TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Juli 2010
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2010. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Juli 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ Highlights aus Taxler-Sicht ➜ Der Kunstpark Bestandsaufnahme Kultfabrik und Optimol ➜ Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der Friedensengel ➜ Vom Fahrer zum Unternehmer Voraussetzungen, Pflichten, Rechte SOMMER
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Es gibt viele Gründe, jetzt auf ein Volkswagen T axi umzusteigen. Zum Beispiel das einzigartige Design oder der komfortable Innenraum. Aber in erster Linie wird Sie wahrscheinlich etwas ganz anderes interessieren: das Geschäft. Ein T axi muss sich rechnen. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, günstiger Finanzierungsmodelle, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen: www.volkswagen-taxi.de Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen. www.volkswagen-taxi.de Schön, wenn man mit so etwas auch noch Geld verdient.
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Inhalt Editorial | Ursache und Wirkung 4 Spruch des Monats | 4 Rose des Monats | Christian Vogler, Augustiner Keller 5 Zitrone des Monats | Ghazouani Lassaad, Taxi 1986 5 Wichtige Information | Generalversammlung Taxi-München eG 5 Die Genossenschaft | Alles Neue 6 Streiflicht des Aufsichtsrats | Die Generalversammlung am 13. Juli 8 Der Landesverband | Aktuelle Themen 9 Zum Titelbild | 10 Die fünf Weisheiten des Monats | 10 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 10 Taxlers Freunde | Ralf Stimmer 11 Leserbriefe/Forum | 11 Vom Fahrer zum Unternehmer | Leitfaden 12 Kurze Frage – Klare Antwort | Satzung und Betriebsordnunge 15 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 15 Witz des Monats | 15 Die Hotels in unserer Stadt | Maritim Hotel München 16 Promitalk | Michael Schanze 17 Sommer | Highlights aus Taxler-Sicht 18 Taxameter des Monats | Sommer-Outfit 19 Messe München | Juli-Programm 20 Kundenportrait | Mondial Assistance Deutschland 21 Taxi-Check München | Banken-Suche über Datenfunk 22 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 23 Schrottis Fiaker ABC | Finale der dritten Staffel mit „Z“ 24 Geschichte und G’schichten | Ludwigsfeld 26 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner des letzten Gewinnspiels 28 Der Blick zurück | Der Juli vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr(en) 28 Der Kunstpark | Wie lange noch? 29 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Der Friedensengel 30 Taxlers Baustellenbericht | Heißer Sommer 32 Top-Termine Juli 2010 | Hier glüht der Taxameter 34 München Splitter | Neues aus der Stadt 36 Impressum | 39 Vorschau August 2010 | 39 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.00 –16.00 Uhr TAXIKURIER JULI 2010 3 Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen
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4 TAXIKURIER JULI 2010 Editorial Das Gesetz von Ursache und Wirkung macht auch vor dem Münchner Taxigewerbe nicht halt. Die allgemeine wirtschaftliche Situation ist einer der Hauptgründe für die schlechte Auftragslage. Die Auswirkung stellt sich durch verlängerte Einsatzzeiten bei gleichbleibenden Einnahmen und gestiegenen Kosten dar. Als Kardinalslösung bietet sich für einfache Gemüter eine großzügige Tariferhöhung an, weil sie die Konsequenz der eigenen Forderung nicht überblicken. Der Wunsch, mit über - triebenen Preissteigerungen endlich wieder auf die Sonnenseite des Lebens zu wechseln, wird in der Realität mit einem weiteren Schwund der Fahrgäs - ten quittiert, die trotz der wirtschaftlichen Lage unsere Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weniger Fahrten bedeuten noch längere Wartezeiten, die durch verlängerte Einsatzzeiten wieder aufgefangen werden müssen. Also eine weitere Tariferhöhung? Ein Teufelskreis. Phantasievolle Forderungen, wie die Umlage von freiwillig bezahlten Gebühren auf den Fahrgast, helfen dabei keinen Schritt weiter. Eine Fahrtstre - cke über 5 Kilometer, die bei Abfahrt von einem privat finanzierten Standplatz und Bezahlung mit Kreditkarte um mehr als 32% erhöht werden soll, kann nur als Abzocke bezeichnet werden. Mit solchen naiven Vorschlägen disqua - lifizieren sich die Antragssteller, insbesondere wenn auch noch Grund- und Einschaltgebühr, neben anderen Fehlern, verwechselt werden. Als Teil des öffentlichen Personennah - verkehrs müssen die Interessen der Taxiunternehmer aber auch die Belange der Fahrgäste in Tariffragen sinnvoll abgewogen werden. Dieser Aufgabe muss sich das Taxigewerbe, die gesetzlichen Anhörstellen und der Stadtrat gemein - sam stellen. Ursache und Wirkung und deren Folgen. Auch die neuen Werbemaßnahmen unseres Mitbewerbers werden weitreichende Konsequenzen haben. Der Vorstand muss die Interessen der Mitglieder schützen und die entsprechenden Schritte unternehmen. Zum Zeitpunkt der Drucklegung haben wir eine Klage unter anderem wegen Verstoß gegen das Gesetz zum unlauteren Wettbewerb in Auftrag gegeben. Unabhängig davon werden wir eine rechtliche Prüfung auf genossenschaftsschädigendes Verhalten nach § 4 der Satzung einleiten. Weiter wird am 13. Juli auf der Generalversammlung eine Änderung der Betriebsordnung gemäß § 49 der Satzung vorgeschlagen. Mit ihrem Stimmrecht entscheiden Sie über das zukünftige Erscheinungsbild der Genossenschaft. Die Geschäftsleitung wird über neue Strategien und Maßnahmen zur Steigerung der Auftragszahlen und eine Erweiterung der Dienstleistungen für unsere Mitglieder berichten. Den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung zu erkennen, trauen wir allen unseren Unternehmern zu. Parasitäres Verhalten zu Lasten der Mehrheit kann niemand tolerieren. Wir bitten Sie daher um Ihren Besuch und um Ihre Stimme bei der diesjährigen Generalversammlung sowohl für die vorgeschlagene Änderung der Betriebsordnung als auch zur Nachwahl eines Mitgliedes des Vorstands, der vom Aufsichtsrat vorgeschlagen wird. Weiter stehen die Wieder- und Neuwahlen von Aufsichtsratsmitglieder an, die turnusgemäß ausgeschieden sind. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Unterstützung Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski Ursache und Wirkung Kleinanzeige Taxi-Geschäftspartner gesucht: 2 Unternehmer, gemeinsam mit 18 Taxen, suchen Geschäftspartner für 1/3-Beteiligung (d.h. 6 Anteilabkauf). Oder junger Unternehmer mit 1-3 Autos für Zusammen-arbeit, mit dem in der Zukunft geplanten 1/3-Ausgleich. Telefon: 0172 - 6 40 52 49 „Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Spruch des Monats
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5TAXIKURIER JULI 2010 Rose des Monats Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institu - tionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Christian Vogler, Augustiner Keller Sehr häufig sind wir Taxifahrer gezwungen, verparkte Standplätze durch die Polizei räumen zu lassen. Die vier Plätze am Augustiner Keller in der Arnulfstraße waren regelmäßig verparkt. Gerade bei Biergarten-Wetter oder Veranstaltungen ist der Augustiner Keller ja ein lohnendes Ziel für uns Taxifahrer. Die hohe Taxi-Nachfrage sorgt oft für chaotische Zustände und waghalsige Wendemanöver, da der rege Straßenbahnverkehr die Taxis in der zweiten Reihe nicht zulässt. Regelmäßig werden die Falschparker abgeschleppt. Dieser teure Spaß (über 200 Euro) ist weder für die Gaststätte noch für die Taxibranche erfreulich. Seit kurzem hängen am Standplatz zwei gut lesbare Hinweisschilder, die der neue Pächter des Augustiner Kellers veranlasst hat. Der rührige Christian Vogler erhält für die taxifreundliche Aktion die Rose des Monats. (PR) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Ghazouani Lassaad, Taxi 1986 Am Donnerstag, den 20. Mai 2010, erhielt der Taxiunternehmer Ghazouani Lassaad den Fahrtauftrag, einen Kunden der Daimler AG Niederlassung in Neuperlach vom Hanns-Seidel-Platz zum Otto-Hahn-Ring zu befördern. Der Fahrgast hatte dort sein Fahrzeug zur Reparatur ab - gegeben und erhielt von der Daimler AG einen Fahrgutschein der Taxi-München eG. Als nun der Fahrgast den Fahrpreis mit diesem Gutschein begleichen wollte, verweigerte der Unternehmer die Annahme und begründete dies mit den Worten „Wegen 8 Euro renne ich nicht rum“ . Der Fahrgast bezahlte daraufhin das Taxi bar und erhielt eine schlampige, unvollständig ausgefüllte Taxiquittung. Die Leitung der Daimler Niederlassung beschwerte sich über diesen Vorfall bei der Taxi München eG und führte an, dass derartige Verweigerungen bereits öfter erfolgt seien. Der Taxiunternehmer erhielt daraufhin eine schriftliche Verwarnung nach § 4 Abs. 2 j der Satzung der Taxi-München eG, verbunden mit dem Hinweis, dass bei wiederholter Verweigerung von Fahrtauftragsscheinen mit Sanktionen bis hin zum Ausschluss aus der Genossenschaft zu rechnen ist. Mit der Zuteilung der Zitrone des Monats an dieses Mitglied sollen sich aber auch all die anderen Kollegen an - gesprochen fühlen, die ebenfalls Fahrtauftragsscheine verweigern und dadurch an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. (TK) Einladung Ordentliche Generalversammlung Dienstag, 13. Juli 2010 Beginn: 10.00 Uhr (Einlass 9.00 Uhr) Augustiner Keller, Arnulfstraße 52 Wichtige Information | Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen eG Die Mitglieder der Genossenschaft erhalten die Einladung sowie die Tagesordnung wie immer per Post
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Die Genossenschaft Übergangsfrist endet In der ordentlichen Generalversammlung am 14. Juli 2009 wurde von den Mitgliedern der Taxi-München eG mit einer deutlichen Willenserklärung von über 72% der Stimmen eine Ergänzung der Betriebsordnung nach § 49 der Satzung beschlossen. Nach einer einjährigen Übergangsfrist gelten ab dem 30. Juni 2010 für Taxis der Mitglieder die Vorschriften des § 26 Abs. 2 BOKraft in der Fassung vom 8. November 2007. Danach ist eine nach außen wirkende Werbung an Taxis nur auf den seitlichen Fahrzeugtüren zulässig. Zusätzlich sind die Glasscheiben der Türen von Werbung frei zu halten. Wir bitten alle Mitglieder den oben genannten Stichtag zu beachten. Ansonsten drohen Sanktionen gemäß der Satzung bis hin zum Ausschluss aus der Taxi- München eG. (FK) Taxikontrollen durch die Polizei Das Polizeipräsidium München teilte uns mit, dass sich seit einiger Zeit die Beschwerden über das Bereitstellen außerhalb der Standplätze und verkehrswidrigem und behinderndem Abstellen der Taxis häufen. In nächster Zeit wird die Polizei daher verstärkt das Verhalten im Bereich der Taxistände kontrollieren und ahnden. Klage wird vor allem über das Bereitstellen hinter überfüllten Standplätzen, in zweiter und sogar dritter Reihe sowie in Fußgängerbereichen geführt. (FK) DB-Auftragsscheine Die Deutsche Bahn ist als Eisenbahnverkehrsunternehmen verpflichtet, einen Notdienst für Unfallereignisse und Ähn - liches vorzuhalten. Um keinen weiteren Verwaltungsaufwand zu betreiben, werden diese Mitarbeiter künftig mit den bekannten Taxigutscheinen (TuH) zu den Einsatzorten fahren. Die Abrechnung dieser Fahrten kann nur über die „DB Services“ erfolgen. Damit nicht fälschlicherweise auf „DB Regio“ oder „DB Fernverkehr“ abgerechnet wird, werden diese Felder auf der Vorderseite des TuH-Gutscheins geschwärzt, auf der Rückseite wird die Buchhaltung von „DB Services“ eingedruckt. Diese Gutscheinvariante wird aber voraussichtlich relativ selten zur Anwendung kommen. Mitglieder der Taxi-München eG können die Gutscheine wie bisher problemlos bei der Genossenschaft einreichen. (FK) Standplatzarbeit ➜ Tollwood Zum Tollwood-Sommerfestival vom 01. Juli bis 25. Juli 2010 wird an der Nordwestseite der Ackermannstrasse in der Rechtsabbiegerspur zum Spiridon-Louis- Ring, östlich der Haltestelle für den Shuttlebus, der Taxistand für die Besucher der Veranstaltung eingerichtet. ➜ Nymphenburger 5 Der Taxistand vor dem Anwesen in der Nymphenburgerstraße 5 wurde ersatzlos aufgehoben. Der Standplatz wurde weder von der Kundschaft noch vom Gewerbe angenommen. (FK) Neue Straßen ➜ Am Laimer Anger Der Verbindungsweg „Laimer Kirchweg“ zwischen der Agnes-Bernauer-Straße und der Mathunistraße wurde in „Am Laimer Anger“ umbenannt. Der Weg führt an einer Grünfläche vorbei, die von der Bevölkerung als Laimer Anger bezeichnet wird. ➜ Otl-Aicher-Straße Von der Leopoldstraße zuerst nach Osten, dann nach Norden und zurück nach Westen zur Hans-Döllgast-Straße. ➜ Hans-Döllgast-Straße Von der Otl-Aicher-Str. zuerst nach Norden, im rechten Winkel abknickend nach Osten und wieder im rechten Winkel abknickend nach Norden zur Domagkstraße. (FK) Straßenverlaufsänderungen ➜ Fontanestraße Von der Mauerkircherstraße ca. 120 m in südöstliche Richtung, als Sackstraße endend. ➜ Grüntal Von der Mauerkircherstraße gegenüber der Einmündung „Pernerkreppe“, nach Südwesten zur Fontanestraße. ➜ Colmdorfstraße Sackstraße, von der Pretzfelder Straße zuerst ca. 180 m nach Norden, biegt dann vor der Bahnlinie nach Osten ab und verläuft ca. 150 m südlich und parallel zur Bahn und endet mit einem Wendehammer. (FK) Bauarbeiten Orleansstrasse Wie wir kurz vor Redaktionsschluss erfahren mussten, werden in den Monaten Juni und Juli die Fernwärmeleitungen in der Orleansstrasse erneuert. Den Bauarbeiten fallen große Teile der Reserveflächen am Taxistand Ostbahnhof zum Opfer. Der zuständige Bauleiter teilte uns auf Nachfragen mit, dass die Arbeiten zuvor bei Taxifahrern am Standplatz bekannt gegeben wurden. Wir bedanken uns keinesfalls bei der Baufirma für diese Zusammenarbeit. (FK) Einstellung von Fahrern Bitte nehmen Sie unbedingt vor Einstellung der Fahrer Herrn Erdem Vedat oder Herrn Bui Duc Hoang Kontakt mit dem Vorstand der Genossenschaft auf. (FK) Handy-Aufträge Seit der Aufstellung von Telefonzellen im Münchner Stadtgebiet, wurden diese auch zur Taxibestellung genutzt. Die gelben Häuschen verfügten über keine postalische Adresse, so dass die Aufträge mit TAXIKURIER JULI 20106 Verkehrsmedizinische Untersuchungen Dr.Josef Venczel Dr.Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi,LKW,Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede.
