TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Oktober 2010
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2010. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ Wiesn 2010 – Umsatz trotz Sperrgürtel ➜ Sicherheit im Taxi Was Taxifahrerinnen wissen müssen ➜ Geschichte und G’schichten Erinnerungen an die 150. Wiesn ➜ Expo Real 2010 Alle Infos zur Mega-Messe ABG’SPERRT IS’!
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www.volkswagen-taxi.de Gebaut für alle, die Taxi fahren. Und alle, die sich fahren lassen. Es gibt viele Gründe, jetzt auf ein Volkswagen T axi umzusteigen. Zum Beispiel die komfortablen Sitze, das großzügige Raumkonzept oder die dynamischen Fahreigenschaften. Also all das, was Ihren Arbeitstag angenehmer macht. Aber in erster Linie muss sich ein T axi natürlich rechnen. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen unter: www.volkswagen-taxi.de Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen.
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Inhalt Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.00 –16.00 Uhr TAXIKURIER OKTOBER 2010 3 Wichtige Information | Taxler-Frühstück im Hofbräukeller 4 Editorial | Panik an der falschen Stelle 4 Messe München | Die Messe im Oktober 5 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 5 Die Genossenschaft | Tarifantrag und Kurzmeldungen 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Hallo Taxi! 8 Der Landesverband | News 9 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 9 Taxlers Baustellenbericht | Herbst 2010 10 Leserbriefe / Forum| 11 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 11 Die fünf Weisheiten des Monats | 11 Sicherheit im Taxi | Was Taxifahrerinnen wissen müssen 12 Taxlers Service | Adressen für jede Lage 13 Schrottis Fiaker-ABC | B wie bescheuert 14 Der TAXIKURIER vor 6 Jahren | Erinnerungen an den Oktober 2004 16 Expo Real 2010 | Alles zur Mega-Messe 17 München-Statistik | Gastronomie in den Stadtvierteln 18 Taxameter des Monats | Wiesn – Tops und Flops 19 München Splitter | Neues aus der Stadt 19 Daylife | Die Kultfabrik bei Tageslicht 20 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 22 Zum Titelbild | 23 Wiesn | Alles für Taxifahrer 24 Rikschas | Was erlaubt und was verboten ist 26 Taxi-Check München | Wo steht der Taxi-Löwe? 27 Kurze Frage – Klare Antwort | Wer erhält den Auftrag? 28 Der Blick zurück | Der Oktober vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr(en) 28 Kundenportrait | Autohaus Oberbayern 29 Geschichte und G’schichten | So war die Wiesn vor 50 Jahren 30 Rose des Monats | Jan Eppelsheimer 33 Zitrone des Monats | Korush Namdari 33 Spruch des Monats | 33 Witz des Monats | 33 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Der Hafen 34 Essen auf Rädern | Löwenbräukeller 36 Top-Termine Oktober 2010 | Hier glüht der Taxameter 38 Vorschau November 2010 | 42 Impressum | 42 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de
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4 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Editorial Nein, damit ist nicht unser Mitbewerber gemeint, der sich zwischenzeitlich auf Mitgliedsfahrzeuge der Genossenschaft stützen muss, sondern die deutsche Reaktion auf den Weltkonzern Google. Der Datensammler verursachte einen kollektiven Aufschrei der Bundesbürger aus dem jährlichen Sommerloch heraus. „My home is my castle“, wie der Engländer sagen würde – in Deutschland sogar mit Wassergraben, hohen Mauern und einem Fähnchen auf den Zinnen. Zukünftig werden in Deutschland Besucher und Briefträger mit Augenbinden versehen. Urlaubsvideos dürfen nur noch mit Einverständnis des Bundespräsidenten vor Schloss Bellevue gedreht werden und Nachrichtensender müssen komplett auf Außenaufnahmen verzichten – schließlich könnten dreiste Ein - brecher die Informationen für unerlaubte Handlungen nutzen. Vielleicht hätte man dazu erst einmal die Fachleute der Umverteilungsbranche befragen sollen. Wichtige Informationen gehen in der allgemeinen Entrüstung über Belangloses unter. Die Bundesregierung plant eine Altersabsenkung beim Erwerb des Mopedführerscheins. Zukünftig soll das Fahren von Mopeds und kleineren vierrädrigen Gefährten wie Quads mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 Stunden - kilometern bereits im Alter von 15 Jahren möglich sein. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) bezeichnete die Regierungspläne als „grob fahrlässig“, die Sicherheit von Jugendlichen werde ohne Grund gefährdet. Aus den Erfahrungen in Österreich, wo nach der Absenkung des Mindestalters für Moped-Fahrer von 17 auf 15 Jahren die unfallbedingten Verletztenzahlen in dieser Altersklasse drastisch gestiegen seien, hat man offenbar nichts gelernt. Bereits heute kann jeder Berufskraftfahrer bestätigen, dass sich das Verhalten der motorisierten Zweiradnutzer dem der strampelnden Zunft in großen Schritten anpasst. Bürgersteige, Fahrradwege und sogar Einbahnstraßen werden inzwischen von Mofa-, Moped- und auch Motorradfahrern als erweiterter Verkehrsraum genutzt. Kaum eine Ampel, an der sich nicht ein Zweiradjongleur zwischen den wartenden Fahrzeugkolonnen durchschlängelt, das Überholen auf der Gegenseite vor einem Kreuzungsbereich ist dabei besonders mutig, da jederzeit mit Abbiegeverkehr gerechnet werden muss. Jeder kennt den Spruch: „Motorradfahrer töten nicht, sondern werden getötet.“ Allerdings fehlt hier ein Komma und folgender Nebensatz: „weil sie sich nicht an Verkehrsregeln halten!“ Unfallfreie Fahrt ohne Panik wünscht Ihnen Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski Panik an der falschen StelleTaxler- Frühstück im Hofbräukeller Wichtige Information Um die Partnerschaft zur Münchner Taxibranche zu dokumentieren, bietet der Hofbräukeller vom 4. Ok tober bis 23. Dezember 2010 täglich von 9.30 – 12.00 Uhr das Hofbräukeller-Taxler-Frühstück, wahlweise mit zwei Stück Weißwurst oder einer Scheibe Leberkäse mit Senf, eine Breze und ein alkoholfreies Getränk zum Preis von 3,50 Euro. Zeigen Sie dem Kellner Ihren P-Schein und genießen Sie Ihr Frühstück am Wiener Platz! Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf
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5TAXIKURIER OKTOBER 2010 Messe München Die Messe im Oktober ➜ EXPO REAL 2010 Die EXPO REAL, Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, findet seit 1998 jedes Jahr im Oktober in München statt. Die größte B2B- Messe für Gewerbeimmobilien in Europa steht für Networking, Marktorientierung und wertvolle Businesskontakte. Vom 4. bis 6. Oktober 2010 präsentieren 1.500 Aussteller ihr Angebot rund um die Gewerbeimmobilie auf dem Gelände der Neuen Messe München. Die Teilnehmer der EXPO REAL bilden das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft ab. Die Veranstaltung wird von einem umfangreichen Konferenzprogramm begleitet: In fünf Foren diskutieren 400 Referenten über aktuelle Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitionsund Finanzierungsmarktes. ➜ MINERALIENTAGE MÜNCHEN Edelsteine, Mineralien und Fossilien aus aller Welt verwandeln alljährlich im Herbst die Münchner Mineralientage zu Europas größter Schatzkammer der besonderen Steine. Rund 1.200 Aussteller aus 56 Nationen präsentieren vom 29. bis 31. Oktober 2010 ihre schönsten und wertvollsten Stücke. Mit ihren 47 Jahren gelten die Mineralientage München als eine der bedeutendsten Fachund Publikumsmessen. Als Handels- und Einkaufsmesse sowie internationaler Treffpunkt der Branche ziehen die Münchner Mineralientage jedes Jahr mehr als 40.000 Besucher an – Fachleute ebenso wie Sammler und Familien. Sie kaufen hier Mineralien, Schmuck und Edelsteine zu Messepreisen, genießen Entspannung auf der WellnessInsel oder üben sich im Fossilienpräparieren und Gold - waschen. Unter Beteiligung internationaler und renommierter Museen und Privatsammler werden auch dieses Jahr wieder drei aufwendig gestaltete Sonderausstellungen präsentiert und sorgen auf der Mitmach- und Erlebnis - messe für den beliebten Eventcharakter. ➜ MAINTAIN 2010 im M,O,C, Veranstaltungscenter in München-Freimann 2010 ist ein Jubiläumsjahr für die MAINTAIN: vom 12. bis 14. Oktober feiert die internationale Fachmesse für industrielle Instandhaltung im M,O,C, in München ihren fünften Geburtstag. Als Networking–Plattform wird die MAINTAIN auch in diesem Jahr einen wichtigen Beitrag dazu leisten, der Branche neue Impulse zu geben und Business zu generieren. Nach der diesjährigen Durchführung wird die MAINTAIN in einen zweijährigen Turnus. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Fahrschule Ohne Worte 3093 Taxifahrer erhalten ob ihrer Vorbildfunktion keinerlei Vorzüge gegen - über dem gemeinen Autofahrer- Volk. Obwohl wir als Berufsfahrer deutlich mehr Kilometer als der durchschnittliche Autobremser runterradeln, werden wir von Polizei und Flensburg kritisch beäugt. In diesem Jahr werden wir durch die Vernichtung von Fördermittel in Richtung Fahrrad-Trassen, Flüsterbeton und Fernwärme-Einrichtungen besonders gequält. Neben diesen Stadtrats-Hindernissen leiden wir als Münchens Stau- Seismographen besonders unter Unzulänglichkeiten der Autofahrer. Das Blinken ist offensichtlich völlig außer Mode gekommen und die Missachtung der Fahrtrichtungs - anzeigen verursacht Stau und Adrenalin. Vor allem bei Baustellen und auf der Autobahn sollte das „Reißverschluss-System“ praktiziert werden. Hier sollen sich die Autofahrer bei einer Verringerung von Fahrstreifen wechselweise einordnen. Wo aber Gasgeben angesagt ist, wird erst einmal gebremst. Diese Kandidaten halten nicht nur den Verkehr auf, sondern sind eine echte Gefahr für die Sicherheit. Die größte Münchner Untugend – leider auch von nicht vorausschauenden Taxifahrern – ist das Parken, Beund Entladen in zweiter Reihe. Hier seien nur die Lindwurmstraße oder Zweibrückenstraße genannt, wo viele die rechte Spur als Brotzeit-Spur sehen. Hier fällt es schwer, die Taxifahrer-Vorbildfunktion zu behalten.
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Die Genossenschaft Tarifantrag Wie bereits auf der Generalversammlung berichtet, wurde von der Taxi-München eG und der Taxivereinigung München e.V. ein Antrag auf Änderung des Taxitarifs eingereicht. Die Münchner Gewerbevertretungen sind der einstimmigen Meinung, dass die wirtschaftliche Entwicklung eine Anpassung notwendig macht. Dabei gilt es, die Balance zwischen den Interessen des Gewerbes und den Belangen der Kundschaft sorgfältig abzuwägen. Obwohl für eine Tarifanpassung stets ein umfangreicher Verwaltungsakt notwendig ist, stehen die Zeichen gut, dass die beantragten Änderungen noch in diesem Jahr in Kraft treten können. (FK) Wichtige Infos zum konkreten Ablauf von Krankenfahrten Leider ein häufiger Fehler: Vor Fahrtantritt sicherstellen, ob auch der/die richtige(n) Patient(en) im Taxi sitzt(en)! (Immer wieder werden falsche Patienten aufgenommen. Oft erstaunlich, wenn dabei nicht einmal auffällt, dass statt einem Männlein ein Weiblein eingestiegen ist, und es eigentlich offensichtlich sein sollte, dass es sich um den verkehrten Fahrgast handeln muss!) Es gilt generell die kürzeste Wegstrecke, nicht die Wunschroute der Patienten! (Es bestimmt immer derjenige, der bezahlt - und das ist in der Regel nicht der Patient, sondern seine Krankenkasse.) Fahrtunterbrechungen zu Besorgungszwecken (auch Apotheken) sind nicht statthaft, da sich zum einen durch Wartezeiten die Beförderungskosten erhöhen und sich zum anderen bei Sammelfahrten die Fahrtzeiten für mitfahrende Patienten zum Teil unzumutbar verlängern würden. Bitte unbedingt auch auf das korrekte Fahrziel achten, da nur für bestimmte Wegstrecken eine Kostenübernahme vorliegt und entsprechend die Abrechnung möglich ist! Fahrtstreckenabweichungen sind nur nach Genehmigung zulässig und auf alle Fälle vorab mit der Zentrale abzusprechen. Wichtig ist daher die Information vom Fahrer, wenn ihn der Kunde zu einem anderen Fahrziel lotst, als das von der Zentrale vorgege - bene, was häufiger vorkommt. (Hintergrund: Dadurch erlischt die Kostenübernahme des Kostenträgers!!) Problematik ärztliche Verordnung: In vielen Fällen hat der Patient bei der Fahrt zur Praxis keine Verordnung, die er meist erst bei der Rückfahrt erhält. Wenn jetzt der „Rückfahrer“ die Verordnung verschlampt bzw. nicht bei uns einreicht, ist eine Abrechnung auch für die Hinfahrt nicht möglich! Daher unbedingt darauf achten, falls keine Verordnung vorliegt, aber im Auftrag angezeigt wird, dass die Zentrale informiert und dies im Auftrag vermerkt wird. Bei Vorliegen der Verordnung muss der Patient beide Fahrten (hin + zurück) auf der Rückseite eintragen und unterschreiben! Bei Sammelfahrten ist unbedingt darauf zu achten, dass alle Patienten aufgenommen werden. Fehlt oder ist einer der Patienten nicht abholbereit, unbedingt die Zentrale informieren zur entsprechenden Korrektur des Auftrages (da sonst Abrechnungen von Patienten erfolgen, die nicht befördert wurden und schlimmsten Falls dem Kollegen in Rechnung gestellt werden müssen!). Bei der Vermittlung einer Krankenfahrt mit Fahrziel außerhalb des Pflichtfahrgebietes ohne einen vorgegeben Festpreis vorsichtshalber immer in der Zentrale nachfragen, ob die Fahrt auch wirklich nach Taxameterpreis abgerechnet werden kann (darf). Hintergrund: Mit vielen Kostenträgers (Krankenkassen) bestehen vertragliche Vereinbarungen bezüglich einer km-Pauschale. (HJR) Umweltzone München Ab dem 1. Oktober 2010 gilt für Fahr - zeuge mit roter Feinstaubplakette ein Einfahrverbot in die Umweltzone der Landeshauptstadt München. Mitglieder der Taxi-München eG, die weder Wohnnoch Betriebssitz in der Umweltzone haben und Taxis mit roter Feinstaubplakette betreiben, können sich mit dem Vorstand in Verbindung setzen, um Informationen über die vorhandenen Ausnahmegenehmigungen zu erhalten. (FK) Wiesn-Verteilerkarten Der Sperrgürtel um das Oktoberfest machte eine Neuordnung der Halteplätze notwendig. Die Taxi-München eG wird die Festbesucher an touristischen Brennpunkten über die Lage der neuen Standplätze informieren. Weiter können sich alle interessierten Kollegen handliche Verteilerkarten in der Genossenschaft abholen, damit die Wiesn-Fahrgäste zu den Taxistandplätzen finden. Wir hoffen auf rege Beteiligung. (FK) Wiesn-Bändchen Wie in jedem Jahr stellt die Taxi-München eG auch heuer die begehrten Wiesn- TAXIKURIER OKTOBER 20106 AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com
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7TAXIKURIER OKTOBER 2010 Die Genossenschaft Bändchen kostenlos zur Verfügung. Die in blau-weiß und gelb-schwarz gehaltenen Bänder repräsentieren den Freistaat Bayern und die Landeshauptstadt München als Veranstaltungsort des weltgrößten Volksfestes. Die Wiesn-Bändchen liegen ab sofort an der Hauptkasse, Engelhardstraße 6, Rückgebäude 1. Stock, zur Abholung bereit. (FK) Neue Straße Die am nördlichen Ende der Briegerstraße gelegene Ringstraße führt nördlich des Leipheimer Weg nach Osten und trifft in Höhe Manzostraße wieder auf die Briegerstraße. Einstellung von Fahrer Aus aktuellem Anlass müssen wir nochmals darauf hinweisen, dass Sie vor Einstellung des Fahrers Erdem Vedat unbedingt Kontakt mit dem Vorstand der Genossenschaft aufnehmen sollten. (FK) Fahrgastwarnung Am 11. August 2010 ließ sich ein Koch vom Josephsplatz in die Treffauerstraße 44 befördern. Dort angekommen wollte er Geld aus der Wohnung holen und die Taxifahrt anschließend fortsetzen. Nach einer angemessenen Wartezeit erkundigte sich der Fahrer bei den Nachbarn über den Fahrgast. Dabei stellte sich heraus, dass der junge Mann bereits wiederholt Beförderungsentgelte schuldig geblieben ist. Wir empfehlen daher dringend Vorauskasse, sollten Sie einen 23-jährigen, etwa 1,80 m großen Mann mit kurzem Pferdeschwanz zu der oben genannten Adresse befördern. (FK) Klage gegen Generalversammlungsbeschluss Die Unternehmer Christine Kolk, Taxi 407 und Leontaritis Nikolaos, Taxi 1427 gaben auf der Generalversammlung am 13. Juli 2010 ihren Einspruch gegen die gefassten Beschlüsse zu Protokoll. Am 11.08.2010 wurde von den zuvor genannten Unternehmern Klage beim zuständigen Landgericht eingereicht. Den Mitgliedern der Taxi-München eG wird darin die Behinderung eines lokalen Mitbewerbers vorgeworfen. Warum die knapp 1.900 Unternehmer der Taxi-München eG die Ergebnisse ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einem konkurrierendem Unternehmen zur Verfügung stellen sollen, müssen Frau Kolk und Herr Nikolaos nicht nur dem Landgericht erklären. Wir werden Sie über den weiteren Verlauf informieren. (FK) Der Biss auf die Lippen Als Dienstleister hat man es nicht leicht und Taxifahrer haben es manchmal „noch schwerer als alle anderen“ . Sicher sind Kunden oft unter Stress und wenn es mal nicht so reibungslos klappt mit dem bestellten Taxi, aus welchen Gründen auch immer, sind Sie natürlich auch ungehalten. Der wirkliche Profi behält in diesen Augenblicken die Ruhe und den Über- 1 Nehmen Sie den direkten Weg zu mehr Umsatz EXPO REAL – Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen Gute Zeiten für gute Geschäfte – zur EXPO REAL kommen auch dieses Jahr wieder Zehntausende Messeteilnehmer aus dem In- und Ausland. Nutzen Sie diese Gelegenheit für hohe Auslastung und gute Umsätze und fahren Sie vom 4.–6. Oktober die Eingänge West und Nord der Neuen Messe München an.
