENTDECKE DIE VIELFALT
München // direkt am Ostbahnhof
Täglich von 10 - 05 Uhr außer Sonntags 
Mittags Angebote Mo - Fr ab 12 Uhr 
Angebote ab 18 Uhr
Montags Burger € 4,40
Dienstags Pizza € 3,30
Mittwochs Pasta € 3,30
Donnerstags Spare-Ribs € 9,90
www.kantine-muenchen.de
www.kantine-muenchen.de
Café tRestaurant tBar
Im Herzen der Kultfabrik
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 16

Seite 17

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Rose des Monats Zitrone des Monats 
Fotos: www.atelie r- tacke.de 
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders 
taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol 
und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Mofid Fayumi 
Herr Mofid Fayumi, 48 Jahre, seit 1989 Taxifahrer in 
München wurde als „Kavalier der Straße“ ausgezeichnet. 
Die „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tageszeitungen“ ver -
gibt die Auszeichnung seit mehr als 40 Jahren an Perso -
nen, die sich im Straßenverkehr besonders hilfsbereit oder 
rücksichtsvoll verhalten haben. Die Übergabe der Urkunde 
erfolgte in den Räumen der Taxi-München eG durch den 
Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Herrn Dr. Gernot 
Sittner.
Herr Fayumi rettete dem ebenfalls anwesenden Herrn Alers 
in einer kalten Märznacht das Leben. Durch einen Asthmaanfall vollkommen hilflos wurde Herr Alers von dem Taxi -
fahrer Mofid Fayumi aufgefunden. Herr Fayumi erkannte 
sofort die Situation und versorgte den Kranken mit einem 
Asthmaspray und warmer Kleidung. Damit hielt er ihn am 
Leben, bis der Notarzt eintraf. Mit diesem umsichtigen 
Handeln wurde das Leben von Herrn Alers gerettet. 
Die Rose des Monats gebührt Herrn Mofid Fayumi für sein 
vorbildliches, hilfsbereites und menschliches Verhalten. Er 
hat damit das Münchner Taxigewerbe großartig vertreten. 
Wir hoffen, dass Herr Fayumi vielen Taxifahrern als Vor -
bild dient und wünschen uns, dass er dem Taxigewerbe 
noch lange erhalten bleibt. (RZ)
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich
Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch 
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen,
die unserem Gewerbe schaden.
Nachtfahrer, Taxi 3357 / Occam Taxi 
Der Standplatz am Seehaus ist bei Biergartenbetrieb und 
Veranstaltungen eine lukrative Variante im oft Taxi-über -
füllten Schwabing. Es gibt auch bei der Ausfahrt keine Pro -
bleme mehr mit der 20-Minuten-Regel, sofern man sich als 
Taxi zu erkennen gibt. Wie in jeder Branche leiden auch wir 
unter den schwarzen Schafen, die natürlich auch beim See -
haus eine Variante gefunden haben, wie man Kollegen die 
Fahrgäste stiehlt, indem man sich nicht am offiziellen Stand 
platziert, sondern vor der Schranke auf Fahrgäste lauert. 
Am 26. August gegen Mitternacht stand das Taxi 3357 de -
monstrativ mit eingeschalteter Dachleuchte an dieser Stel -
le. Die Aufforderung eines Kollegen, den Platz zu verlassen 
und den regulären Stand anzufahren, erwiderte der „Tur -
ban-Träger“ mit: „Ich stelle mich hin, wo ich will“ .Ein 
zweiter Kollege, der den ahnungslosen Mercedes-Fahrer, 
denn Taxifahrer kann man ihn bei dieser egoistischen Ein -
stellung nicht nennen, auf sein Fehlverhalten aufmerksam 
machte, erntete ebenfalls abfällige Bemerkungen. Er wollte 
die Kollegen noch am Notieren seiner Konzessionsnummer 
hindern und blieb beharrlich stehen. Das Taxiunternehmen 
„Occam-Taxi“ war nicht bereit, den Namen des Fahrers zu 
nennen. Vielleicht bringt die Zitrone des Monats den un -
kollegialen Zeitgenossen zum Nachdenken. (PR) 
Herren Alers, Fayumi, Dr. Sittner, Zielinski (v.l.n.r. ) 
Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen
Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen
RAINER KLOTZ
G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen
G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung
Moosacher Str. 13, 80809 München
Tel. 089 / 35 73 18 73
Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing
Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807
Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns!
Sie kann auch für
dich sein – die Spende für
die Taxistiftung! 
Bankverbindung: 
Frankfurter Volksbank eG 
Konto-Nr. 373 311 
BLZ 501 900 00 
Taxistiftung Deutschland 
Stiftungskonto: 
BZP – Hauptgeschäftsstelle 
Zeisselstraße 11
60318 Frankfurt am Main 
17 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 17

Seite 18

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

18 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Essen auf Rädern 
Die monatliche Orientierungshilfe
durch den Brotzeit-Dschungel 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor,
die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen,
aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen
(netten) Fahrgast empfohlen zu werden. 
DER PSCHORR 
Viktualienmarkt 15, 80331 München 
Tel. (089) 518 18 500 
Täglich 10.00 – 24.00 Uhr (kein Ruhetag) 
In diesem Kopfbau der Schrannenhalle 
bzw. des hässlichen Glaspalastes, der sich 
heute so nennt, war früher einmal die 
„Freibank“ untergebracht, in der man bei 
mehreren Metzgern günstige Fleisch- und 
Wurstwaren aus Notschlachtungen erwer -
ben konnte. Vor ca. zehn Jahren war da -
mit Schluss, als die Baumaßnahmen für 
die größte innerstädtische Investitionsrui -
ne der letzte Jahre (eben die jetzige 
Schrannenhalle) vorbereitet wurden. Im 
Zuge dieser Maßnahmen wurde auch die 
alte Freibank im Inneren komplett neu 
aufgebaut, wobei – wohl wegen des 
Denkmalschutzes – die Fassade erhalten 
blieb. Die Eingänge befinden sich in der 
Prälat-Zistl-Straße (wo es auch im Freien 
ein paar Sitzplätze gibt) und auf der Seite 
zum Viktualienmarkt. Man betritt einen 
imposanten Raum, der durchaus die Aus -
maße einer kleineren Kirche hat: in der 
Mitte nach oben offen mit Blick auf ein 
schönes Kreuzgewölbe; über den Rändern 
sind offene Zwischenebenen eingezogen, 
von denen man einen Blick hat, ähnlich 
wie vom Innenbalkon eines Wies'n-Zel -
tes. Na gut, ganz so groß ist es dann doch 
nicht. Nochmals darüber befindet sich ein 
schöner Festsaal für Firmenfeiern und 
dergleichen. Warme, erdige Farbtöne do -
minieren; Firlefanz und Staubfänger an 
den Wänden sieht man hier nicht. Die 
hölzernen Tische haben nur kleine, grüne 
Zierdecken – passt! Das „Hacker- Pschorr 
Edelhell“ kommt „stangeneisgekühlt und 
frisch aus dem Holzfass“ und ist mit 4.10 
Euro für die Halbe wahrlich nicht billig. 
Der gleiche Preis gilt auch für das Dun -
kle, das Weißbier usw. Wer nicht will oder 
nicht mehr darf, findet lediglich im Tafel -
wasser für (umgerechnet) 3.50 die Halbe 
eine günstigere alkoholfreie Alternative.
Wirt Jürgen Lochbihler, der sich neben ei -
nigen anderen Glücklosen auch längere 
Zeit in den Fallstricken rund um die chao -
tische Schrannen-Finanzierung verfangen 
hatte, langt beim Essen ebenfalls ordent -
lich zu: mit der Griesnockerlsuppe geht's 
bei 3.80 los; man kann jedoch auch satte 
6.90 für eine „deftig abgeschmeckte Gu -
laschsuppe“ (mit Brot) hinlegen. Ein we -
nig irritiert lasen wir von einer „Abge -
schmolzene(n) Brotsuppe“, kannten wir 
bisher nur die Variante der „aufgeschmal -
zenen“ Brotsuppe aus der Zeit des Arme- 
Leute-Essens, als ein paar zusätzliche Ka -
lorien von körperlich schwer arbeitenden 
Menschen dringend benötigt wurden. Um 
gleich bei den Irritationen zu bleiben: un -
ter der Rubrik „Würstl“ fanden wir fol -
gendes: „Lauwarmer Weißwurstsalat mit 
Dressing vom süßen Hendlmeier Senf mit 
roten Zwiebeln und gekochtem Ei“ (8.20). 
Ob es dieses Wurstsalat-Erlebnis nur dann 
gibt, wenn der Koch das Wasser für die 
„normalen“ Weißwürste (2.40 das Stück) 
zu heiß hatte werden lassen, konnten
wir nicht erfahren. Dass auch der allgegen -
wärtige Alfons Schuhbeck schon gebratene 
und panierte Weißwürste - und das auch 
noch nach 12.00 Uhr – angeboten hat, 
mag die Traditionalisten wohl kaum beru -
higen. Vielleicht wagen wir uns mal daran 
und berichten dann darüber … 
Man findet in der Karte sechserlei Suppen 
bis z m großen „Nudel-Ochs-Topf“ (8.20), 
ebenfalls sechs Einträge unter der Über -
schrift „Würstel“, wobei man die „Gebra -
tene oder gebackene kälberne Briesmil -
zwurst mit handwarmem Kartoffelsalat“ 
(9.20) oder den zuvor erwähnten „Weiß -
wurstsalat“ wohl kaum als klassisches 
„Würstel“ bezeichnen sollte. Fünf große 
Salate, davon zwei rein vegetarisch, drei 
mit Stücken von Hühnerbrust, Ochsenlen -
de oder mit marinierten Rindersteaks 
(8.20 – 15.90) sowie fünferlei Brotzeiten, 
vom ('normalen') Wurstsalat zu 7.90 ohne 
Brot bis zum Brotzeitbrettl für zwei Per -
sonen (14.90) stehen zum Einstieg bereit.
Die Speisekarte ist sinnvoll gegliedert; die 
Übersichtlichkeit leidet jedoch insbeson -
9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV
8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP
'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+
$OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP (UVWHUZHUE
RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ
)KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG
3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7D[L0LHWZDJHQ
5LGOHUVWU0QFKHQ
7HO(0DLOLQIR#]HPEDGH
0RELV8KU
'L0L)UELV8KU
DR. JÜRGEN STAHLBERG
Rechtsanwalt
· UNFALLREGULIERUNG
· BUßGELD/FAHRVERBOT
· TAXIGESCHÄFT
· SCHEIDUNG
§§
Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! 
Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 18

Seite 19

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

19 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
dere im Mittelteil (bei den Hauptspeisen) 
unter einigen eingefügten Extra-Kasterln, 
ähnlich den Großanzeigen im Branchen -
buch. So wird z. B. „Bayerischer Sauer -
braten“ (mit Zubehör zu 16.90) in einem 
„Stopper“ und in roter Schrift als „Spezi -
alität“ angepriesen, während die gesotte -
ne Ochsenbrust (15.90) oder die „Rinder -
lende unter der Kräuterkruste“ (22.90) die 
Attribute einer „Spezialität“ scheinbar 
nicht erfüllen. Die Fischabteilung ist mit 
Matjesfilet, geräuchertem Saiblingsfilet 
und gebratenem Zander (11.90 – 16.90) 
vertreten. 
Unter den Hauptspeisen dominieren ein -
deutig die Kalb- und Rindfleischgerichte 
in allen Variationen, von der „Rosa gebra -
tene (n) Hochrippe“ mit Remouladensauce 
und Bratkartoffeln (13.90) über die Rinds -
roulade mit Kartoffelpüree und Gemüse 
oder das Ochsengulasch (je 15.90) bis zum 
Wiener Schnitzel aus der Kalbsoberschale 
mit Bratkartoffeln, Preiselbeeren und Sa -
lat zu 18.90 Euro. Hier zählten wir insge -
samt 15 Gerichte, während die Freunde 
des Schweinernen mit gerade drei Gerich -
ten (Gesurtes aus der Schweineschulter, 
Schweinsbraten und halbe hintere 
Schweinshaxe; 13.90 – 14.90) weniger 
Auswahl haben. Da „Unser Jäger Willi 
Neuner“ auf seiner Jagd „zwischen Wall -
gau und Walchensee zwei Hirschen erlegt 
und uns vorbeigebracht“ hat, waren auf 
der Tageskarte demensprechend noch 
sechserlei Gerichte im Angebot, vom 
„Hirschbraten frisch aus dem Rohr“ 
(16.90) bis zu den „Medaillons von der 
Hirschlende“ zu 24.90 Euro. Fleischver -
weigerer können zwischen Ricotta-Teigta -
schen und Käsespätzle (je 12.90) wählen, 
und die Naschkatzen dürfen mit Apfelkü -
cherl, gebrannter Creme oder Apfelstrudel 
(je 6.90 mit Zubehör) abschließen. 
Der Tester hielt sich, wie üblich, an den 
„Schweinsbraten nach altbayerischer Art, 
mit je einem Stück Gebratenem und 
Gesurtem, mit hausgemachtem Semmel -
knödel und unserem Speck-Krautsalat“
zu 13.90 Euro. Auf den Tisch kam eine 
bezwingbare Portion mit zwei Stücken 
Fleisch, wobei insbesondere das gesurte 
(gekochte) Teil locker zu zerteilen war, 
während das gebratene Stück sehr fett -
arm war und daher dem Messer deutlich 
mehr Widerstand leistete. Die Soße war 
leider ein wenig dünn in ihrer Konsistenz 
und zudem nicht sehr üppig bemessen,
so dass der wunderbar lockere Semmel -
knödel nicht allzu viel davon abbekam. 
Da der Tester schon seit einigen Tagen
an einem Schnupfen litt, war das Ge -
schmacksempfinden leider eingeschränkt 
und kann daher – auch den Speckkraut -
salat betreffend – leider nicht sinnvoll 
bewertet werden. 
Die Kellnerin war anfangs recht „zuge -
knöpft“ und nahm die Bestellungen, 
obwohl es am frühen Nachmittag recht 
ruhig war, nur im Vorbeigehen auf. Erst 
nach dem zweiten Bier und einem „Wirts -
haus-Obstler“ (3.40 für 2 cl – öha!) taute 
die Dame auf, obwohl sie das doch
gar nicht getrunken hatte, sondern der 
fußläufige Tester, und wurde etwas
herzlicher. Insgesamt ein optisch beein -
druckendes Lokal mit einer großen Aus -
wahl an Speisen insbesondere aus der 
Rindfleisch-Abteilung – allerdings auch 
mit ziemlich gesalzenen Preisen, welche 
eher auf München-Touristen als auf 
Einheimische ausgerichtet sind, die nur 
mal bei ein paar Haferl Bier beisammen 
hocken wollen. Empfehlung: jedenfalls 
anschauen und noch ein eigenes Urteil 
bilden! (MS) 
Service und Erfahrung – die VDK ist ihr verlässlicher Partner!
/s11/s28/s18/s35/s22/s14/s24/s14/s26/s20/s18/s15/s27/s30/s18/s0/s19/s36/s29/s0/s17/s18/s26/s0/s12 /s14/s34/s22/s1/s0/s31/s26/s17/s0/s10/s22/s18/s30/s33/s14/s20/s18/s26/s31/s26/s30/s18/s29/s26/s18/s21/s25/s18/s29
/s22/s25/s0/s15/s18/s29/s31/s19/s24/s22/s16/s21/s18/s26/s0/s31/s26/s17/s0/s28/s29/s22/s32/s14/s30/s18/s26/s0/s9/s18/s29/s18/s22/s16/s21/s2
/s2/s9/s10/s4/s3/s5/s4/s8/s0/s2/s6/s4/s0/s7/s6/s12/s0/s13/s8/s11/s1
Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe.
Deutschlands
Taxiversicherer
Nummer 1!
SIGNAL IDUNA Gruppe G Vertriebsdirektion VDK G Joseph-Scherer-Str. 3 G 44139 Dortmund 
Telefon (02 31) 1 35-21 20 G Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 G www.vdk-online.de G info@vdk-online.de
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 19

Seite 20

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

20 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Was Ist Armut? 
Armut zu definieren ist sehr schwierig. 
Nach der Definition der EU-Mitglieds -
staaten ist arm, wer weniger als 60 %
des durchschnittlichen nationalen Netto -
einkommens hat. Man spricht dann von 
„relativer Armut“ .Die „relative Armuts -
schwelle“ in Westdeutschland liegt bei 
einem Einpersonenhaushalt bei 810 Euro 
im Monat. Der Münchner Armutsbereicht 
zeigt, dass rund 178.600 Menschen von 
Armut betroffen sind, das sind 13,4 %
der Münchnerinnen und Münchner.
Nach einer weiteren Definition ist arm, 
wer Sozialleistungen erhält. Man spricht 
dann von „bekämpfter Armut“ .In Mün -
chen sind das rund 100.000 Menschen. 
Arm zu sein bedeutet, nicht nur wenig 
Geld zu haben, mit Armut sind viele Ein -
schränkungen und soziale Ungleichheiten 
verbunden. Einkommensarmut mindert 
die Bildungschancen, behindert die Teil -
habe am Stadtleben und gefährdet die 
Gesundheit. Besonders bei Kindern, deren 
Eltern von Armut betroffen sind, können 
die Entwicklungschancen erheblich ein -
geschränkt sein. 
Wer ist von Armut betroffen? 
Haben die Menschen zu wenig Geld, um 
lebensnotwendige Ausgaben für Wohnen, 
Essen, Kleidung und Gesundheit zu be -
zahlen, leisten Staat und Kommune fi -
nanzielle Unterstützung. Besonders wich -
tig sind dabei die Grundsicherung für 
Arbeitssuchende (Arbeitslosengeld II, 
Sozialgeld), Sozialhilfe (u.a. Hilfe zum 
Lebensunterhalt, Grundsicherung im 
Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfe 
zur Pflege und Gesundheit) sowie das 
Wohngeld. 
Die Höhe des Regelsatzes orientiert sich 
nach einer Einkommens- und Ver -
brauchsstichprobe, die das Statistische 
Bundesamt alle fünf Jahre durchführt. 
Ein Einpersonenhaushalt bekommt einen 
Regelsatz in Höhe von 359 Euro zuzüg -
lich der angemessenen Kosten für Unter -
kunft und Heizung. Der Regelsatz ist sehr 
knapp, besondere Ausgaben wie der Kauf 
einer Waschmaschine können kaum ge -
deckt werden. 
In München leben 165.000 Kinder von 0 
bis 14 Jahren. 20.000 Kinder bekommen 
Sozialgeld, weil ihre Eltern zu wenig Ein -
kommen haben. Am stärksten von Armut 
Titelthema 
Armut in München 
In allen Rankings liegt München auf den vordersten Plätzen. Unsere Stadt ist ein attraktiver Lebensort und voller Lebensfreude, doch Armut und die damit verbundene soziale 
Abgrenzung sind auch in München ein Thema. 
betroffen sind Kinder aus Haushalten von 
Alleinerziehenden, Familien mit mehreren 
Kindern und Familien mit Migrationshintergrund. 
Das Geld in Familien mit Kindern ist 
knapp, so dass diese Kinder häufig be -
nachteiligt sind. Für Kinder im Alter von 
0 bis 6 Jahren bekommen die Eltern 215 
Euro Sozialgeld im Monat, für Kinder von 
6 bis 14 Jahren 251 Euro. Davon müssen 
Essen, Kleidung, Spielzeug, Sport, Musik -
unterricht, Schulausstattung oder Mit -
tagsverpflegung bezahlt werden. 
Grundsicherung für Arbeitssuchende be -
kommen in München über 75.000 Men -
schen, Sozialhilfe erhalten mehr als 
17.000 Menschen. 
Dazu kommen weitere Leistungen wie 
Wohngeld. Was tut München gegen ma -
terielle Notlagen? Wir unterstützen Men -
schen und zahlen neben den gesetzlichen 
auch freiwillige kommunale Leistungen. 
Mit Mitteln aus sozialen Stiftungen und 
spenden von Bürgerinnen und Bürgern 
sowie Unternehmen können soziale Not -
lagen gemindert werden. 
Einige Beispiele: 
§ Höherer Regelsatz bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbs -
minderung: Die Stadt zahlt 384 Euro 
statt 359 Euro
§ München-Pass: Vergünstigungen bei 
einigen Kinos, Museen oder 
Schwimmbädern 
§ IsarCard S: Vergünstigte Monatstickets 
für den öffentlichen Nahverkehr 
Foto: www.atelie r- tacke.de 
Dr. med. Manfred C. G. Hingerle
Alle Untersuchungen 
für Führerscheinerwerb 
und 
Führerscheinverlängerungen
seit 1979 
 
zu besonders 
kostengünstigen, fairen und 
freundlichen Bedingungen 
 
Untersuchungszeiten:
Montag bis Freitag : 
8:00-12:00 
Montag, Dienstag, Donnerstag: 
14:00-19:00 
 
Zur „kleinen Untersuchung“ 
kommen Sie ohne Anmeldung, 
Zur „großen Untersuchung“ wenn 
möglich mit Anmeldung. 
 
Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 
 
Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 20

Seite 21

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

21 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Ursache der Armut 
Wesentliche Ursache für Armut sind 
Langzeitarbeitslosigkeit, aber auch Teil -
zeitarbeit, Minijobs oder gering bezahlte 
Arbeit. 
Die niedrigen Löhne reichen oft nicht aus, 
um Lebenshaltungs- und Wohnkosten 
finanzieren zu können. 
23 % der erwerbsfähigen Hilfeberechtig -
ten brauchen zusätzlich zu ihrem Gehalt 
Sozialleistungen und gehören zur Gruppe 
der „working poor“ . 
Von Armut besonders betroffen sind al -
leinerziehende Frauen, Menschen mit 
keiner oder geringer Schul- und Berufs -
ausbildung sowie Menschen mit Sprach -
barrieren. 
Altersarmut 
Die Altersarmut steigt:
Mehr als 10.000 Menschen bekommen 
Grundsicherung im Alter, weil sie zu 
wenig Rente haben. 
Das Sozialreferat schätzt, dass sich die 
Zahl der Menschen, die Grundsicherung 
im Alter brauchen, bis 2020 um mehr als 
das Doppelte auf 24.000 erhöhen wird. 
Migrantinnen und Migranten sind von 
Altersarmut überproportional betroffen. 
Ältere Menschen benötigen häufig mehr 
Geld für Medikamente und medizinische 
Hilfsmittel. Sie leben oft allein und brau -
chen Unterstützung im Alter und Kontakt 
zu anderen. Das Geld reicht dafür nicht 
immer. 
Krankheit und Armut – Kranke Menschen 
Wissenschaftliche Untersuchungen haben 
einen deutlichen Zusammenhang zwischen 
Armut und dem Gesundheitszustand 
ergeben. 
Arme Menschen sind erheblich stärker 
von Krankheitsrisiken und gesundheit -
lichen Beeinträchtigungen betroffen. Bei 
ihnen sind in erhöhtem Maße Fehlernäh -
rung, Übergewicht, Bewegungsmangel, 
Suchtmittelmissbrauch oder psychosoma -
tische Auffälligkeiten festzustellen. 
Armut durch Behinderung 
In München leben etwa 115.000 Personen 
mit anerkannter Schwerbehinderung. 
Aufgrund ihrer Behinderung haben sie 
niedrigere Schul- und Berufsabschlüsse 
als Nichtbehinderte und sind häufiger 
von Arbeitslosigkeit betroffen. 
Schon vor dem 45. Geburtstag ist ein 
Viertel der Menschen mit Behinderung 
auf Rente, Grundsicherung oder Leistun -
gen aus der Pflegeversicherung angewie -
sen. In der Altergruppe von 45 und 65 
Jahren verdoppelt sich dieser Anteil. 
Menschen mit Behinderung haben hohe 
Ausgaben für barrierefreies Wohnen, 
Pflege und Assistenz, die die Sozialversi -
cherungen nur zum Teil übernehmen. 
Armut wegen Migrationshintergrund 
In München leben 490.000 Menschen mit 
Migrationshintergrund.
Sie haben ein höheres Armutsrisiko als 
Menschen ohne Migrationshintergrund, 
weil sie aufgrund von Sprachbarrieren, 
nicht anerkannten Schul- und Berufsab -
schlüssen oder geringen Qualifikationen 
schlechtere Chancen auf dem Arbeits -
markt haben. Etwa 20 % der ausländi -
schen Jugendlichen verlassen die Schule 
ohne Abschluss, bei den deutschen Ju -
gendlichen sind es rund 6 %. Darüber 
hinaus ist einigen Ausländerinnen und 
Ausländern durch Gesetzesvorgaben der 
Zugang zum Arbeitsmarkt erschwert. 
Bildung und Sprachkenntnisse sind Vor -
aussetzung für eine Integration in die 
Gesellschaft. 
Kompetente Mobilitäts -Lösungen
www.taxirent.de
TRP
TAXI-RENT-PARTNER
TAXI-ERSATZFAHRZEUGE
TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im
Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice.
bundesweit 
24 Std. Service -Telefon
0180 
222 1 222
STATION MÜNCHEN
bei
J.A.H.U.GMBH
Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
Armut durch Wohnungslosigkeit 
Wohnen in München ist sehr teuer, 
bundesweit hat München bei Neuvermie -
tungen die höchsten Mieten. Menschen 
mit geringem Einkommen haben oft 
keine Möglichkeit, sich am freien Woh -
nungsmarkt eine Wohnung zu nehmen. 
Gleichzeitig fallen Jahr für Jahr immer 
mehr Wohnungen aus der Sozialbindung. 
Aktuell leben 1.900 Menschen in Not -
unterkünften. 
Die Wohnungslosigkeit ist in den letzten 
vier Jahren um 50 % zurückgegangen, 
weil München mit dem „Gesamtplan 
soziale Wohnraumversorgung“ ein viel -
fältiges Hilfesystem aufgebaut hat. 
Armut durch Schulden 
Rund 100.000 volljährige Münchnerinnen 
und Münchner gelten als überschuldet 
und können ihren Zahlungsverpflichtun -
gen nicht mehr nachkommen. 
Ursachen sind Langzeitarbeitslosigkeit, 
Niedrigeinkommen, Schicksalsschläge, 
mangelhafte Beratung von Finanzdienst -
leistern, aber auch individuelle Probleme 
beim Umgang mit Geld und Konsum. 
Die Folgen von Überschuldung und Zah -
lungsunfähigkeit sind oft ein drohender 
Verlust des Arbeitsplatzes oder der Woh -
nung, sowie Erkrankungen und familiäre 
Probleme. Kinder leiden darunter psy -
chisch wie auch materiell. 
Insbesondere Ältere, Behinderte und 
Kranke sind aufgrund der eingeschränk -
ten Mobilität auf das Taxi angewiesen. 
Daher ist es besonders wichtig, durch er -
höhte Fürsorge und eine maßvolle Tarif -
politik, diesen Zielgruppen den Zugang 
zum Taxi zu erleichtern. (PR) 
(Quelle: www.muenchen-gegen-armut.de )
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 21

Seite 22

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

22 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Unterhaltsames 
Schrottis Fiaker-ABC 
D
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber
heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. 
Amüsierend, manchmal lehrreich.
In jedem Falle hilfreich. Interessant für 
Anfänger und für Profis. In diesem Monat 
der Buchstabe „D“ . 
Datenfunk (abgek. „DF") – Seit nunmehr 
bald eineinhalb Jahren läuft der DF in 
Vollautomatik, und meistens läuft er auch 
tatsächlich problemlos. Manchmal freilich 
kann die Verbindung schlecht sein, so 
dass der Auftrag im Wagen zwar noch 
ankommt und vom Fahrer bestätigt wird, 
während aber diese Bestätigung beim 
„Rückweg“ zur Zentrale im Nirwana ver -
schwindet. Das ist nicht anders als der 
Effekt, den alle Handybesitzer unter uns 
kennen: manchmal kommt der andere 
Gesprächsteilnehmer nur unterbrochen 
oder schlicht gar nicht mehr an, und 
auch so manche SMS trifft aus unerfind -
lichen Gründen erst Stunden später beim 
Empfänger ein, obwohl der sein Telefon 
durchgehend eingeschaltet hatte. In allen 
diesen Fällen wird das Taxi von der 
Zentrale zur Klärung der Sache per 
Sprechfunk gerufen. 
Wobei freilich die Erfahrung zeigt, dass 
allenfalls 50 % der Kolleginnen und Kol -
legen auf diesem Wege noch erreichbar 
sind, während die Anderen zunächst die 
Spinnweben vom Einschaltknopf des 
Funkgerätes entfernen müssten. Erst 
wenn der Auftrag nach mehreren verge -
blichen Rufen an ein anderes Taxi gege -
ben wird, steigt die Bereitschaft dieser 
Herrschaften zur verbalen Kommunika -
tion rapide an: „Zentrale, habe Auftrag 
bekommen, jetzt Auftrag wieder weg –
was soll das?“ Diese Sprechfunk-Autisten 
verfahren wohl nach dem beliebten Mot -
to: „Alle Menschen sind gleich – jeden -
falls mir!“ Und wenn sich das DF-Gerät 
im Auto mal komplett „aufgehängt“ hat 
und neu gestartet werden muss (was die 
PC-Besitzer unter Ihnen auch alle von 
zuhause kennen) – denken Sie daran: so 
ein Computer ist auch nur ein Mensch! 
Und: ein Computer kann alles, aber sonst 
nichts.
Dauerbrenner – Die schwachsinnige Am -
pel an der Passauer-/Konrad-Celtis-Str. 
wurde zwischenzeitlich entfernt, dafür 
wurde aber zehn Meter vorher der ehe -
mals „freilaufende Rechtsabbieger“ von 
der Rampe Heckenstallerstraße in die 
Passauerstr. (stadteinwärts) zur Rotlicht -
zone. Da klatschen die Verantwortlichen 
für diese „Verschlimmbesserung“ wohl 
vor Freude in ihre Patschhändchen, 
schließlich reicht der Rückstau nunmehr 
selbst an einem unverdächtigen Sonntag -
nachmittag bis unter die Plinganserstraße 
zurück. Bravo! Weshalb die Ampeln 
Pilgersheimer-/Waldeckstraße, Bad- 
Schachener-/Echardinger Straße oder 
Montgelas-/Möhlstraße 24-stündige 
Dauerbrenner sein müssen, bleibt auch 
für immer ein Geheimnis. Und anlässlich 
einer längeren „Bebrütung“ des Michaeli- 
Standes konnte Schrotti jüngst wieder 
einmal beobachten, dass an der dortigen 
Ampel eigentlich alle (inkl. Fußgänger) 
immer gleichzeitig rot sehen, während 
fast niemand gehen oder fahren darf. 
Hier handelt es sich nämlich wieder um 
eine der völlig totgeampelten Kreuzun -
gen, an denen nur weibliche Verkehrsteil -
nehmer und nur an geraden Tagen die 
Erlaubnis zum Linksabbiegen haben, 
während sich männliche Fahrer und Fuß -
gänger nur an ungeraden Tagen und 
dann nur bei Vollmond geradeaus be -
wegen dürfen … 
Dreistigkeit – Ganze Bücher könnte man 
vollschreiben mit den Frechheiten, die 
manche „Kollegen“ so abliefern: angefan -
gen vom berühmten Überholen anderer 
freier Taxis kurz vor dem leeren Stand, 
über das Mitnehmen von Aufhaltern, ob -
wohl man gerade einen Auftrag über 
Funk oder Telefon angenommen hat bis 
zum Einbuchen (über DF) am Taxistand, 
obwohl man noch an der Ampel gegenüber steht und andere Taxis den Stand 
gerade schon anfahren usw. usw. 
Eher ein mildes Lächeln entlockt einem 
dagegen Kollege 686, der – wie Schrotti –
nachts als freies Taxi die Wasserburger 
Landstraße stadteinwärts fuhr, brav da -
hinter blieb und dabei seine Reklame aus -
schaltete. Erst kurz vor dem laut DF un -
besetzten Taxistand in Trudering setzte er 
zum Überholen an und stellte sich dort 
als Erster auf – um plötzlich sein Lamperl 
wieder einzuschalten. So ein raffinierter 
Hund, wie man in Bayern anerkennend 
sagt!
Endgültig nicht mehr lustig sind aber 
Fälle wie im folgenden Beispiel (leider ei -
nes von vielen): just in der Nacht bevor, 
diese Zeilen zu Papier kamen (6. auf 7. 
November gegen 03.20 Uhr), rief „Kolle -
ge“ 3447 wegen eines Zahlstreites über 
die Zentrale um Unterstützung in der 
Martin-Behaim-Straße. Schrotti hatte am 
Brudermühl-Stand gerade nichts anderes 
zu tun und fuhr in ca. vier Minuten zur 
Sachver stän digenbüro Ing. Jakob Obermaier 
Öffentlich bestellt und vereidigt 
Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizi erter Sachverstä ndiger für Kfz-Sch äden und Bewertung 
Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfah rzeug-Sa chverständigen (VKS) 
Mitg lied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffen tlic h bestellte r und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. 
Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 
KFZ- 
Schadensgutachten 
KFZ- 
Bewertungen 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 22

Seite 23

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

angegebenen Stelle – um nichts und nie -
manden mehr anzutreffen. Da sich Herr 
3447 seitdem und trotz etlicher Funkrufe 
nicht mehr gemeldet hatte, war inzwi -
schen auch die Polizei verständigt wor -
den. Erst einige Minuten später meldete 
sich diese fiakernde Nullnummer wieder 
gnädig bei der Zentrale: der Kunde hatte 
doch bezahlt und er, 3447, war wegge -
fahren. Der Zentrale Bescheid sagen oder 
sich wenigstens auf die vielen Rufe zu 
melden? – Warum denn, die Sache war 
doch erledigt … Merke, 3447: wer den 
Kopf in den Sand steckt, dessen Hintern 
ist immer noch zu sehen und könnte dann 
leicht für den Kopf gehalten werden! 
Dringend – ist alles, was mit Gefahr für 
Leib oder Leben von Menschen verbun -
den ist, also z. B. ein Unfall mit Verletz -
ten, ein Überfall oder Angriff usw. Ein 
Zahlstreit, bei dem der Kunde friedlich 
bleibt, aber einfach nicht zahlen oder 
aussteigen will, ist nicht „dringend“ und 
soll auf einem der Rückfragekanäle abge -
handelt werden. Die Zentrale wird sich 
dann um Verstärkung durch andere Kol -
legen kümmern (s. o.) und auf Wunsch 
auch die Polizei rufen. Legendär ist der 
„Dringend“-Ruf eines Kollegen, der in der 
Sonnenstraße beobachtet hatte, wie zwei 
Männer einen anderen zu Boden warfen 
und dessen Taschen durchsuchten. Noch 
während die Zentrale die Polizei verstän -
digte, rief der Kollege aufgeregt: „Zentra -
le, jetz' werd's no besser: jetz' legn's eam 
a no Handschellen an!“ 
Dülfer – (nach Hans Dülfer, 1892 – 1915, 
ein Bergsteiger, der im Alleingang Klet -
terrouten im Wilden Kaiser und den Do -
lomiten erkundete. Gefallen nicht vom 
Berg, sondern im ersten Weltkrieg.) Jetzt 
ist der Stand endlich da, wo er hingehört: 
vor einem Einkaufszentrum, direkt an der 
U-Bahn und den MVG-Bussen. Früher, in 
der Blodigstraße, war dieser Taxistand 
vielleicht nicht ganz am „A... der Welt“, 
aber man konnte ihn von dort aus schon 
recht gut sehen. (MS) 
Traumc ar -Autove rmi et ung und Taxiv erleih GmbH · Richelstra ße 6 (d ire kt an der Donne rs be rg er Br ück e) 806 34 Münc hen 
Tel. : (08 9) 1 67 54 40 · Fax: (089) 1 67 96 02 
W i r h e l fe n s o fo r t u n d u n b ü r o k r a t i s c h ! 
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Gesc häft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorsc haden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. 
Meist trifft einen zwar selbs t keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger 
und Unannehmli chkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollege n 
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbe - 
schäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfa ll. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. 
 Wi r sind 24 Stunden für Si e erreic hb ar (auch an Sonn- u. Fe iertag en und 
am Wochene nde ). 
 Ihr Er sa tzta xi steht binn en kü rz es ter Zeit für Sie ber ei t bzw. wi rd bei 
Ihne n ange lief ert. 
Selb st vers tänd l i ch sind sowoh l Funk als auch T axa me ter ents prec he nd Ihren 
Erford erni sse n programm iert. 
 Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssyst em. 
 Z a h l re i c h e Au to h ä u s e r w i c ke l n a u c h d i e Ta x i - M o b i l i t ä t s g a ra n t i e 
ü b e r u n s a b ( Daiml erChr ys ler, BMW, Op el, VW, Cit roen) . 
 I m B e d a r f s f a l l k ü m m e r n w i r u n s u m d i e er for der li ch en behör dlic he n Form ali täte n. 
 Bei unversc hu ld ete n Verk ehrsu nfä lle n rech nen wir di e Mie ttax irech nun g 
direkt mit der ge gne risc he n Versic her ung ab (Rahmena bkommen mi t vi ele n Ver sic herern) . Üb erbrü ckung sta rif e, wen n Sie Ih r altes Fahrze ug verka uf t haben, da s neue noch ni cht a usgeli efer t wurde. 
 Uns er Ersatz taxen- und Mietwa genfuh rpark best eht aus den neuest en 
Limousin en, Kombis, Va ns und Taxibusse n fast a lle r na mha ften H e r s te l - 
l e r ( D a i m l e r C h r ys l e r, B MW, O p e l , VW...) 
Anmeldung 
Taxi-München eG
Engelhardstraße 6 
81369 München 
Verwaltung 1. Stock,
Frau Meier 
Mo. bis Fr.: 7.3 0–12.00 Uhr 
Mo. bis Do.: 12.3 0–15.30 Uhr 
(oder vor Kursbeginn
beim Kursleiter) 
Information 
Homepage: www.taxi-münchen.de 
Info-Ansage: (089) 76 42 70 
Ausbildung 
Abendkurs: jeden Montag und
Mittwoch ab 18 Uhr 
Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr 
Kursgebühr: 120 Euro 
Taxischule-München 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 23