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Die Genossenschaft dem Zusatz „Telefonzelle“ am Sprechfunk vermittelt wurden. Der Taxifahrer wusste dadurch, dass die Kundschaft in der Nähe einer Telefonzelle zu finden war. Mit dem Auftreten von Mobilfunktelefonen und der damit verbundenen Bestellmöglichkeit an nahezu jedem beliebigen Ort, war dieser Zusatz irreführend. Die Bezeichnung wurde von „Telefonzelle“ in „Handy“ geändert. Auch in den Zeiten automatischer Datenfunkvermittlung gibt es nach wie vor Aufträge, bei denen die Kundschaft das Taxi an eine Straßenkreuzung oder einen markanten Bezugspunkt bestellt. Gemäß Personenbeförderungsgesetz besteht Beförderungspflicht, wenn der Ort klar definiert ist, der Kunde also vom Taxifahrer an der bezeichneten Stelle gefunden werden kann. „Messegelände“ ist dafür nicht ausreichend, sehr wohl aber durch die Angabe einer Zusatzinformation, wie „Messe Ausgang-Ost“ . Im Taxigewerbe ist die Meinung weit verbreitet, dass diese Aufträge mit dem hohen Risiko einer Leerfahrt behaftet sind. Unsere Statistik beweist aber, dass Fehlfahrten bei Handy- Bestellungen im Durchschnitt liegen. Um eine ausgewogene Balance zwischen den Interessen der Kundschaft aber auch des Taxigewerbes zu finden, haben wir die automatische Vermittlungsroutine für diese Aufträge überprüft. Verschiedene Anregungen unserer Mitglieder waren dabei hilfreich und nach Rücksprache mit den Profis aus der Funkzentrale wurde die Vermittlungsprozedur für Handy-Aufträge wie folgt geändert: 1. Der Auftrag wird am nächst gelegenen Standplatz vermittelt. Sollte sich im Umkreis von 2 km kein Standplatz befinden oder hält sich kein Taxi an dem Halteplatz bereit, wird der Auftrag als Raumangebot vermittelt. 2. Die Bestellung eines Eckenstehers wird in Zukunft auf dem Datenfunkdisplay mit „Handy-Auftrag“ angezeigt. Zusammen mit der Entfernungsangabe zum Kunden erhält der Taxifahrer alle wesentlichen Informationen über den Auftrag. 3. Um die bereitgehaltenen Taxis an den Halteplätzen nicht zu benachteiligen, wird der Ausgleich nur noch gewährt, wenn der Handy-Auftrag über einen Standplatz vermittelt wurde. 4. Die Verweildauer in der Automatik wird auf 2 Minuten reduziert. Danach wird der Handy-Auftrag über Sprechfunk vermittelt. In der Testphase wurden 87% der Handy- Bestellungen in weniger als einer Minute über einen Standplatz vermittelt, weitere 9% als Raumauftrag und nur 4% fielen aus der automatischen Vermittlungsprozedur an den Sprechfunk zurück. (FK)
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Streiflicht des Aufsichtsrats Ich würde mich freuen, Sie zur Generalversammlung am 13. Juli 2010 im Augustiner Keller begrüßen zu können und weise gerne noch einmal auf die Wichtigkeit dieser Generalversammlung hin. Sie haben durch die Wahlen zum Vorstand und Aufsichtsrat die Möglichkeit der direkten Einflussnahme auf die Geschicke Ihrer Genossenschaft. Bitte nutzen Sie diese Chance und investieren Sie einmal im Jahr einige wenige Stunden für Ihre Zukunft und zum Wohle der Taxi München eG. Eine ordnungsund fristgerechte Einladung wird Ihnen selbstverständlich noch zugehen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal Hans Meißner für sein langjähriges Engagement und die konstruktive Arbeit als Vorstand danken. Hans Meißner ist aus Altersgründen von seinem Amt zurückgetreten. Dies hat zur Folge, dass ein neues Vorstandsmitglied gewählt werden muss. Für diese neu zu besetzende Position schlägt der Aufsichtsrat Herrn Alfons Haller vor, der sich in den letzten Jahren durch sein kompetentes Einsetzen für die Genossenschaft bestens für das Amt als Vorstand empfohlen hat. Durch das turnusgemäße Ausscheiden dreier Mitglieder stehen auch für den Aufsichtsrat Wahlen an. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, hier noch einmal in aller gebotenen Kürze auf die Aufgaben, Rechte und Pflichten eines Aufsichtsrates einzugehen. Zum Aufsichtsrat darf grundsätzlich nur eine natürliche Person, die Mitglied der Taxi- München eG ist und geordnete Geschäftsverhältnisse vorweisen kann, gewählt werden. Die vornehmlichste Aufgabe des Aufsichtsrates ist es als Kontrollinstanz den Vorstand konstruktiv-kritisch in dessen Leitungsfunktion zu begleiten und gegebenenfalls für die Interessen der Mitglieder wahrend einzugreifen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe forderte der Aufsichtsrat der Taxi München eG unter anderem monatliche Berichte des Vorstandes, diskutierte in den Aufsichtsratsitzungen anstehende Entscheidungen mit dem Vorstand und überprüfte durch regelmäßige Revisionen die Geschäftsunterlagen. Außerdem stellt der Aufsichtsrat das Verbindungsglied zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand dar. Dazu dienen vor allen Dingen regelmäßige Gespräche mit Mitgliedern, um die Bedürfnisse und Wünsche sowie Kritik und Anregungen zu erfragen und an den Vorstand weiterzuleiten. Umgekehrt kann der Aufsichtsrat durch Aufklärung von Missverständnissen zur Auflösungen etwaiger Spannungen zwischen Vorstand und Mitgliedern beitragen. Durch diese Kontroll- und Bindegliedfunktion wird der Aufsichtsrat zu einem wertvollen Gremium der Genossenschaft. Kandidaturen zu diesem Amt sollten daher in dem Bewusstsein der Verantwortung und des Arbeitspensums gründlich überdacht werden. Ich wünsche eine unfallfreie Fahrt und gute Geschäfte. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Taxi-München eG – eplus Vertragsumstellung! Die Vertragsumstellung der im Mai-TAXIKURIER veröffentlichten Vertragsumstellung läuft. Über 50% der Verträge wurden auf den neuen Tarif umgestellt. Wir bitten dringend alle Kollegen, die noch kein neues Handy seit Juni 2008 beantragt haben sich zu melden – die Bestellung ist nur bis August möglich. (EC) Bitte melden Sie sich bei Frau Choleva, Telefon (0 89) 21 61-367 Die Genossenschaft Fahrpreise … eine Hilfe für Ihre tägliche Arbeit (zum Ausschneiden für den Taxi- Geldbeutel). Täglich werden Sie gefragt, wie viel es denn ungefähr kostet, wenn der Fahrgast von A nach B will. Damit Ihre Schätzungen realistisch sind, finden Sie hier die Fahrpreise nach km inkl. 10% Wartezeit. Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis meter in Euro meter in Euro 1 4,70 45 67,60 2 6,50 50 74,50 3 8,30 55 81,30 4 10,00 60 88,20 5 11,80 70 102,00 6 13,30 80 115,70 7 14,90 90 129,50 8 16,40 100 143,20 9 17,90 110 157,00 10 19,50 120 170,70 11 20,80 130 184,50 12 22,20 140 198,20 13 23,60 150 212,00 14 25,00 160 225,70 15 26,30 170 239,50 16 27,70 180 253,20 17 29,10 190 267,00 18 30,50 200 280,70 19 31,90 210 294,50 20 33,20 220 308,20 25 40,10 230 322,00 30 47,00 240 335,70 35 53,90 250 349,50 40 60,70 ✃ Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf TAXIKURIER JULI 20108
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Der Landesverband Betriebsmedizinische und sicherheitstechnische Versorgung Zusammen mit dem BZP hat das in Dortmund ansässige „Prävent Centrum“, ein Medizin-Spezialanbieter im Bereich Verkehrsmedizin und Sicherheitstechnik und seit vielen Jahren im Gewerbe in den Untersuchungen für die P-Scheinverlängerung unterwegs, ein Modell entwickelt, welches vor Allem auch den kleineren Taxi- und Mietwagenbetrieben ein Rundum-Sorglos-Paket für die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung bietet. Zu den Grundlagen: das Arbeitssicherheitsgesetz verlangt, dass jeder Unternehmer, der mindestens einen Mitarbeiter beschäftigt, einen Sicherheitsbeauftragten und einen Betriebsarzt zu bestellen hat, wobei diese dann bestimmte betriebsärztliche und sicherheitstechnische Untersuchungen durchführen sollen. Der verpflichtete Unternehmer hat auch die Kosten dieser Untersuchungen zu tragen. Grundsätzlich sind die Betreuungsverpflichtungen derart aufgeteilt, dass Betriebe mit unter 30 Mitarbeitern eine sogenannte Grundbetreuung alle vier Jahre erhalten bzw. einholen müssen, dazu kommen kann aber eine anlassbezogene Betreuung, bspw. dann, wenn eine Häufung gesundheitlicher Probleme bei den Mitarbeitern auftritt. Bei Betrieben mit mehr als 30 Mitarbeitern ist sogar eine jährliche Vor-Ort-Regelbetreuung vorgeschrieben. In der Praxis werden die Kleinunternehmen schon mangels Kenntnis und Zeit diese Regelbetreuung aber gar nicht auf sich nehmen. Das BZP/Prävent-Modell geht nun davon aus, dass das „Prävent Centrum“ die gesetzlichen Pflichtuntersuchungen – sowohl betriebsmedizinisch wie sicherheitstechnisch – in einem Paket durchführt, welches im Übrigen nicht nur im Verhältnis zu dem gesetzlichen Pflichtangebot besser und sinnvoller, sondern zudem auch noch in den allermeisten Fällen deutlich günstiger ist. Das Paket wird zu weitaus geringeren Kosten offeriert als bspw. die Mitgliedschaft im ASD jährlich kostet. Das „Prävent Centrum“ bietet regelmäßige Seminare vor Ort für die Unternehmer. Zudem werden allen betreuten Unternehmern Komplettunterlagen zur eigenen Umsetzung der Pflichten aus dem Arbeitssicherheitsgesetz zur Verfügung gestellt. Gefährdungsbeurteilungen, Formulierhilfen für die Betriebsanweisungen, Mitarbeiterschulungen, ein Telefonservice auch für individuelle betriebsmedizinische Fragestellungen sowie regelmäßige Sicherheitsbriefe runden das Angebot ab. Die Konsequenz ist, dass bei der Teilnahme am BZP/Prävent-Modell für die Unternehmer weniger Arbeit entsteht, gleichzeitig aber die Sicherheit geboten wird, dass die Unternehmer bei Kontrollen der BG und sonstigen Aufsichtsbehörden immer die Einhaltung der Verpflichtungen nachweisen können. Und nun das Wichtigste: Das komplette Regel-Betreuungsmodell kostet für Mitglieder des Landesverbands Bayern pauschal pro Jahr pro Mitarbeiter 19,90 Euro netto. Die wechselbereiten Unternehmer können bestehende Versorgungsverträge problemlos kündigen, wobei die ASD-Mitglieder wiederum beachten sollten, dass dort vor dieser Kündigung bereits die Betreuungsvereinbarung mit dem „Prävent Centrum“ vorgelegt werden muss. Die kompletten Unterlagen mit weiteren Infos zu dem BZP/Prävent-Betreuungsmodell sind abrufbar unter der Telefonnummer 0231-29278021, können aber auch im Internet unter www.praevent-centrum.de herunter geladen werden. (FK) Quelle: BZP AR.Nr. 17/10 Rußfilter-Förderung 2010 Etwa 400.000 Fahrzeuge sind bis zum Herbst 2009 mit einem Rußpartikel-Filter nachgerüstet worden. Auch in diesem Jahr können Autofahrer wieder mit staatlicher Unterstützung rechnen. Am 13. Mai trat einen neue Förderricht - linie in Kraft, die zusätzlich Dieselfahrzeuge mit Erstzulassung vor 2007 berück - sichtigt, auch wenn diese bereits im Jahr 2010 nachgerüstet wurden. Die Fördermittel in Höhe von 330 Euro werden nur noch bar, als nicht mehr in Form einer Kfz-Steuerermäßigung ausgezahlt. Die nötigen Antragsformulare stehen ab dem 1. Juni 2010 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.pmsf.bafa.de im Internet zur Verfügung. Die Anträge müssen spätestens bis zum 15. Februar 2011 gestellt werden. Der Fördertopf reicht für etwa 160.00 Fahrzeuge und wird in der Reihenfolge der Antragsstellung bear - beitet. (FK) Zustand der Taxis Laut der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung mbH) hat sich der technische Zustand der Taxis im letzten Jahr deutlich verbessert. Die Flotte wurde immer jünger. Allein im vergangenen Jahr tauschten die Taxi-Unternehmen rund 14.000 Altfahrzeuge gegen Neuwagen aus. Derzeit liegt das Durchschnittsalter aller bundesdeutschen Taxis bei rund fünf Jahren, im Schnitt legt ein Taxi pro Jahr mehr als 50.000 km zurück. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hat sich bei der Hauptuntersuchung die Anzahl der Fahrzeuge ohne Mängel um 29% erhöht. (FK) Spenden an das BRK, MHD oder die Johanniter Unfallhilfe stärken die Konkurrenz zum Taxigewerbe und zerstören unsere Arbeitsplätze. (HM) Information GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr 9TAXIKURIER JULI 2010
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10 TAXIKURIER JULI 2010 Zum Titelbild In München wird der Sommer ja gerne mit Biergarten und Maßkrug assoziiert. Dieses Thema haben wir im letzten TAXIKURIER ausführlich und Taxi-affin behandelt. So haben wir uns in der Hoffnung auf einen sonnigen Sommer für den Eisbecher entschieden. Bei der Produktion des Titelbilds, das mit freundlicher Unterstützung vom „Eis-Cafe Italia“ in der Ehrengutstraße (Röcklplatz) realisiert wurde, gab es „Eis satt“ für alle Beteiligten. Köstlich! (PR) ➜ Die Menschheit (6,8 Milliarden) wächst jährlich um ein Prozent. Circa 2 Prozent Geburten, 1 Prozent Todes fälle. ➜ Usain Bolt lief bei seinem Gold-Lauf in Peking 2008 die 100 Meter in 9,58 Sekunden und erreichte dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 44,72 km/h. ➜ Der „Durchschnitts-Deutsche“ konsultiert 18 Mal pro Jahr den Arzt. Die Schweden gehen nur etwa drei Mal pro Jahr zum „Onkel Doktor“ . ➜ Handball ist gemäß einer Untersuchung die härteste Sportart der Welt. ➜ Am 08. Juni 2009 stellte der Franzose Stephane Mifsud mit 11 Minuten und 38 Sekunden einen Weltrekord im „Unter Wasser die Luft anhalten“ auf. (PR) Die fünf Weisheiten des Monats Votum für Umsatz Ohne Worte Zuerst wurde es in Flugzeugen verboten, dann in öffentlichen Gebäuden, Bahnhöfen, Büros, Taxis, Zügen, Clubs und Restaurants. Der Marlboro- Mann und das Camel-Kamel wurden aus Kino, Fernsehen und Zeitschriften verbannt. Bis zum Aufstand der Eckkneipen, der das Rauchverbot mit Unterstützung des Bundesgerichtshofes wieder einschränkte, war das Rauchen praktisch nur noch in Gefängnissen legal. Jetzt wäre so schön Ruhe eingekehrt. Alles könnte gut sein, wenn nicht ein paar selbsternannte Volksschützer quer schießen würden. Der 4. Juli ist ein Pflichttermin für alle, die vom Taxi leben. Falls der Volksentscheid negativ ausfällt und somit ein totales Rauchverbot zum Ergebnis hat, ist dies in erster Linie ein Drama für die Gastronomie. Welcher Raucher bleibt noch gemütlich nach dem Essen im Restaurant sitzen, wer besucht noch die vielen Stüberl in unserer Stadt und wer fährt dann nachts noch Taxi? Natürlich ist und war das Rauchen immer eine Schnappsidee. Rauchen ist Zeitverschwendung, Geldverschwendung und Lebensverschwendung. Dennoch ist jeder Raucher und Nichtraucher aufgerufen, am 4. Juli sein Kreuz gegen die Bevormundung durch die „Gut-Menschen“ zu machen. Viele empfinden das Raucher-Thema als einen weiteren Schritt zur Regulierung aller Lebensbereiche. „Bayern sagt Nein“ muss also das Motto für alle rauchenden und nicht rauchenden Taxifahrer mit Umsatzdenken sein. 3093 Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns! Foto: www.atelier-tacke.de
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11TAXIKURIER JULI 2010 Hallo, ich bin Landkreis-Taxler und wurde im Herbst 2009 von der Fa. JAM Transfer um ein Angebot für Langstreckenfahrten gebeten. Die Fahrten sollten über JAM vermittelt, der Fahrpreis, je nach Einzelfall, in bar vom Kunden oder per Rechnung an JAM beglichen werden. Es kam im Dezember zu 2 Aufträgen auf Rechnung, diese wurde aber nie bezahlt. Zufällig habe ich einen MW-Unternehmer kennen gelernt, der ebenfalls noch Forderungen gegen JAM offen hat. Es liegt der Verdacht nahe, dass diese Firma es zum Geschäftsprinzip erklärt hat, das Geld bei den Kunden zu kassieren und nicht an die Unternehmer weiter zu leiten. Sollten sich mehrere Kollegen finden, die ebenfalls vergeblich auf Ihr Geld warten, könnte man eventuell gemeinsame rechtliche Schritte in Erwägung ziehen. Ich würde mich bereit erklären entsprechende erste Schritte gegen die JAM-Group zu koordinieren/organisieren. Arno Hildebrandt Falkenweg 1, 82061 Neuried 0174-3350940 Taxi-Würmtal DasWürmtalbuch Leserbriefe/Forum Trotz über 3.000 Taxis in der Millionenstadt München und dem täglichen Kampf um Umsatz war und ist die Taxiwelt eine Familie. Erheblichen Anteil daran haben Personen, die sich über das übliche Maß hinaus für unser Gewerbe einsetzen. Der TAXIKURIER stellt diese „guten Geister“ der Taxibranche vor und bedankt sich damit gleichzeitig für das Engagement dieser Menschen. Wer sich der Firma Stimmer in der Lindberghstraße nähert, fühlt sich als Taxler gleich heimisch. So viele hellelfenbeinfarbene Fahrzeuge sieht man sonst nur am Stachus. Kein Wunder, denn rund die Hälfte der Kunden sind Taxiunternehmer, die meisten davon langjährige Stammkunden, und auch viele Mehrwagen- Unternehmer. Rund 20 Mitarbeiter sorgen sich schnell, zuverlässig und preiswert um die Einnahmequelle der Taxiunternehmer. Ob Ölwechsel, Kundendienst oder wenn nach einem Unfall die halbe Frontpartie fehlt, hier ist man seit Jahrzehnten an der richtigen Adresse. Spezialisiert ist Stimmer auf Mercedes, aber auch das gesamte Test-Equipment für VW und AUDI ist vorhanden. Alle gängigen Ersatzteile, teilweise bereits in Taxifarbe sind vorrätig, so dass die Taxis umgehend wieder einsatzbereit sind. Rolf Stimmer ist von Mercedes besonders überzeugt: „Er hält lange, die Ersatzteile sind schnell verfügbar und er ist am wenigsten verbaut.“ Das Verhältnis mit Münchens Taxiwelt ist hervorragend, sogar die Zahlungsmoral ist besser geworden. Um dieses Thema kümmert sich jedoch die sympathische Frau Stimmer. (PR) Steckbrief Name: Stimmer Vorname: Rolf Alter: 49 Sternzeichen: Stier Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder Geburtsort: München-Schwabing Wohnort: Sauerlach Hobbies: Oldtimer-Fahrzeuge Musik: Oldies, Rock Urlaub: Italien Ralf Stimmer Stimmer & Sohn GmbH Taxlers Freunde Büroservice Bomhardstr. 7, 82031 Grünwald, Tel: 089 / 649 11 709, Fax: 089 / 649 43 929 Mobil: 0177/24 84 952, Email: info@lh-bueroservice.de HILFE !!! Raubt Ihnen Ihr Papierberg schon wieder kostbare Arbeitszeit? HAAAALLLOOOOO !!!!!!!!!!!!!!!!! Dafür sind wir doch da. Sie kümmern sich um Ihr Geschäft und wir kümmern uns um Ihren Berg . Rufen Sie uns an. Wir können Ihnen helfen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
