TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier November 2010
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2010. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe November 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ Nur Vergangenheit oder Renaissance? ➜ Sicherheit im Taxi Tätergruppe Drogenabhängige ➜ Hotelstadt München 54.000 Betten in 385 Hotelbetrieben ➜ Recht um’s Taxi „Feindbild“ Radfahrer SCHWABING TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:43 Uhr Seite 1
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Eine Limousine muss sich an den Ansprüchen Ihrer Kunden messen lassen – und an Ihren eigenen. Dazu zählen höchster Komfort, ein exklusiver Auftritt und zuverlässige Sicherheit. Wirtschaftliche Effi zienz inklusive. Gehen Sie deshalb keine Kompromisse ein: Mit der Audi A6 1) oder der Audi A8 2) Limousine entscheiden Sie sich für ein großzügiges Raumangebot und effi ziente Motorentechnologie, für ausdrucksstarkes Design, hervorragende Fahrstabilität und -dynamik. Gute Gründe, weshalb der Audi A6 und der Audi A8 Deutschlands beliebteste Chefautos in den Kategorien obere Mittelklasse und Luxusklasse sind. 3) Überzeugen Sie sich persönlich – bei Ihrem Audi Partner. 1) Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 6,3–10,9; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 166–259 2) Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 8,3–14,7; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 199–350 3) Führungskräfte-Umfrage des Wirtschaftsmagazins Impulse Gönnen Sie Ihren Fahrgästen Deutschlands beliebteste Chefautos. TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:43 Uhr Seite 2
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Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61 -0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo .– Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo .– Do. 12.3 0–1 5.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltun g/ Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulunge n/ Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61- 367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo .–Mi. 18.0 0– 21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.0 0– 16.00 Uhr TAXIKURIER NOVEMBER 2010 3 Editorial | Wiesn-Nachlese 4 Zum Titelbild | 5 Spruch des Monats | 5 Die Genossenschaft | Ein Bündel an Informationen 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Erst das Fressen und dann die Moral 10 Leserbrief e / Forum | 12 Rose des Monats | Klaus-Dieter Schneider, Deutsche Bahn 15 Zitrone des Monats | Akel Ayhan, Taxi 1228 15 Die fünf Weisheiten des Monats | 15 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 15 Sicherheit im Taxi | Drogenabhängige 16 Schrottis Fiaker-ABC | C wie Chaos 18 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 19 Witz des Monats | 20 Kurze Frage – Klare Antwort | Welchen Stadtplan? 20 Promitalk | René Toussaint 20 Außergewöhnliche Kollegen | Dieter Mutsam 21 Schwabing | Wahnmoching und der Wahn 22 München Splitter | Neues aus der Stadt 24 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 24 Hotelstadt München | Es boomt 26 Messe München | Das November-Programm 27 Taxameter des Monats | Wiesn 2010 28 Taxi-Check München | Fundort Taxi 29 Die versteckten Schätze Münchens | Das Münchner Künstlerhaus 30 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 32 Der Blick zurück | Der November vor 100, 75, 50, 25, 1 Jah r(en) 32 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Erinnerungen an den November 2004 33 Recht ums Taxi | „Feindbild“ Radfahrer 34 Motiv des Monats | 35 Essen auf Rädern | Bayerischer Herold 36 München-Statistik | Die Bevölkerung nach Altersgruppen 37 Top-Termine November 2010 | Hier glüht der Taxameter 38 Vorschau Dezember 2010 | 42 Impressum | 42 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de § TAX IFAHRE R SIND KONS UME NTE N UND MEINUNGSMU LTIPLIK ATOREN § TÄG LICH HÖRE N BIS ZU 100.000 FAHRG ÄST E AUF DIE EMPFEHL UNGEN DER MÜNC HNER TAXIFAHR ER § MIT IHRER ANZ EIGE ERRE ICH EN SIE KOSTENG ÜNST IG DIE MEINUNGSBILDNER MÜNC HENS ANZE IGEN IM TAXIKURIER . WIR UNTERBREIT EN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT ! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! TK_1110_Seite3_Neu.qxd:TAXIKURIER_1110 26.10.2010 7:49 Uhr Seite 3
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4 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Editorial Die Verkehrsregelung anlässlich des Sicherheitsrings rund um das Oktoberfest hat nicht zu den von einigen Schwarzsehern befürchteten Umsatzeinbußen im Münchner Taxigewerbe geführt. Neben zufriedenstellenden Einnahmen war erfreulicherweise auch ein deutlicher Rückgang von Schäden sowohl im Innenraum als auch im äußeren Bereich der Fahrzeuge festzustellen. Auch die körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Taxifahrern und trinkfreudigen Festbesuchern hielten sich im Rahmen. Die Zustände an den Taxiständen nach Veranstaltungsende müssen scharf verurteilt werden. Während sich der Großteil der Münchner Taxifahrer ein respektables Zubrot auf anständige Art und Weise verdiente, gab es den einen oder anderen Lohnkutschergehilfen, der die Weisheit offenbar mit Löffel, Messer und Gabel zugleich gefressen hat, immer nach dem Motto: „Das Buffet ist eröffnet!“ Von der reich gefüllten Tafel wurden nur die vermeintlichen Rosinen gepickt, die Verärgerung aller anderen, nur zum kleinen Snack zwischendurch erklärten Fahrgäste, ist für uns nachvollziehbar. Der aus Kurzsichtigkeit verursachte Imageschaden bleibt aber das ganze Jahr über am Gewerbe haften. In Zusammenarbeit mit der Polizei und dem KVR konnte die Taxi-München eG noch während der Wiesn an zwei Stellen Verbesserungen erreichen. Der auf der Südseite der Schwanthalerstraße, zwischen Hermann-Lingg- Straße und Bavariaring gelegene Standplatz musste wegen der Gefährdung der Festbesucher und des fließenden Verkehrs durch rückwärts gegen die Fahrtrichtung rangierende Taxis ersatzlos aufgehoben werden. Dafür wurde auf der Südseite des Festgeländes in der Hans-Fischer-Str. kurzerhand ein zeitlich eingeschränkter Standplatz eingerichtet, der sich laut Aussage der Verantwortlichen bewährt hat. Die Planung für das nächste Oktoberfest beginnt bereits in diesen Wochen. Neben der mangelnden Versorgung auf der Westseite der Theresienhöhe stellen insbesondere die nicht vorhandenen An- und Abfahrtsmöglichkeiten für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste einen Schwerpunkt unserer Bemühungen dar. Das Fehlverhalten einiger Kollegen, wie das Umfahren von Absperrungen oder die Missachtung von Anweisung der Polizeibeamten, gibt uns keine gute Ausgangsbasis. Bitte denken Sie daran, wenn Sie sich nächstes Jahr über verschärfte Maßnahmen oder schlecht erreichbare Standplätze bei uns beschweren wollen. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Wiesn-Nachlese Kleinanzeigen-Annahme Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe November 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Nur Vergangenheit oder Renaissance? § Sicherheit im Taxi Tätergruppe Drogenabhängige § Hotelstadt München 54.000 Betten in 385 Hotelbetrieben § Recht um’s Taxi „Feindbild“ Radfahrer SCHWABING Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro089/321 99 29-3 T axiwerkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 10. November 2010 TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 14:32 Uhr Seite 4
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Das Schönste an Schwabing ist das Siegestor. Dieses Wahrzeichen erweckt bei vielen Erinnerungen an die „heiße Zeit“ des Amüsier- und Künstler-Viertels. Trotz aller Unkenrufe ist Schwabing immer noch ein Magnet für Besucher unserer Stadt und Feierwütigen aus dem Umland. Es lag nahe, dass wir das Siegestor als Titelmotiv gewählt haben. (PR) Zum Titelbild ➜ ÜBER 25 MILLIONEN FAHRGÄSTE PRO JAHR ➜ STELLFLÄCHEN AN MÜNCHENS LUKRATIVSTEN PLÄTZEN ➜ MIT TAXIWERBUNG AUF DEM KÜRZESTEM WEG ZUM STADTGESPRÄCH WIR BRINGEN IHRE WERBUNG DIREKT ZUM KUNDEN! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! „Nichtstun macht nur Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats Volkswagen Zentrum München, Schleibingerstr. 12-16 81669 München, Tel. 089-48001-100 Viele vernünftige Gründe sprechen dafür, daß auch im Taxi-Geschäft nicht mehr nur traditionelle Werte zählen. Volkswagen und die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle von kostenintensivem Image. Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten Fahrers gerecht wird, der täglich 10 Stunden und länger am Steuer sitzt. Und mit einem Serviceangebot, das den Bedürfnissen des Taxi-Geschäftes entspricht. Als größter Volkswagen-Händler Bayerns sind wir die richtige Adresse für den Taxifahrer. Kompetenz neu erfahren Eugen Varga Taxi-Serviceberater Tel. 089-48001-318 Bernhard Karlinger Verkauf/Leasing/Finanzierung Tel. 089-48001-476/-178 Mobil: 0176-11 99 61 05 TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 5
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Die Genossenschaft Vermittlungsgebühren 2011 Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Taxi-München eG haben beschlossen, die Umlagen auch im kommenden Jahr unverändert zu belassen. Die Gebühren für das Jahr 2011 sind bis zum 31. März 2011 fällig. Wie in den vergangenen Jahren gewähren wir bei vorzeitiger Zahlung der Umlagen bis zum 31. Januar 2011 einen Rabatt von 5%. Umlagen 2011 Allgemeine Umlage inklusive Telefoneinrichtungen Euro 456,00 / Jahr Gebühren für die Teilnahme am Datenfunk inkl. Sprechfunk Euro 480,00 / Jahr Gebühren für die Teilnahme am Sprechfunk Euro 120,00 / Jahr Mehrwagenzuschlag ab dem zweiten Taxi Euro 144,00 / Jahr Werbungspauschale pro Taxi Euro 80,00 / Jahr Bearbeitungsgebühr für bargeldlosen Zahlungsverkehr 3,36 % Alle Beträge verstehen sich zusätzlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von derzeit 19%. Mitgliedsunternehmen können ihre Taxis ohne zusätzliches Entgelt an den von der Taxi-München eG angemieteten Taxistandplätzen auf Bahngrund bereitstellen. In den Umlagen ist der Beitrag zum Landesverband, soweit Sie Mitglied sind, enthalten. Die Gebührenrechnungen werden wie gewohnt in den ersten Wochen des neuen Jahres verschickt. Bei nicht fristgerechter Zahlung können die betreffenden Taxis ohne vorherige Ankündigung von der Funkvermittlung ausgeschlossen werden. (FK) TÜV-Berichte an das KVR Jeder Taxiunternehmer ist verpflichtet, nach der jährlichen Hauptuntersuchung (TÜV) eine Ausfertigung des Untersuchungsberichtes an die Genehmigungs - behörde zu senden (§ 41 Abs.2 BOKraft). Nach Auskunft des KVR genügt es, wenn Sie den Bericht unter der Nummer 089/233-27507 per Fax senden. (FK) Mobilfunkbetreiber im Datenfunk der Taxi-München eG Nachdem immer wieder die Thematik der Netzstabilität Gegenstand von Diskussionen ist - zuletzt auch auf der diesjährigen Generalversammlung der Taxi-München eG – haben wir in den vergangenen Monaten intensiv die Stabilität aller Mobilfunknetze untersucht. Dabei stellt sich heraus, dass ein nahezu identisches Verhalten aller Mobilfunk - netze im Dauerbetrieb festzustellen ist. In München arbeiten wir in der Hauptsache mit E-Plus-Datenkarten, was eigentlich darauf zurückzuführen ist, dass während der Planungsphase und auch noch während der Einführung des Datenfunks das Preisangebot von E-Plus konkurrenzlos günstig war. Eine 100%ige Verfügbarkeit kann und wird es im Mobilfunknetz nicht geben. TAXIKURIER NOVEMBER 20106 Bahnhofsplakette Folgende Taxis dürfen sich nicht auf den von der TAXI-MÜNCHEN eG angemieteten Stellflächen auf Bahnhofsgrund bereithalten: Taxi-Nummern 23 361 551 886 1061 1478 1793 2116 2351 2602 2932 3347 42 396 587 889 1078 1480 1800 2130 2353 2607 2976 3359 48 413 609 890 1083 1518 1856 2161 2374 2678 3041 3392 87 418 610 893 1148 1527 1874 2163 2385 2703 3076 3405 144 437 632 896 1149 1532 1897 2180 2405 2743 3087 3431 174 447 638 938 1168 1557 1978 2186 2416 2749 3092 3511 198 461 671 945 1222 1567 1991 2201 2480 2766 3112 3522 216 489 673 955 1233 1579 2004 2224 2485 2801 3121 3543 217 507 683 975 1273 1581 2018 2254 2500 2805 3147 3593 245 508 688 1004 1276 1590 2038 2266 2511 2824 3171 3599 249 513 716 1033 1298 1612 2044 2284 2515 2875 3243 3632 309 520 756 1038 1374 1619 2050 2287 2544 2897 3265 3645 313 522 762 1041 1393 1671 2057 2293 2548 2899 3282 3677 348 547 847 1051 1437 1739 2063 2298 2571 2902 3284 351 548 865 1053 1439 1773 2114 2324 2594 2908 3312 Stand:13.09.2010 Dies betrifft die Standplätze: Hbf. Nord (Nordbau), Hbf. Süd (Südbau), Ostbahnhof, Pasinger Bhf., Allacher Bhf., Daglfinger Bhf., Johanneskircher Bhf. ✃ TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 14:06 Uhr Seite 6
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7TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Die Genossenschaft Wenn wir aber – wie in München – eine nahezu 99%ige Verfügbarkeit haben, so ist dies ein hervorragender Wert. Zu dem 1% der Fahrzeuge, die im Schnitt keine Verbindung zum Mobilfunknetz haben, muss man auch Fahrzeuge rechnen, die sich z.B. in Tiefgaragen befinden oder deren Nutzer z.B. kurz das Fahrzeug verlassen, sich aber nicht am Datenfunk abmelden, sondern das Endgerät einfach aus der Halterung nehmen und mit - nehmen, usw… Auch konnten wir im Laufe der letzten drei Jahre zusammen mit E-Plus das Netz gerade in München sukzessive verbessern. Hierbei konnten wir E-Plus die eine oder andere Schwachstelle in ihrem Netz aufzeigen. Diese „Löcher“ wurden von E-Plus nach und nach beseitigt, so dass jetzt eine lückenlose Versorgung gegeben ist. Die sogenannten „Ausfälle“ traten in der Vergangenheit immer dann auf, wenn der Mobilfunkbetreiber Softwareupdates „einspielte“ . Diese Aktualisierungen sind aber bei allen Netzen notwendig, da nur durch diese die Leistungsfähigkeit und somit „Belastbarkeit“ weiter gesteigert werden kann. Zuletzt wurden am 2. und 3. August 2010 von E-Plus sogenannte „Major- Software-Updates“ durchgeführt. Diese wurden uns im Vorfeld gemeldet, weswegen wir in diesen beiden Nächten sicherheitshalber die vollautomatische Auftragsvermittlung abschalteten. Seither haben Software-Updates bei E-Plus kaum noch leistungsbeschränkende Auswirkungen auf unseren Betrieb. Hinzu kommt auch, dass alle Betreiber ihre UMTS-Netze ausbauen, was gerade wegen der steigenden Zahl von Smartphone-Nutzern mit mobilem Internet - zugang (z.B. iPhone usw.) dringend notwendig war. Durch den Ausbau des UMTS-Netzes haben wir den Vorteil, dass für unsere Endgräte, die sich mit EDGEoder GPRS-Verbindungstechnologie „begnügen“, wesentlich mehr Kapazität vorhanden ist und somit die Verfügbarkeit weiter erhöht wurde. Dennoch bieten wir ab sofort Unternehmern an, dass sie sich bei uns eine Ersatz-SIM-Karte (reine Datenkarte!) von T-Mobile bestellen können. Diese Ersatzkarte – als Absicherung bei Netzausfall gedacht – ist allerdings kostenpflichtig. Es kann von uns auch kein Tausch gegen die E-Plus-Karte vorgenommen werden, da wir vertraglich längerfristig an E-Plus gebunden sind. Um vorab den Bedarf überhaupt abschätzen zu können, würden wir Sie daher bitten, einen solchen Wunsch bis zum 31.12.2010 anzumelden, damit wir dann die entsprechende Anzahl an SIM-Karten bestellen können. Anmeldung bitte im Büro „Datenfunk“ bei Herren Lehmair oder Laermann. (NL) PiNkey Seit kurzem ist die Taxi-München eG regionaler Vertragspartner der PiNKey AG. PiNkey bietet bundesweit die Ersatz- TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 7
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8 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Die Genossenschaft schlüsseldeponierung mit Zustellservice an. Der PiNkey-Einlagerungsservice ist für jeden da. Egal ob Sie als Privatperson oder als Firma den Service von PiNkey nutzen, im Falle eines Falles wird Ihr Ersatzschlüssel innerhalb von ca. 40 Minuten zu jeder Tages- und Nachtzeit an Ihre Adresse geliefert. Die Auslieferung übernimmt in fast allen Städten das örtliche Taxigewerbe. Die Schlüssel werden dazu anonymisiert in einem Tresor in der jeweiligen Taxizentrale gelagert. Weitere Informationen erhalten Sie über www.pinkey.de oder an der Hauptkasse der Taxi-München eG, Engelhardstr. 6, 1. Stock. (FK) Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe Am Sonntag, 01.08.2010, wurde um 9:55 Uhr auf dem ehem. Betriebsgelände der Telekom in München, Grafinger Straße 6, hinter einem von drei Abfallcontainern eine männliche Person bewusstlos aufgefunden. Der 29-jährige Mann wies erhebliche Kopfverletzungen auf und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Klinikum Rechts der Isar verbracht. Dort wurde er aufgrund der bestehenden Lebensgefahr ins künstliche Koma versetzt, aus welchem er bislang noch nicht erwacht ist. Laut den bisherigen Ermittlungen stieg der Mann zwischen 1:56 Uhr und 2.10 Uhr in ein Taxi am Stand vor dem Haupteingang der Kultfabrik an der Grafinger Straße. Er nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Zu diesem Zeitpunkt war er bekleidet mit einem langarmigen, schwarzen Hemd (die Ärmel könnten nach oben gekrempelt gewesen sein) und einer hellblauen Jeanshose. Dazu auffallend helle Turnschuhe. Der Zeuge, welcher bei dem Einsteigevorgang noch zugegen war, kann das Taxi wie folgt beschreiben: Mercedes E-Klasse Limousine, die Taxi-Nr. konnte er nicht erkennen. Wer hat diesen Fahrgast befördert? (die Aufnahmen sind aktuell, stammen aber nicht vom 01.08.2010) Der Taxifahrer stellt einen wichtigen Zeugen für das Ermittlungsverfahren dar. Er wird daher gebeten, sich dringend bei der Kriminalfachdirektion 2 München, Kommissariat 26, PHK Lorenz unter der Telefonnummer 089/55172-0 (Vermittlung) oder -144 (Durchwahl) zu melden. Taxifahrer als Zeuge dringend gesucht! Die Polizei bittet um ihre Mithilfe. Welcher männliche Taxifahrer hat in der Nacht vom 02. auf 03.10.2010, kurz nach Mitternacht, am U-Bahnhof Implerstraße zwei weibliche Fahrgäste aufgenommen und vermutlich nach Schwabing gefahren. Zuvor gab es am Taxistand eine körperliche Auseinandersetzung unter Passanten, die der Taxifahrer möglicherweise mitbekommen hat. Bei den Fahrgästen handelte es sich um zwei etwa 27-jährige Damen mit blonden Haaren, ca. 170 und 165 cm groß, welche mit Dirndl bekleidet waren. Zumindest einer der Damen stand unter erheblichen Alkoholeinfluss. Hinweise bitte direkt an die Polizei unter Tel. 089/63007-1111 oder 089/2910-0 Vor Einstellung wird gewarnt Falls Sie Herrn Helmut Ziegenbauer als Fahrer beschäftigen wollen, setzen Sie sich bitte vorher mit dem Vorstand der Genossenschaft in Verbindung. (FK) Beschwerdenbericht 3. Quartal 2010 Das Oktoberfest und der Streik bei den öffentlichen Verkehrsmitteln haben nicht nur das Geschäft belebt, auch die Zahl der eingehenden Beschwerden steigerte sich proportional zur Anzahl der Fahrten. Beanstandungen von Fahrtverweigerungen, Fahrpreisüberforderungen und Streitereien mit Fahrgästen und Passanten mussten entgegengenommen und bearbeitet werden. Sicher keine sehr angenehme Tätigkeit, aber notwendig um zu zeigen, dass wir den Service-Gedanken ernst nehmen. Gut 50 Prozent der eingegangenen Reklamationen konnten wir erfolgreich bearbeiten und viele der Beschwerdeführer zeigten sich überrascht darüber, wie schnell und effizient dies geschah. Leider konnten wir bei dem Rest der Fälle nicht helfen, da die Angaben nicht stimmten oder zu ungenau waren. Da aber der Ärger nach „Hausmacher Art“, durchaus vermeidbar ist, greife ich drei Verhaltensweisen heraus, die sich als massive Umsatzbremsen erweisen: Der Widerspruch: Als vollkommen sinnlos erweist dieser sich, wenn der Fahrgast eine bestimmte Fahrstrecke wünscht und der Taxifahrer stur mit großem Gezeter diesen Wunsch ablehnt und auf seiner Fahrstreckenwahl besteht. Der Erfolg ist meistens ein unzufriedener Fahrgast, der seine Erwartung nicht erfüllt sieht. Es folgen Streitereien, vielleicht eine Beschwerde oder er fährt lange Zeit nicht mehr mit dem Taxi. Die Besserwisserei: Der Fahrgast fühlt sich veräppelt, wenn der Taxifahrer auf der eigenen, natürlich einzig richtigen Meinung besteht und im Brustton der Überzeugung kundtut, dass er seit vielen Jahren in diesem Geschäft sei und keine Belehrungen nötig habe. Dem Ganzen setzt er noch die Krone auf, indem er sehr bestimmt hinzufügt, dass nicht der Fahrgast, sondern ganz alleine er den Weg bestimme. Imagekiller „Raserei“: Das Ansehen des gesamten Taxigewerbes leidet und der Wunsch sich in ein Taxi zu setzen nimmt stark ab, vor allem dann, wenn zur überhöhten Geschwindigkeit Hupkonzert, Lichthupe und anschließend, TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 8