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8 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Die Genossenschaft Streiflicht des Aufsichtsrats Hallo Taxi! Die sommerliche Hauptreisezeit ist vorbei und sicher hören auch Sie von Ihren Kollegen am Standplatz so manche Urlaubsgeschichten. Nicht, dass ich Ihnen jetzt auch noch eine private Geschichte erzählen möchte, aber das heutige Streiflicht berichtet aus dem einen oder anderen Urlaubsland. Wie Sie zu recht erwarten können, unter der besonderen Berücksichtigung des Taxigewerbes in aller Herren Länder. So geht zum Beispiel auf Cuba nichts ohne Taxi. Denn dort ist das öffentliche Verkehrssystem nicht wirklich durchschaubar oder gar vertrauenserweckend. Bei der Wahl eine Taxis sollte man jedoch nicht, wie bei uns üblich zu einem Taxistandplatz gehen, sondern das Vermittlungsangebot an der Hotelrezeption in Anspruch nehmen. Das freut nicht nur den Fahrer sondern auch den Concierge, der nur allzu gerne mit seinen Fähigkeiten glänzen möchte, kleinere und größere Wünsche der Touristen befriedigen zu können. Selbstverständlich darf man keine allzu hohen Erwartungen an Komfort und technischen Standard bei den Taxis erwarten. Rund fünfzig Jahre nach der Revolution und immer noch bestehendem Wirtschaftsembargo sind nämlich Ersatzteile knapp geworden und neue Fahrzeuge gibt es überhaupt nicht. Neuester technischer Standard ist in der Stadt, von der ich jetzt berichte kein Problem. Trotzdem ist es ein ungewohntes Fahrgefühl. Es ist die Rede von Wassertaxis, die ihre Fahrgäste durch die Lagunenstadt Venedig transportieren. Der Canale Grande, die Rialtobrücke oder der Marcusplatz sind am einfachsten mit solchen Wassertaxis, die in Venedig Motoscafo heißen, zu erreichen. Doch Vorsicht, die eigene Erfahrung und praktisch jeder Reiseführer bestätigen, dass die Fahrt mit einem Motoscafo unglaublich teuer und mit unseren Tarifen nicht zu vergleichen ist. Wenn man es etwas billiger haben möchte, ist es auch in Venedig angeraten, ein Taxi über die Hotelrezeption zu bestellen. Noch günstiger und in diesem Fall sicherlich auch erlebnisreicher, ist es die Serenissima – so nennen die Venezianer ihre Lagunenstadt – zu Fuß oder mit einem der Linienschiffe zu erkunden. Soweit für heute, das nächste Mal berichte ich Ihnen wieder rund um das Taxigewerbe in München. Ich wünsche Ihnen gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende blick, er reagiert gelassen und überlegt, an schlechten Tagen beisst er sich lieber auf die Lippen und handelt nach der alten Lebensweisheit: „Schweigen ist Gold“ – also Geld oder Umsatz. Der Taxibesteller, oft selbst Dienstleister und in Zeitnot, kann Verzögerungen nur schwer nachvollziehen. Diskussionen sind also kaum zielführend und enden mit unnötigem Streit. Der so verärgerte Kunde ist unwillig und versucht für die Zukunft andere Möglichkeiten zu finden, um derartigen Ärger zu vermeiden. Der rechtzeitige Biss auf die Lippen wird hier zu Geld. Geld, das im Gewerbe verbleibt, wenn die Fahrleistungen weiterhin vom Taxigewerbe durchgeführt werden. Wir schaden uns selbst und dem gesamten Gewerbe, wenn wir den oder die Concierge lauthals bedrängen, weil die Fahrgäste (Hotelgäste) erst mit einiger Verzögerung die Fahrt antreten wollen, oder in Dialysestationen das Personal beschimpft wird, weil der Patient wegen Komplikationen noch nicht transport - fähig ist. In der Hoffnung, dass jetzt viele Taxifahrer Verständnis für die ebenfalls nicht gerade auf finanziellen Rosen gebetteten Hotelangestellten und die durch Kosten - einsparungen im Gesundheitswesen stark belasteten Krankenschwestern oder Ärzte haben, und ab heute nicht mehr durch die Hotelhallen oder Krankenstationen brüllen, nur weil Ihnen die Wartedauer nicht gefällt, verbleibe ich mit kollegialen Grüßen. (RZ) Verkehrsmedizinische Untersuchungen Dr.Josef Venczel Dr.Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi,LKW,Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. Bilals Foliengarage LQNO+RO²XQG%ULQJVHUYLFH www.bilals-foliengarage 8W]VFKQHLGHUVWUDH5*0QFKHQ 7HO)D[ 0RELO PDLOLQIR#ELODOVIROLHQJDUDJHGH HKHPDOV7D[DPHWHU)XFKV 3UHLVH]X]JOLFK0Z6W ELODOV Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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9TAXIKURIER OKTOBER 2010 Oldtimertage in Fürstenfeldbruck Die Oldtimertage in Fürstenfeldbruck gelten inzwischen als wichtigste Oldtimerveranstaltung rund um München und im gesamten südlichen Bayern. Am 18. und 19. September dreht sich im unvergleichlichen Ambiente des Klosters Fürstenfeld alles um Heckflossen, Schwalben und Chrom – inklusive aktueller Themen zum automobilen Kulturgut. TÜV SÜD als Kooperationspartner der Oldtimertage wirft aber nicht nur einen Blick zurück in die Fahrzeughistorie, sondern zeigt in der Sonderausstellung, wie Mobilität von morgen in Gestalt von Elektro-Fahrzeugen aussieht. (TÜV-SÜD) Der Landesverband Spenden an das BRK, MHD oder die Johanniter Unfallhilfe stärken die Konkurrenz zum Taxigewerbe und zerstören unsere Arbeitsplätze. (HM) Information ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Gewinnspiel Gewinnen Sie einen Gutschein im Wert von 100 Euro für Leistungen der Firma TRP-Taxi-Rent-Partner Verständlich. dass sich Manfred Kraus mit seinem Bleistift auf das Thema Wiesn-Sperrgürtel gestürzt hat. Wenn Ihnen dazu ein passender Text einfällt, gewinnen Sie vielleicht obigen Preis. Schicken Sie uns Ihre Idee bitte bis zum 13. Oktober 2010 (Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen)
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10 TAXIKURIER OKTOBER 2010 ergänzt von den Behinderungen um den Stiglmaierplatz, die bis Jahresende anhalten sollen. Neue Baustellen Im Gegensatz zu den sonstigen Superlativen, auf die München ja immer sehr stolz ist (haben wir denn diese Gier so furchtbar nötig?), ist diesmal extreme Zurück - haltung angesagt. Nur zwei neue Grabungsstellen sollen eröffnet werden. Im Oktober ist der Wintrichring zwischen Allacher und Dachauer Str. betroffen. Hier steht eine Sanierung an, bei der teilweise nur eine Spur offen bleiben wird, aber – sehr wichtig – das bestehende Fahrbahnprofil mit drei Spuren pro Richtung erhalten bleibt. Dazu kommt noch in der Bergmannstr. zwischen Tulbeck- und Westendstr. die abschließende Neugestaltung. Hier sind dafür wieder allerlei verkehrsbehindernde Maßnahmen vor - gesehen, wie Schrägparkplätze und Gehwegnasen. Mehr soll tatsächlich nicht stattfinden, wie eine Rückfrage im KVR ergab. Da kann man fast schon „danke“ sagen. (WH) … denn wer hätte wirklich geglaubt, dass die Baustellenorgie dieses Sommers tatsächlich einigermaßen termingerecht zu Ende gehen würde. An gut 75 Stellen im Stadtgebiet ging es nur erschwert und mit großer Nervenstärke voran. Entspannt können wir auf den Herbst mit etwas mehr als 20 Baustellen blicken – das verspricht fast schon Erholung in Reinkultur. Wünschenswert wäre jedoch unabhängig davon an so mancher Baustelle ein geschickteres Management. Wenn im Hauptstraßennetz von sechs Fahrspuren vier wegfallen (Kreuzung Prinzregenten-/ Wagmüllerstr.), dann kann die Devise nur lauten: TEMPO! Doch nicht nur einmal herrschte hier seliger Dornröschenschlaf. Bei solchen neuralgischen Engstellen ist trotz Ferienzeit ein Zweischichtbetrieb unabdingbar nötig. Im Folgenden zusammengefasst das wichtigste Baugeschehen im städtischen Straßennetz. Die genaue Einzelübersicht findet der interessierte Leser topaktuell immer ab Samstag für die folgende Woche auf unserer Internet-Seite www.taxi-muenchen.de unter der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht. Dauerbrenner Hier ist unverändert der „Lange Tunnel Südwest“ am Luise-Kiesselbach-Platz der Spitzenreiter. Zwischen dem Anfang der Lindauer Autobahn und der Plinganserstraße wird baustellentechnisch Höchstleistung geboten. Etwa gleichrangig ist der Trambahnneubau in Englschalking und Oberföhring zu bewerten. Ebenfalls bis ins kommende Jahr dauern noch die Bauarbeiten um den Moosacher Bahnhof einschließlich Untermenzinger und Pelkovenstrasse, sowie die radfahrerhauptstadtgerechte Ausgestaltung der Schleißheimer Str. im Bereich Harthof. Auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt läuft mit großen Schritten der Neubau des sogenannten Überfliegers am Kreuz Neufahrn. Das hier vorgelegte Arbeitstempo wäre für manche innerstädtische Baustelle beispielhaft – und da draußen hat es auch öfter mal geregnet … Auslaufmodelle Nachdem der Ostbahnhof wieder einigermaßen störungsfrei angefahren werden kann und sich in Pasing ein Ende des großen Grabens andeutet, kehrt hier wieder relative Ruhe ein. Lediglich weiter draußen in Aubing (Limes- und Radolfzeller Str.) wird noch fleißig (?) gearbeitet. Die Verschmälerung der Richard- Strauss-Str. (warum ist nicht wenigstens bei der Stuntzstr. eine Linksabbiegespur vorgesehen?) geht ihrem Ende entgegen und die Tatzelwurmbrücke erstrahlt bis Ende des Jahres ebenfalls in neuem Glanz. Bleibt noch die Schäftlarnstr., bei der aber die Versenkung der unvermeidlichen Fernwärmeleitungen bis Ende dieses Monats erledigt sein soll. Diese zur Wiesn-Zeit störende Baustelle wird noch Taxlers Baustellenbericht Baustellen Herbst 2010 Ein Wunder ist geschehen …
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11TAXIKURIER OKTOBER 2010 And the winner is … Bilderwitz aus der September-Ausgabe Kleinanzeigen-Annahme ➜ Auf jeden erwerbstätigen Deutschen entfällt eine Staatsschuld von rund 43.000 Euro. ➜ Krokodile wachsen ihr Leben lang und können bis zu 100 Jahre alt werden. ➜ Das stärkste je gemessene Erdbeben ereignete sich mit dem seismografischen Wert von 9,5 im Jahr 1960 in Chile. ➜ Regentropfen rasen mit einem Tempo von 20 km/h auf die Erde zu. Der Fall von den Wolken bis zur Erde kann 25 Minuten dauern. ➜ Die größte Trockenwüste der Erde ist die Sahara und hat in etwa die Fläche der USA. (PR) Die fünf Weisheiten des Monats „Heute ist bei mir extra Extra-Ladies-Day“ Hans-Dieter Hoppe hat mit diesem Einzeiler einen Gutschein über 100 Euro für Leistungen der Taxiwerkstätte Stimmer & Sohn GmbH gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! TAXIKURIER September 2010 „Schrottis Fiaker ABC – Auftreten“ So sehr ich diese Kolumne schätze, so befremdet bin ich doch über den Absatz „Auftreten“! Mit welchem Recht bezeichnet der Kollege Schrottenloher diejenigen Kollegen, die bei entsprechenden Temperaturen „in kurzen Hosen“ ihren Fahrdienst leisten, als „Grattler“? Ich selbst bin seit 1977 Kollege und seit vielen Jahren selbstfahrender Unternehmer. Ich erhalte über 90% meiner Aufträge am „Geiselgasteig“ . Auch dort gibt es sogenannte „Otto Normalverbraucher“, ebenso „Mitglieder der oberen Zehntausend“ . Trotzdem ich im Sommer auch derart „unpässlich“ gekleidet bin, gab es in all den Jahren noch niemals einen (negativen) Kommentar zu meinem „äußeren Erscheinungsbild“ . Ganz im Gegenteil (in aller Bescheidenheit!) … Ich bin der Meinung, dass der Kundschaft Dinge wie Höflichkeit, ein sauberes Fahrzeug und eine korrekte Fahrstrecke wesentlich wichtiger sind als die (selbstverständlich saubere) Bekleidung des Fahrers/der Fahrerin. Wenn der Kollege Schrottenloher schon meint, andere Kollegen als „Grattler“ bezeichnen zu müssen, dann möge er sich diejenigen raussuchen, die man zurecht als solche bezeichnen könnte. Als da wären: Abstauber, Fahrtverweigerer und Taxistand-Parker etc. etc. … Meint der sehr erboste Kollege 2914, alias „Hausmeister vom Geiselgasteig“ Norbert Schmelz Leserbriefe/Forum AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktions linie nicht übereinstimmen. Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der Taxi- München eG auf. Anzeigenschluss ist der 13. Oktober 2010 Konzeption und Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Oktober 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Wiesn 2010 – Umsatz trotz Sperrgürtel § Sicherheit im Taxi Was Taxifahrerinnen wissen müssen § Geschichte und G’schichten Erinnerungen an die 150. Wiesn § Expo Real 2010 Alle Infos zur Mega-Messe ABG’SPERRT IS’!
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12 TAXIKURIER OKTOBER 2010 In der Vergangenheit wurden zum Thema Sicherheit Motive, Täterprofile, Tatzeiten, Tatwaffen, Trickdiebstähle, das persön - liche Verhalten sowie der „Ernstfall“ behandelt. In diesem Monat steht die „Taxifahrerin“ im Fokus. Frauen in der Arbeitswelt Die männlichen „Helden der Arbeit“ haben ihre Privilegien verloren. Die Arbeitswelt wird immer weiblicher. Frauen bekommen zunehmend größere Berufs - chancen, weil sie immer besser qualifiziert sind und die Männer teilweise übertreffen. Das höhere Qualifikationsniveau der Frauen führt unweigerlich zum Wegbrechen männlich dominanter Berufszweige und Führungspositionen. 1970 waren gerade mal ein Drittel der Erwerbstätigen in Deutschland Frauen. Derzeit sind es etwa 47 Prozent. Dieser Strukturwandel löst auch einen Wertewandel aus. Denn Frauen arbeiten in erster Linie für sich und ihre Erfolgserlebnisse, und messen ihre Erfolge deutlich weniger als Männer an Einkommenshöhen. Während Männer mehr aus materiellen Gründen zur Selbständigkeit motiviert werden, betonen Frauen eher die Chancen, Ideen vom Anfang bis Ende selbst verwirklichen zu können. Frauen legen im Berufsalltag deutlich mehr Wert auf Ehrlichkeit, Höflichkeit und richtiges Benehmen als Männer, die Titelthema Sicherheit im Taxi – Was Taxifahrerinnen wissen müssen Zum Glück sind Überfälle auf Taxifahrer heute eher die Ausnahme, im Gegensatz zu den wilden 50er und 60er Jahren, als sie an der Tagesordnung waren. Ganz besonders gilt das für unsere Stadt. Die Aufklärungsquote des Raubkommissariats in der Münchner Ettstraße beträgt fast 100 Prozent. Trotz dieser, für Taxifahrer doch beruhigenden Statistik kann man natürlich nie vorsichtig genug sein. sich durch mehr Erfolgs- und Siegeswillen charakterisieren. Frauen gelingt der Rollen-Mix von Berufs- und Privatleben besser. Die Taxifahrerin Erst Mitte bis Ende der 60er Jahre waren weibliche Taxler aktiv. Bis dahin war das damals noch schwarze Taxi fest in Männerhand. Heute liegt der Anteil der Taxifahrerinnen bei circa 15 Prozent, nachts etwas weniger. Ganz besonderen Wert auf Ihre äußere Erscheinung sollten unsere Kolleginnen legen. Aber in einem anderen Sinne als landläufig damit gemeint ist. Bei ihnen kommt noch die Gefahr der sexuellen Nötigung während des Fahrdienstes hinzu. Es hat leider Vergewaltigungsdelikte an Taxifahrerinnen gegeben. Eine Nachtfahrerin hat einmal gesagt, vor der Schicht „entsexualisiert“ sie sich. Das heißt konkret: Eventuell vorhandene „Kriegsbemalung“, Lippenstift, Eyeliner, Rouge etc. werden entfernt. Die Kleidung wechselt von „figurbetont“ in einen praktisch-bequemen „Schlabberlook“ . Lange Hosen und eine weite Jacke sind angesagt. Auch mental bereitet sich auf die Schicht vor: Sie ist jetzt Taxifahrerin, nicht mehr Studentin; ihr Auftreten gegenüber den Kunden bekommt etwas Resolutes. Es soll kein Zweifel aufkommen, wer das Steuer in der Hand hat. Dr. med. Manfred C. G. Hingerle Alle Untersuchungen für Führerscheinerwerb und Führerscheinverlängerungen seit 1979 zu besonders kostengünstigen, fairen und freundlichen Bedingungen Untersuchungszeiten: Montag bis Freitag : 8:00-12:00 Montag, Dienstag, Donnerstag: 14:00-19:00 Zur „kleinen Untersuchung“ kommen Sie ohne Anmeldung, Zur „großen Untersuchung“ wenn möglich mit Anmeldung. Kirchheim, Am Brunnen 17, T: 9036110 od. 9033366 od. 9918800 Weitere Infos unter : www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
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13TAXIKURIER OKTOBER 2010 Darunter muss die Höflichkeit nicht leiden. Auch Stewardessen lernen neben Freundlichkeit auch sehr resolut zu den Passagieren zu sein, wenn es die Situation erfordert. Ganz wichtig ist, und dies gilt auch für männliche Kutscher, dass der Fahrgast immer das Gefühl hat, die Fahrerin ist hellwach und aufmerksam. Mit dem Überraschungsmoment, das ein wesentlicher Bestandteil aller Aktionen gegen den Taxifahrer ist, kann der Täter einfach nicht rechnen. Eine wichtige Tatvoraussetzung entfällt. Vermeiden Sie während des Dienstes allzu legere Kleidung. Auch wenn – zum Beispiel bei heißer Witterung – ein Rock bequemer ist, eine Hose ist in jedem Fall praktischer und für „Knie-Tätschler“ weniger attraktiv. Das Gleiche gilt auch für die Kleidung oberhalb der Gürtellinie, dem „Grabscher“ sollte möglichst wenig der weiblichen Formen präsentiert werden. Sie wissen nie vorher, wer während der Schicht so alles neben Ihnen Platz nimmt. Also rechnen Sie damit, dass auch mal ein „Enthemmter“ auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, der Ihr luftiges Outfit als Einladung zu näherer Begutachtung ansieht. Bei Belästigung außerhalb des Taxis: Wenden Sie sich dem Angreifer zu, damit ein Angriff von hinten nicht mehr möglich ist. Laufen Sie schreiend davon, wenn Sie glauben, in nächster Nähe Hilfe erwarten zu können. Wenn Sie keine Hilfe erwarten können, dann laufen Sie nicht weg. Verstricken Sie den Angreifer in ein Gespräch. Dadurch gewinnen Sie Zeit, um sich zu fangen und zu beruhigen. Sie können sich somit auf eine wirksame Verteidigungstechnik einstellen und den Angreifer dann damit überrumpeln. Versuchen Sie, Ihren Standort zu verbessern. Versuchen Sie in die Nähe von beleuchteten Häusern oder gut befahrenen Straßen zu kommen. Achten Sie darauf, dass Ihr Rücken frei bleibt. Im „Ernstfall“ sind natürlich die bekannten „Hilfe-Maßnahmen“ empfohlen. Sehr erfreulich ist, dass bei „Dringend“- Aktionen von Taxifahrerinnen sehr viele Kollegen blitzschnell unterstützend wirken. Wesentliche Passagen dieses Themas wurden dem Band 3 der BZP-Schriftenreihe entnommen. (PR) Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Dr. Josef u. Dr. Marta Venczel Adelheidstraße 23 (089) 2 72 94 60 Essen nach Mitternacht Cafe Camus Albert-Roßhaupter-Straße 37 (089) 7 69 80 58 Kantine Grafinger Straße 6 (089) 44 45 10 84 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Theo-Prossel-Weg 11 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 608 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38(RG) (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notrufe/Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 814 38 56 26 Tierklinik (089) 2 18 00 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerling/Ottobrunn (089) 58 90 96-70 Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! ✃