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12 TAXIKURIER JULI 2010 Wer sich eine Zeit lang im Taxigewerbe getummelt hat und genügend Selbstdisziplin aufbringt, um trotz aller Freiheit vom Taxifahren leben zu können, für den stellt sich früher oder später die Frage nach einem eigenen Taxi. Hier sollen die Wege zum eigenen Unternehmen erklärt werden. Antrag auf Taxigenehmigung bei der Ordnungsbehörde Eigentlich könnte es ganz problemlos sein: Geeignetes Auto besorgen, mit elfenbeinfarbener Folie bekleben, Taxameter rein, Dachzeichen drauf – fertig? Leider (oder aus der Sicht des Taxigewerbes: glücklicherweise) ist es nicht ganz so einfach. Das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) bestimmt in § 2.1.4: „Wer … mit Kraftfahrzeugen im Gelegenheitsverkehr … Personen befördert, muss im Besitz einer Genehmigung sein. …“ Das bedeutet: Der zukünftige Taxiunternehmer muss bei der zuständigen Ordnungsbehörde (PBefG § 11.2.2) eine Taxigenehmigung beantragen. Für den Bereich der Landeshauptstadt München ist dies das Kreisverwaltungsreferat (KVR), Hauptabteilung III – Straßenverkehr/ Gewerblicher Kraftverkehr (KVR-III/14) Postadresse: Postfach, 80466 München. Das Dienstgebäude befindet sich in der Ruppertstr. 19, 80337 München. Nach § 12 PBefG soll der Antrag auf eine Taxigenehmigung folgende Punkte enthalten: ➜ Name, Wohn- und Betriebssitz des Antragstellers sowie dessen Geburtsdatum und Geburtsort ➜ Angaben darüber, ob der Antragsteller bereits eine Genehmigung für eine Verkehrsart nach PBefG besitzt oder schon einmal besaß (Taxi oder Mietwagen/Mietomnibus, Ausflugsfahrten oder Ferienzielreisen, Linienverkehr) ➜ Art der beantragten Verkehrsform (hier: Taxi) ➜ Angabe über Anzahl, Art und Zahl Sitzplätze der zu verwendenden KFZ Zur Führung eines Taxiunternehmens werden im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) in § 13.1 folgende Voraussetzungen aufgeführt: „Die Genehmigung darf nur erteilt werden, wenn 1. die Sicherheit und die Leistungsfähigkeit des Betriebs gewährleistet sind, 2. keine Tatsachen vorliegen, die die Unzuverlässigkeit des Antragstellers als Unternehmer oder der für die Führung der Geschäfte bestellten Personen dartun, 3. der Antragsteller als Unternehmer oder die für die Führung der Geschäfte bestellte Person fachlich geeignet ist und 4. der Antragsteller und die von ihm mit der Durchführung von Verkehrsleistungen beauftragten Unternehmer ihren Betriebssitz oder ihre Nieder - lassung im Sinne des Handelsrechts im Inland haben.“ Die Sicherheit und Leistungsfähigkeit des Betriebes wird entsprechend § 2 der Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr (PBZugV) nachgewiesen durch ➜ Bankbestätigung oder Bescheinigung eines Steuerberaters (nicht älter als 1 Jahr) über Eigenkapital und Reserven für das erste Taxi in Höhe von 2250 Euro, für jedes weitere Taxi zusätzlich 1250 Euro ➜ Unbedenklichkeitsbescheinigungen (nicht älter als drei Monate) von Titelthema Vom Taxifahrer zum Taxiunternehmer In seinem großen Abschieds-„Special“ im Magazin der Süddeutschen Zeitung erklärt Hans Meissner, der scheidende langjährige Vorstand der Taxi-München eG, warum man Taxifahrer wird: „Taxifahrer wollen frei und unabhängig sein. Das ist zwar eine Illusion, aber egal, um die geht es, die ist wichtig.“ Den meisten von uns war der Beruf des Taxifahrers nicht in die Wiege gelegt. Je länger wir aber Freiheit, Eigenverantwortung und manchmal auch Abenteuer erleben, desto schwieriger wird es, sich in ein Team und in eine betriebliche Hierarchie einzufügen. – Finanzamt – Stadtsteueramt –A O K – Berufsgenossenschaft. Die persönliche Zuverlässigkeit des Unternehmers ergibt sich nach PBZugV §1 aus der Vorlage von ➜ Führungszeugnis ➜ Auskunft aus dem Gewerbezentral - register ➜ Auskunft des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg (aufgrund PBefG § 12.3, wird von der Genehmigungsbehörde bei Antragstellung automatisch angefordert) Als Nachweis für die fachliche Eignung gilt ➜ Bescheinigung der IHK über das Bestehen der so genannten „Unternehmerprüfung“ (meist nach Teilnahme an einem „Unternehmerkurs“) ➜ oder Nachweis über eine entsprechende Ausbildung oder bereits ausgeführte Tätigkeit in einem Verkehrsunternehmen Die Frage des inländischen Betriebssitzes wird in unserem Fall keine Rolle spielen, da nach PBefG § 47.2 Taxis nur in der Gemeinde bereitgehalten werden dürfen, in der der Unternehmer auch seinen Betriebssitz hat. Die Wartelisten Leider (oder aus der Sicht der bereits bestehenden Taxiunternehmen: glücklicherweise) führt dieser Weg nur nach langer Wartezeit zum Ziel. In München gab es fast 20 Jahre lang einen Zulassungsstop für neue Taxikonzessionen. Nach PBefG § 13.4 ist eine Genehmigung zu versagen, „… wenn die öffentlichen Verkehrsinteressen dadurch beeinträchtigt werden,
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13TAXIKURIER JULI 2010 dass durch die Ausübung des beantragten Verkehrs“ (also durch Neugenehmigungen) „das örtliche Taxengewerbe in seiner Funktionsfähigkeit bedroht wird. Hierbei sind für den Bezirk der Genehmigungsbehörde insbesondere zu berücksichtigen 1. die Nachfrage nach Beförderungsaufträgen im Taxenverkehr, 2. die Taxendichte, 3. die Entwicklung der Ertrags- und Kostenlage unter Einbeziehung der Einsatzzeit, 4. die Anzahl und Ursachen der Geschäftsaufgaben.“ „Zur Feststellung der Auswirkungen früher erteilter Genehmigungen auf die öffentlichen Verkehrsinteressen soll die Genehmigungsbehörde vor der Entscheidung über neue Anträge einen Beobachtungszeitraum einschalten. Der Beobachtungszeitraum soll höchstens ein Jahr seit der letzten Erteilung einer Genehmigung betragen.“ (PBefG § 13.4 Abs. 2) Das bedeutet nicht, dass das KVR nach diesem Jahr neue Genehmigungen ausreichen muss. Vielmehr sind nach Ablauf eines Beobachtungszeitraumes erneut die oben genannten Fragen zu prüfen. Gegebenenfalls können, wie in München öfters geschehen, mehrere Beobachtungszeiträume aufeinander folgen. Da also in München fast 20 Jahre lang nur in Einzelfällen neue Taxigenehmigungen erteilt wurden, wurden die Bewerber um Neugenehmigungen in Wartelisten aufgenommen. Wenn man dem KVR gegenüber die Voraussetzungen nach § 13 PBefG nachgewiesen hat, kann man sich gegen die einmalige Zahlung einer Gebühr von 170,- Euro und Auslagen von derzeit 5,81 Euro auf diese Listen setzen lassen. Liste 1 (177 Bewerber nach Auskunft des KVR im Mai 2010) ist für Neubewerber vorgesehen. Bei einer Neuvergabe ist die Berücksichtigung von Bewerbern aus dieser Liste gegenüber Liste 2 im Verhältnis von ungefähr 4:1 zu erwarten. In Liste 2 können sich Bewerber aufnehmen lassen, die bereits eine oder mehrere Taxikonzessionen besitzen (Altbewerber). In beiden Listen „… sollen die Antragsteller nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Anträge berükksichtigt werden.“ (PBefG § 13.5, Satz 2) Antragsteller werden unabhängig vom Zeitpunkt der Antragstellung nachrangig behandelt, wenn sie 1. das Taxengewerbe nicht als Hauptbeschäftigung zu betreiben beabsichtigen, 2. ein Unternehmen nicht als Haupt - beschäftigung betrieben oder innerhalb der letzten acht Jahre ganz oder teilweise veräußert oder verpachtet haben 3. oder der Betriebspflicht nicht ordnungsgemäß nachgekommen sind. (PBefG § 13.5, Satz 3) Kauf eines bestehenden Taxibetriebes Wer nicht bereit ist, bis zur Neuerteilung einer Taxikonzession zu warten, hat die Möglichkeit, ein bestehendes Taxiunternehmen zu kaufen (eigentlich: nach § 2.2.2 PBefG mit allen Rechten und Pflichten auf sich übertragen zu lassen). Hier stellt der Neubewerber ebenfalls bei der Genehmigungsbehörde einen Antrag auf Erteilung einer Taxigenehmigung und weist die oben genannten Voraussetzungen nach § 13 PBefG nach. Gleichzeitig stellt der bisherige Unternehmer einen Antrag auf Übertragung seines Betriebes mit allen Rechten und Pflichten auf den Käufer. Dabei muss er neben dem Kaufvertrag einen Grund für die Veräußerung nennen und nach PBefG § 25.4 dieselben Unbedenklichkeitsbescheinigungen vorlegen wie der Käufer. Zu beachten ist, dass nach PBefG § 2.3 „die aus der Genehmigung erwachsenden Rechte und Pflichten nur übertragen werden, wenn gleichzeitig das ganze Unternehmen oder wesentliche selbständige und abgrenzbare Teile des Unternehmens übertragen werden.“ Das bedeutet, dass auch bestehende Verbindlichkeiten (Schulden), Arbeitsverhältnisse (Fahrer, falls vorhanden) und der Betriebssitz (falls nicht identisch mit der Wohnung des Besitzers) mit übernommen werden. Die privatrechtlichen Fragen wie Kaufpreis, Übertragung des Genossenschaftsanteils bei der Taxi-München eG und Übernahme von Verbindlichkeiten und Personal werden in einem eigenen Vertrag geregelt. Neuerteilung einer Taxigenehmigung Mittlerweile hat die Genehmigungsbehörde (das KVR) begonnen, aus dem natürlichen Rücklauf von Taxikonzessionen (wenn Unternehmer die Voraussetzungen wie Zuverlässigkeit oder Leistungsfähigkeit nicht mehr nachweisen konnten oder ganz einfach vergessen haben, ihre Genehmigung zu verlängern) in begrenztem Umfang neue Taxigenehmigungen auszugeben. Dies wird aber nur zu einem langsamen Abbau der Warteliste führen. Wenn man dann zu den Glücklichen gehört, die sich ihre Taxigenehmigung „erwartet“ haben, muss man sich im Klaren sein, dass nach PBefG § 13.5.3 die Genehmigung an Neubewerber erst einmal für die Dauer von 2 Jahren erteilt wird. In dieser Zeit darf die Genehmigung nicht verkauft (übertragen) werden. ➜ Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 15. Juli 2010 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Juli 2010 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 5/2010 vom 07.09.2010 bis 05.10.2010 Kurs 6/2010 vom 12.10.2010 bis 09.11.2010 Kurs 7/2010 vom 16.11.2010 bis 14.12.2010
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14 TAXIKURIER JULI 2010 Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 14.07.2010 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER | Ausgabe Juli 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Highlights aus Taxler-Sicht § Der Kunstpark Bestandsaufnahme Kultfabrik und Optimol § Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der Friedensengel § Vom Fahrer zum Unternehmer Voraussetzungen, Pflichten, Rechte SOMMER Zuständige Genehmigungsbehörde Kreisverwaltungsreferat (KVR), Hauptabteilung III – Straßenverkehr/ Gewerblicher Kraftverkehr (KVR- III/14) Postadresse: Postfach, 80466 München. Subjektive Voraussetzungen für eine Genehmigung nach PBefG §13 „Die Genehmigung darf nur erteilt werden, wenn 1. die Sicherheit und die Leistungs - fähigkeit des Betriebs gewährleistet sind, 2. keine Tatsachen vorliegen, die die Unzuverlässigkeit des Antragstellers als Unternehmer oder der für die Führung der Geschäfte bestellten Personen dartun, 3. der Antragsteller als Unternehmer oder die für die Führung der Geschäfte bestellte Person fachlich geeignet ist Nachweis der Sicherheit und Leistungsfähigkeit ➜ Bankbestätigung oder Bescheinigung eines Steuerberaters (nicht älter als 1 Jahr) über Eigenkapital und Reserven für das erste Taxi in Höhe von 2250 Euro, für jedes weitere Taxi zusätzlich 1250 Euro ➜ Unbedenklichkeitsbescheinigungen (nicht älter als drei Monate) von – Finanzamt – Stadtsteueramt –A O K – Berufsgenossenschaft. Nachweis der persönlichen Zuverlässigkeit ➜ Führungszeugnis ➜ Auskunft aus dem Gewerbezentralregister ➜ Auskunft des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg (wird von der Genehmigungsbehörde bei Antragstellung automatisch angefordert) Nachweis der fachlichen Eignung ➜ Bescheinigung der IHK über das Bestehen der so genannten „Unternehmerprüfung“ ➜ Nachweis über eine entsprechende Ausbildung oder bereits ausgeführte Tätigkeit in einem Verkehrsunternehmen PBefG § 13.5.3 Einem Antragsteller darf jeweils nur eine Genehmigung erteilt werden, sofern nicht mehr Genehmigungen erteilt werden können, als Antragsteller vorhanden sind. Die Genehmigung ist Neubewerbern für die Dauer von zwei Jahren zu erteilen; die aus der Genehmigung erwachsenden Rechte und Pflichten dürfen während dieses Zeitraums nicht übertragen werden. (KGF) Quellen: KVR München, Abteilung Taxiverkehr (mit Antragsformularen zum Ausdrucken): www.muenchen.de/Rathaus/kvr/strverkehr/ gewverkehr/taxigewerbe/134603/index.html Gesetze im Internet: www.gesetze-im-internet.de/ PBefG: www.gesetze-im-internet.de/pbefg/index.html Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr (PBZugV): www.gesetze-im-internet.de/pbzugv/index.html Alle nötigen Schritte zur Selbständigkeit auf einen Blick Flipper Autowaschstraße Engelhardstraße 6 · 81369 München Moderne Autowaschstraße mit sanftem Softecs-Material, Hand-Hochdruck-Vorwäsche Aktivschaum-Felgenreinigung, Autowäsche ab 5,80 € –10,90 €. Taxi-Sonderpreise beim Erwerb von Gutscheinblöcken – 4,54 € pro Qualitätswäsche. Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 7 .30 bis 18.00 – Sa. 7 .30 bis 15.00 Uhr Auf Ihren Besuch freut sich das Flipper-Team! Zentrale: Flipper Autowasch Deutschland GmbH, Zadarstr. 4, 82245 Fürstenfeldbruck Tel.: 0 8141/1038 77 – Fax: 0 8141/1038 87
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15TAXIKURIER JULI 2010 Witz des Monats Im Unterricht geht es um das Thema Tod. Der Lehrer fragt: „Kennt ihr einen Menschen, der einen schönen Tod hatte?“ Klaus meldet sich: „Mein Opa. Er ist einfach eingeschlafen und gestorben.“ Darauf der Lehrer: „Ja, das ist ein schöner Tod. Und wer kennt einen Menschen, der keinen schönen Tod hatte?“ Wieder meldet sich Klaus: „Die drei Leute, die bei meinem Opa im Taxi saßen.“ Anmeldung Taxi-München eG Engelhardstraße 6 81369 München Verwaltung 1. Stock, Frau Meier Mo. bis Fr.: 7.30–12.00 Uhr Mo. bis Do.: 12.30–15.30 Uhr (oder vor Kursbeginn beim Kursleiter) Information Homepage: www.taxi-münchen.de Info-Ansage: (089) 76 42 70 Ausbildung Abendkurs: jeden Montag und Mittwoch ab 18 Uhr Tageskurs: jeden Samstag ab 10 Uhr Kursgebühr: 120 Euro Taxischule-München AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Pinnwand Mercedes-Benz-Finanzierungsaktion für Vito und Viano Die Modellpflege für die Mercedes-Benz Vito- und Viano-Modelle steht bald bevor. Um den Taxi- und Mietwagenunternehmen einen weiteren Anreiz zu bieten, speziell jetzt noch die bewährten und ausgereiften Großraumlimousinen in ihre nächsten, kurzfristigen Beschaffungsüberlegungen mit einzubeziehen, bietet der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland die Finanzierung der nicht modellgepflegten Fahrzeuge mit einem effektivem Jahreszins von 0,99% an. Die Laufzeit ist zwischen 12 und 60 Monaten frei wählbar. Da diese Aktion mit einem Bestelleingang bis zum 31.08.2010 über einen relativ kurzen Zeitraum läuft, empfehlen wir, bei Interesse sich möglichst schnell an einen Mercedes-Benz Partner zu wenden. Die Taxispezialisten vor Ort sind in - formiert und freuen sich auf eine rege Nachfrage der Branche. 2x2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Die ersten beiden Anrufer, die uns unter der Telefonnummer (089) 46 50 21 sagen, wie Michael Schanze eine Überführungsfahrt nennt, erhalten je zwei Karten für „Vier linke Hände“ in der Komödie im Bayerischen Hof am 08. Juli. Das Stück läuft vom 07. Juli bis 04. September. (PR) Zächelein führt TE-Autoteile jetzt alleine Herr Pöpperl ist zum 30.4.2010 ausgeschieden. Somit ist Robert Zächelein alleiniger Inhaber der Taxi-Anlaufadresse in Allach. Die Konzentration auf das Taxigeschäft hat oberste Priorität. Die Wünsche und die Zufriedenheit der Taxler haben absoluten Vorrang. Die Kontinuität ist gesichert, denn das bei den Taxifahrern so beliebte Team (Werkstatt und Büro) ist nach wie vor an Bord. (PR) Kurze Frage – Klare Antwort Ralf M. will wissen: „Wozu dienen Satzung und Betriebsordnung?“ Die Satzung ist ein verbindliches Regelwerk mit Wirksamkeit für die angehörenden Personen einer Gemeinschaft. Als Bestandteil der Satzung regeln Betriebsordnungen den Ablauf für einzelne Geschäftsbereiche und sind mit einem Vertrag vergleichbar, der zwischen den Unternehmern geschlossen wird. Im Gegensatz zu anderen Rechtsnormen werden Satzung und Betriebsordnung aber direkt von den Mitgliedern beschlossen. Bei Genossenschaften geschieht das auf der jährlichen Generalversammlung. Die demokratisch nach Mehrheitsprinzip gefassten Beschlüsse sind für alle Mitglieder bindend. Dem Vorstand obliegt die Kontrolle über die Einhaltung der satzungsgemäßen Vorschriften und deren Sanktionierung. (FK)
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16 TAXIKURIER JULI 2010 MARITIM Hotel München Die Hotels in unserer Stadt Mitten im Zentrum, ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs, besticht das MARITIM Hotel München durch seine einzigartig ruhige Innenhoflage, die einen erholsamen Schlaf garantiert. Die wichtigsten Fakten im Überblick: ➜ 4-Sterne First Class Hotel (✷✷✷✷ ) ➜ 347 Zimmer in den Kategorien Classic, Comfort und Superior sowie 11 Suiten ➜ Tagungsräume mit einer Kapazität von bis zu 550 Personen ➜ Pool in der obersten Etage mit Blick auf die Dächer Münchens ➜ Sauna, Dampfbad und Solarium ➜ Fitness Lounge ➜ Öffentliche Tiefgarage mit direktem Hotelzugang ➜ A la carte-Restaurant „Bistro“ ➜ Mittags Business-Lunch (Buffet) mit leichter, saisonaler Küche ➜ Piano Bar mit Live-Musik und großer Whiskey-Auswahl (über 100 Sorten) Im Sommer öffnen wir für unsere Gäste unseren begrünten Biergarten. Bei Bier vom Fass kommt so echt bayrische Gemütlichkeit auf. Bekannt geworden ist das MARITIM Hotel München auch durch sein einzigartiges Genießerkonzept „taste“, mit welchem wir als erstes Hotel den „Fizzz Award“ für die beste Businessidee in der deutschen Trend- und Szenegastronomie 2007 gewonnen haben. Spitzenqualität zu vernünftigen Preisen, eine enge Kooperation mit ausgewählten Partnern und ein hoch motiviertes Team – so lauten die Zutaten für „taste“ . Gemeinsam mit Kooperationspartner wie Löwenbräu, Team Spirit, Henkell & Söhnlein etc. entwickelte das MARITIM Hotel München vor 6 Jahren dieses Konzept, das durch themenbezogene Dekoration vom Check-In über die Zimmer bis zur Hotelbar sowie durch ein abgestimmtes Speisen- und Getränkeangebot im ganzen München ist ein Magnet für Geschäftsleute und Touristen. Hotels in allen Kategorien und Preisklassen in hoher Anzahl sorgen dafür, dass unsere Stadt (fast immer) Platz und Annehmlichkeiten für unsere Besucher bietet. Taxifahrer kennen natürlich die Beherbergungsbetriebe, meist aber nur von aussen. In loser Folge stellen wir ab sofort besondere, taxifreundliche Häuser vor, um auch das Innenleben und die Besonderheiten zu zeigen. Wir beginnen unsere Serie mit