Seite 24

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

24 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
5NFALLREPARATURSCHNELLSPONTAN
Kurze Frage – Klare Antwort 
Erwin G. will wissen:
„Wie kommt eine Tariferhöhung zustande?“ 
Der Taxitarif ist das Entgelt, mit dem jeder -
mann zu gleichen Bedingungen innerhalb 
des Pflichtfahrgebietes befördert werden 
muss. Alle Taxis eines Genehmigungsberei -
ches haben den gleichen Tarif, der von der 
amtlichen zuständigen Verwaltung festge -
legt wird. 
In der Privatwirtschaft können Kostenstei -
gerungen durch Preiserhöhungen ausge -
glichen werden. Das Taxigewerbe, als 
Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs, 
muss bei der zuständigen Behörde einen 
Antrag stellen, wenn die wirtschaftliche 
Lage eine Erhöhung notwendig macht. 
Die Überprüfung des Antrages dauert oft 
ein paar Monate, da Zahlen und Fakten 
über das Gewerbe, das wirtschaftliche 
Umfeld und die Auswirkungen einer Tarif -
anpassung auf Kunden und Unternehmen 
berücksichtigt werden müssen. 
Nachdem das Taxigewerbe, die Behörden 
und die gesetzlichen Anhörstellen einen 
gemeinsamen Konsens gefunden haben, 
muss der Tarifantrag genehmigt werden.
In unserem Fall tritt ein neuer Tarif erst 
durch Beschluss des Stadtrates der Landes -
hauptstadt München in Kraft. (FK) Traumberuf 
Ohne Worte 
3093 
Der amerikanische Schauspieler und Komiker Bob Hope hat einmal ge -
sagt: „Wenn die Kerzen mehr kosten als der Geburtstagskuchen, merkt 
man, dass man alt ist“ .Dieser Satz regt zum Schmunzeln an, doch viele 
Menschen leiden unter dem Älterwerden. Das jugendliche Idealbild, dass 
uns in der Öffentlichkeit und den Medien vorgegaukelt wird, passt nicht 
zu dem unzufriedenen Blick in den Spiegel. Es nützt nichts, der nachlas -
senden körperlichen Leistungsfähigkeit oder verblühenden Schönheit 
nachzutrauern, sondern diese anzunehmen oder ihr gegenzusteuern. 
Gerade im Taxi erleben wir die Bandbreite des Alterungsprozesses tagtäg -
lich. Vom gebrechlichen 60-Jährigen bis zur agilen fast 100-Jährigen fah -
ren und unterhalten wir jeden Typus von „Alten“ .Meist sind ja gerade äl -
tere Menschen redselig und kommunikativ. Immer wieder stellen wir fest, 
dass geistige und körperliche Fitness gerade dann noch vorhanden ist, 
wenn was „unternommen“ wird. Und hier liegt exakt der Vorteil, den wir 
Taxiunternehmer und -fahrer gepachtet haben. Viele Menschen leiden 
darunter, dass sie mit einem gewissen Alter aufhören müssen. Wir in der 
Taxibranche können diesen Zeitpunkt ganz alleine für uns bestimmen. 
Man muss ja als „Senior“ keine 6 Schichten à 12 Stunden fahren, kann 
aber die Spitzenzeiten nutzen und der Lust und Laune den Vorrang vor 
der Pflicht einräumen. Wie entspannt fährt es sich, wenn das Reihenhaus 
schon abbezahlt ist und man mit der guten Laune durch die schönste 
Stadt der Welt rollt. Diesen Zustand aber muss man als Junger vorberei -
ten, um den Genuss des Traumberufs zu erlangen. 
Zwar nicht in München, sondern in Düsseldorf hat der Hamburger 
Christoph M. Orth ein kurioses Taxi-Erlebnis hinter sich. Der Düsseldorfer 
Taxler gab die Zieladresse in sein Navi ein und hielt sich stur an die 
elektronischen Vorgaben. Plötzlich stand man vor einem Maisfeld. Mor -
gens um 3.00 Uhr schlug der Kollege dann vor, wieder zum Startpunkt 
zurückzufahren und es auf ein Neues zu probieren. Sein Navi aber führte 
den nun genervten Schauspieler wieder zum bekannten Maisfeld. Orth’s 
iPhone rettete die Taxifahrt, denn seine Technik war der Ortskenntnis und 
dem Navi des Taxlers überlegen. Endlich nach rund 3 Stunden war man 
an der Adresse in Neuss angelangt. Dem Düsseldorfer Taxifahrer war die 
Aktion höchstpeinlich und er verlangte nicht mal die Hälfte des Fahrprei -
ses. Zu allem Überfluss vergaß Christoph M. Orth noch sein Gepäck aus 
dem Kofferraum, was er dann aber mit Hilfe der Zentrale schnell geliefert 
bekam. (PR) 
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen
über ihre Erlebnisse im Taxi 
Christoph M. Orth 
Promitalk 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 24

Seite 25

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxameter des Monats 
Was war Ihre längste Fahrt? – Die Standardfrage 
schlechthin. Und die Antworten darauf benötigen oft -
mals viel Zeit, um das Erlebnis in epischer Breite 
mund- bzw. fahrgastgerecht aufbereitet zum Besten 
zu geben. Für viele Fahrten ist dies die Initialzün -
dung, um mal so richtig aus sich herauszugehen und 
bis Fahrtende den führenden Part in der Unterhaltung 
zu übernehmen. 
Na, wie geht das Geschäft? – Mit an Sicherheit gren -
zender Wahrscheinlichkeit gilt der Zusammenhang 
zwischen Häufigkeit dieser Frage und der Kürze einer 
Fahrt als mathematisch-naturwissenschaftlich aner -
kannter Beweis und Lehrsatz der indirekten Propor -
tionalität. Dicht gefolgt von der Weisheit, dass man 
eh nicht weit muss und den Fahrer damit nicht am 
Geldverdienen behindern will. Ja, der Fahrgast denkt 
eben mit. 
Wie lange fahren Sie schon Taxi? – Der klassische Ein -
stieg in das nicht erwünschte Gespräch, vor allem 
wenn a) der Fahrgast bereits nach der zweiten Kurve 
Zweifel an der Ortskunde des Fahrers bekommt oder 
b) der typische Bayer seinen Alt-Münchner Grant 
zum Besten gibt. Und die Antworten geben natürlich 
ausreichend Spielraum um der Fantasie freien Lauf zu 
lassen: Der überzeugte Profi wird gleich mal 10 Jahre 
drauflegen, während der unsichere Skeptiker eher er -
wähnt, dass es heute der erste Tag auf dem Floß ist, 
in der Hoffnung, dass die Kritik an der Strecke, die er 
gewählt hat, milde ausfallen wird. Nur in den wenig -
sten Fällen ist diese Frage der Vorwand einer sach -
lichen Kritik über die nicht vorhanden Ortskunde, 
und wenn, dann trifft dies ausnahmslos Kolleg(inn)en, 
welche den Sinn der Frage eh nicht begreifen. 
Machen Sie diesen Job hauptberuflich? Oder sind sie 
Student? – Mit dieser Frage beginnt entweder der 
Kontrolleur von der Schwarzarbeitsfahndung seine 
vertrauliche Befragung, oder aber der Fahrgast will 
damit nur klären, ob die speckigen Haare und die 
verblichene Jeans auf der Tatsache beruhen, dass eine 
Duschkabine für sieben WG-Bewohner eben nicht 
den Hygiene-Status bietet, den man von einem Taxi -
fahrer erwartet. 
Wie war das Wetter hier in München? – Selbst wenn 
der werte Fahrgast nur mit der S-Bahn von Pasing 
zum Hbf gefahren ist und die Straßen noch knöchel -
tief unter Wasser stehen, wird die Jahrhundertfrage 
nach dem Wetter immer wieder als Einstieg in den 
Smalltalk genutzt. Erklärungen, dass es in den letzten 
3 Minuten nicht geregnet hat und die Fahrbahn gera -
de von der Straßenreinigung bewässert wurde, sind 
für ein Gespräch äußerst hinderlich. (TK) 
Fragen im Taxi 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 25

Seite 26

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

26 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089) 94 40 52 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (0 89) 32 42 26 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
Klimatisierte Räume
Zimmer mit seperater Dusche und WC
Whirlpool und TV, eigener Parkplatz
www.domina-bizarr-studio.de
Termine nur nach Vereinbarung
Studiotelefon (089
)
 9
4
 4
0
 5
2
 22
Frankfurter Ring 220 º 80807 München
Telefon (
0
 89
)
 3
2
 4
2
 2
6
 94
opening hours: 20.00h - 06.00h
Fr. u. Sa bis 07.00h
Lindenstraße 
Ostbahnhof, ich bin irgendwo in der Mitte der Taxischlange. 
Von vorne fragen sich drei Damen von Taxi zu Taxi. Schließ -
lich kommen sie zu mir, klopfen ans Fenster: „Entschuldigen 
Sie, kennen Sie die Lindenstraße?“ „Ja“ antworte ich be -
stimmt und um sie zu überzeugen: „die geht von der Geisel -
gasteiger ab.“ Die Mädels steigen erleichtert bei mir ein. 
„Na Gott sei Dank haben wir einen einheimischen Taxler,die 
anderen haben die Lindenstraße nicht gekannt“ sagt Eine. 
Worauf ich antworte: „Die muas ma ned kennen, die ist so 
klein und unbedeutend!“ Verwundert sehen sich die Damen 
an. „Das kann doch nicht sein, dass die Taxifahrer in Mün -
chen die Lindenstraße nicht kennen!“ 
Ich ließ es dabei bewenden und fahre so vor mich hin. 
Die Damen unterhalten sich anregend über Else Kling, Mutter 
Beimer und einen Griechen, zu dem sie essen gehen wollten. 
Wir erreichen die Lindenstraße. Ich frage zu welcher Num -
mer sie denn möchten. Die Mädels schauen aus dem Fenster 
und reklamieren: „Das ist doch nicht die Lindenstraße!“ In 
meiner Taxlerehre gekränkt fahre ich zur Kreuzung Hart -
hauserstraße. Leicht genervt zeige ich auf das Straßenschild. 
Da steht eindeutig Lindenstraße drauf.
„Fahren Sie mal die Straße runter, vielleicht ist das dort!“ 
Wir fahren also die Lindenstraße rauf und runter, aber die 
Damen finden das Haus, dass sie suchen, nicht. Völlig ent -
geistert fragt mich Eine, ob es noch eine andere Lindenstraße 
Taxlers Erlebnisse 
in München gibt. „Natürlich nicht,“ verneine ich. Ich frage 
also, wen oder was sie suchen. 
„Den Alexis, das griechische Lokal halt,“ bekomme ich mit 
einem leichten Entrüsten zur Antwort. „Sorry meine Damen, 
aber hier gibt es keine Lokale, schon gar keinen Griechen!“ 
Jetzt schimpfen die Mädels – von wegen spazieren fahren, 
nicht auskennen – so in der Richtung eben. 
Um mich freizusprechen, starte ich mein „Navi“, tippe Mün -
chen, Lindenstraße, ein. Nach kurzer Zeit sagt die Dame im 
Gerät: „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“ Irgendwie dämmert mir 
jetzt was: „Meinen Sie die Lindenstraße aus dem Fernsehen?“ 
„Jaaaa, genau“, antworten die Drei einstimmig, froh, das ich 
es endlich kapiert habe. Jetzt konnte ich nicht mehr! Ich 
breche in schallendes Gelächter aus, klopfe mir auf die 
Schenkel, Tränen fließen mir übers Gesicht. 
Als ich wieder Luft holen kann, erkläre ich den Damen,
dass die Lindenstraße zwar in München spielt, aber eine rei -
ne Kulisse ist und in Köln gedreht wird. 
Völlig ungläubig und leicht pikiert, weil ich immer noch la -
che, sagt Eine: „Wir sind extra von Burghausen hier her ge -
fahren!“ Blöd gelaufen, denke ich mir. 
Nach kurzer Beratschlagung beschließen die Damen in der 
Fußgängerzone shoppen zu gehen, und ich fahre sie zum 
Marienplatz. 
Seither hoffe ich, dass einer einsteigt und in die Sesamstraße 
möchte. 
Erwin Behrendt (aus seinem Buch „4036 Datenfunk“) 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 26

Seite 27

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

27 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Pinnwand 
2x2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen 
Die ersten beiden Anrufer, die uns unter der Telefonnum -
mer 089/46 50 21 sagen, welches Gerät Christop M. Orth 
zum Erreichen seines Fahrtzieles einsetzte, erhalten je 
2 Karten für die Satire „Doppelzimmer“ in der Komödie 
im Bayerischen Hof am 6. Dezember, 20.00 Uhr. 
Doppelzimmer 
Prof. Meinunger, Chef einer der zwölf Schneyderschen 
Privatkliniken, spekuliert darauf, Nachfolger des kürzlich 
verstorbenen Vorstandsvorsitzenden des gesamten Kran -
kenhaus-Imperiums zu werden. Er erwartet die Ankunft 
des Junior-Chefs Otto Schneyder, den keiner kennt und 
von dem nur bekannt ist, dass er sich dieser Tage als 
Patient in seine eigenen Kliniken einschleicht, um sich 
inkognito ein Bild von dem möglichen Nachfolgern seines 
Vaters zu machen. 
Nun überschlagen sich die Ereignisse. Am gleichen Tag 
treffen ein: Die neue Chefärztin Dr. Huhn, die dem Profes -
sor merkwürdig bekannt vorkommt, Herr Ernst, ein offen -
bar stark kurzsichtiger Ersatzmann für den Haustechniker, 
den ein tragischer Unfall außer Gefecht gesetzt hat und 
ein dubioser Herr Otto, der wegen simpler Kopfschmerzen 
unbedingt den Klinikchef sprechen möchte. 
Unterstützt – oder eher sabotiert – von Schwester Isabella, 
die von einer Karriere als Filmschauspielerin träumt und 
dem Zivi Ben, nach Meinungers Worten eher ein „Ersatz -
dienstverweigerer ohne Grunddynamik“, gerät der Profes -
sor in einen atemlosen Strudel von Verwechslungen und 
Verwirrungen, in dem am Ende keiner mehr der ist, für 
den man ihn am Anfang hielt. 
§ Die romantische Liebeskomödie läuft vom 01.12.2010 
bis 22.01.2011.(PR) 
Stehbeck – Gutscheinaktion noch bis Ende Dezember 
Beim Autoservice Stehbeck in der Dachauer Str. 334 läuft 
die Taxler-Inspektion-Aktion noch bis Silvester. 50 Euro 
Nachlass für alle Fabrikate. Spezialisiert ist Mario Steh -
beck, ehemals Geschäftsführer von Car 2000 besonders 
auf Chrysler, Jeep und Dodge. Doch alles, was Räder hat, 
wird kompetent umsorgt. (PR) 
Taxler–Hofbräukeller-Frühstück noch bis Weihnachten 
Die Frühstücksaktion vom Hofbräukeller läuft nun schon 
im dritten Monat. Für Münchens Taxler gibt es bis 23. De -
zember täglich von 9.30 bis 12.00 Uhr ein Taxler-Früh -
stück. 2 Weißwürste oder 1 Scheibe Leberkäse, 1 Breze 
sowie ein alkoholfreies Getränk (0,4 l) zum Freundschafts -
preis von 3,50 Euro. P-Schein nicht vergessen! (PR) 
Glückwunsch 
Veronika Schneider und Hans-Dieter Hoppe waren die 
„Schnellsten“ und haben je 2 Karten für „Die Kaktusblüte“ 
in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen. Das Stück 
läuft bis zum 27. November 2010. (PR) 
Flughafen – schon „Riem“ war ein 
Biotop für Aussteiger und Glücks -
spieler, aber wer dort „Schneider“ 
wurde, war wenigstens noch 
irgendwo in Europa und konnte 
ohne Nachtanken einen rettenden 
normalen Taxistand erreichen. 
Hier bietet das Erdinger Moos 
noch viel mehr „Kick“; nach sechs 
Stunden Schafkopfen, Pokern oder 
Würfeln, wobei nachweislich 
schon Einfamilienhäuser „über den Tisch“ gingen, bringt 
es einfach die im Leben sonst so vermissten Adrenalinschübe, ob der Fahrgast nun nach Bad Wiessee zum Spiel -
casino will, oder nur nach Freising in ein Hotel. Wobei, 
im letzteren Falle, der Kunde froh wäre, es nur mit einarmigen Banditen zu tun zu haben. 
Der TAXIKURIER vor 6 Jahren 
Was im Dezember 2004
die Taxibranche bewegt e…
„Flughafen“ aus Schrottis Fiaker-ABC 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 27

Seite 28

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

28 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte 
Englisch und Geschichte für das Lehramt 
an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbil -
dung begann die Arbeitslosigkeit und er 
machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist 
er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit 
l angem auch halbtags in der Hausaufgaben -
betreuung für Gymnasiasten. Sein beson -
deres Interesse gilt der Historie und er hat 
inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl 
von Zeitungsartikeln und Beiträgen in 
Publikationen zur Geschichte Münchens 
verfasst und veröffentlicht.
Geschichte und G’schichten 
Streitfrage Hochhäuser 
Drei Jahrzehnte lang sollte dieses Gebäu -
de jedoch das einzige Hochhaus in Mün -
chen bleiben. 
Hotel Deutscher Kaiser 
Die Zerstörungen während des Zweiten 
Weltkrieges 1939 bis 1945 machten den 
umfassenden Wiederaufbau notwendig. 
In seinem Rahmen diskutierte man kon -
trovers darüber, ob das traditionelle 
Stadtbild Münchens neu erstehen oder ob 
man es mit weltstädtisch empfundenen 
Hochhäusern beleben solle. Ein solcher 
Bau war das 16-stöckige Hotel Deutscher 
Kaiser an der Arnulfstraße 2 gegenüber 
dem Hauptbahnhof.
Bis zu seiner Zerstörung im Jahr 1944 
beherbergte ein fünfgeschossiger Block 
das Hotel Deutscher Kaiser, dessen Ruine 
1946 aus Sicherheitsgründen gesprengt 
werden musste. Der bald einsetzende 
Wirtschaftsaufschwung ließ die Besitzer 
einen Bauantrag einreichen, der ein 60 
Meter hohes Hochhaus mit einem drei -
stökkigen Unterbau auf dem nun leeren 
Grundstück in bester Lage vorsah. Nach 
langen Diskussionen genehmigte der 
Baurechtsausschuss der Stadt im Januar 
1956 diesen Antrag. Während einige sei -
ner Mitglieder ein Hochhaus an dieser 
Stelle als willkommen und begrüßenswert 
bezeichneten, hielten andere jedoch wei -
tere Turmbauten am Bahnhofplatz für 
unerwünscht. Aus derselben Meinung 
heraus stimmte die Deutsche Bundesbahn 
als Nachbarin dem Bauantrag nur unter 
Vorbehalt zu, denn man wollte sich den 
Bahnhof nicht mit Hochhäusern verstel -
len lassen. 
Weltstadtniveau
Zur Eröffnung des Hotels Deutscher Kai -
ser am 14. Mai 1960 rechtfertigten sich 
seine Besitzer ihren Kritikern gegenüber 
mit Weltstadtargumenten: „München ist 
nach dem Krieg die größte westdeutsche 
Industriestadt geworden, München hat 
ferner den verkehrsreichsten Platz Euro -
pas. Rund 100.000 Fahrzeuge überqueren 
täglich den Stachus. München baut an 
vielen Stellen der Innenstadt bewusst im 
Geiste der Tradition. An Verkehrsknoten -
punkten jedoch soll nach Wunsch und 
Willen der Stadtplanung so gebaut wer -
den, wie es einer Millionenstadt ent -
spricht. Das neue Hochhaus-Hotel ist für 
den Reisenden, der den Hauptbahnhof 
verlässt, so etwas wie eine repräsentative 
Visitenkarte Münchens.“ Zur Information: 
München hatte damals 1.103.000 Ein -
wohner.
Vom heutigen Standpunkt aus mag es 
interessant sein, mit welchen inneren 
Weltklasse-Qualitäten das Hotel bewor -
ben wurde: Alle Zimmer seien durch 
Akustikwände gegen Hellhörigkeit ge -
schützt. Jedes Zimmer besitze ein eigenes 
WC und die meisten Zimmer sogar Bad 
oder Dusche. In 32 Zimmern sei sogar ein 
Fernsehempfang möglich. Auf der Dach -
München ein großes Dorf oder Weltstadt? 
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es 
städtebauliche Überlegungen, entlang der 
Gleisanlagen des Hauptbahnhofes Hoch -
häuser – beziehungsweise das, was man 
damals dafür hielt – als Visitenkarten der 
Stadt für die Ankommenden zu errichten. 
Das 1912 fertig gestellte Hauptzollamt an 
der Landsberger Straße 124 südlich der 
Donnersbergerbrücke und die 1913 nörd -
lich der Hackerbrücke errichtete und 1959 
abgerissene Kuppel des ehemaligen Kö -
niglich-Bayerischen Verkehrsministeri -
ums machten hierzu der Anfang. Große 
Teile dieses Ministeriums stehen noch 
entlang der Hopfenstraße und gegenüber 
an der Arnulfstraße und dienen heute als 
Bürogebäude. Unter anderem ist dort die 
Bayerische Börse nach ihrem Umzug vom 
Lenbachplatz untergekommen, wie Bulle 
und Bär an der Hopfenstraße ausweisen. 
Der abgebrochene Zentralbau überspann -
te die Arnulfstraße. 
Erster Anlauf 
Der Erste Weltkrieg 1914 bis 1918 verhin -
derte weitere Hochhausprojekte. Erst im 
Jahr 1926 begann der Bau des städti -
schen Verwaltungsgebäudes an der Blu -
menstraße 28 b, das mit seinen zwölf 
Stockwerken und 42 Metern Höhe sogar 
das erste Hochhaus in Deutschland war. 
Mit seiner Fertigstellung 1929 sah sich 
München mit seinen 700.000 Einwohne -
rinnen und Einwohnern schon auf dem 
besten Weg zu einer richtigen Weltstadt. 
Jetzt bestellen! 
Zur interessanten Überbrückung der Wartezeiten und auch als sinnvolles Geschenk eignen sich 
folgende drei Stadtführer und Stadtrundgänge zur politischen Geschicht e aus der Feder des 
Kollegen Benedikt Weyerer: München 1919 - 1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3
München 1933 - 1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-927984-40-X 
München 1950 - 1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-931231-13-5
Wer München wirklich kennen lernen will, kommt an diesen drei Standardwerken nicht vorbei! 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 28