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9TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Die Genossenschaft da das Maß noch nicht voll ist, Beleidigungskanonaden über den anderen Verkehrsteilnehmer hereinbrechen wie eine Flutwelle. Der Erfolg ist mehr als zweifelhaft, denn nicht nur der Angegriffene, sondern auch alle nichtbetroffenen Zeugen werden ihre Entscheidung für eine Fahrt mit dem Taxi genau prüfen. Auf die rechtliche Bewertung verzichte ich bewusst, da es nur darauf ankommt zu erkennen, dass sehr oft das eigene unbedachte Verhalten die Nachfrage nach Taxis dämpfen kann. Ich bin der Überzeugung, dass diese Fehler ohne Mehraufwand vermeidbar sind und wünsche Euch weitere umsatzstarke Monate. Mit kollegialen Grüßen (RZ) Ein Vierteljahrhundert Firmentreue Ein im Taxigewerbe seltenes und deshalb natürlich umso besonderes Jubiläum feierte im Herbst diesen Jahres Herr Peter Bosch. Der Jubilar trat am 16. August 1985 als festangestellter Alleinfahrer im Taxiunternehmen Fink seinen Dienst an. Das Taxiunternehmen Fink existiert seit 1962 in Schwabing und gehört seit seiner Gründung der Taxi-München eG an. Während aller Jahre seiner Firmenzugehörigkeit war Herr Bosch stets ein tadelsfreier Dienstleister. In den letzten Jahren hat er sich als zuverlässiger Fahrer und teils auch Betreuer von Dialyse-Patienten einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Er erledigt seine Aufträge nicht nur korrekt und absolut pünktlich, sondern lässt in seine tägliche Arbeit immer eine ordentliche Portion Menschlichkeit einfließen. Unsere Fahrgäste erleben in Herrn Bosch einen Taxifahrer mit dem Herz am richtigen Fleck und einem hervorragenden Aushängeschild für unser Gewerbe. Im Rahmen einer firmeninternen Feier wurde Herr Bosch von der IHK München und Oberbayern für seine Firmentreue mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Auch die Taxi-München eG bedankt sich bei Herrn Bosch für sein vorbildliches Verhalten und gratuliert ebenfalls zu seinem Jubiläum. Wir wünschen Herrn Bosch weiter alles Gute und weitere erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit! Wir verbleiben mit kollegialen Grüßen gezeichnet Axel Fink Wiesn-Nachlese / Zentrale Jetzt ist sie also vorbei, die Jubiläumswiesn, so mancher mag froh sein, dass die Fahrgäste wieder „normaler“ sind und die aufgeregten Wiesn-Taxler, die man sonst das ganze Jahr über nicht sieht, wieder von der Straße verschwunden sind. Viele Profis haben sich bemüht, die illegale Konkurrenz, die als angebliches Taxi Jagd auf Fahrgäste machte und Phantasiepreise (u.a. 80 Euro vom Heimeranplatz nach Taufkirchen verlangten), auszuschalten und der Zentrale zu melden. Solche Meldungen haben allerdings nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn Datum, Uhrzeit, Ortsangabe, der Fahrzeugtyp und das amtliche Kennzeichen bekannt sind. Einem besonders pfiffigen Kollegen ist es in der letzten Wiesn-Nacht sogar gelungen, ein Foto von seinem Handy aus zu schießen. Sehr angenehm fiel der Zentrale auch die Hilfsbereitschaft auf, wenn ein Kollege in Schwierigkeiten war. Wenig Sinn macht es allerdings, über Sprechfunk die Zentrale aufzufordern, die Polizei zu verständigen, um dann zwei Minuten später den Anruf bei 110 wieder zu stornieren. Da wohl fast jeder Fahrer ein Handy im Auto hat, sollte man daran denken, selbst die 110 zu wählen, bevor man der Zentrale erst alles erklärt und von dort dann die Meldung in komprimierter Form an die Polizei weitergeleitet wird. Die häufigen Stornierungen mögen evtl. ein Grund dafür sein, dass so mancher eineinhalb bis zwei Stunden auf den Streifenwagen warten musste. Bei schwerwiegenden Vorfällen (Überfall, Beraubung, schwerer Unfall u.ä.), wird sich selbstverständlich ein Mitarbeiter der Zentrale um schnellstmögliche Hilfe bemühen. Selbstfahrende Unternehmer und andere Profis, die in den vergangenen 18 Tagen Aufträge, die per Datenfunk erteilt wurden ablehnten und nicht daran dachten, dass sie in normalen Zeiten froh wären, einen Auftrag zu erhalten, stoßen in der Engelhardstraße auf kein Verständnis. Es kann doch nicht sein, dass Notfallblut - besorgungen fünf bis sieben Minuten am Sprechfunk „verbettelt“ werden müssen, obwohl laut Datenfunkanzeige etliche Taxis auch im Klinikviertel als frei ge - meldet waren. Gleiches gilt ja auch für „normale“ Blutbesorgungen. Sprachschwierigkeiten, die auf den Mangel an einfachsten Grundkenntnissen beruhen, dürfen, vor allen in dringenden Fällen, einfach nicht auftreten, hier ist die Verantwortung und Fürsorgepflicht der Unternehmer für ihre Fahrer gefragt. Man hat den Eindruck, dass manchen Unternehmern die Kenntnis eines Fahrers, dass ein Auto vier Räder haben muss, für’s Taxifahren genügt. (RB) DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 9
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10 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Die Genossenschaft Streiflicht des Aufsichtsrats Erst kommt das Fressen und dann die Moral Laut diverser Medienberichte der letzten Zeit machen sich leider einige Kollegen das bekannte Zitat von Bertolt Brecht zu Eigen. Wenn man den Berichterstattungen Glauben schenkt, so schrecken einige Kollegen nicht davor zurück „Etablissements“, die nicht gewillt sind „Kopfpauschalen“ zu zahlen, durch üble Nachrede und Rufschädigung bei ihren Fahrgästen in Misskredit zu bringen. Auf diese Art versuchen die Kollegen ihre Fahrgäste dahingehend zu über - reden, Etablissements anzufahren, die Prämien zahlen. Dieses Verhalten entspricht keinesfalls den Vorstellungen der Mehrheit der Genossenschaftsmitglieder über seriöses Geschäftsgebaren und ist auf das schärfste zu verurteilen. Dass diese Berichterstattung den allermeisten Kolleginnen und Kollegen – die keine Abzocker sind – nicht gerecht wird, wird dabei leider immer verschwiegen und so prägt, wie so häufig, das Verhalten einzelner schwarzer Schafe das Bild in der Öffentlichkeit. Es liegt an uns, liebe Kolleginnen und Kollegen, diese schwarzen Schafe aus unserer Herde (wenn Sie mir dieses Bild erlauben) auszusondern. Nur so können wir weiteren Imageschaden verhindern und unsere Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit wieder herstellen. Unsere Fahrgäste müssen sich auf unsere Empfehlungen verlassen können. Sie dürfen nicht das Gefühl haben, dass wir ein Hotel, Restaurant oder Etablissement nur deshalb empfehlen, weil wir von dort Prämien erhalten. Wer unsere heutige Mediengesellschaft kennt, weiß, dass Berichterstattung wie „Taxler, die großen Abzocker“, nicht die letzten dieser Art gewesen sein werden. Schlagzeilen solcher Art verkaufen sich nun mal besser. Umgekehrt arbeitet die Genossenschaft aber unermüdlich an einem positiven Image des Gewerbes. Lassen Sie diese Arbeit nicht vergebens sein. Die Profitgier weniger zerstört dieses Image nachhaltig und schadet uns allen. Helfen Sie mit durch ihr korrektes und zuvorkommendes Verhalten das positive Image unseres Gewerbes zu erhalten, denn von einem positiven Bild in der Öffentlichkeit profitieren alle. Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen, wünsche ich gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsrats - vorsitzende Kurioses aus der Zentrale Morgens um 3:30 Uhr: Fahrer: „Zentrale, welches Polizeirevier ist zwischen Hauptbahnhof und Leonrodplatz?“ Zentrale: „Polizeiinspektion 42 – Erzgießereistr. 2.“ Fahrer: „Haben die noch offen?“ Busplatte Englschalkingerstraße Die Zufahrt zum Ärztehaus Englschalkingerstraße 12, dessen Eingang sich auf der Busplatte befindet, wird zukünftig für das Taxigewerbe erleichtert. Das Kreisverwaltungsreferat hat dem Antrag auf eine erweiterte Beschilderung mit dem Zusatzzeichen „Taxi frei“ für die Zufahrt Elektrastraße stattgegeben. Bitte beachten Sie, dass die Zufahrt nur über die Elektrastraße möglich ist und keinesfalls Linienbusse auf der Busplatte behindert werden dürfen. (FK) Wir trauern um unseren Kollegen Der langjährige Unternehmer ehemals Taxi 3055 Herr Otto Butz ist im Alter von 78 Jahren verstorben. Die Beerdigung fand am 15.10.2010 im Westfriedhof statt. Wir trauern um unseren Kollegen Der langjährig Unternehmer ehemals Taxi 1642 Herr Manfred Kagemann ist im Alter von 56 Jahren verstorben. Die Trauerfeier fand am Dienstag, den 7. September um 11.15 Uhr, im Waldfriedhof südl. Teil, neuer Teil, Lorettoplatz, statt. 9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV 8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP 'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+ $OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP(UVWHUZHUE RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ )KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG 3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7 D[L0LHWZDJHQ 5LGOHUVWU 0QFKHQ 7 HO(0DLOLQIR#]HPEDGH 0RELV8KU 'L0L)U ELV8KU AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 14:07 Uhr Seite 10
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Die Genossenschaft Anfechtungsklage Betriebsordnung Ziffer VII Wie bereits berichtet wurde von den Unternehmern Christine Kolk, Taxi 407, Fasanengartenstr. 1 E in 81737 München und Leontaritis Nikolaos, Taxi 1427, Schwaneckstr. 8 in 81371 München Klage gegen die Beschlussfassung der Betriebs - ordnung Ziffer VII als Tagesordnungs - punkt 9 in der Generalversammlung vom 13.07.2010eingereicht. Der Haupttermin für die obige Prozess-Sache unter dem Aktenzeichen 07515/10 ist am Montag, den 15.11.2010um 11.15 Uhr im Sitzungssaal 601, Landgericht München I, Lenbachplatz 7 in 80316 München. 1. Im Zusammenhang mit einem Fahrt - auftrag, der durch funktechnische Ein - richtungen der Genossenschaft vermittelt wird, ist der Unternehmer/die Unterneh - merin verpflichtet, es zu unterlassen, Wer - bung jeglicher Art für eine Funkvermitt - lungszentrale zu betreiben oder betreiben zu lassen, die mit der Genossenschaft in Konkurrenz steht. Der Unternehmer/die Unternehmerin hat sicherzustellen, dass von ihm/ihr eingesetztes Fahrpersonal die vorstehende Verpflichtung kennt und beachtet. Der Unternehmer/die Unterneh - merin hat auch für Verstöße gegen die vorstehende Verpflichtung durch sein/ihr Fahrpersonal einzustehen. 2. Verstößt der/die an der Vermittlung teilnehmende Unternehmer/ Unternehmerin und/oder das von ihm/ihr eingesetzte Fahrpersonal schuldhaft gegen eine der sich aus Ziffer VII. Abs. 1 erge - benden Pflichten, kann gegen den Unter - nehmer/die Unternehmerin für jeden Ein - zelfall der Zuwiderhandlung die Zahlung einer Vertragsstrafe an die Genossenschaft in Höhe von 250 Euro festgesetzt werden. Im Wiederholungsfall oder bei andauern - der Verletzung der Betriebsordnung kann die Vertragsstrafe auf 500 Euro je schuld - haftem Wiederholungsfall der Zuwider - handlung bzw. je angefangenen Monat Ballnath GmbH Versicherungen · Brudermühlstr. 48a · 81371 München · T el.: 089/89 80 61-0 · Fax: 089/89 80 61-20 · info@taxiversicherung.de · www.taxiversicherung.de Prüfen Sie Ihre T axiversicherungen und lassen diese vom Spezialisten optimieren. Jetzt wechseln! Stichtag: 30.11.2010 Der T axi-Versicherer - seit über 45 Jahren in Ihrer Nähe Preisbeispiele gerundet, inkl. Steuer. Eine individuelle T arifkalkulation kann abweichen. T axiversicherung für Á2.514,- jährlich ohne Selbstbeteiligung bei 100% T axi-Rechtsschutz für Á180,- jährlich ohne Selbstbeteiligung Krankenversicherung – Single für Á149,- monatlich – Familie mit zwei Kindern für Á318,- monatlich Angebote für Einzelunternehmer Exklusive Flotten- und Stückpreiskonditionen (für T axen, Mietwagen und PKW‘s) Betriebs- inkl. Bürohaftpflicht ab 5 Fahrzeugen inkl. Gepäckschäden, für Á177,- jährlich Firmen- & Verkehrsrechtsschutz bei 5 Fahrzeugen für Á140,- je Fahrzeug Angebote für Flotten ab 5 Fahrzeugen erhöht werden. Zudem kann im Wieder - holungsfall oder bei andauernder Verletzung der Betriebsordnung gegen den Unternehmer/die Unternehmerin als weitere Vertragsstrafe ein Ausschluss von der Benutzung der funktechnischen Ein - richtungen/der Funkvermittlung bis zu einer Dauer von 6 Monaten verhängt werden. Dieser Ausschluss kann auch wiederholt verhängt werden. Die Beschlussfassung der Vertragsstrafe erfolgt durch den Vorstand. § 50 Abs. 2 der Satzung gilt entsprechend. Eine Ver - tragsstrafe ist mit Bekanntgabe/Zugang des Vorstandsbeschlusses sofort wirksam bzw. zur Zahlung fällig. Das Verwirken der Vertragsstrafe lässt die Verpflichtung des Unternehmers/der Unternehmerin zum weitergehenden Schadensersatz gegenüber der Genossen - schaft unberührt. Eine Vertragsstrafe wird auf derartige Schäden nicht angerechnet. Die Pflicht zur Einhaltung der Betriebs - ordnung bleibt fortbestehen. (FK) TK_1110_Seite11_Neu.qxd:TAXIKURIER_1110 26.10.2010 7:54 Uhr Seite 11
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12 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Lieber Kollege Rusch, aus aktuellem Anlaß sei eine Ergänzung zur Geschichte des Taxigewerbes gestattet. Gestern lief im Filmmuseum anläßlich einer Retrospektive des „amerikanischen“, aus Galizien stammenden Drehbuchautors und Regisseurs Billy Wilder sein Erstlingswerk, der deutsche Stummfilm „Menschen am Sonntag“ . Der zusammen mit seinen später ebenso berühmt gewordenen Kollegen (Curt und Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer und Fred Zinnemann) als „low budget“-Produktion geschaffene Film zeigt halbdokumentarisch das normale Leben Ende der zwanziger Jahre und wurde mit Laienschauspielern am Sonntag gefilmt, weil alle Beteiligten gezwungen waren, wochentags einer geregelten Beschäftigung nachzugehen. Eine der Laien, die in diesem Film als Hauptdarsteller, ist Berliner Taxler und am Anfang gibt es gleich einen Hinwies auf Berliner Konzessionsflut: Er fährt die Konzession A10088, obwohl damit das Kennzeichen gemeint ist, das auch im Bild gezeigt wird. Etwas später ist der Taxler in einer Szene zu sehen, in der er Wartungsarbeiten an seinem Taxi vornimmt und unter dem Fahrzeug liegend die Spurstange richtet. Ansonsten handelt der Film vom allwöchentlichen Sonntagsvergnügen, dem sonntäglichen Ausflug in eines der Strandbäder: Nikolaisee. Insgesamt werden eine Fülle von Situtionen gezeigt, die sich auch gestern ereignet haben könnten, wie Flirt, Eifersucht, Picknick oder Ehestreit um Kleinigkeiten. Am Schluß gibt es noch eine Szene, in dem der Taxler wieder in Erscheinung tritt: Als er das Tretboot bezahlen muß, fehlt ihm eine Mark. Wir wissen (oder lernen): Auch damals zählten die Taxler zu den armen Schluckern: Doch hier lassen unsere Filmemacher dem Anpumpen einen sehr praxisnahen und auch heute naheliegenden Versuch vorangehen: Unter Berufung auf eine überhöht veranschlagte Mietzeit fordert er Preisverhandlungen, scheitert aber am Vermieter des Tretbootes. Zum Schluß muß er sich die Mark von einem der Mädels pumpen, keine Haltung für einen Kavalier von damals. Insgesamt ein ungewöhnlicher Film für die Stummfilmzeit mit ein paar Einblicken in das Taxlerleben von gestern. Ulrich Lehmkühler PS: Wer mehr Interesse hat, schaut im Internet auf www.filmmuseum-muenchen.de oder tritt am Sebastiansplatz mal in die Eisen und besorgt sich das gedruckte Halbjahresprogramm. Hallo Herr Kroker, habe Sie heute im Radio gehört. Falls Sie mal nicht mehr für Taxi-München arbeiten wollen, kommen Sie bestimmt beim Radio unter :-))! Schönen Gruß vom Karolinenplatz Tamara Götz Veranstaltungsmanagement Sparkassenverband Bayern Sehr geehrter Herr Rusch, es gibt immer wieder unterschiedliche Aussagen darüber, ob es für uns Taxiunternehmer verpflichtend ist, Schichtzettel zu führen und ob diese aufzubewahren sind. Das Finanzgericht Hamburg hat am 18.11.2009 hierzu ein interessantes Urteil gefällt. Darin heißt es wie folgt: Verstößt ein Taxiunternehmer gegen die Pflicht, Schichtzettel zu führen oder diese anschließend aufzubewahren, berechtigt dies die Finanzbehörde zu einer Schätzung. Das FG Hamburg bekräftigt mit diesem Urteil die BFH-Rechtssprechung, wonach Taxiunternehmen Betriebseinnahmen in bar zwingend einzeln aufzeichnen müssen, da sie im Gegensatz zu Einzelhändlern keine Vereinfachungsregeln in Anspruch nehmen können. Die hierfür zu erstellenden sogenannten Schichtzettel müssen eine Reihe von verpflichtenden Informationen enthalten wie beispielsweise: ➜ die jeweiligen Fahrer der Taxe ➜ Schichtbeginn und -ende ➜ Angaben zu den Total- und Besetztkilometern inklusive der jeweiligen Tachostände und den Fahrten ohne Uhr ➜ Aufzeichnungen zu den gefahrenen Touren, die jeweiligen Fahrpreise und die Gesamteinnahmen ➜ Angaben zu den Lohnabzügen der Fahrer und den verbleibenden Resteinnahmen, die an den Unternehmer abgeliefert werden Leserbriefe/Forum TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 12
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13TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Alternativ dürfen die Inhalte der Schichtzettel unmittelbar nach Auszählung der Tageskasse in ein Kassenbuch übertragen werden. Verstößt der Betreiber jedoch gegen diese Pflichten, kann sich das Finanzamt bei der Ermittlung von Umsatz und Gewinn an der oberen Grenze des Schätzungsrahmens orientieren, weil möglicherweise Einkünfte verheimlicht werden sollten. Dabei können als Bemessungsgrundlage die durchschnittlich täglichen Fahrleistungen der einzelnen Fahrzeuge zugrunde gelegt werden, wobei 100 km je Wagen durchaus realistisch sind. (Quelle: FG Hamburg 18.11.09, 6 K 90/08) Stefan Ballnath, München Zitrone des Jahres 2010 Für das „Nichtinteresse“ für den Standplatz Pasing- Bahnhof von der Taxi-München eG, von der Deutschen Bahn, dem Bezirksausschuss, dem Planungsbeamten und der Polizei möchte ich die Zitrone des Jahres verleihen. Jeden Tag wird die Tag- und Nachtschicht diesem Wahnsinn ausgeliefert. Ich bitte um mehr Unterstützung und mehr Einsatz für meine Kollegen, damit nicht noch zwei Jahre Stress folgen. Mit diesem Schreiben bin ich nicht ins Detail gegangen über die Versäumnisse der letzten zwei Jahre am „Pasing-Bahnhof“ . Mit freundlichen Grüßen Kollege 824 gezeichnet Hermann Friedl Antwortschreiben der Taxi-München eG an Herrn Friedl Zitrone des Jahres 2010 wegen Taxistand am Pasing-Bahnhof Sehr geehrter Herr Friedl, Ihr Fax mit Schreiben vom 04.09.2010 haben wir erhalten und mit Interesse gelesen. Leider können wir Ihr Schreiben nur so verstehen, dass Sie sowohl der Taxi- München eG, der Deutschen Bahn, dem Bezirksausschuss, den Planungsbeamten und der Polizei für die Baumaßnahmen am Pasinger Bahnhof die Zitrone des Jahres verleihen wollen. Da Sie nicht ins Detail gehen wollten und pauschal urteilen, bitten wir zu bedenken, dass die Taxi-München eG in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn eine auf zweieinhalb Monate begrenzte Lösung gefunden hat und umgehend ein neues Solartelefon, das zudem voll funktionsfähig ist, installiert hat. Da ab Mitte September vorgesehen ist, den Taxistand wieder an seinen ursprünglichen Platz zurück zu verlegen, können wir Ihren Ärger nicht nachvollziehen, da es sich ja um eine vorüber - gehende Verlegung handelt. Die Deutsche Bundesbahn hat problemlos die Zufahrt zu dem Ausweichstandplatz genehmigt und dem Taxigewerbe damit größere Umsatzverluste erspart. Dass bei der Vergabe der Aufträge die Planungsbüros vergessen hatten, den beauftragen Firmen mitzuteilen, dass die Taxi-München eG informiert werden muss, mag vielleicht einen Mangel darstellen, konnte aber in kürzester Zeit beseitigt werden. Die Polizeiinspektion Pasing war zudem sehr hilfreich, da die Beamten es ermöglichten, übergangsweise an der Baustelle den Taxistand zu nutzen bis der Ausweichstandplatz zur Verfügung stand und von den Pasinger Taxis angefahren werden konnte. Wir bedanken uns für Ihr Schreiben, bedauern aber Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir diese unsachgemäße Kritik, die zudem pauschal erfolgte, keinesfalls unterstützen, da sie in keinem Punk der Realität entspricht. Sie können jedoch versichert sein, dass die Taxi-München eG weiterhin intensiv G Spart Einbauplatz G Elektronischer Abblendspiegel G Im OFF-Modus unsichtbar G Entspricht den hohen Anforderungen der Automobilindustrie G Vorausprogrammierbarer zweiter Tarifspeicher Spiegeltaxameter SPT-02 Die vollkommene Integration Die elegante Innovation – verbessert den Wiederverkaufswert Ihres Taxis! HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at S © w e w w 0205-A·HbmGcinortceleELAH 9 -110934/266-34+:xaF·grubzlaS TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 13