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17TAXIKURIER JULI 2010 Haus erlebbar ist. Jeweils zwei Monate stehen unter einem besonderen Motto und bieten Ihnen außergewöhnliche Gaumenfreuden. Die „taste-Moments“ führen unsere Gäste an außergewöhnliche Orte: Mal auf das offene Feld, mal hoch in die Berge (Zugspitze) oder auf glattes Eis (Eissporthalle), auf den Fluss (Floßfahrt) oder gar ins Kloster. MARITIM Hotel München Goethestraße 7 80336 München Tel: 089 552350 Fax: 089 55235900 Email: info.mun@maritim.de www.maritim.de Promitalk Michael Schanze Seit fast 40 Jahren ist der sympathische Münchner im Showgeschäft tätig. Michael Schanze wohnt in Obermenzing und ist natürlich seines Berufes wegen viel unterwegs. Die Taxifahrt von seinem Haus zum Flughafen kennt er auswendig, auch den Preis (57,00 – 63,00 Euro). Als der Flughafen noch in Riem war, ist ein nettes Erlebnis zu erzählen, das im Schauspieler-Kollegenkreis für Heiterkeit sorgte. Ein Taxifahrer sprach zu seinem Fahrgast: „Entschuldigen Sie, Herr Schanze, jetzt hätte ich sie fast mit dem Fritz Egner verwechselt.“ Es saß aber nicht Michael Schanze im Fahrzeug, sondern Max Schautzer, der diesen amüsanten Vorfall zum Besten gab. Ganz besonders schätzt Michael Schanze die Form des – wie er es nennt – „Huckepacktaxis“ . Ab und zu beauftragt er über die Zentrale eine Überführungsfahrt, wenn es mal nicht bei 0,0 Promille geblieben ist. Vom 07. Juli bis 04. September ist Michael Schanze in der Komödie „Vier linke Hände“ in der Komödie im Bayerischen Hof zu sehen. (PR) Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi <ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ zz}ÉrG<A>G É :<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM É É <AP>KINGDMÉMK:?K><AM >EÉ ×|x || }×zÉ :QÉ ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>ÉÉÉÉÉ P P P : G P: E M ×;:N>K=>
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Titelthema Sommer in der Stadt 18 TAXIKURIER JULI 2010 Reif und Frost bis in den Juni – für die Umsatzentwicklung im Taxigewerbe hat sich schlechtes Wetter – außer während der Wiesn – immer positiv ausgewirkt. Auch wenn es die Anzahl der Biergartengäste dezimiert, so ist doch in der Weitwinkel-Betrachtung die Nachfrage nach Taxis bei Regen und kühler Witterung deutlich stärker als wenn Schwitzen auf dem Programm steht. Nachdem wir aber auf das Wetter keinen Einfluss haben, und es nehmen müssen, wie es kommt, können wir zumindest einen Blick nach vorne werfen, wie wir die schönen und heißen Tage im Sommer 2010 nutzen sollten: Essen im Freien Was gibt es schöneres als einen Tag im Freien zu verbringen? Wer träumt nicht davon, nach einer Radltour durchs Isartal oder dem frühmorgendlichen Jogging durch den Englischen Garten die heißen Stunden am See oder im Freibad zu genießen und den Abend im Biergarten ausklingen lassen. Geht halt nur am Wochenende oder im Urlaub. Aber auch wer an den Sonnentagen schuften muss, sollte die Pausen geschickt nutzen und den Kaffee oder den Mittagssalat im Restaurant auf der Terrasse genießen und anschließend den Drink des Sommers schlürfen: Watermelon Martini – mehr Sommer geht nicht! Die Entdeckung des Sommers. (Bar Corso, Müllerstraße 51) Eis: Schwarzbrot, Mohn und Marzipan Verrückt sind auch die neuen Eissorten, die uns erwarten: Schoko-Ingwer, Zitrone-Basilikum oder Mohn-Marzipan. Die Geschmacksnerven gehen auf die Reise, denn es muss nicht immer Erdbeere oder Vanille sein. Selbstverständlich darf in Sachen Gefrorenes auch ein Alfons Schuhbeck nicht fehlen: Kreativ-lecker-bayerisch: Schwarzbrot- oder Apfelstrudel-Eis. In Schuhbecks Eissalon, Pfisterstraße 9. Feiern Die Highlights im Sommer 2010 sind natürlich die FIFA Fußball WM sowie dass Tollwood-Festival. Den ganzen Sommer über finden Partys oder Veranstaltungen rund um den Gärtnerplatz, am Corneliusbeach und auch am Nektar-Beach statt. Und es gibt zahlreiche Locations und Clubs, die mit einer Außenterrasse den Sommer erwarten: Im Backstage, 8-Seasons, in der Naga, im M-Park und im Pacha wird Open-Air-Party gemacht, wenn Petrus mitspielt. Events und Konzerte Neben den schon erwähnten Tollwood erwartet uns am 15. September das U2- Konzert im Olympia-Stadion, ansonsten ist der musikalische Sommer eher dünn gesät. Wobei die Veranstalter des U2- Konzerts offensichtlich in andere Sphären abgehoben sind, was sich an den Ticketpreisen und der sich hieraus ergebenden Nachfrage abzeichnet. Klimaanlage Wer jedoch im Taxi schmoren muss, sollte die Hinweise zur Bedienung der Klimaanlage beherzigen: Bei sommerlichen Temperaturen und stockendem Verkehr in der Innenstadt erreicht das Wageninnere Was bringt uns der Sommer? Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon mehrmals gestellt und es ist schwer, darauf eine Antwort zu finden. Zwar erwarten die meisten Münchner nach dem kalten Winter nun einen Jahrhundertsommer, doch der 100-jährige Kalender prophezeit sogar Frost und Reif bis in den Juni hinein. Dr. med. vet. Antonia Hingerle Verhaltenstherapie von Kleintieren Die Tochter von Dr. Manfred Hingerle berät in allen Fragen zu Krankheiten, Haltung, Erziehung und Verhaltensauffälligkeiten von Hunden, Katzen und anderen Haustieren. Anmeldung erbeten unter Tel. 0178 / 6441277 oder unter: E-Mail Adresse: info@verhaltenstherapie-dr-hingerle.de Weitere Infos unter:www.verhaltenstherapie-dr-hingerle.de Am Isartor (Inh.: B.Schwägerl) Thierschstr. 14 223958 Am Giesinger Bahnhof Schlierseestr. 51 6928483 Am Kolumbusplatz Humboldtstr. 38 658777 Am Wettersteinplatz Säbener Straße 51 6928052 ASP-Seminar (Punktabbaukurs) nur: 219,- € www.fahrschule-schwaegerl.de Foto: www.atelier-tacke.de
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nicht selten 40°C und mehr. So hohe Temperaturen wirken auf unseren Körper belastend und beeinträchtigen auch das Nervensystem – die Aufmerksamkeit sinkt. Die Unfallhäufigkeit steigt, weil die Konzentrationsfähigkeit abnimmt. Wohl dem, der über eine Klimaanlage im Taxi verfügt. Allerdings ist es nicht damit getan, die Klimaanlage einfach nur einzuschalten. Der größte Fehler bei der Bedienung ist es, auf maximale Kühlleistung zu stellen. Dabei ist nicht nur die kalte Temperatur der eingeblasenen Luft schädlich, sondern auch die geringe Luftfeuchtigkeit. Die übertrieben kalte Luft hingegen verursacht in vielen Fällen Erkältungskrankheiten und sogar rheumatische Schmerzen in Gliedmaßen und Gelenken. Deshalb lautet die Faustregel: Niemals eine Temperatur unter 20°C einstellen! Selbst bei 28°C Außentemperatur werden 23°C im Innenraum bereits als angenehm empfunden; ohne Folgen. Damit die kühltrockene Luft aus der Klimaanlage aber auch zur Wirkung kommt, müssen alle Fenster und Schiebedächer geschlossen sein. Im Hinblick auf eine wirtschaftliche und kraftstoffsparende Fahrweise sollte man immer den Mehrverbrauch von ca. 7 bis 8% durch die Klimaanlage beachten. Also wirklich nur dann kühlen, wenn es nötig ist! Nach einigen Jahren kann es vorkommen, dass Gerüche aus den Lüftungsschlitzen entweichen. Diese Gerüche sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gefährlich sein, denn in den feuchten Luftkanälen können sich Schimmelpilze bilden, deren Sporen in der Lunge böse Krankheiten auslösen. Dann empfiehlt sich eine professionelle Reinigung der Klimaanlage, inklusive Desinfektion der Luftwege! (TK) Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther Fachanwältin Verkehrsrecht Reitrecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Fachanwalt Familienrecht Sozialrecht / Verwaltungsrecht J. Buchberger Fachanwalt Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 Taxameter des Monats Fiakers Sommer-Outfit Leichte Kleidung – T-Shirts und Leinen. Salopp und leger, aber stets sauber und nicht verschwitzt – so sollte das Credo des Kleidercodex für Taxifahrer im Sommer lauten. Niemand erwartet Anzug und Krawatte, wenn der Planet unseren Arbeitsplatz auf Temperaturen von 38°C und uns zum Schwitzen bringt. Sogar Polizisten dürfen ab 20°C die Uniform-Krawatte weglassen. Egal, ob Anzug ohne Krawatte oder einfach leger, maßgeblich für den ersten optischen Eindruck ist – neben dem sauberen Taxi – ein sauberer Fahrer. Das Gesamtbild muss passen, denn der erste Eindruck ist der wichtigste. Sonnenbrille – Sieht cool aus und nicht nur im Sommer ein nützliches Utensil zum Autofahren. Vorsicht ist jedoch angesagt beim schnellen Lichtwechsel, z.B. bei der Einfahrt in einen Tunnel, damit es nicht plötzlich schwarz vor Augen wird. Offenes Hemd – Nichts spricht gegen die Öffnung der oberen Knöpfe des Hemdes, solange das Brusthaar-Toupet beim Fahrgast keine Schock- oder Angstzustände auslöst. Auch wird die Anzahl der Fahrgäste, die sich explizit für die Intensität der Brustbehaarung des Chauffeurs interessieren, gegen Null gehen. Kurze Hose – nicht im Taxi. Es mag zwar dem Temperaturausgleich des Körpers dienlich sein, aber wirklich sehen mag unsere käsigen Stelzen wahrscheinlich niemand. Lange Hosen sind auch ein Ausdruck der Seriosität. Eine kurze Lederne ist nur für bayrische Fahrer gestattet. Sandalen – Mögen sie gesund sein und auch den sommerlichen Temperaturen entgegenkommen – im täglichen Fahrdienst aber haben Sandalen nichts zu suchen. Sogar die StVO schreibt festes Schuhwerk zum Führen von Fahrzeugen vor, und auch den Fahrgast interessiert es herzlich wenig, wie weit der Lochfraß in den Socken oder der Fußpilz fortgeschritten sind. Geschlossene saubere Schuhe sind Teil unserer Arbeitskleidung, die einen großen Teil zum positiven Erscheinungsbild des Taxifahrers beiträgt. Schweißfüße in offenen Sandalen sind ebenso kontraproduktiv wie dreckige zerrissene Jeans oder abgescheuerte Cord-Hosen. (TK) 19TAXIKURIER JULI 2010
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20 TAXIKURIER JULI 2010 ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Messe München Die Messe im Juli ➜ Interforst 2010 Die INTERFORST, die vom 14. bis 18. Juli 2010 in den Hallen und auf dem Freigelände der Neuen Messe München stattfindet, gehört zu den weltweit wichtigsten Fachmessen der Branche. Die im Vier-Jahres-Turnus statt - findende Veranstaltung präsentiert zukunftsweisende Technologien für die ganze Dimension von Holz und Forst und wird von hochkarätigen wissenschaftlichen Kongressen, Fachveranstaltungen, Sonderschauen und Foren begleitet. Die Messe zeigt die komplette Vielfalt der Branche von der Aufforstung über die Holzernte bis zum Sägewerk. Die Präsenz der Marktführer und die internationale Ausrichtung unterstreichen den Leitmesse-Charakter der INTERFORST. ➜ Bike Expo 2010 Die BIKE EXPO 2010 wird vom 22. bis 25. Juli stattfinden. Bei der zweiten Ausgabe der BIKE EXPO wird das Thema Urban Mobility als Schwerpunkt der Fahrradmesse weiter ausgebaut. Für 2010 ist bereits jetzt eine Halle exklusiv für das Thema Elektromobilität reserviert. Gemeinsam mit ExtraEnergy e.V. wird es eine Vielzahl von Händlerschulungen und erstmalig verschiedene Testparcours geben. Geplant ist ein Speedparcours für sportlich ambitionierte Radfahrer sowie eine weitere Teststrecke, die sich an den Bedürfnissen von Genuss-Radfahrern orientiert. ➜ Munich Fashion Men 2010 Die Termine der wichtigsten Ordermessen für Damen- und Herrenmode im Topsegment im deutschsprachigen Raum stehen fest: Die Munichfashion.men für die Saison Summer 2011 findet vom 3. bis 5. Juli auf dem Messegelände des aufstrebenden Modestandort München im M,O,C, München statt. Der Veranstalter setzt bei seinen Messen auf helle, lichtdurchflutete Räume und großzügige Ausstellungsflächen. Das schafft ein professionelles Arbeitsumfeld und lenkt den Blick auf die große Bandbreite der ausgestellten Kollektionen: Von Casual über Konfektion bis hin zu Luxury wird das gesamte Top-Segment der Mode abgedeckt. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de
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21TAXIKURIER JULI 2010 Kundenportrait Die Mondial Assistance Deutschland mit Sitz in München und Wiesbaden ist mit 20 Jahren Assistance-Erfahrung und rund 400 Mitarbeitern eines der führenden Unternehmen der Assistance-Branche in Deutschland. Die Zusammenarbeit mit der Taxi-München eG umfasst neben umfangreichen Fahrdiensten für Arzt- und Rehafahrten auch Rückholungen im Bereich der Reiseversicherung sowie die komplette Taxiversorgung des Firmensitzes für Mitarbeiter und Besucher. Mondial Assistance Deutschland bietet alle Assistanceleistungen aus einer Hand an: ➜ Gesundheit Case Management, Seniorenprogramme, Rehabilitations- und Pflegemanagement (derzeit u.a. 70 verschiedene Hotlines für Versicherte) ➜ Reise Unter anderem Betreuung von Kranken und Verletzten im Ausland, deren Rückholung (2009: 3.700 Krankenrücktransporte), Expatriate Services ➜ Auto Mobilitäts-, Schutzbrief- und Garantiedienstleistungen usw. (2009 z.B. 412.000 Schutzbrief- und Mobilitätsleistungen u.a., Zusammenarbeit in Deutschland mit 14 Automobilherstellern) ➜ Immobilie Organisation von Handwerkerservices und –notdiensten usw. (2009 z.B. 35.000 abgewickelte Hausassistancefälle) Mondial Assistance ist 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erreichbar und handlungsfähig. Für die Umsetzung der Services greift das Unternehmen rund um die Uhr auf 69.000 qualitätsgeprüfte Servicepartner in Deutschland (Ärzte, Kliniken, Pflegedienste, Pannenhelfer, Handwerker, Werkstätten) und 400.000 Servicepartner weltweit zurück. Heute stellen wir einen Kooperationspartner vor, der in der Umsetzung des Service auf die Dienste der Taxi-München eG setzt: Mondial Assistance Deutschland DR. JÜRGEN STAHLBERG Rechtsanwalt · UNFALLREGULIERUNG · BUßGELD/FAHRVERBOT · TAXIGESCHÄFT · SCHEIDUNG §§ Feichthofstr. 171 81247 München (Pasing) immer Parkplätze ! Tel: 5700 168-0 Fax: 5700 168-2 juergenstahlberg@gmail.com ➜ Die Taxi-München eG zählt zu den leistungsstarken Servicepartnern am Standort München. ➜ Die Mondial Assistance Deutschland ist ISO-zertifiziert. Zu den zahlreichen Firmenkunden des Unternehmens gehören u.a. namhafte Versicherer, Automobilhersteller und -händler, Werkstattkonzepte, Reiseveranstalter, Kreditkarten- und Pharma - unternehmen sowie Firmen mit Mit - arbeitern im Ausland (sogenannte Expatriates). Dienstleistungskonzepte wie zum Beispiel Schadenmanagement für Ver sicherer oder das Extranet der Mondial Assistance (MEX), das unter anderem von Automobilhändlern genutzt wird, tragen maßgeblich zur Reduzierung der Kosten und zur Erhöhung der Servicequalität bei diesen Firmenkunden bei. Mehr als 35 Millionen Menschen in Deutschland haben Anspruch auf Leis - tungen der Mondial Assistance Deutschland. Im Jahr 2009 wurde das Unternehmen in 540.000 Assistancefällen für seine Kunden aktiv. Dafür wurden vergangenes Jahr mehr als 1,5 Mio. operative Telefonate geführt. Mondial Assistance Deutschland gehört zu 51 Prozent der Mondial Assistance Group, Paris, und zu 49 Prozent der Allianz Versicherungs-AG, München. (TK)
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Taxi-Check München Datenkunde: Wo ist die nächste Sparda-Bank? Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi- Scout mit einer besonderen Aufgaben - Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahr - gäste erfüllt werden. stellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Die Globalisierung beschert uns ein kontinuierlich wachsendes Filial-Netz ausländischer Banken mit teilweise exotisch klangvollen Namen. Ob Sparda-, Santander-, GEMoney- oder Targo-, ehemals Citi-Bank, viele wissen nicht, woher diese meist international agierenden Institute kommen. Immer mehr Münchner vertrauen Ihr Geld diesen günstigen oder grundgebührfreien Instituten an. Nachteilig erscheint, dass die Kunden ihr Geld nur an den jeweiligen Bankomaten ihrer spezi - fischen Bank „ziehen“ können, bzw. an dem zum „Cashpool“ vereinten Auto - maten-Netz dieser Banken. Dies bedeutet, dass ein Targo-Bank-Kunde auch nur bei der Targo-Bank abhebt oder mit Glück eine Cash-Pool-Bank auffindet. Serviceorientiert sollten unsere Taxler deshalb eine gewisse Kenntnis über die Standorte dieser Zweigstellen innehaben. Falls nicht, schafft das Banken-Verzeichnis im Datenfunk Abhilfe. Unser Taxi-Scout war total pleite und hat den nächsten Bankomat der Sparda-oder Targo-Bank gesucht. Taxi 1: ✷✷ (Nr. 2623, 22. Mai, 17:30 Uhr, Wettersteinplatz) „Uh, die Sparda-Bank ist sehr selten!“ Mit dieser Feststellung hat der Fahrer zwar Recht, aber mein finanzielles Dilemma ist somit noch nicht behoben. Als ich bitte, den Datenfunk als Informations-Medium zu nützen, tippt er etwas widerwillig einen Suchbegriff ein. Angeblich muss ich bis in die Innenstadt, um wieder flüssig zu sein. Korrekt ermittelt, hätte er mir die rund 900 Meter entfernte Filiale in der Tegernseer Landstraße nennen können … Taxi 2: ✷✷✷✷ (Gewinner) (Nr. 3165, 27. Mai, 18.10 Uhr, Baldeplatz) München ist heute im Champions-League- Fieber und das Taxigeschäft brummt, vor allem rund um den Nockherberg. Endlich treffe ich auf ein fahrbereites Taxi und habe auch noch zusätzlich Glück. Versiert setzt der gelassene Taxler sofort sein Datenfunk-Gerät ein und kann mir schon nach wenigen Sekunden die wirklich nächste Sparda-Filiale nennen. Plötzlich ruft dann die Taxisäule, und es bleibt leider nur wenig Zeit für mein Outing und das wohl verdiente Lob. Taxi 3: ✷✷✷ (Nr. 969, 22. Mai, 18.55 Uhr, Stachus-Rondell) Dieser Mann kennt sich in der Banken- Szene Münchens sehr gut aus. Ohne jeg - liche Hilfsmittel benennt er mir die Sparda-Bank an der Arnulfstraße als nächst gelegene Niederlassung. Spontan disponiert er aber wieder um, und schickt mich, immer den Fahrradweg entlang folgend, zum Oskar-von-Miller-Ring. Das ist aber weiter – der Datenfunk hätte mich auf den richtigen Weg gebracht. Taxi 4: ✷✷✷ (Nr. 1789, 22. Mai, 19.40 Uhr, Promenadeplatz) Auch hier liegt eine vernetztes Wissen in punkto Sparda-Zweigstellen vor. Jedoch Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend scheint es an Präzision zu fehlen. So reicht es ja wohl nicht aus, die „Zweigstelle Arnulfstraße“ mit „Hauptbahnhof“ zu benennen. Erst nach meiner Bitte um eine genauere Angabe beschreibt der Fahrer mir die Lage an der Arnulfstraße. Taxi 5: ✷✷✷ (Nr. 215, 22. Mai, 19.55 Uhr, Karolinenplatz) Gähnende Leere in München City – der Fußball-Wahnsinn treibt wohl alle vor die Glotze. So gönnt sich dieser Fahrer eine kleine Auszeit am ruhenden Kreisverkehr und nimmt sich Zeit für meine Fragen. Auf der Suche nach der nächsten Targo- Bank, erfahre ich, dass diese bis vor kurzem unter dem Namen Citi Bank firmierte. Gut aufgepasst und die Einschätzung von Entfernungen läuft dann fast ebenso perfekt. So ist die nächste Filiale rund 1200 Meter entfernt in der Prielmayerstraße, und nicht, wie von diesem Taxler kalkuliert, mit 1500 Meter Distanz in der Sonnenstraße zu finden. Gewinner – Taxi 2: Chatzyvasileidas Polychronis Sankt Michael-Straße 121 81739 München 22 TAXIKURIER JULI 2010