Seite 29

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

29 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
überraschte er die Investoren allerdings 
mit dem Mehrheitsbeschluss des Stadtrates, dass die Stadt selber einen solchen 
Turm zu bauen gedenke, nämlich den 
Fernsehturm auf dem Oberwiesenfeld. 
Kontinuitäten 
Die Konzeption der baulichen Visitenkarten entlang der Trasse des Hauptbahn -
hofes blieb lebendig. So entstand von 
1974 bis 1976 das Verwaltungsgebäude 
des Bayerischen Rundfunks an der Ar -
nulfstraße 42, das mit seinen 17 Geschos -
sen in zukunftsgerichteter Architektur 
den damaligen, miefigen Charakter der 
Sendeanstalt nur mühsam vor den an -
kommenden Reisenden zu überspielen 
suchte. Im Jahr 2003 öffneten das mar -
kante Mercedes-Benz-Gebäude an der 
Arnulfstraße 61 und im selben Jahr auf 
der gegenüberliegenden Seite der Don -
nersbergerbrücke der so genannte Munich 
City Tower ihre Pforten. Damit ist zusam -
men mit dem historischen Hauptzollamt 
ein modernes Eingangstor für Bahnrei -
sende in die Münchner Innenstadt ent -
standen, das seit kurzem durch die relativ 
hohen Bürogebäude des Arnulfparkes
und den futuristischen Zentralen Omni -
busbahnhof noch unterstrichen wird. 
Namen sind Schall und Rauch 
Der Munich City Tower erhielt 2009 sei -
nen neuen Namen Central Tower. Es fragt 
sich hier, ob er mit seinen 85 Metern 
Höhe plus der Dachantenne von noch -
mals 30 Metern – mithin also 105 Metern 
– wirklich so weltstädtisch ist, wie sein 
englischer Name vorzugaukeln bemüht 
ist. Wenn sich München als Weltstadt 
präsentieren möchte, dann doch besser 
mit seinen zahlreichen eigenen Qualitäten 
und nicht mit seinen vergleichsweise nie -
drigen „Hochhäusern“, deren meist engli -
sche Namen nicht nur aufgesetzt wirken, 
sondern auch von einem unausgespro -
chenen Minderwertigkeitskomplex ihrer 
Besitzer gegenüber häufig seelenlosen 
Metropolen künden, zu denen München 
doch gar nicht gehören will und glücklicherweise auch nicht gehört, wie viele 
auswärtige und ausländische Fahrgäste 
immer wieder bestätigen. (BW) 
terrasse sollte bald ein einzigartiger 
Dachgarten mit Springbrunnen und Spa -
zierwegen entstehen, von wo sich bei 
gutem Wetter die Alpenkette vom Salz -
burger Land bis hin zum Allgäu als ein -
zigartiges Panorama darstellen würde.
Diskussionen 
In der öffentlichen Diskussion, die sich 
am Hochhaus an der Arnulfstraße ent -
zündete, zeigte sich ein verbreitetes Misstrauen gegen solche Hochhäuser. Sie 
seien unmünchnerisch, weil sie zu den 
Frauentürmen in Konkurrenz treten und 
damit das Stadtbild verschandelten. 
Außerdem würde die Ansammlung von 
so vielen Menschen auf kleinem Raum 
die bereits bestehenden Verkehrsprobleme 
verschärfen. Apokalyptisch warnend 
wurde auf New York verwiesen, wo das 
Sonnenlicht kaum auf die Straßen in den 
Häuserschluchten gelange, denn derart 
weltstädtisch wollte man es in München 
nun doch wieder nicht haben. 
Die Befürworter von Hochhäusern mein -
ten, durch ihren Bau würden Schwer -
punkte im Stadtbild gesetzt. Die ver -
staubte Bauordnung, die auf das Jahr 
1904 zurückging, führe zu einem ausein -
ander fließenden Häuserbrei und eintöni -
gen Häuserzeilen. Ein Musterbeispiel für 
vertane Chancen sei die Sonnenstraße, 
die mit ihren gleichförmig belanglosen 
Fassaden an eine wild gewordene Dorf -
straße erinnere. Auch die Leopoldstraße 
verliere sich an der Münchner Freiheit im 
banalen Nichts. Ein Hochhaus wäre dort 
ein repräsentativer Blickfang und Ruhe -
punkt – so wie es schließlich seit 2005 
mit den so genannten Highlight Towers 
am Ende der A 9 der Fall ist. Gott sei 
Dank seien aber die Vorstellungen des 
Münchner Stadtrates in letzter Zeit mehr 
von der Kühnheit der weltstädtischen 
Architektur von Rom und Mailand 
bestimmt. 
Ganz hoch hinaus 
Das Hochhaus-Hotel mit seinen 60 Me -
tern sowie sämtliche andere Gebäude im 
Stadtbild wären zu Zwergen degradiert 
worden, wäre ein weiteres Projekt des 
Jahres 1960 verwirklicht worden.
Am damaligen Messegelände auf der 
Theresienhöhe sollte nach dem Willen 
einer Münchner Alpenturm GmbH das 
höchste Bauwerk Europas entstehen, ein 
325 Meter hoher Fernsehturm mit Aus -
sichtsplattform für 1.000 Menschen in 
240 Metern Höhe. Dort oben waren auch 
vier sich im Stundenrhythmus drehende 
Restaurants vorgesehen. Die oberste Eta -
ge der Plattform sollte der Verkehrspolizei 
vorbehalten sein, so dass sie bei großen 
Veranstaltungen nicht mehr Hubschrau -
ber und Fesselballone einsetzen müsste. 
Für sage und schreibe achtzehn Millionen 
D-Mark wollte man den Turm bis Ende 
1962 fertig stellen und so der Weltver -
kehrsausstellung von 1965 ihre Hauptattraktion schaffen. Oberbürgermeister 
Hans-Jochen Vogel zeigte sich scheinbar 
und nach außen aufgeschlossen und 
sicherte ernsthafte Prüfung zu. Nach 
dreieinhalb Jahren vergeblichen Wartens 
Deutschlands erstes Hochhaus – das Städtische Verwaltungsgebäude an der Blumenstraße von 1926 
Das Hochhaus von Uptown München am Georg-Brauchle-Ring ist mit 146 Metern Bayerns höchstes Bürohaus 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 29

Seite 30

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

30 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reitrecht
S. Bergmann
Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht
S. v. Kummer
Fachanwalt Familienrecht
Sozialrecht / Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
Manchmal kann es nervig sein, meist ist es aber amüsant.
Die Kommunikation mit Fahrgästen ist ein wichtiges Element 
unserer Dienstleistung. Wer dies nicht mag oder kann, sollte 
die Branche wechseln. Im Titelthema haben wir versucht, zu 
allen möglichen Fragen, mit denen wir konfrontiert werden, 
Antworten zu liefern.
Um dies zu illustrieren, haben wir uns an die gute, alte 
Schiefertafel der Schulzeit erinnert. (PR) 
Zum Titelbild 
And the winner i s…
Bilderwitz aus der November-Ausgabe 
„Und wenn wir nix G’scheits finden, hänge ich für Sie 
meinen 5-Sterne-Erlebnis-Panorama-Wohnwagen an.“ 
Reinhard Neumann hat mit diesem Zweizeiler eine HU, 
AU, BO-Kraft-Untersuchung in einer der fünf KÜS- 
Filialen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! 
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
Versicherungsabwicklung
Während einer Kaffeepause bei uns 
wechseln wir Ihre Scheibe
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
T elefon 089/6 90 87 82
Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str.
www.autoglaskraft.de
A
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 30

Seite 31

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

31 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Taxi-Check München 
Haben Sie das kleine Standplatz- 
Verzeichnis? 
Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 
Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. 
Jeden Monat ist unser anony mer Taxi- 
Scout mit einer besonderen Aufgaben-
Pflichtaufgaben als auch freiwillige 
Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
stellung auf Münchens Straßen und 
Standplätzen unterwegs und berichtet
über seine Erfahrungen und Erlebnisse.
Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die 
Die Bewertung 
2222 grandios 
222 sehr gut 
22 gut 
2 befriedigend 
– nicht überzeugend 
Die Taxi München eG stellt ihren Fahrern und Unternehmern seit vielen
Jahren das kleine Taxi-Leporello bereit. 
Dieser Ziehharmonika-artige Mini-Folder 
listet, nach Stadtteilen und Himmelsrich -
tungen sortiert, alle Münchner Standplät -
ze mit entsprechenden Rufsäulen-Num -
mern dar. Außerdem informieren wir dort 
über die Vorbestellung oder Vorankündi -
gung von Kindersitzen, Rollstühlen, Tier -
transport, Patienten- und Besorgungs- 
Fahrten sowie den Festpreis für den 
Flughafen-Transfer. Neben der Taxi-Zen -
tral-Nr. 19410 wird unsere Web-Adresse
www.taxi-muenchen.de kommuniziert. 
Mit nur doppelseitig 8,5 x 20 Zentimetern 
und zusammengefaltet im Visitenkarte- 
Format, bietet dieses kompakte Helferlein 
alles, was der potentielle Fahrgast für die 
nächste Bestellung braucht. Ein umsatz -
förderndes Werbemittel der Taxizunft und 
gleichzeitig verbindliches „give-away“ 
für unsere Fahrgäste. Inwieweit nutzen 
unsere Fahrer diese Vorteile? Unser Taxi- 
Scout hat mal nachgeschau t… Neugierig 
war er auch auf die Empfehlung der idea -
len Taxibestellung am Stand oder in der 
Zentrale.
Taxi 1: 22 
(Nr. 1530, 30. Oktober, 22.15 Uhr, Kölner) 
Hier treffe ich auf Basis- und Standort- 
Wissen, wie es vorbildlicher eigentlich 
gar nicht sein kann. Ein langjähriger 
Fahrer, Unternehmer und Taxi-Funker. 
Nur Schade, dass er es heute an seine 
Fahrgäste nicht weitergeben kann. Was in 
der Engelhardstraße immer so nahe liegt, 
rückt nun in die Ferne.. Leider hat der 
Mann das Hefterl nicht dabei! Der sym -
pathische Service-Profi empfiehlt am 
Schluss noch, Taxi-Bestellungen am be -
sten in der Zentrale vorzunehmen. 
Taxi 2: 2
(Nr. 113, 1. November, 17.30 Uhr,
Agnes Bernauer) 
Knapp zwei Tage nach Umstellung auf 
die Winterzeit, tappe ich schon am späten 
Nachmittag im Dunkeln. Auf einem 
Parkplatz erwartet dieser Fahrer seinen 
Passagier und tappt währenddessen in die 
Service-Falle. Die Suche im Kofferraum 
erweist sich noch als optimistisch. Trotz -
dem geh ich mit leeren Händen davon.
Taxi 3: 2
(Nr. 3285, 1. November, 17.45 Uhr,
Agnes Bernauer) 
Was Du heute kannst besorgen, verschie -
be nicht auf morgen. Ausreden wie „Habe 
nicht, weiß ich nicht, morgen oder näch -
ste Woche werde ich holen“, ziehen nicht 
bei mir! Mit gleich zwei empfohlenen 
Taxi-Zentral-Nummern holt der Taxler 
dann auf. Aber nur, weil ich nach dem 
verlängerten Wochenende relativ ent -
spannt bin. 
Taxi 4: 222 
(Nr. 730, 1. November, 18.15 Uhr,
Goetheplatz) 
Immerhin wird es hier einigermaßen ver -
bindlich. Die Visitenkarte der Taxi eG mit 
der Zentral-Rufnummer passt schließlich 
auch in meine Brieftasche. „Es ist sowieso 
besser, dort anzurufen.“
Taxi 5: 2222 (Gewinner) 
(Nr. 1501, 1. November, 18.30 Uhr, 
Stachus-Rondell) 
Sauber, sog’ i’! Fahrer und Wagen sehr 
aufgeräumt. In der Mittelkonsole der 
Mercedes-Limousine stecken, neben der 
präzise angeordneten Produktpalette der 
„Tick-Tack-MiniMints“, griffbereit die 
langgesuchten Leporello-Hefterl. Außer -
dem im schwarz-gelben Taxi-Look sehr 
individuell, aber überzeugend gestaltete 
Visitenkarten. Da bleibt einem die Spucke 
weg! Kein Problem – Durstlöscher sind 
hier auch inklusive. 
Gewinner 
Peter Schöneberg 
Richard-Riemerschmid-Allee 59 
81241 München
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 31

Seite 32

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Sehenswürdigkeiten Münchens 
Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich 
sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens
wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere 
Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade 
vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge 
einige besonders herausragende Baudenkmäler. 
Das Isartor gehört zu den letzten Über -
bleibseln der mittelalterlichen Befesti -
gungswerke Münchens aus dem 14. Jahr -
hundert, die sich ungefähr entlang des 
heutigen Altstadtringes hinzogen, und ist 
ohne Zweifel das imposanteste, fast voll -
ständig erhaltene Bauwerk aus jener Zeit. 
Fertig gestellt im Jahr 1337, als Kaiser 
Ludwig der Bayer (lebte 1282-1347) seine 
Residenz im Alten Hof hatte, bietet es uns 
heute noch ein lebendiges Bild vom Aus -
sehen einer damaligen Stadt allgemein 
und München speziell. Die damaligen 
Zeiten waren geprägt vom Faustrecht, 
von allgegenwärtiger politischer und 
wirtschaftlicher Unsicherheit sowie von 
ständigen Machtkämpfen, die meist mit 
Waffengewalt ausgetragen wurden. Le -
diglich in den Städten hatten sich zivili -
siertere Formen des politischen Umgan -
ges herausgebildet. Deshalb mussten sich 
die Städte mit massiven Befestigungen 
umgeben, um marodierende, wilde Hau -
fen und ebenso marodierende, aber offi -
zielle Heere fernzuhalten. Manchmal 
gelang dies, manchmal aber nicht. Der 
gewaltsame Weg in die Stadt führte meist 
durch die Stadttore, während die Mauer -
ringe nur schwer zu überwinden waren. 
Die auffällig spitzwinklige Kanalstraße 
verläuft entlang eines der Vorwerke, vor 
dem wiederum ein Wassergraben für zu -
sätzlichen Schutz sorgen sollte – daher 
der Straßenname. Einen Hinweis auf ei -
nen Beobachtungsturm in das potentiell 
feindliche Umland gibt der ungewöhnli -
che Straßenname Lueg ins Land.
Das Tor zum Wasser 
Das Isartor führte zu einer der Hauptver -
kehrsadern des alten München, zur Isar. 
Der Strömung folgend, gelangten Waren 
und Personen isarabwärts nach München, 
wo die Landungsstelle bei der heutigen 
Ländstraße lag, woran deren Name er -
innert. Gleichzeitig durchquerte die wirt -
schaftlich bedeutende, west-östlich ver -
laufende Salzstraße das Isartor. Diese 
Route überspannte die Isar auf einer dop -
pelten Brücke, deren Mittelpfeiler auf der 
heutigen Museumsinsel stand. Auch dar -
an erinnert ein Straßenname, nämlich die 
Zweibrückenstraße. Das Isartor war also 
der Zugang zum Verkehrszentrum östlich 
der Stadt, bis mit dem Bau der Eisenbahn 
im Jahr 1839 der Hauptverkehr binnen 
sehr kurzer Zeit an das andere Ende der 
Stadt, in den Westen, verlegt wurde und 
die kommerzielle Flussschiffahrt ebenso 
rapide an Wichtigkeit verlor. Im 19. Jahr -
hundert hatten die Befestigungsanlagen 
ihre militärische Berechtigung wegen der 
Fortschritte in der Waffentechnik einge -
büßt, außerdem behinderten die Bauten 
das Wachstum der Städte während der 
Industrialisierung. Deshalb wurde der 
größte Teil der Bauten abgerissen, und 
bei uns sind eigentlich nur noch das 
Sendlinger Tor, das Neuhauser Tor und 
eben das Isartor übrig geblieben.
König Ludwig I. als Retter und
Geschichtsklitterer 
König Ludwig I. (lebte 1786-1868, regier -
te 1825-1848) sorgte dafür, dass das Isar -
tor nicht abgerissen, sondern in seiner 
ursprünglichen Form wieder hergestellt 
wurde. Gleichzeitig liebte er die heroische 
Darstellung von Ereignissen aus der deut -
schen Geschichte. Eines dieser Vorkomm -
nisse hatte mit Herzog Ludwig IV. von 
Bayern zu tun; dieser hoffte dadurch, 
seinem Ziel, Kaiser Ludwig der Bayer zu 
werden, näher zu kommen. Ludwig wurde 
1314 von einem Teil der Fürsten zum 
deutschen König gewählt, allerdings nicht 
als Einziger, denn im selben Jahr wählte 
der andere Teil der Fürsten Friedrich den 
Schönen ebenfalls zum König. Dem Charakter der Zeit entsprechend, kamen nun 
die Waffen zum Einsatz, und Ludwigs 
Heer besiegte im Jahr 1322 das des schö -
nen Friedrich auf der Ampfinger Heide 
bei Mühldorf (Straßennamen!). Ludwig I. 
gab nun 1835 den Auftrag, das Isartor 
mit Fresken zu bemalen, die den Tri -
umphzug Ludwigs des Bayern nach seiner 
siegreichen Schlacht von 1322 darstellen. 
Das Gemälde zeigt interessanterweise 
Ludwig den Bayern, wie er durch das 
Isartor in München einzieht, obwohl die -
ses Tor damals noch gar nicht stand.
Sehenswürdigkeiten 
Das Isartor zieht die Blicke nicht nur der 
Fahrgäste automatisch auf sich, weil es 
wie ein Riegel am Eingang beziehungs -
weise Ausgang der Altstadt liegt und gar 
nicht übersehen werden kann. Immer 
wieder wollen Auswärtige Näheres zu sei -
ner Entstehung und Entwicklung wissen. 
Aber auch die Sache mit dem Gemälde 
von Ludwig I. verdient sicherlich der Er -
wähnung, weil ihm hier ganz offensicht -
lich die historischen Pferde durchgegan -
gen sind. Und noch eine Attraktion 
befindet sich im Isartor: Der südliche Tor -
turm beherbergt das Valentin-Karlstadt- 
Musäum, hervorgegangen aus der Kurio -
sitäten-Sammlung des schrägen Vogels, 
des traurig-komischen Valentin Ludwig 
Fey, Künstlername Karl Valentin (1882- 
1948). Er war ein Meister in der Darstel -
lung der alltäglichen Absurdität, der er 
selber in seinem richtigen Leben nicht 
entkommen konnte. Ohne die feste Hand 
seiner Partnerin Elisabeth Wellano, 
Künstlerinnenname Liesl Karlstadt (1892- 
1960), wäre Valentin beruflich wie privat 
gescheitert; er stand ohnehin meist knapp 
jenseits des mentalen Abgrundes. Die 
verqueren Öffnungszeiten sowie die Ein -
trittspreise lassen eine Vorahnung auf die 
Ausstellungsstücke ebenso entstehen wie 
die Bezeichnung „Musäum“, von der des 
Deutschen unkundige Ausländer hoffent -
lich nicht annehmen, dass sie korrekt ge -
schrieben sei. Es gelten folgende Zeiten 
und Preise: Montags, dienstags und don -
nerstags von 11.01 bis 17.29 Uhr, nicht zu 
verwechseln mit freitags und samstags 
I
Das Isartor 
32 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 32