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14 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 den Taxiverkehr in Pasing unterstützt und bitten Sie zu bedenken, dass sehr viel Geld, Zeit und Arbeit investiert wurde um geschäftliche Einbußen zu vermeiden. Mit freundlichen Grüßen Reinhard Zielinski, Vorstand Einfach anzeigen Anfang Juli stand ich als Zeuge vor Gericht. Es ging bei der Verhandlung darum, dass ein Fahrgast sich geweigert hatte den rechtmäßigen Fahrpreis zu entrichten. Daraufhin rief ich die Polizei. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Betrug. Die Richterin verurteilte den Fahrgast zu neunzig Tagessätzen zu jeweils fünfunddreißig Euro; das macht zusammen satte 3.150 Euro. Der Fahrgast muss zudem die Kosten des Verfahrens tragen und ist vorbestraft. Ich schreibe diese Zeilen, um alle Kollegen (insbesondere natürlich die Unternehmer) mit diesem Urteilspruch zu ermutigen, nach Möglichkeit – und selbstverständlich nur dann, wenn die erbrachte Leistung zweifelsfrei erfüllt wurde nicht auf ihre Ansprüche zu verzichten. Dass in dem geschilderten Fall die Polizei von sich aus Anzeige erstattete mag selten sein, aber nicht nur strafrechtlich, sondern auch zivilrechtlich sind berechtigte Forderungen denkbar einfach und in der Regel auch sehr kostengünstig einklagbar. Es ist ein weit verbreitetes Volksmärchen, dass man hierfür eine teure Rechtsberatung benötigt. Es reicht eine einzige schriftliche Aufforderung an den Fahrgast seine Schuld zu begleichen. Zur Sicherheit ist ein weiteres Mahnschreiben empfehlenswert. Falls der Fahrgast dann immer noch nicht bezahlt, kann man – wie gesagt sehr unkompliziert und für nur wenige Euro – ein gerichtliches Mahnverfahren beantragen. Dem wird regelmäßig statt - gegeben. Der dem finanziellen Verlust gegenüberstehende Arbeitsund Zeitaufwand mag zwar nicht ganz unerheblich sein, aber neben dem es in uns allen so etwas gibt, wie dem Streben nach Gerechtigkeit und der Genugtuung, die man persönlich empfindet, wenn man um das karge Brot seiner harten Arbeit gebracht worden ist und der Betrüger seiner begründeten Strafe zugeführt wird, ist es auch ein Gebot der Solidarität unter uns Taxlern, jede Fahrpreiserschleichung anzuzeigen, denn eines weiß ich gewiss: Der Fahrgast, der mich betrügen wollte, wird es sich bei seiner nächsten Taxifahrt ganz genau überlegen, ob er einen von uns noch einmal berügen wird. Mit freundlichen Grüßen Franz Xaver Rottbauer Antwort auf Leserbrief im TAXIKURIER vom Oktober 2010 Sehr geehrter Herr Schmelz, irgendwie finde ich es bedauerlich, dass Sie seit 1977 noch nicht begriffen haben, dass wir Dienstleister sind und dementsprechend auch auftreten müssen. Keiner unserer Fahrgäste, ob „Otto-Normalverbraucher“ oder sonstige Schichten haben es verdient, von Fahrern befördert zu werden, die zu dem äußeren Erscheinungsbild kein Verhältnis haben. Wenn Sie ein sauberes Fahrzeug und korrekte Fahrstrecke für selbstverständlich halten, gehört dazu in erster Linie das passende Outfit. Oder haben Sie schon einen MVG- Busfahrer, U-Bahn- oder Straßenbahnfahrer oder andere Dienstleister in kurzer Hose angetroffen? Das können sich die Paketzusteller von DPD, UPS (oder wie sie alle heißen) leisten, die die Pakete und nicht die Menschen befördern. Mit welchem Recht werden den Fahrgästen Achselhaare, Brust-, bzw. Rückenfell oder sonstige Formen der Bein- Gestaltung präsentiert? Es ist erschreckend, wie diese Form an Geschmacklosigkeit (Fahren im Tank-Shirt mit Flip-Flops oder Croex-Pantolleten und weiteren ähnlichen Kleiderstücken) zugenommen hat. Diese Art von Bekleidung hat vielleicht im Urlaub am Badestrand oder in der Freizeitgestaltung Platz, nicht aber am Taxistand. Vor allem am Flughafen und an den Bahnhöfen werden Geschäftsleute (und auch alle anderen Gäste) von Fahrern empfangen, die da wirklich nichts zu suchen haben. Es ist daher kein Wunder, dass immer mehr Geschäftsleute die Dienste der Limousinen-Services und der Land-Taxis (trotz des Tarifpflicht-Verstoßes) in Anspruch nehmen. Keiner der Fahrer würde es jemals wagen in kurzer Hose und eventuell einem T-Shirt (oder ähnlich) vorzufahren. Unsere Fahrgäste sollten uns viel öfters die rote Karte zeigen. Nicht im Sinne der Belehrung oder Rüge zur Bekleidung, sondern so einen Fahrer einfach stehen zu lassen und mit einem passenden Taxi zu fahren. Übrigens ist mir, sehr verehrter selbsternannter Haus - meister vom Geiselgasteig, noch kein Fall bekannt, wo ein Taxifahrer in einer langen Baumwollhose an den heißen Tagen (wie viele sind es im Jahr, vielleicht 25 ??!!) an einem Hitzeschlag kollabierte. Meint der selbstfahrende Unternehmer, Taxi 2467, Iwo Wrobel Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktions linie nicht übereinstimmen. Leserbriefe/Forum TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 14
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15TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Rose des Monats Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institu - tionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Klaus-Dieter Schneider, DB Bahnhofsinfrastruktur Während sich in Stuttgart Befürworter und Gegner über den Umbau des Bahnhofs die Köpfe heiß reden, schreiten die Arbeiten in München-Pasing zügig voran. Nachdem zahlreiche Diskussionen geführt, Pläne gefasst und wieder verworfen wurden, in Sitzungen über jeden Quadratmeter Fläche hart gekämpft wurde, gab es am Ende einen Verlierer – das Taxigewerbe. Alle Vorschläge, in Zukunft wieder einen Taxistand am Haupteingang in der Kaflerstraße zu installieren, wurden von den Verantwortlichen abgelehnt. Die Stellflächen in der NUP würden ausreichen. Den letzten Vorschlag, einen mit Kurzparkern gemischten Taxistand für fünf Fahrzeuge in der Irmonherstraße einzurichten, haben wir aus verständlichen Gründen abgelehnt. Inzwischen hat das Taxigewerbe aber einen wichtigen Mitstreiter bekommen. „Ein Bahnhofsvorplatz ohne Taxis ist kein Bahnhofsvorplatz!“, meint Klaus-Dieter Schneider von der Deutschen Bundesbahn, verantwortlich für die Infrastruktur und Organisation der Bahnhofsflächen, und hat sich in den letzten Wochen für eine weitere Änderung der Pläne stark gemacht. Laut Planfeststellungsverfahren sollen nun doch sieben Stellplätze für Taxis direkt vor dem Haupteingang eingerichtet werden. Wir sehen darin einen wichtigen Schritt zur Versorgung der Pasinger Bürger. Für das Engagement will sich das Münchner Taxigewerbe bei Klaus-Dieter Schneider mit der Rose des Monats bedanken. (FK) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeit genossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Akel Ayhan, Taxi 1228 Am 25. August 2010 hielt sich das Taxi mit der Ordnungsnummer 1228 gegen 2:40 Uhr am Standplatz „Regina“ bereit. Nachdem die ersten beiden Fahrzeuge den Taxistand mit Fahrgästen verließen, blieb der Fahrer Akel Ayhan an dritter Position stehen. Kollege Bernhard Moest forderte den Fahrer nach einigen Minuten zum Nachrücken auf, damit sich weitere Taxis am Ende des Standplatzes bereitstellen können. Akel Ayhan vertrat allerdings die Ansicht, dass sich ein Nachfahren für ihn nicht lohnen würde. Zu Recht machte Kollege Moest darauf aufmerksam, dass die Aufstellung von weiteren Taxis an einem Standplatz nicht vom Wohlwollen des ersten Fahrers abhängig sei. Auch nach § 3 Abs. 2 TO ist jede Lücke unverzüglich durch Nachrücken aufzufüllen. Für das unkollegiale Verhalten gegenüber anderen Taxifahrern hat sich Akel Ayhan die Zitrone des Monats verdient. Wir hoffen, dass ein saurer Nachgeschmack bleibt. (FK) ➜ Rund ein Drittel der circa 6.000 Münchner Gastronomiebetriebe wechseln jährlich den Pächter. ➜ Eine gute Legehenne schafft pro Jahr etwa 280 Eier. ➜ Alle neun Minuten wird in Deutschland ein Patent angemeldet. ➜ „Public Viewing“ heißt in der exakten Übersetzung „öffentliche Leichenschau“ . ➜ Mensch, Schimpanse, Orang-Utan, Delfin, Elefant und Elster sind die einzigen Lebewesen, die sich selbst im Spiegel erkennen. (PR) Die fünf Weisheiten des Monats And the winner is … Bilderwitz aus der Oktober-Ausgabe „Jetzt samma auf’n Hund kumma. Erst die Raucher und jetzt de Taxler.“ Zenta Winkler aus München hat sich mit diesem treffenden Satz einen Gutschein im Wert von 100 Euro für Leistungen der Firma TRP-Taxi-Rent-Partner gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 14:08 Uhr Seite 15
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16 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Mehrmals wurden zum Thema „Sicherheit im Taxi“ diverse Themen erörtert. In dieser Ausgabe behandeln wir die Tätergruppe „Drogenabhängige“ . Die Auswertungen der aufgeklärten Taxiüberfälle zeigen, dass ein erheblicher Teil der Täter aus dem Drogenmilieu kommt. „Beschaffungskriminalität“ ist das Stichwort. Unabhängig davon, dass Drogenabhängige Kranke sind, so sind sie trotzdem für den Taxifahrer u.U. gefährlich. Schmerzen, Angst, Entzugserscheinungen in erheblicher Intensität und daraus resultierendes unberechenbares Verhalten machen den Umgang mit ihnen möglicherweise äußerst schwierig. Deshalb ist es hilfreich, mögliche Symptome für Drogenabhängigkeit zu erkennen, um sich auf irrationales Verhalten (und ein Raubüberfall ist in jedem Fall ein irrationales Verhalten) einstellen zu können. Wie man einen „Besoffenen“ erkennt, dass weiß jeder. Die Symptome von Drogenkonsum sind weit weniger bekannt. Erkennen von Drogenkonsum Um Drogenkonsum festzustellen, gibt es einige körperliche und psychische Erkennungszeichen. Diese sind jedoch nur Anhaltspunkte und keine Beweise. Sie können auch in Krankheiten ihre Ursache haben. ➜ Gerötete Augen und veränderte Pupillen gelten als leicht erkennbares Indiz. Titelthema Sicherheit im Taxi – Tätergruppe „Drogenabhängige“ Zum Glück sind Überfälle auf Taxifahrer heute eher die Ausnahme, im Gegensatz zu den wilden 50er und 60er Jahren, als sie an der Tagesordnung waren. Ganz besonders gilt das für unsere Stadt. Die Aufklärungsquote des Raubkommissariats in der Münchner Ettstraße beträgt fast 100 Prozent. Trotz dieser, für Taxifahrer doch beruhigenden Statistik, kann man natürlich nie vorsichtig genug sein. ➜ Pupillenerweiterung bei LSD- und Amphetamin-Konsum (Tellerminen) ➜ Pupillenverengung auf Stecknadelkopfgröße bei Opiatkonsum, Cannabis-Konsum. Anhaltpunkte können auch unangemessene Fröhlichkeit, Trägheit, Müdigkeit, Depressionen oder psychotische Verhaltensweisen sein. Bei mehrfachem Konsum oder sogar Abhängigkeit kann es zu einem körperlichen Verfall kommen, welcher wie folgt erkennbar ist: ➜ Auszehrung, Gewichtsverlust bei Opiat- oder Kokainkonsum ➜ schlechter Zahnstatus infolge mangelnder Hygiene ➜ drogenspezifische Tätowierungen ➜ Einstichstellen oder Narbenbahnen (durch Opiat- bzw. Heroinkonsum) bevorzugt in den Ellenbeugen und an den Unterarmen. Auch mitgeführte Gegenstände können ein Hinweis sein, wie zum Beispiel: ➜ Chillum (Ton-) oder Bong (Wasserpfeife) zum Rauchen von Haschisch ➜ tabakähnliche, häufig noch grüne Pflanzenteile (Marihuana) oder süßlich riechende Harzbrocken (Haschisch) ➜ Essigsäure und verrußter Löffel zum Aufkochen von Morphin-Base, gefaltete Zellophan- oder Stanniolbriefchen mit weißen oder braunen Anhaftungen (Heroin) Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 16
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17TAXIKURIER NOVEMBER 2010 ➜ Einmalspritzen und Gummischlauch zum Abbinden des Armes bei Opiatkonsum Heroinentzug aus medizinischer Sicht Die Entzugssymptome treten ca. 8-12 Stunden nach dem letzten Heroinkonsum auf. Der Verlauf des Entzugs und die dabei auftretenden Symptome sind individuell sehr unterschiedlich. Je kürzer die Zeit des Heroingebrauches, je größer die Konzentrationsschwankungen des Straßenheroins und je geringer dessen Konzentration, desto geringer sind die Entzugssymptome. Dies kann man so pauschal aber nur über die medizinisch objektivierbaren Symptome sagen. Entzugssymptome sind: ➜ Pupillenerweiterung („Tellerminen“) ➜ Opiathunger („Schussgeilheit“) ➜ Glieder- und Rumpfschmerzen ➜ Gähnen, Niesen, Naselaufen, Augentränen ➜ Gänsehaut mit kaltem Schweiß („cold turkey“) ➜ Bauchschmerzen, Durchfall, Brechreiz, häufiges Wasserlassen ➜ Blutdruckerhöhung, Temperatur und Puls steigen, Atmung wird schneller, Ruhelosigkeit, Schwitzen, Hitzewallungen, Zittern, Schlafstörungen, Verstimmungen und Depressionen, Ängstlichkeit Symptome einer Heroinüberdosis Erregungszustände, Schwindel, Erbrechen, stecknadelkopfgroße Pupillen, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, sinkender Blutdruck, Schock, sinkende Körpertemperatur, Atemlähmung. Kokainentzug aus medizinischer Sicht Wirkungen und Nebenwirkungen sind abhängig von der Art und Menge des Konsums. ➜ Angstzustände, Depressionen, Schlaflosigkeit ➜ Erschöpfung, Lethargie, Gereiztheit ➜ Erbrechen, Durchfall, Herzklopfen und Atemnot Symptome einer Kokainüberdosis ➜ Zittern, Krämpfe, Übelkeit und Erbrechen ➜ Bluthochdruckkrisen (rotes Gesicht), Atemstillstand Service und Erfahrung – die VDK ist ihr verlässlicher Partner! /s12/s29/s19/s36/s23/s15/s25/s15/s27/s21/s19/s16/s28/s31/s19/s0/s20/s37/s30/s0/s18/s19/s27/s0/s13 /s15/s35/s23/s1/s0/s32/s27/s18/s0/s11/s23/s19/s31/s34/s15/s21/s19/s27/s32/s27/s31/s19/s30/s27/s19/s22/s26/s19/s30 /s23/s26/s0/s16/s19/s30/s32/s20/s25/s23/s17/s22/s19/s27/s0/s32/s27/s18/s0/s29/s30/s23/s33/s15/s31/s19/s27/s0/s10/s19/s30/s19/s23/s17/s22/s2 /s3/s11/s8/s0/s9/s11/s13/s7/s8/s13/s0/s18/s13/s17/s0/s5/s18/s9/s0/s7/s8/s16/s0/s2/s18/s16/s14/s15/s20/s11/s17/s6/s10/s8/s13/s0/s4/s5/s19/s11/s12/s8/s17/s17/s8/s1 Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Für Sie vor Ort! Messehalle 4.1., Stand B4 SIGNAL IDUNA Gruppe G Vertriebsdirektion VDK G Joseph-Scherer-Str. 3 G 44139 Dortmund Telefon (02 31) 1 35-21 20 G Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 G www.vdk-online.de G info@vdk-online.de ➜ Bewusstlosigkeit, Herzrhythmus - störungen ➜ Zusammenbruch des Kreislaufs ➜ Halluzinationen, Angstzustände, Verfolgungswahn ➜ Herzstillstand Crackentzug aus medizinischer Sicht Crack ist von Salz/Salzsäure befreites Kokain, das dadurch nicht mehr wasserlöslich ist und sich nur noch zum Rauchen eignet. Es wirkt genauso wie Kokain, nur sehr viel schneller, heftiger und kürzer. Entzugssymptome: ➜ Koordinationsstörungen, Zittern, Krämpfe ➜ Bewusstlosigkeit, Atemstillstand, Herzstillstand ➜ Bluthochdruckkrise mit Hirnblutung ➜ Temperaturerhöhung mit Kreislauf - zusammenbruch Wesentliche Passagen dieses Themas wurden dem Band 3 der BZP-Schriftenreihe entnommen. (PR) TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 17
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Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC C Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „C“ . Chaos (1.) – herrschte zum diesjährigen Oktoberfest nach Schrottis subjektiven Beobachtungen nicht mehr als in den anderen Jahren. Gerade in der heißen Phase zum Schankschluss, noch dazu an den Wochenenden, hat der Wegfall der Standplätze am Esperantoplatz, Brausebad usw. ohnehin keinerlei Auswirkungen auf unser Geschäft, da einem in dieser Zeit die Aufhalter sowieso schon weit vor der Donnerbrücke, dem Harras usw. und in der gesamten Innenstadt entgegenlaufen. Umsatzmindernd wirken die seit Mitte der 2009er-Wies'n vorgenommenen Absperrungen eher tagsüber in der ruhigeren Zeit, wenn die potentiellen Kunden direkt vor der Festwiese keine Taxis mehr sehen (wo sie früher um die gleiche Uhrzeit noch standen) und dann auf der Suche nach dem nächsten Taxistand fast zwangsläufig in die U-Bahn stolpern. Und besonders ärgerlich – nicht nur für uns – ist es, wenn man z.B. ältere und/oder gehbehinderte Fahrgäste, die halt auch noch mal das Oktoberfest be - suchen wollen, auf relativ weite Fuß - märsche schicken muss. Aber bei aller Schimpferei über die Stadt und die Polizei muss man der Ehrlichkeit halber auch sagen, dass den Betreffenden öffentlich die Haut abgezogen würde, käme es nach den Drohungen der letzten Zeit tatsächlich zu einem Anschlag durch ein Bomben-Auto, welches z.B. am Esperantoplatz – ohne Absperrungen – mit Vollgas in die Matthias-Pschorr-Straße rast, um dann ... wir wollen es gar nicht zu Ende denken. Eine schwierige Abwägung der Interessen Aller. Und selbst der alte Klugscheißer möchte hier mit den Ver - antwortlichen nicht tauschen! Chaos (2.) – Die Mini-Gewerkschaft „GdL“ (Gewerkschaft der Lokführer) sah sich gerade zur Wiesn-Zeit dazu ver - anlasst, einen Tram- und U-Bahn-Streik auszurufen, obwohl die vielfach größere Gewerkschaft „ver.di“ (ganz früher mal: „ÖTV“) schon einen Tarifabschluss erzielt hatte. Der eine oder andere Kunde wird deshalb tatsächlich auf das Taxi umgestiegen sein, viele werden aber auch gleich zuhause geblieben sein. Für unser Taxigewerbe war dieser „Sturm im Wasserglas“ wohl eher ein Nullsummenspiel. Abgesehen von der öffentlichen Entrüstung hatte dieser Streik keine besonderen Auswirkungen, da die MVG z. T. mit „Leihfahrern“ aus anderen Städten und von privaten Firmen die Engpässe einigermaßen ausbügeln konnte. So kann man sich selbst überflüssig machen! Gleiches gilt übrigens für diejenigen „Taxifahrer“ (bewusst in Anführungszeichen), die am unbesetzten Taxistand die wartenden Fahrgäste reihenweise nach ihrem Fahrtziel befragen, um dann diejenigen mit der weitesten Strecke gnädigerweise einsteigen zu lassen. Die Beschwerden der empörten Kundschaft häuften sich wieder einmal in der Zentrale. Dafür wundern sich während des Jahres diese Wiesn- Geier (wenn sie dann überhaupt die Straßen unsicher machen), weshalb so viele Leute nicht mit dem Taxi fahren, obwohl sie sich's locker leisten könnten. Chaos (3.) – Als wäre die Gegend um die Baustelle herum nicht ohnehin bereits heillos überlastet, hat man durch die neue Ampel Passauer -/Konrad- Celtis-Str. für ein weiteres künstliches Hindernis gesorgt. Da war übrigens vor Baubeginn noch keine Ampel – und hat auch niemandem gefehlt. Und weil das immer noch nicht genügt, ist seither das ehemals freie Rechtsabbiegen von der Passauer- in die Heckenstallerstraße auch noch totgeampelt worden. Wenn schon Stau, dann richtig. Aber hallo! Dagegen hat man doch die 24-stündigen Dauerbrenner am Beethovenplatz oder Goethe/Pettenkofer schon richtig liebgewonnen und würde selbst morgens um vier automatisch dort halten, auch wenn diese Ampeln mal ausgefallen wären. Tun sie aber leider nie. Aber auch an der Kreuzung Landwehr-/Schillerstraße kann man (ebenfalls 24-stündig) lange stehen, denn seit die Schillerstraße im südlichen Teil keine Einbahnstraße mehr ist, bekommt natürlich erst die Südrichtung grün, dann die Nordrichtung (da darf man eh' nur links abbiegen in die Landwehrstr.), bis dann die ohnehin chronisch überlastete Landwehrstraße endlich wieder kurz grünes Licht bekommt. Die „Münchner Krankheit“, jedem Mauseloch eine eigene Grünphase einzurichten, während natürlich alle anderen Mauselöcher sowie Durchgangsstraßen „rot“ haben, kann man auch an der unglaublich wichtigen Kreuzung Max- Joseph-/Ottostraße (24 Std. pro Tag) in langen, geradezu meditativen Sitzungen beobachten, während es 30 Meter weiter (beim „Max & Moritz“) und nochmals 30 Meter weiter (Ecke Prannerstraße) gerade mal versehentlich „grün“ zeigen würde … Oder wie wär's denn mit Türken-/Theresienstraße – auch hier hat die Türkenstraße geradeaus schon „rot“, während man nach links Richtung Barerstraße noch abbiegen darf … Fortsetzung folgt. Club – Der langjährige Geschäftsführende Vorstand der Genossenschaft gab im vergangenen Frühjahr kurz nach dem altersbedingten Ausscheiden ein Interview im SZ- Magazin. Dort wurde behauptet, dass Taxifahrer bei Clubs Provisionen kassieren und dadurch z. T. mehr verdienen als die Damen in den Etablissements. Da muss die SZ wohl etwas falsch verstanden haben; würde ein solches Verhalten doch u. a. den Tatbestand der Steuerhinterziehung erfüllen. Undenkbar! Man mag von vor- oder außerehelicher Bettgymnastik in diesen privaten Institutionen für vergleichende Anatomie halten, was man mag – die Fahrten zu und von den Clubs sind ein wesentlicher Faktor für unser nächtliches Auftragsaufkommen. Selbst in der Saure-Gurken-Zeit darf man nachts am „August-Exter“, am „Schatzbogen“ usw. auch als Fiaker noch damit rechnen, zum Stich zu kommen. Besonders Schlaue stellen sich gleich vor den bekannten Etablissements auf, um – selbstverständlich bei leuchtender Werbung – zufällig noch schnell (oder auch besonders langsam) ein Zigaretterl zu rauchen oder um dort auf eine angebliche private Vorbestellung zu warten. Da hat es wenig Sinn, mit Hilfe aufmerksamer Kollegen illegale „Taxis“ zu jagen, die 18 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 18