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Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC B Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „B“ . Batterie – oder frei nach Shakespeare: Watt ihr Volt. Eigentlich handelt es sich bei unserer Autobatterie um einen Akkumulator, da er/sie im Gegensatz zu einer „echten“ Batterie wiederaufladbar ist. Aber bleiben wir bei der gebräuchlichen Bezeichnung. Die Batterie von Schrottis Motorrad ist – wie das ganze Gefährt – zehn Jahre alt; wurde noch nie über den Winter ausgebaut, noch nie nachgeladen – und bringt den 1600er-Motor immer noch in Sekundenschnelle zum Anspringen. Andere Batterien machen trotz Hege und Pflege schon nach zwei Jahren schlapp, was den bösen Verdacht nähert, dass hier absichtlich ein Schnellalterungs-Gen eingebaut sein könnte. Eine „elektrische Progerie“ sozusagen. Da man jedenfalls die plötzliche Leistungsverweigerung der Batterie in den seltensten Fällen voraussehen kann, ist es sinnvoll, sich vor der ersten Fahrt auf einem (für den Fiaker) noch neuen Wagentyp erklären zu lassen, wo die Batterie, bzw. der Pluspol zu finden ist. Scheitert eine Starthilfe schon daran, bleibt nur noch die Alternative, die Kabel zu einem Abschleppseil zusammenzuknoten. Bedienungsanleitung – Sie kann nicht nur im vorgenannten Falle wertvolle Tipps geben. Die bei vielen Taxilenkern zu beobachtende (und von vielen Unternehmen noch unterstützte) Mentalität „Reinsetzen und Losfahren“ zeigt gar peinliche Ergebnisse aus der beliebten Rubrik „Pleiten, Pech und Pannen“, wenn das heillos überforderte Fiakerlein ohne jegliche Peilung wie im Cockpit einer 747 an den vielen Knöpfen herumdrückt und -schraubt, woraufhin statt des Kofferraumdeckels der Fahrersitz nach oben geht, statt der Reklame aus – der Heck - scheibenwischer angeht oder die Sitz - heizung auch im Sommer für kochendes Wasser sorgt, während man eigentlich den verflixten Außenspiegel einstellen wollte. Die beim Taxi noch hinzukommenden „features“, also die schon erwähnte Reklame, die Alarmanlage, evtl. der stille Alarm, Funkgerät, Datenfunk und Taxameter machen die sichere Beherrschung jeder einzelnen Funktion nicht gerade leichter. Ein „learning by doing“ (um hiermit den letzten Amerikanismus zu bemühen), also ein Herum - probieren, während der Kunde staunend daneben sitzt und sich schon in der „versteckten Kamera“ wähnt, führt nur in seltenen Fällen zu echter Erheiterung. Beförderungspflicht – Innerhalb des Pflichtfahrgebietes müssen wir Personen nicht nur befördern – wir dürfen es auch! Manche Kollegen suchen immer händeringend nach Gründen, weshalb sie Leute von der Fahrt ausschließen können. Dreht doch mal den Spieß um und sucht nach Gründen und Möglichkeiten, ob’s vielleicht trotzdem geht! Für Kunden, die sich während der Fahrt als „Auslaufmodell“ erweisen könnten, hat der gute Fiaker einen Müllsack dabei, um ihn – nein, nicht, was die professionellen Ablehner jetzt meinen – als Sitzunterlage zu benützen. Ebensolche „Pfennigartikel“, die aber viele Kosten und Ärger vermeiden helfen, sind kleine Mülltüten, die besonders blassen und stillen Fahrgästen präventiv für den Fall einer Entleerung nach oben angeboten werden können. Gerade solche Spucktüten sollten natürlich jederzeit griffbereit in einer Ablage liegen und nicht etwa in den Katakomben des Kofferraumes zwischen Reserverad und Kellertreppe. Sinnvoll ist es ferner, einen „verdächtigen“ Fahrgast jedenfalls zu einem Fensterplatz zu nötigen und ihn nicht ausgerechnet auf dem mittleren Sitzplatz der hinteren Reihe einpferchen zu lassen. Der in den Wochenendnächten häufig anzutreffende Fall „Fahrgast mit Bierflasche“ führt bei vielen Kollegen zur sofortigen, kompromisslosen Ablehnung der Beförderung. Gleiches gilt für die auf dem Schoß des hungrigen Fahrgastes jonglierte Currywurst oder der „Big Mäck“ mit reichlich herausquellender Supersonderspezial-Soße. Hoffentlich empfinden die Kollegen von der knallharten Fraktion es nicht als Verrat an der Sache, aber Schrotti handhabt es auch in diesen Fällen flexibel, soll heißen: ein Fahrgast, der einen weitgehend nüchternen und kontrollierten Eindruck macht, darf sein Vorglüh-Bier auch im Taxi schlabbern, und die Big-Mäck-Soße landet im Zweifelsfalle ohnehin nur auf dem Hemd des Fahrgastes. Schluss mit Lustig ist es jedenfalls bei Getränken im offenen Glas, da sich auch der nüchternste Fahrgast seinen Cocktail buchstäblich „hinter die Binde“ (und dann auf die Lehne) kippen wird, wenn er beim Ansetzen des Glases vom Kavalierstart des Fiakers überrascht wird. Bescheuert – findet nicht nur Schrotti die rot-grüne Ampelpolitik auf Münchens Straßen, wobei ja leider – entsprechend den Mehrheitsverhältnissen – das „rot“ klar überwiegt. Einer der neuesten Schildbürgerstreiche ist an der Einmündung Passauer-/Konrad-Celtis-Straße installiert worden. Da wegen der Baustelle das Linksabbiegen von der Heckenstallerin die Höglwörther Straße nicht möglich ist, hat die Stadt die Alternative über Passauer, Johann-Clanze- und Friedrich- Hebbel-Straße sogar ausgeschildert. Damit aber die Freude über dieses Angebot nicht überbordet, hat man eben die vorgenannte Ampel aufgebaut. Da wegen der Baumaßnahmen auch noch die Auffahrtsrampe zur Passauer Straße nur einspurig ist, schlägt der entsprechende Rückstau bis weit in den Ring zurück. Ein absoluter Knaller ist auch die Ampel 14 TAXIKURIER OKTOBER 2010
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innerhalb der neuen Busplatte am Giesinger Bahnhof. Obwohl hier eh’ nur Busse und Taxis zugelassen sind, stehen beide noch auf der Platte an der roten Ampel, während ca. zehn Meter entfernt die Ausfahrt auf die öffentlichen Straßen grün hätte. Wird’s dann nach geraumer Wartezeit endlich grün, schaltet die Ausfahrt auf rot. Zur überaus begrenzten Freude des Einsteigers hat man somit beim Verlassen der Busplatte in der Regel schon 3,70 Euro auf dem Wecker. Und auch 50 Meter südlich, nämlich Schwansee-/Ecke Wallbergstraße finden wir eine Ampel, die so wichtig ist, dass sie öfters noch am Sonntag Morgen um fünf leuchten darf. Selbstredend finden wir auch hier die raffinierte Schaltung vor, dass Schwansee-/ Wallberg (stadteinwärts) erst dann die Fahrt freigegeben wird, wenn’s am Giesinger Bahnhof rot wird. Auf solche Schalt-Profis fällt einem nur mehr der alte Witz ein, als der Bub den Vater fragt „du Papa, was ist denn ein Vakuum?“ und Papi antwortet „des fällt ma grad net ein, aber ich hab’s im Kopf“ . Besorgung – „I bin doch koa Laufbursch“ sagen manche Kollegen und nehmen damit das gute Recht in Anspruch, Besorgungsfahrten abzulehnen. Das ist auch deshalb kein Problem, weil es außer in den seltensten Fällen (z.B. Blut-Besorgungen) nicht um Leben und Tod geht. Die langjährigen „Besorger“ unter uns wissen jedenfalls, dass es kaum angenehmere Fahrgäste geben kann als ein paar Flascherl Wein, Briefumschläge, Packerl oder was es sonst so gibt. Und ein wenig Bewegung schadet auch nicht. Noch ein paar Stichpunkte: – Kürzeste Fahrtstrecke – Sofortige Durchführung ohne mutwillige Pausen – Mehrwertsteuersatz ausnahmslos (leider) 19%. Und schließlich: kümmern Sie sich bitte um die korrekte Ablieferung der Ware an der richtigen Stelle. Es geht nicht an, einem verdutzten Firmen- oder Krankenhauspförtner irgend ein Packerl auf den Tresen zu knallen und sofort wieder abzudüsen, während Abteilung X oder Station Y im zweiten Stock händeringend auf die Terminsache wartet. Natürlich sind es immer wieder die gleichen Helden, die dann im Falle einer Reklamation Funk und Handy ausgeschaltet haben … Blader – Der be...scheidene Sommer hatte zumindest (Stand Ende August) den Vorteil, dass einige Male die Invasion der Rollschuhläufer abgesagt werden musste. Auch wenn manche Kollegen hier für mehr Toleranz zugunsten eines bunten Lebens in der Stadt werben, bleibt für Viele der schale Beigeschmack erhalten, dass sich im Falle der „Rollerblader“ eine Interessengruppe ohne Rücksicht auf Verluste zum Nachteil vieler Anderer durchgesetzt hat. Oder anders gesagt: bei einer vernünftigen Abwägung aller Interessen könnte man bei der klaren Mehrheit der Nicht-Rollerblader das blöde Gefühl vermeiden, dass ihr (dieser Mehrheit) eine Minderheit auf dem Kopf herumtanzt. Oder herumfährt. Schließlich reden wir hier nicht von einer verfassungsrechtlich geschützten politischen Demonstration, sondern vom puren Privatvergnügen einiger tausend Leute, die dafür nicht zwingend auf die verbliebenen Haupt - verkehrsadern inkl. Tram- und Buslinien angewiesen sind. Das fängt an bei der Streckenauswahl, wobei ja Beginn und Ende immer in der Innenstadt liegen. Bei z.B. einer Strecke „Rund um Solln“ (oder Aubing, Johannes - kirchen usw.) mit Anfangs- und Endpunkt an einem S-Bahnhof ließen sich die Behinderungen wenigstens auf einen Stadtteil begrenzen. Auch durch die zeitliche Verlegung auf den Sonntag würde gegenüber der jetzigen Regelung (Montag) nur mehr ein Bruchteil der restlichen Stadt - bevölkerung tangiert werden. Kurzum, bei der Genehmigung und Durchführung dieser Touren wäre ein abwägendes „Ja, 15TAXIKURIER OKTOBER 2010 aber“ friedensstiftender als das jetzt gehandhabte knallharte Alles- oder- Nichts- Prinzip. Wir sind nicht mehr im Jahre 1925 als Oskar von Miller bei der Eröffnung des von ihm gegründeten Deutschen Museums in dessen Eingangs - bereich den Spruch anbringen ließ „In diesem Hause darf jeder machen, was ich will“ . Blinker – Der Blinker gehört zweifelsfrei zu den absolut sinnvollen Einrichtungen, dient er schließlich dazu, andere Verkehrsteilnehmer vorab (!) über seine Absichten zu informieren. Das hat sich leider, leider auch zu einem großen Teil der Fiakergemeinde durchgesprochen. Das Blinken ist keine freiwillige Beigabe zum Abbiegen; vielmehr signalisiert das Nicht-Blinken ausdrücklich, dass man beabsichtigt, geradeaus weiterzufahren! Die Täuschung der Anderen ist damit genauso perfekt, als wenn man links blinkt und dann rechts abbiegt. Gleiches gilt für den Fahrspurwechsel. Wer ohne Vorankündigung abrupt die Spur wechselt, bei einem Aufhalter plötzlich den Stempel reinhaut oder beim Linksabbiegen erst dann den Blinker bemüht, wenn hinten schon gehupt wird, handelt nicht anders als im Wortsinne: asozial! Daran ändert auch nichts, ob man den Führerschein in der Lotterie gewonnen hat oder die praktische Fahrprüfung auf einer bayerischen Milchkuh, einem arabischen Kamel, einem anatolischen Esel oder einer griechischen Landschildkröte machen durfte. Soziales Verhalten – auch im Straßen - verkehr – entsteht aus der Erkenntnis, dass man nicht alleine auf der Welt ist. Zum Abschluss dazu sei noch der uralte Wirt vom ostfriesischen TÜV-Prüfer ausgegraben, der bei der Überprüfung des Blinkers feststellte: „geht – geht nicht – geht – geht nicht …“ (MS)
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16 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Möge jeder davor verschont bleiben. Aber während der Wiesn ist keiner davor gefeit. Bevor es zum Äußersten kommt, kann man allerdings auch selber schon einiges tun. Worauf es ankommt, ist das eigene Augenmaß. Wer Figuren mitnimmt, die schon auf allen Vieren zum Taxi robben, der ist selbst schuld. In diesem Fall gibt es erstens keine Beförderungspflicht, und zweitens, wer will Sie schon anzeigen … Erfahrungsgemäß gibt es weniger Probleme bei Paaren, wenn wenigsten einer sich noch vernünftig artikulieren kann. Das müssen nicht immer die Frauen sein, die im Sinne falsch verstandener Emanzipation manchmal besoffener sind als die Kerle. Auch an der Kleidung kann man manchmal die Kundschaft einschätzen. So kann ein gestandener Bayer in Tracht wahrscheinlich mehr Augustiner-Massen vertragen als ein dürrer italienischer Spaghetti – muss aber nicht. Wenn’s denn dann passiert ist, dass jemand Bier und Hendl ins Taxi entsorgt hat, heisst es richtig handeln. Vielleicht ist es dem Fahrgast ja peinlich und er kommt bereitwillig für den Schaden auf, der sich gut und gerne auf 250 EURO beläuft. Nun sind aber die meisten Besoffenen eher renitent als einsichtig und so einen Betrag rücken sie freiwillig schon gleich überhaupt nicht heraus. Machen Sie jetzt bloß nicht den Fehler und bedienen sich selbst am Fahrgast. Das kann für Sie leicht mit einer Anzeige wegen Raubes enden. Sie müssen wohl oder übel zum nächsten Polizeirevier fahren, den Schaden feststellen lassen und Anzeige wegen Sachbeschädigung machen. Den Rest überlassen Sie Ihrem Anwalt. Lassen Sie sich nicht vertrösten von einem Fahrgast, der Ihnen verspricht, morgen den Schaden zu begleichen. Wer erstmal wieder nüchtern ist, betrachtet viele Dinge anders als vorher. Aber das kennt man ja … Der TAXIKURIER vor 6 Jahren Was im Oktober 2004 die Taxibranche bewegte … „Übergeben“ … auch nach sechs Jahren aktuell Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland ➜ TAXIFAHRER SIND KONSUMENTEN UND MEINUNGSMULTIPLIKATOREN ➜ TÄGLICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRGÄSTE AUF DIE EMPFEHLUNGEN DER MÜNCHNER TAXIFAHRER ➜ MIT IHRER ANZEIGE ERREICHEN SIE KOSTENGÜNSTIG DIE MEINUNGSBILDNER MÜNCHENS ANZEIGEN IM TAXIKURIER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21 Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN!
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17TAXIKURIER OKTOBER 2010 Expo Real 2010 und Expo Pharm 2010 Die Wiesn geht in die Verlängerung! Titelthema 200 Jahre wird die Wiesn alt. Das normalerweise 16-tägige Highlight im Taxifahrer-Jahreskalender dauert heuer sogar 17 Tage. Und genau dieser 17. Tag hat es doppelt in sich: Der 4. Oktober 2010, der letzte Wiesn- Tag, ist in diesem Jahr zugleich der erste Tag der Expo-real, der internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien. Es gibt keine andere Veranstaltung der Messe München, die mehr Taxis erfordert. Im letzten Jahr wurden an den ersten beiden Tagen zwischen 14 und 20 Uhr an den Ausgängen West und Nord pro Stunde bis zu 500 Taxis benötigt. Alle 7 Sekunden fuhr somit ein besetztes Taxi ab. Genau diese hohe Zahl war in den vergangenen Jahren das zentrale Problem: Viele Taxifahrer haben nur die Wiesn vor Augen, was danach kommt, interessiert erst einmal nicht. Bereits am ersten Exporeal-Tag gab es 2009 eklatante Engpässe, in den stärksten Stunden warteten bis zu 1.000 Fahrgäste vor den Messe-Toren auf ein freies Taxi. Ähnliche Probleme wurden auch am Hauptbahnhof und am Flughafen festgestellt, als keine Taxis zur Verfügung standen und die Fahrgäste warten bzw. auf andere Verkehrsmitteln ausweichen mussten. Da das Oktoberfest in diesem Jahr bis zum Montag, den 4. Oktober stattfindet, hoffen alle Beteiligten, dass heuer wesentlich mehr Taxis am ersten Messetag im Einsatz sind, als in den vergangenen Jahren. Die Messe München GmbH wird gezielt Werbung für die wichtigen Ver - anstaltungen machen. An den Wiesn- Wochenenden sind mehrere Teams der Messe an den großen Taxistandplätzen unterwegs und verteilen Infomaterial über die Messen nach dem Oktoberfest an die Fahrer. Bereits am Sonntag 03.10.10 in den Abendstunden ist wieder starke Anreisebewegung an Bahnhof und Flughafen zu erwarten. Die Messe exporeal öffnet am Montag, 4. Oktober um 9.00 Uhr ihre Pforten und schließt um 19.00 Uhr. Der Taxiverkehr findet schwerpunktmäßig am Eingang NORD statt. Die Zufahrt ist hier mit wenigen Ampeln und vor allem ohne Rückstau möglich. Die Anfahrt erfolgt – aus München kommend – über die Ausfahrt Messe-ICM (das ist die Ausfahrt ca. 200 Meter nach der Ausfahrt Riem) über die Paul-Henri- Spaak-Straße. Hier gibt es nur noch eine Ampel bis zum Tor 17. Die Bereitstellung bei Messe-Ende ist möglich an den Standplätzen NORD und WEST. Öffnungszeiten: ➜ Montag, 4. Oktober, 9 – 19 Uhr ➜ Dienstag, 5. Oktober, 9 – 19 Uhr ➜ Mittwoch, 6. Oktober, 9 – 18 Uhr Zu beachten ist, dass am Montag und am Dienstag bereits ab 13 Uhr mit regem Abreiseverkehr zu rechnen ist, weshalb bereits ab Mittag um zahlreiche Bereitstellung gebeten wird. Doch danach ist noch lange nicht Schluss: Von Donnerstag, 07.10. bis Sonntag 10.10. findet die nächste Großmesse im Ost-Flügel der Neuen Messe München statt: Die Apotheker- und Pharmaziemesse Expo-Pharm 2010. Auch diese Veranstaltung ist extrem taxilastig und wird dieses Jahr nur über den Eingang OST bedient. Öffnungszeiten: Donnerstag 7.10. bis Samstag 09.10.2010 ➜ Von 9 Uhr bis 18 Uhr Sonntag 10.10.2010 ➜ Von 9 Uhr bis 16 Uhr Selbstverständlich betreut Ihre Taxi- München eG auch diese beiden wichtigen Veranstaltungen vor Ort und versorgt Sie stets mit allen relevanten Informationen. (TK)