Seite 33

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

von 11.01 bis 17.59 Uhr sowie sonntags 
von 10.01 bis 17.59 Uhr; mittwochs bleibt 
das Musäum im Gegensatz zu allen ande -
ren Museen geschlossen. Erwachsene 
zahlen 2,99 Euro, Kinder, Schüler und 
Studenten 1,99 Euro; außerdem genießen 
Kinder unter sechs Jahren sowie 99-jähri -
ge in Begleitung ihrer Eltern freien Ein -
tritt. Es kommt noch eine vierte, verwir -
rende Attraktion hinzu: Wenn man vom 
Tal aus auf das Isartor blickt, wird man 
einer offensichtlich falsch gestellten Uhr 
angesichtig. Doch diese zeigt die richtige 
Zeit an, wenn auch gegen den Uhrzeiger -
sinn, vermutlich entsprechend Kanzler 
Willi Brandts Erkenntnis, dass in Bayern 
die Uhren anders gehen.
Zerstörung und Wiederaufbau 
Das Isartor wurde 1944 durch Bomben 
stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach 
dem Krieg stellte man Mauerwerk und 
Gemälde wieder her, doch setzte insbe -
sondere die damals noch starke Luftver -
schmutzung dem Gebäude schwer zu. 
Rechtzeitig zu den Olympischen Sommer -
spielen 1972 sollte das historisch und 
städtebaulich prägnante Bauwerk in 
neuem Licht erstrahlen. Den Auftrag 
erhielten die renommierten Staatlichen 
Werkstätten für Denkmalpflege aus Polen. 
Versteckt im Durchgang des nördlichen 
Torturmes erinnert eine leicht zu überse -
hende, in den Putz eingelassene Kachel 
an die Arbeit der Firma, wobei die Buch -
staben PKZ für die Abkürzung des polni -
33 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
schen Namens Pracowanie Konserwacji 
Zabytków stehen. Die weiß-blaue Raute 
weist darauf hin, dass das Isartor ein 
schützenswertes Denkmal ist. (BW)
Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der 
TAXIKURIER den Justizpalast vor. 
Autoelektrik/Funktechnik 
ER-TAX 
Frankfurter Ring 97 
(089) 30 74 80 47 
Funktechnik Metzker 
Kastenbauerstraße 5 
(089) 93 30 73 
Vepas Team GmbH 
Hans-Preißinger-Straße 8 
(089) 23 71 90 05 
Autoglaserei 
Kraft 
Tegernseer Landstraße 228 
(089) 690 87 82 
Betriebsärzte 
Dr. Bake v. Bakin 
Tassilostraße 23 
Aschheim 
(089) 37 06 56 90 
Dr. Hingerle 
Am Brunnen 17
Kirchheim 
(089) 991 88 00 
Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel
Adelheidstraße 23
(089) 2 72 94 60 
Essen nach Mitternacht 
Kantine 
Grafinger Straße 6 
(089) 44 45 10 84 
Fahrzeugaufbereitun g/ Pflege 
Glas 
Engelhardstraße 6 
Tel. (089) 77 99 62 
Feuerwehr 
München-Stadt: Tel. 112 
München-Land: Tel. 66 20 23 
Folienbeschichtung 
Atlantic
Foliencenter München
Theo-Prossel-Weg 11 
(089) 23 88 58 07 
Atlas 
Haager Straße 8 
(089) 49 00 32 18 
Stema 
Hans-Preißinger-Straße 8 
(089) 54 64 45 95 
Gewerbliche Notdienste 
Erdgas 
(089) 15 30 16 
Fernwärme 
(089) 23 03 03 
Strom 
(089) 3 81 01 01 
Umwelttelefon 
(089) 23 32 66 66 
Wasserrohrbruch 
(089) 18 20 52 
Gutachte r/ Sachverständiger 
Klotz 
Hans-Mielich-Straße 32 
(089) 65 98 37 
(0172) 890 18 07 
Klotz 
Moosacher Straße 13 
(089) 35 73 18 73 
Obermaier 
Wilhelm-Hale-Straße 55 
(089) 13 29 17 
Kfz-Prüfstellen 
KÜS Nord 
Lindberghstraße 30 
(089) 18 94 18 00 
KÜS Ost 
Emeranstraße 36 
Feldkirchen 
(089) 92 54 96 43 
KÜS Ottobrunn 
Jägerweg 6 
(089) 608 48 63 
KÜS Süd 
Hofmannstraße 29 
(089) 78 06 47 71 
KÜS West 
Anton-Böck-Straße 36 
(089) 89 73 63 60 
Kfz-Reparatur 
Dvorak GmbH 
Schleißheimer Straße 3 8(RG) 
(089) 52 80 40 
Glas 
Engelhardstraße 6 
(089) 77 99 62 
Stimmer 
Lindberghstraße 20 
(089) 34 84 40 
TE-Autoteile München 
St. Johann-Straße 23-25 
(089) 5 02 05 71 
Kinderkrankenhäuser 
Kinderklinik Dritter Orden 
Franz-Schrank-Str. 8 
(089) 1 79 50 
Haunersche Kinderklinik 
Lindwurmnstraße 4 
(089) 5 16 00 
Schwabinger Kinderklinik 
Parzivalstraße 16: 
- Internistische Nothilfe 
(089) 30 68 25 89 
- Chirurgische Nothilfe 
(089) 30 68 24 59 
Harlachinger Klinik für 
Kinder- und Jugendmedizin 
Sanatoriumplatz 2 
(089) 6210 27 17 
Kreditkartenabrechnung 
ICP 
Hofmannstraße 54 
(089) 74 83 41 60 
KVR 
Führerscheinstelle:
(089) 23 33 62 01 
Gewerblicher Kraftverkehr:
(089) 23 32 75 43 
(089) 23 32 75 44 
Notruf e/ Notdienste 
Ärztlicher- und
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst 
(0180) 5 19 12 12 
Frauen-Notruf 
(089) 76 37 37 
Gift-Notdruf 
(089) 1 92 40 
Jugend-Notdienst 
(089) 82 99 03 14 
Senioren-Notruf 
(089) 814 38 56 26 
Sucht-Hotline 
(089) 28 28 22 
Tierklinik 
(089) 2 18 00 
Tierrettung 
(01805) 84 37 73 
Zahnärztlicher Notdienst 
(089) 7 23 30 93 
Pannenhilfe 
ADAC: (0180) 22 22 22 
Polizei 
Notruf, Unfall, Überfall: 110 
Rechtsanwälte 
Bauer Michael 
Schillerstraße 21 
(089) 51 55 69 30 
Dr. Cichon & Partner 
Johann-von-Werth-Straße 1 
(089) 139 94 60 
Dr. Stephan & Stahlberg 
Feichthofstraße 171 
(089) 57 00 16 80 
Thomas Vogl 
Herzogstraße 60 
(089) 330 66 20 
Rettung 
Rettung München: 112 
Taxibedarf 
Glasi’s Taxishop 
Engelhardstraße 6 
Tel. (089) 77 05 50 
TE-Autoteile München 
St. Johann-Straße 23-25 
(089) 5 02 05 71 
Taxihandel 
Auto Much 
Gewerbering 18 
Bad Tölz 
(08041) 788 90 
Taxihandel Günther 
(08703) 87 65 
TSL 
Landsberger Straße 455 
(0179) 141 52 80 
Taxi-München eG 
Taxizentrale: 
(089) 21 61-0/194 10 
Verwaltung: (089) 77 30 77 
Kundenberatung: 
(089) 21 61-396 /- 372
Krankenfahrten:
(089) 21 61-337/-362 /- 394 
Taxiverleih 
Taxiverleih München 
Richelstraße 6 
(089) 167 54 40 
Taxi Rent Partner TRP 
Ehrwalder Straße 89 
(0180) 222 12 22 
Versicherungen 
Ballnath 
Brudermühlstraße 48a 
(089) 898 06 10 
Crasselt 
Machtlfinger Straße 26 
(089) 74 28 7 2-10 
FVO Finanz Junker 
Carl-Zeiss-Straße 49 
Riemerlin g/ Ottobrunn 
(089) 58 90 9 6-70 
Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! 
Ê
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 33

Seite 34

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

34 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Titelthema 
Nicht nur Kinderaugen können leuchten, wenn im Glanz von
Christbaumkugeln und Lametta der Schein von Wachskerzen glitzert
und das Fest der Freude viele Geschenke für alle bringt. 
Weihnachten –
Frohes Fest und
fette Beute 
Geschenke in Form von üppigen Umsätzen bringt der Jahre -
sendspurt alle Jahre wieder auch für das Taxigewerbe. Zwar 
sind unsere Präsente nicht in Geschenkpapier verpackt, aber 
wir müssen auch nicht bis Heiligabend warten, um die Packerl 
zu öffnen. Das Weihnachtsgeschäft geht bereits Ende November 
los, wenn die ersten Weihnachtsfeiern stattfinden und dabei 
einen Schub an Fahrtaufträgen in den Abendstunden insbeson -
dere von gastronomischer Seite auslösen.
Vor allem im Bereich der organisierten Weihnachtsfeiern mit 
vorbestellten Großraumtaxis und geplanten Heimfahrt-Touren 
ist in den letzten Jahren ein enormer Zuwachs zu verzeichnen.
Diese Dienstleistungen können natürlich nur Anbieter erbrin -
gen, die über den entsprechenden Fuhrpark sowieso die organi -
satorischen Mittel verfügen. Auch an dieser Stelle ist die Taxi- 
München eG mit über 350 Großraumtaxis der dominierende 
Platzhirsch, nicht nur aufgrund der hohen Fahrzeuganzahl, 
sondern insbesondere am exklusiven Service bei der Planung 
und Durchführung der Fahrten. Desweiteren wird München
an den Samstagen im Advent zum Zentrum der Weihnachtseinkäufe, und der Zustrom an Konsumenten und Touristen,
teils gekoppelt mit großen Events wie Fußballspielen, bringt 
Leben in die Stadt und spült viele zusätzliche Euronen in
unsere Geldbeutel. Doch nicht nur das Weihnachtsfest sorgt für 
zufriedene Taxifahrer und -unternehmer. Allein die Tatsache, 
dass die kalte Jahreszeit täglich hunderte von Autobatterien zur 
Kapitulation zwingt und viele Taxis für Starthilfen benötigt 
werden, trägt einiges zum Gesamtumsatz bei. An dieser Stelle 
sei angemerkt, dass mit zunehmender Zahl von Neufahrzeugen 
immer weniger Taxifahrer bereit sind, Starthilfe zu geben, da 
eine Direkt-Starthilfe mit Überbrückungskabeln Schäden an der 
Elektronik verursachen kann.
Mit der wichtigste Magnet und Indikator, dass es Weihnachten 
vor der Türe steht, sind jedoch die zahlreichen Christkindlmärk -
te in München. Beinahe jedes Stadtviertel hat inzwischen seinen 
eigenen Markt mit vielen kleinen Ständen. Wie auch in den 
vergangenen Jahren haben wir uns die Mühe gemacht und die 
Christkindlmärkte – soweit die Daten bekannt waren – für Sie 
aufgelistet. (TK) 
Christkindlmärkte 2010 
Auch in diesem Jahr wollen wir Ihnen, geneigte Leser,
wieder eine kleine Übersicht zur Hand geben, wo und wann
in München Christkindlmärkte stattfinden. 
Christkindlmarkt am Marienplatz 
26. November - 24. Dezember 2010 
Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 10.00-20.30 Uhr, So. 10.00-19.30 Uhr, 
Heilig Abend (24.12.) 9.00-14.00 Uhr
Täglich musikalisches Rahmenprogramm um 17.30 Uhr 
www.christkindlmarkt-muenchen.de 
Tollwood - Das Winterfestival 
Markt der Ideen:
24. November - 23. Dezember 2010 
Veranstaltungen:
24. November - 31. Dezember 2010 
Theresienwiese 
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 14.00-1.00 Uhr, Sa./So. 11.00-1.00 Uhr,
Tief-im-Wald-Bar tägl. geöffnet bis 1.00 Uhr
www.tollwood.de 
Weihnachtlicher Mittelaltermarkt mit Adventsspektakel 
25. November - 23. Dezember 2010 
Wittelsbacher Platz , Briennerstraße 6-10
(Nähe Odeonsplatz) 
Öffnungszeiten: täglich 11.00-20.00 Uhr 
www.mittelaltermarkt-muenchen.de 
Weihnachtsdorf im Kaiserhof der Residenz 
25. November - 22. Dezember 2010 
Münchner Residenz, Eingang Residenzstraße (Odeonsplatz) 
Öffnungszeiten: täglich 11.00-22.00 Uhr 
www.dasweihnachtsdorf.de 
Weihnachtsmarkt am Sendlinger Tor
26. November - 23. Dezember 2010 
Öffnungszeiten: tägl. 10.30-21.00 Uhr 
www.sendlinger-tor.com 
Weihnachtsmarkt auf der Praterinsel 
26. November - 23. Dezember 2010 
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 15.00-22.00 Uhr 
Sa.-So. 11.00-22.00 Uhr 
www.weihnachtsmarkt-praterinsel.de 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 34

Seite 35

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

35 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Bogenhausener Weihnachtszauberwald 
26. November - 24. Dezember 2010 
Rosenkavalierplatz 
Öffnungszeiten: tägl. 11.00-20.30 Uhr,
24.12., 10.00-14.00 Uhr 
www.weihnachtszauberwald.de 
Haidhausener Weihnachtsmarkt 
26. November - 24. Dezember 2010 
Weißenburger Platz 
Öffnungszeiten: So.-Mi. 11.00-20.30 Uhr, 
Do.-Sa. 11.00-21.00 Uhr, 24.12., 10.00-14.00 Uhr 
www.haidhauser-weihnachtsmarkt.de 
Weihnachtsmarkt Schwabing 
26. November - 24. Dezember 2010 
Forum Münchner Freiheit 
Öffnungszeiten: werktags 12.00-20.30 Uhr, 
am Wochenende 11.00-20.30 Uhr, 
am 27. November ab 18.00 Uhr Eröffnung mit großem 
Festprogramm, 24. Dezember 11.00-14.00 Uhr 
www.schwabingerweihnachtsmarkt.de
Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm 
27. November - 23. Dezember 2010 
Chinesischer Turm (Biergartenbereich vor dem Restaurant)
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 12.00-20.00 Uhr,
Sa./So. 11.00-20.00 Uhr 
Pink Christmas,
der Schwule Christkindlmarkt 
03. - 23. Dezember 2010 
Stephansplatz, Glockenbachviertel 
Öffnungszeiten: Mo.-Do. 17.00-22.00 Uhr,
Fr. 15.00-22.00 Uhr, Sa./So. 12.00-22.00 Uhr 
www.pink-christmas.de 
Pasinger Christkindlmarkt 
27. Nov. - 20. Dez. 2010 - nur Sa/So 
Schererplatz (vor Kirche Maria Schutz) 
Öffnungszeiten: Sa./So. 13.00-19.30 Uhr 
www.pasinger-christkindlmarkt.de 
Blutenburger Weihnacht 
02.-05. Dezember 2010 
Schloss Blutenburg 
Öffnungszeiten: Do. 16.00-19.30 Uhr,
Fr. 14.00-19.30 Uhr, Sa./So. 11.00-19.30 Uhr 
www.blutenburgverein.de 
Krippenausstellung im Zehentstadl 
03. - 06. Dezember 2010 
Obermenzing, nahe Schloss Blutenburg
(nördlich der Verdistraße) 
Öffnungszeiten: Fr. 16.00-19.30 Uhr,
Sa.-So. 11.00-19.30 Uhr 
Traditioneller Weihnachtsmarkt im CVJM 
27. und 28. November 2010
CVJM-Haus, Landwehrstraße 13
Öffnungszeiten: Sa. 10.00-18.00 Uhr, So. 10.00-17.00 Uhr 
www.cvjm-muenchen.org/service/weihnachtsmarkt 
Wintermarkt am Flughafen 
20. November 2010 - 02. Januar 2011 
Munich Airport Center, Forum
S-Bahnhof Flughafen Terminal 
Öffnungszeiten: Mo.-Fr., 12.00-21.00 Uhr,
Sa./So. 11.00-21.00 Uhr 
www.munich-airport.de 
Christkindlmarkt Feldmoching 
11. - 12. Dezember 2010 
Mehrzweckhalle, Georg-Zech-Allee 17 
Öffnungszeiten: Sa. 13.00-18.30 Uhr,
So. 11.00-18.00 Uhr 
Münchner Eiszauber 
November 2010 - Januar 2011 
Karlsplatz/Stachus 
Öffnungszeiten: 10.30-22.00 Uhr
(an Weihnachten und Silvester
nur bis 16.00 Uhr) 
www.muenchnereiszauber.de 
Laimer Advent Dult 
27. – 28. November 2010 
Laimer Anger 
Agnes-Bernauer-Straße 97 
Öffnungszeiten: 13.00-20.00 Uhr 
Taxameterdienst & Taxiausrüstung
Hauptniederlassung:
Frankfurter Ring 97 U80807 München
Tel.: 089 - 307 480 47 
kontakt@er-tax.de
- Dachzeichen Kienzle 
- Magnet Dachzeichen 
- Sprechfunkgeräte
- Datenfunk 
- Spiegeltaxameter
- MCT-05 und MCT-06 (Neu)
- Cey-System 
- Quittungsdrucker 
Alles aus einer Hand !
Kundendienst Kundendienst
Taxi-Folierung ab 650,- `
Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt.
Das können Sie von uns erwarten.
Top Qualitäts Folierung
100% bläschenfreies Folieren
3 Jahre Garantie
Autofolierung & Scheibentönung
Theo-Prosel-Weg 11 - 80797 München - Tel: 089 / 23 88 58 07
Öffnungszeiten:
Mo.-Do. 08:00 - 17:00 Uhr
Fr. 08:00 - 12:00 Uhr
 14:00 - 17:00 Uhr
zuz. Mwst.
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 35