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rund um die Wiesn mit privaten Autos Fahrgäste aufnehmen, während die Ganoven aus den eigenen Reihen alle Spielregeln umgehen. Schrottis Tipp: sollten Sie auch einmal vor einem der Clubs ein „zufällig“ stehendes, freies Taxi sehen: Datum, Uhrzeit, Standort, Taxinummer und Kfz-Kennzeichen notieren und auf einem der Rückfragekanäle (übrigens auch Kanal 3) der Zentrale melden! Wir notieren uns solche Vorgänge. Sollten sich bestimmte Taxinummern bzw. Kfz- Kennzeichen (da Ganoven auch Taxi - nummern im Heckfenster leicht fälschen können) häufen, wäre der betreffende „Kollege“ gegenüber unserer Aufsichts - behörde, dem KVR (Kreisverwaltungsreferat), beweispflichtig, wo, wann und von wem er den angeblichen privaten Abholauftrag bekommen haben will! Das KVR (siehe auch Taxikurier-Interviews mit den damaligen OB-Kandidaten Ude und Schmid, Anfang 2008) hält sich bei solchen brancheninternen Verstößen weitgehend heraus und vertraut – nicht zu Unrecht – auf eine gewisse Selbstaufsicht des jeweiligen Gewerbes. Der größte Feind des Taxigewerbes ist der Taxifahrer selbst. (MS) 19TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 Münc hen Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Zur Mitte Ohne Worte 3093 Bin ich’s, sind wir’s? Unwillkürlich denkt man so. Die Meldungen, die Mittelschicht sei in Gefahr und Not, häufen sich. Sind die Anderen gemeint oder man selbst. Die Mittelschicht sieht sich im Fadenkreuz der Krise. Es zeigt sich Unruhe in der Mitte der Gesellschaft, die bisher alles weggesteckt hat. Wer ist eigentlich die Mittelschicht? Mittelschicht sind Menschen mit guter Ausbildung und Expertenstatus, sei es als Facharbeiter und in akademischen Betrieben, häufig kreativ oder selbständig tätig, mit Verantwortungsgefühl für die Gesellschaft und einem bürgerlichen Wertehorizont. Entscheiden Sie selbst, wie viel Prozent der Taxiunternehmer und Taxifahrer man diesem Profil zuordnen kann. Die bestandene Ortskunde- und/oder Unternehmerprüfung reicht hier wohl nicht ganz aus. Landläufig sind Menschen, die nicht jeden Euro umdrehen müssen Mitglieder der Mittelschicht. Also unsere Fahrgäste. Diese Schicht schrumpft. Sie franst an den unteren Rändern aus. Auch der Anreiz, aufsteigen zu wollen, schwindet. Denn sich gut ausbilden zu lassen, sparsam zu sein, ist nicht mehr die Gewissheit dafür, bald Auto, Haus und gutes Auskommen für alle Zeit zu haben. Der Sozialstaat braucht Geld und er holt es sich dort, wo am meisten zu holen ist, in der Mitte der Gesellschaft. Noch immer klagt die Mittelschicht auf hohem Niveau. Wenn es sich aber nicht mehr lohnt, werden diese Menschen nicht rebellieren, das haben sie nie getan. Die Deutschen kriegen keine Revolution hin, weil sie, wenn sie einen Bahnhof stürmen wollen, erst eine Bahnsteigkarte kaufen. Eher wenden sie sich von der Politik ab, gehen nicht mehr wählen, arbeiten schwarz und betrügen den Fiskus. Deshalb kann es sich die Politik nicht erlauben, dieser Mittelschicht weiter Lasten aufzuerlegen. Mit einer maßvollen Tariferhöhung können wir, die Taxibranche, unseren Teil dazu beitragen. (PR) TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 19
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20 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Noch bis zum 30. Oktober ist der Bonner Schauspieler im Comedy-Thriller „Die 39 Stufen“ in der Komödie im Bayerischen Hof zu sehen. Als wir ihn nach einem Münchner Taxler-Erlebnis fragten, brauchte er nicht lange nachzudenken. Vor ein paar Jahren verließ er des Nächtens mit einem Begleiter das P1. Der Fahrer des Taxis, das sie bestiegen, war dunkelschwarz. Vermutlich aus Argwohn und Negativ-Erlebnissen wandte sich Toussaint’s Begleiter an den Taxifahrer: „Ich sprechen, Du fahren“ . Der Taxifahrer drehte sich um und entgegnete trocken: „Können Sie nicht richtig Deutsch, wohin geht’s“ . Und das in frontalem Bayrisch. Peinlich berührt verharrten die Beiden auf der Rückbank und wurden auf dem kürzesten Weg heimgefahren. (PR) Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi René Toussaint Promitalk Witz des Monats „Herr Ober, nehmen Sie bitte diesen Hund weg – er bettelt ständig!“ Darauf der Ober: „Er bettelt nicht, er will nur seinen Teller wiederhaben.“ Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.30–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.30–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München Kurze Frage – Klare Antwort Max A. will wissen: „Welchen Stadtplan muss ich im Taxi mitführen?“ Laut § 4 Abs. 3 der Taxiordnung der Landeshauptstadt München müssen in jedem Taxi Straßenkarten des gesamten Pflichtfahrgebietes sowie Stadtpläne der Städte Erding, Freising und München vorhanden sein. Auch wenn ein Navigationssystem im Fahrzeug eingebaut wurde, müssen die erforderlichen Straßen karten mitgeführt werden, um eine ordentliche Beförderung zu jedem Zeitpunkt sicherzustellen. Das Kartenmaterial darf nicht älter als 3 Jahre sein. Dabei ist allerdings zu beachten, dass hierfür der Zeitpunkt der redaktionellen Bearbeitung und nicht der Drucklegung von Bedeutung ist. Die Angaben innerhalb des Kartenmaterials beziehen sich auf das Datum der Auflage, die bereits länger als 3 Jahre nicht mehr bearbeitet worden sein kann. Wir können daher nur empfehlen, die Pläne spätestens zwei Jahre nach dem angegeben Datum zu erneuern. In der Praxis sollte sich ein Münchner Taxifahrer den Kompass-Buchplan (Kartennummer 421) oder den Falk-Stadtatlas, jeweils für den Großraum München, besorgen. Beide Pläne erfüllen die Auflagen gemäß § 4 der Taxiordnung und verhindern eine kleine Bibliothek im Fahrzeug. Beim Erwerb ist darauf zu achten, dass die Pläne auf dem neuesten Stand sind. Beim Kompass findet man das Druckdatum in der Angabe „Auflage 5-2008“, wobei die erste Ziffer für den Monat Mai steht. Der Falk-Plan gibt nur eine Jahreszahl neben dem Copyright-Zeichen als Erscheinungsdatum an. (FK) TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 14:08 Uhr Seite 20
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21TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Dass sich im Taxigewerbe Menschen aller Nationen und Rassen befinden, wissen wir. Auch finden wir von Ungelernten bis zu Akademikern eine unglaublichen Bandbreite, wie es sie sonst in kaum einer Branche gibt. Und dann gibt es Kollegen und Taxifahrer/innen, die besondere Talente besitzen, besonderen Hobbies frönen oder spezielle Kenntnisse haben. Der TAXIKURIER will Ihnen diese außergewöhnlichen Kollegen vorstellen. In dieser Ausgabe: Dieter Mutsam Wie 71 wirkt er beileibe nicht. Voller Energie und Enthusiasmus erzählt Dieter Mutsam von seiner Passion: Im Cockpit seines Taxis ist eine Plexiglas-Box befestigt, die gerade in den Wochen vor Weihnachten voll bunter Scheine und Münzen glänzt. Der langjährige Versicherungsfachmann (38 Jahre) ist höchst aktiv für die populäre Benefizaktion „Sternstunden“ tätig. Die erfolgreiche Institution (getragen vom Bayerischen Rundfunk, Sparkasse, Bayr. Landesbank, Versicherungskammer) unterstützt Projekte für Kinder. Kein Geld geht für Verwaltung verloren. Jeder Euro wird direkt an die einzelnen Projekte geleitet. Dieter Mutsam würde sich freuen, wenn noch mehr Taxifahrerinnen und -fahrer diesbezüglich aktiv würden. Die Idee kommt bei den Fahrgästen gut an, gerade im SEV-Verkehr wird so mancher Euro locker gemacht. Trinkgeld erhält er trotzdem, der Tip wird also nicht von den Spenden abgezogen. Die Plexi-Box ist abgeschlossen und kann nur vom Sternstunden-Team geöffnet werden. Obwohl er den Taxischein schon 1963 gemacht hat, fährt er erst seit gut einem Jahr regelmäßig Taxi. Er liebt seinen Taxi-Bus wegen der Übersicht, 3- bis 4-mal pro Woche freut er sich auf seinen Einsatz. Dieter Mutsam fährt für Taxi Pasing und beginnt seine Tagesschicht immer am Laimer Bahnhof! Keinesfalls, so rät er Interessenten, sollte man die Box über Nacht im Fahrzeug lassen. Aber das kann er am besten selbst erklären, denn er wartet unter 0178/37 97 233 auf Anrufe von Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls „Sternstunden“ unterstützen wollen. (PR) Mini-Steckbrief Name: Mutsam Vorname: Dieter Alter: 71 Sternzeichen: Widder Familienstand: verheiratet Geburtsort: Troppan (Sudetenland) Aufgewachsen: Ab dem 6. Lebensjahr in Neuhausen Hobbies: Hund Musik: Volksmusik Urlaub: Bayern Der Sternstunden- Sammler Außergewöhnliche Kollegen ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 21
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22 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 „Ja Wahnsinn“, sagt der Münchner, wenn er etwas für außerordentlich oder bestaunenswert findet. Das kann natürlich zweierlei bedeuten: Entweder die skeptische Distanz des Spießers und Banausen „Ich persönlich muß das aber nicht haben“ oder das „Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet, aber jetzt, wo ich es sehe, bin ich begeistert“ . Dazwischen liegt irgendwo Schwabing. Für den richtigen Münchner hat dieser Stadteil seinen Reiz längst verloren. Aber von welchem Reiz ist die Rede? Von dem der „tollen Gräfin“ Fanny (Franziska) Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine zu Reventlow um 1911, als die erotische Rebellion durch die Straßen waberte und sie dieses Schwabing unter dem Namen „Wahnmoching“ verewigt hat. Sie schreibt: „Schwabing ist kein Ort, sondern ein Zustand.“ Die in Wahnmoching propagierte und teilweise auch praktizierte „freie Liebe“ wurde von den Behörden nicht beanstandet. Warum hätte man das auch tun sollen? Die freie Liebe war gar nicht weit weg von dem, was die Münchner in ihrem Fasching sowieso taten, und die Pflege der vorehelichen und außerehelichen Sexualkontakte war ja in Bayern nichts Neues. Und der Bedeutung Schwabings als, für damalige Verhältnisse, schwert verruchtes Viertel, hat es nix geschadet. Hier, nördlich des Siegestores wohnten die Enormen und Abnormen, Genies und Perverse, Narren und Hochstapler, Übermenschen und Unmenschen, Bohemiens und Phantasten, Umstürzler und größenwahnsinnige Weltverbesserer, Avantgardisten und Exzentriker, langmähnige Künstler und Schriftsteller, Satanisten und Neuheiden, Exaltierte und Desperados, herbeigeströmt aus ganz Deutschland und dem Rest der Welt. Hier in Schwabing gab es dekadente und zügellose Künstlerfeste und Bauernbälle in friedlicher Koexistenz. München, die mütterliche Stadt, nährte sie alle an ihrem Busen, Lenin und Hitler, Brecht und Thomas Mann. Eine heimliche Verwandtschaft besteht zwischen Wahnmoching und dem „königlichen München“, also dem Teil der Stadt, der von den bayerischen Königen, allen voran Ludwig I. und Maximilian II. erbaut wurde. Also Ludwigstraße, Odeonsplatz, Brienner Straße, Königsplatz, Maximilian- und Prinzregenten-Straße. Die bayrischen Könige waren die ersten Wahnmochinger. War es nicht der schiere Größenwahn, aus einem altbayerischen Residenzstädtchen eine antike Metropole zu machen, mit Triumphbogen, tempelähnlichen Gebäuden, Propyläen und Prachtstraßen? Ganz zu schweigen von Ludwig II. und seinen Schlössern. Die bayerischen Könige waren schon lange bevor es diesen seltsamen Stadtteil gab, Wahnmochinger. Wahnmochinger leben nach dem Motto: Hast du eine Meise, lass sie fliegen! Sie sind Exzentriker, die ihren Wahn nach außen tragen. Wahnmochinger gabs nicht nur zu Zeiten von Franziska zu Reventlow. Es gibt sie noch heute. Um eine Definition zu versuchen: ein Wahnmochinger Bohèmien ist jemand, der von der Grandiosität dessen, was er will, was er tun, was er denkt und letztlich was er ist, überzeugt ist, aber es als Zumutung empfindet, sich in subalterner Position dem regelmäßigen und disziplinierten Arbeitsrhythmus des öden und langweiligen All- Titelthema Wahnmoching und der Wahn Schwabing ist nach wie vor das bekannteste Viertel Münchens. Völlig out, sagen die einen. Gerade wieder im Aufwind, halten die anderen dagegen. Wahrscheinlich ist es aber deren Optimismus, der die Szene am Leben halt. Denn nicht mal der Durchschnittstourist empfindet große Euphorie bei dem Namen „Schwabing“ . Verkehrsmedizinische Untersuchungen in Schwabing Dr. Josef Venczel Dr. Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München Te l :2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi, LKW, Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. Büroservice Bomhardstr. 7, 82031 Grünwald, Tel: 089 / 649 11 709, Fax: 089 / 649 43 929 Mobil: 0177/24 84 952, Email: info@lh-bueroservice.de HILFE !!! Raubt Ihnen Ihr Papierberg schon wieder kostbare Arbeitszeit? HAAAALLLOOOOO !!!!!!!!!!!!!!!!! Dafür sind wir doch da. Sie kümmern sich um Ihr Geschäft und wir kümmern uns um Ihren Berg . Rufen Sie uns an. Wir können Ihnen helfen. Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 22
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tages zu unterwerfen, zumal die altäglichen Mitmenschen ganz und gar nicht von dieser Grandiosiät überzeugt sind. Von dieser liebenswerten Überspanntheit ist nur noch wenig übrig geblieben. Dafür haben schon Bürokratie und Kommerz gesorgt. Die Zeit zurückzudrehen ist nicht möglich. Das Schwabinger Nachtleben spielt heute eigentlich keine Rolle mehr. Viele der bekanntesten Künstlerkneipen werden zwar zu Schwabing und dem damit assoziierten Lebensgefühl gezählt, liegen aber in der Maxvorstadt. So etwa die bekannte Kneipe „Alter Simpl“ in der Türkenstraße, die eigentlich nur zwei bekannte Wirtinnen hatte: Kathi Kobus und Toni Netzle. Aber heute ist hier nicht mal mehr etwas vom alten Geist zu spüren. Scheiterten normale Kneipen bisher an den überhöhte Pachten, scheitert der Rest jetzt am schwachsinnigsten Rauchverbot der Republik. Die ersten Kneipen haben schon dicht gemacht, einige überlegen noch, aber Umsatzrückgänge bis zu 60 Prozent verkraftet längerfristig niemand. Fürwahr ein toller Erfolg der Nichtraucherinitiative! Den Oberbürgermeister schert’s wenig. Er versteckt sich wie immer hinter der angeblichen Volkesmeinung. Und wie zum Hohn hat er sich in Schwabing gleich selbst ein Denkmal gesetzt: Eine neue überflüssige Trambahn - linie mit dem wohl hässlichsten Tram- Bahnhof , den man sich denken kann. Beides so überflüssig wie der Transrapid. Des Bürgers Meinung war hier allerdings nicht gefragt. Wenn schon das Nachtleben im Bermudadreieck um Occam- und Feilitzschstraße 23TAXIKURIER NOVEMBER 2010 nicht mehr reranimiert werden kann, stellt sich die Frage, ob überhaupt noch Leben in diesem Stadtteil steckt. Und da stellt man überrascht fest: Schwabing ist nach wie vor ein höchst begehrter Stadtteil. Die Mieten sind zwar hoch und der Verkehrslärm sehr störend. Aber die Nähe zum Englischen Garten, die optimale Verkehrsanbindung, die Theater und kulturellen Einrichtungen und die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten machen diese Nachteile wett. In der Hohenzollernstraße zum Beispiel, in West-Schwabing, gibt es nichts, was es nicht gibt. Münchens traditionsreiche, etwas andere Einkaufsmeile mit ihrer unaufdringlich charmanten Atmosphäre besticht vor allem durch ihre funktionale Vielseitigkeit. Wer in der Nähe dieser Straße wohnt, bekommt dort alles, was man zum Leben braucht und müsste deshalb den Stadtteil eigentlich gar nicht mehr verlassen. Geschäftiges Treiben wohin das Auge reicht. Im Gegensatz zur weitläufigen Leopoldstraße, in der die größeren Waren- und Bekleidungshäuser angesiedelt sind, finden sich in der Hohenzollernstraße vorwiegend unabhängige, regionale Boutiquen für die ganze Familie. Bekannt ist die Hohenzollernstraße vor allem für ihre unzähligen Schuhläden. Wer in München auf Schuh-Jagd geht, sollte deshalb sein Glück in West-Schwabing versuchen. Bücher, Antiquariate, Cafés, gesundes und deftiges Essen, trendige Klamotten, all das gibt es in der Schellingstraße. Man muss einfach nur mit offenen Augen durch die tagsüber äußerst belebte Straße in der Maxvorstadt schlendern. Die alteingesessene Studentengaststätte Atzinger lockt immer noch mit einer gut bürgerlichen, aber auch vielseitigen Küche nicht nur Studenten an. Hier kann man ganze Nachmittage verbringen und dabei mit einem guten Buch entspannen, das man sich natürlich in der Schellingstraße gekauft hat. Eine Straße der Gegensätze ist die Feilitzschstraße. An kaum einem anderen Ort prallen das alte und das neue Schwabing so aufeinander, wie in der schmalen Straße, die direkt von der Münchner Freiheit in Richtung Englischer Garten abzweigt. Ebenso abrupt wie die leicht anrüchig anmutende Vergnügungs- und Shoppingmeile mit Dönerbuden, Sexshops und der feinen Pizzeria Riva begonnen hat, hört sie nach etwa 200 Metern auch schon wieder auf. Zwischen „Hopfen - dolde“ und „Seerose“ mag man kaum glauben, dass es sich noch um die gleiche Straße handelt, so ländlich ist hier ihr Charakter. Die Feilitzschstraße ist eben ein typisches Schwabinger Original: ein bisschen widersprüchlich, aber ganz bestimmt nicht langweilig. Schwabing, das bis zum 31. Dezember 1890 ein eigenständiges Dorf war, bis 1914 ein Vorort von München, und eigentlich nur in der Blütezeit der Bohème- Szene einen internationalen Bekanntheitsgrad errreichte, von Ringelnatz bis zur „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“, hat von jeher unter diesen beiden Gesichtern gelitten. Und so ist es eigentlich kein Wunder, dass heute mehr von Haidhausen oder dem Gärtnerplatzviertel die Rede ist als von Schwabing. Zumal es nicht wenige Alt-Schwabinger gibt, die eigentlich ihr Dorf wieder zurück haben möchten – in eine Zeit, als man das Licht noch mit dem Hammer ausgemacht hat! (PG) Hast du eine Meise, lass sie fliegen! Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 18. November 2010 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im November 2010 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 7/2010 vom 16.11.2010 bis 14.12.2010 TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 23