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18 TAXIKURIER OKTOBER 2010 ➜ ÜBER 25 MILLIONEN FAHRGÄSTE PRO JAHR ➜ STELLFLÄCHEN AN MÜNCHENS LUKRATIVSTEN PLÄTZEN ➜ MIT TAXIWERBUNG AUF DEM KÜRZESTEM WEG ZUM STADTGESPRÄCH WIR BRINGEN IHRE WERBUNG DIREKT ZUM KUNDEN! Information und Beratung: Taxi-München eG Ansprechpartner: Frau Reich Telefon: (0 89) 21 61-373 E-Mail: reich@taxi-muenchen.de WERBUNG OHNE UMWEGE! Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 21. Oktober 2010 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Oktober 2010 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 6/2010 vom 12.10.2010 bis 09.11.2010 Kurs 7/2010 vom 16.11.2010 bis 14.12.2010 Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 U 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst München-Statistik Unsere Stadt in Zahlen Gastronomie in den Stadtvierteln Stadtbezirk Lokale 1 Altstadt-Lehel 570 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt 683 3 Maxvorstadt 512 4 Au-Haidhausen 299 5 Sendling 133 6 Schwabing-West 299 7 Sendling-Westpark 109 8 Schwanthalerhöhe 150 9 Neuhausen-Nymphenburg 263 10 Moosach 112 11 Milbertshofen-Am.Hart 192 12 Schwabing-Freimann 383 13 Bogenhausen 184 14 Berg-am-Laim 133 15 Trudering-Riem 179 16 Ramersdorf-Perlach 166 17 Obergiesing 112 18 Untergiesing-Harlaching 112 19 Thalkirchen-Obersendling- 180 Forstenried-Fürstenried-Solln 20 Hadern 50 21 Pasing-Obermenzing 149 22 Aubing-Lochhausen-Langwied 59 23 Allach-Untermenzing 49 24 Feldmoching-Hasenbergl 89 25 Laim 97 Quelle: Statistisches Amt München Foto: www.atelier-tacke.de
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19TAXIKURIER OKTOBER 2010 Taxameter des Monats Wiesn – Tops und Flops Ein Tag Zugabe – Länger, größer, lustiger und für jeden was dabei. Natürlich auch für Münchens Taxler. Der zusätzliche Wiesn-Tag verknüpft in diesem Jahr perfekt den Ausklang der Wiesn mit einer Messe-Woche, so dass der Rubel in den Taxis nicht einen Tag, sondern eine ganze Woche länger rollt. Nostalgie-Wiesn – Wiesn anno dazumal: Alte Karusselle, ein Ausstellungszelt des Stadtmuseums, ein historisches Festzelt und das Kulturzelt sind die Eckpfeiler der historischen Jubiläumswiesn auf der südwestlichen Flanke der Theresienwiese. Das Jubiläumsbier für die Nostalgie-Wiesn wird in Kooperation aller Münchner Brauereien nach jahrhundertealten Geheimrezepten gebraut, genauso stark wie das aktuelle Wiesn-Bier, nur deutlich dunkler. Und für uns gibt’s in der Bavariastraße/Ecke Poccistraße einen zusätzlichen Taxistand! Sperr-Ringe – Sicherheit steht an oberster Stelle. Bei der Ausarbeitung und Umsetzung des Sicherheitskonzeptes mit den drei Sperr-Ringen versuchten die Verantwortlichen, möglichst allen Wünschen und Anforderungen gerecht zu werden. Auch die Belange des Taxi-Gewerbes wurden durch eine sehr gute Kooperation der Behörden mit der Taxi-München eG angenommen und soweit es machbar war, auch umgesetzt. Eine Vielzahl neuer Taxistandplätze soll eine Wiederholung des Szenarios der zweiten Wiesnwoche 2009 vermeiden. Ob die erarbeitete Lösung nun wirklich in der Praxis Sinn macht, wird sich erst nach dem Fest herausstellen. Auf jeden Fall kann jedoch niemand den Verantwortlichen vorwerfen, dass man die Interessen des Taxi-Gewerbes nicht ernst genommen oder nicht eingebracht hätte. Wucher-Preise – W wie Wiesnzeit ist auch W wie Wucherzeit. In vielen Branchen treibt die Wiesn auch die Preise in die Höhe und der Besucher nimmt das inzwischen als gegeben hin. Nur ganz wenige Dienstleister, insbesondere der ÖPNV, zeigen auch in dieser Jahreszeit Charakter und berechnen ihr Salär innerhalb dieser 2 Wochen nicht anders als in den verbleibenden 50 Wochen. Dennoch wirft man uns Taxifahrern vor, während der Wiesn das Geschäft ihres Lebens zu machen und an den 5 starken Wiesn-Nächten die Durchhänger der restlichen 360 Tage im Jahr zu kompensieren. Wiesn-App – Schlaue Köpfe haben die Marktlücke gewittert und man fragt sich, wie es denn nur früher ohne iPhone möglich war, auf der Wiesn Kontakt herzustellen. In der Werbung für die iPhone-Applikation „wiesn flirt & find“ suggeriert der Hersteller die Möglichkeit, auf dem Oktoberfest neue Menschen kennen zu lernen und mit diesen zu flirten und zu chatten. Jetzt wissen wir endlich, was uns in den letzten 200 Jahren noch gefehlt hat. Nun mal ganz nüchtern: Wer auf der Wiesn nicht fähig ist, beim anderen Geschlecht anzubandeln, dem wird auch diese App nicht näher an das Ziel führen. „Maximilian, 43, spielt Tennis und isst für sein Leben gern Knödel“ … mit diesem Musterprofil wirbt der Hersteller für seine App. Viel Erfolg! (TK) München Splitter ➜ Münchens größte Disco, der „M-Park“, hat Insolvenz angemeldet. Der Betrieb wird jetzt von einem Insolvenzverwalter geleitet. ➜ Sepp Krätz, Wirt des „Andechser“, der „Waldwirtschaft“ und Wiesn-Zeltes „Hippodrom“ wurde von der Zeitschrift „Feinschmecker“ als Gastronom des Jahres ausgezeichnet. ➜ Das beliebte „Cafe Nymphenburg“ am Viktualienmarkt wurde nach dem Umbau mit neuen Pächtern wieder eröffnet. ➜ Das „Lola & Ludwig“ in der Schützenstraße 8 hat nach nicht mal einem Jahr die Pforten geschlossen. Seit 3. September mit neuem Besitzer unter dem Namen „8 Below“ . München // direkt am Ostbahnhof NIGHT WIESN VOM 18.09. BIS 04.10. 2010 AB 22 BIS 6 UHR FRÜH FEIERN IN 25 CLUBS ENTDECKE DIE VIELFALT www.kultfabrik.de www.kultfabrik.de 9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV 8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP 'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+ $OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP(UVWHUZHUE RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ )KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG 3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7 D[L0LHWZDJHQ 5LGOHUVWU 0QFKHQ 7 HO(0DLOLQIR#]HPEDGH 0RELV8KU 'L0L)U ELV8KU
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20 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Hand auf’s Herz: Wer von uns denkt bei der Kultfabrik daran, dass sie auch anderes zu bieten hat als das allseits bekannte Partyvolk. Nicht nach längerem Nachdenken, geschweige denn ad hoc. Also ist es höchste Zeit, den Tag in der Kultfabrik ins rechte Licht zu rücken. Der nächste Fahrgast, der bei Ihnen einsteigt, wird es Ihnen vielleicht schon danken. Los geht’s bei den Kids. Ein wahres Paradies für Kinder ist das Erlebniskraftwerk Kulti-Kids, das in engem Zusammenhang mit der „Münchner Kindl Stiftung“ entstanden ist. Dort, wo ehedem ein Heizkraftwerk untergebracht war, tummeln sich heute auf über 800 Quadratmetern Spielfläche Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren. Auf drei Ebenen heißt es Spielen, Basteln und Toben, was das Zeug hält. Weitere 400 Quadratmeter Fläche stehen draußen zur Verfügung - nur für Kids, versteht sich. In der großzügigen Cafeteria können die Eltern sich auf einen Cappuccino treffen, während ihre Kinder rundum beschäftigt sind. Ein Muss für Künstler und Kunstliebhaber ist die whiteBox. Sie ist eine in München viel beachtete neue Kunsthalle. 1000 qm Ausstellungsraum mit bis zu zehn Meter hohen Wänden mit viel Platz und Sinn für Kunst. Anfang 2006 wurde der Kunstverein whiteBOX® e.V. gegründet. Der Verein macht es sich zur Aufgabe Bildende Kunst (Ausstellungen), Darstellende Kunst (Theater, Performance, Installation) und Tonkunst (Konzerte) zu fördern. Aktuell läuft die Ausstellung „Kein Abbild- Changing views“ (27.August – 10. Oktober): Die verschwimmenden Grenzen zwischen Symbol, Ikone und Zeichen. Etwas versteckt auf dem Gelände der Kultfabrik liegt das Theater „Halle 7“ . Es ist eine Kombination aus Theater mit moderner Dramatik und einer von der Agentur für Arbeit finanzierten Weiterbildung. Hier können Theaterleute ohne Engagement „im Spiel“ bleiben. Die „Halle 7“ ist das einzige Theater in München, dass sich ausschließlich zeitgenössischer Dramatik widmet. Dabei gibt es keinen durchgehenden Theaterbetrieb, sondern zwei Staffeln pro Jahr mit je drei bis vier Produktionen. So haben die Halle-7- Schauspieler und andere Bühnenkünstler aus dem Bereich der darstellenden Kunst die Möglichkeit, auch während einer Phase der nicht regulären Beschäftigung weiter in ihrem Beruf zu arbeiten. Durch die öffentlichen Aufführungen schaffen sich die Künstler eine Präsentations-Plattform für ihre Arbeit. An den bisherigen Projekten arbeiteten bisher über 800 Personen (Schauspieler, Regisseure, Bühnenbildner, Maskenbildner, etc.) Was in vielen anderen deutschen Städten längst hipper Freizeitspaß ist, die Kult - fabrik hat es jetzt auch in München. Der Beach ist da. Aus einem Parkplatz wurde mit dem „Bamboo Beach“ ein exotisches 2000 qm großes „Rumflez-Areal“ . Die „Costa del Kult“ mit 600 Tonnen feinem Sand, Palmen, Liegestühlen und kleinem Lago Zentral sowie einer Strand-Bar- Cafeteria laden ein zu sommerlichem Hang Out zwischen den Diskotheken. Auf vier Plätzen können sich gebräunte Ballkünstlerinnen beim Beach-Volleyball austoben. Das alles natürlich nur bei schönem Wetter, dann aber täglich von 11 bis 23 Uhr. Sportlich kann man sich auch beim Klettern betätigen. Heavens Gate – das ist die Kletterhalle in der Kultfabrik. Gemacht von Kletterern für Kletterer. Die hohen Silos sind über 30 Meter hoch. Im Heavens Gate gibt es viel Stimmung, hohe Wände, viel Musik, viele Griffe, und viele nette Leute. Kultur und Sport machen hungrig. Und dafür ist das Restaurant „Kantine“ zuständig. So bunt und vielfältig wie das Publikum in der „Kantine“ ist auch das Angebot. Vom Weißwurstfrühstück bis hin zur knusprigen Holzofenpizza, vom Riesenburger bis zu Spareribs und Co. reicht die breite Palette an Leckereien. Bei gutem Wetter frühstückt man draußen im sonnenbeschienenen Café; mittags lässt man sich in den Räumen der ehemaligen Pfanni-Fabrik die Pasta auf der Zunge zergehen; und des Nachts schlürft man entspannt einen Drink an der Bar oder im Lounge-Bereich, ehe es weiter geht in einen der unzähligen Clubs in der Nachbarschaft. Ausgeschenkt wird in der Kantine übrigens von zehn Uhr vormittags bis sage und schreibe fünf Uhr in der Früh. Und genauso lange steht auch der Koch am Herd, damit alles frisch zubereitet wird. Doch damit nicht genug: Die Kantine kommt noch mit allerlei Specials daher. Montags beispielsweise ist Burgertag (Riesenburger ab 4,40 Euro). Der Dienstag steht ganz im Zeichen der Pizza (ab 3,30 Euro). Mittwochs ist die Pasta dran (ab 3,30 Euro). Und am Donnerstag gibt es für 9,90 Euro Spareribs satt. Außerdem auf der Speisenkarte: täglich wechselnde, internationale Mittagsgerichte zum Sparpreis von 4,80 Euro (inklusive Salatbuffet). Wechselnde Events finden in der TonHalle statt. Darunter der bei allen Flomarktfreunden so beliebte Nachtflohmarkt. Die nächsten Termine sind am 9.10., 13.11. und 18.12.2010. Ab 17 Uhr treffen sich alle Flohmarktfans, denen die unmenschlich frühe Uhrzeit herkömmlicher Märkte immer schon auf die Ner- Daylife Die Kultfabrik bei Tageslicht Die Kultfabrik hat nicht nur zwei Seiten, sondern auch zwei Gesichter. Ist nächtens das Partyvolk unterwegs, hat das Areal am Tage jede Menge Angebote an Kunst, Kultur und Freizeitvergnügen.
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ven ging. Für alle Flohmarktfreunde, die neben Stöbern und Feilschen auch gerne nette Menschen auf einen Drink treffen, ist „nachtkonsum“ genau die richtige Attraktion. Außerdem wird mit den Live- Auftritten verschiedener Nachwuchs- Bands das nächtliche Konsum-Erlebnis zusätzlich erhöht. Die Standgebühren pro lfd. Meter liegen bei 9 Euro und der Aufbau findet von 15 bis 17 Uhr statt. Einlass für Käufer ist ab 17.00 Uhr zum Preis von 3 Euro pro Person. Wer sich mit antiken Möbeln eindecken möchte, der kann im Antik Design Keller oder im Batavia fündig werden. Antike französische Landhausmöbel in verschiedenen Weißtönen. Klassische Bauernmöbel und Antiquitäten. Möbel nach Maß in Vollholz, Schränke, Vitrinen, Bücherregale, Tische, Bildergalerie, Objekte, Spiegel, Design, 50-80er. Auf dem Heimweg lockt noch die Markthalle „Mitte Meer“ . Wie wäre es denn mal mit einer originalen Paella? Die Zutaten finden Sie bei „Mitte Meer“ . Und die richtige Paellapfanne gleich dazu. Von der ganz kleinen mit 10 cm Durchmesser bis zur Profigröße mit 90 cm. Dazu noch die Cazuelas aus echter spanischer Keramik. Meeresfrüchte, Frischfisch, Schinken, 21TAXIKURIER OKTOBER 2010 Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 Münc hen Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Europas größte Kletterhalle. Kultur macht hungrig! … … und durstig! Wurst, Käse, Oliven, Olivenöl, Konserven, Weine, Kaffee und vieles mehr. In der Mitte der Halle befinden sich auf einer Länge von 30 m Tiefkühltruhen mit einer unglaublichen Auswahl an 29 (!) Gamba- Sorten, Meeresfrüchten und Fischen in ausgesuchter Qualität und Frische. Spanische und italienische Lebensmittel und Waren bilden den Schwerpunkt des Angebots. Hier kaufen Endverbraucher, Gastronomen und Händler ein, jeder ist willkommen. Kein Gewerbeschein, nur guter Geschmack zählt hier. Ob bei Tag oder bei Nacht – die Kultfabrik hat’s einfach in sich. (PG) Kultfabrik-Adressen auf einen Blick: Kultfabrik: www.kultfabrik.de Kunstaustellungshalle:www.whitebox-ev.de Kinder Kraftwerk: www.kulti-kids.org Kletterhalle heavens gate: www.kletternmachtspass.de Kantine: www.kantine-muenchen.de Feinkost Mitte Meer: www.mitte-meer.de Konzerte/Messen/Ausstellungen: www.tonhalle-muenchen.de Möbel: www.antik-design-keller.de
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22 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Pinnwand Auto Service Stehbeck Mario Stehbeck, langjähriger Geschäftsführer von Car 2000, hat in der Dachauer Straße 334 einen vertragsfreien KFZ-Meisterbetrieb eröffnet. Besonders die Chrysler-Taxis haben jetzt wieder eine Anlaufstelle, aber das taxifreundliche Unternehmen bietet auch Service für alle Marken und Modelle. (PR) Mandeln vom Kollegen Alfred Wachinger, Taxiunternehmer (1285) betreibt auch in diesem Jahr seinen Wiesn-Mandelstand. Für Taxifahrer gibt’s einen Vorzugspreis. Beachten Sie bitte den Gutschein in dieser Ausgabe. (PR) Deutsche Autofahrer im europäischen Vergleich So viel vornweg: Deutsche Autofahrer sind gut, zumindest besser als viele ihrer europäischen Nachbarn, auch wenn beim einen oder anderen Thema deutlicher Nachholbedarf herrscht. Ihr eigenes Können schätzen bundesdeutsche Wagenlenker als gut ein (73 Prozent), was im Übrigen auch die anderen Fahrer Europas tun (67 Prozent). Auf heimischen Straßen, besonders auf Landstraßen, fühlen sich 83 Prozent der deutschen Autofahrer sicher. Im Vergleich: Nur 75 Prozent der europäischen Autofahrer fühlen sich auf den Straßen ihrer Heimat sicher. Als gefährlichste Sünden im Straßenverkehr sehen 90 Prozent der deutschen Autofahrer, neben zu geringem Sicherheits - abstand, das Fahren ohne Sicherheitsgurt, Alkohol am Steuer und rechts überholen auf der Autobahn. Rennfahrer-Gen vorhanden Mit der Geschwindigkeitsbeschränkung innerhalb geschlossener Ortschaft halten es 49 Prozent der befragten deutschen Fahrer nicht so genau und geben zu, hin und wieder zu schnell zu fahren. Aber auch insgesamt sind deutsche Fahrer flott, unterwegs und wähnen sich als Rennfahrer: Laut Statistischem Bundesamt gehen über 14 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden auf überhöhte Geschwindigkeit zurück! Der Rennbetrieb lässt sich offensichtlich auch nicht durch Blitzer zügeln, denn nur 39 Prozent lassen sich durch Radarkameras bremsen. Die übrigen Europäer zeigen mehr Respekt vor Kameras und 48 Prozent drosseln die Geschwindigkeit. Zwar fürchtet jeder Vierte die Flensburger Kartei und fast alle befürworten die Maßnahmen, jedoch nur ein Fünftel lässt seinen Fahrstil davon beeinflussen. Allerdings sind Auto fahrende Bundesbürger (44 Prozent) davon überzeugt, dass Verkehrssünder ausreichend bestraft werden. Eine ganz andere Meinung hingegen haben andere europäische Autofahrer, beispielsweise die Italiener: Handy-Sünder müssen mit bis zu 600 Euro Strafe rechnen und dennoch sind die Südeuropäer der Überzeugung, dass dieses Vergehen noch härter bestraft werden müsse. Während weder Punkte noch Blitzer eine Bremswirkung haben, zeigen sich die hohen Spritpreise als wahrer Renn-Hemmschuh. Mehr als die Hälfte der befragten deutschen Autofahrer (54 Prozent) gab an, durch die hohen Kraftstoffpreise ihren Fahrstil geändert zu haben. Überdies gaben 75 Prozent an, aufgrund der Preise den Wagen häufiger stehen zu lassen. Kein Sprit, keine Pausen Die europäischen Nachbarn (21 Prozent) setzen sich auch unter Alkoholeinfluss ans Steuer, in Deutschland gibt nur jeder Zehnte an, hin und wieder alkoholisiert zu fahren. Für neun von zehn Autofahrern in Deutschland gilt Alkohol im Straßenverkehr als extrem gefährlich und zwei Drittel (62 Prozent) befürworten sogar eine „0-Promille- Grenze“ . Nur in Großbritannien und Irland gibt es mit 83 Prozent noch mehr Null-Promille-Befürworter. Möglicherweise liegt das an der Zahl der im Zusammenhang mit Alkohol stehenden Verkehrstoten, die auf den Inseln deutlich höher ist als in Deutschland. Bewusst in Kauf nehmen deutsche Autofahrer die Gefährdung durch Übermüdung. Zwar ist sich jeder Dritte dieser Gefahrenquelle bewusst, dennoch klemmen sich 60 Prozent der Autofahrer zu lange hinters Lenkrad. Ebenfalls festgestellt wurde mit der Umfrage, dass die Bereitschaft, seinen Fahrstil zu ändern, mit steigendem Alter sinkt. Während die Hälfte der befragten Autofahrer bis 24 Jahre angab, im Jahre 2009 ihren Fahrstil geändert zu haben, konnten das nur 22 Prozent der älteren Fahrer von sich behaupten. Ursachen sind offensichtlich jahrelange Erfahrung gepaart mit Gewohnheit, was sich in Sachen Umdenken als Hemmschuh erweist. Präventive Schulungen junger Verkehrsteilnehmer finden 51 Prozent der Befragten als sinnvoll. Und das zu recht, denn Fahrer zwischen 18 und 34 Jahren sind besonders gefährdet. Sie verursachen nicht nur öfters, sondern auch schwerere Unfälle. (Quelle: KÜS-Magazin) Geld, Gold, Handys und Schlachtermesser Was Fahrgäste alles vergessen – Taxis sind eine wahre Fundgrube Ein Koffer voller Schlachtermesser, eine Tüte mit frischem Fisch oder ein Gebiss – die Liste der Fundstücke in Münchner Taxis ist lang und kurios. Insgesamt 100 Taxifahrern stellte das Münchner Computer-Sicherheitsunternehmen Acronis Mitte Juli dieses Jahres die Frage: „Was haben Kunden alles schon in Ihrem Taxi vergessen?“ Befragt wurden Fahrer am Münchner Hauptbahnhof, Ostbahnhof und Münchner Flughafen nach ihren Funden von Mai bis Juli.