Seite 36

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

36 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
Funktechnik Metzker
Vertriebsgesellschaft mbH
Funkgeräte und
T elefone
Freisprecheinrichtungen
Navigations-Systeme
Auto-HiFi
Kastenbauerstr. 5
81677 München
T elefon (089) 93 30 73
T elefax (089) 93 73 19FTM
Allen Kunden ein frohes
Weihnachtsfest und ein
gesegnetes Neues Jahr.
Im Dezember … 
Der Blick zurück 
… vor 100 Jahren (1910) 
01. Dezember – Nach einer Volkszählung hat Deutschland 64.926.000 Einwohner. 
… vor 75 Jahren (1935) 
17. Dezember – Erstflug der Douglas DC 3, des später berühmtesten Passagier -
flugzeugs der Welt. 
21. Dezember – Im schwedischen Exil verübt der deutsche Schriftsteller Kurt 
Tucholsky im Alter von 45 Jahren Selbstmord. 
… vor 50 Jahren (1960) 
01. Dezember – Sowjetunion startet ihr drittes Raumschiff mit zwei Hunden an 
Bord, das nach 20 Stunden in der Atmosphäre verglüht. 
17. Dezember – Eine US-Militärmaschine stürzt auf die Münchner St.-Pauls- 
Kirche. Insgesamt sterben dabei 53 Menschen. 
… vor 25 Jahren ( 1985) 
10. Dezember – Der Bundesbürger Klaus von Klilzing erhält den Physik-Nobelpreis. 
11. Dezember – In Wackersdorf beginnen die Rodungsarbeiten für den geplanten 
Bau der Wiederaufbereitungsanlage für abgebrannte Kernelemente. 
… vor 1 Jahr (2009) 
03. Dezember – Das Volksbegehren für ein totales Rauchverbot in Bayern 
erreicht die notwendige Stimmenzahl.
15. Dezember – Die Bayern LB gibt die Pleitebank Hypo Group Alpe Adria
für einen Euro an Österreich ab . (PR) 
Kleinanzeigen-Annahme 
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER | Ausgabe Dezember 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 
50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ Die häufigsten Fragen im Taxi 
§ Armut in München
Nicht allen geht es gut
§ Sicherheit im Taxi
Regeln von A bis Z
§ Weihnachtsgeschäft
Alle Christkindlmärkte
ANTWORTEN
Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt 
an der Hauptkasse in der 
Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der 
Taxi-München eG auf. 
Anzeigenschluss ist der 01.12 2010 
Motiv des Monats 
Die Ausbildung trägt Früchte 
Isarfunk-Künstler blockiert am 12.10.10 von 20.50 bis 21.25 Uhr
die Zufahrt zum Nordbau. 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 36

Seite 37

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

37 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
§ ÜBE R 25 MILLIO NEN FAHR GÄSTE PRO JAHR 
§ STELLFLÄCH EN AN MÜNC HENS
LUK RATIVST EN PLÄTZEN 
§ MIT TAXIWERB UNG AUF DEM KÜRZESTEM
WEG ZUM STAD TGESPR ÄCH 
WIR BRINGEN IHR E WERB UNG
DIRE KT ZUM KUNDEN! 
Information und Beratung: 
Taxi-München eG
Ansprechpartner: Frau Reich
Telefon: (0 89) 21 61-373
E-Mail: reich@taxi-muenchen.de 
WERBUNG 
OHNE UMWEGE! 
Gewinnspiel 
Gewinnen Sie einen Verzehr -
gutschein im Wert von
100 Euro im Hofbräukeller 
Die Bandbreite der Fragen an uns Taxifahrer ist ausführ -
lich im Titelthema behandelt. Manfred Kraus, unser lang -
jähriger Taxi-Zeichner hat sich dazu natürlich wieder 
etwas einfallen lassen. Lassen Sie sich bis spätestens
1. Dezember 2010 ebenfalls einen passenden Text einfallen und gewinnen Sie obigen Preis. (Adressen siehe 
Impressum) Viel Spaß und Erfolg!
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) 
®
Mehr Sicherheit beim Abrechnen – 
alles aus einer Hand, alles in einem 
Vertrag, zu günstigen Konditionen! 
Finanzamtkonforme Quittungen.
wellPay – 
Taxi-Terminal vom Marktführer, 
mit spezieller Software
Die All-in-One-Lösung lässt keine 
Wünsche offen. Wir beraten Sie gern.
ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München 
T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 
contact@wellcom.de, www.cash-processing.de
Wir beraten Sie gerne.
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 37

Seite 38

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

38 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Trotz über 3.000 Taxis in der Millionenstadt München und dem täglichen Kampf 
um Umsatz war und ist die Taxiwelt eine Familie. Erheblichen Anteil daran haben 
Personen, die sich über das übliche Maß hinaus für unser Gewerbe einsetzen.
Der TAXIKURIER stellt diese „guten Geister“ der Taxibranche vor und bedankt sich 
damit gleichzeitig für das Engagement dieser Menschen. 
Erich Oswald, Dvorak GmbH 
Taxlers Freunde 
Wenn ein Taxifahrer in der Schleißheimer 38 im Hof von Erich Oswald steht, hat 
er in doppelter Hinsicht Cleverness bewiesen. Zum einen ist er wegen der 
schmalen Hofeinfahrt ein guter Autofahrer, zum anderen kennt er eine schnelle, 
günstige Taxi-Werkstatt mit hohem Qualitätsstandard. 
Wer jetzt also vor der Werkstatt steht, hat das angenehme Gefühl, man kann Er -
ich Oswald keine größere Freude machen, als ihm ein defektes Taxi hinzustellen. 
Viele glauben, der Erich heißt Dvorak, weil er bis heute noch nicht dazugekom -
men ist, den Firmennamen umzuschreiben. Der Mechaniker aus Leidenschaft, 
Erich Oswald, führt die Werkstatt und sorgt mit seinem langjährigen Team dafür, 
dass die Taxis schnell wieder auf die Strasse kommen. Obwohl man zu Erich 
Oswald mit jedem Fabrikat kommen kann, sieht man vorwiegend Mercedes- 
Taxis auf dem Hof. Früher hat er auch mal drei eigene Taxis gehabt, aber nur für 
kurze Zeit. Falls bei Kapazität oder Teilen mal ein Engpass entsteht, wird dieser 
auf dem kleinen Dienstweg gelöst. „Da hilft dann der Glasi oder der Stimmer.“ 
Bis vor kurzem hat sich Erich Oswald 
seinen Ausgleich bei seinen Harley 
Davidsons geholt. Diese Leidenschaft 
wurde jetzt durch vierrädrige Schmuckstücke ersetzt. Ganz stolz ist er auf 
seinen „W 187, 220er, 6 Zylinder, 
Benziner, Baujahr 1952“ .Damals war 
dieses Model das typische Taxi, womit 
sich der Kreis wieder schließt. (PR)
Mini-Steckbrief 
Name: Oswald 
Vorname: Erich 
Alter: 51 
Sternzeichen: Wassermann 
Familienstand: verheiratet, 3 Töchter 
Geburtsort: Gernlinden 
Aufgewachsen: Gernlinden 
Wohnort: Gernlinden (immer noch im 
Geburtshaus) 
Hobbies: Oldtimer und Arbeit
Musik: selbst gespielte 
Urlaub: USA, keine Hotelreise
München Splitter 
§ Michael Käfer wird in der 
Schrannenhalle einen Delikates -
senmarkt eröffnen. Auf 800 m² 
wird er ab Herbst 2011 rund ein 
Drittel der Halle nutzen. 
§ Die Betreiber des „Edmoses“ 
haben einen weiteren Club in 
der Gabelsbergerstr. 4, das 
„BobBeaman“ eröffnet. 
§ Seit Ende November steht die 
Skulptur „Mae West“ am Effner -
platz. Mit ihrer Höhe von 52 
Metern überragt sie sogar die 
Bavaria und den Friedensengel. 
§ Ulrich Brandl ist der neue Präsi -
dent des Hotel- und Gaststätten -
verbands und löst damit Sieg -
fried Gallus ab, dem laut den 
Mitgliedern sein Schlingerkurs 
beim „Rauchverbot“ zum Ver -
hängnis wurde. (PR) 
Witz des Monats 
In Wien wird eine junge attraktive 
Frau unsittlich berührt. Den Täter 
kann sie aber nicht genau erkennen. 
Völlig aufgelöst rennt sie zur Polizei 
und erstattet Anzeige wegen sexuel -
ler Nötigung. Innerhalb von zwei 
Stunden nimmt die Polizei aufgrund 
der Täterbeschreibung drei Männer 
fest: einen Schweizer, einen Öster -
reicher und einen Deutschen. Kaum 
auf der Wache angekommen, strei -
ten alle drei Männer die Tat vehe -
ment ab. Der Polizist sagt zu den 
drei Männern: „Da Sie alle die Tat 
abstreiten, bleibt uns nur noch die 
Gegenüberstellung.“ Also geht der 
Polizist nach draußen und kommt 
mit dem Opfer zurück. Kaum hat die 
Frau den Raum betreten, schreit der 
Österreicher: „Die war’s!“ 
„Bescheidenheit ist eine Tugend, die 
man vor allem an anderen schätzt.“
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) 
Spruch des Monats 
AUTO-ANKAUF 
- gebrauch t 
- Unfal lfahrz euge
(auch Totalschaden ) 
- Motorsch aden 
- Taxi 
TSL GmbH Münc hen 
Landsberger Str. 455 
Tel: 0 179/14 15 280 
Fax: 089/57 86 94 21 
Bei uns brauchen Sie keine 
Reklamationen zu befürchten. 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 38

Seite 39

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

39 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Albtraum 
Ich habe meinen Taxischein seit 1971 (!) und bin – mit 
Unterbrechungen – seitdem in München unterwegs. In 
all den Jahren, seit ich fahre, hab ich hin und wieder ei -
nen Traum, der zum Thema hat, dass ich einen Auftrag 
einfach nicht zu Ende bringen kann, obwohl deswegen 
keinesfalls meine Existenz oder mein Leben vernichtet 
wird oder sonst irgendeine Katastrophe auf mich wartet. 
Bestimmt träumen viele, die so lange wie ich unterwegs 
sind, in der einen oder anderen Form so ähnlich. 
Am Montag, den 03. Mai ist mir dann folgendes passiert: 
DF-Auftrag für eine Blutbesorgung vom Augustinum 
nach Großhadern zum Blutdepot. Der freundliche Herr 
im Augustinum fragt noch: „wissen’s scho, wo des is? 
Bei der Nothilfe die Rampe runter!?“ Ich war zwar noch 
nie im Haderner Blutdepot, denk mir aber trotzdem: Nett 
gemeint, aber a Gschaftlhuaber. 
6 oder 7 Minuten später stelle ich fest, dass der besagte 
Eingang durch eine Baustelle versperrt ist und damit 
beginnt mein Albtraum: 
Rauf zur Nothilfe von da die Treppe ins U1, weil da 
angeblich das Blutdepot ist. Großes Hinweisschild zum 
Blutdepot Richtung Hauptgang, denn rechts. Dieser 
Hauptgang ist kilometerlang, aber ein weiteres Schild 
fehlt. Nachdem ich also diesen Hauptgang fast bis zum 
Ende gelaufen bin und dabei keine einzige Menschen -
seele getroffen habe, fällt mir auf einmal Kafkas Land -
vermesser im Schloss ein. Noch mal zurück bis zum letz -
ten Wegweiser: also doch kein Irrtum, es muss in diese 
Richtung gehen, was jetzt? Ich läute auf gut Glück beim 
MTK-Labor, schließlich steht auf dem DF-Auftrag auch 
Fa. MTK, aber auch da Totenstille und ich werde immer 
nervöser. Kreuzblutproben pressieren doch meistens! 
Endlich läuft mir eine grün-gekleidete Blondine über 
den Weg, die hat aber keine Ahnung, wo das Blutdepot 
ist, bittet mich aber, mit in Ihre Station im 2. Stock zu 
kommen: „da wissen’s des dann bestimmt!“ Inzwischen 
ist eine gute Viertelstunde vergangen. Im Stationszim -
mer sitzen sage und schreibe 5 junge Leute, von denen 
kein einziger genau weiß, wo das Blutdepot ist. 
Anscheinend sieht man mir jetzt meinen inneren Zu -
stand an und sie trösten mich damit, dass das Klinikum 
27000 Räume hat. Sie versuchen aber, dort anzurufen. 
Da ist aber dauerbelegt, später hat sich dann herausge -
stellt, dass die grade im Augustinum nachgefragt haben, 
wo der damische Taxler denn bleibt. Letzten Endes er -
folglos, aber mit der Haustelefonnummer vom Blutdepot 
versehn – inzwischen sind fast 30 Minuten vergangen – 
noch mal über die Nothilfe ins U1 und noch mal zum 
letzten Blutdepot-Wegweiser. Zu dem Zeitpunkt war ich 
schon überzeugt, wenn ich jetzt noch einmal in irgend -
einen falschen Gang renne, endet der an der Zelle von 
Hannibal Lektor, und der fragt mich dann, wieso ich in -
zwischen fast 40 Minuten brauche, um eine vermaledeite 
Kreuzblutprobe abzuliefern. Statt Hannibal finde ich ein 
Haustelefon, aber bei dem ist die Leitung tot. Ich bin inzwi -
schen schweißgebadet und in einem Zustand, der einem ge -
standenen Mannsbild, das sich bis zu diesem Zeitpunkt für 
durchaus belastbar hielt, nicht zur Ehre gereicht und das U1 
ist immer noch völlig menschenleer. 
Ein zweites Haustelefon und die Tatsache, dass die Leute 
vom Labor nicht gerade hinter mir her telefonieren, erlöste 
mich dann: „Ja wo bleim’s denn? Ja, ja, des wiss ma scho, 
dass des Schuidl fehlt, gengas einfach den Gang zur Apo -
theken hinter, i schrei eana dann!“ 
Über 40 Minuten nach Auftragsannahme liefere ich meine 
Röhrchen ab, bin mir zu dem Zeitpunkt sicher, dass ich 
noch mal so lang brauche, bis ich jetzt mein Taxi wieder 
finde und das es bestimmt 40 Stunden dauert, bis ich mich 
seelisch von dem Auftrag erholt habe – und das alles, weil 
sie in Hadern nicht damit rechnen, dass es einen Taxifahrer 
gibt, der noch nie im Blutdepot war... 
Markus Müller, München
Leserbrief e/ Forum 
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer –
gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss
mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 39

Seite 40

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Unter Droschkentelefonautomaten ver -
stand man einen vom Schlosser oder 
Schmied hergestellten Blechkasten, der 
mit einer oder zwei Türen versehen war. 
Im Blechkasten befand sich die Telefon -
einrichtung. Telefonleitungen gab es bis -
her nicht auf öffentlichem Grund, daher 
musste die Deutsche Postbehörde Para -
graphen wälzen und viel Hirnschmalz 
investieren. Es war ein großer und lang -
wieriger Zeit- und Kostenaufwand, eine 
Postleitung genehmigt zu bekommen.
Wie viele Telefoneinrichtungen es vor 
1920 in München gab, ist nicht festgehal -
ten. Alte Aufzeichnungen beweisen, dass 
seit 1921 Droschkenplätze mit Telefonau -
tomaten ausgestattet waren. 1936 gab es 
28 Droschkenstandplätze mit Rufeinrich -
tung, aber der zweite Weltkrieg machte 
alles zunichte. Die Stadt war bis zu 80 
Prozent zerstört – bis zum Jahre 1956 tat 
sich in Richtung Rufeinrichtung so gut 
wie nichts mehr.
Unter der Führung von Josef Kuffer wur -
de ab 1957 der Versuch einer Taxiauf -
tragsannahmestelle in der Utzschneider -
straße 8 in einem Kammerl von ca. 10 m² 
mit einer Dame namens Paula ins Leben 
gerufen. Die sogenannte Taxivermittlung 
bestand darin, dass die Paula mündliche 
und schriftliche Taxibestellungen ent -
gegennahm. Es handelte sich bei diesen 
Aufträgen vornehmlich um Fahrten für 
Hochzeiten und Beerdigungen. Nach eini -
gen Monaten wurde im amtlichen Tele -
fonbuch, aber auch im Behördentelefon -
buch mit der Taxivermittlung geworben. 
Am 28. April 1958 wurde im Haus Utz -
schneiderstraße 6, Erdgeschoß, die erste 
Taxivermittlungszentrale mit modernster 
Siemens-Technik erweitert. Es waren gro -
ße Baumaßnahmen notwendig. Der Hof 
musste ausgebaggert, bzw. ausgeschaufelt 
werden um einen geeigneten Raum für 
die Telefonanlage zu schaffen und der 
Keller musste zwangsentlüftet werden. 
Die Kosten waren für die damalige Zeit 
enorm – aber die erste Telefonzentrale 
war geboren.
Im gleichen Jahr wurde im Hotel Schot -
tenhammel die erste Direkttelefonleitung 
eingerichtet, dieser Schritt war sensatio -
nell. Ab 1957/1958 wurden die Taxi -
standplätze ständig mit Telefonkästen 
erweitert. 1979 wurde versuchsweise die 
erste Taxirufsäule der Firma Neumann 
am Goetheplatz installiert, jedoch ohne 
Freisprecheinrichtung, da die Deutsche 
Post (Fernmeldeamt) noch keine Geneh -
migung erteilt hatte. Die Säule wurde mit 
einem Hausapparat im Inneren des Säu -
lenkörpers versehen, da es einige Monate 
lang dauerte, bis die Genehmigung für 
die Freisprecheinrichtung vorlag. 
Um den Probeversuch mit der Neumann- 
Rufsäule starten zu können, musste von 
der Stadt München, Abteilung Sondernut -
zung, eine Genehmigung erteilt werden. 
Als erster Schritt war aber die Genehmi -
gung vom Stadtrat, bzw. der Taxikom -
mission einzuholen. Man wünschte 
weitere Bauarten von existierenden Ruf -
säulen vorgestellt zu bekommen, aber es 
gab in der Bundesrepublik wenige Städte, 
die Vergleichbares hatten. Berlin hatte ein 
Ungetüm von einer Eisensäule und Dort -
mund hat einige Monate vorher ebenfalls 
die Neumannsäule in Betrieb genommen, 
jedoch auch ohne Freisprecheinrichtung 
mit einem normalen Tischapparat, der 
ebenfalls im Inneren der Säule installiert 
war. Diese Bedienart war jedoch keine 
Lösung, da man jedes Mal ein Türchen 
öffnen und schließen musste und das 
Türchen machte sich gerne selbständig. 
Die Farbe der Rufsäule wurde von der 
Taxikommission festgelegt. Man einigte 
sich auf hellgrau. 
Ein tüchtiger, erfindungsreicher Siemens- 
Ingenieur war bereit für die Taxi-Mün -
chen eG eine Freisprecheinrichtung zu 
konstruieren. Es dauerte Monate, bis die 
Post eine vorläufige Genehmigung erteil -
te, jedoch nur für Freisprechanlagen von 
Hauptanschlüssen. 
(Anmerkung: Die Freisprechanlagen wa -
ren nur für die grünen Polizei-Notrufsäulen, für die DB-Bahn und später für 
die Feuerwehr genehmigt) 
Für die Freisprecheinrichtungen der 
Nebenstellen mit der Rufnummer 2161-…, 
die mit Rückfalltechnik in die Zentrale 
ausgestattet waren, gab es noch keine 
Postgenehmigung. Diese Genehmigungen 
nahm weitere 2 Jahre Kampf mit der Post 
in Anspruch. Die Freisprechapparate 
konnten erst nach vielen behördlichen 
Hürden bei der Post in Bremen abgerufen 
werden. 
1980 wurden von den ca. 70 Rufeinrich -
tungen 11 Taxirufsäulen ausgetauscht. Es 
wurden sukzessive die alten Einrichtun -
gen mit den neuen Rufsäulen ausgestat -
tet, die aber einen Stromanschluss von 
230 V benötigten. Die Stadtwerke EW 
München kannten dieses neue Problem 
nicht, also musste mit den Verantwort -
Anno dazumal 
Entstehung und Entwicklung
der Taxirufsäulen 
Wo beginnt die Bezeichnung oder Benennung der vergangenen und heutigen Taxirufsäulen? 
Alte Aufzeichnungen belegen, dass es nach dem 1. Weltkrieg vereinzelt im inneren Stadtgebiet Telefoneinrichtungen gab, man bezeichnete diese als sogenannte Droschkentelefonautomaten „zur Probe“, die an gut frequentierten Droschkenplätzen installiert wurden. 
40 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Dr. med. univ.
Hans Bake v. Bakin
85609 Aschheim · T assilostraße 23
T axi, Mietwagen, Bus, Lkw.
Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung
T elefon 089/370 656 90
Mobil 0172/6 52 38 05
www.fuehrerscheinuntersuchung.de
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 40