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T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...) Gewinnspiel Mitmachen und Gewinnen! Der Preis in dieser Ausgabe: Ein Gutschein im Wert von 100 Euro für Leistungen des Meisterbetriebs Helmut Glas. Passend zum Titelthema „Vom Fahrer zum Unternehmer“ hat Manfred Kraus einen besonders stolzen Taxiunternehmer gepinselt. Wenn Sie uns bis 14. Juli einen passenden Text schicken, können Sie obigen Preis gewinnen. (Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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24 TAXIKURIER JULI 2010 Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC Z Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „Z“ . Zahlungsschwierigkeiten – Eine Fahrt mit Einsteigern vom Park-Hilton (Tucherpark) zum Hofbräuhaus, zumal an einem relativ verkehrsarmen Wochenend-Abend, sollte für einen eigentlich versierten Fiaker kein Problem darstellen. Dennoch gelang es dem Fahrer, an der Ecke Prinze/Öttingen nach rechts abzubiegen und auch noch in den Altstadttunnel einzufahren, bis endlich aus dem Rückenmark erste Warnmeldungen kamen, man hätte den Zentralcomputer (Gehirn) bei diesem vermeintlichen Heimspiel auch schon mal vorher einschalten und über Isartor und das Tal fahren müssen. Zwar hatte das Englisch sprechende Pärchen im Fond noch nicht rebelliert, dennoch war Schrotti (er war's nämlich) aus gutem Grund sehr zerknirscht und legte – noch mitten im Tunnel – die Karten offen auf den Tisch: Umweg! Erst hier ‚outete‘ sich der männliche Fahrgast als ehemals sehr ortskundiger Ex-Münchner, zeigte sich aber gerade ob der Ehrlichkeit des Fahrers sehr generös, ließ den Taxameter ausdrükklich weiter laufen und gab letztlich noch ein wirklich gutes Trinkgeld! Ohne das ehrliche Eingeständnis des Fahrers, Bockmist gebaut zu haben, hätte es hier – erst recht noch bei weniger gut gelaunten Fahrgästen – zu einem Zahlstreit kommen können. Mit anderen Worten: nicht jeder unterstellte Umweg ist wirklich nur eine Unterstellung. Wenn man Mist gebaut hat, muss man das auch zugeben! Übrigens: der blinde Glaube an die Richtigkeit der Angaben im ‚Navi‘ trägt zu Umwegen bei, da „Taxi frei“-Regelungen (z. B. Marienplatz, Viktualienmarkt, Steinstraße) oder die Aufhebung von Linksabbiegeverboten für Taxis dort nicht hinterlegt sind. Fahren Sie nur mal spaßhalber mit ‚Navi‘ vom Rindermarkt zum Tal... Sie und ggf. Ihre Fahrgäste werden Ihr blaues Wunder erleben! Wegen ein paar Cent oder auch ein, zwei Euro gleich eine Armada von Kollegen/innen und auch die Polizei zu bestellen, steht zweifellos in keinem Verhältnis zum Anlass! Jedenfalls kann es kein Zufall sein, dass immer wieder die gleichen Knallchargen wegen jedem unmöglichen Sch... „dringend“ rufen, während andere Fahrer/innen jahrzehntelang (!) nie jemals am Funk irgendwelche Probleme zu verlautbaren hatten. Zentrale – Mit Erscheinen dieses Heftes, genau zum 01.07.2010, jährt sich die Einführung der Datenfunk (DF)-Vollautomatik das erste mal. Zugegeben, viele der alten Funksprecher (und nicht wenige der Kolleginnen und Kollegen auf der Straße) trauern der ‚guten alten Zeit‘ noch nach – dennoch: schneller und gerechter als mit dem DF geht’s einfach nicht! Da auch die Funksprecher/innen jetzt wieder zusätzlich am Aufnahmetelefon agieren (Ergebnis übrigens: Personal- und damit Kosteneinsparung), kann es in Einzelfällen vorkommen, dass „dringend“- und sonstige Rufe auf Kanal 1 nicht sofort gehört werden – weil eben gerade alle Funker am Telefon sind. Das sind aber gottlob seltene Fälle. Und auch früher, wenn der Sprechfunk an der ‚Drehzahlgrenze‘ angekommen war, konnten eine „Funkzentrale“ oder ein „dringend“ schon mal vorübergehend untergehen. Zudem können Polizei (110) und Rettungsdienst/ Feuerwehr (112, aus dem Handy jeweils OHNE Vorwahl und kostenfrei) auch direkt vom Taxifahrer aus angerufen werden. Typisch: „Zentrale dringend, Mann blutet“ . Zentrale: „Und wo sind Sie?“ Fahrer: „Richtig!“ Zumutung (1) – Ist es denn wirklich eine Zumutung, wenn man von Fiakern als (eigentlichen?) Profis im Personentransport die Beachtung der Regeln des menschlichen Anstandes oder wenigstens der Verkehrsregeln verlangt? Am 07.05.2010 gegen 00.30 Uhr (Do. auf Fr.) bestiegen Schrotti und sein dienstältester Freund Rainer nach einem Schafkopfabend im Hofbräuhaus und einem abschließenden Aventinus im Weissen Bräuhaus ein Taxi am Tal-Stand – natürlich beim ‚Ersten‘, und nicht etwa beim 20.sten in unerlaubter Bereitstellung direkt vorm Wirtshaus. Der Fahrer drehte seine Musik nicht leiser, gab auf das „Griaß God“ keine Antwort und hörte sich das erste Fahrziel „Mia fahrn bitte Thalkichner/Kapuziner, und dann geht’s weida“ wortlos an. Als Rainer meinte „mia fahrn eh bei Dir vorbei“, gab Schrotti an „dann fahrn ma glei Thalkichner/Zenetti“ – und Herr Kollege im Taxi 194 antwortete cool „des kannst da aussuacha“ . Dabei hatten Schrotti und sein Kumpan (übrigens beide 50-jährige und ca. 100–Kilo-G'wamperte, ohne Baseball-Käppis und jegliche sonstigen Attribute der jugendlichen Auftrittsweise) dem Fahrer das „Du“ ganz sicher nicht angeboten. Dann ging es sehr flott und definitiv auf dem kürzesten Wege (muss
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ja ehrlicherweise auch gesagt werden) zur ersten Ablieferadresse. ‚Mister Cool‘ hatte es jedoch auf der ganzen rasant gefahrenen Strecke kein einziges Mal (!) nötig, den Blinker zu setzen und zeigte dadurch (und durch das vorgenannte Verhalten) deutlich, dass ihn eigentlich sowohl die Fahrgäste als auch die am Straßenverkehr teilnehmenden Mitmenschen alle am … Abend besuchen können. Wieder mal eine super Reklame für das Münchner Taxigewerbe! Zumutung (2) – Kürzlich wurde Kollege Thomas Kroker bei einem Basiskurs (ehemals ‚Funkunterricht‘) von einem Teilnehmer angesprochen, man könne sich doch am Datenfunk für Fernfahrten sperren lassen – ob er sich nicht statt dessen für Kurzfahrten sperren lassen könne? Diesem vermutlich sehr frühzeitig ‚abgebrochenen‘ BWL (Betriebswirtschaftslehre)-Studenten und allen anderen Kurz- Stich-Hassern sei in Erinnerung gerufen bzw. zur Kenntnis gegeben, dass nach einer eigenen Erhebung der Taxi-München eG ca. 37% des durchschnittlichen Umsatzes mit Fahrten unter 10 Euro erbracht werden. Wer darauf verzichten will, verzichtet also schlicht auf ein gutes Drittel seiner Gesamtumsätze. Wogegen sich eine erhöhte Zahl von Taxi-Fernfahrten bekanntlich nur schlecht aus dem Hut zaubern lässt. Ganz abgesehen noch von dem Problem, dass die Zentralisten der Engelhardshöhe die Kunden am Telefon dann auch zu fragen hätten, ob sie beabsichtigen eine Strecke für unter oder über 10.– Euro zu fahren (Wirt am Telefon: „Moment, i frog'n amoi“ – nach drei Minuten: „Er mächt nach xyz, was kost'n des ungefähr?“). Kurzum: liebes Kreisverwaltungsreferat (KVR), könntet Ihr vor der Ausgabe des Taxischeines nicht noch einen Intelligenztest anordnen, um unserem Gewerbe wenigstens ‚Kollegen‘ mit einem IQ unter 50 (ungefähr zwischen Regenwurm und Kellerassel) zu ersparen? Bitte, bitte! Die anderen fiakernden Doch- Gehirnbenutzer würden diese 37% Umsatz gerne mit übernehmen! Zumutung (3) – Und schon wären wir, rein zufällig, bei den Zumutungen angekommen, die uns täglich und nächtlich von unseren geliebten städtischen Ampeleros angetan werden: da freuen wir uns über eine mit Ampel-Müll zugepflasterte Friedenheimer Brücke (neu: ganz oben; dann wieder vor dem „Musikpalast“ in der Wilhelm-Hale 44) sowie einen weiteren Dauerbrenner Erhardt-/Kohl - straße, wegen dem man dann (nordwärts fahrend) an der Ludwigsbrücke auch morgens um vier prompt wieder vor der Schnauze ‚rot‘ sieht. Aber auch die Lightshow Wendl-Dietrich/Winthirstraße (etwa 20 Meter von der ‚großen‘ Ampel am Rot-Kreuz-Platz entfernt) ist – zumal frühmorgens – an Sinnlosigkeit kaum zu überbieten. Allenfalls noch durch die dringend benötigte Stromverschwendung (und CO 2-Produktion) Ecke Bergmann-/ Kazmairstraße, oder – besonders wichtig wegen der hier nachts herumturnenden Schulkinder – Bäcker- und Weinbergerstraße. Zumutung (4) – Gegen den gigantischen Schwachsinn, eine Trambahnlinie vom Ratzinger- zum Romanplatz (also insbesondere auch in der kompletten Fürstenrieder Straße) zu bauen, äußert nunmehr... „Nach Laim, Hadern und Sendling-Westpark (…) auch Nymphenburg Bedenken“, wie man der SZ vom 26.5.2010 (Münchner Teil, S. 40) in einem Bericht über einen Info- Abend für An- Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München wohner entnehmen konnte. Wenn man zudem weiß, dass die bereits beschlossene Verlängerung der Trambahn vom Effnerplatz nach St. Emmeram mindestens 43 Millionen kosten wird, kann die Schätzung von ca. 150 Millionen für die erstgenannte Linie kaum groß da - neben liegen. Aber hier zur Klarstellung: die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und das Taxi ergänzen sich sehr gut – und nicht nur, weil wir nachts die Fahrer/innen nachhause bzw. morgens zum Dienst fahren dürfen. Wer wegen eines gut ausgebauten Nahverkehrsnetzes und übrigens auch der zunehmenden Parklizenzierungen (Zentrum, Schwabing, Haidhausen, Glockenbach u. v. m.) ganz auf den eigenen Wagen verzichtet, wird viel eher auch mal im Taxi sitzen als derjenige, der mit der eigenen Karre in die Stadt fährt, einen bezahlbaren Parkplatz findet und nachts auch noch damit rechnen darf, am eigenen Steuer mit ein paar ATÜ im Schädel ungeschoren wieder heim zu kommen. Aber verkehrspolitische Folterwerkzeuge aus der rotgrünen Steinzeit, wegen derer man – auch als Taxi – immer steht, egal ob in der Arnulfstraße die Trambahn quer (noch verständlich) oder parallel fährt (nicht mehr nachvollziehbar), gehören ins Kriminalmuseum. Zum Beispiel die längst überfällige „Taxi frei“-Regelung vom Papa-Schmid-Stand in die Müllerstraße Richtung Sendlinger Tor scheitert an einzelnen Betonköpfen der Stadtverwaltung, die das Taxi immer noch nicht als Bestandteil des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) akzeptieren wollen. Sollte eines Tages auch dieses Kamel noch durch's Nadelöhr gehen, machen wir – wie E. Stoiber – „ein Sekt auf“ . 25TAXIKURIER JULI 2010
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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Die Wohnsiedlung Ludwigsfeld an der Lerchenauer Straße an ihre Grenzen, weswegen seit 1935 in Allach, das erst am 1. Dezember 1938 nach München eingemeindet wurde, an der Dachauer Straße ein neues Flugmotorenwerk entstand. Die Gebäude lagen in Streubauweise inmitten des Allacher Forstes, der sich damals noch bis nach Karlsfeld ausdehnte, um besser gegen Luftangriffe getarnt zu sein. Die Produktion begann im Jahr 1938, und seit Kriegsbeginn im September 1939 wurden zunehmend Kriegsgefangene, aber auch Häftlinge des nahen Konzentrationslagers Dachau in der Produktion und zur Erweiterung der Anlagen eingesetzt. BMW unterhielt ein eigenes Konzentrationslager auf dem Gelände der heutigen LKW-Auslieferung, außerdem bestanden zwei weitere Lager zwischen Kristall- und Diamantstraße mit zusammen rund 10.000 Häftlingen. Die dortigen Arbeits- und Lebensbedingungen waren derart brutal, dass täglich Massen von Leichen auf Anhängern von noch lebenden Opfern in das Krematorium des Konzentrationslagers Dachau gezogen werden mussten und dort verbrannt wurden. Kurz vor Ankunft der „Rainbow Division“ der 5. US-Armee verließen noch Konstruktionsunterlagen für Raketenantriebe das BMW-Werk mit einem Flugzeug vom Fliegerhorst Oberschleißheim aus in Richtung Hamburg, von wo sie per U-Boot um die halbe Welt zum Kriegsverbündeten Japan verschifft wurden. Am 30. April 1945 erreichten die US-Soldaten das Werk und seine Lager mitsamt seinen Insassen. Wegen der grassierenden Seuchen durften die soeben befreiten Gefangenen noch einige Zeit die Lager nicht verlassen, während das weitgehend unzerstört gebliebene Werksgelände zum weltweit größten Reparaturbetrieb der US-Armee für Panzer, Geschütze und Lastwagen umfunktioniert wurde. Die Firma BMW führte diese Arbeiten für die US-Armee aus. Erst im Jahr 1955 verkaufte BMW den nördlichen Teil des Geländes an MAN und den südlichen Teil an Mercedes-Benz. Viele der Gefangenen verließen, so schnell es ging, die Lager, wanderten in perspektivreichere Länder außerhalb Europas aus oder kehrten in ihre Heimatländer zurück. Aber viele konnten nicht zurückkehren, denn sie stammten aus den sowjetisch kontrollierten Gebieten Europas. Dort galten nach offizieller Lesart Menschen, die ihre Gefangenschaft in Deutschland überlebt hatten, als Kollaborateure der Nationalsozialisten und damit als Vaterlandsverräter und wurden in ihrer Heimat sozusagen als Strafe in die dortigen Konzentrationslager gesteckt. Die Baracken blieben also teilweise weiterhin von ihren Insassen bewohnt, und es gesellten sich viele andere Menschen hinzu, die der Krieg zu heimatlosem Strandgut gemacht hatte: deutsche Vertriebene und Flüchtlinge, bald auch aus dem Bauern- und Arbeiterparadies der DDR, jüdische Überlebende aus ganz Europa, tatsächliche Verbrecher gerade aus den sowjetischen Einflussgebieten wie dem Baltikum und der Ukraine, aber auch Mongolen, Kirgisen, Kaukasier und Russen, die als Soldaten der Wehrmacht gegen das Reich Stalins und dessen Terror gekämpft hatten. Kurz: In den drei ehemaligen Lagern in Allach und Ludwigsfeld bildete sich eine hoch brisante Bewohnerschaft aus Opfern und Tätern, die eng auf eng im Nachkriegschaos lebten. Arbeit fanden die meisten von ihnen gleich nebenan bei BMW und der US-Armee, wo rund 6.500 Menschen Beschäftigung fanden. Der Kalte Krieg zwischen der Sowjetunion und den USA gewann an Schärfe und erreichte im Korea-Krieg von 1950 bis 1953 einen vorläufigen Höhepunkt. In der Bundes - republik Deutschland und bei uns im Münchner Nordwesten sorgte dieser Drahtseilakt am Abgrund des Atomkrieges für Arbeit und Brot. Von der Dachauer Straße auswärts kommend, biegt man rechts in die Kristallstraße ein. Sollte die Ampel auf Rot stehen, kann man direkt auf der anderen Seite der Kreuzung ein original von 1952 stammendes Schild mit der Aufschrift „Wohnsiedlung Ludwigsfeld“ und einem nach rechts weisenden Pfeil sehen. Dieser Pfeil ist dringend notwendig, denn die Siedlung ist kaum jemandem bekannt außer der Bewohnerschaft selbst – und in einigen Minuten auch den Leserinnen und Lesern dieser Zeilen. Der Kristall- Stand ist eine feste Größe in unserer Kalkulation; allerdings stammen die Aufträge in den allermeisten Fällen nicht aus der Siedlung, sondern aus der benachbarten Großindustrie und der sonstigen, weiteren Umgebung. Die Wohnsiedlung Ludwigsfeld und insbesondere ihre Entstehungsgeschichte sind weitgehend unbekannt, und doch gehört diese isoliert gelegene, nach außen gesichtslose Wohngegend zu den historisch interessantesten Münchner Vierteln. Vorgeschichte Im Rahmen der Vorbereitungen zum Zweiten Weltkrieg stieß die rapide steigende Flugmotorenproduktion bei BMW 26 TAXIKURIER JULI 2010