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23TAXIKURIER OKTOBER 2010 Das Ergebnis: Neben weiteren seltenen Fundstücken wie einem Haartrockner und Katzenstreu fanden die Taxifahrer insgesamt 61 Mobiltelefone, 24 Smartphones, neun Notebooks und mehrere USB-Sticks in ihren Fahrzeugen. Außerdem entdeckten die Taxler einen vollen Briefumschlag mit Bargeld, eine Kreditkarte und Handschuhe aus Krokodilleder. Die wertvollsten Funde waren ein goldener Armreif und Rubinohrringe im Wert von mehreren tausend Euro. Dass die Taxifahrer versuchten, die Besitzer ausfindig zu machen und die Fundstücke zurückzugeben, versteht sich natürlich von selbst. (Quelle: Abendzeitung 13.08.2010) New York: Im Taxi bald online New York – Ab Herbst ist man als Tourist in New York praktisch überall online. Rund 1.000 Taxis bekommen mobile WLAN-Hotspots. Mit dem Smartphone kann man so ohne horrende Roaming-Kosten E-Mails ab - fragen, Nachrichten von zu Hause lesen oder ein Bild auf Facebook stellen. (PR) Glückwunsch! Die beiden Kollegen Jürgen Zech (Taxi 888) und Klaus Pipo (Taxi 2465) waren ganz schnell und haben je 2 Karten für „Die 39 Stufen“ in der Komödie im Bayerischen Hof am 13. September 2010 gewonnen. Das Stück läuft bis zum 30. Oktober. (PR) NYC: Hier fahren über 12.000 „Licensed medallion taxis“, die so genannten „Yellow Cabs“ . HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at © we G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen Microtax®-06 Der Nachfolger des 100.000 mal verkauften Klassikers Microtax®-05 Die Microtax®-06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten bietet die ideale Basis für Taxifl otten. Bei der letztjährigen Wiesn gab es durch den Sicherheits- Sperrgürtel in der zweiten Woche einen Umsatzeinbruch. Wie die Besucher auf die drei Sperrgürtel zur Wiesn in diesem Jahr reagieren, steht in den Sternen. Für uns ist es wichtig, beim größten Volksfest der Welt Umsatz zu generieren. Natürlich ist die Wiesn wie in jedem Jahr das Titelthema in der Oktober-Ausgabe. Erstmals in einer etwas kritischeren Optik. (PR) Zum Titelbild Foto: www.atelier-tacke.de GUTSCHEIN 1 Tüte gebr. Mandeln 100g zum Vorzugspreis von2,- ` Einlösbar am 1. Mandelstand rechts, Eingang Esperanto-Platz
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24 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Titelthema 200 Jahre Oktoberfest – Vom Pferderennen zum Nationalrausch Die Idee und die Inspiration zu diesem Rennen kam – wie sollte es auch anders sein – von einem bürgerlichen Lohnkutscher namens Franz Baumgartner, genannt der Spanner, und Namenspatron der heutigen Baumgartnerstraße. Es ist also einem Vorfahr der heutigen Taxlerzunft zuzuschreiben, dass es die Wiesn überhaupt gibt. Franz Baumgartner schlug dem damaligen Major von Dall’Armi vor, die Hochzeitsfeierlichkeiten mit dem Pferderennen zu bereichern und gilt daher als Initiator des Oktober - festes. Er selbst war übrigens auch der erste Gewinner dieses Rennens. Diese Rennen der Lohnkutscher gibt es ja auch heute noch, allerdings mit ein paar PS mehr und die Rennbahnen heißen heute Kapuziner-, Lindwurm- oder Landsberger Straße. 1810 bis 2010 – 200 Jahre sind seit der Königshochzeit vergangen, geblieben ist das Oktoberfest. Heuer findet aber erst die 177. Wiesn statt, weil das Fest insgesamt 24-mal wegen Cholera-Epidemien und den Ereignissen in den Kriegs- und Nachkriegsjahren ausfallen musste. Trotzdem ist dieses Jubiläum ein würdiger Anlass, die Geschichte des Oktoberfestes noch einmal Revue passieren zu lassen. Wie könnte man das eindrucksvoller tun, als mit einer „echten“ Nostalgie-Wiesn. Auf dem südwestlichen Eck der Theresienwiese findet die „Jubiläumsfeier 200 Jahre Oktoberfest“ statt. Der Zugang zu diesem Festbereich kostet 4 Euro, Kinder bis 14 Jahre erhalten freien Eintritt. Hier wird gefeiert wie anno dazumal. Im historischen Festzelt gibt es traditionelle Schmankerl und ein eigens gebrautes Jubiläumsbier. Nostalgische Schaustellungen und Fahrgeschäfte wie z.B. das Velodrom runden das Bild ab. Die Nostalgie-Wiesn beginnt bereits einen Tag vor der großen Wiesn, also am Freitag, den 17. September. Höhepunkt der Jubiläumsfeier ist am Eröffnungstag das große Pferderennen. Der Taxistand für diesen Teil der Wiesn befindet sich übrigens in der Bavariastraße. Höhepunkte: Hierzu gehören traditionell der Einzug der Wiesnwirte am Samstag sowie der Trachten- und Schützenzug am Sonntag. Außerdem zählen das Standkonzert der Wiesn-Kapellen am Fuße der Bavaria, das Feuerwerk und auch der Schausteller- Gottesdienst im Hippodrom zu den besonderen Schmankerln. Anno 1806 wurde Bayern zum Königreich erhoben. Vier Jahre später, am 12. Oktober 1810 fand die feierliche Vermählung König Ludwig I. von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen statt. Die offiziellen Feierlichkeiten dauerten fünf Tage und wurden im Sinne einer großen Ovation an das Herrscherhaus des jungen Königreiches inszeniert. Ganz München war die Bühne für diese glänzenden, populären Feierlichkeiten, deren Abschluss ein Pferderennen auf der heutigen Theresienwiese war. Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheibenwischer bleiben erhalten), Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung) Frankfurter Ring 97 · 80807 München · Mobil 01 77/6 30 74 85 www.patecky.de Hilfe bei “Wiesn-Unglück” Während der Wies’n 24-Stunden-Notdienst, falls Ihre Fahrgäste in Ihrem Taxi/Mietwagen den Mageninhalt verlieren ! Foto: www.atelier-tacke.de
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25TAXIKURIER OKTOBER 2010 Sicherheitskonzept Der Münchner Stadtrat hat für die Jubiläumswiesn 2010 das strengste Sicherheitskonzept aller Zeiten beschlossen. Drei Sperrgürtel sichern das Festgelände ab, außerdem gibt es Sondermaßnahmen für die „historische Wiesn“ . Drei Sperr- Ringe um die Theresienwiese, Zugangskontrollen und ein Flugverbot über der Festwiese sieht das Sicherheitskonzept für die Jubiläumswiesn „200 Jahre Oktoberfest“ vor. Das Maßnahmenpaket wurde im Wesentlichen bereits im April beschlossen, trotz der Erfahrungen bei der Duisburger Loveparade wurden die Vorkehrungen nicht verschärft. Das Konzept, das Jahr für Jahr fortgeschrieben wurde, hat sich nach Angaben des Kreisverwaltungsreferats bewährt. Zudem sei das Wiesn- Gelände nach allen Seiten offen, die Besucher könnten es im Notfall jederzeit verlassen. Überflugverbot soll Panik vorbeugen Wie bereits in den Vorjahren will das Kreisverwaltungsreferat ein Überflugverbot für die Theresienwiese beantragen. Panische Reaktionen der Festbesucher „beim Anblick von tief fliegenden Flugzeugen“ seien angesichts der „Gefährdungslage durch den internationalen Terrorismus“ nicht auszuschließen, heißt es im fortgeschriebenen Sicherheitskonzept, das es für das Münchner Oktoberfest seit 1995 gibt. Im Vorfeld der Wiesn wird es der jeweils aktuellen Gefährdungslage angepasst. Festung Wiesn: Innerer Sperr-Ring An den 19 direkten Zufahrten auf die Theresienwiese sind Sperren geplant um „das Durchbrechen z.B. eines mit Sprengstoff beladenen Kfz zu verhindern“, heißt es in der Beschlussvorlage. Zum Beispiel die Abfahrten zur Festwiese seitlich der Bavaria oder die Zufahrten im Bereich der U-Bahn-Eingänge will man dafür mit Pflanztrögen, Betonblöcken oder Fahrzeugen verbarrikadieren. Mittlerer Sperr-Ring Der Bavariaring und die Theresienhöhe werden, mit Ausnahme von Anwohnern, für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Absolute Halteverbote (auch für Anwohner) sollen die Straßen als Rettungsweg rund um das Festgelände freihalten. Die früheren Taxistellplätze am Bavariaring und auf der Theresienhöhe wurden in die Schwanthaler- und die Herzog-Heinrich-Straße verlegt. Äußerer Sperr-Ring Die zum Festgelände führenden Straßen, abgehend von Lindwurm-, Herzog-Heinrich- und Schwanthalerstraße enden als Sackgassen am Mittleren Sperr-Ring. Auch über den Alten Messeplatz, Gollier-, Heimeran- oder Pfeuferstraße ist keine Zufahrt zum Festgelände möglich. Der Anlieger- und Lieferverkehr erhält Ausnahmegenehmigungen. Taxis rund um die Wiesn: In langen Vorgesprächen und Planungen wurde ein Konzept erarbeitet, das eine ortsnahe, möglichst vollständige Taxi - versorgung des Festgeländes von allen Seiten möglich macht. Der Hauptbesucherstrom findet in der Schwanthalerstraße mehrere Taxistände vor: Der Standplatz Theresienhöhe wird in Fahrtrichtung erweitert, so dass das erste Taxi an der Kreuzung zum Bavariaring steht. Ein weiterer Taxistand befindet sich in der Schwanthalerstraße in Fahrtrichtung Westen. Von der Martin-Greif über die Hermann-Lingg bis zur Paul-Heyse- Straße befindet sich der längste Taxistand am Festgelände. Auch an der stadteinwärtigen Seite der Schwanthalerstraße gibt es einen neuen Taxistand: Vom ersten Taxi Hermann- Lingg-Straße reicht der Stand bis zum Bavariaring und soll besonders die Fahrgäste bedienen, die über den St.-Pauls- Platz das Oktoberfest verlassen. Der nächste Taxistand beginnt in der Herzog-Heinrich-Straße entlang des Kaiser-Ludwig-Platzes und endet an der Mozartstraße. Weitere Bereitstellung ist möglich am Standplatz in der Lindwurmstraße zwischen der Stieler- und der Hermann- Schmid-Straße. Dabei ist zu beachten, Zum Franziskaner Residenzstrasse 9 80333 München Tel: 089 / 23 18 12 0 Onlinereservierung: www.zum-franziskaner.de zum.franziskaner@t-online.de Tradition seit 1363 Herzlich willkommen in Münchens ältester Traditionsgasstätte. Die gelungene Mischung verschiedener Stile hat unser Haus zu einem Treffpunkt für Kenner gehobener Küche, für lokale und internationale Prominenz, Geschäftsleute und Liebhaber einer gepflegten Brotzeit gemacht. Unsere gepflegte bayerische Küche mit den weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Weißwürsten und dem verführerischen Franziskaner Senf wird durch unsere Bierspezialitäten abgerundet. Jeder Besuch im FRANZISKANER wird zu einem Erlebnis!! ZUM FRANZISKANER
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26 TAXIKURIER OKTOBER 2010 dass der Standplatz an Werktagen bis in die frühen Nachmittagsstunden von Schulbussen genutzt wird. Ein völlig neuer Platz bietet sich in der Bavariastraße in Richtung Hans-Fischer- Str. bzw. Poccistr. Die Bavariastraße ist in diesem Bereich Einbahnstraße und kann nur von der Lindwurmstraße angefahren werden. Dieser Stand soll insbesondere die Gäste der historischen Wiesn anziehen. Sollte es sich abzeichnen, dass im westlichen Bereich viele Besucher bis zum Ganghofer-Stand vordringen und dort ins Taxi steigen, besteht die Option, diesen in der Kazmaierstraße zu verlängern. Als besonders positiv ist zu bewerten, dass trotz des Sicherheitskonzeptes die wichtige Süd-West-Verbindungsachse über Poccistr. – Hans-Fischer-Str. – Radlkoferstr. – Baumgartnerstr. – Hansastraße durchgängig befahrbar ist und dadurch die Überlastung des Harras und der Pfeuferstr. wie im Vorjahr nicht mehr zu erwarten sein wird. Die diesjährigen Regelungen sind auch für die Verantwortlichen in den Behörden und den Mitarbeitern der Taxi-München eG Neuland. Deshalb bitten wir alle Mitglieder und Fahrer, möglichst konstruktiv mitzuwirken, aus den Gegebenheiten das Maximale herauszuholen und vor allem die Wiesn als Miteinander und nicht als Gegeneinander zu betrachten und entsprechend zu agieren. Die Taxi-München eG hat einen Info- Flyer für Fahrgäste erstellt, wo rund um das Festgelände die Taxistandplätze zu finden sind. Wir bitten, diese Information möglichst zahlreich an unsere Fahrgäste weiterzureichen! (TK) Seit fast einem Jahrzehnt fahren Rikschas durch München. Zeit, sie mal genauer unter die Lupe zu nehmen … Die ursprünglichen Rikschas stammen aus Japan und heißen dort Jinrikisha, was sich aus jin (Mensch), riki (Kraft) und sha (Wagen) zusammensetzt und Menschenkraftwagen bedeutet. In der Ursprungsversion noch von Menschen gezogen, werden die heute als Rikscha bezeichneten Fahrzeuge von einem eingebauten Fahrrad gezogen oder geschoben. Diese mehrspurigen Fahrräder mit 3 Rädern haben rechtlich eine Sonderstellung, da laut Paragraph 21 Absatz 3 der Straßenverkehrsordnung nur Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr auf einem Fahrrad mitgenommen werden dürfen. Diese Regelung trifft mittlerweile nicht mehr auf Fahrradrikschas zu, wie das Oberlandesgericht Dresden am 11.10.2004 feststellte. Vorher benötigte jeder Betreiber eine Sondergenehmigung, um überhaupt Personen befördern zu können. Gleichzeitig befreite dieses Urteil die Fahrradrikschas von der Radwegbenutzungspflicht. Nur wie sieht es mit dem gewerblichen Transport aus? Die meisten Fahrer in München sind selbstständig mit eigener Rikscha oder mieten die Räder bei einem Verleih an. Für die gewerbliche Nutzung ist ein Reisegewerbeschein mit Eintrag „Personenbeförderung mit Fahrradtaxi“ vom zuständigen Gewerbeamt notwendig. Für diese Reisegewerbescheine besteht standardmäßig ein Sonn- und Feiertagsarbeitsverbot, welches nur durch eine spezielle Genehmigung außer Kraft gesetzt werden kann. In der Praxis besteht aber eine große Dunkelziffer an illegalen Beförderungen und Schwarzarbeit, die schwer zu erfassen ist. Die meisten legal arbeitenden Fahrer bezahlen übrigens als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer und weisen diese auch nicht aus. Was kostet eine Rikschafahrt? Generell gibt es anders als beim Taxigewerbe weder Tarif- noch Beförderungspflicht. Der Fahrer kann sich seine Kunden also frei aussuchen und den Preis nach Belieben festsetzen, was besonders zur Wiesn für chaotische Zustände gesorgt hat. Selbst der Politik ist das nicht entgangen, wie OB Christian Ude vor ein paar Jahren beklagt hat: Zweimal ließ er sich von der Wiesn zum Sendlinger Tor fahren – einmal hat es fünf, das andere Mal 25 Euro gekostet. Doch wie sehen die Preise in der Praxis außerhalb der Wiesn aus? Preislich liegen die Fahrtkosten mit einer Rikscha deutlich über denen eines Taxis. Rikscha Mobil in München gibt z.B. für den Strecke vom Marienplatz zum Hauptbahnhof bei einer Person mit 13,70 Euro und bei zwei Personen mit 16,90 Euro an. Diese 2 km lange Strecke würden in einem Taxi etwa 6,50 Euro kosten. Manche Rikschas nutzen trotz Verbots die Fußgängerzone, meist unbehelligt von Ordnungsbehörden, was die Entfernung bei der genannten Strecke auf 1,4 km verkürzt. Richtig teuer wird es bei längeren Strecken. Vom Marienplatz zum Seehaus am Kleinhesseloher See sind es für eine Rikscha durch die Abkürzung im Englischen Garten ca. 4 km Strecke und kosten laut Rikscha Mobil bei einer Person 17,90 Euro, bei zwei Personen 24,70 Euro. Wie realitätsfern die propagierten Beispielpreise sind, hat ein Selbstversuch am Marienplatz gezeigt. Der dort befragte Fahrer von Rikscha Mobil wollte für diese Strecke mit einer Person gute 22 Euro haben. Wer es noch teurer mag, kann die Strecke über Rikscha München direkt buchen, für 27 Euro bei zwei Personen. Diese horrenden Gebühren sind wie oben beschrieben Nettopreise. Mit einem Taxi wäre die Strecke 5 km entfernt und für ca. 11 Euro zu erreichen, brutto versteht sich. Diese Rikscha-Abzokke scheint aber ein spezielles Münchner Problem zu sein. In anderen deutschen Großstädten gibt es u.a. Anbieter mit festen Kilometer Tarifen. So verlangt z.B. ein Anbieter in Dresden von seinen Fahrern die Einhaltung eines Kilometerbezogenen Tarifs, welcher für den ersten Kilometer 3 Euro und für jeden weiteren 1 Euro beträgt. Es wird sich zeigen wie lange die Münchner Kunden das noch mitmachen. (FS) <ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ zz}ÉrG<A>G É :<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM É É <AP>KINGDMÉMK:?K><AM >EÉ ×|x || }×zÉ :QÉ ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>ÉÉÉÉÉ P P P : G P: E M ×;:N>K=> Rikschas – Was erlaubt und was verboten ist.
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Taxi-Check München Wo steht der Taxi-Löwe? Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi- Scout mit einer besonderen Aufgaben - Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahr - gäste erfüllt werden. stellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Von Mai 2005 bis Mitte 2007 schmückten über 500 Löwen-Skulpturen unsere Innenstadt. Im Rahmen dieser „Leoparade“ kommunizierten viele Münchner Unternehmen ihre Unternehmensidee- oder ihre Angebote. Mit individuellen Gestaltungen, auf entweder aufrecht sitzenden oder gehenden Löwen-Skulpturen. So hat auch die Taxi-Genossenschaft diese Kultur- Aktion unterstützt und einen Taxi-Löwen im Herzen der Stadt, am Odeonsplatz aufgestellt. Nach der Aktion zog der stolze Löwe 2007 mitsamt Taxischild und Taxameter zum Flughafen. Im April wanderte er wieder nach München, an die Münchner Messe und begrüßt dort das internationale Publikum (s. Titelthema Taxikurier Mai 2010). Kennen unsere Taxler die Geschichte und den Standort unseres Löwen? Unser Taxi-Scout hat sich darüber ein Bild gemacht: Taxi 1: ✷✷ (Nr. 2562, 24. August, 11.00 Uhr, Harras) „Ja, wo steht denn der …? Ich glaub’, der steht am Flughafen. Aber da stand irgendwas im TAXIKURIER – rufen Sie am besten in der Genossenschaft an, die wissen das“ . Anschließend erfahre ich noch von vielen Plastiklöwen und möchte an dieser Stelle darüber aufklären, dass der Löwe aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht und auf einem 200 kg schweren Betonsockel thront. Taxi 2: ✷✷✷ (Nr. 2796, 24. August, 11.45 Uhr, Goetheplatz) Hier wird es schon präziser. Anlässlich der WM 2006, so der nur teil-informierte Fahrer, sollen 1000 Löwen das Stadtbild geprägt haben. Momentan steht der Löwe an der Messe München – Bingo! Bei der Frage nach der Größe der Löwenskulptur deutet der Mann eine Höhe von rund 1,20 Meter. Fehlanzeige, dies trifft auf die gehende Löwen-Variante zu. Der sitzende Taxi-Löwe hat eine stattliche Größe von 1,80 Meter. Taxi 3: ✷✷ (Nr. 146, 24. August, 14.05 Uhr, Ostbahnhof) Der Taxi-Löwe ist hier zwar ein Thema, über seine Bedeutung und den Standort werde ich aber gar nicht schlau gemacht. Relativ engagiert nennt er mir die Taxi- Genossenschaft als Auskunftei und gibt mir das Standplatz-Leporello mit der Rufnummer der Zentrale in die Hand. Tipp: Eine Anfrage in der Zentrale hätte die gewünschte Info und eventuell eine Fahrt zur Messe gebracht. Taxi 4: – (Nr. 226, 24. August, 14.20 Uhr, Ostbahnhof) Obwohl ich sehr deutlich spreche, versteht dieser asiatische Fahrer anscheinend nur Bahnhof. Wahrscheinlich ist er erst seit kurzem in München, in Deutschland oder sogar in der Taxi-Branche. Geduldig vereinfache ich meine Suche mit den Worten „Wo ist Taxi-Löwe?“ . Stereotype Antworten sind das Ergebnis: „Ist das eine Firma? Kenn ich nicht, weiß ich nicht.“ Taxi 5: ✷✷✷✷ (Gewinner) (Nr. 1876, 25. August, 15.15 Uhr, Herkomerplatz) Hier stimmt alles. Die Antwort „Messe München“ und auch die Story zum Löwen. Neben Ortskenntnis und Servicebereitschaft sammelt dieser engagierte Fahrer noch weitere Pluspunkte. Mit Leidenschaft für seine Heimat, erzählt er seinen Fahrgästen gerne lebendige und historische Hintergrund-Geschichten zur Stadt München. (Beispiel: Warum sind die Türme der Frauenkirche unterschiedlich hoch?) „Über das langweilige Wetter sollen andere reden.“ Gewinner Peter Jelsic Ina-Seidel-Bogen 6 81929 München 27TAXIKURIER OKTOBER 2010
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28 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Im Oktober … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1910) 09. September – Proklamation der Republik Portugal. 30. Oktober – Im Alter von 82 Jahren stirbt Henri Dunant, Begründer des Roten Kreuzes. … vor 75 Jahren (1935) 12. Oktober – Der Reichssendeleiter verbietet dem deutschen Rundfunk das Senden von „Nigger-Jazzmusik“ . 20. Oktober – Einschränkungen für Eheschließungen durch neues Erbgesundheitsgesetz im Reich festgelegt. … vor 50 Jahren (1960) 22. Oktober – Cassius Clay bestreitet in Kentucky seinen ersten Kampf als Boxprofi und gewinnt nach Punkten. 31. Oktober – Farah Diba, dritte Frau des Schahs von Persien, schenkt mit Sohn Reza dem Land einen Thronfolger. … vor 25 Jahren (1985) 02. Oktober – Das Bundeskabinett beschließt die Verlängerung des Wehrdienstes von 15 auf 18 Monate. 31. Oktober – Der Großversuch „Tempo 100“ auf ausgewählten Autobahnstrecken der Bundesrepublik geht zu Ende. … vor 1 Jahr (2009) 07. Oktober – München gibt die offizielle Bewerbung für die olympischen Winterspiele 2018 ab. 19. Oktober – Schließung des Versandhauses Quelle. (PR) Kurze Frage – Klare Antwort Nina K. fragt: „Warum erhält nicht immer das erste Funktaxi den Auftrag?“ Bereits zu Sprechfunkzeiten war die Taxi-Zentrale stets bemüht, den Kundenwünschen zu entsprechen. Da aber keine Fahrzeugmerkmale hinterlegt waren, mussten unsere Mitarbeiter den Fahrern auf der Strasse beinahe alles glauben. Die Reklamation eines Fahrgastes mit viel Gepäck, beim Eintreffen einer als Kombifahrzeug bestätigten A-Klasse, verursachte Missmut bei Fahrgast und Mitarbeitern gleichermaßen. Im Zeitalter der digitalen Vermittlung werden über hundert mögliche Kundenwünsche von der Taxi-München eG berükksichtigt. Der Fahrgast kann das Taxi nach Vorlieben oder Notwendigkeit bestellen. Neben Kindersitzen oder Kreditkartenbezahlung kommen wir auch fahrerbezogenen Wünschen nach, zum Beispiel wenn ein Kunde in der eigenen Landessprache mit dem Taxifahrer reden möchte. Kann der Auftrag nicht an das erste Fahrzeug am Taxistand vermittelt werden, erscheint kurz auf dem Display des Datenfunkgeräts eine Meldung: „nicht Taxi“ oder „nicht Fahrer“ bedeuten, dass Taxi- oder Fahrermerkmale nicht der Bestellung des Kunden entsprechen. Der Auftrag wird an ein anderes Fahrzeug vermittelt. Das System hat sich bewährt und dient der Zufriedenheit unserer Kundschaft. (FK)