Seite 41

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

lichen verhandelt werden. Die EW war 
schließlich gewillt, die streng einzuhal -
tenden EW-Vorschriften zu genehmigen 
und den Segen zu erteilen. (Die EW woll -
te für jede Rufsäule einen Zähler, es gab 
jedoch keinen in der passenden Größe.)
Der Stromanschluss pro Säule kostete im 
Schnitt 3.000 DM. Bei einigen Säulen ent -
stand ein Kostenaufwand von 6.000 DM. 
Der teuerste Stromkostenaufwand war die 
Rufsäule am Krankenhaus-Bogenhausen 
in Höhe von 12.000 DM. 
Folgende technischen Voraussetzungen 
wurden als Vorgabe gefordert: 
§ Das Läutwerk muss mittels einer Zeit -
uhr einstellbar sein.
§ In der Zeit von 6.00 Uhr bis 22.00 
Uhr ist der Signalton hörbar (Schalt -
zeituhr); von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr 
ist der ankommende Ruf nur über die 
Rundumleuchte erkennbar.
§ Die Rufsäule muss Nachts beleuchtet 
sein. 
Mitte der 90er Jahre entdeckte der Ver -
fasser an der A8 eine Notrufsäule mit 
Solarbetrieb. Die Firma Neumann wurde 
davon in Kenntnis gesetzt. Nachdem wir 
schon einige Jahre über eine solarbetrie -
bene Säule diskutierten, forderten wir 
von der Firma Neumann die Entwicklung 
voranzubringen. Am 26. Oktober 1999 
wurde am Baldeplatz die erste Solarruf -
säule aufgestellt und in Betrieb genom -
men. In den letzten Jahren wurde die 
Firma einige Male verkauft, nach jedem 
Verkauf wurde die Leistung der Firma 
schlechter, bis in den Jahren 2006/2007 
die Nachricht kam, die Firma Neumann 
kann keine Ersatzteile mehr liefern.
Die Taxi-München eG suchte sich eine 
neue Firma und fand die Firma Photon 
aus Meißen in Sachsen als Partner. Diese 
konstruierte eine völlig neue Solarrufsäu -
le mit einem Anrufmelder, den der Fahrer 
auch in der Hosentasche mitführen kann. 
Den Mitgliedern sei gesagt: Die Rufsäulen 
sind nach wie vor sinnvoll, die Investi -
tion sichern dem Taxiunternehmer und 
Fahrer für die nächsten Jahrzehnte den 
Erfolg in der direkten Auftragsannahme. 
Dieses Bestellsystem ist nach wie vor die 
kostengünstigste Vermittlung. (MH) 
41 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Boxenstopp 
Die größten Gastro-Unternehmen in Deutschland 
Ranking Unternehmen Umsatz in Mio. Euro
(ohne MwSt) 
1 McDonald’s Inc., München 2909,0 
2 Burger King GmbH, München 765,0 
3 LSG Lufthansa Service Holding AG, Neu-Isenburg 670,0 
4 Autobahn Tank & Rast GmbH, Bonn 595,0 
5 Nordsee Fisch Spezialitäten GmbH, Bremerhaven 297,5 
6 Subway GmbH, Köln 230,0 
7 Metro Group (Konzerngastronomie), Düsseldorf 185,0 
8 Ikea Deutschland GmbH&Co.KG, Hofheim-Wallau 173,0 
9 SSP Deutschland GmbH, Eschborn 171,0 
10 Aral AG, Bochum 169,8 
Weitere Gastro-Unternehmen in München 
Ranking Unternehmen Umsatz in Mio. Euro
(ohne MwSt) 
20 Kuffler Gruppe (Spatenhaus, Mangostin, Weinzelt, 94,7 
Seehaus im Englischen Garten u.a.) 
27 Feinkost Käfer GmbH&Co.KG (Käfer Partyservice, 72,0 
Käfer Gastronomie) 
42 vinzenzmurr Vertriebs GmbH 49,9 
54 Rubenbauer Gaststätten im Hauptbahnhof 39,5 
55 Haberl Gruppe (Full-Service, Biergärten, Catering) 38,6 
85 Peter Pongratz Gastronomie (Paulaner am Nockherberg, Wiesn-Zelt) 20,0 
87 Schottenhamel Unternehmensgruppe (Festhalle u.a.) 19,5 
89 Gastronomiebetriebe Reinbold KG (Zum Franziskaner, Schützenfestzelt) 17,5 
91 Sepp Krätz Gastronomie (Andechser, Hippodrom u.a.) 17,3 
93 Alfons Schuhbeck Gastronomie (Südtiroler Stuben u.a.) 17,0 
Quelle: food service. Alle für das Ranking entscheidenden Zahlen beziehen sich auf den
Netto-Umsatz in Deutschland im Jahr 2009. 
München-Statistik 
Unsere Stadt in Zahlen 
Top Ten der ausländischen Bevölkerung in München (Stand 31.12.2008) 
Land Gesamt davon männlich davon weiblich 
1. Türkei 42263 22071 20192 
2. Kroatien 24275 11731 12544 
3. Österreich 21626 11661 9965 
4. Griechenland 21602 11632 9970 
5. Irak 8591 5846 2745 
6. Italien 21346 12874 8472 
7. Bosnien-Herzegowina 16329 8554 7775 
8. Polen 15500 8205 7295 
9. Republik Serbien 13508 7212 6296 
10. Rumänien 6191 3218 2973 
Ausländer insgesamt 315924 164191 151733 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 41

Seite 42

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

42 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Mittwoch, 1. Dezember 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 19.30 – 21.20 Uhr Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Spielhalle,
Hotel Savoy 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, 
Anna Karenina 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Paul Abraham 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Mann, der die Welt aß 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende vom Anfang 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Viel Lärm um nichts 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Hermannsschlacht 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Enoch zu Guttenberg 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Cavewoman 
§ 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried, 
Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Sphärische Klänge 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Juan Diego Florez
To p-Termine Dezember 2010 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat 
§ Freiheiz, Der Familie Popolsky 
§ Backstage Halle, Lez Zeppelin 
§ Ampere, Jim Kerr 
§ Sunny Red, Matula 
§ Kranhalle, Marie Stern 
§ Cord, Götz Widmann 
Donnerstag, 2. Dezember 
§ 10.30 – 11.00 + 14.30 – 15.40 Uhr, 
Schauburg, Das Geschenk des 
weißen Pferdchens 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Griechisch-Deutsches Kulturfest 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Die Fledermaus 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Penthesilea 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Lizzy Aumeier 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Puppini Sisters 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Nikolai Tokarev 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Joe Cocker 
§ 20.00 Uhr, Kesselhaus, Kesha 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Stermann & Grissemann 
§ 22.00 Uhr, Werkraum, XY Beat 
§ Tonhalle, Silly 
§ Backstage Werk, Slime 
§ Kesselhaus, Deftones 
§ Skyline, Medua 
§ 59 : 1, Creepshow 
§ Eissporthalle, Eishockey 
Samstag, 4. Dezember 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Kasperltheater 
§ 15.00 Uhr, Philharmonie,
Südtiroler Weihnacht 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Eine Wintergeschichte 
§ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Adventsingen 
§ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Führung durch das Theater 
§ 16.00 Uhr, Glasspitz, Zimt & Sterne 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Die Zauberflöte 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Adventsingen 
§ Backstage, Planlos 
§ Kranhalle, The Hirsch Effekt 
§ Nightclub, Marcos Valle 
§ Ampere, Jolly Boys 
§ 59 : 1, Creepshow 
§ Cord, Götz Widmann 
Freitag, 3. Dezember 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen 
§ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, 
Stürmische Weihnacht 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Onegin 
§ 19.30 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 20.00 – 20.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Ping Pong D’Amour 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Viel Lärm um nichts 
§ 20.00 Uhr, Marstall,
Münkler geht ins Theater 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Christmas meets Cuba 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Richard Rogler 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tom Gaebel 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Kammerkonzert 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Shakira 
§ 20.00 Uhr, Zenith, Gossip 
Mehrtägige Termine 
§ 20.10.10 – 02.02.11, Di. – Sa., 20.00 – 23.30 Uhr, So., 18.00 – 21.30 Uhr, 
Messe West, Schuhbeck Teatro 
§ 05.11.10 – 11.12.10, Mi., Do., Sa., 15.00 Uhr, Di. – Sa., 20.00 Uhr,
So. 14.00 + 18.00 Uhr, Hansastraße, Circus Roncalli 
§ 18.11.10 – 05.12.10, 8.00 – 23.30 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Münchner Bücherschau 
§ 23.11.10 – 12.12.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Evita 
§ 24.11.10 – 31.12.10, Theresienwiese, Tollwood 
§ 26.11.10 – 31.12.10, Marienplatz, Christkindlmarkt 
§ 29.11.10 – 21.12.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Nebbia 
§ 01.12.10 – 02.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül 
§ 01.12.10 – 04.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble 
§ 01.12.10 – 22.01.11, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Doppelzimmer 
§ 02.12.10 – 03.12.10, 20.00 Uhr, Herkulessaal, BR Symphonieorchester
§ 03.12.10 – 04.12.10, 20.00 Uhr, Schloss, Richard Rogler 
§ 06.12.10 – 07.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ganz schön feist 
§ 07.12.10 – 08.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt 
§ 08.12.10 – 09.12.10, 20.00 Uhr, Schloss, Männerabend 
§ 08.12.10 – 12.12.10, Allerheiligen Hofkirche, Heilige Nacht 
§ 09.12.10 – 10.12.10, 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR 
§ 09.12.10 – 11.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble 
§ 09.12.10 – 11.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller 
§ 09.12.10 – 12.12.10, Olympiapark, Night of the Proms 
§ 10.12.10 – 11.12.10, Maritim, Essen im Dunkeln 
§ 10.12.10 – 12.12.10, Olympiapark, Lilalu 
§ 11.12.10 – 12.12.10, LMU, Josef Hader 
§ 13.12.10 – 16.12.10 20.00 Uhr, Schloss, Caveman 
§ 14.12.10 – 16.12.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Der Grüffelo 
§ 14.12.10 – 18.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald 
§ 16.12.10 – 17.12.10, 20.00 Uhr, Vereinsheim, Matthias Egersdörfer 
§ 16.12.10 – 18.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble 
§ 17.12.10 – 02.01.11, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Gospel-Weihnachtsshow 
§ 18.12.10 – 19.12.10, Olympiahalle, ADAC, Supercross 
§ 18.12.10 – 20.12.10, Gasteig, Jazz Masters Munich 
§ 18.12.10 – 27.12.10, 19.00 Uhr, außer 21. und 24.12., Prinzregententheater, 
Die Schöne und das Biest 
§ 19.12.10 – 20.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tobias Mann 
§ 21.12.10 – 22.12.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Astor 
§ 21.12.10 – 23.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble 
§ 25.12.10 – 27.12.10, 15.00 Uhr, Prinzregententheater,
Die Schöne und das Biest 
§ 25.12.10 – 31.03.11, Circus Krone, Circus Krone 
§ 27.12.10 – 31.12.10, außer 19.12., 19.00 Uhr, Valentin Musäum,
Satirischer Jahresrückblick 
§ 28.12.10 – 31.12.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach und Schieß-Ensemble 
§ 29.12.10 – 30.12.10, 19.30 Uhr, Herkulessaal, Swingin Hollywood 
§ 29.12.10 – 30.12.10, 20.00 Uhr, Sunny Red, Laut und Drinnen 
Feste Termine 
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 
089 •••••
8 Below •••
59 : 1 •••
8seasons •• • •
Americanos •• ••
Atomic Café ••••••
Babalu •• •••
Baby • ••
Backstage •••
Barfly •••
Barysphär •• •
Bash Night •••••••
Cafe am Hochhaus •••• • • •
Chaca Chaca • •
Cord • • •• •
Crash •••
Crowns Club • ••
Elli Disco •• •
Erste Liga •••
GOP Varieté •••••
Hansa 39 •••
Heart •••••
Jimmy’s •••
Kantine ••••••
Kultfabrik ••••• •
Lenbach • ••
Max + Moritz • ••
Milchbar ••••••
Muffathalle ••
Nachtgalerie ••
Neuraum ••
New York Club •
Optimolwerke •••••••
P1 •••••••
Pacha • • •
Palais • •••
Pappasitos •• • •
Paradiso •••
Pimpernel •••••••
Rote Sonne ••
Ruby •••••
Schlachthof •
Skyline •• •••
Substanz ••••••
Sugar • ••
Valentin Stüberl •••••••
Zoozies •••••••
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 42

Seite 43

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

43 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
Die Jungfrau von Orleans 
§ 1930 Uhr, Schauspielhaus,
Alles nur der Liebe wegen 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Leere Stadt 
§ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg,
Fahrenheit 451 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, 
Der Gott des Gemetzels 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Richard Rogler 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Sportfreunde Stiller 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Zinner 
§ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, 
Nachtmusik 
§ 59 : 1, The Desperado 5 
§ Backstage Halle, Kashmir 
§ Atomic Cafe, Phonoboy 
§ Backstage, And One 
Sonntag, 5. Dezember 
§ 9.00 – 11.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Nikolaus 
§ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Tom Sawyer 
§ 11.00 Uhr, Fraunhofer,
Die drei Rebläuse 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 11.00 + 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventsingen 
§ 11.30 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 12.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Veronika von Quast 
§ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena,
TSV 1860 – Hertha BSC 
§ 15.00 – 17.25 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel 
§ 16.00 Uhr, Philharmonie,
Alice Sara Ott 
§ 16.00 Uhr, Freiheiz, Maybebop 
§ 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel 
§ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Galaabend des Bayerischen Staatsballets 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, 
Iphigenie auf Tauris
§ 19.00 – 21.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Mond für die Beladenen 
§ 19.00 – 21.25 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Richard III. 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Ruf der Wildnis 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Weihnachtslesung mit Gisela 
Schneeberger 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
German Brass 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
MonacoBagage 
§ 20.00 Uhr, Tonhalle, Bushido 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger 
Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, Freiheiz, Maybebop 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner 
Schmidbauer 
§ Atomic Cafe, Best Coast 
§ LMU, Willy Astor 
§ Amerikahaus, Bluegrass Jamboree 
§ Backstage, Blind 
Montag, 6. Dezember (Nikolaustag) 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 11.00 Uhr - 13.10 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Hänsel und Gretel 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, 
Onegin 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Affäre Rue de Lourcine 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Genannt Gospodin 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Angst 
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Alkaid 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Stephan Zinner 
§ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
Kings of Leon 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Giesinger Bahnhofsbrettl 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Xavier de Maistre 
§ 20.30 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ Backstage, Madsen 
§ Feierwerk, US Bombs 
§ Künstlerhaus, Lesung Max Goldt 
§ Ampere, Hellsongs 
§ Theaterfabrik, Scouting for Girls 
§ 59 : 1, Melissa auf der Mauer 
Dienstag, 7. Dezember 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Ritter, Dene, Voss 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie, Händel, 
Mozart & Mendelsohn 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Alles nur der Liebe wegen 
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Mond für die Beladenen 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Christine Schäfer 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Quadro Nuevo 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle,
Die Flucht ohne Ende 
§ Tonhalle, MGMT 
§ Kranhalle, Caspian 
§ Backstage Werk, Foals 
§ 59 : 1, Shadows Chasing Ghosts 
§ Nightclub, Joseph Bowie 
§ Cord, Wilhelm Tell me 
Mittwoch, 8. Dezember 
§ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, 
Fahrenheit 451 
§ 11.30 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Leonce & Lena 
§ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Die Fledermaus 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Krieg 
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Alkaid 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Pasadena Roof Orchestra 
§ 20.00 Uhr, Tonhalle, Sunrise Avenue 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Mozarteum Orchester Salzburg 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Ludwig Seuss 
§ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena,
FC Bayern – FC Basel 
§ Backstage, Baby Universal 
§ Ampere, Edwyn Collins 
Donnerstag, 9. Dezember 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, 
Schauburg, Eine Wintergeschichte 
§ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Frohe 
Weihnachten, kleiner Eisbär 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Frühlingserwachen 
§ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, 
Faust 
§ 19.30 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Au Mann Schau 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Der Mann, der die Welt aß 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Am Ziel 
§ 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle,
Hotel Savoy 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Symphonieorchester BR 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Wiener Klassik 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Harald Rüschenbaum 
§ Backstage, Das Pack 
§ 59 : 1, Karnivool 
Freitag, 10. Dezember 
§ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Frühlingserwachen 
§ 11.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater, Faust 
§ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall,
Junge Akademie 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Ballets Russes 
§ 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, 
Eros 
§ 20.00 – 21.40 Uhr, Residenztheater, 
Alkestis 
§ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Gogol & Mäx 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker
§ 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test 
§ 22.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Jalla goes Gasteig 
§ Backstage, Finntroll 
§ Eissporthalle, Eishockey 
Samstag, 11. Dezember 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus,
Die Kuh, die wollt ins Kino gehen 
§ 15.00 Uhr, Marstall,
Die Schneekönigin 
§ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena,
FC Bayern – St. Pauli 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz 
§ 16.00 Uhr, Glasspitz, Zimt & Sterne 
§ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flug 24/12 
§ 18.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mahagonny 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte 
§ 19.00 Uhr, St. Anna-Kirche, 
Attacca-Konzert 
§ 19.00 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie, La Traviata 
§ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Alles nur der Liebe wegen 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, 
Frühlingserwachen 
§ 20.00 Uhr, Hubertussaal,
Vier Jahreszeiten 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Trilok Gurtu Band 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Peschek & 
Schneeberger 
§ 20.00 Uhr, Matthäus-Kirche,
Gospel Konzert 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flug 
24/11 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Winterreise 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Medienikonen 
§ 21.00 Uhr, Spielhalle,
Holt mich hier raus 
§ Zenith, Motörhead 
§ Backstage, Coppelius 
§ Feierwerk, A + P 
§ LMU, Pippo Pollina 
§ Freiheiz, Martin O. 
§ Backstage Werk, Trashfest 
§ 59 : 1, Talking Pets 
§ Atomic Cafe, Eigth legs 
§ Muffathalle, Ü-30-Party 
Sonntag, 12. Dezember 
§ Tonhalle, Reptilienbörse 
§ 9.00 – 11.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Nikolaus 
§ 11.00 Uhr, Residenztheater,
Lesung Rolf Boysen 
§ 11.00 Uhr, Schauspielhaus,
Der energETHISCHE Imperativ 
§ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Nationaltheater,
Heinz Bosl Matinee 
§ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Kammerkonzert 
§ 11.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Heilige Nacht 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Julian Rachlin 
§ 11.00 Uhr, Fraunhofer, G. Rag 
§ 11.00 Uhr + 15.00 Uhr, Marstall,
Die Schneekönigin 
§ 12.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Veronika von Quast 
§ 15.00 – 16.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker 
§ 15.00 + 18.30 Uhr, Philharmonie, 
Der Nussknacker 
§ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Weihnachten mit Gerd Anthoff 
§ 18.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Kleiner Mann – was nun? 
§ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Weihnachten am Münchner Hof 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Viel Lärm um nichts 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, 
Michael Kohlhaas 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Medienikonen 
§ 20.00 Uhr, LMU, Josef Hader 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Tina Teubner 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Der Nussknacker 
§ 20.00 Uhr, Zenith, Wise Guys 
§ 20.00 Uhr, Hubertussaal, 
Alpenländische Trompeten-Gala 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Szenen einer Ehe 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger 
Schaumschläger Show 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Axel Hacke 
§ Kranhalle, Jan Hegenberg, 
§ 59 : 1, The Dukes 
§ Backstage, Laibach 
§ Rote Sonne, Saroos 
§ Eissporthalle, Eishockey 
Montag, 13. Dezember 
§ 10.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Frühlingserwachen 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, 
Ballets Russes 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Rechnitz 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 43