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Das Ende der Baracken Die Baracken blieben bis ins Jahr 1964 bewohnt, zuletzt von so genannten Gastarbeitern, aber auch bis zum Bau der Berliner Mauer 1961 von Flüchtlingen aus der DDR und wurden erst dann infolge Baufälligkeit abgerissen – übrigens ebenso wie die des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau. In Allach-Ludwigsfeld hingegen riss man schon 1950 eines der drei Lager ab und errichtete dort eine Siedlung für rund 3.200 Personen, die infolge der Kriegswirren in München gestrandet waren, die so genannten „Dis - placed Persons“, die Entwurzelten. Ab September 1952 konnte diese größte Siedlung für Displaced Persons in der Bundesrepublik Deutschland bezogen werden. Ihre Architektur entspricht nordamerikanischen Vorstellungen von Wohnanlagen, wie wir sie auch von den Siedlungen der US-Armee im Perlacher Forst und entlang der Rockefellerstraße kennen: Die Häuser stehen in aufgelokkerter, oft geschwungener Formation zueinander und lassen zwischen sich viel Platz für Grünflächen und Spielplätze. In diesem Zusammenhang ist auch das Fehlen von Balkonen an den meisten Häusern erklärlich, weil es ja genügend Platz außerhalb der Wohnungen gab. Einige Häuser besitzen aber Balkone. Es sind dies die so genannten Tuberkulose-Häuser, deren Wohnungen an Patienten der damaligen Volkskrankheit vergeben wurden, damit sie bei Licht und Luft Erholung und Heilung fänden. Die Häuser entstanden – den damaligen Notzeiten entsprechend – aus Bombenschutt, der zu Ziegeln und Hohlblockelementen verarbeitet war. Zentrum der Siedlung war und ist der Onyxplatz mit seinen Geschäften für den täglichen Gebrauch, einer Arztpraxis, einem Postamt und einer eigenen Polizeistation am Onyxplatz 2 mit zwei Zellen im Keller, die erst 1969 aufgelöst wurde, denn zwischen den Bewohnern gab es überdurchschnittlich viele Reibereien, insbesondere weil Opfer und Täter der vergangenen Zeit so eng beieinander Onyxplatz, Opalstraße, Rubinstraße sowie Smaragdstraße. Aufgelassen wurden zwischenzeitlich Saphirstraße, Topasstraße und Turmalinstraße im östlichen Bereich der Siedlung. Jeder Mensch besteht bekanntlich nicht nur aus seiner Arbeitskraft, sondern definiert sich auch über seine Kultur. In der Wohnsiedlung Ludwigsfeld befinden sich daher auch verschiedene Gotteshäuser auf ungewöhnlich engem Raum: In der Achatstraße 14 die russisch-orthodoxe Kirche, in der Smaragdstraße 11 die ukrainisch-katholische Kirche und in der Kristallstraße 8b die katholische Kirche. Außerdem beherbergt das Haus Rubinstraße 14 – nicht erkennbar von außen – einen buddhistischen Tempel, dem in den Jahren 1982 und 1990 der Dalai Lama höchstpersönlich einen Besuch abstattete. Und nicht vergessen werden soll die evangelisch-lutherische Kirche an der Kristallstraße 8, die gleich schräg gegenüber dem Kristall-Stand liegt und im Jahr 2007 an die georgisch-orthodoxe Gemeinde von Oberbayern verkauft wurde, die seitdem dort ihre Gottesdienste abhält. Eine Informationstafel am Eingang beschreibt die Geschichte der Kirche. Optimismus Biegt man von der Kristallstraße rechts in die Rubinstraße ein und achtet unvorsichtigerweise nicht auf den Verkehr, sieht man im Grünen ein Denkmal aus Kalkstein stehen. Es wurde am 5. Juli 1954 der Öffentlichkeit enthüllt und sollte offensichtlich der verarmten Bewohnerschaft in ihrer trostlosen Lebenssituation etwas Optimismus vermitteln. Der Künstler Elmar Dietz (1902-1996) hatte neben einigen interpretationsbedürftigen Zeichen und Figuren die Sätze eingemeißelt: „Wie lieblich schallt durch Busch und Wald des Waldhorns süßer Klang.“ Außerdem können wir die durchaus bedenkenswerte Erkenntnis mit ins Taxifahrerleben nehmen: „Des Menschen Seele gleicht dem Wasser.“ (BW) wohnten. Darüber hinaus lag die Siedlung – wie heute auch noch – innerhalb der Münchner Stadtgrenzen, aber weitab vom eigentlichen Stadtgebiet. Zwar gab es eine Busverbindung nach Moosach, aber das Nichtvorhandensein von privaten Autos förderte die Isolation und damit die zwischenmenschlichen Spannungen noch zusätzlich. Die Menschheit scheint ihre Existenz instinktiv zu sichern zu suchen. Gerade nach katastrophalen Ereignissen mit hohen Menschenverlusten wie dem Zweiten Weltkrieg und den gleichzeitigen Massenmorden steigt die Geburtenziffer in nicht für möglich gehaltene Höhen. So auch in der Wohnsiedlung Ludwigsfeld: Bis zum Jahr 1953 hatten die etwa 3.200 Bewohner und Bewohnerinnen für sage und schreibe 1.000 Kinder aller Altersstufen gesorgt, weswegen der Neubau einer Schule an der heutigen Rothwiesenstraße 18 notwendig wurde. Diese dient inzwischen als Förderschule für lernschwache Kinder aus ebenso vielen Nationalitäten wie damals, wie die Schulfahrten in der Früh und mittags zeigen. Multikulturalität Die Wohnsiedlung Ludwigsfeld erhielt ihren Namen vom südlich gelegenen Dorf Ludwigsfeld, das wie Allach am 1. Dezember 1938 nach München eingemeindet wurde und heute zum 24. Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl gehört. In die neuen Häuser zogen Menschen aus 28 Nationen: Deutsche, Esten, Kalmücken, Kaukasier, Kosaken, Kroaten, Letten, Litauer, Mongolen, Polen, Russen, Serben, Slowaken, Tartaren, Tschechen, Turkmenen, Ukrainer, Ungarn, Weißrussen – um einige zu nennen. Der Stadtrat beschloss daher in seiner Sitzung vom 2. Oktober 1952: „Für die Straßenbenennungen im Regierungslager für heimatlose Ausländer werden für Ausländer leicht verständliche Namen von Edelmineralien verwendet.“ Seitdem gibt es also Achatstraße, Diamantstraße, Granatstraße, Kristallstraße, 5LGOHUVWU 0QFKHQ (0DLOLQIR#]HPEDGH7HO )D[ 8QVHUH 8QWHUVXFKXQJV]HLWHQ 0RQWDJYRQ8KUELV8KUXQG 'LHQVWDJ0LWWZRFKXQG)UHLWDJYRQ8KUELV8KU :LUELWWHQXPWHOHIRQLVFKH9RUDQPHOGXQJ $OOH8QWHUVXFKXQJHQ]XP(UVWHUZHUE RGHU]XU9HUOlQJHUXQJYRQ )KUHUVFKHLQHQIU)DKUJDVWXQG 3HUVRQHQEHI|UGHUXQJ7 D[L0LHWZDJHQ /DVWZDJHQ.ODVVH&XQG 2PQLEXVVH.ODVVH' 9HUNHKUVPHGL]LQLVFKHV8QWHUVXFKXQJV]HQWUXP 'RFPDQDJHU0XQLFK*PE+ *HVFKlIWVIKUHULQ'U PHG*.LUFKKRII 27TAXIKURIER JULI 2010
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28 TAXIKURIER JULI 2010 Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 U 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Im Juli … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1910) 04. Juli – Russisch-japanisches Abkommen: Russland akzeptiert Japans Eindringen in Korea. Die Japaner erteilen den Russen freie Hand in der Mandschurei. … vor 75 Jahren (1935) 26. Juli – Mehr als 200.000 Menschen kommen bei Überschwemmung des Jangtsekiang in China ums Leben. … vor 50 Jahren (1960) 13. Juli – John F. Kennedy wird von den Demokraten zum US-Präsidentschafts-Kandidaten nominiert. … vor 25 Jahren (1985) 07. Juli – Der 17-jährige Boris Becker wird Sieger im Wimbledon. 16. Juli – Der deutsche Schriftsteller Heinrich Böll stirbt im Alter von 67 Jahren. … vor 1 Jahr (2009) 03. Juli – Am Sendlinger Tor prügeln Schweizer Jugendliche einen unschuldigen Passanten fast tot. 23. Juli – Porsche-Chef Wendelin Wiedeking tritt zurück. (PR) And the winner is… „Schade, dass es das nicht schon länger gibt, dann hätten wir auch die Lena sehen können.“ Ivica Prekat aus München hat mit diesen Zeilen einen Verzehrgutschein für das „Kleine Brauhaus Dicker Mann“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Juni-Ausgabe
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Als 1996 die Firma Pfanni hier den letzten Knödel rollte, war der damalige Kunstpark Ost als Zwischenlösung für viereinhalb Jahre gedacht. Im September 1996 nahmen rund 30 Diskotheken wie das Babylon oder K 41, Clubs wie die Cohibar, Bars, Restaurants, Spielhallen, rund 60 Künstlerateliers und 30 Kleinunternehmen den Betrieb auf. In regelmäßigen Abständen wurden Konzerte sowie Kunst- und Antiquitätenflohmärkte abgehalten. Nicht zuletzt aufgrund der verkehrsgünstigen Lage am Münchner Ostbahnhof konnte das Areal vor allem an den Wochenenden schnell zahlreiche Besucher anziehen. 250.000 Personen pro Monat, davon rund die Hälfte aus dem weiteren Münchner Umland, waren über Jahre der Normalfall. Damals war man vom Ruf des Spaßghettos, in dem man sich am Wochenende die Birne zuballert, noch Lichtjahre entfernt. Es war der Charme des Unfertigen und Improvisierten, der Menschen aus reiner Neugier anlockte. Ein Metalllager als Disco, das war damals neu. Pächter war Wolfgang Nöth, der mit einem ähnlichen Projekt 1992 auf dem Geländes des alten Münchner Flughafens in Riem bereits Erfahrungern gesammelt hatte. Hier durfte jeder den Club machen, den er wollte. Das war das Erfolgserlebnis. Deshalb standen hunderte vor der Milchbar und begehrten Einlass. Im Januar 2003 wurde der Kunstpark Ost aufgelöst und zerfiel in Kultfabrik und Optimolwerke. Und ab sofort regierte hier der Kommerz. Möglichst billig und alles für die Massen. Mit einer Fläche von 60.000 Quadratmetern handelt es sich um Europas größtes Party-Areal. Es umfasst fast 50 Clubs, Discos, Bar, Restaurants und das berühmte New York Tabledance, in dem man damals zum erstenmal pralle Po-Backen bestaunen konnte, die sich um metallene Stangen wanden. Das Flatrate- und Komma-Saufen wurde hier erfunden und nahm damals aber so beängstigende Züge an, dass sogar Optimolbetreiber Wolfgang Nöth heftige Politikerschelte verteilte (TAXIKURIER 12/2004, „Ballermann ist überall“). Das Publikum wurde immer schlechter und besonders an Wochenenden hat man nicht selten das Gefühl, dass hier das Jahrestreffen aller Prolls stattfindet. Und das liegt nicht an Läden wie dem Americanos, wo Stammgäste und Studenten feiern oder der Kantine, wo Eltern mit ihren Kindern zusammen Holzofenpizza essen und Cola trinken. Dazu kommen der Schmutz und der Lärm jedes Wochendes und die Assoziation, hier hätte eine Bombe eingeschlagen, kommt nicht von ungefähr. Die Bewohner rund um das Gelände haben jedenfalls längst resigniert. Zu oft schon hat man sie vertröstet, dass das Ende naht und das ganze Remmidemmi nach Fröttmaning verlagert wird. Passiert ist nichts. Jetzt gibt es wieder eine neue Deadline, 31.12.2010. Ob die aber endgültig ist, weiß niemand so recht zu beantworten. Auch im Bezirksausschuss nicht. Bisher wird nur an der Medienbrücke für eine Werbeagentur gebaut, mehr bauliche Aktivitäten sind für das neue Viertel “Rost” nicht in Sicht. Angeblich hat noch nicht einmal das offizielle Bebauungsplanverfahren begonnen. Und schließlich – man höre und staune – müsse man ja auch an die Investitionskosten der Clubs denken. „Das Einsetzen der ersten Baumaßnahmen wird sich sicherlich noch drei bis vier Jahre hinziehen,“ sagt Werner Eckart, Mitgeschäftsführer der Otec KG, der das Grundstück gehört. Und der sollte es ja eigentlich wissen. Es ist also durchaus möglich, dass die Zeit der Partygänger noch nicht vorbei ist. Die Frage ist nur, wer dann noch groß investiert oder ob es nicht noch ein bißchen billiger geht?Die ganze Kultfabrik ist für den Taxibetrieb natürlich ein gutes Geschäft. Wenn sonst Titelthema Kunstpark: Einfach Party – aber wie lange noch? Haben die Kultfabrik und das Optimol-Gelände hinter dem Ostbahnhof noch eine Zukunft? Ist vielleicht im Dezember Schluss, oder vielleicht auch nie? In welchem Stadium ist das neue Stadtviertel „Rost“? nix mehr geht, hier findet man meist noch Fahrgäste. Die bange Frage vieler Kollegen ist nur, mit welcher Art von Fahrgästen man es hier zu tun bekommt. Sind es wirklich nur die, die ohne einen Cent in der Tasche transportiert werden möchten und am Fahrtziel einfach weglaufen ohne zu bezahlen? Oder trifft man auf die, die vor lauter Alkohol nur eins im Sinn haben, nämlich Ärger zu machen? Inzwischen gibt es genügend Kollegen, die aus eben diesen Gründen den Kunstpark nicht mehr anfahren, einfach um sich den Ärger zu ersparen. Da ist das Ärgernis mit den zugeparkten Standplätzen schon das kleinere Übel, weil ja hier in der Regel das Abschleppen trotz Verkehrschaos meist funktioniert. „Für die Zukunft“, so Eckart, „wünschen wir uns ein lebendiges und einzigartig vielfältiges Viertel mit vielen kulturellen Einrichtungen, einem regen Tag- und Nachtleben und weiterhin ein freundliches Miteinander mit den bestehenden und künftigen Nachbarn.“ Ja, wer wünscht sich so etwas nicht? (PG) 29TAXIKURIER JULI 2010 Foto: www.atelier-tacke.de
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Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Infor - mationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. Die Prinzregentenstraße gehört ohne Zeifel zu den städtebaulich herausragenden Bauachsen Münchens. Gleichzeitig bildet sie mit dem Altstadttunnel eine der Hauptverkehrsadern in Ost-West-Richtung, die wir fast täglich befahren. Gerade zu Messezeiten staut sich der Verkehr in östlicher Richtung, und es gibt keine ernsthaften Alternativen, denn die Isarbrücken definieren die Verkehrsströme. Falls sich Fahrgäste trotz aller Alltagshektik noch für architektonische Schönheiten, außergewöhnliche Ensembles, aber auch die Architektur der Macht interessieren, dann ist die Prinzregentenstraße der richtige Ort, sich beeindrucken zu lassen. In diesem Artikel soll aber nur vom Friedensengel die Rede sein. Städtebauliche Situation Die Prinzregentenstraße setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Der westliche Teil liegt im Urstromtal der Isar, während sich der östliche Teil 20 Meter höher auf dem Hochufer befindet. Beide Bereiche werden durch den Friedensengel getrennt und verbunden zugleich. Der tiefer liegende Teil erhielt seinen Namen „Prinzregentenstraße” am 4. November 1890 nach dem damals regierenden Prinzregenten Luitpold von Bayern (1821-1912). Mit dem Baubeginn des Friedensengels und infolge der Ausdehnung der Stadt nach Osten erhielt auch der obere Teil einen Namen und hieß seit dem 16. April 1896 „Äußere Prinzregentenstraße” . Erst am 11. Oktober 1956 beschloss der Stadtrat die Zusam - menlegung der beiden Benennungen zur heutigen Prinzregentenstraße in ihrer vollen Länge sowie die durchgehende Hausnummerierung. Ursprünglich war an der hoch gelegenen, prominenten Stelle der Bau eines Festspielhauses für Richard Wagners Opern vorgesehen. König Ludwig II. (1845- 1886) wollte damit München zur Musikmetropole aufsteigen lassen, doch ließ sich das Gebäude nicht finanzieren und stieß auch ganz allgemein auf breite Ablehnung. Beleidigt und in seiner Menschenverachtung bestätigt, wollte Ludwig II. mit seiner als undankbar empfundenen Residenzstadt nichts mehr zu tun haben und zog sich in die vermeintlich heile Abgeschiedenheit der Alpen zurück. Als Architekt der Münchner Oper war Gottfried Semper (1803-1879) vorgesehen gewesen. Nun ging er leer aus, aber immerhin erinnert die völlig unwichtige Semperstraße in Ramersdorf noch an diesen berühmtesten Architekten seiner Zeit. Die Prinzregentenstraße führt in zwei parallelen Bögen das Hochufer – je nach Richtung – hinauf beziehungsweise hinunter. Dies ergibt sich aus physikalischen Gründen, weil das Ufer zu steil ist, um in gerader Linie überwunden zu werden. Gleichzeitig gewinnt der Friedensengel dadurch an Prominenz und zieht zusätz - liche Aufmerksamkeit auf sich, weil er an erhöhter Stelle den westlichen Teil der Straße optisch abschließt. Wenn die Sonne nachmittags im Westen steht, lässt sie den Friedensengel dramatisch aufleuchten und sorgt so für manches Aha-Erlebnis. Darüber hinaus kann man vom Fuß des Monumentes aus einen beeindruckenden Blick auf die Innenstadt und ins - besondere die Prinzregentenstraße ge - nießen. Hintergründe für den Bau Am 19. Juli 1870 begann der Krieg zwischen den deutschen Staaten unter preußischer Führung auf der einen Seite und dem Kaiserreich Frankreich auf der anderen Seite, der mit dem Frieden von Frankfurt am 10. Mai 1871 zu Gunsten Deutschlands abgeschlossen wurde. Dieser Krieg galt als Voraussetzung für die Gründung des Deutschen Kaiserreiches und genoss hierzulande eine dem entsprechende nationalistische Überhöhung. In München beispielsweise benannte man am 18. Juni 1872 die Friedenstraße nach dem Ereignis und außerdem im selben Jahr die Straßen im Haidhauser Neubaugebiet nach Siegen über Frankreich, an denen die königlich-bayerische Armee beteiligt war (vgl. TAXIKURIER Februar 2007). In der neuen deutschen Hauptstadt Berlin wurde im Jahr 1873 die Siegessäule voll- F Der Friedensengel 30 TAXIKURIER JULI 2010
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endet; auf ihrer Spitze steht die geflügelte, römische Siegesgöttin Viktoria mit Lorbeerkranz, adlergeschmücktem Helm und Feldzeichen mit Eisernem Kreuz dar. Sie erinnert an die preußischen Siege gegen Dänemark 1864 und Österreich- Ungarn 1866 sowie gegen Frankreich 1870/1871. In München, der Haupt- und Residenzstadt Bayerns mit ihrem eigenartig-vertraxelten Verhältnis zum größeren Berlin, wollte man da nicht nachstehen. Allerdings galt es zweierlei zu beachten: Am Krieg gegen Dänemark hatte Bayern aus geografischen Gründen natürlich nicht teilgenommen, und 1866 hatte das Königreich unter Ludwig II. auf der Seite Österreich-Ungarns sogar eine Niederlage gegen Preußen erlitten. Da blieb nur noch der Sieg gegen Frankreich, dieses Mal zusammen mit Preußen, als Anlass für den Bau einer Münchner Siegessäule. Das Monument Es dauerte allerdings etwas, bis mit dem von der Stadt München gestifteten Bau begonnen wurde. Die Grundsteinlegung erfolgte symbolträchtig am 10. Mai 1896, dem 25sten Jahrestag des Friedens von Frankfurt, die feierliche Enthüllung fand am 16. Juli 1899 statt. Das Denkmal mit seinem kleinen Tempel zeigt die Porträts der deutschen Kaiser Wilhelm I., Friedrich III., Wilhelm II., des Reichskanzlers Otto von Bismarck und der Generäle Helmuth von Moltke, Albrecht von Roon, Ludwig von der Tann, Jakob von Hartmann und Siegmund von Pranckh. Außerdem werden noch die bayerischen Könige Ludwig II., sein regierungsunfähiger Bruder Otto I. sowie Prinzregent Luitpold dargestellt. In der Halle des Tempels befinden sich intensiv farbige Mosaike im antiken Stil, die die vier Themen „Krieg“, „Frieden“, „Sieg“ und „Segen der Kultur“ darstellen sollen. Darüber erhebt sich eine 38 Meter hohe Säule im korinthischen Stil, auf deren Spitze das sechs Meter hohe vergoldete und geflügelte Bronzestandbild der antiken griechischen Siegesgöttin Nike steht. In der rechten Hand hält sie einen Lorbeerkranz, das antike Symbol des Sieges, in der linken Hand eine Statue der Heiligen Maria als Herrscherin der Welt und Beschützerin Bayerns. Dieser angebliche Friedensengel ehrt also Akteure des Deutsch-Französischen Krieges und drückt den Dank der Herrschenden an das bayerische Heer aus. Er erinnert an einen Frieden, der nach einem auch bayerischen Sieg geschlossen wurde, und er ist trotz seiner Flügel auch kein Engel, sondern eine antik inspirierte Siegesgöttin. Insofern gehört unser Friedensengel in die Reihe der Siegessäulen, wie sie sich auch in anderen Städten finden, außer in Berlin etwa in London, Paris, Sankt Petersburg oder Mexiko. Die damalige Zukunft Der Friede dauerte immerhin bis zum Jahr 1914, bis der nächste Krieg zwischen Deutschland und Frankreich begann. Infolge des technischen Fortschrittes ließ er seinen Vorgänger wie ein Kinderspiel aussehen, was die Opferzahlen und Verwüstungen anging. Fand dieser Krieg noch außerhalb der deutschen Grenzen statt, so wandte sich sein Nachfolger zwischen 1939 und 1945 auch gegen Deutschland selbst. Weil nun auch Bombenangriffe geflogen wurden, erhielt der Friedensengel eine tarnende Abdeckung, damit er den feindlichen Piloten nicht als Anhaltspunkt dienen konnte. So überstand er den Zweiten Weltkrieg unbeschadet. Erst im Jahr 1981 drohte infolge Materialermüdung der Absturz, und die Statue musste abgenommen und restauriert werden; seit 1983 erstrahlt sie in neuem Glanz. Die Zeiten haben sich zum Besseren gewendet. Am 5. Mai 1949 wurde in London der Europarat gegründet, die erste gemeinsame europäische Organisation mit der Zielsetzung, sich um eine friedliche und einvernehmliche Lösung von politischen Problemen zu bemühen. Seit 1964 wird dieses Datum als Europatag des Europarates gefeiert, und der Münchner Stadtrat nahm den 5. Mai 1984 zum Anlass, dem Platz hinter dem kriegerischen Friedensengel den Namen „Europaplatz“ zu geben. Alljährlich im Mai wehen daher am Europaplatz die Fahnen der derzeit 47 Mitgliedsländer des Europarates sowie die blaue Europafahne selbst. Seit dem 9. Mai 1986 gibt es außerdem noch den Europatag der Europäischen Union. Es ist der Jahrestag, an dem 1945 die Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht in Kraft trat. In unpolitischer Hinsicht dient der Friedensengel jeweils im Juli als Kulisse für Sommerfeste und am letzten Tag des Jahres als Sammelpunkt zur Begrüßung des Neuen Jahres. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER das Gasteig vor. 31TAXIKURIER JULI 2010