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29TAXIKURIER OKTOBER 2010 Autobus Oberbayern Dieser Fahrtauftrag ist so sicher wie das Amen in der Kirche und jedem Münchner Taxler geläufig: „Brandenburger 2, Autobus“ . Kundenportrait An die 50.000-mal wurde diese Bestellung allein in den vergangenen drei Jahren am Sprechfunk vermittelt. Doch hinter dieser Auftragsbeziehung zwischen der Autobus Oberbayern GmbH und der Taxi-München eG steckt viel mehr als die Anschlusstaxis für den Flughafenshuttle: Die Unternehmensgruppe Autobus Oberbayern steht seit vielen Jahren für Mobilität auf höchstem Niveau. Seit der ursprünglichen Gründung im Jahr 1890 hat sich die Gruppe bis heute stets erfolgreich am Markt behauptet. Der Fuhrpark mit über 190 Linien- und Reisebussen sowie diversen Spezial- und Sonderfahrzeugen entspricht einem Leistungsprofil, das weit über das gewöhnliche Maß eines Transportdienstleisters hinausgeht. Mit bestem Service wird nahezu jede Sparte der Personenbeförderung abgedeckt. Vom Betriebsausflug über die Stadtrundfahrten bis hin zur konzeptionellen Abwicklung von Großveranstaltungen wie der Fußball-WM 2006 reicht das Spektrum bei Autobus Oberbayern. An die 50 Mitarbeiter in Werkstatt und Verwaltung sowie hunderte Busfahrer sorgen rund um die Uhr an 365 Tagen für einen reibungslosen Betrieb im Linienund Reiseverkehr. Neben zahlreichen MVG-Linien betreibt AO auch die Buslinie zwischen Hauptbahnhof München und Flughafen München mit der Haltestelle Nordfriedhof. Auf dieser Linie sind 7 modernste Linienreisebusse im Einsatz, die im 20-Minuten-Takt die Haltestellen bedienen. Kurz vor Eintreffen an der Haltestelle Nordfriedhof fragt der Busfahrer die Fahrgäste, ob ein Taxi gewünscht wird und meldet diesen Wunsch per Funk an die Einsatzleitung der Autobus Oberbayern GmbH in der Heidemannstraße 220. Der diensthabende Disponent bestellt daraufhin die entsprechende Anzahl Taxis mittels Autobooking in der Taxizentrale der Taxi-München eG, die vom Standplatz IBIS vermittelt werden und nur wenige Sekunden später an der Haltestelle auf den Flughafenbus warten. An die 15.000 Taxis werden auf diesem Weg Jahr für Jahr vermittelt und sind der Beweis für die Umsetzung des Service - gedanken, auch im Linienverkehr. An der Haltestelle Nordfriedhof gibt es auch eine Zustiegsmöglichkeit in der Ungererstraße in Richtung Flughafen. Genau diese Haltestelle ist leider oftmals das Ziel hirnloser Taxifahrer, meist Inhaber von Landkreis-Konzessionen, die hier wartenden Fahrgästen eine Billig-Fahrt für 10 Euro zum Flughafen anbieten und dadurch die leere Rückfahrt zum Airport etwas aufwerten wollen. An dieser Stelle weisen wir gerne daraufhin, dass alle uns bekannt gewordenen und noch werdenden Fälle dieser Art unmittelbar bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht werden. Derartiger Wildwuchs muss im Keim erstickt werden! Die Kooperation der Autobus Oberbayern mit der Taxi-München eG erstreckt sich aber auch auf andere Geschäftsfelder. So waren die ersten Buszubringer-Taxifahrten mit INS-Reisen und später der teambus GmbH bereits vor über 10 Jahren erfolgreiche Produkte, die heute bei fast allen Reiseveranstaltern zum Standard gehören. Auch im Geschäftssegment Tourismus gibt es eine Kooperation: An der Tochtergesellschaft „Münchner Stadtrundfahrten“ ist die Taxi München eG mit 25% Stammkapital beteiligt. Das bedeutet, jeder Fahrgast im Taxi, der sich für eine Stadtrundfahrt im Bus interessiert, sollte im eigenen Interesse an die Busse der Münchner Stadtrundfahrten von Autobus Oberbayern verwiesen werden. Diese Busse sind die großen dunkelblauen Doppeldecker mit offenem Oberdeck, viele davon fahren auch Werbung für unsere Taxizentrale. Die Abfahrtstelle ist am Bahnhofplatz vor dem Hertie und den Fahrplan findet man im Internet. (TK) Weitere Informationen unter: www.sightseeing-munich.com/ muenchen.html Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Der Betriebsleiter von Autobus Oberbayern, Herr Martin Christoph. Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Ta x i - werkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe
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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Im Jahr 1960 – Die Wiesn lädt zum Jubelfest 0,95 Euro gewesen, während heuer die Mass bis zu 8,90 Euro kostet. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher, allein verdienender und verheirateter Arbeitnehmer mit zwei Kindern verfügte 1960 über ein Nettojahreseinkommen von umgerechnet 2.760 Euro, während dieser Wert für 2010 bei 24.390 Euro liegt, einer Steigerung um 880 Prozent. Der Bierpreis hingegen stieg im selben Zeitraum um 936 Prozent. Der gute Mann hätte demnach im Jahr 1960 – rein theoretisch – 2.905 Mass und dieses Jahr 2.740 Mass trinken können. Damals wie heute sind die Preise so gestaltet, dass die Mehrzahl der Besucher das Trinkgeld wohl bis zum nächsten runden Betrag aufstocken werden, gerade wenn es nicht mehr so genau geht. Am traditionellen Beginn der Wiesn hat sich im Vergleich zu vor 50 Jahren wenig geändert. Um 11.15 Uhr setzten sich in der Blumenstraße die reich geschmückten Pferdegespanne in Bewegung, um die Wirte zu ihren Zelten zu bringen. Zum ersten Mal waren Zugmaschinen verbannt, und ausschließlich Rösser waren vorgespannt. Mit dabei war auch Alt- Oberbürgermeister Thomas Wimmer, der im Schottenhamel-Zelt das erste Fass Bier anzapfte – eine damals noch junge Tradition, die Wimmer selbst erst am 16. September 1950 begründet hatte. Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel hatte zugunsten seines Vorgängers darauf verzichtet. Während der Zeremonie ertönten zwölf Böllerschüsse über der Theresienwiese, so dass auch alle wussten, dass es losgehen konnte mit dem auch damals schon größten Volksfest der Welt. Am darauf folgenden Sonntag durchquerte der traditionelle Trachtenzug die Stadt. Neu war eine anlässlich des Jubiläums angelegte, ovale und 750 Meter lange Pferderennbahn mit Zuschauertribünen im südlichen Bereich der Theresienwiese, auf der wie in den Anfangsjahren der Wiesn Pferderennen ausgetragen wurden. Die Festzelte hingegen waren dieselben, wie man sie heute auch noch kennt. Bei den Schaustellern hat sich seitdem außer beim Schichtl mit seinen Enthauptungen lebender Personen auf offener Bühne sowie den Steilwandfahrern und dem Flohzirkus vieles geändert. So gab es ein Weinschiff namens Bucentaurus, benannt nach einem venezianischen Prunkschiff des 18. Jahrhunderts, das am Fuß der Bavaria vor Anker gegangen war. Um die Gunst des Publikums und dessen Geldbeutel bemühten sich beispielsweise Schäfers Märchenstadt Liliput, ein Hundetheater und ein Film-Marionettentheater. Eine Besonderheit war Brumbachs Tierschau, dessen Besitzer eines von 15 Kindern des Zirkusdirektors Philipp Brumbach war. Dieser war früher selber auf dem Oktoberfest aufgetreten und soll bereits im Alter von 20 Jahren sieben Zentner mit dem Mittelfinger gelupft haben. Da wollte auch seine Tochter Kathi nicht zurückstehen, wurde zur stärksten Frau der Welt und stemmte als solche beidarmig 220 Pfund. Fünf Geisterbahnen sorgten für angenehmen Grusel, man konnte aber auch den Liebsten beziehungsweise die Liebste in Willenborgs Sündiges Dorf entführen oder in die lachende Weltkugel. Zu den Klassikern damals wie heute gehörten Elektroscooter, Kettenkarussels, Achterbahnen und Kasperletheater. Eine neue Attraktion war das so genannte Riesen- Riesenrad mit 24 Höhe und drehbaren Gondeln dazu. Insgesamt 800 Schausteller, Händler, Budenbesitzer und Festwirte waren vom städtischen Wirtschaftsreferat zugelassen worden, 500 weitere Antragsteller mussten infolge Platzmangels abgewiesen werden. So lautete die Schlagzeile des Münchner Teiles der „Süddeutschen Zeitung" vom Samstag, dem 24. September 1960, anlässlich der Eröffnung des 127. Oktoberfestes. Die Wiesn feierte damals ihren 150. Geburtstag, hatte allerdings infolge von Kriegen und Epidemien dreiundzwanzig Mal ausfallen müssen. Das diesjährige Oktoberfest blickt also auf 200 Jahre Geschichte zurück und ist damit die 177. stattfindende Wiesn. Das Angebot Die Wiesn begann mit einwöchiger Verspätung, weil vom 31. Juli bis zum 7. August 1960 der Eucharistische Weltkongress der katholischen Kirche in München abgehalten worden war, dessen Abschlussveranstaltung mit über 1.000.000 Menschen auf der Theresienwiese als der größten innerstädtischen Freifläche stattgefunden hatte. Erst anschließend konnte mit dem eiligen Aufbau der Zelte und Fahrgeschäfte begonnen werden, so dass man zum 24. September damit fertig wurde. Die Wirte hatten sich auf einen zum Vorjahr unveränderten Preis von 1,90 DM (mit Bedienung) pro Mass geeinigt; rein rechnerisch wären das 30 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Büroservice Bomhardstr. 7, 82031 Grünwald, Tel: 089 / 649 11 709, Fax: 089 / 649 43 929 Mobil: 0177/24 84 952, Email: info@lh-bueroservice.de HILFE !!! Raubt Ihnen Ihr Papierberg schon wieder kostbare Arbeitszeit? HAAAALLLOOOOO !!!!!!!!!!!!!!!!! Dafür sind wir doch da. Sie kümmern sich um Ihr Geschäft und wir kümmern uns um Ihren Berg . Rufen Sie uns an. Wir können Ihnen helfen.
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Alltag auf und nach der Wiesn Bei schönstem weiß-blauen Himmel drängten sich am ersten Wochenende 600.000 Besucher aus nah und fern auf der Theresienwiese, und das Geschäft übertraf alle Erwartungen. Bereits zwei Stunden nach Öffnung der Bierzelte, also um 13.00 Uhr, war dort kein freier Platz mehr zu ergattern. Über 40 Sonderzüge brachten Tausende von Gästen aus Westdeutschland, Österreich und der Schweiz nach München. Bei den Lotsenstationen an den Einfallstraßen herrschte Hochbetrieb: 90 Prozent der Autofahrer – die Hälfte von ihnen US-amerikanische Soldaten und ihre Familien – fragten nach dem Weg zur Wiesn, die man direkt ansteuern konnte in der Hoffnung, möglichst nah einen Parkplatz zu finden. Den Weg dorthin wiesen Fahrer in gelben Goggomobilen von der Firma Lotsendienst München, die die Ortsunkundigen zur Theresienwiese leiteten und dafür 6 DM berechneten. Die zahlreichen US- Amerikaner auf der Wiesn waren übrigens der Grund dafür, dass die Military Police ein eigene Station im Behördenhof unterhielt und zusammen mit der deutschen Polizei Doppelstreifen ging. Am Samstag kurz vor 15.00 Uhr fiel der erste Volltrunkene dieser Wiesn unter den Tisch, von wo er zusammen mit seinem weißen Stoffhund und dessen roten Halsschleife auf die Sanitätsstation gebracht wurde. Die Polizei nahm zahlreiche Taschendiebe fest, sandte ausgerissene Kinder und Jugendliche wieder nach Hause und musste vierzehn Schlägereien beenden, darunter eine im Polizeibericht als „kleiner” eingestufte, bei der sich zwölf Kontrahenten gegenseitig mit Krügen am Kopf verletzten. Die Kriminalitätsrate stieg sofort mit Beginn des Oktoberfestes, denn Verbrecher aus dem In- und Ausland strömten nach München, meist um hier Diebstähle und Wohnungseinbrüche zu begehen; allein am ersten Wochenende wurden 19 Autos und 38 Motorräder entwendet. Ebenso nahmen die Trunkenheitsfahrten und die alkoholbedingten Unfälle sprunghaft zu. Der Öffentlich Nahverkehr wurde bereits damals Schauplatz gewalttätiger Attacken, wie die Zeitungen berichteten: „Überfall im Vorortszug. Einen brutalen Überfall verübten zwei Rohlinge aus Allach auf einen Zugschaffner, nachdem sie durch übermäßigen Genuss von Wiesnbier alle Hemmungen verloren hatten. Auf dem Heimweg von der Wiesn, im Zug, setzte sich der betrunkene Klaus O. ins Gepäcknetz und pöbelte Reisende an. Als ihn der Zugschaffner zurechtwies, fiel er zusammen mit seinem Saufbruder Martin S. über den Beamten her. Die beiden rissen ihm die Eisenbahnerlampe von der Brust und schlugen sie ihm so lange über den Kopf, bis der Schaffner zusammenbrach. Dann schleiften sie den Ohnmächtigen in die Toilette und sperrten ihn dort ein. Die Bahnpolizei überwältigte die Gewaltverbrecher und befreite den Zugschaffner.” Die Stimmung Ein Mitarbeiter der „Süddeutschen Zeitung” fing am zweiten Wiesn-Wochenende die Stimmung dort auf: „Dass das größte Volksfest der Welt noch immer Millionen von Besuchern anzieht, liegt in erster Linie an seiner Atmosphäre: An dem unvergleichlichen Düftegemisch, zu
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32 TAXIKURIER OKTOBER 2010 dem der aus den Kupferkesseln der Mandelbrenneraufsteigende süße Geruch genauso beiträgt wie die handfesteren Aromen der Steckerlfisch- und Hendlbratereien; an der verwirrenden Geräusch - kulisse, an der Jahrmarktdrehorgeln, Budenausrufer, zusammenstoßende Wagen im Autoscooter und das Knallen von den Schießbuden ebenso beteiligt sind wie das silberne Klirren des Geschirrs der Bräurösser, das aufbrausende Gelächter im Teufelsrad, das Kreischen von Achterbahnfahrerinnen und das Gemurmel der Menge, die sich durch die Budenstraßen schiebt. Und schließlich an der Stimmung in den Bierzelten, wo auch ganz normale Menschen, durch den Alkohol gelöst und verwandelt, vom rhythmischen Geschmetter der Kapelle plötzlich dazu bewogen werden, mit wildfremden Menschen zu schunkeln oder auf die Bänke zu steigen und mit erhobenem Masskrug lautstark ihre mangelnde Musikalität zu beweisen.” Weiter schreibt der Reporter über die heute Fünfundsechzig- bis Siebzigjährigen beiderlei Geschlechts: „Eine Schau für sich sind bei Tageslicht die Teenager, die meist gruppenweise durchs Gelände streifen. Bluejeans sind nicht mehr gefragt. Aber ihre farbenfrohen Nachfolgerinnen aus eleganteren Stoffen sind mindestens genauso eng wie die Nietenhosen. Auf dem Kettenkarussel wirken sie allerdings dezent im Vergleich zu den kurzen Röcken der Petticoat-Anhängerinnen, die hier oft den Eindruck erwecken, als wollten sie sich um den Titel der ,Miss Bein’ bewerben. Im Übrigen sind sie eine Fundgrube für Sammler von Kraftausdrücken.” Und nachts sah es so aus: „In ihrem vollen Glanz erstrahlt die Wiesn erst, wenn’s dunkel wird. Die Straßen haben sich gefüllt und die Festzelte, in denen seit vier Uhr die Blaskapellen dabei sind, die Stimmung gewaltig zu heben. Zehntausende von Glühlampen flammen auf, leuchten, wechseln die Farbe bilden Sterne, Kreise, Feuerräder, tauchen das ganze Gelände in ein unwirkliches Licht und machen den Zauber erst vollkommen. Noch lauter schreien die Ausrufer, leiern die Musikapparate, kreischen die Menschen im Rotor und auf der Olympia- Bobbahn, und darein mischen sich die Lärmkaskaden, die aus den Bierzelten dringen.” Gegen 23.00 Uhr schließlich kam das große Finale: „Im nächsten Zelt ist ein Orkan ausgebrochen. Die Kapelle hat eben Brahms Gewalt angetan und mit ,Guten Abend, gute Nacht’ das Zeichen zum Schluss gegeben. Wildes, ohrenbetäubendes Pfeifen gellt zur Decke empor. Nur ein Amerikaner bleibt davon unberührt. Er wollte, voll des Gerstensafts, seine mollige Begleiterin auf den Arm küssen und ist dabei eingeschlafen. In der Ecke gröhlt eine Gruppe lautstark: ,Wir wollen niemals auseinandergehen, der neue Tag soll uns nicht nüchtern sehen!’” Konkurrenz zum Taxi Die oben genannten gelben Lotsen- Goggomobile kehrten ab 20.00 Uhr nicht mehr zum Stadtrand zurück, sondern sammelten sich bei der Esso-Tankstelle an der Paul-Heyse-Straße 28 auf ihre Kundschaft. Diese bestand aus Autofahrern, deren Fahrzeuge an der Theresienwiese standen, und die alkoholbedingt nicht mehr nach Hause fahren konnten. Der Geschäftsführer erläuterte Art und Umfang der DM-6-Dienstleistung: „Der Lotsendienst hat alles getan, um den Kunden eine Blamage zu ersparen. Der Lotse, der sich an Stelle des angeheiterten Autobesitzers ans Steuer setzt, trägt weder Uniform noch Mütze und kann daher jederzeit als guter Bekannter ausgegeben werden. Der zweite Mann des Lotsen- Teams, der seinen Kollegen nach der Fahrt im Einsatzwagen zurückbringen muss, ist angewiesen, diskret an der nächsten Straßenecke zu warten. Kein hinterm Vorhang spionierender Nachbar erfährt also, dass sein Zeitgenosse so vernünftig war und sich sicher nach Hause bringen ließ.” Weil sich dieses Geschäft mit seinen rund 250 Fahrten pro Wiesn nicht selber trug, glichen die Münchner Brauereien sozusagen als Verursacherinnen und auch die Verkehrswacht das Defizit aus. Nostalgie Die „Süddeutsche Zeitung” befragte bejahrte Oktoberfestbesucher nach ihrer Meinung zur „heutigen” Wiesn, also der vor 50 Jahren. Eine Dame schimpfte auf die „jungen Früchterln”, weil man als Frau nicht mehr sicher sei, angerempelt werde und sich dann auch noch dreckige Witze anhören müsse; die Jungen schütten einem Bier über das Gewand und lachten sich dabei schief. Zwei Herren von zusammen 160 Jahren Alter schwärmten von den schönen Zeiten ihrer Jugend, als sie lange sparen mussten, um sich wenigstens ein Fahrgeschäft leisten zu können. Sie waren der Meinung, dass es keinen echten Münchner gebe, der nicht wenigstens einmal pro Jahr auf die Wiesn gehe: „Und da können uns keine Halbstarken und Preußen nicht abhalten.” Fazit Das Oktoberfest 1960, das am Sonntag, dem 9. Oktober 1960 endete, war eine Rekord-Wiesn. Die Übernachtungsmöglichkeiten waren bis weit ins Umland ausgebucht mit der Folge, dass Tausende von Auswärtigen in ihren Autos und Reisebussen, auf Parkbänken und in Wartesälen übernachteten. Zur Freude aller Betroffenen machten ausländische Gäste 44 Prozent der Übernachtungen aus. Den ersten Platz unter den Ausländern hielten nach wie vor die US-Amerikaner. Die Zahl der Italiener stieg so stark an, dass sie die Schweizer vom lange Zeit gehaltenen dritten Platz verdrängten und dabei waren, den Österreichern den zweiten Platz streitig zu machen. Die Wirte zeigten sich sehr zufrieden mit dem Geschäft und freuten sich, dass die Raufereien fast ganz aufgehört hätten. Außerdem attestierten sie den jungen Leuten, genauso lustig und brav hinter Bier und Brotzeit zu sitzen wie die Alten. Die Polizei resümierte eine wachsende Parknot, obwohl 23.000 Stellplätze in unmittelbarer Nähe zur Theresienwiese zur Verfügung standen und 25.000 Autos dort gezählt wurden; es seien aber lediglich 180 falsch parkende Fahrzeuge abgeschleppt worden. Die früher üblichen Massenschlägereien hätten fast gänzlich aufgehört ebenso wie das Einkreisen von Mädchen, das von Seiten der jugendlichen, männlichen Bedränger als Spaß aufgefasst worden, aber als Freiheitsberaubung zu bewerten sei. Nach groben Schätzungen besuchten rund 6.000.000 Menschen das Oktoberfest 1960, wurden 3.000.000 Mass Bier heruntergespült und 300.000 Brathendl verspeist. Die Polizei nahm 165 Personen fest, darunter 40 jugendliche Ausreißer und 35 Landstreicher ohne Ausweis. Acht Masskrugschläger, darunter eine Frau, die einen Mann schwer verletzt hatte, wurden festgenommen, und Andenkensammler mussten 1.323 Krüge wieder hergeben. Das Rote Kreuz leistete 4.800 mal Erste Hilfe, verteilte 2.000 Kopfwehtabletten und brachte 90 Verletzte ins Krankenhaus. Im Fundbüro stapelten sich 800 Fundsachen, und im „Sieben-Zwerge- Zimmer” warteten 200 Buben und Mädchen auf ihre Eltern, die sie im Trubel aus den Augen verloren hatten. (BW)
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33TAXIKURIER OKTOBER 2010 Rose des Monats Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institu - tionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Jan Eppelsheimer, Fahrer bei Taxiunternehmen Wurm Eigentlich war er Kandidat für die Zitrone des Monats, doch wie Jan Eppelsheimer mit seinem Fehlverhalten umgegangen ist, verdient Respekt und Anerkennung. Eine sehr beliebte und lukrative Adresse ist der Reitschule-Stand in der Königinstraße. Mehr als 4 Taxis haben hier jedoch keinen Platz. Besonders nachts bei hohem Andrang reihen sich viele Kollegen in der zweiten Reihe ein. Ganz Kluge jedoch parken direkt vor dem „Edel-Griechen“ um Fahrgäste abzustauben. Zwei Kollegen am Standplatz erboste dieser unerlaubte Fahrgastraub und gingen auf Jan Eppelsheimer zu, um ihn mit seiner fehlenden Berufsmoral zu konfrontieren. Obiger Kollege ist eigentlich als redlicher Taxifahrer bekannt, der sich sehr um den Ethos der Branche engagiert. Er bestritt ein Fehlverhalten - wie das immer in solchen Fällen ist - und verließ kurz darauf seine Position. Die beiden Kollegen tauschten die Adressen aus und waren sich einig, den Vorfall an das KVR zu melden. Eine Stunde später wurde einer der Beschwerdeführer am Funk gerufen, um sich auf Kanal 5 mit Jan Eppelsheimer zu unterhalten. Dieser war über sein eigenes Verhalten ent - rüstet, war geständig, zeigte Reue. Dieser Charakterzug ist selten bei ertappten Taxlern anzutreffen. Man einigte sich auf eine „Spende“ von 30 Euro an die Taxistiftung und wünschte sich gegenseitig ein „gutes Geschäft“ . Schon zwei Tage später schickte Jan Eppelsheimer einen Brief, indem er sich noch einmal für sein Verhalten entschuldigte, zusammen mit einem Einzahlungsbeleg in Höhe von 100,00 Euro an die Taxistiftung. Für diese Ehrlichkeit, Einsicht und Großzügigkeit ist Jan Eppelsheimer ein würdiger Empfänger der Rose des Monats. (PR) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Korush Namdari Klappern bzw. Jammern gehört bekanntlich zum Handwerk. Und Kurzfahrten gehören zum Taxi-Alltag wie die Sahne zum Erdbeereis. Etwa ein Drittel unseres Umsatzes erwirtschaften wir mit Kurzstrecken-Fahrten. Zu errechnen, was bleibt, wenn wir keine Kurzstrecken fahren würden, erfordert kein Abitur. Ein Drittel Umsatz weniger, und wir könnten zusperren. Was den Kollegen Korush Namdari geritten hat, als er Kurzstrecken in einem Interview in der SZ vom 25.08.2010 als „Schrottfahrten“ herabwürdigt und seine Träume offenbart, täglich auf die rettende Fahrt zum Flughafen zu warten, dann aber doch regelmäßig mit dem Stich vom Goethe zum Sendlinger Tor bestraft wird, weiß wohl nur er selbst. Mit der Expression seines Wunschdenkens hat er einen Image-Schaden am gesamten Gewerbe verursacht, den wir alle büßen müssen. Zur Vitamin-C-haltigen Unterstützung beim Nachdenken über den verbalen Fehltritt verleihen wir ihm die Zitrone des Monats. (TK) „Ehen sind dann glücklich, wenn die Frau ein bisschen blind und der Mann ein bisschen taub ist.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats Witz des Monats Ein Mann sitzt im ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemanden gehöre. „Nein“, lautet die Antwort. „Der Sitz ist leer.“ „Aber das ist doch unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?“ „Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM- Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben.“ „Oh, das tut mir leid. Aber wollte denn niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?“ Der Mann schüttelt den Kopf: „Nein, die sind alle auf der Beerdigung.“ Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kom petent und anerkannt. T esten Sie uns!