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24 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 PinnwandMünchen Splitter ➜ Das „Lamm’s“, seit 21 Jahren das einzige Lokal in der Stadt, das 23 Stunden täglich geöffnet war, hat zum 1. September geschlossen. Was in den Räumen der Kultkneipe künftig passiert, steht in den Sternen. ➜ Ende 2011 verlegt die Firma Rodenstock ihren Hauptsitz in die Elsenheimer Straße 33. Auf dem bisherigen Areal in der Isartalstraße werden rund 300 Wohnungen errichtet. ➜ Zum 12. Dezember erhöht der MVG wieder einmal die Preise. Um durchschnittlich 2,8% werden die Fahrpreise nach oben „korrigiert“ . ➜ Seit 20. Oktober ist das „neue“ P1 nach der Renovierungsphase wieder ge - öffnet. ➜ In die Räume des ehemaligen Match Club ist ein neuer Club eingezogen. Unter dem Namen „Ruby“ erwartet man ab Mitte Oktober Gäste (Neuhauser Straße 47). (PR) Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kom petent und anerkannt. T esten Sie uns! Der Winter kann kommen! TAXAT Winterreifen und auch die Winterkompletträder sind wieder hochaktuell! Der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland hat den BZP über die aktuelle Produktpalette sowie die Preise der speziell für Mercedes-Benz-Fahrzeuge entwickelten Taxi-Reifen „TAXAT Winter“ informiert, welche exklusiv für die Taxi- und Mietwagenklientel über die Mercedes-Benz Autohäuser angeboten wird. Leider kommt es in dieser Wintersaison bei den meisten Reifenherstellern zu Kapazitäts - engpässen, die sich auf die Warenverfügbarkeit verschiedener Reifenmarken und -größen auswirken. Davon ist auch die Marke TAXAT nicht ausgenommen. Lieferbar ist als Winterreifen für die bevorstehende Wintersaison das folgende Produkt: Q440 Dimension Profil Freigaben UVP 2010 inkl. MwSt. 0529 1001 205/55 R 16 91 H TAXAT 202, 203, 204, 245 94,63 Euro Für die nicht verfügbaren -Reifen liefern die Mercedes-Benz Autohäuser selbstverständlich attraktive Ersatzprodukte, zu denen die Taxi-Kunden jeweils die Angebote vor Ort in Erfahrung bringen können, z.B. 195/65 R 15 91 T W190 SOTTOZERO MO von Pirelli (Baureihen 124, 202, 203, 210, 245) 215/55 R 16 93 H SP Winter Sport 3D MO von Dunlop (Baureihe 210) 205/60 R 16 92 H SP Winter Sport 3D MO von Dunlop (Baureihe 211, 212) 225/55 R 16 95 H W210 SOTTOZERO MO von Pirelli (Baureihe 211) Als TAXAT-Winterkompletträder sind in diesem Jahr die folgenden Produkte im Angebot: Q440 Dimension Felge Profil Freigaben UVP 2010 inkl. MwSt. 1129 1000 205/55 R 16 91 H Stahl TAXAT 245 167,00 Euro 1129 1007 205/55 R 16 91 H Stahl TAXAT 204 175,00 Euro 1129 1100 205/60 R 16 92 H Stahl TAXAT 211 165,00 Euro Für die Baureihe W/S 212 kann Mercedes-Benz den Taxi-Kunden für den bevorstehenden Winter das folgende Winterkomplettrad mit einer Original Mercedes-Benz Leichtmetall- Felge anbieten: Q440 Dimension Felge Hersteller Profil UVP 2010 inkl. MwSt. 1315 1183 A 225/55 R 16 99 H 9-Speichen Michelin Primacy Alpin 299,00 Euro „Classic“ PA 3 MO 1315 1184 A 205/55 R 16 91 H 9-Speichen Michelin Primacy Alpin 299,00 Euro „Classic“ PA 3 MO Darüber hinaus freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass im Januar 2011 die Produktion der Sommer-Ausführung des für die Baureihe W/S 212 gestartet wird, so dass zum nächsten Frühjahrsgeschäft auch für dieses Fahrzeug die passende Bereifung parat steht. BZP AR.Nr. 34/10 TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 24
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25TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Neues Wienerwald-Konzept Man kennt den Wienerwald-Express schon seit längerer Zeit in der Truderinger Bajuwarenstraße. Kürzlich haben zwei weitere Filialen in der Wasserburger Landstraße und in der Ottobrunner Straße in Unterhaching eröffnet. Demnächst auch eine Zweigstelle in Obermenzing, Verdistraße. Neben dem „Speisekarten-Star“, dem Grillhendl werden weitere schmackhafte Neuerungen wie Geflügel-Bratwurst, Chicken-Burger, Chicken Wings und eine vielfältige Salat-Auswahl angeboten. Man kann die Gerichte im Restaurant verzehren oder mitnehmen. (PR) Benedikt Weyerer empfiehlt Am Donnerstag, dem 18. November 2010, finden um 19.00 Uhr im Kulturpavillon an der Arnulfstraße 294 / Ecke Nibelungenstraße die Ausstellungseröffnung und Buchvorstellung zum Thema „Von der Aiblingerstraße bis Zum Künstlerhof. Die Straßennamen im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg“ statt. Veranstalterin ist die Geschichtswerkstatt Neuhausen, Eintritt sowie Verpflegung sind frei. Mitautor Benedikt Weyerer lädt alle ganz herzlich dazu ein. Die Ausstellung ist dann noch vom 19. November bis zum 5. Dezember 2010, jeweils von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr, geöffnet; der Eintritt ist ebenfalls frei. Alles rund ums Taxi von HALE auf der Taximesse Köln Der führende europäische Taxameterhersteller präsentiert sich in Köln als der kompetente Partner im Taxibereich. Taxameter, Wegstreckenzähler, Dachzeichen, Fahrer - abrechnung, Tracking- und Vermittlungslösungen – alles aus einem Haus. Als diesjährige Messe-Highlights werden präsentiert: ➜ Vermittlung von Taxen mit Cab Dispatch: Das erfolgreich eingeführte Cab Tracking System wurde um eine Vermittlungsfunktion erweitert. Der Disponent kann per Mausklick direkt mit dem Fahrer kommunizieren und Aufträge vermitteln. ➜ Der neue Spiegelwegstreckenzähler SPW-02 – das zweite HALE-Produkt mit einer CiA-447 Schnittstelle – druckt Quittungen und Schichtabrechnungen. Die vereinfachte Tarifeingabe erleichtert den Unternehmern, die Tarife selbst zu programmieren. Wie bereits der SPW-01 bietet auch der SPW-02 die einmalige Doppelfunktion „Heute Taxameter – morgen Wegstrekkenzähler“ und kann jederzeit und ohne Ausbau auf einen MID-Taxameter SPT-02 umprogrammiert werden. ➜ TRS, das Taxi-System-Dachzeichen von HALE – neue Aufmerksamkeit für Ihr Taxi! Durch das moderne Design hat der Taxiunternehmer die Möglichkeit die Konkurrenz sprichwörtlich in den Schatten zu stellen. Außerdem lässt die einfache Montage und Wiederbefestigung keine Wünsche offen. Das TRS-021 mit Einarmträger passt für viele verschiedene Fahrzeuge – durch den verstellbaren Haltearm sind sowohl Länge als auch Winkel variabel. ➜ Erstpräsentation des neuen HALE Datenterminals sowie weiterer neuer Taxilösungen für den deutschen Markt. Detaillierte Information gibt es direkt auf der Messe. Taxler-Frühstück im Hofbräukeller Seit dem 04. Oktober bietet der Hofbräukeller am Wiener Platz allen Taxifahrern, die ihren P-Schein zücken, ein Taxler-Frühstück zum Preis von 3,50 Euro an. Täglich von 9.30 bis 12 Uhr gibt es 2 Weisswürste oder 1 Scheibe Leberkäse, 1 Breze, 1 alkoholfreies Getränk (0,4 ltr.) zu diesem Freundschaftspreis. Die taxifreundliche Aktion läuft noch bis zum 23. Dezember. (PR) 2x2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Die ersten beiden Anrufer, die uns unter der Telefonnummer (0 89) 46 50 21 sagen, an welcher Münchner Disco René Toussaint in ein Taxi stieg, erhalten je 2 Karten für „Die Kaktusblüte“ am Montag, den 8. November. Das Stück läuft vom 2. bis 27. November 2010, Mo.-Sa. 20 Uhr, So. 18 Uhr. Wiederaufnahme auf Grund des großen Erfolges! Die oscarprämierte Komödie „Die Kaktusblüte“ feierte bereits 1969 mit Walter Mathau, Ingrid Bergmann und Goldie Hawn in den Hauptrollengroße Erfolge auf der Kinoleinwand und hat seitdem nichts von ihrer Spritzigkeit und ihrem intelligenten Humor verloren. Der Zahnarzt Julien Desforges hat alles, was ein Männerherz begehrt – Erfolg im Beruf und eine hübsche junge Freundin. Doch das genügt ihm nicht. Um neben seiner Antonie noch andere Frauen treffen zu können, behauptet er ihr gegenüber, verheiratet zu sein. Die angebliche Ehefrau dient von nun an immer dann als Ausrede, wenn er ein Rendezvous mit anderen Liebschaften hat. Doch als sich die unglückliche Antonie eines Abends, an dem Julien sie wieder einmal allein gelassen hat, das Leben nehmen will und nur durch Zufall von einem Nachbarn gerettet wird, siegt bei dem Arzt das schlechte Gewissen. Er beschließt Antonie endlich zu heiraten. Ein Happy End ist allerdings vorerst nicht in Sicht, denn Antonie besteht darauf, erst die angebliche Ehefrau kennen zu lernen, um sicher zu sein, dass die Ehe der beiden tatsäch-lich am Ende ist. Julians Sprechstundenhilfe Stephanie muss spontan in die Rolle der Ehefrau schlüpfen, um ihrem Chef aus der Patsche zu helfen – und reitet ihn dabei nur tiefer hinein in ein Netz von Lügen und Ausreden. TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 25
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26 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Titelthema Hotels in München München hat mit rund 54.000 Betten in ca. 385 größeren, gewerblichen Hotel - betrieben eine hervorragend ausgebaute touristische Infrastruktur. Somit ist man bestens aufgestellt für den stetigen Besucherzuwachs. Im ersten Halbjahr waren die Zahlen so gut, dass der Hotelmarkt auf einen neuen Übernachtungsrekord zusteuert. Mit über 4,9 Millionen Übernachtungen im ersten Halbjahr haben die Münchener Hotels einen Zuwachs von 12,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt. Mit dazu beigetragen hat vor allem die Auslandsnachfrage mit einem Plus von 19,4 Prozent. Im Vergleich zu den anderen deutschen Millionenstädten Hamburg (+9 Prozent) und Berlin (+6,2 Prozent) ist das rekordverdächtig. Die erfolgreiche Jubiläumswiesn dürfte auch dafür sorgen, dass im zweiten Halbjahr 2010 dieser Trend nicht abreißt. Mit einem vergleichsweise hohen Anteil an 5-Sterne und anderen Top Hotels zeigt München seinen Hang zur Qualität. Dass eine solche Qualität ihren Preis hat beweisen die Münchner Hotels mit den höchsten durchschnittlichen Hotelzimmerpreisen in Deutschland. Im hotel.de- Hotelpreis-Barometer erreichte München mit durchschnittlich 100,67 Euro im April 2010 den 1. Platz, während Hamburg mit 92,09 Euro auf Platz 4 und Berlin mit 82,77 Euro nur auf Platz 12 kamen. Im internationalen Vergleich ist das aber wenig. Da kommt München gerade noch so in die Top 20, die von New York (189,46 Euro), Oslo (166,54 Euro) und Moskau (157,21 Euro) dominiert werden. Trotz der vergleichsweise höheren Preise hält München in Deutschland weiterhin die klare Spitzenposition beim Übernachtungs - index, die Zahl der Übernachtungen pro 100 Einwohner. Mit 726 ist Münchens Vorsprung zu Berlin (550) und Hamburg (461) mehr als deutlich. Auch wenn das Taxi- und das Hotelgewerbe Hand in Hand gehen sollten, damit sich die Gäste der Stadt wohlfühlen, gibt es doch ab und zu vermeidbare Reibungspunkte. So kann es mitunter vorkommen, dass Hotelgäste ein Taxi über den Concierge ordern, dann aber ein anderes, vor dem Hotel frei gewordenes Taxi benutzen. Wenn dieses Taxi aber nicht das Bestellte war, kommen Fehlfahrten zustande. Das Hotelpersonal kann Fahrgästen nicht vorschreiben welches Taxi sie zu nehmen haben und ist gerade zu Stoß - zeiten mit Arbeit so stark belastet, dass solch eine Situation schnell entstehen kann. Daher bitten wir alle Taxifahrer ein wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse des Hotelpersonals zu nehmen, schließlich versucht die Zentrale schnellstmöglich eine Ersatzfahrt zu organisieren. Wenig hilfreich hingegen sind Taxifahrer, die sich lautstark in der Lobby über die entgangene Fahrt beschweren. Dies führt nur zu Problemen und wirft ein schlechtes Licht auf die Taxibranche. In den meisten Fällen läuft es auf eine Sperrung des pöbelnden Taxifahrers für dieses Hotel hinaus und damit ist niemandem geholfen. Damit sich München von seiner besten Seite zeigen kann, liegt es nicht nur am Hotel, dem Gast einen positiven Eindruck zu vermitteln, sondern auch am Taxifahrer. Immer mehr Hotels geben bei ihren Taxibestellungen deswegen automatisch an, dass sie Wert auf saubere Fahrzeuge und Fahrer legen. Die Sonderangaben „gepflegte Fahrzeuge“ und „gehobene Fahrzeuge“ als Voreinstellung im System erfreuen sich großer Beliebtheit. Dadurch kann ein Hotel seinen im Hause gebotenen Standard auch auf die anschließende Taxifahrt übertragen und der Gast fühlt sich rundum wohl. Damit die Taxi-München eG die besonders während Messen und Wiesn stetig steigende Zahl an Taxibestellungen schneller vermitteln kann, lassen sich immer mehr Hotels eine vollautomatische Taxibestellungen über „Autobooking“ einrichten. Bei einer Außendienst-Offensive der Taxi-München eG im Vorfeld der Wiesn besuchten wir rund 100 Hotels, von denen eine Vielzahl mittlerweile begeistert das Autobooking nutzt. Ebenfalls lässt sich positiv vermelden, dass bei mehreren Hotels in Kooperation mit der Hotelleitung die Probleme mit der Auftragsvermittlung zum Flughafen eingestellt werden konnten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Branchen in besonderem Maße zum Ruf Münchens als Tourismushauptstadt beitragen und auf die Zufriedenheit der Gäste angewiesen sind. (FS) München – Die Weltstadt mit Herz ist eines der touristischen Highlights in Deutschland. Neben den Taxis sind die Hotels der Stadt eines der wichtigsten Aushängeschilder für Touristen. Wir wollen den Münchner Hotelmarkt hier einmal näher vorstellen. Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 26
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27TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München Messe München Die Messe im November ➜ ELECTRONICA 2010 Die electronica ist die Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen in der Elektronik. Sie bietet vom 09. bis 12. November auf 132.000 m² den neuesten Stand der Elektronik – die Vielfalt der Komponenten, wegweisende Soft- und Hardware-Lösungen sowie komplette Systeme und Anwendungen. Im Mittelpunkt stehen die großen Themen Elektromobilität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Das einzigartige Rahmenprogramm bietet zwei international besetzte Konferenzen, fünf Foren, einen öffentlichen CEO Round Table und mehr als 300 Vorträge. So viel Erfahrung, Wissen und Kompetenz gibt es in dieser Form nirgendwo sonst. Auf der electronica präsentieren rund 3.000 Aussteller ihr Angebot, mehr als die Hälfte kommen aus dem Ausland. Die großen, renommierten Hersteller sind ebenso präsent wie interessante Spezialisten und Newcomer. ➜ HEIM+HANDWERK Die Heim+Handwerk hat sich als beste Verbraucherausstellung in Deutschland etabliert, wenn es ums Bauen, Einrichten und Wohnen geht. Ob aussagekräftiger Überblick, Lösungen nach Maß oder versierte Beratung – hier finden Sie alles unter einem Dach. Das Portfolio umfasst die Bereiche der Inneneinrichtung – mit Küchen, Bädern, Möbeln, Wohnaccessoires und Kunsthandwerk. Daneben präsentieren Fachleute ein breites Spektrum rund um nachhaltiges und energieeffizientes Bauen, Ausbauen, Sanieren, Renovieren und Modernisieren. Ergänzend zum Ausstellungsangebot zeigt das Rahmenprogramm vielfältige Möglichkeiten und Trends von morgen rund um Bauen, Einrichten und Wohnen auf. Die Heim+Handwerk findet vom 24. bis 28. November 2010 statt. Auch in diesem Jahr hat die FOOD & LIFE die gleiche Laufzeit und die gleichen Öffnungszeiten wie die Heim+Handwerk! ➜ FOOD & LIFE Die FOOD & LIFE ist seit 2004 Treffpunkt für bewusste Genießer und anspruchs - volle Verbraucher. Das Lebensmittelhandwerk steht im Mittelpunkt der FOOD & LIFE. Beim täglichen Einkauf vergessen wir angesichts der vollen Regale im Supermarkt oft, dass die Grundlage für gute Lebensmittel nicht industrielle Fertigung, sondern hohes handwerkliches Können und Wissen sind. Entscheidend sind nicht nur die ausgesuchte Qualität der angebotenen Spezialitäten, sondern auch ihr unverfälschter Geschmack und die sorgfältige Herstellung. So werden nicht nur hochwertige Produkte zur Verköstigung angeboten, sondern auch kompetent Auskunft über Herkunft und Herstellung der Erzeugnisse gegeben. Publikumsmagnet der FOOD & LIFE ist die Aktionsbühne. Spitzen- und Sterneköche verraten ihre kulinarischen Geheimnisse und demonstrieren, wie gute Produkte am besten verarbeitet werden. Außerdem werden Produkte vorgeführt und Experten diskutieren zu aktuellen Fragen der Ernährung und nachhaltiger Produktionsweisen. Die FOOD & LIFE findet statt vom 24. bis 28. November 2010. ➜ FREIZEITSPASS hoch 3 im M,O,C, Veranstaltungscenter in München-Freimann. Vom 5. bis 7. November sind wieder alle Spielbegeisterten, Kreativen und Wissensdurstigen gefragt, wenn im M,O,C, die FREIZEITSPASS hoch 3 ihre Tore öffnet. Über 50.000 Besucher erwartet die FREIZEITSPASS hoch 3 auch in diesem Jahr. Unter ihrem Dach präsentieren sich drei hochkarätige Erlebnismessen: die 19. Spielwies'n, die 16. Creativmesse und als Newcomer die Forscha 2010. Diese neue Messe, aus dem Hause MPA, dem Veranstalter der FREIZEIT- SPASS hoch 3, ist Deutschlands aufregendstes Klassenzimmer für Nachwuchswissenschaftler und ein Ideenpool für Pädagogen. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Ludwig Spaenle, bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, feiert die Forscha in diesem Jahr Premiere. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 27
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28 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 Taxameter des Monats Wiesn 2010 Fahrten, Fahrten, Fahrten – Der 200. Geburtstag wurde gefeiert wie noch keine andere Wiesn zuvor: Rekord-Umsätze und Rekord-Besucherzahler überholten sich gegenseitig, und die Besucherzahl auf der Nostalgie-Wiesn war doppelt so groß wie erwartet. Das Taxigewerbe verzeichnete Umsatzsprünge und Auftragszahlen wie es sie vorher noch nie gab, das Taxi avancierte zum beliebtesten Fahrgeschäft auf und rund um die Wiesn. Das macht Mut für die Zukunft! Wiesn-Wetter – Strahlender Sonnenschein an fast allen Wiesn-Tagen. Sogar Petrus hatte offensichtlich seine wahre Freude am Fest, sodass nicht nur im weiß-blauen (National-Banausen aufgemerkt: weiß-blau und nicht blau-weiß!!) Hacker-Zelt das Motto lautete „Himmel der Bayern“ . Die Sonnenstrahlen lockten sogar die letzten Wiesnmuffel hinter dem Ofen hervor und sorgten für viele Besucher. Taxi-Standplätze – Sicherheit stand an oberster Stelle. Das Konzept hat gegriffen, und wird auch in 2011 in ähnlicher Form zum Tragen kommen. Auch wenn manch ein Taxler nicht ganz einverstanden war mit den neuen Standplätzen, so war – mit Ausnahme des Mankos „Westseite“ die Versorgung und Abwicklung im Großen und Ganzen als zufriedenstellend anzusehen. Das Gros der Münchner Taxifahrer hielt sich an die Spielregeln, und so hielt sich auch die Anzahl der Beschwerden in Grenzen. Die Info-Karten-Verteilung fand großen Anklang und wurde durchwegs positiv angenommen. Privattaxis und Abzocke-Taxis – Zu einem neuen Negativ-Höhepunkt dürfte der Sperr-Gürtel allerdings geführt haben: Die Häufigkeit der Privatfahrzeuge, die Taxifahrten anbieten, war niemals größer, und – noch schlimmer – die Anzahl echter Taxis, die sich als „vorbestellt“ gegenüber oder auf Standplätzen postieren und dann auf die lukrativste Fahrt spekulieren und Kunden scham- und gnadenlos abzocken, ist auch drastisch angestiegen. Deshalb muss die Devise für 2011 lauten: Der Kampf gegen diese Grattler ist eröffnet, und dieser Kampf muss massiv mit allen Mitteln geführt werden, insbesondere die Beteilung der Zollfahndung für Schwarzarbeit könnte hier im Kampf gegen Privattaxis sehr hilfreich sein. GDL-Streik – Schlaue Köpfe sind sie schon, die Gewerkschafter der GDL. Besonders was die Wahl der Streiktage angeht. Ein Streik von Mitarbeitern der Gewerkschaft verdi wurde früher so gelegt, dass er zwar irgendwo schmerzt und den bestreikten Unternehmen weh tut, stets waren die Verantwortlichen der verdi aber bemüht, Flur-, Kollateral- und Imageschaden weitestgehend zu vermeiden. Diesen Weitblick und diese Übersicht muss man der GDL völlig absprechen. Mit den Maßnahmen am 15. September, an dem das U2-Konzert, ein Champions-League-Spiel und die IFAT-Messe in München waren, als auch mehrere Streiktage während der Wiesn, hat sich dieser Lokführer-Verein nicht nur bei der Bevölkerung unübertrefflich unbeliebt gemacht, sondern mit dem dadurch verursachten Image-Schaden der Stadt München in der ganzen Welt geschadet. (TK) TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 28