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dem Effnerplatz auf mehr als 4 km über Englschalkinger Str. und die ganze Cosimastr. entlang Schienen und Haltestellen verlegt. Glücklicherweise geht das diesmal weitgehend ohne Verlust an Fahrspuren ab. Als Trostpflaster für uns kann verzeichnet werden, daß sowohl der Englschalkinger wie auch der Cosima- Stand halbwegs „ungeschoren“ aus den Bauarbeiten hervorgehen werden. Bei letzterem fällt künftig das nervtötende Rangieren im Mittelteil weg und auch das Wenden wird durch die neue Straßenführung erheblich erleichtert. Unabhängig davon wäre wünschenswert, daß man sich amtlicherseits vielleicht ein bisschen gründlicher damit beschäftigte, ob jede neu geplante Trambahnlinie wirklich der Weisheit letzter Schluß sein kann – wie z.B. in der Fürstenrieder Str. Denn erst mit dem knappen Geld aus der sogenannten Konjunkturförderung eine Straße mit höchstem Aufwand zu sanieren, dabei sogar lärmmindernden Asphalt einzubauen und das dann keine drei Jahre später schon wieder wegreißen zu wollen, zeugt genau nicht von der Weitsicht, mit der kürzlich auf einer Bürgerversammlung ein städtischer Offizieller die „dringende Notwendigkeit der Planungen und des Baus“ begründen wollte. Im Übrigen sei darauf hingewiesen, daß vor allem bei angelsächsischen Touristen München aufgrund seiner Trambahnverliebtheit den Beinamen „Toy City“ (Spielzeugstadt) führt. Und das ist ausnahmsweise mal nicht positiv gemeint … Bereich Innenstadt In den Sommerferien stehen drei Fahrbahnsanierungen an. Goetheplatz, Landwehrstr. und Rosenheimer Str. beim Gasteig werden aufgemöbelt. Noch bis Ende November wird es in der Auenstr. wegen des aufgestellten Baukrans eng zugehen. Weiterhin laufen bereits seit April FW- Arbeiten in der Herzogspitalstr. und dem Altheimer Eck. Die bereits angesprochenen Neuverlegungen rund um die Nym- … sind Tunnelbaustellen, Fernwärmeleitungen und Trambahnbauten. Ergänzt werden sie durch die Umgestaltungen in Pasing sowie die Brückenbauarbeiten am Föhringer Ring und an der A 9. Dazu kommen trotz allen Geldmangels mehrere unaufschiebbare Fahrbahnsanierungen. Im Folgenden zusammengefaßt das wichtigste Baugeschehen im städtischen Straßennetz. Die genaue Einzelübersicht findet der interessierte Leser topaktuell immer ab Samstag auf unserer Internet- Seite www.taxi-muenchen.de unter der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht. Als kleines Extra in den Sommermonaten sind zusätzlich die Blade-Night-Termine und Strecken verzeichnet. Ein Dank geht an dieser Stelle an die städtischen Baustellenkoordinatoren Bartl und Glatz, deren Arbeit das schlimmste Baustellenchaos verhindert. Tunnelbaustellen Am Luise-Kiesselbach-Platz ist auf reichlich 2,5 km Strecke alles geboten, was Baustellenfreaks faszinieren kann. Im Verkehrsgeschehen macht sich dies durch abenteuerlich anmutende Fahrbahnverschwenkungen, ständig überlastete und teilweise zu schmale Fahrspuren sowie großräumigen Ausweichverkehr in den Nebenstraßen bemerkbar. Auf der gegenüberliegenden Seite der Stadt am Richard-Strauß-Tunnel laufen unverändert die Wiederherstellungsarbeiten der nun sehr schmalen Oberflächenfahrbahnen. Ursprünglich für Mitte dieses Sommers geplant verschiebt sich der Fertigstellungstermin nun auf Ende 2010. Fernwärmeleitungen Sie werden unverändert in großem Stil in der Stadt „verteilt“ . Positiv wird sich auf Dauer auswirken, daß sich die Abhängigkeit vom Erdöl dadurch verringert. Unangenehm sind die baulichen Begleiterscheinungen, da sich sowohl großflächig wie auch kleinteilig Löcher im Straßennetz auftun. In diesem Sommer passiert das vor allem in der Landsberger Str. in Laim und Pasing – hier zusätzlich in vielen Nebenstraßen. In der Innenstadt werden noch das Neubaugebiet „Nymphenburger Höfe“ an der Dachauer Str., im Norden die Weyprechtstr. und der Lieberweg sowie im südlichen Stadtbereich die Schäftlarnstr. mit FW’en bestückt. Seit März laufen diesbezügliche Arbeiten im Osten der Stadt in der Orleansstr. über den Haidenauplatz und die Grillparzerstr. bis zur Einsteinstr. Hier werden in Kombination auch die Fahrbahnen saniert und die Trambahnschienen erneuert. Trambahnbauten Das ist der nicht nur im Taxigewerbe ungeliebte Dauerbrenner im städtischen Baustellenchaos. Zahlreiche bestehende Strecken müssen erneuert werden. Exemplarisch seien hier Thierschstr., Wagmüllerstr., Ismaninger Str., Montgelasberg, Herkomerplatz und Bülowstr. genannt, bei denen die obligatorischen Unterhaltsarbeiten mit Austausch der ständig kaputt gehenden Gummipuffer anstehen. Dazu kommt der Neubau der Strecke nach St. Emmeram. Hier werden bis Ende 2011 ab Taxlers Baustellenbericht Baustellen Sommer 2010 Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Ta x i - werkstätte • Unfallinstandsetzung • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe Die „großen Drei“ im Münchner Baustellensommer 2010 … 32 TAXIKURIER JULI 2010
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phenburger Höfe beim Löwenbräukeller sollen Mitte Juli starten und bis zum Jahresende dauern. In den Sommerfeien finden im Lehel die Erneuerungen an der Trambahnlinie 17 statt. Nördlicher Stadtbereich Im Umfeld des Moosacher Bahnhofs laufen noch bis zum Jahresende die Wiederherstellungsarbeiten nach dem U-Bahnbau. Betroffen ist auch die Pel - kovenstrasse. Fahrbahnsanierungen sind in den Sommerferien in der Brandenburger Str. und in der Landshuter Allee im Bereich des Olympiageländes vorgesehen. Noch bis zum November werden die Arbeiten im Bereich des Standplatzes „Gärtner“ andauern, in dessen Umfeld mehrere Straßen verkehrsgemäß hergerichtet werden. Gleiches soll im Juli im Bereich Schleißheimer Str./Weitlstr. stattfinden. Östlicher Stadtbereich Lärmmindernder Asphalt wird bis Ende September die neu verlegten FW’en im Bereich Ostbahnhof bedecken. Von hier bis zur Einsteinstr. werden gleichzeitig die Trambahnschienen erneuert. Auch der Bereich Richtung Auerfeldstr. wird noch überarbeitet. Nach Abschluß der Arbeiten werden Fahrspuren fehlen, da Radwege „abmarkiert“ werden (lärmgemindert, s.o). In den Sommerferien ist die WaBuLA in Arbeit. Ab der Friedenspromenade bis hin zur Stadtgrenze nach Haar sind die Sanierung und der Umbau von Kreuzungsbereichen angesagt. Ergänzt wird das Baugeschehen durch die bereits oben angesprochenen Trambahnunterhaltsund Neubauarbeiten auf den Linien 17 und 18 sowie nach St. Emmeram. Dazu kommt noch bis September die Wiederherstellung der Bajuwarenstrasse. Nicht auf Münchner Stadtgebiet, aber für uns sehr wichtig, ist der noch bis in den späten Sommer dauernde Neubau der Brücke über den Föhringer Ring. Südlicher Stadtbereich Neben der größten Baustelle Europas am Tunnel Luise-Kiesselbach-Platz nehmen sich die weiteren vorgesehenen Arbeiten nicht ganz so dramatisch aus. So soll in den Sommerferien in der Balanstr. der Bereich zwischen Ständlerstr. und Am Jagdweg saniert werden. Für den Greinerberg ist beginnend Mitte Juni bis zum Jahresende ein Straßenumbau geplant. Dabei soll auch ein sogenannter Zwei- Richtungs-Radweg eingebaut werden. Die FW-Arbeiten in der Schäftlarnstr. werden noch bis September dauern. Westlicher Stadtbereich Schwerpunkte im Westen sind unverändert die Baumaßnahmen im Zuge der Nordumgehung Pasing sowie die FW-Verlegungen dort und in der Landsberger Str. Diese werden während des gesamten Sommers laufen und kurzzeitig immer wieder neue Straßenführungen mit Einbahnregelungen, Verengungen und Umleitungen nach sich ziehen. Neue FW’en sind ferner für Aubing und Freiham geplant und sollen zunächst in der Limesstr. verbaut werden. Das Gebäude der Pasing- Arcaden erhält eine Anbindung von der Offenbachstr. her, deren Bau bis etwa Mitte Oktober dauert. Dazu kommt noch in Allach die Erneuerung der Eversbuschstr., die für die Sommerferien vorgesehen ist. Außerhalb Münchens Am Tatzelwurm laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so daß nurmehr die Abfahrt von der A 9 zum Föhringer Ring gebaut werden muß. Das Ende der schlimmsten Behinderungen ist in Sicht. Weiter nördlich am Kreuz Neufahrn wurde der sogenannte „Überflieger“ kommend von der Flughafenautobahn Richtung München in Angriff genommen. Nachdem die zentralen Stützen errichtet wurden, läuft gegenwärtig der eigentliche Brückenbau. Auch der sechsspurige Ausbau der A 8 nach Augsburg macht gute Fortschritte und liegt sogar im zeitlichen Rahmen. Diesbezüglich hapert es ein wenig beim Neubau der B 388 zwischen Hallbergmoos und Ismaning, dessen vorgesehenes Ende nun im November 2010 anstehen soll. Noch bis ca. Ende Oktober läuft die Überarbeitung der Sicherheitseinrichtungen im Allacher Tunnel (A 99). Mehrere schwere Unfälle machten hier eine Modernisierung der Ausstattung nötig. Empfehlenswert wäre, die Tunnelbeleuchtung zu verbessern – der Kontrast vom hellen Sonnen- zum dunklen Tunnellicht ist extrem stark. (WH) Residenzstraße 9 80333 München Telefon 0 89 / 23 18 12 - 0 www.zum-franziskaner.de e-mail: zum.franziskaner@t-online.de Tradition seit 1363 Genießen Sie auch während der Matjes-Zeit die legendäre „Taxi-Leberkäs-Semmel“ und empfehlen Sie den Franziskaner Ihren Fahrgästen. Ab sofort frischer Matjes - Der neue Fang ist eingetroffen - 33TAXIKURIER JULI 2010
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Donnerstag, 1. Juli ➜ ICM, Versammlung Bayrische Raiffeisenbanken ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Sheherazade ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Suchers musikalische Leidenschaft ➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie & Clyde ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ Muffathalle, Urban Vibes ➜ Ampere, DAM Freitag, 2. Juli ➜ 10.00 – 11.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Frühlingserwachen ➜ 18.00 Uhr, Volkstheater, Das fünfte Imperium ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 19.30 Uhr, Schloss Fürstenried, Open Air Konzert ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, Münchner Rundfunkorchester ➜ Theaterfabrik, Brings Samstag, 3. Juli ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater ➜ 17.00 Uhr, Werkraum, M8Mit! ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 19.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Don Giovanni (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Top-Termine Juli 2010 ➜ 19.00 Uhr, Volkstheater, Superposition ➜ 19.30 – 20.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Zinner ➜ 21.00 Uhr, Glyptothek, Open-air-Nachtkonzert ➜ Feierwerk, Sworn Enemy ➜ Backstage, Agnostic Front ➜ Muffathalle, Chico Macmurtrie ➜ Augustiner Keller, Symposium Bavaricum Sonntag, 4. Juli ➜ Volksentscheid/Rauchverbot ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Festspiel-Duorecital ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 13.30 Uhr, Galopprennbahn Riem, Renntag ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Tom Sawyer ➜ 17.00 Uhr, Werkraum, M8MIT! ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Roberto Devereux ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Death in Venice ➜ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Schlosskonzert ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Konzert zur Revolution ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Festspiel-Liederabend ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, All that Musical ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Batacuda ➜ 20.30 Uhr, Circus Krone, Seal ➜ Backstage, Gwar Montag, 5. Juli ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ballett ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Sold out Freitag, 9. Juli ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 16.00 – 17.30 Uhr, Neue Pinakothek, Sehend hören ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Dialogues des Carmelites ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprache ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Die Orestie ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Fauré Quartett ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Stimmungsbüro Kreitmeier ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Nabucco ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Koczwara ➜ Backstage, Live for Life ➜ Muffathalle, Ü-30-Party Samstag, 10. Juli ➜ Angertorstraße, Lesbenfest ➜ 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Affäre Rue de Lourcine ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Platz, Oper für Alle ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester BR ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ottfried Fischer Sonntag, 11. Juli ➜ Theatron, Internationales Kinderund Jugendfest ➜ 10.00 – 11.15 Uhr, Marstall, Die rote Zora und ihre Bande ➜ 11.00 – 12.20 Uhr, Prinzregententheater, Matinee ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kurt Weill ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 14.30 + 17.30 Uhr, Volkstheater, Yvonne die Burgunderprinzessin ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Gräfin Mariza ➜ 18.00 – 19.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 18.00 – 20.15 Uhr, Residenztheater, ALKAID ➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Festspiel-Liederabend ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ Muffathalle, Boundzound Montag, 12. Juli ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.00 – 20.40 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl ➜ Kranhalle, Weedeater ➜ Sunny Red, Another Breath Dienstag, 6. Juli ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 11.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Kaktus ➜ 19.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Don Giovanni ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Wiener Klaviertrio ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Die Zukunft wird schwierig sein ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Von morgens bis mitternachts ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jazz-Nacht ➜ Kranhalle, Weedeater Mittwoch, 7. Juli ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 18.45 Uhr, Max-Joseph-Saal, Narrenschiffe ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr Gärtnerplatztheater, Jazz ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Erwin Pelzig Donnerstag, 8. Juli ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Räuber ➜ 18.00 – 24.00 Uhr, Augustiner Keller, Sommerfest (bei Schlechtwetter am 22.07.) ➜ 19.00 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Don Giovanni ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbesuch ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mahagonny ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut klar mit uns ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Italienische Sommernacht ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ottfried Fischer ➜ Feierwerk, The Passive Fist 34 TAXIKURIER JULI 2010 AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Sommergäste ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen ganz gut klar mit uns ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kammerkonzert ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy Aumeier ➜ Ampere, Daniel Lanois ➜ Metropolis, Jimmie Vaughn ➜ Feierwerk, Crowbar ➜ Kranhalle, Themselves Dienstag, 13. Juli ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 10.00 Uhr, Augustiner Keller, Generalversammlung Taxi München eG ➜ 16.00 – 17.30 Uhr, Brandhorst, Sehend hören ➜ 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Dialogues des Carmelites ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Die Jungfrau von Orleans ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, ALKAID ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Summertime Classics ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Albrecht von Weech ➜ Ampere, Pintandwefall ➜ Feierwerk, NY Ska Mittwoch, 14. Juli ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 16.00 – 17.30 Uhr, Neue Pinakothek, Sehend hören ➜ 18.45 Uhr, Max-Joseph-Platz, Narrenschiffe ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le nozze di Figaro ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Die Jungfrau von Orleans ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Sold Out ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Jose Feliciano ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Keller Steff ➜ Ampere, Nikka Costa Donnerstag, 15. Juli ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 16.00 Uhr, Residenztheater, Bayerische Akademie der schönen Künste/ Öffentliche Jahressitzung 2010 ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Das letzte Band ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf bayerisch ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Italienische Sommernacht ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, „lust-auf-musik-community“ ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 21.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ Muffathalle, Gurrumul ➜ Sunny Red, Ramming Speed ➜ Ampere, Schneewittchen Freitag, 16. Juli ➜ Hofbräu-Gelände, Party mit Wolfgang Ambros ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Artifact ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mahagonny ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Martin Stadtfeld ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, In Effigie ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Quadro Nuevo ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Wolfgang Krebs ➜ 20.30 Uhr, Freiluftbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Faust ➜ Muffathalle, Pink Martini ➜ Backstage, Wu Tang ➜ Ampere, Tamikrest ➜ Kranhalle, Mexican Elvis ➜ Sunny Red, Forfeit Samstag. 17. Juli ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le nozze di Figaro ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Musique Royale ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Clemente Trio ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Erdbeeren im Winter ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, The TT Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Mnozil Brass ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Chick Corea ➜ 20.30 Uhr, Freiluftbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 21.00 Uhr, Odeonsplatz, Klassik am Odeonsplatz ➜ 21.00 Uhr, Schlachthof, Forgotten Heroes ➜ Ampere, Lotto King Karl Sonntag, 18. Juli ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Mary Poppins ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 15.00 – 17.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk ➜ 16.00 Uhr, Volkstheater, Sommerfest ➜ TAXIFAHRER SIND KONSUMENTEN UND MEINUNGSMULTIPLIKATOREN ➜ TÄGLICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRGÄSTE AUF DIE EMPFEHLUNGEN DER MÜNCHNER TAXIFAHRER ➜ MIT IHRER ANZEIGE ERREICHEN SIE KOSTENGÜNSTIG DIE MEINUNGSBILDNER MÜNCHENS ANZEIGEN IM TAXIKURIER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! 35TAXIKURIER JULI 2010