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Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Infor - mationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. Die bei uns gängige und Freude erzeugende Feststellung, man habe „zum Hafen gestochen“, klingt in den Ohren Branchenfremder selbst bei deutlicher Aussprache inhaltlich völlig unverständlich und wird dort als eine typische Null- Aussage registriert. In den Anfangszeiten des Luftverkehrs übernahm man viele Begriffe für das neue Fortbewegungsmittel aus der Schifffahrt, beispielsweise die Flug-Werft, den Flug-Kapitän, die Luft- Linie, das Luft-Schiff und eben den Flug- Hafen, im Neudeutschen auch als Air- Port bekannt, was im Englischen dasselbe wie Flug-Hafen bedeutet, aber internationaler und weltläufiger klingen soll. Münchner Vorläufer des Hafens Als erster Münchner Flugplatz diente seit Ende des 19. Jahrhunderts das Oberwiesenfeld als Landefläche für militärisch, aber auch zivil genutzte Ballone und Luftschiffe, die nach ihrem Erfinder benannten Zeppeline. Mit dem zunehmenden Luftverkehr wurde das Oberwiesenfeld seit 1909 auch als Flugplatz genutzt, auf dem die Flugzeuge auf einer meist von Schafen bevölkerten Wiese landen und starten konnten. Im Jahr 1925 entstand eine richtige Start- und Landebahn und im letzten Betriebsjahr 1938 wurden auf dem Flughafen Oberwiesenfeld 49.156 Passagiere abgefertigt. Am 1. September 1939, dem ersten Tag des Zweiten Weltkrieges, eröffnete der neue Flughafen Riem seinen Betrieb. Der stetig steigende Flugverkehr nach dem Krieg und das Wachsen der Stadt zum Flughafen hin machten Riem immer mehr zu einem Sicherheitsrisiko (vgl. TAXIKURIER April 2010: „Dichter Flugverkehr über Innenstadt“), ganz abgesehen von der Lärmbelastung. Im Jahr 1991 bewegten 192.000 Flugbewegungen fast zwölf Millionen Fluggäste und 61.000 Tonnen Luftfracht. Der Flughafen arbeitete zu diesem Zeitpunkt über seiner eigentlichen Kapazitätsgrenze. Der Ausbau eines effizienten Start- und Landebahnsystems war aus Platzgründen nicht möglich, nur durch provisorische Terminalanbauten und eine eigens für die Abfertigung von Charterflügen eingerichtete Halle konnte der Flugbetrieb bewältigt werden. Als letzter Linienflieger verließ die Lufthansa- Boeing 737 „Freising“ gegen Mitternacht des 16. Mai 1992 den alten Hafen. In der Nacht auf den 17. Mai 1992 zog dann der komplette Flughafen zum neu erbauten Franz-Josef-Strauß-Flughafen im Erdinger Moos bei Freising um – eine logistische und organisatorische Meisterleistung, die weltweite Beachtung fand. FJS oder MUC Der neue Flughafen trägt offiziell den Namen des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (1915- 1988), kurz FJS, weil die Planungen und der Baubeginn in seine Amtszeit fielen. Dies fand Unterstreichung während der Eröffnungsfeier am 11. Mai 1992, als Ministerpräsident Max Streibl den ersten Start freigab, und zwar eines Prototypen des Airbus A340 mit dem Namen „Franz Josef Strauß“ . Ausgenommen die Hinweisschilder über den Autobahnen, zeigen die sonstigen Schilder aber lediglich ein symbolisches Flugzeug, das in die Richtung gewendet ist, in der sich der Hafen gerade befindet. Die International Air Transport Association (IATA) hingegen benutzt das Kürzel MUC für Munich. Auch bei uns hat sich dies stillschweigend durchgesetzt, sichtbar beispielsweise an der griffigen Bezeichnung MAC für das Munich Airport Center, das Geschäfts-, Büro-, Klinik- und Dienstleistungszentrum mit der größten überdachten Freifläche in Europa. Im Vorfeld Die Bayerische Staatsregierung entschied sich am 5. August 1969 für den Bau des neuen Flughafens München II, und am 3. November 1980 begannen die Bauarbeiten auf dem Gemeindegebiet von Franzheim, dessen 400 Bewohner umgesiedelt und deren Häuser abgerissen wurden. Der Hafen liegt zu praktisch gleichen Teilen in den Landkreisen Erding und Freising, und zwar im ehemals dünn besiedelten Erdinger Moos. Im Planfeststellungsbeschluss von 1979 ging man für das Jahr 2000 von 10,8 Millionen Passagieren aus, tatsächlich wurden es dann mit 23,1 Millionen mehr als doppelt so viele. Die Lufthansa plante ihr zweites Drehkreuz neben Frankfurt am Main, auch hochglänzend „Stern des Südens“ genannt. Die Gesellschafter der Betreiberin Flughafen München GmbH (FMG) sind der Freistaat Bayern mit 51 Prozent, die Bundesrepublik Deutschland mit 26 Prozent und die Landeshauptstadt München mit 23 Prozent. Entwicklung und Bedeutung Gut dreieinhalb Jahre nach der Eröffnung, am 24. Januar 1996, konnte bereits der fünfzigmillionste Fluggast begrüßt werden, am 18. November 1998 schon H Der so genannte Hafen 34 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Cey-System Cab Assistant Das meist verwendete TAXI- Abrechnungssystem - die Nummer 1 in Europa! Kostenlose Testsoftware unter www.hale.de/cey
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der hundertmillionste. Diese rasante Entwicklung brachte den Münchner Hafen unter die ersten Zehn in Europa und machte umfangreiche bauliche Ereiterungen notwendig, insbesondere den am 27. Juni 2006 eröffnete Terminal 2, den die Lufthansa und die mit ihr in der Star Alliance zusammenarbeitenden Luftlinien benutzen. Damit stieg die jährliche Kapazität auf 50 Millionen Fluggäste. Tatsächlich wurden im Jahr 2009 mit rund 400.000 Flugbewegungen fast 33.000.000 Menschen und 230.000 Tonnen Fracht bewegt, womit der Hafen – gemessen an der Zahl der Passagiere – den siebten Platz in Europa belegt. Der Flughafen besitzt zwei parallele, je 4.000 Meter lange und je 60 Meter breite Start- und Landebahnen mit einem Abstand von 2.300 Metern. Wegen des großen Abstandes können sie unabhängig voneinander betrieben werden und erlauben bis zu 90 Flugbewegungen pro Stunde. Im Juli 2005 wurde die Einleitung eines Raumordnungsverfahrens zum Bau einer Dritten Start- und Landebahn beschlossen, um so die Kapazität des Flughafens von 90 auf 120 Flugbewegungen pro Stunde steigern zu können. Ob diese jedoch gebaut wird, hängt von Erwägungen des Umweltschutzes und der allgemeinen Entwicklung der Wirtschaftslage ab. Bis ins Jahr 2008 nämlich stiegen die Zahlen kontinuierlich an und nahmen dann spürbar ab. Ein weiterer Faktor ist die Konkurrenz der Bahn, weil sich ein bedeutender Prozentsatz der Flüge im Inland bewegt. Mit rund 28.000 Arbeitsplätzen gehört der Flughafen zu den größten Arbeit - gebern in Bayern. Mit seinem Betrieb ist eine fast vollständige Umstrukturierung der benachbarten Landstriche einhergegangen, was sich auch in der kaum wahrnehmbaren Arbeitslosenquote niederschlägt, der niedrigsten in Deutschland. Die Einwohnerzahl des Ortes Hallbergmoos beispielsweise hat sich seit 1992 von 5.000 auf 10.000 verdoppelt, und das ehemalige Moosdorf kann heute neben anderen großstädtischen Einrichtungen ein überregional wichtiges Gewerbegebiet namens Munich Airport Business Park vorweisen. All diese in ökonomischer Hinsicht beeindruckenden Zahlen zeugen von der wirtschaftlichen Kraft und Relevanz des Luftdrehkreuzes MUC auch für unser Gewerbe. Besucherpark Ähnlich vielen bedeutenden Flughäfen (und auch tatsächlichen Häfen auf Wasserbasis) kann man den in München touristisch besichtigen. Der Besucherpark am Ende der Autobahnzufahrt bietet hierfür ein Besucherzentrum mit Museum, Kino und Restaurant, von wo aus auch Rundfahrten per Bus auf den Vorfeldern unternommen werden können. Gegen ein bescheidenes Entgelt kann man den Besucherhügel besteigen, von dem aus das Vorfeld des Terminal 1 und die beiden Start- und Landebahnen beobachtet werden können. Nach der Eröffnung des Hafens löste dieser Besucherpark kurzzeitig für einige Wochen das Schloss Neuschwanstein als das am meisten besuchte Tourismusziel Deutschlands ab. Dieser aufgeregte Ansturm hat sich wieder gelegt, aber bei passendem Wetter lassen sich von hier oben immer etliche Besucher vom Geschehen auf dem Hafen faszinieren. Ein Blickfang erster Ordnung sind sicherlich die drei historischen Flieger am Fuß des Besucherhügels: eine deutsche Junkers Ju 52 (Bauzeit 1932 bis 1944), ihre Konkurrenz aus den USA Douglas DC-3 (Bauzeit 1935 bis 1952, der legendäre Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke der Jahre 1948 bis 1949) sowie eine Lockheed Super Constellation aus den USA (1943 bis 1958). Diese drei Maschinen prägten das Bild des Luft - verkehrs in den frühen Jahren des alten Hafens in Riem. Freizeit und private Fitness Wir kennen den Hafen zur Genüge aus der Perspektive des Autofahrers. Ein ganz anderer und dazu gesundheitsfördernder Eindruck ergibt sich vom Fahrrad aus. Um nicht von der Sonne geblendet zu werden und wegen der Aussicht auf den Freisinger Domberg, fährt man am besten vom S-Bahnhof Hallbergmoos aus erst einmal nach Osten bis Notzing, von dort nach Norden über Oberding und Schwaig und dann quer durch am Besucherhügel vorbei nach Freising oder zurück nach Hallbergmoos. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER das Isartor vor. 35TAXIKURIER OKTOBER 2010 Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen
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Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. LÖWENBRÄUKELLER Nymphenburger Straße 2, 80469 München Tel. (089) 54 72 66 90 Tägl. ohne Ruhetag von 10.00 – 24.00 Uhr Johann Baptist Stiglmaier und sein Neffe Ferdinand Miller (dessen Sohn wiederum Oskar von Miller war) betrieben seit 1825 im Bereich der heutigen Erzgießereistraße eine – na was wohl? richtig, eine Erzgießerei, in der u.a. die Figur der „Bavaria“ in Einzelteilen gegossen wurde. Da sich das Gewicht dieser Teile auf insgesamt 78 Tonnen summierte, dauerte der Transport zu ihrem heutigen Standort an der Theresienwiese, wo sie seit nunmehr 160 Jahren steht, volle drei Wochen. Der Entwurf für die „Bavaria“ stammte vom früh verstorbenen Ludwig Michael von Schwanthaler, der selbst die Vollendung und Aufstellung dieses künstlerischen und technischen Wunderwerkes nicht mehr erleben durfte. Ab 1883 wurde am Stiglmaierplatz der Löwenbräukeller gebaut, in dessen Garten der legendäre, 508 Pfund schwere Stein liegt, den der Steyrer Hans mit nur einem Finger hochziehen konnte. 1986 brannte der Festsaal nach einer Brandstiftung völlig nieder und wurde bald darauf wieder neu aufgebaut. Am Samstag, 17.04.2010, gab Schrotti mit dem Lied von der „Linie Acht“ im voll besetzten Festsaal vor ca. 100 Gästen eine kurze Probe seiner Sangeskunst und es brach keine Panik aus. Soviel zu den historischen Ereignissen im und um den Löwenbräukeller. Die letztgenannte Veranstaltung (eine überregionale, festliche Vereinstagung) ist hier auch deshalb erwähnenswert, weil damals gastronomisch einiges schief - gelaufen ist: trotz einer horrenden Saal - miete zuzüglich Umsatzgarantie durch die Veranstalter wurde vom Wirt (Christian Schottenhamel) auf alle Speisen und Getränke ein – beim FC Bayern würde man sagen – Topzuschlag erhoben. Obwohl die samstägliche Abendkarte für den Festsaal nur drei Hauptgerichte anbot, war eines davon schon kurz nach dem Eintreffen der ersten Gäste ausverkauft. Zum Symphoniekonzert am nächsten Morgen kam das Bedienungspersonal erst kurz vor dessen Beginn um 10.00 Uhr, da man den Angestellten wohl nicht gesagt hatte, dass Einlass schon ab 09.00 Uhr ist... Ohne ein Liedchen auf den Lippen, dafür mit Hunger und Durst kommt der Tester an einem der wenigen schönen Tage im August mittags zum Stiglmaierplatz und findet einen gut besuchten Biergarten vor, der etwa hälftig aus einem Bedienteil und einem SB-Bereich besteht, um sich dann in das schattige Innere des Löwenbräukellers zu verziehen. Hölzerne Tische mit Sitzbänken und z. T. Stühlen stehen auf steinernem Boden; darüber sieht man ein wunderschönes Kreuzgewölbe, im Eingangsbereich ziemlich niedrig, größtenteils aber recht hoch. Bis auf ein paar „alte Schinken“ (Bilder) an den Wänden wird auf Staubfänger aller Art verzichtet, und so kommt nicht die rundum-hölzerne Gemütlichkeit einer Bauernstube auf, sondern entsteht (auch angesichts der Weitläufigkeit) eher das Bild vom Inneren einer alten Ritterburg. Das Bier von (natürlich) Löwenbräu und das Franziskaner Weißbier kosten je 3,90 die Halbe; Limo und Tafelwasser sind mit 3,10 bzw. 3,50 in gleicher Menge billiger. Die Speisekarte ist riesig – aber nur nach ihren Abmessungen, die etwa denen einer Abendzeitung entspricht. Das Angebot ist überschaubar (aber nicht etwa zu gering) und zudem erfreulich sinnvoll geordnet: auf neun verschiedene Brotzeiten (Obatzda zu 5,50 bis zum frischen Ochsentatar zu 12,50) folgen dreierlei Salate ohne oder mit Fleisch (6,20 bis 9,90), dann dreierlei Suppen (3,90 bis 4,20) sowie dreierlei vegetarische Hauptgerichte zwischen 8,90 und 10,50 Euro. Auch das Angebot an Hauptspeisen beschränkt sich auf 11 verschiedene Gerichte ab 10,50 36 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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Euro, wobei mit dem „Pfeffersteak von der argentinischen Rinderlende“ inklusive Zubehör zu 19,80 das finanzielle Ende der Fahnenstange erreicht wäre. Die halbe niederbayerische Ente aus Freilandhaltung schlägt mit 17,50 zu Buche; Fischesser haben die „Auswahl“ zwischen genau einem Gericht (gebratener Zander, 14,90) und mit einem Käsebrett’l (8,20) oder dreierlei süßen Sachen (5,20 – 10,80) kann man’s ausklingen lassen. Auch hier kommt man nicht ganz ohne eine Tageskarte aus, aber auch diese ist optisch und inhaltlich wirklich überschaubar. Unter den „Mittagsschmankerln“ zu je 6,80 stach dem Tester besonders das halbe Hendl mit Kartoffel-Gurkensalat ins Auge; dennoch bestellte er wie immer den „Schweinsbraten mit Krusterl im feinen Kümmeljus, serviert mit Semmelknödel und Speckkrautsalat“ zu 10,50 Euro. Und da der ausgemergelte, hungrige Kerl gerade mal wieder unter die 100-Kilo- Marke abzumagern droht, durfte es vorher noch eine „Brätstrudelsuppe mit vui Schnittlauch“ (4,20) sein. Dieses „vui“ stellte übrigens, gottlob, die einzige sprachliche Peinlichkeit auf der ganzen Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.30–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.30–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...) Karte dar. Und was dann kam, war schon gleich gar nicht peinlich: die Suppe war schlicht und einfach her-vor-ragend (!) und zählt zum Besten was dem Tester diesbezüglich jemals zwischen die Kiemen gekommen ist. Bei dem Brätstrudel handelt es sich um eine Art Pfannkuchen, der mit Fleischbräteinlage eingerollt und als Suppeneinlage in Scheiben geschnitten wird. In der kräftigen Brühe, zusammen mit tatsächlich „vui“ Schnittlauch, wirklich ein Gedicht! Der Schweinsbraten verdiente auch gute Noten, war teils sehr durchwachsen, teils ein wenig zu fest, dafür offensiv gewürzt und wurde von einer wunderbaren Soße begleitet. Dazu ein riesiger und bissfester Semmelknödel (also keine Wasserleiche) und ein mildsäuerlicher Speckkrautsalat, der so sicher nicht aus dem 10-Liter-Gebinde kam. Sehr ordentlich! Das Personal war sehr aufmerksam und liebenswürdig, das Publikum gediegen und erfreulich mit Einheimischen durchsetzt – kurzum: der Ärger nach den Patzerein bei der oben erwähnten Großveranstaltung vom April ist gänzlich verflogen. Prädikat: empfehlenswert! (MS)
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38 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Freitag, 1. Oktober ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le nozze di Figaro ➜ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Sigi Zimmerschied ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Die Orestie ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Serie Noire ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Russisches Theater ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayrisch ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Mariss Jansons ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Josef Hader ➜ Backstage, Hell on Earth Tour ➜ 59 : 1, Love Amongst Ruin ➜ Schlachthof, Alfons Hasenkopf Top-Termine Oktober 2010 Samstag, 2. Oktober ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater ➜ 18.00 – 19.45 Uhr, Prinzregenten - theater, Serie Noire ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Il barbiere die Siviglia ➜ 19.30 – 20.20 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz ➜ 20.00 – 22.00 Uhr. Residenztheater, Die Geburtstagsfeier ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Der Mann, der die Welt aß ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Volker Pispers ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, „Wetten, dass?“ ➜ Backstage, ZPYZ ➜ Muffathalle, The Cat Empire ➜ Feierwerk, Rage Against Abschiebung Montag, 4. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Balletts Russes ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Lach & Schieß, Georg Eggers ➜ 59 : 1, Disco Ensemble ➜ Muffathalle, Goldfrapp ➜ Freiheiz, Sophie Hunger ➜ Atomic Cafe, Mystery Jets ➜ Feierwerk, This Will Destroy You ➜ Kranhalle, Someone Still Loves You Dienstag, 5. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Il barbiere di Siviglia ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel Sonntag, 3. Oktober (Tag d. dt. Einheit) ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 13.00 Uhr, Galopprennbahn Riem, Renntag ➜ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 : Union Berlin ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 16.00 – 19.40 Uhr, Nationaltheater, Le nozze de Figaro ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid ➜ 19.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Mahagonny ➜ 19.00 Uhr, Marstall, Der Mann, der die Welt aß ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Comarch Young Europe Experience ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau ➜ 20.00 Uhr, Lach & Schieß, Alfred Mittermeier ➜ 59 : 1, Sky Larkin ➜ Backstage, Deine Lakaien Mehrtägige Termine ➜ 08.09.10 – 30.10.10, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die 39 Stufen ➜ 17.09.10 – 04.10.10, Theresienwiese, Wiesn ➜ 24.09.10 – 03.10.10, 17.00 – 24.00 Uhr, Event-Arena, Erotikmesse ➜ 28.09.10 – 03.10.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Voca People ➜ 01.10.10 – 02.10.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, David Leukert ➜ 01.10.10 – 02.10.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Piet Klocke ➜ 03.10.10 – 04.10.10, 20.00 Uhr, Circus Krone, Monika Gruber ➜ 03.10.10 – 04.10.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ 04.10.10 – 06.10.10, Messe West u. Nord, Expo Real, (04.10. + 05.10., 9.00 – 19.00 Uhr, 06.10., 9.00 – 18.00 Uhr) ➜ 05.10.10 – 07.10.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Gerd Dudenhöfer ➜ 05.10.10 – 09.10.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ludwig W. Müller ➜ 06.10.10 – 10.10.10, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman ➜ 07.10.10 – 08.10.10, 20.00 Uhr, Circus Krone, Dieter Nuhr ➜ 07.10.10 – 10.10.10, Messe Ost, Expopharm, (07.10. – 09.10., 9.00 – 18.00 Uhr, 10.10., 9.00 – 16.00 Uhr) ➜ 07.10.10 – 24.10.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ganz oder gar nicht ➜ 08.10.10 – 09.10.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➜ 08.10.10 – 10.10.10, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, Moda Made in Italy ➜ 10.10.10 – 11.10.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sarah Hakenberg ➜ 11.10.10 – 12.10.10, 20.00 Uhr, Circus Krone, Eckart von Hirschhausen ➜ 12.10.10 – 14.10.10, 9.00 – 17.00 Uhr, MOC, Maintain ➜ 12.10.10 – 16.10.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ludwig W. Müller ➜ 15.10.10 – 16.10.10, 10.00 – 17.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Briefmarken-Auktion ➜ 15.10.10 – 16.10.10, 20.00 Uhr, Feierwerk, 18 Jahre Missbrauch ➜ 15.10.10 – 17.10.10, 20.00 Uhr, Circus Krone, La Brass Banda ➜ 16.10.10 – 17.10.10, Messe, Beauty Forum München, (16.10., 9.00 – 18.00 Uhr, 17.10., 9.00 – 17.00 Uhr) ➜ 16.10.10 – 24.10.10, Mariahilfplatz, Kirchweihdult ➜ 17.10.10 – 18.10.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Arthur Senkrecht ➜ 18.10.10 – 19.10.10, 20.00 Uhr, Circus Krone, Michael Mittermeier ➜ 19.10.10 – 20.10.10, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 19.10.10 – 20.10.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ohne Rolf ➜ 19.10.10 – 21.10.10, Messe, Discuss & Discover ➜ 19.10.10 – 21.10.10, Messe West, Materialica (19.10. + 20.10., 9.00 –19.00 Uhr, 21.10., 9.00 –17.00 Uhr) ➜ 19.10.10 – 23.10.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher ➜ 20.10.10 – 02.20.11, 20.00 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro ➜ 21.10.10 – 22.10.10, 20.00 Uhr, Schloss, Männerabend ➜ 22.10.10 – 23.10.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann ➜ 22.10.10 – 24.10.10, 10.00 – 19.00 Uhr, Olympiahalle, Eat & Style ➜ 22.10.10 – 24.10.10, Event Arena, Babywelt ➜ 22.10.10 – 30.10.10, Muffathalle, Dance ➜ 23.10.10 – 24.10.10, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Gerhard Polt ➜ 23.10.10 – 24.10.10, LMU, Josef Hader ➜ 23.10.10 – 01.11.10, Paulaner am Nockherberg, Kunst und Antiquitäten-Messe ➜ 24.10.10 – 25.10.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Pigor singt ➜ 24.10.10 – 25.10.10, 11.00 – 18.00 Uhr, MOC, Korn & Friends ➜ 25.10.10 – 26.10.10, 20.00 Uhr, Philharmonie, Kodo ➜ 26.10.10 – 30.10.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher ➜ 27.10.10 – 28.10.10, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, Research & Results ➜ 27.10.10 – 07.11.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Tanguera ➜ 28.10.10 – 30.10.10, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman ➜ 29.10.10 + 30.10.10, 20.00 Uhr,Philharmonie, Katie Melua ➜ 29.10.10 – 31.10.10, Messe Ost, Mineralientage, (29.10. + 30.10., 9.00 –19.00 Uhr, 31.10., 9.00 – 18.00 Uhr) Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons • • • • Americanos • • • • Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • •• Backstage • • • Barfly • • • Barysphär • • • B a s h N i g h t ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash • • • Crowns Club • •• Discovery ••••• Elli Disco • • • Erste Liga • • • Feinkost Electronica •••• GOP Varieté ••••• Hansa 39 • • • Heart ••••• Jimmy’s • • • Kantine •••••• K u l t f a b r i k ••••• • Lenbach • •• M-Park • • Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle • • M y l o r d ••••••• Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • Optimolwerke ••••••• P 1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos • • • • Paradiso • • • Pimpernel ••••••• Rote Sonne • • Schlachthof • Skyline •• ••• Substanz •••••• Sugar • •• Valentin Stüberl ••••••• Zoozies ••••••• (Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