Seite 44

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

44 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, Medienikonen 
§ 20.00 Uhr, Lach & Schieß,
Dr. E. Noni Höfner 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Gémeaux Quartett 
§ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Musical Christmas 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Gospel Christmas 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Backstage,
Christina Stürmer 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Michael Altinger 
Dienstag, 14. Dezember 
§ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, 
Die Zauberflöte 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Frühlingserwachen 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Don Quijote 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Hermannsschlacht 
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Mond für die Beladenen 
§ 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle,
Hotel Savoy 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Paul 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Lach und Schieß-Ensemble 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
David Fray 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.15 Uhr, Theatinerkirche,
Mystik der Gregorianik 
§ 21.00 Uhr, Circus Krone, 
Sportfreunde Stiller 
§ Feuerwerk, The Ghost Inside 
§ 59 : 1, Hjaltalin
Mittwoch, 15. Dezember 
§ 9.15 – 10.05 + 10.30 - 11.20 Uhr, 
Schauburg, Salz 
§ 11.00 – 13.00 Uhr, Spielhalle,
Hotel Savoy 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme 
§ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Rose Bernd 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende vom Anfang 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Stillleben in einem Graben 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Angst 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Monster der Weihnacht 
§ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Luise Kinseher 
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten) § 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Nils Landgren 
§ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Sportfreunde Stiller 
§ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Alexander Schimpf 
§ 20.00 Uhr, Tonhalle, Bushido 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Münchner Symphoniker 
§ 20.15 Uhr, Prinzregententheater, 
Ludwig Güttler 
§ 20.15 Uhr, Theatinerkirche,
Misa Criolla 
§ 59 : 1, Triggerfinger 
§ Kranhalle, Builders and Butchers 
§ Backstage, Tiamat 
Donnerstag, 16. Dezember 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 19.30 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Alt-Russische Weihnacht 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Sturm 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Winterreise 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Münchner Kammerorchester 
§ 20.15 Uhr, Theatinerkirche, 
Weihnachten mit Christiane Hörbiger 
§ Backstage, Caliban 
Freitag, 17. Dezember 
§ Der TAXIKURIER 1/2011erscheint 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 11.00 – 13.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsle und Gretel 
§ 11.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Weihnachtskonzert 
§ 16.30 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel 
§ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Vivaldis Jahreszeiten 
§ 19.00 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Gräfin Mariza 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie, La Traviata 
§ 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Alles nur der Liebe wegen 
§ 20.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, 
Penthesilea 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Weihnachtsbrettl 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Der Nussknacker 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Weihnachtskonzert 
§ 20.00 Uhr, Schloss, Josef Hader 
§ 20.15 Uhr, Theatinerkirche, 
Bayerische Weihnacht 
§ 20.30 Uhr, Marstall,
I just can’t get enough 
§ Feierwerk, The Gumbabies 
§ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall,
Die Reise ins Innere des Zimmers 
§ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, 
Liliom 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme 
§ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, 
Heilige Nacht 
§ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater,
Der Besuch der alten Dame 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger 
Schaumschläger Show 
§ 20.00 Uhr, St. Michaelskirche, 
Weihnachtskonzert 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Andreas Rebers 
§ BMW-Welt, Berliner Philharmoniker 
§ Glockenbachwerk, The Qualitons 
§ Eissporthalle, Eishockey 
Montag, 20. Dezember 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 11.00 – 12.45 Uhr, Volkstheater,
Der Besuch der alten Dame 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Die Schöne und das Biest 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Der Prozess 
§ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Gräfin Mariza 
§ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Unbeständigkeit der Liebe 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Wir kommen gut klar mit uns
§ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, 
Ein Mond für die Beladenen 
§ 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle,
Hotel Savoy 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Steps 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Windsbacher Knabenchor 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Helmut Schleich 
§ Sunny Red, Teamkiller 
Dienstag, 21. Dezember 
§ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Öffentliches Vorspiel 
§ 11.30 – 12.30 Uhr, Marstall,
Die rote Zora
Die Reise zum Mittepunkt der Erde 
§ 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Fidelio 
§ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Ein Sommernachtstraum 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Au Mann Schau 
§ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, 
Sommergäste 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Eine musikalische Schlittenfahrt 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
Leer Stadt 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Penthesilea 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Alpenländische Weihnacht 
§ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Herbert Feuerstein 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Christmas Swing 
§ 20.00 Uhr, Spielhalle,
Die Legende vom Heiligen Trinker 
Mittwoch, 22. Dezember 
§ 10.30 - 11.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 14.00 + 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Frohe Weihnachten, kleiner Eisbär 
§ Backstage, Die Vamummtn 
§ Sunny Red, Juri Gagarin 
§ Atomic Cafe, Pony Pony 
Samstag, 18. Dezember 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Kasperltheater 
§ 15.00 Uhr, Volkstheater, Krippenspiel 
§ 15.00 Uhr, Philharmonie,
Salzburger Advent 
§ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz 
§ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rudi Zapf 
§ 16.00 Uhr, Glasspitz, Zimt & Sterne 
§ 18.00 Uhr, Marstall,
I just can’t get enough 
§ 18.00 Uhr, Volkstheater, Krippen -
spiel 
§ 18.30 Uhr, Maritim, Haute Cuisine 
§ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme 
§ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Die Schöne und das Biest 
§ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 19.30 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Affäre Rue de Lourcine 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Ruf der Wildnis 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Geburtstagsfeier 
§ 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle,
Hotel Savoy 
§ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Spielbank 009 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rudi Zapf 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Weihnachtsoratorium 
§ 20.30 Uhr, Marstall,
I just can’t get enough 
§ 21.00 Uhr, Werkraum, Haza Vuzo 
§ Tonhalle, Nachtflohmarkt 
§ Backstage, Peter & Test 
§ Feierwerk, Turbostaat 
§ Ampere, 20 Jahre Main Concept 
§ Orangehouse, Nina Alverdes 
§ Muffathalle, Ben L’oncle Soul 
Sonntag, 19. Dezember 
§ 9.00 – 11.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Nikolaus 
§ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall,
Die rote Zora 
§ 11.00 Uhr, Fraunhofer,
G-String Acoustic-Band 
§ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Regensburger Domspatzen 
§ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Gran Partita 
§ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Valery Afanassiev 
§ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Weihnachtskonzert 
§ 12.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Veronika von Quast 
§ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena,
TSV 1860 – Paderborn 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Sternschnuppe 
§ 15.00 – 18.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Endstation Sehnsucht 
§ 15.00 Uhr, Philharmonie,
Irish Christmas 
§ 15.00 + 19.00 Uhr, Prinzregentent -
heater, Die Schöne und das Biest 
§ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Das 
Geschenk des weißen Pferdchens 
§ 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Weihnachtsgeschichte 
§ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel 
und Gretel 
§ 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel 
§ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Weihnachten am Münchner Hof 
§ 18.30 Uhr, Philharmonie, 
Weihnachtsoratorium 
Top of the Tops 
Ein Blick in die Top-Termine zeigt Qualität und Quantität, die nur der Dezember 
bietet. Natürlich viel Weihnachtliches auf allen Bühnen. Roncalli (bis 11.12.), 
Circus Krone (ab 25.12.), Tollwood (bis 31.12,), Schuhbeck-Teatro (bis Februar) 
generieren Taxi-Bedarf. Dauerbetrieb in der Olympiahalle (Cocker, Shakira, 
Sportfreunde Stiller, King of Leon, Night of the Proms, ADAC-Supercross) an 10 
Tagen des Monats. Auch 4x Fußball in der Arena (2x rot, 2x blau). Die Ü-30- 
Party am 11. Dezember in der Muffathalle und noch einmal die Sportfreunde 
Stiller (Circus Krone, 14. + 15.12.) lohnt es sich auf jeden Fall anzufahren. Und 
dann Silvester, aber dies ist ein Thema der nächsten Ausgabe. (PR) 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 44

Seite 45

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

45 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 19.30 Uhr, Residenztheater,
Der einsame Weg 
§ 20.00 – 21.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Heilige Nacht 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Ruf der Wildnis 
§ 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle,
Hotel Savoy 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Rudolf Buchbinder 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Weihnachten in den Dolomiten 
§ Kesselhaus, Elvis – Christmas Show 
Donnerstag, 23. Dezember 
§ 14.30 - 16.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel 
§ 15.00 Uhr, Prinzregententheater,
Die Schöne und das Biest 
§ 16.00 – 18.25 Uhr, Nationaltheater, 
Hänsel und Gretel 
§ 16.00 Uhr, Philharmonie, 
Weihnachten mit Blechschaden 
§ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Als der 
Weihnachtsmann vom Himmel fiel 
§ 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel 
§ 18.00 Uhr, Herkulessaal, 
Weihnachtliche Trompeten-Gala 
§ 19.00 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Ein Volksfeind 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Weihnachtsoratorium 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Die Reise ins Innere des Zimmers 
§ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Rose Bernd 
§ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, 
Rechnitz 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Luise Kinseher 
Freitag, 24. Dezember (Heiliger Abend) 
§ 15.00 – 16.00 Uhr, Schauburg, 
Heilige Nacht 
§ 16.00 Uhr, Philharmonie,
Festliche Musik 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady 
Sa., 25. Dez. (1. Weihnachtsfeiertag) 
§ 15.30 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala 
§ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
The Golden Gospel Singers 
§ 18.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Leichtes Spiel 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala 
§ 19.00 Uhr, Schauspielhaus,
Alles nur der Liebe wegen 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl 
§ Backstage Werk, Freiwild 
So., 26. Dez. (2. Weihnachtsfeiertag) 
§ 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen 
Hof, Der Feuervogel 
§ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall,
Mary Poppins 
§ 15.00 Uhr, Lustspielhaus,
String of Pearls 
§ 15.30 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala 
§ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Hänsel und Gretel 
§ 17.00 Uhr, Herkulessaal,
Russische Weihnacht 
§ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Fidelio 
§ 19.00 – 20.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker 
§ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, 
Viel Lärm um nichts 
§ 19.00 – 21.10 Uhr, Schauspielhaus, 
Hiob 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Au Mann Schau 
§ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Hamlet 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
String of Pearls 
§ Backstage, Delorean 
Montag, 27. Dezember 
§ 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel 
§ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, 
La Boheme 
§ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, 
Kleiner Mann – was nun? 
§ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Budapester Operettengala 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Die Au Mann Schau 
§ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Richard III. 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
Wir kommen gut klar mit uns 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Die Geburtstagsfeier 
§ 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat 
§ 20.00 Uhr, Vereinsheim,
Blickpunkt Spot 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
String of Pearls 
§ Backstage, Lee Harvey 
Dienstag, 28. Dezember 
§ 14.00 + 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Hänsel und Gretel 
§ 17.00 Uhr, Skylounge,
After Work Party 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer 
§ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha 
§ 19.30 Uhr, Philharmonie,
Münchner Symphoniker 
§ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, 
Ruf der Wildnis 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Turandot 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Sol Gabetta 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl 
§ Feierwerk, Brake Down The Walls 
§ Backstage, Roy Ellis 
Mittwoch, 29. Dezember 
§ 11.00 + 14.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Hänsel und Gretel 
§ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady 
§ 19.0 Uhr, Nationaltheater, Fidelio 
§ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater,
I Hired a Contract Killer 
§ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, 
Ritter, Dene, Voss 
§ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
Die Reise ins Innere des Zimmers 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, 
Alkestis 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Die Hermannsschlacht 
§ 20.00 – 22.30 Uhr, Spielhalle,
Hotel Savoy 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Table for Two 
Donnerstag, 30. Dezember 
§ 18.00 – 21.35 Uhr, Nationaltheater, 
Die Fledermaus 
§ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Die Fledermaus 
§ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, 
Der zerbrochne Krug 
§ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme 
§ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Magic 
§ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater,
Der Kontrabass 
§ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Angst 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Münchner Philharmoniker 
§ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Malediva 
Freitag, 31. Dezember (Silvester) 
§ 11.00 Uhr, Herkulessaal,
Silvester-Matinee 
§ 11.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Silvester-Matinee 
§ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Malediva 
§ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Magic 
§ 16.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
Die Singphoniker 
§ 16.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Ensemble Clemente 
§ 16.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Harmonie Brass 
§ 17.00 Uhr, Philharmonie, Silvester -
konzert Münchner Philharmoniker 
§ 17.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festkonzert 
§ 18.00 – 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Viel Lärm um nichts 
§ 18.00 – 20.20 Uhr, Volkstheater,
Der Kontrabass 
§ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Magic 
§ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Die Fledermaus 
§ 18.30 Uhr, Maritim, Silvester- 
Genießer-Ball 
§ 19.00 Uhr, Marstall, Nachtflug 
§ 19.00 Uhr, Schauspielhaus,
Alles nur der Liebe wegen 
§ 19.30 Uhr, Hochschule für Musik, 
Die Singphoniker 
§ 19.30 Uhr, Max-Joseph-Saal, 
Münchner Streichquartett 
§ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 
Harmonic Brass 
§ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Festkonzert 
§ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Winners & Masters 2010 
§ 20.00 Uhr, Philharmonie,
Last Night of the Year 
§ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Blechschaden 
§ 21.00 – 22.20 Uhr, Volkstheater,
Der Kontrabass 
§ 21.00 Uhr, Lustspielhaus, 
Malediva/Silvestergala 
§ 21.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Quadro Nuevo 
§ Löwenbräukeller, Silvester-Gala 
§ Augustiner-Keller, Silvester-Party 
§ GOP, Silvester-Gala 
§ Backstage, Mono 
§ Muffathalle, Blumentopf 
§ Tollwood, Silvester-Party 
§ Bayerischer Hof, Silvester-Party 
§ BMW-Welt,
Radio Gong – Silvester-Party 
HALE - die Zukunft im TAXI
HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/43 9011-9
www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at
© we
 werbeKÄFER
G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht
G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse
G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten
G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität
G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen
Microtax ® -06
Der Nachfolger des 100.000 mal verkauften 
Klassikers Microtax ® -05
Die Microtax ® -06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten 
bietet die ideale Basis für Taxifl otten.
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 45

Seite 46

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

46 TAXIKURIER DEZEMBER 2010 
Vorschau Januar 2011 
TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG 
Herausgeber: Taxi-München eG 
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen 
Engelhardstraße 6, 81369 München 
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de 
Internet: www.taxi-muenchen.de 
Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) 
Objektleiter: Paul Rusch (PR) 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: 
Elke Choleva (EC), Alfons Haller (AH),
Max Herzinger (MH), Manfred Kraus (MK),
Thomas Kroker (TK), Alfred Lehmair (AL),
Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst 
Formenreich , Büro für Gestaltung 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 
E-Mail: probst@formenreich.de 
Internet: www.formenreich.de 
Fotografie: Dirk Tacke 
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München 
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 
E-Mail: info@atelier-tacke.de
Internet: www.atelier-tacke.de 
Druck: Peradruck GmbH 
Hofmannstraße7, 81379 München 
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 
E-Mail: michael.hack@peradruck.de 
Online-Auftritt: Norbert Laermann 
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: 
Münchner Verlagsvertretung 
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn 
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 
E-Mail: rusch.e@t-online.de 
Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de 
Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten 
Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand 
Erscheinungsweise: monatlich 
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr.
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf 
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird.
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate
vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen.
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind 
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der 
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustim -
mung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver -
vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die 
Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. 
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das 
Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen.
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel 
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr 
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt 
besteht kein Anspruch auf Ersatz. 
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: 
Taxi-München eG 10 0%
Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller
Impressum 
Liebe Leserinnen und Leser, 
obwohl der TAXIKURIER vor einem Jahr ein gutes 2010 voraussagte, waren 
manche ob der trüben Wirtschaftsprognosen skeptisch, wie sich das Taxigeschäft 
entwickelt. Wenn wir bis zum Silvesterläuten hohes Engagement zeigen, war es 
sogar ein sehr gutes Jahr. Profitieren Sie vom Weihnachtsgeschäft! 
Paul Rusch, Objektleiter 
Der Januar-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint wie immer vor Weihnachten,
am 17. Dezember 2010. Ein paar Themen stehen schon fest: 
§ 2011 
Alles wird gut 
§ Datenfunk 
Bilanz und Visionen 
§ Jahresbilanz 
Rose, Zitrone, Taxameter, Taxi-Check – die Jahressieger 
Stimmer & Sohn GmbH
Lindberghstraße 20 · 80939 München
Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3
T axiwerkstätte
• Unfallinstandsetzung
• Kfz-Reparaturwerkstätte
• spontane Hilfe
Büroservice 
Bomhardstr. 7, 82031 Grünwald, 
Tel: 089 / 649 11 709, Fax: 089 / 649 43 929 
Mobil: 0177/24 84 952, Email: info@lh-bueroservice.de 
HILFE !!!
Raubt Ihnen Ihr Papierberg schon 
wieder kostbare Arbeitszeit?
HAAAALLLOOOOO !!!!!!!!!!!!!!!!! 
Dafür sind wir doch da. 
Sie kümmern sich um Ihr Geschäft 
und wir kümmern uns um Ihren Berg .
Rufen Sie uns an. Wir können Ihnen helfen. 
 
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 46

Seite 47

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Genießen Sie Luxus pur!
Willkommen im Club. Mit unserem 5 Sterne Erotic-Club bieten 
wir Ihnen grenzenlose Möglichkeiten, exklusiv Ihren Fantasien 
freien Lauf zu lassen – und dies immer im passenden Ambiente!
Egal ob privat oder geschäftlich, der Besuch in unserem Club 
wird Ihnen sicher einen unvergesslichen Abend bereiten!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
T axifahrer sind herzlich willkommen!
Gärtnerstrasse 60 Ì 80992 München Ì Telefon +49 (0) 89 143 90 620 
www.monaco-nightclub.de
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:01 Uhr Seite 47

Seite 48

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Mercedes-Benz München sagt Danke 
an alle Taxifahrer und Taxiunternehmer.
Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service
Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.muenchen.mercedes-benz.de
Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Otto-Hahn-Ring 20,
Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2
Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Celik 0 89/12 06 -14 36,
Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06 -17 08
Deshalb packen wir bei Durchführung der großen Inspektion kostenlos noch was oben drauf: einen Satz Brems -
scheiben für die Vorderachsein bewährter Mercedes-Benz
Qualität. 
Die Dankeschön-Aktion läuft vom 1.12.2010 bis 31.1.201 1
und ist gültig in allen unten genannten Betrieben von 
Mercedes-Benz München. 
Wir wünschen weiterhin eine gute Fahrt und eine schöne
Adventszeit!
Z.B. große Inspektion nach Herstellervorschrift für: 
B-Klasse (BR 245, Diesel) ab 277,– Euro*
C-Klasse (BR 204, 4 Zyl. Diesel) ab 320,-- Euro*
E-Klasse (BR 21 1, 4 Zyl. Diesel) ab 303,-- Euro*
E-Klasse (BR 212, 4 Zyl. Diesel) ab 310,-- Euro*
Vito/Viano (BR 638, 639) ab 329,– Euro*
*Preise zzgl. MwSt. und eventuell anfallender Zusatzarbeiten. Die kostenlosen Bremsscheiben werden Ihnen ins Fahrzeug gelegt (keine Montage). Eine Barauszahlung ist 
leider nicht möglich.
TAXIKURIER_1210_Pressenter:TAXIKURIER_1210 18.11.2010 12:00 Uhr Seite 48