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Taxi-Check München Fundort Taxi Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi- Scout mit einer besonderen Aufgaben - Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahr - gäste erfüllt werden. stellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Münchner und Münchens Besucher sind vergesslich. So gehen Jahr für Jahr allein während des Oktoberfestes rund 4000 Gegenstände und Kuriositäten verloren. Aber auch außerhalb der Wiesnzeit bleibt so mancher Gegenstand, insbesondere in Taxis, liegen. Sie kennen diese Situation: Im Falle eines plötzlich hörbaren, fremden Handy-Klingeltons lokalisieren Sie irgendwo im Taxi ein Handy. Nach Lokalisierung und Identifizierung des Eigentümers kann dann irgendwie die Zustellung der Fundsache geregelt bzw. durchgeführt werden. Aber welche Initiativen sind notwendig, wenn eine Fundsache, ohne die Möglichkeit der Zuordnung zum Besitzer, am Ende einer langen Schicht entdeckt wird? Der Paragraph § 11 der BOKraft regelt diesen Fall mit klaren Worten: „Der Fahrzeugführer hat nach jeder Fahrt das Fahrzeug nach Fundsachen abzusuchen und diese unverzüglich (spätestens innerhalb 48 Stunden) an die dafür vorgesehene Stelle (Fundbüros oder Polizeidienststellen) abzuliefern. Wie gehen Münchens Taxler in der alltäglichen Praxis mit dieser Regelung um? Auf der Suche nach einer verlorenen Brille oder einem Mobiltelefon, machte sich unser Taxi-Scout auf die hoffnungsvolle Spur. Taxi 1: ✷✷✷ (Nr. 3136, 25. September, 16.45 Uhr, Reichenbachplatz) Am zweiten „italienischen“ Wochenende ist Wiesn-Halbzeit in München und dieser Fahrer hat sicherlich schon vielseitige Erfahrungen mit dem Fest-Publikum gemacht. Typische Frage: „Ich habe gestern meine Brille im Taxi vergessen, was kann ich da tun?“ Versiert, aber nicht komplett serviceorientiert, erhalte ich die Nummer der Taxizentrale, die eventuell eine Fund- Meldung erhalten hat. Taxi 2: ✷✷✷ (Nr. 3555, 3. Oktober, 20:15 Uhr, Feilitzsch) Schon besser. Diese engagierte Taxi-Dame frägt nach einer eventuell vorhandenen Taxi-Quittung mit Taxi-Nr. Nach meiner enttäuschten Verneinung erhalte ich den Tipp, mich an die Kollegen in der Zentrale zu wenden. Eine Funk-Durch - sage könne evtl. zur Klärung meiner Probleme führen. Taxi 3: ✷✷✷ (Nr. 1504, 6. Oktober, 18.20 Uhr, Romanplatz) Hier kommt ganz richtig das Fundbüro zur Sprache. Je nach Wert und Moral von Taxiunternehmern werden angeblich Fundsachen in einer Kiste gesammelt und dorthin gebracht. Wenn es sich nur um einen einzelnen Handschuh oder Gegenstände geringen Wertes handelt, werden diese nach Ablauf einer gewissen Zeit anderweitig entsorgt. Taxi 4: ✷✷✷ (Nr. 2405, 6. Oktober, 18.20 Uhr, Rotkreuzplatz) „Rufen Sie doch mal Ihr Handy an!“ Wenn es aber ausgeschaltet ist, bringt mir das gar nichts. Da bleibt, so der Fahrer, lediglich der Weg ins Fundbüro – oder ein Anruf bei der Genossenschaft. Mit dem Taxi-Leporello inklusive Genossenschafts-Telefonnummer werde ich auf den Weg gebracht. Taxi 5: ✷✷✷✷ (Gewinner) (Nr. 3548, 6. Oktober, 19.05 Uhr, Stiglmaierplatz) Endlich bringt ein Fahrer das korrekte Procedere zur Sprache. „Haben Sie schon Ihre Handynummer gewählt, existiert eine Quittung der Fahrt, erinnern Sie sich an die Taxi-Nummer? Vielleicht hat der entsprechende Fahrer seinen Fund auch in der Taxi-Zentrale gemeldet.“ Beim Notieren der „19410“ werde ich schließlich über die Regelung der Abgabe bei der Polizei oder im Fundbüro aufgeklärt. Perfekt und absolut kundengerecht! Gewinner Dieter Lauenstein Reindlstraße 40 80689 München 29TAXIKURIER NOVEMBER 2010 TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 29
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30 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Die Praxis bringt immer wieder folgende Situation: Auswärtige Fahrgäste wollen zur Städtischen Galerie im Lenbachhaus gefahren werden, von der sie naheliegend, aber fälschlich annehmen, sie liege am Lenbachplatz. Hinzu kommt, dass am Lenbachplatz das Künstlerhaus steht, so dass die Kunstbeflissenen sicher sind, dort die gesuchten Kunstwerke zu finden. Franz von Lenbach, Lenbachhaus und Lenbachplatz Franz Seraph Lenbach erblickte am 13. Dezember 1836 im bayerischen Schrobenhausen das Licht der Welt und wurde noch zu Lebzeiten einer der bekanntesten Maler, weshalb ihn König Ludwig II. 1882 in den persönlichen, nicht erblichen Adel erhob. Seinen außerordentlichen, auch materiellen Erfolg ließ er alle Welt in seinem 1890 fertig gestellten Privathaus in edler Lage an der Luisenstraße 33, Ecke Brienner Straße, direkt am Königsplatz, wissen. Trotz allen Reichtums musste allerdings auch er am Ende das Hemd ohne Taschen überziehen und starb am 6. Mai 1904. Kurz darauf, am 13. Mai 1904, las man in den „Münchner Neueste Nachrichten“: „Zur Ehrung Lenbachs: Angesichts der Tatsache, daß sehr bald eine Straße zu Ehren Lenbachs mit dessen Namen bedacht wird, wäre es vielleicht angebracht, Anregung zu geben, den Platz, der – außer seiner Wohn- und Arbeitsstätte – am meisten auf Lenbach hinweist, jenen vor dem Künstlerhaus, mit dem Namen Lenbachplatz zu bezeichnen. Es würde dieser Entschluß den Künstler wie die Stadt ehren, mehr als wenn irgendeine der entlegenen, wenn auch großen Straßen den Namen Lenbachs bekäme.“ Diesen Vorschlag nahm der Magistrat auf und benannte am 6. September 1905 einen Teil des Karls- und Maximiliansplatzes zwischen Elisenstraße und Wittelsbacherbrunnen in Lenbachplatz um. Seitdem liegt das Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz 8. Das Künstlerhaus am Lenbachplatz Das Künstlerhaus liegt zwar nicht verstekkt, wird aber im täglichen Leben und Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ . Auch wenn etwas daran „dran“ ist, so sieht die Wirklichkeit meistens doch anders aus. Gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Und dennoch haben sich trotz horrender Mieten kleine Läden und Handwerksbetriebe gehalten, die mit ihrem spezialisierten Angebot Marktnischen füllen und einen München-typischen Charme bewahren. Der TAXIKURIER stellt solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen mit Stolz und Kenntnis die versteckten, manchmal kuriosen Schätze Münchens vermitteln möchten. Arbeiten nicht immer bewusst wahrgenommen, und das zu Unrecht. Immerhin haben jetzt die Nachfolger der Gaststätte „Lutter & Wegner“, das „Künstlerhaus Restaurant“, den Namenszug „Künstlerhaus“ zur Elisenstraße hin an der Fassade anbringen lassen. Der Grundstein des Künstlerhauses wurde am 3. Juli 1893 in Anwesenheit des Prinzregenten Luitpold (1821-1912) gelegt. Die dem Grundstein beigelegte Urkunde bezeichnet das Haus als Heimstatt der gesellschaftlich anerkannten Münchner Künstler, Treffpunkt der Prominenz aus den anderen sozialen Bereichen sowie als Ort fröhlicher Feste und ernster Tat. Gerne dazugehört hätte sicherlich auch die Bohème-Szene, aber sie musste mangels offizieller Anerkennung draußen bleiben und chaotisierte in der Maxvorstadt und in Schwabing vor sich hin. Die damalige Zukunft wollte es allerdings, dass einige dieser Künstler wie Wassily Kandinsky (1866-1944) später weltweite Anerkennung fanden und ihre Werke im Lenbachhaus zu Publikumsmagneten wurden. Der Münchner Stadtrat benannte 1963 in der Parkstadt Solln sogar eine Straße nach Kandinsky. Doch zurück zum Künstlerhaus: Anstelle der bereits abgerissenen mittelalterlichen Befestigungen entstand nun ein repräsentatives Gebäude im Stil der damals beliebten Neorenaissance nach Plänen des Architekten Gabriel von Seidl (1848- 1913), der – nebenbei bemerkt – in der Hasenstraße 7 lebte. Anlässlich seines 60. Geburtstages benannte der Magistrat diese lachhaft klingende Adresse am 9. Dezember 1908 in Seidlstraße um, womit der Geehrte fortan an seiner eigenen Straße wohnen konnte. Sein Haus steht Das Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz 8 Die versteckten Schätze Münchens Dr. med. vet. Antonia Hingerle Verhaltenstherapie von Kleintieren Die Tochter von Dr. Manfred Hingerle berät in allen Fragen zu Krankheiten, Haltung, Erziehung und Verhaltensauffälligkeiten von Hunden, Katzen und anderen Haustieren. 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noch und trägt heute die Adresse Marsstraße 26. Das Künstlerhaus wurde am 29. März 1900 in äußerst feierlichem und prominentem Rahmen eröffnet. In einer Beschreibung heißt es dazu: „Seine Königliche Hoheit der Prinz-Regent betritt das Podium. Nach der Ansprache des Herrn von Miller ergreift Dr. von Lenbach das Wort und schließt mit dem Hoch auf Seine Königliche Hoheit den Regenten. Aus dem Tusche entwickelt sich eine Hymne von Richard Strauß, mit Damenchor und Harfen im Zwischensatz. Hierauf hält Seine Königliche Hoheit der Regent eine kurze Ansprache und verlässt nach derselben das Podium. Der Architekt des Hauses überreicht Seiner Königlichen Hoheit dem Regenten einen Pokal zum Ehrentrunke, worauf Seine Königliche Hoheit auf die Künstlerschaft Münchens zu trinken geruht.“ Das Haus wurde zum Schauplatz rauschender Feste, dem Zeitgeschmack entsprechend meist als Kostümbälle veranstaltet. So feierte man beispielsweise Gabriel von Seidls 60. Geburtstag standesgemäß als Richtfest, für das der Festsaal in eine Baustelle verwandelt worden war und die Gäste aus der Creme der Gesellschaft als Bauarbeiter verkleidet erschienen. Am 14. Juli 1944 fiel das Künstlerhaus einem Bombenangriff zum Opfer und konnte infolge Geldmangels erst am 1. Oktober 1961 wiedereröffnet werden. Die so genannte dritte Eröffnung wurde nach umfangreichen Sanierungsarbeiten am 23. Oktober 1998 gefeiert. Das Künstlerhaus heute Das spektakulär schöne Innere des Hauses entstand nach den Zerstörungen neu und zeigt sich heute fast im Originalzustand. Unter Leitung von Frau Maja Grassinger findet im Künstlerhaus eine breite Palette von Veranstaltungen statt, die von Vorträgen über Ausstellungen und Konzerte bis hin zu Bällen, festlichen Treffen und Kongressen reicht, wobei bis zu 1.000 Gäste Platz finden. Und hierin liegt auch die für uns wichtige Taxirelevanz des Künstlerhauses, das heuer auf 110 Jahre seines Bestehens zurückblicken kann. (BW) P.S.: Das Lenbachhaus an der Luisenstraße 33 wird bekanntlich derzeit umgebaut und bleibt daher bis ins Jahr 2012 geschlossen. Kontakt: Münchner Künstlerhaus Lenbachplatz 8 80333 München Tel.: (0 89) 5 99 18 40 Fax: (0 89) 59 91 84 10 info@kuenstlerhaus-muc.de www.kuenstlerhaus-muc.de T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...) TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 31
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32 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Im November … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1910) 30. November – Das Finanzministerium gibt bekannt, dass das Deutsche Reich 4,9 Milliarden Mark Schulden hat. … vor 75 Jahren (1935) 03. November – 95 Prozent der Griechen bei Volks - abstimmung für Wiedereinführung der Monarchie und Rückkehr des Königs. … vor 50 Jahren (1960) 09. November – John F. Kennedy wird zum amerikanischen Präsident gewählt. 17. November – Der 1901 geborene Filmschauspieler Clark Gable stirbt. … vor 25 Jahren (1985) 09. November – Garri Kasparow wird Schachweltmeister in Moskau. 19. November – Das Bundeskabinett entscheidet sich gegen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen. … vor 1 Jahr (2009) 10. November – Nationaltorwart Robert Enke begeht Selbstmord. 27. November – Uli Hoeneß wird zum Präsidenten des FC Bayern gewählt. (PR) Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Gewinnspiel Gewinnen Sie eine HU, AU, BO-Kraft-Untersuchung in einer der fünf KÜS-Filialen Im Titelthema erfahren Sie, wie der Münchner Hotelmarkt boomt. Manfred Kraus hat sich zu diesem Thema so seine Gedanken gemacht. Schicken Sie uns hierzu bis spätestens 9. November einen passenden Text (Adressen siehe Impressum) und gewinnen Sie obigen Preis. Viel Spaß und Erfolg! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) Taxi-Folierung ab 650,- ` Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir worauf es ankommt. Das können Sie von uns erwarten. Top Qualitäts Folierung 100% bläschenfreies Folieren 3 Jahre Garantie Autofolierung & Scheibentönung Theo-Prosel-Weg 11 - 80797 München - Tel: 089 / 23 88 58 07 Öffnungszeiten: Mo.-Do. 08:00 - 17:00 Uhr Fr. 08:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 17:00 Uhr zuz. Mwst. TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 32
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Es blüht heftig im europäischen Geldscheinwald: Fälscher haben einen fantastischen Sommer hinter sich – und die Blütenpracht dürfte auch während des Winters nicht nachlassen. Zwar ist der Dollar noch immer Liebling aller Fälscher, doch der Euro – bei seiner Einführung als „sicherste Währung der Welt“ gepriesen – hat es aus dem Stand auf Platz zwei der Fälscher-Charts geschafft. Mittlerweile räumt sogar die Bundesbank offen ein: „Die Verwechslungsgefahr von gefälschten und echten Euro-Banknoten ist in letzter Zeit gestiegen.“ Experten lassen keinen Zweifel: Die Fälschungen werden immer besser. Vor allem Banden aus Bulgarien, Rumänien und Litauen werfen derzeit ihre gefälschten 50-Euro-Scheine auf den Markt. Stark im Kommen sind auch professionelle 100-Euro-Blüten. Allerdings: Alle Sicherheitsmerkmale eines Geldscheins nachzuahmen, ist Fälschern bislang nicht gelungen. Die Fahnder sind daher noch immer überzeugt: Durch ein paar geschickte Handgriffe, durch „sehen, kippen, fühlen“, lassen sich 99 Prozent aller Fälschungen ausmachen. Noch immer wird der 50-Euro-Schein mit Abstand am häufigsten gefälscht – er ist am leichtesten unter die Leute zu bringen. Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Was im November 2004 die Taxibranche bewegte… „Blütenzauber“ … des Fälschers Favoriten www.as-stehbeck.com Wir kümmern uns kompetent und in familiärer Atmosphäre um Ihr Auto. Egal wo Sie gekauft haben – wir als vertragsfreier Kfz-Meisterbetrieb für alle Marken, sind die Werkstatt Ihres Vertrauens. AutoService Stehbeck Dachauer Straße 334 · 80993 München T elefon 089/45205860 Gutschein über *Gültig pro Fahrzeug in Verbindung mit einer Inspektion bis zum 31.12.2010! Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen. 750.-* Unser Team hat 75 Jahre Werkstatterfahrung mit Chrysler, Jeep, Dodge und Ssangyong TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 33
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Recht um’s Taxi „Feindbild“ Radfahrer Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrs - ordnungswidrigkeiten spezialisiert. Begraben wir das Kriegsbeil! Das Kriegsbeil hieß: Radfahrer sind Rambos. Wie umgekehrt Radler sagen: Nein, ihr Taxifahrer seid die Rambos. Wir unterstellen uns gegenseitig Unfähigkeit, Blindheit, Rechthaberei, Kälte, Aggressivität und Bestrafungswünsche – wir hassen uns. Wieso? Die Heftigkeit deutet auf einen tieferen Grund. Aber das ersparen wir uns jetzt. Selbst der alte Seelenklempner und Zigarreraucher Freud sagte einmal: Manchmal bedeutet eine Zigarre einfach nur eine Zigarre – und nicht etwa Phallus oder genitaler Rambo. Auf unser Problemfeld übersetzt: Dass wir Taxler so viele Unfälle mit Radfahrern haben, hat zunächst einfach damit zu tun, 1. dass wir die beiden am meisten anzutreffenden Verkehrsteilnehmerarten in der Innenstadt sind, 2. dass einige wenige von uns, auf beiden Seiten, tatsächlich nicht alle Tassen im Schrank haben, und 3. dass unsere Verkehrs-Welten grund - verschieden sind und deswegen Miss - verständnisse naheliegen. Versuchen wir, dieses Unverständnis etwas zu lichten, indem wir die speziellen Regeln der Radler besser kennenlernen. 1. Das freundliche Fahrrad Zunächst erhöhen wir unseren Respekt. Der Radfahrer ist zwar nicht der bessere Mensch. Aber sein Rad ist im Vergleich zu unserem Taxi wesentlich umweltfreundlicher und energiesparsamer. Das Rad braucht auch keine teueren Parkplätze, es verpestet die Luft nicht, es macht keine annähernd so kostenintensiven Verkehrsanlagen nötig wie das Auto und es fördert Fitness und Gesundheit der Radler. Unfälle allerdings gibt es auch bei Radlern. Sie zu vermeiden ist der Sinn zweier „Fahrradnovellen“ des Gesetzgebers aus den Jahren 1997 und 2009. 2. Dürfen Radler überall fahren? Manche Verkehrsexperten fordern das. Sie wollen die Attraktivität des Radfahrens erhöhen – je mehr Radfahrer in der Innenstadt, desto weniger Autofahrer, desto angenehmer dort. Verkehrspolitisch gesehen ist das nicht abwegig, aber für unsere Taxiseele eine Zumutung. Deswegen hat sich der Gesetzgeber für eine andere Lösung entschieden: Wenn eines der drei unten abgebildeten Verkehrsschilder zu sehen ist, müssen diese Wege benutzt werden. Sind diese Schilder jedoch nicht anzutreffen, dürfen Radler auch woanders fahren. 3. Dürfen Radler auf dem linken Radweg fahren Das hat schon viele Unfälle verursacht, denn rechtsabbiegende Autofahrer rechnen oft nur damit, dass von hinten, nicht aber von vorne ein Radfahrer kommen könnte. Dabei ist es unter Umständen sogar erlaubt, auf der linken Seite den Radweg zu benutzen, dann nämlich, wenn dies mit dem Schild „Radverkehr frei“ gekennzeichnet ist. (§ 2 IV StVO) 4. Sind Fahrradanhänger für Kinder erlaubt? Bei jungen Familien erfreuen sich Fahrradanhänger für die Kleinsten immer größerer Beliebtheit. Aber sie bergen ein großes Unfallrisiko, weil die Anhänger so niedrig sind und deshalb von Autofahrern oft übersehen werden. Lange galten dafür keine Vorschriften. Nunmehr sagt der Gesetzgeber: die Kinder dürfen nicht älter als 7 Jahre sein (Ausnahme: behindertes Kind), es dürfen nicht mehr als 2 Kinder sein und der Radfahrer muss mindestens 16 Jahre alt sein (§ 21 III StVO). 5. Dürfen Kinder auf Gehwegen radfahren? Nicht selten wird ein rechtsabbiegender Autofahrer von einem auf dem Gehweg radfahrenden Kind überrascht. Bis zum 8. Geburtstag müssen Kinder sogar auf Gehwegen Fahrrad fahren, bis zum 10. Geburtstag dürfen sie. (§ 23 StVO) 6. Wie muss ein Radler ordnungsgemäß links abbiegen? Manche Autofahrer meinen, Radfahrer, die nach links abbiegen wollen, müssten 34 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage 8W]VFKQHLGHUVWUDH5*0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 34