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39TAXIKURIER OKTOBER 2010 ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mahagonny ➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Orchester Zürich ➜ Backstage, August Burns Red ➜ Ampere, Rodrigo Leao ➜ Kranhalle, Goldheart Assembly Mittwoch, 6. Oktober ➜ 9.15 – 10.45 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Balletts Russes ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der Kaktus ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ein Finger zuviel ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Willi Resetarits ➜ Kranhalle, Hans Unstern ➜ Ampere, Nik Bärtsch ➜ 59 : 1, Roman Fischer ➜ BMW-Museum, Schein Donnerstag, 7. Oktober ➜ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Medea in Corinto ➜ 19.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der Kaktus ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Barbara Dennerlein ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mariss Jansons ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, The Wilders ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Lizzy Aumeier ➜ 22.00 – 23.00 Uhr, Schauspielhaus, Recital ➜ Backstage, Keimzeit ➜ Freiheiz, Tony Vega Band Freitag, 8. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 15.30 – 16.15 Uhr, Marstall, Robbi Tobbi ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Balletts Russes ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Sterne der Bühne ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mariss Jansons ➜ Backstage, Die Kassierer ➜ Lukaskirche, Jan Garbarek ➜ Atomic Cafe, Jamaica ➜ Rote Sonne, Who Made Who ➜ Feierwerk, Front ➜ Tonhalle, TonReihe Samstag, 9. Oktober ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Die rote Zora ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Il barbiere di Siviglia ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Gräfin Mariza ➜ 19.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Herz ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Orquestra Sinfonica Heliopolis ➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Basketball ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina ➜ 20.00 Uhr, Olympiaturm, Erin Perry & Band ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Dissonanzen-Quartett ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Sissi Perlinger ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg ➜ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➜ Backstage, Bakkushan ➜ Muffathalle, Patrice ➜ Feierwerk, Shellac ➜ Ampere, Laura Lopez Castro ➜ 59 : 1, Mutter ➜ Kranhalle, Fleischauflauf 2010 ➜ Schlachthof, Cellarfolks Sonntag, 10. Oktober ➜ 10.00 Uhr, Olympiapark, München Marathon ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Poncho Ponys ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz ➜ 18.00 – 20.55 Uhr, Nationaltheater, Medea in Corinto ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochne Krug ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Marienvesper ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Willi Resetarits ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ Zenith, Blind Guardian ➜ Backstage, Toxpack ➜ 59 : 1, You Me At Six ➜ Kranhalle, Tweak Bird ➜ Garage, Jimmy Bowskill ➜ Theaterfabrik, Daughtry Montag, 11. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, ➜ Der Bär sucht einen Freund ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, ➜ Blutenburg Kammerphilharmonie ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Westernhagen ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➜ Muffathalle, Grinderman ➜ Theaterfabrik, Trentemoller ➜ Backstage Club, Fenix TX ➜ Ampere, Rooney Dienstag, 12. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Der Mann, der die Welt aß ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, M-Premiere ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl ➜ Backstage, Bonaparte Mittwoch, 13. Oktober ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Schilf ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mitsuko Uchida ➜ 20.00 Uhr, Ampere, Kellner ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Anny Hartmann ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, M. Bublath ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Backstage, Subsignal ➜ Kranhalle, Mark Olson ➜ 59 : 1, Dukes of Windsor ➜ Backstage Halle, Chakuza ➜ Feierwerk, Kokia Donnerstag, 14. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Il barbiere di Siviglia ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Mahagonny ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Opernstudio ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Buchpräsentation ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Axel Hacke ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Cecilia Bertoli ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Chris Boettcher ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Riccardo Chailly ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Benyamin Nuss ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Mia Pittroff ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl ➜ 59 : 1, Rantanplan ➜ Backstage, Far Form Finished ➜ Feierwerk, Yellow Umbrella ➜ Muffathalle, Blumentopf ➜ Ampere, Contact Made ➜ Theaterfabrik, Morcheeba Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. 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40 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Freitag, 15. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 11.00 Uhr, Herkulessaal, Opernstudio ➜ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Medea in Corinto ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Maritim, Essen im Dunkeln ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich Feuerbach ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Von morgens bis mitternachts ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Philipp Jaroussky ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Steffen Möller ➜ 20.00 Uhr, Feierwerk, 18 Jahre Missbrauch ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Riccardo Chailly ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ursus Wehrli ➜ 59 : 1, Slag in Cullet ➜ Backstage Club, Scumbucket ➜ Freiheiz, Virginia jetzt ➜ Backstage Halle, Die Happy ➜ Atomic Cafe, The Magic Kids ➜ Schlachthof, The Stimulators Samstag. 16. Oktober ➜ 09.00 – 17.00 Uhr, Messe, Fachdental ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Tom Sawyer ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Hannover 96 ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 Uhr, Maritim, Essen im Dunkeln ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Sinfoniekonzert ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Opernstudio ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ 20.00 Uhr, Feierwerk, 18 Jahre Missbrauch ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Katherine Jenkins ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ Tonhalle, Sheryl Crow ➜ Schlachthof, Nick Woodland ➜ Freiheiz, Neuhauser Musiknacht ➜ Lange Nacht der Museen (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Sonntag, 17. Oktober ➜ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Münchner Philharmoniker ➜ 12.00 Uhr, Residenztheater, Unwahrscheinliche Wahrhaftigkeiten ➜ 13.30 Uhr, Galopprennbahn Riem, Renntag ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Daddy ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Martha ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Jolanthe ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Santana ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rudder ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Keller Steff ➜ Freiheiz, Tina Dico ➜ Backstage Halle, Anathema ➜ Ampere, Martin Jondo ➜ 59 : 1, Jochen Distelmeyer Montag, 18. Oktober ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Slam Poetry ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Eros ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Pepe Habichuela ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, a-ha ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Der Messias ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ Kesselhaus, John Butler Trio ➜ Kranhalle, Begemann ➜ Ampere, Marteria ➜ Feierwerk, Sofa Surfers ➜ 59 : 1, This is the Arrival ➜ Atomic Cafe, Midnight Juggernauts Dienstag, 19. Oktober ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Georg Kreissler ➜ Backstage Werk, The Parlotones ➜ Backstage, Tristania ➜ Kranhalle, Angelika Express ➜ Ampere, Elito Reve ➜ 59 : 1, Wallis Bird ➜ Feierwerk, Sham 69 Freitag, 22. Oktober ➜ 10.00 – 11.05 Uhr, Marstall, Robbi, Tobbi ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2010 ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste ➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Mariss Jansons ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Irish Folk Festival ➜ Atomic Cafe, The Cinematics ➜ Backstage, Dark Tranquility ➜ Theaterfabrik, Hurts ➜ Backstage Werk, Tocotronic ➜ Tonhalle, Sharon Jones Samstag, 23. Oktober ➜ 14.00 – 17.15 Uhr, Circus Krone, Zauberflöte für Kinder ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Mahagonny ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2010 ➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Mord in Giesing ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut klar mit uns ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Quasi modo Allegro ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Jan Weiler ➜ Feierwerk, The Sound of Music ➜ Arena, TSV 1860 – Arminia Bielefeld ➜ Schlachthof, Pete Yorck ➜ 19.00 – 21.55 Uhr, Nationaltheater, Medea in Corinto ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired A Contract Killer ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Josef Bulva ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Patric Heizman ➜ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, FC Bayern – CFR Cluj ➜ 21.00 Uhr, Philharmonie, Kristina Orbakaite ➜ Kranhalle, Steve Ignorant ➜ Cord, Agnes Obel ➜ Ampere, Erdmöbel ➜ Backstage Werk, Danko Jones ➜ Feierwerk, Le Caravene Passe ➜ 59 : 1, The Black Sheep ➜ Atomic Cafe, The Kabeedies ➜ Backstage, The Black Sheep Mittwoch, 20. Oktober ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Fahrenheit 451 ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired A Contract Killer ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Filmmusik ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Staatskapelle Dresden ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Die Au Mann Schau ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, La Brass Banda ➜ Kranhalle, Mice Parade ➜ Ampere, Nagel ➜ Freiheiz, Tommy Jaud Donnerstag, 21. Oktober ➜ 9.15 - 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Martha ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Mariss Jansons ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ludwig Hirsch ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Badesalz ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker
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41TAXIKURIER OKTOBER 2010 Sonntag, 24. Oktober ➜ 11.00 – 12.30 Uhr Gärtnerplatz - theater, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Katia und Marielle Labèque ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Florestan und Eusebius ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy Aumeier ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Mary Poppins ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum ➜ 17.00 Uhr, Eissporthalle, Basketball ➜ 18.00 – 21.05 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Von morgens bis mitternachts ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.00 Uhr, Freiheiz, Giebel Treffen ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Ruf der Wildnis ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Wir sind Helden ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Capriccio Basel ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Quasi modo Allegro ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ Tonhalle, Die Zwerge ➜ 59 : 1, Devil Sold His Soul ➜ Atomic Cafe, The Wedding Present ➜ Ampere, Roger Cicero ➜ Hubertussaal, Rudi Zapf Montag, 25. Oktober ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Eros ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2010 ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hermannsschlacht ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Roberto Fonseca ➜ 20.00 Uhr, Spielhalle, Hotel Savoy ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig ➜ Substanz, Ezio ➜ Backstage, Elevate ➜ Muffathalle, Ulita Knaus ➜ Garage, Lance Lopez Dienstag, 26. Oktober ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 11.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Omama im Apfelbaum ➜ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Rusalka ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce und Lena ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Diesseits ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2010 ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Günter Grünwald ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Ost Rock Klassik ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, La Venexiana ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Penthesilea ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Der Mann, der die Welt aß ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, CD-Präsentation ➜ 20.30 – 22.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Werder Bremen ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Thiel ➜ Garage, Eric Sardinas ➜ 59 : 1, Samiam ➜ Kranhalle, Dash ➜ Backstage Club, Rubik ➜ Freiheiz, Protopsalti Mittwoch, 27.Oktober ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Gräfin Mariza ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Maybe Forever ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Scottish National Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Monika Gruber ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Status Quo ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ingo Appelt ➜ 59 :1, Hot Hot Heat ➜ Kranhalle, A Storm of Light ➜ Backstage, Rahzel ➜ Crux, Ou est le Swimming Pool Donnerstag, 28. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Rusalka ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Freischütz ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Maybe Forever ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Helene Grimaud ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Lang Lang ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl ➜ Ampere, Trombone Shorty ➜ Atomic Cafe, We Have Band Freitag, 29.Oktober ➜ Der TAXIKURIER 11/2010 erscheint ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Jenufa ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Gauthier Dance ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Dead or alive? ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Katie Melua ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Martina Schwarzmann ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Florian Sonnleitner ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2010 ➜ 20.30 – 22.15 Uhr, Arena, FC Bayern – SC Freiburg ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Cordula Stratmann ➜ 21.00 Uhr, BMW-Welt, Nacht-Event ➜ Tonhalle, BADEM ➜ Backstage, Tarot ➜ Orangehouse, Red Sparows ➜ Atomic Cafe, Roses King Castles ➜ 59 : 1, Alexisonfire Samstag, 30. Oktober ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater ➜ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, Konzert Sängerkreis ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Martha Top of the Tops ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Artifact ➜ 19.30 Uhr, Circus Krone, Hitparadenstürmer ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauburg, Gauthier Dance ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Alkaid ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Das fünfte Imperium ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Katie Melua ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Konzert Sängerkreis ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Erfolg ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dance 2010 ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Jürgen Becker ➜ LMU, Rick Kavanian ➜ Backstage, Hackneyed Sonntag, 31. Oktober (Zeitumstellung) ➜ 9.00 – 11.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Halloween Frühstück ➜ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 11.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Nussknacker ➜ 14.00 + 17.15 Uhr, Circus Krone, Ritter Rost ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Dornröschen ➜ 18.00 – 19.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 18.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann was nun? ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Rusalka ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Anna Karenina ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festkonzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Blechschaden ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Umberto Tozzi ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ Ampere, Hindi Zahra ➜ 59 : 1, The Coral ➜ Kranhalle, Santo Barrio Keine Zeit zum Verschnaufen nach der Wiesn. Die Mega-Messe „Expo Real“ vom 04. – 06. Oktober kompensiert unseren Sperrgürtel-Malus. Weitere Messen (Materialica, Expopharm, Mineralientage) lohnen den Weg nach Osten. Auch Schubecks Teatro startet wieder am 24. Oktober. Am 16. des Monats findet wieder mal eine lange Nacht statt, nämlich die der Museen. 5 x Olympiahalle (Wetten dass, Santana, a-ha, Ost-Rock-Klassik, Status Quo). Ab Mitte des Monats voller Betrieb nach Sommer- und Wiesn-Pause auf allen Bühnen der Stadt. Auch die Kirchweihdult (16.–24.10.) generiert Fahrgäste. Lang Lang am 28.10. in der Philharmonie und Monika Gruber am 03.+ 04.10. im Zirkus Krone runden den „goldenen“ Oktober ab. (PR) Lamm’s z 24 Stunden geöffnet z Durchgehend warme Küche Preiswerte bayerische und österreichische Gerichte Gepflegte Biere vom Fass: Augustiner Kaltenberg Krombacher Im Herzen von München am Sendlinger Torplatz 11 Tel. 59 19 63 Internet: www.Lamms.de
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42 TAXIKURIER OKTOBER 2010 Vorschau November 2010 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Hans Meißner (HM), Christine Reindl (CR), Hans-Jörg-Roidl (HJR), Florian Schäfer (FS), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100 % Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski, Alfons Haller Impressum Liebe Kolleginnen und Kollegen, ein volles Veranstaltungsprogramm und lukrative Messen sorgen dafür, dass nach dem durchwachsenen Sommer der Oktober golden wird. Nachdem alle Wirtschaftsdaten positiv sind, hoffen wir, dass unsere Fahrzeuge „besetzt“ werden und auch die Taxibranche vom Herbst-Boom profitiert. Paul Rusch, Objektleiter Die November-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 29. Oktober. Einige Themen sind schon im Kasten: ➜ Schwabing Ballermeile oder Künstlerviertel? ➜ Sicherheit im Taxi Tätergruppe Drogenabhängige ➜ Taxi-Check München Fundsachen statt der Wiesn vor der Wiesn... nach der Wiesn... auf ins GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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Ihr Taxi zu besten Konditionen. Ein Angebot, das wir Ihnen nicht jeden Tag machen. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Arnulfstr. 61, Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Kidlerstr. 36, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2, Starnberg – Peter sbrunner Str. 7 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Bicen 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 1Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 6,7–7,3/ 4,9-5,3/5,6-6,0l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 146- 158 g/km 2Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 9,9/6,2/7,6l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 177 g/km 3Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,0-7,4/ 4,6-5,0/5,5-5,9l/100 km, CO2- Emission (kombiniert) 145- 153 g/km 4Kraftstoffverbrauch (innerorts, außerorts, kombiniert) 7,6-7,9/5,1-5,3/6,1-6,3l/100 km, CO 2-Emission (kombiniert) 159- 164 g/km. *Ein Angebot der Mercedes-Benz Bank AG. Weitere Angebote unter www.taxi-mit-stern.de E 200 CDI BlueEFFICIENCY3 Limousine “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 33.962,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.157,56 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 27.805,04 € Gesamtbetrag 29.940,00 € Monatliche Rate 499,00 € E 200 CDI BlueEFFICIENCY4 T-Modell “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 36.342,60 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 6.865,91 € Sollzins gebunden p. a. 2,95 % Effektiver Jahreszins 2,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 29.476,69 € Gesamtbetrag 31.740,00 € Monatliche Rate 529,00 € B 180 CDI BlueEFFICIENCY 1 Sports Tourer “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 25.228,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 4.803,74 € Effektiver Jahreszins 0,99 % Sollzins gebunden p. a. 0,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 20.424,26 € Gesamtbetrag 20.940,00 € Monatliche Rate 349,00 € B 180 NGT BlueEFFICIENCY2 Sports Tourer “Das Taxi” Kaufpreis ab Werk (inkl. MwSt.) EUR 26.418,00 Finanzierungskonditionen* Anzahlung 5.408,52 € Effektiver Jahreszins 0,99 % Sollzins gebunden p. a. 0,99 % Laufzeit 60 Monate Gesamtkreditbetrag 21.009,48 € Gesamtbetrag 21.540,00 € Monatliche Rate 359,00 €