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36 TAXIKURIER JULI 2010 (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Daddy ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier ➜ 19.30 Uhr, Brunnenhof, Ludovico Einaudi ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orchesterprobe Traviata ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Odeonsplatz, Klassik am Odeonsplatz ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig Montag, 19. Juli ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bobby Mc Ferrin ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann ➜ Backstage, Everlast ➜ Glockenbach, Theresa Chanson Dienstag, 20. Juli ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 11.00 – 13.20 Uhr, Gärtnerplatztheater, Honk ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die schweigsame Frau ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut mit uns aus ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Festspiel-Liederabend ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 21.00 Uhr, Nightclub, Flamenco Project ➜ Kranhalle, Steve von Till ➜ Muffathalle, Scissor Sisters ➜ Ampere, Sounds like Munich Mittwoch, 21. Juli ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 18.45 Uhr, Max-Joseph-Platz, Narrenschiffe ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, L’ elisir d’amore ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die schweigsame Frau ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mahagonny ➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie und Clyde ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Erdbeeren im Winter ➜ 20.00 Uhr, Nightclub, Dr. John ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Nina Hagen ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Sterman & Grissemann ➜ Sunny Red, Civet ➜ Ampere, Brother Ali ➜ Rote Sonne, These are Powers Donnerstag, 22. Juli ➜ Olympiastadion, B2RUN München 2010 ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 18.00 – 24.00 Uhr, Augustiner Keller, Sommerfest (falls Schlechtwetter am 08.07.) ➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Finale Liedermacher ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochne Krug ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Sache Makropulos ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Anthony’s Garden ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Lyambiko ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Kammerorchester ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 21.00 Uhr, Circus Krone, Paolo Nutini ➜ 21.00 Uhr, Nightclub, Fred Wesley ➜ Schlachthof, Joesi Prokopetz ➜ Muffathalle, Gil Scott ➜ Cord, Great Lakes ➜ 59 : 1, Strange Boys Freitag, 23. Juli ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die schweigsame Frau ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Death in Venice ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Latin Night ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Gegen den Fortschritt ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Die Geburtstagsfeier ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festspiel-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Moonlight Serenade ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Nadja Maleh ➜ 21.00 Uhr, Nightclub, Trilok Gurtu Band ➜ Sunny Red, Joris ➜ Paulaner am Nockherberg, Lampionfest (bei Schlechtwetter am 30.7.) Samstag, 24. Juli ➜ Gärtnerplatz, Gärtnerplatz-Fest ➜ 12.00 + 16.00 Uhr, Marstall, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ➜ 13.00 + 16.00 Uhr, Marstall, Kinderbuchfest ➜ 13.00 Uhr, Bavariapark, Oben Ohne 2000 ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Grünwalder Straße, TSV1860 – Borussia Dortmund ➜ 16.00 Uhr, Backstage, Rock für uns ➜ 18.00 Uhr, Marstall, Erdbeeren im Winter ➜ 18.30 Uhr, Olympiapark, Münchner Sommernachtstraum ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, L’elisir d’amore ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mahagonny Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons • • • • Americanos • • • • Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • •• Backstage • • • Badeanstalt • Barfly • • • Barysphär • • • B a s h N i g h t ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • • • Chaca Chaca • • Cord • • •• • Crash • • • Crowns Club • •• Discovery ••••• Elli Disco • • • Erste Liga • • • Feinkost Electronica •••• GOP Varieté ••••• Hansa 39 • • • Jimmy’s • • • Kantine •••••• K u l t f a b r i k ••••• • Lenbach • •• Loggia • Lola & Ludwig • • M-Park • • Max + Moritz • •• Milchbar •••••• Muffathalle • • M y l o r d ••••••• Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • Optimolwerke ••••••• P 1 ••••••• Pacha • • • Palais • ••• Pappasitos • • • • Paradiso • • • Pimpernel ••••••• Rote Sonne • • Schlachthof • Skyline •• ••• Substanz •••••• Sugar • •• Titanic City •••• Valentin Stüberl ••••••• Zoozies ••••••• München Splitter ➜ Die „Hofstatt“, das edle 325-Millionen-Projekt zwischen Sendlinger-, Hacken- und Hotterstraße sowie Färbergraben liegt nach einem Teilabriss alter Gebäude brach. Wann die Bauarbeiten weitergehen und wann das Nobel-Projekt jemals fertig sein wird, weiß derzeit keiner. ➜ Statt 194 Stunden Sonnenschein (langjähriger Durchschnitt) schien die Sonne in diesem Mai nur 110 Stunden in Bayern. So finster war es im Wonnemonat noch nie. Außerdem war der Mai kalt und nass. ➜ Das „Le Meridien“ ist mit einer durchschnittlichen Belegung von 78,2 Prozent Münchner Hotel-Spitzenreiter des Jahres 2009. Umsatzprimus ist nach wie vor der „Bayerische Hof“ . ➜ Die Arbeitslosenquote in München liegt Ende Mai mit 4,7 Prozent weit unter dem Deutschland- und Bayerndurchschnitt. ➜ Das „Müllersche Volksbad“ gilt neben dem „Gellert- Bad“ in Budapest als das schönste Bad in Europa.
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37TAXIKURIER JULI 2010 ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, von morgens bis mitternachts ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Kulturpreis 2010 ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Wahrheit und Pflicht ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Wassermusik ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Liederabend ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Romantische Sommernacht ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 21.00 Uhr, Nightclub, Brooklyn Funk Essentials ➜ Ampere, Karamelo Santo Sonntag, 25. Juli ➜ 13.30 Uhr, Galopprennbahn Riem, Renntag ➜ 18.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin ➜ 18.00 Uhr, Marstall, Erdbeeren im Winter ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 19.00 Uhr, Brunnenhof, Carmina Burana ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Festspiel-Liederabend ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Wahrheit und Pflicht Montag, 26. Juli ➜ 19.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die schweigsame Frau ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Mahagonny ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Les Haricots Rouges ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ Ampere, D12 Dienstag, 27. Juli ➜ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die schweigsame Frau ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, L’ elisir d’amore ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Wir kommen gut klar mit uns ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Blechschaden ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse Mittwoch, 28. Juli ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 18.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Tannhäuser ➜ 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, „lust-auf-musik-community“ ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Mikis Theodorakis ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Orientalische Nacht ➜ 20.00 Uhr, Theatiner Kirche, Bach’s 260. Todestag ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Live ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Rose Bernd ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ Ampere, Anne Clark ➜ Backstage, Nada Surf Donnerstag, 29. Juli ➜ 11.00 Uhr, Muffathalle, Anna tanzt ➜ 18.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin ➜ 19.00 Uhr, Muffathalle, Anna tanzt ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Die Reise ins Innere des Zimmers ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Festspiel-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, American Piano Night ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Benefizkonzert ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Lizzy Aumeier ➜ Olympiapark, Sommernachtslauf München ➜ Sunny Red, Cruel Hand ➜ Muffathalle, Hoerprobe Freitag, 30. Juli ➜ Der TAXIKURIER 8/2010 erscheint ➜ 11.00 + 15.00 + 19.00 Uhr, Muffathalle, Anna tanzt ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die schweigsame Frau ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich Feuerbach ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Jonas Kaufmann ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, What A Wonderful World ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Night of Music ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ Paulaner am Nockherberg, Ersatztermin Lampionfest (falls Schlechtwetter am 23.7.) Samstag, 31. Juli ➜ 14.00 Uhr, Galopprennbahn Riem, Energy in the Park ➜ 16.00 – 20.35 Uhr, Nationaltheater Tannhäuser ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Die schweigsame Frau ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Odeon-Jugendsinfonieorchester ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Pasadena Roof Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Die schönsten Opernchöre ➜ 20.30 Uhr, Freilichtbühne Alte Münze, Hoffmanns Bekenntnisse ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Volksvertreter ➜ 23.15 Uhr, Schlachthof, Fiesta de Salsa ➜ Tonhalle, Bela B. ➜ Muffathalle, Ü-30-Party - Autoteile München Sonder-Angebot ab 1.7.2010 Ölwechsel S/W 211 200, 220 cdi ` 49.90 zusatzl. MwSt. St. Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 / 50 20571 Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-12.00 u. 13.00-17.00 Uhr Sa 8.00-13.00 Uhr NEU: www.te-muenchen.de Top of the Tops Zwar nicht für den Juli-Umsatz, aber für unsere Zukunft der wichtigste Termin ist der 4. Juli. Hier entscheidet sich beim „Raucher-Volksentscheid“ der Stellenwert der Gastronomie. Viele Veranstaltungen unter freiem Himmel (Klassik am Odeonsplatz, Oper für Alle, Brunnenhof, Münchner Sommernachtstraum). Endphase der WM in Südafrika und München’s „Puplic-Viewing-Örtlichkeiten“ . Wettertunabhängige Highlights sind die Opernfestspiele und drei Messen in Riem. Viel Betrieb und Rikscha-Konkurrenz bei Tollwood (01.–25.07.) und Christopher-Street-Day (17.+18.07.). Natürlich viele Besucher in der Stadt! (PR)
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38 TAXIKURIER JULI 2010 Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 Münc hen Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h G Spart Einbauplatz G Elektronischer Abblendspiegel G Im OFF-Modus unsichtbar G Entspricht den hohen Anforderungen der Automobilindustrie G Vorausprogrammierbarer zweiter Tarifspeicher Spiegeltaxameter SPT-02 Die vollkommene Integration Die elegante Innovation – verbessert den Wiederverkaufswert Ihres Taxis! HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at S © w e w w 0205-A·HbmGcinortceleELAH 9 -110934/266-34+:xaF·grubzlaS Mehrtägige Termine ➜ 12.05.10 – 03.07.10, 20 Uhr,Komödie im Bayerischen Hof, Im Himmel ist kein Zimmer frei. ➜ ab 15.05.10, 12 Uhr,Praterinsel, Nektar Beach ➜ 23.05.10 – 22. 08.10, jew. bis 23 Uhr,Corneliusbrücke, Kulturstrand ➜ 01.06.10 – 31.08.10,Olympiasee, Kino am Olympiasee ➜ 11.06.10 – 11.07.10,Südafrika, Fußball-WM ➜ 13.06.10 – 11.07.10,Olympiastadion, Public Viewing ➜ 25.06.10 – 03.07.10,Gasteig, Filmfest München ➜ 29.06.10 – 22.08.10,Deutsches Theater, Dino ➜ 30.06.10 – 02.07.10, 20 Uhr,Schloss, Hi Dad! ➜ 01.07.10 – 02.07.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Ulan und Bator ➜ 01.07.10 – 25.07.10,Olympiapark Süd, Tollwood ➜ 03.07.10 – 04.07.10, 20 Uhr,Lach und Schieß, Martin Puntigam ➜ 03.07.10 – 05.07.10, 03.+ 04.07., 9 – 18 Uhr, 05.07.,9 –17 Uhr,MOC, Munich Fashion Week ➜ 07.07.10 – 08.07.10,ICM, Netcom ➜ 07.07.10 – 04.09.10, 20 Uhr,Komödie im Bayerischen Hof, Vier linke Hände ➜ 10.07.10 – 12.07.10,Messe, Trendset/Mustermarkt ➜ 12.07.10 – 20.07.10, 20 Uhr,Schloss, Caveman ➜ 13.07.10 – 14.07.10,Muffathalle, Access to Dance ➜ 13.07.10 – 17.07.10, 20 Uhr,Lach und Schieß, Andreas Rebers ➜ 14.07.10 – 18.07.10, 14.–17.07., 9–18 Uhr, 18.07., 9–16 Uhr,Messe, Interforst ➜ 16.07.10 – 18.07.10,Olympiastadion, Kongress Zeugen Jehovas ➜ 17.07.10 – 18.07.10,Innenstadt, Christopher Street Day ➜ 18.07.10 – 19.07.10, 20 Uhr,Lach und Schieß, Ecco Meinecke ➜ 19.07.10 – 20.07.10, 20 Uhr,Brunnenhof, Othello ➜ 20.07.10 – 24.07.10, 20 Uhr,Lach und Schieß, Andreas Rebers ➜ 21.07.10 – 31.07.10,Backstage, Free & Easy ➜ 22.07.10 – 25.07.10, 9 – 18 Uhr,Freigelände, 24.+25.07. bis 22 Uhr, Messe, Bike Expo ➜ 23.07.10 – 24.07.10,Tonhalle, Rock Night ➜ 23.07.10 – 01.08.10,Mariahilfplatz, Jakobidult ➜ 25.07.10 – 26.07.10. 20 Uhr,Lach und Schieß, Ecco Meinecke ➜ 27.07.10 – 31.07.10, 20 Uhr,Lach und Schieß, Andreas Rebers ➜ 27.07.10 – 14.08.10, 20.30 Uhr,Di. bis Sa., Lustspielhaus, Im weißen Rössl ➜ 28.07.10 – 05.09.10,jew. Mi.–So., Arkaden Maximilianeum, Königlich tafeln ➜ 29.07.10 – 31.07.10,Künstlerhaus, Carl-Orff-Figurentheater ➜ 29.07.10 – 22.08.10,Olympiapark, Sommer-Festival ➜ 30.07.10 – 31.07.10,Olympiastadion, Boulder Worldcup ➜ 30.07.10 – 31.07.10,18.30 Uhr, Feierwerk, Heavy Summerbreak ➜ 30.07.10 – 01.08.10, Olympiapark, Outdoor-Festival
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39TAXIKURIER JULI 2010 ENTDECKE DIE VIELFALT München // direkt am Ostbahnhof FUSSBALL Alle Fußballspiele live auf Großleinwand Pizza, Pasta, Burger und Spare Ribs bis 5 Uhr früh außer Sonntags www.kantine-muenchen.de www.kantine-muenchen.de Café t Restaurant t Bar Im Herzen der Kultfabrik Vorschau August 2010 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Elke Choleva (EC), Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100 % Vorstand: Frank Kuhle, Reinhard Zielinski Impressum Liebe Leserinnen und Leser, die Fußball-WM endet und ganz Bayern freut sich auf den Urlaub. Im August sind viele Münchner „auf Erholung“ . Aber auch weniger Taxis sind auf den Münchner Straßen unterwegs, denn die Taxifahrer machen ja auch mal Urlaub. Der verbliebene Rest kann den München-Besuchern die Stadt erklären und sie freundlich von „A“ nach „B“ befördern. Einen schönen Urlaub oder viele Stiche! Paul Rusch, Objektleiter Der August-TAXIKURIER erscheint am 30. Juli 2010. Es erwarten Sie brisante Themen! ➜ Richtiger Schlaf Tipps für Tag- und Nachtfahrer ➜ Alkohol und Jugend Auch die Taxibranche muss sich Gedanken machen ➜ Schrottis Fiaker ABC Start der vierten Staffel Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. und Verlängerungsuntersuchung T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de
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