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35TAXIKURIER NOVEMBER 2010 dies unbedingt auf der Fahrbahn tun, indem sie sich links einordnen. Es gibt aber eine zulässige und wohl auch sichere Alternative, die auch „indirektes Linksabbiegen“ genannt wird: der Radfahrer kann hinter der Kreuzung vom rechten Fahrbahnrand die Fahrbahn überqueren. (§ 9 II StVO) 7. Einbahnstraße mit gegenläufigem Radverkehr - gibt es das? Normalerweise nein. Eine Einbahnstraßenregelung gilt für alle Verkehrsteilnehmer, also auch für Radfahrer – was diese leider häufig missachten. Die Verkehrsbehörde kann aber durch Verwendung eines speziellen Schildes einen gegenläufigen Radverkehr zulassen, was wiederum von Autofahrern häufig übersehen wird. 8. Gibt es einen Unterschied zwischen Radwegen und Fahrradstraßen? Gibt es. Echte Fahrradstraßen sind mit einem besonderen Zeichen gekennzeichnet. Solche Straßen dürfen nur von Radfahrern benutzt werden. Von Autofahrern nur dann, wenn ein entsprechendes Zusatzschild angebracht wurde. Aber auch dann behalten Fahrräder die Priorität. Autofahrer müssen weichen. Höchstgeschwindigkeit ist – auch für Radfahrer! – 30 km/h. 9. Dürfen Inline-Skater Radwege benützen? Der Gesetzgeber behandelt Skater wie Fußgänger. Das bedeutet, sie dürfen weder auf den Fahrbahnen für Autos noch auf Radwegen herumrollen. Dieses Verbot kann nunmehr die Verkehsbehörde durch Anbringung eines neuartigen Zeichens partiell aufgehoben werden. 10. Können Sackgassen durchlässig sein? Sackgassen können ziemlich ärgerlich sein. Sie versperren eine direkte Route und machen damit einen mehr oder wenig großen Umweg nötig. Manchmal lassen sie aber einen Spalt weit offen. Nunmehr gibt es dafür ein spezielles Schild, dass auf die partielle Durchlässigkeit hinweist. 11. Dürfen Mofas Radwege benutzen? Jein. Innerhalb geschlossener Ortschaften nein, außerhalb ja. (§2 IV StVO) AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Motiv des Monats … a scheene Wiesn TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 35
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Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. BAYERISCHER HEROLD Leonrodstraße 73, 80636 München Tel. (089) 23 71 89 55 Sonntag - Freitag 11.00 - 23.00 Uhr (Küche bis 22.00 Uhr), Samstag Ruhetag Schon mehrere Kollegen legten dem „Wirtschaftsprüfer“ des TAXIKURIER nahe, sich doch mal den Bay. Herold anzuschauen, und auch eine kürzlich absolvierte Fahrt vom Rot-Kreuz-Stand in die Leonrod 73 war immerhin noch lange genug, dass die Fahrgäste ausführlich von diesem Lokal schwärmen konnten. Bis vor gut einem Jahr fand man dieses Wirtshaus noch in der Lindwurmstraße, aber der Wirt blieb der Selbe - und wohl auch der durchaus von mehreren Seiten (s. o.) in den höchsten Tönen gelobte Schweinsbraten. Und so machten sich der Tester und Kollege Günther Schmauß, der den nächtlichen Pasinger Fiakern, aber auch u. a. denen vom Goetheplatz mal vor- oder nachsteht, Ende August an einem Sonntagabend auf den Weg zu dieser unweit des Leonrodplatzes gelegenen Wirtschaft. Bei schönem Wetter (ha, ha) kann man auch an Tischen vor dem Hause sitzen, sollte sich das gemütliche Innere jedoch mindestens mal anschauen: viel helles Holz an den Wänden und der Decke, ein farblich darauf abgestimmter Steinboden, auffallend weiße Wände oberhalb der Holzvertäfelung (wohl schon aus der Nach-Raucher-Zeit) und ein mittig platzierter Kachelofen vermitteln durchaus den Eindruck einer schön renovierten Berghütte. Selbst die mit knallrotem Leder bezogenen, an der Außenseite des Gastraumes umlaufenden Sitzbänke passen seltsamerweise wunderbar zu den ansonsten vorherrschenden Beige- und Brauntönen. Durch die geschickte Raumaufteilung muss niemand das Gefühl haben, mitten im Lokal auf dem Präsentierteller zu hocken. Wer einfach nur Ratschen oder als gastronomischer Single Zeitung lesen will, muss nicht zwangsläufig die Gespräche vom anderen Ende des putzigen Gastraumes mit anhören. Die Halbe „König Ludwig“-Bier kostet in hell 2.95 Euro, in dunkel 3.00, und für das Weißbier sind nochmal 10 Pfennige – Verzeihung – Cent draufzulegen. Das darf man durchaus als sehr anständig bezeichnen! Spezi (3.30) und Limo bzw. Tafelwasser mit (auf die Halbe hochgerechnet) 3.60 sind deutlich teurer, aber der hartnäkkige Alkoholverweigerer kann auch auf die 0,75- Flasche Pellegrino (3.20) ausweichen, also zu umgerechnet ca. 2.15 Euro pro halben Liter - womit die Welt wieder in Ordnung wäre! Der Tester übrigens weiß als ehemaliger Gastronom, dass die Brauereien bei Vorliegen einer Lieferverpflichtung (wenn also z. B. der Wirt bei ihnen Pächter ist) die alkoholfreien Getränke (AfG) nur zu unverschämten Preisen an ihre zwangsverpflichteten Wirte weitergeben - weil sie halt lieber ihr Bier verkauft sehen als die selbst bei Drittanbietern eingekauften AfG. Diese Wirte sind also an den relativ hohen Preisen für's „Kracherl“ ziemlich unschuldig. Aber zurück: die Karte bietet dreierlei Suppen (Nudel / Pfannkuchen / Leberknödel) zu je 2.50 Euro, ferner 13 kleine Speisen und Brotzeiten, von 2 Paar Wiener mit Kartoffelsalat (5.10) über Tiroler G'röstl (5.80) bis zur Tiroler Speckplatte (8.20), sowie 14 Hauptspeisen. Auch hier ist eindeutig bodenständige Küche angesagt: wer auf's Geld schauen muss, darf sich an Schinkennudeln mit grünem Salat (6.90) sattessen, und wer das Markl nicht zweimal umdrehen muss, darf sich mit Zwiebelrostbraten oder Rumpsteak (je 13.60) oder einem echten Wiener Schnitzel (also vom Kalb) zu 14.80 an das preisliche Ende der Fahnenstange heranschlemmen. Im preislichen Mittelfeld bewegen sich z. B. die Ochsenbrust zu 8.50 Euro, das (schweinerne) Schnitzel „Wiener Art“ (9.20) oder das Schweinefilet (11.50). Erfreulich findet es der Tester, dass nach alter Tradition mit Kalbsleber oder -nieren (je 12.80) noch Innereien geboten werden, auch wenn er die selber, zugegeben, nicht so sehr mag. Für Vegetarier stehen Käsespätzle mit Salat (6.80) auf der angenehm übersichtlichen Karte, und auch an die lieben Kleinen ist gedacht, nämlich mit Spätzle oder Knödel und Soße (je 2.90), einem Paar Wiener mit Brot (2.20) oder einem „Kinderschnitzel“ zu 6.60 Euro. Sehr gut! Wer immer noch nicht genug hat, kann das kulinarische Erlebnis mit 36 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 ENTDECKE DIE VIELFALT München // direkt am Ostbahnhof Täglich von 10 - 05 Uhr außer Sonntags Mittags Angebote Mo - Fr ab 12 Uhr Angebote ab 18 Uhr Montags Burger € 4,40 Dienstags Pizza € 3,30 Mittwochs Pasta € 3,30 Donnerstags Spare-Ribs € 9,90 www.kantine-muenchen.de www.kantine-muenchen.de Café t Restaurant t Bar Im Herzen der Kultfabrik TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 36
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37TAXIKURIER NOVEMBER 2010 bay. Topfencreme, Mousse au Chocolat (je 4.80) oder Kaiserschmarrn (6.50) abschließen. Da der Tester nach dem ersten, gemütlich verratschten Besuch (s. o.) und zwei „König Ludwig Dunkel“ noch um die Häuser gezogen und nach einigen weiteren Pils und Whiskys schließlich erst frühmorgens zuhause aufgeschlagen war, machten die viel zu wenigen Notizen und Resterinnerungen über den „Bayerischen Herold“ erfreulicherweise einen zweiten Besuch erforderlich. An einem Donnerstagmittag gegen 14.00 Uhr in der ersten Nach-Wiesn-Woche trifft der Tester auf ein sich gerade leerendes Lokal und bestellt nach einer wunderbar kräftigen Pfannkuchensuppe – na was wohl? – den „Schweinebraten mit Kartoffelknödel und Speckkrautsalat" (8.70). Das Fleisch aus der relativ mageren Schweineschulter kommt wie eine dicke Scheibe Brot daher, soll heißen: mit einer schönen Kruste rundum an der äußeren Wölbung, ist begleitet von einem herrlich lockeren Kartoffelknödel, viel Sauce und einem feinwürzigen Speckkrautsalat. Bei der Zubereitung bekommt das Fleisch hier zunächst nur Salz (und erst später Kümmel), und wird bei relativ niedriger Temperatur – dafür entsprechend länger – im Ofen angesetzt. Das hat den Vorteil, dass das Stück als Ganzes durchgart und nicht etwa zum Servieren noch „nachbearbeitet“ werden muss, was man sonst manchmal an Bläschen auf der Kruste wegen zu schneller und zu großer Außenhitze bemerken kann. Und tatsächlich: das Fleisch ist innen wie außen zugleich zart, aber schnittfest und bringt bei der langsamen Zubereitung einiges an Flüssigkeit für die Sauce hervor - die wahrscheinlich „gehaltvoller“ ist als alle vorher genannten Nachspeisen zusammen. Aber: was soll's? – Kollege Günther Schmauß als aktiver Fitnesstrainer und der Tester als ehemaliger Sportler (jetzt nur mehr: Schafkopfen, einarmiges Reißen und blöd Daherreden) vertragen das! Und auch die Freunde/Freundinnen der weniger üppigen Kost können hier getrost einkehren und ein sauberes, vom Chef selbst bekochtes und sehr familiäres Kleinod genießen. Unbedingt weiterempfehlen! (MS) Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen München-Statistik Unsere Stadt in Zahlen Die Bevölkerung nach Altergruppen am 31.12.2008 Altersgruppe Insgesamt davon von ... bis ... männlich weiblichJahre absolut in % aller Ein- absolut in % der absolut in % der wohner/innen Altersgruppen Altersgruppen unter 6 6 – 14 15 – 17 18 – 20 21 – 25 26 – 30 31 – 35 36 – 40 41 – 45 46 – 59 60 – 64 65 – 74 75 – 84 85 – 89 90 – 94 95 und älter Zusammen 73 603 90 402 29 263 38 727 98 873 127 758 117 187 117 519 116 978 237 630 76 424 143 996 71 041 19 806 5 747 2 360 1 367 314 5,4 6,6 2,1 2,8 7,2 9,3 8,6 8,6 8,6 17,4 5,6 10,5 5,2 1,4 0,4 0,2 100,00 37 746 46 255 14 988 18 808 46 528 61 135 59 820 62 549 61 339 116 321 37 205 66 804 27 798 5 457 1 305 459 664 517 51,3 51,2 51,2 48,6 47,1 47,9 51,0 53,2 52,4 49,0 48,7 46,4 39,1 27,6 22,7 19,4 48,6 35 857 44 147 14 275 19 919 52 345 66 623 57 367 54 970 55 639 121 309 39 219 77 192 43 243 14 349 4 442 1 901 702 797 48,7 48,8 48,8 51,4 52,9 52,1 49,0 46,8 47,6 51,0 51,3 53,6 60,9 72,4 77,3 80,6 51,4 Quelle: Statistisches Amt München / Jahrbuch der Stadt München 2009 TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 37
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38 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Montag, 1. November (Allerheiligen) ➜ 12.30 Uhr, Galopprennbahn Riem, Renntag ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Dornröschen ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Freischütz ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, The Dubliners ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ Backstage Werk, Public Enemy ➜ Ampere, Das gezeichnete Ich ➜ 59 : 1, Die Sterne ➜ Backstage Halle, I Am Kloot Top-Termine November 2010 Dienstag, 2. November ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochne Krug ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die An Mann Schau ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Trevor Pinock ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Stephan Zinner ➜ Ampere, Portico Quartett ➜ 59 : 1, Reverend Peytons Mittwoch, 3. November ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Jenufa ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Die Jungfrau von Orleans ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Werner Schmidbauer ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Free beer & chicken ➜ Zenith, Volbeat ➜ Backstage, 5 Bugs ➜ Theaterfabrik, John Hiatt ➜ 59 : 1, A Vid ➜ Feierwerk, Winds of Plaque ➜ Atomic Cafe, Blood Arm Freitag, 5. November ➜ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Hans Well ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Hired a Contract Killer ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Artifact ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Mahagonny ➜ 19.30 –22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die An Mann Schau ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2010 ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Alma Larsen ➜ Ampere, Dan Berglund ➜ Backstage, The Charlatans ➜ 59 : 1, Casper ➜ Sunny Red, Our Last Night Donnerstag, 4. November ➜ 18.30 Uhr, Maritim, Whiskey Tasting ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Rusalka ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Die Jungfrau von Orleans ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2010 ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd Mehrtägige Termine ➜ 20.10.10 – 02.20.11, 20.00 Uhr,Messe West, Schuhbeck Teatro ➜ 23.10.10 – 01.11.10,Paulaner am Nockherberg, Kunst und Antiquitäten-Messe ➜ 27.10.10 – 07.11.10, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Tanguera ➜ 01.11.10 – 05.11.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Georg Schramm ➜ 02.11.10 – 04.11.10, 20.00 Uhr,Schlachthof, Herbert & Schnipsi ➜ 02.11.10 – 06.11.10, Olympiapark, Lilalu ➜ 02.11.10 – 27.11.10, 20.00 Uhr,Komödie im Bayerischen Hof, Die Kaktusblüte ➜ 03.11.10 – 04.11.10, 20.00 Uhr, Schloss, Männerabend ➜ 03.11.10 – 04.11.10, 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Sigi Zimmerschied ➜ 04.11.10 – 05.11.10, 20.00 Uhr,Herkulessaal, BR-Symphonieorchester ➜ 05.11.10 – 06.11.10,Event-Arena, Edelmetall- und Rohstoffmesse ➜ 05.11.10 – 06.11.10, 20.00 Uhr,Lach + Schieß, Andreas Thiel ➜ 05.11.10 – 07.11.10, 10.00 – 18.00 Uhr,MOC, Münchner Spielwiese ➜ 05.11.10 – 07.11.10,Olympiahalle, Munich Indoors Reitturnier ➜ 05.11.10 – 07.11.10, 5.+6., 10.00 – 20.00 Uhr, 7. 10.00 – 18.00 Uhr, Bayerischer Hof, Die Welt der feinen Uhren ➜ 05.11.10 – 11.12.10, Mi., Do., Sa., 15.00 Uhr, Di. – Sa. 20.00 Uhr, So., 14.00 + 18.00 Uhr, Hansastraße, Circus Roncalli ➜ 06.11.10 – 07.11.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Erstes deutsches Zwangsensemble ➜ 07.11.10 – 08.11.10, 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Hennes Bender ➜ 09.11.10 – 11.11.10, 09.00 – 17.00 Uhr,Messe, Electronica/Hybridica ➜ 09.11.10 – 13.11.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➜ 09.11.10 – 20.11.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Cirque Eloize ➜ 10.11.10 – 14.11.10, 20.00 Uhr,Schloss, Caveman ➜ 11.11.10 – 12.11.10, 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester des BR ➜ 11.11.10 – 12.11.10, 20.00 Uhr,LMU Audimax, Josef Hader ➜ 12.11.10 – 14.11.10, Fr. 15 – 20.00 Uhr, Sa 13 – 22.00 Uhr, So 13 – 20.00 Uhr, MOC, Forum Vini ➜ 12.11.10 – 14.11.10, 12.11., 16.15 + 20.00, 13.11., 15.45 + 19.30 Uhr, 14.11., 16.30 + 20.15 Uhr, Olympiahalle, Eishockey, Deutschland Cup ➜ 12.11.10 – 14.11.10,Löwenbräukeller, Esoterik-Tage ➜ 13.11.10 – 14.11.10,Event-Arena, Trau Dich ➜ 16.11.10 – 20.11.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➜ 17.11.10 – 18.11.10, 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Marc-Uwe Kling ➜ 18.11.10 – 19.11.10, 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester des BR ➜ 18.11.10 – 05.12.10, 08.00 - 23.30 Uhr, Gasteig, Münchner Bücherschau ➜ 20.11.10 – 28.11.10, Gasteig, Jüdische Kulturtage ➜ 20.11.10 – 21.11.10, 20.00 Uhr,Olympiahalle, David Garrett ➜ 20.11.10 – 30.11.10,Jakobsplatz, Jüdische Kulturtage ➜ 21.11.10 – 22.11.10, 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Martin Puntigam ➜ 22.11.10 – 24.11.10, 20.00 Uhr, Schloss, Hi Dad ➜ 23.11.10 – 24.11.10, 20.00 Uhr,Lach + Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ 23.11.10 – 12.12.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Evita ➜ 24.11.10 – 28.11.10, 10.00 – 20.00 Uhr, am 28.11., 10.00 – 18.00 Uhr, Messe, Heim und Handwerk / Food & Life ➜ 24.11.10 – 31.12.10,Theresienwiese, Tollwood ➜ 25.11.10 – 27.11.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ 26.11.10 – 28.11.10, 20.00 Uhr, Schloss, Kasten Kaie ➜ 26.11.10 – 28.11.10, Tonhalle, Dekumo München ➜ 26.11.10 – 24.12.10, Marienplatz, Christkindlmarkt ➜ 29.11.10 – 30.11.10, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Salut Salon Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 5 9 : 1 8seasons Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Backstage Barfly Barysphär Bash Night Cafe am Hochhaus Chaca Chaca Cord Crash Crowns Club Elli Disco Erste Liga GOP Varieté Hansa 39 H e a r t Jimmy’s Kantine Kultfabrik Lenbach Max + Moritz Milchbar Muffathalle Mylord Nachtgalerie Neuraum New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Pacha Palais Pappasitos Paradiso Pimpernel Rote Sonne Ruby Schlachthof Skyline Substanz Sugar Valentin Stüberl Zoozies (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 38
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39TAXIKURIER NOVEMBER 2010 ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Abi Ofarim ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Horst Lichter ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Nordkvark ➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ Backstage, Letzte Instanz ➜ Atomic Cafe, Archie Bronson Outfit ➜ Backstage Werk, Hatefest 2010 ➜ Feierwerk, Coliseum ➜ Freiheiz, Malika Ayane ➜ 59 : 1, Imperial State Electric ➜ Ampere, Val McDermid Samstag, 6. November ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Mary Poppins ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater ➜ 18.30 Uhr, Maritim, Schokoladen-Menü ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Zenith, Alice Cooper ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Jenufa ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Die An Mann Schau ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bürger-Sänger-Zunft ➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Ingo Oschmann ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Cindy aus Marzahn ➜ 59 : 1, Drag The River ➜ Backstage, End of Green ➜ Tonhalle, The Gaslight Anthem ➜ Feierwerk, JES Europe Music Award Sonntag, 7. November ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 11.00 Uhr, Residenztheater, Abonnenten-Gespräch ➜ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – Alemania Aachen ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Rundfunkorchester ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Hugo Strasser ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Aida ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19,30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Jamie Cullum ➜ Theaterfabrik, K’s Choice ➜ Backstage, Project Pitchfork ➜ 59 : 1, Drag the River ➜ Atomic Cafe, You Say Party ➜ Muffathalle, Coco Rosie ➜ Feierwerk, Misery Index Montag, 8. November ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Jenufa ➜ 19.00 Uhr, Alte Pinakothek, OktoberMusikFest 2010 ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Freischütz ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 23.10 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Camerata Salzburg ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Muffathalle, Aura Dione ➜ Feierwerk, Caribon ➜ Backstage Werk, Soulfly ➜ 59 : 1, Paul Smith ➜ Backstage Club, Ryan Bingham ➜ Kranhalle, Coliseum ➜ Sunny Red, Dead Swans Dienstag, 9. November ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel ➜ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Artifact ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Sven Kemmler ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, The Gentleman’s Flute ➜ Freiheiz, Lloyd Cole ➜ Backstage Halle, Boyce Avenue ➜ Tonhalle, Jimmy Eat World ➜ Atomic Cafe, 1000 Robota ➜ 59 : 1, Tame Impala ➜ Backstage Club, Haftbefehl Mittwoch, 10. November ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Gegen den Fortschritt ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Dorothee Oberlinger ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Julia Fischer ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Quadro Nuevo ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Heimatabend ➜ Ampere, La 33 ➜ 59 : 1, Kat Frankie ➜ Atomic Cafe, Teenage Fanclub ➜ Tonhalle, Underworld ➜ Feierwerk, The Kilimanjaro Darkjazz Donnerstag, 11. November ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens ➜ 11.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochne Krug ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Spielhalle, In Effigie ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Helen Grimaud ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Prinzenrolle ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Piano Paul ➜ 20.00 Uhr, BMW-Welt, Improvisationstheater ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Amoren für Marie ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Charly and the Jivemates ➜ LMU Aula, Pippo Pollina ➜ Muffathalle, Nick Cave ➜ 59 : 1, Chrystal Castles ➜ Tonhalle, As I Lay Dying ➜ Feierwerk, Banda Bassotti ➜ Atomic Cafe, Chief ➜ St. Matthäus Kirche, Nicole ➜ Backstage, Therapy ➜ Rote Sonne, Xiu Freitag, 12. November ➜ 11.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Aida ➜ 19.30 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Nussknacker ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Le nozze di Figaro ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Richard Marx ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Wolf Haas ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Fonsi ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Münchner Sommertheater ➜ 20.30 Uhr, Kesselhaus, Kruder & Dorfmeister ➜ Orangehouse, Bane ➜ Backstage Club, Cathedral ➜ Backstage, Hawthorne Heights ➜ 59 : 1, Motörblock ➜ Theaterfabrik, Adam Lambert Samstag, 13 November ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has’ und Huhn ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerpatz - theater, Martha ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, My Fair Lady ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Mann der die Welt aß ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea ➜ 20.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tim Fischer ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Fazil Say ➜ 20.00 Uhr, Hubertussal, Mozarts Meisterwerke ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Katharina Herb ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Spielbank 009 ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Amy Macdonald ➜ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➜ Backstage, Absynth Minded ➜ Sunny Red, NoName 2010 ➜ Ampere, Northern Lite ➜ Freiheiz, A Capella hoch 5 ➜ Feierwerk Slut ➜ Orangehouse, Swingin’ Utters Sonntag, 14. November ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Reise ins Exil ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 39
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40 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 ➜ 15.00 – 16.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 17.30 – 19.15 Uhr, Arena, FC Bayern – 1. FC Nürnberg ➜ 15.00 – 18.10 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Der Mann der die Welt aß ➜ 19.00 – 20.50 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Nussknacker ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Münchner Bläserbuben ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Le nozze di Figaro ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr. Allerheiligen Hofkirche, Liederabend ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Yundi ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Klaus Peter Schreiner ➜ 20.00 Uhr, Muffathalle, Joe Jackson ➜ 20.30 Uhr, Theaterfabrik, Scissor Sisters ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ich ’n Lied – du ’n Lied ➜ 59 : 1, TV Smith ➜ Feierwerk, Kurt Wagner Montag, 15. November ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has’ und Huhn ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Aida ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, From Scandinavia with Love (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut klar mit uns ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Abdullah Ibrahim ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Rolando Villazon ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Höhner ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Christina Pluhar ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➜ 20.00 Uhr, Ampere, Robert Francis ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ Freiheiz, Achim Reichel ➜ Feierwerk, Shrinebuilder ➜ Kranhalle, Blitzen Trapper ➜ Backstage, Angus ➜ Sunny Red, Escapado ➜ 59 : 1, Riverboat Gamblers ➜ Muffathalle, The Acorn Dienstag, 16. November ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 19.30 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Nussknacker ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Rachmaninoff & Tschaikowsky ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Le nozze di Figaro ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Fonsi ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Mozart in der Residenz ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Michi Sailer ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Münchner Freiheit ➜ Backstage Werk, Method Man ➜ Backstage Halle, Job for A Cowboy ➜ Freiheiz, Glas Blas Sing Quintett ➜ 59 : 1, Wavves ➜ Feierwerk, The Skints ➜ Atomic Cafe, Wild Nothing ➜ Volkstheater, Literaturfest Samstag, 20. November ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Nussknacker ➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Le nozze di Figaro ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Jörg Knör ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Ivo Pogorelich ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Rodin-Quartett ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Hannes Ringlstetter ➜ 20.00 Uhr, Orangehouse, Dawn of the Damned ➜ Volkstheater, Literaturfest ➜ 59 : 1, Drive By Truckers ➜ Backstage, Exilia ➜ Theaterfabrik, Stanfour ➜ Freiheiz, Bliss ➜ Sunny Red, Pogo Dancing ➜ Tonhalle, Vampire Weekend ➜ Ampere, Fredrica Stahl Sonntag, 21. November ➜ Tonhalle, Spielzeugbörse ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Die rote Zora ➜ 11.00 Uhr, Residenztheater, Lesung Rolf Boysen ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Vadim Repin ➜ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus ➜ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – FSV Frankfurt ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater, ➜ 15.00 – 17.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Mahagonny ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloé ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, John Lord ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Magnets ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Absolut Uwe ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flamenco ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Georgette Dee ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy Aumeier ➜ Feierwerk, Giant Sand ➜ Tonhalle, OMD ➜ Backstage, Diary of Dreams ➜ Muffathalle, Gospels At Heaven ➜ Ampere, Music for Goals ➜ Atomic Cafe, Anajo ➜ 59 : 1, The Sword ➜ Feierwerk, Rocken & Poppen Festival Mittwoch, 17. November ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Freischütz ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Rose Bernd ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Nina Nastasia ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Verhört ➜ 20.00 Uhr, Backstage Werk, Against Me ➜ 59 : 1, Four Year Strong ➜ Ampere, Lotto King Karl Donnerstag, 18, November ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 14.30 Uhr, Prinzregententheater, Don Quichotte ➜ 18.00 Uhr, Kulturpavillon (Arnulf 294), Ausstellungseröffnung Neuhausen/Nymphenburg ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Penthesilea ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Doppelter Boden ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lust auf Musik ➜ Volkstheater, Literaturfest ➜ Muffathalle, !!! Chk ➜ Backstage Werk, Imperial Never Say Die ➜ Ampere, Dub Inc. ➜ 59 : 1, Jail ➜ Backstage, Kiosk ➜ Crux, Theophilus, London Freitag, 19. November ➜ 10.00 + 12.00Uhr, Prinzregenten - theater, Don Quichott ➜ 10.30 - 12.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, National - theater, Aida ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Münchner Blutrot II ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenz - theater, Liliom ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Chamissos Charme ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Sven Kemmle ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Deep Purple ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Meine Verehrung Top of the Tops Eine Menge geboten im „grauen Monat“ . Volles Programm auf allen Bühnen. Highlights durchgehend in der Olympiahalle (Indoor-Reitturnier, Eishockey-D- Cup, Deep Purple, David Garrett, Lord of the Dance, Simply Red, Peter Maffay, Die Fantastischen 4). Dazu in der Eishalle noch Basketball und Eishockey- Bundesliga. Champions League und Bundesliga in der Arena. 2 x Circus (Deutsches Theater, Cirque Eloize, 09.-20.11., sowie Roncalli in der Hansastraße, 05.11-12.12). Klassik-Attraktionen im Herkules-Saal (Helene Grimaud, 11.11.) und in der Philharmonie (Villazon, 15.11. und John Lord, 21.11.). Zwei Messen (Electronica, 09.-11.11. und Heim und Handwerk, 24.-28.11.) sowie das Schuhbeck Teatro (ab 20.10.) lohnen den Weg nach Riem. Tollwood (ab 24.11.) und der Christkindlmarkt (ab 26.11.) beginnen ebenfalls. Viel zu tun. (PR) Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 U 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 40
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41TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Montag, 22. November ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloé ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Le nozze die Figaro ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Soul of Motown ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Airbourne ➜ 20.30 Uhr. Lustspielhaus, Helmut Schleich ➜ Volkstheater, Literaturfest ➜ Muffathalle, Juli ➜ Tonhalle, Sharon Jones ➜ Freiheiz, Plan B ➜ Kranhalle, Menomena ➜ Kesselhaus, Stonesour Dienstag, 23. November ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Aida ➜ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Valentinesken ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Le Nozze di Figaro ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Garten ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Kit Armstrong ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Lord of the Dance ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ Backstage, Pretty Maids ➜ 59 : 1, Tokyo Police Club ➜ Muffathalle, Charles Lloyd New Quartet Mittwoch, 24. November ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Simply Red ➜ 20.00 Uhr, Muffathalle, Selig ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Philippe Jaroussky ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stoppok plus Worthy ➜ Feierwerk, The Varukers ➜ Ampere, Scott Matthew ➜ Backstage Halle, Tricky ➜ 59 : 1, Blitzkid Donnerstag, 25. November ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Freischütz ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Hermannsschlacht ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Kay Ray ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Peter Maffay ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Das Geld liegt auf der Fensterbank ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Alpenglühen ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Fei scho ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ Theaterfabrik, Alter Bridge ➜ Ampere, Irie Revoltes ➜ Amerikahaus, Lambchop ➜ Backstage, Therion ➜ Feierwerk, The Go Find ➜ Substanz, Cat Sun Flower ➜ Zenith, Taste of Chaos ➜ 59 : 1, Nina Kinert Freitag, 26. November ➜ Der Taxikurier 12/2010 erscheint ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.30 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Nussknacker ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Volksfeind ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloé ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Christoph Süss ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Olga Scheps ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Die Fantastischen Vier ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Alpenglühen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ Zenith, Bullet für my Valentine ➜ Backstage, Deine Jugend ➜ Feierwerk, Helmet ➜ Atomic Cafe, Garish ➜ Lukaskirche, Viva Voce ➜ 59 : 1, Raumschmiere Samstag, 27. November ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Donnikl ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Robbi, Tobbi ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Eintracht Frankfurt ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Ulrich Tukur ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Konzert-Dinner ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Rossini-Nacht ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, XY Beat ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Unsere Lieblinge ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ Backstage, Mr. Irish Bastard ➜ Kranhalle, Face Invaders ➜ 59 : 1, Attack ➜ Muffathalle, Panteon Rococo Sonntag, 28. November ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Mihaela Ursuleasa ➜ 11.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum ➜ 12.00 Uhr, Lach + Schieß, Total verhüscht ➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Daphnis und Chloé ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 19.00 – 20.50 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Nussknacker ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 19.00 Uhr, Marstall, Alpenglühen ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Das Fürstenkind ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Rudi Zapf ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Sophie Berner ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Arcade Fire ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Faltsch Wagoni ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Malediva ➜ Backstage, Two Door Cinema Club ➜ Muffathalle, M.I.A. ➜ Feierwerk, Fliehende Stürme Montag, 29. November ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kasper ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Unsere Lieblinge ➜ 20.00 Uhr, St. Lukas Kirche, David Orlowsky ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Simone Kermes ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Titanic Boygroup ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Reinhard Fendrich ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Salut Salon ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Backstage, Less Than Jake Dienstag, 30. November ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 18.30 – 19.40 Uhr, Schauburg, Das Geschenk des weißen Pferdchens ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut klar mit uns ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Angst ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Salut Salon ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Das Geld liegt auf der Fensterbank ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Cavewoman ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Pavel Haas Quartett ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Lex van Sommeren ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Matthias Reuter ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ 20.30 Uhr, Tonhalle, Gogol Bordello ➜ Ampere, Ashley Hicklin ➜ Freiheiz, Peter Sodann ➜ 59 : 1, Holy Fuck ➜ Kranhalle, Rise and Fall - Autoteile München Komplettalurad/Winter W 211, 212 ab ` 159,- zusatzl. MwSt. St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 / 50 20571 Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-13.00 Uhr NEU: www.te-muenchen.de TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:44 Uhr Seite 41
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42 TAXIKURIER NOVEMBER 2010 Vorschau Dezember 2010 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Rainer Blum (RB), Axel Fink (AF), Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Hans Meißner (HM), Christine Reindl (CR), Florian Schäfer (FS), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100 % Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit den Wiesn- und Messe–Euros auf dem Konto lässt es sich gut auf das Jahresende konzentrieren. Der Besucher-Hype ist vorbei und wir können uns wieder unserem Stamm-Publikum widmen. Die Aushilfsfahrer werden weniger und die Moral auf Münchens Straßen steigt. Wer jetzt die Tugend Fleiß einsetzt, wird auf das Jahr 2010 positiv zurückblicken. Paul Rusch, Objektleiter Der Dezember-TAXIKURIER erscheint am 26. November. ➜ Armut in München Eine Bestandsaufnahme ➜ Die häufigsten Fragen an Taxifahrer … und manch passende Antwort ➜ Sicherheit im Taxi Das Alphabet für Taxifahrer Foto: www.atelier-tacke.de Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Mobil: 0177/723 33 77 Ankauf <ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ zz}ÉrG<A>G É :<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM É É <AP>KINGDMÉMK:?K><AM >EÉ ×|x || }×zÉ :QÉ ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>ÉÉÉÉÉ P P P : G P: E M ×;:N>K=> TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:45 Uhr Seite 42
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Genießen Sie Luxus pur! Willkommen im Club. Mit unserem 5 Sterne Erotic-Club bieten wir Ihnen grenzenlose Möglichkeiten, exklusiv Ihren Fantasien freien Lauf zu lassen – und dies immer im passenden Ambiente! Egal ob privat oder geschäftlich, der Besuch in unserem Club wird Ihnen sicher einen unvergesslichen Abend bereiten! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Taxifahrer sind herzlich willkommen! Gärtnerstrasse 60 Ì 80992 München Ì Telefon +49 (0) 89 143 90 620 www.monaco-nightclub.de TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:45 Uhr Seite 43
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Bis zu 2.000 € zusätzlich für Ihren Gebrauchten wenn Sie jetzt auf ein Taxi von Mercedes-Benz München umsteigen**. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Starnberg – Petersbrunner Str. 7, Wolfratshausen – Pfaff enrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Bicen 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 1Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 6,7–7,3/4,9-5,3/5,6-6,0l/ 100 km, CO2-Emission (kombiniert) 146-158 g/km 2Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 9,9/6,2/7,6l/ 100 km, CO2-Emission (kombiniert) 177g/km 3Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,0-7,4/4,6-5,0/5,5-5,9l/ 100 km, CO2-Emission (kombiniert) 145-153 g/km 4Kraftstoff verbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,6-7,9/5,1-5,3/6,1- 6,3l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 159-164 g/km. *Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. **Wenn Sie sich bis 31.12. (Bestelldatum 31.12.2010/Fahrzeugübernahme 30.6.201 1) für ein Mercedes Taxi (Neufahrzeug) entscheiden, bekommen Sie für Ihren Gebrauchten bis zu 2.000 /s0zusätzlich zum Restwert. Das Angebot gilt für Mercedes- Benz Fahrzeuge älter als 6 Jahre und Fremdfabrikate älter als 6 Monate und im Rahmen d. Richtlinien d. Mercedes-Benz Gebrauchtwagen-Inzahlungnahme. Das Fahrzeug muss als Taxi oder Mietwagen angemeldet sein. Weitere Angebote unter www.taxi-mit-stern.de E 200 CDI BlueEFFICIENCY3 Limousine “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 33.962,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.157,56 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 27.805,04 € Gesamtbetrag 29.940,00 € Monatliche Rate 499,00 € E 200 CDI BlueEFFICIENCY 4 T-Modell “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.342,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.865,91 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 29.476,69 € Gesamtbetrag 31.740,00 € Monatliche Rate 529,00 € B 180 CDI BlueEFFICIENCY 1 Sports Tourer “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 25.228,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 4.803,74 € Effektiver Jahreszins 0,99 % Sollzins gebunden p. a. 0,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 20.424,26 € Gesamtbetrag 20.940,00 € Monatliche Rate 349,00 € B 180 NGT BlueEFFICIENCY 2 Sports Tourer “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 26.418,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 5.408,52 € Effektiver Jahreszins 0,99 % Sollzins gebunden p. a. 0,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 21.009,48 € Gesamtbetrag 21.540,00 € Monatliche Rate 359,00 € TAXIKURIER_1110_Pressenter:TAXIKURIER_1110 21.10.2010 8:43 Uhr Seite 44